Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von braveheart am 24.04.16 22:09
letzter Beitrag von braveheart am 07.04.26 20:05

1. Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.04.16 22:09

Weil´s Spaß macht, habe ich eine neue Geschichte angefangen und schon mal das erste Stück hergebracht. Vielleicht lockt das ja auch den einen oder anderen. Trotzdem sind Kommentare erwünscht.




Der eigenen Frau vertraut






Das kommt dabei heraus, wenn man der eigenen Frau vertraut. Alles andere hätte ich erwartet. Dabei liebte ich sie doch noch immer so wie zu dem Zeitpunkt, als wir uns kennenlernten. Da hatte sie sich als liebevolle, anschmiegsame und zärtliche Frau herausgestellt. Sehr bald hatten wir geheiratet, was vielleicht bereits eine Art Torschlusspanik war, weil wir beide schon die Mitte der Zwanziger überschritten hatten. Aber das war natürlich nicht der Hauptgrund. Wir hatten eben das Gefühl, wie passen sehr gut zusammen, zumal wir auch viele gemeinsame Interessen hatten. Das bezog sich nicht nur auf das gemeinsame Leben, sondern auch auf unser Liebesleben.

Da wir beide keine so großen Erfahrungen hatten, probierten wir sehr viel aus. Immer wieder fanden wir Neues, probierten es aus und teilten uns danach gegenseitig mit, wie gut es uns gefallen hatte. Manches wiederholten wir, anderes blieb eine einmalige Sache. So entdeckten wir im Laufe der Zeit immer mehr Dinge, um uns gegenseitig zu erfreuen. Es blieb auch nicht aus, dass ab und zu härtere Varianten ausprobiert wurden und nicht nur „Kuschelsex“. Natürlich war auch Mundverkehr dabei, was uns beiden recht gut gefiel und häufig praktiziert wurde, oftmals auch als Auftakt. Leider dauerte es längere Zeit, bis ich Annelore davon überzeugen konnte, dass mich ihre Haare dort unten stören würden. Sie könne sich doch nicht dort nackt ihrer Frauenärztin zeigen, brachte sie als Argument vor.

Das ließ ich nicht gelten und versuchte ihr klar zu machen, dass die Frau wahrscheinlich noch ganz andere Sachen zu sehen bekäme. Dem konnte sie nur wenig entgegensetzen, und endlich schaffte ich es, dass sie sich sogar von mir rasieren ließ. „Aber sei ganz vorsichtig“, bat sie, was ich ihr versprach. Erst entfernte ich die größere Menge mit einer Schere, um den Rest mit dem Einmalrasierer zu entfernen. Völlig blank und glatt leuchtete mir zum Schluss ihr Geschlecht entgegen. Zur Belohnung bekam sie dann ausgiebig Besuch von meiner flinken Zunge. Da spürte sie bereits, wie viel besser ich nun agieren konnte. Ziemlich bald keuchte und stöhnte sie vor Lust und ich konnte es nicht lassen, auch einen kleinen Abstecher zur kleinen Rosette zwischen ihren hübschen Hinterbacken zu machen.

Das hatte sie bisher nicht ausgesprochen abgelehnt, aber auch nicht so furchtbar gerne gemocht. Jetzt sah die Sache plötzlich anders aus. sie ließ mich machen und wehrte sich nicht. Allerdings kam natürlich später der Gegenvorschlag: „Wenn ich dort unten kahl und rasiert bin, will ich von dir dasselbe.“ Dagegen konnte ich mich kaum wehren, was ich auch gar nicht wollte. Kurze Zeit später war auch das von ihr bei mir erledigt. Irgendwie hatte Annelore es nämlich geschafft, meine heimliche devote Ader freizulegen, ohne dass mir das wirklich klar war. Aber mit dem Gespür einer Frau bekam sie das mit und nutzte es aus. mir war es Recht, was sie wollte; ich tat es gerne und aus Liebe. Denn bisher kamen wir immer beide voll auf unseren Genuss, egal, was wir ausprobierten.

Und dabei stellte sich langsam heraus, dass Annelore durchaus eher der härteren Gangart zugeneigt war – als aktiverer Part – und ich der empfangende Teil. So blieb es kaum aus, dass ich – aus purem Übermut – ein paar Klatscher auf den Popo bekam, weil sich das gerade so ergab. Hatte ich zuerst noch protestiert, was sie aber nicht interessierte. Immer wieder tat sie das, bis dann eines Tages auch ein Rohrstock bereit lag. Da wir auch schon mal Fesselungen ausprobiert hatten – zuerst nur locker und eher als leichte Behinderung bei dem, was man selber wollte – und es lustig fanden, kam bald auch hier mehr. Denn eines Tages fand ich Hand- und Fußgelenkmanschetten auf meinem Bett vor, die an den Pfosten mit Ketten befestigt waren.

Auf meine Frage, was denn das zu bedeuten habe, bekam ich nur zur Antwort: „Ist halt bequemer für mich.“ Sprachlos schaute ich sie an und hörte weiter von ihr: „Dir gefällt es doch ohnehin besser als mir, oder?“ Langsam nickte ich. An diesem Tag wurde das neue Spielzeug noch nicht ausprobiert. Und noch etwas entdeckte meine Frau bei mir, von dem ich immer gehofft hatte, es verheimlichen zu können: meine Liebe zu weiblichen Dessous und „alter“ Unterwäsche. Leider viel zu wenig trug meine Frau selber solche Dinge und ich konnte sie kaum davon überzeugen, es doch bitteschön für mich zu tun. „Erstens habe ich nicht die Figur dazu und zweitens bin ich kein Modepüppchen“, war ihr Kommentar dazu. Natürlich widersprach ich ihr, weil ich ihre Figur durchaus toll fand. Aber das sehen Frauen ja ohnehin ganz anders. Immer wieder brachte ich ihr das eine oder andere Stück mit, schaffte es langsam auch, dass sie sich damit wenigstens zu Hause zeigte.

Bereits früher hatte ich mir die netten Dessous-Beilagen aus der Zeitung „organisiert“ und versteckt. Nur fiel das jetzt dummerweise meiner Frau auf. Allerdings hatte ich keine Ahnung, wie lange sie mich einfach nur beobachtete. Sicherlich konnte sie sich auch denken, was ich damit anstellte. Dazu gehörte ja nicht viel, wie Frau sich denken konnte. Denn egal, wie viel Sex ein Mann mit einer Frau bekommt, es reicht immer noch für gewisse „Selbstbeschäftigungen“. Und so war das auch bei mir. Ich wurde nie von Annelore erwischt, aber trotzdem wusste sie davon… ohne es zu sagen. Dumm wie ich war, nahm ich mir dann auch noch ihre Unterwäsche, weil sie mir eben gefiel.

Falls ich meinte, eine Frau wisse nicht, was sie alles so an Unterwäsche habe, sah ich mich sehr schnell getäuscht. Selbst als ich ab und zu aus dem Bad getragene Höschen oder Strumpfhosen nahm – meine Frau wollte keine Strapse und Strümpfe, was ich sehr bedauerte – fiel es auf. Zwar verdächtigte sie mich nie direkt, sondern fragte immer nur: „Hast du vielleicht…?“ Natürlich wusste ich nie etwas davon. Aber es kam natürlich so, wie es kommen musste: sie erwischte mich doch, noch dazu mit einem Höschen. Allerdings war es so, dass ich das gar nicht mitbekam. Sie schaute einfach nur zu, wie ich es mir – erfolgreich – machte. Leise verschwand sie und tat, als wenn sie gerade nach Hause gekommen wäre. Blitzschnell verstaute ich alles. Und an diesem Abend kamen dann zum ersten Mal die Manschetten richtig zum Einsatz, was vorher immer nur spielerisch passiert war.

Ich lag bereits im Bett, als sie hinzukam und sich rittlings auf meinen Bauch setzte. Ausgerechnet heute trug sie ein süßes Höschen und ihren Mini-BH. Als sie nach der ersten Handgelenkmanschette griff, hielt ich bereitwillig meine Hand hin, die stramm gefesselt wurde. Wenig später war es mit der anderen ebenso passiert und nun kamen die Fußgelenke dran. Gespannt wartete ich, was denn nun kommen würde. Und das war erst einmal – gar nichts. Denn Annelore ging zurück ins Wohnzimmer, ließ mich einfach so dort liegen. Allerdings sagte sie beim Hinausgehen: „Wenn du mir was zu sagen hast, kannst du ja rufen.“ Verblüfft lag ich da, und wusste nicht, was denn das zu bedeuten hatte. Und so sagte ich auch nichts.

Etwa eine Viertelstunde lag ich so da und grübelte, kam zu keinem Ergebnis. Kurz schaute meine Frau herein und meinte: „Na, hast du keine Idee? Tja, wenn dir nichts einfällt, wirst du wohl die ganze Nacht so bleiben.“ Das weckte nun meinen Protest. „Hey, das ist doch nicht dein Ernst!“ „Doch, ist es.“ Und weg war sie. Noch immer hatte ich keine Idee, was los war. Endlich kam Annelore zu mir zurück und hatte ein Höschen in der Hand. Jetzt dämmerte es bei mir und ich wurde, glaube ich, ein wenig rot, weil es mir peinlich war. grinsend setzte sich die Frau zu mir aufs Bett, legte das Höschen gut sichtbar auf meine Brust. „Es scheint so, als wäre dir eine Idee gekommen, was ich von dir möchte.“ Sie schaute mich direkt an.

Langsam nickte ich. „Wahrscheinlich hast du das Höschen vermisst und bei meinen Sachen gefunden“, antwortete ich lahm. Sie nickte. „Ja, so ungefähr. Nur ist die Sache, wo ich es gefunden habe.“ Weiter kam nichts. Ich wusste ja nur zu gut, wo ich es versteckt hatte: in einer Schublade. „Und nur, weil ich Klebeband gesucht habe… Wie, bitte schön, kommt das Höschen dort hin? Hast du es gehabt?“ Sie wusste das ja, aber wollte es nun unbedingt von mir hören. „Keine… keine Ahnung“, stotterte ich hilflos. Inzwischen hatte ich auch den Rohrstock entdeckt, der gar nicht weit entfernt lag. „Klar, kann ja auch leicht passieren, dass ein Höschen von mir in deiner Schublade landet…“ Ich schwieg. Ziemlich streng schaute Annelore mich jetzt an.

„Ich habe da so eine Idee. Du hast es dir aus dem Wäschekorb im Bad geholt und mitgenommen… weil dir mein Duft so gut gefällt. Das weiß ich ja schon lange und finde ich ja auch gut. Deswegen magst du mich dort unten ja auch so gerne küssen und verwöhnen.“ Ich nickte nur, weil ich immer noch keine Ahnung hatte, was das werden sollte. „Aber das war dir nicht genug. Du hast nämlich gleichzeitig an dir herumgespielt… wie kleine Kinder das machen. Oder Jugendliche in der Pubertät.“ Jetzt war es heraus. Bevor ich darauf etwas antworten konnte, kam noch: „Du brauchst es nicht abzustreiten. Ich habe dich gesehen.“ „Das… das kann nicht sein“, brachte ich mühsam heraus. „Weil ich das nämlich nicht machen. Schließlich bin ich verheiratet…“ Annelore lachte. „Und du meinst, das reicht als Grund? Falsch, mein Lieber. Du machst es nämlich trotzdem… und noch dazu ziemlich lange.“
Sie stand auf und holte nun ein paar Dinge, die mich blass werden ließen. Ich erkannte eine Strumpfhose und ein paar Pornohefte sowie Dessous-Werbungen. „Wie erklärst du dir denn das?“ Woher, zum Kuckuck, hatte sie diese Sachen? Die hatte ich doch gut versteckt… „War nicht so schwer, sie zu finden. Leichter, als du wohl gehofft hast.“ Sie knallte mir das auf den Bauch, direkt zu dem Höschen. „Also? Habe ich Recht?“ Ich nickte, weil ich es ohnehin nicht mehr abstreiten konnte. „Und warum?“ Leise gestand ich: „Männer brauchen das öfters als Frauen…“ „Das ist doch der totale Quatsch und nur eine Ausrede. Bis auf die Zeiten unserer Periode brauchen wir wohl gleich viel Sex. Nein, es muss etwas anderes sein. Ist mir auch egal. Lass es einfach. Ich sollte dir genügen.“

Inzwischen hatte eine Hand nach meinem Lümmel gegriffen, hielt ihn locker fest. Allein die Wärme ihrer Hand hatte gereicht, ihn hart werden zu lassen. Nun beugte sie sich auch noch vor und küsste die rote Spitze. Sofort zuckte ich, wollte mehr. Aber sie lachte nur. „Immer nur das eine im Kopf, wie? Aber daraus wird nichts.“ Langsam und mit Genuss begann sie dort ihre massierenden Bewegungen. Sie machte mich heiß und ließ mich stöhnen. Immer näher kam mein Höhepunkt… bis sie meinen Lümmel plötzlich freigab. Zuckend stand er in der Luft. Es hatten nur noch zwei oder drei Bewegungen gefehlt. Ich schaute sie bettelnd an, aber sie lächelte nur. Dann drückte sie auf einen Punkt unterhalb des Kopfes und meine Erregung sank in sich zusammen. Enttäuscht lag ich da.
Aber nach einem Moment begann sie erneut. Wieder stand der Kleine schnell aufrecht und hart. Aber auch jetzt wurde mir kein Höhepunkt gegönnt. Stocksteif stand er dort und Annelore schwang sich über meinen Kopf. Immer noch war dort ein Teil mit dem Stoff des kleinen Höschens bedeckt, als sie näher kam und ich ihren Duft einatmen konnte. Das war natürlich für meine Geilheit nicht gerade von Vorteil, was sie sicherlich genau wusste. Langsam schob sie sich näher an meinen Kopf und versuchte, durch Anheben ihr Geschlecht zu berühren. Aber es reichte nicht.
Wieder spürte ich ihre Hände und dann auch noch ihre Lippen an meinem Stängel. Fest wurde mein Beutel zusammengepresst, sodass es fast schmerzte. Das bremste mich wieder. Ihre Lippen rutschten am Stängel entlang, ließen ihn in der Wärme weiter anschwellen. Als dann auch noch ihre Zunge um den Kopf herumspielte, war ich kurz vorm Explodieren. Aber rechtzeitig entließ sie ihn wieder und er zuckte in der kühlen Luft. stattdessen kam ihr Geschlecht im Höschen nun voll auf meinen Mund. Meine Nase schob sich ein wenig zwischen die Popobacken. Wie ich diesen Duft liebte!

„Wenn ich möchte, dass du das in Zukunft nicht mehr tust, wirst dann gehorchen?“ fragte sie mich. Antworten konnte ich momentan nicht; dazu saß sie fest genug auf meinem Mund. So deutete ich ein Kopfnicken an. Und bekräftigte es, als sie meinen Mund wieder freigab. „Ja, Annelore. Das verspreche ich dir.“ Langsam erhob sie sich, und streifte ihr Höschen ab, um wenig später voll auf meinen steifen Lümmel Platz zu nehmen, sodass er gleich bis zum Anschlag in der nassen, warmen Höhle verschwand. Nur sehr wenige Muskelbewegungen waren nötig und ich entleerte mich eruptionsartig im Geschlecht meiner Frau, die ebenfalls einen kräftigen Höhepunkt hatte. Ich spürte ihren heißen Liebessaft, der meinen Lümmel badete.

Kaum waren die Wellen abgeklungen, setzte sie sich erneut auf meinen Mund. Das war für mich überraschend, weil das nach der vorher gegangenen Aktion bisher nur sehr selten vorgekommen war. Sofort wusste ich, was von mir erwartet wurde. Oft genug hatten wir darüber gesprochen und ich gebeten, es nach dem Ereignis oral machen zu dürfen, sie liebevoll zu reinigen. Aber sie lehnte es immer ab, schob fadenscheinige Gründe vor. Und jetzt das. Nicht, dass ich meine eigenen Saft so liebte. Mir ging es eher darum, ihr auf diese Weise meine Liebe zu ihr zu beweisen. Und in meinen Augen gehörte genau das anschließende „Reinigen“ eben dazu. Und so machte ich mich gleich an die Arbeit.

Sanft und sehr zärtlich ließ ich meine Zunge über die glatte Haut gleiten, nahm den dort anhaftenden Saft ab. Erst dann begann ich auch zwischen den leicht geschwollenen Lippen tätig zu werden. Mit voller Absicht vermied ich es, ihre harte Lusterbse zu berühren. Obgleich ich wenig Erfahrungen mit in die Ehe gebracht hatte, wusste ich doch, dass das meistens nicht erwünscht war. immer tiefer schob ich die Zunge in die heiße, leicht pochende Spalte. Und Annelore saß völlig still auf mir, ließ sich verwöhnen. Erst später massierte sie meinen immer noch ziemlich steifen Kleinen und den zugehörigen prallen Beutel. Wie gerne hätte ich meine Hände bei ihr eingesetzt, aber das war ja unmöglich. So musste ich mit dem begnügen, was machbar war.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis Annelore sich von meinem Gesicht erhob, was ich mit einer gewissen Erleichterung zur Kenntnis nahm. Obgleich sie nicht besonders schwer war, belastete sie mich dennoch. Dann legte sie sich neben mich, schaute in mein leicht verdrücktes Gesicht. „Jetzt hast du endlich deinen Willen bekommen“, meinte sie lächelnd. Ich nickte. „Danke, wollte ich ja immer schon. Und ich hoffe, es hat dir gefallen…“ Langsam nickte meine Frau. „Ja, war viel schöner, als ich gedacht hatte. Und deswegen will ich auch, dass du das tust, was ich will.“ Sofort – und viel zu früh – nickte ich zur Zustimmung. „Ich will nicht, dass du es dir selber machst, sonst…“ Gespannt wartete ich, was kommen würde. Aber mehr verriet sie nicht. „Versprochen“, setzte ich noch hinzu.

Wie nebenbei griff sie wieder nach meinem Kleiner, der diese Berührung genussvoll akzeptierte und sich erneut aufrichtete. Ganz langsam, richtig genussvoll, massierte sie ihn. Auf und ab, auf und ab. Immer wieder kam der rote Kopf zum Vorschein. „Es ist doch bestimmt viel besser, wenn ich das mache…“, meinte sie lächelnd. Und ich konnte nur zustimmen. „Es… ist… wundervoll…“, brachte ich mühsam hervor. „Mach bitte weiter.“ Und das tat sie, sogar eine ganze Weile. Nur hörte sie plötzlich auf, bevor ich soweit war. „Ich glaube, es ist genug“, meinte sie dann und stand auf. Erstaunt schaute ich zu, wie sie das Schlafzimmer verließ und ins Bad ging. Mich ließ sie so gefesselt zurück.
2. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Thömchen am 25.04.16 13:47

Hallo braveheart!
Das ist ein schöner Anfang, der neugierig auf mehr macht.
Bitte laß uns nicht zu lange warten
3. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 25.04.16 17:33

Hallo Braveheart,

wow, es scheint sich eine dritte Geschichte zu den anderen zwei zu gesellen, die ich wohl immer sehnlichst herbei wünsche. Es läßt sich super an, und ich bin gespannt was folgt. Ganz lieben dank für Deine fleißige Schreibarbeit.

Dein Fan

Sigi.
4. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 27.04.16 11:15

Na, hoffentlich kann ich Eure Erwartungen erfüllen... Gebe mir jedenfalls Mühe:




Zum Glück machte sie mich los, als sie zurückkam. Lächelnd betrachtete sie meinen Kleinen, der immer noch ziemlich steif aufrecht stand. „Vergiss nicht: Finger weg!“ Ohne weitere Worte verschwand auch ich im Bad, kam schnell zurück, nachdem ich mich dort bettfertig gemacht hatte. Inzwischen lag Annelore bereits im Bett und ich kuschelte mich zu ihr. In dieser Nacht schlief ich nicht so besonders gut. Mir ging viel zu viel durch den Kopf und ich hatte einen ziemlich erotischen Traum, in dem meine Frau mich ständig beobachtete, damit ich brav blieb.


Die nächsten Tage schaffte ich es tatsächlich, meine Hände dort unten wegzuhalten, es mir auch nicht einmal ansatzweise zu machen. Obwohl es mir schwer fiel und ich mehrfach drauf und dran war. und selbst, wenn ich allein zu Hause war, hatte ich ständig das Gefühl, Annelore würde mich beobachten. Und natürlich fanden sich ständig entsprechende Anreize, aber ich blieb hart. Zu allem Überfluss hatte Annelore aber momentan erstaun-lich wenig Lust, mit mir zu schlafen. Immer wieder lehnte sie es ab, meiner Meinung nach mit fadenscheinigen Gründen.

Ich begann zu betteln, was aber nichts brachte. Sie ließ mich nicht. Ganz im Gegenteil: sie tat vieles, um mich heiß zu machen. So ließ sie zum Beispiel immer wieder – natürlich mit voller Absicht – getragene Unterwäsche herumliegen. Da fand ich Höschen mit Duft von ihrem Geschlecht oder auch Strumpfhosen, die nach ihr rochen. Natürlich stachelte mich das noch mehr auf, meine Begierde stieg. Und so passierte natürlich das, was kommen musste. Irgendwann war ich dann wieder soweit, es mir doch selber zu machen. Annelore war nicht da, als ich zur Tat schritt.

Mit netten Heften sowie Höschen und Strumpfhose meiner Frau – diese hatte ich sogar angezogen, obgleich sie nicht so sehr gut passte – zog ich mich zurück, um es mir zu machen. Schon sehr bald war ich so intensiv mit mir selber beschäftigt, dass ich kaum etwas um mich herum mitbekam. Es war schön, ihr Duft und meine Bemühungen. Und so bekam ich nicht mit, dass Annelore nach Hause kam. ihr fiel gleich auf, wie ruhig es war, obgleich ich doch da sein musste. Immer in Erwartung, dass ich mein Versprechen auf Dauer ohnehin nicht einhalten würde, schlich sie leise umher… und entdeckte mich bei meinem „frevlerischen“ Tun.

Und ich war gerade dabei, mir den letzten Kick zu geben, wäre kaum noch zu stoppen gewesen. Aufmerksam schaute Annelore mir dabei zu, machte sogar heimlich Bilder – als Beweis. Bevor ich fertig war, zog sie sich zurück, ließ mich allein. Erst nach einiger Zeit tat sie laut so, als wäre sie gerade heimgekommen. Inzwischen hatte ich alles wieder verstaut und trat ihr dann – bereits wieder ohne roten Kopf – entgegen, begrüßte sie liebevoll. „Schön, dass du da bist.“ Sie erwiderte meinen Kuss. Genussvoll griff ich an ihren prallen Popo. „Hey, du Schlingel! Was machst du denn da!“ Lachend schob sie mich zurück.

Dann entdeckte sie ihre herumliegende Unterwäsche. „Habe ich sie wieder liegenlassen? Schlimm. Ich räume sie gleich weg.“ Und schon ging sie los, packte Höschen, BH und zwei Strumpfhosen, brachte sie schelmisch zwinkernd ins Bad. „Hoffentlich habe ich keine Gelüste in dir geweckt“, meinte sie noch. Wenn sie wüsste…., ging es mir durch den Kopf. „Ich weiß doch, wie sehr du darauf stehst.“ Den restlichen Abend verlor sie allerdings kein Wort mehr darüber. Aber auch heute passierte nichts im Bett. Ich durfte sie nur zärtlich streicheln und liebkosen, gerade noch ein wenig am Busen nuckeln, mehr nicht. Wie frustrierend! Machte sie es sich eventuell selber oder konnte die Frau tatsächlich so lange darauf verzichten? Ich wusste es nicht.

Natürlich dauerte es nur ein paar weitere Tage und ich war erneut bereit, mein Versprechen ihr gegenüber zu brechen. Schließlich war ich ein Mann, kein Mönch. Ich brauchte das, redete ich mir ein. Aus dem Bad holte ich mir wieder ein Höschen, das sie erst gestern getragen hatte und noch den süßen Duft enthielt. Ich konnte sogar leichte Gebrauchsspuren entdecken, was die Sache noch reizvoller machte. Auf eine Strumpfhose, die auch im Wäschekorb lag, verzichtete ich. Voll zufrieden begann ich es gleich hier mit mir selber zu machen. Dazu packte ich nur meinen Kleinen, der vor lauter Vorfreude schon hart war, aus und begann ihn zu reiben. Dabei atmete ich diesen weiblichen intensiven Duft tief ein. Schnell war ich völlig in mich versunken. Was ich nicht bedacht hatte: die Tür zum Garten stand offen und genau von dort kam Annelore.

Kaum stand sie im Wohnzimmer, hörte sie auch schon mein verräterisches Keuchen. So musste sie natürlich nicht lange suchen, was ich wo tat. Sie konnte mich sogar dabei beobachten. Und wieder war ich so in meine Tätigkeit vertieft, dass ich nichts mitbekam. Selbst das leise Klicken der Kamera, die Annelore noch holte, bekam ich nicht mit. Laut stöhnend spritzte ich ab und genoss meinen Höhepunkt. Um nicht erwischt zu werden, versorgte ich danach alles, hinterließ – wie ich meinte – keine verräterischen Spuren. Annelore, die sich längst zurückgezogen hatte, ging auf die Terrasse. Als ich wenig später dazukam, war ich sehr überrascht, sie dort zu sehen.

„Hallo, ich habe gar nicht gehört, dass du gekommen bist“, sagte ich und gab ihr ein Küsschen. „Warst wohl sehr mit dir selber beschäftigt“, meinte sie grinsend. Ich nickte. „Ja, ich war im Bad…“ „Habe ich gehört“, meinte sie noch und schon lief es mir eiskalt über den Rücken. Hatte meine Frau etwas mitbekommen…? Aber mehr sagte sie nicht. Also hatte ich wohl nochmal Glück gehabt, schoss es mir durch den Kopf. Nach einer kurzen Pause ging sie in die Küche, um das Abendessen zuzubereiten. Wenig später folgte ich ihr und schaute einfach nur zu. Da kam dann diese Frage.

„Sag mal, fehlt es dir eigentlich, dass ich momentan keinen Sex haben möchte? Tut mir ja leid für dich, aber ich brauche eine kleine Pause.“ Dabei war sie so mit den Vorbereitungen beschäftigt, dass sie mich nicht anschau-ten. Denn dann hätte sie sofort erkannt, wie verräterisch meine Haltung war, als ich antwortete: „Nö, eigentlich nicht. Es geht noch ganz gut ohne. Aber nicht mehr lange…“ „Nein, wahrscheinlich nicht. Ich hatte schon Sorge, du würdest es dir doch wieder selber machen… müssen. Männer sind doch so.“ Etwas gezwungen lachte ich. „Ich glaube, du hast ein falsches Bild von uns. Wir können sehr wohl auch längere Zeit ohne.“ Jetzt drehte Annelore sich um und sagte lächelnd: „Das beruhigt mich.“

Erleichtert wechselten wir nun das Thema. Allerdings wusste ich natürlich nicht, was im Kopf meiner Frau vor sich ging. Und das war auch gut so. denn das, was dort passierte, war für mich gar nicht gut. Ich wusste ja nicht, was sie gesehen hatte… Recht schnell war das Essen dann auch fertig und wir saßen zusammen am Tisch. Dabei wanderte ein bestrumpfter Fuß unter dem Tisch zwischen meine Schenkel und drückte dort ein wenig an meinem Kleinen. Ich bot ihr genügend Platz und genoss es. Das war ein Spielchen, welches wir schon früher immer wieder mal getrieben hatten, auch heimlich in der Öffentlichkeit.

Ziemlich schnell konnte Annelore spüren, wie sich dort alles versteifte. Grinsend nahm sie das zur Kenntnis. „Er funktioniert noch“, stellte sie lächelnd fest. Am liebsten hätte ich ihren Fuß natürlich am nackten Geschlecht gespürt, sagte das aber nicht. „Mein Süßer wird ja ganz geil“, meinte sie noch. „Treib es nicht zu weit…“, warnte ich sie. Ich konnte ihr ja nicht verraten, dass ich dort längst nicht den enormen Druck hatte, den sie erwartete. „Sonst…?“ fragte sie neugierig. „Das weißt du doch genau“, meinte ich. „Dann gibt es vielleicht eine Sauerei…“ „Och, ist mein Mann bereits so voll? Kann ich mir gar nicht denken. Nur weil ich ihn ein paar Tage nicht rangelassen habe…?“ Immer noch machte sie weiter. Ich sagte lieber nichts dazu.

Später dann, im Wohnzimmer, kam sie noch ganz nahe, kuschelte sich beim Fernsehen an mich und fuhr mit der Hand in meinen Hosenschlitz, nachdem sie ihn geöffnet hatte. Sehr schnell hatte sie den Harten dort in der Hand. Dann fuhr sie nach unten und massierte den prallen Beutel, ließ mich stöhnen. Ich stöhnte vor Lust auf. „Na, na, es ist dir noch nicht erlaubt“, kam es jetzt leise von Annelore. „Du musst dich schön brav zurückhalten.“ „Wie… wie soll.. ich denn…“, keuchte ich vor Erregung. „Wenn du das nicht kannst, muss ich leider aufhören“, meinte sie und zog die Hand zurück, schloss den Reißverschluss. Dann saß ich bedröppelt da und schaute meine Frau an. Was ging in ihr vor? was für ein blödes Spiel war denn das, was sie da mit mir trieb. Und vor allem: wie lange sollte das noch gehen?

Dann kam plötzlich ihre Frage. „Könntest du dir vorstellen, mir zu gehorchen?“ Aufmerksam schaute sie mich direkt an. „Was soll das denn! Tue ich das nicht?“ „Im Allgemeinen ja, bis auf Einzelfälle. Und wenn ich noch mehr möchte…?“ Genaueres ließ sie offen. Was sollte denn das werden? Worauf wollte sie hinaus? Irgendwie schien ich sie nicht zu verstehen. Langsam dämmerte es bei mir. „Meinst du, ich soll dein „Sklave“ werden?“ fragte ich jetzt ganz direkt. Annelore lächelte. „Na, Sklave wäre wohl zu viel. Aber so in etwa dachte ich mir das. Du hast doch ohnehin eher eine devote Ader…“ „Und die möchtest du weiter fördern, oder?“ Die Frau nickte. „Könnte ich mir ganz gut vorstellen. Außerdem hat es dir doch gefallen…“ Da hatte sie leider Recht. Wenn sie etwas härter geworden war, fand ich das gar nicht schlimm.


Nur zu gut erinnerte ich mich an das erste Mal, als ich von ihr was auf den Popo bekommen hatte. Es hatte spielerisch angefangen. Beide waren wir nackt und Annelore klatschte mit der nackten Hand auf meinen Hin-tern. „Hey, das klingt toll. Und hinterlässt so nette rote Flecken“, meinte sie lachend. Patsch! Patsch! Weiter ging es. Ich protestierte, wenn auch nur sehr lahm. „Was machst du denn!“ „Das merkst du doch. Ich verwöhne deinen Popo.“ Wieder klatschte es. Dann schaute sie mich erstaunt an. „Sag mal, wirst du davon etwa erregt?“ Längst war mein Kleiner – wirklich nur davon? – steif geworden. Annelore packte mich dort und hielt mich fest. Mit der anderen Hand machte sie hinten weiter. „Das glaube ich doch nicht. Mein Mann wird geil von Klatschern auf den Popo!“
Es dauerte nicht lange und wir hatten danach Sex, weil wir beide ziemlich erregt waren. Denn erstaunlicher-weise war Annelore davon auch geil geworden. Als wir danach nebeneinander lagen, fragte sie nochmals genauer nach. „Bist du wirklich davon erregt geworden?“ Ich nickte. „Ja, schon. Ich weiß auch nicht, warum.“ Sanft streichelte die Frau mein Geschlecht, welches flach auf dem Bauch lag. „Dann werden wir das einfach ausprobieren. Vielleicht stellt es sich dann heraus, wie das ist. Und wenn das so ist…“ Mehr musste sie nicht sagen. Tatsächlich probierten wir es in den nächsten Tagen mehrfach aus. dann „befahl“ meine Frau mich zu sich und ich musste mich über ihre Schenkel legen. So richtig in der klassischen Bestrafungs-Position. Wenig später klatschte dann ihre Hand auf meine Hinterbacken.

Bereits nach kurzer Zeit griff sie unter mich, packte den erigierten Lümmel, hielt mich dort fest, begann sogar, ihn zu massieren. Und ich genoss es ebenso wie Annelore. Irgendwann hatten wir dann richtig schönen gemeinsamen Sex. Sehr bald kamen auch andere Instrumente außer der Hand hinzu. Das erste war eine Haar-bürste, die gerade in Griffweite lag. Dann fand sich ein Tischtennisschläger. Zwar wurden diese Dinge liebevoll eingesetzt, aber trotzdem spürte ich das hinten sehr wohl. Meine Frau genoss es, zum einen, das zu tun, zum anderen dann eben die roten Backen zu sehen, die entstandene Hitze zu spüren. Grinsend schaute sie oft am nächsten Morgen, wenn es beim Setzen immer noch spürbar war.


So wurde diese Aktion im Laufe der Zeit mehr in unser Liebesspiel eingesetzt. Und immer öfter bekam ich erst Sex, wenn Annelore mir zuvor den Popo ordentlich gerötet hatte. Allerdings war ich dann zuerst ordentlich erschreckt, als ich die kleine Reitpeitsche zusammen mit dem Rohrstock entdeckte. „Willst du diese Dinge auch verwenden?“ fragte ich sie. Lächelnd schaute sie mich an und meinte: „Spricht irgendetwas dagegen?“ „Na ja, das tut doch weh“, bemerkte ich unsicher. „Aha, und woher weißt du das? Hast du das schon mal ausprobiert?“ Ich schüttelte den Kopf. „Aber das weiß man doch“, sagte ich. „Klar, vom Hörensagen weiß man viel. Aber wenn man es ausprobiert, sieht vieles ganz anders aus.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. „Am besten weiß man es, wenn selber getestet“, lächelte sie mich an. „Und das werden wir schon sehr bald.“ Und tatsächlich dauerte es nur ein paar Tage; dann war es soweit.

Falls ich geglaubt hatte, meine Frau würde dafür einen Grund brauchen, sah ich mich schnell getäuscht. Denn bereits drei Tage später meinte sie – wie hatten unser Abendessen gerade hinter uns gebracht – draußen auf der Terrasse bei schönster Sonne: „Würdest du mal bitte den neuen Rohrstock holen? Hose und Unterhose kannst du auch gleich ausziehen.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Was soll das denn werden?“ fragte ich sie. „Na, was glaubst du denn. Ich habe den Stock doch nicht nur zur Deko besorgt.“ Mit einem mulmigen Gefühl holte ich das Gewünschte, kam also mit nacktem Popo unter dem T-Shirt wieder nach draußen. „Siehst ganz schön geil aus, mit deinem Lümmel da unten“, meinte Annelore grinsend. In der Hand hatte ich den Rohrstock, reichte ihn ihr gleich rüber. „Danke, bist ja doch ein ganz Gehorsamer…“

Unschlüssig stand ich da, wartete auf das, was nun kommen würde. Und meine Frau ließ den verdammten Stock genüsslich durch die Luft pfeifen. „Klingt richtig gut“, meinte sie. Fast automatisch verkrampften sich meine Hinterbacken, was sie auch sofort sah. „Na, da hat wohl einer richtig Angst, wie?“ Ich nickte nur stumm. „So schlimm wird es nicht, versprochen.“ Noch war ich mir da gar nicht so sicher. „Ich würde sagen, du kniest dich dort mal auf den Stuhl, hältst mir deinen süßen Popo entgegen.“ Sie deutete auf einen Stuhl und ich gehorchte. „Genau die richtige Höhe“, stellte sie nun fest und probierte es aus. ich zuckte zusammen, als der kühle Stock meine Backen berührte. „Na, na, wer wird denn gleich…“

Ganz sanft, fast zärtlich traf mich dann der erste Hieb. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz zuckte ich zusammen. „Tat das etwa weh?“ fragte Annelore. „Nein, nein, es war die Überraschung“, beeilte ich mich zu sagen, als mich schon der zweite Streich traf. Er war ebenso liebevoll aufgetragen. Ein paar Mal ging es so weiter, dann kamen die ersten härteren Treffen. Nun klatschte es auch deutlich hörbar und ich spürte einen gewissen Schmerz, der aber sehr leicht zu ertragen war. „Hey, das gefällt mir… so mit den roten Strichen…“ Meine Frau kam näher und legte ihre Hand auf den Popo. „Fühlt sich gut an. Wie findest du das?“ Ich stimmte ihr zu. Dann griff sie plötzlich durch die leicht gespreizten Schenkel an meinen baumelnden Beutel und massierte ihn. Dabei spürte sie die Härte von meinem Kleinen.

„Wow, ist ja schon ganz schön hart“, sagte sie lachend. „Dann ist es wohl nicht so schlimm, oder? Du bist ja schon richtig heiß.“ Ihre Hand rieb meinen Steifen, zog die Haut rauf und runter. Viel zu schnell beendete sie das und wieder traf der Rohrstock meinen Popo. Insgesamt kamen weitere zehn härtere Striemen, dann legte sie den Stock neben mir auf den Tisch. Ganz nahe kam sie zu mir, presste ihren Unterleib an meinen Popo, griff sich meinen Steifen und massierte ihn kräftig, drückte den Beutel dazu. Tat das gut! Natürlich trieb sie es nicht bis zum Ende, sondern beendete es nach kurzer Zeit. Langsam ließ sie nun ihren Rock fallen und ließ mich auch aufstehen.

Fest nahm sie mich in den Arm und fast sofort schob ich meinen harten Lümmel zwischen ihre Oberschenkel, rieb ihn dort an der Spalte in ihrem Höschen. Meine Frau legte ihre kühlen Hände auf meine heißen Hinterbacken, presste sich fest an mich. Ich küsste sie, schob meine Zunge in ihren Mund, hörte ihr Keuchen und Stöhnen. Gut, dass uns die Nachbarn nicht sehen konnten. Ich konnte mich kaum von ihr lösen, wollte aber unbedingt mehr. So kniete ich mich dann vor sie auf den Boden und drückte meinen Mund an die Stelle im Höschen, unter der ihre süße Spalte verborgen war. hier war es heiß und feucht, duftete intensiv nach Annelores Kleinen. Ich küsste sie dort und begann auch zu lecken. Mit leicht gespreizten Schenkeln bot sie mir freien Zugang an, hielt meinen Kopf dort fest.
5. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von sissi54 am 27.04.16 16:58

Wundervoll sinnlich geschrieben, toll wie sich das Ganze entwickelt.
lg sissi
6. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von winni62 am 27.04.16 21:18

danke für die Fortsetzung

sehr schön und gefühlvoll beschrieben

mfg
winni62
7. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.04.16 17:48

Also weiter...



Dann zog ich das störende Höschen endlich nach unten, ließ es sie ausziehen. Nun leuchtete mir das heiße Geschlecht entgegen, dem der erregende Duft entströmte. Fast gierig drückte ich meine Lippen auf und versenkte die Zunge in das feuchte Loch. War das geil! Und dieser Geschmack… fantastisch…! Während ich meine Frau vorne nun intensiv zu lecken begann, legte ich die Hände auf ihre Hinterbacken, drückte sie so noch fester an mich. Die Finger spreizten die Kerbe und einer versuchte dort einzudringen. Das gelang erst, nachdem er ein klein wenig Feuchtigkeit von der Spalte geholt hatte. Nun rieb und streichelte ich dort das faltige, feste Loch, ließ meine Frau noch heißer werden. Dann hörte ich sie sagen: „Komm… lass mich reiten…“

Für mich bedeutete das, auf der Liege rücklings Platz zu nehmen, damit sie aufsitzen konnte. Stocksteif ragte mein Kleiner nun hart in die Luft. Aber Annelore wollte jetzt nicht auf ihm reiten – sondern auf meinem Gesicht. Kaum lag ich, schwang sie sich breitbeinig über mein Gesicht und senkte die nasse, rote Spalte auf den Mund. Dann saß sie fest auf und ließ es sich intensiv von mir mit der Zunge machen. Längst war sie so heiß, so erregt – kam das nur von dem Rohrstock auf meinem Popo? – und nass, dass mir bereits die ersten Tropfen in den Mund rannen. Und es folgten noch mehr, als ich ihr den ersten Höhepunkt verschaffte. Die Frau wand sich auf meinem Gesicht und schmierte mich ein. Ich hatte Mühe, sie einigermaßen dort festzuhalten. Schließlich wollte ich alles haben, was sie mir schenken wollte.

Es schien heute gar kein Ende zu nehmen. Immer noch mehr kam. wenn man kaum durch die Nase atmen konnte, hat man auch fast keinen Geschmack. Deswegen merkte ich auch erst sehr spät, dass sich ganz offen-sichtlich der Saft meiner Frau etwas geändert hatte. Denn, ohne dass ich es merkte, kam Flüssigkeit aus einer anderen Quelle hinzu. Allerdings wusste ich nicht, ob mit Absicht oder aus Zufall. Mir blieb ohnehin keine Wahl, ich musste alles aufnehmen. Denn immer noch sehr fest presste die Frau ihre Spalte auf meinen Mund, während sie ein klein wenig an meinem Lümmel herumspielte. Und so kam das, was kommen musste: ich spritzte im hohen Bogen ab. Nichts und niemand fing es auf. Annelore nahm sogar im letzten Moment auch noch die Hände weg.

Zuckend stand mein Kleiner da und gab alles von sich. Dabei wäre es mir viel lieber gewesen, wenn das in ihrer Spalte oder im Mund, ja, wenigstens in ihren Händen passiert wäre. Aber es war volle Absicht: wenig Genuss für mich. Das erklärte sie mir später, als wir bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse saßen. „Du wirst dich dran gewöhnen müssen, dass das alles nach meinen Regeln passiert. Ist das klar!“ Ziemlich überrascht nickte ich. Sie deutete auf ihre nackten Füße in den High Heels. Und zur Bestätigung kam noch die Aufforderung: „Küss mich dort!“ Sofort stand ich auf und kniete dort nieder, streifte den Schuh ab, um den Fuß mit den zart rosa Nägeln zu küssen. Nach kurzer Zeit kam der andere auch noch dran.

„An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen“, meinte Annelore dann, als sie mir zuschaute. „Ich denke, das ist genau der richtige Platz für dich. Wie siehst du das?“ Für einen Moment unterbrach ich meine Tätigkeit. „Ja, du hast Recht. Es gefällt mir aus.“ Meine Frau sah sehr zufrieden aus. „Dann vergiss es nicht.“ Ich beendete meine Tätigkeit und nahm wieder Platz. Nachdenklich betrachtete Annelore den Rohrstock, der auch noch dort lag. „Ihn werden wir auch wohl öfters benutzen“, kam dann. Hat deinem Popo ja wohl sichtlich gefallen.“ „Klar, deswegen hatte er ja nun auch die roten Striemen. Aber das sagte ich natürlich nicht. Und Annelore hielt sich daran. In unregelmäßigen Abständen befahl sie mich in die entsprechende Position und benutzte ihn dann meistens ziemlich gründlich und ausführlich.

Und ich konnte schon bald nicht mehr sagen, dass ich es als schlimm empfand, denn ich wurde jedes Mal ziem-lich erregt. Leider bekam ich nur nicht jedes Mal eine Belohnung in Form einer Entleerung. Damit hielt meine Frau sich auch zurück, sodass ich dann – wie oben ja angedeutet – doch wieder zu eigenen Mitteln greifen musste. Obgleich ich befürchtete, erwischt zu werden, hatte ich immer das Glück, es unbeobachtet zu tun. So dachte ich ja noch. Dass ich ein paar Mal heftigere Hiebe bekam, nahm ich zwar zur Kenntnis, brachte aber die beiden Dinge nicht in Verbindung. Dabei war es eigentlich Annelores Warnung an mich. Aber ich verstand sie nicht- oder wollt es nicht. Bis dann eines Tages der große Knall kam.


Bis dahin hatte ich mir noch ein paar Mal selber Lust und einen Höhepunkt verschafft, obwohl ich längst wieder intensiven Sex mit Annelore hatte, nur eben nicht so oft, wie ich meinte, es haben zu müssen. Nicht einmal teilte sie mir mit, dass sie davon wusste und so fühlte ich mich total in Sicherheit. Schon zuvor hatten wir uns öfters über Keuschheit unterhalten. Dabei kam auch das uralte Thema „Keuschheitsgürtel“ zur Sprache. allerdings fand Annelore das eher lustig. „Solch ein rostiges Teil würde doch keine Frau tragen. Und sicherlich hatten die findigen Frauen auch schnell einen Ersatzschlüssel. So ganz hilflos waren sie bestimmt nicht.“ Ich musste grinsen, als ich mir das vorstellte und sagte es Annelore auch. „Du im Keuschheitsgürtel…“

Allerdings fand meine Frau den Gedanken auch lustig. „Gab es denn so etwas nicht auch für Männer?“ fragte ich dann eher neugierig. „In der Geschichte wird davon nie berichtet. Erst später machte man sich Gedanken darüber, wie und auf welchem Wege man junge Männer – gerade in der Pubertät – von der „schädlichen“ Selbstbefriedigung abhalten könnte. Und was gab es da nicht für absonderliche Ideen. Man erfand lange Nachthemden zum Zuschnüren, Käfige aus feinem Draht, enge Ringe um den Kleinen mit Dornen und weitere Dinge. Aber geholfen hat das wohl alles nichts.“

Spätestens jetzt hätte mir klar sein müssen, dass sich da irgendetwas anbahnte. Aber das kapierte ich nicht. Selbst dann nicht, als Annelore vergnügt meinte: „Wenn es heute etwas gegen würde, um genau das zu verhindern, würdest du es tragen wollen – für mich?“ Da ich der Meinung war, so etwas würde es ohnehin nicht geben, und wenn, dann bestimmt nicht wirklich funktionsfähig, nickte ich lächelnd. „Na klar, wenn es dir Spaß macht. Warum nicht.“ Mit diesem Satz hatte ich mich dann endgültig – und völlig unbewusst – in ihre Hände gegeben. Das war der Beginn unsere neuen Beziehung, die allerdings bis heute – mehr als zehn Jahre nach deren beginn – noch immer anhält. Und ganz ehrlich gesagt: so sehr ich es anfangs bereut hatte, längst war ich daran gewöhnt und musste erkennen, dass es tatsächlich auch Vorteile hat.


Es dauerte nur ein paar Tage und dann hatte Annelore das, was sie unbedingt wollte. Aber davon bekam ich erst einmal nichts mit. Mich „überraschte“ sie dann am Wochenende drauf. Am Samstag hatten wir morgens erst länger geschlafen und unseren normalen Ablauf gestartet. Dazu gehörte, dass wir nicht sofort aufstanden, sondern ich immer noch ein paar kleine Aufgaben zu erfüllen hatte. Das hatte ich schon früher angefangen und bis jetzt auch beibehalten. Dazu gehörte immer ein liebevolles Verwöhnen mit Küsschen am ganzen Körper, streicheln und eben der Einsatz der Zunge. Das war für Annelore immer ein Genuss zum Start ins Wochenende. Nur zu gerne durfte ich zwischen ihren Schenkeln, unter der Decke, dort fleißig sein. Denn längst hatte sie den deutlichen Vorteil erkannt. Und ihrer Meinung nach machte ich das besser – und auch wesentlich sanfter – als jeder Waschlappen. Freut mich…

Dann, in der Regel nach einer guten halben Stunde, standen wir auf. Ich beeilte mich immer ganz besonders im Bad und holte dann Semmeln, während Annelore das Frühstück herrichtete. Kam ich zurück, war alles fertig und wir genossen es. Fast immer wurden anschließend die notwendigen Einkäufe gemacht, wobei ich häufig meine Frau begleitete. Es konnte allerdings auch sein, dass ich im Garten Rasen mähte oder ähnliches. Je nach Lust und Laune machte mal der eine, mal der andere das Mittagessen. Die Zeit nach dem Essen konnte jeder für sich nutzen. Aber an diesem Samstag hatte Annelore etwas anderes mit mir vor. denn bereits beim Essen sagte sie: „Ich möchte, dass du anschließend nackt ins Schlafzimmer gehst. Dort wirst du dir die Fußgelenkmanschetten anlegen…“

Das hatte sie schon ab und zu gefordert und es endete immer mit einer geilen Überraschung. Deswegen freute ich mich und war keines Wegs beunruhigt. Als ich dann fertig war und bereitlag, kam sie hinzu – nur noch im BH, Höschen und einer hellen Strumpfhose, sodass mich allein der Anblick schon wieder steif werden ließ. Sie lächelte mich an und meinte dann: „Das wird dir heute wenig nützen.“ Natürlich verstand ich nicht, was sie damit meinte. Als nächstes legte sie mir die Handgelenkmanschetten an und somit war ich festgeschnallt. Jetzt war ich ganz gespannt, was für eine Überraschung den heute kommen würde. Meine Frau setzte sich neben mich, streichelte meine Brustwarzen, kniff und drehte sie ein klein wenig. Dann ging eine Hand runter zu meinem erregten Geschlecht und spielte auch dort, rieb und massierte.

„Erinnerst du dich noch an unser Gespräch neulich zum Thema Keuschheit?“ fragte sie ganz beiläufig. „Klar, das habe ich nicht vergessen. Fand ich ja sehr interessant.“ „Und hast du auch dein Versprechen nicht vergessen?“ „Welches Versprechen…? Ach ja, das mit dem Verschluss für den Mann. Nein, habe ich nicht. Und ich bleibe dabei.“ Annelore lächelte so süffisant. Sollte das heißen…? „Willst du etwa sagen, du hast was gefunden?“ Langsam wurde ich doch unruhig. Denn meine Frau nickte langsam. „Ja, habe ich. Und es funktioniert, wie man mir glaubhaft versichert hat.“ Deutlich erschreckt fragte ich nun: „Aber du willst es mir doch nicht etwa anlegen, oder?“ „Doch, genau das will ich. Hatte ich dir doch schon angekündigt. Und du, mein Lieber, warst damit einverstanden.“ „Aber… das hatte ich doch nicht ernst gemeint…“, kam jetzt etwas hilflos von mir. Annelore beugte sich vor, gab mir einen Kuss und meinte dann: „Das ist jetzt aber Pech. Denn genau das habe ich jetzt gleich mit dir vor.“

Sie stand auf und holte ein kleines schwarzes Säckchen, legte es auf meine Brust und holte dann etwas merkwürdige Metallteile hervor. Ich erkannte einen Ring, ein kleines Schloss und einen röhrenförmigen Käfig. „Schau, das ist der nette Käfig für deinen Kleinen. Darin wird er eingeschlossen und muss dann ganz brav sein.“ Noch immer konnte ich das nicht glauben. „Da passt er niemals hinein“, platzte ich heraus. „Der Käfig ist zu klein.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Er ist genau richtig.“ Immer wieder hatte sie an meinem Kleinen gerieben und auch den Beutel kräftig massiert, sodass alles deutlich aufrecht stand. „Ich muss nur ein wenig nachhelfen.“ Wie sollte denn das gehen? „Warte hier, ich komme gleich zurück“, meinte sie lächelnd und ging in die Küche. Sehr witzig, ich konnte doch nicht weglaufen. Als sie dann zurückkam, hatte sie eine Schale mit Eiswürfeln und ein Tuch in der Hand.

Beides stellte sie neben mein Bett und suchte noch die Dose mit Melkfett. Damit cremte sie nun mein ganzes Geschlecht sehr gründlich und ausgiebig ein. Was sollte denn das werden? Kaum war das geschehen, legte sie ein paar Eiswürfel in das Tuch. „Wahrscheinlich wird es jetzt etwas unangenehm“, meinte sie und drückte es nun auf das Geschlecht. Wow, es war fies. Und wenig später fiel die gesamte Steife in sich zusammen, wie Annelore zufrieden feststellte. Als nächstes griff sie nach dem Metallring und schob ihn – wenn auch etwas mühsam – über meinen Beutel mit den beiden empfindlichen Kugeln, was etwas schmerzte. Endlich war alles durchgeschoben und nun kam der schlaffe Kleine, der ebenfalls hindurch musste. Zum Schluss lag der Ring ziemlich dicht am Bauch und sie schien zufrieden zu sein.

Wenigstens gönnte sie mir jetzt eine kleine Pause, bevor sie den Stahlkäfig nahm und ihn über den schlaffen Kleinen schob. Das ging besser, sodass er kurze Zeit später ganz drinnen lag und der Kopf oben anlag. Als sie dann die Vorhaut noch zurückgestreift hatte, lag der entblößte Kopf im vorderen Teil. Nun schob sie den Käfig an den Ring, wo er in eine kleine dafür vorgesehene Vorrichtung einrastete und beide Teile mit dem kleinen Schloss verbunden wurden. Deutlich war das Klicken zu hören, als es einrastete. Lächelnd nahm Annelore den Schlüssel und befestigte ihn an ihrer Halskette. „So, mein Liber, jetzt bist du wirklich sicher verschlossen. Er hat doch wunderbar hineingepasst.“ Mit einem Spiegel zeigte sie mir, wie es nun dort unten aussah. Ich konnte glänzenden Stahl über meinem Geschlecht sehen. „Gefällt es dir?“ Ich gab jetzt keine Antwort, schaute es nur stumm an.

Allein bei dem Anblick dauerte es nicht lange und ich spürte, wie der Kleine sich aufrichten wollte. Aber das funktionierte nicht. Brutal wurde er so in dieser Haltung zurückgedrängt, quoll nur ein wenig durch den offenen Stahl. Und das wurde sehr schnell unangenehm, um nicht zu sagen: es tat weh. Ich stöhnte auf, weil es unangenehm war. „Aha, du hast offensichtlich schon gemerkt, dass da einiges nicht klappt. Daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen…“ „Das ist doch nicht dein Ernst. Lass mich raus.“ Annelore lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, kommt nicht in Frage. Er bleibt so sicher verschlossen. Schließlich hast du freiwillig zugestimmt“, erinnerte sie mich. Fassungslos schaute ich sie an. „So kann ich doch nicht rumlaufen. Was sollen denn die Leute denken?“ „Und warum nicht? Sieht doch keiner. Oder wolltest du nackt herumlaufen?“ Was sollte ich jetzt sagen; es stimmte ja.

Annelore gab meine Handgelenke frei und nun endlich konnte ich befühlen, was ich dort unten trug. Ich fummelte daran rum und merkte schnell, dass ich diesen Käfig nicht öffnen können würde. Vielleicht mit geeignetem Werkzeug. Aber schon war es, als hätte meine Frau die Gedanken gelesen. „Du kannst ihn nicht aufbrechen. Er besteht aus gehärtetem Stahl. Wahrscheinlich würdest du nur den Kleinen beschädigen…“ So sah es aus. „Und wie lange soll das so bleiben?“ fragte ich dann etwas mutlos. Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die dann ganz und gar nicht in meinem Sinne ausfiel. „ich dachte, erst einmal vier Wochen. Dann sehen wir weiter. Ach ja, wenn du meinst, du könntest betteln oder sonst irgendwie Randale machen, werden es jedes Mal vier Wochen mehr. Ich würde mir das genau überlegen.“ Ich schaute meine Frau an, als wäre sie verrückt geworden. „Vier Wochen! Ich glaube, du spinnst! Solange halte ich das niemals aus.“

Süffisant lächelnd schaute sie mich an. „Du meinst, so lange ohne Sex… oder Wichsen?“ „Ohne Sex vielleicht, ohne Wichsen leicht“, sagte ich sehr selbstbewusst. „Ach ja. Das hast du schon einmal behauptet. Und konntest es doch nicht.“ „Das… das stimmt nicht“, stotterte ich und ahnte gleich Schlimmes. Annelore stellte nicht einfach nur Behauptungen auf. „In der letzten Zeit hast du mehrfach – und das nachweißlich – gewichst.“ „Habe ich nicht“, meinte ich, bereits unsicher. Kommentarlos holte Annelore die Kamera und zeigte mir die kompromittierenden Bilder, die mich mit einem Höschen von ihr zeigten. „Muss ich noch mehr sagen?“ Nein, brauchte sie nicht. Ich war eindeutig überführt. Stumm schüttelte ich den Kopf. „Deswegen denke ich, wir werden gleich drei Monate davon machen… Und zusätzlich bekommst du noch diesen Edelstahlring um deinen Beutel, ober-halb der beiden Kugeln.“ Sie packte mich dort und legte mit den Ring um, drückte ihn schnell zu.

Ich starrte sie an. Drei Monate in diesem Käfig? Der Käfig, der mir jetzt schon zu eng wurde? Wie sollte ich das aushalten? Heftig schmerzte es, weil mein Kleiner groß werden wollte. Aber das ging ja nicht. Als Annelore mich anschaute und das sah, lächelte sie nur. „Du wirst dich daran gewöhnen müssen und vielleicht einfach weniger schmutzige Gedanken haben. Dann versucht auch keine Erektion.“ Wenn das nur so einfach wäre. „Wenn du willst, kannst du gerne ein Höschen von mir anziehen.“ Lachend hielt sie mir eines hin, aber ich lehnte ab. Ich wollte nur raus aus dem Käfig, aber das sah ja wohl schlecht aus. Meine Frau hatte mich inzwischen allein gelassen und war ins Wohnzimmer gegangen. Langsam zog ich eine lockere Unterhose an, die ich sonst gar nicht mochte. Dann folgte ich ihr und stellte dabei fest, dass ich eher auf mich als auf sie sauer war. denn das hatte ich mich ja selber eingebrockt. Annelore hatte mich ja mehrfach gewarnt, und ich Trottel hatte ja indirekt diesem Käfig auch noch zugestimmt. Im Wohnzimmer hatte sie sich ein Glas Wein eingeschenkt und saß im Sessel, sah mir gespannt entgegen.

Mit baumelndem Geschlecht – es hatte sich wieder etwas beruhigt – trat ich zu ihr hin und kniete mich dort auf den Boden. Dann legte ich meinen Kopf auf ihren Schoß, konnte dabei ihren Duft einatmen, was natürlich für den kleinen Gefangenen nicht besonders gut war. Sanft strich Annelore mir über den Kopf. „Na, mein Liebster, ist es schlimm?“ Ich nickte ein wenig. „Tja, daran wirst du dich schon noch gewöhnen, was allerdings ein paar Tage dauern kann.“ „Annelore, es tut mir leid“, begann ich. „Ich habe dich belogen und dafür entschuldige ich mich. Mit vollem Recht trage ich diesen Käfig. Aber müssen es gleich drei Monate sein?“ Sie hob meinen Kopf und schaute mir direkt ins Gesicht. „Ich akzeptiere deine Entschuldigung. Dein Benehmen war nicht richtig. Und genau deswegen bleibt es dabei. Danach werden wir weitersehen.“ Offensichtlich konnte ich mit ihr darüber nicht verhandeln. Das merkte ich und deswegen sagte ich lieber nichts dazu. Längst quälte mich der enge Käfig erneut heftig, was ich ja zum Teil selbst verschuldet hatte.

So setzte ich und durfte sogar auch ein Glas Wein trinken. So streng war meine Frau denn nun doch nicht. Ihr reichte es, dass ich nun am Geschlecht verschlossen war. immer wieder warf sie einen prüfenden Blick auf die stark ausgebeulte Hose, die ich ja jetzt trug. Hin und wieder kam ein Lächeln. Wahrscheinlich wusste sie längst mehr, was noch auf mich zukommen würde. Dazu hatte sie bestimmt genügend im Internet gelesen. Mit funkelnden Augen saß sie da und fragte: „Was hältst du davon, wenn du deine Erfahrungen im Internet veröffentlichst.“ Einen Moment schaute ich sie sprachlos an. „Meinst du wirklich?“ Annelore nickte. „Ja, eigentlich schon. Natürlich nur nach Kontrolle durch mich…“, setzte sie hinzu. „Klingt eigentlich nicht schlecht. So kann man sich doch bestimmt mit anderen austauschen und Informationen bekommen.“ Meine Frau nickte. „Du kannst es ja als eine Art Tagebuch betrachten und täglich hineinschreiben.“ Sie klang davon recht begeistert und steckte mich an.

Sofort wollten wir diese Idee in die Tat umsetzen und gingen an ihren PC. Sie fuhr ihn hoch und hatte wenig später eine Seite aufgerufen. Neugierig schaute ich ihr dabei zu. Inzwischen hatte sie doch eine ganze Menge Übung darin. Dann war es soweit. „Hier gibt es eine ganze Menge zum Thema Keuschheit“, sagte sie und deutete auf den Namen. „KG-Forum“ las ich. KG stand bestimmt für Keuschheitsgürtel, das war mir klar. „Frauen schreiben ebenso wie Männer, solche mit und ohne Schutz, also auch Dominas und Schlüsselherrin bzw. Schlüsselherren finden sich hier ein. Natürlich wird dir nicht erlaubt sein, alles und überall zu lesen. Dafür werde ich schon sorgen.“ Mist, dachte ich, schon wieder hatte sie meine Gedanken gelesen. „Das, was ich für dich für richtig halte, bekommst du schon.“ Dann legte sie mir ein Zugriffskonto an, welches meine rechte allerdings ziemlich einschränkte. So, mein Lieber, hier kannst du austoben, aber abgeschickt wird es ausschließlich von mir. Wenn du dich traust, das alleine zu machen, wirst du dich wundern, ganz bestimmt.“

Sie räumte ihren Platz und ich setzte mich. Was sollte ich denn nur schreiben? Momentan fiel mir nichts ein. Dann begann ich doch:
Der 1. Tag
Heute hat mir meine Frau – ganz ohne Vorwarnung – einen Käfig angelegt. Wo der ist, muss ich wohl nicht weiter ausführen. Schließlich dient das Forum ja nur einem Thema. Dazu hatte ich mich aufs Bett zu legen, wurden an Hand- und Fußgelenken gefesselt. Natürlich wusste ich nicht, was das werden wollte, weil ich bereits öfter so gelegen hatte. Und dann kam sie mit einem kleinen Säckchen und zeigte mir das Teil. Erst war ich entsetzt, war mir auch keiner Schuld bewusst, warum ich das verdient hatte. Bis sie mir dann sehr deutlich klar machte, dass ich in den letzten Tagen doch mehrfach – und dabei von ihr beobachtet – an mir selber gespielt hatte. Deswegen nun dieser Käfig…

Mit Eis wurde der Kleine abgekühlt, dann kam der enge Ring, was bereits beim Anlegen schmerzte. Als dann der Käfig kam – gerade so groß wie „Er“ im Normalzustand – und aufgeschoben wurde, merkte ich, wie endgültig diese Sache doch war. Meine Frau meinte das vollkommen ernst. Zwar machte sie das Anlegen sehr vorsichtig, aber es musste eben sein. Dann kam das Schloss und damit war ich sicher untergebracht. Drei Monate soll ich so bleiben… furchtbar! Das würde ich nie aushalten. Denn sobald er sich aufrichten wollte, ging absolut nichts. Ziemlich brutal wurde er in dieser Position festgehalten.

Zusätzlich bekam ich um den Beutel noch einen Edelstahlring, was alles noch deutlich verschärfte. Aber als „Belohnung“ hat mir meine Lady erlaubt, hier eine Art Tagebuch zu schreiben und allen anderen zu berichten, wie es weitergeht – mit ihrer Genehmigung und Freigabe. Man darf sich auch dazu äußern, Ideen oder Anregungen vorbringen.
8. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von halsband27 am 01.05.16 03:21

Danke für die tolle und spannende Fortsetzung - ich find den Käfig hat er sich aber auch redlich verdient - ja quasi darum gebettelt Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht - vielleicht verdient er sich durch eine unbedachte Äußerung oder Aktion ja noch ein nettes Eisen um seinen Hals?! Was ein richtiger Sklave sein will , sollte das Zeichen der Zugehörigkeit doch auch offen zeigen - oder was meint der Autor?
Gruß aus dem Rheinland
Carsten
9. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slaveforyou am 02.05.16 20:51

Hallo Braveheart ,

eine echt tolle fesselnde Geschichte vielen Dank dafür . Würde mich sehr freuen wenn du diese fortsetzt .......
10. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.05.16 09:41

Aber klar doch; Euer "Wunsch" ist mir "Befehl"....




Als ich das geschrieben hatte, drehte ich mich um und Annelore las es. Dann nickte sie und meinte: „Schreib drunter: gelesen und genehmigt, Lady Annelore.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Was soll das denn, Lady Annelore.“ „Wieso? Hast du damit ein Problem? Ich denke, für dich sollte ich deine Lady sein; hast du doch auch ge-schrieben. Also…“ Okay, wenn sie es so wollte, tat ich das, schrieb es und durfte es absenden. Es war schon ein sonderbares Gefühl, anderen und wohl fremden Menschen solche doch recht intimen Sachen mitzuteilen. Denn sicherlich würde es nicht bei solchen momentan noch belanglosen Dingen. „Morgen wirst du dich erst einmal richtig vorstellen und erklären, wer und was du bist“, meinte Annelore. Sie fuhr den PC runter und wir gingen zurück ins Wohnzimmer, wo wir unseren Wein austranken. Es wurde Zeit, ins Bett zu gehen.

Aufmerksam wurde ich auf dem WC von meiner frau beobachtet. Schon längst hatten wir uns abgewöhnt, das als Peinlichkeit zu sehen. Wir schauten uns dabei zu; ich fand es sogar sehr interessant… wie viele Männer. Jetzt wurde aber sehr genau darauf geachtet, dass ich nachher alles schön sauber machte, was nicht ganz einfach war. „Das musst du unbedingt machen. Allerdings habe ich keine Lust, das jeden Tag zu kontrollieren. Du bist schließlich alt genug.“ Na danke, aber behandelt werde ich wie ein kleines Kind. As Geschlecht wegschließen… Endlich war Annelore zufrieden und wir konnten ins Schlafzimmer gehen. Wenn ich geglaubt haben sollte, jetzt von der abendlichen Beschäftigung mit meiner Frau befreit zu sein, wurde ich gerade schwer enttäuscht.

Sie wollte natürlich keine Rücksicht darauf nehmen, dass es mich eben da unten einengte. Ganz im Gegenteil. „Darin musst du dich eben schnellstens gewöhnen.“ Also machte ich mich gleich daran, sie wie sonst auch zu verwöhnen. Für mich bedeutete das schon eine ziemliche Qual, zumal ja auch vollkommen klar war, dass ich wenigstens die nächsten drei Monate wohl kaum in den Genuss kommen würde, den Kleinen dort in ihrer Spalte zu versenken. Allenfalls vielleicht so, mit dem Käfig. Dennoch gefiel es mir, dass ich wenigstens das machen musste und nicht vollkommen leer ausging. Meine Frau wollte sogar später noch ein klein wenig an dem Käfig streicheln. Sie fand eben das Bild, was ich ihr so abgab, interessant. Zufrieden drehte sie sich dann auf ihrer Seite und war, wie ich am ruhigen Atmen hören konnte, sehr schnell eingeschlafen. Bei mir ging das natürlich nicht so leicht. Ich quälte mich die halbe Nacht, schlief immer nur in Etappen.

Ganz schlimm wurde es am Morgen. Denn zu dieser Zeit hatte ich – wie auch wohl jeder Mann – diese berühmt-berüchtigte Morgenlatte. Das heißt, ab sofort fiel sie natürlich komplett aus. Aber das musste „Er“ da unten erst einmal begreifen. So quetschte sich der Kleine noch heftiger in den Käfig, was sehr unangenehm war. So war ich noch früher wach und durch mein Wühlen im Bett weckte ich auch noch Annelore auf, die das – heute war immerhin Sonntag – nicht besonders gut fand. Eine Weile versuchte sie, trotzdem wieder einzuschlafen, was aber nicht gelang. Deswegen drehte sie zu mir um und meinte: „Weil das die erste Nacht mit dem Käfig ist, will ich dich noch verschonen. Wenn das aber wieder vorkommt, wirst du dafür bestraft.“ Ich schaute sie verblüfft an. Was war denn jetzt los! „Und jetzt mach dich an die Arbeit!“

Da ich genau wusste, was sie wollte, verschwand ich unter der Decke, wo meine Frau auf dem Bauch lag. Also hatte ich zuerst zwischen den Popobacken zu lecken. Das war etwas, was für beide noch ziemlich neu war, weil Annelore das bisher nie wirklich erlaubt hatte. Deswegen hatte ich ziemliche Vorarbeit leisten müssen und immer wieder drum gebeten. Nun, seit etwa vier Wochen war mir das auch erlaubt. Und inzwischen hatte sie sogar großen Gefallen dran gefunden. Deswegen ließ sie mich das jetzt machen. Unter der angenehm warmen Decke fand ich im Halbdunkeln ihren Popo und die leicht feuchte Kerbe dazwischen. Zuerst küsste ich die immer noch schön festen Rundungen, um mich dann dazwischen vorzuarbeiten. Ziemlich bald begann ich also dort zu lecken, um alle Feuchtigkeit aufzunehmen. Natürlich kam ich dabei immer wieder über die kleine, leicht faltige Rosette, die jedes Mal leicht zuckte. Dann konzentrierte ich mich nur noch darauf. Nach und nach entspannte sie sich und gab dem Druck meiner Zunge leicht nach, sodass ich dann auch endlich ein Stückchen eindringen konnte.

Genau das war lange Zeit der kritische Punkt gewesen, der Annelore davon abhielt, es mich dort mit meiner sonst so geliebten Zunge machen zu lassen. Das sei in ihren Augen im höchsten Maße unhygienisch. Aber ich war eben der Meinung, die ich ihr auch mitteilte, dass sie dort immer sehr sauber sei, und ich deswegen – und sie auch nicht – irgendwelche Gedanken darüber verschwenden müsse. Sie sei ohnehin für mich ein großes Stück Erdbeerkuchen, die man überall vernaschen möchte. Dann, endlich nach langem Betteln, durfte ich es die ersten Male immer nun direkt nach dem Baden (oder später auf dem Duschen) machen. Wahrscheinlich hatte sie sich da extra gut gewaschen… So ein gemeinsames Bad war bereits früher unser gemeinsamer Samstagsnachmittag-Genuss. Oft hatten wir danach ausgiebig Sex… Als ich dann endlich an den hübschen Popo durfte, machte ich es sehr zärtlich und liebevoll, sodass es für meine Lady ein wirklicher Genuss war. Und ganz langsam fand sie dann auch Gefallen daran.

So bekam ich immer öfter die Gelegenheit, sie dort mit Mund und Zunge zu verwöhnen. Andere Stellen ihres Körpers machten da zum Glück sehr viel weniger Schwierigkeiten. Solche Aktionen am Busen, Bauch oder der Spalte hatte sie von Anfang an zugelassen, und selbst an den Füßen, wo sie recht kitzlig war, schaffte ich es sehr bald, sie so zu verwöhnen, wie ich es gerne mochte. Denn Frauenfüße, noch dazu schön lackiert – wurde dann auch bald meine Aufgabe – sind ein ungeheuer erotischer Körperteil. Das wissen viel zu wenig Männer und Frauen interessiert es auch oftmals zu wenig.

Aber jetzt war ich ja am Popo beschäftigt. Inzwischen hatte ich die Backen etwas auseinandergezogen und versenkte meinen Kopf soweit es ging dazwischen. Immer wieder näherte ich mich auch der heißen Stelle zwischen den schlanken, leicht gebräunten Schenkeln. Dabei ging mir durch den Kopf, dass diese Frau alles für mich bedeutete und ich sie sehr liebte, obwohl sie keine Model-Figur hatte. Aber das hatte ich auch nie gewollt. Ich stand viel mehr auf gut gebaute, normale Frauen, die auch was im Kopf hatten. Und in diese Kategorie passte Annelore wunderbar. Wir hatten nahezu die gleichen Interessen, sie war oben auch nicht gerade riesig, eher normal ausgestattet. Aber mir genügte es. An manchen Dingen konnte man ja auch arbeiten. Beide hatten wir schon vorher andere Partner gehabt und das störte auch niemanden. Selbst mit Annelores Freundin Petra kam ich sehr gut zurecht. Sie war ein anderer Typ, der mich nicht so – als Frau – ansprach, aber das war ja auch nicht nötig.

Irgendwann hatte Annelore mir erzählt, dass sie beide einen Urlaub in Frankreich gemacht hatten. Und dabei seien sie sich etwas näher gekommen, als das sonst so üblich ist mit einer Freundin. Nicht, dass ihr das irgendwie peinlich wäre, aber dennoch erzählte sie es nicht gerade gerne. Sie hatten sexuellen Kontakt. Aber beide seien nicht lesbisch, beeilte sie mir zu erklären, was ich auch gar nicht angenommen hatte. Dazu kamen wir zu sehr im Bett zusammen. Ich fand das alles sehr spannend und fragte sie, ob sie denn nicht hin und wieder mal Lust habe, mit Petra – oder einer anderen Frau – das zu wiederholen. Und, wie ich es erwartet hatte, nickte sie. Wenn sie die passende Gelegenheit ergeben würde, täte sie es sicherlich. Der Meinung war Petra übrigens auch, wie ich irgendwann nebenbei erfuhr. Na, das konnte also noch spannend werden. An diesem Sonntag jedenfalls ließ Annelore mich wieder hervorkommen und hinlegen. Sie wollte nämlich jetzt auf meinem Gesicht Platz nehmen. So wäre es für mich doch leichter, sie dort unten auch noch zu verwöhnen…

Da sie zu meinen Füßen schaute und meine Decke beiseite geräumt hatte, wusste ich natürlich, dass sie etwas anderes im Sinn hatte: sie wollte meinen Kleinen im Käfig sehen. Und wahrscheinlich auch feststellen, wie er bei dieser lustvollen Tätigkeit reagieren würde. Es kam so, wie es kommen musste. Angestachelt vom Duft und dem tollen Geschmack probte er wieder den Aufstand, der allerdings gleich niedergeschlagen wurde. Er hatte absolut keine Chance. Allerdings quoll er etwas durch den offenen Käfig. Außerdem lag der Kopf immer noch, genau wie vorgesehen, unbedeckt da, was Annelore natürlich auf die Idee brachte, den Kleinen so im Käfig in den Mund zu nehmen und leicht mit der Zunge zu liebkosen. So sehr ich das sonst mochte, so sehr hasste ich es jetzt, weil es eine Tortur war. Aber auch das schien Annelore sehr genau zu spüren – und es störte sie nicht im Geringsten. Mit den Händen massierte sie nun auch noch den besonders prallen Beutel unter dem Ring. Dabei drückte sie ihre Spalte fest auf meinen Mund, damit ich nicht jammern konnte. Und ich leckte weiter; mir blieb ja keine andere Wahl.

Trotzdem gab ich mir größte Mühe, es ihr so gut wie möglich zu machen. So waren wir dann doch beide miteinander beschäftigt. Irgendwann, ich schätze die vergangene Zeit als normal ein, stand meine Frau dann von mir auf. „Für jetzt soll es genügen. Vielleicht darfst du später noch einmal“, meinte sie. „Zieh dich an und mach das Frühstück“, lautete die nächste Aufforderung, während sie zum Duschen ging. Ich schaute ihr nach, konnte meinen Blick von dem runden Popo kaum lösen... und bekam sozusagen gleich die Strafe dafür. Denn der Kleine protestierte. Wahrscheinlich sollte ich einfach mehr drüber nachdenken, was ich mir so anschaute. Beim Anziehen hatte ich gleich das nächste Problem. Denn die Unterhose lag viel zu eng an, drückte den Käfig an mich. Also musste ich doch wieder diese lockere Boxer-Shorts tragen, die Annelore sowieso lieber an mir sehen mochte, ich sie aber gar nicht mochte. Endlich war ich fertig und beeilte mich, in die Küche zu kommen. Denn ich konnte hören, dass Annelore mit der Dusche fertig war. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis sie ihr Früh-stück wollte.

Schnell machte ich die Kaffeemaschine fertig und schaltete sie ein. Eier kochen und Tischdecken kamen als nächstes dran. Zwischendurch musste ich in den Keller, um neuen Orangensaft zu holen. Kaum damit zurück, kam meine Frau auch bereits in die Küche. Nun war auch der Kaffee fertig, wurde von mir eingegossen, nur die Eier brauchten noch etwas. Aber wir konnten mit dem ersten Toast schon anfangen. Annelore lächelte mich an. „Na, wie hat mein Liebster denn geschlafen“, wollte sie wissen. Und, spontan, wie ich noch war, antwortete ich gleich: „Ziemlich schlecht… mit dem verdammten Käfig…“ Statt einer Antwort trank sie ihren Kaffee und aß den Toast auf. „Soll ich das so verstehen, dass du damit nicht zufrieden bist?“ Hatte sie mich nicht verstanden oder tat sie nur so? „Das Ding nervt und drückt, scheußlich. Ich will ihn loswerden.“ „Martin, über dieses Thema brauchen wir gar nicht weiter zu reden – er bleibt. Und wenn er dich nervt, kann ich dir nur empfehlen, deine „unzüchtigen“ Gedanken mehr im Zaum zu halten.“ In aller Ruhe aß sie weiter. Zwischendurch meldete sich der Eierkocher, um den ich mich nun erst kümmerte. Als sie dann auch auf dem Tisch standen und ich wieder saß, meinte Annelore noch: „Ich glaube, gestern habe ich vergessen zu sagen, dass du – solange du den netten Käfig trägst – auch jegliche Entleerung – wie auch immer geartet – nicht erlaubt ist.“

„Das… das heißt… ich darf gar nicht…?“ stotterte ich. „Genau das heißt es. Du darfst nicht versuchen, es zu machen. Was ich tue, wird sich zeigen. Fängt der Kleine von sich aus an zu sabbern, wird natürlich sein Besitzer be-straft, weil er ja wohl daran die Schuld trägt. Ich will, dass du diese drei Monate eben einfach schön keusch bist.“ Ich glaubte, ich habe mich verhört. „Und was ist mit dir?“ fragte ich leise. „Was soll denn mit mir sein?“ „Das heißt doch, dass du auch so lange keinen Sex bekommst…“, stellte ich fest. „So, heißt es das? Das sehe ich völlig anders. Ich bekomme nur keinen Sex mit deinem Kleinen. Ansonsten gibt es doch genügend andere Möglichkeiten, eine Frau zu befriedigen…“ Unwillkürlich nickte ich, weil wir ja bereits einiges ausprobiert hatten. Schließlich war der Sex mit meinem Kleinen nur ein Teil gewesen. Wozu hatte ich schließlich meine Finger, den Mund mit Lippen und Zunge sowie die sonstige Sammlung verschiedener Spielzeuge. Das war zwar auch etwas, was ich erst mit viel Mühe einsetzen durfte. Aber inzwischen war Annelore durchaus geneigt, sich auch damit von mir verwöhnen zu lassen… und mich zu verwöhnen. „Und auch mit dir werde ich trotzdem meinen Spaß haben, wie du dir leicht denken kannst.“

Jetzt ging mir durch den Kopf, wie lange es gedauert hatte, bis ich Annelore davon überzeugt hatte, wie nett doch auch der Kleine in ihrer Rosette sein konnte. Offensichtlich gibt es wohl sehr wenige Frauen, die sofort dazu bereit seien, hatte ich gelesen. Die meisten müsse man sehr lange bitten. Und so war es auch bei meiner Frau gewesen. Verschiedene Argumente brachte sie hervor, sich dagegen zu wehren. Aber ich gab nicht nach, spielte zärtlich und sehr vorsichtig mit den Fingern dort. Da sie sich immer mal wieder von mir massieren ließ, ergaben sich dabei auch Gelegenheiten, den Popo, die Kerbe und eben die kleine Rosette mit einzuölen und wie aus Versehen drang schon mal ein Finger oder der Daumen dort ein. Gab es anfangs immer lautstarken Protest, wurde es bald besser; sie begann sogar leise zu stöhnen, wenn es wieder einmal dazu kam. bis sie sich dann gar nicht mehr irgendwie wehrte. Als ich dann einmal Verkehr von hinten mit ihr hatte, nutzte ich die Gelegenheit, ihre zweite Öffnung zu testen. Während ich in der nassen Spalte steckte und die runden Backen ein-geölt hatte – einschließlich der Kerbe und Rosette – sowie ein paar Mal meinen Finger dort eindringen ließ, zog ich meinen Kleinen aus der Spalte und setzte ihn am Popo an.

Einen kurzen Moment verharrte ich dort, wartete auf Protest, der allerdings nicht kam. Nun machte ich weiter, schob den Kopf sehr langsam und vorsichtig hinein. Sehr deutlich konnte ich sehen wie sich das Löchlein öffnete, die kleinen Falten sich glätteten und dann steckte er drinnen. Heftiges Keuchen war zu hören und dann kam die Frage, die eigentlich keine war: „Was machst du da!“ Meine Frau an den Hüften festhaltend, sagte ich: „Das muss ich dir wohl nicht erklären.“ Hatte ich zuerst den Eindruck, sie wich mir aus, kam es mit jetzt so vor, als drücke sie ihren Popo fester gegen mich. So machte ich langsam weiter und versenkte Stück für Stück den nassen Lümmel in ihren Popo. Endlich, nach einer Zeit, die mir unendlich lange vorkam, steckte ich ganz in ihr, und mein glatter Beutel lag an ihrer nassen Spalte. Ganz fest presste sich der Muskel um den Eindringling, fester als es sonst ihre Spalte tat, was mich richtig heiß machte. Annelore hatte inzwischen ihren Kopf aufs Kissen gelegt und schnaufte. Ganz langsam begann ich nun mit Bewegungen, zog mich ein Stück zurück, drang wieder ganz ein. Mit den Fingern spielte ich zusätzlich an der nassen Spalte zwischen den Schenkeln.

Und tatsächlich: sie wurde noch erregter, produzierte mehr Nässe. Ich versuchte es so zu steuern, dass wir nach Möglichkeit beide gleichzeitig zum Höhepunkt kommen würden. Ganz gelang es mir nicht; Annelore kam allerdings nur kurz nach mir dorthin. Inzwischen war ich zu heftigeren Bewegungen übergegangen und so dauerte es nicht lange, bis mein Saft aufstieg und ich mich heiß in ihren Popo entleerte. Ich hatte mich noch einmal tief in sie geschoben und spürte dann auch, wie es ihr kam. Heftig keuchend lag meine Frau unter mir, während ich ihren Unterleib an mich gepresst festhielt. Sanft spielten meine Finger in ihrer süßen Nässe. Dann sackte sie zusammen, lag bäuchlings auf dem Bett, wobei mein Kleiner aus ihr herausgerutscht war. nass und glänzend stand er von mir ab und ich sah das kleine Loch zwischen Annelores Popobacken. Und sofort schoss mir eine „perverse“ Die durch den Kopf, die ich gleich in die Tat umsetzte. Etwas zurück rutschend, steckte ich meinen Kopf in die Kerbe und leckte flink mit der Zunge über das feuchte Loch dazwischen. Wahrscheinlich hatte ich Annelore damit total überrascht, denn sie wehrte sich nicht und es kam auch kein Protest. So nutzte ich es einfach aus und schob die steife Zunge auch kurz hinein. Ein paar Mal die gesamte Kerbe zu durchfurchen, legte ich Annelore auf die Seite und konzentrierte mich dann völlig auf die Spalte.

Hier nahm ich die gesamte Nässe auf, und das war nicht gerade wenig. Und meine Frau nahm es erstaunlich gelassen hin. Im Gegenteil: ihre Schenkel sorgten dafür, dass ich dort blieb. Denn längst war das ein großer Genuss für sie. als ich dann sozusagen fertig war und sie mich wieder freigab, lag ich neben ihr, schaute sie direkt an. Eine Weile passierte nicht. Dann sagte sie: „Du bist ja ein ganz Schlimmer, meine „Notlage“ so auszunutzen. Aber es war viel weniger schlimm, als ich mir immer vorgestellt hatte. Und du warst ja auch sehr zärtlich und vorsichtig. Ehrlich gesagt: ich habe es sogar genossen…“ Natürlich war ich schon etwas überrascht, hatte ich doch eigentlich ein Donnerwetter erwartet, wie ich sie so hintergehen konnte. Das war natürlich eine sehr an-genehme Überraschung. „Ich denke, wir können das ab und zu durchaus wiederholen… wenn du magst.“ Na, was für eine Frage. Und wahrscheinlich meinte sie genau das. Im Zuge der Gleichberechtigung kam sie dann übrigens schon sehr bald auf die Idee, es auch bei mir auszuprobieren. Dazu machte sie es auf ähnliche Art und Weise; nur nahm sie natürlich dazu eines unserer Gummispielzeuge. Allerdings sah sie damit eher lustig aus. aber sie konnte damit erstaunlich gut umgehen. Und offensichtlich mit Genuss machte sie es mir damit wie ein richtiger Mann.

Inzwischen waren wir mit dem Frühstück fertig und während ich abräumte, schaute Annelore mir zu und ließ ihren Blick über meinen Körper wandern. „Hattest wohl heute keine Lust zu engerer Kleidung, wie?“ fragte sie dann. „Man sieht ja fast nichts von dem hübschen Käfig.“ Ich schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Nein, eher deswegen, weil es unbequem ist.“ „Ich möchte aber, dass man es sieht, was du da Feines trägst - wenigstens hier zu Hause. Du kannst wählen: entweder enge Kleidung, unter der er sich abzeichnet… oder nackt da unten. Was du außerhalb machst, ist mir egal. Schließlich möchte ich auch ein klein wenig davon haben. So wie ihr Männer ja auch immer wollte, dass wir uns sexy kleiden.“ Bevor ich etwas sagen konnte, setzte Annelore noch hinzu: „Im Gegenzug bin ich bereit, auch nettere Sachen zu tragen. Das hast du dir doch immer gewünscht.“ Unbewusst nickte ich. Aber ich überlegte, was denn eigentlich mit meiner Frau passiert war. Wieso kam es jetzt zu diesen Änderungen. Ich konnte mir das nicht erklären. „Was ist, brauchst du eine weitere Aufforderung?“ Sofort zog ich ab, um mich umzuziehen. Im Schlafzimmer überlegte ich noch, was ich denn nun Anziehen sollte, als Annelore hinterher kam. Sie ging an ihre Kommode und holte dann dort eine braune Feinstrumpfhose heraus, hielt sie mir hin. „Zieh das hier an.“ Ich schaute sie an. „Was soll das denn?“ Annelore lächelte mich an. „Ich kenne doch schon lange deine Vorliebe für Nylonstrumpfhosen und Strümpfe. Stell dich nicht so an.“ Verraten hatte ich ihr das – soweit ich wusste – allerdings nie. War das alles nur die gute Beobachtung? Oder erinnerte sie sich an die Sache mit der Selbstbefriedigung, wo ich eine getragene Strumpfhose dabei hatte?

Ich nahm die Strumpfhose und schaute sie genauer an. Im Schritt war der Zwickel entfernt, sodass mein Käfig dort herausschauen würde. „Ist doch bestimmt viel praktischer“, meinte sie. langsam stieg ich hinein, machte es sehr vorsichtig. „Na, das sieht aber ganz so aus, als hättest du damit schon einige Übung“, kam von meiner Frau. Mist, schon wieder hatte ich mich unbewusst verraten. „Hast wohl schon öfters solch eine Strumpfhose getragen“, stellte sie fest. „Ja, ab und zu im Winter.“ „Ist doch nicht schlimm, eher ungewöhnlich…“ Fast sprachlos stand ich da, vergaß sogar, mich weiter anzuziehen. Endlich hatte ich es doch geschafft und sie passte auffallend gut. „Habe ich doch die richtige Größe gekauft.“ Deutlich sichtbar baumelte nun der glänzende Käfig zwischen meinen Beinen, sodass Annelore gleich danach griff. „So gefällst du mir schon besser. Ich denke, dieses wird deine Hauskleidung. Wenn du allerdings magst, darfst du sie auch den ganzen Tag tragen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, aber ich gab noch keinen Kommentar. Deswegen ließ ich jetzt das T-Shirt, welches ich noch trug, wieder fallen. Allerdings reichte es leider nicht so weit nach unten, dass er dort unten verdeckt wurde. „Prima. Dreh dich mal um.“ Offensichtlich wollte sie meinen Popo sehen. Ich gehorchte. Und wenig später spürte ich ihre Hand dort streicheln. „Sieht echt geil, so ein knackiger Männerpopo in einer Strumpfhose, habe ich mir so gar nicht vorgestellt.“
11. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.05.16 16:24

Dann schob sie mich an den Schultern herum, damit ich sie anschauen konnte. Langsam hob sie ihren Rock und ließ mich sehen, was drunter war. und das war wirklich sehenswert, wie auch der Kleine im Käfig bemerkte. Während ich nun schaute, versuchte er schon wieder, sich aufzurichten. Denn Annelore trug Strapse (hat sie früher immer abgelehnt) und dazu silbergraue Strümpfe (hatte ich vorher für eine Strumpfhose gehalten), die am breiten Rand an den Strapsen befestigt waren. Aber das Geilste war ja wohl das Höschen. Zum einen war es winzig, verdeckte fast nichts, zum anderen mit Spitze besetzt und… ich konnte es kaum glauben, im Schritt sogar offen! Denn ich entdeckte die kleinen, dunkelbraunen Lippen dort hervorlugen. Standen sie sonst schon oft zwischen den großen Schwestern heraus, fielen sie jetzt natürlich noch mehr auf. „Offenbar gefällt es dir, was du da siehst“, meinte meine Frau ganz trocken und deutete auf den prallvollen Käfig. „Nur leider wird er davon nichts haben. Er bleibt ja hübsch eingesperrt.“ Trotzdem griff sie danach und massierte erneut den prallen Beutel. „Da scheint sich ja schon einiges angesammelt zu haben“, meinte sie lachend. „Aber das wird bestimmt noch mehr“, ergänzte sie, immer noch am meinem Lümmel herumreibend. „Weißt du was, dein Anblick macht mich richtig heiß…“ Zum Beweis griff sie sich in den Schritt, zog einen Finger zwischen den kleinen Lippen hindurch und kam mit nasser Fingerspitze zurück, strich mir diese Nässe unter die Nase. „Hier, für dich. Du sollst auch nicht leiden.“ Von wegen, denn das war genau das Gegenteil. Weil mich ihr Duft nur noch mehr anheizte und mich qualvoll stöhnen ließ. „Was ist los, Liebster; ist dir schlecht?“

„Nein, es ist nur so eng im Käfig…“, antwortete ich. „Pech!“ war alles, was Annelore dazu sagte. Dann betrachtete sie mich noch einmal sehr genau. „Ich finde, du könntest ruhig etwas abnehmen. Das sehe ich jetzt, son in der schicken Strumpfhose, erst genauer. Du hast wohl die letzte Zeit wieder zugenommen, oder?“ Leider musste ich nicken, weil es stimmte. „Gut, dann werde ich dafür sorgen und dir dabei helfen. Als erstes werden wir mal über deinen Speiseplan nachdenken. Diese abendlichen Knabbereien stellst du sofort ein. Keine Chips oder ähnliches mehr beim Fernsehen, weniger Schokolade und vor allem: mehr Bewegung. Ich finde, du solltest mal joggen.“ Ich schaute meine Frau erstaunt an. Bisher war ich das alles ziemlich egal gewesen, und nun das. „Ich möchte keinen kleinen Dicken“, meinte sie. „Das Ziel sollte sein, dass du nicht mehr als 85 Kilo wiegst, was bei deiner Größe ja immer noch genug ist. Was wiegst du momentan?“ Leise musste ich gestehen, dass es knapp 90 Kilo waren. „Dann haben wir ja noch einiges vor uns. Aber das kriegen wir hin.“ Wieso wir? Wollte sie etwa mitmachen? Hielt ich für eher unwahrscheinlich. Aber das sagte ich lieber nicht. Allerdings war das alles nicht so schlimm, wie es zuerst klang. Auf die Knabbereien konnte ich leicht verzichten, nur andere Dinge waren schwieriger, vor allem das Joggen. Aber darauf bestand sie.

So musste ich abends, noch vor dem Abendbrot, immer eine halbe Stunde unter ihrer Aufsicht laufen. Sie begleitete mich dabei auf dem Fahrrad. Am Anfang schaffte ich nur einen Teil der vorgesehenen Strecke – war ja kein Wunder – und am Ende war ich total fertig. Das interessierte meine Lady nur wenig. Auch mein tierischer Muskelkater am nächsten Tag half nicht. Unerbittlich bestand sie drauf. Ausnahmen gab es nur dann hin und wieder, wenn das Wetter wirklich zu schlecht war. Da hatte sie dann so etwas wie Mitleid. Allerdings konnte es passieren, dass ich die nächsten Tage mehr laufen musste, um es nachzuholen. Natürlich fand das immer in der Strumpfhose statt, darüber ein Jogginganzug. Damit mein Kleiner im Käfig dabei aber nicht so rumhampelte, hatte sie die Idee, mir einen Gürtel umzulegen und den Käfig daran festzuhaken. So viel angenehmer war das allerdings auch nicht. Sie selber trug auch immer eine Strumpfhose auf der nackten Haut, dazu eine hautenge Leggings – sie konnte es sich leisten – und eine Jacke oder ähnliches. Wichtig war ihr, dass der Sattel dort unten fein rieb. Wenn ich die Zeit oder Strecke einhielt, gab es eine Belohnung; wenn nicht… na ja, war klar. Die Belohnung konnte sein, dass ich sie danach an den Füßen oder zwischen den Schenkel etwas verwöhnen und lecken durfte. War eine Strafe fällig, was zuerst natürlich häufiger der Fall war, bekam mein Hintern was zu spüren, ich musste aufs Abendessen verzichten (aber dabei sein, wenn sie aß) oder auch eine halbe Stunde als Sitzkissen diesen.

Insgesamt fiel mir auf, dass Annelore ganz deutlich immer mehr Spaß und Lust daran fand, mich strenger zu behandeln. Und ich fand es gar nicht so schlimm. Heimlich hatte ich mir das ja gewünscht, aber nie direkt ausgesprochen. Es gab eben Dinge, die sich nicht wollte. Allerdings konnte es ja sein, dass sich das auch langsam ändern würde. Ich musste vielleicht einfach geduldig sein. Unser sonstiges gemeinsames Leben blieb aber eher normal. Es sollte ja auch niemand merken, was mit mir passiert war. Das war zum Teil gar nicht so einfach, war doch der Käfig immer mal wieder unbequem oder drückte. Auch bei der Kleidung musste ich natürlich aufpassen, dass er nicht auffiel. Das war alles nicht so einfach, aber langsam gewöhnte ich mich daran. Und zu Hause musste ich mich ja ohnehin immer gleich umziehen. Für „Notfälle“ lag immer eine Jogginghose bereit.

Natürlich litt unser Liebesleben ein wenig unter dem Käfig, aber das war ja vorher schon klar gewesen. Annelore schien das recht wenig auszumachen. Die größten Probleme hatte wohl ich dabei, denn nun ging ja auch heimlich nichts mehr. Ein paar Mal hatte ich es probiert, war aber zu keinem Ergebnis gekommen. Ganz im Gegenteil, es wurde richtig unangenehm, weil der Kleine sich nur noch fester einquetschte. Selbst eine intensive Reizung des freiliegenden Kopfes war nur unangenehm, sonst nichts. Natürlich konnte ich das vor Annelore auch nicht geheim halten. Sie bemerkte natürlich, dass ich unausgeglichener war, was darauf zurückzuführen war. aber dagegen wollte sie auch nichts tun. Sie selber ließ es sich aber trotzdem von mir machen. Obgleich ich ja eigentlich sauer auf sie sein müsste, tat ich das ebenso lieb wie sonst., egal, wie sie es gemacht haben wollte. Insgesamt gab es ja einige Varianten.

So verbrachte ich die erste Woche in meinem Käfig, mehr oder weniger unbequem. Allerdings schien sich mein Körper langsam tatsächlich daran zu gewöhnen, denn die Morgenlatte wurde langsam schwächer. Noch blieb sie nicht ganz aus, war aber schon weniger schlimm. Als ich das meiner Frau erzählte, weil sie natürlich immer wieder mal wissen wollte, wie es mir gehen würde, stellte sie nur fest, dass das zu erwarten war. „Irgendwann wird dieses Phänomen ganz aufhören. Dann wird es für dich leichter.“ Noch immer genoss sie das Bild, welches ich ihr so zu Hause bot. Und immer wieder musste sie auch danach greifen und daran spielen. Um vielleicht mal Erleichterung zu bekommen, gab ich mir jetzt sehr viel mehr Mühe, es meiner Frau recht zu machen. Noch mehr als früher half ich im Haushalt, was sie auch positiv vermerkte. Allerdings brachte das nie den gewünschten Erfolg. Ganz klar, wurde mir erklärt, dass das absolut keinen Einfluss auf die Zeit im Käfig haben würde. Sie sähe das als eine Form von Betteln, und genau das mag sie gar nicht, wurde mir erklärt. „Du kannst dir also dieses alberne Getue sparen. Du bleibst drinnen. Basta!“ Das hatte ich eigentlich nicht hören wollen. „Gibt es keine Möglichkeit, wenigstens für kurze Zeit mal rauszukommen?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, gibt es nicht. Wozu soll das auch denn gut sein?“

So verging dann auch die zweite Woche, wenig anders als die erste. Mit dem Joggen wurde es langsam besser. Die Anzahl der Strafen hatte auch abgenommen und mein Popo hatte sich auch schon daran gewöhnt, etwas zu spüren zu bekommen. Obgleich Annelore das nicht besonders heftig machte, spürte ich das schon - besonders beim Sitzen. Ob es immer den gewünschten Erfolg hatte, konnte ich nicht so richtig nachvollziehen. Klar, ich strengte mich noch mehr an. Aber mein Kleiner im Käfig wurde dabei immer ganz aufgeregt und bekam danach auch meistens eine „liebevolle“ Behandlung. Denn Annelores warme Hand machte sich daran zu schaffen. Bis sie dann auf die Idee kam, ihn vielleicht auch mal etwas einzucremen. „So ein Teil braucht doch auch ein wenig Pflege“, meinte sie lächeln. Und wenig später merkte ich auch, warum sie lächelte. Denn sie hatte keine normale Hautcreme oder so genommen, sondern eine stark durchblutungsfördernde Creme… Die entstehende Wirkung kann sich wahrscheinlich jeder nur zu gut vorstellen… Ich durfte es aber ausbaden. Als ich beim ersten Mal auch noch jammerte, fand sie das gar nicht gut. „Da tut man dir was Gutes und du jammerst“, kam es von ihr. „Das härtet ihn ab.“ Dagegen konnte ich nicht argumentieren.

Aber ganz schlimm wurde es dann kurz vor dem Wochenende, denn da teilte Annelore mir mit: „Am Freitag kommt Petra zu Besuch.“ Ich erschrak ein klein wenig. Denn Petra ist die beste Freundin meiner Frau. sie kennen sich schon sehr lange und tauschen sicherlich nahezu alles aus. Diese Frau, ebenso alt wie meine Frau, hatte keinen festen Freund, lebte mehr oder weniger als Single. Natürlich kannte ich sie auch schon etliche Jahre und hin und wieder war sie sogar bei unseren Liebesspielen dabei gewesen. Richtig mitgemacht aber nur selten. Wahrscheinlich wusste sie ohnehin schon von meinem Käfig. Viel zu oft telefonierten die beiden nämlich miteinander. Und sie war fast immer der gleichen Meinung wie Annelore. „Männer muss man streng behandeln“, lautete ihre Devise. Wahrscheinlich hatte sie deswegen auch niemanden. Wie viele Männer halten das auch schon mit einer solchen Frau aus, wenn sie nicht entsprechend veranlagt sind. Annelore und ich hatten eben das entsprechende Glück gehabt, wobei sich manches ja auch erst im Laufe der Zeit ergeben hatte. Wie ich wusste, hatten Annelore und Petra früher auch ab und zu was miteinander gehabt – gerade in dem Urlaub in Frankreich…

„Du wirst ihr gegenüber natürlich ebenso brav sein wie bei mir. Betrachte sie genauso als Herrin wie mich. Ihre Anordnungen gelten wie ein Befehl von mir. Im Übrigen ist sie ganz neugierig auf deinen Käfig.“ „Du hast es ihr bereits erzählt?“ fragte ich etwas entsetzt. „Ja, wieso? Hätte ich dich vorher um Erlaubnis fragen sollen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber…“ Ich stockte. „Du meinst, meine Freundin geht das nichts an, richtig?“ „So ungefähr.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Das sehe ich völlig anders. Sie weiß fast alles von mir und umgekehrt.“ Dann lächelte sie. „Du wirst dich wundern, was es bei ihr Neues gibt… und wohl auch bald bei uns. Allerdings fürchte ich, dass wir unser Strafinstrumente bald ergänzen müssen.“ Ich schaute sie fragend an, wartete auf eine Erklärung. „Es wird noch weitere Neuerungen in unserem Leben geben.“ Damit ließ sie mich so stehen, ging in ihr Büro. „Hast du dein Tagebuch schon geschrieben?“ fragte sie noch. „Nein, heute noch nicht.“ „Dann tu das jetzt. Ich komme gleich zur Kontrolle.“ Also marschierte ich in mein kleines Büro und machte mich an die Arbeit.

Längst hatte ich in den vergangenen Tagen ausführlicher über mich – hauptsächlich über mich, sehr wenig über Annelore – berichtet, ganz besonders, wie es überhaupt dazu gekommen war, dass ich den Käfig tragen musste. Ziemlich viele intime Details kamen dabei zur Sprache und es sah so aus, als wäre ich ein ganz schlimmer Mann. Meine Frau kam dabei eher gut weg; sie war ja letztendlich auch meine Herrin. Und das Peinlichste war, dass sie längst auch Bilder ins Netz gestellt hatte, die sie nur zu gerne von mir machte. Deutlich konnte man den Käfig und den darin eingesperrten Kleinen erkennen. Und daneben prangte ein Bild von meinem Popo – mit wunderschönen roten Striemen. Das war von einer Aktion, bei der sie ausnahmsweise einmal härter hatte zuschlagen müssen. Ich hatte mich an diesem Tag doch ziemlich daneben benommen. Das waren dann eben die Konsequenzen. Zusätzlich hatte sie mich dann auch noch von hinten mit einem unserer Lümmel zum Um-schnallen. Nicht, dass das irgendwie neu war. nur machte sie es an diesem Tage ebenfalls härter, was ich mit heftigem Stöhnen quittierte. Ziemlich wund war ich danach und ihr Kommentar: „Tja, das müssen wir wohl noch mehr üben.“ Natürlich bedankte ich mich auch noch dafür bei ihr.

Heute also schrieb ich von dem angekündigten Besuch und berichtete ein klein wenig von Petra. Allerdings nicht so viel, dass Annelore es später löschen müsste. Das, was ich schrieb, durften die Leser ruhig wissen: keinen festen Freund, streng und liebevoll, körperlicher Liebe auch mit einer Frau nicht abgeneigt und vor allem eine gewisse Vorliebe für „alte“ Kleidungsstücke. Das war etwas, was Annelore nicht so sehr liebte: Korsetts und Mieder. „Du kannst auch schreiben, dass sie an Gummi interessiert ist“, kam jetzt von hinten. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass Annelore schon da stand. „Und das wirst du auch lieben lernen. Dafür wird sie schon sorgen.“ Jetzt musste ich heimlich grinsen, denn Annelore wusste noch gar nicht, dass ich das gar nicht lernen musste. Zum Glück hatte sie bisher auch meine beiden Gummihöschen nicht gefunden. Wer weiß, was sonst passieren würde. Eines hatte vorne einen Überzug für meinen Lümmel, die andere hinten ein Stöpsel für den Popo. Davon würde ich momentan allenfalls den letzten anziehen können. Und noch etwas gab es, was ich meiner Frau bisher nicht verraten hatte. Das wollte ich auch nicht – freiwillig – ändern. Es war die Tatsache, dass ich bereits früher viel Freude an Klistieren und Einläufen hatte; das war nämlich etwas, was ich alleine für mich machen konnte. Auch jetzt, wenn ich mal alleine war, tat ich das ab und zu.

Annelore, die immer noch hinter mir stand, war mit dem Geschrieben zufrieden. Als ich dann fertig war und es genehmigt war, durfte ich es abschicken. Als ich mich zu ihr umdrehte, hatte ich ein seltsames Gefühl. Lächelnd schaute meine Frau mich an, schien auch etwas hinter ihrem Rücken verborgen zu halten. Dann fragte sie, so betont freundlich: „Sag mal, Süßer, kann es sein, dass du was vergessen hast, mir zu berichten?“ Bevor ich ant-worten konnte, ergänzte sie noch: „Überlege genau, was du sagst.“ Hektisch überlegte ich, was sie den jetzt wieder gefunden hatte. Denn nur daran war doch festzustellen, was ich wieder gemacht hatte. Deswegen sagte ich vorsichtig: „Mir ist nichts bewusst…“ „Das habe ich befürchtet, allerdings glaube ich eher, dass es gar nicht willst, es verdrängst… weil es dir peinlich ist.“ Dann stellte sie diese große Klistierbirne auf den Schreibtisch. „Das muss einem ja peinlich und unangenehm sein…“ „Woher hast du…?“ kam mir jetzt über die Lippen. Annelore lächelte. „Nachdem du mir ja sicherlich nicht alles verraten und gestanden hast – fing ja schon beim Wichsen an – und ich annehmen musste, dass es sicherlich nicht alles war, habe ich mich, sagen wir mal, ein wenig „umgeschaut“. Und dabei habe ich erstaunliche Dinge gefunden…“ Mehr sagte sie jetzt nicht. „Ich denke, du weißt genau, wozu diese Birne gut ist, oder?“ Ich nickte. „Ja, damit kann man Klistiere verabreichen.“ „Fein, dann wirst du mir das sicherlich gerne mal vorführen, denn das hast du bestimmt oft genug geübt.“ Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als zuzustimmen.

„Und wenn du dann so richtig schön gefüllt bist, kannst du dir diesen Stopfen einführen. Der wird dich eine Weile dicht halten.“ Damit legte sie den dicken, aufblasbaren Gummistopfen dazu. „Schließlich wollen wir doch nicht, dass du ausläufst… Und dann darfst alles in deinem Tagebuch schreiben.“ Ich wusste nicht, was ich jetzt sagen sollte. „Möchtest du es mir gleich zeigen?“ Ich nickte, weil mir wohl kaum etwas anderes übrig blieb. So fuhr ich den PC runter und schaltete ihn aus. dann nahm ich die Klistierbirne und ging ins Bad. Hier füllte ich ziemlich heißes Wasser in eine Schale, gab Seife hinzu und füllte damit die Gummibirne. Annelore schaute aufmerksam zu. Nun streifte ich die Strumpfhose ein Stück herunter, fettete meine Rosette etwas ein. Dann kniete ich mich auf den Boden und steckte die Spitze hinein. Langsam drückte ich die Birne zusammen, füllte mich so mit deren Inhalt. „Komm, lass mich das machen. Geht doch einfacher.“ Annelore nahm mir die Birne aus der Hand und drückte kräftig. Sofort spürte ich, wie das Wasser in mich hineinschoss. Schnell hatte sie den gesamten Inhalt eingefüllt, zog die Spitze heraus und füllte die Birne erneut. „Wie viel schaffst du denn?“ fragte sie, während ich bereits die nächste Füllung bekam. „Meistens vier oder auch mal fünf, je nachdem, wie leer ich schon bin.“ Mit dem gleichen Druck wie vorher füllte meine Frau mich auch jetzt. Sehr warm fühlte ich es tief in mich hineinlaufen. „Dann müssen wir wohl noch eine Portion nachmachen“, kam von Annelore, was sie dann auch machte. Ich blieb einfach am Boden.
12. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von johelm am 04.05.16 17:38

...eine wunderbare Geschichte !!!
13. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.05.16 18:16

Dann machen wir doch weiter...




Und wieder hatte ich sie vollkommen unterschätzt. Natürlich hatte sie die Klistierbirne nicht nur gesehen, sondern sich zu dem Thema auch gleich schlau gemacht. Deswegen wusste sie schon viel mehr, als ich ahnte. Deswegen tat sie – ohne mein Wissen - zum einen mehr Seifenlauge hinein, zum anderen auch einen kräftigen Schuss Öl, was die Wirkung dann deutlich verschärfte. Noch drei Mal bekam ich die volle Birne eingefüllt, was schon schwierig wurde. Bei der letzten Füllung sagte sie: „Na, dann wollen wir mal aufhören und dich nicht überfordern. Wahrscheinlich bist du ja etwas aus der Übung…“ Kaum hatte sie die Spitze herausgezogen, drückte sie dafür den aufblasbaren Stopfen hinein und pumpte ziemlich kräftig, bis ich stöhnte und bettelte, sie möge aufhören. Jetzt saß der Stöpsel prallvoll in mir und wurde von einer Platte außerhalb festgehalten. Leider hatte Annelore auch bereits erkannt, dass sie gefahrlos den Schlauch samt Pumpballon abziehen konnte und die Luft drinnen blieb. Mit einem Klatsch auf den Popo bedeutete sie mir, ich könne aufstehen. Mühsam kam ich auf die Beine. „Ach, schau mal, das süße Bäuchlein“, kam es gleich von ihr. Laut kullerte das Wasser in meinem Bauch, ließ mich zusammenkrümmen. „Zieh die Strumpfhose wieder hoch; wie läufst du denn hier rum!“ kam der strenge Befehl aus ihrem Mund. Immer wieder verblüffte mich die Frau und erst so nach und nach erkannte ich, wie streng sie tatsächlich war. So gehorchte ich, wen auch unter Schwierigkeiten.

Annelore säuberte und räumte auf, nahm mich dann in die Arme und gab mir einen Kuss. Ihre Hände streichel-ten sanft erst meine Popobacken, dann auch das Bäuchlein vorne. Auch mein Kleiner im Käfig kam kurz in den Genuss. Allerdings wurde der Beutel darunter ziemlich fest zusammengedrückt. „Ich denke, in Zukunft werden wir dieses nette Hilfsmittel auch noch öfter verwenden. Es scheint ja eine tolle Wirkung auf dich zu haben“, meinte sie. „Und jetzt lass uns ins Wohnzimmer gehen. Dort kannst du dich noch ein wenig um meine Füße kümmern. Ich glaube, ich habe da heute ziemlich geschwitzt. Das ist doch dann immer ein ganz besonders wundervoller Job für dich. Ich weiß, dass du das gerne machst.“ Ja und nein, dachte ich, weil ich das Verwöhnen der Füße schon mochte. Aber wenn sie so verschwitze und „duftend“ waren, dann nicht ganz so gerne. Aber es blieb mir ja wohl keine Wahl. Also folgte ich ihr, wenn auch ziemlich mühsam. Dort setzte Annelore sich auf ihren Platz und ich kniete davor auf den Boden. Dann streifte ich den ersten Schuh ab und spürte schon den „Duft“ ihres Fußes. Natürlich wusch bzw. duschte sie sich jeden Tag. Aber aus irgendwelchen Gründen war es heute anders. Es gab eine strengere Mischung aus Fuß, Frau und Schweiß zusammen mit dem Nylonstrumpf. Wieso eigentlich Strumpf, sie mochte sie doch nicht. Ohne weiter drüber nachzudenken, begann ich dort zu küssen und mit Streicheleinheiten. Dabei nahm ich den kräftigen Duft auch gut mit auf. Annelore schaute mir dabei zu und meinte dann: „Zieh mir den Strumpf aus und lecke meinen Fuß richtig sauber.“ So wanderten meine Hände nach oben, lösten den Strumpf vom Strumpfhalter und zog ihn herunter. Wenig später lag der nackte Fuß bereit.

Nun begann ich ihn zu küssen und abzulecken, oben genauso wie unten. Auch zwischen die Zehen drang meine Zunge an, obgleich der Geschmack nicht wirklich angenehm war. aber ich machte es mit einer Art perversen Lust, saugte sogar jeden einzelnen Zeh längere Zeit. Dann wurde es langsam Zeit, sich auch um den anderen Fuß zu kümmern. Er wurde natürlich genau gesäubert und verwöhnt. Nach langer Zeit war ich fertig und erst jetzt spürte ich meinen ziemlich vollen bauch wieder sehr deutlich. Bittend schaute ich zu meiner Frau hoch. Sie musste doch wissen, was mich bedrückte. Aber sie reagierte gar nicht, lächelte nur zurück. „Na, bist du schon fertig?“ Ich nickte. „Ja, Lady, bin ich. Darf ich bitte…“ Was ich sagen wollte, interessierte sie nicht. „Dann kannst du ja ein bisschen zwischen meinen Schenkeln weitermachen.“ „Annelore, ich muss ganz…“ „Gar nichts musst du, außer gehorchen“, unterbrach sie mich schon wieder. Resignierend gehorchte ich, schob meinen Kopf zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Auch hier duftete es heute anders, nicht unbedingt strenger. „Was ist, brauchst du noch eine Aufforderung?“ ließ sie vernehmen. Also drückte ich vorsichtig meinen Mund dort auf und begann langsam zu lecken. Schnell bemerkte ich auch einen etwas anderen Geschmack. Und dann erklärte sie mir auch, warum. „Es macht dir doch nichts aus, dass ich gestern meine Tage bekommen habe, oder? Aber gerade dann bin ich ganz besonders scharf auf deine Zunge. Du machst es wirklich wunderschön…“

Das war auch wieder etwas, was sie bisher strikt abgelehnt hatte. Immer wieder hatte sie sich dagegen gewehrt, wollte es nicht zulassen. Und jetzt das! Langsam verstand ich meine Frau nicht mehr. Ständig kamen Dinge hinzu, die sie sonst gehasst hatte. Das konnte doch nicht nur an meinem Käfig liegen. Während ich nun weiter leckte und mich wirklich nicht daran störte, kam ich auch zu keinem Ergebnis. Natürlich schmeckte Annelores Spalte anders, aber nicht schlimm oder ekelig. Schließlich hatte ich auch bei anderen Gelegenheiten daran geleckt und mich nicht gestört. Schlimm war nur mein praller Bauch, der nun wirklich dringend zum WC musste. So erlaubte ich tatsächlich eine Unterbrechung. „Lady, ich muss wirklich ganz dringend…“ „So, musst du. Also gut. Aber das kostet dich was.“ Ähnliches hatte ich schon erwartet und so fragte ich: „Was denn?“ „Du wirst nachher, wenn du zurückkommst, mit meiner intimen Flüssigkeit gefüllt… die ganze Nacht, ohne eine Chance auf Entleerung.“ Hatte ich eine Wahl? So stimmte ich zu und wurde von Annelore ins Bad begleitet, wo sie endlich die Luft abließ. Sehr erleichtert nahm ich Platz und ließ alles ausfließen, was längere Zeit dauerte. Aber endlich war ich leer. Meine Frau, die die ganze Zeit zugeschaut hatte, füllte nun die Schüssel von vorher und nahm auch die Birne wieder in die Hand. Ohne weitere Aufforderung kniete ich mich hin und bekam die Füllung. Es reichte noch für eine knappe zweite Portion. Natürlich kam der Stopfen auch wieder rein. Aber Annelore hatte dann doch noch eine Überraschung für mich.

„Du warst doch eben noch nicht fertig.“ Ich schaute sie an. Leg dich hin.“ Kaum lag ich auf dem Rücken, hockte sie sich über mein Gesicht und drückte ihre duftende Pussy auf den Mund. Die Nase blieb ziemlich frei und so atmete ich den Duft immer ein. Die Zunge arbeitete ziemlich flink weiter in der Spalte. Plötzlich hieß es: „Mach deinen Mund schön weit auf.“ Wollte sie jetzt wirklich das tun, was ich befürchtete? Hatte sie sich eben nicht vollständig entleert? Gab es einen Rest? Ja, gab es, denn den bekam ich jetzt gerade „geschenkt“. Aber es war nur ein knapper Mund voll. Und seltsamerweise waren wir wohl beide hochgradig erregt, denn sonst hätte Annelore mir das sicherlich nicht gegeben und ich hätte es nicht geschluckt. Kaum hatte ich es runter, blieb ein fremder Nachgeschmack. Deswegen huschte meine Zunge noch schnell wieder in die Spalte, naschte davon. Das merkte meine Lady natürlich auch; sie grinste mich von oben her breit an. „Du bist schon ein kleiner Genießer“, stellte sie dann fest. „Musst wohl alles probieren, wie?“ Sagen konnte ich ja nichts, sie saß ja noch auf meinem Mund. „Lass uns ins Bett gehen.“ Sie erhob sich und putzte Zähne. Ohne weiteren Kommentar stellte ich mich neben sie, tat dasselbe. Im Bett kuschelte sie sich dann ganz dicht an mich, griff zwischen meine Beine und massierte dort erstaunlich sanft. „Kommst du mit den Neuerungen, den Überraschungen auch klar, mein Liebster? Oder ist das zu viel.“ „Es… es ist ungewöhnlich… weil du dich immer gewehrt hast…“ „Ja, stimmt. Und du fragst dich, wie es dazu kommt. Kann doch nicht nur am Käfig liegen…“

„Na ja, der Gedanke kam mir auch. Aber es muss etwas anderes sein.“ „Ja, das stimmt. Ich habe viel nachgedacht, über dich und uns, unser Liebesleben usw. Dabei habe ich festgestellt, wir laufen in eine gewisse Routine. Es besteht die Gefahr, alles wird langweilig. Deswegen brauchen wir was Neues… und der Käfig ist ein Teil davon…“ Langsam verstand ich. „Aber das geht natürlich nur, wenn du damit einverstanden bist und es dir gefällt.“ Ich lächelte sie schüchtern an. „Ich finde es – bisher – ganz toll. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht…“ „Lass dich einfach überraschen… und freue dich.“ Jeder rutschte auf seine Seite und schon bald schliefen wir beide ein.


Dann kam der Tag, an dem Petra zu Besuch kommen sollte. Ich war normal zur Arbeit gewesen, hatte aber – da Freitag war – früher Feierabend. So war ich bereits zu Hause, als die Freundin kam. natürlich hatte ich mich genauso herzurichten wie sonst. Also trug ich, da es immer noch warm genug war, außer der schrittoffenen Strumpfhose, nur noch mein T-Shirt, was ja nichts verbarg. Annelore meinte auch, ich solle doch zur Haustür gehen, wenn es klingeln würde. Der Kaffeetisch war hergerichtet, als es dann klingelte. Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich zum Öffnen. Draußen stand zum Glück tatsächlich Petra. Freundlich begrüßte ich sie, wobei ich brav auf die Knie ging und ihre Füße in den Schuhen küsste. Natürlich war die Frau ein klein wenig verblüfft, hatte meine Frau doch nicht alles verraten. „Herzlich willkommen, Lady Petra“, brachte ich dann auch noch hervor. „Das ist aber mal eine nette Überraschung und ungewöhnliche Begrüßung“, sagte Petra. Lachend kam Annelore auch zur Tür, bekam den letzten Satz mit. „Ja, ich finde das auch gut. Dafür sind Männer doch da…“ Dann umarmten sich beide und begrüßten sich. Ich war aufgestanden und hatte den Koffer genommen, stellte ihn beiseite. Dann schaute ich zu, wobei Petra natürlich auch gleich meine sonstige Aufmachung bemerkte und genauer betrachtete.

Auf Andeutung von Annelore musste ich das T-Shirt auch noch anheben. Nun wurde nichts verborgen. Petra kam näher und befühlte mich dort unten. Fast sofort wurde der Kleine versuchsweise steifer, quetschte sich fester in den engen Käfig. „Wirklich ein sehr hübsches Stück, richtig kleidsam für deinen Liebsten“, bemerkte sie dann lächelnd. „Und sicherlich auch äußerst nützlich.“ „Oha ja, natürlich, sehr praktisch und sicher. Da kann er nicht allein heraus.“ Es quälte mich immer noch, dass der Kleine so liebevoll gehalten wurde. Nun massierte sie sogar ein klein wenig den prallen Sack. „Mann, ist ja richtig gut gefüllt. Du lässt ihn wohl nicht entleeren…“ Deutlich war das als Feststellung zu vernehmen. „Nö, warum; ist doch so viel besser.“ Petra nickte. „Da stimme ich dir vollkommen zu. Sollten noch viel mehr Männer tragen…“ „Tja, ich wäre dafür“, meinte Annelore. Petra meinte: „Ich muss mal ganz dringend auf Klo…“ Meine Frau nickte. „Darf er dabei „behilflich“ sein? Auch dafür ist er bestens geeignet…“ Petra schaute ihre Freundin an. „Du meinst, für das kleine Geschäft…?“ „Natürlich, mehr nicht…“ „Dann ist das okay.“ Sie schaute mich an und ich ging mit ihr zusammen zum WC. Ich fand das natürlich wieder sehr peinlich und unangebracht.. mit der Freundin…

Dort hob die Frau den Rock hoch und zog das zartrosa Höschen runter. Und was ich dann zu sehen bekam, ließ mich vollkommen sprachlos werden. Nicht nur, dass Petra da ebenfalls komplett rasiert war, aber das war nicht das Interessanteste. Nein, sie war dort tätowiert! Ein offenes Drachenmaul zierte sie dort mit Nüstern und Zähnen, die auf die großen Lippen gesetzt waren. Bis zwischen die Schenkel reichte das Maul. Und dazwischen die kleinen, deutlich auffallenden kleinen Lippen, wie die Zungen des Drachens. Ich war total fasziniert, während Petra langsam Platz nahm. „Damit hattest du wohl nicht gerechnet, wie?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. Reden konnte ich momentan nicht. Leise plätscherte es ins Becken, floss aus der Tiefe hervor. Es war eine ganze Menge, aber endlich war sie fertig und erhob sich, streckte mir die Spalte entgegen. Fast hatte ich Angst dieses offene Maul mit meiner Zunge zu berühren. Dann gab ich mir einen Ruck und setzte die Lippen auf, strich mit der Zunge dazwischen, fühlte fast einen perversen Kick bei dieser Frau, dort zu lecken. Sie duftete und schmeckte anders als Annelore, irgendwie herber mit nur ganz geringer Süße. Lag es eventuell daran, dass sie weniger oft benutzt wurde – wie und von wem auch immer? änderte sich dann Duft und Geschmack? Nach kurzer Suche fand ich auch die ziemlich kräftige Lusterbse. „Hey, ich denke, du bist der Papierersatz, nicht der Lecksklave…“ Dabei klang es nicht, wie wenn sie unzufrieden mit meiner Leistung war. trotzdem hörte ich auf und leckte nur noch ein paar Mal außen drüber. Dann war ich fertig und Petra zog das Höschen wieder hoch. Händewaschen und dann gingen wir ins Wohnzimmer, wo Annelore schon auf uns wartete.

„Na, bist du zufrieden mit ihm?“ wollte sie gleich wissen. Petra nickte. „Ist schon sehr praktisch… und so hygienisch. Man bekommt keine nassen Finger… Ja, daran könnte ich mich gewöhnen.“ Sie grinste ihre Freundin an. Meine Frau lachte. „Wirklich praktisch ist er bei Spaziergängen in freier Natur…. Und in der Stadt, man muss kein stilles Örtchen suchen.“ Das leuchtete Petra durchaus ein. Sie trank von ihrem Kaffee und aß Kuchen. Ich hatte mich in die Nähe meiner Lady gesetzt; vielleicht brauchte sie mich ja. „Lass mal hören, wie es dir so geht. Hast du inzwischen einen Lover?“ Petra grinste. „Zeitweilig, aber nichts Dauerhaftes. So einen wie Martin finde ich ja nicht. Sie wollen alle nur das eine von und mit mir. Jeder denkt nur an Sex… auf ihre Art…“ Was immer das auch heißen sollte. „Außerdem kommen auch nicht alle mit meiner Vorstellung zu recht…“ Annelore lachte. „Aber du bist doch eine ganz normale Frau. so habe ich dich doch kennengelernt.“ Petra nickte, wobei ich sie direkt anschaute. Ihre Figur war nicht schlecht, vielleicht etwas mehr als Annelore. Der Busen sah sehr schön fest aus und die Taille, na ja, etwas weniger… „Allerdings haben viele Männer weniger Probleme mit dem, was ich trage, als man denkt.“

„Heißt das, du trägst immer noch kerne Korsetts und Mieder. Daran hat sich nichts geändert?“ wollte Annelore wissen. „Nein, warum sollte es. Längst habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich darauf nicht mehr verzichten möchte. Ich liebe es, wenn das Material mich so fest umschließt. Nein, das muss sein. Und wie gesagt, viele Männer finden das ja auch ganz toll. Solltest du mal ausprobieren. Martin gefällt das sicherlich auch.“ Sie schaute mich an und unwillkürlich nickte ich. Annelore lachte. „Nein, ich glaube, dazu kannst du mich nicht überreden. Ich mag es lieber weniger fest. Außerdem kann er doch dann nicht so ohne weiteres unten an mich dran…“ „Auch kein Problem“, meinte Petra. „Da gibt es genügend Vorrichtungen…“ Was für ein interessantes Thema. Ganz aufmerksam hörte ich zu, wollte mehr erfahren. „Du kannst ja einfach mal ein paar Sachen anprobieren. Insgesamt haben wir ja eine sehr ähnliche Figur.“ Damit war meine Frau auch einverstanden. „Und wie wirst du damit fertig, dass Martin jetzt so verschlossen ist? Fehlt dir da nichts?“ Petra trank weiter Kaffee und aß Kuchen. „Oh, das geht sogar noch viel besser als ich dachte, wenigstens für mich. Und seine „Probleme“ interessieren mich ja nicht wirklich. Wie du selber weißt, braucht man ja nicht unbedingt einen Mann bzw. sein Teil, um angenehmen Sex zu haben.“ Pera lachte. „Ja, das stimmt. Aber du hast noch keinen Lover…zusätzlich, oder?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich. Dann hätte ich ja dasselbe Problem wie vorher. Und genau das hatte ich doch gerade abgeschafft.“

„Und Martin bettelt nicht um Freiheit? Das Ding muss doch eng und unbequem sein. Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte.“ Annelore stimmte zu. „Ja, genau das ist ja der Sinn. Eng muss es sein, damit der Kleine sich nicht ausbreiten kann und wohlmöglich Lustgefühle verbreitet. Jede Erektion muss unterbunden werden und daran hat er sich erstaunlich schnell und gut daran gewöhnt. Es hat ja keinen Zweck, eine Erektion zu versuchen. Das endet ja nur in Quälerei. Und ich kleines bisschen kann ich sogar damit Sex haben…“ Das hatten wir schon ein paar Mal ausprobiert. Da der Käfig eben aufrecht stand, konnte ich ein kleines Stück damit in ihre Spalte eindringen, wobei ich fast nichts davon hatte. „Und was hat er davon?“ „Nichts“, stellte Annelore ganz nüchtern fest. Petra rutschte näher zu mir und wollte meinen Käfigsklaven noch einmal genauer betrachten. Sie fasste ihn an, hob ihn hoch und drückte hier, fühlte dort. „Aber der Kopf liegt frei, könnte also zu gewissen Lustgefühlen führen…“, bemerkte sie dann. „Könnte schon, wenn ich es lange genug zuließe. Aber weil er eben immer unbedeckt ist, nimmt die Empfindlichkeit etwas ab. Das kennt man schon lange von Männern, die verstümmelt sind. Das ist übrigens etwas, worüber ich nachgedacht habe. Wenn er weiter so verschlossen bleiben soll – wovon ich natürlich ausgehe, dann wäre es aus hygienischen Gründen nur sinnvoll, ihm dieses Stückchen Haut entfernen zu lassen. Er braucht es ja ohnehin nicht mehr.“

Etwas entsetzt schaute ich Annelore an. Darüber hatte sie mit mir noch nicht gesprochen. Hatte ich da gar nicht mitzureden? „Das stimmt. Im Käfig ist es überflüssig, ja, richtig unnütz und ohne Käfig, na, ob er das noch einmal erleben wird…?“ Hey, in knapp drei Monaten sollte es doch wieder dazu kommen. „Und wer kann das machen? Gehst du dann zum Hausarzt? Sieht ja blöd aus, wenn du da anfragst, ob er deinem Mann die Vorhaut abschneiden kann. Und den Käfig erklären…“ „Nein, ich hatte dafür eine andere Idee. Weißt du, ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Frauenärztin. Sie habe ich schon mal gefragt. Erstaunlich war, dass sie diese Frage gar nicht so ungewöhnlich fand. Dabei hatte ich gedacht, sie würde mich auslachen. Nein, sie sagte sogar, dass immer wieder mal Frauen kamen und genau danach fragten, ob sie das machen würde, weil es einfach hygienischer sei. Und einige Male habe sie das auch schon gemacht. Als sie mich dann fragte, welches denn mein Grund wäre, erzählte ich ihr von dem Käfig.“ Mir war das alles nur peinlich, dass meine Frau darüber redete. „Das fand die Ärztin sehr interessant, war es doch etwas Neues. Noch nie hatte sie davon gehört, wollte mehr erfahren. So habe ich ihr noch ein wenig mehr Information gegeben. Dann fand sie es nur richtig, dieses Stückchen abzuschneiden…“ Sie lächelte ihre Freundin an.
14. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slaveforyou am 11.05.16 21:26

Hallo Braveheart ,

klasse Fortsetzung hoffe es geht bald weiter ?
15. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.05.16 07:17

Kommt...



„Ach, ich habe dir ja was mitgebracht.“ Schnell stand Petra auf und holte etwas aus ihrem Koffer, reichte es Annelore. Gespannt packte meine Frau es aus und hervor kam ein Lederpaddel. „Ein bisschen Abwechslung für seinen Po, dachte ich mir. Du wirst dich wundern, wie viele Männer das als gar nicht so schlimm empfinden, ab und zu was hinten drauf zu bekommen. Es regt gehörig an und erhält die Liebe.“ Annelore bedankte sich. „Das klingt ja so, als würdest du das auch ab und zu praktizieren…“ Petra lachte. „Aber natürlich. Einen Lover, der das nicht will, kann ich nicht brauchen. Das gehört für mich zum Auftakt, quasi als Vorspiel. Was meinst du, wie sich ein Mann anstrengt, wenn du ihm in Aussicht stellst, dass er noch eine zweite, vielleicht sogar kräftigere Portion bekommt, wenn er es dir nicht gut genug macht. Oder seine „Sauerei“ anschließend nicht beseitigen will… Denn schließlich gehört das ja wohl dazu. Ich habe keine Lust, mit einer auslaufenden Spalte herumzulaufen und alles im Slip zu haben… Nein, das muss er schön selber beseitigen. Schließlich stammt es ja auch von ihm, soll er es ruhig zurücknehmen…“ „Frauen mögen das aber ab und zu auch ganz gerne“, wagte ich jetzt zu ergänzen. Die beiden Frauen schauten mich an und Annelore sagte dann direkt: „Das mag schon stimmen, gehört aber nicht hier her. Selbst wenn das stimmt.“ Und Petra ergänzte: „Wolltest du damit ausdrücken, du würdest das Paddel ganz gerne mal ausprobieren…? Noch dazu bei uns?“

Irgendwie ritt mich jetzt wohl ein kleines Teufelchen, denn ich antwortete: „Und wenn es so wäre? Hättet ihr was dagegen?“ Die Frauen schauten sich an. Annelore antwortete dann: „Ja, natürlich haben wir etwas dagegen. Das kommt nämlich überhaupt nicht in Frage. Was jetzt aber nicht heißt, dass mir mein Popo dafür zu schade ist. Aber ich denke eher, hier vertauscht jemand gerade die Prioritäten. Es geht hier wohl eher darum, wer das Sagen hat… Und du bist es nicht.“ „Wir Frauen sind nicht besser als ihr Männer es seid, allerdings haben wir – hier im Moment wenigstens – einfach die Macht, dir das auch zu zeigen. Ich finde, es gehört sich für dich einfach, dich deutlich mehr deiner Frau unterzuordnen. Und wenn du das nicht freiwillig tust, na, dann eben mit diesem feinen Hilfsmittel. Ich kann dir garantieren, dass es sehr wirkungsvoll ist.“ Petra gab einen sehr deutlichen Kommentar dazu ab, wie ich gerade feststellen musste. „Ich hoffe, damit ist alles geklärt“, meinte Annelore. Dabei klatschte sie immer wieder das Lederpaddel in ihre Hand. So beeilte ich mich, ihr – und natürlich auch Petra – zu versichern, dass sie natürlich vollkommen Recht habe. „Dann kannst du ja gleich beweisen, dass du das auch Ernst meinst. Und wir werden das neue Paddel gleich mal einweihen.“ Ich nickte nur als Zustimmung und Annelore erklärte mir, was sie vorhatte.

„Du wirst jetzt hier auf dem Boden Liegestütze machen; schön ordentlich und gleichmäßig und zwar wenigstens 15 Stück. Wenn du das nicht schaffst, bekommt dein Popo auf jede Backe zehn Hiebe. Kapiert?“ Ich nickte. „Wenn du wieder hochkommst, bekommt mal die eine, mal die andere Backe einen Klatscher mit dem Paddel. Und natürlich wirst du das stumm hinnehmen, ja.“ Als ich wieder nur stumm nickte, wurde ich gleich angefahren: „Sag mal, hast du die Sprache verloren oder warum redest du nicht mit uns!“ „Tut... tut mir leid, Lady. Ich kann noch reden und werde gehorchen.“ „Was anderes hatte ich auch nicht erwartet. Und nun geht’s los.“ Ich begab mich auf den Boden, machte mich bereit. Dann fing ich an. Kaum war mein Hintern am höchsten Punkt, klatschte auch schon das Lederpaddel auf die Popobacke, auf deren Seite Annelore saß. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass sie dann wechselten, sodass der zweite Hieb auf die andere Backe kam, jetzt allerdings von Petra. Und so ging es dann weiter, bis alle 15 Hiebe aufgetragen waren. Mir fiel es natürlich zunehmend schwerer, die Liegestütze zu machen, war ich doch ungeübt. Aber auf Grund der vorausgegangenen Warnung strengte ich mich sehr an, bekam zum Schluss sogar ein kleines Lob. „Was hast du doch für einen wunderschönen, rot leuchtenden Popo. Und wenn man die Leute richtig motiviert, dann schaffen sie eine ganze Menge.“ Laut klatschend wurde das Paddel auf den Tisch geworfen und ich bemühte mich, den Damen meinen Dank auszusprechen und ihnen auch noch die Füße zu küssen.

Da der Kaffee ausgetrunken und der Kuchen weitestgehend aufgegessen war, schlug meine Frau vor, einen kleinen Spaziergang zu machen. Petra stimmte zu. „Wir haben lange genug gesessen“, meinte auch sie. ich dufte nur noch eine lockere Hose anziehen, dann konnte es bereits losgehen. Draußen war es angenehm warm und wir bummelten durch die Straßen zu einem Weg, der wir schon öfters benutz hatten. Über ihn kam man nach kurzer Zeit in ein Waldstückchen, in dem es verschiedene Wege gab. Einige davon wurden weniger benutzt, lagen etwas versteckt. Unterwegs plauderten die Ladys angeregt, ich hörte einfach nur zu. „Hast du immer noch ab und zu lesbische Kontakte? Oder stehst du jetzt nur noch auf Männer“, fragte Annelore ihre Freundin. „Nein, natürlich nicht. Dann würde mir doch etwas fehlen. Außerdem habe ich solch ein nettes Teil zum Umschnallen, mit verschiedenen, auswechselbaren Lümmeln, mit dem ich wunderbare Besuche in verschiedene Öffnungen machen kann, wo immer ich möchte. Und damit lasse ich mich auch ganz gerne bedienen. Ist doch etwas anderes, wenn eine Frau das macht. Männer sind oftmals viel zu egoistisch. Rein, raus bis es kommt und dann war’s das. Und ich kann zusehen, wie ich meine Befriedigung bekomme? Nein, so ganz bestimmt nicht. Die Männer, die ich im Bett habe, müssen nach meiner Pfeife tanzen. Was meinst du, wie oft ich ihnen ihr „edles Teil“ mit einer betäubenden Creme einmassiert habe, damit ich auch etwas von der Aktion habe… und sie erst sehr spät… oder manchmal auch gar nicht. Das Gesicht müsstest du sehen, wenn sie feststellen, was da unten vor sich geht…“

Die Frauen lachten. „Na, ich denke, da tut sich nicht wirklich viel. Und du hast wahrscheinlich deutlich mehr Lust, weil der Kleine ja besser steif bleibt, oder?“ fragte meine Frau, und Petra nickte. „Es ist einfach wunderbar. Wenn man dann zusätzlich noch ein ziemlich dickes Kondom nimmt, reduzieren sich seine Gefühle noch mehr. Aber wen interessiert das schon…“ Ich hörte aufmerksam zu, obgleich mich das – zum Glück? – ja nicht betraf. Irgendwie taten mir allerdings die Männer etwas leid. „Seit einiger Zeit habe ich zu Hause eine junge Frau, mit der ich zusammenlebe. Und sie ist ganz lieb, so, wie ich das brauche. Andere Leute würden sagen, sie ist meine kleine Sklavin, aber so streng behandele ich sie nicht. Vielleicht könnte man sie mehr als meine Zofe betrachten, so wie früher die Frauen ja auch eine Zofe für alles und jedes hatte. Sie hilft mir auch schon mal, wenn ich „Gäste“ habe. Außerdem ist sie sehr gelehrig. Eine süße Maid.“ Petra klang ganz begeistert von ihr und Annelore schaute sie an. „Willst du damit sagen, du hast eine lesbische Geliebte?“ „Nein, das wäre nicht ganz richtig. Natürlich haben wir ein ganz kleines bisschen miteinander – und sie macht das toll. Ich betrachte sie eher als Haushaltshilfe, die sich meinen Bedürfnissen „angepasst“ hat.“ Das klang ja ganz anders, aber meine Frau schien genauer zu wissen, was sich wirklich dahinter verbarg.

Inzwischen waren wir in einen der etwas versteckten Wege abgebogen und somit ziemlich alleine. Plötzlich meinte Annelore: „Ich muss mal ganz dringend. Hätte ich besser zu Hause gemacht…“ Petra grinste. „Klar, aber so unangenehm ist es dir doch nicht. Das weiß ich noch von früher. Wie oft haben wir draußen gepinkelt, be-sonders dann, wenn wir wussten, dass ein Mann „heimlich“ zuschaute. Ich denke, die kleine, perverse Lust hat sich bei dir auch erhalten; schließlich hast du einen Mann. Und welcher Mann schaute nicht liebend gerne da-bei zu, wenn eine Frau pinkelt…“ Sie warf mir einen Blick zu. „Da ist dein Martin bestimmt keine Ausnahme.“ Annelore nickte. „Ja, das stimmt“, meinte sie lächelnd. „Nur zu gerne biete ich ihm dieses Schauspiel, und da ich ja längst fein glatt rasiert bin, hat er es deutlich leichter.“ Dann meinte sie zu mir: „Eigentlich könntest du mir doch dabei helfen.“ Ich trat näher, wusste ich doch genau, was sie wollte. So schlug ich ihren Rock hoch und zog das Höschen herunter, bis ich es über die Füße streifen konnte. Dann hielt ich es in der Hand. „Na, keine Lust dran zu schnuppern wie sonst?“ kam die Frage. Sofort steckte ich meine Nase hinein und sog den warmen Duft in mich. Mein Kleiner reagierte auch gleich, was aber niemand sehen konnte. „Wahrscheinlich wird er wieder hart – soweit es geht“, meinte Annelore. Sie ging jetzt etwas abseits vom Weg mit gespreizten Schenkeln in die Hocke und ließ mich dazwischen schauen. Deutlich erkannte ich ihre Spalte dort und nun zog Annelore die Lippen mit den Fingern leicht auseinander.

Wenig später kam der gelbe Strahl hervor und plätscherte auf den Boden. „Ah, das tut gut, wenn der Druck nachlässt. Und ein Genuss ist es auch noch.“ Petra und ich schauten beide zu und wahrscheinlich überlegten beide Frauen, ob sie mir vielleicht mit dieser Flüssigkeit tränken sollten. Und in mir stieg ein Kribbeln auf. Fast hätte ich mich hingekniet, um davon zu naschen. Langsam ließ der Strahl nach, es deutete sich an, dass Annelore gleich fertig wäre. Es kamen noch ein paar einzelne Spritzer, dann stand sie auf. Mit angehobenem Rock trat sie zurück auf den weg und schaute mich erwartungsvoll an. Sagen musste sie nichts. Meine Aufgabe war ja deutlich formuliert, und sie machte ich mich an die Arbeit. Ich kniete mich hin und drückte meinen Mund an ihren Schoß, leckte die wenigen anhaftenden Tropfen ab. Waren diese an den äußeren Lippen haftenden schnell beseitigt, zog ich meine Zunge auch dazwischen durch. Um den Kontakt nicht zu verlieren, hielt ich mich an den runden Hinterbacken fest. „Ja, mein Liebster, so ist es richtig. Du weißt, was zu tun ist“, hörte ich von meiner Frau. allerdings war ich eigentlich viel zu schnell fertig und sie schob mich langsam zurück. „Ist genug. So viel war da doch auch nicht.“ Nun half ich ihr wieder in das Höschen, achtete darauf, dass es gut anlag. Leider hatte Petra kein Bedürfnis, ebenfalls zu pinkeln.

Wir gingen weiter, ich immer noch mit dem Geschmack meiner Frau auf den Lippen. Fast hätte ich verpasst, worüber die Frauen sich jetzt unterhielten, so sehr war ich mit mir selber beschäftigt. Schnell schloss ich auf und hörte weiter zu. „Hast du immer noch deine Liebe zu Gummi oder ist das abgeflaut?“ „Nein, ganz im Gegenteil, es ist eher noch mehr geworden. Nur trage ich es nicht ständig; du weißt, welche Probleme damit verbunden sind.“ Meine Frau nickte. „Ja“, seufzte sie leise, „man fällt durch den „Duft“ irgendwann auf.“ „Ja, leider.“ „Und wie ist das mit dir?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Du weißt, ich habe mich damit nie wirklich anfreunden können. Diese Gefühl auf der Haut, nass und verschmitzt zu sein, irgendwie eingesperrt, nein, ist nicht mein Ding.“ „Aber ich weiß noch, dass dir diese eine Höschen ganz gut gefallen hatte…“ Ich konnte sehen, wie meine Frau ein klein wenig das Gesicht verzog. „Du meinst das mit den beiden Innenlümmeln, richtig?“ Petra nickte. „Das hast du doch gerne getragen, konntest nicht genug bekommen…“ Davon wusste ich ja gar nichts. „Ja, und dir hat es immer viel Spaß gemacht, diese beiden Lümmel kräftig aufzupumpen…“ „Aber nur, damit sie nicht herausrutschen konnten…“ „Klar, so hast du es mir erklärt. Aber in Wirklichkeit hattest du doch ganz andere Ziele. Denn meiner Meinung nach warst damals schon streng mit mir…“ „Aber es hat dir gefallen.. Musst du doch zugeben.“ Langsam nickte meine Frau. „Hast ja recht…“

Ich war ebenso von meiner Frau überrascht wie sie von mir, stellte ich fest. Da hatten wir beide wohl noch ein paar Geheimnisse, die so nach und nach zum Vorschein kamen. Deswegen schaute Annelore sich auch plötzlich zu mir um. „Überrascht dich das? Wusste du nicht, oder? Tja, ich habe auch so meine Geheimnisse… wie du. Aber ich fürchte, sie werden so nach und nach aufgedeckt.“ Sie nahm ich in den Arm und meinte dann: „Da wir gerade das Thema „Gummi“ haben, möchtest du vielleicht auch etwas dazu sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. Was sollte ich auch sagen… „Schade, weil ich dann noch etwas habe…“ Leichte Panik machte sich in mir breit. Was würde nun kommen. Zu Petra meinte meine Frau dann: „Martin mag auch Gummi… was ich bisher gar nicht wusste.“ Also doch! Sie hatte auch das Versteck gefunden, oder war es nur ein Versuchsballon, wie ich reagiere? „Nachdem ich neulich seine schon früher benutzte Klistierbirne gefunden hatte – und auch gleich eingesetzt hatte – war ich noch nicht zufrieden. Also suchte ich weiter… und wurde fündig, wie ich nicht anders erwartet hatte.“ Sie schaute mich von der Seite an. „Muss ich noch weiterreden, oder willst du lieber…?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Na gut. Ja, ich fand zwei schicke Gummihöschen, eines in rot, das andere in schwarz. Und beide waren wohl eher für einen Mann, sodass er kaum sagen kann, die seien für mich.“

Petra hörte sehr aufmerksam zu. „Eines trägt nämlich vorne eine Gummihülle… für einen männlichen Lümmel, der andere einen Stopfen für den Popo. Sicherlich konnte ich dieses Höschen auch anziehen…“ „Klingt ja sehr interessant.“ „Und, was mich noch aufgefallen ist: es sah so aus, als wäre es vor gar nicht langer Zeit auch noch benutzt worden…“ Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. Hemmungslos breitete meine Lady diese Dinge vor ihrer Freundin aus. „Aber das ist nicht so schlimm, weil es jetzt ja ohnehin vorbei ist. Vorne geht nicht mehr und hinten… Na ja, das werde ich dann mal ausprobieren lassen. Er wird ja schon ganz brav tun, was ich von ihm will, oder Martin?“ Etwas hilflos nickte ich. „Ja, Lady Annelore“, kam jetzt leise. „Braver Junge, wusste ich es doch. Und ich denke, du wirst uns das nachher zeigen.“ Auch da stimmte ich lieber zu. „So, und nun wechseln wir doch mal das Thema. Schließlich können wir ja nicht nur über Sex reden.“ Petra lachte. „Also gut. Wie geht es euch denn sonst?“ „Sehr gut“, sagten Annelore und ich fast zeitgleich. „Können uns wirklich nicht beklagen. Beruflich ist es momentan eher ruhig, was nicht schlimm ist. So haben wir mehr Freizeit, die wir auch gut nutzen. Wir können gemeinsam einiges unternehmen.“ „Na, das klingt doch sehr gut. Und wer Haus und Garten hat, ist natürlich auch immer beschäftigt.“ Ich nickte, weil das überwiegend meine Aufgabe war. „Und bei dir?“ wagte ich zu fragen.

„Oh, ich kann mich auch nicht beschweren. Im Job ist es ebenfalls ruhig, ich habe nette Kollegen und auch privat geht es gut. Miriam hilft mir sehr dabei. Sie macht die meiste Hausarbeit, sodass uns viel gemeinsame Zeit bleibt. Im Übrigen arbeitet sie nur stundenweise, wenn ich auch außer Haus bin. Allerdings hatte ich sie vor längerer Zeit mal erwischt, wie sie mit einem Typen rumgemacht hat. Fand ich nicht gut und so mussten wir uns längere Zeit drüber unterhalten. Sie sagte, es sei keine Absicht gewesen, aber ab und zu möchte sie auch ganz gerne mal was anderes zwischen ihren Schenkeln spüren. Natürlich habe ich das abgelehnt, was sie sogar verstanden hat. Deswegen wurde sie – nach einem sehr langen du intensiven Gespräch – beschlossen, unten mit mehreren Piercings versehen. Das hat meine Frauenärztin gemacht“ – „Was Frauenärztinnen alles so „nebenbei“ machen“, murmelte ich dazwischen, was mir einen bösen Blick einbrachte – „und seitdem kann ich dort kleine Schlösser anbringen. Miriam hat sich erstaunlich schnell daran gewöhnt. Und seitdem sie dann immer einen richtig dicken Love-Ball dabei tragen darf, stört es sie kaum noch. Dann schauen nur die kurzen Ketten mit kleinen Kügelchen heraus, weil sie auch selten ein Höschen unter ihrem Rock trägt… Das macht die Männer, die das bemerken, immer ganz heiß; ein wirklich tolles Bild. weil jeder versucht, einen Blick drunter zu werfen.“

„Das kann ich mir gut vorstellen. Das würde dir auch gefallen, oder?“ Annelore schaute mich fragend an. „Na klar, welcher Mann schaute nicht gerne einer Frau unter den Rock…“, antwortete ich. „Das war mir klar, du kleiner Spanner. Und das wird jetzt gleich und hier bestraft“, meinte sie streng. „Da steht ein wunderbarer Haselnussstrauch; schneide doch mal einen Stock ab.“ Ich gehorchte und reichte ihn dann meiner Frau. „Hose runter, Strumpfhose bleibt, und vorbeugen!“ Dann stand ich bereit und wartete. „Wie wäre es, wenn du das machen würdest?“ fragte sie nun Petra. Ich wollte protestieren, weil ich keine Ahnung hatte, wie hart sie das machen würde. „Oh, danke. Ich weiß das zu schätzen. Und du, mein Lieber, wirst keinen Grund haben, dich nachher zu beschweren. An wie viele hast du denn gedacht?“ kam die Frage an Annelore. „Ich denke, zehn werden reichen. Notfalls können wir das nachher ja noch ergänzen.“ Zehn von dieser Frau! Au weia! Und schon ging es los. Zum Glück machte Petra es gnädig, aber dennoch spürte ich das ganz schön. Ohne weitere Aufforderung zählte ich gleich laut mit, was positiv bemerkt wurde. Schneller als gedacht war das erledigt. Ich drehte mich danach um und bedankte mich brav. „Danke Lady Petra.“ Sie lächelte und meinte dann: „Weiß du was, es hat mir so sehr gefallen… du bekommst von mir auch noch zehn, okay?“

Was blieb mir anderes übrig, als zuzustimmen; wer weiß, was sonst passieren würde. Also nickte ich. „Fein, dann stell dich wieder bereit.“ Kaum war das geschehen, kamen die nächsten zehn, und dieses Mal längst, sodass mein Popo zum Schluss ein hübsches Karo-Muster hatte. Es brannte, war aber doch zu ertragen. Als ich mich dann erneut zu den Damen umdrehte, meine Annelore: „Schau, es hat ihm gefallen, so eng, wie der Kleine sich in den Käfig presst… Hatte ich jetzt gar nicht erwartet.“ Tatsächlich; es quoll überall etwas heraus und auch der rote Kopf wurde gequetscht. Annelore griff danach und rieb alles. Auch der pralle Beutel wurde beachtet. „Und das Schönste daran ist: er kann nicht abspritzen, bleibt richtig schön geil.“ Petra nickte und meinte: „Wahrscheinlich musst du ihn bald ständig ein Kondom tragen lassen, damit er nichts vollsabbert…“ „Ja, könnte passieren, wenn er so gut gefüllt ist und zu stark gereizt wird. Damm sollten wir ihn vielleicht doch abmelken…“ „Na, das könnte ihm so passen. Ich fürchte, daraus wird nichts. Ich will ihn da unten so schön prall behalten.“ Petra lachte. „Jetzt wirst du aber gemein…“ Annelore nickte. „Kann schon sein, aber dafür bin ich seine Lady…“

Längst hatte ich mich wieder aufrichten dürfen und auch die Hose anziehen. Dabei wurde ich natürlich genau von den beiden Frauen beobachtet. Offensichtlich hatten sie ihren Spaß daran. Allerdings hatte ich inzwischen das Gefühl, dass Petra meine Frau mehr und ehr anstachelte, doch strenger mit mir umzugehen. Aber was sollte ich schon dagegen machen? Und wenn ich ganz ehrlich war, so ganz schlimm fand ich das ja auch nicht. hatte ich mir das nicht immer gewünscht, aber Annelore nie davon überzeugen können? Also durfte ich mich jetzt auch nicht beschweren. Und das dieser Eindruck nicht täuschte, sollte sich sehr bald als Wahrheit herausstellen. Denn nun ergab sich ein sehr interessantes Gespräch, welches mein Leben noch einschneidender verändern sollte. Dabei fing es eigentlich mehr als harmlos an, und bevor ich wusste, was es werden sollte, hatte ich mich selber in diese Falle manövriert – ohne Ausweg. Natürlich hatte Annelore – sicherlich eher unbewusst und ohne Absicht – die Grundlagen dazu gelegt, weil sie ihrer Freundin Petra ziemlich viel von mir erzählt hatte. Na ja, die langjährige Freundschaft…

Petra schaute mich an und meinte: „Wie man mir berichtet hast, interessierst du dich immer noch für Damenwäsche, ganz speziell Unterwäsche, klaust dir die Dessous-Beilagen… Ist das schlimmer geworden oder nicht?“ Eigentlich war mir die Frage mehr als peinlich. So antwortete ich nur: „Ja, das stimmt. Aber welcher Mann tut das nicht! Und ihr Frauen tragt doch nur zu gerne solche Wäsche für uns.“ „Das, mein Lieber, war doch gar nicht die Frage. Aber hast du selber mal – früher oder jetzt – solche Sachen angezogen, vielleicht von deiner Schwester…?“ Langsam nickte ich. „Ja, habe ich…“ „Und? Hat es dir gefallen?“ Ich warf einen schnellen Seiten-blick auf Annelore, die betont lässig neben uns her lief. So nickte ich nur stumm. Das gefiel Petra weniger, denn sie meinte: „Magst du nicht mit mir reden?“ „Doch schon, aber nicht über dieses Thema.“ „Ach, ist es dir etwas peinlich?“ sagte sie lächelnd. „Genau, und ich wüsste nicht, was dich das überhaupt angeht.“ „Oho, etwas frech, der junge Mann, wie? Wäre es dir lieber, wenn Annelore dich zu diesem Thema befragt?“ „Nein, auch nicht, weil ich darüber nicht reden will.“ „Aber wir“, kam es sofort von Annelore. „Ich denke, nämlich, du hast mir da einiges verheimlicht. Und das will ich jetzt wissen. Wenn Petra dich dazu befragt, hast du ebenso zu antworten, wenn ich dich befrage.“ Ziemlich heftig kam das.

„Okay, es hat dir also gefallen, Frauenunterwäsche zu tragen“, stellte Petra noch einmal fest. „Was hast du denn getragen und was genau hat dir daran gefallen?“ Mann, sie wollte es aber ganz genau wissen. „Na ja, angefangen hatte ich mit einer Feinstrumpfhose, aber die war mir fast zu klein. Ich musste aufpassen, damit ich sie nicht kaputt machte. Dann hatte ich es mit einem Höschen versucht…“ „Aber wahrscheinlich hat dein erregter Lümmel nicht ganz gepasst…“ Nein, er stand oben raus.“ „Und wurde von dir bearbeitet“, stellte Annelore nüchtern fest. „Klar, weil mich das geil machte. Deswegen hatte ich es ja auch angezogen.“ „War das ein frisches Höschen oder hatte deine Schwester es bereits getragen?“ „Ich… ich hatte es im Bad genommen…“ Und es hatte einen Fleck im Schritt… Die beiden Frauen, das konnte ich jetzt sehen, lächelten. „Hast du auch andere Sachen ausprobiert? BH oder Hemdchen? Vielleicht sogar etwas von deiner Mutter…?“ Hatte die Frau eine Ahnung oder wusste sie was? Solche Fragen kommen doch nicht rein zufällig. Bis mir siedend heiß einfiel, was passiert sein musste. Annelore hatte auch dieses „geheime“ Versteck gefunden, so sich ein Mieder-BH sowie ein Korsett und Hefte zu diesem Thema befanden. Mit rotem Kopf nickte ich. „Weil mir der BH meiner Schwester nicht passte und zufällig der Mieder-BH meiner Mutter dalag, habe ich ihn ausprobiert.“ „Und das hat dir so gefallen, dass der Kleine ganz groß wurde, und unbedingt von dir gerubbelt werden musste, bis er abspritzte“, vollendete Petra den Satz. Ich nickte.
16. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.05.16 17:08

Es geht weiter...




Eine Weile sprach niemand, wir näherten uns dem Ende des kleinen Wäldchens. „Dann fand ich auf der Bühne ein Korsett… das musste vielleicht von meiner Großmutter gewesen sein. Ich probierte es heimlich an. Schließ-lich bestand ja immer die Gefahr, erwischt zu werden…“ „Kann es sein, dass du lieber ein Mädchen gewesen wärest…? Es hat dir gefallen, was deine Schwester bzw. deine Mutter tragen „durfte“, richtig?“ „Ja, und das wäre ich heute auch noch gerne…“ „Soll das heißen, du würdest gerne Damenwäsche tragen, vielleicht sogar ein Kleid…?“ Ich nickte. „Ist ja interessant. Und das hast du nie gesagt?“ fragte Annelore erstaunt. „Weil ich nicht wusste, was du davon halten würdest… Als Mann Damenwäsche tragen, wie sieht denn das aus…“ „Wenn man es richtig macht, weniger schlimm, als du dir gerade ausmalst“, meinte Petra. Verblüfft schaute ich sie an. „Was soll das heißen?“ „Na ja, du hast ohnehin eine eher weibliche Figur. Wenn man ein bisschen an den Haaren macht, dazu ein Make-up, einen Busen usw., dann kannst du fast als Frau durchgehen.“ Ich starrte sie an und meinte dann leise: „Echt? Meinst du wirklich?“ „Wie gesagt, mit den entsprechenden Vorarbeiten könnte das klappen. Aber du müsstest natürlich auch weibliches Verhalten und Benehmen lerne sowie zu laufen, dich zu bewegen wie eine Frau…“ Darüber musste ich nachdenken. „Man müsste das erst zu Hause üben, aber später…“ „Das geht aber nur dann, wenn du es auch wirklich willst“, meinte nun auch Annelore dazu. „Und du? Du hättest nichts dagegen?“ wollte ich von Annelore wissen. Sie kam ganz nahe zu mir, nahm mich in den Arm und sagte: „Wenn du Spaß daran hast, dann wird mir das auch gefallen. Ich will doch, dass du glücklich bist.“ Damit gab sie mir einen liebevollen Kuss, schob mir dabei sogar ihre Zunge in den Mund. „Außerdem haben wir ja eigentlich schon damit angefangen…“ Bei diesen Worten griff sie an meinen Kleinen im Käfig. „Er darf ja schon nicht mehr „mitspielen“, meinte sie lächelnd.“

Wir kamen aus dem Wald, standen wieder auf einer bewohnten Straße und gingen langsam nach Hause. „Denk drüber nach und dann sag mir Bescheid“, meinte Annelore. „Wenn du es wirklich willst, können wir damit gleich anfangen. Aber ich warne dich, es könnte auch unangenehme Teil und Zeiten geben“, warnte sie mich noch. „Bei dir brauche ich mir da wohl keine Sorgen zu machen“, meinte ich zu ihr. „So, wie ich dich liebe, wird das nicht schlimm sein.“ „Wenn du meinst… Aber ich stelle mir vor, dass du das wirst, was man eine Sissy nennt.“ Ich schaute sie lächelnd an. „Meinst du echt diese nettere Bezeichnung für Tunte? Ich soll also so jemand werden wie ein Schwuler, ohne schwul zu sein?“ Meine Frau nickte. „Ja, genau. Weil schwul bist du ja wirklich nicht…“, stellte sie grinsend fest. „Dein Kleiner wird also weiterhin so sicher versteckt bleiben.“ „Und du wirst mich dann ab und zu in den Popo…?“ Sie nickte. „Und bestimmt nicht nur ich“, ergänzte sie mit einem Blick zu Petra. „Ich denke, wir werden damit alle unseren Spaß haben…“ Ich versuchte mir das gerade vorzustellen, wie das wohl sein würde. „Noch eines, Schwule – oder Sissys – haben es nicht so mit Frauen, was es den „normalen“ Sex angeht. Und du kannst ja ohnehin nicht.“ Seltsamerweise kribbelte es bei mir im Käfig und ich hätte den Kleinen nur zu gerne etwas verwöhnt. „Wenn du es nicht willst, dann bekomme ich das ja nun auch nicht mehr.“ „Noch eines: dein eigener Wille wird sicherlich deutlich reduziert werden. Das heißt, du wirst uns gehorchen müssen, wann und wie wir es wollen. Und notfalls wird da anständig nachgeholfen. Den ersten Vorgeschmack hast du ja quasi schon erhalten.“ „Willst du damit in etwa sagen, ich werde dein Sklave?“ „So ungefähr, aber nicht nur meiner…“ Annelore schaute zu Petra und ich verstand. „Du hast mir ebenso zu gehorchen… Und wer weiß, was noch kommt…“ Ich verstand.

„Außerdem wirst du nicht nur Damenunterwäsche tragen, sondern sicherlich auch – wie wir - Gummisachen. Daran wirst du dich mehr und mehr gewöhnen müssen.“ Annelore lächelte mich an. „Du hast da ja schon gewisse Übung, oder wie war das?“ Ich nickte nur stumm. „Dann wirst du dich auch den ganz tollen Geschmack gewöhnen, der entsteht, wenn eine Frau längere Zeit ein nettes Gummihöschen trägt. Wahrscheinlich kannst du dir momentan noch nicht vorstellen, welche Geschmacksrichtung sich dabei ergibt. Und wir sind fähig, die ganze Sache sehr variabel handzuhaben… Vielleicht reicht deine Fantasie dazu aus…“ Inzwischen waren wir zu Hause angekommen. „Du bekommst jetzt etwas Zeit, um dein Tagebuch zu schreiben. Aber ich warne dich, das wird nicht abgeschickt, bevor ich es gelesen habe. Wir werden inzwischen das Abendessen herrichten. Wenn du fertig bist, sag Bescheid.“ Ich nickte brav und verschwand in meinem Büro, machte mich dort dann gleich an die Arbeit.

„Heute Nachmittag kam Petra, die Freundin meiner Lady Annelore zu Besuch. Sie bleibt das ganze Wochenende. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken machten wir einen längeren Spaziergang. Wie schon häufiger musste meine Lady unterwegs pinkeln, wobei ich wieder zuschauen durfte. Das ist für mich immer ganz toll, weil ich den Anblick, wie es dort herauskommt, sehr genieße. Dass ich danach mit meiner Zunge ihr Papier sein darf, ist eine ganz besondere Ehre für mich. Das erledige ich nur zu gerne. Auf dem weiteren Spaziergang unterhielten wir uns über meine Liebe zu Damen(unter)wäsche und man eröffnet mir, dass ich in der nächsten Zeit wohl mehr davon bekommen würde. Denn Petra und Annelore hatten beschlossen, mich zu einer „Sissy“ zu erziehen und abzurichten – mit oder auch gegen meinen Willen. Dazu würde kommen, auch immer wieder Gummiwäsche zu tragen und sicherlich bekäme mein Popo auch regelmäßiger was zu spüren. Weiterhin bliebe mein Kleiner sicher verschlossen; dieses Teil würde eine Sissy ohnehin nicht benötigen oder bar benutzen – nur zum Pinkeln. Dafür bekäme meine Rosette bestimmt ein ausführliches Training, um gut nutzbar zu sein. Dehnungen wären sicherlich notwendig, um auch größere Kaliber aufnehmen zu können. Dafür würde meine Lady schon sorgen. Vorläufig würde ich allerdings erst nur zu Hause als Sissy erkennbar sein. Allerdings glaube ich, auch schon bald tagsüber unter meiner normalen Wäsche Damenunterwäsche tragen zu dürfen. Aber das würde sich zeigen.“

Ich las mir noch einmal alles durch, was ich geschrieben hatte, und war damit zufrieden. So sagte ich Annelore Bescheid und sie kam, um den Text zu genehmigen. „Du hättest ja noch erwähnen können, dass du hier zu Hause auch schon meine Freundin das Papier ersetzen durftest. Oder war dir das peinlich?“ „Nein, natürlich nicht. Sondern ich habe es genossen“, meinte ich. „Also schreib das noch dazu.“ Und so kamen noch ein paar Zeilen hinzu:

„Kaum war Petra bei uns eingetroffen, musste sie – wie Frauen das eben müssen – (Hey, pass auf, was du schreibst!“ kam gleich von meiner Lady) – auf die Toilette, wo ich dann – um es ihr zu zeigen – mit meiner warmen, flinken Zunge anschließend dienstbar sein durfte. Die würde das genießen, hieß es anschließend. Dann musste sie ziemlich ausführlich meinen Käfig untersuchen, über den dann auch noch geplaudert wurde.“ Jetzt war Annelore zufrieden, ich konnte es abschicken und wir gingen in die Küche, wo Petra auf uns wartete. Gemeinsam gab es dann Abendbrot. Natürlich musste ich auch immer wieder aufstehen und was holen. Das war ja bisher auch schon meine Aufgabe. Auch abspülen anschließend war für mich ganz normal. Als das dann alles erledigt war und wir zurück ins Wohnzimmer gingen, wurde ich beauftragt, aus dem Keller doch eine Flasche Rotwein zu holen. Kaum zurück, öffnete ich sie und schenkte auch gleich ein, ein Glas sogar auch für mich. Die Ladys saßen bequem dort und Petra meinte: „Bist du immer noch so gut wie früher im Füße verwöhnen?“ „Ich glaube, ich bin sogar noch besser geworden. Oder, Annelore?“

„Doch, das kann ich bestätigen. Soll er dir es doch zeigen.“ Petra nickte mir zu. „Also los.“ Innerlich etwas seufzend, weil ich auf einen ruhigen Abend gehofft hatte, kniete ich mich auf den Boden vor sie und streifte erst einmal ihre Schuhe ab. In den Nylonstrümpfen – hatte ich ja bereits vorhin auf der Toilette festgestellt – konnte ich die rot lackierten Zehennägel sehen. Das fand ich immer ganz besonders geil. Dann streichelte, massierte und küsste ich einen Fuß nach dem anderen. Jeder wurde ausführlich und sehr gründlich versorgt sowie lieb-kost, während die Ladys sich unterhielten. Ich hörte nur mit halbem Ohr zu, konzentrierte mich mehr auf die Arbeit. Allerdings stellte ich fest, dass Petra immer mal wieder zu mir runterschaute. „Er macht das echt gut, und obwohl ich dort an den Füßen kitzlig bin, kann ich das ertragen.“ Inzwischen hatte ich die Füße auch immer wieder mit Mund und Lippen berührt, geküsst und dabei den Duft eingeatmet. Das war nach dem längeren Spaziergang allerdings nicht mehr ganz so frisch, aber trotzdem gefiel er mir. Hatte ich doch einen kleinen Hang zum Perversen? Immer wieder fragte ich mich das schon, ganz besonders dann, wenn ich solche Sachen machte. Langsam arbeitete ich mich mit streichelnden Händen an den kräftigen Schenkeln nach oben, ohne irgend-wie gestoppt zu werden. Offenbar war mir das erlaubt, weil Petra genau wusste, was ich wollte.

Oben angekommen, löste ich die Nylonstrümpfe von den Strapsen und rollte sie langsam und vorsichtig nach unten, wo ich sie nacheinander abnahm und auf den Tisch legte. Da ich einen missbilligenden Blick meiner Frau bemerkte, nahm ich sie schnell wieder weg, legte sie auf den Boden. Dann kümmerte ich mich weiter um Petras Füße, die ich nun zärtlich abzulecken begann. Auch jetzt versorgte ich jeden Zeh einzeln, lutschte daran und drang in die Zwischenräume ein. Allerdings wurde das jetzt dann doch zu einer Herausforderung, denn dort war es nicht mehr so ganz sauber und frisch. Auch der Geschmack war anders als ich das von meiner Frau kannte. So kostete es mich doch ein klein wenig Überwindung, was man mir auch anzumerken schien. „Na, gibt es dort etwa Probleme? Schmeckt es dir nicht?“ fragte Petra und ich hörte Annelore lachen. „Nein, keine Probleme und, danke, es schmeckt gut…“, beeilte ich mich zu sagen, machte gleich eifrig weiter. Dann allerdings hörte ich Annelore. „Das, mein Lieber, wird deinen Hintern etwas kosten. Es ist ja wohl eine Ungehörigkeit, so frech zu lügen. Denn es war eindeutig zu erkennen, dass du gelogen hast.“ Leise sagte ich: „Nein, Lady Annelore, das war keine Lüge…“ „Kann ich aber gar nicht glauben.“ „Aber du weißt doch, dass ich es liebe, Frauenfüße zu verwöhnen…“ „Ja, allerdings hattest du bisher nur bei mir das Vergnügen.“ Das stimmte, denn ich hatte es noch nie bei einer anderen Frau gemacht. Da keine Antwort kam, machte ich schnell weiter und bald hatte ich beide Füße gründlich gereinigt und abgelutscht.

„Wenn ich sehe, wie gut und flink deine Zunge ist, fällt mir ein, dass ich noch eine Stelle hätte, die du damit auch sicherlich ganz gut reinigen könntest. Das spart mir Arbeit, wenn wir nachher zu Bett gehen.“ Natürlich musste ich nicht überlegen, was sie meinte. Und so schob ich meinen Kopf langsam zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln langsam nach oben, immer näher an die Lippen der Spalte. Längst konnte ich den Duft von dort einatmen. Endlich kam ich oben an und stellte erstaunt fest, dass dort kein Höschen mehr war. Wann hatte sie das denn ausgezogen? Na, egal, ich fing gleich an zu lecken. Petra spreizte ihre Beine noch weiter, bot mir besseren Zugang an. So leckte ich erst außen alles sorgfältig ab, um dann auch zwischen die Lippen einzudringen. Gründlich durchfurchte ich jede Falte und zuletzt schob ich die Zunge auch in die Spalte selber. Dass die Frau zufrieden war, konnte ich an der leisen Geräuschkulisse hören, die zwischen den Gesprächen aufkam. Zum Schluss leckte ich noch ganz besonders gründlich um ihre Lusterbse und dort unter der zugehörigen Vorhaut, fanden sich dort doch – wie ich auch von Annelore wusste – leichter ab und zu irgendwelche Reste. Dann be-endete ich das und zog mich zurück, wurde nun von Petra angelächelt. „Gar nicht schlecht, mein Lieber, du weißt genau, was du zu tun hast.“

Annelore hatte wohl die ganze Zeit mehr oder weniger aufmerksam zugeschaut und meinte dann: „Inzwischen ist Martin darin ganz gut geübt, und machte auch keine Ausnahme an „bestimmten“ Tagen…“ „Wunderbar, denn gerade dann ist es doch für uns Frauen so wichtig. Soweit habe ich meinen momentanen Lover noch nicht.“ Ich hatte nun auch von meinem Wein trinken dürfen, saß wieder neben Annelore und schenkte den Frauen noch einmal ein. So unterhielten wir uns noch eine Zeitlang. „Morgen gehen wir einkaufen… für dich“, meinte Annelore plötzlich. „Wir müssen ja ein entsprechendes Outfit für dich besorgen. Das, was du bisher hast, wird wohl kaum ausreichen.“ Ich nickte. „Aber denk immer dran, schön brav zu sein. Ich habe nämlich ein nettes kleines Paddel in der Tasche immer dabei. Und ich bin durchaus bereit, es entsprechend zur Anwendung zu bringen“, meinte Petra noch. „Das musste schon manch einer erfahren. Und gerade bei dir werde ich ganz bestimmt keine Ausnahme machen.“ „Ich werden ganz brav sein“, meinte ich, leicht schockiert. Denn so, wie ich Petra kannte, würde sie das tatsächlich in die Tat umsetzen, ob Zuschauer da waren oder nicht. Lange blieben wir nicht mehr auf, sondern es wurde dann Zeit, in Bett zu gehen. Obgleich ich von meiner Frau wusste, dass sie bereits früher immer wieder mal ganz gerne eine gemeinsame Nacht mit Petra im Bett verbracht hatte, verzichtete sie wenigstens heute darauf, sodass ich an meiner angestammten Stelle schlafen durfte. Allerdings bestand sie darauf, dass ich – angefesselt mit meinen Hand- und Fußgelenkmanschetten schlafen sollte. „Damit sich deine Hände nicht „ganz aus Versehen“ an die falsche Stelle verirren“, erklärte sie mir.

Als ich dann entsprechend dort lag, kam sie trotzdem noch zu mir und nahm einen Moment auf meinem Mund Platz. Das war ja das, was sie gerne abends – als Einschlafritus – genoss. Es würde sie immer auf eine angenehme Nacht vorbereiten, meinte sie. Und ich tat ihr doch zu gerne diesen Gefallen, wobei es weniger um eine Reinigung ging – das war immer morgens meine wichtigste Aufgabe – und Entfernen irgendwelcher Reste, sondern einfach, meine Frau zu beruhigen und vielleicht sogar die Vorbereitung für einen erotischen Traum. Natürlich blieb ich dann immer mit dem Geschmack von ihrem Geschlecht auf den Lippen und im Mund zurück, was mir auch gar nicht so selten einen heißen Traum bescherte. Und dabei war es schon gut, wenn mein Kleiner so sicher verschlossen war, dass nicht einmal ein Reiben am Bettlaken irgendetwas erreichen konnte. Denn das, so erklärte sie mir eines Morgens, habe sie bereits mehrfach nachts beobachtet. Und es amüsierte sie, weil es doch so sinnlos war. So saß sie ein paar Minuten auf meinem Gesicht, ließ sich verwöhnen, um dann neben mir zu liegen, nachdem sie mir eine gute Nacht gewünscht hatte. Wenig später war mir klar, dass sie eingeschlafen war. Die ruhige Atmung brachte mich dazu. Ich lag noch längere Zeit wach, überdachte den heutigen Tag und war gespannt, was morgen kommen würde.


Am anderen Morgen war ich dank meiner Fesselung, auch wieder eher wach als meine Frau. Eigentlich musste ich dringend pinkeln, wagte es allerdings nicht, meine Frau deswegen zu wecken. Da konnte sie schon etwas ungehalten werden, was sie mich den ganzen Tag dann spüren ließ. Zum Glück dauerte es nicht lange und ich merkte, dass auch sie wach wurde. Heute verzichtete sie auch auf das Lesen, was sie sonst noch gerne ein paar Minuten tat. „Guten Morgen“, wünschte ich ihr. „Gut geschlafen?“ „Ja, danke, und selber? Nicht so gut, oder?“ Sie deutete auf meine Manschetten. „Nö, nicht ganz, aber es ging. Jetzt müsste ich aber bitte ganz dringend pinkeln.“ Sie lächelte mich an. „Ich fürchte, das muss noch etwas warten. Du weißt schon…“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte. Und so öffnete sie mir die Manschetten an den Handgelenken, den Rest konnte ich selber machen. Und wenig später verschwand ich unter ihrer Bettdecke, um meine morgendliche Aufgabe zu erledigen. Das fiel mir, mit der so vollen Blase, etwas schwerer. Aber trotzdem gab ich mir ebenso viel Mühe wie sonst auch.

Und es schien sich zu lohnen, denn ganz offensichtlich hatte Annelore heftig geträumt. Ich fand Spuren von ihrem Liebessaft zwischen den Lippen und auch in der Spalte selber. Das konnte ja nicht mehr von gestern stammen, zumal ich sie ja gestern Abend schon ausgeschleckt hatte. Ich liebte diesen Geschmack und war froh, dass sie mir überhaupt erlaubte, jeden Morgen davon zu naschen. Das war schließlich etwas, was bestimmt nicht jeder Mann durfte… oder wollte. Sicherlich ekelte sich der eine oder andere davor; ich fand es immer ganz be-sonders anregend. Ohne das würde mir morgens sicherlich etwas fehlen. Vielleicht war ich auch nur etwas perverser als andere, ging mir durch den Kopf. Endlich war ich fertig, wollte mich gerade zurückziehen, als ich Annelores Hand auf dem Kopf spürte. Damit deutete sie mir an, doch noch etwas zu bleiben. Auch das kam hin und wieder vor und bedeutete nur eines: sie hatte noch etwas für mich… Obgleich ich selber gut gefüllt war, tat ich ihr den Gefallen und drückte meinen Mund an die entscheidende Stelle. Um ihr klar zu machen, dass ich bereit sei, streichelte ich sie dort sanft mit der Zungenspitze. Und wenig später spürte ich den langsamen Fluss dieser intimen Flüssigkeit. Inzwischen war Annelore so gut trainiert, dass sie es so langsam fließen konnte, dass ich es ganz gut trinken konnte. Trotzdem hielten ihre Schenkel mich zur Sicherheit dort fest. Zum Glück war diese Portion nicht so besonders groß, dafür aber umso intensiver. Und so war ich froh, als das endlich erledigt war.

Wenn ich jetzt gemeint haben sollte, erlöst zu sein, wurde ich erneut enttäuscht, denn nun drehte Annelore sich auch noch genüsslich auf den Bauch. Das bedeutete für mich, dass ich nun auch noch brav zwischen den festen Hinterbacken lecken sollte. Offensichtlich wollte sie heute tatsächlich das volle Programm. Also machte ich mich auch hier kommentarlos an die Arbeit. Dazu zog ich die Backen sogar noch leicht auseinander, legte die kleine Rosette so richtig frei. Leicht verschwitzt von der Nacht, gab es hier auch genügend. Immer wieder auf und ab, rauf und runter wanderte die Zunge, entfernte alle Spuren der Nacht, um zum Abschluss längere Zeit an der kleinen Rosette zu verharren. Dann endlich schien meine Frau zufrieden zu sein, sodass ich zum WC durfte. „Wenn du fertig bist, kannst du Petra ja fragen, ob du ihr auch „behilflich“ sein kannst…“ Ich schaute sie an, verkniff mir aber einen Kommentar. Also wurde ich jetzt schon ganz direkt an ihre Freundin „verliehen“. Jetzt erinnerte mich meine volle Blase wieder daran, was ich eigentlich wollte, und so verließ ich das Schlafzimmer, ohne zu sehen, dass Annelore breit grinste. Auf dem WC genoss ich die Erleichterung durchs Entleeren. Kräftig plätscherte es aus mir heraus, der Druck ließ nach. Dabei ging mir durch den Kopf, was Annelore gerade gesagt hatte. War ich bereits so sehr devot und gehorsam, dass sie sich das erlauben konnte? Seufzend reinigte ich mich und machte mich dann auf den Weg zum Gästezimmer. Dort klopfte ich leise, für den Fall, dass Petra noch schlief. Da sie aber „Herein!“ rief, war so wohl schon wach. Ich trat ein und sah, dass sie bereits aufgestanden war. „Guten Morgen, Lady Petra“, sagte ich freundlich. Sie schaute mich an und meinte: „Oh, guten Morgen. Welch eine Überraschung! Kommst du freiwillig oder…? Und noch dazu wieder so nett gekleidet!“ Da ich gestern Abend die Strumpfhose nicht ausziehen durfte, trug ich auch jetzt noch, was meinen kleinen Käfigsklaven so nett hervorhob. „Annelore hat mich geschickt…“ „Prima, dann kannst du dich gleich an die Arbeit machen; ich kann es brauchen.“

Völlig ungeniert stand sie nackt vor mir und ich kniete mich also vor ihr auf den Boden, näherte mich mit dem Gesicht ihrem Schoß, konnte bereits den Duft aufnehmen. „Wahrscheinlich hast du heute etwas mehr zu tun. Ich konnte heute Nacht meine Finger nicht stillhalten… Aber das wird dich doch nicht etwa stören, oder?“ Statt einer Antwort begann ich dort zu lecken. „Wenn es sein muss, kannst du deine Hände gerne zu Hilfe nehmen.“ Das tat ich und spreizte nun die großen Lippen der Pussy der Frau. Hier war es deutlich rot und auch ziemlich nass, offensichtlich das Ergebnis ihrer Bemühungen. Kräftiger herber Geschmack kam mir auf die Zunge. Fast hätte ich das Gesicht verzogen. Als ich dann mit der Zunge tief in ihrem heißen Kanal steckte, legte ich meine Hände auf die festen Hinterbacken, drückte die Frau mit dem Unterleib fest an mein Gesicht. Dann begann ich auch mit den Fingern in der Kerbe zu streicheln. Dieser doppelte Kontakt war wunderschön, ich genoss es sehr. Und auch Petra schien meine Tätigkeit zu gefallen; sie keuchte und stöhne. So war ich einige Zeit mit ihr beschäftigt, bis ich dann hört: „Nun ist es aber genug. Vielleicht darfst du später noch weitermachen.“ Etwas widerwillig gab ich sie frei, schaute ihr dann beim Anziehen zu. Als erstes holte die Frau ein rotes Gummihöschen mit kurzen, festen Beinlingen aus ihrem Koffer und stieg hinein. Dabei erklärte sie mir, dass vorne – genau im Bereich ihrer Spalte – kleine, der weiche Gumminoppen wären, die für ständige Lustgefühle sorgen würden. „Es ist, als wären dort kleine Zungen tätig“, meinte sie lächelnd. „Aber das, was dabei produziert wird, kann dort auch nicht weg…“

Schelmisch grinste sie mich an, weil ich genau wusste, was sie damit sagen wollte. „Mal sehen, wer mich da nachher verwöhnen und auslecken darf…“ Das war ein Gedanke, der mir noch gar nicht gekommen war. denn grundsätzlich kam ja auch meine Frau dafür in Frage. Nun stieg Petra in ein enges Hosen-Korselett und schloss es ohne meine Hilfe. Es formte ihren sonst eher etwas drallen Leib wunderbar, machte eine enge Taille und hob ihren Brüste leicht an. Sofort spürte ich, wie der Käfig noch enger wurde. Das bemerkte Petra auch. „Na, wie geht es denn dem Kleinen dort unten?“ Zur Überprüfung griff sie danach und massierte beides kräftig. „Wenn es nach mir gehen würde, mein Lieber, hättest du einen deutlich engeren Käfig, der deinem Lümmel weniger Platz zugestehen würde. Mal sehen, vielleicht kann ich Annelore ja auch davon überzeugen.“ Lachend ließ sie von mir ab und zog nun eine rote Strumpfhose an. Jeans und lockerer Pullover vervollständigte ihre Kleidung und wir gingen in die Küche, wo ich mich sofort um das Frühstück kümmerte. Wenig später kam Annelore auch, inzwischen angezogen. Die beiden Frauen begrüßten sich. Meine Frau war ähnlich gekleidet wie Petra, nur eben ohne Korsett. Stattdessen trug sie einen Body. Aber auch eine rote Strumpfhose, wie Petra. Da nun schon beide Frauen da waren, beeilte ich mich mit dem Frühstück, sodass wir bald gemütlich am Tisch saßen. Dabei ließen wir uns richtig viel Zeit. Aber endlich waren wir doch fertig. „Lasst uns gleich losgehen“, meinte Annelore. Schnell huschten wir alle noch ins Bad, dann konnte es losgehen.
17. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von mwog am 18.05.16 22:13

Einfach nur top, vielen Dank für die tolle Fortsetzung, echt gemeine Spielchen!!
18. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Sissy Raina am 19.05.16 13:34

Eine wahnsinnig interessante Geschichte! Freue mixh schon auf die Fortsetzung!
19. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.05.16 18:32

Also dann: der nächste Teil:



Da es nicht weit in die Stadt war, gingen wir zu Fuß. „Ich denke, zuerst schauen wir mal im Kaufhaus, nach pas-senden Klamotten für Martin schauen. Was brauchen wir denn überhaupt?“ „Zuerst einmal BH und Höschen, Strümpfe und Strumpfhosen, okay?“ schlug Petra vor. „Denke ich auch. Und dann sehen wir weiter. Ich kenne da einen kleinen Second-Hand-Shop, in dem wir bestimmt weitere Dinge finden.“ Da ich gar nicht gefragt wurde, wagte ich mich auch nicht dazu zu äußern. Und so betraten wir das Kaufhaus, fuhren gleich in die zweite Etage zu den Dessous. Zielgenau steuerten die beiden Damen, mich brav im Schlepptau, zu dem Ständer mit BHs. „Schau mal, was für hübsche Etuis für solche Dinger“, lachte Petra. Dabei waren das eher normale, ziemlich robust aussehende Wäscheteile. „Genau das braucht er doch…“ Sie schauten hier und da, bis sie endlich jeweils einen weißen und einen schwarzen BH herauszogen. „Anprobieren!“ lautete die Aufforderung an mich. „Nein, hier ganz bestimmt nicht“, protestierte ich sofort. „Ach, du meinst, du könntest dich weigern? Na gut, dann eben so.“ Petra öffnete ihre Handtasche und holte sofort sichtbar das Paddel heraus. „Du hast die Wahl…“ Schnell griff ich nach den BHs und verschwand in Richtung Umkleidekabinen, die beiden Damen folgten mir. „Oh ha, du kannst ja ganz schön überzeugend sein“, lachte Annelore ihre Freundin an. „Musste ja wohl sein“, kam die Antwort.

In der Umkleidekabine hatte ich T-Shirt und Unterhemd abgelegt und fummelte mit dem BH herum, bekam ihn aber nicht zu. „Du musst ihn vorne schließen, dann nach hinten drehen“, kam es von Annelore. „Das lernst du schon noch.“ Nun klappte es und ich legte die Träger über die Schultern. Bei geöffnetem Vorhang – wie peinlich! – wurde nun überprüft, wie gut er passte. „Genau richtig“, meinte Petra und zog überall ein klein wenig. „Wenn er dann noch gefüllt ist…“ Natürlich kamen zwei junge Frauen vorbei und lächelnd schauten sie mich an. „Wow, der steht ihm aber sehr gut.“ „Nicht wahr, und er will ihn gar nicht tragen“, antworte Annelore darauf. Ich bekam einen roten Kopf, hätte mich am liebsten versteckt. Die jungen Frauen gingen grinsend weiter. Nun kamen noch zwei Frauen, blieben sogar stehen. „Schau, Liebste, er dort trägt auch einen BH, genau wie du…“ „Ach nein, wie süß. Dabei sieht er doch eher wie ein Mann aus…“ Verständnislos verfolgte ich das Gespräch, bis zur Klärung die eine der beiden Frauen der anderen den Rock anhob, sodass ich drunter schauen konnte. Und was ich dort sah, verblüffte mich noch mehr. Diese „Frau“ war nämlich – dort unten ganz offensichtlich – ein Mann, trug nämlich auch einen Käfig; allerdings nicht aus Edelstahl wie ich, sondern aus Kunststoff. „Ich schätze, „sie“ wird neu eingekleidet und ist sicherlich auch verschlossen…“ „Meinst du?“ sagte die „Frau“ und schaute ihre Freundin an. Sie nickte. Petra, die auch aufmerksam zugehört hatte, meinte nur: „Aber natürlich ist „sie“ verschlossen. Sonst spielt „sie“ immer an sich herum…“ Siehst du, meine Liebste, genau, was ich gesagt habe. Dabei sieht sie s lieb und unschuldig aus… Vielleicht stellst dich ihr mal kurz vor…?“ Die „Frau“ trippelte näher zu mir – tatsächlich trug sie High Heels und konnte darin auch laufen – und sagte: „Hallo, ich bin die Betty und das ist meine „Freundin“ Maren. Und wer bist du?“

Fast bekam ich den Mund nicht auf. Da stand also tatsächlich eine Sissy vor mir, in Frauenkleider und weiblichem Gehabe, und schien mich fast anzumachen. Bevor ich nun etwas sagen konnte, was sicherlich wieder völlig falsch gewesen wäre, antwortete Annelore für mich. „Das ist die Martina. Sie ist noch ganz neu, bekommt jetzt erst einmal „anständige“ Sachen zum Anziehen. Sie ist sehr schüchtern, aber das gewöhnen wir ihr schon noch ab. Wir sind Petra“ – sie deutete auf ihre Freundin – und ich bin Annelore, ihre Freundinnen. Außerdem sind wir ihr behilflich…“ Betty lächelte und meinte dann: „Ach, das ist aber toll, wenn man solche Freundinnen hat. Da kannst du dich aber freuen, Martina. Alles Gute, ihr Süßen.“ Und damit zogen die beiden wieder ab. Petra konnte sich kaum das Grinsen verbeißen. „Martina… was für ein netter Name.“ Sie deutete auf meinen BH, den ich immer noch trug, was mir jetzt erst wieder bewusst wurde. Sofort flüchtete ich zurück in die Umkleidekabine, legte ihn ab. Annelore schaute lächelnd hinein und meinte: „Höschen brauchen wir wohl nicht anzuprobieren. Aber diese beiden BHs nehmen wir.“ Als ich dann zurückkam, standen Petra und Annelore bei den Höschen. „Also ich finde das hier ganz praktisch.“ Annelore hatte eines in rosa in der Hand, ganz normal, eher im Pagenschnitt. „Lässt sicher auch genug Platz für den Käfig“, nickte Petra und nahm fast das gleiche in schwarz. „Lass uns noch bei den Strümpfen und Strumpfhosen schauen; die braucht „Martina“ ja auch.“ Petra grinste schon wieder. Ich versuchte, mich zu distanzieren, was aber nicht akzeptiert wurde. „Komm her und schau dir das an. Schließlich sollst du das ja tragen“, sagte Annelore viel zu laut. Also kam ich näher und ließ mir zeigen, was sie ausgesucht hatten. Zu den BHs und Höschen kamen noch Strümpfe – rot, schwarz und weiß – sowie Strumpfhosen – in braun und schwarz. „Halt, für die Strümpfe brauchen wir aber wenigstens noch einen Tanzgürtel“, meinte Annelore plötzlich. Also gingen wir nochmals zurück.

Nach ein klein wenig Suchen fand Annelore auch, was sie suchte. Es war ein relativ breiter Gürtel mit vier Strapsen. „Schau mal, sollen wir den nehmen?“ Petra, die noch weiter geschaut hatte, fand einen weiteren Tanzgürtel. „Oder den? Ich denke, vielleicht finden wir im Second-Hand-Shop noch was anderes.“ „Okay, sonst kommen wir noch mal zurück.“ So gingen wir mit den Wäschestücken zur Kasse, wo eine etwas ältere Frau kassierte. Sie schaute die Sachen an und lächelte. Offenbar hatte sie gleich gesehen, dass es kaum für die Ladys sein konnte; also war es wohl eher für mich. Denn sie sagte dann leise: „Das steht „ihr“ sicherlich sehr gut, vor allem, wenn sie was zum „Reinpacken“ hat…“ Dabei betonte sie das „sie“ so auffallend und schaute mich an. „Ja, das denken wir auch“, meinte Annelore und lächelte zurück. Alles wurde sorgfältig eingepackt und natürlich durfte ich bezahlen. „Einen angenehmen Tag wünsche ich Ihnen noch“, sagte die Frau, als wir gingen. Ich glaube, ich hatte wieder einen roten Kopf, als wir endlich gingen. „Hast du dir schon mal überlegt, womit wir „ihren“ BH denn füllen wollen?“ fragte Annelore ihre Freundin. „Bis da selber was ist, dauert das ja wohl zu lange.“ Petra nickte und meinte: „Da gibt es doch diesen kleinen Sex-Shop, oder ist der weg?“ „Der ist noch da“, sagte ich vorlaut und ärgerte mich sofort. „Warst du schon mal da?“ fragte Annelore, und mir blieb nichts anderes übrig, als zu nicken. „Na, egal. Aber da gibt es bestimmt künstliche Brüste…“ Wir waren weitergegangen und standen dann vor dem Laden, der bereits von außen hell und freundlich aussah. Neugierig traten wir ein und schauten uns um. Viele Kunden waren nicht da. „Da, dahinten müsste es sein“, meinte Petra und zeigte in die Richtung.

Und tatsächlich, dort in einem Regal, bei der Gummiwäsche, waren solche Brüste. „Welche Größe brauchen wir denn?“ fragte Annelore, als sie die verschiedenen Titten sah. „Doch bitte nicht die ganz großen“, wagte ich ein-zuwenden. „Nicht? Stehst du nicht auf große Brüste?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eher auf die mittlere Größe.“ „Ich denke, wir sollten es ausprobieren. Ich frage mal.“ Und bevor ich protestieren konnte, ging Annelore auf eine der Verkäuferinnen zu, schien ihr das Problem zu erklären. Die Frau lächelte und nickte dann. Gemeinsam mit meiner Lady kam sie dann zurück. „Es ist doch kein Problem, das auszuprobieren. Schließlich sollen sie ja gut passen. Haben Sie den BH dabei?“ Petra nickte und holte ausgerechnet den schwarzen BH her-aus. sie reichte ihn mir und meinte: „Zieh ihn mal an.“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Kommt nicht in Frage!“ Annelore seufzte und Petra angelte in der Tasche nach dem Paddel. „Dann eben so.“ Und bevor ich reagieren konnte, klatschte das Leder schnell ein paar Mal auf meinen Hintern. „Aufhören. Ist ja gut. Ich tue es.“ Wütend legte ich das T-Shirt und Unterhemd an und schlüpfte in den BH, den Annelore hinten schloss. Natürlich schau-ten andere Kunden neugierig zu, was denn das werden sollte. Die Verkäuferin hatte aufmerksam zugeschaut und meinte nur: „Da reicht sicherlich die mittlere Größe.“ Sie griff danach und stopfte mir die Silikon-Brüste oben in die Cups. Sofort hatte ich einen hübschen Busen. „Sehen Sie. es reicht.“ Petra und Annelore waren damit einverstanden. „Schau mal, er hat sogar richtige Nippel“, meinte Petra und grinste. „Wenn man beim Anlegen die Gummibrüste etwas zusammendrückt, saugen sie sich gut an seiner Brust fest“, erklärte die Frau uns noch. „Dann hat er auch etwas davon.“ „Wenn wir jetzt ein Kleid hätten, dürftest du es gleich anbehalten“, meinte meine Frau. „Geht aber ja leider nicht…“ Endlich durfte ich alles wieder ablegen. Dann kauften wir diese Brüste und verließen den Laden, worüber ich sehr froh war.

Aber damit waren wir noch immer nicht fertig. Es stand noch der Besuch im Second-Hand-Laden aus. und der war auch nicht mehr weit weg. Kaum hatten wir ihn betreten, kam auch schon einer der Frauen auf uns zu. „Kann ich Ihnen helfen?“ fragte sie. Annelore nickte. „Ja, wir suchen Miederwäsche, Mieder-BH, Miederhosen und eventuell auch Korsetts.“ „Und welche Größe?“ „Seine Größe.“ Damit deutete sie auf mich. Sofort wurde ich gründlich gemustert. Es dauerte einen Moment und dann hieß es: „Da dürften wir etwas Passendes da haben. Wenn Sie mal schauen wollen…“ Wir folgten der Frau weiter in den Laden und ziemlich weit hinten ging sie zu einem Ständer mit verschiedenen Wäschestücken. Dort erkannte ich Korsetts, Mieder-BHs und auch Hosen. Ein wenig drehte die Frau den Ständer und griff dann zu. Schnell hatte sie von jedem Stück eines in der Hand. „Das müsste ihm passen… Wenn Sie probieren möchten, dort drüben sind Umkleidekabinen.“ Petra nahm die Sachen und dann gingen wir in die angegebene Richtung. Annelore schaute mich an; ich wusste natürlich, was sie wollte. Ohne Protest gehorchte ich und begann mich auszuziehen. Viel hatte ich ja ohnehin nicht an, und dann stieg ich zuerst in das Korsett, welches vorne einen Haken-Verschluss hatte, aber trotzdem hinten noch geschnürt werden konnte. Das tat Annelore dann auch, mit dem Ergebnis, dass ich die Haken vorne nicht mehr aufbekommen würde. Mit einem Grinsen bemerkte meine Lady das auch. Abgesehen davon, dass ich nur sehr eng eingepackt und ziemlich steif war, passte es gar nicht schlecht. Auch der Käfig und der Beutel waren mit drinnen, drückten aber erstaunlich wenig.

Dann holte Petra dann auch noch den letzten Einkauf – die Silikon-Brüste – aus der Tasche und Annelore schob sie oben in die Cups. Gerade fertig, kam auch die Verkäuferin hinzu, besah sich die ganze Angelegenheit und nickte. „Eine richtig hübsche, weibliche Figur“, bemerkte sie. „An dem Rest arbeiten wir noch“, meinte Annelore. „Ein ganz klein wenig stört allerdings die Beule dort unten…“, meinte die Frau. „Tja, das lässt sich nicht so leicht ändern. „Sie“ will sich nicht davon trenne, selbst nicht in dem Käfig, der jetzt drum ist.“ Neugierig schaute die Frau die Ladys an. „Aha, dann ist das Ganze nicht als Figur-Training zu betrachten, sondern eher als „Sissy-Ausstattung“, oder?“ Annelore nickte. „Genau.“ Die Frau lächelte. „Dann würde ich vorschlagen, unten Platz dafür zu lassen. Entweder eine Öffnung für den Käfig oder einen separaten Beutel… Darf ich vielleicht mal se-hen?“ Ich wollte protestieren, sah aber rechtzeitig den strengen Blick meiner Frau. Petra öffnete bereits den Haken-Verschluss zwischen meinen Beinen und sofort purzelte der Kleine heraus. „Ach, ist das nett. Und damit ist er völlig sicher?“ Sie begann mich anzufassen. „Völlig, er kann gar nichts machen.“ „Aber pinkeln darf er schon noch“, fragte sie grinsend. „Deswegen würde ich vorschlagen, dort eine passende Öffnung zu lassen. So können Sie auch jederzeit zugreifen…“ „Wenn sich das machen lässt…“ Die Frau nickte. „Wir haben jemanden, der das einfach erledigt.“ Damit war Annelore einverstanden. „Und nun probiere noch gleich die Miederhose aus; bei der gibt es wahrscheinlich das gleiche Problem.“ Ohne das Korsett abzulegen, musste ich nun in die Miederhose steigen. Ja, auch hier wäre eine Öffnung vorteilhaft. Beides wurde gleich in Auftrag gegeben. „Sie können es in drei Tagen abholen.“ Ich war froh, als ich alles wieder ablegen konnte. Zum Schluss probierte ich natürlich auch noch den Mieder-BH aus – auch er saß wie angegossen.

„Nun sind wir ja schon ein ganzes Stück weiter“, meinte Annelore und Petra nickte. „Ja, du kannst mit der „Sissy-Erziehung“ anfangen. Wird sicherlich noch ein hartes Stück Arbeit.“ „Aber jetzt brauchen Sie doch bestimmt noch ein Kleid, oder haben Sie schon etwas passendes?“ Die Frauen schauten sich an und grinsten. „Das hätten wir jetzt doch fast vergessen. Natürlich, haben Sie was?“ Die Verkäuferin nickte. „Ich glaube, das wird Ihnen gefallen.“ Sie ließ uns einen Moment alleine, kam dann mit einem schwarzen Kleid zurück. „Das hat eine Zofe bei ihrer Lady getragen und ist komplett mit weißer Schürze. Es müsste ihm passend. Wenn Sie es anprobieren wollen…“ Der letzte Satz ging an mich. Natürlich wollte ich das nicht, aber der Blick, den Petra mir zuwarf, ließ keine Zweifel aufkommen. Sie würde auch hier das mitgebrachte Paddel verwenden. So gehorchte ich lieber und zog das Kleid an. Zum Glück war das nicht so schwierig und bald stand ich da, wurde von den Frauen be-gutachtet. Sie nickten. „Doch, passt wirklich gut. Damit kann „sie“ ja mal anfangen, und später gibt es bestimmt noch mehr.“ Irgendwie kam ich mir ja reichlich blöd vor, als ich mich so im Spiegel sah. Aber seltsam, mein Kleiner schien das anders zu sehen: er versuchte sich aufzurichten. Zum Glück konnte das ja niemand sehen…

Natürlich wurde das Kleid auch gekauft. So hatten wir dann also eine ziemlich volle Tasche zum Tragen, weil man mir auch noch Schuhe „empfahl“. „Du kannst ja wohl kaum in den schwarzen Herrenschuhen herzumlaufen, wenn du das Kleid trägst“, meinte Petra grinsend. „Schau, hier diese schwarzen Pumps mit den kaum erwähnenswerten Absätzen würden doch gut passen. Zieh sie doch mal an.“ „Dummerweise“ passten sie sogar, allerdings wäre ich darin beinah umgefallen. Welcher Mann kann schon in Schuhen mit Absätzen laufen… Annelore seufzte auf. „Da kommt aber noch ganz schön Arbeit auf mich zu, bis er das richtig kann.“ „Ich wollte das ja auch gar nicht“, wagte ich zu sagen, was mir nur einen bösen Blick einbrachte. Zusätzlich schleppte die Frau sogar noch Schuhe in rot an, die fast die gleiche Absatzhöhe hatten, aber eleganter aussahen. Um die Knöchel konnte man sie mit Riemen befestigen. „Dazu noch kleine Schlösser und er ist perfekt.“ „Ich würde mich freuen, „sie“ später einmal sehen zu dürfen, wenn Sie sie etwas mehr „erzogen“ haben. So kann man sich mit „ihr“ wohl kaum auf die Straße trauen“, meinte die Verkäuferin und lächelte. „Das lässt sich wahrscheinlich einrichten. Außerdem denke ich, ab und zu hier herzukommen, weil ich bestimmt immer etwas finde…“ „Sehr gerne, und wenn Sie mir Ihre Wünsche mitteilen, kann ich auch rechtzeitig danach schauen…“ „Oh, das ist aber nett. Werde ich bestimmt machen“, meinte Annelore und verabschiedete sich von der Frau. Und Petra meinte dann noch: „Wenn Sie vielleicht nützliche Ideen haben…“

Endlich standen wir wieder draußen und ich war heilfroh. „Na, mein Liebster, da kommen jetzt wohl anstrengende Zeiten auf dich zu“, meinte Annelore und gab mir einen liebevollen Kuss. „Aber du brauchst keine Angst zu haben; wir werden das langsam angehen. Ich hoffe nur, dass du dich einigermaßen geschickt anstellst, denn sonst muss ich strenge Maßnahmen ergreifen…“ Dabei griff sie mir heftig in den Schritt und drückte dort. „Wenn du verstehst, was ich meine.“ Sofort nickte ich. „Ja, Annelore, natürlich. Und ich werde mich bemühen, alles nach deinen Wünschen zu machen.“ „Wir werden sehen…“ Petra hatte nur lächelnd zugehört, sagte aber nichts dazu. So gingen wir langsam zurück zum Marktplatz, wo wir essen gehen wollten. Denn keiner von uns hatte wirklich Lust, ein Mittagessen zu machen. „Asiatisch oder italienisch?“ fragte Annelore. „Ist mir eigentlich egal“, meinte Petra. „Ich würde lieber Asiatisch“, wagte ich zu sagen, ohne genau zu wissen, ob meine Meinung überhaupt gefragt war. „Okay, dann also zum Asiaten“, meinte meine Frau und steuerte nun auf das Restaurant zu. Dort waren einige Tische frei, sodass wir sogleich Platz bekamen. Und wir wurden sofort bedient, bestellten eine der Mittagsmenüs. Das ging dann auch sehr schnell und schon bald stand das Essen auf dem Tisch. Es sah wirklich lecker aus. „Kannst du dir wirklich vorstellen, zu Hause in Frauenkleidern rumzulaufen?“ wollte Petra dann wissen. „Ist das nicht peinlich?“ Annelore schaute ihre Freundin argwöhnisch an. Was sollte denn das jetzt werden?

Einen Moment überlegte ich. „Ich würde eher sagen, ungewöhnlich, nicht peinlich. Und vielleicht war das eine heimliche Liebe, von der ich eigentlich nicht wirklich wusste. Klar, zum Wichsen habe ich schon mal Slips oder Nylons von Annelore genommen, aber weniger, um sie anzuziehen…“ Den Rest ließ ich offen, wollte es auch nicht sagen. „Sondern…“ Petra gab nicht nach. „Was hast du denn damit gemacht?“ fragte sie, unschuldig schauend. Das wusste sie doch bestimmt, dachte ich, sonst erzählt Annelore ihr doch auch alles. „Ich… ich habe dran… geschnuppert…“, kam jetzt ganz leise von mir. „Na, wenn das funktioniert…“ Blödes Weib! „Aber jetzt bist du durchaus bereit, solche Sachen auch anzuziehen.“ Das war wohl eine Feststellung. Ich nickte. „Und ich freue mich sogar darauf“, bemerkte ich noch. „Abwarten“, kam so leise von Annelore, dass ich meinte, ich habe mich verhört. Was sollte denn das bedeuten. „Bis du allerdings entsprechend gut aussiehst, werden wir wohl längere Zeit üben müssen. Keine Sorge, Frauen können auch nicht sofort in High Heels laufen, wenigstens die meisten nicht. Und ein wenig werden wir wohl auch an deiner Figur arbeiten müssen.“ Bei diesem Gespräch hatten wir weitergegessen und waren dann bald fertig. Anschließend saßen wir noch eine Weile da, bevor wir bezahlten und das Lokal verließen. Dann, auf dem Heimweg, verschwand Petra noch kurz in einem Drogeriemarkt, kam mit einer Tasche voll zurück. „Ich habe noch ein paar Dinge eingekauft, die sicherlich notwendig sind“, meinte sie dann lächelnd. Was konnte das wohl sein? Was es war, bekam ich dann zu Hause sehr schnell zu spüren. Denn dort hieß es gleich: „Ausziehen.“ Schnell, wenn auch verwundert, gehorchte ich, stand dann nur noch in der Strumpfhose da. „Alles, meinte ich. Auch die Strumpfhose.“ Also streifte ich auch sie ab. zufrieden nickten die Ladys.

Und dann holte Petra das erst aus der Tasche. Es war eine Enthaarungscreme. „Schließlich kannst du ja nicht wie ein Bär aussehen“, meinte sie grinsend. Sie meinte meine eher spärlichen Haare am Körper, denn diese sollten jetzt alle entfernt werden. „Eine Frau hat einen glatten, unbehaarten Körper. Und das werden wir jetzt machen.“ Annelore und Petra streiften nun dünne Einmalhandschuhe über und rieben mir die Creme am ganzen Körper – außer am Kopf – überall, wirklich überall, ein. Ziemlich schnell machte sich ein ganz leicht brennendes Gefühl breit. Etliche Minuten musste ich dann warten, bevor ich unter die Dusche durfte, um alles wieder abzuspülen. Und nun stand ich völlig glatt da, sah meinen eher fremden Körper im Spiegel. Genau wurde nun kontrolliert, ob wirklich alle Haare entfernt waren. Man fand noch ein paar kleinere Stellen – auch zwischen den nun bereits glatten Hinterbacken – und arbeitete noch etwas nach, bis man auch dort zufrieden war. Erneutes Duschen und abspülen, weitere Kontrolle. Zum Abschluss besprühte mich Petra mit einer Lotion und erklärte mir, dass würde die Wirkung vertiefen. „Du wirst nun gut sechs Monate so glatt bleiben. Erst dann muss man es wiederholen.“ Ich spürte ihre Hände dann auf meinem Körper, was ein sehr angenehmes Gefühl hinterließ. Annelore, die inzwischen die Wäscheeinkäufe auf dem Bett ausgebreitet hatte, meinte nur: „Jetzt kannst du dich anziehen.“ Als erstes kam der Mieder-BH, der meinen Oberkörper fest umschloss. Anschließend wurden oben die Silikon-Brüste eingepackt, die sich nun – dank meiner so glatten Haut – befestigen ließen. eine spezielle Vorrichtung sorgte dafür, dass sie sich an meinen kleinen Brustwarzen regelrecht festsaugten, was anfangs eher unangenehm war.

Endlich waren sie fest angebracht und formten sich zu einem hübschen Busen, von den Cups des Mieder-BHs sicher bedeckt. „Sieht schon mal sehr gut aus“, stellte Petra fest, die nebenbei etliche Fotos von der Aktion machte. Dann bekam ich eines der neuen Höschen zum Anziehen. Mit einiger Mühe brachte ich den Kleinen im Käfig darin unter. Natürlich zeichnete es sich dort unten alles ziemlich deutlich ab, was sich kaum vermeiden ließ. Als ich dann auch noch die Strumpfhose gestiegen war, ergab das alles ein ganz nettes Bild. ein Unterhemd bekam ich jetzt nicht, musste dann gleich das neue Kleid anlegen, was sich für mich auch etwas schwierig gestaltete. Aber mit Annelores Hilfe klappte das doch ganz gut. Kaum war es dann hinten geschlossen, fühlte ich mich wie gefangen darin. Petra legte mich noch die weiße Schürze um und nun war ich – bis auf die Schuhe – schon fast fertig. Auf ein Make-up wollte man jetzt noch verzichten. Als ich nun in die Schuhe schlüpfte, merkte ich, wie schwierig es ist, darin zu laufen. Eher hilflos stakte ich in ihnen umher, musste aufpassen, nicht umzuknicken. Petra und Annelore lachten. „Mann, was für ein Bild! Ist ja furchtbar!“ Annelore stimmte zu. „Da haben wir noch viel zu tun.“ Immer wieder musste ich auf und ab gehen, was ich schlimm fand. Aber die beiden Damen gaben keine Ruhe. „Üben, üben, üben“, lautete die Devise. „Aufrecht! Die Schultern nicht so krumm! Mit dem Hintern wackeln!“ Immer wieder kamen Befehle und Anordnungen, die ich umzusetzen hatte. Unterstützt wurden diese dann ab und zu mit dem Rohrstock, den Annelore inzwischen geholt hatte. Endlich gönnte man mir eine kleine Pause und ich durfte mich setzen. Bereits jetzt taten meine Füße weh.
20. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.05.16 18:33

Dann ging es weiter. „Du gehst jetzt in die Küche und machst Kaffee. Ihn servierst du dann im Wohnzimmer.“ Ich nickte und stakste in die Küche, begleitet von einem Grinsen der beiden. „Insgesamt sieht „sie“ aber schon ganz brauchbar aus.“ Natürlich war es auch in der Küche nicht so einfach, und mehr als einmal wäre mir fast ein Missgeschick passiert. Aber endlich hatte ich alles fertig, stellte es auf ein Tablett und stöckelte ins Wohnzimmer. Aufmerksam wurde ich dabei wieder beobachtet. Mühsam stellte ich Tassen und Teller auf den Tisch, goss den Kaffee ein. Natürlich schauten die beiden Ladys sehr aufmerksam zu. Nachdem ich das geschafft hatte, meinte Annelore: „Jetzt könntest du dich ja für unsere Bemühungen um dich bei uns bedanken. Oder wie wäre das?“ Dagegen konnte ich ja kaum etwas sagen. Und so ging ich vor ihr auf die Knie, weil ich mir ungefähr vorstellen konnte, wie das gemeint war. und dort fand ich auch gleich die gespreizten Schenkel meiner Lady, die mir freien Zugang anbot. Ohne weitere Aufforderung begann ich sie dort zu küssen. Den Zwickel des Höschens zog ich dann wenig später beiseite, um an die warme, nackte Haut zu gelangen. „Leck mich dort, mehr nicht, kapiert?“ Ich nickte nur, während die Ladys sich dem Kaffee widmeten und plauderten. „Ich finde, „sie“ macht das schon ganz gut. Natürlich muss „sie“ noch vieles lernen.“ Petra nickte. „Halte Martina mal schön fest. Ich komme gleich zurück.“ Sie stand auf, während Annelore mich zwischen ihren Schenkel festhielt. Dann kam Petra zurück und machte sich an meinem Popo zu schaffen. Zuerst merkte ich, dass sie meinen Rock anhob, um dann die Strumpfhose sowie das Höschen über meine Hinterbacken zu ziehen. Mit einer kühlen Creme rieb sie die kleine Rosette ein und dann drückte sich ein Stopfen dort hinten hinein.

Da er ziemlich dick war, dauerte es eine ganze Weile, bis er dort eindringen konnte, weil das Loch eben kräftig gedehnt werden musste. Ich stöhnte an der Spalte meiner Lady. Dann rutschte er endlich rein, das Loch schloss sich langsam wieder. Höschen und Strumpfhose wurden wieder hochgezogen. Nun veränderte Annelore ihre Sitzposition, bot mir ihre eigene Rosette an. So begann ich auch dort brav zu lecken. Deutlich spürte ich den Stopfen in meinem Popo und der Kleine machte sich auch bemerkbar. Eng quetschte er sich in seinen Käfig. Von Annelore bekam ich zu hören: „Das hast du auch schon mal besser gemacht. Petra, ich fürchte, du musst nachhelfen…“ Und sofort griff Petra nach dem kleinen Paddel, welches ich vorher auf dem Tisch hatte liegen sehen. Erneut wurde mein Rock angehoben und wenig später klatschte es auf meinen Hintern. Sofort bemühte ich mich mehr, aber immer noch klatschte es auf den Popo. War Annelore noch immer nicht zufrieden? Mehr und mehr konzentrierte ich mich auf das kleine Loch, drang sogar ein. Aber noch immer machte Petra weiter, bis es dann endlich – nach bestimmt 30 oder 40 Klatschern – von Annelore hieß: „Ach, du kannst übrigens aufhören.“ Das war natürlich für Petra gedacht. Ich machte noch brav weiter, bis es Annelore auch reichte. Sofort winkte Petra mich zu sich her. „Du kannst gleich weitermachen.“ Mit inzwischen lahmer Zunge machte ich mich nun bei ihr an die Arbeit. Allerdings fand ich unter ihrem Rock bereits kein Höschen mehr vor. Als ich dann zwischen ihre Lippen im Schoß eindrang, um hier brav zu lecken, stieß ich auf süßen Geschmack, sodass ich sofort tiefer eindrang. Dabei hörte ich Petra sagen: „Er hat es gefunden…“

Offensichtlich wusste Annelore genau, was ihre Freundin meinte. „Das wird ihm die Sache wohl versüßen“, lachte sie dann. „Mal sehen, wie lange“, erwiderte Petra und drückte nun ihre Schenkel fest zusammen, presste meinen Kopf dazwischen. Nun konnte ich nicht weg, etwas hören oder sehen. Und dann kam das, was mir „geschenkt“ werden sollte. Denn Petra begann dort unten auszufließen. Und mir blieb nichts anderes übrig, als alles zu trinken, da sie meinen Mund noch fester auf ihre Spalte drückte. „Was er dort jetzt bekommt, wird ihm sicherlich nicht so gefallen…“, meinte sie lachend. „Aber darauf kann ich nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Bis ich zur Toilette komme, wäre wahrscheinlich schon ein kleines Missgeschick passiert.“ Immer noch kam das heiße Getränk in meinen Mund, wurde geschluckt, obwohl ich eigentlich längst genug hatte. Aber es blieb mir nichts anderes übrig, als zu warten, bis sie fertig wäre. Endlich war das passiert; ich leckte brav alles sauber, bis Petra mich dann wieder freigab. Nun schaute sie mich an. „Nicht schlecht, durchaus brauchbar“, kam es jetzt von ihr. Annelore lachte und meinte: „Du bist ja immer noch das kleine Schweinchen wie früher…“ Petra lachte. „Hattest du etwas anderes erwartet? Außerdem hat es dir ja auch gefallen.“ Immer noch kniete ich am Boden, spürte den dicken Stopfen im Popo und auch die Silikon-Brüste saugten heftig an meinen eigenen Nippeln. da-bei hatte ich immer noch Petras Geschmack auf den Lippen. „Steh auf und übe noch ein wenig das Laufen“, wurde ich nun aufgefordert. Mühsam gehorchte ich, wobei mein Popo heftig von dem Eindringling dort massiert wurde. „Sieht irgendwie geil aus, wie „sie“ den Popo so nett bewegt“, meinte Annelore grinsend. „Ich bin immer wieder überrascht, welche „Qualitäten“ „sie“ hat.“ „Tja, manchmal täuscht man sich in den Leuten…“ Auch Petra schaute mir aufmerksam zu. Als ich dann neben ihr stand, griff sie unter meinem Rock an den Beutel in dem Höschen, drückte ihn ein wenig. „Er sollte frei baumeln“, sagte sie zu Annelore. „Ich liebe einfach diesen Griff…“ „Kommt ja dann mit dem Korsett anders“, meinte meine Lady.

Dann meinte Annelore plötzlich: „In der Küche in der Schublade sind Gummihandschuhe. Du wirst sie dir jetzt holen, anziehen und das Bad putzen. Das wird in Zukunft eine deiner Aufgaben sein.“ Verblüfft war ich stehen geblieben und schaute sie an. „Was ist los, hast du mich nicht verstanden?“ „Doch, schon, aber…“ „Was soll das denn heißen. Mach dich lieber zügig an die Arbeit, oder soll Petra etwas „nachhelfen“? Sie macht das bestimmt gerne…“ „Nein“, beeilte ich mich zu sagen und zog ab. „Dass Männer immer so begriffsstutzig sind…“, sagte Annelore noch, was ich beim Hinausgehen hörte. „Aber als „Sissy“ wird „sie“ das schon sehr schnell kapieren“, meinte Petra. In der Küche fand ich die Handschuhe wie angegeben und zwängte meine Hände hinein. Sofort versuchte der Kleine sich weiter aufzurichten, weil ich Gummi ja mochte. Hinzu kam ja noch der Stopfen im Popo. Gut, dass die Ladys das nicht mitbekamen. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer. Dort wurde mir erklärt, was ich denn genau zu tun habe. „Du wirst das Klo ordentlich putzen, ohne Flecken oder Streifen. Alles muss frisch sein. Ebenso Waschbecken und Dusche. Ich werde das nachher kontrollieren, und wenn es nicht in Ordnung ist… Dein Hintern wird es dir wahrscheinlich danken, wenn du es ordentlich machst. Alles, was du noch brauchst, findest du im Badezimmerschrank.“ Offensichtlich war ich damit entlassen und zog ab. Bereits jetzt verfluchte ich den Popostopfen; er fing an, zu nerven, was sicherlich Absicht war. Aus dem Schrank suchte ich mir dann die benötigten Utensilien zusammen. Dabei musste ich ein paar Mal tief in die Hocke gehen, was sich überdeutlich im Popo bemerkbar machte. Offensichtlich war ich dabei zu laut gewesen. Denn aus dem Wohnzimmer kam dann: „Hör auf zu jammern! Du wolltest es ja so.“ Obgleich es so natürlich nicht stimmt, gab ich mir Mühe, alles stiller anzugehen. Zum Glück war diese Aktion nicht vollkommen neu für mich. Ich hatte das bereits öfters gemacht.

Ich beeilte mich, in der Hoffnung, anschließend vielleicht von dem inzwischen nervenden Stopfen befreit zu werden. Trotzdem dauerte es länger als erhofft. Als Annelore dann zur Kontrolle nachschaute, war sie auch zufrieden. „Ich denke, das können wir noch ausweiten. Du weißt ja, wo der Staubsauger ist…“ Mist, war wohl nichts mit der Befreiung. Ich nickte nur stumm und fragte: „Mit den Handschuhen?“ „Aber klar doch. schließlich müssen wir deine „zarten“ Hände doch schützen…“ Auch das noch. Langsam wurden meine Hände nämlich schweißnass. Also zog ich ab, holte den Staubsauger und machte nacheinander Schlafzimmer, Flur und Wohnzimmer sauber, immer aufmerksam beobachtet. Endlich war auch das geschehen und ich kam zurück. Würden sie mir jetzt vielleicht den Stopfen entfernen? Doch stattdessen hieß es nur: „Komm, setz dich zu uns. Das hast du dir verdient.“ Natürlich war den beiden Ladys längst klar, dass mir das nicht gefallen würde, traktierte es doch meine Rosette noch mehr. Aber ich gehorchte. Auch spürte ich meine Brustnippel ziemlich heftig, weil dort ja auch die Silikon-Brüste noch saugten. „Hat es dir gefallen, so im Kleid und so?“ Ich nickte. Allerdings tut mein Popo und auch die Nippel weh… Du weißt schon…“ Annelore nickte. „Ja, kann ich mir vorstellen. Also werden wir das noch weiter trainieren. Dann wird es sicherlich bald besser. Und zur Belohnung darfst du dir jetzt den Stopfen selber entfernen.“ Ziemlich schnell stand ich auf und ging ins Bad, um mich dort von dem Eindringling zu befreien. Gründlich säuberte ich ihn, bevor ich zurückging. Dabei schloss sich das kleine Loch nur langsam. Im Wohnzimmer wurde ich von den beiden dann schon erwartet. „Meinst du nicht auch, dass es langsam Zeit ist, den Abendbrottisch zu decken? Oder hast du vorher noch eine Aufgabe zu erledigen?“ Blitzschnell überlegte ich, ob ich etwas vergessen hatte, dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich glaube nicht.“ „Gut, dann kannst du losgehen.“

Ich stand auf und machte mich in der Küche gleich an die Arbeit, was nicht so lange dauerte. Ich war gerade fertig, als die beiden Ladys kamen. Aufmerksam betrachteten den Tisch, und ich hoffte, nichts vergessen zu ha-ben. Aber es kam kein Kommentar, sie setzten sich und dann durfte ich auch Platz nehmen. Immer noch spürte ich leichte Nachwirkungen des Popo-Stopfens. „Was machen wir drei Damen denn heute Abend?“ fragte Petra plötzlich. „Ausgehen können wir mit Martina ja noch nicht.“ Ich starrte die Frau an. „Tja, ich denke, damit müssen wir noch ein wenig warten. Und vor allem: noch tüchtig üben, bevor wir uns damit in die Öffentlichkeit trauen können!“ antwortete Annelore. „Wahrscheinlich ist es ohnehin besser, wenn „sie“ erst ihr Korsett bekommt. Brauchen wir eigentlich eine Perücke und Make-up?“ Petra nickte. „Ich denke schon, schließlich soll „sie“ ja niemand erkennen.“ „Ich gehe da nicht raus – nicht in Frauenkleidern…“ Ich wollte protestieren. „Was sollen denn die Leute von mir denken.“ „Das ist mir eigentlich ziemlich egal, solange du Sissy bist bzw. sein willst, wirst du wohl eher mir gehorchen müssen. Sonst bekommt es eben dein Popo zu spüren.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, was ich nun sagen würde. „Es sieht ja wohl ganz so aus, als dürfte ich dazu keine Meinung haben“, meinte ich leise. „Doch, natürlich darfst du dazu eine Meinung haben – solange sie mit meiner übereinstimmt“, meinte Annelore grinsend. „Aber das bekommen wir schon hin.“ „Wir können also gleich noch ein wenig weiter trainieren“, meinte Petra dazu. „Sie“ muss ja sicherlich auch noch lernen, wie eine Frau sich beim Sex verhält…“

Langsam wurde mir das alles etwas peinlich, aber ich wagte nicht, weiter zu protestieren. Stumm aß ich mein Abendbrot zu Ende. Auch die Frauen taten das, sodass ich anschließend den Tisch abräumen konnte. Dann hörte ich Annelore seufzen. „Das sieht ja ziemlich schlimm aus. Man muss sich ja schämen…“ „Ich denke, wir müssen „ihr“ doch gleich schon einmal den Popo röten. Das hat bestimmt einen deutlich besseren Lerneffekt als viele Worte.“ „Nein, bitte nicht mein Popo“, wagte ich mich zu wehren. „Dich hat doch keiner gefragt“, meinte Petra. „Diese Entscheidung musst du uns wohl überlassen.“ Betroffen senkte ich den Kopf und nickte. „Du kannst schon mal den Rohrstock holen; wir machen das gleich hier in der Küche.“ Mühsam stakste ich in meinen Frauenschuhen aus der Küche und holte den Rohrstock, der noch im Wohnzimmer stand. Als ich auf dem Flur am Spiegel vorbeikam, konnte ich nicht anders. Ich musste stehenbleiben und mich anschauen. Dabei stellte ich fest, dass ich gar nicht so schlecht aussah. Vom Körper schon sehr weiblich, nur eben der Kopf noch nicht. Und da waren es hauptsächlich die Haare. Vielleicht konnte man das aber ja auch noch ändern. „Wo bleibst du denn!“ rief Annelore aus der Küche. Nun beeilte mich und wäre fast gestolpert. Mit dem Stock in der Hand kam ich zurück in die Küche und reichte ihn meiner Frau auf den flachen Händen. „Bitte schön, Lady Annelore; zur freien Verwendung…“ Lächelnd schaute sie mich an. „Danke, das ist sehr nett von dir und ich werde das gerne tun. Und du bist bitte so „lieb“ und machst gleich kein Gezeter.“ Ich nickte, überlegte aber gleichzeitig, ob das heißen sollte, es würde heftig? Dann schaute Annelore mich an und fragte: „Darf ich deine Aufforderung auch an Petra weitergeben?“ Fast hätte ich den Kopf geschüttelt, weil ich das nicht wollte, ließ es aber dann doch. „Selbstverständlich. Sie ist doch deine beste Freundin.“ „Eben, genau deshalb.“ Damit reichte sie ihrer Freundin den Rohrstock. „Weil du so lieb geantwortet hast, will ich nur noch wissen: wie viele darf sie dir denn verabreichen…?“

Das war jetzt ziemlich gemein, wie ich fand. Ich sollte mir selber noch die Strafe verschärfen. Denn sicherlich würden es deutlich mehr Striemen als ich mir „wünschen“ würde. So sagte ich: „Bist du damit zufrieden, wenn ich auf jede Seite zehn Striemen möchte?“ Unsicher schaute ich sie an. „Tja, meinst du nicht, dass es etwas wenig ist? Für dein Verhalten…?“ Was wollte sie denn jetzt hören. Fieberhaft überlegte ich, um dann mutig zu antworten: „Nein, ich glaube nicht. Denn meiner Meinung nach bin ich noch so sehr am Anfang; ich kann es einfach noch nicht besser.“ Gespannt wartete ich, was jetzt passieren würde. Da sagte Petra plötzlich: „Na ja, so ganz Unrecht hat er ja nicht. Ich wäre mit zweimal zehn zufrieden…“ „Also gut, wenn ihr beide gegen mich seid, habe ich wohl keine Chance mehr…“ Dankbar senkte ich den Kopf, und war mir ziemlich sicher, dass diese zehn bestimmt recht hart ausfallen würden. „Nachdem wir das nun geklärt haben, mach dich bereit. Lege dich hier auf den Tisch und schlage den Rock hoch.“ Sofort gehorchte ich, um die Sache nicht noch komplizierter zu machen. Petra war aufgestanden und trat neben mich. Und dann begann sie. Wow, das war schon heftig, wie der Rohrstock meine Hinterbacke traf. Höschen und Strumpfhose schützen natürlich überhaupt nicht. Zweimal biss der Stock mich links, dann zweimal rechts. Es war nicht einfach, es stumm hinzunehmen. Aber ich schaffte es. Dann gab es eine kurze Pause, was die Sache nicht angenehmer machte. Dann ging es weiter, wieder erst links, dann rechts. Petra war so gut geübt, dass sie die neuen Striemen ziemlich dicht neben die anderen legte. So gut hätte meine Frau das wohl nicht geschafft. Sie meinte nur zu Petra: „Das scheint dir ja richtig Spaß zu machen.“ Ihre Freundin nickte. „Kann ich nicht abstreiten.“

Jetzt war mir vollkommen klar: es würde nicht bei den zehn bleiben. Etwas unruhig erwartete ich die dritte Portion, die auch wenig später kam. Täuschte ich mich oder fielen sie weniger hart aus? Vermutlich hatte ich längst das Gefühl dafür verloren. Sanft strich dann eine Hand über meine Backen. „Fühlt sich etwas heiß an und die Striemen kann ich fühlen.“ „So soll es ja sein. „Sie“ muss es spüren…“ Die vierte Runde kam und ließ mich stumm aufseufzen. Fast geschafft, so hoffte ich. Aber jetzt kam erst wieder eine Pause, die dieses Mal deutlich länger war. und ich bekam sogar den Grund zu hören. „Wenn man ihn warten lässt, verschärft sich die ganze Sache noch. Und die Wirkung ist deutlich besser“, erklärte Petra ihrer Freundin. Dann – endlich – kam die voraussichtlich letzte Runde, damit die geplanten zehn vollständig wurden. Wieder pfiff der Rohrstock, bevor er meinen Hintern traf. Diese zwei auf jede Seite waren nun wieder heftiger, aber noch auszuhalten. Fertig? Ich wusste es nicht, ahnte aber Schlimmes, weil Petra den Rohrstock danach noch immer in der Hand hielt. „Du solltest es unbedingt ausprobieren, wahrscheinlich sogar richtig üben, damit „sie“ entsprechenden „Genuss“ hat“, erklärte Petra nun meiner Frau. „Sonst wird es nur schlimm.“ Endlich legte sie nun den Rohrstock auf den Tisch, und ich war mir ziemlich sicher: ich hatte es überstanden. Trotzdem wartete ich noch einen Moment, bevor ich mich langsam erhob, vor Petra auf die Knie ging und mich brav bedankte. Schließlich gehörte das dazu. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre“, bekam ich noch zu hören. Ich nickte. „Wenn nicht, wir können das jederzeit wiederholen.“ Da meinte Annelore dann: „Wäre doch sicherlich ein gute Idee, das schicke Gummihöschen mit dem hinteren Stöpsel anzuziehen, das aus deinen Beständen. Das musst du mir ja ohnehin mal zeigen. Außerdem ist es gut für deinen „empfindlichen“ Popo…“ Mir war ja längst klar, dass das hatte kommen müssen. Trotzdem war ich alles andere als begeistert, wagte aber keinen Widerspruch. „Hole das erst mal her, damit wir es anschauen können.“ Langsam ging ich aus der Küche, um dieses Höschen, von dem ich ja gehofft hatte, meine Frau würde es nie zu Gesicht bekommen, doch zu holen.

Als ich damit zurückkam, legte ich es auf den Tisch. Annelore und Petra taten so, als hätten sie es noch nie gesehen. Als ich es gekauft hatte, legte ich großen Wert darauf, dass das Gummi den Popobacken nachgeformt war. Zum einen sollte es dort auch gut anliegen, zum anderen würde der Stopfen besser in der Rosette stecken. Als es dann kam, musste ich längere Zeit damit üben, um es erst einmal anziehen zu können. Dabei war anfangs das größte Problem, den Stopfen zu ertragen. Denn nach einiger Zeit wurde es immer unangenehm. Jetzt zog ich also Strumpfhose und Höschen aus, wurde aufmerksam beobachtet. Bevor ich nun in das Gummihöschen steigen konnte, meinte Annelore – das hatte sie sich bestimmt schon vorher überlegt: „Wie wäre es, wenn du deinen Popo erst noch gründlich ausspülst? Wir werden dir dabei auch helfen…“ Klar, und sogar richtig mit Genuss. „Wenn du das für nötig hältst…“ Ohne weitere Aufforderung holte ich die Gummibirne. Schnell hatte Annelore auch eine Klistierflüssigkeit hergerichtet und füllte die Birne. „Am besten legst du dich auf den Tisch“, hieß es dann. Mit dem eingefetteten Finger öffnete sie meine Rosette, arbeitete vor und steckte dann die Spitze der Birne hinein. Mit kräftigem Druck füllte sie das Wasser in mich, um noch weitere zweimal nachzufüllen. Dann fragte sie übertrieben freundlich: „Na, geht da noch eine weitere Portion? Oder vielleicht zwei?“ „Höchstens eine“, meinte ich. „Mehr geht nicht.“ „Wir werden ja sehen.“ Während sie mich erneut hinten füllte, legte Petra, wie ganz zufällig, ihr getragenes Höschen (wo kam das denn jetzt so plötzlich her?) direkt vor meiner Nase auf den Tisch, sodass ich ihren Duft aufnehmen musste. „Das wird dir helfen, das brav aufzunehmen.“ Annelore, die das beobachtet hatte, lachte. „Wahrscheinlich hast du noch für eine extra intensive Duftnote gesorgt, oder?“ Petra nickte. „Aber klar doch; tue ich doch gerne für ihn.“ Inzwischen hatte Annelore bereits zwei weitere Füllungen eingebracht und war mit der dritten beschäftigt. Lange würde ich das nicht mehr halten können. Aber was tat meine Frau? Sie stopfte mir einen Stöpsel rein, den sie auch noch feste aufpumpte. So war ich vollkommen abgedichtet und sah leicht schwanger aus. als ich mich nun aufrichten konnte, streichelte Petra sanft meinen prallen Bauch... „Sieht richtig süß aus, dein Bäuchlein. Wer hat dich denn angebumst…?“ fragte sie lachend. „Hat er es wieder ohne Kondom gemacht und du hast deine Pille auch nicht genommen. Dann kommt eben das dabei heraus…“
21. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 27.05.16 17:42

Hallo Braveheart,

es ist eine super Story, die mir sehr gefällt. Ich bin mal gespannt, was den Ladies noch einfällt

Weiter so.

Dein Fan

Sigi.
22. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.05.16 17:22

Na, mein Lieber, lass dich mal überraschen. Ich weiß nicht, ob mir DAS gefallen würde...




Annelore stimmte in das Gelächter ein. „Siehst du, man kann „sie“ nicht einmal ein paar Minuten alleine lassen. Schon macht sie wieder rum. Wahrscheinlich muss man ernsthaft überlegen, ob man ihr da nicht alle Öffnungen verschließt. Was soll ich jetzt mit dieser schwangeren Maid machen. Die ist doch schon sehr bald für nichts mehr zu gebrauchen. Na, eine Zeitlang klappt es noch mit dem Korsett…“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Sag mal, wie sieht denn das mit Joggen aus? Warst du heute doch noch nicht, oder habe ich was verpasst?“ Jetzt wurde ich blass. Sie wollte doch wohl nicht ernsthaft, dass ich so prall gefüllt noch laufen sollte? Ganz sicher war ich mir da allerdings nicht. „Könnte ihm ja nicht schaden“, meinte dann auch Petra. „Aber ich denke, mit diesem Bauch wird das nicht gehen.“ „Leider…“ „Wir können „ihr“ ja die Wartezeit ein klein wenig versüßen. Was hältst du davon?“ Petra war dicht neben meine Frau gerutscht. „Ich denke da an früher…“ Gespannt schaute ich jetzt zu, vergaß sogar fast meinen vollen Bauch. Annelore schaute ihre Freundin an und meinte: „Jetzt? Hier?“ „Warum denn nicht?“ Und schon schob sich eine Hand von oben in den Pullover und dann weiter in den Body. Sanft zwirbelte sie die bereits steifen Nippel. „Das mochtest du doch gerne…“ Annelore hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Spiel der Finger hin. Zusätzlich begann Petra nun meine Frau auch noch zu küssen. Dabei öffnete sie ihre Schenkel, bot mir den erregenden Blick dazwischen an. Petras zweite Hand schob sich nun da unten dazwischen und verdeckte die Lippen im Schoß. Dann hörte ich ein leises Schmatzen, denn offenbar spielte sie in der Nässe. Es dauerte nicht lange und dann steckte Petra ihren Kopf dort hin. Der Rock wurde hochgeschoben und sie hatte freien Zugang. Annelore wehrte sich nicht, was mich ein klein wenig verblüffte. Ganz im Gegenteil, sie machte die Schenkel noch weiter auseinander. Obgleich ihre Freundin dort eifrig tätig war, konnte ich fast alles sehen. Natürlich quetschte sich mein Kleiner wieder enorm fest in den en-gen Stahlkäfig.

Kurz machte Annelore die Augen auf und sah mich. „Komm näher“, flüsterte sie und ich gehorchte. Mit beiden Händen griff sie nun nach meinem Beutel und zog ihn zu sich her. Auf diese Weise kam der Käfig immer näher an ihren Mund, bis sie diesen öffnete und darüber schob. Sofort spürte ich die nasse Wärme da und einen Augenblick später auch die Zunge an meinem Kopf dort. Stöhnend ließ ich sie gewähren. Nicht nur, dass ihre Zunge mich dort streichelte, sie begann auch zu saugen, während die Hände den prallen Beutel massierten. Ich glaubte zu träumen, so wunderschön war das. Allerdings war mir auch vollkommen klar, dass ich auf diese Weise trotzdem zu keinem Höhepunkt kommen würde. Aber das lag auch schon daran, dass meine Frau das niemals täte. Schließlich hatte sie mir zugesagt, ich würde, solange ich im Käfig steckte, keinen Höhepunkt bekommen. Und ich konnte vollkommen sicher sein: daran würde sie sich halten. Dennoch war es bereits wunderschön… Bereits früher hatte ich das gerne gemocht, obwohl Annelore das eher selten gemacht hatte. Petra war immer noch intensiv unten bei Annelore beschäftigt. Leider lag sie so, dass ich nicht an sie heran konnte. Leise hörte ich sie schmatzen, wenn ihre Zunge durch die bestimmt sehr nasse Spalte arbeitete. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was inzwischen in meiner Frau vor sich ging, zumal sie ja eine langjährige Freundin verwöhnte, mit der sie ja auch früher schon intensiven sexuellen Kontakt gehabt hatte. Wahrscheinlich wusste Petra nur zu genau, wo sie ihre Zunge am effektivsten einsetzen musste, um das größtmögliche Ergebnis zu erzielen. Leider machte sie mein praller Bauch immer mehr bemerkbar, sodass ich meine Frau bitten musste, ob ich mich jetzt doch entleeren dürfte. Ich weiß nicht, wer es mehr bedauerte, dieses wunderschöne Spiel zu beenden. Aber das sie den Käfig aus ihrem Mund entließ, war mir klar, dass ich gehen durfte.

Und so eilte ich ins Bad, wo ich mir den Stopfen entfernte. Sofort schoss es gewaltig aus mir heraus. Die Erleichterung war deutlich, obwohl es beim Sitzen auf dem WC wegen der Striemen doch etwas schmerzte. Auch musste ich pinkeln, war die Blase doch ebenso voll. Es dauerte ziemlich lange, bis ich endlich fertig war. als ich dann wieder zurück ins Wohnzimmer kam, waren die beiden Frauen leider längst fertig. Aber Annelore lag immer noch auf dem Sofa, die Beine ziemlich weit gespreizt, sodass ich dazwischen ihre ziemlich rot geleckte und wahrscheinlich auch gesaugte Spalte sehen konnte. Selbst die erregte Lusterbse lugte heraus. Petra hatte sich aufgesetzt, schaute das an, was sie gemacht hatte. Dabei rieb eine Hand zwischen den eigenen Schenkeln an der Spalte, die durch einen geöffneten Reißverschluss im Hosenkorsett gut zu erreichen war. Zwei Finger waren dort in der nassen Spalte intensiv beschäftigt. Am liebsten hätte ich dort nachgeholfen, aber ich traute mich nicht. Also schaute ich nur zu, bis Annelore merkte, dass ich zurück war. „Komm, leck mich da aus, mach mich sauber, bis runter zur Rosette…“ Begeistert legte ich mich passend zu ihr aufs Sofa, sodass ich mit dem Mund genau dort unten dran kam. und dann begann ich, ihre gesamte Nässe dort abzulecken. Und das war nicht gerade wenig, weil sich auch in der Spalte noch ziemlich viel befand. Außen war es bis zu ihrer Rosette geflossen und wurde auch beseitigt. Unterdessen war Petra immer noch intensiv mit sich selber beschäftigt. Natürlich hätte ich sie auch gerne noch bedient, aber das ging ja kaum. Als ich dann sozusagen fertig war, sagte Annelore: „Jetzt ziehst du dein Gummihöschen an.“ Aber Petra meinte: „Lass ihn doch erst noch bei mir den Saft ablecken…“ Ich schaute zu meiner Frau; sie nickte. Also begann ich dasselbe bei Petra, begann hier aber von der Rosette her alles abzulecken. Bei ihr gab es ebenfalls eine ganze Menge Saft, außen und auch innen. Inzwischen schmeckte mir ihr Saft ebenso gut wie der meiner Frau. viel zu schnell war ich fertig bzw. die Frau hatte einfach genug, schob mich sanft beiseite. Jetzt endlich stieg ich, wie schon vorhin gefordert, in mein Gummihöschen, was nicht ganz einfach war.

Beide Frauen schauten mir dabei zu. Endlich hatte ich das Höschen hoch genug gezogen, um den Stopfen in der Rosette unterbringen zu können, welches ich zuvor eingecremt hatte. Sanft glitt er hinein, wurde dann, als ich das Höschen komplett anhatte, auch gut drinnen festgehalten. Der ringförmige Muskel umfasste das Ende sehr sicher. Überall lag jetzt das feste Gummi an. Selbst für den Kleinen im Käfig war noch genügend Platz, ohne un-angenehm zu sein. Annelore betastete mich nun und war zufrieden. „Ich denke, du wirst die Nacht darin verbringen; ist auch gut für deinen Hintern.“ Das hatte ich früher schon immer wieder mal probiert, wenn ich allein war. Allerdings nur selten geschafft, weil sich irgendwann der Stopfen unangenehm bemerkbar machte. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. Es musste einfach gehen. Petra lächelte, stand auf und verließ das Wohnzimmer. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie dann zurückkam. Sie hatte sich umgezogen und trug nun auch Gummi. Es war ein roter Body, der ihre Brüste wunderbar modellierte; die erregten Nippel standen deutlich hervor. Unten waren halblange Beinlinge dran, aber dazwischen ein Schlitz, der ihre Spalte mit den Lippen sowie die Kerbe zwischen den Hinterbacken freiließ. Fast bekam ich den Mund nicht mehr zu, so geil sah die Frau aus. aber auch ungewohnt streng, wie ich das bisher noch nie gesehen hatte. Und in der Hand hielt sie einen schwarzen Tanga, der zwei kräftige Lümmel hatte. Langsam und gut sichtbar für uns zog sie diesen Tanga an und versenkte diese kräftigen Gummilümmel – einem männlichen Teil sehr deutlich nachempfunden, mit kräftigen Adern und einen gut ausgeformten Kopf – ganz offensichtlich mit großem Genuss in den entsprechenden Öffnungen. Zum Schluss lag das feste Gummi eng an und hielt beide tief in der Frau drinnen. Mit glänzenden Augen stand die Frau da. „Ich werde jetzt mit meinen beiden Freunden ins Bett gehen. Dann bin ich nicht so alleine und habe bestimmt einen ganz tollen Traum.“ Das glaubten wir sofort und wünschten ihr eine gute Nacht. Annelore und ich waren noch kurz im Bad, gingen dann auch ins Schlafzimmer. Hier hatte Annelore noch eine weitere Überraschung für mich. „Da du ja gerne eine Sissy werden möchtest, wirst du ab sofort keine Schlafanzüge mehr tragen, sondern, ebenso wie ich, Nachthemden.“ Und schon holte sie solch „schickes“ ein Teil aus dem Schrank. Ich nahm es und bekam weiter zu hören: „Um dich dran zu gewöhnen, wirst du auch den Mieder-BH mit den „Brüsten“ nicht ablegen. Dann lernst gleich, wie sich eine Frau damit fühlt.“ Das konnte ja eine tolle Nacht werden, dachte ich, und zog das Nachthemd über. Wahrscheinlich würde ich nicht in meiner normalen Schlafhaltung liegen können. So stellte ich mich auf eine ziemlich unbequeme Nacht ein.


Am nächsten Morgen wachte ich erstaunlich spät auf. Tatsächlich hatte ich besser geschlafen als gedacht. allerdings spürte ich erst jetzt wieder richtig den BH mit meinen Brüsten. Ich drehte mich zu meiner Frau, die mich lächelnd anschaute. „Guten Morgen, Süße“, sagte sie und küsste mich. „Hast du gut geschlafen?“ Ich nickte. „Ja, besser als ich dachte.“ „Fein, dann kannst du dich ja jetzt an die Arbeit machen.“ Damit hob sie ihre Bettdecke an und ließ mich drunter schlüpfen. Sofort umfing mich ihr Duft, der intensiver wurde, je näher ich meinem Ziel – ihrem Geschlecht – kam. längst hatte sie ihre Beine gespreizt und bot mir freien Zugang an. Allerdings spürte ich jetzt wieder den BH, der doch etwas störte. Also musste ich eine neue Position finden, um meinen Mund dort unten hinzubringen. Aber es klappte und so konnte ich dort küssen und lecken.

Auch heute war es der gleiche Genuss wie sonst auch. Vielleicht bildete ich mir das ja nur ein, aber ich hatte das Gefühl, mein Kleiner war weniger rebellisch als sonst. Er quetschte sich nicht ganz so eng in seinen Käfig wie an anderen Tagen. Fand er sich etwa damit ab, dass er kaum noch gebraucht wurde? Dafür empfand ich den Geschmack meiner Frau dort unten als viel besser und intensiver. Am liebsten wäre ich noch viel tiefer in die hineingekrochen. Wahrscheinlich habe ich sie schon lange nicht mehr so liebevoll verwöhnt. Leckte ich erst alles gründlich ab, begann ich dann auch noch kräftig zu saugen. Jeder der kleinen Liebeslippen zog ich fest in den Mund, nuckelte richtig daran. Und auch die Lusterbse, die aus ihrem Versteck gekommen war, wurde damit beglückt. Deutlich konnte ich das Stöhnen meiner Frau hören. „Mach… weiter… es … kommt…mir… gleich…“ hörte ich sie dann keuchen. Und natürlich tat ich ihr den Gefallen.

Noch intensiver leckte und saugte ich dort unten, presste mit den Händen unter ihrem Popo alles an mein Gesicht. So tief wie möglich schob ich die Zunge in die heiße, nasse Spalte, und erreichte das gewünschte Ziel. Die Muskeln dieses heißen, saftigen Kanals zogen sich kräftig zusammen, schienen meine Zunge noch tiefer einzusaugen, um sich dann zu entspannen und mir einen Schwall Liebessaft zu geben. Heiß und schleimig floss mir dieses süße Getränk in den Mund. War es mehr als sonst? Ich wusste es nicht. Langsam rann es mir in die Kehle und ich schluckte ihn, empfand köstlichen Genuss. Unbedingt wollte ich mehr davon, und stieß die Zunge weiterhin noch tief in die Höhle. Immer noch presste die Frau ihren Unterleib fest an meinen Mund und das Gesicht. Offensichtlich wollte sie auch mehr. Was ich nicht sehen konnte: ihre Finger spielten intensiv mit den har-ten Brustnippeln, verstärkten ihren Höhepunkt, der nur langsam abklang. Sehr sorgfältig und zärtlich begann ich das gesamte Gelände dort unten abzulecken, um jede Spur – außer dem leuchtenden Rot – zu entfernen. Dann kam ich unter der Decke hervor, sah Annelore mit geschlossenen Augen dort liegen. Sie lächelte selig. Dann schlug sie die Augen auf, schaute mich abwesend an.

„Es war wunderschön“, flüsterte sie endlich. „So hast du es noch nie gemacht. Liegt das an deiner neuen Aufmachung?“ Natürlich wusste ich das auch nicht. „Egal, jetzt muss ich aber ganz dringend…“ Mir war klar, was wichtig war, und ich wollte ihr zeigen, dass ich sie als meine Lady akzeptierte. So sagte ich: „Wenn es dir recht ist, gib es mir…“ Verwundert schaute sie mich an. „Soll das heißen, du willst mich ein weiteres Mal… austrinken?“ Ich nickte. „Wenn du willst… Setz dich auf mich…“ „Ich warne dich, das ist keine kleine Portion…“ „Das… das ist mir egal. Lass mich dein Gefäß sein…“ Annelore schaute mich noch einen Moment an, zuckte mit den Schultern und machte sich bereit, auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. Wenig später saß sie bequem, hatte die kleine Öffnung ihrer Quelle genau auf meinem Mund platziert. Dabei schaute sie mich von oben her an. Und endlich öffnete sie die Schleuse, ließ es langsam in mich einfließen. Schluck für Schluck nahm ich auf, machte mir keine Gedanken über das, was ich gerade zu trinken bekam.

Das dürfte wohl eine der intimsten Flüssigkeiten sein, den eine Frau ihren Mann geben konnte. Wenn er bereit war, dieses „Getränk“ freiwillig aufzunehmen, konnte er ihr wohl keinen besseren Liebesdienst erweisen. Das war doch fast so, wie wenn eine Frau den Saft des Mannes aufnahm. Erniedrigung oder Erregung – was war jetzt der wahre Grund? Immer noch lief es mir in den Mund und ich nahm es auf, sah meine Frau mit strahlenden Augen an. Und ihr schien es auch nicht länger peinlich zu sein. Langsam wurde es weniger, bis dann die letzten Tropfen kamen. Vorsichtig leckte ich die kleinen Tropfen ab und Annelore erhob sich. „Wow, jetzt bin ich erleichtert. Danke, ich hoffe, es war nicht zu viel…“ „Nein, es geht schon.“ Ich schaute sie an. „Darf ich deinen Popo auch noch ein klein wenig…?“ Annelore grinste. „Na, heute kannst du wohl gar nicht genug bekommen, wie?“ Bevor ich etwas sagen konnte, drehte sie mir schon ihren Popo zu und ich schob meinen Kopf zwischen die Backen. Auch hier ließ ich sie nun schnell auf und ab wandern, streichelte die kleine Rosette. allerdings ließ sie mich es nicht lange machen. „Ich glaube, es wird langsam Zeit fürs Frühstück“, meinte sie und entzog mir ihren Popo.

Schnell stand ich auf, trug ja noch die Gummihose mit dem Popo-Stopfen und den Mieder-BH. Schnell zog ich noch meine Strumpfhose und den Jogginganzug an, um dann in die Küche zu gehen. Hier machte ich Kaffee, deckte den Tisch und stellte den Eierkocher an. Nebenbei hörte ich Annelore ins Bad gehen; Petra schien ihr wenig später zu folgen. Wahrscheinlich berichtete meine Frau ihrer Freundin gleich von dem, was stattgefunden hatte. Leise vor mich hin summend, deckte ich den Tisch fertig, wartete auf die beiden Ladys. Aber das dauerte noch einige Zeit. Endlich betraten sie die Küche und setzten sich. „Guten Morgen, Petra“, sagte ich. „Gut geschlafen… mit deinen „Freunden“?“ „Ja, danke, es war wunderbar…“ Deutlich war zu sehen, dass die Frau immer noch den Body und auch den Tanga trug. Also waren die beiden „Freunde“ auch wohl noch an Ort und Stelle. „Ich konnte mich noch nicht von ihnen trennen.“ Sie grinste. „Wie ich gehört habe, hat dein Tag ja auch schon wunderbar begonnen.“ Ich nickte, während ich den Kaffee eingoss. „Könnte nicht besser sein.“ Ich schenkte auch meiner Frau ein, die gleich meinte: „So wird das aber bestimmt nicht jeden Tag sein.“ „Nein, ist schon klar. Das muss etwas Besonderes bleiben.“

Nun setzte ich mich zu den beiden und wir frühstückten. „Anschließend wirst du gleich deine Runde joggen; gestern haben wir das auch nicht gemacht“, sagte Annelore dabei. „Wir werden dich begleiten – natürlich auf den Fahrrädern…“ „Darf ich mich dann zuvor noch entleeren…?“ fragte ich vorsichtig. „Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Das machen wir nach der Rückkehr. Du wirst dann ordentlich gereinigt.“ Jede weitere Diskussion würde mich nicht weiterbringen, eher nur schlimmer werden. In Ruhe frühstückten wir weiter, bis Petra zwischendurch bemerkte: „Können wir ihm denn die Sache nicht noch angenehmer machen?“ Annelore schaute ihre Freundin an. „Wie meinst du das? Bestimmt hast du schon wieder eine Idee.“ Petra nickte. „Ich bin wunderbar geübt in „guten“ Ideen. Schließlich trainiere ich das zu Hause immer.“ „Du bist also der Ansicht, der Stopfen im Popo sowie die sicherlich ziemlich volle Blase genügen nicht?“ „Doch, wahrscheinlich schon. Aber das ist ja wohl mehr zu unserer Belustigung. Ich dachte an zusätzlichen Genuss für ihn.“ Mir behagte dieses Gespräch gar nicht, konnte aber wohl nichts dagegen tun.

„Ich habe einen ganz besonderen Knebel mitgebracht, und den würde ich Martin gerne anlegen.“ „Was ist denn das Besondere daran? Er wird ihm ja wohl kaum nur den Mund stopfen.“ Meine Frau grinste. „Nö, das wäre ja zu einfach. Zum einen kann er trotzdem gut atmen – ist beim Joggen ja wichtig – und zum anderen kann man ihm den Knebel „versüßen“.“ „Und wie?“ „Na, ich stecke ihm da vorher einen schönen, getragenen, duftenden Nylonstrumpf hinein… Dieser wird beim Sabbern – kommt ja beim Laufen sehr gut – schön nass und er kann alles schlucken. Schmeckt ganz klasse, sagen meine Benutzer dieses Knebels…“ „Das ist ja eine wunderbare Idee. Dann nehmen wir eine Strecke, wo nicht so viel betrieb ist.“ Na prima, dachte ich. Inzwischen hatten wir das Frühstück beendet und ich deckte den Tisch ab. Kaum war ich damit fertig, hieß es auch schon: „Es geht gleich los.“ Das bedeutete für mich, Schuhe anziehen. Die Damen zogen auch nur ihren Jogginganzug an. Petra holte noch den Knebel samt Strumpf.

Vor meinen Augen steckte sie diesen in den Knebel – ein Lederriemen mit aufgesetztem Gummiteil - und kam dann näher zu mir. „Riech mal, ist doch köstlich, oder?“ Ich schnupperte und bekam sogar noch eine Erklärung für den Duft. „Erst habe ich ihn drei Tage getragen und dann, zur Verfeinerung, noch einen halben Tag in meiner Spalte gehabt. Das ergibt ein ganz besonderes Aroma.“ Nun legte sie mir den Knebel um und befestigte ihn, richtig fest im Mund, am Hinterkopf. Fast sofort wurde mein Mund trocken, weil der Speichel von Nylon aufgesaugt wurde. Dann ging es los. Die Ladys schwangen sich auf die Räder – „Wow, ein total geiles Gefühl mit meinen beiden „Freunden“, meinte Petra – und ich lief los. Schon bald bogen wir ab, wählten tatsächlich einen stilleren Weg. Annelore hätte ich auch zugetraut, mich so richtig vorzuführen. Für mich war das Laufen heute be-sonders schwer, was natürlich an den besonderen Umständen lag.

Im Mund sammelte sich der Speichel und nässte den Strumpf ordentlich, sodass ich schon sehr bald den Geschmack spürte. Mühsam schluckte ich das Zeug. Schmeckte gar nicht gut. Offensichtlich sah man das wohl meinem Gesicht an. „Er mag es nicht“ stellte Petra trocken fest. „Dabei habe ich mir so viel Mühe gegeben.“ „Tja, Männer sind oftmals so undankbar“, meinte Annelore. „Ach, ich glaube, ihm fehlt nur das geeignete Training“, versuchte Petra ihre Freundin zu beruhigen. „Und das kann man ja leicht machen.“ Immer noch lief ich schnaufend und keuchend weiter, dabei den Geschmack der Frau im Mund. „Wie kommt es eigentlich, dass Martin sich so plötzlich derart geändert hat?“ Petra wollte alles immer ganz genau wissen. Annelore lachte. „Oh, das war ganz einfach. Ich habe nämlich geheime Verstecke von ihm gefunden…“ Mehr musste sie wohl nicht sagen. „Na, das erklärt allerdings so einiges.“

Annelore stoppte, um eine kleine Pause zu machen, die ich dankbar annahm. Aber eine richtige Erholung wurde das auch nicht. „Du machst jetzt zehnmal den „Hampelmann““, wurde mir befohlen. Das war natürlich auch wieder nicht leicht. Fast hatte ich das Gefühl, ich müsse platzen. Kaum war das erledigt, kam: „Zehn Liegestütze!“ Schlaff lag ich auf dem Boden, schaffte es kaum. „Was ist los? Geht das etwa nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh doch, meine Liebe, das geht.“ Und schon holte Annelore einen Stock und haute damit auf meinen Popo. „Nun aber flott!“ Und tatsächlich es ging „besser“, weil jedes Mal, wenn mein Hintern hoch kam, der Stock auf die Backen knallte. Als ich dann bei acht war, hieß es: „Das geht ja so gut, dann können wir auch zwanzig erhöhen.“ Inzwischen langsamer geworden, „schaffte“ Annelore immer zwei Hiebe, wenn der Popo oben war. Aber endlich war auch das überstanden. „Mit der richtigen Motivation bekommt man doch alles geregelt“, meinte sie danach.

Ich warf ihr einen stumme, wenn auch wütenden Blick zu. „Oh, deine „Sissy“ scheint nicht ganz deiner Meinung zu sein“, bemerkte Petra. „Das ist mir jetzt eigentlich egal“, sagte Annelore und stieg auf ihr Fahrrad. „Es geht ohnehin weiter.“ Mühsam raffte ich mich auf, ihr zu folgen, weil Petra den Stock vorsichtshalber mitnahm. „Für alle Fälle…“, meinte sie nur. Mir kam es vor, als würde sich der Weg endlos hinziehen. Diese Kombination aus voller Blase, gestopftem Popo und Knebel im Mund schafften mich fast vollständig. So war ich heilfroh, als wir dann endlich wieder zu Hause waren. „Deine Bestleistung war das heute aber nicht“, meinte Annelore, als die Räder wieder in der Garage standen. „Vielleicht drehen wir heute Nachmittag eine zweite Runde…“ Mühsam folgte ich ihnen ins Haus, wo man mir zuerst endlich den Knebel abnahm. Petra zog den Strumpf heraus und betrachtete ihn.

„Sieht ja mal gar nicht so schlecht aus. die meisten Spuren sind wohl beseitigt. Wahrscheinlich wird es beim nächsten Mal noch besser.“ Ich fragte nun vorsichtig: „Darf ich jetzt endlich…?“ Annelore schaute mich an und meinte dann: „Wirklich verdient hast du das ja nicht, aber okay. Zieh ab.“ Ich beeilte mich, ins Bad zu kommen, wo ich Jogginghose, Strumpfhose und endlich auch die Gummihose ablegte. Welch ein Genuss, auf dem WC Platz nehmen zu können, um die Blase zu entleeren. Gerade wollte ich es laufen lassen, als Annelore kam. „Stopp! Sofort stoppen!“ Was war denn nun schon wieder. Ich schaute sie an. In der Hand hielt sie eine Schüssel. „Das, was da herauskommt, können wir doch noch brauchen.“ Ihr Blick wanderte gleich zur Klistierbirne. Und ich verstand. Eigentlich war mir das ja egal; Hauptsache, ich durfte überhaupt entleeren. Jedenfalls kam jetzt ein kräftiger Strahl aus mir heraus, weil der Kopf im Käfig genau richtig lag.

Aufmerksam schaute meine Frau zu und wenig später kam Petra auch noch. Laut plätscherte es und am Schluss waren es fast zwei Liter, was mich auch erstaunte. „Das werden wir dir jetzt hinten wieder einfüllen.“ Petra schaute die Klistierbirne an und meinte: „Hast du keinen Irrigator?“ Ihr Blick wanderte von ihrer Freundin zu mir. „Martin hat doch bestimmt eine, oder? Du hast es doch schon früher nicht nur damit gemacht.“ Sie zeigte auf die Gummibirne. „Das würde doch zu lange dauern.“ Ich schüttelte den Kopf und zog ab, um das gewünschte Teil zu holen. Offensichtlich hatte Annelore das bisher noch nicht gefunden. Wenig später kam ich mit dem Behälter samt Schlauch und Kanüle zurück. „Na, siehst du, wie ich vermutet habe.“ Schnell wurde der Irrigator aufgehängt und gefüllt. Ich musste mich niederknien und bekam die Kanüle eingeführt. Dann öffnete Annelore das Ventil und schon floss es wieder rein. Es ging erstaunlich schnell rein. „Geht tatsächlich besser“, meinte Annelore staunend, als alles verschwunden war. „Jetzt warten wir noch ein bisschen, dann darfst du dich ent-leeren.“
23. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 30.05.16 18:11

Hallo Braveheart,

danke für Deine zügige Fortsetzung.

Wow, wie einfallsreich die Damen sind. Einfach schön

Super.

Dein Fan

Sigi.
24. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Erika2 am 01.06.16 15:20

Hallo Braveheart,

lieben Dank für die wunderbare Geschichte, beim lesen bin ich immer an Stelle der glücklichen Martina.
Bitte, bitte fortsetzen.

Liebe Grüße

Fräulein Erika
25. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 01.06.16 17:45

Damit mache ich Euch doch bestimmt eine Freude, oder?



Das klang aber nicht nach meiner Lady. Da steckte bestimmt wieder was anderes dahinter. Aber es war tatsächlich so, ich durfte auf dem WC Platz nehmen und alles ausfließen lassen. Nach der Reinigung wieder in die Strumpfhose und das Höschen gestiegen, durfte ich mit auf die Terrasse. „Bringst du uns was zu trinken mit?“ bat meine Frau und liebend gerne gehorchte ich, genoss danach die Ruhe. Allerdings schickten die Ladys mich dauernd hin und her. Das bekam meinem Popo, immer auf und nieder, nicht so wirklich gut. So genossen wir den restlichen Vormittag, plauderte und hatten Spaß dabei. Wie würde es wohl weitergehen? Bisher hatte ich mich ja an die neuen Dinge ganz gut gewöhnt. Vielleicht würde es sogar etwas ruhiger, wenn Petra nicht da wäre. Denn bisher hatte ich Annelore eigentlich als weniger streng empfunden.

„Hey, was ist los?“ Plötzlich stieß Annelore mich an. „Bist du eingeschlafen?“ „Nein, ich habe nachgedacht.“ „Oh, welch seltenes Ereignis bei euch Männern“, lachte Petra. „Ich habe dich was gefragt!“ meinte meine Frau. „Sorry, ich habe nicht zugehört…“, entschuldigte ich mich. „Das habe ich gemerkt. Ob du wohl so nett sein könntest, das Mittagessen zu machen…“ „Aber natürlich, Liebste, jetzt gleich?“ Sie nickte. „Wäre wohl die richtige Zeit.“ „Hast du dir etwas Bestimmtes vorgestellt?“ fragte ich nun. „Eigentlich nicht. Im Kühlschrank sind verschiedene Dinge; mach was draus.“ Ich nickte und ging dann in die Küche, fand einiges im Kühlschrank und begann.

Schnell überlegte ich mir, dass es die Schnitzel mit Salat und Semmelknödel geben könnte, weil alles dafür da war. Und es würde nicht allzu lange dauern. Wasser für die Knödel aufsetzen, Schnitzel in die Pfanne und den Salat putzen ging sehr zügig. Immer wieder schaute ich danach, machte ein Salatdressing und kam gut voran. Zwischendurch schaute ich kurz auf die Terrasse, ob die Damen noch Wünsche hatten. „Ja, komm, mach es mir mit deinem Lümmel“, meinte Annelore grinsend. „Nein, das kann ich leider nicht, weil ich diesen Käfig tragen darf“, sagte ich zu ihr. „Und das ist auch vollkommen richtig so“, kam es jetzt lachend von meiner Frau. „Weißt du was, ich genieße es, dich so verschlossen zu sehen. Zeig doch mal her.“ Schnell ließ ich Strumpfhose und Höschen runter, stellte mich vor sie hin. Sie griff nach meinem Beutel und massierte ihn. „Ist doch immer wieder ein wunderschönes Bild“, meinte sie und gab dem Kopf einen kleinen Kuss. „Und nun zurück in die Küche.“ Alles wieder eingepackt, zog ich ab.

Seit wann gefiel es denn Annelore so sehr, mich zu erniedrigen, ging es mir durch den Kopf. Allein dieser Griff sowie der Kuss hatten mich tatsächlich wieder heiß gemacht. Eng quetschte sich der Kleine in seinen Käfig. Während ich die letzten Kleinigkeiten erledigte und nebenbei den Tisch deckte, kamen die beiden Ladys bereits in die Küche. Allerdings trug Annelore jetzt unseren umschnallbaren Gummilümmel. Was sie damit vorhatte, war mir natürlich klar. „Bevor du uns das Essen servierst, möchte ich meine kleine „Freundin“ noch ein wenig verwöhnen. Was hältst du davon?“ „Das…. Das ist bestimmt… wunderschön“, brachte ich nur stotternd hervor. „Siehst du, das habe ich mir auch gedacht und mich schon hergerichtet. Und nun zeigst du mir gleich deine kleine Popo-Pussy… Wahrscheinlich freut sie sich schon längst auf einen Besuch von meinem „Freund“ hier.“ Sie deutete auf den Gummilümmel, der schon eingecremt glänzte. „Willst du ihn lieber im Stehen empfangen oder dich draufsetzen…?“ „Ich möchte mich lieber draufsetzen“, sagte ich, obwohl das bestimmt schlimmer würde. „Dann mach dich mal frei.“

Während ich nun wieder Strumpfhose und Höschen herunterzog, setzte Annelore sich und Petra schaute auch aufmerksam zu. Rückwärts näherte ich mich dann meiner Frau, die meine Popobacken spreizte und ich mich niederließ. Dann spürte ich den Kopf eindringen und wenig später steckte auch der Rest tief in mir. Fest saß ich auf dem warmen Schoß der Frau, die mich gut festhielt. Und dann spürte ich langsam aufsteigende Hitze in meinem Popo. „Es… es wird…so… heiß dort“, sagte ich zu ihr. Zu Petra meinte Annelore dann lächelnd: „Habe ich dir doch gesagt, dass Martin dort empfindsam ist. Die Creme macht es nur noch besser.“ „Und diese Rheumacreme stachelt ihn tüchtig auf. Fühl man den Lümmel vorne.“ Sofort fühlte ich ihre Hand vorne bei mir. „Klasse. Das wird noch zusätzlich unangenehm sein. So ist es doch alles zusammen eine wunderbare kleine Strafe zwischendurch.“

Immer heißer wurde meine kleine Rosette, was noch deutlich zunahm, als Annelore nun auch noch Bewegungen machte. „Mach es dir doch selber“, kam es dann. Und so bewegte ich meinen Popo auf und ab, ließ den Lümmel sich in mir bewegen. Inzwischen brannte es recht heftig dort. „Ich finde, wir sollten ihn vorne auch ordentlich eincremen“, meinte Petra. „Das wird ihm sicherlich gut bekommen. So wird er sicherlich noch viel lieber auf das Teil dort verzichten.“ „Nein, bitte nicht. Das ist ziemlich unangenehm“, bettelte ich. „Klar, so ist es ja auch gedacht. Am liebsten sollst du dein Ding richtig hassen und dich freuen, dass du es nicht benutzen musst.“ Lächelnd hatte Petra die Hand mit dem Einmalhandschuhe hinter dem Rücken vorgeholt und Creme drauf getan. Da ich gerade wieder fest aufsaß, hielt Annelore mich fest. Und Petra konnte gut an mein Geschlecht, um es gründlich einzucremen.

Das machte sie nicht nur an dem Kleinen im Käfig, sondern auch besonders gründlich am Beutel. Schon nach kurzer Zeit wurde es dort richtig heiß und unangenehm. Stöhnend saß ich auf meiner Frau. „Siehst du. Ich habe es dir doch gesagt. Es ist keine Strafe für ihn, sondern geilt ihn zusätzlich noch auf. Vielleicht hätten wir doch das Chili-Öl…“ Weiter kam sie nicht. Ich protestierte lautstark. „Nein! Es brennt jetzt schon wie Feuer!“ „Ach, tatsächlich? Na, das ist fein.“ Petra beendete die Massage nun endlich, streifte mir aber zum Abschluss noch ein dickes Kondom über, welches das gesamte Geschlecht samt Beutel eingepackt hielt. „Das wird die wunderbare Wirkung noch vertiefen“, verriet sie mir. „Es wird dir gefallen.“ „Sollen wir deinem Popo auch noch etwas Gutes tun?“ fragte Annelore hinter mir. „Ich würde gerne darauf verzichten“, meinte ich kleinlaut. „Du vielleicht schon, ich nicht.“ Und kaum hatte ich mich von ihrem Schoß erhoben, bekam ich den dicken Gummistöpsel eingeführt. Ihn hatten sie zuvor natürlich auch schon mit der Creme eingerieben.

So rutschte er leicht tief hinein, erhitze mich zusätzlich. „Zieh dich an und lass uns endlich essen“, kam dann von meiner Frau. Grinsend setzte sich die beiden Damen und Petra meinte noch: „Ich möchte das nicht erleben. Soll ja schlimm sein.“ Da hatte sie vollkommen Recht und so warf ich ihr einen bösen Blick zu. „Hast du das gesehen?“ fragte sie sofort ihre Freundin. Und Annelore nickte. „Das geht natürlich gar nicht. Martin, komm so-fort her.“ Ich gehorchte und dann hieß es: „Bück dich!“ Kaum stand ich bereit, knallte es hart auf meinen Popo. Ich schielte nach hinten und erkannte einen Tischtennisschläger, mit dem Annelore meinen Hintern versohlte. Wo kam der denn her? Bisher war er immer im Keller, und jetzt hier? „Das ist doch ein tolles Instrument, oder?“ sagte Petra und Annelore bestätigte das. „Es macht wunderschön rote Backen.“

Zehnmal auf jede Seite knallte es, dann war ich fertig. „Danke, Lady Annelore“, brachte ich noch heraus. „Ja, ist schon gut. Lass uns endlich essen.“ Schnell stellte ich alles auf den Tisch und servierte es den beiden Damen. Erst dann setzte ich mich selber. Dabei verzog ich das Gesicht. „Es wirkt“, kommentierte Petra. Nun war es bei mir vorne und hinten sehr heiß. „Und war bestimmt noch nicht das letzte Mal.“ „Das wäre aber auch zu schade.“ Beide Ladys lachten. „Ich denke, es wird noch längere Zeit dauern, bis deine neue „Freundin“ richtig „funktioniert“. Als nutze das aus.“ Dann meinte Annelore zu mir: „Ich hoffe, du machst keinen Rückzieher, oder willst du nicht mehr meine kleine Sissy werden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich will es weiterhin…“ „Da bin ich aber sehr beruhigt.“ Das weitere Mittagessen ging ruhig und normal zu Ende. Allerdings musste ich natürlich immer wieder mal aufstehen. Während ich dann abräumte und alles in den Geschirrspüler tat, meinte Annelore: „Ich freue mich schon darauf, wenn „Martina“ dann die Korsetts tragen wird.“

„Du sollest mit den normalen beginnen und die Schnürkorsetts erst nach einiger Zeit Training benutzen. Das wird sonst zu anstrengend. Du willst doch sicherlich, dass er sie täglich trägt, oder?“ „Natürlich. Sonst macht das ja keinen Sinn. Nur die Brüste bekommt er nur zu Hause angelegt.“ Prima, damit könnte ich ja wohl kaum ins Geschäft gehen. „Und der Termin mit deiner Ärztin..?“ „Werde ich möglichst bald ausmachen. Damit das lästige Teilchen wegkommt.“ Fast wurde ich wütend, wie wenig Achtung sie vor meiner Vorhaut hatten. eigentlich wollte ich nicht, dass sie wegkommt. Aber was sollte ich dagegen tun? „Das ist auch vollkommen überflüssig, ein Fehler der Natur…“ Ja klar, was denn sonst. Aber das sagte ich lieber nicht. „Was machen wir denn jetzt? Übrigens, wie lange bleibst du noch?“ fragte meine Frau ihre Freundin. „Ich denke, so gegen 17 Uhr werde ich gehen. Ist das okay?“ „Natürlich. Dann bleibt uns noch etwas Zeit.“ „Komm mal mit. Ich hätte da noch ein paar Sachen, die ich dir zeigen wollte.“ Die beiden Frauen verließen die Küche. Ich blieb alleine zurück, traute mich nicht, ihnen zu folgen.

Im Gästezimmer holte Petra noch eine Kopfhaube aus Leder aus ihrer Tasche. „Sie ist ganz praktisch, wenn Sissy nicht so richtig will…“ Annelore sah, dass man Augen und Mund verschließen konnte. Hinten war sie fest zu schnüren. „Dazu passt dieser Ringknebel, hält seinen Mund weit offen. Braucht man ab und zu…“ Annelore nickte. „Ich denke, du solltest dich auch vielleicht nach einer Gummikopfhaube mit Frauengesicht umschauen. Damit man ihn nicht erkennt…“ „Sicher. Es gibt bestimmt noch viele weitere Dinge. Weißt du, ich bin da in einem Forum. Dort bekomme ich bestimmt auch Anregungen.“ Dem stimmte Petra zu. „Klar, solch ein Austausch ist wichtig. Benutze das sinnvoll. Und: halte mich unbedingt auf dem Laufenden.“ „Natürlich, was hast du denn gedacht.“ Lachend kamen die beiden zurück in die Küche. „Möchtet ihr vielleicht Kaffee?“ fragte ich sie und sie nickten.

„Wenig später standen die Becher mit frischem Kaffee auf dem Tisch. „Wie geht es denn deinem Popo und dem Kleinen?“ fragte Annelore mich. „Sind noch ganz schön heiß“, gab ich zur Antwort. „Lass mal sehen.“ Ich stellte mich vor sie hin und zog erst vorne blank. Annelore fasste mich an und nickte. „Ist echt ziemlich heiß unter dem dicken Kondom.“ Kräftig drückte sie den Beutel, ließ mich aufstöhnen. „Komm, sei doch nicht so zimperlich.“ Ich bemühte mich, nun stillzuhalten, was nicht ganz einfach war. „Wahrscheinlich würde er so in mich hineinpassen…“, dachte sie laut nach. „Ausprobieren“, meinte Petra grinsend. „Meinst du?“ „Klar, warum nicht. Er hat ja doch nichts davon. Setz dich doch mal drauf.“ Schnell wechselten wir die Plätze und tatsächlich probierte Annelore es aus. sie zog die Lippen im Schritt auseinander, rieb ein paar Mal meinen Steifen daran, bis sie feucht war und setzte sich.

Und tatsächlich schaffte sie es, ihn ein kleines Stück dort einzuführen. „Wow, ist er heiß. Fühlt sich toll an. Und dazu der heiße pralle Beutel…“ Fest klammerte sie sich an mich und ritt ein wenig. Und ich – ich hatte gar nichts davon. Weder spürte ich die Nässe – das Kondom bedeckte alles – noch die Wärme – alles war ja auch so heiß. Petra, die sich vorgebeugt hatte, um alles zu betrachten, meinte nur: „Sieht echt geil aus.“ So tief es eben ging, hatte Annelore mich in sich gedrückt. Nun schaute sie mich direkt an und fragte lächelnd: „Und was sagst du dazu?“ „Leider spüre ich dich gar nicht…“ „Wunderbar! Das ist genau das, was ich will. Du hast nichts davon, aber ich bekomme doch ziemlichen Genuss. So ist es richtig für eine Sissy…“ „Wahrscheinlich wirst du das noch öfters ausprobieren“, meinte Petra und meine Frau nickte. „Klar, wenn er nichts davon hat, umso besser.“ So ging es einige Minuten weiter, bis Annelore es beendete und abstieg.

Provozierend blieb sie allerdings vor mir stehen, schaute mich an, bis ich begriff, was sie denn eigentlich von mir wollte. So beugte ich mich vor, um das bisschen Nässe, was sie bei ihr gebildet hatte, abzulecken. „Ich finde, das muss schneller gehen, auch ohne Aufforderung von mir“, kam dann. „Aber wir haben ja noch genügend Zeit, das entsprechend zu üben… wie vieles andere auch.“ Damit war sie zufrieden und setzte sich. „Wenigstens habe ich den Eindruck, dass „sie“ doch ziemlich gelehrig ist und lernfähig. Also werden wir das hinbekommen.“ Annelore schaute mich an und ich nickte. „Und wenn das nicht klappt, werde ich eben entsprechend nachhelfen, ob es dir passt oder nicht.“ „Wir es denn wenigsten so sein, dass meine Kollegen in der Firma das nicht mitbekommen?“ wagt ich zu fragen. „Oder willst du mich zum Gespött machen?“ Genau davor hatte ich ja schon ein klein wenig Angst, obgleich nicht glaubte, dass Annelore dazu fähig wäre. Allerdings, nachdem, was bisher passiert war… Sie schaute mich direkt an, lächelte und meinte dann: „Und wenn es so wäre, was würdest du dagegen tun?“

Ratlos saß ich da. „Ich.. ich weiß es nicht…“, gestand ich dann. „Allerdings vertraue ich darauf, dass du es nicht tust.“ Einen leicht flehenden Blick hielt ich auf sie gerichtet. „Da kannst du ganz beruhigt sein. Mit Absicht werde ich nicht bloßstellen. Natürlich werden gewisse Dinge geschehen, auf die du selber zu achten hast. So zum Beispiel das Tragen von Strumpfhosen oder Nylonstrümpfen ohne deine Socken. Wenn das jemand sieht, ist es deine Schuld. Dazu kommt sicherlich schon sehr bald dein ständiges Korsett. Schließlich müssen wir ja noch ein wenig an deiner Figur arbeiten, was allein mit Joggen wohl nicht hinzubekommen ist.“ „Wahrscheinlich hast du ohne hin das Glück, dass keiner der Frauen in der Firma das erkennen kann. Ist ja schließlich ziemlich aus der Mode gekommen“, meinte Petra noch. „Was allerdings deinen Käfig angeht… Das könnte sich eventuell zu einem Problem entpuppen. Denn da musst du wirklich gut aufpassen. Komm also nicht zu nahe an Frau oder Mann…“ Annelore grinste mich an. „Denn das würde dich bestimmt in Erklärungsnöte bringen.“

Inzwischen war auch der Kaffee alle und ich sollte keinen mehr nachmachen. „Sonst muss ich unterwegs doch noch an den Baum“, meinte Petra. „Ist aber mit meinen beiden „Freunden“ zu schwierig.“ Sie trug ja immer noch den Tanga mit den innenliegenden Lümmeln, was ihrem Gesichtsausdruck nach wohl mehr als angenehm war. „Das wollen wir doch vermeiden“, lachte Annelore. „Wenn man sich das vorstellt…“ „Tja, da haben es Männer doch deutlich einfacher, selbst mit dem Käfig…“ „Kann ich euch noch etwas Gutes tun?“ fragte ich die Ladys. Beide schüttelten den Kopf. Zusammen gingen wir nach draußen auf die Terrasse. Dort schauten die Frauen sich noch ein klein wenig den Garten an, was nicht so lange dauerte. Dann meinte Petra: „Ich glaube, ich mache mich auf den Heimweg.“ Recht schnell hatte sie dann ihre wenigen Sachen im Gästezimmer wieder eingepackt und verstaute sie im Auto. Dann folgte eine kurze Verabschiedung. „War schön bei euch. Haltet mich ja auf dem Laufenden, wie es weitergeht. Schließlich bin ich sehr neugierig. Und wenn du Tipps oder Hilfe brauchst…“ „Ja, dann melde ich mich bei dir“, sagte Annelore. „Dafür sind Freundinnen doch da, gerade wenn es um Männer geht“, ergänzte Petra. Dann stieg sie ein und wenig später war sie weg.

Zusammen mit meiner Frau ging ich zurück ins Haus. „War das wirklich nötig, sich Hilfe und Unterstützung von Petra zu holen? Du weißt doch selber, wie andere Vorstellungen sie hat.“ Ich musste Annelore das unbedingt fragen. Sie schaute mich an, lächelte und sagte dann ganz direkt: „Mein Süßer hat doch nicht etwa Angst vor dem, was noch kommt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Angst würde ich das nicht nennen, eher ein ungutes Gefühl. Schließlich habe ihr beiden euch ja sehr offensichtlich zusammengetan. Und ob ich das gut finde… Außerdem hast du dich geändert…“ „Und auch das findest du nicht gut“, stellte Annelore nüchtern fest. „Aber du musst ja wohl zugeben, dass du mir auch einiges verheimlicht hast, was ich jetzt dummerweise herausbekommen habe, richtig?“ „Ja, das stimmt.“ Mehr wollte ich lieber nicht sagen. „Wenn du ehrlich bist, gefällt es dir aber doch auch. Außerdem darfst du das ja – wenigstens hier zu Hause – auch zeigen und ausleben.“ Wieder einmal hatte Annelore Recht. „Also stell dich nicht so an.“ Damit schien das Thema für sie erst einmal erledigt zu sein.
26. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Erika2 am 02.06.16 07:27

Lieber Braveheart,

demütigen Dank für diese schöne Fortsetzung. Ich bitte bzw. hoffe inniglich auf eine Fortsetzung, wobei Martina doch noch einige Demütigungen erleben darf. Schon allein die Vorstellung daran z.B. vor Arbeitskolleginnen macht mich ganz heiß.

Liebe demütige Grüße von

Fräulein Erika
27. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.06.16 19:01

Möchtest Du vielleicht an "ihrer" Stelle sein...?



Die nächsten Tage waren relativ ruhig und normal. Da merkte ich recht wenig von meiner „Sissy-Werdung“. Natürlich durfte ich meine Lady morgens – und ab und zu abends – liebevoll mit dem Mund verwöhnen, was uns beiden sehr gut gefiel. Aber das hatte nichts mit dem anderen zu tun. Tagsüber war ich „angehalten“, mein schickes Höschen zu tragen. Korsett und Miederhose sollte ich dann am Dienstag nach Feierabend abholen, wurde mir aufgetragen. Entsetzt schaute ich Annelore an. „Kannst du das nicht machen?“ Sie grinste. „Ach, bist du ein kleiner Feigling? Aber du musst es doch noch anprobieren, ob jetzt alles passt. Das kann ich dir wohl kaum abnehmen.“ Betroffen nickte ich. Das hatte sie natürlich wieder Recht. „Aber du könntest mich doch be-gleiten…“ „Das geht nicht. Ich habe da noch einen Termin…“ Ob das nun stimmte oder nur vorgeschoben war, konnte ich natürlich nicht feststellen. „Du schaffst das schon.“ Zweifelnd betrachtete ich meine Frau; sie meinte das völlig ernst.

Außerdem Höschen musste ich nun auch täglich eine Strumpfhose tragen – und auf meine Socken verzichten. „Wofür haben wir denn sonst diese schicken Sachen gekauft“, war das Argument meiner Frau. dem konnte ich kaum widersprechen und ich gehorchte. Weil sie mir anderenfalls ein paar hinten drauf ankündigte. Und das wollte ich nicht unbedingt. Jeden Morgen wurde das kontrolliert. „Ich warne dich, versuche auf keinen Fall, mich zu hintergehen und kleide dich unterwegs irgendwo um. Falls ich dich im Büro kontrolliere und nicht das Gewünschte vorfinde, kann sich dein Popo auf einiges gefasst machen. Du wirst mit Sicherheit nicht gut sitzen können.“ Entrüstet versprach ich, dass ich das selbstverständlich nie tun würde. Außerdem wäre ich auch noch gar nicht auf die Idee gekommen. „Na, dann ist ja alles in Ordnung. Allerdings könnte ich ja auch auf die Idee kommen, eine deiner Kolleginnen auf dich anzusetzen. Du weißt schon, welche ich im Auge habe…“ Oh ja, das wusste ich nur zu genau. Denn vor etlichen Monaten hatte sie eine der Frauen – recht jung und hübsch - zufällig kennengelernt, als wir in der Stadt in der Mittagspause unterwegs waren.

Zum Glück hatte sie mir nie unterstellt, ich würde ein Verhältnis mit der Frau, die Annelore sogar erstaunlich sympathisch war, anstreben. In dieser Beziehung ist meine Frau zum Glück völlig unproblematisch, außerdem kennt sie mich zu genau. Und jetzt würde das ohnehin kein Thema sein, denn welche Frau würde nicht in Lachen ausbrechen, würde sie mich so im Käfig sehen. Aber inzwischen hatte Annelore sich bereits mehrfach mit dieser Frau, mit Manuela, getroffen. Sie waren sozusagen Freundinnen geworden und Manuela erschien mir jetzt wie eine heimliche verbündete meiner Frau. Ich traute ihr sofort zu, mich zu beobachten und – wenn not-wendig – auch zu verpetzen. Deswegen musste ich da wohl ganz besonders vorsichtig sein. „Deinem Gesicht sehe ich an, dass du verstanden hast, was ich meine“, grinste Annelore mich an, und ich nickte stumm. „Vielleicht gebe ich ihr ja auch mal einen Tipp…“ „Bitte nicht“, sagte ich nun leise zu ihr. „Dann benimm dich bitte so, dass es nicht notwendig sein wird.“

Am Dienstagnachmittag, gleich nach der Arbeit, machte ich mich also auf den Weg zum Second-Hand-Laden, wo ich recht freundlich begrüßt wurde. Glücklicherweise war auch die Frau von Freitag da, die natürlich genau wusste, was ich wollte. „Ja, es ist alles fertig. Zur Sicherheit sollten Sie es aber unbedingt noch anprobieren. Wir wollen doch sehen, ob alles passt.“ Ich nickte nur und folgte ihr wieder zur Umkleide, nachdem sie die Kleidungsstücke geholt hatte. Ziemlich offen trug sie es durch den Laden. Aber es war kaum jemand da, dem es hätte auffallen können. „Dann legen Sie mal ab und probieren es aus. Ich werde gleich wieder nach Ihnen schauen.“ Damit ließ sie mich zum Glück alleine. Schnell zog ich mich aus und probierte zuerst das eine Korsett aus. erst jetzt fiel mir auf, dass die Frau drei gebracht hatte, weiß, altrosa und schwarz. Hatten wir neulich nicht nur eines ausgesucht? Also hatte Annelore – oder auch Petra – dafür gesorgt, dass ich gleich zwei weitere be-kam. kaum war ich drinnen, hatte es vorne zu gehakt – mehr ging ja nicht, als die Frau zurückkam und mich gleich betrachte. Mein Kleiner im Käfig lag erstaunlich bequem in dem neu hinzugefügten Beutel. Die Frau nickte. „Passt ja wunderbar – auch da unten.“ Und sie griff danach, wog es in der Hand und lächelte. „Wird Ihrer Frau bestimmt gefallen. Drehen Sie sich bitte um.“ Widerstandlos gehorchte ich und sie begann nun hinten kräftig zu schnüren, bis ich fast keine Luft mehr bekam. „Nicht… so… fest…“, bat ich. „Das muss sein, ist wichtig für Ihre Figur.“ Dann schien sie auch endlich fertig zu sein. Ich sah mich im Spiegel und sah eine verblüffend gute Figur.

„Sieht wunderbar aus“, hörte ich von der Frau. „Aber das geht bestimmt bald noch enger.“ Unwillkürlich nickte ich. Wenn jetzt oben noch meine Silikon-Brüste hineinkämen… Ein Klaps auf den Popo und schon hieß es: „Schnell noch die anderen beiden Korsetts ausprobieren.“ Sie löste die Schnürung und ich konnte gleich wieder besser atmen. Wenig später steckte ich im nächsten Korsett. Das hatte allerdings unten Beinlinge, lag somit noch fester an. Dennoch war es fast ebenso bequem wie das erste. Und auch das dritte Korsett passte. „Nun noch in die Miederhosen“, hieß es von der Verkäuferin. Auch hier hatte meine Frau wohl mehr ausgesucht, als ich mitbekommen hatte. Eine war recht kurz, die zweite mit Beinlingen bis zum halben Oberschenkel und die dritte reichten bis zum Knie. Auch hier war gute Arbeit geleistet und alles saß perfekt. Zufrieden nickte die Frau mir zu. „Ich hoffe, Sie sind ebenso zufrieden.“ Ich nickte; was blieb mir anderes übrig? Endlich durfte ich mich wieder normal ankleiden. Dann fragte die Frau zwischendurch – sie war dabei geblieben: „Wie sehr stört Sie denn solch ein Käfig als Mann? Klar, Sex mit einer Frau – oder wichsen (sie grinste breit) - ist natürlich nicht möglich. Aber sonst…?“ „Na ja, stören tut es in gewisser Weise nur minimal – weniger als ich anfangs erwartet hatte. Dennoch…“

„Sie würden gerne ohne sein, oder?“ Ich nickte. „Klar, ist ja wohl verständlich; und nicht nur, um Sex mit meiner Frau zu haben.“ „Wahrscheinlich ist das „selber Hand anlegen“ für einen Mann ebenso wichtig“, ergänzte sie. Ich weiß Bescheid, ich bin auch verheiratet. Männer glauben doch immer, sie brauchen mehr Sex als eine Frau.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. „Und genau das ist etwas, was mich schon sehr lange stört. Mit mir will er nur noch selber Sex haben, aber wichsen, das geht immer. Und es stört ihn nicht einmal, wenn ich ihn dabei erwische. Hat es Sie gestört?“ „Ich habe immer versucht, mich nicht erwischen zu lassen…“ „Was ganz offensichtlich nicht geklappt hat“, stellte Frau sehr nüchtern fest. „Denn sonst wären Sie nicht verschlossen.“ Leise seufzend nickte ich. „Nun kann „Er“ sich ja nicht ausdehnen; ist das unangenehm?“ Mann, sie wollte es aber ganz genau wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nach einiger Zeit nicht mehr, aber am Anfang tat es richtig weh. Bis sich eben der Körper daran gewöhnt hat… und aufgibt.“ Die Frau lächelte. „Das ist dann wohl die Strafe dafür.“ Noch einmal schaute sie sich alles sehr genau an, um dann festzustellen: „Wenn „Er“ sich daran gewöhnt, könnte man doch nach einiger Zeit bestimm einen kleineren Käfig nehmen, oder?“

Verblüfft wegen dieser Idee schaute ich sie direkt an. Nach kurzer Überlegung nickte ich. „Wahrscheinlich schon. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.“ „Und die Vorhaut, was passiert damit? Ist ja auch völlig überflüssig; sie bedeckt den Kopf ja doch nicht.“ Langsam gestand ich: „Deswegen kommt sie auch bald weg…“ Darauf sagte die Frau zum Glück nun nichts mehr. Ich war inzwischen fast fertig angezogen und so sagte sie: „Ich packe Ihnen das schon mal ein. Kommen Sie bitte gleich zur Kasse.“ Damit ließ sie mich – endlich – allein. Kurz genoss ich das noch, dann folgte ich ihr zur Kasse, wo sie bereits fertig war und auf mich wartete. „Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute und hoffe, Sie haben Spaß daran. Tragen Sie es mit Genuss und denken Sie daran: Es ist kein Zwang dabei. So habe ich auch Ihre Frau verstanden. Außerdem habe ich noch zwei Paar Nylonstrümpfe – natürlich in Ihrer Größe – eingepackt, sozusagen als Anerkennen, denn es gehört schon ziemlich Mut dazu, sich so zu kleiden.“ Ich wurde ein klein bisschen rot und bedankte mich dann. „Das… das ist sehr nett von Ihnen. Ich werde es beherzigen.“ Sie lächelte wirklich freundlich und meinte noch: „Vielleicht bekomme ich Sie ja mal zusehen…“ „Bestimmt“, meinte ich und bezahlte. Natürlich war das keine besonders billige Angelegenheit, hier aber es erschien mir akzeptabel. Dann verließ ich den Laden und ging, erstaunlich gut gelaunt, den Laden.

Zu Hause erwartete Annelore mich natürlich schon und wollte die Sachen gleich sehen. Auch sonst musste ich mich immer gleich umziehen, wenn ich von der Arbeit kam. „Training ist wichtig“, hieß es von ihr. Das bedeutete, dass ich immer den Mieder-BH mit den Silikon-Brüsten zu tragen hatte. „Du musst dich einfach daran gewöhnen, Frauenbrüste zu tragen.“ Erstaunlich schnell gelang mir das und mehr und mehr freute ich mich darauf. So auch heute, da allerdings eher mit gemischten Gefühlen. Erst einmal legte ich die Sachen auf mein Bett, sodass Annelore sie anschauen konnte. Und das tat sie sehr gründlich. Dann fragte sie: „Hast du es auch ausprobiert?“ „Ja, natürlich. Und die Frau war wieder dabei…“ Meine Frau konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Was du natürlich gar nicht gut fandst“, stellte sie fest. „Nein, gar nicht.“ „Wahrscheinlich hat sie sich auch noch mehr für deinen Käfig interessiert, alles genau angeschaut und befühlt“, ergänzte Annelore. Dazu brauchte ich nichts zu sagen. Mein Gesicht verriet alles. „Okay, dann zieht mal bitte das Korsett hier an.“ Meine Frau hatte das schwarze mit den halblangen Beinlingen herausgesucht. Schnell zog ich mich aus und stieg hinein. Bereits jetzt umschloss es mich recht fest, was noch mehr wurde, nachdem ich vorne die Haken samt Reißverschluss geschlossen hatte. Annelore schaute mich zufrieden an. „Schnüren werden wir dich jetzt noch nicht. Da unten ist der Käfig ja wunderbar untergebracht. Drückt es irgendwo?“ „Nein, alles gut.“ Trotzdem unter-suchte sie alles noch genauer. Lächelnd stand sie dann vor mir und meinte: „Ich habe sogar schon eine Idee, wie ich dir das unerlaubte Ablegen des Korsetts unmöglich machen kann.“ Darüber hatten wir allerdings noch nie gesprochen.

„Nun stecke dir noch deine Brüste rein“, forderte sie mich auf, was ich gleich tat. „Sieht echt gut aus, sehr natürlich.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, aber es stimmte sogar. Ganz nahe kam meine Frau jetzt zu mir, um-armte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. „Man könnte ich direkt in dich verlieben“, sagte sie dann lei-se zu mir. „Gefällt dir, was du da im Spiegel siehst?“ wollte sie wissen. „Es ist super, ganz toll“, sagte ich zu ihr. „Dann findest du es also richtig, das Ziel weiter zu verfolgen?“ „Heimlich habe ich mir das ja schon länger gewünscht, mochte es dir aber nicht sagen.“ „Soll das heißen, du wärest lieber ein Mädchen bzw. eine Frau…?“ „Dann aber am liebsten mit beidem – Spalte und Lümmel…“ Annelore lachte. „Nein, mein Lieber, das geht nicht. Du müsstest dich schon für eines entscheiden…“ „Schade.“ „Aber wir können ja deine kleine Sissy-Pussy noch ordentlich trainieren. Dann wirst du dort vielleicht auch bald so viel Lust empfinden wie ich in meiner. Was hältst du davon.“ „Das wird bestimmt wunderschön. Wenn du es liebevoll machst…“ „Aber natürlich, meine Süße. Das tue ich doch gerne. Und mit deinem schicken Gummihöschen können wir das sogar länger trainieren. Außerdem werde ich mich mal nach einem Gummibody in deiner „Idealfigur“ umschauen.“ Ich nickte begeistert. Und wieder wunderte ich mich über meine Frau. Wie hatte sie sich doch die letzten Wochen deutlich verändert, natürlich zum Positiven.

Aber dann kam wieder diese plötzliche Ernüchterung. „Ich habe uns beide für übermorgen bei meiner Ärztin angemeldet…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen. Sofort wusste ich, dass es um die Entfernung meiner Vorhaut gehen sollte. „Übrigens brauchst du dir keine Hoffnung zu machen. Nach der Entfernung kommt dein Käfig gleich wieder dran. Das wurde mir zugesichert. Denn die Ärztin ist auch meiner Meinung, dass du das nämlich sonst sofort ausnutzen würdest. Und genau das will ich nicht. Du hast so lange keusch zu bleiben, wie ich das für richtig finde.“ Sie lachte. „Komm, schau mich nicht so an. Es ist doch nicht so schlimm. Diese Entfernung sind ausschließlich hygienische Gründe, sonst nichts. Damit du da immer schon sauber bist bzw. leichter zu reinigen sein wirst. Man kann nicht vollständig verhindern, dass die Haut mal drüber rutscht.“ Ich nickte. „Also gut, wenn du das unbedingt willst.“ „Natürlich will ich das. Du wirst es doch nicht wagen, und dich dagegen wehren, oder?“ „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Gut, dann ist das ja geklärt. Und nun kannst du den Tisch decken und dich gleich an deine neue Kleidung gewöhnen.“ So ging ich in die Küche, an den Füßen sogar auch noch die neuen Schuhe. Denn Annelore war ja der Meinung, ich müsse damit noch sehr viel üben. „Nachher werde ich dir wieder einen wunderschönen Einlauf verabreichen“, rief sie mir noch hinterher. Zum Glück konnte sie jetzt nicht sehen, wie ich das Gesicht verzog. Sonst hätte das wahrscheinlich ziemlich unangenehme Konsequenzen; da war sie nämlich mittlerweile sehr streng geworden.

In der Küche ging es sehr schnell und dann kam Annelore auch, schaute kurz und setzte sich dann an ihren Platz. Solange hatte ich zu warten, war mir klar gemacht worden. Meine Frau nickte mir zu und jetzt setzte ich mich auch. Die ganze Zeit beim Essen beobachtete sie mich. Plötzlich meinte sie: „Dein „damenhaftes“ Verhalten müssen wir auch wohl noch üben. Petra hat dazu übrigens bemerkt, es gäbe extra Seminare für „Damen“; da könne man das richtig trainieren. Ich glaube, ich werde mich mal danach umschauen.“ Statt einer Antwort schluckte ich nur trocken runter. Was sollte denn noch alles kommen? „Meinst du wirklich, das ist nötig?“ fragte ich vorsichtig. „Aber selbstverständlich, Süße, ganz bestimmt ist das nötig. Da kannst du noch sehr viel lernen.“ Ich schaute sie etwas skeptisch an, nickte dann aber lieber. „Kann das sein, dass du davon nicht so richtig überzeugt bist?“ fragte Annelore langsam. „Doch, doch, selbstverständlich“, gab ich schnell zur Antwort. „Warum glaube ich dir bloß nicht“, kam dann als Antwort. Darauf sagte ich nun lieber nichts. Ziemlich ruhig setzten wir das Abendessen fort. Kaum waren wir damit fertig und ich hatte auch den Tisch abgedeckt, kam auch schon: „Wir treffen uns gleich im Bad – du dann selbstverständlich nackt, kapiert?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand meine Frau aus der Küche.

Au weia, da hatte ich sie wohl verärgert, schoss es mir durch den Kopf. Und das würde ich gleich bestimmt büßen müssen. Aber dafür war es jetzt zu spät. Schnell beeilte ich mich, im Schlafzimmer die Sachen abzulegen und dann, völlig nackt und mit baumelndem Käfig, in Bad zu gehen. Dort empfing Annelore mich in erstaunlicher Aufmachung. Denn erst sah ich nur eine knielange, rote Gummischürze. Darunter war dann geile Unterwäsche zu sehen, wie ich sie mir immer gewünscht aber selten zu sehen bekommen hatte. Denn sie trug nun einen Mieder-BH(!) und dazu einen Strapsgürtel mit schwarzen Nylonstrümpfen. Ein kleines Höschen verdeckte kaum noch etwas vom restlichen Unterleib. Erstaunt starrte ich sie an und bekam sofort zu hören: „Glotz mich nicht so an, runter auf die Knie!“ Völlig überrascht gehorchte ich, streckte meiner Frau den nackten Popo entgegen. „Na, geht doch“, kam es jetzt von ihr. „Muss man denn immer erst ärgerlich werden?“ Und schon spürte ich, wie sich die dicke Kanüle in meine Rosette schob. Wenig später floss ziemlich heißes Wasser in meinen Bauch. Vorsichtig schielte ich nach hinten.

Und da sah ich den Irrigator, gut gefüllt. Und daneben stand noch mehr von einer milchig-trüben Flüssigkeit. „Wenn du wissen willst, wie viel du zudiktiert bekommst, kann ich es dir gerne sagen: zwei Liter. Und du wirst sie schlucken – ohne Wenn und Aber.“ Streng klang ihre Stimme, ließ mich etwas erschauern. Währenddessen floss es weiter in mich hinein. Momentan ging es noch erstaunlich gut und flüssig. Aber sicherlich würde es irgendwann langsam werden. Annelore ging hinter mir in die Hocke und begann ein klein wenig an meinem Beutel zu spielen. Ich fand, dass sich das recht angenehm anfühlte, und auch ihr machte es wohl Spaß. „Du hast da wirklich ein süßes Ding, so wunderbar kompakt“, meinte sie. „Immer wieder freue ich mich, dass ich dich dort so erfolgreich verschlossen habe.“ Musste sie denn das immer wieder betonen? „Mal sehen, wie lange du das ertragen kannst, bist du wirklich bettelst… und ich es immer wieder ablehne.“

Langsam füllte sich mein Bauch, wurde auch zunehmend unangenehmer. Aber dagegen konnte ich ja auch nichts machen. Das gehörte zu den Dingen, die ich bereits früher, bei meinen Selbstversuchen gelernt hatte: nichts konnte den Zufluss in irgendeiner Weise stoppen oder vermindern. Wenn es floss, dann floss es. Und so war es jetzt auch. Immer weiter rann es in mich hinein, was auch Annelore – wahrscheinlich sogar positiv - be-merkte. Nun war der Irrigator bereits so geleert, dass Annelore einen Teil der zweiten Portion nachfüllen konnte. Und noch immer floss es erstaunlich gut in mich. „Das klappt ja heute ganz wunderbar“, bemerkte sie nun auch noch. „Hast wohl heimlich geübt, wie?“ Hatte ich natürlich nicht. Denn jetzt konnte ich das ja offensichtlich jederzeit auch von ihr haben. Brauchte wohl nur zu fragen. Und – wie erwartet – lief es langsamer, stoppte aber zum Glück nicht. „Den Rest wirst du auch noch aufnehmen müssen“, erklärte sie mir.

Mit einiger Mühe und Verrenkungen mit dem Bauch schaffte ich es dann auch. „Na prima“, wurde ich nun gelobt. „Und jetzt bleibt es noch eine Viertelstunde so; schließlich soll es ja auch richtig wirken.“ Das würde hart werden, denn bereits jetzt spürte ich einen ordentlichen Entleerungsdrang. Was hatte sie denn zugesetzt? „Deswegen habe ich ordentlich Seifenlauge und auch noch Glyzerin beigefügt. Schließlich habe ich mich gründlich informiert, was besonders gut wirkt.“ Super, meine Lady; ich kann richtig stolz auf sie sein… Ich glaube, eine Viertelstunde ist mir noch nie so lang vorgekommen. Längst glaubte ich, jeden Moment platzen zu müssen. Wahrscheinlich wurde ich die ganze Zeit von Annelore beobachtet, denn immer dann, wenn ich meinte, es geht nicht mehr, spielte sie zur Ablenkung an dem Kleinen im Käfig. Nur mit äußerster Mühe konnte ich das hintere Loch geschlossen halten. Aber dann war es endlich soweit, ich durfte aufs WC.

Laut prasselte es aus mir heraus, als ich dann dort Platz genommen hatte. „Das scheint sich ja gelohnt zu haben“, war dann ihr Kommentar. „Wahrscheinlich solltest du deutlich öfter aufs WC gehen. Das ist doch nicht gesund.“ Ich nickte nur stumm, um sie nicht zu provozieren. „Aus diesem Grunde machen wir gleich noch eine zweite Füllung.“ Mit offensichtlichem Genuss machte sie sich an die Arbeit und stellte eine neue Mischung her. Ich konnte nicht sehen, was sie enthielt, weil ich noch viel zu sehr mit mir selber beschäftigt war. Endlich leer und gesäubert, nahm ich sofort die entsprechende Position ein. „Oh, es scheint dir ja zu gefallen“, bemerkte Annelore und schob mir erneut die Kanüle hinten rein. Hatte eine andere, dickere Kanüle genommen, weil sie schwerer hineinging? Und die Flüssigkeit schoss auch schneller in meinen Unterleib. Schon nach wenigen Minuten hatte ich die Hälfte der neuen Portion aufgenommen, sodass meine Frau nachfüllen konnte. Und auch der Rest verschwand problemlos in mir. „Was bist du doch für ein braves „Mädchen“, bekam ich dann als Lob. „Und als Dank bekommst du jetzt einen Stopfen; dann kannst du dich besser bewegen.“

Bevor ich protestieren konnte, tauschte sie die Kanüle gegen einen Stopfen aus, den sie auch noch aufpumpte, bis er wirklich ganz eng im Loch saß. „Nun kannst du aufstehen oder willst die Zeit dort am Boden verbringen?“ Annelore fragte mich und ich wollte nur wissen: „Wie lange geht es dieses Mal?“ „Na ja, ich dachte so… dreißig Minuten…“ „Das halte ich nicht aus“, stöhnte ich. „Tja, da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben…“ Sie verließ das Bad. Dabei konnte ich sie von hinten sehen, was sie unter der Schürze anhatte. Das kleine Höschen war mehr ein String-Tanga, lag zwischen ihren Hinterbacken. Auch die Nylonstrümpfe an den Strapsen boten ein herrliches Bild. Etwas mühsam folgte ich ihr dann ins Wohnzimmer. Kaum saß sie dort auf ihrem Platz, meinte sie: „Du könntest dich ja in der Zwischenzeit etwas nützlich machen.“ Damit streckte sie mir ihre Füße entgegen. Ich ging auf die Knie, musste allerdings dabei stöhnen. „Komm, meine Liebe, stell dich nicht so an. Sonst muss ich andere Saiten aufziehen!“ Streng schaute sie mich auch noch an. So griff ich lieber nach den Füßen, deren Schuhe stehen blieben.
28. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 08.06.16 22:09

Schön wenn Träume Wirklichkeit werden, auch wenn die Realität sicher oft nicht so angenehm ist wie der Traum.
Freue mich auf die Fortsetzung
29. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 11.06.16 07:45

Tolle Geschichte braveheart.

Schön, was er/sie jetzt alles mit Hilfe seiner Eheherrin erleben darf und muss.
Bin gespannt, welche Frauen von ihr noch eingeweiht werden, bei seiner Verwandlung zur Sissy.

Hoffentlich schreibst du bald weiter.

LG Cora
30. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.06.16 17:16

Leute, es geht weiter. Ob in Eurem Sinne...?




Sorgfältig und gründlich küsste ich sie, erst den einen, dann den anderen. Dabei stieg mir ihr wunderbarer Duft in die Nase, diese Mischung aus Frau, Fuß und Leder. Offensichtlich hatte sie sich frischgemacht. Eine Weile schaute Annelore mir aufmerksam zu. Dann fragte sie: „Was macht dein Bauch?“ „Ist prallvoll und drückt“, gab ich zur Antwort. „Prima, genau richtig. Und du hältst hoffentlich dicht. Wenn ich nämlich einen Fleck sehe, wo du gekniet hast…“ Ich machte mit ihren Füßen weiter, wusste allerdings jetzt nicht, ob ich meiner Frau die Nylons ausziehen durfte oder nicht. Aber ich wagte auch nicht zu fragen. „Was würdest du sagen, wenn ich von dir als Sissy wünschen würde, auch mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Es war ja irgendwie vollkommen klar, dass diese Frage kommen musste. Und ehrlich, davor hatte ich mich schon ein wenig gefürchtet. Weil ich nämlich eigentlich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. Deswegen kam erst einmal nichts von mir. „Hast du überhaupt schon mal mit einem Mann… irgendwie…?“ Die Neugierde meiner Frau! Was hatte sie mir schon alles eingebracht, schoss es mir jetzt durch den Kopf. „Nein, noch nie…“ „Und das stimmt wirklich? Oder ist das nur eine Ausrede, um mir nicht noch mehr zu gestehen?“ Wenn Annelore etwas wissen wollte, ließ sie absolut keine Ruhe, gab nicht nach. „Also?“ Ich hockte mich auf die Fersen und schaute die Frau vor mir direkt an.

Streng war der Gesichtsausdruck, ihre sonstige Aufmachung eher mütterlich. Und genauso kam sie mir jetzt vor. als würde ich – wie ein kleiner Junge – vor ihr knien und müsste Rede und Antwort geben. „Okay, wie du willst. Wir können das natürlich auch anders herauslocken. Das wird dir bestimmt weniger gefallen. Geh und hole den Rohrstock, aber dalli!“ Diese Worte kamen nun sehr hart aus ihrem Mund. Ich zuckte zusammen, weil ich das nicht erwartet hatte. „Annelore, bitte…“, versuchte ich das abzubiegen. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, dafür ist es jetzt zu spät. Los!“ Wieder erhob ich mich mühsam und verließ mit hängendem Kopf das Wohnzimmer, um das Gewünschte zu holen. Würde sie das Instrument wirklich anwenden, damit ich „gestand“? Zuzutrauen wäre ihr das inzwischen schon. Wahrscheinlich würde ich das gleich erleben. Also beeilte ich mich, um sie nicht noch ärgerlicher zu machen. Mit dem Rohrstock in der Hand kam ich zurück ins Wohnzimmer, überreichte ihn ihr auf der flachen Hand. „Lege ihn auf den Tisch und du platzierst dich über meine Schenkel.“ Das würde mit dem vollen Bauch auch wieder nicht so einfach, aber ich schaffte es dann trotzdem. Nun lag der Rohrstock gut griffbereit für meine Frau.

„Falls du es inzwischen vergessen haben solltest, wiederhole ich gerne noch einmal die Frage. Und ich nehme auch nicht die schwierige…: Hast du überhaupt schon mal mit einem Mann… irgendwie…?“ Und bevor ich antworten konnte, klatschte sie mir mit der Hand heftig auf die gut zugänglichen Popobacken. Es knallte ziemlich heftig. Und ich zuckte zusammen und meinte: „Hey, was soll das denn! Ich will doch antworten!“ Aber noch weitere, fast ebenso heftige Klatscher kamen. „Ich höre!“ „Ja, ich hatte mal was mit einem Mann… wie das unter Freunden so üblich ist.“ Ich stockte, und sofort gab es weitere Klatscher hinten drauf. „Mann, muss man dir alles aus der Nase ziehen?“ „Wir haben wettpinkeln gemacht…“ „War ja klar, typische Männer-Idiotie!“ „… und uns dann auch gegenseitig dort angefasst…“ „… und gewichst“, vollendete Annelore den Satz. „Wahrscheinlich auch wild umhergespritzt.“ Da ich nur stumm genickt hatte und kein Wort sagte, knallte es gleich wieder hinten auf die inzwischen schon geröteten Backen. „Ja, haben wir“, antwortete ich jetzt heftiger als geplant. „Mein lieber Mann, ich frage dich anständig. Dann brauchst du nicht so heftig zu antworten.“ „Tut mir leid“, meinte ich jetzt etwas kleinlaut. „Sollte es auch. Aber trotzdem: ab auf den Tisch!“ Sie schob mich von ihren Schenkeln und ich legte ich bereit. Jetzt allerdings nahm sie den Rohrstock.

„Das wird jetzt heftiger, versprochen.“ Und dann ließ sie den Stock ziemlich heftig auftreffen. Um sie nicht noch mehr zu provozieren, verbiss ich mit ziemlicher Mühe jeden Laut. Und so war nur das Knallen des Rohrstockes auf meinem Popo zu hören. Dann hörte ich: „Und was ist mit meiner ersten Frage, auf die ich auch noch keine Antwort bekommen habe. Was würdest du sagen, wenn ich von dir als Sissy wünschen würde, auch mal einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen?“ Um mir die Gelegenheit zu geben, ihr zu antworten, pausierte sie. „Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll.“ „Na, ich kann ja etwas „nachhelfen“ und dich mobilisieren…“, kam jetzt von ihr. Und schon knallte der Rohrstock wieder auf den Popo. „Aufhören, bitte!“ „Und?“ „Ich… ich würde es wahrscheinlich tun. Aber nur mit einem Kondom“, antwortete ich ihr nun. „Ach, du würdest es eventuell vielleicht unter bestimmten Umständen tun, oder? Habe ich dich da richtig verstanden?“ „Ja, hast du.“ „Ich will aber nur ein klares Ja oder nein hören, keine Gelaber…“ „Ja, ich würde es machen… wenn du darauf bestehst.“ „Du scheinst wirklich sehr schwer zu kapieren. Ich fürchte, der Rohrstock kommt heute noch weiter zum Einsatz. Ich will doch gar nicht wissen, ob du mir zum Gefallen das tust oder weil es dich anmacht. Tuest du es nun?“ „Ja, habe ich doch gesagt“, antwortete ich mit mittlerweile schmerzendem Popo. „Weißt du, wo das Problem liegt? Na? Ich glaube dir nämlich nicht. Du wirst dich im entscheidenden Moment weigern. Das sehe ich dir jetzt ja schon an.“

Immer noch stand sie mit dem Rohrstock in der Hand da. „Warum würdest du es denn nur mit einem Kondom machen? Magst du den Saft nicht?“ Ich schüttelte den Kopf, und sofort knallte der Rohrstock schon wieder auf den Hintern. „Ich will deine Antwort hören!“ „Nein, ich mag ihn nicht… nicht mal meinen eigenen…“ „Das wundert mich jetzt aber doch. Wie lange hast du gebettelt, dass du mich nach gemeinsamem Sex auslecken durftest. Dann habe ich es dir endlich erlaubt und jetzt sagst du mir, dass du deinen eigenen Saft, den du ja unweigerlich auch abbekommst, gar nicht magst. Würdest du denn eine andere Frau oral verwöhnen und dann ihren…?“ „Ja, das würde ich… wenn du es mir erlaubst.“ „Ach, das geht? Und wieso?“ Diese Befragung wurde für mich mehr und mehr peinlich und unangenehm. „Kann ich dir nicht sagen; ich weiß es nicht.“ „Von uns Frauen erwartet ihr immer, dass wir euren Saft bedingungslos schlucken, und selber… Das verstehe ich nicht. Was ist denn daran so schlimm?“ Fast gedankenlos begann sie wieder an meinem Beutel zu spielen. Mir war klar, wenn ich jetzt nicht die richtige Antwort gab, würde sie dort sicherlich fest zudrücken. „Es ist wahrscheinlich… die Konsistenz, der Geschmack. Ich kann es dir nicht beantworten…“ „Könnte sein, weil da schon ein Unterschied besteht, kann ich bestätigen. Okay, lassen wir es mal gut sein.“ Erleichtert atmete ich auf, hoffte nun, dass sie endlich den Rohrstock weglegen würde. Weit gefehlt. „Aber ich fürchte, du machst es dir nur viel zu einfach… damit ich aufhöre, oder?“ Immer fester drückte ihre Hand und ich beeilte mich mit meiner Antwort. „Ja, Lady Annelore, es stimmt…“ „Hatte ich also wieder Recht. Dreh dich um und lege dich dann wieder rücklings auf den Tisch.“

Schnell gehorchte ich. „Beine breit!“ Auch das tat ich und wenig später traf der Rohrstock mehrfach die Innenseiten meiner Oberschenkel. Da das eine ganz empfindliche Stelle ist, tat es heftig weh. Ganz dicht am verschlossenen Geschlecht kamen weitere Striemen. „Warum habe ich nur den Eindruck, dass du mir nicht die ganze Wahrheit erzählst“, sagte Annelore, schaute mich an. Dann – endlich – legte sie den Stock beiseite und streifte den Tanga ab. Wenig später kam sie zu mir auf den Tisch und drückte mir ihren runden Popo aufs Gesicht. „Du wirst mich jetzt genau an der Stelle sehr gründlich und ausführlich verwöhnen und lecken. Und zwar so lange, wie ich das will. Das kannst du als Strafe ansehen, während ich das genieße. Vielleicht lasse ich das sogar jeden Tag machen – als Begrüßung oder zum Zeichen deiner Wertschätzung deiner Frau, wer weiß…“ Und nun kam ihre entscheidende Stelle auf meinem Mund zu liegen, sodass ich anfangen konnte. Ohne Protest – ging ohnehin nicht – begann ich also dort meine Tätigkeit. Das war zwar etwas, was ich durchaus gerne tat, aber wahrscheinlich nicht so lange, wie Annelore das jetzt von mir verlangte. Ich nahm sogar meine Hände zu Hilfe, um ihre festen Popobacken weiter zu spreizen. Auf diese Weise kam ich besser dran, konnte sogar nach kurzer Zeit meine Zunge dort hineinschieben. „Wage es nicht, an meine Spalte zu gehen“, warnte sie mich. „Du hast jetzt ausschließlich meine Rosette zu verwöhnen.“ Während ich das nun tat, ging mir durch den Kopf, wieso meine Frau sich in so kurzer Zeit so sehr geändert hatte. Lag es nur daran, dass sie Dinge gefunden hatte, die ich bisher erfolgreich verhindert hatte? Ich konnte sie ja kaum fragen.

Wohliges Stöhnen war von der Frau auf meinem Mund zu hören. „Du machst das richtig gut“, meinte sie, „und ich muss mich fragen, warum ich das so lange abgelehnt habe. Erst jetzt ist mir klar, was ich die Jahre versäumt habe. Das ist eine echte Alternative zu dem normalen Sex, auf den du ja „leider“ verzichten musst. Wenn du das weiter so brav machst, könnte ich mir sogar überlegen, ob ich da nicht noch etwas „Feines“ für dich habe. Inzwischen weiß ich ja, dass ich dir damit auch eine „Freude“ machen kann.“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte. „Wenn ich den kleinen Gefangenen hier so anschaue, kann ich sogar feststellen, dass es dir auch wohl gefällt. So eng, wie er sich hier einquetscht…“ Zusätzlich begann sie ihn, soweit möglich, auch noch zu reiben und zu massieren. Ganz besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dabei sogar meinem prallen Beutel. „Wie viel da wohl schon drin ist… und nicht heraus darf“, sinnierte sie laut vor sich hin. „Das wäre wahrscheinlich eine richtig große Portion für dich…“ Sie lachte, hatte offensichtlich Spaß daran. „Aber sie wird wohl drinnen bleiben müssen, weil sie eine Füllung dich ja nur besonders brav macht. Denn Männer verlieren ja jede Lust, wenn sie abgespritzt hatten. Und das wollen wir doch nicht.“ Immer noch leckte ich kräftig an der kleinen Rosette, die inzwischen sehr nachgiebig geworden war und mir leichteren Zugang gewährte. „Wenn du so weitermachst, könntest du mir vielleicht sogar einen Höhepunkt verschaffen“, hörte ich meine Frau. „Das ist wahrscheinlich ein neues Gefühl für mich…“

Jetzt gab ich mir noch mehr Mühe. Aber bevor es soweit war, erhob Annelore sich, schaute mich grinsend an und meinte: „Das könnte dir wohl gefallen, wie? Daraus wird aber nichts.“ Stattdessen begann sie meinen prallen Bauch zu massieren, was unangenehm war und mich stöhnen ließ. „Na, macht sich deine „Schwangerschaft“ bemerkbar? So ein praller Bauch ist wohl doch keine Erholung, sie? da kannst du selber mal spüren, was wir Frauen für euch alles auf uns nehmen.“ Ich nickte und hoffte eigentlich nur noch, dass die Wartezeit endlich vorüber wäre. Aber was ich nun von Annelore zu hören bekam, war alles andere als begeisterungswürdig. „Eigentlich haben wir ja bereits die halbe Stunde, die ich dir angekündigt habe, hinter uns. Aber weil du so süß ausschaust – dein kleines Bäuchlein mit dem glänzenden Käfig darunter – und du auch nicht so wahnsinnig brav warst, bekommst du noch eine Verlängerung.“ Entsetzt schaute ich sie an und setzte zu einer Antwort an. „Möchtest du etwas dazu sagen? Solltest du dir auf jeden Fall sehr genau überlegen.“ „Nein, nein, ist… ist schon in Ordnung…“, brachte ich mühsam mit einem Lächeln hervor. Annelore begann zu lachen. „Ach mein Süßer, wie kann man nur so unverschämt und frech lügen. Man kann es dir wunderbar im Gesicht ablesen. Ich fürchte, du musst noch sehr viel lernen… am besten wohl über deinen Popo. Umdrehen!“ Mühsam drehte ich mich wieder auf den Bauch. „Das bedeutet auch, ich muss mich nach geeigneten Instrumenten umschauen. Auf Dauer wird der Rohrstock doch langweilig.“ Stumm lag ich da. „Bleib so liegen. Ich komme gleich zu dir zurück“, meinte Annelore zu mir.

Deutlich konnte ich hören, wie sie mit klackenden Schritten das Wohnzimmer verließ. Offensichtlich ging sie in den Keller, wie ich am Geräusch hören konnte. Was gab es denn da wohl, was sie benutzen konnte, überlegte ich mir. Als sie dann zurückkam, bekam ich es gleich zu erfahren. „Wusste ich doch, da dort unten noch dieser wunderschöne Teppichklopfer auf dich wartete“, erklärte sie mir dann nämlich. „Solch ein Teil habe ich früher gehasst, bedeutete er doch immer Arbeit. Ich denke, das wird sich jetzt gleich ändern, weil er bestimmt Spaß bringt. Für dich wahrscheinlich weniger als für mich. Aber das ist mir völlig egal.“ Dann stand sie seitlich neben mir und probierte den richtigen Abstand aus. und dann begann diese neue Tortur. Obwohl meine Frau nicht besonders hart zuschlug, traf jeder Schlag doch eine deutlich größere Fläche, nämlich jedes Mal die gesamte Backe. Es gab dabei das typische Geräusch eines Teppichklopfers. „Wow, das ist ja richtig gut. Da wird alles gleich so richtig schön rot und heiß“, meinte sie dann, als eine Hand nachfühlte. „Und es ist so einfach. Es konnte mein Lieblingsinstrument werden.“ Wieder und wieder traf sie mich dort hinten. „Mach doch mal deine Beine schön breit“, kam dann. Und wenig später traf sie sogar meinen Beutel. Ein schriller Schrei kam aus meinem Mund; es tat ganz schön weh. „Oh, das tut mir aber leid. Das wollte ich nicht“, kam es von Annelore. Doch mit einem solchen Unterton, dass ich genau wusste: es war voller Absicht geschehen. „Ihr Männer seid dort aber auch viel zu empfindlich. Kann man euch das eigentlich abtrainieren?“ „Nein, kann man wahrscheinlich nicht“, brachte ich stöhnend hervor. „Das könnten wir aber ja mal ausprobieren…“ Da würde wohl noch einiges auf mich zukommen, schoss es mir durch den Kopf. Denn wenig später kam der zweite Treffer an genau die gleiche Stelle, mit dem gleichen Ergebnis.

„Ja, ich sehe schon, da bist du noch viel zu empfindlich. Aber das werden wir dir noch abgewöhnen. Das steht einer Sissy nämlich gar nicht.“ Immer wieder, wenn auch in unregelmäßigen Abständen und auch nicht übermäßig heftig, traf der Teppichklopfer meinen Popo. „Wie gefällt es dir den überhaupt?“ fragte sie zwischen-durch. „Besser als der Rohrstock“, musste ich jetzt zugeben. „In wie fern?“ „Der Rohrstock konzentriert seine ganze Kraft auf einen schmalen Streifen, wirkt damit sehr tief. Der Teppichklopfer deckt zwar eine größere Fläche ab, ist auch hart und macht heiß, aber mehr an der Oberfläche.“ „Na, das hast du aber schön erklärt. Dann muss ich also den Rohrstock nehmen, wenn ich eine tiefere, heftigere Wirkung erzielen möchte, oder?“ „Ja, Lady, so ist es. Und die Striemen sind von längerer Dauer…“ „Wunderbar! Das wird ja immer besser. Das heißt, du hast länger etwas davon, weil es beim Sitzen schmerzt.“ Ich nickte. „Dann werde ich dir – jetzt quasi zum Abschluss – noch ein kleines Andenken geben.“ Damit legte sie den Teppichklopfer hin und nahm den Rohrstock. Meinst du, zehn könnten reichen…?“ fragte sie mich und schnell antwortete ich: „Ja, ganz bestimmt…“ „So auf jede Hinterbacke…“, setzte sie noch hinzu. Mist, ich war wieder einmal voreilig gewesen. Nun konnte ich ja keinen Rückzieher mehr machen. „Fein, wenn du damit einverstanden bist. Dann stelle dich mal hin, beuge dich vor, umfasse deine Knöchel und halte die Beine schön gespreizt.“ Dadurch bekam sie auch wieder sehr guten Zugriff auf meinen Beutel, der nun wahrscheinlich auch wieder bedacht wurde. „Du zählst bitte schön laut mit. Wenn du einen Fehler machst, fangen wir neu an.“ „Jawohl, Lady Annelore.“ „Wie sich das anhört… so richtig wunderschön…“ Dann ging es los und ich musste mich tüchtig konzentrieren.
31. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 14.06.16 23:02

Die Zeiten werden hart für, aber er hat es wohl wirklich genau so gewollt, ohne sich der Konsequenzen ganz bewusst zu sein. Bitte schnell den nächsten Teil
32. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 19.06.16 17:36

Tja, ich denke, man sollte sich im Voraus überlegen, auf was man sich einlässt. Nachher Änderungen durchzusetzen, sind meistens sehr schwer:


„Eins links.“ „Eins rechts.“ „Zwei rechts.“ „Zwei links.“ „Drei rechts“ „Vier rechts.“ „Fünf rechts“. „Das war jetzt leider falsch“, kam es von ihr, als ich das aussprach. „Also von vorne.“ „Eins rechts.“ „Zwei rechts.“ „Eins links.“ Zwei links.“ „Drei links.“ „Vier links.“ „Drei rechts.“ „Fünf links.“ „Sechs links.“ „Vier rechts.“ „Fünf rechts: „Sieben links.“ „Sechs rechts.“ „Sieben rechts.“ „Acht rechts.“ „Acht links.“ „Neun links.“ „Zehn links.“ „Neun rechts.“ „Zehn rechts.“ Wenn ich geglaubt hatte, nun fertig zu sein, sah ich mich herb enttäuscht. Denn sehr schnell gab es noch drei weitere auf jede Seite, ohne dass ich mitzählen konnte. Ich zuckte hoch. „Na…!“ warnte sie mich. Ich ging wieder runter und bekam nun noch mit der Hand drei Schläger an den so hübsch baumelnden Beutel. Ich wollte mich schon aufrichten, als es hieß: „Nein, bleib so.“ Rasch gehorchte ich und hörte dann die Kamera klicken. „Das muss man doch einfach fotografieren“, meinte Annelore. „Vielleicht hänge ich es dir als Andenken über dein Bett… Das wird dich immer daran erinnern, schön brav zu sein.“ Ich schielte zur Uhr. Schon weit über eine Stunde war ich so gefüllt. Deswegen erlaubte ich mir, meine Lady zu fragen. „Annelore, darf ich jetzt bitte…“ Sie seufzte auf. „Warum seid ihr Männer immer so ungeduldig. So kann man doch mit euch nicht richtig trainieren. Ja, meinetwegen, zieh ab.“ Langsam richtete ich mich auf. „Aber alleine kann ich das doch nicht…“ „Ach, jetzt muss ich dem kleinen Jungen auch noch helfen, den „Schnuller“ rauszuziehen? Also komm.“ Ich folgte ihr ins Bad, wo sie den Pumpschlauch samt Ballon an meinen Stopfen anbrachte, weil man nur mit ihm die Luft ablassen konnte. Erleichtert fühlte ich, wie die Luft weniger wurde. „Mach hier jetzt bloß keine Sauerei!“ warnte sie mich. Aber ich schaffte es zum WC, um erst dort den endlich den verdammten Stopfen zu entfernen.

Laut plätschernd floss es aus mir heraus, was natürlich eine Erleichterung war. Nur tat mir jetzt beim Sitzen der Popo wieder deutlich mehr weh, was Annelore mit einem deutlichen Grinsen zur Kenntnis nahm. „Es hat ja ganz offensichtlich eine nette Wirkung.“ Sehr zufrieden begann sie ein wenig an meinen Brustnippel zu spielen und diese zu drehen. Ich stöhnte auf, weil es wehtat. „Wie toll wäre es, wenn du da auch richtige Brüste hättest…“ Und unten meinen Lümmel zu spielen, ging mir durch den Kopf. Der Druck in meinem Bauch wurde besser; es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich wieder leer war. Dann machte ich mich sauber und schaute dann meine Lady an. „Danke für diese Erziehungsstunde“, sagte ich dann leise. „Aha, dann hat es dir also gefallen und wir können sie wiederholen“, meinte sie zufrieden lächelnd. „Weil es mir nämlich auch gefallen hat.“ Immer noch in der so ungewohnten Unterwäsche stand sie vor mir. „Du würdest jetzt gerne an meiner Spalte lecken, richtig?“ Ich nickte, weil es wahr war. „Aber das, mein Lieber, wird erst einmal nichts. Es sei denn…“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. „Es sei denn, es stört dich nicht, dass ich meine Tage habe…“ Das war mir gar nicht aufgefallen. Mutig sagte ich nun: „Das würde mich nicht stören…“ „Ach, ob mich das stören würde oder es mir peinlich ist, interessiert dich wohl nicht, wie? Das ist doch wieder einmal typisch für euch Männer. Euch ist doch nur wichtig, die Frau ins Bett zu bekommen und Sex mit ihr zu haben. Sie soll euch jederzeit zur Verfügung stehen. Und wenn wir das nicht wollen, werden wir schnell zur frigiden Zicke abgestempelt. Periode hin oder her, einfach den Lümmel rein und los geht es. Das könntet ihr doch leichter mit einer Gummipuppe…“ Annelore tat ziemlich sauer und verärgert, was ich allerdings nicht glaubte. „Es… es tu mir leid… So hatte ich das doch nicht gemeint…“ Etwas hilflos stand ich nun da.

„Dafür ist es jetzt zu spät, denn nun will ich es erst recht – egal, ob es dir gefällt oder nicht. Und wenn dir mein Geschmack heute und in den nächsten Tagen nicht so gut gefällt, ist mir das herzlich egal. Auch in Zukunft wirst du gerade an solchen Tagen genauso deinen Einsatz haben wie sonst. Und wehe, du machst es nicht anständig und gründlich…“ Breit lächelte mich an. „Das hattest du wohl nicht erwartet, nachdem ich dich so oft abgewiesen hatte. Mach dich im Wohnzimmer bereit. Ich komme gleich, weil ich auch noch aufs WC muss…“ Sie bedeutete mir Platz zu machen, und ich fasste einen Entschluss. „Wenn es dir nichts ausmacht…“ Ich unterbrach mich, um mich zu räuspern.“ „Ja, was ist dann?“ „Dann möchte ich dich bitten, es mir zu geben…“ Verblüfft und neugierig schaute sie mich an. „Du möchtest also, dass ich dir in den Mund…? Und du nimmst es brav auf?“ Ich nickte. „Ja, Lady, aber nur, wenn du es wirklich willst..“ „Na, das sage ich doch nicht nein. Schließlich finde ich das ja sehr angenehm.“ So gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo ich mich auf den Boden legte, den Kopf auf ein Kissen. Schnell kniete Annelore über mir und präsentierte mir ihre Spalte, die ich aus dieser Position so sehr gerne anschaute. Langsam kam sie immer näher, bis sich der kleine Ausgang der geheimen Quelle auf meinen Mund drückte. Wenig später öffnete sie sich und ließ mich die heiße Flüssigkeit schmecken. Sie machte das so angenehm langsam, dass ich alles schlucken konnte. Erstaunlich glücklich schaute sie mir dabei von oben her zu. Schluck für Schluck trank ich alles, ohne weiter drüber nachzudenken, was ich da eigentlich aufnahm. Ich liebte meine Frau eben und wenn ich sie damit beglücken konnte… warum nicht. Und sie schien sich ja auch nicht mehr daran zu stören. Vorsichtig nahm ich meine Hände und begann an ihren Brüsten zu spielen, massierte ganz sanft die Nippel, was sie schon immer genossen hatte.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis die letzten Tropfen kamen. Jedenfalls war sie dann endlich leer, und ich konnte mich mit der Zunge ihrer Spalte zuwenden. Allerdings kam mir der Geschmack gar nicht so fremd vor. Hatte sie mich schon öfters lecken lassen, als sie ihre Tage hatte? Ich wusste es nicht. Der Blick, den sie mir lächelnd zuwarf, schien das zu bestätigen. Aber Annelore sagte nichts. Immer noch spielte ich an den Nippeln, während sie allein durch ihr Gewicht ihr Geschlecht fest auf meinen Mund presste. Und es dauerte nicht lange, da verschaffte ich ihr tatsächlich einen Höhepunkt, den sie deutlich genoss. Wieder floss mir Nässe in den Mund; allerdings mit anderem Geschmack. Auch jetzt nahm ich alles auf und reinigte dann alles gründlich. Annelore blieb noch auf mir sitzen. Und ich lag still da, benutzte weder Hände noch Zunge, genoss einfach ihr Ge-wicht, den Duft und die Nähe meiner Frau. Wie konnte ich ihr noch mehr zeigen, dass ich sie liebte als mit dem, was ich momentan mit ihr machte oder sie machen ließ. Ich wollte mich völlig in ihre Hände geben, alle ihre Wünsche erfüllen, damit meine Bedürfnisse allerdings sehr weit zurückstellen. Wenn sie glücklich und zufrieden wäre, würde ich es mit Sicherheit auch sein. Das konnte ich ihr ja jetzt bereits ansehen, wie sie so auf mir kniete. Dann erhob sie sich, gab mich wieder frei. Dann durfte auch ich aufstehen. Stehend nahm sie mich fest in den Arm. „Ich liebe dich“, ließ sie jetzt leise hören. „Und es tut mir leid – allerdings nur ein klein bisschen, dass dein Popo so leiden musste. Aber zum Teil hast du dir das ja selber zuzuschreiben…“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Ich werde mich bemühen, dass das in Zukunft nicht mehr vorkommt…“, sagte ich zu ihr. „Oh, das wäre aber schade, weil es mir nämlich Spaß gemacht hat. Und ich würde es – wenigstens ab und zu – ganz gerne wiederholen.“ Ich schluckte und antwortete dann: „Dann wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als das zu akzeptieren.“ „Genau, Liebster, das wollte ich hören.“

Mit eher gemischten Gefühlen ging ich nun mit ihr ins Schlafzimmer. Es war spät genug, um schlafen zu gehen. Während ich nun Annelore noch einmal so richtig in ihrer sexy Unterwäsche zu sehen bekam, meinte sie, ich solle doch für die Nacht das Korsett anziehen, welches auf meinem Bett bereitlag. Neugierig schaute ich es an und stellte fest, dass es schrittoffen war, mein Kleiner im Käfig also frei blieb. Dann, beim Anziehen, stellte ich fest, dass es sehr eng war und meinen Bauch ordentlich zusammendrückte. Lächelnd betrachtete meine Frau mich. „Oben bitte wieder deine Silikon-Brüste, zum Angewöhnen…“ Natürlich hatte ich gehofft, das würde mir erspart bleiben, aber ich wurde doch enttäuscht. „Schließlich musst du ja unbedingt noch ordentlich trainieren.“ Dem konnte ich kaum widersprechen. Im Bett dann kuschelte sie sich noch eine Weile an mich; mehr passierte allerdings nicht. Relativ schnell schliefen wir dann ein.


Viel zu schnell gingen dann die Tage bis zum vorgesehenen Termin bei Annelores Ärztin rum. Natürlich beschäftigte mich das gedanklich immer wieder. Wie würde ergehen und was ist dann, wenn ich dort „ohne“ bin. Noch konnte ich mir das nicht vorstellen. Am Morgen des Tages, sagte Annelore mir noch einmal ausdrücklich: „Vergiss ja nicht den Termin heute Nachmittag. Ich würde dir das sehr übel nehmen…“ Ich versprach ihr, unbedingt daran zu denken. Für diesen Tag hatte meine Frau vorgesehen, dass ich das unten offene Korsett tragen sollte, dazu an den breiten Strapsen Nylonstrümpfe. Ein schickes – rosa! – Höschen wurde auch genehmigt. Dazu sagte ich lieber nichts. Der Arbeitstag verging viel zu langsam und ich konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. Mehrfach wurde ich von Manuela gefragt, was denn los sei. Natürlich verriet ich ihr das nicht. Aber dann war endlich Feierabend und ich machte mich auf den Weg zur Frauenärztin. Dort im Wartezimmer saßen noch zwei schwangere Frauen, beide recht hübsch; Annelore war nicht da! Aber mir klar machen, wie wichtig der Termin wäre… Die junge Frau an der Anmeldung lächelte mich so nett an. Wusste sie Bescheid? „Nehmen Sie Platz. Sie kommen gleich an die Reihe.“ Die beiden anderen Frauen schauten mich an, als sei ich der erste schwangere Mann. Schnell versteckte ich mich hinter einer Zeitschrift.

Dann wurde die Nächste aufgerufen und verschwand. Und endlich kam auch Annelore. In völliger Ruhe setzte sie sich neben mich und fragte: „Habt ihr schon was besprochen… ohne mich?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ Vorsichtig deutete ich in Richtung der Schwester und fragte leise: „Weiß sie Bescheid… über mich?“ „Selbstverständlich, irgendjemand muss ja assistieren.“ Mann, war mir das peinlich. Lächelnd meinte Annelore noch: „Was glaubst du, wie oft das hier vorkommen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Immer mehr Frauen bestehen darauf, den eigenen Mann von dem kleinen Zipfel zu befreien… natürlich aus rein hygienischen Gründen.“ Warum betonte sie das eigentlich immer so. Nun kam die letzte Patientin an die Reihe und wir waren alleine. „Sie kommen gleich dran“, meinte die Schwester. „Ist ja nur ein kleiner Eingriff. Frau Doktor kann das sehr gut.“ Dabei warf sie mir eine – ja, fast lüsternen Blick zu, als wolle sie sagen: Du hast das nicht anders verdient. Annelore lachte. „Das glaube ich gerne, und es beruhigt mich. Nicht dass sie aus Versehen zu viel abschneidet, obgleich das bei ihm auch nicht so schlimm wäre.“ Die Schwester nickte. „Wenn er das Teil ohnehin kaum noch brauchen darf…“ Warum redeten die beiden eigentlich so über mich. War ihnen das gar nicht peinlich? In diesem Moment kam die vorletzte Patientin aus dem Behandlungsraum und verschwand. „Ihr Mann ist da unten auch „ohne“, meinte die Schwester. Ich sagte nichts.

Es dauerte noch knapp zehn Minuten, als die letzte junge Frau, zusammen mit der Ärztin kam, und sich dann verabschiedete. Offiziell war die Praxis jetzt geschlossen; nur wir kamen noch dran. Freundlich begrüßten die Frauen sich und dann schüttelte die Ärztin auch mir die Hand. „Sie sind also derjenige, der verstümmelt werden soll.“ Ich nickte nur stumm. „Machen Sie sich keine Gedanken, es klingt viel schlimmer als es ist.“ Zweifelnd schaute ich sie an. „Redet er immer so viel?“ fragte sie dann lächelnd meine Frau. „Nö, eigentlich nicht. Aber wahrscheinlich hat er nur Angst.“ „Das braucht er doch gar nicht. Es geht doch nur um ein Stückchen nutzlose Haut…“ „Sie wissen doch, wie Männer sind. Das ist ihnen irgendwie wichtig, warum auch immer…“ Die Ärztin nickte. „Ja, leider.“ Inzwischen hatte ich sie genauer angeschaut. Mir war gar nicht klar gewesen, dass sie eine Farbige ist. Kräftig gebaut, ziemlich große Brüste, recht groß und schlanke Beine unter dem Kittel. Ihre Hände sahen eher schlank aus. Was sich wohl zwischen ihren Schenkeln verbarg? Man sagt ja, alle Männer wollten unbedingt einmal im Leben eine Farbige im Bett haben… ich auch. Aber das stand ja wohl überhaupt nicht zur Diskussion. War sie so jemand, der auch junge Frau „beschnitt“? Ich hoffe nicht, und sie wirkte auch eher sanft und nicht besonders streng.

„Okay, dann wollen wir mal…“ Wir folgten ihr ins Behandlungszimmer, wo auch dieser ominöse Stuhl stand. „Machen Sie sich unten herum bitte frei“, kam dann ihre Anordnung. Während ich Hose und das rosa Höschen ablegte, fragte die Ärztin ihre Hilfe: „Ist alles vorbereitet?“ „Ja, Frau Doktor, hier auf dem Tischchen.“ Dann schauten die beiden mich an. „Was für ein süßes Höschen! Und so schick im Korsett und Nylons“, meinten sie dann. „Ja, wir trainieren fleißig“, meinte Annelore. „Legen Sie sich bitte auf den Stuhl“, kam als nächstes. Recht mühsam schaffte ich das und dann, als meine Beine in den Haltern lagen, schnallte die Schwester sie fest und schob die Halter weit auseinander. Mir war das ungeheuer peinlich. Nun konnten sie meinen Käfig wunderbar sehen. „Ein sehr schönes Bild, den Mann so verschlossen zu sehen.“ Nur zur Sicherheit wurden meine Handgelenke auch festgeschnallt und über den Bauch kam ein breiter Riemen. Die Ärztin hatte inzwischen Handschuhe angezogen und setzte sich zwischen meine Schenkel. Sorgfältig untersuchte sie mich da, fühlte, drückte, massierte. „Ganz schön prall“, meinte sie zu dem Beutel. „Ist wohl gut gefüllt…“ Annelore lachte. „Ja, davon kann man ausgehen. Und so soll es auch noch längere Zeit bleiben.“ Nun reichte sie der Ärztin ihren Schlüssel. Im Spiegel über mir konnte ich alles beobachten. Das kleine Schloss wurde geöffnet und der metallene Käfig abgezogen. Ah, welch eine Erholung!

Allein vom Anblick und der sanften Berührung wurde mein Kleiner gleich steif, reckte den Kopf und legte ihn ein ganzes Stück frei. „Was für ein Ferkel“, sagte die Ärztin zu Annelore. „Kaum ist er frei, will er schon wieder ein Loch besuchen.“ „Genau aus diesem Grund ist er ja auch weggeschlossen.“ „Wahrscheinlich hat er auch einen ziemlichen Nachholbedarf“, meinte die Schwester, deren prallen Brüste sich deutlich in ihrem Kittel ab-zeichneten. Die eine Hand der Ärztin lag um meinen Lümmel, was die Sache nicht besser machte. Dann begann sie mich dort zu untersuchen, drückte und betastete alles. Sie schien zufrieden zu sei. „Okay, wir werden ihn örtlich betäuben, dann geht es los.“ Wenig später fühlte ich kleine Einstiche der Nadel und kurz danach hatte ich kein Gefühl mir in meinem Kleinen. Er wurde ziemlich schlaff, baumelte herab. Auch merkte ich keine weiteren Berührungen. Die Verstümmelung selber ging so schnell, dass ich sie fast nicht mitbekam. Ein klein wenig würde noch genäht, dann war alles fertig. Irgendwie sah es da unten jetzt alles so nackt aus. „Normalerweise ist alles nach zwei Wochen verheilt“, meinte die Ärztin. „Aber jeden Tag gründlich baden und keinen Sex.“ Lächelnd hatte sie das Annelore erklärt. „Nein, natürlich nicht“, kam die Antwort. Sollte das etwas heißen, ich würde den Käfig nicht tragen müssen? Sehr schnell wurde ich enttäuscht. „Wir werden den Käfig natürlich wieder anlegen; er schadet nicht.“ Und schon wurde mein Kleiner wieder hineinpraktiziert und verschlossen. Den Schlüssel gab die Ärztin dann auch wieder zurück. Dann hatte meine Frau noch eine Idee, die ich ziemlich blöde fand. „Da mein Mann gerade so praktisch daliegt, können Sie doch bitte mal testen, wie dehnfähig er dort an der Eichel ist.“ „Natürlich, ist gar kein Problem.“

Zu ihrer Helferin meinte sie: „Holen Sie bitte die Dehnungsstäbe und die Gleitcreme.“ Schnell lagen sie bereit, wie ich sehen konnte. Das hatte man noch nie mit mir gemacht und ich hatte ein richtig ungutes Gefühl. Noch hatte ich kaum Gefühl dort unten, würde also wohl wenig fühlen. Da die Öffnung nicht von Metall bedeckt wurde, ging es leicht. Die Ärztin tat etwas Gleitcreme auf den ersten Dehnungsstab und setzte ihn an der kleinen Öffnung an. Langsam und vorsichtig begann sie nun, den kühlen Stab dort einzuführen. Stück für Stück verschwand er in meinem Lümmel, was nicht unangenehm war. Bis zur Kugel am Ende verschwand er. Kurz ließ sie ihn dort stecken, um dann den Nächsten zu nehmen. Auch er glitt zügig hinein. Allerdings spürte ich ihn schon etwas. Ganz langsam verschwand dieses unangenehme, so fremde Gefühl. Erst beim dritten Stab wurde es jetzt richtig unangenehm. So konnte er nicht ganz eingeführt werden. „Das sieht ja nicht schlecht aus“, meinte Annelore. „Kommt meiner Idee näher.“ Natürlich wusste ich nicht, was sie wollte. „Notfalls kann man das ja auch noch weiter trainieren“, meinte die Ärztin. „Bis auch dieser Stab passt.“ Sie zeigte Annelore den letzten und damit dicksten Stab. Ich erschauerte, als ich ihn sah, denn der war bestimmt fast zwei Zentimeter stark. Wer kann das denn ertragen, wenn er eingeführt wird?

Sie legte alles beiseite und fragte Annelore leise: „Wollen Sie Ihrem Mann auch etwas Schönes zeigen? Wird ihn sicherlich interessieren.“ Offensichtlich wusste meine Frau sofort, was gemeint war, denn sie nickte So wurden mein Riemen zum Anschnallen gelöst und ich durfte aufstehen. Bevor ich allerdings mein Höschen anziehen durfte, bekam ich noch ein Kondom über meinen Kleinen im Käfig – zur Sicherheit, wie mir erklärt wurde. Dann legte Annelore ihr Höschen ab und nahm an meiner Stelle auf dem Stuhl Platz. Ich durfte dabei zuschauen. natürlich war mir dieser Anblick nicht fremd. Das änderte sich, als die Ärztin sich ein Spekulum reichen ließ, mit dem seinen richtig tiefen Einblick in die Spalte meiner Frau bekam – und ich auch. Man ließ mich sogar an Stelle der Ärztin Platz nehmen. Ziemlich dick ragte die pralle Lusterbse aus dem Versteck hervor und innen war alles rotleuchtend und sehr nass. Es hatte ihr also gefallen, was zuvor mit mir gemacht worden war. Nachdem ich einen Handschuh angezogen hatte, durfte ich dort sogar fühlen, was sehr interessant war, weil es ja nun alles sehen konnte. Dann wechselten wir und die Ärztin nahm sehr routiniert die Untersuchung vor. alles schien in Ordnung zu sein. Sogar eine kleine Spülung wurde durchgeführt. Als dann alles fertig war, stand Annelore wie-der auf. „Denken Sie an die medizinischen Bäder bei Ihrem Mann und er soll in vier Tagen noch einmal vorbei-schauen. Sie brauchen nicht dabei zu sein, weil ich den Käfig nicht öffnen muss.“ Annelore war damit einverstanden und endlich verließen wir die Praxis. Ich war heilfroh. „Na, wie fandst du das denn?“ fragte meine Frau mich auf dem Heimweg. „Ziemlich schlimm. Ich fühle mich da unten jetzt so nackt…“ Sie lachte. „Wegen dieses kleinen Stückchen Haut? Ist doch wirklich nicht der Rede wert“, meinte ich.

„Und die Dehnungen? Schlimm?“ „Nein, schlimm würde ich nicht sagen. Nur fremdartig, ungewohnt.“ Damit schien sie zufrieden zu sein, denn nun kam nichts mehr. Allerdings klang bei mir langsam die Betäubung ab, sodass ich nun ziemlich deutlich spürte, dass man unten herumgeschnitten hatte. Leise stöhnte ich auf, musste es aber nicht erklären. „Das geht vorbei“, sagte sie nur dazu. Zu Hause gab es dann gleich Abendbrot. „Hat es dir gefallen, was du bei der Ärztin sehen konntest? War ja nicht alles neu.“ „Doch, fand ich sehr interessant. Du hast mir ja bisher nie die Möglichkeit gegeben, es so direkt zu sehen. Meistens findet das ja unter der Decke statt“, meinte ich grinsend. „Ach du Armer, kannst deiner Frau nicht mal genau zwischen die Schenkel sehen…“, meinte sie lachend zu mir. „Na ja, ganz so schlimm ist es ja nicht. Übrigens, muss ich heute noch joggen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ausnahmsweise nicht. Aber morgen wieder.“ Damit war ich einverstanden. „Danke. Kann ich noch irgendetwas Gutes für dich tun?“ „Nein, danke, momentan nicht.“ Ich räumte den Tisch ab und ging ins Büro, um noch ein paar Dinge aufzuarbeiten. Außerdem hatte ich ja auch noch mein Tagebuch zu schreiben, was inzwischen nicht mehr jeden Tag stattfand. Das hatte Annelore mir genehmigt. Schnell fuhr ich den PC hoch und öffnete die entsprechende Seite und begann zu schreiben.
33. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.06.16 12:10

„Seit heute Nachmittag bin ich meiner Vorhaut beraubt. Gemacht hat das die Frauenärztin meiner Lady Annelore. Natürlich bin ich dazu gar nicht befragt worden. Es musste sein, so hatte man entschieden – aus hygienischen Gründen. Nun sieht der Kleine – trotzdem wieder im Käfig – etwas schlimm aus; irgendwie nackt und ziemlich rot. Zum Glück tut es nur sehr wenig weh. In etwa zwei Wochen sollte alles ausreichend verheilt sein, sodass, wenn ich dürfte, ich auch wieder Sex haben könnte. Aber das wird ja ohnehin erst einmal längere Zeit nicht sein. Allerdings hatte meine Lady neulich einmal versucht, so mit meinem verschlossenen Kleinen Sex zu haben, was erstaunlich gut klappte – wenigstens spürte sie was… Aber nach dieser Verstümmelung ließ man mich einen besonders tiefen Einblick in die Spalte meiner Frau nehmen, den ich so noch nie gehabt habe. Dort waren bisher immer nur meine Finger und ein wenig auch meine Zunge gewesen. Am liebsten hätte ich dort gleich al-les abgeleckt… Aber das wurde nicht erlaubt.

Diese Erfahrung, auf einem gynäkologischen Stuhl zu liegen, noch dazu festgeschnallt, war etwas ganz Neues. Ich kann einigermaßen nachvollziehen, warum es den Frauen nicht gefällt. Es ist irgendwie entwürdigend, so sehr weit gespreizt alles zu präsentieren. Man kann nichts dagegen tun, und der Ärztin wird alles angeboten. Und dann hat man mir auch noch verschiedene Dehnungsstäbe in meinen Kleinen gesteckt, was ziemlich unangenehm war, obgleich die Betäubung noch nicht vollständig abgeklungen war. Das hatte doch bestimmt einen tieferen Sinn, den man mir aber nicht verraten hatte. Wer weiß, was dann auf mich zukommt. Wahrscheinlich aber erst nach den zwei Wochen, wenn die Heilung erfolgreich abgeschlossen sein wird.“

Gerade wollte ich Annelore holen, damit sie begutachten und genehmigen konnte, was ich geschrieben habe, als ich sie bereits hinter mir hörte. „Ich hoffe, das hast nichts Verbotenes geschrieben. Lass mal sehen.“ Ich machte ihr genügend Platz und sie kontrollierte. „Ist okay, kannst du so abschicken. Allerdings könntest du ruhig noch erwähnen, dass dir die Ärztin samt Schwester sehr gut gefallen hat. Oder etwa nicht?“ Ich nickte. „Doch, das hat sie. aber woher weißt du…?“ „Halt mich doch bitte nicht für naiv. Das tut mir doch weh. Man kann bei euch Männern sehr viel an euren Lümmel ablesen… selbst noch im Käfig. Er verheimlicht einfach nicht genug. Außerdem sind deine Augen immer wieder fast unter den Kittel der beiden gekrochen. Also los, schreibe das dazu.“

Also ergänzte ich den Text noch weiter:
„Ärztin und die Schwester in ihrem weißen Kittel und den Beinen in den Nylonstrümpfen (oder waren es Strumpfhosen, das konnte ich nicht untersuchen) haben mir sehr gut gefallen; mein Kleiner verriet mich leider. Zu gerne hätte ich dort weiter geforscht… und mehr. Wer weiß, was ich dann dort gefunden hätte. Immerhin trägt Annelore nun selber immer mal wieder sexy Unterwäsche, was sie früher nie getan hat. Ich finde das wunderbar. Schließlich hat sie die dazu passende Figur. Und ich liebe es. Jetzt wünsche ich mir, dass sie das öfters tut; besonders bei meinem „Sissy-Training“.“ Sicherheitshalber drehte ich mich noch um zu Annelore, sie nickte und schickte es weg. „Komm mir ja nicht auf den dummen Gedanken, bei deinem nächsten Besuch bei der Ärztin einen von beiden heimlich zu vernaschen.“ „Nein, natürlich nicht.“ Annelore ging ins Wohnzimmer und wenig später folgte ich ihr. Sie setzte sich, schaute mich an und lächelte. „Na, mein Liebling, alles okay bei dir?“ Ich nickte, wusste nicht, was kommen würde. „Ich hoffe, es war heute nicht allzu schlimm für dich. Und wenn doch… ist ja nicht mehr zu ändern.“

„Na ja, begeistert war ich nicht, weil ich ja auch keinerlei Mitspracherecht hatte…“ „Darüber solltest du dir lieber keine Gedanken machen, denn es wird so bleiben“, antwortete Annelore gleich. „Darüber werden wir auch nicht diskutieren. Du hast dich entschlossen, dich quasi in meine Hand zu geben und genauso wird es passieren. Ich bestimme… auch über dein Leben mit mir. Wenn du damit einverstanden bist, kann es auch für dich ganz nett werden. Natürlich werde ich dich streng behandeln, wenn es nötig ist; aber sicherlich nicht grundlos. Außerdem hast du Chancen, mich öfters so „hübsch“ wie heute zu sehen. Und wenn ich das richtig mitbekommen habe, gefällt dir das.“ Sie lächelte mich an, als ich nickte. „Aber du musst mir versprechen, nicht zu betteln, dass ich dich freilasse oder etwas bestimmtes anziehen soll. Dann hast du vielleicht Glück und ich werde dich belohnen… allerdings auf meine Weise. Und deswegen wirst du jetzt losgehen und den Lümmel zum Um-schnallen holen.“ Sofort gehorchte ich und als ich mit ihm zurückkam, musste ich ihn meiner Lady gleich umlegen. „Und nun, meine Süße, knie dich auf den Boden.“

Dann spürte ich, wie meine kleine Rosette eingecremt wurde und wenig später der Kopf des Gummilümmels dort eindrang. Kräftig dehnte er mein Loch und schob sich langsam immer tiefer. Dann steckte er völlig in mir drin, der Gummisack drückte sich an meinen Popo. Ganz vorsichtig begann meine Lady dann mit Bewegungen, die ein Mann bei einer Frau machen würde. Zusätzlich griff sie nach meinem Beutel und massierte ihn. zusammen mit den Bewegungen und der Massage innen an der Prostata machte mich das zunehmend geil. Und außerdem quetschte sich der Kleine wieder sehr fest in seinen Käfig, was nach der Verstümmelung nicht angenehm war. Deswegen begann ich dann auch zu stöhnen, was nicht zu überhören war. „An deiner Stelle wäre ich lieber still, denn wenn ich denke, du könntest aus Lust stöhnen, wäre das sicherlich nicht gut.“ So versuchte ich, das alles still zu ertragen. Allerdings war das schwierig, weil Annelore immer heftiger zustieß. Zusätzlich machte sich ein scharfes Brennen an der Rosette bemerkbar.

„Ich hoffe, diese Creme ist nicht zu scharf für dich. Ich habe nämlich eine ordentliche Portion Ingwer drunter gemischt. Das wird dir gut einheizen.“ Und genau das tat es, wie ich nun feststellte. „Vorne möchte ich sie noch nicht benutzen, um deinen Kleinen einzucremen. Das machen wir später. Denn auch da wird sie eine wunder-volle Wirkung entfalten.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Annelore machte noch weiter, gönnte mir natürlich aber nicht einmal den Ansatz eines Höhepunktes. Auch sie spürte, wie ich heißer und erregter wurde… und brach dann plötzlich ab. Sofort zog sie den Lümmel aus meinem Popo und wartete eine Weile, bis sich das Loch langsam schloss. Zum Glück musste ich ihn nicht auch noch ablutschen… „Ich denke, wir sollten zu Bett gehen“, meinte Annelore dann und marschierte mit dem Lümmel in Bad, um ihn dort zu säubern. Einen kurzen Moment erholte ich mich noch, um ihr dann zu folgen. „So kann zum Beispiel eine Belohnung aussehen…“

Lächelnd wartete sie dann neben mir, bis ich auch fertig war und wir ins Schlafzimmer gingen. Da ich keine Schlafanzüge mehr hatte – Annelore hatte alle weggeräumt – musste ich wieder das Nachthemd anziehen und auch sie zog ihr süßes Baby-Doll an. Wenig später lagen wir im Bett und kuschelten noch. Mehr war heute nicht erwünscht. Recht schnell schliefen wir dann ein. Selbst ich hatte damit keinerlei Schwierigkeiten, was mich doch ziemlich wunderte. Zum Glück spürte ich meinen Kleinen nur sehr wenig. Das änderte sich am nächsten Morgen.


Deutlich spürte ich den Kleinen. Das sagte ich auch Annelore, die mich gerade so nachdenklich anschaute. Aber bevor sie daran etwas ändern wollte, sollte ich sie doch ein klein wenig verwöhnen, selbst wenn mich das quälen würde. So kroch ich schnell unter ihre Decke und machte mich dort unten zu schaffen, streichelte, küsste und leckte dann auch sanft. Inzwischen habe sie sich so daran gewöhnt, meinte sie, dass sie darauf nicht mehr verzichten wolle. Auch mir gefiel es gut, egal in welchem „Zustand“ ich es morgens dann vorfand. Außerdem hatte sie mir mehrfach erklärt, dass es morgens Zeit im Bad sparen würde. Meine Zunge wäre ohnehin viel besser und gründlicher als jeder Waschlappen. Deswegen gab ich mir immer ganz besonders viel Mühe, sie zufrieden zu stellen. Ab und zu drehte sie sich sogar auf den Bauch und ließ mich in der Kerbe zwischen den Hinter-backen meine Aufgabe verrichten.

Endlich standen wir auf und nun schaute sie meinen Kleinen genauer an. „Sieht ja irgendwie ein bisschen wie ein gerupftes Huhn aus“, meinte sie lachend. „So nackt und ohne die schützende Hülle. Aber daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen. Aber dagegen, dass es wehtut, kann ich wenigstens etwas machen.“ Aus ihrer Tasche holte sie ein Spray, welches die Frauenärztin ihr gestern wohl gegeben hatte. Damit sprühte sie ihn nun oben etwas ein, und sofort spürte ich die Kühle und auch langsam den Schmerz abklingen. „Das wird jetzt für ein paar Stunden halten. Nach dem Pinkeln ziehst du noch dieses Kondom darüber und das schützt auch etwas vor Berührungen.“ „Danke, Annelore, das ist nett“, bedankte ich mich bei ihr und ging ins Bad, um dort zu pinkeln. Sie kam hinterher und nahm dann auch auf dem WC Platz. Das war auch etwas, was sie lange Zeit nicht gewollt hatte. Sie fand es peinlich, wenn ich ihr dabei zuschaute.

Inzwischen fand sie selber auch einen gewissen Genuss und Spaß dabei, mir das zu zeigen. Immer öfter bot sie mir regelrecht an, dort einen Blick zu werfen. Und so konnte ich sie dann ausfließen sehen. Manchmal spreizte sie extra ihre Lippen dort unten. So auch heute. Von oben her sah ich es ins Becken plätschern. Dann stellte ich fest: „Ich müsste dich unbedingt mal wieder rasieren…“ Annelore lächelte. „Du kleiner Genießer, und das schon am frühen Morgen. Also gut, gleich nach dem Frühstück.“ Ziemlich erfreut darüber ging ich – immer noch im Nachthemd – in die Küche und machte schnell das Frühstück. Annelore kam ein paar Minuten später; sie hatte noch andere Dinge im Bad erledigt. Außerdem hatte sie sich bereits angezogen, kam somit in Rock und T-Shirt. Was sie drunter trug, sah ich erst später. Allerdings hatte ich da bereits einen Verdacht. In Ruhe, wenn auch ziemlich schnell, waren wir fertig und ich konnte zur Tat schreiten. „Mach es am besten hier auf dem Tisch“, meinte sie grinsend. Ich nickte, und holte, was ich dazu brauchte: Rasierschaum und Einwegrasierer. Als ich zurückkam, lag meine Frau auf dem Tisch. Den Rock hatte sie hochgeschlagen und bot mir ihren Schoß zwischen den in Nylonstrümpfen an Strapsen des Tanzgürtels deutlich an.

Wie ein verführerisch-süßes Stück Torte lag sie dort. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr lösen. „Es gefällt dir wohl, was du siehst, oder?“ Ich nickte. „Natürlich, muss es ja auch.“ Dann begann ich meine Frau an der Stelle kräftig einzuschäumen. Sie schaute mir dabei grinsend zu. Dann meinte ich: „Wenn das nun Schlagsahne wäre…“ „Hättest du ganz schön viel Arbeit“, meinte sie lachend. Du reibst es ja wirklich in jede Falte und überall hin.“ Langsam setzte ich den Rasierer an und begann nun Bahn für Bahn abzurasieren. Natürlich machte ich das sehr vorsichtig, schließlich wollte ich Annelore ja nicht verletzen. Genau deswegen hatte sie zuerst auch Angst gehabt, als ich mit diesem Wunsch kam. als sie dann aber spürte, wie gründlich und trotzdem vorsichtig und sanft ich das machte, hatte sie sehr schnell keine Bedenken mehr und ich durfte es immer wieder bei ihr machen.

Mehr und mehr glatte und weiche Haut kam zum Vorschein. Der Schaum verschwand. Vorsichtig zog ich die Lippen lang, um auch hier alle Haare zu entfernen. Bis hinunter zwischen die Popobacken erledigte ich das, was zwischen den aufgestellten Schenkeln immer noch schwierig war. Endlich – nein, viel zu schnell – war ich damit fertig. Mit einem warmen, nassen Waschlappen wischte ich die Spuren ab und kontrollierte, ob ich alles er-wischt hatte. Nur an zwei Stellen musste ich noch etwas nacharbeiten. Dann war ich mit dem Ergebnis zufrieden. Nun strahlte mich eine babyglatte Haut samt einer leicht geöffneten Spalte an, lockte mich, dort Küsse aufzudrücken. Und genau das tat ich, sozusagen zum Abschluss der Aktion. Ganz vorsichtig berührte ich dabei mit der Zungenspitze den prallen Kitzler, entlockte meine Frau ein leises Seufzen.

„Du kannst es einfach nicht lassen“, meinte sie dann lächelnd. „Immer willst du deiner Frau größtmögliche Lust verschaffen und selber davon naschen.“ Ich grinste sie von unten her an, bis sie mich an sich zog und küsste. Dass sie dabei ihren eigenen Geschmack spürte, gehörte auch zu den Dingen, die sie nicht mehr störten. Sie hatte mir mal gestanden, sich bereits früher schon mehrfach probiert zu haben, es aber nur wenig interessant gefunden habe. So nutzte sie inzwischen mehrfach die Möglichkeit, dieses jetzt nach meinen Aktionen von den Lippen abzunehmen, und so küssten wir uns immer öfter, nachdem ich dort unten bei ihr oral fleißig gewesen war. jetzt allerdings griff sie wieder nach meinem Kleinen unter dem Nachthemd. Wollte sie ihn an sich spüren? Aber so weit kam es nicht. „Ganz schön heiß, der Kleine“, meinte sie grinsend. „Hat seinem Besitzer wohl gefallen, was er gerade machen durfte.“ Ich nickte grinsend zurück. „Zieh dich an. Nimm heute das unten offene Korsett und dazu die Nylons, okay?“ Ich nickte und verschwand.

So konnte ich jetzt nicht sehen, dass Annelore es sich mit den Fingern noch ein wenig weiter an ihrer Spalte rieb. Natürlich ist es ja nicht so, dass Frauen sich nie selbst befriedigen; nur eben längst nicht so fot wie Männer. Zum Abschluss dieser Aktion versenkte sie dann ihre Liebeskugeln in der bereits ziemlich nassen Spalte. Den ganzen Tag sollten sie dort verbleiben, um mir dann abends Genuss zu bereiten. Sie selber würde natürlich auch den ganzen Tag eine gewisse Erregung verspüren. Um sich nicht durch eventuelle Tropfen zu verraten, legte sie eine dünne Binde in den Schritt ihres Höschens, welches sie jetzt noch anzog. Erst jetzt kam sie ins Schlafzimmer, um mir zuzuschauen. Ich mühte mich noch mit dem Korsett ab; es war immer noch etwas ungewohnt. Um es vorne zu schließen, musste ich immer die Luft anhalten. Endlich klappte das und ich streifte mir die Nylons über, befestigte sie ordentlich an den Strapsen.

Darauf legte meine Frau auch immer großen Wert. Dann kam noch das Damenhöschen in meiner Größe. aufmerksam betrachtete sie mich, schien zufrieden zu sein. Es folgten Hemd und Hose. Somit war ich auch fertig. „Ist Manuela eigentlich an dir was aufgefallen?“ wollte Annelore noch von mir wissen. Langsam nickte ich. „Klar, ist ja keine dumme Frau. Mehrfach hat sie mich so argwöhnisch betrachtet und Bemerkungen über meine Figur gemacht.“ Annelore grinste. „Daran arbeiten wir ja noch“, meinte sie dann. „Nein, das nicht. Aber ich würde so aufrecht, irgendwie steif wirken. Und mindestens einmal hat sie gesehen, was ich unter der Hose anhabe, nämlich keine Socken…“ „Und das war meinem Süßen natürlich peinlich“, meinte meine Frau. Ich nickte. „Zum Glück wollte sie keine Erklärung dazu.“ „Und jetzt hast du Bedenken, dass sie mehr ahnt als dir lieb ist.“ Wieder nickte ich. „Wenn sie nun wirklich genau wüsste, was ich drunter trage, ich glaube, sie würde mich auslachen.“

Mich wunderte, warum Annelore dazu nun nichts mehr sagte. Plötzlich hatte ich einen ganz schlimmen Verdacht. Annelore hatte es ihr bereits mitgeteilt! Ich starrte sie an und ganz langsam nickte sie, wie wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Sie hat mich gestern angerufen, weil du immer versucht hättest, unter ihren Rock zu schauen. Wolltest wohl sehen, was sie drunter trug, oder? Hat es denn geklappt?“ Ich nickte stumm. „Und was war das?“ Sollte das etwa eine Kontrollfrage sein? „Ein schwarzes Höschen und Strümpfe…“, murmelte ich. „Das geht bestimmt auch lauter!“ „Manuela hatte ein schwarzes Spitzenhöschen und auch schwarze Strümpfe an“, sagte ich jetzt widerwillig lauter. „Findest du das richtig, anderen Frauen unter den Rock zu glotzen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und warum tust du das?“ Darauf gab ich lieber keine Antwort. „Du kannst dich schon auf eine Strafe heute Abend freuen. Außerdem hast du doch bestimmt noch mehr gesehen, oder?“ „Was meinst du?“ fragte ich unsicher. „Komm, stell dich nicht so dumm. Manuale hat mir erklärt, du musst es gesehen haben. Nämlich ihren kleinen Ring dort. Er ist sehr auffällig. Also?“ „Ja, ich habe ihn gesehen.“ Ziemlich leise kam es aus meinem Mund.

„Dann hast du also sehr genau hingeschaut“, stellte Annelore fest. „Und das, mein Lieber, ist nicht so besonders gut für dich.“ „Aber… sie hat es mir doch förmlich angeboten, ja, mich fast gezwungen, alles anzuschauen…“, meinte ich kleinlaut. Annelore lächelte. „Und das, mein Lieber, soll ich dir jetzt glauben, oder wie? Du schaust doch – wie alle Männer – nur zu gerne den Frauen unter den Rock. Das weiß ich doch.“ Ich errötete ein klein wenig, weil es stimmte. „Habe ich also wieder mal Recht. Ich denke, wir werden uns darüber heute Abend noch weiter unterhalten… wenn Manuela dabei ist….“ „Willst du damit etwas sagen…?“ Annelore nickte. „Genau das. Denn sie will dich gerne mal genauer betrachten; nur zu hören, reicht ihr nicht. Sie war nämlich ganz begeistert, als ich ihr erzählte, was ich mit dir gemacht habe…“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Aber als ich meine Frau anschaute, war mir klar, dass sie das vollkommen ernst meinte.
34. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 30.06.16 21:09

ZWei Frauen zur Seite, welcher Mann wünscht sich das nicht
Ob es für ihn Vergnügen bedeutet wageich etwas zu bezweifeln.
Bin gespannt was weiter passiert
35. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.07.16 17:38

Na, Lust auf mehr?
Dann schaut mal hier:
Nur zur Info schon mal: ab dem 9.7. bin ich drei Wochen in Urlaub, muss euch also mit denen hier allein lassen. Aber bitte: macht keinen Blödsinn oder stachelt sie auf!

Vielleicht schaffe ich vorher noch eine Zugabe.


Den ganzen Tag konnte ich mich kaum richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Zum Glück – oder nicht? – war Manuela heute nicht da. Wahrscheinlich hätte sie sich sogar noch über mich lustig gemacht. Offenbar hielten die beiden Frauen ja wohl zusammen. Da würde sicherlich ganz schön was auf mich zukommen. Das war mir jetzt schon klar. Und mit sehr gemischten Gefühlen kam ich dann auch nach Hause. Natürlich wartete Annelore schon auf mich. „Fein, dass du schon kommst. jetzt haben wir beiden noch ein bisschen Zeit zusammen, bis Manuela auch kommt. Zieh dich bis auf dein Korsett und die Strümpfe aus und komm in die Küche.“ Natürlich gehorchte ich und kam dann zu ihr. Auf dem Tisch lagen einige Gegenstände, wie ich bemerkte.

„Jetzt schnallst du dir die Hand- und Fußgelenkmanschetten um“, lautete der nächste Befehl. Kaum war das geschehen, hieß es: „Auf den Tisch stellen und den Oberkörper drauflegen.“ Nun hakte sie starke Expander an den Manschetten fest und wenig später waren auch meine Beine befestigt; ich konnte nicht mehr weg. Beinah liebevoll streichelte sie meine Popobacken, die sicherlich schön herausragten. Mein Kleiner baumelte nach un-ten. Aber noch war sie mit den Vorbereitungen nicht fertig. Denn nun schraubte sie zwei kleine Ösen in den breiten Ring an meinem Beutel. Mit daran befestigten Schnüren zog sie ihn kräftig nach hinten, bis es an den Kugeln im Beutel richtig schmerzte. Festgebunden stand ich nun fest und unbeweglich dort. „Du gibst ein wunderschönes Bild ab, mein Lieber. Das wird Manuela gefallen.“ Erstaunlich sanft packte sie meinen Kleinen im Käfig und rieb ihn. „Oh, das scheint ihm ja zu gefallen, so eng, wie er sich dort hineinpresst.“

„Ich denke, du bekommst jetzt zuerst auf jede Seite mal fünf Striemen. Sie sind, sagen wir mal, zum Aufwärmen und haben nichts mit der eigentlichen Strafe zu tun.“ Und bevor ich etwas sagen konnte, hatte ich sie auch schon bekommen. Und sie waren recht heftig, mussten sich gut abzeichnen, brannten auch ganz anständig. „Gut, dass du deinen Mund gehalten hast“, kam von Annelore, als es auch schon an der Haustür klingelte. „Das wird Manuela sein. Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder.“ Damit legte sie den benutzen Rohrstock auf meinen Popo und ging zur Tür. Wenig später hörte ich die Stimmen beider Frauen. Kurz darauf kamen sie in die Küche, wo ich so stand, dass ich der Frau meinen nackten hintern sehr schön präsentierte. „Nein, was für ein hübsches Bild. Direkt zum Anbeißen!“ Manuela, etwas jünger als Annelore, schien wirklich erfreut zu sein. „Ist das extra für mich?“ fragte sie. „Ja und nein“, sagte Annelore lachend. Nun kam Manuela zu meinem Kopf und sagte nur: „Grüß dich, Martin. Das hattest du wohl nicht erwartet, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. Sagen wagte ich nichts.

„Ich habe dir sogar etwas mitgebracht.“ Damit legte sie das gestern getragene, schwarze Spitzenhöschen direkt vors Gesicht. „Es duftet ganz bestimmt noch kräftig nach mir…“ Genau das tat es tatsächlich, sehr intensiv. „Manuela, das wäre doch nicht nötig gewesen“, meinte Annelore. „Klar, weiß ich. Aber so neugierig wie Männer nun mal sind, dachte ich, mache ich ihm eine Freude.“ „Das machst du ganz bestimmt. Schau dir nur mal an, wie eng er sich da unten in den Käfig quetscht.“ Neugierig ging die Frau ans andere Ende vom Tisch und betrachtete mich dort. „Der arme Kerl, er passt doch gar nicht rein.“ „Na ja, das ist ja Sinn der Sache. Wahrscheinlich muss ich mich bald nach einem kleineren Exemplar umschauen.“ Dann spürte ich eine warme Hand an ihm, die ihn sanft rieb. Eine andere Hand spielte zusätzlich am Beutel, der ja stramm gespannt hing. „Das ist doch bestimmt ziemlich unangenehm, oder?“ meinte sie. „Keine Ahnung, frag ich doch“, meinte Annelore. „Wahrscheinlich aber schon.“ „Gefällt dir das?“ fragte Manuela mich nun und drückte beides heftiger. „Ja, es ist ziemlich unangenehm. Es tut auch etwas weh“, antwortete ich ihr. „Und es behindert dich, oder?! „Ja, ich kann nichts machen.“

„Prima, dann ist es genau das richtige für meinen Mann…“ „Ich hab dir ja gesagt, dass man den Lümmel eines Mannes am besten einsperrt, damit er nicht ständig an sich herumfummelt. Dann hast du es in der Hand, wann du – und damit auch er – Sex bekommst. Er kann sich dann vorher auch nicht schon leer wichsen.“ „Und das funktioniert wirklich? Er kann dann nichts machen?“ „Nein, absolut nichts. Er ist auf dich angewiesen.“ Annelore grinste. „Na ja, am Anfang hat er vielleicht ein paar „Probleme“, bis er sich daran gewöhnt hat. Du weißt schon, diese „Morgenlatte“… Aber das kann dir ja egal sein. Knacken kann er den Käfig wenigstens nicht.“ „Super, das Teil brauche ich für meinen Mann“, meinte Manuela. Ich hörte einfach nur stumm zu. „Schafft es dein Mann denn, dich anderweitig zu befriedigen?“ wollte meine Frau nun genauer wissen. „Sonst schadest du dir nur selber.“ „Klar, soweit habe ich ihn schon „trainiert“. War nicht so besonders schwierig.“ Annelore lachte. „Na, es gibt ja genügend Möglichkeiten. Für den Käfig zum Beispiel gibt es eine dicke Hülle, die ihn nichts spüren lässt. Mit der kann er dir es wunderbar machen. Du spürst ihn dabei und natürlich ist er damit viel ausdauernder.“ „Wunderbar, denn das liebe ich. Leider sind unsere Männer da ja viel zu schnell am Ende. Wenn sich das ändert… Klasse.“

Immer noch spürte ich ihre Hand an meinem Geschlecht. Dann meinte meine Frau: „Da Martin ja gerade so „passend“ hier liegt, könntest du ihm je noch zeigen, was du davon hältst, dass er dir so unverschämt unter den Rock glotzt. Ich jedenfalls finde das nicht in Ordnung.“ „Was soll ich denn dazu verwenden?“ „Ist mir egal, du kannst alles ausprobieren.“ „Das ist aber nicht so einfach, weil ich mich da gar nicht auskenne.“ „Dann empfehle ich dir das Lederpaddel. Damit kann man eigentlich nichts falsch machen.“ Ich sah Manuela nicken, dann griff sie danach. Wenig später traf mich das Leder fest auf der ersten Popobacke. „Du solltest es ruhig fester machen, oder soll das eine Belobigung werden?“ „Wenn du meinst…“ Und der zweite Klatscher war deutlich fester. „So ist es gut.“ Und so ging es weiter. Bestimmt zehnmal knallte es auf meinen Popo auf jede Seite, färbte ihn kräftig rot. „Hey, das gefällt mir“, meinte Manuela. „Ihm auch; schau nur, wie er das Gesicht verzieht.“ Annelore kam zu mir und raunte mir ins Ohr: „Vergiss nicht, dich zu bedanken.“

Kaum war die andere Frau fertig, sagte ich auch schon: „Danke, Manuela, das war nett von dir.“ „Ach, das habe ich doch gerne getan.“ Wenig später spürte ich den dicken Stopfen, den Annelore mir hinten reinschob. Ziemlich fest saß er danach im Loch, dehnte es. Dann schaltete sie die momentan noch sanften Vibrationen ein. Ihrer Freundin bedeutete sie nun, vor mir auf den Tisch zu klettern, um mir ihre Spalte zu präsentieren. Ohne Protest tat Manuela das und dann sah ich alles direkt vor mir, was mir gestern noch verboten war. Tief atmete ich ihren Duft ein, der anders war als bei Annelore. Oberhalb der Spalte war nämlich noch ein kleiner, dunkler Busch, während die Spalte komplett glatt rasiert war. Der kleine Ring in der Vorhaut zu ihrer Lusterbse glänzte und leuchtete deutlich hervor. Fasziniert entdeckte ich nun dort auch noch ein paar kleine Tätowierungen: zwei Herzchen und drei Sterne. Langsam rutschte sie noch näher, bis ich mit der Zunge ihre warme, feuchte Haut berühren konnte. Waren es zuerst nur ein paar sanfte Küsse – war denn überhaupt mehr erlaubt? – und Berührungen, kam bald die Zunge hinzu, weil es mir niemand verbot. Langsam leckte ich außen, spürte das Zittern der erregten Frau. Ein tiefes Stöhnen war zu hören. „Komm, mach weiter, tiefer…“

Inzwischen saß Manuela dicht genug vor mir, sodass es mir gelangt, die steife Zunge immer weiter in ihr zu versenken. Ihre Schenkel lagen auf meinem Rücken, die Lippen berührten die kräftigen Lippen dort zwischen. Annelore schaute zu und verstärkte dann die Vibrationen in meinem Popo. Fest drückte sich die Frau an meinen Mund. Und ich machte es ihr, so gut es ging. Dann, ganz plötzlich und unerwartet, bekam ich einige Hiebe auf den stramm gespannten Beutel. Heftig zuckte ich zusammen; es tat weh. Mühsam leckte ich weiter an Manuela, die inzwischen immer feuchter wurde. Fest pressten sich ihre warmen Oberschenkel an meine Ohren, sodass ich nichts hören konnte. Da mir dann aber plötzlich andere, ebenfalls heiße Nässe in den Mund floss, nahm ich an, dass Annelore sie dazu ermuntert hatte. Brav nahm ich alles auf; was blieb mir denn auch anderes übrig… Da der Stopfen in meinem Popo immer noch heftig vibrierte, wurde ich auch immer erregter. Allerdings wurde ich dabei genau von meiner Frau beobachtet, die dann den letzten Kick verhinderte. Dazu traf mich der Rohrstock einige Male ziemlich heftig auf die so wunderbar präsentierten Hinterbacken. Immer noch fest an Manuelas Unterleib gepresst, konnte ich nur stöhnen. „Gib… gib ihm… von… mir… auch noch…. Fünf…“ hörte ich die Frau ziemlich undeutlich keuchen. Und wahrscheinlich mit ziemlichem Genuss tat Annelore das dann auch gleich ebenso kräftig wie zuvor.

Ganz langsam ließ der heiße Höhepunkt bei Manuela nach und ich wurde etwas freigegeben, sodass ich alles leichter ablecken konnte. Schnaufend lag ich da, atmete heftiger. Die gesamte Spalte war blutrot und etwas geschwollen. Die Lippen klafften auf und zeigten das Innere. Während Manuela sich zurückzog, dann auch vom Tisch stieg, schaltete meine Frau endlich die Vibrationen in meinem Popo ab. Das war schon sehr erholsam. „Hast du ihm alles…?“ fragte sie dann und Manuela nickte. „Scheint ihm ja zu gefallen… Meinen Mann konnte ich dafür noch nicht gewinnen. Er meint immer nur, das sei doch eklig und ungesund. Allerdings fände ich das sehr praktisch…“ „Ist es auch, kann ich nur bestätigen“, meinte Annelore. „Allerdings war es jetzt das erste Mal, dass er es von einer anderen Frau probiert hat.“ „Echt? Dafür hatte ich aber das Gefühl, er wäre ganz schön gierig danach.“ „Das freut mich… für dich.“ Am liebsten hätte ich ja jetzt gebettelt, man möge mich freigeben, aber ich traute mich nicht wirklich. „Ich hätte da noch einen Vorschlag zu machen“, meinte Annelore und Manuela schaute sie neugierig an.

„Er liegt hier gerade so praktisch. Da würde ich ihn gerne da hinten füllen. Hat dein Mann schon einmal einen Einlauf bekommen?“ Die andere Frau schüttelte den Kopf. „Nicht, das ich wüsste. Jedenfalls nicht von mir.“ „Ist eine total geile Sache. Und macht ihn ganz brav und auch sehr liebevoll.“ „Zeigst du mir, wie das geht?“ „Natürlich.“ So verließen die beiden Frauen die Küche; ich blieb allein und angefesselt zurück. Inzwischen wurde diese Haltung ziemlich unbequem und ich begann mich zu verkrampfen. Nach wenigen Minuten kamen die beiden zurück. In der Hand hatten sie den Irrigator. „Die Flüssigkeit können wir auch hier mischen“, meinte Annelore gerade. „Grundsätzlich kann man wohl alle möglichen Flüssigkeiten nehmen. Nur sind manche sicherlich weniger angenehm. Meistens nehme ich beim ersten Mal eine Lösung zum Reinigen und erst bei der zweiten Füllung eine andere, oft sogar recht unangenehme Variante.“ „Und wie viel passt so rein in einen Männerpopo?“ „Oh, das ist unterschiedlich. Und man kann das üben. Martin schafft inzwischen gut zwei Liter. Das ist schon eine ganze Menge.“ „So viel? Hätte ich nicht gedacht.“

Mit dem Irrigator standen sie nun am Waschbecken und füllten ihn. „Für den Anfang nehmen wir mal 1,5 Liter warmes Wasser und geben einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzu. Dann sieht es so milchig aus.“ Nun kamen sie zurück zu mir und Annelore hängte den Irrigator auf. Dann spürte ich, wie sie mir die dicke Kanüle hinten hineinschob. „Auch da kann man später immer mal dickere Kanülen verwenden“, meinte sie und öffnete das Ventil. Sofort floss das recht warme Wasser in meinen Bauch, füllte ihn. „Mal geht es schneller, mal dauert es länger“, erklärte Annelore ihrer Freundin. „Das jetzt ist schon ziemlich schnell.“ Das spürte ich selber auch und nach erstaunlich kurzer Zeit gurgelte der Irrigator. „Wow, schon alles drin? Ging aber echt flott.“ Meine Frau lachte. „Ja, manchmal ist er schon sehr gierig.“ Sanft streichelte sie meine gestriemten Hinterbacken. „Jetzt warten wir eine Zeitlang. So weicht alles gut ein und kommt nachher alles raus.“ „Wie lange muss man denn warten?“ fragte Manuela. „Oh, das ist ganz unterschiedlich. In der Regel warte ich zwischen 15 und 30 Minuten, was für Martin allerdings schon mal sehr anstrengend sein kann. Aber das hängt auch von der Einlaufflüssigkeit ab. Ich denke, eine Viertelstunde wird heute reichen.“ „Muss er dabei die Kanüle im Popo behalten?“ „Nein, muss er nicht. Es geht natürlich auch ein Stopfen, der ihn dicht hält.“

Qualvoll langsam verging die Zeit, was aber nicht nur an meinem gefüllten Bauch lag. Auch die Haltung sowie der langgezogene Beutel waren daran schuld. Es wurde auch nicht besser, als die beiden Frauen an meinem Lümmel spielten. Am liebsten hätte ich ja, dass jemand seinen warmen Mund darüberstülpte. Aber es tat leider niemand. Plötzlich fragte Annelore: „Hast du Mitleid mit ihm?“ „Na ja, ein bisschen schon“, meinte Manuela. „Das musst du dir schnellstens abgewöhnen. Weil das nämlich nicht zu jemandem passt, der seine Mann erziehen oder abrichten will. Da musst du hart sein, sonst wird das nichts. Du hast das Sagen und er muss gehorchen – immer.“ Manuela nickte. „Daran werde ich denken. Außerdem mag mein Mann keine Damenwäsche tragen.“ „Hast du ihn schon dazu befragt?“ wollte Annelore wissen. „Das nicht, aber er sich dazu noch nie geäußert… Und gesehen habe ich das auch noch nie.“ „Wundere dich nicht, wenn er das doch tut. Lange Zeit habe ich das bei Martin auch nicht gewusst. Nur durch Zufall bin ich dahinter gekommen. Wahrscheinlich musst du ihn einfach mal fragen.“ Inzwischen war wohl meine Wartezeit herum und ich durfte entleeren. Allerdings nicht wie sonst üblich. Denn Annelore holte einen Eimer. Das war doch bitte nicht ihr Ernst! Dahinein sollte ich alles geben, was in meinem Bauch war? aber sie machte keinerlei Anstalten, mich zu befreien.

Während sie mir den Eimer dort hinhielt, zog Manuela langsam die Kanüle raus. Kurz danach schoss es aus mir heraus. Mann, war mir das peinlich. Aber eben nicht zu ändern. Sofort begann es sehr streng zu riechen. Zum Glück dauerte es nicht so lange, und ich war ziemlich leer, wurde gesäubert und Annelore brachte den Eimer weg. Mein Lümmel war deutlich weicher geworden, wie Manuela inzwischen festgestellt hatte. „Tja, das hat ihm wohl nicht gefallen“, meinte Annelore grinsend, als sie zurückkam. „Jetzt kannst du ihm die zweite Füllung machen. Schließlich muss man das üben.“ Sofort machte Manuela sich an die Arbeit. Sie füllte den Irrigator erneut und goss ebenfalls Seifenlauge hinein. „Nimm noch einen kräftigen Schuss hiervon“, meinte Annelore. Das entfaltet seine richtige Wirkung allerdings erst bei der Entleerung.“ Sofort wusste ich, dass es nur diese scharfe Flüssigkeit sein konnte. Kaum war alles fertig, schob Manuela mir die Kanüle – richtig mit Genuss? - hinten rein. Dann öffnete sie das Ventil und ich fühlte die nun noch heißere Flüssigkeit einfließen. Da mich das erregte, wurde der Kleine auch wieder deutlich härter. „Schau ihn dir an. Kaum bekommt er den nächsten Einlauf, wird er schon wieder hart.“ Manuela war das gleich aufgefallen. „Wenn du willst, kannst du ja was dagegen unter-nehmen.“ Während nun die eine Hand die Kanüle festhielt, drückte die andere nun gleich die harten Kugeln im Beutel. Da es schmerzte, fiel die Mini-Erektion im Käfig gleich zusammen.

Da Annelore genau zugeschaut hatte, musste sie gleich lachen. „Funktioniert ja bestens.“ Unterdessen floss immer mehr von der heißen Flüssigkeit in meinen Popo, bis dann der Irrigator leer war. „Am besten steckst du Martin nun diesen aufblasbaren Stopfen rein. Dann können wir ihn freilassen und er verliert trotzdem keinen Tropfen.“ „Wie fest muss ich ihn denn aufpumpen?“ „Sechsmal reicht!“ Nein, das ist zu viel, wollte ich schreien – tat es denn doch nicht. Langsam und ganz offensichtlich mit Genuss tat Manuela das und am Ende saß das Teil bombenfest in meiner Rosette. Endlich wurden meine Fesseln gelöst und auch der Beutel befreit; ich durfte mich aufrichten, was gar nicht so einfach war. Aber ich schaffte es, dabei aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. „Sieht ja echt schick aus, dein Teil da unten“, meinte Manuela spöttisch. „Und jetzt ist „Er“ wohl ziemlich nutzlos.“ Leider stimmte das ja und so nickte ich. „Ich würde sagen, du könntest dich ein klein wenig nützlich machen“, sagte Annelore nun. „Geh in die Küche und mache uns Kaffee.“ Recht mühsam schlich ich an die Kaffeemaschine. Der Inhalt in meinem Bauch machte jetzt sich deutlich bemerkbar. Aber ich schaffte es, Kaffee zu machen. Dann stellte ich Becher auf den Tisch und schenkte ein. „Er macht das aber wirklich süß“, sagte Manuela grinsend. „Wenn ich vorstelle, mein Mann sollte das machen…“

Ziemlich flehend schaute ich meine Lady an, weil ich dringend entleeren musste. Aber sie schüttelte nur den Kopf. „Nein, mein Lieber, noch nicht. Gedulde dich noch ein bisschen.“ Dann ergänzte sie: „Vielleicht sollte Manuela entscheiden, wann du dich entleeren darfst. Was hältst du davon?“ „Gar nichts“, entfuhr es mir viel zu schnell. „Ich denke, sie kann es noch gar nicht entscheiden. Sie ist doch noch Neuling.“ Entschuldigend senkte ich den Kopf, weil ich genau wusste, dass die Antwort falsch war. „So ganz Unrecht hat er ja nicht“, meinte die Frau. „Soll er denn schon gehen dürfen?“ „Nö, lass ihn noch warten. Ich denke, eine Viertelstunde wird schon noch gehen.“ „Bitte, Manuela, ich platze gleich…“ Sie beugte sich zu mir runter, schaute mich streng an und sagte: „Du hast doch gehört, was deine Lady gesagt hat. Also hör auf zu jammern!“ Ich nickte langsam, wenn es auch schwer fiel. In Ruhe genossen die beiden Frauen den Kaffee und schauten mich hin und wieder an. Einmal schenkte ich sogar noch nach. Aber endlich waren sie dann fertig und ich bekam die Erlösung: „Jetzt darfst zu aufs WC.“ So schnell wie möglich zog ich ab und man ließ es mich sogar allein machen.

Kaum saß ich dort, hatte die Luft aus dem Stopfen herausgelassen, schoss die brennende Flüssigkeit aus meinem Popo, ließ mich aufstöhnen. Mehr und mehr kam und traktierte mich ziemlich heftig. Was hatten sie dann dazu getan? Immer noch presste sich der Kleine eng in den Käfig; wahrscheinlich vom Brennen angestachelt. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich endlich leer war und mich reinigen konnte. Dieses Mal nahm ich sogar einen Waschlappen und Seife, was das Brennen nur wenig milderte. Weitere Hilfsmittel anzuwenden, traute ich mich aber doch nicht. Endlich stand ich wieder in der Küche, wo die Frauen auf mich warteten. „Hat ja ziemlich lange gedauert. Hast wohl wieder mit dir gespielt, wie?“ fragte Annelore mich streng. „Nein, habe ich nicht. Geht ja auch nicht…“ Sie lachte. „Aber probieren tust du es doch trotzdem, oder?“ Dazu sagte ich lieber nichts. „Natürlich tust du das. Jeder Mann würde das machen. Warum also du nicht.“ Manuela schaute zur Uhr. „Ich glaube, ich muss langsam wieder los. War richtig nett mit euch beiden.“ Sie grinste mich an. „Jetzt werde ich mal meinen Mann fragen, was er von der Idee hält, einen Käfig zu tragen. Dann melde ich mich bei dir und wir arrangieren alles Weitere.“ Die Frau stand auf und ich brachten sie gemeinsam zur Tür. Dort verabschiedete sie sich und griff noch einmal an meinen Käfig. „Das ist so ein geiles Gefühl“, meinte sie grinsend und dann ging sie.

Langsam gingen wir beiden zurück und ich deckte in der Küche den Tisch für unser Abendbrot. Als ich mich dann setzte, tat es weh und ich verzog das Gesicht, was Annelore ein Lächeln entlockte. „Tja, hat wohl noch Nachwirkungen, wie?“ fragte sie leise. Ich nickte nur. „Wenn du ehrlich bist, dann hast du dir das ja auch wohl verdient, oder?“ Wieder konnte ich nur nicken. „Sprichst wohl nicht mehr mit mir.“ „Doch. Du hast ja vollkom-men Recht. Was ich schlimm fand, war dieses ungeheure Strecken des Beutels. Das war sehr unangenehm.“ „Gut zu wisse. Dann kann ich das ja noch öfters anwenden. Scheint ja eine sehr gute Wirkung zu haben. Im Üb-rigen meinte ich das ernst mit einem kürzeren Käfig. Mir ist nämlich aufgefallen, dass er schon gar nicht mehr ganz ausgefüllt ist, wenn der Kleine im Ruhezustand ist. Er ist wohl schon ein klein wenig geschrumpft.“ Das war mir auch schon aufgefallen. Aber ich hatte bisher immer gehofft, Annelore würde das nicht bemerken. Jetzt sah ich mich dann doch getäuscht. „Und ich habe mich da schon mal schlau gemacht. Denn es gibt noch „wunderbare“ Ergänzungen, um es dem Gefangenen im Käfig noch netter zu machen.“ So, wie sie das sagte, kamen mir allerdings sofort Zweifel. Das schien man mir auch anzusehen. „Gefällt dir nicht, der Gedanke, oder?“ „Nein, nicht wirklich. Aber ich denke, dagegen kann ich doch nichts machen.“ „Richtig, so sehe ich das auch. Aber tröste dich, es wird noch ein paar Tage dauern.“
36. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 03.07.16 22:51

Wäre schön vor Deinem Urlaub noch eine Fortsetzung lesen zu können
Wieder schön geschrieben
37. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 07.07.16 21:27

Und damit Eure Fantasie bis dahin noch ein paar Purzelbäume schlagen kann, gibt es noch ein kleines Stück (regt Euch bestimmt an!!):




Die restlichen Tage dieser Woche waren eher ruhig und fast normal. Wenn man mal davon absieht, dass ich natürlich täglich unter meiner normalen Wäsche ein Korsett – meistens das Hosen-Korselett - tragen durfte. Nachdem es nun so wunderbar für meinen Käfig hergerichtet war, drückte es natürlich auch nicht. Das machte die ganze Sache relativ angenehm. Manuela, die nun ja mehr wusste, betrachtete mich jeden Morgen und grinste. Meistens fragte sie auch noch: „Na, passt es dir noch?“ Das war die Anspielung auf das tägliche Joggen, welches Annelore nun noch intensiver betreiben ließ. Irgendwann kam sie dann auf die Idee, mir einen Body zu besorgen, damit ich richtig schwitzen konnte. Denn den trug ich zum Joggen immer unter dem engen Korsett. Hin und wieder kam dann noch das Gummihöschen hinzu, welches mit dem Stopfen drinnen meinen Popo gleichzeitig massierte. Leider reichte das nie für einen Höhepunkt, was mir allerdings wohl sehr schlecht bekommen wäre. So gewöhnte ich mich trotzdem daran und irgendwann empfand ich es sogar fast angenehm. Wenn ich dann abends nach Hause kam, wurde mir immer befohlen, gleich die Silikon-Brüste in die Cups zu legen, um mich noch mehr als Frau zu fühlen. Und auch das war etwas, woran ich mehr und mehr Gefallen fand. Natürlich übte ich auch – unter strenger Aufsicht – mit den hochhackigen Schuhen, sodass ich immer besser damit laufen konnte.

Nach ein paar Tagen musste ich dann zur Nachkontrolle allein zu ihrer Ärztin gehen, wo mich die letzte Patientin schon etwas seltsam anschaute. Dann brachte die Schwester mich ins Behandlungszimmer, wo ich mich unten rum freimachen und auf den Stuhl legen sollte. Es war mir erneut peinlich und eigentlich wollte ich das nicht, bis man mir androhte, Annelore zu benachrichtigen. Also gehorchte ich lieber. Kaum lag ich bereit, wurden mir auch wieder Arme und Beine festgeschnallt. Die Ärztin untersuchte dann mein bestes Stück, immer noch im Käfig verschlossen. Aber sie war zufrieden, weil alles gut abheilte. „Sie machen noch weitere Tage dieses Bad und dann ist es okay.“ Was allerdings dann noch kam, war ziemlich unangenehm. Denn sie ließ sich diese Dehnungsstäbe geben, um sie in meinen Kleinen einzuführen. Das war ganz einfach, weil der Schlitz im Kopf frei lag. Gut eingecremt, versenkte sie insgesamt drei verschiedene Durchmesser nacheinander dort. Warum sie das machte, wurde mir allerdings nicht mitgeteilt. Jedes Mal kamen sie bis an den Muskel, der die Blase verschlossen hielt. Da ich alles im Spiegel über mir betrachten konnte, sah ich auch ihren zufriedenen Blick. Den letzten Stab ließ sie dann ziemlich lange dort stecken.

Da es einen kräftigen Drang zum Pinkeln auslöste, teilte ich es ihr mit. „Sie können es gerne probieren“, lautete ihre Antwort und die Schwester hielt mir ein passendes Gefäß hin. Aber so sehr ich mich auch bemühte: es kam nichts heraus. Ich teilte der Ärztin das mit, und ihr ganzer Kommentar lautete nur: „Wunderbar, damit erfüllt es seinen Zweck voll und ganz. Ihre Frau wird das freuen.“ Verständnislos schaute ich sie an, bekam aber keine weitere Erklärung. Erst, nachdem der Stab entfernte worden war, konnte ich mich entleeren. Recht liebevoll säuberte mich die Schwester danach. Eng quetschte sich der Kleine wieder sehr fest in den Käfig, entlockte der jungen Frau ein Lächeln. Das wurde noch durch das weitere Öffnen ihres Kittels verstärkt. „Na, Sie würden ihn doch gerne in meiner süßen Spalte versenken, oder? Aber daraus wird wohl nichts. Ihre Frau hält Sie ja wunderbar verschlossen.“ Der Blick, den ich ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber das schien sie nicht zu stören; sie machte einfach weiter und massierte den Kleinen samt Beutel. Eigentlich fand ich das ganz angenehm, bis sie dann den vierten Stab nahm und ihn oben einführte. Und dieser recht dicke Stab dehnte mich nun kräftig. Nur mit äußerster Mühe konnte ich mich zurückhalten.

Immer weiter schob die junge Frau ihn tiefer in mich hinein. Zum Glück nahm sie ausreichend Gleitgel, aber dennoch war es sehr unangenehm. „So ähnlich fühlt es sich an, wenn ein Mann sein Teil in die noch enge Spalte einer Frau einführt. Das gefällt Ihnen nicht, wie ich dem Gesicht ansehe. Aber so wenig, wie Männer darauf Rücksicht nehmen, machte ich das jetzt bei Ihnen.“ Weiter schob sie den Stab hinein. Endlich war er ihrer Meinung nach tief genug eingeführt. Jetzt hatte sie auch den Muskel dort tief in mir durchstoßen. Aber es konnte nichts ausfließen. Zum einen war ich ja leer, zum anderen auch völlig dicht. Und sie machte keinerlei Anstalten, ihn wieder herauszuziehen. Die Ärztin kam, schaute sich alles an und nickte. „Okay, Sie haben es geschafft“, sagte sie zu ihrer Helferin. „Dann ist das Ziel ja erreicht. Packen Sie das Teil gut ein und dann kann er gehen.“ Was sollte denn das heißen? Bevor ich fragen konnte, bekam ich die Antwort demonstriert. Denn nun nahm die junge Frau ein dickes Kondom und streifte es mir über. Den Stab ließ sie dort stecken. Sehr fest presste sich das kaum dehnbare Material an den Käfig und reichte unten auch bis über den Beutel. Zum Schluss war alles fest und schwarz glänzend im dicken Latex verpackt. „Das bleibt jetzt wenigstens noch eine Stunde so“, befahl mir die Ärztin. „Ihre Frau weiß darüber Bescheid. Sie sollten es also so lassen; es sei denn, Sie wollen eine strenge Bestrafung riskieren.“

Dann wurden die Fesseln gelöst und ich konnte aufstehen. Mit dem „versteiften“ Lümmel war das gar nicht so einfach und auch sehr unangenehm. Steif stand er vom Bauch ab, ließ die beiden Frauen grinsen. „Nette kleine Bestrafung für den Ehemann; sollte man öfter machen.“ Nur mit einiger Mühe schaffte ich es dann auch, das Teil in der bereits zuvor getragenen Miederhose zu verpacken. Fest wurde es an den Bauch gedrückt. „Bestellen Sie Ihrer Frau schöne Grüße und teilen Sie Ihr bitte mit, in einer Woche kann sie das, was sie geplant hat, durchführen.“ Damit war ich entlassen. Auf dem Heimweg grübelte ich darüber nach, was denn mit dem letzten Satz gemeint war. Ich aber kam nicht drauf. Erst nach diesen Tagen, als Annelore eben etwas Neues für mich hatte, erfuhr ich es.

Zu Hause wartete Annelore auf mich und ließ sich gleich zeigen, was ich dort unten trug. Genau schaute sie es sich an, war zufrieden. „Und, wie war es?“ fragte sie mich. Ausführlich erklärte ich es ihr; hätte ohnehin keinen Zweck gehabt, das zu verheimlichen. Und so richtete ich ihr auch aus, was die Ärztin mir gesagt hatte. „Wunderbar. Darauf freue ich mich schon“, war dann ihre Antwort. Weiter informierte sie mich allerdings nicht. Außerdem blieb dieser Stab deutlich länger als eine Stunde dort stecken. Das feste Kondom verhinderte jede Bewegung oder Veränderung daran. Auf diese Weise blieb auch alles aufrecht stehen, da der Stab ja tief in mir endete. Um meine Qual noch etwas zu intensivieren, musste ich eine Menge Wasser trinken, welches schon bald meine Blase übervoll werden ließ. Aber endlich erbarmte sie sich doch. Langsam, so richtig mit Genuss, streifte sie dann das Kondom ab und zog den Stab langsam heraus. Zuvor hatte ich mich vollkommen entkleiden müssen, da sie genau wusste, was passieren würde. Denn dem Stab folgte eine Fontäne aus meiner Blase. Zum einen war das eine Erleichterung, zum anderen brannte es in der so gedehnten Harnröhre. Schmerzlich verzog ich das Gesicht. „Daran wirst du dich noch gewöhnen, bzw. es wird langsam weniger, wenn wir weiter üben.“

Und genau das tat sie. die nächsten Tage bekam ich jeden Abend diesen Stab dort unten eingeführt, was tat-sächlich immer besser ging. Nach einer Woche empfand ich sogar schon gewisse Lustgefühle dabei, wenn Annelore damit kam, um ihn wieder zu versenken. Zufrieden stellte sie es dann fest. Dann meinte sie: „Am Samstag ist es dann soweit. Da habe ich dann eine Überraschung für dich.“ Immer noch verriet sie nicht mehr. übrigens hatte sie mich einmal mit dem Stab im Kleinen auch joggen lassen. Es war, wenn ich das so sagen darf, ein geiles Gefühl. Das Kondom hielt ihn dort fest und es lag fest am Bauch unter dem Body und Korsett. Zuvor hatte ich daran Zweifel. Aber Pinkeln konnte ich trotzdem immer noch nicht, wenn der Stab eingeführt war. offensichtlich war das auch das geplante Ziel. Trotzdem war ich ganz froh, als er wieder draußen war. Und dann kam das Wochenende mit der Überraschung. Den ganzen Vormittag war ich gespannt, wann es denn kommen sollte. Aber Annelore ließ mich erst och ausführlich Hausarbeit machen. Erst nach dem Mittagessen sollte es dann endlich passieren.

„Geh ins Schlafzimmer, zieh dich aus und leg dich aufs Bett. Du kannst dir auch schon die Ledermanschetten anlegen.“ Ziemlich aufgeregt, aber auch beunruhigt, gehorchte ich. Als ich dort lag, kam Annelore auch. Sie hatte sich heute wie eine Domina aufgemacht. Dazu trug sie ein schwarzes Korsett mit roten Verzierungen und dazu ebensolche roten Strümpfe. Die nackte, glatt rasierte Spalte lag deutlich sichtbar unten frei. Auch der runde Popo blieb unbedeckt, wie ich sehen konnte, als sie sich umdrehte. In der einen Hand hielt sie den Schlüssel zu meinem Käfig, in der anderen einen kleinen schwarzen Beutel. Was da wohl drin war? Neugierig schaute ich sie an. „Na, mein Süßer, freust du dich schon?“ Damit zeigte sie mir deutlich den Schlüssel. „Soll das heißen, du willst mich aufschließen?“ fragte ich und Annelore nickte. Aber jetzt legte sie beides neben mich und hakte die Rinde der Manschetten an den Ketten ein, machte mich zur ihrem Gefangenen. Dann drehte sie sich um und präsentierte mir ihre Spalte. Ganz nahe lag sie nun an meinem Mund, dennoch bemühte ich mich nicht, sie zu erreichen, atmete einfach den Duft ein. Gleichzeitig massierte sie den prallen Beutel, der nun fast vier Wochen nicht entleert worden war. „Scheint ja gut gefüllt zu sein. Und das wollen wir auch nicht ändern. Falls du darauf gehofft haben solltest, wirst du enttäuscht.“ Nein, wirklich hatte ich nicht damit gerechnet.

Nach wenigen Minuten beendete sie das Spiel dort unten, richtete sich auf und präsentierte mir nun ihre Popobacken mit der kleinen Rosette, die sich nun direkt auf meinem Mund befand. Ohne eine weitere Aufforderung abzuwarten, begann ich dort zärtlich zu lecken. „Eigentlich ist es doch blöd, zu sagen: Leck mich am… Dabei ist das ein so wunderbares Gefühl“, hörte ich sie sagen. „Ich kann gar nicht verstehen, warum manche Frauen das nicht mögen.“ Vor einiger Zeit mochtest du das auch nicht, ging es mir durch den Kopf. Reden konnte und wollte ich ja nicht, sondern saugte liebevoll an dem kleinen Loch, schob meine Zunge hinein. „Weiter… tiefer… du machst es wunderbar…“ Ich gab mir größte Mühe, sie zufriedenzustellen. Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie dort saß. Aber plötzlich sagte sie: „Du sollst jetzt nicht länger auf deine Überraschung warten.“ Trotzdem blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich auch nichts sehen konnte. Nur das Gefummel an meinem Kleinen bemerkte ich. Als erstes öffnete sie das Schloss und zog den Käfig ab. Ah, welch eine Erholung, so frei zu sein. Langsam richtete sich der Kleine auf und versteifte sich. „Also, mein Liebster, das ist ja wohl eine Frechheit, was sich da abspielt. Wer hat dir denn erlaubt, so hart zu werden. Okay, soll es das noch einmal genießen, denn gleich ist es vorbei.“ Zu allem Überfluss begann sie nun auch noch, mich dort sanft und gründlich zu massieren, nahm sogar eine Creme zu Hilfe. Einen Erguss gönnte sie mir trotzdem nicht.

„Ist alles wunderbar verheilt“, kam dann. „Ich denke, es war der richtige Entschluss, dieses überflüssige Stückchen Haut entfernen zu lassen. So bist du da immer schön sauber. Aber momentan ist der Kleine viel zu groß.“ Das lag zum einen sicherlich an der Freiheit, zum anderen an der liebevollen Behandlung und dem Ring am Bauch, der ja nicht abgenommen worden war. „Wir müssen ihn wieder kleiner machen.“ Und das tat sie – mit Eis! Wo kam den das plötzlich her! Sofort wurde er klein und niedlich. „So gefällt er mir schon besser. Ist außerdem sehr praktisch.“ Dann hörte ich es leise klimpern. Offenbar holte Annelore etwas aus dem kleinen Säckchen. Wenig später spürte ich erneut kühlen Stahl an meinem Kleinen, der nun seinen Namen zu Recht trug. Recht schnell verschwand er in dem neuen Käfig, der mir kleiner erschien und außerdem deutlich nach unten gebogen war. „Klick“ war noch zu hören; das war wohl das Schloss. „Süß sieht er jetzt aus. So klein und richtig schnuckelig.“ Annelore erhob sich und gab mein Gesicht wieder frei. Mit einem Spiegel zeigte sie mir, was sich jetzt dort unten befand. Entsetzt schaute ich es an. Dieser Käfig war etwa nur halb so groß wie der vorherige. Mein Kleiner wurde regelrecht zusammengedrückt, würde sich nicht mehr aufrichten können. Bereits jetzt quetschte er sich in den Stahlkäfig. „Na, gefällt es dir?“ Stumm schaute ich das an, dann schüttelte ich den Kopf.

„Warum denn nicht? Sieht doch süß aus.“ „Er… er ist… zu eng…“ Das konnte ich bereits jetzt spüren, weil er nämlich versuchte, sich aufzurichten – völlig erfolglos. „Du weißt doch, daran wird er sich gewöhnen… müssen.“ Sie legte ihre warme Hand auf meinen kühlen Beutel, beschleunigt alles. „Aber ich bin ja noch gar nicht fertig.“ Jetzt nahm sie etwas, was wie ein kurzer Schlauch aussah. „Er kommt noch dort hinein. Deswegen haben wir ja das Training gemacht.“ Gut mit Gleitcreme versehen, begann Annelore, das Ende in Form einer Edelstahlkugel in die Harnröhre einzuführen. Das war nicht ganz einfach, klappte dann aber doch. Langsam schob sie sich immer tiefer, dehnte die Harnröhre. Allerdings blieb sie vor dem Schließmuskel. Zum Schluss schraubte meine Frau das andere Ende in der Spitze des Käfigs fest. Eine kleine Schraube sicherte das ganze gegen unerlaubtes Entfernen. „Fertig. Damit kannst du jederzeit schön sauber pinkeln – mehr nicht.“ Sie zeigte mir es erneut im Spiegel. Und schockiert betrachtete ich das dort in meinem Schritt. „Das… das halte ich nicht aus“, keuchte ich jetzt, weil es schmerzte. Der sehr enge, kurze Käfig sowie der eingeführte Schlauch waren daran schuld.

„Oh doch, mein Liebster, das kannst du… und das wirst du. Weil es nämlich so bleibt.“ Sie erhob sich vom Bett und meinte: „Je schneller dein Kopf sich damit abfindet, umso besser für deinen Körper… und ihn.“ Sie deutete auf den Kleinen. „Jetzt lasse ich dich allein, damit ihr beiden richtig Freundschaft schließen könnt.“ Nach diesen Worten verließ sie das Schlafzimmer und ließ mich allein und angefesselt zurück. Innerlich verfluchte ich meine Frau, die so streng mit mir umging. Hatte ich das verdient? Ich war so mit mir selber beschäftigt, dass ich nicht mitbekam, wie Annelore dann mit Petra telefonierte und ihr die Neuigkeiten mitteilte. Und Petra fand das natürlich vollkommen in Ordnung. „Wahrscheinlich hätte er das schon eher gebraucht, um ihn davon zu überzeugen, wer das Sagen hat, oder?“ Annelore stimmte zu. „Stimmt. Natürlich hat er protestiert. Aber das war mir egal.“ „Machst du mal ein paar Fotos…?“ „Klar, ich gehe gleich nochmal hin und schicke sie dir später. Wird dir gefallen…“ Eine Weile plauderten sie noch und dabei ging Annelore in die Küche. Ihr war nämlich eine etwas perverse Idee gekommen. Immer noch am Telefon, holte sie nun ein paar Trockenpflaumen aus dem Schrank. Und wenig später schob sie sich davon vier in die Spalte. Irgendwo in einem Buch hatte sie davon gelesen, dass orientalische Frauen sich damit Lust verschafften.
38. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 10.07.16 07:56

"Die Geister die ich rief"
Ich finde er hat wirklich absolutes Glück mit seiner Frau!
Bin gespannt wie es weiter geht
39. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.08.16 09:49

Hallo Ihr Lieben!
Zurück aus drei Wochen Urlaub, gut erholte und voller Tatendrang soll es doch weitergehen. Ich hoffe, wenigstens der eine oder andere hat mir die Treue gehalten.




Da sie selber schon ziemlich nass war, gelang ihr das einfach. Petra, die natürlich zuhörte, wollte wissen, warum ihre Freundin so genussvoll stöhnte. Annelore erklärte es ihr. „Was bist du doch für ein Ferkel“, lachte Petra. „Allein bei der Vorstellung werde ich selber ganz nass. Wie gerne würde ich sie jetzt bei dir rauslutschen…“ Meine Frau lachte. „Das bleibt wohl Martin vorbehalten… nach einiger Zeit aber erst. Wird bestimmt eine Überraschung für ihn… und den Kleinen...“ „Na, dann wünsche ich dir viel Spaß dabei.“ Die beiden Frauen beendeten das Gespräch. Dann kam Annelore grinsend zu mir zurück. Zuerst machte sie etliche Fotos von mir und dem neu verpackten Kleinen. „Ich werde sie nachher Petra schicken“, erklärte sie mir. „Und du wirst mir nach-her noch schön die Spalte auslutschen, auch wenn es deinem Kleinen nicht gefällt. Hat er sich schon an sein neues Zuhause gewöhnt?“ „Nein, es tut immer noch weh.“ „Du erwartest doch nicht, dass ich dich bemitleide, oder? Das tue ich nämlich ganz bestimmt nicht.“ Dazu sagte ich nun lieber nichts. Vor meinen Augen rieb meine Frau sich immer wieder den nackten Schritt. Machte sie allein mein Anblick wieder heiß? Unwahrscheinlich erschien mir das nicht.

Jedenfalls sah ich es dort unten feucht glänzen, was natürlich für meinen eingesperrten Kleinen nicht von Vorteil war. „Was schaust du mich so an?“ wollte sie dann wissen. „Gefällt dir, was du da siehst?“ Fast unbewusst nickte ich; es stimmte ja auch. Ohne weitere Kommentare nahm Annelore nun auf meinem Mund Platz. Dort drückte sie sich fest auf und ich spürte, dass etwas anders war. Als ich dann die Zunge dort hineinsteckte, wusste ich auch, was es war. denn wenig später drückte sie mir die erste, inzwischen aufgequollene Pflaume in den Mund. Ziemlich warm und glitschig war sie schon geworden. Genussvoll kaute und schluckte ich sie. Lächelnd schaute meine Frau mich von oben an. „Na, wie gefällt dir das, Pflaume aus der Pflaume im eigenen Saft…“ „Wunderbar“, signalisierte ich mit den Augen. Erstaunlich schnell hatten sich diese Früchte mit ihrem Saft vollgesaugt und den typischen Geschmack meiner Frau angenommen. Das schien ihr auch klar zu sein, denn sie grinste mich breit an. „Was bist du doch für ein Genießer. Dir ist alles recht, wie du mehr von mir bekommst, oder? Andere Männer würden sich wahrscheinlich allein bei der Vorstellung ekeln.“ Dabei empfand ich das als wunderbaren Genuss und wartete, ob noch mehr kommen würde. Aber noch ließ Annelore mich warten und erhob sich. Die noch in ihr steckenden Früchte sollten deutlich mehr Saft aufnehmen.

Erneut ließ sie mich allein, nun noch mit dem Geschmack ihres Geschlechtes im Mund. Es war ein fantastischer Geschmack, diese Mischung aus meiner Frau und Pflaume. Sich eine Pflaume in die Pflaume zu stecken, wer kam schon auf eine so verrückte Idee. Dafür liebte ich meine Frau noch mehr. Immer wieder hatte sie solche verrückten Einfälle. Allerdings dauerte es noch über eine halbe Stunde, bis Annelore endlich zurückkam. In der Zwischenzeit hatte sie sich mit den Bildern beschäftigt und sie auch an Petra weitergeschickt. Dabei war sie ganz vergnügt gewesen, immer wieder sanft die Spalte zwischen den Schenkel gestreichelt und auf diese Weise weiteren Saft erzeugt, der zum großen Teil von den immer noch in ihr steckenden Pflaumen aufgesaugt wurde. Erstaunlich deutlich spürte sie nun, wie sie immer dicker wurden. Tatsächlich, diese Methode, sich damit Lust zu verschaffen, funktionierte wirklich erstaunlich gut. Diese Idee – wahrscheinlich aber mit anderen getrockneten Früchten – war, wie sie sich erinnerte, in den Harems im Orient entstanden, wo es kaum andere Möglichkeiten gab. Was die Damen wohl mit den prallen Früchten gemacht hatten…? Richtige Liebhaber gab es dort ja wohl kaum – im Gegensatz zu ihr selber. Dort wartete ja schon jemand darauf, sicherlich sehr begierig. allerdings würde sie ihn noch eine Weile warten lassen, ging ihr durch den Kopf. Umso größer wäre dann wahrscheinlich nachher der Genuss. Längst musste Annelore sich Mühe geben, nicht zu intensiv noch weiter an sich zu spielen.

Aber dann konnte sie nicht mehr länger warten und kam zurück zu mir. Aufreizend präsentierte sie sich mir, blieb in der offenen Tür stehen, spreizte die Schenkel und rieb zärtlich ihre rote Spalte. „Hallo, Süßer, hättest du vielleicht Lust, es mir mit deinem so geübten Mund zu verwöhnen, so richtig bis zum Erguss?“ Mit trockenem Mund nickte ich. „Komm doch näher, dann bekommst du, was du brauchst…“ „Ich weiß nicht… Du willst doch nur meine Pflaume…“, kam es von meiner Frau, wobei sie offen ließ, welche Pflaume sie meinte. „Natürlich will ich sie… mit der Zunge verwöhnen… auslecken…“ „Ich… ich geniere mich…“, sagte sie mit schelmisch gesenkten Augen. „Du weißt doch, wie peinlich es mir ist, wenn du mich dort… leckst…“ Immer erregter wurde ich, konnte es allerdings kaum zeigen. „Aber das stört mich nicht… Lass mich dich dort verwöhnen…“ „Nein… das geht jetzt nicht. Ich… ich muss erst noch… Wasserlassen… Dann komme ich vielleicht zurück…“ Sofort antwortete ich das, was sie sicherlich erwartet hatte. „Du kannst es auch hier machen… Ich biete mich dir an.“ Damit öffnete ich den Mund ganz weit. „Nein… das geht doch nicht“, meinte sie und tat, als würde sie sich zieren. „Bitte, Lady, gib es mir…“ Einen Moment zögerte sie noch, um dann zu sagen: „Also gut, wenn du unbedingt willst. Aber es ist eine ganze Menge…“ Damit kam sie näher, kniete auf dem Bett über meinem Kopf, sodass ich die heiße, rote Spalte über mir leuchten sah. Außerdem konnte ihren Duft tief einatmen. „Und du willst wirklich, dass ich mich dort entleere…?“ fragte sie erneut. Ich nickte nur stumm.

„Also gut, deine Entscheidung.“ Nun drückte sie mir ihre Spalte fest auf den Mund und dann floss es aus ihr heraus. Längst konnte sie das so langsam, dass ich keinerlei Mühe hatte, alles zu schlucken. Heiß rann es mir in den Hals und ich trank es, fast gierig. „Ganz ruhig, mein Lieber; es ist genug da. Niemand nimmt dir etwas weg.“ Lächelnd schaute sie mir von oben her zu. Immer länger dauerte das Ganze und ich überlegte, ob es wirklich eine gute Idee war. denn langsam bekam ich doch einen ziemlich vollen Bauch, und noch immer floss weiteres in meinen Mund. Dann, endlich, wurde es weniger und versiegte dann. Als nichts mehr kam, leckte ich die kleine Öffnung ab, um mich dann der weiteren Spalte und ihrer Nässe zu widmen. Annelore, die nachdenklich zu-sah, meinte dann: „Ich glaube, das war jetzt erst einmal genug. Das andere heben wir mal lieber für morgen Früh auf.“ Da sie ja immer noch auf meinem Mund saß, konnte ich nichts sagen. Trotzdem bedauerte ich es natürlich, hatte ich mich doch schon so auf die nächste Pflaume gefreut. Aber was sollte ich schon gegen diese Entscheidung machen. „Außerdem wollen wir den Kleinen doch nicht zu sehr quälen.“ So stieg sie wieder von meinem Gesicht, hinterließ den Geschmack ihres Natursektes auf der Zunge, der zwar nicht schlimm, aber doch längst nicht so gut war wie der Liebessaft. Zu allem Überfluss zog meine Frau jetzt auch noch ein transparentes Gummihöschen – woher hatte sie denn das? - an, welches die roten Lippen deutlich abbildete. Und trotzdem würde ich nicht an sie ehrankommen. Als nächstes hakte sie endlich meine Manschetten los und ich durfte auf-stehen. Aber bevor ich wusste, was passierte oder wie es weitergehen würde, musste ich meine Handgelenke hinter den Rücken halten, wo sie wieder zusammengehakt wurden. „Wir wollen doch nicht, dass du Dummheiten machst“, erklärte sie mir grinsend.

Wieder verließ sie das Schlafzimmer, aber jetzt konnte ich ihr folgen. Dabei baumelte der Kleine im neuen Gefängnis deutlich weniger als zuvor. Ich konnte auch den Schlauch tief in ihm spüren, was aber jetzt nur wenig unangenehm war; ich hatte mehr erwartet. Annelore, die stehen geblieben war, griff danach und massierte ihn leicht. „Gefällt es ihm schon besser?“ wollte sie wissen. Ich antwortete nicht. „Mein Liber, wenn du nicht richtig antwortest, könnte es leicht passieren, dass dein Popo gleich etwas zu spüren bekommt. Also?“ „Nein, es ist noch nicht besser“, antwortete ich heftiger als beabsichtigt. Verblüfft schaute Annelore mich an und schnappte sich dann das dummerweise herumliegende Lederpaddel. „Umdrehen und vorbeugen!“ Kurz und knapp kam der Befehl, den ich sofort befolgte. Und dann knallte das Leder ein paar Mal auf die herausgestreckten Popobacken. „Ich hoffe, du wirst jetzt besser gehorchen.“ „Danke, Lady“, sagte ich nun leise. Als nächstes befestigte meine Lady nun auch noch zwei Gewichte mit jeweils 100 Gramm an dem Ring am Beutel. Sie zerrten ihn nach unten. Heftig atmete ich mich an, was sie fragen ließ: „Wolltest du etwas sagen?“ „Nein… es… es geht schon…“ „Na fein. In genau dreißig Minuten kommst du zu mir. Dann werden wir die 100 Gramm gegen 150 Gramm tauschen.“ Damit ließ sie mich stehen und verschwand in ihrem Büro. Was sollte ich denn jetzt mit den gefesselten Händen machen? Wenn ich mich bewegte, begannen die Gewichte da unten zu schaukeln und zerrten damit noch mehr an den empfindlichen Bällen. Beim ersten Mal gab ich einen erschreckten Laut ab, was Annelore dazu brachte, nach mir zu schauen. „Noch einmal und du bekommst einen Knebel“, warnte sie mich. Verblüfft schaute ich sie an. Bevor ich was sagen konnte, war sie wieder verschwunden. Einen Moment schaute ich ihr hinterher, um dann in mein eigenes Büro zu gehen. Allerdings entwischte mir dabei wieder ein kleiner Schmerzensschrei. Sofort stand Annelore wieder da.

„Kannst du dein dummes Maul nicht einmal zwei Minuten halten? Kommt mit!“ Streng schaute sie mich an und ich folgte ihr in ihr Büro. Dort setzte sie sich an den PC und befahl mir: „Knie dich zwischen meine Schenkel und drück den Mund an meine Pussy!“ Schnell gehorchte ich. Kaum war das passiert, legte sie mir die Schenkel über die Schultern, sodass ich fest angedrückt bleib und nicht weg konnte. Keinen Laut konnte ich mehr von mir geben; nur lecken ging noch. „Mach das ja anständig, kapiert!“ Noch immer waren doch die Pflaumen dort drin, ging mir durch den Kopf. Denn eindeutig spürte ich ein wenig von ihrem Geschmack, der mit der Feuchtigkeit herauskam. Aber offensichtlich wollte sie mir diese noch nicht geben. Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie mich dort festhielt. Aber die ganze Zeit leckte ich brav alles, was sie mir gab. Da sie mir nur wenig Freiheit ließ, konnte ich auch nur schlecht atmen, aber das störte sie nicht. Voll konzentriert war sie beschäftigt. Aber endlich, irgendwann, gab sie mich frei. Offensichtlich war sie am PC fertig. Sie öffnete die Schenkel und ich konnte hören, wie sie sagte: „Komm, geh in die Küche und mach das Abendbrot.“ Mühsam und etwas steif kroch ich unter dem Schreibtisch hervor, stand auf und ging mit dem Gewichten am Ring um den Beutel langsam zur Küche. Es zog ziemlich heftig.

Dort deckte ich den Tisch, machte heute mal Tee, holte die Sachen aus dem Kühlschrank. Dabei bewegte ich mich eher langsam und vorsichtig, versuchte heftiges Schaukeln mit dem Ring zu vermeiden, was nicht ganz einfach war. Annelore kam, blieb grinsend in der Tür stehen und sagte dann: „Na, mein Lieber, ist wohl unangenehm, oder?“ Ich schaute sie an. Meinte sie das nun ernst oder wollte sie mich auf den Arm nehmen? So nickte ich nur stumm. Ein Blick auf ihre Uhr und dann kam: „Nimm sie ab, hast sie lange genug getragen.“ Sehr erleichtert fummelte ich sie dann ab, legte beide auf den Tisch. „Danke, Lady, das ist nett von dir.“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nur die vorgesehene Zeit ist vorbei. Deswegen.“ Sie ging zu ihrem Platz und setzte sich. Schnell goss ich ihr Tee ein und wartete auf die Erlaubnis, mich auch setzen zu dürfen. Annelore nickte nur und so setzte ich mich zu ihr an den Tisch. Niemand sagte etwas. „Was glaubst du, wie lange es dauern wird, bis zu dich an den neuen Käfig gewöhnt hast“, wollte sie dann plötzlich wissen. „Ich denke, so drei oder vier Tage“, sagte ich vorsichtig. „Nicht länger?“ Was sollte das denn werden? „Also ich dachte, du brauchst bestimmt eine Woche oder so…“ Sehr freundlich schaute sie mich an. „So genau weiß ich das natürlich auch nicht. Aber ich habe ja schon einige Zeit einen Käfig getragen, ist also nicht völlig neu“, versuchte ich das abzumildern. „Wäre ja gut… für dich, und vielleicht auch für mich.“ Fragend schaute ich meine Frau an. „Wieso für dich?“ wagte ich nun zu fragen. „Weil ich mir eigentlich vorgenommen habe, dich diese Tage ein wenig zu schonen, dir deine tägliche Aufgabe zu erlassen, weil es dich bestimmt sonst ziemlich quält.“ Mein Gesichtsausdruck musste ziemlich blöd gewesen sein, denn sie lachte plötzlich. „Was schaust du mich so an? Wenn du meine Spalte nicht jeden Morgen und Abend lecken sollst, dann quetscht sich der Kleine nicht so sehr in den Käfig, oder?“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Deswegen verzichte ich darauf – wenn auch ungerne.“

Ich stand auf und kniete dankbar vor ihr auf den Boden. „Lady Annelore, das finde ich ganz toll. Danke dafür. Ich werde mich dann später dafür erkenntlich zeigen.“ „Okay, darauf kommen wir nochmal zurück. Und nun stell dich mal hin.“ Natürlich tat ich das sofort und Annelore griff nach einer Spraydose, die mir zuvor nicht auf-gefallen war. damit besprühte sie meinen Kleinen im Käfig. Fast sofort spürte ich, wie er immer ruhige und gefühlloser wurde. Verblüfft schaute ich sie an. „Es scheint ja zu funktionieren. es betäubt ihn, damit du eine ruhige Nacht hast. Morgen sehen wir dann weiter.“ So konnten wir in Ruhe zu Ende essen. Ich spürte meinen Gefangenen kaum noch; war das nun gut oder eher nicht? Auf jeden Fall quälte er mich jetzt wenigstens nicht mehr. An den Ring am Beutel hatte ich mich ja längst gewöhnt. „Petra findet es übrigens gut, dass ich dir einen kleineren Käfig verpasst habe“, meinet Annelore plötzlich. „Der Vorherige sei ohnehin viel zu groß gewesen. Schließlich sollte er dich ja zurückhalten.“ „Was geht sie das denn überhaupt an?“ fragte ich etwas verärgert. „Soll sie sich doch um ihren eigenen Lover kümmern.“ Erschrocken hielt ich inne. Welcher Teufel ritt mich denn gerade, solche Aussage zu machen! Zum Glück schien es meine Frau doch nicht zu stören. „Ich hatte sie dazu befragt, deswegen“, kam von ihr. „Findest du das nicht in Ordnung?“ „Doch, natürlich“, beeilte ich mich zu sagen. „Schließlich ist sie deine beste Freundin…“ Und in Gedanken setzte ich hinzu: „Außerdem teilt ihr doch ohnehin alles miteinander. Da gibt es wohl keine Geheimnisse.“

„Vielleicht solltest du nicht ganz so vorlaut sein“, meinte Annelore mit einem Lächeln auf dem Gesicht. „Du weißt, ich kann auch ganz anders.“ Ich begann den Tisch abzudecken, da wir inzwischen fertig waren. „Tut mir leid, war nicht böse gemeint. Ich bin noch etwas durcheinander…“ „Dass du mir aber nicht vergisst, weiterhin brav dein Korsett-Training zu machen und auch deine Brüste werden brav benutzt.“ Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, trug sie also momentan auch nicht. Das schien ihr auch jetzt erst aufzufallen. „Warum trägst du sie nicht?“ „Hab ich vergessen…“ „Dann, marsch hin und hole sie.“ Bevor ich mit der Arbeit in der Küche fertig war, ging ich hin und kam damit zurück. „Mach dich oben frei.“ Als ich dann mit nacktem Oberkörper vor ihr stand, begann sie mit den Nippeln zu spielen, kniff und drehte sie, zog sie lang. Das machte sie so fest, dass es fast schmerzte. Als ich das Gesicht verzog, machte sie es sogar noch intensiver. „Du bist da ja schon wunderbar empfindlich“, meinte sie. „Aber das geht bestimmt noch viel besser.“ Dann begann sie die malträtierten Nippel kräftig einzucremen. Schon sehr schnell bemerkte ich, dass es diese starke, durchblutungsfördernde Creme war, die sie so liebte. Meine Brustwarzen schwollen an und dann setzte sie die Silikon-Brüste an, die sich nun zusätzlich noch kräftig festsaugten. „Schließlich musst du ja auch spüren, dass du sie hast“, meinte sie und zog das Oberteil wieder hoch, verpackte alles ordentlich. Mir brach der Schweiß aus. Es schmerzte heftig und war extrem unangenehm. Aber das interessierte sie natürlich nicht. „So bleibst du bis morgen“, sagte sie. Mit einem Blick auf meinen Kleinen im Käfig überzeugte sie sich davon, dass er kaum reagierte. „Ich könnte deinen Beutel eigentlich auch noch eincremen“, dachte sie laut drüber nach. „Sicherlich tut ihm das auch gut.“ Flehend schaute ich sie an, bat im Kopf, das doch zu unterlassen. „Oder dir auch den Finger in den Popo stecken…“ Nachdenk-lich betrachtete sie ihren Finger, an welchem noch Spuren der Creme hafteten. „Was wäre dir denn lieber?“ fragte sie.

„Am liebsten würde ich auf beides verzichten“, sagte ich sehr kleinlaut. „Wenn dir aber nur die Wahl zwischen diesen beiden Möglichkeit bliebe…?“ „Dann… dann wähle ich die erste…“, brachte ich mühsam hervor. „Okay, du bist ja schon vorbereitet. Komm näher.“ Langsam trat ich einen Schritt vor, bot ihr mein Geschlecht an und Annelore packte gleich zu. Und wenig später rieb sie die restliche Creme von ihrer Hand dort ein. Gespannt wartete ich auf die erhitzende Wirkung. Aber sie kam gar nicht! Verblüfft schaute ich Annelore an. „Na, du hattest wohl etwas anderes erwartet, wie? Enttäuscht?“ „Nein… nein, gar nicht“, brachte ich heraus. „Soll ich doch lieber die andere Creme nehmen…?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Danke, ist nicht nötig.“ Lachend gab Annelore mich wieder frei. „Gib es doch zu, du hattest Angst.“ „Wäre ja auch wohl nicht ganz unberechtigt. Hast du diese Creme mal bei dir ausprobiert?“ Sie schüttelte den Kopf. Nein, warum sollte ich.“ „Einfach, damit du mal weißt, wie es sich anfühlt.“ Etwas diabolisch grinste sie mich an. „Und du würdest gerne mal machen, oder?“ Ich nickte. „Daraus wird wohl nichts. Wenn, dann eher mit Petra.“ Spielerisch drückte sie gegen meine „Brüste“, ließ mich wieder deutlich klar werden, was sie zuvor dort gemacht hatte. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen. Vielleicht gibt es sogar etwas im Fernsehen.“ Sie stand auf und präsentierte sich mir wieder wunderbar in ihrer sexy Wäsche. Wenn ich das doch schon früher hätte erleben dürfen, als wir noch Sex miteinander hatten… Offensichtlich war meine Frau sich der geilen Wirkung durchaus bewusst, denn ihr Popo wackelte so süß hin und her. Am liebsten hätte ich mich drauf gestürzt, ihn geküsst und geleckt. Aber ich traute mich dann doch nicht.

Im Wohnzimmer machte sie es sich auf dem Sofa bequem, reizte mich dadurch noch mehr. Zum Glück, wie ich feststellen konnte, reagierte der Kleine im Käfig kaum. Durch die Betäubung bekam er kaum etwas mit. So setzte ich mich auf meinen Platz und konzentrierte mich eher auf den Film, ein Krimi. Als es dann dort eine Sexszene gab, konnte ich fasziniert beobachten, wie Annelore sich mit einer Hand zwischen den eigenen Schenkeln streichelte. Leise, aber heftig erregt, keuchte sie, während mal zwei, mal drei Finger in der nassen Spalte versenkt wurden. Die andere Hand spielte an den Nippeln. Viel zu schnell endete es im Fernsehen und so stoppte auch Annelore das geile Spiel. Dann schaute sie mich an, lächelte und fragte: „Hat es dir gefallen? Du hast doch genau zugeschaut.“ Verschämt nickte ich. „Hättest du es auch so gemacht? Oder lieber deine Zunge benutzt…?“ „Viele Möglichkeiten bleiben mir ja wohl nicht“, meinte ich. Der Kleine würde ja sicherlich keine Erlaubnis bekommen…“ Sie lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Noch hat er ja ein paar Monate „abzusitzen“. Und eine vorzeitige Entlassung wegen guter Führung kommt auch wohl kaum in Frage. Ich denke da eher an eine Verlängerung…“ Mein entsetztes Gesicht brachte sie zum Lachen. „Der Gedanke gefällt dir wohl gar nicht“, stellte sie fest. „Aber das heißt ja nicht, dass du nichts darfst. Ich denke, du wirst in dieser Zeit noch wirklich perfekt…“ Längst war der Film zu Ende; wir konnten zu Bett gehen. „Geh ins Bad und mach dich fertig. Ich komme gleich nach. Auszuziehen brauchst du ja nichts.“ Ich ging ins Bad, setzte mich zum Pinkeln hin und ließ es fließen. Immer noch spürte ich sehr wenig dort unten und seufzte. War das wirklich die Alternative zum Ein-gequetscht sein? Ich wusste es nicht. Als Annelore dann kam, wechselten wir den Platz. Heimlich schaute ich zu, wie es zwischen den gespreizten Beinen aus ihr herausfloss. „Macht es deinen Kleinen wieder hart?“ fragte sie, genau wissend, dass ich zuschaute und diesen Ausblich sehr genoss. Ich schüttelte nur den Kopf. „Dann kann ich ja das Papier sparen…“

Wohl wissend, was sie meinte, kniete ich mich hin und leckte die letzten kleinen Tropfen ab. Dabei ging mir durch den Kopf, dass dort unten ja immer noch die letzten Pflaumen drin sein mussten. Und es war, wie wenn sie meine Gedanken gelesen hätte. „Nein, die beiden bleiben noch drinnen…“ Nachdem wir nun auch beide Zähne geputzt hatten und im Schlafzimmer standen, holte Annelore ein kleines Tanga-Gummihöschen in rot aus einer Schublade. Als sie es anzog, schaute ich natürlich zu. Zum Schluss lag es an der Spalte völlig glatt an, verdeckte alles und verschwand zwischen den Hinterbacken. Schelmisch schaute sie mich an und meinte: „Damit nichts verloren geht…“ Schnell warf sie sich das Nachthemd über und war fertig. Auch ich zog mein Baby-Doll an und kam ins Bett. Wie zufällig berührte Annelore meine „Brüste“ löste einen Feuersturm an den Nippeln aus, ließ mich aufstöhnen. „Ach, wie empfindlich ist die junge Frau“, kommentierte sie mein Stöhnen und lachte. Dann drehte sie sich zur Seite, löschte das Licht. Es kam noch „Gute Nacht“ und dann war Ruhe. natürlich hatte ich deutlich mehr Mühe, einzuschlafen und drehte mich lange hin und her. Das war natürlich gar nicht gut für meine Nippel. Aber endlich schlief ich auch ein.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass die Wirkung der Creme doch nahezu vollständig nachgelassen hatte. Jetzt schmerzte es dort eher, weil die Saugwirkung noch recht stark war. Annelore, die schon länger wacht zu sein schien, las bereits. „Guten Morgen“, kam es von ihr. „Guten Morgen“, antwortete ich, kuschelte näher an sie heran. Ziemlich schnell reagierte mein Kleiner, quetschte sich wieder fester in den Käfig, da die betäubende Wirkung auch nachgelassen hatte. „Aha, er ist also auch wieder normal“, stellte sie fest und griff danach. „Möchtest du Nachschub?“ sanft massierte sie mich dort unten. Einen Moment war ich gewillt, ja zu sagen. Aber dann entschied ich dafür, es zu ertragen. „Ich… ich möchte darauf verzichten… wenn ich dir wieder Freude machen darf…“ Annelore drehte sich zu mir, schaute mich lange an und meinte dann: „Dir ist aber klar, was das bedeutet.“ Ich nickte. „Das werde ich wohl aushalten.“ Liebevoll nickte sie und gab mir einen Kuss. „Also dann…“ Einladend lupfte sie ihre Decke und ich verschwand dort, stieß allerdings auf das Gummihöschen, welches leider alles verdeckte. So musste ich mich damit abgeben, rechts und links davon zu küssen und auch zu lecken. Dabei nahm ich den sehr intensiven Duft meiner Frau auf, atmete ihn tief ein. plötzlich wurde die Decke beiseite geworfen. „Du möchtest doch bestimmt mehr…“ Ich lächelte sie an. „Nur zu…“, hörte ich sie sagen. Langsam zog ich also nun den Bund nach unten, leckte die freigelegte Haut so gut es ging. Es war ein neuer, erregender Geschmack, diese Mischung aus Gummi, Frau, Spalte und wer weiß, was noch. Nichts sollte mir verloren gehen. Und ich schaffte das, immer zwischen dem Gummihöschen und ihrer Haut zu wechseln. Recht mühsam zog ich ihr das Höschen ganz aus, hatte jetzt das freie, feucht glänzende Geschlecht vor mir.

Äußerst liebevoll leckte ich es ab, wobei ich überdeutlich den Kleinen im Käfig spürte. Aber das war mir jetzt egal. Langsam spreizte Annelore, die mir zuschaute, ihre Schenkel. Ihre Lippen dazwischen klebten noch zusammen. Ich trennte sie mit der Zunge. Der Geschmack würde noch kräftiger. Als ich dann meinen Mund dort fest auflegte und die Zunge hineinschob, hielt sie meinen Kopf fest. Ich wusste, was nun kommen würde. Und genauso passierte es. Ganz langsam spürte ich, wie sie mir die erste Pflaume entgegendrückte und dann in meinen Mund flutschte. Es folgte ein Schwall heißer Saft. Genussvoll kaute ich drauf rum, vermischte alles miteinander. Die ganze Zeit hielt ich meinen Mund dort weiter aufgedrückt. Immer noch schaute meine Lady aufmerksam zu. Nur langsam schluckte ich das Gemisch, um möglichst lange etwas davon zu haben. Kaum war das geschehen, meinte meine Frau leise: „Möchtest du zwischendurch etwas anderes…?“ Ich signalisierte Zustimmung und wenig später floss es mir heiß in den Mund. Mit geschlossenen Augen lag Annelore da, konzentrierte sich auf das, was sie gerade machte und füllte mich. Wer von uns beiden war denn nun der Schlimmere, überlegte ich und trank brav alles, was von dort kam. Noch vor wenigen Wochen hätte ich mich geekelt und sie sich gesträubt. Und jetzt? Ich konnte kaum genug bekommen. Aber heute Früh gab es genug… Dann war es auch alle und ich leckte erneut zärtlich weiter. Erneut spürte ich, dass etwas aus der Spalte näherkam und dann hatte ich die letzte saftige Pflaume im Mund, die ebenfalls von einer Portion Liebessaft gefolgt wurde. Es war eine erregende Mischung, die sich ergab. Auch jetzt wollte ich sie lange genießen, bewegte sie hin und her. Aber dann musste ich sie doch schlucken. Nun blieb mir nur noch übrig, alles gründlich sauber zu lecken. Jeder Winkel, je-de Falte wurde beachtet und besucht. Zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte. Aber Annelore sah recht glücklich aus, und ich hatte meinen Kleinen völlig vergessen, der sich jetzt wieder deutlich bemerkbar machte. „Was bist du doch für ein „schweinischer Genießer“, lachte sie. „Ach, dir hat es nicht gefallen?“ fragte ich grinsend. „Da habe ich nicht gesagt“, meinte sie. „Okay, dann darf ich das bestimmt mal wiederholen.“ Spitzbübisch grinste sie mich an. „Ich denke, ja, weil in der Küche gibt es noch mehr Pflaumen für die Pflaume deiner Frau. sie scheinen dir ja zu schmecken… wenn ich sie gut eingeweicht habe….“ Ich nickte. „Wenn sie an die richtige Stelle kommen, klappt das ja auch wunderbar.“

Ich stand auf und ging erst einmal schnell ins Bad, um dort auf dem WC Platz zu nehmen. Schließlich drängte einiges schon wieder raus. Lustig anzuschauen war es, wie nun ein dünner Strahl aus mir herausfloss, ganz anders als sonst. Auch ging die Reinigung leichter, weil nicht viel zu tun war. Annelore, die inzwischen hinzugekommen war, schaute zu und lachte. „Sieht ja süß aus. scheint auch gut zu funktionieren, oder?“ Ich nickte. „Geht besser als ich dachte.“ Während ich nun in die Küche ging, verschwand Annelore unter der Dusche. Ich schaute ihrem nackten Körper hinterher, genoss den Anblick des knackigen runden Popos. Leise seufzend verschwand ich in der Küche, füllte die Kaffeemaschine, stellte den Eierkocher an und deckte den Tisch. Ohne die blöden Gewichte am Ring ging das natürlich leichter. Aber immer noch standen sie von gestern auf dem Tisch. Ich räumte sie auch nicht weg. Nebenbei hörte ich, wie Annelore fertig war mit der Dusche und ins Schlafzimmer ging, um sich anzuziehen. Wenig später kam sie dann in die Küche. Heute trug sie Hose und T-Shirt, unter dem sich der BH abzeichnete. Die Füße steckten in Nylonkniestrümpfen. So setzte sie sich an den Tisch und entdeckte die Gewichte. „Hast du sie dir schon hergelegt?“ fragte sie. „Die liegen doch noch von gestern da“, sagte ich. „Lass dich mal anschauen.“ Bereitwillig stellte ich mir vor sie hin und ließ mich dort unten betrachten. Gründlich befühlte sie mein Geschlecht, um dann festzustellen: „Ich glaube, ich muss mich bald nach einem breiteren Ring für dich dort unten umschauen. Dieser hat seine Aufgabe ja schon ganz gut erfüllt.“ Das war mir auch schon aufgefallen. Durch das dauernde Tragen mit dem Gewicht war der Beutel tatsächlich etwas länger geworden; ganz wie Annelore es gewünscht hatte. „Aber zuerst soll der Kleine sich an das neue Zuhause gewöhnen. Denn wenn ich dir einen breiteren Ring anlege, werden die beiden Bällchen bestimmt wieder protestieren.“
40. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.08.16 12:05

Dieses Mal sollt ihr nicht so lange warten...




Dem stimmte ich zu, weil ich genau wusste, wie unangenehm es zuerst sein würde. Irgendwie fand ich es ja ganz nett, dass Annelore darauf wenigstens Rücksicht nehmen wollte. Dann durfte ich mich setzen und wir frühstückten in aller Ruhe. Dabei überlegte meine Frau, was heute noch anstehen würde. „Ich denke, gleich nach dem Frühstück bekommst du einen kleinen Einlauf und dann gehen wir joggen. Das wird dich gut reinigen.“ Natürlich wagte ich keinen Protest; es würde die Sache nur schlimmer machen. „Anschließend könntest du Rasen mähen. Ist mal wieder dran. Ich werde dir dabei zuschauen.“ Sie lächelte mich an. „Wahrscheinlich ist dann auch schon bald Zeit, ans Mittagessen zu denken…“ Ganz offensichtlich hatte sie wenigstens meinen Vormittag verplant. Aber noch waren wir mit dem Frühstück nicht beendet. Ich schenkte ihr und auch mir Kaffee nach. Sie genoss ihn und war eigentlich schon fast fertig. Ich schaute sie an, um dann den Tisch abzuräumen. Lustig baumelte dabei der Beutel zwischen meinen Schenkel, reizte Annelore zum Grinsen. „Er scheint sich ja schon ganz gut an den kleineren Käfig gewöhnt zu haben.“ Dem konnte ich kaum widersprechen, weil ich einen ähnlichen Eindruck hatte. So nickte ich zustimmend. „Nachher darfst dann auch vorübergehend deine Brüste ablegen. Aber jetzt geh ins Bad und bereite alles vor. ich komme gleich.“ Sie wollte erst noch ihren Kaffee austrinken.

Im Bad hing der Irrigator immer noch an seinem Haken; warum wegräumen, wenn er ständig benutzt wurde. Schnell füllte ich ihn mit ziemlich warmem Wasser – genau ein Liter, wie angeordnet. Dann kniete ich mich auf den Boden, reckte meinen Popo schön hoch, der Frau, die jetzt das Bad betrat, entgegen. „Schön, du bist schon fertig“, sagte sie und klatschte spaßeshalber auf die Backen. Nun goss sie noch etwas Seifenlauge in den Irrigator. „Schließlich wollen wir dich ja auch säubern“, erklärte sie und steckte mir die Kanüle in den Popo. Kurz da-rauf spürte ich das heiße Wasser einfließen. Es dauerte nicht lange und alles war verschwunden. Mittlerweile hatte ich darin Übung. „Bleib so, ich bin noch nicht fertig“, hieß es dann. Ich fühlte, wie die Kanüle herausgezogen wurde. Stattdessen kam der Gummiballon, mit dem sie mir noch dreimal kräftig Luft hineindrückte. Blubbernd suchte sie sich ihren Weg durch die eingefüllte Flüssigkeit. Um mich nun dort sicher verschlossen zu halten, kam der aufblasbare Stopfen. Genau sechsmal pumpte sie und dichtete mich völlig ab, was die Sache aber ziemlich unangenehm machte. Der Schlauch mit dem Pumpballon wurde entfernt, sodass ich daran nichts ändern konnte. Einige Male musste ich mich aufrichten, dann wieder hinknien, damit sich das Wasser in mir gut verteilte. Sehr deutlich war ein Glucksen zu hören, wie es sich auf und ab bewegte. „Nimm die Silikon-Brüste raus und zieh deinen Jogginganzug an.“ Ich erhob mich und spürte, wie das Wasser wieder nach unten lief. Mühsam begann ich dann, die Brüste abzunehmen. Mit großen Augen betrachtete ich dann meine Nippel, die durch das ständige daran Saugen deutlich hervorstanden. Außerdem waren sie sehr empfindlich gegen Berührungen. Auch meine Frau schaute sie sich an und meinte: „Vielleicht kriegst du ja doch noch kleine Brüste, wer weiß… Scheint ja eine funktionierende Methode zu sein.“ Offensichtlich wollte sie das wohl wiederholen. Ohne einen weiteren Kommentar zog ich meinen Jogginganzug und die Schuhe dazu an. Bereits jetzt machte sie mein Bauch bemerkbar, sodass ich aufstöhnte. Wie sollte das gleich beim Laufen erst werden? „Möchtest du vielleicht noch deine Gewichte am Beutel?“ fragte Annelore. „Nein danke, muss nicht sein“, erwiderte ich, erwartete aber eigentlich nicht, dass sie darauf Rücksicht nahm. Tat sie aber.

Annelore ging noch kurz in die Küche und ich konnte sehen, wie sie sich noch schnell eine dieser Trockenpflaumen tief in die Spalte schob. Und ich freute mich schon darauf, sie später irgendwann wieder herauszuholen. Dann konnte es losgehen. Meine Frau holte ihr Rad und ich lief nebenher. Natürlich machte sich meine Füllung nun erst recht ordentlich bemerkbar. Ich hatte das Gefühl, es würde wild in mir herumfließen und schwappen. Zwar musste ich mich nicht darauf konzentrieren, das Loch meines Popos zuzuhalten, aber trotzdem störte es mich gewaltig. Das wiederum schien Annelore gar nicht zu stören, oder war sie so sehr mit dem eigenen Genuss beschäftigt? Durch die Reibung und Massage ihrer Spalte auf dem Sattel und der Pflaume dort drinnen, quoll sie wahrscheinlich durch den Liebessaft auf, verbreitete bestimmt auch geile Lust und gab sie an die Frau weiter. Mühsam trabte ich still verbissen nebenher. Da wir meistens die gleiche Strecke nahmen, war mir klar, was noch vor mir lag. Etwa nach der Hälfte kam eine kleine, auch sonst übliche, Pause. Dort durfte ich mich eine Weile zum Ausruhen hinlegen. „Nimm den Popo hoch, damit sich das Wasser mehr nach oben bewegt“, kam es von Annelore. Als ich gehorchte, spürte ich deutlich, wie es hoch zum Magen floss. „Das machst du jetzt zehn Mal; du weißt, was ich meine…“ Schnaufend tat ich das. Dabei drängte mein Popo längst nach Entleerung, die aber ja noch nicht kommen sollte. Dann ging es weiter; jetzt jedenfalls schon in Richtung zu Hause. Heute kam mir der Weg unendlich lang vor. Das schlimme aber war, dass wir auch noch Manuela trafen. Natürlich plauderten die beiden Frauen ausgiebig. Manuela durfte sogar einen Blick in meine Jogginghose werden, um den neuen Käfig anzuschauen. „Ach, ist der süß. Und so schön eng. Passte er dort überhaupt rein?“ „Ja, gerade so. Jetzt geht dann gar nichts mehr“, meinte Annelore und lächelte. „So sollten am besten alle Männer ausgestattet werden“, meinte ihre Freundin. „Wie wäre das schön.“

Ich konnte natürlich nicht stillstehen und hampelte rum; es drängte gewaltig. „Martin, was ist mit dir los? So kenne ich dich gar nicht.“ Eigentlich wollte ich nicht antworten, aber Annelore nickte mir aufmunternd zu. „Du kannst es Manuela ruhig verraten.“ „Ich habe einen Einlauf bekommen“, brachte ich nur mühsam heraus. „Und der muss dringend wieder raus.“ „Geht aber nicht, weil ich ihn dort völlig dicht verstöpselt habe“, ergänzte meine Frau. „Und zusätzlich bekam er noch Luft hinein, damit sich alles gut löst…“ „Ach du Armer“, meinte Manuela. „Das muss ja ziemlich unangenehm sein. „So gut gefüllt zu sein und nicht entleeren zu können. Stelle ich mir richtig unangenehm vor.“ „Ist es auch“, sagte ich ziemlich heftig. „Obwohl dort nichts herauskommen konnte, drückte es gewaltig. „Sei schön lieb, mein Süßer“, kam gleich von meiner Frau. „Du weißt, ich kann auch ganz anders sein.“ „Entschuldigung…“, murmelte ich. Manuela grinste und meinte: „Schau mal her, Süßer, das ist doch bestimmt was für dich.“ Sie hob ihren Rock und ließ mich drunter schauen. Was ich dort zu sehen kam, war schon ganz toll. Ihr gesamtes Geschlecht war dick aufgequollen und von transparentem Gummi bedeckt. Trotzdem ergab es ein irres Bild. „Ich habe dort gut zwei Stunden einen Vakuumsauger gehabt, der für diese wunderbaren Verdickungen sorgt. Auf diese Weise werden meine Lippen dort im Laufe der Zeit dicker.“ Annelore schaute ebenso fasziniert auf das erregende Bild. „Wenn man zwischen diese Lippen fasst, fühlt sich das unwahrscheinlich heiß und geil an. Solltest du auch mal probieren.“ „Tut das denn nicht weh?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Es ist eher so, wie wenn dort ein riesengroßer Mund saugt… nur viel fester und länger.“ Ich wurde langsam immer unruhiger, weil ich dringend aus WC musste. Aber das interessierte die Frauen natürlich gar nicht.

„Habt ihr ein bisschen Zeit? Ich würde Dirk gerne zeigen, wie hübsch du Martin geschmückt hast…“ Sie grinste uns an und Annelore nickte. „Warum nicht, ist ja Sonntag.“ Da wagte ich zu sagen: „Annelore, bitte…“ Streng schaute meine Frau mich an. „Na, du wirst es doch wohl noch ein paar Minuten aushalten; es dauert doch nicht lange. Außerdem bist du doch wunderbar dicht.“ Das war ja auch gar nicht das Problem… So lief ich hinterher und bemühte mich, nicht daran zu denken. Zum Glück war es nicht weit zu Manuela. Dort bot sie an, auch noch Kaffee zu machen. Die beiden Frauen gingen in die Küche; ich durfte draußen auf der Terrasse Platz nehmen. Wenig später kam Dirk hinzu; wir kannten uns nur flüchtig. So plauderten wir eine Weile über ziemlich belang-lose Dinge, bis Annelore und Manuela mit dem Kaffee und Bechern kamen. „Na, habt ihr euch gut unterhalten?“ fragte Manuela. Wir nickten. „Ich habe die beiden unterwegs getroffen. Und da bot es sich an, sie einzuladen, damit du mal sehen kannst, wie solch ein Käfig am Mann ausschaut.“ „Aber ich hab dir doch gesagt, dass ich so ein Ding nicht tragen will“, meinte Dirk. „Es ist doch unbequem, eng und…“ „Das weiß ich selber, aber ich kann mich nicht erinnern, dich überhaupt um deine Frage gefragt zu haben. Also hat die Klappe.“ Verblüfft stellte ich fest, dass Dirk das sofort tat. „Wir haben doch schon mehrfach drüber gesprochen, dass du das tun sollst, was ich möchte. Oder?“ er nickte nur stumm. „Dann richte dich danach. Lass dir von Martin zeigen, wie es dann aussieht.“ Die Frau warf einen auffordernden Blick zu mir und Annelore tat dasselbe. So stand ich auf und zog meine Jogginghose runter; mehr trug ich ja nicht, nur noch das Korsett. Erstaunlich neugierig betrachtete Dirk nun das, was ich dort unten hatte. „Das… das ist ja brutal eng…“, platzte er dann heraus. „Das kann ich niemals tragen.“ Manuela lachte. „Bist du dir da so sicher? Martin kann es doch auch.“ „Wahrscheinlich hat er auch nur einen Winzling…“ „Nein, hat er nicht“, sagte Annelore laut und deutlich. „Zeig mal deinen her!“ kam dann noch hinterher.

Verlegen stand Dirk tatsächlich auf und ließ die Hosen runter. So kam sein Lümmel zum Vorschein. „Na, so wirklich kannst du damit auch keine Frau erschrecken“, meinte Annelore dann ganz trocken. Ich musste grinsen, weil sie recht hatte. „Wenn ich das so sehe, ist er auch nicht länger als Martins.“ „Siehst du, es gibt keine Probleme damit, ihn ebenso zu verpacken.“ Manuela schaute ihren Mann herausfordernd an. „Ich will aber nicht“, maulte er. „Das, mein Lieber, ist mir völlig egal. Ich habe es satt, dass du ständig an dir herumspielst und dann nicht kannst, wenn ich mal will. Damit wird in Zukunft Schluss sein; ein für alle mal. Und eine Vorhaut hast du ohnehin nicht mehr, als gibt es da auch kein Problem.“ Dirk kniete so, mit heruntergelassener Hose vor Manuela nieder und meinte: „Wenn du unbedingt willst, Liebste, dann werde ich das tun.“ „Geht doch“, lautete ihre Antwort. „Sonst weiß ich dir auch schon nachzuhelfen…“ Und damit schien das Thema erst einmal erledigt zu sein und wir konnten unseren Kaffee trinken. Zum Glück hielt meine Frau es auch nicht lange aus. Aus welchen Gründen weiß ich allerdings nicht. So verabschiedeten wir uns schon bald wieder und legten den Rest des Weges nach Hause zurück. Dort wurde mir – endlich – erlaubt, mich zu entleeren, nachdem Annelore den Stop-fen entfernt hatte und ich wieder ohne den Jogginganzug war. Die Erleichterung stand mir überdeutlich ins Gesicht geschrieben. Ich glaube, so leer war ich schon lange nicht mehr gewesen. Als ich dann endlich zurückkam, hieß es gleich wieder: „Denk an deine Silikon-Brüste!“ Ich holte sie und unter Annelores Augen musste ich sie wieder dort anbringen; dieses Mal zum Glück ohne die Creme. Trotzdem saßen sie nachher ganz schön fest auf meinen Nippeln und zerrten wieder daran, was ja beabsichtigt war. Annelore kontrollierte es sogar. „Du könntest jetzt auch noch ein wenig Lauftraining machen“, meinte sie dann. Das bedeutete, ich musste diese blöden High Heels anziehen und damit rumlaufen. „Und wenn du gerade dabei bist, kannst du auch deine Gewichte wieder anbringen.“

Der Blick, den ich meiner Frau jetzt zuwarf, war alles andere als freundlich. Dann allerdings wurde ich fast übermütig und sagte ihr: „Willst du nicht einmal selber ausprobieren, wie sich so etwas anfühlt? Ich meine, solche Gewichte an deinen Lippen da unten?“ Annelore schaute mich an und schien nachzudenken. „Und wie, bitte schön, soll ich sie dort festmachen?“ „Nimm doch Klammern oder lass dir Ringe dranmachen“, antwortete ich heftiger als ich wollte. Leise fragte sie: „Würde dir das gefallen? So Ringe meine ich?“ „Kommt doch ohnehin nicht in Frage“, gab ich zurück. „Angenommen, ich würde mir das ernsthaft überlegen. Was würdest du dazu sagen?“ Gespannt wartete sie auf eine Antwort. „Echt? Ich fände das ganz toll. Aber tut bestimmt weh…“ Zu meiner Überraschung sagte meine Frau dann noch: „Ich werde drüber nachdenken. Ist vielleicht wirklich ganz schön…“ Aber noch glaubte ich nicht daran. Und so hängte ich diese Gewichte wieder an den Ring um den Beutel, begann meine Übungen. Zwar zerrten diese Gewichte ganz ordentlich am Beutel, aber heute fand ich das weniger schlimm als neulich. Sollte ich mich so schnell daran gewöhnt haben? Konnte ich mir kaum vorstellen. Ich bemühte mich, ordentlich in den hochhackigen Schuhen zu laufen, was natürlich alles andere als einfach war. aufmerksam von Annelore beobachtet, war sie endlich – nach gut einer halben Stunde – halbwegs zufrieden. Ich durfte es beenden, die Schuhe ausziehen und auch die Gewichte abnehmen. Dafür bekam meine Poporosette einen Stopfen aus Edelstahl, der in einem roten Schmuckstein endete. Das dicke Teil fühlte sich an-genehm an und der dünne Stiel belastete den Muskeln gar nicht. Beim Laufen wurde ich auf diese Weise innen ganz nett quasi gestreichelt. Kaum war es eingeführt, massierte Annelore recht liebevoll meinen inzwischen schon ziemlich prallen Beutel. „Der muss ja gut gefüllt sein, so wie er sich anfühlt“, meinte sie grinsend. „Wie viele Portionen er wohl beinhaltet…“ Fast hätte ich geantwortet: Probiere es doch einfach aus… Aber ich hielt lieber den Mund. Dafür wurde ich in die Küche geschickt, um das Mittagessen zu machen.

Dabei gab ich mir ordentlich Mühe, um etwas Nettes zu zaubern, was mir auch gelang. Zwischendurch wurde ich immer wieder von meiner Frau gerufen. Mal brauchte sie dies, mal das. Und ab und zu hatte ich sie einfach nur zu küssen – an der wichtigsten Stelle zwischen den Schenkeln. Und jedes Mal dachte ich daran, dass dort ja bestimmt immer noch die Pflaume steckte, die inzwischen bestimmt schon ganz anständig aufgequollen sein dürfte. Als ich einmal – unerlaubt – von dem Saft naschte, konnte ich diese Pflaume schmecken, bekam es aber sofort verboten. „Nimm deine Zunge da weg!“ drohte sie mir. „Oder hat dein Popo Lust auf eine ordentliche Portion?“ Ich lehnte dankend ab. „Das tu nur das, was dir befohlen wurde.“ Also küsste ich meine Frau nur an dieser Stelle. Beim nächsten Mal bot sie mir ihren Popo an und hier forderte sie mich auf: „Hier darfst du lecken…“ Ich kniete mich nieder und begann es zu tun. Die ganze Kerbe wanderte die Zunge auf und ab, verharrte längere Zeit genau an der Rosette, um dort ein klein wenig einzudringen, wo es etwas herb schmeckte. Aber das würde meine Frau kaum interessieren; also machte ich brav weiter. „Wie… wie lange… dauert es… noch?“ fragte sie leise stöhnend. Ihren Hintern rückte sie mir fester ans Gesicht. „Vielleicht… noch.. eine Viertelstunde…“, brachte ich nur mühsam heraus. Kurz hatte ich das noch weiter zu machen, dann durfte ich zurück in die Küche. Dort dauerte es tatsächlich nicht mehr lange und wir konnten Essen. Den ganzen Nachmittag dann hatte ich tatsächlich meine Ruhe. Es gab zwar ein gemeinsames Kaffeetrinken, wobei ich den Kaffee auch machten sollte. Aber Annelore ließ mich sonst tatsächlich vollkommen zufrieden, sodass ich im Büro einiges aufarbeiten konnte. Und selbst am Abend war alles ganz normal.


Die neue Woche fing dann auch so friedlich an. Morgens wollte Annelore nur ein paar liebevolle Küsschen zwischen den Schenkeln und auf den Busen, mehr nicht. Bad, Frühstück und ankleiden – natürlich wieder im Kor-sett und Nylonstrümpfen mit Höschen - gingen auch in Ruhe vonstatten. Als ich dann das Haus verließ, um zur Arbeit zu gehen, gab sie mir eines ihre Höschen – natürlich getragen – und sagte: „Du wirst dich jede Stunde bei mir per SMS melden und beschreiben, was dir an diesem Höschen gefällt, wie es duftet oder ähnliches. Bitte keine Wiederholungen. Kapiert!“ Ich nickte, verabschiedete mich mit einem langen Kuss. Eher nachdenklich ging ich den üblichen Weg zur Arbeit. Dann, im Büro, war Manuela schon da. „Guten Morgen Martin,. Hattest du ein schönes Wochenende?“ Ich verzog das Gesicht, weil sie doch ziemlich genau wusste, was passiert war. deswegen brummte ich nur eine „Morgen“. „Oh, der Herr ist sauer. Na, das werden wir doch gleich ändern. Komm her und küss mir die Füße!“ Ziemlich streng kam dieser Befehl und ich schaute die Frau erstaunt an. Da ich nicht gleich reagiert, schaute sie mich direkt an und meinte: „Was ist los! Warum gehorchst du nicht?“ „Weil… weil ich… Ich muss erst Annelore fragen.“ Schnell ging ich an meinen Platz und rief meine Frau an. Zum Glück erreichte ich sie auch. „Hallo Annelore, Manuela forderte mich gerade auf, ihre Füße zu küssen….“ Mehr brauchte ich gar nicht zu sagen. „Ja und? Deswegen rufst du mich an? Tu es einfach.“ Und schon hatte sie wieder aufgelegt. Manuela, die das Gespräch aufmerksam verfolgt hatte, streifte sich schon genüsslich die Schuhe ab. So ging ich also zu ihr, kniete mich dort nieder und küsste die Füße ziemlich gründlich. Dabei nahm ich den Duft von dort auf. Er schien mir strenger als bei meiner Lady zu sein. Trotzdem störte es mich nicht und auch Manuela schien zufrieden zu sein.

„Wenn du schon gerade dabei bist, könntest du dasselbe zwischen meinen Beinen tun… Oder musst du erst wieder telefonieren?“ Natürlich war ich mir unsicher, ob mir das erlaubt wäre. Aber vermutlich würde ich mehr Ärger bekommen, wenn ich das verweigerte. Also schob ich meinen Kopf langsam zwischen den warmen Schenkeln nach oben. Da Manuela ihre Beine ziemlich weit gespreizt hatte, gelang mir das einfach. Oben sah ich dann, dass sie zwar ein Höschen trug, aber das war im Schritt offen, sodass die kräftigen Lippen dort her-ausschauten. Täuschte ich mich oder glänzten sie bereits feucht? Vorsichtig legte ich meine Lippen dort auf und küsste alles. „Nimm deine Zunge…“ Vorsichtig tat ich es, hörte dann von oben: „Das letzte, was dort drinnen gesteckt hatte, war Dirk… heute Morgen…“ Am liebsten hätte ich mich gleich zurückgezogen, denn auf Männersaft wollte ich nicht stoßen. Aber das schien die Frau geahnt zu haben, denn sie schloss ihre Schenkel und hielt mich dort fest. „Halt, du wirst schon dort bleiben… und lecken.“ Mit einem gewissen Ekelgefühl machte ich weiter, nahm heißen Saft auf, der sich dort befand. Undeutlich hörte ich ihr genussvolles Brummen und stellte fest, dass sie nicht anders schmeckte als vor ein paar Tagen. „Ich glaube, ich vergaß dir zu sagen, dass Dirk dort nur ganz kurz gesteckt hatte… mehr nicht.“ Ich war erleichtert und leckte weiter. Langsam gaben auch die Schenkel meinen Kopf auch wieder frei und ich zog mich zurück. Lächelnd schaute Manuela mich von oben her an. „Hat es dir gefallen? Was meinst du, was Annelore dazu sagen wird?“ Sie lachte auf, als sie mein böses Gesicht sah. „Aber ich hatte meinen Genuss.“ Ohne mich weiter zu beachten, begann sie mit ihrer Arbeit. Ich beeilte mich, ebenfalls an meinen Platz zu kommen und die Arbeit zu beginnen.

Immer noch hatte ich den Geschmack der Frau auf der Zunge. Dabei hätte ich fast die SMS an Annelore vergessen. „Das Höschen ist süß, duftet atemberaubend. Wenn ich daran denke, wo der Zwickel gesessen hat, wird mir ganz heiß.“ Das schickte ich ab und wenig später kam ihre Antwort: „Ferkel“. Aber immerhin war ein Smiley dabei. Grinsend begann ich nun mit meiner Arbeit. Trotzdem schaute ich immer wieder zur Uhr, um die nächste SMS nicht zu versäumen. Manuela schien mich auch oft anzuschauen, sagte aber nichts. Allerdings konnte ich feststellen, dass sie mich immer wieder zu provozieren suchte. Mal stand sie auf, stöckelte auf ihren hochhackigen Schuhen auffallend an mir vorbei, dann beim nächsten Mal bückte sie sich so, dass ich den Ansatz der Strümpfe mit den Strapsen sehen konnte. Natürlich wusste sie, dass ich hinschauen würde und wie sehr mir das gefiel. Einmal kam sie sogar ganz dicht zu mir und ich konnte tief in ihr Dekolleté werfen. Dort waren ihre Brüste nur zum Teil vom BH verdeckt. Nur mit Mühe konnte ich die zweite SMS schreiben. „Hätte den Slip gerne eher gehabt, wenn dort noch alles feucht zum Ablecken ist.“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Lady. Aber es kam nichts. Schon war ich etwas enttäuscht, als sie dann plötzlich ein Bild schickte. Das hatte sie ganz offensichtlich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen und zeigte ihre Spalte, rot und sehr nass… Natürlich reagierte mein Kleiner trotz des Käfigs heftig, was auch Manuela bemerkte. Ohne dass ich es mitbekommen hatte, stand sie hinter mir und sah auch das Bild.

„Wow, ganz schön heiß“, sagte sie. „Ich hoffe, es kommt von Annelore…“ Sie grinste. Mir war das natürlich wieder peinlich. „Sie hat wirklich eine süße Spalte…“ Dann ging sie zurück an ihren Platz. Nur mühsam machte ich weiter. Bis zur Mittagspause musste ich nur noch eine SMS senden, aber noch hatte ich genügend Zeit. Allerdings überlegte ich mehr, was ich schreiben sollte als das ich arbeite. Das schien auch meine Kollegin zu merken; immer wieder grinste sie mich an. So kam es, dass ich es fast vergessen hatte. Nahezu im letzten Moment schaffte ich es doch noch. „Am liebsten würde ich ja längere Zeit den Platz des Höschens einnehmen.“ Gespannt wartete ich auch jetzt, was Annelore antworten würde. Was dann kam, ließ meine Erregung noch steigen. „Kannst du heute Abend zwei Stunden haben - Facesitting.“ Bereits jetzt machte sich die Vorfreude breit. Ob sie dann immer noch die Pflaume hatte? Ich verdrängte die Gedanken daran und konzentrierte mich nun voll auf meine Arbeit. In der Mittagspause wollte ich dann nach draußen, wobei Manuela mich leider begleitete. Mit einem großen Becher Kaffee und etwas zu essen saßen wir dann im nahen Park auf einer Bank. Es war warm, die Sonne schien und etliche Leute waren dort unterwegs. Trotzdem konnte die Frau es nicht lassen, mich zu provozieren. „Was würdest du sagen, wenn ich jetzt wieder die Füße geküsst bekommen möchte… oder auch mein süßes Geschlecht? Tätest du das?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hier bestimmt nicht… vor allen Leuten… nein.“ „Schade, das würde mir den richtigen Kick geben.“ Inzwischen hatte sie ihre Schuhe abgestreift und legte ihre Beine in den Nylons auf meine Schenkel, bevor ich etwas dagegen tun konnte. „Aber streicheln und massieren… das geht schon, oder?“ Schelmisch grinste sie mich an. Ziemlich steif saß ich da, wusste nicht, was ich tun sollte. „Komm, sei lieb“, schnurrte die Frau mich an. Zum Glück hatte ich bereits aufgegessen und so stellte ich nur den Becher beiseite und begann.

Es war mir ja auch nicht wirklich unangenehm, ganz im Gegenteil. Und sicherlich wusste auch niemand, dass Manuela nicht meine Frau ist. Und so streichelte und massierte ich Füße und auch die Schenkel. Immer weiter kam ich nach oben, erreichte das Ende der Strümpfe. Ganz langsam gingen sie weiter auseinander. Ich konnte schon das Geheimnis erahnen, welches dort oben lag. Langsam rutschte die Frau näher, zog dabei die Schenkel an. „Streichele mich… da oben“, kam leise. Ein Fuß drückte die Stelle, unter der mein Kleiner im Käfig lag. Schnell schaute ich umher; wir waren momentan fast alleine und so wanderte die Hand unter ihren Rock, traf gleich die heiße, nasse Stelle. Schnell strich ich außen drüber, um kurz zwei Finger dort zu versenken. „Mmmhhh, das tut gut…“, konnte ich dann hören. „Lass sie dort einen Moment stecken.“ Ich gehorchte und spürte die Hitze dort. „Leck sie ab!“ Ziemlich scharf kam dieser Befehl und wenig später steckten die beiden Finger in meinem Mund. Der Geschmack war angenehm, süß sauer salzig und etwas herb zugleich. Aufmerksam schaute Manuela mir zu. „Und das gleich nochmal…“ Erneut steckte ich die Finger dort wieder rein, dieses Mal sogar noch tiefer, und rührte etwas herum, wollte mehr Saft. Leise keuchte die Frau und ich zog mich zurück. Jetzt hatte ich mehr Saft an den Fingern, schleckte sie ab. „Wie gerne würde ich dich dort spüren… ganz tief, bis du mich vollspritzt…“ Sie beugte sich vor und küsste mich. Dabei schlich sich ihre Zunge in den Mund. Dann meinte sie: „Ich mag mich selber unheimlich gerne…“ Nun setzte sie sich wieder richtig hin und zog auch die Schuhe an. Betont sachlich ließ sie dann hören: „Was würde Annelore wohl dazu sagen…“ Genau das hatte ich auch überlegt, und ich konnte nur hoffen, dass Manuela das nicht verriet. Denn dann würde es mein Popo ordentlich zu spüren bekommen.

Zurück im Büro wurde gleich die nächste SMS fällig. Fieberhaft überlegte ich, was ich nun schreiben könnte. Endlich fiel mir etwas ein. „Was für eine Verschwendung deines süßen Liebessaftes in das Gewebe. Darf ich es auslutschen?“ Was würde sie antworten? Statt zu arbeiten, wartete ich. „Kannst du machen – im Büro vor Manuela als Zuschauerin.“ Das hatte ich nicht erwartet. War das nun eine Aufforderung oder nur ein Vorschlag? Deswegen fragte ich vorsichtshalber nach. „Jetzt?“ „Warum nicht? Lass sie ein Foto machen.“ Jetzt saß ich in der Falle. Wie erklärte ich das Manuela? „Manuela…“, begann ich. „Ja, was ist?“ Sie schaute mich direkt an und langsam zog ich Annelores Höschen aus der Tasche. „Schau an, hast du ein Höschen deiner Frau geklaut, wie? Kannst wohl nicht genug von ihrem Duft bekommen.“ „Nein, so ist das nicht. Sie hat es mir gegeben und nun soll ich daran… lutschen… im Zwickel…“ Breit fing Manuela an zu grinsen. „Genau da, wo der Saft drin ist…“, ergänzte sie den Satz. Ich nickte. „Wunderbar. Das gibt bestimmt wunderschöne Bilder. Ich glaube, ich werde sie Annelore schicken.“ Na, das ging ja besser als ich gedacht hatte. So nahm ich nun das Höschen, schnupperte daran und hörte das Handy klicken. Jetzt leckte ich und sabberte ordentlich Speichel auf den Stoff, ließ es ein-weichen. Das verstärkte den Duft. Nach einiger Zeit lutschte ich alles heraus, immer wieder von Manuela fotografiert. Und tatsächlich schickte sie Annelore die Bilder. Das trieben wir etwa eine halbe Stunde, in der zum Glück niemand hereinkam. Dann beendete ich das Spiel und packte den Slip wieder ein, machte mich an die eigentliche Arbeit. Dabei hatte ich den Eindruck, dass Manuela immer wieder herüberschaute und mich beobachtete. Endlich war dann aber doch Feierabend und ich verließ das Büro, Manuela im Schlepptau. „Sei ein braver Junge, tu das, was deine Lady sagt“, gab sie mir mit auf den Heimweg. „Und warte ab, was ihr für morgen einfällt.“ Blöde Ziege, dachte ich, nickte aber ganz freundlich.
41. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 07.08.16 21:05

Muss schön sein als Eheherrin zu wissen das der Sub auch im Job unter guter Führung steht. so kommt er nie auf dumme Gedanken
42. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.08.16 14:37

Das war ja schon immer so: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.





Zu Hause erwartete Annelore mich schon, obwohl ich nicht später kam als sonst. Liebevoll gab sie mir einen Kuss, von mir wollte sie keinen. Erst später fiel mir ein, dass es wohl daran liegen konnte, dass ich zuletzt das Höschen abgelutscht hatte. Schnell ging ich ins Schlafzimmer, legte Hemd und Hose ab, stopfte die Silikon-Brüste an ihren Platz. Sie hatte Kaffee gemacht und davon bekam ich nun auch etwas ab. Das, was heute im Lauf des Tages gewesen war, wurde mit keinem Wort erwähnt. Dafür sagte sie mir: „Ich habe mit meiner Frauenärztin gesprochen…“ Ach ja, das Thema Intimschmuck. Ich schaute sie an und wartete. Oder hätte ich was sagen sollen? „Sie meinte, das wäre kein Problem, weder für sie noch für mich. Es würde leicht betäubt und schnell gestochen. Die
Kaum war ich bereit, kam sie zu mir. Deutlich konnte ich sehen, dass sie bereits nackt unter dem Rock war. „Ich wünsche dir jetzt viel Vergnügen“, sagte sie und nahm auf meinem Gesicht Platz. Dabei kam ihre Spalte genau auf meinem Mund zu liegen; die Nase schaute zum Atmen oben hervor. Ihr Rock fiel über mich und ich lag im Halbdunkel. „Bevor du mit deiner Arbeit anfängst, habe ich noch was für dich.“ Und schon floss es mir heiß in den Mund. Ich schluckte nur. Zum Glück war es nicht so viel und so war sie bald fertig. Anfangs leckte ich nur langsam und zärtlich. Schließlich musste ich das ja nun zwei Stunden so aushalten. „Was war das übrigens heute Früh bei Manuela. Wenn ich die Bilder richtig interpretiere, dann hast du auch ihre Spalte geküsst, oder?“ Annelore hatte den Rock kurz angehoben. Was blieb mir anderes übrig, ich blinzelte als Zustimmung. „Ich kann mich nicht erinnern, dir das erlaubt zu haben…“ Dazu konnte ich natürlich so nichts sagen. „Und deswegen wird dein Popo wohl nachher was zu spüren bekommen. Aber jetzt wollen wir doch erst einmal die nächsten zwei Stunden genießen und sinnvoll verwenden.“ Und wieder fiel der Rock über mich. Ich leckte sorgfältig und langsam, um der Frau auf meinem Mund möglichst viel Genuss zu schenken. Es sollte mehr ein liebevolles Streicheln sein, weniger auf einen Orgasmus zielen. Überall kam ich hin, jeden Falte besuchte ich und auch tief in den heißen Spalt der Frau auf mir dran ich ein, soweit es ging. Längere Zeit beschäftigte ich mich auch mit der prallen Lusterbse, die längst aus ihrem Versteck gekommen war. Das alles schmeckte so wunderbar, was nicht allein an der immer noch tief in ihr steckenden Pflaume lag. Meine Frau schmeckte insgesamt sehr gut, wie ich ja schon lange wusste.

Unterdessen beschäftigte Annelore sich mit verschiedenen Dingen, die sie sich zuvor hingelegt hatte. So kam keine Langeweile auf. Was das im Einzelnen war, konnte ich natürlich nicht sehen. Offensichtlich war dieses Sitzen auf meinem Gesicht auch nicht besonders unbequem. Zwar rutschte sie ab und zu etwas hin und her, aber meistens blieb sie so. ich spürte, wie sich nun ganz langsam die gut eingeweichte und mit ihrem Saft getränkte Pflaume sich dem Ausgang näherte. Lange konnte es nicht mehr dauern und ich würde sie zum Kauen bekommen. Mehrfach war ich, vor Lust versucht, meiner Lady die prallen Popobacken zu streicheln, zu massieren. Aber ich traute mich dann doch nicht, weil mir nicht klar war, ob das überhaupt erlaubt wäre. Mir würde wahrscheinlich schon reichen, was der Hintern nachher zu schmecken bekam. Da brauchte ich noch nicht mehr. Und so lagen die Hände seitlich neben mir auf dem Bett. Obwohl meine Frau nicht besonders schwer war, wurde es doch langsam eher unangenehm. Aber mir war klar, dass die angekündigten zwei Stunden noch längst nicht vorbei waren. Ich würde sie noch längere Zeit ertragen dürfen. Plötzlich wurde es hell; sie hatten den Rock angehoben. „Nur zu deiner Information. Wir haben jetzt gut eine halbe Stunde so nett miteinander verbracht. Also bleibt dir noch viel Gelegenheit, es mir so richtig gut zu machen. Weil ich noch was von dir haben will, darfst du jetzt zehn Minuten Pause machen.“ Dieser Ankündigung erfreute mich ziemlich, weil ich bereits das Gefühl hatte, meine Zunge wäre total lahm. „Aber anschließend wirst du es umso besser machen.“ Dann fiel der Rock wieder über mein Gesicht. Bei leicht geöffnetem Mund spürte ich, wie mir einzelne Tropfen ihres Liebessaftes hineintropften. Und sie schmeckten wunderbar. Dann spürte ich plötzlich, wie Annelore nach meinem Kleinen hinter sich griff. Er wurde dann ebenso kräftig massiert wie der Beutel darunter. Aber es war nicht dazu gedacht, mich zu erregen, sondern eher das Gegenteil, denn sie machte es ziemlich kräftig. Immer wieder drückte sie die so empfindlichen Bälle dort ziemlich fest zusammen, was ich leise aufstöhnen ließ. Leise hörte ich meine Frau lachen. „Na, ist wohl nicht so besonders angenehm, oder?“ Trotzdem machte sie weiter, eher heftiger als zärtlich, wie ich feststellte. „Wir Frauen haben es doch wirklich gut, dass die Natur euch mit so wunderbar empfindlichen Teilen ausgestattet hat, welche wir nutzen können, um euch gefügig zu machen. Das zeigt doch eigentlich ganz deutlich, welche Rolle ihr zu spielen habt.“ Nach einem letzten heftigen Druck beendete sie zum Glück das gemeine „Spiel“.

Dafür rutschte sie weiter nach vorne und wenig später hatte ich ihre Poporosette auf dem Mund. Sie wollte doch nicht etwa…? Nein, zum Glück nicht. „Du könntest dich dort ein wenig nützlich machen“, hörte ich jetzt. „Es juckt mich dort nämlich ziemlich.“ Ob die Wartezeit nun herum war oder nicht, ich gehorchte lieber gleich. Langsam leckte ich also über das kleine, leicht gefaltete Loch, schmeckte etwas herbe Feuchtigkeit. Nach ein paar Malen hin und her konnte ich spüren, wie das kleine Loch sich entspannte. Die Falten wurden glatter und ich konnte nun schon mit der Zungenspitze eindringen. Wie lange ist es eigentlich her, dass Annelore das total abgelehnt hatte, ging es mir durch den Kopf. Ich hatte sie nicht dazu überreden können, mich dort mit der Zunge verwöhnen zu lassen. Und jetzt? Sie drängte sich förmlich auf, dass ich sie dort auch oral verwöhne. Und hatte offensichtlich auch richtigen Genuss dabei, tat es nicht nur mir zu Gefallen. Immer tiefer schob ich meine steif gemachte Zunge nun rein, soweit es irgendwie ging. Und dabei hörte ich meine Frau leise stöhnen. Ein klein wenig versuchte sie diese dort nun festzuhalten, was aber nicht klappte. Mehrere Minuten ließ sie mich dort werkeln, bis sie den Popo zusammenkniff und mich quasi herausdrückte. Dann rutschte wieder so auf meinem Gesicht hin, dass ihre Spalte auf meinem Mund zu liegen kann. Flink machte ich mich hier nun wieder ans Werk. Um die restliche Zeit – sicherlich noch ziemlich viel – einigermaßen anständig zu überstehen, machte ich es eher langsam und geruhsam, wartete allerdings ständig auf eine Ermahnung meiner Frau – die aber nicht kam. sie schien es in Ordnung zu finden. Viel zu langsam verging die Zeit und immer noch wusste ich nicht, wie lange es noch dauern würde. Bis Annelore mir dann zwischendurch mitteilte, es wäre „nur“ noch eine dreiviertel Stunde. Innerlich stöhnte ich, war ich doch schon jetzt fix und fertig. Zu allem Überfluss meinte Annelore dann auch noch: „Sieh zu, dass du es mir wenigstens noch zweimal ordentlich machst. Ich hätte gerade Lust darauf. Dann bekommst du – sozusagen zum Abschluss – noch meine Pflaume; du weißt ja, wo sie steckt…“ Natürlich, in deiner Pflaume, dachte ich und begann kräftig zu lecken, soweit ich das noch konnte. Aber es wurde immer schwieriger. Und so begann ich, an der harten Lusterbse zu saugen, soweit es eben ging.

Deutlich konnte ich fühlen, wie sie noch etwas dicker wurde. Dann nahm ich noch die Zunge hinzu, drückte sie und begann erneut zu lecken. Endlich spürte ich, wie meine Lady immer erregter wurde; sie keuchte und stöhnte mehr und lauter, begann sich unruhig zu bewegen. Also machte ich dort heftig weiter. So dauerte es dann zum Glück nicht mehr lange und die erste große Welle nahte. Ich spürte, wie sich der Unterleib fester auf meinen Mund presste, mich fast nicht mehr atmen ließ und dann kam es. Mit einem kleinen Schrei floss mehr heißer Liebessaft mit Pflaumengeschmack in meinen Mund. Ich ließ das köstliche Nass über meine Zunge rinnen, bevor ich es genussvoll schluckte. Ich liebte das, was sie mir schenkte. Davon konnte ich nie genug bekommen. Das war auch etwas, was Annelore erst langsam hatte lernen müssen. Dabei war mir von Anfang an klar, dass es eine der intimsten Flüssigkeiten war, die eine Frau ihrem (oder überhaupt einem) Mann schenken konnte. Und das – wenn sie selber nur wollte – zu jeder Zeit, an jedem Tag… Zärtlich begann ich die Spalte auszulecken, ohne die immer noch harte Lusterbse zu berühren. Sie war momentan zu empfindlich. „Mach… mach eine… kleine Pause…“, hörte ich meine Frau. so lag ich also unter ihr und hielt einfach still. Dabei atmete ich den kräftigen Geschlechtsduft ein, den sie mir so anbot. Täuschte ich mich oder kamen wieder ein paar Tropfen aus der anderen Quelle? Dann hörte ich von oben: „Wenn du es schaffst, mir einen zweiten Höhepunkt in den nächsten zehn Minuten zu verschaffen, wird deine Popostrafe halbiert. Wenn nicht, bekommst du sie verdoppelt…“ Einen kleinen Moment später gab sie das Startsignal. Oh je, das würde schwierig werden. Dazu kannte ich sie zu genau. Trotzdem machte ich mich mit allen Tricks ans Werk. Außer lecken und stoßen mit der Zunge sowie Saugen mit den Lippen hatte ich kaum mehr Möglichkeiten. Viel zu langsam spürte ich, wie ihre Erregung anstieg. Annelore brauchte für das zweite Mal immer deutlich mehr Zeit, die mir jetzt aber absolut nicht zur Verfügung stand. So begann ich sehr vorsichtig an der Lusterbse zu knabbern.

Das war etwas, was ich noch nie gemacht hatte und deren Reaktion ich nicht abschätzen konnte. Aber tatsächlich: es gelang mir, sie deutlich schneller zu erregen. Sie keuchte heftiger, zuckte hin und her. Mehr und mehr rieb sie ihre Spalte auf meinem Mund, was mir die Sache nicht einfacher machte. Aber dann kam es. Der zweite Höhepunkt kündigte sich an, die ersten heißen dickeren Tropfen kamen auch schon. Noch einmal einen kleinen Biss in die Erbse – und dann explodierte meine Frau förmlich. Fest presste sie sich auf mich, ließ alles ausfließen. Vermutlich waren dabei beide Quellen beteiligt; sonst wäre es einfach zu viel gewesen. Und wieder trank ich alles, was mir geschenkt wurde. Während ich danach alles langsam säuberte, meine Frau langsam wieder zur Ruhe kam, hörte ich sie sagen: „Pech für dich. Es hat eine knappe Minute zu lange gedauert.“ Schon wollte ich damit abfinden, dass es wohl ziemlich hart werden würde, als sie ergänzte: „Aber du warst so gut, dass ich es nicht erhöhen werden. Du bekommst auf jede Backe zehn mit dem Rohrstock und fünf mit dem Paddel. Und da die zwei Stunden gleich vorbei sind, kannst du dich schon darauf freuen.“ Mann, war ich froh, das zu hören – wenigstens die zweite Hälfte. Und tatsächlich. es dauerte nur wenige Minuten, da stand Annelore auf. Sie schaute mich an und grinste. „Siehst ja ganz schön zerdrückt aus. So zerknautscht ist mein Höschen nie. Willst du immer noch mit ihm tauschen?“ Ich nickte. „Nur zu gerne.“ „Na ja, wir werden sehen. Und noch hol den Rohrstock und das Paddel.“ Erstaunlich mühelos stand ich auf und holte das Gewünschte, überreichte es meiner Lady. „Dann stell dich mal hin, beuge dich vor und präsentiere mir deinen Hintern.“ Auch das tat ich sofort. „Ist ein richtig nettes Bild“, sagte Annelore und schon biss der erste Hieb in die Popobacke. Ich zuckte zusammen, sagte aber nichts. Dann spürte ich ihre Hand, wie sie den Striemen anfühlte. Sie schien zufrieden zu sein, denn wenig später kam der nächste Hieb auf die andere Backe. Und so ging es in aller Ruhe weiter; einmal links, dann rechts. Sie ließ mir dazwischen genügend Zeit, den Schmerz zu verarbeiten. Da sie natürlich nur mäßig hart zuschlug, ging das ganz gut. Aber endlich waren die ersten Zehn aufgetragen. Annelore legte den Rohrstock beiseite und griff nach meinem Kleinen. „Oh“, meinte sie, „war wohl doch nicht so schlimm, so fest, wie er sich anfühlt. Aber wir haben ja noch etwas vor uns.“

Auch den prallen Beutel massierte sie kräftig, spielte mit den Bällchen darinnen. „Um es dir noch ein wenig „angenehmer“ zu machen, nehmen wir jetzt noch den schicken Metallstopfen.“ Nun holte sie das Teil aus ihrer Schublade, cremte ihn ein und stopfte ihn gleich hinten rein. Das war nicht so schwierig, aber sie hatte keine normale Creme genommen, sondern wieder diese durchblutungsfördernde Salbe. Das merkte ich erst nach einiger Zeit. Und so stöhnte ich, weil es immer heißer wurde. „Oh, das tut mir leid. Ich glaube, ich habe die falsche Tube erwischt“, meinte sie dann und schien mich zu bedauern. Aber der spöttische Ton sprach eine ganz andere Sprache: es war volle Absicht. „Vielleicht lenkt dich das Paddel davon ab.“ Und schon knallte es auf das Fleisch, was es natürlich nicht besser machte. Sie verteilte die Hiebe auf einer möglich großen Fläche, sodass zum Schluss nahezu die gesamte Hinterbacken brannten. Und ich musste mich natürlich noch brav dafür be-danken… Ich kniete vor ihr, küsste Füße und die strafenden Hände. „Danke, Lady Annelore.“ „Ach, das war doch nicht nötig. Habe ich gerne getan.“ Klar, und wenn ich mich nicht bedankt hätte, käme gleich die gleiche Portion oben drauf. „Schau, ich habe da auch noch was für dich.“ Mit gespreizten Schenkeln stand sie da, zog die Lippen ihrer Spalte auseinander und ließ mich den Mund auflegen. Wenig später hatte ich die Pflaume mit einer ordentlichen Portion Saft im Mund. „Ich denke, sie ist jetzt richtig aufgequollen, hat sich mit meinem süßen Saft vollkommen vollgesaugt. Das dürfte doch der richtige Leckerbissen für meinen Süßen sein, wo du Pflaumen doch so liebst…“ Und tatsächlich. sie war prall und nachgiebig, voll mit Saft der Frau als ich draufbiss, hatte ich den Mund voller süßen Pflaumensaft zweierlei Arten. Es war ein irres Gefühl, genau zu wissen, wie das passiert war und was ich da im Mund hatte. Genussvoll kaute ich alles, um es möglichst lange zu genießen. Fast wollte ich es gar nicht schlucken, tat es dann aber doch. Und dabei hoffte ich, dass Annelore das noch möglichst oft wiederholen würde. Als ich dann den Mund leer hatte und sie immer noch dastand, leckte ich noch einmal alles gründlich ab.

„Man kann dir ansehen, dass es wohl ein ganz besonderer Genuss war“, meinte sie dann, und ich nickte zu-stimmend. „Das war es Lady, und ich hoffe, es war nicht das letzte Mal…“ „Versprechen kann und will ich nichts. Aber ich denke, da es mir auch gefallen hat, werden wir das wohl noch wiederholen. Jetzt lass uns zu Abend essen.“ Ich beeilte mich, in die Küche zu gehen und dort den Tisch fürs Abendbrot zu decken. Annelore kam wenig später nach. Sie hatte noch schnell mit Manuela telefoniert, was ich aber nicht wissen sollte. Mir war ohnehin der nähere Kontakt untersagt worden. Das heute habe fürs Erste gereicht, hatte es geheißen. daran musste ich mich wohl besser halten. So kam meine Frau recht gut gelaunt an den Tisch. Als ich mich setzte, verzog ich etwas das Gesicht. „Na, mein Süßer, ist was?“ fragte sie ganz unschuldig. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist alles okay, danke.“ Natürlich war es das nicht, weil mein Popo noch schmerzte. Aber das wollte ich nicht zugeben. So aßen wir in Ruhe und dabei fragte Annelore: „Du könntest dir also vorstellen, sozusagen mein „Höschen“ zu spielen… nur vorne oder auch hinten?“ „Ja, könnte ich.“ „So, und wenn nun eine andere Frau dieses „Höschen“ tragen wollte, zum Beispiel Petra oder Manuela…? Was würdest du dann sagen?“ Neugierig schaute sie mich an. „Dann… dann würde ich wahrscheinlich sagen, sie sollen zuerst dich fragen, ob du was dagegen hättest.“ „Kluge Antwort, mein Lieber. Ja, das wäre eine Möglichkeit… wenn ich da wäre. Und wenn nicht?“ Blitzschnell überlegte ich, was denn wohl die richtige Antwort wäre. Mir erschienen momentan beide nicht richtig. „Ich weiß es nicht. Also mir wäre es unangenehm, wenn Freunde meine „Wäsche“ tragen würden.“ „Okay, lassen wir das mal so stehen.“ Sie aß weiter, schien aber nachzudenken.

„Wie geht es denn deinem Kleinen, so nach dieser Aktion? Hat er sich arg quälen müssen?“ „Nein, zum Glück nicht. Ich war selber ganz überrascht. Wahrscheinlich hat es sich schon an das neuen Zuhause gewöhnt.“ „Das wäre ja wunderbar, denn dann brauche ich ja keine Rücksicht mehr auf dich zu nehmen.“ Na toll; was bin ich doch für ein Trottel, mir selber die Chance zu nehmen, es etwas ruhiger angehen zu lassen. „Wenn du gerne möchtest...“ Klar möchte ich. Welche Frau wird denn schon freiwillig darauf verzichten. Ich jedenfalls nicht.“ Sie lächelte mich an. „Aber ich hatte dir ja ein paar Tage Ruhe versprochen. Und das will ich dann doch einhalten. Du wirst es erst ab übermorgen wieder machen dürfen…“ Dankbar lächelte ich sie an. „Allerdings wirst du natürlich nicht von deinen sonstigen Pflichten befreit. Das heißt also, du wirst gleich noch deine Runde joggen…“ Dabei hatte ich gehofft, heute würde darauf verzichtet. War wohl nichts. „Wenn du hier fertig bist, nimmst du deine Brüste raus und ziehst den Jogginganzug an. Ich warte auf dich am Fahrrad.“ Das hieß, ich musste mich beeilen. Das tat ich auch und stand nur ein paar Minuten später fertig draußen. „Dann kann es ja losgehen.“ Sie schwang sich aufs Fahrrad und fuhr langsam los. Ich lief neben ihr her, immer noch den Stopfen im Popo; es war mir ja nicht gesagt worden, ich dürfte ihn entfernen. Anfangs noch recht mühelos war das Tempo recht flott, wurde aber dann bald langsamer, was Annelore bemängelte. „Das liegt an dem Popostopfen“, keuchte ich etwas außer Atem. „Ach, jetzt ist er schuld, nicht deine mangelnde Kondition?“ fragte sie herausfordernd. „Ich glaube allerdings nicht, dass es besser wird, wenn ich den herausnehme.“ Ich wollte schon fast sagen, sie könne es ja einfach ausprobieren. Aber das verkniff ich mir lieber, versuchte nur, das Tempo wieder zu steigern. Wenigstens nahm sie das zur Kenntnis. „Na, es geht doch.“ Wie üblich machten wir nach der Hälfte eine kleine Pause. aber jetzt meinte Annelore, bequem auf der Bank sitzend, die dort stand: "Du könntest jetzt noch etwas für deine Bauchmuskeln tun. Mach am besten ein paar Sit-ups… vielleicht zwanzig…“ Das war allerdings ziemlich gemein mit dem Stöpsel. Aber was blieb mir denn anderes übrig.

Ich legte mich also auf das weiche Gras und probierte es. Leider war ich sportlich nie besonders gut, was sich auch jetzt zeigte. Beim dritten Mal begann Annelore zu lachen. „Was soll das denn sein? Was bist du doch für ein müder Krieger. Kannst nicht einmal das.“ Sie stand auf und setzte sich auf meine Füße. „Muss ich dir wohl helfen, wie? Also los.“ Erneut versuchte ich es, was etwas besser ging, aber immer noch nicht zufriedenstellend war. Trotzdem musste ich die zwanzig Sit-ups durchziehen, wobei mit der Stopfen ziemlich störte, aber auch die Prostata massierte, und lag dann matt am Boden. „Tja, da kommt wohl noch viel Arbeit auf uns zu, oder sehe ich das falsch?“ Ich schüttelte den Kopf. „Gut, dann sind wir uns da ja wohl einig.“ Sie stand auf und stieg aufs Fahrrad, was mich bedeutete, den Rückweg anzufangen. Das war jetzt natürlich noch schwieriger und anstrengend. Völlig abgekämpft kam ich zu Hause an, brauchte unbedingt was zu trinken. Annelore stellte das Rad weg und kam dann auch in die Küche. Dort bot ich ihr auch gleich ein Glas Mineralwasser an, welches sie gerne nahm. „Wie ich sehe, brauchen wir wohl kein „High Heel Training“ mehr zu machen.“ Ich konnte ihr nur zustimmen. „Also zieh dich jetzt aus, dann gehen wir unter die Dusche und ab ins Bett.“ Mühsam stand ich auf und ging ins Schlafzimmer, um mich auszuziehen. Nackt bis auf meinen Käfig ging ich ins Bad, wo wenig später auch Annelore eintraf, ebenfalls nackt. Gemeinsam gingen wir dann unter die Dusche, wobei mir das warme Wasser gut tat. Liebevoll seiften wir uns gegenseitig ein; jede Stelle wurde bearbeitet und behandelt. Da ich nicht wusste, ob das überhaupt in Ordnung war, berührte ich meine Frau zwischen den Schenkeln und den Popobacken eher vorsichtig, bis sie mir durch wohliges Stöhnen quasi die Erlaubnis erteilte. So machte ich es dann intensiver. Leider viel zu schnell stellte sie das Wasser wieder an und es spülte uns ab. Dann, fertig geduscht, trocknete ich sie gründlich ab; sie revanchierte sich bei mir. Arm in Arm gingen wir zurück ins Schlafzimmer. Hier zog ich mein Nachthemd an und musste die Hand- und Fußgelenkmanschetten auch anlegen. Nun war mir klar, was kommen würde. „Nach einem so anstrengenden Tag brauchst du sicherlich deine Ruhe“, meinte sie und befestigte mich sicher am Bett. Sie deckte mich noch zu, gab mir einen Kuss und meinte nur: „Schlaf gut, mein Süßer.“ Sie selber zog auch das Nachthemd an und kroch unter die Decke. Wenig später war sie eingeschlafen, wie ich an den ruhigen Atemzügen hören konnte.
43. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 10.08.16 22:26

2 Stunden lecken, so wird höchster Genuss nach und nach zur absolut quälenden Sache. Auch das restliche Programm ist nicht ohne. Ich fürchte für ihn das seine Frau noch einige Gemeinheiten ausübt.
Tauschen möchte ich jedenfalls nicht mit ihm
44. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.08.16 15:17

Tja, Ideen muss man haben...





Am nächsten Morgen war ich wieder deutlich eher wach als meine Frau. da ich ja gut befestigt war, musste ich warten, bis sie auch aufwachte. Endlich schaute sie mich lächelnd an. „Guten Morgen, mein Süßer.“ „Guten Morgen, Lady, darf ich dich bedienen?“ „Ja, und wie möchtest du es machen?“ „Würdest du dich bitte auf mein Gesicht setzen? Dann kann ich dich erfrischen…“ Sie schob ihre Decke beiseite und kam näher. „Ich müsste eigentlich erst noch…“, begann sie. aber ich unterbrach sie und meinte: „Gib es mir… bitte…“ Bereits auf meiner Brust sitzen und mir das, was dort zwischen den Schenkeln war, zu präsentieren, sagte sie: „Ist aber eine ganze Menge.“ „Das… das werde ich schon schaffen“, sagte ich tapfer. „Wenn du meinst“, sie zuckte mit den Schultern und drückte sich nun auf meinen Mund. Mit der Zunge schob ich ihre Lippen dort unten auseinander und dann ließ Annelore es fließen. Es war heiß und von ziemlich kräftigem Geschmack. Wahrscheinlich wäre es auch sehr gelb… Portion auf Portion bekam ich nun eingeflößt, schluckte es und hatte das Gefühl, es würde gar nicht weniger. „Geht es noch?“ hörte ich meine Lady und mit den Augen blinzelte ich Zustimmung. So machte sie weiter, bis dann nichts mehr kam. erst jetzt konnte ich dort unten mit der säubernden Zungenarbeit beginnen. Überall leckte ich und überlegte, ob sie es sich selber gemacht hatte. Der Geschmack gewisser Reste ließen mich das denken, kannte ich doch diesen Geschmack nur zu gut.

Leider blieb Annelore nicht so lange auf mir sitzen, wie ich gewünscht hätte. „Vielleicht heute Abend wieder“, meinte sie, stand auf und machte mich frei. „Du kannst schon in die Küche gehen; ich komme gleich nach. Ach ja, zieh das Nachthemd aus…“ Ich gehorchte und sie ging ins Bad, um zu duschen, während ich das Frühstück herrichtete. Vollständig angekleidet kam sie später nach. Heute trug sie, soweit ich sehen konnte, einen breiten Tanzgürtel mit Strapsen für die roten Nylonstrümpfe. Ihren Busen hatte sie in einen Mieder-BH verpackt. Nach dem Frühstück zog sie noch Bluse und Rock an. Auf ein Höschen hatte sie verzichtet. „Das würde mich dort unten jetzt nur noch heißer machen als du“, meinte sie grinsend. „Und vielleicht komme ich dich ja im Büro besuchen…“ Mit leicht zittriger Hand goss ich ihr Kaffee ein. Ganz demonstrativ griff Annelore nach einer dieser Trockenpflaumen. „Würdest du sie bitte an Ort und Stelle unterbringen?“ fragte sie nun mit einem tollen Augenaufschlag. Begeistert knie ich mich vor ihr auf den Boden und sehe ihre leuchtende, leicht glänzende Spalte. einen Moment warte ich. „Hey, du sollst dich nicht an mir aufgeilen“, bekomme ich gleich zu hören. Schnell greife ich nach der Pflaume, die sie mir immer noch hinhält. Sanft spreize ich die Lippen, um sie dann dort hineinzustecken. Erstaunlich leicht rutscht sie hinein. „Schieb sie so tief wie möglich rein.“ Das tue ich und kann sehen, wie sich die Lippen dahinter schließen. „Danke, und später darfst du sie wieder herausholen.“

Den ganzen Tag muss ich immer wieder daran denken. Im Büro, wo ich am Schreibtisch sitze, kann ich es kaum erwarten. Aber aus „Sicherheitsgründen“ hat Annelore mir, bevor ich in das enge Hosen-Korselett stieg, eine Art sehr feste und enge Gummiblase um mein Geschlecht in Edelstahl gelegt. So wird alles in Form einer Kugel festgehalten. Ich kann sie nicht ablegen und somit auch nicht pinkeln. Auf Dauer wird das ganz schön anstrengend, zumal sie mich ja auch gut gefüllt hatte. „Das ist ein wunderbares Sissy-Training“, hatte sie mir erklärt. Zusätzlich hatte ich auch noch den Stahlstopfen eingeführt bekommen. Er machte das Sitzen noch „spannen-der“, drückte er doch auch noch zusätzlich auf die Prostata. Gemeinerweise hatte Annelore auch noch meine Nippel mit der durchblutungsfördernden Creme kräftig eingerieben. Jetzt standen sie erregt unter dem Korselett, rieben daran und erregten mich zusätzlich. Das war ziemlich hart, was aber wohl volle Absicht war. kurz vor der Mittagspause rief Annelore mich auch noch an, und wollte sich mit mir treffen. Was blieb mir anderes übrig; ich stimmte zu. Das fand im Stadtpark statt, in einer etwas abgelegenen Ecke.

Dort durfte ich vor ihr knien. Dass andere Personen vorbeikamen, störte sie nicht besonders. Und da ich meinen Kopf unter ihrem Rock hatte, sah niemand, wie ich im Gesicht rot wurde. „Ich habe dir etwas zu naschen mitgebracht“, hatte Annelore mir zuvor gesagt, bevor mein Kopf dort verschwand. Und tatsächlich. ich fand dort eine feste Banane, die sie dort bereits seit ein paar Minuten trug. Sie war angewärmt und glitschig. Stück für Stück durfte ich sie heraussaugen und essen. Wunderbar hatte sich der Geschmack mit ihrem Liebessaft verbunden. „Das ist aber ein wunderschönes Bild“, hörte ich dann plötzlich eine Frauenstimme. „Da kann man ja nur neidisch werden, wenn ein Mann dort unten seine Arbeit sicherlich vorzüglich verrichtet.“ „Na ja, man gönnt sich ja sonst nicht“, antwortete Annelore lachend. „Und dafür sind sie gerade gut genug…“ Nun spürte ich auch noch, wie sich jemand auf die Bank setzte. „Wenn man sie entsprechend abgerichtet hat“, ergänzte die fremde Frau noch. „Ist leider nur mit viel Arbeit verbunden.“ „Ja, da kann ich Ihnen nur zustimmen. Zum Glück gibt es aber ja wunderbare Hilfsmittel, die man einsetzen kann.“ Peinlich berührt hörte ich nur stumm zu, leckte brav weiter. „Und was schwebt Ihnen da vor?“ fragte die Frau dann. Annelore lachte leise. „Ich dachte da an einen Käfig aus Edelstahl für sein „bestes“ Stück. Da wird er schon wunderbar gehorsam.“ „Echt? Und Ihrer ist mit einem solchen Teil ausgerüstete?“ Da ich nichts hörte, nahm ich an, dass Annelore nickte. „Schon seit einiger Zeit und sehr erfolgreich.“ „Drüber nachgedacht habe ich auch schon. Aber bisher noch nicht das Passende gefunden.“

„Das ist aber doch gar nicht so schwierig. Ich sehe eher das Problem darin, ihm das Ding „schmackhaft“ zu machen. Schließlich soll er es doch mit einer gewissen „Freude“ tragen.“ „Ja, das wäre natürlich gut. Allerdings se-he ich darin bei meinem Mann kaum ernste Probleme. Mit seinem Mini-Teilchen kann er ohnehin keiner Frau echte Freude bereiten.“ Und warum hast du ihn dann geheiratet, ging mir durch den Kopf, um gleich die Erklärung zu hören. „Dafür kann er fantastisch mit Mund und Zunge umgehen… Schließlich ist der Lümmel eines Mannes nicht alles, selbst wenn er das denkt.“ Wieder hörte ich Annelore lachen. „Da haben Sie vollkommen Recht. So gerne sie auch damit prahlen, aber richtig umgehen können doch die wenigstens damit.“ Die Frau auf der Bank seufzte. „Wem sagen Sie das. Aber tatsächlich, er trägt einen solchen Käfig… dauerhaft?“ „Aber sicher. Ist doch kein Spielzeug.“ Immer noch war ich stumm und fleißig an der Arbeit. „Das muss für Sie doch angenehm sein.“ Was Annelore tat, konnte ich nicht sehen. Jedenfalls sagte sie einen Moment nichts. Dann klopfte sie sanft auf meinen Kopf. Ich brach ab, kam wieder hervor.

Ich kniete vor den Frauen, sah die fremde Lady an, die auch mich anschaute und lächelte. „Oh, er sieht ja richtig süß aus.“ Sie war ziemlich groß, recht schlank, trug ein rotes Kostüm, hatte dunkle Haare. Ihre Beine steckten und silbergrauen Strümpfen und die Füße waren mit roten hochhackigen Schuhen bekleidet. Fast zuckten meine Hände vor, um sie zu streicheln. Natürlich war mir meine Position schon irgendwie peinlich, aber noch hatte ich keine Erlaubnis bekommen, aufzustehen. „Würdest du bitte der Dame deinen Käfig zeigen“, kam es jetzt von Annelore. „Aber… aber das geht doch heute nicht…“, stotterte ich. „Ach ja, das habe ich total vergessen“, sagte meine Frau. Und zu der Frau neben ihr meinte sie entschuldigend: „Er trägt heute ein enges Hosen-Korselett und der Käfig steckt in einer dicken Gummiblase… So kann ich Ihnen das leider nicht zeigen.“ Deutlich war ihr Bedauern in der Stimme zu hören. Ich hingegen war heilfroh. „Ach, das macht doch nichts. Sicherlich ergibt sich noch einmal eine passende Gelegenheit.“ Mit diesen Worten holte sie eine Visitenkarte aus der Tasche und reichte sie Annelore. „Mein Name ist Helga… Ich komme öfters in der Mittagszeit hierher.“ „Na, dann treffen wir uns bestimmt wieder. Übrigens heiße ich Annelore.“

Helga stand auf und verabschiedete sich. „Also, dann bis demnächst.“ Sie aufrecht stöckelte sie auf den hohen Schuhen davon. Ich starrte ihr hinterher. „Na, mein Süßer, gefällt dir wohl, was du da siehst.“ Unbewusst nickte ich. „Ob das allerdings heute Abend auch deinem Popo noch gefallen wird, bezweifle ich.“ Sofort kehrte ich in die Gegenwart zurück, entschuldigte mich. Annelore schaute zur Uhr. „Du musst zurück ins Büro“, stellte sie fest. „mach doch mal eben dein Hemd auf, ich will an deine Nippel.“ Schnell gehorchte ich, obwohl bestimmt nun nichts Angenehmes kommen würde. Und genauso war es. Denn erneut cremte sie meine Nippel mit dieser Creme ein und zusätzlich befestigte sie noch zwei kleine Klammern dort, die ziemlich bissen. Ich zuckte zusammen, was sie dazu brachte, mir zu erklären: „Diese Klammern bleiben dran, bis du nach Hause kommst. Und nun noch einen schönen Nachmittag.“ Damit war ich offensichtlich entlassen, richtete mich wieder her und ging zurück.

Der Nachmittag wurde dann richtig hart. Der Stöpsel im Popo, die brennenden Nippel mit den Klammern ließen mich nur schwer an die Arbeit denken. Vor allem musste ich ja auch aufpassen, dass ich Manuela nichts verriet. Immer wieder schaute sie mich so seltsam an, sagte aber keinen Ton. Dann klopfte es an der Tür und herein kam eine junge Frau, die von Manuela freundlich begrüßt wurde. „Hallo Silke, was tust du denn hier?“ Mir erklärte sie: „Silke ist meine Schwester.“ „Manuela, du musst mir unbedingt helfen.“ Die beiden Frauen schauten sich an und dann hob Silke den Rock. Schockiert fragte Manuela: „Was ist das denn? Wer war das?“ „Das war Klaus. Er hat mir das angelegt und auch abgeschlossen…“ „Und was ist das genau?“ Immer noch mit angehobenem Rock drehte die junge Frau sich. Ich konnte nun breites, schwarzes Leder sehen.

Silke schaute mich hilflos an und erklärte es. „Das ist ein breiter Ledertaillenriemen und ein weiterer Riemen läuft durch meine Schenkel. Und darauf sind zwei ziemlich dicke Gummidildos befestigt. Der eine steckt in meinem Popo und dehnt mich gewaltig auf, der andere tut dasselbe mit meiner Spalte.“ Jetzt konnte ich auch das kleine Schloss sehen, welches ein Ablegen verhinderte. „Das macht mich ganz verrückt und heiß. Aber ich bekomme keinen Höhepunkt. Dafür bin ich zu stark gedehnt.“ „Und was soll ich jetzt tun? Natürlich besitze ich auch keinen Schlüssel… Außerdem habe ich dir von vorn herein gesagt, dass Klaus nicht der richtige Mann für dich ist.“ Das war jetzt wieder typisch die große Schwester. „Das geht dich gar nichts an“, sagte Silke ziemlich patzig. „Ich will ja auch gar nicht, dass du mich aufschließt. Aber Klaus hat angekündigt, mich dauerhaft in einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl einzuschließen. Und ich glaube, das ertrage ich nicht. Ich brauche es eben mehrfach am Tag…“ War Silke etwa nymphoman?

Natürlich konnte ich mich noch schlechter auf meine Aufgaben konzentrieren. Manuela lachte. „So, und das glaubst du? Es gibt doch heutzutage keine Keuschheitsgürtel; wenigstens keine, die funktionieren.“ Sie nahm das Gerede ihrer Schwester nicht besonders ernst. „Da täuscht du dich aber gewaltig“, antwortete Silke. „Die gibt es nämlich schon… und sie funktionieren… ganz bestimmt…“ Jetzt wurde Manuela unsicher. „Echt? Du spinnst.“ „Nein, tue ich nicht. Es gibt sie. und Klaus will einen besorgen… und mich wegsperren.“ Flehend schaute Silke ihre große Schwester an. „Bitte, du musst mir helfen…“ „Was kann ich denn tun?“ fragte Manuela etwas hilflos. „Du musst unbedingt mit Klaus reden, ihn davon abbringen…“ „Also gut, das kann ich probieren. Aber ob das hilft? Keine Ahnung.“ Damit schien Silke zufrieden zu sein. „Warte aber nicht so lange. Es soll nicht mehr lange dauern, hat er gesagt.“ Immer noch hielt sie den Rock hoch und deutlich konnte ich sehen, dass es in der Tat ziemlich dicke Gummilümmel sein mussten, die ihre Löcher spreizten.

„So kann ich gar nichts machen.“ Silke klang irgendwie traurig und trotzdem geil. „Das könnte natürlich seine Absicht sein“, mutmaßte Manuela. „Du machst es dir ja auch wohl oft genug.“ „Das war gemein; du hältst doch wieder zu Klaus…“ „Stimmt doch gar nicht. Aber du brauchst doch tatsächlich ständig was zwischen die Beine und da ist dir jeder Mann recht…“ „Was kann ich denn dafür, wenn meine Spalte sonst jammert.“ Sie schaute mich süß lächelnd an, als wenn sie mich auffordern wollte. „Wenn er mich wirklich verschließt, das überlebe ich nicht.“ „Noch ist es nicht soweit.“ „Klar, dich stört das nicht. Du kannst ja auch jederzeit und hast sogar jemanden Passenden hier im Büro sitzen. Ich will gar nicht wissen, wie oft ihr es macht…“ „Silke! Was soll das!“ Manuela schien sauer zu sein. „Ist doch wahr“, maulte ihre kleine Schwester. „Ich habe gar nichts mit Martin. Und außerdem kann er gar nicht…“ Grinsend schaute die junge Frau mich an.

„Ach, du kannst nicht. Bist du impotent?“ fragte sie. Sofort bekam ich einen roten Kopf und Manuela sagte laut: „Nein, ist er nicht. Aber es gibt andere Gründe.“ „Welche denn?“ Silke konnte es nicht lassen. „Das… das kann ich dir nicht sagen“, stotterte Manuela. Silke kam näher zu mir. „Sagst du es mir, du hübscher Mann?“ Bevor ich antworten konnte, stand sie neben mir und griff in meinen Schritt. Verblüfft hielt sie inne… und fing an zu grinsen. „Nein, du brauchst nichts zu sagen. Ich glaube, du trägst das Gegenstück zu meinem angedrohten Gür-tel. hat deine Frau dich verschlossen?“ „Silke! Benimm dich!“ Erneut fauchte ihre große Schwester. Mir war das alles peinlich, aber was soll ich denn jetzt machen? Es stimmte ja, aber das konnte ich wohl kaum zugeben. „Ach, ist dir wohl peinlich, wie?“ Manuela stöhnte auf. Auch ihr war das Benehmen ihrer Schwester peinlich. So packte sie zusammen und wollte gehen.

„Komm, lass uns gehen. Du bist unmöglich.“ Silke grinste mich noch einmal an, als sie das Büro verließen und sagte dann: „Wir müssen uns mal treffen, und dann verrätst du mir mehr…“ Dann waren sie aus der Tür. Und ich stellte fest, dass ich unwillkürlich genickt hatte. Ein paar Minuten saß ich stumm da, wollte dann noch etwas arbeiten. Doch es klappte nicht. Aber dann war endlich Feierabend und ich machte mich schleunigst auf den Heimweg. Inzwischen hatte ich fast kein Gefühl mehr in den Nippeln; sie fühlten sich schon fast tot an. Dass es aber noch schlimmer geht, musste ich dann zu Hause feststellen. Denn kaum angekommen, musste ich mich bis auf das Hosen-Korselett ausziehen, um so zu Annelore zu kommen. Natürlich kontrollierte sie mich und nahm dann ganz plötzlich eine der Klammern ab. Einen Moment spürte ich nichts, dann schoss das Blut in den gequetschten Nippel und ließ mich aufschreien. Es tat gemein weh und wenig später entfernte sie auch die andere Klammer. Erneut schoss der Schmerz in die Brustwarze, die sich langsam wieder aufrichtete. Lächelnd schaute sie mich an und spielte auch noch mit den schmerzenden Nippeln, was es nicht besser machte.

Ganz langsam ließ der heftige Schmerz nach und ich beruhigte mich. Die ganze Zeit würde ich dabei von meiner Frau beobachtet. „Vielleicht solltest du dir mal überlegen, ob du nicht noch gehorsamer sein willst. Manches müsste ich dann nicht tun.“ Mit Tränen in den Augen nickte ich. „Jetzt zieh deine Nylonstrümpfe aus und lackiere dir die Zehennägel in rot. Der Nagellack steht im Bad.“ Ich zögerte einen Moment und fragte leise: „Kann ich nicht lieber rosa nehmen…?“ Annelore schaute mich an. „Ich glaube, du hast mir gerade nicht zugehört. Du gibst schon erneut Widerworte und willst nicht gehorchen. Irgendwie stimmt mich das ziemlich nachdenklich. Wie willst du denn dann meine Sissy werden.“ Mehr brauchte meine Frau jetzt nicht zu sagen; sofort eilte ich ins Bad und kam wenig später mit dem leuchtend roten Nagellack zurück. Wenig später hatte ich auch meine Strümpfe aus.

Bereits mehrfach hatte ich Annelore die Zehen lackiert, wusste also genau, was das zu tun sei. So konnte ich gleich beginnen. Die ganze Zeit schaute sie mir aufmerksam zu, musste aber nicht eingreifen. Zum Schluss leuchteten die Nägel herrlich rot, würden das auch in den Nylonstrümpfen tun. „Sieht doch wirklich schick aus und passt wunderbar zu meiner Sissy“, erklärte Annelore dann. „Und nun pack deine Brüste wieder in die Cups.“ Auch das tat ich gleich, wobei der Schmerz in den malträtierten Nippeln gleich wieder aufflammte. Zufrieden nickte Annelore. „Jetzt werde ich mir deinen kleinen Hintern vornehmen. Er bekommt ja noch einiges. Hol mal bitte den Rohrstock und das Holzpaddel.“ Als ich dann unterwegs war, rief sie noch hinterher: „Kannst die Reitgerte auch noch mitbringen, die rote…“ Das war die Harte, sehr Gemeine. Wenig später lag alles neben meiner Frau bereit. Ohne eine weitere Aufforderung drehte ich mich zu ihr um und präsentierte der Frau den Popo im Korselett.

„Da ich dich nicht ausziehen will, könnte es heute etwas härter ausfallen“, erklärte sie mir. Und schon begann sie – mit der roten Reitgerte. „Diese Zehn, die du damit auf jede Seite bekommst, sind für deine Widerworte.“ Dann biss sie heftig zu, ließ mich aufstöhnen. „Du brauchst gar nicht zu jammern; das hast du dir selber zuzuschreiben!“ Mit gewissem Vergnügen machte sie heftig weiter. Es knallte ziemlich laut. „So“, sagte sie nach dem letzten Treffer, „vielleicht begreifst du jetzt endlich, was abgeht und bist in Zukunft gehorsamer, dass ich nicht immer „betteln“ muss.“ Annelore warf die Reitgerte neben mir auf den Tisch und griff das Holzpaddel. „Ich denke, wir können gleich weitermachen. Damit“ – sie hielt mir das Paddel vor die Augen – „bekommst doch auch zehn, allerdings zweimal pro Seite.“ Ich schluckte, weil das hart werden würde. „Möchtest du noch etwas dazu sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Mag auch wohl gesünder sein“, meinte Annelore.

Nun stellte sich passend hin und begann. Wow, jetzt ging sie richtig zur Sache. Kurz nacheinander knallte ein Hieb auf jede Backe. Dann kam eine kleine Pause. „Hättest du vielleicht die „Freundlichkeit“, laut und deutlich mitzuzählen?“ kam von ihr sehr streng. Und ich beeilte mich, der Aufforderung nachzukommen. „Eins links.“ „Eins rechts.“ „Es geht doch. Und beim nächsten Mal gleich…“ Schon wieder bekam ich zwei scharfe Hiebe. „Zwei links.“ „Zwei rechts.“ „Das war zwar jetzt umgekehrt, ist aber nicht so schlimm. Wir fangen einfach von vorne an.“ Und genau das tat sie dann auch. Jetzt gab ich mir deutlich mehr Mühe und schaffte es dann auch, bis zum Ende richtig zu zählen und zuzuordnen. Als Annelore dann auch damit fertig war, legte sie mir das Holzpaddel auf den Rücken. „Bleib so stehen; ich komme gleich zurück.“ Dann ging sie aus der Küche, wo es stattgefunden hatte, weil das Telefon klingelte. Mit wem sie dort sprach, konnte ich allerdings nicht feststellen. Brav stand ich immer noch vornüber gebeugt da und wartete.

Als meine Frau zurückkam, sah sie alles andere als begeistert aus. Zunächst setzte sie sich neben mich an den Tisch, schaute mich einfach still an. Offensichtlich wartete sie auf etwas; aber worauf bloß? Dann rückte sie damit heraus. „Hast du mir nicht etwas zu erzählen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich wüsste nicht, was das sein sollte.“ „Na ja, dann denke noch mal ganz gut nach. Ich komme in einer Viertelstunde wieder.“ Ohne weitere Worte verließ sich mich zum zweiten Mal. Ich konnte hören, wie sie in ihr Büro ging. Fieberhaft dachte ich nach. Und dann fiel es mir siedend heiß ein. Silke! Sie hatte ich völlig vergessen. Und wahrscheinlich hatte Manuela eben angerufen und alles erzählt. Mist! So ein Mist! Kein Wunder, dass sie schon wieder sauer ist. „Mar-tin! Komm sofort hier her!“ Annelore rief mich und ich eilte sofort zu ihr. „Ab unter den Schreibtisch und mach es mir!“ Meine Frau war mit ihrem Stuhl etwas zurückgerollt, ich kroch unter ihren Schreibtisch und wenig später steckte mein Kopf zwischen ihren Schenkeln. Natürlich trug sie keinen Slip und ich konnte dann auch sofort beginnen.

Es schmeckte so wunderschön nach der Pflaume, die sicherlich längst alles andere als trocken war. da sie ihre Schenkel nicht zusammenpresste, konnte ich hören, was sie sagte. „Ist dir inzwischen klar, was du mir verschwiegen hast?“ „Ja, Lady, tut mir leid. Da war die Sache mit Silke.“ „Ja, genau. Aber das erzählst du mir nachher noch genauer. Jetzt mach weiter.“ Brav gehorchte ich, während Annelore am PC arbeitete. „Schmeckt es dir?“ „Jaaa, ganz wunderbar.“ „Prima, hast du auch Durst?“ Am liebsten hätte ich ja abgelehnt, traute mich aber nicht. So sagte ich nur: „Wenn du ein Bedürfnis hast…“ „Was soll das denn. Ich muss pissen – ganz einfach. Und das tue ich jetzt in deinen Mund.“ Fest presste ich meine Lippen um ihre kleine Öffnung und sie hielt mich mit über die Schultern gelegte Schenkel gut fest. Wenig später ließ sie es fließen. Heiß entleerte sie sich, erleichterte sich deutlich. Kaum war sie fertig, gab sie meinen Kopf auch schon wieder frei, sodass ich normal weiterlecken konnte. „Was hältst du vom Abendessen?“ fragte sie plötzlich. „Kannst schon mal den Tisch decken.“ Ich kroch unter dem Schreibtisch hervor und eilte in die Küche.

Kurz danach kam meine Lady auch. Während wir dann zu Abend aßen, erzählte ich von Silke und ihrem Ledergurten bzw. der Absicht, dass ihr Mann sie in einem Keuschheitsgürtel einschließen wolle. „Sie spielt wohl zu oft an sich“, ergänzte ich. Annelore nickte. „Tja, dann muss man natürlich mit einer solchen Reaktion rechnen. Und sicherlich funktioniert es bei ihr ebenso gut wie der Käfig bei dir. Was meinst du?“ Ich nickte. „Ja, bestimmt. Aber ist das denn richtig? Sex gehört doch zum Leben.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Meinst du das ernst? Silke soll sich also deiner Meinung nach immer und überall wichsen oder mit anderen Männern… und Frauen… vergnügen? Ist es das, was du meinst?“ Vorsichtig versuchte ich das zu entschärfen. „Nein, natürlich nicht. Aber zu Hause…“ Annelore lachte. „Ja, zu Hause. Aber sie tut es fast überall. Das ist eben so, wenn man nymphoman ist. Da ist es doch nur verständlich, wenn der Mann sich dagegen schützen will – ist ja auch zu ihrem nutzen.“

Ich merkte sehr schnell, dass es ein ganz heißes Thema war. außerdem hatte Annelore die gleiche Meinung dazu wie der Ehemann von Silke. „Aber das ist schon eine ziemlich harte Strafe…“ Sie zuckte mit den Schultern. „Tja, ich weiß nicht… Nein, finde ich nicht. Ist nur gerecht. Außerdem ist der Mann doch auch etwas bestraft. Er kann Silke ja nicht mehr so richtig begatten…“ „Immerhin kann er sie noch in den Popo bumsen…“, murmelte ich leise. Aber das hatte sie natürlich doch gehört. „So kann er ja trotzdem seinen Spaß haben, ohne sie aufschließen zu müssen. Und da ist der Popo ebenso gut… und meistens ja auch richtig eng…“ „Was würdest du denn sagen, wenn ich das bei dir machen wollte“, fragte ich vorsichtig. Annelore lachte. „Jetzt spinnst du doch komplett. Ich spiele ja nicht an mir, das hast du wohl verwechselt. Nein, käme nicht in Frage. Außerdem geht dich das gar nichts an. Dein Verschluss dagegen ist etwas völlig anderes. Muss für eine Sissy – und das willst du ja werden – schon fast obligatorisch sein.“ Na prima, soweit also dazu.

Was hatte Manuela ihr denn wohl alles berichtet, überlegte ich. Denn sie war ja auch wohl der Meinung, dass es bei Silke nicht schaden konnte, das, was sie zwischen den Schenkeln hatte, hinter Edelstahl zu verpacken. „Bevor du noch die letzten Hiebe bekommst, sollst du noch eine Runde joggen… mit einem Liter heißer Seifenlauge im Popo.“ Ich hatte gehofft, es würde heute erspart bleiben, sah aber nicht so aus. Damit hatte sie mich auch überrascht, weil ich ein wenig in Gedanken war. „Geh schon mal ins Bad, ich komme gleich nach.“ Sofort zog ich ab und wartete dort, bis Annelore hinterherkam. Genüsslich bereitete sie nun die Einlaufflüssigkeit her, füllte sie ein und steckte mir dann die Kanüle rein. Erstaunlich schnell floss alles ein und ich bekam wieder diesen blöden Stopfen zum Aufpumpen. „Jogginganzug an und dann geht es los.“ Ziemlich schwer atmend machte ich mich fertig, was zum einen am vollen Bauch, zum anderen an der heißen Flüssigkeit lag. Als sie auf das Fahrrad stieg, konnte ich ziemlich deutlich sehen, dass sie keinen Slip trug.

Unterwegs plauderte Annelore mit mir, wobei ich überwiegend zuhörte. „Ich habe vorhin ein wenig im Internet gestöbert. Da findet man schon ganz tolle Dinge. So bin ich auf einen Gummiganzanzug gestoßen, der oben ein sehr hübsches, fast echtes Frauengesicht und auch volle Brüste hat. Unten siehst du dann aus wie eine richtige Frau, hättest eine süße, gut gepolsterte Spalte…“ Was sollte ich denn jetzt dazu sagen? „Und dann fand sich ein kleiner Zusatz an deinem Käfig. Dann könnte ich dich so nett fernsteuern…“ Das klang auch nicht besser, eher das Gegenteil. „Ich glaube, das werde ich noch besorgen.“ Inzwischen kamen wir der halben Strecke entgegen, wo wir immer eine kleine Pause machte. Keuchend und mit kleinen Bauchkrämpfen stand ich da, als meine Frau abstieg. „Würdest du bitte meine Spalte dort auslecken? Sie ist vom Sitzen auf dem Sattel etwas feucht geworden.“ Sofort streckte Annelore mir ihren Popo hin und schlug den Rock hoch, sodass ich die runden Backen mit dem leichten Abdruck vom Sattel sehen konnte.

Kaum hatte ich mich niedergekniet und angefangen, kam ein anderer Jogger vorbei, stoppte kurz und meinte: „Kann ich Ihnen helfen?“ Ich warf ihm einen bösen Blick zu und sah eine deutliche Beule unter seiner engen Hose. Annelore sagte lachend: „Nein danke, mein Mann bekommt das wunderbar hin. Aber vielen Dank für das Angebot.“ Damit lief der Jogger weiter. Du machst mich unmöglich“, meinte Annelore zu mir. „Nun mach schon, damit wir weiterkommen.“ Sanft zog ich ihre Backen weiter auseinander, um leichter an die feuchte, duftende Spalte mit der kleinen Rosette zu gelangen. Mit breiter Zunge strich ich auf und ab, beseitigte die dort anhaftende Feuchtigkeit. Offensichtlich fand das, wie ich es machte, die Zustimmung meiner Frau, sie ließ ein wohliges Brummen hören. Als ich dann allerdings einen kleinen Abstecher weiter zur Spalte zwischen den Schenkeln machte, verbot sie mir es gleich.

Viel zu schnell beendete sie dieses und es sollte auf den Rückweg gehen. Vorher musste ich allerdings meine Jogginghose vorne ein Stück herunterziehen und sie warf einen Blick auf meinen Kleinen. „Sieht aber ganz schön eingequetscht aus“, stellte sie lächelnd fest. „Ist wohl geil, der Kleine, wie?“ Ich konnte nur zustimmend nicken, und im gleichen Moment gurgelte es wieder etwas qualvoll in meinem Bauch. Das war für Annelore das Zeichen, aufzusteigen und loszufahren. Ich folgte ihr gleich. Plötzlich sagte sie: „Wenn du morgen von der Arbeit nach Hause kommst, wirst du dich gleich umziehen. Du legst das Hosen-Korselett ab und steigst in das kurze Korsett, natürlich mit den Silikon-Brüsten. Dazu ziehst du Strümpfe, befestigst sie oben an den Strapsen. Auf ein Höschen wird verzichtet, dafür ziehst du Zofen-Kleid an. An die Füße kommen hochhackige Schuhe. So stellst du dich zur Kontrolle bei mir vor. und ich werde dir ein paar Hausarbeiten geben.“ Schweigend hatte ich zugehört und nebenher gelaufen. Immer stärker machte sich die Füllung in meinem Bauch bemerkbar, drückte und gluckste heftig.

„Du sagst ja gar nichts“, kam dann von Annelore. „Ich… ich finde… es toll…“ brachte ich mühsam heraus. „Na, das klingt aber gar nicht so“, meinte sie. „Bleib doch mal stehen.“ Ich stoppte neben meiner Frau, die vom Rad abgestiegen war. „Beuge dich vor!“ Kaum stand ich bereit, klatschte ein kleines Lederpaddel auf meinen Popo. Woher kam denn das so plötzlich? „Das war Petras Idee, immer solch ein Teil mitzuführen“, kam dann ihre Erklärung. „Und wie du selber feststellen kannst, war es wohl nötig.“ Einige Mal knallte das Leder auf meine relativ gut geschützten Hinterbacken. „Ich wünsche mir deutlich mehr Begeisterung, wenn du schon Sissy werden willst. Sonst wird das alles noch deutlich strenger, kapiert!“ Ich nickte und sagte leise: „Jawohl, Lady. Ich habe verstanden.“ Noch einige Male traf mich das Leder. „Okay, also dann weiter.“ Zusammen legten wir den restlichen Weg zurück. Zu Hause durfte ich mich ausziehen, gleich zum WC gehen und danach sogar noch duschen. Fast die ganze Zeit wurde ich beaufsichtigt.

Völlig nackt musste ich danach mit ihr ins Wohnzimmer gehen, wo meine Frau sich setzte; ich blieb stehen. Langsam nahm sie meinen kleinen Gefangenen in die eine Hand und rieb ihn etwas. Ihre andere Hand massierte den prallen Beutel, zog ihn ziemlich lang. Ich begann zu stöhnen, weil es unangenehm war. aber das interessierte sie nicht. Zusätzlich schob sie nun noch einen Finger zwischen meine Popobacken und drückte auf die kleine Rosette. Eindringen tat sie nicht. Aufmerksam schaute Annelore mir dabei in die Augen und ich wagte es nicht, ihr auszuweichen. So konnte sie genau verfolgen, wie es mir erging. Durch ihren festen Griff und die Massage wurde ich erregter. Aber mir war vollkommen klar, dass sie mir nichts gönnen würde. Und genauso kam es. Ich war fast auf dem Höhepunkt, als sie mich überraschend losließ. Lächelnd schaute sie mich an und meinte: „Tja, das hattest du dir sicherlich auch anders vorgestellt.“ Ich nickte nur stumm, sagte dazu lieber keinen Ton. Annelore erhob sich.

„Komm, lass uns doch jetzt ins Bett gehen.“ Ich folgte ihr erst noch kurz ins Bad und dann, im Schlafzimmer im Nachthemd, hatte ich mich bäuchlings aufs Bett zu legen. Es folgten wieder Hand- und Fußgelenkmanschetten und die zugehörigen Ketten. Etwas strammer als letzte Nacht wurde ich so befestigt. Sie stand nackt neben mir und ich bekam noch die fehlende Portion mit dem Rohrstock. Auch jetzt ging sie nicht gerade zimperlich damit um, sodass ich Mühe hatte, den Schmerz zu verbeißen. Aber endlich wurde auch das beendete und ich wurde auch zugedeckt. Dabei knetete sie noch die gerade so „nette“ behandelten Backen recht fest, ließ mich wieder aufstöhnen. Ein paar Male rutschte – wie zufällig – ein Finger in die Rosette. Zum Schluss bekam ich ihn zum Ablutschen. Erst jetzt zog sie ihr eigenes Nachthemd an und kam zu mir ins Bett. Sie schaute mich an, lächelte und sagte noch: „Wage es nicht, mich zu wecken. Gute Nacht.“ Damit drehte sie sich auf die andere Seite und war offensichtlich bald eingeschlafen.

Ziemlich verblüfft lag ich da, konnte kaum glauben, dass es ernst gemeint war. So konnte ich doch unmöglich schlafen. Mein Popo brannte noch ziemlich heftig, der Bauch grummelte mit den Resten in ihm und der Kleine im Käfig, auch noch ziemlich erregt, drückte aufs Bett, ließ sich aber kaum reiben. Ich schnaufte und war ziemlich unzufrieden. Heftig drehte ich den Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Da sagte Annelore plötzlich: „Wenn du nicht still liegen bleiben kannst, muss ich wohl nachhelfen.“ Seufzend stieg sie aus dem Bett und ging an eine Schublade. Was würde jetzt noch kommen? Sie kam mit einer schwarzen, ledernen Kopfhaube zurück. Woher kam die denn? Schnell und sehr geschickt legte sie mir das enge Teil um und schnallte es fest zu. Dabei bemerkte ich die Zusätze darinnen.

Am Mund war ein großer Ringknebel, der die Lippen weit offen ließ. Ich konnte ihn nicht mehr schließen. Für die Augen gab es dicke, weiche Polster, sodass ich nichts mehr sah. Auch die Ohren bekamen kleine Stöpsel, ließen mich taub werden. Fest anliegend, reichte diese Kopfhaube bis um den Hals. Dort war sie hart und fest, hielt den Kopf stramm nach oben. Nun konnte ich ihn ohnehin nicht mehr bewegen. Aber zusätzlich kamen noch zwei Ketten oben dran, die ebenfalls am Bett befestigt wurden, und mich nach oben zogen. gemeinerweise hakte Annelore nun auch noch unten am Ring um meinen prallen Beutel zwei kräftige Gummibänder, welche alles dort stramm nach unten zog. Unbeweglich und sehr unbequem hatte ich nun die restliche Nacht zu verbringen.
45. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 22.08.16 00:59

Die Geister die ich rief, denke er hatte es sich "sanfter" vorgestellt.
46. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.08.16 13:57

Tja, wenn man das alles vorher wüsste...





Am nächsten Morgen wurde mir erklärt, dass sei eine Vorstufe des Sissy-Training. Denn ich würde lernen müssen, auch längere Zeit – oder eine ganze Nacht – auch mal unbeweglich zwischen den Beinen meiner Herrin – oder anderen Lady – zu verbringen, immer bereits, dort nach Bedarf dienstbar zu werden. Das könne eben auf freiwilliger Basis oder mit einer aufgesetzten, umgeschnallten Kopfhaube passieren. Es gäbe eben Kopfhauben, die die Frau sich um die Hüften schnallen können, um den Mund ihres „Lovers“ dort an Ort und Stelle zu halten. Oder auch sehr praktische Gummihosen, in deren Schritt eine Kopfhaube fest angearbeitet sei, sodass der Mund auch passend anlag. Darin könne auch die Aufnahme jeglicher Flüssigkeit geübt werden. Denn welcher Mann würde schon über Stunden in diesem intimen Saft liegen wollen… da sei doch letztlich das Aufnehmen wesentlich angenehmer. Laut Berichten hatten viele Frauen damit außerordentlich gute Erfolge erzielt. Ich würde das zwar kaum noch brauchen. Aber sie sei überzeugt, dass es für uns beide sicherlich sehr angenehm sein würde, die einmal – auch über längere Zeit – auszuprobieren. Na ja, dass ich vielleicht anderer Meinung sein könnte, interessierte sie natürlich absolut gar nicht.

Da ich ja immer noch bäuchlings auf dem Bett lag, war es nicht möglich, dass Annelore sich von mir verwöhnen lassen konnte. Natürlich bedauerte sie das ein wenig, war aber ja jetzt nicht zu ändern. Endlich löste sie meine Fesseln und ich konnte mich – allerdings recht mühsam – erheben. Und auch der Mund schloss sich nur lang-sam. Zum Glück legte Annelore auch jetzt keinen Wert darauf, oral von mir verwöhnt zu werden. Sie schickte mich gleich in die Küche. Wenig später frühstückten wir gemeinsam in der Küche, wobei mir noch gar nicht nach plaudern zumute war. Ich durfte in Ruhe meine Zeitung lesen. Zum Anziehen bekam ich danach im Schlafzimmer wieder mein enges Hosen-Korselett – „wie müssen das noch weiter üben“ – und dazu eine schwarze Strumpfhose. Weitere „Nettigkeiten“ blieben mir heute erspart. Dann schaute ich noch zu, wie meine Lady sich heute auch in ein ziemlich enges Korsett schnürte. An die breiten Strapse kamen allerdings silbrig schimmernde Nylons, und auch heute verzichtete sie auf ein Höschen, wie ich feststellte. Vermutlich würde sie gut aufpassen, dass ihr Rock nicht zu hoch rutschen würde.

Gemeinsam verließen wir das Haus, weil meine Frau sich noch einmal mit der Frauenärztin beraten wollte. offensichtlich war dort noch nicht alles geklärt. So ging ich das letzte Stück dann alleine ins Büro, wo auch Manuela schon anwesend war. innerlich stöhnte ich auf. Was würde heute wieder kommen? Aber erst einmal passierte außer eine freundlichen Begrüßung nichts. Beachtete sie mich gar nicht? So machte ich mich lieber an die Arbeit. Plötzlich hörte ich Manuelas Stimme. „Trägst du heute schwarz? Ich meine, deine Strumpfhose…“ Ich hatte nicht darauf geachtet, dass man unter meinem Schreibtisch sehen konnte und meine Hose natürlich unten die „Strümpfe“ freigaben. „Ja, Annelore wollte das so“, sagte ich. „Sieht sicherlich nicht schlecht aus, du so in der Strumpfhose…“ Ich hätte das Thema am liebsten vermieden, aber das ging wohl nicht. „Findet Annelore auch“, sagte ich etwas genervt. Das merkte Manuela auch. „Hey, ich habe dich nett und höflich gefragt und du antwortest so… Pass auf, sonst erzähle ich das deiner Frau.“

Sofort versuchte ich das abzumildern. „Entschuldigung, war nicht böse gemeint. Aber ich muss mich hier sehr konzentrieren.“ „Musst du nicht, weil ich mit dir reden will. Aber wenn du nicht willst, ich kann das auch in der Kantine machen. Da sind wir dann nicht so alleine…“ Sofort beendete ich meine Aufgabe und kümmerte mich um Manuela. „Na ja, sie möchte das eben.“ „Trägst du sonst auch noch Damenwäschen… freiwillig, meine ich.“ Eigentlich wollte ich nichts sagen, aber dann nickte ich doch. „Und was hast du heute an… außer der Strumpf-hose?“ „Ein enges Hosen-Korselett“, brachte ich nur ganz leise heraus. „Ach wie nett. Das würde ich gerne mal sehen, aber du tust mir bestimmt nicht den Gefallen.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Vielleicht kann ich dich aber ja noch umstimmen.“

Manuela stand auf und kam etwas näher. Langsam hob sie ihren Rock und ich erkannte, dass sie heute eine Strumpfhose trug. Aber einen Teil des Zwickels hatte sie herausgetrennt, sodass die kräftigen Lippen sich hindurchdrückten. Die dicken großen Lippen standen deutlich hervor und dazwischen kamen die beiden kleinen Lippen und vor allem der glänzende Ring deutlich zum Vorschein. Ich konnte meinen Blick kaum davon abwenden. „Na, das habe ich mir doch gedacht. Das ist doch etwas für dich. Und am liebsten würdest du dort gleich lecken. Aber das werde ich nicht zulassen.“ Sie drehte sich um und ließ mich auch den Popo in der Strumpfhose sehen. Kräftig leuchtete ein roter Stein zwischen ihren Backen hervor, welches von einem Edelstahlstopfen in der Rosette stammte. „Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie heiß ich dort geworden bin.“

Dazu gehörte nicht viel Fantasie. Außerdem glänzte das pralle Fleisch bereits leicht feucht. Es musste unvergleichlich sein, wenn sie sich jetzt so auch meinen Mund setzen würde… Aber dazu würde ich wohl besser Annelores Genehmigung einholen. Manuela schaute mich an und meinte: „Gefällt dir, was du siehst?“ „Jaaa, ist wirklich ganz toll…“ Sie lächelte. „Freut mich für dich… und deinen Kleinen. Sicherlich wird ihm schon wieder ganz eng.“ Leider hatte sie da auch Recht. „Was würdest du denn machen, wenn er frei wäre? Meine Löcher durchstoßen, es mir zeigen und mich richtig vollspritzen…? Ich bin da wirklich wundervoll zu gebrauchen, könnte den Kleinen sehr gut festhalten…“ Ich schluckte und nickte. „Aber jetzt, mit solch einem „Mini-Teilchen“ kannst du ja wirklich nichts anfangen. Dazu taugt er eben nicht mehr. Und mit der Zunge traust du dich ja nicht.“ Sie kam ganz nahe, ließ mich alles noch deutlicher sehen und ich konnte ihren weiblichen Duft einatmen. Nur mit größter Mühe konnte ich mich zurückhalten.

Genussvoll und mit einem leichten Stöhnen zog Manuela einen Finger durch die nassen Lippen und steckte ihn kurz in die Spalte, um mir anschließend den nassen, schleimigen Finger zum Ablutschen hin zu halten. Und ich nahm ihn in den Mund, lutschte und leckte daran, nahm alles ab, was dran war. „Oh, wie gerne würde ich deine so gelenkige Zunge dort unten spüren, wie sie mich ausleckt, sich tief hineinbohrt, alle Nässe aufschleckt, die harte Lusterbse umrundet und auch der kleinen Rosette ihre Aufwartung macht. Ich weiß, du könntest es wunderbar und ich würde es genießen. Ich liebe eine Männerzunge dort zu spüren.“ Leise, mit sehr erotischer Stimme machte sie mich immer heißer, quälte damit aber auch meinen Kleinen. Dann richtete sie sich auf und ging zurück an ihren Platz. „Aber du traust dich ja nicht. Dabei brauche ich dringend jemanden, der mich von der Nässe befreit, mich befriedigt und die süße, klebrige Nässe dort entfernt. Na ja, man kann von einem Mann eben nicht alles haben.“ Damit setzte sie sich und arbeitete weiter. In meinem Kopf kreisten die wildesten Ge-danken und ich meinte schon fast, ihren Geschmack auf Lippen und Zunge zu spüren. Was würde ich drum geben, es der geilen Frau zu machen…

Wenn ich allerdings daran dachte, was Annelore mit meinem Hintern anstellen würde, konnte ich davon nur größten Abstand nehmen. Denn sicherlich würde ich danach ein paar Tage nicht sitzen können. Also versuchte ich mich, wieder auf meine Arbeit zu konzentrieren. Das war alles andere als einfach, klappte auch nur mit Mühe. Aber noch gab Manuela nicht auf. Denn wenig später startete sie den nächsten Versuch. Sie stand auf, ging zum Aktenschrank und tat so, als würde sie etwas suchen. Dabei beugte sie sich vor und streckte mir den Hin-tern entgegen. Bei ihren kurzen Rock allerdings kam dabei der runde Popo in der Strumpfhose ziemlich deutlich zum Vorschein und ich konnte wieder das leuchtende Ende des Popostöpsels sehen. Wieder konnte ich den Blick kaum abwenden. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte es der Frau dort mit Fingern und Mund gemacht. Aber plötzlich öffnete sich die Tür und unsere Chefin Iris stand dort.

Sie wusste sofort, was hier stattfand und natürlich war ich der Schlimme. Einen kurzen Moment schaute sie uns zu, um dann zu sagen: „Martin, was soll das! Du hast dich nicht an Manuelas Popo aufzugeilen. In fünf Minuten will ich dich in meinem Büro sehen.“ Damit verließ sie uns. Manuela drehte sich grinsend zu mir um. „Na, ist wohl schief gegangen, was? Bin ja gespannt, was jetzt kommt.“ Immer aufreizend mit dem Popo wackelnd ging sie zurück zu ihrem Platz. Dort drehte sie sich langsam um, hatte den Rock gehoben und streichelte erneut ihre kräftigen Lippen dort unten. Leises Schmatzen war zu hören. Dann setzte sie sich und schob sich den Finger zwischen die roten Lippen. „Hey, du tust mir leid, weil du ja absolut gar nichts dafür kannst. Du bist ja sooo unschuldig.“ Dann lachte sie.

Ich beeilte mich, das Büro zu verlassen und ging den kurzen Weg rüber zu Iris. Dort klopfte ich an und sie ließ mich eintreten. Streng saß sie an ihrem Schreibtisch. Bereits im Aussehen war sie sehr viel strenger als Annelore. Kaum eingetreten, blieb ich vor ihr stehen. Die große, eher kräftige Frau schaute mich aus grauen Augen an, das schulterlange schwarze Haar glatt gekämmt. Heute trug sie ein dunkelgraues Kostüm, welches ihre durchaus attraktive Figur verbarg. Die Hände mit den blutrot lackierten Nägeln lagen auf dem Schreibtisch. Was mich viel mehr beunruhigte: dort lag auch ein Holzpaddel! Sie wollte mich doch damit nicht etwa bestrafen? Das stand ihr doch gar nicht zu. „Dein Benehmen lässt mal wieder zu wünschen übrig“, begann Iris das Gespräch. „Ich habe dich bereits mehrfach ermahnt, die Damen hier zufrieden zu lassen. Aber du kannst wohl nicht gehorchen.“ Ich sagte nicht, was wohl nicht gut war. „Warum sagst du nichts?“ Natürlich könnte ich mich verteidigen, aber glauben würde Iris mir ohnehin nicht.

Wenn ich sagen würd, dass Manuela angefangen hat, glaubte sie das bestimmt nicht. „Ihr Männer hier seid doch alle gleich. Immer denkt ihr nur mit eurem Lümmel. Man sollte ihn verschließen, dann wäre das Problem gelöst.“ Ich zuckte zusammen. Wusste sie etwa davon? Hatte Annelore ihr etwas…? Ja, sie kannten sich, aber ich hatte keine Ahnung, wie gut das war. aber sicherlich war nicht ausgeschlossen, dass meine Frau ihr berichtet hatte, dass „er“ jetzt in Sicherheit wäre. „Weil das heute nicht der erste Vorfall dieser Art war, muss ich jetzt wohl zu drastischeren Mitteln greifen. Und ich weiß, dass deine Kolleginnen alle damit einverstanden sind, es am liebsten sogar selber gerne täten. Und was Annelore als deine Frau dazu sagen würde, ist mir auch bekannt. Schließlich ist das für dich ja nichts Neues. Als komm her und beuge dich über den Schreibtisch.“ Ja, offensicht-lich meinte sie das ernst, und so gehorchte ich lieber. „Falls du meinst, das sei doch eher ungewöhnlich und eigentlich auch nicht mehr zeitgemäß, muss ich dich enttäuschen. Es sollte dir doch bekannt sein, dass solche Methoden hier noch üblich sind.“ Iris stand auf und trat näher, das Holzpaddel in der Hand. „Falls du Bedenken haben solltest, kannst du gerne deine Frau anrufen, und ihr ausführlich erklären, was hier vor sich geht und wie es dazu gekommen ist…“

Das konnte ich mir sparen, denn Annelore würde eher noch viel genauer wissen, was geschehen war. und sicherlich würde mein Popo kaum weniger leiden müssen. Deswegen stimmte ich lieber gleich zu. „Wenn du meinst, dass es nötig ist…“ Iris lachte. „Oh, darüber brauchst du keinerlei Zweifel zu haben. Da bin ich mir voll-kommen sicher. Und deswegen glaube ich auch, dass dir jeweils zehn kräftige Hiebe sehr nützlich sein werden.“ Das versprach, wirklich heftig zu werden. Längst stand ich bereits und Iris stellte sich neben mich. „Du wirst es natürlich stumm hinnehmen, außer dem Zählen will ich nichts hören!“ Und dann begann sie. Mann, die Frau hatte wahrhaftig Übung! Nicht nur, dass es laut auf meinen Hosenboden knallte, nein, auch die Wirkung darunter war mehr als deutlich zu spüren. Ganz offensichtlich machte sie das nicht zum ersten Mal. Ich musste mir tüchtig Mühe geben, nicht wenigstens aufzustöhnen. Mit zusammengebissenen Zähnen ertrug ich das und brachte nur sehr mühsam dann die Zahlen hervor.

„Ich hätte nicht gedacht, dass du solch ein Weichei bist“, kam zwischendurch von Iris. Erneut knallte es auf den Popo. „Männer haben nur eine große Klappe, sonst nichts. Aber jede Frau vernaschen, das können sie. Man sollte das wirklich unterbinden.“ Offensichtlich wusste sie wohl nicht, dass mir genau das bereits unmöglich gemacht worden war. nachdem sie die Hälfte der vorgesehenen Hiebe aufgetragen hatte, gab es eine kleine Pause. Ich durfte mich auch vorübergehend aufrichten. Bereits jetzt brannte mein Hintern trotz der „schützenden“ Schichten von Hose und Hosen-Korselett ganz ordentlich. Es war, als wenn Iris davon wüsste. Aber jetzt, so vor mir stehend, griff sie plötzlich und unerwartet in meinen Schritt. Reflexartig zuckte ich, obwohl ja nichts passieren konnte. Die Frau packte mich also dort – und schaute mich verblüfft an. Natürlich war sie auf den dort befindlichen Stahlkäfig gestoßen. „Was ist denn das?“ fragte sie und schaute in mein immer röter werdendes Gesicht. Kurz fühlte sie und fing dann an zu grinsen.

„Ich glaube, ich weiß es. Da war Annelore wohl mal schneller und hat den Kleinen eingesperrt, wie? Das ist doch ein fester Käfig, habe ich Recht?“ Was blieb mir anderes übrig, als zustimmend zu nicken. „Das ist ja wunderbar. Und ich muss mir keine Sorgen um die Kolleginnen mehr machen.“ Mann, war mir das peinlich. Iris ging um ihren Schreibtisch herum und setzte sich. Fast bösartig schaute sie mich lächelnd an. „Da muss ich Annelore doch gleich mal zu dieser wirklich tollen Idee gratulieren; was meinst du?“ „Könntest du… würdest du das bitte unterlassen?“ fragte ich leise. „Ach, und warum sollte ich das tun? Nur, weil dir das peinlich ist?“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; es stimmte ja. Aber war das der Hauptgrund? „Ja, das auch. Aber ich müsste ihr so einiges er-klären…“ Iris lächelte. „Ja, das könnte allerdings sein. Und sicherlich wäre das auch berechtigt.“ Jetzt beugte die Frau sich vor und fragte: „Was wäre es dir denn wert, wenn ich da nicht anrufe?“ Das war genau die Frage, die ich befürchtete, die aber auch hatte kommen müssen. „Ich.. ich weiß es nicht“, brachte ich nur stotternd hervor.

„Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als es doch zu tun.“ Genüsslich griff Iris nach dem Telefon und begann zu wählen. „Halt, bitte, tu das nicht“, brachte ich hervor. „Was kann ich denn dafür tun?“ Langsam legte sie den Hörer wieder auf. Dann lächelte sie und meinte: „Du könntest zum Beispiel mein kleiner „Büro-Sklave“ werden… Einer, der auf den kleinsten Wink gehorcht und meine Wünsche erfüllt…“ Sofort nickte ich und stimmte zu. „Ja, das mache ich…“ „Langsam, du solltest das vielleicht genauer überdenken. Natürlich darf deine Frau davon nichts erfahren. Oder wäre es dir lieber, wir würden sie darüber informieren? Vielleicht sogar zu dritt eine Unterhaltung führen?“ Hin und her gerissen wusste ich nicht, was ich jetzt antworten sollte. „Könnte für alle Teile sehr nützlich sein“, gab Iris zu bedenken. „Wärest du denn damit einverstanden?“ fragte ich leise. „Und was sagt dein Mann dazu?“ Iris grinste breit. „Meinen Mann hat das gar nichts anzugehen; er tut nur das, was ich will. Und mir könnte es durchaus gefallen…“ Jetzt war mir klar, warum sie das mit dem Paddel so gut konnte. Wer weiß, was bei ihr zu Hause noch alles stattfand.

Iris stand wieder auf und kam um den Schreibtisch herum. „Jetzt werden wir erst einmal diese Sache hier zu Ende bringen. Du bekommst die restlichen Zehn und in der Mittagspause werden wir mit deiner Frau drüber reden, okay?“ Mir blieb wohl kaum etwas anderes übrig, als jetzt zuzustimmen. „Du rufst jetzt deine Frau an und ich verwöhne deinen Popo dabei weiter.“ Es gab keine andere Möglichkeit. Also nahm ich das Telefon und wählte die Handynummer meiner Frau, während bereits die ersten zwei nächsten Treffer kamen. Nach kurzer Zeit hatte ich Annelore am Telefon. „Hallo Liebste“, brachte ich gerade heraus, als der nächste Klatscher kam. Annelore musste ihn hören. „Ja, hallo, was ist los und was ist das für ein Geräusch im Hintergrund?“ „Können wir uns“ – Klatsch – „zum Essen in der Stadt treffen? Ich bin hier gerade mit Iris, du weißt, meine Chefin, zusammen“ – Klatsch – „und wir müssen etwas besprechen.“ Einen Moment Pause. „Kann es sein, dass du was auf den Hintern bekommst?“ fragte Annelore argwöhnisch. „Lass uns später drüber“ – Klatsch – „reden“, brachte ich nur mühsam raus. Klatsch! „Also gut. Du wirst er mir erklären. Wann denn und wo?“ „Beim Asiaten“ – Klatsch – um 12:30 Uhr?“ „Okay, passt“, meinte Annelore. „Bis später!“ „Ja“ – Klatsch – „bis dann.“ Ich legte auf und bekam ziemlich schnell die restlichen noch fehlenden Zwei bekam. Dann legte Iris das Paddel neben mir auf den Tisch. „Da bleibt uns noch knapp eine Stunde. Solange wirst du brav weiterarbeiten.“

Offensichtlich war ich damit entlassen. Schweigend verließ ich das Büro meiner Chefin und ging langsam zurück. Natürlich schaute Manuela mich erwartungsvoll an, als ich den Raum betrat. Dann begann sie breit zu grinsen, als ich mich mühsam setzte. „Na, wie war das Gespräch mit der Chefin?“ Sie betonte das Wort „Chefin“ so auffallend, dass mir klar war, sie wusste, was stattgefunden hatte. Ich antwortete gar nicht, machte mich lieber noch an die Arbeit. Das Sitzen ging natürlich deutlich schlechter, was Manuela sicherlich auch sehen konnte. Immer wieder grinste sie mich an. „Hatte wohl eine sehr „nachhaltige“ Wirkung…“ Lachend machte sie auch mit ihrer Arbeit weiter. Ziemlich wütend schaute ich auf meinen Kalender und musste lächeln. Denn dort sah ich, dass ich nächste Woche Urlaub hatte. Das hatte ich ganz vergessen.

Langsam wurde es Zeit, in Mittag zu gehen und auf diesem Wege Iris mitzunehmen. Mit einem sehr mulmigen Gefühl ging ich zu ihrem Büro, wo sie gerade heraus kam. „Schön, dass du so pünktlich bist“, meinte sie und dann gingen wir gemeinsam zum Asiaten. Unterwegs plauderte sie sehr nett und freundlich – gar nicht Chefin – mit mir. Draußen vor der Tür wartete Annelore schon einen kleinen Moment. Liebevoll mit einem Küsschen be-grüßte ich sie. sie kannte Iris ja schon, auch wenn sie sich seit längerer Zeit nicht getroffen hatten. Provozierend fragte sie gleich: „Na, was hat Martin denn im Büro jetzt wieder angestellt?“ Iris lachte. „Wie kommst du denn darauf? Macht er das öfters?“ Annelore gab keine Antwort, lächelte nur. Wir betraten des Restaurant, setzten uns und konnten auch gleich das Tagesmenü bestellen. Ganz offensichtlich war meiner Frau aufgefallen, dass ich mich sehr vorsichtig setzte. Täuschte ich mich oder lächelte sie dabei? Wenig später standen auch schon die Getränke auf dem Tisch.

„Um was soll es denn hier jetzt gehen, da du offensichtlich den Hintern voll bekommen hast“, sagte Annelore dann und schaute Iris erwartungsvoll an. Die Frau lachte und meinte: „Sind wir denn so leicht zu durchschauen? Aber es stimmt; es geht um deinen Süßen…“ Streng schaute sie mich an. „Was hast du gemacht?“ „Brauche ich gar nicht zu sagen, weil du mir das doch nicht glaubst.“ „Versuch es doch wenigstens“, sagte sie. Und so erzählte ich, wie Manuela mich provoziert hatte und verführen wollte. Aufmerksam hörten die beiden Frauen zu. „Klingt zwar ziemlich seltsam, aber da ich Manuela ziemlich genau kenne, glaube ich dir. Außerdem hast du ja schon eine Strafe bekommen, wenn vielleicht auch etwas ungerechtfertigt.“ Ich nickte. Iris meinte noch: „Wann bekommt ein Mann schon mal unberechtigt eine Strafe… Wäre ja ganz neu.“ „Stimmt. Ist eigentlich nie tatsächlich der Fall.“ „Aber Iris möchte noch mehr“, sagte ich dann leise. „Ich soll ihr „Büro-Sklave“ werden…“ Annelore schaute mich an und lachte. „Na, das klingt aber nett. Wahrscheinlich sollst du ihr Kaffee holen und solche Dinge.“

Iris grinste. „Na, etwas mehr hatte ich schon erwartet. Allerdings war das ohnehin nicht ernst gemeint, weiß ich doch, dass du ihn „gut im Griff“ hast.“ Damit meinte sie den vorhin gefühlten Käfig. Das klang aber vorhin ganz anders, dachte ich mir, sagte aber nichts. „Vielleicht darf er sich ab und zu bei mir „nützlich“ machen. Schließlich brauchen Männer ja ständiges Training, damit sie nichts vergessen. Bei so einem kleinen Gehirn…“ „Und damit mein Süßer nicht abgelenkt wird, habe ich sein süßes Teil unter Dauerverschluss genommen. Jetzt kann er damit nur noch, wenn ich ihn freigebe. Das wird aber aller Voraussicht nicht oft vorkommen.“ „Und du selber bekommst trotzdem noch genug Sex?“ Annelore nickte. Unser Essen war inzwischen gekommen. Sie nickte. „Nur auf andere Weise…“ zu mir hieß es dann von meiner Lady: „Du wirst jetzt im Büro schön brav tun, was Iris von dir verlangt. Wird schon nichts Schlimmes sein, oder?“ fragte sie die Frau. „Nö, nur das, was eine Frau halt so will“, antwortete Iris lachend. „Darf er ab und zu seine Zunge einsetzen?“ Annelore nickte. „Aber mach ihn nicht zu schlapp, ich will ihn auch noch benutzen.“

Damit war das auch geklärt, was mich vollkommen verwunderte. Annelore ließ sich so schnell darauf ein, dass ich wenigstens ab und zu von einer anderen Frau benutzt wurde. „Aber wehe, Iris ist nicht zufrieden. Dann darf sie das weiterhin machen, was heute schon stattgefunden hat.“ Wie genau wusste sie denn nun wirklich Bescheid! Was ich da noch nicht wusste, war die Tatsache, dass Iris ihr das längst mitgeteilt hatte – bevor ich bei ihr im Büro war. Außerdem hatte sie sich extra die Zustimmung eingeholt. Ich nickte nur. Iris hatte bereits ihren Teller leer und meinte: „Eigentlich könntest du mir ja mal zeigen, was du kannst. Ab unter den Tisch!“ Ziemlich streng kam diese Aufforderung. Aber zuerst schaute ich meine Frau an; sie nickte. Zum Glück waren nur wenige Gäste im Restaurant und so bekam niemand mit, wie ich unter den Tisch rutschte. Dort sah ich dann Iris mit gespreizten Schenkeln sitzen, die in hellgrauen Nylonstrümpfen steckten. Oben, am Schnittpunkt, befand sich ein weißes Höschen mit sehr schmalem Zwickel.

Vorsichtig bewegte ich mich zu ihr und schob den Kopf dazwischen. Tief atmete ich den warmen Duft der Frau ein, der wiederum anders als der meiner Frau war. ich genoss ihn. Dann drückte ich den Mund vorsichtig auf das warme Fleisch unter dem Satinslip. Sofort erwiderte Iris den Druck und ihre Schenkel schlossen sich, hielten meinen Kopf dort fest. Einen Moment konnte ich nichts machen und kaum atmen. Aber nach kurzer Zeit wurde ich freigegeben und küsste dort weiter. Mit der Zunge leckte ich seitlich an der warmen Haut, schmeckte eine geringe Spur ihrer Feuchtigkeit. Dann schob sich von oben eine Hand herunter und zog den Zwickel beiseite. Für mich war das ein deutliches Zeichen, nun auch dort mit Mund und Zunge tätig zu werden. Kaum schlängelte sich die Zunge zwischen ihre Lippen, spürte ich dort auch ein dünnes Baumwollbändchen. Das musste von ihrem Tampon sein, schoss es mir gleich durch den Kopf. Trotzdem machte ich ungerührt weiter.

Nur wenige Minuten hatte ich dort unten zu bleiben, bis ich einen sanften Stoß von Annelore bekam. Offen-sichtlich sollte ich das dort beenden und wieder heraufkommen. Ich sah noch, wie Iris das Höschen wieder an die richtige Stelle zog und dann kam ich unter dem Tisch hervor, setzte mich wieder auf meinen Platz. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die Teller abgeräumt waren. Beide Frauen schauten mich an und Iris fragte dann leise: „Na, hat es dir gefallen? Würdest du das gerne öfters machen?“ Ich nickte und antwortete dann: „Schmeckt wirklich gut. Ähnlich wie du“, sagte ich und schaute meine Frau an. „Das wird aber eher die Ausnahme sein, ist das klar!“ Und Iris fragte noch: „Und das Bändchen hat dich nicht gestört? Ich meine, dass ich meine Tage habe?“ „Das… das bin ich gewöhnt“, antwortete ich leise. „Stimmt. Weil mir das nämlich sehr wichtig ist, ihn an jedem Tag genießen zu können“, ergänzte Annelore. „Ich mag es dann nämlich immer ganz besonders gerne…“ Iris winkte dem Kellner zu, um zu bezahlen. Sie wollte die gesamte Rechnung übernehmen. „Ich bekomme ja eine entsprechende Gegenleistung“, meinte sie lächelnd.
47. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.08.16 11:36

Zusammen gingen wir dann zurück zum Büro, wo Annelore mich dann mit Iris allein ließ. „Ach, das hätte ich jetzt fast vergessen. Um 17 Uhr sollst du bei meiner Ärztin sein. Vergiss das nicht.“ Und dann war sie weg. Iris schaute mich neugierig an. Aber ich hatte nicht die Absicht, ihr zu verraten, um was es ging. „Heute brauche ich dich nicht mehr“, meinte Iris, als sie dann in ihr Büro ging. Manuela, die schon auf mich wartete, platzte fast vor Neugierde. Sie wollte unbedingt wissen, was denn los sei. „Ich habe nur zusammen mit meiner Frau und Iris zu Mittag gegessen; sonst nichts.“ „Das glaube ich nicht, so wie du ausschaust…“ „Dann lass es eben bleiben“, sagte ich nur und machte mich wieder an meine Arbeit. Die ganze restliche Zeit versuchte Manuela immer wieder mich durch ihre gespreizten Schenkel und den freien Blick darauf, abzulenken. Aber den Gefallen tat ich ihr nicht; hatte von vorher noch genug. Denn mein Popo erinnerte mich noch gut genug daran, was passieren würde.

Erst im letzten Moment schaffte sie es dann doch. Sie sagte nämlich, wie nebenbei, ziemlich laut und deutlich: „Nächste Woche bekommt Silke einen Keuschheitsgürtel.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Und das sagst du so freimütig…?“ Manuela grinste. „Ja klar, kannst du ruhig wissen. Oder hat Annelore dir noch nicht mitgeteilt, dass sie dabei sein wird? Zusammen fahren wir zu dem Hersteller.“ Ich schüttelte den Kopf. Nun war es endgültig mit der Konzentration auf die Arbeit vorbei. Zu sehr hielt mich der Gedanke gefangen. „Und sie ist damit einverstanden?“ Manuela lachte. „Nö, glaube ich nicht. Aber Klaus, ihr Mann, besteht darauf. Und sie kann sich kaum dagegen wehren. Sie weiß es schon ein paar Tage und hat sich gedanklich damit beschäftigt. Und, ob du es glaubst oder nicht, sie findet es schon gar nicht mehr so schlimm. Sie weiß ja, dass es auf Dauer nicht gut ist, ständig und überall an sich zu spielen. Und wenn nur ihr Mann den passenden Schlüssel hat, kann sie sich viel mehr darauf freuen, Sex mit ihm zu haben.“ Und genau da war es, was ich ernsthaft bezweifelte. Wenn sie nämlich feststellen würde, das es damit auch bald vorbei wäre. Aber das sagte ich lieber nicht. Darauf würde Silke sehr bald selber kommen.

„Dir scheint der Gedanke aber sehr zu gefallen, oder?“ fragte ich Manuele ganz direkt. „Ja klar, ich finde es ganz toll. Sieht auch wirklich gut aus.“ Vorsichtig sagte ich: „Aber für dich käme das wohl nicht in Frage.“ „Was soll das denn heißen? Willst du etwa dafür sorgen, dass meine kleine Spalte auch hinter Stahl verschwindet? Ich glaube, du spinnst wohl. Mach das doch bei Annelore.“ Die würde sich schön bedanken, dachte ich mir. „Nein, damit wäre sie gar nicht einverstanden.“ „Siehst du, aber ich…“ „War doch nur eine Frage. Ich habe das doch ohnehin nicht zu bestimmen.“ „Zum Glück… Wäre ja noch schöner…“ Damit drehte sie sich wieder zu ihrer Arbeit. Offenbar war sie ein wenig sauer, weil ich das vorgeschlagen hatte. Innerlich musste ich nun doch grinsen. Manchmal sind Frauen doch sehr leicht zu durchschauen. Mit Männern wollen sie es treiben, aber selber… Na ja, war doch klar. Ich schaute zur Uhr. Bald musste ich los, um pünktlich mit meiner Frau bei der Frauenärztin zu sein. Das war auch etwas, was Manuela nicht erfahren musste – noch nicht.

So machte ich mich bald auf den weg, hatte ein etwas unangenehmes Gefühl da unten am Käfig und den Beutel darunter. Was hatten sich die beiden Frauen nur ausgedacht, um mich zu verschönern. Immerhin würde Annelore sich auch schmücken lassen. Das hatte sie wenigstens gesagt. Und so, wie ich sie kannte, würde sie auch keinen Rückzieher machen. Deswegen beruhigte ich mich langsam, denn wahrscheinlich würde der Stich bei ihr mehr schmerzen. Kurz vor der Praxis kam Annelore dann und wir gingen das letzte Stück gemeinsam. Ich gab ihr einen Begrüßungskuss, dann betraten wir die Praxis. Außer der Ärztin war auch noch eine Helferin dort, die uns gleich in den Behandlungsraum führte. Da ich der Erste sein sollte, musste ich mich unten herum freimachen. Anschließend hatte ich mich auf den Stuhl zu legen.

Beine und Hände wurden wieder festgeschnallt – „nur zu deiner Sicherheit“ sagte man mir. Die Ärztin stand mit Annelore neben mir, schaute auf meinen Käfigsklaven. „Bleibt es dabei, was wir neulich besprochen haben? Oder hast du Änderungen?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe mich entschieden; es bleibt da-bei.“ „Okay, also einen kleinen Ring vorne in die Spitze und zwei in diese naht hier.“ Sie hatte meinen Beutel angefasst und hielt ihn fest. „Genau.“ Damit machte sie sich ans Werk. Es lag nämlich schon alles bereit. Sie nahm zwischen meinen gespreizten Schenkeln Platz und zuerst betäubte sich mich dort. Nach einer kleinen Pause spürte ich nur einen minimalen Schmerz, als der Stich kam. im Spiegel über mir konnte ich alles beobachten. Da der Käfig an der notwendigen Stelle eine Öffnung hatte, war das wohl nicht schwierig und dann saß der kleine Ring vorne in der Spitze, genau wie die längliche Öffnung dort. Und bald danach hatte mein Beutel unten in der „Naht“ zwei Kugelstecker. Somit war ich fertig und durfte aufstehen.

Schnell nahm Annelore an meiner Stelle Platz. Wie ich jetzt erfuhr, hatte sie sich für jeweils einen Ring in jede Lippe – große wie kleine – entschieden. Auch hier wurde alles betäubt und die Stiche schnell gesetzt, wobei Annelore immer kurz zusammenzuckte. Ich hielt ihre eine Hand fest, während ihre zweite Hand meinen Beutel fest umschlossen hatte. Wahrscheinlich lenkte sie das etwas ab. Als dann alles fertig war, ergab es ein wunder-schönes Bild. ich konnte nicht anders, musste dort Küsse aufdrücken und einen kleinen Moment die erregte Lusterbse saugen. Mit der Zunge strich ich ein paar Mal durch die verzierte Spalte. „Du hast richtig Glück mit deinem Mann“, meinte die Ärztin lächelnd. „So spontan von ihm hier verwöhnt zu werden bekommen nicht viele Frauen geboten. Die meisten sind eher zurückhaltend.“ Annelore schaute die Frau an. „Wenn du willst, kann er auch bei dir…“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das geht jetzt wirklich nicht. Ich habe gerade „Besuch“…“ Jetzt lächelte Annelore. „Na, und wo ist jetzt das Problem?“

Erstaunt schaute die Ärztin sie an, während Annelore wieder aufstand. „Du meinst ernsthaft, er soll mich trotzdem…?“ Annelore nickte. „Aber nur, wenn du damit kein Problem hast. Sonst gerne ein anderes Mal…“ „Na ja, wenn das so ist… Dann lieber jetzt gleich…“ Da ich aufmerksam das Gespräch verfolgt hatte, brauchte ich keine weitere Aufforderung. Schnell kniete ich mich also vor der Ärztin nieder und schob den Kopf unter ihren Rock und Kittel. Im Halbdunkel sah ich ein rosa Höschen, in welchem eine Binde lag. Trotzdem drückte ich meinen Mund gleich dort auf und küsste die frau, die stark duftete. Die langen Schenkel hatten sich gespreizt, boten mir Zugang an. So leckte ich zärtlich seitlich vom Zwickel, zog diesen kurz zur Seite und strich durch die feuchte Spalte. Herber Geschmack lag dann auf der Zunge. Da ich auch auf ein Baumwollbändchen stieß, bohrte ich sie dort nicht tiefer hinein. Dann spürte ich, wie sich die kräftigen Hände der Frau auf meinen Kopf legten. Sie wollte mich dort nur festhalten.

Aber lange hielt sie mich dort nicht fest und ich kam wieder zum Vorschein. Ich schaute in ein leuchtendes Gesicht. Neben ihr stand die Helferin, eine junge Frau, und schaute aufmerksam zu. „Macht er es echt mit dem Mund?“ Fragte sie und die beiden Frauen nickten. „Darf er mich auch kurz…?“ „Ja, er darf das tun.“ Und so wand ich mich ihr zu, steckte ebenfalls schnell unter dem Kittel, wo ich nur auf einen kleinen String-Tanga stieß, der gerade den glatten Schoß bedeckte. Das schmale Bändchen verschwand zwischen den süßen Lippen. Allerdings küsste ich hier nur, mehr traute ich mich nun doch nicht. Und schon spürte ich, wie sich die Lusterbse aufrichtete, durch den Stoff drückte. Zum Abschluss drückte ich hier einen sehr festen Kuss auf, ließ die junge Frau heftig erschauern. Kaum war ich wieder im Freien, konnte ich sehen, dass Annelore ihr Höschen wieder angezogen hatte. Ich beeilte mich, auch fertig zu werden. Die Ärztin gab noch ein paar Hinweise, dann verließen wir die Praxis, gingen.

Kaum zu Hause angekommen, hieß es für mich: „Umziehen!“ So ging ich ins Schlafzimmer, um den Befehl zu befolgen. Recht bald stand ich nackt da und stieg in das vorgesehene Korsett mit den breiten Strapsen. vorsichtig zog ich nun die weißen Strümpfe an und steckte die Silikon-Brüste oben in die Cups, darauf achtend, dass sie sich gut an meinen Nippeln festsaugten. Das war immer noch ziemlich unangenehm. Unten im Schritt baumelte mein Kleiner im Käfig samt dem Beutel mit dem breiten Ring daran. Als letztes folgten das Kleid, welches ich aus dem Schrank nahm, und die hochhackigen Schuhe. Vor dem Spiegel überprüfte ich mein Aussehen und ging dann zu Annelore, die mich auch genauestens betrachtete. Ich musste mich vor ihr drehen und zum Abschluss griff sie unter den Rock und prüfte, ob ich dort tatsächlich nackt war; ein Höschen war mir ja nicht erlaubt. Eine Weile spielte und massierte sie daran. Und meinen immer noch roten Popo schaute sie sich an. „Ich finde, du solltest dort jetzt immer einen Stöpsel tragen, um dich daran zu gewöhnen, hier ausgiebig verwöhnt zu werden“, meinte sie dann noch. Also musste ich noch – heute den aufblasbaren - Gummistopfen holen und ihn mir vor ihren Augen einführen. Genussvoll pumpte sie ihn auf, bis er ganz eng an Ort und Stelle saß.

Da er innen nun kräftig auf meine Prostata drückte, erregte mein Kleiner sich noch mehr, quetschte sich enger in seinen Käfig. Natürlich bemerkte Annelore das auch. „Es scheint ihm ja zu gefallen“, kam gleich von ihr. „Er fängt ja wohl nicht aus Versehen an zu sabbern, oder?“ Da ich das natürlich nicht ausschließen konnte, streifte sie mir – „nur zu deiner eigenen Sicherheit“ – noch ein festes Kondom über, welches sogar den Beutel mit umfasste. „So kann jetzt nichts passieren. Wir wollen doch nicht, dass du irgendwo Flecken hinterlässt. Dann müsste ich ja deinen Popo bestrafen.“ Nun war sie zufrieden, ließ sich kurz zwischen den Schenkeln küssen und dann teilte sie mir meine Aufgabe zu.

Da ich handwerklich recht geschickt bin, sollte ich uns eine paar „Hilfsmittel“ im Haus einrichten, die sie dann mit mir nutzen wollte. Das sollten zum einen ein paar kräftige Schraubhaken im Rahmen der breiten Tür zwischen Wohn- und Esszimmer sein. „Wenn ich dich mal dort fesseln möchte, wäre das sicherlich sehr praktisch.“ Zusätzlich musste ich die Möglichkeit für einen Flaschenzug schaffen. Außer würde sie sich mal Gedanken über einen kleinen „Extra-Raum“ im Keller machen, wo sie mich – je nach Lust und Laune – genüsslich behandeln und „verwöhne“ könnte. So, wie sie mir erklärte, schwebten ihr ein Bock, vielleicht sogar ein Kreuz an der Wand vor. schließlich müsse ja nicht jeder hören, wenn ich es mal wieder so richtig scharf bekommen würde. Ich musste schlucken, weil das ja nun ziemlich hart klang. „Hängt ganz davon ab, wie du dich benimmst.“ Jetzt fing ich erst einmal mit den Kleinigkeiten an. Es wurde dann auch gleich ausprobiert, denn ich musste mit den Hand- und Fußgelenkmanschetten dort antreten. Um mich dort sicher zu befestigen, nahm sie stramme Expander. Ohne allzu große Probleme wurde ich dort wie ein großes X befestigt, konnte nichts dagegen tun. „Sieht richtig gut aus und du bist wunderbar zu bedienen“, stellte Annelore dann fest.

Die richtige Premiere kam dann ein paar Tage später. Es war ein Samstag und ich hatte morgens gründlichen Hausputz gemacht. Bad, Küche, Flur und auch die anderen Räume hatte ich wischen, staubsaugen und anderweitig putzen müssen. Natürlich trug ich dabei wieder das Kleid mit Korsett und Strümpfen. Aufmerksam wurde ich bei der Tätigkeit beobachtet, hin und wieder auch auf Fehler aufmerksam gemacht. Endlich war ich fertig und Annelore auch zufrieden. Nun musste ich auch noch das Mittagessen machen. „Dafür bist du doch meine Sissy geworden“, meinte sie lächelnd. Inzwischen machte es mir sogar ein wenig Spaß, sie so zu bedienen. Wie üblich wollte meine Frau anschließend ihre Mittagspause machen. „Damit du keinen Blödsinn machst“, meinte sie, „legst du dir deine Manschetten an und ich befestige dich dort im Türrahmen.“ Erst wollte ich protestieren, ließ es dann aber, weil Annelore mich gleich so anschaute. So stand ich wenig später an der angegebenen Stelle, stramm an Armen und Beinen gereckt. Inzwischen waren die Stichkanäle auch schon sehr gut abgeheilt, sollten aber noch nicht belastet werden.

Zum Glück waren die Expander heute nicht von der ganz strammen Sorte. Einen kurzen Moment stand meine Frau eher nachdenklich vor mir, ging dann aus dem Zimmer und kam wenig später mit zwei Gewichten zurück. Damit kniete sie vor mir nieder und hob den Rock. Schnell waren sie am Ring um meinen Beutel befestigt, zerrten ihn kräftig nach unten. Ich stöhnte auf, als sie diese beiden Teile einfach fallen ließ. „Möchtest du etwas sagen?“ fragte sie mich, und ich schüttelte lieber den Kopf. „Gut, dann bekommst du noch den Ringknebel.“ Ohne weitere Diskussionen legte sie mir das hässliche Teil an, ließ meinen Mund ziemlich weit offenstehen. „Und damit du nicht herumsabberst, habe ich noch etwas für dich.“ Damit zog sie vor meinen Augen ihr Höschen aus, schnupperte kurz daran – „duftet wirklich gut, so nach drei Tagen“ – und stopfte es mir durch den Ringknebel in den Mund. „Ach, habe ich dir eigentlich gesagt, dass wir heute Kaffeebesuch bekommen?“ Damit drehte sie sich um und ging zur Tür. Dort hob sie erst vorne, dann hinten ihren Rock hoch, und ließ mich ihre Nacktheit darunter sehen. „Lauf nicht weg, mein Süßer. Ich komme nachher zurück.“ Dann war ich alleine. Ich versuchte, still zu stehen, damit die Gewichte nicht baumelten und noch schlimmer an mir zerrten. Trotzdem dauerte es noch einige Zeit, bis sie sich ausgependelt hatten. Denn Annelore hatte sie noch einmal kräftig angestoßen.

Da ich keine Uhr sehen konnte, wusste ich nicht, wie viel Zeit vergangen war, als meine Frau dann zurückkam. „Du bist ja ein ganz Braver“, meinte sie lachend. „Stehst ja immer noch da.“ Schnell massierte sie meinen Kleinen einen Moment, patschte mir auf den Popo und begann dann den Tisch zu decken. Vier Tassen und Teller kamen dort hin, als würden drei Besucherinnen kommen. Denn dass es Frauen sein würden, war mir absolut klar. Vor sich hin summend bereitete Annelore auch den Rest, war kurz in der Küche und setzte Kaffee aus. dann klingelte es an der Tür und wenig später kamen die drei Frauen: Manuela und Silke zusammen mit Iris ins Wohnzimmer. „Ja hallo, was für ein hübsches Bild“, riefen die drei aus und traten zu mir. Mir war es nur peinlich. Aber was sollte ich denn machen. „So bewahrt man einen Mann auf“, fanden sie. Silke konnte es natürlich nicht lassen und hob meinen Rock vorne an. „Schaut euch das mal an“, meinte sie zu den anderen. „Im Käfig und mit Gewichten, ist ja geil.“ Sofort ließ sie die Gewichte baumeln und ich stöhnte auf. „Scheint ihm zu gefallen“, meinte Iris. „Und alles so wunderschön glatt und unbehaart“, kam dann von jemand anderem. „Sieht wirklich süß aus… und fühlt sich toll an.“

Meine Frau, die inzwischen mit dem Kaffee gekommen war, meinte nur: „Nee, nicht wirklich. Aber er kann ja nicht protestieren.“ Sie deutete auf meinen Knebel. „Mit meinem Höschen im Mund geht das nicht.“ Manuela, die hinter mir stand, hob auch dort den Rock und sah nun meinen Popo. „Na, er war wohl brav – so ganz ohne Striemen…“ Annelore lachte. „Wie man’s nimmt. Es hat dafür jedenfalls nicht gereicht. Hast du mir etwas mitgebracht…?“ Manuela nickte und holte nun ein kleines Päckchen aus ihrer Tasche. Da sie immer noch hinter mir standen, konnte ich nicht sehen, was es war. „Befestige mal zwei hinten und zwei vorne“, kam jetzt. Dann spürte ich, wie mir jemand zwei Klebepads auf den Popo klebte. Wenig später kamen zwei weitere vorne an den Beutel mit den beiden Kugeln. Dann wurde es eingeschaltet.

Sofort zuckten heftige Impulse durch meinen Unterleib. Heftig stöhnte ich auf, weil es sehr unangenehm war. „Mach es mal etwas weniger heftig.“ Die Stöße wurden minimal schwächer. „Ja, ich glaube, so ist es okay.“ Die Damen setzten sich und schauten mir zu, wie in regelmäßigen Abständen diese Impulse kamen. Nach einer Weile meinte Iris: „Schaut ihn euch an. Ich glaube, er wird davon tatsächlich geil.“ Sofort schauten alle zu mir und ich konnte es nicht verheimlichen. Knall eng lag der Kleine im Käfig, drückte durch die Öffnungen. Und es war wirklich so. langsam gewöhnte ich mich daran, fand es nicht mehr so schlimm. Ob es für einen Höhepunkt reichen würde, bezweifelte ich aber. „Dann muss ich wohl was dagegen tun“, meinte Annelore und wollte aufstehen. „Darf ich das machen?“ fragte Silke. Ich starrte die junge Frau an. Das würde Annelore doch wohl nicht erlauben.. Doch, sie tat es und zeigte Silke, was auf dem kleinen Schrank lag: die rote Reitpeitsche!

Silke stand nun auf und holte sich das Teil. Lässig ließ sie diese durch die Luft sausen. Mein Popo zog sich bereits zusammen. „Freust du dich schon?“ fragte sie mich. Ich rührte mich nicht. Nun hob die junge Frau den Rock hinten und steckte ihn fest. Und dann biss die Reitgerte zu. Obwohl Silke bestimmt nicht besonders hart zuschlug, tat es doch ordentlich weh. Ziemlich schnell setzte sie einen Striemen neben den anderen. Irgendwie schaffte sie es immer genau zwischen die elektrischen Impulse. Und sie erreichte eigentlich genau das Gegen-teil: ich würde fast noch erregter. Bis sie die letzten zwei Hiebe sehr scharf auftrug. Ein Gurgeln kam aus meiner Brust und ich atmete heftig. Zufrieden legte Silke die Gerte beiseite und setzte sich wieder. Nun wurde ich längere Zeit nicht beachtet, und die Frauen unterhielten sich über den Keuschheitsgürtel, den Silke bekommen sollte. Immer noch zuckten die Impulse durch meinen Unterleib, ließen meine Erregung erneut langsam, aber sicher, ansteigen. Da ich dabei auch immer wieder zuckte, baumelten die Gewichte ziemlich heftig zwischen meinen gespreizten Beinen.

So konnte ich mich kaum auf das Gespräch konzentrieren, bekam nur Bruchstücke mit. Aber es wurde klar, dass Silke sich wohl tatsächlich an den Gedanken, dort im Schritt verschlossen zu werden, gewöhnt hatte. „Es steigert sicherlich auch deine Lust. So ist es doch, wenn man etwas nicht bekommt. Dann kannst du dich mehr auf deinen süßen Popo konzentrieren“, meinte Manuela. „Klaus wird es dir danken, wenn er dich dort häufiger nehmen darf. Schließlich mag er das ganz besonders.“ „Klar, ist ja fast ein Schwuler geworden“, meinte Silke. „Von Anfang an hat er meine Rosette mehr geliebt als meine Spalte. Ist doch nicht normal.“ „Du musst aber doch zugeben, dass dir das auch immer gefallen hat, oder?“ „Na ja, schon. Weil ich eben nie schwanger werden konnte. Ich mag es eben, wenn der Männersaft so heiß in mich spritzt. Aber vorne zwischen den Schenkel ist das ja mit einem gewissen Risiko behaftet, hinten nicht.“ „Und deswegen sollst du da nun verschlossen werden“, fragte Iris nach. Silke nickte. „Aber es ist nicht nur der Wunsch meines Mannes…“

„Wie kann man nur so verrückt sein“, murmelte Iris. „Sich als Frau freiwillig… Niemals!“ „Na ja, so einfach kann man sich das natürlich auch machen. Es ist eben eine andere Form von Liebe, es für den eigenen Mann zu machen.“ „Eher eine verrückte Idee“, meinte Iris. „Überlege doch mal, was du alles aufgibst. Nicht nur dein Mann kann dich dann da unten nicht mehr verwöhnen, auch du selber bist vor dir sicher. Und das willst du aufgeben?“ „Genau das will ich und tatsächlich freiwillig. Außerdem habe ich seit längerem trainiert, es auch anders zu machen.“ Iris musste einsehen, dass Silke sich kaum noch davon abbringen ließ. Ihr konnte es ja egal sein. Für sie selber kam das absolut nicht in Frage. „Zeigst du mir es dann mal?“ „Aber sicher. Das soll ja kein Geheimnis sein.“

Annelore, die mich immer wieder angeschaut hatte, kam näher und schaltete endlich dieses elektrische Gerät aus. Auch die Klebepads entfernte sie, was eine Erleichterung für mich bedeutete. Immer noch presste sich der Kleine in seinen Käfig. Nun konnte er sich langsam beruhigen. Mit einem Lächeln nahm sie mir auch die Gewichte ab. Da ich ja immer noch geknebelt war, konnte ich mich nur mit einem leichten Kopfnicken bedanken. „Eigentlich sollte man die Männer wegschließen und nicht uns Frauen“, meinte meine Frau dann zu den anderen. „Schließlich sind es doch auch sie, die immer wieder an sich herumspielen. Bei uns ist das doch eher selten…“ Alle Frauen grinsten, wussten sie es doch eigentlich anders. Denn fast jede spielte auch ziemlich regelmäßig an sich selber. „Ja, das Leben könnte so einfach sein…“ „Bei Martin gab es wenigstens keine wirklichen Probleme; wir können beide ganz gut damit leben.“
48. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 03.09.16 00:56

Ich könnte täglich Fortsetzungen dieser Geschichte lesen.
einfach toll geschrieben
49. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Hotty am 05.09.16 21:18

Mein Kompliment für die gelungenen Fortsetzungen! Schreib schnell weiter.
50. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 07.09.16 11:19

Okay, es gibt was Neues:




Da ich ohnehin nicht gefragt wurde und auch nicht reden konnte, kam keinerlei Protest. Denn ich sah das schon anders. Jetzt musste ich ja meiner Frau dienstbar sein und bekam selber deutlich weniger Sex. Ich wusste schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal hatte entleeren dürfen. Denn dafür sorgte Annelore sehr genau: alles bleibt da, wo es ist. Punkt. Und erstaunlicherweise war es auch noch nicht so weit gekommen, dass der Kleine zu sabbern anfing. Jedenfalls hatte ich nichts bemerkt… und Annelore auch nicht. Ich möchte nicht wissen, was sonst passiert wäre. Denn sicherlich würde sie mir gleich vorwerfen, schweinische Gedanken oder Träume gehabt zu haben. „Hast du denn gar nicht die Absicht, ihn mal aufzuschließen?“ fragte Manuela meine Lady. „Warum sollte ich das denn tun?“ kam die Gegenfrage.

Fast hilflos schauten sich die Frau an und begannen zu grinsen. „Tja, warum eigentlich…“ „Und wie kommst du mit der Sissy-Erziehung voran? So gekleidet sieht er ja schon richtig nett aus.“ „Das klappt ganz gut. Korsetts und Mieder trägt er fast ständig. Seit ein paar Tagen muss er, sobald er nach Hause kommt, diese Aufmachung tragen. Dabei wird immer auf ein Höschen verzichtet. Wie ihr sicherlich gesehen habt, wurde er da unten auch geschmückt. Bald kann ich diese Verzierungen auch benutzen.“ „Und sein Verhalten bzw. Benehmen als Frau? Klappt das auch schon?“ „Doch, auch damit bin ich zufrieden. Im Internet habe ich aber neulich einen schicken Gummiganzanzug gesehen. Er würde seinen Körper noch fraulicher aussehen lassen. Und an der Figur, besonders seiner Taille, müssen wir noch etwas arbeiten. Mir schwebt da so ein Korsett aus Edelstahl vor, vielleicht mit Gummi oder Silikon unterlegt. Darin kann ich es nach und nach enger schrauben, seinen Körper formen, bis er tatsächlich so etwas wie eine Wespentaille hat.“

Annelore war an mich herangetreten und zeigte den Frauen, was sie meinte. „Aber natürlich passt sein Lümmel, selbst im Käfig, nicht ganz dazu. Deswegen ist es gut, dass er so klein ist. Auch da kann ich ihn ja nicht ab-schneiden…“ „Nein? Und wieso nicht?“ Silke hatte so provokant gefragt. „Hunden und Pferden kann man das Teil doch auch abschnippeln…“ „Na, das ist ja wohl nicht ganz dasselbe.“ „Kannst ihm ja den Lümmel lassen, nur den Beutel bzw. dessen Inhalt abnehmen…“ „Meine Überlegung geht eher dahin, ihm einen Keuschheitsgürtel zu verpassen, unter dem das alles verborgen ist. Aber das ist nicht so einfach, weil doch der Beutelinhalt so ganz besonders empfindlich ist.“ Fast hätte ich zustimmend genickt. Da konnte es schon ganz besonders heftig wehtun. „Ist das dein Problem?“ fragte Silke weiter. Blödes Weib, dachte ich. Lass dir mal so richtig zwischen die Schenkel treten oder so. Dann weißt du ganz bestimmt Bescheid.

„Die Idee mit einem Stahl-Korsett finde ich sehr gut“, meinte Iris. „Solltest du weiter verfolgen. Irgendwo habe ich mal darüber gelesen. Da kamen allerdings Frauen in ein solches Korsett, aber auch wegen der Figur. früher waren Korsetts ja noch viel mehr verbreitet. Und die Männer standen auf so etwas.“ „Also mich würde niemand in solch ein verdammt enges Teil bringen“, bemerkte Manuela und Silke nickte zustimmend. „Ist doch unbequem, man kann sich nicht wirklich bewegen… nein danke.“ Annelore schaute mich an, entfernte das Höschen als Knebel aus meinem Mund und nahm mir dann auch den Ringknebel ab. „Sag du mal was dazu“, meinte sie dann. Aber es dauerte noch einen Moment, bis ich meinen Kiefer wieder richtig bewegen konnte. Dann sagte ich: „So ganz Unrecht hat Manuela nicht, wenigstens am Anfang. Je länger man so etwas trägt, umso besser kann man sich auch darin bewegen.“

Langsam setzte ich mich zu den Frauen, bekam sogar noch Kaffee und das letzte Stück Kuchen. „Du meinst also, man kann tatsächlich ziemlich normal darin leben?“ Ich nickte. „Ja, das kann man. Klar, in manchem muss man sich etwas umstellen, die Bewegungen anders machen und so. aber es geht.“ „Und sieht auch total schick aus“, meinte Iris. „Hin und wieder trage ich es auch selber. Allerdings sollte ich mehr damit üben.“ Ich hielt mich jetzt weiterhin deutlich zurück. Wer weiß, auf welche verrückten Ideen die Frauen noch kommen würden. Mir reichte eigentlich schon, was Annelore sich so ausdachte. Dann meinte Manuela zu mir: „Heb noch mal eben dein Röckchen hoch.“ Ich tat es und bekam zu hören: „Ist er dort immer so glatt rasiert? Sieht jedenfalls unheimlich schön aus. Und das wird bei dir auch so sein“, meinte sie zu Silke. „Muss das sein?“ fragte die junge Frau leise. „Aber natürlich. Ist doch viel praktischer.“

„Wie soll denn das funktionieren, wenn der Stahl dort ist...?“ Annelore lächelte. „Oh, das ist ganz einfach. Man hat längst eine Creme erfunden, die das komplett unterbindet… und das dauerhaft. Da wird dann nie wieder etwas wachsen.“ „Wunderbar, damit wirst du behandelt und dann ist Ruhe. Die ganze Spalte – von vorne bis hinten – wird dann völlig haarlos sein. Wahrscheinlich können wir das bei deinen Popobacken auch machen.“ „Also ich möchte nicht mehr anders sein. Es gefällt mir“, sagte Annelore zu den anderen. Damit hob sie ihren Rock und zeigte es. Dass sie seit neuestem dort unten geschmückt war, hatte sie total vergessen. „Hey, seit wann hast du das denn?“ wurde sie gleich gefragt. „Oh, das habe ich schon fast zwei Wochen, zusammen mit dem bei Martin. Inzwischen ist es ganz gut abgeheilt und ich darf es belasten. Allein deswegen ist eine glatte Fläche viel besser.“

Silke verzog das Gesicht, sagte aber momentan nichts dazu. Ändern würde sie es ohnehin nicht können. Am besten würde sie sich wohl damit abfinden. Außerdem käme ja wohl bald der Edelstahl-Keuschheitsgürtel und dann könnte sie ohnehin nicht mehr dran. Also interessierte sie sich momentan mehr für Annelore, die ihren Schmuck zeigte. Irgendwie sah das so interessant aus, dass eine Hand automatisch zwischen die eigenen Schenkel wanderte, um dort sanft zu streicheln. Gedankenverloren saß sie dort und machte es sich. Bis Manuela dann bemerkte: „Schaut euch doch mal das kleine Ferkel an! Sie machte es sich sogar jetzt un hier, vor unseren Augen. Offensichtlich wird es dringend nötig, dass sie verschlossen wird.“ „Ich denke, wir sollten nicht mehr lange warten. Es wird nur schlimmer. Aber bis es soweit ist, können wir nichts machen, um sie davon abzuhalten.“ Iris schaute fast ein wenig betrübt. „Oh doch. Das können wir schon“, meinte Annelore und ich wurde so-fort hellhörig. „Aber dazu sollten wir sie fesseln – allerdings mit schön weit gespreizten Beinen. Dort unten muss alles schön zugänglich sein.“

Sie schaute mich an und schnell nahm ich meine Hand- und Fußgelenkmanschetten ab, um sie Silke anzulegen. Die junge Frau wehrte sich erstaunlich wenig, hatte wohl keine Ahnung, was auf sie zukommen würde. Aber ich kannte meine Frau gut genug; es würde bestimmt nicht lustig werden. Kaum war sie so vorbereitet, nahm sie meinen Platz in dem Türrahmen ein und wurde dort sicher befestigt. Nun wurde ihr langsam klar, wie ernst es zu werden schien. Nun war sie zwischen den schlanken Schenkeln frei und sehr gut zugänglich. Da sie ohnehin ja schon rasiert war, musste man keine weiteren Vorarbeiten leisten. Annelore schaute mich lächelnd an und meinte: „Ich denke, wir brauchen noch einen Knebel.“ Ich nickte und holte unseren aus dem Schlafzimmer. Als ich ihn Silke anlegen wollte, wehrte sie sich heftig, sodass Iris mir helfen musste. Dann war es einfach und wenig später stand sie stumm da. Die Augen waren nun ziemlich weit aufgerissen. „Während ich mal gerade in den Garten gehen, kannst du sie dort unten ja schon „vorbereiten“, sagte Annelore zu mir. Ich wusste natürlich, was ich tun sollte.

Meine Frau verließ den Raum und ich kniete mich vor Silke auf den Boden und drückte meinen Mund auf die Spalte, begann sie sanft zu lecken. Ich hörte ein Stöhnen und spürte sehr schnell, wie sich die Lippen weiter öffneten und Feuchtigkeit hervorquoll. Natürlich hatte ich überhaupt nicht die Absicht, die Frau zum Höhepunkt zu bringen, denn das würde meine Lady mir sehr übel nehmen. So unterbrach ich meine Tätigkeit immer wieder, ließ sie abkühlen. Dann hörte ich, wie Annelore zurückkam, allerdings von hinten, damit Silke nichts zu sehen bekam. Sie bedeutete mir, aufzuhören. Als ich dann stand, konnte ich genau sehen, was sie geholt hatte: Brennnesseln! Das würde jetzt hart, richtig hart werden. Annelore hatte schön lange Stängel mitgebracht, legte einen Teil auf den Tisch. Drei oder vier nahm sie in die Hand und zog mit ihnen von hinten genau zwischen Silkes Schenkel durch die so gut vorbereitete Spalte. Sofort zuckte Silke zusammen und gedämpfte Geräusche entrangen sich ihrem geknebelten Mund.

Wahrscheinlich hatte sie das noch nie erlebt. Zuckend tobte sie, zerrte an den Fesseln und versuchte auszuweichen. Natürlich brachte das alles nichts. Immer wieder zog Annelore die scharfen Pflanzen durch die empfindliche Spalte. Und jedes Mal wiederholte sich das gleiche Schauspiel. Dann wechselte sie auch noch die abgenutzten Stängel gegen frische, wiederholte das Ganze nun von vorne. Nun konnte sie deutlich in Silkes weit aufgerissene Augen schauen. „Na, Süße, das gefällt dir wohl nicht, wie?“ Silke schüttelte heftig den Kopf. „Tja, das hast du dir selber zuzuschreiben.“ Mit Genuss nahm sie nun einzelne Blätter in die behandschuhte Hand und rieb nun auf dem glatten, blank rasierten Hügel hin und her, rötete das ganze Gelände.

„Ich schätze, die nächsten Tage wirst du dir sehr genau überlegen, ob du es dir noch weiter machst, denn es wird unangenehm bleiben.“ Immer weiter machte meine Frau. Manuela, Iris und auch ich schauten ihr fasziniert dabei zu. Niemand hatte geahnt, dass sie dazu überhaupt fähig wäre. Denn es war schon eine ziemlich harte Bestrafung. Ab und zu erneuerte sie die Pflanzenteile und rieb so nach und nach die gesamte Spalte mehrfach damit ein. Längst stand Silke zitternd da, jammerte leise und Tränen flossen aus den großen Augen. Endlich ließ Annelore von ihr ab. Nun ging sie zu Iris, sprach leise mit ihr und die Frau holte eine roten Gummihöschen aus ihrer Tasche. Deutlich sichtbar hielt meine Frau diese hübsche Teil dann der Gefesselten vor das Gesicht.

„Das Höschen, meine Liebe, wirst du tragen, bis wir zum Hersteller deines Keuschheitsgürtels fahren. Es wird dich sicher verschlossen halten und unmöglich machen, an dir selber zu spielen. Denn oben ist ein Stahlband eingearbeitet, welche verschlossen wird. Außerdem liegt es überall hauteng an. Das dicke Gummi verhindert jeglichen Zugriff, du wirst fast nichts fühlen.“ Sie löste die Fesseln an den Fußgelenken und ließ die Frau ein-steigen. Schon beim Hochziehen war festzustellen, wie eng das Höschen aus rotem, sehr festem Gummi anlag. Kurze Beinlinge würden auch von dort keinen Zugriff erlauben. Aber aus Gemeinheit stopfte Annelore ihr vorne und auch in den Schritt noch etliche von den scharfen Pflanzenteilen mit hinein, die nun ganz fest dort anlagen und weiteres Brennen verursachte. Endlich lag es wunderbar anzusehen um den Unterleib der jungen Frau, be-tonte die Formen dort noch deutlicher. Die kräftigen Lippen wurden noch mehr betont.

Natürlich war Silke alles andere als begeistert, so verpackt zu sein. „Wenn du zum WC musst, kannst du das nur mit Hilfe von Manuela oder Klaus. Alleine geht das jedenfalls nicht.“ Etwas flehend schaute Silke meine Frau an, die direkt vor ihr stand. „Nein, du brauchst nicht zu betteln. Die nächsten Tage bleibt das so.“ Noch einmal wurde alles genau überprüft, ob alles gut anlag und verschlossen war. Dann, zufrieden mit dem Ergebnis, nahm sie Silke nun zuerst den Knebel ab und erwartete heftigen Protest. Aber erstaunlicherweise kam er nicht. ziem-lich still stand die junge Frau dort. Die anderen Frauen schauten sie auch an und warteten. Auch ich hatte eigentlich gedacht, dass Silke lauthals protestieren würde. Stumm ließ sie jetzt zu, dass sie völlig befreit wurde. Nun musste sie zuerst fühlen, was da so fest um den Unterleib lag. Sofort spürte sie, dass sie tatsächlich kaum etwas spüren konnte, wie sie sich dort berührte und rieb. Lächelnd wurde sie von den anderen Frauen und mir beobachtet.

Resigniert stellte sie fest, dass es wirklich gut schützte. Etwas hilflos schaute die junge Frau uns an. Da es noch tüchtig juckte, war sie immer wieder versucht, sich dort Erleichterung zu verschaffen, was aber ja nicht ging. Und dann kam etwas, was sie überhaupt nicht erwartet hatte. Manuela forderte sie nämlich auf, es mir mit der Zunge am Popo zu machen. „Nein, das will ich nicht“, kam es sofort von Silke. „Es ist mir völlig egal, was du willst. Ich will es und du wirst es tun. Oder möchtest du lieber testen, wie sich ein Rohrstock auf deinem gummierten Popo anfühlt?“ Silke schüttelte den Kopf und kam zu mir. Annelore hatte mich inzwischen auf dem Sessel kniend Platz nehmen lassen und so streckte ich ihr sehr schön meinen hintern entgegen. Darunter baumelte mein praller Beutel. Sie spreizte auch fast lüstern meine Hinterbacken.

Silke kniete sich nun dort nieder, hielt ihren Kopf aber noch zurück. Es war ein stummer Protest, der leider erfolglos blieb. „Nun mach schon. Ganz nah heran und los!“ Manuela zeigte sich wieder einmal unerbittlich. Langsam kam die junge Frau nun näher und dann spürte ich ihre Lippen dort. Ganz sanft drückten sie sich dort auf. „Jede Seite wirst du jetzt mit zehn Küssen beglücken.“ Mühsam und zitternd gehorchte Silke und ich bekam diese Küsse aufgedrückt. Von ihr fühlte sich das wunderbar an. Viel zu schnell war es vorbei. „Und jetzt mit der Zunge durch die Spalte, auf und ab.“ Ebenso widerwillig gehorchte Silke. Erst zuckte ich zusammen, fühlte die warme, nasse Zunge. „Jetzt stoppst du an der Rosette und verwöhnst sie ganz besonders intensiv.“ Die ganze Zeit stand Annelore daneben, um jederzeit eingreifen zu können. Aber es war nicht nötig. Nun beschäftigte sich ihre Zunge direkt an meinem kleinen Loch, begann es zu verwöhnen. Da ich mich dort leicht entspannte, drang die Zungenspitze sogar ein klein bisschen ein.

Es fühlte sich gut an und langsam hatte ich das Gefühl, dass es Silke auch nicht mehr so unangenehm war. mit den Händen hielt sie sich jetzt bereits an mir fest, drückte ihr Gesicht fester an meinen Popo. „Steck sie richtig rein! Tief und fest! Mit einer Hand massierst du Martins Beutel.“ Das war nun eher nach Silkes Geschmack; sie tat es sofort und ich spürte ihre warme Hand an meinem kühlen Beutel. Sanft spielte sie mit den Kugeln und massierte alles. Gleichzeitig arbeitete ihre Zunge weiter an der Rosette. Es machte mich geiler, quetschte aller-dings auch den armen Kleinen fester in den Käfig. Aber man würde schon gut aufpassen, dass nichts geschah. Schließlich achtete Annelore sehr genau darauf, dass ich mich auf keinen Fall entleerte. Wenn es den Anschein hatte, ich würde kommen, drückte schnell und recht unerbittlich die empfindlichen Kugeln zusammen. Damit sank meine Geilheit schlagartig.

So ging es einige Zeit, bis Silke es zu beenden hatte. Man war zufrieden mit ihr. Ich durfte auch wieder aufstehen und musste weiter quasi meinen „Zofen-Dienst“ erfüllen. Ich sollte von den Damen zeigen, was ich inzwischen gelernt hatte, wie ich auch laufen konnte. Man war zufrieden und lachte, wenn ich stolperte. „Man kann ihn durchaus mit einer Frau verwechseln“, sagte dann auch Iris. „Wenn man eben noch ein wenig an der Figur arbeitet, wird es noch besser. Die Brüste stehen ihm ja ausgezeichnet. Und solange man seinen Lümmel nicht sehen kann, wird ihn kaum etwas verraten.“ „Wir werden weiterhin joggen und Übungen machen“, erklärte meine Frau. „Das hat sich ja durchaus bewährt. Und was das Trainingskorsett angeht, ich werde mich darum kümmern. Dann kriegen wir auch das in den Griff.“

So saßen wir noch eine ganze Weile zusammen und plauderten. Nachdem ich dann auch den Kaffeetisch abgeräumt hatte, wurde ich aufgefordert, eine Flasche Wein aus dem Keller zu holen. Man prostete sich zu und es wurde eine recht vergnügte Runde, bis Manuela plötzlich zu Silke sagte: „Hat Klaus dir eigentlich schon verraten, was er mit deinen Brüsten bzw. den Nippeln vor hat?“ Silke schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nicht. Was will er denn?“ „Na ja, du weißt doch sicherlich, dass er auf besonders langen Nippeln steht…“ Silke nickte. „Leider, und meine sind ziemlich klein.“ „Eben. Und das will er ändern…“ Die junge Frau schaute mit leichtem Entsetzen ihre Tante an. „Und wie soll das geschehen?“ „Er hat sie so eine Art Melkmaschine besorgt, mit der man eben beides kann: melken und verlängern. Es gibt solche Kunststoffhalbkugeln, die man über die Brüste stülpt und dann leersaugt. Damit vergrößern sich die Brüste im Laufe der Zeit.“

Das war Silke nicht fremd, weil er das bereits mal bei ihr ausprobiert hatte. „Und es gibt verschiedene Aufsätze, die speziell nur die Nippel einsaugen. Sie werden dann länger, allerdings nicht von heute auf morgen. Das dauert schon ein paar Wochen, funktioniert aber wohl. Ich habe Bilder gesehen, auf denen die Nippel dann schon mal fast fingerlang sind.“ Silke wurde jetzt blass. „Aber das ist nicht sein Ernst, oder?“ „Keine Ahnung, er hat nur mal etwas von 5 cm gesagt. Wäre ja auch ganz hübsch…“ „Zusätzlich kann er noch Nippelstege anbringen und dann Nippeltrainer einsetzen, so kleine Metallgestelle oder Spiralen, die im Laufe der Zeit an den Nippelstegen die Nippel herausziehen. Ich habe das mal gesehen und fand es total geil.“ Iris grinste. „Ich habe das für mich auch schon mal überlegt…“ Fast hätte ich zustimmend genickt, weil ich ähnliches auch schon mal gesehen hatte. Es war schon ein geiles Bild.

„Außerdem hat er dann ja auch die Möglichkeit, deinen hübschen Popo bzw. deine Rosette mehr zu benutzen. Geübt hast du ja schon fleißig. Ich erinnere nur an die beiden Stopfen, die du längere Zeit benutz hat bzw. tragen musstest.“ Unwillkürlich verkrampften sich die Popobacken der jungen Frau, wenn sie nur daran dachte. Schließlich war das nicht ganz problemlos abgegangen, da sie anfangs dort ziemlich eng gewesen war, was ihrem Mann nicht so wirklich gefiel. Er stand eben auf weibliche Popos. Hinzu kam, dass sein Lümmel auch nicht gerade der Kleinste war. und so tat es Silke zuerst recht heftig weh, wenn er dort eindrang. Erst im Laufe der Zeit ging es besser, und inzwischen empfand Silke fast schon richtig Lust dabei. Das würde sicherlich nun noch besser, weil es ja keine andere Möglichkeit gab. „Dreht doch mal einen Film, wenn er dich hinten kräftig nagelt“, meinte Iris und lachte. Silke verzog das Gesicht, musste aber innerlich grinsen, weil das nämlich schon längst passiert war. Sie hatten inzwischen eine ganz nette Sammlung solcher Aufnahmen, bei verschiedenen „Aktivitäten“. Aber das musste ja niemand wissen.


Dann war es endlich soweit, Silke sollte ihren versprochenen Keuschheitsgürtel bekommen. Manuela hatte meine Frau gebeten, sie beide zu begleiten. So fuhren die drei Frauen am Morgen zu dem Hersteller. Natürlich war Silke ziemlich aufgeregt und nervös, weil eben nun das kommen sollte, mit dem sie sich schon längere Zeit gedanklich beschäftigt hatte. In der Firma wurden sie äußerst freundlich empfangen. Die Frau, die sich um sie kümmerte, war sehr nett und konnte Silkes Bedenken und Vorbehalte durchaus verstehen. Schließlich hatte sie ja öfters mit solchen Frauen zu tun. Zwar kamen einige auch freiwillig, aus eigenem Antrieb, aber die meisten wurden von ihrem Partner bzw. der Partnerin begleitet oder auch mit der eigenen Mutter, um verschlossen zu werden. Um den Frauen die Angst zu nehmen, wurde erst einmal geplaudert, wobei das Thema Keuschheitsgürtel bewusst ausgeklammert wurde. Man unterheilt sich eher über allgemeine Dinge.

Erst später führte man dann die betreffende Frau in einen Raum, in dem ein gynäkologischer Stuhl stand. Hier bat man die Frau, sich wenigstens unten herum freizumachen – Manuela schloss ihr das Gummihöschen auf und half ihr beim Ablegen - und dort Platz zu nehmen, um eine gründliche Untersuchung vorzunehmen. Das war den meisten eher peinlich, weil der Stuhl ja fast immer sehr verhasst war. die Ärztin, die das machte, war aber sehr vorsichtig und liebevoll, sodass diese Prozedur in der Regel ganz gut überstanden wurde. Hinzu kam, dass bei eigentlich allen Frauen dafür gesorgt wurde, dass die Creme zum Wuchs der Schamhaare aufgetragen wurde. Manche fanden das auch weniger angenehm, weil der Gedanke, dort unten noch zusätzlich völlig kahl zu sein, fremdartig war. So manche volle Haarpracht fiel erst in diesem Moment, konnte gerne als Andenken mitgenommen werden. Erst, nachdem die Creme gründlich eingewirkt war, konnte dann der Keuschheitsgürtel angelegt und verschlossen werden. Dann war das Unvorstellbare dann doch passiert. Keine der betreffenden Frauen bekamen einen der beigefügten Schlüssel. Ihnen wurde nur auferlegt, nach zwei Wochen unbedingt noch einmal zur Nachkontrolle zu erscheine, wenn es nicht bereits vorher Probleme gab. Das konnte sie auch alleine machen, da natürlich entsprechende Schlüssel in der Firma vorhanden waren.

So geschah es auch mit Silke. Zu viert saßen wir zusammen und plauderten, bis es dann Zeit wurde, zur Tat zu schreiten. Auf dem Wege zur Untersuchung kamen wir an verschiedenen Modellen vorbei, die aber alle eher normal waren und ohne spezielle Extras, die es für Keuschheitsgürtel natürlich auch gab. Etwas aufgeregt nahm Silke dann auf dem Stuhl Platz, wurde auch sicherheitshalber an Armen und Beinen festgeschnallt. „Das dient nur zu deiner Sicherheit“, wurde ihr erklärt. Die Untersuchung selber war ihr nicht fremd und so ließ sie diese ergeben über sich ergehen. Da ihre kleinen Lippen dort unten verhältnismäßig groß waren, hatte man für sie einen ganz speziellen Keuschheitsgürtel anfertigen lassen. Aber bevor man ihn der Frau anlegte, wurde sie natürlich auch gut eingecremt, damit keine Haare mehr wachsen würden. Dabei erwärmte sich die Stellen deutlich, wurden etwas rot. Nach einiger Zeit ließ beides nach. Eine Helferin brachte dann den Keuschheitsgürtel. Zuerst legte man ihr den breiten Taillengurt um, der locker geschlossen wurde. Dabei musste Silke etwas den Bauch anziehen. Nun baumelte der Schrittteil – bestehend aus drei einzelnen Teilen – zwischen den Schenkeln nach unten.

Der erst Teil, der nun angelegt wurde, hatte genau an der Spalte eine ovale Öffnung für die kleinen Lippen. Sie wurden hier hindurchgezogen, legten sich dann quasi seitlich über den schmalen Stahl. Für die kräftige Lusterbse war auch eine Öffnung vorgesehen. So leuchtete er ziemlich erregt dort heraus. Dann kam der zweite Teil, der in etwa ein Gegenstück zum ersten war. Ebenfalls mit einer ovalen, ringförmigen Öffnung versehen, drückte er nun die kleinen Lippen nach außen, sodass die Spalte immer geöffnet blieb. Nun waren die kleinen Lippen zwischen den beiden Metallen eingeklemmt. Eine rundliche Haube legte sich berührungsfrei über die Lusterbse und schützte sie vor jeglicher Berührung. Zum Schluss kam dann das gewölbte Abdeckblech über alles und sicherte es nun vollständig. Natürlich konnte der Urin leicht abfließen, aber kein noch so kleiner Finger oder Hilfsmittel würde sich unter das mit weichem Silikon versehene Blech schieben lassen. Das Geschlecht der Frau wäre absolut sicher untergebracht.

Silke, die im Spiegel über sich alles beobachten konnte, nahm das alles erstaunlich ruhig hin, versuchte auch gar nicht, irgendwie einzugreifen. Natürlich wäre das ohnehin nicht gegangen, aber sie lag einfach still da. Mit einem leisen „Klick“ wurde zum Schluss das kleine Schloss zugedrückt. Nun bedeckte glänzendes, starres Metall mit einem rosa Silikonrand den Unterleib der Frau. nirgends drückte es, obwohl es fest anlag. Man löste die Riemen zum Anschnallen und ließ Silke aufstehen. Langsam erhob sie sich, verzog etwas das Gesicht, weil sich der Körper erst an das eine oder andere gewöhnen musste. Ausgiebig betrachtete sie sich nun im Spiegel, drehte und wendete sich. Und sie kam tatsächlich zu dem Ergebnis: „Sieht ja irgendwie geil aus. hoffentlich kann ich damit leben.“ Manuela und Annelore lächelten sie an. „Tja, damit wirst du dich wohl abfinden müssen.“ grinsend schauten sie zu, wie Silke nun doch versuchte, irgendwie unter dem Stahl an ihre Spalte zu gelangen, was nicht klappte. „Geht wirklich nicht“, stellte sie fest.
51. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von HerrinSabine am 09.09.16 09:36

Also eine wirklich sehr gut geschriebene Geschichte. Schön zu lesen mit viel Abwechslung und immer wieder neu spannden.
52. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 11.09.16 18:56

Dann bin ich mal wieder gespannt es es weiter geht.
53. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slaveforyou am 12.09.16 22:12

Hallo Braveheart ,

deine Geschichten sind echt immer klasse und diese besonders freue mich sehr auf eine Fortsetzung
54. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 13.09.16 07:27

Also dann, hier geht´s weiter:



Nachdem sie ein paar Mal auf und ab gegangen war, konnte sie auch nicht feststellen, dass der Stahl irgendwo drückte und kniff. „Trotzdem wollen wir dich in zwei Wochen hier noch einmal sehen, um alles zu überprüfen. Ab und zu stellt sich erst nach ein paar Tagen heraus, dass es irgendwo einen kleinen Fehler oder eine Kante gibt, die reibt oder störend ist. Das dient nur zu deiner Sicherheit. Denn solch ein Keuschheitsgürtel soll eine Aufgabe erfüllen, aber niemals die Trägerin quälen. Wenn man davon absieht, dass es eine gewisse Qual ist, keinen Sex zu haben und es sich auch nicht selber machen zu können“, sagte die junge Frau lächelnd. „Aber das gehört ja schließlich zur Aufgabe solch eines Gürtels.“ Silke kleidete sich nun wieder an und spürte bereits jetzt, dass sie in Zukunft manche Bewegungen anders machen müsste. „Daran gewöhnt man sich schnell“, hieß es dann. Zum Abschluss machten die Frauen noch gemeinsam einen kleinen Rundgang durch die Produktion und Ausstellung. Hier sahen sie auch weitere, zum Teil recht heftige Keuschheitsgürtel, die zum Teil speziell für einzelne Kundinnen hergestellt wurden.

Nicht alle Frauen sollten ihn nämlich als reinen Schutz vor dem eigenen Zugriff oder Sex tragen, sondern auch schon mal zur Strafe nach „Vergehen“. Deswegen trugen etliche besondere „Einbauten“, um das dann auch in die Tat umzusetzen. Waren es zum Teil Zapfen in unterschiedlichsten Formen und Größen, die alleine dadurch unangenehm waren, konnten einige davon auch per Fernbedienung in Vibrationen versetzt werden, die die Frau erregten, aber niemals einen Höhepunkt erleben ließen. Oder auch mehr oder weniger heftige Impulse – von sanft bis schmerzhaft – abgeben, die in diesem Bereich des Körpers sehr unangenehm sein konnten. Da einige Frauen auch dort unten im Schritt Ringe trugen, konnten sie auch eingebunden werden. Als Silke diese Dinge sah, wurde sie nun doch ziemlich unruhig. Würde es ihre Tante oder gar ihren Mann animieren, sie auch in solch „Folterinstrument“ zu verpacken? Hoffentlich nicht.

So war sie sehr erleichtert, als sie dann doch endlich die Firma verließen. Das konnte man der jungen Frau deutlich ansehen. Trotzdem verabschiedeten sie sich alle nett und freundlich voneinander. „Wir sehen uns ja bald schon wieder“, hieß es dann an Silke, die zustimmend nickte. „Du wirst feststellen, dass es nicht so schlimm ist, wie man zuerst denkt. Es hat eben auch Vorteile, auch wenn man sie erst entdecken muss. niemand kann dir etwas tun…“ Außer in meine süße kleine Rosette, ging es Silke durch den Kopf. Aber das sagte sie lieber nicht. „Ich denke, es ist schon richtig so“, meinte sie nur. „Das ist genau die richtige Einstellung“, hieß es dann. Dann fuhren die Damen wieder nach Hause, wo Annelore mir natürlich nur einen kleinen Teil berichtete. „Für manche Frauen ist es tatsächlich besser, wenn sie im Schritt verschlossen sind“, meinte sie. „Aber in der Regel sollte man wohl lieber die Männer wegschließen. Sie sind doch schlimmer.“ Na prima, wir sind also die Schuldigen; wie einfach kann man es sich machen…

Während sie das erzählte, wurde sie offensichtlich etwas erregt. Denn immer wieder verschwand eine Hand unter dem Rock, wo sie sich leicht rieb und an den neunen Ringen spielte. Das gefiel ihr inzwischen besser als sie anfangs erwartet hatte. Hin und wieder befestigte sie kleine Glöckchen dran, die beim Gehen so süß klingelten. Wenn wir dann in der Stadt unterwegs waren, schauten die Männer – und manchmal auch die Frauen – neugierig um, woher denn das Klingeln käme. Mir befestigte sie gerne mal weitere Gewichte an dem Ring am Beutel. Zum Glück aber nur selten am Ring am Lümmel. Dafür nahm sie das geschmückte Teil immer wieder ganz gerne in den Mund und lutschte daran. Zwar machte mich das auch irgendwie geil, brachte aber insgesamt eher wenig. Abspritzen in irgendeiner Form war mir ja nicht erlaubt.

Mehr und mehr gewöhnte ich mich an meine Kleidung, die ich immer sofort anziehen musste, wenn ich nach Hause kam. Zusätzlich kamen nach dem Abheilen der Ringe auch schon mal Gewichte dran. Ebenso oft befestigte Annelore aber auch den Ring in meinem Lümmel oben am Korsett, damit dieser immer schon stand. Da ich schon bald auch eine Frauenperücke tragen musste, war ich nicht ohne weiteres als Mann zu erkennen. Sie brachte mir bei, etwas Make-up zu verwenden, sodass ich leicht als Frau durchgehen konnte, wenn jemand an der Haustür klingelte. Dass Laufen wie eine Frau wurde auch tüchtig trainiert und geübt. Dazu hatte sie einen ganz besonderen Stöpsel gefunden, den ich im Popo tragen musste. Das Besondere daran war eine innen über kleine Noppen rotierende Kugel, die leichte Vibrationen verursachte, die sich auf meinen Unterleib übertrugen und mich immer mit dem Popo wackeln ließ.

Auf Höschen wurde in der Regel verzichtet, sodass ich unten herum immer nackt war. So konnte sie leicht an meinen Beutel greifen. Und, falls es notwendig war, lag auch mein Popo immer gut strafbereit vor. leider kam das gar nicht so selten vor und oft hatte ich tagsüber ziemlich scharfe rote Striemen dort. Da ich im Büro nicht so gut sitzen konnte, fiel das natürlich auch Manuela immer auf und ließ sie grinsen. Um mich noch zusätzlich zu malträtieren brachte sie ab und zu Bilder von Silke im Keuschheitsgürtel mit. Denn sie war auch nicht so brav, wie sie sein sollte. Dementsprechend musste sie – oder gegebenenfalls ihr Mann – schon sehr deutlich nachhelfen. Und so sah ich eben auch Striemen auf ihrem hübschen Popo.

Zum Glück wurde Annelore im Laufe der Zeit weniger streng. Oder lag es daran, dass ich besser wurde? Konnte beides sein. Ziemlich regelmäßig bekam ich meine Einläufe, musste auch häufig gut gefüllt zum Joggen antreten. Sie immer mit dem Rad nebenher, amüsierte sich immer, wenn ich es nur mühsam schaffte. Die Idee, mich in der Pause Liegestütze machen zu lassen, bei denen sie mich mit dem Lederpaddel „unterstützte“ – eine Idee von Petra – behielt sie leider bei. Und so kam ich ziemlich oft mit glühendem Hintern zurück. „Das hast du dir selber eingebrockt“, hieß es dann immer. Und ich musste mich dann bei ihr bedanken, indem ich sie dann immer ausgiebig oral verwöhnte. Unter einer halben Stunde ging da gar nichts; sie war dort nämlich immer etwas „verschwitzt“, wie sie sagte. Dabei saß sie meist lässig im Sessel, ich kniete vor ihr, ihre Schenkel über meinen Schultern und mein Kopf fest dazwischen. Falls sie zuvor auch Kaffee getrunken hatte, wurde ich dann häufig mit dem Ergebnis auch noch beschenkt.

Das war ohnehin etwas, was ihr mehr und mehr zusagte, obwohl sie sich früher so sehr dagegen gesträubt hatte. Inzwischen genoss sie es sehr, fand es auch sehr praktisch. Sie musste nicht extra aufstehen und ich nahm es ihr nur zu gerne ab. Als Dank durfte ich auch häufiger zuschauen, wenn es auf der Toilette stattfand. Denn Annelore wusste nur zu genau, wie sehr Männer – und ich natürlich auch - dieses Schauspiel liebte. Zu sehen, wie so ein kräftiger Strahl ausfließt, war ein Genuss. Bei Spaziergängen war es auch üblich, wenigstens als Papier zu dienen; damit musste sie sich einfach nicht belasten. Und für mich war es eine große Ehre, meiner Lady so dienstbar zu sein. Meistens durfte ich ihr dabei auch von unten in die Augen schauen, was zusätzliche Freude machte. Und längst hatte ich mich auch daran gewöhnt, es wirklich so dort unten an jedem beliebigen Tag zu machen…

Das Training zur Sissy wurde langsam mehr und mehr intensiviert, schließlich sollte ich ja nun bald als „Frau“ durchgehen zu können. Wann würde sie sich das erste Mal mit mir nach draußen trauen. Das hatte sie zwar schon angekündigt, aber noch keinen direkten Termin genannt. Aber lange konnte es nicht mehr dauern. Da ich jeden Tag nach der Arbeit immer gleich in der Kleidung antreten musste, konnte ich mich – auch nach Meinung meiner Lady – erstaunlich gut darin bewegen. Wenn nun mein Gesicht noch fraulicher aussehen würde, konnte man mich kaum erkennen. Trotzdem hatte ich ein leicht ungutes Gefühl. Würde wirklich alles gut gehen? Auf der anderen Seite überkam mich in dieser Kleidung immer ein gewisses Glücksgefühl. Allerdings verhinderte das aber auch nicht, ab und zu noch einmal eine kräftige Portion mi dem Rohrstock oder Paddel auf den nackten Hintern zu bekommen. Darauf wollte Annelore ungerne verzichten, wie sie mir erklärte.


Dann kam Petra kurz zu Besuch, um mich zu kontrollieren, wie sie sagte. „Ich muss doch mal schauen, ob Annelore das auch alles richtig hinkriegt.“ Ich fand es nicht ganz so toll, war doch klar, dass Petra strenger als meine Lady war. vor allem kam sie dann auf die Idee, es doch gleich mal mit mir als „Frau“ draußen auszuprobieren… Also wurde der Samstagnachmittag hergenommen. Den ganzen Morgen wurde ich darauf vorbereitet. Ich musste gründlich duschen, wurde auch mit verschiedenen Einläufen innen gründlich gereinigt. Damit ich meinen Popo schön hin und her schwinge, musste ich danach den Stopfen mit der rotierenden Kugel im Inneren einführen. Dadurch schwang ich automatisch meinen Popo wie eine Frau. Eine Kontrolle, ob ich immer noch schön glatt bin, fand ohnehin jede Woche zweimal statt. Dann bekam ich das wirklich enge Korsett an, welches vorne die Hakenleiste hatte und hinten noch geschnürt werden konnte. Wie zu erwarten, tat Petra das mit großem Genuss. So war ich quasi darin eingesperrt. Auch mein Kleiner im Käfig war jetzt weg. Oben hatte ich vor-her die Silikon-Brüste anlegen müssen, die bereits heftig an meinen Nippeln zerrten. „Ist doch ein schönes Bild“, meinte Petra und lachte.

Annelore stimmte zu. „Was für Nylonstrümpfe soll er denn anziehen?“ fragte sie. „Ich denke, zu dem Kleid passen doch am besten die weißen, oder?“ Mit dem Kleid war mein Zofenkleid gemeint, welches ich schon öfters getragen hatte. Sie holte weiße, ziemlich lange Nylonstrümpfe aus der Schublade, ließ mich einsteigen – „Zehennägel hast du ja gerade erst frisch lackiert“ – und befestigte sie oben an den Strapsen. Zum Glück hatten sie keine Naht, das war immer so schwierig. In den vorne offenen Pumps lugten die roten Zehennägel durch das Weiß der Strümpfe hervor. Jetzt sah eigentlich nur noch mein Gesicht nicht so besonders weiblich aus. aber dem konnte gleich abgeholfen werden, denn Petra hatte extra eine Kopfhaube aus dünnem Gummi besorgt, die sehr fraulich aussah. Übergestreift, behinderte sie mich tatsächlich kaum und das Gesicht sah verblüffend nach frau aus. Basenlöcher und der Mund waren gut zugänglich.

Vor dem Spiegel stehen bekam ich noch Lippenstift – schmeckt doch fürchterlich – und die Wimpern etwas getuscht. Mehr war nicht notwendig. Alles andere war mit der Kopfhaube angedeutet. Die dunkelblonde Perücke gab mir den letzten Schick. Nun war ich „Martina“, eben eine Frau. „Ich glaube, so können wir mit ihm losziehen.“ Die beiden Damen machten sich auch schick: Petra trug einen hautengen Gummiganzanzug, der vom Hals bis zu den Handgelenken reichte. Die Füße waren auch bedeckt. Zusätzlich hatte sie ein ziemlich enges Mieder angelegt. Schwarze Nylonstrümpfe bedeckten ihre gummierten Beine. Ein knielanger Rock verriet nicht, dass sie darunter „nackt“ war, denn im Gummi war ein breiter Schlitz… Meine Frau trug nur einen normalen BH, Höschen, Strapsgürtel und silbergraue Nylonstrümpfe zu Rock und Bluse. Gemeinsam stiegen wir ins Auto – war für mich schon ziemlich unbequem – und fuhren ein Stück in die Nachbarstadt, wo uns garantiert niemand erkannte. Der große Test sollte so stattfinden. Kaum war ich ausgestiegen, machte sich der Stopfen bemerkbar, zwang mit tatsächlich beim Gehen, den Popo zu bewegen, ohne weiter drüber nachzudenken.

Zu dritt liefen wir also durch die Innenstadt, schauten uns um, betraten verschiedene Läden. Übermütig führte Petra mich in einen Schuhladen. „Du brauchst doch bestimmt neue Schuhe, Martina“, meinte sie. ich hätte sie verfluchen können. Mit etwas piepsiger Stimme antwortete: „Ach nein, ich habe doch schon so viele.“ „Schau dir doch einmal diese hier an, mit den hohen Absätzen…“ Ich wurde unter der Kopfhaube etwas blass. Sollte ich mir die Füße brechen? Aber Petra ließ nicht nach, streifte meine Pumps ab und schob die neuen Schuhe an meine Füße. „Lauf doch mal damit“, kam dann. Ich warf ihr einen bösen Blick zu, der funktionierte aber nicht – blöde Kopfhaube. Annelore meinte nur: „Süß siehst du aus…“ Also stöckelte ich los, mehr schlecht als recht. Es war verdammt schwierig. Wie können Frauen nur darin laufen! Petra und Annelore kicherten. „Ich glaube, Martina muss noch etwas üben.“ Wollten sie etwa die Schuhe kaufen? Und schon schauten sie nach dem Preis, nickten sich zu. Ich stöhnte innerlich auf, als sie den Karton nahmen und damit zur Kasse gingen. Meine Pumps hatten sie darin eingepackt. „Kannst sie gleich anbehalten…“

Was blieb mir anderes übrig, da Annelore die Tasche mit den Pumps trug. Freiwillig würde sie sie mir bestimmt nicht geben. Also stakste ich weiter, mühsam drauf bedacht, einigermaßen anständig damit zu laufen. „Siehst du, es geht doch schon ganz gut.“ Außerdem stellte ich fest, dass mir die Männer hinterherschauten. Das lag sicherlich nicht nur an den Schuhen, meine ganze Aufmachung half bestimmt mit. Ein paar jüngere Männer pfiffen sogar. Jetzt war ich froh, dass ich diese Kopfhaube trug. So konnte man nicht sehen, dass ich einen roten Kopf bekam. „Lass dich nicht von den Männern anmachen“, warnte Annelore mich. „Du weißt ja, dass du es nur mit dem Mund… oder dem Popo machen kannst.“ „Willst du etwas, dass ich es einem von denen mit dem Mund mache?“ „Nein, genau das will ich nicht“, antwortete sie scharf. „Jedenfalls nicht jetzt“, setzte sie hinzu. Also irgendwann später… „Meinst du das ernst?“ fragte ich leise. „Aber natürlich, meine Süße, dafür sind Frauen doch da, oder?“ Jetzt war mir nicht klar, wie ernst es wirklich gemeint war.

Bevor wir uns nun nach einer Möglichkeit zum Essen umschauten, hatte Petra einen Sex-Shop entdeckt. „Kommt, lasst uns da reingehen. Ich liebe es…“ Annelore, die das auch schon kannte, nickte. Und so musste ich also mit rein – als Frau. Drinnen starrten uns die Männer natürlich an. Wann kommen denn schon mal drei so attraktive Frauen in einen Sex-Shop. Petra und Annelore störte das weniger, mir wurde allerdings ganz heiß. Recht zielstrebig gingen die beiden zum Regal mit den Gummilümmeln. Mir blieb nichts anderes übrig als ihnen zu folgen. Schnell hatten sie jeder so ein Gummiteil in der Hand. „Schau mal, Martina, der müsste doch bei dir passen.“ Petra hatte einen roten, etwa 5 cm dicken Lümmel mit richtigem Kopf gegriffen. Natürlich schauten einige Männer, was wir so trieben, und sie grinsten breit. Wer weiß, was in ihren Köpfen vor sich ging. Ich wagte nichts zu sagen, aber er hätte bestimmt nicht ohne weiteres gepasst. Annelore, die lächelnd neben Petra stand, meinte nur: „Oder lieber diesen? Der kann richtig spritzen; das magst du doch gerne.“ Die drückte auf den dicken, unten angebrachten Beutel und zischend entwich die Luft. „Man muss natürlich erst etwas einfüllen“, meinte die Verkäuferin, die nun nähergekommen war.

„Also wenn man daran lutschen will, tut es leicht gesalzene Milch. Wenn er allerdings „richtig“ verwendet wird, ist es besser, etwas dickflüssigere „Sahne“ zu nehmen. Sieht nicht nur echter aus, fühlt sich auch besser an.“ „Haben Sie das schon ausprobiert?“ fragte Annelore lächelnd. Die junge Frau antwortete: „Man verkauft besser Dinge, über die man Bescheid weiß…“ Mehr brauchte sie jetzt nicht zu sagen. Wir drei wussten eindeutig, was sie damit sagen wollte. Aufmerksam betrachteten wir die Frau, die unsere Blicke erwiderte. Längere Zeit bleib sie an mir hängen. Offensichtlich überlegte sie, was oder wen sie da vor sich hatte. Dann deutete sie auf den Lümmel, den Petra in der Hand hatte. „Ich glaube nicht, dass er bei „ihr“ hineinpasst. Jedenfalls nicht ohne entsprechende Übung…“ Sie betonte das „ihr“ so seltsam, als wenn sie nur zu genau wüsste, was unter der „Verkleidung“ steckte.

„Oh, täuschen Sie sich nicht; Martina ist sehr talentiert“, erwiderte Petra lächelnd. „Das habe ich auch nicht bezweifelt. Und das gilt sicherlich für alle Öffnungen.“ Annelore nickte grinsend. „Mit entsprechender Übung geht alles. Möchten Sie es testen?“ Gespannt wartete ich, was sie antworten würde. „Sehr gerne, wenn Sie es mir so direkt anbieten.“ Meine Frau warf mir einen aufmunternden Blick zu und so gingen wir zu viert zu einem kleinen Gang im Hintergrund und traten dort in einen Raum, der hell erleuchtet war. Dort standen Stühle und eine Liege. „Hier stört uns niemand“, sagte die junge Frau und schloss die Tür. Mir wurde bedeutet, mich niederzuknien. Kaum war ich bereit und die Frau stand vor mir, als sie den Rock hob. Was darunter zum Vorschein kam, verblüffte wahrscheinlich alle Besucher.

Natürlich hatte ich eine Spalte erwartet, vielleicht sogar dicht behaart oder auch völlig glatt rasiert. Aber das, was wir jetzt zu sehen bekam, war anders. Denn dort baumelte ein glatt rasierter Männerschwengel, noch dazu ohne Vorhaut. Prall leuchtete der Kopf hervor. Der Beutel, der unten baumelte, war auch prall und enthielt offensichtlich zwei dicke Kugeln. Verblüfft schaute ich nach oben, wo ich doch zwei Brüste gesehen hatte. Waren sie ebenso unecht wie meine? Bevor ich noch etwas sagen konnte, zog die Frau (?) den langen Reißverschluss vom Dekolleté herunter und zeigte ihren darunter völlig nackten Körper, der oben Frau und unten Mann war. Es waren wirklich echte Brüste, noch dazu hübsch und fest. „Das hatten Sie alle nicht erwartet, stimmt’s?“ sagte die Frau lächelnd. Und wir drei schüttelten den Kopf. Nein, niemand hatte daran gedacht.

„Das ergeht mir fast jeden Tag so. Soll sie es mir trotzdem beweisen, wie gut sie ist?“ Etwas überrascht, nickte meine Frau trotzdem, obwohl ich es nicht wollte. Sie schaute mich an und sagte leise: „Versuche nicht, ihr weh zu tun…“ Die Mann-Frau nahm meinen Kopf, dessen Mund bereits leicht – vor Erstaunen – geöffnet war, hielt ihn fest und legte mir ihr Teil hinein. Nun dauerte es nicht lange und es wurde hart. Mit leichten Vor-und Zurück-Bewegungen begann sie meinen Mund zu bearbeiten. Langsam arbeitete sie sich immer tiefer hinein, bis ich fast automatisch anfing, zu lecken und leicht zu saugen. Und ich musste feststellen, so furchtbar unangenehm war der Männerschwengel im Mund gar nicht. Der pralle Kopf fühlte sich interessant an. Erst leckte ich ihn, um ihn dann mit der Zunge zu umrunden. Vorsichtig versuchte ich, auch oben in den kleinen Schlitz einzudringen. Meine Hände umfassten den prallen Beutel, massierten ihn.

„Sie macht es wirklich gut“, sagte die Frau leise. „Wenn sie an den anderen Öffnungen auch so perfekt ist…“ Sie wollte mich doch wohl nicht unten auch noch nehmen, schoss es mir durch den Kopf. Dann wäre mein Geheimnis verraten. „Oh, das ist sie ganz bestimmt. Aber leider kann ich Ihnen heute nicht erlauben, es zu testen. Vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt. Momentan ist sie etwas indisponiert…“ „Das hätte uns beiden bestimmt Spaß gemacht“, sagte die Frau mit Bedauern in der Stimme. „Na ja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Soll es mir doch jetzt erst einmal genügen.“ Inzwischen spürte ich, wie ihre Erregung stieg, und es würde nicht mehr lange dauern, bis sie mich „beglücken“ würde. Und genauso war es. Nur ein oder zwei Minuten später schoss es mir heiß und schleimig tief in den Mund, als das Teil gerade tief in meinem Hals war. Sicherlich war es volle Absicht, denn so hatte ich absolut keine Möglichkeit mehr, es eventuell auszuspucken, zu tief war es bereits in mir; ich musste es einfach schlucken.
55. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.09.16 15:05

Etwas zäh rann es im Hals herunter. Dann war es endlich weg, aber es kam bereits die zweite Portion, die nur geringfügig kleiner war. Keuchend steckte die Frau ihr Teil weiterhin tief in meinen Mund und hielt meinen Kopf sehr fest. Mir blieb nichts anderes übrig. Mit der Zunge versuchte ich, das immer noch ziemlich harte Teil in meinem Mund zu streicheln, was ihr offensichtlich gut gefiel. Bei leicht geöffnetem Mund begann ich nun auch, den immer noch recht prallen Beutel zu lecken. Erst jetzt ging mir richtig durch den Kopf, was ich hier eigentlich gerade machte. Bisher hatte ich nie wirklich etwas mit einem Mann zu tun haben wollen. Und jetzt hatte ich sein Teil sogar tief im Mund. Hatte er erkannt, dass ich eigentlich keine Frau war? Wenn ja, er hatte es sich nicht anmerken lassen. Nun begann sie auch noch mit stoßenden Bewegungen, was mich dazu zwang, den Mund wieder zu schließen.

Es war schon ein eher seltsames Gefühl, diesen recht kräftigen Lümmel im Mund zu haben. Das war zwar etwas, was ich bei meinem eigenen Teil gerne hatte, wenn meine Frau daran lutschte. Aber nie hatte ich ernsthaft daran gedacht, es selber auch zu probieren. Aber jetzt hatten mich die drei regelrecht überfahren. Petra und Annelore standen dabei, schauten aufmerksam zu und schienen sich auch noch zu amüsieren. Schließlich wussten sie ja nur zu genau, was sich unter dem Kleid verbarg. Zum Glück schien sie schon sehr bald genug von meinen Bemühungen zu haben, denn langsam zog sie ihren Lümmel zurück. Dann stand er ziemlich steif vor meinem Gesicht, noch völlig nass von meinem Speichel. „Sie hat es sehr gut gemacht. Aber ich habe das Gefühl, dass ihr etwas Übung fehlt…“ Was sollte denn das heißen. Hatte sie mich durchschaut? Ohne weitere Worte wischte sie mit einem Tuch das Teil ab und schloss den langen Reißverschluss.

Lächelnd schaute sie mich von oben her an. „Sie werden es schon noch lernen, den Lümmel richtig schön zu lutschen und mit dem Mund zu verwöhnen. Aber es war wirklich sehr schön. Tut mir leid, dass ich Ihnen nicht mehr geben konnte.“ Na, danke, mir hatte es schon vollkommen gereicht. Aber das sagte ich lieber nicht. Ich stand wieder auf und irgendwie war mir das alles peinlich. Petra lächelte mich an und fragte: „Hat es dir gefallen? Willst du weitermachen…?“ Schnell schüttelte ich den Kopf. Nein, auf keinen Fall noch ein solches Teil im Mund. „Danke, es reicht erst einmal“, sagte ich leise. „Hey, sei doch nicht so schüchtern. Bist doch sonst auch nicht so…“ Aber zum Glück machte sie keine Anstalten, noch jemanden zu holen, den ich auf ähnliche Weise verwöhnen sollte. So gingen wir zurück in den Laden, was zum Glück kaum jemand mitbekam. Wer weiß, was sonst passiert wäre.

Aber dann lächelte uns die Frau an und meinte: „Haben Sie Lust und Zeit, etwas Interessantes zu sehen?“ Da wir es ja nicht eilig hatten, stimmten wir zu und die Frau führte uns zu einem anderen Raum. Dort lag auf einer Liege ein Mann – war klar zu erkennen – und war völlig in schwarzes Gummi gekleidet und mit breiten Lederriemen sicher festgeschnallt. Das alleine ließ Petra geiler werden, wie ich sehen konnte. Denn eine Hand verschwand unter ihrem Rock, wo sie ja selber Gummi trug. Nur sein Lümmel war nackt, steckte allerdings in einer Art Röhre. Neben ihm saß eine Frau, die ihn aufmerksam beobachtete und auf ihn aufpasste. Mit einem freundlichen Kopfnicken begrüßten wir uns. Jetzt schauten wir uns den Mann näher an. In der Röhre war eine weitere Gummihülle, die offensichtlich an seinem steifen Lümmel kräftig saugte. Auf und ab bewegte sich das Teil, ließ den Gefangenen stöhnen.

Immer wieder spielte sie neben ihm sitzende Frau an seinen freiliegenden Nippeln, streichelte oder zupfte sie, drehte daran und kniff kräftig hinein. „Etwa eine Stunde liegt er schon so hier und wird mit dieser Maschine kräftig gemolken. Alle vier Wochen findet das auf Wunsch seiner Herrin“ – sie deutete auf die sitzende Frau – „gemacht, bis nichts mehr kommt. Natürlich ist das für ihn nicht besonders angenehm, aber wen interessiert das schon.“ In meinem Schritt zog sich alles zusammen, war fast unangenehm. „Diese strenge Behandlung reicht in der Regel wieder für die nächsten vier Wochen. Um ihn daran zu erinnern, dass sein Lümmel nicht mehr ihm gehört, sondern mir, creme ich ihn sporadisch mit einer Salbe ein, die es unangenehm macht, daran zu spielen. Zusätzlich trägt er einen Keuschheitsgürtel.“ Sie deutete auf das glänzende Teil neben sich auf einem Tischchen. „Diese Röhre innen – für den Lümmel – hat einen wunderschönen, ziemlich dicken und langen Dilator drinnen…“

„Wahrscheinlich weiß er schon gar nicht mehr, wie es mit einer Frau geht. Das letzte Mal mit mir war vor mehr als fünf Jahren… Seitdem wird er nur noch abgemolken, entweder per Hand oder eben auf diese Weise elektrisch. Und es gibt immer sehr interessierte Zuschauer.“ Sie zeigte auf die kleinen Fenster ringsherum. „Das stimuliert ihn noch zusätzlich. Um seine Erektion schön lange zu erhalten, verabreiche ich ihm zuvor eine kleine blaue Pille. Freundlicherweise wirkt sie länger, als er hier kann. Er ist nämlich schon viel früher wirklich völlig leer. So ist das Verpacken zum Schluss auch nicht besonders angenehm, muss aber ja sein.“ Die Frau lächelte; es schien ihr richtig Spaß zu machen, ihren Mann so behandeln zu lassen. „Sie können sich gar nicht vorstellen, wie brav und liebevoll er danach immer ist.“ Oh doch, das konnten Petra und Annelore ohne weiteres. Langsam verließen wir den Raum, während der Mann zu keuchen begann. Offensichtlich näherte er sich der Entleerung seines prallen Beutels.

„Sollen wir noch solch ein Gummiteil mitnehmen?“ fragte Petra meine Frau, und deutete auf das Regal mit dem Dildos. „Kann ja nicht schaden. Weiteres Training für unsere Süße hier hätte sicherlich noch Vorteile.“ Innerlich stöhnte ich, war mir doch klar, was das bedeutete. Kaum zu Hause, würde Annelore es sich bestimmt nicht nehmen lassen, meinen Popo ausgiebig zu „verwöhnen“. Und Petra käme sicherlich auch auf ihre Kosten allein beim Zuschauen, wenn sie nicht auch mitmachen dürfte. Sie war ja ohnehin strenger als meine Lady. „Dann nehmen Sie doch dieses Teil“, meinte die Verkäuferin und zeigte uns einen Lümmeln, der wirklich sehr echt aussah. So mit einem richtig schön geformten Kopf und entsprechender Länge. Der Schaft war mit kräftigen Adern überzogen, würde für weitere Stimulation sorgen. Zum Glück war er nicht so sonderlich dick; er würde einigermaßen gut bei mir hineinpassen.

Annelore ließ ihn einpacken und die Frau steckte noch eine kleine Tube Gleitgel mit hinein, wobei sie vielsagend lächelte. „Macht es etwas angenehmer“, grinste sie. natürlich durfte ich dann die Tasche tragen, als wir endlich den Laden verließen. Ich war froh, endlich wieder draußen zu stehen. „Hast dich ja ganz anständig benommen“, meinte Annelore nun zu mir. „Ich glaube nicht, dass die Frau erkannt hat, dass du gar nicht echt bist.“ Petra nickte. „War wohl eine ganz schöne Überraschung für dich, als sie offen vor dir stand, oder?“ Ich nickte. „Wusstest du es vorher?“ Petra lächelte. „Klar, war doch deutlich zu sehen. Sie hatte einen viel zu kräftigen Adamsapfel. Darauf musst du achten.“ Ich überlegte, was ich denn wohl gemacht hätte, wenn ich das vorher gewusst hätte. Aber so richtig klar war ich mir nicht. Und Annelore – würde sie es erlaubt haben, dass ich mich geweigert hätte? Vermutlich dort im Laden ja, aber zu Hause…

Immer noch eher mühsam stöckelte ich auf den hochhackigen Schuhen, als wie weitergingen. Als wir nun auch noch an einem Strumpfladen vorbeikamen, wollte Annelore unbedingt rein. „Lass uns schauen, da gibt es bestimmt schicke Nylonstrümpfe.“ Mir war klar, dass sie es hauptsächlich wollte, um mich noch etwas zu demütigen. Also folgte ich ihnen. Zum Glück bestand hier wohl kaum die Gefahr, dass ich etwas anprobieren musste – vor fremden Leuten. Die beiden Frauen schauten sich um und betrachteten die Sachen dort. Zum Teil gab es witzige Aufmachungen und Muster. Sehr schnell stach meiner Frau eine Straps-Strumpfhose ins Auge, die dort eine Schaufensterpuppe trug. „Das wäre das was für dich, meine Süße“, meinte sie zu mir. Das war mir eigentlich alles ziemlich egal, hatte ich doch ohnehin kein Mitspracherecht. So nickte ich nur stumm. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, kauften beide Frauen ein paar Strümpfe und Strumpfhosen, achteten aber auch auf die passende Größe für mich.

Währenddessen schaute ich mir auch die Sachen an und konnte spüren, wie sich mein Kleiner wieder enger in seinen Käfig quetschte. Klar, mir hatten solche Kleidungsstücke ja schon immer gefallen. Daran hatte sich auch noch nichts geändert. Dass ich sie nun auch tragen durfte, machte sie Situation nicht anders. Als ich dann etwas verträumt an einer der Puppen stand – sehr schick in einem kleinen BH, Slip und Strümpfen an Strapsen – stand plötzlich Annelore neben mir. „Könnte dir wohl gefallen, wie? Aber leider hast du nicht die Figur dazu.“ Dabei deutete sie auf meinen ziemlich kräftigen Silikon-Busen. Lächelnd sagte sie noch: „Leider sind wir einfach zu alt dafür. Ist eher für junge Damen.“ Damit deutete sie auf die junge Verkäuferin, der solche Sachen eher passen würden. Ihre Figur war schlank, fast zart. Allerdings hatte sie auch einen eher sehr kleinen Busen, was ich nicht wirklich nett fand. Ich liebte mehr.

Petra, die ihre Sachen bereits bezahlt hatte, kam zu uns. „Na, ihr Beiden, alles in Ordnung?“ Ganz heimlich griff sie unter meinen Rock und drückte den Kleinen dort, soweit es der Käfig zuließ. „Hättest jetzt wohl gerne deine Freiheit… bei den Mädels hier, wie?“ Fast unbewusst nickte ich, war mir aber doch klar, dass das nichts werden würde. Annelore meinte noch: „Tja, ist wohl besser, wenn es so bleibt, wie es ist. Wer weiß, was sonst passieren würde.“ Dann verließen wir den Laden, um endlich zum Essen zu gehen. Wir fanden ein nettes Lokal, wo wir bei dem schönen Wetter auch draußen sitzen konnten. Das war auch wieder die Idee meiner Frau, weil es für mich schwierig sein musste, ständig als Frau aufzutreten. Das ging dann damit weiter, als ich dann auch noch zur Toilette musste.

Petra begleitete mich. „Ich muss nämlich auch.“ Fast automatisch wäre ich zur Tür „Herren“ hineingegangen. Aber Petra bremste mich gerade noch rechtzeitig. „Was willst du denn dort – in dieser Aufmachung?“ Natürlich, ich musste ebenfalls zu „Damen“. Also ging ich mir ihr. Hier war noch eine Frau, was mir wieder peinlich war, obwohl ich doch wirklich sehr fraulich aussah. Sie warf uns einen kurzen, prüfenden Blick zu und verließ den Raum. Schnell verschwand ich in einer der Kabinen, hörte noch, wie Petra in die nebenliegende Kabine ging. Schnell hob ich meinen Rock und öffnete mich dort unten am Korsett. Dann setzte ich mich und ließ es fließen. Ah, das tat gut. Allerdings entfernte ich lieber nicht auch noch den Stopfen im Popo. Ihn hätte ich nämlich kaum alleine wieder einführen können. Wie zur Erholung saß ich noch einen Moment dort, hörte dann Petra sagen: „Na, wie geht es dir?“ Darauf antwortete ich lieber nichts, sondern beeilte mich lieber, fertigzuwerden.

Im Vorraum kam Petra dann wenig später auch. Nach dem Händewaschen gingen wir zurück zu meiner Frau. wenig später kam auch das Essen. „Martina wollte doch tatsächlich in die falsche Tür gehen“, musste Petra gleich wieder verraten. „So ganz hat sie wohl noch nicht verinnerlicht, was sie denn nun eigentlich ist.“ Annelore lachte. „Tja, dann müssen wir das wohl noch tüchtig üben.“ Nun aßen wir, sprachen dabei nur wenig. Immer wieder schaute ich mich um, ob ich beobachtet wurde. Aber mir fiel niemand auf. Viel Betrieb war hier ohnehin nicht. Inzwischen machte sich leider der Stopfen im Popo beim Sitzen etwas unangenehm bemerkbar. Und so rutschte ich immer mal wieder hin und her. Das fiel den anderen beiden Damen natürlich auf. „Kannst du nicht stillsitzen?“ fragte Annelore mit strengem Blick. „Oder muss ich nachhelfen…?“ ergänzte Petra und deutete auf ihre Handtasche. Sicherlich hatte sie dieses kleine gemeine Lederpaddel heute auch mit dabei.

Schnell schüttelte ich den Kopf. „Nein… danke, es geht schon.“ Ich bemühte mich, nun besser zu sitzen, was mir auch eine Zeitlang gelang. Amüsiert betrachteten die beiden mich, wussten sie doch zu genau, was in mir vor sich ging. „Ist wohl nicht so leicht, eine Frau zu sein, wie?“ fragte Annelore mich dann leise, als ich auch noch anfing, an meinem Silikon-Busen herumzumachen, weil es dort auch unangenehm zog. „Aber daran wirst du dich gewöhnen müssen. Dazu sagte ich lieber auch nichts. Endlich waren wir mit dem Essen fertig, aber Petra und auch Annelore wollten unbedingt noch einen Kaffee. So zog es sich also noch länger hin. Dabei überlegten wir, was wir denn weiter machen wollten. Wahrscheinlich ging es den beiden nur darum, wie sie mich weiter demütigen konnten. Mir reichten allerdings schon diese unbequemen, hochhackigen Schuhe an meinen Füßen, die ich ja immer noch tragen musste.

Dann war auch der Kaffee alle und ich durfte bezahlen. Trotzdem war ich auch nicht besonders froh, als wir wieder draußen standen. Denn jetzt machten sich die Schuhe noch deutlicher bemerkbar. Mir tat alles weh, was beide bemerkten, aber nur mit einem Grinsen zur Kenntnis nahmen. „Schönheit muss Pein leiden!“ Klar, das musste ja kommen, schoss es mir durch den Kopf und war ein wenig sauer auf die Frauen. Allerdings ließ ich sie das lieber nicht merken. So schlenderten wir weiter durch die Fußgängerzone. Wie sollte es denn eigentlich weitergehen, wenn ich wohl in Zukunft öfters diese „Aufmachung“ tragen wollte. War denn dann das „Frau sein“ immer noch so erstrebenswert? Ich wusste es nicht. Es war doch nicht nur das Tragen von Damenwäsche, was ich ja insgesamt liebte. Zum Glück hatte ja auch Annelore nichts dagegen, schien es sogar auch noch zu genießen. Aber vielleicht hatte ich mir das alles zu einfach vorgestellt…

Während ich noch drüber nachdachte, meinte Petra zu mir: „Also ich hätte jetzt Lust auf deine flinke Zunge; was hältst du davon?“ Ich starrte sie an. „Hier? In der Fußgängerzone?“ War das ihr Ernst? Sie nickte. „Am liebsten schon, können wir aber wohl kaum machen.“ Sie grinste mich an. „Wäre dir das peinlich… so von Frau zu Frau?“ „Vielleicht suchen wir uns lieber ein stilles Plätzchen…“, sagte ich, weil ich das wohl gerne tun wollte. Schließlich mochte ich Petras Geschmack und außerdem wusste ich ja, dass sie heute Gummi trug. Das würde das alles noch leckerer machen. Annelore, die alles mitbekommen hatte, sagte nur: „Und ich werde dazu gar nicht gefragt? Brauchst du nicht mehr um Erlaubnis fragen?“ „Das… das wollte ich gerade tun“, brachte ich stotternd heraus. „Erlaubst du mir denn, dass ich deiner besten Freundin Genuss verschaffe…?“ „Eigentlich ja nicht, aber ich glaube, sie hat es verdient. Also gut, aber nachher gibt es noch etwas extra für dich.“ Was das werden sollte, ließ sie offen.

Die beiden Frauen suchten nun ein entsprechendes Plätzchen. Es fand sich in einem kleinen Park, wo es kleine verwunschene Nischen mit Sträuchern drum herum gab. Dort durfte ich mich auf die Bank neben Annelore setzen, während Petra vor mir stehenblieb. Sie hob ihren Rock, bot mir ihren schönen, runden, gummierten Popo an mit der Spalte dazwischen an. Erst küsste ich nur das warme Gummi, um dann mit beiden Händen die Popo-backen zu spreizen und mit der Zunge die Kerbe auf und ab zu fahren. Hier schmeckte ich nun gleich die leicht herbe, salzige Feuchtigkeit der Frau. ziemlich energisch presste sie sich an mein Gesicht, wollte offensichtlich mehr. Ich tat ihr den Gefallen, bohrte auch meine Zunge in die kleine Rosette, die sehr leicht nachgab und mir so den Zugange in das Innere erlaubte. Inzwischen waren meine Hände um sie herumgewandert und drückten den Unterleib noch fester an mich. Trotzdem konnte ich das Stöhnen deutlich hören.

Nun begann ich – zusätzlich zu meiner in das enge Loch eingedrungenen Zunge – auch noch zu saugen, was die Erregung noch mehr steigerte. Und ich spürte auch meine eigene Erregung steigen, wie sich der Kleine wieder fest in den Käfig presste. Auch der Beutel darunter schien noch praller zu werden, was ja ohnehin völlig nutzlos war. Petras warmer Popo im Gummi fühlte sich unwahrscheinlich gut an. Dann, nach ein paar Minuten, entzog sie mir ihren Hintern, und meinte: „Und jetzt machst du mir es auch noch vorne…“ Sie ließ den Rock fallen, drehte sie um und meinte: „Jetzt lege dich rücklings auf die Bank…“ Alles Weitere war klar. Kaum lag ich bereit, nahm Petra mit leicht gespreizten Schenkeln auf meinem Gesicht Platz, senkte ihre feuchte, deutlich rot leuchtende und kräftig duftende Spalte direkt auf meinen Mund. Kurz bevor sie dort aufsaß, stoppte sie, was für mich bedeutete, sie dort zuerst außen abzulecken. Nur zu gerne tat ich das, genoss ich es doch ebenso wie sie. Flink wanderte meine Zunge zuerst über die großen Lippen, um sich dann schnell auch den Kleinen zuzuwenden. Erst danach senkte sich der Frauenleib langsam weiter auf mich hernieder.

Und nun konnte ich mich auch um das Innere kümmern, meine Zunge dort tief hineinschieben und die dort befindliche Feuchtigkeit ausschlecken. Es war wunderbar. Und dann hatte Petra dort noch eine kleine Überraschung für mich. Denn sie schenkte mir ein süßes Gemisch aus geschmolzener Schokolade mit ihrem Liebessaft. Wann sie sich dies eingesteckt hatte, wusste ich nicht, war mir ehrlich gesagt auch völlig egal. Allein diese Mischung ließ mich noch heißer werden. Ganz langsam ließ sie dieses Geschenk aus sich heraus in meinen Mund fließen. Und ich genoss es, versuchte es, so lange wie möglich im Mund zu behalten, bevor ich es schluckte. Dabei hörte ich, wie sie Annelore erklärte, was sie neulich im Internet entdeckt hatte. „Ich weiß ja, dass du immer wieder nette, hilfreiche Dinge für Martin suchst. Und ich glaube, das, was ich dort gesehen habe, wird dir und vielleicht sogar ihm gefallen. Es ist eine Art Body aus sehr festem Gummi. Er kann dort einsteigen und oben wird es um den Hals mit einer Art Halskorsett gehalten. Zwei breite Träger laufen von dort aus herunter und hält eine Art BH – braucht er doch für seine Silikon-Brüste, hinten auch zum Zuschnallen. Dann geht es um den Körper, formt ihn sogar noch etwas besser. Eine nette Ausbuchtung für seinen Kleinen im Käfig ist dort und zwischen den Beinen läuft ein Gurt, der hinten festgeschnallt wird. Darauf ist ein Stopfen für die Rosette angebracht… den man sogar auswechseln kann…“

Sofort war meiner Frau klar, was das bedeuten würde. Je fester der Gurt angezogen wurde, umso tiefer bohrte sich also der Stopfen hinten rein, legte sich das Gummi um meinen Körper. Und auch der „Gefangene“ würde dabei an den Bauch gepresst. „Wenn du ihn dann oben und unten mit dem kleinen Schloss gesichert hast, kann er kaum aussteigen. Das darf er dann den ganzen Tag tragen. Kann natürlich sein, dass ihm das nicht so besonders gut gefällt…“ „Aber darauf kommt es ja gar nicht an“, meinte meine Frau lachend. „Allerdings muss ja Training sein. Davon kann er momentan ja kaum genug bekommen.“ Inzwischen hatte ich das ganze Gemisch aus Petra herausgeleckt und verwöhnte sie noch weiter. An ihrem Stöhnen konnte ich hören, dass sie offensichtlich einem Höhepunkt immer näher kam. ich gab mir Mühe, es gründlich zu machen. Dazu saugte ich nun intensiv an ihrer prallen Lusterbse. Und genau das brachte ihr den letzten Kick. Das warme Gummi auf meinem Gesicht wurde hin und her geschoben, weil die Frau einfach nicht mehr stillsitzen konnte. Ich fand es wunderschön, hielt sie fest auf mir.
56. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.09.16 14:59

Bis ich dann eine fremde Stimme neben uns hörte. „Ach, ist das ein schönes Bild. Wie angenehm muss es doch sein, wenn man so intensiv von einer Frau verwöhnt wird. Man könnte direkt neidisch werden… Könnte ich doch mit Ihnen tauschen…“ Sehen konnte ich die Frau, von der diese Worte kamen, nicht. Schließlich lag ich ja immer noch unter Petra, bedeckt von ihrem Rock. Nur sehr langsam beruhigte sie sich, während Annelore mit der fremden Frau plauderte. „Stehen Sie auch mehr auf Frauen…?“ „Nein, so direkt kann ich das nicht sagen. Aber hin und wieder ist es doch sehr angenehm. Wie Sie wahrscheinlich selber wissen, macht eine Frau es einfach anders…“ „Da haben Sie vollkommen Recht. Und außerdem weiß sie sehr genau, was es am Schönsten ist.“ Die Frau schien zu nicken. „Dennoch möchte ich auf das steife Gerät eines Mannes nicht verzichten. Aber vielleicht anschließend eine Frau, die es da unten macht…“ „Das geht mir ebenso“, hörte ich nun Petras Stimme. „Diese so besonders liebevolle Reinigung…“ Und dann kam das, was ich befürchtet hatte. Petra erhob sich und gab mein Gesicht frei. „Möchten Sie vielleicht dort Platz nehmen…?“

Vorsichtig schaute ich die Frau aus meiner Position an. Sie musste etwa so alt wie Annelore und Petra sein; sonst hätte sie sich wahrscheinlich nicht getraut, die beiden anzusprechen. Allerdings war sie wohl deutlich schwerer, trug Rock und Nylonstrümpfe, die oben aus halbhohen hochhackigen Stiefeln steckten. Die Brüste waren erheblich größer als bei meiner Frau. nun schaute sie mich an und meinte dann: „Wenn Ihre Freundin nichts dagegen hat…?“ Der Blick, den meine Frau mir zuwarf, bedeutete: Wage es nicht, das abzulehnen. So sagte ich: „Nein, kommen Sie doch bitte näher. Wenn Sie mögen…“ Nun musste die Frau wohl nicht länger überlegen. Vorsichtig hob sie ihren Rock und begann züchtig, ihr Höschen auszuziehen, welches sie bestmöglich in den Händen verbarg. Dann kam sie ganz nahe, stellte ich passend und setzte sich auf meinen Kopf. Dabei konnte ich sehen, dass sie darunter völlig behaart war. Sehr dunkles, krauses Haar bedeckte alles zwischen den kräftigen Schenkeln. Das würde die Sache für mich erschweren.

Dann konnte ich ihren Duft einatmen, der anders als von Petra oder Annelore war. mir kam es vor, wie eine Mischung aus herb, süß, fast blumig und nach Gras. Dann berührten die Haare mit dem warmen Fleisch darunter mich. Ich schaffte es gerade noch, mit meiner Zunge die Lippen zu spalten, um dort einzudringen. Ein klein wenig kratzten die wolligen Haare und ich hatte Mühe, das warme Fleisch zu lecken. Deswegen mochte ich lieber rasierte Frauen. Langsam schob ich meine Zunge tiefer und schmeckte den Saft dort. Sie war erstaunlich feucht. Vorsichtig arbeitete ich mich vor, versuchte ihre erogenen Stellen zu stimulieren, stellte fest, dass ihr harte Lusterbse mit einem kleinen Kugelstift geschmückt war. Durfte ich sie überhaupt zu einem Höhepunkt bringen oder sollte ich sie quasi nur säubern? Gesagt hatte niemand etwas. So begann ich erste einmal alles mehr oder weniger zu erforschen, ertastete die verschiedenen Lippen, besuchte die Lusterbse in ihrem Versteck, lockte sie schnell hervor. Als ich dann einen kräftigen, heißen Spitzer aus der geheimen Quelle abbekam, hörte ich ein gemurmeltes „Entschuldigung“. Natürlich bekamen Annelore und Petra das nicht mit. Und ich machte einfach weiter.

Aber lange hatte ich nicht das Vergnügen, denn die Frau erhob sich wieder. „Das kann ich doch nicht machen“, murmelte sie und strich ihren Rock glatt. Dann drehte sie sich zu mir um, schaute mich an und sagte dann zu Annelore und Petra: „Sie müssen einfach mehr auf Ihre Freundin aufpassen. Macht sie es öfters, dass Sie an fremden Frauen leckt…?“ Annelore nickte. „Leider ja. Martina kann es einfach nicht lassen. Deswegen braucht sie auch eine kleine Strafe. Würden Sie vielleicht…?“ Um diese Aufforderung zu unterstützen, holte Petra das kleine Lederpaddel aus der Handtasche. Die Frau lachte. „Oh, ich sehe, Sie sind bereits darauf vorbereitet. Und das nutze ich doch gerne…“ Annelore schaute zu mir und sagte nur: „Martina, du weißt, was ich von dir erwarte.“ Eine weitere Aufforderung brauchte ich nicht, um aufzustehen und mich umzudrehen. Mit den Händen stützte ich mich auf der Lehne der Bank ab und streckte so den drei Frauen meinen Hintern entgegen. Meine Frau schlug den Rock hoch.

„Ach, ist das nett. Heutzutage noch in Korsetts und Nylonstrümpfen. Habe ich ja lange nicht mehr gesehen“, sagte die fremde Frau. Zum Glück konnte sie so nicht erkennen, dass sich eigentlich ein Mann unter der Kleidung verbarg. Wer weiß, was noch passiert wäre. Petra reichte ihr nun das Lederpaddel und ich hörte, wie Annelore sagte: „Ich denke, Sie sollten diese ungehörige Göre angemessen bestrafen. Machen Sie das, was Sie für richtig halten.“ Die Frau lächelte und meinte dann: „Ich glaube, jeweils zehn auf jede Hinterbacke müssten es schon sein. Das dürfte fürs Erste reichen, um Ihrer Freundin klar zu machen, dass es so ja wohl nicht geht. Sind Sie damit einverstanden?“ Natürlich war diese Frage nicht an mich gerichtet. Und Annelore sagte dazu: „Ja, ich glaube, Sie haben vollkommen recht. Und ich denke, wir müssen ernsthaft darüber nachdenken, wie wir das in Zukunft verhindern können.“ Und dann begann die Frau, mir die Hiebe aufzuziehen. Offensichtlich wusste sie genau, wie viel meine Unterwäsche abhalten würde, denn die Schläge kamen ziemlich heftig, sodass ich sie mehr als deutlich spürte. Immer zwei auf die eine Backe, dann wechselte sie zur anderen. Und sie ließ sich richtig Zeit dabei, schien es auch zu genießen.

Aber dann, endlich, hatte ich auch das überstanden. Die Folge war, dass mein Hintern jetzt ordentlich brannte, was ja wohl volle Absicht war. Ich durfte meinen Rock wieder herunterklappen und mich umdrehen. Erwartungsvoll schaute meine Frau mich nun an. Während die Frau, die mich gerade so bestraft hatte, das Paddel an Petra zurückgab, murmelte ich ein „Dankeschön“ und setzte noch hinzu: „Kann ich mich irgendwie erkenntlich zeigen? Darf ich Ihre Füße küssen?“ Verblüfft schaute die Frau mich an. „Na, das ist aber nett, und ich nehme es gerne an. Augenscheinlich haben Sie Ihre Freundin schon ganz gut erzogen. Das habe ich ja noch nie erlebt.“ Und zu mir meinte sie: „Ja, das darfst du. Wenn dich der Duft nicht stört…“ Bei diesen Worten setzte sie sich und hielt mir den ersten Fuß im schwarzen hochhackigen Stiefel entgegen. Innerlich schnaufend ging ich auf die Knie und zog den Reißverschluss des Stiefels herunter, um ihn dann abzustreifen. Jetzt sah ich ziemlich kräftige Füße mit dunkelrot lackierten Zehennägeln vor mir. Ich stellte den Stiefel beiseite und nahm den Fuß, drückte zärtliche Küsse auf. Dabei stieg mir der kräftige Duft, eine Mischung aus Fußschweiß, Leder und Körperlotion, in die Nase. Und es war nicht gerade schwach…

Die dunklen Nylonstrümpfe schiene es noch zu verstärken. Küsste ich erst die Oberseite, hob ich bald den Fuß, um auch an die Unterseite zu gelangen. Auch jeden einzelnen Zeh küsste ich. Kurz leckte ich, um dann auch die Zehen noch in den Mund zu nehmen. „Sie macht es aber sehr gut“, meinte die Frau. „Das kenne ich sonst nur von Männern…“ Fast hatte ich jetzt erwartet, dass Annelore verraten würde, ich sei ja ein Mann. Aber es kam zum Glück nichts. „Ja, Martina ist ein wahres Naturtalent. Wir sind auch immer wieder von ihr begeistert. Sie gibt sich richtig viel Mühe.“ Inzwischen hatte ich den Stiefel wieder angezogen und kümmerte mich bereits um den zweiten Fuß, der ebenso verwöhnt wurde. Dabei schielte ich immer wieder heimlich unter den Rock und konnte die dunklen krausen Haare sehen, einmal sogar den Kugelstift blitzen sehen. Hoffentlich merkte das niemand; es würde bestimmt weiteres auf den Popo geben. Dann war ich auch mit dem zweiten Fuß fertig. Die Frau beugte sich vor, streichelte mir liebevoll über den Kopf. „Das war jetzt ganz lieb von dir.“ Sie stand auf und drehte sich um, sodass mich ihr Hintern anschaute.

Jetzt schien Petra der Schalk im Nacken zu sitzen, denn sie sagte: „Wie wäre es mit einer weiteren kleinen Überraschung?“ Annelore und ich ahnten, was kommen sollte und so wurde ich etwas blass, was aber unter meiner Kopfhaube ja nicht zu sehen war. Statt einer Antwort hob Petra nun hinten den Rock der Frau, die ja immer noch ohne ihr Höschen war, ließ mich die runden, festen backen sehen. „Hallo, was wird denn das?“ fragte die Frau. Annelore lächelte sie an und meinte: „Halten Sie einfach still. Es wird Ihnen gefallen.“ Ein Wink zu mir und ich stand schnell hinter dem Popo. Schnell küsste ich erst die eine, dann die andere Popobacke. Dabei spürte ich das leichte Zittern der Frau. „Weiter!“ hörte ich dann Petra ganz leise sagen. Das bedeutete für mich, diese festen Backen ein wenig auseinanderzuziehen und mit der Zunge durch die sich öffnende Kerbe zu ziehen. Ein tiefes Stöhnen entrang sich der Brust der Frau. „Ach, ist das schön. Das hat mir jetzt noch gefehlt. Aber ich habe nicht zu fragen gewagt. Das macht sonst nämlich immer nur mein Mann.“ Sie beugte sich ein wenig vor, um mir ihren Hintern noch mehr entgegen zu strecken, was mir den Zugang gleich deutlich mehr erleichterte.

Ein paar Mal leckte ich auf und ab, bis ich dann kurz an der kleinen Rosette verharrte. Ohne weitere Aufforderung umrundete ich sie, konnte spüren, wie sie sich zusammenzog. Trotzdem versuchte ich dort einzudringen. Das bemerkte auch Annelore, denn sie meinte nur: „Entspannen Sie sich. Sie mögen das doch sicherlich…“ Es wirkte und ich konnte leicht mit der Zungenspitze etwas eindringen. Herbe Feuchte schmeckte ich dort, die ich ableckte und noch ein paar Mal weiter durch die gesamte Kerbe schleckte. Dann bedeutete Annelore mir, das zu beenden. Langsam zog ich mich zurück, Petra ließ den Rock fallen und die Frau richtete sich auf. Sie drehte sich wieder zu mir um und meinte lächelnd: „Von dir könnte mein Mann wohl noch einiges lernen. Selbst nach so vielen Jahren macht er das nicht so gut. Tja, Männer stellen sich eben leider selten so geschickt wie eine Frau an. Das war wunderschön.“ Zu Annelore und Petra sagte sie noch: „Ich kann Sie nur zu Ihrer Freundin beglückwünschen. Es muss wirklich sehr schön sein, von ihr verwöhnt zu werden. Da braucht man fast keinen Mann mehr, der ja auch immer noch Sonderwünsche hat…“

Sie warf einen Blick auf ihre Uhr. „Oh, leider muss ich nun weiter. Vielleicht sollte ich doch noch mein Höschen anziehen“, grinste sie und zog es aus der Tasche, wohin sie es vorhin gesteckt hatte. Vorsichtig nahm ich es ihr ab, konnte nicht umhin, schnell daran zu schnuppern. Dann hielt ich es ihr zum Einsteigen hin. Lächelnd war mein Verhalten beobachtet worden. „Das macht mein Mann auch immer“, sagte die Frau. „Davon kann er auch nicht genug bekommen.“ Mist, jetzt hatte ich mich fast verraten. Sich an mir festhaltend, stieg sie in ihr Höschen und ließ es von mir hochziehen. So saß ich noch einmal den dunklen, krausen Busch. „Danke dir, Süße“, sagte sie, gab mir einen Kuss auf die Wangen – natürlich bewusst nicht auf den Mund - und dann ging sie. Im Umdrehen winkte sie uns noch einmal kurz zu. „Danke, Süße“, äffte Annelore sie nun mir gegenüber nach. „Na, Martina, was bist du doch für ein schlimmer Finger. Eigentlich hast du dir jetzt einen ordentlichen Hintern voll verdient. Andererseits hast du dich wundervoll als Frau präsentiert. Ich glaube, sie hat nicht bemerkt, dass du ein Mann bist. Also lassen wir das.“

„Danke, Annelore. Es freut mich, dass es dir gefallen hat.“ „Na ja, gefallen schon. Allerdings fast ein wenig übertrieben.“ „Soll ich vielleicht deinem Popo…?“ fragte ich zaghaft. Lange musste sie nicht überlegen, sondern nickte fast sofort. Schnell hob sie den Rock, streifte das Höschen herunter und streckte mir ihren Popo entgegen. Sofort küsste ich die festen Backen und leckte auch die Kerbe aus. Hier spreizte ich nun deutlich fester und konnte ich leichter meine Zunge in ihr kleines, bereits leicht geöffnetes Rehauge schieben. Leises Keuchen und Stöhnen begleitete meine Aktion. Und wenig später schob sie eine Hand von ihr zwischen die Schenkel an die feuchte Spalte. Dort begann sie zu arbeiten, was ich an dem stärker werdenden Geschlechtsduft feststellen konnte. Fest drückte ich mein Gesicht aber weiterhin zwischen die Popobacken, leckte dort intensiver weiter. Von Petra hörte ich nun: „Wenn man euch beiden zuschaut, kann man ganz neidisch werden.“ Bevor meine Frau aber nun einen Höhepunkt bekommen konnte, beendeten wir das alles.

Ich zog ihr das Höschen wieder hoch und richtete den Rock. Ihr Gesicht war etwas gerötete. Wir setzten uns auf die Bank, um uns alle drei etwas zu erholen. Erst jetzt spürte ich, wie fest sich mein Kleiner in seinen engen Käfig quetschte. Fast war es unangenehm, aber die lange Tragezeit hatte mich schon abstumpfen lassen. Aber auch meine Frau schien es bemerkt zu haben, denn sie griff unter meinen Rock und drückte dort kräftig. Auch den prallen Beutel spürte sie. Lächelnd fragte sie: „Na, wie hat es ihm denn gefallen? Wahrscheinlich ist er ganz neidisch, so eingesperrt…“ Ich sagte nichts, weil es unangenehm war, was meine Frau gerade machte. Außerdem spürte ich jetzt richtig die vorhin stattgefundene Popo-Behandlung. „Hoffentlich fängt er nicht an zu sabbern… So lange, wie er schon eingesperrt ist…“ Das stand inzwischen leicht zu befürchten. Seit Monaten nicht mehr entleert, konnte das passieren. Und dann würde ich bestimmt ordentlich was erleben können. Denn das würde meine Frau sich nicht gefallen lassen.

Zum Glück gingen wir bald weiter, wobei ich wieder meine neuen Schuhe verfluchte. Außerdem taten mir meine Beine weh, weil sie so ungewohnt gestreckt wurden. Das fiel auch den anderen beiden auf. „Wie läufst du denn!“ „Kann ich nicht bitte meine alten Schuhe wieder anziehen?“ fragte ich vorsichtig. „Ach, so ist das. Wir Frauen sollen für euch Männer solche Teile anziehen. Aber wenn wir das von euch verlangen, geht das Gejammer los. Nein, mein Lieber, du wirst schön darin weiter herumlaufen.“ Und Petra ergänzte: „Vielleicht sollten wir ihm noch Fußfesseln anlegen, damit er gar nicht auf die Idee kommt, sie einfach auszuziehen.“ „Eine sehr gute Idee“, ergänzte Annelore. Wahrscheinlich würden sie es zu Hause gleich in die Tat umsetzen. Mir blieb also nichts weiter übrig, als so herumzulaufen. Petra, die mich immer wieder beobachtete, meinte dann: „Wie wäre es, wenn wir dir Ballettstiefel besorgen würden, so richtig fest und mit Versteifungen innen…?“ „Könnte natürlich noch schwere werden, so auf Zehenspitzen zu laufen. Na ja, wir werden das einfach üben.“

„Ich denke, wir sollten uns noch einen Kaffee gönnen und dann langsam wieder heimfahren“, schlug Annelore froh. Ich schaute sie dankbar an und nickte. „Glaube nicht, dass wir es deinetwegen tun“, setzte sie gleich hinzu. Das hatte ich auch gar nicht erwartet. Erst, als wir dann ein nettes kleines Café fanden, merkte ich, dass es andere Gründe hatte. Denn beim Setzen schmerzte mein Popo wieder tüchtig, ließ die Damen lächeln. Denn genau das war das Ziel gewesen. Schon nach kurzer Zeit rutschte ich hin und her. „Wenn du nicht stillsitzen kannst, mein Lieber, bekommst du gleich hier noch eine Tracht, kapiert?“ Ich nickte, weil mir klar war, meine Frau würde das machen. „Also, pass auf.“ Mit großer Mühe schaffte ich es dann auch. Dann kam unser Kaffee und ich genoss ihn. Leider hatte das auch zur Folge, dass ich dringend pinkeln musste. Ich bat also meine Frau, mir das zu genehmigen. Aber sie lächelte und sagte dann sehr bestimmt: „Nein, du bleibst hier brav sitzen. Gepinkelt wird erst wieder zu Hause.“ Oh Mann, das würde aber hart werden. „Du musst das einfach mehr trainieren, es länger und mehr zu halten.

Dann stand sie auf und ging selber zum WC. Mit Bedauern schaute ich ihr hinterher, wäre ihr nur zu gerne gefolgt. Aber natürlich passte Petra auf mich auf. Aber warum hatte sie ihrer Freundin ihre Handtasche mitgegeben? Ich sah darin keinen Grund. Erst später, bei der Heimfahrt, wurde es mir klar. Als Annelore zurückkam, fragte Petra ganz einfach. „Und, hat es geklappt?“ Meine Frau nickte. Ja, ist gut voll.“ Lächelnd setzte sie sich und trank ihren Kaffee aus. Nun ging Petra auch noch zum WC, nahm natürlich ihre Tasche auch mit. Warum dauerte es denn so lange, bis sie zurückkam? Endlich war sie wieder da und ich durfte bezahlen. Langsam schlenderten wir zurück zum Auto. Ich war froh, als ich endlich sitzen durfte. Heimlich streifte ich die Schuhe ab und atmete erleichtert auf. Annelore wollte fahren. „Nein, du ziehst sofort deine Schuhe wieder an. So geht das nicht.“ Ich gehorchte, hätte aber fast gemault. Das lieb ich dann doch lieber. Nur mit einiger Mühe schaffte ich, sie wieder anzuziehen.

Dann ging es los. Sehr weit hatten wir es nicht, aber schon nach kurzer Zeit reichte Petra mir von hinten eine Flasche, die einen halben Liter gelbes Getränk enthielt. „Hier, trink das aus.“ Ich nahm ihr die Flasche ab, spürte dabei, dass sie noch warm war. schlagartig war mir klar, was das war. War das von ihr oder von meiner Frau? Bettelnd schaute ich meine Frau an, aber sie schüttelte nur stumm den Kopf. Leise seufzend drehte ich den Verschluss ab und setzte die Flasche nun an den Mund, nahm einen kleinen Schluck. Bäh, schmeckte nicht besonders gut. Schnell schluckte ich es runter. Petra, die mich beobachtete, meinte nur: „Komm, weiter. Alles austrinken.“ Am liebsten hätte ich alles ausgespuckt oder aus dem Fenster geworfen. Aber so versuchte ich, es so schnell wie möglich zu erledigen. Mit großen Schlucken trank ich also das Flüssige. „Braves Mädchen“, ließ Annelore sich nun hören. Ich gab Petra die leere Flasche zurück.

„Wahrscheinlich überlegst du nun, von wem das war, oder? Petra oder meine?“ „Ich glaube, das will ich gar nicht wissen“, murmelte ich leise. „Na, dann probiere mal die nächste Portion. Vielleicht mundet sie dir ja besser.“ Und schon drückte Petra mir die nächste Flasche in die Hand. Deren Inhalt war etwas heller, aber ebenfalls lauwarm. Fast todesmutig öffnete ich sie und trank davon. Schmeckte es wirklich anders? Ich hätte es nicht sagen können. So schnell wie möglich trank ich alles aus. „Sieht so aus, als hätten wir noch eine dritte Flasche füllen sollen“, meinte Annelore lachend, die das nebenbei beobachtet hatte. „Oh, ich hätte da noch was gehabt“, meinte Petra. „Jetzt ist es zu spät. Aber zu Hause…“ Annelore wollte nun wissen, welches denn wohl von ihr gewesen wäre. Als wenn ich das herausschmecken könnte. So tippte ich auf den Inhalt der zweite Flasche. „Leider falsch“, meinte sie. „Die war von Petra.“

Ich hatte fast das Gefühl, mir müsse übel werden, wenn ich daran dachte, was ich gerade getrunken hatte. So nahm ich kaum wahr, wie Annelore noch ergänzte: „Was doch allein die Farbe im lauwarmen Wasser ausmacht…“ Erstaunt schaute ich sie an. Was wollte sie damit sagen? „Na, hast du ernsthaft geglaubt, wir würden dir so unsere geheime Flüssigkeit so aus der Flasche präsentieren?“ Langsam nickte ich. „Dabei war es nur gelb gefärbtes Wasser – mit einer ganz kleinen Portion…“ Beide Frauen lachten und hatten offensichtlich ihren Spaß. „Das bekommst du nur direkt und frisch von der Quelle“, brachten sie prustend heraus. Ich schaute sie ziemlich belämmert an. „Ach, mein Süßer, was traust du uns alles zu.“ Na ja, bisher hatte ich damit ja auch nicht so falsch gelegen. „Tut… tut mir leid, dass ich euch so verdächtigt habe“, murmelte ich betreten. „Ich.. ich glaube, dafür habe ich wohl eine Strafe verdient…“ „Ja“, nickte Annelore, „das hast du allerdings. Warte, wenn wir zu Hause sind.“

Und genauso war es. Kaum waren wir da, hieß es auch schon: „Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen und ab ins Wohnzimmer!“ Irgendetwas ausziehen war nicht erlaubt und so stand ich dann bald an Armen und Beinen gefesselt weit gespreizt bereit. „Jetzt kannst du erst einmal über deine Fehler nachdenken“, hieß es. Da meine Blase ja bereits fast übervoll war, musste ich gewaltig aufpassen, keinen Fleck zu machen. Dann, nach einiger Zeit, legte Annelore meinen Kleinen in seinem Käfig frei, holte ihn aus dem Korsett, zog ihn nach oben, während der Beutel unten baumelte. Und außerdem hängte sie nun noch zwei Gewichte von je 200 Gramm an den Ring am Beutel. Stöhnend spürte ich, wie er langgezogen wurde. „Wolltest du irgendetwas sagen?“ fragte sie und schaute mich direkt an. Ich schüttelte nur den Kopf. „Na, dann ist es ja gut.“ Sie setzte sich wieder zu Petra und plauderte mit ihr.

Ich weiß nicht, wie lange ich dort stehen musste. Mir ging jedes Zeitgefühl verloren. Die meiste Zeit hatten die beiden Frauen mich nicht beachtet. Nur ab und zu warf mir eine der beiden einen Blick zu. Langsam hatte ich das Gefühl, mir würde es gleich die Blase zerreißen. Deswegen fragte ich dann leise: „Annelore, darf ich bitte zum WC? Meine Blase ist übervoll…“ Einen Moment schaute sie mich direkt an und schien zu überlegen. „Muss das denn sein? Kannst du nicht noch ein wenig aushalten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich fürchte, das geht nicht. Bitte…“ Sie seufzte, stand dann auf und ging ins Bad. Da wollte ich doch hin! Zurück kam Annelore mit einem kleinen Eimer. Was sollte denn das jetzt werden? Musste ich jetzt so vor den beiden Frauen pinkeln? Genau das sollte es werden. Zuerst befreite sie meinen Kleinen im Käfig, bog ihn nach unten und fixierte ihn am Ring des Beutels. Und nun befestigte sie den Henkel des Eimers an meinem Käfig.
57. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 02.10.16 06:42

Faszinierende Wenundgen in der Geschichte, immer wieder lernte er neue Leute kennen denen er zur Verfügung zu stehen hat. Gefällt mir!
58. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.10.16 11:15

Zufrieden setzte sie sich. „Wenn es so dringend ist, kannst du es ja laufen lassen.“ Fassungslos starrte ich sie an. Wenn also die Flüssigkeit in den Eimer lief, würde dieser schwerer und stärker an meinem Geschlecht ziehen. Das ist doch eine perfide Lösung. Aber lange konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Und so plätscherte es schon bald in den Eimer. Grinsend schauten mir die beiden Frauen zu. Und schon sehr bald wurde es richtig schwer. „Mensch, die Idee hätte auch von mir kommen. Sehr gut!“ Petra schien begeistert zu sein. „So kann er ja selber entscheiden, wie wichtig es ihm ist…“ „Du kannst ihm ja ein bisschen helfen…“ „Du meinst, ich sollte auch reinpinkeln?“ „Wenn du es schaffst…“ Annelore lachte. „Ist für uns ja nicht ganz so einfach wie für ihn.“ „Ich will es aber ausprobieren. Wenn’s nicht klappt, wir haben ja eine Putzfrau.“ Und schon stand Petra auf und kam näher zu mir. Schnell streifte sie ihren Rock ab und stellte sich mir gegenüber an den Eimer. „Was hältst du von der Idee? Findest du sie gut?“ „Ehrlich gesagt, nein“, antwortete ich leise. „Weißt du, wie egal mir das ist?“ sagte Petra und begann. Ein kräftiger Strahl kam aus ihr heraus und traf erstaunlich zielgenau den Eimer, der sofort deutlich schwerer wurde. Au, er zerrte nun heftig an meinem Geschlecht; es tat richtig weh. „Hey, Annelore, ich habe es geschafft“, lachte Petra und fand das wohl komisch. „Komm, dann lass mich auch mal.“ Sofort kam sie auch herbei, schob ihre Freundin beiseite und machte sich unten auch frei. Genauso zielsicher traf auch ihr Strahl den Eimer. „War doch gar nicht so schwierig“, kam dann.

Ich schaute nach unten und sah, dass der kleine Eimer schon ziemlich voll war. Dementsprechend zerrte das Gewicht kräftig. Das schien meine beiden Damen aber nicht zu interessieren. Allerdings meinte Petra dann: „Ich denk, wir sollten lieber aufhören, bevor es ihm noch etwas abreißt.“ Annelore nickte, wie ich sehen konnte. „Damit machen wir Martin nachher einen wunderschönen Einlauf…“ Endlich nahm sie mir den Eimer ab, was für mich eine deutliche Erleichterung darstellte. So atmete ich leise auf. Meine Frau schaute sich nun meinen Kleinen an und meinte: „Ich denke, er bekommt einen dickeren Einsatz dort…“ So stand sie auf und holte ihre Handtasche, die sie vorhin in der Stadt dabei gehabt hatte. Offensichtlich war dort etwas drin, was sie jetzt brauchte. Und so kam sie wenig später mit einem kleinen, deutlich dickeren Schlauch wieder, der in meinen Kleinen eingeschoben werden sollte. „Schau mal, Süßer, was ich da Schönes für dich habe.“ Deutlich ließ sie es mich betrachten. Statt einer Antwort schluckte ich nur. Nun kniete sie sich vor mir nieder, nahm den Käfig und löste die Verschraubung, sodass sie den bisher dort befindlichen Schlauch herausziehen konnte.

Längst hatte ich mich daran gewöhnt, empfand ihn auch nicht als besonders störend. Nun kam etwas Gleitgel auf den kleinen Schlitz des Kopfes und dann schob sie langsam den neuen Schlauch hinein. Die metallische Kugel am Ende rutschte nur mühsam hinein, dehnte mich dort ziemlich auf. Es war unangenehm, ließ mich stöhnen, was meine Frau aber bestimmt nicht interessierte. Immer tiefer versenkte sie ihn in dem Lümmel, bis ich das Ende kurz vor der Blase spürte. Ich würde also auch weiterhin nicht alleine ausfließen. Sicher wurde das obere Ende am Käfig eingeschraubt und gesichert, damit ich ihn nicht entfernen konnte. Mein Inneres im Lümmel brannte etwas. sicherlich würde das noch einige Zeit anhalten. Dann schaute Annelore mich von unten her an und lächelte. „Ich habe noch eine kleine Überraschung. Schau, dieses Teil drehe ich noch ein und dann kannst du nicht alleine pinkeln… Dabei brauchst du mich immer, damit ich es entferne.“ Und schon drehte sie diesen kleinen Stopfen hinein, was mit Hilfe eines besonderen Schlüssels passierte. „Na, gefällt es dir? Du wirst mir immer mehr ausgeliefert, meine kleine Sissy.“

Petra, die zugeschaut hatte, lächelte und meinte: „Tja, man muss euch Männer wirklich ständig unter Kontrolle halten, damit ihr keinen Unfug macht. Aber das habt ihr euch selber zuzuschreiben. Wir Frauen werden das alles sehr gerne ändern.“ Fast hätte ich ihr einen bösen Blick zugeworfen, unterließ es aber im letzten Moment. So kam die Frage: „Möchtest du etwas dazu sagen?“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Ich denke auch nicht, dass es etwas Wertvolles gewesen wäre“, meinte Annelore. „Kommt ja ohnehin nur sehr selten vor.“ Noch immer wurde ich nicht befreit. Allerdings wurde diese Haltung langsam unbequem. Und noch immer war kein Ende abzusehen. Zu allem Überfluss ließen mich die beiden dann auch noch allein; sie verließen das Zimmer. „Lauf nicht weg, wir kommen nachher zurück“, meinte Annelore noch lachend. Ich konnte hören, wie sie in ihr kleines Büro gingen, wo sie sicherlich bald am PC hingen. Erst jetzt fiel mir dabei ein, dass ich ein paar Tage nicht mehr mein „Online-Tagebuch“ hatte schreiben müssen. Wahrscheinlich waren meine Fans, die ich inzwischen hatte, wohl etwas enttäuscht. Ich würde wohl meine Frau erst einmal um Erlaubnis bitten.

Allerdings hatte ich auch keine Ahnung, was sie sonst für Kontakte zum Thema „Keuschhaltung“ hatte. Andeutungsweise hatte sie mal erklärt, einen kleinen Austausch mit anderen Frauen zu haben, die ihren Mann eben-falls so „brav“ hielten. Und sicherlich gaben die Frauen sich gegenseitig „Anregungen“, wie man den Mann noch weiter behandeln konnte. Einmal hatte Annelore erwähnt, dass eine Frau ihre erwachsene Tochter auch dazu gebracht hatte, sich zum eigenen Schutz einen Keuschheitsgürtel anlegen zu lassen. Sie selber würde den Schlüssel dazu verwalten. Allerdings hatte ihre Tochter viel zu schnell daran die Lust verloren, und wollte eigentlich gerne wieder ohne herumlaufen. Aber das wurde nichts. Die Mutter war der Meinung, dass sie so blei-ben solle – wenigstens bis zur Hochzeit. Und dafür gab es noch gar keinen Termin… Die junge Frau beklagte sich bitterlich bei ihrem Vater… und war hier ebenso an der falschen Adresse. Er war schlauer und unterstützte lieber seine Frau, weil sie ihn - und ihren fast gleich alten Bruder - nämlich auch längst unter Kontrolle hatte – ohne das Wissen der Tochter. Töchter müssen ja auch nicht alles erfahren, war die Meinung ihrer Mutter. Außerdem war es den beiden Männern natürlich auch so peinlich, dass sie es niemandem verrieten, was mit ihnen angestellt worden war.

Ihnen hatte man nämlich einen sicher verschlossenen Ring auf der Bauchseite durch den Kopf und die Harnröhre des Lümmels gezogen – einen Prinz-Albert-Ring - und dieser mit einem kleinen Sicherheitsschloss entweder an einem umgelegten Stahlgürtel oder auch an einem Bauchpiercing sicher und ziemlich stramm nach oben gereckt. So konnten sie ihn allenfalls streicheln und vielleicht damit einen Höhepunkt erreichen. Auf keinen Fall aber eine Frau beglücken. Zusätzlich war der Beutel in einen durchsichtigen Hartgummibehälter – beide Kugeln getrennt - verpackt, der oben den Lümmel herausschauen ließ. Innen waren elektrische Kontakte eingearbeitet, die nahezu jederzeit bei angeschlossenen Kabeln aktiviert werden konnten. Die dort abgegebenen Stromimpulse konnten sehr nett oder auch schmerzhaft sein. Manchmal war es auch reine Stimulation, die beide da-ran erinnerte, wer hier das Sagen hat. Fast ständig war somit der Beutel prall und der Lümmel selber hart aufrecht, was nicht nur an der Befestigung lag. So konnte die – fast immer zwangsweise – getragene Miederhose auch keinen Schaden anrichten.

So stand ich also allein dort und wartete, dass die beiden Ladys zurückkommen würden. Zwar hatte ich meine volle Blase ja fast vollständig entleeren dürfen, sodass der Drang nicht mehr so groß war. Aber diese gespreizte Haltung war auf Dauer auch nicht gerade bequem. Zusätzlich schmerzte natürlich auch der gestriemte Hintern. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis sie zurückkamen. „Ich hoffe, du hast dich nicht gelangweilt“, meinte Annelore und kam näher. Sie griff unter dem Rock nach meinem Lümmel, der vor gar nicht langer Zeit so malträtiert worden war. Feste massierte sie den prallen Beutel, spielte mit den beiden Kugeln. Heftig zuckte ich dabei zusammen, was sich auch auf die Kugeln im Stöpsel in meinem Popo auswirkte und Vibrationen auslöste. „Oh, das scheint meinem Süßen ja zu gefallen“, lachte Annelore und drehte sich zu Petra. „Was machen wir bloß mit dem Kerl.“

„Ich würde ihm jetzt erst einmal einen schönen Einlauf machen. Den soll er dann eine Stunde drin behalten – natürlich verstopft. Um ich dann die Wartezeit zu verkürzen, kann er doch mit uns noch einen Spaziergang machen… so hübsch, wie er hergerichtet ist. Schließlich kann „sie“ sich doch ganz gut benehmen.“ Erwartungsvoll schaute sie ihre Freundin an, die nickte. „Ja, ich glaube, das ist eine wunderbare Idee. Ich werde ihm also nur unten das Korsett öffnen und dann kann es ja schon losgehen.“ Es sah ganz so aus, als solle das hier stattfinden. Und so geschah es. Ohne allzu große Mühe öffnete Annelore mich dort und zog den Stopfen heraus. Petra holte inzwischen den Irrigator aus dem Bad. Seit wann hatten wir denn dieses Doppelballondarmrohr, ging es mir durch den Kopf, als Petra damit zurückkam und es mir einführte. Und dann pumpte sie es mit großem Genuss auf, bis ich schier platzte. „Noch einmal?“ Bettelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, es reicht.“ Nachdem er Inhalt des kleinen Eimers in den Behälter gefüllt war, öffnete meine Lady das Ventil. Erstaunlich schnell rauschte der erste Teil der Flüssigkeit in mich rein. Dann ging es langsamer.

Natürlich wurde drauf bestanden, dass ich die gesamte Menge von gut 1,5 Liter aufzunehmen hatte. Das dauerte letztendlich doch länger als gedacht und blähte mich trotz des Korsetts ziemlich auf. Endlich war es geschehen. Zufrieden entfernte Annelore den Schlauch, nachdem das Ventil geschlossen war. Und so sollte ich mit den Damen spazieren gehen? In den neunen, hochhackigen Schuhen? Ich stöhnte jetzt schon auf, was fragend zur Kenntnis genommen wurde. „Och, was hat der der Kleine? Ist ihm nicht gut?“ „Nein, gar nicht.“ „Na, dann brauchst du wohl unbedingt frische Luft.“ Nachdem das Korsett wieder geordnet war, lösten sie mir die Fesseln und ich konnte die Ledermanschetten abnehmen. Freundlich lächelnd wurde ich nun aufgefordert, sie doch bitte zu begleiten. Deutlich sichtbar griff Petra auch nach ihrer Tasche – mit dem Lederpaddel, wie ich ja wusste. Dann ging es los.

Zum Glück wählten sie einen Weg, der uns schnell weg von den Häusern brachte, dorthin, wo immer nur sehr wenig Betrieb war… außer heute. Denn dort kamen uns etliche Leute entgegen. Warum denn das - ausgerechnet heute! Mann, war mir das peinlich. Also versuchte ich ein klein wenig, mich zu verstecken. Zum Glück waren aber keine Bekannten dabei. So grüßte man sich nur freundlich, ohne weitere Worte zu wechseln. Endlich kamen wir dann in den kleinen Wald, wo nun weniger Leute waren. Immer wieder durchzuckte mich eine heiße Welle und die Füllung machte sich unangenehm bemerkbar. Lächelnd beobachteten die Frauen mich und machten auch noch Witze darüber. Ansonsten war es eher still, bis wir plötzlich das Klatschen einer Rute und einen Aufschrei hörten. „Sie still, du hast selber Schuld, dass ich das machen muss. Pass lieber auf, dass du die Brennnesseln zwischen den Schenkeln nicht verlierst.“ „Aber das tut doch weh!“ „Tja, das ist ja auch volle Absicht.“

Neugierig schauten wir, von wo diese Worte kamen und entdeckten dann abseits zwei junge Frauen. Eine von beiden stand mit nacktem Unterleib, die Arme um einen Baum gefesselt, dort, während die andere – voll in einen schwarzen Spandex-Ganzanzug gekleidet, ihr mit einer Gerte Striemen auf den Popo aufzog. „Wenn du eben nicht gehorchen kannst, muss ich dir das wohl einbläuen.“ Wie sehr hatte die Frau Recht. Eine Weile schauten wir ihnen zu. Immer wieder küsste die Gerte den knackigen Popo, hinterließ rote Striche. So war es dann auch nicht einfach, die scharfen Stängel mit den Schenkeln festzuhalten. Und immer wieder gab es einen Aufschrei. Dann wurden wir entdeckt. Da wir auch Frauen waren, hieß es gleich: „Kommen Sie ruhig näher und schauen zu, wie meine kleine Freundin den Popo voll bekommt. Sie hat es sich verdient, weil sie nicht brav war.“ „Was hat sie denn getan?“ fragte Petra gleich. „Sie wollte nicht schlucken, was ich ihr gegeben habe.“ „Na ja, das geht ja auch wirklich nicht.“ „Genau. Deswegen wird sie jetzt eben hier draußen in der freien Natur bestraft. Du sollst die Beine zusammendrücken!“ „Aber das brennt so.“ „Das wird dich lehren, gehorsamer zu sein und das zu tun, was man dir sagt, kapiert!“

Nach dieser kurzen Pause biss die Gerte wieder in das Fleisch, ließ die junge Frau jammern. Annelore, die bisher nur zugeschaut hatte, meinte: „Also ich würde erst einmal die Gerte weglassen und nur Brennnesseln verwenden… am ganzen Körper.“ Während die eine Frau ihr einen interessierten Blick zuwarf, kam von der anderen ein bitterböser Blick. „Das ergibt nämlich eine fantastische Wirkung.“ Die Frau im schwarzen Anzug schaute meine Frau an, dann nickte sie. „Das habe ich mir für später aufgehoben.“ Nun löste sie die Fesseln an den Händen, sodass die Bestrafte zurücktreten konnte. „Zieh deine Bluse aus“, hieß es dann und langsam gehorchte die junge Frau. nun trug sie nur noch einen BH. Etwas gemein lächeln meine die andere Frau: „Du wirst dir nun hübsch deinen BH mit Nessel ausstopfen.“ Entsetzt wurde sie angeschaut. „Nein… nein… das tue ich nicht…“ „Ach nein? Und warum nicht?“ „Weil… weil das… wehtut…“ „Fein, kannst du dir vorstellen, dass das vielleicht beabsichtigt ist?“

Die Frau im Anzug schaute ihre Freundin (oder was immer das war) streng an und auch Petra und Annelore wartete, was weiter kommen würde. Ich traute mich kaum, die fast nackte Frau anzuschauen. „Du willst das also nicht tun?“ Die Frau schüttelte den Kopf. Ein Seufzen war zu hören. „Dann… dann werde ich es eben tun.“ Und bevor die junge Frau wusste, was passierte, hatte die Frau im Anzug ihre Hände auf den Rücken gebogen und zusammengefesselt. „Du hast es nicht anders gewollt.“ Es folgte ein wildes Zappeln und Fluchen. „Mach mich sofort wieder los. Ich will das nicht.“ „Wenn du nicht sofort den Mund hältst, bekommst du ihn gestopft.“ Verblüfft schaute die Gefesselte sie an, als können sie nicht glauben, was sie gerade gehört hatte. „Das tust du doch nicht“, kam dann. Kaum ausgesprochen, hatte sie das Höschen, welches sie zuvor getragen hatte, aufgehoben und stopfte es der verblüfften Frau in den Mund. Nun herrschte Stille. „So muss man mit ihr umgehen“, wurde uns erklärt. „Wer nicht hören will...“

Noch immer hampelte die Gefesselte herum, während die andere Frau uns ein paar Dinge erklärt. „Normalerweise ist sie eher lieb und auch ganz brav. Nur ab und zu braucht sie eine strengere Behandlung. Das machen wir – wenn es geht – lieber draußen. Da brauchen wir keine Rücksicht zu nehmen. Außerdem hält die Natur so feine Hilfsmittel bereit.“ Die Frau lächelte. „Und ab und zu tauschen wir die Rollen. Dann darf sie sich bei mir revanchieren. So wird niemand wirklich übermütig.“ Die Gefesselte hatte sich etwas beruhigt, stand abwarten da. Jetzt betrachtete ich sie genauer. Lange, dunkle Haare, normal gebaut, eher etwas mehr als schlang, runden Popo und einen kleinen dunklen Busch nur am Bauch. Darunter schien eine kleine Tätowierung zu sein. Und ihre Freundin zeigte nur eine normale Figur, der Rest war ja bedeckt. Auch sie hatte dunkle, schulterlange Haare. Am Boden lagen ein paar Hilfsmittel: Seile, Kopfhaube, Gerten und anderes. Alles schien auch verwendet zu werden und sah benutzt aus.

„Da kommen wir bei unserem Spaziergang wohl genau zur richtigen Zeit“, lächelte Annelore. „Wenn wir zuschauen dürfen…“ „Aber natürlich. Das hilft immer zu mehr Demut.“ Immer noch die Hände in durchsichtigen Handschuhen, begann die Frau nun einige Brennnesselspitzen abzuschneiden. Sorgfältig legte sie diese auf eine Decke am Boden. Als sie genug hatte, befahl sie ihre Freundin zu sich. Und sie kam, kniete sich nieder. Mit sichtbarem Genuss wurden nun der BH gefüllt und gut ausgestopft. Dass das unangenehm war, konnten wir hören und sehen. Die Frau zuckte und stöhnte, versuchte auszuweichen. „Nun halt schon still“, wurde ihr befohlen. Aber das war alles andere als einfach. Endlich schien man mit der Füllung zufrieden zu sein und stoppte sie. fast liebevoll schmiegten sich die behandschuhten Hände nun um den BH, drückte hier und dort, ließen die Brüste noch mehr brennen. „Siehst du wohl, es geht doch. Das fördert die Durchblutung. Und zu Hause bekommst du dann nachher noch deine Saugglocken angelegt. Vielleicht massiere ich dir auch noch deine spezielle Creme ein…“

Dem Blick nach zu urteilen war das alles andere als angenehm. „Schließlich wollen wir doch, dass deine Brüste noch größer und voller werden… wie deine Lippen dort unten im Schoß. Sie bekommen wahrscheinlich eine zweite Behandlung.“ Gespannt warf ich einen Blick in den Schoß, konnte aber nichts sehen. Allerdings schien die Frau im Anzug das bemerkt zu haben, denn sie meinte: „Lege dich auf den Rücken und spreiz deine Beine in der Luft. Zeige den drei Gästen das, was du da unten hast.“ Mit einem flehenden Blick und sehr langsam gehorchte die Frau. was wir dort nun zu sehen bekamen, war allerdings sehr interessant. Richtig dicke, fast fette Lippen – große wie kleine – sahen wir dort, gekrönt von einer kräftigen Lusterbse. Alles war leuchtend rot und leicht glänzend. „Das alles ist das Ergebnis eine Saugglocke, die meine Süße eine knappe Stunde getragen hatte. Kurz, bevor wir das Haus verlassen haben, wurde sie abgenommen. Und hier“ – sie deutete auf die Lusterbse – „saß eine Extra-Saugvorrichtung.“ Mann, wie gerne hätte ich jetzt das sicherlich heiße Fleisch geleckt. Aber das würde man mir bestimmt nicht erlauben. „Diese „Verdickungen“ – sind ja nur Flüssigkeitsansammlungen - halten einige Stunden, und machen alles dort sehr empfindsam.“

„Sie könnten mir bitte helfen“, sagte sie dann sehr leise zu Petra und Annelore. „Halten Sie ihre Beine gut fest.“ Ich ahnte bereits, was kommen würde. Und so war es. Denn nun griff sie ein paar frische Stängel und begann genussvoll das so geschwollene Geschlecht der Frau zu bearbeiten. Heftiges Zucken und Jammern trotz Knebel war die Folge. Sie begann zu strampeln, wollte sich wehren, was aber kaum ging. Auf diese Weise zuckte sie nur hoch, sodass der Popo auch noch einiges abbekam. Mehrfach wurden die Stängel gewechselt und zum Schluss waren auch die Innenseiten der Oberschenkel ziemlich rot. Erschöpft lag die Frau dann dort, bekam den Knebel entfernt. Ein paar Minuten Erholung gönnte man ihr, dann musste sie aufstehen und in den Rock steigen. „Soll ich etwas so nackt ohne Höschen heimgehen?“ fragte sie leicht entsetzt. „Nein, natürlich nicht“, beruhigte ihre Freundin sie. Da die Hände immer noch gefesselt waren, half man ihr auch dabei. Allerdings zog man es ihn nicht gleich ganz hoch, sondern stopfte noch eine ordentliche Portion Nesseln hinein, was von scharfen Portesten begleitet wurde. Erst jetzt kam das Höschen an Ort und Stelle, was natürlich wieder scharf brannte. „Ich denke, nun kannst du zufrieden sein“, meinte ihre Freundin.

„Aber… so kann ich doch nicht laufen…“, bettelte die Frau. „Tja, das ist wohl dein Problem. Du kannst natürlich auch hier bleiben und hoffen, dass dich jemand befreit… wenn du ihm erklären kannst, wie du in diese Situation gekommen bist.“ Verblüfft schaute sie ihre Freundin an. „Das… das würdest du machen…?“ „Natürlich.“ Nun machte sie ein paar Schritte, verzog schmerzlich das Gesicht. „Wenn du dann allerdings endlich bei uns zu Hause eintriffst, wird dein Popo noch eine ordentliche Abreibung bekommen.“ Das schien den Ausschlag zu geben; sie folgte ihr. Alle Dinge wareneingesammelt und verpackt. So nahm die Frau die Bestrafte liebevoll in die Arme, drückte sie und meinte: „Na, habe ich dich überzeugt?“ Bei dieser Umarmung drückte der BH unangenehm und die Hände spielten am Popo und im Schritt, wo ja auch die scharfen Pflanzen waren. Funkelnde Blicke kamen aus den Augen. Aber sie sagte lieber nichts. Wir begleiteten die beiden noch ein Stückchen, plauderten auch. „Ja, wir sind lesbisch, mögen aber ab und zu auch einen Mann. Er sollte uns aber gehorchen und eher devot sein. So haben wir immer viel Spaß – wir als zwei Dominas mit einem Sklaven.“ Sie lachte allein bei der Vorstellung daran.

Dann meinte sie: „Ihre Freundin ist so still. Gefällt ihr nicht, was sie gesehen hat?“ Annelore lächelte. „Nein, so ist das nicht. Sie würde am liebsten mit Ihrer Freundin tauschen…“ Die beiden fremden Frauen warfen mir einen interessierten Blick zu. Offensichtlich hegten sie keinen Zweifel daran, dass ich eine Frau wäre. „Aber Sie hätte es ja sagen können. Ich glaube, es wäre für sie auch sehr schön gewesen.“ „Ach, wissen Sie“, meinte Petra, „sie ist etwas schüchtern.“ Die so streng bestrafte Frau kam nun zu mir und meinte: „Aber, aber, meine Freundin macht das wirklich sehr schön. Sie hat ein geschicktes Händchen. Ich brauche das ziemlich regelmäßig, sonst werde ich übermütig.“ Etwas nachdenklich schaute ich sie an, konnte es kaum glauben. Dann sagte sie noch leise: „Zu Hause bekomme ich meistens noch eine „Belohnung“. Wenn ich nämlich meine drei Vakuumglocken – Sie wissen sicherlich, wo - trage, macht sie mir es fast immer mit einem ordentlichen Schwengel in den Popo. Der hat einen richtigen Kopf und wahnsinnig dicke Adern. Entweder darf ich sie reiten oder sie macht es mir wie einer Stute…“ „Wenn du weiter so geschwätzig bist, lasse ich es nachher die Maschine machen. Du weißt doch, wie lange und gründlich sie das kann…“ Sofort verzog die Frau nun das Gesicht und schwieg. „Das mag sie nämlich nicht, weil sie dabei unbeweglich festgeschnallt wird. Ich kann mich dann noch liebevoll um sie kümmern… oder sie macht es mir mit dem Mund. Außerdem wird ihr immer ein Höhepunkt verweigert…“

Inzwischen waren wir am Rand des kleinen Waldes angekommen und hier trennten sich unsere Wege. „Ich hoffe, wir treffen uns mal wieder“, meinte Annelore lächelnd. „Oh ja, ganz bestimmt. Oder Sie rufen mich einfach mal an. Vielleicht hat Ihre Freundin dann auch mal Lust…“ Sie warf mir einen liebevollen Blick zu. „Jedenfalls würde ich es ihr gerne einmal gründlich machen…“ Und eine gewaltige Überraschung erleben, schoss es mir durch den Kopf. „Das kann ich mir vorstellen“, meinte Petra. Man verabschiedete sich, nachdem man noch die Telefonnummern ausgetauscht hatte und wir gingen – endlich – nach Hause. Hier durfte ich dann – endlich – die neunen, hochhackigen Schuhe ausziehen. Was war das für eine Erholung! Dass ich natürlich meine normalen Pumps anziehen musste, die mich sonst auch nervten, störten jetzt weniger. „Du wirst die nächsten Tage schön mit den neunen Schuhen üben“, wurde mir aufgetragen. „Schließlich sollst du dich ja geschickt wie eine Frau darin bewegen können.“ Ich nickte nur, sagte keinen Ton dazu. Und dann erlaubte sie mich zu meinem Er-staunen auch noch, aufs WC zu gehen, um mich dort zu entleeren. Ich kann nicht sagen, dass ich das vergessen hatte, aber fragen mochte ich auch nicht. So freute ich mich doppelt über die stattfindende Erleichterung, was eine ganze Weile dauerte.
59. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slaveforyou am 04.10.16 19:55

Hallo Braveheart ,

wieder einmal mehr stellst du dein kreatives schreiben unter beweis . Bin ein großer Fan von all deinen Geschichten hier und freue mich immer sehr wenn du ein Fortsetzung schreibst "danke dafür " und mach Bitte weiter .......
60. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 07.10.16 02:24

Einfach genial was er alles erleben darf!
Bin gespannt wie es weiter geht
61. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.10.16 10:15

Also dann... freut Euch aufs nächste Teil:


Da es langsam Zeit für das Abendessen wurde, hatte ich in der Küche den Tisch zu decken und alles herzurich-ten. Annelore und Petra waren noch die Zeit am PC, kamen dann, als ich fertig war. sie setzten sich und ließen sich bedienen. „Wofür haben wir dich denn schließlich“, hieß es. Erst dann durfte ich auch Platznehmen, wobei sich mein Hintern wieder unangenehm bemerkbar machte. Als ich also das Gesicht verzog, gab es von den bei-den Frauen zuerst ein Grinsen, dann den strengen Kommentar: „Stell dich nicht so an. Das wirst du in Zukunft sicherlich noch öfters zu schmecken bekommen. Also gewöhne dich schnellstens daran.“ Damit schien für sie das Thema erledigt zu sein. Auch den restlichen Abend hatte ich sie zu bedienen. Immer wieder schickten sie mich los, um etwas zu holen. Dabei warteten sie immer, bis ich mich gesetzt hatte. Und ich gab mir größte Mühe, immer nett und freundlich auszuschauen, um ihnen keinen weiteren Anlass zu geben, das auf meinem Popo aufzufrischen. Ich denke, darauf spekulierten sie. Erst spät am Abend kam dann die restliche Erleichterung, denn als wir zu Bett gingen, durfte ich alles ausziehen. Im Spiegel konnte ich zahllose Druckstellen sehen. „Das wird sich ändern, wenn du öfters trainiert hast“, meinte Annelore und streichelte mich recht liebevoll. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie dann, als wir gemeinsam im Bad waren. Sie saß auf dem WC und ließ es ausfließen; ich durfte zuschauen. „Insgesamt schon. Nur…“ Ich zögerte. „Nur was?“ fragte sie dann, schaute ich direkt an. „Ich fand die neuen Schuhe sehr quälend und…“ Auffordernd nickte sie mir zu. „Dass ich da auf der Bank…“ Mehr brachte ich jetzt nicht raus. Verwundert schaute sie mich an. „Ach, und ich dachte, du magst gerne andere Frauen dort unten lecken. Na, da habe ich mich wohl getäuscht.“ „Nein, Annelore, das ist es nicht. Nur so in freier Natur.. wo es jeder sehen konnte… Das war das Problem für mich.“

Längst kniete ich vor ihr, war völlig nackt und schaute zu, wie sie pinkelte, ohne es eigentlich wahrzunehmen. „Soll das heißen, dir wäre es an anderer Stelle lieber?“ Ich nickte. „Auf jeden Fall. Denn es war – bis auf den Bewuchs dort – sehr schön.“ Bevor meine Frau noch was sagen konnte, ergänzte ich noch schnell. „Natürlich nicht so schön wie bei dir.“ Lächelnd schaute sie mich von oben her an. „Du wärest also bereit, so etwas zu wiederholen, wenn – sagen wir mal – der Rahmen stimmt.“ „Ja… wenn du es möchtest.“ „Und wie war das da im Sex-Shop…? War das auch okay?“ Mit leichtem Schaudern dachte ich daran, dass ich dort ja den Lümmel einer „Frau“ im Mund hatte. Und das sogar, bis er sich in mir entleerte. „Würdest du das auch wiederholen… für mich?“ Gespannt schaute sie mich an. Inzwischen plätscherte es nicht mehr bei ihr und so reinigte sie sich dort selber. Ich musste wohl aufpassen, was ich sagen würde. „Es… es war irgendwie… neu, vielleicht auch etwas unangenehm…“ Mühsam suchte ich nach Worten. Dann riss ich mich zusammen und sagte: „Es wird nie mein Lieblingssaft werden.“ So, jetzt war es raus. „Aber du würdest es tun… wenn ich es will.“ Langsam nickte ich den Kopf. „Ich würde mich nicht weigern…“ „Okay, damit bin ich einverstanden. Wobei dir allerdings klar sein muss, dass das ab und zu schon zu den Aufgaben einer Sissy gehört.“ Ich nickte. Annelore stand auf und ging zum Waschbecken. Vor meinen Augen wusch sie sich, schien es zu genießen, dass ich zuschaute. Nach dem Zähneputzen ging sie ins Schlafzimmer. Ich beeilte mich, auch fertig zu werden, und folgte ihr dann. Meine Frau lag bereits im Bett. Für mich lag – natürlich – wieder das Nachthemd bereit, welche ich gleich anzog und zu ihr kam. ich durfte sogar noch ein wenig mit ihr kuscheln. Dann wollte sie schlafen. Mir ging noch längere Zeit der Tag durch den Kopf, der ja wohl der Beginn einer neuen Zeit – wenigstens für mich – darstellte. Dann schlief auch ich endlich ein.


Der nächste Morgen war recht erholsam, weil ich gut und auch völlig ohne Probleme geschlafen hatte. Annelore lag neben mir, hatte sich fast ein klein wenig an mich herangekuschelt, schlief aber noch. So bewegte ich mich nur sehr wenig, gönnte es ihr. Dann, ein paar Minuten später, wachte auch sie auf, wünschte mir einen guten Morgen. Ich erwiderte das und wartete, was denn nun kommen würde. Meistens hat sie ja den gleichen Wunsch so am Morgen: Mach es mir gründlich. Ich brauche das, um vernünftig in den Tag zu starten. Und so war es auch heute. Einladend hob sie ihre Decke, unter der ich ihr hochgerutschtes Nachthemd sehen konnte. Unten war kaum noch etwas bedeckt. Sofort verschwand ich dort, wusste ja genau, was von mir erwartet wurde. Sanft küsste ich dort die Schenkel, den flachen Bauch, um mich dann mehr und mehr auf die Spalte zu konzentrieren. Um es mir einfacher zu machen, spreizte meine Frau ihre Beine weiter. Dann lagen meine Lippen auf ihren, die leicht geöffnet waren. Lag es an meiner bisherigen Tätigkeit oder hatte das auch andere Gründe? Mir war es egal, ich begann dort einfach mit der Zunge zu lecken.

Längst fand ich das eher angenehm und auch befriedigend, zumal Annelore es auch längst genoss. Hatte sie sich früher dagegen gewehrt, empfand sie es inzwischen als befriedigend. Sie hatte nämlich festgestellt, dass das Ergebnis meiner Arbeit deutlich gründlicher war als sie es selber mit einem Waschlappen erzielt hatte. Außerdem war es angenehmer und viel zärtlicher. So ließ sie mich gewähren, wie ich immer wollte. Jeder Winkel wurde durchforscht, ausgeleckt, gereinigt, egal, was sich dort fand. Und ich machte es so vorsichtig, um meiner Frau – wenn sie nicht unbedingt wollte und es ausdrücklich gefordert hatte – nicht zu einem Höhepunkt kam. das war nur eher selten ihr Wunsch. Ab und zu am Wochenende, wenn wir beide insgesamt mehr Zeit hatten, durfte ich sie auf diese Weise bereits morgens glücklich machen. Vordringlich war eben nur die Reinigung wichtig. Dabei lag sie meistens still da, genoss es und ließ mich machen. Es konnte auch vorkommen, dass sie sich dann auch den Bauch drehte, damit ich auch zwischen den Hinterbacken fleißig sein konnte. Dann, wenn ich endlich fertig war bzw. sie genug hatte, zeigte sie mir das an, indem sie die Decke beiseitelegte. Für mich war es dann das Zeichen, aufzustehen und in der Küche das Frühstück zu machen, während sie, gut gelaunt, inzwischen ins Bad ging. Leider viel zu selten durfte ich dabei sein. Mir wurde meistens erst nach dem Frühstück gestattet, selber ins Bad zu gehen und dann anzuziehen, was sie herausgelegt hatte. Oftmals schaute sie mir dabei zu, ob ich es richtig und ordentlich machte, nicht etwa auf die Idee kam, selbstständig Änderungen – oder Erleichterungen – vorzunehmen.

Heute legte sie dann großen Wert darauf, dass ich ein Kondom über meinen Kleinen im Käfig streife. „Du musst unbedingt trainieren, längere Zeit ohne zu pinkeln auszukommen“, meinte sie. „Deswegen das Kondom, welche ich auch noch mit einem Klebeband sicher befestige.“ Genau das machte sie dann und zusätzlich kam noch eine Markierung hinzu, um eine Kontrolle zu haben. Ich fand das natürlich weniger angenehm, sagte aber nichts da-zu. Zusätzlich wurde ich auch noch außer dem Korsett in eine enge Miederhose – mit passender Ausbuchtung – verpackt. Annelore schaute mich lächelnd an und sagte: „Siehst ja schon irgendwie schick aus. habe ich mir früher nie vorstellen können, dass ausgerechnet mein Mann mal solche Sachen tragen würde.“ Der krönende Abschluss war dann die rosa Strumpfhose, die ich noch anzuziehen hatte. Was würde Manuela wohl sagen, wenn sie diese Farbe zu sehen bekommen würde. Dann war ich fertig und durfte – nach der üblichen Verabschiedung - gehen. Was ich natürlich erst viel später erfuhr: Annelore telefonierte noch mit Manuela, machte sie auf meine Aufmachung aufmerksam. Schließlich interessierte sich die Frau immer sehr dafür. Inzwischen hielt sie ihren eigenen Mann ja auch ganz gut unter Kontrolle. So machte ich mich also auf den Weg ins Büro. Dummerweise traf ich unterwegs schon auf Manuela. Das kam zwar ab und zu schon mal vor, aber gerade heute konnte ich das eigentlich nicht brauchen. Sie begrüßte mich freundlich und schaute mich genauer an.

„Man sieht ja wirklich nicht, was du heute trägst“, kam es dann von ihr. „Lässt du mich es mal sehen?“ bettelte sie. Eigentlich wollte ich das ja nicht, wusste aber genau, sie würde so lange weitermachen, bis ich dann endlich doch nachgeben würde. So zog ich mein Hosenbein etwas hoch, ließ sie die rosa Strumpfhose sehen. „Wow, das trägst du?!“ Was sollte ich jetzt dazu sagen. Nur zu genau wusste sie doch, dass es auf Anordnung von Annelore passierte. Deswegen brauchte ich dazu auch nichts mehr zu sagen. Gemeinsam gingen wir weiter bis ins Büro, wo wir gleich anfingen, unsere Arbeit zu erledigen. Dann, in einer kleinen Pause zwischendurch, fragte ich sie dann: „Wie geht es Dirk eigentlich… so in seinem Käfig?“ Manuela schaute mich direkt an und meinte dann: „Wieso interessiert dich das? Willst du ihn etwa bedauern…?“ „Nein, nur so. ob er damit inzwischen schon fertig wird…“ Die Frau lachte. „Ist mir doch völlig egal. Wichtig ist doch nur, dass er nicht an sich herumfummeln kann. Und das ist eben vorbei… zum Glück.“ Hatte er auch immer wieder „unerlaubt“ gewichst? Bekam er denn nicht genug von seiner Frau. das war doch immer die Überlegung, die Frauen anstellen, wenn ihr Mann solche Dinge tut. Aber das wagte ich nicht zu fragen. „Warum könnt ihr Männer eigentlich nicht dauerhaft eure Finger davon lassen. Immer wieder spielt ihr an eurem Ding herum, obwohl ihr genau wisst, dass wir Frauen das nicht mögen.“ „Ich glaube, das ist uns angeboren.“ „Was für eine saublöde Ausrede“, meinte Manuela. „Geben wir euch denn nicht genug? Die Folge ist doch, dass wir euch einsperren. So bekommt ihr auf jeden Fall noch viel weniger.“ Leider hatte sie ja Recht. „Am liebsten würde ich ja den Schlüssel auch gleich wegwerfen.“ Das würde Dirk bestimmt nicht gerne sehen, dachte ich mir. Ich sagte das aber lieber nicht laut. „Habt ihr denn nie das Bedürfnis…?“ fragte ich sie leise. „Ich glaube nicht, dass ich dir darüber Rechenschaft schuldig bin“, kam nur als Antwort.

Das war jetzt doch wieder so typisch. Uns befragte man zu solchen Dingen und wir müssen antworten. Wollen wir es aber auch wissen, geht uns das nichts an. Warum sind Frauen so! Oder sind es nur Annelore und Manuela? Ich schaute die Frau nachdenklich an und sie fragte gleich: „Was geht dir denn jetzt schon wieder durch den Kopf? Ist wahrscheinlich nichts Brauchbares.“ Trotzdem wollte sie es unbedingt wissen. „Na ja, mich würde doch interessieren, wie Frauen es denn machen. Benutzt ihr einen Gummilümmel oder nur eure Finger…“ „Männer glauben immer, Frauen brauchen solch ein Teil, nur weil ihr euch dann wichtiger vorkommt, wie? Nein, so ist das aber nicht. Wir können es wunderbar ohne das Ding. Pech für euch, oder?“ Manuela grinste mich an. „Es gibt genügend Stellen, an denen wir es wunderbar machen können.“ Wir mussten dieses Gespräch abbrechen, was ich nicht schade fand. So richtig weiter brachte es mich ohnehin nicht. Also arbeiteten wir, bis es dann Zeit für die Mittagspause wurde. Bevor wir aber das Büro verließen, rief Annelore mich überraschend an. „Hör mal, ich habe da eine Idee. Wir treffen uns um 17:15 Uhr in der Wilhelmstraße 28. Sei ja pünktlich.“ Bevor ich nachfragen konnte, hatte sie bereits aufgelegt. Was sollte denn das werden. Ich wusste zwar, wo die Wilhelmstraße war, aber keine Ahnung was sich hinter der Nummer 28 verbarg. Die ganze Mittagspause grübelte ich darüber nach, kam aber zu keinem Ergebnis. So musste ich warten, bis ich Annelore dort traf. Ich kam auch erst kurz nach ihr an der Hausnummer an. Dann wurde mir sofort klar, was jetzt los war, denn hier gab es eine Sauna! Meine Frau hatte eine große Tasche dabei und lächelte. Zur Begrüßung sagte sie nur: „Heute ist hier ein ganz besonderer Sauna-Tag.“

Früher waren wir ab und zu mal in der Sauna gewesen, fanden das allerdings beide nicht so wirklich toll. Das hing sicherlich auch damit zusammen, dass Annelore nicht so gerne nackt war – vor anderen Menschen. Ein Strandurlaub auf einem FKK-Campingplatz hatte das auch nicht gerade gefördert. Dabei brauchte sie sich wegen ihrer Figur auf keinen Fall zu schämen. Und nun das! Ich war eher verblüfft und überrascht. Wir waren doch beide jetzt da unten auch noch geschmückt. Würde sie mir vielleicht den Käfig abnehmen? Oder so…? Ohne weitere Worte gingen wir rein und bezahlten den Eintritt, bekamen einen Schlüssel für eine Umkleidekabine. Ein paar weitere Männer und Frauen waren da und dann betraten wir die Kabine. „Zieh dich aus“, hieß es dann von meiner Frau und ich gehorchte. Sie selber legte auch alles ab und stand bald nackt neben mir. Bei mir dauerte es etwas länger. Aber endlich hatte ich es auch geschafft, hatte dann zum Schluss nur noch das Kondom um den Käfig. Eine kurze Überprüfung ergab, dass alles in Ordnung war. nun wurde es auch entfernt. „Du kannst gleich zum Pinkeln gehen“, erlaubte sie mir. Also wollte sie mir den Käfig nicht abnehmen. Dann würde die ganze Sache für mich aber doch sehr peinlich. Zum Überfluss hakte sie nun auch noch eine kleine Kette am Ring vorne an meinem Lümmel fest. Daran wollte sie mich offensichtlich herumführen. „Du sagst ja gar nichts“, stellte sie ziemlich verblüfft fest. „Was soll ich denn sagen; hat doch ohnehin keinen Zweck“, antwortete ich. „Klar, stimmt schon. Aber es scheint dich ja nicht zu interessieren, was hier los ist.“ „Doch schon…“ Da jetzt nicht mehr von mir kam, ging sie zur Tür und zog mich hinterher. Als nächstes durfte ich zum Pissoir, wo ich mich entleeren konnte; Annelore blieb daneben stehen. Als ich fertig war, ging es unter die Duschen, wo wir nicht alleine waren. Mir war das alles nur peinlich… bis ich die anderen Männer und Frauen sah. Verblüfft blieb ich stehen.

Denn ich war nicht der einzige Mann mit einem Käfig um meinen Kleinen! Erstaunt konnte ich sofort zwei weitere Männer sehen, die ähnlich wie ich „gekleidet“ waren. Nur waren ihre Käfige etwas größer, warum auch immer. Und daneben stand eine junge Frau in einem silbern glänzenden Keuschheitsgürtel, dessen Ränder mit rosa Silikon unterlegt waren. Dann kam auch noch ein kleiner Mann mit einem richtigen Keuschheitsgürtel. Da war dann alles ebenso sicher verstaut. Meine Frau, die ja offensichtlich schon vorher Bescheid gewusst hatte, meinte nur: „Das hattest du wohl nicht erwartet, oder?“ Ich schüttelte den Kopf, konnte den Blick kaum abwenden. „Tja, das ist das Besondere an diesem Tag. Solche Saunatage gibt es immer mal wieder.“ Als sich dann eine weitere Frau umdrehte, konnte ich zwischen ihren gut gebräunten Schenkeln vier richtig dicke, sicherlich auch schwere Ringe sehen, die deutlich herunterhängend sehen. Und auf dem nackten, rasierten Schamhügel stand: „Property of Sir John“. In den Brustnippeln waren zwei dicke Kugelstäbe befestigt. Annelore war meinem Blick gefolgt und lächelte. „Na, das ist doch was für deine Augen. Drinnen gibt es bestimmt noch mehr zu sehen.“ Ein anderer Mann kam herein und um seinen kräftigen, ziemlich langen Beutel waren vier ziemlich breite Ringe befestigt. Ein anderen hatte zahlreiche Piercingsringe an seinem Gemächt. Im Laufe des Abends bekam ich noch einiges mehr zu sehen, an Frauen wie an Männern. Ich fiel kaum weiter auf, weil alle irgendwo Edelstahl trugen. Wahrscheinlich waren etwa gleich viele Dominas oder Herren wie Sklavinnen und Sklaven da. Allerdings stellte ich mir die Frage, wie viele es wohl freiwillig trugen… so wie ich. Hin und wieder ergaben sich ganz angeregte Unterhaltungen. Zwischen den Popobacken konnte ich hier und da auch die glänzenden Ende eines Popostöpsels erkennen. Das hatte ich alles nicht erwartet und schaute meine Frau von der Seite an. Auch sie konnte ihren Blick kaum von dem Dargebotenen lösen. Es war aber auch alles zu reizvoll und schön. Allerdings fragte ich mich bei einigen Teilen, wie man es damit bloß längere Zeit aushalten konnte. Die Personen direkt zu befragen traute ich mich denn doch nicht.

Und es gab noch mehr. Denn selbst hier in der Sauna machten sie nicht Halt vor einer gründlichen Verwöhn-Aktion an der Herrin oder dem Meister, was bedeutete, dass sie sich zwischen die Schenkel bemühte, um dort mit dem Mund fleißig zu sein. Natürlich war das für die anderen ein sehr anregendes Bild. manche der Frauen waren auch nahezu völlig verschlossen – ohne Keuschheitsgürtel. Denn mit genügend Ringen und/oder Schlössern war auch das möglich. Ich muss sagen, dass alles war deutlich interessanter als ich mir das hatte vorstellen können. Niemand schämte sich sichtbar oder versuchte, etwas zu verbergen. Nein, alle präsentierten sich sogar mit einem gewissen Stolz. Und selbst, wenn der nackte Körper mit deutlich sichtbaren Striemen verziert war, schien das denn oder die Betreffende nicht wirklich zu stören. Schließlich war man hier unter Gleichgesinnten. Als wir dann so nebeneinanderlagen und schwitzen, kamen meine diese interessanten Dinge sehr nahe zu mir oder Annelore. Und man ermutigte sich gegenseitig, alles genauer zu betrachten. So ergaben sich dann später doch interessante Gespräche. Man tauschte sich aus, erklärte Vor- und Nachteile, gab Tipps und Hinweise. Niemand war irgendetwas peinlich. Nebenbei wurde dann auch erwähnt, wie lange man so „geschmückt“ oder verschlossen wäre. Natürlich wurde auch über die „freiwillige Enthaltsamkeit“ gesprochen und diskutiert. Neulinge wollten wissen, wie lange es funktionieren würde, ob „Nebenwirkungen“ zu befürchten sein und ähnliches. Alles wurde zwanglos ausgetauscht. Wir blieben dann doch länger als ursprünglich geplant. Die ganze Zeit hatte meine Lady die Kette an dem Ring an meinem Lümmel befestigt und führte mich daran umher. Erst später in der Umkleidekabine nahm sie mir sie wieder ab. Fast fand ich das ein wenig schade, sagte aber dazu denn doch nichts.

Langsam kleidete ich mich an, konnte nicht umhin, ihr zu sagen, wie toll ich diese Idee fand, obwohl ich ja anfangs Bedenken gehabt hatte. Vor allem bewunderte ich den Mut meiner Frau, sich so offen und freizügig zu präsentieren, obwohl sie das ja bisher nicht gemocht hatte. „Du hast dich sehr deutlich positiv verändert.“ Sie schaute mich an und meinte: „Das war auch ja wohl notwendig, um weiterhin mit dir zusammenzuleben. allerdings habe ich das gerne gemacht.“ Sie kam näher und gab mir einen Kuss, griff dabei nach meinem Kleinen im Käfig. „Und das alles, weil er sich hat einschließen lassen.“ Sanft massierte sie ihn, ließ ihn schon wieder eng eingequetscht im Käfig sein. „Ich hoffe, es gefällt ihm noch dort. Oder möchte er gerne wieder raus… mit allen Konsequenzen…?“ Da brauchte ich nicht zu überlegen, was sie meinte. Und so schüttelte ich den Kopf. „Nein. Will er nicht. Denn so, wie du jetzt bist und mit mir umgehst, gefällt es mir sehr gut. Auch wenn ich keinen normalen Sex mehr bekomme. Damit kann ich leben.“ Es blieb mir ja nichts anderes übrig, dachte ich mir. Immer noch massierte Annelore mich, mittlerweile bezog sie auch den strammen Beutel mit ein. „Und das hier heute hat dich nicht wirklich gestört?“ „Überrascht schon. Aber ich war ja nicht alleine. Es gab so viel zu sehen…“ Sie lächelte. „Du bist und bleibst ein kleiner Spanner. Weißt du das?“ „Ja, aber nur, wenn du es mir erlaubst. Denn alleine wäre ich doch nie hier hergekommen. Woher wusstest du das denn?“ Erneut lächelte sie mich an. „Das hat Manuela mir verraten…“ „Manuela? Echt? Das hätte ich ihr aber gar nicht zugetraut. Na ja, manchmal täuscht man sich doch in den Menschen.“ „Sie ist anders als du denkst. Inzwischen hat sie ihren Dirk ziemlich streng unter Kontrolle. Er trägt brav den Käfig und macht, was sie will. Er ist nur insofern anders als du, dass er keine Damenwäsche tragen mag. Aber das macht ja auch nichts.“ Ich fing leise an zu stöhnen, was Annelore dazu brachte, laut zu sagen: „Du weißt, dass du dich nicht entleeren darfst.“ Ich nickte nur und krümmte mich ein wenig, weil sie fester zupackte. „Das bleibt alles schön drinnen, kapiert!“ Wahrscheinlich würde sie es ohnehin nicht schaffen, meinen Kleinen in seinem Käfig so zu reizen, dass er sich entlud.

Trotzdem beendete sie das heiße Spiel nur, gab mich wieder frei. „Das muss für heute genügen“, sagte sie lächelnd. „Wenn es am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören.“ Mist! Zu gerne hätte ich gehabt, dass sie weitermacht. Aber das schien sie geahnt zu haben und hatte deswegen aufgehört. „Und zu Hause bekommst du eine schöne große Füllung in den Popo. Ich hoffe, du freust dich drauf.“ Nachdem Annelore mich wieder freigegeben hatte, konnte ich auch die restlichen Sachen anziehen. Außerdem war ich doch etwas erleichtert, als wir dann das Haus verließen. „Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier waren. Es gibt nämlich ab und zu „Motto-Tage“…“ Was ich mir darunter vorzustellen hatte, verriet sie nicht. Aber ich hatte so eine gewisse Ahnung. Langsam gingen wir nach Hause. „Wie kann man nur mit so vielen, noch dazu schweren Ringen leben“, fragte ich meine Frau. „Meinst du Männer oder Frauen?“ „Na, beide. Das hast du doch sicherlich auch gesehen.“ Annelore nickte. „Tja, ich denke, dazu gehört eine ganze Menge Übung. Dann wird es schon gehen. Eine Frau – ich weiß nicht, ob du sie gesehen hast – trug so viele Ringe, dass sie total verschlossen war. und diese Lippen waren überlang. Wahrscheinlich trägt sie immer wieder Gewichte dran.“ Ich nickte. „Ist mir auch aufgefallen. Muss aber ja auch irgendwie geil sein. Ihr Mann stand ja wohl neben ihr. Er hat sogar kurz seine Hand in ihrem Schritt gehabt… tief drinnen…“ Sie schaute mich jetzt etwas misstrauisch an. „Das willst du aber nicht probieren, oder? Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Obwohl sich das bestimmt ganz toll anfühlen würde…“ „Von dem Gedanken kannst du gleich Abstand nehmen. Kommt nicht in Frage.“ Ein paar Meter gingen wir stumm weiter, bis ich sie fragte: „Was bringt denn wohl eine Frau dazu, sich so behandeln zu lassen; ist das noch schön?“ „Das habe ich mich auch schon gefragt. Aber ich weiß keine richtige Antwort. Im Internet habe ich Kontakt zu einer Frau, die sich wirklich vollständig ihrem Mann unterworfen hat. Ihre Lippen – alle vier – sind durchstochen bzw. tragen Tunnel dort und sie kann mit Schlössern gesichert werden.“
62. RE: Der eigenen Frau vertraut / "Verteilung"...

geschrieben von sub-u. am 09.10.16 19:24

Hallo Braveheart,

du schreibst extrem fleißig zeitgleich an 3 Geschichten. Kompliment und Respekt.

Könntest Du die "Einstellungstermine" anpassen?

Alle 3 Fortsetzungen an einem Tag sind sehr sehr viel......schaffe ich z.T. zeitlich nicht, alles zu lesen.

Auch die Themenwechsel bei 3 Stories hintereinander nicht einfach.

Könntest Du dir vorstellen, bei 3 fertigen Fortsetzungen je eine z.B. am Sonntag, Dienstag, Freitag zu veröffentlichen?

Dies nur als Anregung.

Wie geschrieben, großer Respekt, du hast es drauf.

Herzlichen Dank!

Verschlossene Grüße, u.
63. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 10.10.16 12:36

Hallo braveheart,
endlich bin ich mit dem lesen hintendran.

Eine Total geile Geschichte ist das.

Ich vertraue auch meiner eigenen Frau, nur schade dass sie das nicht so ausnützt wie Annelore und mich so behandelt.

Mach weiter so, ich bin begeistert

Liebe Grüße
Cora
64. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 14.10.16 09:13

Hallo Leute, werde versuchen, mich Euren Wünschen anzupassen. Dürfte nicht ganz einfach sein, da ich "nebenbei" auch noch etwas arbeite.


„Dazu muss man sich ja wohl wirklich vollständig hingeben.“ Annelore nickte. „Außerdem ist sie auch noch tätowiert, trägt den Namen ihres Herrn dort auch dem immer völlig glatten Schamhügel. Und in der Lusterbse hat sie auch noch einen Stecker…“ „Autsch…! Das muss doch wehtun…“ „Wahrscheinlich schon. Will ich gar nicht ausprobieren. Es reicht, was ich da habe.“ Ganz lieb schaute Annelore mich an; sie hatte das extra meinetwegen gemacht. „Nein, das reicht auch, was du hast. Ich fand es ohnehin ganz toll, dass du dich dazu bereiterklärt hast. Ist ja auch nicht unbedingt selbstverständlich.“ Ich gab ihr einen Kuss, weil wir schon direkt vor der Haustür standen. Und – da uns keiner sehen konnte – kniete ich nieder und schob meinen Kopf schnell unter den Rock. Küsste auch dort. „Hey, was machst du denn da! Was sollen denn die Leute denken“, meinte sie kichernd. Ich kam hervor und meinte: „Na, wenn du nicht weißt, was ich da mache, kann ich dir auch nicht helfen. Und was die Leute angeht: ist mir völlig egal.“ Lachend gingen wir ins Haus, wo Annelore gleich die Ankündigung umsetzen wollte: einen schönen großen Einlauf. Sie ließ mich gleich alles ausziehen und im Bad erscheinen. Dort musste ich erst noch pinkeln – ihre Portion stand schon dort. Beides kam in den Behälter und ich musste hinten das dicke Ballondarmrohr schlucken, welches auch noch gut aufgepumpt wurde. Erst dann ließ sie es einfließen. Es ging sogar erstaunlich schnell. Kaum war die Menge – knapp ein Liter – in mir verschwunden, füllte Annelore noch einen Liter Seifenlauge nach. Diese hatte sie gerade erst fertiggestellt und war sehr warm. Die ganze Zeit blieb sie bei mir, um mich zu beaufsichtigen. Ich hatte alles aufzunehmen, wie sie beschlossen hatte. Und das war gar nicht so einfach. Aber Stück für Stück schaffte ich es dann doch. Endlich war alles leer und meine Lady wohl zufrieden. Sie entfernte den Schlauch samt Behälter, das Darmrohr blieb stecken. Ich konnte sogar aufstehen, was nicht so einfach war. ein niedliches Bäuchlein zeichnete sich ab, ließ sie grinsen. „Als wenn du schwanger wärest, so siehst du aus“, meinte sie. dann schaute sie zur Uhr und meinte: „Ab jetzt noch 45 Minuten.“

Au weia, das würde hart werden. Aber dazu sagte ich lieber nichts, nickte nur mit dem Kopf. „Um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen, könntest du ja noch das Bad putzen. Ist mal wieder dran.“ Es war nicht das erste Mal, bedeutete aber, immer wieder hinknien, aufstehen, recken und andere Bewegungen, die meinen vollen Bauch sehr gut belasteten und massierten. Also holte ich mir den Putzeimer samt Schwamm und Lappen, füllte ihn, gab Putzmittel hinzu und begann mit der Dusche. Innen und außen gründlich reinigen, bis alles glänzte. Wie leicht blieben immer Kalkflecken zurück. Annelore ließ mich alleine, brauchte mich nicht zu beaufsichtigen; was sollte ich denn machen… Als nächstes kam die Badewanne dran, die wir nur selten benutzten. Trotzdem sollte sie nachher auch blitzen. Waschbecken und WC schaffte ich auch noch in der Zeit. Gerade rechtzeitig kam meine Frau zurück. Sie schaute sich alles an, schien zufrieden zu sein, bis ihr Blick auf den Boden fiel. „Na, wie sieht er denn aus! Da hast du aber geschlampt. Tja, damit wird deine Wartezeit wohl noch etwas verlängert.“ Ohne wirkliches Bedauern schaute sie mich an. Ich stöhnte, wollte schon etwas sagen, weil mein voller Bauch mich nun doch etwas stark quälte. Stattdessen musste ich mich krümmen. „Selber schuld“, kam jetzt von ihr. „Hättest es halt gleich richtig machen sollen.“ Und schon ließ sie mich alleine. Dann drehte sie sich noch einmal um. „Aber auch in den Ecken…“ Das bedeutete, ich musste mich wirklich hinknien. Und das mit vollem Bauch… Ich beeilte mich, das alles noch zu machen. Sehr sorgfältig wischte ich von Hand zuerst die Ecken – überall und auch unter dem Waschbecken, der Wäschetrommel und andere nicht sichtbare Stellen. Dann nahm ich den Lappen am Stiel und machte den Rest. Endlich war ich fertig und wie gerufen erschien meine Frau. Sorgfältig inspizierte sie alles, nickte und meinte: „Na, siehst du, es geht doch. Aber jetzt hast du alles so schön sauber gemacht. Das willst du doch nicht zerstören, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber wie soll ich mich denn entleeren…“ Es drängte nun aber gewaltig. „Hier jedenfalls nicht“, meinte sie streng. Hilflos schaute ich sie an. „Und wo dann…?“ Süffisant lächelnd meinte sie: „Frag doch mal Manuela…“ Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Aber… die wohnt doch 2 Kilometer weg.“ „Das, mein Lieber, ist dein Pech. Oder nimm einen Eimer… draußen im Garten…“ Damit ließ sie mich stehen.

Einen Moment blieb ich stehen, dann lief ich ihr mühsam hinterher. „Meinst du das ernst?“ fragte ich sie. „Was denn?“ „Na, das mit Manuela…“ Sie nickte. „Oder eben der Eimer…“ Mir war klar, dass es wohl kaum anders gehen würde. Denn um zu Manuela zu fahren oder gar laufen, müsste ich mich anziehen. Und so, wie ich meine Lady kannte, würde sie auf dem Korsett bestehen… Das würde alles viel zu lange dauern. So blieb wirklich nur die Benutzung des Eimers. Immer noch völlig nackt meinte ich: „Willst du dabei sein?“ Sie nickte. Meinst du, das lasse ich mir entgehen?“ Lächelnd hakte sie sich unter, schnappte sich unsere Kamera und dann ging es raus in den Garten. Dort gab es einen alten Plastikeimer, der ihr geeignet erschien. Den drückte sie mir in die Hand. „Und wo möchtest du es gerne machen?“ fragte sie mich. Am liebsten hätte ich gesagt: Damit gar nicht. Aber das kam ja nicht in Frage. „Da hinten, ganz in der Ecke.“ Wo ich sicher sein konnte, dass mich wirklich niemand sehen konnte. „Also gut.“ Wir marschierten nun zu dem Platz, wobei ich mich noch zweimal krümmte. Annelore stellte den Eimer hin und deutete darauf. „Dann mal los.“ Noch einmal schaute ich sie bittend, ja flehend an, aber sie schüttelte nur den Kopf, machte sogar noch die Kamera bereit. Und mir blieb wirklich keine andere Möglichkeit. Ich drehte meiner Frau nun die Rückseite zu, damit sie die Luft aus dem Ballondarmrohr ablassen konnte. Und erst, als ich direkt über dem Eimer hockte – Annelore machte schon fleißig Bilder und grinste – zog ich es heraus. Sofort kam ein Sturzbach, platschte laut heraus. Mir war es sowas von peinlich… Aber wenigstens ließ der Druck etwas nach. Mehr und mehr kam raus und es ging mir immer besser, abgesehen davon, dass es mir immer noch peinlich war. Und meine Frau stand dabei, rümpfte die Nase und machte Bilder. „Mein lieber Mann, das stinkt aber ganz schön.“ Ich konnte nur zustimmend nicken; sie hatte ja Recht. Aber endlich war ich fertig, schaute nach Papier. Und wieder zeigte sich, wie „einfallsreich“ meine Frau war. Denn sie legte die Kamera beiseite und holten den Gartenschlauch…

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, was sie vorhatte. „Dreh dich um“, kam dann von ihr. Und ich gehorchte. Mit ziemlich kaltem Wasser spülte sie nun meine Kehrseite ab. Zum Glück nahm sie wenigstens nicht den vollen Strahl, aber trotzdem war es sehr unangenehm. Zitternd stand ich da, ließ es mir gefallen; was sollte ich denn sonst auch machen. Sehr gründlich und überall duschte sie mich ab. Ihr schien es richtig Spaß zu machen. Endlich war sie damit auch fertig. Würde sie mir ein Handtuch geben? Ordentlich rollte sie zuerst den Schlauch auf. „Stell dich in die Sonne, damit du abtrocknest“, empfahl sie mir, was ich auch gleich tat. Wieder wurden ein paar Bilder gemacht. Ich versuchte, durch Bewegungen schneller zu trocknen, was meine Lady nur lustig fand. Später erbarmte sie sich doch und gab mir ein Handtuch. Dabei meinte sie: „Du hast eine wunderbare Schau aufgeführt. Ich denke, wenn ich die Bilder ins Netzt stelle, werden etliche Leute Freude haben.“ Sie schaute mich an, wartete auf meinen Protest. Aber den sparte ich mir lieber. Langsam ging ich aufs Haus zu. „Hey, was ist mit dem Eimer…?“ Den hatte ich tatsächlich völlig vergessen. Was konnte ich denn überhaupt machen? Dann fiel mir zum Glück ein, dass wir in der Garage noch einen Abfluss hatten. Also nahm ich den Eimer und ging dorthin. Da kein Protest kam schien es in Ordnung zu sein. Ich goss es hinein. Puh, wie das stank! Ordentlich nachspülen und alles sauber hinterlassen. Es wurde natürlich kontrolliert. Erst dann war Annelore auch zufrieden. Endlich durfte ich ins Haus gehen und wenigstens meinen Jogginganzug anziehen; es wurde nämlich langsam ziemlich frisch. So gab es dann Abendessen, von mir hergerichtet und aufgetragen. Mit keinem Wort wurde noch erwähnt, was gerade stattgefunden hatte. Auch später, im Wohnzimmer, kam nichts zu dem Thema. Anscheinend hatte ich das recht ordentlich gemeistert. Dann, bevor wir ins Bett gingen, kam meine Frau noch mit dem Lümmel zum Umschnallen. Wortlos legte sie ihn vor mir auf den Tisch. Für mich bedeutete es, ihn mir gleich umzuschnallen, um es ihr damit noch gründlich zu machen.

Kaum hatte ich ihn angelegt, kniete sie sich, mir ihren Popo hinhaltend, aufs Sofa. Damit war auch klar, wie es sie sich wünschte. Ohne weitere Aufforderung begann ich sie nun dort sanft zu küssen und mit der Zunge zu bearbeiten. Nachdem genügend Feuchtigkeit entstanden war, konnte ich dann auch den Lümmel einsetzen. Langsam, für beide mit Genuss, begann ich ihn nun dort zu versenken. Stück für Stück schob ich ihn tiefer, zog ihn aber kurz darauf wieder zurück. Schon bald bewegte Annelores Popo sich im gleichen Takt. Nachdem ich dann ganz tief eingedrungen war, machte ich eine kurze Pause. Erst dann begann ich mit den richtig kräftigen Bewegungen. Fast bis zum dicken Kopf des Gummilümmels zog ich mich zurück, um ihn erneut tief einzuführen. Immer feuchter wurde ihre Spalte, ein leises Schmatzen war zu hören. Fest drückte sie ihren Hintern an meinen Unterleib. Langsam schien sich ihrer Erregung zu steigern, wie ich an den Geräuschen hören konnte. Mit einer Hand langte ich unter sie und rieb noch zusätzlich die harte Lusterbse. Fast sofort keuchte sie laut auf. Und dann dauerte es nicht mehr lange, bis die kräftige Orgasmuswelle durch ihren Körper rollte. Ich verstärkte meine stoßenden Bewegungen. Immer wieder prallte der Gummibeutel an die prallen Lippen, bis meine Frau mit einem leisen Aufschrei bekannt gab, dass sie den Höhepunkt erreicht hatte. Sofort beendete ich die Spielerein an der Lusterbse, konzentrierte mich ganz auf den Gummilümmel. Ganz tief in ihr steckend machte ich nur noch ganz kleine Bewegungen, was sie sehr zu genießen schien. Dabei spürte ich, dass eine große Menge Liebeswasser ihre Spalte überflutet hatte. Bereits jetzt freute ich mich darauf, es nachher auszulecken. Aber noch, so schien es mir, brauchte sie bis auf weiteres diese Füllung in ihr. Ich blieb in ihr stecken und massierte sanft weiter den Kanal. Inzwischen hatte Annelore ihren Kopf auf das Kissen vor ihr gelegt, reckte aber immer noch ihren Unterleib hoch und mir entgegen. Dann, ganz langsam, wobei der Höhepunkt abklang, ließ sie den Gummilümmel aus sich herausrutschen. Das war für mich das Zeichen, sie nun mit dem Mund und er Zunge abzulecken, die Spuren des Höhepunktes zu beseitigen.

Klatschnass und rot leuchtete mir die leicht geöffnete Spalte entgegen, lud sehr zum Verwöhnen ein. Sehr zärtlich und vorsichtig begann ich, wobei ich allerdings die harte Lusterbse ausließ. Erst außen und dann immer mehr innen leckte meine Zunge, nahm fast gierig den Saft auf. Wie ein kleiner Lümmel drang ich ein, versuchte möglich viel davon zu erreichen. Dann, ohne weitere Worte, drückte sie mir ihre Spalte fester ins Gesicht, deutete damit an, ich möge mich hinlegen. Kaum war das geschehen, nahm sie genussvoll jetzt auf meinem Gesicht Platz. Auf diese Weise konnte ich auch tiefer eindringen und mehr vom Saft herauslecken. Dabei berührte meine Nase ihre kleine Rosette zwischen den festen Hinterbacken, was sie zusätzlich stimulierte. Ziemlich fest presste sie sich auf mich, gönnte mir gerade genug Luft zum Atmen. Das Ganze ging wortlos, nur begleitet von leisem Keuchen und Stöhnen vor sich. Ich liebte den heißen Saft meiner Frau, die sich inzwischen vorbeugte, um den nassen Gummilümmel abzulutschen. Das schien sie zusätzlich zu stimulieren, denn schon bald spürte ich ein sanftes Pulsieren ihrer Spalte. Näherte sie sich etwa einem zweiten Höhepunkt? Mich würde es freuen, und so tat ich alles, um sie dort hinzubringen. Und tatsächlich. es dauerte nicht lange und dann war es soweit. Erneut verkrampften sich die Muskeln im Schoß, sie zuckte und keuchte, wand sich etwas auf meinem Gesicht. Schon spürte ich neue Nässe, die mir in den Mund floss. Sie machte meine bisherigen Bemühungen, ihre Spalte sauber auszulecken, wieder zunichte. Aber das war mir verständlicherweise völlig egal. Ganz im Gegenteil, es stachelte mich noch mehr auf, sodass sich mein Kleiner wieder sehr fest in seinen Käfig quetschte. Das schien Annelore völlig zu ignorieren. Dann, ganz langsam, erholte sie sich, richtete sich auch wieder auf, saß dann auf mir und beruhigte sich mehr und mehr. So hatte ich dann auch Gelegenheit, nach und nach die letzten Reste ihres Liebessaftes auszuschlecken. Nach einer Zeit, die mir unendlich lange vorkam, erhob sie sich von mir und ließ mich leichter atmen. Lächelnd schaute sie mich an. „Ich hoffe, es hat dir ebenso wie mir gefallen.“ Immer noch schwer atmend, nickte ich. „Dann lass uns ins Bett gehen.“

Annelore griff sich ihr Höschen und ging ins Bad. Als ich wenig später nachkam, saß sie auf dem WC und ich hörte es plätschern. Ich schaute sie und sofort grinste sie. „Na, mein kleiner Genießer, Lust…?“ Mehr musste sie gar nicht sagen; ich wusste sofort, worauf sie anspielte und ich nickte. Sofort kniete ich vor ihr auf den Boden und sie stand auf. Glitzernde Tropfen konnte ich dort an den Lippen sehen, bevor sie nun so nahe kam, dass die Spalte erneut auf meinem Mund ruhte. Da sie es sehr langsam gemacht hatte, konnte ich vorher die Tropfen außen ablecken. Als sie dann direkt auf den geöffneten Lippen saß, gab sie mir noch einen letzten Schuss. Dabei konnte ich sie lachen hören, während sie mich mit blitzenden Augen von oben her anschaute. „Das hattest du wohl nicht erwartet.“ Ich konnte nur zustimmen und blinzelte deswegen mit den Augen. „Ich kenne doch meinen kleinen Sissy-Lover und weiß, was „ihr“ gefällt.“ Kaum war ich fertig, trat sie ans Waschbecken, um Zähne zu putzen. Ich nahm selber noch schnell Platz auf dem WC und pinkelte. Dann stellte ich mich neben Annelore, die inzwischen fertig war. „Ich denke, ich werde heute Nacht deine Hände in Sicherheit bringen müssen. Sonst kriegt dein Kleiner die ganze Nacht keine Ruhe.“ Mit der Zahnbürste im Mund konnte ich dazu nichts sagen. Und so passierte es, als ich später ins Schlafzimmer kam. Annelore hatte bereits ihr Nachthemd an und die Ledermanschetten lagen bereit. Kaum selber in meinem Nachthemd legte ich sie selber an. Dann, im Bett, hakte Annelore sie an den immer bereitliegenden Ketten fest. Liebevoll gab sie mir einen Kuss und eckte mich zu. „Dann schlaf gut, mein Süßer“, kam noch, bevor sie sich auf ihre Seite drehte. Dabei spürte ich, wie sich ihr warmer Hintern an meine Seite drückte. Zwar hätte ich mich lieber anders an sie gedrückt, der Frau sogar liebend gerne meinen Kleinen im Käfig zwischen die Schenkel geschoben, aber das war ja unmöglich. Trotzdem schlief ich erstaunlich schnell ein.


Am nächsten Morgen war ich früher war als Annelore. Im Laufe der Nacht hatte sie sich von mir entfernt, lag jetzt auf der anderen Seite. Aber schon bald rührte sie sich auch. Dann schaute sie mich an. „Guten Morgen, mein Liebster. Hast du gut geschlafen?“ „Ja, erstaunlich gut sogar“, antwortete ich. „Okay, dann bist du ja sicherlich fit für deine Aufgabe…“ Ohne auf eine Antwort zu warten, kam meine Frau näher und schwang sich dann wenig später über meinen Kopf, präsentierte mir ihre Spalte. Ohne weitere Aufforderung leckte ich sie dort; erst nur außen und dann ein paar Mal durch die Spalte zwischen den Lippen selber. Lange ließ sie das nicht machen, sondern beugte sich vor und löste meine Handgelenke. Dann stand sie auf und verschwand im Bad, ihr Nachthemd aufs Bett werfend. Schnell löste ich auch die Ketten an den Fußgelenkmanschetten und schnallte alles ab. Trotzdem kam ich zu spät ins Bad. Annelore war bereits unter der Dusche und damit auf dem WC fertig. Da ich nicht wusste, ob mein Erscheinen unter der Dusche erwünscht war, ging ich lieber in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Kaum war ich damit fertig, kam Annelore auch hinzu. Sie hatte sich bereits auch angezogen, setzte sich und ließ sich von mir bedienen. Ich, immer noch in meinem Nachthemd, nahm erst später Platz. „Wenn du dich nachher anziehst, nimm bitte heute nur das schwarze Korsett, welches unten offen ist, und dazu schwarze Nylonstrümpfe. Auf ein Höschen verzichtest du bitte. dafür steckst du dir den Edelstahl-stopfen hinten rein.“ Unberührt von meinem erstaunten Gesicht frühstückte sie weiter. So nickte ich nur, sagte nichts dazu. Es hätte ohnehin keinen Zweck. Hatte sie wieder mit mir etwas vor? An ihrem Gesicht war davon nichts abzulesen. „Du sagst ja nichts dazu“, stellte sie dann fest. „Was soll ich denn auch dazu sagen“, meinte ich nur. „Hätte doch ohnehin keinen Zweck.“ „Na, da hast du allerdings Recht. Finde dich einfach damit ab. Ich denke, wir sollten in der Mittagspause mal schauen, ob wir so feine Ballerinastiefel für dich bekommen können. Ich meine solche, in denen du nur auf den Zehenspitzen stehst…“ Das hatte Petra ja neulich schon erwähnt. allerdings hatte ich gehofft, Annelore hätte es wieder vergessen. „Außerdem wünsche ich mir, dass du ein noch engeres Korsett bekommst. Es soll dir im Laufe der Zeit fast eine Wespentaille machen… Möchtest du es lieber aus Gummi oder Leder?“

Diese Idee kam für mich ziemlich überraschend. „Mir ist es eigentlich egal“, sagte ich nur leise. „Da überlasse ich ganz dir die Wahl.“ „Ach nein, du bist heute wieder zu liebenswürdig“, meinte Annelore. „Aber dir soll es doch auch gefallen.“ Nach einem Moment meinte sie: „Vielleicht gibt es das ja auch aus Leder und innen mit Gummi überzogen. Dann hätten wir beides. Wie wäre das?“ Was sollte ich sagen; wahrscheinlich hatte meine Frau das ohnehin längst entschieden. So nickte ich nur zustimmend. „Wäre bestimmt ganz schick. Und zum Tragen…“ Gleich blöde, dachte ich mir im Stillen. „Also gut, dann treffen wir uns um 12:15 bei dem Sex-Shop. Dort gibt es bestimmt etwas Passendes.“ Damit beendete sie das Frühstück und ich konnte aufräumen. Annelore ging ins Bad. Als ich fertig war, folgte ich ihr. Dort beobachtete sie mich, was ich machte. Ich beeilte mich und ging dann zum Ankleiden ins Schlafzimmer. Dort holte ich das gewünschte Korsett heraus und zog es an. Annelore schnürte es mir dann am Rücken ziemlich fest, was mich steif und recht unbeweglich machte. Das würde Manuela bestimmt gleich wieder auffallen, dachte ich mir. Recht mühsam war dann das Anziehend er Nylonstrümpfe. Endlich hatte ich es geschafft und sie auch an den Strapsen befestigt. Nun kamen noch Hemd und Hose, mehr war ja nicht erlaubt. Würde man sehen oder ahnen, was ich drunter trug? Nein, wahrscheinlich nicht, zumal mir heute ein dunkles Hemd erlaubt war. Lächelnd betrachtete meine Frau mich. „Siehst ja richtig schick aus“, meinte sie. Dazu sagte ich auch lieber nichts. Dann wurde es Zeit, mich auf den Weg ins Büro zu machen. Ein Stück begleitete Annelore mich; sie hatte denselben Weg. Später trennten wir uns und verabschiedeten uns von einander mit einem Kuss. Eher nachdenklich ging ich weiter, war halbwegs gespannt auf Manuela im Büro. Als ich dann die Hände in die Tasche steckte, fand ich dort einen Zettel. Neugierig zog ich ihn heraus; er war von Annelore. „Wenn du nachher ins Büro kommst, wirst du brav tun, was Manuela von dir verlangt. Wenn nicht… Dein Popo (und dein Kleiner) wird es büßen müssen…“ Was sollte das denn? Etwas verwirrt starrte ich den Zettel an und wäre fast vor einen Laterne gelaufen. So schob ich ihn zurück in die Tasche und beeilte mich, zur Arbeit zu kommen.

Dort war Manuela schon da, sagte aber nur „Guten Morgen“ als Begrüßung. Vorsichtshalber grüßte ich freund-lich zurück. Schließlich wollte ich ihr nicht gleich einen Anlass geben, irgendetwas gegen mich zu tun. Kaum saß ich an meinem Platz, als sie auch schon fragte: „Hat Annelore dich auf heute vorbereitet?“ Einen Moment sagte ich nichts, dann kam leise: „Ja, ich habe einen Zettel mit einer kurzen Information bekommen.“ „Kannst du nicht anständig antworten und mich mit „Lady Manuela“ ansprechen!“ schnauzte sie mich gleich an. Verblüfft schaute ich die Frau an, die jetzt vor mir stand. „Was ist denn mit dir passiert…“, bekam ich gerade noch raus, als sie mir schon eine ziemlich saftige Ohrfeige versetzte. „Sag mal, du bist wohl zu blöd, um zu kapieren, was ich gerade gesagt habe, oder? Steh auf und beuge dich über deinen Schreibtisch!“ Während ich das halb grinsend tat, zog die Frau ein Holzpaddel aus der Schublade. Sofort erstarb mein Grinsen. „Das… das ist doch nicht dein Ernst…“, stotterte ich jetzt heraus. „Halt die Klappe. Du bekommst jetzt erst einmal zehn Klatscher.“ Und genau das passierte jetzt. Mit erstaunlicher Kraft traf das Holz meine Hinterbacken. Es tat ziemlich weh, weil ich dort ja jetzt nicht durch mein Hosen-Korselett geschützt war. das schien die Frau auch genau zu wissen. „Das… tut… doch…. Weh…“, brachte ich zwischendurch mühsam heraus. „Ja, das soll e ja auch“, meinte sie. „Du hast es dir verdient, weil du so frech bist!“ Endlich schien sie fertig zu sein, legte das Holzpaddel auf den Schreibtisch, schaute mich zufrieden an. Einen Moment wusste ich nicht, was nun erwartet wurde. Aber dann brachte ich noch ein „Danke schön“ heraus. „So, ist es dir schließlich doch noch eingefallen. Wurde ja auch Zeit. Ich habe so ganz das Gefühl, Annelore geht viel zu sanft mit dir um.“ Manuela setzte sich jetzt auf den Schreibtisch, ließ mich ihre Beine und Füße in silbern schimmernden Nylonstrümpfen betrachten. „Gefällt dir, was du siehst? Möchtest du sie verwöhnen?“ Ich nickte nur stumm. „Dann mach dich an die Arbeit. Ich habe heute Morgen extra die Füße nicht gewaschen. Und die Strümpfe trage ich auch schon ein paar Tage…“
65. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.10.16 11:15

Sorry, habe etwas die Zeit vergessen...



Beides konnte ich deutlich riechen, als ich mich niederkniete. Ein strenges Duftgemisch von Füßen, Schweiß, Leder und anderem stieg mir in die Nase. Und dort sollte ich nun küssen und wohl möglich auch noch lecken? Ein bisschen ekelte ich mich ja schon und das merkte Manuela, weil ich eben zögerte. „Brauchst du eine weitere Aufforderung? Hat das noch nicht gereicht?“ fragte sie streng. „Doch, doch“, beeilte ich mich zu sagen. sofort machte ich mich ans Werk, streichelte erst die Füße in den Schuhen, streifte sie dann an und setzte Mund und Lippen mit ein. Der „besondere“ Duft wurde intensiver, stieß mich noch mehr ab. Aber ich bemühte das, die Frau nicht merken zu lassen. Vorsichtig leckte ich nun auch noch. Nach einer Weile kam dann: „Du darfst mir die Strümpfe ruhig ausziehen.“ So schob ich die Hände an den warmen Schenkeln weiter nach oben, bis ich zu den Strapsen kam. dort löste ich die Nylons und streifte sie langsam herunter, hatte nun die nackten Füße vor mir. „Mach deine Hose auf und zieh sie runter!“ Entsetzt schaute ich Manuela an. „Was ist los?“ „Aber wenn jemand kommt…“ „Da kommt niemand, ich habe abgeschlossen.“ Langsam öffnete ich den Gürtel, streifte die Hose runter. Kaum kniete ich wieder vor der Frau, begann der eine Fuß mit dem Kleinen im Käfig samt Beutel zu spielen. Ich nahm den anderen, streichelte, küsste und leckte ihn. Alle fünf Zehen drängten sich mir in den Mund, wollten verwöhnt und gereinigt werden. „Vergiss nicht die Zwischenräume, dort ist es bestimmt am intensivsten“, sagte Manuela lachend. Ich gehorchte und hatte den wirklich unangenehmen Geschmack im Mund, was die Frau nicht interessierte. Nur mühsam konnte ich es schlucken. Und ich hatte den zweiten Fuß ja noch vor mir. Ich weiß nicht, wie lange Manuela mich den ersten Fuß verwöhnen ließ, bis dann endlich der andere dran kam. er musste natürlich ebenso behandelt werden. Aber dann war es endlich fertig. Sie schaute von oben her ihre Füße an, schien zufrieden zu sein. Nun schob sie ihren Rock nach oben, zeigte mir, dass auch sie kein Höschen trug. „Du könntest da oben gleich weitermachen. Bist ja gerade so schön in Übung, und ich kann es brauchen… weil ich gerade meine Tage habe…“

Hier blieb mir wohl nichts erspart. Ich hatte nicht wirklich ein Problem damit, eine Frau wirklich an jedem Tag oral zu verwöhnen und auszulecken. Aber jetzt gerade Manuela…? Was würde Annelore dazu sagen? Oder wusste sie es vielleicht bereits? Schien mir nicht unmöglich zu sein. So schob ich meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel, bis ich oben ankam. Dabei stieg mir der Duft einer menstruierenden Frau in die Nase, machte mich sogar ein klein wenig geil. „Mach mich schön sauber, nachdem du den Tampon entfernt hast“, hörte ich nun noch. Das kleine Bändchen hatte ich noch gar nicht entdeckt, lag zwischen den Lippen versteckt. „Dazu brauchst du ja wohl kaum deine Hände…“ Auch das noch! Ich angelte also zuerst das Bändchen hervor, nahm es zwischen die Zähne und begann langsam zu ziehen. Der Tampon tief drinnen rührte sich nur wenig. Hielt Manuela ihn extra fest? „Du musst dich wohl ein wenig mehr anstrengen“, kam von ihr. Ich tat es und endlich begann das vollgesaugte Teil hervorzukommen. Vorsichtshalber packte ich ihn mit den Zähnen, kaum dass er hervorschaute. „Du wirst ihn nachher ordentlich entsorgen“, kam es von Manuela. So legte ich ihn auf ein Blatt Papier. Nun begann ich dort zu lecken. Alles wurde gründlich abgeschleckt und gereinigt. Um es mir einfacher zu machen, stellte ich mir vor, es wäre Annelore, die ich so ableckte. Wieder verging sehr viel Zeit, bis Manuela zufrieden schien. Sie lächelte mich an und meinte: „Ich liebe Männer, die mich an solchen Tagen mit dem Mund verwöhnen. Das war sehr schön und lieb von dir. Und nun steck ihn wieder rein.“ Sie reichte mir einen neuen Tampon, den ich ihr nun einzuführen hatte. Dafür durfte ich die Hände nehmen. Das war auch nicht das erste Mal, dass ich es tat. Annelore ließ es mich bei ihr auch immer wieder tun. „Würdest du mir vielleicht auch noch die Rosette…? Ich bin dort etwas verschwitzt…“ Liebevoll lächelte die Frau mich an, sodass ich nicht widerstehen konnte. Nachdem ich zustimmend genickt hatte, drehte sie sich um und streckte mir ihren prallen Hintern entgegen. Ich schlug den Rock hoch.

Vorsichtig zog ich mit den Händen die festen Rundungen auseinander und begann dort mit der Zunge auf und ab zu fahren. Ja, sie war hier erheblich verschwitzt. Hatte sie sich dort auch nicht gewaschen? So ganz war ich mir darüber nicht im Klaren, wollte auch kaum weiter drüber nachdenken. Mit viel Speichel arbeitete ich dort und konzentrierte mich noch eine Weile auf die kleine Rosette. „Oh, du machst das wirklich sehr gut. Daran könnte ich mich gewöhnen. Steck sie mir doch richtig rein…“ Ich tat es und steckte bald ziemlich tief in dem Hintern der Frau. Was war denn bloß mit mir los? Was würde Annelore dazu sagen? Ich löste mich von Manuela und gab den Popo frei. Zufrieden und ganz offensichtlich glücklich lächelte sie mich an. „Das hat mir sehr gut gefallen. Du darfst es in der Mittagspause noch einmal machen. Und damit es sich dann auch richtig lohnt, ziehe ich dieses Höschen an.“ Mit diesen Worten zog sie ein rotes Gummihöschen aus der Handtasche. „Das konserviert alles so richtig nett für dich.“ Sie stieg in das Höschen und zog es hoch. Hauteng lag es überall an; vorne am Schamhügel sowie den Lippen ebenso wie hinten an den runden Backen und der Spalte dazwischen. Kurze Beinlinge sorgten dafür, dass nichts verloren gehen konnte. Sofort stieg mir der Duft von dem sich erwärmenden Gummi in die Nase. „Ja, ich weiß, dass du das liebst.“ Bevor ich nun meine Hose wieder hochziehen durfte, begann die Frau meinen Kleinen im Käfig und den Beutel sanft zu massieren. Warum sie allerdings dünne Handschuhe anzog und eine Creme nahm, stellte ich sehr schnell fest. Denn schon nach kurzer Zeit wurde alles heiß und rot. Ich stöhnte und begann leise zu jammern. „Hey, gefällt es dir nicht? Da ist man nett und freundlich und du jammerst. Undankbar!“ Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass es an der Creme, nicht an ihrer Art lag. Aber das wusste sie ganz bestimmt selber. Alles dort unten wurde heiß und begann fast zu glühen. Als sie dann endlich fertig war, verpackte sie beide in ein schwarzes, enges Gummisäckchen, welches oben eng abschloss. „Damit du nicht „aus Versehen“ dort drankommst und es dir ins Auge wischt“, meinte sie. „Und nun zieh die Hose hoch und mach sie zu. Ich gehorchte und verbrannte schier. „Jetzt bringst du noch den Tampon weg.“ Während sie sich an ihren Schreibtisch setzte, gehorchte ich. Endlich konnte ich mich auch setzten, stand aber sofort wieder auf, es tat nämlich heftig weh.

Manuela schaute mich streng an und meinte: „Setz dich sofort wieder hin und bleib dort! Kein Herumrutschen oder so, sonst gibt es noch mehr.“ Mühsam gelang es mir, doch Platz zu nehmen. Allerdings konnte ich mich nun kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Immer wieder stand Manuela auf, kam zu mir oder ging vorbei, ließ mich ihre Beine sehen und unter dem kurz angehobenem Rock das Höschen sehen. Außerdem kam jedes Mal eine deutliche Duftwolke mit, die mich erregte. „Ihr Männer seid doch so einfach zu steuern. Verschließt man euer „bestes Stück“, fresst ihr den Frauen doch aus der Hand. Ein roter Hintern unterstützt das alles noch. Es macht richtig Spaß.“ Dann kam sie ganz nahe, gab mir einen Kuss und schob mir dabei die Zunge in den Mund. Am liebsten hätte ich sie dabei abgebissen. Zusätzlich griff sie auch immer noch in meinen Schritt, drückte dort etwas das glühende Teil. Wie sollte das heute bloß weitergehen; die Mittagspause kam ja auch noch. Aber die wurde ganz anders als ich erwartet hatte. Denn als wir nach draußen kamen, standen dort Dirk und Annelore, warteten auf uns. Ich weiß nicht, wer mehr überrascht war: Manuela oder ich. Wir lächelten uns an und Annelore meinte: „Na, kleine Überraschung gefällig? Ich denke, dass, was ihr heute Morgen getrieben hat, muss reichen.“ Ohne Worte folgten wir den beiden in den kleinen Park, den ich ja schon kannte. Hier kamen wir dann zum Zuge. Denn Manuela forderte ihren Dirk auf, sie unter dem Gummihöschen zu lecken. Sein Gesicht war sehenswert, denn er mochte das eigentlich nicht. Gummi war einfach nicht seine Welt. Aber ihm blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen, nachdem Manuela das Höschen ausgezogen hatte. Drunter war alles feucht und duftete stark nach seiner Lady. Nachdem sie sich auf sein Gesicht gesetzt hatte, blieb ihm nichts anderes übrig. Eine Weile konnte ich noch zuschauen, bis meine Frau auf mir Platz nahm. Erst jetzt stellte ich erstaunt fest, dass meine Lady auch ein Gummihöschen getragen hatte, es nun aber abgelegt hatte. Interessiert schaute sie den Gummiüberzug an meinem Kleinen an. „Er muss sie zum Pinkel nicht einmal abnehmen“, erklärte Manuela. „Unten ist eine Abflussöffnung.“

Immer noch war er von der benutzten Creme ganz heiß. Natürlich war das alles zuvor ausgiebig mit meiner Frau abgesprochen. Denn allein hätte Manuela sich nicht getraut. Momentan sah es eher so aus, als würden diese beiden Frauen uns – ihre Ehemänner – gleichzeitig und zusammen erziehen wollen. Und es war, als wenn sie meine Gedanken gelesen hatte. „Uns scheint es sinnvoll, es bei euch gleich zu machen. Deswegen werden wir – zwar jeder für sich – einen „Erziehungsraum“ einrichten. Wir haben im Keller ja noch Platz. Ihr werdet diesen Raum schön einrichten, schallisolieren usw. und nach unserer Vorstellung ausstatten. Dann können wir uns mal hier, mal da vergnügen. Die kleinen Unterschiede in der endgültigen Erziehung machen wir dann jeweils bei uns zu Hause.“ Wir Männer konnten nichts dazu sagen, weil unser Mund ja anderweitig beschäftigt war. „Aber sicherlich werden wir bei euch beiden den Popo ordentlich rannehmen. Ihr werdet ihn benutzen müssen – entweder als Sissy oder so…“ Da es so richtig gemütlich zu sein schien, blieben die beiden längere Zeit auf uns sitzen.

„Außerdem habt ihr doch immer noch die äußerst dumme Eigenschaft, bei viel zu vielen Gelegenheiten an euch selber rumzuspielen. Daran hat der Käfig leider auch nicht so wirklich was geändert. Ihr bekommt jetzt nur keinen Abgang mehr, alles bleibt drinnen. Und wir, die es herausholen könnten, tuen es nicht. Weil ihr dann nämlich lustlos werdet. Und genau das wollen wir doch vermeiden.“ Die beiden Frauen lächelten uns an, weil wir das Gesicht verzogen. Da sie immer noch auf unseren Gesichtern saßen, schauten sie von oben herab, so, wie es sich für eine Domina gehörte. Und der „Sklave“ unter ihr in der entsprechenden Position. „Also ich könnte es den ganzen Tag so aushalten“, meinte Manuela. „Wenn man ihm dann noch beibringt, gewisse Aufgaben so zu erledigen…“ Annelore schaute sie an. „Ist er noch nicht bereit, das zu tun?“ „Na ja, wir sind da, sagen wir mal, noch ganz am Anfang.“ „Aber genau das finde ich ganz wichtig. Man kann doch nicht wegen jeder Kleinigkeit wieder aufstehen.“ Manuela lachte. „Wenn es nur eine Kleinigkeit wäre…“ „Tja, da ist Martin dann doch schon weiter.“ Ein wenig rutschte sie auf meinem Gesicht umher, veränderte die Sitzposition.

Aber endlich erhoben sie sich doch, ließen uns freie atmen. Ich hörte Dirk nun ebenso schnaufen, wie ich es selber auch tat. „Ihr braucht dazu keinen Kommentar abzugeben. Erst hat es keinen Zweck und zum anderen wird uns das nicht interessieren. Gewöhnt euch einfach schon mal an den Gedanken, auch mal einen Lümmel in den Mund zu nehmen, um daran zu lutschen, bis es kommt. Wenn ihr brav seid, dürfen sie vielleicht ein Kondom tragen. Wenn nicht…“ Sie lächelte mich an. Ich war etwas schockiert. „Muss das sein, Annelore? Du weißt, ich mag das nicht.“ Sie beugte sich zu mir und meinte: „Aber wenn du eine Sissy werden willst, mein Lieber, dann gehört das eben unbedingt dazu. Und genau aus diesem Grunde werde ich davon keinen Abstand nehmen. Oder hast du dir es inzwischen anders überlegt?“ Gespannt schaute sie mich an. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht“, erklärte ich ihr flüsternd. „Das neulich hat mir gut gefallen. Auch das mit dem Kleid und so…“ „Okay, dann wird eben das dazu gehören.“ Tapfer nickte ich, wollte meine Frau ja nun nicht verärgern. Wer weiß, was sonst dabei herauskommt.

Manuela, die neben ihrem Dirk stand, hatte ihm ebenso erklärt, dass das Lutschen und Saugen auch auf ihn zukommen würde, ebenso wie die „Besuch“ in der kleinen Rosette. „Bis dahin müssen wir aber wohl noch ein wenig trainieren“, meinte sie. „Und das, was Annelore gerade zu Martin gesagt hat, gilt auch für dich. Nur eben, dass du nicht wie eine Sissy gekleidet wirst. Darauf werden wir verzichten, es sei denn, du möchtest es gerne…“ Fragend schaute sie ihren Mann an. „Nein, muss nicht sein. Du weißt, dass ich das nicht mag.“ Sie lächelte ihn an, als er dankbar nickte. „Für dich finden wir schon etwas anderes…“ Jetzt schaute er denn doch etwas beunruhigt. „Wahrscheinlich werden wir mal schauen, ob du nicht auch einen kleineren Käfig haben solltest. Deiner erscheint mir momentan schon ziemlich groß.“ Fast sofort schaute ihr Mann nach unten. Im Gegensatz zu meinem war er wirklich deutlich größer. „Du hast nämlich eigentlich noch zu viel Freiheit. Schau dir Martins Käfig an. Der ist kaum noch halb so groß…“

Dann meinte sie zu Annelore: „Du hast Martin doch verstümmeln lassen, richtig?“ Annelore nickte. „Ja, ist einfach besser. Du weißt doch, sonst sammelt sich dort immer…“ Manuela nickte. „Und wer hat das gemacht? Bist du beim Hausarzt gewesen?“ „Nö, das hat meine Frauenärztin gemacht.“ „Echt? So ganz einfach?“ Meine Frau nickte. „Ja, und er war – wie sie sagte – auch nicht der erste Mann. Es kämen immer wieder Frauen, deren Männer das Zipfelchen abgeben sollen…“ Sie grinste. „Ist doch ohnehin überflüssig…“ Dirk, der das alles aufmerksam verfolgt hatte, sah das Thema etwas anders, wie ich an seinem Gesicht erkennen konnte. Allerdings hatte Manuela, ebenso wie Annelore damals Recht. Wozu war das Stückchen Haut denn wirklich notwendig. Längst hatte ich mich daran gewöhnt, dort nackt zu sein. Es geht alle… wenn es sein muss. Ebenso wie dieser kleine Schlauch in der Harnröhre, den ich anfangs sehr unangenehm empfand. Etwas zusammengezuckt bin ich neulich erst wieder, als Annelore ankündigte, sie wolle mal testen, wie viel Flüssigkeit denn in meine Blase passen würde.

Als ich dann vorsichtig fragte, wie sie das anstellen wolle, hieß es nur: mit einem Katheter. Dieser würde durch den dort befindlichen Schlauch eingeführt und dann wolle sie mich füllen, soweit es eben gehen würde. Das sei bestimmt ein gutes Training, wenn sie mal längere Zeit nicht erlaube, mich zu entleeren. Ich fand die Idee ja nicht so toll. Deswegen verdrängte ich auch erst einmal den Gedanken daran. Annelore, die neben Manuela auf der Bank saß, fragte dann: „Hast du schon mal was von speziellen Trainingskorsetts gehört? Solche aus Leder und innen gummiert? Sollen einen fantastische Figur machen.“ Manuela, die nicht so sehr auf Korsetts stand wie meine Frau, schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Aber sie sind bestimmt nicht besonders angenehm zu tragen.“ „Sie wurden zum Teil früher in Frankreich verwendet, weil sie dort nicht die englische Erziehung mochten. Du weißt schon, mit Rohrstock und Paddel. Die Wirkung ist bestimmt ebenso wirksam, macht nur deutlich weniger Striemen. Man kann es deutlich besser verheimlichen.“ Ich hatte in einem Buch davon gelesen und stellte dabei fest, dass es mich ganz schön erregt hatte. Zum „Glück“ trug ich damals schon meinen Käfig. Wer weiß, was sonst passiert wäre…

Dummerweise schaute Annelore mich genau in diesem Moment an und wusste sofort, was in meinem Kopf vor sich ging. „Hat dir das Buch gefallen?“ fragte sie ganz unschuldig und ich, dumm wie ich war, nickte gleich, bevor ich wusste, was ich eigentlich tat. „Fein, dann kannst du Manuela sicherlich mehr erzählen.“ Annelore grinste mich an. Also kniete ich mich brav vor die beiden Frauen hin und berichtet, was ich noch wusste.

„In Frankreich war es früher nicht üblich, besonders die jungen Damen – wie in England – mit Rute, Rohrstock oder Paddel zu bestrafen. Dort nahm man lieber enge Korsetts, besonders aus Leder, streng zu schnüren, eventuell mit Stahl verstärkt und innen mit Gummi gefüttert. So konnte es also sein, dass junge bzw. neue Zöglinge in einem Internat erst eine oder auch mal zwei Wochen ganz besondere „Strafkleidung“ tragen mussten. Da wird zum Beispiel davon berichtet, dass eine junge Frau ein enges Gummihöschen anziehen muss, wie wenn sie ein Baby wäre, bemerkte sie. Dazu kam ein Lederkorsett, welches den ganzen Leib – vom Hals bis fast zu den Knien – umfasste. Man konnte es hinten und auch an Armen und Beinen separat schnüren. Und innen war ebenfalls noch Gummi, was auf Dauer alles andere als angenehm war. Zusätzlich legte man ihr Lederhandschuhe an, die auf dem Handrücken auch zu schnüren waren. So konnte sie die Finger nicht mehr bewegen. Für die Füße bzw. Beine waren lange Lederschnürstiefel mit fast extrem hohem Absatz vorgesehen. Man musste ja nicht viel umherlaufen.

Der Kopf kam dann noch in eine Lederhaube, unter der für den Mund ein dicker Knebel eingepasst war. er behinderte das Atmen aber nicht. Denn dafür sorgte schon die sehr enge Schnürung. Denn bei Eintritt wurde festgelegt, wie eng die Taille zu werden hatte, wenn sie aus dem Lederkorsett herauskäme. Denn ohnehin wurden in dem Internat immer Korsetts getragen. Um den Hals legten man den Damen ein steifes Lederhalskorsett, damit sie den Kopf immer schön aufrecht hielten. Nur morgens und abends gab es die Möglichkeit, die Toilette aufzusuchen. Falls jemand unter Tags auf die Idee kam, sie müsse unbedingt zur Toilette, wurde das zum einen nicht erlaubt und zum anderen gab es noch eine Verschärfung. Die bestand zum Beispiel darin, dann man auf einem „Esel“ reiten musste, was schon nach kurzer Zeit sehr schmerzhaft wurde. Oder man bekam am Abend einen ordentlichen Einlauf, den man die ganze Nacht einbehalten musste.

Auch die Nächte selber waren keine Erholung. Denn man legte die Strafkleidung nicht ab; es wurden nur die Schnüre etwas gelockert. Nur die Stiefel wurden ausgezogen und die Kopfhaube abgenommen, was ebenfalls zum Essen passierte. Die Handschuhe trug man weiterhin; es musste also eine nette Kollegin das Füttern übernehmen. Einmal die Woche wurde gebadet und dazu wurden die Neuankömmlinge auch ausgezogen. Das Schlimme daran war allerdings, dass man anschließend wieder in die Strafkleidung gesteckt wurde und das Leder an genau derselben Stelle wieder drückte. Das war aber vollste Absicht und hatte sehr wirkungsvolle Ergebnisse. Keine der Damen begehrte auf, denn wer auffiel, bekam auch sonst ebendiese Strafkleidung an. zusätzlich konnte es sein, dass man auch noch in eine Strafzelle gesperrt wurde, wo man den ganzen Tag stehen musste. Da man am Hals angekettet war, waren nur zwei oder drei winzige Schritte möglich, was bei so extrem hohen Absätzen alles andere als angenehm ist.“

Je mehr ich erzählte, umso bedrückter schaute Manuela mich an. „Mensch, das ist aber echt brutal.“ Annelore lachte. „Aber den Hintern mit dem Rohrstock – sagen wir mal 50-mal zu striemen – das ist okay? Oder gar mit einem Holzpaddel?“ „Nein, natürlich nicht. So habe ich das ja auch nicht gemeint.“ „Nein, war mir schon klar. Aber du kannst dir sicherlich vorstellen, dass ein Korsett, eng geschnürt oder mit „Raffinessen“ versehen, durchaus hilfreich sein kann.. auch bei einem Mann.“ Manuela nickte. „Ja, ich glaube, da muss ich dir zustimmen.“ Sie schaute ihren Mann Dirk an. „Deswegen wirst du wahrschein demnächst auch Korsetts, Mieder und Miederhöschen usw. tragen – genauso wie Martin.“ Dirk schaute sie an, schien etwas sagen zu wollen, schwieg aber lieber. „Was möchte mein Süßer denn dazu bemerken?“ fragte Manuela ihn dann. Er schüttelte nur den Kopf. „Okay, wir werden uns darum kümmern. Sicherlich kannst du mir dabei helfen“, sagte sie zu Annelore, die gleich nickte.

Sie schaute zur Uhr. „Ich glaube, wir sollten schnellstens zurück ins Büro, bevor man uns vermisst.“ So standen wir alle vier auf und machten uns auf den Weg. Ein Stückchen ging Annelore noch mit. „Falls deine Frauenärztin nicht bereit ist, deinen Dirk zu verstümmeln, sag mir Bescheid, dann lassen wir das bei meiner Ärztin machen.“ Manuela nickte. „Ich werde gleich mal anrufen.“ Dann gingen wir einen anderen Weg. Im Büro angekommen, hatte ich mich gleich wieder an meinen Platz zu setzen, was immer noch nicht ganz einfach war. aber ich wollte nicht den Unmut der Frau erregen, bemühte mich also sehr. Die Frau setzte sich an ihren Platz und rief tatsächlich gleich ihre Frauenärztin an. Die Schwesternhelferin verband sie weiter und ich konnte das kurze Gespräch verfolgen. „Hallo Frau Doktor, hier ist Manuela. Ich habe da eine kurze Frage.“ Einen Moment hörte sie zu. „Nein, ist alles okay. Es geht um meinen Mann.“ Wieder hörte sie zu. „Würden Sie meinen Mann verstümmeln? Ich denke, das wäre aus hygienischen Gründen doch sehr sinnvoll, wenn er einen kleinen Käfig dort unten trägt. Oder?“ Stille. Musste sie das unbedingt verraten?

Dann kam wohl die Antwort. „Das ist prima, passt mir gut. Dann sehen wir uns morgen am Spätnachmittag um 18 Uhr. Wir werden pünktlich sein.“ Ein Lachen. „Aber natürlich. Hat sich bereits nach kurzer Zeit als sehr praktisch herausgestellt.“ Dann legte sie auf und strahlte mich an. „So, das Problem wäre auch gelöst. Der Zipfel kommt ab. Wie war das denn bei dir. Warst du ein paar Tage ohne Käfig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte ich dann leise. „Er wurde mir gleich wieder angelegt und verschlossen.“ „Oh, das ist ja sehr gut. Macht die Sache einfacher.“ Damit war das Thema wohl erledigt und sie fing mit ihrer Arbeit an. Nun konnte ich mich wieder nicht konzentrieren. War Dirk wohl ähnlich wie ich? Genoss er diese Art von Behandlung durch seine Frau? Dazu musste man ja schon etwas devot sein. Und nun auch noch den Zipfel ab… und demnächst einen kleineren Käfig. Man ging schon ziemlich hart mit uns um.

Ich war froh, als dieser Nachmittag endlich rum war und ich nach Hause durfte. Zum Glück hatte Manuela keine weiteren Ideen; wer weiß, was morgen kommt. Ich war froh, als ich raus kam und aus ihren Augen verschwinden konnte. Erstaunlicherweise wünschte sie mir sogar noch einen schönen Abend. Als ich nach Hause kam, begrüßte ich besonders liebevoll meine Frau, die zwar noch nicht auf mich wartete, sich aber freute. Sie schaute mir dabei zu, wie ich am Boden kniete und ihre Füße streichelte und küsste. Dabei schielte ich unter den Rock, was sie gleich bemerkte. „Na, schaust du, ob ich das Gummihöschen wieder trage?“ Ich nickte. „Hat dir wohl gefallen, wie?“ Wieder nickte ich. Dann lächelte Annelore mich an. „Du kannst dich freuen. Ich habe es wieder angezogen.“ Was sie allerdings noch gemacht hatte, verriet sie mir nicht. Das sollte später nämlich eine Überraschung werden. Ich huschte nun ins Schlafzimmer und legte meine normale Kleidung ab, kam im Hosen-Korselett und meinen Damenschuhe zurück. Außerdem hatte ich auch mein Kleid übergestreift. So stand ich vor ihr und fragte: „Hast du was für mich zu tun?“ Annelore nickte. „Ja, mach‘ die Waschmaschine fertig und draußen kannst du die trockenen Sachen abnehmen.“ Ich verzog etwas das Gesicht, weil ich mich noch immer nicht so gerne draußen bewegte.

„Was sollte das gerade!“ Sofort senkte ich den Kopf. Meine Frau seufzte. „Du weißt doch, dass ich das nicht akzeptiere. Rohrstock!“ Ich folgte der Aufforderung und holte den Rohrstock, überreichte ihn meiner Frau auf flachen Händen. „Umdrehen, Rock hoch.“ Kaum stand ich bereit, stand Annelore auf und ich bekam zehn ziemlich heftige Striemen, weil ich ja etwas durch das Hosen-Korselett geschützt war. als sie fertig war, bedankte ich mich brav und brachte den Rohrstock gleich wieder zurück. Dann ging ich ins Bad, wo unsere Waschmaschine stand. Sorgfältig schaute ich, was zu waschen war und füllte sie. dann schaltete ich sie ein. Als nächstes ging ich in den Garten, wo an Wäscheleinen die getrockneten Sachen hingen. Es waren überwiegend Dessous von Annelore: Höschen, BHs, Nylons und auch zwei Korsetts. Vorsichtig nahm ich alles ab und brachte es ins Haus ins Schlafzimmer. Unter Annelores strengen Augen räumte ich alles gleich auf. „Ich muss sagen, du machst das inzwischen richtig gut“, bekam ich dann zu hören.

Das Lob machte mich ziemlich stolz und ich knickste in ihre Richtung. „Vielleicht sollten wir mal drüber nachdenken, ob wir eine kleine Party geben sollte, bei der du unsere Bedienung bist.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Ich war zusammengezuckt. Ich soll mich als Frau vor anderen Frauen präsentieren? Der Gedanke gefiel mir nicht. „An… an wen hast du denn gedacht, wen du einladen möchtest?“ fragte ich vorsichtig. „Na ja, Manuela und Dirk, dann Silke und wahrscheinlich auch Iris… Eventuell auch Helga…“ Sie schaute mich an, was ich davon hielt. Langsam nickte ich. „Wenn du möchtest…“ Annelore kam zu mir, nahm mich in die Arme und fragte: „Fühlst du dich unsicher, als Frau zu agieren? Oder hast du Angst…?“ „Beides“, meinte ich leise. „Ich habe nicht die Absicht, dich bloßzustellen. Das sind doch ohnehin die Leute, die von dir wissen.“ Ich nickte. „Ja, schon. Aber…“ Dann schlug Annelore vor, mich als abwesend zu bezeichnen, aber als Frau komplett herzurichten. „Du musst dann nur auf deine Stimme achtgeben.“
66. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 01.11.16 14:55

Ich schaute meine Frau mit großen Augen an. „Du meinst, das klappt?“ Annelore nickte. „Ja, weil wir es niemand verraten. Mal sehen, ob es jemand bemerkt.“ Das klang ja nicht schlecht und ich stimmte zu. „Dann laden wir sie zu Samstag ein, okay?“ Jetzt konnte ich kaum einen Rückzieher machen. Außerdem waren es bis dahin noch vier Tage. So nickte ich zustimmend. „Ich werde sie gleich anrufen“, meinte meine Frau und verschwand ins Wohnzimmer. Dort konnte ich sie dann telefonieren hören. Nach kurzer Zeit kam sie zurück. Ich war gerade fertig mit dem Wegräumen. „Sind alle einverstanden“, meinte sie lächelnd. Dann schaute sie mich an. „Brauchen wir noch was für dich? Lass mich überlegen.“ Momentan schien ihr nichts einzufallen. „Wir werden dich morgen mal so herrichten, wie ich denke, dass du am Samstag dann sein sollst. Dann sehen wir weiter.“

Gemeinsam gingen wir nun in die Küche, wo ich den Tisch fürs Abendbrot deckte. Dabei meinte Annelore: „Dir ist ja wohl klar, dass du für das, was du mit Manuela getrieben hast, noch eine Strafe bekommst.“ „Ja, Lady, das habe ich mir gedacht“, sagte ich mit etwas betroffenem Gesicht. Dass es von ihr ja vorgesehen war, sagte ich lieber nicht. Es würde die Sache nur erschweren. Als ich mit dem Tisch fertig war, wartete ich auf die Erlaubnis, mich ebenfalls zu setzen. Damit ließ Annelore sich aber reichlich Zeit. Endlich wurde es mir erlaubt. Dann wurde in Ruhe gegessen und wenig dabei gesprochen. Allerdings bemerkte ich, dass meine Frau mich ziemlich aufmerksam betrachtete. Aber sie sagte fast nichts. War sie zufrieden? Konnte ich eventuell als Frau durchgehen? Natürlich versorgte ich anschließend auch wieder alles, während Annelore ins Wohnzimmer ging. Als ich fertig war, folgte ich ihr, wartete auf weitere Anordnungen.

„Was glaubst du denn, was für eine Bestrafung du von mir bekommst? Wird sie eher für einen Mann oder eine Frau sein?“ „Ich… ich weiß nicht so recht…“, brachte ich nur leise raus. „Wie würdest du es denn finden, wenn ich sie dir heute… erlassen.“ Überrascht schaute ich sie an. „Das… das wäre ganz toll. Aber ich glaube, das habe ich nicht verdient.“ Schließlich wusste ich ja genau, was ich gemacht hatte. „Also will ich heute mal großzügig sein. Aber eines muss dir klar sein. Wenn du am Samstag irgendwie dumm auffällst oder dich nicht entsprechend benimmst, hat das strenge Folgen.“ „Ja, Lady. Ich werde es behalten. Kann ich dich jetzt dafür irgendwie verwöhnen?“ Mir war ja klar, dass sie noch das Gummihöschen trug… Annelore lächelte. „Na, du Schlimmer. Erst an der Strafe vorbei und dann gleich wieder genießen, wie? Also gut, meinetwegen.“ Ich kniete mich also vor ihr nieder und schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, atmete den Duft dort tief ein.

Diese Mischung aus Gummi und Frau war umwerfend. Ich genoss sie, wollte immer wieder haben. Langsam näherte ich mich dem Zentrum der Lust und des Duftes, drückte zärtliche Küsse auf. Ganz langsam spreizte Annelore ihre Schenkel weiter und weiter, gewährte mir mehr und mehr Zugang. Dann begann ich zu lecken, das warme Gummi abzuschlecken. Diese mehr als zarte Berührung übertrug sich auf die Haut darunter, ließ meine Frau leise stöhnen. Ich wagte nicht, nach mehr zu fragen. Wenn sie wollte, würde sie es mir freiwillig gewähren. Und genauso kam es. „Zieh… es… mir … aus“, keuchte sie leise. Trotzdem beeilte ich mich nicht; sondern streifte langsam und vorsichtig die Gummihaut von ihrem Körper, legte Stück für Stück die feuchte Haut frei, um sie dann abzulecken. Dabei schmeckte ich natürlich auch diese geile Mischung aus ihrem Saft und dem Schweiß. Endlich hatte ich das Höschen heruntergezogen und legte es beiseite. Nun konnte ich wunderbar an ihr nasses Geschlecht, welches ich sorgfältig ableckte. Ganz vorsichtig nahm ich die Hände zur Hilfe und spreizte die Lippen dort unten, um auch innen ablecken zu können. Als ich dann meine warmen Lippen dort festsaugten, schlossen sich die Schenkel fest um meinen Kopf. Nur zu genau wusste ich, was jetzt kommen würde, und hielt ganz still.

Es dauerte nicht lange und mir floss heiße Flüssigkeit in den Mund. Ich badete meine Zunge und schluckte alles genussvoll. Immer mehr kam und füllte mich. Offensichtlich war es erholsam, sich so zu erleichtern und mir alles zu geben, denn das Stöhnen klang erleichtert. Schon längst empfand ich diese Art von Geschenk meiner Frau nicht als Bestrafung, sondern eher als Belohnung. Solange ich es „genießen“ durfte, war alles okay. Würde sie sich über mich stellen und mich nasspinkeln, wäre das sicherlich eher als Strafe zu werten. Und ich konnte ihr doch auf diese Weise meine tiefe Liebe zu ihr zeigen. Welcher Mann würde sich nicht alle Mühe geben, der Frau seines Herzen dienstbar zu sein. Ich hatte keine Ahnung, wie viel sie mir schenkte. Aber irgendwann versiegte der Fluss der Quelle. So konnte ich dann wunderbar an der harten Lusterbse saugen, bevor ich weiter lecken konnte.

Länger als gedacht durfte ich Annelore so verwöhnen, ihr Lust schenken, was bis zu einem Höhepunkt reichte. Zitternd und zuckend durchrann diese heiße Welle ihren Körper, ließ sie ihr Spalte fest auf meinen Mund pressen, um mir noch mehr heißen Liebessaft zu schenken. Und ich sorgte dafür, dass alles verschwand. Dann irgendwann schob sie ihren Rock beiseite, schaute mich selig lächelnd an und meinte: „Du bist wirklich ein ganz Schlimmer. Kaum erlasse ich dir die verdiente Strafe, machst du mich völlig fertig. Was soll ich bloß von dir halten?“ Ich musste nicht überlegen, als ich sagte: „Ich liebe dich tief und innig, und deswegen mache ich alles, was du von mir verlangst.“ Sozusagen zum Abschluss gab ich ihr noch einen dicken Kuss auf die immer noch ziemlich harte Lusterbse, ließ sie erschauern. Dann kam nur noch: „Martin, Martin, was habe ich da nur für einen Mann mit dir erwischt?!“

Bevor wir ins Bett gingen, genossen wir noch gemeinsam ein Glas Rotwein. Dabei machten wir uns - hauptsächlich natürlich Annelore – ein paar Gedanken zu dieser geplanten Party, bei der ich als Frau auftreten sollte. „Wie schlimm ist es eigentlich für dich, wenn ich verschlossen und keusch – als Frau - halte“, wollte Annelore dann noch wissen. Einen Moment überlegte ich, um nichts Falsches zu sagen. „Natürlich ist das nicht so besonders angenehm, weil mein Kleiner ja ziemlich eingequetscht wird. Daran habe ich mich aber ganz gut gewöhnt. Auch dass ich nicht entleeren kann oder darf, ist nicht so toll, aber zu ertragen. Viel wichtiger ist aber doch wohl, dass du daran Gefallen findest und zufrieden bist. Dann werde ich alles gerne für dich ertragen.“ Annelore schaute mich lächelnd an und meinte: „Ich glaube, mein Lieber, du hast mich gerade ein bisschen angelogen. Dass du dich daran gewöhnt hast, glaube ich ja schon. Aber ich bezweifele, dass du alles GERNE für mich erträgst. Das widerspricht deinem Naturell. Du tust es, weil du dir was davon versprichst…“

Dazu sagte ich jetzt lieber nicht, und wahrscheinlich erwartete Annelore auch keine Antwort. In aller Ruhe trank sie ihr Glas leer, ließ mich alles in die Küche bringen, während sie bereits ins Bad ging. Ich folgte ihr dann, was mir bisher noch nie untersagt worden war. Ganz im Gegenteil, immer öfter ließ sie sich von mir „helfen“. Das konnte beim oder nach dem Duschen sein oder auch, wenn sie auf der WC ihr kleines Geschäft verrichtet hatte. Neuerdings hatte ich ab und zu auch hinter ihr zu knien, wenn sie vor dem Spiegel am Waschbecken stand. Während sie sich schminkte oder ähnliches machte, hatte ich sie am Popo zu küssen bzw. zwischen den beiden prallen Backen zu lecken. Fast war ich dabei ihr Schemel… Und für sie war es ebenso angenehm wie für mich; ich tat es gerne.

Dann gingen wir ins Bett, wo ich wieder mein schickes Nachthemd trug. Kaum lagen wir dort, kuschelte sie sich dicht an mich und eine Hand krabbelte unter mein Nachthemd, um noch ein wenig mit meinem Kleinen und dem ziemlich prallen Beutel zu spielen. Natürlich versuchte er gleich wieder, sich aufzurichten. Aber das klappte ja nicht. Daran war ich ja gewöhnt. Irgendwann drehte Annelore sich dann um, um zu schlafen, und ich schob mich ganz dicht an sie, spürte die warmen Rundungen ihres Hinterns an meinem Kleinen. Das war mir erlaubt und ich genoss es immer sehr. Dann schlief ich auch ein.


Am nächsten Morgen war ich etwas früher wach als meine Frau. Da uns noch etwas Zeit blieb, bis wir aufstehen mussten, durfte ich sie streicheln und auch küssen – bis runter zwischen die Schenkel. Im Laufe der Nacht hatte sich bei ihr das ohnehin nur recht kurze Nachthemd hochgeschoben und so lag alles zugänglich dort. So wanderte ich mit meinem Mund über den Bauch hinunter, bis ich dann an der warmen, leicht feuchten Spalte ankam. genussvoll spreizte Annelore mehr und mehr ihre Schenkel, um mir den Zugang zu erleichtern. Küsste ich sie erst außen, zog sie ein Bein leicht an, sodass ich drunter durch konnte, um mehr zu erreichen. So lag nun mein Kopf praktisch bereit und konnte mit der Zunge zwischen ihre Lippen einzudringen. Sanft leckte ich dort und half auf diese Weise, dass sich die leicht verklebte Spalte öffnete.

Während ich nun dort eindrang, hörte ich meine Frau leise vor Genuss stöhnen. Flink begann ich nun dort zu reinigen, was für mich eine ganz besonders wichtige Aufgabe war und Annelore inzwischen gut gefiel. Außer-dem erledigte ich das mittlerweile ganz besonders gründlich und liebevoll. Somit konnte sie – an wirklich jedem Tag – vollkommen auf einen Waschlappen verzichten. So ließ sie mich dort eine Weile „arbeiten“, wobei ich auch ab und zu einen kleinen Abstecher weiter nach unten machte, wo es ja noch einen netten „Zielpunkt“ gab. Aber dann wurde es leider Zeit, dass wir aufstehen mussten. Annelore warf ihre Decke beiseite und machte mir damit klar, dass ich aufzuhören hatte. Während sie ins Bad ging, machte ich mich auf den Weg in die Küche, um das Frühstück herzurichten.

Nackt bis auf mein Nachthemd machte ich die Kaffeemaschine an, deckte den Tisch und wartete dann auf meine Frau. längst kam ich mir kaum noch witzig vor, so herumzulaufen. Kurze Zeit später kam Annelore, war bereits schon angezogen. Sie trug – sichtbar für mich – ein T-Shirt und eine Jeans. Was drunter war, konnte ich höchstens ahnen, war aber auch egal. Sie setzte ich, ich schenkte Kaffee ein und durfte dann auch Platz nehmen. Ich durfte sogar die bereits geholte Zeitung lesen, wobei Annelore auch einen Teil nahm. So war es dann am Frühstückstisch recht still. Als ich dann fertig war, konnte ich aufstehen und mich auch fertig machen. Ich beeilte mich im Bad. Als ich dann ins Schlafzimmer kam, stand meine Frau dort, hatte in der Hand das kleine Holzpaddel.

Erstaunt schaute ich sie an. Hatte ich schon wieder etwas falsch gemacht, sodass ich eine Strafe bekam? Bevor ich fragen konnte, meinte sie allerdings lächelnd: „Nein, du hast nichts falsch gemacht. Ich wollte nur deinen Popo quasi ein bisschen aufwärmen, damit du den ganzen Tag an mich denkst. Also zieh das Nachthemd aus und beuge dich vor.“ Was blieb mir anderes übrig, ich gehorchte gleich. „Ich denke, zehn eher sanfte auf jede Seite und zum Abschluss zwei etwas heftigere, okay?“ Ich nickte nur stumm. Und dann begann sie ihre Arbeit. Tatsächlich kamen die ersten Hiebe eher sanft. Es klatschte zwar, tat aber nicht besonders weh. Im Spiegel hinter mir konnte ich sehen, wie es sich dort deutlich rötete.

Da ich nicht mitgezählt hatte, bekam ich auch nicht mit, dass die zehn aufgetragen waren. Aber die zwei nun noch folgenden Klatscher trafen deutlich härter, ließen mich ganz schön zusammenzucken und stöhnen. Sie würden mich bestimmt den ganzen Tag beschäftigen. „So, fertig, mein Lieber. Zieh dich an. Ich habe dir da schon was hingelegt.“ Und tatsächlich, auf meinem Bett legen ein paar Kleidungsstücke. Als erstes stieg ich nun in eine ziemlich enge Miederhose, die zum einen ziemlich weit nach oben reichte und auch halblange Beinlinge hatte. Auf diese Weise wurden meine gerade so „liebevoll“ bearbeiteten Hinterbacken tüchtig eingequetscht, was sie noch mehr schmerzen ließ und bestimmt volle Absicht war.

Aufmerksam schaute Annelore zu, wie ich die Hose anzog und dabei meinen Kleinen im Käfig schön nach unten in die dafür vorgesehene Ausbuchtung bugsierte. Nun lag er dort, für mich unerreichbar. Als nächstes kam ein enges Mieder – natürlich ohne Cups – und hinten mit einigen Klettverschlüssen sicher zu schleißen. Darunter kam der breite Bund der Miederhose, was mich um Bauch und Taille doppelt einengte. Ich hatte keine Chance – und schon keine Erlaubnis – das irgendwie zu ändern. So war ich schon ziemlich steif und fest verpackt. Dann kam noch meine so schicke lila Strumpfhose, die ich überhaupt nicht mochte. Aber an solchen „Kleinigkeiten“ hatte meine Frau sich noch nie gestört. Ganz im Gegenteil, sie fand es immer besonders nett. Zum Schluss kamen noch meine normale Hose und dazu ein Hemd. Am liebsten würde sie mir ja auch noch High Heels verordnen, aber das ging ja nun wirklich nicht.
67. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 04.11.16 00:25

Gut gekleidet zum Dienst
Schöne Forstezungen
68. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.11.16 15:08

Sorry, das für hier vorgesehene Teil ist leider an einer anderen Stelle aufgetaucht - wurde korrigiert; dafür jetzt mehr...




So fertig angezogen musste ich mich nun ein bisschen beeilen, pünktlich ins Büro zu kommen. Etwas mühsam kniete ich mich noch vor meiner Frau auf den Boden, um ihr zum Abschied die Füße zu küssen. Dann machte ich mich auf den Weg. Die ganze Zeit überlegte ich dabei, was Manuela wohl wieder sagen würde, denn es fiel ihr bestimmt auf, wie ich gekleidet war – wenn Annelore ihr nicht inzwischen schon Bescheid gab. Wahrscheinlich würde es wieder ein ziemlich anstrengender Tag für mich werden und das aus verschiedenen Gründen. Allein das Sitzen sollte mir wohl Probleme bereiten. So kam ich dann beim Büro an, wo Manuela zum Glück noch nicht da war, wie ich feststellte. So konnte sich mein Hintern schon mal langsam dran gewöhnen, was auf ihn zukommen würde. Aber natürlich dauerte es nicht lange, bis die Frau kam.

Wenigstens die Begrüßung war freundlich, fast liebevoll. „Hast du gestern den restlichen Tag gut verlebt? Oder gab es noch Stress?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, war alles in Ordnung.“ „Ach, hat deine Frau das alles so hingenommen? Würde mich ja wundern…“ „Hat sie auch nicht. Aber sie hat mich nicht besonders streng bestraft…“ „Ich glaube, mein Lieber, du lügst.“ Knallhart hielt die Frau mir das vor. „Das bin ich zwar von euch Männern gewöhnt, ist aber ja schon eine ziemliche Frechheit.“ Sie stand direkt vor meinem Schreibtisch und warf mir das an den Kopf. „Dann tu doch was dagegen“, murmelte ich halblaut vor mich hin. Ich hatte es satt, mich immer und überall zu rechtfertigen. „Wie war das gerade? Ich soll was dagegen tun? Okay, das kannst du gleich haben.“ Au weia, worauf hatte ich mich denn jetzt schon wieder eingelassen.

„Steh sofort auf und knie dich vor mir auf den Boden“, kam jetzt richtig streng von der Frau. Ich schaute sie an, schüttelte den Kopf sagte nur: „Ich glaube, du spinnst – hier im Büro. Es kann doch jederzeit jemand hereinkommen, und dann…?“ „Dann kniest du eben vor mir auf dem Boden.“ „Nö, kannst du vergessen.“ Manuela stütze sich auf dem Schreibtisch ab und kam mit ihrem Kopf ganz nahe. „Das meinst du ernst, oder?“ Ich nickte. „Ja genau. Ich mache das nicht. Basta.“ „Okay, ich habe es verstanden. Aber das hat Folgen.“ „Ach ja? Was soll denn das jetzt bedeuten. Willst du mir drohen?“ Ich lachte. „Nein, ich glaube nicht.“ Bevor ich wusste, was passierte, hatte ich rechts und links eine Ohrfeige bekommen. Sprachlos saß ich da, schaute die Frau ziemlich entsetzt an. „Bist du immer noch sicher, das richtige zu tun?“ fragte sie lächelnd. Ich nickte. „Ja, du traust dich nämlich nicht.“ Manuela drehte sich um und ging zu ihrem Schreibtisch. Hier zog sie eine Schublade auf und holte ein Lederpaddel hervor, legte es deutlich sichtbar auf den Tisch.

„Soll das eine Drohung sein?“ fragte ich und deutete auf das Paddel. „Nein, wie kommst du denn darauf. Es ist ein Hinweis… und ein gutes Hilfsmittel.“ Nun griff sie nach dem Telefon und rief jemanden an. „Könntest du mal bitte rüberkommen. Es gibt hier ein Problem.“ „Wie? Nein, nur ein kleines…“ Dann legte sie auf und wartete. Ein paar Minuten später kam Iris, unsere Chefin, herein. „Na, was habt ihr denn für ein Problem, wobei ich helfen muss.“ Statt einer Antwort hob Manuela das Lederpaddel. „Ach, na, das geht doch ganz leicht“, meinte Iris und lächelte. Dann schaute sie mich direkt an und meinte: „Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, der Frau zu gehorchen. Jetzt wird es bestimmt härter.“ Etwas entsetzt starrte ich sie an. Die Frauen hielten doch immer zusammen! „Steh auf, zieh die Hose runter, dreh dich um und beuge dich über den Schreibtisch!“ Knallhart ließ Manuela das hören. Jetzt gehorchte ich denn doch lieber, um sie nicht noch mehr zu verärgern. Kaum stand ich bereit, begann Iris meinen Oberkörper niederzudrücken. Beide Frauen hatten zu grinsen begonnen, als sie die „schicke“ lila Strumpfhose und die enge Miederhose samt BH sahen.

„Offensichtlich gab es zu Hause auch schon was“, bemerkte Iris dazu. Wenigstens versuchten die Frauen nicht, mir die Hose herunterzuziehen. Falls ich allerdings gedacht hatte, sie würde mich etwas schützen, wurde ich ziemlich enttäuscht. Denn Manuela wusste das ja und umso härter traf das Paddel mich dort. Sie stellte sich erst links neben mich und verabreichte mir von der Seite schon mal fünf ziemlich kräftige Klatscher. Oben am Ansatz des Rückens angefangen, arbeitete sie sich weiter nach unten. Wenig später passierte dasselbe von der echten Seite. Die Frau konnte das verdammt gut. Aber damit war sie noch nicht fertig. Denn nun stieg sie auf den Schreibtisch und versetzte mir von oben noch weitere zehn auf jede Seite. Tatsächlich musste ich mich sehr zusammenreißen, um nicht aufzuschreien. Endlich legte sie das Strafinstrument beiseite. „Ich hoffe, du hast kapiert, wer hier das Sagen hat.“ Ich wagte keinen Kommentar abzugeben. Iris, die mich nun wieder freigegeben hatte, meinte nur: „Du solltest dich vielleicht noch bedanken…“

Finster schaute ich sie an, weil Manuela das ja wohl nicht verdient hatte. Trotzdem kniete ich mich lieber vor sie hin, küsste ihre Füße in den High Heels und wollte meinen Kopf unter ihren Rock stecken. Meine Absicht war, ihre Spalte auch zu küssen. „Nein, mein Lieber, das hast du wirklich nicht verdient. Küsse mich da!“ sagte sie und drehte sich um, präsentierte mir ihren Popo. „Da kannst du küssen und flink die Kerbe auslecken!“ Sie hob selber den Rock und ließ mich den Hintern sehen, über den sie ein geschlitztes Höschen trug, welches genau die Kerbe freiließ. „Nun mach schon!“ Schnell beeilte ich mich, auf die Backen zahlreiche Küsse zu drücken. Dann wanderte meine Zunge in die etwas feuchte Kerbe, zog sie auf und ab, konzentrierte mich kurz auf die Rosette. „Das ist der einzig, wirklich richtige Platz für euch Männer: unter dem Hintern einer Frau. Den ganzen Tag solltest du mir als Sitzkissen dienen, es mir in jeder Beziehung angenehm machen…“ Immer noch leckte ich dort, versuchte sie durch ein liebevolles Eindringen in die Rosette zu besänftigen, was aber nicht wirklich gelang. Immer noch schaute Iris zu.

„Wenn wir den Aktenwagen hier vor deinen Schreibtisch stellen, kann niemand sehen, was drunter vor sich geht“, meinte Iris. Manuela nickte. „Eine wunderbare Idee. Das werden wir gleich umsetzen“, meinte sie dann zu mir. „Und was ist mit meiner Arbeit?“ fragte ich ziemlich kleinlaut. „Die kann warten“, kam von Iris. „Deine Sitzkissen-Funktion ist viel wichtiger… und deine Tätigkeit dabei.“ Sie drehte sich um, ging zur Tür. „Gibt es noch weitere Probleme zu lösen?“ fragte sie lächelnd. Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, im Moment nicht.“ Damit ließ Iris uns wieder alleine. „Du hast gehört, was unsere Chefin gesagt hat. Also nimm Platz!“ Ich gehorchte, wobei ich mich nicht besonders beeilte. Langsam setzte ich mich vor ihrem Stuhl auf den Boden, den Rücken zum Stuhl. Nun legte ich den Kopf auf die Sitzfläche, schaute nach oben. Manuela stellte sich mit gespreizten Schenkeln über mich und senkte sich langsam herab, bis ihr Geschlecht direkt über mir schwebte. Einen kurzen Moment ließ sie mich es noch sehen, um sich dann auf mich zu setzen.

Fest presste sich das heiße Fleisch auf mich, ließ mir nur wenig Luft zum Atmen. Auf den Wangen spürte ich den warmen Stoff, dazwischen die feuchte Spalte mit den Liebeslippen. Ohne weitere Aufforderung schob ich meine Zunge dazwischen. „Hat niemand was vom Auslecken gesagt“, ließ sie sich jetzt hören. Und sofort hielt ich still. „Das stört nämlich beim Arbeiten.“ Allerdings hielt die Frau kein bisschen still. Immer wieder rutschte sie hin und her, bot mir mal mehr, mal weniger Luft, bohrte sie quasi meine Nase in den Popo oder auch in die Spalte. Und beschmierte mein ganzes Gesicht mit ihrem Saft. Klar war das für mich nicht einfach; trotzdem konnte ich es ein klein wenig genießen. Zum Glück kam dann die kleine Kaffeepause. Aber auch diese machte Manuela anders als sonst. Sie telefonierte mit einer unserer Auszubildenden und ließ sich einen Kaffee bringen. Ich bekam natürlich keinen. Stattdessen forderte Manuela mich auf, an einer ganz bestimmten Stelle meinen Mund hinzuhalten… Natürlich musste ich nicht lange überlegen, was das werden sollte. Denn bereits kurze Zeit später floss es mir heiß in den geöffneten Mund. Die junge Frau, die ihr den Kaffee brachte, fragte ganz beiläufig: „Ist der Kollege heute nicht da?“ „Nö“, meinte Manuela, „er hat andere, wichtige Aufgaben zu erledigen. Morgen kommt er wieder.“ Damit begnügte sich die Frau und ging wieder.

„Jetzt könntest du mir ein klein wenig Entspannung gönnen“, meinte sie, während sie ihren Kaffee trank. Für mich bedeutete es, nun doch oral tätig zu werden. Sanft und vorsichtig begann ich da unten und umrundete die ziemlich harte Lusterbse. Insgesamt machte ich es so wie morgens bei Annelore; alles wurde besucht und sauber abgeleckt. Hin und wieder vernahm ich ihr leises Stöhnen. „Du bist ja doch zu etwas zu gebrauchen“, stellte die Frau beiläufig fest. „Hast wohl ziemlich viel Übung, machst es besser als mein Mann…“ Bis zur Mittagspause ließ Manuela mich mehr oder weniger weitermachen. Erst dann erhob sie sich von meinem Gesicht und gab mich frei. Als sie mich sah, fing sie an zu lachen. „So kann ich dich unmöglich gehen lassen. Du wirst also schön brav deine Mittagspause hier verbringen. Vielleicht bringe ich dir nachher was zum Essen mit.“ Ich begann zu protestieren. „An deiner Stelle halte lieber den Mund. Oder möchtest du eine zweite Portion…?“ Das wollte ich auf keinen Fall, es tat nämlich jetzt noch ziemlich weh. „Setzt dich auf deinen Platz!“ Kaum hatte ich dort Platz genommen, kam sie mit breitem Klebeband, befestigte meine Handgelenke an der Seitenlehne. So konnte ich nicht weg.

Breit grinsend stellte sie sich nun vor mich hin, hob den Rock und streifte ihr Höschen ab. Dabei ließ mich deutlich unter ihren Rock schauen. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie und ich nickte. „Kannst wohl nicht reden, wie?“ Es ist wunderschön dort unten“, sagte ich. „Aber leider nicht für dich“, kam von ihr. „Jetzt mach den Mund auf!“ Ich gehorchte und schon stopfte sie mir ihr Höschen in den Mund. Wenig später sicherte sie alles ebenfalls mit Klebeband. „Nun sei schön brav und laufe nicht weg. Ich komme bestimmt wieder.“ Mit zwei Fingern fuhr sie deutlich sichtbar durch ihre nasse Spalte und strich mir die Feuchtigkeit unter die Nase, sodass ich sie einatmete. Mit einem kleinen Abschiedskuss verließ sie mich, ging durch die Tür und ließ mich alleine zurück. Zusätzlich schloss sie auch noch ab. Bei jedem Atemzug – ging ja nur durch die Nase – nahm ich ihren Duft wahr, der mich etwas erregte. Deutlich hatte ich unsere Uhr im Auge, konnte sehen, wie elend langsam die Zeit doch verging.

Mir tat fast alles weh: Hintern, Gesicht, Arme. So empfand ich die Wartezeit als echte Strafe, was ja wohl beabsichtigt war. Was ich nicht wusste, war die Tatsache, dass Manuela meine Frau in der Mittagspause traf und ihr alles genau berichtete. Natürlich hatten die beiden mehr Spaß dabei als ich. Das hatte auch zur Folge, dass ich abends zu Hause noch einmal streng bestraft wurde. Ich fand das irgendwie ungerecht, konnte ich doch für alles absolut nichts. Aber da waren die Frauen sich einig: Männer müssen diszipliniert werden. Erst einmal wartete ich jetzt darauf, dass Manuela zurückkam und mich befreite. Außerdem hatte ich mittlerweile auch Hunger. Endlich hörte ich den Schlüssel in der Tür und sie kam herein. Lächelnd schaute sie mich an und meinte dann: „Schön, dass du noch da bist. Ich habe dir auch was zu essen mitgebracht.“ Das stellte sie dann vor mir auf den Schreibtisch. Aber vorläufig konnte ich ja noch nichts damit anfangen, weil ich ja noch gefesselt und geknebelt war.

Endlich löste sie das Klebeband und ich konnte auspacken, was sie mitgebracht hatte. Da lagen dann zwei Würstchen und eine Semmel, dazu ein Tütchen Senf. Oh, wie üppig! Hoffentlich würde ich das alles schaffen! Ich schaute sie an, sagte aber nichts. „Iss ruhig, ist alles für dich.“ Mühsam bekam ich noch ein „Danke“ heraus, um mich dann dran machte, es zu essen. Warum nur schaute Manuela mich mit einem Grinsen im Gesicht so an? Und irgendwie schmeckte das Würstchen ungewohnt, ja fast seltsam. Trotzdem zwang ich es in mich rein. Aber auch das andere schmeckte irgendwie seltsam. Dann meinte Manuela auch noch: „Fein, dass es dir schmeckt. Tut es doch, oder?“ Ich nickte, meinte dann aber: „Von welchem Metzger habt ihr die denn? Schmecken irgendwie anders…“ Und jetzt endlich rückte sie damit heraus. „Ist ja kein Wunder.“ „Und wieso?“ „Na ja, sie waren eine ganze Weile an einem sehr sicheren Ort, wo du sie nicht vermuten würdest.“ „Hä? Das verstehe ich nicht.“

Manuela fing an zu lachen. „Na, hier“, meinte sie und hob den Rock. „War richtig angenehm…“ Ich starrte sie an. Dann meinte ich langsam: „Das… das ist nicht… dein Ernst…“ „Doch“, nickte sie. „Eine bei mir und die andere bei Anke…“ Das erklärte natürlich einiges. „Du bist doch sonst auch nicht so zimperlich“, kam jetzt von ihr. Du hast uns doch schon beide so wunderbar oral…“ Ich wagte nicht, darauf irgendwas zu sagen; es wäre alles nur falsch gewesen. „Ach ja, was das Höschen da angeht, das bringst du morgen schön sauber und frisch wieder mit, kapiert!“ Ich nickte nur stumm, musste noch das verarbeiten, was sie mir gerade gesagt hatte. „Wenn du aufgegessen hast, könntest du freundlicherweise ja auch noch etwas arbeiten. Oder ist das zu viel verlangt?“ Damit setzte sie sich an ihren Platz.

Ich beeilte mich, alles aufzuräumen, steckte ihren Slip, den ich ja längere Zeit im Mund gehabt hatte, in die Tasche. Zum Glück war er nicht so besonders feucht. Dann begann ich auch mit der Arbeit, immer wieder von Manuela beobachtet. Außerdem kam zwischendurch auch noch Iris herein, um nach uns zu schauen. „Na ihr beiden, vertragt ihr euch auch gut?“ fragte sie grinsend. „Oder muss hier noch jemand eine zweite Portion bekommen?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, während Manuela meinte: „Nö, geht schon. Ich glaube, er hat es kapiert.“ „Gut, dann kann ich ja wieder gehen“, meinte unsere Chefin und ließ uns allein. „Denk dran, das Lederpaddel bleibt hier schön im Schreibtisch – für alle Fälle!“

Mann, war ich froh, als dieser Tag rum war und ich nach Hause gehen konnte. Betont freundlich verabschiedete Manuela sich von mir und auch Iris war sehr nett. Wie würde das bloß morgen sein? Ziemlich in Gedanken ging ich nach Hause, war gespannt, was da noch auf mich zukommen würde. Bereits an der Haustür empfing Annelore mich. Aber wie sah sie denn aus! Sie trug ein schwarzes Korsett mit dazu passenden Strümpfen und High Heels. In der Hand hatte sie einen Rohrstock und um die Hüften war ein ziemlich dicker Gummilümmel – in Rot! – geschnallt. Verblüfft starrte ich sie an, bevor ich langsam auf die Knie ging, um die schicken Schuhe zu küssen. Erst sagte sie keinen Ton, bis die Haustür geschlossen war. Aber dann ging es los.

„Von dir hört man ja wirklich tolle Dinge! Ich dachte, du würdest mir gehorchen, und nun das! Dir ist ja wohl klar, dass ich das in keinem Fall durchgehen lassen kann.“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. „Wenn ich mit dir rede, hast du gefälligst auch so zu antworten! Kapiert!“ „Ja, Lady, ich habe verstanden.“ „Okay, dann zieh dich aus und komm gleich zurück.“ Ich erhob mich und ging ins Schlafzimmer, wo ich mich bis auf das Mieder und die Miederhose auszog. Das konnte ich ja nicht alleine, es war immer noch gesichert. So ging ich zurück zu Annelore, die im Wohnzimmer auf mich wartete, in der Hand den Schlüssel. Damit öffnete sie das kleine Schloss und ich beeilte mich, auch den Rest abzulegen, sodass ich völlig nackt vor ihr stand. Grinsend betrachtete meine Frau den immer noch ziemlich glühenden Popo. „Na ja, wenigstens haben die beiden es anständig gemacht. Aber ich denke, du hast noch mehr verdient.“

Ein paar Mal ließ sie den Rohrstock durch die Luft sausen, sorgte somit dafür, dass sich mein Hintern verkrampfte. „Am besten legst du dich bäuchlings auf den Tisch, unter die Hüften die beiden Kissen dort.“ Ich be-eilte mich und lag dann auf dem Tisch bereit, meinen Hintern schön hoch. „Was soll ich bloß mit dir machen“, seufzte sie. „Da versprichst du mir alles Mögliche und dann kommt das dabei heraus.“ Stumm lag ich da und wartete. „Ich denke, du hast dir noch fünf auf jede Seite verdient. Was meinst du dazu?“ „Ja, Lady, ganz bestimmt. Vielleicht könntest du sie nicht allzu fest…?“ Sie lachte. „Tja, das wirst du wohl mir überlassen müssen. Verdient hättest du ja allerhärteste Zucht.“ Und schon zog sie den ersten Hieb auf. Wow, der war nicht schlecht. Machte bestimmt einen ziemlich dicken roten Strich. „Da..danke“, brachte ich noch heraus. „Bitte, gern geschehen.“ Wenig später kam der zweite, nicht weniger heftig. Vorsichtshalber bedankte ich mich auch für ihn und alle weiteren.

In ziemlicher Ruhe trug Annelore mir die geplanten Hiebe auf, erst von links, dann von rechts. Als das erledigt war, brannten meine Backen ganz schön heftig. Fall sich jetzt geglaubt haben sollte, fertig zu sein, wurde ich ziemlich grausam enttäuscht. Nach einer kurzen Pause kamen nämlich noch fünf weitere Striemen auf jede Hinterbacke. Annelore kommentierte sie mit „Ich habe es mir gerade anders überlegt. Es waren wohl doch nicht genug – für dein Verhalten…“ Brav hatte ich weitergezählt und sonst nichts dazu gesagt. War es denn jetzt endlich vorbei? Sicher war ich mir nicht.

Denn die Lady stand am Ende vom Tisch, sozusagen zwischen meinen Beinen. „Hebe deinen Hintern schön an und halte ihn deutlich hoch“, forderte sie nun. Noch ahnte ich nicht, was kommen würde. Also tat ich das und wartete. Und dann kam es. Annelore setzte den nächsten Stockhieb genau zwischen die Hinterbacken in die Kerbe. Voll traf er meine Rosette und schmerzte ganz erheblich. Ich zuckte zusammen, schrie auf und fiel zu-rück. „Habe ich dir erlaubt, dich wieder hinzulegen! Sofort den Popo hoch! Aber flott!“ Mühsam gehorchte ich und bekam wenig später den zweiten Hieb auf diese Stelle. Sehr zielgerichtet traf sie immer genau zwischen die Rundungen.

Mittlerweile schossen mir bereits Tränen in die Augen, aber noch immer machte sie weiter. Auch hier bekam ich zehn Hiebe aufgetragen, bis sie dann endlich den Rohrstock ablegte. Noch immer war sie ganz Domina und wenig meine Ehefrau. Ich brauchte mich aber in keiner Weise zu beschweren, hatte ich mir das doch selber eingebrockt. „Es… es tut… mir… leid“, brachte ich mühsam heraus. „Das… das habe… ich… verdient.“ „Ja, mein Lieber, das sehe ich ganz genauso. Und dabei bist du noch ziemlich gut dabei weggekommen. Aber ich bin ja auch noch nicht ganz fertig.“ Erschreckt zuckte ich wieder zusammen. Was sollte den jetzt noch kommen. „Knie dich mal hin.“ Kaum war das gemacht, griff sie nach meinem Beutel unter dem Käfig. „Mmhh, fühlt sich gut an. Ist wohl ziemlich gut gefüllt, wie? Wahrscheinlich würdest du ihn gerne entleeren, wie? Aber das wird nichts.“ Kräftig massierte sie ihn weiter, drückte zwischendurch die beiden Kugeln, das es schmerzte.

Dann kam sie mit dem umgeschnallten Lümmel näher, bis ich den Kopf an meiner immer noch schmerzenden Rosette spürte. „Soll ich dich vorher eincremen oder kannst du ihn so genießen?“ fragte sie mich. Bevor ich richtig überlegt hatte, kam auch schon meine Antwort. „Wenn du bitte Creme verwenden könntest…“ Lachend meinte sie: „Das tue ich doch gerne.“ Dass sie natürlich nicht „normale“ Creme verwenden würde, fiel mir viel zu spät ein. Denn nun nahm sie diese verdammte Rheumacreme, wie ich schnell feststellte. Und sie hatte nicht gespart. Natürlich rutschte der Kopf deutlich leichter hinein, aber wenig später spürte ich sehr deutlich, welche Creme Annelore verwendet hatte. „Ich hoffe, so ist es für dich angenehmer“, meinte sie lächelnd. Immer tiefer drückte sie das nicht gerade kleine Teil, dehnte mich mehr und mehr, brachte mich damit ziemlich dicht an die Grenze. Durch die zuvor aufgetragenen Hiebe war es besonders unangenehm.

Nach einer kurzen Pause, während der sie bereits tief in mir steckte, begann sie nun auch noch mit ihren Bewegungen. Auf diese Weise rieb sie diese Creme noch heftiger in mich ein, ließ es mehr brennen und heiß wer-den. Zusätzlich griff Annelore auch nach vorne zu meinem Kleinen im Käfig. Da noch genügend Creme an den Handschuhen war, die sie natürlich angezogen hatte, bekam auch er eine ziemliche Portion ab, ließ ihn deutlich heiß und auch dicker werden. So quetschte er sich tüchtig in den engen Käfig. Ich stöhnte und keuchte, verkniff mir aber ein Jammern. Trotzdem hatte meine Lady ganz offensichtlich richtig Spaß dabei. Denn nun stieß und bearbeitete sie mich so tief und so heftig wie eine Maschine. Rein, raus, vor und zurück. Die Dehnung selber machte mir schon wenig aus, mehr störte mich die Creme mit ihrer unangenehmen Wirkung. Und genau das schien ihr auch völlig klar zu sein.

Wie lange Annelore mich so von hinten nahm, konnte ich zum Schluss nicht sagen. Nur schnallte sie irgendwann den Lümmel an sich los und legte mir die Riemen um, während der rote Teil immer noch tief in mir steckte. Dann meinte sie noch: „Zieh deine enge Miederhose an. Ich will, dass es so bleibt.“ Was blieb mir anderes übrig als zu gehorchen. Mit einiger Mühe stieg ich – begleitet vom Lachen meiner Lady wegen meiner diversen Verrenkungen – in die enge Miederhose und wurde dann in die Küche beordert, das Abendbrot herzurichten. Mit staksigem Gang ging ich los, stark gedehnt und mit schmerzendem Popo. Annelore folgte mir, hatte richtig Spaß daran. Immer wieder sorgte sie dafür, dass ich in die Knie gehen musste, um meine Rosette zu strapazieren. Endlich war alles fertig und ich durfte mich sogar setzen, worauf ich jetzt liebend gerne verzichtet hätte. Aber ich wagte jetzt keine Widerworte mehr.

Und es war sehr unbequem und schmerzhaft, Annelores volle Absicht. „Und schön stillsitzen, mein Lieber“, kam dann noch von ihr. Ich nickte nur ergeben. Allerdings fand Annelore immer wieder einen Grund, damit ich aufstehen musste, um noch etwas zu holen. Und jedes Mal hatte ich mich wieder brav zu setzen, um die Tortur fortzusetzen. „Das wird die nun hoffentlich eine Lehre sein“, meinte sie immer noch ziemlich streng. In Ruhe verzehrte sie ihr Abendbrot. Kaum waren wir fertig und ich hatte alles aufgeräumt, musste ich ihr erneut ins Wohnzimmer folgen. Dort hatte ich mich rücklings vor ihren Sessel zu setzen, den Kopf auf die Sitzfläche zu le-gen. Nun konnte ich sehen, wie sie einen kleinen Slip ablegte, der rechts und links geschnürt war und mir unter dem Korsett nicht weiter aufgefallen war. mit ihrer wunderschönen, völlig nackten, glatt rasierten Spalte kam sie auf mich zu und nahm auf meinem Gesicht Platz.

Das war etwas, was ich immer genoss. Davon konnte ich kaum genug bekommen. Mit etwas Hin und Her fand sie die richtige Position, sodass ihre leicht geöffnete Spalte direkt über meinem Mund lag. Offensichtlich schien sie sich jetzt zu entspannen, denn es kam dort etwas heraus. Mit der Zunge probierte ich es, stellte fest, dass es schleimig, etwas zäh und leicht salzig schmeckte. „Wenn du das irgendetwas in mir findest, leck es heraus und schluck es herunter“, hörte ich nun von ihr. Erst kam es mir leicht fremdartig vor, aber dann schoss mir ein Ge-danke durch den Kopf. Denn es erinnerte mich an mich selber bzw. meinen eigenen Saft, den ich hin und wieder probiert hatte. Hatte meine Lady sich von einem Liebhaber besteigen lassen, der es ihr auch noch richtig gemacht hatte? Sogar in sie abspritzen durfte? Bekam ich jetzt gerade das Ergebnis zu spüren? Fragen konnte ich meine Lady ja nicht. „Zier dich nicht so, mach dich endlich an die Arbeit“, forderte sie mich nun auch noch deutlich auf.

Mir blieb wirklich nichts anderes übrig, als ihr zu gehorchen. Mit leichtem Ekel ließ ich das Zeug über meine Zunge rinnen, um es schnellstens zu schlucken. So gerne wie ich sonst alles meiner Lady aufnahm, so sehr sträubte sich jetzt alles in mir. Trotzdem beeilte ich mich, dort alles zu beseitigen. Trotzdem besorgte ich es ihr besonders liebevoll und zärtlich, ließ sie deutlich spüren, wie sehr ich sie liebte. Das schien Annelore auch zu bemerken, denn sie sagte plötzlich: „Ich habe da noch etwas Schönes für dich…“ Sie veränderte ein klein wenig ihre Sitzposition und drückte mir den Ausgang der Quelle auf den Mund. Und schon floss es mir sehr heiß in den Mund. Offensichtlich hatte sie extra eine große Portion aufgespart, denn ich hatte den Eindruck, es würde kein Ende nehmen. Mehr und mehr füllte sich mein Bauch. Aber dann kam doch nichts mehr und ich konnte es ablecken.

„Bleib schön liegen, ich will mich nur umdrehen.“ Sie erhob sich und wenig später saß sie umgekehrt wieder auf meinem Gesicht. Jetzt drückte sie ihre Popobacken dort fest auf und ich hatte meine Zunge dazwischen, genau an der kleinen Rosette. Sie wollte mir jetzt aber nicht auch von hier…? Ein klein bisschen Panik machte sich breit, als ich das Gefühl hatte, sie würde dort pressen. Aber das war zum Glück ein falscher Eindruck, denn meine Lady entspannte sich nur ein klein wenig, damit ich leichter meine Zunge hineinschieben konnte. So entfernte ich auch hier die Spuren leichter Feuchtigkeit, was längst ebenso wenig unangenehm war. Diesen Liebesdienst tat ich doch gerne. Deutlich konnte ich jetzt hören, wie sie mir sagte: „Die kommende Woche wirst du jeden Abend, wenn du nach Hause kommst, deinen Kleinen samt dem Beutel entweder kräftig mit Brennnesseln bearbeiten oder besonders gut eincremen; du weißt sicherlich schon, womit. Zusätzlich trägst du den ganzen Tag dein enges Hosen-Korselett plus – wie heute – die Miederhose und den Mieder-BH, bist also doppelt eingepackt. Dein „Anhängsel“ dort unten wird in den schicken roten Gummisack verpackt, ist dann ohnehin völlig unerreichbar für dich.“

Erschreckt hörte ich zu, weil es wahrscheinlich extrem unbequem sein würde. „Zusätzlich kommt ein Stopfen in deinen Popo. Ich habe einen ganz besonderen gefunden. Er hat so fiese kleine harte Noppen am unteren Ansatz, die sich beim Hinsetzen ein klein wenig in die Rosette drücken. Könnte also sein, dass das Sitzen unangenehm wird. Zu Hause darfst du ihn dann ablegen.“ Na toll, wie einfallsreich meine Lady doch war. „Ach ja, und noch etwas. Die ganze Woche ist mein gesamtes Geschlecht für dich tabu. Du darfst es weder berühren noch küssen etc. Dir steht nur mein Popo bzw. die Rosette dazwischen zur Verfügung. Sie wirst du jeden Morgen und Abend – und bei mancher anderer Gelegenheit auch zwischendurch – ablecken, ohne weitere Aufforderung. Das ist sicherlich ein ziemlich erniedrigender Job, gerade recht für dich. Momentan hast du es nicht besser verdient. Wenn du das vergisst, wirst du es bereuen.“ Immer noch drückte sie ihren Popo ziemlich fest auf mein Gesicht, ließ sich dort von mir verwöhnen.

Aber endlich erhob sie sich von mir und ich konnte besser atmen. „Hast du verstanden, was ich gerade gesagt habe?“ fragte Annelore noch. „Ja, Lady, ich habe es verstanden und werde es tun.“ „Ich habe auch nichts anderes erwartet“, kam von ihr. „Hoffentlich sind dir auch eventuelle Konsequenzen klar. Ach ja, Iris und Manuela sind für dich natürlich auch tabu. Wenn sie dich zu irgendeiner sexuellen Handlung auffordern, musst du es ab-lehnen. Egal, welche Konsequenzen sie dir androhen. Die musst du dann eben in Kauf nehmen. Wenn du das nicht tust, erfahre ich das trotzdem…“ Es klang so, als würde das eine ziemlich harte Woche werden. Trotzdem nickte ich zustimmend; was blieb mir auch anderes übrig. Da uns noch etwas Zeit blieb, bis wir zu Bett gehen wollten, erbat sich Annelore ein Glas Rotwein von mir. Sofort beeilte ich mich – immer noch mit dem Stopfen im Hintern – und holte das gewünschte.


Bereits am nächsten Morgen fing meine Frau mit der Androhung an. Als sie mich noch im Bett aufforderte, wie sonst zu ihr zu kommen, hatte sie sich bereits auf den Bauch gelegt und bot mir so ihren Hintern an. Noch unter der Decke legte ich mich zwischen ihre Schenkel und küsste die Popobacken, leckte vorsichtig dazwischen. Hier war sie, wie sonst morgens, auch etwas feucht. Der Geschmack war deutlich herber als an der Spalte, die ja für mich tabu war. das war mir sonst nie so deutlich aufgefallen. Trotzdem bemühte ich mich, sie dort gründlich abzulecken, bis meine Lady zufrieden war. dann stand sie auf und ging ins Bad. Heute durfte ich ihr sogar dort-hin folgen. Dort nahm sie auf dem WC Platz und ließ es genussvoll ausfließen. Als sie dann fertig war und sich erhob, wollte ich gleich die letzten Tropfen ablecken und näherte mich ihr.

Zack! Schnell hatte ich eine saftige Ohrfeige weg. „Hast du schon vergessen, was ich dir gestern Abend gesagt habe? Dafür hast du dir schon gleich fünf verdient. Und die wirst du gleich bekommen.“ Damit ließ sie mich dort knien und verschwand nackt unter der Dusche. Ziemlich aufreizend ließ sie mich ihr nacktes Geschlecht sehen, rieb es sogar noch provozierend mit den Fingern und grinste mich an. Und sofort presste sich mein Kleiner noch enger in den Käfig. „Du kannst schon mal in die Küche gehen, ich komme gleich nach“, kam dann von Annelore und ich trollte mich. Schnell bereitete ich das Frühstück vor und war damit fast fertig, als meine Lady kam. um mich noch weiter herauszufordern, trug sie nur BH und Höschen, dazu halterlose Nylons. In der Hand hielt sie das leicht wippende Lederpaddel. Ohne weitere Aufforderung drehte ich mich um und präsentierte ihr meinen nackten, sicherlich noch deutlich geröteten Hintern. Das Nachthemd hielt ich hoch. Und dann knallte es fünfmal auf das Fleisch, ließ mich aufstöhnen. Kommentarlos legte Annelore das Paddel beiseite und setzte sich an den fertig gedeckten Tisch.

Ziemlich schweigsam ging das Frühstück vor sich. Ich konnte natürlich wieder nur schlecht sitzen, was meine Frau grinsen ließ. Aber sie sagte dazu nichts. Ich gab mir große Mühe, möglichst wenig zu trinken, weil ich ja später nicht mehr zum Pinkeln gehen konnte. Jetzt jedenfalls wurde es mir noch erlaubt. Zusammen mit Annelore im Schlafzimmer, achtete sie genau darauf, dass ich mich richtig – wie vorgesehen – ankleidete. Dann zog sie den roten, ziemlich engen Gummibeutel über meinen Kleinen. „Bück dich!“ Streng kam die Aufforderung und nun bohrte sie mir den Stopfen hinein. Als nächstens half sie mir beim Hosen-Korselett, welches mich ja ohnehin eng umschloss. Aber zusätzlich musste ich noch die Miederhose und den Mieder-BH anziehen. Ich kam mir vor wie in einer Rüstung, starr und ziemlich unbeweglich. Bereits jetzt spürte ich diese harten Noppen, die ein bisschen ins Rosettenfleisch bissen. Und das sollte ich noch den ganzen Tag ertragen. Nachdem ich meine „normale“ Kleidung – einschließlich einer schicken rosa Strumpfhose – angezogen hatte, wurde es auch schon Zeit, ins Büro zu marschieren.

Unterwegs begann ich schon meine komplette Aufmachung zu verfluchen. Zum einen war es sehr eng, zum an-deren auch zu warm. Außerdem quetschte der Gummibeutel mein Geschlecht unangenehm zusammen und auch dieser elende Stopfen… Natürlich wurde es im Büro kein bisschen besser. Manuela schaute mich nach der Begrüßung an und lächelte. „Na, Süßer, was machen wir denn heute…“ „Manuela, wir machen gar nichts. Ich darf es nicht; Annelore hat es verboten.“ „Das glaube ich nicht, gib mir schnell mein Küsschen, da unten… du weißt schon…“ Ich schüttelte energisch den Kopf. „Nein, mache ich nicht.“ „Ach, ist der Kleine etwa aufsässig. Mache es oder du bekommst mit dem Paddel was hinten drauf.“ „Nein, kommt nicht in Frage.“ Ohne weitere Worte ging Manuela zum Schreibtisch und holte das Paddel. Mit ihm in der Hand kam sie zurück. „Umdrehen!“ Aber stattdessen setzte ich mich schnell auf meinen Platz, wenn es auch wehtat. „Ach, bist du aber ungehorsam“, meinte sie. „Steh sofort auf und dreh dich um!“ Ich rührte mich nicht. „Okay“, seufzte Manuela, „sag ich es eben deiner Frau.“ Damit ging sie an ihren Platz und telefonierte tatsächlich mit Annelore.

Aber das störte mich nicht. Ich hatte ja nur das getan, was mir aufgetragen war. schnell machte ich mich an meine Arbeit. Den ganzen Vormittag war ich gut beschäftigt, sodass die Zeit schnell verging. Dabei vergaß ich sogar ein wenig meinen schmerzenden Hintern. Und auch der so eingeengte Körper ließ sich einigermaßen ertragen. Dann, in der Mittagspause, verließ ich das Büro so schnell, dass Manuela nicht mitkam. Ich hatte keine Lust auf ihre Begleitung. So schlenderte ich ein klein wenig durch die Fußgängerzone, aß nur eine Kleinigkeit. Auf ein Getränk verzichtete ich lieber. Leider war die Mittagspause viel zu schnell herum und ich musste zurück ins Büro. Außerdem befahl Iris mich nun auch noch zu sich. Mit einem leicht mulmigen Gefühl ging ich zu ihr ins Büro. Dort ließ sie mich Platz nehmen, schaute mich eine Weile stumm an, um dann zu fragen: „Was ist denn mit dir los? Du gehorchst Manuela nicht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Annelore hat es mir verboten.“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen. „Aha, und du meinst, das ist hinreichend Grund?“ „Ja sicher, sie ist schließlich meine Ehefrau…“ Iris verzog ihr Gesicht zu einem breiten Grinsen. „Aber hier ist sie nicht dabei. Also solltest du besser das tun, was wir wollen, oder…“ „Nein, das werde ich nicht; ganz egal, was ihr mir androht.“ Erstaunt schaute die Frau mich direkt an. „Bist du da so sicher?“ Ich nickte nur. „Okay, du hast es so gewollt. Und jetzt raus mit dir!“ Fast fluchtartig verließ ich das Büro und ging zurück an meinen Platz. Dort grinste Manuela mich an. „Na, hast du es dir überlegt… nach diesem Gespräch?“ „Nein, da gibt es nichts zu überlegen. Es bleibt dabei.“ Und sofort machte ich mich wieder an meine Arbeit, ohne Manuela weiter zu beachten. Trotzdem war ich froh, als dann Feierabend war und ich das Büro verlassen konnte.

Zu Hause wartete Annelore schon auf mich. Offensichtlich wusste sie genau Bescheid über die Vorgänge im Büro. Trotzdem sah sie zufrieden aus. Ich hatte ja alles richtig gemacht. Kaum hatte ich meine Tasche abgestellt, kniete ich mich hinter sie, was mit der engen Miederwäsche alles andere als einfach war. sorgfältig schlug ich ihren Rock hoch und zog das Höschen ein Stück herunter. Dann küsste ich die festen Popobacken, um sie da-nach etwas zu spreizen. Schließlich hatte ich auch dazwischen zu küssen und zu lecken. Allerdings sah ich dort etwas dunklere Spuren. Sie wird doch wohl nicht…? Mühsam riss ich mich zusammen, um dort zu küssen und dann auch mit der Zunge zu lecken. Sicherlich sollte ich diese Spuren beseitigen. Sehr erleichtert stellte ich dann fest, dass es sich ganz offensichtlich um sehr dunkle Schokolade handelte. So konnte ich es beruhigt ablecken, was mir sehr leicht fiel. Als ich damit fertig war, kam ich wieder unter dem Rock hervor.

Meine Frau drehte sich um und lächelte mich an. „Na, die Überraschung ist wohl gelungen, wie? Hast sicherlich gedacht, ich hätte mich da nicht ordentlich…“ Beschämt musste ich nickten, obgleich ich doch genau wusste, dass sie das nie tun würde. „Na prima. Dann zieh dich weiter aus. du bist ja noch nicht fertig.“ Schnell hatte ich meine Kleidung samt Strumpfhose abgelegt und meine Frau half mir bei der Miederwäsche. Erleichtert spürte ich, wie der Druck endlich nachließ. Dann packte sie auch mein Geschlecht aus dem Gummibeutel aus, betrachtete s und meinte dann: „Komm mit in den Garten.“ Nur zu genau wusste ich, wo diese verdammten Pflanzen wuchsen, die jetzt zum Einsatz kommen sollten. Langsam folgte ich ihr bis zu der betreffenden Stelle. Lächelnd deutete sie auf die Pflanzen. „Ich warte.“

So ohne Handschuhe pflückte ich ein paar Stängel ab und bearbeitete damit mein Geschlecht, was durch den ganzen Tag im Gummi ganz gut eingeweicht und bestimmt deutlich empfindlicher war. und schon spürte ich den scharfen Biss dieser Pflanzen. „Schön gründlich alles damit bearbeiten“, forderte Annelore mich auf und schaute aufmerksam zu. Das tat ich dann. Alles samt dem Beutel rieb ich damit und tat mir selber weh. Auch der Kopf im Käfig bekam besondere Aufmerksamkeit, denn ich wollte unbedingt vermeiden, dass meine Frau das selber tat. Zum Schluss tat mir alles weh und brannte wie Feuer; die Hände ebenso wie das nackte Geschlecht. „Du kannst ja doch ganz brav sein“, meinte meine Lady. „Und im Büro hat es ja auch wohl geklappt.“ Zusammen gingen wir zurück ins Haus.

Dort fesselte sie meine Hände auf dem Rücken locker zusammen. „Damit du nicht „aus Versehen“ an deinem Geschlecht fummelst.“ Mist, sie hatte mich schon wieder durchschaut. Was sollte ich denn jetzt machen, so ohne Hände. Als ich Annelore danach fragte, zuckte sie nur mit den Schultern. „Keine Ahnung“, war ihr Kommentar und damit ließ sie mich stehen, ging wieder in ihr Büro. Ziemlich blöd stand ich nun da, wusste nichts zu machen. So ging ich dann langsam zu Annelore und fragte: „Wenn ich dir verspreche, mich da unten nicht anzufassen, nimmst du mir dann bitte die Fesseln wieder ab?“ Sie ignorierte mich oder hatte mich gar nicht wahrgenommen und schon wollte ich die Frage wiederholen, als sie sich zu mir umdrehte. „Und warum sollte ich das tun? Nur weil du heute mal gehorsam warst?“ „Nein, damit ich auch etwas machen kann“, sagte ich leise. „Es gibt doch bestimmt noch Hausarbeit…“

Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, da gibt es noch genügend. Du gehst in den Garten und mähst den Rasen.“ „So nackt?“ wagte ich zu fragen, bereute aber sofort die Frage.“ „Ja, natürlich. Oder möchtest du lieber im Kleidchen…?“ Nein, ist schon ganz okay so“, meinte ich schnell. Lächelnd löste meine Frau die Fesseln und ich verschwand gleich nach draußen. Dabei hatte ich tatsächlich Mühe, mich unten zwischen den Beinen nicht zu berühren, zu sehr juckte es dort. Schnell holte ich den Rasenmäher aus dem Schuppen und begann mit der Arbeit. Recht schnell vergaß ich, dass ich dabei ja vollkommen nackt war. Das änderte sich allerdings sehr schnell, als unsere Nachbarin mich sah. Wie lange sie mich schon beobachtet hatte, wusste ich nicht. Es dauerte jedenfalls eine ganze Weile, bis ich sie bemerkte. Peinlich berührt stand ich nun da, war mir bewusst, dass die Frau mich anstarrte. Was sollte ich bloß machen?
69. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.11.16 16:43

Verstecken kam wohl nicht in Frage, dazu hatte sie mich sicherlich schon lange genug beobachtet. Als sie mir dann zuwinkte, näher zu kommen, tat ich das auch. „Hallo Herr Nachbar“, sagte sie zur Begrüßung. „Ist schon wieder ziemlich heiß heute.“ Ich nickte nur. „Grüß dich, Gudrun. Ja, leider.“ Bisher hatte die Frau wohl vieles von uns nicht gewusst, obwohl wir uns schon lange kannten und uns auch regelmäßig trafen. Und jetzt stand ich vor ihr und präsentierte auf einen Schlag eigentlich alles, was ich bisher verheimlicht hatte. Lächelnd deutete sie auf meinen Käfig, in dem der Kleine ja steckte und ziemlich rot – nach dieser „liebevollen Behandlung“ – leuchtete. „Ist das denn bequem?“ fragte sie. „Oder warum trägst du diesen Käfig.“ „Ach weißt du, eigentlich nur zu Sicherheit…“ Die Frau lachte. „Klar, warum denn auch sonst? Zu deiner oder zu ihrer…?“ Offenbar wusste sie, was für eine Art Käfig das war.

„Und dein Hintern sieht ja auch ganz besonders heiß aus.“ Mist, daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Ich zuckte mit den Schultern. „Man gewöhnt sich daran.“ „Aha, und wer hat es dir verabreicht? War doch bestimmt Annelore, oder?“ „Na, wer denn wohl sonst.“ „Warst du wieder mal frech…?“ Mit einem Kopfschütteln antwortete ich: „Nö, macht sie nur so aus lauter Jux…“ Gudrun lachte. „Wer’s glaubt… Nein, warum denn wirk-lich.“ „Ich glaube, das sollte ich dir lieber nicht sagen.“ „Okay, dann frage ich eben deine Frau. die wird es mir schon verraten. Ist sie im Haus?“ Erschreckt schaute ich sie an. Es sah ernsthaft so aus, als wolle sie das Haus betreten. „Nein, sie ist nicht da“, sagte ich schnell. Gudrun grinste. „Das Lügen musst du aber noch üben, denn Annelore steht dort an der Tür.“

Damit ließ sie mich stehen und ging zur Terrassentür, wo meine Lady stand und zuschaute, was ich den gerade machte. Sie kam Gudrun sogar entgegen und die beiden begrüßten sich. „Hey, Martin sieht ja richtig schick aus…“, meinte sie lachend. „Hat er den kleinen Käfig da an seinem Schniedel neu?“ „Hallo Gudrun. Nö, eigentlich nicht. Aber bisher hat er das eher verheimlicht. Gefällt er dir?“ Ich hätte vor Scham im Boden versinken mögen. Da sprachen doch die beiden Frauen so ungeniert über mich. „Ist richtig schick. Und bestimmt auch sehr praktisch.“ „Oh ja. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.“ Beide Frauen lachten. Sie gingen zur Terrasse und setzten sich. „Magst du Kaffee oder hast du keine Zeit?“ „Doch, Markus ist nicht da und kommt erst später zurück. Kaffee wäre gut.“

„Martin, machst du uns bitte Kaffee!“ rief Annelore mir zu. Ich stand immer noch wie dumm in der Gegend und wusste nicht so richtig, was ich tun sollte. So ging ich ins Haus, vorbei an den beiden Frauen, sodass Gudrun mich noch einmal richtig gut von vorne und auch von hinten beobachten konnte. Lustig baumelte mein Geschlecht im Käfig, entlockte Gudrun ein Lächeln. Mit ziemlich unbewegtem Gesicht betrat ich die Küche und machte Kaffee für die beiden Damen. Ob Gudrun auch den Stopfen im Popo gesehen hatte? Schnell stellte ich zwei Becher aufs Tablett – mir würde bestimmt kein Kaffee genehmigt – und Milch und Zucker, weil ich wusste, dass Gudrun beides nahm. Schnell war dann auch der Kaffee fertig und ich brachte alles nach draußen. Dort hatten die beiden sich ganz offensichtlich angeregt unterhalten. Ich hörte gerade noch: „Und es ist kein Ende abzusehen.“

Sicherlich war es um die Tragezeit meines Käfigs gegangen. Ich schenkte ein und stellte alles auf den Tisch. „Setz dich doch einen Moment zu uns“, meinte Annelore freundlich. Vorsichtig setzte ich mich, weil der Hintern ja immer noch schmerzte und der Stopfen auch unbequem war. „Hast ihm wohl ordentlich was hinten drauf gegeben“, meinte Gudrun. Annelore zuckte mit den Schultern. „Wenn er es nötig hat…“ „Das würde ich bei Markus auch manchmal machen“, seufzte Gudrun. „Du weißt ja, wie Männer sind…“ Meine Frau nickte. „Aber, ehrlich gesagt, ich traue mich nicht, ihm den Vorschlag zu machen. Sonst kommt er wohl möglich auf die Idee, es bei mir machen zu wollen.“ Gudrun trank von ihrem Kaffee. „Ist Markus denn so schlimm?“ Gudrun nickte. „Manchmal. Er kann so egoistisch sein, dass ich die Wut kriege. Ihm ist es dann völlig egal, ob ich beim Sex zu-frieden bin oder nicht. Hauptsache, er hat abgespritzt…“ Sie deutete auf mich. „Das Problem hast du ja wohl nicht mehr.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Ja, damit ist Schluss.“ „Wenn ich meinen Markus doch auch so unter Kontrolle bringen könnte…“

Offenbar stellte die Frau sich das so einfach vor. Aber die Männer sind nicht alle so blöd, sich freiwillig verschließen zu lassen. Ob Markus auch darauf reinfallen würde… wie ich? Aber wahrscheinlich entwickelte Annelore längst einen Plan, wie sie der Nachbarin „helfen“ konnte. „Vielleicht stellen wir ihm einfach mal Martin vor – so, wie er jetzt gerade ist.“ Gudrun schaute Annelore an… und nickte. „Da bin ich aber gespannt, was er dazu sagen wird.“ Mich beachteten die beiden gar nicht mehr, wie ich so nackt, mit rotem Hintern und dem Käfig dabei stand. „Könnte doch sein, dass es ihm gefällt, oder?“ lachte Annelore. „Ich kenne ihn ja zu wenig.“ Gudrun nickte bedächtig. „Wäre nicht unwahrscheinlich… Allerdings, wer ist schon so doof und lässt sich weg-schließen.“ Annelore fing an zu grinsen und deutete dann langsam auf mich. „Na, er zum Beispiel.“

Gudrun drehte sich zu mir um und fragte: „Echt? Er hat das freiwillig machen lassen?“ „Nö, kann man so nicht sagen. Er hat dummerweise auf mich vertraut… und ich habe ihn da wohl etwas enttäuscht – anfangs jedenfalls. Inzwischen hat er sich daran gewöhnt, nicht wahr, Liebster?“ Da es ja stimmte, nickte ich. „Und ich finde es eigentlich auch gar nicht mehr so schlimm. Man gewöhnt sich daran… und wird der eigenen Frau viel zugeneigter.“ Weil ja nur sie den Schlüssel hat, setzte ich in Gedanken hinzu. „Kann ich mir zwar nicht so wirklich vorstellen, aber wenn du es sagst…“ „Da kann ich ihn nur bestätigen. Er ist aufmerksamer, liebevoller und zärtlicher geworden. Wahrscheinlich glaubt er immer noch, ich würde ihn mal freilassen.“ Nein, schüttelte ich den Kopf. Den Glauben daran hatte ich längst aufgegeben. Und wenn ich ganz ehrlich war: ich wollte es auch gar nicht mehr. War doch irgendwie bequemer.

Weil mich die Frauen jetzt nicht weiter beachteten, mähte ich den Rasen fertig und kehrte ihn auch noch sorgfältig ab. Das allerdings mehr, um meine Hände zu beschäftigen. Immer noch saßen Gudrun und Annelore auf der Terrasse und plauderte, wovon ich kaum etwas mitbekam. Dann schaute Gudrun plötzlich zur Uhr. „Mensch, schon so spät! Ich muss los. Also wenn du meinst, dann bringe ich Markus mal mit, wenn Martin auch da ist. Mal sehen, was passiert, wenn er ihn nackt sieht. Ich finde das ja sehr interessant…“ Damit stand sie auf und ging quer über den Rasen, kam dabei direkt zu mir und meinte: „Darf ich mal anfassen?“ Bevor ich antwortete, warf ich einen etwas hilflosen Blick zu meiner Lady. Sie nickte mit breitem Grinsen. Also stimmte ich zu. „Wow, fühlt sich ja richtig heiß an. Ist er immer so?“ „Nein, kommt von Brennnesseln…“ „Und das tut wirklich nicht weh?“ Ich schüttelte den Kopf. „Na ja, am Anfang ist das schon unangenehm, weil er so eingeengt ist und sich nicht aufrichten kann. Aber nach wenigen Tagen ist das vorbei.“

Gudrun ließ mich los, schaute noch einmal genau und ging dann weiter. „Ach ja, und dein Hintern? Tut der denn wenigstens weh? Nach allen, was ihm passiert ist.“ „Ja, er tut weh. Muss er auch, weil das sonst keinen Zweck hat“, meinte ich. „Ach so, ja natürlich. Sollte ja wohl eine Strafe sein. Und dagegen kannst du dich nicht wehren?“ „Können schon, aber das tue ich nicht. Weil ich diese Strafe ja verdient hatte.“ Gudrun schaute mich an. „Macht Annelore das denn heftig?“ „Manchmal, nicht immer.“ Ohne weitere Worte ging sie zu ihrer Terrasse, winkte uns noch kurz zu und war dann verschwunden. Annelore, die noch auf der Terrasse saß, grinste. „Mal sehen, ob wir das hinbekommen…“ „Du denkst wohl nur daran, wie man wieder einen Mann wegschließen kann, oder?“ maulte ich leise vor mich hin, was meine Frau aber verstand. „Genau, nur darüber mache ich mir Gedanken. Erst wenn die ganze Welt so verschlossen ist, bin ich zufrieden.“

Sie lachte, als sie mein Gesicht sah, welches wohl ziemlich blöd war. „Nein, natürlich nicht. Im Grunde ist mir das bei anderen Leuten ziemlich egal. In diesem Fall geht das Interesse wohl eher von Gudrun ausgeht.“ „Das ist natürlich etwas völlig anderes“, meinte ich. „Du, sei lieber vorsichtig. Ich könnte auf den Gedanken kommen, dir dafür eine Strafe zu verpassen.“ „Nein, bitte nicht“, meinte ich ziemlich kleinlaut. „Also reiß dich zusammen. Geh lieber rein und decke den Tisch. Ich habe langsam Hunger.“ Schnell räumte ich den Rasenmäher weg und ging dann ins Haus, nachdem ich meine Füße ordentlich gesäubert hatte. Dann war das erledigt und da kam auch schon meine Frau. Sie schaute mir zu, wie ich den Tisch deckte, kommentierte es aber nicht. „Nimm den Stopfen aus deinem Hintern“, sagte sie noch, bevor es ans Essen ging. Ich verschwand im Bad und erledigte das. Gesäubert legte ich ihn dort auf die Borte; er würde ja morgen wieder gebraucht.

Deutlich erleichtert kam ich zurück in die Küche und konnte mich dort setzen. „Ich hoffe, es wird dir eine Lehre sein, wenn du diese Woche hinter dir hast“, meinte Annelore zu mir. Ich nickte. „Aber muss denn das mit Gudrun und Markus sein? Ich geniere mich…“ Meine Frau lachte. „Ach, das soll ich dir jetzt glauben? Vor Manuela und Iris hast du damit doch auch kein Problem. Jetzt soll ein Mann dabei sein und du willst nicht?“ Genau das war der störende Faktor, wie sie richtig erkannt hatte. „Okay, ich werde nicht darauf verzichten, mir dazu etwas einfallen lassen.“ Allerdings war mir längst klar, dass das wohl bereits passiert war. Immer noch beunruhigt aßen wir und anschließend räumte ich wieder auf, während meine Frau schon ins Wohnzimmer ging. Dort be-trachtete sie, wie ich wenig später feststellte, die Schraubösen und Haken im Türrahmen sehr nachdenklich. Wahrscheinlich würden sie schon bald wieder zum Einsatz kommen.

Den restlichen Abend sprach sie wenig mit mir, las lieber in ihrem Buch. Allerdings konnte ich nicht sehen, was für einen Titel es trug. Nur machte sie sich immer mal wieder Anmerkungen oder Markierungen dort. Ich selber hatte mir die Zeitung geholt und las sie. wenigstens hatte ich den ersten Tag bereits geschafft, aber es würden ja noch weitere folgen, die sicherlich ähnlich unangenehm werden würden. Denn von Tag zu Tag würde es sich steigern, weil ich sozusagen keine echte Erholung bekommen würde. Wenn ich da nur an den Stopfen mit den Noppen dachte, die sich morgen wieder in die Haut rund um die Rosette drücken würden… Sicherlich würde es wohl noch unangenehmer. Und auch die enge Miederwäsche…

Irgendwann legte meine Frau das Buch beiseite, schaute zur Uhr und meinte: „Ist wohl Zeit, ins Bett zu gehen.“ Ich stimmte ihr zu und gemeinsam gingen wir ins Bad, wo ich schon Zähne putze, während sie auf dem WC Platz nahm. Anschließend wechselten wir die Plätze. Ich musste mich dort beeilen, weil sie gleich sagte: „Nun mach schon. Du kannst mir hier gleich den Popo küssen, während ich am Waschbecken stehe.“ Schnell nahm ich dort den Platz ein und sie setzte sich quasi auf mein Gesicht, sodass meine Nase und auch der Mund zwischen ihren runden Hinterbacken lagen. Ganz sanft ließ ich meine Zunge auch dort auf und ab wandern. Dabei konnte ich meine Frau leise vor Wollust stöhnen hören. Also war es wohl sehr angenehm, was ich dort so bei ihr trieb.

Mehrere Minuten ließ sie mich dort werkeln, bis sie fertig war und wir zu Bett gingen. Hier lag ich dann in meinem hübschen Nachthemd – inzwischen längst ohne die einengende Miederwäsche und das Gummisäckchen - neben ihr. Mehr wollte sie jetzt gar nicht von mir, wünsche eine gute Nacht und drehte sich zu Seite. Eine Zeit-lang lag ich noch da, dachte über den vergangenen Tag nach, bis ich mich ebenfalls umdrehte und schon bald einschlief. Der Traum, den ich in dieser Nacht hatte, war alles andere als schön. Aber zum Glück wusste ich am nächsten Morgen kaum noch was davon. Natürlich erzählte ich meiner Frau davon lieber nichts.


Noch einigermaßen entspannt wachte ich am nächsten Morgen auf, stellte fest, dass Annelore schon aufgestanden war. Ich beeilte mich, ihr zu folgen, stellte aber fest, dass sie noch im Bad war. So eilte ich in die Küche und bereitete das Frühstück. Ich war fast fertig, als sie dann kam, bereits fertig angezogen. „Guten Morgen“, meinte sie und gab mir ein Küsschen. „Schön, dass du das Frühstück schon fertig hast. Ich muss auch schon bald los.. natürlich erst, wenn du angezogen bist.“ Sie lächelte mich an und hatte wohl meine Gedanken gelesen. Denn ich hatte mich fast schon ein wenig gefreut. Dann setzte sie sich und ich bediente meine Frau, wagte aber nicht zu fragen, wo sie denn hingehen würde. Schnell frühstückten wir, damit ich mich dann vor ihren Augen anziehen konnte.

Zum Glück erlaubte sie mir noch einen kleinen „Ausflug“ ins Bad. Ich beeilte mich, um sie ja nicht zu verärgern. Im Schlafzimmer wartete sie bereits mit dem Stopfen und meiner Bekleidung. Heute versenkte sie den dicken Stopfen selber in meiner Rosette, machte es auch nicht besonders zärtlich. Kaum war er völlig drinnen, verpackte sie mein Geschlecht wieder in diesem blöden Gummibeutel. „Du brauchst nicht so zu schauen“, meinte sie. „Das ist allein deine Schuld, dass ich das machen muss.“ Dann das Hosen-Korselett, welches mich so sehr einengte, den Popo zusammenpresste und mich schlecht atmen ließ. Als ich dann Miederhose und Mieder-BH anhatte, wurde es noch schlimmer. Das kleine Schlösschen noch und dann sagte sie: „Den Rest kannst du ja selber, ich muss los.“

Verblüfft schaute ich hinterher, wie sie das Schlafzimmer verließ und wenig später hörte ich die Haustür. lang-sam zog ich meine weitere Kleidung an und machte mich dann auf den Weg ins Büro. Heute versuchte Manuela dann gar nicht, mich zu etwas aufzufordern. Hatte sie so schnell eingesehen, dass ich es ohnehin nicht tun würde? So konnte ich problemlos an meinem Schreibtisch Platz nehmen, obgleich natürlich mein Popo sich da-gegen wehrte. Aber das zeigte ich natürlich nicht. Und Manuela ließ mich auch den ganzen Tag zufrieden, was mich doch ein klein wenig verwunderte. Kurz vor der Mittagspause rief Annelore mich an und wollte sich dann gleich mit mir treffen. Etwas erstaunt sagte ich zu. Was hatte sie denn jetzt wieder vor? Ein klein wenig beunruhigt verließ ich dann das Büro, dabei von Manuela etwas belächelt. Wusste sie vielleicht etwas, was ich nicht wusste?

Unten vorm Haus traf ich meine Frau. belustigt schaute sie mich an und schien zu warten. „Na, Süßer, was ist, habe ich dir nicht eine Aufgabe gegeben, was du zu tun hast… wenn du mich siehst?“ Ich wurde etwas rot und meinte: „Aber doch nicht hier, so in aller Öffentlichkeit…“ „Es war nie die Rede davon, dass es eine Ausnahme gibt… Also…“ Mir war klar, je länger ich wartete, umso „gefährlicher“ für mich würde es werden. Deswegen schaute ich mich schnell um, konnte niemanden sehen und ging hinter meiner Frau auf die Knie. Vorsichtig und möglichst unauffällig hob ich den Rock und steckte den Kopf drunter, gab den so hübsch verpackten Hinterbacken jeweils zwei Küsse. Schon wollte ich mich wieder zurückziehen, als sie sagte: „Halt, das reicht nicht.“ Innerlich fluchend zog ich das Höschen etwas herunter, legte die Spalte frei und leckte kurz auf und ab, versuchte sogar kurz in die Rosette einzudringen. „Siehst du wohl, es geht doch.“

Während ich noch dabei war, das Höschen wieder richtig an Ort und Stelle zu ziehen, hörte ich zu meinem Ent-setzen, wie Annelore zu jemandem sagte: „Ach, er küsst gerade meine Popobacken und leckte eben durch meine Kerbe dort; gefällt ihm so gut.. und mir natürlich auch.“ Ich hätte im Boden versinken mögen. Trotzdem versuchte ich schnellstens wieder hervorzukommen. Dann hörte ich Manuelas Stimme: „Ist sicherlich ganz toll, was er da gerade macht, oder? Kann er das bei mir auch machen?“ Annelore lachte. „Ich denke schon. Fragst ihn einfach.“ Langsam erhob ich mich und stand dann neben meiner Frau, direkt vor Manuela. „Eigentlich ist das ja wohl eher ungewöhnlich, das hie in aller Öffentlichkeit zu machen. Aber wenn du es gerne möchtest…“ Sie schaute mich grinsend an. „Würdest du das auch bei mir machen? Mit der Zunge so richtig zwischen den Backen hindurch… über das kleine Loch dort? Ich meine, wenn dir das so gut gefällt.“

Jetzt konnte ich natürlich nicht klarstellen, wie das Ganze zustande gekommen war. deswegen schaute ich Annelore an; sie musste ja wohl besser zustimmen… oder nicht. Sie zuckte mit den Schultern. „Mach doch, wenn es dir gefällt, anderen am A… zu lecken. Aber auf keinen Fall mehr, kapiert!“ Ich nickte und stellte mich dann hinter Manuela. Die Frau lächelte mich an und meinte: „Ist bei mir auch nicht so schwierig, weil ich nur einen String-Tanga trage… Ich würde mir wünschen, dass du dazwischen wenigstens fünfmal auf und ab leckst. Und dann steckst du die Zunge dort rein.“ „Muss das wirklich sein… ich meine, hier…?“ Annelore mischte sich ein und meinte zu mir: „Martin, ich glaube, du hast da neulich nicht genau zugehört. Du wirst das jetzt so machen, wie Manuela es sich wünscht… oder wir unterhalten uns zu Hause noch einmal mit deinem „Freund“. Ich muss dir wohl nicht sagen, wen ich meine.“ Ich nickte nur stumm und kniete mich hin.

Dann steckte ich den Kopf unter den Rock von Manuela und küsste die warmen Backen, die ja unbedeckt waren. Sie waren vielleicht nicht ganz so fest wie Annelores, aber immer noch sehr schön. Auf jede Seite drückte ich fünf Küsse auf, hoffte, es würde reichen. Dann begann ich dazwischen zu lecken. „Halt, halt, so geht das nicht!“ protestierte die Frau. „Du musst den Stoff schon aus der Ritze ziehen.“ Also tat ich das und spreizte auch noch die Backen etwas weiter. Nun begann ich von vorne. Langsam begann ich von unten nach oben zu lecken, schmeckte auch hier Feuchtigkeit. „Nicht schlecht, weiter so.“ Zu meiner Frau meinte sie dann: „Er macht das ja wirklich sehr gut. Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Annelore lachte und meinte: „Warum lasse ich ihn das wohl machen!“ Natürlich beeilte ich mich auch jetzt wieder und drang tatsächlich bei jedem Auf bzw. Ab kurz in die erstaunlich elastische Rosette ein.

Dabei machte ich mir keinerlei Gedanken – ja, ich verdrängte sie sehr energisch – über das, was Manuela viel-leicht eben zuvor gemacht hatte. Wahrscheinlich hatte sie, ebenso wie ich, den ganzen Vormittag auf dem Popo gesessen. Zum Glück – das hatte ich sofort bemerkt – war sie dort ebenso gründlich und glatt rasiert wie Annelore. Das gehörte auch zu meinen Aufgaben. Als ich dann ganz aus Versehen weiter nach unten zwischen die Schenkel kam, spürte ich dort ein kleines Bändchen. Also, so schoss es mir durch den Kopf, hatte die Frau auch wohl ihre Periode. Wie gut, dass mir ja ohnehin verboten war… Jetzt hatte ich nicht genau mitgezählt. Also machte ich es noch einmal – zur Sicherheit… Bevor ich wieder neue Probleme bekomme… Dann zog ich mich zurück, schob den String des Tangas wieder an Ort und Stelle. Als ich dann wieder auftauchte, stellte ich fest, dass keine anderen Passanten etwas mitbekommen hatten. Allerdings grinsten die beiden Frauen mich an. „Da bekommt doch der Ausspruch „leck mich…“ eine deutlich bessere Bedeutung“, meinte Manuela. „Hast du Dirk noch nicht dazu gebracht?“ „Ich bin dran“, lachte Manuela und ließ uns dann alleine.

Annelore schaute mich an und meinte dann: „Es ist dir aber nicht erlaubt, das jetzt jeden Tag bei Manuela zu machen. Nur bei mir selber will ich das haben, kapiert!“ Ich nickte. „Komm, lass uns was essen.“ Damit mar-schierte sie einfach los, ohne drauf zu achten, ob ich ihr folgen würde. Ziemlich betroffen, dass ich gerade auf offener Straße einer Frau den Hintern geküsst und abgeleckt hatte, folgte ich ihr. Kurze Zeit später betrat sie eine kleine Pizzeria, wo wir Platz nahmen. Für sich selber bestellte sie eine Portion Lasagne, für mich nur einen Salat. „Kann dir nicht schaden, noch ein paar Kilo abzunehmen“, lautete ihr Kommentar dazu. Ziemlich schnell kamen das Essen und auch die Getränke – ich bekam nur Wasser. Während meine Frau aß, spürte ich ihren Fuß unter dem Tisch zwischen meinen Schenkeln. Da ich dort ja auch recht fest verpackt war, musste sie kräftig treten. Mir war das unangenehm, aber das ließ ich sie nicht spüren. Ich aß meinen langweiligen Salat, schielte immer wieder auf ihre Lasagne.

Kaum hatten sie aufgegessen, ließ sie mich bezahlen und dann verließen wir das Restaurant. „Kommst du heute pünktlich oder musst du länger arbeiten?“ fragte sie mich, als wir zurück in Richtung Büro gingen. „Ja, ich denke schon“, meinte ich. „Okay, dann werde ich auf dich warten.“ Damit verabschiedete sie sich und ich ging nachdenklich zurück. Was würde Manuela gleich sagen? Sie war noch nicht im Büro, als ich kam. so fing ich gleich wieder an. Ein paar Minuten später betrat die Frau den Raum. Aufreizend blieb sie vor meinem Schreib-tisch stehen und meinte: „Möchtest du vielleicht lieber unter meinem Popo Platz nehmen? Mich dort weiterhin verwöhnen und mir Lust verschaffen?“ Bevor ich antworten konnte, drehte sie sich um, hob ihren Rock und ließ mich den Popo – nun allerdings ohne den String-Tanga – sehen. „Also mir hat das sehr gut gefallen.“ Dann ging sie aufreizend langsam an ihren Platz und setzte sich. Mit großer Mühe lenkte ich meinen Blick weg von der Frau, zurück auf meine Arbeit.

Dann arbeiteten wir eine Weile still, bis Manuela plötzlich fragte: „Leckst du jeden Tag den Hintern deiner Frau?“ Ich antwortete nicht. Deswegen wiederholte sie: „Sag doch mal, machst du das?“ „Das geht dich nichts an“, meinte ich leise. „Aber es interessiert mich doch. Dabei kribbelt mein Popo… wie wenn deine Zunge dort fleißig ist.“ Ich stöhnte, weil ich mich nicht konzentrieren konnte. „Wie tief steckst du deine Zunge denn rein? Ist dort vorher – oder wenigstens nachher – alles sauber?“ Am liebsten hätte ich der Frau den Mund zugeklebt, damit sie ruhig wäre. „Magst du auch Füße lecken?“ Mühsam sagte ich: „Könntest du bitte den Mund halten?“ „Nur, wenn du mir die Füße küsst… und ein wenig ableckst. Sie sind so verschwitzt…“ Verführerisch schaute sie mich an, machte einen hübschen runden Mund. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, wenn ich noch weiter erfolgreich arbeiten wollte. So stand ich auf und ging zu der Frau. Sie drehte sich auf dem Stuhl zur Seite und, als ich dort kniete, streifte sie den ersten Schuh ab, hielt mir den stark „duftenden“ Fuß mit silbrig lackierten Zehennägeln in schwarzen Nylonstrümpfen vors Gesicht. Tief atmete ich ein, spürte diese Mischung aus Frauenduft, Fußschweiß und Leder der Schuhe.
70. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 13.11.16 22:51

Schön wie die ganzen Frauen mit ihm spielen und wie seine Frau das Wechselspiel aufrecht erhält
71. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 14.11.16 21:26

Tja, ist schon eine "schrecklich" nette Familie mit ebenso netten Freunden...



Schnell drückte ich ein paar Küsse auf und leckte auch mit der Zunge über das zarte Gewebe. „Hey, nicht so schnell, ich will was davon haben“, meinte sie und ich wiederholte alles. „Und nun den anderen Fuß.“ Sie wechselte den mir hingehaltenen Fuß, ließ mich dabei wie zufällig einen Blick unter ihren Rock werfen, wo ich ihre Spalte überdeutlich sehen konnte. Bei dem zweiten Fuß machte ich es gleich langsamer, womit sie zufrieden war. „Na, siehst, war doch gar nicht so schlimm“, lächelte sie. „Lieber wäre mir ja, du würdest mir noch die Strümpfe ausziehen und es dann machen… Oder noch besser – hier.“ Schnell zog sie den Rock ganz zurück und ließ mich ihr nacktes Paradies sehen. „Die kleine „Manuela“ würde sich natürlich riesig freuen…“ Ohne Worte stand ich auf und ging zurück an meinen Platz. „Okay, dann eben nicht. Mein Mann würde es sofort machen, wenn ich ihm das so anbiete. Aber wer nicht will…“ Jetzt konnte ich noch sehen, wie sie den Rock wieder runterschob und ihre Schuhe anzog.

Die letzten Stunden dieses Tages vergingen nur quälend langsam. Das lag natürlich auch daran, dass ich immer wieder zu Manuela schielte und sie es bemerkte. Dabei gab sie sich größte Mühe, mich aufzugeilen. Sie ging zum Aktenschrank, wippte dabei mit dem Popo, hob den Rock und ließ mich alles drunter sehen. Dann strich sie mit einem Finger durch die Spalte und lutschte ihn anschließend ab. Dabei gab sie wollüstige Töne von sich. Längst spürte ich, wie sich mein Kleiner im Käfig rührte, was ja sinnlos war. Wie gerne wäre er dort eingedrungen, hätte es der Frau richtig gezeigt… Dabei wäre es mir völlig egal gewesen, in welche ihrer heißen Öffnungen er eingedrungen wäre. Ich hätte sie bestimmt sehr schnell befriedigt. Und dann meinen heißen Saft tief in sie hineingespritzt, wie es eben ein richtiger Mann täte. Aber das es nicht ging, dafür hatte ja meine Frau gesorgt und mich sicher verschlossen.

Endlich war Feierabend und fast fluchtartig verließ ich das Büro. Dabei ging mir noch durch den Kopf, ob Manuela das wohl meiner Frau verraten würde, zu was sie mich gezwungen hatte. Auf dem Heimweg beeilte ich mich, und so stand ich bald vor der Haustür. Offenbar hatte meine Frau mich gehört, denn bevor ich aufschließen konnte, öffnete sie schon die Tür. „Da bist du ja schon, Liebster“, sagte sie. „Nanu, wie siehst du denn aus? hast du ein schlechtes Gewissen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, brauche ich ja wohl auch nicht.“ „Bist du dir da sicher?“ fragte sie zweifelnd. Ich schaute sie an. Wusste sie schon was? „Ich habe nichts Verbotenes getan“, sagte ich. „Dann ist es ja gut.“ Statt einer Antwort ging ich lieber schnell auf die Knie, drehte Annelore um und steckte den Kopf unter den Rock. So konnte sie mich nicht mehr sehen. Ich küsste ihre warmen Hinterbacken und streifte dann das Höschen herunter, um auch in der Kerbe zu küssen und dann zu lecken. Fast unbewusst steckte ich sie sogar in die Rosette, die deutlich entspannt und somit zugänglich war. Heute gab es dort keine Überraschung. Leise hörte ich meine Frau vor Lust stöhnen. Sie genoss es.

Fest drückte ich mein Gesicht zwischen ihre prallen Halbkugeln, bis ich sie hörte: „Hey, nicht so wild, Süßer. Es geht doch nicht weiter rein.“ Noch ein paar Mal leckte ich in der Spalte auf und ab, um meine Frau dann freizugeben. „Dir scheint es wohl zu gefallen, wie?“ fragte sie mich, nachdem sie sich zu mir umgedreht hatte. „Du machst es auch wirklich gut.“ Dann ging sie ins Schlafzimmer, ich folgte ihr. Dort half sie mir beim Ausziehen. Dazu öffnete sie die kleinen Schlösser. Als ich dann nackt vor ihr stand, nickte sie mir freundlich zu. Zu genau wusste ich, was jetzt kommen sollte. So ging ich raus in den Garten und holte dort wieder frische Brennnesseln. Mit ihnen in der Hand kam ich zurück, um dann vor ihren Augen damit meinen Kleinen im Käfig sowie den Beutel ordentlich zu bearbeiten. Dabei zitterte ich, weil es schmerzte und heftig juckte. „Schau mir in die Augen“, meinte sie. „Ich sehe das so gerne.“

Ich gehorchte und sah ihre Lust dort blitzen, während ich mit den Händen unten bei mir weitermachte. „Überall, auch den empfindlichen Kopf“, ermahnte sie mich. „Sonst mache ich das selber…“ Nickend tat ich das, zuckte wieder zusammen. Nach langen Minuten ließ sie mich das beenden. „Du magst es nicht“, stellte sie fest, und ich schüttelte den Kopf. „Aber ich glaube, es fördert deine Disziplin sehr deutlich.“ Darauf konnte ich kaum antworten. Wahrscheinlich hatte sie Recht. Nun entsorgte ich die Reste. Dann betrachtete sie das Ergebnis, nahm es sogar in die Hand. „Ist ja alles richtig heiß geworden“, meinte sie. und schon streifte sie das Gum-misäckchen wieder drüber. „In der Waschmaschine ist noch Wäsche zum Aufhängen“, sagte sie jetzt. Für mich bedeutete das, sie nach draußen zu bringen und dort auf die Leine zu hängen. Ob Gudrun heute auch wieder zuschaute? Darüber durfte ich mir wohl lieber keine Gedanken machen. So ging ich ins Bad und holte den Wä-schekorb mit der Wäsche.

Im Garten stand ich dann wieder gut sichtbar dort und hängte alles Stück für Stück auf. Es kamen süße kleine Höschen, BHs und Nylonstrümpfe zum Vorschein. Vorsichtig und sorgfältig hängte ich alles sehr ordentlich auf. Dabei spürte ich eine gewisse Erregung. „Das gefällt dir wohl, wie?“ hörte ich dann plötzlich Gudruns Stimme. „Ihr Männer könnte von sexy Wäsche auch nie genug bekommen.“ Sie lachte. „Aber sicherheitshalber bist du ja verschlossen, kannst nicht an dir selber spielen. Totales Wichsverbot“, lachte sie. Mir war das natürlich peinlich. Noch dazu tätschelte die Frau meinen Hintern. „Leider hat er etwas Farbe verloren“, meinte sie dazu. „Muss deine Frau wohl wieder auffrischen.“ Spielerisch patschte sie hinten drauf. Dann ging sie wieder zurück. Erst jetzt stellte ich fest, dass Annelore natürlich zugeschaut hatte. „Lass dich nicht von anderen Frauen anfassen“, warnte sie mich, als ich zurück in Haus kam. „Könnte schlimme Folgen für dich haben.“ Damit ließ sie mich alleine.

Mir wurde etwas komisch. Zum einen hatte sie doch gesehen, was draußen passiert war, und zum anderen hatte Annelore bestimmt eine Ahnung. Sollte ich ihr lieber gleich von dem „Vorfall“ mit Manuela erzählen? Würde mein Hintern dann allerdings die folgende Bestrafung ertragen? Da war ich mir nicht ganz sicher. Also ließ ich es bleiben. Immer noch nachdenklich setzte ich mich an meinen PC und schaute nach den E-Mails. Natürlich war, wie üblich, ziemlich viel Müll dabei. Eine erregte mein Interesse, denn sie enthielt eine Beschreibung, wie man einen Mann per „Zwangsentsamung“ gründlich entleeren konnte. Wieso hatte man mir das geschickt; den Absender kannte ich nicht. So waren dort verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie man einem Mann den Saft „entlocken“ konnte. Kam das etwa für mich in Frage? Ich war mir nicht klar darüber. Dann stand Annelore plötzlich hinter mir. Sie schien sogar gelesen zu haben, was man mir geschickt hatte. „Na, das ist aber ein interessanter Text“, bemerkte sie dann, was mich erschreckte.

„Ich… ich weiß nicht, wo er herkommt“, stotterte ich. „Möchtest du das eine oder andere ausprobieren?“ fragte sie mich. „Vielleicht“, antwortete ich langsam, „aber nur, wenn du es machst…“ Demütig schaute ich sie an. „Da wirst du wohl noch längere Zeit warten müssen“, meinte sie und gab mir einen Kuss. „Solange du nicht „ausläufst“, brauche ich mir wohl darüber keine Gedanken zu machen.“ Das stimmte. Noch immer kam nichts aus mir raus; also war ich auch nicht voll. „Was soll ich mit der Mail machen?“ fragte ich Annelore. „Schick sie mir und lösche sie.“ Genau passte sie auf, was ich nun tat. „Zieh dir deine Strumpfhose an“, kam dann noch. Wenig später war sie bei mir weg. Dann ließ sie mich wieder alleine. Immer noch grübelte ich, was das denn zu bedeuten hatte, fand aber keine Lösung. So surfte ich einfach so eine Zeitlang im Internet. Irgendwann wurde es Zeit, das Abendbrot herzurichten. Erst jetzt merkte ich, dass ich tüchtig Hunger hatte; kein Wunder nach dem mageren Mittagessen.

Bevor ich Annelore rufen konnte, weil ich fertig war, kam sie von selber in die Küche. Sie setzte sich gleich an ihren Platz, schaute mir noch zu und erlaubte mir dann auch, mich zu setzen. „Ich hoffe, du hast an deinen großen Tag morgen gedacht“, meinte sie dann. Natürlich hatte ich das nicht vergessen. „Ja, Lady, daran denke ich die ganze Zeit. Und ich werde mich bemühen, es so gut wie möglich zu machen.“ „Oh, daran habe ich keinen Zweifel. Du kannst absolut sicher sein, dass ich dir dabei helfen werde, auch wenn es dir vielleicht nicht so gut gefällt. Ich habe Manuela und Dirk, Iris, Helga und auch Gudrun mit Markus eingeladen…“ Ich starrte sie etwas entsetzt an. „Hast du etwa was dagegen?“ fragte sie ganz charmant. Schnell schüttelte ich den Kopf. Eine andere Antwort erschien mir zu gefährlich.


Und dann kam der bewusste Tag. Ich durfte noch im Nachthemd frühstücken, bevor Annelore mich dann her-richtete. Als erstes bekam ich einen ordentlichen Reinigungseinlauf, weil ich wohl den ganzen Tag nicht mehr aufs WC gehen dürfte. Denn danach bekam ich einen aufblasbaren Stopfen – nach dem Einführen schön aufgepumpt, weil ich damit immer so sexy laufen würde – in die Rosette. Für meinen Kopf hatte Annelore eine Gummikopfhaube besorgt, die ein ganz tolles Frauengesicht hatte. Niemand konnte sehen, dass es nicht echt war. überall lag es hauteng an und an Mund und Nase waren kleine Atemöffnungen. Da ich ohnehin nichts zu sagen hatte, bekam ich zuvor eine Gummikugel aus Gummigeflecht in den Mund. Sie füllte die Mundhöhle gut aus, während die Kopfhaube den Kiefer gut hochdrückte. So kannte ich atmen und auch trinken. Im Spiegel sah ich ein tolles Gesicht.

Als nächstes musste ich eine enge Gummihose anziehen, die meinen Kleinen samt dem Beutel nach unten zwischen meine Schenkel drückte. Außen sah es aus, wie bei einer Frau unten. Dicke Lippen verdeckten mein eigenes Geschlecht, ließen mich noch mehr wie eine Frau aussehen. Dann kam das Hosen-Korselett mit den Cups für meine Silikon-Brüste. Bevor sie sich an meinen Nippeln festsaugen konnten, bearbeitete Annelore sie heftig. Sie zog, drehte und kniff daran, rieb sie kräftig mit Rheumacreme ein. Erst dann setzte sie die Brüste an, ließ sie sich sehr stark festsaugen. Wunderbar prall lagen sie dann in den Cups. Eng geschnürt, konnte ich mich nur mühsam bewegen. Für meine Beine hatte sie weiße Strümpfe ausgesucht, die oben an den Strapsen befestigt wurden. Das schwarze Zofenkleid mit Schürze und Haube vervollständigte meine Aufmachung. Die Füße kamen in kleine Stiefelchen, deren Riemen mit einem kleinen Schloss gegen unerlaubtes Ablegen gesichert wurden. Zum Schluss streifte sie mir weite Handschuhe an. „Du schaust richtig süß aus“, meinte sie, als sie neben mir vor dem Spiegel stand. „Bück dich!“ forderte sie mich auf und kaum hatte ich das getan, knallte ein paar Mal der dicke Rohrstock auf meinen Hintern, ließ es mich trotz der Verpackung sehr deutlich spüren. „Das war jetzt, damit du gar nicht auf die Idee kommst, dich unerlaubt zu setzen.“

Schnell zog sich Annelore nun selber an. Ihre Kleidung war eher leger. Hose, T-Shirt über BH und Höschen samt Strumpfhose. Etwas neidisch schaute ich sie an, weil ich doch total eingeengt dastand. Sagen konnte ich wirklich nichts. Dann klingelte es bereits an der Tür und nach und nach kamen die Gäste. Man begrüßte sich herzlich, fragte nach mir, und bekam zu hören, ich sei heute nicht da. Deswegen sei auch diese junge „Frau“ – „Martina“ - als Bedienung anwesend. „leider“ sei die Arbeit für sie noch etwas ungewohnt; man möge ihr eventuelle Fehler verzeihen. Sprechen könne sie leider auch nicht… Obwohl alle mich ziemlich genau betrachteten, schien niemand festzustellen, wer diese „Frau“ wirklich war. und ich tat alles, was von mir gefordert wurde. So war ich ständig unterwegs. Gab es zuerst ein sozusagen zweites Frühstück auf der Terrasse, was ich noch vorzubereiten hatte, ließ man mich währenddessen auch alles Mögliche holen. Das war mit meiner Aufmachung nicht einfach. Zwar hatte ich ja das Laufen auf hochhackigen Schuhe schon geübt, aber eng geschnürt, den dicken Stopfen im Popo und der nach unten gedrückte Kleine waren mehr als störend.

Außerdem ließ Annelore hin und wieder auch den Rohrstock auf meinen Popo knallen, wenn sie nicht zufrieden war. und ich konnte nichts dagegen tun oder gar protestieren. Als dann die Frage kam, ob ich nichts essen würde, hieß es von meiner Frau, ich habe leider eine Halsentzündung und Schluckbeschwerden. Deswegen würde ich mit einer Magensonde ernährt. Und diese Sonde wurde mir dann vor aller Augen eingeführt. Während ich dort kniete und wartete, ging Annelore in die Küche, um meine „Nahrung“ zuzubereiten, wie sie sagte. Zurück kam sie mit einer Portion gelblichem Brei, den sie zusammengerührt hatte. Er würde alle notwendigen Nährstoffe enthalten, erklärte sie. nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was für eine Flüssigkeit sie dazu verwendet hatte. Über einen Trichter und den Schlauch ließ sie die aus knapp einem Liter bestehende Menge einfließen. Fasziniert schauten alle zu. Ich fand es als unangenehm, fast ekelig. „Martina mag es gar nicht, aber es geht ja nicht anders. In zwei oder drei Tagen kann sie wieder normal essen.“ Endlich entfernte sie mir wieder diesen langen Schlauch.

Während ich den Tisch abräumte, plauderten die Gäste miteinander. Kaum war ich damit fertig, ließen die Damen sich von ihren Männern – sofern sie da waren – die Füße massieren. Von Martina wollte Annelore dann wissen, wie es ihr denn inzwischen mit Dirk und seinem Käfig gefallen würde. Die Frau lachte. „Frag doch mal Dirk zu dem Thema. Momentan vergeht noch kein Tag, an dem er darüber nicht meckert. Er will einfach nicht begreifen, dass er zu seinem „Schutz“ da ist.“ Sie schaute ihren Mann an, der nur das Gesicht verzog. „Und daran wird sich vorläufig garantiert auch nichts ändern“, sagte Manuela lächelnd. „Mir gefällt es nämlich ganz wunderbar. Er ist so viel aufmerksamer geworden…“ Gudrun, die aufmerksam zugehört hatte, fragte nun: „Hat er sich denn diesen Käfig so ganz freiwillig anlegen lassen?“ Manuela nickte. „Wenn man als Frau überzeugend genug ist, sollte das kein Problem sein.“ Das fand Gudrun ganz interessant und schaute nun zu Markus. „Wie siehst du denn das?“ fragte sie ihn. Einen Moment sagte er nichts. Dann kam: „Ist doch alles Blödsinn. Warum sollte ich mein Teil einschließen lassen…“

Jetzt konnte Annelore sich nicht mehr zurückhalten. „Na, vielleicht aus Liebe und Zuneigung zu deiner Frau.“ Er schaute sie an, nickte dann ganz langsam. „Ja, das könnte allerdings sein.“ Jetzt starrte Gudrun ihn verwundert an, als wäre das etwas ganz Neues für sie. Dann gab auch Dirk einen Kommentar dazu. „Anfangs habe ich mich ja auch dagegen gewehrt, fand es fast unmenschlich, so weggeschlossen zu werden. Ich hatte meinen Kleinen viel zu lieb. Dann kam hinzu, dass es morgens – und manchmal auch tagsüber – recht quälend war, wenn er sich versteifen wollte. Inzwischen habe ich mich sehr gut daran gewöhnt. Ich kann zwar nicht behaupten, ihn gerne zu tragen. Aber es ist tatsächlich so, ich kümmere mich mehr um meine Frau, bin – so glaube ich wenigstens – auch sonst deutlich aufmerksamer geworden.“ Er schaute seine Frau an, die ihm zunickte. „Da kann ich ihm nur Recht geben.“

Markus schaute ihn nachdenklich an und fragte dann: „Ist das echt so?“ Dirk nickte. „Wenn du deiner Frau wirklich deine tiefe Liebe und Zuneigung zeigen willst, solltest du so manches auf dich nehmen. Und meiner Meinung kann so ein Käfig dazu gehören.“ Dan schlug Manuela vor: „Zeige ihm doch mal deinen, wenn Martin schon nicht da ist.“ Ihr Mann stand auf und öffnete die Hose, ließ sie herunterrutschen. So konnten wir alle den Käfig samt Inhalt sehen. Dabei stellte ich fest, dass der Käfig noch deutlich größer als meiner war, sah noch ziemlich bequem aus. allerdings hatte Dirks Lümmel wohl noch keinen versuch machte, sich zu versteifen. Denn dann würde auch sein Käfig ziemlich eng werden. „Vielleicht kannst du deine Frau ja dazu überreden, nicht ge-rade einen so kleinen Käfig zu testen. Am Anfang war meiner nämlich auch gerade so lang, wie er da unten im Normalzustand.“
Gudrun schaute ihren Markus an und meinte: „Darüber können wir gerne reden, Liebster.“ Dirk schaute sich den Käfig nun noch genauer und aus der Nähe an. „Kann das sein, dass du keine Vorhaut mehr hast?“ fragte er dann. „Ja, stimmt. Darauf hatte Manuela bestanden, sie zu entfernen. Du weißt ja, was sich darunter alles so ansammelt… Es ist also eigentlich nur logisch.“ „Aber tut das nicht weh, wenn sie weggeschnitten wird?“ „Ach, das ist kaum der Rede wert. Außerdem wirst du das doch wohl aushalten – für deine Frau, oder?“ Genau daran schien Markus noch zu zweifeln. „Wie lange warst du danach ohne Käfig?“ wollte er nun noch wissen. „Er wurde mir danach gleich wieder angelegt – zur Sicherheit.“ Eine Weile schaute Markus sich das alles noch an, sagte nichts aber dazu. Dann meinte Gudrun: „Wenn ich das nun möchte, dich verschließen will, weil immer noch zu oft an dir herumfummelst… würdest du es mir zu Liebe denn machen lassen? Es könnte ja auch zuerst eine unten offene Röhre sein, vielleicht mit einem Gitter. Dann bist du da trotzdem „geschützt“.“ Ihr Mann schaute sie an und sagte dann: „Kann ich vielleicht noch etwas Bedenkzeit haben?“

Gudrun nahm ihn in die Arme und gab ihm einen Kuss. „Natürlich, mein Liebster, aber nicht zu lange, okay? Ich möchte innerhalb der nächsten zwei Tage eine Antwort.“ Und ein „Nein“ werde ich garantiert nicht akzeptieren, setzte sie in Gedanken hinzu. „Du bekommst sie, das verspreche ich dir.“ Damit schien das Thema erst einmal beendet zu sein. Nun meinte Annelore, man könnte doch ein wenig spazieren gehen, während „Martina“ das Mittagessen kochen würde. Das fanden alle eine gute Idee, zumal draußen auch die Sonne ganz angenehm warm schien. Meine Frau hatte schon vorweg mit mir besprochen, was es zu essen geben sollte. Während die anderen sich fertig machten, musste ich, vor meiner Frau stehend, meinen Rock anheben. Damit ich nicht weglaufen konnte, legte sie mir zwei breite Riemen – verbunden mit einer kurzen Kette - um die Oberschenkel, schloss sie ab. Ab sofort konnte ich nur kleine, eher trippelnde Schritte machen.

Dabei war es ohnehin schon sehr unbequem. Die hochhackigen Schuhe zwangen mich fast nur auf Zehen zu gehen. Die Muskeln meiner Beine wurden dabei scharf gestreckt. Hinzu kam der dicke Stopfen im Popo und die enge Miederwäsche, die mich steif und wenig beweglich machte. Dann noch die Silikon-Brüste, die an meinen zuvor ja etwas malträtierten Nippel zerrten. Auch der nach unten gebogene Lümmel unter der engen, fest anliegenden Gummihose schmerzte mittlerweile etwas. Außerdem wurde so langsam auch die Gummikopfhaube lästig, die diesen verrückten Ballknebel in meinem Mund festhielt. Aber genau deswegen konnte ich mich ja auch nicht bei meiner Frau beschweren. Liebevoll nahm sie mich in die Arme, drückte allerdings dabei meinen schmerzenden Popo. „Bisher hast du alles sehr gut gemacht. Ich hoffe, du tust es auch weiterhin“, sagte sie mir leise ins Ohr. „Sonst weißt du ja, was dir droht.“ Ich nickte nur stumm.

Vergnügt und lachend verließen sie nun alle das Haus, ich war allein. Viel Zeit blieb mir ja nicht, das Essen fertigzustellen. Deswegen fing ich sofort an. Die Kartoffeln schälen und kochen, das Gemüse putzen und zubereiten, Fleisch in den Backofen und andere Dinge gab es zu tun. Aber es war wegen der Fesselung unter dem Rock gar nicht so einfach. Immer wieder musste ich aufpassen, weil ich eben nur kleine Schritte machen konnte. Und so fluchte ich, was aber ja niemand hörte. Hinzu kam, dass ich eigentlich ziemlich dringend zum Pinkeln zum Klo musste, was ja auch nicht möglich war. Das hatte meine Lady sich schon sehr gut überlegt. So versuchte ich mich abzulenken. Recht gut kam ich voran. Lag gut in der Zeit. Selbst wenn sie nach Hause kämen, würden sie sicherlich noch nicht sofort essen wollen. Nebenbei deckte ich dann auch noch den Tisch; es blieb mir genügend Zeit. Dann näherte ich mich der Fertigstellung und wenig später hörte ich die lustige Gruppe zurückkom-men. Offensichtlich hatten sie viel Spaß gehabt. Zum Teil bekam ich das sogar noch zu hören. „War ja echt spaßig, dass Dirk sich so ungeschickt anstellte“, hörte ich dann Gudrun sagen. „Komm, er macht das noch nicht so lange. Er braucht einfach noch mehr Übung“, nahm Manuela ihren Mann etwas in Schutz. Ganz nebenbei erfuhr ich, dass er nicht richtig geschafft hatte, seiner Lady nach dem Pinkeln im Wald die letzten anhaftenden Tropfen abzulecken. „Lag es nicht eher daran, dass ihm der Geschmack nicht gefallen hat?“ fragte Annelore. Manuela schüttelte den Kopf. „Nö, das eher weniger. Habe ja nur Kaffee getrunken… kein Bier“, meinte sie dann lachend.

Sie gingen alle auf die Terrasse und ließen sich von mir Getränke bringen, was natürlich auch nicht so einfach war. Mit dem vollen Tablett stöckelte ich nach draußen, wurde von allen angegrinst. „Hast es ihr wohl noch ein klein wenig schwieriger gemacht“, meinte Iris dann. „Ich dachte, etwas Übung kann nicht schaden.“ Recht schnell standen Gläser und Flaschen auf dem Tisch, sie konnten sich zum Glück selbst bedienen. Ich musste zurück in die Küche. Aber schon bald rief man mich erneut nach draußen. Annelore meinte: „Bringst du bitte mal die gelbe Reitgerte raus. Sie wird hier gebraucht.“ Ich beeilte mich, sie aus dem Schlafzimmer zu holen, wo sie ihren Platz hat, und brachte sie nach draußen. Hoffentlich sollte ich nicht damit gezüchtigt werden. Auf den flachen Händen überreichte ich sie meiner Lady. „Oh, sie weiß aber genau, wie man das zu machen hat“, meinte Manuela. Annelore nickte. „Sie hat eine sehr gute Herrin.“ Zu mir meinte sie dann: „Pass schön auf, du kannst hier was lernen.“ Das beruhigte mich, denn somit war ich nicht diejenige, die die Reitgerte zu spüren bekommen sollte. Es ging jetzt um Dirk. Ihm sollten jetzt eine gute Handvoll Striemen verpasst werden, weil er sich wieder etwas ungeschickt angestellt hatte. Von Manuela aufgefordert, bei Annelore die Füße zu küssen und abzulecken, machte er ihr eine Laufmasche. Das konnte natürlich nicht straflos vorübergehen, und so sollte Gudrun ihm – versuchsweise – mal zehn mit der Reitgerte verpassen. Da es für die Frau völlig neu war, konnte es nicht so besonders gut gehen. Aber sie wehrte sich wenigstens nicht. Im Gegenteil, sie fand es sehr interessant. „Allerdings weiß ich nicht so wirklich, ob ich das gut genug mache.“ Manuela lachte. „Das ist völlig egal, Hauptsache, er bekommt was hinten drauf. Kannst es ruhig heftig machen…“ Und dann wurde Dirk aufgefordert, sich mit heruntergelassener Hose vornüber zu beugen. Gudrun nahm die Reitgerte und fing dann auch sofort an.
72. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 14.11.16 22:55

Die sind erst beim Mittagessen und schon ist einiges passiert, wie wird der Rest des Tages verlaufen. Wird er seine Rolle durchhalten?
73. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.11.16 18:15

Tja, Frauen können richtig liebevoll sein - das wissen wir doch alle, oder?



„Langsam“, ermahnte Manuela sie. „Lass dir ruhig Zeit. Und versuche nicht die gleiche Stelle zu treffen. Ja, so ist es besser.“ Zwar lagen die Striemen noch ziemlich kreuz und quer auf der hellen Haut. Aber es ging schon besser. Für mein Gefühl war Gudrun viel zu schnell fertig. Sie sah das ebenso. „War irgendwie erregend…“, sag-te sie und griff sich wie zufällig zwischen die Beine. „Na, wenn es dir gefallen hat, mach doch eine zweite Run-de.“ Gudrun schaute sie groß an... und nickte. „Wenn du meinst, dass er das verdient hat.“ Manuela lachte. „Wenn es danach geht, werden wir heute wohl nicht mehr fertig. Versuche doch jetzt mal, die Striemen längs aufzutragen, damit es ein Karomuster gibt.“ Gudrun tat es und zum Schluss – nach weiteren zehn Striemen – konnte man ein nettes Muster erkennen. Deutlich war die Erregung der Frau gestiegen, wie alle leicht sehen konnten. Rote Wangen und etwas heftigeres Atmen waren deutliche Zeichen. Das hatte auch Markus erkannt und kam jetzt näher zu seiner Frau.

„Soll ich dir vielleicht ein klein wenig Entspannung verschaffen?“ fragte er leise. Bevor Gudrun antworten konnte, schob er bereits seinen Kopf unter den Rock und begann dort zu küssen. Wenig später hörten wir ein leises Schmatzen und Saugen im sicherlich bereits heißen Schoß. Offensichtlich hatte ihr Mann auch das Höschen beiseitegeschoben, um besser an die Spalte zu gelangen. Seine Hände hatte er auf die runden backen gelegt, presste so den Unterleib dichter an sich heran. Aber lange ließ Gudrun das nicht zu. Dann meinte sie: „Hey, was sollen denn die Leute denken!“ Annelore lachte und meinte: „Wir denken alle wohl das gleiche: Hoffentlich macht er dir das gründlich.“ Die anderen lachten auch.

Immer noch stand ich dabei und schaute zu. „Wir können auch essen“, meinte ich dann, wollte eigentlich gar nicht ablenken. So durfte Dirk sich wieder anziehen und immer noch vergnügt gingen wir dann alle ins Haus zum gedeckten Tisch. So musste Markus leider das Vergnügen beenden. Ich beeilte mich, wieder in die Küche zu kommen, um dann das Essen aufzutragen. Sehr zufrieden schauten die anderen zu und dann begannen wir zu essen. Selbst ich durfte dabei Platz nehmen. Man bediente sich selber. Es schmeckte allen gut und ich wurde sogar gelobt. Essen konnte ich ja leider davon selber nicht; der Ballknebel im Mund hinderte mich erfolgreich daran. Stattdessen bekam ich wieder mit dem Schlauch diesen undefinierbaren Brei eingefüllt. Natürlich war das nicht so toll wie das andere Essen, aber ich musste wohl froh sein, überhaupt etwas zu bekommen. Meckern ging ja ohnehin nicht. Belustigt schauten die anderen zu, wie Annelore mir ziemlich kräftig den Brei bis in den Magen drückte. Durch die enge Schnürung konnte er sich nicht so gut ausdehnen, was ihr aber wohl völlig klar war. sie machte es trotzdem. Mit einem kräftigen Klaps auf den Po war ich denn entlassen, konnte dann auch den Tisch abräumen. Die Gäste setzten sich alle wieder nach draußen auf die Terrasse. Nur Dirk kam in den „Genuss“ unsere Haken und Ösen an dem Türrahmen. Die hatte Manuela nämlich entdeckt und wollte sie gleich ausprobieren. Zum Glück musste ihr Mann sich nicht auch noch ausziehen.

Ich räumte noch in der Küche auf, um dann – wie gewünscht – Getränke nach draußen zu bringen. Angeregt unterhielt man sich über die verschiedenen Möglichkeiten, einen Mann zu disziplinieren. Gerade sagte meine Frau: „Es muss wahrhaftig nicht immer Rohrstock und Gerte sein. Natürlich ist das immer noch das wirkungsvollste Mittel. Aber stellt euch einfach vor, man kleidet ihn in extrem enge Sachen, am besten vielleicht aus Leder. Darin eingeschnürt kann er wenig machen, er muss einfach gehorchen, weil er selber da nicht heraus-kommt. Eben nur mit eurer Hilfe. Auch Gummi kann da sehr hilfreich sein, wenn er es denn mag. Soll ja Leute geben, die es auch nicht vertragen. Ansonsten: nutzt es.“ „Na ja, man kann es ja auch trainieren“, meinte Manuela. „Dann wird es schon gehen.“ Sie warf einen Blick zu ihrem Dirk, der von dem Gespräch kaum etwas mitbekam. Da ich inzwischen in der Küche fertig war, durfte ich dabei sein. „Übt auch unbedingt verschiedene Formen von Fesselungen. Auch dafür gibt es ganz wunderbare Hilfsmittel. Wie hier diese Haken und Ösen oder auch ein Flaschenzug. Kann man fast überall unauffällig anbringen. Vielleicht sollten wir das einfach mal ein bisschen üben.“ Heftig nickte Gudrun. „Ich brauche das ganz bestimmt. Bin ja völlig ungeübt. Allerdings muss ich erst abwarten, was Markus dann will.“ Sie schaute ihn lächelnd an und er sagte ziemlich leise: „Ich weiß nicht wirklich, ob mein Popo das mag…“ „Ach Liebster, den werden wir schon daran gewöhnen. Erst nur ein bisschen und dann langsam mehr. Jedenfalls finde ich das jetzt schon sehr schön… Und macht ein wirklich hübsches Bild.“ Wir mussten ein wenig lachen.

„Voraussetzung ist natürlich, dass die Männer sich nicht wirklich dagegen wehren, denn dann haben wir Frauen sehr schlechte Chancen. Wohl möglich kommen unsere Ehegatten auf die wirklich sehr dumme Idee, den Spieß umzudrehen. Wäre doch dumm, wenn sie uns dann plötzlich einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl präsentieren und auch noch darauf bestehen, dass wir ihn tragen…“ Mit voller Absicht machte meine Lady ein so angewidertes Gesicht, dass alle lachen mussten. „Gibt es denn einen Mann hier, der sich das auch nur vorstellen könnte?“ fragte sie provozierend in die Runde. Natürlich schüttelten alle den Kopf, ich auch, wie Gudrun gleich feststellte. „Hey, Martina hat auch den Kopf geschüttelt.“ Ich wurde unter der Kopfhaube bestimmt rot, aber das konnte zum Glück niemand sehen. „Ach, das war wohl einfach, weil sie auch keinen solchen schicken Gürtel tragen möchte. Ich kenne sie schon länger und weiß, dass man ihr das mal vorgeschlagen hatte.“ Annelore konnte ja kaum sagen, dass ich – ihr Ehemann – unter der Kleidung steckte. „Okay, also keiner hat diese wirklich verrückte Idee. Wunderbar. Und ihr seid alle damit „einverstanden“, euren Ladys zu gehorchen, alle ihre Wünsche zu erfüllen?“ Zustimmend nickten alle. „Prima, das gefällt mir. Ich gehe mal davon aus, dass eure Ehefrauen gewisse Wünsche von euch akzeptieren. Wer also keine Damenwäsche als Beispiel mag, braucht sie auch wohl kaum anzuziehen. Allerdings solltet ihr aus euren bisher geheimen Wünschen auch kein Hehl machen, denn dann funktioniert es deutlich besser, wenn ihr das aussprecht. Ich weiß das von meinem Mann. Er liebt Damenwäsche – warum auch nicht… Und ich habe es ihm genehmigt, sodass er es schon als Strafe empfindet, wenn ich es ihm verbiete.“ Aufmerksam hatten alle zugehört, und ich war mir sicher, zu Hause würde es manches direkte Gespräch geben. Aber jetzt wurde das Thema gewechselt.

Es kamen Dinge zur Sprache, über die Frauen immer gerne reden. Wir Männer waren momentan nicht gefragt und saßen eher still dabei. Zwischendurch stand Manuela auf und schaute nach ihrem Dirk, der ja immer noch angefesselt stand. Schnell holte sie seinen Kleinen im Käfig aus der Hose. Als sie dann anfing, ihn samt dem prallen Beutel sanft zu reiben und zu massieren, begann er gleich zu stöhnen. „Sei still, sonst muss ich deinen Hintern noch bearbeiten lassen.“ Das klappte nur mit einiger Mühe, weil es seine Frau natürlich auch darauf anlegte, ihn dazu zu bringen. Immer fester und härter massierte und drückte sie ein Teil. Dann, ganz plötzlich, presste sie den Beutel zusammen, ließ ihn aufschreien. „Ich habe dich gewarnt“, meinte sie. „Aber wenn du nicht gehorchen kannst.“ Das malträtierte Teil zuckte immer noch, obwohl Manuela es bereits losgelassen hatte. „Dass ihr Männer da so empfindlich seid. Vielleicht sollte man das Ding besser in eine Hartkapsel verpacken. Was hältst du davon.“ Dirk schaute sie an und murmelte: „So eine verrückte Idee.“ „Wie war das? Du nennst das eine verrückte Idee? Na warte!“ Erneut presste sie den Beutel langsam immer fester zusammen, bis er es nicht mehr ertragen konnte. Er keuchte und stöhnte, versuchte, sich zu drehen und auszuweichen. „Hast du vielleicht deine Meinung geändert? Sag es ruhig.“ „Ja, habe ich. Aber bitte hör auf.“ „Nö, warum sollte ich. Ist doch toll…“ Immer weiter zog Manuela nun das heiße Fleisch weiter nach unten, ließ ihn deutliche Schmerzen spüren. Wollte sie alles abreißen?

„Du solltest ihm dort breite Edelstahlringe anlegen oder das Ding abbinden“, meinte Annelore, die leise hinzugekommen war. Sie hatte die Schmerzensschreie gehört und wollte nachschauen. „Das bringt seine Eier deutlich nach unten, lässt den Beutel im Laufe der Zeit länger werden. Ist eine wunderbare Disziplinübung.“ Sie lächelte die Frau an und erntete einen bösen Blick von Dirk. „Schau mich nicht so an. Sonst fällt mir noch weiteres ein.“ Manuela überlegte und meinte dann: „Hast du solchen Ring?“ Annelore nickte und holte ihn gleich. Gleichzeitig brachte sie das dazu notwendige Instrument zum Öffnen mit, denn dieser Ring wurde fest und sicher verschlossen, wozu ein ganz spezieller Schlüssel notwendig ist. Manuela nahm ihn in die Hand. „Wow, ist ja ganz schön schwer“, meinte sie. Sie schaute ihren Mann an und sagte: „Er dürfte leicht passen.“ Inzwischen hatte Annelore ihn geöffnet und nun konnte Manuela ihn um den Beutel legen. Schnell hatten die beiden Frauen das erledigt und auch wieder verschlossen. Deutlich eingeengt wurde der Beutel nun und das Gewicht zog ihn samt der beiden Kugeln stark nach unten. „Das… das tut weh…“, meinte Dirk. „Wie soll ich das aushalten!“ „Keine Ahnung“, sagte seine Frau mit Schulterzucken. „Ist ja dein Problem.“ Damit stieß sie den Ring an, ließ alles baumeln und ging mit Annelore wieder nach draußen. Deutlich vor sich hin fluchend blieb Dirk dort mit schmerzendem Geschlecht alleine zurück. „Und das ist nicht irgendwie gefährlich?“ fragte Manuela noch. meine Frau schüttelte den Kopf. „Brauchst dir keine Gedanken zu machen.“
Auf der Terrasse fragte Gudrun: „Was war denn dort los? Hat Dirk so gejammert?“ Manuela nickte. „Du weißt doch, Männer sind „da unten“ so empfindlich. Kaum hat man sie als Frau richtig fest in der Hand, beginnen sie auch schon zu jammern. Das kennst du doch sicherlich auch.“ Gudrun nickte und seufzte. „Ja, leider nur zu gut. Aber was soll man da machen…“ „Ich habe gerade mit Dirk darüber diskutiert und ihm vorgeschlagen, sie in eine harte Kugel zu verpacken. Er fand die Idee blöd.“ „Wie siehst du denn das?“ fragte Gudrun nun ihren Mann Markus. „Na ja, ist vielleicht gar nicht so dumm. Auf jeden Fall wäre das besser geschützt.“ „Oh, man könnte es doch zusammen mit dem Lümmel unterbringen. Das wäre doch eine zusätzliche Sicherheit.“ Iris hatte einen Kommentar dazu abgegeben und grinste jetzt. „So in Form des männlichen Geschlecht aus Edelstahl…“ Alle lachte und Manuela meinte dann: „Und so, wie ich dich kenne, wird du es auch so benutzen wollen.“ „Warum denn nicht. Es kühlt sicherlich ganz schön, wenn wir da unten heiß sind. Und der Mann hat absolut gar nichts davon.“ „Hat nur einen leider ganz entscheidenden Nachteil“, meinte ich. „Zu Säubern müsste man ihn auf-schließen. Wenn man Pech hat, bekommt man ihn anschließend kaum wieder rein. Ne, kommt nicht ernsthaft in Frage. Ich habe es lieber, wenn er ständig drinnen bleibt.“ „Stimmt, denn dann kommt er nicht auf dumme Gedanken…“ Dem konnten alle zustimmen. Was für ein verrücktes Thema, aber so sind Frauen nun mal, wenn es um ihren Ehemann ging…

Zu mir sagte meine Frau dann: „Du könntest schon mal Kaffee machen. Wir werden hier draußen den Tisch decken.“ Mühsam stöckelte ich mit kurzen Schritten wieder in die Küche, um alles vorzubereiten. Längst war mir deutlich unbequem unter meiner Wäsche. Meine Blase war auch ziemlich voll, konnte aber ja nicht entleert werden. Mir war ziemlich heiß und ich schwitzte unter der Kopfhaube. Wie lange sollte ich das noch aushalten? Zu meinem Glück konnte ich ja nicht protestieren, denn sonst bekäme ich sicherlich noch ordentlich was auf den Popo. Bestimmt würde Annelore alle Frauen auffordern, es mir ordentlich zu machen. Ziemlich schnell kam ich mit dem Kaffee wieder nach draußen, wo bereits Teller und Tassen standen. Dann holte ich auch den von Iris mitgebrachten Kuchen, von dem ich ja auch nichts essen konnte. Manuela holte nun auch ihren Dirk hinzu, erlaubte ihm allerdings nicht, sein Geschlecht wieder einzupacken. Sollte jeder ruhig den neuen Schmuck se-hen, der ihn da unten zierte. Mit baumelndem Teil kam er langsam raus. Es war sichtlich unangenehm. Aber das kannte ich ja schon. Als er bei Annelore vorbei kam, stoppte sie ihn, griff nach dem breiten Ring und meinte: „Schau, hier kann man an verschiedenen Stellen Haken einschrauben, um Gewichte dran zu befestigen. Das erhöht seine „Lust“ ganz besonders.“ Schlagartig ließ sie das ziemlich schwere Gewicht wieder fallen, entlockte dem Mann ein tiefes Stöhnen. „Komm, stell dich nicht so an, du Memme.“ Fast hätte Dirk eine Antwort gegeben, unterließ es dann aber doch lieber.

Nun kümmerte man sich lieber um Kaffee und Kuchen. Neidisch schaute ich ihn an. Das schien Gudrun zu merken, denn sie schaute mich lächelnd an. „Na, du hättest wohl auch gerne was davon, oder?“ Ich nickte. „Und dazu vom Kaffee?“ Wieder nickte ich, ahnte noch nichts Böses. „Tja, weil das so einfach nicht geht, müssen wir uns wohl was einfallen lassen.“ Sie nickte meiner Frau zu, die offenbar schon genau wusste, was Gudrun vor-hatte. Denn sie nahm ein Stück Kuchen und einen Becher Kaffee, ging damit in die Küche. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie damit zurückkam. Allerdings sah es jetzt völlig anders aus. denn sie hatte alles zu einem ekelig aussehenden Brei verengt, welcher in einer großen Plastikspritze war. „Sieht aber gar nicht mehr so appetitlich aus“, meinte Gudrun nun. „Ich glaube, mir würde es nicht schmecken. Wie ist es mit dir?“ Sie schaute mich an, und ich schüttelte den Kopf. Es sah echt schlimm aus. „Aber da du dir das so gewünscht hast, bekommst du es jetzt trotzdem.“ Annelore hatte nämlich auch den Schlauch wieder mitgebracht. Brav musste ich mich nun niederknien und erstaunlich leicht brachte sie den Schlauch durch die Mundöffnung der Maske und dem Ballknebel in meine Speiseröhre bis hinab zum Magen. Und dann setzte sie die Spritze an, drückte langsam und für mich deutlich sichtbar den braunen Inhalt hinein. Ich spürte, wie sich mein Magen ausdehnte, erst von der Luft, dann vom Brei. Mit entsetzten Augen schaute ich zu. Endlich war alles verschwunden. Aber noch war Annelore nicht zufrieden. Denn sie wollte den Schlauch quasi noch durchspülen. Dazu setzte sie nun einen Trichter auf den Schlauch und goss gelbes Wasser hinterher. Ob wohl jemand außer mir ahnte, was das war? auf diese Weise trichterte sie mir noch einen knappen Liter ein, um dann langsam den Schlauch sauber herauszuziehen. „Ich bin gar nicht so streng“, meinte Annelore dann lächelnd zu mir. „Aber wahrscheinlich war das jetzt für dich nicht so besonders angenehm.“ Nein, das war es absolut nicht.

Aufmerksam hatten die anderen zugeschaut und waren nun ganz begeistert. „Das war jetzt aber nett von dir, Martina auch vom Kuchen abzugeben“, meinte Gudrun lächelnd. „Sie hat es sich verdient, so brav und dienstbar sie heute war. hat mir gut gefallen.“ Manuela und auch Iris nickten zustimmend. „Schade nur, dass Martin das nicht mitbekommen hat. Er könnte was davon lernen.“ Heimlich musste Annelore grinsen. Offen nickte sie. „Ja, er hätte es genossen. Schließlich liebt er ja Damenwäsche…“ Mit ziemlich prall gefülltem Bauch stand ich immer noch neben ihr. Noch immer schien niemand zu ahnen, wer diese „Martina“ wirklich war. und sie wollte es auch wohl nicht aufklären. So blieb es verborgen, bis dann alle gegangen waren. Erst dann wurde ich ganz langsam aus den Klamotten geschält, was eine deutliche Erleichterung war. es wurde schon deutlich besser, als ich endlich die Kopfhaube abgenommen hatte. Dann konnte auch der Knebel aus dem Mund. Erleichtert atmete ich heftig ein und aus. Bereits jetzt lobte Annelore mich. „Du hast es wirklich ganz toll gemacht. Niemand hat etwas bemerkt.“ Nach und nach durfte ich auch alles andere ablegen und mich – endlich – entleeren. Welche Erleichterung! Völlig nackt huschte ich danach unter die Dusche, streng beaufsichtigt. Kaum war ich dort fertig, kam ich zu meiner Lady und bedankte mich bei ihr. Ich kniete mich vor sie, küsste die Füße und arbeitete mich an den Schenkeln nach oben, bis zwischen ihre Schenkel. Dort angekommen, verwöhnte ich auch die duftende Spalte. Auch die Kerbe zwischen den Hinterbacken bekam auf diese Weise Besuch von mir. Selbst die Rosette ließ mich kurz eindringen. Während ich dort noch fleißig war, ließ Annelore hören: „Weil du das so sehr gut gemacht hast, verzichte ich die letzten drei, noch ausstehenden Tage, auf deine enge Miederwäsche. Das heißt, die bekommst wieder normale Sachen, keine doppelte Verpackung.“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit und bedankte mich brav bei ihr. „Das ist toll, obgleich ist das gar nicht so schlimm fand.“ Annelore lachte. „Na, du Schlingel, das war doch jetzt gelogen. Aber egal, es ist eben so.“

Den restlichen Tag genoss ich wirklich, weil ich ja von allem befreit war. Annelore ließ mich nur eine Strumpfhose tragen, was auch warm genug war. Und ich fand es irgendwie toll, so gerne ich auch Damenwäsche trug. Die ganze Zeit bemühte ich mich, ihr jeden Wunsch sofort zu erfüllen, was wiederum meine Frau genoss, obwohl das ja nicht so außergewöhnlich war. So hielt ich mich immer in ihrer Nähe auf, durfte sogar längere Zeit ihr Sitzkissen sein, auf dem sie – ohne Höschen und mit nacktem Popo – genussvoll saß. Und mir gefiel es ebenso, weil sie mir auch genügend Luft zum Atmen ließ. Immer, wenn sie wollte, ließ ich meine Zunge dort unten umherwandern. Zu ihrer Zufriedenheit verwöhnte ich sie dort, und als sie eigentlich einen Besuch der Toilette brauchte, bat ich sie, doch sitzenzubleiben und es mir zu schenken. Einen Moment schien sie zu überlegen, ob sie das tun wollte. Dann beugte sie sich etwas vor, schaute mich an und fragte: „Hast du das überhaupt verdient?“ Ich konnte ja nicht antworten, da Annelore ja auf meinem Mund saß. Und so versuchte ich nur ein klein wenig zu nicken. „Okay, wenn ich darüber nachdenke, wie gut du dich heute angestellt hast, sodass niemandem etwas aufgefallen ist, dann würde ich sagen, ich schenke es dir. Nun mach also schön den Mund auf, damit nichts verloren geht.“ Kaum hatte ich das gemacht, fühlte ich auch schon die Flüssigkeit aus der Quelle heiß in meinen Mund fließen. Das geschah so langsam, das ich es recht gut runterbringen konnte, ohne dass Annelore eine Pause einlegen musste. Natürlich sah ich das als Belohnung an, die meine Frau mir da gab, obwohl ich es noch längst nicht wirklich mochte. Aber mir war eigentlich klar, dass es einfach mit zu meinen Aufgaben gehörte. Und so schluckte ich es brav, war dabei sogar ziemlich glücklich. Wie viele Frauen schenkten schon ihrem Ehemann dieses Getränk der Liebe. Trotzdem war ich dann ganz froh, als es zu Ende war und ich sie einfach noch ablecken durfte. Wie lange ich an diesem Tag so unter dem Hintern meiner Frau lag, konnte ich zum Schluss dann nicht sagen. Es kam mir jedenfalls sehr lange vor.
74. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 21.11.16 23:06

NAch langem eingeengt und stumm sein, endlich frei und dienen dürfen.
Muss ein schönes Gefühl für Ihn sein.
75. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 22.11.16 05:11

Hallo Braveheart,

auch ich möchte mich wieder einmal melden, und mich für Deine tollen Geschichten bedanken. Super, was Du da leistest, und Dein Ideenreichtum.

Dein Fan

Sigi.
76. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.11.16 15:57

Na, das höre ich doch gerne.



Die nächsten Tage waren – im Vergleich zu vorher – eine deutliche Erholung, weil ich ja weniger „beengende“ Kleidung tragen musste. An die sozusagen „normalen“ Kleidungsstücke – Hosen-Korselett, Mieder-BH, Mieder-hose – hatte ich mich ja längst gewöhnt und spürte sie meistens gar nicht mehr. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich eher etwas unbehaglich, wenn ich sie nicht trug. Auch die immer zu tragende Strumpfhose war inzwischen nicht mehr gewöhnungsbedürftig. Klar, bei bestimmten, stark auffallenden Farben musste ich natürlich schon aufpassen, dass niemand sie unter der Hose entdeckte. Das hätte mich dann doch ziemlich in Erklärungsnot gebracht. Im Büro schaute Manuela mich etwas befremdlich an, weil sie ahnte, dass ich nicht mehr so eingezwängt war. deswegen fragte sie dann auch gleich: „Na, hast du Erleichterung bekommen?“ Dazu sagte ich lieber nicht, weil sie sonst bestimmt wieder mehr gefordert hätte. Sie lachte und meinte: „Der Kleine hat Angst vor seiner Lady. Geschieht ich recht.“ Auch dazu gab es von mir keinen Kommentar.

Jeden Tag pünktlich um 10 Uhr musste ich allerdings bei Iris erscheinen. Das hatte Annelore angeordnet. Ohne weitere Aufforderung musste ich dort die Hose herunterlassen und zeigen, was ich drunter trug. Iris machte davon zwei Fotos und schickte sie meiner Frau. War das geschehen, musste ich mich umdrehen, den Hintern freilegen und mich vorbeugen. Deutlich war dann immer der Stopfen zu sehen, den ich tragen musste. Auf das nackte Fleisch bekomme ich pro Seite zwei Striemen, die ebenfalls fotografiert wurden. Keinen Ton durfte ich dabei von mir geben, was nicht ganz einfach war. Brav hatte ich mich zu bedanken und Iris die Hände zu küssen.

Völlig unauffällig musste ich dann an meinen Platz zurückkehren und durfte mir nichts anmerken lassen. Ob Manuela davon etwas mitbekam, wusste ich nicht; gesagt hat sie nichts dazu, aber immer so argwöhnisch geguckt. Wahrscheinlich ahnte sie, was da abging. Auch beim Hinsetzen durfte ich mich nicht verraten, was immer schwieriger wurde. Zu Hause kontrollierte Annelore mich auch immer sehr genau; ihr reichten die Bilder eben nicht aus. So ganz konnte sie es denn doch nicht lassen, und wahrscheinlich dachte sie bereits über neue Ideen nach, was sie noch tun konnte.

Längst hatte ich mich daran gewöhnt, einen Großteil der Hausarbeit zu machen. Das bedeutete nicht, dass Annelore nichts mehr tat. Nur suchte sie sich die angenehmeren Dinge aus. Es schien ihr sehr zu gefallen, wenn ich das machte, was sie wollte. An manchen Tagen machte sie mir das auch noch zusätzlich schwer, indem ich bestimmte Dinge tragen musste. Beim Bügel hochhackige Schuhe zu tragen, macht es nicht einfacher. Oder beim Putzen enggeschnürt zu sein ist dann deutlich anstrengender. Besonders dann, wenn man zuvor noch eine ordentliche Füllung bekommen hatte. Natürlich trug ich ohnehin meistens mein Korsett mit den Cups und dazu die Silikon-Brüste; schließlich war ich ja ihre Putz-„Frau“. Im Übrigen war es ihr dann auch völlig egal, wenn es an der Tür klingelte. Jedes Mal musste ich öffnen.

Mit einem anständigen Knicks hatte ich jeden Besucher zu begrüßen. Auch das war mit gefülltem Bauch und dem Stopfen in der Rosette doppelt unangenehm. „Wir müssen dich einfach mehr trainieren“, lautete die Erklärung meiner Frau. „Du möchtest doch sicherlich angenehme Gefühle empfinden, wenn dich ein richtiger Mann dort nimmt.“ Entsetzt schaute ich sie an. Darüber hatten wir zwar schon einige Male drüber gesprochen, aber nun schien es näher zu rücken. „Ich denke da besonders an einen richtigen männlichen schwarzen Prügel. Davon träumt doch jeder…“ Ich nicht, wollte ich schon antworten, sagte aber lieber nichts. „Wenn ich nur daran denke, kribbelt es zwischen meinen Schenkeln. Ich glaube, irgendwann sollte ich es tatsächlich mal ausprobieren.“ Annelore schien das wirklich ernst zu meinen.

Und auch darüber schien sie sich schon Gedanken gemacht zu haben. „Ich könnte mir gut vorstellen, deinen Popo in einem Porno-Kino oder Sex-Shop anzubieten. Vielleicht auf einen Bock geschnallt, sodass niemand se-hen kann, was du wirklich bist. Und jeder, der will, darf dich mit einem Kondom verwöhnen, wobei mir nicht klar ist, ob das für dich wirklich ein Genuss sein wird. Aber zum Zuschauen ist es bestimmt ganz toll. Du könntest es mir dabei gleichzeitig mit dem Mund machen. Mal sehen, wer da ausdauernder ist.“ Annelore lächelte mich an. „Was hältst du von der Idee.“ Am liebsten hätte ich geantwortet, dass ich davon absolut gar nichts hielt. Aber das hätte bestimmt üble Konsequenzen gehabt. So antwortete ich nur: „Das wird bestimmt ganz nett.“ Wenigstens für dich, dachte ich. „Soll sich dabei vielleicht noch jemand um deinen Kleinen im Käfig kümmern?“ Auch da war ich mir nicht so sicher, ob das gut wäre. „Na, wir werden sehen und es dann ganz spontan entscheiden“, meinte Annelore.

Die nächsten Tage geisterte das alles durch meinen Kopf, ließ mich kaum ruhig schlafen. Was wäre, wenn sie das wirklich machen wollte? Wann und wo würde es stattfinden? Wollte sie wirklich, dass fremde Lümmel meine Rosette durchbohrten, sich dort austobten? Vor allem, wäre ich genügend darauf vorbereitet, trotz Training? Dass ich dabei vollständig als Frau gekleidet sein würde, war mir klar. Als was sollte ich dort erscheinen? Als Transe oder Sissy? Alles schien mir noch reichlich ungeklärt und machte mich ängstlich. Die Folge war, dass ich kleinere Fehler machte, was wiederum zu Strafen führte. Denn dazu beobachtete meine Lady mich viel zu genau. Ein einziges Mal verwarnte sie mich, dann ging es los. Sie bestrafte mich. Und auch da wurde sie sehr kreativ.

War es früher oft Rohrstock oder Paddel, kam sie jetzt auf die Idee, ich sollte zum Beispiel für eine gewisse Zeit getragene Nylonstrümpfe – oder auch Strumpfhose – im Mund herumtragen. Zum einen hielt ich dabei meine Klappe, zum anderen würden sie schon „vorgereinigt“. Eine andere Idee war, solche Strümpfe über den Kopf zu ziehen. Damit konnte ich weniger sehen, alles wurde schwieriger. Gerade mit Nylonstrümpfen ließ ich – aus ihrer Sicht – sehr viel anfangen. Da stopfte sie sich solche in die Spalte und dahinterliegende Höhle, trug sie längere Zeit und ließ mich sie dann herausziehen und auslutschen. Einmal musste ich sie diese – Annelore hatte sie den ganzen Tag dort getragen – sie dann in einer kleinen Portion Natursekt einlegen und erst dann… Alleine der Gedanke daran ließ mich erschauern. Und dabei schaute sie mir auch noch zu, schien es zu genießen. Mir ging dabei durch den Kopf, wie sehr Annelore sich doch verändert hatte.

Natürlich verzichtete sie trotzdem nicht auf ihre liebgewonnenen Strafinstrumente, hinterließen sie doch immer eine wundervolle Zeichnung auf meinem Hintern, die sie immer nur zu gerne sah. Und auch die Arbeit damit genoss sie immer sehr. Längst war sie so sehr geübt, dass es einwandfrei klappte. Alle Treffer landeten dort, wo sie es wollte. Und so hatte ich meistens ein „wunderschönes“, tagelang sichtbares Muster, was mir das Sitzen zusätzlich erschwerte. Aber das durfte ich nie zeigen. Zusätzlich kamen auch immer wieder sehr leichte Anwendungen mit langanhaltender Wirkung. Das konnten Brennnesseln sein oder Rheumacreme ebenso sein wie Ingwer. Ganz schlimm waren Chilis verschiedener Schärfe. Wenn sie damit kam, begann ich dann meistens doch an zu betteln. Denn das war nahezu unerträglich; egal, wo sie angewendet wurden. Manchmal reichte es schon, sie einfach in den Mund zu nehmen. Aber an meinem kleinen „Käfigsklaven“ oder der Rosette brannte es schlimmer als Feuer.

Allerdings konnte ich sie nicht immer davon abhalten, es trotzdem zu machen, wobei das meistens nur bei ganz schlimmen Fehlern oder der mehrfachen Wiederholung des gleichen Fehlers in Betracht kam. Und dann hatte ich es, ganz ehrlich gesagt, ja auch wohl wirklich verdient. Das sah sogar ich ein. Eine zusätzliche Verschärfung nahezu jeder Strafe am Lümmel war das, wenn ich dort auch noch in das Gummisäckchen gekleidet wurde. Das bedeutete nämlich gleichzeitig, dass ich über längere Zeit nicht pinkeln durfte. Zusätzlich bekam ich dann noch verschiedene Getränke aufgenötigt. Zum Schluss war ich fast immer kurz vorm Platzen. Belustigt bot mir auch schon mal an, einen Katheter samt Beutel zu tragen, was ich als sehr deprimierend empfand. Es konnte auch vorkommen, dass ich diese Teile bei einem gemeinsamen Einkauf in der Stadt dann trotzdem tragen musste. Obgleich es niemand sehen konnte, fühlte ich mich ständig beobachtet.

Immer wieder gab sich meine Frau die größte Mühe, mir klar zu machen, wer das Sagen hatte. Zum Teil fand ich das ja auch gar nicht so schlimm. Nur bei manchen Sachen hätte ich zu gerne darauf verzichtet. Aber genau das schien sie zu merken oder wenigstens zu erahnen. Denn das ließ sie mich extra lange oder besonders oft machen. Dazu gehörte auch immer mal wieder ein besonders großer Einlauf, den sie mir einfüllte und dann verschloss. Belustigt schaute sie mir dann bei meiner Hausarbeit zu, wie mich der pralle Bauch besonders quälte. Natürlich konnte ich dabei nicht nackt umherlaufen. Wenigstens ein Korsett mit Nylonstrümpfen und auch den „tollen“ Silikon-Brüsten unter meinem Kleid bekam ich angezogen. Lustig fand sie dann immer, mir ein Höschen zu verweigern.

„Dann bekommt der Kleine deutlich mehr Frischluft“, lautete ihr Argument. Außerdem konnte sie sich jederzeit um ihn „kümmern“, was bedeutete, Gewicht anzuhängen oder ihn „liebevoll“ samt Beutel zu massieren. Jeden-falls, was sie unter „liebevoll“ verstand, empfand ich völlig anders. Zumal sie auch sehr gerne diese „tolle“ Creme verwendete. „Gerade er braucht doch eine besondere Pflege“, erklärte sie mir. Und wenn ich nicht schnell genug oder ihren Wünschen entsprechend reagierte, kam auch zusätzlich noch eine der zahlreichen Reitgerten zum Einsatz, die dafür im ganzen Haus verteilt waren. „Ich habe keine Lust, immer erst eine zu suchen oder dich loszuschicken“, argumentierte sie. Mein Hintern fand das gar nicht so angenehm, hatte er so doch fast jeden Tag neue Striemen, was meine Lady natürlich nicht besonders störte. Und sie fand immer wieder einen Grund, die Gerte anzuwenden, egal, wie ich auch aufpasste.

Aber ich will mich ja nicht ernsthaft beschweren, denn schließlich habe ich es ja so gewollt. Zwar weiß ich nicht, ob ich das wirklich ändern könnte, falls ich darauf Wert legen sollte. Es kam für mich nicht ernsthaft in Betracht. Insgesamt war ich mit meiner Frau ja auch sehr glücklich. Denn es gab ja auch viele Tage, an denen alles ganz normal war. Ich wurde behandelt wie jeder andere Ehemann auch. Der einzige Unterschied war dann allenfalls meine Unterwäsche, die ja niemand sah. Dann ging sie richtig liebevoll mit mir um, verwöhnte mich sogar. Da ich keine „normale“ Unterwäsche mehr hatte, trug ich immer Damenunterwäsche, immer wieder von meiner Frau kontrolliert.

Außerdem „trainierte“ sie fast täglich meine noch nicht besonders ausgeprägten Brüste. Dazu setzte sie immer wieder so kräftige Sauger an, nachdem sie die betreffenden Stellen mit einer speziellen Creme „vorbehandelt“ hatte. Sie sorgte für eine deutlich stärkere Durchblutung. Zum einen wurden meine Nippel dadurch deutlich empfindlicher, zum anderen tat sich dort tatsächlich was: es bildeten sich busenähnliche Wölbungen auf. Um das noch intensiver zu betreiben, besorgte sie mir einen besonderen BH für zu Hause, in dem feste Halbkugeln integriert waren. Hatte ich diesen BH angelegt, wurde nach und nach mehr Luft herausgepumpt. Natürlich ward das auf Dauer eher unangenehm; deswegen wurde der BH abgeschlossen. Lächelnd betrachtete meine Frau mich dann immer wieder, weil ihr das sehr gefiel. Dazu meinte sie: „Ich denke, schon sehr bald können wir dich als „Frau“ den Männern vorstellen… Und sie können dann deinen hübschen Popo benutzen.“

Erschreckt schaute ich sie an. „Das… das meinst du doch nicht ernst“, sagte ich leise. „Und warum sollte ich das nicht tun? Schließlich magst du es doch, dort genommen zu werden. Es dürfte doch egal sein, ob ich das mache, weil ich einen Gummilümmel nehme oder ob es ein richtiger Mann mit seinem warmen Lümmel macht. Stell dir mal vor, ich bringe dir mal einen kräftigen Schwarzafrikaner mit… mit einem richtig langen und ganz besonders harten, dicken Teil. Na, juckt es dich nicht gleich da hinten? Mir würde es jedenfalls so gehen.“ Sie lachte, weil ich mir unwillkürlich an den Popo griff. „Na also. Es geht doch…“ „Und wenn er merkt, dass ich nicht echt bin…?“ „Ach, ich glaube nicht, dass ihn das ernsthaft stört. Wer lange genug ohne Frau auskommen musste, dem ist es wohl egal; Hauptsache ein Loch.“

Jetzt wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Irgendwie hatte ich das unheimliche Gefühl, meine Frau habe Recht. War ich tatsächlich schon so weit „Frau“, dass ich das als gut und angenehm empfinden würde? Stand ich inzwischen wirklich mehr auf Männer? Nur weil mein Kleiner eingesperrt war und mit keiner Frau mehr „richtigen“ Kontakt hatte? Ich konnte das nicht glauben. Und wie sollte das denn weitergehen… Noch immer liebte ich meine Damenwäsche sehr, trug sie sehr gerne und genoss es auch, mich darin meiner Frau – ja, not-falls sogar ihren Freundinnen – zu zeigen. Mehr und mehr gewöhnte ich mich daran. „Aber bis dahin werden wir noch ein wenig trainieren müssen“ meinte meine Frau. die Folge war, dass ich gleich solch ein „Trainingsteil“ holen musste.

Da ich auch Creme mitbringen sollte, war das Eindringen durch meine Frau nicht gar so schlimm, obwohl es ein mittlerweile recht kräftiges Teil war. leise stöhnte ich vor mich hin, während meine Frau mich ziemlich kräftig bearbeitete. „Wenn das nun ein richtiger Mann wäre, würdest du es wahrscheinlich viel angenehmer empfinden, weil sein Stab ja nicht so hart ist.“ Wahrscheinlich stimmte das, hatte sie doch bereits Erfahrung in so etwas. „Und wenn er dann wirklich kräftig und viel in deinen Popo spritzt, wird dir das auch gefallen, weil es ein absolut geiles Gefühl ist. Vielleicht kann er dich danach sogar noch „spülen“. Wir werden seine Blase zuvor ordentlich füllen, weil diese Art der Füllung fast noch besser ist.“ Hatte ich sie gerade richtig verstanden? Sie wollte, dass der betreffende Mann mir in den Popo pinkelte?

Klar, wenn er abgespritzt hatte, war der Stab dafür wahrscheinlich schlaff genug. Je mehr ich darüber nachdachte, umso angenehmer wurde der Gedanke. So eine warme, intime Flüssigkeit heiß hineingespritzt zu bekommen, musste schon angenehm sein. Ob das schon jemand bei ihr gemacht hatte? So fragte ich sie leise: „“Durftest du das schon einmal erleben?“ „Einmal? Nein, mehrfach. Einer meiner vorherigen Lover stand darauf, machte es fast nach jedem Verkehr dort hinten. Anfangs fand ich das schlimm, ja, eine regelrechte Sauerei… Aber schon sehr bald wandelte es sich zu höchstem Genuss. Als er dann nämlich seinen kräftigen Strahl hineinspritzte, kam es mir immer wie ein zweiter Höhepunkt von ihm vor. wenn ich dann dabei vorne bei mir mit den Fingern etwas nachhalf, bekam auch ich einen Höhepunkt. Keuchend lag ich da, den Hintern schön hochgereckt und alles tief in mir drin. Besonders geil wurde es immer dann, wenn er noch mit seiner Zunge kam…“

Jetzt war ich doch etwas überrascht und erstaunt. Und dabei hatte meine Frau, als ich sie kennenlernte, immer so sehr schüchtern und ängstlich gewirkt, als wenn sie kaum Erfahrung in Sachen Sex hätte. Und jetzt kam doch so nach und nach manches zum Vorschein, was ich nicht erwartet hatte. Lag es vielleicht daran, dass sie jetzt das Sagen hatte, sich dominant gab? Das war ja wohl eine Rolle – oder Einstellung – in ihrem Leben, die ihr mehr und mehr gefiel. Und mir ging es ja auch kaum anders. War es doch etwas was ich Insgeheim immer gewünscht hatte, es aber nie sagen mochte. Und jetzt bekam ich es, wenn auch nicht immer so ganz nach meinem Geschmack. Aber das durfte ich ja auch wohl kaum erwarten.

Immer noch begattete sie mich von hinten mit dem kräftigen Gummilümmel, und ich stellte fest, dass es mir immer mehr gefiel. Aber das lag auch wohl daran, dass sie es eher liebevoll machte. Machte sie es etwas auch geil? Ich jedenfalls hatte keine Chance, dabei zu einem „Ergebnis“ zu kommen, was ja auch wohl beabsichtigt war. und genau darauf achtete Annelore auch sehr genau. Ihrer Meinung nach hatte ich das ja auch nicht verdient und aus diesem Grunde trug ich ja auch den Käfig. Immer wieder griff sie prüfend nach vorne an meinen Kleinen, der sich eng und fest in den Käfig quetschte. Und auch der Beutel darunter war fest und prall, musste wohl gut gefüllt sein. Um mich ja nicht übermäßig erregt werden zu lassen, presste sie die beiden so empfindlichen Bälle immer mal wieder zusammen, ließ mich zusammenzucken. „Ach, ist mein Süßer da so empfindlich? Das tut mir aber leid“, ließ sie dann lachend hören. „Vielleicht sollten wir sie „sicherheitshalber“ in ein nettes Hartgummibehältnis verpacken, damit ihnen nichts passieren kann. Ich habe da neulich im Internet eines gesehen, welches innen auch noch so „nette“ Elektroden hatte, mit denen ich dich etwas „stimulieren“ kann. Was hältst du davon?“

Am liebsten hätte ich sofort gesagt: „Gar nichts.“ Aber das wäre bei meiner Lady nicht so gut angekommen. Und so sagte ich lieber: „Das… das ist eine… wunderbare Idee…“ Lachend entgegnete sie: „Du lügst, mein Lieber, und das weißt du auch genau. Aber das ist mir jetzt egal. Wenn ich dir dieses Teil erst angelegt habe, werde ich es mit einem solchen abschließbaren Ring versehen, damit du es nicht „aus Versehen“ verlierst. Das wäre doch echt schade.“ Ja, genau, das wäre sehr schade. Aber das sagte ich nun auch nicht. Heftiger rammte sie mir jetzt den Lümmel hinten rein, stieß immer wieder mit ihrem Bauch an meinen Hintern. „Mein Lieber, du nimmst mich nicht Ernst. Das solltest du dir lieber überlegen. Wie du ja längst weißt, kann ich noch ganz anders… Und das ist dann eher zu deinem Nachteil.“ „Ich… ich werde drüber nachdenken“, gab ich leise zu. „Na, ob das reicht… Ich weiß es nicht…“

Noch einmal rammte sie mir den Lümmel heftig hinein, um ihn dann dort stecken zu lassen, indem sie ihn ab-schnallte. Ich bemühte mich, ihn dort gut festzuhalten. Und nun griff Annelore von hinten meinen Beutel, zog ihn zwischen meine Schenkel und schraubte schnell rechts und links eine Stange in den Beutelring, sodass er nicht zurück konnte. So musste ich brav knien. „Ich sollte dir für deine Frechheit noch ein paar hinten drauf verpassen“, meinte sie und holte das schmale Lederpaddel. Und dann ging es los. Aber anders, als ich erwartet hatte. Denn es gab einen heftigen Klatscher links, dann rechts und einen weiteren, zum Glück weniger strengen, auf den Beutel mit den beiden Kugeln drin. Wow, das war heftig! Ich zuckte zusammen und gab mir größte Mühe, nicht aufzuschreien. Das schien Annelore auch zu merken und fragte: „Na, wie war das?“

„Es… es tut verdammt weh“, erwiderte ich. „Na fein, denn genau das war meine Absicht.“ Und schon wieder-holte sie den Dreifach-Schlag. „Ich denke, du wirst schon sehr bald erkennen, dass ich es nur gut mir dir meine, weil ich deine so empfindlichen Bällchen doch nur schützen will.“ Zack! Das dritte Mal. „Siehst du, ich mache mir Sorgen um diese doch so empfindlichen Teile. Vielleicht brauchen wir sie ja doch noch irgendwann mal. Und wenn sie dann „beschädigt“ sind… Also müssen wir da schon ein bisschen aufpassen. Und das solltest du auch, oder?“ Zack! Der vierte Treffer. Jetzt wurde es aber richtig ungemütlich. Bevor ich antworten konnte, knallte es sehr schnell dreimal hintereinander auf meine Popobacken. „Wolltest du gerade etwas sagen?“ fragte sie dann scheinheilig. „Wenn ja, ich konnte nichts verstehen. Es klatschte gerade so laut.“ Und schon wieder traf das schmale Leder meinen bestimmt schon roten Hintern. „Hör doch bitte auf“, bat ich meine Frau. „Es ist genug. Ich stimme ja zu.“

„Ach Süßer, ob es genug ist, bestimme immer noch ich. Und leider bin ich der Meinung, es reicht noch nicht. Zum einen macht es mir gerade solch einen Spaß, zum anderen hast du durchaus noch ein paar mehr verdient. Inzwischen ist es mir auch egal, ob du zustimmst oder nicht. Ehrlich gesagt: es interessiert mich nicht. Weil du diese „Verpackung“ nämlich trotzdem bekommst… in der härteren Variante.“ Was sollte denn das nun wieder bedeuten? Aber wenig später erklärte sie es mir. „Jetzt wähle ich den, der innen noch zahlreiche Spikes hat, die sicherlich ein ganz besonderer „Genuss“ für den Beutel und die Bällchen sind. Und er wird die beiden so empfindlichen Teile durch einen deutlich längeren Ansatz oben nach unten drücken; der Ring wird dafür sorgen, dass er eng anliegt und nicht zu entfernen sein wird.“ Das klang jetzt aber gar nicht gut. Und wieder traf das Leder mich dreifach. „Vielleicht sollte ich aufhören. Der Beutel färbt sich schon blau. Was meinst du? Soll ich weitermachen?“

„Nein, bitte, beende es…“, bat ich leise. „Tja, eigentlich schade. Okay, lassen wir es genug sein.“ Sie legte das Paddel neben mich hin und streichelte meinen glühenden Popo. Noch immer wurde der nun schmerzende Beutel stark nach hinten gezogen. Die Stäbe sorgten gründlich dafür. Annelore kam nach vorne zu meinem Kopf und setzte sich dort hin. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln und den etwas hochgezogenem Rock konnte ich hinter dem Stoff des Höschens ihren Hügel sehen. „Na, dort würdest du mich jetzt bestimmt gerne verwöhnen, habe ich Recht?“ Ich nickte. „Hat es dir die Sprache verschlagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ja, das würde ich liegend gerne tun… wenn ich darf…“ „Nein, Liebster, das darfst du nicht.“ In diesem Moment klingelte es an der Tür. Annelore stand auf. „Bleib ja so stehen“, warnte sie mich und ging zur Tür.
77. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 26.11.16 06:52

Kommt schon der besondere Schwanz für Ihn?
Wieder toll geschrieben!
78. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.11.16 15:01

Ich hörte, wie sie öffnete und jemanden begrüßte. Oh nein, es war Gudrun, unsere Nachbarin! Das hatte mir gerade noch gefehlt! Und jetzt kamen sie sogar zu mir. Dabei stand ich doch mit dem nackten, glühenden Popo direkt zur Tür gerichtet. So konnte Gudrun ihn gleich sehen. „Oh, was für ein wundervoller Anblick! Das ist aber eine nette Begrüßung!“ sagte sie gleich und kam näher. „Ich hoffe, ich habe euch nicht gestört.“ „Nein, hast du nicht. Wir waren ohnehin fast fertig. Wir wollten jetzt gerade zum „gemütlichen Teil“ übergehen. Es sei denn…“ „Ja?“ „Vielleicht möchtest du ihm ja auch noch ein paar „Streicheleinheiten“ verpassen…?“ „Ach, wenn man mich so nett bittet, kann ich schlecht nein sagen.“ Sie strich über meine glühenden Hinterbacken und griff nach dem Paddel. „Damit…?“ „Ja, wenn du magst. Oder hättest du lieber ein andere Instrument?“ „Nö, geht schon. So wie es aussieht, hast du seine Bällchen auch „mitbehandelt“. Sind sie nicht zu empfindlich?“ Annelore nickte. „Ja, man muss da schon ein klein wenig aufpassen. Aber wenn er es verdient hat…“

„Sie sehen aber so aus, als wenn sie für heute genug hätten“, meinte Gudrun. „Deswegen mache ich es einfach von oben her. Nimm deinen Kopf weiter runter!“ Das galt mir und ich gehorchte schnell. Mit leicht gespreizten Beinen stellte sich die Frau über mich und begann. Wieder klatschte das Leder auf meine Hinterbacken, was jetzt – nach dieser Pause – doppelt hart zu sein schien. Mühsam verkniff ich mir jeden Laut, was alles andere als einfach war. als ich dann doch ganz aus Versehen einen Schmerzenslaut von mir gab, unterbrach Gudrun ihre „genussvolle“ Tätigkeit. „Martin, so geht das nicht! Ich, und sicherlich auch Annelore, wollen nichts hören.“ Sie legte das Paddel auf meinen Rücken und begann nun, ihr Tanga-Höschen auszuziehen. Kaum war das geschehen, hieß es: „Kopf hoch und Mund auf!“ Widerspruchslos tat ich das, und schon stopfte sie mir ihr Höschen hinein. „Da ist ja noch Platz“, stellte sie fest.

Ohne groß nachzudenken, löste sie ihre Nylonstrümpfe von den Strapsen, begann sie abzustreifen. „Sind nicht unbedingt die frischesten…“, sagte sie grinsend zu Annelore. „Dürfte aber wohl egal sein.“ Kaum hatte sie sie abgelegt, ließ sie Annelore dran schnuppern. „Wow, sehr „geschmackvoll…“ Lachend schob sie mir nun die Strümpfe rechts und links in meine Wangen. Kaum war das geschehen, hielt meine Frau ihr einen ihrer Nylons hin, der mir dann über den Kopf gestreift wurde, damit alles schön an Ort und Stelle blieb. „Und jetzt geht es weiter…“ Ohne weitere Aufforderung senkte ich wieder den Kopf und bekam weitere Klatscher auf den Hin-tern. Da ich nicht mitgezählt hatte, wusste ich am Ende nicht, wie viele es gewesen waren. Jedenfalls brannte mein Popo ziemlich heftig.

Endlich legte Gudrun das verdammte Paddel weg und setzte sich nun zu Annelore aufs Sofa. „Weswegen bist du eigentlich gekommen?“ fragte Annelore nun. „Eigentlich wollte ich nur wissen, ob du mir sagen kannst, wie lange Markus seinen Käfig denn ohne Bedenken tragen kann. Offensichtlich hat er sich schon ganz gut dran gewöhnt, denn er mault schon weniger. Ich habe ja keine Sorgen, dass ihm das nicht bekommt. Mir ging es eigentlich nur um hygienische Gründe.“ „Tja, genau das ist leider das Problem dabei, weil man den Kleinen nicht so gut saubermachen kann. Aus diesem Grunde habe ich Martin verstümmeln lassen. Damit gibt es dieses Problem nicht mehr.“ Langsam nickte Manuela. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. „Aber wer man denn das?“ „Ich habe es bei meiner Frauenärztin machen lassen. Er war auch nicht der Erste…“

„Echt? Das ging so einfach? Hingehen und sagen, schneide das ab?“ Meine Frau nickte. „Ja, ungefähr. Und er bekam auch gleich den Käfig wieder angelegt, was wohl sehr enttäuschend für ihn war.“ „Na, das war auch wohl besser, denn sonst hätte er bestimmt gleich die Gelegenheit ausgenutzt…“ Annelore nickte. „Ja, so sind die Männer doch. Du solltest mal drüber nachdenken. Ist nur von Vorteil.“ „Aber wie bringe ich ihn dazu, mir zuzustimmen…? Da sehe ich das größte Problem.“ „Warum muss er denn zustimmen? Es reicht doch, wenn du als seine Ehefrau das willst. Ich kann ja meine Ärztin fragen; dann geht es ganz einfach und unkompliziert. Ich melde euch da beide an – sozusagen zur Routine. Lass dich zum Schein von ihr untersuchen und biete deinem Mann danach an, er solle doch einfach mal diesen Stuhl ausprobieren. Man muss sich wundern, wie viele Männer darauf ganz neugierig sind. Wenn er dann da liegt, wird er schnell festgeschnallt. Alles Weitere kann dann stattfinden…“

„Das klingt gut. Wenn du das tun würdest…?“ „Natürlich. Wir Frauen müssen doch zusammenhalten.“ Sie schaute zur Uhr. „Ich kann auch gleich anrufen.“ Gudrun stimmte zu. Annelore nahm das Telefon und wählte. Wenig später war sie mit der Ärztin verbunden. Sie trug ihren Wunsch vor und bekam tatsächlich einen Termin, bereits drei Tage später. Gudrun, die zugehört hatte, bekam glänzende Augen. „Das war super, danke dir“, meinte sie zu Annelore. „Nun mal langsam, denn Markus wird das bestimmt ganz anders sehen. Kannst ihm ja vorschlagen, er bekäme auf dem Stuhl eine Belohnung und dabei machst du Andeutungen vom Wichsen…“ Sie lachte. „Klasse, damit kann ich ihn bestimmt locken.“ Beide Frauen warfen mir einen Blick zu. „Und du, mein Liber, wirst nichts verraten. Sonst bereust du das ganz bestimmt.“ Ich nickte, immer noch mit dem so vollen Mund.

Gudrun stand auf und wollte sich verabschieden. „Hey, hast du nicht was vergessen?“ fragte Annelore und deutete auf mich. „Nö, kannst du mir ja später geben. Oder soll ich etwa das nasse Zeug wieder anziehen?“ Beide Frauen lachten, als hätten sie einen Witz gemacht. „Außerdem mag Martin das bestimmt gar nicht so gerne hergeben… bei dem Geschmack…“ Ich hätte es am liebsten gleich ausgespuckt, denn der Geschmack war alles andere als angenehm. Aber mich fragte ja niemand. Als Annelore dann zurückkam, nachdem sie Gudrun zur Tür begleitet hatte, meinte sie nur, wieder vor mir sitzen und mir ihre Herrlichkeit unter dem Rock anbietend: „Tja, nun kannst du da ja leider nichts machen. Und bis zum Abendessen haben wir ja noch etwas Zeit.“ Damit ließ sie mich dort so knien und nahm ihr Buch.

Plötzlich legte sie es beiseite, schaute mich lächelnd an und meinte: „Ich habe nachher eine kleine Überraschung für dich. Vielleicht gefällt sie dir. Die Idee kam mir gerade, weil ich da etwas im Buch gelesen habe.“ So-fort war mich nicht ganz klar, ob das wirklich eine gute Idee war; aber was sollte ich dagegen machen? Jedenfalls sagte ich jetzt erst einmal nichts dazu, sondern ging in die Küche, um das Abendessen herzurichten; Annelore meinte, es wäre nun wohl doch Zeit dafür. Wenigstens durfte ich die Nylons und den Tanga-Slip von Gudrun aus dem Mund nehmen. Ich legte alles im Bad ins Waschbecken, um es nachher zu waschen. Ich war gerade fertig, als meine Frau kam und gleich Platz nahm. Freundlich, ja sogar richtig liebevoll nickte sie mir zu, ließ mich auch setzen. In aller Ruhe wurde gegessen, aber mit keinem Wort das erwähnt, was noch kommen sollte. So wurde ich immer aufgeregter. Natürlich wagte ich auch nicht zu fragen.

„Ist mein Liebster denn schon tüchtig aufgeregt?“ fragte sie mich, und ich nickte. „Wie lange bist du jetzt denn schon verschlossen?“ „Kann ich nicht genau sagen, aber es ist schon verdammt lange… Sorry, tut mir leid. Aber ich würde gerne mal wieder eine Weile ohne den Käfig sein… wenn du nichts dagegen hast.“ Annelore lächelte. „Na, vielleicht hast du ja mal Glück. Aber das kommt natürlich ganz auf dein Benehmen an. Bisher kann ich mich nur sehr wenig beschweren. Klar, es gibt immer etwas zu verbessern, aber das kriegen wir schon hin. Ich glaube, es ist wirklich an der Zeit, dir eine kleine Belohnung zu verpassen. Es sei denn, du möchtest nicht…“ Ich strahlte sie an. Aber was war denn das da unten im Käfig für ein seltsames Gefühl. Wurde der kleine tatsächlich „einfach so“ härter und dicker? Irgendwas stimmte doch nicht. Also so ganz ohne würde er wahrscheinlich jetzt bald hart stehen; aber so…

„Natürlich möchte ich deine Belohnung haben. Es wird mich sicherlich noch mehr anspornen.“ „Oh, das glaube ich ganz bestimmt. Komm ins Schlafzimmer, wenn du abgeräumt hast. Ich werde dort schon alles vorbereiten.“ Dann ließ sie mich alleine. Ich glaube, so schnell war ich mit der Arbeit in der Küche noch nie fertig gewesen. Voller Erwartung ging ich in Richtung Schlafzimmer. „Geh noch schnell ins Bad und zieh deine Gummihose aus. mach dich unten etwas frisch!“ rief sie mir noch zu. Also bog ich ab, zog die Hose aus, säuberte sie und hängte das neue Teil gleich zum Trocknen auf. So betrat ich dann unten nackt das Schlafzimmer. Dort saß meine Frau und wartete. Aber was lag denn dort auf dem Bett? Es sah aus, wie ein weiblicher Unterleib aus Gummi. Seit wann gab es denn das bei uns? Und mein Lümmel im Käfig schien noch härter zu werden, wie sie auch lächelnd feststellte. In der Hand baumelte ein kleiner Schlüssel. Das war doch nicht etwa…?

„Komm mal her, mein Liebster. Höre mir einfach zu. Ich werde dich gleich aufschließen und dir für kurze Zeit den Käfig abnehmen. Damit du aber keinen Blödsinn machst, bekommst du zuvor Fausthandschuhe angelegt.“ Sie zeigte mir welche aus rotem Gummi. „Habe ich mir ausgeliehen. Dann creme ich deinen Kleinen besonders gut ein – er hat es doch verdient - und streife ihm ein Kondom über. Anschließend bekommst du zwei Minuten Zeit, um dir mit dieser „Dame“ hier einen Höhepunkt zu verschaffen. Wenn es nicht klappt… tja, das ist dann dein Pech, denn der Käfig kommt danach gleich wieder dran.“ Ich lächelte selig, hatte gar nicht so richtig zugehört. Nur: ich durfte kommen! Wunderbar. Nun musste ich zuerst in die Handschuhe schlüpfen und sie wurden am Handgelenk verschlossen. Kaum war das passiert und ich lag auf dem Bett, öffnete Annelore das kleine Schloss und nahm mir den Käfig ab.

Was für eine Wohltat! Sofort reckte der Stab sich voll auf und hob den Kopf. Knallhart stand er da, wartete auf seinen Einsatz. Ganz liebevoll massierte meine Frau nun den prallen Beutel. Während sie nun den Lümmel eincremte, lag ich mit geschlossenen Augen dort und freute mich auf das, was gleich kommen würde. Die warmen Hände waren schön, voller Genuss. Als nächstes fühlte ich, wie sie mir das Kondom überstreifte und nach unten rollte. Fest umschloss es den harten Lümmel. „Okay, ich bin soweit. Du kannst gleich anfangen. Ich werde die Zeit stoppen. Kann es losgehen?“ Ich nickte und kniete mich hin, bereit, der „Dame“ das Loch zu verwöhnen. Aber irgendwie kam mir die ganze Sache nun sehr merkwürdig vor. Ich spürte nicht so viel, wie ich erwartet hatte. Aber vielleicht war das nur Einbildung. „Achtung! Und los!“ Annelore drückte die Stoppuhr und ich schob den harten Stab in das gut rutschige Loch. Sofort begann ich mit heftigen Bewegungen; viel Zeit blieb mir ja nicht.

Wie lange hatte ich das vermisst! Rein, raus, rein, raus. Heftig rammelte ich das Loch und seltsamerweise verspürte ich nur sehr wenig. Nur äußerst langsam stieg meine Erregung, und schön hörte ich Annelore sagen: „Noch 60 Sekunden.“ Meine Bewegungen wurden heftiger, ich keuchte und schnaufte vor Anstrengung. trotz-dem schien es nicht richtig zu funktionieren. Was war denn da los? „30 Sekunden.“ Hatte ich etwas diese not-wendige Fähigkeit verloren? Das konnte doch nicht wahr sein. Warum ging es denn nicht? „15 Sekunden.“ Nein, das konnte nicht wahr sein! Ich würde es nicht schaffen! Noch ein paar heftige Stöhne und dann kam: „Aufhören! Sofort!“ Zusätzlich entzog sie mir auch noch die Dame, sodass mein harter Stab zuckend in der Luft stand. Ich hatte es tatsächlich nicht geschafft. Ziemlich betrübt kniete ich auf dem Bett. „War wohl nichts, oder? Pech…“

Ich nickte nur sehr frustriert. „Hinlegen; er kommt sofort wieder zurück in den Käfig.“ Ohne weitere Worte legte ich mich auf den Rücken, sah zu, wie meine Frau mit Eiswürfeln den Kleinen zum Erschlaffen brachte, was auch sehr langsam ging. Das benutzte, leere Kondom lag neben mir. Endlich konnte sie mir den Käfig wieder überstülpen und verschließen. Es war sehr schwierig gewesen, weil mein Stab immer noch nicht so richtig schlaff wurde. Zum Schluss schob sie auch noch diesen Stab wieder rein. Alles war nun wie zuvor. „Ich verstehe gar nicht, warum es nicht geklappt hat. Der Beutel müsste doch voll sein, ich war völlig erregt und so lange, wie ich darauf verzichten musste…“ Ich konnte mir das einfach nicht erklären. „Dabei war er dort so hart wie lange nicht mehr…“ Sie nickte. „Viagra sei Dank.“ Wie war das? Ich schaute sie an. „Ja, du hast richtig gehört. Da ich dir vorhin heimlich eine halbe Tablette verabreicht hatte, stand er so wunderschön hart.“ „Und trotzdem hat es nicht funktioniert?“

Annelore schüttelte lächelnd den Kopf. „Nicht, wenn man eine entsprechende Creme samt Kondom nimmt.“ „Was… was soll das heißen?“ Mir schwante Böses. „Na ja, ich habe eine betäubende Creme genommen und ein ebensolches Kondom. Das dämpfte deine Erregung, wie du selber gemerkt haben müsstest. Und so konntest du unmöglich kommen. Mein Buch hatte tatsächlich Recht; es klappt nicht. Selbst dann nicht, wen ich dir zwei Mi-nuten zur Verfügung stelle.“ Mit offenem Mund starrte ich sie an. Sie hatte es mir gar nicht kommen lassen wollen! Alles war geplant. „Allzu viel Belohnung ist ja auch nicht gut. Nachher willst du das öfters, nein, das geht natürlich nicht. Jetzt hast du deinen Spaß gehabt und bleibst die nächsten Monate sicherlich wieder brav eingeschlossen. Mir jedenfalls hat es Spaß gemacht.“ „Aber… ich hatte doch nichts davon“, protestierte ich. „Ich weiß. Ist mir aber auch völlig egal. Es bleibt weiterhin alles so wie es ist.“ Sehr liebevoll, aber mit gewisser Freude schaute sie mich an. Ich sagte lieber nichts mehr dazu.

Natürlich musste ich alles wegräumen, auch das gebrauchte Kondom. Immer noch drückte der ziemlich harte Stab im Käfig, stand recht steif vom Bauch ab, ließ Annelore lächeln. „Vielleicht sollte ich dir öfters mal Viagra geben, wenn das solche „hübschen“ Auswirkungen hat…“ Ich fand das gar nicht so toll, weil er so eingequetscht doch stark drückte und auch etwas schmerzte. Doch sagte ich das lieber nicht, um meine Frau nicht noch weiter anzuspornen. Ihr war es ja nur recht, wenn ich dort leiden musste. Am Abend dann, als wir im Bett lagen, musste ich sie noch ausgiebig verwöhnen, sozusagen als „Dankeschön“ für das, was sie mir erlaubt hatte. Bis zu ihrem saftreichen Höhepunkt hatte ich sie zu lecken, was seltsamerweise ziemlich lange dauerte. Ziemlich erschöpft lag ich dann neben meiner befriedigten Frau, selber immer noch erstaunlich hart. So konnte ich nur mit einiger Mühe einschlafen.
79. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.12.16 20:42

Am nächsten Morgen dann spürte ich, dass mein Kleiner wieder „Normalmaß“ angenommen hatte. Er hatte sich wieder zurückgezogen und drückte nicht mehr so im Käfig. Natürlich sah Annelore das auch und fragte gleich: „Na, möchtest du noch die andere Hälfte?“ Als ich abwehrte, lachte sie nur. „Wahrscheinlich reicht es ohnehin schon, wenn du mich dort unten ein wenig verwöhnst“, ergänzte sie und ließ mich erneut an ihrer Spalte arbeiten. So beseitigte ich noch die letzten Spuren von gestern Abend und heute Nacht. Dabei achtete sie auch darauf, dass meine Zunge ein paar Mal durch die Popokerbe wanderte. Erst dann stand sie auf und ging vergnügt ins Bad.

Ich eilte in die Küche und bereitete dort das Frühstück her. So war ich dann gerade fertig, als Annelore kam. sie hatte sich sogar schon angezogen und trug Bluse, Rock und Nylonstrümpfe; darunter war vermutlich BH, Höschen und Tanzgürtel für die Strümpfe. Ohne weitere Worte setzte sie sich und griff gleich nach der Zeitung, die ich auch bereits – nackt, wie ich ja immer noch war – geholt hatte. Das war eher ungewöhnlich; meistens über-ließ sie mir sie. Lieber fragte ich auch nicht. So war es ein eher schweigsames Frühstück. Nur plötzlich legte Annelore die Zeitung beiseite, schaute mich an und meinte dann: „Geh am besten noch aufs Klo und dann ziehst du deine neue Gummihose unter den Hosen-Korselett an.“ Sofort war mir klar, dass es ein anstrengender Tag werden würde, wenn ich nicht pinkeln konnte.

Ich stand auf und ging ins Bad. Hier erledigte ich, was zu tun war, nahm die inzwischen trockene Gummihose mit und im Schlafzimmer zog ich sie dann an, sodass sie zum Schluss hauteng und falten frei anlag. Dann stieg ich in das Hosen-Korselett, welches mich eigentlich immer sehr angenehm umfasste. Heute sah ich es eher mit sehr gemischten Gefühlen, betrachtete es sogar schon fast als Gefängnis. Kaum war ich damit fertig, kam Annelore und legte das kleine Schlösschen an, sodass ich mir absolut keine Gedanken über das unerlaubte Ablegen machen musste; es würde nicht gehen. „Nimm die lila Strumpfhose“, bedeutete sie mir noch, bevor ich Hemd und Hose anziehen durfte. Also musste ich gewaltig aufpassen, dass niemand sah, was unter der Hose war.

Währenddessen rief meine Frau auch noch Manuela an. „Guten Morgen. Du, lass dir nachher mal von Martin erzählen, was er gestern nicht geschafft hat.“ Einen Moment hörte sie dann zu, was ihre Freundin sagte. „Nö, mehr sage ich jetzt nicht. Soll er doch…“ Sie wechselten noch ein paar Worte, dann legte Annelore auf. „Das war jetzt nicht besonders nett“, sagte ich leise zu ihr. „Aber sie ist doch meine Freundin. Das darf sie ruhig wissen.“ „Aber mir ist das peinlich…“ „Na, dann ist es ja gut und sicherlich fördert das deinen Gehorsam mir gegenüber“, kam jetzt nur zur Antwort. „Denn daran müssen wir doch noch ein wenig arbeiten.“ Leider hatte sie nicht ganz Unrecht. „Sonst muss es aber niemand erfahren“, kam jetzt noch von Annelore. Meiner Meinung nach reichte das ja auch schon.

Es wurde Zeit, dass ich das Haus verließ. Liebevoll, aber auch ein klein wenig sauer, verabschiedete ich mich von meiner Frau, indem ich vor ihr niederkniete und die Füße in den hochhackigen Schuhen küsste. „Und du wirst es Petra nicht auch noch erzählen?“ fragte ich leise. „Doch, natürlich. Das muss sie unbedingt erfahren. Wieso?“ „Ach, hat nichts zu sagen. Wenn du mit ihr telefonierst, bestelle ihr schöne Grüße.“ Etwas erstaunt schaute meine Frau mich an. Denn sonst hatte ich nicht so diese direkte Beziehung und vermied eigentlich meistens, solche direkten Aufträge zu erteilen. Deswegen schaute sie mich auch so erstaunt an. „Mach ist. Hast du sonst noch irgendwelche Wünsche?“ Klar hatte ich die, sagte aber jetzt nichts. „Ach ja, bringst du mir bitte heute Abend noch Tampons mit?“ Sehr genau wusste Annelore, wie peinlich solch ein Einkauf für mich war; gerade deshalb wurde ich damit beauftragt. „Die Größe kennst du ja.“ Um nicht noch weitere Aufträge zu bekommen, nickte ich und ging zur Tür. Schnell war ich dann weg.

Langsam ging ich ins Büro, versuchte den ersten Kontakt mit Manuela möglich lang hinauszuschieben. Aber irgendwann ging es dann doch nicht mehr anders, ich musste reingehen. Zu meinem Glück war sie noch gar nicht da und so konnte ich mich an meinen Platz begeben, ohne groß Auskunft zu geben. Beim Setzen spürte ich schon eine gewisse Feuchte in dem Gummihöschen, was seltsamerweise gar nicht unangenehm war. Ganz im Gegenteil, ich rutschte ein wenig hin und her, genoss das warme Gefühl. Langsam verging die Zeit und ich wunderte mich, dass Manuela gar nicht kam. deswegen fragte ich meine Kollegin nebenan, die immer recht guten Kontakt mit ihr hatte. „Ach, sie kommt heute nicht, ist krank.“ Nur mit Mühe konnte ich meine Erleichterung verbergen. Ich musste also nichts sagen.

Aber dann später zu Hause, da würde Annelore sich schon ganz genau erkundigen, wie es denn gelaufen wäre. Davor hatte ich nun schon ein klein wenig Angst. Aber bis dahin hatte ich ja noch ausreichend Zeit. Fleißig arbeitete ich heute, wurde ja auch durch niemanden abgelenkt. Bis dann plötzlich jemand an die Bürotür klopfte. Ich rief „Herein!“ und schon kam Dirk, Manuelas Mann. „Hallo Martin, ich wollte nur schnell eben die Krankmeldung von Manuela bringen. Leider kommt sie den Rest der Woche nicht mehr. Liegt im Bett.“ Verschmitzt grinste er mich an, ließ mich deutlich erkennen, dass er damit auch keinerlei Probleme hatte. Denn das gönnte ihm Ruhe vor der eigenen Frau. Ich grinste zurück.

„Bestell ihr bitte schöne Grüße und gute Besserung“, meinte ich. „Mach ich. Obwohl… Soll sie doch noch ein wenig bleiben. So kann ich sie verwöhnen und nicht sie mich…“ Natürlich wusste ich, was Dirk meinte und nickte zustimmend. „Ist sie denn momentan so streng mit dir?“ fragte ich leise. „Oh ja, immer wieder muss ich bei ihr antreten, weil sie mir irgendeiner Kleinigkeit nicht zufrieden ist. Meistens gibt es dann ordentlich was auf den Hintern… Da ist sie „großartig“ und sehr fähig…“ „Musst dich einfach mehr zusammenreißen und konzentrieren“, meinte ich. „Das sagst du so einfach. Man kann es den Frauen doch nie rechtmachen. Immer gibt es etwas zu bemängeln.“ Ich nickte nur leicht, weil es stimmte. „Und dann dieser verdammte Käfig. Ich hasse ihn!“ „Tja, glaube mir, den wirst du nicht mehr los. Am besten findest du dich einfach damit ab.“

„Als wenn das so einfach wäre. Er drückte und klemmt mein Ding ein, ist unbequem und…“ „Brauchst du mir nicht zu erzählen. Ich habe doch selber solch ein „schickes“ Teil um. Du musst dich einfach damit arrangieren, geht nicht anders. Aber solange dein Kopf sich dagegen wehrt, wird sich auch dein Körper dagegen wehren. Und wenn Manuela das weiß, hat sie garantiert noch mehr Freude daran, ihn dir unbequemer zu machen.“ Erschrocken schaute Dirk mich an. „Im Ernst? Meinst du wirklich?“ Ich nickte, weil ich mir das bei Manuela - an-gestachelt von meiner Annelore – nur zu gut vorstellen konnte. „Sicher. Und ich kann dir garantieren, es gibt do noch sehr viel unbequemere Teile…“

„Komm, mal hier bloß nicht den Teufel an die Wand.“ Etwas verängstigt schaute er sich um, als würde er seine Frau gleich hinter sich sehen. „Wenn du mal Zeit hast – und auf jeden Fall auch unbeobachtet bist – und denk bloß dran, die Spuren zu verwischen, dann schau dich mal im Internet um. Da kriegst du große Augen, sage ich dir.“ „Und wie soll ich vor Manuela verheimlichen, was ich gemacht habe? Ich habe davon doch gar keine Ahnung…“ Ich stöhnte leise auf. Der Mann hatte es wahrscheinlich einfach verdient, so „weggeschlossen“ zu wer-den. Wahrscheinlich ließ er sich ohnehin dabei erwischen. „Kommst halt mal bei mir vorbei, wenn wir alleine sind, dann zeige ich dir so „Grausamkeiten“. Ruf einfach mal an.“ Er nickte. „Mach ich. Aber jetzt muss ich wieder los, hab noch eine lange Liste, was ich zu tun habe. Hat Manuela mir aufgetragen.“

Er verabschiedete sich und ließ mich wieder alleine. Heimlich freute ich mich darüber, den Rest der Woche oh-ne Manuela zu sein. So hatte ich meine Ruhe und musste mich nicht immer wieder offenbaren. Mit mehr und neuer Energie arbeitete ich weiter, und so dauerte es dann gar nicht mehr lange bis zur Mittagspause. Ziemlich zufrieden mit meiner bisherigen Arbeit verließ ich mein Büro und ging nach draußen. Dort traf ich dann überraschend auf Annelore, die dort auf mich wartete. „Ist wohl dein Glückstag heute, wie?“ begrüßte sie mich. „Manuela ist nicht da, wie ich gehört habe. Deswegen besuche ich dich – damit dir in der Mittagspause nicht langweilig wird…“

Natürlich war ich nicht besonders erfreut, zeigte das aber lieber nicht, sondern begrüßte meine Frau ganz liebevoll mit einem zärtlichen Kuss. „Na, mir wäre ja ein dicker Kuss an anderer Stelle lieber gewesen“, meinte sie. „Aber das geht hier ja wohl nicht. Wollen wir was Essen gehen?“ fragte sie. „Worauf hat mein Liebster denn Lust?“ „Ach, weißt du, eigentlich habe ich gar keinen richtigen Hunger…“ „Also?“ „Lass uns eine Kleinigkeit beim Asiaten holen“, schlug ich vor. Annelore nickte. “Wenn dir das reicht.” „Ja, eigentlich schon.“ Sie gingen wir langsam in Richtung Innenstadt, wo es bei einem Asiaten Essen zum Mitnehmen gab. Ich bestellte eine Portion Bami goreng, wofür Annelore sich auch entschied. Mit dem Pappbehälter in der Hand suchten wir uns eine Bank in der Sonne und setzten uns.

„Ist Dirk bei dir gewesen?“ fragte meine Frau beim Essen ganz nebenbei. „Ja, er hat mir gesagt, dass Manuela noch bis Ende der Woche krankgeschrieben.“ „Hat er sonst noch was gesagt?“ Einen Moment überlegte ich, ob ich es sagen sollte. Dann meinte ich: „Ja, hat er. Ihn quält der Käfig noch ziemlich. Hab ihm empfohlen, weniger daran zu denken. Dann würde es sich von selber regeln.“ „Aha, der Experte hat gesprochen.“ „Na ja, ich trage ihn doch auch schon deutlich länger und habe mich auch daran gewöhnt. Es geht doch auch.“ Schweigend schob Annelore sich das Essen in den Mund. „Und über weitere Dinge habt ihr euch nicht unterhalten, so zwei Männer ganz alleine…?“ Was wusste sie denn nun schon wieder oder versuchte sie einfach, etwas aus mir herauszulocken? Tastete sie im Dunkeln?

„Nein, worüber hätten wir denn reden sollen?“ „Na, zum Beispiel über uns Frauen… Dass er damit vielleicht etwas unzufrieden ist?“ „Ist er das denn?“ stellte ich die Gegenfrage. „Genau das frage ich dich.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, davon hat er nichts gesagt. Er musste auch gleich wieder weg, um die lange Liste von Manuela „abzuarbeiten“.“ „Ach so, na ja…“ Sie musste irgendetwas wissen, schoss es mir durch den Kopf. So sehr wie sie nachfragte! „Hat Manuela denn etwas gesagt, dass er sich beschwert habe?“ wollte ich nun wissen. „Nö, glaube ich nicht. Geht dich auch ja nichts an.“ Dazu sagte ich lieber nichts, sondern aß einfach stumm weiter. langsam leerte sich der Behälter bei mir und auch bei Annelore. Dann entsorgten wir ihn im Mülleimer. „Den bitte dran, mir Tampons mitzubringen“, sagte sie, bevor sie ging. „Außerdem gehst du in das Geschäft am Markt, du weißt schon, das mit dem medizinischen Zubehör.“

Ich wusste zwar, dass es dort solch einen Laden gab, war aber noch nie drinnen. „Von dort bringst du ein dickeres Doppelballondarmrohr mit. Es sollte wenigstens zwei Zentimeter betragen. Das gibt es bestimmt dort.“ Brav nickte ich nur, obgleich mir das sehr peinlich sein würde. „Wenn du schon mal da bist, frage doch auch gleich, ob es größere Behälter als zwei Liter gibt. Fünf Liter wäre ganz toll…“ Aber nur für dich, setzte Annelore in Gedanken hinzu. Immer noch saß ich auf der Bank und Annelore stand vor mir. Plötzlich hob sie den Rock und ließ mich einen Blick drunter werfen. Erstaunt bemerkte ich, dass sie gar kein Höschen trug. Das zog sie nun auch noch aus der Tasche. „Na, wie wäre es mit einem kleinen Dessert?“ fragte sie mich lächelnd. „Jetzt? Hier so…?“ fragte ich betroffen. Sie nickte. „Dachte ich eigentlich.“ Schnell beugte ich mich vor, drückte den Mund auf die warme, feuchte Spalte und zog die Zunge hindurch. Völlig überrascht schmeckte ich dort die Süße von Schokolade. Ohne weiter nachzudenken, wo ich mich mit meiner Frau gerade befand, steckte meine Zunge tiefer in den Schlitz und bekam mehr geschmolzene Schokolade mit dem Geschmack meiner Frau.

Ich beeilte mich sehr, alle Spuren dort restlos zu entfernen, als ich dann plötzlich die Stimme einer anderen Frau hörte. „Ach, ist das ein schönes Bild! Ich hoffe, er macht es richtig gut.“ „Doch, das kann er, und wenn nicht… Wir haben die richtigen Instrumente zu Hause, die dann zur Anwendung kommen…“ hörte ich die Antwort meiner Frau. „Wenn mein Mann das doch auch machen würde…“, seufzte die Frau. „Was? Hier so in der Öffentlichkeit?“ lachte Annelore. „Warum denn nicht? Ihr Mann tut es doch auch.“ Obgleich ich eigentlich fertig war, blieb ich doch lieber unter Annelores Rock, liebkoste noch ein wenig ihre harte Lusterbse. „Oh, wir können aber gerne tauschen… wenn Sie möchten…“ Hey! Was ging denn da gerade ab! Ich sollte eine völlig fremde Frau mit dem Mund…? „Und Sie haben wirklich nichts dagegen?“ fragte die Stimme. „Wir Frauen müssen doch zusammenhalten, oder?“ kam jetzt von Annelore. „Und für solche „Dinge“ sind die Männer doch da, oder täusche ich mich?“

Annelore hob den Rock und schloss die Augen. Mann, war mir das alles peinlich. Ich wagte nicht, die fremde Frau anzuschauen. „Wie brav er dort sitzt und wartet. Ich glaube, ich sollte das ausnutzen.“ „Nur zu, er macht, was Sie wollen.“ Sie kam näher und nun hob sie tatsächlich ihren Rock, ließ mich ein schwarzes Miederhöschen sehen. Wie sollte ich denn da… „Es hat einen Schlitz“, kam es von der Frau. „Da kannst du leicht dran.“ Zu Annelore sagte sie: „Mein Mann mag es gerne so, weil er dann gleich Zugang hat. Wie oft habe ich auf ihm gesessen, seinen Stab tief in mir… Erst vor einer Stunde konnte ich das genießen…“ Am liebsten hätte ich mich geweigert, was mir bestimmt eine strenge Bestrafung eingebracht hätte. So, wie ich die Frau einschätzte, würde sie sogar noch schwanger werden können. Nahm sie die Pille oder hatte er ein Kondom benutzt…?

Inzwischen stand die Frau ganz dicht vor mir, sodass ich ihren Duft einatmen konnte. Mit gespreizten Beinen präsentierte sie mir hier im Halbdunkel tatsächlich ihre Spalte im Miederhöschen. Ziemlich dicke Lippen sah ich dort hervorquellen, die ich nun mit der Zunge berührte. „Nicht so zaghaft“, kam es jetzt von oben. „Ich mag es gerne fest.“ Also drückte ich feste Küsse auf, zog auch die Zunge zwischen ihnen hindurch. Zum Glück stieß ich dort auf keinen Saft, der offensichtlich nicht von ihr stammte. Auch ihre Lusterbse fand ich, streichelte sie sanft mit der Zunge. Kurz saugte ich daran, ließ die Frau über mir zusammenzucken und keuchen. „Wow, er machte es wirklich fantastisch gut…“

Das war der Moment, wo Annelore scharf meinte: „Aufhören! Das reicht!“ Jetzt wäre ich lieber noch dort geblieben, aber ich gehorchte sofort. Mit immer noch gesenktem Kopf saß ich vor der fremden Frau. Dann hörte ich: „Jetzt sollten Sie aber aufpassen, dass er sich es nicht gleich selber macht.“ „Oh, da brauche ich mir keiner-lei Sorgen zu machen.“ „Sie Glückliche! Aber wie bringt man denn einen Mann dazu, das nicht zu tun, wenn er so erregt ist?“ Leise hörte ich Annelore kichern. „Indem man sein Geschlecht „wegschließt“. Er trägt da unten einen Käfig.“ „Das gibt es? Und er ist freiwillig bereit, so ein Teil zu tragen? Erstaunlich.“ Erst jetzt wagte ich einen Blick zu der fremden Frau.

Meiner Schätzung nach durfte sie bereits über 50 sein, konnte also die neuesten Dinge nicht wirklich kennen. „Das ist keine besonders neue Erfindung. Wie Sie sicherlich wissen, gab es ja früher bereits Keuschheitsgürtel…“ „Aber die haben doch nicht funktioniert…“ „Doch, nur lieferte jeder findige Schmied gegen ein kleines „Aufgeld“ der Ehefrau gleich einen Schlüssel mit. Na ja und so gibt es eben auch Käfige für Männer… und ich kann Ihnen versprechen: sie funktionieren.“ „Schade, dass ich das erst jetzt erfahre; hätte mir sicherlich viel Ärger eingespart. Jetzt hat mein Mann keinen Bedarf mehr, er kann schlicht nicht mehr.“ Sie schaute mich noch einmal an und meinte dann: „Sie sind ein glücklicher Mann, wenn Sie eine solche Frau haben.“ Freundlich nickte sie Annelore zu und ging dann weiter. Verblüfft schaute ich ihr hinterher. Was sollte ich denn nun nur davon halten?
80. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 06.12.16 23:39

Man kann der Frau nur zustimmen, er kann glücklich sein solch eine Frau zu haben, auch wenn es ab und zu sehr schmerzt
81. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.12.16 16:18

Meine Frau schaute mich noch einmal an und meinte: „Nicht vergessen!“ Dann ging sie einfach los, ließ mich sitzen. Langsam stand ich auf und ging zurück ins Büro. Der Nachmittag war dann echt schwierig. Ich konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. Zum Glück verging die Zeit sehr schnell und dann konnte ich Feierabend machen. Aber nun musste ich ja noch in den Sanitätsladen. Fast schlich ich dort hin und je näher ich kam, umso ungemütlicher wurde es. Dann trat ich ein und wurde fast sofort von einer jungen Frau angesprochen. „Wie kann ich Ihnen helfen?“ Mühsam fand ich meine Sprache wieder und starrte die Frau an. Sie war hübsch, dunkle, schulterlange Haare und ein freundliches Gesicht.

„Ich… ich benötige ein Darmrohr“, brachte ich nur leise hervor. „Eines mit zwei Ballons.“ Wenn ich befürchtete hatte, die junge Frau in Verlegenheit zu bringen, sah ich mich getäuscht. „Brauchen Sie es für sich selber oder…? Und welchen Durchmesser soll es haben?“ Bevor ich antworten konnte, ergänzte sie noch: „Am besten zeige ich Ihnen mal eine Auswahl.“ Damit drehte sie sich um und trat an einen Schrank, zog eine Schublade auf und holte verschiedene Teile heraus. Damit kam sie zu mir zurück, legte sie auf den Tresen. „Hier haben wir verschiedene Darmrohre. Dieses hier ist das dünnste und sicherlich für Anfänger am besten. Es ist nur einen Zentimeter dick, die Ballone kann man etwa auf eine Kinderfaustgröße aufpumpen. Ist sehr angenehm in der Benutzung.“ Verblüfft schaute ich sie an. Die Frau lächelte und meinte leise: „Oh, wir haben schon viele Dinge ausprobiert, die wir hier verkaufen. Dann kann man viel überzeugender argumentieren.“ Das glaubte ich ihr sofort aufs Wort. „Dieses hier ist bedeutend dicker – etwa drei Zentimeter - und erfordert schon ein gewisses Training. Aber dafür fließt viel mehr in kurzer Zeit hinein.“ „Gibt es denn dazu auch passende Behälter? Wollte ich nun gleich wissen. „Ja, selbstverständlich. Drei oder fünf Liter haben wir vorrätig. Das dürfte ja wohl reichen.“

Inzwischen pumpte sie die beiden Ballone auf und ich konnte sehen, dass sie ziemlich dick wurden, etwa die Größe einer Zitrone. Man, wie sich das wohl im Popo anfühlte… „Und das letzte Stück hier ist für absolute Experten. Der Schlauch hat fast vier Zentimeter…“ „Au nein, das kommt absolut nicht in Frage. Das passt bei mir nicht…“ Ich stoppte, als ich merkte, was ich gerade sagte, und bekam einen roten Kopf. „Dann würde ich diesen hier empfehlen. Außerdem ist er ganz nett lang und das fühlt sich beim Einlauf wunderschön an, wenn es so tief im Bauch reinläuft. Also mir gefällt es.“ Mit großen Augen schaute ich sie an. „Sollten Sie unbedingt aus-probieren; kann ich Ihrer Frau nur empfehlen. Und wenn dann noch die beiden Ballone schön stramm aufgepumpt sind, dann sind Sie sehr gut abgedichtet.“ Sehr schnell entschied ich mich dafür, ließ es einpacken und bezahlte. An der Kasse sagte die junge Frau noch leise: „Wenn Sie mal wieder Bedarf haben, wir haben wirklich eine sehr große Auswahl solcher „Dinge“. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“ Fast fluchtartig verließ ich den Laden.

Nur langsam beruhigte ich mich und machte mich auf den Heimweg. Unterwegs, das durfte ich auch nicht vergessen, sollte ich ja noch Tampons kaufen. In einem Drogeriemarkt musste ich ein wenig suchen, weil ich kaum fragen mochte. Endlich fand ich, was ich suchte. Aber welche Größe brauchte Annelore denn nun? Auf so etwas achtet doch kein Mann! So nahm ich mein Handy und rief sie an. „Schatz, welche Größe brauchst du denn?“ sagte ich möglichst leise. Annelore tat, als wenn sie mich nicht verstehen würde. „Was meinst du?“ „Ich möchte wissen, welche Größe du brauchst?“ „Größe? Wovon denn? Sprich doch lauter!“ Also sprach ich lauter. „Ich muss wissen, welche Größe Tampons du brauchst.“ Eine Frau in der Nähe schaute mich an und grinste. „Männer!“ konnte ich gerade noch hören, als sie wegging. „Normale, ich brauche normale Tampons. Ist doch nicht so schwierig.“

Also schnappte ich mir eine Packung und ging zur Kasse, wo ich die Frau von eben vor mir hatte. Sie schaute an, was ich in der Hand hatte, dann warf sie mir einen Blick zu und sagte ziemlich deutlich: „Man sollte sich als Mann schon etwas mehr für seine Frau interessieren. Schließlich ist es doch wichtig, wenn die Frau ihre Tage hat. Dann kommen Sie nämlich nicht zum Zuge.“ Verblüfft schaute ich sie an. Fast hätte ich gesagt: „Das geht Sie doch gar nichts an.“ Aber das verkniff ich mir lieber. Sie bezahlte und dann kam ich an die Reihe. Und was tat die Kassiererin? Posaunte ziemlich lautstark heraus: „Einmal Tampons normal, machte 2,99 Euro.“ Ich hätte im Boden versinken mögen. Doch dann überlegte ich. Warum eigentlich muss mir das peinlich sein. Es gibt dafür gar keinen Grund. „Meine Frau hat mich gebeten, sie ihr mitzubringen. Ist ja auch kein Problem.“ Mit einem Lächeln im Gesicht ging ich, ließ eine verblüffte Frau an der Kasse zurück.

Leise vor mich hin pfeifend ging ich weiter. Dann hörte ich hinter mir die Frau von eben. „Wunderbar, so muss ein Mann reagieren, wenn er schon für die Intimhygiene seiner Frau einkaufen muss. War doch gar nicht so schwierig. Ich denke, Sie sind ein richtig guter Ehemann.“ Ich hielt an und drehte mich um. Nein! Das konnte nicht wahr sein! Es war die Frau von heute Mittag. Hatte sie mich auch wiedererkannt? „Tja, Sie kommen ja ohnehin nicht zum Zuge, wenn ich mich richtig daran erinnere. Da ist ein Käfig wohl eher hinderlich.“ Ja, sie hat mich erkannt, eindeutig! „Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Tag… und Ihrer Frau auch. Schließlich kann man sicherlich auch mit einem Käfig seine Frau sehr liebevoll verwöhnen.“ Damit ließ sie mich stehen und ging weiter.

So kam ich dann auch nach Hause und wurde bereits von Annelore erwartet. Zum Glück fragte sie nicht nach, sondern nahm mir nur die Einkäufe ab. Ziemlich neugierig schaute sie das neue Ballondarmrohr an, schien zufrieden zu sein. „Hast du nach einem größeren Irrigator-Behälter gefragt?“ „Ja, es gibt einen mit drei oder fünf Litern“, gab ich zur Antwort. „Das sollte ja wohl reichen.“ „Das hast du doch nicht zu entscheiden. Aber ja, es wird reichen. Die Frage ist nur, ob du überhaupt diese Menge schaffen kannst…“ Sie lächelte mich an. „Das werden wir demnächst einmal ausprobieren.“ Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Und wohl gleich mit dem neuen Ballondarmrohr, ging es mir durch den Kopf. Da Annelore gerade Kaffee gemacht hatte, erlaubte ich mir, davon einen Becher voll zu nehmen. Annelore hinderte mich auch nicht daran.

Dann meinte sie nur noch: „Würdest du dich jetzt gleich umziehen? Heute Morgen habe ich ja nicht darauf bestanden, dass du Damenwäsche trägst. Aber jetzt will ich dich darin sehen… auch im Kleid.“ Schnell nahm ich noch einen Schluck Kaffee und verschwand im Schlafzimmer. Dort legte ich meine normale Kleidung ab und schlüpfte in das Korsett, streifte Nylons über und befestigte sie an den breiten Strapsen. Ich kann nicht sagen, dass es unangenehm war, diese Sachen zu tragen. Ein kleines Spitzenhöschen vervollständigte meine Unterbekleidung. Kaum hatte ich dann das Zofenkleid angezogen und die weiße Schürze umgebunden, kam Annelore ins Schlafzimmer. Sie schaute mich an und schien zufrieden zu sein. „Ich denke, wir müssen noch etwas an deiner Figur arbeiten, denn deine Taille ist eindeutig zu umfangreich. Das können wir durch entsprechendes Training oder ein enger geschnürtes Korsett erledigen.“ Klang ja toll, dachte ich. Meine Frau trat an eine Schublade und holte etwas heraus, was ich nicht sehen konnte. Ich drehte ihr auf ihren Wunsch den Rücken zu. „Ich habe da etwas Neues für dich“, meinte sie.

Dann legte sie mir – wie sie mir erklärte – einen Mundknebel mit Halskorsett an. Dieses Teil war aus festem schwarzem Leder, mit Gummi unterlegt und reichte von den Schultern bis unter die Nase. Der Halsteil war verstärkt, sodass ich den Kopf schön hoch halten musste. Hinten war eine Schnürung, um alles sehr fest anzulegen. Über den Kopf lief noch an der Nase geteilter Riemen als zusätzliche Sicherung. Bevor mir das neue Stück angelegt wurde, stopfte Annelore mir noch zwei getragene Nylons – mit kräftigem Geschmack – in den Mund. „Damit kannst du dich ja beschäftigen“, meinte sie und schnürte das Korsett hinten fest zu. Nun konnte ich nur noch durch die Nase atmen. Als sie fertig war, schaute sie mich von vorne an und war zufrieden. „So muss ich jetzt nicht ständig dein dummes Geplapper hören.“

Nun war ich deutlich behindert, was meine Lady aber ganz offensichtlich in keiner Weise störte. „Da bis zum Abendessen ja noch Zeit ist, kannst du Bad und Klo putzen, aber ordentlich.“ Ich knickste gehorsam und erntete ein Lächeln. Dann zog ich ab, um die notwendigen Utensilien zu holen. „Vergiss nicht, die Handschuhe anzuziehen, um deine „zarten“ Hände zu schonen“, rief Annelore mir noch nach. Das war auch so etwas, was sie mir erst vor ein paar Tage besorgt hatte. Nämlich schwarze, fast oberarmlange Gummihandschuhe, die mich eher behinderten als mir halfen. Trotzdem bestand sie darauf, dass ich sie immer zum Putzen anzog. Meistens wurde das auch noch kontrolliert. Leicht angesäuert ging ich in den Vorratsraum, um alles Notwendige – Eimer, Putzlappen, Schrubber usw. – zu holen und im Klo anzufangen. Recht mühsam zwängte ich mich in diese verdammten Handschuhe.

So vorbereitet begann er seine Arbeit, was nicht einfach war. längst hatte er sich daran gewöhnt, dass diese Arbeiten zu seinem Aufgabenbereich gehörten. Und Annelore hatte ja auch nicht Unrecht; Männer können sich durchaus an der Hausarbeit beteiligen. Sehr ordentlich wurden die Schüssel und auch das kleine Waschbecken gereinigt, bis es zum Schluss glänzte. Dann ging es weiter ins Bad, wo die Dusche, Badewanne und ebenfalls Waschbecken zu putzen war. natürlich dauerte es länger, bis seine Lady zufrieden sein würde. Aber endlich war das auch geschehen und auch der Fußboden war gewischt, musste jetzt nur noch trocknen. Als Annelore kurz prüfend schaute, war sie zufrieden. So konnte er alles wieder wegräumen. Die getragenen Handschuhe wurden zum Trocknen aufgehängt.

Um Vollzug zu melden, kam er dann zu seiner Frau in die Küche. Sie hatte den Tisch gedeckt und schien auf mich zu warten. Da ich aber ja noch den Knebel mit Halskorsett trug, konnte ich natürlich nichts essen. Einen Moment schaute sie mich an und dann meinte sie: „Du möchtest wohl nichts essen. Als mache ich das alleine. Aber du wirst dich auf deinen Platz setzen.“ Ich schaute auf meinen Stuhl und sah dort einen ziemlich dicken Gummilümmel stehen. „Ach ja, das hatte ich ganz vergessen“, meinte Annelore, „setz dich drauf.“ Innerlich seufzend zog ich das Spitzenhöschen von meinem Popo, wollte es schon ausziehen. „Nein, meine Liebe, das behältst du schön an. Im Übrigen habe ich ihn schon für dich eingecremt.“ Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun da und begann, meinen Unterleib abzusenken.

Dabei achtete ich genau darauf, dass der Gummilümmel zwischen meinen Hinterbacken das Loch erreichte. Ohne große Schwierigkeiten drang der Kopf dort ein; lange Übungen halfen natürlich mit. Stück für Stück verleibte ich mir das ziemlich lange Teil ein. Aber endlich saß ich dann brav auf meinem Platz – und merkte die Gemeinheit meiner Lady. Denn die Creme war eine besonders scharfe Angelegenheit. Hatte sie dort etwa eine ordentliche Portion Ingwer eingerührt? Es brannte jedenfalls an der kleinen Rosette wie Feuer, was mich unruhig werden ließ. Die Folge: „Kannst du nicht stillsitzen! Muss ich nachhelfen?“ Sofort schüttelte ich den Kopf, aber es half nicht wirklich. Es ging einfach nicht.

Ohne große Worte stand Annelore auf und holte zwei breite Gürtel, mit denen sie mich nun auf meinem Platz festschnallte. Der eine kam über meine Oberschenkel, der andere um den Oberkörper. Und schon war ich ziemlich fest mit dem Stuhl verbunden. „Tja, wer nicht hören will…“ Kaum war das passiert, klingelte es an der Haustür. Natürlich musste meine Frau nun selber gehen. Als sie dann zurückkam, war Gudrun bei ihr. „Ach, was für ein wunderschönes Bild“, meinte sie gleich lächelnd. „Ich könnte mich darin verlieben.“ Dann drehte sie sich zu Annelore um. „War Martin wieder mal nicht brav?“ fragte sie dann. „Keine Ahnung, hab ihn nicht gefragt.“ „Warum sitzt er dann so da?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Es gefällt mir eben…“ Na prima, nur so aus lauter „Lust“ behandelte sie mich so. „Kann ja nicht schaden, schon mal ein wenig „vorbeugend“ streng zu sein.“ „Stimmt auch wieder. Sollte ich mit Markus auch wohl öfters machen.“

Dann setzte sie sich mir gegenüber, plauderte mit Annelore und dann spürte ich, wie einer ihrer Füße unter dem Tisch sich zwischen meine Schenkel schob und dort an dem Kleinen im Käfig rieb, den Beutel auch ziemlich fest drückte. Und meine Frau tat, als wenn sie das nicht bemerken würde. Mir blieb nichts anderes übrig, als es hinzunehmen, egal, wie schlimm das alles war. „Man kann schon wirklich ganz toll mit Männern „spielen; sie machen alles mit“, meinte Gudrun. Annelore lachte. „Na, dafür sind sie doch gemacht, oder? In Wirklichkeit sind wir doch das starke Geschlecht. Sie tun immer so, als wenn sie das wären. Sie wurden doch dazu geschaffen, uns zu dienen.“ Dem stimmte Gudrun nickend zu. „Mir tut jede Frau leid, die das noch nicht begriffen hat. Es soll ja sogar Frauen geben, die sich von ihrem Mann unterdrücken lassen… leider.“ Inzwischen hatte Annelore ihr ein Brett und Besteck hingelegt und so aßen die beiden weiter. Ich konnte ja nichts machen.

Es sah auch nicht so aus, als wenn ich noch etwas bekommen würde. „Martin hat noch den Mund voll; er könnte ohnehin nicht essen. Er hat dort meine getragenen Strümpfe drinnen…“ „Ich weiß doch längst, dass er Nylonstrümpfe so liebt. Er kann wohl gar nicht genug davon bekommen. Hatten wir doch neulich schon. Aber wenn er das möchte…“ Gudrun zuckte mit den Schultern. „Seltsam, er will sie nicht nur an den Beinen haben oder daran streicheln, lecken, mich verwöhnen, sondern nun auch noch im Mund. Den Gefallen tue ich ihm doch gerne. Es sind doch nur Kleinigkeiten, und wenn man dem Mann damit eine Freude machen kann…“ Ich würde das anders sehen, aber mich fragte ja niemand. Außerdem konnte ich ja auch nichts sagen.

Unsere Nachbarin langte richtig zu, sie schien Hunger zu haben – ich im Übrigen auch. „Weswegen ich eigentlich gekommen bin: ich war heute Nachmittag mit Markus beim Frauenarzt…“ Mehr brauchte sie eigentlich gar nicht zu sagen, weil Annelore genau wusste, warum sie dort war. „Und, hat alles geklappt?“ Gudrun nickte. „Wunderbar. Die Frau war sowas von nett, hatte ich gar nicht erwartet. Und mein Mann hat sich auch nicht wirklich dagegen gewehrt, was mich eigentlich sehr erstaunt hat. Ganz brav hat er sich unten freigemacht und sogar problemlos auf dem Stuhl Platz genommen. Ich glaube, er war einfach neugierig…“ Annelore grinste. „Merkwürdig, die Frauen haben fast alle Angst davor und die Männer sind ganz scharf darauf. Kann uns ja egal sein.“ „Kaum lag er dort bereit, wurde er natürlich festgeschnallt. Auch das ließ er willig mit sich geschehen. Erst dann öffnete ich das kleine Schloss von seinem Käfig und die wirklich nette Helferin konnte ihm den Käfig abnehmen.“

„Ist wirklich ein ganz süßes Ding“, meinte auch meine Frau. „Und wahrscheinlich stand sein Teil gleich stocksteif.“ „Natürlich, war ja kaum anders zu erwarten. Konnte für das Vorhaben ja nur positiv sein. Die Ärztin untersuchte ihn, nachdem er schön gesäubert worden war. Das allerdings war wohl deutlich weniger angenehm, auch wenn es die Helferin erledigte. Es war ja alles besprochen, was gemacht werden musste und so setzte ich mich neben meinen Mann, der im dem Spiegel über sich alles beobachten konnte. Außerdem wurde es alles mit einer Videokamera gefilmt. Mit einer kleinen Spritze injizierte die Ärztin ihm an einigen Stellen ein Betäubungsmittel, welches nach einiger Zeit auch wirkte. Dann spürte er quasi nichts mehr in dem Lümmel. Mit einem scharfen Skalpell war dann ganz schnell dieses Stück Haut entfernt. Ich konnte allerdings ein gewisses Entsetzen in den Augen meines Mannes lesen.“

„Gib Martin auch so. So schnell war es ab, dass er es kaum fassen konnte. Ist aber ja auch wirklich vollkommen überflüssig. Ich habe nie begriffen, wofür das Hautfetzchen gut sein soll. Na ja, nun ist es jedenfalls ab.“ Gudrun lächelte. „Bei Markus auch. Es wurde noch die erstaunlich geringe Blutung gestillt und nach einer kleinen Wartezeit kam dann auch der Käfig wieder dran; ist ja auch wohl sicherer. Mit deutlichem Klick rastete das Schloss auch wieder ein. Bevor ich dann noch etwas sagen konnte, schob sie meinem Mann nun auch noch einen Stab mit einer Kugel am Ende in die Harnröhre. Sicher befestigte sie ihn dann in der Spitze des Käfigs. Als ich nach dem Grund fragte, sagte sie mir mit einem Lächeln: „Das macht ihm die ganze Zeit überdeutlich klar, wer das Sagen hat. Selber kann er den Stab nicht entfernen und so behindert er ihn bereits beim Pinkeln, sodass er schon bald zu Ihnen kommen wird. Er muss sie fragen, ob dieser Stab nicht wenigstens für die Dauer der Entleerung entfernt werden kann. Jedes Mal können Sie dann aufs Neue entscheiden, ob das geschieht oder eben nicht. Ihr Mann muss quasi betteln.“ Ich war zufrieden. Wie mein Mann das allerdings sah, war mir egal.

„Vielleicht sollten Sie schon sehr bald überlegen, ob er nicht einen deutlich kürzeren Käfig bekommen sollte. Dieser hier verschafft ihm doch allein bei der Länge noch einen ziemlichen Genuss. Es gibt da nämlich „wunder-schöne“ gebogene Gefängnisse mit einem noch längeren Stab drinnen. Darin kann sein Lümmel fast gar nicht mehr irgendetwas machen. Oder Sie wählen gar einen mit Spikes im Inneren… Vermutlich bekommen Sie damit auch sehr schnell seine „schmutzigen“ Gedanken unter Kontrolle… weil es sich gar nicht mehr traut.“ Mit einem feinen Lächeln im Gesicht senkte die Ärztin dann den Kopfteil des Stuhlen, wobei der Popo von Markus dann zum Schluss schön hoch stand. Und dann gab es noch eine kleine Überraschung.“ Gespannt schauten Annelore und ich Gudrun an.

Die Helferin löste die Fesseln an seinen Füßen und schlug sie nach oben. Plötzlich lag sein nackter Popo wunderschön frei und zugänglich. Oh, war Markus das peinlich. Aber was sollte er denn schon machen. Während die Schwester die Fußgelenke mit festem Griff nach unten drückte, griff die Ärztin nach einem schmalen Lederpaddel und reichte es mir. „Wenn ich schon mal einen Mann hier habe, der dieses oder ähnliches gemacht be-kommen soll, fand ich immer ganz wichtig, dass er zum Abschluss auch eine entsprechende „Belohnung“ für das brave Verhalten bekommt.“ Ich schaute die Frau an, die mir auffordernd zunickte. „Machen Sie ruhig, auch kräftig. Er wird nicht schreien und irgendjemand damit stören.“

Jetzt konnte ich sehen, dass die junge Helferin, die zuvor mit gespreizten Beinen über dem Kopf meines Mannes stand, sich nun direkt auf seinem Mund niedergelassen hatte. „Sie können auch beruhigt sein; sie trägt ein Höschen drunter…“ Als wenn es ein „Problem“ gewesen wären, wenn sie dort nackt gewesen wäre… Also begann ich, Markus auf jede Seite mit kräftigen Streichen jeweils zehn Klatscher aufzutragen. Wunderschön rot wurde die Haut und brannte zum Schluss gewaltig; das konnte ich gut fühlen. Natürlich zuckte er dabei, versuchte sich – erfolglos – zu wehren. Die junge Frau hielt ihn dort unbarmherzig fest. Er konnte wirklich nichts machen, gab dann auch auf. erst als ich fertig war, betrachtete die Ärztin sehr genau, was ich „angerichtet“ hatte. Dann nickte sie. „Sehr gute Arbeit“, lobte sie mich und ließ sich das Paddel geben.

Ich schaute sie an und dann nickte ich zustimmend. „Vielleicht fünf… pro Seite…?“ sagte ich halblaut, und sie nickte. Und wenig später knallten weitere fünf auf die schon ziemlich roten und heißen Backen meines Mannes. „Ist, so finde ich, immer wieder schön, wenn man mal einem anderen Mann was „schenken“ darf, nicht nur dem eigenen…“ Dann legte sie das Paddel wieder in die Schublade, aus der sie es zuvor geholt hatte. Und auch die Helferin stand auf, gab Markus frei. Der Stuhl wurde in die Ausgangsposition gefahren und die Fesseln abgenommen. Leicht zitternd saß er da, wagte kein Wort zu sagen. „Er sollte diesen Käfig bis zur Abheilung tragen und jeden Tag gründlich in diesem Mittel baden. Am leichtesten geht das, wenn er eine Schale mit Wasser füllt, diese auf einen Hocker stellt, um sich dann in Hündchen-Stellung drüber zu beugen. So baumelt sein Teil drinnen… und gibt auch noch ein schönes Bild.“ Alleine bei der Vorstellung musste ich lächeln. „Und sein Hintern steht Ihnen dann zur freien Verfügung…“

Noch immer wirkte die leichte Betäubung, sodass Markus kaum etwas spürte. Er zog sich wieder an, nachdem ihm noch ein dickes Kondom als Schutz über den Käfig gezogen worden war. Schließlich sollte es ja keine Flecken in der Unterhose geben. Ich bedankte mich bei der Ärztin für ihre gute Arbeit. Dabei nahm sie mich etwas zur Seite, gab mit eine Schachtel. „Wenn er nicht brav ist, schieben Sie ihm eines dieser Zäpfchen in den Popo. Der Wirkung in diesem Zäpfchen wirkt ähnlich wie Viagra. Die Folge ist, dass sich sein Stab für etwa zwei Stunden ganz dick mit Blut füllt und sehr eng in den Käfig quetscht. Ist bestimmt sehr ungemütlich für ihn und bringt ihn garantiert dazu, darüber nachzudenken, ob er nicht etwas gehorsamer sein sollte. Das lässt sich nämlich durch keine Hose kaschieren… Jeder kann es sehen… und sich seine Gedanken machen. Wenn er dann also etwas für Sie besorgen muss…“ Sofort verstand ich, was die Ärztin meinte und war begeistert. Wenig später verließen wir die Praxis, ich sehr zufrieden und gut gelaunt, Markus allerdings etwas sauer und immer noch mit brennendem Popo.
82. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 15.12.16 08:29

Danke braveheart,

für diese tolle Geschichte und die neuen Teile.

Da darf er ja ganz schöne Sachen erleben, die seine Frau und Herrin für ihn ausdenkt.
Sein Glück, dass er das auch alles macht, was Sie ihm aufträgt.
Ihr scheint es ja zu gefallen, immer mehr Männer in den Käfig zu verhelfen und deren Frauen darin zu bestätigen, den Mann dann streng zu behandeln.

Ich freu mich auf neue Teile, und träume davon, dass einmal meine Frau und ich in das Leben von Annelore eingeweiht und ihrem gehorsamen Mann einbezogen werden.

💋💋 Cora
83. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 02.01.17 23:40

Wann wird er das Zäpfchen wohl das erste mal verpasst bekommen?
Wenn es funktioniert möchte auch mal so eines in den Po bekommen
84. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.01.17 17:42

Auch hier muss ich mich entschuldigen, aber lange Zeit konnte ich nichts mehr einstellen. Na, und dann habe ich es wohl auch einige Zeit vergessen. Aber die Geschichte wurde - wie die anderen auch - weitergeschrieben, sodass ich euch noch längere zeit verwöhnen kann... wenn man denn noch will.

Also: es geht weiter:



Auf dem Heimweg sagte er die erste Zeit nichts. Dann allerdings begann er. „Musste das sein?“ fragte er mich leise. „Was? Die Verstümmelung? Darüber brauchen wir gar nicht zu reden. Es war nötig, weil sich dort immer nur Dreck sammelt. Meiner Meinung nach ist es für einen Keuschheitsgürtelträger unabdingbar.“ „Das habe ich gar nicht gemeint. Das kann ich ja auch einsehen. Ich meinte, die Hiebe auf den Popo.“ Ich lachte. „Ach da meinst du. Na komm, gönne mir doch auch etwas Spaß. So schlimm war es doch nicht.“ „Bis die Ärztin dran kam…“ „Nur, weil sie das heftiger als ich machte? Ich glaube, mein Lieber, du bist einfach verwöhnt. Ich machte das wohl eher zu sanft. Deswegen wird es wohl dringend notwendig, dass du wenigstens ab und zu auch mal die Handschrift von jemanden anderes zu spüren bekommst.“ Oh, da hättest du mal sein Gesicht sehen sollen! Ziemlich entsetzt schaute er mich an. „Meinst du das ernst?“ „Ja, natürlich. Oder meinst du, ich mache Spaß über solche wichtigen Dinge? Nein, ich denke, du wirst schon sehr bald mal jemanden anderes dort zu spüren bekommen. Ich dachte zum Beispiel an Annelore…“

Von da ab war dann auf dem restlichen Heimweg Stille. Er sagte keinen Ton mehr zu dem Thema. Und eigentlich bin ich deswegen jetzt auch hier und möchte wissen, was du von dieser Idee hältst. Oder ist es völlig abwegig? Gudrun machte eine Pause und aß ein paar Happen. Gespannt schaute ich meine Frau auch an, konnte mir bereits sehr gut vorstellen, was jetzt gleich kommen würde. Und genauso war es dann auch. „Also ich finde die Idee sehr gut. Dazu muss ich allerdings sagen, es sollte jedes Mal einen konkreten Anlass geben, wenn ich ihn „behandeln“ soll. Nur wegen der Hiebe sicherlich nicht.“ „Du meinst, er sollte was ausgefressen oder falsch gemacht haben…?“ Annelore nickte. „Ja, genau. Meinetwegen kannst du das auch als Drohung benutzen. Wahrscheinlich spornt ihn das noch deutlich mehr an; wenigstens am Anfang, wenn er absolut noch nicht weiß, was da bei mir auf ihn zukommt. Später wird es noch besser, wenn er meine Art bereits erfahren hat. Denn sicherlich „arbeiten“ wir sehr unterschiedlich.“ Lächelnd schaute meine Frau unsere Nachbarin an.

„Das ist auch gut so. Soll er das ruhig begreifen.“ Die beiden Frauen reichten sich die Hände und somit war dieses „Bündnis“ offensichtlich besiegelt. „Ich denke, wir lassen ihn noch ein paar Tage warten, bis er vorne verheilt ist“, meinte Annelore. „Sehr gut“, nickte Gudrun zur Zustimmung. „Hast du denn die Absicht, ihn noch einmal das „Vergnügen“ zu gönnen, so ohne diesen Zipfel Haut da vorne? Oder war es das jetzt für immer?“ Gudrun schien einen Moment zu überlegen. „Also genau weiß ich das noch nicht. Aber ich glaube, oft wird das auf keinen Fall passieren. Kann natürlich schon mal sein, dass ich ihm das mit einem besonders dicken Kondom gestatte… oder einem doppelten. Jedenfalls wird es ihm nicht gestattet sein, richtig Lust zu spüren. Ich könnte zusätzlich auch noch eine stark Lust dämpfende Creme nehmen. Ich will dann auf jeden Fall was davon haben.“ „Na, das ist ja wohl klar, oder?“ „Die Frage für mich ist doch nicht, ob ich das will, sondern ob er das darf, ob er es überhaupt verdient hat.“

Annelore nickte langsam. „Tja, das ist wohl eine grundsätzliche Frage. Wann hat ein Mann das verdient, auch wenn wir Frauen immer mal wieder gerne einen „strammen Max“ in uns spüren würden. Aber dazu brauche ich nicht unbedingt einen Mann, oder?“ Gudrun grinste. „Nö, der Meinung bin ich auch. Es geht doch auch anders.“ Langsam wurde ich dann doch unruhig. Irgendwie bewegte sich das Gespräch der beiden Frauen doch etwas in die falsche Richtung. Sie wollten doch wohl nicht ganz auf uns verzichten? Klar, unser Geschlecht hatte zumindest bei diesen beiden Frauen die Bedeutung verloren. Sie schien es nicht zu brauchen oder zu wollen. Sie sahen es lieber im engen Käfig. Mann, wie gerne wäre ich jetzt dieses blöde und hinderliche Halskorsett mit dem Knebel losgeworden!

Aber das schien Annelore auch mitbekommen zu haben. „Schauen wir doch mal, was unser „Experte“ dazu sagt“, meinte sie, stand auch und schnürte das Halskorsett los, sodass ich wieder reden konnte. Erleichtert at-mete ich auf, weil ich natürlich auch leichter atmen konnte. Als ich nichts sagte, meinte sie nur: „Ach du Armer, du hast ja noch etwas im Mund, hatte ich ganz vergessen. Spuck es aus.“ Vorsichtig und möglich wenig mit Speichel versehen, zog ich einen der beiden Strümpfe heraus und legte ihn auf den Platz vor mir. Wenig später lag der zweite auch dort. Sahen sie jetzt sauberer aus? Ich konnte es nicht feststellen. Meine Frau sagte jetzt erst einmal nichts dazu. Sie zeigte erst Gudrun dieses neue „Kleidungsstück“ aus schwarzem Leder. „Wie du ja gerade gesehen hast, ist es äußerst praktisch.“ Gudrun nickte. „Da muss er ja wirklich den Mund halten und al-les, was drin ist, bleibt auch mühelos drin.“

„Was hältst du denn davon, wenn Gudrun ihrem Mann nach dem Abheilen noch einmal richtig etwas gönnt. Bist du eher dafür oder dagegen?“ Annelore schaute mich an und wartete auf eine Antwort. „Na ja, ich wäre – als Mann – natürlich dafür. Wahrscheinlich hat uns die Natur ja genau aus diesem Grund das Teil mitgegeben… und nicht nur zum einmaligen Gebrauch, damit eine Frau schwanger wird.“ „Ja, das mag wohl stimmen. Aber auf keinen Fall, damit ihr ständig daran „rumfummelt“ und damit spielt“, meinte Gudrun recht heftig. „Nein, sicherlich nicht“, musste ich nun zugeben. „Aber in gewisser Weise haben die Frauen daran auch etwas schuld. Wir möchten einfach öfters benutzt werden als ihr das denkt.“ Gefährliche Worte, schoss es mir gleich durch den Kopf.

„Du möchtest auf diese Weise aber nicht irgendwie Kritik an uns äußern, oder?“ fragte Annelore mich scharf. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich wollte das lediglich zur Diskussion stellen. Ihr Frauen habt einfach weniger Interesse an solchem Sex, wo wir als Mann mit unserem Stab Freude bereiten. Euch ist es oft viel lieber, auf andere Weise Sex und Lust zu bekommen. Sicher mögen wir das auch und verwöhnen euch auf diese Weise auch gerne; nur haben wir in der Regel eher wenig davon. Deswegen spielen wir öfters an uns selber.“ Die beiden Frauen warfen sich gegenseitig einen kurzen Blick zu. Dann meinte Gudrun: „So ganz Unrecht hat er ja nicht, muss ich sagen. Wenn ich von mir ausgehe, brauche ich den Lümmel tatsächlich nicht so sehr oft. Weil Markus es eben auch auf andere, sehr schöne Art und Weise machen kann.“

Annelore lächelte und nickte. „Ja, soweit haben wir unsere Männer ja bereits gebracht. Aber trotzdem geht es nicht, vor allem unerlaubt am sich herumzufummeln… Deswegen brauchen und werden wir keine Diskussion über den Käfig führen. Und was die „letztmalige“ Benutzung angeht, ich würde es ihm nicht gestatten. Oder wenigstens nicht bis zum süßen Ende…“ Gudrun schaute meine Frau an und meinte: „Ich soll es ihn machen lassen – oder ihn benutzen – und vor dem Abspritzen aufhören, richtig?“ „Ja, so wenigstens würde ich es machen“, sagte Annelore zustimmend. „Er muss doch lernen, dass es nicht nach seinem Willen geht. Vielleicht so-gar noch die anderen Maßnahmen ergreifen…“ Sie grinste etwas gemein. „Das macht wenigstens mir Spaß“, meinte Gudrun.

Inzwischen waren die beiden mit dem Abendessen fertig und ich bekam den Auftrag, den Tisch wieder abzuräumen. Natürlich gehorchte ich lieber gleich, bevor die beiden noch auf die Idee kamen, mir was hinten drauf zu verpassen; Gründen fanden sich ja immer. Da brauchten sie nicht mal groß zu suchen. Also war beschlossen, dass ich heute Abend nichts mehr bekam. Dann stand Gudrun auf und ging langsam in Richtung Tür. „War interessant“, meinte sie. „Ich melde mich, wenn es abgeheilt ist und wir einen Termin ausmachen können. Und was den Käfig angeht, werde ich mich mal umschauen.“ Ich habe ja deine E-Mail-Adresse, dann kann ich dir den Link schicken. Auf der Seite findest du bestimmt etwas Passendes.“ Damit verließen die beiden Frauen die Küche und wenig später war unsere Nachbarin weg.

Annelore kam zurück in die Küche. Sie schaute mich an und meinte dann: „Hast dich ja ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Wir Frauen haben ja selber schuld, dass ihr wichst. Ist eine ziemlich heftige Aussage.“ „Willst du sagen, dass du dem nicht so ganz zustimmen kannst?“ fragte ich vorsichtig. „Na ja, ist immerhin eine Diskussion wert. Und vielleicht liegt es wirklich mit an uns, weil wir mehr Zärtlichkeit verlangen. Uns liegt dieses „Rein-Raus-Ruck-Zuck“ eben nicht so sehr… Weil ihr das ja so wunderbar könnt, verlangen wir oft andere Methoden…“ Langsam kam sie näher. Ich wusste nicht, was sie jetzt von mir wollte. Und so stand ich etwas beunruhigt da. Aber sie gab mir nur einen recht liebevollen Kuss. „Ich glaube, mein Lieber, ein kleines bisschen kann ich dir zustimmen.“ Innerlich erleichtert atmete ich auf. „Aber das hat keinerlei Bedeutung für dich. Der Käfig bleibt.“ Ich hatte auch nichts anderes erwartet.


Einige Tage später kam ein Anruf, den ich entgegennahm. Es war Gudrun, die mit Annelore sprechen wollte. „Meine Frau ist nicht da. Soll ich ihr etwas ausrichten?“ fragte ich vorsichtig. „Sag ihr einfach, Markus wäre so-weit… Mehr brauchst du nicht zu sagen; sie weiß dann schon Bescheid.“ „Mache ich. Bestell ihm schöne Grüße.“ „Und warum sollte ich das machen?“ kam die Gegenfrage. Darauf wusste ich keine Antwort und so legte ich auf. Später sagte ich Annelore und teilte ihr mit, was Gudrun gesagt hatte. „Fein, ist also sein Lümmel ausreichend verheilt. Bin ja mal gespannt, ob er noch eine „Abschiedsrunde“ bekommt…“ Jetzt ahnte ich, worum es denn hier ging und wagte zu fragen: „Glaubst du, dass er noch einmal darf?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Sie wird bestimmt ganz froh sein, ihm nun endlich einen deutlich kleineren Käfig verpassen zu können.“

Sie stand auf und ging zum Telefon, um mit Gudrun zu sprechen. „Hat Martin dir ausgerichtet, was ich wollte?“ hörte ich sie fragen. „Ja, hat er. Das bedeutet also, Markus ist gut verheilt und bereit für den nächsten Schritt, sehe ich das richtig.“ „Genau, denn ich habe einen wunderschönen Käfig für ihn bestellt. Er ist nicht einmal halb so groß… Wird ihm nicht gefallen, ist mir aber egal.“ Annelore lachte. „Na, das ist ja wohl völlig nebensächlich; wenn er dir gefällt…“ „Steht dein Angebot noch, ihm einmal…?“ „Aber natürlich. Solche Gelegenheit kann ich mir doch nicht entgehen lassen. Wollt ihr zu uns kommen oder wir zu euch?“ „Mir wäre es lieber, wenn ihr hie her kommen würdet. Vielleicht morgen, ist ja Samstag? Zum Kaffee?“

Damit war es abgemacht und meine Frau legte auf. Natürlich hatte sie bemerkt, dass ich ihr zugehört hatte. „Wahrscheinlich kommst du dann in den Genuss, mal zu spüren, wie Gudrun es macht.“ Dass ich darauf liebend gerne verzichtet hätte, sagte ich jetzt lieber nicht. „Leider hast du ja schon einen ziemlich kleinen Käfig; ich glaube, weniger geht gar nicht mehr.“ Zum Glück, dachte ich bei mir. Aber garantiert fallen dir noch andere Sachen ein. Lieber fragte ich: „Kann ich dir was Gutes tun?“ „Hast du da bereits irgendwelche Vorstellung?“ lautete ihre Gegenfrage. „Na ja, wenn du vielleicht was am PC zu tun hast, kann ich dir die Füße verwöhnen…“ „Oder auch mein Sitzkissen sein“, ergänzte sie lächelnd. Ich nickte. „Auch das, wenn dir das besser gefällt.“

Sie schaute mich an und meinte dann: „Fangen wir doch mal mit meinen Füßen an. Dann sehen wir weiter.“ Ich folgte ihr zu ihrem PC und verkroch mich dort unter dem Schreibtisch; viel Platz war dort nicht. Wenig später saß Annelore auf ihrem Stuhl und schaltete den PC ein. Da hatte ich bereits den ersten Schuh ausgezogen, streichelte und küsste den etwas herb duftenden Fuß meiner Frau. ihre rot lackierten Zehen leuchteten durch das Weiß der Nylonstrümpfe. Nebenbei schaute ich, ob eine Nachlackierung vielleicht schon wieder nötig wäre. Aber noch schaute es gut aus. nachdem ich ihren ersten Fuß gründlich gestreichelt und auch sanft massiert hatte, parkte ich ihn auf meinem Oberschenkel, um mich um den anderen Fuß zu kümmern.

Auch ihn verwöhnte ich nach dem Abstreifen des Schuhes ebenso gründlich, was Annelore deutlich hörbar gefiel. „Du darfst mir auch ruhig die Nylons abstreifen“, meinte sie von oben. „Aber vorsichtig…“ Natürlich musste ich immer vorsichtig mit den Strümpfen sein. Jede Laufmasche oder andere Beschädigungen wurden von meiner Frau streng bestraft. So wanderten meine Hände vorsichtig und sehr zärtlich an ihren Beinen nach oben bis zu den Strapsen, wo ich erst nur einen Strumpf löste. Ganz vorsichtig rollte ich ihn auf und zog ihn dann ab. Nun lag der nackte Fuß direkt vor mir. Ihn streichelte und massierte ich nun auch, achtete darauf, meine Frau nicht zu kitzeln.

Wenig später kam mein Mund hinzu und dann auch die Zunge, die gründlich leckte. Von oben und unten, jeden Zeh einzeln und vor allem auch die Zwischenräume wurden auf diese Weise abgeleckt. Mit Genuss für beide lutschte ich ihre Zehen, saugte wie ein Baby daran und spürte bei mir eine steigende Erregung, was natürlich eigentlich sinnlos war. ziemlich hart presste sich mein Stab in seinen engen Käfig. Am liebsten hätte ich ihn ja jetzt liebevoll massiert und verwöhnt. Aber da er ja unter der engen Miederhose versteckt lag, ging es nicht. Außerdem hätte meine Lady mir das ohnehin nicht erlaubt. So musste ich mich einfach damit abfinden, nichts machen zu können.

Wenigstens meine Frau schien das, was ich dort machte, gut zu gefallen, denn sie stöhnte leise. Dann hörte ich plötzlich von oben: „Könntest du das vielleicht für eine Weile unterbrechen? Ich hätte da was für dich… Ist auch ganz einfach…“ Ohne weitere Erklärung wusste ich genau, was sie meinte. So erhob ich mich und schob meinen Kopf sanft zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel, bis ich oben auf die Gabelung traf. Unterwegs überlegte ich, wie das im Höschen gehen sollte. Aber oben traf ich auf ein Höschen, welches an der richtigen Stelle breit geschlitzt war. So konnte ich meinen leicht geöffneten Mund an die richtige Stelle drücken und mit der Zungen-spitze signalisieren, dass ich bereit wäre.

Und wenig später kam das, was Annelore für mich vorgesehen hatte. Heiß floss es mir in den Mund, füllte diesen, bis sie stoppte und mir Gelegenheit gab, alles zu schlucken. Wenig später folgte die nächste Portion. Sehr gerne tat ich ihr diesen Liebesdient, was ja durchaus nicht selbstverständlich war. deswegen hatte meine Frau mich auch trainieren müssen. Zwar es immer noch nicht das liebste, was sie mir von sich geben konnte. Aber immerhin ertrug ich es ohne Klagen oder Proteste. Natürlich machte es für meine Frau einiges leichter, wenn sie ihre Arbeit nicht unterbrechen musste. Während mir das durch den Kopf ging, kam die nächste Portion. offensichtlich war sie sehr gut gefüllt und das gab sie jetzt alles mir. Trotzdem sah ich mich in dieser Position nicht als „Toiletten-Sklave“, sondern eher als liebevollen und braven Ehemann, der seiner Liebsten einen eher unüblichen Dienst erwies.

Noch zweimal bekam ich den Mund einigermaßen voll, dann schien sie geleert zu sein. Einen Moment wartete ich noch, zumal Annelore ihre Schenkel über meine Schultern gelegt hatte und mich noch nicht freigab. Sanft leckte ich die letzten Tropfen ab, wobei ich flink auch die harte Lusterbse umrundete. „Hey, du Schlingel!“ hörte ich sie lachend von oben her. „Wer hat dir denn das erlaubt? Darüber wollten wir doch später noch einmal reden.“ Nun nahm sie die Beine wieder runter und ich ging wieder nach unten zu den Füßen, um hier noch weiterzumachen.

Erneut kümmerte ich mich um jeden Fuß, jeden Zeh und genoss es sicherlich ebenso wie meine Frau. mir ging dabei jedes Zeitgefühl verloren, sodass ich am Ende nicht sagen konnte, wie lange das gedauert hatte. allerdings war es für mich mittlerweile so auf den Knien doch ziemlich unbequem geworden, was ich aber nicht laut bekannt gab. Dann schaute Annelore mich von oben her an und fragte: „Bist du fertig?“ Ich nickte und meinte: „Wenn es dir genug ist…“ „Ich denke, es reicht für heute“, kam von meiner Frau. „Allerdings würde ich dich jetzt noch „bitten“, meine leicht verschwitzte Popospalte auszulecken. Du weißt ja, wie feucht ich nach längerem Sitzen dort immer bin.“

Das war auch so eine Eigenart meiner Frau. Wenn sie längere Zeit irgendwo gesessen hatte, sammelte sich dort zwischen ihren Hinterbacken erstaunlich viel Feuchtigkeit, was ihr unangenehm war. schon öfters hatte sie mich dann also aufgefordert, diese Feuchtigkeit gründlich abzulecken. Anfangs fiel mir das etwas schwer, hatte es nicht unbedingt den angenehmsten Geschmack. Nachdem sie mich aber ein paar Mal heftig mit Rohrstock oder Paddel „motiviert“ hat, gelang es mir viel leichter. Und jetzt ging es ohne diese zusätzliche Aufforderung, obgleich ich sie jederzeit haben konnte, wie Annelore fast jedes Mal andeutete.

Jetzt war nur noch die Frage, in welcher Stellung ich heute tätig werden sollte. Da sie bereits längere Zeit gesessen hatte, kam eher in Frage, sie im Stehen und vorgebeugt dort auszulecken. Und genauso bot sie sich mir kurze Zeit später an. Sie hatte ihren Stuhl zurückgeschoben, war aufgestanden und beugte sich nun bereits über ihren Schreibtisch. Etwas mühsam krabbelte ich unter dem Schreibtisch hervor und kniete mich gleich hinter meine Frau. Dort schob ich den Rock nach oben und legte nun den Popo im rosa Höschen frei. Ihre runden, schön prallen Backen lachten mich förmlich an. Das Höschen zog ich nun herunter und schon glitzerte mir die dort gesammelte Feuchtigkeit entgegen. War es heute mehr als sonst? Eigentlich war mir das egal, ich hatte eine Aufgabe zu erledigen.

Trotzdem küsste ich zuerst die Backen rechts und links, was ich auch immer gerne machte. Aber heute wurde Annelore ungeduldig. „Nun mach schon, ich habe nicht die ganze Zeit Lust, hier so zu stehen und dir meinen Hintern hinzuhalten.“ Ohne weitere Worte begann ich nun sofort dort in der Spalte zu lecken. Von unten, wo der Spalte ihres Geschlechtes endete bis hoch zum Ende zog ich meine Zunge hindurch. Dabei bemerkte ich einen leicht herben Geschmack an der kleinen Rosette, ließ mich davon aber nicht stören. Die Hände leicht auf die Rundungen gelegt, zog ich sie sanft weiter auseinander, um besseren Zugang zu haben. So ließ ich meine Zunge mehrfach dort hindurch wandern.

Auf diese Weise wurde alle Feuchtigkeit schnell und gründlich entfernt. Zum Schluss konzentrierte ich mich noch einen längeren Moment auf das kleine, so fein mit winzigen Falten versehene Loch und versuchte, dort auch einzudringen. Das schien Annelore mir auch genehmigen zu wollen, denn sie entspannte sich und so gelang es mir leichter. Wie einen kleinen Finger bohrte ich nun meine Zunge hinein, verschaffte ihr dort weiteren Genuss. Nur viel zu schnell ließ sie mich das beenden und dann zog ich das Höschen wieder hoch, schlug den Rock herunter und kniete wartend hinter ihr. Lächelnd drehte Annelore sich zu mir um, setzte sich auf die Kante vom Schreibtisch.

War sie zufrieden mit meiner Arbeit? „Was bist du doch für ein Schelm“, meinte sie lächelnd. „Ich habe schon richtig Glück mit dir. Ob das andere Männer auch so machen würden, ich weiß es nicht. Jedenfalls hatten vorherige Partner nie so viel Spaß dabei wie du. Schließlich ist es ja nicht gerade normal, wie du es mit mir treibst. Aber ich denke, der Käfig – dein selbst angelegter Käfig – helfen dabei ganz entscheidend bei. Du kannst ja nichts anderes machen.“ Wahrscheinlich stimmte das. Wenn ich freie Hand hätte, würde ich es mir oft – viel zu oft – selber machen und würde bestimmt kein so großes Interesse an meiner Frau haben. Sanft streichelte sie mir über den Kopf; einen Kuss konnte ich nach der letzten Aktion ja auch wohl kaum erwarten.

„Du könntest ja schon den Tisch in der Küche decken; dann komme ich gleich zum Essen rüber. Ich muss nur noch den PC ausmachen. Ach ja, vorher ziehst du dich noch um; Miederhose, BH und Kleid, okay? Dazu deine halterlosen Strümpfe.“ Ich nickte und stand auf. im Hinausgehen fragte ich leise: „Hat es dir denn gefallen?“ Sie lächelte mich an und nickte. „Aber das weißt du doch, Liebster, sonst würde ich dich das nicht machen lassen.“ „Das ist also keine Strafe…?“ „Warum sollte ich dich damit bestrafen. Gibt es denn einen Grund?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es gibt keinen. Ich dachte nur so…“ Langsam kam sie zu mir, nahm mich in den Arm und meinte: „Du weißt doch, Bestrafungen sehen bei mir anders aus. Und zum Glück habe ich das im Moment doch nicht nötig.“ Dann ging sie zurück zum Schreibtisch.

Langsam ging ich nun zuerst ins Schlafzimmer, zog mich entsprechend um und dann in die Küche, deckte den Tisch und holte die benötigten Sachen aus dem Kühlschrank. Würde sich das ändern, wenn wir am Wochenende zu Gudrun und Markus gingen? Konnte es sein, dass ich dort „Vorzeige-Objekt“ wäre, was die Bestrafung durch meine Frau angeht? Wenn ich das neulich richtig verstanden hatte, ging es ja in erster Linie darum, dem Markus zu zeigen, wie eine andere Frau es macht, zumindest was Strafinstrumente angeht. Und offenbar war der neue Käfig auch wohl schon eingetroffen. Er sollte ja wohl deutlich kleiner sein als der bisherige.

Wenig später kam Annelore und setzte sich an ihren Platz. Aufmuntern schaute sie mich an und erlaubte mir, mich ebenfalls zu setzen. „Ich glaube, ich möchte wissen, was dir gerade im Kopf rumgeht.“ Schnell erklärte ich ihr, worüber ich nachgedacht hatte. „Aha, das beschäftigt dich. Nun gut, so ganz falsch waren die Überlegungen nicht. Du sollst quasi schon vorgezeigt werden, was dein Popo so erträgt. Aber nicht übermäßig streng, es sei denn, du machst es mir bis dahin noch entsprechend. Bist du nicht brav, gibt es entsprechend mehr.“ Ich nickte. Das war mir ohnehin klar; hätte sie nicht extra betonen müssen. „Aber, so wie es jetzt aussieht, bekommst du nicht viel.“

„Informierst du eigentlich Manuela immer, wenn es bei mir etwas Neues gibt?“ fragte ich sie leise. „Wie meinst du das?“ „Na ja, oft weiß sie schon erstaunlich gut Bescheid, wenn ich ins Büro komme.“ „Und, stört dich das?“ Ziemlich direkt war diese Frage, und ich konnte sie nicht so einfach mit „Ja“ beantworten. Denn das würde mir nicht gut bekommen. „Manchmal wäre es mir lieber, sie wüsste nicht so gut Bescheid. Wer weiß, ob sie das nicht weitergibt…“ Annelore lächelte. „Nein, da kannst du ganz unbesorgt sein. Das wird sie nie tun.“ „Wie kannst du dir da nur so sicher sein“, gab ich zurück. „Das ist ganz einfach. Weil ich nämliche Dinge über sie weiß, die sie liebend gerne verheimlicht.“ Verblüfft schaute ich jetzt meine Frau ganz direkt an. Wie konnte denn das sein.

„Jetzt bist du neugierig, wie? Aber ich verrate dir nur eines: Sie hat einen Geliebten…“ „Und das weiß ihr Mann nicht“, konterte ich. „Wenn du das irgendjemanden verrätst, mein Lieber, wirst du bestimmt drei oder gar vier Tage nicht sitzen können. Das verspreche ich dir.“ Ich nickte, weil ich genau wusste, dass Annelore das mit absoluter Sicherheit machen würde. „Trotzdem wäre es mir lieber, du würdest ihr weniger erzählen. Es besteht doch auch immer die Gefahr, dass im Büro jemand was mitbekommt.“ Annelore nickte. „Ja, da hast du nicht ganz Unrecht. Ich werde drüber nachdenken.“ Prima, weil ich ziemlich genau wusste, dass es nichts ändern würde. Aber das sagte ich lieber nicht.

Nach dem Abendessen räumte ich die Küche wieder auf und bekam auch noch die Aufgabe, das Bad zu putzen. Es sein mal wieder notwendig. Also machte ich mich an die Arbeit, während Annelore sich ins Wohnzimmer versucht und sich dort gemütlich machte. Schnell und gründlich erledigte ich meine Aufgabe, immer in dem Gedanken, nachher kontrolliert zu werden. Und genau das passierte auch. Kaum war ich fertig und meldete Vollzug, stand meine Frau auf und schaute sich das Ergebnis an. Großen Wert legte sie immer auf die Hygiene am WC. Sie hatte mir schon einmal angedroht, ich müsse es mit meiner Zunge machen, wenn ich das nicht ordentlich hinkriege. Seitdem passe ich immer ganz besonders auf.

Heute jedenfalls war sie zufrieden, es gab nichts zu beanstanden. „Man kann dich ja wirklich was machen lassen“, meinte sie. Verrückterweise machte mich das ein wenig stolz. Dann schaute sie mich direkt an und meinte: „Ich denke, wir trainieren noch ein klein wenig deine Nippel. Du kannst ja schon mal das holen, was wir dafür brauchen.“ Obgleich ich das gar nicht gerne mochte, sagte ich lieber nichts dazu, sondern ging los. „Vergiss die Creme nicht!“ rief Annelore mir noch hinterher. Mist, genau das hatte ich doch vermeiden wollen. So kam ich wenig später mit der blöden Creme, dem BH und meinen Silikon-Brüsten zurück. Annelore schaute, was ich mitgebracht hatte. „Sag mal, fehlt da nicht noch etwas?“ Sie meinte diese Sauger, die noch in der Schublade im Schlafzimmer lagen. „Die… die habe ich vergessen“, stotterte ich wenig überzeugend.

„Na, dann mal los. Sie werden doch auch gebraucht.“ Also holte ich sie auch noch. Dann konnte es wohl losgehen. Ich musste meinen Oberkörper freimachen und auf dem Sofa Platz nehmen. Zuerst zupfte Annelore ein wenig an meinen Nippel, freute sich, als sie sich schon aufrichteten. Da sie das mit spitzen Fingern und zum Teil auch mit den Fingernägeln machte, war das nicht so angenehm. Sie wurden ziemlich rot und brannten. Dann nahm sie dünne Handschuhe, streifte sie über und cremte die Nippel samt Umgebung großzügig ein. Jetzt wurde es noch mehr rot und heiß. Diese Creme leistete immer sehr gute Arbeit. Nun kamen diese Sauger, die wie zwei Halbkugeln aus Kunststoff waren. Aus ihnen konnte man die Luft heraussaugen, sodass sie fest auf der Haut saßen und vor allem die Nippel hochzogen.

Annelore setzte sie nacheinander auf und saugte kräftig Luft heraus. Die Haut samt Nippel wölbte sich, so sah es zum Schluss wie kleine Brüste aus. natürlich war das für mich nicht so angenehm und ich musste heftig die Luft einsaugen, um den Schmerz zu verbeißen. „Wolltest du etwas sagen?“ fragte sie mich. Ich schüttelte nur den Kopf, hätte ohnehin keinen Zweck. Als sie fertig war, schaute sie mich zufrieden an. „Sieht schon irgendwie geil aus“, meinte sie. „Ich denke, wir lassen das jetzt mal eine Stunde so. damit du nicht die ganze Zeit hier so faul rumliegen musst, zieh deinen Spezial-BH an.“ Dieser BH war wie ein Mieder-BH geartet, allerdings hatte er vorne Öffnungen, um die Anschluss-Stutzen für den Sauger freizulassen. Ansonsten hielten seine beiden Cups die Halbkugeln zusätzlich fest. Beim Anlegen half Annelore mir. Zufrieden schaute sie mich dann an.

„Du holst jetzt den Staubsauger und drehst damit deine Runde durchs Haus. Ich denke, das wird einige Zeit dauern. Und solange bleibst du so.“ Ohne sich weiter um mich zu kümmern, nahm sie die Zeitung und begann zu lesen. Und ich ging los, holte den Staubsauger und machte mich an die Arbeit. Natürlich war meiner Frau vollkommen klar, wie unangenehm das für mich war, denn bei den ständigen Bewegungen störte mich diese Vorrichtung deutlich mehr, als wenn ich still sitzen bleiben durfte. So war es ein ständiges Ziehen und Zerren an den Nippeln samt der Haut. Wie viel angenehmer waren doch meine Silikon-Brüste, die zudem auch noch hübsch aussahen. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als brav zu gehorchen, wollte ich nicht auch noch was auf den Popo riskieren. Sehr sorgfältig erledigte ich auch diese Aufgabe, obwohl es somit länger dauerte. Aber falls Annelore kontrollierte…

Endlich war ich doch fertig; es hatte deutlich länger als eine Stunde gedauert. Alles weggeräumt ging ich zurück zu meiner Lady. Inzwischen tat es dort an den Nippeln richtig weh. Alles war knallrot, wie bei einem Blick drunter feststellte. Annelore schaute kurz auf, als ich hereinkam. Sie hatte inzwischen den Fernseher an. „Na, bist du endlich fertig?“ Am liebsten hätte ich ja gesagt, es geht einfach nicht schneller, aber das ließ ich lieber. So nickte ich nur stumm. „Ich will das hier noch zu Ende sehen. Solange kannst du wohl noch warten.“ Mir blieb wohl nichts anderes übrig, allerdings hatte ich keine Ahnung, wie lange das noch dauern würde. „Inzwischen kannst du mir eine Flasche Wein aus dem Keller holen.“ Täuschte ich mich oder grinste sie? Seufzend stand ich auf, um das Gewünschte zu holen.
„Oh, wenn es meinem Liebsten zu viel ist, kann ich das auch selber machen“, meinte Annelore. „Nein, nein, ist schon okay“, beeilte ich mich zu sagen, weil nämlich sonst mein Hintern garantiert dafür büßen musste. „Wenn du zurückkommst, kannst du gleich das Lederpaddel mitbringen.“ Genau das hatte ich vermeiden wollen, aber das war wohl jetzt zu spät. Ich beeilte mich, um vielleicht weniger zu bekommen. Zurück mit den beiden Dingen, holte ich gleich ein Glas aus dem Schrank – „Kannst dir auch eines mitbringen!“ – und öffnete die Flasche, goss in beide Gläser von dem Wein. „Setz dich doch, sieht so unbequem aus, wenn du rumstehst.“ Ich tat es und dann prostete sie mich auch noch freundlich zu. Jetzt wurde ich erst Recht misstrauisch, denn meistens hatte das unangenehme Folgen.

Durch das Stillsitzen entlastete es meine Nippel mit den Saugern etwas; ich konnte mich erholen. Aber allein die lange Tragezeit hatte sich deutlich bemerkbar gemacht. Endlich war der Film zu Ende und Annelore machte den Fernseher aus. was würde jetzt kommen? „Ich meine, du warst mit dem Staubsauger auch schon mal schneller. na ja, wolltest es wohl besonders gründlich machen, wie?“ Ich nickte. „Es war schon längst nötig“, wagte ich zu sagen. „Okay, das war dann ja wohl dein Fehler. Für die Hausarbeit bist du doch zuständig, oder?“ Ich nickte, weil es stimmte. „Dann müssen wir wohl einen Plan aufstellen, was du wann zu tun hast.“ Sie trank von ihrem Wein. „Du siehst nicht besonders glücklich aus oder täusche ich mich? Liegt das an deinem BH?“ Ich nickte. „Er nervt…“

„Ach, das wundert mich aber sehr. Sonst kannst du doch davon gar nicht genug bekommen.“ „Es ist ja nicht der BH selber, sondern das, was drunter ist, diese Halbkugeln…“ „Sieht aber echt geil aus“, lächelte Annelore. „Männer stehen doch auf große Brüste.“ „Ja, bei Frauen“, rutschte mir raus. „Oh, das tut mir leid, wenn das bei dir nicht gewünscht ist.“ „Doch schon, aber nicht so.“ „Aha, du meinst deine Silikon-Titten, sind weicher und angenehmer, oder?“ Ich nickte. „Aber wäre es dir nicht lieber, echte Brüste zu haben… so wie ich?“ „Das… das geht doch nicht“, kam es von mir. „So kann ich dann doch nicht ins Büro gehen.“ Annelore lächelte und schüttelte den Kopf. „Nö, das ginge wirklich nicht. Vielleicht müssten wir dann eine andere Aufgabe oder Beschäftigung für dich finden..“ Etwas alarmiert schaute ich sie an. Was ging da wieder in ihrem Kopf vor? „Na ja, noch sind wir ja nicht so weit.“

„Ich glaube, jetzt benutzen wir erst noch eben das mitgebrachte Paddel. Mach dich schon mal bereit.“ Ich stand auf und legte auch gleich die Miederhose unter dem Kleid ab. Wenig später präsentierte ich ihr meinen nackten Hintern, den sie erst sanft streichelte. „Nur, um dich daran zu erinnern, wer hier das Sagen hat, bekommst du jetzt zehn auf jede Seite, okay?“ „Ja, Lady, ich habe verstanden.“ „Das ist sehr gut.“ Und schon begann sie. Hieb auf Hieb knallte hinten auf meine Backen und röteten sie. Zum Glück machte sie es heute nicht übermäßig fest, aber es reichte trotzdem. Dann endlich legte sie das Paddel zurück auf den Tisch und setzte sich, nahm ihr Weinglas. „Schenkst du mir noch nach?“ Sofort beeilte ich mich, das zu tun. Mein Glas, inzwischen auch leer, hatte ich ihr zu geben. Ich ahnte, was nun kommen würde.
85. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.01.17 16:08

Auch hier noch einen Nachschlag für die lange Enthaltsamkeit...



Und genau das passierte auch. Sie hielt es zwischen ihre Schenkel und füllte es aus ihrer Quelle. Viel schien dort noch nicht zu sein, denn es wurde nicht ganz voll. Dann reichte sie es mir zurück. Warm fühlte es sich jetzt an. Annelore lächelte. „Komm, las uns anstoßen, und dann befreie ich dich.“ Ich tat, was sie wünschte und dann tranken wir beide, bevor wir das Glas abstellten. „Du weißt, dass du da etwas Besonderes bekommen hast, oder?“ Na ja, so besonders war das ja nun auch nicht. Hatte ich ja schon öfters bekommen. Aber das sagte ich lieber nicht. „Komm, dann helfe ich dir.“ Sofort rutschte ich näher zu ihr und meine Frau öffnete hinten den strammen BH, nahm ihn mir ab, was schon eine Erleichterung war. Wenig später öffnete sie auch die Ventile an den Halbkugeln und der Sog ließ nach. Erleichtert konnte ich die Halbkugeln endlich abnehmen. Deutliche Wölbungen blieben allerdings zurück. Annelore lächelte und begann sie zu streicheln, obwohl sie recht empfindlich waren.

Zitternd saß ich dort, als sie die Nippel berührte. „Sind wohl fast zu reizbar wie meine“, lachte Annelore und machte weiter. Fast war ich versucht, ihre Hände abzuwehren. „Weißt du was, ich werde dir jetzt noch einen ordentlichen Einlauf machen. Dann siehst aus als wenn du schwanger wärest. Gibt bestimmt tolle Fotos.“ Ich schaute meine Frau skeptisch an, was sie aber gerne übersah. Denn nach ihren Worten war sie sofort aufgestanden und eilte ins Bad, um alles vorzubereiten. Schnell hing der große Irrigator am Haken und sie mixte die Flüssigkeit. Dazu nahm sie gut zwei Liter sehr warmes Wasser und gab einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzu, sodass es milchig-trüb wurde. Schnell war sie umgefüllt und es konnte gleich losgehen. „Knie dich auf den Boden.“

Seufzend gehorchte ich, weil es keinen Zweck hatte, sich zu wehren. Wenig später spürte ich, wie Annelore mir die Kanüle hineinschob und das Ventil öffnete. Ziemlich schnell floss das gut warme Wasser in meinen Bauch. Ich spürte, wie er sich dehnte und aufblähte. Mehr und mehr verschwand in mir. Ab und zu schielte ich nach hinten und sah, wie es weniger wurde. Aber noch bevor der Behälter ganz leer war, füllte meine Frau noch einmal nach. „Wie ich dich kenne, passt da noch mehr rein“, meinte sie lachend. Zwischendurch schaute sie nach meinem Bauch und fühlte nach. „Es wird doch“, erklärte sie. mir wurde langsam ungemütlich und der pralle Bauch drückte gewaltig. Und noch immer kam mehr.

Zum Schluss wusste ich nicht, wie viel mir eingeflößt worden war. Aber endlich schien Annelore zufrieden zu sein. Sie schloss das Ventil und nahm den Schlauch ab. Und dann forderte sie mich auf, aufzustehen. Mühsam gelang mir das. Einen Moment starrte sie mich nur stumm an. „Wow, sieht das geil aus“, entfuhr es ihr dann und sie streichelte meinen dicken Bauch unter dem ausgedehnten Kleid. Ich sah wirklich aus, als wenn ich schwanger wäre. Und dazu meine Brüste ähnlichen Wölbungen um die Nippel vervollständigten das Bild. Lächelnd nahm meine Frau die bereits bereitliegende Kamera und schoss zahlreiche Bilder. Als allen Richtungen tat sie das und so konnte man sicherlich auch sehen, dass ich unten einen verschlossenen Stab habe, also keine Frau war.

„Manuela wird begeistert sein“, bemerkte Annelore ganz nebenbei. „Und Gudrun sicherlich auch. Sie werden ganz neidisch auf mich sein, was ich für eine liebe „Freundin“ habe…“ „Bitte, das willst du doch nicht ernsthaft tun!“ wagte ich zu protestieren. Sie schaute mich an. „Ja, warum denn nicht; sieht doch toll aus.“ Ich bekam einen roten Kopf. „Das ist peinlich… und demütigend“, sagte ich leise. Sie nickte. „Ich weiß. Aber ich weiß auch, dass dich dann noch sehr viel demütiger und gehorsamer sein wirst. Und das ist mir sehr wichtig. Wenn ich mir vorstelle, du trägst auch noch dein süßes Kleid und Nylons… Mensch, was muss das für ein erregendes Bild er-geben. Und was wirst du alles – freiwillig – tun, um entleeren zu dürfen…“ Offensichtlich hatte sie bereits Vorstellungen im Kopf. „Obgleich… Das meiste tust du ja ohnehin schon fast…“

Nun gurgelte es auch noch in meinem Bauch, ließ mich zusammenkrümmen. „Oh nein, du wirst doch nicht schon Wehen haben? Darauf sind wir aber noch gar nicht vorbereitet“, sagte sie und wollte sich ausschütten vor Lachen. „Mensch Martin…“ Keuchend und stöhnend stand ich nun da, war ein wenig wütend. Aber das wagte ich lieber nicht zu zeigen. Zu deutlich hatte ich noch das im Wohnzimmer liegende Paddel vor Augen. Wie leicht konnte Annelore das erneut einsetzen. Das konnte ich in meinem jetzigen Zustand ganz und gar nicht gebrauchen. Erneut grummelte es in meinem Bauch und ich stöhnte wieder auf. „Ach du Armer, schon wieder? Willst du dich lieber hinlegen?“ Sie prustete erneut vor Lachen. Ich fand das natürlich längst nicht so lustig. „Du weißt genau, was los ist“, sagte ich und keuchte auf. alles drängte heraus, was aber ja momentan noch nicht ging. Zu fest saß die Kanüle noch in meiner Rosette. Annelore kam näher und streichelte meinen ziemlich dicken Bauch. „Man spürt ja gar nichts von dem Baby. Ob es überhaupt noch da ist? Ach ja, der dicke Bauch…“

Da meine Frau das ja bereits angeboten hatte, legte ich mich jetzt erst einmal rücklings auf den Rücken, wobei der Bauch „wunderschön“ herausstand. Lange hielt ich das allerdings nicht aus und drehte mich deswegen auf die Seite. So war es deutlich besser. „Wer hat dir denn erlaubt, sich hinzulegen? Daran kann ich mich gar nicht erinnern. Auch wenn du schwanger bist, hast du dich wieder hinzustellen. Also…“ Mühsam kniete ich mich hin, spürte das glucksende Wasser dort drinnen und stellte mich wieder hin. „Siehst du wohl, es geht doch. Und nun laufe noch hin und her. Du brauchst einfach mehr Bewegung.“ Fast flehend schaute ich sie an, mir das zu erlas-sen. „Was ist los? Warum läufst du denn nicht?“ „Es… es ist so schwierig und… unbequem… mit dem prallen… Bauch…“, brachte ich mühsam heraus „Tatsächlich? Na, kann ich mir vorstellen. Aber erst „schwanger“ werden und dann auf der faulen Haut liegen, nein, das geht gar nicht. Also flott! Oder muss ich erst das Paddel holen…?“

Ich schüttelte den Kopf. Nein, bitte nicht das Paddel. So bemühte ich mich, raus aus dem Bad und ins Wohnzimmer. Annelore kam hinterher, beobachtete mich genau. „Weiß du was, draußen ist es noch ziemlich warm. Geh doch ein wenig in den Garten.“ Sofort öffnete sie mir die Terrassentür. „Muss das sein…? Wenn mich jemand sieht…“ „Dann wird er sich wundern, sonst nichts.“ Mir blieb heute aber nichts erspart, oder? Langsam bewegte ich mich zur Tür. „Geht das vielleicht etwas flotter, lahme Ente!“ Meine Frau drehte sich suchend um und entdeckte dann das Paddel auf den Tisch. „Ah, da bist du ja. Ich kann dich gerade gut gebrauchen.“ Während sie es holte, beeilte ich mich, mit dem prallen, gurgelnden Bauch nach draußen zu gelangen. Mein Kleid stand vorne witzig hoch, ließ fast den Kleinen im Käfig sehen. Kaum war ich draußen, schloss Annelore schon wieder die Tür.

Verblüfft stand ich nun draußen, war ausgesperrt… und konnte nichts dagegen machen. Hektisch schaute ich mich um, ob irgendjemand von den Nachbarn draußen war und mich sehen konnte. Zum Glück konnte ich niemand entdecken. Aber noch schien Annelore nicht den Spaß an der Situation verloren zu haben. „Ach, wenn du schon mal draußen bist, kannst du gleich die Wäsche abnehmen.“ Nein! Nicht auch das noch! Die Wäscheleine war etwa zehn Meter vom Haus entfernt, nahezu mitten im Garten. Da musste man mich sehen! „Annelore, bitte. ich flehe dich an…!“ Sie nickte freundlich. „Ja, habe ich gehört und zur Kenntnis genommen. Und nun nimm die Wäsche ab!“ Ziemlich streng war dieser Befehl gekommen und ich musste ihn wohl befolgen, wollte ich nicht mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Also nahm ich den Wäschekorb und ging damit langsam zur Leine.

Und kaum hatte ich angefangen, hörte ich schon ich schon eine mir bekannte Stimme. „Das ist aber nett, dass Sie der Frau helfen. Da muss sie ja nicht alles alleine machen. Ihr Mann scheint ja wieder nicht zu Hause zu sein.“ Ich zuckte zusammen und wagte mich kaum noch zu rühren. Bloß nicht umdrehen, schoss es mir durch den Kopf. Noch hat sie dich nicht erkannt. Denn diese Stimme gehörte zu Gudrun, ganz unverkennbar. „Aber vielleicht sollten Sie lieber ein längeres Kleid anziehen, man kann ja Ihren Popo sehen.“ „Ja, ich werde daran denken“, gab ich mit betont weiblicher Stimme von mir. Ich schaute zur Terrassentür und konnte meine Frau lachen sehen. Sie schien das alles sehr zu amüsieren. Natürlich hörte sie alles mit, da sie die Tür gekippt hatte. Was, wenn Gudrun nun auch noch die Gewichte an meinem Beutel sah; damit wäre ja wohl verraten, was hier los war.

Langsam drehte ich mich etwas zur Seite, sodass mein Schenkel das, was ich zwischen den Beinen trug, mehr verdeckte. „Ach, Sie sind auch noch schwanger!“ stellte Gudrun fest. „Dann ist das aber nicht die richtige Arbeit für Sie.“ „Ach, wissen Sie, das geht noch. Nur weil man schwanger ist, hat man ja keine Krankheit“, versuchte ich abzuschwächen. „Das muss aber doch anstrengend, wenn man sich immer so strecken muss.“ Genau in diesem Moment gurgelte es wieder heftig in mir und ich krümmte mich. Sofort war Gudrun wieder alarmiert. „Sie werden doch nicht schon Wehen haben? Gehen Sie lieber wieder rein und legen sich hin.“ „Gleich, ich muss das nur noch eben fertig machen“, sagte ich. Sonst verhaut Annelore mir gleich anständig den Hintern, setzte ich in Gedanken hinzu. „Wenn Sie meinen“, sagte Gudrun und verschwand. Endlich!

Sofort beeilte ich mich, diese verdammte Wäsche – natürlich nahezu alles Dessous meiner Frau – abzunehmen und in den Wäschekorb zu packen. Allerdings achtete ich auch noch darauf, es ja ordentlich zu machen. Denn das hasste sie, wenn alles so unordentlich dort lag. Endlich, nach vielen sehr unbequemen Minuten, war ich fertig, Mann, mein Bauch quälte mich heftig. So nahm ich den fast vollen Korb und ging zur Terrassentür, wo Annelore immer noch stand und mir zuschaute. Würde sie mich jetzt reinlassen? Kaum stand ich mit dem Korb dort, schüttelte sie den Kopf. Was denn noch? „Du wirst auch noch schön ordentlich die Wäscheklammern einsammeln, die du dort alle gelassen hast.“ Ich drehte mich um und starrte die Leine an. Das machten wir doch sonst auch so. nein, bloß nichts sagen. Also marschierte ich mühsam, mit kleinen Unterbrechungen, wieder dorthin und sammelte alle ein, tat sie in die dafür vorgesehene Tasche. Dann ging ich zurück. Heimlich schaute ich zu den Nachbarn; offensichtlich schaute niemand mehr zu. Erst jetzt öffnete meine Frau die Tür und ließ mich ein.

„Du ergibst da draußen ein echt wundervolle Bild“, meinte sie und hielt die Kamera hoch. „Das musste ich einfach fotografieren.“ Wieder krümmte ich mich zusammen. „Ich muss… bitte… ganz dringend…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Das sehe ich. Na meinetwegen hau ab. Aber mach nachher bloß anständig sauber!“ so schnell ich konnte, eilte ich ins Bad zum WC und schon bald saß ich dort, wollte die verdammte Kanüle entfernen, damit alles wieder herauskonnte. Aber erst jetzt bemerkte ich, dass das Darmrohr mit den beiden aufpumpbaren Ballonen war, aus denen ich so alleine nicht die Luft nicht ablassen konnte. Ich war auf Annelores Hilfe angewiesen. Sie hatte das natürlich genau gewusst, machte sich aber einen Spaß daraus, mich einfach so losgehen zu lassen. Also stand ich wieder mühsam auf, schlich gebeugt ins Wohnzimmer, wo Annelore im Sessel saß.

Sie schaute mich erstaunt an. „Nanu, schon wieder da? Und auch fertig?“ Dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, so siehst du gar nicht aus. was kann ich denn für dich tun?“ „Annelore, Liebste, bitte, du musst mir helfen“, flehte ich, am Ende meiner Kräfte. Sie schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Nein, so nicht. Denn ich muss gar nicht. Entweder machst du das anständig oder…“ Also riss ich mich zusammen und sagte: „Annelore, würdest du mir bitte helfen und die Luft aus den Ballonen lassen. Ich kann das nicht alleine.“ „Na, das klingt ja schon viel besser. Dann will ich mal nicht so sein.“ Sie stand auf und zusammen gingen wir erneut ins Bad. Über dem WC stehend, den Hintern gut hoch haltend, sorgte meine Frau nun tatsächlich dafür, dass die Luft aus den beiden Ballonen entweichen konnte und ich das Darmrohr herausziehen konnte. Sofort schoss es wie eine Fontäne aus mir heraus; zum Glück alles ins Becken.

Schon etwas erleichtert setzte ich mich, während Annelore sich die Hände wusch und dann das Bad verließ. Dabei warf sie mir einen spöttischen Blick zu, während es immer noch aus mir herausprasselte. Wenigstens ließ der Druck langsam nach und auch der aufgeblähte Bauch wurde dünner. Es dauerte ziemlich lange, bis ich das Gefühl hatte, fertig zu sein. Dann machte ich mich sauber und das WC auch gleich, damit es keinen Ärger gab. Endlich konnte ich zurück zu Annelore gehen, die im Wohnzimmer bei ihrem Wein saß. Sie schaute mich an und sagte nur: „Bist du endlich fertig, hat ja ewig gedauert.“ „War aber doch auch so viel…“, versuchte ich mich zu entschuldigen. „Tja, das lag ja wohl an dir selber.“

Vorsichtig setzte ich mich zu ihr, wartete jeden Moment auf einen Protest. Aber da kam nichts. „Wenn du magst, kannst du dir auch noch ein Glas Wein einschenken. Oder möchtest du lieber „Sekt“?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an und wusste genau, dass sie mich wieder in der Zwickmühle hatte. Eigentlich konnte ich nicht ablehnen, musste ihren „Sekt“ wählen, oder? Also versuchte ich es geschickt anzustellen und sagte: „Wenn es dir Recht ist, möchte ich vielleicht erst ein Glas Sekt und dann Wein…?“ Meine Frau lächelte. „Oh, da ist aber jemand versucht, ganz geschickt zu sein. Na, meinetwegen. Du sollst es bekommen. Nein, du holst es dir selber“, entschied sie dann. So stand ich auf, nahm mein Glas und kniete mich vor sie hin. An die Kante gerutscht, saß sie mit gespreizten Schenkeln vor mir.

Vorsichtig hielt ich das Glas nun an die entscheidende Stelle und wenig später kam der kleine Strahl heraus, floss in das Glas. Hellgelb plätscherte es ins Glas, welches nicht ganz voll wurde. Als nichts mehr kam, stellte ich vorsichtig das Glas auf den Tisch, um die Stelle abzulecken. Erst als ich fertig war, setzte ich mich zurück an meinen Platz. Freundlich prostete meine Frau mir zu und nahm einen kräftigen Schluck. Ich tat genau dasselbe, allerdings war der Inhalt in meinem Glas eher gut warm, unterschied sich sicherlich auch im Geschmack. „Ich liebe es“, sagte meine Frau. „Und wie ist das bei dir?“ „Danke, es ist ein wundervolles Getränk“, gab ich zurück. „Tja, wir Frauen wissen sehr gut, wie man einen Mann verwöhnen kann.“

So saßen wir noch einige Zeit im Wohnzimmer und plauderten ohne bestimmte Themen. Natürlich hätte mich ja schon interessiert, was meine Lady mit mir vorhatte, besonders was Gudrun anging. Aber ich würde bestimmt noch die zwei Tage warten müssen, bevor ich das erfuhr. So, wie ich meine Frau kannte, würde sie damit nicht herausrücken. Endlich hatte ich mein Glas leer und durfte nun noch von dem Rotwein nehmen, das Lieblingsgetränk meiner Ehefrau. Ich war gerade dabei, mir einzugießen, als sie fragte: „Oder hättest du lieber noch ein Glas Sekt gehabt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein danke, lieber ein anderes Mal.“ „Wir werden sehen, ob du es dann bekommst“, meinte sie lächelnd. Oh, da war ich mir vollkommen sicher. Denn es konnte für sie ja auch eine Form der Bestrafung sein, indem sie mich eben dazu zwang – und es nicht so liebevoll und freiwillig abgab.

Lange saßen wir nicht mehr dort. Kurz nachdem wir den letzten Schluck getrunken hatten, stand sie auf und meinte nur: „Bring die Gläser noch in die Küche. Ich gehe schon mal ins Bad.“ Ich nickte, brachte sie weg und folgte meiner Lady dann. Dort saß sie auf dem WC und ich fing schon mal an, Zähne zu putzen. Was würde noch passieren, wenn wir erst einmal im Bett waren, ging mir dabei durch den Kopf. Ich war gerade mit den Zähnen fertig, als die Frau sagte: „Du könntest mir mal bitte helfen.“ Ich schaute zu ihr rüber und erkannte, dass sie einen Tampon in der Hand hielt. Das hieß, sie würde ihre Tage bekommen… Na ja, sollte mir doch egal sein.

Schnell trat ich zu ihr. Sie hatte sich abgeputzt und stand bereits dort. Das Einführen eines Tampons hatte sie sehr lange Zeit selber gemacht. Was sie dazu gebracht hatte, es mich machen zu lassen, habe ich nie zu erfahren bekommen. Nur forderte sie mich eines Tages auf, den benutzen zu entfernen. Erstaunt hatte ich sie angeschaut und gefragt, ob sie das ernst meine. Ihre Antwort werde ich nie vergessen. „Was glaubst du denn, wozu solche Männer wie du gedacht sind? Ihr wollt immer dort lecken und uns zuschauen, aber dann kneifen? Nein, kommt nicht in Frage. Das wird – wenn du in der Nähe bist – in Zukunft deine Aufgabe sein. Und nun komm, zeih ihn mit den Zähnen raus.“ Wenn ich keine Strafe bekommen wollte, musste ich nun wohl lieber sofort gehorchen.

Als ich nahe an ihre Spalte kam, konnte ich den Duft aufnehmen; er war anders als sonst. Zwar kannte ich ihn, hatte mich nie daran gestört. So auch jetzt. Also zog ich den Tampon an seinem Bändchen aus ihr heraus. Grin-send schaute sie mich von oben her an. „Macht ein schönes Bild“, kam dann. Während ich noch überlegte, was ich damit machen sollte, hörte ich auch schon: „In Papier einwickeln und entsorgen.“ Schnell war das passiert und aus der nebenstehenden Schachtel entnahm ich einen neuen, entfernte das Kunststoff der Verpackung. Immer noch wurde ich aufmerksam von meiner Frau beobachtet. Sie schien darauf zu warten, wie dumm ich mich anstellen würde. Aber da musste ich sie enttäuschen. Natürlich hatte ich mich im Zuge meiner allgemeinen Neugierde schon mal damit beschäftigt, wie man das machte. Und genau so machte ich es, versenkte vorsichtig den Tampon in die entsprechende Tiefe ihrer Spalte. Um Schluss schaute nur das Bändchen zwischen ihren Lippen heraus.

„Ist es so angenehm?“ fragte ich und verblüfft nickte meine Frau. Dann meinte sie: „Ich hätte nicht gedacht, dass du das so geschickt machst… Wo hast du das denn geübt?“ „Das habe ich gar nicht geübt, aber mal drüber gelesen.“ „Könnte ja mal wichtig sein, oder?“ grinste sie. „Wie du siehst – ja.“ „War richtig gut. Ich denke, du wirst das auch in Zukunft machen.“ Von da ab gehörte das auch mit zu meinen Aufgaben. Deswegen wunderte mich das jetzt auch nicht. Schnell und zielsicher führte ich den Tampon bei ihr ein; sie war zufrieden und spülte nun. Ich ging noch zum Händewaschen und verließ nun das Bad. Im Schlafzimmer hatte ich ja nicht mehr viel auszuziehen, war also schnell fertig, wartete in meinem hübschen Nachthemd auf meine Frau. Sie kam wenig später nach.

Ab und zu sollte ich ihr beim An- oder Ausziehen helfen, heute allerdings nicht. Leise vor sich hin summend zog sie sich aus und schlüpfte dann auch in ihr Nachthemd, stieg ins Bett. Das war – wenn keine andere Aufforderung oder Anordnung kam – das Signal für mich, auch ins Bett zu gehen. Dort kuschelte sie sich eng an mich, ließ mich ihre festen Brüste spüren. Vergnügt spielte sie ein wenig an meinen immer noch ziemlich empfindlichen Nippeln, ließ mich aufstöhnen. „Bist wohl immer noch empfindlich da, wie?“ fragte sie und ich nickte. „Was würdest du davon halten, wenn ich dir Ringe dafür schenken würde? Oder lieber Nippelstege?“ Ich schaute sie an und fragte leise: „Möchtest du das denn?“ Sie nickte. „Ich finde, das ziert ungemein…“ Und sind auch wunderbar für mich zu verwenden, dachte sie sich noch. Ein ähnlicher Gedanke ging mir natürlich auch sofort durch den Kopf.

„Darf ich noch ein wenig drüber nachdenken?“ fragte ich. Sie nickte. „Aber nicht zu lange.“ Das versprach ich ihr. Langsam waren ihre Hände über meinen Bauch nach unten zwischen meine Schenkel gewandert, wo sie jetzt den Kleinen besuchte und auch mit dem Beutel spielten, ihn massierten und feste drückten. Noch war es angenehm und ich stöhnte vor steigender Lust. „Na, mein Lieber, pass auf!“ Sie wollte nicht, dass ich geil wurde und so drückte sie fester. Ich zuckte zusammen. „Du willst doch nicht, dass ich dich bestrafen muss…“ Ich schüttelte den Kopf und gab ihr lieber einen zärtlichen Kuss, den sie auch erwiderte. Dann zogen sich ihre Hände zurück. „Dann schlaf gut“, kam noch und dann drehte sie sich auf ihre Seite. Ich kuschelte mich an ihren Rücken, spürte den warmen Popo. Schnell waren wir beide eingeschlafen.
86. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.01.17 18:23

Am nächsten Morgen war ich nur wenig früher wach als Annelore. In der Nacht hatte sie sich in ihr eigenes Bett verzogen und lag auch jetzt noch da. Jeder von uns brauchte beim Schlafen einfach seinen Freiraum. Jetzt wachte sie auf, schaute mich an und lächelte. „Guten Morgen, Süßer, komm doch mal näher… du weißt schon…“ Sofort rutschte ich zu ihr und verschwand unter der Decke. Dort legte ich meinen Kopf auf ihren warmen Bauch, um von dort Küsse aufzutragen und weiter nach unten vorzudringen. Schon bald kam ich zu dem sanft gewölbten Hügel und wenig später steckte mein Kopf da zwischen den leicht gespreizten Schenkeln. Auch hier küsste ich einige Male, bis ich mit der Zunge leicht leckte. Das ist von oben her nicht ganz so einfach, aber es ging.

Mittlerweile hatte Annelore sich auf die Seite gedreht und das eine Bein angehoben, sodass mein Kopf wenig später zwischen beiden lag. So hatte ich etwas bequemeren Zugang und sie hatte, da ich ihr gefolgt war, meinen Kleinen im Käfig vor Augen. Und dann spürte ich, wie sie ihn so im Käfig in den Mund nahm. Wow, war das ein angenehmes Gefühl. Ganz sanft ließ sie ihre Zunge vorne über den Kopf wandern, soweit er nicht vom Stahl bedeckt war. Ich konnte mich fast nicht mehr auf meine Aufgabe konzentrieren. Aber das dauerte nicht lange, da schob sie ihn leider wieder heraus, was ich sehr bedauerte. Trotzdem machte ich bei ihr am Spalt weiter, leckte inzwischen zwischen den warmen Lippen.

Leider hört ich dann von ihr: „Lass es gut sein. Ich muss mal… und heute bekommst du es nicht.“ Sie schob ihre Decke beiseite und schob mich auch weg. Dann stand sie auf und ging ins Bad. Da mich dort gleich wieder eine wichtige Aufgabe erwartete, folgte ich ihr lieber gleich. Und so war es, denn sie hatte schon den nächsten Tampon in der Hand. Damit deutete sie nach unten, während sie noch auf dem WC saß. Kurz erhob sie sich, ließ mich den Tampon entfernen und den Neuen sachte einführen. Dabei lächelte sie mich an. „Gefällt es dir eigentlich, das zu machen?“ fragte sie dann. Ich nickte, wusch mir bereits die Hände. „Soll ich dir das glauben?“ „Warum sollte ich dich anlügen?“ „Um ungestraft davon zu kommen“, antwortete sie und stand auf, weil sie fertig war. Ganz nahe kam sie zu mir, packte meinen Hintern und sagte leise: „Damit er hier mehr Ruhe hat – genau deswegen…“

Dann ging sie unter die Dusche. Sie hatte mich wieder durchschaut, stellte ich fest und ging in die Küche, machte das Frühstück. Wahrscheinlich würde ich morgen bei Gudrun dafür büßen müssen, wenn sie es nicht schon eher machte. Ich war gerade fertig, der Kaffee stand auf dem Tisch, als Annelore hereinkam. Jetzt war sie erst halb angezogen, trug ein schwarzes Korsett mit roten Verzierungen, dazu rote Strümpfe und High Heels. Mit offenem Mund starrte ich sie. „Martin, mach den Mund zu! Wie sieht denn das aus!“ Streng kamen diese Worte aus ihrem Mund. Erst jetzt bemerkte ich die dünne Reitpeitsche in der Hand. Ohne weitere Aufforderung sank ich auf die Knie, streckte den Popo hoch, sofort bereit, das zu alles anzunehmen, was sie offensichtlich vorgesehen hatte.

Aber Annelore lachte nur und setzte sich. „Ist zwar schön, was du da machst, aber was soll denn das?“ Sie goss sich Kaffee ein und griff nach dem Toast. „Ich dachte, du wolltest mir…“, sagte ich, immer noch am Boden knien. „Ach ja, nur weil ich dieses Korsett trage und die Reitpeitsche mitgebracht habe? Nee, ich wollte sie nur wegräumen. Komm, setzt doch.“ Erleichtert setzte ich mich und wir frühstückten. Vorsichtig fragte ich, warum sie denn gerade dieses Korsett tragen würde. „Gefällt es dir nicht?“ „Doch, es ist wunderschön und steht dir ausgezeichnet.“ „Dann ist ja alles okay.“ Mehr verriet sie mir nun nicht und ich mochte auch nicht weiter nach-fragen.

Nach dem Frühstück sollte ich dann ganz normal mein Hosen-Korselett anziehen, dazu die rosa Strumpfhose und dann konnte ich mich schon bald auf den Weg ins Büro machen. Gespannt war ich heute nicht; Manuela war ja noch krank. So hatte ich dann einen ruhigen Tag. Niemand kümmerte sich ernsthaft um mich, sodass ich gut was schaffen konnte. Erfolgreich verdrängte ich auch den Gedanken an morgen, wenn wir zu Gudrun gehen würden. In der Mittagspause war ich in der Stadt, machte dort ein kleines Mittagessen. Dann machte sich mein Smartphone bemerkbar, eine Nachricht von Annelore. Neugierig machte ich sie auf und fand als erstes Bild von ihr bzw. einem Teil.

Und was ich dort zu sehen bekam, ließ meinen Kleinen gleich wieder wild werden. Da saß doch eine Frau – so wie ich es erkannte, war das nicht Annelore - auf einem Stuhl, ihre Lippen dort im Schoß schön weit geöffnet und war dabei, sich zwei Trockenpflaumen dort reinzuschieben. Etwas überrascht betrachtete ich das Bild und las den zugehörigen Text: „Na, hast du schon Lust auf Pflaumenlikör?“ Im Moment wusste ich nicht, wie ich re-agieren sollte, sondern starrte das Bild nur an. Dann, ganz langsam, reifte eine Idee in meinem Kopf und ich antwortete. „Wenn er nicht zu hochprozentig oder stark ist, dann sehr gerne. Du kannst mir gerne eine Portion bringen…“ Grinsend schickte ich den Text weg und bekam kurze Zeit später bereits eine Antwort. „Die musst du dir schon selber holen… aber nicht bei mir. Sondern morgen bei Gudrun…“

Das war wohl ein ganz „dezenter“ Hinweis, dass ich versprochen hatte, morgen alles ganz gehorsam zu tun. Mist, sie hatte mich wieder reingelegt. Außerdem sah ich das als Hinweis, dass die Frau dann wohl Gudrun war, die das – vielleicht – für mich aufhob. Mein Kleiner begann in seinem Käfig mächtig zu revoltieren, was aber nichts nützte. Allein die Vorstellung, bei der Frau zwei dieser dann sicherlich köstlichen, aufgequollenen, saftgetränkten Pflaumen herausholen zu dürfen… Nein, den Gedanken musste ich gewaltsam verschieben, denn sonst hätte ich im Büro absolut nichts mehr tun können. Mit einiger Mühe ging ich zurück ins Büro und setzte mich an den Schreibtisch. Mann, was gab es heute noch alles zu tun… Ich beeilte mich und fing einfach mal an. Und siehe da, es klappte. Erst zu Feierabend, als ich nach dem Smartphone griff und nach neuen Nachrichten schaute, fiel es mir wieder ein.

Inzwischen war noch eine Nachricht gekommen – von Annelore natürlich. Nein, da war auch noch eine von Gudrun. Sie las ich dann zuerst und ein Bild war auch dabei. Das Bild zeigte mir nun tatsächlich Gudrun, wie sie dabei war, diese Pflaumen „sicher“ unterzubringen. Als Kommentar stand noch dabei: „Annelore ist ja verhindert… oder würde dich das nicht stören??“ Pfui, was für eine „schmutzige Idee“, dachte ich grinsend. Nein, wahrscheinlich würde mich das nicht stören, wenn es ihr nichts ausmachen würde. Letztendlich hatte sie das zu entscheiden. Und die Nachricht von Annelore lautete: „Möchtest du vielleicht auch von der Hausmarke… etwas veredelt?“ Natürlich war mir klar, was sie damit meinte. Ich antwortete: „Wenn du nichts dagegen hast… gerne.“ Dann packte ich das Smartphone ein und ging langsam nach Hause.

Dort empfing Annelore mich mit einem breiten Grinsen. Ohne weiter darauf zu achten, kniete ich mich vor sie nieder und küsste Füße und den weichen Hügel im Höschen unter dem Rock. Erst dann reagierte ich und meinte: „Was habe ich nur für eine Frau! Solche „schmutzigen Bilder“ zu schicken…“ Dabei musste ich grinsen. „Ach, das ist mir aber völlig neu. Sonst konnte ich dich damit immer erfreuen. Soll das etwa heißen, du willst nichts…?“ „Nein, das hast du falsch verstanden. Hast du den „Likör“ denn schon angesetzt?“ „Gleich nach deiner Antwort. Aber ich denke, er wird noch besser und intensiver, wenn er eine Weile steht… oder liegt.“ „Okay, wie du meinst. Aber ich kann doch nicht zum Frühstück…“ „Soo lange wollte ich auch nicht warten.“ Der Blick zu Uhr an der Wand zeigte erst kurz nach 16:30 Uhr. Also blieb mir noch eine längere Frist, bis ich vielleicht davon naschen durfte.

So verzog ich mich in mein Büro, Annelore hatte nichts dagegen. Während ich dort E-Mails checkte und weitere Dinge am PC erledigte, freute ich mich mehr und mehr auf das, was auf mich zukommen würde. Und mein Kleiner freute ich auch, wie er mir mitteilte. Sehr schnell verging die Zeit, als Annelore dann plötzlich in der Tür stand. „Hallo, Liebling, hast du Zeit? Ich möchte einen ausgeben…“ Langsam drehte ich mich auf meinem Stuhl um und starrte die Frau dort an. Sie trug ein rotes Korsett mit dazu passenden Strümpfen – ohne Höschen, sodass ihre Spalte unten deutlich zu sehen war. Oben hoben die Cups ihre vollen Brüste schön an und die steifen Nippel lugten gerade noch oben rüber. Und wie waren mit kleinen Schleifen geschmückt. Langsam drehte sie sich um und ließ mich den prallen Popo sehen.

Dann spreizte sie die langen Schenkel und beugte sie sich vor. Mit beiden Händen zog sie vorsichtig die Backen auseinander, ließen mich dazwischen schauen und zeigte eine kleine, goldfarbene Rosette, das Ende eines dort eingeführten Stopfens. Unter das Ende des Korsetts hatte sie einen Zettel gesteckt, den ich von hier nicht lesen konnte. Also stand ich auf und trat näher. „Küss mich ganz lange und sehr liebevoll. Dann darfst du mich dort lecken“, konnte ich jetzt lesen. Schelmisch schaute Annelore über eine Schulter und fragte mit verführerischer Stimme: „Na, gefällt dir, was du siehst? Magst du tun, was auf dem Zettel steht?“ Vor lauter Überraschung konnte ich nur stumm nicken. Ich bekam momentan kein Wort heraus. „Na, dann fang an. Worauf wartest du denn noch…“

Immer noch stumm ging ich auf die Knie und begann der Frau dort die prallen Hinterbacken abzuküssen. Ich glaube, ich küsste jeden einzelnen Quadratzentimeter Haut, von der Seite immer mehr zur Mitte. Und auch dort küsste ich die ganze Spalte rauf und runter. Mehrere Minuten war ich damit beschäftigt. Annelore stand die ganze Zeit gebeugt, hatte sich an der Wand abgestützt. Dann hörte ich sie leise lachen und fragen: „Na, ist das alles, was du kannst?“ Ich brauchte keine weitere Aufforderung, um nun meine Zunge einzusetzen. Und so leckte ich das, was ich gerade mit Küssen bedeckt hatte, auch noch alles sehr gründlich ab. Täuschte ich mich oder war es süß? Je mehr und je länger ich dort leckte, umso mehr verstärkte sich dieser Eindruck. Als ich dann die Kerbe ausleckte, war ich mir absolut sicher: sie hatte irgendetwas dort verteilt.

Mit lasziver Stimme ließ Annelore sich dann hören: „Nimm den Stopfen heraus… Ich habe da eine Überraschung.“ Das musste man mir nicht zweimal sagen. Ganz vorsichtig zog ich ihn heraus, was relativ einfach war, denn meine Frau entspannte diesen Muskel. So glitt der Stopfen dann heraus, hatte am anderen Ende einen tulpenförmigen Kopf. Ohne groß zu überlegen, begann ich ihn abzulecken und schob ihn mir sogar in den Mund. Und auch hier war es süß, der Kopf sogar recht warm. Wie lange trug sie ihn wohl schon… endlich legte ich ihn zur Seite und kümmerte mich wieder um das gerade frei gewordene Loch, welches wie ein kleines runde O vor meinen Augen lag. Und dann kam etwas herausgeflossen, gelblich und glänzend. So wirklich hatte ich nie Bedenken gehabt, meine Frau dort oral zu verwöhnen. Also auch jetzt nicht…

Obwohl ich nicht einmal ahnte, was das sein konnte, drückte ich meinen Mund fest auf und stieß die Zunge so tief hinein, wie es ging. Umwerfend süß war es jetzt. Ich schmeckte Honig, richtigen Honig, nicht den süßen Honig ihrer Spalte, den ich ebenso gerne mochte. Aber dann kam noch mehr. Schon wollte ich mich zurückzie-hen; wer weiß, was nun kam… das schien Annelore zu spüren, denn sie sagte beruhigend: „Bleib doch…bitte…“ Ich gehorchte und dann schmeckte ich, was sie noch für mich hatte – aus dieser wohl mehr als ungewöhnlichen Quelle. Denn sie füllte meinen Mund mit warmer, süßer Milch. Und ich trank und trank, während mir durch den Kopf schoss, wo ich mich gerade befand. Wie weit hatte ich mich schon erniedrigt… nein, das war nicht richtig. Das war doch keine Erniedrigung, es war ein weiterer Liebesdienst an meiner Liebsten. Und so presste ich meinen Mund und die Lippen noch fester auf, um ja keinen Tropfen zu verlieren.

Dabei hörte ich Annelore sagen: „So ist es gut… Es ist wunderbar… Nimm es, genieße es, lass mich wissen, wie es dir gefällt…“ Die Frau hatte sich bestimmt einen ganzen Liter eingefüllt und mit sich herumgetragen, um es mir jetzt zu geben. Und ich konnte nicht genug davon bekommen. Wenn mich bzw. uns jetzt jemand sehen könnte! Jeder musste ja auf völlig falsche Gedanken kommen. Aber genau das würde meine Frau nie von mir verlangen. Und auch, wie wenn es gerade so aussah, das hier war etwas völlig anderes. Ich trank fast gierig, was sie mich in den Mund füllte. Und leider war es viel zu schnell zu Ende, es kam nichts mehr. Sie blieb mir nur übrig, alles sauber und trocken zu lecken. Fast widerwillig und mit Bedauern löste ich mich dort, setzte mich auf den Boden.

Annelore richtete sich auf, drehte sich zu mir um und schaute mich mit funkelnden Augen an. „Hat es meinem Liebsten gefallen?“ fragte sie mit sanfter Stimme. „Das… das war einfach… wundervoll“, brachte und nur langsam heraus. „Das freut mich für dich“, kam jetzt. „Auch für mich war es wunderbar… und neu. Viel besser und schöner als sonst…“ Dann deutete sie auf meinen Schritt, wo jemand krampfhaft bemüht zu sein schien, sein Gefängnis zu sprengen. „Und wenn ich das richtig sehe, ist da noch einer, dem es wohl ausnehmend gut gefallen hat… Steh auf, er hat einen Kuss verdient.“ Mit leicht wackeligen Beinen stand ich auf und Annelore beugte sich zu meinem Kleinen und gab ihm tatsächlich einen Kuss. „Du bleibst aber trotzdem bis auf Weiteres schön brav drinnen“, meinte sie lächelnd.

Sie griff nach meiner Hand und zog mich mit ins Wohnzimmer. „Ich glaube, der Pflaumenlikör ist fertig und hat bestimmt genau die richtige Temperatur. Willst du mal kosten?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, drückte sie mich auf die Couch, stieß mich auf den Rücken und kniete sich passend über meinen Mund. Nun sah ich ihre, noch geschlossene, Spalte direkt vor mir. Mit beiden Händen wurde sie nun langsam aufgezogen und zeigte das rot leuchtende Innere mehr und mehr. Der erste Tropfen drang heraus. „Siehst du, er ist fertig, will probiert werden.“ Ich wollte gerade meinen Mund dort aufdrücken, aber sie stoppte mich. „Nein, halt, warte. Gib mir noch etwas Zeit.“ Also blieb ich liegen, schaute einfach nur das Geschlecht an, sah die dicke Lusterbse, die kräftigen äußeren und die kleineren Lippen innen. Der herausquellende Tropfen löste sich und ich fing ihn mit der Zunge auf, schmeckte ihn.

„Na, ist er geglückt? Schmeckt er dir, dieser fantastische Pflaumenlikör?“ Sie lächelte dabei und ich nickte nur. Ganz langsam senkte Annelore sich weiter ab, bis ihre Lippen meinen Mund berührten. „Also dann, trink ihn, bevor er überständig wird. Aber Vorsicht: er kann noch einzelne Früchte enthalten.“ Kaum saß sie fest auf mir, drang meine Zunge ein und spürte Nässe, reichlich Nässe und diesen unvergleichlichen Geschmack, diese Mischung aus meiner Frau und Pflaume. Ich konnte spüren, wie sie sich langsam mehr und mehr entspannte, so-dass mir ihr Likör in den Mund floss. Längst hatte ich vergessen – nein, verdrängt – und störte mich auch nicht, dass sie ja eigentlich ihre Tage hatte, wenn auch vermutlich noch ganz am Anfang. Aber vermutlich gab das erst diesem Likör die besondere Note.

Wunderbar langsam gab sie mir von diesem unvergleichlichen Nektar und ich genoss, zelebrierte ihn wie den teuersten Champagner. Und dann kam die erste Frucht – wie viele es wohl waren? Ziemlich dick aufgequollen, rund und dick, voller Saft rutschte sie in meinen Mund. Sofort stoppte Annelore den Zufluss von weiterem Likör, ließ mich erst in Ruhe die Frucht genießen. Und das tat ich. Bewegte ich sie erst eine Weile nur hin und her, erregte mich an dem Äußeren, umhüllt von ihrem Saft, biss ich dann doch einmal drauf. Und schon spritzte mir das Innere in die Mundhöhle. Das war noch besser! Diese wirklich geile Mischung aus Fruchtbrei und Saft, genial, erregend, wohlschmeckend… Ich stoppte und ließ es auf der Zunge zergehen. Etwas Besseres konnte es nicht geben.

Ganz langsam bewegte ich diese Mischung im Mund, wollte sie gar nicht schlucken. Aber dann konnte ich es kaum vermeiden, denn mehr und mehr rutschte es in den Hals. Dann war es weg, ich hatte nur noch den Geschmack. Aufmerksam hatte Annelore das von oben verfolgt und auch gesehen, dass ich geschluckt hatte. wenig später öffnete sich wieder ihre Spalte. Erneut kamen nasse Tropfen, fielen auf die Zunge und wenig später folgte die nächste Pflaume. Immer noch lächelte meine Frau mich von oben her an. „Es scheint dir richtig gut zu schmecken, oder täusche ich mich?“ Da mein Mund ja verschlossen war, konnte ich nur mit den Augen meine Zustimmung signalisieren. Außerdem war ich noch viel zu sehr mit der so aufgequollenen Pflaume beschäftigt. Vorsichtig biss ich sie auf, kam an den interessanten Inhalt.

Inzwischen kam auch der restliche Liebessaft meiner Frau aus ihr heraus. So hatte ich schnell einen ziemlich flüssigen Brei mit wundervollem Geschmack im Mund. Hin und her wälzte ich alles, genoss es und wollte es noch möglichst lange spüren. Aufmerksam schaute Annelore zu und auch ihr schien das zu gefallen, was so sah. Schließlich hatte sie mir ja gerade etwas ganz Besonderes verabreicht. Endlich schluckte ich auch dieses Gemisch und machte mich dran, dort bei ihr alles sauber abzulecken, jede Spur zu tilgen. Das dauerte eine ganze Weile und schien sie auch etwas heiß zu machen. Aber endlich war auch sie wohl mit dem Ergebnis ganz zu-frieden und erhob langsam sich von meinem Gesicht. lächelnd setzte sie sich ebenfalls aufs Sofa. „Na, du kleiner Genießer, hat es dir gefallen?“ Ich konnte nur nicken, war noch mit den letzten Resten in meinem Mund beschäftigt.

Erst dann konnte ich etwas sagen. „Es war wundervoll. Dein Pflaumenlikör ist der beste…“ Annelore grinste. „Nun mal langsam. Warte ab, bis du den von Gudrun probiert hast. Vielleicht ist er ja noch besser.“ „Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich lasse mich gerne überraschen.“ Sie grinste. „Ja klar. Und was mache ich, wenn er wirklich noch köstlicher ist?“ Darauf konnte ich ihr keine Antwort geben. „Wahrscheinlich muss ich dann befürchten, dass du öfters bei ihr zum Naschen bist, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das verspreche ich dir.“ „Falls ich dich erwischen sollte, kann sich dein Popo auf einiges gefasst machen… Das nur als Warnung vorweg.“

„Geh in die Küche, ist Zeit für das Abendbrot“, meinte sie noch, während sie ins Bad verschwand. Immer noch in meinem Hosen-Korselett marschierte ich in die Küche. Ziemlich vergnügt und immer noch den Geschmack von Annelores Spezial-Pflaumenlikör im Mund deckte ich den Tisch, holte alles Notwendige aus dem Kühlschrank. Ob es ihr ebenso gut gefallen hatte wie mir? Wahrscheinlich schon, es war ja ihre Idee gewesen. Ich war so sehr mit mir beschäftigt, dass ich gar nicht mitbekam, dass Annelore in die Küche gekommen war. „Meinst du, dass du alleine durch einen Gummilümmel im Popo zu einem Höhepunkt kommst“ hörte ich sie plötzlich. „Mann, hast du mich erschreckt“, zuckte ich zusammen. „Was hast du gefragt, ich habe nicht zugehört.“

„Ich wollte wissen, ob du zu einem Höhepunkt kommen würdest, wenn man dich lange genug im Popo mit einem Gummilümmel behandelt. Kein Ausfließen, sondern so richtig…“ „Keine Ahnung, haben wir ja noch nie ausprobiert. Aber ich glaube eher, dass es nicht klappt. Wieso?“ „Ach nur so. War nur so eine Überlegung.“ Annelore lächelte mich an. Etwas misstrauisch sagte ich: „Nein, solche Überlegungen machst du nicht nur so. Da steckt doch was dahinter.“ „Tja, und wenn schon. Was willst du dagegen machen?“ „Nichts, kann ich ja wohl kaum.“ „Richtig; so sehe ich das auch.“ Damit setzte meine Frau sich an den Tisch, ich wartete lieber noch. Nur, weil sie zuvor so liebenswürdig gewesen war, musste das jetzt ja nicht auch so sein. Sie schaute mich jetzt fragend an. „Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Wie man es macht, ist es verkehrt…

Schnell setzte ich mich und wir begannen. Dann fragte ich sie: „Woher hast du eigentlich diese Idee mit dem „Pflaumenlikör“? Hast du doch bestimmt irgendwo abgeschaut…“ Annelore nickte. „Ja, habe ich, ist aber nicht schlecht, oder?“ „Nö, ist super.“ Kurze Zeit später verriet sie mir, wo sie es herhatte. „In einem Buch über Selbstbefriedigung und auch Masturbation las ich, dass es im Orient gewisse Früchte gibt, die sich Frauen getrocknet einführen. Jetzt frag bloß nicht, wo.“ Ich schüttelte nur den Kopf. „An diesem „geheimen“ Ort quellen sie natürlich auf – liegt wohl an irgendwelchen Flüssigkeiten..“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. „Na, und genau das machte die Damen wohl heiß…“ „Und das sicher nicht nur im Orient“, murmelte ich. „Pass bloß auf…“, meinte Annelore, konnte sich ein Lächeln aber nicht verbeißen. „Natürlich weiß ich nicht, was das für Früchte sind. Aber als findige Frau dachte ich mir, das können man doch auch mal mit Trockenpflaumen aus-probieren.“

„Es gibt aber doch noch mehr… Trockenfrüchte..“ Meine Frau nickte. „Bleibt auszuprobieren…“ „Bisher hat es ja wirklich wunderbar funktioniert.“ „Und nun einst du, ich sollte es mal mit Aprikosen probieren…?“ Langsam nickte ich. „Wäre bestimmt ebenso toll. Man muss nur genügend Zeit haben…“ „Und Nässe“, grinste die Frau. „Aber da kann man ja durchaus „nachhelfen“…“ „Oh, die Schlimmer. Das würdest du wohl gerne tun, wie?“ „Klar… jetzt sofort…?“ „Nein, jetzt brauche ich erst einmal etwas Ruhe, sonst bin ich bald völlig ausgetrocknet.“ „Wer’s glaubt…“ „Tolles Thema“, meinte Annelore. Ich stimmte ihr zu. „Sollen wir morgen erst zum Kaffee bei Gudrun sein?“ fragte ich und meine Frau nickte. „Ja, morgens müssen wir noch einkaufen.“

Der restliche Abend verging eher ruhig. Schließlich konnten wir uns ja nicht ständig mit Sex beschäftigen. Hier da mussten ein paar Sachen aufgeräumt werden, eine Maschine voll Wäsche hatte ich – wer denn sonst? - auf-zuhängen und andere wegzuräumen. Währenddessen machte meine Frau es sich im Wohnzimmer bequem. „Wofür habe ich dich denn“, meinte sie, bevor ich auch nur protestieren konnte. „Wenn ich alles selber machen muss, brauche ich nicht zu heiraten.“ Klar, vollkommen richtig, dafür sind Ehemänner ja auch da. Aber das sagte ich lieber nicht, sondern erledigte einfach diese Arbeiten. Aber natürlich bekam Annelore doch irgendwie mit, dass es mich ärgerte. Deswegen beorderte sie mich zu sich. Etwas sauer blieb ich dann auch noch stehen, was ihr noch weniger gefiel.

„Was ist los mit dir?“ „Nichts, was soll denn los sein?“ fragte ich. „Du weißt genau, was ich meine, also stell dich nicht so dumm. Du maulst doch vor dich hin, auch wenn du nichts sagst.“ „Ich? Ich maule rum? Nein, ganz be-stimmt nicht.“ Annelore schaute mich scharf an. „Sag mal, mein Lieber, hältst du mich für blöd? Die knallst die Türen, haust den Wäschekorb auf den Boden und ähnliche Dinge. Und da behauptest du, es ist nichts?! Nein, das kaufe ich dir nicht ab! Ich will jetzt sofort wissen, was los ist!“ Langsam wurde ich wirklich etwas sauer. warum glaubte sie mir nicht! „Ich sagte doch, es ist nichts.“ Einen Moment betrachtete sie mich von oben bis unten, dann kam: „Also gut, es ist nichts. Aber gleich, da ist was. Hol den Rohrstock und das Lederpaddel, aber etwas plötzlich!“ Wow, jetzt hatte ich es total verpatzt. Nun war alles zu spät. Also zog ich ab und holte die beiden gewünschten Dinge.

„Dreh dich um und beuge dich hier über den Sessel!“ Jetzt würde es hart, denn in dieser Position war meine Hinterpartie schon stramm gespannt. „Dir ist hoffentlich klar, was jetzt passiert, oder?“ „Ja, Lady, ich weiß.“ „Also gut. Für dein „Es ist nichts“ bekommst du jetzt auf jede Seite ordentliche 15. Mir ist auch klar, dass du ja „leider“ noch dein Hosen-Korselett trägst. Deswegen muss ich wohl etwas härter zuschlagen müssen. Nein, das ist keine Entschuldigung vorweg, brauchst du nicht zu glauben.“ Ich nickte nur. „Ach ja, und damit du hier kein Gebrüll anfängst, bekommst du dieses beides noch in den Mund. Sperr deinen Schnabel auf!“ Ich gehorchte und schon steckte sie mir ihre getragenen Strümpfe und den Slip hinein. „Ich denke, damit bist du wohl still genug. Sollte trotzdem eine Ton kommen, wird die Portion sofort verdoppelt.“ Na, das konnte ja lustig werden, denn so, wie ich meine Frau kannte, würde sie jetzt versuchen, mir einen Ton zu entlocken. Ich würde mich also mächtig konzentrieren müssen. „Du brauchst nicht mitzuzählen.“ Danke, ist ja riesig nett.

Und dann fing sie an und zwar wie! Es war schon einige Zeit her, dass ich es so streng bekommen hatte. Zuerst nahm sie den Rohrstock, der so „wunderschön“ beißt. Hieb auf Hieb zog sie mir auf, immer schön abwechselnd. Keiner lag auf dem anderen, immer hübsch nebeneinander. Und das war schon hart, ich hatte größte Mühe, al-les zu verbeißen. Endlich waren auf jeder Seite die ersten Fünf aufgetragen. „Na, das ging ja schon ganz gut. Und jetzt was zum Aufwärmen.“ Das bedeutete, sie würde das Paddel nehmen. Und schon knallte es ordentlich hinten drauf. Autsch! Verdammt, lange konnte es nicht mehr dauern und ich musste aufschreien. Da hatte wohl wirklich jemand schlechte Laune… Wow, das klatschte ja mächtig. Auch hier immer hübsch mal rechts, mal links. In aller Ruhe bemühte sie sich. Mehr als einmal war ich knapp davor, etwas von mir zu geben, schaffte es aber immer noch rechtzeitig. War Annelore vielleicht etwas enttäuscht, als sie das Paddel weglegte? Keine Ahnung. Jedenfalls kam nun wieder der Rohrstock.

Wer das probiert hat, weiß genau, wie unangenehm das wurde, wenn nach einer Pause die zweite Serie kam. und nun hatte man ja das Fleisch auch noch schön mürbe geklopft, sodass weitere Striemen doppelt hart waren. Bestimmt schlug meine Frau noch nicht einmal mit aller Kraft zu – zum Glück. Aber mir reichte es durchaus. keuchend und schwitzend lag ich da, im Mund diesen Knebel, der auch heute besonders schlimm schmeckte. Was hatte sie denn damit gemacht? Erneut knallte das Paddel einige Male auf meinen Popo, war wieder ziemlich schlimm. Puh, die zweite Runde war auch überstanden! „Na, eine kleine Pause gefällig?“ fragte sie, genau wissend, was ich wirklich davon hielt. Ich schüttelte den Kopf. „Schade, ich mache sie trotzdem, brauche was zu trinken.“ Damit ließ sie mich ein paar Minuten so alleine zurück. Ich wagte auch nicht, meine Position zu verändern; deswegen lag nämlich das Paddel auf dem Hintern.

Dann, in aller Ruhe, kam sie zurück, schaute nach mir. „Na, möchtest du noch mehr?“ Ich nickte lieber gleich mit dem Kopf. „Ja, heute bin ich großzügig. Dann wollen wir mal weitermachen.“ In aller Ruhe nahm sie den Rohrstock, ließ ihn ein paar Mal durch die Luft pfeifen und setzt ihn dann auf meinem Hintern ein. Wow, das knallte aber heftig und ich hatte das Gefühl, sie machte es schärfer als zuvor. Laut keuchte ich und dann meinte Annelore: „Na, ich höre ja nichts. Ist das noch nicht genug?“ Noch ein paar Male und dann war sie damit auch fertig. Wie ich einigermaßen erleichtert feststellte, waren es die letzten Striemen mit dem Rohrstock gewesen. Es kam jetzt „nur“ noch das Paddel, aber auch damit konnte meine Frau „großartige“ Erfolge erzielen. Ich kannte mich da schon sehr gut aus. laut klatschte es im gleichen Moment in ihre Hand, ließ mich schon vor dem zu erwartenden zusammenzucken. „Da freut sich aber einer, wie?“
Dann knallte der erste Hiebe auf die Backe. Mann, war der hart! Fast hätte ich einen jammernden Ton von mir gegeben. Wenig später traf der nächste Hieb die andere Seite. Längst hatte Annelore zahlreiche Erfahrungen gesammelt, wie es für mich besonders unangenehm ist. Und das Wissen setzte sie jetzt bedenkenlos ein. Und so trafen alle ausstehenden Klatscher ein und dieselbe Stelle. Dazu brauchte sie nicht einmal besonders heftig zu schlagen, es reichte auch so. Später konnte ich im Schlafzimmerspiegel das Ergebnis dann überdeutlich sehen: ein fast kreisrunder Fleck in Größe des Paddels – also rund 25 cm im Durchmesser – und blutrot, ja sogar blutunterlaufen. Die nächsten Tage brauchte ich mir kaum Gedanken über das Sitzen zu machen – es würde nicht gehen.

Aber endlich war auch das überstanden und ich durfte mich wenigstens schon mal aufrichten. Streng schaute meine Lady mir ins Gesicht. „Nimm die dreckigen Sachen aus dem Mund; lege sie dort auf den Tisch. Ich hoffe, dass es dir eine Lehre war. Aber das hoffe ich jedes Mal – und was kommt dabei raus? Nichts! Du scheinst es einfach nicht lernen zu wollen!“ Was sollte ich dazu sagen? So ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Deswegen schwieg ich jetzt, sank nur langsam auf die Knie und nahm ihre Hände nacheinander und küsste sie, bedankte mich für die Bestrafung. „Danke Lady. Es tut mir leid…“ „Ach ja? Das ist aber nett. Nur leider zu wenig. Kopf in den Nacken und Mund auf!“ Sofort wusste ich, was kommen würde, sagte aber keinen Ton. Annelore stellte die Beine leicht auseinander und schob sich so über meinen Mund. Wenig später lag ihre Spalte direkt auf meinem leicht geöffneten Mund.

Und dann floss es mir heiß in den Mund. Aber es war nicht das, was ich befürchtet hatte. Denn es kam nicht aus der Quelle tief in ihrem Schoß, es kam aus der Spalte! Aber was war denn das, was sie mir gerade verabreichte? Sehr warm, fast heiß, salzig und schleimig. Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich geglaubt, es käme von einem anderen Mann… Aber das konnte ja kaum sein; dazu war sie nicht lange genug weg gewesen. „Na, schmeckt es meinem Süßen, was er dort gerade bekommt? Hattest du wohl nicht erwartet, wie? Ja, schlucke es brav runter. Du bekommst gleich noch mehr.“ Mein Mund wurde sehr gut voll, als dann nichts mehr kam. „Auslecken!“ Streng kam der Befehl und sofort gehorchte ich, bis ich nichts mehr spürte. „Und nun bekommst du noch etwas zum Nachspülen.“ Und nun bekam ich das, was ich schon vorher erwartet hatte. Seltsamer erschütterte mich das nicht besonders; ich nahm es einfach stumm auf.
87. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 19.01.17 19:56

Mit offensichtlichem Genuss entleerte Annelore sich in meinen Mund und achtete darauf, dass ich alles brav schluckte. Natürlich musste ich dann erneut alles sauberlecken. Als sie dann zufrieden war, bekam ich nur noch zu hören: „Nimm meine Nylons und das Höschen mit ins Bad. Dort wirst du sie ordentlich waschen und aufhängen. Dann Zähneputzen und ab ins Bett.“ Ohne sich weiter um mich zu kümmern, setzte sie sich und ich hatte zu verschwinden. So nahm ich die vorher im Mund gehabten Nylonstrümpfe und das Höschen und ließ meine Frau alleine. Im Bad gab ich mir große Mühe, alles ordentlich zu machen, waschen, aufhängen, Zähneputzen und nun ging ich ins Schlafzimmer, zog mich aus und lag wenig später in meinem Nachthemd im Bett. Dort musste ich auf dem Bauch liegen, der Hintern ließ nichts anderes zu. Irgendwann hörte ich, dass auch Annelore ins Bett kam. aber sie sagte keinen Ton. Erstaunlich schnell war ich doch eingeschlafen.


Die Nacht war für mich nur bedingt erholsam, weil jedes Umdrehen meinen Popo belastete. Mehr oder weniger schlief ich also die ganze Zeit auf der Seite. Am Morgen spürte ich dann, wie Annelore näher zu mir kam und sich eng an mich kuschelte. Voller Absicht drückte sie dabei ihren warmen Bauch an meinen immer noch ziemlich heißen Popo. Mit einer Hand spielte sie zusätzlich an meinem Kleinen. „Guten Morgen, hat mein Liebster gut geschlafen?“ fragte sie und drückte mir einen Kuss in den Nacken. Am liebsten hätte ich ihr ja direkt gesagt, wie es gewesen war, unterließ es aber. „Dir auch einen guten Morgen. Nö, so wirklich gut geschlafen habe ich nicht, aber es ging.“ „Na, das wundert mich nicht. Aber wenn man natürlich auch nicht so wirklich brav war…“ Noch fester drückte sie sich an mich, scheuerte sogar den Bauch an meinem Hintern. Auch meinen prallen Beutel massierte sie ziemlich fest. Dann – endlich – gab sie mir frei und meinte: „Willst du dich bitte um deine Aufgabe kümmern?“

Sie drehte sich auf den Rücken und schaute mich erwartungsvoll an. Sofort krabbelte ich unter ihre Decke und dort zu ihrem Dreieck. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt, boten mir nur wenig Zugang. Trotzdem begann ich dort zu küssen. Da die Beine immer weiter auseinandergingen, konnte ich weiter runter küssen und dann auch lecken. Der Duft und auch der Geschmack, der mich dort empfing, deuteten darauf hin, dass Annelore gestern Abend wohl noch sehr intensiv an sich „gespielt“ hatte. Und das sicherlich auch stattgefundene „Ergebnis“ musste ich nun beseitigen. Dabei kann ich aber sagen, dass ich das sehr gerne tat. Allerdings ließ sie mich das nicht so lange machen, wie es meiner Meinung nach nötig war. Viel zu schnell schob sie die Decke beiseite, was für mich immer das Zeichen ist, es dort zu beenden.

So schaute ich sie an und bekam zu hören, ich solle doch aufstehen. „Zieh dich an. Du wirst heute zu deinem Hosen-Korselett auch noch eine enge Miederhose anziehen. Das wird deinem Popo nicht gefallen, das weiß ich, will ich aber so. er soll dich den ganzen Tag daran erinnern, dass du nicht brav gewesen bist. Und zusätzlich nimmst du die schicke lila Strumpfhose.“ Ich nickte nur brav und verschwand schnell im Bad, bevor sie mir das wohl noch verbieten würde. Als ich dann zurückkam, lag Annelore noch immer im Bett, schaute mir dann beim Anziehen zu. Ich gab mir größte Mühe, keinen Laut von mir zu geben, denn das hätte meiner Frau sicherlich gefallen und zu Bemerkungen hingerissen. Endlich hatte ich es geschafft und spürte meinen Popo ungemein heftig – genau ihre Absicht. „Während ich mich anziehen, kannst du bitte Semmeln holen“, kam jetzt.

Sehr genau wusste Annelore, dass ich dazu immer mein Fahrrad nahm, was natürlich heute besonders unangenehm sein musste. Sie lächelte mir hinterher, als ich abzog. Mir blieb ja wohl keine Wahl. Und es war noch schlimmer als erwartet, sehr viel schlimmer. Da schützte auch die doppelte Lage Miederwäsche wenig. Es tat schweineweh! Ich konnte nur hoffen, dass man mir das nicht allzu sehr ansah und dass auch im Laden es niemand bemerkte. Da hatte also meine Lady gestern ganze Arbeit geleistet und so würde es bestimmt noch ein paar Tage weitergehen. Deswegen war ich heilfroh, als ich endlich wieder zu Hause war. dort hatte Annelore wenigstens schon alles für das Frühstück vorbereitet, sodass wir gleich beginnen konnten. Liebevoll forderte sie mich sogar auf, mich zu setzen. Allerdings hatte sie das dort sonst liegende Kissen entfernt. „Ich glaube, das brauchst du momentan wohl nicht“, sagte sie. langsam setzte ich mich, versuchte, möglichst wenig mit dem Hintern meinen Stuhl zu berühren.

Aber Annelore hatte meine Bemühungen sofort durchschaut. „Nein, mein Lieber, richtig hinsetzen. Und damit das so bleibt, wirst du ein wenig festgeschnallt.“ Lächelnd hatte sie zwei breite Gurte in der Hand und legte sie mir um. Der eine kam quasi um die Hüfte, drückte mich nach hinten, während sie den anderen um die Oberschenkel und unter der Sitzfläche hindurch festschnallte. So wurde ich wirklich fest auf den Stuhl gepresst, was meine Pein noch deutlich erhöhte. „Schließlich sollst du doch nicht die ganze Zeit herumrutschen.“ Sehr zufrieden setzte sich auf ihren Platz. Der einzige Vorteil war, dass ich nun nicht alles möglich noch holen musste. Entweder war es bereits auf dem Tisch oder heute nicht notwendig. Mühsam schaffte ich es dann, halbwegs anständig zu frühstücken, wobei ich immer wieder von Annelore beobachtet wurde. „Vielleicht solltest du einfach mal überlegen, wo du dein Verhalten mir gegenüber noch verbessern kannst“, meinte sie. „Denn so ganz bin ich mit dir nicht zufrieden. Und was soll ich denn Gudrun sagen, wenn du solch ein Verhalten zeigst? Da heißt es doch, ich hätte dich nicht im Griff.“

Was sollte ich dazu sagen; so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Immer wieder versuchte ich ja, aus meiner Rolle auszubrechen, was Annelore nicht gutheißen wollte. Die Folge waren dann eben solche „intensiven“ Behandlungen. „Na, hast du dazu nichts zu sagen?“ fragte meine Frau mich, während sie weiter aß. Was sollte ich schon sagen. „Ja, das stimmt. Aber ich bemühe mich doch…“ Sie schaute mich direkt an. „Ach, davon merke ich aber sehr oft gar nichts. Na ja, wenn es dir so lieber ist, kannst du haben. Mir ist es egal, wenn dein Hintern brennt. Weißt du, ich mache das nämlich gerne bei dir. Obwohl es mich manchmal schon ärgert, dass du es scheinbar nicht kapieren willst. Ich genehmige dir, deine so geliebte Damenwäsche zu tragen, besorge sogar immer mal wieder etwas Neues, und du? Du kannst dich nicht benehmen.“ Ein kleines bisschen hatte sie sich in Rage geredet, das sah ich ihr an. „Also muss ich mir wohl etwas überlegen, wie ich dich besser disziplinieren kann.“

Sie schenkte sich neuen Kaffee ein und nahm die zweite Semmel, während ich noch an meiner ersten kaute. „Habe ich dir jetzt etwa ein wenig den Appetit verdorben? Das tut mir aber leid“, kam ganz ironisch von ihr. „Vielleicht liegt das ja auch an deinem sicherlich so hübsch brennenden Popo, dass es dir nicht schmeckt. Und genau das, mein Lieber, kannst du noch öfters haben. Du brauchst es nur zu sagen.“ In Ruhe aß sie weiter, während ich stumm da saß. „Also, wie soll es weitergehen?“ „Ich… ich werde mich mehr bemühen“, brachten ich leise hervor. „Und das soll ich dir glauben? Na, manchmal bin ich ja ein bisschen naiv. Okay, wir werden sehen.“ Offenbar war das Thema jetzt für sie beendet.

„Bist du fertig mit dem Frühstück?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich noch nicht. Wenn ich noch darf…?“ „Nein, lass dir ruhig Zeit, wir haben es ja nicht eilig.“ Verblüfft spürte ich den Umschwung in ihrer Haltung, sagte aber nichts dazu, sondern kümmerte mich jetzt mehr um das Frühstück. Ich bekam sogar noch Kaffee. Jetzt bemühte Annelore sich sogar erstaunlich liebevoll um mich, da ich auch nicht überall hinlangen konnte. Mir war es fast ein wenig unheimlich. Dann, als das Frühstück beendet war, löste sie auch die Lederriemen und ließ mich aufräumen. Ich beeilte mich und gab mir dabei größte Mühe, um sie nicht weiter zu verärgern. Als ich dann fertig war, kniete ich mich vor ihr auf den Boden, erwartete weitere Anweisungen. Und die kamen auch.

„Schau doch bitte mal draußen. Wahrscheinlich muss an der Straße und in der Einfahrt gekehrt werden. Und sonstige Dinge gibt es dort sicherlich auch noch zu erledigen. Vielleicht muss auch der Rasen gemäht werden. Kümmere dich einfach um den Garten.“ Zustimmend nickte ich und stand auf. Langsam ging ich los, um meine Aufgaben zu erledigen. Dabei spürte ich natürlich gleich wieder den Popo unter der engen Wäsche. Da meine Frau mich aufmerksam beobachtete, versuchte ich alles zu vermeiden, um ihr zu zeigen, wie unangenehm das war. Trotzdem hörte ich ein leises Lachen. „Na, ist wohl nicht so einfach, wie?“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts, sondern ging einfach zur Tür. Dort zog ich meine normalen Schuhe an und ging.

Aus der Garage besorgte ich mir Besen und was ich sonst so brauchte und fing gleich an, die Kante an der Straße zu kehren. Viel war da nicht, aber trotzdem… „Hallo Martin“, hörte ich dann jemanden rufen. Ich schaute hoch und erkannte Markus, der die gleiche Arbeit erledigte. „Hat Annelore dich auch dazu verdonnert?“ fragte er und grinste. „Grüß dich Markus. Ja, so ist es. Und du?“ „Tja, geht mir genauso. Du weißt ja, wie Frauen - und ganz besonders unsere Frauen - sind.“ „Sei bloß ruhig. Wenn das die beiden hören…“ Er nickte nur. „Hast du heute auch schon…?“ „Und das nicht zu knapp“, meinte ich. „Und jetzt trage ich doppelte Miederwäsche. Kannst dir sicherlich vorstellen, wie das ist.“ Bevor er antworten konnte, hörte ich schon Annelore rufen: „Hallo, habe ich nicht gesagt, du sollst arbeiten? Von quatschen war nicht die Rede!“ „Ja, Annelore.“ Und sofort machte ich weiter.

Markus erging es auch nicht besser. Allerdings kam Gudrun jetzt direkt zu ihm, hatte uns auch wohl beobachtet. „Bist du etwa schon fertig mit deiner Arbeit? Nein? Und warum stehst du hier und laberst? Na, dann komm doch mal eben mit rein.“ Schnell winkte sie Annelore zu, die sie am Fenster entdeckt hatte. Mit gesenktem Kopf folgte er seiner Frau, die ihm entweder jetzt gleich die Meinung sagen würde oder seinen Hintern „verwöhnt“. Jedenfalls kam er schon wieder zurück, bevor ich fertig war. Ich schaute ihn an, aber er meinte nur: „Halt bloß den Mund. Es gab noch einmal zehn…“ Dann machte er sich wieder ans Werk, beeilte sich sogar deutlich. Und auch ich sah zu, dass ich hier fertig wurde. Mit dem, was ich zusammengekehrt hatte, ging ich zum Mülleimer. Dabei warf ich einen Blick auf den Rasen; er musste tatsächlich gemäht werden.

So holte ich den Rasenmäher – wir hatten noch so ein „tolles“ Modell, den man selber schieben muss – und ging damit nach vorne. Mann, was für eine Quälerei, stellte ich schnell fest. Er war nämlich noch nicht ganz trocken und damit schwieriger. Als ich etwas die Hälfte hatte, kam Annelore raus, schaute mir eine Weile zu und meinte dann: „Stell dich doch nicht so blöd an. Wie sieht das denn aus!“ Ich fand es ganz passabel, aber meine Frau war da anderer Meinung. „Soll ich vielleicht ein klein wenig nachhelfen, damit du es besser machst?“ fragte sie so seltsam liebenswürdig. Ich schüttelte den Kopf. „Nein danke, lass mal, ich kriege das schon hin.“ „So meinst du?“ Ich nickte. „Ich hatte das eben nicht als „freundlichen Hinweis“ gemeint“, kam jetzt noch, allerdings bedeuten schärfer. „Komm doch mal eben rein.“

Also ließ ich den Rasenmäher jetzt stehen und ging zur Tür. Hier zog ich meine Schuhe aus und folgte meiner Frau mit Füßen in der lila Strumpfhose. Hoffentlich sah mich niemand… Annelore steuerte auf die Küche zu und setzte sich gleich. „Komm her, mein Lieber, lege dich bitte über meine Schenkel.“ Längst wusste ich, was auf mich zukommen würde, und gehorchte lieber gleich. „Du kannst mir glauben, dass ich das jetzt sehr ungerne tue, aber es muss ja wohl sein.“ Na klar, das glaube ich dir… Und schon knallte das Holzpaddel heftig auf den Hintern, sodass ich es recht deutlich durch die doppelte Lage Miederwäsche spürte. Fünfmal auf jede Seite gab es das Holz. Dann durfte ich wieder aufstehen.

Bevor ich wieder nach draußen gehen durfte, meinte sie noch: „Ich habe da noch etwas, damit du dein dummes Maul besser halten kannst.“ Damit zog sie zwei Nylonstrümpfe hervor, die sie bestimmt längere Zeit getragen hatte. Wahrscheinlich dufteten sie auch nicht schlecht, und der Geschmack… na ja… „Mund auf!“ befahl sie mir und wenig später hatte ich die beiden Nylons im Mund. „So, jetzt geht es wohl leichter“, meinte sie lächelnd. „Du kannst weitermachen.“ Mit vollem Mund ging ich zur Tür, zog die Schuhe an und quälte mich weiter mit dem blöden Rasenmäher. Markus warf mir kurz einen Blick zu, sagte aber nichts. Mittlerweile sammelte sich immer mehr Speichel in meinem Mund und nässte die Nylons, sodass sich dort sicherlich einiges auflöste. Krampfhaft versuchte ich zu schlucken, was nicht einfach war. Ein ziemlich unangenehmer Geschmack machte sich zusätzlich dort breit.

Aber nach und nach wurde ich wenigstens mit dem Rasen fertig. Ich holte mir noch einen Rechen und beseitigte das Schnittgut. Immer wieder wurde ich von Annelore bei meiner Arbeit beobachtet, aber es gab wohl nichts mehr zu beanstanden. So machte ich auch hinten im Garten weiter, wo mich niemand außer meiner Frau beobachten konnte – vielleicht noch Gudrun oder Markus. Und so kam Annelore dann auch auf die „wundervolle“ Idee, mich ohne Hemd und Hose arbeiten zu lassen. Denn sie kam zu mir und meinte: „Dir ist doch bestimmt schon ziemlich warm, oder?“ Und ich Trottel nickte auch noch; sprechen konnte ich mit vollem Mund ja nicht. „Fein, dann kannst du ja Hemd und Hose ausziehen…“ Erst da wurde mir klar, was das bedeutete: ich würde in der schicken lila Strumpfhose und Miederwäsche draußen stehen. Aber ich machte mich lieber sofort dran, das zu tun. Annelore schaute zu und sagte dann: „Siehst echt schick aus.“ Und sie fotografierte mich dann auch gleich so bei der Arbeit.

Ich beeilte mich, damit fertig zu werden. Aber natürlich dauerte es länger als gedacht. Deswegen erkannte ich dann plötzlich auch Gudrun an der Grenze zum Nachbarn. Wie lange schaute sie mir denn schon zu? „Hätte nicht gedacht, dass lila dir so gut steht“, meinte sie lächelnd. Ich warf ihr nur einen finsteren Blick zu. „Redest wohl nicht mehr mit mir“, kam dann. Ich machte nur den Mund auf, ließ sie sehen, was drinnen war. Ob sie es sehen konnte? Keine Ahnung. „Ach so, entschuldige, konnte ja nicht ahnen, dass du noch eine „Nebenbeschäftigung“ hast“, sagte sie lachend. „Ich hoffe, du machst es besser als das Rasenmähen.“ Damit ließ sie mich wieder alleine. Dummerweise hatte Annelore das von der Terrasse aus beobachtet. Jetzt kam sie näher und meinte nur: „Ich dachte, ich hätte mich vorhin klar genug ausgedrückt. Bück dich!“ Da sie das Holzpaddel gleich mitgebracht hatte, konnte sie es erneut einsetzen und ich bekam weitere fünf aufgezogen.

Ohne weiteren Kommentar ließ sie mich mit brennendem Hintern stehen bzw. weitermachen. Heute war wohl wirklich nicht mein Tag, konnte ich nur feststellen. So beeilte ich mich, endlich fertig zu werden, was dann auch recht gut klappte. Bevor ich dann ins Haus ging, schaute ich mich noch einmal um. Doch, sah alles ganz passabel aus. würde Annelore das auch so sehen? Bevor ich es ihr sagen konnte, stand sie neben mir. „Ist okay – für heute“, meinte sie. „War wohl ziemlich schwierig, wie? Na ja, komm rein. Ich habe gerade Kaffee gemacht. Nimm dir auch einen Becher.“ Ich ging mit ihr in die Küche und goss mir Kaffee ein. Was sollte ich nur mit den Strümpfen im Mund machen? Aber da kam auch schon die Lösung. „Nimm sie raus.“ Kaum hatte ich sie in der Hand, kam auch schon: „Pfui, wie angesabbert, bring sie ins Bad.“ Schnell gehorchte ich und spülte sie sogar aus und hing sie zum Trocknen auf. Dann ging ich zurück.

„Das hat ja heute viel länger gedauert“, meinte sie und trank von ihrem Kaffee. „Hast dich wohl nicht genügend angestrengt.“ Was sollte ich dazu sagen; irgendwie stimmte das schon. „Aber dafür hast du ja schon deine Belohnung bekommen.“ Stumm trank ich meinen Kaffee, der irgendwie anders schmeckte. Deswegen schaute ich Annelore an – sie grinste. „Was ist denn?“ fragte sie. „Der Kaffee schmeckt irgendwie… komisch.“ „Ach ja, na, kann schon sein. Vielleicht habe ich das falsche Wasser genommen…?“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen, ich hatte schon einen Verdacht. Aber eigentlich wollte ich doch lieber nicht mehr wissen. Deswegen trank ich lieber schnell aus. „Komm, nimm noch. Da ist noch mehr“, kam dann sofort von ihr. Was blieb mir anderes übrig – ich gehorchte. „Machst du heute das Mittagessen?“ fragte meine Frau mich. „Natürlich, wenn du willst…“ Sie nickte. „Dann kann ich noch ein paar Dinge am PC erledigen.“

Sie nahm ihren Becher und verließ die Küche. An der Tür drehte sie sich noch mal um und meinte: „Schön austrinken…“ Dann war sie verschwunden. Das, was ich vorgehabt hatte, stand mir wohl auf die Stirn geschrieben, ging mir durch den Kopf. Also nahm ich nach und nach wieder einen Schluck, bis alles ausgetrunken war. nebenbei machte ich mich dran, das Mittagessen zu kochen. Da wir ja zum Kaffee eingeladen waren, sollte es auch nur eine kleine Mahlzeit geben, was auch nicht so lange dauerte. Alle Zutaten waren da und so ging es sehr schnell, sodass ich schon bald Annelore Bescheid sagen konnte. Sie bat noch um ein wenig Zeit und kam dann zu mir in die Küche.

Gemeinsam saßen wir dann am Tisch und aßen. Natürlich spürte ich wieder überdeutlich meinen Popo, der ja noch einiges zusätzlich bekommen hatte. Trotzdem versuchte ich das zu verheimlichen, was nicht gelang. „Kannst wohl nicht stillsitzen, wie? Na ja, ist auch kein Wunder, wenn man nicht gehorcht. Wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis das wieder wirklich funktioniert.“ Annelore hatte das in aller Ruhe und sogar ohne Häme gesagt – und es stimmte ja. Dabei aß sie weiter und kümmerte sich nicht weiter um mich. „Wann sollen wir denn bei Gudrun sein?“ wagte ich zu fragen. „Sie hat keine Zeit gesagt, aber ich denke, so gegen 14:30 Uhr werden wir mal rübergehen. Du hast also noch genügend Zeit.“ Ich schaute sie an; wofür genügend Zeit? Als wir dann mit dem Essen fertig waren, meinte meine Frau: „Du kannst noch abspülen und dann komm ins Schlafzimmer. Hast gut gekocht“, kam dann noch Dann verließ sie die Küche. Ich beeilte mich, dort aufzuräumen und dann folgte ich ihr. Als ich dort ankam, sah ich sie auf dem Bett liegen, den Rock hochgeschoben und mir ihren hübschen Popo im Höschen präsentierend.

„Ach, da bist du ja schon. Hast dich beeilt, oder? Na, okay, komm doch näher.“ Vorsichtig krabbelte ich auf das Bett neben ihr. Kaum lag ich da, kam: „Küss meinen Hintern, verwöhne ihn einfach gut.“ Dann las sie weiter in ihrem Buch. Einen Moment überlegte ich, wie es denn wohl am besten ging. Da ich so seitlich von ihr lag, küsste ich erst einmal alles das, was ich erreichen konnte. Ich drückte meine warmen Lippen auf ihr etwas kühles Fleisch, arbeitete mich hin und her zur Kerne vor, die momentan noch von dem Höschen verdeckt war. nur ihre Spalte zwischen den Schenkeln ließ ich aus, davon war ja nicht gesprochen worden. Dann, endlich, nach fast zehn Minuten Küssen, wagte ich es, das Höschen etwas beiseite zu ziehen. Von meiner Frau kam überhaupt kein Kommentar. Dann konnte ich es ja nicht so falsch gemacht haben.

Erst jetzt, als die Popokerbe so vor mir lag, begann ich auch die Zunge einzusetzen. Ganz sanft, langsam und vorsichtig fuhr ich von unten nach oben. Immer wieder zog ich durch diese Kerbe, nahm dort etwas Feuchtigkeit auf und verwöhnte das kleine, mit winzigen Falten versehene Loch. „Mach weiter, so ist es gut“, kam von Annelore. Und das tat ich. Dabei dachte ich an früher, als Annelore das strikt abgelehnt hatte. Nicht einmal ein Finger durfte sie dort berühren. Und jetzt wollte sie unbedingt meine Zunge dort spüren, wollte es. Und ich tat ihr den Gefallen und hatte selber auch noch Lust dabei. Immer fester drückte ich meinen Mund dann auf die Mitte, das kleine braune, so empfindliche Rehauge. Nachdem ich dieses zweite Lustloch mit der Zungenspitze gekitzelt hatte und dieses sich mehr und mehr entspannt hatte, konnte mich eindringen. Soweit es ging, schob ich sie hinein.

Längst hörte ich Annelore stöhnen und keuchen, schien große Lust zu spüren. Also gab ich mir Mühe, um es noch besser, intensiver zu machen. Mit beiden Händen und Armen hielt ich sie fest umschlungen, damit sie ja nicht ausweichen konnte, was sie auch nicht wollte. Sie bot mir längst bestmöglichen Zugang. Als sie dann auch noch diesen geilen Muskel zusammenpresste, hatte ich das Gefühl, meine Zunge würde hineingesaugt. Ich gab dem Zug nach und konnte noch ein Stückchen tiefer hineingelangen. So war es mir möglich, sie auch dort zu stimulieren. Sie schien nicht genug davon zu bekommen, denn nun bewegte sich der Muskel rhythmisch, zerrte an meiner Zunge. Keine Ahnung, wie lange das ging. Mir kam es jedenfalls sehr lange vor. dann entspannte sie sich, gab meine Zunge wieder frei und ich nutzte diese Gelegenheit, noch einige Male die Kerne auszulecken. Denn ich hatte das Gefühl, es würde gleich zu Ende gehen.

Und ich hatte Recht. Zwei- oder dreimal schaffte ich noch ein Auf und Ab, dann meinte sie: „Das hast du ganz wunderbar gemacht, aber nun ist Schluss. Wir müssen bald los und ich muss mich – mit deiner Hilfe – noch etwas herrichten.“ Dabei hob sie langsam den einen ihrer Schenkel, zwischen denen ich die nackte Spalte mit dem verräterischen blauen Bändchen. „Ich denke, du weißt, was ich meine.“ Ich nickte mit dem Kopf. „Na dann, los – an die Arbeit.“ Inzwischen hatte sie sich auf den Rücken gedreht und die Beine in die Luft gehoben. So war der Zugang dazwischen schön frei. Ich rutschte bäuchlings dazwischen und packte mit dem Zähnen dieses Bändchen. Dann begann ich vorsichtig zu ziehen, was schwer ging. Ich hatte das Gefühl, sie würde den Tampon festhalten, was mir auch ihr Grinsen bestätigte. Nur langsam konnte ich ihn bis knapp zum Ende hervorziehen. Nun stoppte ich, setzte neu an. Erneut setzte ich an, packte den letzten Zentimeter vom Bändchen mit den Zähnen und hielt den Tampon selber nachher mit den Lippen fest.
88. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.01.17 09:17

Aber nun die Frage: wohin damit. Einfach fallenlassen kam ja wohl kaum in Frage. In den Mund nehmen? Nein, dann hätte ich ja meine weitere Aufgabe nicht erledigen können. Also schaute ich etwas verzweifelt umher, bis Annelore mir ein leeres Glas reichte und lächelte. Ziemlich erleichtert ließ ich ihn hineinfallen. Dann kümmerte ich mich wieder um ihre Spalte. Mit keinem Gedanken dachte ich daran, was dort stattgefunden hatte. Es war für mich absolut nicht unangenehm oder gar eklig, nein, es war ein überaus intimer Liebesdienst an meiner Frau. sanft und vorsichtig, sehr liebevoll und gründlich leckte ich dort alles ab. Ob das alle Männer machten? Ich wusste es nicht, war mir auch völlig egal – ich tat es. Soweit meine Zunge reichte, drang ich auch hier ein und beseitigte alle Spuren. Und der Geschmack? Tja, auf jeden Fall anders als üblich, aber nicht schlecht oder unangenehm.

Zu genau wusste ich, dass Annelore mir dabei von oben her zuschaute. Irgendwie genoss sie es auch. Das hatte sie mir früher mal gestanden. Sie wäre in diesen Tagen immer sehr viel mehr liebesbedürftig, und wenn ich „das“ dann machen könnte, hätte sie wahrscheinlich größte Lustgefühle dabei. Und genauso war es, als wir es das erste Mal ausprobierten. Ich glaube, nie zuvor hatte ich einen solchen Höhepunkt bei ihr erlebt. Um den Kontakt nicht zu verlieren, hatte ich große Mühe gehabt, musste mich sehr fest an sie klammern. Und die Menge Liebessaft, die sie mir damals verabreichte, war erstaunlich viel und schmeckte geil. Heute allerdings wollte sie nur, dass ich sie sorgfältig ausleckte – mehr nicht. Da ihre Tage mittlerweile bereits am Abklingen waren, dauerte das auch nicht so sehr lange. Bevor ich ihr nun den neuen Tampon einführen durfte, hatte sie nämlich noch eine andere Idee. „Lass uns heute doch was anderes nehmen“, meinte sie lächelnd. „Und was soll das sein?“ fragte ich neugierig. „Warte einfach mal ab und halte meine Lippen dort unten schön weit offen.“ Das tat ich, während sie aus dem Nachtisch eine Dose hervorholte. Wenig später präsentierte sie mir zwei dieser Trockenpflaumen. „Ich dachte, Pflaume in die Pflaume…“ Mehr musste sie gar nicht sagen.

Denn schon begann sie diese beiden nicht besonders großen Früchte in sich einzuführen. Das war einfacher als ich gedacht hatte. Offensichtlich war sie selbst nach meiner gründlichen Arbeit noch – oder schon wieder – nass genug. So weit wie möglich wurden beide eingeführt und dann war sie zufrieden. „Da wird die nächsten Stunden garantiert nichts auslaufen“, meinte sie lächelnd. „Und dann… Nun ja, wir werden sehen…“ Mich scheuchte sie vom Bett, ließ mich alles an Miederwäsche ausziehen und anschließend mein unten offenes Kor-sett – „das zeigt nicht nur den Kleinen, sondern auch deinen roten Hintern so schön“ - anzuziehen, dazu kamen jetzt schwarze Nylonstrümpfe. Aber ein Kleid brauchte ich jetzt nicht anzuziehen. Hemd und Hose würde reichen, obwohl wir ja nur zu den Nachbarn gehen würden. „Da könntest du auch in deinem hübschen Kleid… Nein, heute nicht.“

Annelore zog ein schwarzes Korsett mit roten Verzierungen, dazu rote Strümpfe und High Heels an, darüber nur ein kurzes Kleid und war dann auch fertig. Es konnte losgehen. „Nur noch ein kleiner Hinweis: Wenn du dich nicht anständig benimmst, mein Lieber, dann kannst du dich auf einiges gefasst machen… und nicht nur auf deinen Hintern.“ „Ich werde gehorchen, wie du es willst.“ Annelore schaute mich an, schien etwas nachzu-denken, dann nickte sie. „Wenn das nicht klappt, kannst du sicher sein, dass ich mir auch für vorne was ganz Besonderes überlegen werde.“ Das klang jetzt aber gar nicht gut. Also musste ich wohl ganz vorsichtig sein, denn solche Ankündigungen konnten leicht umgesetzt werden.

Mit einem Nicken gingen wir dann aus dem Haus und die paar Schritte zu Gudrun rüber. Freundlich begrüßten wir uns und gingen ins Wohnzimmer. Hier hatte Gudrun – oder Markus? – alles für ein Kaffeetrinken hergerichtet. Er war ebenso unauffällig gekleidet wie ich. Immerhin trug er ja auch schon längere Zeit einen Käfig, der aber nicht so klein wie meiner war. und dann wurde mir plötzlich klar, was Gudrun heute vorhatte. Ob Markus davon wusste? Ehe nicht, er war doch auch erst vor wenigen Tagen bei Annelores Frauenarzt gewesen und hat-te dort seine Vorhaut verloren. Und da jetzt alles verheilt war… Warum schaute meine Frau mich denn so direkt an? Hatte ich was verpasst? „Hallo, schläfst du mit offenen Augen?“ fragte sie mich und Gudrun lachte. „Wahrscheinlich träumt er von einer Welt ohne Frauen.“ „Blödsinn“, meinte ich nur, „mir ist nur gerade etwas eingefallen.“ Mehr wollte ich nicht verraten.

Jedenfalls wollten wir jetzt erst den leckeren Kuchen genießen, der auf den Tisch stand. Dabei gab es normales Geplauder, die Frauen für sich und ich zusammen mit Markus. Vermutlich mied jeder „das“ Thema. Aber mehr und mehr wurde es irgendwie zäh, stockte immer wieder. Und so waren wir alle einigermaßen froh, als das be-endet wurde. Markus räumte den Tisch ab, wobei ich ihm half. Da Gudrun alles schon hergerichtet hatte, was sie gleich brauchen würde, ging es ganz schnell. Kaum saßen wir wieder, fing sie auch schon an. Zuerst erklärte sie Annelore und mir noch einmal, was geschehen war. „Wie ihr sicherlich wisst, waren Markus und ich vor einigen Tagen bei deiner Frauenärztin, Annelore. Du hattest mir ja den Termin besorgt. Der einzige Grund für den Besuch war nicht ich, sondern Markus. Ihm sollte, bevor er nun dauerhaft“ – Markus zuckte sichtlich zusammen, als er das erfuhr – „in einen deutlich kleineren Käfig weggeschlossen wird, noch seine Vorhaut verlieren. Zum einen ist der Kleine einfacher zu verpacken, zum anderen kann man ihn leichter sauber halten.“ Ich hörte Markus leise brummeln: „Alles nur vorgeschoben.“ Aber Gudrun reagierte gar nicht auf diesen völlig unnötigen Einwand.

„Und heute nun kommt der Moment, wo er den neuen Käfig angelegt bekommt. Annelore und Martin sollen Zeugen sein.“ Wow, was für eine Ehre. „Den ersten Käfig hat Markus sich ja einigermaßen freiwillig anlegen las-sen. Aber ich vermute, dass sich das jetzt ändern wird. Und aus diesem Grund bekommst du gleich, nachdem du dich ausgezogen hast, Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt und wirst hier an diesen Haken befestigt.“ Wie bei uns gab es an einem Türrahmen auch verschiedene Ösen. Wer dort befestigt war, stand in der Regel mit gespreizten Armen und Beinen, präsentierte sein Geschlecht ebenso gut wie den Hintern. „Ich kann dir versprechen, wenn das nicht gut genug klappt, wird dein Hintern das sicherlich büßen müssen. Auch mit aus diesem Grunde ist Annelore hier, damit du auch mal eine andere Handschrift kennenlernst.“ Damit zeigte sie auf die Instrumente, die neben ihr auf einem kleinen Tisch lagen. „Ich denke aber, dass wir das nicht brauchen werden. Allerdings kann ich dir schon mal zeigen, wie es im Zweifelsfalle aussieht.“

Das war für mich das Zeichen – natürlich von einem Wink Annelores unterstützt – und dezenter Hinweis, meine Hose herunter zu lassen. Um nichts weiter zu provozieren, tat ich das und präsentierte Markus meinen ziemlich roten Hintern. „Tja, das kommt dabei heraus, wenn man Annelore nicht gehorcht“, meinte Gudrun. „Ist nicht nur wunderschön rot, sondern auch ganz heiß – sehr schlecht zum Sitzen.“ Zu meiner frau meinte Gudrun auch noch: „Sieht echt sehr gut aus.“ Natürlich war ich da etwas anderer Meinung, aber das zählte ohnehin nicht. „Also, überlege es dir gut.“ Markus hatte mich mit ziemlich großen Augen betrachtet und auch vorsichtig gefühlt. „Ja, mein Lieber, das ist alles echt“, konnte ich nur bestätigen. „Kann ich dir nicht wirklich empfehlen; man hat länger was davon…“ „Das glaube ich gerne“, kam leise von ihm. „Also, fang an und zieh dich aus“, meinte Gudrun nun.

Ohne weitere Überlegungen gehorchte Markus und stand wenige Momente später splitternackt vor uns. Sein Kleiner hing ziemlich schlaff im Käfig, füllte diesen kaum richtig aus. da er noch vor gar nicht langer Zeit verstümmelt worden war, leuchtete der vordere Teil ziemlich rot, heilte aber sehr gut ab. „Du brauchst dich nicht zu genieren; wir haben alle schon mal einen nackten Mann gesehen“, meinte Annelore lachend, als Markus die Hände davor hielt. Verschämt zog er die Hände zurück. „Komm doch mal näher, lass dich anschauen“, meinte Annelore nun und betrachtet alles ganz genau. Vorsichtig, direkt zärtlich, hob sie den Käfig an. „Ist ja echt gut verheilt“, meinte sie. „Er ist wohl bereit.“ Dann ließ sie ihn fallen. „Etwas Kleineres kann wohl wirklich nicht schaden.“ Langsam schien Markus zu begreifen, was auf ihn zukam.

Gudrun legte nun die Ledermanschetten auf den Tisch und nickte ihm zu. Ihr Mann griff danach und legte sich eine nach der anderen an. Zum Schluss sah das irgendwie schick aus, so schön schwarz an den entsprechenden Stellen. „Okay, es geht weiter.“ Markus ging zu dem Türrahmen, stellte sich dort bereit und wartete. „Du könn-test ihm ja helfen“, meinte Annelore zu mir und nickte. Schnell stand ich auf und hakte die Karabinerhaken an den richtigen Ösen fest. Nun stand der nackte Mann dort, konnte sich nicht wehren bei dem, was kommen soll-te. „Ist doch wirklich ein hübsches Bild“, lächelte Gudrun und fotografierte es. „Ein sehr guter Aufbewahrungsort für Männer.“ Meine Frau lachte. „Ja, natürlich, aber so sind sie doch ziemlich nutzlos. Ich habe ihn aber lieber in Gebrauch.“ „Ja, du hast Recht“, meinte dann auch Gudrun, die jetzt aufstand und nach ihrer Halskette angelte, an der offensichtlich auch der wichtige Schlüssel für den Käfig von Markus hing.

Damit schloss sie nun das kleine Schloss auf, nahm es ab und zog langsam den Käfig von seinem Lümmel, der Ring am Bauch bleib. Und der Mann tat einen befreienden Seufzer. Der Kleine richtete sich und wurde etwas größer. „Genau, wie ich mir das vorgestellt habe“, meinte Gudrun. „Kaum ist er frei, machte er solche Sachen.“ Und schon bekam er ein paar Klapse von rechts und links. Dann schaute sie Markus fest in die Augen. „Das, mein Lieber, war absolut nicht erlaubt. Und genau aus diesem Grunde trägst du den Käfig. Der Kleine ist frech, neugierig und will immer beachtet werden. Hauptsache, er kommt zum Ziel, oder?“ „Nein Lady, das ist nicht wahr.“ „Oh doch, genauso ist es und kein bisschen anders. Du würdest doch garantiert jeden tag daran rum-spielen, wenn er nicht verschlossen wäre.“ Wieder schüttelte der Mann den Kopf. „Bestimmt nicht.“ „Ganz bestimmt sogar; schließlich habe ich dich lange genug beobachtet. Aber damit ist ja nun seit längerer Zeit Schluss. Jedenfalls macht mich das sehr zufrieden.“

Gudrun drehte sich zu mir um. „Martin, komm doch mal her und knie dich hier vor Markus auf den Boden. Aber zieh doch bitte vorher Hemd und Hose aus“ Langsam kam ich näher, hatte schon so ein unbestimmtes Gefühl, was jetzt von mir verlangt wurde. Und das war etwas, was ich absolut nicht wollte. „Nimm deine Hände hoch.“ Kaum hatte ich das getan, lagen schon Handschellen dort und ich konnte sie nicht mehr nach vorne nehmen. Dann kniete ich mich vor den Mann und hatte seinen halbsteifen Lümmel direkt vor Augen. „Was würdest du sagen, wenn ich dich jetzt auffordern würde, seinen Stab in den Mund zu nehmen. Tust du das?“ Sanft kam die Frage von Gudrun. „Ich… ich… nein, das möchte ich nicht…“ „Das habe ich gar nicht gefragt. Also?“ „Nein… das tue ich nicht.“ „Oh doch, mein Lieber, du wirst es tun“, kam jetzt sehr streng von meiner Frau. „Ich bestehe da-rauf!“ Mit gesenktem Kopf kniete ich da und sagte leise: „Muss ich das wirklich tun?“ „Was spricht denn dagegen?“ wollte sie wissen. „Ich… ich mag keinen Männerlümmel im Mund haben…“ „Und warum nicht?“ Stöhnend antwortete ich: „Nur so. ich kann das nicht begründen.“ „Okay, dann erst recht. Er bekommt ein Kondom und du nimmst ihn in den Mund und wirst daran lutschen, ohne ihn zu beißen, kapiert! Oder soll ich vielleicht deinen Popo noch ein wenig weiter „verwöhnen“?“

Ich gab auf, gab keine Widerworte mehr, sah jetzt einfach zu, wie Gudrun ihrem Mann ein Kondom überstreifte. Dabei versteifte er sich noch mehr. Dann schob sie meinen Kopf weiter vor, bis der heiße Kopf meine Lippen berührte, die ich immer noch zusammengepresst hatte. „Mach den Mund auf!“ Langsam tat ich das, sodass der Stab weiter und weiter eindringen konnte. „Und jetzt wirst du ihn schön sanft bearbeiten und daran lutschen.“ Um mir keine Möglichkeit zu geben, ihn aus dem Mund herausrutschen zu lassen, nahm sie einen Expander und legte ihn hinten um meinen Hals und tat dasselbe mit der anderen Seite hinter ihrem Mann. Jetzt konnte ich nicht weiter zurück als bis zur Hälfte des normal langen Lümmels. Wenn ich mehr anstrengen würde, bliebe wenigstens der Kopf immer noch in meinem Mund. „Fang an.“ Mühsam musste ich mich überwinden, anzufan-gen und fand es sehr schlimm. So schloss ich meine Lippen langsam, fühlte den warmen Stab. Vor und zurück bewegte ich den Kopf, strich mit den Lippen über den so dünn gummierten Lümmel; was blieb mir denn auch anderes übrig…

Mehr und mehr konnte ich spüren, wie Markus erregter und damit auch härter wurde. Wenigstens ihm schien das zu gefallen, dachte ich mir. Aber je länger ich daran saugte und lutschte, ja, ich schob nicht nur mit den Lippen drüber, umso mehr gefiel es auch mir, wie ich mit nicht geringem Entsetzen feststellte. Und auch mein Kleiner unten zwischen meinen Beinen begann zu rebellieren. Was war nur los mit mir. Jetzt fand ich das offenbar auch schon geil, einem Mann den Schwanz zu lutschen. Und die beiden Frauen, das konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, waren darüber kein bisschen erstaunt. Ganz im Gegenteil. Ich hörte Annelore sogar zu Gudrun sagen: „Habe ich dir doch gleich gesagt. Er ist gar nicht so. Außerdem ist das doch ein schönes Bild, oder findest du nicht?“ Gudrun antwortete leise: „Es macht mich geil…“ Und schon verschwanden ihre Hände unter dem Rock zwischen den Schenkeln.

Lange blieben sie dort nicht, denn dann stand sie auf und schob sich an Markus vorbei zu seiner Rückseite. Und dort begann sie mit einem Vibrator seine Rosette zu bearbeiten. Die Folge war, dass er sich kräftig vorschob, um dem Spiel seiner Frau auszuweichen, was natürlich nicht klappte. Aber auf jeden Fall schob sich sein Lümmel plötzlich ganz tief in meinen Hals. Vor Schreck schloss ich den Mund, fast hätte ich auch noch zugebissen. Hektisch wanderte meine Zunge um den Kopf und Stab des Mannes, der inzwischen so erregt war, dass er abspritzte. Und das spürte ich sehr genau durch das dünne Kondom. Er schoss eine kräftige Portion in das Gummi, ließ mich fast würgen, bis mein Kopf mir sagte, dass ich es nicht im Mund hatte. Sehr erleichtert spürte ich nun auch noch, wie er sich ein Stück zurückzog.

Aber der Lümmel wurde kein bisschen kleiner. Steif und hart stand er immer noch da und ragte weiter in mei-nen Mund. Gudrun schaute lächelnd um ihren Mann herum und meinte: „Mach schön weiter. Es gibt auf jeden Fall noch eine weite Runde…“ Ich wollte das nicht wahr haben, aber was sollte ich denn nur machen: nichts. Mir blieb ja wohl keine Wahl. Und so begann ich erneut dieses Spiel an dem Lümmel, saugte und lutschte an ihn, jetzt mit deutlich weniger Abscheu. Ganz nebenbei konnte ich sehen, dass Gudrun ihrem Mann ein Dop-pelballondarmrohr in die Rosette schob. Beide Ballone pumpte sie kräftig auf, was ihn dazu brachte, erneut stärkere Bewegungen zu machen. Irgendwann öffnete sie das Ventil und begann ihn langsam zu füllen. Mit meinen Mundbewegungen brachte ich den Mann erstaunlich schnell zu einem weiteren Höhepunkt und er schoss eine weitere Portion in das Kondom im Mund.

Keuchend und zuckend stand er Mann vor mir und weiter hatte ich den warmen Lümmel im Mund, hielt ihn mit den Lippen fest, während es weiter hinten in ihn hineinlief. Annelore kam zu mir, kniete sich neben mich und schaute zu. „Du machst das ja gar nicht schlecht. Hätte ich gar nicht gedacht. Und wie man sehen kann, gefällt es Markus auch wohl ganz gut, oder?“ Kurz blickte sie hoch zu dem Mann, der mit dem Kopf nickte. „Siehst du, er mag, was du machst. Und, so wie es aussieht, hat er mindestens noch eine Portion dort.“ Sie hatte seinen immer noch ziemlich prallen Beutel in die Hand genommen. „Ich denke, du machst noch schön weiter, okay? Was meinst du?“ fragte sie Gudrun. „Klar doch, er soll zum Schluss richtig leer sein.“ „Also, du hast es gehört. Mach weiter!“ Damit drückte sie meinen Kopf wieder vor.

Erneut blieb mir nichts anderes übrig, als erneut zu beginnen. So verwöhnte ich den Lümmel wieder mit Zunge und Lippen, streichelte ihn und saugte dran, während Annelore weiter den Beutel massierte. Mit der anderen Hand hatte sie zwischen meine Schenkel gegriffen und tat dasselbe bei mir. Langsam wurde der Stab in meinem Mund wieder richtig hart. „Wo hast du das so gut gelernt?“ fragte meine Frau mich mit einem Lächeln. „Du machst es ja fast so gut wie bei mir. Ich könnte mich an diesen Anblick gewöhnen…“ Immer noch fand ich das ja fürchterlich, konnte es aber ja nicht sagen. Außerdem würde Annelore das bestimmt nicht akzeptieren. Also machte ich schön brav weiter, wurde sogar von Markus und seinen Bewegungen unterstützt. Dieses Mal dauerte es länger, bis er zuckte und seine nächste Entladung ankündigte. „Mach schön weiter, nicht aufhören“, meinte meine Frau. Dann endlich spürte ich, dass erneut etwas herauskam. Meine Frau hatte das auch zur Kenntnis genommen. „Siehst du, es geht doch.“

Aber noch immer durfte ich nicht aufhören. Beide Hände meiner Frau hielten noch jeweils einen Beutel fest im Griff. „War doch gar nicht so schlimm. Du machst das wunderbar.“ Als ich dann vorsichtig nach oben schielte, konnte ich sehen, dass Markus schon etwas erschöpft war. Dann hörte ich auch noch: „Bitte Gudrun, nicht noch einmal.“ „Doch, mein Lieber, wir sind noch nicht fertig. Für das, was ich mit dir vorhabe, bist du noch nicht leer genug. Ich verspreche dir auch, dass es die nächste Zeit so nicht mehr vorkommen wird. Deswegen wirst du dir noch einmal ordentlich Mühe geben. Martin wird dir dabei helfen.“ Annelore schaute mich an und meinte: „Du hast gehört, was Gudrun gesagt hast. Also… weitermachen. Oder muss ich ein wenig nachhelfen? Musst du nur sagen.“ Ich schüttelte etwas den Kopf. Auf ihre Hilfe konnte ich verzichten.
89. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 26.01.17 08:09

Na, da geht Annelore richtig los jetzt, mit der Erziehung von Martin.
Ich bin gespannt, ob er irgendwann richtige Brüste bekommt, wenn sie das mit der Arbeit geklärt hat.
Und einen Schwanz "darf" er jetzt auch schon blasen und zum spritzen bringen, vorerst ja noch mit einem Gummi drüber.

Und Markus wird jetzt von seiner Frau Gudrun vorbereitet um genauso wie Martin in Keuschheit und Gehorsam zu leben.

Manchmal beneide ich Martin um seine Ehefrau.

Da bin ich auf den/die nächsten Teile gespannt

💋💋 Cora
90. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.01.17 09:09

Ich saugte kräftig an dem nun schon ziemlich schlaffen Stab des Mannes, gab mir große Mühe, ihn wieder steif zu bekommen. Mit Kopfbewegungen vor und zurück bei fest um ihn geschlossenen Lippen machte ich weiter. Immer wieder ließ ich meine Zunge um den so empfindlichen Kopf wandern. Dabei konnte ich deutlich fühlen, wie gut das Kondom inzwischen gefüllt war. Hoffentlich platzte es nicht, denn dann hätte ich die ganze Sahne im Mund und würde sie ganz bestimmt schlucken müssen… Bis tief in den Rachen drang er mittlerweile ein, sodass meine Zunge schon den glatt rasierten Beutel spüren konnte. „Wenn du so weitermachst, kannst es schon bald schaffen“, lachte Annelore. „Ich denke, wir können dich mal schon mal im Kleid losschicken. Da gibt es bestimmt Männer, die ganz scharf darauf sind, dass du sie so behandelst und verwöhnst…“ Gudrun lachte leise. „Früher hat man das von uns verlangt, jetzt dürfte ihr Männer das selber machen. Eigentlich ist es doch schade, dass Markus ein Kondom hat…“

„Ach Gudrun, ich glaube, die beiden werden es noch lernen, dass es ohne Kondom doch viel schöner ist. Wenn dann der heiße Saft so richtig in den Mund spritzt, und der Geschmack… Ich habe das immer genossen. Wie war es bei dir?“ Annelore schaute ihre Nachbarin an, während sie die warmen Beutel der Männer weiter kräftig massierte, um wenigstens aus einem noch etwas herauszuholen. „Ging mir ebenso. Diesen zuckenden Stab im Mund, der dann so schön gefüllt wurde, war schon ganz besonders. Das wissen die meisten Männer gar nicht zu schätzen.“ Schön brav machte ich weiter, wollte das alles gar nicht hören. „Markus, gibt dir mehr Mühe. Wie lange soll Martin denn noch an deinem nutzlosen Lümmel lutschen, bis da endlich noch was kommt. Außerdem haben wir nicht den ganzen Tag Zeit.“ Gudrun versuchte ihren Mann anzufeuern und tatsächlich schien es zu funktionieren. Der Mann keuchte noch mehr und ich konnte deutlich die Zuckungen spüren. Langsam schien auch der Saft in die Röhre aufzusteigen. Endlich kam es dann oben heraus; es konnten allerdings nur noch ein paar Tropfen sein. „Braver Junge“, war von Gudrun zu hören.

Endlich nahm sie den Expander weg und ich konnte mich zurückziehen, den Lümmel im Kondom aus dem Mund herauslassen. Völlig schlaff hing er nun da, das Kondom vorne erstaunlich gut gefüllt. Deutlich konnte man den weißen Saft sehen. „Er dürfte nun leer sein“, meinte auch Annelore, als sie das Ergebnis sah. „Prima“, ließ Gudrun sich hören. Sie schloss das Ventil, damit nichts weiter in den Hintern von Markus laufen konnte. Nun kam sie wieder nach vorne und schaute sich ihren Mann an. Sie nahm den schlappen Lümmel und den nun weniger prallen Beutel in die Hand. „Ja, so könnte es funktionieren“, stellte sie befriedigt fest. Langsam und vorsichtig begann sie nun, das schön gefüllte Kondom abzustreifen. Was würde jetzt kommen. Ich ahnte es bereits. Und tatsächlich. Kaum hatte die Frau es in der Hand, ohne etwas zu verlieren, beugte sie sich runter und nahm das schlaffe Teil in den Mund. Sehr schnell und gründlich hatte sie es abgelutscht; es sollte einfach nur sauber sein. Fast hatte ich befürchtet, mir würde diese Aufgabe zugeteilt.

Gudrun ließ von ihrem Mann ab, der von oben erstaunt zugeschaut hatte. Alles ging viel zu schnell, sodass der Kleine noch zu keiner Reaktion fähig gewesen wäre. Mit dem Kondom in der Hand stand die Frau nun wieder auf und schaute ihren Mann direkt an. „Und nun, mein Lieber, wirst du schön deinen Mund aufmachen. Mehr muss ich wohl nicht sagen.“ Markus verzog das Gesicht. Deutlich sah man ihm an, was er von dieser Idee hielt. Dann kam leise: „Muss das ein?“ „Natürlich. Was soll ich denn sonst damit machen?“ Direkt vors Gesicht hielt Gudrun ihm das so gut gefüllte Kondom. „Schließlich kommt es ja von dir… und dahin zurück kommt es auch wieder. Ich habe das oft genug genossen, wie du weißt. Jetzt bist du dran.“ Gespannt verfolgten Annelore und ich, wie sich nun sein Mund langsam öffnete, bis Gudrun in der Lage war, die Öffnung des Kondoms einzuführen und es auszuleeren. Der weiße Saft rann ihm über die Zunge bis in den Hals; er musste es nun einfach schlucken.

Sehr sorgfältig strich Gudrun das Kondom aus, bis nichts mehr drin war. „Na, war das so schwierig?“ fragte sie lächelnd, als sie gesehen hatte, dass Markus alles geschluckt hatte. Zur Kontrolle musste er noch einmal den Mund öffnen. Alles war weg. Er schüttelte den Kopf. „Tja, leider habe ich nicht mehr davon, schade. Aber ich verspreche dir, dafür zu sorgen… demnächst.“ Sehr erschreckt verzog Markus das Gesicht. „Aber bis dahin wirst du dich noch mit mir… und vielleicht auch Annelore zufriedengeben müssen.“ Nun ging sie zum Tisch, legte das leere, gebrauchte Kondom auf einen Teller und holte den neuen Käfig aus einer Schublade. Keiner von uns hatte ihn bisher gesehen und wahrscheinlich wusste Markus auch noch nicht genau, was auf ihn zukam. Ich würde sagen, mit Genuss packte Gudrun das neue Teil aus, hielt es deutlich sichtbar in der Hand. „Schau, ist er nicht wunderschön“, meinte sie dann.

Im Vergleich zu seinem vorigen Käfig war er höchstens halb so groß, sogar noch ein Stückchen kleiner als der Lümmel im Moment. Das schien auch Markus zu bemerken, denn er sagte: „Aber das passt doch nicht…“ Gudrun lächelte ihn an. „Meinst du? Doch, der passt genau. Warte ab, ich zeige dir das gleich.“ Zusätzlich zu diesem Käfig war noch ein kleiner Schlauch mit aus der Schachtel gefallen. Er würde nachher in die Harnröhre eingeführt werden und konnte am Käfig sicher festgeschraubt werden. Das verschärfte das Tragen dieses Käfigs noch etwas. Immer etwas unangenehm spürte der Mann nämlich den Schlauch in sich. Natürlich würde er dennoch problemlos pinkeln können. „Wie findest du ihn?“ wollte Gudrun von mir wissen und hielt ihn mir direkt hin. „Er ist tatsächlich ziemlich klein“, gab ich zu, dachte aber im gleichen Moment an meinen eigenen Käfig. Fast automatisch schaute ich ihn an. „Deiner ist auch nicht größer.“ Zum Vergleich hielt sie ihn daneben. Er war gleich groß.

Mit dem Käfig in der Hand trat sie vor ihren Mann, ließ ihn einen Blick drauf werfen und kniete sich dann hin. Nun begann sie, diesen Käfig über das schlaffe Teil zu schieben, brachte ihn sogar ziemlich gut darin unter, sodass das Ende wenig später am Ring am Bauch anstieß und dort eingepasst wurde. Nach einer kurzen Kontrolle wurden beide Teile verbunden und mit dem kleinen Schloss gesichert. Ganz niedlich presste sich der Kleine in den kleinen Käfig. Oben leuchtete der ziemlich rote Kopf aus dem silbernen Metall heraus. Die kleine, schlitz-förmige Öffnung in seinem Kopf lag genau unter der Öffnung des Käfigs. Und nun wagte Gudrun sogar gleich den letzten Schritt, der wahrscheinlich für Markus ziemlich unangenehm wurde. Denn seine Frau holte eine Tube Gleitcreme, nahm den kleinen Schlauch und strich das Gel drauf. Vorsichtig schob sie nun den Schlauch dann Stück für Stück in die kleine Öffnung. Ich beobachtete Markus, der das Gesicht verzog. Immer weiter verschwand der Schlauch in seinem Lümmel.

Gudrun machte es wirklich gut, wie ich feststellte. Etwas rein, dann wieder zurück. Vorsichtig dehnte sie diese Röhre, ließ dem Mann aber Zeit, sich daran zu gewöhnen. Das Gel, welches auch eine leicht betäubende Wir-kung hatte, half beiden dabei. Und dann war es endlich geschafft. Der Schlauch war vollständig eingeführt, konnte oben im Käfig verschraubt werden und zusätzlich mit einer kleinen Schraube gesichert werden. Ganz sanft streichelte die Frau den Kleinen in seinem neuen Zuhause. Auch ein paar Küsse gab sie ihm, schaute dann lächelnd hoch zu ihm. Zufrieden stand sie auf. „In ein paar Tagen hast du dich daran gewöhnt“, meinte sie und gab ihm einen Kuss. Zu Annelore meinte sie dann: „Ich denke, wir lassen ihn noch eine Weile hier stehen.“ Meine Frau stimmte – natürlich – zu. „Sonst fummelt er nur gleich wieder an sich rum.“

Gudrun setzte sich neben meine Frau, die längst wieder Platz genommen hatte. „Es war eine gute Idee, meinen Mann auch verstümmeln zu lassen. Und der neue Käfig steht ihm ausgezeichnet. Außerdem fällt er unter der Kleidung auch weniger auf. Hat alles Vorteile.“ Na ja, man kann es positiv sehen, wenn man will und eine Frau ist, aber dafür ist das Ding deutlich unbequemer – wenigstens am Anfang. Das ging mir durch den Kopf, aber das sagte ich natürlich lieber nicht. Annelore hatte mich beobachtet und winkte mich jetzt zu sich her. „Obwohl du dich am Anfang ja etwas gewehrt hast“, sagte sie, „war es zum Schluss gar nicht schlecht. Ja, ich weiß, dass du das nicht magst. Aber vielleicht können wir das ja ändern. Jedenfalls hast du dir jetzt eine Belohnung verdient. Du weißt ja sicherlich noch, was ich versprochen habe, oder?“ Ich nickte, weil ich sofort an das Foto dachte, welches sie mir gestern geschickt hatte. „Also, Gudrun hat sie extra für dich aufgehoben, auch wenn es nicht ganz einfach war. Sie ist nur für dich, komm näher.“

Gudrun, die inzwischen auf der Kante ihres Sessels saß, hatte inzwischen die Schenkel gespreizt und da sie kein Höschen trug, war alles deutlich zu sehen. Ihre ziemlich dicken großen Lippen waren leicht gespreizt und ließen die dunkle kleinen Lippen hervordrängen. Die Frau schaute mich an und meinte: „Traust du dich nicht?“ „Doch, schon“, antwortete ich. „Aber ich möchte den Anblick erst noch ein bisschen genießen.“ Gudrun grinste. „Schau ihn dir an, den alten Schmeichler. Dabei hat er die viel gebrauchte einer alten Frau vor sich.“ Annelore lachte. „Na klar, alt und völlig ausgeleiert. So sieht es doch aus.“ „Hey, was soll das denn!“ protestierte Gudrun. „Von wegen ausgeleiert. Alles noch top in Schuss und brauchbar.“ „Aber seit längerer Zeit nicht mehr richtig benutz“, konterte meine Frau. „Ja, da muss ich dir zustimmen. Und wie ist das bei dir? Auch nicht anders.“ „Okay, lassen wir das. Soll er sich ans Werk machen.“ Nun schaute Gudrun mich wieder an und meinte: „Dann fang mal an, bevor ich doch noch auslaufe.“

So schob ich meinen Kopf vor, legte meine Hände auf die nylonbestrumpften Schenkel und atmete erst einmal den Duft dieser Frau ein. Nur langsam kam ich immer näher, bis meine Lippen ihre warme Haut dort berührten. Ein paar zärtliche Küsse setzte ich auf und nahm dann die Zunge zu Hilfe. Die Frau lehnte sich weit zurück, bot mir sehr guten Zugang. So küsste ich mich weiter nach unten, kümmerte mich einige Zeit um die Lippen im Schritt, um dann diese mit der Zunge auseinanderzuschieben. Und fast sofort kamen mir die ersten Tropfen entgegen, die einen anderen Geschmack als die meiner Frau hatten. Zu dem natürlichen Aroma dieser Frau kam jetzt noch der süßliche Geschmack der Pflaume, die dort über 24 Stunden drin war und sicherlich nicht mehr trocken war. „Wow, fühlt sich gut an“, kam von der Frau. „Und schmeckt fantastisch“, ergänzte ich leise, während ich weiterleckte.

Immer tiefer drang ich ein, vergaß aber auch nicht, alles drum herum, sodass auch die Lusterbse Besuch bekam. zuckend und zittern lag Gudrun unter mir. Längst lagen meine Hände auf der Innenseite ihrer Schenkel, drückten sie noch weiter auseinander, bis Gudrun sie noch anhob. Das erleichterte mir deutlich das tiefere Ein-dringen. Aber die gesuchte Pflaume konnte ich trotzdem noch nicht finden. Dann konnte ich spüren, wie die Muskeln in diesem Kanal anfingen zu arbeiten. Also bemühte die Frau sich, dafür zu sorgen, dass diese Frucht in meine Reichweite kam. Dabei versorgte sie mich auch reichlich mit ihrem besonderen Liebessaft. Als ich dann erneut tief meine Zunge hineinschob, konnte ich mit der Spitze die Pflaume erahnen, dann auch berühren. Immer näher kam sie dem Ausgang und damit auch meinem Mund. Mit einem letzten, kräftigen Muskelzucken rutschte sie mir nun in den Mund, gefolgt von einem Schwall Saft.

Überrascht stellte ich jetzt fest, wie groß die Pflaume geworden war, alleine durch das Tragen in der wahrscheinlich sehr nassen Spalte dieser Frau. wer weiß, was sie alles getan hatte, um sie so aufquellen zu lassen. Denn jetzt war sie fast so prall wie eine frische Frucht. Die Haut war ziemlich glatt und das Fleisch darunter nachgiebig. Ich traute mich kaum, sie zu zerstören, draufzubeißen. Aber dann tat ich es doch und spürte süßlich-schleimigen Saft in meinem Mund umherspritzen. Es war diese geile Mischung von Frau und Frucht, unvergleichlich und nicht normal zu bekommen. Die beiden Frauen beobachten mich, schauten mir aufmerksam zu. „Es scheint ihm zu gefallen“, meinte Gudrun lächelnd, wie ich sehen konnte, da ich mich etwas von ihrem Geschlecht zurückgezogen hatte. „Ist ja auch etwas ganz besonderes. Das gibt es wahrscheinlich sonst nur im Paradies“, meinte Annelore lächelnd.

Langsam und genussvoll kaute ich das, was ich im Mund hatte. Es vermischte sich alles zu einem wundervollen Brei, den ich kaum zu schlucken wagte. Viel lieber wollte ich ihn im Mund behalten. Aber dann tat ich es doch. Viel zu schnell war es dann verschwunden. Aber ich konnte mir ja noch einen kleinen Nachschlag holen. Und so drückte ich meinen Mund erneut an Gudruns Spalte und stieß die Zunge hinein, naschte von dem dort verbliebenen Saft. „Meinst du, er weiß, dass doch noch eine ist…“, hörte ich Gudrun. „Wahrscheinlich; Männer haben dafür ja wohl einen siebten Sinn…“, meinte meine Frau. Sofort machte ich mich auf die Suche. Die Folge war, dass die Frau heftiger stöhnte und zuckte. „Er… er gräbt … mich… fast um… Ist das geil…“ das konnte ich nur bestätigen. Immer mehr Saft kam und füllte meinen Mund. Und dann kam auch die zweite Pflaume, ebenso groß und gleich rund und prall. Liebevoll nahm ich sie auf.

Auch dieses Mal konnte ich mich kaum überwinden, sie zu zerbeißen. So beseitigte ich zuerst die anhaftenden Schleimreste, was nicht ganz einfach war. Erst dann zerstörte ich sie und hatte kurze Zeit drauf wieder dieses Frucht-Saft-Gemisch im Mund. Warm und süß lag es auf der Zunge. Sollte ich meiner Frau – oder Gudrun - davon anbieten? Oder kannten sie es bereits? Aber dann schluckte ich es doch selber. „Wenn du dann soweit bist, könntest du mich säubern“, kam leise von Gudrun, die sichtlich mit ihrer Erregung und Geilheit zu kämpfen hatte. Ich machte mich sanft und vorsichtig an diese liebevolle Arbeit. Jeden Winkel, jede Spalte und die ganze Tiefe – soweit möglich – durchfuhr ich mit der Zunge und nahm jeden noch so kleinen Rest auf. Das dauerte ziem-lich lange und ließ meine Zunge dann doch ermüden. Endlich war ich dann dort damit fertig und schaute der Frau in die glänzenden Augen. War sie zufrieden oder gab es Beanstandungen? Das musste ich jetzt einfach abwarten.

Aber Gudrun lächelte mich nur an. „Das hast du wunderbar gemacht. Hat mir gut gefallen. Annelore muss sehr zufrieden sein, dass du es so gut machst. Ein kleines bisschen beneide ich sie.“ Annelore, die zugeschaut und zugehört hatte, grinste und meinte nur: „Ist er denn besser als Markus?“ „Anders, nur anders. Ob besser? Nein, kann ich so nicht sagen. Er macht es anders. Wenn du willst, kannst du Markus ja testen…“, bot sie meiner Frau an. Und sie nickte. „Vielleicht später…“ „Meinst du nicht, er hat wenigstens eine kleine Belohnung verdient? Schließlich hat er kein Wort verloren bei der Aktion eben…?“ „Eigentlich hast du Recht“, meinte Annelore. „Okay, dann soll er sie haben. Machst du ihn los?“ Diese Aufforderung galt mir und ich stand auf und löste die Haken, ließ ihn aber die Ledermanschetten noch angelegt. Weit laufen konnte Markus ohnehin nicht, da das Ballondarmrohr noch in ihm steckte und der Irrigator an der Wand hing. So nahm ich diesen Behälter ab und er ging dann zu seiner Frau. Gudrun schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, die Belohnung erhältst du von Annelore!“

Er kam näher zu meiner Frau und sie ließ ihn niederknien. „Und du, Martin, hältst den Behälter hoch und öffnest das Ventil.“ „Warte, ich fülle ihn noch etwas auf“, meinte Gudrun und holte flüssigen Nachschub. Zu Markus sagte Annelore inzwischen: „Während du hier so nett gefüllt wirst, darfst du dich um meine Füße kümmern.“ Sie streifte die Schuhe ab und ließ ihn an ihre Füße in den Nylonstrümpfen. Der Mann beugte sich vor und ich konnte leicht das Ventil öffnen, damit er weiter gefüllt wurde. Zuerst wurden die Füße gestreichelt und geküsst, dann erst kam die streichelnde und leckende Zunge hinzu. Er machte das gut, wie ich sehen konnte. Mit dem Fuß, der gerade nicht verwöhnt wurde, spielte Annelore an seinem neu verschlossenen Kleinen. Insgesamt war das ein sehr schönes Bild. Gudrun kam nun mit einem Krug mit zwei weiteren Litern warmen Seifenwassers. „Mal sehen, ob er das alles schafft“, meinte sie und goss in den großen Behälter, in dem sich nun fast wieder zwei Liter befanden.

Markus machte schon mit den Füßen meiner Frau weiter, die ihm dabei zuschaute und es offensichtlich genoss. Gudrun setzte sich wieder zu ihr und fragte: „Macht er es gut?“ Annelore nickte. „Ja, kann er gut. Oder bist du damit nicht zufrieden?“ Doch, voll und ganz. Er hat nur dann ein wenig Probleme, wenn ich nicht besonders frisch da unten bin. Aber das kriegen wir auch schon noch hin“, meinte die Frau lächelnd. „Wie ist denn das bei Martin? Kann er das?“ „Oh ja, wenn ich der Meinung bin, dass es nicht gerade zu den Dingen zählt, die er besonders gerne tut. Aber er macht es.“ Liebevoll schaute sie zu mir. „Es ist wahrscheinlich alles eine Frage der Übung.“ Inzwischen hatte Markus sich schon mit beiden Füßen beschäftigt und noch immer floss es langsam in seinen Popo. Er dürfte, meiner Meinung nach, schon ganz gut gefüllt sein, protestierte aber nicht.

Dann meinte Annelore zu ihm: „Lass mal gut sein. Ich habe noch etwas anderes für dich.“ Er lehnte sich etwas zurück, gab die Füße frei, und jetzt konnte ich sehen, dass er schon ein kleines Bäuchlein hatte. Und sein Kleiner presste sich ganz fest in den neuen Käfig. Annelore war aufgestanden und hatte ihr Höschen abgelegt und kniete nun auf dem Sofa. Ich ahnte bereits, was kommen würde. „Du darfst mich nun dort in der Popokerbe lecken, aber nicht an meiner Spalte. Kapiert!“ Markus nickte und begann. Er schlug den Rock hoch und ließ uns Annelores runden Popo sehen. Dann begann er diese Backen abzuküssen. Nahezu überall drückte er seine Lippen auf, um sich nach und nach mehr zur Mitte vor zu arbeiten. Als er da dann angelengt war, wurde sie von oben bis unten abgeküsste. Leise schmatzend drückte er sie auf.

Dann kam dasselbe mit der Zunge, die die warme Haut ableckte, meine Frau leicht erschauern ließ. Noch stärker wurde es, als die gesamte Kerbe dran war. fast beneidete ich Markus ein wenig, dass er dort lecken durfte. Mehr und mehr konzentrierte er sich dann auf die dunkle Mitte, versuchte auch, dort einzudringen. Da Annelore sich langsam entspannte, gelang ihm das auch. Gudrun schaute zu und amüsierte sich. Mir bedeutete sie mir, das Ventil am Schlauch nun ganz zu öffnen. Kaum hatte ich das getan, floss der restliche Liter nun ziemlich schnell in den Bauch des Mannes. Die Folge war, dass Markus sehr viel schneller unruhig wurde, dann sogar seine Tätigkeit abbrach und Gudrun bittend anschaute. „Na, du kannst wohl nicht mehr, wie?“ fragte sie ihn und er nickte. „Okay, verschwinde.“ Lächelnd schaute sie ihm hinterher, als er mit samt dem Irrigator in Richtung Bad verschwand.
91. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.02.17 20:34

Annelore nahm das auch zur Kenntnis, stand auf und zog das Höschen wieder an. Dann setzte sie sich neben Gudrun. „Irgendwie haben wir ja wohl besonderes Glück, solche Männer bekommen zu haben“, meinte unsere Nachbarin lächelnd. „Zum Teil“, erwiderte Annelore. „Es ist ja auch wohl ziemlich viel Übung und Training dabei. Oder glaubst du, dass Männer so geboren werden, den Frauen zu gehorchen? Leider wohl eher nicht.“ „Du meinst, es gibt da nicht so etwas wie „Naturtalent“? Jemand, der gar nichts anderes will?“ „Doch, gibt es bestimmt, aber sicherlich nur sehr selten. Zumindest mein Mann gehörte nicht dazu. Dass er jetzt so ist, hat ja auch einige Zeit gedauert… und der Käfig hat da kräftig mitgeholfen.“ Tja, nicht nur der Käfig, sondern auch meine eigene Dummheit, schoss mir durch den Kopf. Denn die Sache mit dem Käfig hatte ich ja selber angefangen; meine Frau hat es nur „ausgebaut“.

„Wenn ich meinen Markus also weiter so schön eingesperrt halte, glaubst du, er wird auch so wie Martin?“ Annelore nickte. „Allerdings der Käfig alleine wird wohl kaum ausreichen; du wirst schon etwas mehr investieren müssen. Vor allem darfst ihm nicht alles durchgehen lassen. Strenge und Konsequenz gehören unbedingt dazu.“ „Du meinst wirklich, ich muss ihn auch hin und wieder bestrafen?“ Annelore nickte. „Ja, anders wird es kaum gehen. Oder glaubst du ernsthaft, er gehorcht dir? Tut alles was du willst? Das brauchst du nicht ernsthaft zu glauben. Immer wieder wird es Dinge geben, von der dein Markus meint, so ist es nicht richtig, er will es anders oder ähnliches. Und genau das darfst du ihm nicht durchgehen lassen. Er muss möglichst bald lernen, dass dein Wille der einzig entscheidende ist. Das ist alles, was zählt.“

Gudrun schaute meine Frau und meinte dann: „Das wird aber schwierig. Ich glaube, das kann ich nicht…“ „Dann wird Markus bestimmt nicht so wie Martin. Ich will damit nur sagen, er muss wissen, was ihm passieren kann. Du musst es nicht immer gleich machen. Erst die Drohung und dann – wenn es wirklich nicht klappt – auch die Strafe, genau wie bei Kindern. Man kann nicht immer sagen „Wenn – Dann“ – irgendwann muss eben auch mal „Dann“ sein.“ „Das sehe ich ja ein. Aber muss das gleich mit dem Stock sein?“ „Nö, muss nicht. Hat sich aber bereits in der Vergangenheit zigfach bewährt“, grinste meine Frau sie an. „Also kann es doch nicht so ganz flach sein.“ Leider hatte sie da vollkommen Recht, das konnte ich bestätigen. „Weißt du, seltsamerweise lernen die meisten Männer erstaunlich leicht über den Popo – den gestriemten Popo. Probiere das einfach mal aus.“ Gudrun nickte langsam.

Inzwischen kam Markus auch aus dem Bad zurück. Er sah jetzt, mit dem entleerten Popo, deutlich erleichtert aus. „Meinst du, wir sollten das gleich mal ausprobieren?“ fragte Gudrun und schaute meine Frau an. Sie nickte. „Ich denk, es kann nicht schaden.“ „Was kann nicht schaden?“ fragte Markus gleich misstrauisch. „Wenn dein Hintern mal zu spüren bekommt, wenn nicht ich ihn strafe, sondern wenn Annelore das macht.“ Etwas entsetzt schüttelte ihr Mann den Kopf. „Nein, kommt gar nicht in Frage. Ich will das nicht.“ Gudrun lächelte ihren nackten Kerl an. „Ach, und du meinst, das interessiert mich? Tja, da muss ich dich enttäuschen. Und du weißt genau, wenn ich das will, das hast du nicht dagegen zu protestieren. Als – stell dich nicht so an. Das war nämlich gerade das Thema, über welches wir uns Frauen gerade unterhalten haben.“ Unsicher schaute Markus seine Frau jetzt an.

„Soll das heißen, ihr habt euch über meinen Hintern unterhalten?“ Annelore lachte und nickte. „Ja, wenn du so willst, das war Thema.“ „Aber…. Ehrlich, was geht dich denn mein Hintern an.“ Meine Frau schaute ihn streng an und meinte dann: „Dein Hintern interessiert mich gar nicht, nur die Tatsache, dass er wunderbar dazu geeignet ist, dir deutlich mehr Disziplin und Gehorsam beizubringen. Und das jetzt sofort!“ Ich sah Markus etwas zusammenzucken, als Annelores Stimme schärfer wurde. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass dir solche Frechheiten erlaubt werden. Runter auf die Knie und streck deinen Hintern raus!“ Markus schaute meine Frau an und bekam den Mund kaum noch zu. „Wird’s bald!“ Da geschah es dann tatsächlich, er kniete auf den Boden und hob den Hintern schön hoch. „Na, siehst du wohl, es geht doch.“

Zu Gudrun meinte sie dann: „Was kannst du mir denn Nettes anbieten?“ Immer noch ziemlich überrascht stand die Frau auf und verließ das Wohnzimmer. „Du bleibst schön dort unten“, meinte meine Frau und schaute den Mann an. Als Gudrun zurückkam, hatte sie ein schmales Lederpaddel, einen Rohrstock und eine kleine Reitgerte in der Hand. „Mehr kann ich dir nicht anbieten“, meinte sie, fast entschuldigend. „Oh, das reicht. Ich glaube, ich werde jetzt den Rohrstock nehmen. Der lässt ihn wundervoll spüren, was ich damit mache.“ „Sag mal, du spinnst wohl“, kam es jetzt vom Boden. Ich stöhnte leise. Hatte Markus immer noch nicht kapiert, was los war? Auf diese Weise machte er doch alles nur schlimmer. Annelore stellte sich neben ihm und drückte einen Fuß – nun wieder in den High Heels – in seinen Nacken. „Ich kann ja nur hoffen, dass ich mich gerade verhört habe. Denn sonst wird es deinem Popo gleich ziemlich schlecht ergehen. Also…?“

Leise kam von ihm: „Tut… tu mir leid, war nicht so gemeint…“ „Na prima. Aber dafür ist es jetzt leider etwas zu spät.“ Den Rohrstock in der Hand stand Annelore nun neben ihm und sagte: „Du wirst jetzt schön laut und deutlich mitzählen, ja? Tust du mir den Gefallen. Manchmal vergesse ich nämlich, wie oft ich schon draufgehauen habe.“ „Selbstverständlich“, kam jetzt. „Das ist aber nett.“ Und dann begann meine Frau. deutlich konnte ich sehen – und auch hören -, dass es nicht übermäßig hart war, was sie machte. Trotzdem stöhnte Markus fast sofort, zählte aber laut mit. „Eins.“ – „Zwei.“ – „Drei.“ Immer schön lau klatschend kamen die Striemen auf seine Backen. Deutlich sichtbar legen sie auch noch nebeneinander. Das konnte Annelore inzwischen leider viel zu gut, wie ich aus eigener Erfahrung wusste.

Nun wechselte sie auf die andere Seite; schließlich sollte niemand zu kurz kommen. Und Markus zählte weiter. „Sechs.“ – „Sieben.“ Plötzlich stoppte meine Frau. „Nein, so geht das nicht. Das war jetzt die andere Seite, da fangen wir wieder neu an. Also, die ersten zählen jetzt nicht.“ Solche Ideen hatte Annelore öfters, sie fand es lustig – ich nicht. Sie machte weiter und Markus begann wieder von „Eins“ an. Gudrun schaute ziemlich erstaunt zu, wie Markus sich insgesamt ganz gut benahm. Dann kam wieder die erste Hinterbacke dran, was jetzt deutlich unangenehmer war. nach dem achten Treffer meinte Annelore leise lächelnd: „Nein, ich glaube, da hast du dich verzählt. Das war doch erst die Nummer sieben und du hast schon „Acht“ gezählt. Hier wird bitte nicht gemogelt.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Das war schon Nummer Acht.“ Meine Frau ging in die Knie, griff nach seinem deutlich sichtbaren Beutel und drückte ziemlich fest an ihm. „Erst Widerworte und mich dann auch noch belehren wollen? Ich finde das schon eine ziemliche Frechheit. Markus, das muss deutlich besser werden.“ Noch einmal konnte ich nun von meinem Platz aus sehen, wie sie fest drückte, ließ den knienden Mann heftig aufstöhnen.

„Ja, ja, selbstverständlich hast du Recht. Entschuldigung.“ „Habe ich doch gesagt. Dass man bei euch Männern immer erst so streng werden muss…“ Enttäuscht seufzend stand sie wieder auf. „Also, dann machen wir jetzt mit Nummer Sechs weiter…“ Noch einmal wollte sie den Protest des Mannes hören, der jetzt aber ausblieb. Zähl schön weiter!“ Wieder traf der Stock die Hinterbacke und jetzt kam tatsächlich „Sechs.“ „So ist es brav, und nicht falsch zählen.“ In aller Ruhe bekam er jetzt auf diese Seite die noch fehlenden Hiebe. Dann wechselte meine Frau zur anderen Seite. „Weißt du noch, wie weit wir waren?“ fragte sie Markus. „Ich… ich weiß es nicht mehr…“, kam leise. Offenbar hatte er gelernt. „Schade, ich weiß es auch nicht. Weißt du was, am besten fangen wir von vorne an und ziehen es bis zum Ende durch, okay?“ Was blieb dem Mann anderes übrig, als zuzustimmen? „Ja, Lady Annelore…“

In nun fing Annelore wirklich an, erneut von „Eins“ zählen zu lassen, bis die „Zehn“ komplett waren. Sichtlich erschöpft streckte Markus den Hintern immer noch erstaunlich hoch hinaus. Und Gudrun, die ihn nun dort genauer anschaute, meinte: „Man kann ja fast alle Striemen zählen. Bei mir sieht das nie so gut aus.“ „Ach“, meinte Annelore, „das kommt im Laufe der Zeit… mit viel Übung und Training. Außerdem kann ich dir nur empfehlen, an eurem Bett – oder wenigstens auf seiner Seite – Ketten oder Fesselvorrichtungen anzubringen, sodass du ihn auch dort „wunderbar verwöhnen kannst. Ganz besonders „brav“ wird ein Mann immer dann, wenn du ihn bäuchlings dort befestigt hast und zusätzlich seinen Beutel stramm nach unten gebunden hast, vielleicht sogar mit einem Gummiband. Da muss er einfach stillliegen, und du hast freie Hand für den gut präsentierten Popo. Mir bzw. uns hat das sehr gut geholfen.“ Annelore warf mir jetzt schnell einen „liebevollen“ Blick zu. Und ich nickte nur. Alles andere erschien mir zu gefährlich.

„Habt ihr das auch?“ fragte Gudrun. Annelore nickte. „Schon lange und immer wieder benutzen wir es auch. Natürlich kann man es nicht nur für solche Bestrafungen benutzen, sondern auch für sehr angenehme Dinge. Wahrscheinlich muss ich das nicht näher erläutern, aber stelle dir einfach vor, er liegt so auf dem Rücken. Dann bietet er dir doch einen wunderschönen Sitzplatz an. Ich garantiere dir, er wird nahezu alles machen, was du möchtest… freiwillig…“ Annelore lächelte die Frau an, bekam einen fast schwärmerischen Blick. „Dann sollte ich das wohl wirklich mal ausprobieren“, meinte Gudrun. „Kann ich dir wirklich nur empfehlen. Und manchmal braucht man ja auch wirklich ein ruhige Nacht und keinen „Hampelmann“ neben sich. Vielleicht noch mit einem Knebel. Dann ist wirklich Ruhe. Tja, und wenn nicht… der nächste Morgen kommt bestimmt. Ob der für ihn allerdings angenehm wird, bleibt abzuwarten.“

Ich hatte die ganze Zeit einfach nur zugehört und genau aufgepasst. Denn es konnte sehr leicht passieren, dass meine Frau eine Idee hatte, und wehe, man hat nicht aufgepasst. Jetzt schaute sie mich an und fragte: „Na, bist du vielleicht ein kleines bisschen neidisch? Möchte dein Popo auf was haben?“ Einen ganz kurzen Moment überlegte ich, um dann langsam zu nickten; etwas anderes wurde ja ohnehin nicht erwartet. „Ach, genierst du dich, weil du ja sagst? Brauchst du nicht. Ich gebe es dir doch gerne. Und weil ich großzügig bin, darfst du dir auch aussuchen, womit ich das machen soll. Allerdings werde ich bestimmen, wie viele es dann werden.“ Genau das hatte ich befürchtet. Paddel, Rohrstock oder Reitgerte, alle drei waren ähnlich gemein. Allerdings kam es aber auch drauf an, wie viele mir dann verordnet wurden. Nach kurzem Überlegen meinte ich dann: „Ich entscheide mich für das Lederpaddel.“

„Okay, wahrscheinlich ist dir diese Entscheidung nicht ganz leicht gefallen. Dann will ich das doch auch honorieren und du bekommst „nur“ 15 – pro Seite natürlich.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an, schien auf eine Reaktion zu warten. „Danke, Lady Annelore, das ist wirklich sehr großzügig.“ So ganz einfach fiel mir diese Entscheidung nicht, aber das wusste Annelore auch. Sie lächelte mich liebevoll an und meinte dann: „Wenn du mehr möchtest, brauchst du das nur zu sagen. Das weißt du doch.“ Ich nickte. „Ich denke, das wird erst einmal reichen. Aber wenn du mehr auftragen möchtest, dann will ich dich nicht davon abhalten.“ „Würde ich ohnehin machen“, kam jetzt von ihr. Der Ton war schon wieder schärfer geworden. „Selbstverständlich darfst du auch andere Instrumente anwenden“, sagte ich leise.. „Tja, wir werden sehen.“

Dann rief meine Frau Markus zu sich. „Pass auf, mein Lieber, du wirst mich jetzt noch einmal mit Lippen und Zunge am Popo verwöhnen. Mach es gut und schnell, denn solange ich keinen Höhepunkt bekomme, wird Martin was auf den Popo bekommen. Allerdings werde ich das langsam machen, aber trotzdem… Auf Dauer wird das auch unangenehm. Kapiert?“ Markus nickte. „Okay, dann fang gleich an.“ Sie stand ziemlich aufrecht und so kniete der Mann hinter ihr, schlug den Rock hoch und steckte ihn am Bund fest. Dann begann er und zog ihre Backen auseinander, küsste dazwischen und fing schnell an, auch seine Zunge dort einzusetzen. Inzwischen hatte Annelore das Paddel genommen – auch die anderen Instrumente lagen in greifbarer Näher – und dann kamen langsam und nicht übermäßig harte Klatscher. Brav und ohne Aufforderung zählte ich mit.

Aber nachdem sie mir die ersten fünf auf jede Seite aufgetragen hatte, stoppte sie und meinte: „Eigentlich könntest du doch Gudrun auch mit verwöhnen, oder?“ Ich nickte nur und wartete, dass die Frau sich vor mir präsentierte. Schnell war sie bereit und streckte mir den Popo hin. „Auch nur den Popo, nicht die Spalte zwischen den Schenkeln“, ermahnte Annelore mich noch einmal. Während ich mich also dort auch an die Arbeit machte, sagte Annelore: „Wir fangen noch einmal von vorne an. Jetzt brauchst du nicht mitzuzählen.“ Ging ja auch wohl nicht, wenn ich dort lecken sollte. Und erneut klatschte das Leder auf die nun schon etwas erhitzen Backen. Ich konnte nur hoffen, dass Markus sich ordentlich Mühe gab, bevor er für mich unerträglich würde. Hieb auf Hieb wurde mir aufgezogen. Jedes Mal drückte sich dadurch mein Kopf fester an den Popo. Von Gudrun war dann auch zu hören: „Du kannst ruhig fester und vor allem tiefer mit deiner Zunge…“

Also bemühte ich mich, noch mehr druck beim Lecken auszuüben und auch das kleine Loch zu durchdringen. Dabei bot mir die Frau etwas Hilfe an, indem sie den Muskel dort sehr entspannte. So konnte ich sie dort wie mi einem Finger bedienen; immer schön rein und raus. Das war mir absolut nicht unangenehm und auch Gudrun schien es zu genießen. „Er macht das deutlich besser als Markus“, ließ sie zwischendurch hören. „Na ja, er hat sicherlich auch deutlich mehr Übung.“ „Bestimmt, aber das werde ich jetzt nachholen. Es ist einfach toll, so verwöhnt zu werden. Hätte ich mir früher auch nicht vorstellen können. Dass man als Frau dort so empfindsam ist, dass man sich richtig verwöhnen lassen kann…“ Annelore drehte sich kurz zu Markus um und meinte streng: „Geht das nicht besser? So erreichen wir ja nie ein Ziel. Und Martins Popo wird wohl noch aushalten müssen, wenn du dich nicht besser anstrengst.“ Ich hörte das gehört und wurde ziemlich unruhig. Wie lange würde es denn noch dauern.

Annelore wechselte nun vom Lederpaddel zum Rohrstock. Und damit wurde es für mich deutlich heftiger, obwohl sie bestimmt nicht härter schlug. Aber allein diese Form des Stockes griff tiefer ein. Und so begann ich dann doch zu stöhnen. „Hörst du, wie es Martin inzwischen ergeht? Es tut ihm schon ordentlich weh, weil du offensichtlich zu unfähig bist. Ich glaube, du wirst es nicht schaffen, mir dort auch nur etwas Ähnliches wie einen Höhepunkt zu verschaffen. Schließlich habe ich nicht den ganzen Tag Zeit. Es reicht eben nicht, wenn man nur außen die Kerbe rauf und runter leckt. Da muss schon mehr passieren. Also…“ Einen Moment passierte nichts und auch mein Popo bekam eine kleine Pause. „Na, es geht doch. Nun noch tiefer rein, bis zum Anschlag… Und auch drinnen mit deiner Zunge…“ Hörte ich tatsächlich ein leises Stöhnen? Und kam das etwa von meiner Frau? genau konnte ich das nicht feststellen. „Weiter so… fester.. und tiefer… Dann könnte es eventuell doch noch klappen.“

Für mich galten diese Aufforderungen nicht, denn Gudrun stöhnte schon längst auf dem Wege zu einem Höhe-punkt. Bereits vor einiger Zeit hatte ich eine viel versprechende Technik entwickelt, die aus Lecken, Hineinbohren und kräftigem Saugen an der betreffenden Rosette bestand. Damit hatte ich bisher jede Frau, die ich so be-nutzen durfte, innerhalb recht kurzer Zeit zu einem Höhepunkt gebracht. Und das klappte jetzt auch bei Gudrun. Durch entsprechende Technik konnte man eben eine Frau damit sehr stark stimulieren. An dem stärker werdenden Duft konnte ich merken, wie sich die Frau mehr und mehr erregte und geiler wurde. „Du… du… machst das… wunderbar“, keuchte sie. „Weiter… mir kommt… es gleich…“ Noch fester drückte sie ihren Popo an mein Gesicht, wollte die Zunge noch tiefer spüren. Und dann zogen sich ihre Muskeln zusammen, versuchten meine Zunge einzuklemmen ein langgezogenes Stöhnen und ein Seufzer entrang sich ihrer Brust, machte mir deutlich: ich hatte es geschafft.

Wahrscheinlich tropfte ihre Spalte und sofort bekam ich die Aufforderung: „Leck… mich… da… ich fließe aus…“ Indem sie den Kopf weiter senkte, reckte sich der Popo noch weiter hoch und ihre nasse Spalte wurde zugänglich. Schnell legte ich meine Lippen des geöffneten Mundes über diese und saugte zärtlich, öffnete mit der Zunge den Spalt weiter und leckte den süßen Saft heraus. Dabei vermied ich, die harte Lusterbse zu berühren. In ihrer Erregung gab Gudrun mir auch ein paar Spritzer aus ihrer anderen Quelle; die zuckenden Muskeln schlossen sich einfach an. Aber das störte oder irritierte mich kein bisschen, ganz im Gegenteil, es erhöhte meine ei-gene Lust. Langsam leckte ich alles gründlich ab, säuberte den ganzen Bereich, während Gudrun auf diese Wei-se ganz langsam von dem Erregungsgipfel herunterkam. Mein Kleiner quetschte sich natürlich extrem in seinen kleinen Käfig, machte sich etwas unangenehm bemerkbar. Die von Annelore immer noch sehr sporadisch auf-getragenen Hiebe störten mich gar nicht mehr.

Von Markus war nur ein leises Schmatzen am Popo von Annelore zu hören. Es klang absolut nicht so, als würde er das gewünschte Ziel damit erreichen. „Komm, hör auf, das wird ja doch nichts“, kam deswegen auch die Aufforderung von Annelore. „So sind wir ja morgen noch nicht fertig.“ Ich konnte sehen, wie sie sich umdrehte und den knienden Mann anschaute. Damit beendete sie auch die Hiebe auf meinen Popo und ich konnte nicht sagen, wie viele ich inzwischen bekommen hatte. „Das war aber eine schlappe Leistung. Wenn du das bei deiner Frau nicht besser machst, musst du dich nicht wundern, wenn es was auf den Hintern gibt.“ „Ich… ich mag das nicht“, kam jetzt leise von ihm. Meine Frau lachte. „Ja, das merkt man, kann aber nicht akzeptiert werden. Wenn eine Frau das will, dann hat der Mann das zu tun. Kapiert!“ „Ja, aber trotzdem…“ Verblüfft stellte ich fest, dass Markus tatsächlich Widerworte probierte. Da kam er aber bei meiner Frau sehr schlecht an. „Was soll denn da heißen?“ „Ich mag einer Frau nicht am Popo lecken und noch dazu das kleine Loch… Das ist doch unhygienisch…“ Markus aß mit gesenktem Kopf da.

„Ach, möchtest du etwa behaupten, ich habe mich da nicht saubergemacht? Und du müsstest die Spuren jetzt beseitigen?“ „Nein, natürlich nicht. Trotzdem…“ Mit süffisanter Freundlichkeit in der Stimme fragte Annelore nun: „Aber vorne die Spalte und so zu lecken, das findest du okay?“ Langsam nickte Markus. „Das ist ja… ganz etwas anderes…“ „Und wieso?“ „Das ist nicht unsauber oder unhygienisch… Kommen ja nur toller Saft raus… Und den mag ich…“ „Und das, was aus anderen Quelle…?“ Er nickte. „Mag ich auch… inzwischen…“ „Soll das etwa heißen, du würdest eine Frau zu jeder Zeit und an jedem Tag vorne oral verwöhnen, aber nicht hinten?“ „Ja, das heißt das.“ Jetzt musste Annelore lachen. „Nein, was für ein heikles Schweinchen. Den Natursekt einer Frau ist kein Problem, aber hinten etwas Feuchtigkeit aufzunehmen geht nicht. Aber das kann ich dir versprechen: das wird sich ändern!“ „Ich will das aber nicht…“, kam jetzt wieder von Markus. „Als wenn deine Meinung irgendjemanden hier interessiert“, kam von Annelore und Gudrun nickte. „Dann wirst du das wohl üben müssen, bis es klappt.“

„Jetzt erst einmal wird dein Popo noch dafür bezahlen müssen, dass du bei mir nichts erreicht hast. Nicht mal ein leises Kitzeln konntest du erzielen. Dreh dich um und halte deinen hintern her!“ Langsam gehorchte Markus und kniete dann mit hoch erhobenem Hintern bereit. „Strecke deine Hände zwischen den Beinen durch und fasse an die Fußgelenke“, kam der nächste Befehl. Mühsam schaffte der Mann das. Gudrun war bereits aufgestanden und hatte einen Gummilümmel geholt, cremte ihn gerade ein und schob ihn dann mit ziemlichen Druck in seine Rosette, was ihn aufstöhnen ließ. Dann lächelte sie meine Frau an und bedeutete ihr, anzufangen. Annelore hatte längst wieder das Lederpaddel in der Hand. Damit zog sie ihm nun einen kräftigen Hieb nach dem anderen auf, wobei das Leder immer das letzte Stückchen des Gummilümmels traf und ihn hineinstieß. Natürlich klatschte das Leder auch auf die Backen, wobei der Mann aufstöhnte. „Halt den Mund! Das hast du dir selber zuzuschreiben.“ In aller Ruhe zog Annelore ihm 20 Klatscher auf, bis sie endlich das Paddel weglegte.

Sofort rieb der Mann sich den Hintern, was Gudrun lächeln ließ. „Der Lümmel bleibt noch drin und du wirst dich jetzt brav hier auf den Stuhl setzen.“ Dabei zeigte sie auf einen Stuhl mit harter Sitzfläche. Markus gehorchte, verkniff sich allerdings sichtlich mühsam ein Aufstöhnen. Fest quetschte sich der Kleine zwischen den Beinen in den neuen Käfig, wie wir sehen konnten. „Sieht so aus, als würdest du noch einiges lernen müssen“, meinte seine Frau und Annelore nickte zustimmend. „Aber das werden wir schon hinkriegen.“ Sie lächelte mir zu. „Bei Martin haben wir das auch geschafft.“ Markus warf mir einen ziemlich finsteren Blick zu, obwohl ich ja nichts dafür konnte, dass er so behandelt worden war. „Jetzt darfst du dich erst einmal an den neuen Käfig gewöhnen. Dann sehen wir weiter. Aber vergiss nicht: Fehler werden trotzdem nicht geduldet.“ Meine Frau schaute zur Uhr. „Jedenfalls sind wir doch schon ein Stück weiter. Ich glaube, wir lassen euch jetzt alleine, dann könnt ihr das ja noch „ausdiskutieren.“ Sie stand auf und wenig später gingen wir nach Hause.

Unterwegs meinte Annelore: „Na, diese kleinen Probleme haben wir ja schon hinter uns. Oder siehst du das anders?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte: „Zum Glück sind wir weiter, obwohl du manchmal noch ganz hübsch streng bist. Markus wird das sicherlich auch lernen, wenn Gudrun konsequent genug ist.“ „Tja, und genau da habe ich ein wenig Bedenken. Ich glaube, sie gibt zu schnell und leicht nach. Aber das muss anders wer-den.“ „Vielleicht kannst du ihr ja noch öfters helfen“, sagte ich leise. „Damit wärest du einverstanden? Auch, wenn es gegen einen Geschlechtsgenossen geht?“ „Ja, weil es für beide – Gudrun wie Markus – doch das Beste wäre.“ „Jetzt bin ich etwas überrascht, finde deine Meinung aber sehr gut. Männer sollten sich wirklich den Frauen mehr unterwerfen; dann geht es doch beiden gut.“ „Na ja, das müssen manche eben nur noch erkennen.“ Annelore nickte. „Ja, da sehe ich auch das Problem.“
92. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.02.17 19:03

Inzwischen waren wir zu Hause angekommen. Dort erlaubte mich meine Frau dann zuerst, mich komplett auszuziehen und dann unter die Dusche zu stellen. Längere Zeit in Gummi gekleidet lässt mich immer noch ziemlich schwitzen, sodass es unangenehm riecht. Erleichtert stand ich unter dem warmen Wasser, als plötzlich meine Frau hinzukam. In aller Ruhe setzte sie sich auf das WC und wenig später hörte ich es auch plätschern. Meistens musste ich dann ja in einer solchen Situation bei ihr erscheinen und mich vor ihr niederknien; heute brauchte ich das nicht. „Wenn du fertig bist, komm ins Schlafzimmer. Dort liegt Kleidung für dich.“ Und schon verließ sie das Bad wieder. Ich beeilte mich, fertig zu werden und mich abzutrocknen. Völlig nackt ging ich dann ins Schlafzimmer.

Hier lag Annelore auf dem Bett und las. Neben ihr fand ich ein Hosen-Korselett und eine Miederhose mit halb-langen Beinlingen. Beide Teile waren im Schritt für meinen Kleinen im Käfig geöffnet. Sodass dort kein Druck ausgeübt würde, was immer unangenehm ist. Ziemlich schnell stieg ich hinein und schloss das Korselett vorne, um mich dann von Annelore hinten schnüren zu lassen. Das machte sie immer sehr gerne und meistens auch sehr eng. Längst hatte ich mich ganz gut daran gewöhnt und auch meine Figur machte das mit. Erst jetzt merkte ich so richtig, dass dort wohl ziemlich starre Stäbe eingearbeitet waren, die mich nur schwer bewegen ließen. Aufrechte Haltung war wohl vorgesehen. Außerdem waren oben in die Cups auf feste Brüste eingearbeitet, die ebenfalls fest auf den Nippeln saßen, sehr echt ausschauten. „Lass dich anschauen“, meinte sie dann und nickte. „Sieht gut aus. aber was sollen wir nur mit deinem Kopf machen. Du siehst immer noch zu männlich aus. Vielleicht sollte ich dir weibliche Hormone geben…“

Das meinte sie jetzt doch bitte nicht ernst, schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte davon gelesen, dass davon die männlichen Gesichtsformen weicher würden, aber auch andere Nachteile wären zu erwarten. Vor allem würde die Potenz leiden… Wenn ich das als Argument dagegen anführen würde, erntete ich bestimmt nur einen Lacher und den Kommentar: „Wofür brauchst du denn noch deine Potenz.“ So ganz Unrecht hatte sie ja nicht, solange der Kleine weggeschlossen wäre. Oder war es so unwahrscheinlich, dass er mal wieder in Freiheit leben durfte? Große Hoffnung machte ich mir da jedenfalls nicht. Denn inzwischen hatte Annelore sich doch damit ganz gut arrangiert. Deswegen war kaum anzunehmen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern würde. Nun gut, damit musste ich wohl leben. Und, wenn ich ehrlich zu mir selber war: so ganz unangenehm war das ja nun auch nicht; wenigstens nicht ständig.

„Du könntest ja den Tisch decken…“, meinte sie dann plötzlich und schaute von ihrem Buch kurz hoch. „Ich komme dann gleich.“ „Soll ich noch Kaffee machen?“ fragte ich. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, jetzt wäre mir ein anständiger Tee lieber.“ Etwas erstaunt schaute ich sie an, weil Tee sonst eher selten in Frage kam. aber das sollte mir doch egal sein. So ging ich in die Küche, stellte Wasser an und eckte den Tisch. Als dann das Wasser heiß war, goss ich den Tee auf und wenig später betrat Annelore die Küche. Sie hatte sich umgezogen, trug jetzt einen lockern Freizeitanzug, unter dem irgendetwas war, was ich nicht sehen konnte. Aber so, wie sie sich bewegte, war es wenigstens ein Korsett. Sie setzte sich an ihren Platz, schaute mich kurz an und ließ sich von dem Tee einschenken. Dann durfte ich auch Platz nehmen.

„Was denkst du über Gudrun und Markus“, fragte sie plötzlich. Erstaunt schaute ich sie an. „Wie soll ich das verstehen?“ „Na, ich wollte wissen, ob du den beiden eine Chance gibt’s, es richtig hinzubekommen… ähnlich wie wir.“ Ich nickte. „Ja, ich denke schon. Wenn Gudrun noch etwas strenger wird. Markus scheint mir dazu bereit zu sein, sich genügend anzupassen und der Frau zu gehorchen. Nur ist er momentan mit seinem Käfig noch nicht recht glücklich; zufrieden kann man das ja wohl nicht nennen.“ „Und wie ist das bei dir? Bist du damit zu-frieden?“ „Wie soll ein Mann „zufrieden“ sein, wenn er mit seinem Kleinen nichts wirklich machen kann“, fragte ich zurück. „Nein, nicht zufrieden, aber auch nicht unglücklich. Allenfalls behindert.“ „Ach, mein Mann ist behindert“, grinste Annelore mich an. „Du weißt, wie ich das meine“, erwiderte ich.

Sie nickte und sagte: „Aber nur da, sonst klappt das ja sehr gut.“ In Ruhe aß sie weiter. „Und Manuela und Dirk, wie ist es bei denen?“ Was war denn plötzlich los. Seit wann machte meine Frau sich Gedanken über die anderen. „Ich denke, viel weiter sind die beiden auch nicht. Allerdings erscheint Manuela mir schon strenger zu sein. Aber die Sache mit dem Käfig bei ihm… na ja, auch nicht besser. Er muss sich noch besser daran gewöhnen. Könnte noch einige Zeit dauern.“ Langsam nickte meine Frau. „So sehe ich das auch. Bei beiden ist auf jeden Fall auch eine andere Voraussetzung, was den Käfig angeht. Schließlich hast du ihn dir selber besorgt…“ Mann, warum hielt sie mir das immer wieder vor. Ich weiß doch, dass das eine ziemlich blöde Idee war. „Bereust du es?“ „Nein, bereuen nicht, aber heute würde ich es anders machen.“ „Klar, im Geheimen, für dich alleine“, lachte Annelore. „Aber ich finde es so viel schöner…“ Das war mir auch klar, sagte es aber das lieber nicht zu meinet Liebsten.

Im Verlaufe des Abends saßen wir im Wohnzimmer und Annelore hatte den Fernseher angemacht. Allerdings interessierte mich nicht besonders, was es dort zusehen gab. So schaute ich nur mit wenig Aufmerksamkeit zu. Das schien meine Frau nicht zu stören; kein Wort sagte sie dazu. Als ich sie dann fragte, ob ich vielleicht in mein Büro gehen dürfte, lehnte sie das ab. „Nein, du willst doch bloß im Internet auf „falschen“ Seiten surfen. Du bleibst besser hier, kannst dich ja um meine Füße kümmern. Gehorsam kniete ich mich also vor ihr auf den Bo-den. Längst hatte sie die Schuhe abgestreift und so hatte ich ihre Füße in den Nylonstrümpfen direkt vor Augen. Heute, nach dem langen Tag, „dufteten“ sie deutlich strenger als sonst. Aber darüber durfte ich mich auf keinen Fall beschweren, wenn ich nicht noch eine ordentliche Tracht einstecken wollte. So begann ich sie zuerst zu streicheln und auch zu küssen, immer den Duft dabei in der Nase.

Keine Ahnung, warum es mir heute so schwer fiel. Es war doch nicht das erste Mal, dass sie so „dufteten“. Leider schien Annelore das auch aufzufallen, denn eine Weile schaute sie mir zu, schien nicht zufrieden zu sein. „Was ist denn los mit dir? Warum machst du das so schlecht?“ Ich schaute sie direkt an und sagte nur: „Ich weiß es auch nicht.“ „Liegt das vielleicht an dem strengeren Duft?“ Ich beeilte mich mit der Antwort. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Annelore beugte sich vor, sodass sich ihr Gesicht meinem deutlich näherte. „Du lügst! Und das weiß du genau. Ich sehe es dir an.“ „Kann… kann schon sein…“, stotterte ich leise. „Irgendwie ist er heute… anders.“ „So, und das muss ich mir von dir anhören? Weißt du, es ist mir völlig egal. Mach dich an die Arbeit, aber anständig!“ Streng waren diese Worte gekommen und sofort drückte ich meinen Mund wieder auf den ersten Fuß.

Mir war überhaupt nicht klar, warum der „Duft“ heute so anders war. ich hatte doch mitbekommen, dass sie heute früh geduscht hatte. Klar, den ganzen Tag steckten die Füße in den Schuhen, taten sie sonst doch auch. Ich versuchte, nicht weiter drüber nachzudenken, sondern einfach zu tun, was sie verlangte, egal, wie streng es roch. Nachdem ich beide gestreichelte und abgeküsst hatte, fragte ich leise: „Darf ich dir die Strümpfe ausziehen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht. Erst wirst du sie noch schön gründlich ablecken. Aber das weißt du doch selber.“ Während sie sich wieder dem Fernseher widmete, begann ich, ihre Füße gründlich abzulecken. Aber auch der Geschmack war anders als sonst. So musste ich mich förmlich überwinden, es zu tun. Den Blick, den meine Frau mir zuwarf, bekam ich nicht mit. Sie schien sich zu amüsieren.

Mehrere Minuten beschäftigte ich mich so und gab mir auch größte Mühe. Schließlich wollte ich die Lady nicht noch verärgern. Endlich gab sie mir die Erlaubnis, ihr die Nylonstrümpfe auszuziehen. Vorsichtig schoben sich meine Hände an den Schenkeln empor bis zu den Strapsen. Dort löste ich sie und streifte einen nach dem anderen nach unten, zog ihn vom Fuß. Wenig später streichelte und küsste ich nun den nackten Fuß; erst den einen und dann auch den anderen. Als nächstes kam dann die liebevolle Zungenarbeit dort. Noch immer hatte ich mich an den Geschmack dort nicht gewöhnt. Er war anders, aber ich konnte nicht ergründen, warum. Jeder Zeh kam an die Reihe, wurde abgeleckt, in den Mund genommen und gründlich gesaugt. Auch die Zwischenräume wurden gründlich geleckt, wobei der Geschmack hier noch intensiver war. Ich musste mich überwinden, es ebenso gründlich wie sonst zu machen.

Erst der eine Fuß und dann auch der andere, während Annelore sich dem Film widmete. Immer wieder schaute sie zu mir, ob ich das auch ordentlich machte. Allerdings hatte ich den Eindruck, so ganz zufrieden war sie heute nicht mit meiner Arbeit. Aber sie sagte keinen Ton, ließ mich einfach weitermachen. Da ich das merkte, machte ich weiter, gab mir mehr Mühe. Dann, als ich eigentlich fertig war, machte ich quasi eine zweite Runde, leckte erneut alles ab. Endlich schien ich fertig zu sein, saß einfach noch auf dem Boden und wartete. Einigermaßen zufrieden schaute Annelore mich an und nickte dann. „Heute warst du irgendwie nicht so gut wie sonst. Aber ich will es mal gelten lassen. Haben wir im Keller noch Sekt?“ Ich nickte. „Ja, ich glaube schon.“ „Dann hole eine Flasche und auf dem Rückweg bring zwei Gläser und eine Schale mit.“ Ich stand auf und gehorchte, wobei ich allerdings überlegte, was Annelore denn mit der Schale wollte. Schnell war ich im Keller, fand tatsächlich Sekt und ging wieder ins Wohnzimmer. Nachdem ich zwei Gläser und die Schale auf den Tisch gestellt hatte, sollte ich die Flasche öffnen.

Geschickt schaffte ich es und ohne Sauerei rutschte er Korken heraus. Als ich mich dann wieder meiner Frau zudrehte, sah ich sie grinsend dort sitzen, den Rock hochgeschlagen und ohne Höschen, das lag auf dem Tisch. „Jetzt nimmst du den kleinen Hocker und stellst die Schale drauf.“ Auch das tat ich sofort und nun stand die Schale zwischen den weit gespreizten Schenkeln meiner Frau. Ich ahnte, was kommen würde, sagte aber keinen Ton. „Gieß jetzt ein bisschen Sekt über meine Pussy, mach sie schön sauber.“ Annelore hatte die Lippen dort schön aufgehalten, als ich vorsichtig von dem Sekt drüber goss. Mit zwei Fingern „wusch“ ich sie so dort unten. Immer wieder tat ich das gleiche, wusch und spülte, versuchte auch etwas in die heiße Höhle zu bekommen. In der Schale auf dem Hocker sammelte sich der Sekt, der nun sicherlich einen völlig anderen Geschmack hatte.

Ich hatte nicht den gesamten Sekt zu verwenden, sondern musste nun ihr Glas füllen. „Du kannst nun noch mit dem Sekt in der Schale weitermachen. Es gibt dort noch ein paar Stellen…“ Ich tat es und fuhr so auch um die harte Lusterbse, stieß die nassen Finger in die Spalte, wodurch die Flüssigkeit langsam trübe wurde. „Das dürfte genug sein“, hieß es dann und ich sollte den Hocker samt Schale beiseite stellen. „Und nun alles schön trockenlecken“, lautete die nächste Aufforderung. Das tat ich natürlich nur zu gerne. Flink huschte die Zunge überall hin, nahm jeden Tropfen auf und bereitete Genuss. Dabei konnte ich hören, wie Annelore leise stöhnte. Bevor ich aber einen Höhepunkt an ihr lecken konnte, ließ sie mich das alles beenden. Mit dem Sekt aus der Schale hatte ich mein Glas zu füllen und wir stießen an.

Mit gemischten Gefühlen schaute ich das trübe Getränk an und nahm eher vorsichtig einen Schluck. Wow, das schmeckte gar nicht schlecht, stellte ich dann fest. Besser sogar als erwartet. Fast gierig nahm ich einen zweiten Schluck, aufmerksam und lächelnd von meiner Frau dabei beobachtet. „Na, gefällt es dir?“ ich nickte. „Ist toll. Warum haben wir das nicht schon eher ausprobiert“, fragte ich dann, ohne eine Antwort zu erwarten. Annelore zuckte nur mit den Schultern. Auch sie nahm einen zweiten Schluck, stand dann auf und stellte sich über die Schale. Und wenig später schoss ein kräftiger Strahl aus ihr heraus dort hinein. Lächelnd meinte sie nur: „Sekt zu Sekt…“ Dann nahm sie wieder Platz.

Etwas nachdenklich betrachtete ich nun das neue Getränk und sie ermunterte mich, mein Glas damit erneut zu füllen. Der Rest aus der Flasche kam in ihr Glas. Wieder stieß sie an und ermunterte mich, aus dem Glas zu trinken. Aufmerksam verfolgte sie, wie ich tatsächlich trank. Lange saßen wir danach nicht mehr im Wohnzimmer, sondern wechselten ins Badezimmer, wo meine Frau auf dem WC Platz nahm und der Rest ausfloss. Auch heute ließ sie mich nicht dort als Papier tätig zu werden, was ich fast ein wenig bedauerte. Aber es lag wohl daran, dass ich später kam, da ich die Gläser aufgeräumt hatte. Recht schnell waren wir dann beide bettfertig und gingen ins Schlafzimmer. Dort legte ich meine Wäsche ab und schlüpfte in mein Nachthemd, kuschelte mich an meine Frau.


Am nächsten Morgen, kurz nachdem ich aufgewacht war, hörte ich gleich Annelore sagen: „Komm, es gibt Arbeit, schieb deinen Kopf nach unten. Du weißt schon…“ Obwohl ich noch gar nicht richtig wach war, gehorchte ich und lag dann bald mein Kopf zwischen ihren Schenkeln und ich begann mit der üblichen Morgenbeschäftigung. Allerdings spürte ich dann auch, wie Annelore meinen Kleine samt Käfig in den Mund nahm, daran leckte. Das tat sie leider viel zu selten, obgleich ich das doch so gerne hatte. Während ich mich also unten darauf konzentrierte, eventuelle Reste von der Nacht aus- und abzulecken, lutschte und saugte meine Frau oben an mir. Leider längst nicht so lange, wie ich es mir wünschte. Kaum hatte sie mich freigegeben, warf sie die Decke beiseite. „Aufstehen“, hieß es jetzt – leider.

Während sie nun im Bad verschwand, ging ich – im hübschen rosa Rüschen-Nachthemd – in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Das ging ganz schnell und so war ich fertig, bevor meine Lady kam. Kurz schaute sie mich an und lächelte dann. Als sie dann saß und ich ihr Kaffee sowie Toast gebracht hatte, bedeutete sie mir, mich auch zu setzen. Kaum war ich dabei, mir meinen Toast fertig zu machen, sagte sie: „Wenn es klappt, habe ich heute Abend eine Überraschung für dich.“ Erstaunt und neugierig schaute ich sie an, wartete, dass sie mehr erklärte. Aber es kam leider nichts mehr. Fragen mochte ich aber lieber doch nicht.

So verging das restliche Frühstück eher stumm. Ich las in der Zeitung, die ich natürlich auch geholt hatte. Dabei befürchtete ich immer, von Gudrun so gesehen zu werden. Bisher hatte ich das immer erfolgreich vermeiden können. Als ich dann fertig war und auch den Tisch abgeräumt hatte, durfte ich ins Bad, um mich danach anzuziehen. Natürlich lagen Hosen-Korselett und Miederhose bereits auf meinem Bett, dazu diese „schicke“ lila Strumpfhose, die sie momentan wohl so sehr liebte. Ich zog brav alles an, wollte nicht gleich Ärger machen. So wurde ich dann von ihr kontrolliert. „Bin gespannt, was Manuela dazu sagt“, kam noch mit einem Lächeln. „Kannst dich ihr ja vorstellen.“ Schlagartig war mir klar, dass die beiden etwas ausgeheckt hatten. Und das war sicherlich eher zu meinem Nachteil…

Als ich dann ganz fertig war, konnte ich – natürlich nach der Verabschiedung auf Knien – endlich gehen. „Sei heute Abend pünktlich“, sagte Annelore noch beim Abschied. Ich nickte und zog ab. Meine Frau würde erst später zur Arbeit gehen. Wer weiß, womit sie sich noch die Zeit vertreiben würde. In ihrem Nachttisch lag genügend Spielzeug. Das benutzte sie ganz gerne, allerdings meistens ohne mich als Zuschauer. So achtete ich kaum auf meinen Weg und wäre nun fast mit Dirk zusammengestoßen, der seine Frau zur Arbeit begleitet hatte. „Guten Morgen, die Schlafmütze“, sagte er grinsend. „Oh, Entschuldigung. Hab gar nicht drauf geachtet…“, sagte ich. „War ganz in Gedanken vertieft, was Annelore heute Abend mit mir vorhat.“ Neugierig schaute er mich an. „Da wäre ich auch vorsichtig. Trotzdem solltest du heute aufpassen. Ich glaube, Manuele ist heiß auf dich.“

Oh nein, das konnte ich nun gar nicht brauchen. „Inwiefern?“ fragte ich. „Mir hat sie schon ordentlich den Popo vermöbelt, weil ich eine Laufmasche gemacht habe…“ „Na prima, dann bekommt mein Hintern bestimmt auch was. Sie findet immer einen Grund.“ Dirk nickte. „So sind unsere Frauen…“ Ich schaute ihn an. „Musst du heute nicht arbeiten?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Deswegen muss ich das Haus putzen, bis meine Liebste zurückkommt.“ Ich grinste ihn schief an. „Das ist ja auch nicht besser. Wahrscheinlich findet sie dann noch „Flecken“, wenn sie heimkommt.“ „Bestimmt, darin ist sie großartig.“ „Und den Hintern bekommt sicherlich die zweite Portion.“ Er nickte. „Das fürchte ich auch. Wenn nicht sogar eine große Füllung…“ Ich schaute zur Uhr. „Du, ich muss los…“ Und schon war ich weiter auf dem Weg.

Als ich ins Büro kam, wartete Manuela schon auf mich. „Guten Morgen; wo warst du denn so lange?“ „Guten Morgen, Manuela“, begrüßte ich sie. „Ich habe Dirk unterwegs getroffen“, erklärte ich. „So, aha, okay. Dan lass mal schnell sehen, was du heute trägst.“ Etwas widerwillig ließ ich meine Hose runter und zeigte, was drunter war. Die Frau schaute mich genau an, nickte und schien zufrieden zu sein. „Na ja, ist nicht besonders Außergewöhnlich“, sagte sie dann. Sie schaute mich an, schien zu warten und als ich dann gar nicht reagierte, meinte nur: „Was ist denn mit dir? Brauchst du jetzt eine direkte Aufforderung?“ Endlich kapierte ich, ging vor ihr auf die Knie, beugte mich vor uns küsste die Schuhe. „Ist das alles?“ kam jetzt noch und innerlich schimpfend schob ich meinen Kopf unter ihren Rock. Dort konnte ich den Duft ihres Geschlechtes aufnehmen. Schnell küsste ich den Hügel im Höschen und kam zurück.

„So toll war das jetzt aber nicht“, bemerkte sie, ließ es aber gut sein. Schnell zog ich meine Hose wieder hoch, bevor jemand hereinkommen konnte. Erleichtert, als das geschehen war, nahm ich Platz an meinem Schreibtisch. Wenig später hatte ich mich bereits wieder in meine Arbeit vertieft. So hörte ich auch nicht, wie Manuela mich ansprach. Erst als sie neben mir stand, bekam ich das mit. „Sag mal, du sitzt wohl auf deinen Ohren, wie? Dreimal habe ich dich gerufen, aber du hörst ja nichts.“ „Tut… tut mir leid, ich war so in die Arbeit vertieft“, sagte ich entschuldigend. „Ja klar, das wird es sein.“

Die Frau grinste mich spöttisch an. „Was kann ich denn für dich tun?“ fragte ich dann. „Du sollst mir einen Kaffee holen“, schnauzte sie mich an. „Aber schnell!“ Sofort stand ich auf und wollte losgehen. „Halt, langsam. Schau mich an!“ Kaum stand ich vor ihr, bekam ich blitzschnell rechts und links eine Backpfeife. Ich zuckte zurück, aber es war bereits zu spät. „Und nun zieh los!“ mit roten Wangen schlich ich aus dem Raum, um aus der kleinen Küche einen Becher voll Kaffee zu holen. Als ich damit zurückgehen wollte, kam dummerweise Iris in die Küche. Als sie meine roten Flecken im Gesicht sah, grinste sie. „Du lernst es auch nicht, oder?“ Ich sagte lieber nichts, wollte gleich mit dem Becher verschwinden. „Halt, mal nicht so schnell, mein Lieber. Was war los?“ „Das… das war Manuela…“, murmelte ich. „Klar, das weiß ich auch. Aber warum?“ „Ich… ich weiß es nicht…“ Sie schaute mich streng an. „Willst du etwa sagen, Manuela hat dir grundlos zwei Backpfeifen gegeben? Glaube ich ja wohl eher nicht.“ „Aber das war so“, sagte ich leise.

„Okay, das werden wir gleich klären.“ Sie begleitete mich zurück und fragte Manuela nach dem Vorfall. „Hast du ihm wirklich ganz ohne Grund…?“ wollte sie wissen. „So, hat er das etwa behauptet, der Lügner? Nein, warum sollte ich; er hatte nicht gehorchen wollen.“ Fast hätte ich protestiert, sagte aber lieber nichts. „Ja, das ist natürlich etwas anderes. Dann hatte er das ja verdient. Und nun noch eine Strafe für das Lügen…“ Manuela nickte. „Das können wir ihm auf keinen Fall durchgehen lassen.“ Sie ging zum Schrank und holte die dort plat-zierte Gerte hervor. „Umdrehen und vorbeugen!“ Ohne Protest gehorchte ich lieber gleich. Und wenig später pfiff die Gerte zehnmal auf meinen Popo. „Das wird dich lehren, so frech zu lügen.“
93. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.02.17 11:20

Iris hatte sich auf einen freien Stuhl gesetzt und zugeschaut. „Du könntest eigentlich noch meine Füße massie-ren.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an und innerlich stöhnend kniete mich vor ihr nieder, streifte die Schuhe ab und begann. Dabei konnte ich hören, wie sie zu Manuela sagte: „Dass die Füße nicht frisch gewaschen waren und ich die Strümpfe bereits drei Tage trage, wird ihn doch wohl nicht stören, oder was meinst du?“ Die Frau lachte. „Nein, ich glaube kaum. Er liebt das doch.“ Natürlich hatte ich gemerkt, dass die Füße wirklich etwas streng rochen. Trotzdem befolgte ich den Befehl. „Tu dir keinen Zwang an und küsse sie. du darfst sogar daran lecken.“ Genau das hatte ich befürchtet. Nun blieb mir wohl nichts anderes übrig, als auch das zu tun. So dicht mit der Nase an den Füßen war schon recht schlimm. Auch der Geschmack war nicht gerade der angenehmste…

Mit Mühe konnte ich das machen, immer aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Aber wenigstens schienen sie zufrieden zu sein. Denn irgendwann ließ Iris mich das beenden. „Schluss! Nun ist es genug, die kleiner Perversling. Wenn das deine Frau wüsste, wäre bestimmt die nächste Tracht fällig.“ „Oh, das weiß sie schon“, sagte Manuela und hielt ihr Smartphone hoch. Sie hatte natürlich Bilder gemacht und an Annelore geschickt. „Viel Vergnügen, wenn du nachher nach Hause kommst“, lachte sie. dafür hätte ich ihr den Popo verhauen mögen, aber das ging ja wohl schlecht. Aber wütend anschauen, das ging. „Na, möchtest du meinen Hin-tern bestrafen?“ fragte sie mich, als hätte sie den Gedanken gelesen. „Was sagst du dazu, wenn ich dir erlaube, mir auf jede Seite zweimal mit der Hand zu klatschen?“

Erstaunt schaute ich die Frau an, senkte den Kopf. „Das sagst du jetzt nur so. und wenn ich das mache, bekomme ich die nächste Strafe; nein danke.“ Manuela legte eine Hand unter mein Kinn, hob den Kopf. „Nein, dieses Mal meine ich das völlig Ernst. Wie gesagt: zweimal auf jede Seite – mit der flachen Hand.“ Sie drehte sich um und schlug den Rock hoch. Dort konnte ich ein rosa Spitzen-Höschen sehen, welcher ihre prallen Backen kaum verhüllte. Zaghaft klatschte ich vorsichtig drauf. „Fester, so bringt das nichts.“ Jetzt versuchte ich es fester. „Ja, das war schon besser. Noch fester.“ Nun einmal schlug ich drauf und nun schien sie zufrieden zu sein. „Sieht man wenigstens was davon?“ „Ja, einen roten Abdruck.“ „Prima. Also nun davon auf jede Seite zweimal.“

Ich gab mir Mühe, es ebenso gut zu wiederholen, damit die Frau zufrieden war. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Manuela richtete sich auf und gab mir einen richtig liebevollen Kuss. Dabei schlängelte sich ihre Zunge kurz in meinen Mund. „Ich wollte einfach mal wissen, ob du dich wirklich traust, das zu machen. Du brauchst keine Angst zu haben. Es passiert dir nichts.“ Sie schaute zur Uhr und meinte: „Na, ein bisschen können wir ja noch arbeiten.“ Sie ging zu ihrem Platz und auch Iris ließ uns alleine. Verblüfft über das, was gerade passiert war, setzte ich mich auf, konnte mich aber nicht wirklich auf meine Arbeit konzentrieren. Verstehe einer die Frauen, ging mir durch den Kopf. Was hatte denn das nun wieder zu bedeuten; ich wollte das Erlebnis jetzt aber trotzdem nicht überbewerten. Morgen wird Manuela wieder „normal“ sein.

Ich kam zum Glück pünktlich nach Hause, wurde schon von Annelore erwartet. Da es noch zu früh fürs Abend-essen war, wollte sie das, was sie sich vorgenommen hatte, wenigstens schon anfangen, sagte sie mir. Natürlich wusste ich immer noch nicht, was das sein würde. Jedenfalls bekam ich jetzt die Anordnung, mich im Schlafzimmer auszuziehen und dafür das dort liegende Korsett anzulegen. Nur an den Haken geschlossen sollte ich im Wohnzimmer erscheinen. Ich beeilte mich, das auszuführen. Im Schlafzimmer konnte ich sehen, dass es das besonders eng zu schnürende Korsett war, welches sie für mich bereitgelegt hatte. Da meine Silikon-Brüste dort platziert waren, schob ich sie oben in die Cups und sorgte dafür, dass sie sich an meinen Nippeln gut festsaugten. Schnell noch die braunen Nylonstrümpfe angezogen und festgehakt. Dann ging ich ins Wohnzimmer zu meiner Frau.

Was ich dort außer ihr sah, ließ mich etwas stutzig werden. Denn ich sah eine große Metallscheibe mit einer darauf befestigten Stange, die oben von einem dicker werdenden richtig geformten Gummilümmel abgeschlossen wurde. Was sollte denn das werden? Bevor ich fragen konnte, beorderte Annelore mich zu sich und begann das Korsett auf dem Rücken zu schnüren. Um ihr diese Sache zu erleichtern, hatte ich an zwei Griffen, die wir an der Decke befestigt hatten, festhalten, sodass mein Körper deutlich gestreckt wurde. Sehr fest zog sie die Schnüre und engte mich gewaltig ein. Als sie dann fertig war, schnaufte ich, weil das Atmen erschwert wurde. Trotzdem lächelte meine Frau mich. „Steht dir ganz ausgezeichnet“, meinte sie. Dann hatte ich an diese seltsame Stange zu treten, die sie deutlich kürzer machte. Als ich dann mit beiden Füßen auf der Platte stand, schob die langsam die Stange mit dem Gummiteil höher hinauf, bis er meine Rosette berührte.

Gut eingefettet, drangen er Stück für Stück in mich ein, dehnten das Loch und verschwanden dann im Inneren. Auf diese Weise schaffte sie kurz nacheinander etwa die Hälfte, wobei das letzte Stück schon ziemlich unangenehm war. Kaum war das geschehen, betrachtete sie mich wohlwollend. „Bleib so stehen, ja?“ sagte sie und holte nun Handgelenkmanschetten, die sie mir anlegte und hinter dem Rücken zusammenhakte. „Stell dich auf die Zehenspitzen, soweit du kannst“, hieß es dann und als ich das getan hatte, schob sie die Stange noch höher. Für mich wurde es immer schwieriger und schon bald stand ich mit zitternden Beinen da. Wenn ich wieder auf den Füßen stehen wollte, bohrte sich der nach unten dicker werdende Gummilümmel noch tiefer in mich hin-ein, was ziemlich unangenehm war. Aber genau das war ihre Absicht. Sie wollte mich einfach dort mehr dehnen. Leider war meine Frau noch nicht fertig. Denn nun kamen noch Ketten an den Ring an meinem Beutel, die dann auf der anderen Seite an der Stange eingehakt wurden.

Wenn ich nun versuchte, mir wenigstens etwas Entlastung an der Rosette zu verschaffen, in dem ich mich auf Zehenspitzen stellte, zerrten die Ketten heftig an meinem Beutel, was auch nicht besser war. So tänzelte ich fast ständig auf und ab, versuchte dem Schmerz zu entgehen, was erfolglos war. Da ich bereits nach kurzer Zeit zu jammern anfing, zögerte Annelore nicht lange, zog ihren Slip aus und stopfte ihn mir in den Mund. Schon war deutlich mehr Ruhe. Sie setzte sich und schaute nun das vor ihr stehende Kunstwerk an. Und ich konnte absolut nichts machen. Entweder bohrte sich der Gummistab heftig und tief in den Popo oder der Ring zerrte an den beiden Bällchen. Noch schlimmer wurde es, als Annelore nach einiger Zeit die Stange nachjustierte, damit sie tiefer eindrang. Mit den Augen flehte ich sie an, was meine Frau überhaupt nicht berührte. „Ich finde, du musst dort an der Rosette deutlich mehr gedehnt werden. Schließlich möchte ich doch, dass du dort auch Genuss verspürst, wenn dich ein richtiger Lümmel bedient.“

Da ich natürlich nicht lange auf Zehenspitzen stehen konnte, rutschte der Gummilümmel immer wieder tiefer in mich hinein. Wenn ich dann einige Zeit auf den Füßen stand, dabei den Zug am Beutel nicht mehr so spürte, dafür aber die Rosette mehr dehnte, kam Annelore, scheuchte mich erneut auf Zehenspitzen und verlängerte die Stange erneut. So begann das ganze „Spiel“ erneut. Irgendwann schaute sie hinten genauer nach und meinte dann: „Sieht richtig gut aus. Wir sind schon bei fünf Zentimeter. Aber das geht bestimmt noch besser.“ Dabei streichelte sie meine kühlen Hinterbacken. „Hallo, ich glaube, wir müssen sie ein wenig erwärmen.“ Mir war gleich klar, wie das gemacht werden sollte. Und tatsächlich, sie nahm die kleine Gerte, die schon bereitlag und begann damit, meine festen, runde Hinterbacken zu bearbeiten. Mir war völlig klar, dass ihr das ziemlichen Genuss bereitete.

Eine Weile kamen eher sanfte Hiebe, bis dann hin und wieder ein schärferer Striemen gesetzt wurde, der mich hochzucken ließ. So zog ich mich dann immer ein Stückchen vom Gummilümmel hoch, um wenig später herunterzusinken und ihn wieder tief einzuführen. „Du machst das ja richtig gut. Hätte ich gar nicht gedacht.“ In einer kleinen Pause kniete Annelore sich dann vor mir auf den Boden und nahm meinen Kleinen, der sich sehr fest in seinen Käfig quetschte, liebevoll in den Mund. Sie leckte und saugte ihn, was mich natürlich noch heißer machte. Der Käfig passte mühelos ganz in den Mund, sodass ich dann ihre Zunge auch an meinem prallen Beutel spürte. Ich stöhnte auf, mehr war ja mit dem Höschen-Knebel nicht möglich. Viel zu schnell beendete sie dieses liebevolle Spiel. Dann stand sie wieder lächelnd vor mir und sagte: „Mehr wollen wir aber lieber nicht machen; wer weiß, was sonst passiert…“

Dann setzte sie sich und betrachtete mich. Zwischendurch machte sie von mir zahlreiche Fotos – von allen Sei-ten. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass sie auch etliche mit dem Smartphone machte… und sie wahrscheinlich gleich an Manuela, Gudrun und Petra schickte. Das konnte dann ja morgen im Büro „heiter“ werden. Dann erklärte mir sogar noch, dass sie diese Bilder als „Anregung“ an diese Personen geschickt habe. „Das ist vielleicht ganz hilfreich, weil ihr Männer euch doch immer so anstellt, wenn es um die Dehnung eurer Rosette geht. Bei uns Frauen erwartet ihr das ja auch, macht es aber meistens mit eurem Lümmel… wenn ihr könnt.“ Sie grinste. „Wenigstens für einige ist das ja nun vorbei, wobei ich schon zugeben muss, dass es ein ganz klein wenig schade ist. Inzwischen hatte ich mich ja ganz gut an solch eine warme Stange dort in meiner Rosette gewöhnt. Du warst zuletzt ja auch ganz vorsichtig. Aber man kann eben nicht alles haben.“

Nun machte sie noch mit der Gerte auf dem Hintern weiter, nachdem sie mich erneut auf Zehenspitzen befohlen hatte und auch die Stange weiter ausgezogen worden war. „Jetzt haben wir schon fast sechs Zentimeter er-reicht“, meinte sie nun. „Mal sehen, wie weit wir heute noch kommen.“ Ich erstarrte. Das war doch nicht ihr Ernst! Bereits jetzt hatte ich dort das Gefühl, mein Ringmuskel wäre beschädigt. Aber es war, als wenn meine Frau diesen Gedanken gehört hätte. „Du musst dir keine Sorgen machen, ich habe mich zuvor informiert. Wenn man das so vorsichtig macht, kann nichts passieren. Und man kann dich dort noch viel weiter dehnen. Aber wir werden das schon nicht übertreiben.“ Als wenn es jetzt nicht schon reichlich genug wäre, schoss es mir durch den Kopf, während ich nicht länger auf Zehenspitzen stehen konnte. Erneut bohrte sich der Zapfen wieder tief in mich und dehnte das arme Loch.

Ich keuchte auf, weil es mich schier zerriss, was Annelore mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. „Es scheint dir nicht zu gefallen, oder? Tja, ich will das aber momentan noch nicht ändern. Ich denke, du wirst noch gut eine halbe Stunde so bleiben. Mir gefällt nämlich, was ich hier zu sehen bekomme. Und außerdem kann ich deinen Popo so wunderschön verwöhnen.“ Und schon begann sie erneut mit der Gerte den Hintern zu bearbeiten. Da diese Striemen jetzt deutlich härter waren, zuckte ich immer wieder hoch und zerrte an meinem Beutel. Es kamen bestimmt noch einmal zehn neue Striemen auf jede Seite. Dann hörte sie auf und ich sank zurück auf den Gummilümmel, hatte ihn nun bereits fast ganz eingeführt. „Okay, dann werde ich dir jetzt deine Ruhe gönnen. Du wirst hier schön stehenbleiben, während ich mir in der Küche ein kleines Abendessen gönne. Wenn du möchtest, kann ich dich dort aber noch gut eincremen, dann ist es vielleicht weniger unangenehm.“

Und ich Trottel, wie ich später feststellte, nickte auch noch zustimmend. „Dann stell dich gerade hin, damit ich den Stopfen etwas zurückziehen kann.“ Mühsam stand ich auf der gesamten Fußsohle und spürte dann auch, wie sich der Stopfen tatsächlich etwas zurückzog. Wenig später kam die kühlende Creme und wenig später kam der Stopfen zurück, steckte dann ebenso tief wie zuvor. „Also, ich werde dann also jetzt gehen. Du wirst mir schon nicht weglaufen.“ Grinsend leckte sie noch ein paar Mal über meinen roten Kopf im Käfig, dann verließ sie mich.

Eine Zeitlang versuchte ich noch, den Zug am Geschlecht zu verringern oder den Stopfen weiter herauszuziehen, gab es dann aber schnell auf, weil nur das eine oder andere ging. Und da das Stehen auf Zehenspitzen auch nur kurze Zeit ging, entschied ich mich für das bequemere Stehen und den Stopfen in der Rosette. Und jetzt bemerkte ich, welche Creme meine Lady genommen hatte. Wenn ich gehofft hatte, es wäre eine eher pflegende, kühlende Creme gewesen, wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Denn es wurde immer heißer und brannte zusätzlich noch. Demnach hatte sie wohl wieder diese verdammte Rheumacreme genommen! Und an-statt das es besser wurde, begann ich mehr und mehr zu zappeln, begann mich sogar fast selber dort zu stoßen; immer ein und raus bewegte sich der Stopfen, was das alles nicht besser machte. Bereits nach kurzer Zeit brannte es dort wie Feuer und ich konnte absolut nichts machen. Nicht einmal nach meiner Frau konnte ich rufen.

Und so stand ich da, keuchte und stöhnte, der Hintern brannte auf zweierlei Weisen und die Ketten zerrten an meinem Beutel. Langsam begann ich das alles zu verfluchen. Irgendwann kam Annelore zurück und betrachtete mich. „Na, mein Lieber, du siehst aber gar nicht glücklich aus. Und ich habe mir so viel Mühe gegeben. Ihr Männer seid einfach undankbar.“ Sie setzte sich vor mich auf einen Sessel und spielte mit dem Fuß an meinem Kleinen in seinem Käfig. Den Schuh hatte sie abgestreift und ich spürte den Nylonstrumpf an ihm. Auch der Beutel wurde auf diese Weise beachtet und etwas verwöhnt. Bis sie dann gegen die Kette trat, sodass alles streng nach unten gezogen wurde. Ein gurgelnder Schrei entrang sich meiner Kehle, was mit dem Höschen im Mund nicht leichter war. „Sieht so aus, als hätte ich die beiden empfindlichsten Stellen an deinem Körper er-wischt, oder?“ Ich nickte, nun mit Tränen in den Augen. „Ich kann nicht einmal sagen, dass es mir Leid tut, ganz im Gegenteil.“

Trotzdem beugte sie sich nun vor und hakte wenigstens die Ketten los, sodass dieser Zug am Geschlecht beendet wurde. Ich warf ihr einen dankbaren Blick zu. „Erwarte nicht zu viel von mir. Ich bin nämlich noch nicht fertig mit dir.“ Was sollte denn nun noch kommen? „Hattest du etwa gehofft, schon erlöst zu werden?“ Sie trat zu mir und nahm den völlig nassen Slip aus meinem Mund, sodass ich reden konnte. „Ja, eigentlich schon. Hast du denn noch nicht genug?“ Annelore lachte. „Nö, gar nicht. Du schon?“ Jetzt sagte ich lieber nichts. Es konnte ja nur noch schlimmer werden. „Soll ich deinen Kleinen da vorne auch noch eincremen?“ „Bitte, tu das nicht…“ „Soll das etwa heißen, du magst meine liebevolle Behandlung nicht?“ Ihre Stimme war schon etwas schärfer geworden. „Doch, natürlich mag ich sie, aber eben die Creme nicht…“, sagte ich leise. „Ach, an solchen Kleinigkeiten ziehst du dich hoch?“ Mit einer Hand massierte sie bereits mein verschlossenes Geschlecht, allerdings noch ohne die Creme.

„Das gefällt dir, wenn ich das richtig verstanden habe. Aber sobald ich Creme nehme, magst du es nicht mehr. Dabei sorgt sie doch nur für eine kräftige Durchblutung. Außerdem wird er schön warm, wenn er hier so im Freien baumelt. Sonst erkältet er sich noch…“ Ich schüttelte den Kopf. „Das… das glaube ich nicht“, wagte ich leise zu sagen. „Na ja, wenn du meinst… Dann eben nicht“, kam fast beleidigt von ihr und sie setzte sich. Längere Zeit beachtete sie mich nicht, schien in ihrem Buch zu lesen. War sie jetzt etwa beleidigt? Das wäre schlimm für mich. So bot ich ihr – mit schwerem Herzen – dann doch an, was sie machen sollte. „Würdest… würdest du mir bitte… den Kleinen doch eincremen… mit dieser Creme…?“ Sie schien mich nicht zu hören; war sie durch das Buch so abgelenkt? So unternahm ich einen zweiten Versuch. „Annelore bitte, tu es, was du möchtest.“ Langsam drehte sie sich zu mir und fragte: „Redest du etwa mit mir?“ Ich nickte.

„Ja, ich habe gesagt, du sollst es bitte doch tun, den Kleinen und vielleicht auch den Beutel einzucremen…“ Nun legte sie das Buch beiseite. „Mann, du weißt aber auch nicht, was du willst. Erst willst du es nicht, dann doch. Kannst du dich mal für eines entscheiden? Ich bin doch nicht dein Hampelmann.“ „Du hast ja Recht“, sagte ich leise. „Es… es tut mir Leid…“ „Und jetzt willst du doch, dass ich dich dort eincreme?“ Ich nickte. „Obwohl es für dich unangenehm ist?“ Wieder nickte ich. „Und dann geht das Gejammer wieder los, oder?“ Jetzt schüttelte ich den Kopf. „Du wirst keinen Ton von mir hören; das verspreche ich dir.“ Annelore strahlte mich an. „Und was ist, wenn doch…?“ „Dann darfst du das Paddel nehmen und auf jede Seite fünfmal…“ „Darf ich auch zehnmal?“ fragte sie, listig lächeln. Da ich ohnehin ja verloren hatte, nickte ich. Eigentlich war mir bereits jetzt klar, dass ich verloren hatte. „Also gut, und vergiss nicht: Du hast es so gewollt.“

Sie stand auf, zog sich wieder die schon vorhin benutzten Handschuhe an, nahm die Tube Creme so, dass ich sie nicht sehen konnte, und drückte einen längeren Strang auf die Finger. Langsam und ganz offensichtlich mit Genuss begann sie dann mein Geschlecht einzucremen. Anfangs spürte ich ja noch nichts. Es vergingen etwa vier oder fünf Minuten, bis sich es zu spüren begann. Es wurde warm, dann heiß und immer mehr. Das war doch nicht die „normale“ Creme, die sie sonst für solche Zwecke verwendete. „Na, wird es schon schön warm?“ fragte meine Frau. „Ja, es wird richtig heiß. Was hast du denn genommen?“ „Och, ich hatte da eine neue Creme gefunden, die stärker sein soll. Scheint ja zu stimmen.“ „Es… es brennt wie… wie Feuer“, begann ich zu keuchen. „Na prima, dann muss der „kleine Mann“ wenigstens nicht frieren. Und im Übrigen ist dir wohl klar, dass du verloren hast, oder?“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Also jetzt noch zehn mit dem Paddel.“

Meine Lady zog los, um das Teil zu holen. Kaum zurück, bekam ich mit lautem Klatschen auf jede Seite die zehn aufgezogen. Das war dann noch zusätzlich sehr unangenehm und schmerzhaft. Nur mit größter Mühe verbiss ich mir weitere Aufschreie. Endlich war sie fertig und ich auch, fix und fertig. Trotzdem schaffte ich es noch, mich anständig dafür zu bedanken. „Okay, dann lassen wir es für heute genug sein. Möchtest du lieber auf dem Bauch oder auf dem Rücken schlafen?“ fragte sie mich nun. Darüber hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Am besten wäre wohl eher auf dem Bauch, was ich ihr auch sagte. Sie nickte, während sie mir vorne bereits ein dickes Kondom über das zuvor eingecremte Teil zog und verkürzte dann langsam die Stange, sodass der Gummilümmel mehr und mehr aus dem Popo herauskam. Endlich war er ganz heraus und ich seufzte erleichtert auf, was mir einen fragenden Blick einbrachte.

Dann begleitete Annelore mich ins Schlafzimmer, wo ich mich mühsam aufs Bett legte. Dort befestigte sie meine Fußgelenke an die Manschetten und, nachdem sie die Handgelenke auf dem Rücken auch freigegeben hatte, kamen diese auch an die Manschetten vom Bett. Nun lag ich stramm gereckt, konnte mein Geschlecht nicht einmal reiben, das feste Gummi würde es wirksam verhindern. Wenigstens bekam ich dann noch meine Decke und einen Kuss. „Schlaf gut, Liebster, auch wenn es schwierig wird.“ Ich nickte und sagte dann noch leise, fast schon im Halbschlaf: „Annelore, ich liebe dich trotzdem…“ Sie lächelte und meinte nur: „Na, dann warte mal ab bis morgen Früh, ob es dann auch noch so ist. Es könnte ja sein, dass du bis dahin deine Meinung geändert hast.“
94. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.02.17 17:34

Dann verließ sie mich und ging zurück ins Wohnzimmer. Und ich, erstaunt über mich selbst, war nach erstaun-lich kurzer Zeit eingeschlafen, bekam nicht einmal mehr mit, wann meine Frau auch ins Bett kam. Irgendwie war ich diese Schlafhaltung doch wohl schon erstaunlich gut gewöhnt. Schließlich war es ja nicht das erste Mal. Wahrscheinlich hatte Annelore auch noch alles kontrolliert. Dass sie es sich dann zwischen ihren Schenkeln noch ein wenig selber gemacht hatte, merkte ich erst am nächsten Morgen, als es so sehr danach duftet. Denn nachdem sie mich mit wenigen Griffen von den Fesseln gelöst hatte, sollte ich doch noch zu ihr kommen und sie ein wenig verwöhnen. Das tat ich ja nur zu gerne, obgleich ich tatsächlich, wie ja gestern schon angedeutet, meinen Popo bzw. die so gedehnte Rosette und auch den Beutel überdeutlich spürte. Das waren ganz offen-sichtlich die Nachwirkungen von gestern.

So kniete ich unter ihrer Decke zwischen den Schenkeln, atmete den intensiven Duft ein und verwöhnte sie mit der Zunge. Allerdings gönnte sie mir diesen Genuss nicht sehr lange. Dann scheuchte sie mich aus dem Bett, um das Frühstück herzurichten. Als sie mich aus dem Bett steigen saß, meinte sie nur schnell: „Lass mich mal eben zwischen deine Popobacken schauen.“ Ich drehte mich rücklings zu ihr und zog die Backen auseinander. So konnte sie die Rosette, die sich bereits fast vollständig geschlossen hatte, gut sehen. „Ich denke, du solltest nachher unbedingt das Gummihöschen mit dem Stopfen anziehen.“ Jetzt sagte ich erstmal nichts dazu, ging einfach in die Küche. Dort beeilte ich mich mit dem Frühstück und war dann fertig, als meine Frau kam. sie setzte sich gleich. Ich schenkte Kaffee ein und reichte ihr den Toast. „Wie geht es denn deinem Hintern heute? Immer noch zufrieden mit mir?“ Ich nickte, würde doch jetzt auch nichts anderes zugeben. Sie beugte sie lächelnd vor und fragte dann: „Kann es sein, dass du mich ein klein wenig anlügst? So wirklich gut kann es dir heute nämlich gar nicht gehen. Wahrscheinlich tut dir nämlich das Loch nach der strengen Behandlung gestern doch ziemlich weh. Habe ich Recht?“

Es blieb mir kaum etwas anderes übrig, als zuzustimmen. „Ja, es tut weh. Was ja auch wohl volle Absicht außer der Dehnung war. schließlich willst du ja unbedingt, dass ich dort gut zugänglich bin.“ „Aber natürlich. Wenn der Muskel gut trainiert ist, haben andere Leute auch entsprechendes Vergnügen, wenn sie dich dort nehmen. Schließlich sollen auch andere Genuss dabei haben, wenn sie dich dann von hinten nehmen. Du sollt solch einen echten Lümmel fest umschließen, aber trotzdem keine Schmerzen dabei haben.“ „Du willst also wirklich, dass mich ein Mann dort „benutzt“?“ Annelore nickte. „Aber sicher doch. Wenn du schon meine Sissy bist, sollst du auch in den entsprechenden Genuss bekommen. Schließlich mögen Männer sehr gerne das zweite Loch bei einer „Frau“.“ Wie lange würde sie noch darauf warten, bis es soweit war…

Inzwischen war Annelore mit dem Frühstück fertig. „Räume noch auf und dann komm ins Bad“, befahl sie mir und ging schon vorweg. Als ich dann hinterher kam, hatte sie bereits den großen Irrigator gefüllt und aufgehängt. Erwartungsvoll hielt sie das Doppelballondarmrohr in der Hand, und wartete, bis ich mich auf den Boden gekniet hatte. Wenig später spürte ich den ersten Ballon hineinrutschen und er wurde ziemlich stramm aufgepumpt. Dann kam das gut warme Wasser, füllte meinen Bauch sehr schnell. Das lag eben daran, dass sie auch einen dickeren Schlauch gewählt hatte. Während ich so meinen Einlauf bekam, spielte die Frau ein wenig mit meinem prallen, warmen Beutel, aber gerade so fest, dass ich aufstöhnte. Auch hier war ich von gestern noch etwas empfindlicher als üblich, was sie aber kaum berücksichtigte. „Na, dir würde eine Entleerung wohl gefallen, wie?“ lachte sie dabei, als ich nickte. „Ich fürchte, darauf wirst du wohl noch längere Zeit warten müssen. Es gibt nämlich nichts, was das rechtfertigen würde.“

Jetzt hörte ich bereits den Irrigator gurgeln und seine Leere anzeigen, was mich doch ein wenig wunderte. „Ich denke, ich werde dich noch zehn Minuten warten lassen, bevor du entleeren darfst. Du wirst ja den ganzen Tag nicht zum Klo können, wenn du erst die Gummihose trägst.“ Immer noch massierte sie meinen Beutel ziemlich grob, was langsam sehr unangenehm wurde. Als sie dann endlich aufhörte, kam nur noch: „Wenn du ohnehin noch warten musst, könntest du ja meiner Rosette etwas Vergnügen bereiten.“ Wenig später kniete sie vor mir und reckten ihren Popo meinem Kopf entgegen. „Du darfst deine Zunge auch ruhig hineinschieben…“ Das tat ich auch, nachdem ich zuvor erst die Kerbe gründlich ausgeleckt hatte. Von ihrer Spalte hielt ich mich ausdrücklich fern, weil mir das ja nicht extra erlaubt war. So hatte ich jetzt dort genügend zu tun, was mich von meinem vollen Bauch ablenkte. Und schon bald hörte ich Annelore leise stöhnen; offensichtlich gefiel es ihr.

Trotzdem durfte ich sie nicht weiter verwöhnen, denn plötzlich stand sie auf und gab mein Gesicht frei. Aber sie wollte sich nur umdrehen, um mich jetzt die vordere Spalte zur Verfügung zu stellen. Es schien sie nicht im Geringsten zu stören, dass mich der volle Bauch längst quälte und ich unbedingt entleeren musste. Bevor sie sich nun auf mein Gesicht setzte, sagte sie noch: „Zehn Minuten hin oder her, kann ja wohl nicht so wichtig sein.“ Bevor ich antworten konnte, hatte sie ihre Spalte auf meinem Mund platziert. Und dann kam noch die Aufforderung: „Steck deine Zunge ganz tief rein, soweit es nur geht.“ Ich gehorchte und konnte nun kaum weiter et-was machen. Aber sicherlich war das volle Absicht. Auf diese Weise war nämlich der Ausgang ihrer geheimen Quelle direkt über meinem Mund, wurde durch die Oberlippe gut abgedichtet. Und mit deutlichem Genuss begann sie nun auszufließen. Heiß rann es mir in die Kehle, musste einfach gleich geschluckt werden.

Meiner Frau schien es richtig gut zu gefallen, was sie da gerade mit mir machte. Und ich dachte mal wieder drüber nach, wie erstaunlich schnell sie Gefallen daran fand. Ich sah es allerdings weniger als echten Genuss, sondern einfach ein intimer Liebesdienst, der einfach zu meinen Aufgaben dazu gehörte. Schließlich würde be-stimmt nicht jede Frau ihren Mann so belohnen. In meiner immer noch tief in ihr steckenden Zunge begannen die ersten Tropfen ihres Liebessaftes entlang zu laufen. Im Mund vermischten sie sich leider mit dem Natursekt, der immer noch aus ihr herausfloss. Wie viel hatte sie denn noch aufgespart… Doch endlich wurde es weniger und versiegte dann auch. Noch ein paar einzelne, kleinere Spritzer. Dann war sie fertig und sie erhob sich wieder von mir. „Jetzt kannst zu ins Bad gehen.“ Das musste man mir natürlich nicht zweimal sagen, und schon zog ich eilig ab.

Erst über dem WC-Becken ließ ich die Luft ab und zog dann langsam das Darmrohr heraus. Und schon begann ich auszufließen, welches den Druck nahm. Laut plätscherte es und auch meine Blase leerte sich. Es war ein schönes Gefühl, sich so erleichtern zu können. Dann hörte ich aber schon Annelore rufen: „Schlaf da nicht ein!“ So beeilte ich mich, fertig zu werden und zu reinigen, damit ich zurück ins Schlafzimmer gehen konnte. Dort hatte Annelore schon die Gummihose bereitgelegt, sodass ich gleich hineinschlüpfen konnte. Fest legte sich das dicke Material vorne über meinen Kleinen und nur mit einiger Mühe schaffte ich es auch, den Stopfen hinten einzuführen, sodass auch hier das Gummi fest an der Haut anlag. Nun spürte ich noch, wie meine Frau den Stopfen etwas aufpumpte und mir damit jede Möglichkeit nahm, mich von der Hose zu befreien. Aufmerksam betrachtete Annelore mich nun und war zufrieden. „Zieh jetzt Korsett und Miederhose an; ich denke, es wird Zeit, dass du losgehst.“

Schnell hatte ich auch meine restlichen Sachen angezogen und spürte jetzt schon deutlich den Stopfen im Popo. Allerdings würde er mich beim Sitzen wohl kaum behindern. Dann verabschiedete ich mich von Annelore, indem ich ihr brav die Füße küsste und dann mit meiner Jacke und Tasche versehen, das Haus verließ. „Ich wünsche dir einen angenehmen Tag“, rief sie mir hinterher. „Kannst ja Manuela ein wenig erzählen… wenn sie dich zu Wort kommen ließ.“ Wahrscheinlich hatte sie der Frau bereits mitgeteilt, was gewesen war. aber meistens tat Manuela ja so, wie wenn sie nichts wüsste. Ich beeilte mich nicht so sonderlich, wollte diese bestimmt wieder unangenehme Begegnung nur zu gerne noch ein wenig herauszögern. Aber dann traf ich doch im Büro ein, wo Manuela natürlich bereits auf mich wartete.

Leise seufzend kniete ich auch vor ihr nieder und küsste die Füße in den schicken High Heels. Immer wieder musste ich Frauen bewundern, die darin laufen können. Dabei fiel mir wieder unangenehm ein, dass ich das ja auch lernen sollte. Die Frau schaute mir amüsiert zu, genoss es immer aufs Neue. „Aus dir könnte wirklich noch ein ganz brauchbarer Kerl werden“, meinte sie grinsend. „Möchtest du vielleicht auch ein wenig unter meinen Rock…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke für das Angebot, aber heute leider nicht.“ Einen kleinen Moment war sie sprachlos, dass ich traute, das zu sagen. Dann kam gefährlich streng: „Das war kein Angebot, mein Liber. Das war eine ganz klare Aufforderung. „Also…“ Irgendwie war ich heute wohl total übermütig, als ich antwortete: „Nö, vielleicht später.“ Und dann setzte ich mich auf meinen Platz und fing an zu arbeiten.

„Sag mal, mein Lieber, du hast wohl was mit den Ohren, wie? Ich habe doch ganz klar gesagt, was du zu tun hast dann mach dich gefälligst an die Arbeit!“ „Tut mir leid, ich bin momentan nicht in der Stimmung, deine Spalte zu lecken. Vielleicht später…“ Nun kümmerte ich mich nicht weiter um die Frau, die ziemlich erregt vor mir stand. Offenbar wusste sie nicht, wie sie damit umgehen sollte. Als ich heimlich hochschaute, konnte ich sehen, wie sie wütend zu ihrem Schreibtisch stampfte und dort die kleine Reitpeitsche hervorholte. Mit ihr in der Hand kam sie zurück zu mir. „Los steh auf und dreh dich um!“ Ich schüttelte den Kopf. „Du siehst doch, dass ich beschäftigt bin. Probiere es doch später in der Mittagspause noch einmal.“ Damit ignorierte ich die Frau vollkommen.

Noch immer wusste sie nicht, wie sie damit umgehen sollte. So nahm sie etwas hilflos das Telefon und rief Iris an. Sie erzählte ihr, was gerade passiert war und hoffte auf Hilfe. Zufrieden legte sie auf. Also würde in Kürze auch Iris hier erscheinen. Und genauso war es. Die Frau – schick und elegant wie immer – kam in grauem Kostüm und silberglänzenden Strümpfen kam sie herein. Sofort trat Manuela zu ihr und erzählte noch einmal ausführlich, wie „ungehörig und frech“ ich mich benommen hatte. Iris hörte sich das alles genau an und fragte mich dann, ob das stimmen würde. Ich nickte. „Ja, stimmt alles.“ „Und warum willst du ihr nicht gehorchen?“ fragte sie leise und erstaunlich sanft. Ich schaute meine Chefin direkt an und erklärte: „Ich bin hier, um zu arbeiten, und nicht, um dieser Frau dort“ – ich deutete auf Manuela – „zu Diensten zu stehen. Das kann sie gerne in der Pause haben. Aber bezahlt werde ich ja wohl für das, was ich hier leiste. Oder gibt es dafür auch Geld?“ Es herrschte Schweigen und ich machte weiter.

Langsam sagte Iris: „Na ja, so ganz Unrecht hat er ja nicht. Ihr müsst beide mehr produktiv sein.“ Jetzt Manuela mehr als verblüfft. „Du willst ihm das durchgehen lassen?“ fragte sie mit zornrotem Kopf. „Diese… diese Frechheiten…?“ Iris nickte. „Im Moment ja, du kannst es ihm ja in der Mittagspause „heimzahlen“. Das hat er dir ja schon quasi angeboten.“ Ohne ein weiteres Wort stapfte Manuela n ihren Platz, warf wütend die Reitpeitsche in die Schublade und knallte sie zu. Dann schaute sie zu mir und meinte zischend: „Das hat noch ein übles Nachspiel, mein Lieber.“ Ich lächelte die Frau an und meinte: „Nun bleib doch auf dem Teppich. Was nachher dabei rauskommt, werden wir ja sehen.“ Damit machte ich weiter, konnte aber sehen, dass Manuela total sauer war und Iris heimlich grinste.

Längere Zeit arbeitete ich fleißig und als ich dann zwischendurch zur Toilette musste, nahm ich mein Smart-phone mit, um Annelore anzurufen und ihr die Geschichte zu erzählen. Aufmerksam hörte sie zu, fand es auch gar nicht so schlimm, was ich gemacht hatte. „Solange du das nicht bei mir machst“, warnte sie, „ist das okay. Nimm Manuela nicht so ernst. Und wenn sie versucht, dir übermäßig streng zu kommen, warne die Frau und lasse sie mich zuerst anrufen.“ Damit war ich zufrieden und ging zurück. Ein klein wenig aufgeregt wartete ich auf die Mittagspause. Was würde sie bringen? Als es dann soweit war, stand ich auf, um an die frische Luft zu gehen. Dabei schaute ich Manuela an, die sich offensichtlich beruhigt hatte. „Na, kommst du mit raus?“ fragte ich sie freundlich. Der Blick, den sie mir zuwarf, war undefinierbar. Dann nickte sie.

Als sie aufstand und ihre Jacke nahm, sagte ich noch: „Vergiss die Reitpeitsche nicht.“ Manuela warf einen Blick auf den Schreibtisch, in dem das Instrument ja verborgen lag, schüttelte den Kopf und meinte: „Die brauche ich jetzt nicht.“ Innerlich grinsend gingen wir gemeinsam nach draußen, suchten uns etwas zu essen. Dabei meinte die Frau neben mir: „Das heute früh war ganz schön mutig von dir.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, kein Mut, eher Angst.“ „Angst? Wo vor?“ „Natürlich vor dir – dass du es wahrmachen würdest, was du angedeutet hast.“ Schließlich kannte ich die Frau ja schon recht gut. „Also mein Mann hätte sich nicht getraut, so zu antworten“, sagte die Frau langsam. Ich schaute sie an. „In dieser Situation hätte er das wahrscheinlich auch gemacht. Schließlich ist er ebenso wenig feige wir ich“, gab ich zu bedenken. Gemeinsam betraten wir das kleine Lokal, wo es immer sehr schnell Essen gab.

„Vielleicht war ich in diesem Moment sogar eher übermütig“, sagte ich leise. „Ich hätte das nicht tun sollen, sondern dir eher gehorchen.“ Manuela schaute mich an. Dann antwortete sie: „Ich bin ja nicht deine Herrin. Aber ich glaube nicht, dass du das bei Annelore ausprobieren solltest…“ Ich schüttelte den Kopf. „Das werde ich bestimmt nicht ausprobieren. Aber was ist jetzt: Lust auf einen kleinen Mundverkehr?“ Herausfordernd schaute ich sie an. „Was, jetzt? Hier?“ „Warum nicht? Oder genierst du dich?“ Wir waren natürlich nicht alleine, saßen an einem Tisch etwas abseits. Und was würden die anderen Leute sagen? Konnte man uns denn wirklich beobachten? Bevor von der Frau eine Antwort kam, verschwand ich heimlich unter dem Tisch. Niemand hatte es bemerkt.

Dort kroch ich zwischen ihre Schenkel und schob den Kopf langsam nach oben. Deutlich spürte ich, wie Manuela mit sich kämpfte, denn ein wenig drückte sie die Beine zusammen, was ich aber leicht ändern konnte. Dann kam ich oben an, konnte ihren kräftigen Duft einatmen und die Wärme spüren. Vorsichtig drückte ich den Mund auf ihren Slip. Viel sehen konnte ich in diesem schummerigen Licht nicht. Obwohl Manuela die Berührung erwartet hatte, zuckte sie zusammen und stöhnte halblaut auf. Ich begann sie dort mehr und mehr zu küssen, ließ dann seitlich vom Zwickel meine Zunge entlangstreichen. Mit einiger Mühe verbiss die Frau sich das Keuchen, was sie sicherlich verraten hätte.

Ganz vorsichtig zog ich nun mit einem Finger den Zwickel zur Seite und begann das warme Fleisch zu lecken. Ohne Probleme schlängelte sie sich durch die kleinen Lippen, die sich bereitwillig öffneten. Hier schmeckte ich die Frau überdeutlich. Wie ein kleiner Männerzapfen stieß ich ein paar Mal in die Spalte, um dann die harte Lusterbse zu umrunden. Zitternd kam sie aus ihrem Versteck machte sich noch größer. Schnell drückte ich meinen leicht geöffneten Mund über das ganze Geschlecht und saugte kräftig. Das war etwas, was bisher alle Frauen sehr gerne gemocht hatten, die ich so verwöhnen durfte. Und so auch Manuela, die ihre Schenkel um meinen Kopf schloss, mich festhielt. Vielleicht eine ganze Minute schaffte ich es, so an ihr zu saugen, dann musste ich leider aufhören. Schnell strich die Zunge noch einmal über das warme Geschlecht. Dann bemühte ich mich, unauffällig wieder an meinen Platz zu kommen.

Als ich wieder saß, schien es tatsächlich niemand mitbekommen zu haben, was gerade stattgefunden hatte. Ich grinste die Frau mir gegenüber freundlich an. Ihre Augen leuchteten etwas. „Mit dir ist es immer wieder eine Überraschung“, meinte sie leise. „Mich hier in aller Öffentlichkeit zu lecken. Wenn das nun jemand gesehen hätte…“ „Was? Ich dich geleckt? Bist du sicher? Mir war doch nur meine Gabel runtergefallen.“ Völlig ernst sagte ich das. Nun war Manuela sich unsicher. „Das wart du gar nicht? Wer hat mich denn dann…?“ Etwas unsicher schaute sie dann an die Nachbartische. Wer von denen konnte es gewesen sein? „Glaubst du das ernsthaft?“ fragte ich sie. „Ein fremder Mann krabbelt unter den Tisch und macht es dir mit dem Mund?“ Mann, bist du naiv, hätte ich fast hinzugesetzt, ließ es aber. Jetzt war ihr klar, dass ich sie wohl auf den Arm genommen hatte. „Na, mein Lieber, das wirst du nachher büßen.“

In Ruhe aßen wir auf, bezahlten und gingen langsam zurück ins Büro. Unterwegs malte Manuela sich aus, was mir gleich passieren würde. „Ich werde deinen hübschen Hintern gleich ordentlich mit frischen Striemen versehen; mindestens 25 Stück – natürlich auf jede Seite. Und auch deine beiden Bällchen werden eine ordentliche Portion bekommen. Ich weiß, dass das richtig gemein wehtut, aber das ist mir völlig egal.“ Allerdings, so wie die Frau neben mir das alles sagte, glaubte ich ihr kein Wort. Sie würde es sich wohl kaum im Büro trauen, so heftig vorzugehen. Und genauso war es. Wir kamen an und sie holte zwar die kleine Reitpeitsche aus der Schublade, versetzte mir aber nur fünf eher milde Hiebe auf jede Seite. Fast hätte ich gelächelt, wollte es aber heute denn doch nicht übertreiben. So saßen wir bald wieder an der Arbeit.

Immerhin küsste ich ihr nachher, als wir Feierabend hatten, noch die Füße in den Schuhen und auch kurz ohne diese. dann verabschiedete ich mich und ging relativ gut gelaunt nach Hause. wie würde Annelore jetzt reagieren; hatte ich es heute Früh alles wirklich richtig gemacht, oder bekam ich jetzt eine Abreibung? Frauen sind ja manchmal ziemlich unberechenbar. So wurde ich fast langsamer, je näher ich dem Haus kam. als ich eingetreten war, kniete ich gleich vor meiner Frau auf den Boden und küsste ihre Füße, die noch in roten High Heels steckten. Da sie saß, streifte ich sie vorsichtig ab und kümmerte mich gleich um die Füße in den Nylons. Ob es sie wirklich gnädig stimmte oder ob sie es ohnehin schon war, konnte ich nicht feststellen. Jedenfalls sagte sie nichts.

Längere Zeit ließ sie sich so verwöhnen, was mir auch ganz gut gefiel. Der Duft der Füße war heute auch erstaunlich angenehm, ich hatte es schon anders erlebt. Allerdings fragte ich nicht, ob ich ihr auch die Strümpfe abstreifen durfte. Denn längst hatte ich erkannt, dass sie ohnehin eine Strumpfhose trug. Als ich es dann aus eigenem Antrieb endlich beendete, sagte sie auch nichts. Die Uhr zeigte mir, dass es wohl eher Zeit für das Abendessen wurde. Und so fragte ich sie danach, ob es in Ordnung wäre, den Tisch zu decken. Annelore nickte nur, kümmerte sich weiter um ihr Buch, welche sie die ganze Zeit weitergelesen hatte. „Sage mir einfach Bescheid, wenn du fertig bist.“ Damit war ich augenscheinlich entlassen.

Ich erhob mich und ging in die Küche. Musste ich mir nun darüber Gedanken machen? Wahrscheinlich nicht. Schnell machte ich die Kaffeemaschine an und holte alles Erforderliche aus dem Kühlschrank. Aber erst, als der Kaffee dann auch fertig war, sagte ich meiner Frau Bescheid, die sichtlich mit Mühe das Buch weglegte. Aller-dings konnte ich den Titel nicht lesen. So blieb mir verborgen, um was es sich handelte. Ich versuchte es auch lieber gar nicht erst. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wobei Annelore mir über den Popo streichelte. „Ob er vielleicht Lust auf eine kleine „Sonderbehandlung“ hat?“ fragte sie mich dabei. „Sagen wir mal, so zehn oder zwanzig „nette“ Lederpaddel-Küsse? Oder lieber den Rohrstock…?“ Erst als ich an meinem Platz stand und wartete, bis Annelore sich gesetzt hatte, gab ich darauf eine Antwort. „Ich denke, wenn es so richtig liebevoll gemacht wird, wie ich das ja von dir kenne, wird er nichts dagegen haben.“

Meine Frau lächelte. „Du meinst also, es müsste unbedingt liebevoll sein? Mehr nicht?“ „Na ja, liebevoll wäre mir schon recht. Aber wenn du der Meinung bist, er müsse mehr haben, kann und will ich dich kaum daran hindern. Ich werde das ertragen… müssen.“ Sie trank von ihrem Kaffee und machte sich ein Brot. Dann, nach den ersten Happen, ging das Gespräch weiter. „Meinst du denn nicht, du hättest – nachdem was heute passiert ist – mehr verdient?“ Was wusste sie wirklich, fragte ich mich nun. „Du meinst, weil ich mich Manuela verweigert habe?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, das eigentlich nicht, weil das für mich völlig in Ordnung war. ich dachte an etwas anderes.“ Konnte sie überhaupt wissen, was im Lokal gewesen war? Sollte bzw. musste ich ihr das beichten?

Ich wagte einen kleinen Vorstoß. „Wenn du der Meinung bist, ich habe mehr verdient, dann bitte ich dich, das auch zu tun. Vielleicht erklärst du mir nur noch, wofür es dann ist.“ „Aha, hier versucht einer einen taktischen Vorstoß. Sehr geschickt, das muss ich schon sagen. Du hast also gar kein schlechtes Gewissen.“ Sie aß in Ruhe weiter. Ich hatte damit etwas Mühe. „Sollte ich das denn haben? Mir wäre nichts bewusst.“ „Auch noch vergesslich?! Tja, das ist aber schlecht… für deinen Popo. Oder fällt dir etwas ein, wenn ich nur den Namen „Iris“ nenne?“ Iris? Meine Chefin im Büro? Mit ihr hatte ich doch heute eigentlich nichts zu tun gehabt, außer diese kleine Schlichtung mit Manuela. „Nein, nicht das ich wüsste“, gab ich unumwunden zu. „Ich habe doch kaum mit ihr gesprochen“, ergänzte ich noch. „Und du meinst, da gab es nichts Wichtiges?“
95. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.03.17 07:51

Einen Moment überlegte ich. „Manuela hatte sie doch geholt, um ihr zu sagen, dass ich nicht das tun wollte, was sie von mir verlangte. Mehr war da nicht.“ Annelore nickte. „Genau; mehr war da nicht. Und genau das war dein Fehler.“ Sie schaute mich direkt an, wartet. Und dann, ganz plötzlich, fiel es mir siedend heiß ein. Ich hatte die Frau in keiner Weise so begrüßt, wie es hätte sein müssen. Wenigstens ihre Füße in den Schuhen hätte ich küssen müssen. Das hatte ich total vergessen. Annelore begann zu lächeln. „Aha, es sieht also so aus, als würdest du dich daran erinnern, was du vergessen hast.“ Ich nickte. „Tut… tut mir echt leid“, murmelte ich. „Daran habe ich in dem Moment nicht gedacht…“ „Na fein, wenigstens ist es dir noch wieder eingefallen. Dir ist hoffentlich auch klar, dass ich das so ja nicht akzeptieren kann.“ Zustimmend nickte ich, weil es vollkommen stimmte. „Gut, dass du das einsiehst.“ „Womit möchtest du es denn machen?“ fragte ich sie. „Bin mir noch nicht ganz einig, ob lieber den Rohrstock oder das Holzpaddel anzuwenden ist.“

Das klang jetzt aber nicht gut, denn beides würde mit Sicherheit ziemlich heftig ausfallen. So hielt ich lieber den Mund und aß weiter, während Annelore noch überlegte. Dann kam plötzlich: „Weißt du was, ich nehme bei-de…“ Sie strahlte mich an, als wäre ihr diese Entscheidung ganz besonders schwer gefallen. „Jetzt gleich?“ fragte ich. „Nein, lass dir ruhig Zeit. Wir werden erst fertig essen.“ Na toll, solange konnte ich mich also schon gedanklich damit beschäftigen. Plötzlich schmeckte es mir gar nicht mehr und ich nahm kein weiteres Brot. Annelore schien nicht berührt zu sein, denn sie aß noch weiter. Als sie dann auch fertig war, ließ sie mich noch den Tisch abräumen und abspülen. Dabei schaute sie mir amüsiert zu. Als ich dann fertig war, meinte sie nur: „Holst du bitte die beiden Instrumente? Ich werde es hier machen.“ Ich stand auf und beeilte mich, das Gewünschte aus dem Schlafzimmer zu holen. Kaum war ich mit den beiden Instrumenten zurück, hieß es auch schon: „Ausziehen!“

Schnell gehorchte ich, legte meine normale Kleidung ab, stieg aus Miederhose und Korsett, bis ich nur noch mit der Gummihose vor meiner Lady stand. Sie betrachtete mich, als wenn sie völlig vergessen hatte. Hauteng saß sie um meinen Unterleib, hatte die Haut darunter sicherlich sehr gut eingeweicht und extrem empfangsbereit gemacht. Das schien ihr auch gerade durch den Kopf zu gehen, denn sie lächelte sanft. „Könnte heute schon etwas härter und anstrengender werden“, meinte sie dann, deutete auf die Gummihose. „Soll ich sie anlassen?“ fragte ich vorsichtig. „Nö, zieh sie aus, ich will auch was davon haben.“ So begann ich, sie herunter zu ziehen, entfernte langsam den mittlerweile unangenehmen Stopfen aus der Rosette und legte die Hose ganz ab. So beugte ich mich über den Tisch, hielt meiner Frau den Popo hin. Wenig später spürte ich ihre warme Hand dort. „Ich denke, ich fange mit dem Holzpaddel an. Wie viele soll ich dir denn geben?“

Das war immer so eine gemeine Frage; egal, was ich sagte, es war immer falsch. Sagte ich zu wenige, gab es deutlich mehr. Und wählte ich gleich eine hohe Anzahl, hätte sie von sich aus weniger aufgetragen. So antwortete ich: „Ich denke, fünf auf jede Seite wären angemessen.“ „So, meinst du das. Na ja, immerhin ein Angebot. Aber damit bin ich nicht ganz zufrieden. Was bietest du jetzt?“ Mist, hatte nicht funktioniert. „Dann wäre ich für zehn… pro Seite.“ „Das klingt schon besser. Okay, ich denke, damit sollte ich zufrieden sein.“ Und schon begann sie, das Holz abwechselnd auf meine Backen zu klopfen. Zum Glück tat sie das nicht übermäßig hart. Dennoch spürte ich sie sehr deutlich, was auch an der aufgeweichten Haut lag. So lag ich schnaufend und stöhnend auf dem Tisch. Täuschte ich mich oder war Annelore nun sehr vergnügt? Da ich mich nicht umdrehte, konnte ich das nicht näher überprüfen. Aber recht schnell war sie mit der ersten Runde fertig, legte das Holz direkt in mein Blickfeld.

„Weißt du was, den Rest heben wir uns für später auf. Vielleicht, wenn du schon im Bett bist…“ Das hieß ja wohl, ich durfte wieder aufstehen. Anziehen? Lieber nicht, denn nur zu gerne genoss Annelore einen roten Popo. Also nahm ich nur die Gummihose und ging damit ins Bad, um sie zu reinigen und zum Trocknen aufzuhängen. Dann, als ich fertig war, brachte ich auch meine andere Wäsche ins Schlafzimmer, räumte sie ordentlich weg. „Bring deinen Mieder-BH und Silikon-Brüste mit“, kam aus der Küche. Ich zuckte zusammen, war das doch sicherlich als zweiter Teil einer Strafe gedacht. Mit beiden Teilen in der Hand kam ich zurück in die Küche. Annelore saß dort immer noch, schaute mich freundlich an. Vor ihren Augen wollte ich schon den Mieder-BH schlüpften, als ich gestoppt wurde. „Lass mich noch ein wenig mit deinen Nippel spielen“, meinte sie und winkte mich zu sich.

Ich trat näher und bemerkte erst jetzt, dass sie dünne Gummihandschuhe anhatte. Warum, erfuhr ich nur Sekunden später, als sie an meinen Nippeln zerrte und drehte. Denn sofort brannte es dort wie Feuer. Warum, war mir auch schnell klar, denn auf der Küchenzeile entdeckte ich einen angeschnittenen Chili liegen. Durch das Drehen und Spielen den empfindlichen Teilen wurden sie sehr heiß, rot und stellten sich steif auf. Als sie damit zufrieden war, nahm sie nacheinander die Silikonbrüste, drückte sie zusammen, sodass sie sich beim Loslassen an meiner Brust festsaugten. Das war für meine Nippel natürlich alles andere als angenehm. Um sie dort fest-zuhalten, musste ich jetzt meinen BH anlegen. Es schmerzte und war äußerst unangenehm. Mit verzerrtem Gesicht stand ich vor Annelore, die nur lächelte. „Gefällt dir meine „liebevolle“ Behandlung nicht?“ fragte sie verwundert. Ich beeilte mich zu sagen: „Doch, doch, ist wunderbar…“ Während sie mich immer noch direkt an-schaute, griff eine Hand an meinen Beutel, sodass er auch schnell zu brennen anfing. „Das, mein Lieber, ist für deine freche Lüge.“

Mühsam vermied ich es, mir in den Schritt zu greifen. „Ja, du tust gut daran, deine Hände da unten wegzulassen.“ Und genau das fiel mir sehr schwer. Nun brannte ich an zwei Stellen wir Feuer. „Komm, lass uns ins Wohnzimmer gehen.“ Annelore stand auf und ging vorweg, ich folgte ihr. Dort angekommen, schaltete sie den Fernseher ein. Keine Ahnung, was dort kam, ich konnte nämlich ohnehin nur den Ton hören, weil ich mich nämlich daneben stellen musste, den roten Popo meiner Frau zugedreht. So hatte sie dann doppelten Genuss und konnte mich auch sehr gut im Auge behalten. Während sie sich also den Film anschaute, dabei auch Rotwein trank, stand ich nur da und konnte nichts machen. Immer wieder zuckten meine Hände, als wenn sie ein Eigen-leben führten. Und ich schaffte es kaum, sie von mir selber fernzuhalten. Als ich wieder einmal meinem Beutel gefährlich nahe kam, hieß es von Annelore: „Nimm die Finger da weg, sonst kommt Chili auch auf einen Stopfen…“

Mehr musste sie nicht sagen. Sofort verschwanden meine Hände aus dem Bereich, denn das wollte ich überhaupt nicht. Wahrscheinlich lächelte meine Frau jetzt wegen meiner Reaktion. „Stelle deine Beine mal etwas auseinander und beuge dich vor“, kam jetzt noch zusätzlich. Ich gehorchte und ließ sie einen ziemlich deutlichen Blick zwischen meine roten Hinterbacken werfen. „Ja, so bleibst du stehen.“ Das war gar nicht so einfach, zerrte doch das Gewicht der Silikon-Brüste an meinem Oberkörper und ganz besonders an den erregten, heißen Nippeln. Aber das war sicherlich volle Absicht. Bis zum Ende des Filmes – wenigstens noch eine halbe Stun-de - musste ich so stehenbleiben. Erst danach wurde mir erlaubt, mich zu ihren Füßen niederzuknien. Mit gesenktem Kopf kniete ich nun dort auf dem Boden, während Annelore mit einem Fuß in Nylons – den Schuhe hatte sie abgestreift – an meinem Kleinen samt Beutel spielte.

„Was soll ich bloß mit dir machen?“ schien sie laut nachzudenken. „Warum schaffst du es ab und zu nicht, die einfachsten Regeln einzuhalten. Ist das denn so schwierig? Dabei hast du schon so oft eine Strafe dafür erhalten. Das müsste sich doch endlich in deinem Kopf festsetzen.“ Da ich eigentlich wusste, dass sie keine Antwort erwartete, sagte ich auch nichts dazu. „Ach, du möchtest dich nicht dazu äußern?“ Ich hob den Kopf und meinte: „Ich dachte nicht, dass du eine Antwort erwartet hast, weil es ja leider stimmt.“ „Und wann gedenkst du das dauerhaft zu ändern? Oder muss ich dich immer wieder über deinen Popo daran erinnern?“ „Ich… ich weiß es nicht. Keine Ahnung, warum ich das immer wieder vergessen“, sagte ich leise mit gesenktem Kopf. „Es gibt Tage, da funktioniert es vollkommen. Und dann – am nächsten Tag – ist wieder alles weg. Wenn ich nur wüsste, was ich da tun soll.“ Nachdenklich schaute Annelore mich an. Dann schien sie plötzlich eine Idee zu haben, denn ich hörte sie weitersprechen.

„Ich werde dich ab morgen für eine Woche in deinen schicken Lederanzug kleiden. Eng um deinen Körper wird er dich hoffentlich deutlich mehr an deine Aufgaben erinnern. Natürlich wirst du die Zeit über keine Miederwäsche tragen, weil du ja von Hals bis zu den Füßen eng verpackt bist. Vielleicht könnte das ja helfen. Wie du dabei mit der Arbeit damit umgehst, ist mir völlig egal. Du kannst es Manuela und Iris sagen oder nicht. Und entleert wirst du durch den Stopfen im Popo – die ganze Woche also nur mit Einläufen. Das sollte dir dann eine Lehre sein.“ Eine Hand legte sich unter mein Kinn, hob den Kopf an. „Du sagst nichts dazu?“ „Was soll ich sagen, es ist ja beschlossene Sache. Also werde ich mich gehorsam unterordnen.“ Ich küsste ihre Hand, schmiegte mich förmlich in sie hinein.

„Okay, dann also gleich morgen Früh. Dann lass uns jetzt zu Bett gehen.“ Der Fernseher war aus und sie stand auf, ich folgte ihr. Im Bad setzte sie sich aufs WC, ich wartete, ob ich dort dann tätig werden sollte. Und kaum hatte sie ausgepinkelt, winkte sie mir. Ich kniete dort nieder und sie erhob sich gerade so weit, dass ich die letzten anhaftenden, glänzenden Tropfen ablecken konnte. So brauchte sie heute wieder kein Papier.“ Nachdem sie ans Waschbecken getreten war, nahm ich dort Platz, pinkelte genussvoll. Annelore putzte sich die Zähne und ging nun ins Schlafzimmer. Ich beeilte mich, auch fertig zu werden. Dort angekommen durfte ich den BH und die Silikon-Brüste abnehmen, schlüpfte dann in mein Nachthemd. Annelore wartete schon im Bett auf mich. Langsam kuschelte ich mich an sie, wobei meine Nippel immer noch heiß waren und schmerzten. Das schien meine Frau auch zu bemerken und spielte daran.

Am liebsten hätte ich ihr das ja untersagt, aber das stand mir ja wohl nicht zu. So ertrug ich es mit zusammen-gebissenen Zähnen. Zum Glück hörte sie nach kurzer Zeit damit auf und drehte sich zur Seite. Vorsichtig legte ich mich hinter sie, drückte mich fest an sie und umfasste den warmen leib. Sie ließ es sich gefallen und schien schon bald eingeschlafen zu sein. Ich hingegen musste noch lange über ihre Ankündigung nachdenken. Mit Sicherheit würde sie es gleich morgen umsetzen und darauf bestehen. Es würde bestimmt eine besonders anstrengende Woche für mich werden. Aber was sollte ich denn dagegen tun? Lehnte ich ab, würde es bestimmt noch viel schlimmer. Mit diesem Gedanken schlief ich dann auch irgendwann ein. Die ganze Nacht wälzte ich mich dann ziemlich unruhig hin und her.


Am Morgen war ich nur unwesentlich früher wach als Annelore. Einen Moment kuschelten wir noch, bevor ich mich unter der Decke an meine Aufgabe machte. Relativ genussvoll begann ich dort zu lecken und ihr gesamtes Geschlecht zu säubern. Sie gewährte mir mit gespreizten Beinen ziemlich problemlosen Zugang. Dabei überlegte ich, ob Annelore dann eigentlich immer nur mehr oder weniger steif dalag und wartete, oder was sie sonst wohl machte. Ich konnte das ja nie sehen, und fragen kam ja auch wohl nicht in Frage. So war ich schnell fertig und kam wieder hervor. Meistens verließ sich meine Frau darauf, dass ich alles richtig und ordentlich machte. Nur sehr selten kontrollierte sie mal nach. Bisher hatte es eigentlich noch nie Beanstandungen gegeben. Während sie im Bad verschwand, richtete ich das Frühstück.

Als sie fertig war und sich auch angekleidet hatte, kam sie zu mir in die Küche. Ich wartete auf sie, kniete am Boden. Kaum hatte sie sich gesetzt, küsste ich ihre Füße, die nur in Pantoffeln und Nylonstrümpfen steckten. Dann stand ich auf, reichte ihr den Toast und schenkte Kaffee ein. So verlief das Frühstück normal und ruhig. Erst danach ging es dann weiter. Denn Annelore beorderte mich ins Bad, um mir einen Einlauf zu verpassen. Ergeben kniete ich auf den Boden und ließ es geschehen. Zum Glück schien es nur ein Liter zu sein und die Wartezeit war auch nur kurz. Nach der Entleerung folgte ich ihr ins Schlafzimmer, wo mein neuer Anzug im Schrank hing. Sie nahm ihn heraus und legte ihn auf dem Bett bereit. „Die restlichen Rohrstockstriemen von gestern werden dir hiermit erlassen“, meinte sie. dann deutete sie auf den Anzug. „Wie beschlossen wirst du ihn die ganze Woche tragen. Die einzigen Erleichterungen, die genehmigt sind, bedeuteten ohne Halskorsett und Handschuhe. Aber beides wirst du sofort anlegen, wenn du abends nach Hause kommst. Und am Wochenende sowieso…“ Ich nickte.

„Dann fang an.“ Mühsam stieg ich hinein, zog die Beinlinge einzeln hoch und dann weiter. Stück für Stück verschwand mein Körper unter dem schwarzen Leder. „Vorbeugen!“ kam dann plötzlich und kaum war das passiert, bekam ich den Stopfen eingeführt, ließ mich aufstöhnen. Endlich steckte ich vollkommen drinnen und Annelore begann mit der Schnürung am Rücken, nachdem der Reißverschluss geschlossen war. Längst spürte ich meine Nippel wieder und auch die Popobacken quetschten sich unangenehm ein. Ich hatte das Gefühl, kaum noch atmen zu können, so streng zog Annelore die beiden Kordeln an. Sie machte es langsam und äußerst gründlich. Aber endlich war es geschafft und ich hatte eine ziemlich schlanke Taille. Das Bild, welches sich mir im Spiegel bot, war schon recht erregend. Im Schritt baumelte jetzt nur noch mein Kleiner nackt hervor. Aber das änderte sich schnell, nachdem meine Lady den zugehörigen Beutel drüber stülpte und am Anzug befestigte. Gewaltig eng wurde auch das alles eingesperrt, woran ich auch nichts ändern könnte. Da sie zuvor schon den Riemen, der den Stopfen tief und fest in mir hielt, geschlossen hatte, lag er nun sicher mit unter der Schnürung.

Noch einmal wurde alles genauestens überprüft, bevor ich mich anziehen konnte. Bereits jetzt merkte ich, um wie viel schwieriger es geworden war. Denn natürlich hatte Annelore die Versteifungen eingearbeitet. So dauerte alles etwas länger, wie sie lächelnd beobachtete. „Ich glaube, es wird Zeit, dass du dich auf den Weg machst“, meinte sie noch. „Ziehe wenigstens noch Nylonsöckchen an deine nackten Füße“, empfahl sie mir, bevor ich in die Schuhe schlüpfte. Die Verabschiedung – auf den Boden knien und ihre Füße küssen – war dann extrem schwierig, aber ich schaffte es. Dann zog ich los in Richtung Büro. Stocksteif musste ich laufen, wobei der Kleine vorne gequält wurde und der Stopfen mich hinten ordentlich massierte, aber leider nur heiß machte – mehr nicht. Ich war heilfroh, als ich dort ankam, wobei ich natürlich gleich das nächste Problem hatte, weil ich Manuela ja auch auf Knien begrüßen musste. Die Frau schaute mich erstaunt an, schien aber schon etwas zu ahnen. Oder hatte Annelore etwas verraten?

„Guten Morgen, Lady Manuela“, kam von mir und schnaufend begab ich mich auf den Boden, kniete dann vor ihr. „Nanu, was ist denn mit dir?“ fragte die Frau. „Nichts Besonderes, Annelore hat mir nur meinen engen Lederanzug verpasst. Ihn soll ich eine ganze Woche tragen.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Oho, da ist wohl jemand nicht brav gewesen.“ Ich nickte nur leicht. „Könnte man so sagen…“ Mehr wollte ich dazu nicht sagen. Zum Glück fragte Manuela auch nicht weiter nach. Den Rest würde ihr bestimmt meine Frau erklären. Wir machten uns beide an die Arbeit und verloren kein weiteres Wort über meine Strafe. Mir fiel es natürlich sehr schwer, mich zu bewegen und saß die meiste Zeit stocksteif da. Ich glaube, Manuela beobachtete mich immer wieder und musste dabei sicherlich grinsen.

Trotzdem war ich froh, als dann endlich Mittagspause war. gerade, als ich das Büro verlassen wollte, rief Annelore an, erkundigte sich nach meinem „Wohlergehen“. Ich war drauf und dran, zu sagen, wie bescheiden es mir ging, riss mich aber im letzten Moment zusammen. „Ich möchte dich gleich sehen, kommst du raus?“ „Ja, ich bin schon auf dem Weg.“ So gut es ging, lief ich die Treppe runter und unten vor der Tür wartete Annelore. Sie lächelte mich an. „Siehst ja gut aus“, meinte sie dann. Ich verzog nur etwas das Gesicht. Mehr traute ich mich nicht. Sie hakte sich liebevoll bei mir ein und meinte: „Lass uns zum Asiaten gehen, okay?“ „Wenn du unbedingt möchtest…“ so schlenderten wir gemeinsam durch die Fußgängerzone, wo ziemlich viel betrieb war. wenigstens war es bereits seit einigen Tagen auch nicht mehr so warm. Deswegen musste ich trotz Jacke in meinem Lederanzug nicht schwitzen, es war eher angenehm. Und mit der Bewegung ging es auch schon besser, das stellte Annelore auch gleich fest. Beim Asiaten wählen wir aber nur eine kleine Portion zum Mitnehmen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass meine Lady ganz zufrieden war. Zwar sagte sie das nicht, aber immerhin. So bummelten wir mit unserem Essen in der Hand durch die Fußgängerzone.

„Was hat Manuela denn überhaupt gesagt?“ wollte Annelore wissen. Ich erzählte ihr kurz, was abgelaufen war und sie nickte grinsend. „Das wundert mich. Sonst nimmt sie solche Sachen doch auch nicht einfach so hin. Na ja, egal. Mir soll es doch Recht sein.“ Dann aß sie weiter. „Was glaubst du denn, hältst du das die ganze Woche aus?“ Sie schaute mich direkt an. „Habe ich denn überhaupt eine Wahl?“ fragte ich zurück. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Allerdings… wenn es gesundheitliche Probleme gibt, werden wir das natürlich sofort beenden.“ „Das habe ich nicht anders erwartet. Aber ich glaube, ich kann das aushalten, auch wenn natürlich manches nicht so einfach geht.“ „Das war dann ja auch wohl volle Absicht. Zum Glück hast du ja schon ein wenig „Korsett-Training“, meinte sie dann. „Im Übrigen bin ich schon ein bisschen stolz auf dich. Denn wer hätte sonst so bedingungslos zugestimmt. Auch wenn du mein kleiner „Leibsklave“ bist, ist das ja schon ziemlich heftig.“ Verblüfft schaute ich meine Frau an. Was war denn plötzlich mit ihr los? Sonst hatte sie es doch immer gerne streng.

Wir aßen unseren Rest auf und dann begleitete Annelore mich wieder bis zum Büro. „Hoffentlich wird der Nachmittag jetzt nicht zu anstrengend für dich“, meinte sie, bevor sie sich verabschiedete. Damit gab sie einen liebevollen Kuss und verließ mich. Überrascht schaute ich ihr hinterher, verstand sie nicht wirklich. Eher nachdenklich ging ich zurück an meinen Schreibtisch. Dabei bemerkte ich gar nicht, dass Manuela mich sehr aufmerksam anschaute. Sagen tat sie aber nichts. Fast wie ein bisschen in Trance arbeitete ich vor mich hin, ließ mich auch nicht stören. Das überraschte selbst Manuela, die auch nichts sagte. So waren wir beide fleißig, bis es dann Feierabend war. Erst da wachte ich quasi wieder auf. Als wir nun gemeinsam das Haus verließen, fragte Manuela fast mitfühlend: „Wirst du es echt schaffen, die ganze Woche so gekleidet zu sein?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. Ich nickte. „Ja, ich hoffe, dass es klappt. Auch Annelore zu Liebe…“

Wir gingen getrennte Wege nach Hause und als ich an einem Blumengeschäft vorbei kam, kaufte ich spontan einen Blumenstrauß. Damit konnte ich Annelore bestimmt überraschen. Das kam ohnehin viel zu selten vor, stellte ich dabei fest. Allerdings freute meine Frau sich eher über andere Dinge als über Blumen. Zu Hause überreichte ich ihr kniend die Blumen. Sie freute sich sichtlich und ließ mich gleich eine Vase aus dem Keller holen. Schnell Wasser einfüllen, nochmals anschneiden, standen sie wenig später in der Küche auf dem Tisch, wo wir ja ziemlich viel Zeit verbringen. „Hast du ein schlechtes Gewissen oder was sollte das?“ fragte sie lächelnd und deutete auf die Blumen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich absolut nicht. Ich dachte, es bereitete dir Freude.“ „Das tut es auch, Liebster.“

Bevor sie mich umarmen konnte, kniete ich bereits zu ihren Füßen und küsste sie. das war in dem engen Lederanzug alles andere als einfach und ich stöhnte etwas, was Annelore noch deutlicher lächeln ließ. „Offensichtlich zeigt das Tragen des schicken Lederanzuges bereits Wirkung“, meinte sie nur. „Na ja, man gewöhnt sich langsam daran. Aber warten wir mal ab, wie es dann morgen Früh ist.“ Sie nickte. „Ja, kann natürlich sein, dass es dann richtig unangenehm ist. Auf jeden Fall bekommst du nach dem Abendessen noch einen schönen Einlauf. Schließlich musst du dich ja entleeren.“ Das war etwas, was ich vergessen oder vielleicht auch verdrängt hatte. Gespürt hatte ich bisher jedenfalls noch kein Bedürfnis. Natürlich wusste ich, dass meine Frau sich wahrscheinlich schon längst darauf freute. So ging ich jetzt erst einmal in die Küche, um dort dann schon das Abendbrot herzurichten.
96. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 02.03.17 23:12

Wieder einmal Zeit für ein Lob.
Hubs, Annelore entwickelt sich aber schell:

Zitat

Warum, war mir auch schnell klar, denn auf der Küchenzeile entdeckte ich einen angeschnittenen Chili liegen. Durch das Drehen und Spielen den empfindlichen Teilen wurden sie sehr heiß, rot und stellten sich steif auf ...


Wenn die Teile nicht verletzt sind, ist das noch erträglich... Grade so.
An seinen Hoden wohl auch.
Wehe es kommt was an sein verschlossenes Ding oder eben in den Poausgang, aus Erfahrung weiß ich, Du wirst fast wahnsinnig.
Lass es mal so beschreiben, bei der Rheumasalbe würde ich auf einer Skala von 1 bis 10 -- 3,5 angeben
Geriebnes frisches Ingwer bei 6-7
Chili gerieben mit Kernen bei mehr als 9 (wohlgemerkt nicht die extremen Sorten)

Das Böse daran ist, dass die Nachwirkung noch mindestens 15 Minuten beträgt, selbst wenn man es abwäscht.

Nicht böse sein, ich wollte Dir nur mal aufzeigen, was Du beschrieben hast.
Dagegen sind die Hiebe nicht schlimm, eher schon mild.

Was meinst Du, wie dankbar ich meiner Herrin war, als ich später eiskalt Duschen dürfte, obwohl ich gefroren habe, das kalte Wasser lief über 20 Minuten über Brust und Schiedel, deutlich mehr über letzteren.
Das war vor mehr als 20 Jahren, SIE hätte es also auch wiederholen können...

Übrigens das gleichnamige Pulver (Gewürz) ist weit weniger intensiv.

Zurück zu Deiner Geschichte, ich lese sie nach wie vor gerne. Anders als Annelore, mag meine Frau gerne Blumen, früher habe Ihr immer welche geschenkt, wenn sie mich sagen wir mal so, mit Hieben glücklich gemacht hat.
Ich glaube auch nach dem Chili, nur was für einen Strauß, keine Ahnung.

Danke für Deine Geschichte
Ihr_joe

Nachtrag

Hatte vergessen zu schreiben, dass die Wirkung erst nach 2-3 Minuten das bleibende Maximum erreicht und nach dem Abwaschen mit Wasser und Seife etwa noch 15 Minuten in gleicher Stärke anhält.
97. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.03.17 18:27

Vielleicht sollte ich dann lieber Peperoni wählen? Die sind ja nicht ganz sooo "unfreundlich". Aber gedacht ist natürlich ohnehin nicht der ganze scharfe... Das führt ja fast zu Verbrennungen...
Trotzdem danke für den Hinweis, der wahrscheinlich auch für andere ganz hilfreich ist. Ich betrachte das Ganze ohnehin nicht unbedingt als "Gebrauchsanweisung".






Annelore kam gleich mit und schaute mir zu. Als ich dann fertig war, setzte sie sich. Gemeinsam aßen wir in Ruhe und plauderten, was so den Tag über gewesen war. Allerdings trug sie nicht so viel dazu bei, weil sie nur zu Hause gewesen war. Na ja, und da gibt es ja immer nur das normale Programm. Wahrscheinlich war sie auch längere Zeit am PC gewesen, hatte im Internet gesurft. Daran fand sie längst mehr und mehr Vergnügen, und manche ihrer „großartigen“ Ideen stammten von dort. Mir erzählte sie nur sehr wenig, was sie auch in diesem Forum verriet. Mich ließ sie immer nur unter Aufsicht dran, und das kam ohnehin selten vor. Streng kontrollierte sie immer, was ich dann machte. Und „erotische“ Seiten waren mir generell verboten. Und ich hielt mich lieber daran, nachdem ich einmal dabei erwischt worden war und anschließend fast die gesamte Palette unserer Strafinstrumente zu spüren bekam. Mit jedem Teil gab es fünf auf jede Hinterbacke. Das Bild, welches sie mir anschließend davon präsentierte, war furchterregend.

Alles war knallrot, zum Teil blutunterlaufen und dick geschwollen. Das Sitzen ging drei oder vier Tage absolut gar nicht. So streng hatte ich sie noch nie erlebt und verspürte auch kein Verlangen, das noch einmal zu „genießen“. Sie hatte, wie ich dabei mitbekam, erstaunlich großes Vergnügen dabei. Deswegen ließ ich meine Finger – und die Augen – davon. Denn außer dem Sehen hatte ich – wohl eher in Gedanken als sinnvoll – eine Hand im Schritt am Käfig mit dem Kleinen, obwohl ich doch nichts machen konnte. Ich hatte damals gar nicht mitbekommen, dass sie mich dabei gesehen hatte. Aber ein tolles Foto lieferte den untrüglichen Beweis. Da konnte ich mich auch nicht herausreden. Tja, und dafür bekam ich dann eben diese Strafe, die ich so schnell nicht vergessen würde.

Gleich nach dem Abendessen ging sie ins Bad, um alles vorzubereiten, während ich noch in der Küche aufräumte. Als ich fertig war, ging ich zu ihr. Dort hing dann der gut gefüllte Irrigator mit dem Schlauch. Brav kniete ich mich auf den Boden, reckte ihr – wenn auch eher mühsam – den Hintern entgegen. Dann spürte ich, wie sie den Schlauch an meinen in der Rosette steckenden Stopfen anschloss. Wenig später öffnete sie das Ventil und ich spürte das recht warme Wasser in meinen Bauch fließen. Wahrscheinlich würde es etwas mühsam durch das eng anliegende Leder. Und tatsächlich, es dauerte deutlich länger als ich das sonst gewohnt war. aber endlich hörte ich den Behälter gurgeln; er war leer. Dann hieß es: „Eine halbe Stunde Wartezeit, in der du dich hier nicht auf den Boden kniest, sondern tüchtig bewegen wirst.“ Das bedeutete unter anderem eben auch etwas Gymnastik, damit es in mir schön weich würde.

Hopsen, Kniebeugen und Hampelmann waren die Dinge, die ich vor ihren Augen veranstalten musste, was natürlich mit dem Lederanzug und der Füllung alles andere als einfach war. Rund eine Viertelstunde trieb Annelore es so mit mir. Die andere Zeit musste ich mehrfach Treppe auf und ab laufen. Bereits jetzt spürte ich, wie es deutlich aus mir herausdrängte. Aber noch hielt der Stopfen zuverlässig dicht und mich nicht darauf konzentrieren musste. Amüsiert schaute meine Frau mir zu, es schien ihr gut zu gefallen, was sich ihren Augen bot. Ab und zu machte sie auch wieder ein Foto von mir. Wer weiß, wem sie di schicken würde. Aber endlich war die angekündigte halbe Stunde rum und ich durfte zum WC. Dort in halb gebückter Haltung stehend, steckte sie ein kurzes Stück Schlauch an den Stopfen, sodass dieser geöffnet wurde und alles wieder aus mir heraus konnte. Deutlich spürte ich die Erleichterung.

Während ich nun also dort saß, bereitete Annelore bereits die zweite Portion vor, wie ich feststellte. Sie gab sich eben selten mit nur einer Menge zufrieden. Allerdings nahm sie jetzt nur klares Wasser, dem sie einen kräftigen Schuss Kamillenlösung hinzusetzte, was der Beruhigung dienen sollte. „Bist du bald fertig?“ fragte sie mich dann, als alles vorbereitet war. „Dauert ja ziemlich lange.“ Ich sagte lieber nichts, konzentrierte mich nur darauf, möglich viel zu entleeren. Dann hatte ich das Gefühl, leer zu sein; es kam so gut wie nichts mehr. mühsam reinigte ich mich, um dann gleich wieder auf dem Boden Platz zu nehmen. Meine Frau wechselte den Schlauch und dann floss es wieder in mich hinein. Jetzt ging es deutlich leichter und schon bald hatte ich die gesamte Menge geschluckt. Auch jetzt folgte eine Wartezeit, die mir etwas leichter fiel. Natürlich musste ich mich auch jetzt noch kräftig bewegen.

Nach der letzten Entleerung bedankte ich mich dann brav bei meiner Lady für ihre hilfreichen Bemühungen. Sie nahm es lächelnd zur Kenntnis und freute sich sichtlich. „Alleine könntest du das ja ohnehin nicht machen. Und vermutlich würdest du es gar nicht gründlich genug machen. Wir sollten auch mal überlegen, wie man das dort geschmeidig halten könnte, um eine gründliche Entleerung zu gewährleisten. Sonst wird es eventuelle sehr schwierig.“ Darüber hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht, weil wir bisher das Problem nie gehabt hatten. „Vielleicht könnte dir eine kleine Portion warmen Olivenöls am Morgen helfen“, schlug sie dann vor. ich nickte nur, weil Annelore das ganz bestimmt ausprobieren würde, egal, was ich dazu sagen würde. „Wir werden das morgen mal testen.“

Natürlich bekam ich nun die Aufgabe, im Bad aufzuräumen und alles zu reinigen, während die schon mal ins Wohnzimmer ging. Ich beeilte mich und musste dann leider feststellen, dass ich selber alleine nie den Schlauch am Stopfen befestigten könnte, um mich zu entleeren. Da bräuchte ich immer ihre Hilfe. Irgendwie war das schon klug überlegt, sodass alles zusammen eine durchaus wirksame Strafe – oder auch Behandlung – war. denn wenn eine Erziehung, sollte sie ja auch Sinn machen. Als ich dann endlich auch ins Wohnzimmer kam, las meine Frau bereits wieder in diesem ominösen Buch, von dem ich immer noch einmal den Titel kante. allerdings konnte ich feststellen, dass es durchaus wohl erotische Inhalte hatte, lag doch eine Hand unter ihrem Rock direkt an dem Geschlecht.

Einen Moment schaute ich zu, um dann leise zu fragen: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“ Sie schaute mich an, als wenn sie etwas abwesend wäre. Dann fragte sie: „Was möchtest du denn tun?“ Ich zeigte auf den Schritt und meinte: „Ich könnte es dir dort doch machen, vielleicht sogar besser als deine Hand…“ „Du meinst, ich sollte mich auf dich setzen, während ich das Buch lese? Und du verwöhnst mich dann dort?“ Ich nickte. „Wenn es dir Recht wäre…“ Dann stimmte sie mir zu. „Könnte sein. Also lege dich aufs Sofa.“ Schnell war das passiert und Annelore, die kurz aufgestanden war, streifte ihr Höschen unter dem Rock ab und setzte sich auf mein Gesicht. Dabei schob sich meine Nase zwischen die warmen Popobacken, während sich die feuchte Spalte auf dem Mund platzierte. Ihren Rock drapierte sie um sich und so lag ich im Halbdunkel.

Annelore legte dann noch die gestreckten Beine in den Nyons auf meinen Körper, die Füße reichten bis zu meinem Kleinen im Käfig unter dem Leder. Ohne auf eine weitere Aufforderung zu warten, begann ich mit der Zunge die Lippen zu spalten und dort einzudringen. Hier war es bereits schleimig-heiß und schien auch noch mehr zu werden. So konnte ich meine Lady dort verwöhnen, bekam allerdings nur ziemlich schlecht Luft, die auch noch mit ihrem intensiven Popoduft versetzt war. Zusammen mit dem Geschmack aus ihrer Spalte erregte mich das und ließ den Kleinen in seinem Käfig noch härter werden. Fast unangenehm eng quetschte er sich in das Teil. Das war natürlich etwas, was Annelore längst bewusst war, wenn sie so auf mir Platz genommen hatte. Ich nehme sogar an, dass es ihre eigene Erregung noch zusätzlich steigerte.

Leise schmatzend versuchte ich, die austretende Nässe aufzunehmen, was nicht ganz einfach war. Täuschte ich mich oder wurde es mehr? War das Buch so interessant? Denn meiner Meinung nach konnte es nur daran liegen. Dann spürte ich auch noch, wie ihre Füße am Leder um meinen Kleinen rieben. Allerdings zeigte es bei mir keine weitere Wirkung. „Geht es dir gut da unten?“ fragte Annelore plötzlich. Da ich ja nicht sprechen konnte, hob ich eine Hand und signalisierte Zustimmung. Außerdem begann ich mit beiden Händen ihre bestrumpften Schenkel zu streicheln. „Dann ist es ja gut. Mir gefällt es auch. Ich brauche vielleicht noch eine halbe Stunde, dann ist mein Buch zu Ende. Du kannst also schön weitermachen.“ Noch eine halbe Stunde, schoss es mir durch den Kopf. Wenn ich bis dahin nicht erstickt bin…

Es war, als hätte Annelore meine Gedanken mitbekommen, hob sie ein wenig die eine Popobacke und ließ mich kurz leichter atmen. Dann setzte sie sich wieder auf mich und verringerte die Luftzufuhr. Da ich ziemlich still unter ihr lag, klappte es trotzdem ganz gut. Und so machte ich fleißig mit der Zunge weiter. Aber kaum hatte ich die eine Portion beseitigt, dauerte es nicht lange, bis wieder Nachschub kam. aber das war ja etwas, was ich regelrecht liebte. Dann, ich war etwas überrascht, kam eine andere Flüssigkeit hinzu, die nicht einmal angekündigt worden war. aber auch damit hatte ich kein echtes Problem. Denn Annelore gab es mir wohl dosiert, sodass ich alles schlucken konnte.

Zum Glück war es keine riesige Menge, und so war es schnell erledigt. „Du kannst richtig nützlich sein“, hörte ich sie dann lächelnd reden. „Was würde ich bloß ohne dich machen. Du ersparst mir manchen Weg…“ Langsam, für mich nicht messbar, verging die Zeit. Ich war immer noch fleißig mit der Zunge, die jetzt allerdings etwas erlahmte. Das schien Annelore sicherlich auch zu merken, aber sie sagte nichts dazu, nahm es einfach so hin. Dann, ganz plötzlich und unerwartet, klappte sie hörbar das Buch zu und legte es auf den Tisch. „Schade, nun ist es zu Ende. Aber es soll sogar noch einen dritten Band geben. Ich bin schon ganz gespannt, wie es weitergeht.“ Noch immer wusste ich nicht, worum es überhaupt ging, und offensichtlich war sie auch nicht gewillt, es mir zu verraten.

Aber immerhin erhob sie sich jetzt von meinem Gesicht. Tief atmete ich ein und aus, war froh, wieder ohne ihr Gewicht zu sein, obwohl sie nicht übermäßig schwer war. Ich sah ihr lächelndes Gesicht über mir. „Na, bist ja ziemlich zerdrückt“, meinte sie. „War wohl nicht so ganz einfach unter meinem Popo, wie? Müssten wir vielleicht wieder öfters üben. Dann musst du anschließend auch nicht so schnaufen.“ Langsam setzte ich mich auf. Jetzt spürte ich erst recht, wie sehr sich mein Kleiner in den engen Käfig quetschte. Und das schien Annelore auch zu spüren, als sie mir in den Schritt griff. „Es ist immer wieder schön, zu sehen und zu fühlen, wie sicher er dort untergebracht ist. Sicherlich würde er gerne mal befreit werden, aber daran braucht er nicht zu denken. Er bleibt drinnen.“ Nicht, dass ich ernsthaft darauf gehofft hatte, aber schön wäre es trotzdem gewesen. Sie lächelte mich an. „Das hattest du doch auch wohl nicht erwartet.“ Dazu brauchte ich nichts zu sagen; sie würde es mir nicht glauben.

Viel zu schnell war der Abend vergangen und es wurde Zeit, ins Bett zu gehen. Wie sollte ich bloß in diesem engen Anzug schlafen, ging es mir durch den Kopf. „Ich werde dich sicherheitshalber an Hand- und Fußgelenken anfesseln“, meinte Annelore nun auch noch. Sie erhob sich und ging in Richtung Bad. Das würde die Sache noch unangenehmer machen. Wenigstens durfte ich mich dort noch entleeren, bevor ich im Bett auf dem Rücken liegend festgeschnallt wurde. Liebevoll deckte meine Frau mich noch zu, gab mir sogar einen Kuss. „Ich hoffe, du kannst es so aushalten.“ Schnell kuschelte sie sich unter ihre Decke und schon bald hörte ich an den ruhigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Ich hatte erwartungsgemäß mehr Probleme. Irgendwann fielen mir dann aber doch die Augen zu.


Am nächsten Morgen wusste ich im ersten Moment beim Aufwachen nicht, wo ich mich eigentlich befand. Es dauerte einen Moment, dann fiel mir alles ein. Ich hatte irgendwas geträumt, welches eine Mischung aus schön und unangenehm war. Nur langsam fiel er mir – wenigstens teilweise – wieder ein. Da war ich immer noch in diesem engen schwarzen Lederanzug und meine Frau hatte mich an eine Freundin verliehen. Bei ihr sollte ich ihr Diener sein, der noch mehr abgerichtet werden sollte. Und diese Frau war sehr streng, viel strenger als Annelore. Häufig machte sie Gebrauch von der Reitpeitsche oder dem Rohrstock. Aber das war nicht das Einzige an Strafen. Einläufe waren an der Tagesordnung, begannen und beendeten meinen Tag. Dabei ging es ihr gar nicht immer nur um die innere Reinigung, sondern es war für sie auch eine Art der Bestrafung. So eng in Leder verpackt, konnte eine richtig große Menge Einlaufflüssigkeit sehr unangenehm werden. Und zusätzlich herumgeschickt wurde die Qual schnell größer. Zusätzlich musste ich dann auch den Freundinnen zu Diensten sein, egal, was sie wollten. So war ich dann froh, als Annelore auch aufwachte und mich befreite, damit ich meine morgendlichen Aufgaben erfüllen konnte.

Ich quälte mich regelrecht aus dem Bett, weil ich ziemlich steif geworden war. Nach dem langen, nahezu unbeweglichen Liegen war das ja kein Wunder. Meine Frau, immer noch im Bett, beorderte mich zum Fußende ihres Bettes. Dort sollte ich zuerst ihre Füße massieren, mehr nicht. Mit Mund und Lippen hatte ich dort heute erst einmal nichts zu suchen. So ging es ein paar Minuten, wobei ich feststellte, dass neuer Nagellack auch wieder fällig war, was ich nebenbei mitteilte. „Kannst du später machen“, meinte sie nur. Dann durfte ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln nach oben rutschten, um auch dort fleißig zu sein. Jetzt allerdings war meine Zunge sehr gefragt.

Hier unten, so im Halbdunkel, umfangen von ihrer Wärme und dem Duft meiner Frau, hielt ich mich sehr gerne auf, selbst wenn ich nicht sehen konnte, was ich mit meiner Zunge schmeckte. Denn immer wieder kam es vor, dass Annelore sich im Bett unter der Decke Lust verschafft hatte. So bekam ich dann eben schon mal das Ergebnis zu spüren. Oder sie hatte sich etwas dort extra für mich eingeführt. Jedenfalls gab ich mir immer sehr viel Mühe, jeden Winkel zu durchforsten und auch natürlich zu reinigen, ohne es ihr unangenehm zu machen. So sparte ich meistens die Lusterbse aus, oder berührte sie immer nur sehr kurz. Wenn Annelore Zeit hatte, konnte es durchaus sein, dass ich diese Beschäftigung länger als eine Viertelstunde ausüben durfte.

Heute hatte sie augenscheinlich nicht so viel Zeit, denn sie brach es eher ab, ohne dass ich wusste, wie lange ich dort gelegen hatte. Eigentlich war mir das auch egal. Jedenfalls hatte ich jetzt in der Küche zu verschwinden, um das Frühstück herzurichten, während Annelore im Bad verschwand. Wenig später hörte ich die Dusche rauschen. Danach dauerte es noch eine ganze Weile, bis sie angezogen in der Küche erschien. Ich konnte zuerst nicht sehen, was sie trug, denn ich kniete mit gesenktem Kopf am Boden, was nicht ganz einfach gewesen war. Meine Frau nahm Platz, ich küsste ihre Füße, nachdem ich kurz die Pantoffeln abgestreift hatte. Diese Füße steckten in schwarzen Nylonstrümpfen, durch die ich die roten Nägel der Zehen sehen konnte. Sie erlaubte mir aufzustehen und ich Kaffee und Toast zu bringen. Erst danach konnte ich mich setzen. „Hat mein Süßer denn gut geschlafen?“ fragte sie dann erstaunlich liebevoll. „Nein, sicherlich nicht so gut wie du.“ „Tja, das könnte natürlich an deiner schicken Aufmachung liegen“, meinte sie und ich nickte zustimmend.

„Wenn du nachher ins Büro gehst, werde ich noch schnell mit Manuela telefonieren. Sie soll dir auf deinen Hintern noch ein paar Striemen auftragen. Aber dazu bleibst du vollständig angezogen. Sie muss ja nicht sehen, was für einen schicken Anzug darunter trägst.“ Das war etwas, wo ich ihr uneingeschränkt Recht geben konnte. Die Frau musste nicht alles wissen; sie wusste ohnehin schon zu viel. „Und sie soll Iris vorher dazu herbeiholen.“ Mist, das musste doch wirklich nicht sein. Ich nickte und frühstückte weiter, in der Annahme, dass dort noch mehr kommen würde. „In der Mittagspause treffen wir uns in der Stadt. Dann will ich wissen, wie es gewesen ist.“ „Ja, Lady, wann und wo?“ „Ich würde sagen, um 12:30 Uhr beim Stadtbrunnen.“ „Jawohl.“ Sie aß weiter, trank ihren Kaffee und meinte dann: „Ich denke, du solltest dich fertig machen.“ Sofort stand ich auf und ging ins Bad.

Als ich dort fertig war, kam Annelore ins Schlafzimmer, wo ich mich gerade fertig anzog. Sie schaute mir aufmerksam zu und bemerkte, dass ich brav die dort auf meinem Bett liegende rosa Strumpfhose angezogen hatte. Meine Frau lächelte mich an und war zufrieden. „Ich finde, du kannst dich schon besser in dem Anzug bewegen.“ Dankbar lächelte ich zurück. „Kann ich noch etwas für dich tun?“ fragte ich, aber sie schüttelte nur den Kopf. „Nein, vielleicht später.“ Damit war ich augenscheinlich entlassen und verließ kurz darauf das Haus. Zügig machte ich mich auf den Weg ins Büro, wo ich schon vor der Tür auf Manuela stieß. Freundlich begrüßte ich sie, aber sie ließ sich nicht anmerken, was sie schon wusste. Hatte Annelore sie doch nicht angerufen? Ich war mir nun ziemlich unsicher, hatte aber ja einen eindeutigen Auftrag bekommen.

Im Büro hängte ich meine Jacke und stand abwartend da. „Was ist los? Warum starrst du mich so an?“ fragte Manuela. „Hat Annelore nicht mit dir telefoniert?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, wieso? Hätte sie das tun sollen?“ „Na ja, sie hat mir vorhin beim Weggehen gesagt, sie wolle mit dir telefonieren.“ „Hat sie dir denn wenigstens gesagt, was sie von mir wollte?“ Langsam nickte ich. „Und was war das?“ Ich konnte wetten, sie wusste genau Bescheid, hielt mich nur hin. „Sie wollte dich beauftragen, mir ein paar Hiebe auf den Hintern zu geben… in Gegenwart von Iris.“ Na, wenigstens hatte ich das jetzt schon mal raus. „Nein, das hat sie mir tatsächlich nicht gesagt. Dann werde ich zuerst einmal Iris kommen lassen.“ Die Frau griff nach dem Telefon und dann sprach sie mit unserer Chefin.

„Könntest du bitte mal zu uns kommen. Es sei wichtig.“ Es dauerte nur zwei Minuten, dann stand die Frau – heute in einem schicken roten Hosenanzug – vor uns. „Was gibt es denn jetzt schon wieder?“ fragte sie und schaute zuerst Manuela, dann mich an. „Lass dir das von ihm sagen“, meinte Manuela lächelnd. „Also, was ist los?“ Leise sagte ich: „Annelore wollte mit Manuela telefonieren, dass sie mir – in deiner Gegenwart – ein paar Hiebe auf den Hintern versetzt.“ „Na und, wo ist das Problem?“ „Tja, Annelore hat mich nämlich nicht angerufen. Und jetzt weiß ich eigentlich nicht, was ich machen soll.“ Einen Moment überlegte Iris, traf dann eine Entscheidung. „Okay, du wirst ihm jetzt zehn hinten auftragen, aber anständig. Es wird schon nicht schaden, und verdient hat er sie bestimmt auch. Ich bleibe dabei.“

Kaum waren diese Worte ausgesprochen, holte Manuela schon lächelnd ihre Reitgerte aus der Schublade. „Jetzt bekommt der Süße doch wieder was von mir.“ Ich drehte mich lieber gleich freiwillig um und präsentierte ihr meinen Hintern. „Die Hose sollte besser angezogen bleiben“, meinte Iris. „Ist mir egal, er wird sie trotzdem spüren“, meine Manuela und stellte sich bereit. Und wenig später knallte der erste Hieb auf meinen Hintern. Oh ja, ich spürte ihn gewaltig, trotz der „schützenden“ Unterwäsche. Es war, als wenn die Frau wusste, dass sie heute kräftiger zuschlagen musste. Und so kam dann einer nach dem anderen, ließ mich ganz schön zusammenzucken. Manuela gab sich beträchtliche Mühe, aber dennoch war es – für ihren Geschmack – viel zu schnell vorbei.

Iris, die genau mitgezählt hatte, stoppte die Frau, als sie doch weitermachen wollte. „Ist genug“, meinte sie. Mit Bedauern legte Manuela die Reitpeitsche zurück. Langsam setzten wir uns auf unsere Plätze, was bei mir nicht ganz einfach war, wie Manuela grinsend beobachtete. Iris, die mir dabei auch zuschaute, meinte nur: „Stell dich nicht so an. Du bist das doch gewöhnt.“ Damit verließ sie das Büro. Ich warf Manuela noch einen finsteren Blick zu, den sie aber zum Glück nicht bemerkte. Dann machte ich mich an die Arbeit. Den ganzen Vormittag war dann Stille bei uns und in der kurzen Pause zwischendurch gingen wir getrennt in die Kaffeeküche. Ich hatte keinen Bedarf, mit Manuela noch weiter über das Thema zu diskutieren.
98. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 09.03.17 21:03

Klar schreibst Du Deine Geschichten nicht als Gebrauchsanweisung, aber gerade weil Du normalerweise nicht übertreibst wollte ich eben darauf hinweisen.
Ich mag vieles, bin bei manchen Dingen sicherlich auch ein Weichei, kenne viele Dinge nicht, aber ich habe schon erlebt, dass manche so was nachspielen.
Deshalb auch mein kleiner Hinweis.

Nach wie vor lese ich die Geschichte gerne, deshalb auch hin und wider mein Kommentar. Mit den Einläufen habe ich so gut wie keine Erfahrung, in der Hinsicht klingt das was Du schreibst plausibel.

Vielleicht darf ich das auch erleben, wenn meine Herrin das so will. Darauf hab ich aber keinen Einfluss.
Erst dann kann ich sagen ob ich so was mag. Ich meine jetzt keinen Reinigungs-Einlauf ...
Liebe Grüße Ihr_joe
99. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.03.17 16:49

Hallo Ihr_joe, liest Deine Herrin denn mit? Oder darfst Du das alleine genießen?
Es freut mich, wenn es Dir/Euch gefällt und man vielleicht den einen oder anderen "Nutzen" daraus ziehen kann. Es ist nämlich nicht ganz einfach, nicht zu übertreiben, sondern möglichst realistisch zu bleiben.



Endlich war dann die Mittagspause und ich beeilte mich, nach unten zu kommen, wo wahrscheinlich Annelore schon auf mich wartete. Leider war sie noch nicht da, und so stand ich dort, als auch Manuela und Iris kamen. „Du entkommst mir nicht“, sagte Manuela leise beim Vorbeigehen, was Iris offensichtlich auch hörte; sie lächelte mich an. Zum Glück kam in diesem Moment meine Frau und enthob mich so einer Antwort. Sie schaute mich an und fragte: „Hatte ich nicht gesagt, wir treffen uns am Stadtbrunnen?“ „Tut mir Leid, habe ich vergessen. Hast du denn heute Morgen mit Manuela telefoniert?“ fragte ich sie, als wir zum Essen gingen. „Sollte ich das?“ fragte sie beiläufig. „Aber du wolltest es doch, damit sie mir ein paar Hiebe geben sollte.“ „Ach, das habe ich total vergessen“, meinte sie. „Hat es denn trotzdem geklappt?“ wollte sie nun von mir wissen. „Ja, hat es. Und zwar ganz anständig. Aber ich musste die Hose nicht herunterlassen.“ „Oh, das freut mich aber für dich“, kam lächelnd von ihr.

Da wir an dem vorgesehenen kleinen Lokal ankamen, wo wir essen wollten, unterbrach sie das Gespräch zu diesem Thema. Auch die ganze Zeit dort sprach sie nicht darüber. Erst auf dem Rückweg zum Büro griff sie es erneut auf. „Wie viele hat es denn gegeben?“ wollte sie noch wissen. „Zehn mit ihrer Reitgerte“, gab ich an. „Na, das war aber nicht viel. Okay, dann kann ich das heute Abend noch fortsetzen. Du kannst dich also schon darauf freuen.“ Ich verzog etwas das Gesicht, was Annelore zum Glück nicht sah. „Bevor du allerdings nach Hause kommst, gehst du in den kleinen Sex-Shop – du weißt ja, wo er ist – und besorgst dort einen Knebel. Du suchst einen aus, der die Form eines Männerlümmels hat, zum Umschnallen.“ Bevor ich etwas sagen konnte, ergänzte sie noch lächelnd: „Schließlich wollen wir dich auf deinen Einsatz noch etwas mehr vorbereiten.“ Damit ließ sie mich vor dem Büro stehen und ging.

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass Manuela und Iris auch in diesem Moment kamen und mich ansprachen. „Na, was hat deine Liebste dir gerade verraten. Du siehst so schockiert aus.“ Natürlich verriet ich mit keinem Ton, was Annelore mir gerade aufgetragen hatte. Das wäre dann doch zu peinlich gewesen. So ging ich lieber schweigend wieder rein und setzte mich an meinen Schreibtisch. „Ich kann Annelore ja mal anrufen; sie verrät es mir bestimm“, meinte Manuela, als sie mir wieder gegenüber saß. Einen Moment sagte ich nichts. Bis dann von ihr kam: „Wenn dir das peinlich ist, mache ich dir einen Vorschlag.“ Neugierig schaute ich sie an, konnte es mir allerdings schon fast denken. „Wenn du mich ein paar Minuten lieb verwöhnst, könnte ich darüber noch einmal nachdenken…“

Ich überlegte, was denn wohl schwerwiegender wäre: das Telefonat oder die vorgeschlagene Mundarbeit. „Du solltest nicht zu lange überlegen, sonst verfällt das Angebot.“ Da die Frau mir gegenübersaß, konnte ich jetzt sehen, wie sie ihre Schenkel spreizte und den Rock etwas zurückzog. Ziemlich deutlich erkannte ich, dass sie heute ein Höschen trug, welches im Schritt geschlitzt war, sodass ich ihre kräftigen Lippen dort bereits schon sehen konnte. „Komm doch näher, ich sehe dir schon an, wie gerne du das machen möchtest…“ Mit zwei Finger spreizte sie die roten Lippen weiter und ließ mich die harte Lusterbse erahnen. Längst hatte mein Kleiner im Käfig den Aufstand versucht, was natürlich nicht ging und auch das Leder störte nun gewaltig. Leise stöhnend stand ich auf und kniete mich wenig später zwischen die verlockenden Schenkel.

Dort konnte ich ihren warmen Duft aufnehmen, bevor mein Mund sie berührte. In der Spalte selber glitzerte es feucht. Kurz schaute ich alles an und dann drückte ich meinen Mund auf das heiße Fleisch, ließ die Frau aufstöhnen. Nach ein paar Küssen begann ich nun alles abzulecken. Noch immer hatte sie einen unheimlich geilen Geschmack. Als dann meine Zunge in den Schlitz stieß, schloss sie ihre Schenkel, hielt mich dort fest. Und dann hörte ich zu meiner Überraschung etwas undeutlich, dass Manuela mit jemandem sprach. „Hallo, er sitzt genau vor mir und hat den Kopf zwischen meinen Schenkeln.“ – „Natürlich, und die Zunge hat er reingesteckt.“ – „Genau wie du erwartet hast. Es ist sehr angenehm.“ – „Ich hatte extra ein klein wenig „vorgearbeitet“, damit es ihn noch mehr anmacht.“ – „“Ich weiß, nur zwei oder drei Minuten. Das muss reichen.“ – „Nein, er weiß es nicht.“ – „Ja, natürlich. Ich werde es deinem Süßen nachher sagen.“ Dann legte sie den Hörer auf.

Jetzt war mir klar, dass sie doch mit Annelore telefoniert hatte! Und ich saß dabei zwischen ihren Schenkeln und leckte sie an der Spalte. Langsam öffneten sich ihre Schenkel, gab meinen Kopf wieder frei. „Hör auf. Du bist ja gar nicht bei der Sache. So bringt das nichts.“ Zusätzlich schob sie mich zurück. „Was ist denn los? Du kannst das doch besser, das weiß ich genau.“ Ich zog mich also zurück und stand auf. Wütend schaute ich sie an. „Du hast ja doch mit Annelore telefoniert!“ „Ja, wieso?“ „Du hattest doch gesagt, entweder oder. Und nun das.“ „Ach, du findest das also nicht richtig, dass deine Frau Bescheid weiß, was du so im Büro treibst?“ „Aber ich mache das doch nicht freiwillig!“ protestierte ich. Manuela lächelte mich an. „Echt nicht? Und ich dachte immer, es gefällt dir. Da bin ich jetzt aber enttäuscht.“ Sie verzog das Gesicht.

„Hör doch auf. Du weißt genau, dass mir das gefällt. Aber deswegen musst du das doch nicht gleich Annelore erzählen.“ „Bekommt der Süße dann wieder was auf den Popo?“ fragte sie und grinste. „Ja, bekommt er“, brummte ich sauer. Längst hatte ich mich wieder gesetzt, allerdings dabei meinen gestriemten Hintern vergessen, der mich dann zusammenzucken ließ. Manuela grinste, als sie das sah. „Aber wenn man so ein Vergnügen hat, muss man auch die Konsequenzen ertragen.“ „Ja, aber petzen muss du nicht!“ „Pass auf, mein Lieber, was du sagst. Sonst bekommst du heute noch eine zweite Portion. Iris und Annelore hätten sicherlich nichts dagegen. Du weißt ja, wie gut ich das kann…“ Ich nickte nur stumm. Ich fragte mich längst, was Annelore nachher dazu sagen würde. Dass ich Striemen bekam, war mir schon klar. Aber vielleicht war das dann noch nicht alles. Da konnte sie sehr einfallsreich sein. Deswegen beendete ich lieber dieses Gespräch und versuchte mich auf meine Arbeit zu konzentrieren.

Das war alles andere als einfach, weil Manuela immer noch mit lüstern gespreizten Beinen mir gegenüber saß. Immer wieder leckte das offene Höschen meinen Blick auf sich, ließ mich an ihren Duft und Geschmack denken. Außerdem schien sie selber es auch jedes Mal zu bemerken, wenn ich dort hinschaute und sie grinste mich dann an. „Möchtest du noch einen kleinen Nachschlag?“ fragte sie mich auch noch. „Es gibt noch genug davon…“ Wütend vertiefte ich mich in die Arbeit, während ich deutlich den gestriemten Popo und meinen Kleinen im Käfig spürte. Sie machten die Sache noch schwieriger. Ich sehnte den Feierabend herbei, der heute aber ganz besonders langsam zu kommen schien.

Als Manuela dann etwas aus dem Schrank hinter mir holen musste, legte sie mir ihr Höschen auf den Tisch. „Der ist extra für dich. Er duftet wunderschön…“ Ich starrte sie an. Wann hatte sie denn das Höschen ausgezogen? Fast automatisch ergriff ich es und drückte die Nase hinein. Tief sog ich ihren Duft ein und spürte etwas von der Feuchtigkeit. „Na, das gefällt dem kleinen Schweinchen, wie?“ lachte die Frau, die nun wieder mir gegenüber saß. Aber sie trug doch noch ihren Slip. Verwundert schaute ich das Höschen in meiner Hand an. „Ich habe ihn extra für dich präpariert“, lachte Manuela. „Es scheint dir ja richtig gut zu gefallen. Du darfst ihn auch gerne mitnehmen… für den Heimweg.“ Ich warf das Höschen auf den Schreibtisch, als wäre es heiß. Manuela lachte mich an.

Als es dann an der Tür klopfte, griff ich hastig nach dem Höschen und stopfte es in die Tasche. Als die Tür dann aufging, stand Iris da. „Na, habt ihr euch gut vertragen?“ fragte sie lächelnd. Manuela nickte und meinte: „Er hat sogar noch ein Geschenk von mir bekommen.“ „Das ist aber nett“, meinte Iris. „Was war es denn?“ Sie schaute mich direkt an, aber ich wollte es eigentlich nicht verraten. „Was ist?“ „Es ist ein Höschen…“, brachte ich leise heraus. „Aber ein ganz besonderes Höschen“, kam jetzt von Manuela. „Und was ist das Besondere daran?“ Mühsam suchte ich nach den passenden Worten. „Es… es ist ein… Dufthöschen…“, kam dann ganz leise. Mir war das extrem peinlich. „Du stehst auf so etwas? Das wundert mich jetzt nicht, weil mein Mann das auch immer wieder gerne mag. Ab und zu holt er sich ein von mir getragenes Höschen aus dem Wäschekorb im Bad und wichst damit.“

Ich hörte Manuela hinter ihr leise lachen. „Tja, das wird bei ihm ja wohl nichts.“ „Ich weiß“, meinte Iris. „Und das ist auch gut so.“ „Ich fürchte, man müsste die Männer viel mehr unter Kontrolle halten. Wer weiß, was sie alles so treiben, wenn wir nicht dabei sind.“ Manuela, die aufgestanden war, deutete auf mich. „Er ist ja wohl ein gutes Beispiel, wenn er schon Höschen anderer Frauen nimmt.“ Iris beugte sie zu mir und fragte dann: „Möchtest du vielleicht mal ein Höschen von mir probieren?“ Ich starrte sie an. „Ein einfaches „Ja“ genügt“, meinte sie dann trocken. „Ich bringe dir mal eines mit. Dann kannst du es ausprobieren.“ Ich senkte den Kopf. Was ging hier eigentlich gerade vor? Was würde Annelore dazu sagen? „Schau mal, er weiß gar nicht, was er sagen soll.“ „Er ist ja richtig rot geworden.“ Zum Glück ließen sie mich jetzt alleine und da Feierabend war, verließ ich fast fluchtartig das Büro. „Viel Vergnügen“, rief Manuela mir noch hinterher.

Ich beeilte mich, nach Hause zu kommen. Allerdings hätte ich fast den gewünschten Einkauf in dem Sex-Shop vergessen, und so musste ich noch einmal umkehren. Ich betrat den hell erleuchteten Laden und schaute mich um. Viele Leute waren jetzt nicht hier. Es waren überwiegend Männer, nur drei Frauen konnte ich entdecken, was ja nicht besonders wunderte. Langsam schaute ich nach dem gesuchten Teil, als mich eine der Verkäufe-rinnen ansprach. Es war eine junge Frau, etwas drall gebaut, aber in einem schicken, engen Spandex-Anzug in rot, der ihre Formen gut zur Geltung brachte. „Na mein Süßer, kann ich dir helfen?“ fragte sie mit leicht rauchiger Stimme. Ich schaute sie fasziniert an und nickte. „Ich… ich suche einen… Knebel… aus Gummi, zum Um-schnallen.“ Mit großen schwarzen Augen schaute sie mich an. „Da habe ich was ganz Spezielles für dich.“ Dann drehte sie sich um und präsentierte mir einen knackigen, prallen Popo. Wie gerne hätte ich diesen Hintern jetzt verwöhnt…, schoss es mir durch den Kopf, als ich folgte.

Sie führte mich zu einem Regal, in dem verschiedene Dinge lagen. Ich erkannte Dildos, Gummilümmel in unter-schiedlichen Kalibern. Dort nahm sie einen Ledergurt zum Umschnallen, auf dem ein roter Gummilümmel in Form eines Männerschwängels befestigt war. der Kopf mit dem kurzen Schaft sah sehr echt aus. „Ist es das, was du möchtest?“ fragte sie mich und schaute mich sexy an. Ich nickte nur stumm. „Und man kann ihn noch richtig gut aufpumpen“, erklärte sie mir, führte es auch gleich vor. der Kopf wurde deutlich dicker und würde den Mund gut ausfüllen, saß er erst an der richtigen Stelle. „Hier vorne kann man einen Schlauch anbringen, wenn man den Träger mit etwas füllen möchte…“ Wieso der Träger, schoss mir durch den Kopf. Ging sie gleich davon aus, das Teil sei für mich? Nun griff sie noch nach einem weiteren Lümmel und meinte: „Wenn er vorne aufgeschraubt ist, kann die Lady darauf Platz nehmen und ihr Nektar fließt durch diese Öffnungen bis in den unterliegenden Mund…“ Sie lächelte mich an.

„Ich habe das schon einmal ausprobiert… Und es war wirklich wunderbar…“, verriet sie mir nun ganz leise. „Jede Reiterin wird davon begeistert sein…“ Nachdenklich schaute ich das an und überlegte, ob es für Annelore wohl richtig wäre. „Leider können wir es ja nicht ausprobieren. Aber ich würde es dir gerne zeigen… und vorführen.“ Immer näher kam die Frau und griff mir dann sogar in den Schritt, wo sie natürlich nur auf den Kleinen im Käfig traf. Mit großen Augen schaute sie mich an. „Wow, ist dein Harter aber klein. Kann man damit überhaupt…“ „Ich… ich nehme beides“, sagte ich schnell, um zu entkommen. „Brauchst du noch weiteres Zubehör?“ fragte die Frau, deutlich ernüchterter. „Vielleicht einen Beutel mit Schlauch oder ähnliches?“ Ich schüttelte den Kopf, wollte hier bloß raus.

So gingen wir zur Kasse und ich zahlte. Fast betont langsam packte die Frau alles ein und sagte noch: „Falls du jemanden zum Trainieren brauchst… Ich kann dir gerne behilflich sein. Und ich schenke dir so viel Nektar, wie du schlucken kannst…jederzeit…“ Und dann packte sie lächelnd ein Heft mit in die Tasche. Ich erkannte auf der Hülle eine kräftige schwarze Frau, die auf dem Gesicht eines weißen Mannes saß. „Falls du dir das nicht vorstellen kannst…“ Ich schnappte mir die Tasche und ging zum Ausgang, wollte nur dringend raus hier. Auf der Straße holte ich erst einmal tief Luft, ging dann nach Hause, wo Annelore wohl schon auf mich wartete. Kaum hatte ich meine Jacke aufgehängt und war in die Küche gegangen, weil Annelore dort das Abendessen vorbereitete, griff sie schon nach der Tragetasche. Ich ging auf die Knie und küsste ihr die Füße. Dann wartete ich ab, was kommen würde.

Inzwischen war die Tasche leer und mein Einkauf lag auf dem Tisch. Offenbar war meiner Frau klar, wie es funktionierte. „Der Knebel sieht gut aus, dürfte auch passen. Und mit dem Zubehör werden wir beide wohl viel Freude haben“, meinte sie. „Aber was soll das unanständige Pornoheft denn? Glaubst du, ich brauche Nachhilfe? Oder wolltest du dir damit Lust verschaffen? Das kannst du ja wohl vergessen.“ „Nein, das habe ich nicht gekauft, sondern die Verkäuferin hat es einfach mit eingepackt. Du weißt doch, dass ich nichts an mir machen kann.“ „Natürlich weiß ich das, aber trotzdem probierst du das doch immer mal wieder.“ Woher wusste sie denn das schon wieder? „Du machst es nämlich unter der Bettdecke zu auffällig, mein Lieber“, meinte sie grinsend. „Oder hattest du gedacht, ich merke das nicht?“

Ohne eine Antwort zu erwarten, machte sie mit den Vorbereitungen weiter. „Wir werden sie nachher gleich ausprobieren“, meinte sie nur. Zum Glück sah sie meinen finsteren Blick jetzt nicht. „Wie gefällt dir denn das neune Teil?“ fragte sie mich so nebenbei. „Sieht etwas unbequem aus“, meinte ich vorsichtig. „Für dich oder für mich?“ fragte Annelore lachend. „Na, eher für mich.“ „Ach, das glaube ich nicht. Warte nur ab, es wird dir gefallen. Du kannst dich schon mal ausziehen und nur im Lederanzug zurückkommen. Ich bin hier gleich fertig.“ Schnell verließ ich die Küche, war versucht, das Heft mitzunehmen. Aber da meine Frau sich gerade umzudrehen schien, ließ ich das lieber sein. Im Schlafzimmer zog ich meine Oberbekleidung aus und ging im Lederanzug zurück in die Küche.

Hier hatte meine Frau inzwischen den Tisch gedeckt. Der neue Knebel lag hier nicht mehr, wie ich feststellte. Ziemlich in Ruhe aßen wir, wobei ich innerlich schon ziemlich erregt war. Was würde nachher auf mich zu-kommen. Dann fing meine Frau ein, so wie es aussah, belangloses Gespräch an. „Hat sich heute Nachmittag noch irgendwas Wichtiges ereignet?“ „Nö, eigentlich nicht.“ Den Anruf von Manuela hatte ich wohl erfolgreich verdrängt. „Gibt’s momentan viel Arbeit bei euch? Bei uns ist es schrecklich; man weiß gar nicht, wo man anfangen soll.“ „Bei uns nicht. Ich hatte sogar überlegt, morgen einen Tag zu Hause zu bleiben.“ Ein feines Lächeln huschte über Annelores Gesicht. „Wäre nicht schlecht. Ich hätte da ein paar Aufgaben, die du dann erledigen könntest…“ „Okay, wenn es nicht die ganze freie Zeit in Anspruch nimmt…“ „Nein, da kann ich dich beruhigen.“ Damit aßen wir weiter.

Nachdem wir fertig waren, räumte ich ab und begann auch gleich mit dem Abspülen. Annelore schaute mir da-bei zu. „Machst du noch Kaffee?“ Ich nickte und stellte die Maschine an. „Wenn du dann fertig bist, bringst du ihn mit ins Wohnzimmer? Ich warte dort auf dich.“ Damit verließ sie die Küche. Es dauerte noch ein paar Minuten, bis ich fertig war und auch den Kaffee mitnehmen konnte. Im Wohnzimmer stellte ich die zwei gefüllten Becher auf den Tisch, an dem Annelore saß. Dort lagen auch der neue Knebel und noch ein Schlauch, sauber verpackt. Was sollte denn das nun werden? Sie trank von ihrem Kaffee und meinte: „Warum hast du mich vorhin eigentlich so unverschämt angelogen?“ Ich starrte sie an. Und dann fiel es mir siedend heiß ein. Der Anruf von Manuela bei ihr.

„Das… das habe ich total… vergessen…“, stotterte ich. „Das tut mir sehr leid. Ich wollte es dir nicht verheimlichen.“ Annelore schaute mich lange an, sagte erst keinen Ton. „Ich will dir das mal glauben. Aber natürlich bekommst du trotzdem eine Strafe. Das ist dir ja wohl klar.“ Ich nickte. Aber warum hatte ich das Gefühl, das war schon vorher eine abgekartete Sache. „Das ist gut. Denn diese Strafe wird dir gewiss nicht gefallen.“ Sie trank von ihrem Kaffee und auch ich versuchte mich damit zu beruhigen. „Jetzt holst du noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten und auch die Schnüre dazu.“ Au weia, das würde hart werden, schoss es mir sofort durch den Kopf. Ich beeilte mich, alles zu holen, legte es dann auf den Tisch. „Nein, du kannst sie dir gleich anschnallen“, kam gleich von Annelore. Ich schluckte und gehorchte dann.

Aufmerksam schaute meine Frau mir dabei zu, trank von ihrem Kaffee. Als ich dann fertig war, trat ich vor sie hin. „Setz dich und trink erst deinen Kaffee aus“, meinte sie, freundlich lächelnd. Ziemlich aufgeregt setzte ich mich. Immer noch tat mein Hintern weh, wenn auch nicht mehr so schlimm wie heute Morgen. Ich gab mir Mühe, meinen Kaffee nicht zu hastig auszutrinken. „Du bist ziemlich aufgeregt“, meinte Annelore und ich nickte. „Weil du nicht weißt, was gleich auf dich zukommen wird.“ Wieder nickte ich. „Und redefaul bist du auch noch. Möchtest du vielleicht ein wenig in dem Heft blättern?“ Sie hielt mir das mitgebrachte Magazin hin. So ganz wusste ich nicht, ob ich es nehmen sollte oder nicht. „Komm, du bist doch so neugierig…“ Also griff ich zu und blätterte es langsam durch, von Annelore beobachtet.

„Schon was Interessantes gefunden?“ fragte sie mich. „Ja, da gibt es einige interessante Bilder“, gab ich zu. „Und was ist da so interessant, wenn eine Frau auf dem Gesicht eines Mannes sitzt?“ Sie wollte es jetzt wieder ganz genau wissen. „Das hier zum Beispiel, wo die Negerin auf dem Mann sitzt. Diese tolle rosa Spalte zwischen den fast schwarzen Lippen…“ Ich hielt es Annelore hin, damit sie es genauer sehen konnte. „Ja, wirklich sehr schön. Und du würdest gerne mit ihm tauschen, oder?“ Ich nickte, während ich das Bild weiter anschaute. Dann blätterte ich weiter. „Oder das hier, mit dem Intimschmuck…“ Die Frau dort hatte viele Ringe in den kleinen und großen Lippen, zwischen denen die Zunge sich hindurch schlängelte. Dazu sagte meine Frau nun nichts, sondern blätterte weiter.

„Ich finde das hier so schön.“ Annelore deutete auf ein Bild, auf dem die Frau ihren Hintern einem Schwarzafrikaner hin-hielt, dessen Zunge intensiv an ihrer Rosette leckte, sich dort auch wohl hineinbohren wollte. „Dabei kribbelt es schon bei mir.“ „Er hat eine viel breitere Zunge als ich“, bemerkte ich dazu. „Du bist doch nicht neidisch“, lachte meine Frau. „Nö, das nicht, aber es geht bestimmt viel besser.“ Sie nickte. „Das könnte natürlich sein. Aber man muss natürlich auch damit umgehen können. Und das kannst du ja auch mit deiner schmaleren Zunge. Jedenfalls bin ich damit sehr zufrieden.“ Sie trank ihren letzten Schluck Kaffee aus dem Becher und schaute mich jetzt erwartungsvoll an. Fast beeilte ich mich, auch meinen Becher zu leeren.

„Dann kann es ja weitergehen. Lege dich rücklings auf den Tisch.“ Ich räumte den Tisch frei und nahm dort Platz. Annelore band nun mit den Seilen Arme und Beine unter dem Tisch zusammen, sodass ich nicht aufstehen konnte. Noch immer wusste ich nicht, wozu das gut sein sollte. Ich wagte aber auch nicht zu fragen. Lächelnd nahm Annelore ein Paar dünne Gummihandschuhe und zog sie an. Dann griff sie nach dem neuen Knebel. Da sie mir ein Kissen unter den Kopf gelegt hatte, konnte ich genau verfolgen, was sie damit machte. Wie ich mitbekommen hatte, trug sie kein Höschen unter dem Rock. Genussvoll schob sie sich diese Gummiteil in Form eines kurzen Männerstabes dort zwischen ihre Lippen in die Spalte. Weit konnte es nicht hineinpassen; dafür war es einfach zu kurz. Aber immerhin wurde es wohl ziemlich nass, denn es glänzte, als sie es dort wieder entfernte.

Lächelnd kam sie zu meinem Kopf. „Mach schön den Mund auf“, befahl sie mir und steckte das nasse Stück nun hinein, sodass ich ihre dort anhaftende Nässe schmecken konnte. Fest schnallte sie es am Hinterkopf zu. Leise schmatzend leckte ich den anhaftenden Nektar ab. Einen kurzen Moment schaute sie mir dabei zu, um dann den Pumpballon zu betätigen. Langsam wurde es in meinem Mund dicker und eng, wobei ich erstaunt feststellte, dass der Kopf selber nicht dicker wurde. Endlich schien sie zufrieden zu sein und hörte auf. Jetzt konnte ich nichts mehr sagen. Wozu sollte denn das gut sein, überlegte ich, während Annelore sich wieder zwischen meine gespreizten Schenkel setzte. Hier nahm sie nun das Ledersäckchen ab, welches meinen Kleinen samt Beutel verpackt hielt.
100. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 15.03.17 19:55

Zuerst einmal Danke, für die Fortsetzung.
Zitat

Hallo Ihr_joe, liest Deine Herrin denn mit? Oder darfst Du das alleine genießen?


Nein, ich glaube nicht. Meine Frau hat immer gelesen, mehr als ich.
Leider ist sie nicht mehr meine Herrin, seit der Menopause hat sie keine Lust mehr. Nach mehr als 25 Jahren!
Egal, sie hätte was die Einläufe anbelangt keine Hilfe gebraucht, sie ist Krankenschwester, vermutlich kam ich deswegen nie zu dem Vergnügen.
Meine jetzige Herrin ist eine Domina, mit Genehmigung meiner Frau.
Nun, ich habe keinen Einfluss darauf, was sie mit mir macht, eben das was sie mag.
Klar kommt es meinen Neigungen entgegen, letztendlich darf sie mit mir alles machen, ohne dass ich ein Mitspracherecht habe, genau so wenig wie ein Safeword.
Ich weiß es ist eine komische Konstellation, es hat sich aber so ergeben.

Liebe Grüße Ihr_joe
101. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.03.17 11:48

Hallo Ihr_joe, soll ich Dich bedauern... oder beneiden? Ich weiß es selber nicht. Jedenfalls hast Du ja wieder jemanden, der sich um Dich "kümmert"...



Zufrieden betrachtete sie alles dort unten. Ganz vorsichtig zog sie nun den Stab aus meinem Kleinen, was für mich eine gewisse Erleichterung bedeutete. Bevor es aber dort weiterging, wurde noch ein Schlauch an mei-nem Knebel befestigt, sodass ich jetzt besser durch die Nase atmen musste. Vor meinen Augen packte Annelore nun den Schlauch aus der verschlossenen Packung aus und ich erkannte, dass es ein Katheder war. Und sofort ahnte ich, was kommen würde – und ich konnte nichts dagegen tun. Da sie eine gewisse Panik in meinen Augen sah, beruhigte sie mich. „Du brauchst keine Angst zu haben. Es ist nur ein klein wenig unangenehm.“ Den kleinen Schlitz im Kopf von meinem Kleinen bestrich sie etwas mit Gel und begann nun, den Katheter ganz langsam einzuführen.

Die Dicke war überhaupt nicht das Problem, eher die Kühle. Stück für Stück verschwand das Teil in meinem Kleinen und ich spürte es immer weiter in mir drin. Und ich konnte absolut nichts dagegen tun. Allerdings war ich erstaunt, wie vorsichtig Annelore das machte. Wo hatte sie das bloß gelernt! Dann stieß es unten an den Muskel, durch ebenso vorsichtig passiert wurde. Jetzt musste er in der Blase stecken! Zum Glück war das obere Ende verschlossen, denn sonst wäre ich wohl gleich ausgeflossen. Langsam beruhigte sich alles dort und ich fühlte nur noch sehr wenig. Das änderte sich, als Annelore den kleinen Ballon aufblies, der sich in der Blase be-fand. Denn nun hatte ich einen ziemlichen Druck; ich musste dringend pinkeln, was aber ja so nicht ging. Annelore angelte den Schlauch, der in meinem Mund endete. Jetzt drückte sie den Katheter zu, entfernte den kleinen Stopfen und stöpselte den Schlauch dort an.

Schlagartig wurde mir klar, was passieren würde. Und schon ging es los. Erst kam nur warme Luft in meinem Mund an, dann sah ich langsam gelbe Flüssigkeit im Schlauch näherkommen. Ich sollte mich – nach Wunsch meiner Lady – selber trinken. Krampfhaft versuchte ich, mit entsprechendem Druck das zu stoppen. Das klappte auch so lange, bis Annelore erkannte, was ich dort machte. „Ach, du möchtest das nicht? Pech – ich schon.“ Und schon pumpte sie weiter den Ballon in meiner Blase weiter auf, sodass der Druck dort größer wurde und mehr Flüssigkeit in den Schlauch kam. und dann musste ich sie schlucken. Das konnte Annelore auch gut beobachten; es entlockte ihr ein breites Lächeln. Ergeben schloss ich die Augen, wollte einfach nicht sehen, was dort passierte. Schmecken alleine reichte schon.

„Hast du mal überlegt, wie viel du gerade noch getrunken hast?“ Nein, daran wollte ich jetzt überhaupt nicht denken. „Ich denke, die nächsten ein, zwei Stunden bist du wunderbar beschäftigt. Viel Spaß dabei.“ Sie setzte sich und schaute mir noch eine Weile zu. Aus purer Gehässigkeit drückte sie auch noch auf meine ohnehin schon prallvolle Blase, sodass gleich noch mehr Flüssigkeit in meinen Mund floss. Ich musste sie einfach trinken; wohin sonst damit! „Also ich finde, das ist eine wundervolle Strafe, so schön persönlich.“ Ich sah das natürlich anders, konnte mich ja nicht wehren. Dann hörte ich auch noch, wie sie mit ihrem Smartphone etliche Fotos machte, die sie bestimmt gleich weiterschickte. „Glaubst du, es war ein Fehler, vorher nicht noch zum Pinkeln gegangen zu sein?“ Ich blinzelte mit den Augen. „Aber ich finde, das ist doch auch eine tolle Lösung, so richtig schön persönlich.“

Immer weiter floss mir diese warme Flüssigkeit in den Mund, ohne dass ich irgendetwas dagegen tun konnte. Denn sobald Annelore merkte, dass ich dort war versuchte, drückte sie mal eben kräftig auf die Stelle, unter der sich die immer noch so volle Blase befand. Erneut schoss ein Schwall in meinen Mund, sodass ich tüchtig schlucken musste. Dann stand sie auf, kam zu meinem Kopf und meinte: „Soll ich dir die Sache noch etwas an-genehmer machen?“ Da ich ja nicht antworten konnte, hob sie ihren Rock, ließ mich die feuchte Spalte darunter sehen und strich mit einem Finger hindurch. Diese dort aufgenommene Feuchtigkeit strich mir langsam unter die Nase, sodass ich mit jedem Atemzug ihren Duft aufnahm. Dabei lächelte sie mich breit an. „Na, ist es so besser?“

Mit wenigen Schritten verließ sie das Wohnzimmer und ich konnte hören, wie sie in die Küche ging. Aber nach kurzer Zeit kam sie zurück, hatte einen Glaskrug in der Hand. Damit stellte sie sich erneut so neben mich, dass ich alles weitere gut verfolgen konnte. Erneut hob sie ihren Rock und nun pinkelte sie kräftig in den Krug. Ziem-lich gelb war diese Flüssigkeit. Was hatte sie denn damit vor? Noch ahnte ich nichts. Gleichzeitig hatte sie aber auch einen Trichter mitgebracht, den sie jetzt auf ein das eine Ende von einem Schlauch steckte. Das andere Ende kam fast direkt an den Katheter, der ja in meiner Blase steckte. Dort befand sich ein Ventil, was mir bisher nicht aufgefallen war. Genüsslich füllte sie nun den Trichter, öffnete das Ventil und nur wenige Sekunden später floss mir ihr gelber Saft in den Mund. Da sie diesen Trichter gut hochhielt, leerte dieser sich natürlich schnell und schon füllte sie nach. Mir blieb nichts anderes übrig als zu schlucken.

So flößte meine Lady mir nach und nach ihren eigenen Natursekt auch noch ein. Und ohne mich wehren zu können, musste ich alles runterschlucken. Dann kam wieder mein eigenes „Getränk“, da ich immer noch nicht leer war. „Wie findest du das, wenn ich dich die ganze Nacht so liegenlassen würde und das „Wasser“ würde ständig in dir kreisen? Also ich fände das ganz toll. Natürlich könnte ich dir den Geschmack noch verbessern, wenn ich dir zum Beispiel das Gegenstück noch anschrauben würde, um dort richtig Platz nehmen zu können. Das würde dein Getränk sicherlich deutlich veredeln.“ Sie lachte laut über diese Idee, als wenn sie einen guten Witz gemacht hätte.

Da klingelte es plötzlich an der Haustür. Wer konnte denn das sein? Hoffentlich niemand, den Annelore dann ins Wohnzimmer bringen würde. Sie ging jedenfalls zum Öffnen und wenig später hörte ich die Stimme unserer Nachbarin Gudrun. „Komm doch rein. Hast du Zeit?“ Ihre Antwort hörte ich nicht, nur kamen die Schritte jetzt näher. Nein, bitte nicht. Aber da öffnete sich bereits die Tür und Gudrun trat mit Annelore ein. „Ach je, ist das aber ein schönes Bild!“ meinte Gudrun gleich. „Da hattest du wieder einmal einen wunderbaren Einfall.“ Die Frau trat näher und besah sich alles ganz genau. „Es sieht ja so aus, als würde er sich selber trinken.“ „Ja, genau so ist es. Dort unten steckt ein Katheter drin und durch den Schlauch fließt in den Mund. Ich kann das auch noch beschleunigen.“ Meinen bettelnden Blick nahm sie gar nicht wahr.

Ziemlich erbarmungslos drückte sie wieder auf meine Blase, presste wieder kräftig Flüssigkeit in den Mund. Stumm stand Gudrun dabei. „Und eben habe ich ihm meinen Sekt auch noch gegeben.“ Musste sie denn alles verraten? Wahrscheinlich wollte Gudrun jetzt auch gleich… „War er da in dem Krug…?“ Annelore nickte. „Wenn du willst…“ Gudrun nickte. „Ist nicht besonders viel, aber etwas geht schon. Ich war gerade zu Hause noch; konnte ja nicht wissen…“ Grinsend nahm sie den Krug und pinkelte nun auch vor meinen Augen hinein. „Und nun nimmst du den Trichter, machst ihn voll. Ich werde gleich das Ventil hier öffnen.“ Schnell war das passiert und dann kam der andere gelbe Sekt auch noch in meinen Mund. Erneut füllte sich mein Mund ziemlich erbarmungslos und zwang mich, alles zu schlucken.

Wenigstens machte Gudrun das etwas langsamer als Annelore zuvor. „Das ist aber ein neues Spielzeug, oder?“ Annelore nickte. „Hat Martin vorhin erst mitgebracht. Und im Büro hat Manuela ihm auch noch ein paar neue Striemen verpasst. Dafür hat er sich dann „oral“ bedankt – ohne mich zu fragen.“ „Wow, da hast du dir aber wirklich ein dickes Ding geleistet“, meinte sie zu mir. „Das sollte Markus sich mal trauen… Ich denke, da ist das, was hier gerade passiert, noch harmlos. Wahrscheinlich solltest du eine ordentliche Portion auf den Hintern bekommen. Also ich würde das jedenfalls so machen.“ Annelore hatte zugehört und grinste. „Das kann ja alles noch kommen. Bis auf weiteres bleibt er erst einmal in diesem wunderschönen Lederanzug.“ „Steht ihm richtig gut“, meinte Gudrun. Immer noch floss mir dieser gelbe Saft in den Mund, wobei ich kaum noch unterscheiden konnte, ob es wirklich mein eigener war. Aber letztendlich spielte das ja auch keine Rolle. Es gab wohl noch genügend Nachschub. Die beiden Frauen setzten sich neben mich und schauten zu.

Langsam wurde meine liegende Haltung trotzdem unbequem, was ich durch einige Bewegungen zu ändern versuchte. Natürlich gefiel das meiner Lady nicht besonders. „Bleib doch einfach mal ruhig liegen; kann doch nicht so schwierig sein.“ Also bemühte ich mich, wieder stillzuliegen. Dann schien Gudrun das ebenfalls mitgebrachte, anschraubbare Gegenstück entdeckt zu haben. „Wozu ist der den gut?“ wollte sie gleich wissen. Annelore grinste. „Pass auf, ich werde es dir zeigen.“ Damit kam sie näher zu mir und drehte es nun an meinem Knebel fest. Steif stand dieser Gummilümmel noch direkt über meinem Mund ab. „Siehst du diese kleinen Öffnungen?“ fragte sie die Nachbarin und deutete drauf. „Sie dienen dazu, den entstehenden Liebessaft – wenn man draufsitzt und ihn ganz tief eingeführt hat – dem Träger in den Mund fließen zu lassen…“ Deutlich konnte ich nun Gudrun glänzenden Augen sehen.

„Hast du es etwas schon mal ausprobiert?“ wollte sie natürlich wissen. „Nein, dazu hatte ich noch keine Gelegenheit“, lachte meine Frau. „Ist doch noch ganz neu.“ „Aber das musst du! Jetzt, er ist doch schon festgeschraubt..“ „Wenn du meinst…“ Grinsend kam sie näher, kniete sich dann auf den Tisch genau über meinen Kopf, sodass ich unter ihren Rock sehen konnte. Sofort konnte ich den Duft von dort einatmen. Langsam senkte sie sich nun nieder, wobei Gudrun ihr half, den aufrechten Zapfen in die nasse Spalte zu lenken. Immer näher kam diese Frau meinem Gesicht, bis sie dann ganz aufsaß und ich im Halbdunkeln dann unter ihrem Rock verschwand. Deutlich spürte ich ihr Gewicht, was ja nicht übermäßig war. einen Moment blieb sie so sitzen, schien den Männerlümmel – er war ja auch wunderschön geformt und ein recht anständiges Kaliber – in sich zu genießen. Dann begann sie mit leichten Bewegungen. Es dauerte nicht lange und es mischten sich die ersten Tropfen ihres Liebessaftes mit der gelben Flüssigkeit, die ja immer noch kam. Irgendwie verfeinerten sie den Geschmack, machten ihn persönlicher.

Immer schön auf und ab kamen ihre Bewegungen, was sie sicherlich angenehm reizte und ihre Erregung steigerte. „Es… es fühlt sich… geil an“, kam dann zu dem leisen Stöhnen hinzu. „Er… hat ein… wunderbares… Format und ist sooo lang…“ Ich konnte zwar nichts sehen, mir aber sehr gut vorstellen, dass Gudrun jetzt daneben saß und meine Frau etwas beneidete. Allzu lange blieb Annelore nicht auf mir sitzen, stieß den Lümmel noch einmal tief in sich, schenkte mir weitere Tropfen und stand dann auf. So lag ich wieder im Hellen. Und jetzt kam das, was ich zum einen erwartet und zum anderen Gudrun wohl auch erhofft hatte. „Probiere es selber aus. ist echt geil.“ Na, das ließ sich die Frau aber nicht zweimal sagen. Und schon bald kniete sie an Annelores Stelle, hob den Rock – war sie etwa gleich ohne Slip gehkommen? – und führte sich diesen noch feuchten Stängel gleich ein. Erst durfte nur der so schön ausgeprägte Kopf die Lippen spalten. Das konnte ich noch sehen. Dann, kurze Zeit später, wurde alles einverleibt, wobei Gudrun schon wohlig stöhnte.

„Wow, der ist echt geil. Und wie er meinen feuchten Kanal dehnt… Habe ich lange nicht mehr gehabt. Ich kann ihn total eng umfassen. Ich glaube, er reicht oben tatsächlich bis an den Muttermund. Ist das irre…“ Keuchend und stöhnen hockte die Frau nun auf mir und schenkte mir bereits die ersten Tröpfchen, obwohl sie den Stab bisher ja nur eingeführt hatte, mehr nicht. Und es wurde noch besser, als sie dann mit ihren Bewegungen anfing. Das machte sie allerdings deutlich heftiger als Annelore zuvor. Sie rammte sich das Teil regelrecht in ihre Spalte, sodass ihre Popobacken immer wieder auf mein Gesicht klatschten. Dann spürte ich, wie meine Frau – wahrscheinlich aus purer Gemeinheit – kräftig auf die Stelle drückte, wo meine Blase sich befand. Somit sprudelte erneut ein Schwall warmer Flüssigkeit in den Mund.

Das Ergebnis: Dieser gelbe Saft, zusätzlich mit Gudrun Tropfen gemischt, füllte die Mundhöhle. So hatte ich einen unwahrscheinlich geilen Geschmack im Mund, schluckte es aber trotzdem zügig runter, weil schon wieder Nachschub kam. Irgendwie bewunderte ich diese verrückte Idee meiner Lady, obgleich ich anfangs davon alles andere als begeistert war. Wer „genießt“ schon gerne seinen eigenen Natursekt? Den einer Lady schon eher, aber das war ja nur ein Teil gewesen. Damit hatte ich mich ja bereits vor längerer Zeit „angefreundet“, sodass es eigentlich kein Problem mehr damit gab. Außerdem bekam ich es meistens als „Belohnung“, seltener als Strafe. Gudrun blieb deutlich länger auf meinem Gesicht sitzen, was ich nicht unbedingt bedauerte. Außerdem waren ihre Auf- und Ab-Bewegungen sehr schön gleichmäßig, sodass ich den Eindruck hatte, sie wolle das bis zu einem Höhepunkt machen. Und Annelore schien nichts dagegen zu haben. Und endlich schien es so weit zu sein, denn es kam deutlich mehr Liebessaft durch den Lümmel in meinen Mund.
102. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 22.03.17 18:16

Nö, bedauern brauchst Du mich nicht. Nicht deswegen.
Meine Herrin ist wirklich toll, nicht nur als Herrin, sondern auch als Mensch.
Nicht falsch verstehen, ich meine das in keinsteweise sexuel bezogen.

Ich musste Dir ja antworten, deshalb auch ein kleiner Feedback zu Deiner Geschichte.
Nach wie vor lese ich sie gerne, nicht dass ich den Saft nicht mag, ich glaube aber, so wäre es mir auch zu viel, ob Eigenproduktionen oder die Mischung.
Da will ich wirklich hoffen, dass ich nie in Verlegenheit komme.

Ich weiß, dass es einige gibt, die enorme Mengen von dem Zeugs zu sich nehmen, wers mag. Gerne. Nur Ich trinke ja auch nicht literweise Wasser, Bier oder O-, A-Saft.

liebe Grüße Ihr_joe



103. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 26.03.17 07:21

jetzt musste ich echt viele Teile lesen, aber ich bin begeistert wie sich das alles entwickelt
Weiter so
104. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.03.17 10:20

Danke für Eure Antworten. Hat mich gefreut. Aber wie immer und überall: Jeder Mensch ist anders - das ist das gute daran. Außerdem ist die Story nicht unbedingt zum Nachahmen gedacht... Aber wer´s trotzdem mag...


Dann sank die Frau auf meinem Gesicht zusammen, ließ mich schwieriger Luft holen. Da meine Frau das auch erkannt hatte, bat sie Gudrun doch bitte abzusteigen, was sie auch recht schwerfällig tat. Beim Aufstehen konnte ich dann sehen, dass unten alles rot und feucht war. Also war sie erfolgreich gewesen, was mich für sie freute. Und ich hatte ja auch etwas davon gehabt. „Das… das Ding ist… wunderbar“, brachte die Frau etwas mühsam heraus. Annelore grinste und meinte: „Hatte ich auch nicht anders erwartet. Das könnte nämlich der Ersatz für den verschlossenen Kerl werden.“ Das hörte ich aber gar nicht gerne, konnte nichts dagegen sagen. Noch immer kam Warmes von unten, allerdings inzwischen weniger. Wahrscheinlich befand ich inzwischen das meiste in meinem Magen. Als Annelore noch einmal unten drückte, schoss auch fast nichts mehr hoch zu mir. Das schien auch sie zu merken. „Schade, ich glaube, mein Spielzeug ist kaputt.“ Gudrun schien gar nicht richtig zugehört zu haben, denn sie sagte nichts.

So schloss meine Frau das kleine Ventil am Katheter und entfernte den Schlauch, der oben zu meinem Knebel ging. Endlich wurde ich befreit, weil sie auch den Knebel abnahm. Nun konnte ich deutlich leichter atmen, hatte allerdings einen nicht so angenehmen Geschmack im Mund. „Danke“, meinte ich gleich zu Annelore. Sie nickte nur stumm und löste dann auch noch meine Fesselung, sodass ich mich erheben konnte. Dabei baumelte der Katheterschlauch, der ja noch immer in meinem Kleinen steckte. Anscheinend wollte sie ihn noch nicht entfernen, denn sie brachte einen Plastikbeutel, den sie mir um den Oberschenkel schnallte und den Schlauch anschloss. Kaum hatte sie das Ventil geöffnet, floss auch schon die erste Flüssigkeit heraus. Gudrun, die wieder aufnahmefähig war, grinste. „Na, das ist doch ein hübsches Bild.“

Ich äußerte mich lieber nicht dazu, hatte ohnehin ja schon die Befürchtung, mein Popo würde noch eine Portion bekommen. Und genauso war es dann auch, denn Annelore schickte mich los, doch das Holzpaddel zu holen. Das konnte ja nur eines bedeuten. Also zog ich ab mit dem baumelnden Beutel am Oberschenkel. Ich beeilte mich, das gewünschte Teil aus dem Schlafzimmer zu holen. Ich hätte auch in den Keller gehen, weil dort ein zweites, völlig baugleiches Teil gab. Auf diese Weise war ich schnell zurück, kniete vor Annelore, die inzwischen neben Gudrun auf dem Sofa saß. Auf den flachen Händen überreichte ich ihr nun das Teil. Anerkennend nickte Gudrun. „Echt gut erzogen, dein Kerl“, meinte sie. „Hat auch einiges an Arbeit gekostet“, konterte meine Frau und griff nach dem Holz. Dann schaute sie mich an. „Wahrscheinlich hattest du schon gehofft, heute davon frei zu kommen, oder?“

Ich nickte nur stumm. „Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Aber ich habe eine angenehme, wenn auch sehr kleine, Überraschung für dich.“ Erstaunt schaute ich meine Lady an. „Du hast Glück, heute werde ich es nicht selber machen. Wofür haben wir schließlich einen Gast…“ Und damit gab sie das Paddel an Gudrun weiter. Sie nahm es und ließ es gleich verführerisch auf die eigene Hand klatschen. „Das finde ich jetzt furchtbar nett“, meinte sie und strahlte mich an. „Ich denke, es wird dir gefallen.“ Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. allerdings überlegte ich, ob der Frau bewusst war, dass der Lederanzug meinen Popo doch etwas schützen würde. Aber jetzt bekam ich erst einmal die Aufforderung, mich über den Tisch zu beugen. Ich tat es und wartete auf alles Weitere.

„Wie viele darf ich ihm denn geben?“ fragte Gudrun. „Ich weiß nicht. Wie viele möchtest d denn?“ fragte Annelore. Nein, überlasse bitte nicht ihr die Entscheidung, schrie es in meinem Kopf, was aber niemand hörte. „Ist das okay, wenn ich ihm auf jede Seite zehn gebe?“ „Klar, das ist ja nicht viel.“ Kommt drauf an, wie hart sie werden, dachte ich nur. „Aber wenn du schon dabei bist, gib ihm von mir auch noch zehn“, ergänzte Annelore. „Kann ich machen.“ Damit ich – wenn auch unerlaubt – notfalls schreien konnte (das mochte Annelore zwar nicht, reizte sie nur zusätzlich), nahm man mir den Knebel ab. Und dann ging es auch schon los. Gudrun hatte sich nämlich inzwischen richtig hingestellt und ausgemessen. Dann knallte der erste Hieb ziemlich laut und hart auf das Leder über meiner Backe, ließ mich zusammenzucken.

Offensichtlich war ihr klar, dass das Leder mich etwas schützen würde. Dementsprechend hart fielen ihre Hiebe aus, die sie mir, immer schön abwechselnd, einmal rechts, dann wieder links auftrug. Nachdem die ersten zehn aufgetragen waren, gab es eine kleine Pause. „Du machst das echt nicht schlecht“, kommentierte Annelore den Vorgang. „Du hast mittlerweile auch einiges an Übung, oder?“ „Ja, Markus hat da natürlich ganz entscheidend „nachgeholfen“. Es musste ja sein.“ Na klar, jetzt ist der eigene Ehemann auch noch daran schuld. „Ich könnte es nicht besser“, meinte Annelore nun auch noch. Danke schön, das ist doch wirklich ermutigend. „Wahrscheinlich wird es dort unter dem Leder schön heiß.“ „Und wenn nicht: er bekommt ja noch zehn weitere.“ Und schon ging es weiter.

Falls ich geglaubt haben sollte, sie wäre vielleicht etwas ermüdet, sah ich mich jetzt getäuscht. Es ging genauso hart weiter wie zuvor. Und nach dieser, wenn auch kurzen, Pause spürte ich das alles doppelt hart. Ich musste mir richtig Mühe geben, nicht zu stöhnen. Das wurde nämlich gar nicht gerne von meiner Frau gehört. Allerdings wurde das immer schwieriger, je länger diese Behandlung dauerte. Endlich war der letzte Hieb aufgetragen und Gudrun legte das Paddel neben meinem Kopf ab. Mühsam, wenn auch leise, brachte ich ein „Danke“ heraus. „Dein Mann ist wirklich gut erzogen; bei meinem muss ich immer nachhaken, damit er sich bedankt. Dabei ist das doch selbstverständlich“, meinte sie zu Annelore Dann setzte sie sich wieder neben meine Frau. da ich nicht wusste, ob ich aufstehen durfte, blieb ich lieber noch auf dem Tisch liegen. Aus den Augenwinkeln schaute ich die beiden Frauen dort an. „Wie wohl sein Popo unter dem Leder ausschaut“, überlegte Gudrun laut. „Kann man leider nicht sehen…“ „Auf jeden Fall wird er richtig heiß sein, da bin ich mir vollkommen sicher“, ergänzte Annelore. „Aber er soll diesen schicken Anzug ja noch ein paar weitere Tage tragen – als Disziplinierungshilfe…“

Unsere Nachbarin schaute zur Uhr. „Ich glaube, ich muss jetzt wieder rübergehen. Markus wartet bestimmt auf mich.“ „Na, hoffentlich macht er keine Dummheiten…“ „Ach, das glaube ich nicht. Inzwischen ist er sehr vorsichtig geworden. Es könnte ja sein, dass ich mal ganz plötzlich hinter ihm stehe, was erst neulich wieder passiert war. Da hatte er sich doch mal wieder ein getragenes Höschen samt meiner Nylonstrümpfe vom Vortag geschnappt…“ Ich hörte, wie sich meine Frau angrinste. „Eigentlich habe ich ja nichts dagegen, weil wirklich nichts passieren kann. Mit dem Käfig geht ja nichts. Trotzdem… Er saß also da und schnupperte daran und spielte ein wenig - jedenfalls soweit es überhaupt ging – an dem Lümmel im Käfig. Und das hat ihn doch tatsächlich ziemlich geil gemacht. Ziemlich deutlich sichtbar quetschte sich der Kleine nämlich durch den Stahl. Muss doch eigentlich unangenehm sein, oder?“ Die Frage war ganz offensichtlich an mich gerichtet. „Oder sehe ich das falsch?“ „Steh doch mal auf“, kam jetzt von meiner Frau. Etwas mühsam schaffte ich das dann auch und stand nun dort am Tisch.

„Das ist schon unangenehm, aber nicht unbedingt schmerzhaft. Außerdem gewöhnt sich der Kleine – und auch der gesamte Körper – daran, dass er einfach nicht mehr so groß werden kann.“ Annelore lachte. „Was heißt hier „so groß“; das war er doch ohnehin nie…“ Dabei spielte sie wohl auf meinen Lümmel an, der tatsächlich nie so besonders groß gewesen war; aber ihr hatte es doch gereicht, oder? „Trotzdem reicht es für einen gewissen Genuss, wenn man ihn dann liebhat…“ „Aber es reicht doch nicht, um etwas zu erreichen, oder?“ Gudrun wollte es nun wieder ganz genau wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, alleine durch Manipulation dort jedenfalls nicht.“ „Das beruhigt mich aber. Allerdings bekommt er trotzdem jedes Mal eine Strafe. Wofür habe ich schließlich diese netten Instrumente…“ „Wenn man sie nicht ab und zu einsetzt“, vollendete Annelore den Satz. „Richtig. Und schließlich macht es ja auch Spaß – mir wenigstens.“

Sie war aufgestanden und ging mit Annelore zur Tür. Dabei deutete sie noch einmal kurz auf meinen umgeschnallten Beutel, der sich mehr und mehr füllte. „Funktioniert ja wunderbar…“ Mann, war mir das peinlich, so vor der Frau zu stehen. „Ist leider nur keine dauerhafte Lösung“, bedauerte Annelore. Dann gingen sie aus dem Raum und zur Haustür. Ich blieb im Wohnzimmer stehen und wartete auf ihre Rückkehr. Als sie zurückkam, meinte sie als erstes: „Bring jetzt das Paddel wieder zurück; sonst muss ich das beim nächsten Mal suchen.“ Mit meinem nun schon fast halbvollen Beutel, der am Bein baumelte und sie zu einem Grinsen reizte, ging ich, um das teil wegzubringen. Schnell war ich zurück. Wie lange wollte sie denn diesen blöden Katheter noch in mir stecken lassen?

„Gefällt es dir, so mit dem Schlauch usw.?“ fragte sie mich plötzlich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich“, gab ich dann zu. „Ich finde es eher peinlich, zwar nicht wirklich unangenehm…“ Sie lächelte. „Aber doch eher wie ein Baby, das auch nicht alles unter Kontrolle hat, richtig?“ „Ja, so könnte man sagen.“ „Aber Babys sind doch süß…“ „Meinst du damit, du willst mich jetzt zu deinem Baby machen?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Diese Spielart gefällt mir eher nicht. Aber dir ab und zu diese nette Schlauch-Kombination zu verpassen, daran könnte ich mich gewöhnen. Allerdings kann man an den Knebel natürlich auch einen anderen Schlauch befestigen… Was meinst du?“ Langsam nickte ich, weil sie vermutlich genau das gleiche dachte wie ich. Ein mit entsprechender Flüssigkeit gefüllter Irrigator zum Beispiel…

„Glaubst du, du könntest es aushalten, wenn ich den Katheter die ganze Nacht dort stecken lasse?“ Neugierig schaute sie mich an, wartete auf eine Antwort. „Eigentlich möchte ich das nicht“, sagte ich langsam. „Ich habe nämlich keine Vorstellung, wie es morgen dann tagsüber gehen soll, wenn der Kleine die ganze Nacht über so gedehnt wird.“ „Ja, das könnte sein. Du meinst, er wäre vielleicht „etwas undicht“, oder?“ Ich nickte. „Könnte doch sein. Und das wäre peinlich…“ „Also gut. Du wirst also gleich davon befreit, aber sicherlich wiederholen wir dieses nette Spiel noch ab und zu; vielleicht sogar länger, wenn du nämlich hier zu Hause bist.“ Annelore stand auf und nahm mich jetzt mit ins Bad. Dort schloss sie das kleine Ventil und entfernte zuerst den inzwischen ziemlich vollen Beutel.

Sie betrachtete sie Menge und meinte dann: „Ist ja eigentlich zu schaden zum einfach Ausleeren“, meinte sie grinsend. „Weißt du was, ich werde dir den Inhalt hinten wieder einfüllen.“ Zum Glück wollte sie nun aber tatsächlich erst den Katheter entfernen. Sie ließ die Luft in dem kleinen Ballon, der ja in meiner Blase steckte, ab und konnte den Schlauch nun herausziehen. Sofort kamen noch etliche Tropfen hinterher, bis sich alles schloss. Ach, war das schön, wieder so leer zu sein. „Dann knie dich mal schön brav hin“, kam jetzt. Ich gehorchte und meine Frau füllte den gelben Inhalt aus dem Beutel in den Irrigator. Dann entfernte sie mir den Stopfen im Popo, steckte die Kanüle an dessen Stelle und wenig später fühlte ich die Flüssigkeit in mir. Erstaunlich schnell gurgelte es und der Irrigator war leer. „Wow, das ging aber flott! Da muss ich wohl noch für Nachschub sorgen, wie?“ Statt einer Antwort nahm sie den Irrigator vom Haken, hielt ihn zwischen ihre Schenkel und wenig später sprudelte es aus ihr heraus.

Da sie das Ventil nicht geschlossen hatte, spürte ich gleich wieder mehr Flüssigkeit einfließen. Erstaunlich, dass meine Frau schon wieder so viel abgeben konnte. „So, das dürften doch reichen“, meinte sie und hängte das Gefäß wieder auf. Durch den ziemlich dicken Schlauch verschwand auch diese Menge ziemlich schnell in meinem Bauch, der nun gut gefüllt war. „Du könntest mich doch bitte mal eben ablecken“, meinte sie, stellte sich mit angehobenem Rock vor mich. Ich hob den Kopf und erreichte sie die Spalte, an der noch ein paar Tröpfchen glänzten. Schnell leckte ich sie ab, zog die Zunge auch kurz ein paar Mal durch die Spalte. „Was bist du doch ein Schlingel“, lachte sie. „Kannst es einfach nicht lassen.“ Offensichtlich war sie mir deswegen nicht böse. Ich machte noch weiter, bis sie zurücktrat.

„Nun ist aber genug, du Lauser, wir wollen es doch nicht übertreiben.“ Da der Irrigator bereits wieder leer war, entfernte sie ihn und kurz darauf durfte ich auch auf dem WC Platz nehmen, um mich gleich wieder zu entleeren. Laut plätscherte es in Becken, was immer noch etwas unangenehm war, solange Annelore daneben stand. Aber dagegen konnte ich wohl nichts machen. „Klingt gut“, meinte meine Frau. „Brauchst du auch wohl, wenn man den ganzen Tag so einen Stopfen tragen darf.“ Dazu sagte ich auch lieber nicht, konzentrierte mich mehr darauf, mich gründlich zu entleeren, denn sicherlich würde ich gleich wieder den Stopfen eingeführt bekommen. Und genauso war es. Denn als ich fertig und gesäubert war, schob Annelore mir das Teil wieder hinten hinein. „Damit nichts passieren kam“, lautete die Begründung.

Sie machte sich dann auch bettfertig und verschwand im Schlafzimmer, wohin ich ihr kurze Zeit später folgte. Da ich ja wusste, dass ich auch diese Nacht weiterhin meinen Lederanzug tragen sollte, brauchte ich weiter nichts zu machen. So, wie es aussah, brauchte ich wenigstens keine Manschetten zu tragen, wurde auch nicht angefesselt. So lag ich schnell neben meiner Frau, die natürlich erwartet, dass ich noch ein bisschen näher kam. allerdings verlangte sie jetzt keinerlei Intim-Zärtlichkeiten. Es schien ihr für heute zu genügen, aber meine Nähe und Wärme wollte sie trotzdem spüren. Da sie mich unten wieder vollkommen verschlossen hatte, berührte also nur meine Lederhaut ihren Popo. Natürlich konnten meine Hände sie trotzdem liebevoll umfassen und auch ihre Brüste massieren, was sie mit einem wohligen Stöhnen beantwortet. Aber lange dauerte das alles nicht, denn wir schliefen erstaunlich schnell ein.

105. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 30.03.17 21:24

Die kurze Ruhe sollte er wohl geniessen, so wie seine Frau hier beschrieben ist, ist das nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm
106. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.04.17 07:52

Am nächsten Morgen wachte ich deutlich früher auf als meine Frau. Deswegen blieb ich noch still liegen, wartete auf Regungen von ihr. Allerdings dauerte das noch eine ganze Weile. Aber ich hatte es heute nichr eilig, da ich – auf „Wunsch“ meiner Lady – erst nachmittags ins Geschäft sollte. Als sie dann aufwachte und mich an-schaute, wusste ich genau, was sie nun als erstes von mir erwartete. So verschwand ich nach einem „Guten Morgen“ unter ihrer Decke, arbeitete mich über ihren angenehm warmen, weichen Bauch runter zu den Schenkeln. Dort traf ich bereits auf die durch das Spreizen frei zugängliche Spalte. Warm und duftend war es hier, der typische Geschlechtsduft meiner Annelore. Zärtlich begann ich sie dort zu küssen, um nach einiger Zeit auch die Zunge einzusetzen. Diese morgendliche, orale Intensiv-Reinigung hatte sie sich schon vor längerer Zeit erbeten und fand eigentlich fast immer statt.

Anfangs hatte ich mich nur schwer daran gewöhnen können, spukte doch in meinem Kopf diese verrückte Idee, sie sei dort vielleicht nicht sauber. Natürlich ist „sauber“ ein sehr relativer Begriff, den ich sicherlich anders interpretierte als Annelore. Aber egal, ich hatte dort eben meine Aufgabe zu erledigen – ohne Wenn und Aber. So machte ich mich dann dort ans Werk, um ihrem Wunsch zu entsprechen. Natürlich spürte sie, dass ich nicht vollständig bei der Sache war und es dementsprechend schlecht und wenig gründlich machte. Nachdem ich daraufhin einige Male „zurechtgewiesen“- mein Hintern hatte damals ordentlich leiden müssen - worden war, ging es immer besser. Und inzwischen hatte Annelore keinerlei Bedenken, ich würde es nicht gründlich genug machen. So genoss sie es immer, lag meistens mit geschlossenen Augen da und ließ mich machen.

So auch heute. Inzwischen liebte ich diese morgendliche Aufgabe und tat es wirklich sehr gründlich und ausführlich, egal, was zuvor gewesen war. so schlängelte sich meine Zunge immer mehr von außen nach innen, huschte und züngelte in jede Falte und beseitigte, was immer dort zu finden war. Sorgfältig achtete ich aber da-rauf, ihre Lusterbse nicht zu sehr zu reizen, weil sie das – bis auf wenige Ausnahmen – morgens noch nicht brauchen konnte. Längst war es mir auch egal, ob sie ihre Tage hatte oder nicht. In gewisser Weise war ich auch stolz darauf, weil mich das garantiert von der Mehrzahl der anderen Männer abhob, die zwar ihre Lady oral verwöhnten, aber an solchen Tagen wohl eher zurückzuckten. Im Gegenteil, ich fand es gewissermaßen als Auszeichnung, auch dann, wenn das kleine blaue Bändchen mir das signalisierte, dort tätig werden zu dürfen. Und ich glaube, auch meine Frau genoss es sehr.

Wie lange ich jeweils dort arbeiten durfte, war unterschiedlich. Selten konnte ich genau feststellen, wie viel Zeit ich unter ihrer Decke verbracht hatte. Wenn sie meinte, es sei genug, nahm sie entweder die Decke beiseite oder zog sanft meinen Kopf zurück. Auf einen Guten-Morgen-Kuss verzichtete sie dann meistens, was ich erst kaum verstand. Nur ab und zu wollte sie sich selber auf meinen Lippen schmecken; sie mochte sie – in jeder Beziehung. Jedenfalls stand sie nun auf und ging ins Bad, während ich – ohne erst einmal weiteres anzuziehen – in die Küche ging. Dabei hörte ich bereits die Dusche rauschen. Das hatte, was ich längst wusste, nichts mit meiner vorherigen Arbeit zu tun hatte. Auch davor hatte ich früher Bedenken gehabt, bis Annelore es mir er-klärte. So konnte ich mich um Kaffee, den gedeckten Tisch und weiteres kümmern. Es dauerte nicht lange und meine Frau kam in die Küche, bereits vollständig angezogen.

Erwartungsvoll schaute ich sie an, aber sie ließ mich gleich selber Platz nehmen. „Ich weiß nicht, ob ich dir gesagt habe, dass du heute Morgen mit zu meinem Frauenarzt gehen sollst.“ Erstaunt schaute ich sie an. Was sollte denn das werden; sonst ging sie auch alleine. So schüttelte ich erst einmal den Kopf, um dann zu fragen: „Und warum soll ich mit?“ Sie lächelte. „Na, zum einen interessiert dich das doch brennend – wie alle Männer – oder?“ Ich konnte nur zustimmend nicken. Ja, das stimmte. Aber woher wusste sie das? „Und zum anderen habe ich mir überlegt, dass es dir bestimmt gefallen würde, wenn ich… mir da unten…“ Sie unterbrach sich und schaute mich an, wie ich neugierig auf die weiteren Worte wartete. „Also, ich weiß, dass du es magst, wenn eine Frau dort unten Ringe trägt.“ Wow, wie kam sie denn auf diese Idee! Hatte ich das irgendwann mal gesagt oder zu erkennen gegeben? Ich wusste es nicht. „Schau mich nicht so an. Oder stimmt es etwa nicht?“ „Doch, es gefällt mir sehr. Aber ich wusste nicht, dass du auch nur die Idee hattest, es selber tragen zu wollen.“ „Na ja, so lange habe ich das auch nicht vorgehabt. Aber ich sprach mit meiner Frauenärztin, ob sie es machen können und wie schmerzhaft das sei.“

„Ja, das tut bestimmt tüchtig weh“, gab ich zu bedenken. „Wenn man es nicht richtig macht, ganz bestimmt. Aber sie würde mich dort etwas betäuben, sodass es gar nicht so schlimm sei. Würde es dir denn überhaupt gefallen?“ Was für eine Frage! „Ja, sehr… und ich würde dich noch mehr bewundern, weil das ja extra für mich machst.“ Ich stand auf und kniete mich vor ihr nieder, legte meinen Kopf in ihrem Schoß. „Und wie viele…?“ „ich dachte, erst einmal zwei, einen in jede kleine Lippe. Wir wollen das doch auch nicht gleich übertreiben.“ Von unten her schaute ich sie an und nickte. „Ich liebe dich immer mehr“, sprudelte es jetzt aus mir heraus. Sie lachte. „Na, übertreib es mal nicht. Dann macht dich jetzt fertig. Du ziehst noch dein Korsett mit weißen Nylonstrümpfen an.“ Da ich bereits mit dem Frühstück fertig war, beeilte ich mich.

Als ich fertig war und zurückkam, meinte Annelore: „Du benimmst dich dort aber bitte anständig und blamierst mich nicht.“ Ich nickte. Dann konnte es bald losgehen. Sie zog sich noch ihre Schuhe an, nahm die Jacke und nun konnte es auch schon losgehen. Dazu mussten wir in die Stadt, was wir aber zu Fuß machten, da es nicht besonders eilig war. allerdings wurde ich dabei schon etwas unruhiger, was auch Annelore lächelnd feststellte. „Sei doch nicht so nervös; du wolltest es doch unbedingt.“ „Ja, schon, aber wenn es dann soweit ist… Dieser komische Stuhl…“ „Den mögen die meisten Frauen auch nicht“, kommentierte sie s. „Mir ist er inzwischen ziemlich egal.“ Mir verschwieg sie, dass sie dort durchaus schon angenehme Zeit verbracht hatte… Das war aber schon einige Zeit her und war, kurz nachdem ich sie mit meinem Käfig „überrascht“ hatte. Da hatte sie dann eben längere Zeit keinen richtigen Sex gehabt und die zarten Finger der Schwester dort in der Praxis hatten sie regelrecht auf Touren gebracht.

Immer näher kamen wir der Praxis und mein Gefühl mulmiger. Was hatten sie nur mit mir vor? Verraten hatte Annelore natürlich nichts. Wir traten ein und gingen nach der Anmeldung ins Wartezimmer. Hier saßen erst zwei Patientinnen, eine jüngere und eine ältere Frau. beide musterten mich ziemlich ungeniert. Wahrscheinlich fragten sie sich, was ich denn hier wollte, da meine Frau ja wohl ganz deutlich nicht schwanger war. weswegen also sollte der Mann mitkommen. Nach ein paar Minuten wurde zuerst die ältere Frau aufgerufen und verschwand. Je länger wir warten mussten umso unruhiger wurde ich. Als nächstes kam dann die junge Frau dran und wenig später betrat eine Mutter mit ihrer fast volljährigen Tochter das Wartezimmer. Die Tochter war verdammt hübsch, sodass ich sie immer wieder anschauen musste. Und sie erwiderte den Blick; ebenso heimlich wie ich. Trotzdem hatte Annelore das bemerkt und stieß mich an.

Zum Glück wurden wir dann aufgerufen und mit einem ziemlich harten kleinen Kerl im Käfig betrat ich zusammen mit der Schwester den Untersuchungsraum, wurden dort von der Ärztin – natürlich eine Ärztin – begrüßt. Während wir uns setzten, schaute ich mich etwas um. Alles war so fremd für mich. Da stand er, dieser ominöse Stuhl: Geräte drum herum und andere Dinge. Sie Schwester, eine blonde junge Frau, bleib auch da. Während die Ärztin meiner Frau einige Fragen stellte – ich hörte gar nicht zu und ich umher schaute, lächelte die Schwester mich an. Sie stand nur ein paar Schritte weg von mir und da plötzlich – sie öffnete unten ihren ohnehin nicht besonders langen Kittel, ließ mich etwas sehen, was drunter war. und ich entdeckte weiße Nylonstrümpfe an ebenfalls weißen Strapsen sowie ein winzig kleines Höschen, das gerade den süßen Hügel dort verdeckte. Ich atmete tief ein und aus, hätte mich fast verraten. Und dann zwinkerte sie mir auch noch zu.

Mann, war das eine süße Maus! Wenn bloß Annelore das nicht mitbekam. Aber was wusste ich denn schon. alles war geplant, vorher abgesprochen. Denn während die Ärztin sich mit meiner Frau unterhielt, beobachteten beide mich sehr genau und grinsten sich an. Es hatte geklappt. Ich war voll darauf reingefallen. Die Schwester öffnete jetzt auch noch oben ihren Kittel und dort saß ich eine wirklich hübsche Busen, wie gut faustgroße Kugeln, genau richtig und offenbar wunderbar fest. Verpackten waren die hübschen Dinger in einem nicht allzu großen Spitzen-BH. Die dunklen Brustwarzen leuchteten hervor und die Nippel standen steif aufrecht, drückten sich durch die Spitze. Hatte ich eben noch gehofft, mein Kleiner würde sich beruhigen, trat jetzt genau das Gegenteil ein: er wurde noch härter und wollte offensichtlich sein Gefängnis sprengen. Konnte die Frau das etwa sehen? Sie schaute auffällig direkt in meinen Schritt. Nein, eigentlich nicht. Aber: konnte es sein, dass sie wusste, was dort unten los war? Mir wurde ganz heiß. Fast unwillkürlich legte ich meine Hände in den Schritt und sie grinste breit. Ja, irgendwas wusste sie.

„Hallo, hörst du überhaupt zu?!“ Meine Frau stupste mich an. „Was? Ja, natürlich“, stotterte ich. „Ja klar, ich habe alles gehört.“ Sie lachte. „Nein, mein Lieber, du hast ganz bestimmt nicht zugehört. Du solltest dich unten frei machen.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Was soll das denn?“ Sie schaute sich mittleidig an. „Wie soll dich Frau Doktor den sonst unten untersuchen…“ „Ich denke, sie ist Frauenärztin…“ „Und versteht selbstverständlich nichts von Männern“, kam von Annelore. „Nun mach schon stell dich nicht so an.“ „Aber… aber was soll denn die Schwester…?“ Ich nickte in Richtung der jungen Frau. „Darüber brauchst du dir keine Gedanken machen. Sie weiß ohnehin Bescheid.“ Na prima. Hatte ich also richtig gedacht. Langsam stand ich auf, etwas rot im Gesicht und peinlich berührt. „Geht das vielleicht noch ein wenig langsamer?“ fragte meine Frau ironisch. „Also Hose aus und auf den Stuhl, aber ein bisschen plötzlich. Und glotz nicht so auf die Schwester!“

Schockiert gehorchte ich. Sie hatte wieder alles mitbekommen! Nun beeilte ich mich, aus der Hose und auf den Stuhl zu gelangen, was nicht ganz einfach war. „Junge, Junge, das sieht aber echt schick aus“, kam es jetzt von der blonden Schwester, als sie meine Nylons über dem schwarzen Leder sah. “Für solche Dinge liebe ich meinen Job.“ Ich warf ihr einen finsteren Blick zu. Endlich lag ich auf dem Stuhl bereit und wartete. Die Ärztin kam nun näher, betrachtete mich dort zwischen den Beinen, wo Annelore bereits angefangen hatte, das Leder ab-zunehmen und meinen Kleinen freizumachen. Kaum war das passiert, meinte die Ärztin ganz trocken: „Es scheint ja wirklich noch alles zu funktionieren. Solche Schwestern sind doch praktisch; sie nehmen manchen Leuten die Angst.“ Die Frau fing nun an, mich dort unten zu befühlen. „Fühlt sich gut an. Na, was haben wir denn da!“ staunte sie, als sie den Stopfen in meinem Popo fühlte. „Trägt er den schon länger?“ wollte sie wissen. „Jeden Tag, als Training“, antwortete Annelore. „Ich finde es praktisch, wenn er dort auch benutzbar ist… so wie wir…“ „Oh, das stimmt. Schwester, hole doch bitte den bewussten Edelstahlstopfen…“ Mehr musste sie augenscheinlich gar nicht sagen, denn die junge Frau zog gleich los.

Inzwischen zog die Ärztin mir den Stopfen hinten raus, betrachtete das Format und nickte. „Ist ja schon ein ganz nettes Kaliber.“ Nun kam die junge Blonde zurück. Was sie brachte, konnte ich nicht sehen. Aber wenig später fühlte ich, wie man mir etwas Kaltes, fast ebenso Dickes hinten hineinschob, wie ich bisher dort getragen hatte. „Ich werde dich jetzt dort ein wenig stimulieren; könnte allerdings sein, dass es nicht so besonders angenehm wird“, hieß es dann. Und schon begann dort ein leichtes Kribbeln, welches sich langsam steigerte. Dabei hielt die Ärztin meinen Beutel ganz locker in der Hand. Plötzlich kamen härtere, fast schmerzhafte Impulse im Popo und ich zuckte zusammen. Dann ging es sanfter weiter. „Genau, wie ich erwartet hatte“, sagte die Frau. „Er genießt die härtere Gangart, was ich an den beiden hübschen Bällchen spüren kann.“ Kaum ausgesprochen kamen die nächsten scharfen Impulse. „Ja, schauen Sie; er zuckte.“ Annelore legte ihre Hand auch noch auf den Beutel und spürte bei den nächsten Impulsen die zuckenden Bewegungen.

Als sie beendet waren, ging es sanfter, aber deutlich kräftiger als zuvor, weiter. „Und der Kleine in seinem Gefängnis scheint es auch zu mögen“, meinte die Schwester. Ihre Chefin nickte. „Kein Wunder, wenn du daneben stehst.“ „Wie reagiert er wohl, wenn ich ihm meine süße Spalte präsentiere…“ Sie grinste und sah, wie die Ärztin den Kopf schüttelte. „Das geht doch nicht. Er ist nicht zu seinem Vergnügen hier.“ Leise hörte ich dann meine Frau leise sagen: „Aber das würde doch alles Weitere deutlich erleichtern…“ Die Ärztin schaute sie einen Moment an, dann meinte sie: „Da könnten Sie allerdings Recht haben.“ Ich hatte das alles verfolgt und überlegte krampfhaft, was sie denn noch mit mir vorhatten. Als denn das Kopfteil von diesem Stuhl weiter nach unten bewegt wurde, war mir klar: ich würde Arbeit bekommen. Und tatsächlich, die Schwester kam näher und blieb mit leicht gespreizten Beinen in meinem Blickfeld stehen. Inzwischen hatte sie ihren Slip ausgezogen und präsentierte mir ihre Spalte. Oben ein dunkler Busch, darunter alles freigelegt.

Langsam schob sie sich vor, sodass mein Kopf mehr und mehr dazwischen verschwand. Dann spürte ich die heißen Lippen auf meinem Mund. Allerdings befand sich dort auch ein kleines Bändchen… Und schon hörte ich sie sagen: „Es wird ihn doch wohl nicht stören, dass ich meine Tage haben oder?“ Die Ärztin tat sehr entrüstet. „Das hättest du doch vorher sagen müssen…“ Annelore lachte und meinte nur: „Darüber ist er längst weg. Tun Sie sich keinen Zwang an; es wird ihm gefallen.“ Und tatsächlich störte es mich nicht ernsthaft, war nur überraschend. Ich begann sofort an den Lippen zu lecken, die so wunderbar prall waren. Dazwischen baumelten ihre kleinen Lippen nur wenige Zentimeter heraus, sodass ich sie kaum fassen konnte. Ohne weiter drüber nachzudenken, schob ich die Zunge so tief wie möglich in ihre Spalte. Natürlich spürte ich auch dort das Bändchen, gelangte bis fast an den Tampon. Inzwischen saß die Frau fest auf meinem Gesicht und keuchte leise. Sie schien es richtig zu genießen. „Nachdem er ja nun sozusagen „mundtot“ gemacht worden ist, können wir ja weitermachen“, hörte ich undeutlich von der Ärztin.

Noch immer hantierte sie mit meinem Beutel und den beiden Bällchen in ihm, massierte sie aber eher liebevoll. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, was denn noch mit mir passieren sollte. Aber die beiden Frauen hatte sich natürlich längst etwas überlegt. Und wenig später sollte ich auch spüren, was das war. Denn die Frau Doktor stach mit etwas Spitzem durch die Haut am unteren Ende des Beutels. Ich zuckte zusammen und stöhnte auf, weil jeglicher Laut ja durch die auf mir sitzende Blonde erstickt wurde. Dann wurde offensichtlich etwas durch den Stichkanal geschoben, was auch nicht schöner war. Aber ich konzentrierte mich lieber auf die Spalte der Frau auf meinem Mund. Ich leckte und saugte sie, genoss diesen so anderen Geschmack, der mir leider nicht sehr lange vergönnt war. denn nachdem die beiden unten fertig waren, musste die Schwester sich wieder erheben.

Obgleich die ganze Zeit über der elektrische Stopfen weiter in meiner Rosette gesteckt und dort auch tätig war, bemerkte ich ihn erst jetzt wieder. Offensichtlich war er bereits für mich als angenehm eingestuft. Aber nun wurde auch er abgeschaltet und entfernt, durch den eigenen Stopfen ersetzt. Ziemlich fest saß er anschließend wieder in mir, bevor Annelore mich dort unten wieder im Leder verschloss, bevor ich sehen konnte, was man an meinem Beutel gemacht hatte. Immerhin legte sie dort eine dünne Binde drunter – warum auch immer. Dann durfte ich wieder aufstehen, Platz machen für meine Lady. „Jetzt weißt du, wie sich das anfühlt“, sagte sie lächelnd, als sie denn selber mit weit gespreizten Schenkeln dort lag und uns alles dazwischen deutlich präsentierte. Ihr Höschen lag auf dem Stuhl, wo sie eben gesessen hatte.

Nun begann die Ärztin dort mit ihrer gründlichen Untersuchung, bei der ich auch zum ersten Mal anwesend war. Ich fand es interessant, zuckte allerdings etwas zusammen, als ihr das Spekulum eingeführt und weit geöffnet wurde. Muss das nicht wehtun? Und was für einen geilen Einblick man nun hatte. Die Ärztin machte mir extra Platz, damit ich auch das genau ansehen konnte. Dick und rot lag die Lusterbse darüber, reizte mich zum Anfassen. Da meine Frau mich aber genau beobachten konnte, ließ es dann doch lieber bleiben. Die Schwester schob mich beiseite und nahm eine Schleim-Probe aus dem Inneren. Ich konnte nicht alles verfolgen, was die Ärztin noch alles machte, bis sie das Spekulum entfernte. Die Spalte schloss sich wieder, war deutlich gerötete. Als ich sie nun so anschaute, stellte ich mir bereits vor, dort in den kleinen, etwas dunkleren Lippen wäre auf jeder Seite ein goldener Ring. Das musste ein geiles Bild ergeben.

Dann endlich wollte sich die Ärztin darum kümmern. „Haben Sie sich das auch gut überlegt?“ fragte sie Annelore. Meine Frau nickte. „Habe ich, und außerdem mache ich das für ihn.“ Damit griff sie nach meiner Hand, drückte sie fest. Ich schaute sie an und sagte: „Du musst das nicht tun, wenn du nicht willst.“ „Doch ich will das – jetzt gleich.“ Nun zog die Ärztin die eine kleine Lippe, suchte eine passende Stelle und klammerte sie mit einer Zange, die vorne auf jeder Seite eine Öffnung hatte, fest. Die Schwester hielt diese Zange gut fest, während sich Frau Doktor bereitmachte. Mit einer kleinen Spritze spritzte sie etwas Betäubungsmittel ein, um dann, solange bis er wirkte, sich der anderen Seite zu widmen. Dann nahm sie die ziemlich dicke Kanüle, setzte sie an und stach blitzschnell zu. Die Kanüle bohrte sich durch die Haut, wobei Annelore nur ein klein wenig zusammenzuckte. Ich drückte ihre Hand.

Fasziniert hatte ich zugeschaut. Nun wurde dort ein kleiner, goldfarbener Ring eingesetzt und mit einer Kugel verschlossen. Bereits jetzt war das ein fantastisches Bild, was Annelore im Spiegel über sich sehen konnte. Es dauerte nicht lange und die andere Seite war ebenso präpariert. Täuschte ich mich oder war es dort zwischen den Beinen der Frau etwas feuchter geworden? Konnte das überhaupt sein? Genau wusste ich das auch nicht. Als die beiden Frauen nun kurz beiseite gingen, beugte ich mich blitzschnell vor und leckte durch die Spalte. Tatsächlich, da war ihre Feuchtigkeit. Ich kannte doch ihren Geschmack. Als ich hochschaute, konnte ich Annelores breites Grinsen sehen. Aber sie sagte nichts. Nur hörte ich dann von der Ärztin: „Es scheint ihm ja wirk-lich zu gefallen.“ Woher wusste sie das denn nun schon wieder! „Aber lassen Sie ihr ein paar Tage Zeit um Abheilen. Dann können Sie wieder uneingeschränkt…“

Ich wurde bestimmt rot im Gesicht und sagte keinen Ton. Zu Annelore sagte Frau Doktor: „Es kann sein, dass es später etwas schmerzt, wenn die Betäubung abklingt. Aber das dürfte auszuhalten sein. Ich denke, in drei Tagen kommen Sie zum Nachschauen. Jeden Abend und morgen ein Sitzbad“ – sie schaute mich an – „nicht Sie, sondern Ihre Frau. Ihre „Intim-Hygiene“ reicht da erst nicht aus. Erst nach einer Woche dürfen Sie wieder Ihrer Aufgabe frönen.“ Sie lächelte mich an. Meine Frau, die sich inzwischen von dem gynäkologischen Stuhl erhoben hatte und nun neben mir stand, meinte nur: „Aber danach hast du einen wesentlich höheren Reiz. Also warte bitte, okay?“ Ich nickte. „Es ist ja nicht nur für mich so schön, sondern auch für dich.“ „Ich weiß, mein Liebster, ich weiß. Nur ungerne verzichte ich ja auch…“ Nun griff sie nach ihrem Höschen und stieg hinein, zog es hoch und verdeckte den neuen Schmuck. Dann verabschiedeten wir uns und die Schwester brachte uns zum Ausgang. Ganz leise flüsterte sie mir noch zu: „Das war echt geil, da eben und so…“

Natürlich hatte Annelore das trotzdem gehört, und meinte nun: „Es sei dir – ausnahmsweise – gegönnt. Aber pass auf. Wenn ich dich je dabei erwische, dass du das ohne meine Zustimmung machst, dann bekommt dein Hintern Feuer.“ Sie sagte es gerade so laut, dass die Blonde es hören konnte. Und sofort erstarrte sie, schaute uns beide erstaunt an. „Echt? So streng sind Sie mit ihm?“ Annelore nickte. „Ja, weil er das eben braucht. Männer sind halt so. Man muss sie immer im Auge behalten. Außerdem haben Sie ja gesehen, was er dort noch als Schutz – für uns Frauen – trägt.“ Damit gingen wir, ließen eine ziemlich sprachlose junge Frau zurück. Erst jetzt bemerkte ich, dass da unten bei mir irgendwas unangenehm war. Aber ich wagte nicht, Annelore danach zu fragen. So gingen wir eher stumm nach Hause. Dort angekommen, sollte ich doch gleich das Mittagessen vorbereiten, was ich natürlich tat. So saßen wir später in der Küche am Tisch.
107. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Edwin Prosper am 04.04.17 09:07

Eine tolle Fortsetzung, danke
108. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 04.04.17 21:46

Ich freu mich schon auf den nächsten Teil.
Wurde er auch gepierct?
109. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.04.17 08:06

Hier kommt sie:


Immer wieder verzog Annelore das Gesicht, bis ich dann nachfragte, was denn los sei. „Das sind die neuen Ringe da unten. Die Betäubung lässt nach.“ Sie lächelte etwas. „Damit muss ich mich wohl abfinden“, setzte sie hinzu. Dann überlegte ich, ob es bei mir nicht auch wehtun musste; tat es aber gar nicht bzw. nur ganz wenig. So fragte ich dann leise: „Was habt ihr eigentlich bei mir gemacht, da an dem Beutel…“ „Weißt du das nicht? Hast wohl nicht in den Spiegel über dir geschaut, wie?“ „Konnte ich doch nicht… wegen der Schwester…“ „Ach ja, war wohl auch viel besser. Ich habe dir dort auch einen Ring einsetzen lassen.“ Ich starrte sie an. „Ohne mich zu fragen?“ Annelore nickte. „Ja, einfach so. Hättest du denn was dagegen?“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein…“ „Was soll dann also die Aufregung. Du hättest ja doch zugestimmt.“ Für sie war die Sache damit wohl erledigt.

„Und was soll das mit dem Ring?“ hakte ich nun nach. „Den sieht doch niemand…“ „Nein, eher nicht. Das tut man mit meinen beiden Ringe ja wohl auch nicht.“ Sie grinste mich an. „Oder möchtest du das?“ „Hier zu Hause ja vielleicht schon…“ „Na, da kann man doch drüber reden. Das ist möglich. Schließlich ist das ja Schmuck, und den darf man ja sehen.“ Sie beugte sich zu mir und meinte dann: „Aber man kann da auch kleinere Gewichte anhängen… oder eine Kette… wie eine Hundeleine oder so.“ Ich wusste nicht, was ich jetzt sagen sollte. „Ach, mach dir keine Gedanken. Mir fällt schon was ein.“ In Ruhe aß sie weiter, ohne sich weiter um mich zu kümmern. Irgendwie war mir der Appetit vergangen. „Hat dir die Schwester denn gefallen?“ fragte Annelore plötzlich und lächelte. Sofort nickte ich. „Ja, sie war ganz toll und sieht klasse aus…“ Ich stockte, weil mir gerade aufgefallen war, was ich gesagt hatte. „Tut mir leid“, kam jetzt zerknirscht.

„Hat sie denn auch gut geschmeckt trotz…, du weißt schon…“ Ich nickte. „Ganz anders als du, einfach lecker.“ Als ich den Kopf hob, merkte ich, dass meine Frau sich ziemlich streng anschaute. „Vielleicht solltest du mal überlegen, was du antwortest. Nur weil ich dir das vorhin erlaubt habe, heißt das nicht, ich akzeptiere auch alles Weitere.“ Stumm nickte ich. „Ich… ich will damit doch nichts gegen dich sagen. Ich liebe dich und du schmeckst – an jeden beliebigen Tag – auch immer wundervoll…“ „Hör doch auf mit dem Quatsch. Ich weiß selber, dass das gar nicht stimmt. An manchen Tagen schmecke ich gar nicht. Aber egal, heute hattest du einen außergewöhnlichen Genuss und dabei bleibt es.“ Ich nickte und damit war das Thema erledigt. Außerdem wurde es Zeit, dass ich mich auf den Weg ins Büro machte, sodass sie den Nachmittag allein verbrachte.

Allerdings nahm sie sich kurz die Zeit, mit Petra zu telefonieren und ihr von ihrem neuen Schmuck zu erzählen. Erstaunt hörte sie zu, fand die Idee allerdings ein klein wenig verrückt. „Warum hast du denn das getan, Ringe tragen wie eine Sklavin…“ Annelore lachte. „Hör doch mit dem Blödsinn auf. Erstens bin ich keine Sklavin und werde es auch nie sein. Zum Zweiten sieht das echt geil aus und gefällt mir. Und drittens habe ich das für Martin getan, damit er noch mehr Genuss – allein beim Anblick – hat. Er jedenfalls ist ganz begeistert. Nur darf er mich dort eine ganze Woche nicht verwöhnen… Das ist eigentlich schlimm. Wehgetan hat es nämlich kaum.“ „Na ja, wenn du meinst“, kam jetzt von Petra. „Wirst du mir Bilder schicken?“ „Natürlich. Aber lass es noch ein, zwei Tage abheilen. Momentan sieht es noch nicht so schick aus.“ „Also werde ich warten. Rut mir leid, dass ich das mit „Sklavin“ tituliert habe…“, entschuldigte sie sich. „Vergiss es, macht nichts.“ Annelore legte auf und überlegte, was sie denn heute noch machen sollte.

Eine Weile saß sie noch am Telefon und sinnierte. Ich war ja inzwischen ins Büro gegangen, hatte mich brav verabschiedet. Erst einmal schaute sie sich jetzt noch einmal ihre neuen Ringe unten an. Mit einem Spiegel betrachtete sie jetzt alles mehr aus der Nähe. Es sah immer noch ganz toll aus, auch wenn es etwas schmerzte. Das sollte – wie die Ärztin gesagt hatte – noch ein oder zwei Tage weitergehen. Dann würde es aufhören. Sie sollte unbedingt für Hygiene sorgen. Wenn sie allerdings beim Pinkeln nass würde, sei das nicht schlimm, weil diese Flüssigkeit eher desinfizierend wirkte. Sollte sie sich da unten vielleicht sogar darin baden? Nein, das würde meine Frau doch nicht machen, aber die Idee war lustig. Vorsichtig verpackte sie alles wieder, legte eine frische Binde ins Höschen und zog es wieder hoch.

Als nächstes machte sie sich erst noch eine ordentliche Portion Kaffee, die sie dann mit in ihr kleines Büro nahm. Dort widmete Annelore sich längere Zeit dem PC. In Muße sortierte sie die immer mehr werdenden Fotos, die wir gerne bei unseren „Aktivitäten“ machten. Inzwischen hatten wir eine ziemlich große Sammlung von vielen verschiedenen Gelegenheiten. Sehr oft fanden sich dort Bilder von dem roten oder gestreiften Popo von Martin. Auch der Kleine im Käfig war häufig mit dabei. Aber auch ihr eigenes Geschlecht hatten wir fotografiert oder ihren Liebsten in diversen zierenden Kleidungsstücken. Wir hätten fast selber einen Katalog machen können, in dem sie mich in meinen „Dessous“ – sprich Miederwäsche – abbilden konnte. Inzwischen war unsere Sammlung ja ganz ansehnlich geworden, wobei sie feststellte, dass es auch von ihr selber eine ganze Menge Bilder gab.

Damit verbrachte Annelore ziemlich viel Zeit und war am Ende überrascht, wie spät es dann schon war. So konnte es nicht mehr lange dauern, bis ich wieder nach Hause kam. Einen kurzen Moment überlegte sie noch, ob etwas eingekauft werden musste, dann rief sie mich an und gab mir die kurze Liste, die sie schnell zusammengestellt hatte. Das konnte ich leicht auf dem Heimweg erledigen und sie musste nicht extra losziehen. Dass ich deswegen etwas später kommen würde, störte Annelore nicht sonderlich. Für mich war es ja kein Umweg. Schnell fuhr sie nun den PC runter, räumte noch etwas auf und ansonsten wartete sie in der Küche sitzend, da-bei die Zeitung auf dem Tisch, auf ihren Mann. Irgendwann hörte sie mich dann an der Haustür, wie ich auf-schloss und den Einkauf zu ihr in die Küche brachte. Schnell stellte ich die Tasche ab und begrüßte meine Frau dann brav, indem ich mich auf den Boden kniete und ihre Füße küsste. Erst dann hängte ich meine Jacke an der Garderobe auf.

Ohne weitere Aufforderung räumte ich auch gleich die Einkäufe weg. Darin hatte ich inzwischen gute Übung, zumal ich ja längst ziemlich viele Hausarbeiten übernommen hatte. „Soll es schon Abendbrot geben?“ fragte ich, als ich fertig war. Annelore schaute zur Uhr und nickte. „Ja, ist okay.“ Schnell holte ich alles zusammen, was wir brauchten und auch die Lebensmittel aus dem Kühlschrank. So saßen wir bald am Tisch. Zu erzählen gab es nicht viel, weil im Büro nur der normale Alltag stattgefunden hatte. Dass sie mit Petra telefoniert hatte, verriet Annelore mir nicht. Musste ich ja auch nicht unbedingt wissen, fand sie. So fragte sie mich beiläufig: „Wie geht es deinem Schmuckstück?“ „Eigentlich ganz gut. Nur ab und zu spüre ich es. Ist aber erträglich. Und bei dir? Ist wahrscheinlich anders, oder?“

Annelore nickte. „Ja, ab und zu merke ich die beiden Ringe schon, aber nicht sonderlich unangenehm. Ich denke, das wird sich ändern, wenn ich mal ohne Höschen bin…“ Sie musste allein bei dieser Vorstellung grinsen, weil ich dann sicherlich immer wieder versuchen würde, unter den Rock zu schauen oder auch dort hinzufassen. Dass mir wohl der gleiche oder zumindest ähnliche Gedanke durch den Kopf ging, konnte sie meinem Gesicht ziemlich deutlich ansehen. Außerdem meinte ich: „Oh, das ist bestimmt angenehm…“ Meine Frau beugte sich etwas vor und meinte dann verschmitzt: „Dann könnte man dort auch kleine Glöckchen anbringen…“ „Damit dann alle wissen, was unter deinem Rock ist, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, aber alle werden sich fragen, wo denn dieses dezente Klingeln herkommt…“ Jetzt ging ein breites Grinsen über mein Gesicht. Ich stellte mir das gerade vor.

„Du hast doch wieder nur schmutzige Gedanken, wie du deiner Lady Unannehmlichkeiten bereiten kannst“, meinte sie dazu, musste aber selber auch lachen. Denn Gedanke daran war wirklich irgendwie lustig. „Und zu Weihnachten dann wohl Kugeln, oder wie?“ Ich schüttelte den Kopf. „Warum denn nur zu Weihnachten? So hübsche goldene oder silberne Kugeln könntest du doch auch ganzjährig tragen. Wahrscheinlich bereiten sie dir doch auch noch Lust, wenn sie dort baumeln…“ „Ach ja? Aber bestimmt nicht nur mir, du Schelm…“ Natürlich hatte sie verstanden, was ich damit sagen wollte. Denn eine gewisse Geilheit bei ihr übertrug sich dann nämlich auch auf mich. „Männer sind doch alles perverse Schweine“, murmelte Annelore vor sich hin. „Die Frauen durchaus gefallen“, kam es dann von mir. „Wir sollten vielleicht einfach das Thema wechseln, solange ich doch „brav“ sein soll…“, meinte sie dann.

Lachend räumte ich nach dem Abendbrot wieder alles auf, spülte das Geschirr ab und meinte: „Noch eine Aufgabe für mich?“ Meine Frau überlegte und meinte dann: „Bad und WC wären mal wieder dran.“ Ich nickte, griff mir meine Schürze und verschwand. Annelore konnte mich darauf verlassen, dass ich meine Aufgaben sehr ordentlich erledigte, sodass sie nicht kontrollieren musste. So hatte sie selber jetzt quasi Freizeit, die sie zum Zeitung lesen nutze. Ihr war da nämlich ein Artikel aufgefallen, wo es um das Verhältnis von Mann und Frau ging. Laut irgendwelcher Untersuchung gab es nämlich immer mehr Frauen, die durch aus gerne mal ihren Mann et-was strenger behandeln würden, sich aber nicht trauten. Und mehr Männer ließen sich ganz gerne darauf ein. Irgendwie kam mir das so seltsam vertraut vor, war es doch bei uns ganz ähnlich gelaufen. Ich wollte ja erst und sie fand dann ziemlich bald Gefallen daran.

Nur zu gut konnte Annelore sich vorstellen, warum das so war. Aber tatsächlich sah sie es in ihrer eigenen Umgebung, dass es zwar ein paar Frauen gab, die das taten, viel zu viele andere es aber nur gern wollten, sich nicht trauten. Schade eigentlich, denn beide konnten dabei so viel Spaß haben. Na ja, meistens jedenfalls… Wahrscheinlich sahen die Männer das wieder anders, weil sie ja oftmals die „Liedtragenden“ sind, aber wen stört denn das wirklich. Viel zu oft hatte sich doch herausgestellt, dass die Männer es doch so verdient hatten. Sie hielten sich immer noch für die Krone der Schöpfung, was sie in Wirklichkeit ja wohl nicht unbedingt waren. Sollten sie es glauben; die Frauen würden ihnen dann schon von dem Gedanken wieder herunterhelfen. Denn in Wirklichkeit war es ja wohl genau umgekehrt.

In diesem Moment kam ich herein, die Hände in schicken rosa Gummihandschuhen, meine Schürze um und fragte, ob es außer Bad und WC noch etwas zu putzen gäbe. „Du kannst noch gerade den Flur wischen, wenn du schon dabei bist.“ Ich nickte und verschwand. Lange dauerte das nicht und nun hörte Annelore, wie ich die benötigten Sachen wegräumte. Dann kam ich wieder zu ihr in die Küche. Inzwischen hatte Annelore die Zeitung fertig gelesen und so gingen wir ins Wohnzimmer, wo ich für meine Frau den Fernseher einschaltete. Ihr war jetzt einfach nach Ruhe und etwas Entspannung. Da kam ein Film gerade recht. Und so hatten wir gemeinsam einen entspannten, ruhigen Abend, genossen den Film.

Als der Film dann zu Ende war, dauerte es nicht lange und sie ging ins Bad, gefolgt von mir. Ein ganz kleines bisschen tat ich ihr leid, weil ich nun etwa eine Woche nicht wirklich an sie heran durfte. Und so schaute ich ihr mit einigem Bedauern im Blick zu, wie meine Frau auf dem WC saß, selber die letzten Tropfen abwischte, nackt dann am Waschbecken stand, um Zähne zu putzen. Allerdings konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen, mich hinter ihr auf den Boden zu knien, Annelores Popobacken zu küssen und mit der Zunge dann auch zwischen sie einzudringen. Und sie ließ es sich gefallen, weil sie das einfach genoss. „Dir gefällt es wohl nicht, eine ganze Woche auf mich zu verzichten wie?“ fragte sie mich lachend. Ich unterbrach mich kurz und meinte: „Nö, gar nicht. Und dir auch nicht.“ „Nein, absolut nicht, habe ich mich doch so sehr daran gewöhnt. Als kann du mich jetzt nur am…“ Mehr musste sie ja gar nicht sagen, weil ich das selber wusste.

Aber ich machte das richtig gefühlvoll und für meine Frau äußerst angenehm, da ich dort ja keinerlei Berührungsängste mehr hatte. Mit sanften Händen zog ich ihre prallen, immer noch erstaunlich festen Backen auseinander, um richtig gut zwischen sie eindringen zu können. Und Annelore tat nichts anderes, als ihren Hintern fest an mein Gesicht zu pressen, während sie – wenn auch etwas mit Mühe – ihre Zähne putzte. Leicht zitternd unterbrach sie sich, als meine Zunge nun Einlass in die kleine zuckende Rosette suchte, den sie mir gerne gewährte. Annelore musste sich sogar am Waschbecken abstützen, so fest war ich dort beschäftigt. Leise hörte sie mich dort hinten schmatzen, während meine Lippen sich festsaugten. Dabei stellte sie mal wieder fest: wer darauf freiwillig verzichtete, der wusste nicht, was ihm entging.

Aber dann musste sie mich trotzdem bitten, aufzuhören, was ich mit leisem Bedauern tat. „Ich verspreche dir, in den nächsten Tagen darfst du das immer wieder machen – quasi als Ersatz für alles andere.“ Meine Frau schaute mich an, sah die gewisse Enttäuschung. „Ich weiß, dass das kein richtiger Ersatz ist. Aber wir wollten das tun, was meine Ärztin gesagt hatte. Aber zusätzlich zu deiner eben stattgefundenen Verwöhn-Aktion werde ich dir erlauben, mich dort auch noch mit einem Umschnall-Lümmel zu verwöhnen. Was hältst du davon?“ Jetzt strahlte ich wieder, weil eben das auch nicht so oft vorkam. „Das ist durchaus ein ziemlich würdiger Ersatz“, meinte ich dann. „Damit werde ich diese eine Woche wohl überstehen.“

Dann im Bett, kuschelte sie sich an mich, da ich ja momentan nicht so wirklich zum Zuge kam. Aber das würde sich ja auch wieder ändern. Irgendwie genoss sie es, dieses glatte Leder an mir zu fühlen. Es war natürlich ganz anders als warme, weiche Haut, erregte die Frau trotzdem etwas, was sie mir lieber nicht zeigte. So schliefen wir dann ziemlich schnell ein; am Anfang sogar noch eng aneinander gekuschelt.


Am nächsten Morgen wachte sie auf, weil ich sehr stürmisch war. Annelore lag noch unter der Decke, als sie plötzlich spürte, wie ich zu ihr kam. Da sie auf dem Bauch lag, was es ganz einfach. Denn sie merkte meine Zunge an ihrem Popo, genau in der Kerbe, die Popobacken hatte ich schon weit gespreizt. Genüsslich und liebevoll leckte ich dort alles ab, bis ich mich dann wieder sehr auf ihre kleine Rosette kümmerte. Ich wusste ja nur zu genau, wie sehr sie diese Art von Wecken morgens mochte. Und so gab sie sich dem geilen Gefühl vollständig hin, schloss sogar wieder die Augen. So ging es ein paar Minuten, bis sie plötzlich spürte, dass ich die Decke beiseite warf und mich auf sie legte. Und dann bohrte sich der harte, dicke Kopf des umgeschnallten Gummilümmels in die eben noch geleckte Rosette.

Ohne dass Annelore es bemerkt hatte, war ich aus dem Bett gestiegen und hatte mir dieses Teil umgeschnallt, welches ich jetzt in sie versenkte. Dank meiner wirklich guten Vorarbeit und dem feuchten Kondom war das keine Schwierigkeit. Allerdings schnappte meine Frau jetzt nach Luft, was weniger daran lag, dass der Kopf so dick war, als mehr an der Tatsache, dass ich sie damit total überrascht hatte. Sie lag still, ließ mich gewähren. Kaum war der Kopf in ihr, gönnte ich der Frau eine kurze Pause, um dann auch den langen, ebenfalls ziemlich dicken, schön geaderten Rest in sie zu stoßen. Wow, war das geil! Schon sehr bald spürte sie meinen warmen Bauch an ihrem Popo, dazwischen die künstlichen Bällchen. Und nun begann ich mit wirklich kräftigen Bewegungen.

Ziemlich schnell spürte sie eine ansteigende Erregung und Geilheit in ihrem Unterleib. Um mir – und auch ihr – die Sache zu erleichtern, hob sie ihren Popo mir entgegen. Auf diese Weise konnte ich besser und fast noch tiefer in sie hineinstoßen. Die Feuchtigkeit an der Rosette nahm zu, ließ mich leichter arbeiten. Eigentlich musste sie mir ja böse sein, weil ich so unerlaubt und ohne zu fragen über sie hergefallen war. Das war sonst ja auch nicht meine Art. Aber je länger ich dort arbeitete, umso mehr konnte sie mir verzeihen. Denn ich schaffte es, meine Frau heißer und erregter zu machen. Sie lag nur noch mit dem Kopf auf dem Kopfkissen, den Unterleib hatte sie mir längst entgegengestreckt, weil ich unbedingt mehr davon wollte. Würde ich sie wirklich zu einem Höhepunkt bringen? Im Moment war sie sich da noch nicht so sicher.

Aber je länger ich mich so betätigte, kam es ihr vor, wie am Anfang unserer Zeit, da war ich auch ein eher wilder, oftmals ungestümer junger Mann mit gewaltiger Energie. Ich rammelte die Frau wie die Kaninchen, schaffte es fast regelmäßig, sie zu einem wirklich erlösenden Orgasmus zu bringen. Und jetzt sah es so aus, als hätte ich die Fähigkeit trotz des Käfigs nicht verloren. Mehr und mehr spürte Annelore, wie es heißer in ihr wurde. Ganz im Hintergrund konnte meine Frau die heiße, alles überflutende Welle schon spüren; sie kam näher, machte sie heißer und heißer, während ich unermüdlich weitermachte. Schmatzend und wie eine Maschine glitt der kräftige Schaft in sie ein und aus. immer wieder zog ich ihn bis zu dem dicken Kopf zurück, um ihn nur wenig später erneut vollständig hinein zu rammen.

Klatschend traf dabei mein Leder-Unterleib ihre festen Popobacken, erregten sie zusätzlich. Und sie dachte, nur mit Mühe konnte ich meine sonst so liebevollen Finger im Zaum halten, dass sie nicht an das momentan verbotene Gebiet ihrer Lippen griffen. Sicherlich hätte ich sie dort noch zusätzlich erregt, um den Erfolg absolut sicher zu machen. Aber Annelore konnte deutlich beobachten, dass es mir das auch allein auf diese Weise gelingen würde, was sicherlich auch daran lag, dass meine Frau vielleicht ein klein wenig Nachholbedarf hatte. Wenn ich so weitermachte, konnte es nur noch kurze Zeit dauern, bis es ihr tatsächlich mit Macht kommen würde. So konzentrierte sie sich allein darauf. Und tatsächlich, ich schaffte es. Noch einige Male tief hinein kam dann diese irre Welle und schoss über Annelore hinweg, riss sie mit sich und keuchend erlebte Annelore ihren Höhepunkt, spürte Nässe aus sich heraus aufs Bett tropfen, während ich ungerührt weitermachte. Natürlich spürte ich, was mit ihr geschah, aber ich unterbrach oder stoppte noch nicht. Hier bestand ja auch keinerlei Gefahr, dass ich Körperteile berühren würde, die nach diesem Ereignis keine Berührung mehr vertrugen. Anders war das nämlich immer bei ihrer Lusterbse, die sofort überempfindlich wurde.

Trotzdem wurden meine Bewegungen nun doch langsamer. Und meine Frau verließ langsam die Kraft, die sie so aufrecht hielt. Annelore sackte mehr und mehr aufs Bett, lag zum Schluss wieder platt da, immer noch den dicken Lümmel im Popo und mir auf ihr, weil ich mich dort festhielt. Wohlig stöhnend lag sie da, während ihre gedehnte Rosette zuckte und sich fest um den Gummilümmel schloss. Keiner von uns hatte ein Wort gesagt. Erst jetzt schaffte sie es, den Kopf etwas zu drehen, so dass sie mein lächelndes Gesicht sehen konnte. Ich beugte mich runter und gab ihr einen liebevollen Kuss. Weiterhin drückte ich meinen Unterleib an ihren Popo, gab ihr keine Chance, sich von mir zu befreien. Es war einfach herrlich, selbst wenn ich es quasi unerlaubt gemacht hatte, was mir vollkommen klar war. „Na, das war aber eine Überraschung“, brachte Annelore nun heraus. „Ich hoffe, es hat dir gefallen… auch wenn ich nicht gefragt habe.“ Ich musterte sie, dann nickte sie mir zu. Erst jetzt gab ich sie frei, zog langsam das Teil aus ihr heraus, welches sie immer noch als äußerst angenehm empfand.
110. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.04.17 19:30

Nun kniete ich hinter ihr, schaute auf den Popo, dessen Backen das kleine Loch dazwischen freigaben. Und be-vor Annelore wusste, was genau passierte, beugte ich mich vor und begann nun dort erneut zu lecken. Sofort zuckte ihre Rosette, schien aber dieses warme Teil noch zu genießen. Erneut schloss meine Frau die Augen. Aber es dauerte nur kurze Zeit, dann zog ich mich wieder zurück, als wenn mir erst jetzt klar geworden wäre, was ich dort tat. Mühsam, schwach von dem äußerst wohligen Gefühl, drehte Annelore sich auf den Rücken, sah mich dort auf Knien sitzen. Der harte Gummilümmel stand steif von mir ab. Hatte sie erwartet, dort Spuren von ihrem Inneren zu sehen, war sie angenehm überrascht, dass dem nicht so war. Wahrscheinlich hätte ich dort sonst sicherlich nicht meine Zunge noch einmal angesetzt. Ich sah für meine Frau irgendwie schuldbewusst aus.

„Tut mir leid, dass ich dich einfach so überfallen und quasi vergewaltigt habe“, kam es jetzt leise von mir. Annelore musste lächelnd. „Ja, das sollte es auch. Das tut man nicht, auch als Ehemann nicht.“ Ihre Stimme klang jetzt streng. Nun ergänzte ich noch: „Wenn das eine Strafe zur Folge hat, werde ich sie gerne auf mich nehmen.“ „Das könnte dir so passen, mein Lieber. Nein, so einfach geht das nicht.“ Ich schaute sie jetzt überrascht an. „Dir ist vollkommen klar, dass es nicht richtig war, was du gemacht hast, oder?“ Ich nickte. Annelore grinste mich breit an. „Aber es war wundervoll, gerade weil es so überraschend kam. ich habe es genossen und – wie du bestimmt auch bemerkt hast – erlebte ich einen tollen Höhepunkt. Schon längere Zeit habe ich ja keinen mehr erlebt, und so war es besonders gut. Du hast dir viel Mühe gegeben.“ Ich freute mich über das, was sie gerade gesagt hatte. Dann setzte meine Frau noch hinzu: „Du solltest das aber so nicht öfters machen, ohne mich vorher zu fragen.“

Ich nickte. „Versprochen.“ Verschmitzt schaute sie mich ihn an. „Das nächste Mal darfst du auch den roten Lümmel nehmen…“ Überrascht schaute ich sie an, denn dieser rote Stab war noch etwas dicker und hatte noch deutlichere Adern samt einem wundervoll geformten Kopf. Ganz leise kam jetzt von mir: „Ich werde daran denken.“ Jetzt schob Annelore sich mühsam aus dem Bett, fühlte immer noch ziemlich weich, was bestimmt an meinen so erfolgreichen Bemühungen lag. Während sie ins Bad ging, verschwand ich in die Küche. Zurück auf dem Bett blieb nur der schwarze, eben noch so heftig benutzte Gummilümmel, der ihren Popo so genussvoll bearbeitet und gedehnt hatte. Ich würde ihn nachher reinigen müssen. Auf dem Wege ins Bad kam meiner Liebsten eine Idee und so rief sie mich zurück. „Könntest du mir freundlicherweise mal helfen?“ rief sie. Ich steckte den Kopf aus der Küche. „Wobei soll ich dir denn helfen?“ fragte ich. „Komm doch einfach mal ins Bad“, antwortete Annelore.

Erstaunt kam ich näher, als sie schon im Badezimmer stand. Dort, inzwischen ohne ihr Nachthemd und mittlerweile nackt, meinte sie verführerisch: „Machst du mir ganz liebevoll einen Einlauf?“ Erstaunt und mit offenem Mund starrte ich sie an. Das hatte sie ja sehr lange nicht mehr von mir erbeten. „Meinst du das ernst?“ fragte ich deshalb nach. Annelore nickte. „Ja, bitte.“ Sie beugte sich vor und gab mir einen schnellen Kuss. „Wenn du das möchtest, tue ich das natürlich sehr gerne.“ „Das dachte ich mir. Und nimm bitte nicht die kleineste Kanüle. Du weißt, ich bin da hinten heute etwas offener…“ Ich nickte und schnell hatte ich den Irrigator samt Schlauch aus dem Schrank geholt und die gut daumendicke Kanüle angebracht. „Und womit soll ich dich füllen?“ fragte ich sie. „Ach weißt du, am liebsten hätte ich ja was von dir. Ich denke, du bist heute sehr gut gefüllt…“ Dabei strich sie sanft über die betreffende Stelle an meinem Bauch.

„Du meinst wirklich, ich soll da hinein pinkeln…?“ Erneut nickte Annelore mir liebevoll zu. „Ja, das meine ich. Wenn du überhaupt kannst… und möchtest…“ Ich nickte, und erst jetzt war mir klar, wie groß der Druck in meiner Blase war. Deswegen öffnete ich ziemlich schnell das Lederteil, holte den Kleinen im Käfig heraus und begann mich nun in den Irrigator zu entleeren. Aufmerksam schaute Annelore mir dabei zu, hörte es in den Behälter plätschern. Mehr und mehr stieg der gelbe Flüssigkeitsspiegel, bis es zum Schluss dann fast 1 ½ Liter waren. Als ich dann fertig war, fragte ich: „Und das willst du wirklich in dich eingefüllt bekommen?“ Mir kam es immer noch eher seltsam vor. Aber Annelore nickte. „Ja, bitte, mache es mir.“ Und nun sank sie auf den Boden, stützte sich auf Hände und Knie, drehte mir als ihrem Mann den Popo zu, in dem vor kurzem noch der ziemlich dicke Gummilümmel gesteckt hatte.

Wie in Trance nahm ich die Kanüle und schob sie meiner Frau bis zum Anschlag in die Rosette, was ganz leicht ging. Dann öffnete ich das Ventil und sofort spürte sie, wie die körperwarme Flüssigkeit in sie hineinlief. Wie lange hatte sie das nicht mehr erlebt, dachte sie und genoss es. Es war zwar noch nie ihre Lieblingsbeschäftigung gewesen, aber ich hatte es ihr früher ja auch ab und zu gemacht. Und so gab sie sich dem Gefühl der Füllung hin. Und ich stand daneben, wie sie sehen konnte, hatte einige Mühe, die Finger von meinem Kleinen im Käfig zu lassen, so sehr erregte es mich. Bisher war sie immer diejenige gewesen, die mir einen Einlauf verpasst. Je mehr hinten reinlief, umso besser fühlte es sich an. Zwar nahm auch der Druck langsam zu, aber Annelore hatte das Gefühl, dass es zwischen ihren Beinen anfing, sanft zu kribbeln. Wie gerne hätte sie dort nun auch noch den warmen, harten Stängel eines Mannes gespürt.

Allerdings spürte sie auch deutlich, dass sie dringend pinkeln musste. Deswegen überlegte meine Frau nicht lange. „Legst du dich bitte rücklings unter mich, sodass dein Mund an der richtigen Stelle zu liegen kommt?“ Mehr musste sie nicht sagen; ich wusste genau, welche Stelle sie meinte. Und wenig später war ich bereit, hatte den Mund geöffnet, wartete. Mit zwei Fingern spreizte die Frau nun ihre Lippen dort unten, damit diese kleine Öffnung frei wurde, und ließ es langsam ausfließen. Ein dünner, heißer Strahl kam heraus, traf genau den offenen Mund. Deutlich hörte sie es plätschern und immer wieder schluckte ich eine Portion hinunter, was ich mittlerweile auf Grund langer Übung gut konnte. Diese geile Kombination – hinten gefüllt werden, während man vorne auslief – erregte Annelore immer mehr. Viel zu schnell war sie fertig, und hätte mir nun am liebsten die Spalte auf den Mund gedrückt. Dann aber erinnerte sie sich an das, was ihre Ärztin gesagt hatte, und unterließ es, was ich ebenso bedauerte.

Dann hörte sie das Geräusch, welches die Leerung des Irrigators verriet. Ich schob mich unter ihr weg und schaute sie an. Ich wartete auf weitere Anordnungen. Irgendwie ritt meine Frau wohl heute das Sex-Teufelchen, denn sie meinte nur: „Holst du den Umschnall-Lümmel… und machst mit mir eine zweite Runde…?“ Einen Moment später drehte ich mich um, verließ das Bad und sie hörte mich ins Schlafzimmer gehen. Als ich zurückkam, trug ich den Lümmel erneut. „Jetzt nimm die Kanüle raus und steck ihn wieder rein.“ Damit deutete sie auf den schwarzen Stab.“ Ich kniete mich hinter sie, entfernte die Kanüle – Annelore kniff die Rosette zu – und begann nun, den dicken Kopf einzuführen. Das gelang mir ganz gut und sie entspannte sich mehr und mehr, konnte doch nichts auslaufen. Keuchend konnte sie fühlen, wie ich immer tiefer eindrang, bis meine Frau wieder den warmen Leder-Bauch an ihren Hinterbacken spürte.

Jetzt allerdings konnte ich es nicht lassen und begann an den Brüsten zu spielen. Schnell nahm ich die harten Nippeln zwischen zwei Finger und massierte sie liebevoll. Annelore wurde immer heißer und sie keuchte und stöhnte vor aufsteigender Lust. Inzwischen hatte ich wieder angefangen, stoßende Bewegungen zu machen; langsam und sehr gleichmäßig. Auch jetzt zog ich den Stab bis knapp vor den Kopf zurück und versenkte ihn dann erneut bis zum Anschlag in meine Frau. Und sie konnte spüren, wie ihre Spalte nasser und nasser wurde, sogar anfing zu tropfen. Ihr Körper reagierte wunderbar auf diese Art von Liebkosungen. Hatte sie denn solange darauf verzichten müssen, dass sie einen solchen Nachholbedarf hatte? Sie wusste es nicht, wollte auch nicht weiter drüber nachdenken, sondern einfach genießen. Und das gelang ihr wunderbar.

Mit geschlossenen Augen kniete sie auf dem Boden und ließ sich bearbeiten wie eine x-beliebige Prostituierte. Immer heftiger klatschte mein harter Leder-Bauch an ihren Popo, ließ den Stab kräftig in den bestimmt gut gefüllten Popo eindringen und steigerte ihre Geilheit. Lange konnte sie das nicht mehr aushalten. Mehr und mehr spürte Annelore wieder diese Woge der Lust. Und dann kam sie, überrollte sie, ließ sie mit Mühe einen Lust-schrei unterdrücken. Und ich, der ich ja längst die Anzeichen dafür kannte, rammte ihr den Stab fest und tief hinein, verschloss sozusagen die Rosette, während meine Finger die Nippel festhielten. Annelore konnte nicht ausweichen oder entkommen. Längst lag der Kopf auf dem Boden, der Mund schnaufte und japste vor Lust. Sie konnte einfach nicht mehr, war fertig, was ich auch deutlich spürte. Ich hielt nämlich nun vollkommen still, rührte mich nicht.

Annelore brauchte nun einfach ein paar Minuten zur Erholung, die er ich ihr nur zu gerne gönnte. Mein warmer Körper lag über ihr, bedeckte ihren Rücken. Kein Wort war zu hören, nur die Geräusche, die sie in nur langsam abklingender Erregung von sich gab. Dann, endlich und nach langen Minuten, brachte meine Frau ein paar Worte hervor. „Das… das war… wunderbar…“ langsam gab ich sie frei, erhob mich von ihrem Rücken. Noch immer steckte der Gummilümmel in ihr, verschloss die Rosette. Allerdings wurde es nun Zeit, dass sie zum WC kam. So sagte sie mir leise: „Schnall ihn dir ab.. und lass mich alleine…“ Für das, was jetzt kam, wollte sie lieber ohne mich sein. Ohne Worte öffnete ich den Ledergurt, der das Teil um meinen Unterleib hielt, und verließ das Bad. Noch immer konnte Annelore sich nicht gleich erheben; sie fühlte sich fertig. Endlich gelang es ihr, sich bis zum WC zu schleppen und nahm dort Platz. Erst jetzt zog sie den Lümmel aus sich heraus. Und sofort plätscherte es laut und deutlich ins Becken. Meine Frau fühlte sich erleichtert, je mehr aus ihr herauskam. Und auch das war ein gutes Gefühl. Vielleicht sollte sie sich das öfters von mir machen lassen…

Als Annelore dann fertig war, ging sie unter die Dusche und genoss das warme Wasser. Mehr und mehr bekam sie die Kontrolle über ihren Körper zurück, der gerade so viel genossen hatte. Vorsichtig reinigte sie sich auch zwischen den Schenkeln, wo jetzt eine heiße Spalte saß, die auch nach liebevoller Behandlung gierte. Aber die würde sie die nächsten Tage nicht bekommen; damit musste die Frau sich einfach abfinden. Sauber und sehr zufrieden verließ meine Frau die Dusche, trocknete sich ab und ging ins Schlafzimmer, wo sie sich nun schnell anzog. Zu lange wartete ich schon mit dem Frühstück. Und so betrat sie die Küche, lächelte mich liebevoll an, als sie sah, dass ich am Boden vor ihrem Platz kniete. Nachdenklich schaute ich sie von dort an, obgleich ich doch genau wusste, dass sie das nicht wollte. Aber heute nahm Annelore es hin. Als sie meinen Blick sah, seufzte ich leise und zufrieden.

Kaum saß Annelore, stand ich auf und schenkte ihr Kaffee ein, holte den gerade herausgesprungenen Toast. Langsam strich sie Butter und Marmelade drauf. Ich konnte heute einfach den Mund nicht mehr halten. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich leise und ziemlich aufgeregt. „Ja, hat es. Es war wirklich wundervoll… beides.“ Ich war erleichtert. „Vielleicht können wir das ja ab und zu wiederholen…“, sagte sie jetzt leise. Ich starrte meine Frau an. „Meinst du das ernst?“ kam dann leise. Sie nickte. „Aber nur, wenn es dir auch gefallen hat.“ Heftiges Nicken war die Folge. „Die ganze Zeit hatte ich nämlich Angst, ich würde zu hart oder zu grob sein. Aber wenn es dir gefallen hat, freue ich mich riesig.“ Sofort stand ich auf, kam zu ihr und küsste sie. Deutlich schmeckte sie meinen frischen Atem; ich hatte nämlich daran gedacht, wo mein Mund zuvor gewesen war. Mir fiel das natürlich auch auf, dass sie es bemerkte.

Gemeinsam beendeten wir das Frühstück, weil wir heute auch beide arbeiten mussten. So räumte sie dann den Tisch ab, während ich ins Bad ging und mich fertig machte. Angezogen mit meinem Korsett und den weißen Nylonstrümpfen kam ich dann zu ihr, Hemd und Hose noch in der Hand. Als sie mir zufrieden zunickte, zog ich auch den Rest an. Dann huschte sie auch noch schnell ins Bad, war dann fertig und wir konnten zusammen das Haus verlassen. Das erste Stück Weg gingen wir noch gemeinsam, dann trennte sich unser Weg. Als ich mich dann von Annelore verabschiedete, kam noch leise die Frage: „Was soll ich denn mit Manuela machen, wenn sie wieder fragt?“ „Du brauchst ihr nichts zu verraten, wenn du nicht willst. Aber lass sie wenigstens deine schicken weißen Nylons sehen, okay?“ Damit war ich einverstanden und ging ziemlich zufrieden weiter. Sie schaute hinter mir her und musste lächeln. Manchmal ist es doch so einfach, selbst den eigenen Mann glücklich zu machen, ging ihr durch den Kopf.

Sehr zufrieden mit sich selber und dem, was heute schon stattgefunden hatte, ging auch sie ins Büro. Dort machte meine Frau sich gleich an die Arbeit, die ihr heute auch gut von der Hand ging. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie so zufrieden war. Kam ja schließlich auch nicht jeden Tag vor, wie sie aus eigener Erfahrung wusste. So schaffte sie bereits bis zur Mittagspause eine ganze Menge, sodass sich der Schreibtisch zunehmend leerte. Als ihre Kollegin Andrea dann bei ihr vorbeischaute, war sie ganz erstaunt. „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie Annelore. „Hast du alles entsorgt?“ Sie nickte. „Und, Papierkorb leer?“ „Nö, alles ordentlich aufgeräumt. Glaubst du, ich werfe alles weg?“ Lachend schüttelte sie den Kopf. „Natürlich nicht. Wäre ja auch zu einfach. Kommst du mit in Pause? Hätte Lust auf eine Kleinigkeit zum Essen in der Stadt. Die Kantine bietet heute so gar nicht Anständiges.“ Damit war sie durchaus einverstanden und so gingen sie gleich los.

Unterwegs fragte sie meine Frau, warum sie denn heute so gut drauf sei. „Das ist ganz einfach. Mein Mann hat es mir heute Früh schon ordentlich besorgt.“ Sie schaute sieh an und meinte: „Echt? Sex am frühen Morgen?“ Annelore nickte. „Ja, und es war wunderbar. Solltest du mal ausprobieren.“ „Tja, mit einem Morgenmuffel geht das wohl nicht.“ Natürlich wusste ihre Kollegin nicht, dass ich ja verschlossen war, und sie hatte auch nicht vor, ihr das zu erzählen. So meinte sie nur: „Ist natürlich schlecht. Aber was passiert denn, wenn du mal aktiv wirst?“ „Habe ich noch nie probiert…“ „Solltest du unbedingt; vielleicht kannst du ihn ja dazu bringen, es wenigstens ab und zu mal zu machen.“ „Mag sein. Auf jeden Fall werde ich das probieren.“ Inzwischen kamen sie zu einer Bäckerei, wo es auch Snacks gab. Sie setzten sich und bestellten. Beim Hinsetzen musste Annelore feststellen, dass diese Aktion heute doch nicht so ganz „spurlos“ an ihr vorübergegangen war. Die kleine Rosette machte sich gerade jetzt bemerkbar, was aber nicht wirklich unangenehm war.

Ziemlich schnell kam ihre Bestellung und sie konnten essen. „Und wie ist das sonst so mit deinem Mann?“ fragte Andrea. „Och, ganz toll. Er tut alles, was ich will…“ Weil ihm nichts anderes übrigbleibt oder sein Popo leiden muss, setzte sie im Kopf hinzu. „Und bei dir?“ Annelore wusste, dass die beiden noch nicht so sehr lange verheiratet waren. „Na ja, die rosaroten Wolken sind weg, der Alltag kommt. Er hat so einige Eigenarten entwickelt, nein, wahrscheinlich hatte er sie schon vorher, an die ich mich gewöhnen muss… oder sie abstelle. Aber wie du selber weißt, ist das nicht ganz einfach.“ Sie nickte. Es sei denn, der Mann lieferte sich selber an seine Frau aus. „Manchmal weiß ich nicht, was ich machen soll. Er liebt mich schon, aber…“ „Die Frage ist, wie gewöhnt man dem eigenen Mann gewisse „Unarten“ ab, richtig?“ Seufzend nickte die Frau ihr gegenüber. „Jaaa…“ Dann schaute sie meine Frau an. „Hat dein Mann das nicht?“ Langsam schüttelte sie den Kopf. „Nein… nicht mehr.“ Überrascht wurde sie sehr hellhörig. „Und wie hast du ihm das abgewöhnt?“ „Na ja, ganz einfach war das nicht. Aber das kann ich dir hier nicht erzählen.“ Jetzt war sie natürlich richtig neugierig. Deswegen schlug Annelore vor, sich demnächst mal bei ihr – oder auch bei meiner Frau – zum Kaffee zu treffen. Dann könnte sie ihr ausführlicher berichten Damit war sie einverstanden, und sie verließen die Bäckerei. Beim gemeinsamen Weg zurück ins Büro sprachen sie dann aber nicht mehr über das Thema.

Der Nachmittag verging dann fast so schnell wie bereits der Vormittag. Als dann Feierabend war, schaute Annelore erstaunt auf. Ihr war es gar nicht schon so spät vorgekommen, so war sie in ihre Arbeit vertieft gewesen. Natürlich bedauerte sie das nicht und machte sich fertig, um heimzugehen. Dabei lief ihr noch Andrea über den Weg und fragte: „Können wir uns vielleicht schon am Samstag treffen?“ Schnell überlegte sie, dann nickte sie und meinte: „Bring deinen Mann mit. Ich denke, wir werden ihn brauchen.“ Denn blitzartig war ihr eine Idee gekommen. Die Frau schaute sie mit großen Augen an. „Und was soll das werden?“ „Abwarten, einfach abwarten.“ Damit ließ Annelore sie stehen und ging lächelnd aus dem Haus. Sie konnte noch sehen, wie Andrea ihr überrascht nachschaute. Bereits auf dem Heimweg entwickelte sie ihre Idee weiter, und als sie zu Hause ankam, war der Plan fast fertig.

Heute war ich eher zu Hause angekommen und hatte auch schon Kaffee gemacht, weil ich ziemlich genau wusste, wann meine Frau kommen würde. So kam ich ihr schon gleich mit einem Becher heißen Kaffees entgegen, als sie ihre Jacke aufgehängt hatte. Natürlich hatte ich meine normale Oberbekleidung abgelegt und trug jetzt das weiße Korsett mit den angestrapsten Nylonstrümpfen, bot ihr ein richtig süßes Bild. Dann kniete ich sich vor meiner Frau nieder und küsste die Füße, die noch in den roten hochhackigen Schuhen stecken. Vorsichtig streifte ich sie ihr nun ab und schob sie in die Pantoffeln. Annelore schaute zu und folgte mir dann in die Küche, wo sogar ein paar Kekse standen. Dort setzte sie sich und genoss den Kaffee.

Jetzt bereitete sie mich ansatzweise auf den Samstag vor. „Wir bekommen am Samstagnachmittag Kaffeebesuch; meine Kollegin Andrea mit ihrem Mann Ben. Sie hat eine paar Probleme mit ihrem Ehemann und ich werde ihr helfen.“ Ich schaute sie nachdenklich an und meine Frau sah, wie es in meinem Kopf arbeitete. Dann rückte ich mit der Frage heraus, den sich offensichtlich bedrängte. „Hast du etwa wieder vor, einem Mann zu einem Käfig zu verhelfen?“ fragte ich leise. Was sollte sie jetzt antworten… So nickte Annelore und ergänzte: „Es kommt ganz darauf an, wie er sich anstellt bzw. ob es nötig ist. Aber du weißt selber, wie hilfreich das sein kann.“ Ich nickte, obgleich ich absolut nicht ganz ihrer Meinung war. Aber ich hielt es für sicherer. „Und, weiß Andrea schon davon?“ „Nein, ich habe noch nichts verraten; deswegen wirst du auch dabei sein und dich zeigen. Eigentlich hatte ich vor, dich von dem Anzug zu befreien. Aber das habe ich mir nun anders überlegt. wenigstens den Samstag darfst du ihn noch tragen.“

Deutlich war mir klar, dass ich darüber wohl nicht diskutieren musste; ich würde nichts erreichen. Und so stimmte ich lieber einfach zu. „Ist ja auch längst nicht mehr so unbequem wie am Anfang.“ „Das freut mich für dich“, meinte Annelore und lächelte mich an. Da ihr Becher schon leer war, füllte ich noch nach. Ich selber nahm mir auch, was Annelore nicht weiter störte. Wahrscheinlich gingen etliche Gedanken durch seinen Kopf, überlegte sie. Sollten sie nur; das war ihr ziemlich egal. Vermutlich gefiel ihm der Gedanke, als Muster dabei zu sein, gar nicht. Bisher hatte sie eher darauf verzichtet. Aber jetzt, so hatte sie sich überlegt, war ich doch dazu ganz gut geeignet. Sie hatte sogar vor, sich den beiden Gästen als ziemlich strenge Ehefrau zu präsentieren, die ihren eigenen Ehemann deswegen sehr gut im Griff hatte, was eben dann auch der Käfig symbolisieren würde.
111. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 17.04.17 21:55

Andrea wird wohl staunen was so möglich ist und auf Ben werden neue harte Zeiten zukommen.
112. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.04.17 11:58

Die nächsten drei Tage vergingen für meine Frau fast zu langsam, bis es dann endlich der Samstag war. Ich sah das natürlich anders, denn immer missmutiger wurde ich, je näher der Tag kam. Morgens schliefen wir erst länger und nun durfte ich auch wieder meine so geliebte Tätigkeit an Annelore ausüben. Die Stichkanäle der Ringe waren nahezu vollständig verheilt und so kam ich wieder zu ihr unter die Decke, verwöhnte sie dort aus-giebig oral. Jedenfalls lenkte mich das etwas von dem bevorstehenden Ereignis ab. So lag Annelore also da, spürte meine flinke und gründliche Zunge dort zwischen ihren Schenkeln und überlegte. Konnte das überhaupt gut gehen? Würde sie vielleicht die beiden sogar erschrecken und abhalten? Eigentlich wusste sie ja gar nicht so viel über Andrea. Na ja, würde schon gut gehen. Also konzentrierte sie sich im Moment mal mehr auf das, was gerade mit ihr passierte.

Nach dem Frühstück waren wir beide dann noch zum Einkaufen für das Wochenende. Das war etwas, was sie durchaus auch mich alleine machen lassen konnte. Aber heute wollte sie mich einfach begleiten. Es dauerte auch nicht lange, und dann waren wir zurück. Ich kümmerte sich dann gleich um das Mittagessen und nebenbei schaffte ich es auch, einen Kuchen zu backen. Dabei stellte meine Frau wieder mal fest, was für einen geschickten Mann sie doch erwischt hatte. Klar, manches hatte sie mir beibringen müssen, aber sehr viel konnte ich schon vorher, hatte das ja auch schon gemacht. Derweil kümmerte sie sich um ein paar andere Dinge, die sie wahrscheinlich noch brauchen würde. So legte Annelore – wie rein zufällig – die rote Reitgerte im Wohnzimmer auf den Schrank, sodass sie leicht zu sehen war. Im Bad hing immer noch der neulich benutzte Irrigator und im WC platzierte sie ein Buch zum Thema Erziehung. Da es mit zahlreichen, sehr aussagekräftigen Bildern zu kurzen, deutlichen Texten versehen war, würde es ganz bestimmt Andreas Neugier herausfordern. Die Frauen müssen ja immer mal zum WC…

Zufrieden schaute sie dann mir in der Küche zu. Das störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Als ich dann fast fertig war, deckte Annelore schon mal den Tisch, sodass wir dann bald essen konnten. Mit dem Ergebnis war sie sehr zufrieden, wie übrigens meistens, was mir natürlich gut gefiel. Nebenbei erklärte sie mir dann in groben Zügen, was sie mit Andrea und ihrem Mann Benn vorhatte. ich hörte aufmerksam zu, sagte erst einmal nichts dazu. Als sie dann fertig war, wollte sie von mir wissen, was ich denn davon hielt. „Klingt nicht schlecht, zumal ich ja nicht als dein „Haussklave“ dastehen werde. Doch, es könnte klappen. Die Frage ist natürlich, wie Ben die Sache sieht. Er ist für mich das größte Problem.“ Annelore nickte. „Ja, das stimmt, denn bisher war er zwar tüchtig in Andrea verliebt. Aber reicht das auf Dauer? Unternimmt er auch genügend Anstrengungen, um sie nicht zu verlieren?“ „Tja, bleibt wohl abzuwarten.“

Nach dem Essen spülte ihr Liebster noch ab, deckte schon den Tisch im Wohnzimmer und dann konnten wir nur noch warten. Langsam wurde meine Frau auch aufgeregter. Ich trug immer noch meinen schicken schwarzen Lederanzug mit dem weißen Korsett und die Nylonstrümpfe. Darüber erlaubte sie mir jetzt – für den Beginn – Hemd und Hose. Sie selber hatte ihren eng anliegenden Body angezogen und dazu eine glänzende Strumpfhose, die unter dem Rock hervorleuchtete. Die roten High Heels unterstützten das Ganze noch deutlich. Wie gut das war, sah sie an meinen glänzenden Augen. Sie musste ein wenig schmunzeln; es würde also sicherlich auch bei Ben klappen. Denn nahezu alle Männer mochten doch schicke Dessous an Frauen. Das jedenfalls sollte doch wohl klappen. Wenig später klingelte es an der Tür. Ich öffnete.

Annelore kam hinzu und begrüßte die beiden. „Hallo, kommt rein. Gut schaust du aus“, meinte sie zu Andrea. Sie trug ein eng anliegendes Kleid, welches den nicht gerade kleinen Busen mehr als deutlich zur Geltung brachte. Die Beine steckten in schwarzen Strümpfen(?) und an den Füßen trug sie schwarze High Heels. Auch ihr Mann Ben sah gut aus. Bisher hatte sie ihn gar nicht persönlich kennengelernt. Er war etwa so gebaut wie Martin; normal groß, dunkle Harre und freundliches Gesicht. Wir begrüßten uns gegenseitig und gingen ins Wohnzimmer, wo wir gleich Platz nahmen. Zu Andrea meinte sie: „Eigentlich könnten wir doch „Du“ sagen, o-der? Das vereinfacht die Sache bestimmt deutlich.“ Auch alle anderen waren damit einverstanden. Ich ging dann los und holte den Kaffee; der Kuchen stand bereits auf dem Tisch.

Zu Beginn des gemeinsamen Kaffeetrinkens sprachen wir noch nicht über „das“ Thema, was offensichtlich allen recht war. So wurde es eine recht lustige Runde, wobei wir viel lachten. Als wir dann fertig waren, räumte ich natürlich ohne weitere Aufforderung den Tisch ab, was Andrea schon erstaunt bemerkte. „Mein Ben tut das nie“, meinte sie zu meiner Frau. Ben hörte das, sagte aber nichts dazu. Mit mir hatte sie vereinbart, dass ich, nachdem das letzte Bisschen in die Küche gebracht hatte, meine normale Oberbekleidung abzulegen. So kam ich dann in meinem schwarzen Lederanzug mit weißen Dessous zurück. Andrea und Ben blieben fast der Mund offenstehen. Damit hatten sie natürlich nicht gerechnet. Ich ließ mir richtig Zeit, bis ich dann vor Annelore kniete und ihre Füße verwöhnte.

Neugierig schaute Andrea zu und meinte dann: „Macht er das öfters?“ Meine Frau nickte. „Klar, immer wenn ich will... und freiwillig.“ „Ist ja toll. Könntest du doch auch machen, oder?“ meinte sie zu ihrem Mann. „Oder magst du meine Füße nicht?“ Ben nickte nur, bevor er sagte: „Ja, aber ich stehe sicher nicht so auf Füße wie Martin.“ „Aber du könntest es doch wenigstens versuchen.“ Langsam stand der Mann auf und kniete sich dann vor Andrea auf den Boden. „Wenn du unbedingt willst“, murmelte er. Aber dann stellte er sich gar nicht so ungeschickt an. Zuerst streichelte er die Schuhe, drückte sogar ein paar Küsse auf. Wenig später streifte er die Schuhe ab und nun kümmerte er sich um die Füße in den Nylonstrümpfen. Andrea schien es auch zu gefallen, denn sie meinte: „Wow, das fühlt sich ganz toll an. Du machst das sehr gut, Ben.“ Erstaunt beobachtete Annelore die beiden nun mehr als mich. Bei mir wusste sie ja, dass ich das gut konnte. Und nun sah sie, dass Ben es auch ganz gut machte. Allerdings streifte er seiner Frau die Strümpfe nicht ab. Aber immerhin nahm er die Zehen schon mal ein bisschen in den Mund.

Allerdings kam es ihr so vor, als würde er nebenbei beobachten, wie ich es bei Annelore machte. Denn kurz nachdem meine Hände an ihren Beinen nach oben gewandert war und dort die Strümpfe von den Strapsen gelöst hatte, geschah bei Andrea dasselbe. So hatte sie dann auch nackte Füße, um die er sich gleich weiter be-mühte. „Hey, das kitzelt“, lachte Andrea plötzlich. „Du musst es etwas liebevoller machen. Mir scheint, wir üben das zu Hause mal.“ Trotzdem schien sie ganz zufrieden zu sein und auch Ben sah nicht gerade unglücklich aus. So waren dann beide Männer eine ganze Weile beschäftigt und meine Frau unterhielt sich mit Andrea. „Wie ist Benn denn sonst so, bist du mit ihm zufrieden?“ „Im Großen und Ganzen schon.“ „Auch im Bett“ fragte Annelore leise. Die Frau nickte. „Er könnte vielleicht etwas mehr mit seinem Mund… Da hat er wohl noch kleine Probleme…“ „Mag er dich dort nicht?“ „Genau weiß ich das nicht. Ab und zu küsst er mich dort schon, aber nie so lange wie ich möchte. Und bis zum Höhepunkt hat er das noch nie gemacht…“ Sie seufzte. „Aber du würdest es gerne wollen, oder?“ Sie nickte. „Schon. Aber was soll ich machen? Macht Martin es dir denn?“

Meine Frau nickte lächelnd. „Ja, das tut er… weil es kaum anders möglich ist.“ „Was soll das denn; kann er nicht mit seinem… Lümmel?“ fragte Andrea erstaunt. „Nicht „können“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Nicht „dürfen“ wäre wahrscheinlich eher richtig.“ „Hä? Das verstehe ich nicht. Willst du damit sagen, er ist dazu gar nicht in der Lage?“ „Ganz genau. Ich habe ihm nämlich diese Möglichkeit vor längerer Zeit schon genom-men.“ Erschreckt schaute Andrea sie nun an. „Du… du hast ihm aber doch nicht sein Teil…?“ Etwas beunruhigt schaute sie die Frau an. „Nein, das natürlich nicht. Er hat nur keine Möglichkeit mehr, es mir – oder auch sich selber – damit zu besorgen. Ich habe es nämlich weggeschlossen.“ „Weggeschlossen? Wie geht das denn?“ „Warte, ich zeige dir das gleich. Und wahrscheinlich wird es Ben auch interessieren. Denn es ist für dich eine wunderbare Möglichkeit, ihm auch das unerlaubte Wichsen „abzugewöhnen“. Aber vorher sollten wir noch ein paar Dinge klären.“

Als erstes bat sie mich jetzt, dort aufzuhören und sich wieder zu ihnen zu setzen; Andrea tat mit ihrem Ben das gleiche. Als die beiden Männer wieder saßen, stellte Annelore ihm ein paar Fragen. „Bist du eigentlich glücklich mit deiner Andrea?“ Er schaute sie an und nickte. „Ja, sehr. Ich liebe sie über alles.“ „So, na wunderbar. Und du würdest alles für sie tun?“ Gespannt wartete sie auf seine Antwort, die allerdings erst kam, nachdem er seine Liebste angeschaut hatte. „Ja, das würde ich.“ „Und warum tust du das dann nicht?“ fragte sie ihn, etwas enttäuscht. Überrascht fragte er nun: „Und was tue ich nicht, was du willst?“ Leise kam es jetzt aus der Frau neben ihm heraus. „Du… du machst es dir doch immer wieder selber…“ Offensichtlich war ihr das peinlich. „Das weißt du?“ fragte er erstaunt. „Natürlich; ich bin doch nicht dumm…“ „Ich.. ich habe immer geglaubt, du merkst das nicht…“

Fast musste Annelore grinsen. Es war doch immer dasselbe. Die Männer schienen zu glauben, ihre Frauen seien blöd und würden das weder sehen noch bemerken. Dabei waren sie es, die irgendetwas rumliegen ließen, sodass die Frauen es einfach bemerken mussten. Da lag ein „gebrauchtes“ Taschentuch, hier ein „verschlepptes“ Höschen oder gar Sex-Hefte. Da konnten die Frauen kaum übersehen. „Ich bin aber nicht so naiv…“ „Das habe ich auch nie geglaubt“, kam jetzt etwas kleinlaut von ihm. „Wir Männer brauchen es einfach öfter als Frauen.“ Damit schaute er zu mir; ich sagte nichts, schüttelte nur ein wenig den Kopf. Annelore lachte und meinte: „Das ist ja wohl die dümmste Begründung und kommt aber immer wieder. Es ist doch nur eine erfundene Begrün-dung für euer ungehöriges Tun.“ Andrea nickte zustimmend. „Wenn ihr uns fragen würdet, hätten wir bestimmt so oft Sex wie ihr, nein, sogar noch mehr, weil wir öfter könnten als ihr mit eurem…“ Heftig kam ihre Antwort. „Im Gegensatz zu euch haben wir nämlich kein „Instrument“, was dann irgendwann nicht mehr kann.“ Nun grinste sie ihren Mann sogar an.

„Das stimmt leider.“ Zerknirscht schaute er seine Frau an. „Was soll ich denn tun?“ „Du sollst nur das lassen, was ich von dir schon lange erbete – nicht mehr an dir selber spielen, nicht wichsen.“ „Das… das kann ich nicht. Glaube mir, ich habe das schon länger versucht…. Und nicht geschafft.“ „Kann es sein, dass es dir an festem Willen fehlt?“ Ben schüttelte den Kopf. „Nein, es gibt zu viele Dinge, die mich immer wieder scharf machen…“ Andrea lachte. „Ach ja? Soll ich meine Höschen und Strümpfe wegwerfen, damit du nicht „aus Versehen“ drüber stolperst? Und was ist mit den Magazinen?“ Ohne auf seine Antwort zu warten, fragte sie mich: „Wo ist denn euer WC?“ Annelore erklärte es ihr und als sie gegangen war, musste sie lächeln. Zu Ben sagte sie nun: „Du meinst, Andrea verführt dich gewissermaßen mit solchen Sachen?“ „Na ja, verführen ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Aber diese Sachen reizen mich immer wieder, es dann doch zu machen. Ich mag nun mal den Duft von ihr…“

Er schaute meine Frau an und meinte dann: „Ist das denn bei Martin nicht so?“ „Frag ihn doch selber.“ So gab er die Frage also an mich weiter. „Doch natürlich ist das bei mir auch so. Ich liebe den Duft in ihrem Höschen oder den Nylons ebenso, schnuppere auch sehr gerne daran. Nu wichse ich danach eben nicht.“ Verblüfft schaute Ben mich an. „Und warum nicht? Bist du wirklich so brav, so gehorsam? Verstehe ich nicht.“ Ich grinste. „Nö, ich glaube nicht, dass ich gehorsamer bin. Es gibt da aber einen gewaltigen Unterschied: ich kann es nicht tun.“ „Wie, du kannst es nicht tun. Bist du impotent?“ Ben verstand das nicht. Inzwischen kam Andrea vom WC zurück und deutlich konnte meine Frau sehen, dass sie in dem Buch dort geblättert hatte. Die eine Stelle, wo von Keuschheitsgürtel bzw. ähnlichen Vorrichtungen die Rede war, hatte sie mit einem Lesezeichen versehen, damit sie es auch ja fand. Und genau das hatte sie wohl getan.

Lächelnd setzte sie sich wieder zu uns und meinte leise zu Annelore: „Das könnte tatsächlich helfen, wenn er es denn tragen will. Und welcher Mann will das schon…“ Mit dem Kopf deutete Annelore stumm auf mich. „Echt? Willst du damit sagen…?“ Wieder nickte sie. „Warte mal ab.“ Und schon verfolgte sie das Gespräch der Männer. Gerade sagte ich: „Nein, ich bin absolut nicht impotent. Aber es gibt einen anderen Grund, nicht selber zu wichsen.“ „Ach ja? Bist du etwa ein Heiliger, der alles tut, was seine Frau verlangt?“ Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Das Gespräch nahm ja einen sehr interessanten Verlauf, stellte meine Frau fest. „Muss man denn in deinen Augen ein Heiliger sein, um seiner Frau zu gehorchen?“ fragte ich, immer noch nicht ganz mit der Realität herausrückend. „Ich jedenfalls tue das… weil ich meine Frau sehr liebe.“ Ich warf ihr einen Blick zu. „Oder ich helfe eben freundlich nach“, ergänzte sie nun noch. „Und da kann ich notfalls sehr energisch sein…“ Heim-lich zeigte sie Andrea nun die Reitgerte, die ganz in der Nähe lag. „Damit?“ hauchte sie und meine Frau nickte. „Bewirkt richtige Wunder. Solltest du mal ausprobieren.“

Die Diskussion der Männer ging noch weiter. „Soll das heißen, weil ich immer noch ab und zu wichse, liebe ich mein Frau nicht?“ Ich grinste. „Nee, so einfach will ich das nicht machen. Aber wenn man das öfters tut, entzieht man ihr doch was, oder? Du kannst wohl kaum bestreiten, dass du dann weniger Lust hat, wenn sie mal will, oder?“ „Da hast du leider nicht ganz Unrecht. Selbst der beste Mann kann dann nicht mehr so gut…“, gab Ben jetzt zu. „Genau aus diesem Grunde solltest du das lassen. Oder schaffst du das etwas nicht?“ „Aber natürlich kann ich das. Tagelang sogar...“ „Und warum tust du das dann nicht, wenn ich das möchte?“ fragte Andrea wie ganz nebenbei. „Weil du es nämlich doch nicht schaffst.“ Sie schaute ihren Mann sehr direkt an, und meine Frau konnte sehen, wie ich nun breit grinste. „Leider hast du Recht“, murmelte er leise. „Tja, immer öfter habe ich Recht; müsste dir doch mal aufgefallen sein.“

Jetzt schaltete Annelore sich ein. „Wahrscheinlich fragst du dich jetzt sicherlich, wie Martin das schafft, oder?“ Ben nickte. „Ist mir echt schleierhaft…“ „Oh, das ist ganz einfach. Und du kannst es auch, wenn du nur willst.“ Ben und Andrea waren nun gleich neugierig, welches Geheimnis dahinsteckte. So ließ meine Frau mich aufstehen und den Lederanzug unten an der entscheidenden Stelle öffnen. Als sie dann sahen, was dort zum Vor-schein kam, waren beide sehr erstaunt. „Nein, das glaube ich jetzt nicht. So etwas kann man doch nicht tragen“, kam erschrocken von Ben. Und Andrea meinte: „Aber sicherlich funktioniert es, wenn Martin sich nicht selber öffnen kann.“ Sie beugten sich vor, um genau zu sehen, was ich denn nun dort trug. Auch ich stellte mich ganz dicht vor sie, hob den Kleinen im Käfig sogar noch an. „Dieser Käfig dort ist absolut sicher und ohne Verletzungen auch nicht zu knacken“, sagte ich, wenn auch etwas verlegen. „Und die Schlüssel zu dem kleinen Schloss habe ganz alleine ich. Er kann nicht ausbrechen oder sich befreien. Siehst du, der perfekte Schutz gegen jede eigene Manipulation. Darin kann man nichts wichsen.“

Einen Moment war völlig Stille. Dann meinte Andrea: „Wenn du so einen Käfig tragen würdest, hättest du sicherlich keinerlei Mühe, brav zu sein und nicht zu wichsen.“ Aber Ben schaute mich nun direkt an und fragte: „Geht da wirklich gar nichts? Auch kein kleines bisschen…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nichts. Klar, er versucht sich ab und zu aufzustellen; aber bei der geringen Größe des Käfigs macht das keinen Sinn. Aber selbst wenn der Käfig größer wäre, es nützt nichts. Man kann darin nur brav sein.“ „Mist“, bemerkte Ben jetzt nur. „Aber ich kann dich beruhigen, er trägt sich nach ein paar Tagen erstaunlich angenehm.“ Meiner Frau war klar, dass ich ihm das schmackhaft machen wollte. „Na, was hältst du von der Idee?“ fragte Andrea recht liebe-voll. „Ich weiß nicht“, brummte Ben. „Ach komm, mir zur Liebe. Dann kannst du doch beweisen, dass du gar nicht so oft Sex brauchst, wie du immer behauptet hast. Du kommst doch sicherlich auch mit weniger aus.“ „Sagst du…“ „Ja“, nickte sie. „Weil ich das genau weiß.“ Ganz zärtlich kuschelte sie sich an ihn. „Am Anfang konnte ich mir das auch nicht vorstellen, aber dann hat Annelore mich überredet“, meinte ich dazu und lächelte ihr zu. „Das kann Andrea bei dir sicherlich auch schaffen probiert es doch gleich einmal aus.“

Annelore hatte Andrea zugenickt und die Frauen gingen in die Küche. „Wir lassen euch mal einen Moment al-leine.“ In der Küche, wo sie die Männer nicht hören konnten, erklärte sie Andrea, was ich gerade gemeint hatte. „Ich habe nämlich diese dort im Wohnzimmer liegende Reitpeitsche genommen, und ihm damit den Hintern gerötete – bis er nachgab.“ Sie bekam große Augen. „Du hast ihn regelrecht gezwungen, den Käfig zu tragen?“ Lächelnd antwortete Annelore: „Nein, das musste ich gar nicht. Er hat es selber gemacht.“ „Wie, er hat es selber gemacht…“ „Das war so. Eines Tages habe ich ihn dabei erwischt, wie er sich gerade den Käfig – nicht diesen, sondern einen anderen, der etwas größer war – angelegt hatte; sozusagen als Selbsttest. Als ich dann dazukam, blieb ihm nichts anderes, als mir den Schlüssel zu geben. Er wollte es eigentlich einfach mal ausprobieren. Das hatte ja nun leider nicht geklappt. Und Ben wird es kaum ausprobieren. Da musst du anders vorgehen.“

„Willst du damit andeuten, ich soll die Reitpeitsche einsetzen?“ Meine Frau nickte. „Wenn es sein muss. Wie steht er überhaupt mit Popostrafe oder so. Hat er vielleicht Erfahrung darin?“ Andrea nickte. „Ja, als Junge hat er wohl ab und zu was bekommen, wie er mir mal erzählt hat.“ „Und war es schlimm für ihn?“ „Na ja, gefallen hat es ihm nicht. Allerdings…“ Sie schien nachzudenken. „Ich meine, er habe mal gesagt, dass er auch in der Pubertät noch ab und zu was bekommen habe, was ihn dann steif werden ließ.“ „Na, das ist doch wunderbar und eine sehr gute Voraussetzung…“ „Voraussetzung wofür?“ Annelore schaute Andrea nur an und lächelte. Langsam wurde ihr klar, was sie meinte. „Du könntest Recht haben.“ „Das, meine Liebe, werden wir gleich se-hen.“ Lächelnd gingen sie zu uns Männern zurück, holte aber vorher noch den ersten Käfig, den ich damals getragen hatte. Ihn hatte sie extra aufgehoben.

„Habt ihr Frauen euch ausgesprochen?“ fragte Ben, und Andrea nickte. Ich konnte mir schon denken, worum es gegangen war. „Hauptsächlich ging es um dich.“ Im Vorbeigehen griff Andrea nach der roten Reitgerte. Ben schaute seine Frau mit großen Augen an. „Was willst du denn damit?“ fragte er, was nicht sonderlich ängstlich klang. „Na, mein Süßer, was glaubst du denn, was ich damit will? Wozu ist sie denn gedacht, was meinst du?“ „Na ja, um einem Pferd anzutreiben, denke ich.“ Ja, völlig richtig. Um einen Hengst vielleicht ein wenig mehr Disziplin beizubringen.“ Langsam zog sie die Gerte durch die andere Hand. „Und was willst du jetzt damit machen?“ „Kannst du dir das nicht denken? Notfalls musst du in deinem Hirn graben…“ Jetzt wurde der Mann etwas blass. „Nein, das ist nicht dein Ernst.“ „Nicht, wenn ich das nicht muss. Das kannst du selber entscheiden.“ „Was soll ich entscheiden?“ „Na, ob ich diese hübsche Reitgerte einsetzen muss oder nicht. Dein Popo kennt das ja schon. Aber vielleicht hat er das Gefühl vergessen…“ „Hey, damals war ich ein kleiner Junge…“ „Ja, mag sein. Und dann auch noch mit zwanzig, wie du mir mal verraten hast.“ Ben stöhnte auf. „Und es hat dich wunderbar geil gemacht“, setzte Andrea noch hinzu.

Ben schaute seine Frau direkt an und fragte verblüfft: „Und das willst du jetzt wieder machen?“ „Nein, eigentlich nicht. Mit der Reitgerte habe ich etwas anderes vor… wenn es sein muss.“ Jetzt legte Annelore kommentarlos den Käfig in seinen Einzelteilen – Ring, Käfig, Schloss, zwei Schlüssel – auf den Tisch. „Ich denke, es muss sein, wenn du nicht bereit bist, diesen Käfig anzulegen – versuchsweise für wenigstens eine Woche.“ Bens Blick wanderte nun von seiner Frau zu dem Käfig auf dem Tisch. „Und wenn er mir nicht passt…?“ Annelore grinste. „Er passt, kannst du dir ganz sicher sein. Es gibt nur etwas wie „Standardgröße“ und da passt deiner auch rein.“ Andrea hatte sich wieder neben ihren Mann gesetzt. „Und, was ist jetzt?“ „Du willst also, dass ich diesen… diesen Käfig für eine Woche trage, damit ich nicht wichsen kann, richtig?“ „Nein, das will ich nicht.“ Er schaute sie an. „Aber du hast doch gerade…“ „Moment. Lass mich dich korrigieren. Ich möchte, dass du den Käfig für eine Woche trägst, um mir zu zeigen, dass du aufs Wichsen verzichten kannst.“ „Das ist doch dasselbe“, kam von Ben. „Oh nein, mein Lieber. Es ist ein deutlicher Unterschied, ob du es nicht kannst oder ob du nicht willst. Kapiert!“

Ihr Mann nickte. „Stimmt. Aber trotzdem, ich soll den Käfig tragen, richtig?“ „Ja, genau. Also?“ Er grinste seine Frau an und meinte: „Was bleibt mir denn anderes übrig… bei dieser Bedrohung.“ Er deutete auf ihre Reitgerte. „Hättest du sie wirklich eingesetzt?“ Andrea nickte. „Ja, auch wenn ich wahrscheinlich zuerst genau das Gegen-teil erreicht hätte.“ Nun legte sie das Teil auf den Tisch und griff nach den Einzelteilen des Käfigs. Meine Frau zeigte ihr, wie das funktionierte. „Zuerst musst du den Ring über seinen Lümmel und vor allem den Beutel schieben.“ „Wow, das wird nicht ganz einfach“, meinte Ben. „Nein, das stimmt, kann auch etwas schmerzen. Er sollte dann ganz dicht am Bauch liegen. Dann kommt der Käfig, wobei der Lümmel natürlich nicht erigiert sein darf.“ „Was bei zarten Frauenhänden sehr leicht passiert“, meinte Ben grinsend. „Aber ich garantiere dir, Frau-en wissen sich da schon zu helfen“, meinte Annelore und lächelte süffisant. „Glaub mir, das kriegen wir hin“, meinte auch Andrea. „Ja, davon bin ich fest überzeugt“, meinte ihr Mann und verzog das Gesicht. „Und zum Schluss kommt das Schloss dann hierdurch. Fertig.“

Langsam legte Andrea die Einzelteile auf den Tisch zurück. Ben wurde etwas unruhig. „Aber Liebes, du willst es doch nicht jetzt gleich…“ „Warum denn nicht, ist doch eine wunderbare Gelegenheit. Und Annelore kann mir helfen, wenn es Probleme gibt.“ „Die gibt es bestimmt nicht; ist doch alles ganz einfach…“ Andrea schaute ihren Benn an und meinte: „Du willst dich doch nur drücken, weil du meinst, zu Hause kannst du mich noch einmal überreden, es nicht zu tun. Daraus wird nichts. Wir machen das gleich jetzt und hier. Zieh mal deine Hose runter.“ „Bitte, Andrea…“ „Hose runter!“ Wow, die Frau konnte ja doch richtig streng werden; hätte meine Frau gar nicht gedacht. Und als Ben immer noch nicht reagierte, ergriff sie die Reitgerte. „Muss ich sie doch be-nutzen?“ Jetzt stand er schnell auf. „Nein, brauchst du nicht. Leg sie wieder hin.“ Und schon öffnete er den Gürtel und ließ die Hose fallen. Darunter kam ein schwarzer Tanga zum Vorschein, in dem ein offenbar nicht gerade kleines Geschlecht verborgen war.

„Den Tanga wirst du auch wohl runterziehen müssen“, meinte sie lächelnd. Mit verschämtem Gesicht tat er das und präsentierte uns ein ziemlich prächtiges Stück Männlichkeit. Als er sich setzte, hielt er schützend die Hände davor. Ich kam, nachdem Annelore mir nebenbei zugenickt hatte, mit einer Schüssel mit Eis, einem Handtuch, zwei Handschuhen und Melkfett zurück, Dinge, die Andrea helfen würden. „Ich fürchte, du wirst die Hand dort auch wegnehmen müssen“, meinte sie lächelnd. Zögernd tat er das und nun sah sie sein Ding in voller Pracht. Da konnte man als Frau schon nette Gefühle zwischen den Beinen bekommen… Inzwischen streifte Andrea sich bereits die dünnen Handschuhe über. „Bei Gelegenheit solltest du ihn da vielleicht noch rasieren“, bemerkte Annelore, auf das Geschlecht des Mannes zeigen. Sofort erkannte sie, dass er protestieren wollte, es aber blei-ben ließ. „Ich finde es ja ohne Haare auch viel erregender“, meinte Andrea. „Aber bisher hat er sich immer geweigert. Vielleicht können wir das noch ändern, richtig?“ Sie lächelte Ben an.
113. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 25.04.17 23:35

Er wird ihr dankbar sein wenn der KG erst mal sitzt und er sich intensiv um seine Frau kümmern darf.
Es gibt nichts schöneres als das tun zu dürfen
114. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.04.17 09:05

Nun versuchte sie den Ring überzustreifen. „Warte, am besten schiebst du zuerst den Beutel mit den Bällchen durch“, erklärte meine Frau ihr. „Der Lümmel geht nachher leichter. Und nimm das Melkfett, es rutscht besser.“ Andrea nickte und versuchte es. Und tatsächlich schaffte sie es ganz gut, einen Großteil des Beutels durch den Ring zu schieben. „Pass auf, das tut weh“, bemerkte Ben plötzlich. „Ja, ist ja gut. Stell dich nicht so an.“ Annelore musste grinsen. Die Frau war wirklich anders, als sie sich sonst darstellte. Mit dem Melkfett schaffte sie es dann doch, ohne größeres Gejammer den gesamten Beutel durchzuschieben. Nun musste nur noch der Lümmel durch. Aber der stand ziemlich steif vom Bauch ab. „So geht das doch nicht“, meinte Andrea entrüstet. Sie schaute Ben an. „Tu was dagegen!“ „Und was soll ich machen? Abwichsen, bis er total schlaff ist…?“ Seine Frau grinste. „Klar, das wäre dir am liebsten. Aber daraus wird nichts.“ Ich hatte auf das Eis gezeigt und sofort wusste sie, was zu tun wäre. So tat sie etliche von den Eiswürfeln in das mitgebrachte Handtuch und näherte sich damit seinem steifen Lümmel legte da.

„Das… das ist nicht dein Ernst“, meinte er etwas entsetzt. „Doch, ganz genau. Das wird helfen.“ Annelore und ich mussten lachen, als wir das entsetzte Gesicht sahen. Und kaum legte die Frau das eiskalte Handtuch auf, stöhnte der Mann. Das war auch ganz bestimmt nicht besonders angenehm, half aber ganz sicher. Und tatsächlich; das Teil wurde sehr schnell kleiner und viel handlich. „Siehst du, so geht es auch“, meinte Andrea lächelnd. Nun rieb sie den schlaffen Lümmel gut und sehr gründlich mit Melkfett ein, wobei sie darauf achtete, dass er nicht gleich wieder steif wurde. Kaum war das geschehen, stülpte sie den Käfig drüber, schob das weiche Teil Stück für Stück hinein. Seine Vorhaut hielt sie dabei zurück, damit der Kopf durch den vorne angebrachten Ring gelange und somit schön frei blieb. Nachdem das geschehen und die Frau zufrieden war, reichte meine Frau ihr nun das kleine Schloss.

Ring und Käfig zusammendrückend schob sie den Bügel durch die beiden Öffnungen und verschloss es. Deutlich war das „Klick“ zu hören, welches alles besiegelte. Nun war auch dieses männliche Teil sicher untergebracht. Zuerst schaute Ben sich das Ergebnis an, bis seine Hände dann anfingen, auch alles genau zu befühlen. „Das glaube ich nicht“, kam es leise aus seinem Mund. „Meine eigene Frau hat meinen Lümmel eingesperrt…“ „Und verschlossen“, kam es von Andrea. „Ist ja nur für eine Woche…“ Damit hielt sie die beiden zugehörigen Schlüssel in der Hand. Einen dritten Schlüssel hatte Annelore ihr bereits vorhin in der Küche gegeben. Das musste Ben allerdings gar nicht wissen. „Ich bin sehr gespannt, ob er das solange ertragen kann“, meinte ich und erntete dafür einen finsteren Blick. „Na klar halte ich das aus“, kam von ihm. „Das werden wir ja sehen“, lächelte Andrea ihren Mann an.

Meine Frau musste sich das noch einmal kurz genauer anschauen. Sein Beutel baumelte nicht ganz so lang her-unter wie bei mir, was aber sicherlich auch daran lag, dass ich dort eben diese Edelstahlringe zusätzlich trug. „Willst du ihm das auch anlegen?“ fragte sie und deutete auf den noch auf dem Tisch liegenden Ring. Ben fragte sofort: „Muss das denn auch sein?“ „Das verhindert noch zusätzlich, dass du gar nicht erst auf den Gedanken kommst, an dir selber zu spielen“, meinte Annelore nur. „Dann bekommst du ihn natürlich angelegt“, erklärte Andrea sofort. Da sie inzwischen die Handschuhe ausgezogen hatte, gelang ihr das Öffnen jetzt ganz leicht und wenig später umschloss das Metall den Beutel unter dem Käfig, aber noch über seinen beiden Bällen und wurde wieder verschlossen. „Er zerrt aber heftig dort unten“, kam jetzt von Ben. „Das ist alles eine Sache der Gewöhnung“, murmelte ich und meine Frau musste lächeln.

Nachdem alles fertig war, betrachtete Andrea alles und nickte. „Ich finde, es sieht irgendwie schick aus. Und ist bestimmt ganz praktisch. So werden wir ja sehen, wie willensstark du bist. Schon jetzt kann ich dir versprechen: Du brauchst nicht zu betteln, dass ich das Teil wieder abnehme. Denn das werde ich garantiert nicht tun.“ Ben schaute seine Frau mit einem etwas traurigen Gesicht an. Aber plötzlich änderte sich das. Offensichtlich war ihm eine Idee gekommen, die er auch gleich aussprach. „Dir ist aber schon klar, dass du eine ganze Woche auch keinerlei Sex bekommen wirst, oder?“ Er glaubte, damit einen Trumpf gegenüber seiner Frau in der Hand zu haben, was sich aber sofort als Irrtum herausstellte. Denn Andrea lächelte ihn an. „Ich glaube, da muss ich dich enttäuschen. Das Einzige, was ich – vielleicht – vermissen werde, ist allenfalls vaginaler Sex, weil dein Lümmel eben nicht eindringen kann. Auf Sex insgesamt muss ich garantiert nicht verzichten, weil du es anderweitig machen wirst.“

Damit hatte die Frau wohl seinen wunden Punkt erwischt, denn so, wie sie uns ja verraten hatte, mochte er es nicht so besonders gerne mit dem Mund bei ihr machen. „Aber du weißt doch, dass ich das nicht mag…“, murmelte er leise. „Ich weiß, aber das ist dein Problem. Denn ich will es – und du wirst es machen. Eine wunderbare Gelegenheit, das richtig ausgiebig zu üben... bis ich zufrieden bin. Und wenn ich dabei den ganzen Tag auf deinem Gesicht sitzen muss.“ Das würde meinen Mann absolut nicht stören, dachte Annelore dabei. Aber Ben war wohl noch nicht bereit, das zu akzeptieren. „Und wenn du das nicht willst, kann ich ja gerne nachhelfen.“ Dabei deutete sie auf die Reitgerte auf dem Tisch. „Hast du auch eine?“ fragte ihr Mann gleich, etwas erschrocken. Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich denke, Annelore leiht sie mir gerne, oder?“ Sie warf meiner Frau einen fragenden Blick zu. „Selbstverständlich tue ich das.“ „Im Übrigen finde ich zu Hause auch selber et-was Passendes“, ergänzte Andrea noch.

„Zieh dich erst einmal wieder richtig an.“ Diese Aufforderung galt nun beiden Männern. Beide bemühten sich nun, ihr Teil in Edelstahl sinnvoll unterzubringen, was zumindest bei Ben nicht ganz einfach war. Einen Moment schien er zu überlegen, ob es hängend oder aufrecht eingepackt werden musste. So probierte er es zuerst einmal aufrecht, was einigermaßen gelang. Beim Setzen verzog er allerdings das Gesicht. Irgendwas war wohl doch nicht so angenehm und Annelore musste grinsen, was er aber zum Glück nicht sah. Ich war längst fertig und meinte: „Was darf ich euch anbieten? Ein Glas Wein vielleicht?“ Andrea und Annelore nickten. „Das ist eine gute Idee.“ So ging ich in den Keller und holte eine Flasche. Meine Frau beugte sich zu Andrea und fragte leise: „Hast du in dem Buch geblättert?“ Sie nickte. „War ja nicht zu übersehen. Ich habe es mal in meine Tasche gesteckt. Kann ich das ausleihen?“ „Natürlich. Vielleicht ist es ja von Nutzen…“ „Oh, das ist es ganz bestimmt“, lächelte Andrea.

Ich kam zurück, öffnete die Flasche Rotwein und holte Gläser aus dem Schrank. Schnell hatte ich auch eingeschenkt und wir prosteten uns gegenseitig zu. „Auf eine erfolgreiche Woche“, meinte meine Frau und schaute dabei Ben ganz direkt an. „Ich weiß nicht…“, murmelte er. „Komm, sei doch nicht so. Du wirst das schaffen“, erklärte sie und trank. Deutlich konnte sie jetzt sehen, wie der Mann sich straffte. „Also gut. Wenn Martin das kann, werde ich das auch hinbringen.“ Andrea lachte. „Das ist mein Ben; so wie ich ihn kenne. Und nach dieser Woche werde ich stolz auf dich sein“, meinte sie noch. Und wahrscheinlich wird er länger drin bleiben dürfen... oder müssen. Darüber war meine Frau mir schon längst klar. Denn sehr schnell wird Andrea den Vorteil erkennen… und nicht mehr darauf verzichten wollen. Meiner Frau war es jedenfalls so ergangen. Und warum sollte es bei der Frau anders sein?

Während wir also da saßen und plauderten, kam ihr eine Idee. Sie sah doch so, dass Ben ihr von gegenüber ohne Schwierigkeiten unter den Rock schauen konnte, wenn er nur wollte… und sie noch ein wenig nachhalf. Es war ihr längst schon aufgefallen, dass er es wenigstens versucht hatte. Bisher hatte sie noch nicht so besonders drauf geachtet. Aber jetzt wurde es ganz deutlich. Also musste sie noch ein klein wenig nachhelfen. Wie unbeabsichtigt setzte Annelore sich mit weiter gespreizten Schenkeln hin und zog auch den Rock höher. Und tat-sächlich, Ben wurde aufmerksamer. Prima, es konnte also klappen. So, wie er jetzt saß, musste er wenigstens ihr Höschen im Schritt schon erkennen können. Immer wieder schielte sie zu ihm hinüber und konnte verfolgen, wie er sich mehr und mehr nur auf sie konzentrierte. Ihr gefiel dieses Spiel und ihm offensichtlich auch. Griff er sich nun in den Schritt, weil es drückte oder weil sich gewisse Erregung breit machte? Das war Annelore egal, sie machte weiter.

Dann entschuldigte sie sich, weil sie zum WC musste. Dort zog Annelore nun das Höschen aus, um Ben gleich einen noch besseren Einblick zu ermöglichen. Als sie dann zurückkam, setzte sie sich gleich entsprechend hin und sofort erkannte Ben, dass meine Frau nun ohne Höschen war. Seine Augen konnten sich nicht mehr lösen, starrten ihr überdeutlich unter den Rock. Bisher schien Andrea das aber noch nicht bemerkt zu haben. So sollte es auch gerne bleiben. Würde sie ihn auch noch dazu bringen können, es ihr dort mit dem Mund zu besorgen, obwohl er das nicht so gerne mochte? Vielleicht lag es ja einfach daran, dass er lieber eine glatte Spalte mochte. So war es bei mir ja auch. Vorsichtig versuchte Annelore das Gesprächsthema in genau diese Richtung zu lenken. So fragte sie dann Ben, was ihm denn ganz besonders an seiner Andrea gefiele. Gespannt schaute nun auch seine Frau ihn an.

Einen Moment kam nichts, dabei betrachtete er Andrea. „Also ich mag besonders ihre Art, so liebevoll und zurückhaltend. Sie gibt mir immer wieder das Gefühl, das ich der Wichtigere bin.“ Andrea bekam ganz große Au-gen. „Wie war das eben? Du bist wichtiger als ich? Das glaubst ja auch nur du.“ Seine Frau schien etwas sauer zu sein. „Nein, Liebes, nicht so, wie du denkst. Ich meine doch, ich bin für dich das Wichtigste. Du lässt mich spüren, wie viel ich dir wert bin.“ „Okay, das klingt allerdings anders“, beruhigte Andrea sich wieder. „Ich weiß, dass du mich brauchst und ich helfe dir gerne, stehe dir immer zur Seite. Du bist das Liebste, was ich habe.“ Andrea grinste ihn an. „Komm, nun übertreib mal nicht so.“ „Doch, das stimmt aber. Ohne dich kann und will ich nicht mehr leben…“ Er gab seiner Frau einen Kuss. „Und im Bett…?“ „Da natürlich auch.“ „Ach ja, und deswegen achtest du auch viel zu wenig darauf, dass ich auch befriedigt werde.“ Wow, ein sehr heißes Thema, schoss es ihr durch den Kopf.

„Aber du musst zugeben, das ist schon besser geworden. Zuerst habe ich fast nur an mich gedacht…“ Sie nickte. „Klar, du hattest dein Vergnügen und ich lag so da…“ „Tut mir leid. Vielleicht hatte ich einfach einen zu großen Nachholbedarf…“ Er schaute meine Annelore an und meinte: „Ich hatte nämlich längere Zeit keine Freundin… und damit auch keinen richtigen Sex.“ Andrea stimmte zu. „Wir mussten einiges lernen.. und probieren auch jetzt noch einiges aus. Tja, wird wohl momentan unterbrochen“, kam dann und sie schaute auf seinen Schritt, in dem jetzt ja der Kleine verschlossen lag. „Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten.“ Damit schien sie auf das Buch anzuspielen, welches sie sich ausgeliehen hatte. „Und was gefällt dir da am besten?“ hakte Annelore jetzt nach. „Was soll deine Liebste denn anziehen oder machen…?“ Nebenbei stellte sie fest, dass ich auch ganz aufmerksam zuhörte. „Also Dessous sind immer ganz toll…“ „Aber ich habe doch gar nicht die Figur dafür“, pro-testierte seine Frau gleich.

„Steh mal auf und lass dich anschauen“, meinte ich lachend. Andrea tat es und Annelore stellte sich neben sie. „Na, welche Figur gefällt dir besser?“ fragte sie Ben. „Sei mir nicht böse, aber die von Andrea.“ „Warum sollte ich dir böse sein; ist doch vollkommen richtig.“ Sie schaute die Frau neben sich an. „Lass uns mal die Bluse ausziehen…“ Grinsend taten sie das und standen dann im BH vor den Männern, deren Augen schon deutlich mehr leuchteten. „Und jetzt?“ Andrea trug einen wirklich hübschen, eher kleinen BH, in dem ihre Nippel deutlich zu erkennen waren. Bei Annelore – ein weißer Push-up-BH – war wenig zu erkennen. „Da fällt mir die Wahl schwer“, meinte der Mann. „Dann komm und fass uns an.“ Seine Frau machte das Spiel offensichtlich gerne mit. Ben stand auf und befühlte sie beide. „Da kann ich mich nicht entscheiden“, kam dann. „Musst du ja auch nicht“, meinte Andrea und gab ihm einen Kuss. „Okay, machen wir weiter“, meinte Annelore. „Rock aus.“ Nun achtete sie genau darauf, dass Andrea eher soweit war, weil meine Frau genau wusste, dass Ben sicherlich mehr bei ihr schauen würde. Und so rutschte ihr Rock zu Boden, zeigte ein weißes Spitzenhöschen, unter dem dunkle, krause Haare zu erkennen waren.

Erst jetzt ließ auch sie meinen Rock fallen. Sofort hefteten sich Bens Augen dort auf ihre völlig glatt rasierte Scham mit den kräftigen großen Lippen und den dunkleren, mit Ringen verzierten kleinen Lippen. Deutlich konnte sie sehen, wie sie immer größer wurden. “Na, und jetzt?“ Flink wechselte sein Blick von ihr zu Annelore und zurück. Die Frauen verfolgten das und mussten lachen. „Er kann sich nicht wirklich entscheiden“, meinte Andrea. „Hey, was ist los? Hier bin ich. Oder gefällt dir das nackte Geschlecht besser?“ Und zu ihrer Überraschung nickte er langsam. „Ja… Bist du jetzt enttäuscht?“ fragte er leise. Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, nur überrascht. Weil du das nie gesagt hast.“ „Hätte das etwas geändert? Soviel ich weiß, hast du dich immer dagegen gewehrt.“ Genau wie Annelore früher, schoss es mir durch den Kopf. „Vielleicht… Obgleich…“ Sie stockte mit der Antwort. „Ich finde das irgendwie peinlich, da unten dann wie ein kleines Mädchen auszusehen…“ „Aber genau das ist es, was Männer daran so lieben. Sie haben dann immer das Gefühl, der erste zu sein…“, warf sie ein. „Soll das heißen, sie wollen keine „gebrauchte“ Frau?“ fragte Andrea. „Quatsch! Nein, natürlich nicht“, sagte Annelore schnell. „Ihnen geht es um das Natürliche, Echte, Neue… Ach was, sie mögen es einfach lieber glatt und unbehaart - wenigstens die meisten.“

Nachdenklich schaute Andrea sie an, dann ihren Mann, der dabeistand und eifrig nickte. „Schau Liebes, ich mag dich da unten schon mal mit dem Mund verwöhnen. Aber diese Haare, die man dabei leicht in den Mund be-kommt… also das mag ich nicht.“ „Und deswegen soll ich mich rasieren?“ fragte sie. „Nö“, kam von ihm. „Das will ich wohl gerne machen…“, kam jetzt breit grinsend. „Wäre eine ganz tolle Aufgabe für mich.“ Annelore und ich mussten lachen, weil es bei mir ja auch so war. Andrea schien nicht zu wissen, was sie jetzt sagen sollte. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie liebevoll und vorsichtig Männer dabei sein können, um ja ihre Liebste da nicht zu verletzen“, meinte sie zu ihr. „Also ich möchte darauf nicht mehr verzichten.“ Noch immer schien die Frau nicht davon überzeugt zu sein. „Und was sagt der Frauenarzt dazu?“ „Frauenarzt oder Ärztin?“ hakte meine Frau nach. „Ärztin“, kam jetzt. „Na, in jeden Fall freuen sie sich. „Bei den Ärzten ist das doch auch was fürs Auge und bei den Frauen… Wer fummelt schon gerne in einem Urwald…“, meinte sie und grinste. „Na, das kann ich mir vorstellen“, konnte Ben sich jetzt nicht verkneifen.

Andrea schaute ihn an und sagte dann: „Männer… denken immer nur an das eine.“ Er nickte. „Ja, weil man Frauen damit glücklich machen kann.“ Jetzt musste Andrea breit grinsen. „Tja, momentan ja wohl eher nicht.“ Bens Blick wurde finster, als sie ihn an den neuen Käfig erinnerte. „Warte nur ab…“ „Also gut, wenn du lieber möchtest, dass ich da unten kahl bin“ – sie betonte das so hart – „werden wir das ausprobieren. Auch wenn mir das nicht wirklich gefällt.“ „Was kann ich dir denn dafür als Gegenleistung anbieten?“ lautete seine Frage. Offenbar musste Andrea nicht lange überlegen. „Gleiches Recht für alle“, kam dann sofort. „Du sollst auch deinen Pelz verlieren.“ „Abgemacht. Den schenke ich dir… am liebsten gleich hier und jetzt.“ „Hey, sag mal, spinnst du jetzt! Wir sind hier zu Besuch…“ „Und wir dafür bestens ausgestattet“, sagte ich, der sich wohl darauf freute. Annelore warf ihm heimlich einen vergnügten Blick zu und schüttelte leicht den Kopf. Und was tat Ben? Er bettelte: „Komm, lass uns das gleich machen. Bis zu Hause entscheidest du dich vielleicht wieder anders.“

Andrea stöhnte. „Typisch Männer, wollen immer gleich ihr Spielzeug.“ „Na, dann geben wir ihnen das doch. Dafür verlangen wir beim nächsten Mal unsere Spielzeug“, meinte meine Frau. Andrea nickte und Annelore schickte mich los, doch schon mal alles zu holen, was sie brauchten. „Aber du bist der erste“, beschloss Andrea und nickte Ben zu. „Okay, mache ich.“ Und schon begann er sich auszuziehen. Annelore schaute ihm dabei zu und stellte erneut fest, dass er durchaus ein gut gebauter Mann war. Auch seiner Frau schien immer wieder gut zu gefallen, was sie gerade dort geboten bekam. Ich kam inzwischen zurück, in der Hand ein Tablett, auf dem alles hergerichtet war. Dort konnte sie Schere, Rasierer, Rasierschaum, Creme, Handtücher, Waschlappen und eine Schüssel warmen Wassers sehen. Ich stellte es auf den Tisch und wartete. Ben war nun vollständig nackt und wir konnten sehen, dass sein Kleiner wohl gerade den Aufstand probierte, weil er meine Annelore unten herum auch nackt sah. „Gib dir keine Mühe“, meinte Andrea und deutete auf den Käfig. „Ich schätze, das funktioniert nicht.“

„Oh nein, das wird es ganz bestimmt nicht“, gab sie zu. „Daran muss er sich noch gewöhnen.“ Ich lächelte nur, weil ich über dieses Stadium schon lange hinweg war. Ich legte jetzt ein großes Handtuch auf einen Sessel und dort setzte sich Ben dann hin. Dabei machte er die Beine sehr schön breit, damit seine Frau gut an die zu bearbeitende Fläche herankam. Und sie kniete sich grinsend dort hin. „Sieht echt schick aus, der Kleine da im Käfig“, meinte sie. „Konnte ich mir gar nicht vorstellen.“ Ben verzog nur das Gesicht. Mit der Schere begann Andrea nun, die Haare dort unten abzuschneiden. Immer mehr der ohnehin nicht besonders vielen Locken verschwanden. Und schon bald standen dort lauter Stummel. Ich reichte Andrea die Dose mit Rasierschaum und schon schäumte sie dort alles gründlich ein, was ihren Mann zu einem wohligen Stöhnen brachte. „Sag mal, spinnst du! Dich hier so hinzugeben!“ Annelore lächelte. „Aber wenn du es doch so angenehm machst“, meinte er und schaute seine Frau an.

„Wieder so typisch“, meinte sie und begann nun, mit dem Rasierer Bahn für Bahn auch noch abzumähen. Sie machte das, so wie ich feststellen konnte, sehr gut und gründlich. Vorsichtig hob sie den Beutel an, um auch hier möglichst alles zu beseitigen. Immer mehr glatte Haut kam zum Vorschein und das Wasser wurde bereits milchig-trüb. „Los, Beine hoch!“ Offensichtlich wollte sie auch zwischen den Popobacken alles glatt haben, wenn sie schon gerade dabei war. Und genauso passierte es. Noch einmal einschäumen und schon bald waren hier auch alle dunklen Locken weg. Mit einem nassen Waschlappen arbeitete sie nach und kontrollierte dann alles, ob ihr auch nichts entgangen war. nur hier und da gab es noch ein paar vereinzelte Stellen. Dann war sie fertig und erhob sich. Ich brachte das Wasser schon weg und kam mit frischem zurück.

Andrea schaute Ben nun an und grinste. „Sieht gut aus. So kommt er viel besser zur Geltung.“ Das konnte meine Frau durch mein Nicken bestätigen. „So, und nun kommst du dran“, meinte Ben zu seiner Frau, die nun tat-sächlich schon dabei war, ihr Höschen abzulegen. Jetzt konnten wir ihren Busch dort ganz gut sehen. Sie hatte deutlich mehr Haare als Ben gehabt hatte. Im Hintergrund hörte Annelore mich leise sagen: „Davon sollte man glatt ein Erinnerungsfoto machen.“ Andrea drehte sich um, schaute ihn direkt an und meinte: „Nur keinen Neid, mein Lieber.“ „Nö, habe ich auch nicht“, meinte ich, während Ben schon sein Smartphone aus der Hosentasche holte und ein paar Fotos machte, bevor Andrea reagieren konnte. „Was soll das denn?“ „Hast du doch gerade gehört“, grinste er. „Das muss man doch festhalten.“ „Spinner! Keine Haare „dabei“ haben, aber nun ein Foto schießen. Total verrückt.“ Aber dann musste sie selber lachen und stellte sich sogar noch in Position, damit er weitere Bilder machen konnte.

Endlich hatte sie genug. „Komm, hör auf. Das wird ja peinlich.“ Sie setzte sich, spreizte nun auch die Beine und ließ sehen, was dazwischen war. Natürlich nutzte Ben gleich wieder die Gelegenheit, auch davon Fotos zu machen. „Was bist du doch für ein kleiner Perversling“, meinte Andrea und hielt die Hände davor. „Nein, ich bin nur dein Mann und liebe deinen ganzen Körper“, konterte Ben. „Ja klar, wer’s glaubt..“ „Wir haben inzwischen auch eine ziemlich große Sammlung sehr unterschiedlichen Fotos“, meinte Annelore. „Na, siehst du, wir sind nicht die einzigen. Und du wehrst dich immer dagegen.“ Andrea seufzte. „Und wozu soll das gut sein? Willst dich doch bloß dran aufgeilen…“ „Nein, das stimmt doch nicht.“ „Also gut. Macht ruhig weiter.“ Und nun posierte die Frau, wie ich mir das kaum vorstellen konnte. Es ganz schnell eine Menge erstaunlich geile Fotos, bis sie dann genug hatte. Irgendwann reichte es ihr dann und sie ließ Ben aufhören.

Annelore hatte während dieser Zeit auch etliche Fotos gemacht, die natürlich auch zu unserem Archiv kommen würden. Nun saß sie also bereit für die Rasur, die natürlich Ben an ihr vollziehen würde. Etwas ängstlich schaute sie schon aus. Würde er sie verletzen? Zuerst nahm Ben die Schere und schnitt den größten Teil ab. Wie bei ihm wurden diese Haare alle schön eingesammelt. Mehr und mehr kam jetzt schon Haut zum Vorschein. Annelore und ich schauten gespannt dabei zu. Als dann mit der Schere kaum noch etwas auszurichten war, schäumte der Mann alles gründlich und mit viel Spaß ein. Selbst Andrea fing an zu kichern. Vom Ansatz am Bauch bis runter zwischen die Beine war zum Schluss alles voller weißem Schaum. Jetzt kam der Rasierer an die Reihe, der hier ebenfalls Bahn auf Bahn zog. Damit verschwand der Schaum und blanke Haut kam zum Vorschein.
115. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.05.17 16:07

Es war ein wunderschönes Bild. Ben gab sich riesige Mühe, keinerlei Verletzung zu verursachen. Man könnte meinen, er habe das schon öfters gemacht. Und so stellte Andrea dann auch diese Frage. Aber er antwortete nur überrascht: „Nein, natürlich nicht. Wo hätte ich das machen sollen…“ „Na, vielleicht bei deiner ersten Freundin oder so. Ich bin doch nicht die erste, oder?“ „Nein, bist du nicht. Aber sie wollte auch nicht…“ Weiterhin bemühte er sich um ordentliche Arbeit. Nachdem es am Bauch schon sehr gut aussah, nahm er sich die Lip-pen vor. vorsichtig zog er sie lang, um dann dort ebenfalls mit dem Rasierer alles zu entfernen. Andrea fing an zu stöhnen. Waren das Laute der Lust? Wundern würde mich das ja nicht. Als der Mann dann dort auch fertig war, ließ er seine Frau auch die Beine anheben, damit er zwischen den runden Hinterbacken ebenfalls rasieren konnte, was erneutes Gelächter hervorlockte. „Das kitzelt... hör auf…“ „Wir hatten uns geeinigt, alles wird entfernt.“ „Aber doch nicht da… Das gehört nicht dazu…“ Einen Moment schaute er hoch, dann sagte er: „Wenn du willst, dass meine Zunge dort fleißig sein soll, dann kommt dort auch alles ab!“

Und schon machte er weiter. Andrea sagte nichts mehr, schaute Annelore nur an, wie wenn sie sagen wollte: So, das kommt jetzt davon. Nachdem er meinte, fertig zu sein und alles gründlich abgewischt war, kam die Kontrolle. Das führte zu dem Ergebnis, dass an einigen Stellen noch nachgearbeitet werden musste. Erneut wurde eingeschäumt und wieder setzte er den Rasierer an. So verschwanden dann auch die letzten Stummel. Endlich war alles erledigt und nun konnte Ben auch alles sehr sorgfältig das ganze Gelände eincremen, was seine Frau erneut wohlig stöhnen ließ. Als Abschluss wurden erneut einige Bilder gemacht, was Andrea jetzt noch peinlicher war. „Ich sehe doch wie ein Schulmädchen aus“, meinte sie. „Aber wie ein ganz besonders Hübsches“, kommentierte ihr Mann. Und dann hatte er die Idee, Annelore solle sich daneben stellen, was sie nur zu gerne tat. Und jetzt sahen wir beiden Frauen gar nicht mehr so unterschiedlich aus. Nur baumelten bei mir zwischen den großen Lippen ihre kleineren, die mit den Ringen verziert waren. „Das brauche ich aber nicht“, kommentierte Andrea das.

Ben, der seine Frau nun so schön rasiert, längere Zeit stumm angeschaut hatte, meinte dann plötzlich: „Am liebsten würde ich das ja gleich hier mal ausprobieren, und nicht erst bis zu Hause warten.“ Und zu meinem Erstaunen meinte Andrea: „Und wo ist das Problem?“ Ihr Mann schaute sie mit großen Augen an. „Äh, ich glaube, wir sollten das…“ Ich, der nahe Ben stand, meinte nur: „Mensch, das ist doch die Gelegenheit. Jetzt willst du schon mal und sie lässt dich – also, wo ist denn das Problem?! Geh ran!“ Andrea saß bereits wieder auf dem Sofa und hielt die Schenkel nur ein klein wenig gespreizt. Aber je länger Ben schaute, desto weiter öffneten sie sich. Und dann waren sie weit gespreizt, schienen ihn richtig anzulocken. „Braucht mein Süßer noch eine weitere Aufforderung?“ sagte sie nun auch noch mit verführerischer Stimme. Nein, brauchte er nicht. Sofort kniete er dort und drückte den Mund auf die so überraschend zugängliche Spalte. „Na also“, kam von Andrea, die ein Bein gleich hinter seinen Kopf legte, um ihn dort festzuhalten.

Und Ben konnte nun nichts anderes tun, als seinen Mund auf ihr Geschlecht zu drücken. Das war es zwar nun wunderbar glatt, aber deswegen konnte er immer noch nicht lecken, weil er es einfach nicht mochte. Das konnte meine Frau der Andrea ansehen; sie war mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. Deswegen trat sie neben sie und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Setz dich doch jetzt auf sein Gesicht. Dann hat er keine andere Wahl.“ Die Frau schaute sie an, dann nickte sie und gab Ben frei. Schnaufend zog er sich zurück. „Komm, leg dich hier rücklings auf das Sofa, okay?“ Lächelnd schaute sie ihn an und machte ihm Platz, sodass er sich dort hinlegen konnte. Und ganz schnell war auch sie auf dem Sofa und hockte kniend über seinem Gesicht. Langsam kam ihre Spalte nun dem Mund näher, wobei er die Augen ziemlich aufriss. „Das war doch die Absicht, und deswegen wirst es mir jetzt dort machen.“ Und damit drückte sie nun die Spalte auf seine Lippen, sodass er trotzdem mit der Zunge dort arbeiten konnte.

Erst schien nichts zu passieren, denn Andrea meinte: „Na, was ist denn los! Mach es mir doch endlich!“ Jetzt erst schien Ben anzufangen, denn die Frau schloss die Augen fing leise zu stöhnen an. „Ja… weiter… und mach es fester…“ kam aus ihrem Mund. „Tiefer… noch tiefer… steck sie rein…“ Aufmerksam verfolgten Annelore und ich, was sich dort auf dem Sofa abspielte. Andrea keuchte lauter; er schien es ihr recht gut zu machen. Dabei quetschte sich sein Kleiner sicherlich sehr fest und unangenehm in den für ihn neuen Käfig. Da seine Hände aber oben beim Kopf gelegen hatten, als Andreas sich auf seinem Mund platzierte, konnte er nun auch nicht an sich selber greifen. Das übernahm Annelore dann und begann langsam und zärtlich seinen prallen Beutel, der sich nun so wunderbar glatt anfühlte, zu massieren. Seine Reaktion war ebenfalls ein Stöhnen, deutlich von Andrea zu unterscheiden. Sie kniete also neben dem Sofa, um es dem Mann zu machen.

Das nutze ich sehr schnell aus, legte mich mit dem Rücken auf den Teppichboden und rutschte zu ihr her, bis sich mein Mund direkt unter ihrer mittlerweile feuchten Spalte befand. Zuerst spürte sie nur, wie meine Zunge mit den dort baumelnden Ringen in ihren kleinen Lippen spielte, um dann weiter vorzudringen. Sie machte mir die ganze Sache noch leichter und setzte sich nun direkt auf meinen Mund, spürte meine warmen Lippen fest auf ihrem Geschlecht. Mit großem Genuss konnte sie fühlen, wie ich meine Zunge in sie hineinschob, die Feuchtigkeit aufnahm und auch die kleine harte Lusterbse umzüngelte. Auf diese Weise steigerte sich ihre Erregung, so wie sie es auch bei Andrea wahrnehmen konnte. Allerdings war ich mit meiner Mundarbeit sicherlich deutlich weiter und besser als Ben, für den das ja alles noch am Anfang stand. Aber er gab sich offensichtlich richtig Mühe, wie sie den Geräuschen der beiden entnehmen konnte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis Andrea ihn mit ihrem Liebessaft beglückte – ob er nun wollte oder nicht. Und ich würde es unter ihr nicht viel anders ergehen.

So waren wir vier ein eher geiles Quartett, welches die gemeinsame Lust genoss, soweit es irgend möglich war. Sicherlich würden die beiden dort auf dem Sofa in der nächsten Zeit noch so manches ausprobieren. Zumal Ben ja nun mit seinem Stab nicht besonders viel anfangen konnte, wenigstens nichts zum Nachteil seiner Frau. Und Andrea, das war Annelore jetzt schon klar, würde nach dieser einen Woche bestimmt genügend Gründe finden, ihm die Abnahme des Käfigs zu verweigern. Wie lange konnte es dann noch dauern, bis Ben – ähnlich wie ich – sich damit abfinden würde, dass er lange – wenn nicht sogar dauerhaft – so verschlossen bleiben würde, er aber trotzdem großen Genuss mit seiner Frau erleben konnte. Ich hatte es ja auch nicht geglaubt. Und jetzt? Wir fanden ausreichend Möglichkeiten – wenigstens für Annelore als Frau. Und das war ja wohl das Einzige, was wirklich zählt; der Mann ist doch nebensächlich. Wann würde Andrea das erkennen?

Während sie so ganz bequem auf dem Gesicht von mir saß, spürte sie doch ein dringendes Verlangen, wollte aber ihre liebevolle Tätigkeit bei Ben nicht unterbrechen. So schaute sie nach unten, direkt in die Augen von mir. Und ich wusste schon genau, was kommen sollte. Und wie es der Zufall wollte, schaute Andrea ihr dabei auch noch zu. Denn nun öffnete Annelore die Schleuse zu ihrer ganz intimen Quelle, sodass es leise zischte und sie ließ alles in den Mund des unterliegenden Mannes laufen. Ich nahm es klaglos hin und sie genoss den ab-nehmenden Druck in ihrem Bauch. Und Andrea bekam wieder einmal große Augen, sagte aber erst einmal nichts. Schon einen Moment später krümmte sie sich und mit einer Mischung aus Keuchen, Stöhnen und einem kleinen Lustschrei sah Annelore, dass sie ganz offensichtlich ihren Höhepunkt erreicht hatte, denn wahrscheinlich hatte Ben dort unten bei ihr den „wunden Punkt“ erreicht. Zitternd saß die Frau auf ihm während er ungerührt weitermachte. Aber auch der Mann war an seinem Stab so steif, wie es der kleine Käfig zuließ. Meine Frau machte weiter, bearbeitete liebevoll den prallen Beutel.

Unter ihr war ich gerade mit dem letzten Rest ihres gelben Saftes beschäftigt. Das hatte Andrea ja nur ganz am Anfang mitbekommen. Jetzt saß sie ziemlich zusammengesunken auf Bens Gesicht, der offenbar ruhig arbeitete. Hatte es ihm auch gefallen oder tat er das nur, weil seine Frau das so wollte? Noch war Annelore sich darüber nicht ganz im Klaren. Sobald Andrea abgestiegen wäre, würde sie ihn danach fragen. Jedenfalls gab sie sich jetzt erst noch dem eigenen Mann hin, der dort fleißig leckte. Aber ganz offensichtlich wollte ich sie gar nicht unbedingt zu einem Höhepunkt bringen, was ihr auch egal war. Wir konnten das später nachholen. So lächelte sie mich von oben her an und gab mir zu verstehen, dass alles in Ordnung sei. Und so wechselte meine flinke Zunge von der Spalte nach hinten zwischen ihre Backen und dort an die kleine Rosette. Ob Ben dazu auch schon bereit war? schließlich hatte Annelore ja auch lange gebraucht, bis sie mich dort ebenfalls tätig werden ließ. Und so merkte sie erst spät, welchen himmlischen Genuss ein Mann auch dort bereiten konnte – wenn man ihn nur ließ…

Lange allerdings durfte ich dort nicht schlecken, dann erhob sie sich. Deutlich erleichtert, weil ich sie getrunken hatte, konnte sie nun auch sehen, wie Andrea wieder zu sich kam. aus leicht verschleierten Augen schaute sie Annelore an und lächelte. „Es… es war… wunderbar… Ich hätte nie geglaubt, dass er das so toll kann.“ Langsam und ziemlich mühsam erhob sie sich vom Gesicht ihres Mannes, welches rot und zerdrückt war. „Das muss man erlebt haben“, meinte meine Frau zu ihr. „Das kann man nicht beschreiben.“ Nickend stimmte sie ihr zu. „Nur hoffe ich, dass es Ben auch gefallen hat…“ Sie warf ihm einen Blick zu und stellte fest, dass er immer noch ziem-lich schwer atmete, denn darauf hatte sie nicht geachtet. Nur mit Mühe konnte er unter seiner Frau Luft be-kommen. Trotzdem nickte er jetzt. „Es… es war toll…“ Nach einem Moment Pause kam dann noch: „Ich wusste gar nicht, dass du so toll schmeckst…“ Andrea wurde etwas rot im Gesicht, als wenn ihr diese Aussage peinlich wäre. „Wow, das ist aber ein ziemlich großes Lob“, meinte Annelore sofort. Grinsend schaute sie die Frau an und meinte: „Ich glaube, bei Gelegenheit muss ich das selber mal überprüfen…“

Erschreckt zuckte Andrea zusammen und schaute sie kritisch an. „Willst du damit etwas sagen, du magst auch…?“ „Genau das, hin und wieder mag ich sehr gerne eine Frau… wenn sie es auch mag. Sonst natürlich nicht.“ Was würde jetzt kommen? Ablehnung oder Protest? Und jetzt kam das, was sie sehr gerne hörte. „Das habe ich noch nie probiert… Aber es kann doch sicherlich nicht schaden, etwas Neues kennenzulernen, oder?“ Lächelnd schaute Annelore sie an. „Nein, dazu ist es nie zu spät und kann auch nicht schaden. Wir zwei werden es uns dazu ganz gemütlich machen und das probieren… Aber ganz bestimmt nicht heute.“ Deutlich erleichtert schaute Andrea sie an und nickte. Inzwischen atmete Ben wieder normal und hatte sich auch aufgesetzt. Natürlich hatte er neugierig zugehört, sagte aber nichts dazu. „Da waren wundervoll zarte Hände an meinem…“, sagte er dann und schaute seine Liebste an. „Das war ich“, meinte Annelore. „Schließlich solltest du auch etwas davon haben, und nachdem Andrea so mit sich beschäftigt war…“ „Danke“, kam jetzt leise. Und so wagte sie es denn, diese eine Frage zu stellen. „War deine Zunge bei ihr auch zwischen den… Hinterbacken?“

Er senkte den Kopf, schüttelte ihn. „Nein, das habe ich mich nicht getraut“, kam leise. „Sehr gut, weil ich das nämlich nicht möchte“, kam es ziemlich heftig von Andrea. „Und warum nicht?“ fragte meine Frau sie. „Du meinst wirklich, er soll mich dort lecken, mit der Zunge berühren, wo ich normalerweise…?“ Sie nickte. „Ja, genau das meine ich. Das ist nämlich irre gut. Wenn du das erlebt hast, will du nie wieder drauf verzichten.“ Mehr als skeptisch schaute sie die andere Frau an. „Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Ist aber wahr. Das musst du einfach ausprobieren…“ Heimlich hatte sie mir ein Zeichen gegeben, welches ich sofort verstand. Ich wartete jetzt nur noch auf die passende Gelegenheit. Und die bot sich ihm gleich an. Annelore nahm nämlich Andrea in die Arme, hielt sie gut fest und flüsterte ihr dabei ins Ohr: „Du wirst es nämlich jetzt sofort erleben. Gib dich dem geilen Gefühl einfach hin…“ In dem Moment, als sie auf Andrea zuging und dann fest in die Arme nahm, war ich hinter ihr in die Knie gegangen, die Hände auf ihre Hinterbacken gelegt, um sie nun gleich sanft auseinanderzuziehen.

Nur Sekunden später leckte meine Zunge dort die Kerbe und immer wieder über die kleine, zuckende Rosette. Deutlich spürte meine Frau nun Andreas zuckenden Körper in ihren Armen. „Sei ganz ruhig und genieße es“, sagte sie leise, sah in ihre großen, erstaunten Augen. Nur zu genau wusste sie, wie gut ich das machte. Es konnte ihr nur gefallen. Fest hielt ich den Unterleib inzwischen umklammert, hatte den Mund dazwischen und saugte nun bereits. Und dann stieß ich die steife Zunge fest und so tief wie möglich hinein. Leise keuchend atmete die Frau, immer noch fest von mir gehalten. „Was… was macht er…“, keuchte sie. „Das spürst du doch wohl, oder?“ sagte Annelore lächelnd. Andrea nickte. Fest drückten sich längst die Nippel ihrer Brüste an sie. Mit einer Hand fuhr sie zwischen ihre Schenkel, griff vorsichtig an ihre Spalte. Und sie war nass, tropfnass! Ganz sanft schob sie zwei Finger hinein, spürte den Honigsaft der Frau. Weit kam ich nicht hinein, da explodierte sie. Sie zuckte, keuchte, schrie leise auf, drückte den Popo nun ganz fest an meinen Mund, klammerte sich an Annelore. Dabei tropfte Saft von ihr auf die Hand.

Sie hatte nachher keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte. Nur war Andrea anschließend so schwach, dass wir sie zu zweit auf den Sessel platzieren mussten. Mit geschlossenen Augen saß sie da, schnaufte heftig. Lang-sam beruhigte sie sich. Ben betrachtete seine Frau eher besorgt, aber Annelore beruhigte ihn. „Jetzt weißt du, wie empfindlich und leicht erregbar sie dort ist. Das musst du einfach ausnutzen.“ „Und das nur, weil Martin sie dort zwischen den Hinterbacken geleckt hat? Mehr nicht?“ „Nein, mehr nicht. Und das kannst du auch!“ „Ich weiß nicht“, murmelte er. Annelore lachte. „Wie oft hat man schon zu dir gesagt: Leck mich am A… Wenn Andrea das nun in Zukunft sagt, weißt du ja genau, was sie will… und du kannst es bei ihr machen.“ Ben schaute mich an. „Sie wird es bestimmt nie sagen, wenn sie vergessen hat, zuvor Papier zu verwenden. Denn auch das gibt es und sicherlich findet man dafür „Liebhaber“…“ Ich hatte bisher fast nur zugehört, ergänzte noch: „Du musst dich nur trauen. Denn es ist nicht schwieriger als vorne zu lecken.“ „Na, das werde ich wohl grade noch schaffen“, meinte er grinsend. Und von Andrea war zu hören: „Das will ich doch hoffen…“ Verblüfft mussten wir alle lachen. „Bist du schon so schnell davon überzeugt?“ fragte Annelore sie und die Frau nicke. „Ja, es kann doch nur noch besser werden… wenn ich nicht mehr so skeptisch bin.“

Ihr Mann schaute zur Uhr. „Hey, schon so spät; Mensch, wie die Zeit vergangen ist, wenn man etwas Spaß hat.“ Andrea meinte sofort: „Freut mich, dass du das“ – sie deutete auf den Käfig in seinem Schritt –„als Spaß siehst. Du musst dich also nur noch damit abfinden.“ Annelore lächelte. Hatte sie sich bereits jetzt schon an den Ge-danken gewöhnt, ihn nicht mehr davon zu befreien? Ben sah an sich runter, schüttelte den Kopf und meinte: „Verrückt, nur verrückt.“ „Kommt drauf an, wie man das sieht“, meinte meine Frau und lachte. Langsam zogen sich alle wieder an. Dann brachten wir die beiden zur Tür. Andrea umarmte Annelore und meinte noch: „Hat mir gefallen… alles.“ Und sie lächelte. Sie lächelte zurück. „Mir auch.“ Ben gab ihr die Hand und sagte: „Eigentlich sollte ich dir wohl eigentlich böse sein. Aber ich schaffe es nicht. Vielleicht morgen…“ Aber er grinste; konnte also nicht so schlimm sein. Die beiden verabschiedeten sich dann auch von mir. „Ich denke, wir sehen uns mal wieder.“ „Ganz bestimmt. Wäre sonst echt schade.“ Dann gingen die beiden. Annelore schaute ihnen dann noch hinterher. Was würde Andrea wohl am Montag berichten, wenn er fast zwei Tage Ruhe gehabt hatte… Was Ben nicht wusste, dass die beiden anderen Schlüssel auch bei ihr geblieben waren. Wie würde er reagieren, wenn er darum betteln würde, befreit zu werden und seine Frau ihm nun gesteht, sie habe keinen Schlüssel.

Als Annelore zurück ins Wohnzimmer kam, war ich bereits dabei, hier aufzuräumen. „Bist du zufrieden?“ fragte ich sie nebenbei. „Warum sollte ich das sein?“ Ich schaute sie direkt an. „Na, weil du wieder einen Mann verschlossen hast.“ Sollte das ein Vorwurf oder eher eine Feststellung sein? Noch war sie sich darüber nicht ganz klar. „Und du meinst, deswegen bin ich zufrieden? Weil Andrea jetzt keinen Sex mehr bekommt?“ „Na ja, das ist doch wohl das Ergebnis.“ Mir war das Gespräch eher unangenehm. Jetzt musste sie aber doch lachen. „Du klingst so, als wenn ich es drauf angelegt habe, möglichst viele Männer zu verschließen.“ „Bist du das denn nicht?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Wie kommst du überhaupt auf diese Idee.“ Sie hatte das Gefühl, hier musste wohl einiges klargestellt werden. „Es ist doch so, wenn du eine verheiratete Frau triffst und sie „Probleme“ mit ihrem Mann, kommst du ins Spiel. Dann redet ihr miteinander und – zack – bekommt der Mann einen Käfig angelegt und das war’s.“ Ziemlich heftig kam diese Antwort. Sie musste sich erst einmal setzen. „Sag mal, spinnst du? Was soll denn das. Außerdem stimmt es doch gar nicht.“ „Und wie viele Männer tragen nach einem solchen „Treffen“ nun einen Käfig?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Mehr als genug“, kam meine heftige Antwort. Jetzt konnte sie nicht anders, sie musste lachen. „Komm, setz dich mal zu mir.“ Zögernd nahm ich dann doch neben ihr Platz. „Was ist denn mit dir los. So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Hör doch auf, du freust dich doch über jeden verschlossenen Mann.“ „Ich glaube, das siehst du falsch. Wenn ich mich freue, dann allenfalls darüber, einer Frau geholfen zu haben, mit ihrem Mann wieder zufrieden und glücklich zu sein. Ob er dabei einen Käfig tragen soll oder muss, ist doch gar nicht meine Entscheidung. Außerdem hat sie doch die Schlüssel…“

Einen Moment sagte keiner ein Wort. „Findest du das denn so schlimm? Bisher hatte ich den Eindruck, das durchaus beide zufrieden waren, wenn der Käfig angebracht war.“ Ganz langsam nickte ich. „Vielleicht hast du ja Recht. Männer neigen leicht dazu, alles zu übertreiben. Egal, ob das beim Wichsen oder jetzt in diesem Fall.“ Annelore nahm mich fest in die Arme. „Komm, jetzt hör doch auf zu spinnen. Darüber kann man doch vernünftig reden.“ Ich schaute sie an und meinte: „Das nennst du vernünftig reden, wenn ich dir solche Vorwürfe machen? Nein, das war nicht richtig.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, wenn dich etwas bedrückt, dann müssen wir unbedingt drüber sprechen. Und du musst dabei keine Rücksicht nehmen, ob es mir gefallen wird oder nicht. Das ist sehr wichtig.“ Ich nickte. Ganz sanft fragte sie mich nun: „Hast du denn wirklich das Gefühl, zu wenig Sex zu bekommen?“ „Sagen wir es mal so. Auf jeden Fall bekomme ich wohl deutlich weniger Sex so wie früher. Das ist wohl klar. Da haben wir ja jede Woche mehrfach…“ Ich stockte. Sie nickte. „Ja, das haben wir. Und wie oft hast du es noch zusätzlich…?“ „Genau, das habe ich noch gar nicht mitgezählt. Aber damit ist ja nun schon seit langem Schluss.“ „Bedauerst du das wirklich?“ „Manchmal schon… Aber dafür bekomme ich ja quasi einen gewissen Ausgleich.“ Ich grinste schon wieder. „Was meinst du denn damit?“ fragte sie, ganz unwissend tun. „Ich darf dich immer wieder – schon fast jeden Tag – so lange lecken und mit dem Mund verwöhnen, wie ich will.“ „Fast, mein Lieber, fast“, meinte sie grinsend. „Auf jeden Fall ist das ja wohl mehr als früher.“ „Damit bin ich ja auch zufrieden.“ Ich seufzte. „Ich glaube, wir lassen diese ganze Diskussion. Meistens bekomme ich ja, was ich möchte… oder brauche. Und du hoffentlich auch.“ „Ja, das stimmt. Und dafür liebe ich dich ja auch noch immer… mehr als früher.“ Um das alles abzuschließen, gab sie mir einen langen Kuss, wobei sie sich mal wieder selber schmeckte. Damit schien das Thema beendet zu sein.
116. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.05.17 07:12

„Du darfst jetzt gleich deinen Lederanzug ausziehen. Ich finde, du hast ihn lange genug getragen.“ Mein Gesicht hellte sich deutlich auf. „Danke, Lady. Das werde ich gerne tun, obgleich ich ihn inzwischen gar nicht so schlecht finde.“ Da ich im Wohnzimmer fertig war, ging ich nun ins Schlafzimmer und zog dort als erstes Nylonstrümpfe und Korsett aus. Dann musste sie mir beim Öffnen des Anzuges helfen. Stück für Stück schälte ich mich nun heraus und Annelore sah meinen Körper, der doch einige Druckstellen hatten, was aber wohl nicht wirklich unangenehm gewesen war. Trotzdem atmete ich erleichtert auf. Es schien eine Erleichterung zu sein. Außerdem konnte ich mich ja nun auch wieder freier bewegen. Dann wollte ich als erstes in Bad, um dort zu duschen. Da ich aber ja noch den Stopfen trug, meinte meine Frau nur: „Ich denke, du solltest noch einen ordentlichen Ein-lauf bekommen.“ Ich verzog das Gesicht, weil mir das nicht so gut gefiel. Dennoch nickte ich. So gingen wir dann zusammen. Annelore bereitete den großen Einlauf vor, wobei ich ihr zuschaute.

Zwei Liter heiße Seifenlösung mischte sie an und füllte sie in den großen Irrigator. „Muss es gleich so viel sein?“ fragte ich leise. Sie nickte. „Wieso? Stört dich das?“ „Na ja, ich glaube, ich bin da noch ziemlich gut gefüllt…“ „Umso besser. Dann wird es ja wohl dringend Zeit.“ Als sie fertig war, kniete ich mich ohne weitere Aufforderung auf den Boden. Nun nahm sie das Ballondarmrohr und schob es mir hinten hinein. Genussvoll – für sie – pumpte sie den Ballon ziemlich prall auf, bis ich zu stöhnen begann. Jetzt konnte sie das Ventil öffnen und sehen, wie diese milchige Brühe ziemlich zügig hinten hineinlief. Als etwa die Hälfte in meinem Bauch war, stoppte sie den Zufluss, um mir Gelegenheit zu geben, mich daran zu gewöhnen. Während sie neben mir kniete, spielte sie mit dem prallen Beutel und massierte den Bauch. Ziemlich gut konnte Annelore an meinen Lauten hören, dass mir das offensichtlich ganz gut gefiel. „Na, mein Süßer, wie geht es dir denn?“ fragte sie nebenbei. „Ganz… ganz gut“, kam es leise. „Das freut mich ja für dich. Dann kann ich ja weitermachen.“

Schon öffnete sie das Ventil und ließ die restliche Menge einlaufen. Nun war mein Bauch ziemlich prall gefüllt, wie sie sehen konnte. Als der Behälter leer war, entfernte Annelore nur den Schlauch, ließ das Ballondarmrohr noch stecken. Das erleichterte mir, den Inhalt noch einige Zeit zu ertragen. Nachdenklich schaute sie mir dabei zu, hörte mich schon etwas keuchen und stöhnen. „Na, was ist los?“ „Es… es drückt… macht sich bemerkbar…“ „Fein, denn genau das wollte ich ja auch. Aber ich finde, du solltest noch ein wenige Bewegungen haben, damit du nachher wirklich gut sauber und leer bist.“ Das war wieder etwas, was mir gar nicht gefiel. „Draußen auf der Leine hängen noch ein paar Wäschestücke von mir. Wärest du bitte so nett und würdest sie holen?“ „Und was soll ich anziehen?“ kam meine Frage. „Anziehen? Davon war doch gar nicht die Rede. Du gehst selbstverständlich so raus.“ Ich starrte sie an, fand die Idee nicht sonderlich gut. „Und wenn mich jemand sieht…?“ „Wenn es eine Frau ist, dann freut sie sich bestimmt an deinem Anblick“, grinste sie mich an. Mir war klar, dass ich nichts erreichen würde und ging los. Lächelnd schaute sie hinter mir her, betrachtete meine schönen, kräftigen Männerhinterbacken.

Mit dem vollen Bauch war das natürlich gar nicht so einfach, was ihre Absicht war. Immer wieder krümmte ich mich, weil es in mir furchtbar grummelte. Trotzdem gab ich mir Mühe, meine Aufgabe möglichst schnell zu er-ledigen. Allerdings waren dort draußen deutlich mehr Wäschestücke, als ich erwartet hatte. Aber es waren alles hübsche Sachen wie BHs, Höschen und auch Nylons. Mit dem vollen Wäschekorb kam ich dann wieder rein. Dass es draußen nicht mehr so angenehm warm war, konnte meine Frau deutlich erkennen. Ich hatte nämlich eine Gänsehaut und auch der Kleine im Käfig hatte sich deutlich zurückgezogen. „Ach, Liebster, wenn du gerade alles so schon dort im Korb hast, bring es doch bitte raus und versorge es gleich, okay?“ Mit deutlich gurgelndem Bauch nickte ich; was blieb mir anderes übrig? So trug ich den Korb ins Schlafzimmer, stellte ihn aufs Bett und begann, ihre Dessous an den verschiedenen Stellen zu verräumen.

Dabei musste ich mich immer wieder bücken, aufstehen, sich sogar etwas recken, was alles zusammen nicht angenehm war. Sie schaute mir dabei amüsiert zu und genoss das Schauspiel. Als ich dann fertig war, fragte sie so ganz beiläufig: „Hättest du vielleicht einen Moment Zeit, dich zu entleeren? Ich glaube nämlich, dass du noch eine zweite Portion brauchst.“ Ich nickte, wobei es ja gar nicht an mir lag, dass ich noch so gut gefüllt war. „Wenn du möchtest, kann ich das gleich machen.“ Erwartungsvoll stand ich bereit. „Nö, lass mal, eilt nicht so“, sagte sie mir und ließ mich alleine. Noch im Weggehen hörte sie mich laut stöhnen. Wurde es nun doch schon Zeit für eine Entleerung? Konnte schon sein, aber noch wollte sie offensichtlich nicht. Sollte ich doch ruhig kommen und betteln. Das würde nur meine Untertänigkeit steigern. Und so ging sie ins Wohnzimmer und schnappte sich ihr Buch, welches dort lag. Es dauerte erstaunlich lange, bis ich dann zu ihr kam, mich dort niederkniete und sie flehend anschaute. Annelore nahm es nur zu Kenntnis, mehr nicht.

„Bitte Annelore, darf ich mich endlich entleeren? Ich.. ich halte das nicht mehr aus…“ Begleitete wurde es von Stöhnen und ich musste mich auch krümmen. Nachdenklich schaute sie mich an. „Und du meinst, es geht gar nicht mehr?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich…“ „Tja, und jetzt soll ich dir das erlauben – einfach so?“ Mit etwas Panik in den Augen schaute ich sie an. „Ich kann dir ja…“ Dann musste ich abbrechen, weil der Bauch einen Tribut forderte. „Du kannst was?“ hakte sie nach. „Ich kann dir…. Nachher… später… als Sitzkissen… dienen… wenn du willst…“ „Ja, das klingt gar nicht schlecht. Und dafür soll ich dich jetzt um Klo lassen. Habe ich das richtig verstanden.“ „Ja, Lady Annelore… bitte.“ Meine Stimme klang nun so kläglich, dass sie fast lachen musste. „Also okay, aber du bist in genau fünf Minuten wieder hier. Alles, was länger dauert, bringt dir eine Strafe ein. Kapiert!“ Ich nickte und kam mühsam auf die Beine. Endlich zog ich ab. Wenig später hörte meine Frau dann entsprechende Geräusche vom WC. Mit dieser Menge, die sie mir ja aufgezwungen hatte, konnte ich unmöglich in fünf Minuten zurück sein. Und genauso kam es.

Als ich dann wieder vor ihr stand, waren mehr als sieben Minuten vergangen. Das war mir klar, weil ich mit gesenktem Kopf auf dem Boden kniete. „Es sieht doch ganz so aus, als könntest du nicht einmal die kleinsten Aufgaben richtig lösen. Denn das waren keine fünf Minuten. Sieben! Sieben Minuten hast du für das bisschen gebraucht.“ „Es… es tut mir leid… ich konnte nicht schneller…“, kam leise von mir. „Ach was, du hast gebummelt, extra langsam gemacht.“ „Nein Lady, das stimmt nicht. Aber mit zwei Litern im Bauch…“ „Hör doch auf“, unter-brach sie mich. „Ich will gar nicht wissen, warum das so lange gedauert hat. Tja, nun ist dir eine Strafe sicher.“ „Die habe ich auch verdient“, bemerkte ich leise. „Jetzt komm mit, es gibt die zweite Portion.“ Annelore stand auf und ich folgte ihr stumm. Jedenfalls lag das Ballondarmrohr völlig sauber wieder bereit und sofort kniete ich auf den Boden. Wenig später war ich wieder Aufnahme bereit. Jetzt bereitete sie erneut zwei Liter Füllung vor, allerdings dieses Mal mit einem kräftigen Schuss Glyzerin und Olivenöl.

Noch leichter und schnell als vorhin verschwand die gesamte Menge, quälte mich allerdings nun auch deutlich weniger, weil eben nicht mehr viel drin sein konnte. Kaum hatte der Behälter gurgelnd die Entleerung angezeigt, hieß es von ihr: „Dreißig Minuten.“ Dann entfernte sie den Schlauch, überließ mir die Reinigung. Obgleich ich ja deutlich leerer als zuvor war, hatte ich fast gleich große Probleme, es in mir zu behalten. Jetzt war es nicht die Menge, sondern die brisante Füllung. Lächelnd konnte sie beobachten, dass es auch jetzt immer wieder zu unangenehmen Geräuschen und Krümmungen kam, die mir der Bauch diktierte. Sicherlich stieg der Druck fast gleich zu vorher. Aber noch einmal zu betteln, sich entleeren zu dürfen, traute ich mich nicht. Und so ließ sie mich nach dieser vorgesehenen halben Stunde noch weiter schmoren. Erst, als sie das Gefühl hatte, ich wäre kurz vorm Platzen, befahl sie mir, zum Klo zu gehen. Ich wäre fast gerannt, wie sie erkannte. Aber das hätte die Situation noch schlimmer gemacht.

Während ich also noch auf dem Becken saß und beschäftigt war, kam sie langsam dazu, schaute mich an. Die Geräusche, die ich dabei machte, waren mir sehr peinlich; das wusste sie genau. „Na, bist du jetzt richtig leer oder müssen wir noch einmal…?“ „Nein… ich glaube… es reicht…“, kam es von mir. „Das freut mich aber für dich. Du musst einfach mehr darauf achten, dich regelmäßig zu entleeren. Dann muss ich nicht immer wieder zu solchen Aktionen greifen.“ Fast hätte ich etwas dazu gesagt, unterließ es aber dann doch, weil mir ja klar war, dass es nicht an mir lag. Aber wenn meine Frau immer darauf bestand, dass ich einen Popostöpsel tragen sollte, dann blieben eben solche Dinge nicht aus. Endlich war ich fertig, säuberte mich gründlich und einigte auch die benutzen Dinge, verstaute sie wieder im Schrank. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann, es wäre für die Aktion – Sitzkissen seiner Lady – noch früh genug. Eine oder vielleicht zwei Stunden konnte das schon noch dauern, wenn Annelore denn jetzt überhaupt wollte. Deswegen warf ich ihr jetzt einen fragenden Blick zu. „Möchtest du jetzt oder lieber morgen auf mir Platz nehmen?“ fragte ich dann. „Und wenn ich beides möchte?“

Ich sagte nichts, sondern folgte ihr zurück ins Wohnzimmer. Dort wartete ich, was sie denn nun von mir wollte. „Leg ich jetzt so aufs Sofa, dass der Kopf auf der Sitzfläche liegt, die Beine nach oben.“ Stöhnend gehorchte ich. Weil das nämlich für mich ziemlich unbequem würde. Aber das war ihr völlig egal. Dann setzte sie sich auf mein Gesicht. Wenig später drückte Annelore ihre feuchte Spalte auf den Mund und sie konnte mich von oben her wunderbar in die Augen blicken, wenn nicht der Rock darüber lag. Eine ganze Weile lag ich einfach still unter ihr, versuchte mich mit der neuen Situation abzufinden. Dann, ganz langsam, zaghaft und sanft begann meine Zunge dort tätig zu werden. Ich wartete auf eine Reaktion von ihr. Sie genoss es, mit dem Buch in der Hand. Dazu hatte sie sich extra eines genommen, welches sie beim Lustempfinden sicherlich unterstützen würde. Es hatte einen sehr ansprechenden Titel: „Die weibliche Erziehung eines jungen Mannes“.

Hier ging es darum, dass ein junger Mann wegen der schweren Krankheit seiner Mutter in die Hände einer Tante gegeben wurde, die sehr streng und konsequent war, aber außerdem noch zwei junge Damen mit dabei hatte. Da dieser junge Mann auch schon durch seinen Körperbau eher weiblich wirkte, gab sie sich keine Mühe, in zu einem Mann zu erziehen. So wurde er bereits in jungen Jahren an Mädchen- bzw. Frauenwäsche gewöhnt – wie die beiden anderen jungen Damen. Und ihn schien das nicht zu stöhnen, dass er mehr mädchenhaft wurde. Dabei erklärte man ihm, dass der wirklich sehr kleine Lümmel da unten zwischen seinen Beinen wohl eher eine zu groß geratene Lusterbse als ein männliches Teil war, was er auch anstandslos akzeptierte. Dann, zu seinem 18. Geburtstag brachte man „sie“ zu einer Frauenärztin, die ihm dann dieses winzig kleines Zipfelchen Haut, welches ab und zu diese „Lusterbse“ abdeckte, auch noch entfernte, ihm sogar zusätzlich dort einen Kugelstab anbrachte, um die Gefühle zu dämpfen.

Zu lesen, was mit „ihr“ dort im Haus passierte, fand meine Frau äußerst interessant. Die Gouvernante machte also tatsächlich im Laufe der Zeit aus dem Jungen ein „weibliches Wesen“. Natürlich waren gewisse Unter-schiede nicht zu beseitigen; damit fanden sich alle ab. So trug „sie“ ausschließlich Frauenwäsche, benahm sich so, war wirklich mehr Frau als Mann, sodass man „ihr“ das nicht mehr ansah. Als „sie“ dann auch noch so etwas wie kleine Brüste bekam, war „sie“ äußerst glücklich. Was den Sex anging, stellte „sie“ sich nur zu gerne zur Verfügung. Immerhin hatte „sie“ ja eine süße, sehr empfindliche Öffnung zwischen zwei schönen Rundungen sowie einen empfindsamen Mund mit flinker Zunge. Die anderen beiden Damen benahmen sich ähnlich; sie waren immer noch Jungfrau und wollten es auch weiterhin bleiben.

Je länger Annelore in diesem Buch las, desto feuchter wurde sie, was auch ich unter ihr merkte und durch meine Mundarbeit noch steigerte und ihr sehr gut gefiel. Aber natürlich verging so die Zeit noch schneller als sonst. Ohne dass sie es gemerkt hatte, saß sie doch schon über eine Stunde so auf mir, wobei ich natürlich deutlich schwerer Luft bekommen konnte. Zwar achtete sie schon darauf, aber trotzdem. So stand sie dann wieder auf, was Annelore dann etwas bedauerte. Ich holte ein paar Mal tief Luft, bevor ich mich dann richtig setzte. „Na, bist du zufrieden mit mir?“ fragte ich sie dann, immer noch ziemlich außer Atem. „Ja, danke, du kannst das wirklich sehr gut.“ Dann warf ich einen Blick auf das Buch. „Was liest du denn da?“ „Handelt von einem jungen Mann, der zur „Frau“ erzogen wird.“ „Ist es interessant?“ Sie nickte. Ja, sehr. Und vor allem wird er schon früh von einer richtigen Gouvernante zusammen mit zwei Mädchen erzogen.“ „Er trägt also auch Damenwäsche… wie ich.“ „Natürlich, aber er ist von Natur aus schon viel weiblicher als du.“

„Ich weiß“, seufzte ich leise. „Ich bin nur ein Mann in Damenwäsche, mehr nicht.“ Meine Frau nickte. Weil das nicht zu bestreiten war. „Würdest du denn „mehr“ wollen? So richtig vollständig Frau sein?“ fragte sie mich. „Nein, auf keinen Fall. Ich bin ja zufrieden, so wie ich bin. Mir gefällt es eben, diese Sachen zu tragen.“ Ich sah sehr zufrieden aus, was Annelore freute. Denn sich eventuell operieren lassen, käme auch für sie überhaupt nicht in Frage. Sie wollte mich so behalten, wie ich war. „Na, das klingt aber gut“, meinte sie. „Aber mehr will dieser Mann auch nicht, war auch nie das Ziel. Einfach wie eine Frau leben, nicht eine mit allen körperlichen Reizen.“ „Das kann ich mir gut vorstellen, hat das doch einige Vorteile.“ „Ach ja?“ meinte sie wartete gespannt auf meine Erklärung. „Ist doch ganz einfach. In der Regel geltet ihr doch immer noch als das „schwache Ge-schlecht“, ob das stimmt oder nicht. Also hilft euch jeder Mann. Außerdem dürft ihr – ohne irgendwie aufzufallen – wirklich schicke Dessous usw. tragen. Als Mann schaut man dich doch seltsam an. Gründe genug?“ Langsam nickte sie, weil es ja stimmte. „Trotzdem bleibst du immer mein Liebster, egal, wie du bist.“ Ich nickte. „Weil du ja jemanden brauchst, dem du wenigstens ab und zu was auf den Hintern geben kannst…“, meinte ich grinsend. „Ja, auch dafür… weil du das brauchst. Einen Grund gibt es immer.“

Ich lächelte meine Frau an. „Und… es macht uns beiden doch Spaß, oder? Dir würde das doch fehlen, auch wenn du erst so nach und nach auf den Geschmack gekommen bist. Früher warst du nämlich ganz anders.“ „Bedauerst du das?“ „Ich? Nein, kein bisschen. Ganz im Gegenteil. Ich freue mich, weil ich das doch schon immer wollte. Aber wo findet man jemand, der gleich bereit ist, einem Mann solche Wünsche zu erfüllen… außer bei einer Domina. Und die tut es ja nur für Geld, nicht aus Liebe.“ „Ach, du bist also der Meinung, ich tue das aus Liebe; bist du dir da so sicher?“ Ich nickte. „Ja, das bin ich… und das spüre ich, selbst wenn’s hart zugeht.“ Ganz direkt schaute ich sie an, erwartete eine Antwort. Und die gab sie mir in Form eines äußerst liebevollen und langen Kusses. „Mehr kann ich wohl nicht erwarten“, meinte sie lächelnd.

„Okay, dann machen wir also weiter wie bisher, oder? Du trägst deine Damenwäsche und ab und zu auch mal dein hübsches Kleid. Aber ich werde nicht versuchen, dich noch mehr zur Frau zu machen, als so möglich ist. Um deinen Körper noch etwas weiblicher zu machen, benutzen wie mal eher einen entsprechenden Body. Mittlerweile gibt es ja recht schicke Stücke, mit denen du kaum als Mann erkannt wirst.“ Ich hatte aufmerksam zugehört und nickte nun zustimmend. „Wird bestimmt geil… äh, ich meine, sehr schön.“ Ein klein wenig wurde ich rot, weil Annelore solche Worte eigentlich nicht wirklich mochte. Aber jetzt war es ihr egal, weil es stimmte. „Das führt natürlich dazu, dass wir ab und zu auch andere „Frauen“ hier haben werden…“, sagte sie langsam zu mir. „Und ihr werdet uns zu Diensten sein.“ Was im Einzelnen, würde ich dann erfahren.

Dann hatte sie plötzlich eine Idee. „Wie wäre es denn, wenn wir für dich einen „Frauenanzug“ besorgen würden. So einen Ganzanzug – oder auch nur als Body – aus dickem Gummi, der dich zur Frau macht, oben schöne Brüste und eine Kopfhaube mit Frauengesicht. Wenn du dann noch eine Perücke trägst, sieht man wohl kaum, was du wirklich bist. Ich habe irgendwo Abbildungen gesehen und fand das eigentlich ganz nett. Das würden wir dann erst hier zu Hause trainieren...“ Annelore hatte mir sofort angesehen, wovor ich Angst hatte. Langsam nickte ich. „Das klingt ganz interessant. Und unten hätte ich dann auch das passende Geschlecht…?“ fragte ich nun. „Wenn du darauf Wert legst, schauen wir auch danach“, meinte sie lächelnd. „Dann allerdings müsstest du auch damit rechnen, dass dich ein „Mann“ auch da benutzt…“ „Wird auch nicht schlimmer sein als im Popo“, meinte ich etwas nachdenklich. Fast hätte sie mich gefragt, woher ich das wusste, verkniff sich aber dann doch die Frage. „Ja, ich glaube, damit wäre ich einverstanden.“ „Gut, dann werde ich mich darum kümmern.“ Noch einmal bekam ich einen liebevollen Kuss von ihr.

„Darf ich eine Bemerkung machen?“ fragte ich dann. „Aber natürlich, nur raus damit.“ „Du solltest dich mal wieder… nein, ich würde dich gerne mal wieder rasieren. Du bist da unten ziemlich „stachelig“.“ Jetzt musste Annelore lachen. „Klar, das muss dir ja auffallen. Tut mir leid, ich habe einfach nicht drauf geachtet.“ „Das muss dir nicht leidtun; schließlich gehört das ja wohl mit zu meinen Aufgaben, darauf zu achten, dass du immer schön glatt bist.“ „Möchtest du es gleich machen?“ fragte sie mich lächelnd. Ich nickte. „Wenn ich darf…“ „Ich glaube, du bist ein ziemlicher Schlingel. Du hast doch einen Hintergedanken…“ Langsam nickte ich. „Ja“, kam dann. „Weil ich anschließend gerne prüfen möchte, ob du wirklich ganz glatt bist.“ „Und so, wie ich dich kenne, natürlich mit der Zunge…“ „Klar, wie denn sonst.“ „Also gut, dann besorge dir mal schnell, was du dazu brauchst.“

Grinsend verschwand ich und kam nach wenigen Minuten zurück. „Und wie hätte mein Friseur das gerne?“ „Tja, wenn du mich so fragst: auf dem Tisch, mit aufgestellten und gespreizten Schenkeln…“ „Kann das sein, dass du ein kleines, geiles Schweinchen bist?“ fragte sie schelmisch. „Wer, ich? Nein, das kann gar nicht sein. Ich bin nur der Intimfriseur meiner Lady.“ „Ja klar, wer’s glaubt…“ Aber längst war meine Frau aufgestanden und tat mir den Gefallen. Wenig später präsentierte sie sich mir so wie gewünscht und ich konnte alles sehen. Eine Weile passierte nichts, sodass sie schon sagte: „Du wolltest mich rasieren. Und nun geilst du dich an mir auf?“ „Kann sein, aber du weißt doch, wie sehr ich deinen Anblick genieße…“ „Damit ist nun Schluss, fang an.“ Ich nahm also den Rasierschaum und tat eine ordentliche Portion auf ihren Schoß. Genussvoll und mit sichtlichem Vergnügen verteilte ich ihn dort, ließ mir richtig Zeit dabei. Vom Bauch oben bis runter zur Spalte und weiter in die Popokerbe verteilte ich alles.

Dann endlich begann ich, Bahn für Bahn mit dem Rasierer wieder zu beseitigen. Ich konnte das sehr gut und Annelore musste dabei keinerlei Angst haben. Sehr gründlich erledigte ich diese Arbeit, zog die Haut mal hier, mal dort stramm, um mich nicht zu verletzten. Jeder Lippe wurde genauestens begutachtet und als es an ihre Popokerbe ging, ließ ich sie die Schenkel anziehen, damit ich besseren Zugang hatte. Meiner Frau wurde richtig warm bei der ganzen Aktion, die ich aber nicht unnötig lange hinzog. Als ich dann fertig war, wischte ich mit einen warmen, feuchten Tuch die Reste ab und kontrollierte alles sehr genau. Ich war zufrieden. Der letzte Test wurde dann tatsächlich mit meiner Zunge gemacht, wie sie ja geahnt hatte. „Ich denke, das hält jetzt wieder für ein paar Tage vor“, kam dann abschließend, nachdem die Zunge auch die Popokerbe genauestens überprüft hatte. „Das glaube ich auch“, sagte sie leise genussvoll stöhnend.

Dann fragte sie mich: „Wie sieht es denn bei dir selber aus? Achtest du immer drauf, auch glatt zu sein?“ Ich nickte. „Ja, das tue ich. Ist allerdings nicht so einfach wie bei dir.“ Bisher war ihr nicht aufgefallen, dass ich dort kratzig war. Deswegen musste sie das nicht nachkontrollieren. Nachdem ich alles weggeräumt hatte, wurde es langsam Zeit, ins Bett zu gehen. Dort kam ich wieder ganz nahe zu ihr, lächelte meine Frau an. Sie grinste und meinte: „Ich glaube, für heute ist das genug. Du machst mich sonst noch ganz wund da unten.“ „Ach, wirklich? Das glaube ich eher weniger. Du willst bloß nicht mehr…“ Sie nickte. „Ja, stimmt. Sieht ja so aus, als wenn wir nichts anderes zu tun hätten.“ „So, haben wir denn noch anderes…?“ Aber ich war natürlich damit einverstanden. Morgen war schließlich auch noch ein Tag.
117. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.05.17 08:15

Am nächsten Tag ließ sie mich dann aber wieder meine Aufgabe erfüllen, indem ich unter ihre Decke krabbelte. Dort im Dunkeln machte ich mich gleich zwischen den Schenkeln zu schaffen, was sie immer sehr genoss. Das war etwas, was sie eigentlich nur jeder Frau wünschen kann. Besser kann man einen Tag nicht beginnen. Wäh-rend sie dann ins Bad ging, verschwand ich nach dem Anziehen in der Küche und machte Frühstück. Heute hatte sie mir das Hosen-Korselett und eine schicke Strumpfhose erlaubt; der Rest käme noch dann später. Sie selber hatte heute Zeit genug, da sie nicht ins Büro musste. So kam Annelore dann komplett angezogen – Korsett, Strümpfe, lockere Hose und Pullover – zu mir in die Küche. Ich war schon mit seiner Zeitung beschäftigt, die ich geholt hatte.

„Liegt heute irgendetwas an?“ fragte ich meine Frau. „Einkaufen oder so?“ „Nein, von meiner Seite nicht. Kommst du pünktlich oder wird es später?“ „Wahrscheinlich nicht. Aber sonst melde ich mich“, kam von mir. „Zur Zeit haben wir nicht so viel zu tun. „Hast du momentan eigentlich „Schwierigkeiten“ mit Manuela im Büro? Ich höre gar nichts von ihr oder erzählst du nichts?“ „Nein, da ist alles okay. Sie beachtete mich kaum. Ich bin wohl nicht auffällig genug.“ Sie grinste. „Sollen wir das vielleicht ändern?“ „Muss nicht unbedingt sein. Ich bin so ganz zufrieden.“ „Und von Dirk erzählt sie auch nichts? Kommt er mit dem Käfig denn zurecht?“ „Keine Ahnung. Soll ich sie fragen, wenn Zeit dazu ist…?“ Sie sah mir deutlich an, dass es mir unangenehm wäre. Aber sie nickte. „Ja, sei so nett. Mich interessiert es schon.“ Ich schaute zur Uhr. „Ich muss gleich los…“

So genehmigte sie, dass ich aufstand und ins Bad ging. Nach einem Moment ging sie hinterher und meinte, mich dort am Waschbecken stehen sehen: „Nimm doch bitte den Metallstopfen und schieb ihn dir rein. Das wird dich den ganzen Tag schön an mich erinnern…“ Wenig begeistert nickte ich und holte das Teil aus dem Schrank, wo verschiedene Stöpsel standen. Fragend schaute ich sie an, weil sie nicht genau gesagt hatte, welche ich nehmen sollte. Annelore deutete auf den mit den zwei unterschiedlich dicken Kugeln, wobei die untere Kugel innen zwei weitere, kleinere enthielt, die dort rotierte und kleine Vibrationen auslösten und auf das Innere übertrugen. Solange man stillsaß, war es ruhig, aber jede Bewegung erregte den Träger etwas mehr. Und bei einem Mann, in der Nähe der Prostata… Insgesamt war dieser Stöpsel bei mir aber eher unbeliebt, weil er nur geil machte, ohne wirklich was zu bewirken. Vor ihren Augen führte ich ihn ein, was nicht so ganz einfach war. Schließlich sollte er zum Schluss ja auch festsitzen. Dann durfte ich meine restlichen Sachen anziehen.

Bereits jetzt bemerkte sie, dass es in meinem Unterleib kribbeln musste, was Annelore lächeln ließ. Das sollte ich nun den ganzen Tag „ertragen“. Sicherlich würde das auch Manuela auffallen und sie sprach mich darauf garantiert auch an. Konnte lustig werden. Vergnügt schaute sie mir hinterher, als ich das Haus verließ, nachdem ich mich brav bei ihr verabschiedet hatte. Alleine das vor ihr auf die Knie gehen, reichte schon aus, um die Kugeln kräftig in Bewegung zu versetzen. Mit seltsam staksigen Bewegungen ging ich zur Tür und verschwand dann. Langsam ging meine Frau in die Küche, beendete ihr Frühstück, las in der Zeitung und freute sich schon auf einen ruhigen, entspannten Tag.

Sie hatte sich vorgenommen, erst einmal nach solch einem Gummibody in Frauenform zu recherchieren. So saß sie schon bald am PC und suchte. Hatte sie zuerst befürchtet, es würde sich als schwierig herausstellen, war sie überrascht, doch recht schnell auf Ergebnisse zu stoßen. Und was meine Frau da sah, sprach sie durchaus an. Man bekam tatsächlich einen Gummibody aus ziemlich dicken Material (und somit wahrscheinlich unbequem) in Form eines Frauenkörpers mit schönen, nahezu originalgetreuen Brüsten – erregte Nippel waren auch dabei – und unten bestand die Möglichkeit, das männliche Geschlecht so unterzubringen, dass es eher wie ein kräftiger Hügel aussah. Zwischen den kurzen Beinen gab es auch eine frauenähnliche Spalte mit entsprechenden Lippen. Der Hintern war auch sehr gut ausgeformt, bot eine kleine Öffnung für die Rosette, durch die man dann bis in seine eigene Rosette vorstoßen konnte.

Selbst die Möglichkeit des Pinkelns war ziemlich originalgetreu gegeben. Und dazu kam eine Frauenkopfhaube, die mit dem Hals unter dem Kragen des Bodys verschwand, somit also unauffällig. Der Einstieg in den Body war von oben und es gab keinerlei Reißverschluss oder ähnliches. Annelore speicherte alles, um es dann mir heute Abend zu zeigen. Hoffentlich konnte er sich auch damit anfreunden, überlegte sie. Denn sie fand es ganz toll, sie würde eine neue Freundin bekommen. Eine Weile schaute sie sich das alles an und stellte sich vor, wie ich wohl darin aussehen würde. Dann wurde sie durch das Telefon unterbrochen. Als Annelore dann dran ging, meldete sich ihre Freundin Petra, die mit ihr sprechen wollte.

„Hey, grüß dich, wie geht es dir?“ „Danke, richtig gut. Und dir?“ „Ebenso, kann nicht klagen. Ich war gerade ein paar Tage in Urlaub… in einem ganz besonderen Hotel.“ Sie machte meine Frau neugierig. „Und was war das besondere?“ Sie hörte die Frau lachen. „Da konnte ich in etwa das machen, was du mit Martin machst. Du weißt doch, dass ich sehr streng sein kann. Na, und dort konnte ich das ausleben.“ „Willst du damit sagen, du warst so etwas wie eine Domina?“ „Ja, genau. Ich durfte dort Männer und Frauen „verwöhnen“, ganz nach ihren „Wünschen“. Du kannst dir kaum vorstellen, wie toll das war.“ „Aber natürlich kann ich das, weil es doch jeden Tag zu Hause haben kann. Und wie bist du an dieses Hotel gekommen?“ „Das kam ganz überraschend. Miriam, also meine „Zofe“, wurde von einer Freundin gefragt, ob sie jemanden kennen würde, der sich ein wenig in Erziehung auskennt, also keine normale, sondern etwas härter. Na ja, das wusste Miriam natürlich… aus eigener Erfahrung. So wurde ich dann dieser Freundin vorgestellt und erfuhr, worum es ging.

Man suchte Personen, die bereit waren, an einem Wochenende bei so einer Art SM-Party mitzumachen, aber auch etwas strenger war. Dort sollten sich Leute treffen, die zu Hause ihren Partner – oder Partnerin – nicht so richtig davon überzeugen können, es ihnen auf die „gewünschte“ Weise zu besorgen. Weil sie das aber hin und wieder brauchen, finden solche Treffen statt. Und das Beste daran: sie kamen mit Partner bzw. Partnerin, um diese doch noch zu überzeugen.“ Das klang ja richtig interessant. „Da kannst du dein Talent also richtig ausleben“, meinte Annelore. „Na ja, wenigstens etwas. Da darf ich dann schon dem einen oder anderen den Popo striemen oder auch mal in Gummi verwöhnen. Ich komme da schon auf meinen Spaß.“ Petra lachte. „Du glaubst gar nicht, was für verrückte Leute es dort gibt und welche Wünsche sie haben. Natürlich versuche ich immer beide Seiten zu berücksichtigen, denn sie sollen eigentlich lernen, es lieber selber miteinander zu machen – ohne fremde Hilfen.“ „Und, gelingt dir das?“ „Ja erstaunlich oft, weil eben viele Paare bisher nebeneinander her gelebt haben und einer vom anderen nicht wusste, was er eigentlich wollte. Man redete zu wenig miteinander…“ „Tja, das ist ja wohl das Hauptproblem“, meinte Annelore.

„Und was treibst du so?“ wollte Petra nun wissen. Sie erzählte ihr von der Idee mit dem Gummibody in Frauenform. „Weißt du, Martin möchte mehr Frau sein, aber ohne Operation, was mir natürlich sehr entgegenkommt. Wenn er Spaß daran hat, gefällt es mir auch. Du weißt ja, was ich bereits alles gelernt habe.“ „Oh ja, das ist eine ganze Menge; früher warst du ja eher ein graue Maus…“ „Ja, weiß ich. Und ich finde es ja gut, was draus geworden ist. Nun bin ich nur gespannt, wie Martin es findet, denn es ist für ihn bestimmt nicht ganz einfach, das zu tragen.“ „Ach, du kannst doch jederzeit „nachhelfen“, darin bist du ja mittlerweile auch sehr geschickt.“ Sie meinte die Anwendung verschiedener Strafinstrumente. „Auch das gehört dazu, was ich gelernt habe“, sagte Annelore. „War am Anfang echt schwierig. Wer will schon dem Partner wehtun…“ „Wenn er es aber nicht anders kapiert…“ „Du hast Recht. Manchmal muss es eben einfach sein.“

Die beiden plauderten noch über andere, belanglose Dinge, bevor meine Frau auflegte. Wie sich doch vieles im Laufe der Zeit verändert hatte. Hin und wieder vermisste sie Petra ja schon; was hatten sie früher gemeinsam für Spaß gehabt… auch miteinander im Bett oder in der freien Natur. Sie war ja längst mehr als nur eine Freundin. So stand Annelore auf und ging in die Küche. Dort machte sie sich an Stelle von Kaffee jetzt eine Kanne Tee. Das war eher etwas Besonderes, baute sie immer sehr auf, weil es ruhiger zuging als mit Kaffee. Dann saß meine Frau dort am Tisch und überlegte. Wäre sie mit mir zu solch einem Besuch bei Petra gegangen, wenn wir nicht einen anderen Weg gefunden hätten, besser miteinander auszukommen? Hätte ich sie bzw. eine fremde Frau sie dort überzeugen können, mehr auf die Wünsche ihres Mannes einzugehen? Und was wäre mit mir? Ganz sicher war Annelore sich da immer noch nicht, ob ich überhaupt darüber gesprochen hätte. Auch jetzt hatten wir beide ja ab und zu Schwierigkeiten, über solche Dinge zu reden. Sie war sich zum Beispiel immer noch nicht sicher, ob sie alles tat, was ich gerne hatte. Verriet ich ihr wirklich alles? Was konnte es überhaupt noch geben, was ich vielleicht doch vor ihr geheim hielt. So auf Anhieb fiel ihr nichts ein.

So saß sie am Tisch, genoss nach und nach den Tee und dachte drüber nach. Was hatten wir nicht schon alles ausprobiert und auch für gut befunden, so dass wir es weitermachten. Unter anderen eben auch Dinge, die ihr früher nie gefallen hatten, die ihr aber jetzt viel Spaß bereiteten. Sie hoffte natürlich, dass es auch weiterhin so funktionieren würde. Dabei musste sie natürlich darauf achten. Vielleicht konnte sie mich ja auch davon überzeugen, ihr die letzten Geheimnisse zu verraten. Als letzte Möglichkeit blieb ja immer noch, mich einer „strengen Befragung“ zu unterziehen. Dann, so festgeschnallt oder gebunden, mit den richtigen Instrumenten bearbeitet, würde ich sicherlich schon ihre Fragen beantworten. Es könnte ja auch sein, dass allein die Ankündigung reichen würde. Bliebe einfach auszuprobieren…

Gerade hatte sie ihren Tee ausgetrunken, als Annelore hörte, wie ich nach Hause kam. Brav stellte ich meine Tasche beiseite, hängte die Jacke auf und ging zu ihr, nachdem ich sie in ihrem Büro entdeckt hatte. Schnell kniete ich mich auf den Boden, spürte wieder dieses Kribbeln von meinem Stopfen im Popo, und küsste ihre Füße, die inzwischen kräftiger dufteten. Aber das war für mich kein Problem; ich konnte schon fast sagen, dass ich das genoss. Von unten her fragte ich dann: „War mein Schatz erfolgreich? Du hast dich doch bestimmt nach solch einem Body aus Gummi umgeschaut…“ „Ja, das war ich. Du darfst es dir gleich anschauen und deine Meinung dazu äußeren. Aber zuerst kommt noch unter den Schreibtisch…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, weil ich sofort dort hin verschwand, nachdem sie mir Platz gemacht hatte. Als sie dann noch ihre Schenkel spreizte, wusste ich, was erwartet wurde. So küsste ich mich also rechts und links an den Innenseiten der Schenkel nach oben bis zur ihrem Geschlecht.

Kräftiger Duft nach Frau begleitete mich dabei. Als ich dann oben ankam, traf ich auf das zarte Gewebe ihres Höschens. Hier küsste ich weiter, begann sogar ein wenig zu lecken, da ich die Lippen hindurch spürte. „Na, du kleiner Schlingel; wer hat dir denn das erlaubt?“ hörte ich sie von oben her. Ich zog meinen Kopf ein klein wenig zurück und meinte: „Ich nehme an, meine Lady hat das erwartet; ich will sie also nicht enttäuschen. So den ganzen Tag ohne richtiges Verwöhnen…“ „Das ist aber eine recht eigenwillige Interpretation meiner Aufforderung. Das ist dir wohl klar. Aber du hast Glück. Ich akzeptiere das mal einfach… und gebe dir dafür auch etwas. Aber zuerst wirst du wohl den Stoff entfernen müssen.“ Das war, als sie den Popo leicht anhob, immer noch nicht so ganz einfach, aber es klappte. Dann lag es unten, ringelte sich gerade noch um einen Fuß. Und schon befand sich mein Mund wieder an der nun leicht klaffenden Spalte. Hier, im Halbdunkeln, konnte ich nicht alles genau erkennen, aber das war auch nicht notwendig.

Mit der Zunge hatte ich das ja alles schon mehrfach erkundet. Sanft legte ich meine warmen Hände auf die Oberschenkel und küsste, leckte jetzt erst einmal außen alles gründlich ab. Dabei spürte ich, dass die Lippen sich weiter öffneten. „Komm ruhig näher“, ließ Annelore sich vernehmen. Jetzt wusste ich genau, was sie verlangte, und wenig später schlossen sich meine Lippen um den Ausgang ihrer geheimen Quelle. Als ich dann dieses kleine Loch sanft und zärtlich mit der Zungenspitze berührte und ihr auf diese Weise signalisierte, ich wäre bereit, kamen schon wenig später die ersten heißen Tropfen. Sehr schnell ging es in einen kräftigen Strahl über, der meinen Mund füllte und mich zwang, alles zu schlucken. Darin wurde ich auch immer besser, konnte auf-nehmen und schlucken zugleich, ohne einen Tropfen zu verlieren. Deutlich hörte ich, wie meine Frau leise aufatmete, weil sie sich erleichtern konnte. Relativ langsam füllte sie mich, leerte ihre Blase. Und ich nahm alles auf, genoss es sogar in gewisser Weise.

Schon längst war dieses eher ein Geschenk für mich als eine Strafe. Wie viele Männer würden sich davor ekeln, diese so intime Flüssigkeit zu trinken. Dabei ist es doch eine ganz besondere Liebesbezeigung, wenn eine Lady es ihrem Lover schenkt. Und für sie ist es ein so deutliches Zeichen seiner Liebe und Zuneigung, ja, sogar seiner Unterwerfung. Deutlicher konnte man es doch nicht zeigen. Und ich liebte meine Frau über alles, würde mich ihr nicht verweigern, wenn sie es wünschte. Als Annelore mich nun dabei von oben her anschaute, sah sie meine leuchtenden Augen, während immer noch diese heiße Flüssigkeit in mich hineinlief. Dann wurde es langsam weniger, bis es versiegte. Einen kleinen Moment wartete ich noch, spürte sich meine Frau völlig entspannen, bevor ich sie dort unten gründlich sauber ableckte. Jeden Tropfen erhaschte und beseitigte ich damit. Zum Abschluss saugte ich nur kurz und sehr zärtlich an ihrer harten Lusterbse, ließ sie dadurch noch einmal laut auf-stöhnen.

Dann erst zog ich mich etwas zurück, schaute meine Liebste an. „Ich weiß das immer sehr zu schätzen, wenn du mir so hilfst“, kam dann von oben. „Es macht diese so normale Sache immer zu einem kleinen Highlight. Und ich weiß längst, dass es dir ebenso gefällt, weil es eher eine Liebesgabe als eine Entleerung ist. Allerdings mag ich sie oft eben auch hinten in dich einfüllen…“ „Mir geht es ebenso“, meinte ich leise zu Annelore. „Das weiß ich und beruhigt mich sehr. Aber nun komm hoch und schau dir an, was ich ausgesucht habe.“ Erneut begann dieses sanfte Kribbeln im Popo, als ich unter dem Schreibtisch hervorkam und aufstand. Inzwischen hatte Annelore die abgespeicherte Webseite aufgerufen und ich schaute begierig. Es war wirklich ein wunderschönes, sehr nach Frau aussehender Gummibody. Er würde mich wirklich völlig anders aussehen lassen.

Die Brüste waren rund und wohlgeformt, von harten braunroten Nippeln gekrönt, umgeben von einer normal großen Hof. „Durch entsprechenden Druck werden sie sich an deinem Körper festsaugen und deine eigenen Nippel ziehen“, erklärte Annelore mir. „Das wäre ja ähnlich meinen jetzigen Brüsten“, meinte ich nickend. „Und unten wird dein Kleiner im Käfig sicher und gut versteckt. Dann siehst du ähnlich aus wie ich.“ Meine Frau grinste. „Man kann dich auch ebenso benutzen…“ Das sollte eine ganz neue Erfahrung für mich werden. Auf dem Bild drehte sie nun den Body, zeigte mir die Rückseite und ich konnte den wohlgeformten Popo sehen. „Auch hier wird alles hauteng anliegen und dich formen, obgleich das ja nicht sonderlich nötig ist.“ Annelore grinste, denn sie leibte meinen Popo auch so. „Bei der kleinen Rosette gibt es die Möglichkeit, sie „normal“ zu belassen oder mit einer kleinen, nach innen ragenden Verlängerung auszustatten, sodass du innen an der Stelle auch gummiert bist.“

Auf einem kleinen Bild zeigte sie mir, was gemeint war. es sah eher aus wie eine kurze Röhre, die in meinen Popo geschoben, dort aufgepumpt wurde und meine eigene Rosette verschloss. Trotzdem konnte ich sie „nor-mal“ benutzen oder eben auch benutzt werden. Allerdings sei dann weniger zu spüren, erklärte sie mir. Einen männlichen Stab zum Beispiel würde sehr kräftig umfasst werden. „Zusätzlich liegt das Gummi auch fester an deiner Haut an.“ „Möchtest du mich denn dort… benutzen lassen?“ fragte ich Annelore. Sie nickte nun langsam. „Sonst macht es doch keinen Sinn, dich zur „Frau“ zu machen.“ So ganz Unrecht hatte sie ja nicht. „Wärest du dagegen?“ „Ich… ich weiß nicht…“ „Und dazu würde es diese Kopfhaube geben, die dich vollständig unerkannt macht.“ Damit zeigte sie auf die Kopfhaube.

Kräftige rote Lippen und ein dunkelblonder Schopf fielen mir als erstes auf. Sonst sah sie wirklich sehr weiblich aus. „Diese Haube umfasst deinen Kopf vollständig bis zum Hals und ist wohl wirklich sehr unauffällig. Niemand wird dich erkennen.“ Fast sofort „verliebte“ ich mich in diese Frau. wie würde es sein, mich erst selber dann im Spiegel zu bewundern? „Ich glaube, wir sollten das beides bestellen“, meinte Annelore leise neben mir, und wie in Trance nickte ich. Dass sie das dann gleich machte, bekam ich fast nicht mehr mit. Ich stellte mir nämlich bereits vor, wie ich das tragen würde. Mein Körper begann schon zu kribbeln. Annelore stieß mich plötzlich an. „Hey, schläfst du? Mach bitte das Abendbrot.“ Langsam verließ ich den Raum und ging in die Küche, immer noch den Body vor Augen. Hier deckte ich den Tisch und wenig später kam meine Frau, grinste breit mich an. „Na, dir scheint der Gedanke, das zu tragen, ja bereits sehr zu gefallen. Das sieht man dir an.“ Natürlich war mir klar, dass ich das nicht verbergen konnte.

Inzwischen bemerkte ich allerdings, dass meine erheblich volle Blase längst drückte. Deswegen fragte ich Annelore leise: „Ich müsste bitte ganz dringend…“ Sie saß auf ihrem Platz, schaute mich an und meinte: „Was muss der Kleine denn so dringend? Sprich es deutlich aus.“ „Ich muss Wasserlassen“, brachte ich schnell heraus. „Willst du damit sagen, dass du pinkeln musst?“ Ich nickte. „Und warum sagst du das nicht? Woher soll ich denn wissen, welches dein Problem ist.“ „Annelore, ich muss ganz dringend pinkeln“, brachte ich jetzt heraus. „Das, mein Lieber, wirst du schön bleibenlassen. Erst werden wir jetzt Abendbrot essen und danach sehen wir weiter…“ Mühsam und ziemlich unruhig setzte ich mich. Aber eigentlich war ich darüber froh, weil zumindest das Kribbeln durch Stopfen vorübergehend aufhörte.

Das war meiner Frau auch klar, und genau deswegen scheuchte sie mich ein paar Mal hoch, was meine Situation schlimmer machte. Immer wieder lächelte sie mich an. „Wenn du auch nur einen einzigen Tropfen verlierst, hast du kurze Zeit später garantiert einen knallroten Hintern…“ Das würde sie garantiert umsetzen, wie mir klar war. Nur äußerst langsam verging die Zeit, bis das Abendessen rum war. natürlich musste ich auch noch ab-räumen. „Na, Süßer, geht es noch?“ Eigentlich nicht, aber das sagte ich lieber nicht. „Ja, danke, so einigermaßen…“ „Wunderbar! Dann war es vorhin ja doch nicht so eilig, wie du mich hast glauben lassen. Du weißt doch, wie sehr ich es hasse, angelogen zu werden. Das bringt dir doch immer eine Strafe. Also wirst du wenigstens noch eine halbe Stunde warten müssen…“ Ich erstarrte. Wie sollte ich das aushalten! „Und zusätzlich noch eine ganze Flasche Mineralwasser austrinken…“ Jetzt konnte ich nicht anders. Ich begann zu betteln. „Bitte, Annelore, das schaffe ich nicht..“

„Ist ja interessant. Seit wann hast du denn das zu bestimmen? Ist mir völlig neu. Dir wird nichts anderes übrig-bleiben. Am besten fängst du gleich an.“ Sie lächelte mich an und setzte noch hinzu: „Wenn du dann deine Flasche leer hast, könnte es sein, dass ich noch wieder etwas für dich habe…“ Entsetzt starrte ich sie an. Annelore hatte eine Flasche Mineralwasser geholt und schenkte mir ein großes Glas voll. „Also… auf ex…“ Langsam nahm ich das Glas und trank es tatsächlich aus. „Braver Junge“, kam jetzt von ihr. „Du brauchst jetzt nicht zu glauben, du dürftest die Zeit hier herumsitzen. Du gehst jetzt nach oben und holst mein Buch aus dem Schlafzimmer.“ Das bedeutete, ich musste eine Treppe rauf und wieder runterlaufen. Zusammen mit dem kribbelnden Stopfen im Popo würde es schlimm werden. Aber ich gehorchte lieber gleich.

Recht mühsam schleppte ich mich rauf, suchte, fand aber kein Buch und ging nun langsam wieder nach unten. „Hast du vergessen, was du holen solltest? Na, dann trink erst mal das Glas leer.“ Längst hatte sie nachgefüllt und auch dieses Mal leerte ich es völlig. Inzwischen war die Flasche fast halbleer. „So und nun aber los.“ „Da oben ist kein Buch…“ „Papperlapapp, es muss da sein. Schau gefälligst gut nach.“ Erneut quälte ich mich nach oben, fand aber trotzdem keines. Und so kam ich wieder mit leeren Händen nach unten. „Es ist dort nicht.“ „Nein? Ach ja, ich hatte völlig vergessen, dass ich es vorhin mit ins Wohnzimmer genommen hatte.“ Vor meinen Augen füllte sie genussvoll und mit lautem Plätschern das Glas wieder auf, ließ mich so den Druck noch deutlicher spüren. „Wie wäre es mit einem Schlückchen zur Erfrischung…?“

Seufzend nahm ich das Glas, welches sie mir rübergeschoben hatte und trank langsam. Ich hatte längst das Gefühl, gleich platzen zu müssen. Endlich war es leer. „Dann geht jetzt bitte ins Wohnzimmer.“ Innerlich fluchend gehorchte ich. Und tatsächlich dort lag das gesuchte Buch. Ich griff nach ihm und brachte es in die Küche, legte es vor Annelore auf dem Tisch. Sie schaute es kurz an, schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, das ist leider das falsche. Ich wollte jenes über Erziehung von Männern.“ Nein, nicht nochmal. Nun goss sie mir zuerst den Rest aus der Flasche ein. „Du hast es gleich geschafft“, kam von ihr, als sie mir das Glas reichte. Nur mit Mühe bekam ich alles rein und hatte das Gefühl, es würde gleich oben wieder auslaufen. Annelore lächelte mich an. „Hattest wohl doch mehr Durst als dir klar war, oder?“ Ich nickte. „Leider liegt das Buch wohl oben auf dem Regal. Holst du es mir trotzdem?“ Ich nickte, und machte mich erneut auf den Weg nach oben.

Und da lag es. Ich nahm es und ging langsam nach unten. Der Blick zur Uhr zeigte mir: es waren erst gut zehn Minuten vergangen. Endlich legte ich das „vermisste“ Buch auf den Tisch. „Danke, Liebster, das ist nett vor dir. Und dafür gibt es auch eine kleine Belohnung.“ Mit gespreizten Schenkeln saß sie nun da, trug ja kein Höschen. „Sei so lieb…“ Stöhnend kniete ich mich vor sie und drückte meinen Kopf in den Schritt. „Aber vorher darfst du noch einfach ein wenig lecken…“ Ich gehorchte und spürte, wie meine Frau langsam heiß wurde. Da kamen dann auch schon die ersten Lusttropfen. Ziemlich fest lagen ihre Hände auf meinen Kopf, dirigierten mich hin und her. „Mmmmhhh, du machst das wunderschön…“, kam aus ihrem Mund. „Mach… mach weiter…“ Was blieb mir den anderes übrig? Zusätzlich zum Lecken steckte ich meine Zunge auch immer wieder ein Stücken in den Spalt, der sich langsam mehr und kräftiger rötete und auch deutlich nasser wurde.

Langsam schlossen sich nun ihre Schenkel um meinen Kopf, hielten ihn gut fest. Nun legte sie ihre Beine auch noch über meine Schultern, was den Druck in meiner Blase nochmals erhöhte. Lange konnte das unmöglich noch gut gehen, und dann würde sich ein See unter mir bilden, was garantiert streng bestraft würde. „Mach... mach... deinen süßen…. Mund auf…“, hörte ich dann plötzlich. Kaum war ich bereits bekam ich tatsächlich noch eine gar nicht so kleine Portion von ihrem kräftigen Natursekt. Und dabei ließ sie ich viel Zeit, bis endlich alles leer war. Ich konnte kaum glauben, dass noch mehr in mich hineinpasste. Und immer noch war ich unten trocken; nichts war ausgeflossen. Nur langsam gab Annelore mich frei, lächelte mich an. „Das hat dir doch sicher-lich gefallen“, meinte sie und ich nickte nur stumm. Wenn nur der Druck nicht so verdammt groß wäre… „Warum schaust du mich denn so verkniffen an; geht es dir nicht gut?“ „Doch, das schon. Aber ich muss ganz dringend pinkeln“, flehte ich nun. „Das weiß ich doch, nerve mich nicht damit. Das kommt schon noch.“ Meine Frau schien tatsächlich etwas sauer zu sein.
118. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von devoter66 am 17.05.17 19:39

wieder eine ganz tolle Fortsetzung der Geschichte . Hoffentlich lässt die nächste nicht lange auf sich warten
119. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 21.05.17 19:25

Oh oh, er wird es nicht halten können und sich kräftig einnässen.
Bin auf die Strafe gespannt
120. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.05.17 17:37

„Aber es geht nun mal nicht nach deinem Willen. Wann kapierst du das endlich.“ Mit gesenktem Kopf kniete ich weiter vor ihr, versuchte, still auszuhalten. So vergingen weitere Minuten, in den ein wenig in dem Buch las, welches ich geholt hatte. „Was meinst du denn, wie viel du da drinnen hast?“ fragte sie plötzlich und drückte unten auf den Bauch, wo sich die übervolle Blase befand. Ich stöhnte auf und meinte: „Es sind bestimmt schon fast zwei Liter.“ „Na, das ist ja mal eine anständige Menge. Kein Wunder, dass das drückte und du hier rumjammerst.“ Falls ich nun erwartet haben sollte, endlich erlöst zu werden, sah ich erneut getäuscht. Sie kümmerte sich nicht weiter um mich, nur um das Buch. „Könntest du mir bitte etwas zu trinken holen? Einfach frisches Wasser bitte“ kam nun auch noch. Mühsam erhob ich mich und schlich in die Küche. Alleine das Geräusch des fließenden Wassers animierte mich erneut. Dann brachte ich das volle Glas zurück. Freundlich lächelnd nahm meine Frau es mir ab, trank zwei große Schlucke und reichte mir nun das knapp halbvolle Glas. „Trink das aus, so viel brauche ich gar nicht.“ Was blieb mir anderes übrig, ich gehorchte.

Kontrollierend schaute Annelore zu. Als ich das Glas abstellte, bequemte sie sich endlich hoch und meinte: „Ich glaube, wir sollten dich vorne erst einmal entleeren… und hinten einfüllen.“ Ich folgte ihr ins Bad. Dort holte sie den größten Irrigator aus dem Schrank und hielt ihn mir hin. „Dann lass mal sehen, was dabei herauskommt.“ Mehr als dankbar begann ich mich zu erleichtern, was bei dem angelegten Käfig nicht so einfach war. So plätscherte ein relativ dünner Strahl aus mir heraus, der Druck nahm auch dementsprechend langsam ab. Annelore schaute mich etwas ungeduldig dabei zu. „Mann, das dauert aber ziemlich lange. Bei mir geht das viel schneller.“ Weil du ja nichts in der Harnröhre stecken hast, dachte ich mir. Inzwischen erreichte ich die 1-Liter-Marke und noch immer kam es aus mir heraus.

„Offensichtlich kommt für deinen Popo ja eine ganze Menge zusammen“, kommentierte sie das, was sie sah. „Sieht ja auch so aus, als würde es noch etwas dauern. Dann kann ich ja schon weitermachen.“ Und so holte sie die Kanüle aus dem Schrank, befestigte sie am Schlauch. Endlich wurde es in meinem Bauch erträglicher und ich fühlte, dass ich wohl bald leer wäre. Und dann kamen noch einige Spritzer, ein paar Tropfen und dann war erst einmal Schluss. Im Behälter waren tatsächlich etwas mehr als zwei Liter. Annelore schaute es sich an und nickte. „Sieht richtig gut aus, dein Popo wird sich freuen.“ Nun deutete sie auf den Boden und ich kniete nieder, reckte den Popo schön hoch. Wenig später schob sie mir die Kanüle hinten rein, nachdem sie den Stopfen entfernt hatte, und öffnete das Ventil. Schnell floss diese Menge rein, was zum Glück aber kein wirkliches Problem darstellte.

Meine Frau stand daneben, schaute zu und als der Behälter dann leer war, schloss sie das Ventil, ließ mich aber noch warten. Für mich war diese Füllung hinten deutlich weniger anstrengend als vorne in der Blase. Alles deutete darauf hin, dass ich wohl schon bald wieder entleeren dürfte. Und tatsächlich, so kam es. Denn bereits nach weniger Minuten entzog sie mir die Kanüle und schickte mich zum WC. Erleichtert nahm ich dort Platz und ließ es ausfließen. Nebenbei reinigte Annelore den gerade benutzten Irrigator samt Schlauch und Kanüle. Ab und zu schaute sie zu mir her. Noch immer waren mir diese Vorgänge auf dem WC in ihrem Beisein unangenehm, konnte aber ja nichts dagegen machen. Darüber durfte ich mich nicht aufregen. Als ich dann fertig war und mich auch gereinigt hatte, waren wir beide zufrieden. „Ich glaube, es wird Zeit, dass wir ins Bett gehen. Du wirst allerdings heute Nacht dein Korsett mit den Silikon-Brüsten tragen. Sicherlich freust du dich doch schon auf deinen neuen Body…“

Schnell gehorchte ich, ließ mir von Annelore das Korsett eng schnüren, nachdem sie mir auch beim Anlegen der Brüste geholfen hatte. Wie üblich hatte sie meine eigenen Nippel zuvor mit der Rheumacreme behandelt, sodass ich das jetzt ordentlich spürte. In meinem Nachthemd lag ich kurze Zeit später neben meiner Frau, dicht sich an mich kuschelte. „Du bist doch meine beste „Freundin“, sagte sie lächelnd, während eine Hand unten an meinem Käfig und dem prallen Beutel darunter spielte. „Aber schon sehr bald ist dieses völlig überflüssige Teil auch gut untergebracht.“ Ich erlaubte mir, meine Frau sanft zu streicheln, bekam dafür einen Kuss und konnte dann schlafen.


Bereits wenige Tage später kam dann das Paket mit meinem neuen Gummibody. Er war sogar, wie Annelore mir verriet, nach meinen Maßen angefertigt worden. Woher hatte sie denn diese Daten? Ich konnte mich nicht erinnern, dass sie mich vermessen hatte. Aber ich wagte nicht, sie danach zu fragen. So lag er eben eines Abends, als ich nach Hause kam, auf dem Tisch. Im ersten Moment sah er fast aus, wie ein Frauentorso, so ohne Arme und Beine. Fasziniert betrachtete ich ihn, befühlte das Teil sogar. Es fühlte sich recht angenehm an, zwar weich, aber dennoch sehr fest. „Du wirst ihn morgen – am Samstag – ausprobieren“, verriet sie mir. „Dann bleibt uns viel Zeit.“ Ich nickte nur, weil ich gerade mit dem unteren Teil beschäftigt war. Nämlich die Stelle, an der mein Kleiner verschwinden würde.

Neben dem Body lag auch die Kopfhaube mit dem Frauengesicht, welche ich zusätzlich tragen sollte. An den Augen, der Nase und dem Mund waren kleine Öffnungen, sodass ich sie nutzen konnte. Die Perücke, die dazugehörte, war etwa mit schulterlangen Haaren versehen und kam anschließend auf den Kopf. „Gefällt es dir?“ fragte Annelore, als ich so dastand. „Ja, sieht echt toll aus…“ „Und du wirst ebenso toll aussehen“, meinte sie lachend,. Räumte aber die Sache jetzt beiseite, damit wir Abendbrot essen konnten. Schnell deckte ich dann den Tisch.

Den ganzen Abend ging mir der neue Body nicht aus dem Kopf und mit der Erlaubnis meiner Frau durfte ich auch die Beschreibung genauer anschauen. Hier konnte ich dann sehen, wie man den Body anzog – sah nicht ganz einfach aus – und was dabei zu beachten war. es klang alles so interessant und erregend. Annelore schaute mich immer wieder an und musste dann grinsen. „Deinem Kleinen scheint es auch zu gefallen, wie man deutlich sehen kann.“ Immer wieder hatte ich, wohl mehr unbewusst, in meinen Schritt gegriffen. „Soll mir doch recht sein.“ Als wir später im Bett lagen, massierte meine Frau mich dort unten noch etwas. Auch den Beutel packte sie ziemlich fest, drückte ihn. „Und nun schlaf gut, mein Süßer. Freu dich auf morgen.“ Ich nickte und gab ihr noch ein paar zärtliche Küsse auf Busen und Mund.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil Annelore bereits wieder an dem kleinen Käfig-Sklaven fummelte. Erst hatte sie es so zärtlich gemacht, dass ich das irgendwie in meinen Traum eingebaut hatte. Dann, als es fester wurde, wachte ich auf. Sie kam sogar mit ihrem Mund näher und küsste den Kleinen. Eine Weile leckte sie sogar an dem bisschen freie Haut, die dort zugänglich war. ich genoss es hat und stöhnte leise. Denn schon ziemlich lange hatte ich das nicht mehr genießen dürfen. Noch besser wurde es, als sie ihn sogar in den Mund nahm und daran saugte. Fast war ich versucht, ein paar stoßende Bewegungen zu machen. Das schien Annelore auch zu ahnen, denn sie packte den Beutel deutlich fester, war bereit, hier kräftig zuzudrücken. Ihre warme Zunge kreiste um den leider nur wenig zugänglichen Kopf. Aber schon nach viel zu kurzer Zeit meinte sie: „Steh auf und mach uns Frühstück, damit ich dich bald ankleiden kann.“

So gehorchte ich mit Bedauern und eilte nur im Nachthemd in die Küche. Schon bald kam Annelore nach, bereits fertig angezogen. Lange dauerte es nicht und alles war fertig. „Wir werden dich vorher dann noch gründlich leeren“, meinte sie und trank ihren Kaffee. „Schließlich wissen wir ja nicht, wie gut es nachher klappt.“ Ich nickte nur. Schnell beendeten wir das hier und gingen ins Bad. Unterwegs brachte ich mein Nachthemd ins Schlafzimmer und ging dann völlig nackt zu meiner Frau. dort hatte sie den Irrigator mit Mineralwasser gefüllt. „Das reinigt ja sehr gut“, meinte sie, während das kalte Wasser ziemlich schnell in mich hineinfloss. Kaum war alles in meinem Popo, wurde ich verschlossen und aufgefordert, ein paar gymnastische Übungen zu machen: Am Boden rollen, hüpfen, Kopf auf den Boden und Popo hoch. Die ganze Zeit gurgelte es in meinem Bauch, der Druck erhöhte sie sehr schnell. Aufmerksam schaute Annelore zu, schien sich sogar zu amüsieren. Endlich durfte ich dann auf dem WC entleeren, um anschließend einen warmen Kamilleneinlauf zu bekommen. Ihn brauchte ich nicht lange einzubehalten. Endlich war sie dann wohl zufrieden und wir gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen.

Zuerst musste ich nun die Kopfhaube aufziehen, was nicht einfach war, denn sie war sehr eng. Mit Puder, Ziehen und Schieben schafften wir es aber, so dass ich auch aus den Augen sehen konnte bzw. atmen möglich war. bereits jetzt sah ich völlig verändert aus. pralle rote Lippen starrten mir entgegen. Bis an die Schultern reichte die Haube unten. Allerdings konnte ich jetzt den Mund nicht mehr so weit öffnen, was aber auch reichte. „Du musst natürlich auf deine Stimme achten“, bekam ich dann zu hören. „Sonst verrätst du dich ja gleich.“ Ich betastete mich und spürte glatte Gummihaut. Nun kam der Body dran. Ich stieg in die kurzen Beinlinge und zog alles zusammen mit Annelore hoch. Bereits jetzt erkannte ich, dass ich mich alleine niemals daraus befreien konnte. Sorgfältig legte Annelore meinen Kleinen zwischen die Schenkel, wo er dann sehr gut unter dem festen Gummi zurückgehalten wurde. Er fiel kaum noch auf; dafür leuchtete eine rosa Spalte dort. Nun kamen die Popobacken an die Reihe-

Auch hier legte das Gummi sich fest und eng an. Mit einiger Mühe wurde der sich dort befindliche Stopfen in die Rosette gesteckt, hineingedrückt. Diese kleine kugelige Form verschwand langsam und zog das Gummi noch fester an die Haut. So hatte ich nun zwei wunderschöne Halbkugeln. „Falls ich eines unserer Strafinstrumente benutzen muss“, meinte Annelore, „wirst du sie trotzdem wunderbar spüren. Auch dieses Gummi wird das nicht verhindern.“ Das hatte ich auch gar nicht erwartet. Nun ging es weiter. Jetzt musste ich den Bauch etwas einziehen, um das Teil weiter nach oben zu bekommen. Bereits war ich schlanker. Dann kamen wir zu den Brüsten. Bevor dort alles unter dem Gummi verschwand, spielte Annelore noch mit meinen Nippeln, zupfte und drehte sie, rieb eine Creme ein und massierte den gesamten Bereich ausgiebig. Es war eine Mischung aus angenehm und schmerzhaft, schien mich zu erregen. Denn schon bald standen meine Nippel steif hervor. Jetzt war Annelore offensichtlich zufrieden, ließ mich die Arme durch die seitlichen Öffnungen schieben und zog weiter nach oben.

Deutlich spürte ich, wie das Gummi über meine Haut rutschte, die Gummibrüste näher zu meinen Nippel kamen. Einen Busen nach dem anderen drückte meine Frau sehr fest zusammen und schob sie an die richtige Stelle – nämlich genau über meine Nippel. Als sie dann den Busen freigab, saugte er sich mit der Unterseite fast extrem fest an meinem Nippel fest. Ich zuckte zusammen und gab einen erschreckten laut von mir. „Halt still. Das muss sein, damit sie echter wirken“, meinte Annelore. Wenig später war das auch mit dem anderen Busen passiert. Jetzt war mein Leib ganz mit Gummi bedeckt. Oben verschwand auch der untere Teil der Kopfhaube drunter. Für mich fühlte sich das alles sehr viel schlimmer als im Korsett an. Im Spiegel sah ich eine Frau, die ich nicht kannte. Ich konnte mich kaum von dem Anblick losreißen. Langsam drehte ich mich um, spürte bereits jetzt, wie viel schwieriger meine Bewegungen wurden. „Das… das sieht… toll… aus…“, bekam ich nur mit Mühe heraus.

Annelore stand neben mir und meinte: „Darf ich dir meine neue Freundin Martina vorstellen?“ Dann drehte sie sich zu mir. „Tut mir leid, Martina, aber mein Mann ist leider nicht da. Er ist verhindert.“ Sie grinste. „Komm, zieh dich an. Dann gehen wir einkaufen.“ Ich erstarrte. Das war doch nicht ihr Ernst. Doch, so wie sie aussah, war das so. Nun reichte sie mir ein scheinbar neues Korsett und half mir beim Anziehen. Es umschloss mich fest, aber drückte nicht noch zusätzlich. Oben hob es meine „Brüste“ sogar noch etwas an und unten kamen Nylonstrümpfe an die Strapse. Als ich mich zum Anziehen der Strümpfe bückte, spürte ich das, was nun in meiner Rosette steckte. Es zerrte etwas, konnte aber wohl nicht herausrutschen. Mit leisem Stöhnen zog ich die Nylons hoch und machte sie fest, immer genau von meiner Frau beobachtet. Das Höschen, welches nun kam, war eher winzig, bedeckte nur mit Mühe meine „weibliche Scham“. Hinten hatte es nur einen ganz schmalen Stoffstreifen, der zwischen den Backen zu liegen kam.

Ein knapp knielanger Rock, dazu eine Bluse und Weste vervollständigten mein Outfit. Für die Füße gab es High Heels mit kleinen Knöchelriemen. „Damit du sie nicht verlierst“, sagte meine Frau lächelnd. Zum Glück hatte ich ja schon längere Zeit geübt, damit zu gehen. Als letztes setzte sie mir nun noch die Perücke auf. Zufrieden betrachtete sie mich nun und nickte. „Gefällt es dir, Martina?“ Ich nickte nur stumm. „Wunderbar…“ Mehr konnte ich – schon mit einer ziemlich weiblichen, hohen Stimme nicht sagen. „Gut“, meinte meine Lady. „Jetzt fehlt nur noch eines. Beuge dich vor und stütze dich auf dem Bett ab.“ Erstaunt gehorchte ich, war gespannt auf das, was kommen sollte. Erschreckt sah ich, dass Annelore das Lederpaddel holte und sich neben mich stellte. „Das werden wir noch schnell testen.“ Kaum hatte sie den Rock hochgeschlagen, knallte das Leder auf meine gummierten Backen.

Von jeder Seite bekam ich nun zehn nicht besonders liebevolle Hiebe. Es klatschte ziemlich laut und tat mir auch weh. Als sie dann fertig war, legte sie eine Hand auf und meinte dann: „Fühlt sich sehr gut an, schön warm. Aber man kann absolut nichts sehen, prima, das gefällt mir.“ Dann legte sie das Paddel weg und meinte: „So, nun kann es losgehen.“ Tatsächlich schlüpfte sie in ihre Schuhe und zog mich mit zur Tür. Bereits bei den ersten Schritten spürte ich, dass es in dem Body anstrengend würde; er war eng und quetschte meinen Körper erheblich zusammen. Auch den Kleinen im Schritt spürte ich deutlich, war es doch eine eher ungewöhnliche Haltung. Ganz besonders unangenehm wurde es an den Nippeln; hier zerrte es gewaltig, war auch richtig heiß. Ganz bestimmt wusste meine Frau ziemlich genau, was bei mir los war. Breit grinste sie mich an. „Mal sehen, wen wir unterwegs treffen…“ Was ich nicht wusste: Bereits gestern hatte sie Manuela darauf hingewiesen, was mich heute erwarten würde. Und so war eben ziemlich sicher, dass wir uns „zufällig“ treffen würden. Beide Frauen waren sehr gespannt darauf.

Und so trafen wir dann im Supermarkt tatsächlich ganz „zufällig“ meine Kollegin. Annelore tat sehr überrascht. „Hallo, du hier? Das ist aber eine Überraschung“, sagte sie und die beiden begrüßten sich. „Ich bin öfters hier, muss ja auch einkaufen. Und wer ist die Lady neben dir?“ „Oh, darf ich dir vorstellen, das ist Martina, eine Kusine von Martin, der leider heute früh weg musste.“ Wir begrüßten uns freundlich, wobei ich es sogar schaffte, meine Stimme doch eher weiblich klingen zu lassen. „Sie wird das Wochenende bei mir verbringen.“ Manuale schaute mich längere Zeit an und meinte: „Bist ja ganz hübsch und hast eine tolle Figur. Man könnte direkt neidisch werden.“ Annelore seufzte. „Ja, habe ich auch schon gedacht. Aber wahrscheinlich ist uns das einfach nicht gegeben…“ Manuela nickte. Leider… Du musst ja die Männer verrückt machen.“ Ich versuchte ein kleines Lächeln. „Ach, ich mache mir nichts aus Männern. Frauen sind mir viel lieber…“

„Auch noch lesbisch… Was für ein Verlust für die Männerwelt. Hast du denn nie mit einem Mann…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das ist doch ekelig, wenn er sein Ding da unten reinschieben will und dann auch noch solch ein schleimiges Zeug reinspritzen will…. Nein, Frauen sind da viel besser.“ Manuela starrte mich an. „Du willst damit aber doch nicht auch etwa andeuten, dass du noch Jungfrau bist…?“ „Natürlich. Ich sagte doch, ich hatte nie etwas mit einem Mann.“ Jetzt sah die Frau doch ziemlich schockiert aus. „Und das in dem Alter…“ Ich überlegte, ob sie nun wirklich annahm, dass sie eine richtige Frau vor sich hatte. Oder spielte sie nur wunderbar mit? „Ich habe ich ja auch schon versucht, zu erklären, was sie bisher versäumt hat.“ Mit der Schulter zuckend stand meine Frau neben mir. „Hatte aber keinen Erfolg. Soll doch jeder auf seine Weise glücklich werden.“ Zustimmend nickte Manuela. „Obwohl es mit Frauen ja auch sehr nett sein kann…“
121. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 27.05.17 05:03

Als Frau noch Jungfrau
ein genialer Schluss für den Teil
Wie Lange wird er/sie noch Jungfrau bleiben?
122. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.05.17 18:18

Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...




Inzwischen waren wir ein paar Schritte weitergegangen, um unsere Einkäufe zu erledigen. „Hast du nicht gesagt, du brauchtest noch Binden…?“ sagte Annelore. Wenn ich nicht die Kopfhaube tragen würde, könnten die beiden sicherlich sehen, dass ich knallrot geworden war. denn wir standen bei den Hygieneartikeln. Also tat ich so, als suchte ich eine bestimmte Marke, griff dann aber fast wahllos zu. Zum Glück waren es keine besonders dicke binden, eher ganz normale. So legte ich sie in den Einkaufswagen. Annelore wollte ganz offensichtlich das Spiel auf die Spitze treiben. „Nimmst du diese Sorte immer? Hast du damit gute Erfahrungen? Ich nehme nämlich andere…“ So nickte ich nur stumm und sagte dann: Jedenfalls bin ich damit zufrieden.“ Was sollte ich sonst auch sagen. „Dann werde ich sie auch ausprobieren“, kam von ihr und sie legte eine zweite Packung hinzu. Langsam gingen wir weiter, plauderten und luden den Wagen voll. Dann, als Manuela dicht neben meiner Frau stand, konnte ich hören, was sie leise sagte.

„Ich trage heute eine Liebeskugel in meiner heißen Höhle. Und jetzt bin ich schon ganz schön nass… Und im Popo habe ich auch einen tulpenförmigen Stöpsel mit einer kleinen runden Platte. Geilt beides ungemein auf.“ Annelore lachte. „Na, das kann ich mir denken. Und jetzt ist dein Höschen ganz nass…“ „Höschen? Welches Höschen? Oh, das habe ich doch heute ganz vergessen…“ Sie grinste und schaute sich schnell um. Niemand zu sehen, wir standen ziemlich abseits. Deswegen schaute Manuela mich auch direkt an und meinte dann: „Wenn du so auf Frauen stehst… wie wäre es denn jetzt…?“ Wahrscheinlich spielte mein Gummigesicht nicht meine wahre Einstellung wider. Und als Annelore mir dann auch noch einen strengen Blick zuwarf, den Manuela nicht sah, ging ich schnell auf die Knie, steckte den Kopf unter Manuelas Rock. Hier spürte ich den heißen, mir längst bekannten Duft und traf auf die nassen Lippen im Schritt.

Leise schmatzend begann ich alles abzulecken, was nicht gerade wenig war. Die Frau genoss es hörbar, spreizte sogar die Schenkel noch etwas mehr und gewährte mir Zugang. Sie schmeckte gut, obwohl sie wahrscheinlich heute Früh nur eine Katzenwäsche gemacht hatte. Konnte es sein, dass Annelore ihr verraten hatte, was mit mir passieren sollte, und ich sie dann gezielt verwöhnen sollte? Unwahrscheinlich erschien mir das nicht; kannte ich meine Frau doch gut genug. Ihr war das zuzutrauen. Als ich die Zunge in den Schlitz stieß, spürte ich die Kugel in ihr. „Hey, die Lady ist echt gut“, konnte ich dann Manuelas Stimme vernehmen. „Daran könnte ich mich gewöhnen…“ Lange blieb ich aber nicht unter ihrem Rock, tauchten dann auf und erntete einen freundlichen Blick. „Jetzt bin ich – vorübergehend – wieder sauber und etwas frischer“, meinte sie grinsend. „Danke, hast du sehr gut gemacht.“

Dann drehte sie sich noch schnell einmal um und hob den Rock hinten, ließ uns den rot leuchtenden Stopfen dort zwischen den runden Backen sehen. „Eigentlich könntest du mich dort auch noch eben küssen“, meinte Manuela lachend. Bevor ich nun von Annelore eine weitere Aufforderung bekam, gehorchte ich lieber gleich. „Solche Küsse auf den Hintern sind nämlich von einer Frau anders als von einem Mann.“ Schnell huschte meine Zunge auch durch die Spalte und blieb kurz am Stopfen hängen. Kaum war ich fertig und stand wieder aufrecht, drehte Manuela sich zu mir um und gab mir einen Kuss. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Man sieht echt nicht, was drunter steckt. Siehst echt geil aus…“ Jetzt war mir vollkommen klar, dass sie Bescheid wusste. Langsam schlich eine Hand unter meinen Rock zum Popo und drückte dort einen Finger an meine neue Rosette. Deutlich konnte ich fühlen, wie er versuchte, dort einzudringen. „Wow, bist du dort aber eng!“ kam dann leise. Schnell riskierte die Frau einen Blick unter meinen angehobenen Rock.

Dann endlich ging es weiter, um den Einkauf zu beenden. Wieder spürte ich überdeutlich, was Annelore mit mir angestellt hatte. Aber es erregte mich tatsächlich, je länger ich umherging. Der brennende Popo bzw. die Nippel –sicherlich längst hart und steif - unter dem Gummi halten deutlich mit. Eher unangenehm wurde es allerdings langsam zwischen meinen Beinen. Der dort platzierte Kleine im Käfig drückte und auch der Beutel wurde ziemlich heftig gequetscht. Ich musste Annelore unbedingt fragen, ob man das verbessern konnte. Außerdem musste ich ziemlich dringend pinkeln. So fragte ich, ob sie mir gestatten würde, zum WC zu gehen. Sie nickte, meinte aber dazu: „Am liebsten würde ich ja zusehen, wie das funktioniert. Aber dazu werde ich wohl genügend Zeit haben. Verwechsle nicht die Türen…“ Sie lachte mir hinterher, als ich loszog.

Natürlich hätte ich trotzdem fast die falsche Toilette gewählt und wäre bei den Männern reinmarschiert. Im letzten Moment wurde mir das bewusst. So trat ich bei „Damen“ ein und suchte eine freie Kabine. Es war ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass in den anderen Kabinen eine Frau dabei war, sich zu erleichtern. Alleine diese Vorstellung ließ meinen Kleinen wieder versuchen, hart zu werden, was jetzt noch viel weniger leicht war. Also nahm ich Platz und ließ es laufen. Natürlich war das ohnehin schon nicht einfach – der Stab behinderte schon ganz schön. So floss es nur recht langsam aus mir heraus. Da aber in dem Body ein entsprechender Abfluss war, konnte ich sehen, dass es tatsächlich fast an der „richtigen“ Stelle herauskam und ins Becken plätscherte. Endlich wurde ich dann doch fertig, säuberte mich, so gut es ging, legte aber zur Sicherheit einige Blatt Papier in mein Höschen. Dann wusch ich im Vorraum die Hände und schaute die beiden Frauen an, die dort auch standen.

Etwas aufgeregt war ich schon, aber niemand schaute mich längere Zeit an. Offensichtlich ging ich tatsächlich als Frau durch, was für mich eine Erleichterung war. Sie warfen mir einen Blick zu, in dem ich lesen konnte, dass sie sogar wohl ein bisschen neidisch auf meine Figur waren. Dann verließen sie den Raum und ich war alleine. Immer noch von mir fasziniert, blieb ich vor dem Spiegel stehen und betrachtete mein Bild, welches ich dort sah, konnte mir kaum vorstellen, dass ich das tatsächlich war. Es schaute mir eine Frau entgegen, die wahrscheinlich jünger war als ich. Volle rote Lippen ließen einen wunderschönen Kussmund erscheinen. Trotzdem riss ich mich los und ging zurück zu Annelore und Manuela, die inzwischen mit ihrem Einkauf fertig waren. „Wo bleibst du denn so lange?“ wurde ich sofort gefragt. „Es… es ging nicht schneller“, gab ich leise zu, was meine Frau grinsen ließ. „Hast wahrscheinlich wieder an dir „da unten“ herumgespielt, wie?“ Dazu gab ich lieber keinen Kommentar ab.

Schnell half ich mit, die Einkäufe einzupacken, damit wir verschwinden konnten. Außerdem wollte ich unbedingt von Manuela wegkommen. Mir grauste bereits jetzt vor Montag, denn vermutlich würde sie Iris gleich genau berichten, was mit mir geschehen war. denn es war ja klar, dass sie das nicht für sich behalten konnte. So machte ich mich dann endlich mit Annelore wieder auf den Heimweg. Zu meinem Erstaunen bekam ich dabei sogar ein kleines Lob von meiner Frau. „Du hast dich für das erste Mal ja ganz gut gehalten. Wenigstens hast du dich – und auch mich – nicht blamiert. Du weißt ja, nur eine weibliche Figur alleine reicht nicht. Es gehört auch entsprechendes Verhalten dazu. Daran werden wir noch ein bisschen feilen müssen, hat mir aber schon ganz gut gefallen.“ Freundlich nickte sie mir zu. „Danke, das war jetzt echt nett, weil es für mich natürlich auch nicht einfach ist.“

So kamen wir zu Hause an, wo ich natürlich gleich die Einkäufe wegräumte, wobei Annelore mir zuschaute. „Denk immer dran, dass du jetzt eine Frau bist. Also kannst du dich nicht einfach bücken, sondern musst in die Knie gehen. Sonst schaut man dir unter den Rock.“ Sofort gab ich mir mehr Mühe. „Ja, so ist es besser. Und halte die Knie etwas mehr geschlossen.“ Inzwischen war ich bereits schon dabei, uns noch einmal Kaffee zu machen. Dann, als er fertig war und wir am Tisch in der Küche saßen, meinte meine Frau grinsend: „Du musst mir später unbedingt zeigen, wie es bei dir jetzt mit dem Pinkeln geht. Das interessiert mich sehr.“ „Ach, du meinst, es könnte jetzt für dich so interessant sein wie sonst für mich als Mann, einer Frau dabei zuzuschauen?“ Sie nickte. „Ist es doch bestimmt. Frauen können genauso neugierig sein.“ Lächelnd trank sie von ihrem Kaffee. Dagegen konnte ich mich wohl kaum wehren. Deswegen nickte ich langsam und musste allerdings dabei lächeln. „Du bist ja fast so schlimm wie ich.“

Dann fragte ich sie: „Warum hast du denn Manuela schon verraten, was mit mir los ist?“ „Wie kommst du darauf, dass sie es nicht einfach selber erkannt hat?“ „Sie hat es mir quasi ins Ohr geflüstert. Man würde nicht sehen, was drunter ist. Aber das konnte sie doch auch nicht erkennen. Also hat sie es gewusst…“ Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, ich habe es ihr schon vorher erzählt, weil ich auch meinen Spaß haben wollte. Bist du mir jetzt böse?“ Ich schüttelte den Kopf, weil es ohnehin nicht gut gewesen wäre, böse auf meine Frau und Lady zu sein. „Nein, bin ich nicht…“ „Weil du mehr Angst um deinen Hintern hast“, lachte sie mich an und ich nickte nur stumm. „Das solltest du auch.“

Den ganzen Tag trug ich diesen Gummibody, der langsam unbequem wurde, weil er mich doch sehr stark einengte. Es würde auch wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich dran gewöhnt haben würde. Die meiste Zeit hielt meine Frau mich auch ganz schön in Bewegung. Das ging von Wäsche aufhängen – natürlich nur hübsche Dessous und Nylons – bis hin zum Staubsaugen und später auch Mittagessen kochen. Dabei saß sie bei mir in der Küche und schaute zu. Dabei erklärte sie mir, dass wir nachher kurz zu Gudrun gehen würden. Er-schreckt schaute ich sie an. Wusste unsere Nachbarin auch schon Bescheid? Sie schien zu ahnen, was in meinem Kopf vor sich ging und meinte gleich: „Nein, ihr habe ich nichts verraten. Und ich habe es auch noch nicht vor. Wir wollen dort nur etwas abholen…“ Mehr sagte sie jetzt allerdings nicht. Offensichtlich sollte ich mir darüber ruhig Gedanken machen. Vermutlich würde es nur meine Disziplin fördern, dachte sie sich.

Aber gleich nach dem Essen forderte sie mich auf, mit ihr rüberzugehen. Offensichtlich hatte Gudrun uns bereits erwartet, denn sie öffnete schon kurz nach dem Klingeln. „Hallo Annelore, grüß dich. Und das ist sicherlich Martina, von der du mir erzählt hast, Martins Kusine, oder?“ „Grüß dich, Gudrun. Ja, das ist sie.“ Gudrun lächelte mich an. „Schön, dich kennenzulernen.“ Dann betrachtete sie mich von oben bis unten. „Hast ja eine richtig tolle Figur, beneidenswert…“ Dabei war Gudrun ja auch nicht schlecht gebaut. „Ist Markus auch da?“ fragte Annelore. Gudrun nickte und sagte: „Ist unten im Keller… beschäftigt.“ Mehr musste sie gar nicht sagen, wir wussten gleich Bescheid. Er würde nicht kommen können, denn sicherlich hatte seine Frau ihn dort „sicher“ untergebracht. Was hatte er wohl falsch gemacht?

Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns. Sorgfältig achtete ich darauf, mich richtig und ordentlich – wie eine Frau – zu setzen, die Füße nebeneinander zu stellen und den Rock züchtig herunterzuziehen. Meine Frau beobachtete mich heimlich und lächelte, nickte zufrieden. Unsere Nachbarin schien das alles nicht zu bemerken. „Kann ich euch etwas anbieten?“ fragte sie nur. „Danke nein, wir haben gerade gegessen“, meinte Annelore. „Wollen ja auch gar nicht lange stören.“ Noch immer hatte meine Frau nicht verraten, was wir hier eigentlich wollten. Offensichtlich waren auch beide nicht bereit, mehr dazu zu sagen. „Na, dann will ich das Teil schnell mal holen“, sagte Gudrun und ließ uns eine Weile alleine. Als sie zurückkam, hatte sie einen kleineren Koffer in der Hand. „Wie es funktioniert, weißt du ja oder?“ Annelore nickte. „Hast du mir neulich doch gezeigt.“ Was sollte ich bloß davon halten?

„Wie weit bist du denn inzwischen bei Markus?“ Gudrun lachte. „Oh, Nummer fünf haben wir erfolgreich abgeschlossen und auch Nummer sechs sieht schon sehr vielversprechend aus. ging sogar besser, als ich befürchtet hatte.“ „Wow, das ist dann aber schon recht heftig“, meinte Annelore. Gudrun nickte. „Hat mich auch gewundert. Allerdings muss man das ja sehr langsam und vorsichtig machen, um keine üblichen Nachwirkungen zu haben. Ich habe wir überlegt, wie man denn ein ständiges Training machen könnte. Aber dafür habe ich noch keine Lösung gefunden.“ Natürlich verstand ich immer noch nicht, worum es ging, was die beiden Damen auch bestimmt vorläufig nicht ändern wollten. „Ich glaube, ich habe zu dem Thema mal irgendwo was gelesen; vielleicht habe ich das gespeichert. Dann schicke ich es dir“, meine Annelore und stand auf. Offenbar wollte sie schon wieder gehen. „Wäre nett“, erwiderte Gudrun und stand auch auf.

„Du kannst dir ruhig Zeit lassen“, meinte sie und deutete auf den Koffer. „Super, danke erst einmal dafür.“ Zusammen gingen wir zur Tür. „Bestelle deinem Mann liebe Grüße von mir. Bei Gelegenheit kann ich mich ja mal bei ihm revanchieren“, meinte Annelore und lachte. „Werde ich machen, aber ich glaube nicht, das ihm das gefallen wird. Er meint immer, du seist viel zu streng.“ Gudrun grinste. „Ach, tatsächlich? Martin hat sich noch nie beschwert.“ „Vielleicht kann er einfach mehr ertragen“, sagte Gudrun. „Ist ja alles nur eine Frage der Übung…“ Dem konnte ich nur stumm zustimmen. Und beschweren? Bei Annelore lieber nicht… Wir verabschiedeten uns. „Freut mich, dich mal selber kennengelernt zu haben“, meinte Gudrun zu mir. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.“ „Ganz bestimmt“, meinte Annelore und lächelte.

Dann gingen wir zurück zu uns. „Hast dich ja ganz anständig benommen“, meinte sie. „Hat deine Erziehung also doch einen Sinn gehabt. Allerdings musst du noch etwas mehr auf deine Stimme achten. Manchmal klingst du nicht weiblich genug. Das werden wir wohl noch etwas üben müssen.“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Dich interessiert wohl eher, was in dem Koffer ist, oder?“ Ich nickte. „Aber das werde ich dir noch nicht verraten; du wirst es eher zu spüren bekommen.“ Langsam wurde ich doch etwas unruhig. „Du kannst aber schon deinen Rock und das Höschen ablegen, hier auf den Tisch knien.“ Kurz verließ meine Frau das Zimmer und ich war versucht, den Koffer zu öffnen, unterließ es aber doch lieber. Als Annelore zurückkam, hatte eine Augenbinde dabei, die sie mir umlegte, als ich auf dem Tisch kniete. „Hundestellung!“ lautete der nächste Befehl an mich. Schnell war ich bereit.

Da ich nun nichts mehr sehen konnte, öffnete Annelore den Koffer und holte eine kleine Maschine heraus. Wer sie sah, wusste sofort, wozu sie gedacht war. denn damit konnte man wunderbar entsprechende Öffnungen bedienen. Und genau das hatte sie jetzt bei mir vor, wobei natürlich nur eine in Frage kam. Sie befestigte das Teil fest am Tisch, steckte das Kabel in eine Steckdose und suchte einen Zapfen aus. obwohl ich dort ja schon einiges gewohnt war, nahm sie nicht gleich die entsprechende Größe. Schnell befestigte sie ihn an der Stange und streifte ein Kondom über. Dieses wurde auch noch eingefettet, was mit meinem kleinen Loch zwischen den Backen auch gemacht wurde. Inzwischen hatte ich so eine Ahnung, was kommen würde. Und so dauerte es nicht mehr lange und ich bekam Gewissheit. Denn Annelore steckte den Kopf des Zapfens dort hinein und wenig später wurde die Maschine eingeschaltet.

Langsam, aber sicher und mit Nachdruck versenkte sie den Zapfen in mich. Erst der Kopf und dann immer weiter auch den Rest. Erstaunlicherweise behinderte der Gummibody das alle nicht. Es war ein geiles Gefühl. Auch meinem Kleinen im Käfig gefiel es. Dann war der Zapfen ganz eingedrungen, verharrte dort einen Moment und zog sich dann zurück, bis nur noch der Kopf in mir steckte. Sofort begann das Spiel erneut. Immer wieder ganz rein und sehr weit zurück. Aber langsam steigerte sich das Tempo deutlich. Längst saß Annelore vor mir und präsentierte mir ihre Spalte unter der Strumpfhose, die ich ja mit der Augenbinde nicht sehen konnte. Da sie kein Höschen trug, begann ich sofort, sie dort zu küssen und wenig später auch abzulecken. Deutlich spürte ich, wie erregt die Frau schon wieder war. Denn dort war es heiß und auch schon etwas feucht.

Und immer weiter bearbeitete der Zapfen meinen Popo. So gleichmäßig, wie es eben nur eine Maschine kann, stieß der Zapfen mich dort, rein und raus. „Ist… ist das… angenehm…?“ fragte meine Frau mich zwischendurch. Ich nickte, weil ich meine Tätigkeit nicht unterbrechen wollte. Ein paar Minuten ließ sie die Maschine weiterarbeiten, dann stoppte sie und stieg vom Tisch. Ich hörte, wie sich hinter mich trat, den Zapfen ganz herauszog und offensichtlich auswechselte. Das ging sehr schnell und dann spürte ich erneut einen Zapfen dort an der Rosette. Allerdings war dieser jetzt deutlich dicker. Bereits der Kopf machte schon Schwierigkeiten, als er den Muskel durchstoßen sollte. Aber darauf nahm meine Lady keinerlei Rücksicht; er musste dort hinein. Endlich schaffte der dicke Kopf es und dann kam nach und nach auch der Rest. Ich konnte deutlich spüren, dass ich nun sehr viel mehr gedehnt wurde, was gerade noch erträglich war. allerdings wusste ich auch ganz genau, dass es meiner Frau völlig egal war. wenn sie der Meinung war, ich müsse das ertragen, bekam ich das. Deswegen hatte auch jeglicher Protest absolut keinen Wert.
123. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 04.06.17 02:29

toll, hat er sich sicher anders vorgeszellt
124. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 04.06.17 06:09


Zitat

Sorry, Ihr Lieben, im Moment komme ich nicht ganz so regelmäßig dazu, neue Teile einzustellen. Aber das wird sich auch wieder ändern...


Hilfe, Du bestimmst, wie und was Du wo veröffentlichst!
Es gibt so viele Dinge, die wichtiger sind, als uns Deine Leser zufrieden zu stellen.

Danke für Deine Mühe,
Ihr_joe
125. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.06.17 07:24

Erneut begannen die Bewegungen zuerst wieder langsam, bis sich meine Rosette einigermaßen dran gewöhnt hatte. Dann steigerte sich das Tempo wieder, während Annelore vor mir Platz nahm. Ich konnte ihren Duft spüren und hatte dann schnell meinen Mund wieder an der so geliebten Stelle. Lecken und küssen, genau wie vorher und das wieder mit Genuss. Ich liebte dieses zarte Gewebe und es störte mich auch nicht, dass ich auf diese Weise nicht direkt an das warme, nasse Fleisch heran konnte. Da es meine Frau auch nicht störte, sah sie natürlich keinerlei Grund, das zu ändern. Tief atmete ich dabei den Duft des sehr warmen Geschlechtes ein, während ich hinten schon wieder in sehr flottem Tempo bearbeitet wurde. Natürlich wurde sehr genau darauf geachtet, dass ich auf keinen Fall einen Abgang bekam. Das hätte für mich nur eine strenge Strafe bedeutete, was ich unbedingt vermeiden musste.

Allerdings war mir vollkommen klar, wenn Annelore es darauf anlegen würde, hätte ich absolut keine Chance. Zum Glück war es wenigstens heute nicht ihr Ziel. So ließ sie sich einfach von mir verwöhnen und gleichzeitig wurde ich auch trainiert. Zwar wusste ich nicht, welche Größe sie für mich gewählt hatte. Aber längst war mir klar, dass Gudrun das vorhin gemeint hatte. War ich auch bereits in der Lage, die Nummer fünf erfolgreich zu nutzen? Was würde passieren, wenn die Nummer sechs angebracht würde? Wollte ich das überhaupt wissen? Ich dachte nur kurz drüber nach, während ich meinen Mund fest auf die vom Nylon bedeckte Spalte drückte. Die Lippen hatten sich längst von selbst leicht geöffnet; das konnte ich zwar nicht sehen, aber mit dem Mund einigermaßen deutlich spüren. Die Lusterbse hatte sich immer noch unter der Vorhaut versteckt; ich konnte sie nicht erreichen. Ich war so in diese Aufgabe vertieft, dass ich fast die Frage meiner Frau „Möchtest du mehr?“ überhört hätte. „Soll ich die Strumpfhose ausziehen? Kann ich dir dann etwas geben…?“ Was sie mir geben wollte, wusste ich natürlich sofort. Ich nickte und sagte: „Wenn du das gerne tun willst…“ „Ach, für meinen Liebsten tue ich doch – fast – alles.“

Na ja, das hielt ich nun ja für glatt übertrieben, aber okay… So nickte ich. „Das wäre natürlich – beides – ganz toll.“ Schnell rutschte meine Lady vom Tisch und ich hörte sie, wie sie die Strumpfhose ablegte und zurückkam. Und wieder drückte ich meinen Mund an die Stelle. Sanft streichelte ich mit der Zunge die entsprechende Öffnung und wenig später begann es dort zu sprudeln. Schmatzend und schlürfend nahm ich alles auf, versuchte, keinen Tropfen zu verlieren, was nicht ganz einfach war. Und es war nicht ganz wenig, was sie mir dort anbot. Ich hatte Mühe, es ordentlich zu schaffen. Aber endlich wurde es weniger, um kurz danach ganz zu versiegen. Erst jetzt benutzte ich meine Zunge, um dort abzulecken, was übrig geblieben war. Vorsichtig steckte ich meine Zunge auch ein Stückchen in die leicht geöffnete Spalte, wartete förmlich auf einen Protest, der aber dann doch nicht kam. Sie ließ mich machen. Aber ich stieß dort auf etwas, was in der Frau steckte. Während ich noch überlegte, was es sein konnte, schob Annelore mich etwas zurück, fummelte in der Spalte und zog das Etwas ein kleines Stück heraus.

Als sie mich wieder an sie heranließ, stellte ich fest, dass es ein Nylonstrumpf oder Strumpfhose war. dass es ziemlich nass war, konnte ich riechen und schmecken. Wie lange trug sie das denn schon in sich. Sie wusste, dass ich das liebte, Nylon wie auch den Duft und Geschmack. Und nun gönnte sie mir diesen besonderen Genuss. So saugte ich daran, zog es ein weiteres Stück heraus, um mehr aufnehmen zu können. Sehr bald stellte ich dann fest, dass es sich um einen Strumpf handelte, den ich dann auch immer mehr in den Mund nahm, je weiter ich ihn herauszog. Zum Schluss hatte ich das nasse Stück ganz im Mund, leckte aber noch die Spalte ab. Wie lange ich das alles so genießen durfte, konnte ich nicht sagen. Jedenfalls wurde ich die ganze Zeit hinten auch sehr heftig gestoßen. Allerdings hatte der Muskel sich längst daran gewöhnt und war weiter geöffnet. So war es nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang. Nur, als die Maschine dann gestoppt wurde, hatte Annelore sehr darauf geachtet, dass der Zapfen gerade ganz tief in mir steckte und das Loch weit geöffnet hielt. Während sie also noch vor mir saß, ich sie oral verwöhnte, spürte ich plötzlich das Leder vom Paddel auf meinen Hintern klatschen. Ich zuckte zusammen, mein Popo verkrampfte sich, und auch die Rosette zog sich zusammen. Das schmerzte natürlich wieder etwas, weil der Muskel ja ganz schön angespannt war. Aber das war meiner Lady auch egal, wobei sie bestimmt genau wusste, was sie gerade anrichtete. Immer wieder klatschte das Leder mal links, mal rechts auf den Hintern. Dabei presste sich ihr Geschlecht ganz fest an meinen Mund und ich hatte etwas Mühe, nur durch die Nase zu atmen.

Das Leder auf meinen Gummi geschützten Popobacken tat nicht sonderlich weh, obgleich Annelore sich bestimmt einige Mühe gab. Aber das lag wohl allein schon an der Natur des Lederpaddels. Überwiegend feuerte es mich mehr an als das es als Strafe anzusehen war. wer dabei wirklich den größeren Genuss hatte, war mir nicht klar. Ich betrachtete das jetzt auch nicht als wirkliche Strafe. Insgesamt mehrere Minuten bekam ich so das Leder zu spüren. Endlich beendete Annelore das alles und stieg vom Tisch. „In den nächsten Tagen werden wir dich dort hinten weiter trainieren. Und morgen hast du den ersten richtigen Auftritt als Frau. Dann wirst du vorne und hinten genommen… von einem richtigen Mann.“ Erschreckt hob ich den Kopf. Zwar konnte ich meine Frau nicht sehen, aber trotzdem… Was hatte sie nur vor? „Wenn ich dich so anschaue, scheinst du nicht besonders begeistert zu sein, stimmt das?“ Da ich immer noch den Nylonstrumpf im Mund hatte und so nicht sprechen konnte, nickte ich mit dem Kopf. „Aber „Frau sein“, das möchtest du schon, so in diesem schicken Body?“ Wieder nickte ich.

Einen Moment sagte Annelore nichts, schaute mich nur an. Mir tat inzwischen der Popo ein wenig weh, weil dort ja auch noch der dicke Stopfen drinnen war. „Ich denke, beides kannst du nicht haben. Wenn du also weiter „Frau“ sein möchtest, dann solltest du auch akzeptieren, dass du wie eine solche behandelt wirst. Und das heißt: dein Popo wird so behandelt, weil es anders ja wohl nicht richtig geht. Dafür bist du nicht Frau genug. Es könnte natürlich sein, dass es beim ersten Mal nicht so besonders angenehm ist. Aber das ist es bei uns Frauen ja auch nicht. Deswegen üben wir ja auch schon ein wenig.“ Damit meinte sie wohl diese blöde Maschine, deren Zapfen noch in mir steckte. „Noch weiß ich nicht, welches Kaliber auf dich zukommt.“ Nun kam sie näher und nahm mir den Strumpf aus dem Mund, den ich – so gut es ging – ausgelutscht hatte. Auch die Augenbinde nahm sie mir ab, sodass ich sie anblinzeln konnte. Trotzdem wagte ich es nicht, auch nur einen Ton zu diesem Thema zu sagen.

Als Annelore dann hinter mir stand, konnte ich spüren, wie sie nun auch den Zapfen zurückzog, bis der Kopf auch aus mir verschwand. Fast hätte ich erleichtert aufgeatmet, was bestimmt nicht so gut angekommen wäre. „Will du sehen, was dort hinten bei dir drinnen war?“ fragte sie dann und ich drehte mich ein wenig um. Wow, das war kein kleines Teil, hatte bestimmt gute vier Zentimeter Durchmesser. Jetzt war ich über mich selber er-staunt. „Das, meine Süße, war Nummer fünf, wie Gudrun vorhin bemerkte. Und ich denke, mit Nummer sechs kommen wir bei dir auch schon ganz gut zurecht. Aber das werden wir heute nicht mehr ausprobieren.“ Dafür war ich meiner Lady dann doch dankbar. „Du kannst jetzt vom Tisch absteigen, weil ich noch eine andere Aufgabe für dich habe.“ Während ich nun abstieg, setzte sie sich wieder auf den Sessel. „Komm näher, Martina, und knie dich vor mich auf den Boden.“

Kaum hatte ich das gemacht, spreizte meine Lady ihre Schenkel, ließ mich alles drunter sehen. Rot und verführerisch leuchtete das gesamte Geschlecht und der Duft von dort stieg mir in die Nase, ließ mich noch erregter werden. „Du wirst es mir jetzt ordentlich machen – aber nur mit den Fingern. Mund und Zunge dürfen mich nicht berühren.“ Erstaunt schaute ich sie an. Das hatten wir ja noch nie so gemacht. Aber bitte schön, wenn sie das so haben wollte. So begann ich also sanft die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln, kam der Spalte langsam immer näher. Ich wusste, dass Annelore das gefiel und sie somit auch erregter wurde. Dann gelangten die ersten Finger an die großen Lippen, die dick aufgeschwollen waren. Dazwischen schauten ihre kleineren Lippen, deutlich dunkler und blutgefüllt, hervor. Auch hier streichelte ich und ließ ihre Erregung noch weiter steigen. Es war so ganz anders als sonst, aber es gefiel mir. Dann spreizte ich die Lippen und sah deutlich das rosige Inneren nass glänzen.

Hier steckte ich den ersten Finger ein Stückchen hinein, massierte das warme Fleisch. Auf und ab, immer wieder, ohne die bereits neugierig herausstehende Lusterbse zu berühren, arbeitete ich hier, ließ mir Zeit. Immer tiefer drang ich mit erst einem Finger ein, bevor ich den zweiten hinzunahm und erneut anfing. Nach und nach brachte ich den dritten und auch den vierten Finger in der fast schon klatschnassen Spalte unter. Jetzt begann meine Liebste bereits leise zu zittern und keuchte stark. Immer näher kam sie den ersehnten Höhepunkt. Aber noch war ich nicht bereit, ihn ihr zu schenken. So gab ich mir Mühe, sie auf einem hohen Niveau zu halten. So verlangsamte ich mein Spiel. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, wurde ich erneut schneller. Das trieb ich drei- oder viermal so, bis ich dann den Daumen auch noch zu Hilfe nahm.

Ganz sanft rieb er die harte Lusterbse, ließ die Welle sich heftiger auftürmen und dann schlug sie über ihren Kopf zusammen. Zuckend und stöhnend kam meine Lady nun zu einem Höhepunkt, der ihre Spalte mit heißem Liebessaft überschwemmte. Zäh tropfte er heraus und ich bedauerte, meinen Mund dort nicht ansetzen zu dürfen. Trotzdem machte ich langsam und zärtlich weiter, nun allerdings ohne Berührung der Lusterbse, die jetzt bereits viel zu empfindlich war. ein dicker schleimiger Tropfen rann langsam die Popokerbe entlang weiter nach unten und bot mir eine gute Gelegenheit, nun einen Finger aus der Spalte tief in die Poporosette zu schieben. Fest schloss sie sich um den süßen Eindringling. Nur sehr langsam begann meine Frau sich nun zu beruhigen, saß immer noch mit geschlossenen Augen vor mir.

Mehrere Minuten ging es so. Dann schaute sie mich mit einem leicht verschleierten Blick an. Offensichtlich war sie mehr als zufrieden mit meiner „Leistung“. Die Spalte weit bis weit drum herum stark gerötet, wie früher nach ausgiebigem Liebesspiel… als ich noch durfte. Noch immer waren zwei Finger in ihrer nun sehr heißen und nassen Spalte. „Na, würdest du mich nun gerne dort unten säubern?“ fragte sie verschmitzt. Ich nickte nur stumm, weil es mich bereits die ganze Zeit unheimlich angemacht hatte. „Aber wirklich nur säubern, nicht mehr.“ Annelore legte ihre Hände auf meinen Kopf und zog ihn näher. Schon bald berührten meine Lippen das heiße Fleisch und flink begann ich meine Aufgabe. Mit breiter Zunge nahm ich den Saft auf und drang auch vor-sichtig zwischen die Lippen ein. Auf und ab, bis hinunter zur Rosette leckte ich alles ab. Kaum war ich damit fertig, hielt meine Frau mich an passender Stelle fest und schenkte mir weitere Flüssigkeit.

Viel war es nicht, aber sie wollte es wohl einfach loswerden. In Verbindung mit dem letzten Tropfen ihres Liebessaftes ergab es einen recht angenehmen Geschmack. Dann gab sie mich frei und schien sehr zufrieden zu sein. Ich durfte mich etwas zurückziehen und konnte alles überblicken. Ich liebte sehr, was ich dort sah, konnte kaum genug davon bekommen. „Du könntest jetzt Kaffee machen, damit ich meine Reserven wieder auffüllen kann“, meinte sie dann. So erhob ich mich und ging in die Küche, während Annelore sitzenblieb. Beim Hinausgehen sah ich, dass sie den Kopf zurücklegte und sich weiter erholte. Lange dauerte es nicht und ich kam mit Kaffee in zwei Bechern zurück. Einen stellte ich vor meiner Frau auf den Tisch, die längst wieder züchtig da saß, auf mich gewartet hatte.

Der restliche Tag verging sehr ruhig, wobei ich allerdings feststellte, dass der Body langsam doch etwas unbequem wurde, weil er mich so sehr einengte. Auch das heftige Zerren an meinen Nippeln wurde heftiger. trotz-dem sagte ich nichts zu Annelore, die mich immer wieder beobachtete und zu wissen schien, was mich beschäftigte. Als ich dann zwischendurch zur Toilette musste, begleitete sie mich und schaute genau zu, wie das Pinkeln bei mir funktionierte. Und sie stellte fest, dass es gar nicht so viel anders aussah als bei ihr selber. Aus einer kleinen Öffnung, die zwischen den angedeuteten Lippen lag, kam die Flüssigkeit heraus. Sorgfältig säuberte ich mich anschließend und durfte eine von den neuen Binden benutzen. Es war ein seltsames Gefühl, wovon ich nicht wirklich etwas spürte; eigentlich eher Einbildung.

Die Nacht im Gummibody war auch ungewöhnlich und eher unbequem. Zum einen „störten“ mich die ziemlich festen und nicht gerade kleinen Brüste, zum anderen eben auch die gesamte Enge. Als ich vor dem Einschlafen noch ziemlich herumwühlte, drohte Annelore mir eine ordentliche Tracht an, wenn das nicht aufhören sollte. „Und dann wirst du angeschnallt, sonst kann ich auch nicht schlafen.“ Das hielt leider nur eine kurze Zeit, dann wurde meiner Frau die Sache doch zu blöd. Sie ließ mich das Holzpaddel holen. Als ich damit zurückkam, hieß es gleich: „Lege dich auf den Bauch.“ Und wenig später knallte das harte Holz einige Male sehr kräftig auf meine Popobacken in Gummi, was aber nicht unbedingt schützte. Darunter wurde es schnell ziemlich heiß, sodass ich auch noch zu stöhnen begann. Das brachte mir ein paar weitere Klatscher.

Als Annelore dann fertig war, musste ich mich umdrehen und nun kamen breite Riemen um meinen Körper, sodass die Arme fest seitlich angelegt befestigt wurden. Um die Beine kamen insgesamt auch drei Riemen und schon lag ich ziemlich unbeweglich und mit brennendem Popo neben ihr im Bett. „Ich hoffe, nun ist endlich Ruhe“, meinte sie, nachdem auch sie wieder im Bett lag und mich auch zugedeckt hatte. Lächelnd rieb sie mir noch etwas von ihrem Liebessaft unter die Nase. Er würde mich einen Großteil der Nacht beschäftigen, da er noch immer sehr intensiv war. „Damit du nicht vergisst, wer hier das Sagen hat“, meinte sie. Dann drehte sie sich zur Seite und war erstaunlich schnell eingeschlafen. Bei mir dauerte es deutlich länger.


Den nächsten Tag sollte ich dann allerdings so schnell nicht vergessen. Gleich nach dem Frühstück wurde ich von meiner Frau wieder als „Frau“ hergerichtet. Heute sollte ich ein schwarzes Korsett tragen, welche ebenso eng war wie das von gestern. Unten ließ es meinen Popo wundervoll frei, da ich auch auf ein Höschen verzichten musste. Dazu kamen schwarze Nylonstrümpfe, die an den Strapsen befestigt wurden. Dazu gab es einen eng anliegenden Pullover und einen ziemlich kurzen Rock. Für die Füße hatte sie wieder high Heels vorgesehen. So musste ich testweise vor ihr auf und ab gehen; sie war zufrieden. Kaum waren wir fertig, klingelte es an der Haustür und ich musste öffnen.

Draußen stand Andrea in Begleitung von einem kräftigen Schwarzafrikaner. Freundlich begrüßten wir uns – Annelore war gleich dazugekommen – und gingen dann ins Wohnzimmer. Dieser Mann sollte mich…? Nachdem wir Platz genommen hatten, wurde eine Weile geplaudert und Andrea stellte den Mann etwas vor. „Er ist ein guter Freund von uns, der allerdings auch eher die strenge Hand liebt. Deswegen habe ich ihn vorhin auch noch ein wenig „behandelt“. Zeige dich doch mal“, meinte sie und er stand auf, zog die Hose aus. was dort zum Vorschein kam, war ganz beachtlich. Nicht nur sein Stängel, sondern auch der Beutel darunter war von erheblichem Ausmaß. Deutlich war zu sehen, dass um ihn ein breiter Ring lag, der den Inhalt kräftig nach unten drückte. Als er sich umdrehte und den Hintern zeigte, sahen wir, dass er dort offensichtlich mit einem Rohrstock behandelt worden war. Zwischen den Hinterbacken steckte etwas in seiner Rosette.

Andrea erklärte, was gewesen war. „Zuerst hatte ich einen Hodenpranger angelegt und den noch pralleren, stark nach hinten gezogenen Beutel mit einem schmalen Lederpaddel „verwöhnt“. Deswegen ist er jetzt so schön dick.“ Die Frau lächelte und mir tat mein Beutel allein vom Zuhören schon weh. „Das hat ihm noch so besonders gefallen; er fing an zu jammern und zu betteln. Und das habe ich dann mit dem Rohrstock beantwortet, wie man sehen kann. Fünfzig nicht besonders zimperliche Hiebe habe ich aufgetragen. Als ich damit fertig war, kam an Stelle des Hodenprangers dieser Stahlring und der Stopfen in den Popo. Beide kann ich per Fern-bedienung steuern und den Mann sehr gut steuern. Wenn ich will, kann ich damit sogar ein Abspritzen unterbinden, was ja vielleicht wünschenswert ist.“

Annelore hatte aufmerksam zugehört und lächelte nun. „Das ist ja wunderbar. Da sein Lümmel ja schon so schön erregt steht, können wir doch sicherlich gleich anfangen.“ Andrea nickte. „Aber sicher; du glaubst nicht, wie ausdauernd er ist.“ Damit das, was kommen sollte, auch von allen gut zu sehen war, musste ich mich auf den niedrigen Tisch auf Hände und Knie begeben. Dem Schwarzafrikaner, der bisher keinen Ton gesagt hatte, wurden vorsichtshalber die Hände auf den Rücken gefesselt. Seinem Lümmel mit einem recht dicken Kopf ohne Vorhaut wurde nun ein feuchtes Kondom übergestreift und er trat hinter mich. „Deine Martin sieht wirklich süß aus“, bemerkte Andrea. Wusste sie, wer es wirklich war? Nun ließ sie den gummierten Lümmel an meinem Popo ansetzen und erklärte dem kräftigen Mann: „Du wirst dich nur dann bewegen, wenn du das Kommando dazu be-kommst. alles andere wird bestraft.“

Wegen meines Gummi-Bodys konnte ich den heißen Kopf nicht spüren. Das änderte sich als, als der erste Befehl kam. „Rein!“ Der dicke Kopf drang ein, öffnete meine Rosette und wurde gleich weiter hineingeschoben. Das war mindestens Nummer fünf, wenn nicht sogar schon sechs, ging es mir durch den Kopf, als ich dort gedehnt wurde. Immer tiefer drang er ein und ich hatte das Gefühl, er würde gleich im Magen stecken. Da berührte der Bauch meinen Hintern. „Stopp!“ Sofort hielt er inne und wartete. Leise keuchend kniete ich auf den Tisch, spürte die Dicke und Länge samt der Wärme des Stängels. „Raus und rein!“ kam jetzt und sofort zog er sich zurück, verließ die Rosette und drang sofort wieder vollständig ein, bis er wieder tief drinnen war. „Eich echt geiles Bild, die beiden“, lachte Annelore. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Beide Frauen saßen deutlich sichtbar vor mir. „Du machst jetzt ganz normale Bewegungen, ohne ihn zu verlassen. Immer schon raus und rein, bis ich dich bremse“, lautete der nächste Befehl an den Schwarzafrikaner, der sofort anfing. Sehr schön langsam und gleichmäßig machte er das.
126. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 06.06.17 23:45

Toll
127. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 14.06.17 05:37

Hallo Braveheart,

ich freue mich zwar immer sehr, wenn ich etwas von Dir entdecke. Trotzdem lass Dich nicht stressen.

Danke für Dein schreiben.

Dein Fan

Sigi.
128. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 14.06.17 12:48

Und die beiden Frauen schlugen den Rock hoch, ließen uns das nackte Geschlecht sehen. Annelore war dort immer noch gerötete, wie ich feststellen konnte. Allerdings sah es bei Andrea nicht viel anders aus. und beide holten nun einen versteckten Dildo in Form eines Männerstängels hervor, begann damit die eigene Spalte zu bearbeiten. Das trug natürlich deutlich zur Erregung bei uns Männern bei, sodass der Schwarzafrikaner schon bald schneller wurde. „Was hatte ich befohlen?“ kam gleich von Andrea, die auf einen Knopf an der Fernbedienung drück-te. Sofort gab es scharfe elektrische Impulse an seinem Beutel und auch im Popo zu spüren, die ihn aufstöhnen ließen. Er wurde wieder langsamer. „Geht doch.“

Inzwischen waren die Damen schon wieder ziemlich feucht und ich konnte den aufsteigenden Duft wahrnehmen. „Schau ihn dir an“, sagte Annelore plötzlich. „Er bekommt ja schon Stielaugen.“ Beide lachten und wenig später hielt Andrea mir ihren Dildo kurz zum Ablutschen vor den Mund. Ich gehorchte natürlich und schmeckte ihren geilen Saft, der anders schmeckte als der von meiner Frau. Viel zu schnell verschwand der Gummilümmel aus meinem Mund und tauchte wieder in die heiße Spalte ein. Deutlich war zu sehen, wie die großen Lippen beider Frauen vor mir immer dicker wurden. Am liebsten würde ich dort natürlich lecken und saugen, war mir aber nicht vergönnt war. So konnte ich lediglich zuschauen und den Duft schnuppern.

Der Schwarzafrikaner, der meinen Popo bearbeitete, machte es immer noch sehr gleichmäßig. Wie befohlen rammte er jedes Mal seine gesamte Stange bis zum Anschlag in mich hinein. Inzwischen hatte meine Rosette mich bereits recht gut daran gewöhnt, schien es fast schon zu genießen. Und ich konnte absolut nichts machen, um meine Erregung zu steigern oder auch nur zu bremsen. Mein eigener Kleiner quetschte sich eng in den Käfig, wurde ja auch zusätzlich vom Gummibody zwischen meine Schenkel gedrückt. Langsam merkte ich nun, dass es bei dem Mann hinter mir nicht mehr lange dauern konnte, bis er abspritzen würde. Sein Stängel schien noch dicker zu werden. Aber der Schwarzafrikaner hatte offensichtlich die Rechnung ohne Andrea gemacht. Denn die Frau verfolgte sehr genau, was in ihm vorging, obwohl sie ja sehr deutlich und intensiv mit sich selber beschäftigt war.

Und genau in dem Moment, in dem er abspritzen wollte, drückte Andrea einen roten Knopf auf der Fernbedienung. Dann hörte ich hinter mir ein entsetztes Keuchen und Stöhnen. Ein sehr heftiger und bestimmt schmerzhafter Stromstoß schoss durch den Beutel und den Stopfen im Popo, ließ seine Steifheit etwas schwächer wer-den. „Du weißt doch, dass du nicht unerlaubt abspritzen darfst“, ergänzte die Frau noch und versetzte dem Mann einen weiteren Stromstoß, jetzt allerdings nur im Popo, was den Lümmel wieder härter werden ließ. „Warte gefälligst, bis ich die Genehmigung erteile.“ Brav und sehr folgsam nahm er die unterbrochenen Bewegungen wieder auf, stieß in meine enge Rosette. „Dass Männer nie gehorchen können“, meinte sie noch. „Immer wieder provozieren sie uns Frauen doch, ihnen den Hintern zu striemen.“

Annelore lachte und nickte. „Aber das ist doch das Schöne an der Sache.“ Während sie mit der einen Hand den Gummilümmel in ihrer Spalte bewegte, griff sie nun mit der anderen zu Andrea rüber, spielte dort an der nassen Spalte. „Lass mich dich schmecken“, hörte ich sie dann sagen. „Ich weiß doch, wie lecker du bist.“ Und wenig später lagen die beiden Frauen nebeneinander auf dem Sofa, die eine den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen. Kräftig wurde dort geleckt und der Saft ausgelutscht. Was für eine geile Show, dachte ich, immer noch hinten gestoßen. Wahrscheinlich ist der Schwarzafrikaner der Einzige, der nicht wirklich etwas davon hatte. Erregt bemerkte ich, dass seine Stöße nun schneller und intensiver kamen. Und tatsächlich, wenig später spürte ich das kräftige Abspritzen in das Kondom. Hatte Andrea das erlaubt? Ich hörte keine Gegenreaktion. Ganz tief steckte der schwarze Lümmel in mir und pumpte seinen Saft in das Kondom im Popo.

Sein Stöhnen wurde lauter und heftiger. Was passierte denn mit ihm? Seine Lümmel in meinem Popo verlor keinerlei Härte, wie ich deutlich spüren konnte. Gab es an dem Ring bzw. den Stöpsel im Popo etwa eine Funktion, die ihn so hart hielt? Endlich durfte er sich dann aus mir zurückziehen, was eine Erleichterung für mich war. als ich mich kurz umdrehte, sah ich immer noch einen erstaunlich harten Männerstab. Die Frauen, die vor meinen Augen dieses Liebesspiel abgezogen hatten, saßen wieder aufrecht und grinsten breit. Andrea ließ den Schwarzafrikaner näherkommen und zog ihm dann vorsichtig das recht gut gefüllt Kondom ab. Der Lümmel, der darunter zum Vorschein kam, war deutlich mit seinem eigenen Saft verschmiert. „Sieht ja heiß aus“, meinte Annelore. „So richtig zum Anbeißen…“ Andrea nickte. „Aber nicht für dich, aber das weißt du ja.“ Ich befürchtete bereits das Schlimmste.

Und genau so kam es dann auch. „Martina, mach jetzt schön deinen Mund auf. Das ist nämlich für dich…“ Fest hielt Andrea den immer noch prallen Beutel des Negers in der Hand und schob den Lümmel näher an mein Gesicht, direkt auf den Mund zu. Starrt schaute ich das Teil an, wollte es nicht im Mund haben. „Ich kann dir nur empfehlen, den Mund zu öffnen… oder dein Hintern wird gleich fürchterlich leiden müssen“, meinte meine Lady so ganz nebenbei. Schwer atmend gehorchte ich und schon sehr bald hatte ich die dicke Eichel im Mund. „So, und nun wirst du ihn schon säubern.“ Das war ja zu erwarten gewesen. Mit gewissem Ekel tat ich auch das, schmeckte den schleimigen Saft dort. Dabei wurde ich aufmerksam von den beiden Frauen beobachtet. Als sie der Meinung waren, der Kopf müsste sauber sein, wurde der Stängel weiter hineingeschoben, sodass ich länge-re Zeit damit beschäftigt war.

Endlich hatte ich die heiße Knolle fast ganz hinten im Hals. „Und jetzt, Süße, wirst du ihn schön lutschen und daran saugen.“ Die ersten Bewegungen wurden noch mit von Andrea gesteuert, bis ich einen eigenen Rhythmus gefunden hatte. Ich lutschte und saugte an der schwarzen Lutschstange und ganz langsam fand ich sogar etwas Genuss daran. Dabei huschte die Zunge immer wieder um den Kopf. Beide Frauen schauten mir neugierig dabei zu. „Ich glaube, deine „Freundin“ ist wunderbar dafür geeignet, solche Stängel mit dem Mund auszumelken. Schau nur, wie geschickt sie das macht.“ Längst hatte ich bemerkt, dass der Schwarzafrikaner wieder sehr erregt war. und so passierte das, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung schoss mir sein heißer Strahl tief in den Hals.

Ich konnte nicht anders, ich musste den Saft schlucken. Dann kam auch der zweite Schuss, der weiter vorne meine Zunge traf. Fast automatisch verschmierte ich damit den Kopf des Lümmels, bevor ich es in den Griff bekam und auch runterschluckte. Das war ekelig… oder doch nicht? Immer wieder hatte ich versucht, meinen eigenen Saft zu probieren, was mir aber nicht gelang. Denn wenn ich abgespritzt hatte, war auch die Geilheit verschwunden. Das änderte sich erst, als ich Annelore nach dem Sex auslecken durfte. Da kam ich ja auch mit dem eigenen Saft in Kontakt. Deswegen war ich jetzt erstaunt, wie wenig schlimm das war. Ich konnte zwar nicht sagen, dass ich es richtig genoss. Aber es war erträglich.

Und die heftigen, stoßenden Bewegungen gingen weiter. Täuschte ich mich oder war der schwarze Lümmel immer noch genauso hart wie zuvor? Ich saugte kräftiger, konnte sogar sanfte Vibrationen spüren, die sicherlich vom Ring und Stopfen ausgingen und für weitere Härte sorgten. „Man könnte neidisch werden, wenn man den dicken Lümmel in ihrem Mund sieht“, meinte Andrea etwas nachdenklich. „Ach komm, du hast ihn doch bestimmt öfters“, sagte Annelore und lachte. „Was soll ich denn sagen! Wann hatte ich denn zuletzt einen solchen Männerschwengel.“ Andrea schaute sie an und meinte: „Und was spricht dagegen, das gleich noch zu machen?“ Annelore schaute sie an. „Meinst du das echt? Na ja, warum eigentlich nicht…“ Ich hatte zugehört und konnte meine Lady durchaus verstehen. Ja, ich gönnte es ihr sogar.

Bereits erneut spürte ich, wie der Mann sich bereit machte, wieder in meinen Mund abzuspritzen. Ich war tatsächlich inzwischen fast gierig danach, was ich früher nie geglaubt hätte. So gab ich mir noch mehr Mühe, es dem schwarzen Stab kräftiger zu machen, um eine weitere Portion herauszulocken. Dabei konzentrierte ich mich so sehr darauf, dass ich nicht mitbekam, was die beiden Ladys machten. Erst viel später kam ich dahinter. Immer wieder ganz tief verschwand der Stängel in meinem Mund und als ich spürte, dass es gleich soweit wäre, meinte Annelore nur: „Wenn er in deinen Mund gespritzt hat, wirst du es nicht runterschlucken. Und beim Herausziehen streifen deine Lippen jeden Tropfen ab.“ Und dann kam wieder dieser heiße Saft, spritzte kräftig in meinen Mund. Einen Moment zuckte er dort noch, um sich dann zurückzuziehen. Kaum war er heraus, kam Andrea mit einem ovalen Ballknebel, den sie mir umlegen wollte.

Irgendwie glänzte er vor Nässe – nur: wessen Nässe war das? Denn als ich so auf den Negerstab fixiert gewesen war, hatte Andrea diesen Ballknebel an ihrer sehr nassen Spalte bearbeitete und ordentlich eingeschleimt. Zusammen mit dem Saft in meinem Mund würde das gleich eine fantastische Mischung geben. Schnell war er mir umgelegt und noch zusätzlich aufgepumpt. Immer praller wurde er in meiner Mundhöhle und die beiden Säfte mischten sich. Zum Schluss war der Ball so dick, dass er meine Zunge deutlich nach unten presste und mir ein Ablecken nicht gelang. Natürlich wurden dabei auch meine Wangen dicker, was die Frauen zum Grinsen brachte. „Schau dir nur dieses Barock-Engelchen an“, meinte Andrea. „Was hat es doch für hübsche dicke Backen.“ „Vorne wie hinten“, ergänzte meine Lady.

Dann meinte sie: „Und was soll ich jetzt mit der schwarzen Stange anfangen, so schlaff wie sie ist…?“ „Warte nur ab und gib mir ein paar Minuten; dann ist sie wieder wunderbar „gebrauchsfähig“ und hart“, kam von Andrea. Zuerst schaltete sie ein wenig an der Fernbedienung und dann wurde sie auch mit den Händen aktiv. Offensichtlich wurden die Vibrationen heftiger, denn der Lümmel sowie der ganze Mann zuckten mehr. Nun streifte Andrea sich dünne Handschuhe über, die sie zusammen mit einer Tube Creme aus der Handtasche geholt hatte. Als der Mann beides sah, wurde er unruhig. Er wusste wohl nur zu genau, was jetzt passieren würde. Von dieser Creme kamen etwa zwei Zentimeter auf den Lümmel und wurden dann langsam und sehr gründlich einmassiert. Schon sehr bald zuckte der Stab und wurde wieder richtig hart. Aber immer, wenn die Hände der Frau den empfindlichen Kopf des Stabes berührten, wurde er lauter und zuckte heftiger. „Halt still!“ forderte Andrea ihn auf. Endlich schien sie fertig zu sein und streifte als letztes ein dickes, langes Kondom über den heißen Stab. „Habe ich dir zu viel versprochen?“

Andrea strahlte meine Frau an, die mit großen, glänzenden Augen neben ihr saß. „Nein, absolut nicht. Er ist wunderbar.“ „Also, dann benutze ihn…“ Mit einer Handbewegung bedeutete sie den Schwarzafrikaner, sich auf den Boden zu legen. Kaum war das geschehen, setzte Annelore sich mit einer Bewegung auf ihn und versenkte den heißen, ziemlich dicken und langen Stab bis zum Anschlag in ihrer nassen Spalte. „Wow, ist das geil!“ kam dann. „Er stößt direkt an meinen Muttermund und füllt mich prachtvoll aus.“ Lächelnd schaute sie zu mir. „Du weißt ja, wie toll er ist…“ Ich nickte, weil der Lümmel ja vorhin in meiner Rosette gesteckt hatte. Langsam begann meine Frau nun mit Reitbewegungen, was mich kein bisschen neidisch machte. Ich gönnte es ihr aus vollem Herzen, hatte sie doch lange darauf verzichten müssen. Andrea, immer noch auf dem Sofa sitzend, schaute zu und spielte dabei genüsslich an ihrer eigenen Spalte. Ich konnte das leise Schmatzen ihrer Finger hören. Ich nahm den ganzen Mut zusammen und fragte leise: „Soll ich dir vielleicht… behilflich sein?“ Zu gerne würde ich dort lecken und sonst auch alles tun, was die Frau brauchte.

Andrea und Annelore wechselten einen schnellen Blick, dann nickte meine Frau und Andrea meinte: „Ja, wenn du das tun willst.“ Schnell kam ich näher, sodass Andrea mir den Knebel wieder abnehmen konnte und drückte meine Lippen auf die heißen Lippen dann dort im Schoß der Frau. Leckte ich erst außen die Nässe ab, drang meine Zunge sehr schnell auch tiefer in den Schlitz, wo es noch mehr davon gab. Fest drückte ich den Kopf zwischen ihre Schenkel, die sich schon bald schlossen und mich festhielten. Aber ich hatte ja ohnehin gar nicht die Absicht, mich zurückzuziehen. Mir gefiel der Duft und Geschmack dieser Frau, der etwas anders als bei Annelore war. Nebenbei konnte ich hören, wie meine Lady sich dem Höhepunkt näherte. Offensichtlich machte der schwarze Negerlümmel seine Arbeit sehr gut, auch wenn er sicherlich kräftig von der Creme angeheizt wurde. Denn ganz nebenbei hatte ich mitbekommen, dass die von Andrea verwendete Creme stark durchblutungsfördernd gewesen war. Auf diese Weise hatte der Stab sehr schnell wieder seine benötigte Festigkeit und Härte gewonnen, was für den Mann allerdings nicht so angenehm war. Aber das hatte die beiden Damen nicht interessiert.

Und dann kamen die mir so bekannten Laute, die den Höhepunkt meiner Ehefrau ankündigten. Aus ihnen konnte ich die große Lust ablesen, die sie bei diesem Verkehr mit einem so gut gebauten Mann hatte. Obwohl mein Kleiner eher Mittelmaß hatte, beklagte sie sich nie darüber. Dennoch war es jetzt für sie bestimmt sehr angenehm, einen deutlich kräftigeren Stab in sich zu spüren, der sie stärker ausfüllte. Und wahrscheinlich hätte sie auch am liebsten den kräftigen Schuss direkt gespürt, der jetzt von dem Schwarzafrikaner leider nur das Kondom füllte. Fest presste sie ihren Unterleib an den des Mannes, bohrte sich den Stab sehr tief hinein. So bleiben sie mehrere Minuten mit zuckendem Unterleib verbunden, wobei der Stab in ihr kaum schlaffer wurde. Deswegen nutzte Annelore die Gelegenheit, es sich gleich ein zweites Mal gründlich besorgen zu lassen.

So blieb mir Zeit und Gelegenheit, mich weiter mit dem Mund an ihrer Kollegin zu betätigen. Ich gab mein Bestes, um es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Da ich immer wieder Lustlaute aus dem Mund dieser Frau hörte, war sie wohl mit der Arbeit von mir zufrieden. Inzwischen hatte ich sie auch wenigstens einmal zu einem genussreichen Höhepunkt gebracht und ihren dabei von sich gegebenen Saft aufgenommen. Und ebenso wie meine Frau war ich jetzt dabei, auch Andrea einen zweiten Höhepunkt zu verschaffen. Das war allerdings etwas schwieriger, weil ich – genau wie bei Annelore – ihre harte, heiße Lusterbse vollkommen ausließ. Denn meistens war dieses Körperteil einer Frau noch sehr empfindlich und konnte überhaupt keine Berührung – und sei sie noch so zärtlich – vertrug. Aber auf Grund langer Erfahrung war ich auch so geschickt genug, diese Lustnerven entsprechend zu erregen.

Allerdings wanderten meine Gedanken dabei immer wieder zu meiner Frau. Wie gerne würde ich jetzt unter ihr liegen, während der Schwarzafrikaner kräftig ihre Spalte bearbeitete, um daran zu lecken und den Saft aufzunehmen. Und dann, im Moment des Höhepunktes der beiden, entweder seinen Samen dann sofort aufzunehmen oder ihn anschließend, nachdem er kräftig in Annelore hineingespritzt hätte, zusammen mit dem Liebessaft meiner Lady aus ihrer Spalte ehrauszulecken und zu saugen. Wie lange war es her, dass ich das gemacht hatte. Seitdem ich diesen „netten“ Käfig da unten trug, wurde mir das ja nicht mehr erlaubt. Da bekam ich Annelores Liebessaft immer nur pur. Und mein eigner Saft wurde mir nur sehr selten „serviert“, wenn meine Lady mich gründlich entleert oder auch abgemolken hatte. Es sollte schließlich nichts verkommen, meinte sie immer.

Dabei konnte ich nicht sagen, dass es mir bei Andrea nicht gefiel. Auch sie versorgte mich reichlich mit Flüssigkeit, die auch sehr angenehm mundete. Deswegen nahm ich sie ebenso gerne auf wie von Annelore. Und viel-leicht bot sich ja nachher noch die Gelegenheit, sie ebenfalls auszuschlürfen. Noch hatte ich jedenfalls genug mit Andrea zu tun. Denn als ich längere Zeit dieses kleine Loch dort oberhalb der Spalte stimuliert hatte, kam auch aus dieser Quelle heiße Flüssigkeit, die versorgt werden wollte. Fest presste ich den Mund dort auf, um-schlang den Unterleib mit den Armen und gab die Frau nicht frei. So tat sie genau das, was ich erhofft hatte: sie schenkte mir ihren Natursekt direkt. Es war allerdings keine besonders große Menge, aber immerhin… Besser als nichts, dachte ich mir.

So waren wir alle vier ziemlich lange beschäftigt und hatten bestimmt auch alle einen ziemlich großen Genuss. Als Andrea nun mitbekam, dass der Schwarzafrikaner ein zweites Mal vor einem Höhepunkt mit Annelore stand, unterstützte sie ihn mit den elektrischen Impulsen per Fernbedienung. Das intensive Kribbeln im Popo und am Beutel brachte dann den letzten Kick und so schoss er erneut sehr kräftig in das ohnehin schon gut gefüllte Kondom ab. Das konnte auch meine Frau spüren, die kräftig aufseufzte und damit ebenfalls ihren zweiten Höhepunkt bekam. Beide Unterleiber, durch den schwarzen Männerstab verbunden, zuckten gemeinsam. Ich konnte das selber sehen, weil Andrea inzwischen fertig war und mich freigegeben hatte. Langsam erholte sie sich und schaute auch den anderen beiden zu. Endlich zog der Schwarzafrikaner seinen immer noch erstaunlich harten Stab aus Annelore heraus. Sie richtete sich auf und schaute gleich nach mir. „Leg dich auf den Boden“, kam dann und ich gehorchte, legte mir aber noch ein Kissen unter den Kopf.

Dann kam meine Frau und ging genau über meinem Mund in die Hocke. Nun leuchtete ihr rotes und sehr nasses Geschlecht direkt vor meinen Augen. Einen kurzen Moment verharrte sie, gönnte mir den schönen Anblick und drückte dann das heiße Teil fast auf meinen Mund. Natürlich wusste ich genau, was jetzt von mir verlangt wurde. Und sofort begann ich mit der Arbeit. So konnte ich erst außen alles abschlecken und dann, als die Lippen der Frau auf meinen zu liegen kamen, konnte ich auch weiter und tiefer eindringen, mir so den gesamten Saft dort herauslutschen. Es war wundervoll und sehr viel. Offenbar hatte der schwarze Lümmel sie deutlich mehr erregt als ich es konnte, was aber keinerlei Neid hervorrief. Sollte sie es doch genießen. Mehrere Minuten war ich damit beschäftigt, bis sie dann meinte, es müsste genügen, und sie sich wieder erhob.

Nun setzte sie sich neben Andrea auf das Sofa und schien kurz nachzudenken. Immer noch stand der Schwarzafrikaner dort, wobei der Stab langsam an Härte verlor, wie ich sehen konnte. Da schien Annelore plötzlich ein Gedanke gekommen zu sein, was ich allerdings nicht wirklich glaubte. Aber sie tat wenigstens so. kurz sprach sie leise mit der neben ihr sitzenden Andrea, die dann auch nickte und breit zu grinsen anfing. „Kannst du ruhig machen. Die Wirkung dürfte längst aufgebraucht.“ Langsam begann ich zu ahnen, was kommen würde. Und sehr bald hatte ich Gewissheit. Denn meine Lady winkte den stehenden Mann näher, bedeutete mir, mich hinzuknien und erläuterte mir meine Aufgabe. „Du wirst jetzt – ohne irgendeinen Protest – den noch ziemlich steifen Lümmel schön ablutschen. Ist ja schließlich von mir, was daran anhaftet. Und dann streifst du vorsichtig das Kondom ab. Wie es weitergeht, muss ich wohl kaum erklären…“

Langsam wurde mir der Lümmel in den Mund geschoben und ich begann, ihn abzulecken und vorsichtig an ihm zu saugen. Und tatsächlich schmeckte das Teil sehr stark nach meiner Frau, was ja kein Wunder war. brav nahm ich alles auf und selbst an dem glatt rasierten Beutel leckte ich mit der Zunge. Dann, ganz langsam und vorsichtig streifte ich das gut gefüllt Kondom ab, um nun auch den nackten, fast tropfenden Lümmel sauber zu lecken. Es war ein ungewohntes Gefühl, dieses nackte Stück Männerfleisch im Mund zu haben. Recht schnell wurde er wieder hart und der Kopf schwoll an. Wieder bekam ich es bis weit in den Rachen, sodass ich Mühe hatte, alles abzulecken. Aufmerksam von meiner Frau dabei beobachtete, ließ sie den Schwarzafrikaner den Lümmel dann zurückziehen. Sie ließ sich von mir das Kondom geben, legte meinen Kopf zurück in den Nacken und ließ den Inhalt lang-sam in meinen geöffneten Mund tropfen.

Dieser längst kalte Männersaft war allerdings alles andere als angenehm oder gar lecker und ich war nahe dran, alles auszuspucken. Aber das wäre meinen Hintern ganz und gar nicht gut bekommen. So beeilte ich mich, das Zeug möglichst schnell zu schlucken. Aber noch einige Male kam Nachschub, bis dann endlich alles ausgeleert war. Annelore war zufrieden und meinte dann: „Na siehst du wohl, es geht doch. Du wirst dich schon noch da-ran gewöhnen. Schließlich war es doch dein Wunsch, als „Frau“ aufzutreten. Und nachdem wir deine Figur und quasi deinen Körper schon so weit haben, gehört das eben alles mit dazu. Schließlich verlangt ihr Männer das ja auch von uns.“ Andrea nickte und ergänzte noch: „Da siehst du mal, wie gut es euch Männern doch eigentlich geht… wenn ihr uns Frauen nur gehorcht.“ Damit schaltete sie jetzt endlich per Fernbedienung Ring und Stopfen an dem Schwarzafrikaner aus, der sich jetzt auch beruhigte. Bisher hatte er eigentlich gar keinen Ton gesagt, was eigentlich verwunderlich war. das war auch wohl Annelore aufgefallen, denn sie fragte Andrea: „Spricht er nicht mit uns?“ Andrea lächelte. „Doch, eigentlich schon, aber ich habe es ihm heute untersagt. Und er hat sich tatsächlich daran gehalten.“

„In welcher Verbindung stehst du denn eigentlich zu ihm? Dein Mann ist er ja nicht…“ „Nein, obwohl… er wäre von der Ausstattung bestimmt nicht gerade schlecht.“ Die Frau deutete auf den Lümmel, der immer noch ziemlich dick war. „Das könntest du bei Ben doch auch haben, brauchst ihn ja nur nicht abzuschließen….“ „Und dann zusehen, wie er es sich selber macht? Nein danke, so nicht. „Der nette und außerordentlich kräftige Mann hier ist ein guter Freund und Arbeitskollege von einer ehemaligen Klassenkameradin. Ich „darf“ ihn mir ab und zu „ausleihen“.. für ganz besondere Dinge.“ Annelore schien zu verstehen. „Und er darf das einfach „so“ oder hat das Konsequenzen für ihn?“ Andrea nickte. „Natürlich. Man verleiht doch keinen Mann einfach so. für diesen Vormittag bekommt er dann die nächsten drei Wochen keinen „Ausgang“, was bedeutet, der Kopf seines Lümmels trägt dann wieder den Prinz-Albert-Ring, der unter dem Beutel an einem weiteren Ring befestigt wird. Dieser breite Ring bleibt dabei ebenfalls dran. So kann er nicht steif werden und alles, was dazu gehört. Wichsen geht auch nicht, denn zusätzlich trägt innen einen ziemlich dicken, passend gebogenen Stab, der am Prinz-Albert befestigt ist.“
129. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 16.06.17 22:48

Muss herrlich sein von seiner Frau so benutzt und beachtet zu werden
130. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Boss am 18.06.17 15:56

Schöne Fortsetzung ... gerade beim letzten Absatz habe ich mir überlegt, wie das Teil aussieht. Kennt jemand diese "W.chs-Verhinderungs-Vorrichtung"? Hat jemand ein Bild? Ist Doch kein normaler KG -oder?

Ansonsten - bitte gerne weiterschreiben!
131. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.06.17 19:45

Ich versuchte mir das gerade bildlich vorzustellen und hatte so den Eindruck, dass es sicherlich noch deutlich unbequemer ist als mein Käfig. „Und zusätzlich wird seinem Hintern noch ordentlich eingeheizt. Obwohl er dort einiges erträgt, weil er schon lange Übung hatte. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ihm das sogar noch Spaß macht, wenn er dort was zu spüren bekommt. Man muss also etwas anderes als Strafe suchen. Es gibt ja genügend.“ Sie schaute meine Frau an. „Du bist doch noch ohne Höschen, oder? Dann soll er dich dort an der Rosette mal mit der Zunge verwöhnen. Das ist absolut irre!“ Ohne weitere Aufforderung kniete Annelore sich aufs Sofa und streckte ihm gleich den Hintern hin, schlug den Rock hoch und spürte wenig später seine Zunge. Neugierig schaute ich zu. Diese Zunge war unwahrscheinlich breit, aber auch ziemlich spitz. So strich sie erst auf und ab in der gesamten Kerbe, um sich dann auch das kleine Loch zu konzentrieren. Erstaunlich schnell dran sie dort ein und verschwand ziemlich tief. Das hatte ich so noch nie gesehen. Das musste ein wahnsinniges Gefühl sein, so wie meine Frau gleich keuchte und stöhnte. Und er machte weiter, schien noch tiefer einzudringen. Fest hielt er den Unterleib fest, damit sie nicht ausweichen konnte. So verwöhnte er sie intensiv mehrere Minuten, während Andrea und ich nur zuschauten. Nur langsam zog er sich zurück.

Ich konnte die leuchtenden Augen meiner Frau sehen. „Das war… unwahrscheinlich…“ „Sag ich doch“, meinte Andrea grinsend. „Man kann kaum genug davon bekommen.“ Annelore nickte nur, während sie sich wieder setzte. Inzwischen schaute Andrea zur Uhr. „Ist das echt schon so spät? Dann müssen wir gleich los.“ „Schade“, meinte Annelore. „Ihr könnt aber gerne zum Essen bleiben.“ „Geht leider nicht“, meinte Andrea. „Das holen wir mal nach.“ Sie stand auf und suchte ihr Höschen, um es anzuziehen. Auch der Schwarzafrikaner zog sich stumm an; dann brachten wir beide zur Tür. „Aus dir wird noch was“, meinte sie dann. „Der Anfang ist schon da und deine Figur ist richtig nett.“ Andrea gab mir noch ein Küsschen auf die Wange, dann gingen sie. Annelore grinste nur. Kaum waren die beiden weg, wurde ich in die Küche geschickt, um das Mittagessen zu machen. „Du kommst nachher noch mindestens eine Stunde an die Maschine. Es gibt da nämlich noch einen wunderschönen Kugelstab für dich.“

In der Küche beeilte ich mich mit dem Essen zuzubereiten, während meine Frau sich anderweitig beschäftigte. Wir hatten vorher schon besprochen, was es geben sollte. So war das Fleisch bald in der Pfanne und auch die Kartoffeln kochten. Gemüse musste nur aufgewärmt werden, konnte also nicht so lange dauern. Die ganze Zeit war ich in meinem neuen Gummibody samt Korsett und Nylonstrümpfen bekleidet. Mehr war mir jetzt nicht erlaubt. Nur eine Schürze vervollständigte meine Aufmachung. Als ich dann sozusagen fertig war und auch den Tisch gedeckt hatte, kam Annelore, bevor ich Bescheid sagen konnte. „Eigentlich könnten wir uns – sozusagen zur Feier des Tages – auch ein Glas Wein genehmigen, oder was meinst du?“ Ich nickte, holte schnell noch passende Gläser und den Wein aus dem Keller. Dann saßen wir gemeinsam am Tisch und ließen es uns schmecken. Meine Frau war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

„Hat es dir heute Morgen gefallen, ich meine, das nette Spiel mit dem Mann?“ Aufmerksam schaute sie mich an und wartete auf die Antwort. Wahrscheinlich hoffte sie bereits darauf, den Rohrstock oder das Paddel auf meinem Hintern einzusetzen, wenn ich nicht die „richtige“ Antwort geben würde. „Na ja, am Anfang fand ich das ganz schlimm, fast ekelhaft…“ Ich schaute sie und wartete auf eine Reaktion, die aber nicht kam. „Gewünscht hatte ich mir das zwar heimlich immer schon mal. Als es dann aber umgesetzt wurde, war es ganz anders, als ich erwartet hatte. Besonders, als ich seinen Lümmel in den Mund nehmen musste…“ „Du meinst, also das im Popo war okay?“ Ich nickte. „Da bin ich doch einiges gewöhnt und auch trainiert. Nur im Mund…“ „Aber von uns Frauen erwartet ihr Männer eigentlich immer, dass wir solch ein „Ding“ in den Mund nehmen.“ Sie grinste. „Na ja, du wohl nicht mehr… Das ist ja wohl vorbei…“ „Als dann der heiße Saft kam, war es eine echte Überraschung für mich. Ich kann nicht sagen, dass es wirklich lecker war, aber nicht allzu schlimm.“

„Du würdest es also durchaus noch einmal machen?“ Ich nickte, weil Annelore ohnehin garantiert darauf be-stehen würde. Und wenn ich das nicht freiwillig tun würde, gäbe es eben entsprechend Zwang. „Nur bitte nicht, wenn es kalt ist… Das war dann doch ekelig…“ „Das kann ich dir allerdings nicht versprechen.“ Wahrscheinlich würde sie es nun mit voller Absicht tun, weil es mir eben nicht gefiel. Eine Weile aßen wir weiter, bis Annelore dann auch noch wissen wollte, ob ich den eifersüchtig gewesen sei, als der dicke Lümmel sie vaginal „verwöhnt“ hat. „Nein, gar nicht. Du bist zwar meine Ehefrau und Lady, sollst aber doch nicht auf jeden Genuss verzichten, nur weil ich verschlossen bin. Außerdem weiß ich genau, dass du das ohnehin nicht ausnutzen wirst. Und ab und zu… ja, das ist völlig okay…“ Kann ich dir doch auch gar nicht vorschreiben, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das ist aber lieb von dir. Und letztlich profitierst du ja auch davon.“ Klar, weil ich seine süße Spalte dann auslecken darf…

Langsam waren wir mit dem Mittagessen fertig und ich räumte den Tisch ab, spülte das Geschirr, welches nicht in die Maschine kam. Annelore schaute zu, trank ihren Wein aus. als dann alles erledigt war, meinte sie nur: „Komm mit ins Schlafzimmer.“ Ich folgte ihr und sah, dass die kleine Maschine schon dort stand. Vorne angesetzt war ein glänzender Edelstahlstab mit zehn verschiedenen Kugeln. „Sie reichen von 2 cm bis hin zu 6,5 cm Durchmesser. Wir werden das also langsam steigern. Lege dich jetzt aufs Bett und tu das dicke Kissen unter deine Hüften.“ Kaum lag ich bereit, schnallte sie Hand- und Fußgelenke gespreizt fest. So konnte ich nicht aus-weichen. Vor mir stehen, sodass ich es beobachten konnte, holte sie nun unter ihrem Rock den Ballknebel aus ihrer Spalte. „Ich habe ihn die letzte Stunde „geschmackvoll“ hergerichtet“, erklärte sie lächelnd, als sie mir nun das schleimige Teil in den Mund steckte und mit dem Lederriemen sicher am Hinterkopf zuschnallte. Genussvoll pumpte sie ihn nun auch, bis er unverrückbar in meinem Mund festsaß. Alles wurde überprüft; sie war dann zufrieden.

Dann cremte sie meine kleine Rosette ein und auch den silbernen Stab. Kaum lag die erste Kugel dort am Popo an, schaltete sie das Gerät ein und die Kugel wurde hineingeschoben. Wegen des geringen Durchmessers war das absolut kein Problem. Langsam eingeführt, verharrte sie dann in mir, um dann herausgezogen zu werden. Nach kurzer Zeit begann es erneut. „So wird es jetzt weitergehen. Jeweils fünf Minuten die erste Kugel, dann geht es weiter. Und jedes Mal wird alles ganz aus dir herausgezogen und wieder eingeführt. Ich denke, deine Rosette wird sich schon daran gewöhnen… müssen. Und damit du nicht blöde herumjammerst, hast du ja den wundervollen Knebel. Im Übrigen werde ich dir Gesellschaft leisten. Wenn ich dann durch deinen Anblick genügen heiß geworden bin, besorge ich es mir vielleicht sogar selber…“ Annelore legte sie neben mich in ihr Bett und las. Ich konnte sogar den Titel des Buches lesen: „Hilfe, mein Mann will mir nicht gehorchen…! – Berichte von Frauen.“

Immer wieder schaute sie zu mir rüber, während sich erneut der Stab hinten hineinschob. Noch war das alles angenehm, aber wann würde es sich ändern? Und ich würde nichts dagegen tun können. So gab ich mich der Sache einfach hin, lutschte ein wenig an dem Knebel mit dem Geschmack meiner Frau, während sie neben mir lag und las. Ob sie dort etwas Neues erfahren würde? Langsam versank ich in einer Art Halbschlaf, begann sogar zu träumen. In diesem Traum allerdings wurde ich nicht von einem kalten, unpersönlichen Kugelstab dort im Popo „verwöhnt“, sondern ein junger Mann mit einem beachtlichen Lümmel war dort tätig. Es war richtig angenehm, zumal ich gleichzeitig mit dem Mund eine tolle, völlig glatte Spalte auslecken durfte. Und diese Spalte hatte eine Unmenge an herrlich schmeckenden Liebessaft, der immer nachfloss. Keine Ahnung, wie lange das dauerte, nur wurde ich plötzlich wach, weil meine Frau kräftig auf meinen „nackten“ Frauenhintern klatschte. „Hör auf zu stöhnen! Dir geht doch bestimmt wieder nur Unsinn durch den Kopf.“ Offenbar war ich im Traum laut geworden.

„Muss ich erst den Rohrstock holen?“ Ich schüttelte den Kopf, da ich ja nicht sprechen konnte. „Du bist ein bleibst ein Ferkel.“ Ich ahnte, dass wohl einige Zeit vergangen war, weil sich inzwischen die dritte Kugel – ein Durchmesser von 3 cm - eingeschoben wurde. Noch immer war es eher angenehm. Als ich zu Annelore schaute, konnte ich sehen, dass eine Hand unter der Decke an sich fummelte. Inzwischen hatte sie sich aufgesetzt und die Decke beiseitegeschoben. So konnte ich sehen, wie zwei Finger in der nassen Spalte rieben und massierten. Dick und bereits ziemlich rot sah ich ihre Lusterbse und ihr Geschlechtsduft stieg mir in die Nase. Wie gerne hätte ich meine Zunge darin gebadet. Meine Frau grinste mich an. „Na, gefällt dir, was du zu sehen bekommst?“ Ich nickte. Ja, es war wundervoll, da ich alles liebte, was dort war. „Ich muss dich enttäuschen, denn du bekommst nichts davon.“ Und schon legte sie ihr Buch beiseite und stand auf. Dann verließ sie das Zimmer, während bei mir die vierte Kugel eindrang. Es musste die mit 3,5 cm sein.

Langsam rührte sich auch mein Kleiner im Käfig, der ja gut unter dem dicken Gummi versteckt lag. Aber natürlich massierten die Kugeln auch meine Prostata etwas, nicht genug, um mir eventuell einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann hörte ich, wie Annelore zurückkam. Wenig später wusste ich auch, was sie geholt hatte. Denn in dem Moment, als mir die Kugel durch die unerbittliche Maschine eingeführt wurde, knallte der Rohrstock auf eine der Hinterbacken. Da diese ja durch den Body einigermaßen geschützt wurde, fiel der Hieb entsprechend hart aus, sodass ich ihn sehr deutlich spürte. Ich zuckte zusammen, stöhnte leise und dann, als die Kugel erneut eindrang, kam die andere Seite dran. Einige Male ging das so, bis Annelore endlich den Rohrstock weglegte. „Vielleicht hilft dir das, wach zu bleiben.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, die ja auch nicht kommen würde, verließ sie das Schlafzimmer.

Dann konnte ich hören, wie sie einige Zeit mit Petra, ihrer Freundin, telefonierte. Wahrscheinlich berichtete sie ihr genau, was mit mir los war. ziemlich regelmäßig tauschten die beiden Frauen sich aus. Ziemlich ausführlich berichtete Annelore, was gestern und heute passiert war. „Ich finde es ganz toll, wie „fraulich“ Martin inzwischen geworden ist, zumal er sich ja jetzt auch so benutzen lässt. Hätte ich nie gedacht, und vor allem nicht, wie sehr mir das gefällt.“ Was Petra dazu sagte, konnte ich natürlich nicht hören. Außerdem wurde ich nun auch durch die nächste Kugel abgelenkt. Um die vorgesehene Zeit einzuhalten, war die Geschwindigkeit etwas größer geworden, was die Angelegenheit nicht angenehmer machte. Außerdem kam diese Kugelstange langsam auch immer tiefer in mich rein. Immer mehr konzentrierte ich mich auf die Vorgänge an meinem Popo und so bemerkte ich nicht, dass Annelore wieder neben mir stand. „Ich soll dir schöne Grüße von Petra bestellen“, sagte sie und ziemlich schnell knallte der Rohrstock zehnmal quer auf meinen Hintern. Stöhnend lag ich da, zuckte ein klein wenig. „Sei still, sonst bekommst du noch mehr.“

Den Rohrstock neben mich aufs Bett werfend, verließ sie das Schlafzimmer und ich blieb allein zurück. Langsam wurde diese Lage doch unbequem, aber daran konnte ich nichts ändern. Das Saugen des Gummibodys an meinen eigenen Nippeln wurde auch schlimmer. Schließlich wurden sie seit über 24 Stunden mehr oder weniger malträtierten. Somit waren sie ziemlich empfindlich geworden. Konnte es sein, dass Annelore damit noch mehr vorhatte? Fand sie es vielleicht interessant, dort Ringe anzubringen? Sicherlich konnte sie mich dann noch deutlich mehr benutzen. Hatte sie nicht neulich erst im Internet recherchiert? Wie langsam verging eigentlich die Zeit? Ich konnte keine Uhr sehen, rechnete also an Hand der eindringenden Kugeln, wie lange ich hier schon lag: 2 – 2,5 – 3 – 3,5 – 4 – 4,5 entsprach etwa 30 Minuten, also gerade die Hälfte der Zeit. Und nun käme erst noch der heftige teil, weil die Kugeln ja immer dicker wurden. Würde meine Lady dort vielleicht noch einmal nachfetten? Kaum hatte ich darüber nachgedacht, kam sie auch schon. „Muss ich an der Stange noch einmal tätig werden?“ fragte sie und schaute sich die Sache an. Und schon hielt sie eine Tube Creme in der Hand. „Bitte, nicht diese“, wollte ich sagen. Aber mit einem Knebel im Mund…

Sie hatte wieder diese verdammte Rheumacreme gewählt und tat davon einiges auf die Kugelstange. So spürte ich schon wenig später die Wirkung. Alles wurde dort hinten noch heißer. „Schließlich sollst du ja auch etwas davon haben“, meinte sie lachend. Sanft streichelte sie meinen Kopf. „Jetzt bleiben dir noch eine knappe halbe Stunde. Ich bin davon überzeugt, dass dein Popo auch die letzte Kugel – immerhin sind das ja schon 6,5 cm – aufnehmen kann. Wird vielleicht etwas eng, aber da musst du durch. Training ist alles. Und, kann ich dir verraten, es gibt eine weitere hübsche Kugelstange. Sie reicht vom 4 cm bis hinauf zu 8,5 cm. Ob du sie auch einmal ausprobieren möchtest? Ich denke, das müssen wir zuerst noch etwas üben. Aber dann wird es ein fantastisches Erlebnis sein. Vielleicht passt dann anschließend sogar meine Hand hinten rein. Würde ich gerne mal ausprobieren…“
Damit ließ sie mich wieder alleine. Ohne ein Wort sagen zu können, lag ich immer noch auf dem Bett und musste es über mich ergehen lassen. Zum Glück arbeitete die Maschine recht langsam, sodass sich meine Rosette daran gewöhnen konnte, mehr und mehr gedehnt zu werden. Immer hübsch eine nach der anderen drang die Kugel in mich ein, dehnte und verengte das Loch. Hin und wieder zählte ich nach, um in etwa abzuschätzen, wie lange es denn noch dauern würde. Was meine Frau derweil machte, bekam ich nicht mit. Langsam wurde diese Haltung allerdings auch etwas unbequem, war ich doch ziemlich gestreckt. Erneut döste ich ein wenig ein, hatte aber jetzt keinen erotischen Traum. Als ich dann wieder aufwachte, hatte ich keine Ahnung, wie lange ich weggewesen war. also zählte ich einfach die Anzahl der eindringenden Kugeln.

Wow, es war ja bereits die Nummer zehn, die sich hineinschob. Dann konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis Annelore kam und mich erlösen würde. Aber natürlich hatte ich die Rechnung mal wieder ohne meine Frau gemacht. Tatsächlich kam sie dann auch zu mir, schien genau zu wissen, dass ich fast fertig sein musste. Vergnügt setzte sie sich zu mir aufs Bett und schaute mir zu, wie die Stange fast bis zum Anschlag ich mich eindrang. „Klasse, du hast es ja wirklich geschafft, auch die letzte Kugel aufzunehmen. Sieht übrigens ganz toll aus, wenn sie in dir verschwindet.“ Immer wieder zog die Stange sich zudrückt und wurde wieder hineingeschoben. „Ist es sehr unangenehm?“ fragte sie und streichelte meinen Kopf. Ich schüttelte den Kopf. Nein, es war tatsächlich deutlich weniger schlimm, als ich befürchtet hatte. Die Vorarbeit war entsprechend gewesen. „Prima, dann können wir ja noch etwas weitermachen. Ich dachte da an etwa zehn Minuten… immer fein bis zum Anschlag. Und – damit es dir nicht langweilig wird – erhöhe ich auch die Geschwindigkeit.“

Oh nein, das konnte doch nicht wahr sein! Noch länger und sogar schneller? Das würde meiner Rosette aber gar nicht gefallen. Aber schon drehte Annelore bereits an dem Regler und schon spürte ich, wie es schneller ablief. Rein und raus, zusammen etwa in der halben Zeit. Das war jetzt aber schon heftig. Immer wieder ploppten die Kugel aus mir heraus, um wenig später wieder heftig eingeführt zu werden. Kurze Zeit schaute meine Frau mir dabei zu, schien den Anblick zu genießen. „Ist ein echt süßes Bild“, meinte sie dann und verließ lachend das Schlafzimmer. Zuckend versuchte ich mich dagegen zu wehren, was natürlich überhaupt nicht klappte. gnaden-los rammte die Maschine die Stange in mich hinein. Ich hatte keine Ahnung, wie oft das passieren würde, bis die zehn Minuten herum waren. Mir kam es jedenfalls endlich vor. da, ganz plötzlich stoppte die Maschine, gerade als der Stab fast vollständig eingeführt war. die letzte Kugel steckte gerade in der Rosette und dehnte sie weit auf.

Konnten die zehn Minuten denn schon vorbei sein? Oder hatte sich meine Frau eine neue Gemeinheit ausgedacht? Im Moment jedenfalls genoss ich die Erholung, wenn auch die Dehnung leicht unangenehm war. aber dann, genauso plötzlich, wie die Maschine gestoppt hatte, begann sie erneut ihre Arbeit. Und jetzt drang sie sogar noch etwas tiefer ein. Oben schien sie fast den Magen erreicht zu haben; jedenfalls kam es mir so vor. keuchend lag ich auf dem Bett und wartete, was wohl noch kommen würde. Sehr schnell verschwand das Teil aus meinem Bauch, verharrte draußen einen Moment, um dann erneut zuzustoßen. So wurde ich jedes Mal recht brutal gedehnt. Ich war so mit mir selber beschäftigt, dass ich nicht bemerkte, wie Annelore kam, in der Tür stehenblieb und mir zuschaute. „Es ist schon erstaunlich, was man mit deiner Rosette alles anstellen kann“, kam dann von ihr. Mehrere Mal ließ sie noch zu, dass die Maschine den Kugelstab vollständig in mich versenkte und dehnte. Dann endlich wurde sie abgestellt.

Nur langsam schloss sich meine Rosette und ich konnte mich erholen. „Ich denke, ich gebe dir noch einen Ein-lauf, wo du doch gerade so praktisch bereitliegst…“ Ohne auf eine Antwort zu warten, verschwand sie im Bad, füllte dort den großen Irrigator und kam zusammen mit ihm und den Doppelballondarmrohr zurück. Den Behälter hängte sie an den Haken in der Wand und nun schob sie mir das Darmrohr hinein. Genüsslich pumpte sie die beiden Ballone auf, bis sie das Loch vollständig verschlossen. Schließlich sollte ich ja nicht aus Versehen aus-laufen. Und dann schoss die Flüssigkeit schnell und tief in meinen Bauch. Schon sehr bald gurgelte es heftig in mir – was hatte sie mir bloß gegeben? Die drei Liter, die sie in den Behälter gefüllt hatte, mussten vollständig in mir verschwinden. Das war alles andere als einfach und dauerte ziemlich lange. „Könntest du dich etwas mehr anstrengen?“ Als dann einige Zeit nichts passierte, seufzte sie auf und griff nach dem Rohrstock. Einen Moment wartete sie noch und dann bekam ich ein paar heftige Hiebe auf die Popobacken. „Ich habe dich gewarnt. An deiner Stelle würde ich deutlich besser gehorchen. Das kommt alles rein und wenn es noch eine Stunde dauert.“ So kamen nach einer kurzen Pause weitere Hiebe auf meinen Hintern.

Mittlerweile wurden diese deutlich heftiger. Wahrscheinlich würden sie sich in den nächsten Tagen noch verfärben. „Na, wird es denn gehen?“ Offensichtlich verschwand der verbliebene Rest nur sehr langsam. „Jetzt gebe ich dir noch genau fünf Minuten. Wenn dann nicht alles verschwunden ist, bleibst du eine halbe Stunde hier liegen, dein Popo bekommt weitere zwanzig Hiebe und du wirst mich die dreißig Minuten Wartezeit ununterbrochen lecken. Kannst es dir ja überlegen.“ Ich nickte nur. Eine halbe Stunde lecken? Niemals, das konnte ich unmöglich schaffen. Und weitere zwanzig Hiebe? Wie lange würde ich dann nicht sitzen können… So gab ich mir größte Mühe und unternahm alles möglich, damit der Rest auch noch einlaufen konnte. Ich hatte das Gefühl, es ginge nur tröpfchenweise voran. Aber endlich hörte ich dann doch das bekannte Schlürfen. Der Behälter war leer!
132. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 25.06.17 20:05

Du beschreibst das alles bildlich, mein meint es selbst zu sehen oder spüren
133. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.06.17 10:46

Erleichtert hörte ich von meiner Frau: „Hast es ja gerade noch geschafft. In einer Viertelstunde darfst du dich entleeren. Und zur „Ermunterung“, damit du nicht einschläfst, bekommt jede Backe nochmals fünf.“ Und schon knallte der Rohrstock dort auf. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre.“ Sie verließ den Raum, nachdem sie mir ihr ge-tragene Höschen und die Nylons vor die Nase legte und in mir brodelte, gluckste und rumorte es heftig. Alles drängte heraus, was aber ja nicht ging. Heftig zerrte ich aus Verzweiflung an meinen Fesseln, was natürlich nutzlos war. Alles tat inzwischen weh; schließlich lag ich schon fast zwei Stunden so. Heftig atmend sog ich – fast unfreiwillig – ihren Duft ein, ließ mich noch erregter werden. Diese Mischung aus Strafe und Verwöhnen gelang meiner Lady inzwischen sehr gut. Zu genau wusste wie, wie sie mich behandeln musste und was mir gefiel. Sie hatte mich vollständig in der Hand.

Ich gab auf, blieb nun möglichst ruhig liegen und schnupperte die Duftmischung aus Fuß, Frau und Geschlecht ein. Es war doch nichts zu machen. Dafür hatte die Lady gut genug gesorgt. Sehr langsam verging die Zeit, bis sie dann endlich zurückkam. „Na, bist du jetzt bereit, befreit zu werden?“ Ich nickte ergeben und wartete, dass es losging. Und tatsächlich, Annelore löste einen Riemen nach dem anderen und erlaubte mir, mich zu erheben. Das war alles andere als einfach, da ich ziemlich steif war. Kaum stand ich aber – in gebückter Haltung – und wackelte noch, gurgelte es gewaltig in meinem Inneren, drückte zum Ausgang. „Der Einlauf scheint ja seine Wirkung nicht zu verfehlen“, meinte sie lachend. „Dann war es wohl dringend nötig.“ Ich konnte nur nicken, weil der Knebel noch nicht entfernt war. „Den lassen wir auch lieber noch dran“, meinte sie. „Sonst meckerst du gleich wieder.“ Immerhin brachte sie mich ins Bad und dort zum WC.

Erst, als ich Platz genommen hatte, ließ sie die Luft aus den Ballonen des Darmrohres und zog es heraus. Sofort schoss es laut plätschernd aus mir heraus. Welche Erleichterung! Grinsend stand meine Lady neben mir, schaute zu. Der Druck ließ nach, mehr und mehr entleerte ich mich. Allerdings spürte ich auf heftig, die zuvor aufgetragenen Hiebe. „Das hättest du einfacher haben können“, meinte die Frau leise. „Aber offensichtlich magst du es wohl lieber auf die harte Tour.“ Das konnte ich nicht bestätigen, aber wenn es ihre Meinung war… Nebenbei leerte ich auch meine prallvolle Blase, die ich bis dahin kaum gespürt hatte. Inzwischen reinigte Annelore den Irrigator samt Zubehör. Wie lange ich dort auf dem WC saß, konnte ich nachher auch nicht sagen. Aber endlich schien ich leer genug zu sein. Gründlich reinigte ich mich. „Wenn du jetzt endlich fertig bist, könntest du Kaffee machen“, meinte meine Frau dann nur nebenbei. „Nachdem du dir zur Sicherheit den Stöpsel eingeführt hast.“ Sie hielt mir das entsprechende Teil hin.

So ging ich, immer noch ziemlich steif, in die Küche. Dort kümmerte ich mich um die Kaffeemaschine. Natürlich machte sie alles, was vorher gewesen war, entsprechend unangenehm bemerkbar. Sitzen konnte ich auch nicht wo wirklich, was Annelore natürlich völlig egal war. Zu allem Überfluss meinte sie dann beim Kaffeetrinken, wir könnten doch noch einen Spaziergang machen. Ich konnte ja wohl kaum ablehnen. Und so musste ich noch zu dem ohnehin schon engen Korsett auch noch eine enge Miederhose anziehen, die meinen so behandelten Popo fest zusammenpresste. Immer noch als Frau mit High Heels ging es dann nach draußen. Inzwischen spürte ich auch meinen so eingequetschten Kleinen in seinem Käfig unter dem Gummi ziemlich deutlich. Das bemerkte meine Lady auch und meinte: „Pass bloß auf, sonst bekommst du noch mehr…“ Doch ich nickte bloß; was sollte ich denn machen.

Unterwegs begegneten wir dann auch noch Manuela, meine Kollegin. Sie betrachtete mich genau, als Annelore mich als „Kusine von Martin“ vorstellte. „Sie leistet mir Gesellschaft, weil er bis heute Abend nicht da ist.“ Ziemlich genau betrachtete mich die Frau. Ahnte sie etwas? Hoffentlich nicht, denn das würde ich die nächsten Tage bestimmt büßen müssen. Dann nickte sie freundlich. „Können wir ein Stück zusammen gehen?“ fragte sie dann. Annelore nickte. „Aber natürlich. Nur ist Martina leider etwas schüchtern, spricht nicht viel. Und unser interessantes Thema „Männer“ liegt ihr gar nicht. Sie hat es damit nicht so.“ „Ach, ist sie etwa lesbisch?“ entfuhr es Manuela gleich. „Entschuldigung, tut mir leid.“ „Nein, ist schon in Ordnung. Ja, ich bin tatsächlich lesbisch.“ „Da kommst du zu einem wundervollen Genuss“, meinte Manuela lachend zu Annelore. „Schließlich magst du das doch ab und zu auch ganz gerne…“ Annelore nickte. „Ja, stimmt.“ Dann schaute sie mich an. „Hast du vielleicht nachher Lust…?“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich nickte, weil es sonst bestimmt weiteres was auf den Popo geben würde.

Inzwischen waren wir an „unserem“ Wäldchen angekommen, welches schon so viel erlebt hatte. „Ich muss dringend pinkeln“, meinte Annelore und ging etwas zur Seite. Wenig später hockte Manuela bereits neben ihr. Zischen schoss der Strahl aus den beiden heraus, was ich natürlich beim Zuschauen sehr genoss. Als Manuela dann fertig war, stand sie auf, beugte sich vor und fragte mich lächelnd: „Könntest du bitte…“ Ich kniete mich hinter sie und sah ihr rotes, leicht geschwollenes Loch mit den kräftigen Lippen drum herum. Schon drückte ich meine Lippen dort auf und begann zu lecken. Nahm ich zuerst die Feuchtigkeit, sogar die letzten Tropfen auf, schlängelte meine Zunge sich schon bald in die Spalte. Auch die Lusterbse fand ich und saugte zärtlich an ihr. „Wow, das ist echt toll“, hörte ich von Manuela. Zwischendurch huschte ich schnell zu ihrer Rosette hoch, die etwas herb schmeckte. Mit beiden Händen hielt ich gespreizt, was gespreizt werden musste, um guten Zugang zu haben. Schließlich schmeckte mir diese Frau fast gleich gut wie meine eigene Lady.

Schmatzend saugte ich mich dort fest und versenkte die Zunge so tief wie möglich. Es war ungeheuer geil, was ich auch meiner Frau ansah, die neben uns stand und unter dem Rock die eigene, bestimmt ebenfalls nasse Spalte rieb. Leises Schmatzen war zu hören; also war sie richtig nass. „Es ist doch… immer wieder toll… wenn eine Frau… das macht…“, kam von Manuela. Annelore grinste, weil sie ja genau wusste, was hier tatsächlich passierte. „Ja, das stimmt. Frauen machen das deutlich anders als Männer. Deswegen liebe ich das ja auch so… mal zwischendurch. Könntest du vielleicht bei mir…?“ „Komm näher, dann besorge ich es dir.“ Lachend sagte Manuela das und wenig später stand Annelore vor ihr, hatte den Rock angehoben. Und sofort wurde dort geleckt und verwöhnt. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber die halblauten Lustschreie der beiden hören. Und vermutlich würde meine Lady ebenso angenehm von Manuela verwöhnt, wie ich sie verwöhnte und leckte. Sie drückte mir ihren Unterleib fest ans Gesicht.

So waren wir alle miteinander einige Minuten beschäftigt, bis Manuela mit leisem Bedauern bemerkte: „Ich kann hier draußen nicht, jedenfalls nicht so.“ Es schien tatsächlich so, als würde sie zu keinem Höhepunkt kommen können. „Und was würde dir helfen?“ fragte Annelore. Manuela grinste und meinte: „Wahrscheinlich würde es leichter klappen, wenn ich mich auf Martinas Gesicht setzen könnte…“ Annelore schaute sich um und meinte dann: „Geht hier nicht, ist alles noch zu nass…“ „Ja, leider“, bestätigte Manuela. „Aber war dort drüben nicht mal eine Bank…?“ Sie deutete die Richtung an und als wir weitergingen, stießen wir tatsächlich auf eine Bank, die sogar trocken war. „Und du möchtest jetzt hier…?“ fragte Annelore. Manuela nickte. „Wenn du nichts dagegen hast?“ Ich? Wieso denn ich?“ Die beiden schauten mich an und ich legte mich gleich nieder. Wenig später saß Manuela auf meinem Gesicht, schaute mir kurz von oben in die Augen, ließ dann den Rock fallen, sodass ich im Halbdunklen lag.

Ohne auf eine weitere Aufforderung wartete, leckte ich die heiße Spalte und schob erneut die Zunge in den Schlitz. „Ja, so kann das etwas werden“, meinte die Frau. „Los, komm näher, dann mache ich es dir auch.“ Das war für Annelore bestimmt und schon hob meine Lady ihren Rock, ließ sich auch verwöhnen. Leider konnte ich das nicht beobachten. Wäre bestimmt ein total geiles Bild. Also nahm ich meine Hände und massierte Manuelas Popo, streichelte mit einem Finger die kleine, zuckende Rosette. Fast sofort begann die Frau wohlig zu stöhnen. „Ist das geil…“, konnte ich dann hören und auch Annelore hatte offenbar Genuss. Kein Wunder, wenn drei „Frauen“ das zusammen machten. Immer mehr schmatze ich, weil es bei Manuela auch nasser wurde. Schon kamen die ersten Tropfen. Kam tatsächlich schon der Höhepunkt? Dafür kannte ich Manuel zu wenig, um das beurteilen zu können. Allerdings rutschte sie mehr und mehr auf meinem Mund hin und her, und die Lippen dort wurden heiße.

„Mach… mach weiter… ich… ich kommmmmmeeee….“ Ein geiler, kehliger Schrei entrang sich der Brust der Frau und dann kam ein Schwall Liebessaft, der mir in den Mund floss. Ich genoss es und schluckte, weil bereits Nachschub kam. ganz fest presste die Frau sich auf mein Gesicht, erschwerte meine Atmung. Trotzdem machte ich weiter, damit sie wirklich zum Punkt höchsten Genusses kommen würde. Vermutlich hatte sie längst aufgehört, Annelore zu verwöhnen. Viel zu sehr war sie mit sich selber beschäftigt. Und ich trug meinen Teil dazu bei, indem ich vorsichtig die harte, ziemlich heiße Lusterbse mit der Zunge streichelte. Das war wohl der letzte, noch fehlende Kick. Zitternd und zuckend saß die Frau auf mir und gab sich voll hin. Minutenlang ging das so, bis sie sich langsam erholte. Ihre Atmung wurde ruhiger und ich hielt einfach nur still.

Dann stieg Manuela langsam von mir ab, setzte sich so auf die Bank. In der Hand hielt sie noch ihr rosa Höschen, welches sie vorhin ausgezogen hatte. Sie warf mir einen langen, fast liebevollen Blick zu. „Du bist echt ein geiles Weib“, murmelte sie. Ich nahm das als Lob. Auch Annelore grinste mich an. „So gut kann das kein Mann machen“, ergänzte Manuela noch. Fast mühsam zog sie ihr Höschen wieder an und ohne weitere Worte gingen wir weiter, allerdings eher langsam und gemächlich. „Wann kommt Martin denn wieder?“ „So gegen 20 Uhr“, meinte Annelore. „Dann hast du ja noch ausreichende Gelegenheit, es dir ausführlich von Martina machen zu lassen. Ich kann es dir nur empfehlen... Sie macht es nämlich richtig gut…“ „Ich weiß“, grinste meine Frau sie an. „Weil ich das ausprobiert habe.“ Ich musste innerlich grinsen, als ich das hörte. Welch ein Spaß!

So kamen wir langsam wieder nach Hause, wo Manuela dann doch nicht mit reinkommen wollte. „Sonst bekomme ich nur Lust auf mehr“, meinte sie lachend. „Außerdem wartet Dirk zu Hause auf mich. Ich habe ihm nämlich versprochen, mich ganz lieb um ihn zu kümmern, weil er versucht hat, an sich ein wenig „herumzuspielen“… Wie Männer halt so sind“, sagte sie lächelnd. „Aber das können wir ja nun wirklich nicht akzeptieren, oder?“ fragte sie Annelore, die sofort den Kopf schüttelte. „Nein, das geht gar nicht. Wozu tragen sie denn sonst ihren schicken Käfig. Und was hast du vor?“ „Ich habe mir überlegt, ihn festzubinden und mich dann sehr ausführlich um den Kleinen im Käfig zu kümmern. Es gibt doch ungeahnte Möglichkeiten, seien es Brennnesseln oder entsprechende Cremes… Auf jeden Fall wird ihm da bestimmt ganz heiß – und er wird nichts machen können. Soll er doch lernen, nicht immer gleich diesem schrecklichen Drang nachzugeben.“ Als ich das hörte, begann es bei mir zwischen den Beinen auch zu kribbeln, kannte ich doch diese „Verfahren“ aus eigener Anschauung. Und meine Frau warf mir einen schnellen, nachdenklichen Blick zu.

„Dann bist du sicherlich den restlichen Nachmittag gut beschäftigt“, meinte sie dann zu Manuela. „Jedenfalls wünsche ich dir dabei viel Erfolg. Vielleicht begreift er das dann ja endlich, dass er das Teil mit voller Absicht trägt und ein Spielen daran streng verboten ist. Allerdings glaube ich nicht unbedingt, dass er das schon gleich begreift. Vermutlich wirst du das noch einige Male wiederholen müssen.“ Manuela nickte. „Ja, das befürchte ich auch. Aber wenigstens einen Anfang muss ich ja wohl mal machen. Sonst wird der Kerl doch noch übermütig.“ Sie winkte uns noch zu und ging dann. Annelore und ich betraten das Haus, zogen unsere High Heels aus und gingen dann ins Wohnzimmer. „Ich hoffe, Martina, du hast genau zu gehört. Du bist zwar momentan eher eine „Frau“, aber das, was darunter steckt, ist ja doch noch Mann. Und dem fallen doch solche Sachen auch ein; dafür kenne ich dich viel zu gut. Betrachte also das Ganze als eine Warnung. Schließlich kann ich auch ganz anders, nicht nur liebevoll.“ Ich nickte und versprach es meiner Lady. „Aber du weißt doch auch, dass ich das schon lange nicht mehr gemacht habe.“ Sie lachte. „Das, meine „Liebe“, was ich weiß. Aber vielleicht habe ich dich nur noch nicht dabei erwischt.“

Etwas nachdenklich schaute sie mich an. „Das ist doch ein ständiger Drang in euch Männern. Scheinbar könnte ihr gar nicht anders. Jedenfalls behauptet ihr das immer, und ich glaube das nicht. Schließlich fummeln wir Frauen auch nicht immer zwischen den Schenkeln an uns herum. Warum also müsst ihr das tun? Weil es euch einfach gefällt – ohne wirklich zwingenden Grund.“ Da ich nicht sofort antwortete, kam dann: „Habe ich etwa Recht?“ Jetzt nickte ich. „Ja, meistens ist das so. aber ich kann dir versprechen, dass sich das bei mir gebessert hat, seitdem ich den Käfig für dich trage.“ „Ach ja? Nur deshalb? Oder weil du Angst davor hast, dass ich dich bestrafe?“ „Na ja, vermutlich beides“, gab ich leise zu. „Außerdem kann ich ja so wirklich kaum etwas wirkungsvolles machen..“ „Was aber ja nicht heißt, dass du das nicht wenigstens probierst, oder täusche ich mich da?“ Erwartungsvoll und neugierig schaute sie mich an. „Kannst du ruhig zugeben, weil es doch so ist.“ Wieder einmal hatte meine Frau mich durchschaut. Deshalb nickte ich langsam. „Okay, heute will ich das noch einmal durchgehen lassen. Aber ich warne dich, wenn ich dich dabei erwische, ist was fällig…“

Ohne auf eine Antwort zu erwarten, ging sie ins Wohnzimmer. Da ich nicht wusste, was jetzt werden sollte, schlurfte ich in meine Büro. Erwartete meine Frau mich im Wohnzimmer? Gesagt hatte sie ja nichts. Musste ich vielleicht zur Sicherheit fragen? So steckte ich lieber schnell den Kopf ins Wohnzimmer und fragte, ob sie mich brauchen würde. Kurz schaute sie von ihrem Buch auf, schien einen Moment zu überlegen, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber wenn du in Martins Büro gehst, mach dort keine Unordnung.“ Mehr kam nicht von ihr und so zog ich ab. Als ich mich dann dort hinsetzte, spürte ich wieder sehr deutlich den Stopfen in meinem Popo. Hatte ich ihn vorhin beim Laufen zwar gespürt, aber deutlich weniger unangenehm, drückte er doch jetzt wieder heftig. So rutschte ich einige Zeit hin und her, bis ich eine einigermaßen annehmbare Position gefunden hatte. Inzwischen war der PC hochgefahren und ich konnte nach meinen E-Mails schauen. Zum Glück war nichts wirklich Wichtiges dabei. So kümmerte ich mich um ein paar Dinge, die liegengeblieben waren. da-nach surfte ich eine Weile im Internet, achtete aber genau darauf, welche Seiten ich besuchte.

Später schaute – nicht unerwartet, aber trotzdem überraschend – Annelore nach mir, um zu überprüfen, ob ich wirklich nichts Unerlaubtes tat. Ich hatte sie mal wieder nicht kommen gehört, und war froh, auf unverfänglichen Seiten zu sein, was sie zu beruhigen schien. Deswegen blieb sie auch nur kurz bei mir. Inzwischen wurde auch mein neuer Gummibody richtig unbequem. Zum einen malträtierte er meine Nippel heftig und auch der Druck zwischen den Beinen auf meinen Kleinen samt dem Beutel wurde immer größer. Dass ich zusätzlich noch stark eingeengt wurde, daran konnte ich mich ja noch gewöhnen. Schließlich wollte ich ja eigentlich auch eine entsprechende Figur haben; so gehörte das eben dazu. Und nach der etwas groben Behandlung meiner Rosette war diese auch noch ziemlich empfindlich. Während ich noch darüber nachdachte, rief Annelore mich zu sich. Ich beeilte mich, ins Wohnzimmer zu kommen. Dort saß sie und schaute mich an. „Wie geht es meiner Süßen eigentlich?“ fragte sie unvermittelt. „Gefällt dir der schicke Body noch?“ Nach kurzer Überlegung entschied ich mich, ihr die Wahrheit zu sagen.

„Er gefällt mir schon, nur wird er nach so langer Tragezeit doch etwas unbequem.“ So erklärte ich ihr meine Probleme damit und sie nickte. „Okay, kann ich verstehen. Wir brauchen also noch mehr Übung, oder?“ „Ja, ich denke, im Laufe der Zeit wird es besser. Mein Körper muss sich insgesamt einfach erst daran gewöhnen.“ „Na, das will ich doch hoffen; schließlich war das Teil teuer genug.“ Bisher hatten wir nie darüber gesprochen, was unsere gemeinsame Leidenschaft überhaupt so kostet. Und jetzt das. Hatte es irgendetwas zu bedeuten? Ich hoffte mal nicht. Das sollte nicht heißen, dass wir Geld im Überfluss hatten. Aber schließlich war das ja unser „Hobby“. Und wahrscheinlich wollten wir es doch beide weiterführen. „Jetzt lege dich hier rücklings auf den Tisch, den Kopf nach oben.“ Verwundert gehorchte ich. Was sollte denn das nun werden. Als ich dann dort bereitlag, ließ sie mich die Füße anziehen und auf die Tischplatte stellen. „Ich möchte gerne deine klein, süße Spalte betrachten“, kam als Erklärung. Was gab es denn da schon groß zu sehen? Mit zärtlichen Händen zog sie dort die kleinen Gummilippen auseinander, betrachtete alles von Nahem. „Sie sieht wirklich sehr echt aus, glatt rasiert“, meinte sie. „Spürst du was?“ fragte sie, als dort erst ein, dann zwei Finger eindrangen.

Ich konzentrierte mich ganz darauf, musste aber verneinen. „Leider nicht.“ „Aber ich, und ich finde das ganz angenehm, warm und weich. Als Mann muss es dort sehr angenehm sein.“ Ich erschreckte etwas. Wollte meine Frau mich wirklich „so“ von einem Mann nehmen lassen? Aber doch hoffentlich nur mit Kondom, denn wenn er sich dort in mich entleerte? Das gäbe doch eine Sauerei, oder? Immer noch massierten ihre Finger dort unten in mir. Langsam zog sie sich zurück, was ich auch nicht wirklich spürte. Dann sah sie mich lächelnd an. „Wenn du diese kleine Spalte dort unten missbrauchst, werde ich mit einem Keuschheitsgürtel dafür sorgen, dass das sehr schnell vorbei ist, kapiert?“ „Ich habe doch gar nicht die Absicht“, sagte ich überrascht. „Ja, den Spruch kenne ich. Ich weiß nicht, wie oft Frauen ihn jeden Tag zu hören bekommen. Und dann tun die Männer es trotzdem.“ Wahrscheinlich hatte sie mal wieder Recht; deswegen sagte ich lieber nichts dazu. „Kannst wieder aufstehen“, meinte Annelore. „Setz dich zu mir.“ Ich erhob mich vom Tisch und saß dann neben ihr. „Du wirst morgen im Büro Manuela sagen, dass sie gut geschmeckt hat.“ „Und wenn sie mich fragt, woher ich das weiß, was soll ich dann antworten?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Denk dir was aber, aber verrate ihr nicht die Wahrheit.“

„Glaubst du nicht, dass sie sehr schnell drauf kommt, was hier vorgegangen ist? Dass ich das war, der sie geleckt hat?“ Das machte mir schon ein klein wenig Sorgen. „Kann schon sein. Es sei denn, du bist überzeugend genug…“ „Wenn ich sie nun mit meiner Antwort nicht überzeugen kann, darf sie mich irgendwie bestrafen?“ „Nein, darf sie eindeutig nicht. Wenn sie weitere Fragen hat, soll sie mich anrufen. Ich werden dann das Notwendige erklären.“ Oh, das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Wenn meine Frau einer Freundin etwas erklärte, hatte das für mich meistens nur Nachteile. Aber das sagte ich jetzt lieber nicht. „Es könnte allerdings sein, dass du später zu Hause von mir eine Strafe bekommst. Wir werden ja sehen…“ Toll! Im Grunde war es doch völlig egal, wer mir diese Strafe – in welcher Art auch immer – verpasste; unangenehm war es in jedem Fall. Um meine Lady vielleicht vorweg etwas zu besänftigen, fragte ich sie jetzt: „Kann ich dir was Gutes tun?“ Sie nickte kurz und meinte: „Bringst du mir was zu trinken? Einen Saft oder so?“ Ich nickte und stand auf, ging in die Küche. Dort nahm ich ein Glas, schenkte Saft ein und nahm es, zusammen mit einer Flasche Mineralwasser mit zurück ins Wohnzimmer.

Dort stellte ich es vor der Frau auf den Tisch. „Ich wusste nicht, ob du es willst“, sagte ich und deutete auf das Mineralwasser. „Doch, danke.“ Sie schenkte sich es sich zu dem Saft und trank. Still saß ich neben ihr, schaute zu. Dabei überlegte ich, wie lange ich denn noch den Body tragen sollte. Zwar hatte Annelore vorhin gesagt, dass Martin gegen 20 Uhr nach Hause käme. War das aber gleich bedeutend mit dem Ablegen meines Bodys? Vielleicht sollte ich mich nicht zu sehr darauf verlassen. Was wäre, wenn ich ihn sogar noch bis morgen Früh anbehalten musste… Liber versuchte ich diesen eher unangenehmen Gedanken zu verdrängen. Aber offensichtlich hatte sich ha einiges auf meinem Gesicht abgezeichnet. Denn Annelore fragte: „Woran denkt denn meine Süße?“ „Ich überlegte gerade, wie lange ich den Body noch anbehalten soll.“ „Am liebsten wäre es dir doch, ihn gleich abzulegen, oder?“ Ich nickte. „Ja, darüber wäre ich nicht so traurig. Aber nur, wenn du es auch willst…“ Sie lachte. „Ich glaube, das ist doch gelogen. Du sagst es nur, weil du dich einschmeicheln willst.“ Be-troffen senkte ich den Kopf, weil sie mich durchschaut hatte. „Aber okay, mir soll es doch Recht sein. Ich erlaube dir, den Body gleich auszuziehen. Dann ist es 17 Uhr und du hast ihn ja recht brav die ganze Zeit getragen, obwohl es ja neu war. Allerdings solltest du dann gleich unter die Dusche gehen. Wahrscheinlich riechst du nämlich nicht so besonders angenehm…“

Dankbar beugte ich mich zu meiner Frau und wollte ihr einen Kuss geben. Aber sie wehrte mich nur lachend ab. „Aber, aber. Jetzt doch nicht, Süße. Später, wenn Martin wieder da ist, dann will ich geküsst werden.“ Aber immerhin durfte ich den Kopf auf ihren Schoß legen, sodass ich den Duft von dort einatmen konnte. Das war auch nicht schlecht. So lag ich dort und schaute sie von unten her an. Nach ein paar Minuten meinte sie dann: „Jetzt geh und mach dich bereit.“ Ich stand langsam auf und meinte: „Du weißt doch, dass du mir dabei helfen musst.“ Annelore nickte. „Ich komme auch gleich nach.“ So ging ich ins Bad und legte schon mal meine normale Kleidung ab, bis ich quasi nackt dastand. Wenig später kam meine Lady dann zu mir. Gemeinsam zogen wir mir den Gummibody aus und nahmen auch die Kopfhaube ab. Erleichtert atmete ich auf und betrachtete meinen geröteten Körper im Spiegel. Am meisten freute mich, dass der Kleine wieder frei baumeln konnte. Vieles ging jetzt gleich leichter. Schnell stellte ich mich unter die Dusche, weil ich selber spürte, wie sehr ich „duftete“. Zwar war das eine Mischung aus Mann und Gummi, aber nicht so sonderlich angenehm.

Ich genoss das warme Wasser auf der Haut und nutzte es richtig aus. Annelore sagte auch nichts dazu. Sie hatte das Bad wieder verlassen. Sorgfältig schäumte ich mich gründlich ein und achtete auch darauf, alles im und am Käfig zu säubern. Viel zu leicht konnten sich dort nämlich unangenehme Gerüche verbreiten und das galt unbedingt zu vermeiden. So war ich erst nach knapp einer halben Stunde fertig, abgetrocknet und wieder angezogen. Ich war nackt ins Schlafzimmer gegangen, wo ein anderes Korsett – mein schickes Hosen-Korsett – lag, welches ich zusammen mit Nylonstrümpfen anzog. Als ich dann zurück ins Wohnzimmer kam, hörte ich, wie Annelore mit Gudrun telefonierte. Natürlich wusste ich nicht genau, worum es ging, weil ich nur noch den letzten Rest hörte. „Also komme ich morgen nach dem Frühstück zu dir. Dann können wir es ausprobieren.“ Was konnte denn das sein? Ich wagte nicht zu fragen. „Wie praktisch, dass es gleich vier Stück waren.“ Noch ein paar Worte gewechselt, dann verabschiedete sie sich und legte auf. Nun betrachtete sie mich und fragte: „Zufrieden? Ist es jetzt besser?“ „Ja, wunderbar. Der Body hängt zum Trocknen im Bad.“ Das hatte ich gleich ohne Aufforderung gemacht und fand ihre Zustimmung. Zufrieden nickte Annelore mir zu. „Dann können wir jetzt den restlichen tag genießen, oder? Holst du vielleicht einen Rotwein?“ Ich nickte und machte mich auf den Weg in den Keller.
134. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 29.06.17 22:44

wie immer top!
135. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.07.17 19:58

Am nächsten Morgen standen wir zur normalen Zeit auf und heute durfte ich sogar vorher meine Frau auf die übliche Weise beglücken. Schnell steckte ich den Kopf unter die Decke, wo es so wunderbar nach ihr duftete. Zwischen ihren Schenkeln fand ich das kleine Paradies und verwöhnte es mit Mund und Zunge, bis sie nach leider viel zu kurzer Zeit das beenden ließ. Während sie ins Bad ging, machte ich bereits das Frühstück, welches wir dann aber gemeinsam einnahmen. „Bist du schon gespannt auf Manuela?“ fragte sie dann unvermittelt. Ich zuckte zusammen. „Nein, eigentlich nicht.“ Das hatte ich ziemlich erfolgreich verdrängt. „Du musst es mir nachher genau erzählen“, meinte sie lächelnd. Für mich wurde es langsam Zeit, mich fertig zu machen. Dazu lag auf meinem Bett nur das Hosen-Korselett von gestern und eine „schicke“ lila Strumpfhose. Beides zog ich schnell an und verabschiedete mich wenig später von meiner Frau. Mit her gemischten Gefühlen ging ich zur Arbeit; was würde Manuela sagen?

Annelore beobachtete mich genau und schaute mir hinterher, bis ich ganz aus dem Blickfeld verschwunden war. dann ging sie rüber zu Gudrun. Dort traf sie nur die Nachbarin; ihr Mann Markus hatte auch bereits das Haus verlassen. Als sie beide in die Küche gingen, lagen dort vier Saugglocken für die Brüste und zwei für die Spalte im Schritt. „Sehen ja echt geil aus“, meinte meine Frau und nahm eine davon in die Hände. „Das ist klar, dass wir sie ausprobieren müssen.“ Gudrun hatte inzwischen ihr Kleid abgelegt, unter dem sie bis auf schwarze Nylons an Strapsen völlig nackt war. Annelore tat dasselbe, nur hatte sie braune Nylons angezogen. Nun nahm Gudrun eine der Saugglocken, fettete den unteren Rand gut ein, während Annelore bereits mit ihrer rechten Brust spielte und die Nippel erregte. Mit einem Lächeln im Gesicht kam ihre Nachbarin und stülpte die Saugglocke über die immer noch sehr ansehnliche Brust. Fest drückte sie sie nun an den Brustkorb und begann die restliche Luft darunter abzusaugen. Deutlich war zu sehen, wie es die Glocke mehr und mehr ausfüllte. Steif und gierig stand der pralle Nippel hervor und näherte sich nun mehr und mehr der dafür vorgesehenen Aussparung.

Endlich war die ganze Saugglocke von dem Busen ausgefüllt und der Nippel vorne verschwunden. Gudrun nahm die Saugvorrichtung ab. Bombenfest saß die Glocke nun an der Brust von Annelore fest. Ohne weiteres war sie nun nicht mehr zu lösen. Wenig später saß die andere Glocke auch dort und wurde leergepumpt. So dauerte es nicht lange, bis meine Frau nun fantastisch aussehende Brüste unter Plastik hatte. Zittern und erregt stand sie da, keuchte etwas. „Ist das geil…“ Gudrun nickte nun, setzte nun noch die Saugglocke zwischen den leicht gespreizten Schenkeln der Frau an. Sie war nicht so groß geformt und war schnell angebracht. Über deutlich präsentierten sich zum Schluss die Lippen dort unten, die blutgefüllt und rot leuchteten. „So, meine Liebe, so wirst du bis auf weiteres bleiben. Macht geil, oder?“ Annelore nickte und stand keuchend und zitternd da. Immer wieder strichen ihre Hände über die klare und glatte Verpackung. Es dauerte nicht lange, dann stand Gudrun ebenso verpackt neben ihr. „Wie… wie lange… kann man… das… aushalten?“ fragte Annelore leise. „Ich… habe bereits… jetzt schon den… den Eindruck… ich… ich explodiere… gleich…“ Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Langsam setzten sich die beiden Frauen, was allerdings nur mit gespreizten Schenkeln ging.

„Hat… hat Dirk dich schon…?“ „Nein, hat er nicht“, lachte Gudrun. „Ich weiß auch nicht, ob das gut für ihn wäre.“ „Meinst du nicht, dass ihm deine so dicken Lippen gefallen würden? Ich denke, es wird ganz besonders an-genehm, wenn er daran lutscht und leckt… Stell dir doch einfach mal vor, du sitzt auf ihm…“ Beide strichen – ohne Erfolg – über die Saugglocken. Plötzlich hatte Annelore eine Idee. „Du hast doch bestimmt einen Gummilümmel zum Umschnallen, oder?“ Gudrun nickte. „Natürlich, den benutze ich doch immer wieder. Ich hole ihn eben.“ Etwas mühsam stand sie auf und verließ die Küche. Nach einem kurzen Moment kam sie mit einem Gurt und dem ziemlich dicken roten Lümmel zurück. „Willst du es mir damit etwa machen?“ fragte sie fast begierig. Annelore nickte. „Ja, halte einfach schön still.“ So schnell es ging, schnallte meine Lady sich den Lümmel um und bedeutete Gudrun, sich über den Tisch zu beugen, den Popo schön herauszustrecken. Kaum war die Frau fertig, stellte Annelore sich hinter sie und schob langsam den Stab in den Popo der Frau vor sich.

Keuchend und stöhnen lag sie da, nahm ihn in sich auf. Annelore spreizte die runden Backen, setzte den Kopf des Lümmels an und schob ihn genussvoll, aber gleichmäßig, immer tiefer, bis ihr Unterleib den Bauch berührte. Dabei klopften die harten Saugglocken auf die Tischplatte. Am liebsten hätte Gudrun jetzt an der eigenen Spalte gespielt und massiert, aber das ging ja nicht. Immer röter wurden die Lippen unter der Glocke, leuchteten sogar ziemlich feucht. Während sie nun so von hinten kräftig, fast sogar gewalttätig bearbeitet wurde, befragte Annelore sie zu den Saugglocken. „Woher hast du sie?“ Unter Stöhnen kam dann: „Dirk… hat sie… besorgt…“ Ein paar Mal rammte Annelore den Stab tief in den Popo der Frau. „Und warum?“ „Er möchte… größere… Titten bei mir…“ Immer heißer und erregter wurde Gudrun und damit auch das Keuchen lauter. „Und dir gefällt es?“ „Ja… ich finde… es toll…“ Wieder vollständig eingedrungen, wartete meine Frau einen kurzen Moment. Sie hatte sich über Gudrun gelegt und drückte ihr so die eigenen Saugglocken fest auf den Rücken. „Und warum an deiner Spalte…? Soll sie auch größer werden?“ Kleine zuckende Bewegungen bewegten den Gummilümmel in der Frau.

„Du wirst… selber feststellen, wie… wie geil es… nachher ist…“, kam jetzt von Gudrun. „Es… es fühlt sich… unwahrscheinlich… toll an…“ Im Moment konnte Annelore sich das noch nicht vorstellen. Deswegen nahm sie jetzt wieder die Bewegung mit dem Lümmel auf und schob ihn tief rein und raus. Eines war ihr trotzdem noch nicht klar. „Warum denn vier Saugglocken? Du brauchst doch nur zwei…“ „Die… die sind…“, stöhnte und keuchte Gudrun, nun dem Höhepunkt bereits ganz nahe: „Für Freundinnen… wie du…“ Annelore, die in diesem Moment noch einmal tief eingedrungen war, löste den Höhepunkt aus, den Gudrun mit einem kleinen Lustschrei bekannt gab. Zittern lag sie auf dem Tisch, keuchte und atmete heftig, hatte den Lustlümmel so tief wie möglich in sich. Und auch meine Frau war inzwischen so geil, dass es wohl nur wenig brauchen würde, auch sie zu einem Höhepunkt zu bringen. Aber wer sollte das machen? Wahrscheinlich musste sie sich einfach noch etwas gedulden. Mit kleinen, fast zärtlichen Stoßbewegungen heizte sie die Frau unter sich weiter auf. Beide bedauerten, die liebevollen Finger nicht an wichtigen Stellen spüren zu können, weil sie eben unter dem Kunststoff verborgen waren. Ganz langsam schob Gudrun sich hoch, wollte von dem Gummilümmel befreien. Annelore gab nach und zog sich zurück. Leicht wippend stand der Lümmel von ihrem Bauch ab.

Mit glänzenden Augen schnallte Gudrun den Gurt ab und bedeutete meiner Frau, sich selber rücklings auf den Tisch zu legen. Kaum war das geschehen, befreite sie das dick geschwollene, glutrote Geschlecht von der Vakuumglocke. Nass und glänzend kam es zum Vorschein. Fast sofort wollten Annelores Finger dort anfassen, wurden aber von Gudrun gestoppt. „Nein, lass mich das machen.“ Und die Frau legte beide Hände auf die dicken, heißen Lippen, ließ sie einfach dort einen Moment ruhen. „Wow, tut das gut!“ keuchte Annelore. Nun legten sich die beiden Daumen in die Spalte dazwischen und zog alles langsam auf. Auch hier war alles nass und die Lusterbse stand dick und hart hervor. Das Loch in die Tiefe der Frau klaffte deutlich auf. Immer weiter öffnete sich das Geschlecht. Nun beugte Gudrun sich vor und drückte zärtliche und ganz sanfte Küsse auf. Sofort begann die Frau auf dem Tisch zu zittern an und keuchte. „Nicht… tut das… Mach weiter!“ Von gemischten Gefühlen überwältigt, wusste sie selber nicht mehr so genau, was sie wirklich wollte. Ihre Hände zuckten vor und drückten den Kopf der Nachbarin fester auf das Geschlecht. Sie wollte unbedingt mehr und intensiver. Und den Gefallen tat sie ihr. Die Zunge schob sich vor und kräftig lutschte und saugte sie dort unten, umrundete die Lusterbse und so dauerte es nur wenige Sekunden, bis Annelore explodierte. Fest drückte sie den Kopf zwischen ihre Schenkel, die über den Schultern lagen. Mit ekstatischen Lauten brachte sie ihren Höhepunkt zum Ausdruck, während der Unterleib zuckte.

Mehrere Minuten waren die beiden Frau so dort unten verbunden. Dann erschlaffte Annelore und lag ziemlich abgekämpft auf dem Tisch. Langsam gab sie Gudrun wieder frei, die aufstand und sie anlächelte. Mit glasigen Augen lag Annelore da und schnaufte. „Das… das war… gigantisch“, kam dann leise. „Nimm mir… die Glocken ab… es ist jetzt unangenehm…“ Gudrun nickte und machte sich sofort an die Arbeit. Wenig später lagen die Brüste wieder frei. Die Nippel standen steif hervor und alles war rot angehaucht. Sanft drückte Gudrun die Lip-pen auf die Nippel und saugte daran. Aus eigener Erfahrung wusste sie, wie empfindlich und doch erregbar die beiden waren. Mal am eine, dann am anderen lutschte sie, brachte somit weiteren Genuss. „Gib… gib mir deine…“, kam jetzt von Annelore. Und Gudrun nahm die eigenen Saugglocken ab und beugte sich so über Annelore, dass beide an den Nippel der anderen lutschen konnten. Die etwas größer gewordenen Brüste waren ein lustvoller Spielplatz für beide. Schmatzende Laute waren zu hören, wie wenn Babys dort beschäftigt wären. So ging es ein paar Minuten, bis sie einander freigaben. „Na, bist du zufrieden?“ fragte Gudrun lächelnd. Annelore nickte stumm, um dann zu sagen: „Zufrieden ist gar kein Ausdruck. Es war fantastisch…“ Dann deute sie auf Gudruns Schritt, wo ja noch ihre Saugglocke saß. Gudrun folgte dem Blick und meinte dann: „Willst du sie mir abnehmen?“ Annelore nickte, rutschte vom Tisch und machte so Platz für ihre Nachbarin.

Wenig später lag Gudrun dort und präsentierte der Frau ihre unter der Vakuumglocke roten und dick geschwollenen Lippen. Mit Genuss betrachtete Annelore das und nahm sie dann nach Anweisung ab. Jetzt hatte sie eine genauere Vorstellung, was sich zwischen ihren eigenen Beinen befand, denn dort würde es kaum anders aus-sehen. Alles war ganz heiß und feucht. Langsam spreizte sie auch diese Lippen und sah das Innere, was insgesamt ja nicht fremd war nur anders aussah. Und dann beugte sie sich vor, um das heiße Fleisch mit dem Mund zu berühren. Kaum trafen ihre Lippen dort auf, zuckte Gudrun und stöhnte. „Ka… mach es mir…“ Den Gefallen tat Annelore ihr nur zu gerne. Und so leckte sie dort die Nässe ab, drang zwischen die fast fetten Lippen ein und besuchte auch die Lusterbse. Und Gudrun, nach dem ersten Höhepunkt immer noch auf recht hohem Niveau, brauchte nicht lange, um das zweite Mal zu kommen. Erneut quoll Nässe aus dem Schlitz, wurde vom Mund der Frau aufgenommen und genussvoll geschluckt. Leises Schmatzen war zu hören, begleitet vom Keuchen und Stöhnen. Fest umklammerten ihre Schenkel den Kopf dort, hielt ihn an der entscheidenden Stelle. Aber meine Frau hatte gar nicht die Absicht, sich zurückzuziehen. Sie wollte mehr, viel mehr. Und so gaben sie sich dem gemeinsamen Genuss minutenlang hin.

Später erholten sie sich, am Tisch sitzend, bei frischem Kaffee. Immer noch waren sie fast nackt. Vor ihnen lagen auch die gerade noch benutzten Saugglocken. „Sind schon tolle Dinger“, sinnierte Annelore. Gudrun nickte zustimmend. „Tja, kann ich bestätigen. Hätte ich vorher nie gedacht.“ „Ich bin da immer noch ganz empfindlich“, kam jetzt, als die Hände sanft über die Haut strich, sich den Nippeln näherten. „Jetzt stell dir mal vor, man würde sie zuvor eincremen... mit Rheumacreme oder so…“ Annelore schaute die Frau gegenüber an. „Sag bloß, das hast du ausprobiert?“ Langsam nickte Gudrun. „Und ich kann dir sagen, dass ist noch viel irrer… Du glaubst, du verglühst darunter. Und anschließend hatte ich das Gefühl, sie sind tatsächlich dicker geworden…“ „Was Dirk wohl gefallen würde“, murmelte meine Frau. „Ach, Martin würde das wohl ablehnen, oder?“ „Nö, wahrscheinlich nicht.“ Beide Frauen lachten. „Und wenn ich da zwischen den Beinen auch noch massiver bin, wird ihm das sicherlich auch ganz gut gefallen.“ „Wie weit bist du denn schon mit seinem „Anal-Training“, sollte Gudrun dann noch wissen. „Oder hat es das abgelehnt?“ „Diese Möglichkeit bestand ja wohl überhaupt nicht“, meinte Annelore. „Natürlich habe ich ihm gar nicht erlaubt, es abzulehnen. Den ersten Kugelstab haben wir schon ausprobiert. Eine ganze Stunde ließ ich ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen. Und tatsächlich hat er es völlig geschafft. Bis zur letzten Kugel durfte seine Rosette alles schlucken…“

Gudrun nickte. „Das ist ja wohl nur verständlich. Uns haben sie auch immer wieder dazu gezwungen, ihren mehr oder weniger dicken Lümmel dort aufzunehmen. Damit will ich nicht sagen, dass ich das nicht gut fand – wenigstens nach entsprechender Übung. Aber das mussten wir ja anfangs eher schmerzvoll erfahren. Deswegen bin ich durchaus der Meinung, ihnen sollte es nicht besser ergehen. Schließlich ist das ja eine der wenigen Möglichkeiten für sie, selber Lust zu erfahren.“ Ihre Nachbarin nickte. „Das sehe ich ebenso. Dirk hatte am Anfang tatsächlich gewagt, zu protestieren, was ich natürlich nicht akzeptiert habe. Das Ergebnis: die ersten Male bekam er einen hübschen Knebel in Form eines getragenen, nassgepinkelten Höschens, gesichert mit einem extra lange getragenen Nylonstrumpf. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die Klappe zu halten. Ich konnte sozusagen in aller Ruhe seine Rosette bearbeiten, natürlich nicht auf die ganz sanfte Tour. Aber das hatte er sich ja selber eingebrockt. Ich glaube, viermal musste ich das so machen, dann gab er freiwillig nach. Und jetzt überlege ich, wie ich ihm diese Dehnung weiterhin spüren lasse.“ „Den ganzen Tag so geweitet ist ja sicherlich nicht sinnvoll. Sonst muss er eines Tages noch Windeln tragen. Man braucht also etwas, was sich bei bestimmten Bewegungen – Laufen oder Sitzen – füllt und ihn dann dehnt. Also ein mehr oder weniger ständiges Auf und Ab. Das wäre wohl das Beste.“ „Vielleicht kann uns das Internet weiterhelfen.“ So gingen beide zu Gudruns PC, um zu recherchieren.

Inzwischen war ich längst im Büro angekommen, wo leider Manuela schon wartete. Erst begrüßte ich sie, um dann auftragsgemäß zu sagen: „Ich soll dir ausrichten, dass du gut geschmeckt hast.“ Mann, war mir das peinlich. Mit rotem Kopf stand ich jetzt da und wurde von der Frau gemustert. Sie trug heute silbern schimmernde Nylons und einem grauen Kostüm. „Wie war das? Was hast du gesagt? Oder habe ich mich verhört?“ Peinlich berührt, wiederholte ich das noch einmal. „Ich soll dir ausrichten, dass du gut geschmeckt hast.“ „Nein, das glaube ich nicht“, meinte die Frau jetzt. „Du wiederholst es tatsächlich noch einmal. Und wer hat dir das gesagt?“ „Natürlich hat Annelore mir das aufgetragen.“ Sie schaute mich an und sagte dann: „Und nun?“ „Mehr nicht“, sagte ich nur. „Kannst du das bestätigen?“ fragte sie jetzt etwas hinterhältig. „Oder willst du das lieber noch einmal überprüfen?“ Statt einer Antwort setzte ich mich an meinen Schreibtisch, was Manuela aber nicht gefiel. „Ich habe dich etwas gefragt, und darauf will ich eine Antwort! Was glaubst du denn, wer du bist, du Wicht!“ Jetzt schaute ich sie direkt an. „Wenn du mehr wissen willst, sollst du Annelore anrufen.“ Manuela kam näher, stützte sich auf meinen Schreibtisch und sagte gefährlich leise: „Steh jetzt sofort auf und halte mir deinen Hintern hin. Diese Frechheit verlangt nach einer Strafe – sofort!“ Fast übermütig antwortete ich halblaut: „Leck mich… Das werde ich nicht tun.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Wie war das? Willst du frech werden? Na, das wirst du büßen.“ Und sie marschierte zu ihrem Schreibtisch, wo sie, wie ich genau wusste, wenigstens ein kleines Lederpaddel liegen hatte. Und genau das holte sie jetzt, kam damit in der Hand zurück zu mir. „Aufstehen und umdrehen!“

Ziemlich streng kam das jetzt von ihr. Aber schüttelte nur den Kopf. Bevor ich wusste, was geschah, knallte das Paddel links und rechts auf meine Wangen. „Würdest du bitte aufstehen und dich umdrehen?“ kam jetzt betont freundlich von der Frau. „Ruf doch Annelore an“, erwiderte ich, fast schon frech. Und genau das tat Manuela jetzt. Falls ich von dort Unterstützung erwartet hatte, sah ich mich schmerzlich getäuscht. Nach einigen Worten zwischen den Frauen reichte sie mir den Hörer. „Sag mal, mein Lieber, was fällt dir denn ein! Erst solchen Ausspruch und dann nicht gehorchen! Ich glaube du spinnst. Du wirst jetzt sofort gehorchen.“ Bevor ich etwas erwidern konnte, hatte sie aufgelegt. Ich saß dort, wie vom Donner gerührt. Es war doch ihre Idee gewesen, und nun das? Grinsend stand Manuela da und meinte: „Na, wirst du jetzt gehorchen?“ Ich nickte und stand auf; es war wohl wirklich besser. Dann beugte ich mich über den Schreibtisch und hielt der Frau meinen Hintern hin. „Nein, Hose runter!“ kam jetzt noch. Dann sah sie meine lila Strumpfhose und Hosen-Korselett und fing an zu grinsen. „Deine Frechheit wirst du jetzt büßen!“ Und schon knallte das Leder auf die Backen. Dabei gab sie sich sehr viel Mühe, damit ich es unter dem Hosen-Korselett auch wirklich spürte. Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit bekam ich auf jede Seite 25 heftige Hiebe. Hörte das denn niemand sonst? So laut, wie es knallte, war das doch nicht auszuschließen. Aber es kam niemand, um nachzuschauen, was hier vor sich ging. Stöhnend lag ich da und ließ es über mich ergehen. Endlich schien sie fertig zu sein. „Umdrehen und hinknien!“ Mühsam gehorchte ich. Manuela stand da, hatte den Rock angehoben und präsentierte mir ihr Geschlecht in ihrem Höschen, in dem auch eine Binde zu erkennen war. „Und jetzt, mein Lieber, wirst du dort nur den Duft aufnehmen. Mehr nicht.“ Sie trat vor und drückte mir dieses duftende Teil an die Nase.

Und ich atmete den Duft tief ein, genoss ihn jetzt nach der strengen Behandlung ganz besonders. Diese wirklich erregende Mischung aus Frau, Geschlecht, Schweiß, etwas Deo und Urin war unnachahmlich. Natürlich versuchte der Kleine im Käfig gleich, steif zu werden; wie immer ohne Erfolg. Trotzdem drückte ich meine Nase dicht an das dünne Gewebe des Höschens und auch Manuela schien es zu genießen, denn sie stöhnte leise auf. Am liebsten würde ich ja dort mit meiner Zunge auch och lecken, aber das war mir ja ausdrücklich untersagt. Deshalb ließ ich das lieber. Keine Ahnung, wie lange sie mich dort gewähren ließ. Inzwischen hatte sie auch längst den Rock fallen lassen und ich kniete quasi im Halbdunklen. Dann hörte ich, wie die Tür aufging, jemand hereinkam und die Tür wieder schloss. Einen Moment passierte nichts, bis dann jemand – ich erkannte sofort Iris an der Stimme – sagte: „Das ist aber wirklich ein hübsches Bild… so am Morgen.“ „Du brauchst aber jetzt nicht neidisch zu werden“, meinte Manuela. „Er darf nur schnuppern, mehr nicht.“ Iris lachte. „Na, wenigstens bei dir nicht. Aber das werden wir gleich ändern, wenn er bei mir ist.“ Oh nein, schoss es mir durch den Kopf. Bitte nicht auch noch Iris! Natürlich sagte ich keinen Ton, ergötzte mich einfach weiter an dem Duft. „Wie lange soll er denn noch an dir riechen?“ „Och, habe ich nicht festgelegt. Wieso, soll er bei dir…?“ Iris nickte, was ich aber ja nicht sehen konnte. „Wenigstens für ein paar Minuten.“ Der Rock über mir wurde angehoben und Manuela sagte: „Du hast gehört, was Iris will. Also…“ Sie trat zurück und schon bald stand Iris an ihrer Stelle. Auch sie hob den Rock und ließ mich sehen, was drunter war. Aber ich sah nicht, das heißt, wenigstens kein Höschen. Warum wunderte mich das jetzt nicht? „Mach nicht so ein überraschtes Gesicht“, kam jetzt von oben. „Mach dich dort nützlich… Du darfst sogar deine Zunge benutzen.“ Mit leicht gespreizten Schenkeln stand die Frau nun vor mir. Und ich näherte mich ihr.

Auch hier nahm ich zuerst den Duft wahr, der anders als bei Manuela war. ich fand, er sei herber mit einer eher unbekannten Beimischung. Dann berührte ich mit den Lippen die Haut und begann zärtlich zu lecken. „Du darfst auch ruhig dazwischen…“, kam von Iris, begleitete von einem Lachen. „Vielleicht findest du ja dort etwas Interessantes…“ Ohne weiter nachzudenken, tat ich das und stieß auf Feuchtigkeit. Als ich sie probierte, schmeckte sie etwas nach Natursekt. Hatte die Frau etwa eben die Toilette benutzt und dann kein Papier verwendet? „Los, weiter und tiefer rein…“ Ihr Geschlecht kam näher und ich konnte mit der Zunge zwischen die Lippen eindringen. Was war das? Eine kleine Kugel mit einer Kette? „Ich glaube, er hat gerade meinen Love-Ball gefunden“, kam von Iris. „Dann kommt er gleich an weiteres…“ „Wieso? Was hast du denn dort noch?“ fragte Manuela. „Na ja, ich hatte heute Früh noch Sex mit meinem Mann… ohne Kondom. Und anschließend führte er mir eben den Ball ein…“ Mehr musste sie wohl nicht erklären, denn auch ich hatte sofort verstanden, was Sache war. Manuela lachte. „Du bist ja ein richtiges Luder“, meinte sie dann. „Tatsächlich? Und was ist mit dir? Glaubst du, du bist besser?“ „Nein“, lachte Manuela weiter. „Nur anders…“ Die ganze Zeit hatte ich meine Zunge dort weiter lecken lassen, drang sogar in die bereits nasse Spalte ein. Dabei spürte ich dann wirklich bald diese Mischung, die Iris angekündigt hatte. Langsam rutschte es wohl seitlich am Ball vorbei und weiter entlang der kleinen Kette. Immer wieder nahm ich diese in den Mund, lutschte sie ab. Mit den Händen hielt ich mich am Popo von Iris fest, um nicht den Kontakt zu verlieren.

„Hat er deinen Popo etwa auch…?“ fragte Manuela. „Aber natürlich. Das Loch dort liebt er ebenso wie das vorne. Das machte er dann wie die Hündchen… Wieso fragst du?“ „Hättest du etwas dagegen, wenn ich dich dort ein wenig…?“ „Nein, sicherlich nicht. Ist doch geil…“ Und schon kniete Manuela hinter der Frau, schob den Kopf unter den Rock und küsste die nackten Popobacken, nachdem sie mir bedeutet hatte, mit meinen Händen den Popo aufzuhalten. Immer mehr näherten sich die Küsse der Mitte, wo dann auch bald die Zunge leckte, sich in das kleine Loch bohren wollte. So war Iris quasi zwischen zwei Zungen eingeklemmt. Aber das schien sie zu genießen. Musste ja auch wirklich toll sein, gleichzeitig vorne und hinten von einer Zunge verwöhnt zu werden. Allerdings durften wir das nur kurze Zeit, denn dann hieß es: „Und nun an die Arbeit.“ Mit Bedauern ließen wir von der Frau ab, kamen unter ihrem Rock hervor und standen auf. Mit einem kurzen Blick bedacht, verließ Iris dann das Büro. Ohne weitere Worte gingen Manuela und ich an unsren Platz, wobei mir das Sitzen sicherlich deutlich schwerer fiel. Als sie das bemerkte, grinste sie mich an. „Hast wohl Probleme, wie?“ fragte sie, aber ich antwortete nicht. Still konzentrierte ich mich auf meine Arbeit. Irgendwann kurz vor meiner Mittagspause klingelte das Telefon und Annelore rief mich an. Sie wollte mich unbedingt treffen. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen. Also würden wir uns um kurz nach 12 Uhr unten am Eingang treffen. Natürlich hatte Manuela gleich mitbekommen, wer anrief und so meinte sie: „Frag doch mal, ob ich auch kommen soll.“ Aber meine Frau, die das mitbekommen hatte, lehnte ab. So legte ich dann auf.

Pünktlich war ich dann später unten und sah gerade Annelore kommen. Gemeinsam gingen wir in die Stadt, wo wir in einem kleinen Imbiss Platz nahmen und aßen. Ausführlich musste ich ihr dabei berichten, was denn heute Früh im Büro stattgefunden hatte. Ganz vorsichtig versuchte ich meiner Frau dann beizubringen, dass ich das etwas unfair gefunden hätte, dass sie mir quasi in den Rücken gefallen sei. Nur deswegen hätte ich ja das Paddel zu spüren bekommen. Annelore hörte aufmerksam zu, dann lächelte sie mich an. „Kannst du das beweisen, was du gerade behauptet hast?“ fragte sie mich dann ganz direkt. Mit offenem Mund starrte ich sie an. Das konnte jetzt aber nicht wahr sein. Schließlich war es doch ihre Idee gewesen, nicht mehr als diesen Ausspruch zu tun. Deswegen wusste ich jetzt keine Antwort. „Siehst du, wusste ich es doch. Dir war einfach nach einer frechen Antwort und dafür hast du ja schon deine Strafe bekommen, wenigstens einen Teil…“ Das hieß offensichtlich, zu Hause bekäme ich eine weitere… Lieber sagte ich jetzt nichts dazu. „Und was die Sache mit Iris angeht… Nun ja, darüber muss ich wohl noch mit ihr sprechen. Vielleicht hast du ja Glück.“ Jetzt lächelte sie mich recht freundlich an. „Möchtest du dich dazu äußern?“ Ich schüttelte den Kopf. „Okay, wie du willst. Wenn du gleich zurückgehst, sagst du ihr, sie soll wenigstens eine halbe Stunde auf deinem Gesicht Platz nehmen. Und dabei könne sie machen, wie sie wolle. Kapiert!“ Stumm nickte ich. „Würdest du bitte wiederholen, was ich gerade gesagt habe, damit ich weiß, dass du alles richtig verstanden hast?“ sagte sie jetzt gefährlich leise. „Ich soll zu Iris gehen und ihr sagen, sie solle sich wenigstens eine halbe Stunde auf mein Gesicht setzen. Dabei darf sie machen, was sie möchte.“ „Ja, es geht doch.“ Das konnte eine sehr anstrengende halbe Stunde werden, ging mir durch den Kopf. Aber vielleicht wollte sie das ja gar nicht; aber vermutlich würde ich wohl kaum so viel Glück haben.

Inzwischen waren wir mit dem Essen fertig und machten uns auf den Rückweg. Als ich am Gebäude ankam, ließ Annelore mich lächelnd alleine. „Viel Spaß“, wünschte sie mir noch. Ich ging rein und gleich zu dem Büro von Iris. Sie war alleine. Nachdem ich angeklopft hatte und eingetreten war, teilte ich ihr meinen Auftrag mit. „Meine Lady hat mir aufgetragen, Ihnen zu sagen, Sie sollen wenigstens eine halbe Stunde auf meinem Gesicht Platz nehmen. In dieser Zeit könnten Sie machen, wonach es Ihnen gelüstet.“ Erstaunt schaute sie mich an, sagte einen Moment nichts. „Und du bist sicher, dass du das möchtest?“ fragte sie dann. Als ich nicht antwortete, meinte sie: „Formulieren wir es mal anders. Deine Lady möchte das von dir, aber du eher nicht. Ist das richtig?“ Langsam nickte ich. Sie beugte sich leicht vor und sagte dann: „Weißt du, dass es für mich das erste Mal ist? Bei meinem Mann habe ich das noch nicht ausprobiert.“ Ich stöhnte leise auf. Das konnte ja heiter werden. „Dann komm doch mal näher.“ Ich gehorchte. „Wie herum möchten Sie sitzen?“ „Ich denke, du nimmst hinter meinem Stuhl Platz; dann kann ich dir nämlich immer mal wieder in die Augen schauen.“ Ich kam näher und nachdem Iris aufgestanden war, setzte ich mich hinter ihren Stuhl und legte den Kopf auf die Sitzfläche. Mit angehobenem Rock setzte die Frau sich nun langsam passend auf mein Gesicht, sodass ihre Spalte mit dem Love-Ball genau auf meinem Mund zu liegen kam. so konnte ich durch die Nase atmen, wenn auch recht schwierig. Sofort fing ich an, an der Spalte zu lecken und auch einzudringen. Das war trotz dem Ball dort einfacher als ich dachte. Immer noch war die Frau dort nass und schleimig; bestimmt war es die gleiche Mischung wie heute Vormittag. Kaum hatte Iris richtig Platz genommen, klingelte das Telefon. Aus dem Gespräch, von dem ich nur einen Teil hörte, konnte ich entnehmen, dass es Annelore war. vermutlich kamen jetzt die letzten Instruktionen von ihr.

„Ja, er liegt genau unter mir.“ – „Oh, welche Ehre. Das mache ich doch gerne. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren, aber mein Mann will das nicht.“ – „Gleich eine halbe Stunde? Kann er das so lange?“ – „Und was kann er dann so machen?“ – „Na, da bin ich aber gespannt.“ – „Da auch? Ist das nicht… unhygienisch?“ – „Gut, mache ich.“ – „Was soll ich machen? Aber Annelore, das geht doch…“ – „Na gut, wenn du meinst. Darf er mich denn auch bis… na, du weißt schon…?“ – „Das wird bestimmt ganz wunderbar.“ – „ Wenn er fertig ist, lasse ich ihn gleich gehen und er kommt nach Hause.“ Dann verabschiedeten sich die beiden und Iris legte langsam den Hörer auf. Nun hob sie den Rock, schaute zu mir runter und lächelte. „Ich denke, ich muss dir deine Aufgabe nicht erklären. Wahrscheinlich weißt du das ohnehin besser als ich. Du sollst jedenfalls alles machen, was du bei deiner Frau auch machst.“ Ich blinzelte, zum Zeichen, dass ich verstanden hatte. „Und nachher soll ich meinem Bedürfnis freien Lauf lassen…“ Da konnte anstrengend werden, schoss mir durch den Kopf. Iris ließ den Rock wieder fallen und nun saß ich fast im Dunkeln. „Mach schön weiter. Du hast ja gehört, dass es für mich das erste Mal ist.“ So gut es ging, machte ich das, leckte alles gründlich ab und versenkte immer wieder die Zunge in die Spalte. Auch der leicht schrumpeligen Rosette stattete ich einen Besuch ab. Hier versuchte ich ein klein wenig einzudringen, was mir aber quasi nicht gestattet wurde. Noch immer rann dabei diese Saftmischung aus der Spalte und ich musste sie schlucken. Eine halbe Stunde, hatte Annelore gesagt. Aber längst hatte ich mein Zeitgefühl verloren. Ich gab mir große Mühe, es der Frau so angenehm wie möglich zu machen. Dann, nach sehr langer Zeit, hob sie erneut den Rock und meinte: „Nun kommt etwas Besonderes für dich.“ Sie rutschte noch etwas in die passende Position und wenig später spürte ich den heißen Saft der Quelle im Mund. Mit ziemlich kräftigem Strahl entleerte sie sich und zwang mich, alles nebenbei zu schlucken, was nicht ganz einfach war.
136. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.07.17 08:11

Allerdings hatte ich das längst bei meiner Lady so gut gelernt, dass auch jetzt kein Tropfen verloren ging. Es war recht viel und ziemlich heiß, schien ihr aber besser zu gefallen, als anfänglich gedacht. Denn sie stöhnte wohlig dabei, was ich ab und zu auch bei meiner Frau hörte, wenn es sie deutlich erleichtert. Dann war sie wohl leer und ich trocknete die letzten Tropfen. Noch immer blieb sie auf meinem Gesicht sitzen, ließ sich noch weiter von meiner gelenkigen Zunge verwöhnen. Als sie sich dann endlich erhob, wusste ich nicht, wie lange das alles gedauert hatte. Auf jeden Fall konnte ich jetzt wieder leichter atmen. Ich nahm den Kopf von der Sitzfläche und stand dann langsam auf. „Das war jetzt noch viel toller und besser, als ich mir das vorgestellt hatte“, kam von Iris. „Aber vermutlich hatte ich jetzt auch eine sehr gut geeignete Person für das erste Mal“, sagte sie grinsend zu mir. „Ich schätze, dass wird mein Mann nun auf jeden Fall lernen müssen. Man kann gleich zwei Dinge mit-einander verbinden, und muss nicht einmal aufstehen, wenn man ein „Bedürfnis“ hat. Aber bis er das auch kann, muss ich wohl noch viel üben.“ Iris setzte sich wieder und schaute mich an. „Allerdings glaube ich nicht, dass du zu Hause noch eine Belobigung wie von mir bekommst. Ich denke, Annelore hat etwas anderes im Sinn.“ Das war mir auch klar, sagte es aber nicht. „Dann darfst du dich jetzt verabschieden und gehen.“ Dazu hielt sie mir ihre Füße in den Schuhen und Nylonstrümpfen hin. Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Ich kniete nieder, küsste erst die Schuhe und dann, nachdem ich kurz die Schuhe ausgezogen hatte, auch die Füße in den Nylonstrümpfen. Erst dann verließ ich ihr Büro und holte meine Jacke. Zum Glück war Manuela momentan nicht im Raum, sodass sie nicht mitbekam, dass ich schon ging.

Erleichtert verließ ich das Haus, machte mich auf den Heimweg, dies allerdings mit sehr gemischten Gefühlen. Was würde dort auf mich zukommen? Je näher ich kam, desto mulmiger wurde mir. Dann schloss ich auf, hängte meine Jacke auf und suchte meine Frau, die ich gleich in der Küche fand. Dort trank sie Kaffee und ich kniete vor ihr, küsste Schuhe und Füße, wie eben noch bei Iris. Sie schaute mir dabei zu, sagte noch keinen Ton. Als ich fertig war und dort am Boden blieb, fragte sie liebevoll: „Na, möchtest du auch Kaffee?“ Ich nickte und durfte mir einen Becher holen und einschenken. Dann nahm ich ihr gegenüber Platz. Immer noch musste ich mich vorsichtig setzen; die Nachwirkungen von Manuelas Paddel-Behandlung. Lächelnd nahm sie das zur Kenntnis, sagte aber nichts dazu. Wir tranken unseren Kaffee, bis Annelore dann meinte: „Zieh dich bitte jetzt vollständig aus.“ Was würde jetzt kommen? So stand ich auf und legte nach und nach alle Bekleidung ab, bis ich nackt vor meiner Lady stand. „Dreh dich um, ich will deinen Hintern sehen, ob er auch ordentlich etwas abbekommen hat.“ Mittags hatte ich ihr ja von der Aktion Manuelas erzählt. So leuchteten ihr meine roten Hinterbacken entgegen, wurden sogar befühlt, was etwas schmerzte. „Hat die Frau ja recht anständig gemacht“, kommentierte sie das Bild. „Ich glaube, ich muss da nicht noch nacharbeiten.“ Deutlich erleichtert atmete ich heimlich auf. Denn genau das war meine schlimmste Befürchtung gewesen. „Ist auch okay, wenn das jemand anderes übernimmt. Ich kann ja nicht alles selber machen. Obgleich ich das ja gerne tue.“ Während ich immer noch vor ihr stand den eine Hand auf dem Hintern lag, trank sie von ihrem Kaffee. „Das heißt aber nicht, dass ich darauf verzichten werde.“ Wartete sie auf eine Antwort von mir? Hoffentlich nicht, denn ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Du wirst dieses Nacht angeschnallt im Bett verbringen. Das ist dir hoffentlich klar.“ Ich nickte nur stumm. „Und vorher werde ich dich gründlich spülen.“ Wahrscheinlich ging ihr schon wieder eine so unangenehme Flüssigkeit durch den Kopf, die sie mir aufnötigen würde. „Und damit müssen wir rechtzeitig anfangen. Beuge dich mal vor und lass mich dein kleines Loch sehen.“ Sofort gehorchte ich und stand dann mit gespreizten Beinen und auseinandergezogenen Backen vor meiner Frau. Es musste ein ziemlich geiler Anblick sein. „Die erste Runde werden wir noch vor dem Abendessen machen.“ Dabei angelte sie nach meinem Kleinen bzw. dem unter ihm baumelden Beutel mit dem breiten Ring. Und bevor ich reagieren konnte, begann sie seitlich in den Stahlring lange Stäbe einzuschrauben, die dann dafür sorgten, dass mein Geschlecht deutlich zurückgezogen wurde und ich gebeugt gehen musste, um mich nicht unnötig Schmerzen zuzufügen. Es war, wenn man so will, die „mobile Form“ eines Hodenprangers. „Du kannst inzwischen deine Sachen aufräumen, während ich im Bad alles herrichte.“ Natürlich wusste Annelore genau, wie schwer es mir fiel, damit zu laufen und auch noch die Treppe nach oben zu steigen. Deswegen schaute sie mir grinsend hinterher, wie ich mich quälte. Und es war wirklich nicht einfach und zerrte heftig an dem empfindlichen Teil. Ganz langsam und vorsichtig stieg ich jede Stufe einzeln. Während ich also nach oben ging, wartete Annelore noch einen Moment und nahm dann ein paar Sachen aus der Küche mit nach oben ins Bad. Hier stellte sie eine brisante Mischung für meinen Einlauf zusammen. Es sollten zwar „nur“ zwei Liter werden, dafür aber eine heftige Wirkung haben. Was es im Einzelnen war, bekam ich natürlich nicht zu erfahren. Als ich nämlich ins Bad kam, füllte sie gerade den großen Behälter, an welchem schon am Schlauch das lange Darmrohr angebracht war. sofort machten sich leicht unangenehme Gefühle in mir breit.

Als ich mich dann auf den weichen Teppich kniete und auf die Hände abstützte, ließ der Zug am Beutel gleich nach. Dann spürte ich, wie die Rosette eingecremt und dann das Darmrohr eingeführt wurde. Genüsslich schob Annelore das Teil immer tiefer hinein, bis dann endlich der eine Ballon hinter dem Muskel verschwand. Dann pumpte sie beide langsam auf, dichteten das Loch gut ab. Nachdem sie das Ventil geöffnet hatte, floss die fast heiße Flüssigkeit ganz tief in meinen Bauch, was allein schon durch das lange Darmrohr und das tiefe Einführen erfolgte. Noch war es eher angenehm. Doch je mehr sich der Behälter leerte, desto stärker wurde der Druck in mir. Natürlich würde meine Frau keine Ruhe geben, bis nicht auch der letzte Tropfen verschwunden wäre. Um mich ein wenig abzulenken, massierte sie meinen prallen Beutel, drückte ihn samt der Bällchen ab und zu heftiger, was mich aufstöhnen ließ. Kräftig zog sie ihn lang. „Wir können bald einen zusätzlichen Ring anbringen“, meinte sie dann auch noch. „Ich habe nämlich das Gefühl, er ist schon länger geworden.“ (Und tatsächlich: drei Tage später bekam ich einen neuen, zusätzlichen Ring dort angelegt. Er hatte zusätzlich kleine Schrauben, die Annelore reindrehen konnte und innen wie mit Spikes die haut etwas „malträtierten“.) Das würde wieder unangenehmen Druck auf die Bällchen ausüben, dachte ich, würde aber nichts dagegen tun könne. „Oder möchtest du das etwa nicht?“ Was für eine blöde Frage. Natürlich möchte ich das nicht, aber würde sie das interessieren? „Wenn du das für richtig hältst, ist das schon okay“, sagte ich leise und hörte den Behälter gurgeln, der damit anzeigte, er wäre leer. „Das klingt aber so, als wenn du davon nicht begeistert wärest. Damit würde ich dir so gerne eine Freude bereiten.“ Na ja, die Freude wäre aber sehr einseitig. „Aber wenn es dir nicht gefällt, kann ich mich ja auch etwas anderes überlegen.“ Das klang jetzt aber sehr ungesund für mich, und so stimmte ich schnell zu. „Nein, du brauchst dir nichts anderes zu überlegen. Ein weiterer Ring dort wäre ganz toll und steht mir bestimmt auch…“ Natürlich durchschaute Annelore mich sofort, sagte aber nichts mehr dazu. „Ach, der Behälter ist ja schon leer. Habe ich gar nicht beachtet.“ Dann pumpte sie die beiden Ballone noch etwas weiter auf. „Ich denke, wir lassen es nun erst einmal richtig gut und lange einwirken. Umso sauberer bist du nachher.“

Sie machte keinerlei Anstalten, den Schlauch abzunehmen. Dann kam sie zu meinem Kopf, kniete sich dort mit dem Hintern zu mir und meinte: „Hättest du vielleicht die Güte, mir ein wenig die Rosette zu lecken? Sie juckt etwas…“ Damit zog sie den Rock hoch und bot mit den Hintern an. Natürlich gehorchte ich sofort und leckte durch die Kerbe zwischen den beiden Rundungen. Hier war es etwas feucht, vermutlich Schweiß, aber wer weiß das schon so genau. Immer wieder bemühte ich mich an der Rosette etwas mehr und länger, versuchte auch dort einzudringen. „Du machst das wieder richtig gut. Und ich liebe das, finde es ganz toll.“ Fester drückte sie mir ihren Popo ans Gesicht und ich legte meine Lippen fest um die winzige Öffnung, saugte mich dort fest und bohrte nun langsam die Zunge immer tiefer hinein. „Ooooohhhh… ist das heeeerrrrliiiichhhh…!“ keuchte meine Frau laut und vernehmlich. Im gleichen Moment, als meine Zunge dort eindrang, gurgelte es laut und unange-nehm in meinem Bauch. Irgendwie bahnte sich die Flüssigkeit einen neuen Weg und quälte mich deutlich. „Na, du wirst doch wohl hoffentlich keinen Tropfen verlieren?“ meinte meine Lady. „Das hätte sicherlich sehr unangenehme Folgen für dich…“ Langsam entzog sie sich mir und stand auf, entfernte den Schlauch und meinte: „Ich glaube, es ist Zeit für das Abendbrot.“ Mehr als mühsam stand ich auf und sofort gurgelte und blubberte es in meinem Bauch, drückte unangenehm am Ausgang, der aber ja dicht verschlossen war. so musste ich mich krümmen. „Was für ein schönes Bild! Offensichtlich hat die Reinigungswirkung eingesetzt. Aber noch wirst du warten müssen.“ Ohne weitere Worte verließ sie das Bad und ich folgte ihr, mehr gekrümmt als aufrecht. „Stell dich bitte nicht so an! Sind doch nur zwei Liter.“ In der Küche setzte sie sich und schaute mir zu, wie ich – sehr mühsam und unter Schwierigkeiten durch den vollen Bauch und die Stäbe am Ring des Beutels behindert – den Tisch deckte und alles vorbereitete. Als alles fertig war, sollte ich mich auch setzen, was aber absolut nicht ging; ich musste im Stehen essen. Dabei schaute sie mir amüsiert zu. „Ist wohl etwas unbequem, wie?“ Ich nickte, musste mich dann krümmen, weil der Bauch sich wieder meldete. „Würdest du mir bitte die Stangen abnehmen? Damit ich wenigstens sitzen kann?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich das tun? Nur aus Bequemlichkeit? Hast du doch gar nicht verdient.“ Natürlich war ich damit nicht zufrieden, was man auch wohl meinem Gesicht deutlich ansah. Und das gefiel Annelore gar nicht. Sie stand auf und sagte: „Raus auf die Terrasse, aber dalli!“ Verblüfft schaute ich sie an und fragte: „So nackt? Es ist doch kalt draußen.“ „Habe ich etwas anderes befohlen? Kann mich nicht daran erinnern.“

Während ich mich also auf den Weg machte – langsam und mühsam – holte sie den Rohrstock. So kamen wir fast zeitgleich dort an. Bück dich! Hände an die Fußgelenke!“ kam jetzt deutlich. Das war mit dem so gut gefüllten Bauch echt schwierig. Als ich dann bereitstand, knallte wenig später der erste Hieb auf die Hinterbacken, quer über beide gleichzeitig. Er war sehr heftig aufgetragen und ließ mich aufschreien. „Mach nur so weiter, die Nachbarn werden sich freuen“, lachte Annelore. Wenig später kam der zweite Treffer, nicht weniger hart. Nur mit Mühe verbiss ich den Schmerz. „Siehst du wohl, es geht doch. Und warm wird dir sicherlich auch dabei.“ Es stimmte, denn Hitze flutete durch meinen Körper. Nach dem dritten Hieb griff sie nach meinem Beutel, drückte und massierte ihn. „Och, er ist ja ganz verschrumpelt. Ist dem Armen kalt? Na, das werden wir gleich ändern.“ Und schon holte sie aus der Tasche dünne Handschuhe und eine Tube Creme. Ich musste nicht fragen, was für eine Creme das war. hier kam nur eine in Frage. Mit angezogenen Handschuhen massierte sie eine große Portion Creme dort ein. Und schon sehr bald wurde ihm warm, sogar richtig heiß. „Jetzt muss er nicht mehr frieren“, lachte die Frau. „Aber dein Hintern bekommt jetzt noch ein paar mehr, damit er auch hübsch warm wird.“ Wenig später hatte ich insgesamt zehn kräftige, dicke Striemen auf den Hinterbacken. Als sie dann fertig war, fragte sie: „Möchtest du jetzt vielleicht sitzen? Ich würde dir sogar dazu die Stäbe abnehmen.“ Nein, nun wollte ich erst recht nicht sitzen; es würde noch mehr schmerzen. So schüttelte ich den Kopf. „Mann, bei dir weiß man aber auch nie, was du wirklich willst.“ Sie ging wieder rein. Da mir nichts gesagt worden war, blieb ich draußen, veränderte auch meine sehr unbequeme Haltung nicht. Mehrere Minuten ließ meine Frau mich dort stehen, um dann zu fragen: „Na, gefällt es dir dort so gut oder warum kommst du nicht rein?“ Mühsam, mit brennendem Hintern, fast glühendem Beutel und behindert durch die Stangen am Ring bemühte ich mich zurück ins Haus und in die Küche, wo Annelore weiter aß. „Du kannst gleich abräumen; scheinst ja fertig zu sein.“ Dabei hatte ich fast nichts gegessen, was sich aber wohl nicht ändern ließ. Aufmerksam wurde ich bei meiner Tätigkeit beobachtet. „Eigentlich hatte ich bereits deutlich mehr Disziplin von dir erwartet. Aber das war offensichtlich ein Irrtum. Wie soll das bloß weitergehen…“

Statt einer Antwort gurgelte mein voller Bauch, der inzwischen schon mehr als eine halbe Stunde mit dieser schrecklichen Flüssigkeit gefüllt war. „Was meinst du, sollen wir noch eine halbe Stunde warten, bis du zum WC darfst?“ „Wenn du meinst…“, murmelte ich leise. „Oh nein, mein Süßer, so geht das nicht. Ich will ein klares Ja oder Nein hören. Also?“ Mühsam brachte ich ein „Ja“ heraus. Annelore, direkt vor mir, hob meinen Kopf und sagte: „Du hast gelogen.“ Natürlich hatte sie Recht, denn ich wollte es natürlich nicht. „Und du weißt genau, dass ich lügen nicht ausstehen kann.“ Bevor ich antworten konnte, griff sie mir zwischen die Schenkel und dort an den Beutel. Fest drückte sie ihn zusammen, ließ mich keuchen. Immer noch schaute sie mir fest in die Augen. „Nein, nein, ich muss ganz dringend aufs WC. Ich… ich kann nicht mehr…“ „Doch, du kannst… und du wirst. Weil ich dir das nicht gestatte. Dann ist die Wirkung noch viel besser.“ Die ganze Zeit hatte sie den Beutel kräftig gedrückt. „Jaaa… ich weiß… und ich werde… gehorchen…“, keuchte ich. „Dir wird gar nichts anderes übrig-bleiben“, meinte sie. Endlich ließ sie den so malträtierten Beutel los; ich atmete heimlich auf. Natürlich be-merkte sie das und lächelte. „Du bist ganz besonders süß, wenn du so demütig bist. Das liebe ich so an dir.“ Sie gab mir einen Kuss und kniff in meine erregten Nippel. Denn das ganze Spiel dieser Frau hatte mich tatsächlich erregt. „Am liebsten würde ich dich jetzt ja vernaschen.“ Auch ihre eigenen Nippel traten ziemlich deutlich her-vor. „Aber das geht ja wohl nicht… mit dem Käfig. Außerdem müsste ich auch erst den Schlüssel suchen. Ich weiß nämlich gar nicht, wo er überhaupt ist. Schon seit längerem habe ich ihn nicht mehr gesehen.“ Das konnte doch nicht wahr sein! Würde sie mich nicht mehr aufschließen können? Knacken konnte man diese Vorrichtung da unten ja nicht. Oder war das wieder nur ein Spiel von ihr? Lieber machte ich mir darüber keine ernsten Ge-danken, weil es auch wieder in mir blubberte. Wie lange sollte es denn noch so bleiben? Aufmerksam schaute meine Frau mich an. „Liebst du mich noch?“ fragte sie dann plötzlich.

Eigentlich fand ich, das sei eine unfaire Frage. Ich konnte doch nur sagen, dass ich sie noch immer liebte. Alles andere wäre wohl eher mein Schaden. Aber ich musste gar nicht lügen. Ja, ich liebte sie noch immer, weil sie mir ja half, meine Vorlieben weiter ausleben zu können. Klar, der Käfig gehörte nicht unbedingt dazu, war, wenn man so will, ein notwendiges Übel. Aber auch damit konnte ich inzwischen ganz gut leben. Wer braucht schon – als Mann – seinen Liebesstab, wenn es die Frau nicht will. „Ja, ich liebe dich noch immer. Nein, sogar noch mehr.“ Sie lächelte. „Und das ist jetzt nicht gelogen?“ „Nein, Lady, das ist die Wahrheit.“ „Obwohl ich gerade so streng zu dir war?“ „Auch deswegen, weil ich das wohl ganz offensichtlich brauche. Schließlich bin ich dein Ehemann….“ Wenn auch nicht dein Sklave, hätte ich fast hinzugesetzt. „Ja, das stimmt. Aber viele Ehemänner werden so nicht behandelt…“ Auch das stimmte. „Sicherlich würde viele es auch erleben, trauen sich aber nicht, mit der Ehefrau darüber zu reden, gehen vielleicht zu einer Domina oder so. Da habe ich es doch viel besser.“ Langsam nickte Annelore. „Ja, das könnte stimmen. Und mal ganz ehrlich, sooo schlecht geht es dir doch auch nicht.“ Na ja, wenn man mal von den eben erhaltenen zehn harten Rohrstockhieben absieht… Meine Frau seufzte leise auf. „Und wenn ich ab und zu härter sein muss, hast du dir das ja selber eingebrockt. Strafen müssen eben sein.“ Ich nickte nur stumm. In einem Anfall von Großzügigkeit sagte sie dann: „Na, dann komm mal mit zum WC. Ich denke, wir befreien dich schon mal von der ersten Portion.“ Und erfreut folgte ich ihr, wo sie mich tatsächlich entpfropfte und entleeren ließ. Welche Erleichterung! Heftig kam es aus mir heraus und deutlich ließ der Druck und das unangenehme Gefühl nach. Sie stand dabei und beobachtete mich aufmerksam. „War ja wohl sehr erfolgreich“, bemerkte sie. Dann reinigte sie das lange Darmrohr, bereitete es offensichtlich auf einen weiteren Einsatz vor. auch der Irrigator wurde erneut gefüllt. Noch einmal zwei Liter, wie ich feststellte.

Aber meine Lady drängte mich nicht, fertig zu werden. Ganz im Gegenteil, sie ließ mir richtig Zeit. Aber endlich war ich dann doch fertig und säuberte mich. Dann kniete ich sofort freiwillig wieder in der Aufnahmeposition, bekam das Darmrohr auch wieder eingeführt. Ganz leicht drang es tief ein, wurde mit den beiden aufgepumpten Ballonen entsprechend gesichert. Aber noch war der Schlauch vom Irrigator nicht befestigt. Das kam erst jetzt. Aber Annelore achtete darauf, dass er nur mit Luft gefüllt war, die dann tief in meinen Bauch getrieben wurde. Zweimal machte sie das, weil diese Luft im Bauch die später eingebrachte Flüssigkeit deutlich besser umherfließen ließ. Zusätzlich blähte es mich natürlich noch mehr auf. Ziemlich schnell floss jetzt alles in mich hinein. Kaum war der Behälter leer, wurde der Schlauch entfernt und ich durfte aufstehen. Gurgelnd bahnte sich die Flüssigkeit im Bauch nun seinen Weg nach unten, was meine Lady amüsierte. „Oh, wie peinlich… dieses Geräusch“, sagte sie lachend. „Und wieder runter auf den Boden“, kam nun. Alles floss zurück und nun pumpte sie noch zwei große Klistierbirnen Luft in mich. Dadurch wurde mein Bauch deutlich dicker. „Zurück auf den Hintern!“ Mühsam gehorchte ich, spürte das Glucksen. „Auf den Boden!“ So ging es drei- oder viermal. Dann bekam ich zwei weitere Klistierbirnen Luft eingepumpt. Jetzt wurde es allerdings richtig gemein; es drückte und dehnte den Bauch kräftig aus. Meine Frau betrachtete mich und schien zufrieden zu sein. „Wunderbar!“ meinte sie und streichelte die pralle Bauchdecke. „So, du hast jetzt eine Stunde Zeit für dich.“ Nachdem ich zusammen mit ihr das Bad verlassen hatte, schloss sie die Tür ab, damit ich nicht zum WC konnte. „Damit du nicht „aus Versehen“ dich dorthin verirrst.“ Ich würde also nichts daran ändern können. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, ging sie in ihr Büro. Etwas fassungslos stand ich im Flur. Und erneut gurgelte und gluckste es heftig in mir, ließ mich krümmen. Heftig keuchend musste ich mich anlehnen. „Ach ja“, rief sie dann noch aus dem Büro. „Komm doch mal, ich habe hier noch was für dich.“ Misstrauisch ging ich zu ihr und bekam zwei kleine, bissige Klammern an meine steifen Nippel. „Die beiden sollen doch auch nicht zu kurz kommen“, meinte sie dazu, als sie angesetzt wurden.

Dann hatte ich ihr Büro wieder zu verlassen. Immer noch völlig nackt wusste ich nicht, was ich denn jetzt machen sollte. Hinsetzen kam kaum in Frage; zum einen tat der Hintern ziemlich weh und zum anderen behinderten mich natürlich die Stäbe. In meinem Bauch gluckste und gurgelte es mittlerweile auch ununterbrochen. Also würde es nicht einfach sein, die Wartezeit irgendwie rumzubringen. Eine Weile lehnte ich mich in der Küche über den Tisch, sodass mein Bauch nach unten hing, was ihn etwas entlastete. Aber bequem war das auch nicht, weil dann die Klammern an den Nippel noch gemeiner bissen. Also wieder aufstehen und rumlaufen. natürlich blieb meiner Frau das alles nicht verborgen. Und dann kam sie zu mir, schaute mich an und meinte: „Könntest du vielleicht mit dem blöden Herumgehampel aufhören? Das nervt. Setz dich doch einfach irgendwo hin.“ „Das… das geht nicht“, brachte ich stammelnd hervor. „Und das weißt du auch genau, warum.“ Viel zu schnell rutschte mir diese eher freche Antwort heraus. Dementsprechend war die Antwort. „Du legst es wohl wirklich drauf an, noch eine anständige Portion zu bekommen, wie? Ich bitte dich höflich, dich hinzusetzen und dafür bekomme ich eine solche Antwort. Eigentlich hatte ich gehofft, wir wären mit deiner Erziehung schon weiter. Aber wenn ich das so höre…“ „Tut… tut mir leid“, sagte ich jetzt leise und kniete vor ihr nieder. Ich versuchte sie so zu besänftigen. „Tja, das ist wohl zu spät. Aber ich hebe es mir für später auf.“ Damit ließ sie mich wieder alleine. Längst bereute ich, was ich gesagt hatte und überlegte, was wohl später kommen würde. Immer wieder schaute ich zur Uhr. Die Zeit verging nur sehr langsam und mein Bauch machte mir mehr und mehr zu schaffen. Dann legte ich mich eine Weile im Wohnzimmer seitlich aufs Sofa, was einigermaßen gut klappte. Der gesamte Inhalt des Bauches schien sich auf einer Seite zu sammeln und dort sein unheilvolles Werk zu verrichten. Als ich mich dann später umdrehte, passierte dasselbe auf der anderen Seite. Aber dann war – endlich – die angekündigte Stunde herum. Würde Annelore von selber kommen oder müsste ich betteln? Ich wartete und – nichts passierte. Minute um Minute verstrich. Bald waren wir fünf Minuten über die Zeit und noch immer kam niemand. So stand ich auf und schleppte mich ins Büro meiner Lady.

„Hast du mich vergessen?“ fragte ich dort vorsichtig. Sie schaute mich an, schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, habe ich nicht. Aber zum einen musste ich noch etwas fertigstellen und zum anderen habe ich mir gedacht, es wird schon nicht so eilig sein. Ein paar Minuten mehr würden dir sicherlich nicht schaden.“ Damit drehte sie sich wieder ihrem PC entgegen und ließ mich so verblüfft zurück. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ wagte ich zu fragen. „Sei doch nicht so ungeduldig, du kommst schon nach dran.“ Die Antwort half mir gar nicht. Aber ich blieb jetzt einfach hier knien, wenn es auch schwierig war. Weitere Minuten vergingen, bis Annelore sich dann doch endlich um mich kümmerte. „Dann komm mal mit.“ Sie ging in Richtung Bad und mehr als mühsam folgte ich ihr. Sie schloss auf und ich konnte zum WC, um mich dort zu entleeren. Und zum Glück hatte sie auch die Stäbe am Ring meines Beutels entfernt, sodass ich richtig sitzen konnte. Keine Ahnung, wie lange ich dort saß und alles rauskam. Meine Frau machte inzwischen das Abendbrot in der Küche. Als ich dann endlich fertig war, kam ich mir wie ein umgestülpter Handschuh vor, so leer musste ich sein. Nachdem ich mich auch noch gründlich gesäubert hatte, ging ich zu ihr. Sie lächelte mich an. „Geht es dir jetzt besser?“ Ich nickte, weil es stimmte. Mit einem Kopfnicken forderte sie mich auf, Platz zu nehmen, was wegen der Striemen natürlich immer noch nicht ganz einfach war. Trotzdem gehorchte ich, denn die eine, bereits angekündigte Strafe würde ja noch kommen. Mehr wollte ich nicht unbedingt provozieren. Beim Essen ließen wir uns Zeit, plauderten eher über angenehme Dinge. Trotzdem war ich ziemlich unruhig; was würde noch kommen. nachdem wir dann fertig waren, hatte ich abzuräumen. Annelore saß dabei und schaute mir zu. Dann fragte sie: „Hast du Angst?“ „Wovor sollte ich Angst haben?“ erwiderte ich. „Vielleicht vor der Strafe, die ja noch kommen muss, nachdem ich sie dir angekündigt hatte.“ Ich drehte mich zu ihr um und fragte: „Sollte ich davor wirklich Angst haben?“ Annelore überlegte und meinte dann: „Na ja, an deiner Stelle solltest du das vielleicht.“ „Nein“, sagte ich, „Angst habe ich nicht, aber Respekt. Denn dass du streng sein kannst, das weiß ich ja. Aber die Frage ist: Tust du das jetzt gleich.“ „Was wäre denn, wenn ich streng bin?“ „Dann muss ich das wohl hinnehmen.“ Inzwischen war ich fertig, hatte gerade die paar Sachen auch abgespült. „Außerdem hat mein Popo ja schon einiges abbekommen.“ Sie lachte. „Und du denkst jetzt, mehr kann da nicht passieren?“ „Nein, ich denke, du wirst etwas anderes wählen, was wahrscheinlich auch nicht viel angenehmer ist.“ „Da könntest du natürlich Recht haben, mein Lieber. Und ich habe mir bereits etwas ausgedacht.“

Meine Frau stand auf und winkte mir, ihr zu folgen. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, nachdem ich für sie unsere zwei Spreizstangen aus dem Keller samt Riemen geholt hatte. Nun musste ich mich auf Unterarme und Knie begeben. Nun kamen die Stangen zwischen die Fuß- und Handgelenke, wurden dort an den Manschetten befestigt. Mit zwei Ketten hakte sie die Stangen unter meinem Körper zusammen, sodass ich nicht wirklich weg konnte. Mein rot gestriemter Popo stand ihr nun wunderbar zur Verfügung. Noch immer hatte ich keine Ahnung, was kommen sollte. Nachdem ich so vorbereitet war, verließ sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Raum. „Ich komme gleich wieder; lauf nicht weg!“ Ha, witzig! Allerdings wurde es dann ernst, als sie mit dieser kleinen, „netten“ Maschine zurückkam, die mich ja schon mal so „aufreizend“ bearbeitet hatte. Als sie mein Gesicht sah, erklärte sie mir: „Ich sehe, du freust dich… wenn auch nicht so besonders stark.“ In aller Ruhe baute sie alles hinter mir auf, befestigte wieder diese Kugelstange an ihr und setzte sie an meiner Rosette an, die sie zum Glück gut eincremte. Aber natürlich nahm sie wieder diese gemeine Rheumacreme… Allerdings hatte sie jetzt noch etwas Neues. Denn sie befestigte zwei Ketten mit kleinen Schraubhaken an dem Ring um meinen Beutel. Die andere Seite wurde sehr stramm an der Maschine festgehakt. So konnte ich keinen Millime-er zurückweichen.

Und als sie dann das Gerät einschaltete, schob sich der Kugelstab zwar langsam, aber ziemlich unerbittlich und vollständig in mich hinein. Immerhin waren das mehr als 20 Zentimeter. Die Rosette öffnete sich und schluckte eine Kugel nach der anderen… bis zur Letzten! Aufmerksam schaute meine Lady dabei zu. Einen Moment blieb der Stab dort, dann wurde er wieder zurückgezogen und begann das Spiel erneut. Ganz langsam steigerte sich jetzt auch noch das Tempo, was die Sache nicht besser machte. Nun war meine Rosette nicht nur heiß von der Creme, sondern wurde auch noch heftig gedehnt und massiert. Es gab schmatzende Geräusche von sich und ließ meine Lady leise auflachen. „Da musst du dich tatsächlich von einer blöden Maschine anal bedienen lassen. Wahrscheinlich wäre dir doch ein echter Männerlümmel viel lieber. Der wäre warm und etwas nachgiebiger, selbst wenn er ganz hart ist. Aber daraus wird erst einmal nichts. Du musst dich mit dem zufriedengeben, was ich dir anbiete.“ Die ganze Zeit fuhr der Stab in mir ein und aus, immer heftiger und schneller, was mich aufstöhnen ließ. Und ich merkte, dass ich davon tatsächlich ziemlich erregt wurde. Das blieb auch meiner Frau nicht verborgen. So kniete sie sich neben mich und griff nach dem Kleinen im Käfig, massierte und verwöhnte ihn, so gut es eben ging. Ich konnte nicht sagen, dass mir das nicht gefiel, wenn es mich auch nicht einem Höhepunkt näher brachte. Dafür war er eben einfach viel zu eng eingesperrt, was ja auch der Sinn der Sache war. Annelore lächelte mich an. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, was jetzt in deinem Kopf vorgeht. Aber daraus wird leider nichts. Er bleibt drinnen und du kommst garantiert nicht zum Abspritzen. Das wird dir weiterhin verwehrt.“ Immer weiter machte sie dort, dehnte das lustvolle Spiel auch immer mal wieder auf den prallen Beutel aus, der sicherlich schon längst wieder gut gefüllt war. Ununterbrochen traktierte dabei der Kugelstab meine heiße Rosette. Zum Glück hatte die Maschine inzwischen ein sehr gleichmäßiges, wenn auch schnelles Tempo „gefunden“, in welchem sie ein und aus fuhr. „Na, mein Süßer, gefällt es dir inzwischen, so „liebevoll“ gestoßen zu werden?“ Ich nickte nur stumm, weil es nicht stimmte. „Dann könntest du dich doch bei mir bedanken, denn schließlich habe ich dafür gesorgt, dass du so wunderbar verwöhnt wirst.“ Einen kurzen Moment wartete ich, um dann meinen ganzen Mut zusammenzunehmen und das zu tun, was meine Lady sich wünschte. „Danke, Lady Annelore, dass du mich so wunderbar verwöhnst. Es gefällt mir sehr gut.“ Alleine der Ton ließ deutlich erkennen, dass das alles nicht stimmte. Und das erkannte meine Frau auch. Ihre Reaktion war auch dementsprechend.

„Nein, so geht das aber nicht. Das klingt so gar nicht überzeugend, und deswegen glaube ich dir das nicht. Das sagst du nur, damit ich Ruhe gebe. Aber das mag ich nicht.“ „Aber das ist wahr“, versuchte ich das zu entkräften. „Nein, tut es nicht, und das weißt du auch.“ Sie hörte auf, an meinem Geschlecht zu spielen und schaltete dann die Maschine einen Gang höher. Sofort begann sie deutlich heftiger zu stoßen und mich an der roten, heißen Rosette zu bearbeiten. Außerdem hatte ich das Gefühl, sie würde auch ein Stück tiefer eindringen. vollständig verschwand die dickste Kugel in meinem Popo, verharrte dort einen Moment, um dann heftig wieder herausgezogen zu werden. Zwar war der Muskel dort längst ziemlich geschmeidig, aber dennoch war es nicht so besonders angenehm. „Ich glaube, ich lasse dich mal eine Weile alleine, damit du dich mehr darauf konzentrieren kannst. Und nachdenken über deine Antwort solltest du auch tun.“ So stand sie auf und bevor sie mich verließ, sagte sie noch: „Du brauchst dir auch gar nicht vorzustellen, ob dieser Kugelstab auch bei mir funktionieren würde. Das wirst du mit Sicherheit nicht erleben. Und nur für den – unwahrscheinlichen - Fall, dass ich es doch ausprobiere, dann bestimmt nicht in deiner Gegenwart.“ Damit fachte sie meine Fantasie natürlich erst richtig an, und sofort kreiste dieses Bild – meine Lady vor diesem Gerät mit dem Kugelstab in einer ihrer Öffnungen - in meinem Kopf. Ich konnte sie sogar fast vor Lust stöhnen hören und die Feuchtigkeit sehen, die aus der so verwöhnten Spalte quoll. Innerlich verfluchte ich mich aber selber für mein dummes Mundwerk. Dabei wusste ich doch nur zu genau, wie leicht meine Lady mich durchschaute. Und trotzdem konnte ich es nicht lassen. Natürlich musste ich jetzt die Konsequenzen tragen. Rein, raus, immer wieder bohrte sich dieser fiese Stab in mich hinein. Es schien kein Ende zu nehmen. Als Annelore dann nach ein paar Minuten wieder reinschaute, grinste sie und meinte: „Wie geht es denn deinem Popo? Wird er schön gedehnt?“ Der Blick, den ich ihr jetzt zuwarf, war alles andere als liebevoll, was sie aber nicht sonderlich störte. „Okay, dann lasse ich dich lieber alleine. Dann hast du deine Ruhe.“ Und sie verschwand wieder. Wie lange sollte denn das noch gehen? Längst spürte ich auch, dass meine Prostata immer mehr gereizt wurde. Konnte dann nicht doch passieren, dass ich – unerlaubt – ausfloss? Einen Höhepunkt konnte man das ja ohnehin nicht nennen. Spürte ich da schon etwas? Aber je mehr ich mich darauf konzentrierte, desto weniger stark wurde dieses Gefühl. Denn eines war klar: Annelore würde schon genau darauf achten, dass ich keinen echten Genuss bei dieser Behandlung bekommen würde.

Und tatsächlich. gerade, als ich meinte, nun würde sich in mir etwas aufbauen, kam sie zurück, als wenn sie das geahnt hätte. Einen Moment schaute sie mich an, dann meinte sie: „Ich habe das Gefühl, bei dir bahnt sich etwas an, was aber gar nicht erlaubt ist. Oder täusche ich mich?“ Um mir nicht noch mehr Ärger einzuhandeln, meinte ich lieber gleich: „Das Gefühl täuscht dich nicht…“ „Willst du damit sagen, wenn das noch eine Weile so weitergehen würde, könnte dir ein „Missgeschick“ passieren? Vielleicht sogar eine unerlaubte Entleerung?“ „Ja, Lady, das wäre durchaus möglich.“ „Tja, dann muss ich wohl dringend etwas dagegen tun – nur zu deiner Sicherheit. Denn wenn es wirklich passieren würde, bekämest du ja eine wirklich harte Strafe – wie wenn du gewichst hättest. Das ist dir ja wohl klar, oder?“ Ich nickte. Falls ich geglaubt haben sollte, sie würde diese Maschine jetzt abschalten, hatte meine Frau aber eine andere Idee. Zuerst nahm sie jetzt das Lederpaddel und ließ es zehnmal auf jede Seite meines Hinterns knallen. Das aufzunehmen, war schon nicht ganz einfach, weil ich ja einigermaßen festgeschnallt war. Jedes Zucken zerrte an meinem Beutel. Beides zusammen brachte schon fast genau den gewünschten Erfolg: meine Geilheit ließ deutlich nach. Aber noch war sie nicht fertig, denn mit Erschrecken stellte ich fest, dass sie wieder diese dünnen Handschuhe anzog. Sie folgte meinem Blick und lächelte. „Ja, du siehst richtig. Ich werde noch einmal diese tolle Creme benutzen.“ Wenig später massierte sie wieder davon in meinen prallen Beutel und auch in den Kleinen eine anständige Portion ein. Da sie auch den Kopf, der zwar nur wenig zugänglich war, damit „verwöhnte“, fiel auch der letzte Rest meiner Erregung sehr schnell in sich zusammen, wurde von einem heftigen Brennen und großer Hitze überlagert. Das war mir anzusehen und schien der Lady durchaus zu gefallen. Richtig ausführlich und mit ziemlichem Genuss tat sie das, schaute mich dabei unverwandt an, verfolgte die Reaktion. Nur mit großer Mühe unterdrückte ich jede Lautäußerung, die ihr noch mehr Spaß bereitet hätte. Allerdings gelang mir das nicht vollständig, wie sie amüsiert feststellte. „Oh, du kleiner Lüstling, kannst wohl wieder nicht genug davon bekommen, wie?“ Das kommentierte ich nicht, weil ich viel zu sehr mit mir selber beschäftigt war. Vorne und hinten so sehr massiv bearbeitet zu werden, war doch ganz schön anstrengend. Noch immer ließ Annelore nicht von mir ab, cremte, massierte, drückte an mir herum. Als sie dann doch aufhörte, war ich ziemlich fertig und geschafft. Wenn ich nicht schon in einer solchen Haltung am Boden kniete und auf den Armen stand, wäre ich wohl umgefallen, so sehr hatte sie mich behandelt. Sie streifte die Handschuhe ab und legte sie mir auf den Rücken. „Vielleicht brauche ich sie ja noch einmal“, sagte sie dann zu mir. Na, hoffentlich nicht…
137. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von mwog am 08.07.17 09:35

Super Update, vielen Dank, ganz heiß geschrieben!
138. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Boss am 09.07.17 14:07

Eine Fortsetzung für Geniesser. Toll.Und der Cliffhanger mit ABC Salbe. mmmh ... ich spüre den Schmerz zwischen den Beinen ....

Gerne bald fortsetzen. Danke
139. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 09.07.17 21:38

Ja, schöne Fortsetzung!
Da gebe ich den beiden Vorrednern recht!

@ Boss
Von den Tunnelspielen, ist das mit der ABC Salbe relativ human, noch milder ist Zahnpasta, wer auch immer auf so Ideen kam. Schlimm daran ist eben, einmal aufgetragen und Du kannst das Aua eben nicht abschalten. Es scheint jeder eine eigene Empfindung der Schmerzstärke zu haben.

Danke, sagt
Ihr_joe
140. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.07.17 15:27

Allerdings regulierte sie die Maschine neu, sodass diese nun langsamer in mir arbeitete. Ich spürte deutliche Erleichterung. Zwar stieß der Kugelstab immer noch kräftig hinten hinein, allerdings in ruhigerem Tempo. Das ging erneut einige Zeit, bis meine Frau dann wohl doch ein Einsehen hatte und ganz abschaltete. Was für eine Wohltat! Ganz langsam beruhigte sich nun auch mein so heftig bearbeitetes Popoloch. Allerdings steckte dieser Stab nun im Moment des Abschaltens ganz tief in mir. Ich wagte kaum mich zu rühren, waren doch auch noch die Ketten am Ring des Beutels stramm eingehakt. Es machte auch noch nicht den Anschein, als wollte meine Lady sie lösen. So war die Erleichterung auch noch nicht so wirklich toll. Aber man musste wohl mit dem, was man gerade hatte, zufrieden sein. Und so sagte ich keinen Ton, warf ihr nur einen dankbaren Blick zu. „Ach, bist du schon zufrieden mit dem, was ich dir an Erleichterung verschafft habe? Okay, mir soll es doch recht sein. Dann kann der Rest ja noch bleiben.“ Fassungslos schaute ich sie an und raffte mich nun auf, doch leise drum zu bitten, auch den Rest noch zu machen. „Und du meinst, du hättest es verdient?“ fragte sie dann. „Nein, verdient habe ich das nicht“, gab ich leise zu. „Aber ich kann es kaum noch ertragen.“ „Was wäre denn, wenn ich nicht gewillt bin, dich zu befreien?“ Schweigend schaute ich sie an. Dann sagte ich: „Glaubst du nicht, dass ich lange genug so gelitten habe?“ Jetzt lächelte sie. „Du hast gelitten? Und keinen Genuss gehabt? Das soll ich glauben? Tja, ich glaube, hier versucht einer, sich als Verlierer hinzustellen, der er eigentlich gar nicht ist. Denn wenn ich das recht beobachtet habe, warst du schon ziemlich kurz davor, deinen Männersaft – unerlaubt – zu verlieren. Und das soll dann kein Genuss gewesen sein? Wirklich schwer zu glauben.“ Was sollte ich jetzt dazu sagen; so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Und so nickte ich dann doch zustimmend. „Soll ich denn sagen, dass mir diese Haltung zu anstrengend ist? Dann heißt es doch, wir müssen es üben. Oder ich müsste dringend zum Klo? Glaubst du ja auch nicht. Also, was muss ich denn tun, damit ich wieder aufstehen darf?“ „Wow, da traut sich aber einer was“, kam lachend von Annelore. „Hast wohl echt genug von meinen „Liebesbeweise“, wie? Okay, dann will ich mal nicht so sein.“

Als erstes löste sie nun die Ketten von meinem Ring und zog dann die Maschine zurück, wobei die Kugelstange endlich aus dem Popo herauskam. Das war schon deutlich besser. Zu meinem Erstaunen löste sie dann sogar die Fessel an den Spreizstangen und ich konnte aus dieser wirklich auf Dauer unbequemen Position aufstehen. Dankbar schaute ich sie an und brachte das gleich zum Ausdruck. Zum einen sprach ich es aus, zum anderen küsste ich ihre Hände, die mich so streng behandelt hatte. Dann sagte ich zu ihr: „Wenn du möchtest, verwöhne ich dich wo immer du willst.“ „Tja, das kannst du gerne machen.“ Und sie setzte sich auf ihren Sessel und spreizte die Schenkel. „Küss mich da unten. Aber nicht mehr…“ Schnell kam ich näher, kniete mich wieder hin und schob den Kopf zwischen ihre Schenkel. Intensiv duftete es dort nach meiner Lady und schon drückte ich die Lippen auf die heiße Haut. Zentimeter für Zentimeter küsste ich dort nun alles, was wegen der gespreizten beine einfach war. dabei spürte ich, wie sich auch ihre Lippen langsam ein wenig öffneten. Dann, so zwischendurch, meinte ich dann zu ihr: „Darf ich dich vielleicht gleich noch rasieren… da unten? Es wird wieder notwendig.“ „Wenn du meinst“, sagte sie und lächelte mich an, als ich hochschaute. „Und wie ich dich kenne, soll ich mich wahrscheinlich wieder auf dem Tisch präsentieren, oder?“ Ich nickte. „Ja, wie ein großes Stück Torte… so richtig lecker…“ „Perversling“, ließ sie dann vernehmen, tat es aber dann doch. Während Annelore sich also auf dem Tisch bereit legte, holte ich die notwendigen Dinge, die ich zum Rasieren benötigte. Dann fing ich gleich an, schäumte alles gründlich ein. Dabei erzählte meine Frau dann von einer Geschichte, die sie im Internet gelesen hatte. „Da ging es um eine junge Frau, der man eine ganz besondere Kopfhaube übergestreift hatte. Augen und Nasenlöcher blieben frei, aber im Mund hatte sie eine geschlossene Gummiblase, die dann die gesamt Mundhöhle auskleidete. So konnte sie nichts schlucken, was man ihr dort gab. Zusätzlich hatte man ihr einen Ringknebel angelegt, sodass der Mund offenblieb. So kniete sie auf dem Boden in Mitten einer Gruppe von Männern. Und diese Männer taten alle nur das eine: sie wichsten kräftig, bis der Saft kam, den sie dann der jungen Frau in den gummierten Mund gaben. Dass sie alle – Männer wie Frau – einen großen Spaß und Genuss dabei hatten, konnte man ihnen deutlich ansehen. Zum Schluss war der Mund ziemlich voll von dieser schleimigen Sache, die sie – selbst wenn sie gewollt hätte – nicht schlucken konnte. Neben ihr war ein junger Mann auf einem Bock festgeschnallt, den Popo in einer roten Gummihose schön hochgereckt. Diese Gummihose hatte einen kondomähnlichen Schlauch, der in seiner Rosette steckte. Ihn benutzten dann ebenfalls zahlreiche Männer, die ihren Lümmel dort hineinsteckten und dort entsprechende Bewegungen bis zur Entsamung mach-ten. Auf diese Weise wurde der Schlauch auch ziemlich gut gefüllt. Den entleerten Männerstab – fast immer noch ziemlich hart – bekam der Angeschnallte nachher in den Mund, wo er ihn sauberlutschen musste. Ich fand das ganz interessant. Wäre das was für dich?“

Statt einer Antwort konzentrierte ich mich lieber ganz intensiv auf meine Arbeit. Sehr sorgfältig entfernte ich die Haarstoppel dort, sodass meine Frau später dort fein glatt war. Erst später gab ich eine Antwort. „Nein, ich glaube das nicht. Weder vorne noch hinten, obwohl ich den Saft selber ja gar nicht wirklich spüren würde. Das Gefühl alleine, diese Lümmel im Mund bzw. im Popo zu haben, wäre nichts für mich.“ „Und wenn ich darauf bestehen würde…?“ Klar, diese Frage musste ja kommen. „Dann würde ich mich deinen Anordnungen beugen“, sagte ich leise, rasierte vorsichtig weiter. Es waren nur noch ein paar Bahnen im Bereich der Lippen zu machen und auch noch die Popokerbe brauchte eine Nachbehandlung. Insgeheim überlegte ich dabei, wie sie denn genügend Männer besorgen wollte. Schließlich konnte Annelore kaum auf die Straße gehen, dort Männer ansprechen und ihnen sagen: Macht es meinem Mann vorne und hinten… Soweit würde sie denn doch wohl nicht gehen. „Tja, dann muss ich wohl nochmals drüber nachdenken“, kam dann von ihr. Kurz beugte sie sich vor, um zu sehen, wie weit ich denn schon wäre. Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich überprüfte noch einmal, ob ich irgendwo was vergessen hatte, aber alles war glatt. So säuberte ich die Haut und cremte sie sorgfältig ein. Pflege musste sein. Dass meine Finger dort an einigen entscheidenden Stellen länger als unbedingt nötig, rieben, war auch klar. Das erkannte Annelore auch und musste grinsen. „Du kannst es einfach nicht lassen, oder? Schelm!“ Aber sie genoss es natürlich auch, wollte das bloß nicht sagen. Ein, zwei Mal verirrte sich ein Finger sogar in ihre Rosette, ließ sie leise aufstöhnen. Während der Finger dort steckte, massierte der Daumen vorne an der Spalte, schob sich etwas tiefer. Hier war es ziemlich heiß und auch nass. Sofort war ich versucht, dort mit der Zunge „nachzuarbeiten“, traute mich dann aber doch nicht. So nahm ich dann lieber Finger und Daumen wieder heraus und räumte die Sachen wieder weg. Als ich aus dem Bad zurückkam, lag Annelore immer noch auf dem Tisch. Nun hatte sie aber die Füße auf die Tischplatte gestellt, sodass sie ihr Geschlecht dazwischen überdeutlich zu sehen war. „Na, wie wäre es? Hast du Lust…?“ fragte sie mich und grinste. Was für eine blöde Frage! Natürlich hatte ich Lust. Also nahm ich mir einen Stuhl und setzte mich genau passend dort hin. Nur zu gerne drückte ich den Kopf dazwischen und begann alles abzulecken. Erst schaute meine Lady mir noch zu, dann legte sie den Kopf zurück und genoss es einfach. Beseitigte ich erst außen alle nassen Spuren, drang ich dann immer mehr auch in die Spalte ein, um dort Feuchtigkeit aufzuschlecken. Immer wieder berührte ich auch ihre harte Lusterbse, umrundete sie und ließ sie zucken. Dann, als ich den Kopf fest auf die Spalte presste, hielten die kräftigen Schenkel ihn fest, ließen ihn nicht mehr los. Für mich war das ein deutliches Zeichen, dort noch intensiver zu arbeiten. Gleichzeitig bedeutete es aber auch, ich würde „mehr“ bekommen. Und tatsächlich. Nur wenig später begann es dort zu sprudeln. Hatte sie es sich extra aufgespart oder war das eher normal? Im Grunde war mir das völlig egal; ich schluckte es einfach, ohne weiter dazu aufgefordert zu sein. Es war auch keine allzu große Menge.

Dann machte ich weiter, um auch den letzten Winkel zu durchforschen. Kleine Abstecher zur Rosette kamen hinzu, weil ich genau wusste, wie sehr das bei meiner Frau beliebt war. Erst nur lecken, dann auch versuchen, hineinzustoßen. Und so entspannt, wie sie war, gab das auch kein Problem. Ganz im Gegenteil, sie bot mir alle erdenkliche Hilfe an, indem sie sich wundervoll entspannte. Sanft streichelte ich ganz nebenbei ihre Schenkel in den Nylonstrümpfen, was ich doch so liebte. Es machte uns beiden riesigen Spaß, so verwöhnen bzw. verwöhnt zu werden. Dabei vergaß ich sogar, dass mir mein Popo eigentlich immer noch ziemlich wehtat. Selbst das der Kleine noch heiß von der Creme war, konnte ich eine Weile vergessen. Das würde sich aber bestimmt schon bald ändern. Denn dann ließ Annelore mich dieses geile Spiel leider beenden. „Ich glaube, das reicht für heute. Es wird wohl langsam Zeit, dass wir zu Bett gehen.“ Ich schaute zur Uhr. Oh, schon so spät? Hatte ich gar nicht gedacht. Und so stimmte ich nur zu. Annelore kam vom Tisch und ging vor mir ins Bad, was aber nicht so sonderlich lange dauerte. Als ich dann folgte und ins Schlafzimmer kam, lag sie schon im Bett, schaute mir beim Ausziehen zu und amüsierte sich über mein schickes Nachthemd. Lange dauerte es nicht und wir waren beide eingeschlafen.


Am nächsten Morgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich – entgegen sonstiger Gewohnheiten – auf dem Bauch lag. Mein Popo tat einfach noch zu weh; kein Wunder nach der Behandlung gestern. Annelore hatte sich dicht an mich gekuschelt und streichelte meinen Popo. Das Nachthemd hatte sich hochgeschoben. Natürlich spürte ich auch die gestern so heftig bearbeitete Rosette überdeutlich. Wie würde der Tag heute wohl wer-den… Auch Annelore war wach und lächelte mich an. „Guten Morgen, Süßer. Gut geschlafen?“ fragte sie und ich nickte. „Ja, erstaunlich gut. Obwohl ich das nicht erwartet hatte.“ Langsam stand ich auf und ging gleich in die Küche. Meine Frau hatte ja keinerlei Andeutungen gemacht, dass ich heute früh bei ihr tätig werden sollte. Wahrscheinlich war es dort zwischen den Beinen auch noch rot genug. Als ich am Spiegel vorbei ging, betrachtete ich kurz meinen Popo. Er war nicht mehr knallrot wie gestern, sondern an etlichen Stellen blaurot verfärbt. Zusätzlich erkannte ich auch einige Striemen, die noch dunkler waren. Ja, Annelore hatte ja auch kräftig zugeschlagen. „Du hattest es ja verdient“, kommentierte Annelore das Bild, welches sie auch genau sehen konnte. Ich nickte nur und sagte nichts dazu. Während ich in der Küche Frühstück machte, war zu hören, dass meine Frau im Bad duschte. Fast unbewusst stellte ich mir vor, wie ihre Finger dabei gründlich auch zwischen den Schenkeln wuschen, wo ich sonst meine Aufgabe zu erfüllen hatte. Es dauerte nicht sehr lange, da kam sie dann auch bereist angekleidet in die Küche. Da sie einen Rock trug, konnte ich ihre bestrumpften Beine sehen; ob Strümpfe oder Strumpfhose konnte ich so nicht erkennen. Sie setzte sich und ließ sich Kaffee und Toast geben, dann durfte ich auch Platz nehmen. Das war heute fast noch weniger einfach, denn es schmerzte ziemlich heftig, wie Annelore grinsend bemerkte. Beim Essen meinte sie: „Du wirst nachher dein Hosen-Korselett und eine enge Mieder-Hose anziehen. Ich weiß, das wird dir nicht gefallen, ist aber als zusätzliche Maßnahme von gestern nötig. Du kannst dir auch jeglichen Protest ersparen.“ Hatte sie gesehen, dass ich etwas erwidern wollte? Hatte doch ohnehin keinen Zweck. „Außerdem kommt der Metallstopfen hinten rein. Da wir dich ja gestern so wunderbar entleert haben, dürfte das heute kein Problem sein.“

Aber auch das war noch nicht alles, was sie mir auftrug. „Wenn du nachher im Büro auf Manuela triffst, wirst du dich bei ihr entschuldigen. Du weiß schon, warum.“ „Aber ich habe doch keinen Fehler gemacht“, wagte ich zu antworten. „Es war doch alles von dir so aufgetragen.“ „Hast du schon wieder Lust auf einen neue Tracht auf den Hintern?“ kam nur als Gegenfrage. „Wenn nicht, dann tu das einfach. Du hast dich einfach den Frauen – völlig egal, welcher – gegenüber besser zu benehmen. Außerdem wirst du zu Iris gehen. Sie soll dir fünf mit dem Lederpaddel von Manuela verpassen. Wenn sie dich fragt, warum das passieren soll, kannst du ihr sagen, es tut dir leid, dass du sie gestern nicht besser verwöhnt hast.“ „Hat sie sich etwa beschwert?“ wollte ich wissen. „Nicht so direkt“, bekam ich als Antwort. Krampfhaft überlegte ich, was ich denn wirklich alles falsch gemacht hatte und kam zu keinem Ergebnis. Fragen konnte ich ja nicht wirklich. Nachdem ich mit dem Frühstück und auch im Bad fertig war, schaute Annelore mir aufmerksam beim Ankleiden zu. Zuerst zwängte ich mich in das enge Hosen-Korselett, nachdem sie mir den Metallstopfen selber eingeführt hatte. Dort würde er mich nun den ganzen Tag nerven. Der Druck durch das Gewebe schmerzte jetzt schon, wurde durch die Miederhose allerdings noch schlimmer. Warnend schaute die Frau mich an. Heute musste ich dann eine schwarze Strumpfhose tragen, darüber die normale Kleidung. Nachdem ich mich nun auch noch brav von ihr verabschiedete hatte, drückte sie mir eine kleine Tüte in die Hand. „Hier hast du einen Nylonstrumpf von mir, den ich zwei Tage getragen habe und der die ganze Nacht direkt an meiner feuchten Spalte gelegen hat.“ Als ich sie fragend anschaute, erklärte sie mir, was ich damit machen sollte. „Nachdem du die beiden Damen entsprechend begrüßt hast und das erledigst hast, was ich dir aufgetragen habe, wirst du den ganzen Tag diesen „leckeren“ Strumpf im Mund behalten. Damit wirst du zwar kaum sprechen können, aber das ist egal. Den dran: du wirst beobachtet. Und heute Abend bekomme ich den Strumpf zurück.“ Was war denn das für eine verrückte Idee, schoss es mir durch den Kopf. Aber ich nickte zustimmend und ging ins Büro. Natürlich war Manuela bereits da und begrüßte mich erstaunlich freundlich. Ich hängte meine Jacke auf und kniete dann vor ihr nieder. „Entschuldigung für gestern, Manuela“, brachte ich mühsam heraus, weil ich ja eigentlich keinen Grund für die Entschuldigung sah. Erstaunt schaute sie mich an, dann nickte sie. „Okay, akzeptiert… wenn du mir den Popo küsst.“ Sofort drehte sie sich um und präsentierte mir ihre runden Backen. Heute trug sie einen roten String-Tanga und dazu passende Strümpfe an Strapsen. Liebevoll drückte ich ein paar Küsse auf jede Seite. Manuela war zufrieden. Nun bat ich sie um das Lederpaddel, welches sie mir gab. Dann stand ich auf und erklärte, ich müsse schnell zu Iris. Sie war auch schon da und sofort kniete ich nieder, reichte ihr auf den flachen Händen das Paddel. „Ich bitte dich, gib mir damit fünf auf den Hintern. Es tut mir aufrichtig leid, dass ich dich gestern nicht besser verwöhnt habe.“

Mehr als erstaunt betrachtete die Frau mich, nickte dann und ließ mich über den Schreibtisch beugen. Wenig später knallte das Leder fünfmal auf jede Seite. Brav bedankte ich mich und küsste die Hände der Frau. Sie schaute mich an und meinte dann: „Du kommst um genau 10:00 Uhr zu mir, wirst mir dann mein Geschlecht brav küssen.“ Ich nickte nur und ging zurück in mein Büro, gab Manuela das Paddel zurück. Sie fragte nicht, was ich damit gemacht hatte. Heimlich versuchte ich nun, den Strumpf von Annelore in den Mund zu stecken, fiel aber natürlich auf. Neugierig schaute Manuela mir dann dabei zu und grinste. Kaum hatte ich ihn drinnen, fragte sie grinsend: „Schmeckt er?“ Ich schüttelte den Kopf. Nein, es war keine besonders angenehme Mischung. Jedes einzelne wäre nicht schlecht, aber so zusammen… Fast automatisch schien sich die Speichelproduktion zu steigern, was die „Inhaltstoffe“ im Strumpf noch mehr aufweichte und „Geschmack“ freigab. Das sah Manuela wohl und lachte. „Tja, deine Frau hat doch immer wieder wunderbare Idee. Ich beneide sie.“ Damit begab sie sich an ihre Arbeit; ich tat dasselbe. Immer wieder schaute ich zur Uhr, um ja den Zehn-Uhr-Termin nicht zu verpassen. Und pünktlich machte ich mich dann auf den Weg zu Iris, die schon auf mich wartete. Als ich ihr Büro betrat, fragte sie, was ich denn von ihr wolle. Mühsam und etwas undeutlich brachte dann heraus, dass ich ihr Geschlecht küssen wolle. „Warum sprichst du denn so undeutlich?“ fragte sie erstaunt. Ich versuchte es zu erklären und zeigte den Strumpf im Mund. Sie grinste nur. „Und warum willst du mich da unten küssen?“ Weil sie das angeordnet hatte, konnte ich kaum sagen, obwohl das ja stimmte. Also musste ich etwas anderes sagen. „Du hast dort unten so tolle, angenehm weiche Lippen… und schmeckst so gut.“ „Also gut, meinetwegen.“ Ich durfte unter ihren Schreibtisch kriechen, sah zwischen den gespreizten Schenkeln ihr Höschen und kam näher. Dabei nahm ich allerdings einen kräftigen und sehr herben Duft auf. Und in dem weißen Höschen waren gelbliche Spuren… Sofort hatte ich einen schlimmen Verdacht. Je näher ich kam, umso mehr wurde er zur Gewissheit. Das Höschen war nicht frisch und ob sie sich heute Früh gewaschen hatte, erschien mir auch fraglich. Trotzdem drückte ich dort Küsse auf und atmete den Duft unweigerlich tief ein. Und war völlig überrascht, wie es mich tatsächlich doch erregte! „Zieh den Zwickel beiseite und leck!“ kam nun ihre Aufforderung. Und ich gehorchte sofort. Was ich dort sah, hätte mich früher geekelt und abgestoßen. Aber jetzt beeilte ich mich, der Anordnung nachzukommen. So gut es ging, bewegte ich meine Zunge durch die Spalte und reinigte alles, entfernte, was ich fand. Das durfte ich ein paar Minuten tun; dann schien Iris zufrieden zu sein. „Es reicht“, meinte sie. „Wenn du brav bist, darfst du morgen vielleicht wieder…“ Ich kam zurück und ging zurück in mein Büro, nun auch noch den Geschmack dieser Frau im Mund. Das ergab eine sehr seltsame Mischung. Außerdem konnte ich fühlen, wie mein Kleiner sich sehr fest in den Käfig quetschte.

Ich ging an Manuelas Schreibtisch vorbei und legte das Paddel dort hin. Fragend schaute sie mich an, aber ich sagte kein Wort. Ich setzte mich – sehr mühsam und mit schmerzendem Popo – auf meinen Platz und begann mit der Arbeit. Das war schwierig, weil ich mich kaum drauf konzentrieren konnte. Immer wieder rutschte ich hin und her, spürte dabei auch den Stopfen überdeutlich. Manuela, die mich immer wieder dabei beobachtete, grinste nur. Irgendwann bemerkte sie: „Das kommt wohl dabei raus, wenn man der eigenen Frau auch nicht gehorcht. Mein Mann kann davon auch ein langes Lied singen. Ich musste ihn die letzte Zeit auch ein paar Mal richtig heftig rannehmen. Aber wenn er nicht gehorcht…“ Ich antwortete lieber nicht, weil das wieder nur eine sinnlose Diskussion ergeben würde. Lieber versuchte ich, stillzusitzen. Einfach war das immer noch nicht. Nur sehr langsam verging die Zeit und ich kam nicht recht voran. Weiterhin versuchte ich, den Nylonstrumpf in meinem Mund vor Manuela zu verheimlichen. Sie wusste zwar davon, aber ich wollte sie nicht ständig drauf aufmerksam machen. Nur sehr langsam wurde diese an ihm haftende Geschmacksmischung weniger. Alleine, ihn im Mund zu haben, regte meine Speichelproduktion enorm an und immer wieder musste ich den „Saft“ schlucken. Und dann, kurz vor der Mittagspause, kam Annelore ganz überraschend ins Büro. Sie war wohl von ihrer Arbeit etwas eher aufgebrochen, um mich abfangen zu können. Als sie ehreinkam, nickte sie mir zu und wechselte ein paar Worte mit Manuela. Brühwarm erzählte die Frau ihr, was ich heute Früh hatte machen müssen. Ich hörte es und versuchte mich ein klein wenig zu ducken. Immer wieder warf meine Frau mir einen Blick zu. Zu stören schien es sie nicht, was man mir aufgetragen hatte. Es war, so wusste ich leider nur zu genau, eher in ihrem Sinne, dass ich auch mal die Handschrift anderer Frauen kennen und spüren lernte. Dabei stellte sie fest, dass ich wohl tatsächlich immer noch ihren Strumpf im Mund hatte. Dann meinte sie zu Manuela: „Wenigstens hat er dich heute nicht mit sinnlosem Gequatsche gestört, oder?“ Die Frau lachte. „Nein, es war wunderbar still. Ich fand das im Übrigen eine wunderbare Idee.“ „Vielleicht sollte ich das öfters machen“, sinnierte meine Lady und schaute mich dabei an. Dann kam sie zu mir und meinte: „Kommst du mit zum Essen?“ Ich nickte und beendete schnell meine Arbeit und griff nach meiner Jacke.

Auf dem Wege nach draußen, begegnete uns Iris. Die Frauen begrüßten sich und Iris meinte: „Dein wirklich netter und charmanter Mann hat mir heute Morgen ein klein wenig geholfen. Ich hatte es etwas eilig gehabt und nicht mehr alles geschafft.“ Dabei deutete sie unauffällig in ihren Schritt, was Annelore sofort verstand. „Oh ja, ich verstehe. Da ist er sehr effektiv und gründlich. Wenn Sie mal wieder Bedarf haben… bedienen Sie sich ruhig.“ „Danke, sehr gerne. Wenn man das mal kennengelernt hat, mag man gar nicht so recht drauf verzichten. Leider ist mein Mann noch nicht ganz so weit. Das muss ich wohl noch etwas üben.“ Annelore lächelte und nickte. „Tja, mit solchen ganz besonderen Liebesbezeugungen sind die Männer eher vorsichtig und sehr zurückhaltend. Dabei sollten sie doch wissen, wie wir Frauen das lieben und ganz besonders genießen. Besser können sie doch kaum beweisen, wie sehr sie uns lieben und mögen.“ Dem stimmte Iris zu. Und nun fragte Annelore sie auch noch, ob sie Zeit und Lust habe, mit uns essen zu gehen. Ohne groß zu überlegen stimmte die Frau zu. So waren wir dann zu dritt unterwegs. Dabei schlug Iris vor, zum Asiaten um die Ecke zu gehen; offensichtlich hatte sie die gleiche Vorliebe, sodass wir zustimmten. Dort bekamen wir einen Platz und konnten auch gleich bestellen. Kaum war das erledigt, meine Iris, sie müsse dringend zur Toilette. Meine Frau deutete auf mich und meinte: „Nehmen Sie ihn doch mit. Er kann ganz hilfreich sein…“ Und zu mir sagte sie: „Nimm doch den albernen Strumpf aus dem Mund.“ Ich tat es und reichte ihn meiner Lady, die ihn –eicht angeekelt – in eine Tüte steckte. Inzwischen war Iris aufgestanden und ich folgte ihr. Was würde nun wohl kommen? Im Vorraum der Toilette war niemand, und als Iris weiterschaute, war dort auch alles leer. So konnten wir zusammen eine Kabine betreten, die zum Glück nicht so eng war. Falls ich befürchtet hatte, nun diesen Natursekt zu schlucken, wurde ich angenehm überrascht. Iris streifte ihr Höschen herunter und nahm Platz. Wenig später plätscherte es vernehmlich ins Becken. So, wie es sich anhörte, war das eine ganze Menge. Als sie dann fertig war – die ganze Zeit hatte ich die Frau nicht angeschaut – und sich erhob, präsentierte sie mir ihre Lippen, an denen noch ein paar Tropfen hafteten. Sagen musste sie nicht, ich wusste, was erwartet wurde.

Sofort machte ich mich an die Arbeit und leckte alles ab. Auch das fiel mir ja schon lange nicht mehr schwer. Ja, es bereitete mir inzwischen sogar einen gewissen Genuss, zumal Iris dort ja auch anders schmeckte. Leise stöhnend ließ sie sich verwöhnen und genoss es. Vorsichtshalber spreizte ich mit den Händen auch noch die Lippen, um tiefer einzudringen. Hier war es auch feucht, aber mit anderem Geschmack. Hatte sie es sich im Büro selber besorgt? Wundern würde mich das ja nicht. Als ich meinen Mund dort anpresste, bekam ich noch ein paar kräftige Tropfen, die sie sich aufgespart hatte. Dabei hielt sie meinen Kopf fest, damit ich mich nicht zurückziehen konnte. Aber das wollte ich gar nicht. Als ich dann fertig war, zog sie sich das Höschen hoch und grinste mich an. „Du bist wirklich ganz geschickt; das muss ich dir lassen.“ Dann spülte sie und wir verließen ungesehen die Toilette, nachdem Iris auch Hände gewaschen hatte. „Es ist einfach praktischer, wenn man einen Mann dabei hat“, meinte sie. Am Tisch meinte sie dann zu Annelore: „Sie haben nicht zu viel versprochen. Er kann sich tatsächlich nützlich machen. Ich denke, er kann noch mehr…? Annelore nickte. „Oh ja, er ist wirklich sehr vielseitig und das nicht nur mit der Zunge…“ Ich saß mit gesenktem Kopf da. Mir war dieses Gespräch in der Öffentlichkeit eher peinlich. „Macht er das nur mit Frauen…?“ „Im Moment ja, aber wir trainieren auch die Möglichkeit, dass er Männer befriedigt. Das ist nicht so ganz einfach. Weil man das besser in einer speziellen Aufmachung kann…“ Annelore meinte den Gummibody, wollte es aber wohl nicht direkt sagen. „Dann wird es ja noch richtig interessant. Das Leben kann so spannend sein.“ Nun kam gerade unser Essen, sodass Annelore nicht antwortete. Eine Weile war Ruhe, niemand redete. Trotzdem musste ich immer wieder auf meinem Popo herumrutschen, weil er natürlich immer noch schmerzte, was beide Frauen mit einem Lächeln bemerkten. „Das Ergebnis eine ausführlichen Behandlung gestern Abend“, bemerkte Annelore. Iris nickte. „Ist ja leider immer wieder mal nötig.“ Lange brauchten wir nicht für unser Essen. Kaum hatte ich meinen Teller leer, holte meine Lady aus ihrer Tasche eine andere Tüte, in der sich, wie ich sofort sehen konnte, auch ein Nylonstrumpf befand. Vorsichtig holte sie das klein verpackte Teil heraus und meinte dann zu mir: „Mund auf!“ Ich gehorchte und bekam den Strumpf dort hinein, nachdem sie ihn mir kurz zum Schnuppern unter die Nase gehalten hatte. Er „duftete“ fast noch strenger nach Frau, Fuß, Pipi und Liebessaft. „Für ihn gilt das gleiche…“ Deutlich schaute Iris meine Lady fragend an.

„Diesen Strumpf, den ich drei Tage getragen habe, mit etwas Sekt beträufelt und noch eine Nacht in meiner Spalte getragen habe, muss er jetzt bis nach Hause heute Abend im Mund behalten. Und vor allem soll er ihn reinigen, so gut es geht. Kann natürlich sein, dass es nicht so besonders angenehm ist. Jeden einzelnen Duft und Geschmack mag er schon, aber diese Kombination…“ Die Frauen lächelten sich an und nickten. „Wunderbare Idee“, kam dann von Iris. Noch einmal griff meine Frau in die Tasche und holte eine kleine Flasche hervor. Die Flüssigkeit leuchtete ziemlich gelb mit leichten Schlieren, sodass ich genau wusste, was es war. „Das ist, falls du Durst haben solltest. Dann kannst du davon einen kräftigen Schluck nehmen.“ Ich nickte. Mir war völlig klar, dass die Flasche völlig leer zu sein hatte, wenn ich nach Hause kam. Iris deutete darauf und fragte: „Ist es das, was ich vermute?“ Annelore nickte. „Ja, das ist es. Eine Spezialmischung meiner beiden Säfte… Ein ganz besonderer Liebestrank, den so keine noch so gute Hexe brauen könnte.“ Iris lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber vielleicht ist die Portion viel zu klein…?“ „Nein, das wird schon reichen. Denn der Strumpf sorgt schon selber dafür, dass er kaum austrocknen kann. Es heizt meinen Liebsten ungeheuer an, nicht wahr?“ Ich nickte nur stumm, musste aber eigentlich trotzdem diese perverse Idee meiner Frau bewundern. Lange blieben wir nicht mehr beim Asiaten; es wurde Zeit, wieder an die Arbeit zu gehen.

Bevor wir uns dann trennten, meinte Annelore noch: „Vergiss nicht, die kleine Flasche leer zu trinken. Heute Abend will ich von dir wissen, wie es geschmeckt hat.“ Damit wollte sie wohl verhindern, dass ich es einfach irgendwo ausleerte. „Mach ich“, bedeutete ich mit gefülltem Mund und konnte dann wieder in mein Büro verschwinden. Manuela war noch nicht aus der Pause zurück und so konnte ich gleich weiterarbeiten, ohne Fragen zu beantworten. Diese wurde mir dann zum Glück auch spätere erspart, als die Frau dann kam. Warum, wurde mir auch sofort klar. Denn sie sagte: „Ich war gerade noch bei Iris…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen; ich wusste Bescheid. Die ganze Zeit bewegte ich mehr oder weniger stark den ebenso stark schmeckenden Strumpf im Mund, versuchte es abzumildern. Heimlich trank ich dann aus der kleinen Flasche, als Manuela gerade nicht herschaute. Zwar konnte ich nicht sagen, dass mich das zu erwartende Gemisch ekelte, aber begeistert war ich davon auch nicht. Ziemlich deutlich hatte Annelore mir ja klar gemacht, was mich erwarten würde. Deswegen war ich sehr überrascht, dass es etwas ganz anderes war.

Denn mit dem ersten, eher zögerlichen Schluck, stellte ich fest, dass es nur naturtrüber Apfelsaft war; deswegen diese leicht trübe Färbung. Natürlich war ich deutlich erleichtert. Damit konnte ich dann also auch den nicht so besonders angenehmen Geschmack in meinem Mund bekämpfen. Vermutlich dachte Iris auch, dass ich etwas ganz anderes bekommen hatte. So machte ich mit meiner Arbeit weiter, was nicht schwer fiel. trotzdem bemerkte ich, dass Manuela mich weiterhin immer wieder beobachtete. Wahrscheinlich ging ihr dabei auch noch durch den Kopf, was sie mir „antun“ könnte. Ihr schien es ja ziemlich viel Spaß zu machen, wenn sie mich „drangsalieren“ konnte. Aber entweder fiel ihr nichts ein oder sie hatte keine Lust; es tat sich nicht. Auch nicht, als dann endlich Feierabend war. Inzwischen hatte ich die Flasche von Annelore auch geleert und konnte mich also auf den Heimweg machen. Jetzt verabschiedete Manuela sich sogar recht freundlich, was mich etwas verblüffte. Sollte ich vielleicht morgen dafür büßen müssen? Als mir dann auch noch Iris über den Weg lief, fragte sie gleich: „Na, brav alles ausgetrunken?“ Dabei grinste sie breit. Ich nickte nur, hatte ja immer noch den Mund ziemlich voll. „Ich hoffe, es hat geschmeckt.“ Wieder nickte ich, weil es ja stimmte. Mir war auch egal, was Iris als Inhalt vermutet hatte.

Ziemlich zufrieden ging ich flott nach Hause, weil Annelore ja genau wusste, wann ich Feierabend machte und dementsprechend auch bei ihr eintreffen musste. So erwartete sie mich bereits. Schnell kniete ich vor ihr nieder, küsste ihre Schuhe und dann die herausgeholten Füße. Ohne auf eine weitere Aufforderung zu warten, reichte ich ihr dann die leere Flasche, die sie lächelnd entgegen nahm. „Braver Junge“, meinte sie. „Du hattest wohl einen ganz anderen Inhalt erwartet – nach meinen Andeutungen…“ Ich nickte. „Das bekommst du be-stimmt auch noch, aber nicht jetzt.“ Jetzt fragte ich mich eigentlich mehr, wie lange ich noch den Strumpf im Mund behalten sollte. Aber schon kam die Aufforderung: „Du darfst den Strumpf herausnehmen. Ich hoffe, er ist etwas frischer als ich ihn dir gegeben habe.“ Langsam zog ich ihn heraus und hielt ihn meiner Frau zur Begutachtung hin. Einen Moment betrachtete sie ihn, nahm ihn dann selber in die Hand. „Na ja, er duftet wenigstens schon mal besser. Hat dir diese Mischung denn geschmeckt?“ Natürlich war das wieder so eine Art Fang-frage, die ich fast nur falsch beantworten konnte. „Es war eine sehr interessante Mischung“, sagte ich vorsichtig. „Soll das heißen, es könnte dir gefallen, so etwas öfters zu bekommen?“ Langsam nickte ich. „Okay, ich werde drüber nachdenken.“ Einen Moment hatte ich den Eindruck, ich habe gewonnen. Bis Annelore dann sagte: „Dann werde ich mal andere Frauen fragen, ob sie hin und wieder einen Nylonstrumpf entbehren können, den sie vielleicht ähnlich präpariert haben…“

Ich muss ein erschrecktes Gesicht gemacht haben, denn meine Lady lachte. „Wow, dieser Gedanke scheint dir aber gar nicht zu gefallen, oder? Na ja, wir werden sehen.“ Damit gab sie mir den Strumpf zurück, den ich gleich ins Bad brachte. „Du kannst ihn gleich mit den anderen waschen“, trug sie mir auf. Und im Bad fand ich gleich noch einige mehr, zusammen mit verschiedenen Strumpfhosen. Diese Sachen musste ich immer von Hand waschen, damit nichts passierte. Ich beeilte mich und hängte sie dann anschließend auch gleich draußen zum Trocknen auf die Leine. Ein wenig Sorgen machte ich mir, ob mich vielleicht eine der Nachbarinnen beobachten würde. Aber zum Glück war niemand da. Schnell war ich wieder im Haus. Dort meinte Annelore: „Du könntest vor dem Abendessen noch mit dem Staubsauger rumgehen.“ Ohne weitere Worte ging ich los und holte ihn aus dem Abstellraum. Dann nahm ich mir einen Raum nach dem anderen vor, hin und wieder von meiner Frau kontrolliert. Sie schien zufrieden zu sein. Nachdem ich dann das Gerät weggeräumt hatte, kümmerte ich mich um das Abendessen.

Schnell war der Tisch gedeckt und alles hergerichtet, sodass ich meiner Lady Bescheid sagte. Sie kam aus dem Wohnzimmer, schaute sich noch kurz um, war aber wohl zufrieden. Beim Essen meinte sie dann: „Wie hat dir denn der Inhalt der Flasche geschmeckt?“ „Na ja, du weißt sicherlich genau, was ich gedacht habe, was der In-halt wäre…“ „Ja natürlich; genauso war es ja auch gedacht. Also war das wohl eine ziemliche Überraschung.“ Ich nickte. „Hat aber dann doch richtig gut geschmeckt.“ „Obwohl es doch ein Gemisch war…?“ hakte meine Frau nach. „Echt? Habe ich nicht bemerkt.“ „Oh, da bin ich aber jetzt etwas enttäuscht. Ich hatte mir extra Mühe gegeben.“ „Apfelsaft konnte ich ja herausschmecken. Und was war da sonst noch?“ „Überlege doch mal, was es denn sein könnte… wenn es das eine nicht wahr.“ Mit großen Augen schaute ich sie jetzt an. „Dann… dann kann es ja nur… Liebessaft gewesen sein.“ Annelore nickte. „Genau, und auch ganz frisch…“ „Schade, dass ich es nicht bemerkt habe.“

Eine Weile aßen wir nur, bis Annelore dann meinte: „Ich hatte das heute Mittag ernst gemeint, dass wir „das“ noch mehr trainieren werden. Und ich hoffe, du wirst dich nicht dagegen wehren.“ Erstaunt schaute ich sie an, wusste im Moment nicht, was sie meinte. „Iris hatte doch gefragt, ob du nur mit Frauen kannst…“ Sofort fiel mir wieder ein, was sie meinte und ich wurde ein wenig blass. „Aber du weißt doch, dass ich das nicht so gerne mache…“, brachte ich leise heraus. „Doch, das weiß ich, kann und will aber darauf keine Rücksicht nehmen. Du wirst es machen. Punkt.“ Eine Weile starrte ich sie an, dann fragte ich: „Und wie soll das gehen?“ „Das weiß ich noch nicht so genau. Aber das ändert nichts daran, dass es passieren wird.“ Eigentlich brauchte sie ja nur Männer, schoss es mir durch den Kopf. Davon gab es doch massenhaft… auch unverschlossene. Allerdings konnte sie ja kaum auf die Straße gehen und dort Männer ansprechen, ob sie vielleicht Lust hätten, sich in meinem Mund… Wahrscheinlich musste auch, ihrer Meinung nach, wohl ein gewisser „Standard“ gewahrt bleiben. Also musste es andere Möglichkeiten geben. Nur welche…

„Dein Popo mit der Rosette ist ja bereits ganz gut geübt. Da brauchen wir wohl erst einmal nichts mehr zu machen. Was allerdings deinen Mund angeht… Ich denke, da haben wir noch gewaltigen Nachholbedarf. Und genau dort werden wir ansetzen.“ Und genau das war eigentlich der Punkt, der mir am meisten zu schaffen machte. Nach dem ersten Test neulich fand ich das ja schon gar nicht mehr so schlimm, aber eine Frau war mir einfach lieber. Besonders, wenn es um orales Verwöhnen ging. Das wusste meine Lady auch sehr genau, aber wirklich interessieren tat sie das nicht. Weil ich eben gerne „Frau“ sein wollte, Frauensachen trug; also war das für sie einfach die logische Konsequenz. Man kann nicht das eine, ohne das andere tun, war auch ihre Meinung zu diesem Thema. Darüber brauchten wir auch keinerlei Diskussion zu führen. „Am Wochenende werden wir ein paar Leute – Manuela und Dirk, Silke und Klaus sowie Gudrun und Markus – hier haben und mal sehen, wie die anderen Frauen es denn mit ihren Männern machen. Ob schon alle am Popo so brauchbar sind wie du? Oder vielleicht kann der eine oder andere es ja auch schon besser mit dem Mund. Außerdem müssen wir mal feststellen, was die anderen Hintern so vertragen.“ Annelore teilte mir das so nebenbei mit, während sie weiter aß. Sie schaute mich an, erwartete wohl einen Kommentar.

Ich wusste nicht, ob ich wirklich etwas dazu sagen sollte. Das war ja schon morgen. Deswegen blieb ich erst einmal stumm. „Wie ist denn deine Meinung dazu?“ Erschreckt schaute ich sie an, weil ich ein klein wenig in Gedanken versunken war. „Ich? Was soll ich denn dazu sagen?“ „Ich will aber deine Meinung wissen. schließlich gehörst du doch auch zu den Betroffenen. Also?“ „Was hast du denn überhaupt geplant?“ fragte ich vorsichtig. Da sie gerade den Mund voll hatte, dauerte es einen Moment, bevor sie antwortete. „Da alle Männer ja einen Käfig wie du tragen, müssen wir Frauen uns darüber schon mal keine Gedanken machen. Dafür müssen wir feststellen, wie viel jeder auf den Hintern verträgt und wie dehnbar die Rosette ist. Denn wahrscheinlich haben alle Ladys Lust und Spaß daran, den eigenen Mann anal zu nehmen. Dazu brauchen wir einen Gummilümmel zum Umschnallen, der euch ja wenigstens etwas Spaß machen soll. Wahrscheinlich bekommen alle vorweg einen schönen Reinigungseinlauf…“ Daran hatte sie, wie ich genau aus eigener Erfahrung wusste, immer großen Spaß. „Außerdem würde ich gerne die „Lutschfähigkeit“ überprüfen. Denn wenn schon dann mal einen Mann dabei hätten, der keinen Käfig trägt, sollte er doch wenigstens Genuss dabei haben.“

Annelore aß weiter und erst dann fragte sie mich, wie ich dazu stehe. „Na ja, klingt ja nicht schlecht… Aber glaubst du, die anderen machen dabei mit? So vor allen anderen? Könnte ja auch etwas peinlich werden.“ Meine Lady lachte. „Nö, das glaube ich nicht. Sind doch alle dran interessiert, den Mann weiter zu erziehen und ihm entsprechend Disziplin beizubringen. Das konnte stimme, darüber wurde ja immer wieder mal gesprochen. Und meistens gab es ja noch etwas nachzuholen. Zwar waren alle Männer schon einige Zeit verschlossen in einem Käfig, aber dennoch hatten sich nicht alle damit abgefunden, versuchten immer mal wieder, ernsthaft daran zu spielen. Und das gefiel keiner der Lady. Also mussten sie ständig aktiv werden. Es kam mir so vor, als würde meine Lady genau sehen können, was ich denke. Denn plötzlich meinte sie, lächelte mich dabei an: „Du bist nicht viel besser als die anderen. Nur weil du den Käfig schon länger trägst. Weitere Erziehung kann dir auch nicht schaden.“

Wir beendeten das Abendessen, ohne noch weiter über das Thema zu reden. Ich wusste ohnehin nicht, was ich dazu sagen sollte. Der nächste Tag würde mir bestimmt ausreichend Klarheit verschaffen. Nachdem wir einen ziemlich ruhigen Abend verbracht hatten, gingen wir zur normalen Zeit ins Bett. Immerhin war meine Frau recht lieb und ließ mich sogar noch eine Weile an sich heran, sodass ich sie liebevoll streicheln und auch küssen konnte. Nur zwischen ihre Schenkel durfte ich heute leider nicht mehr. Keine Ahnung, warum nicht. Irgendwann wollte sie dann einfach schlafen, kam aber doch ganz nahe zu mir. Ich schaute sie dann an, wie sie mit geschlossenen Augen neben mir lag. Dann schlief ich auch an.




Schon mal ein Hinweis in "eigener" Sache: am dem 15.07. bin ich für drei Wochen im Urlaub - Ihr werdet Euch also leider etwas gedulden müssen, bis es weitergeht...
Hoffentlich bleibt mir der eine oder andere treu...
141. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von degum2010 am 12.07.17 16:35

Danke braveheart, ein Klasse Fortsetzung.

Vielleicht würde die Fundsache von Annelore, das mit den geschlossenen und dann gefüllten Gummiteilen, noch eine schöne Gelegenheit geben. Es wäre doch schade wenn die gesammelten guten Sachen verloren gingen.

Vielleicht ließe sich da ein wechselseitiges Zwangsentleeren (Sie in seinen Mund, er in ihren Mund) noch nützlich sein.

Schönen Urlaub!
142. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Dressurreiter am 12.07.17 18:58

Geruh- und erholsamen Urlaub mit vieeeeeel Kopfkino, dass wir später nicht zu kurz kommen.....
143. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 16.07.17 22:43

Schönen Urlaub wünsche auch ich.
Freue mich schon auf die Fortsetzungen nach den Urlaubswochen
144. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von m sigi am 17.07.17 05:27


Hallo Braveheart,

danke für die Fortsetzungen. Aber nun das Wichtigste. Ich wünsche Dir einen super schönen Urlaub, und erhole Dich gut.

Dein Fan

Sigi.
145. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von devoter66 am 20.08.17 14:20

Die technischen Probleme hier im Board scheinen behoben . Nun hoffen wir auf eine baldige Fortsetzung deiner tollen Geschichte....
146. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.08.17 10:02

Sollt Ihr haben; steht doch längst bereit. Also, wir haben noch einiges nachzuholen:



Am nächsten Vormittag verlief alles ruhig und in ganz normalen Bahnen. Nachdem ich mich angezogen hatte – heute mit einem engen Korsett und weißen Nylonstrümpfe an den Strapsen, selbst ein Höschen wurde mir ge-nehmigt – ging ich kurz los, um Semmeln zu holen. Wahrscheinlich bereitete meine Lady inzwischen schon einiges für den Nachmittag vor. als ich dann zurückkam, war wenigstens der Tisch gedeckt und auch der Kaffee war fertig. So konnten wir dann gleich frühstücken. Mit einigem Aufräumen – Wäsche abnehmen und wegräumen, Bad putzen usw. – verging dann der Vormittag. Während ich dann in der Küche das Mittagessen zubereitete, erledigte Annelore weiteres für den Besuch. So wurde im Bad Irrigator und Schläuche sowie die Darmrohre herausgesucht. Im Wohnzimmer lagen später Lederriemen und sonstige Fesseln, Ballknebel und Strafinstrumente, die sicherlich alle benutzt werden sollten. Ich bekam es nur mit, als ich dann irgendwann meine Frau suchte, damit wir essen konnten.

Als ich diese Kollektion unserer Strafinstrumente dort auf dem Tisch sah, wurde mir gleich etwas anders. Hatten wir tatsächlich schon so viele verschiedene? Konnte ich kaum glauben. Jedenfalls gingen wir erst zum Essen, wobei meine Lady damit sehr zufrieden war. Schon längst musste sie sich darüber keine Gedanken machen. „Du wirst nachher nur in deinem Korsett mit Strümpfen bekleidet sein“, erklärte sie mir und ich nickte. Sie selber trug ein schwarzes Domina-Korsett mit roten Applikationen und dazu passende rote Nylonstrümpfe und Schuhe. Ihr Geschlecht wurde unter dem kleinen schwarzen Höschen verdeckt, was mich schon gleich wieder heiß machte. Aber natürlich durfte ich nicht an sie heran. Pünktlich kamen dann auch die Gäste, immer hübsch paarweise. So waren wir dann schnell vollzählig. Manuela und Dirk, Silke und Klaus sowie Gudrun und Markus standen dann im Wohnzimmer, schaute sich mehr oder weniger unbehaglich um. Den Männern wurde als erstes befohlen, ihre Oberbekleidung abzulegen.

Bald knieten wir also alle dort, den Ladys brav gegenüber. Bei allen war der Käfig – in unterschiedlicher Größe – überdeutlich zu sehen, in den sich der Kleine ziemlich hineinquetschte, was beim Anblick der Frauen auch kein Wunder war, denn alle waren ziemlich aufreizend gekleidet, ganz auf Herrin. Jede trug ein Korsett mit Strümpfen, High Heels und ein kleines Höschen, welches mehr zeigte als verdeckte. Und sofort wurden Vergleiche an-gestellt, wozu wir dann aufstehen mussten. „Schau dir mal den Beutel von Martin an, wie hübsch prall er ist. Hat bestimmt schon einige Zeit keine Entleerung bekommen.“ „Aber der von Klaus bestimmt auch nicht.“ „Nein, sicherlich nicht, aber er ist deutlich länger; finde ich schick.“ „Kannst deinem Kerl ja Gewichte dran machen; das hilft.“ „Ist doch ungeheuer praktisch, dass sie alle verstümmelt wurden, bevor der Käfig angelegt wurde. Macht viel weniger Arbeit.“ So plapperten die Frauen mehr oder weniger durcheinander. „Fehlt euch nicht ab und zu auch so ein richtig steifer, warmer Männerlümmel?“ fragte Silke dann plötzlich. Und alle Frauen nickten. „Klar, so ein Gummifreund ist doch nur ein kleiner Ersatz.“ „Na ja, besser als nichts“, meinte Gudrun. „Aber du hast Recht, es ist ein eher kümmerlicher Ersatz.“

Leicht alarmiert fragte Manuela nun: „Ihr tragt euch aber nicht mit dem Gedanken, ihm den Käfig abzunehmen, oder?“ „Nein, natürlich nicht“, kam sofort völlig entrüstet. „Der Nachteil wäre doch deutlich größer als das bisschen Vorteil. Wie schnell würden sie wieder an sich selber spielen. Nein, eher werfe ich den Schlüssel weg.“ „Da bin ich aber beruhigt. Ich dachte schon…“ „Außerdem sind die Männer doch so viel pflegeleichter; sie machen doch nahezu alles, was wir wollen. Und: haben sie das vorher gemacht? Ich denke, eher nicht.“ Da konnten wieder alle nur deutlich zustimmen. „Wie sieht es denn aus, können sie eigentlich mittlerweile auch mal einen Mann…?“ fragte Annelore. „Bei Martin bin ich gerade dabei, ihm das beizubringen.“ „Und warum das?“ fragte Silke. „Er will gerne wie eine „Frau“ sein, also so gekleidet sein und sich so benehmen. Also gehört es auch dazu, einen Mann bedienen zu können, oder?“ Silke nickte. „Ja, dann allerdings…“ „Also, wie sieht es denn nun aus? Oder legt ihr darauf keinen Wert?“

Gudrun meinte: „Sagen wir mal so: Wenn er das kann, ist das bestimmt nicht verkehrt, aber zwingend erforderlich finde ich das nicht. Manuela nickte zustimmend. Nur Silke sah das etwas anders. „Also ich fände das ganz super, wenn er meinen „Lover“, der es mir ab und zu besorgt, zuvor seine Stange steiflutschen könnte. Und auch nachher, eine gründliche Reinigung… Ja, wäre nicht schlecht.“ Nun warfen die Frauen uns einen fragenden Blick zu. „Wie seht ihr denn das? Spielt zwar keine wesentliche Rolle, aber nur mal so.“ Klaus sah das fast genauso wie seine Frau, hatte also offensichtlich keinerlei Probleme damit. Bei Dirk und Markus sah das anders aus. sie würde es machen, wenn ihre Lady darauf bestehen würde, aber haben müssten sie das nicht. So ähnlich sah ich das ja auch. „Okay, und wie sieht es hinten, bei der Rosette, aus? gelten dort dieselben Vorstellungen? Oder wäre das gar nicht erlaubt?“

Jetzt waren die Frauen sich wieder erstaunlich einig. „Ja, das sollte er unbedingt können. Vielleicht würde das für ihn sogar einen gewissen Genuss bedeuten“, hieß es dann. „Außerdem finde ich das ein absolut geiles Bild.“ „Und das passende Training dazu?“ Auch das hatten die anderen Frauen auch bereits praktiziert, sodass ein „normaler“ Lümmel wohl dort unterzubringen sei. „Bei gewissen Kalibern könnte es allerdings etwas eng wer-den“, grinste Manuela. „Und das haben alle „freiwillig“ über sich ergehen lassen?“ Annelore wollte es ganz genau wissen. „Na ja, nicht so ganz“, kamen jetzt die Antworten. „Ich musste da schon ein wenig nachhelfen, wie beim Käfig. Irgendwann war er dann bereit…“ „Okay, klingt ja alles sehr gut. Können wir das mal demonstrieren? Ich habe da schon einiges hergerichtet.“ Alle nickten und stimmten zu. Außerdem hatte alle Frauen ihre „Lieblingsspielzeuge“ mitgebracht: Strafinstrument und Lümmel. Und da kamen sehr unterschiedliche Teile zum Vorschein.

Jetzt wurden sie aufgefordert, am eigenen Mann zu demonstrieren, was funktionierte. Also forderte man uns auf, nebeneinander auf dem Sofa zu knien, den Hintern schon rauszustrecken. Schnell gehorchten wir und präsentierten sie vier kräftige Männerhintern. Silke wollte dann anfangen und nahm ihre mitgebrachte kleine gelbe Reitpeitsche. Mit Vergnügen verpasste sie ihrem Klaus damit zehn nicht gerade zärtliche Striemen, die zum Schluss deutlich rot leuchteten. Ihr Mann zuckte zwar, sagte aber keinen Ton. „Das war jetzt nur eine kleine Kostprobe“, meinte Silke lächelnd. „Nur als Hinweis, dass er brav zu sein hat.“ Als nächstes kam Manuela mit einem Holzpaddel, welches laut klatschte, als sie den Popo von Dirk damit bearbeitete. Mit ziemlicher Wucht traf das harte Holz die Backe und ließen sie kräftig rot werden. Auch er bekam zehn auf jede Seite. Zufrieden schauten die anderen Ladys zu. Für mich wählte Annelore den Rohrstock, ein Teil, welches ich regelrecht hasste. Und das wusste sie sehr genau. Mit weit ausholenden Bewegungen traf er mich und hinterließ zehn dicke Striemen, alle fein nebeneinander. Die letzte der vier war nun Gudrun, die auch einen Rohrstock verwendete. Mit ihm kamen ebensolche Striemen auf den Hintern von Markus wie bei mir.

So knieten wir vier Männer also mit brennendem Popo da, was den Frauen gefiel. Bevor nun die mitgebrachten Gummilümmel bei uns eingesetzt werden sollten, schlug meine Lady nun vor, alle Männer sollten doch gründlich gereinigt werden. Ich wusste ja längst, dass so etwas geplant war. aber die anderen drei schauten sehr er-staunt, weil sie das nicht unbedingt liebten. „Ich finde es richtig; warum sollten wir das nützliche Teil so einsauen…“ Lachend stimmten die anderen zu. „Ich werde das auch sehr gerne durchführen. Ihr braucht euch nicht zu bemühen.“ Das fanden die Ladys natürlich noch angenehmer. So würde nach und nach jeder Männerpopo sorgfältig gefüllt. Den Anfang – sozusagen als Demonstrationsobjekt – sollte ich machen. Ich ging also zusammen mit Annelore und den anderen Ladys ins Bad. Die anderen Männer mussten im Wohnzimmer warten, wurden immer wieder kontrolliert. Nahezu jeden Schritt erklärte Annelore, wenn sie ihn durchführte. Als ich also am Boden kniete, führte sie mir eines der kurzen Ballondarmrohre ein und pumpte beide Ballone fest auf. „Damit er nachher nichts verliert.“ In den Irrigator kam jetzt nur ein Liter Seifenlauge, die dann recht schnell in meinen Popo floss. Aufmerksam wurde ich beobachtete und als ich zur Seite schielte, konnte ich sehen, wie die Frauen heimlich eine Hand im Schritt hatten. Offensichtlich schien dieser Anblick sie etwas heiß zu machen. Die Finger rieben nämlich dort.

Nachdem alles eingeflossen war, schloss Annelore das Ventil, entfernte den Einlaufschlauch und schickte mich mit der Wartezeit zurück ins Wohnzimmer. Klaus sollte der nächste sein, der geholt wurde, während der Irrigator wieder gefüllt wurde. Als dieser Mann dann an meiner Stelle kniete, wurde ihm ebenso ein kurzes Darmrohr eingeführt, wobei sein Hintern ziemlich zuckte. „Halt doch still!“ wurde er aufgefordert. Als das nicht klappte, beugte Silke sich herunter und packte seinen Beutel fest mit der Hand. Sofort wurde es besser. Bei ihm floss es allerdings nicht so leicht hinein, sodass es länger dauerte, die vorgesehene Menge zu schlucken. Aber endlich war auch das geschafft und er kam zurück ins Wohnzimmer. Nun wurde Dirk ins Bad geführt. Irgendwie hatte er einen etwas ängstlichen Blick. Ihm kam die ganze Sache nicht ganz geheuer vor. Manuela forderte ihn streng auf, am Boden hinzuknien. Annelore hatte bereits das dritte Darmrohr in der Hand und führte es schnell und vorsichtig in die eingefettete Rosette ein. Als dann die beiden Ballone aufgepumpt wurden, stöhnet und bettelte er, was aber nichts nützte.

Bei ihm dauerte es dann auch am längsten, bis der eine Liter verschwunden war. Bereits jetzt jammerte er schon, es müsse alles dringend wieder raus. Aber das interessierte natürlich niemanden. Auch er würde die vorgesehene Wartezeit im Wohnzimmer verbringen. Markus war der letzte, der noch gefüllt wurde. Auch er versuchte sich zu wehren, was natürlich völlig sinnlos war. nachdem alle vier Popos gut gefüllt waren und wie-der auf dem Sofa knieten, amüsierten sich die Frauen über den Anblick. Alle Backen waren mehr oder weniger rot und hatten den Ballon dazwischen. Zu jedem von uns war notiert worden, wann wir fertig gefüllt waren. Erst dann begann die vorgesehene Wartezeit von 30 Minuten, wie Annelore mitgeteilt hatte. Natürlich begann das Gejammer schon viel eher, was aber niemanden wirklich interessierte. Um uns ein wenig abzulenken, begann man, unseren Beutel, der so hübsch zwischen den Schenkeln baumelte, zu massieren. Falls jemand dann lauter jammerte, wurde das mit mehr oder weniger festem Druck dort belohnt. Auf diese Weise waren nur stöhnende Geräusche zu vernehmen.

„Sollten wir vielleicht mal tauschen?“ schlug Gudrun dann vor. Alle Frauen fanden das eine sehr gute Idee und schon kümmerten sie sich um den rechts neben dem eigenen Mann platzierten Kollegen. Allerdings waren die Frauenhände nicht unbedingt liebevoller. Kräftig drückten und zogen sie dort, was nicht gerade angenehm war. aber darauf kam es ihnen ja auch gar nicht an. So zuckten wir mit dem Popo, was der Füllung nicht unbedingt zuträglich war. Längst grummelte es dort nämlich und wollte raus. Aber noch war die Zeit nicht um und so passierte nichts in diese Richtung. „Ihr könnt euch auch schon mal drauf einstellen, dass es danach noch ein zweite Portion gibt“, erklärte Annelore. Ich glaube, ich war der Einzige, den das nicht wirklich wunderte. Alle anderen schauten eher fassungslos zu ihr. „Na ja, ihr müsste dort doch richtig sauber sein, bevor es weitergeht“, lautete ihre Erklärung dazu. Ich musste grinsen. Was hattet ihr denn erwartet, bei einer so strengen Lady! Zum Glück wisst ihr nicht, was sie sonst noch so drauf hat.

Endlich war meine Zeit herum und ich durfte unter Annelores Aufsicht zum WC. Dort entfernte sie das Darmrohr und alles floss aus mir heraus. Unterdessen reinigte sie das Teil gründlich, würde es doch schon bald wie-der benutzt werden. Ich war dann gerade fertig, als Klaus als Nächster an die Reihe kam. Jetzt standen dann Annelore und Silke dabei und schauten ihm zu. Natürlich war ihm das besonders peinlich, was die Ladys gar nicht interessierte. Er durfte dort so lange auf dem WC bleiben, bis Dirk dran war. ihm erging es auch nicht besser, nur dass jetzt eben Manuela dabei blieb. Als letzte kam dann noch Markus zum WC; er war ja auch als letzte gefüllt worden. Deutlich erleichtert knieten wir Männer anschließend wieder auf dem Sofa; man gönnte uns tatsächlich eine kurze Pause. Bis Manuela auf die Idee kam, wir könnten uns ja schon einmal für das bedanken, was stattgefunden hatte. Natürlich fanden alle Frauen diesen Vorschlag sehr gut und schnell saßen alle mit sehr weit gespreizten Beinen, damit wir das, was im Höschen war, gut küssen konnten, mehr allerdings jetzt leider noch nicht.

Natürlich gaben wir uns tüchtig Mühe, es gut zu machen. Dabei stellte ich fest, dass alle das wohl gleich gut konnten. Jedenfalls war von unseren Damen nichts Gegenteiliges zu hören. Nach einigen Minuten mussten wir es beenden und die zweite Runde sollte starten. Es sollte die gleiche Reihenfolge sein und so ging ich zuerst mit Annelore ins Bad. Schnell war das Ballondarmrohr wieder eingesetzt, aufgepumpt und alles abgedichtet. anders war allerdings jetzt die Stellung. Statt mit den Knien am Boden, sollte ich jetzt auf den Füßen stehen und den Popo schön hochrecken. So konnte alles deutlich tiefer einfließen, wie ich ja auch eigener Erfahrung wusste. Deswegen hatte Annelore jetzt auch 1,5 Liter vorgesehen. Gurgelnd schoss die Flüssigkeit in mich hinein, füllte mich gut auf und ließ schon bald den Irrigator schlürfen, weil er leer war. Dicht verschlossen kehrte ich ins Wohnzimmer zurück und schickte nun Klaus zur Neufüllung. Bei ihm ging es fast genauso schnell. Allerdings hatte er mehr Probleme, weil er ungeübt war. Auch bei Dirk war es so. Amüsiert schauten die Frauen zu, wie er gefüllt wurde. Markus, wieder als letzte dran, wagte tatsächlich, gegen die neue Füllung zu protestieren, was natürlich nicht akzeptiert wurde. Gudrun packte ihn an seinem Beutel und drückte ziemlich fest. „Du hast hier überhaupt nicht zu meckern. Was sollen denn meine Freundinnen von mir denken! Es sieht doch so aus, als hätte ich dich nicht im Griff.“ Ohne weitere Worte nahm Markus die gesamte Menge auf. Seine Frau pumpte die beiden Ballons noch fester auf.

Im Wohnzimmer mussten wir dann wieder warten, bis wir entleeren durften. Inzwischen machten sich die vier Frauen für das Folgende fertig. Mit großen Augen schauten wir zu, wie sie sich den mitgebrachten Gummilümmel umschnallten. Es war schon ein geiles Bild, unsere Ladys so zu sehen. Dass sie dann gleich bei uns zum Einsatz kommen sollten, verdrängten wir noch. Noch war die Wartezeit auch nicht rum. Damit wir auch etwas „Spaß“ hatten, sollten wir noch ein klein wenig Gymnastik machen: Hampelmann, Bücken, auf dem Boden rollen, usw. dann endlich durften wir wieder nach und nach entleeren. Als wir zurückkamen, sollte es nicht mehr lange dauern, bis wir hinten benutzt werden wollten. Nach und nach streiften die Ladys ein Kondom über den Lümmel und setzten sich. Wir Männer mussten dann rückwärts an sie herantreten, unsere geröteten Popobacken spreizen und alle zugleich auf dem jeweiligen Lümmel Platz nehmen. Er war ganz bis zum Anschlag einzuführen, sodass wir zum Schluss auf dem Schoß der Frau sitzen würden.

Das war natürlich schwieriger als es klang, denn zum Teil waren das ziemlich dicke Lümmel. Außerdem fehlte etwas Vorarbeit. So wurde das von lautem Stöhnen und Keuchen begleitet sowie Anfeuerungsrufen der Ladys. Jeder Rosette wurde kräftig gedehnt, was ziemlich unangenehm war. endlich hatten es alle geschafft, hockten auf der eigenen Frau, den Lümmel ganz tief im schmerzenden Loch. „Es geht doch“, bemerkte meine Lady, die alles genau betrachtete. Die anderen Frauen nickte, hielten den eigenen Mann am Kleinen im Käfig fest, rieben ihn etwas. „Jetzt werden wir etwas trainieren“, kam die Anordnung. „Langsam aufstehen und erheben, bis nur noch der Kopf in euch bleibt. Dann wieder vollständig setzen. Nach kurzer Zeit erneut aufstehen, aber nun voll-ständig. Gerade aufrechten, dann vorbeugen, die Hände zu den Handgelenken und erneut setzen. Und diese quasi „Doppel-Übung“ zehnmal.“ Man ließ sofort den Kleinen samt Beutel los und wir konnten mit der geplanten Übung beginnen.

Natürlich war das alles andere als einfach oder bequem. Wir wurden ganz schön strapaziert. Sinn war, die Rosette beim Bücken fast vollständig zu schließen, damit sie beim Niedersetzen wieder stark gedehnt wurde. Und das klappte – leider – wunderbar. Es wurde kontrolliert, ob wir auch alles richtig machten. Hin und wieder war dann zu hören: „Ganz hinsetzen!“ Nach dem zehnten Mal gönnte man uns eine kleine Pause, die nicht unbedingt erholsam war. „Liebevoll“ kümmerte man sich dabei um unser Geschlecht. Aber es ging noch weiter. Denn nun kam die Aufforderung: „Aufstehen, einen Platz nach rechts gehen und das Ganze wiederholen.“ Etwas entsetzt schauten wir uns an. Zwar hatten wir vorher gesehen, dass die Ladys unterschiedlich dicke (und lange) Lümmel umgeschnallt hatten, dem aber keinerlei Bedeutung beigemessen. Und das sollte sich dann jetzt ja wohl rächen. Den einen oder anderen würde das wahrscheinlich an – oder auch über – die Grenze bringen. Aber darauf wollte jetzt wohl keine der Ladys Rücksicht nehmen. Wir standen auf und gehorchten lieber sofort. Und so war mehr Stöhnen zu hören, bis alle wieder saßen.

Das eine oder andere Loch wurde wohl nun ziemlich brutal gedehnt. Und es sollte ja noch schlimmer kommen, weil wir ja erneut diese Übung machen sollten. „Geht das vielleicht ein bisschen schneller?“ hörten wir dann zwischendurch. Wir bemühten uns zwar, aber schafften es kaum. Die Folge war, nachdem wir dann doch zehnmal hinter uns hatten: „Aufstehen und vornüberbeugen!“ Per Blick sprachen die Frauen sich sehr schnell ab und dann griff Silke nach dem Lederpaddel auf dem Tisch, mit dem jeder von uns sehr zügig zehn Klatscher bekam, die ganz schön heftig waren. „Ich hoffe, das beschleunigt die Sache deutlich.“ Laut knallte das Paddel zurück auf den Tisch. „Und nun: wieder einen Platz nach rechts.“ Wieder nahmen wir Platz, nun bereits auf der dritten Frau. Teilweise kam das gleiche Gejammer wie zuvor, bis der Lümmel an seinem Platz saß. Kräftig wurden die strammen Beutel – es machte uns nämlich seltsamerweise tatsächlich etwas geil – massiert und gedrückt, die kleinen Bällchen hin und her geschoben.

Allerdings war es hart an der Schmerzgrenze, was wohl volle Absicht war. erst dann begann diese verrückte Übung. Auf diese Weise machten wir die dritte Frau „durch“, um dann auch auf der letzten Frau ebenfalls Platz zu nehmen. Als wir dann fertig waren, schmerzte das Loch erheblich, was niemanden der Frauen störte. Fertig damit, standen wir auf und schauten die Ladys an. Hoffentlich mussten wir nun nicht noch oral tätig werden. Aber das blieb uns erspart. Denn sie schnallten das Teil ab. Dafür kam der Befehl „Lecken!“. Sofort knieten wir nieder, obwohl das ja nicht vor der eigenen Frau passierte. Ohne Höschen wurde uns das nackte Geschlecht präsentiert, welches schon ziemlich feucht war. jeder gab sich Mühe, es gut genug zu machen. Und damit der Kopf auch dort blieb, wurden wir mit den Schenkeln festgehalten. Die Füße legte man uns über die Schultern und wir kamen gut dran.

Ziemlich neugierig auf den Geschmack leckten wir dort fleißig und sehr gründlich. Die Ladys kommentierten unsere Arbeit, waren aber insgesamt zufrieden. Natürlich drang die jeweilige Zunge auch schon bald tief ein, umrundete die Lusterbse und erregte die Frau weiter. War beabsichtigt, ihnen einen Höhepunkt zu verschaffen? Wir wussten es nicht und arbeiteten dann eher sehr vorsichtig drauf hin. Da keinerlei Protest zu hören war – mit den verschlossenen Ohren wäre das auch wohl ein Problem - und wir weiter festgehalten wurden, gaben wir uns weiterhin viel Mühe. Und tatsächlich schafften wir es unterschiedlich schnell. So floss uns dann doch bald heißer Liebessaft in den aufgepressten Mund. Keuchen und Stöhnen war zu vernehmen, Hände pressten uns fest an und alle vier wurden wir reich beschenkt. Und wie üblich, säuberten wir zum Schluss das gesamte Gelände, innen wie außen. Erst dann gaben die Schenkel der Ladys uns frei. Leise schnaufend knieten wir vor ihnen am Boden und holten tief Luft, weil das Atmen vorher nicht ganz einfach gewesen war. oben schauten wir in glückliche Gesichter.

„Also ich kann mich nicht beschweren; er war richtig gut“, kam dann von Gudrun. Die anderen drei Frauen nick-ten zustimmend. „Mal eine andere Zunge zu genießen, ist wirklich wunderbar“, bemerkte Silke. „Das heißt aber nicht, dass ich mit meinem Klaus nicht zufrieden bin.“ „Ja, ich bin auch für Abwechslung“, bemerkte Annelore. „Aber ich denke, wir sollten zusehen, dass das eben Erreichte – mit dem Gummilümmel – so bleibt.“ Sie schaute uns Männer direkt an. Dann meinte sie zu den Frauen: „Nehmt eine Nummer dicker, lasst ihn sich draufsetzen und schnallt ihn fest.“ „Wow, das ist eine tolle Idee“, war sofort zu hören. Die Frauen standen auf, suchten „ihren“ Gummifreund und wechselten ihn dann gleich aus. Kaum waren sie dann damit fertig, kam sie zu ihrem Mann und ließ ihn sich den neuen Lümmel einführen. Erneut gab es Jammern und Stöhnen, bis man sich ein Strafinstrument auswählte, was anschließend zum Einsatz kommen sollte. Kaum steckte der neue Gummifreund drin, wurden die Riemen geschlossen und es gab die Strafe für das Jammern. Ganz nach Lust und Laune handhabte das jede Lady anders. Es pfiff und knallte ganz schön laut.

Dann, als alle fertig waren, streifte Annelore sich langsam ihre Nylonstrümpfe ab. Ich sah es und ahnte, was kommen würde, nachdem meine Frau diese beiden Strümpfe ein paar Mal durch die Spalte strich. Sie nahmen ein wenig von der Restfeuchte auf. Dann schaute sie sich die Männer an und entschied sich für Klaus. „Mund auf!“ Er gehorchte und mit Genuss platzierte sie nun ihre Strümpfe in seinem Mund. „Mund zu! Und verliere sie ja nicht!“ Erschreckt schaute Klaus sie an, nickte nur. Und schon kam Bewegung in die Ladys. Alle anderen streiften nun auch ihre Nylons ab und wiederholten das, und suchten sich einen Mann. Ich bekam die Strümpfe von Gudrun. Silke steckte ihre bei Dirk und Manuela ihre bei Markus hinein. So hatten wir alle sicherlich einen anderen, eher fremden Geschmack einer Frau im Mund. „Jetzt müssen sie wenigstens den Mund halten und wir können zum Kaffee trinken gehen“, lachte Annelore und ging mit den Frauen in die Küche. Wir blieben am Boden hocken, im Wohnzimmer zurück, den Lümmel tief eingeführt.
147. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.08.17 20:24

Auch hier noch ein Trostpflästerchen:



Wir schauten uns gegenseitig an, konnten aber ja nicht sprechen. Keiner wagte, die Position irgendwie zu ver-ändern, obgleich es unbequem und schmerzhaft war. So vergingen die Minuten nur sehr langsam. Dann kam Silke plötzlich zu uns, hatte ein Tablett mit vier Gläsern in der Hand. Und in jedem leuchtete eine gelbe Flüssig-keit… Ich ahnte, was es wäre. Und die anderen? Sorgfältig wählte Silke ein Glas aus und ging zu ihrem Mann. Dort hielt sie es ihm an den Mund, in dem sich ja noch die Nylonstrümpfe befanden. „Trink!“ Er öffnete den Mund sie ließ es langsam einfließen, sodass es trinken konnte. Nach dem ersten Schluck wollte er sich weigern, aber das gefiel der Frau natürlich nicht. Ich hatte wohl Recht mit meiner Vermutung. So hielt sie ihm die Nase zu, sodass er trinken musste. „Du wirst das alles schlucken“, kam ihre Aufforderung. Ich konnte sehen, wie mühsam das für ihn war. Aber endlich war das Glas leer. „Braver Junge!“ Silke stellte das Glas zurück und nahm das nächste.

Nun war Klaus an der Reihe, bei dem es ähnlich ablief. „Du wirst doch das Geschenk nicht ablehnen…“, meinte Silke, als er langsam und mühsam trank. Er nickte und gehorchte. Ich war der dritte, der zu trinken bekam. Und ich tat es gleich ohne Protest oder Widerstand, wobei Silke mich verwundert anschaute. Kaum hatte ich das Glas leer, fragte ich sie: „Kann ich von dir noch Nachschub bekommen?“ Einen Moment starrte sie mich an, dann nickte sie. „Ich… ich glaube… das geht.“ Ich sprach mit dem vollen Mund etwas undeutlich. Und vor unseren Augen hielt sie das leere Glas in ihren Schritt und füllte es fast bis zur Hälfte. „Mehr habe ich nicht“, sagte sie zur Entschuldigung und ließ mich trinken. Diese geile Flüssigkeit war noch richtig körperarm, fast angenehm. Silke hatte mir das Glas in die Hand gegeben und kümmerte sich nun um Markus, der der letzte war.

„Ich… ich will das nicht… trinken…“, brachte er auch eher undeutlich heraus. „Ach nein? Aber ich will das und du wirst es tun. Oder dein Hintern bekommt eine gewaltige Abreibung.“ Etwas nachdenklich schaute Markus sie an. „Glaubst du, dass er das aushalten kann, wenn ich nach und nach alle diese Instrumente anwende?“ Sie deutete auf den Tisch. Langsam schüttelte er den Kopf. „Dann solltest du das trinken.“ Silke hielt ihm das Glas an den Mund und er trank es, Schluck für Schluck, bis es dann endlich leer war. Dabei verzog er das Gesicht. Ich musste grinsen. Wahrscheinlich war es jetzt nicht das letzte Mal. Deine Lady wird es bestimmt mit dir üben. Silke ließ uns wieder alleine und sofort schimpften Markus und Klaus mit dem vollen Mund. Und so klang es eher undeutlich. „Ekeliges Zeug..“ Da musste ich einfach widersprechen. „Falsch. Es gibt nichts Intimeres deiner Lady, was du aufnehmen kannst. Sei froh, dass sie es dir schenkt. immerhin bist du genügen wertvoll, dir das „Getränk“ zu geben.“ Mit großen Augen starrten sie mich an. „Sag mal, spinnst du?“ „Nein, Martin hat Recht“, kam es jetzt von Dirk. „Wir sind ihr Gefäß für den Intim-Nektar, am liebsten direkt von der Quelle!“ Freudig konnte ich nur zustimmen, aber die anderen beiden wollten das nicht kapieren. „Trotzdem, ich finde es ekelhaft.“ „Das wird sich bestimmt bald ändern“, kam von Dirk. „Es ist alles eine Sache des Trainings.“ „Na, da wird sie bei mir wohl keinen Erfolg haben.“ Ich grinste. Wenn du dich da mal nicht täuschst… So, wie ich seine Frau kannte, wird sie das durchsetzen, ob du willst oder nicht. Aber das sagte ich ihm jetzt lieber nicht.

Zum Glück waren wir mit unserer kleinen Unterhaltung fertig, als Gudrun nun das Wohnzimmer betrat. „Ihr könnt aufstehen und mit in die Küche kommen.“ Wir folgten ihn, immer noch gut verstöpselt. Dort schauten uns die Frauen amüsiert an. „Na, wie geht es denn eurem Hintern und dem „kleinen“ Loch dazwischen? Ach, ihr könnt ja nicht sprechen.“ Annelore stand auf und holte vier Teller. „Ausspucken“, erlaubte sie uns dann, jeder auf einen Teller. Erleichtert gehorchten wir und dann lagen diese angesabberten, noch etwas nassen Nylons auf den Tellern. Die Damen verzogen das Gesicht. „Sieht ja nicht gerade appetitlich aus. Ich möchte sie nicht im Mund haben.“ Danke, wir eigentlich auch nicht. Silke lachte. „Glaubst du, ihnen hat es gefallen? Ich nicht.“ „Martin schon“, kam jetzt von Annelore. „Er macht das öfter.“ Erstaunt schauten die anderen sie an. „Echt? Auch wenn du sie getragen hast?“ Annelore nickte. „Ja, gerade dann… Und ich sorge nur zu gerne für den entsprechenden Geschmack.“

Aber bevor diese Diskussion weiterging, erlaubte man uns, Platz zu nehmen – natürlich mit dem Gummilümmel im Popo, sodass es nicht so toll war. Es gab sogar Kaffee und auch Kuchen für uns. Wir aßen und tranken also, während unsere Frauen sich weiter über die Nylonstrümpfe und was damit verbunden ist, unterhielten. „Mag dein Mann deine Füße nicht?“ fragte Gudrun die neben ihr sitzende Silke. „Na ja, mögen ist vielleicht übertrieben. Ab und zu küsst und streichelt er sie schon, aber nicht mehr.“ „Und du. Würdest du selber denn mehr wollen?“ „Manchmal schon.“ „Dann musst du ihn eben dazu bringen. Ich finde, das ist eine wichtige Aufgabe für die Männer. Mich kann er dort kaum genug verwöhnen.“ Annelore nickte zustimmend. „Ich finde es auch immer ganz toll. Es entspannt mich so wunderbar.“ „Lieder bin ich da viel zu kitzlig“, meinte Manuela. „Dann muss er einfach besser werden“, meinte Gudrun. „Markus hat es auch gelernt – wenn auch etwas schmerzhaft…“ Grinsend schaute sie ihren Mann an, der natürlich genau wusste, wie das gewesen war.

„Du meinst, ich soll das bei Klaus auch machen?“ Die Frauen nickten. „Wenn du es gemacht haben willst, dann gibt es kaum eine andere Möglichkeit. Ich denke, so lernt er das am schnellsten.“ Uns Männern tat der Popo in-zwischen schon ziemlich heftig weh, weil die kleine Rosette auch längere Zeit heftig gedehnt wurde. So konnten wir kaum richtig stillsitzen, was unseren Damen natürlich nicht verborgen blieb. „Wird wohl langsam ungemütlich mit dem Gummilümmel“, meinte Gudrun und grinste. „Habt ihr etwa genug davon?“ Einmütig nickten wir alle vier. „Tja, das kann ich aber nicht allein entscheiden, ob ihr ihn noch weiter tragen müsst.“ Fragend schaute sie in die Runde. „Ich hatte gedacht, sie könnten das länger ertragen“, meinte Manuela. „Aber okay, mir soll es genügen.“ Annelore und Silke nickten auch. „Also gut. Ab ins Bad, macht ihn euch dort ab und bringt sie absolut sauber wieder. Wir werden das kontrollieren.“ Ziemlich erleichtert zogen wir ab. Im Bad halfen wir uns gegenseitig. Mit viel Mühe reinigten wir die Lümmel. Annelore rief uns noch hinterher: „Ihr könnt die Strümpfe auch gleich waschen…“

So gingen wir nacheinander nochmals in die Küche und jeder sollte „seinen“ Teller. Im Waschbecken per Handwäsche wurden sie also gewaschen und gleich nach draußen auf die Leine gehängt. Und jeder hoffte, von keinem Nachbar gesehen zu werden. Als wir dann endlich fertig waren, gingen wir zurück in die Küche, jede seinen Lümmel in der Hand. Ich hatte nicht gesagt, wie ich mir die Prüfung vorstellte. Aber genauso traf es ein. Nicht die Frauen schauten sie sich an, sondern sagten nur: „Tauscht sie untereinander aus und lutscht daran.“ Etwas schockiert gehorchten wir, hatten dann jeder so einen Gummilümmel im Mund. „Das Bild gefällt mir“, sagte Silke und musste lachen. „Vier Männer mit einem solchen „Schnuller“ – richtig süß.“ Die anderen Damen mussten auch lachen. „Und wie schmeckt das Ding?“ fragte Manuela. „Gut“, kam ziemlich leise von uns. „So richtig nach Popo?“ wollte Manuela noch wissen. Alle vier schüttelten wir den Kopf. „Nein, eher nach Seife.“ „Tja, dann ist er wohl richtig sauber. Ihr könnt ihn rausnehmen.“ Erleichtert legten wir die Gummilümmel auf den Tisch. „Nein, nein, gleich wieder umschnallen, jetzt aber vorne.“

Erstaunt taten wir das und nun stand über unserem Kleinen im Käfig ein richtig schön steifer Stängel. „Wenn jetzt der Käfig nicht wäre, könnten sie uns in beide Öffnungen gleichzeitig verwöhnen“, meinte Gudrun. „Das wäre bestimmt ein total geiles Gefühl.“ Würde aber nicht passieren, dachte ich mir. Jedenfalls nicht bei meiner Annelore. „Aber mit dem umgeschnallten Stab könntet ihr uns doch ein wenig Vergnügen bereiten, oder?“ Sie schaute sich um und alle Frauen nickten. „Ist ja nicht so toll wie ein „Echter“, aber immerhin… Inzwischen können sie damit ja auch ganz gut umgehen.“ „Dann wäre es doch jetzt die richtige Gelegenheit, uns von zwei Männern gleichzeitig…“ Die Idee meiner Frau schlug wie eine Bombe ein. Aber alle waren sofort einverstanden. Denn geträumt hatten alle davon, aber noch niemand hatte es ausprobiert. „Ich denke, der eigene Mann sollte die Rosette „bedienen“…“ Auch damit waren alle einverstanden. „Aber gehen wir doch lieber ins Wohnzimmer, wo es bequemer ist.“

Also standen wir auf, ließen alles so und gingen ins Wohnzimmer. Hier wurde ausgelost, wer zuerst dran kam und welcher Mann „zusätzlich“ durfte. Das Glück hatte dann Gudrun und auch Klaus. Schon sehr bald schritt man zur Tat. Klaus legte sich rücklings auf den Boden, wo ich eine doppelte Decke platziert hatte. Langsam und vorsichtig stöpselte Gudrun sich nun auf dem steifen Lümmel ein und wartete. Zuerst machte sie ein paar Bewegungen allein, dann kam Markus hinzu. Vorsichtig schob er seinen eingefetteten Stab in die Rosette von Gudrun. Natürlich dehnte er dort, aber das schien nicht unangenehm zu sein. Bis zum Anschlag steckte er dann im Popo seiner Frau. Gudrun stöhnte, waren doch beide Stäbe überdeutlich zu spüren, nur durch eine dünne Haut getrennt. Nun begannen die beiden Männer mit langsamen, abwechselnden Bewegungen; einer rein, der andere raus.

Keuchend und stöhnen ließ Gudrun es sich machen und deutlich war zu sehen, dass sie schnell heiß wurde. Ihre Nippel wurden steif, wie man in ihrem Korsett sehen konnte. Auch bekam sie hektische rote Flecken, was ja auf steigende Erregung deutete. Die Laute der Lust wurden auch deutlich lauter, je mehr die beiden Männer sich um sie bemühten. Schon bald war auch ein leises Schmatzen durch die Nässe zu hören. Eine Weile schauten wir neugierig zu und konnten sehen, wie sehr Gudrun das genoss. Ging es erst abwechselnd rein und raus, verständigten sich die Männer nach einiger Zeit, es gleichzeitig zu machen. Und so wurden die Geräusche der Frau schnell lauter. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie ihren Höhepunkt bekommen würden.

Neben dieser Dreiergruppe machten sich bereits die Nächsten bereit. Ich durfte auf dem Boden, ebenfalls auf einer Decke Platz nehmen und wenig später kam Manuela zu mir und nahm dann auf meinem umgeschnallten Gummilümmel Platz. Langsam und mit deutlichem Genuss, einem Funkeln in den Augen, ließ sie dieses Teil in sich eindringen. Bis zum Anschlag verschwand der steife Stab in ihrer Spalte. Kaum war er vollständig eingedrungen, machte sie einen Moment Pause, bevor ihr Mann Dirk aufgefordert wurde, seinen Stab in der Rosette unterzubringen. Langsam und mit entsprechendem Druck schob er den Kopf hinein und wartete, da Manuela etwas keuchte. Tat es ihr weh? Dann, nach der Pause, drückte er sich weiter hinein, konnte sehen, wie sich das enge Loch mehr und mehr dehnte. Seiner Frau gefiel es, so genommen zu werden. Und schon bald spielte sich das gleiche ab, wie bei den drei daneben.

Das Keuchen und Stöhnen, die schmatzenden Geräusche wurden mehr und lauter. Und immer deutlicher war der Duft von Lust wahrzunehmen. Das Bild, welches sich jetzt Annelore und Silke bot, war mehr als geil. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Hände der beiden Frauen in den Schritt wanderten. Denn auch Frauen können durchaus allein vom Anblick erregt werden. Deutlich konnte ich in Manuelas Augen und Gesicht sehen, wie sie mehr und mehr erregt wurde. So gab ich mir noch mehr Mühe, es ihr zu machen. Kräftig stieß ich den Gummilümmel in die nasse Spalte, spürte wenig später dann immer die Bewegung ihres Mannes. Auch wir hatten uns entschieden, abwechselnd rein und raus zu stoßen. Mit inzwischen geschlossenen Augen ließ die Frau es sich machen, was wir nur zu gerne taten. Dann wurden wir einen Moment von den geilen Geräuschen – ein leiser Lustschrei und lautes Gestöhne – neben uns abgelenkt. Gudrun kam zu einem Höhepunkt, der ihr durch die vereinten Anstrengungen von Markus und Klaus verschafft wurde. Alleine dieses Geräusch ließ Manuela noch erregter werden und so dauerte es nicht lange, und sie kam auch zu ihrem Höhepunkt. Ich spürte, wie heißer Liebessaft aus ihrer Spalte auf meinen Kleinen im Käfig tropfte.

Noch einmal rammten Dirk und ich unseren umgeschnallten Stab tief in die Frau hinein, hielten dann einfach still. Nach Luft schnappend lag die Frau zwischen uns. Nur sehr langsam klangen die zuckenden Bewegungen ab und sie schien sich zu beruhigen. Immer noch von den beiden strammen Lümmeln ausgefüllt – sie konnten ja nicht so wie sonst schlaff werden – und sie tief in sich spürend, erholte Manuela sich. Dann schaute sie mich an, lächelte und meinte: „Das ist ein echt geiles Gefühl. Warum haben wir das nicht schon früher gemacht, bevor ihr den Käfig bekommen habt.“ Das konnte ich ihr nicht sagen. Allerdings war uns Männern längst klar, so sehr sie das auch genossen hatte: trotzdem würde man uns nicht befreien. Diese Art von Sex zu dritt wäre ohnehin viel effektiver. Inzwischen hatte Markus sich aus dem Popo von Gudrun langsam zurückgezogen, schaute auf die kleine rundliche Öffnung, die sich nur sehr langsam schloss. Die Frau erhob sich und leise schmatzte es, als der andere Gummilümmel aus der Spalte gezogen wurde. Einen Moment schaute sie das nasse, glänzende Teil an, dann beugte sie sich vor und begann es, abzulutschen.

Inzwischen hatte Manuela sich auch erholt und bedeutete Dirk, sich doch zurückzuziehen, was er auch tat. Mit einem deutlichen „Plopp“ rutschte der Gummilümmel aus dem Popo seiner Frau. einen kurzen Moment später erhob die Frau sich auch von mir, obwohl ich diesen warmen, festen Körper sehr genossen hatte. Kurz blieb sie noch sitzen, genoss die Stange in sich. Als sie sich dann aufstellte, kam Silke und bevor jemand wusste, was los war, hatte sie den nassen Lümmel im Mund. Leise schmatzend leckte und lutschte sie den Liebessaft ab. niemand hatte gewusst, dass diese Frau auch Frauen bzw. deren Liebessaft mochte. Aber warum denn nicht; konnte den anderen doch egal sein. Viel zu schnell – nach Silkes Meinung – war dort alles entfernt, und auch Gudrun war bereits fertig. So konnte sich das nächste Trio fertigmachen.

So legte Markus sich an die Stelle von Klaus, sodass wenig später Silke auf dem steifen Gummilümmel Platz nehmen konnte. Ohne Schwierigkeiten verschwand das Teil in der nassen Spalte zwischen den Schenkeln und die Frau legte sich auf den Mann. Deutlich standen ihre prallen, runden Popobacken hervor und ihr Klaus konnte es nicht lassen, schnell noch ein paar Küsse aufzudrücken. Dann spreizte er die Backen und setzte seinen Lümmel an der Rosette an. Kurz wartete er, den Kopf am Loch. Dann begann er zu drücken und sah, wie das Loch sich dehnte und der Kopf hineinrutschte. Silke stöhnte und ließ dann laut vernehmen: „Mach… weiter… Schieb… ihn … ganz rein…“ Das musste sie nicht zweimal sagen. Kraftvoll machte ihr Mann weiter und wenig später war das Teil ganz in der Frau versenkt. Sein Bauch berührte ihren Hintern und so war die Frau fest zwischen den beiden Männern eingeklemmt, vorne und hinten tief durchdrungen. Mit geschlossenen Augen und vor Geilheit offenem Mund lag Silke da.

Nun wollte Annelore auch nicht länger warten und ließ Dirk auf dem Boden Platz nehmen. Kaum lag er bereit, kniete sie sich über ihn und rammte sich den Gummistab in die Spalte. Problemlos verschwand der dort und meine Frau machte ein paar auf und ab Bewegungen, bevor ich hinzukam. Ich legte meine Hände auf die Popobacken, spreizte sie und setzte den dicken Kopf dort an der Rosette an. Annelore hielt still und wartete auf das Eindringen. Aber ich wartete noch, drückte den Kopf nur ein klein wenig hinein, sodass die Rosette nur wenig geöffnet wurde. Fast war es gemein, die erregte Frau warten zu lassen. Und so sah Annelore es auch, denn sie versuchte, durch eine entsprechende Bewegung, meinen Gummilümmel eingeführt zu bekommen. Aber damit hatte ich gerechnet und zog mich im gleichen Moment ein Stückchen zurück. So war ihr kein Erfolg beschieden. „Was soll das!“ protestierte sie. „Steck ihn mir rein!“ Und genau das tat ich jetzt. Kräftig und mit einem gewaltigen Stoß rammte ich nun die gesamte Länge in den Popo meiner Frau, ließ sie aufstöhnen und zusammenzucken. Fest presste ich mich auf sie, sodass sie fest zwischen uns beiden Männern lag. Und wir genossen es; ob das bei meiner Frau auch der Fall war, wusste ich nicht, war mir im Moment auch egal.

Ein oder zwei Minuten lagen wir so still, trotzdem stieg die Erregung meiner Frau. keuchen und zuckende Bewegung des eingeklemmten Unterleibes ließen mich das erahnen. Dann begannen wir mit langsamen und sehr gleichförmigen Bewegungen. Es war für mich ein wunderbares Gefühl, den Gummistab in sie zu stoßen und genau zu wissen, dass sie auch von der anderen Seite verwöhnt wird. Ihre Geilheit stieg, wie ich leicht feststellen konnte. So erging es Silke mit ihren beiden Liebhabern neben uns auch. Vermutlich stachelten die beiden Frau-en sich gegenseitig auch noch auf. Fast im gleichen Takt bearbeiteten wir vier Männer die Frauen zwischen uns. Rein, raus, rein, raus, immer wieder ganz tief. Bis zum Anschlag drangen wir ein, dehnten die elastischen Öffnungen, ließen die Erregung steigern und machten sie noch nasser. Es war für alle Beteiligten ein wundervolles Spiel. Dass wir Männer eher weniger bis nichts davon hatten, schien keine der Frauen zu stören. Wir waren quasi ihr Spielzeug, welches sie nach Belieben benutzten.

Aber dann kamen Silke und Annelore fast synchron zum Höhepunkt, der durch ihre Körper rollte, sie zucken und keuchen ließ. Und wahrscheinlich war es um vieles besser als wir es sonst alleine erreichen konnten. kräftig hatten wir uns noch einmal in sie hineingebohrt und verwöhnten sie nun mit kleinen, zuckenden Bewegungen. Und die gedehnten Löcher krampften sich förmlich um den Eindringling. Minutenlang lagen wir fast unbeweglich da, genossen es. Nur sehr langsam ging die Erregung zurück und die Frauen erholten sich. Klaus und ich zogen uns dann zuerst zurück, gaben die gedehnte Rosette wieder frei. Als ich dann das Loch sah, welche in die Tiefe ihres Leibes führte, konnte ich nicht anders. Schnell beugte ich mich vor, drückte einen Kuss genau auf das geöffnete Loch und steckte die Zunge tief hinein. „Was… was machst… du da…“, fragte Annelore, wusste aber doch genau, was ich tat. Nun gab ich sie vollständig frei und sie richtete sich auf. Noch immer saß sie mit dem Lümmel von Dirk da, der ganz tief in ihr steckte.

Ich konnte sehen, wie ihr ausgeflossener Liebessaft ihn dort nass gemacht hatte. Annelore schaute herunter und grinste. Dann schaute sie zu mir und nickte. Als sie sich dann noch etwas zurückbeugte, war klar, was von mir erwartet wurde. Also senkte ich meinen Kopf und begann alles abzulecken, soweit es ging. Dabei konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, dass Silkes Mann Klaus auch bei ihr die nasse Spalte ausleckte, nachdem sie sich von Markus erhoben hatte. Allerdings blieb uns nur wenig Zeit, bis wir aufhören mussten. Lächelnd und sehr zufrieden standen oder saßen sie Damen nun dort, schauten uns an. „Tja“, meinte Gudrun dann, „man könnte den Eindruck gewinnen, ihr seid doch ziemlich nützlich – wenigstens mit einem umgeschnallten Lümmel.“ „Also ich fand es wunderbar“, meinte Silke und die andere Damen nickten. „Sollten wir vielleicht öfters machen…“ „Vielleicht reicht uns dann einmal gar nicht mehr…“ „Wäre ja auch absolut kein Problem“, meinte Annelore. „Sie werden ja nicht müde…“

Wir Männer wurden nun aufgefordert, den umgeschnallten Lümmel wieder zu säubern. Schweigend wollten wir das Wohnzimmer verlassen, wo die Ladys sich inzwischen wieder gesetzt hatten; allerdings alle mit einem Handtuch unter sich, das sie im Schritt ja noch feucht waren. „Habt ihr nicht was vergessen?“ kam dann von Gudrun. Wir schauten uns an und plötzlich war klar, was das war. sofort drehten wir um und knieten uns vor unsere Lady. Natürlich mussten wir sie doch auslecken und säubern, nachdem wir dort so viel ausgelöst hatten. Bei gespreizten Schenkeln boten sie uns nun an, was dort so rot und nass war. zwar hatten wir ihnen ja keinerlei Saft verabreicht, aber dennoch war es doch von ihrem eigenen Liebessaft nass. Und den hatten wir aufzulecken. Schnell und gründlich erledigten wir das, bis die Damen zufrieden waren. „Und beim nächsten Mal selber drandenken“, hieß es noch, als wir dann ins Bad gingen, um den inzwischen abgeschnallten Lümmel erneut zu reinigen.
148. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.08.17 17:06

Als wir zurückkamen, schauten die Frauen uns an und lächelten. „Eurem eigenen Lümmel hat das ja wohl nicht so richtig gefallen, oder? So eingequetscht wie sie da sind.“ Man deutete auf unseren Käfig. „Kommt doch mal näher, dann können wir ihn ein wenig streicheln.“ Als wir dann direkt vor ihnen standen, packten sie den Lüm-mel samt Beutel mit beiden Händen und massierten ihn mehr oder weniger liebevoll. Viel erreichen konnten sie allerdings nicht, zu eng war er ja weggeschlossen. Nur den prallen Beutel hatte etwas davon, wenn er liebevoll behandelt wurde. Dass ab und zu auch kräftiger Druck ausgeübt wurde, war weniger schön. Wir mussten uns bemühen, alles stumm zu ertragen, was alles andere als einfach war. denn die Ladys gaben sich natürlich viel Mühe, es unangenehm zu machen, aber nicht zu übertreiben. So drückten, rieben, zerrten und quetschten sie alles. Ohnehin waren unsere Beutel sehr unterschiedlich, was die Länge und Dicke anging. Gleich war nur, dass alle völlig glatt rasiert waren.

Während also die Damen dort beschäftigt waren, plauderten sie, ohne sich wirklich um das zu kümmern, was sie so nebenbei machten. „Manchmal wünschte ich mir, sein Beutel wäre noch länger. Vielleicht sollte ich es doch mit Gewichten probieren“, meinte Gudrun. „Einfacher geht es mit solchen breiten Ringen. Die kann er nämlich nicht abnehmen“, kam jetzt von Annelore und zeigte auf mich. „Wenn du ihm dann noch seine Unterhose verbietest, kann es immer schön baumeln. Und im Laufe der Zeit wird das Teil tatsächlich länger. Zu Hause sollte er dann unten herum nackt sein…“ Gudrun nickte. „Und wenn du ihm dann seitlich noch Stäbe hineinschraubst, zerrt er sich selber den Beutel. Ist dann wie ein Hodenpranger.“ Deutlich war jetzt zu sehen, dass die Frauen sich das gerade vorstellten. „Tut das denn nicht weh?“ fragte Silke. „Kann schon sein, ist mir aber doch egal“, lachte Annelore. „Soll er doch selber aufpassen.“ Annelore lächelte mich an. „Und das kannst du doch, oder?“ Ich nickte nur stumm.

„Ich werde mir das mal überlegen“, kam jetzt von Gudrun. „Sowohl das eine wie auch das andere.“ „Mach das und wenn du Hilfe brauchst, kannst du dich ja melden.“ Immer noch „spielten“ die Frauen an uns und ließen uns hin und wieder auch zusammenzucken. Trotzdem standen wir stumm bis auf ein vereinzeltes Stöhnen vor ihnen. Irgendwann hörten sie dann auf, wir durften uns setzen. Dankbar lächelten wir unsere Ladys an, die aber nur meinten: „Ihr stellt euch immer noch so an, als wenn wir furchtbar gemein zu euch wären. Dabei machen wir das alles aus Liebe.“ Wie würde es dann wohl erst sein, wenn sie wirklich böse auf uns waren… Darüber wollten wir lieber nicht nachdenken. Aber es wurde auch wohl langsam Zeit, dass unsere Besuch wieder ging. Immer wieder schaute die eine oder andere Frau auf die Uhr. Bis Silke dann auch sagte: „Du, tut mir leid, aber wir müssen bald weg. Es gibt zu Hause noch einige Dinge zu erledigen.“ Dabei schaute sie zu Klaus, den das wohl eher betreffen würde. „Geht mir auch so“, ergänzte Manuela gleich. „Ist ja auch schon reichlich spät. Und wir hatten ja unser Vergnügen.“ Sie lächelte die anderen an. „Aber das sollten wir unbedingt mal wiederholen; war echt klasse.“

So standen sie auf und zogen sich wieder an. Ich wurde extra aufgefordert, noch die auf der Leine hängenden Nylonstrümpfe zu holen. Sie waren inzwischen auch längst trocken. Aufmerksam schauten wir zu, wie die Ladys sie anzogen, was sehr erotisch aussah. Am liebsten hätten wir ihnen ja dabei geholfen, was wir uns aber dann doch nicht trauten. Zwar schienen sie das zu bemerken, aber niemand sagte etwas. Auch die Höschen kamen wieder an Ort und Stelle. Dann gingen sie langsam zur Tür, wo sie sich verabschiedeten. Die Männer bedankten sich bei Annelore, küssten kniend die Hände und Füße und verließen dann zusammen mit ihrer Lady das Haus. Kaum waren alle weg, musste ich in der Küche noch aufräumen. Dort stand ja noch das gesamte Kaffeegeschirr. Annelore beobachtete mich dabei.

Zwischendurch fragte sie mich, wie es mir denn gefallen habe. Ich unterbrach meine Arbeit und schaute sie an. „Na ja, es war eine interessante Mischung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die anderen sich strenger behandelt fühlten. Für mich war das ja nicht so neu.“ Streng meinte sie nur: „Das wollte ich nicht wissen. Also, hat es oder hat es nicht?“ „Doch, es hat mir gefallen. Können wir gerne wiederholen…“ Sie grinste. „Klar, wenn man eine andere Frau so vernaschen darf…“ „Das ist doch gar nicht der Grund. Was glaubst du, wie die anderen jetzt üben werden. Damit sie beim nächsten Mal einfacher dran sind.“ „Ja, das könnte tatsächlich sein“, meinte Annelore. „Wäre ihnen zuzutrauen.“ Langsam machte ich weiter. „Müssen wir den das eine oder andere auch noch üben?“ „Ich wüsste allerdings nicht, was denn.“ „Ach, du meinst, ich bin mit deinem Popo schon zufrieden? Da geht doch bestimmt noch mehr…“ „Könnte sein“, gab ich leise zu. „Zum Glück muss ich dich dazu ja nicht fragen“, lachte meine Frau. dann ließ sie mich allein.

Warum denn noch mehr, was hatte sie vor, fragte ich mich. Reichte das noch nicht? Proteste würden nichts nützen; ganz im Gegenteil. Es würde Annelore nur noch mehr reizen. Ohne jetzt weiter drüber nachzudenken, machte ich meine Arbeit fertig und ging dann zu Annelore, die im Wohnzimmer saß. Einen Moment blieb ich stehen, wartete auf weitere Anweisungen, die aber nicht kamen. „Setz dich doch“, hörte ich nun von ihr. So nahm ich dann Platz und griff nach dem Buch, welches so demonstrativ auf dem Tisch lag. „Crossdresser und Transvestiten“ lautete der Titel. Neugierig blätterte ich in ihm, schaute mir die Bilder na, las hin und wieder einen kurzen Text. Woher hatte sie das bloß? Ganz vertieft darin, hörte ich Annelore plötzlich fragen: „Gefällt es dir?“ „Wie? Was? Ja, schon…“, antwortete ich aufgeschreckt. „Sind allerdings ja alle ohne Käfig…“, ergänzte ich. „Nein, schau mal weiter hinten. Da gibt es auch viele mit einem hübschen Käfig.“ Ich blätterte weiter und tat-sächlich gab es dort auch solche Bilder.

„Schau sie dir ruhig an. Macht dich das geil?“ Mist, ich hatte vergessen, dass ich ja immer noch nur das Korsett und die Nylonstrümpfe trug, sodass Annelore deutlich sehen konnte, wie sehr der Kleine sich in den Käfig presste. „Kannst ja trotzdem nichts verheimlichen.“ Ich wurde rot im Gesicht; es war mir – warum auch immer – peinlich. „Ach wie süß, er wird ja rot!“ lachte Annelore. „Sind aber auch wirklich hübsche Bilder“, meinte sie dann noch. „Schau sie dir ruhig an. Kann ja nichts passieren.“ Dann las sie in ihrem Buch weiter, schien mich aber immer mal wieder zu beobachten. Und ich schaute mir wirklich die Bilder an. Zum Teil beneidete ich die – ja, was denn nun – Männer oder Frauen. Sie hatten zum Teil tolle Figuren und auch Brüste, und zwar echte. Viele dieser Personen schienen Asiaten zu sein. Gab es dort mehr solcher Leute? Es war mir schon öfters aufgefallen. Aber warum nur?

Während ich so in dem Buch blätterte, schielte ich hin und wieder zu Annelore und sah, wie eine Hand unter ihren Rock verschwunden war. Hatte sie noch nicht genug? Aber sie bewegte sich nicht, oder? Genau konnte ich das nicht feststellen, würde mich aber wundern, wenn sie einfach nur so dort liegen würde. Na ja, und wenn nicht, war mir das eigentlich auch egal. Sollte sie es sich doch selber machen. Nur weil ich das nicht durfte – oder konnte – musste das bei ihr ja nicht auch gelten. So versuchte ich, nicht weiter hinzuschauen, sondern schaute weiter die Bilder in meinem Buch an. Und es machte mich tatsächlich etwas geil. Hätte ich nicht geglaubt. Allein die „Männer“ in Nylonstrümpfen oder Strumpfhosen waren erregend. Während einige sich selber wichsten, wurden viele auch anal genommen oder waren selber aktiv. Dort wurden zum Teil ganz ordentliche Kaliber eingesetzt, zum Teil auch bei Frauen.

Den einen oder anderen beneidete ich regelrecht, was sie trugen bzw. auch machen durften. Und dann kamen zahlreiche Seiten, die dann solche Personen zeigten, die ähnlich wie ich in einem Käfig verschlossen waren. Und da gab es dann die unterschiedlichsten Varianten. Aber alles hatten alle gemeinsam: sie sahen ziemlich unbequem und eng aus. ein paar dieser Personen trugen dann auch einen richtigen Keuschheitsgürtel, unter dessen Stahl der Kleine verborgen war. da auch abgebildet wurde, wie solch ein Teil angelegt wurde, konnte ich deutlich sehen, dass der „männliche Stab“ in einer unter dem Stahl zu befestigenden Röhre in einer nach unten offenen Röhre untergebracht wurde. So konnte er wenigstens pinkeln. Diese Röhre sorgte dann allerdings auch dafür, dass der Inhalt des Beutels deutlich nach rechts und links gelegt wurde. Obwohl dieses Teil auch unter Stahl kam, war es doch ziemlich empfindlich. Der Vorteil, den ich dabei sah, war aber nur, dass der Gürtel weniger auftrug als mein Käfig.

Fasziniert hatte ich alles betrachtet und nicht bemerkt, dass meine Lady mich wohl schon längere Zeit beobachtete. „Es scheint dich ja richtig zu faszinieren“, meinte sie dann, und ich nickte erst nur. „Es sind wirklich tolle Bilder drin, die mir gut gefallen. Vor allem diese hübschen Asiaten…“ „Würdest du gerne mit ihnen tauschen?“ kam dann die Frage. „Ich… ich weiß nicht genau. Zum einen ja, weil sie – oder wenigstens die meisten – ohne Käfig herumlaufen. Und sie tragen so schicke Unterwäsche. Zum anderen aber nein, weil sie von Männern be-nutzt werden oder es selber machen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Frauen sind mir dann doch lieber.“ „Das bedeutet also, du bist lieber ein Transvestit als ein Crossdresser, der es mit Männern treibt.“ Ich nickte. „Mich erregt allein das Tragen der Frauenunterwäsche schon deutlich; viel mehr möchte ich nicht… Es sei denn, du als meine Lady möchtest das.“ „Was glaubst du denn, was ich möchte.“ Sie schaute mich aufmerksam an, wartete auf meine Antwort.

„Das weiß ich nicht genau“, gestand ich langsam und leise. „Aber vielleicht darf ich doch noch mehr „Mann“ sein..“ Annelore lächelte. „Komm doch mal her.“ Ich stand auf, legte das Buch beiseite und kniete mich vor meiner Lady auf den Boden. Sie schaute mich an, beugte sich vor und gab mir einen zärtlichen Kuss. „Wir wer-den schon den richtigen Weg finden“, sagte sie leise. „Kann natürlich sein, dass er nicht immer so ganz deinem Willen entspricht. Aber du brauchst keine Angst zu haben, dass du es nur noch mit Männern treiben darfst und sollst. Schließlich will ich auch noch was von dir haben. Also, ist das okay so?“ Ich nickte. Denn wenn meine Frau mich noch wollte, konnte ich beruhigt sein. „Du bist schließlich immer noch mein Liebster, vergiss das nicht.“ Und noch einen liebevollen Kuss bekam ich von ihr. „Gehst du jetzt und machst das Abendbrot?“ fragte sie dann ganz lieb. Ich nickte und stand auf. Dabei griff Annelore plötzlich an meinen so frei baumelnden Beutel und massierte ihn. „Alleine dieser Anblick ist doch nett. Und immer verpackt? Nein, wäre schade.“ Grinsend ließ sie mich los und ich ging.

Etwas nachdenklich ging ich in die Küche, deckte den Tisch und holte alles, was wir brauchten, aus dem Kühlschrank. Nebenbei machte ich heute auch Tee, weil ich weiß, dass meine Liebste das ab und zu gerne hat. Lange dauerte es nicht und ich konnte hören, wie Annelore auch kam. der Klang ihrer High Heels verrieten sie. kaum betrat sie die Küche, kniete ich auf dem Boden und wartete. Sie kam näher, blieb vor mir stehen, sodass die Schuhe genau in meinem Blickfeld standen. Schon beugte ich mich runter, um sie zu küssen, als sie sagte: „Nein, lass das bitte und gib lieber der „kleinen Annelore“ ein paar Küsschen. Da würde sie sich freuen.“ Also hob ich den Kopf und schob ihn unter den Rock, gab dem duftenden Geschlecht ein paar Küsse. „Siehst du, dieses Küssen gehört unbedingt zu den Dingen, auf die ich nicht verzichten will. Denn du machst es so wunderschön…“ Sie spreizte ein wenig die Schenkel und so konnte ich auch tiefer eindringen. Ihr Duft umfing mich wie eine warme Decke. Am liebsten hätte ich natürlich die nackte, warme Haut unter dem Höschen geküsst und abgeleckt, aber das kam jetzt wohl doch nicht in Frage.

Fest hatte ich inzwischen meine Hände auf den angenehm runden Popo gelegt und die Frau fest an mich gedrückt, sodass sie jetzt lachend sagte: „Na, bitte übertreibe es jetzt nicht. Du hast mich doch heute schon so verwöhnt, mehr geht doch kaum.“ Trotzdem wollte ich weitermachen, aber lächelnd hob sie den Rock und meinte: „Davon werden wir aber beide nicht satt. Also setz dich.“ Ich beendete das süße Spiel und setzte mich, nachdem meine Frau ihren Platz eingenommen hatte. Dabei grinste sie mich an und meinte: „Du bist und bleibst ein Schelm. Auf der einen Seite tust du so lieb und brav, dass ich dich quasi alles machen lassen kann. Und auf der anderen Seite stellst du dich – wahrscheinlich extra – so dumm und ungeschickt an, dass dein Popo immer mal wieder ordentlich was zu spüren bekommt; also ein typisch männliches Verhalten. Da soll einer schlau draus werden. Oder machst du das mit Absicht?“

Na, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Tatsächlich forderte ich es manchmal ziemlich direkt heraus, dass sie meinen Hintern „verwöhnte“, wobei ich ja auch ziemlich genau wusste, dass ihr das gefällt. „Kann es sein, dass du inzwischen auf dem Popo deutlich mehr verträgst als am Anfang?“ Ich nickte. „Ja, das stimmt. Offensichtlich bin ich da schon etwas abgehärtet. Dass soll aber nicht bedeuten, dass ich das nicht mehr spüre, was du dort machst. Soweit ist es noch nicht.“ „Ich finde auch, du bist insgesamt etwas weniger zimperlich...“ Auch das stimmte. Viele Dinge machten mir nur noch wenig aus. „Also hat es dir heute Nachmittag gut gefallen; besser als den anderen drei.“ Wieder nickte ich. „Als Silke mit den Getränkegläsern kam, konnte ich das deutlich verfolgen. Jedenfalls fand ich das weniger schlimm. Am liebsten würde ich euch vier Frauen ja mal nacheinander als Vergleich probieren,. Denn ziemlich sicher schmeckt ihr doch alle unterschiedlich, was alleine ja schon am Alter liegt.“

Denn das war mir längst aufgefallen. Das Geschlecht einer jungen Frau hatte einen ganz anderen Duft und Geschmack. Keine Ahnung, woran das lag. „Interessant wäre es sicherlich auch, das an den „besonderen“ Tagen auszuprobieren…“ Etwas erstaunt schaute meine Frau mich nun an, wollte wohl etwas sagen, ließ es dann aber doch. Hatte ich mich jetzt zu weit vorgewagt? Dann, nachdem sie weitergegessen hatte, kam dann: „Und du meinst, ich würde das akzeptieren?“ Da musste ich nicht lange überlegen. „Ja, das nehme ich an, weil dich das vor den anderen Ladys auszeichnet. Deren Männer wollen das nämlich ganz bestimmt nicht.“ „Ja, da könntest du allerdings Recht haben. Okay, ich werde mir das mal überlegen. Aber nur unter einer Bedingung: du wirst dich nicht negativ äußern und danach eine kleine „Sonderbehandlung“ bekommen.“ Langsam nickte ich, was immer sie sich auch unter der „Sonderbehandlung“ vorstellte. „Natürlich muss ich erst wissen, was die anderen dazu meinen.“

Das klang ja schon mal nicht schlecht, dachte ich mir. „Ach übrigens habe ich in dem Buch da im Wohnzimmer eine nette Idee gefunden, wie man „Frauen“ relativ leicht beibringen kann, auch in hochhackigen Schuhe zu laufen. Das beruht ja zum Großteil auf Training und einer entsprechenden Haltung. Da hatte man der „Frau“ innen in den Schuhen drei kleine Spikes eingearbeitet, die beim Austreten in die Sohle am Hacken stieß, was bestimmt nicht so besonders angenehm ist. Auf diese Weise versuchte „sie“ möglichst auf Zehenspitzen zu gehen, damit es nicht wehtat. Natürlich war dafür gesorgt worden, dass „sie“ die Schuhe nicht ausziehen konnte.“ Annelore lächelte mich an und mir war klar, das würde sie schon sehr bald ausprobieren, um meine Haltung beim Laufen noch deutlich zu verbessern. „Ich denke, dein High-Heels-Training müssen wir auch mal wieder intensivieren.“ Stumm nickte ich. „Darf ich dich etwas fragen?“ brachte ich dann leise heraus. Meine Lady nickte. „Nur zu.“

„Hat es dir denn heute auch gefallen? So von zwei Männern gleichzeitig…“ Annelore nickte. „Ja, sehr sogar. Das ist doch bei vielen Frauen ein heimlicher Traum, der aber eher selten stattfindet. Es war ein echt irres Gefühl und man wusste doch auch genau, dass der Mann nicht schlapp werden würde. Ich würde es nur zu gerne wiederholen. Besonders geil wäre ja auch, wenn man noch einen dritten im Mund hätte.“ Sie lächelte mich an. „Aber da wäre auch eine Frau nicht schlecht…“ Erstaunt schaute ich meine Frau an. Bisher hatte sie solche Wünsche noch nie geäußert, und nun gleich so viel. „Ich denke aber, es sollte eher die Ausnahme bleiben. Schließlich bin ich ja mit dir ganz zufrieden.“ Das beruhigte mich dann doch. „Aber ab und zu etwas Neues ist ja auch nicht schlecht.“ Inzwischen waren wir auch mit dem Abendbrot fertig und ich räumte den Tisch ab. Meine Lady saß da und trank noch den Tee aus. „Wenn wir das nächste Mal so etwas machen, fände ich es besonders gut, wenn die Männer eine Kopfhaube tragen würden, damit ihr euch nicht an unserem Anblick aufgeilt. Das habt ihr nämlich gar nicht verdient. Das, was ich euch zubilligen würde, wäre allenfalls ein vibrierender Stopfen im Popo.“

Den restlichen Abend verbrachten wir mit Lesen rum, wobei ich noch weiter die Bilder in dem tollen Buch anschauen durfte. Zwar waren nicht alle so, dass ich sie nachmachen möchte. Aber zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass mich das tatsächlich immer mehr erregte. Dabei hatte ich doch bisher nichts wirklich mit Männern gehabt. Diese Bilder schienend das nun ein klein wenig zu ändern. Allerdings ging es mir weniger darum, den Stab zu verwöhnen als diese Bilder der Kleidung und sonstigen Aufmachung. Und schließlich waren diese „Männer“ ja auch nicht nur mit anderen Männern beschäftigt. Tatsächlich musste ich aufpassen, nicht an meinen Kleinen im Käfig zu greifen, obwohl ich dort ja eigentlich nichts ausrichten konnte. Trotzdem würde meine Lady das nicht gut finden und mich bestrafen. Das wollte ich doch gerne vermeiden.

Als es dann langsam Zeit wurde, ins Bett zu gehen, dauerte es bei beiden im Bad nicht lange. Neben meiner Frau liegend, wollte sie heute nichts mehr, gab mir nur einen liebevollen Kuss, um sich dann unter ihre Decke zu kuscheln. Wahrscheinlich hatte sie für heute genug bekommen, was mich nicht wunderte. So schliefen wir recht schnell ein.
149. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.08.17 07:24

Die nächsten Tage vergingen eher ruhig. Natürlich hatte ich täglich mein Korsett tragen und ab und zu auch zu-sätzlich eine enge Miederhose. Strumpfhosen waren natürlich auch vorgesehen, wobei sehr unterschiedliche Farben hatten. Und abends kam jetzt wieder das Training in hochhackigen Schuhen dran, damit ich, wenn ich den Gummibody trug und „Frau“ war, eben damit auch anständig laufen konnte. Das hatten wir die letzte Zeit etwas vernachlässigt. Zum Glück fand das aber nur zu Hause statt.

Manuela erwähnte am nächsten Morgen mit keinem Wort das, was stattgefunden hatte. Allerdings war sie auch fast lieb zu mir. Ich musste keine Hiebe von ihr empfangen oder sonst irgendwie als Diener auftreten. Trotzdem begrüßte ich sie ähnlich, wie ich es bei meiner Annelore tat. Schließlich wollte ich die Frau nicht verärgern. Auch Iris gegenüber verbesserte sich das Verhältnis, da sie ja nicht einschreiten musste. Als Annelore mich am ersten Abend nach dem Ereignis befragte, konnte ich tatsächlich nichts Besonderes berichten, was auch meine Frau wunderte. Natürlich war ich recht zufrieden, dass ein paar normale Tage angesagt waren. Wie schnell konnte sich das wieder ändern. Dass ich weiterhin Hausarbeiten zu erledigen hatte, war völlig klar. Und auch dabei gab meine Frau sich keine besondere Mühe. Putzen, waschen, Wäsche versorgen usw. war nicht anders als andere Tage. Vielfach musste ich das allerdings in hochhackigen Schuhen erledigen, was immer besser ging. Scheinbar machte ich auch alles richtig, denn meine Lady musste einige Tage keinerlei Strafinstrument bei mir anwenden. Trotzdem kontrollierte und beobachtete sie mich.

Die ganze Woche war es so und ich gab mir größte Mühe, meiner Annelore liebevoll und aufmerksam zu be-dienen, alle Wünsche – auch die unausgesprochenen - zu erfüllen. Morgens und abends küsste ich ihre Füße – mal mit, mal ohne Nylons. Ich versuchte, jeden Wunsch abzulesen, sie abzulecken oder zu säubern, damit ihre Wäsche sauber war. Und Annelore ließ es sich gefallen. Als sie dann auch noch ihre Tage hatte, tat ich das noch gründlicher, wusste ich doch, dass sie das ganz besonders genoss. Sie war dann immer ganz besonders liebesbedürftig. Natürlich wusste, sie schwer mir das früher gefallen war und wie sehr ich es jetzt fast liebte. Dabei lag ich dann meistens vor ihr und sie saß nicht auf meinem Mund. So hatte ich besseren Zugang. Wie lange würde ich das an solchen Tagen wohl noch machen können, kam sie doch langsam in das entsprechende Alter… Das Verwöhnen selber würde ich natürlich auch dann nicht beenden.

Am Freitagabend bekam ich dann den Auftrag, wieder meinen schicken Gummibody anzuziehen und auch die Kopfhaube aufzusetzen. Ich würde also wieder das ganze Wochenende in dem Gummiteil verbringen dürfen. Vorweg gab es wieder zwei sehr gründliche Einläufe, die sie mir sogar recht liebevoll verabreichte. Der Bereich um meine Brustwarzen wurde dann auch sehr sorgfältig eingecremt, damit ich dann, sobald die Brüste des Gummibodys sich dort festsaugten, das ordentlich spüren sollte. Diese Reizsalbe ließ meine Nippel aufrichten und dann unter dem Gummi unangenehm sein. Darüber durfte ich natürlich kein Wort verlieren, sollte das nicht mein Popo zu spüren bekommen. So stand ich dann schon bald als Frau vor dem Spiegel, in dem mich niemand wiedererkennen würde. Mein Kleiner in seinem Käfig war wieder recht unbequem zwischen meinen Beinen untergebracht und gut verborgen. Zufrieden schaute Annelore mich an und nickte. „Ist also schon wieder meine „Freundin“ Martina zu Besuch.“ Sie grinste.

In dieser Nacht schlief ich neben ihr, nachdem ich natürlich als „Frau“ gründlich bei ihr beschäftigt gewesen war. Schließlich mochte sie es durchaus ja auch gerne mit einer Frau. Sie selber revanchierte sich natürlich nicht bei mir. Ich durfte ihre ziemlich nasse Spalte sogar mit einem ziemlich dicken, einem männlichen Teil gut geformten Gummilümmel benutzen. Keuchend und stöhnen lag sie dabei auf dem Bett, überschwemmte meinen Mund letztendlich mit einer großen Portion heißen Liebessaftes. Nur zu gerne und sehr gründlich leckte ich sie anschließend ab, drang sogar nochmals tief ein. Auch der Popo und die zwischen den runden Backen verborgenen Rosette bekam Besuch von meiner flinken Zunge. Noch nie hatte Annelore sich Sorgen gemacht, es könne beim Wechsel zwischen den beiden Öffnungen irgendwelche hygienischen Probleme geben. Und auch ich musste mir dabei nie Gedanken machen. Ansonsten lernen ja kleine Mädchen ja das schon…


Am nächsten Morgen musste ich nach einer kleinen Kuschel- und Genuss-Einheit gleich aufstehen und mich an-ziehen. Dafür hatte sie sich bereits Sachen ausgesucht. Zum einen war es ein rotes Korsett für mich, an das unten schwarze Strümpfe kamen. Die Cups drückten meine „Brüste“ etwas nach oben und zerrten so an den da-runter eingesaugten Nippeln von mir. Aber es ergab schon mal ein geiles Bild. auf ein Höschen hatte ich zu verzichten. Zusätzlich gab es eine Bluse sowie einen nicht übermäßig langen Rock. „Musst halt aufpassen, dass meinen deinen nackten Hintern nicht sieht“, meinte sie, während sie selber auch ein Korsett anzog; allerdings war das schwarz. Dazu kamen ebenfalls schwarze Strümpfe und ein schwarzes, wenn auch ziemlich kleines, Höschen. Pullover und Rock vervollständigten die Kleidung. Während ich nun so zum Semmelholen ging, bereitete Annelore das Frühstück vor.

Natürlich war es draußen nicht ganz einfach, so zu laufen, da es etwas windig war. immer wieder fasste eine kleine Böe unter den kurzen Rock und hob ihn leicht an. Zum Glück war niemand da, der es sehen konnte. In der Bäckerei erkannte mich auch niemand, mittlerweile hatte ich nämlich auch meine Stimme einigermaßen im Griff. Wieder zurück, wurde jetzt erst einmal in Ruhe gefrühstückt. „Nachher gehen wir in die Stadt und kaufen dir ein paar Schuhe oder Stiefel. Mal sehen, was wir finden.“ Oh, das konnte aber unangenehm werden, schoss es mir gleich durch den Kopf. Wahrscheinlich verriet mein Gesichtsausdruck den Gedanken, denn Annelore fragte gleich: „Hast du etwas was dagegen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht“, beeilte ich mich zu antworten. „Vielleicht kaufen wir auch noch andere Dinge…“ Es wurde ja immer schlimmer.

Und genauso kam es. Kaum waren wir mit dem Frühstück fertig und beide noch kurz im Bad gewesen, machten wir uns auch schon auf den Weg in die Stadt. Arm in Arm stöckelten wir die Straße entlang, trafen den einen oder anderen Nachbarn, mit dem wir nur ganz kurz plauderten. Allen wurde ich als „Martina“, Kusine von Mar-tin, vorgestellt. Und keiner schien etwas zu ahnen, was mich sehr beruhigte. So kamen wir in die Fußgängerzone, wo schon ziemlich viel Betrieb war. Frauen und Männer bummelten umher und auch der „böse“ Wind hatte mehr aufgefrischt. Und so passierte genau das, was ich vermeiden wollte. Eine Böe blies mir den Rock hinten hoch, was zwei junge Männer sahen und sofort von einem ziemlich laut kommentiert wurde. „Schau mal, die Kleine hat kein Höschen an. Ich konnte den Popo genau sehen.“ „Hat mir auch sehr gut gefallen“, meinte der andere. Ich wäre rot geworden, was zum Glück bei der Kopfhaube nicht ging. Annelore grinste mich an. Und ich? Drehte mich um, lachte die beiden frech an und fragte: „Na, wollt ihr noch mehr sehen?“ Und dabei hob ich blitzschnell den Rock vorne hoch.

Deutlich war nun auch mein Geschlecht zu sehen, welches ja ebenfalls nackt war. Jetzt wurden die beiden jungen Männer rot. Damit hatten sie wohl nicht gerechnet. „Zufrieden mit dem, was ihr gesehen habt?“ fragte ich und ging sogar noch auf sie zu. „Äh, tut uns Leid… War nicht böse gemeint…“, stammelte der eine und der andere sagte nur: „Sieht echt gut aus…“ Dann drehten sie sich um und verschwanden. Annelore und auch zwei andere Frauen, die ganz in der Nähe standen, lachten und meinte: „Prima Reaktion. Immer ran an die Jungs…“ Meine Frau kam ganz nahe und fragte mich jetzt leise: „Woher hast du denn den Mut? Ich hätte mich nicht getraut.“ Ich zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Was hätte ich denn sonst tun sollen? Mir konnte doch – hier und jetzt – nichts passieren.“ „Stimmt auch wieder. Fühlst dich wohl schon sehr als Frau, oder?“ Langsam nickte ich. „Und es ist ein tolles Gefühl…“

Wir gingen grinsend weiter und betraten dann kurz danach einen Schuhladen. Hier gab es natürlich Unmengen von Damenschuhen. Mir wurde ganz kribbelig. Erst schauten wir uns um, fanden auch ein paar nette und schicke Schuhe, deren Absätze mich schwindelig werden ließen. Aber dann griff Annelore nach einem Paar roter Stiefel, die fast bis zum Knie reichten. „Sind doch schick, oder?“ fragte sie. ich nickte nur stumm. „Komm, probiere sie mal an.“ Ich nahm sie uns setzte mich auf einen Stuhl. Wenig später kam eine junge Verkäuferin. „Hallo! Kann ich Ihnen helfen?“ „Das… das wäre nett“, brachte ich etwas mühsam heraus. Denn eigentlich wollte ich das nicht. Schnell nahm sie einen Schuh-Hocker, streifte meine High-Heels ab und ließ mich in den ersten Stiefel steigen. Und er passte tatsächlich, dass ich für einen Mann ziemlich kleine Füße hatte. Dabei warf sie einen kurzen Blick unter meinen Rock, was Annelore nicht mitbekam. Natürlich sah sie, dass ich kein dort Höschen trug.

„Haben Sie heute Früh was vergessen…? Oder laufen Sie immer so rum?“ fragte sie leise. „Ich habe auch nichts drunter; finde das immer ganz toll.“ Ich nickte nur stumm, rot konnte ich ja nicht sichtbar werden. „Machen Sie doch mal die Schenkel etwas weiter auseinander, damit ich mehr sehen kann“, meinte sie und schaute nun sehr direkt. Inzwischen trug ich auch bereits den anderen Stiefel und tat ihr den Gefallen. Die junge Frau strahlte. Etwas mühsam erhob ich mich, um nun ein paar Schritte zu gehen. Hoppla, war das schwer mit den hohen Absätzen! So stakste ich umher, wurde von Annelore betrachtet. „Stehen dir sehr gut, Martina. Ich würde sie nehmen.“ Sie selber hatte ein paar schicke Pumps in der Hand, die sie ausprobieren wollte. So setzte sie sich, was die junge Verkäuferin gleich nutze, um ihren Kittel und Rockanzuheben, um mich drunter schauen zu las-sen. Im Schritt war sie offensichtlich rasiert, hatte dort silberglänzende Ringe, und am Schamhügel stand ein kleines, scharf ausrasiertes Dreieck schwarzer, krauser Haare. Viel zu schnell verdeckte sie alles. Immer noch grinste sie mich an. Dann kümmerte sie sich einen Moment um meine Frau. immer noch versuchte ich in den Stiefel zu laufen und stellte fest: ich würde viel üben müssen.

Annelore lief nun auch ein paar Schritte, entschied sich dann aber doch gegen diese Schuhe, suchte ein paar andere. So kam die Verkäuferin wieder zu mir und fragte leise: „Wollen Sie mal fühlen?“ Und schon griff sie nach meiner Hand und schob sie unter den Rock, direkt an ihre Spalte, die schon heiß und feucht war. nur zu gerne spielten meine Finger dort und fingerten an den beiden Ringen. Nein, da war noch etwas – direkt an der Lusterbse! Kaum hatte ich es dort berührt, stöhnte die junge Frau. „Mach… mach weiter…!“ kam von ihr. Aber da Annelore wieder näherkam, musste ich doch aufhören. Verstohlen nahm ich die Finger in den Mund und lutschte sie schnell ab. Was für ein süßer Geschmack! Gerne hätte ich mehr davon… aber hier? Hier ging es ja wirklich nicht. Zum Glück hatte meine Frau nichts bemerkt; sie kümmerte sich ganz um ihre Schuhe. Zwar warf sie mir ab und zu einen Blick zu, aber mehr nicht.

Jetzt hatte sie Schuhe gefunden, die ihr zusagten. Ich hatte inzwischen meine Stiefel wieder ausgezogen, war in die alten Schuhe geschlüpft. Gemeinsam gingen wir zur Kasse, wo alles eingepackt und bezahlt wurde. Heimlich zwinkerte mir die Verkäuferin noch einmal zu und fragte leise: „Können wir uns mal treffen?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. Dann verließen wir den Laden. Draußen, ein paar Schritte weiter, meinte Annelore dann: „Na, hat sie dir gefallen?“ „Was? Wieso?“ fragte ich etwas verdattert. „Oh, Martina, das war so offensichtlich. Ich konnte es nicht übersehen. Und gleich die Finger „da unten“ reingeschoben…“ Erstaunt betrachtete ich meine Frau. „Tja, wenn ihr so etwas macht, solltet ihr mehr auf die Spiegel aufpassen. Ich konnte alles wunderbar verfolgen.“ Mann, war mir das jetzt peinlich. „Aber hoffentlich hat es dir gefallen und sie schmeckt gut.“ Fast automatisch nickte ich. „Dann ist es ja gut.“

Stumm gingen wir weiter und betraten wenig später ein Dessous-Geschäft. Was wollten wir denn hier? Aber Annelore schien sehr genau zu wissen, was sie suchte. Und fand es dann auch schon bald. „Ich finde, du solltest ein weiteres Korsett bekommen, Martina“, bemerkte sie deutlich. „Du hast doch wirklich eine wunderbare Figur dafür.“ Na ja, wenn du meinst… Zusammen mit einer etwas älteren Frau suchte sie also nun am Ständer nach einem passenden Korsett. Und dann kam sie mit einem schwarzen Teil, seitlich hohen Beinausschnitten und breiten Strapsen. Die Cups würden meine „Brüste“ nur halb bedecken, die Nippel gerade noch sehr deutlich betonen. „Probiere mal an“, meinte sie dann und schob mich in Richtung Umkleidekabine. Fast widerspenstig gehorchte ich, weil sie auch keine Ruhe ließ. Dort zog ich also Rock und Bluse aus, schälte mich aus dem roten Korsett und stieg in das schwarze Teil. Immer wieder schaute Annelore zu mir rein. „Warum dauert es denn so lange!“

Endlich war ich fertig und trat raus. „Wow!“ entfuhr es meiner Frau. „Sieht aber wirklich ganz toll an dir aus.“ Die Verkäuferin, die hinzugekommen war, bestätigte das. „Wie angegossen. Kaum jemand hat eine solche perfekte Figur. Aber vielleicht sollten Sie dazu doch lieber ein Höschen tragen…“ Mann, wieder war mir das extrem peinlich und ich senkte den Kopf. Fiel denn niemandem auf, dass das alles nicht echt war? Und das alles nur Gummihaut war? Offensichtlich nicht. „Wir nehmen es“, entschied Annelore nun. „Und vielleicht noch passende Strümpfe.“ Ich verschwand wieder in der Umkleide und zog meine Sachen wieder an. Dann, als ich fertig war, gab ich das neue Korsett ab und es wurde verpackt, zusammen mit Strümpfen in schwarz. „Großzügiger weise“ bezahlte Annelore dann alles, und ich war froh, als wir wieder draußen standen, in der Hand die nun schon drei Taschen. „So ganz Unrecht hatte die Frau ja nicht“, bemerkte Annelore und grinste. „Vielleicht solltest du doch einen Slip tragen… zumindest, wenn du einkaufen gehst.“

Ohne Worte stöckelte ich neben ihr her. Was hatte sie wohl noch vor? Ich hatte keine Ahnung. Inzwischen war es leider kaum wärmer geworden und ich spürte die Temperatur nun auch unter meinem Body, was nicht so besonders angenehm war. Meine Frau schien das nicht zu stören, oder war sie das längst gewöhnt? Freundlich meinte sie nur: „Sollen wir vielleicht einen Kaffee trinken?“ Ich schaute zu Uhr. Erst knapp 11 Uhr. Ich stimmte zu und so steuerten wir auf ein nettes Café zu. Dort bekamen wir sogar gleich einen Platz und bestellten. Kaum war das geschehen, ging Annelore zur Toilette, ließ mich allein zurück. Wir hatten uns in eine Ecke verzogen, sodass wir einigermaßen versteckt saßen. Und wenig später kam die junge Frau aus dem Schuhladen genau auf mich zu. „Darf ich mich setzen?“ fragte sie und ich nickte nur stumm. „Ich habe gerade gesehen, wie Sie hier reingingen“, meinte sie dann. Ganz dicht saß sie nun neben mir und griff nach meiner Hand, schob sie unter ihren Rock. „Hat Ihnen doch so gut gefallen…“

Ich wagte nicht, mich zu wehren; wer weiß, was sonst passieren würde… wenig später spürte ich erneut die warme, immer noch ziemlich nasse Spalte mit den Ringen dort in den Lippen. Die junge Frau saß mit glänzenden Augen da, schob meine Finger immer tiefer in sich hinein. Es dauerte nicht lange und ich legte meinen Daumen auf die harte Lusterbse, die ja wohl einen Kugelstab in sich trug. Wie hatte sie es aushalten können, dort durchstochen zu werden… „Ja, du machst das wunderbar…“, kam es von der jungen Frau, die inzwischen die Augen geschlossen hielt. Nun begann ich dort unten leichte Bewegungen. Ganz tief hinein, dann wieder zurück. Niemand konnte sehen, was wir machten und so zog ich kurz die Finger heraus und lutschte ab. Wenig später steckten sie erneut in der heißen Spalte. Und dann kam Annelore zurück. Einen Moment stutzte sie, als sie die junge Frau am Tisch sitzen sah. Sie setzte sich, trank von ihrem Kaffee und schaute dann zu mir. Erst jetzt schien sie zu bemerken, was ich dort tat. Sie lächelte uns an und meinte: „Verbrenn dir nicht die Finger… Aber mache es wenigstens anständig.“ Die junge Frau nickte, hatte bereits leicht verschleierte Augen und stöhnte leise vor Lust. „Wenn du ihr wirklich was Gutes tunst willst, Martina, dann solltest du unter dem Tisch verschwinden…“

Mehr musste sie gar nicht sagen. Ich nickte und rutschte langsam unter den Tisch, nachdem ich die Finger her-ausgezogen hatte. Dort kniete ich bald zwischen den gespreizten Schenkeln der jungen Frau, konnte den Duft der Lady aufnehmen und drückte dann langsam meinen Mund auf die heiße, nasse Spalte. Mit der Zunge drückte ich die beringten Lippen beiseite, schob sie dazwischen. Schnell auf und ab geleckt, verwöhnte ich dann gleich die Lusterbse, saugte sie ein wenig ein. Mit den Zähnen hielt ich sie zärtlich fest, biss ein wenig drauf und ließ die Frau heftig zucken. Ihre Hände hielten meinen Kopf fest, wollten ihn nicht freigeben. Und ich leckte, saugte, schlürfte die Nässe dort auf. Sie schmeckte einfach unwahrscheinlich gut, so süß und jung, herrlich… Ob sie ahnte, dass ich gar keine Frau war? Im Grunde war das ja auch völlig egal, sie wollte verwöhnt werden. Und genau das bekam sie jetzt reichlich.

Zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wie lange ich dort gewesen war. denn sie bekam auf jeden Fall einen gewaltigen Höhepunkt, den sie noch nicht einmal laut herausschreien durfte. Zuckend und zitternd, meinen Kopf zwischen die Beine gepresst, saß sie da, sorgfältig und aufmerksam von meiner Lady beobachtet. Täuschte ich mich oder kamen im Zuge der Erregung einzelne Natursektspritzer mit hinzu? Für den Fall, dass es so wäre, störte mich das allerdings nicht. Ich leckte und nahm einfach alles auf, was sie mir gab. Erst, nachdem ich alles gesäubert hatte, kam ich zurück an den Tisch. Annelore schaute mich an und meinte dann: „Hast es ja wohl gründlich gemacht…“ Ich nickte nur. Ganz langsam erholte sich die Frau, trank dann von ihrem bestimmt längst kalten Kaffee. Dann beugte sie sich zu mir herüber, gab mir einen zärtlichen Kuss. „Das… das war… einfach… wunderbar…“ Erstaunt schaute ich zuerst sie, dann Annelore an, die nur grinste. „Machen Sie das öfters?“ fragte sie dann. „Nö, eigentlich nicht. Aber jetzt war mir einfach danach.“

„Und das da unterm Tisch…?“ „Wieso, hat es Sie gestört?“ fragte die Frau. „Na ja. Sagen wir mal, es war eher ungewöhnlich.“ Mehr konnte meine Frau fast nicht sagen, ohne sich zu verraten oder mehr erklären zu müssen. Und das wollte sie wahrscheinlich nicht. „Sie“, die Frau deutete auf mich, „war einfach so süß. Da konnte ich nicht anders.“ Jetzt lachte Annelore. „Das höre ich jetzt zum ersten Mal.“ Mir wurde das Gespräch langsam unangenehm. Am liebsten wäre ich ja geflüchtet. Aber das würde meine Lady sicherlich nicht zulassen. Einen Moment schien sie zu überlegen, was sie machen konnte. Dann griff sie nach zwei Kastanien, die dort als Deko auf dem Tisch lagen. Sie waren ziemlich groß, rundlich und glänzend. Ziemlich deutlich konnte ich sehen, dass ihr irgendwas durch den Kopf ging. Und dann kam es, was es war. langsam schob sie die beiden Früchte zu der jungen Frau rüber. „Was würden Sie sagen, wenn ich nun verlangen würde, dass Sie sich diese beiden Teile nun da unten hineinschieben.“ Ich starrte meine Frau an. Was sollte denn das werden? Die junge Frau griff nach den Kastanien, schaute sie an und sagte dann: „Warum nicht…“ Sie schaute kurz zu mir. „Oder sollte sie es vielleicht lieber machen?“

Annelore lachte. „Oh, Sie sind ja noch schlimmer, als ich dachte. Nein, Sie machen das selber. Und: die beiden bleiben bis um 14 Uhr dort.“ Jetzt starrte die junge Frau sie an. „Das… das ist nicht Ihr Ernst“, kam leise. „Oh doch, mein voller Ernst. Und ich werde es kontrollieren. Nur für den Fall, dass sie dann nicht mehr dort drinnen sind, werde ich mit Ihrer Chefin reden und dafür sorgen, dass Sie ordentlich bestraft werden.“ „Glaube ich nicht“, kam ganz leise. „Wollen Sie das wirklich ausprobieren? Ich würde es nicht riskieren.“ Was war denn nur mit meiner Lady los! So kannte ich sie ja gar nicht. Langsam nahm die junge Frau nun eine und griff unter den Rock. „Halt, langsam. Martina wird es genau beobachten.“ Annelore nickte mir zu und als niemand herschaute, verschwand ich unter den Tisch, wo der Rock der jungen Frau bereits hochgezogen war. Deutlich konnte ich zwischen den gebräunten Schenkeln die rote und nass glänzende Spalte sehen. Ihre Hand kam, dazu die Kastanie, die sie nun langsam hineinschob. Mit dem Zeigefinger half sie nach. Wenig später holte sie auch noch die zweite Kastanie, die an die gleiche Stelle kam. Ganz tief verschwand sie in der Höhle, ließ die junge Frau leicht zittern. Nun schien meine Lady zufrieden zu sein und ich kam wieder hoch. „Alles ordnungsgemäß erledigt?“ fragte sie mich und ich nickte. „Also gut, dann bis um 14 Uhr.“ Offensichtlich war die junge Frau damit entlassen. Sie stand auf und verließ das Café.

Ich starrte ihr hinterher, wusste gar nicht, was ich sagen sollte. „Das hattest du jetzt nicht von mir erwartet, oder?“ fragte Annelore, trank ihren Kaffee aus. Ich schüttelte nur den Kopf. „Nein, absolut nicht. Aber warum das alles?“ Sie schaute mich ganz direkt an. „Eigentlich hätte ich das mit dir machen sollen, weil du da einfach an der Frau… geleckt hast. Aber das geht ja nicht… bei deinem Body hätte das keinen Sinn.“ „Willst du sie nachher tatsächlich kontrollieren? Und wenn die Kastanien nicht mehr dort sind, wie sie sie verloren hat?“ „Tja, ich würde sagen, dann hat sie schlechte Karten…“ Den Rest ließ sie einfach mal offen. Sie griff nach unseren Sachen und ließ mich bezahlen. Dann verließen wir das Café. „Du bekommst dann deine Strafe nachher zu Hause“, meinte sie dann noch zu mir. Sehr nachdenklich lief ich neben ihr her. Wie es der jungen Frau wohl gerade erging? Ich hatte gar nicht auf den Weg geachtet und stellte jetzt erstaunt fest, dass meine Lady auf einen Sex-Shop zusteuerte. Es sah ganz so aus, als wollte sie dort hinein. Sie verblüffte mich immer wieder. Früher wäre sie bestimmt nie auf die Idee gekommen.

Drinnen war es hell erleuchtet und natürlich überwiegend von Männern besucht. Einige schauten zu uns, als wir eintraten. Zwei Verkäuferinnen konnte ich entdecken und auch drei weitere Frauen schauten sich um. Für sie waren natürlich die Dessous am interessantesten. Aber Annelore steuerte auf die Dildos und männlichen Nachbildungen zu, die es in ziemlich großer Auswahl gab. Ich konnte ganz kleine – für Anfänger – und wahre Monster für Trainierte sehen. Nun gab sie mir die Taschen und nahm einen davon in die Hand. Dieses Teil sah der Form nach eher einen Hengst gleich als einem Mann. Zumindest in meinen Popo würde es nicht passen. Wollte sie ihn für sich selber? Nein, sie legte ihn hin und nahm ein anderes Teil. So viel kleiner war es auch nicht, konnte zusätzlich aufgepumpt und unten gefüllt werden. Und genussvoll tat sie es, betrachtete die neue Ausdehnung. „Ob er wohl passt?“ fragte sie mich leise. Bevor ich antworten konnte, stand eine der Verkäufe-rinnen neben uns. „Ich kann Ihnen verraten, das ist ein wirklich wunderbares Teil. Wenn sie ihn bei sich oder Ihrer Freundin eingeführt haben, pumpen Sie ihn auf und er wird seine „Arbeit“ ganz von alleine machen. Nur den letzten Kick – den heißen Schuss – müssen Sie selber noch auslösen, wenn es dann soweit ist.“

„Das klingt so, als hätten Sie es bereits ausprobiert“, lachte Annelore. „Aber natürlich. Was glauben Sie denn, was diesen Job hier so reizvoll macht.“ Die Frau grinste und hob ihren Rock an, unter dem zu sehen war, dass sie dort ein rosa Gummihöschen – wahrscheinlich mit Einbauten – trug. „Je mehr man über die Ware weiß, desto besser kann man sie verkaufen…“ Meine Frau nickte. „Und was haben Sie jetzt da…?“ Sie deutete auf den Schritt. „Ach das. Ist ein Höschen mit zwei davon“, erklärte sie und deutete auf den Lümmel, den meine Frau immer noch in der Hand hielt. „Sie füllen mich wunderbar aus und ich muss eigentlich gar nichts tun…“ Sie ließ den Rock wieder fallen. „Tja, ich denke bei meiner Freundin hier“ – Annelore deutete auf mich – „wird er kaum passen. Sie ist dort unten sehr eng gebaut.“ „Aber das kann man doch ändern… Das ist nämlich er Vorteil von diesem Höschen.“ Das bedeutete ja wohl, dass man es nicht so einfach ablegen konnte, wenn man es erst einmal trug. Das verdeutlichte sie, indem sie den Rockbund oben etwas herunterzog, sodass man den eingearbeiteten Stahlgürtel mit dem kleinen Schloss sehen konnte. Interessiert schaute Annelore das an und fragte: „Und wenn man mal muss…?“ „Dann fließt es unten ab“, kam die Antwort. „Allerdings sollte man vor dem Anziehen eine gründliche Reinigung hinten machen…“
150. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.08.17 09:00

„Und Sie tragen das freiwillig?“ Das war wohl etwas, was meine Lady sich wohl bei einer Frau nicht vorstellen konnte. „Na ja, nicht ganz. Mein Mann hat da schon ein bisschen „nachgeholfen“, indem er meinen Popo…“ Mehr wollte sie wohl nicht sagen. „Er kann dann sehr überzeugend sein.“ Annelore warf mir einen schnellen Blick zu, den die andere Frau natürlich bemerkte. „Ach, ist sie etwa auch jemand, der immer mal wieder eine solche „Aufforderung“ braucht? Sie macht gar nicht den Eindruck.“ Der Blick sollte mich warnen, nichts Falsches zu sagen. „Na ja, das nicht unbedingt, eher zur Anfeuerung.“ So kann man das natürlich auch sehen… Die Frau schaute mich nun direkter an und lächelte. „Manche Menschen brauchen das.“ Und schon kümmerte sie sich wieder mehr um meine Lady. „Aber vielleicht sollten sie mit dem Schmuckstück am Anfang eher vorsichtig sein…“ „Gibt es ein solches Höschen auch für Männer?“ wollte meine Frau nun noch wissen. „Aber natürlich, schließlich sollen sie ja nicht benachteiligt werden.“ Die Verkäuferin griff unten ins Regal und holte eine blaue Hose hervor. „Hinten trägt sie den gleichen Einsatz, nur vorne natürlich nicht. Dafür kommt sein „bestes Stück“ – sie betonte das Wort sehr auffällig – „ist ein fester, eher kugeliger Hohlraum, um ihn sicher einzusperren.“ „Wenn das nicht bereits geschehen ist“, murmelte Annelore.

Das schien die Frau gehört zu haben, denn sie betrachtete meine Frau sehr erstaunt. „Soll das etwa bedeuten, sein „Stück“ ist nicht frei… zugänglich?“ „Ja, so könnte man es ausdrücken. Es ist in Sicherheit.“ Einen Moment sagte niemand etwas, dann kam die zu erwartende Frage: Dann sind Sie wohl eher der strenge Teil in der Beziehung, wenn Ihr Mann… wie soll ich sagen, verschlossen ist?“ „Absolut richtig. Und es war kein Fehler, das zu tun.“ Mir wurde das Gespräch langsam unangenehm und so tat ich, als würden mich die anderen Sachen mehr interessieren. „Es ist doch der einzig gangbare Weg für eine Frau, wenn sie ihm das verweigern will, was er nicht tun soll.“ Langsam nickte die Verkäuferin. „Wenn es denn wirklich funktioniert…“ „Oh, das tut es. Das kann ich Ihnen versichern.“ Immer noch leicht zweifelnd blickten sie meine Frau an, als könne sie das nicht glauben. „Und das bereits über einen sehr langen Zeitraum.“ Ja, das hatte sie vollkommen Recht; es ging absolut nichts. „Vielleicht zeige ich es Ihnen mal bei Gelegenheit…“ Annelore nahm das Höschen für den Mann - natürlich für mich – und alle drei gingen wir in Richtung Kasse. Dort wurde es eingepackt und bezahlt. „Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“, sagte die Verkäuferin. „Oh, den werden wir haben. Danke.“ Dann verließen wir den Laden. Ich war froh, wieder draußen zu stehen. „Wir sollten etwas essen gehen, bevor wir um 14 Uhr den Termin haben“, meinte meine Frau nun und deutete auf ein kleines Lokal.

Drinnen bekamen wir sogar gleich einen Platz an einem kleinen Tisch. Schnell hatten wir bestellt – heute gab es dann eben Pizza – und wenig später standen die Getränke auf dem Tisch. „Ich gehe mal eben zum WC“, erklärte Annelore und ließ mich allein. Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Frau zurückkam. Und dann kam auch schon unser bestelltes Essen, was wir uns schmecken ließen. Bei Annelore lagen sechs große, dicke Oliven drauf. Sie deutete drauf und grinste. „Da kommt mir eine wundervolle Idee.“ Mehr musste sie gar nicht sagen, ich wusste sofort Bescheid. Und schon nahm sie die Erste und die Hand verschwand unter dem Tisch. Als sie dann zurückkam, war die Olive verschwunden. Dabei machte Annelore ein entzücktes Gesicht. „Wow, fühlt sich echt geil an.“ Nun aß sie ein wenig von der Pizza, bevor auch die zweite Olive verschwand. „Ich bin schon ganz gut ausgefüllt“, grinste sie mich an. „Olive im Liebessaft, schade, müsste auf der Speisekarte stehen.“ Während ich aß, stellte ich mir das bildlich vor, was sie dort unter dem Tisch trieb. Schon verschwand auch die dritte Olive. Ziemlich sicher durfte ich sie wohl später verkosten. „Ich hoffe, dass dort alle sechs hineinpassen“, sinnierte Annelore nun laut. „Sonst muss ich mir eventuell eine andere Öffnung suchen.“ Allein bei dem Gedanken wurde ich blass. „Aber noch ist Platz.“ Im Laufe des Essens verschwanden so wirklich alle Oliven, allerdings keine im Mund meiner Lady. Lächelnd schaute sie mich an. Die beiden Teller waren nun leer. Dann schaute sie zur Uhr. „Mensch, schon so spät. Komm, wir müssen los.“ Sie stand auf, nachdem ich schnell bezahlt hatte. Nun machten wir uns auf den Weg zu dem Schuhladen, obwohl eigentlich noch Zeit war.

Dort angekommen, sahen wir gleich die junge Frau, die uns mit etwas Panik im Blick betrachtete. Noch hatte sie uns wohl nicht erwartet. Da wir die einzigen Kunden im Laden waren und ihre Kollegin nach hinten ging, ging Annelore gleich zu ihr. „Ich hoffe, die beiden sind noch drinnen…“ „Ja, aber.. unterwegs hatte ich eine verloren, weil sie so nass und glatt war…“, sagte die junge Frau leise. „Ich hoffe, sie ist wieder drinnen…?“ Die Frau nickte. „Ich habe sie aufgehoben, abgelutscht und wieder…“ „Martina, überprüfe das“, kam jetzt. Leicht entsetzt schaute ich meine Lady an. Ich sollte hier und jetzt…? „Wird’s bald!“ Ich kniete mich also hin, schob den Kopf unter den Rock der Verkäuferin und drückte meine Lippen an ihren Schoß. Und wenig später kam erst die eine, dann auch die andere Kastanie, gefolgt von viel Lustschleim, in meinen Mund gerutscht. Sorgfältig, aber schnell leckte ich alles sauber, kam dann wieder hervor. Ich nickte Annelore zu und holte die beiden Kastanien aus dem Mund. Zufrieden schaute sie die junge Frau an, die zittern vor ihr stand. „Hast ja noch einmal Glück gehabt.“ Dann deutete sie auf ihren Schritt und meinte: „Ich habe da etwas für dich.“ Erstaunt schaute die Frau sie an, schien nicht zu begreifen, was gemeint war. „Los, auf die Knie!“ Die junge Frau sank ergeben zu Boden und ließ den Rock über ihren Kopf gleiten. Ich schaute zu, konnte dann an Annelores Gesicht sehen, dass ihre Lippen dort geküsst oder geleckt wurden. Dann ein leises Stöhnen und Anspannung. Offensichtlich drückte sie die erste Olive heraus. „Halte sie nur im Mund!“ war nun leise zu hören. Wenig später kam die zweite Frucht. Nun ging Annelore einen Schritt zurück, schaute der Frau ins Gesicht. „Schön langsam kauen und mit dem Saft gut vermischen.“ Mit leichtem Ekel im Gesicht gehorchte die Frau langsam. Schmeckte es ihr nicht? Denn der Geschmack vermischte sich bestimmt ganz deutlich.

„Jetzt darfst du schlucken“, hieß es wenig später. Doch es passierte nichts. „Na los doch!“ „Da können Sie lange warten. Sie mag keine Oliven“, kam jetzt von hinter uns. Ohne, dass wir es bemerkt hatten, war die Kollegin zu-rückgekommen, stand hinter uns. „Sie mag zwar Frauen lecken und deren Saft aufnehmen, aber eben keine Oliven. Selbst dann nicht, wenn ihr Popo leiden muss…“ „Woher wissen Sie denn, dass es Oliven…?“ Die andere Frau grinste. „Ich habe Sie beim Essen beobachtet… Und auf die Art und Weise wie die Früchte verschwanden…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. „Martina, dann wirst du sie…“ Leise aufstöhnend drückte ich also nun meinen Mund auf den Mund der knienden Frau und sie schob mir den Brei in den Mund. Möglichst schnell schluckte ich alles, aufmerksam von den anderen beobachtet. „Den Rest bekommst du zu Hause“, entschied Annelore nun. „Aber dein Verhalten kann ich nicht akzeptieren“, meinte sie zu der immer noch knienden Frau. „Oh, das stimme ich Ihnen vollkommen zu“, meinte die Kollegin. „Das ist nämlich nicht das erste Mal, dass sie sich quasi weigert.“ „Völlig inakzeptabel“, meinte Annelore. „Auch wenn du eine Frau bist.“ Ihre Kollegin nickte und holte aus einer Schublade ein seltsam aussehendes Gebilde. Es sah aus wie eine dicke Tulpe mit Stiel und ovaler Platte unten. „Bitte nicht den Tulpen-Igel“, bettelte die Frau am Boden. „Oh doch, meine Liebe, genau den.“ „Ich will ihn nicht…“ „Das weiß ich, aber trotzdem… „Umdrehen, hinknien und den Popo hoch!“ lautete jetzt der Befehl. Wir schauten aufmerksam zu. Langsam gehorchte die junge Frau und bekam dann die Tulpe eingeführt. Bis zur ovalen Platte verschwand sie in der Tiefe, ließ die Frau stöhnen. An zwei kleinen Klammern wurden die Ringe eingehakt, sodass die Tulpe nicht herausrutschen konnte. Nun setzte die Kollegin einen kleinen Handgriff in der Mitte der Platte an und begann zu drehen.

Lange dauerte es nicht und das Stöhnen der Knienden Frau wurde lauter. „Halt den Mund. Das hast du dir selber zuzuschreiben“, kam jetzt. Ich zählte nicht mit, wie oft gedreht wurde, aber das Jammern wurde lauter. „Sei ruhig, sonst bekommst du auch noch den Knebel.“ Erstaunt verfolgten wir die Unterhaltung. Normal war das aber ja wohl nicht. Endlich wurden die Drehbewegungen beendet, der Griff abgezogen. „Was ist denn jetzt dort passiert?“ wollte meine Lady wissen und deutete auf die Frau am Boden. „Mit diesem Griff kann ich in dem Kopf der Tulpe kräftige Stahl-Noppen ausfahren, die sich jetzt überdeutlich dort bemerkbar machen.“ Die Frau grinste. „Ist so eine Art Massage im Bauch. Und heraus kann sie auch nicht.“ Mühsam war die junge Frau inzwischen aufgestanden. Täuschte ich mich oder konnte ich sehen, wie der Bauch etwas dicker geworden war? Sie strich dort drüber und zuckte. „Auf jeden Fall wirst du ihn bis Feierabend tragen, vielleicht sogar bis morgen.“ Mit gesenktem Blick stand die Frau da. „Ich hoffe, das ist in Ihrem Sinne“, meinte die Kollegin zu meiner Frau. „Mehr kann ich jetzt im Moment nicht machen. Sie können mir glauben, das Ding ist wirklich sehr unangenehm zu tragen.“ „Oh, danke, das reicht sicherlich erst einmal. Nur zu gut kann ich mir das vorstellen. Aber es hinterlässt hoffentlich keine bleibenden Schäden…“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, sagte die Frau. sehr zufrieden verließen meine Frau und ich den Laden, stöckelten nun langsam nach Hause. „Lass dir das eine Lehre sein, Marti-na“, meinte Annelore dabei. „Nicht nur Männer werden streng behandelt.“

Zu Hause dann hatte ich in der Küche gleich Kaffee zu machen. Ich servierte ihn dann meiner Frau im Wohnzimmer, durfte sogar auch davon trinken. „Ich hoffe, du hast heute etwas gelernt. Es geht alles nur mit einer gewissen Ordnung.“ Während sie nun ihren Kaffee genoss, sollte ich mir die noch verbliebenen Oliven aus ihr herausangeln. Das war natürlich eine sehr angenehme Tätigkeit, die ich gründlich erledigte. Allerdings ließ ich mir dabei auch Zeit. Zum Teil hatte ich das Gefühl, Annelore wollte sie eigentlich noch einige Zeit in sich herum-tragen. Nur langsam und zögerlich kamen die Früchte dem Ausgang näher, sodass ich sie herausangeln konnte. Jede wurde von reichlich Liebessaft begleitet. Aufmerksam beobachtete sie mich dabei von oben her. „Du machst das echt geil“, meinte sie. „Ich liebe deine Zunge; sie ist so flink und geschickt.“ Nach jeder Frucht gönnte sie mir eine kleine Genusspause, sodass ich sie zerkauen und schlucken konnte. Das dauerte bestimmt fast eine Stunde. Zum Schluss war meine Lady dort unten ziemlich rotgeleckt und mehr als befriedigt. Allerdings war meine Zunge inzwischen auch ziemlich müde und lahm, trotz langer Übung. Sogar bis runter zur Rosette leckte ich den ausgeflossenen Saft ab, hinterließ keinerlei Spuren. Dann kniete ich noch abwartend vor ihr am Boden. Sie beugte sich vor und gab mir einen dicken, langen Kuss, der bestimmt kräftig nach ihr schmeckte. Aber das störte sie nicht. Sie mochte sich ja selber. „Und was deine noch ausstehende Strafe angeht“, meinte sie. „Ich denke, zwanzig mit dem dicken Rohrstock sind durchaus angemessen.“ Sollte das bedeuten, ihn gleich zu holen? Fragend schaute ich hoch und sie nickte. Also stand ich auf und holte den Stock. „Beuge dich über den Tisch!“ Schnell gehorchte ich und bekam wenig später bereits den ersten Hieb. Wow, der saß! Und so ging weiter. Die Treffer waren echt heftig, weil ich ja etwas durch meinen Body „geschützt“ war. In aller Ruhe zog sie mir die zwanzig auf. Dann legte sie den Stock beiseite. „Dir ist ja klar, wofür das war“, meinte sie und ich nickte. „Ja, und ich danke dir dafür.“

„Oh, du kannst gerne noch mehr haben; du brauchst es nur zu sagen.“ Ich schluckte und schüttelte den Kopf. „Nein, danke.“ „Ach komm, sei doch nicht so zimperlich. Mir macht es gerade Spaß…“ Klar, dir macht es immer Spaß. Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Also gut, dann bitte noch zehn…“ Erfreut griff sie wieder nach dem Rohrstock. „Aber natürlich auf jede Seite, ist ja wohl klar“, meinte sie dann und begann. Ich würde es wohl nie lernen, schoss mir durch den Kopf, während erneut heftige Hiebe meinen Hintern trafen. Morgen würde ich wieder nicht sitzen können. In aller Ruhe machte Annelore das. Als sie fertig war, fragte sie nur: „Siehst du, war doch gar nicht so schlimm. Ist noch Kaffee da?“ Ich eilte in die Küche und holte Nachschub, schenkte ihn ein. „Du bist so lieb zu mir“, meinte sie und lächelte. „Ich weiß gar nicht, wie ich mich revanchieren soll…“ Danke, es reicht schon für heute, dachte ich nur. Mehr muss jetzt gar nicht sein. Aber das sagte ich natürlich lieber nicht. Da konnte sie sehr nachtragend sein.

„Du bist ja so still“, meinte dann und trank ihren Kaffee. „Ist irgendetwas? Setz dich doch mal zu mir.“ Wohl oder übel musste ich nun gehorchten, was nicht ganz einfach war, wie sie grinsend feststellte. „War ich zu hart?“ Scheinheilig fragte sie jetzt. „Nö, geht schon“, sagte ich. „Soll das heißen, ich war nicht gut genug?“ Au Mann, pass auf was du sagst! „Doch, es war wunderbar. Gerade hart genug.“ „Und warum stellst du dich dann so an?“ Jetzt zuckte ich nur stumm mit den Schultern; was sollte ich denn auch schon sagen. Ziemlich mühsam nahm ich also Platz neben Annelore und wartete, was nun kommen sollte. Zufrieden schaute meine Frau mich an und fragte dann: „Hat es dir heut gefallen?“ „Du meinst, so im Body und das drum herum?“ Sie nickte. „Ja, hat es, würde ich auch gerne mal wiederholen.“ „Hat es dich also auch ein wenig erregt und geil gemacht?“ „War schön…“ „Dann gehst du jetzt hin und holst unseren roten Gummifreund. Denn damit wirst du es dir jetzt hier selber machen – vor meinen Augen.“ Das allerdings fand ich jetzt deutlich weniger toll. Trotzdem stand ich auch und holte das Teil.

Kaum war ich damit zurück, fragte sie nur: „Wie möchtest du es denn am liebsten machen?“ Die Frage er-staunte mich, denn normalerweise machte sie es für mich und bei mir. Selber hatte ich das noch nie gemacht. Davor hatte sie mich ausdrücklich gewarnt. „Ich… ich weiß nicht so recht…“ „Dann würde ich doch vorschlagen, dass du auf ihm reitest.“ Zustimmend nickte ich, weil mir das auch gefiel. Schnell hatte ich den Gummilümmel aufrecht hingestellt und setzte mich nun langsam drauf, ließ ihn eindringen. Aufmerksam wurde ich dabei von meiner Frau beobachtet. „Komm, nicht so zimperlich“, ließ sie sich dann vernehmen. Ich beeilte mich, ihn schneller ganz einzuführen. Und dann begann ich den Ritt. Auf und ab, immer wieder ließ ich das Teil vollständig eindringen. Beim Zurückziehen blieb dann nur der dicke Kopf in mir. Durch diese Bewegungen wurde innen auch meine Prostata sanft massiert und die Erregung stieg ganz langsam. Ob ich es bis zum Schluss machen durfte? Noch gab ich mich da keiner Hoffnung hin. „Gefällt dir, was du da machst?“ fragte mich meine Lady und ich nickte.

„Tja, wenn das so ist, musst du wohl dringend eine Pause machen.“ Also stoppte ich gleich und wartete. „Du hast doch wohl nicht erwartet, dass du bis zur Entleerung weitermachen darfst, oder?“ „Eigentlich schon“, gab ich leise zu. „Und was bringt dich auf diese Idee? Womit meinst du, hast du das verdient?“ Neugierig und er-wartungsvoll schaute sie mich an. „Ich weiß nicht, einfach nur so…“ Meine Frau lächelte mich an. „Einfach nur so? Völlig ohne Grund? Nein, dann natürlich erst recht nicht. Du weißt doch genau, dass du dich gar nicht entsprechend benommen hast. Und außerdem: Du als „Frau“ wirst nur im Popo genommen? Ist das nicht demütigend?“ Gespannt wartete sie auf eine Antwort von mir. „Aber du lässt es dir ja auch dort machen“, gab ich zu. „Und empfindest doch auf Genuss dabei.“ „Das ist richtig. Gehört es sich denn für eine Frau, nur dort genommen zu werden… weil es sonst nicht geht?“ Bevor ich antworten konnte, sagte Annelore es schon selber. „Nein, das ist nicht normal. Und wir Frauen akzeptieren es doch auch nur, weil die Männer das wollen. In der Regel sind wir dort viel enger, was den Männern so gut gefällt.“

Erstaunt schaute ich sie an. „Willst du damit sagen, du lässt es dort nur machen, damit ich zufrieden bin?“ „Was wäre, wenn es tatsächlich so stimmt?“ „Ich weiß nicht. Bedeutet das, du willst es eigentlich gar nicht?“ Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre nicht ganz richtig. Aber wie sehr habe ich mich am Anfang dagegen gewehrt. Ich fand es nicht richtig, dass du deinen Lümmel in das kleine, enge Loch bohren wolltest. Es tat mir weh. Zwar hast du nicht nachgegeben und dir wirklich auch viel Mühe gegeben, bis es für mich dann auch an-genehm war. Trotzdem… es ist einfach nicht die richtige Öffnung.“ Ich saß immer noch still auf dem Gummilümmel, der tief in mir steckte. „Und deswegen bleibst du jetzt auch still sitzen, darfst lediglich mit deinen Muskeln dort im Popo das Teil massieren, wie wenn es echt wäre und du es abmelken willst.“ Ich muss sie wohl seltsam angeschaut haben, denn sie fragte: „Oder kannst du das nicht?“ Schnell bemühte ich mich, zuzustimmen und begann mit den geforderten Muskelkontraktionen. „Ziel soll es sein, einen Mann auf diesem Wege zu beglücken.“

Krampfhaft bemühte ich mich, diese Aufgabe zu erfüllen, obwohl ich ja keinerlei Erfolgskontrolle haben würde. Immer wieder presste ich die Muskeln fest um den Stab. Auf Dauer war das ganz schön anstrengend. Annelore schaute mir mehr oder weniger aufmerksam zu. „Ganz schön anstrengend, oder?“ fragte sie lächelnd. Ich nickte. „Lange halte ich das nicht mehr durch“, bemerkte ich leise. „Spürst du denn schon etwas von deinem Lover? Macht er sich schon bereit, dir etwas zu schenken?“ Ich schüttelte den Kopf, weil das ja auch gar nicht passieren konnte. „Tja, dann wirst du wohl noch weitermachen. Du kannst ihn doch nicht enttäuschen und jetzt einfach aufhören… so kurz vor dem Ziel.“ Ich würde es die ganze Nacht machen können und keinerlei Erfolg haben, wollte ich schon sagen. „Weißt du was, ich werde ein wenig nachhelfen.“ Sie stand auf, drehte sich um und kniete sich vor mir aufs Sofa. „Komm näher und mache es mir mit deiner Zunge. Aber vergiss nicht deine Aufgabe!“

Ich rutschte mit dem Sessel näher, bis ich meinen Mund an ihren Popo drücken konnte. Während ich hier nun leckte, machte ich mit den Muskelanspannungen weiter. Langsam leckte ich die Spalte samt der Kerbe auf und ab. Eine Weile konzentrierte ich mich auf den feuchten Schlitz, dann auf die faltige Rosette. Wie sehr liebte ich das! „Vergiss aber nicht deinen eigenen Popo!“ ermahnte Annelore mich. Das war schon ziemlich schwierig. Wie lange ich so tätig war, konnte ich nachher nicht sagen. Aber es wurde immer mühsamer und anstrengender. Längst war ich dazu übergegangen, meiner Lady die Zunge tiefer hineinzustecken. Dabei war es mir völlig egal, ob es ihre süße Spalte oder die kleine Rosette war. und sie schnurrte wie eine Katze und stöhnte leise. Kam sie so langsame einem Höhepunkt näher? Ich konnte es nicht genau feststellen, nahm es aber an. Leider vergaß ich zwischendurch immer wieder, meine Muskeln zu benutzen. Hoffentlich bemerkte sie das nicht, weil es bestimmt Konsequenzen für mich hätte. Mehr und mehr konzentrierte ich mich auf das kleine Loch zwischen ihren runden Popobacken. Das schien ihr zu gefallen, denn es kam kein Kommentar dazu.

Fest drückte sie sich an mein Gesicht, gewährte mir bereitwillig den Zugang. Inzwischen rieb ein vorwitziger Finger auch an ihrer harten Lusterbse, heizte sie weiter an. Trotzdem stoppte sie dann kurz vor dem Höhepunkt. Schnell entzog sie mir ihren Popo, drehte sich um und präsentierte mir stattdessen ihre nasse, rote Spalte. Eine weitere Aufforderung benötigte ich nicht. Sofort legte ich meinen Mund dort auf und leckte die Nässe ab. Da sie ihre Lippen selber spreizte, konnte ich gleich tief hinein. Und so dauerte es nicht mehr lange, sie hatte die Schenkel über meine Schultern gelegt, bis es ihr mächtig kam. Keuchend und zuckend lag sie da, hielt meinen Kopf dort fest. Sie überschwemmte meinen Mund mit ihrem Liebessaft. Woher hatte sie nur immer solche Mengen? Und ich leckte und schlürfte alles auf, wollte sogar noch mehr. Davon konnte ich nie genug bekommen. Jetzt war es längst vorbei mit der eigenen Konzentration auf den Popo-Muskel. Ich saß still und bewegungslos auf dem Gummilümmel, der immer noch bis zum Anschlag in mir steckte. Ganz langsam entspannte sich meine Lady, lag völlig relaxet auf dem Sofa, ließ sich gründlich von mir auslecken. Und ich gab mir größte Mühe, alle Spuren zu beseitigen.

Zurück blieb eine völlig rote Spalte zwischen den kräftigen Schenkeln. Sie drückte mich nicht weg, ich zog mich allein zurück. Immer noch mit leicht verschleierten Augen betrachtete sie mich. Dann lächelte sie. „Na, war dein Lover erfolgreich? Hat er dir auch etwas geschenkt?“ „Nein, hat er leider nicht. Ich fürchte, meine Bemühungen haben nicht ausgereicht.“ „Okay, dann werden wir das wohl noch weiter üben müssen. Vielleicht frage ich Andrea noch einmal, ob der nette Schwarzafrikaner mal wieder Zeit hat…“ Wow, der würde mich wahrscheinlich mit einer riesigen Portion füllen und zuvor sicherlich ordentlich dehnen… Aber dazu sagte ich jetzt lieber nichts. Inzwischen machte sich der Lümmel in meinem Popo etwas unangenehm bemerkbar, was auch wohl meine Frau festzustellen schien. „Ich denke, du solltest vielleicht jetzt in die Küche gehen und den Tisch decken. Ich komme gleich nach.“ Sie stand auf und ging ins Bad. Wenig später hörte ich es dann im WC plätschern. Auch ich erhob mich und ließ den Stab herausrutschen. Schnell säuberte ich mich – es war zum Glück nichts da. Dann stapfte ich in die Küche und machte mich dort an die Arbeit. Wenig später kam meine Frau auch und setzte sich gleich. Als ich fertig war, durfte ich mich auch setzen, was natürlich immer noch nicht viel besser war als zuvor im Wohnzimmer. Deutlich machten sich die Spuren des Rohrstockes bemerkbar.

„Wenn ich dich vorhin richtig verstanden habe, würdest du dich ohne weiteres von einem Mann dort in deinem Popo bearbeiten und verwöhnen lassen? Hat dir das neulich so gut gefallen?“ Was für eine provozierende Frage. Egal, was ich darauf antwortete, es wäre vermutlich falsch. „Ja, es hat mir recht gut gefallen. Außerdem, was bleibt mir denn anderes übrig, wenn ich „Frau“ sein will… Dir hat das Zuschauen ja auch wohl gefallen, oder?“ Annelore nickte und lächelte mich an. „Ja, das stimmt. So ein kräftiger schwarzer Prügel in deinem Popo hat was. Fast hätte ich dich sogar etwas beneidet… allerdings in meine Spalte hätte der Mann ihn stecken müssen. Und wenn er mir dann seine Portion gegeben hätte, kämest du dann mit deinem Mund zum Zuge. Du weißt doch, wie sehr ich das immer genossen habe, wenn du mich anschließend gesäubert hast. So ein beschmutztes Nest muss doch auch gereinigt werden.“ Aber früher war ich das selber gewesen und nun sollte es ein anderer Mann das machen? Lieber behielt ich das aber für mich. „Du bist so still, gefällt dir der Gedanke nicht?“ „Doch, ein wundervoller Gedanken“, beeilte ich mich zu antworten. Meine Frau lachte. „Oh nein, mein Lieber, du hast gelogen; dein Gesicht sagt nämlich etwas ganz anderes.“
151. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von devoter66 am 03.09.17 11:30

wieder eine tolle Fortsetzung deiner Story
152. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.09.17 18:12

Es klingelte an der Tür und Annelore öffnete. Draußen standen Andrea und ihr Ben. „Na, das ist aber eine Überraschung“, meinte Annelore. „Kommt doch rein.“ Die beiden folgten ihr dann ins Wohnzimmer. Dort wurde ich dann auch begrüßt und alle setzten sich. Meine Frau schaute Andrea prüfend an und meinte: „Du siehst aus, als hättest du ein Problem.“ Andrea nickte. „Ja, könnte man so sagen. Es geht um die Intimrasur.“ Meine Frau grinste. „Und da seid ihr verschiedener Meinung.“ Andrea fragte überrascht: „Woher weißt du…?“ „Weil das ganz normal ist. Er will, du willst nicht. Richtig?“ Ben grinste und nickte. „Genauso ist es. Meine Liebste will das nicht. Und ich fände es schön, sie dort direkt betrachten zu können.“ Er schob den Rock von Andrea hoch und zeigte, dass sie nichts drunter trug. „Hey, Finger weg“, kam gleich von ihr. Wir bekamen einen hübschen Busch zu sehen. „Warum ist denn das für dich ein Problem?“ fragte Annelore. „Dann sehe ich doch wie ein kleines Mädchen aus…“ Meine Frau lachte. Dann stand sie auf und zeigte, wie sie dort hatte. „Sehe ich so aus?“ Andrea schüttelte den Kopf und Ben bekam große Augen.

„Nein“, murmelte Andrea. „Aber trotzdem…“ „Versuche das doch einfach mal. Wenn es dir wirklich nicht zusagt, kann es ja wieder wachsen. Alse ich finde es schon und praktisch. Auch Martin mag es lieber. So kann er dort viel fleißiger arbeiten.“ Ich nickte. Andrea seufzte. „Also gut. Wenn du unbedingt willst… Ich gebe nach.“ Sofort beeilte ich mich, alles Notwendige zu holen und stellte es auf dem Tisch bereit. Ben strahlte und Andrea zog den Rock aus, war dann schon bereit. Es war ein wunderschönes Bild. der dunkle Busch verdeckte alles, ließ nur ahnen, was sich darunter befand. Nur für eine gute Mundarbeit war das eher lästig. Und schnell fing der Mann deswegen an, kürzte zuerst mit einer Schere die langen Haare dort.

Ben gab sich riesige Mühe, keinerlei Verletzung zu verursachen. Man könnte meinen, er habe das schon öfters gemacht. Und so stellte Andrea dann auch diese Frage. Aber er antwortete nur überrascht: „Nein, natürlich nicht. Wo hätte ich das machen sollen…“ „Na, vielleicht bei deiner ersten Freundin oder so. Ich bin doch nicht die erste, oder?“ „Nein, bist du nicht. Aber sie wollte auch nicht…“ Weiterhin bemühte er sich um ordentliche Arbeit. Nachdem es am Bauch schon sehr gut aussah, nahm er sich die Lippen vor. vorsichtig zog er sie lang, um dann dort ebenfalls mit dem Rasierer alles zu entfernen. Andrea fing an zu stöhnen. Waren das Laute der Lust? Wundern würde mich das ja nicht. Als der Mann dann dort auch fertig war, ließ er seine Frau auch die Beine anheben, damit er zwischen den runden Hinterbacken ebenfalls rasieren konnte, was erneutes Gelächter hervorlockte. „Das kitzelt... hör auf…“ „Wir hatten uns geeinigt, alles wird entfernt.“ „Aber doch nicht da… Das gehört nicht dazu…“ Einen Moment schaute er hoch, dann sagte er: „Wenn du willst, dass meine Zunge dort fleißig sein soll, dann kommt dort auch alles ab!“


Und schon machte er weiter. Andrea sagte nichts mehr, schaute Annelore nur an, wie wenn sie sagen wollte: So, das kommt jetzt davon. Nachdem er meinte, fertig zu sein und alles gründlich abgewischt war, kam die Kontrolle. Das führte zu dem Ergebnis, dass an einigen Stellen noch nachgearbeitet werden musste. Erneut wurde eingeschäumt und wieder setzte er den Rasierer an. So verschwanden dann auch die letzten Stummel. Endlich war alles erledigt und nun konnte Ben auch alles sehr sorgfältig das ganze Gelände eincremen, was seine Frau erneut wohlig stöhnen ließ. Als Abschluss wurden erneut einige Bilder gemacht, was Andrea jetzt noch peinlicher war. „Ich sehe doch wie ein Schulmädchen aus“, meinte sie. „Aber wie ein ganz besonders Hübsches“, kommentierte ihr Mann. Und dann hatte er die Idee, Annelore solle sich daneben stellen, was sie nur zu gerne tat. Und jetzt sahen wir beiden Frauen gar nicht mehr so unterschiedlich aus. Nur baumelten bei mir zwischen den großen Lippen ihre kleineren, die mit den Ringen verziert waren. „Das brauche ich aber nicht“, kommentierte Andrea das.

Ben, der seine Frau nun so schön rasiert, längere Zeit stumm angeschaut hatte, meinte dann plötzlich: „Am liebsten würde ich das ja gleich hier mal ausprobieren, und nicht erst bis zu Hause warten.“ Und zu meinem Erstaunen meinte Andrea: „Und wo ist das Problem?“ Ihr Mann schaute sie mit großen Augen an. „Äh, ich glaube, wir sollten das…“ Ich, der nahe Ben stand, meinte nur: „Mensch, das ist doch die Gelegenheit. Jetzt willst du schon mal und sie lässt dich – also, wo ist denn das Problem?! Geh ran!“ Andrea saß bereits wieder auf dem Sofa und hielt die Schenkel nur ein klein wenig gespreizt. Aber je länger Ben schaute, desto weiter öffneten sie sich. Und dann waren sie weit gespreizt, schienen ihn richtig anzulocken. „Braucht mein Süßer noch eine weitere Aufforderung?“ sagte sie nun auch noch mit verführerischer Stimme. Nein, brauchte er nicht. Sofort kniete er dort und drückte den Mund auf die so überraschend zugängliche Spalte. „Na also“, kam von Andrea, die ein Bein gleich hinter seinen Kopf legte, um ihn dort festzuhalten.

Und Ben konnte nun nichts anderes tun, als seinen Mund auf ihr Geschlecht zu drücken. Das war es zwar nun wunderbar glatt, aber deswegen konnte er immer noch nicht lecken, weil er es einfach nicht mochte. Das konnte meine Frau der Andrea ansehen; sie war mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. Deswegen trat sie neben sie und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Setz dich doch jetzt auf sein Gesicht. Dann hat er keine andere Wahl.“ Die Frau schaute sie an, dann nickte sie und gab Ben frei. Schnaufend zog er sich zurück. „Komm, leg dich hier rück-lings auf das Sofa, okay?“ Lächelnd schaute sie ihn an und machte ihm Platz, sodass er sich dort hinlegen konnte. Und ganz schnell war auch sie auf dem Sofa und hockte kniend über seinem Gesicht. Langsam kam ihre Spalte nun dem Mund näher, wobei er die Augen ziemlich aufriss. „Das war doch die Absicht, und deswegen wirst es mir jetzt dort machen.“ Und damit drückte sie nun die Spalte auf seine Lippen, sodass er trotzdem mit der Zunge dort arbeiten konnte.

Erst schien nichts zu passieren, denn Andrea meinte: „Na, was ist denn los! Mach es mir doch endlich!“ Jetzt erst schien Ben anzufangen, denn die Frau schloss die Augen fing leise zu stöhnen an. „Ja… weiter… und mach es fester…“ kam aus ihrem Mund. „Tiefer… noch tiefer… steck sie rein…“ Aufmerksam verfolgten Annelore und ich, was sich dort auf dem Sofa abspielte. Andrea keuchte lauter; er schien es ihr recht gut zu machen. Dabei quetschte sich sein Kleiner sicherlich sehr fest und unangenehm in den für ihn neuen Käfig. Da seine Hände aber oben beim Kopf gelegen hatten, als Andreas sich auf seinem Mund platzierte, konnte er nun auch nicht an sich selber greifen. Das übernahm Annelore dann und begann langsam und zärtlich seinen prallen Beutel, der sich nun so wunderbar glatt anfühlte, zu massieren. Seine Reaktion war ebenfalls ein Stöhnen, deutlich von Andrea zu unterscheiden. Sie kniete also neben dem Sofa, um es dem Mann zu machen.

Das nutze ich sehr schnell aus, legte mich mit dem Rücken auf den Teppichboden und rutschte zu ihr her, bis sich mein Mund direkt unter ihrer mittlerweile feuchten Spalte befand. Zuerst spürte sie nur, wie meine Zunge mit den dort baumelnden Ringen in ihren kleinen Lippen spielte, um dann weiter vorzudringen. Sie machte mir die ganze Sache noch leichter und setzte sich nun direkt auf meinen Mund, spürte meine warmen Lippen fest auf ihrem Geschlecht. Mit großem Genuss konnte sie fühlen, wie ich meine Zunge in sie hineinschob, die Feuchtigkeit aufnahm und auch die kleine harte Lusterbse umzüngelte. Auf diese Weise steigerte sich ihre Erregung, so wie sie es auch bei Andrea wahrnehmen konnte. Allerdings war ich mit meiner Mundarbeit sicherlich deutlich weiter und besser als Ben, für den das ja alles noch am Anfang stand. Aber er gab sich offensichtlich richtig Mühe, wie sie den Geräuschen der beiden entnehmen konnte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis Andrea ihn mit ihrem Liebessaft beglückte – ob er nun wollte oder nicht. Und ich würde es unter ihr nicht viel anders ergehen.

So waren wir vier ein eher geiles Quartett, welches die gemeinsame Lust genoss, soweit es irgend möglich war. Sicherlich würden die beiden dort auf dem Sofa in der nächsten Zeit noch so manches ausprobieren. Zumal Ben ja nun mit seinem Stab nicht besonders viel anfangen konnte, wenigstens nichts zum Nachteil seiner Frau. Und Andrea, das war Annelore jetzt schon klar, würde nach dieser einen Woche bestimmt genügend Gründe finden, ihm die Abnahme des Käfigs zu verweigern. Wie lange konnte es dann noch dauern, bis Ben – ähnlich wie ich – sich damit abfinden würde, dass er lange – wenn nicht sogar dauerhaft – so verschlossen bleiben würde, er aber trotzdem großen Genuss mit seiner Frau erleben konnte. Ich hatte es ja auch nicht geglaubt. Und jetzt? Wir fanden ausreichend Möglichkeiten – wenigstens für Annelore als Frau. Und das war ja wohl das Einzige, was wirklich zählt; der Mann ist doch nebensächlich. Wann würde Andrea das erkennen?

Während sie so ganz bequem auf dem Gesicht von mir saß, spürte sie doch ein dringendes Verlangen, wollte aber ihre liebevolle Tätigkeit bei Ben nicht unterbrechen. So schaute sie nach unten, direkt in die Augen von mir. Und ich wusste schon genau, was kommen sollte. Und wie es der Zufall wollte, schaute Andrea ihr dabei auch noch zu. Denn nun öffnete Annelore die Schleuse zu ihrer ganz intimen Quelle, sodass es leise zischte und sie ließ alles in den Mund des unterliegenden Mannes laufen. Ich nahm es klaglos hin und sie genoss den abnehmenden Druck in ihrem Bauch. Und Andrea bekam wieder einmal große Augen, sagte aber erst einmal nichts. Schon einen Moment später krümmte sie sich und mit einer Mischung aus Keuchen, Stöhnen und einem kleinen Lustschrei sah Annelore, dass sie ganz offensichtlich ihren Höhepunkt erreicht hatte, denn wahrscheinlich hatte Ben dort unten bei ihr den „wunden Punkt“ erreicht. Zitternd saß die Frau auf ihm während er ungerührt weitermachte. Aber auch der Mann war an seinem Stab so steif, wie es der kleine Käfig zuließ. Meine Frau machte weiter, bearbeitete liebevoll den prallen Beutel.

Unter ihr war ich gerade mit dem letzten Rest ihres gelben Saftes beschäftigt. Das hatte Andrea ja nur ganz am Anfang mitbekommen. Jetzt saß sie ziemlich zusammengesunken auf Bens Gesicht, der offenbar ruhig arbeitete. Hatte es ihm auch gefallen oder tat er das nur, weil seine Frau das so wollte? Noch war Annelore sich darüber nicht ganz im Klaren. Sobald Andrea abgestiegen wäre, würde sie ihn danach fragen. Jedenfalls gab sie sich jetzt erst noch dem eigenen Mann hin, der dort fleißig leckte. Aber ganz offensichtlich wollte ich sie gar nicht unbedingt zu einem Höhepunkt bringen, was ihr auch egal war. Wir konnten das später nachholen. So lächelte sie mich von oben her an und gab mir zu verstehen, dass alles in Ordnung sei. Und so wechselte meine flinke Zunge von der Spalte nach hinten zwischen ihre Backen und dort an die kleine Rosette. Ob Ben dazu auch schon bereit war? schließlich hatte Annelore ja auch lange gebraucht, bis sie mich dort ebenfalls tätig werden ließ. Und so merkte sie erst spät, welchen himmlischen Genuss ein Mann auch dort bereiten konnte – wenn man ihn nur ließ…

Lange allerdings durfte ich dort nicht schlecken, dann erhob sie sich. Deutlich erleichtert, weil ich sie getrunken hatte, konnte sie nun auch sehen, wie Andrea wieder zu sich kam. aus leicht verschleierten Augen schaute sie Annelore an und lächelte. „Es… es war… wunderbar… Ich hätte nie geglaubt, dass er das so toll kann.“ Langsam und ziemlich mühsam erhob sie sich vom Gesicht ihres Mannes, welches rot und zerdrückt war. „Das muss man erlebt haben“, meinte meine Frau zu ihr. „Das kann man nicht beschreiben.“ Nickend stimmte sie ihr zu. „Nur hoffe ich, dass es Ben auch gefallen hat…“ Sie warf ihm einen Blick zu und stellte fest, dass er immer noch ziemlich schwer atmete, denn darauf hatte sie nicht geachtet. Nur mit Mühe konnte er unter seiner Frau Luft bekommen. Trotzdem nickte er jetzt. „Es… es war toll…“ Nach einem Moment Pause kam dann noch: „Ich wusste gar nicht, dass du so toll schmeckst…“ Andrea wurde etwas rot im Gesicht, als wenn ihr diese Aussage peinlich wäre. „Wow, das ist aber ein ziemlich großes Lob“, meinte Annelore sofort. Grinsend schaute sie die Frau an und meinte: „Ich glaube, bei Gelegenheit muss ich das selber mal überprüfen…“

Erschreckt zuckte Andrea zusammen und schaute sie kritisch an. „Willst du damit etwas sagen, du magst auch…?“ „Genau das, hin und wieder mag ich sehr gerne eine Frau… wenn sie es auch mag. Sonst natürlich nicht.“ Was würde jetzt kommen? Ablehnung oder Protest? Und jetzt kam das, was sie sehr gerne hörte. „Das habe ich noch nie probiert… Aber es kann doch sicherlich nicht schaden, etwas Neues kennenzulernen, oder?“ Lächelnd schaute Annelore sie an. „Nein, dazu ist es nie zu spät und kann auch nicht schaden. Wir zwei werden es uns dazu ganz gemütlich machen und das probieren… Aber ganz bestimmt nicht heute.“ Deutlich erleichtert schaute Andrea sie an und nickte. Inzwischen atmete Ben wieder normal und hatte sich auch aufgesetzt. Natürlich hatte er neugierig zugehört, sagte aber nichts dazu. „Da waren wundervoll zarte Hände an meinem…“, sagte er dann und schaute seine Liebste an. „Das war ich“, meinte Annelore. „Schließlich solltest du auch etwas davon haben, und nachdem Andrea so mit sich beschäftigt war…“ „Danke“, kam jetzt leise. Und so wagte sie es denn, diese eine Frage zu stellen. „War deine Zunge bei ihr auch zwischen den… Hinterbacken?“

Er senkte den Kopf, schüttelte ihn. „Nein, das habe ich mich nicht getraut“, kam leise. „Sehr gut, weil ich das nämlich nicht möchte“, kam es ziemlich heftig von Andrea. „Und warum nicht?“ fragte meine Frau sie. „Du meinst wirklich, er soll mich dort lecken, mit der Zunge berühren, wo ich normalerweise…?“ Sie nickte. „Ja, genau das meine ich. Das ist nämlich irre gut. Wenn du das erlebt hast, will du nie wieder drauf verzichten.“ Mehr als skeptisch schaute sie die andere Frau an. „Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Ist aber wahr. Das musst du einfach ausprobieren…“ Heimlich hatte sie mir ein Zeichen gegeben, welches ich sofort verstand. Ich wartete jetzt nur noch auf die passende Gelegenheit. Und die bot sich ihm gleich an. Annelore nahm nämlich Andrea in die Arme, hielt sie gut fest und flüsterte ihr dabei ins Ohr: „Du wirst es nämlich jetzt sofort erleben. Gib dich dem geilen Gefühl einfach hin…“ In dem Moment, als sie auf Andrea zuging und dann fest in die Arme nahm, war ich hinter ihr in die Knie gegangen, die Hände auf ihre Hinterbacken gelegt, um sie nun gleich sanft auseinanderzuziehen.

Nur Sekunden später leckte meine Zunge dort die Kerbe und immer wieder über die kleine, zuckende Rosette. Deutlich spürte meine Frau nun Andreas zuckenden Körper in ihren Armen. „Sei ganz ruhig und genieße es“, sagte sie leise, sah in ihre großen, erstaunten Augen. Nur zu genau wusste sie, wie gut ich das machte. Es konnte ihr nur gefallen. Fest hielt ich den Unterleib inzwischen umklammert, hatte den Mund dazwischen und saugte nun bereits. Und dann stieß ich die steife Zunge fest und so tief wie möglich hinein. Leise keuchend atmete die Frau, immer noch fest von mir gehalten. „Was… was macht er…“, keuchte sie. „Das spürst du doch wohl, oder?“ sagte Annelore lächelnd. Andrea nickte. Fest drückten sich längst die Nippel ihrer Brüste an sie. Mit einer Hand fuhr sie zwischen ihre Schenkel, griff vorsichtig an ihre Spalte. Und sie war nass, tropfnass! Ganz sanft schob sie zwei Finger hinein, spürte den Honigsaft der Frau. Weit kam ich nicht hinein, da explodierte sie. Sie zuckte, keuchte, schrie leise auf, drückte den Popo nun ganz fest an meinen Mund, klammerte sich an Annelore. Dabei tropfte Saft von ihr auf die Hand.

Sie hatte nachher keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte. Nur war Andrea anschließend so schwach, dass wir sie zu zweit auf den Sessel platzieren mussten. Mit geschlossenen Augen saß sie da, schnaufte heftig. Langsam beruhigte sie sich. Ben betrachtete seine Frau eher besorgt, aber Annelore beruhigte ihn. „Jetzt weißt du, wie empfindlich und leicht erregbar sie dort ist. Das musst du einfach ausnutzen.“ „Und das nur, weil Martin sie dort zwischen den Hinterbacken geleckt hat? Mehr nicht?“ „Nein, mehr nicht. Und das kannst du auch!“ „Ich weiß nicht“, murmelte er. Annelore lachte. „Wie oft hat man schon zu dir gesagt: Leck mich am A… Wenn Andrea das nun in Zukunft sagt, weißt du ja genau, was sie will… und du kannst es bei ihr machen.“ Ben schaute mich an. „Sie wird es bestimmt nie sagen, wenn sie vergessen hat, zuvor Papier zu verwenden. Denn auch das gibt es und sicherlich findet man dafür „Liebhaber“…“ Ich hatte bisher fast nur zugehört, ergänzte noch: „Du musst dich nur trauen. Denn es ist nicht schwieriger als vorne zu lecken.“ „Na, das werde ich wohl grade noch schaffen“, meinte er grinsend. Und von Andrea war zu hören: „Das will ich doch hoffen…“ Verblüfft mussten wir alle lachen. „Bist du schon so schnell davon überzeugt?“ fragte Annelore sie und die Frau nicke. „Ja, es kann doch nur noch besser werden… wenn ich nicht mehr so skeptisch bin.“

Ihr Mann schaute zur Uhr. „Hey, schon so spät; Mensch, wie die Zeit vergangen ist, wenn man etwas Spaß hat.“ Andrea meinte sofort: „Freut mich, dass du das“ – sie deutete auf den Käfig in seinem Schritt –„als Spaß siehst. Du musst dich also nur noch damit abfinden.“ Annelore lächelte. Hatte sie sich bereits jetzt schon an den Ge-danken gewöhnt, ihn nicht mehr davon zu befreien? Ben sah an sich runter, schüttelte den Kopf und meinte: „Verrückt, nur verrückt.“ „Kommt drauf an, wie man das sieht“, meinte meine Frau und lachte. Langsam zogen sich alle wieder an. Dann brachten wir die beiden zur Tür. Andrea umarmte Annelore und meinte noch: „Hat mir gefallen… alles.“ Und sie lächelte. Sie lächelte zurück. „Mir auch.“ Ben gab ihr die Hand und sagte: „Eigentlich sollte ich dir wohl eigentlich böse sein. Aber ich schaffe es nicht. Vielleicht morgen…“ Aber er grinste; konnte also nicht so schlimm sein. Die beiden verabschiedeten sich dann auch von mir. „Ich denke, wir sehen uns mal wieder.“ „Ganz bestimmt. Wäre sonst echt schade.“ Dann gingen die beiden. Annelore schaute ihnen dann noch hinterher. Was würde Andrea wohl am Montag berichten, wenn er fast zwei Tage Ruhe gehabt hatte… Was Ben nicht wusste, dass die beiden anderen Schlüssel auch bei ihr geblieben waren. Wie würde er reagieren, wenn er darum betteln würde, befreit zu werden und seine Frau ihm nun gesteht, sie habe keinen Schlüssel.

Als Annelore zurück ins Wohnzimmer kam, war ich bereits dabei, hier aufzuräumen. „Bist du zufrieden?“ fragte ich sie nebenbei. „Warum sollte ich das sein?“ Ich schaute sie direkt an. „Na, weil du wieder einen Mann verschlossen hast.“ Sollte das ein Vorwurf oder eher eine Feststellung sein? Noch war sie sich darüber nicht ganz klar. „Und du meinst, deswegen bin ich zufrieden? Weil Andrea jetzt keinen Sex mehr bekommt?“ „Na ja, das ist doch wohl das Ergebnis.“ Mir war das Gespräch eher unangenehm. Jetzt musste sie aber doch lachen. „Du klingst so, als wenn ich es drauf angelegt habe, möglichst viele Männer zu verschließen.“ „Bist du das denn nicht?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Wie kommst du überhaupt auf diese Idee.“ Sie hatte das Gefühl, hier musste wohl einiges klargestellt werden. „Es ist doch so, wenn du eine verheiratete Frau triffst und sie „Probleme“ mit ihrem Mann, kommst du ins Spiel. Dann redet ihr miteinander und – zack – bekommt der Mann einen Käfig angelegt und das war’s.“ Ziemlich heftig kam diese Antwort. Sie musste sich erst einmal setzen. „Sag mal, spinnst du? Was soll denn das. Außerdem stimmt es doch gar nicht.“ „Und wie viele Männer tragen nach einem solchen „Treffen“ nun einen Käfig?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Mehr als genug“, kam meine heftige Antwort. Jetzt konnte sie nicht anders, sie musste lachen. „Komm, setz dich mal zu mir.“ Zögernd nahm ich dann doch neben ihr Platz. „Was ist denn mit dir los. So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Hör doch auf, du freust dich doch über jeden verschlossenen Mann.“ „Ich glaube, das siehst du falsch. Wenn ich mich freue, dann allenfalls darüber, einer Frau geholfen zu haben, mit ihrem Mann wieder zufrieden und glücklich zu sein. Ob er dabei einen Käfig tragen soll oder muss, ist doch gar nicht meine Entscheidung. Außerdem hat sie doch die Schlüssel…“
153. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.09.17 08:30

Einen Moment sagte keiner ein Wort. „Findest du das denn so schlimm? Bisher hatte ich den Eindruck, das durchaus beide zufrieden waren, wenn der Käfig angebracht war.“ Ganz langsam nickte ich. „Vielleicht hast du ja Recht. Männer neigen leicht dazu, alles zu übertreiben. Egal, ob das beim Wichsen oder jetzt in diesem Fall.“ Annelore nahm mich fest in die Arme. „Komm, jetzt hör doch auf zu spinnen. Darüber kann man doch vernünftig reden.“ Ich schaute sie an und meinte: „Das nennst du vernünftig reden, wenn ich dir solche Vorwürfe machen? Nein, das war nicht richtig.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, wenn dich etwas bedrückt, dann müssen wir unbedingt drüber sprechen. Und du musst dabei keine Rücksicht nehmen, ob es mir gefallen wird oder nicht. Das ist sehr wichtig.“ Ich nickte. Ganz sanft fragte sie mich nun: „Hast du denn wirklich das Gefühl, zu wenig Sex zu bekommen?“ „Sagen wir es mal so. Auf jeden Fall bekomme ich wohl deutlich weniger Sex so wie früher. Das ist wohl klar. Da haben wir ja jede Woche mehrfach…“ Ich stockte. Sie nickte. „Ja, das haben wir. Und wie oft hast du es noch zusätzlich…?“ „Genau, das habe ich noch gar nicht mitgezählt. Aber damit ist ja nun schon seit langem Schluss.“ „Bedauerst du das wirklich?“ „Manchmal schon… Aber dafür bekomme ich ja quasi einen gewissen Ausgleich.“ Ich grinste schon wieder. „Was meinst du denn damit?“ fragte sie, ganz unwissend tun. „Ich darf dich immer wieder – schon fast jeden Tag – so lange lecken und mit dem Mund verwöhnen, wie ich will.“ „Fast, mein Lieber, fast“, meinte sie grinsend. „Auf jeden Fall ist das ja wohl mehr als früher.“ „Damit bin ich ja auch zufrieden.“ Ich seufzte. „Ich glaube, wir lassen diese ganze Diskussion. Meistens bekomme ich ja, was ich möchte… oder brauche. Und du hoffentlich auch.“ „Ja, das stimmt. Und dafür liebe ich dich ja auch noch immer… mehr als früher.“ Um das alles abzuschließen, gab sie mir einen langen Kuss, wobei sie sich mal wieder selber schmeckte. Damit schien das Thema beendet zu sein.

Einigermaßen in Ruhe beendeten wir das Essen, ich räumte ab, während Annelore zuschaute. „Ich denke, du solltest dir gleich im Wohnzimmer wieder den Lümmel einführen und noch weiter üben. Kann sicherlich nicht schaden.“ Zum Glück konnte sie mein Gesicht nicht sehen, da ich mit dem Rücken zu ihr stand. Mir gefiel nämlich diese Vorstellung ganz und gar nicht. Aber was sollte ich dagegen tun? So nickte ich nur stumm. „Gefällt es dir nicht?“ fragte sie gleich nach. „Doch, schon…“ Ich beeilte mich, hier fertig zu werden, um dann meiner Frau ins Wohnzimmer zu folgen. Dort schaute sie mir aufmerksam zu, wie ich nun erneut den Lümmel hinten hineinschob. „Schafft du es selber oder soll ich dir helfen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es geht schon.“ „Am besten ziehst du dein Miederhöschen an, dann bleibt er dort gut stecken. Und nimm noch eine dicke Bin-de…“ Meine Frau lächelte mich an, wusste sie doch nur zu genau, wie unangenehm es nun wurde. Aber ich gehorchte lieber, bevor weitere Ideen kamen.

So saß ich dann sehr bald neben ihr auf dem Sofa, den Lümmel ganz tief in mir und spielte erneut mit den Muskeln. „Stell dir einfach vor, dort würde der Schwarzafrikaner seinen Lümmel eingeführt haben und du müsstest ihn ganz allein auf diese Weise zur Entleerung bringen. Denn das wird auf dich zukommen.“ Inzwischen hatte sie den Fernseher angemacht und einen Film rausgesucht. Wenig später merkte ich, dass sie dazu eine DVD eingelegt hatte. Und in diesem Film wurde gezeigt, wie eine „Sissy“ verschiedene Männer verwöhnte. Dazu benutzte „sie“ ihre Hände ebenso wie den Mund und auch den Popo. Im Laufe der gut 90 Minuten Film wurden auf diese unterschiedliche Weise bestimmt fünf oder sechs Männer zum Abspritzen und Entleeren gebracht. erstaunlicherweise konnte ich kaum den Blick von diesem Film wenden und stellte fest, dass auch Annelore recht fasziniert zuschaute. Allerdings warf sie mir auch immer wieder einen Blick zu. „Vergiss deinen Lümmel im Popo nicht“, bekam ich auch zu hören. Und ich versuchte es ebenso gut zu machen, wie die „Sissy“ im Film, natürlich nur ohne ein Ergebnis. Als dann der Film zu Ende war, fragte Annelore mich: „Na, hat dir gefallen, was du da eben zu sehen bekommen hast?“

Und bevor ich richtig nachgedacht hatte, nickte ich schon. „Würdest du mit „ihr“ tauschen wollen?“ Langsam nickte ich. Die „Frau“ hatte ein wirklich tolles schwarzes Korsett getragen. Oben waren pralle Brüste, sehr lebensecht mit Nippeln. Unten hatte „sie“ sich völlig glatt rasiert und trug den eigenen Lümmel in einem fast winzig kleinen Käfig – ähnlich wie meiner – und dazu auch einen gebogenen Stab innen. Es wurde nämlich zu Beginn vorgeführt, wie dieser Stab zur Sicherheit dort eingeführt wurde. Seine Lady stopfte so quasi seinen Abfluss. An den ziemlich langen und schlanken beinen – ebenfalls gründlich rasiert – trug „sie“ rote Nylonstrümpfe sowie rote High Heels, auf denen „sie“ sehr gut laufen konnte. Und selbst der Kopf war erstaunlich weiblich. Entweder trug „sie eine entsprechende Perücke oder die eigenen Haare waren schulterlang. Die Lippen rot geschminkt, die Augenbrauen schwarz gefärbt war „sie“ nicht als Mann zu erkennen. Auf der Straße wäre sie ohne weiteres als Frau durchgegangen. Und ganz sicher war „ihr“ Popo bzw. die Rosette sehr geübt, denn der Lümmel, der dort Zugang suchte, war alles andere als klein. Und trotzdem war kein Laut zu hören, was bestimmt nicht nur daran lag, dass „sie“ gleichzeitig einen ähnlichen Prügel im Mund hatte und ihn dort gründlich verwöhnte und lutschte.

Lächelnd betrachtete Annelore mich. „Hatte ich auch nicht anders erwartet. Wenn du deinen schicken Body trägst, bist du gar nicht mehr so weit davon entfernt. Allerdings denke ich, wir müssen das eine oder andere noch etwas üben. Dann könntest du „ihre“ Stelle einnehmen…“ Das würde dann auch bedeuten, ich würde vorne und hinten von solchen starken Teilen gefüllt… „Oder möchtest du das nicht?“ Annelore hatte sich zu mir gedreht, schaute mich an und spielte ein wenig an meinen Nippeln, die seltsam steif hervorstanden. Lag es etwa an dem Lümmel in meinem Popo? Noch zwirbelte und streichelte sie diese eher zärtlich. Was würde passieren, wenn ich etwas Falsches sagte? Kämen dann die rot lackierten Nägel zum Einsatz? „Es… es wäre sicherlich eine neue Erfahrung, so hinten und vorne sowie an beiden Händen…“, sagte ich langsam. „Du hast meine Frage nicht beantwortet“, kam jetzt bereits etwas schärfer. Ganz kurz zwickten die Nägel mich. Ich zuckte zusammen. „Also?“ „Was wäre, wenn ich mir wünschen würde, diese Dinger nur mit einem Kondom drüber…?“ „Und was soll das bringen? Fürchtest du dich etwa vor dem Saft? Aus hygienischen oder gesundheitlichen Gründen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, es kommen doch ohnehin nur Leute mit einem Gesundheitszeugnis in Frage, ganz bestimmt. Darüber musst du dir keine Gedanken machen.“

Ich sollte also zum einen den Männersaft schlucken bzw. im Popo aufnehmen und man würde mich auch noch anspritzen. „Wenn du das möchtest…“ „Oh, Martin, stell dich doch heute nicht so schwierig an. Ich will jetzt endlich eine klare Antwort, ja oder nein.“ Mir blieb nun wohl nichts anderes übrig, als zu antworten. Also sagte ich: „Ja, Lady Annelore, ich würde gerne mit „ihr“ tauchen.“ „Na also, es geht doch“, kam jetzt lachend von ihr. „Dann kann ich das ja in Angriff nehmen. Was macht übrigens dein Popo gerade? Hast du nichts vergessen?“ Konnte sie das etwa sehen? „Ich… ich bin fleißig dabei“, erwiderte ich leise. „Dann ist ja alles in Ordnung.“ Sie schaute auf meine Füße in den Nylons. „Dann wirst du dir als nächstes auch noch deine Zehennägel lackieren. So ein richtig schönes Rot.“ Etwas erschreckt schaute ich sie an. War das ernst gemeint? Ja, so wie sie mich an-schaute, schon. „Und wenn dann die Männer mit dir fertig sind, darfst du mich ausschlecken, denn das lohnt sich ganz bestimmt. Entweder, weil ich es mir gründlich selber gemacht habe… oder einer – oder zwei - der vier hat dann auch bei mir auch eine hoffentlich ganz anständige Portion hinterlassen. Du siehst, ich habe vor, dich richtig ordentlich verwöhnen zu lassen.“

Lächelnd betrachtete sie meinen Gesichtsausdruck. „Irgendwie siehst du gar nicht so glücklich aus“, stellte sie fest. „Wäre es dir lieber, du liegst auf dem Rücken, man nimmt deine Beine hoch und macht es dir so zwischendeinen Popobacken, während eine – oder auch mehrere – nacheinander auf deinem Gesicht Platz nehmen? Wäre dein Genuss dann größer?“ Langsam nickte ich. „Wahrscheinlich schon. Kommt aber darauf an, wie lange die Damen dort verweilen… und was ich machen darf.“ Annelore lachte. „Nein, mein Lieber, nicht machen darfst, sondern machen musst. Denn dir wird ja wohl klar sein, dass du die Ladys oral verwöhnen wirst, egal, in welchem „Zustand“ sie gerade sind. Außerdem wird auf diese Weise dein Mund verschlossen, sodass unten auch richtig kräftige Kaliber zum Einsatz kommen können…“ Als sie mein erschrecktes Gesicht sah, meinte sie noch: „Du könntest natürlich dafür auch eine besondere Strafbank bauen. Auf der wirst du dann sicher mit Riemen festgeschnallt, die Schenkel kommen an senkrechte Halter – natürlich auch festgeschnallt – und man kann dich wunderbar „verwöhnen“. Ich glaube, ich habe da sogar im Internet mal eine passende Abbildung dazu gesehen.“ Natürlich würde sie das Bild heraussuchen und ich würde es ganz bestimmt schon sehr bald bauen müssen… und testen.

Immer noch den Stopfen im Popo, hatte ich bei dem erregenden Gespräch natürlich vollkommen meine Muskeln zu benutzen vergessen. So erinnerte Annelore mich mal wieder dran. „Trainieren, mein Lieber, trainieren. Oder muss ich dir helfen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nun, dann könntest du dich doch noch ein wenig um meine Füße kümmern.“ Sie hob ihre Füße in den Nylonstrümpfen. Einen Moment betrachtete sie diese und sagte dann: „Die Nägel müssten auch mal wieder frisch lackiert werden. Kannst du dir gleich für morgen vornehmen.“ Jetzt ließ sie mich auf dem Boden Platz nehmen und reichte mir die Füße. Sie dufteten nach Annelore und etwas Schweiß mit Leder. Vorsichtig und liebevoll küsste und streichelte ich sie, begann eine Massage. Und sie genoss es, legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Jetzt gab ich mir richtig viel Mühe, um vielleicht nicht die ganze Nacht mit dem Stopfen verbringen zu müssen. Momentan jedenfalls steckte er noch ziemlich tief in meinem Popo.

Offensichtlich war meine Lady mit meiner Arbeit sehr zufrieden; sie stöhnte leise und hielt mir die Füße immer noch hin. Das war etwas, was immer gerne tat, obwohl meine Frau früher dort sehr kitzlig gewesen war. ich konnte es ihr tatsächlich abgewöhnen, sodass sie es heute liebte. Einen Moment überlegte ich, ob ich fragen sollte, ihr die Strümpfe abzunehmen, um an die nackten Füße zu gelangen. Aber schon fummelte sie selber an den Strapsen und löste sie. Langsam rutschten die Strümpfe nun nach unten und bedeuteten mir, was ich zu tun hatte. Erst den einen, dann auch den anderen streifte ich ab, legte sie beiseite, kümmerte mich nun um die nackten Füße und Zehen, an denen ich gleich liebevoll saugte und lutschte. Es war einfach herrlich, selbst als meine Zunge in die Zwischenräume eindrang, wo eigentlich fast immer irgendwelche Spuren zu finden waren, die ich auch ableckte. Hin und wieder – wenn wir viel Zeit investieren wollten – nahm ich mal Honig und cremte die Füße damit ein, um sie anschließend in langer, mühevoller Kleinarbeit wieder sauber zu lecken. Das konnte dann schon gut eine Stunde oder länger dauern und strapazierte meine Zunge enorm.

Heute allerdings leckte und saugte ich nur, gab mir aber trotzdem große Mühe, es gründlich zu machen. Dabei saß ich auf dem immer noch in mir steckenden Stopfen. „Wie geht es denn deinem Popo?“ fragte meine Frau mich und lächelte. Natürlich wusste sie genau, dass es ihm noch so gut ging. Deswegen war sie gespannt auf meine Antwort. Und ich war wieder in der Zwickmühle, was ich sagen sollte. Also unterbrach ich meine Tätigkeit einen Moment, schaute sie an und sagte: „Dem geht es nicht so besonders gut, wie du dir denken kannst.“ „Und du meinst, das könnte an meinen Rohrstockhieben sowie dem Stopfen liegen?“ Ich nickte nur, weil das ja stimmte. „Möchtest du damit etwas Kritik an meinen Behandlungsmethoden üben?“ fragte Annelore. „Nein, durchaus nicht. Sie sind sicherlich vollkommen gerechtfertigt“, beeilte ich mich, zu antworten. „Trotzdem kann du dich aber momentan damit nicht anfreunden. Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte nur stumm. „Das ist leider dein Pech“, meinte sie nur.

Sofort kümmerte ich mich wieder um die Füße meiner Frau. sie ließ mich noch einige Zeit gewähren, um dann zu sagen: „Dir steht es aber doch gar nicht zu, irgendwelche Kritik daran zu üben. Das weißt du doch – und tust es trotzdem.“ Leise sagte ich jetzt: „Lady, das war keine Kritik. Aber ich dachte, du wolltest eine ehrliche Antwort. Und die habe ich dir ja gegeben.“ Wenn sie dir nicht gefällt, ist das wohl dein Problem, dachte ich dabei für mich. „So, meinst du. Wenn das so ist, hast du bestimmt nichts dagegen, gleich im Bett noch ein paar hinten drauf zu bekommen.“ Sie erwartete offensichtlich keine Antwort von mir, und ich gab auch keine. Mir war klar, dass ich den Bogen wohl mal wieder überspannt hatte… und dafür leiden musste. Jetzt jedenfalls ließ sie mich noch an ihren Füßen weitermachen. Das ging noch fast eine halbe Stunde, wie ich bei einem heimlichen Blick auf die Uhr feststellte. Dann hatte meine Lady genug und stand auf, um ins Bad zu gehen. Ohne eine weitere Aufforderung folgte ich ihr, schaute zu, wie sie auf dem WC Platz nahm.

Wenig später plätscherte es, sie entleerte sich. Kaum war sie fertig, erhob sie sich und bot mir den Schoß an. Sofort kam ich näher, um dort alles abzulecken, was noch an Tropfen dort haftete. Von oben her schaute sie mir zu. Ich glaube, sie genoss es ebenso wie ich. Leider war das viel zu schnell fertig. Sie spülte und ging zum Waschbecken, um Zähne zu putzen. Da sie ihr Höschen ausgezogen und zur Wäsche getan hatte, war sie nun ja unter dem Rock nackt. Mit einer Handbewegung hob sie ganz kurz ihren Rock, ließ mich den Popo sehen und ich wusste, was jetzt erwartet wurde. So krabbelte ich hinter sie und drückte meinen Mund in die Popokerbe, begann dort alles abzulecken. Annelore liebte diese Aufmerksamkeit, wenn sie am Waschbecken stand. Vor längerer Zeit hatte sie es in einem Film gesehen, ließ es mich ausprobieren und fand großes Gefallen daran. So kam ich immer wieder in diesen „Genuss“, was ihr eben auch sehr gut gefiel.

Vorsichtig nahm ich meine Hände zur Hilfe, um die festen Backen weiter zu spreizen. So konnte ich besser lecken und sogar ein klein wenig mit der Zungenspitze in die Rosette stoßen. Annelore entspannte sich meistens dabei, bot mir somit leichteren Zugang. Es war eine ganz besonders tiefe und liebevolle Liebkosung an ihrem Hintern, wobei sie fast immer ihren Popo fester an mein Gesicht drückte. Und ich hatte immer den Eindruck, sie würde dann besonders lange Zähne putzen, damit ich sie länger verwöhnen würde. Leise vor sich hin summend stand sie da und ich kniete hinter ihr. Leider war sie heute viel zu schnell fertig und entzog ihren Popo meinem Gesicht. „Mach dich fertig und dann komm“, sagte sie, nachdem sie sich umgedreht hatte. Dann verließ sie das Bad und ich beeilte mich, fertig zu werden, um ihr zu folgen. Im Schlafzimmer wartete sie auf mich, hatte inzwischen bereits ihr Nachthemd an. In der Hand hielt sie das Holzpaddel, sodass ich genau Bescheid wusste, was nun auf mich zukam. „Zieh dich aus und knie dich aufs Bett, den Hintern hoch!“ Ziemlich streng kam diese Aufforderung und ich beeilte mich, diesem Befehl nachzukommen.

Kaum lag ich dort bereit, griff Annelore nach dem Beutel mit dem Ring. Hier schraubte sie zwei kleine Ring-schrauben ein. Daran befestigt waren zwei Gummibänder, deren anderes Ende um meine großen Zehen gelegt wurde. Auf diese Weise zog ich quasi selber meinen Beutel stramm nach hinten. Da meine Knie ja angewinkelt waren, musste ich aufpassen, es nicht noch schmerzhafter zu machen. Einen Moment betrachtete Annelore das Ergebnis, dann nahm sie das Paddel, welches sie vorhin neben mir aufs Nett gelegt hatte und erklärte: „Du bekommst auf jede Seite nun fünf Hiebe. Diese hast du lautlos hinzunehmen. Für jeden Laut bekommst du zwei extra. Kapiert?“ „Jawohl, Lady“, antwortete ich. Und dann kam der erste Knaller. Und er war nicht schlecht. Nur mit Mühe konnte ich einen kleinen Aufschrei vermeiden. Bevor ich mich davon erholt kam, kam bereits der nächste. Ich zuckte und zerrte auf diese Weise heftig an meinem Beutel, drückte den empfindlichen Inhalt mit dem Ring noch weiter nach unten. „Na, gefällt es dir?“ fragte meine Lady. „Ja, danke“, sagte ich verbissen. „Das freut mich. Mir gefällt es nämlich auch.“

Und schon kam der dritte Hieb nacheinander auf jede Seite. Längst musste mein Hintern rot sein und glühen. Jedenfalls hatte ich den Eindruck. Und noch immer standen zwei Hiebe aus, die ich mit größter Mühe empfing. Als sie fertig war, legte Annelore das Paddel vor mir aufs Kopfkissen, direkt zum Anschauen. Vorsichtig durfte ich mich auf die Seite fallen lassen und meine Frau deckte mich zu. „Um dich mal wieder an deine Stellung hier im Haus zu erinnern, wirst du die Nacht so verbringen. Ist bestimmt nicht so besonders angenehm, aber das ist dein Problem. Und damit du nicht „ganz aus Versehen“ daran etwas änderst, bekommst du noch diese beiden Fausthandschuhe.“ Und damit streifte sie mir diese Handschuhe über, welche mit Riemen um die Handgelenke zugeschnallt wurden. Und als sie fertig war, kroch sie unter ihre eigene Decke, wünschte mir eine gute Nacht und war dann schon bald eingeschlafen.

Es war ja wohl nur verständlich, dass ich damit bedeutend mehr Probleme hatte. Ich lag also auf der Seite, die Knie ziemlich angezogen, ohne Chance, sie gefahrlos zu strecken. Der Hintern brannte , der Beutel schmerzte unter dem dauernden Zug und ich hatte Mühe, wenigstens etwas in dieser Nacht zu schlafen, während meine Frau neben mir sanft schlummerte. Wie sie mir am nächsten Morgen auch noch erzählte, hatte sie einen wunderschönen, erotischen Traum, in dem ich als ihr absoluter Liebhaber vorkam, der es ihr so gründlich und ausgiebig besorgt hatte, dass sie am Ende fix und fertig gewesen sei. Ihr Spalte sie fast übergelaufen, so vollgepumpt habe ich sie. außerdem wäre sie dort völlig rot gewesen und hätte nicht mehr gekonnt. Ich fand das nicht ganz so anregend wie sie, hatte ich doch nichts davon gehabt. Außerdem lag ich, während sie mir das erzählte, immer noch in meiner ziemlich unbequemen Haltung. Und zusätzlich massierte Annelore sogar noch die beiden Bällchen dort unten, was die Sache noch unangenehmer machte.

Endlich gab sie mich frei, indem sie die Gummibänder löste. Erleichtert konnte ich mich strecken, was den leicht verkrampften Muskeln auch nicht gerade guttat. Trotzdem gab ich mir größte Mühe, keinen Laut von mir zu geben. Natürlich bemerkte meine Frau meine Bemühungen. „Ich hoffe, es war dir eine Lehre, nicht gleich wieder so dumme Antworten zu geben. Und jetzt steh auf und mach das Frühstück.“ Als Antwort hielt ich ihr meine ja immer noch verpackten Hände hin, deren Schnallen an den Handschuhen sie fast widerwillig öffnete. Endlich konnte ich sie ablegen und bemühte mich aus dem Bett. Jetzt ließ sich ein Stöhnen nicht vermeiden. Annelore grinste. Nackt, wie ich auch die Nacht verbracht hatte, ging ich in die Küche. Wahrscheinlich stand Annelore gleich auf und würde mir Sachen zum Anziehen herauslegen. Dann hörte ich, wie sie ins Bad ging. Wenig später rauschte die Dusche.

Als sie dann in die Küche kam, war ich bereits fertig, und sie angezogen. Heute trug sie eine Hose und Pullover. So hatte ich natürlich keinen direkten Zugang zu ihrer Spalte, was bestimmt auch völlig beabsichtigt war. Sie setzte sich, ließ sich Kaffee und Toast geben und begann. Ich traute mich nicht, auch Platz zu nehmen. Erst schaute sie mich an und fragte: „Willst du heute im Stehen frühstücken? Setz dich doch.“ Klar, wie du es machst, ist es falsch, schoss mir durch den Kopf. Dann setzte ich mich und zuckte erst einmal heftig zusammen, hatte ich doch meinen gestern noch so heftig strapazierten Hintern vergessen. „Ach, hat der arme Mann dort hinten ein Aua!“ stellte meine Frau lachend fest. „Tut mir aber leid. Hast du dir ja selber eingebrockt.“ Dann kümmerte sie sich nicht weiter um mich. Auch ich begann zu frühstücken, las ein wenig in der Zeitung, die ich – natürlich völlig nackt – aus dem Briefkasten geholt hatte. Das war etwas, was ich selbstverständlich zu tun hatte. Und zum Glück erlaubte meine Frau mir eigentlich immer, auch darin zu lesen.

„Ach, bevor ich es vergesse, du wirst Manuela nachher schon brav erzählen, was ich gestern Abend noch mit dir gemacht habe. Du solltest es nicht vergessen…“ Unverhohlen steckte wohl eine Drohung dahinter. So nickte und versprach es ihr. „Soll ich auf bestimmte Einzelheiten Wert legen?“ fragte ich noch, damit ich solche Dinge nicht vergaß. Annelore überlegte. „Nö, eigentlich nicht. Kannst sie ja fragen, ob sie das selber mal bei uns erleben möchte.“ Wow, das hatte mir gerade noch gefehlt, die beiden Frauen zusammen an mir tätig… Ob mein Hintern das aushalten würde? Keine Ahnung. Trotzdem würde ich mir Mühe geben, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Als wir dann fertig waren, nahm sie mich mit ins Bad, ließ mich wieder nach dem Pinkeln alles trockenlecken. Es durften keinerlei Spuren ins Höschen gelangen. Dabei stellte ich fest, dass wohl mal wieder eine Rasur fällig wäre. Und das sagte ich ihr auch. „Gut, kannst du heute Abend machen, nachdem du meine Zehennägel lackiert hast.“ Dann ging sie ins Schlafzimmer.

Da ich im Bad noch nicht ganz fertig war, dauerte es noch etwas, bis ich ihr folgte. Abwarten stand sie da und deutete auf mein Bett. Dort lagen die Sachen, die ich heute anzuziehen hatte, genau in der richtigen Reihenfolge. So sah ich als erstes eine Strumpfhose, deren Zwickel entfernt war, sodass nach dem Anziehen mein Kleiner im Käfig samt Beutel frei herunterhinge. Dafür hatte sie nämlich etwas Neues in der Hand. Es war ein Gummibeutel, den sie mir jetzt dort überstreifte und der sich fest um das Teil legte, ihn damit unzugänglich machte. Damit war mir schon der Zugriff unterbunden. Pinkeln wäre mir auch nicht möglich. Somit würde es wieder ein anstrengender Tag werden. Als ich mich dort befühlte, stellte ich fest, dass es ein ziemlich dickes Material war, welche Annelore mir dort angelegt hatte.
154. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 13.09.17 14:50

Als nächstens nahm ich das Hosen-Korselett, welches mich eng und fest umschloss. Dabei kam mein Geschlecht unten in einen separaten Beutel, den sie dort hatte anbringen lassen. Die breiten Träger auf den Schultern sorgten dafür, dass nichts einschnitt. Außerdem formte es eine schlanke Figur. aber noch war ich nicht fertig angekleidet, denn zusätzlich hatte sie eine Miederhose mit halblangen Beinen herausgeholt. Das Besondere an ihr war der offene Schritt. Während nun also mein Unterleib doppelt in Miederwäsche verpackt war, galt das für mein Geschlecht nicht. Allerdings hatte das Gummi einen ähnlichen Effekt. Ich konnte das alles mehr oder weniger gut im Spiegel verfolgen. Längst machte sich der Druck dieser strammen Wäsche an meinem Hintern sehr unangenehm bemerkbar, was ganz bestimmt auch so gewollt war. dann durfte ich Hemd und Hose anziehen. Auf Socken wurde selbstverständlich verzichtet.

Damit war ich eigentlich fertig, um das Haus zu verlassen. Annelore würde mich ein Stück des Weges begleiten. Als ich meine Tasche in der Hand hatte, gab sie mir eine kleine Dose, die mit Klebeband verschlossen war, auf dem etwas geschrieben stand. „Diese Dose gibst du Manuela. Ich hoffe, sie ist dann noch so versiegelt…“ Ohne weitere Worte steckte ich die Dose ein und nickte. „Du bist doch mein Liebster“, meinte sie und gab mir einen Kuss. „Was würde ich ohne dich machen?“ Gemeinsam verließen wir das Haus und gingen zur Arbeit. So doppelt gepanzert und dem abgestraften Popo war es für mich nicht so ganz einfach. Wie würde das erst im Büro gehen… Annelore grinste, als wenn sie meine Gedanken lesen könnte. „Ich wünsche dir einen schönen Tag“, sagte sie noch und ging dann ihren Weg. Einen Moment schaute ich meiner Frau noch hinterher, dann ging ich in die andere Richtung.

Der Weg ins Büro war kürzer als sonst. Jedenfalls kam es mir so vor. Aber irgendwann war ich doch dort und sah, dass Manuela bereits da war. Ich zog meine Jacke aus, hängte sie auf und holte die für sie vorgesehene Dose heraus, überreichte sie ihr. „Soll ich dir von Annelore geben.“ Erstaunt blickte sie mich an. „Und was soll ich damit?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich nicht.“ Manuela setzte sich, öffnete die Dose, in er auch ein Zettel lag, den sie jetzt las. Dabei überzog sich ihr Gesicht mit einem Lächeln. „Jetzt ist alles klar“, meinte sie und schaute zu mir rüber. Ich wusste natürlich noch nicht mehr, und die Frau ließ mich auch nicht sehen, was in der Dose enthalten war. jedenfalls stand Manuela auf, ging zur Tür und meinte: „Ich komme gleich wieder.“ Die Dose hatte sie noch in der Hand. Dann verließ sie das Büro.

Das, was Annelore für sie eingepackt hatte, waren zwei ihrer Trockenpflaumen, versehen mit der Bitte, sie ein-zuführen, wenn möglich, ihre Spalte etwas zu verwöhnen, um Liebessaft zu produzieren. Dieser sollte von den beiden Pflaumen aufgenommen werden, sodass sie aufquollen und dicker wurden. So sollte sie diese bis kurz vor Feierabend in sich tragen und mir dann „überreicht“ werden. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich wäre, könnte sie sie alternativ auch zurück in die Dose tun, die sie mir auf jeden Fall geben sollte. Natürlich war Manuela dieser Idee kein bisschen abgeneigt, ganz im Gegenteil, es würde ihr großen Spaß – und bestimmt auch Genuss – bereiten. Deswegen ging sie jetzt zur Toilette, um die beiden Pflaumen einzuführen. Das war einfacher, als sie gedacht hatte, da dort unten schon eine gewisse Feuchte war. leise stöhnend schob sie die beiden Früchte tief in sich hinein. Anschließend leckte sie die nassen Finger ab.

Mit einem Lächeln im Gesicht kam sie dann zurück zu mir ins Büro, setzte sich an ihren Schreibtisch. Noch immer wusste ich nicht, was vorgefallen war. und so arbeitete ich, warf allerdings hin und wieder einen Blick zu Manuela. Da schien sie zu bemerken und erwiderte ihn lächelnd. Was ich allerdings nicht bemerkte, war die Tatsache, dass sie immer wieder heimlich unter dem Schreibtisch an ihrem Geschlecht spielte und es auf diese Weise feuchte, ja regelrecht nass machte. Dabei spürte sie dann auch, wie die beiden Früchte in ihr langsam aufquollen. Das war ein sehr angenehmes Gefühl. Täuschte ich mich oder stöhnte die Frau etwas? Das konnte ja wohl kaum möglich sein, hier so offen im Büro… Ich musste mich wohl verhört haben. So kamen wir langsam der Mittagspause näher. Als es dann soweit war, verließ Manuela relativ schnell das Büro. Erstaunt schaute ich ihr hinterher und ging dann selber auch. Draußen konnte ich sie schon nicht mehr entdecken. So besorgte ich mir eine Kleinigkeit zum Essen.

Manuela aber war in den kleinen Sex-Shop gegangen. Dort brauchte sie nicht lange zu suchen, bis sie das fand, was sie unbedingt kaufen wollte. Es war ein kleines, rotes Gummihöschen, welches im Schritt einen Gummi-stopfen trug. Die Verkäuferin, die hinzukam und sah, was Manuela in der Hand hielt, musste grinsen. „Ein wunderschönes und sehr praktisches Teil“, meinte sie leise. Es musste ja nicht gleich jeder hören. „Damit kann man richtig viel Spaß haben… weil man es auch aufpumpen kann.“ Das war Manuela noch gar nicht aufgefallen; so genau hatte sie es sich noch nicht angeschaut. „Wenn sie es nicht zu stark aufpumpen, behält es seine „normale“ Form – eben wie ein männliches Teil. Wenn Sie weiterpumpen, wird es erst oval und zum Schluss eine dicke Kugel. Damit sind Sie ganz prima abgedichtet. Nichts geht verloren.“ „Genau, was ich brauche“, murmelte Manuela. „Kann ich das Höschen gleich anziehen?“ „Aber natürlich, wenn es sein muss…“

Die beiden Frauen gingen in einen kleinen Nebenraum, wo Manuela schnell ihr Höschen ablegte, während die Verkäuferin das Gummihöschen auspackte und den Schlauch anschloss. Dann reichte sie es der anderen Frau. „Darf ich Sie da unten ein wenig… verwöhnen?“ fragte die Verkäuferin. Manuela, inzwischen schon ziemlich heiß, musste nicht lange überlegen, dann nickte sie. so ging die Verkäuferin vor ihr auf die Knie, hob den Rock und begann an der Spalte sanft zu lecken. Manuela stand da, erleichterte ihr den Zugang, indem sie ihre Beine weiter auseinanderstellte. Keuchend nahm sie das Verwöhnen hin, hielt den Kopf der Frau vor sich fest. Und so spürte sie den warmen Atem sowie die feuchte, warme Zunge dort lecken. Es war äußerst angenehm, sie dann wenig später auch im Spalt zu spüren. Zärtlich legten sich die Hände der Frau auf ihre Hinterbacken, drückte sie so fester ans Gesicht. Dabei drangen die Finger auch in den hinteren Spalt. Einer dieser sehr neugierigen Finger bohrte sich sogar in die kleine Rosette.

Die beiden Frauen waren nun so eng verbunden und hatten die Augen geschlossen, dass sie gar nicht bemerkten, wie ein Mann den Raum betrat. Ganz leise öffnete er seine Hose, aus der ein ziemlich mächtiger Prügel zum Vorschein kam, der sogar schon – warum auch immer – ein Kondom trug. Langsam stellte er sich hinter Manuela, die immer noch nichts merkte. Nachdem er den Rock angehoben und die Finger der Verkäuferin an der kleinen Rosette zwischen den Hinterbacken gesehen hatte, berührte er mit dem Kondom geschützten Lümmel sanft die Finger, sodass die Frau die Augen öffnete und den Mann erkannte. Nun gab sie die Öffnung frei und wenig später schob der Mann mit einer einzigen, kräftigen Bewegung seinen dicken, steifen Lümmel tief in Manuelas Loch, sodass er schon wenig später bis zum Anschlag in dem engen Popo steckte. Die Frau, die bei der ersten Berührung bereits die Augen geöffnet hatte, konnte – und wollte – sich nicht dagegen wehren. Denn sie genoss diese, wenn auch ziemlich harte, Dehnung.

In kurzer Zeit war der Mann bis zum Anschlag eingedrungen, füllte die Rosette völlig aus. mit den Händen griff er nach den Brüsten und hielt die Frau fest, während er nun mit den entsprechenden Bewegungen begann. Immer wieder rammte er seinen Stab in den Popo, heizte die Frau noch zusätzlich an. Und so dauerte es nicht lange, bis Manuela sich mehr und mehr dem Höhepunkt näherte, der wegen seiner erhöhten Nässe wohl am ehesten den Trockenpflaumen entgegen kam. Was… was machen Sie da…“, keuchte Manuela, obwohl das ja nicht zu übersehen war. „Na, das muss ich ja wohl kaum erklären“, kam es aus seinem Mund. „Wenn du das nicht spürst…“ Vorne leckte immer noch die Verkäuferin, aber Manuela ließ sie dort nicht bis zum Höhepunkt weitermachen. Schließlich wollte sie – jetzt so wunderbar mit den schon deutlich aufgequollenen Früchten - ihren Liebessaft nicht verlieren bzw. der Frau geben. Und so stoppte sie ihre Bemühungen. Allerdings wurde sie hinten immer noch kräftig bearbeitet.

Lange konnte es nicht mehr dauern, bis der Mann abspritzen würde. Wieder und wieder rammte er seinen har-ten Stab in Manuelas Popo, der das durchaus genoss. Sie beugte sich ein wenig vor, erleichterte den Zugang. Das Keuchen des Mannes wurde heftiger und dann kam es! Mit einem tiefen Grunzen sowie einen nochmals kräftigen ganz tiefen Stoß rammte er seinen Lümmel in die Rosette, hielt dann still und spritzte kräftig ab. Manuela spürte das trotz Kondom, drückte sich ihm entgegen. Fest presste sie den Muskel zusammen, quetschte ihm fast den Lümmel ab. Immer noch zuckend steckte er tief in ihr und wartete. Ganz langsam beruhigte er sich. Aber noch immer war der Stab erstaunlich hart, auch nachdem er ihn herausgezogen hatte. Als die Verkäuferin nun das harte Teil sah, bekam sie große Augen. „Wow…“, kam es aus ihrem Mund. „Dreh dich um und bück dich!“ befahl der Mann. „Aber nicht in meinen Popo…“, begann die Frau zu jammern. „Ich bin da so eng…“ „Halt den Mund und mach schon!“ Langsam gehorchte die Frau, drehte sich um, bückte sich und hob den Rock. Darunter kamen zwei hübsche Popobacken mit einem rosa Höschen zum Vorschein.

Mit einem kräftigen Ruck zerriss er ihr das Höschen, legte die Spalte zwischen den Backen frei und setzte seinen Stab dort an der Rosette an. „Nein… nicht… nicht da…“, bettelte die Frau. aber das interessierte ihn nicht. Mit einem kräftigen Stoß drang er dort ein, spaltete das kleine Loch und ließ die Frau aufschreien. „Es… es tut…weh…!“ „Stell dich nicht so an! Das war doch schon lange fällig. Du musstest dort gedehnt und entjungfert werden.“ Manuela schaute zu, wie der dicke Stab Stück für Stück in dem Popo versenkt wurde, begleitet von leisem Jammern. Dann begann der Mann mit seinen Bewegungen; erst langsam und dann heftiger. Im Gegenzug keuchte die Frau mehr. Langsam schien sie es wenigstens etwas zu genießen, denn die Geräuschkulisse wechselte zu einem leisen Keuchen. Inzwischen zog Manuela das neue Gummihöschen an und schob den Stop-fen in ihre nasse, gut zugängliche Spalte. Dann, als das Höschen überall hauteng und glatt anlag, pumpte sie mit dem Ballon Luft in den Stopfen, bis sie spürte, er war zu dem Ball geworden. Allerdings hatte es sie erneut geil gemacht. Nun wartete, bis die beiden fertig waren, als nämlich der Mann sich ein zweites Mal entlud. Erst dann schrumpfte sein Stab langsam in sich zusammen, rutschte aus der Rosette, Deutliche Töne der Erleichterung waren von der Frau zu hören.

Etwas fassungslos schaute sie ihren zerrissenen Slip an. „Und was soll ich jetzt anziehen?“ fragte sie. grinsend reichte Manuela ihr den eigenen. „Nimm den hier, ich brauche ihn ja nicht mehr…“ Dankbar zog die Frau ihn an, warf einen etwas unfreundlichen Blick auf den Mann, der gerade dabei war, seinen Lümmel wieder einzupacken. Dann gingen alle drei zurück in den Laden. Manuela steuerte gleich auf die Kasse zu; es wurde Zeit, wieder ins Büro zu kommen. Die Verkäuferin, die ihr folgte, lief mit etwas gespreizten Beinen, weil ihr kleine, gerade so heftig bearbeitete Rosette, etwas schmerzte. Dann bezahlte Manuela und verließ den Sex-Shop. Mit einem sehr angenehmen Gefühl im Schritt ging sie zurück ins Büro, wo ich bereits wieder zurück war. Ich schaute die Frau an, sagte aber keinen Ton. Dann arbeitete sie weiter bis kurz vor Feierabend.

Bevor sie nun ging, stand sie auf, kam zu mir und setzte sich auf die Kante von meinem Schreibtisch. Dabei gestattete sie mir einen Blick unter ihren Rock, wo ich das rote Höschen sehen konnte. Schnuppernd sog ich ihren Duft ein, der heute anders war, als ich ihn sonst so kannte. Lächelnd bemerkte Manuela das. Dann sagte sie: „Ich habe da noch etwas für dich. Willst du?“ Misstrauisch schaute ich sie an, weil ich keinerlei Ahnung hatte, was das sein könnte. „Du brauchst keine Angst zu haben“, kam ganz schnell. „Vielleicht schließt du noch die Tür ab, damit uns niemand stört.“ Oho, jetzt wurde es spannend! Ich stand auf und tat es. Inzwischen hatte die Frau etwas mehr Platz gemacht und lag rücklings bereit, ließ mich voll zwischen ihre Schenkel schauen. Was ich dort zu sehen bekam, ließ meinen Kleinen – versuchsweise – hart werden, soweit es überhaupt ging. Begierig kam ich näher, griff zwischen ihre Beine. „Na na, nicht so gierig…“ Ich beugte mich vor und kam mit dem Gesicht näher, schnupperte. Da kein Protest kam, leckte ich an dem Gummihöschen und vor allem am Rande, wo ich etwas Feuchtigkeit spürte.

Dabei konnte ich sehen, dass dort ein Ventil war. also steckte irgendwas in der Spalte der Frau. nun reichte sie mir den kurzen Schlauch mit dem Ballon. „Schließ ihn an.“ Kaum war das geschehen, konnte ich die Luft ablassen. Jetzt half mir die Frau, das Höschen abzustreifen, zog es über Hüften und Popo. Sobald es möglich war, leckte ich von der Nässe dort. Je weiter es herunterkam, umso mehr Haut wurde freigelegt. Und endlich sah ich den Stopfen, wie er langsam aus der nassen Spalte rutschte. Dann konnte ich ihn in den Mund nehmen und ab-lutschen, wo ich feststellte: es schmeckte anders. Ich konnte aber nicht begründen, woran das lag. Nun konnten wir das rote Gummihöschen vollständig abstreifen. Sofort presste ich meinen Kopf zwischen die Schenkel, berührte mit dem Mund die rote, nasse Spalte. Kaum war das passiert, klemmte Manuela meinen Kopf dort mit ihren kräftigen Beinen fest.

Ich verstand das als Aufforderung, weiter zu lecken. Dabei spürte ich Muskelbewegungen dort im Schoß. Liebessaft floss mir in den Mund. Und dann kam die erste längst nicht mehr, Trockenpflaume. Sie war sehr schön aufgequollen und fleischig-dick. Langsam nahm ich sie auf, während die Frau mit beglücktem Gesicht dort lag. Auf diese Weise war sie noch nie verwöhnt worden. Und ich nahm die Pflaume in den Mund. Beim Draufbeißen platzt sie, füllte meine Mund höhle mit Manuelas süßen Liebessaft aus der Frucht. Es war eine herrlich geile, sehr wohlschmeckende Mischung. Genussvoll kaute ich darauf herum und genoss es. Deutlich merkte ich, dass sie anders als bei meiner Frau schmeckte. Lag es nur an dem etwas geringeren Alter? Wie gerne hätte ich meinen Kleinen in die Hand genommen… „Ich habe noch eine zweite Pflaume…“, hörte ich dann Manuela sagen. „Wenn du magst…“ Die Frage stellte sich gar nicht, denn natürlich wollte ich. So schluckte ich die Reste der ersten Frucht und saugte die zweite dann heraus.

Mit ihr zusammen kam eine ganz ordentliche Portion Liebessaft mit heraus. Alles zusammen kaute ich gründlich, machte einen geschmackvollen Brei daraus, bevor ich es dann schluckte. Natürlich säuberte ich die Frau dann noch gründlich mit der Zunge, soweit ich hineingelangen konnte. Mit einem wohligen Brummen quittierte die Frau meine Bemühungen. Es war ganz toll – für beide. Aber dann hatte Manuela wohl genug, denn sie gab meinen Kopf frei, sodass ich mich zurückziehen konnte. Sie lächelte mich an. „Sagst du Annelore einen schönen Gruß. Es wäre eine wundervolle Idee gewesen. Von alleine wäre ich da wohl kaum drauf gekommen. Und meinem Geschlecht habe es auch gut gefallen, würde es bestimmt gerne mal wiederholen.“ Ich nickte und versprach, es auszurichten. Die Frau rutschte langsam von meinem Schreibtisch, drehte sich um und präsentierte mir noch ihren Popo. „Ich glaube, da solltest du auch noch lecken. Ist, so meine ich wenigstens, auch was in die Kerne gelaufen. Gibt ja sonst Flecken…“ Würde bei dem Gummihöschen bestimmt nicht passieren, aber ich tat es trotzdem.

Als ich dann fertig war, steckte Manuela das Höschen achtlos in die Tasche und ging also mit nackten Geschlecht und Hintern unter dem Rock nach Hause. Immer noch ihren Geschmack, gemischt mit dem der Pflaume ging auch ich nach Hause. Was würde Annelore sagen? Oder rief Manuela sie bereits an? Das konnte ich ohnehin nicht ändern. So kam ich dem zu Hause immer näher, wobei das mulmige Gefühl auch stärker wurde. Dann, dort angekommen, begrüßte ich meine Lady ganz besonders liebevoll und aufmerksam. Vor ihr kniend, streichelte und küsste ich die Füße, arbeitete mich an den Beinen zum Geschlecht hoch, um auch das zu küssen. Mehr traute ich mich ohne Aufforderung nicht. Dann blieb ich vor ihr am Boden hocken. Erst jetzt fiel mir auf, dass meine Frau ja einen Rock trug; heute Früh war sie doch in Hose gewesen…? Dann lächelte sie und meinte: „Na, brauchst du was, um den Geschmack runterzuspülen?“ „Welchen Geschmack?“ fragte ich unschuldig. „Ach, hat Manuela dir nichts gegeben? Wie schade…“ „Doch, das hat sie…“, sagte ich und hatte mich – wahrscheinlich – gerade verraten. „Also doch. An, dann Porst, mein Lieber.“

Damit schob sie den Rock hoch, den Zwickel beiseite und ließ mich an ihre Spalte mit der Quelle heran. Ich seufzte und näherte mich. Kaum hatte ich den Mund aufgesetzt, schlossen sich die kräftigen Schenkel, sodass ich nicht weg konnte. Wenig später spürte ich die heiße, kräftig schmeckende Flüssigkeit im Mund. Sie war sehr herb und von kräftigem Geschmack. So hatte ich sie selten erlebt. Deswegen hatte ich dann doch einige Mühe, dies Getränk zu schlucken, was meiner Lady natürlich vollkommen egal war. Annelore füllte nahezu unerbittlich immer wieder meinen Mund, bis sie leer war. gehorsam leckte ich sie dann noch ab, ehe sie mich freigab. „Bis zum Abendessen haben wir ja noch Zeit. So kannst du mich rasieren und die Zehennägel lackieren“, beschloss meine Lady. „Und erlaube dir ja nicht, den Mund auszuspülen!“ Es war, als hätte sie meinen Gedanken gelesen, denn das hatte ich vorgehabt. So schlich ich mit dem unangenehmen Geschmack im Mund ins Bad und holte die nötigen Utensilien. Was hatte sie bloß getrunken? Als ich zurückkam, hatte meine Lady sich unten herum freigemacht, lag bereits auf dem Tisch. Rot leuchtete mir ihre Spalte entgegen.

Sofort machte ich mich an die Arbeit, schäumte das gesamte Gelände gründlich und ausgiebig ein. Schon längst hatte meine Frau keinerlei Angst, ich könnte sie verletzen. Mit dem Einmalrasierer begann ich dann, Bahn für Bahn alles gründlich zu entfernen. Kümmerte ich mich erst um vorne und alles, was im Schritt zwischen den Schenkeln lag, kam die Popokerbe anschließend, nachdem sie sich umgedreht hatte. Zum Schluss war alles babyglatt und unverletzt. Auch die Lippen im Schritt hatte ich sorgfältig kontrolliert. Das würde wieder für ein paar Tage halten. Natürlich ließ es sich nicht ganz vermeiden, dass Annelore von den intimen Berührungen etwas erregt wurde. Fast hätte ich sie dort gleich geleckt, traute mich aber dann doch nicht. So räumte ich das benutze Gerät wieder weg, um nun die Zehennägel frisch zu lackieren. Als erstes streifte ich meiner Frau die Nylons ab, um dann die Nägel sauber und ordentlich zu schneiden sowie glatt zu feilen. Darauf legte sie immer großen Wert.-

Dann entfernte ich den alten Nagellack mit Lappen und Nagellackentferner. Als nächstes trug ich dünn die erste Schicht auf, hatte dazu den betreffenden Fuß in meinen Schoß gestellt. Sofort begann ihr Fuß an meinem Kleinen zu spielen. Sie rieb und drückte ihn, bearbeitete auch den prallen Beutel, soweit es die Verpackung zuließ. Nachdem der zweite Fuß ebenso vorbereitet war, trug ich wenig später vorsichtig und ordentlich die zweite Schicht auf. Nun sah es wieder anständig aus. Annelore schaute sich die Ganze genau an und nickte. „Okay, hast du gut gemacht. Und morgen kommen deine Nägel dran. Vergiss das nicht.“ Denn dann würde ich wahrscheinlich bestraft. Nachdem ich nun auch diese Utensilien aufgeräumt hatte, wurde es Zeit fürs Abendessen. So ging ich gleich in die Küche, deckte den Tisch und dann kam Annelore auch schon.

Nachdem wir fertig waren, meinte sie: „Im Bad liegen noch einige Wäschestücke, die unbedingt gewaschen werden müssen.“ Natürlich verstand ich diese Aufforderung und beeilte mich, den Wunsch zu erfüllen. Dort fand ich verschiedene Nylonstrümpfe sowie Strumpfhosen und auch ein paar Dessous. Alles Dinge, die – wie meine Lady meinte – besser von Hand zu waschen wären. Natürlich hatte ich anschließend auch draußen auf-zuhängen, wobei ich natürlich gleich wieder von Gudrun gesehen wurde. Das war insofern etwas unangenehm, weil Annelore – wie üblich – darauf bestanden hatte, dass ich meine normale Wäsche ablegen musste. Also stand ich dann in Miederwäsche draußen, was Gudrun schmunzeln ließ. „Hat deine Lady dich aber wieder gut verpackt“, lachte sie mich an. Dabei deutete sie auf mein Geschlecht, welches ja überdeutlich extra verpackt war und nicht zu übersehen war.
155. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.09.17 15:36

Ich enthielt mich lieber eines Kommentares, was die Sache wahrscheinlich nur schlimmer gemacht hätte. Leider hatte ich aber nicht mitbekommen, dass Annelore mir zuschaute und nun gleich raus kam, um mit Gudrun zu plaudern. Die Frauen begrüßten sich. „Hast ihn ja richtig schick gemacht“, meinte Gudrun und deutete auf mich. Annelore nickte. „Ja, ist doch notwendig. Du weißt doch, wie sinnvoll das bei unseren Männern ist. Zum einen liebt es ja so sehr, zum anderen gibt mir das ein wenig mehr Kontrolle. Am liebsten würde Martin ja den ganzen Tag als Frau rumlaufen…“ „Aber du trainierst ihn doch noch, oder?“ „Natürlich. Ganz von allein kommt das ja nicht. Schließlich sind Männer doch so ungeschickt.“ Gudrun lachte. „Wem sagst du das… Aber wir haben ja längst entsprechende Methoden gefunden, ihnen das eine oder andere beizubringen.“ Sicherlich meinte sie Rohrstock und Paddel.

„Ich freue mich schon aufs Wochenende, wenn Martin wieder den schicken Body anziehen kann. Und dann werden wir wieder üben, sich wie eine Frau zu benehmen. Da besteht noch ziemlich großer Handlungsbedarf. Vor allem, wenn es um Sex geht…“ „Aber er kann doch gar nicht so richtig wie eine Frau „benutzt“ werden“, meinte Gudrun. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht. Und das bedauert er ja auch. Also müssen wir den Popo noch mehr trainieren. Da ist er ja schon wunderbar aufnahmefähig. Und was seinen Mund angeht, müssen wir auch noch üben.“ Ich hatte zugehört, während ich die restliche Wäsche aufhängte. Das würde also bedeuten, ich sollte tatsächlich noch weitere Lümmel von Männern in den Mund nehmen bzw. in die Rosette gesteckt bekommen. Und sehr wahrscheinlich würde es auch nicht mehr lange dauern, bis meine Lady auf Kondome verzichtete. Sie wollte mich eben gerne den Saft schmecken lassen. Schließlich war das ja etwas, was wir Männer früher auch von unseren Frauen „verlangt“ hatten, ob sie das mochten oder nicht.

„Aber vermutlich ist es genau das, was er nicht so gerne mag“, meinte Gudrun und schaute zu mir. „Tja, welcher Mann mag das schon. Aber wenn man „Frau“ sein will, gehört das eben auch dazu. Es reicht eben nicht, nur wie eine Frau gekleidet zu sein. Aber das bekommen wir schon hin.“ Liebevoll lächelte sie mich an. „Und wenn nicht freiwillig, dann müssen wir eben entsprechend nachhelfen…“ Gudrun nickte. „Hoffentlich bleibt dir dabei nicht zu viel Arbeit.“ „Oh nein, das klappt schon gut. Ich denke, ich werde meinen Liebsten gleich noch eine Zeitlang vor die kleine Maschine setzen, die seine Rosette so wunderbar bearbeitet. Ein wenig Dehnung kann ja nicht schaden.“ „Na, dann wünsche ich euch viel Spaß dabei“, meinte Gudrun und ging zurück. „Danke, werden wir haben. Marsch, rein!“ befahl Annelore mir dann. Ich beeilte mich, ins Haus zu kommen. Ohne weitere Aufforderung brachte ich das Gerät ins Wohnzimmer, wobei meine Frau zustimmend nickte. Dann half sie mir, die Miederwäsche abzulegen. Zum Schluss hatte ich nur noch den dicken Gummibeutel um mein Geschlecht, als ich mich vor die Maschine kniete und festgeschnallt wurde.

Dann bereitete Annelore die Maschine vor, suchte einen passenden Kugelstab heraus. Sie zeigte ihn mir sogar, bevor er festgeschraubt wurde. Er war gut 30 Zentimeter lang und hatte sieben verschiedene Kugeln. Es begann mit einer leicht ovalen Kugel, etwa drei Zentimeter dick, dann fünf Zentimeter, drei Zentimeter, sechs Zentimeter, drei Zentimeter, sechs Zentimeter und zum Schluss wieder drei Zentimeter. „Es wird dir gefallen“, meinte sie und cremte das Teil ein. Natürlich war es wieder diese brennende Creme, die meine Rosette zusätzlich malträtierte. Bevor mir dieser Stab nun hinten eingeführt wurde, bekam ich noch ihre herumliegenden Nylonstrümpfe in den Mund gesteckt, die sie vor meinen Augen noch eben durch ihre Spalte zog, um sie mit Geschmack zu versehen. Somit war ich etwas geknebelt. Dann schaltete sie die kleine Maschine ein.

Da ich nicht ausweichen konnte, spürte ich deutlich, wie sich der Kugelstab langsam in meine Rosette schob und sie immer wieder dehnte. Die Einstellung war so, dass die gesamte Länge langsam und sehr gleichmäßig eingeführt wurde. Auf diese Weise kam mein Popo mit der Creme sehr gut in Berührung. Als er dann ganz in mir steckte, blieb er etwa eine Minuten so in mir, um dann ebenso gleichmäßig zurückgezogen zu werden. Ich hätte nicht sagen können, dass es besonders angenehm war, was aber zum Großteil schon an der Creme lag. Besonders heftig wurde es immer dann, wenn die dicke Kugel kam. Stöhnend und keuchend spürte ich diese gewaltsame Dehnung der Rosette. Annelore saß eine Weile neben mir, schaute dabei zu, wie ich bearbeitet wurde. „Ich denke, wir werden dein Training heute mal eine Stunde laufen lassen. Das wird deiner Rosette be-stimmt nicht schaden. Aber ich muss ja nicht die ganze Zeit dabeisitzen. Damit dir so alleine nicht langweilig wird, bekommst du einen Film.“

Lächelnd schaltete sie den Fernseher ein, startete eine DVD und ich bekam einen Pornofilm vorgeführt. Es kam mir vor, als würde ich mich dort selber sehen. Hier waren nämlich Männer zu sehen, die von Frauen mit einem umgeschnallten Lümmel oder eben auch solchen Maschinen hinten „verwöhnt“ wurden. Hin und wieder kam auch ein echter Mann zum Einsatz. Alle hatten gemeinsam, dass die „verwöhnten“ Männer festgeschnallt waren und sehr unterschiedliche Kaliber zum Einsatz kamen, was nicht immer reiner Genuss war, wie man an den Gesichtern und den Geräuschen erkennen konnte. Es wurde zum Teil jetzt hart vorgegangen. Trotzdem konnte ich kaum den Blick abwenden. Das schien auch Annelore zu bemerken, denn sie sagte: „Wenn du da unten nicht weggeschlossen wärest, hättest du wahrscheinlich einen Steifen, oder?“ Ich nickte, weil es stimmte. „Zum Glück kann das ja nicht passieren“, meinte sie lachend und klatschte auf den nackten Hintern. Dann ließ sie mich alleine im Wohnzimmer zurück.

Im Film kamen jetzt Szenen, in denen der Mann dort nicht nur hinten bearbeitet wurde, sondern auch noch an seinem Lümmel gelutscht wurde – natürlich von einem Mann! Wenn man allerdings das Gesicht war, fanden sie es eher unangenehm. Das wäre wahrscheinlich anders, würde eine Frau das machen. Aber da man den Männern den Mund geknebelt hatte, konnten sie dazu nichts sagen. Man lutschte so lange an der steifen Stange, bis nichts mehr kam, während die Rosette weiter gestoßen wurde. Obwohl ich mit keinem der Darsteller tauschen mochte, wurde ich trotzdem erregt. Natürlich ließ sich das nicht vollkommen verheimlichen, aber Annelore war ja nicht da, um das zu sehen. Es war zwar nicht an meinem Geschlecht abzulesen, aber immerhin verrieten meine Nippel das überdeutlich. Allerdings hatte ich die Rechnung ohne meine Frau gemacht. Sie stand an der Tür und beobachtete mich nämlich.

„Ich glaube, es macht dich geiler als erlaubt“, hörte ich dann plötzlich ihre Stimme. „Und dagegen werden wir gleich was tun.“ Sie kam näher, ging neben mir in die Hocke und ich erkannte vier kleine Klammern in ihrer Hand. „Ich weiß, das wird dir nicht gefallen“, meinte sie und setzte jeweils zwei dieser beißenden Klammern rechts und links neben dem Nippel an. Ich verzog das Gesicht und verkniff mir einen Aufschrei. Wenig später saßen an der anderen Seite auch zwei. „Ich denke, das wird dich etwas bremsen“, meinte sie und stand wieder auf. „Deine Rosette ist schon ganz schön rot“, bemerkte sie dann noch. „Aber deine Hinterbacken passen gar nicht dazu; sie sind so blass. Das werde ich am besten gleich mal ändern.“ Sie stellte sich über mich und mit dem Lederpaddel bekamen meine Hinterbacken nun eine beträchtliche Anzahl von Klatschern, während die Kugelstange rein und raus stieß. Ich hatte keine Ahnung, wie viele ich aufgezogen bekam. Nur meinte sie nach einiger Zeit: „Jetzt sieht es deutlich besser aus.“

Natürlich brannten meine Popobacken jetzt und waren bestimmt knallrot. Schließlich war das ja das Ziel gewesen. Zufrieden verließ meine Lady mich wieder und innerlich verfluchte ich meine Situation. Warum wollte ich auch unbedingt Frau sein… Wahrscheinlich wäre ich nicht in dieser Situation, wenn ich nur Mann hätte sein wollen oder mich meiner Frau unterwerfen wollte. Aber dazu war es ja wohl längst zu spät. Trotzdem stellte ich ganz tief im Inneren fest, dass ich doch einen gewissen Genuss verspürte, wie einfallsreich meine Lady war. Da-bei war sie zwar streng, aber nie wirklich brutal, selbst wenn es manchmal schon ziemlich schmerzte, was sie mit mir trieb. Ihr ging es in erster Linie immer um meine brave Unterwerfung. Und natürlich verspürte sie dabei auch ganz bestimmt große Lust und Befriedigung. Dazu hatte ich sie ja selber gebracht.

Die Zeit verging nur so verdammt langsam. Noch immer war der Film nicht zu Ende. Immer noch wurden Männer vor meinen Augen quasi vergewaltigt, durften allerdings im Gegensatz zu mir fast alle abspritzen. Dabei kamen oft erstaunliche Mengen zustande, die sie nach der Aktion im Popo natürlich auch auflecken mussten. allerdings musste die Lady in den meisten Fällen nachhelfen; Instrumente dazu waren auch vorhanden. So war mancher Popo – wenn nicht schon vorher, dann aber wenigstens zum Schluss – ziemlich rot oder mit roten Striemen verziert. Ab und zu half auch ein kräftiger Griff nach dem empfindlichen Geschlecht nach. Dabei überlegte ich, wenn denn wohl meine letzte Entleerung stattgefunden hatte. Ich konnte mich nicht daran erinnern. Aber genau deswegen trug ich ja auch meinen Käfig, um solche „Sauereien“ zu vermeiden. Denn das war meiner Frau ja das Wichtigste. Sie alleine wollte die Kontrolle über meine Entleerungen, egal, was sonst an und bei mir stattfand. Keine Verschwendung von Männersaft!

Meine Rosette brannte und schmerzte etwas, was sicherlich an der Creme sowie der Art der Behandlung lag. Und ich konnte nichts dagegen tun. Trotzdem würden keinerlei Schäden zurückbleiben, wenn Annelore das dann irgendwann beenden würde. Dann „horchte“ ich nach hinten, weil sich plötzlich die Stoßfrequenz verändert hatte. Sie kamen jetzt nicht mehr langsam und gleichmäßig, sondern deutlich schneller. Ich würde vermuten, sie hatten sich mindestens verdoppelt. Das bedeutete, dass mein Loch dort zwischen den Hinterbacken heftiger gedehnt wurde, was nicht angenehmer war. Aber was sollte ich dagegen tun? Schon sehr bald keuchte ich, mehr war ja nicht erlaubt. „Na, gefällt es dir?“ hörte ich dann meine Frau hinter mir. Ich nickte, immer noch mit den Nylonstrümpfen im Mund. Vor meinen Augen lief immer noch der Film, der mich weiter heiß machte. Aber sicherlich würde Annelore sehr genau darauf achten, dass ich nicht auslief.

Im Fernseher konnte ich jetzt sehen, wie der Mann hinten ebenfalls kräftig bearbeitet wurde – es war schon ein gewaltiges Kaliber, welches seine Rosette durchstieß – und sein Mund eine Frau ausgiebig leckte. Unter seinem Bauch konnte ich ein ganz ansehnliches Geschlecht sehen. Der Stab war steif und der Beutel ganz schön prall. Beides wurde nicht gerade zimperlich von zarten Frauenhänden bearbeitet. Und zu hören war ein gewaltiges Keuchen, welches vermutlich von allen beteiligten kam. immer wieder quetschten die Hände den Beutel heftig zusammen, sodass der Mann zusammenzuckte und seine Erregung wieder etwas nachließ. Ob er dann einen Erguss gestattet bekam, konnte ich dann leider nicht sehen; der Film wechselte zu anderen. Und hier saß eine wirklich dicke Negerin auf dem Gesicht eines Weißen, der sicherlich größte Mühe hatte, zwischen den dicken Lippen an die Spalte oder Lusterbse zu gelangen. Ein männlicher Schwarzafrikaner hielt seine Schenkel hoch und stieß ihn kräftig in die wahrscheinlich ziemlich enge Rosette. Wenn er dann zusammenzuckte – war das vor Lust oder vor Schmerzen?

Deutlich spürte ich, dass durch die heftigen Bewegungen in meinem eigenen Popo auch die Prostata mehr und mehr stimuliert wurde. So baute sich langsam eine steigende Erregung auf, die sicherlich – würde sie lange genug andauern – auch eine Entleerung bringen würde. Allerdings fiel Annelore das natürlich auch auf und ganz plötzlich stoppte sie die Maschine, als der Kugelstab ganz tief in mich eingedrungen war. Mist! Gerade, als es anfing, nett zu werden. „Du wolltest doch nicht „aus Versehen“ entleeren, oder?“ fragte sie. „Das glaube ich dir jetzt zwar nicht, aber wird garantiert nicht passieren. Denn das würde mir den ganzen Spaß nehmen.“ Um ihre Forderung noch ein wenig zu unterstützen, zog sie kurz an den Klammern meiner Nippel. Ich zuckte zusammen, war es doch unangenehm. Erneut stellte sie sich über mich und ich bekam noch ein paar weitere Klatscher mit dem Lederpaddel.

„Ich hoffe, du hast dir gut gemerkt, was da im Film passiert ist. Dazu habe ich nämlich gleich ein paar Fragen.“ Etwas entsetzt riss ich die Augen auf. So genau hatte ich nicht darauf geschaut. Jetzt war es wohl zu spät. des-wegen gab ich mir wenigstens jetzt Mühe, aufzunehmen, was dort zu beobachten war. dort kniet ein Mann ebenso wie ich, wurde in die Rosette gestoßen – es war allerdings eine Nachbildung eines dicken Männerstabes und beim Zurückziehen zerrte ein um den Beutel angebrachter Riemen diesen heftig zurück – und vorne hatte er einen schwarzen Lümmel zum Lutschen im Mund. Mir stellte sich die Frage, was denn für ihn wohl unangenehmer war. jetzt trat auch noch eine Frau neben ihn und bearbeitete die Hinterbacken im gleichen Takt mit einem Rohrstock. Das ging alles so lange, bis der Lümmel im Mund noch einmal tief eingeführt wurde, der Kopf festgehalten wurde und deutliche Schluckbewegungen zu sehen waren. Ganz offensichtlich bekam er gerade eine große Portion Männersaft aufgenötigt.

Und aus dem Lümmel des knienden Mannes kamen auch große Tropfen des eigenen Saftes, was der Frau - seiner Lady? – nicht gefiel. Denn sie bearbeitete seine Hinterbacken sofort deutlich heftiger. Und noch immer stieß der Stab hinten in seine Rosette. Alleine durch diese Filmsequenz spürte ich ein kleines Zucken an meinem Kleinen im Käfig, was mich doch etwas überraschte. Das war doch für den betreffenden Mann bestimmt alles andere als angenehm und trotzdem erregte es mich? „Dir scheint ja offensichtlich zu gefallen, was du dort gerade zu sehen bekommst“, bemerkte auch Annelore. „Wir können das ja gerne mal bei dir ausprobieren – wenigstens in etwa. Natürlich wird dir der Käfig nicht abgenommen; den Rest können wir machen.“ Aus Verse-hen schüttelte ich den Kopf. Was Annelore natürlich auch bemerkte. „Wie, du möchtest das nicht? Tja, da hast du ja wohl nicht mitzureden. Wenn es dann soweit ist, wird es dir schon Spaß machen… oder wenigstens mir“, erklärte meine Frau.

Im Film wurde der Mann immer noch weiter bearbeitet. So wie es aussah, sollte er wohl noch eine zweite Portion bekommen. Seine Rosette wurde auch schneller durchstoßen und damit auch der Beutel heftiger gezerrt. Die Frau hatte die Vorhaut an seinem steifen Lümmel zurückgezogen und massierte nun sehr deutlich die blanke Eichel. Das war etwas, was wirklich sehr unangenehm war, wenn der erste Höhepunkt stattgefunden hatte. Ich hatte das mehrfach aus eigener Erfahrung, weil Annelore das früher bei mir auch gemacht hatte. Dement-sprechend zuckte und stöhnte der Mann am Boden deutlich stärker, was aber sonst niemanden störte; sie machten alle beide weiter. Jetzt hatte der Mann mit dem Lümmel im Mund es schwerer, einen zweiten Höhe-punkt heraus zu lutschen. Und deswegen feuerte die Lady ihn mit dem Rohrstock auch wieder an. Ziemlich laut knallte das Teil auf die bereits ziemlich rot gefärbten Backen. Ob sie damit Erfolg hatte, konnte ich leider nicht sehen. Die Szene wechselte.

Außerdem stoppte Annelore nun auch den Film. Einen Moment später verschwand auch der unangenehme Kugelstab aus meiner Rosette, die noch ein wenig offen blieb. „Ich denke, für heute sollte es reichen“, erklärte sie mir. Als sie mir dann auch noch die beißenden Klammern abnahm, stöhnte ich auf. Es tat weh, als das Blut wie-der besser zirkulierte. „Ach, ist mein Liebster etwas wehleidig?“ Dazu gab ich – mit gefülltem Mund – keinen Kommentar. „Komm, lass dir die Strümpfe herausnehmen.“ Ich öffnete den Mund und langsam zog Annelore sie nacheinander heraus. „So, mein Lieber, ich hoffe, du hast gut aufgepasst, was dort eben zu sehen war. ich möchte von dir wissen, wie viele schwarze Lümmel in einem weißen Mund zu sehen waren.“ Krampfhaft über-legte ich, denn darauf hatte ich nicht geachtet. So musste ich raten und sagte: „Fünf Stück.“ Annelore, die vor mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß und mich alles unter dem Rock sehen ließ, schüttelte den Kopf. „Das war leider falsch. Die richtige Antwort lautet sechs.“

Sie schaute mich direkt an. „Und wie oft hat es dort einen Erguss gegeben?“ Auch das wusste ich nicht. „Keine Ahnung“, gab ich einfach zu. „Soll das etwa heißen, du hast bei dem Film nicht aufgepasst? Jedenfalls habe ich ganz so den Eindruck.“ Was sollte ich dazu sagen; es stimmt ja in etwa. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass dir das nicht gerade eine Belobigung einbringt.“ Dazu konnte ich nur nicken. „Eigentlich wäre es nur richtig, dich die ganze Nacht den Film immer wieder anschauen zu lassen, bis du jede Kleinigkeit kennst. Zusätzlich würde die Maschine deine Rosette ausgiebig bearbeiten. Na, was hältst du davon?“ Mir war klar, dass meine Lady das tatsächlich machen würde, wenn ihr meine Antwort nicht passen würde. „Wahrscheinlich habe ich das verdient“, sagte ich leise. „Oh ja, das hast du! Da führt man dir quasi einen „Lehrfilm“ vor und du achtest nicht darauf. Was soll ich nur mit dir machen?“

Stumm kniete ich vor ihr, warf hin und wieder einen Blick zwischen ihre Schenkel, nahm den Duft von dort auf. Dann lächelte sie. „Aber ich habe jetzt etwas anderes mit dir vor.“ Was das war, verriet sie noch nicht. Auf jeden Fall befreite sie mich erst einmal und ich stand etwas mühsam auf. Im Bad half sie mir sogar, meine Bekleidung abzulegen, die ich den ganzen Tag getragen hatte. Nachdem ich dort mein Geschäft erledigt hatte, gingen wir zusammen ins Schlafzimmer, wo ich mein Nachthemd anziehen musste. Zusätzlich bekam ich einen breiten Gurt um die Taille, an welchem meine Handgelenke festgeschnallt wurden. Was sollte denn das werden? „Lege dich aufs Bett, auf den Bauch“, kam dann. Mühsam gehorchte ich. Kaum lag ich dort, befestigte meine Frau eine kleine Spreizstange zwischen meinen Fußgelenken. So konnte ich schon nicht mehr weglaufen. „Bleib schön liegen, ich komme gleich zurück.“

Dann konnte ich hören, wie sie in den Keller ging. Was würde sie denn holen? Zurück kam sie mit einer ziemlich langen Stange, auf der sie einen ziemlich dicken Gummilümmel befestigt hatte. „Könnte sein, dass deine Nacht etwas unangenehm wird“, meinte sie. Denn nun schob sie diesen Lümmel langsam in meine Rosette, dehnte sie erneut weit auf. Immer tiefer drang er ein, sodass ich das Gefühl hatte, er würde bereits in meinem Magen stecken. Endlich war sie fertig. Aber das untere Teil befestigte sie die Stange nun an der Spreizstange, sodass sich nichts verändern konnte. „Ich hoffe, es ist richtig schön unbequem“, lachte sie dann, als alles fertig war. ich musste meine Beine schön gestreckt halten, denn sonst bohrte sich der Lümmel noch tiefer in mich hinein. Zufrieden schaute sie sich alles an. Wenigstens deckte sie mich noch zu. Als sie dann später ins Bett kam, saß sie noch eine Weile vor meinem Kopf, ließ sich von mir zwischen den Schenkeln verwöhnen.

Leise schmatzend leckte ich dort, spürte meinen Kleinen wieder härter werden. Annelore schien das zu gefallen, was ich dort trieb. Als sie dann allerdings noch kurz die Decke wegnahm und mit dem Lederpaddel – es lag neben mir im Bett – ein paar Klatscher auf meinen Hintern auftrug, zuckte ich zusammen, wobei ich mir den Lümmel noch tiefer hinten hineinschob. Das war ziemlich unangenehm, ließ sich aber nicht ändern. „Es macht dir wohl Spaß, dich selber noch mehr zu „verwöhnen“, lachte sie dann. Mit dem Mund an ihrer Spalte konnte ich dazu nichts sagen. „Ich denke, morgen werden wir mal im Sex-Shop schauen, ob wir vielleicht eine nette Verpackung für deinen Beutel finden. Wie wäre das… Das könnte ihn doch ein wenig schützen. Dann ist er be-stimmt besser vor meinen „bösen“ Händen geschützt.“ Zum Abschluss bekam ich noch auf jede Seite zwei kräftige Klatscher, dann deckte meine Lady mich wieder zu und legte sich in ihr Bett. „Gute Nacht“ hörte ich noch, dann war Ruhe.
156. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.09.17 10:32

Es wurde für mich eine heftige Nacht. Wenn ich mich auch nur minimal rührte, bohrte oder bewegte sich der Lümmel in meinem Popo, die ja ziemlich gedehnt war. allerdings war es eigentlich nicht meine Art, so still zu schlafen. Auch mein Lümmel quetschte sich fast die ganze Zeit in seinen Käfig. Und ich hatte – wenn ich denn schon etwas schlief – so etwas wie einen erotischen Traum, angelehnt an den Film, den ich gesehen hatte. im-mer wieder präsentierten sich mir Negerinnen, die ich entweder zu lecken hatte oder die ihren umgeschnallten Lümmel in meinen Popo bohrten. Dabei hörte ich mich selber keuchen und stöhnen. Es war eine Mischung aus schön und unangenehm. Die ganze Zeit sah ich meine Lady dabeistehen und die Frauen anfeuern, es mir doch gründlich zu machen. Ich wusste später nicht, wie oft die Ladys sich in mir entleerten. Denn es war auch eine Sissy dabei, die großen Spaß hatte, es mir in den Popo zu machen – wie es eine richtige Frau mit umgeschnallten Stab machen würde. Deutlich spürte ich die heiße Sahne in mir sprudeln. Natürlich verschwieg ich diesen Traum am nächsten Morgen meiner Frau. denn für sie hätte es doch nur bedeutet, dass sie auf dem richtigen Weg wäre.

Natürlich war ich sehr erleichtert, als Annelore aufwachte, obwohl sie mich noch gar nicht befreite. Denn natürlich musste ich sie trotzdem erst noch gründlich lecken. Erst, als sie damit zufrieden war, mir auch noch das „Intim-Getränk“ – „Du darfst es heute auch genießen!“ - verabreicht hatte, stand sie dann auf und erlöste mich. Ziemlich steif rollte ich mich auf den Rücken, versuchte mich zu entspannen. Während sie bereits im Bad war, bemühte ich mich aus dem Bett, machte in der Küche das Frühstück. Als sie dann kam, lächelte sie mich an und setzte sich. Mir war nach Sitzen nicht unbedingt zu mute, aber ich tat es trotzdem. „Wie geht es denn meinem Süßen heute Früh?“ fragte Annelore. „Danke, es war eine lehrreiche Nacht…“, murmelte ich. „Prima, dann werden wir das noch mehrfach wiederholen. Ich habe nämlich den Eindruck, es bekommt deiner Rosette sehr gut. So wird sie sicherlich sehr viel zugänglicher.“ Grinsend trank sie ihren Kaffee, wartete wohl auf eine Reaktion von mir, die allerdings nicht kam.

„Und was die Verpackung angeht, ich meine die für deinen Beutel, so heißt das Teil „Bulls Ball Latex Sack“, ist mir wieder eingefallen. Darin sind dann die beiden Bällchen sicher und fest untergebracht. Mal sehen, ob eine Variante gibt, die deinen Beutel vielleicht noch streckt, die beiden also nach unten scheibt und ich trotzdem den breiten Ring wieder drumlegen kann. Es kann natürlich sein, dass dir das nicht so gut gefällt. Aber darauf wollen wir doch keine Rücksicht nehmen, oder?“ „Nein, natürlich nicht“, murmelte ich. Das konnte ja was werden, ging es mir durch den Kopf. Denn mir war klar, dass Annelore es gleich finden oder sonst so lange danach suchen würde, bis sie solch ein Teil fand.

Nach dem Frühstück bekam ich dann die gleichen Sachen an wie gestern. „Schließlich muss ich ja nachher an deinen Beutel“, meinte Annelore. „Ich denke, wir treffen uns in der Mittagspause. Nimm dir einfach genügend Zeit. Und Manuela wirst du vorerst nichts erzählen.“ Das war dann schwieriger als gedacht, weil die Frau doch so sehr neugierig war. Trotzdem schaffte ich es, sie den Vormittag über mit Belanglosigkeiten abzuspeisen. Und dann kam meine Mittagspause, in der ich mich mit meiner Frau vor dem Sex-Shop verabredet hatte. Ich vermutete, sie hatte sich bereits vorher dort erkundigt, ob es solch ein Teil gab. Denn kaum waren wir drinnen, steuerte sie auf ein bestimmtes Regal los, wo Gummiwaren lagen. Und tatsächlich, dort gab es diese Art Beutel, wie sie es sich vorstellte. Zum einen lagen dort unterschiedliche Größen, je nach Anforderungen. Annelore nahm zwei zur Auswahl und fragte dann die Verkäuferin, die sich näherte: „Kann ich das mal ausprobieren?“

Die junge Frau nickte, nachdem sie mich angeschaut hatte. „Aber natürlich; es soll ja passen.“ Damit führte sie uns in einen Nebenraum, wo ich mich gleich unten freimachen musste – in ihrer Gegenwart. Erstaunt betrachtete die Frau mich dort. „Ist aber wohl eher ungewöhnlich“, meinte sie und zeigte auf meinen Käfig. Annelore nickte. „Aber sehr sinnvoll.“ „Kann ich mir vorstellen. Immerhin muss er ja wohl brav sein.“ Meine Frau fummelte an dem breiten Ring und löste ihn dann. Mit einer speziellen Zange weitete sie dann den Gummibeutel, sodass mein eigener Beutel dort eingeführt werden konnte. Ganz fest lag er dann dort, hielt alles sehr fest und drückte es sogar etwas zusammen. Die beiden Frauen betrachteten und befühlten alles. „Passt wunderbar“, stellte Annelore fest. Außerdem schob der Gummisack meine Bällchen deutlich weiter runter, nach oben war ein etwa sechs oder sieben Zentimeter langer schlauchförmiger Teil, um welchen nun der breite Edelstahlring wieder kam. Gewicht und Breite sorgten dafür, dass er nicht besonders angenehm zu tragen war, was aber volle Absicht meiner Lady war.

Als ich das bemerkte, hieß es nur: „Daran wirst du dich schon gewöhnen… müssen. Es gefällt mir nämlich aus-nehmend gut.“ Damit war beschlossen: ich würde das Teil weiterhin tragen müssen. Allerdings gewährte es mir auch geringfügigen Schutz - weil das Material ziemlich dick war und sich nicht so einfach zusammendrücken ließ. Ich durfte mich wieder ankleiden und, schneller als erwartet, standen wir wieder draußen. „Du darfst es gerne auch Manuela verraten, was du nun Schickes dort unten trägst.“ Damit ließ wie mich alleine und ich ging zurück zur Arbeit. Bereits jetzt merkte ich, dass dieses neue „Schmuckstück“ unangenehm zu tragen war. und das schien Manuela mir auch anzusehen, denn sie fragte gleich, was denn los sei. Einen Moment druckste ich rum, um dann mit einer Antwort herauszurücken.

Leise erklärte ich der Frau nun, was Annelore mir gerade angelegt hatte. Aufmerksam hörte sie zu, denn grinste sie. „Jetzt ist also nicht nur dein Kleiner sicher weggeschlossen, sondern auch noch der Beutel mit deinen beiden Bällchen. Das scheint ja wohl nötig zu sein. Was seid ihr Männer doch für seltsame Wesen. Alles muss man in Sicherheit bringen.“ Dazu gab ich lieber keinen Kommentar, sondern machte mich wieder an die Arbeit. Beim Sitzen, so stellte ich fest, war es mit dem neuen Gummisack einigermaßen erträglich. Mir blieb ja ohnehin keine Wahl, ich musste mich daran gewöhnen. Mit meiner Arbeit versuchte ich nun, mich davon abzulenken, was zum Glück auch einigermaßen klappte. Dann war endlich irgendwann Feierabend und ich machte mich auf den Heimweg.

Ein bisschen hatte ich ein unangenehmes Gefühl, was Annelore wohl machen würde. Diese Gefühl beschäftigte mich die ganze Zeit, und natürlich auch der Gummibeutel, der unten zerrte. Kaum hatte ich die Jacke ausgezogen und meine Tasche abgestellt, kniete ich in der Küche vor meiner Lady nieder und küsste ihr die Füße, die ziemlich dufteten. Von oben her schaute sie mir dabei zu. „Na, Liebster, möchtest du vielleicht noch mehr?“ fragte sie dann lächelnd. „Ja, wenn ich darf“, antwortete ich und schob meinen Kopf langsam zwischen ihren Schenkeln nach oben, bis ich ihre Spalte unter dem Höschen berührte. „Du bist ja ein ganz Schlimmer“, bekam ich dann zu hören. „Du weißt doch gar nicht, ob ich das gemeint hatte.“ Natürlich hatte sie vollkommen Recht. „Aber wenn du nun schon mal da bist…“ Mehr brauchte sie nun gar nicht mehr sagen.

Sanft und liebevoll küsste ich sie dort, ohne den dünnen Stoff beiseite zu ziehen. Genussvoll vor sich hin summend ließ sie sich das gefallen. Sie stellte ihre Beine sogar noch etwas weiter auseinander. Längere Zeit durfte ich sie dort verwöhnen, bis sie dann sagte: „Könntest du vielleicht hinten auch noch ein klein wenig lecken? Meine Kerbe juckt gerade etwas. Du darfst auch das Höschen beiseite ziehen.“ Sofort rutschte ich um sie herum und machte mich dort ans Werk. Erst küsste ich die schön warmen, runden Popobacken, dann erst zog ich das Höschen etwas zur Seite und kümmerte mich um die Kerbe zwischen den Rundungen. Bald darauf strich meine Zunge hindurch.

Hier hatte sich etwas herber Schweiß angesammelt, den ich nun gründlich ableckte. Um mir die Sache noch etwas zu erleichtern, hatte Annelore sich vorgebeugt. Vorsichtig zog ich nun die Popobacken auch auseinander und machte gründlich weiter. Eine ganze Weile konzentrierte ich mich nun auf die kleine Rosette, die sich entspannte, sodass ich dort etwas eindringen konnte. „Du bist doch wirklich mein kleiner, sehr angenehmer Rosettenlecker“, hörte ich dann meine Frau lachend sagen. „Wenn andere Frauen wüssten, wie toll du das kannst. Ich glaube, sie wären neidisch. Wie viele Männer machen denn das schon. Ihren Lümmel dort reinschieben wollen viele, aber mit Mund und Zunge… Da zieren sie sich doch eher.“ Inzwischen hatte ich meine Lippen fest auf-gedrückt, sodass die Zunge tiefer hineinkam.

„Davon… davon kann ich… nicht genug… bekommen…“, hörte ich meine Lady stöhnen. „Es ist soooo geil…!“ Fest drückte sie ihre Kehrseite an mein Gesicht und ich gab mir weiter große Mühe, es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Dann, ganz plötzlich, fragte sie: „Wie geht es denn deinem Kleinen? Hat er sich an den Zusatz gewöhnt?“ Fast automatisch griff ich jetzt zwischen meine Schenkel und fühlte dort nach. Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit an ihrem Popo und sagte: „Noch nicht. Er ist so eng..“ „Na prima. Dann wird dein Beutel ja wahrscheinlich nicht mehr so dick. Vielleicht nutze ich dann mal die kleinen Elektroden dort, um dich zu stimulieren.“ So, wie sie das sagte, konnte das für mich sogar recht unangenehm werden. Das hatte ich bereits be-fürchtet, als mir dieser Beutel angelegt wurde. „Ob man dich auf diese Weise auch entleeren kann…?“ Selbst wenn das möglich wäre, käme das bei Annelore ganz bestimmt nicht in Frage.

Ich durfte noch eine Weile weiter an der Kerbe samt Rosette lecken, bevor sie sich mir entzog. „Ich muss doch unser Abendessen weitermachen“, meinte sie dazu. „Oder möchtest du darauf verzichten?“ „Nein, nur sehr ungerne“, erwiderte ich lachend. „Aber du kannst dich unten mal freimachen, damit ich dich bewundern kann“, kam es von Annelore. So ging ich ins Schlafzimmer und zog meine normale Wäsche aus, kam in Miederwäsche zurück in die Küche, weil ich diese selber nicht ablegen konnte. Sie betrachtete mich und dann half sie mir, wenigstens das Hosen-Korselett auszuziehen. Annelore wollte einfach diesen neuen Gummibeutel an mir besser sehen können. Als er dann frei vor ihr hing, fühlte sie danach, wovon ich wenig spürte. Das Material war dafür zu dick.

Das schien meine Frau zu befriedigen. „So bist du ja sicher und gut verpackt“, meinte sie. „Muss ich mir keine Gedanken mehr darum machen. Auf diese Weise kannst du ja nicht mehr sinnvoll daran spielen, was mir sehr gefällt. Außerdem sieht es echt schick aus.“ Na ja, darüber konnte man geteilter Meinung sein, war meine Meinung dazu. Aber das sagte ich natürlich lieber nicht. Annelore kümmerte sich weiter um das Essen und ich fragte, ob sie vielleicht noch Aufgaben für mich habe. Ohne sich zu mir umzudrehen, kam dann gleich: „Du könntest noch den Rasen mähen. Das ist dringend nötig.“ Ich verzog ein klein wenig das Gesicht, was meine Lady zum Glück nicht sah. „Dir ist ja wohl klar, dass du weiter nichts anzuziehen brauchst. Dir wird schon warm dabei.“

Also zog ich ab nach draußen, holte den Rasenmäher aus der Garage und begann. So bekam ich nicht mit, dass meine Frau schnell Gudrun anrief und ihr mitteilte, was es a draußen zu sehen gab. Lachend meinte sie: „Das wird dir gefallen. Schau dir einfach Martin mal an. Ich habe nämlich eine weitere „Sicherung“ gefunden.“ Neu-gierig kam die Frau auf die Terrasse und sah mich dort umherlaufen. Da sie es von dort nicht so genau sehen konnte, kam sie näher. Ich bemerkte das erst, als sie schon fast neben mir stand. Am liebsten hätte ich natürlich meine Hände vor mein Geschlecht gehalten, was aber nur Ärger gebracht hätte. „Bleib doch mal stehen. Ich will es sehen“, kam dann von Gudrun. Innerlich auf meine Frau schimpfend gehorchte ich. Gudrun beugte sich vor, ging dann sogar in die Hocke, um es anzuschauen und zu befühlen.

„Spürst du was davon?“ fragte sie dann, als ihre Hand an meinem Beutel war. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, so gut wie nichts.“ „Ist ja interessant“, kam dann. „Und wie hat man deinen Beutel hineinbekommen?“ Ich erklärte der Frau das und meinte: „Nun kann er auch kaum praller werden…“ Ein kurzes Leuchten ging über ihr Gesicht. „Na, das ist doch interessant und bestimmt auch sehr praktisch.“ Dann entdeckte sie die beiden kleinen Kontakte unten. „Wofür sind die denn?“ wollte sie auch gleich wissen. „Daran kann man ein Stimulationsgerät anschließen“, erläuterte ich. „Ach ja? Sicherlich kann man die „Stimulation“ auch so weit treiben, dass sie nicht so angenehm sind, oder?“ Ich nickte. „Ja, das kann man sicherlich.“ Und bestimmt wird Annelore das schon sehr bald ausprobieren, da war ich mir vollkommen sicher. „Und wie trägt sich das Teil?“ wollte Gudrun noch wissen. „Es geht, weil das Gewicht jetzt am Anfang noch sehr nach unten zieht. Aber das liegt natürlich auch an dem Ring.“ Gudrun lächelte. „Und der wird bestimmt schon bald ausgetauscht…“ Ich nickte nur stumm. Während Gudrun dann ins Haus zu meiner Frau ging, mähte ich erst einmal weiter.

Die beiden Frauen plauderten über meine Neuheit und ich konnte wohl sicher sein, dass Markus bestimmt auch bald solch ein schickes Teil bekommen würde. Denn es war deutlich zu erkennen, dass Gudrun gleich Gefallen daran gefunden hatte. Und für den Rest würde Annelore schon sorgen und es mit glühenden Worten nur positiv beschreiben. Dann standen beide plötzlich auf der Terrasse. „Martin, kommst du bitte mal her!“ rief meine Lady mich dann. Natürlich gehorchte ich sofort. Als ich dann dort vor ihnen stand, konnte ich sehen, dass Annelore ein kleines Kästchen an einem Gürtel in der Hand hielt. An ihm baumelten zwei Kabel. Diesen Gürtel legte sie mir um und schloss ihn dann ab. Das Kästchen war jetzt auf einem Rücken in Hüfthöhe. Nun wurden die beiden Kabel noch unten an meinem neuen Beutel angesteckt. Wenig später spürte ich dort ein sanftes Kribbeln, welches sich langsam steigerte. War es zuerst noch angenehm, fast stimulierend, wurde es dann nach und nach schärfer.

Bevor es dann allerdings richtig unangenehm wurde, brach es zum Glück ab. Nach einer kurzen Pause begann das Ganze von neuem. Mein Kleiner wurde hart und quetschte sich heftig und sehr eng in den Käfig. Aber auch der so behandelte Beutel wurde irgendwie dicker. Lächelnd schauten die beiden Frauen einige Zeit zu, was so bei mir passierte. „Das Gerät wird ihn sicherlich ganz schön motivieren“, meinte Gudrun und Annelore nickte. „Ja, ganz bestimmt. Dafür gibt es verschiedene Programme. Diese jetzt gerade ist eines der eher zärtlichen Varianten. Wenn nötig, kann ich ein deutlich Härteres einstellen. Dann bekommt er dort alle paar Sekunden einen heftigen Stich, sodass sich die beiden harten Bällchen bestimmt ganz schnell verkrampfen. Auf Dauer soll das schmerzhaft sein. Aber manchmal ist das auch nötig. Man kann ja nicht ständig mit dem Rohrstock hinter dem Liebsten herlaufen.“ „Willst du damit sagen, das nette kleine Gerät kannst du per Fernsteuerung bedienen?“ Annelore nickte. „Außerdem ist es gegen unerlaubtes Ablegen oder Abziehen der Kabel auch gesichert. Wenn es nämlich die geringsten unerlaubten Dinge „spürt“, wird es wirklich richtig schmerzhaft, sodass er gleich die Hände dort wegnimmt.“

Das wollte ich natürlich nicht ausprobieren. Aber natürlich hatte Annelore nichts Besseres im Sinn, als es Gudrun gleich vorzuführen. Und bevor ich wusste, was auf mich zukam, zog sie das eine Kabel plötzlich wieder heraus. Sofort schoss ein heftiger Impuls durch meinen verpackten Beutel, sodass ich das Gefühl hatte, er würde abgerissen. Ich zuckte zusammen und gab einen Schmerzensschrei von mir. Nur kurze Zeit später kam der zweite, ebenso scharfe Impuls. „Das geht so lange, bis das Kabel wieder an Ort und Stelle steckt“, erklärte Annelore und befestigte es wieder, bevor der dritte Impuls kam. Stöhnend richtete ich mich aus der gekrümmten Haltung wieder auf. Ein Tritt in diese Region konnte kaum schmerzhafter sein. „An den kleinen Kasten kam man weitere Elektroden für seinen Lümmel oder auch die Rosette anschließen“, sagte meine Lady lächelnd. „Sicherlich kannst du dir gut vorstellen, wie „lustig“ es für den Träger sein kann.“ „Oh, da wird aber sicherlich jemand ganz brav sein“, meinte Gudrun.

Ja, das konnte ich mir auch vorstellen, kommentierte es aber lieber nicht. Inzwischen bekam ich wieder diese eher streichelnden Impulse, was im Vergleich zu vorher ganz angenehm war. „Du kannst weitermachen“, meinte Annelore und ging zusammen mit Gudrun wieder ins Haus. Ich beeilte mich, mit meiner Arbeit fertig zu werden, bevor mir kalt wurde. Denn schließlich hatte ich ja fast nichts an. Ich konnte sehen, dass die beiden Frauen mich von drinnen hin und wieder beobachteten. Wahrscheinlich lag die Fernbedienung auch griffbereit. Ich hatte keine Vorstellung, welche Reichweite das Gerät besaß, wollte es auch nicht unbedingt ausprobieren. So erledigte ich den Rest noch ordentlich, räumte alles auf und kam dann ins Haus, um Vollzug zu melden. Die beiden Ladys plauderten noch bei Kaffee.

Sie schauten mich und boten mir sogar Kaffee an, den ich gerne annahm. So kniete ich mich neben Annelore und genoss den noch heißen Kaffee. Dabei hörte ich dem Gespräch der beiden zu. „Ich habe für meinen Markus einen ganz besonderen Einlaufstopfen besorgt. Habe ihn zufällig im Sex-Shop entdeckt. Wenn ich ihn eingeführt habe, wird er schön stramm aufgepumpt, kann beim Einlauf vibrieren. Natürlich musste ich ihn gleich ausprobieren, was ihm recht gut gefallen hat. Ich selber habe ihn dann auch ausprobiert – nachdem Markus mich zuvor dort an der Rosette gründlich geleckt hat.“ Annelore fragte ziemlich erstaunt: „Du lässt es dir auch von deinem Mann machen? Und macht er das gut? Ich habe das nämlich neulich auch ausprobiert.“ „Doch ja, es war sehr angenehm, denn ich hatte ihm angedroht, es würde unangenehm werden, falls er sich zu irgendetwas hinreißen ließ.“ Das hatte meine Frau mir ja auch angedroht.

„Vielleicht sollten wir Frauen – Manuela, Silke, Helga, Iris, Andrea, du und ich – uns mal ein Wochenende ohne Männer gönnen. Da können wir auch das eine oder andere ausprobieren.“ Gudrun nickte. „Das klingt nicht schlecht. Und was machen wir mit unseren Männern? Die kommen doch gleich auf dumme Ideen…“ „Tja, da müssen wir uns wohl etwas überlegen. Leider können wir sie ja nicht einsperren.“ „Moment, das fällt mir was ein. Ich habe da neulich etwas von einem – Mensch, wie hieß denn das noch – einer Pension gelesen, die sich ganz „reizend“ um Ehemänner kümmern, wenn die Ehefrauen mal keine Zeit haben. Suche ich mal raus, vielleicht ist das was Passendes.“ Das klang jetzt aber gar nicht gut, fand ich, sagte aber kein Wort dazu. „Ja, mach das. Und dann fragen wir die anderen Frauen und planen was.“

Gudrun schaute zur Uhr. „Du, es tut mir leid, ich muss wieder zurück. War ja auch nicht geplant, dass ich so lange wegbleibe. Markus wird mich schon vermissen. Ich hatte ihm ein paar Aufgaben aufgetragen, die er nun hoffentlich alle erledigt hat.“ Die Frau stand auf, schaute mich an und fragte: „Wie geht es deinem Beutel?“ Ziemlich erstaunt stellte ich fest, dass ihn das Gerät fast vergessen hatte, so angenehm war es momentan. „Danke, es ist sehr schön.“ Annelore schaute mich an und meinte: „Das können wir jederzeit ändern…“ „Bitte, lass es einfach so“, sagte ich leise. „Okay, aber du weißt, das hängt von dir und deinem Verhalten ab. Jederzeit ist das mit einem Fingerdruck zu ändern.“ Ich nickte stumm. Dann gingen die beiden Frauen zur Terrasse und quer durch den Garten verschwand Gudrun wieder zu ihrem Haus und Annelore kam wieder rein. „Ich glaube, da hat jemand gleich Gefallen an deinem neuen Teil gefunden.“

Dann rief sie nacheinander die Frauen an und fragte, ob sie auch Lust auf ein gemeinsames Wochenende ohne Männer hätten. Nachdem sie ihnen erklärt hatte, was mit uns passieren sollte, stimmten alle zu. Es lag jetzt also nur daran, uns passend zu versorgen. Und so meldete sich zwischendurch Gudrun. Sie hatte nachgeschaut, wie denn diese Pension hieß und auch gleich nach Terminen gefragt. Wenn wir wollten, könne man bereits am kommenden Wochenende etwas bekommen. Sehr von Vorteil sei dabei, dass alle Männer ja sicher in einen Keuschheitskäfig verschlossen seien, man sich also deutlich weniger Gedanken machen müsse. Außerdem könnten wir auch festlegen, was die Tage über passieren sollte. So konnten wir wählen, ob es für sie eher ein Genuss oder eine Strafe werden sollte. Na, da fiel uns die Wahl doch nicht so besonders schwer. „Das habe ich mir gedacht“, lachte Gudrun am Telefon. „Deswegen habe ich auch gleich die härtere Variante gewählt. So sind unsere „Herren“ am Freitag um 17 Uhr „herzliche“ wollkommen.“ Als ich das hörte, verzog ich gleich das Gesicht, was Annelore zum Glück nicht sah.
157. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Rubberpaar am 24.09.17 11:55

Hallo braveheart
Wir bewundern dein Geschick, in allen drei laufenden Geschichten die Spannung hoch zu halten und sie trotzdem voneinander getrennt zu halten.
Unseren herzlichen Dank an dich, das du es schaffst, uns immer wieder mit neuen Teilen und neuen Ideen zu überraschen.
Sieh dieses als Lob für all deine Geschichten an, es wäre müssig, dreimal das selbe zu Posten.
158. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 24.09.17 22:02

Danke, habe seit längerer Zeit wieder einmal mitgelesen und es hat sich rentiert, ein gelungener Abschnitt. Keine Sorge auch den nächsten Teil werde ich wider lesen, muss doch sehen wie es den Jungs in der Pension ergeht, was die Mädels schönes tun.

Danke, Ihr_joe
159. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.09.17 19:18

Danke für Euer aufmunterndes Lob. Das ist in der Tat manchmal nicht ganz einfach, bei der Sache zu bleiben. Vor allem: nicht ins total Verrückte und Unwahrscheinliche abzugleiten. Aber ich denke, momentan habe ich das noch ganz gut im Griff. Also weiter:


Diese paar Tage, bis es dann soweit war, vergingen viel zu schnell. Immer noch trug ich diesen Gummibeutel, aber nur selten die dazu gehörigen Gürtel mit dem Kästchen. Und als dann der Freitag kam – ich war die ganze Woche ausnehmend brav gewesen und hatte versucht, keinerlei Probleme zu schaffen – und wir – Dirk, Klaus, ohne die Männer von Helga und Iris sowie Markus und Ben - dort hingefahren wurden (es war gar nicht so weit weg), hatte ich die Hoffnung, vielleicht etwas zahmer behandelt zu werden. Diese Aufgabe übernahm Iris, weil sie das größte Auto hatte. Natürlich mussten wir nachher genau berichten, was dort alles stattgefunden hatte, während unsere Damen ihr eigenes Vergnügen hatten. Auch davon erfuhren wir nach dem Wochenende auch ein paar interessante Dinge.

Kaum waren alle Frauen zusammen – sie hatten nur BH und halterlose Nylonstrümpfe unter dem Rock und Pullover angezogen – bei uns getroffen, fanden sie auf dem Tisch für jede einen metallischen Stöpsel mit einer runden, bunten Platte. „Den steckt sich jetzt jede hinten rein – er passt ganz bestimmt, weil ich keine allzu große gewählt habe – und dann machen wir einen Bummel in die Stadt.“ Erst schauten alle skeptisch, aber schnell war das Teil an der entsprechenden Stelle – in der Rosette zwischen den runden Hinterbacken – verschwunden und ein Leuchten ging über die Gesichter. „Wow, ist das geil“, war vereinzelt zu hören, was sich noch verstärkte, als man damit herumlief. Denn der Stopfen massierte das Innere äußerst wohltuend. Deswegen freuten sich alle auch auf einen längeren Bummel in die Stadt. Bevor es aber losgehen sollte, bat Annelore noch jede der Damen, sich kurz rücklings auf den Tisch zu legen. Erstaunt taten auch sie das und warteten, was denn nun kommen sollte.

Mit vorsichtigem sanftem Druck schob sie nun jeder noch einen Love-Ball in die bei fast allen schon leicht feuchte Spalte. Begleitet wurde diese Prozedur von leisem Stöhnen, welches klar signalisierte, wie angenehm die ganze Angelegenheit war. zum Schluss baumelten bei allen nur zwei kurze Ketten mit jeweils einer kleinen Kugel heraus, ließen ein leises Klingeln hören. Die Augen wurden immer größer, als sie sich danach erhoben, denn die dicke Kugel im Schoß enthielt zwei kleiner Kugeln, die nun bei den Bewegungen zu rotieren begannen und leichte Vibrationen übertrugen. Die Folge war, dass sie bereits nach kurzer Zeit ziemlich nass waren. Aber das war absolut kein Problem, denn immer fand sich sofort jemand, der die Nässe dort zwischen den Schenkeln nur zu gerne ableckte. Nun konnte man dann losgehen.

Sehr vergnügt und bereits ziemlich erregt zog also die kleine Gruppe los, hatte gar kein bestimmtes Ziel. Sie schauten in Schaufenster, genossen schicke Dessous und tolle Schuhe, bis jemand vorschlug, doch in den Sex-Shop zu gehen. Und niemand hatte etwas dagegen oder scheute sich. Waren denn alle schon einmal dort gewesen? Verraten tat es niemand, konnte aber kaum anders sein. Drinnen übernahm Annelore wieder die Führung, weil sie wenigstens eine der Verkäuferinnen kannte. Sie wechselten ein paar Worte und dann lächelten beide. „Geht in Ordnung. Wir haben immer ein paar „Interessenten“, die das gerne machen… lassen“, war dann zu hören. „Wir sind sieben Frauen, brauchen also eine entsprechende Anzahl…“ Die Verkäuferin nickte. „Dann gehen Sie doch schon mal dort drüben in den Raum.“ Annelore nahm die anderen Damen mit, ohne zu verraten, was passieren würde. In dem Raum standen ausreichend Sitzgelegenheiten und kaum hatten sie alle Platz genommen, kamen nacheinander mehrere Männer herein. Ohne mit der Wimper zu zucken, trat je ein Mann zu den Frauen und öffnete die Hose. Zum Vorschein kamen überall recht ansehnliche Lümmel, die offensichtlich schon bereit waren. „Bedient euch“, meinte Annelore. „Dafür sind sie da.“

Sehr erfreut betrachteten die Damen diese strammen Lümmel, nahmen auch ein Kondom und packten es aus. Genüsslich streiften sie es über, wobei die Vorhaut kräftig zurückgezogen wurde. Und dann fingen sie an, das so präparierte Stück zu reiben und zu massieren. Mit den geschickten Händen war das kein großes Problem und sehr schnell begannen die Männer zu stöhnen. Als die andere Hand auch noch den Beutel fest packte und behandelte, wurde das Stöhnen noch lauter. So dauerte es nicht lange, bis bereits der erste Mann abspritzte. Grunzend entlud er sich in das Kondom. Iris war die Siegerin und alle lachten, weil sie ihr das – warum auch immer – nicht zugetraut hatten. Kurz nacheinander gelang es dann auch den anderen Damen und so lagen bald die ersten sieben Kondome mit ihrer Füllung auf dem Tisch. Nun wurden die Männer weitergereicht, bekamen das nächste Kondom übergestreift und das Spiel begann von vorne.

Natürlich dauerte es jetzt deutlich länger, was allen Damen sehr gut gefiel. Mit beiden Händen am Geschlecht und Beutel schafften sie es dann doch. Jetzt war die Menge schon geringer, aber alle waren noch nicht zufrieden, sodass ein erneuter Wechsel und die dritte Runde begannen. Langsam wurde den Männern auch klar, was auf sie zukommen würde. So kamen auch die ersten Proteste. So oft könnten sie nicht und überhaupt… Da überreichte Annelore „ihren“ Mann an Gudrun, die auf diese Weise zwei bearbeitete. Langsam stand sie auf und griff nach dem an der Wand hängendes Lederpaddel. „Es kann natürlich sein, dass euch die Verkäuferin nicht deutlich genug klar gemacht hat, was euch hier erwartet. Tatsache ist, ihr seid – ganz offensichtlich - gerne hergekommen, weil ihr etwas ganz Spezielles erwartet habt. Und genau das bekommt ihr jetzt. Jeder von euch – und wenn ich sage jeder, dann meine ich jeder – wird hier sieben Mal verwöhnt und muss auch abspritzen. Dabei ist nicht wichtig wie viel herauskommt, nur ihr werdet spritzen.

Aber augenscheinlich wollt ihr jetzt einen Rückzieher machen, was nicht erlaubt ist. Und genau aus diesem Grunde werde ich eurem Hintern jetzt ein paar „vergnügliche“ Hiebe versetzen, die ihr auf jeden Fall still ertragen werdet. Glaubt mir, wir sind alle geübt darin. Also noch Fragen?“ Erst einmal schüttelten alle den Kopf und so begann Annelore mit dem Bearbeiten der Popos. Jeder bekam zuerst nur zwei Klatscher auf jede Seite, und das nicht gerade zärtlich. Jeder zuckte zusammen, stöhnte, aber verkniff sich weitere Äußerungen. „So, ich hoffe, das spornt euch weiter an. Es könnte natürlich etwas unangenehm werden.“ Die Damen waren die ganze Zeit fleißig an den Lümmeln gewesen und der eine oder andere hatte bereits den dritten Erguss geschafft. Kurz danach kamen auch die anderen zum Ziel. „Wir wollen euch eine kleine Pause gönnen und euch mit unserem Anblick – in diesem Fall unter dem Rock – erfreuen.“ Die Männer knieten sich nieder und die Frauen schoben den Rock hoch, zeigten zwischen den gespreizten Schenkeln ihre Herrlichkeit.

Mit starren Augen knieten sie also vor den Frauen und konnten kaum genug sehen. Nach ein paar Minuten durften sie zur nächsten Frau wechseln und auch sie dort unten betrachten. Deutlich war zu sehen, dass der eine oder andere Lümmel langsam wieder steifer wurde, wie die Frauen grinsend auch feststellten. „Dann kann es ja wohl weitergehen“, meinte Annelore. „Stellt euch wieder hin.“ Mit deutlichem Bedauern gehorchten die Männer und wenig später griffen zarte Frauenhände erneut an den Lümmel im Kondom. Erstaunlich sanft gingen sie zur Sache und es dauerte nun ziemlich lange, ihnen noch Saft zu entlocken. Damit wurde auch die vierte Runde beendet. Bereits jetzt bettelte einer der Männer, man möge es doch beenden; er könne nicht mehr. Jetzt war Manuela die, welche ihn auslachte und meinte: „Was hat denn deine Frau für einen Schlappschwanz geheiratete!“ Deutlich war nämlich der Ehering zu erkennen. Mit gesenktem Kopf stand der Mann da und schwieg. „Komm mal näher und schnuppere an meiner heißen Spalte“, forderte Manuela den Mann auf, der gleich näherkam.

Vor ihr auf den Knien näherte er sich dem Geschlecht, konnte den Duft der erregten Frau tief einatmen. Manuela bot ihm einen großartigen Anblick ihrer nassen, roten Lippen dort. „Ich denke, wir werden doch die letzten Male auch noch hinbekommen, oder was meinst du?“ Annelore, die mit ihrem Mann fertig war, hatte das Paddel genommen und stand hinter ihm. Und bevor er antworten konnte, trafen zwei weitere Klatscher seine Popobacken. „Wie du gerade zu spüren bekommen hast, motiviert meine Freundin dich auch noch. Also – was ist?“ „Ja, ich denke, ich werde das schaffen.“ „Soll dir meine nette Freundin vielleicht dein hinteres Loch etwas „stimulieren?“ Sofort schüttelte der Mann dort am Boden seinen Kopf. „Nein, das möchte ich nicht“, kam leise. „Ach, du möchtest das nicht. Aber was ist, wenn ich das nun möchte?“ Deutlich war dem Mann anzusehen, wie sehr er mit sich kämpfte. „Soll das vielleicht einer deiner Kollegen übernehmen?“ Sofort zuckte der Mann zusammen und schüttelte heftig den Kopf. „Nein, bitte kein Mann…“ „Also doch lieber eine Frau?“ Mit Leichtigkeit hatte Manuela den Mann in die Enge getrieben.

Und dann kam die erwünschte Antwort. „Wenn… wenn sie es unbedingt möchte…“ „Nein, jetzt hast du zu lange gewartet. Ich glaube nicht, dass meine Freundin dazu noch Lust hat.“ Der Mann sah deutlich erleichtert aus, meinte er doch, es überstanden zu haben. „Deswegen wird es nun meine Schwester machen. Die hat darin nämlich schon mächtig Übung.“ Manuela deutete auf Silke, die dann lächelnd einen herumliegenden Lümmel zum Umschnalle nahm. Wenig später war sie bereit. „So, nun komm, Süßer, beuge dich über den Tisch und streck deinen Popo schön heraus.“ Langsam gehorchte er Mann, nachdem er einen eher ängstlichen Blick auf dem umgeschnallten Gummilümmel geworfen hatte. „Jetzt wirst du gleich spüren, wie es einer Frau dabei ergeht.“ Die anderen Männer hatten das alles still verfolgt, rührten sich nicht. Dann setzte Silke den Gummikopf an der Rosette an, die inzwischen gut eingecremt war. eine Weile streichelte sie quasi die ganze Kerbe, um dann mit einem kräftigen Ruck den Kopf im Loch zu versenken.

Der Mann versuchte auszuweichen, was ihm aber nicht gelang. So stöhnte er – mehr traute er sich nicht – laut auf. Es war ganz offensichtlich nicht besonders angenehm, was Silke kein bisschen störte. Nach einer kurzen Pause versenkte sie nach und nach auch den Rest. Dann spürte ihr warmer Bauch seinen kühlen Hintern. festgenagelt lag er auf dem Tisch, sodass Silke nun auch noch mit Leichtigkeit nach seinem Lümmel angeln konnte. „Wow, der ist aber schon wieder ganz schön hart. Offensichtlich gefällt dir solch ein Teil im Popo ja doch. Ich glaube, wir machen gleich so weiter.“ Und während sie hinten nun rein und raus stieß, massierte sie den war-men Stab vorne kräftig mit. Und so dauerte es gar nicht lange und eine neue, wenn auch sehr kleine, Portion entleerte sich in dem Kondom.

„Schaut euch an, wie brav er doch ist. Erst wehrt er sich dagegen, von hinten genommen zu werden und dann erbringt er eine solche Portion. Alle Achtung, wahrscheinlich hat er gar nicht gewusst, wie erregbar er dort ist. Möchte es noch jemand ausprobieren?“ Natürlich meldete keiner sich. „Jungs, ihr wisst doch gar nicht, was gut ist. Ihr könnt euch gerne jemanden aussuchen, der es bei euch mach. Na?“ Alle schwiegen. „Okay, dann aber mit der Hand. Und wehe, es kommt nichts mehr heraus!“ Lächelnd beendeten wir dieses geile Spiel und zum Schluss hatte tatsächlich jede Frau Hand an einen der Männerlümmel gelegt. Was zu Hause wohl die Ehefrau sagen würde. Auf dem Tisch lagen immer noch die mehr oder weniger gut gefüllten Kondome. Gudrun grinste Annelore an, kurz tuschelten sie miteinander und Annelore nickte.

„Okay, nachdem ihr das ja doch recht anständig geschafft habt, zieht eure Unterhosen wieder hoch und stellt euch – die Hände auf dem Rücken – aufrecht hin.“ Die Männer gehorchten und jede der Frauen stellte sich vor einem auf. Wie auf ein geheimes Kommando ergriffen sie alle die zu diesem Mann gehörigen Kondome und… steckten sie ihnen oben in die Unterhose. Dabei konnten und wollten sie gar nicht vermeiden, dass wenigstens ein Teil des Saftes ausfloss. Das würde sie noch bedeutend mehr in Erklärungsnot bringen. Schnell noch von außen mit den Händen etwas vermengt und verteilt, entließen wir die Männer, die mit sehr betretenem Gesicht den Raum verließen. Wenig später kam die Verkäuferin, wollte wissen, was denn mit ihnen los war. Wir erklärten das und sie musste lachen. „Na, da werden sie zu Hause aber ganz schön Probleme bekommen, denn ich kenne fast alle Frauen, die ab und zu mitkommen…“

Damit hatten wir ziemlich genau das erreicht, was wir wollten: unseren Spaß und deren Ärger. Was wohl die Ehefrauen sagen würden, hätten sie Ahnung von einem Keuschheitskäfig. Wie schnell wären ihre Liebsten wohl darin verschlossen, um solche Vorkommnisse nicht wiederholen zu können. „Also mir hat das sehr gut gefallen“, meinte Helga und auch Iris nickte. „War eine tolle Idee“, meinte sie zu Annelore. Dann verließen wir den Raum, hatten allein beim Laufen wieder Genuss im Unterleib. Dafür waren wir ja entsprechend vorbereitet. Lachend verließen wir den Sex-Shop und standen dann wieder draußen, wo es inzwischen schön dämmerig geworden war. „Woher hast du nur solche Ideen“, fragte Helga. Annelore grinste. „Ganz einfach: viel lesen, Bilder anschauen und im Internet surfen. Dann findet man solche Sachen. Natürlich ist auch eine gewisse Portion Fantasie dabei.“ Langsam bummelten sie weiter, bis Iris auf eine ganz bestimmte Kneipe zusteuerte, die sonst wohl niemand kannte.

Als sie eintraten, war sie recht gut gefüllt. Aber sie bekamen trotzdem einen Tisch und bestellten auch gleich Getränke. Dann schaute man sich um. Es sah gemütlich aus, schmeichelnde Musik lief. Und dann fiel Silke auf, dass hier ganz offensichtlich nur Frauen waren. Weder ungewöhnlich, aber auf keinen Fall beunruhigend. Bis dann eine der Frauen – ganz in hautenges schwarzes Leder gekleidet – auf Silke zukam, sie liebevoll anlächelte und fragte: „Tanzt du mit mir, Süße?“ Silke wusste nicht so wirklich, was sie sagen sollte, stand aber auf und folgte der Frau zur Tanzfläche. Dort bewegten sie sich passend zur Musik. Die anderen Frauen beobachteten sie und stellten dann plötzlich fest, wie die fremde Frau nun Silke fast liebevoll in die Arme nahm und sie sogar küsste. Ihre Hände wanderten den Rücken hinunter bis zu den prallen Hinterbacken. Fest drückten sie sich an-einander, weil Silke sich revanchierte.

Langsam wurde ihr der Rock angehoben, unter dem sie ja nackt war und dann drangen tatsächlich die Finger auch dazwischen ein. Silke schien es nicht zu stören. Ihr Kopf lag an der Schulter der Leder-Frau. Eng umschlungen standen sie fast still. Täuschten die Zuschauer sich oder bohrte sich nun ein Finger in die Rosette? So musste es sein, denn die andere Hand verschwand vorne zwischen den Schenkeln. Dort schien sie an der Spalte zu spielen. Iris lächelte, denn sie wusste genau Bescheid über diese Kneipe. Wann es wohl den anderen auffallen würde… Immer mehr rein weibliche Paare waren auf den Tanzfläche zu sehen, die dort schmusten und Liebeleien austauschten. Dabei gab es Frauen in Leder oder Latex und auch normaler Kleidung. Einige von ihnen trugen stählerne Halsbänder oder solche aus Leder für Hunde mit einer Leine oder Kette dran. So wurden sie durch den Laden geführt. Es herrschte eine sehr erotische Stimmung.

„Sag mal“, fragte Manuela plötzlich, „sind das alles Lesben hier?“ Iris grinste und nickte. „Ja, alle. Dominante und devote Frauen treffen sich hier.“ Jetzt betrachtete man die anderen Frauen noch neugieriger. Einige erkannten sie sofort als Domina, andere als Devote. Da war zum Beispiel eine schlanke Frau, die eine dichte Kopfhaube mit Knebel und Ketten trug. Ihre offensichtliche Herrin war bei ihr und führte sie an einer Kette. Ihre dazu getragenen, hochhackigen Schuhe ließen die ganze Sache eher mühsam aussehen. Iris deutete auf die beiden. „Ich kenne die beiden. Die „Sklavin“ ist unten herum auch gestopft, trägt vorne und hinten einen ganz anständigen Gummilümmel, der sie kräftig massiert. Wenn sie keine Kopfhaube tragen würde, könntet ihr das eher glückliche Gesicht sehen. Hin und wieder darf sie anderen Ladys auch oral Genuss bereiten. Soweit ich weiß, hatte sie noch nie etwas mit einem Mann.“ „Wie schade für sie“, entfuhr es Gudrun. „Da weiß sie ja gar nicht, was ihr entgeht.“

„Das glaube ich nicht. Sie will mit Männern nichts zu tun haben. Allerdings hat ihre „Herrin“ ihr bereits mehrfach angedroht, die an eine Männergruppe zu „verleihen“… Von ihnen soll sie dann nur anal genommen werden.“ Die Frauen konnten sich kaum vom Anblick der anderen Ladys losreißen. Dann kam eine blonde, sehr sexy aussehende junge Frau, knickste vor Annelore und fragte sie: „Darf ich es dir machen… so unter dem Rock?“ Annelore, im ersten Moment etwas schockiert, schaute die Frau genauer an. Sie hatte ziemlich große Brüste – waren sie echt? – und volle, rote Lippen. „Und was willst du dafür?“ fragte sie dann. „Nichts, aber wenn du mir etwas Flüssiges schenken würdest, wäre ich glücklich. Meine Freundin“ – sie zeigte auf eine kräftige Schwarze – „erlaubt mir nicht, hier etwas anderes zu trinken…“ Bettelnd klimperte sie mit den Augen. Dann hob sie ihren kurzen Rock, ließ die Beine in roten Nylonstrümpfen sehen und zwischen den Schenkeln ein rotes Gummihöschen aus ziemlich dickem Gummi-Material sehen. „Damit ich nicht an mir selber spiele. Innen ist ein ganz dicker, stramm aufgepumpter Gummikerl mit harten Spikes eingeführt. Ihn muss ich immer den ganzen Tag tragen.“

Inzwischen war ihre schwarze Freundin näher gekommen. „Na, Süße, belästigst du schon wieder Leute?“ fragte sie die Frau. „Du weißt doch, dass ich das nicht erlaubt habe. Muss ich deinen „Freund“ noch weiter aufpumpen?“ Sofort sank die Frau auf die Knie, wobei sie das Gesicht verzog. Offensichtlich war der Gummikerl doch sehr unangenehm, vielleicht sogar schmerzhaft. „Belästigt meine Kleine dich?“ fragte die Schwarze nun Annelore. „Wahrscheinlich wollte sie mal wieder lecken…“ „Ich… ich wollte mir nur etwas zu trinken holen“, kam jetzt von der blonden Frau am Boden. „So, das soll ich dir jetzt glauben, wie? Du weißt doch, dass du nicht betteln sollst.“ Die Blonde nickte etwas beschämt. „Würdest du ihr denn etwas geben?“ fragte die Schwarze nun Annelore. „Wenn sie unbedingt möchte… Warum denn nicht.“ „Ich mag es eben nicht, wenn sie bettelt“, kam von der anderen Frau. „Wenn das nicht besser wird, bekommst du wieder deinen Knebel und ich bestimme, wann du was zu trinken bekommst.“ Die Blonde nickte. „Ja, danke, Lady.“ „Und nun verschwinde, du bekommst nur etwas von mir.“

Schmollend stand die Frau auf und wollte bereits gehen, als Annelore meinte: „Hör mal, ich gebe ihr das gerne, weil ich sowie so gerade…“ Sie schaute die schwarze Frau vor sich genauer an. Sie hatte eine kräftige, aber dennoch wohlgeformte Figur, trug ein rosa Kleid sowie weiße Nylonstrümpfe, welches ihr sehr gut stand. So sah sie gar nicht nach einer Herrin aus. „Da hast du aber Glück gehabt. Und nun nimm dein Glas, lass es dir füllen. Und dann wirst du dich brav bei den Ladys bedanken.“ Die junge Frau griff erfreut nach ihrem Glas, welches sie vorhin in der Hand gehabt und längst auf den Tisch gestellt hatte. Erneut kniete sie wieder vor Annelore und hielt das Glas zwischen die gespreizten Schenkel. Und langsam füllte Annelore es, sodass die Frau die Wärme der Flüssigkeit an den Händen spürte. Kaum war es voll, setzte sie es an und trank einen großen Schluck. Die anderen Frauen schauten zu, wie diese gelbe Flüssigkeit in ihrem Mund verschwand. Kaum war das Glas leer, hielt sie es ein zweites Mal zwischen die Schenkel. „Hast wohl großen Durst, wie?“ lächelte Annelore und füllte nach.

160. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 04.10.17 20:41

Interessante Geschichte, wie lange lässt der Mann sich diese harten Demütigungen noch gefallen und bricht aus ? oder sein Ehefrau feminisiert ihn endlich. Bin neugierig auf die Fortsetzung.
161. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.10.17 18:11

Vielleicht eine andere Richtung




Als das geschehen war, wurde das volle Glas auf den Tisch gestellt und die Blonde küsste liebevoll Annelores Lippen im Schoß. Kurz darauf wechselte sie auch zu den anderen Frauen, um sie ebenso liebevoll zu küssen. Dabei atmete sie die unterschiedlichen Düfte hörbar tief ein. „Was machst du denn da!“ rief ihre schwarze Lady streng. „Dein Benehmen lässt mal wieder sehr zu wünschen übrig. Ich denke, du kommst gleich vor dem Publi-kum an den Pranger.“ Erschrocken zuckte die Blonde zusammen und bettelte: „Bitte nicht. Nicht schon wieder.“ Zur Erklärung sagte die Schwarze dann: „Erst gestern Abend stand sie dort und jeder, der wollte, konnte ihr einen Strafe auf den Popo geben. Aber der Erfolg war wohl eher gering.“ Da die Blonde inzwischen fertig war, kniete sie noch am Boden, schaute zu ihrer Freundin auf. „Du weißt doch, dass ich das nicht mag“, kam leise. „Ja, das weiß ich. Aber wenn dein Verhalten nicht besser wird, muss ich das ja doch tun. Du brauchst also gar nicht zu jammern. Vielleicht bekommst du ja deine Strafe ausnahmsweise heute von den netten Damen hier.“

Sie schaute die Frauen fragend an und alle nickten. Dabei war ihr wahrscheinlich nicht klar, auf was sie sich gerade einließen, hatten doch alle schon eine gewisse Übung. „Was bevorzugt sie denn?“ fragte Silke, die längst mit leicht gerötetem Gesicht zurückgekommen war. „Da ist sie nicht so wählerisch. Ob Paddel oder Rohrstock, Reitpeitsche oder Teppichklopfer, alles ist gleich beliebt.“ „Ich mag das aber nicht“, kam ganz leise von unten. „Möchtest du lieber einen ähnlichen Gummifreund in deinen Popo? Oder soll ich zehn Männer holen, die dich dort entsprechend benutzen? Wäre dir das lieber?“ Jetzt kam keine Antwort mehr, nur ein Kopfschütteln. „Ich kann auch beides machen…“ Nun hob die Schwarze ihr Kleid, unter dem nun ein sehr kräftiger, umgeschnallter, schwarzer Gummilümmel zum Vorschein kam. „Du weißt doch, wie gut ich damit umgehen kann.“ Die Blonde nickte kläglich. Helga schaute sich das Teil genauer an, welches einen schön ausgeformten schlanken und den-noch dicken Kopf hatte. Nach einem kurzen Moment kam dann ziemlich deutlich hörbar: „Ich würde ihn sehr gerne ausprobieren und in mir fühlen.“

„Dem steht ja wohl nichts im Wege“, meinte die Schwarze lächelnd. „Wie und wo möchtest du es denn gerne?“ „Am liebsten in beide Löcher gleichzeitig“, ließ Helga leise hören. „Aber das geht ja leider nicht.“ Die Schwarze nickte ihrer blonden Freundin zu. Sie stand sofort auf und verschwand, kam nach kurzer Zeit wieder zurück. In der Hand hielt sie ein identisches Exemplar, welches sie schnell und geschickt zusätzlich an der Vorrichtung der Schwarzen befestigte. So standen zwei gleiche Lümmel von ihr ab. Fasziniert hatte Helga zugeschaut und fummelte nun erst den Stopfen aus dem Popo, dann auch den Love-Ball aus der Spalte. Nun war sie überall zugänglich. Interessiert betrachtete die Blonde nun die Teile. Helga stand auf, machte der Schwarzen Platz und setzte sich nun rücklings auf die beiden kräftigen Lümmel, die Stück für Stück unter leisem Stöhnen in den nassen Öffnungen verschwanden. Es war für die anderen ein total geiles Bild, was auch die Gäste bemerkten.

Schon bald stand eine kleine Gruppe um sie herum, betrachtete das Schauspiel. Erstaunlich leicht konnten die beiden nicht geraden dünnen Teile dort eindringen. Es hatte ja schon entsprechende Vorarbeit gegeben. Die Schwarze hatte inzwischen nach Helgas erregten Nippeln unter dem BH gegriffen und spielte sanft mit ihnen. Das Keuchen und Stöhnen wurde lauter. Das wurde noch mehr, als eine fremde Frau nun plötzlich auf den Bo-den kniete und an der Spalte von Helga zu lecken begann. Fast hätte Helga sie abgewehrt, aber mittlerweile war sie fast in Trance, genoss es noch mehr. So dauerte es nicht lange, bis sie ein heftiger Orgasmus durchflutete, von den Zuschauern beklatscht. Zittern und zuckend saß die Frau auf dem Schoß der Schwarzen, die beiden kräftigen Teile vollkommen in sich versenkt. Nur ganz langsam beruhigte sie sich. Etwas erschrocken schaute sie die vor ihr stehenden anderen Frauen an, unter der auch eine Schwangere war. der pralle Bauch stand deutlich vor. die neben ihr stehende Frau hatte eine Hundeleine in der Hand, die am Halsband der Schwangeren endete. Neugierig betrachtete Helga die beiden Frauen.

„Wenn du dich nicht mit einem Mann eingelassen hättest, wäre nichts passiert – wie bei dieser Frau hier. Aber nein, du musstest es ja einem Mann gestatten, dich dort zu nehmen und auch noch vollzuspritzen. Aber dafür hast du ja deine Strafe bekommen“, sagte die Frau mit der Hundeleine in der Hand. Und um es den anderen Frauen zu zeigen, hob sie den Rock der Schwangeren, sodass alle ihr Geschlecht sehen konnten. Dort waren mindestens zehn kleine Schlösschen zu sehen, mit denen die Lippen verschlossen waren. Es war ein faszinierendes Bild. Man konnte dort absolut nichts machen, kein Finger hatte dort Zugang. Und so, wie die Frau sagte, würde es bis kurz vor der Geburt bleiben. Was wohl die Frauenärztin dazu sagen würde, ging Helga durch den Kopf. Aber offensichtlich hatte sie die Frage laut ausgesprochen, denn die Frau antwortete ihr plötzlich lächelnd. „Sie hat sich sehr gut daran gewöhnt, und wenn es nötig ist, werden die Schlösser auch geöffnet. Ich bin nämlich ihre Ärztin… Und wahrscheinlich wird sie nachher auch gleich wieder verriegelt.“

Annelore hatte eine weitere interessante Frau entdeckt, die vollkommen in schwarzes Gummi gekleidet war. ihr waren die nahezu vollkommenen runden Brüste als erstes aufgefallen. Als die frau dann näher kam, konnte man zwischen den gummierten schlanken Schenkeln auf einen sehr dicken, ebenfalls ungewöhnlich runden Schamhügel erkennen. Immer wieder wanderten die in Handschuhen steckenden Hände dorthin, konnten aber wohl nichts erreichen. Als die Frau bemerkte, dass Annelore sie so genau beobachtete, kam sie langsam auf den hochhackigen Stiefel näher, sodass sie dort berührt werden konnte. Ihrem ebenfalls in Gummi steckenden Gesicht konnte man nichts ablesen. „Du hast ja wirklich ganz tolle Brüste“, bemerkte Annelore und zeigte drauf. „Sie liegen unter Plastikhalbkugeln und sind dann leer gepumpt. Und meine Spalte ist auch unter einer Saugglocke verborgen. Dadurch werden meine Lippen im Schritt sehr viel dicker und tun bereits etwas weh“, erklärte die Gummierte.

„Und wie lange trägst du das schon?“ „Seit heute Früh. Und es soll noch bis zum Schlafengehen so bleiben…“ „Und wer hat dich so „verpackt“? muss doch sehr unangenehm sein.“ Die Frau nickte. „Das hat meine Herrin gemacht, die Frau dort drüben im roten Kostüm.“ Sie zeigte drauf. Dort stand eine schwarzhaarige Lady an der Theke, schaute aber zu ihnen herüber. „Sie ist immer sehr streng zu mir… und ich brauche das.“ „Bist du denn devot?“ wollte Annelore wissen. „Nein, eigentlich nicht. Aber meine Lady macht es trotzdem bei mir, wenn ich nicht gehorche. Sie will, dass ich immer ein braves Mädchen bin. Aber das klappt nicht immer.“ Inzwischen war die Frau im roten Kostüm näher gekommen. „Na, belästigst du die Frau? Oder quatscht du sie nur voll?“ „Nein. Wir unterhalten uns nur… über meine Brüste und so…“ Leise antwortete die Frau ihrer Lady. „Ist das wahr?“ fragte sie Annelore, die stumm nickte. „Dann hast du ja noch einmal Glück gehabt.“ Und danach ging sie zurück an die Theke. Inzwischen hatte jemand bereits einen großen Holzpranger in die Mitte des Raumes gestellt. Als die blonde Lady das sah, wurde sie gleich ziemlich unruhig. „Du kannst dich dort gleich hinstellen“, kam jetzt von ihrer Lady. „Dann können wir gleich anfangen.“ Langsam trippelte die Frau zum Pranger und ließ sich dort von einer Frau, die in schwarz-rotes Leder gekleidet war, dort den Kopf und die Handgelenke in den Löchern befestigen. Nun stand der runde Hintern deutlich heraus. Zusätzlich hatte man ein Tischchen mit zahlreichen Strafinstrumenten daneben gestellt.

„Wer jetzt Lust hat – ganz besonders unsere neunen Gäste“ – die Lady zeigte auf Manuela, Silke, Helga, Iris, Andrea, Gudrun und Annelore – „können sich gleich hier bedienen. Ich muss es leider schon wieder vollziehen, weil das gestern ganz offensichtlich nicht gereicht hat. Einen Moment hatte ich sogar überlegt, ob ich meiner kleinen Haussklavin ein paar Männer organisieren sollte, die sie so richtig heftig im Popo bearbeiten. Aber sie hat gebettelt, das doch nicht zu tun. Und ihr wisst alle, was für ein weiches Herz ich habe; deswegen nahm ich dann doch davon Abstand. Aber natürlich will – und kann – ich nicht gesamt auf eine Strafe verzichten. Deswegen steht sie mal wieder am Pranger und ihr könnt es genießen.“ Langsam kamen die sieben Frauen näher und betrachteten zuerst einmal, was denn da so auf dem Tischchen lag. Die Auswahl stellte sie durchaus zufrieden. Holz- und Lederpaddel, Rohrstock, Reitpeitsche und andere brauchbare Instrumente lagen dort bereit. Ohne lange zu überlegen griff Annelore gleich nach dem Teppichklopfer. „Wie ich sehe, haben wir Experten hier“, sagte die Lady der Blonden, die allerdings erschreckt zu Annelore schaute. „Ich denke, du ziehst ihr fünf auf jede Seite auf. Schließlich möchten vielleicht auch andere noch etwas auftragen.“

Annelore nickte und trat hinter die junge Frau. nur wenig später knallte ziemlich laut der Teppichklopfer auf die roten, gummierten Hinterbacken. „Nicht so tüchtig“, japste die Frau und schnappte nach Luft. „Das tut doch weh!“ Alle Umstehenden lachten. „Na, das ist ja wunderbar“, meinte ihre schwarze Freundin. Wenig später traf der nächste Hieb die andere Seite, nicht weniger heftig. „Ist es so okay?“ fragte Annelore grinsend. Die Blonde schüttelte den Kopf, wagte nicht, weiter zu meckern. Mit sichtbar großem Genuss trug Annelore auch noch die anderen vier auf, legte dann den Teppichklopfer zurück. Mit deutlich rotem Gesicht stand die Frau am Pranger. „Wer möchte denn als Nächste?“ fragte die Schwarze. Da sich niemand meldete, trat Silke vor und wählte nun das Lederpaddel. „Oh, das ist auch eine sehr gute Wahl“, wurde es gleich kommentiert. Und auch damit gab es auf jede Seite noch fünf lauter Klatscher, die die Blonde stumm, wenn auch mit heftigem Stöhnen, hinnahm. Anschließend gab es sogar einen kleinen Beifall. „Du machst es offensichtlich auch nicht zum ersten Mal“, kommentierte die Schwarze. Silke nickte nur.

Ohne sich weiter um die Blonde zu kümmern, gingen die Frauen wieder an ihren Tisch oder die Theke. Die Blonde fing an zu protestieren, worauf ihre Freundin einen schwarzen Ballknebel holte und damit vor den Kopf trat. „Weil du dein kleines Plappermäulchen ja nicht halten kannst, bekommst du das hier. Mach den Mund auf!“ Genau wissend, dass Widerstand keinerlei Zweck hat, gehorchte die Frau und wenig später war der Ball des Knebels im Mund und der Knebel zugeschnallt. „Und für deine „freundlichen“ Wort bekommst du von mir auch noch was.“ Damit griff sie den dicken Rohrstock und verabreichte der Frau noch weitere fünf, die allerdings quer über beide Backen reichte. Die Frau zuckte kräftig mit dem Hintern, was aber absolut nichts änderte. Als sie damit fertig war, holte sie noch einen Pumpballon mit Schlauch, stöpselte ihn im Schritt der Blonden ein und pumpte noch zweimal kräftig. Das Gesicht der Blonden verzog sich und die Augen wurden deutlich größer. Es musste recht unangenehm gewesen sein. Lächelnd kam die Schwarze dann zu Annelore und ihren Freundinnen an den Tisch.

„Wow, du bist aber ganz schön hart“, ließ Andrea sich vernehmen. Die Schwarze lachte. „Weil ich so mit ihr“ – sie deutete auf die Blonde – „umgehe? Das täuscht, denn sie ist ganz scharf darauf. Der Hintern, den ihr ja leider nicht nackt sehen konntet, kann noch viel mehr vertragen. Das, was sie jetzt gerade bekommen hat, war eher zum Aufwärmen. Selbst der in ihrem Schritt steckende Gummilümmel mit den Spikes ist für meine Süße gar nicht so schlimm. Dort hat sie bereits ganz andere Sachen gehabt. Ich denke da zum Beispiel an eine ordentliche Füllung mit Brennnesseln… Und was die Rosette zwischen den runden Backen angeht, ist sie auch sehr dehnbar. Selbst ein ordentlicher Männerprügel würde dort gut passen. Sie mag nur eben absolut keine Männer, steht zu 100 % auf Frauen. Aber die kann sie wirklich ganz wunderbar verwöhnen. Wer das einmal erlebt hat, wird es nie vergessen.“ Interessiert hatten die Frauen zugehört. „Und du bist ihre Herrin?“ fragte Silke. Die Schwarze lachte, ließ schneeweiße Zähne blicken. „Hat sie euch das erzählt? Nein, das stimmt nicht. Wir sind beide gleich, wechseln immer wieder mal unsere Rolle.“

Erstaunt betrachteten wir die Frau, die es weiter erklärte. „Jede von uns ist eine Woche Lady oder Sklavin. Die andere darf dann machen, was sie will; natürlich ohne Verletzungen zuzufügen. Das lässt niemanden übermütig werden, die Woche drauf revanchiert man sich ja eventuell. Im Übrigen bin ich auch zu fast hundert Prozent auf Frauen fixiert, kann aber in Ausnahmefällen auch mal mit einem Mann.“ Nun wollte sie natürlich ein wenig mehr über die Damen erfahren. So ergab sich ein nettes Gespräch, wobei nichts über die Männer verraten wurde. Nur insoweit wurde gesagt, dass alle verheiratet seien, dennoch immer wieder einmal ganz gerne eine Frau hab. „Auch schon mal eine in schwarz?“ kam gleich die Frage. Alle schüttelten den Kopf. Und mit einem Lächeln sagte die Frau: „Aber ihr möchtet gerne…“ Keine weigerte sich; alle gaben es gleich zu. „Und wo ist jetzt das Problem?“ fragte die Frau. „Jetzt habt ihr die Gelegenheit.“ Die Frauen schauten sich gegenseitig an und nickten. „Also gut. Dann schnalle ich mir die beiden Lümmel ab“, sagte Sie stand auf und wenig später lag das Geschirr auf dem Tisch. Gudrun war nun die erste, die sich traute. Sie kniete sich vor die Schwarze auf den Boden, die sich bereits mit gespreizten Schenkeln gesetzt hatte. Langsam schob sie ihren Kopf dazwischen, atmete den Duft ein.

Immer näher kam sie der leicht feuchten Spalte und berührte dann die Lippen mit ihrem Mund. Zärtlich küsste sie dort und begann auch zu lecken. Nach kurzer Zeit bemerkte sie: „Du schmeckst ganz toll.“ Die Schwarze grinste, nickte nur. Nur ein paar Minuten blieb Gudrun dort, machte dann Platz für Manuela. Nach und nach bestaunte jede der Frauen die fast schwarzen Lippen der Frau und das so schön rosa Innere. Der Geschmack, von dem dort auch alle naschten, war anders als bei ihnen selber bzw. einer weißen Frau. auffallend war noch, dass die Schwarze eine sehr große Lusterbse hatte, deren Vorhaut so mit einem Kugelstab geschmückt war, sodass die Lusterbse darunter geschoben werden konnte und dort sogar blieb. Aber momentan lag sie noch frei zugänglich am Anfang der Lustspalte. Alle machten auch ihr mit der Zunge ihre Aufwartung. Während die eine Frau dort küsste und leckte, schauten die anderen aufmerksam zu und plauderte.

Irgendwann wurde es dann aber Zeit, dass sie wieder nach Hause gingen, wo zwar kein Ehemann wartete, aber trotzdem. Sie verabschiedeten sich von der Schwarzen und auch ganz besonders von der Blonden, die noch immer am Pranger stand. Gudrun holte ihr dort – gegen ihren Willen – die Brüste aus dem BH und spielte etwas heftig mit den erregten Nippeln. Sie zog, drehte, zwirbelte sie ein heftiges Keuchen war die Folge. Dann entdeckte Iris auf dem kleinen Tischchen zwei Klammern mit Gewichten dran. Die beiden in der Hand, sodass die Blonde sie sehen konnte, kam sie zu ihr, schob nun Manuela sanft beiseite und meinte: „Das sind doch bestimmt deine. Sie stehen dir sicherlich ganz ausgezeichnet. Ich werde sie dort mal anbringen.“ Die Blonde rollte heftig mit den Augen, mehr ging ja nicht. Während Iris ihr nun in die Augen schaute, griff sie nach dem ersten Nippel und setzte die Klammer an. Bereits jetzt riss die Frau am Pranger die Augen weit auf. Als dann die erste Klammer zupackte, kam ein gurgelnder Schrei aus der Brust. „Siehst du wohl. Die erste Klammer sitzt jetzt an der richtigen Stelle und du musstest gar nicht schreien. Ist doch gar nicht so unangenehm wie du befürchtet hast.“ Sie angelte nach der anderen Brust und wenig später baumelte das gleiche Gewicht dort am Nippel. „Was für ein geiles Bild.“ Nun stieß sie die Gewichte an, ließ sie baumeln, sodass sie noch mehr und unangenehmer an den Nippeln zerrten.

Lächelnd verließen sie nun das Lokal. Draußen war es dunkel und wir machten uns auf den Heimweg. „Was für ein verrücktes Lokal“, war zu hören. „Bist du öfters dort?“ wurde Iris gefragt, die ja den Vorschlag gemacht hatte. „Ja, hin und wieder schon. Ist doch geil, oder? Selbst wenn man nicht völlig lesbisch ist. Sind alles total nette Mädels, die manchmal noch viel wilder sind. Ab und zu gibt es dort sogar richtig geile Partys.“ So näherten sie sich langsam dem Zuhause, wo sie im Wohnzimmer noch einen Schlummertrunk nahmen. Dann verteilte man sich zum Schlafen übers Haus. Dazu standen drei Doppelbetten zur Verfügung. Allerdings fanden sich später in einem davon drei Frauen zusammen. Annelore hatte sich Silke ausgesucht, Manuela nächtigte mit Helga und Iris, Andrea und Gudrun belegten das letzte Bett. Natürlich ging es auch dort noch einige Zeit zur Sache; an Schlafen war noch nicht zu denken. Erst recht spät kehrte Ruhe ein. Zum Teil eng aneinander gekuschelt liefen sie alle.


Am nächsten Morgen holte Annelore als erste dann Semmeln für das gemeinsame Frühstück. Der Tisch war schnell gedeckt und bei jedem stellte sie einen kleinen Teller mit zwei Trockenpflaumen bereit. Nach und nach tauchten dann alle auf, nachdem zum Teil mit mehreren im Bad gewesen waren. Dabei hatten sie nicht unbedingt viel an. Es beschränkte sich auf BH und Höschen, Strapse und Strümpfe oder auch Korsett mit Strümpfen. Annelore hatte einen Body samt Strumpfhose angezogen und trug dann als einzige noch eine lange Hose samt Pullover, sonst hätte sie kaum das Haus verlassen können. In vergnügter Runde saßen sie am Tisch und genossen das Frühstück. Dabei wurde ziemlich viel geredet und gelacht. „Was sollen wir denn mit diesen schrumpeligen Pflaumen?“ fragte jemand. Gudrun grinste; sie wusste Bescheid darüber. „Ihr werdet euch gleich diese Pflaumen in eure eigene schieben und den Love-Ball wieder davor. Mehr muss ich wohl nicht sagen“, grinste Annelore ihre Freundinnen an. Schnell waren die Damen dabei, sich die beiden Früchte in die eigen, schon wie-der feuchte Spalte zu schieben. Allerdings mussten sie erst noch ihren Love-Ball holen. Und sie hatten großen Spaß dabei, ihn erneut dort unten zu platzieren.

Dann ging es mit dem Frühstück weiter. Man verriet dabei sogar einige Einzelheiten aus der vergangenen Nacht. „Habt ihr gewusst, dass Helga eine ziemlich kleine Lusterbse hat, die aber ungeheuer empfindlich ist? Sie explodiert fast sofort, wenn man drankommt.“ „Und Silke kann fast besser mit dem Mund an meiner Spalte lecken als Martin“, ergänzte Annelore. So ging es die ganze Zeit. Jeder gab kleine Geheimnisse preis, was viel-leicht nicht allen Damen Recht war. Plötzlich fragte Manuela: „Haben sich eigentlich unsere Männer mal gemeldet, wie es ihnen so ergangen ist?“ Annelore nickte. „Ja, man hat uns übermittelt, dass es ihnen gut geht, was immer das heißen mag.“ „Na toll“, murmelten einige, „das war doch klar. Okay, werden wir uns also mit Sonntagabend gedulden.“ Eine Weile ging es noch weiter mit dem Frühstück, bis dann alle fertig waren. Schnell war der Tisch abgeräumt und das Geschirr abgespült bzw. in der Geschirrspülmaschine. Dann stellte Annelore einen Teller auf dem Tisch, auf welchem sieben gefaltete Zettel lagen. Neugierig schauten die Frauen, was denn das werden sollte.

Was aber viel interessanter war: dazu kam eine Schachtel, in der eine Keuschheitsgürtel aus Edelstahl lag, glänzend und irgendwie schick. „Was soll das denn?“ wurde gleich gefragt. „Das ist eine Leihgabe meiner Freundin, die gerne dabei wäre, aber es leider nicht kann. Sie hat Beziehungen verschiedenster Art und eben auch zu einer solchen Firma.“ Mehr wollte Annelore jetzt nicht verraten. „Und wer soll – oder darf – dieses schicke Teil tragen?“ kam die zu erwartende Frage, die allerdings etwas bange klang. „Dazu die Zettel; wir werden es auslosen. Die Gewinnerin“ – Annelore lächelte süffisant – „darf ihn 24 Stunden tragen. Wie ihr sehen könnt, kann man ihn wirklich für jede von uns passend machen. Also greift zu!“ Zögern nahm eine nach der anderen einen Zettel, faltete ihn auf und hier und da war ein erleichtertes Seufzen zu hören. Nur eine Frau sah sehr betroffen aus, so dass gleich klar war, was passiert war. Silke legte den Zettel auf den Tisch, auf dem in großen Buchstaben stand: „Gewinnerin“. Besonders glücklich sah sie allerdings nicht aus. Einen Moment herrschte Schweigen, dann war bei den anderen deutliche Erleichterung zu hören. „Okay, wir haben diejenige, die dieses Teil tragen darf.“

Nun wurde der Keuschheitsgürtel ausgepackt und auf dem Tisch ausgebreitet. Erst jetzt war deutlich zu erkennen, dass der Schrittteil einen kräftigen Stahl-Lümmel trug, der bestimmt für die Spalte vorgesehen war. War das nun gut oder schlecht? Jeder machte sich so seine Gedanken darüber. „Tja, Süße“, kam nun von Manuela, „dann wirst du wohl einsteigen müssen.“ „Ich… ich möchte aber nicht“, sagte die junge Frau leise. „Ist doch nur für einen Tag und Klaus ist nicht da, sieht es also nicht und kann ihn auch nicht stören.“ „Trotzdem… Es ist eine blöde Idee.“ „Man kann dich auch zwingen, ihn anzulegen, wenn du nicht freiwillig…“, kam jetzt von Helga. Alle waren erstaunt, dass die Frau so streng sein konnte. „Zier dich nicht und steige rein!“ Verblüfft schaute Silke die Frau an… und nickte. „Ist ja gut. Ich mache es.“ Damit zog sie den gerade erst eingeführten Love-Ball wieder heraus, stellte ich nun bereitwillig hin. Als erstes legte Annelore ihr den Taillengurt an, angelte nun den Schrittteil durch die Schenkel und schob langsam den Stahlzapfen in die nasse Spalte, wo er recht einfach tief ein-drang, die dort befindlichen Trockenpflaumen noch weiter hineinschob.

Schnell war der Teil am Taillengurt befestigt und nun kam noch ein Abdeckbleck darüber. Alles zusammen wurde mit einem Schloss gesichert. Sehr eng lag der Stahl um die Taille und im Schritt, ließ keinen noch so kleinen Finger darunter gelangen. „Warum muss ich denn dieses Teil tragen?“ fragte Silke. „Habe ich irgendetwas Falsches gemacht?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, hast du nicht. Außerdem werden wir alle nacheinander jede einen ganzen Tag diesen Keuschheitsgürtel tragen.“ Erstaunt schauten die anderen Frauen sie an. War das ernstgemeint? „Alle solle einmal ausprobieren, wie sich unsere Männer so verschlossen anfühlen. Ihnen muten wir das ja schon lange zu. Und deswegen habe ich mir einfach gedacht, das sollten wir doch auch einmal ausprobieren. Nur haben wir – sozusagen als Vorteil – auch diesen Stahlzapfen im Schritt, was natürlich nicht mit dem Stab im Lümmel der Männer ist.“ Sie lächelte und die anderen nickten. „Ich hoffe, ihr seid alle damit einverstanden.“

Nach kurzer Überlegung nickten alle. Silkes Hände waren längst dabei, ihren neuen „Schmuck“ genauer zu untersuchen. Sehr schnell stellte sie fest, dass wirklich keine Möglichkeit bestand, unter den Stahl zu gelangen. Nur die kleine Rosette zwischen den Hinterbacken war noch unbegrenzt zugänglich. „Du siehst eigentlich richtig geil aus“, meinte dann Manuela, ihre Schwester. „Das muss ich unbedingt fotografieren.“ Und schon griff sie nach ihrem Smartphone, wie die anderen Damen auch. Und alle fotografierten die junge Frau. „Das müsst ihr aber von den anderen auch machen“, meinte Silke. „Sonst ist das nicht fair.“ „Natürlich, kannst du glauben.“ Gründlich wurde Silke fotografiert: von vorne und hinten und sogar auch zwischen den Schenkeln, was ihr doch ein klein wenig peinlich war. als dann alle fertig waren, hatte Annelore noch eine weitere Überraschung. Zuerst legte sie der Frau noch ein breites Halsband aus Leder um, auf welchem in großen Buchstaben „Ehe-Sklavin“ stand. Ein klein wenig wehrte Silke sich, wurde aber schnell abgewehrt. Als sie dann aufrecht stand, wurden ihr auch noch Schenkel-Bänder angelegt.

Diese beiden breiten Stahlbänder kamen um die Oberschenkel und waren mit einer recht kurzen Kette verbunden, sodass nun nur noch kleine Schritte möglich waren. „Wie soll ich denn damit laufen können?“ fragte sie. „Sollst du ja gar nicht, trippeln ist angesagt“, grinste Annelore sie an. „Und nun beuge dich brav vor.“ Die Frau gehorchte und wurde von kräftigen Händen so festgehalten. Mit einem Lächeln schob Annelore ihr nun auch noch einen aufblasbaren Gummistopfen durch die Öffnung im Stahlband in den Popo. Genüsslich pumpte sie ihn dann auf, bis Silke unruhig wurde. „Das.. das ist unbequem…“, keuchte die Frau. „Wunderbar, dann sitzt er genau richtig.“ Nun war Silke fertig. Zwischen den Beinen baumelte nun der Pumpballon am Schlauch; man konnte ihn gut sehen. „Ich denke, wir machen einen kleinen Spaziergang“, schlug Annelore dann vor. „Nein“, kam jetzt entsetzt von Silke. „So gehe ich nicht raus.“ Manuela schaute sie an und fragte: „Meinst du, dass uns deine Meinung interessiert? Wenn ich das richtig gesehen habe, kann man dich mit dem Stahlzapfen auch „motivieren“, das zu tun, was wir möchten. Oder habe ich das falsch gesehen?“ fragte sie Annelore. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das stimmt. Es gibt sogar verschiedene Stufen, wir können alle gerne ausprobieren…“ Und schon griff sie zwischen die Schenkel der Frau und schaltete irgendetwas ein. Sofort begann das Teil in der Spalte zu vibrieren. Nach kurzer Zeit begannen Silkes zu leuchten. „Wow, ist das toll. Das bringt mich bestimmt zu einem Höhepunkt…“ Erneut schaltete Annelore und nun zuckte Silke etwas zusammen. Denn der Zapfen arbeitete deutlich heftiger in ihr. „Nein, das ist zu stark“, kam gleich. Ihr Unterleib zuckte und sie konnte kaum noch stillstehen. Ein drittes Mal drückte Annelore dort unten auf den Knopf, was bewirkte, dass nun ein noch härte-res Programm lief.

Angenehme Vibrationen – Pause – ein kleiner Impuls an der Spitze, die fast den Muttermund berührte - Vibrationen am unteren Teil, direkt bei den Lippen – Pause. „Na, hast du es dir überlegt?“ fragte Manuela, die ihre Schwester genauer beobachtet hatte und feststellte, dass es wohl eher weniger angenehm war. Silke nickte. „Aber schaltet es bitte wieder aus…“ „Nein, sonst vergisst du vielleicht, was du gesagt hast.“ „Aber ich habe ja kein Höschen an!“ stellte Silke entsetzt fest. „Na und? Wen soll das stören?“ Zur Bekräftigung drückte sie noch einmal den Ballon und ließ Silke aufstöhnen. Die anderen Frauen hatten mehr oder weniger fasziniert zugeschaut. Würde es sie ebenfalls so treffen? Bevor jemand auch nur fragen konnte, meinte Annelore: „Ja, ihr kommt alle nacheinander genauso dran. Das wolltet ihr doch wissen. Und auch ich mache da keine Ausnahme. Klar, das kann richtig unangenehm werden, je mehr man sich dagegen wehrt. Allerdings glaube ich nicht, dass uns das irgendwie schaden wird. Eventuell können wir diese 24 Stunden ja auch vor unseren Ehemännern verheimlichen.“ Dem stimmten alle zu. „Aber wundert euch nicht, falls ihr das Gefühl haben werdet, dass solch ein Keuschheitsgürtel angenehm oder gar sinnvoll sein könnte. Petra hat mir nämlich auch davon berichtet, dass sie mehrere – ältere wie jüngere - Frauen kennengelernt hat, die sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, solch einen Keuschheitsgürtel dauerhaft zu tragen.“ Verblüfft schauten die anderen Damen sie an. „Das ist nicht dein Ernst!“ brachte Helga dann heraus. „Wie verrückt muss man denn sein.“ „Das habe ich zuerst auch gedacht“, sagte Annelore. „Aber als sie mir erklärte, dass es fast alles Frauen waren, die sonst ständig geil waren, sich selber sogar als nymphoman bezeichneten, leuchtete mir das ein. Statt ständig an sich herumzufummeln, wäre das doch ein geeigneter Schutz.“ „Aber trotzdem, überlegt doch mal. Und wer bekommt den Schlüssel? Der Ehemann oder Freund?“ Das hatte Andrea zu bedenken gegeben. „Also das hielte ich für verrückt.“ „Tja, schwierige Frage. Wie wäre es denn mit der Mutter, bei jüngeren Frauen?“ „Es gibt eine viel bessere Möglichkeit. Nämlich einen sogenannten Zeittresor. Man verschließt den Schlüssel und kann ihn erst nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder öffnen. Und die verlängert sich, wenn man das nicht tut. Eine elektronische Anzeige verrät einem, wie lange das noch dauert. Natürlich kann man das auch per Zufallsgenerator machen, dass man nie weiß – außer mit der Anzeige -, wie lange es dauert.“

„Du meinst, es gibt verschiedene Möglichkeiten? Wie brutal!“ Annelore nickte. „Es soll aber doch auch ein Schutz sein.“ Dem stimmten die anderen zu. „Aber nun lasst uns doch rausgehen.“ „Ich gehe so aber nicht“, meinte Silke. „Doch, das wirst du – oder muss ich erst den Rohrstock holen?“ fragte Manuela scharf. „Was glaubst du, wie wirkungsvoll das ist.“ Silke schaute ihre Schwester an. „Das wagst du nicht!“ „Willst du es wirklich ausprobieren?“ war die Antwort. Silke schüttelte den Kopf, griff ihre Jacke und zog sie an. Lächelnd reichte Annelore nun Manuela noch ein Paar Handschellen, die sie Silke hinter dem Rücken anlegte, was sogar ohne Protest ging. Dann ging es los. Schon bald stöhnte Silke: „So geht das nicht. Ich bin bereits jetzt total geil…“ „Wie schön für dich“, lachte Iris. „Wir werden dich beobachten.“ Lachend und plaudernd gingen wir weiter. Heute war es nicht zu kalt, sodass für die halbnackte Silke keine Gefahr bestand. Dann, ein ganzes Stück vom Haus weg, kamen und zwei junge Frauen entgegen. Und schon hatte Manuela jetzt eine verrückte Idee. Sie sprach die beiden an. „Ihr seht so aus, als könnte es euch gefallen, ein klein wenig im Schritt verwöhnt zu werden.“ Da beide einen Rock trugen, war das leicht möglich. Etwas erstaunt schauten die beiden nun Manuela an. „Wenn es so wäre, wer sollte denn das wohl machen?“ Manuela zeigte auf ihre Schwester und hob deren Rock hoch, zeigte alles darunter. „Was ist denn das?“ fragten die beiden erstaunt. „Das ist ein Keuschheitsgürtel und er verhindert jede Form von Sex da unten.“ „Wow, wie geil ist das denn. Dürfen wir das mal anfassen?“ Manuela nickte, Silke verdrehte nur die Augen. Und schon spürte sie die Hände der jungen Frauen. „Und da geht wirklich absolut gar nichts?“ „Nein, wirklich.“ „Aber im Popo schon?“ fragte dann eine und wurde rot im Gesicht. „Momentan auch nicht“, sagte Manuela und drehte Silke um, sodass auch der Stopfen gut zu sehen war. „Dort ist sie momentan auch verschlossen.“

Fasziniert betrachteten die jungen Frauen alles, schauten sich dann an und nickten. „Also, wenn sie das gut macht…“ Ein Blick von Manuela forderte ihre Schwester nun auf, zu gehorchen. Eine der jungen Frauen hatte bereits ihr Höschen ausgezogen und den Rock gehoben. Deutlich war ein krauser schwarzer Busch zu sehen. Langsam ging Silke auf die Knie und schob den Kopf vor, bis sie mit dem Mund den Busch berührte. Er duftete nach junger Frau, etwas Schweiß, Natursekt und weiblichem Geschlecht. Zitternd stand die Frau da und spürte die näherkommende Zunge, wie sie auch zu lecken begann. Stöhnen kam aus ihrer Brust und sie packte den Kopf, drückte ihn fester in ihren Schritt. „Los… mach… mach es mir…!“ Silke wagte nicht, sich zu wehren und gehorchte. Sie machte es so geschickt, dass es der jungen Frau sehr schnell kam. „Ooooohhhhh……..!“ Zuckend stand sie dort und ließ sich lecken. Alle Frauen betrachteten das Schauspiel und genossen es. So dauerte es nicht lange, bis auch die zweite junge Frau geleckt werden wollte. Aber zuvor trat sie zu Manuela, sprach leise mit ihr. Manuela nickte und schaute sie direkt an. „Aber natürlich geht das. Wenn du das lieber möchtest.“ Da Silke mit der ersten Frau fertig war und diese beiseitegetreten war, nahm die andere Frau ihren Platz ein. allerdings präsentierte sie nun der am Boden knienden Frau ihren Popo. „Sie möchte gerne von dir dort hinten verwöhnt werden“, erklärte Manuela. „Sie liebt es und der Freund mag das nicht so gerne. Also wirst du heute diese Aufgabe übernehmen.“ Zwischen den gespreizten Backen präsentierte die Frau nun ihre kleine rosa Rosette. Wieder blieb Silke nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Und so leckte sie nun dort, versuchte sogar ein wenig einzudringen.

Das war vielleicht nicht ganz so einfach, aber trotzdem stöhnte sie schon bald, was sehr nach Genuss klang. „Kannst du da zum Höhepunkt kommen?“ fragte Manuela sie. „Ich… ich weiß… nicht…“ „Na, wir werden sehen.“ Mit einer Hand griff sie zwischen die Schenkel und spielte ein wenig an der Lusterbse, während Silke weiter leckte. Und tatsächlich, gemeinsam schafften sie es, der Frau einen Höhepunkt zu verschaffen. Zitternd und stöhnend ging ihr einer ab, verschmierte Manuelas Hände mit ihrem Liebessaft. Das musste Silke nachher ablecken, nachdem sie hinten fertig war. bevor sie sich trennten, meinte eine der jungen Frauen noch: „Was doch so ein Keuschheitsgürtel an einer Frau doch bewirken kann.“ Die anderen Frauen lachten. „Das liegt wohl nicht nur daran. Man muss wohl auch eine gewisse Neigung haben…“ Die beiden jungen Frauen lachten. „Oh, die hat sie ja wohl. Uns jedenfalls hat es gefallen.“ Manuela schaute Silke an und wartete. Dann kam endlich leise: „Mir auch“, kam ganz leise. „Und?“ „Ich… ich würde es gerne… wiederholen…“ Mit großen Augen schauten die bei-den jungen Frauen sie an. „Auch ohne diesen Gürtel?“ „Ja, auch dann.“ „Okay, vielleicht treffen wir uns ja mal wieder“, lachten sie und gingen weiter. Manuela griff zwischen die Schenkel ihrer Schwester und schaltete den Zapfen ab. „Ich glaube, es reicht erst einmal.“ Dafür drückte sie noch einmal den Ballon am Schlauch, was die Frau aufstöhnen ließ. „Bitte… nicht… mehr… Mehr ertrage ich nicht.“ „Woher weißt du das denn?“ fragte Manuela. „Das haben wir doch noch nie ausprobiert.“ Silkes Blick flackerte. Was hatte ihre Schwester denn noch vor? Langsam gingen alle weiter, Silke allerdings eher mühsam und mit kleinen Schritten. „Also ich hätte die beiden auch gerne probiert“, meinte Iris. „So junge Dinger sind doch immer ein ganz besonderer Genuss.“ Sie drehte sich zu Silke. „War sie wenigstens noch Jungfrau?“ wollte sie wissen. „Ich… ich glaube ja. Darauf habe ich nicht geachtet.“ „Eher nicht, denke ich“, meinte Helga. „Die machen das doch schon alle deutlich früher als wir.“ „Aber doch nicht alle“, meinte Andrea. „Manche heben sich das tatsächlich auf.“ Die anderen nickten, weil sie Ähnliches gehört hatten.

„Schließlich ist Sex ja nicht alles.“ „Sagte die Ehefrau und verschloss den Käfig ihres Mannes“, lachte Annelore. „Während der kräftige schwarze Lümmel ihren Schlitz zwischen den Beinen spaltete“, ergänzte Gudrun. Alle mussten lachen. „Was sind wir doch für ein verrückter Haufen!“ Dem konnte niemand widersprechen. Beim Laufen war das leise Klicken der beiden Kugeln vom Love-Ball zu hören. Wie es wohl den „Trockenpflaumen“ tief im Inneren erging. Eines war jedenfalls sicher: trocken waren sie ganz bestimmt nicht mehr. Denn so heiß wie die Frauen bereits waren, mussten sie bereits im Liebessaft baden und aufquellen. Und kein Mann war da, dem man sie präsentieren konnte – wie schade… Plötzlich meinte Gudrun: „Ich muss mal…“ Und wenig später hockten sieben Frauen nebeneinander da, hatten den Rock hochgezogen und mit gespreizten Beinen pinkelten alle im Bogen heraus. Was für ein geiles Bild! Und vor allem welche Erleichterung. Nur bei Silke plätscherte es unkontrolliert unter dem Stahl hervor. „Wie gerne hätte ich meinem Mann nun das gegeben“, meinte Annelore. „Er könnte mich auch schön ablecken.“ Das ging den anderen Frauen auch so, sofern verheiratet. „Will jemand diesen Job freiwillig übernehmen?“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann meinte Iris: „Wenn ich darf…“ Erstaunt schauten die Frauen sich an, nickten dann. Und so leckte Iris nacheinander allen Frauen die Spalte trocken. Auch das wurde von den anderen fotografiert, hatten sie das doch alle noch nicht erlebt. Und Iris gefiel diese Mischung aus Pipi und Liebessaft ausnehmend gut. Dabei lutschte sie auch den etwas herausgetropften Saft an den kleinen Kugeln ab. „Das wird ja immer besser“, meinte Annelore. „Wie würden unsere Männer uns beneiden…“ „Wir können das ja mal mit ihnen wiederholen“, kam dann. „Okay, wir denken mal drüber nach.“ Deutlich erleichtert gingen sie nun weiter, machten allerdings keinen zu langen Weg mehr, weil es für Silke doch ziemlich schwierig war. so war sie dann ziemlich glücklich, als sie wieder zu Hause waren. Annelore verzog sich schnell in die Küche, wollte ein kleines Mittagessen zubereiten, während die anderen im Wohnzimmer Platz nahmen.

Silke befreite man nun wenigstens von dem Stopfen im Popo und auch die Schenkelbänder wurden abgenommen. Nur der enge Keuschheitsgürtel blieb. Immer wieder huschten die Hände in den verriegelten Schritt, wo sie ja absolut nichts ausrichten konnten, egal wie erregt die Spalte darunter war. Die anderen Frauen, die das natürlich beobachteten, grinsten. „Ist wohl sehr erfolgreich, dein Gürtel, wie?“ kam dann ab und zu. Silke verzog das Gesicht, weil es stimmte, und meinte dann aber: „Wartet ab, ihr kommt ja auch noch dran.“ Das wiederum ließ die anderen Frauen das Gesicht verziehen. Wie würde es ihnen dann ergehen? So lächelte Silke dann vor Schadenfreude. Längst spürten im Übrigen alle, dass die Trockenpflaumen deutlich aufgequollen waren, sich tief im Inneren breit machten. Der dicke Love-Ball tat sein Übriges. Immer wieder wanderten so weitere Finger an die feuchte Spalte. Annelore, die das aufmerksam beobachtete, meinte zu Silke: „Als kleines Dankeschön darfst du deine Nachfolgerin aussuchen. Und zusätzlich bekommt sie auch noch die Aufgabe, dich gründlich auszulecken… Du kannst also alle wählen außer deiner Schwester Manuela.“ Wow, das ging aber bei einigen der anderen Damen das Gesicht deutlich in die Länge. Das hatte niemand erwartet. Es war zwar nicht so, dass sie keine Frauen mochten. Aber jemanden, der 24 Stunden im Keuschheitsgürtel verschlossen war, konnte doch nur eher unangenehm schmecken. Natürlich sagte das niemand.

„Okay, ich werde die Entscheidung aber erst später treffen“, meinte Silke. „Das hat ja noch Zeit.“ Lächelnd ging Annelore zurück in die Küche, begleitet von Silke. „Hast du – wenn dieser Keuschheitsgürtel von deiner Freundin ist – ihn denn schon mal ausprobiert?“ „Nein, ich wusste nicht, dass Petra überhaupt einen hat. Vielleicht hätte ich ihn sonst tatsächlich schon mal getestet. Wir haben nämlich viel zusammen ausprobiert.“ Freimütig sagte Annelore das nun. Sie brauchte das ja auch nicht zu verheimlichen. „Daran hat sich auch nicht viel geändert… mit Martin und so, oder?“ Silke fragte neugierig. „Nö, ist ja auch spannend – für beide.“ Beide Frauen grinsten. „Sag mal, ist dieser Gürtel wirklich so schlimm?“ Einen Moment dachte Silke nach, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Natürlich kann man wirklich keinen Sex haben – weder mit einem Finger noch einem Mann – und das ist ja wohl beabsichtigt. Aber er ist eher gewöhnungsdürftig, würde ich das nennen. Der Zapfen in mir sorgt nämlich für einen gewissen Genuss… Ich könnte mir sogar vorstellen, ihn länger zu tragen.“ Erstaunt schaute Annelore die Frau an. „Tatsächlich? Meinst du das ernst?“ Silke nickte. „Das würde ich jetzt jedenfalls sagen. Ob das morgen auch noch so ist, weiß ich nicht. Liegt vielleicht auch nur daran, dass ich jetzt natürlich genau weiß, dass ich da wieder herauskomme. Wenn es aber heißt: auf längere Zeit oder gar unbegrenzt könnte das ganz anders aussehen.“ Annelore lächelte. „Wahrscheinlich ist das so. aber wenn du wirklich möchtest, kannst du ihn gerne länger tragen. Petra wird sicherlich nichts dagegen haben, ihn dir weiter zu lei-hen. Du musst ihn ja nicht gleich kaufen. Da bleibt allerdings noch die Frage: Wer bekommt den Schlüssel, wird also Schlüsselherr oder… Schlüsselherrin…?“

Silke schaute sie an und nickte. „Ja, das könnte ein Problem werden, denn ich glaube nicht, dass ich ihn Klaus geben sollte. Es könnte doch zu leicht passieren, dass er ihn verliert, weil er ja auch verschlossen ist. Er könnte doch auf die Idee kommen, es mir heimzuzahlen… Und dann? Dann haben wir beide sicherlich ein Problem.“ „Macht das denn überhaupt Sinn, wenn du auch einen Keuschheitsschutz trägst? Er kann ja ohnehin nicht an dich dran – außer mit Mund, Zunge und Fingern. Und das ja auch wohl nur, wenn du es genehmigst.“ „Klar, das schon. Aber so wäre ich dann auch vor mir selber „geschützt“. Oder spielst du selber gar nicht an dir?“ Da Annelore nicht sofort antwortete, meine Silke: „Blöde Frage. Natürlich tust du das – wie jede normale Frau. ob verheiratet oder nicht; so wie Männer das ja auch tun…“ Lächelnd nickte Annelore. „Aber vermutlich machen wir das weniger oft als Männer das tun. Deswegen haben wir sie ja auch verschlossen. Ich finde das richtig.“ Dem stimmte Silke gleich zu. Inzwischen ward das Essen fertig und die beiden deckten Tisch, holten dann die anderen Frauen zum Essen. „Was habt ihr beiden so Geheimnisvolles besprochen“, wurde dann gleich gefragt. Annelore schaute Silke an, die dann tatsächlich auch bekannt gab, was sie beschäftigte.

„Das meinst du doch nicht wirklich so, oder?“ fragte Manuela, ihre Schwester. „Doch, aber es ist erst einmal eine Überlegung, mehr nicht. Du kannst ihn ja auch ausprobieren und dir deine eigene Meinung bilden.“ „Ich glaube nicht, dass ich so verrückt bin“, kam dann sofort. „Niemals würde ich mich freiwillig verschließen und dann auch noch Dirk den Schlüssel geben. Wenn er weiterhin verschlossen bleibt, dann reicht das doch.“ Helge und Iris nickten zustimmend. „Mach doch irgendwie auch keinen Sinn“, ergänzten sie noch. „ich glaube, ihr seht das etwas falsch“, meinte Silke. „Es geht doch gar nicht darum, mit dem eigenen Mann keinen Sex zu haben. Da würde sein Käfig ausreichen, das stimmt. Aber es ist doch auch ein alltäglicher Schutz, ihr wisst doch, was ich meine. Für Frauen wird es doch draußen immer unsicherer. Und was glaubst du, wenn so ein Kerl seinen Lümmel dort reinstecken will und auf blanken Stahl stößt…“ Die anderen Frauen grinsten. „Wird ihm bestimmt wehtun, was er ja verdient hat.“ „Nein, ganz im Ernst. So lächerlich ist das doch gar nicht. Aber ich denke, der größere Schutz liegt doch darin, dass wir vor uns selber „sicher“ sind, einfach, um auszuprobieren, wie lange wir es „ohne“ auszuhalten. Freiwillig täten wir das doch nicht, oder?“ Langsam nickten die anderen Frauen, weil Silke doch irgendwie Recht hatte. Natürlich wichsten sie alle ab und zu, besonders die Frauen, deren Mann einen Käfig trug. „Und du meinst, deswegen sollten wir auch einen Keuschheitsgürtel tragen?“ Silke nickte. Na, vielleicht nur ab und zu. Könnte doch nicht wirklich schaden.“
162. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 08.10.17 19:32

Interessante Fortsetzung, was unklar ist was ist zwischenzeitlich mit den Männern passiert ?
Gruß
163. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.10.17 17:59

Die "genießen" etwas ihre Ruhe... oder auch nicht.



Annelore, die aufmerksam zugehört hatte, bemerkte jetzt noch dazu: „Ich denke, da ist etwas dran. Ohne einen gewissen Zwang sind wir doch nicht fähig, bestimmte Dinge zu unterlassen. Solange die Freiheit besteht, werden wir es machen. Das war doch eigentlich auch der Grund, unsere Männer wegzuschließen. Weil sie es eben nicht lassen können, an sich zu spielen. Sind wir wirklich so viel besser?“ Betroffen stimmten alle Frauen zu. „Trotzdem finde es nicht richtig, unsere eigene Spalte auch unter Stahl zu verschließen“, meinte Helga. „Nein, du musst es ja nicht machen. Aber probiere es doch wenigstens einen Tag aus. Ein Versuch ist doch auf jeden Fall wert, oder? Ich möchte euch nur bitten, niemals zwingen. Ich habe neulich ein paar Sachen ausprobiert, die Martin mit mir machen durfte. Bisher war ich doch immer diejenige, die es mit ihm gemacht hat. Aber seitdem ich selber einiges ausprobiert habe, kann ich viel besser nachvollziehen, was es für ihn bedeutet. Und – ganz ehrlich – ich fand es toll, ob ihr das glaubt oder nicht. Wenn ihr euren Partner wirklich liebt, könnt ihr das auch ausprobieren, und ich garantiere euch, er wird es nicht ausnutzen. Nein, ganz im Gegenteil; es verbindet euch noch viel mehr. Weil er euch dann nämlich nicht mehr als absolute Herrin betrachtet, sondern wirklich als das, was ihr seid: Partnerin und liebende Ehefrau.“

Mit leichtem Zweifel schauten die anderen Frauen sie an. „Du meinst, wir sollten das wirklich ausprobieren, obwohl wir doch eigentlich unseren Mann „beherrschen“ wollen? Und er macht das mit, ohne es auszunutzen? Kann ich mir nicht vorstellen.“ fragte Manuela. Annelore nickte. „Ja, aber eventuell musst du ihm vorher klarmachen, was es bedeutet, wenn er doch auf die dumme Idee kommt, es auszunutzen. Schließlich haben wir doch die Macht über ihn, denn wir haben den Schlüssel. Ich glauben, wenn du ihm androhst, den Schlüssel vor seinen Augen zu vernichten, wird er schon brav werden. Denn dann bleibt er ja dauerhaft eingeschlossen.“ „Das stimmt. Denn aufbrechen kann er das hübsche Teil ja nicht.“ Lächelnd stimmten die Frauen zu, deren Mann solch einen Käfig trug. „Also gut“, meinten dann alle, „man kann es ja wenigstens mal ausprobieren.“ „Das“, meinte Helga, „ist genau die richtige Einstellung.“ Damit schien es für alle eine beschlossene Sache zu sein. Aber noch trug Silke ja das „wunderbare“ Teil. Und es sah fast so aus, als fände sie sogar tatsächlich etwas Gefallen daran. Jedenfalls machte sie keinen so unglücklichen Gesichtsausdruck.

Im Laufe dieses Gespräches hatten sie alle gegessen und saßen nun noch nur so am Tisch. Als die Frau das allerdings jetzt laut sagte, staunten die anderen Frauen schon ein bisschen. „Das sagst du doch nur, weil du genau weißt, dass du den Gürtel bald wieder abnehmen kannst. Die Frage ist doch, wie sieht es nach einigen Tagen aus.“ Silke schüttelte den Kopf. „Nein, ich könnte mich tatsächlich wohl daran gewöhnen. Natürlich ist mir klar, dass man dann auf etliche Dinge verzichten muss.“ Bei dieser Vorstellung lächelte sie sogar ein bisschen. „Mann, das lass mal lieber Klaus nicht hören. Ihm könnte es vielleicht auch gefallen“, lachten die anderen Frauen. „Mein Markus wäre bestimmt gleich dabei“, meinte Gudrun. „Und dann ist wahrscheinlich bald Schluss mit dem Spaß.“ Das könnte allerdings leicht sein. Ich selber konnte mir auch nicht so richtig vorstellen, diesen Edelstahlgürtel zu tragen. Dann würde mein Liebster mich dort doch gar nicht mehr verwöhnen können. Und das würde ihm doch sicherlich auch fehlen.

Aber nun entschieden sie, die weitere Reihenfolge der Trägerinnen festzulegen. Um keinerlei Diskussion auf-kommen zu lassen, losten sie es aus. dann stand fest, dass Annelore tatsächlich schon die Nächste sein sollte. Bereits morgen würde sie also selber in diesem Teil stecken und ausprobieren, wie es sich trug. Der Gedanke al-leine bereitete ihr doch etwas Unbehagen, was Manuela gleich auffiel. „Na, du scheinst ja Probleme mit der „Leihgabe“ deiner Freundin zu haben“, meinte sie dann, und meine Frau nickte. „Ich glaube, es war eine wirklich dumme Idee…“ „Warum, weil du es selber auch ausprobieren sollst? Nein, ich finde es gut. Wir Frauen sollten ausprobieren, was wir unseren Männern antun. Wie wäre es denn, wenn wir alle einen kräftigen Einlauf bekommen? Das kannst du doch bestimmt sehr gut.“ Sie schaute Annelore direkt an. „Wie oft hast du das bei deinem Mann schon gemacht…“

Fast unbewusst nickte Annelore. Ja, das stimmte tatsächlich. „Na ja, wenn du meinst. Ich kann das schon machen… und auch liebevoll“, sagte sie und lächelte die Frauen um den Tisch herum an. Helga schien das irgend-wie unangenehm zu sein. Und das brachte sie auch zum Ausdruck. „Also ich muss das nicht haben…“, brachte sie dann leise heraus. „Komm, sei kein Feigling. Alle machen doch mit.“ Erst jetzt meinte auch Iris, sie müsse das nicht unbedingt haben. Es sei ihr peinlich, den nackten Popo anderen Menschen hinzuhalten. Annelore lachte. „Ach komm, so schlimm ist das doch nicht. Wahrscheinlich hast du ohnehin den hübschesten Hintern von uns.“ Alle lachten auf, weil Iris ja auch nicht mehr die Jüngste war. „Also gut, ich mache mit“, kam jetzt von Iris. „Aber ihr dürft nicht lachen.“

„Versprochen“, kam jetzt von allen Seiten. „Dann sollten wir doch gleich zur Tat schreiten“, meinte Annelore und ging ins Bad, um den Irrigator samt Schlauch und verschiedenen Kanülen zu holen. Dabei brachte sie auch Creme für die Rosetten mit. „Bevor wir jetzt damit anfangen, denke ich, wir sollten uns von den „Trocken-pflaumen“ trenne; was meint ihr?“ Alle Frauen stimmten zu. Schnell hatten alle ihre Höschen ausgezogen und auch den Rock abgelegt. Mit nacktem Popo standen sie jetzt alle da und betrachten sich gegenseitig. Eigentlich brauchte keine von ihnen sich zu verstecken; alle hatten einen recht ansehnlichen Hintern – auch Helga. Mit einiger Mühe und Pressen bekamen sie alle auch die längst nicht mehr trockenen Pflaumen aus uns heraus. Alle waren dick und aufgequollen, rund und glatt, ein wenig schleimig. „Ich denke, ihr nehmt sie euren Männern als Überraschung mit“, schlug Annelore vor. „Das wird sie bestimmt freuen.“ Bereits vorher hatte sie für jede eine kleine verschließbare Dose bereitgestellt, die sie jetzt füllten. Um diese Form der Pflaume zu erhalten, tropfte aus jeder Spalte noch einiges an Liebessaft hinzu.

Und ganz plötzlich begannen alle, einander dort auch noch abzulecken. Dazu war sich tatsächlich keine zu schade, man tat diesen Liebesdient der anderen sehr gerne, wollte auch unbedingt einmal deren Geschmack probieren. So lagen alle bald am Boden und sie bildeten quasi einen großen Lustkreis leckender Frauen. Es musste ein wunderschönes Bild sein… Leider konnte das niemand fotografieren. Dann, als sie fertig waren, saßen alle da, schauten sich an und grinsten. „War doch Klasse, oder?“ Alle nickten. Vereinzelt war dann auch zu hören: „Ich wusste gar nicht, dass du so gut schmeckst…“ Großes Gelächter. „Du hattest mich doch vorher auch noch nie probiert“, lautete die Antwort. „Ach, leck mich…“ „Komm her, dann mache ich das!“ So ging es eine Weile hin und her, bis sie wieder aufstanden. Annelore machte nun erst einmal die Einlaufmischung, die am Anfang eine milde Seifenlauge war. „Wer will zuerst?“

Alle schauten sich gegenseitig an, keine wollte die Erste sein. Einen Moment später meinte Iris: „Okay, dann fange ich an. Umso schneller habe ich es hinter mir.“ Sie stellte sich an den Tisch, beugte sich vor uns treckte den Popo heraus. Der Behälter wurde gefüllt, an den Haken gehängt und nun steckte Annelore der Frau die eingefettete Kanüle in die Rosette, öffnete das Ventil allerdings nur zum Teil. Und schon floss es hinein. „Das fühlt sich ja nett an“, kam dann von Iris. „Siehst du, ist doch gar nicht so schlimm.“ Um es noch angenehmer zu machen, holte sie einen Vibrator und schob ihn ihr eingeschaltet zwischen die feuchten Lippen im Schritt. „Was… was machst du da…“, keuchte Iris, obwohl sie ja genau spürte, was passierte. Langsam bewegte meine Frau den Vibrator vor uns zurück, verschaffte ihr wirklich angenehme Gefühle. Unterdessen lief es immer weiter in ihren Popo, füllte ihn langsam. Da es nur ein Liter war, ging das recht schnell.

Schon bald war der Behälter leer, wie auch Iris erstaunt feststellte. „Du solltest es jetzt wenigstens eine Viertelstunde drinnen behalten“, meinte Annelore. Den Vibrator hatte sie bereits wieder herausgezogen, was die Frau bedauerte. Während sie den Behälter erneut füllte, meldete sich Helga bereits als Nächste. Bei ihr lief es fast gleich ab, nur lief die Seifenlauge langsamer hinein. Ihre Spalte, unter krausen Haaren versteckt, bekam einen dickeren Vibrator, damit sie ausreichend spürte. Zusätzlich reizte Annelore ihre Lusterbse mit einem Finger, was sie laut stöhnen ließ. Ihr ging es aber eher darum, sie von dem ungewohnten und eigentlich nicht erwünschten Einlauf abzulenken. Zitternd und mit wackelndem Popo stand sie am Tisch, rieb ihre prallen Brüste auf der Tischplatte. Endlich leerte sich auch der Behälter; alles war hineingeflossen. Noch einmal drückte meine Frau den Vibrator ganz tief in die Spalte, berührte kurz den Muttermund. Dann zog sie ihn auch heraus, ebenso wie die Kanüle aus dem Popo, was Helga natürlich sehr laut bedauerte. „Es war angenehmer als ich gedacht hatte“, meinte sie dann. „Soll ich es auch eine Viertelstunde behalten?“ Annelore nickte. „Wenn du es schaffst.“

So kamen nach und nach auch die anderen Damen an die Reihe, wurden hinten mit einem Liter gefüllt und durften dabei den Vibrator genießen. Keine beschwerte sich wirklich. Unterdessen musste Iris dringend zum WC, außerdem war ihre Zeit auch herum. Sie hatte es tatsächlich geschafft, die Viertelstunde zu warten. Deutlich erleichtert und mit einem Lächeln im Gesicht kam sie danach zurück, machte Helga Platz. Immer noch war Annelore mit der Füllung weiterer Popos beschäftigt. Nur bei Silke, die als Letzte an die Reihe kam, war es etwas anders. Denn bei ihr konnte sie auf Grunde des Keuschheitsgürtels ja mit dem Vibrator kein Vergnügen in ihrer Spalte bereiten. Natürlich bedauerte Silke das, war aber ja nicht zu ändern. Sie nahm es dann allerdings erstaunlich ruhig hin. Nach und nach verabschiedeten sich die Damen zur Entleerung zum WC, kamen alle erleichtert wieder.

Als meine Frau dann fragte, ob jemand einen Nachschlag möchte, vielleicht sogar mit einer etwas größeren Portion, waren zu ihrem Erstaunen alle ziemlich begeistert. Keine lehnte es rundweg ab. „Du hast ja selber gemeint, wir sollten ausprobieren, was wir unseren Männern „antun“. Auf jeden Fall denke ich, dass meiner auch mal einen kräftigen Einlauf bekommt“, war von verschiedenen Seiten zu hören. „Aber Vorsicht, vermutlich werden si zuerst auch protestieren. Macht es liebevoll, so richtig mit Genuss“, meinte Annelore dann. „Nur dann habt ihr Chancen, es auf Dauer machen zu können. Für den einen oder anderen könnte es nämlich mit negativen Erinnerungen verbunden sein.“ Also machte sie alles für eine neue Runde fertig, die alle Frauen jetzt schon deutlich leichter aufnehmen konnten.

Tatsächlich schafften es alle, die vorgesehenen zwei Liter aufzunehmen und auch länger als 15 Minuten im Bauch zu behalten. Und niemand jammerte oder klagte über zu großen Druck. Ziemlich schnell saßen alle dann wohl gefüllt wieder am Tisch. Annelore war gespannt, wie lange es dauern würde, bis die erste los musste. Aber es dauerte erstaunlich lange, bis jemand zum WC musste; und es war nicht die Frau, die sie zuerst erneut gefüllt hatte. So plauderten sie ganz gemütlich über verschiedene Dinge. Hauptsache war natürlich die Erziehung unserer Männer. Damit ist man als Frau ja auch nie wirklich fertig. Es kamen auch verschiedene Möglichkeiten, wie man den Mann „wegschließen“ kann, zur Sprache. Darüber hatten sich ja auch alle mehr oder weniger informiert.

„Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass so ein richtiger Keuschheitsgürtel – ähnlich wie Frauen ihn tragen (ein fast mitleidiger Blick zu Silke) – auch bei einem Mann geschickt sein soll“, meinte Manuela. „Aber das wird doch von einigen Frauen im Forum vorgeschlagen. Dabei denke ich, dass es immer wieder Probleme mit den Bällchen gibt, wenn sie so zur Seite gedrückt werden.“ Andrea stimmte gleich zu. „Selbst jetzt jault Ben immer mal wieder auf, weil er sich was eingeklemmt hat. Nein, für uns käme das absolut nicht in Frage, auch wenn es weiniger auffällt.“ „Das stimmt. Das ist meiner Meinung nach der einzige Vorteil“, gab auch Annelore zu. „Außerdem ist es doch nicht gut, wenn sein Lümmel so gestreckt ist. Das bringt ihn doch nur noch weiter auf dumme Gedanken.“ Es war ja so, dass das männliche Teil in einer Röhre steckte und auch noch erigieren konnte. Damit war ja keine „Bremse“ eingebaut, die seine Erregung zurückhielt.

Alle Frauen – wenigstens die, deren Mann einen Käfig trugen – waren der gleichen Meinung. „Vor allem sehe ich das gute Stück auch immer noch. Unter dem Stahl ist ja alles verdeckt, ist doch schade…“ Silke grinste. „Das geht mir auch so. Ich muss sagen, ich genieße es, wenn ihr den Kleinen so eingesperrt sehen kann. Und mal ehrlich, wir spielen doch alle gerne mit dem prallen Beutel, oder?“ Heftiges Nicken von allen Seiten. Nicht um abzulenken, aber weil es mir wichtig erschien, schlug Annelore vor, man könne sich doch jetzt mal Gedanken über das Mittagessen machen. Schließlich war der Vormittag schon ziemlich weit vorangeschritten. Ziemlich schnell gab es nun ein Geschnatter, weil jeder etwas vorschlug. „Halt, doch nicht alle durcheinander“, lachte meine Frau. „Es hat doch bestimmt niemand Lust, sich stundenlang in die Küche zu stellen!“ Einen Moment Pause, dann stimmten alle zu. „Na also, dann schlag ich jetzt einfach vor, Nudel mit Tomaten-Hack-Sauce zu machen. Das geht schnell und schmeckt doch allen.“ Damit waren dann gleich alle einverstanden. „Ich komme mit“, meinte Silke und stand auf.

Einen kurzen Moment später stöhnte sie. „Ich glaube, ich muss erst einmal zum WC“, meinte sie und verschwand. Jetzt fiel auch den anderen Frauen auf, dass sie ja noch gefüllt waren, was sich nun bemerkbar machte. „Still sitzenbleiben“, meinte Annelore. „Ihr könnt doch erst nacheinander zum WC“, ermahnte meine Frau sie. „Schließlich haben wir nur zwei WCs.“ Das war allerdings ziemlich schwierig. Zum Glück dauerte es nicht so sehr lange, bis Silke sich zurückmeldete und somit den Platz freigab. Grinsend begaben die beiden Frauen sich nun in die Küche. „Wie geht es dir in deinem Keuschheitsgürtel?“ fragte Annelore sie, während sie mit dem Kochen anfingen. „Erstaunlich gut“, meinte die jüngere Frau. „Hätte ich nie gedacht, dass es so gut klappt.“ „Möchtest du ihn vielleicht doch länger tragen?“ Eine Weile schaute sie Annelore nachdenklich an, dann sagte sie: „Und was machen wir mit dieser Abmachung, dass jede von uns ihn mal tragen sollte?

Jetzt war Annelore an der Reihe, sie anzulächeln. „Oh, darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Ich habe nämlich noch einen zweiten…“ „Du hast was?“ fragte Silke nun erstaunt. „Einen weiteren Keuschheitsgürtel?“ Sie nickte. „Aber der ist, sagen wir mal vorsichtig, modifiziert.“ Sie hatten die weiteren Vorbereitungen eingestellt, was kein Problem war. Die Nudeln waren bereits im Topf und auch das Hackfleisch köchelte vor sich hin. „Was ist daran denn anders als an dem, den ich gerade trage?“ „Er hat einen zweiten Stöpsel… für den Popo. Und damit man entleeren kann, geht das nur mit einem Einlauf…“ Die junge Frau machte große Augen. Dann begann sie zu lächeln. „Wow, das muss ja ganz schön anstrengend sein… und bestimmt ganz toll.“ Meine Frau nickte. „Das ist es, weil diese beiden Stahl-Lümmel nämlich noch eine gewisse Lust dort im Unterleib der Trägerin verbreiten können.“

„Wie soll das denn funktionieren?“ „Sie können vibrieren. Entweder permanent oder nach Programm alle paar Minuten oder so. Das kann man einstellen.“ Die junge Frau schaute sie an. „Du meinst, man kann dann trotz des Keuschheitsgürtels zu einem Höhepunkt kommen?“ Annelore nickte. „Eventuell ja. Allerdings nur, wenn derjenige, der dir den Gürtel verordnet hat, damit einverstanden ist. Und weil das ja dem Tragen eines Keuschheitsgürtels widerspricht, wird das wohl nicht erlaubt sein.“ Silke seufzte. „Ja, das kann ich mir denken. Wäre ja auch zu schön.“ Einen Moment sagte sie nichts. Dann zuckte sie plötzlich und schaute sie direkt an. „Moment mal. Wenn diese Stäbe dort unten Lust auslösen können, wenn ich nicht bis zu einem Höhepunkt, dann können sie ganz bestimmt auch das Gegenteil tun.“ Meine Frau nickte, weil sie genau auch schon den „Nachteil“ dieses Gürtels erkannt hatte. „Ja, genau, das können sie. und wie du dir leicht vorstellen kannst, ist das alles andere als angenehm.“

Langsam nickte sie. „Hast du das mal ausprobiert?“ wollte Silke nun gleich wissen. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Das weiß ich nur von meiner Freundin. Sie selber hat diesen Gürtel mal kurze Zeit getragen und es getestet. Das sei sehr unangenehm gewesen, so tief drinnen irgendwelche harten Impulse zu bekommen. Zusätzlich sei vorne, genau im Bereich der Lusterbse, auch eine Elektrode, die sich quasi um diesen Lustpunkt legt und für weiteres heftiges behagen – oder wahlweise auch Unbehagen – sorgen kann. Je nach Einstellung soll das sehr heftig sein.“ Silke verzog das Gesicht. „Die arme Frau, die dieses Teil tragen muss.“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Solange man brav ist, kommt das wohl nicht zum Einsatz.“ „Na ja, so kann man das auch sehen“, murmelte Silke und kümmerte sich nun wieder um die Sauce. Dann drehte sie sich um und fragte: „Soll ich ihn etwa ausprobieren?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Das musst du selber entscheiden. Da kann ich dir kaum raten.“

Schon bald waren sie mit dem Essen fertig und deckten den Tisch. Inzwischen waren alle Ladys zum zweiten Mal auf dem WC gewesen und wieder leer. „Fühlt sich irgendwie geil an“, meinte Helga, was meine Frau ein wenig verwunderte. Schließlich war sie diejenige gewesen, die erst strikt dagegen war. Aber das sagte sie jetzt nicht. Man brachten Nudeln und Sauce dazu und schon bald saßen sie gemütlich am Tisch und aßen. „Passt wieder gut was rein“, lachte Manuela. „Wir haben ja auch alle Platz geschaffen.“ Großes Gelächter am Tisch. „Hallo, dazu war das aber doch nicht gedacht“, meinte meine Frau vergnügt. „Das macht man doch aus rein hygienischen Gründen.“ „Ja, das sagst du, aber geil ist es trotzdem.“ So ganz Unrecht hatte sie natürlich nicht. Offensichtlich hatte es allen doch besser gefallen als anfangs gedacht.

Nachdem sie dann mit Essen fertig waren, wurde gleich abgeräumt und auch abgespült. Bis ihre Männer zu-rückkommen würden, hatten sie noch Zeit. Da das Wetter gar nicht so schlecht war, beschlossen sie, einen kleinen Spaziergang zu machen. „Ich denke, wir sollten aber doch wieder Rock und Höschen anziehen“, schlug Iris vor, als sie alle nackten Hintern so sah. „Tatsächlich?“ meinte Helga. „Ich glaube, so würden wir anderen Leuten doch bestimmt eine Freude machen. Wann bekommt man schon freiwillig so eine hübsche Auswahl angeboten.“ „Das mag bei dir ja stimmen. Aber wenn ich mir meinen eigenen Popo so anschaue, kann ich mich kaum mit euren vergleichen.“ „Hallo! So schlecht sieht er doch nun wirklich nicht aus. Dasselbe gilt doch auch für vorne. Da muss sich auch niemand schämen.“ Annelore musste einfach protestieren, weil das nämlich so wirklich nicht stimmte.

„Aber wir sollten es trotzdem machen. Könnte sonst wohl doch ein klein wenig zu frisch sein“, meinte Manuela und grinste. „Okay, wenn du meinst. Aber nur deswegen…“ „Natürlich, sonst müssen wir uns wirklich nicht schämen.“ Alle zogen ihr Höschen und den Rock wieder an, sodass sie bald losgehen konnten. In wechselnder Paarung gingen sie erst durch das Baugebiet und dann an einer großen Weide zu einem kleinen Wäldchen. Das war eigentlich unser Standardweg, den ich auch oft mit Annelore ging. Außer ihnen waren nur wenige Leute unterwegs. Sie hätten also kaum jemandem eine Freude mit ihren nackten Hintern gemacht, wie Annelore den anderen gegenüber feststellte. Außerdem war nur ein einziger Mann dabei; bei den Frauen hätten sie dann doch wohl eher Unmut erregt. Und natürlich kam genau das, was meine Frau – heimlich – erwartet hatte: man musste plötzlich mal hinter den Busch.
164. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 09.10.17 20:57

Bekommen die Ehemänner auch den Schlüssel ? Wenn die Frauen einen KG tragen merken sie vielleicht was sie ihren Männer in gewissem Umfang antun. Man kann auch über das Ziel hinausschießen.
165. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.10.17 18:13

Nö, war nicht so gedacht...




So hockten wenig später ein paar grinsende Frauen dort, den Rock hoch, den Slip runter und pinkelten in freier Natur. Das scheint bei Frauen auch immer nötig zu sein. Darüber konnten Männer sich auch immer wieder aufregen, auch wenn sie den Anblick genossen. Annelore hockte auch dabei und meinte dann, als sie fertig war: „Ach, wenn doch jetzt Martin hier wäre.“ Manuela grinste, aber Iris und Helga, die ganz in der Nähe waren, fragte nur: „Warum das denn? Kannst du das denn nicht alleine?“ „Nö, das nicht, aber er wäre jetzt ein wunderbarer Ersatz für das fehlende Papier.“ „Soll das etwa heißen, dass er dir nach einer solchen Aktion mit der Zunge…?“ Den Rest mochte sie wohl nicht aussprechen. „Ja, ganz genau das heißt es. Und ich finde es wirklich ganz wunderbar, so warm und weich…“ „Dann hast du deinen Ehemann aber wirklich sehr gut erzogen. War denn das schwierig?“ Iris fragte das. „Nein, eigentlich nicht. Klar, am Anfang tat er sich dabei schon etwas schwer. Aber das er meine Spalte und alles dort sehr liebte, konnte ich ihn ziemlich schnell dazu bringen, es auch in solcher Situation zu tun.“

„Du meinst, wenn ein Mann zwar dich dort unten gerne oral verwöhnt, dann tut er auch das?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, ganz so einfach ist das leider nicht. Man muss schon mehr vorbereiten. Ich habe ihn quasi langsam daran gewöhnt, diese intime Flüssigkeit auch aufzunehmen. Wenn er sich dort unten mit dem Mund beschäftigte, gab ich ab und zu einfach mal ein paar Tropfen dazu. Das merkt er nicht gleich, wenn du das geschickt machst. Und im Laufe der Zeit wird es mehr oder wenigstens häufiger. Noch besser geht es natürlich, wenn du auf seinem Gesicht sitzt. Dann kann er nicht weg oder sich ernsthaft dagegen wehren.“ Sie lächelte sie an und Manuela nickte. „Klappt echt gut.“ Dann grinste sie meine Frau an. „Soll ich jetzt vielleicht seine Funktion übernehmen?“

Erstaunt schaute Annelore sie an. „Das würdest du tun?“ Manuela nickte. „Wenn du möchtest; mache ich doch gerne für dich.“ Sie kam näher und als meine Frau aufstand, weil sie fertig war, kam ihr Mund näher und Annelore konnte sich dem kaum entziehen. Fast gierig streckte sie ihr den Unterleib entgegen und schon spürte sie ihre warme Zunge dort unten, wie sie die letzten Tropfen dort entfernte. Und Manuela machte das so geschickt, dass meine Frau gleich vor Genuss stöhnte. Manuela schaute sie lächelnd von unten her an und fragte: „Na, soll ich weitermachen?“ Fast hätte sie „Ja“ gesagt, schüttelte dann aber doch den Kopf, auch wenn sie es gerne hingenommen hätte. „Nein, sonst stehen wir noch in einer Stunde hier.“ „So langsam bin ich auch nicht“, meinte Manuela und lachte, stand dann aber doch auch wieder auf. Dann klatschte sie ihr vergnügt und lustvoll auf den nackten Popo. „Da hättest du wahrscheinlich noch mehr verdient, würde Martin wahrscheinlich sagen.“

Lachend zogen die Ladys, die bereits fertig waren, ihren Slip wieder hoch und sie konnten weitergehen. „Was glaubt ihr, könnt ihr eure Männer dazu bringen, bei einem solchen Spaziergang mit der Zunge der Papierersatz zu sein?“ Gespannt wartete Annelore auf eine Antwort. Eine Weile mussten wohl alle überlegen, und so nach und nach kam dann von allen Frauen ein zustimmendes Nicken. „Ich glaube schon, dass er das aus Liebe tun würde“, meinte Silke und auch Manuela stimmte dem zu. „Bei mir hat er das schon ein paar Mal ausprobiert. also ich fand es ganz toll.“ „Na ja, wahrscheinlich schon“, sagte Andrea. „Es muss ihm ja nicht wirklich schmecken; er braucht es nur aus Liebe zu tun, weil ich das möchte. Schließlich ist das ja schon eine ziemlich intime Verrichtung.“ „Und dazu sind unsere Männer ja wohl da“, meinte Helga dann plötzlich. „Schließlich schenkt man ja nicht jeden x-beliebigen seine intimsten Säfte.“

Verblüfft blieb meine Frau stehen und schaute die Frau direkt an. „Wie war das eben? Du kannst dem zustimmen?“ „Ja, wieso auch nicht? Ist doch wahr. Ich jedenfalls würde nicht jedem meinen Liebessaft, egal wo sie herkommen, geben. Nur weil er mich liebt – nein, das reicht mir nicht. Er muss es auch zu schätzen wissen. Oder seht ihr das anders?“ Na ja, eigentlich stimmte das ja. Wenn ein Mann die Frau nur ausleckte oder trank, was sie ihm gaben, weil er das für nötig befand, musste das wirklich zu wenig sein. Er sollte es schon zu schätzen wissen; schließlich ist es ja wohl etwas Besonderes. Das hatte ich auch gelernt. „Schließlich lasse ich mich nicht von jedem – oder jeden – lecken, selbst dann nicht, wenn ich meine Tage habe. Da ist es doch mehr als nur die Reinigung meines Geschlechtes als solches. Oder machen eure Männer das etwa nicht?“

Jetzt kamen sehr unterschiedliche Meinungen. Ich tat das mit Genuss, das wusste Annelore schon lange. Allerdings hatte ich das doch ziemlich mühsam lernen müssen. Manuela meinte: „Na ja, so ganz einfach war das bei Dirk auch nicht. Zuerst fand er das ja nur ekelig und Schweinkram. In längeren Gesprächen konnte ich ihn dann davon überzeugen, dass es ja wohl der intimste Liebesdienst eines Mannes wäre. Um ihn dann daran zu gewöhnen, probierten wir es mit etlichen Süßigkeiten und anderen Dingen. So kam er dann drüber weg. Und jetzt würde ich sagen, ist er sehr stolz, dass zu können. Er ist zwar nicht gierig danach, aber freut sich wenigstens.“ „Das schafft mein Mann nicht“, sagte Iris. „Er mag mich sonst wohl ausgiebig oral verwöhnen, aber an den Tagen meiner Periode nicht.“ „Das ist aber sehr bedauerlich“, sagte Manuela. „Ich bin dann nämlich immer ganz besonders liebebedürftig…“ „Ich auch“, meinte Iris grinsend, „aber er tut es trotzdem nicht. Vielleicht muss ich das mit eurer Methode mal ausprobieren.“ Silke kommentierte nun: „Ich bin gerade dabei, es Klaus beizubringen. Noch will auch er nicht so ganz ran an die Geschichte.“ „Und wie ist es bei dir?“ wollte Annelore von Helga wissen. „Bist du mir böse, wenn ich mich dazu nicht äußern möchte?“ fragte sie leise. „Nein, natürlich nicht. warum sollte ich.“

Andrea meinte: „Wir haben das schon ein paar Mal ausprobiert. Also ich fand es gut, Ben nicht so sehr. Aber er ist nicht so, dass er laut und deutlich sagt, das tue ich nicht. Vielleicht traut er sich auch einfach nicht.“ Die Frau grinste. „Aber natürlich bleibe ich dran; ich möchte es unbedingt – wenigstens ab und zu. Manchmal fühle ich mich selber auch unwohl dabei. Und ich denke, dann hat es keinen Sinn.“ „Ja natürlich, es muss einem selber auch gefallen. Das stimmt vollkommen.“ „Also wir haben damit kein Problem“, sagte Gudrun nun. Markus ist fast gierig danach. Von ihm aus könnte ich wenigstens zweimal pro Monat meine Tage haben. Aber ich könnte darauf verzichten. Irgendwie freue ich mich darauf, wenn das endlich kein Thema mehr ist.“ Auch die anderen Frauen waren dieser Meinung, so schön wie ein orales Verwöhnen durch den Mann doch war. „Er kann es ja trotzdem weiterhin machen…“

Bei dieser Plauderei waren die Frauen natürlich weitergelaufen und näherten uns langsam wieder dem Zuhause. Ein Blick zur Uhr sagte Annelore, es wäre wohl Zeit für Kaffee. Während die anderen Ladys in Wohnzimmer gingen, begab sie sich in die Küche, setzte die Maschine in Gang. Aus Gründen der Bequemlichkeit nahm Annelore einfach die Becher aus der Küche und brachte sie ins Wohnzimmer. Dazu kamen ein paar Kekse, die ext-ra dafür eingekauft waren. Nun würde es nicht mehr lange dauern, bis ihre Männer heimkämen. Niemand musste sie abholen, denn es war ausgemacht, dass sie gebracht wurden. Und tatsächlich; es dauerte keine halbe Stunde mehr, dann klingelte es an der Haustür und unsere Fünf standen davor. Die Lady, die sie gebracht hatte, brachte auch fünf Briefumschläge mit, in den ein kurzer Bericht liegen würde, wie sie sich benommen hätten. „Aber sie waren brav“, kam schon gleich zur Beruhigung. Dann fuhr sie wieder weg. Annelore, die geöffnet hatte, nahm die fünf mit ins Wohnzimmer, wo sie auch noch Kaffee bekamen. Dann sollten sie von den Tagen berichten.


Als unsere Männer – Dirk, Klaus, Markus, Ben und Martin dort ankamen, wurden sie recht nett in Empfang genommen. Nachdem die Anmeldeformalitäten erledigt waren, bekamen sie ihre Unterkunft zugewiesen. Das war natürlich keine Zimmer, wie sie erwartet hatten, sondern eine Zelle. Dort mussten sie ihre normale Wäsche ablegen und standen dann völlig nackt da. Diese Wäsche bekamen sie erst am Ende der Zeit zurück. An dessen Stelle mussten sie einen Gummiganzanzug anziehen. Wenig später waren sie von Kopf bis Fuß in enges Gummi gekleidet. Dirk, Martin und Klaus hatten einen rosa Anzug, die anderen waren schwarz. Das Besondere an den rosa Anzügen war, dass sie oben pralle Gummibrüste hatten. Fest lagen sie auf der Hand auf, saugten sich sogar etwas fest. Unten waren die Anzüge alle offen und auch zwischen den Hinterbacken geschlitzt, sodass das Geschlecht im Käfig heraushing und die Rosette jederzeit zugänglich war. Für die Füße hatte man Ballerinastiefel vorgesehen, in denen sie alle nur schlecht laufen konnten. Die Münder konnte man mit verschiedenen Knebeln versehen, die den Mund dicht schlossen, offen hielten oder anderweitig nutzbar machten, zum Beispiel mit einem dort angebrachten Dildo. Natürlich war es ihnen völlig unmöglich, irgendetwas an ihrer Kleidung zu ändern, die sich auch des Nachts trugen. Die erste Nacht verbrachten sie alle in einem Gummischlafsack, in dem die Arme in seitlichen Taschen steckten. Oben reichte er bis zum Hals und zusätzliche Riemen ließen sie bewegungslos liegen.

Am ersten Tag, gleich nach dem Frühstück, welches aus schleimigen Haferbrei – hatte große Ähnlichkeit mit männlichem Saft hatte - bestand, was auch beabsichtigt war, bekamen die rosa Anzugträger einen ziemlich großen und kräftigen Gummilümmel über ihren eigenen, im Käfig steckenden Lümmel. Sicher wurde er dort festgemacht, sodass er nicht verloren gehen konnte. Der pralle nackte Beutel schaute unten hervor. Die Rosette wurde mit einem dicken Gummiglied gestopft. So wurden die drei zu einer Gruppe sehr attraktiver Frauen gebracht, die sie nur zu gerne benutzten. Da die Hände der Männer in festen Gummihandschuhen steckten, waren sie nicht zu nutzen. Die Frauen ließen es sich die nächsten zwei Stunden auf viele erdenkliche Weise in alle Löcher machen und hatten dabei riesigen Genuss. Für die Männer war es eigentlich nur anstrengend, obwohl Mund und Zunge nicht gefordert wurden. Im Stehen, Sitzen, Liegen und Knien hatten sie es den Frauen immer wieder gründlich zu besorgen.

Die anderen drei, schwarz gekleideten Gummianzugträger mussten mit ihrem gummierten Kopf anderen Frauen derweil als Sitzkissen dienen. Nur zu gerne wurde dort Platz genommen, sodass zum Teil das Atmen sehr erschwert wurde. Aber eine Atemkontrolle schien notwendig zu sein. Auch von diesen Männern wurde keinerlei Mundarbeit gefordert. Da sie angeschnallt auf Liegen lagen, wurde die Rosette maschinell bearbeitet und mit entsprechenden Dildos durchbohrt. Zum einen sollte es die Dehnfähigkeit steigern, zum anderen aber auch ei-ne Vorbereitung auf das Kommende. Wer von den Damen wollte, konnte auch jederzeit und beliebig mit den Kleinen im Käfig spielen. Das konnte mit den Händen – nackt oder in Handschuhen – erfolgen oder mit Hilfsmitteln, um den Männern „Genuss“ zu bereiten. Dazu standen Brennnesseln, Disteln oder „wärmende“ Cremes zu Verfügung, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Erst zum Mittagessen trafen sie sich wieder, welches nun zusammen mit den Frauen und anderen „Gästen“ eingenommen wurde. Wenigstens jetzt gab es ein sehr passables Essen. Dazu saß man paarweise zusammen; jede Frau suchte sich einen Partner, der seine Lady zu bedienen hatte. Zu dem guten Essen gab es für die Da-men auch Wein, während die Männer als Getränk die Flüssigkeit bekam, die bereits durch den Körper der Lady geflossen war. Das konnten sie sich dort direkt abholen und auch jederzeit Nachschub bekommen. Leider konnten die Frauen den gummierten Gesichtern nicht ansehen, wie groß der Genuss bei dem einzelnen wirklich war. Allerdings nippte mancher erst nur sehr verhalten daran, bis an ihn die Aufforderung erging, doch bitte genügend zu trinken. Erst danach klappte es dann besser. Wer sich dann quasi immer noch weigerte, wurde mitten im Raum auf einen Bock geschnallt und jede der anwesenden Frauen versetzten dem Hintern einen Rutenhieb, versehen mit der Frage, ob er nun bereit sei, das Getränk zu genießen.

Da diese Frauen alle selber einen Ehemann hatten und diesen ebenfalls erzogen, fielen diese Hiebe nicht be-sonders zaghaft aus, sodass der Betreffende bereits bei der zweiten Aufforderung zusagte, alles aufzunehmen. Dennoch kamen alle anderen Frauen auch noch dran; keine Frau sollte benachteiligt werden. Es galt auch wohl als vorbeugende Maßnahme für die anderen Männer. In der nachfolgendenden Mittagspause nahmen die Ladys ihren „Partner“ mit. Was sie in diesen 90 Minuten mit ihnen anstellten, blieb alleine ihnen überlassen. Eine benutzte ihn als Sitzkissen, eine andere ließ sich von ihm oral verwöhnen. Es gab aber auch solche, die ihn einfach hinstellten, Gewichte an seinem Geschlecht befestigten (die anderen männlichen „Gäste“ trugen keinen Käfig) oder einfach mit ihm spielten, bis wirklich kein Tropfen mehr herauskam. Und in 90 Minuten kann man viel erreichen. Klein, knallrot und verschrumpelt kamen sie danach zurück. Um sie für den weiteren Nachmittag benutzen zu können, mussten sie natürlich wieder „aufgepäppelt“ werden, was sehr erfahrene Assistentinnen aus dem Haus übernahmen. Mit verschiedenen Hilfsmitteln – Stöckchen-Hieben, Creme oder Nesseln, Vakuumsaugern – brachte man fast alle wieder zu einer gewissen Härte. Diese männlichen Teile kamen nun auch in einen hohlen Gummi-Männerlümmel, wurden dort sozusagen eingesaugt. Innen angebrachte Spikes sorgten dafür, dass er dort auch blieb, was nicht unbedingt für große Freude sorgte. Nun gab es für die Männer verschiedene Aufgaben, die sich vor den Gästen zu erledigen hatten.

Das ging von gegenseitigen Anal-Besuchen mit dem umgeschnallten Teil über Ablecken der Rosetten der anderen bis hin zu Dehnübung der eigenen Rosette. Dazu mussten nacheinander auf zehn verschieden lange und unterschiedlich dicke Gummilümmel Platz nehmen, die auf einem Holzbalken befestigt waren. Waren sie dann vollständig eingeführt, mussten sie zwei Minuten sitzenbleiben, um die Wirkung zu erhöhen. Dabei sahen nicht alle Lümmel sehr nach einem Männerabbild aus, sondern es gab auch welche mit Kugeln unterschiedlicher Durchmesser. Die ganze Zeit konnten die Frauen zuschauen, wobei sie Kommentare und Bemerkungen abgaben, den einen oder anderen anfeuerten oder „hilfreiche“ Cremes auftrugen. Es waren immer wieder wunder-schöne Bilder, wie sich die Männer quälten, um dort Platz zu nehmen. Um sich nicht abzulenken, hatte man die Handgelenke mit Manschetten an breiten Gürteln um die Taille befestigt. Im Mund trugen alle einen Knebel, der ebenfalls einem männlichen Stab – richtig schön mit Kopf – ähnelte – als Vorübung für den noch kommenden Mundverkehr mit Männern.

Anschließend an diese Übungen nahmen die Ladys die „Sissys“ mit zu einem kleinen Bummel in die nahe gelegene Stadt. Dazu bekamen sie alle ein Korsett – natürlich eng geschnürt – sowie Strümpfe und hochhackige Schuhe angezogen. Der Kopf wurde einigermaßen mit einer Perücke bedeckt. So konnten sie wenigstens auf den ersten Blick als Frau durchgehen. Auf ein Höschen wurde ganz bewusst verzichtet. Den Grund erfuhren sie erst später. Beim Sitzen war es leicht möglich, einen Blick unter den recht kurzen Rock werfen und sehen, was sich darunter in Edelstahl befand. Mit einigen Schwierigkeiten bewegten sie sich also zusammen in die Stadt. Dort betraten sie – man hatte sich in zwei Gruppen getrennt – einen Schuhladen, um für die neue „Lady“ ein paar Schuhe oder Stiefel zu kaufen. Erst schauten sie sich alleine um, suchten etwas aus. dann ließen sie sich von einer Verkäuferin bedienen und helfen.

Brav und sehr ergeben saß dann also die Sissy auf einem Stuhl, ließ sich von der Verkäuferin die Schuhe anprobieren. Dann, beim zweiten Paar, wurde der kurze Rock soweit hochgezogen und die Beine gespreizt, sodass die Verkäuferin leicht einen Blick darunter werfen konnte, was sie auch tat. Was sie dort zu sehen bekam, erstaunte sie natürlich gewaltig. Sie konnte dann kaum den Blick davon abwenden. Wenig später platzte ihr dann heraus: „Sie sind ja keine Frau.“ Die „Frau“ tat dann sehr überrascht und wollte wissen, woran sie denn das erkannt habe. „Na, an dem… äh, Sie haben dort einen…“ „Ja, was habe ich dort?“ „Sie… Sie haben das, was jeder Mann hat…“; kam dann stotternd. „Aber er ist ja irgendwie verpackt…“ Da sonst niemand zuschaute, hob die Sissy den Rock und ließ nun alles deutlich sehen, was dort war. „Gefällt es Ihnen?“ Die junge Frau hockte mit rotem Kopf vor ihr und nickte. „Es… es ist… so… anders…“ Die Begleiterin der Sissy lachte und meinte dann: „Da haben Sie vollkommen Recht. Aber wer Frau sein will, kann solch einen Lümmel natürlich eigentlich nicht haben.“
166. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 12.10.17 23:09

Die Qualen und Demütigungen für die Männer gehen anscheinend weiter, das alles so hingenommen wird.
167. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.10.17 21:02

„Warum ist er denn so verschlossen?“ wollte die Verkäuferin wissen. „Das ist doch bestimmt sehr unbequem.“ Fragend schaute sie die Sissy an. „Ja, natürlich. Aber das ist volle Absicht. Sonst spielt sie aus lauter Geilheit nur an sich herum. Und das geht doch nicht. Eine „Frau“ wichst doch nicht an „ihrem“ Lümmel. Mögen Sie ihn einmal anfassen? Nur zu.“ Zaghaft griff die Verkäuferin danach und spürte die Wärme in dem Kleinen. Angeregt durch die Wärme der Hand dieser Frau, versuchte er auch – natürlich völlig erfolglos -, sich zu versteifen. Sanft massierte sie nun auch den prallen Beutel. „Oh, Sie können das auch fester machen; „Sie“ liebt es.“ Sofort drückte die junge Frau fester zu und drückte die beiden Bällchen dort. Die Sissy im Gummianzug stöhnte. „Hören Sie? Es gefällt ihr.“ Die Lady lachte und die junge Frau stimmte ein. „Fühlt sich gut an. Ist es Ihr Mann?“ „Nein, „sie“ ist nur zu Besuch, und wir haben viel Spaß miteinander.“ „Heißt das, „sie“ ist ständig verschlossen?“ „Aber sicher; sonst macht das ja keinen Sinn.“ „Und was ist mit Sex?“ Die Lady zuckte mit den Schultern. „Was soll damit sein, „sie“ bekommt ihn auf andere Weise.“

Die junge Frau, die immer noch an dem Kleinen bzw. dem Beutel spielte, wurde neugierig. „Aber „so“ kann „sie“ doch nichts machen“, meinte sie. „Das heißt, nicht mit dem Teil dort.“ „Schauen Sie doch, was für einen wunderschönen Mund „sie“ hat…“ Die Sissy – es war Martin - saß die ganze Zeit stocksteif dort und verfolgte das Gespräch, was ihr natürlich peinlich war. zum Glück konnte man den roten Kopf unter dem Gummi nicht sehen. „Sie können es gerne ausprobieren…“ Die junge Frau schaute erstaunt und fragte: „Sie meinen, „sie“ soll mir hier und jetzt…?“ Die Begleitung nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch niemand da.“ Einen Moment überlegte die Verkäuferin, dann nickte sie. „Aber nur ganz kurz.“ „So lange Sie möchten.“ Die junge Frau stand auf und setzte sich neben die Sissy, die nun aufgefordert wurde, dort tätig zu werden. „Sie“ gehorchte, stand auf und kniete sich vor der anderen Frau auf den Boden. Zwischen den schlanken Schenkeln in schwarzen Strümpfen und konnte das weiße Höschen sehen. Deutlich zeichnete sich dort eine Binde ab. Dann beugte sie sich langsam vor und küsste den Schritt. Dabei nahm sie den Duft dieser Frau auf.

Die junge Frau hatte ihren Rock soweit zurückgezogen, dass sie es nun genau beobachten konnte. Sie schien nicht wirklich erstaunt zu sein, dass es tatsächlich geschah. Stöhnend ließ sie ihren Genuss hören. „Er… nein, „sie“ macht es wunderbar…“, kam jetzt leise. „Vielleicht sollten Sie den Slip ausziehen, dann können Sie es noch besser spüren.“ Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann war das geschehen und es war ein kräftiger Busch auf dem Hügel zu sehen. Der Rest selber war glatt rasiert. Ihre großen Lippen waren eher wenig gepolstert und noch dicht geschlossen, versteckten die kleinen Lippen. Martin schaute sie einen Moment an, um dann weiter Küsse dort aufzutragen. Das konnte er ja wirklich gut und so hatte die junge Frau auch gleich viel Freude daran. Allerdings setzte er seine Zunge noch nicht ein. Erst nach einiger Zeit begann er sanft zu lecken. Leider betraten andere Kunden dann den Laden und er musste aufhören. Fast peinlich berührt zog die junge Frau ihr Höschen wieder an und sie machten mit der Schuh-Anprobe weiter.

Die Sissy saß jetzt deutlich züchtiger dort und ging dann auch mit den neuen Schuhen ein paar Schritte. Man war damit zufrieden und schon bald wurden diese Schuhe gekauft und man verließ den Laden, was die junge Frau sichtbar bedauerte. Es sah ganz so aus, als hätte sie gerne noch mehr gehabt. Ihr schien es gefallen zu haben, was sie dort unter dem kurzen Rock der Sissy gesehen hatte. „Gibt es noch mehr davon?“ fragte sie, als sie die beiden verabschiedete. „Ein paar schon“, meinte die Lady und lächelte. „Ist ja „leider“ bei Männern notwendig, um sie einigermaßen brav zu halten. Haben Sie einen Mann oder Freund? Da können Sie das ja ausprobieren.“ Einen Moment schien die junge Frau zu überlegen, dann nickte sie. „Ist vielleicht keine so schlechte Idee“, meinte sie dann und lächelte. „Ihnen wünsche ich jedenfalls noch viel Spaß mit „ihr“, kam dann noch, als die beiden den Laden verließen.

Dort trafen sie sich bald mit den anderen Paaren, die ganz ähnliche Erfahrungen gemacht hatten, was ja beabsichtigt war. Es war eine Art Sissy-Training für die Männer. Da diese Begleiterinnen des Öfteren solche Gäste hatten, wussten sie ja nur zu genau, in welchen Läden sie gehen mussten, um dort die Sissy zu präsentieren. Kurz tauschte man aus, was geschehen war und ging dann zusammen in einen Sex-Shop. Dort waren sie auch schon bekannt. Die Sissys bekamen den Auftrag, sich jede einen entsprechenden Popostöpsel „auszusuchen“, der bei ihnen passen würde. Zum Beweis müssten sie ihn gleich hier selber einführen. Diese Idee gefiel ihnen natürlich gar nicht. Aber jeder Protest wurde gleich abgewürgt. „Ihr könnt auch hier den Hintern abgestraft bekommen“, lautete die Alternative. Da wurde dann nicht weiter diskutiert. So machten sie sich also ans Werk und schauten sich verschiedene Varianten an. Sie schauten sich alles an und nahmen sogar den einen oder anderen in die Hand. Es gab welche aus Metall oder Gummi; welchen sollten sie wählen? Da die Wahl offensichtlich zu schwierig war, mischten sie die Begleiterinnen ein.

„Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, werden wir gerne nachhelfen. Ob das natürlich eurem Popo gefällt, ist eine völlig andere Frage.“ Da ging es dann plötzlich sehr schnell und jede Sissy hatte einen, wie sie meinten, passenden Stöpsel gefunden. Die Ladys schauten sie sich an und schüttelten alle den Kopf. „Nein, ihr Lieben, wenigstens eine Nummer dicker“, hieß es dann. Alle hatten ja zuvor gesehen, wie sie „trainiert“ hatten. Leise seufzend wurde also umgetauscht. Jetzt blieb dann nur die Frage: wie und wo einführen. Denn keine der Sissys sollte ohne Stopfen den Sex-Shop verlassen. Auch dieses Problem konnte schnell gelöst werden. Es gab einen kleinen Nebenraum, der für verschiedene Dinge – unter anderem auch als Umkleide – benutzt wurde. Hier konnten sich jeder seinen Stopfen einführen. Es gab sogar Creme dafür; allerdings hatte sie den „Nachteil“, es war eine stark durchblutungsfördernde Creme. So wurden die Rosetten noch zusätzlich angeheizt, was sich erst später einstellte. Mit Genuss schauten alle zu, wie die Sissys sich alle selber verstöpselten.

Zurück im Laden hieß es dann plötzlich für die Sissys: „Jeder sucht sich jetzt eine Lady und fragt sie, ob er sie lecken darf, vorne oder hinten.“ Jetzt gab es dann doch Proteste. Aber darauf nahmen die Begleiterinnen keiner-lei Rücksicht. „Hier gibt es bestimmt wunderschöne Strafinstrumente. Wollen wir sie mal ausprobieren?“ Darauf legte nun wirklich niemand Wert und so zogen sie ab, aufmerksam von den Ladys beobachtet. Es waren zahlreiche Frauen da, an die sie sich wenden konnten. Sie schauten zuerst nach denen, die offensichtlich alleine – wenigstens ohne männliche Begleitung – gekommen waren. Dirk hatte schon sehr bald Glück und fand eine schlanke Blondine mit großen Brüsten. Sie fragte er und lächelnd gab sie ihm eine Antwort, die offensichtlich passte. Denn er ging auf die Knie und der Kopf verschwand unter dem kurzen Rock. Wenig später konnte man sehen, wie selig die Frau schaute. Martin und Klaus machten sich an eine Negerin ran, die mit ihrer Freundin gekommen war. Dort gab es eine kleine Diskussion, die eine der Begleitungen der Sissys mitbekam.

„Das ist ja eine ganz blöde Anmachen“, kam zuerst. „Gebt es doch zu: ihr wollte nur Sex mit einer Farbigen. Mit eine richtige rosa Spalte zwischen schwarzen Schenkeln benutzen, wie?“ Beide schüttelten den Kopf und versuchten eine Erklärung. Neugierig hörten beide zu, lachten dann und eine meinte zu Martin: „Du kannst meinen Popo lecken, schön gründlich. Mehr nicht.“ Dazu drehte sie sich, hielt ihm den prallen Popo hin und hob den Rock. Drunter war ein weißer String-Tanga zu sehen. „Dann mal los, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“ Verblüfft gehorchte Martin, kniete sich hin, zog den String beiseite und leckte. Sorgfältig zog er auch noch die Backen auseinander. „Mach es fester! Nicht so zaghaft! Und steck deine Zunge ins Loch!“ Das schien er zu tun, denn wenig später kam schon: „Ja, so ist es gut.“

Leise schmatzen hörte man den Mann dort lecken, während Klaus vor der Freundin vorn in die Knie ging. Er durfte tatsächlich die rosa Spalte zwischen den fast schwarzen Lippen lecken, wobei er schon sehr bald eine gewaltig dicke Lusterbse zwischen den Lippen hatte. Diese Größe, fast wie ein kleiner Männerstab, hatte er noch nicht gehabt. Außerdem war sie mit einem Kugelstecker verziert, was sie wohl noch dicker machte. Als Klaus nun mit seiner Zunge tiefer in den Spalt eindrang, schmeckte er dort herben Saft, der langsam herausrann, ihm direkt in den Mund. „Na, mein Süßer, hast wohl nicht damit gerechnet, dass ich gerade erst vor kurzer Zeit Sex mit meinem Mann hatte, wie? Ich hoffe, es stört dich nicht…“ Die beiden Negerinnen lachten. „So putzt dich wenigstens einer gründlich aus, wenn dein Mann es schon nicht getan hat“, sagte die eine. „Wahrscheinlich sind weiße Männer dafür ohnehin viel besser geeignet.“

Markus und Ben mussten allerdings etwas länger suchen, bis sich jemand bereit erklärte, sich von ihnen mündlich verwöhnen zu lassen. Ben hatte erst bei einer kleinen Asiatin mit viel schwarzer Behaarung Glück. Mit erstaunlicher Kraft hielt sie seinen Kopf dann dort im Schritt fest und gab ihm, bevor er auch nur anfangen konnte, eine ordentliche Portion Natursekt zu trinken, was Ben völlig überraschte. Aber er konnte keinen Rückzieher machen. Eine Verkäuferin, die alles lächelnd beobachtete, meinte zu den Begleiterinnen: „Das war aber sehr ungeschickt, sich diese Frau auszusuchen. Sie ist eine wirklich strenge Domina und führt ein respektables Etablissement.“ Wie streng sie war, bekamen sie wenig später zu sehen. Sie hielt seinen Kopf zurück und versetzte ihm blitzschnell zwei oder drei Ohrfeigen. „Du sein ein Felke!“ hörten wir dann deutlich. „Du machen glündlich oder lassen. Nicht vellielen diese Saft. Und nun du tlinken alles. Dann lecken meine Popo in del Litze!“

Ohne weitere Worte drückte sie seinen Kopf wieder zwischen die Schenkel, wo Ben weitermachte. Jetzt schien sie zufrieden zu sein, denn nach kurzer Zeit drehte sie ihm ihre Kehrseite zu und auch hier arbeitete er wohl geschickt und gut genug. „Du am besten mit mil kommen, dann ich dich üben,“ sagte sie zum Abschluss. „Du müssen noch viel lelnen, damit Asiatin zuflieden.“ Sie würde auf seine Begleitung aufmerksam, kam zu ihnen und sagte: „Diese Mann sehl ungeschickt. Du ihn stleng bestlafen.“ Die Ladys nickten. „Wollen Sie das vielleicht gleich hier erledigen?“ Die Asiatin nickte und die Verkäuferin holte eine Reitgerte, reichte sie der Frau. „Umdlehen und bücken!“ Ben gehorchte lieber gleich und bekam zehn kräftige Striemen aufgezogen. Kaum war die Frau fertig, bedankte er sich lieber gleich. „El ja lelnfähig!“lachte die Asiatin und gab die Reitgerte zurück. Dann verschwand sie.

Sehr zufrieden gingen die Ladys dann mit ihnen aus dem Laden, wobei die Sissys, bei denen es langsam wegen der Creme heiß geworden war, mit wackelnden Popos auf den hochhackigen Schuhen mitgingen. Keine traute sich, irgendwelche Laute des Unmutes herauszulassen. Man ging so dann wieder in Richtung des Hotels, wo es schon bald das Abendessen gab, wobei die Sissys nicht besonders gut sitzen konnten, wie man beobachten konnte. Auch die anderen Männer in ihren Gummianzügen waren da. Was sie so erlebt hatten, wurde nicht bekannt gegeben. Aber da sie auch ziemlich still waren, konnte das kaum angenehmer gewesen sein. Nur die Ladys ihrer Begleitung plauderten sehr angeregt. Nach dem Abendessen durften die Männer im schwarzen Gummianzug ein dickes Kondom über ihren Lümmel streifen und so die Sissys anal nehmen. Diese waren - damit sie sich nicht wehren konnten – jede auf einen Bock geschnallt und lagen in genau der richtigen Höhe. Damit sie keinerlei Gejammer oder Geschrei machen konnten, standen einige Ladys mit einem kräftigen Lümmel zum Umschnallen bereit. Diese schoben sie der betreffenden Sissy in den Mund. So war man noch längere Zeit beschäftigt. Schließlich sollten die Sissys in den rosa Gummianzügen unbedingt noch üben. Bevor jede dann die zweite Nacht ebenfalls bewegungslos in einem Vakuumbett verbrachte, bekamen sie noch einen ordentlichen Stopfen in die Poporosette. Dort im Vakuumbett blieb der Kopf frei, sodass die Ladys – wer wollte – dort noch Platz nehmen konnte.

Am nächsten Morgen waren alle nicht so besonders ausgeschlafen, was ja kein Wunder war. Als sie geweckt wurden, falls sie überhaupt schliefen, kamen zuerst Frauen, die wieder auf dem Gesicht Platz nahmen und sich reinigen ließen. Das war schließlich etwas, was auch weiterhin gefordert wurde, wenn sie Sissy sein wollten. Gut eine Viertelstunde waren sie so beschäftigt. Nachdem die Frauen abgefertigt waren, kamen nun kräftig gebaute Männer, deren Lümmel ebenfalls mit dem Mund bearbeitet werden mussten, bis sie sich entleerten. Das war schon weitaus schlimmer und für die Sissys ziemlich schwierig, ja sogar demütigend. Bisher hatten sie eigentlich noch nie einen Mann oral befriedigt. Aber auch das wurde später sicherlich gefordert, wenn sie wieder zu Hause waren. (Annelore konnte das bestätigen, und fand es sehr gut, dass schon trainiert wurde.) Erst als das erledigt war, durften sie aus dem Vakuumbett heraus und zum Frühstück.

Das Sitzen dort war auch nicht einfach, hatte man doch „vergessen“, den Stopfen zu entfernen. Das tat man anschließend, um sie dann gründlich mit Hilfe zweier Einläufe zu entleeren. Die anderen Männer waren schon draußen bei einem schönen Lauftraining, welches sie ordentlich ins Schwitzen brachte. Sie hatten sich ja normal entleeren können. Um eine möglichst gründliche und vollständige Entleerung zu erreichen, wurden die Sissys an den Füßen ein Stück hochgezogen und außerdem verwendete man ein extra langes Darmrohr. Bereits das Einführen würde Schwierigkeiten bereiten. Um ein ständiges Jammern zu vermeiden, bekamen sie zuvor den Knebel in Form eines Männerstabes wieder eingesetzt. Vorsichtig und mit viel Gefühl wurde dann das sehr bewegliche Darmrohr eingeführt. Als es dann ganz im Popo steckte, begann man mit dem Einlauf. Zwei Liter waren für die erste Füllung vorgesehen, und man gab keine Ruhe, bis alles geschluckt war. Ziemlich prall wölbte sich danach die Bauchdecke. Die folgende Wartezeit von rund einer Viertelstunde war sehr unangenehm. Laute Geräusche aus den Bäuchen waren zu hören.

Nach der Entleerung kam auch schon gleich die zweite Runde mit demselben Darmrohr. Allerdings wurde die Menge nun auf drei Liter erhöht. Tatsächlich schaffte Martin es als Erster, seine komplette Menge aufzunehmen. Mit prallem Bauch lag er dort, von leichten Krämpfen und dem Druck gequält. Um ihn etwas abzulenken, massierte eine Frau seinen Beutel „liebevoll“ mit beiden Händen. Dass sie dabei seine Bällchen immer wieder ziemlich fest drückte, schien ihr nicht bewusst zu sein. Außerdem massierte sie Rheumacreme ein und ließ alles dort ziemlich heiß werden. Das Schlimmste aber war, dass die Wartezeit – wieder eine Viertelstunde – erst begann, nachdem der letzte den gesamten Inhalt aufgenommen hatte. Und so musste er im Endeffekt fast eine halbe Stunde auf die befreiende Entleerung warten. Danach mussten sie auch alle raus zum Lauftraining. Dabei wurden sie von strengen Frauen begleitet, die sie immer wieder mit einer Reitpeitsche anfeuerten.

Da alle Männer bisher nicht gerade viel Sport getrieben hatten, war es ziemlich anstrengend. Vorgesehen war dreimal ein Kilometer. Nach dem ersten Kilometer gab es eine Pause. Um die zweite Etappe etwas „reizvoller“ zu machen, kamen kleine Glöckchen an den Käfig: zwei an den Ring um den Beutel und eines vorne an die Spitze des verschlossenen Stabes. Auf diese Weise war ein lustiges Klingeln zu hören, was aber noch anstrengender war, weil der Käfig bzw. das gesamte Geschlecht ständig wippte. Zusätzlich hatte eine der Aufsichten die Idee, allen einen Kugeldildo hinten einzuführen, in dessen Kugel weitere kleinere Kugeln rotieren konnten. Da im Inneren auch noch Noppen waren, ergab das Vibrationen, die sich auf die Prostata übertrugen und für zusätzliche Geilheit sorgte, was den Kleinen noch fester in den ohnehin schon engen Käfig quetschte. So steckten sie prall, rot und sehr zerdrückt aus, was die Ladys lustig fanden. Was würde für den dritten Kilometer wohl noch kommen, überlegten die Männer.
168. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 16.10.17 22:30

Danke für die Fortsetzung. Ich bin neugierig welche Dimensionen an Demütigungen erreicht werden bis es zuviel wird.
LG Alf
169. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.10.17 11:23

Ich hoffe nicht...




Auf diese Weise wurde der zweite Kilometer auch recht anstrengend. Die Glöckchen klingelten lustig, was die Männer gar nicht lustig fanden, zerrte das Ganze doch ziemlich am Geschlecht. Deswegen waren sie froh, als die Ladys sie stoppten und die Glöckchen wieder abnahmen. Das, was nun kam, war aber noch deutlich unan-genehmer. Denn aus einer Tasche holten sie für jeden eine locker Gummihose, in die sie nun hineinsteigen mussten. Und ganz schnell waren vor und auch hinten frische, scharfe Brennnesseln eingefüllt, die teuflisch auf der nackten Haut brannten. Sie wurden recht ordentlich dort untergebracht, sodass vorne der Kleine samt Beu-tel darin untergebracht war. und hinten kam die Menge auch gut zwischen die Hinterbacken; deswegen war der Gummianzug dort ja auch geschlitzt und offen. Als sie dann loslaufen sollten, machten die Pflanzen noch deutlich unangenehmer bemerkbar. Aber darauf wurde keinerlei Rücksicht genommen; man trieb sie weiter mit der Reitgerte an. Und zur Belustigung alle – außer der Männer – wurde nach etwa der Hälfte der Strecke dieser Inhalt der Gummihosen auch noch ausgetauscht. Bereits jetzt war dort alles rot und juckte, ohne dass man etwas dagegen tun konnte.

Als alle dann endlich am Ziel ankamen, durften sie sich zwar erholen, mussten dazu aber rittlings auf einem Balken Platz nehmen. Die Ladys amüsierten sich köstlich. Leider konnte man die Gesichter der Sissys nicht se-hen. Aber ihnen wurde deutlich erklärt, dass in Zukunft der kleine Lümmel dort unten im Käfig keinerlei Bedeutung haben würde. Da sie ja unbedingt Frauen sein wollten, müssten sie lernen, die „schädlichen Impulse“, die von dem Ding zwischen ihren Schenkeln ausgesandt wurden, zu ignorieren seien. Es sei zwar da, aber eben nutzlos. Dafür jetzt eben diese vielleicht etwas rabiate Übung. Sie haben sich einfach mehr auf ihren kleine Rosette zu konzentrieren, denn nur sie und der Mund wären zu verwenden. Nach ein paar Minuten Erholung durften sie sich auf den Boden legen und die Frauen nahmen auf ihren Gesichtern Platz. Da dort alle, wie die Männer erst jetzt feststellten, kein Höschen trugen und recht feucht waren, hatten sie die Aufgabe, diese Spuren zu beseitigen. Das fiel ihnen nicht so schwer.

Die Frauen unterhielten sich dabei recht angeregt und waren, wenn man den Gesprächen glauben durfte, recht zufrieden mit den Sissys, die in wenigen Stunden wieder abgeliefert würden. Da man gerade so bequem dort saß, gaben sie dem schleckenden Mund auch noch etwas zu trinken, was die notwendigen Mineralstoffe, die man ja nach heftigem Schwitzen unbedingt brauchte, enthielten. Da keiner ausweichen konnte, blieb ihnen nichts anderes übrig, als alles brav zu schlucken. Das wurde, wie man feststellte, auch recht gut erledigt, sodass es später im Abschlussbericht an die Ehefrauen vermerkt wurde. Dann machte man sich langsam auf den Rückweg, der allerdings jetzt langsam vonstattengehen sollte. Trotzdem füllte man den Männern – weil es so schön war – noch einmal frische Brennnesseln vorne und hinten ein. Die anderen hatten ja bereits ihre Wirkung verloren, wie festgestellt wurde. Und unterwegs kam es deswegen eben auch noch einmal zur gründlichen Auffrischung.

So kam man dann deutlich später zurück als geplant war. Man gönnte den Männern nun tatsächlich eine längere Pause, bevor es dann Mittagessen gab. Die Gummihose durften sie auch wieder ausziehen und man säuberte sie dort unten sogar. Die anderen Männer, die den natürlich knallroten Bereich nackter Haut sahen, amüsierten sich. Allerdings machten sie sich lieber nicht laut lustig darüber; das erschien ihnen dann doch zu gefährlich. Zum Glück konnten sie aber auch nicht sehen, wie viele rote Striemen die in Gummi verpackten Hinterbacken der Sissys trugen. Das hätte wohl noch mehr Belustigungen nach sich gezogen. Beim Mittagessen konnten sie verständlicherweise recht schlecht sitzen. Trotzdem beschwerten sie sich lieber nicht. Denn die Ladys saßen direkt mit ihnen am Tisch und hätten bestimmt sofort für eine Bestrafung gesorgt. Dafür war das Essen wirklich sehr gut und sorgte für ein klein wenig Ablenkung.

Nach dem Essen dann bekamen sie erneut einen gründlichen Einlauf. Die drei Liter, die man ihnen nun aufzwang, passten nur mit größter Mühe hinten hinein, obwohl sie so lagen, dass der Popo erhöht war. deswegen wurde „freundlich“ mit dem Rohrstock nachgeholfen. Nur sehr langsam verschwand dann irgendwann der Rest und man verschloss die Rosette völlig dicht, damit die „schwangeren“ Sissys aufstehen konnten. Alle hatten ein süßes Bäuchlein, in dem es gluckste und gurgelte. Das lag aber bestimmt auch an der besonderen Mischung der eingefüllten Flüssigkeit. Man ließ sie nun einige Zeit etwas Gymnastik machen, so eine Art Beckenbodentraining, wie für Schwangere eben. Obwohl sie sich tüchtig Mühe gaben, kam dabei doch immer wieder der Rohrstock zum Einsatz.

Dann endlich durften sie sich entleeren. Laut prasselte es auf dem WC aus ihnen heraus. Kurz wurde der untere Bereich noch nachgespült und dann kam erneut das Rosette-Training auf den verschiedenen Gummilümmeln. Da es ja am Vortage so großen Anklang gefunden hatte, sollte es noch einmal wiederholt werden. Und auch heute waren diese Gummilümmel wieder mit der brennenden Rheumacreme eingerieben. Das vereinfachte zwar das Einführen, machte es aber deutlich unangenehmer. Trotzdem schafften es alle, jeden Stopfen in sich aufzunehmen und die vorgeschriebene Zeit dort zu verweilen, was ihnen erneut ein kleines Lob einbrachte. Dann fand sich auch im Abschlussbericht wieder. Endlich war auch das überstanden, und sozusagen aus reiner Dankbarkeit hatten die Männer jeder noch seine weibliche Begleitung gründlich mit dem Mund zu verwöhnen. Dazu lagen sie auf einer Liege und die Lady nahm Platz auf dem Gesicht. Das war nicht so schwierig, weil alle Männer inzwischen eigentlich so fertig waren, dass sie sich kaum hätten wehren können.

Bestimmt eine halbe Stunde saßen die Ladys dort, ließen sich sehr gründlich auslecken. Nun wurde es dann auch Zeit, die Männer aus dem Gummianzug zu befreien und sie gemeinsam unter die Dusche zu stellen, war doch der „Duft“ etwas unangenehm. Dabei hatten sie auch den Gummianzug zu reinigen. Die Aufsichten bei den Männern ohne Käfig mussten gewaltig aufpassen, dass niemand seinen eigenen Lümmel länger wusch als unbedingt nötig. So gab es schnell ein paar scharfe Zurufe und Rohrstockhiebe für die, die es trotzdem nicht lassen konnten. Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, bekamen sie ihre eigene Kleidung wieder, konnten sich anziehen. Zum Abschluss gab es noch einen Fragebogen (Wie hat es Ihnen gefallen? Würden Sie gerne wiederkommen? War die Behandlung richtig, zu hart, zu weich? Wurden Sie entsprechend Ihrer Rolle richtig behandelt? Usw.), der auszufüllen und abzugeben war. endlich wurden sie verabschiedet und wenigstens die Sissys wieder zurückgebracht. Die anderen Männer wurden von ihren Partnerinnen abgeholt, die sich noch kurz mit den Ladys unterhielten.


Im Wohnzimmer sitzend, berichteten wir Männer dann recht ausführlich von diesen Tagen dort. Die Frauen hörten aufmerksam zu, stellten Zwischenfragen, hakten nach. Dass wir immer noch nicht richtig sitzen konnten, war überdeutlich und ich wurde ebenso wie die anderen aufgefordert, meinen Lümmel im Käfig zu zeigen. Brav öffneten wir die Hosen und legten das Geschlecht frei. Gründlich wurde es untersucht, ob es Ausbruchsspuren gab oder sonstige Probleme. Dass alle so rot und geschwollen waren, hatten wir ja bereits zuvor erklärt. Aller-dings hatte niemand auch nur das geringste Mitleid mit uns, brachte das sogar deutlich zum Ausdruck. „Ihr werdet einfach nicht brav gewesen sein“, stellte man einmütig fest. „Und dann ist immer mit einer Bestrafung zu rechnen.“ Dass es einfach daran lag, dass wir mehr oder weniger Sissys waren (oder werden wollten), ließen sie einfach nicht als Grund gelten.

So saßen wir alle noch ziemlich lange zusammen und redeten, bis sich dann nach und nach alle verabschiedeten. Und man war sich einig: Das musste unbedingt wiederholt werden. Selbst als Annelore und ich zum Schluss alleine waren, sagte ich nichts dagegen. Zwar sah Annelore mir an, dass ich da eine etwas andere Meinung hatte, sprach sie mich nicht darauf an. „Schön, dass du wieder da bist. Aber schön ist auch, dass du da ja wohl was gelernt hast. Es bringt dich auf deinem gewünschten Weg weiter.“ Sie zeigte auf den schriftlichen Abschlussbericht, in dem ja unter anderem stand, ich habe brav einen Männerlümmel im Mund gehabt – bis zum Ende ge-lutscht hatte. „Das, mein Lieber, werden wir noch weiter vertiefen. Und zwar schon sehr bald, das verspreche ich dir.“ Statt einer Antwort kniete ich mich lieber vor ihr auf den Boden, was meinem Popo ohnehin ja besser tat, und legte meinen Kopf in ihren Schoß, so konnte ich ihren Duft einatmen. „Wenn du möchtest, Liebste, dann werde ich das selbstverständlich machen“, sagte ich. „Davon bin ich überzeugt und habe auch nichts anderes erwartet“, gab meine Frau zurück.

Eine Weile durfte ich meinen Kopf dort liegenlassen, bis Annelore dann ihre Schenkel spreizte und mir sozusagen anbot, dort tätig zu werden. Ich schaute sie von unten her an und sie nickte. So schob ich den Rock hoch und konnte ihren Slip sehen, der sich sanft über den Hügel wölbte. Langsam näherte mich ihm und drückte Küsschen auf. Der Duft von ihrem Geschlecht wurde stärker. „Zieh ihn mir ruhig aus“, sagte sie leise und half mir dabei, indem sie den Popo anhob, als meine Hände nach dem Bund griffen. So konnte ich ihn abstreifen, ließ ihn zu Boden fallen. So hatte ich ihre ganze Schönheit vor mir. Die kleinen Lippen lugten neugierig zwischen den großen Schwestern heraus und warteten auf meinen Mund. Schnell legte ich meine Lippen drüber und strich mit der Zunge zwischen ihnen hindurch. Sofort schmeckte ich ihre dort anhaftende Feuchtigkeit, die ich ein paar Tage vermisst hatte. Und dann stieß ich auf die harte Lusterbse, streichelte sie auch sanft, umrundete sie und machte so meine Frau noch heißer. Dann verstärkte ich das Saugen und zog alles in meinen Mund. Begleitet wurde es von einem leisen Stöhnen.

Fest drückte ich meinen Kopf zwischen die kräftigen Schenkel und die Arme hatte ich um den Unterleib der Frau gelegt. Soweit es ging, rutschte sie vor, gewährte mir einen besseren Zugriff und genoss es sehr. Und ich leckte und saugte, versuchte ihr einen ordentlichen Höhepunkt zu verschaffen. Und er kam langsam immer näher. Als ich meine Zunge in den Spalt schob, hörte ich ein Japsen. „Weiter… mach weiter…“, stöhnte sie und drückte meinen Kopf. Aber ich brauchte diese Aufforderung gar nicht, ich tat es ohnehin. Immer näher kam die heiße Woge, bereit, meine Frau zu überrollen. Und ich gab mir Mühe, ihr den Genuss weiter zu verschönern. Als ich dann noch einmal ihre harte Lusterbse kräftig saugte, geschah es. Sie zuckte und verkrampfte sich, presste ihre Schenkel zusammen und ein tiefes Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Heißer Liebessaft strömte meinem Mund entgegen und wollte aufgenommen werden. Täuschte ich mich oder waren Tropfen einer anderen Flüssigkeit dabei? Egal, ich schluckte alles.

Sehr sanft und zärtlich leckte ich das heiße Fleisch, wobei ich gleich die Lusterbse in Ruhe ließ. Konzentrierte mich mehr auf die Lippen und den nassen Spalt, in den ich immer wieder die Zunge schob, weil dort Nässe herauskam. Die Anspannung ließ nur sehr langsam nach, die Frau lag dann da und keuchte noch von den Nachwirkungen. Immer ruhiger wurden auch meine Bewegungen, bis ich zum Schluss einfach mit meinem Mund das heiße Geschlecht abdeckte. Meine Zunge hatte ich zurückgezogen, hielt sie still. Ihre Hände streichelten meinen Kopf. Ihre Augen waren geschlossen und still lag sie da. Dann schloss sie ihre Schenkel, hielt meinen Kopf mit dem Mund an ihrem Geschlecht fest. Und dann kam das, was ich erwartet hatte: Sie füllte mich mit der Flüssigkeit aus der anderen Quelle. Heiß kam es heraus, floss mir in den Mund und ich schluckte es auch sehr willig herunter.

Ob meine Lady das vermisst hatte? Wundern würde mich das ja nicht. Besonders viel war es nicht, also weniger zur Erleichterung, sondern wohl mehr um mich willkommen zu heißen. Es zeigte mir mehr als deutlich meine Stellung ihr gegenüber. Als dann nichts mehr kam, benutzte ich noch einmal meine Zunge, um die letzten Tröpfchen zu beseitigen. Erst dann öffneten sich ihre Schenkel wieder, gaben meinen Kopf frei. Lächelnd und zufrieden schaute sie mich von oben her an. „Offensichtlich hast du nichts verlernt“, meinte sie. „Am liebsten würde ich dir ja jetzt einen kräftigen Männerlümmel zur Verfügung stellen. Alleine dir Vorstellung, dass du ihn in den Mund nimmst und ablutschst, macht mich schon wieder heiß. Hast du denn das, was er von sich gab, ganz ohne weitere „Aufforderung“ geschluckt? Das geht nämlich aus dem Bericht nicht hervor.“ Das war auch etwas, was wir zuvor nicht so ganz ausführlich berichtet hatten. Am liebsten hätte ich das auch jetzt noch verschwiegen, aber das würde Annelore nicht zulassen.

„Ganz so einfach war das nicht, aber es ging ohne weitere Strafe oder ähnliches. Wir lagen ja alle noch in dem Vakuumbett, in dem wir übernachtet hatten. Morgens hatten wir dann erst einmal unsere Betreuerinnen oral zu verwöhnen und auszulecken. Ich weiß auch nicht, ob sie vielleicht mit jemandem Sex gehabt hatten, wollte es auch nicht wissen. Als wir dann fertig waren, kamen die Männer, setzte sich ebenfalls auf uns und schoben uns einfach ihren bereits ziemlich steifen Lümmel in den Mund. Niemand wagte sich dagegen zu wehren, hätte ja auch nicht funktioniert. Und so fingen wir dann an, den Stab zu lecken und abzulutschen. Meiner hatte, so wie ich feststellen konnte, keine Vorhaut und besaß eine ziemlich dicke Eichel. Der pralle, dunkle Beutel baumelte über meinem Gesicht. Und leider war er ziemlich haarig, was ich gar nicht mag. Dann dauerte es nicht lange und ich spürte, dass der Mann immer erregter wurde.

Der Stab versteifte sich noch mehr und der Mann stöhnte heftiger, rammte mir den Lümmel tief in den Mund und der begann dann zu spucken. Er spritzte mir eine ordentliche Portion tief in den Hals, sodass ich nicht anders konnte, als den ganzen heißen, schleimigen Saft zu schlucken. Ich hatte gerade die erste Portion weg, als bereits schon der Nachschub kam. da er sich etwas zurückgezogen hatte, verschleimte er mir nun die Zunge, rieb mit der Knolle darin herum, verteilte es im Mund. Immer noch fast gleich hart, begann er nun Bewegungen, wie wenn mein Mund die Spalte einer Frau wäre. Fest hatte ich die Lippen um das steife Teil geschlossen und reizte damit seinen Lümmel weiter. Der kräftige Stab drang nun immer so tief in mich ein, dass ich fast würgen musste.

Mehrfach bekam ich fast einen Würgereiz, schaffte es aber, ihn zu unterdrücken. Trotzdem war ich froh, als das dicke Teil endlich aus meinem Mund verschwand.“ Die ganze Zeit wurde ich dabei von meiner Begleiterin beobachtet. Da sie nicht ganz zufrieden war, kam sie jetzt nahe zu mir, schaute mich an und meinte: „Mund auf!“ Ich gehorchte schnell und bekam dafür eine große Portion von ihrem Speichel verabreicht. Ich schluckte ihn gehorsam, was sie lächelnd beobachtete. Dann griff sie sich in den Schritt und zog vor meinen Augen – sie kniete so neben mir – einen Nylonstrümpfe aus ihrer Spalte. Er sah ziemlich feucht aus, was ja kein Wunder war. ich konnte ihren Duft bereits aufnehmen. Schnell steckte sie ihn mir in den immer noch geöffneten Mund, ließ mich ihre Nässe schmecken.

„Du wirst ihn die paar Minuten bis zum Frühstück sauberlutschen. Und damit es dir leichter fällt, habe ich noch etwas für dich.“ Damit griff sie nach einem Glas, was neben mir stand, hielt es zwischen ihre Schenkel und füllte es gelb. Ich hörte es plätschern und hoffte, es wäre nicht von der Nacht… Aber es war, als habe sie meine Ge-danken gelesen. „Das habe ich extra in der Nacht gesammelt, um dir heute eine ordentliche Portion zu verabreichen. Die erste Hälfte darfst du gleich schlucken, den Rest behältst du brav im Mund… zu Reinigung meines Strumpfes.“ Und dann goss sie mir tatsachlich etwa die Hälfte gleich in den Mund und ich schluckte dieses Ge-misch schnell herunter.

„Langsam, nicht so gierig“, meinte sie lachend. Als ich den Mund dann leer hatte, kam der Rest, den ich ja im Mund behalten sollte. „So, nun kannst du Waschmaschine spielen“, sagte sie noch. Eine Weile schaute sie mir dabei zu, bis sie mich dann aus dem Vakuumbett befreite. Auch die anderen Männer duften aufstehen. Es dauerte einen Moment, bis wir nach der langen bewegungslosen Ruhezeit richtig laufen konnten. Niemand hatte bemerkt, was die Lady mit mir gemacht hatte. Wir gingen als letzte in Richtung Frühstück. Erst kurz vor der Tür stoppte sie mich und meinte: Schluck es runter, und gib mir den Strumpf.“ Ich gehorchte, würgte diese Mischung runter und zog den Nylonstrumpf heraus.

Kurz betrachtete sie ihn, nickte dann einigermaßen zufrieden. „Nicht schlecht“, lachte sie dann. „Bist ja doch zu was nütze.“ Dann betraten wir auch den Frühstücksraum. Ich hatte immer noch diesen eher unangenehmen Geschmack im Mund und freute mich richtig auf das Frühstück. Während wir dabei waren, meinte „meine“ Lady so leise zu mir, dass es niemand sonst hörte: „Ich habe noch einen zweiten Nylonstrumpf… an derselben Stelle…“ Den hat sie mir tatsächlich später noch gegeben und ich musste ihn genauso längere Zeit im Mund behalten. Natürlich bekam ich dann wieder ihren Sekt dazu.“

Annelore lachte. „Das ist aber eine hübsche Geschichte. Ich hoffe, sie stimmt auch und man wird es bestätigen, wenn ich die Lady danach frage. Du weißt ja, wie unangenehm ich auf Lügen reagiere. Dann muss dein Hintern ja immer dran glauben…“ Ich nickte nur und meinte: „Warum sollte ich eine solche Geschichte erfinden. So toll war das für mich auch nicht.“ „Aber Männer sind nun mal sehr erfinderisch, besonders wenn es um Ausreden geht. Du musst doch zugeben, dass sie sehr gut klingt, fast zu gut.“ Meine Frau schaute mich direkt an. Und dann kam das, was ich befürchtet hatte. „Weißt du was, wir machen es einfach nach.

Und schnell hatte sie ihre Nylonstrümpfe ausgezogen und schob sie nun langsam und offensichtlich auch genussvoll in ihre immer noch ziemlich feuchte Spalte. Fasziniert schaute ich zu, hätte am liebsten nachgeholfen. Stück für Stück schoben die rotlackierten Finger das zarte Gewebe hinein, bis nichts mehr zu sehen war. „Ich denke, wir warten jetzt ein bisschen, damit sie auch Geschmack annehmen können.“ Stumm nickte ich, konnte es kaum noch abwarten. „Bis es soweit ist, können wir ja zu Abend essen“, meinte Annelore und ging in die Küche. „Du ziehst dir bitte was an.“ „Was soll ich denn anziehen?“ fragte ich vorsichtshalber. „Nimm deine Strumpfhose und den Jogginganzug“, kam zurück. Ich beeilte mich, beides anzuziehen und ging dann zu ihr in die Küche. Dort war der Tisch schon fast fertig gedeckt und das Wasser für den Tee, den meine Frau wollte, kochte auch schon fast. Schnell war der Rest hergerichtet und wir konnten uns setzen.

„War denn das Essen auch okay?“ wollte Annelore dann wissen. Ich nickte. „Ja, man konnte sich nicht beklagen. Morgens und abends gab es ein großes Büfett, wo man sich holen konnte, was man wollte. Es gab das übliche, Wurst, Käse, Salate usw. Am Morgen auch Marmelade, Rührei, Schinken und Müsli in verschiedenen Formen. Alles ganz lecker.“ „Na, dann ist es euch da ja nicht schlecht ergangen.“ „Nö, musste keiner klagen. Jedenfalls nicht über das Essen…“ „Na, und den Rest, das war wohl nicht so ganz toll.“ „Klar, aber das war eigentlich klar. Schließlich waren wir ja nicht zu Erholung da“, meinte ich und lächelte. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Ich wollte mich auch keineswegs beschweren“, erwiderte ich noch schnell. „Dann ist es ja gut.“ Annelore aß und trank von ihrem Tee. Dann grinste sie und ich hatte das untrügliche Gefühl, ihr war gerade eine besonders gute Idee gekommen.

„Wir wäre es, wenn ich mal „ganz besonderes Wasser“ für deine Portion Tee benutzen würde. Hättest du was dagegen?“ Im ersten Moment wusste ich nicht, was sie meinte. Dann kam mir allerdings die Erleuchtung. „Es wäre natürlich denkbar, dass der Geschmack etwas drunter leidet. Aber vermutlich ist er dann viel gesünder, so mit Mineralstoff-Anreicherung“, sagte ich dann. „Wir sollten das vielleicht einfach mal ausprobieren.“ Annelore nickte. „Okay, kannst du haben. Ich werde dir also gleich morgen zum Frühstück einen ganz besonderen Tee machen.“ Ich wagte natürlich nicht, dagegen zu protestieren. Allerdings hatte ich ein klein wenig Bedenken, ob er wirklich „schmecken“ würde, sagte das aber auch lieber nicht. Allerdings konnte ich ja auch nicht behaupten, dass wir dieses spezielle „Liebesgetränk“ richtig gut schmeckte. Ich nahm es als Liebesbeweis auf, denn damit konnte ich meiner Frau eben eine Freude machen.

Zum Glück wechselte sie dann gleich das Thema. Aber das, was jetzt kam, verblüffte mich doch gewaltig. Sie fragte nämlich: „Könntest du dir vorstellen, dass ich für einen Tag einen richtigen Keuschheitsgürtel tragen würde?“ Ich glaubte, ich habe mich verhört. „Wie war das eben? Du willst einen Keuschheitsgürtel tragen?“ Annelore nickte. „Ja, testweise.“ Einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Dann fragte ich: „Warum? Was soll das? Reicht dir nicht, wenn ich verschlossen bin?“ „Doch, es reicht mir schon. Aber ich möchte wissen, wie das ist, wie es sich anfühlt, wenn man nicht kann, wann immer man möchte.“ Ich verstand es nicht. „Aber wieso? Das kapiere ich nicht.“ „So, wie ich bisher ein paar Dinge ausprobiert habe, die ich mit dir mache, will ich auch wissen, wie es ist, verschlossen zu sein.“

Längere Zeit schwieg ich, schaute Annelore nur an. Dann sagte ich leise: „Du musst das nicht tun.“ „Ich weiß, aber ich will es. Wir Frauen haben vereinbart, jede von uns soll diesen Keuschheitsgürtel 24 Stunden tragen. Momentan hat Silke ihn angelegt. Und weißt du was: ihr gefällt das. Sie überlegt sogar schon, ihn länger zu tragen.“ Ich wurde ich dann langsam doch ziemlich neugierig. „Woher hast du denn eigentlich diesen Keuschheitsgürtel, den du tragen willst?“ Annelore lächelte. „Petra hat ihn mir geliehen.“ „Geliehen? Seit wann hat sie denn einen Keuschheitsgürtel-Verleih? Oder trägt sie ihn sonst selber?“ Meine Frau lachte laut auf. „Petra? Nein, ganz bestimmt nicht. Keine Ahnung, wo er her ist. Aber sie hat ihn, so sagte sie mir, schon länger, hat ihn selber aber nicht ausprobiert.“ „Aber ihr; ihr wollte ihn ausprobieren. Ich finde das eine ziemlich verrückte Idee.“ Dass die anderen Frauen das ähnlich sahen, verriet Annelore mir jetzt nicht.

„Und wie stellst du dir das vor?“ Langsam begann mich dieses Thema doch zu interessieren. Es war ja nicht so, dass ich keine Bilder von Frauen in einem Keuschheitsgürtel gesehen hatte. Wenn man selber verschlossen ist, sucht man natürlich danach. „Oh, das ist doch ganz einfach. Ich bekomme den Gürtel gebracht, lege ihn an und er wird abgeschlossen. Nein, du brauchst dir keine Hoffnungen zu machen. Du bekommst den Schlüssel ganz bestimmt nicht. Allerdings kannst du dann auch 24 Stunden nicht an meine Spalte. Das ist ja wohl klar.“ Und du hast nichts von mir, schoss mir durch den Kopf, sagte es aber nicht. „Und du meinst, du kannst das aushalten?“ Annelore nickte. „Das stelle ich mir nicht so schwierig vor.“ Okay, Männer haben es da bestimmt schwerer. „Bei dir war das ja wohl nicht ganz so einfach“, ergänzte sie dann und grinste mich an. Ich nickte nur stumm, weil sie ja Recht hatte.

„Und wann soll das stattfinden?“ „Also Silke trägt den Gürtel noch bis morgen Nachmittag; dann bekomme ich ihn.“ Langsam begann ich zu grinsen. „Ich habe das Gefühl, hier nimmt mich jemand gewaltig auf den Arm. Welche Frau legt sich schon selber und noch dazu freiwillig einen Keuschheitsgürtel an. So blöd kann doch höchstens ein Mann sein – so einer wie ich.“ Annelore nickte und lachte. „Ja, das stimmt. Ein Mann wie du hat es ja auch getan. Das Ergebnis kann ich mir jeden Tag anschauen.“ Ich verzog das Gesicht. „Und er lässt sich auch noch von seiner eigenen Frau erwischen. Aber trotzdem liebe ich dich und finde es ganz toll, wie gut du dich damit abgefunden hast. Denn ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schwierig das ist. Und genau aus diesem Grund möchte ich das selber ausprobieren. Ich weiß, ich bekomme ja sonst auch keinen normalen Sex von dir. Aber das ist bestimmt etwas völlig anderes.“

Liebevoll schaute sie mich an, lächelte und gab mir einen Kuss. „Ich verstehe das nicht wirklich, aber wenn du meinst. Ich kann – und will – dich gar nicht davon abhalten. Es dürfte eine sehr interessante Erfahrung werden.“ „Ja, das glaube ich auch.“ „Darf ich… ich meine, darf ich dabei zuschauen, wenn du ihn dir anlegst?“ Natürlich war ich neugierig, wollte das unbedingt sehen. Einen kurzen Moment überlegte Annelore, dann nickte sie. „Einverstanden. Dann solltest du morgen aber um 15 Uhr zu Hause sein. Dann wird Silke da sein und wir werden tauschen.“ „Das schaffe ich, wenn ich früher Feierabend mache.“ Bereits jetzt war ich total neugierig und konnte es kaum erwarten. Selbst mein Kleiner in seinem Käfig spürte das. „Ich glaube, es ist gut, dass du im Käfig steckst, sonst würde du bestimmt auf dumme Ideen kommen und es dir vielleicht sogar selber machen“, lachte Annelore. „Jedenfalls verrät dein Gesicht es gerade.“ Dem konnte ich nicht widersprechen.

Um mich wenigstens ein bisschen abzulenken, räumte ich den Tisch ab, wurde dabei von meiner Frau beobachtet. Plötzlich kam mir ein völlig verrückter Gedanke und ich blieb stehen. „Na, was ist denn nun los?“ fragte Annelore. „Was geht dir durch den Kopf? Kann doch nur Quatsch sein.“ „Ich frage mich gerade, was denn wohl wäre, wenn du auch Lust bekommst, diesen Gürtel länger zu tragen und ich dann nicht mehr bei dir…“ „Tja, das wäre allerdings sehr schlimm… für dich. Ich würde dich dann ja um dein Vergnügen bringen. Allerdings bleibt dann die Frage noch ungeklärt, wer denn den Schlüssel hat. Du wirst ihn ja ganz bestimmt nicht verwalten dürfen.“ Das war mir auch klar, aber wer denn dann? Konnte nicht die Möglichkeit bestehen, dass jemand den Schlüssel bekäme, zu dem sie engen Kontakt hatte und jederzeit in der Lage wäre, ihn – wenn auch nur zeitweilig – abnehmen konnte? Sie könnte sich Lust verschaffen, ohne dass ich es mitbekäme…

„Jetzt möchte ich doch ganz gerne wissen, was weiter in deinem Kopf abläuft. Denn wenn ich dich so anschaue, kann ich nur feststellen, dass es wieder verrückte Gedanken waren.“ Ziemlich kleinlaut gab ich ihr bekannt, was ich gerade gedacht hatte. Annelore schaute mich an und meinte dann: „Du hast ja eine sehr hohe Meinung von mir. Du traust mir also quasi zu, dass ich dich hintergehen würde, oder? Daraus entnehme ich, dass du es wohl so machen würdest. Und das überträgst du gleich auf mich. Typisch Mann!“ Ziemlich scharf kamen diese Worte, schien sie etwas sauer gemacht zu haben. „Ich glaube, wir sollten das Thema einfach lassen. Wer weiß, sonst kommen noch mehr so blöde Gedanken.“ Sie stand auf und verließ die Küche. Hatte ich sie jetzt verärgert? Ganz sicher war ich mir nicht. So erledigte ich noch ein paar Kleinigkeiten und folgte ihr dann, fand sie im Wohnzimmer mit ihrem Buch.
170. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 21.10.17 15:25

Viele Rätsel ergeben sich. Wer hat den Schlüssel ? Kommt er zufällig an den Schlüssel ? Verschwindet er ? Liebt sie ihn noch, ich hab so meine Zweifel ? Wird eine interessante Fortsetzung.
LG Alf
171. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.10.17 15:17

Natürlich kann ich jetzt nicht alle Fragen beantworten. Nur eines: Die Liebe ist immer noch da, selbst wenn es ab und zu so aussieht, als wäre er nur der Verlierer...



Dort kniete ich mich vor sie hin und meinte: „Tut mir leid, das war doch nicht böse gemeint. Ich weiß, das war verrückt, weil du ja ganz anders bist als ich. Du kämest nie auf die Idee, mich irgendwie zu hintergehen. Das waren nur meine dummen Gedanken.“ Sie legte ihr Buch beiseite und schaute mich lange an. „Vielleicht solltest du einfach weniger von dir auf andere schließen. Dir sollte doch längst klar sein, dass Männer anders als Frauen ticken. Schließlich tragen etliche Männer in deiner Umgebung einen Käfig und keine Frau – außer Silke und das ja auch nur testweise – einen Keuschheitsgürtel. Das muss doch wohl einen Grund haben. Wir Frauen haben nie behauptet, dass wir mehr Sex brauchen als ihr. Und jetzt versuchst du mir zu unterstellen, ich würde „heimlich“ den Gürtel ablegen und wichsen.“ Auch diese Worte kamen ziemlich streng und heftig aus ihrem Mund. „Ja, du hast Recht. Es waren sehr dumme Gedanken und dafür entschuldige ich mich auch.“ „Das ist ja wohl auch das Mindeste!“

„Und wie kann ich das wieder gut machen?“ fragte ich leise. Es tat mir wirklich leid. „Höre einfach mal damit auf, ständig uns Frauen mir euch Männern zu vergleichen. Wir sind anders, deswegen bin ich ja deine Lady, die über deinen Käfig „regiert“. Und damit habe ich ja deine Sexualität voll in der Hand. Nur ich bestimme, was du bekommst. Und so, wie es gerade aussieht, wirst du wohl auch die nächste Zeit keine Entleerung bekommen. Denn eigentlich hatte ich gedacht, es dir mal wieder zu machen, wenn ich den Gürtel trage – sozusagen als Belohnung. Aber das hast du gerade verspielt.“ Mist, das wusste ich ja nicht. Ohnehin machte Annelore das ja immer sporadisch, ohne festen Plan. „Und… und wie lange muss ich jetzt warten?“ fragte ich ziemlich kleinlaut. „Das werde ich dir ganz bestimmt nicht verraten. Du wirst einfach warten müssen.“

So, wie ich vor ihr am Boden kniete, konnte ich wenigstens ihre Beine streicheln. Das lenkte mich etwas ab. Als sie dann auch noch die Schuhe abstreifte, konnte ich mich auch noch um die Füße kümmern. Es schien ihr zu gefallen; sie sagte nichts dagegen, ließ es mich einfach machen. Während ich dann auch schon bald den einen Fuß mit dem Mund bearbeitete, stellte sie den anderen in meinen Schoß, drückte den Kleinen im Käfig. Das war nicht besonders angenehm, aber sicherlich gewollt. Noch immer hatte sie ja die Nylonstrümpfe in sich stecken, fiel mir jetzt wieder ein, als ich die nackten Zehen lutschte. Würde sie mir die wenigstens noch geben, oder hatte ich das auch verspielt? Wundern würde mich das ja nun nicht. Deswegen machte ich es sehr ordentlich, da-mit es keinen Grund zur Klage geben würde. Nach einer Weile wechselte ich zu ihrem anderen Fuß, der ebenso gründlich bearbeitet wurde. Lieber hatte ich natürlich an ihrer Spalte geleckt, die so deutlich vor meinen Augen lag. Aber das traute ich mich nicht.

Immerhin hatte ich den Eindruck, meine Frau beruhigte sich langsam wieder. Immer noch schaute sie mir zu, sagte aber keinen Ton. „Würdest du mir bitte ein Glas Wein holen?“ fragte sie dann. Sofort stand ich auf und brachte das Gewünschte. „Bring dir selber auch ein Glas mit. Ich habe da ja noch etwas für dich…“ Okay, das klang ja mal gar nicht schlecht. Allerdings würde ich wohl kaum von dem leckeren Rotwein bekommen. Ich stellte das Glas auf den Tisch und kniete mich erneut auf den Boden vor ihr. Langsam spreizte sie die Schenkel und immer besser konnte ich ihr Geschlecht mit den sexy Lippen dort unten sehen. „Na, bist du bereit? Soll ich sie dir geben?“ Lächelnd fragte sie mich und ich nickte. „Ja, bitte.“ „Ich weiß, du bist schon ganz geil darauf.“ Dann spreizte die die Lippen etwas und zog das erste Stückchen heraus. „Den Rest kannst du selber machen – aber nur mit dem Mund.“

Ich beugte mich vor und drückte meine Lippen auf den Schoß. Dann schloss ich sie um das Stückchen Nylon, welches bereits herauslugte. Langsam zog ich dran und es kam mehr heraus. Ich schmeckte die Feuchte, genoss den Geschmack und zog weiter. Mehr und mehr kam der Strumpf heraus, ich nahm ihn in den Mund. Langsam wurde es ohne Benutzung der Hände schwierig, aber ich bemühte mich. Und ich schaffte es, weil Annelore sich dort auch entspannte, mir quasi half. Ein Stückchen herausziehen, es in den Mund nehmen und erneut ziehen. Dann endlich, nach längeren Bemühungen hatte ich beide Nylonstrümpfe – schon nass und voller Geschmack – im Mund. Ich konnte sogar noch ein wenig von ihrem Liebessaft ablecken. „Nimm dein Glas und halte es mir dort hin“, kam jetzt von Annelore.

Ich griff nach dem Weinglas und drückte es an die kleine Öffnung. Langsam füllte sie es mit der gelben Flüssigkeit. Kaum war es voll, hieß es: „Trink es mit Genus, lass es dir auf der Zunge ergehen und bade meine Strümpfe darin.“ Ich nahm einen kräftigen Schluck, schluckte ihn aber noch nicht sofort, bewegte die Flüssigkeit in der Mundhöhle hin und her. Damit „reinigte“ ich ihre Strümpfe. Aufmerksam beobachtete Annelore mich dabei. „Runterschlucken!“ Ich gehorchte und bekam dann angedeutet, den nächsten Schluck zu nehmen. Damit wiederholte sich das gleiche. Insgesamt dreimal musste ich das machen. Dann war das Glas leer und ich durfte es nachfüllen. Dann allerdings hieß es: „Das bleibt jetzt wenigstens fünf Minuten im Mund und du bewegst es brav hin und her.“

Während ich das nun tat, trank sie von ihrem Wein. Überraschend sagte sie dann plötzlich: „Mach den Mund auf!“ Ich legte den Kopf in den Nacken und gehorchte. Nun kam ihr Mund ganz nahe und schon floss etwas von dem Wein aus ihrem Mund in meinen. Allerdings hatte sie ihn ordentlich mit Speichel versetzt, sodass ich nun eine ganz besondere Mischung im Mund hatte. „Weitermachen!“ Fast hätte diese Mischung allein in der Vorstellung gewürgt. Aber ich schaffte es, weiterzumachen. Grinsend beobachtete sie mich. „Du siehst aus, als wenn es dir nicht gefällt, was ich dir schenke. Wenn ich so richtig nachdenke, könnte man es bestimmt noch besser machen. Schließlich gibt es ja noch weitere „Körpersäfte“ von Mann und Frau…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen. Meine Fantasie reichte aus, um es mir auszumalen.

Immer wieder schielte ich nach der Uhr, ob die fünf Minuten schon vorbei waren. Aber es dauerte heute wohl ganz besonders lange. Dann endlich wurde mir erlaubt, alles zu schlucken und ich war froh, es weg zu haben. „Mund auf, lass mal sehen!“ Ich gehorchte, Annelore warf einen Blick hinein und meinte: „Ich schätze, wir brauchen wenigstens noch eine Wiederholung, damit meine Strümpfe sauber werden.“ Ob sie davon sauber würden, wagte ich allerdings zu bezweifeln, brachte das aber nicht zum Ausdruck. So musste ich gleich wieder aus dem Glas nachfüllen und quasi damit spülen. Was für eine total verrückte Idee, ging es mir dabei durch den Kopf. Eigentlich schon fast pervers, für das ich mich da „hergab“. Und irgendwie fand ich das auch noch erregend, wenn da so an meinen Kleinen im Schritt dachte. Ganz prall hatte er sich in seinen Käfig gequetscht, machte sich etwas unangenehm bemerkbar.

Wieder dauerte es verdammt lange, bis die fünf Minuten vorbei waren und ich schlucken konnte. Bei der erneuten Kontrolle hieß es dann auch noch mal: „Nochmal!“ Innerlich seufzend gehorchte ich, wobei ich aller-dings erst das Glas bei ihr auffüllen musste. Heiß floss es hinein und wurde dann zum Teil in meinen Mund um-gefüllt. Aufmerksam schaute Annelore zu, während ihre Füße, die ja nackt waren, sich mit meinem Kleinen samt Beutel beschäftigten. „Irgendwie machst du den Eindruck, als wenn dir das gar nicht gefällt. Dabei ist das doch eine wichtige Aufgabe. Zum einen machst du meine Nylonstrümpfe sauber, zum anderen hältst du deinen Mund.“ Sie lachte. Immer weiter bewegte ich das Wasser im Mund, bis ich es schlucken durfte. „Jetzt noch schön aussaugen, dann dürfte es wohl reichen“, meinte meine Frau und zog dann endlich ihre Strümpfe aus meinem Mund.

„Na ja, vielleicht nicht perfekt…“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Nun könntest du den Rest auch noch austrinken.“ Natürlich meinte sie nicht das Glas, welches auf dem Tisch stand. So drückte ich meinen Mund an den Spalt und sie schenkte mir den Rest. Es war nicht mehr viel. Noch brav alles ablecken, entließ sie mich dann. „Magst du eigentlich, was ich dir so gebe? Oder tust du das nur, um mir zu gefallen?“ Ich schaute sie an. „Beide, Lady, beides. Ich kann dir helfen und dir meine Liebe zeigen, wenn du mir so etwas schenkst.“ Entweder man machte es freiwillig und nur unter Zwang. Etwas zweifelnd schaute sie mich an. Wie oft hatten wir diese Diskussion schon besprochen.

Nachdenklich leerte sie nun ihr Glas, reichte es mir, damit ich es in die Küche bringen konnte. Offensichtlich war es Zeit, zu Bett zu gehen. Denn während ich beide in die Küche brachte, ging Annelore bereits ins Bad. wenig später folgte ich ihr. Dort stand sie nun am Waschbecken, schminkte sich ab und putzte Zähne. Ich nutzte die Gelegenheit, kniete mich hinter sie und begann schnell unter dem Rock an ihrem Popo zwischen den Backen zu lecken. Das mochte sie sehr gerne, gerade hier. Ob sie gerade auf der Toilette gewesen war, überlegte ich gar nicht. Denn das war etwas, worüber ich mir keinerlei Gedanken machen musste. Ich tat es einfach, bis sie fertig war und sich mir entzog. Gründlich wusch ich mein Gesicht und putzte Zähne, denn sonst würde ich gleich im Bett keinen Kuss bekommen.

Als ich ins Schlafzimmer kam, lag Annelore bereits im Bett. Schnell zog ich Jogginganzug und Strumpfhose aus, wollte in mein Nachthemd schlüpfen, als ich zu hören bekam: „Zieh bitte die Miederhose an, die ich dir dort hingelegt habe.“ Ich schaute mich um und entdeckte sie auf der Kommode. Es war eine in altrosa, die ich nicht besonders mochte. Denn immer, wenn ich sie tragen musste, wurde angedeutet, dass mein Kleiner im Käfig nach unten zwischen die Schenkel gelegt werden musste, wo ihn der Stoff festhielt. Eigentlich trug ich ihn lieber nach oben gerichtet, was Annelore auch wusste. Aber ihn nach unten zu legen, war immer eine Art besonderen Trainings, wie sie meinte. Seufzend gehorchte ich und zog dann anschließend das Nachthemd an. Als ich dann endlich im Bett lag, kam auch noch: „Auf den Bauch.“

Das versprach eine eher unangenehme Nacht zu werden, denn nun legte sie mir die Hand- und Fußgelenkmanschetten an, die ja mit Ketten am Bett befestigt waren. So konnte ich mich nur wenig rühren. Kaum war ich so hergerichtet, fühlte sie im Schritt zwischen meinen Beinen nach dem Kleinen, der jetzt schön nach hinten zeig-te. Sie drückte ihn noch einige Male nicht gerade zärtlich, deckte mich zu und wünschte mir eine gute Nacht. Ich erwiderte das und schon drehte sie sich zur Seite. Erstaunlich schnell war sie eingeschlafen, während ich mehr Mühe damit hatte. Außerdem gingen mir noch viel zu viele Dinge durch den Kopf und beschäftigten mich und meine Fantasie.


Am nächsten Morgen war ich natürlich viel eher wach als Annelore. Außerdem hatte ich auch nicht so wirklich gut geschlafen; wenn wundert das… Jedenfalls versuchte ich, eine etwas bequemere Stellung zu finden, was aber nicht gelang. So musste ich tatsächlich warten, bis Annelore auch aufwachte. Sie lächelte mich an und wünschte mir einen guten Morgen. Das erwiderte ich lieber schnell, wer weiß… Dann stand sie auf und ging ins Bad, ließ mich immer noch so liegen. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis sie endlich zurückkam. Längst musste ich dringend pinkeln, konnte es aber ja nicht. Sagen mochte ich ihr das auch nicht. In aller Ruhe zog sie sich jetzt auch erst noch an. Sie schien tatsächlich keine Eile zu haben. Ich war nahe dran, zu betteln, sie möge mich endlich freilassen.

Dann kam sie zu mir ans Bett, legte die Decke weg und ich hoffte bereits, sie würde mich befreien. Aber da sah ich mich nun getäuscht. Als nächstes zog sie nämlich mein Nachthemd hoch und legte meinen Popo in der Miederhose frei. Mit der Hand strich sie darüber, was ich bei dem dicken Material kaum spürte. „Weißt du was, Liebster, ich habe gerade unheimlich Lust, deinem Hintern eine ordentliche Tracht zu verpassen. Was hältst du davon?“ Dass ich anderer Meinung war, würde sie ohnehin nicht interessieren. „Und wonach steht dir der Sin-ne?“ fragte ich lieber. „Tja, genau das ist das Problem: ich weiß es nicht. Soll ich lieber den dünnen Rohrstock, den Teppichklopfer oder das Holzpaddel nehmen. Jedes Instrument hat ihre ganz besonderen Reize.“ Das konnte ich mir vorstellen; denn mein Popo sah das auch so. Nur fand er das nicht ganz so toll. „Wenn du an meiner Stelle wärest, wofür würdest du dich entscheiden“, meinte sie.

Irgendwie fand ich das ja etwas gemein, mir diese „Wahl“ zu überlassen, die ohnehin ja zu meinen Ungunsten ausfallen musste. „Na ja, das kommt aber auch noch drauf an, wie viele du mir auftragen möchtest“, sagte ich dann. „Stimmt, das habe ich vergessen. Ich dachte da so an… 25 Stück… auf jede Hinterbacke…“ Okay, dann war es völlig egal, welches Instrument sie verwenden würde. Alles war gleich grausam und hart… wenn sie es denn so wollte. So versuchte ich, es so wenig schlimm wie möglich zu machen und schlug den Teppichklopfer vor. Allerdings war ich mir sicher, es würde ohnehin anders kommen. Und genauso war es. Denn Annelore antwortete: „Eigentlich weiß ich gar nicht, wo er sich versteckt hat und ich habe auch keine Lust, ihn zu suchen.“ Super, wieder reingefallen…

„Wenn du dich auch so schwer entscheiden kannst, nehme ich einfach beide. Das wird das einfachste sein.“ Ich stöhnte leise in mein Kopfkissen. „Und da du gerade so richtig bequem daliegst, kann ich ja gleich anfangen.“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, holte sie die beiden Instrumente – sie lagen schon bereit – und begann. In aller Ruhe zog sie einen Hieb nach dem anderen auf meinen Popo auf. Kam erst die eine Seite an die Reihe, wurde wenig später gewechselt. Zuerst bekamen beide jeweils fünf mit dem Rohrstock, dann mit dem Holzpaddel. Obwohl sie bestimmt nicht mit voller Wucht zuschlug und ich den Miederstoff noch als „Schutz“ hatte, spürte ich das schon ganz schön. Bestimmt würde nachher alles knallrot sein. In aller Seelenruhe machte sie weiter und ohne richtige Unterbrechung bekam ich tatsächlich mit jedem Instrument 25 Hiebe aufgezogen, bis dann endlich beides weglegte.

Und nun wurden auch die Ketten an den Manschetten gelöst, sodass ich aufstehen konnte. Auch durfte ich die Miederhose ablegen – weil Annelore unbedingt das Ergebnis sehen wollte. Da ich vor dem Spiegel stand, konnte ich auch einen Blick drauf werfen. Das leuchtende Rot bedeckte eine ziemlich große Fläche, während seitlich Striemen deutlich zu sehen waren. Sie legte ihre Hand auf den Popo, fühlte die Wärme, ja fast Hitze dort. „Ist mir wieder gut gelungen“, meinte sie lächelnd. „Nun kannst du ins Bad gehen, und dich dann anziehen. Ich suche dir gleich was raus.“ Ich nickte nur und ging. Natürlich merkte ich beim Sitzen auf der Toilette, wie gut sie wieder gearbeitet hatte. Aber manche Dinge kann man eben nur im Sitzen machen. So musste ich mich eben beeilen. Ich ging ich noch schnell unter die Dusche.
172. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 25.10.17 17:29

Was hat Schlagen noch mit Liebe zu tun? Außer Schmerzen hat er doch nichts davon.Bin auf die Fortsetzung gespannt.
LG Alf
173. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.10.17 18:48

Als ich dann zurückkam, lagen meine Sachen auf dem Bett. Viel war es nicht. Zuerst ein hübsches Damenhemd – in rosa! Dazu ein kleines Höschen, ebenfalls in rosa, welches meinen Hintern nun knapp bedeckte. Dann kam ein Korsett, welches aber nur bis knapp über die Hüften ging, damit der so schön empfindliche Hintern nicht geschützt wurde. Jedes Hinsetzen würde schmerzen, was ja wohl volle Absicht war. Als letztes musste ich noch eine Strumpfhose anziehen – natürlich auch in rosa. Noch ohne Oberhemd und Hose marschierte ich dann in die Küche, wo das Frühstück hergerichtet war. Annelore schaute mich an und lächelte. „Du siehst ja richtig süß aus“, meinte sie. „So kommt dein Hintern wenigstens gut zur Geltung.“ Ich verzog das Gesicht, sagte aber nichts. Gerade, als ich vor Annelore brav auf die Knie gehen wollte, stoppte sie mich. „Setz dich und frühstücke.“ Das tat ich und hatte einen Moment wieder den Hintern vergessen. Aber das spürte ich dann gleich, und verzog das Gesicht.

Annelore lachte. „Tja, das wird dich wohl den ganzen Tag beschäftigen. Und von mir aus kannst du das Manuela ruhig berichten.“ Mist, daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Die Frau würde mir den Tag noch weniger leicht machen und sicherlich hatte ich ihr ausführlich zu berichten, warum das so war. Mit verkniffenem Gesicht saß ich da, aß meinen Toast, trank Kaffee und las die Zeitung. Jede Bewegung beim Sitzen tat weh. Ganz nebenbei überlegte ich, warum ich denn überhaupt diese Strafe bekommen hatte. Ein wirklicher Grund fiel mir allerdings nicht ein. Und fragen konnte ich auch nicht, denn Annelore konnte mir ganz bestimmt immer einen Grund nennen. Also verzehrte ich eher stumm mein Frühstück. Als ich dann fertig war, durfte ich mich auch fertig anziehen und dann schon bald das Haus verlassen.

Eher nachdenklich bummelte ich ins Büro, versuchte mich auf das Treffen mit Manuela vorzubereiten. Den die Frau konnte schon penetrant neugierig sein. Als ich dann ins Büro kam, war sie zum Glück noch nicht da. Dafür lief mir Iris über den weg, was nicht viel besser war. natürlich erkannte die Frau auch sofort, dass irgendetwas mit mir los war. „Guten Morgen, Martin. Na, was ist denn los, du wirkst so bedrückt.“ Wenn sie gesagt hätte „so verhauen“, hätte das ja auch gestimmt. „Mir ist heute nicht gut“, versuchte ich abzuwehren. Aber darauf ließ Iris sie absolut nicht ein. „Dann war Annelore wohl mal wieder streng zu dir, wie?“ Mann, wieso sehen die Frauen das immer gleich! „Ja, war sie“, versuchte ich ein weiteres Gespräch abzublocken. „Was hat denn der kleine Junge wieder angestellt?“ wollte sie nun unbedingt wissen.

„Sagst du es mir oder brauchen wir ein „Hilfsmittel“?“ Ich wusste nur zu genau, was sie in ihrer Schreibtischschublade aufbewahrte, und so schüttelte ich schnell den Kopf. „Komm doch am besten mal mit in mein Büro.“ Genau das hatte ich vermeiden wollen. Nun war es zu spät. Also folgte ich ihr, wurde von verschiedenen Kolleginnen dabei gesehen. Und alle grinsten. Wussten sie Bescheid? Keine sagte auch nur einen Ton dazu. Kaum waren wir im Büro von Iris, schloss sie hinter mir die Tür. „So, mein Liber, nun will ich mehr wissen.“ Ziemlich streng forderte sie mich erneut auf. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch, ich musste stehenbleiben. Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Ich habe heute Morgen - noch im Bett – 25 Hiebe mit dem dünnen Rohrstock und dieselbe Menge auch mit dem Holzpaddel erhalten.“ „Oh, das klingt ja sehr spannend. Und warum?“ „Ich weiß es nicht“, brachte ich nur leise heraus. Iris begann zu lachen. „Und das soll ich dir glauben? Annelore be-arbeitet deinen Hintern ohne Grund? Mann! Für wie naiv hältst du mich eigentlich!“ „Es ist aber so. sie hat es mir nicht gesagt.“

„Klar, aber das heißt noch lange nicht, dass du nichts gemacht hast. Das glaube ich dir nämlich nicht. Okay, lassen wir das also. Tatsache ist, dass dein Hintern jetzt ordentlich rot ist und wahrscheinlich auch ziemlich glüht.“ Ich nickte stumm. „Das ist fein, denn du wirst es mir jetzt zeigen.“ Jetzt brauchte ich dann keine weitere Aufforderung, sondern öffnete lieber gleich die Hose und ließ sie runterfallen. „Ach nein, wie süß! In rosa! Aber das steht dir unheimlich gut“, kam von der Frau und sie lachte. „Am liebsten würde ich dich ja deinen Kolleginnen zeigen. Was hältst du davon?“ Ich erschrak, weil es der Frau zuzutrauen wäre. „Bitte nicht, es wäre fürchterlich…“ „Ja, das glaube ich auch“, meinte sie. „Aber nun lass mich erst einmal deinen Popo sehen.“ Zwar widerwillig, aber längst eingesehen, daran nicht vorbeizukommen, zog ich Strumpfhose und Höschen herunter, drehte mich dann zu ihr um. „Wow, da hat sie es dir aber ordentlich gegeben.“

Eine Weile schaute Iris sich das an, was ich ihr so präsentierte. Dann kam plötzlich: „Beuge dich mal vor.“ Ohne zu ahnen, was kommen würde, gehorchte ich lieber. „Jetzt zieh deine Popobacken auseinander.“ Auch das tat ich, ohne nachzufragen. Dann berührte etwas Kaltes meine Rosette, drang dort ein und rutschte hinein. Wenig später spürte ich, wie sich eine Platte drüber legte. Ich hatte laut aufgestöhnt, was zum einem an dem kalten Teil lag, zum anderen an dem Durchmesser des Stopfens, den Iris dort eingeführt hatte. Entsetzt hörte ich jetzt auch noch das Klicken ihres Smartphones. Sie machte also Bilder, die sie bestimmt an Annelore schickte. „Ich bin fertig, du kannst dich wieder anziehen.“ Schnell gehorchte ich und stand wenig später wieder vor ihr. „Verzieh dich jetzt in dein Büro, aber der Stopfen bleibt drinnen.“ Wie betäubt verließ ich ihr Büro.

Beim Laufen stellte ich allerdings fest, dass sich dieses Metallteil gar nicht so unangenehm anfühlte. Es rieb ein wenig an meiner Prostata, machte mich sogar leicht geil, auch wenn es nichts brachte. In meinem Büro angekommen, stellte ich fest, dass Manuela nicht da war. Sie sei krank, sagte man mir auf Nachfrage. Jetzt war ich fast glücklich, denn so musste ich nicht noch jemand weiterem Rede und Antwort stehen. Schnell machte ich mich an die Arbeit, die jetzt – so alleine – ganz gut voran ging. Bis zur Mittagspause hatte ich schon einiges geschafft. Fast hätte ich die Zeit übersehen. Schnell legte ich alles beiseite und verließ das Büro. Natürlich begegnete mir auf dem Flur gleich wieder Iris. „Na prima, dann können wir ja zusammen Mittag machen.“ Ohne mich überhaupt zu fragen, schleppte sie mich mit in ein kleines Café. Dort bestellte sie gleich zwei Kaffee und etwas zu essen. Danach verschwand sie kurz zur Toilette.

Viel Betrieb war hier nicht und wir hatten einen Tisch etwas abseits gelegen. Als das Bestellte vor uns auf dem Tisch stand, meinte Iris plötzlich: „Du könntest mir unter dem Tisch etwas nützlich sein. Erst verstand ich die Frau nicht. Aber schnell erklärte sie mir, was sie erwartete. „Ich habe heute Morgen zu Hause noch ein wenig mit meinem „Lustfreund“ gespielt, bis es mir gekommen ist. Das tue ich manchmal, weil es mir den Tag versüßt. Aber ab und zu überkommt mich dann tagsüber auch eine gewisse Lust. Du verstehst doch, was ich meine, oder?“ Ich nickte nur stumm. „Na ja, und deswegen brauche ich jetzt dich, weil ich weiß, dass du dazu sehr gut zu gebrauchen bist. Und nun verschwinde endlich unter dem Tisch.“ Einen Moment saß ich sprachlos da, bis Iris dann meinte: „Oder soll ich erst Annelore anrufen?“

Sofort schaute ich mich um und verschwand dann unter dem Tisch, was niemand mitbekam. Hier, im Halbdunklen, kroch ich zwischen die Schenkel von Iris und schob meinen Kopf dazwischen. Schnell stellte ich fest, dass sie eine Strumpfhose trug, die aber im Schritt offen war. Und entweder trug sie keinen Slip oder hatte ihn bereits ausgezogen. Je näher ich kam, desto intensiver wurde ihr Duft. Er roch sehr deutlich nach Frau, nicht unbedingt frisch gewaschen. Eher nach Frau, die es wirklich selbst gemacht hatte – hoffentlich nicht doch mit einem Mann, der dann auch noch seinen Saft… - und nicht besonders großen Wert auf anschließende Hygiene gelegt hatte. Allerdings konnte ich jetzt nicht sagen, dass mir dieser Duft nicht gefiel. So schnupperte ich erst kurze Zeit.

„Hey, geht es bald los?“ hörte ich dann von oben und ich begann. Großflächig leckte ich alles ab, außen und an den Lippen. Der Geschmack war anders als bei meiner Frau, aber das wusste ich ja längst. Schließlich traf meine Zunge nicht zum ersten Mal ihre Spalte. Nachdem ich außen wohl alle Spuren beseitigt hatte, arbeitete ich mich nun ins Innere vor. Hier war noch mehr Nässe, wie ich schnell feststellte. Und diese Menge sollte nur von intimen Spielereien alleine erfolgt sein? Ich hatte da so meine Zweifel. Trotzdem leckte ich auch hier sehr gründlich, weil es sonst wahrscheinlich ein übles Nachspiel geben würde. Ganz leise hörte ich Iris stöhnen, ob-wohl ich versuchte, die harte Lusterbse kaum zu berühren. Ehrlich gesagt, fand ich das ja nicht wirklich unangenehm, nur eben nicht der passende Ort. Minutenlang war ich dort intensiv beschäftigt, bis Iris mir durch eine Hand auf dem Kopf signalisierte, es zu beenden. So kam ich dann schnell wieder nach oben, zum Glück immer noch ohne entdeckt zu werden.

Als ich dann wieder auf meinem Platz saß, waren der Kaffee halb kalt und das Essen verschwunden. Ich schaute Iris an, die lächelnd da saß und meinte: „Ich habe mir gedacht, du bekommst ja „da unten“ was, also brauchst du weiter nichts.“ Dass ich das eigentlich anders sah, störte sie nicht. „Das war doch bestimmt sehr nahrhaft und auch viel gesünder. Kein Zucker oder Salz, kein Fett und viel Proteine.“ Ich schaute sie direkt an. Was wollte sie denn damit sagen? Die Antwort kam gleich. „Vielleicht hätte ich dir noch sagen sollen, dass mein „Lustfreund“ nicht aus Gummi besteht, sondern aus Fleisch und Blut… und recht groß und ergiebig ist.“ Zwar hatte ich das geahnt, wollte es aber doch nicht wahr haben. So hatte ich also doch ein Liebessaft-Gemisch zweier Menschen „genossen“. Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. Da Iris sich ja ohne Kondom hatte verwöhnen lassen, konnte ich ja davon ausgehen, dass alles in Ordnung war. So trank ich jetzt einfach nur still meinen Kaffee aus. Etwas zu essen würde ich mir auf dem Rückweg ins Büro besorgen

Man sollte die Rechnung nie ohne die Frau machen! Sei es die eigene oder die, mit der man gerade zusammen ist. Denn aus meiner Idee wurde nämlich nichts. Ich hatte brav mit Iris zusammen zurück zu gehen. Dort konnte ich mich auch nicht in mein Büro verabschieden, sondern musste ihr wieder mit in ihres folgen. Dort kam dann die nächste Überraschung. Aus ihrer Tasche holte sie einen schwarzen Nylonstrumpf sowie ein breites Lederhalsband. Was sollte denn das nun werden? Ich musste mich vor sie hinstellen und als erstes stopfte sie mir ihr Höschen in den Mund, welches sie vorhin wohl noch getragen hatte. Als nächstes streifte sie mir den schwarzen Nylonstrumpf über den Kopf und schnallte auch das breite Lederhalsband um. Ich verstand nicht, warum das geschah und was hier eigentlich passierte. Iris betrachtete mich und meinte nun: „Das ist für dein ungehöriges Benehmen.“

So vorbereitet nahm sie ihr Smartphone und fotografierte mich. Natürlich wird sie das Bild gleich an Annelore schicken, schoss es mir durch den Kopf. Und genauso war es, wie ich allerdings erst später erfuhr. „Stell dich dort in die Ecke, die Hände auf den Rücken!“ befahl sie mir und ich gehorchte einfach. So musste ich dann tat-sächlich den restlichen Nachmittag stehen. Immer wieder schaute Iris nach mir und hin und wieder bekam ich zu hören: „Stillstehen! Nicht herumhampeln!“ Das war nach längerer Zeit alles andere als einfach. Aber da ich ja wusste, dass sie – genau wie Manuela - auch ein Strafinstrument – ein kleines Lederpaddel in der Schublade hatte, tat ich das so gut wie möglich. Ihr Nylonstrumpf „duftete“ auch nach Frau und das Höschen im Mund, welches ja immer feuchter wurde, gab auch etwas „Geschmack“ ab. Hatte sie es extra vorbereitet oder ergab es sich einfach? Ich hatte ja nun Zeit genug, darüber nachzudenken.

So verging nur sehr langsam die Zeit. Irgendwann klopfte es an der Tür. „Herein!“ rief Iris und ich bekam fast Panik. Wer würde jetzt kommen und mich auch noch sehen? Aber zum Glück war es „nur“ Annelore, die mich wohl abholen wollte. Aber zuerst plauderte sie noch einige Zeit mit Iris, ohne mich zu beachten. Erst nach längerer Zeit schaute sie dann nach mir. „Was hast du denn schon wieder angestellt“, fragte sie mich. Aber ich konnte ja nicht antworten. „So langsam muss ich mir wohl doch Sorgen um dich machen. Na ja, ich denke, wir werden zu Hause wohl noch eine längere Unterhaltung darüber führen müssen.“ Zu Iris gedreht meinte sie dann: „Offensichtlich kann man die Männer nicht längere Zeit alleine lassen. Nun habe ich ihn dort unten an seinem Kleinen schon verschlossen, aber das scheint ja nicht auszureichen.“ Iris lachte. „Ja, das stimmt. Man sollte also besser ohne Mann leben, dann hat man als Frau doch weniger Sorgen.“

„Wäre allerdings auch etwas langweiliger“, sagte Annelore wenigstens. „Ganz möchte ich doch auf ihn auch nicht verzichten. Denn zu manchem ist er ja doch ganz nützlich.“ Danke, prima, ich freue mich über das Lob! „Wenn doch nur nicht dieser elende Trieb wäre…“ „Ganz offensichtlich hat es wohl nicht gereicht, dass du ihm heute Früh so richtig schön den Popo versohlt hast. Er braucht wohl mehr.“ „Ja, das denke ich auch. Aber das kann man ja noch nachholen. Und außerdem muss ich mir wohl doch etwas einfallen lassen, damit er solche Sachen nicht machen kann.“ Nun kam sie wieder zu mir und drehte mich um. „Aber wenigstens sieht er doch ganz schick aus“, meinte sie, „so mit dem vollen Mund und dem schwarzen Strumpf. Hast du wohl immer dabei, wie?“ fragte sie Iris. „Ja, ist doch ganz praktisch“, lachte diese. „Wer immer mit Männern zu tun hat, kann solche Dinge gut brauchen.“

Langsam löste Annelore nun zuerst das Halsband und zog mir dann auch den Nylonstrumpf ab. Nur das Höschen nahm sie mir nicht aus dem Mund. Inzwischen war das auch ziemlich nass gesabbert. Wieder zu Iris gedreht, fragte sie: „Hat er es dir denn wenigstens anständig gemacht?“ Iris nickte, wie ich sehen konnte. „Ja, aber wahrscheinlich auch nur deswegen, weil er nicht wusste, was morgens stattgefunden hatte. Das habe ich ihm erst nachher erzählt, sozusagen als kleine Überraschung…“ Die mir aber nicht gefallen hatte. „Wenigstens dazu sind sie zu gebrauchen“, lachte Annelore. „Und das tun sie ja doch recht gerne, so ein beschmutztes Nestchen auszulecken. Ist schon ganz praktisch.“ Annelore stand vor mir und grinste mich an. „Gell, das magst du doch gerne.“ Ich nickte lieber, auch wenn es gelogen war. bei ihr ja schon, aber bei anderen Frauen nicht ganz so gerne. „Und so ein ständiges Training brauchen sie auch, sonst verlernen sie es wohlmöglich.“ Meine Frau schaute mich an. „Eigentlich könntest du doch den Slip jetzt aus dem Mund nehmen. Ist wahrscheinlich ganz nass, weil dir ständig der Speichel im Mund zusammenläuft. Ist ja kein Wunder bei deinen schmutzigen Gedanken.“ Ich gehorchte und hatte das nasse Teil nun in der Hand. Wenigstens bekam ich jetzt eine kleine Tüte, um sie dahinein zu stecken. „Er wird dir in den nächsten Tagen das Höschen sauber wieder mitbringen.“

„Ach, lass dir ruhig Zeit. Ich habe noch mehrere“, lachte Iris. „Und jetzt so ohne ist auch ganz nett.“ Annelore drehte sich wieder zu mir um. „Hast du dich denn wenigstens bei Iris bedankt, dass du sie so verwöhnen durftest, ihr diesen doch wirklich intimen Dienst erweisen konntest?“ Ich musste nun leider den Kopf schütteln, weil ich das tatsächlich vergessen hatte. Meine Frau stöhnte auf. „Ich dachte, das hätte ich dir schon beigebracht. Und du hast es schon wieder nicht getan. Mann, wann lernst du das endlich. Jedes kleine Kind lernt doch schon „Danke“ zu sagen. Und du? Du schaffst es nicht. Tja, dann werden wir wohl nachhelfen müssen.“ Und ohne weiter auf mich Rücksicht zu nehmen, schaute sie Iris an. „Du hast doch bestimmt etwas Passendes da, oder?“ Iris nickte. „Ja, natürlich. Das braucht man als Frau doch ständig.“ Damit öffnete sie die Schublade und holte das kleine Paddel heraus. „Ich denke, es wird schon seinen Dienst tun.“ „Also, mein Lieber, dann mach dich da mal frei“, hieß es nun für mich.

Ohne zu protestieren, öffnete ich meine Hose und zog sie herunter. „Ich denke, Strumpfhose und Höschen werden die Aktion nicht behindern. Also kannst du sie anbehalten. Beuge dich hier über den Schreibtisch!“ Mit heruntergelassener Hose tippelte ich näher heran und beugte mich vor. Iris war inzwischen aufgestanden und stellte sich bereit. Und dann begann sie. Klatscher auf Klatscher trafen nun meinen noch immer ziemlich empfindlichen Popo. Es schien ihr Spaß zu machen und außerdem konnte sie das richtig gut. Laut knallte es auf mein Fleisch, welches ja ohnehin noch heiß und eher empfindlich war. leise stöhnte ich, weil es eben auch schmerzte. Aber darauf nahm ohnehin ja niemand Rücksicht. Ich zählte nicht mit und so wusste ich zum Schluss nicht, wie viele Hiebe ich jetzt bekam.

Irgendwann endete es und Iris legte das Paddel zurück in die Schublade. „Zieh dich an. Wir wollen nach Hause“, kam nun von Annelore. Schnell gehorchte ich, richtete meine Kleidung. Jetzt allerdings vergaß ich nicht, mich bei Iris zu bedanken. So kniete ich mich vor ihr nieder und sprach es aus, beugte den Kopf und küsste die Füße. Täuschte ich mich oder dufteten sie? Jetzt schien man doch mit mir zufrieden zu sein. „Siehst du wohl, es geht doch. Warum muss man dich dann immer wieder daran erinnern?“ Iris grinste. „Ich wünsche euch beiden noch einen angenehmen Abend“, wünschte sie uns dann. „Oh, den werde ich habe“, meinte Annelore. „Ob das bei ihm“ – sie deutete auf mich – „auch so sein wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wir haben ja noch einiges nachzuholen.“ Damit ging sie zur Tür und ich trottelte hinter ihr her, dachte nach, was wohl noch auf mich zukommen würde.
174. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 31.10.17 22:02

Ich bin neugierig wann die Quälereien für ihn enden. Freue mich auf die Fortsetzung.
175. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 01.11.17 00:43

@braveheart

Danke fürs schreiben, ein paar schöne Fortsetzungen.

@ AlfVM

Lach, hast Du schon mal an Hiebe aus Liebe gedacht.

Ihr_joe
176. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 01.11.17 09:46

Hiebe aus Liebe kann schon sein, aber man kann auch über das Ziel hinausschießen und dadurch das Gegenteil erreichen.Warten wirs ab was passieren wird.
Alf
177. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 02.11.17 10:44

Ja, da stimme ich Alf zu in dieser Geschichte.
Sie ist vom Aufbau, und dem ganzen drum herum schon super wie die andere Story auf diesem Board nur sollte es nicht immer alles glatt verlaufen ist im echten Leben ja leider auch nicht so.
Wie wäre es wenn die Männer es nicht verkraften was so passiert in letzter Zeit?
Wäre mal interessant zu lesen und gebe viel Raum und Potenzial nebenher für die Geschichte.
178. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 02.11.17 12:55

@ Leia

Ja. dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein kann, da stimme ich Dir zu. Es ist nur eine Geschichte, manche Dinge passen nicht wirklich, doch das ist Normal.

Was ich sicherlich nicht unbedingt könnte (mir wünschte) ist die lange Keuschheit, nun da mag ich anders sein oder andere Wünsche haben. Wobei bei mir noch die Hiebe, die Alf so schrecklich empfindet, das sind was ich mag, ich mag noch andere Quälereien das tut aber nichts zur Sache.

Natürlich kann ein Mann nicht alles ertragen, wie gesagt es ist nur eine Geschichte. Trotzdem Deine Idee mit einer Krise finde ich auch nicht schlecht.

Was ist dann? Würde sie in aufschließen, noch strenger behandeln wäre das dann wirklich das Ende. Es war ja auch sein Wunsch!

Ihr_joe
PS
Auch wenn ich jetzt ein klein wenig Kontra gegeben habe, lass dich nicht abschrecken weiter zu Kommentieren, ich bin nur ein Sklave, wenn auch ab und an etwas bissig. Was hat da meine Herrin wohl falsch gemacht? Lach!



Ja, braveheart, dass mit dem Vorschlag ist so eine Sache, ich weiß nicht wie viel Du vorgeschrieben hast, aber bei einem neuen Teil kann das ja einmal ein Ansatz sein. Ich denke aber, dass das nur in einer Deiner Geschichten so sein sollte. Aber lass Dich nicht verbiegen, schreibe wie Dir der Schnabel gewachsen ist. Huch, habe ich Schnabel geschrieben ich meinte wie es dir aus der Feder (den Tasten) gleitet.

Nicht ohne ein weiteres mal Danke für deine viele Arbeit und deine Fantasie zu schreiben
Ihr_joe

179. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 02.11.17 23:51

WOW, och hatte einige Teile verpasst, aber habe jetzt stundenlang die Fortsetzungen gelesen, ich glaube seit Anfang september.
Einfach Wahnsinn wie sich das alles entwickelt bei den beiden. Gerne mehr davon
180. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.11.17 20:04

Hallo Leute, auch an dieser Stelle eine große Entschuldigung, dass es nicht weiterging. Aber ich war 15 Tage ohne Internet - geht gar nicht und ist die Hölle auf Erden. Aber die Geschichte wuchs weiter, steht euch also demnächst Stück für Stück zur Verfügung.
Aber jetzt:



Auf dem Heimweg war Annelore erstaunlich ruhig und verlor kein Wort über das, was gerade vorgefallen war. das würde zu Hause kommen, war mich völlig klar. Und ich überlegte, wie ich das wenigstens zum Teil wieder gut machen konnte. Aber mir fiel nichts ein. In der Hand hatte ich immer noch durch durchsichtige Plastiktüte mit dem Höschen von Iris. Hoffentlich sah das niemand. Zu allem Überfluss lachte jetzt auch noch die Sonne vom Himmel, als wolle sie mich zusätzlich verspotten. Bei diesem Wetter sollte man spazieren gehen oder im Café sitzen, sich aber keine Gedanken über die kommende Strafe machen sollen. Wahrscheinlich beschäftigte Annelore sich auch intensiv damit. Wer weiß, was dabei herauskommen würde. So tapste ich still neben meiner Frau nach Hause. Das wurde auch nicht besser, als wir kurz Gudrun trafen und mit ihr sprachen. Zum Glück verriet Annelore nichts von dem Vorfall bei Iris. Endlich waren wir dann im Haus und ich durfte auch die Plastiktüte ins Bad bringen. „Du wirst das Höschen nachher waschen.“

„Du kannst dich gleich ausziehen“, wurde ich aufgefordert. „Dann geht es nämlich sofort zur Sache.“ Während ich ins Schlafzimmer verschwand, um dort alles abzulegen, schein Annelore bereits einiges vorzubereiten. Ich beeilte mich, obwohl ich natürlich nicht scharf auf das war, was nun kommen würde. So stand ich wenig später nackt im Wohnzimmer. „Sir ist ja wohl klar, dass ich das nicht einfach so hinnehmen kann, was du gemacht hast. Es grenzt ja schon fast an Ehebruch“, hielt meine Frau mir vor und ich nickte. „Was hast du denn dazu zu sagen?“ Erwartungsvoll stand sie da. „Es.. es tut mir leid“, kam leise von mir. „Na, das ist ja wohl auch das Mindeste. Aber wie kommst du eigentlich dazu, Iris dort unten in einem Café auszulecken? Hast du denn gar keinen Anstand mehr?“ „Aber das hat Iris doch von mir verlangt“, versuchte ich die Sache klarzustellen. „Sie hat mich dort aufgefordert, es ihr unter dem Tisch zu machen.“

Annelore schaute mich streng an. „Das, mein Lieber, ist ja wohl eine Unverschämtheit, jetzt auch noch Iris die Schuld daran zu geben. Erst kompromittierst du sie in aller Öffentlichkeit und dann bestreitest du deine Schuld. Du weißt, dass ich das absolut nicht leiden kannst, wenn du lügst.“ „Aber das ist nicht gelogen“, versuchte ich jetzt meiner Frau zu erklären. Streng schaute sie mich an. „Halt den Mund!“ kam jetzt gefährlich leise. So blieb ich stumm. Um der Sache nachzuhelfen, griff sie nach einem Knebel zum Umschnallen. Woher hatte sie ihn denn plötzlich. Damit stand sie vor mir. „Mund auf!“ Sofort gehorchte ich, bekam den ballförmigen Knebel hineingeschoben und den zugehörigen Lederriemen im Nacken zugeschnallt. Dann pumpte meine Lady diesen Gummiknebel auch noch fest auf, sodass zum Schluss mein Mund prall gefüllt war. den Pumpballon zog sie dann ab, sodass erst einmal nichts geändert werden konnte. Eine Weile spielte sie nun an meinen erregten Brustnippeln. Wovon sie steif geworden war, konnte ich mir nicht recht erklären. Sie drehte, zerrte und kniff die empfindlichen Teile, sodass sie zum Schluss ganz rot waren. Das schien ihre Absicht zu sein, denn nun kamen dort Klammern dran, die mich zusammenzucken ließen, als sie zubissen.

Da ich versucht war, mit meinen Händen dagegen etwas zu unternehmen, bekam ich gleich Ledermanschetten angelegt. Die daran befestigten Ringe wurden dann in Ösen am Halsband, welches mir auch umgeschnallt wurde, eingehakt. Somit konnte ich nichts mehr anstellen. Ganz dicht stand Annelore vor mir und spielte mit dem Kleinen im Käfig und dem Beutel darunter. Soweit es ging, drückte und massierte sie beides, drückte sich an mich und massierte auch den brennenden Popo. Dabei drückte sie ab und zu den Stopfen in der Rosette, was nicht unangenehm war. „Dieser Kleine hier ist doch immer wieder Schuld an deiner Misere. Er verführt dich zu solchen Dummheiten.“ Genüsslich schraubte sie nun die Ringösen in den breiten Ring am Beutel und hängte 500 Gramm Gewichte daran. Heftig zerrten sie an dem Ring, drückten die Bällchen schmerzhaft nach unten. Stöhnend stand ich vor meiner Lady, ballte und öffnete die Hände. „Na, das scheint dir aber gar nicht zu gefallen“, lächelte sie und ich schüttelte den Kopf. „Pech für dich.“

Ein paar Mal stieß sie die Gewichte an, ließ sie pendeln. Dann sagte sie: „Lauf nicht weg. Ich komme gleich wie-der, muss nur schnell etwas holen.“ Sie griff nach Handschuhen und verließ das Wohnzimmer durch die Terrassentür. Ich ahnte, was kommen würde und stöhnte lauter. So blieb ich still stehen, damit die Gewichte nicht weiter baumelten. Als Annelore zurückkam, hatte sie mehrere Stängel Brennnesseln in der Hand. Genau das hatte ich befürchtet. „Oh, du scheinst dich aber gar nicht zu freuen“, meinte sie und legte die Stängel auf den Tisch. „Dabei weiß ich doch genau, wie sehr du diese Pflanze liebst.“ Nun nahm sie einen der Stängel und strich mit ihm an meinem Kleinen samt dem Beutel. Sofort brannte und juckte es, der Kleine zuckte. „Na, was sagst du dazu.“ Nichts, weil ich ja geknebelt war. meine Frau trat hinter mich, spreizte mit der einen Hand meine Hinterbacken und legte dann den Stängel dazwischen. Auch hier brannte es. „Kneif die Backen zusammen und halte ihn gut fest!“ Ich gehorchte, was das unangenehme Gefühl noch verschärfte. Sehr gut hielt ich ihn fest, obwohl es sehr gemein war. „Wunderbar, es geht doch“, freute Annelore sich.

Sie am wieder nach vorne. Jetzt hatte sie gleich zwei Stängel in der Hand. Mit ihnen strich sie nun über meine Brust. Ich zuckte zusammen und Annelore lachte. Machte aber trotzdem weiter. Zitternd stand ich da. Mit den beiden Klammern befestigte sie auch noch diese Stängel dort. Und dann wurde es auch fotografiert. Wie aus Versehen stieß sie noch an die Gewichte an meinem Geschlecht. „Oh, das tut mir aber leid“, kam dann grinsend. Dann setzte sie sich auf einen Sessel und ließ mich vor ihr antreten. So nahm sie meinen Kleinen in die Hände und spielte mit ihm. Fest presste er sich in den Käfig, sodass sie Mühe hatte, einige Brennnesselblätter dort unterzubringen. Kräftiger Druck auf den Beutel ließ ihn etwas zusammensacken. Besonders viel Mühe gab Annelore sich, im Bereich der empfindlichen Eichel reinzuschieben. So viel Spaß wie sie dabei hatte, so wenig hatte ich dabei. Fast automatisch zuckte ich immer wieder zurück.

Aber Annelore hatte dann eine andere Idee. Sie nahm ein Nylonsöckchen, tat einige Blätter der Brennnessel hinein und zog sie über den Kleinen sowie den Beutel, an dem sie endlich die Gewichte wieder abgenommen hatte. Das Ergebnis war nicht viel besser, zumal sie nun weiter massierte, damit möglich viel Haut mit den Blättern in Kontakt kam. „Ich finde, die Natur hat uns Frauen ein wunderbares Hilfs- und Erziehungsmittel in die Hände gegeben. Davon kann man fast zu jeder Zeit etwas holen und anwenden.“ Richtig „liebevoll“ bearbeitete sie mich dort unten. Dann hörte sie auf und meinte: „Ich werde den Inhalt nachher noch einmal austauschen. Aber ich glaube, jetzt sollte ich mich noch um deinen Hintern kümmern.“ Ich musste mich umdrehen und etwas vorbeugen, sodass die Kerbe etwas besser zugänglich war. Hier hielt ich immer noch die Stängel fest, wie sie feststellte. Nun wurden die ohnehin schon heißen und roten Backen noch gut abgerieben und noch heißer gemacht. „Ich weiß doch schon länger, dass dein Kopf am besten über deinen Hintern lernt“, sagte Annelore lachend und schien zu genießen, was sie machte.

Mit einigem Entsetzen stellte ich fest, dass immer noch reichlich von der Pflanze auf dem Tisch lag. Was würde noch kommen. Denn das sie damit noch was vorhatte, war mir vollkommen klar, bloß was. Aber sehr schnell wurde es mir klar. Denn sie hatte plötzlich eine Strumpfhose da. Sie hatte schon Laufmaschen, war deswegen für den normalen Gebrauch aussortiert worden. Sorgfältig tat sie unten in den Bereich der Füße einige Blätter, ließ mich dann einsteigen, was natürlich brannte. Immer, wenn ein Stück die Beine hochgezogen worden war, kamen Stängel hinein, sodass zum Schluss es überall dort brannte und juckte. Endlich kam sie oben an, es fehlte nur noch der Teil des Höschens. Hier kamen nun die restlichen Stängel vorne und hinten hinein, sodass es dort ziemlich gut ausgefüllt war. das war für mich sehr unangenehm und brannte fürchterlich. Als Annelore fertig war, machte sie erneut zahlreiche Fotos. Ich wusste nicht, wohin, so unangenehm war das. Trotzdem versuchte ich, stillzustehen, um die Wirkung abzumildern. Das wurde von meiner Lady gleich durchschau und unterbunden.

„Lauf mal ein wenig herum; Bewegung tut dir gut.“ Und so gehorchte ich, um sie nicht noch ärgerlich zu machen. Das machte alles noch schlimmer; Annelore schien begeistert zu sein. „Ich glaube, ich lasse das noch eine Weile“, meinte sie dann. „Es kann dir sicherlich nicht schaden und ich habe Zeit für andere Dinge.“ Entsetzt schaute ich sie an. „Geh doch noch auf die Terrasse, ist so schönes Wetter“, meinte sie dann und führte mich zur Tür. Kaum war ich draußen, kam noch: „Du wirst jetzt hier die nächste Viertelstunde schön herumlaufen und dich nicht hinsetzen. Es ist mir völlig egal, ob dich jemand sieht.“ Flehend schaute ich sie an. „Vergiss es“, kam gleich, „daran bist du selber schuld.“ Sie ging wieder nach drinnen und ließ mich alleine zurück. Sogar die Tür machte sie zu. Da ich ziemlich sicher wusste, dass sie mich ab und zu kontrollieren würde, gehorchte ich lieber gleich.

So lief ich, wenn auch ziemlich langsam, im Garten umher, schaute eher ängstlich, ob jemand von den Nachbarn draußen war und mich sehen würde. Zum Glück passierte das aber nicht. Trotzdem war mir das natürlich extrem peinlich. Außerdem brannte alles von den verdammten Brennnesseln. Dagegen konnte ich absolut nichts machen. So stapfte ich wütend auf mich selber durch den Garten und überlegte, wie ich denn meine Lady nur beruhigen konnte. Natürlich war ihr völlig klar, dass es ja eigentlich gar nicht meine Schuld gewesen war. aber sie wollte es so und deswegen bekam ich eben diese Strafe. War es dann damit beendet? Oder kam da noch mehr? Momentan musste ich wohl eher aufpassen, nicht zu stolpern, denn dann würde ich eher wie ein Käfer auf dem Rücken liegen und kaum aufstehen können. Und dann passierte genau das, was ich unbedingt hatte vermeiden wollen. Es stand jemand dort und sah mich: Gudrun!

„Hey, Martin, was machst du denn da! Und wie siehst du überhaupt aus?“ So bekam ich zu meinem knallroten Hintern auch noch einen roten Kopf. Außerdem konnte ich ja auch nicht antworten; mit einem Knebel im Mund geht das nun mal schlecht. Gudrun starrte mich an. „Komm doch mal näher, lass dich anschauen.“ Langsam ging ich auf sie zu. Zum Glück war sonst niemand da, der mich sehen konnte. „Mann, da hat sich Annelore aber viel Mühe mit dir gegeben, wie? Tja, was man mit frischen Brennnesseln nicht alles machen kann. Sie sind ein wunderbares Mittel zur Disziplinierung. Deswegen verwende ich sie auch immer mal wieder gerne bei Markus.“ Sie grinste mich an. „Du willst wohl nicht mit mir reden, wie? Hat deine Lady dir das verboten, mit „fremden“ Frauen zu sprechen. Ist auch besser so.“ Zu allem Überfluss kam nun auch noch Annelore hinzu; sie hatte gesehen, dass Gudrun dort stand. „Hallo, was hat er denn wieder angestellt, dass du Martin so herausgeputzt hast“, fragte sie. „Ach weißt du, er hat sich unerlaubt mit Iris beschäftigt. Du weißt schon, da unten im Schritt…“ Nun griff sie mir in den Schritt und drückte dort feste zu.

Ich zuckte zusammen. Es tat weh und brannte wieder mehr. „Na, da habe ich mir gedacht, das muss ich ihm mal wieder ganz deutlich klar machen: so geht es nicht. An anderen Frauen lecken ist nur erlaubt, wenn ich ihn dazu ermächtigt habe. Er hat behauptet, Iris hätte ihn dazu aufgefordert. Das ist doch eine lächerliche Ausrede!“ Deutlich konnte ich sehen, wie sich die beiden Frauen angrinsten. „Nein, das würde Iris nie tun. Und wo soll das gewesen sein?“ „In einem Café, also quasi in der Öffentlichkeit…“ „Was ist denn das für ein schamloses Benehmen!“ fragte sie mich. „Hast du denn gar keinen Respekt mehr vor uns Frauen? Dann hast du dir das ja wohl selber verdient.“ Mir war ja vorher schon klar, dass die Frauen zusammenhielten. Dabei war es völlig egal, wessen Mann sie gerade „in der Mache“ hatten. Ihnen war dabei jeder recht. „Wie lange soll er denn noch so bleiben?“ „Also gedacht hatte ich an eine Viertelstunde. Aber wenn ich mir das so recht überlege, könnte eine Verdopplung der Dauer nicht schaden.“ Sie lächelte mich an. „Allerdings sollte ich vielleicht noch den brisanten Inhalt der Strumpfhose erneuern.“

Das schien weniger schwierig zu sein, denn sie hatte gleich ihre Handschuhe mitgebracht. Allerdings tat sie das dann nur im oberen Teil, also am Geschlecht sowie dem Hintern. Erst zog sie die „völlig abgenutzten Stängel“ heraus, um sie dann durch neue zu ersetzen. Dazu musste ich nahe an die Stelle treten, wo sie wuchsen, damit sie es einfacher habe. Mein Keuchen und Stöhnen wurde dann sofort lauter. „Du solltest besser still sein, sonst fällt mir noch mehr ein“, meinte Annelore, als sie die Strumpfhose vorne und hinten wieder füllte. Ich gab mir Mühe, aber es klappte einfach nicht. Annelore seufzte. „Es ist doch wirklich nicht einfach mit euch Männern“, kam dann. „Aber man kann mit ihnen auch viel Spaß haben“, ergänzte Gudrun lachend. „Allein mit solchen Dingen.“ Sie meinte das, was meine Lady gerade machte.

„Ja, das stimmt. Ich glaube, mir würde dann etwas fehlen.“ Inzwischen war sie fertig und betrachtete mich genauer. „Sieht immer wieder schick aus, ein Mann in Strumpfhose. Vor allem dann, wenn der Lümmel nicht gleich gierig aufsteht und sich durch das Gewebe geil abzeichnet. Außerdem ist es ja besser, ihn wegzuschließen.“ Dem stimmte Gudrun gleich zu. „Also ich habe das bisher nicht bereut. Das bisschen Sex, was ich zuletzt von ihm bekommen habe, konnte es nicht retten. So ist er doch deutlich aufmerksamer zu mir. Er hat immer noch die Hoffnung, ich würde ihn befreien, damit er es mal wieder so richtig mit mir machen könnte. Aber ich überlege viel mehr, ob ich ihn vielleicht mal wieder entleere. Allerdings nicht auf die angenehme Art und Weise. Ich habe da nämlich von einem ganz besonderen Stab gelesen, den man in seinen Lümmel einführen kann. Durch entsprechende elektrische Stimulation könne man einen Mann damit entleeren. Allerdings käme sein Saft dabei nicht herausgequollen, sondern sammle sich in der Harnblase.“

„Na, das ist ja noch unangenehmer und wertloser als wenn man ihn von hinten her melken würde“, lachte Annelore. „Wahrscheinlich spürte es so gut wie nichts. Und wenn doch, ist es wohl nicht besonders toll…“ Gudrun nickte. „Ja genau, so wurde es beschrieben. Außerdem könne man ihm das Ergebnis deutlich besser wieder einverleiben…“ Ich hatte neugierig zugehört, fand es dann aber nicht besonders toll. „Es heißt doch, man solle den Mann ab und zu mal entleeren. Wäre gut für seine Gesundheit, sonst nichts.“ „Wenn man das nicht macht, könne es früher oder später zu einer selbststätigen spontanen Entleerung kommen, weil das Reservoir zu voll ist“, ergänzte Annelore. „Allerdings habe ich das bei Martin noch nicht bemerkt, obwohl er ja schon mehrere Monate zu verschlossen ist und nur sehr selten entleert wurde.“

„Du meinst, vielleicht ist das nur ein Gerücht und es verschwindet einfach „so“ in ihm? Na, wundern würde mich das auch nicht. Männer sind ja schon irgendwie seltsame Wesen, so ganz anders als wir Frauen.“ Gudrun lachte und Annelore stimmte gleich mit ein. „Bei uns verschwindet gar nichts. Alles kommt raus, selbst dann, wenn ein Mann etwas hineingespritzt hat.“ Gudrun konnte nun meinen roten Hintern in der Strumpfhose betrachten, nachdem ich mich nun umgedreht hatte. „Na, der ist ja auch wohl nicht von allein so rot geworden“, meinte sie. „Hast wohl ordentlich nachgeholfen. Dann war es wohl wieder mal nötig. Unsere Männer scheinen wirklich nicht zu kapieren, dass es ihnen besser geht, wenn sie gehorchen.“ „Das stimmt. Aber überlege einmal, wenn es wirklich so wäre. Was würde uns dann verloren gehen.“ „Stimmt auch wieder. Und das wäre doch echt schade.“

Gudrun musste leider weiter, hätte sich liebend gerne weiter mit Annelore unterhalten. So blieb ich noch einige Zeit alleine draußen, weil meine Frau wieder reinging. Jetzt machten sich die frischen Brennnesseln wieder ganz besonders deutlich bemerkbar. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich schon längst diese Pflanzen ausgerissen. Das hätte zwar das Problem nicht gelöst, aber es meiner Frau weniger einfach gemacht. Aber das durfte ich nicht; immer wieder hatte Annelore dagegen protestiert. Sie fand diese Pflanzen eben sehr nützlich bei meiner Erziehung. Sie haben eine schnelle, relativ lange Wirkungsdauer und waren sehr leicht anzuwenden. Und da sich längst herausgestellt hatte, dass ich dagegen nicht allergisch war, verwendete sie dieses Hilfsmittel immer ganz gerne. Und auf meinen Wunsch kam es ja ohnehin nicht an.

Endlich schien die Wartezeit vorüber zu sein. Meine Frau stand an der Tür und rief mich zurück. „Komm rein! Was machst du überhaupt so da draußen. Was sollen denn die Leute denken.“ Ich beeilte mich zur Terrasse zu kommen, wo mir bereits jetzt noch hier draußen die benutzte Strumpfhose ausgezogen wurde, im drinnen eine kleiner Sauerei zu vermeiden. Ich spürte allerdings nur wenig Erleichterung, die Wirkung war eben sehr nachhaltig. Mit einer harten Bürste wurden die restlichen Spuren entfernt, was sich fast noch schlimmer anfühlte, da meine Lady auch alles andere als zimperlich war. mit noch röterer Haut durfte ich dann wieder eintreten. Immer noch waren meine Handgelenke am Halsband gefesselt. Das wollte sie auch noch nicht ändern, wie sie mir mitteilte. Wenigstens entfernte sie mir nun den Stahlstöpsel aus dem Popo, aber nur, um mir dafür gleich einem Einlauf zu verpassen, wie mir erklärt wurde. Das war allerdings auch nicht besser. Denn sicherlich nahm Annelore nicht einfach nur warmes Wasser.

Während ich also im Wohnzimmer wartete, bereitete sie im Bad alles vor und rief mich dann. Mit ihrer Hilfe musste ich niederknien und den Oberkörper auf einen kleinen Hocker legem. Der Bauch hatte frei zu hängen. Dann steckte sie mir die gut daumendicke Kanüle in die bis eben gestopfte Rosette. Ich hatte zwar den Irrigator – den mit zwei Liter Inhalt – gesehen, aber nicht sehen können, was wohl drinnen war. Das spürte ich allerdings erst, als das Ventil geöffnet wurde und die ziemlich heiße Flüssigkeit sich den Weg in meinen Bauch suchte. Ziemlich schnell leerte sich der Behälter und machte meinen Bauch ziemlich prall. Allerdings wollte nicht die gesamte Menge freiwillig einfließen, was meiner Frau aber gar nicht Recht war. „Da muss alles rein, ohne Rücksicht“, meinte sie. „Strenge dich an oder muss ich nachhelfen?“ Ich schüttelte den Kopf. Denn es hätte bedeutet, sie würde Rohrstock oder Peitsche einsetzen. Indem ich den Bauch immer wieder einzog, gab ich mir Mühe, auch noch den Rest unterzubringen. Und endlich klappte es, der Irrigator gab mit einem Schlürfen seine Leere bekannt. „Siehst du wohl, geht doch…“ Allerdings blieb die Kanüle noch dort stecken, dichtete es auch einigermaßen ab. Denn inzwischen hatte ich ziemlichen Druck.

„Ich denke, du solltest wirklich mal ernsthaft überlegen, ob deine Art mir gegenüber wirklich richtig ist. Wahrscheinlich solltest du dich mir noch mehr anpassen. Ich vermute, du lebst dann leichter.“ Ich nickte nur, reden ging ja immer noch nicht. „Dann muss ich vielleicht auch weniger streng mit dir umgehen.“ Immerhin zog sie mir wenigstens schon mal die Kanüle heraus. „Du bleibst hier jetzt noch ein klein wenig liegen, damit die Wirkung besser ist. Nach der Entleerung kommt dann eine zweite Füllung.“ Sie bereitete schon die zweite Menge vor. es wurden wohl wieder zwei Liter mit irgendwelchen Zusätzen, vermutete ich. Während ich noch drüber nachdachte, klatschte sie mir auf den Popo und deutete an, ich könne aufs WC. Der Deckel war schon hochgeklappt, alleine wäre es doch sehr schwierig geworden. Dann saß ich dort alles plätscherte aus mir heraus. Der Druck ließ nach und schon erstaunlich bald war ich sozusagen leer. Reinigen musste Annelore mich und ich kam mir vor wie ein kleines Kind. Das schien sogar meiner Frau zu gefallen, obgleich es mir ziemlich albern vorkam. „Wenigstens brauchst du keine Windel“, meinte sie dann grinsend und ließ mich wieder Platz nehmen, als sie fertig war. schnell steckte die Kanüle erneut an Ort und Stelle und die Flüssigkeit floss auch schon wieder hinten hinein.
181. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 16.11.17 15:04

Sorry das ich dir hier erst jetzt antworten kann lieber ihr Joe.
Momentan spielt bei mir leider die Gesundheit nicht so mit und ich war länger im Krankenhaus und wohl auch nicht das letzte Mal aber lassen wir das mal.
Deshalb werde ich womöglich auch nicht so kommentieren können wie ich möchte.
Zu den Punkten die du aufgeführt hast, ich hab das vor Jahren mal erlebt als ich in der Uni war in der Psychiatrischen Abteilung wo ich mal ausgeholfen habe was da passieren kann.
Natürlich ist das eine Geschichte und eine gute, auch muss oder soll sie ihn ja nicht aufschließen ist ja nicht notwendig vll mal kurz wenn überhaupt.
Ansonsten denke ich hat unser Autor ja genug Potenzial geschaffen und auch ne Menge Fantasie um noch lange uns zu unterhalten denke ich mal.
Nur manchmal finde ich jedenfalls sind neue Wege zu gehen nicht schlecht.
182. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 16.11.17 22:27

Der Protagonist kann einem schon leid tun. Wieviel hält er denn noch aus. Warten wirs ab.
183. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.11.17 09:40

Das Leben ist kein Ponyhof....


Dieses Mal hatte ich das Gefühl, sie wäre deutlich wärmer und habe andere Inhaltsstoffe. Es kribbelte in mir. Schneller als beim ersten Mal war der Irrigator leer. „Ich ziehe dir gleich die Kanüle raus und du bekommst einen Stopfen. Denn jetzt sollst du diese Menge länger in dir behalten.“ Kaum gesagt, wurde die Kanüle entfernt und durch einen Stopfen ersetzt, den sie auch noch ziemlich stramm aufpumpte. Da dieser auch im Muskel selber steckte, nicht nur innen und außen wie sonst, dehnte dieser sich mehr und mehr, was dann letztendlich auch schmerzhaft wurde. „So, fertig. Du kannst aufstehen“, teilte sie mir mit. Ich gehorchte und stellte bereits jetzt fest, das Sitzen wohl nicht in Frage kam. Aber wahrscheinlich war das volle Absicht gewesen. Ich schaute meiner Frau zu, wie sie die gebrauchten Gegenstände reinigte und wegräumte. Obwohl sie nun die letzten Stunden wieder einmal sehr streng mit mir umgegangen war, liebte ich sie doch immer noch sehr. Leider konnte ich ihr das momentan nicht zeigen. Das würde ich später nachholen.

Als sie dann fertig war, ging sie in die Küche, wobei ich ihr vorsichtig folgte. Mit den am Hals angefesselten Händen läuft man einfach nicht so sicher. Dort konnte ich sehen, dass sie den Tisch fürs Abendbrot deckte, allerdings für zwei. Das bedeutete ja wohl, ich würde daran teilnehmen können. Allerdings passierte dieses anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Denn sie entfernte nur den Knebel. Meine Hände blieben noch dort, wo sie waren. Denn sie machte das Brot für mich fertig und fütterte mich dann quasi damit. Ich wagte auch lieber keinerlei Protest. Außerdem fand es im Stehen statt, weil ich mit dem Stopfen wirklich nicht sitzen konnte. Kurz hatte ich es ausprobiert. Annelore fand das alles zusammen ziemlich interessant. Immer wieder lächelte sie mich an, während ich mit vollem Mund kaute. Als wir dann fertig waren, bot sich mir die Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.

„Annelore, es tut mir sehr leid, wenn du den Eindruck hattest, ich würde gegen dich und deine Interessen zu handeln. Ich liebe dich immer noch, egal, was du tust, und würde alles tun, was du willst. Meine Meinung oder mein Wille ist völlig nebensächlich. Nur du zählst. Ich fand zwar nicht gerade toll, was du mit mir jetzt gemacht hast. Aber es ist vollkommen in Ordnung, wenn du mir auf diese Weise Disziplin beibringen willst. Seit vielen Monaten trage ich – wenn auch durch eigene Schuld, diesen Käfig dort, der mich brav keusch hält. Das einzige, was ich machen kann, muss ich mit dem Mund machen. Ich hoffe, das siehst du ein. Was ich heute bei Iris gemacht habe, war bestimmt nicht richtig. Aber die Initiative kam wirklich nicht von mir. Warum sollte ich dich denn belügen; es kommt ohnehin immer heraus.“ Annelore hatte aufmerksam zugehört und mich angelächelt. „Es freut mich, das von dir zu hören. Dafür danke ich dir auf jeden Fall. Ich weiß, dass du das alles ernst und aufrichtig meinst. Ja, es war aber auch mal wieder nötig, um dich an den unbedingten gehorsam zu erinnern. Es war nicht, um dich zu quälen oder so. Es hat mir sicherlich auch eine gewisse Menge Spaß gemacht und mir gefallen. Denke einfach immer daran: Auch ich liebe dich.“ Zum Abschluss ihrer Worte gab sie mir einen langen und sehr liebevollen Kuss.

Dann löste sie endlich meine Handgelenke vom Halsband und ich durfte die Manschetten abnehmen, was schon eine deutliche Erleichterung war. Dankbar kniete ich mich vor ihr auf den Boden, legte meinen Kopf in ihren Schoß. Sehr gerne hätte ich sie jetzt dort zwischen den Schenkeln geküsst und geleckt, aber noch traute ich mich nicht. Ich wartete, bis sie andeutete, dass es ihr recht wäre, wenn ich dort tätig würde. Sie zog nämlich den Rock zurück, ließ mich immer mehr Bein sehen. So schob ich dann ganz langsam meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, bis mein Mund dort das heiße, leicht feuchte Geschlecht berührte. Still hielt ich meine Lippen dort auf ihren Lippen, um dann langsam zu küssen. Aufmerksam schaute sie von oben her zu, gab mir bei weiter gespreizten Beinen mehr Spielraum. Den gesamten Bereich küsste ich, um dann ganz langsam auch mit dem Lecken anzufangen.

Ich schmeckte ihre Feuchtigkeit und konnte feststellen, dass sich die Lippen, eben noch leicht aneinandergeklebt, langsam lösten und auch öffneten. So konnte ich mit der Zunge auch dazwischen lecken, was sie leise summend zur Kenntnis nahm. Ich machte es vorsichtig und sehr liebevoll. Es musste ihr einfach gefallen. Nur ganz kurz umrundete ich die harte Lusterbse, zog mich dann dort schnell wieder zurück. Gleichzeitig streichelte meine Frau mir sanft über den Kopf. „Es tut mir ein klein bisschen Leid, dass ich ab und zu so streng zu dir sein muss. Aber fast immer trägst du selber die Schuld daran. Du brauchst halt immer wieder eine gewisse Härte, damit du nicht zu übermütig wirst. Und ich glaube nicht, dass ich dir das wirklich auf Dauer abgewöhnen kann. Allerdings ist auch die Frage: Will ich das überhaupt? Ich denke, nicht wirklich. Es würde doch bestimmt langweilig, wenn du bedingungslos alles tust, was ich verlange.“

Dem konnte ich sogar ein bisschen zustimmen. Dann würde mein Hintern nichts mehr zu spüren bekommen. Reitpeitsche, Rohrstock und Paddel wären überflüssig. Vermutlich würden wir das schon nach kurzer Zeit beide bedauern. Also musste ein gewisser Ungehorsam von mir sozusagen beibehalten werden. Das sah ich ebenso wie meine Lady. „Mach es mir… gründlich“, hörte ich jetzt von ihr. Und sofort begann ich dort fester und deutlich intensiver zu lecken, um meine Lady richtig zu verwöhnen. Ich gab mir große Mühe, ihr einen richtig schönen Orgasmus zu verschaffen; so, wie sie es verdiente. Und Annelore ließ es mich machen, ohne sich in irgend-einer Form dagegen zu wehren, ganz im Gegenteil, sie genoss es, wie ich an den Lauten der Lust hören konnte. Und dann kam es ihr mit Macht, viel und nass rann es mir in den Mund, was mich jedes Mal erneut faszinierte. Woher kam diese Menge an so wohl schmeckendem Liebessaft?

Ganz langsam ließ ich alles ausklingen, während ich meine Lady dort äußerst gründlich und sorgfältig reinigte, wie sie es immer verlangte. Für mich war es aber weniger ein Muss als ein Wollen. Dort oral tätig zu sein, war eher ein Genuss als eine Verpflichtung. Und so tat ich das sehr gerne und Annelore nahm es hin, erkannte sie es doch als ständigen Liebesbeweis. Als sie sich dann beruhigt hatte und ich fertig war, lächelte sie mich an. „Damit ich diesen Vorfall von heute im Büro vergessen kann, bekommst du noch drei etwas schwierige Aufgaben.“ Gespannt schaute ich sie an. „Zum einen wirst du in den nächsten drei Tagen wenigstens von zwei Männern nach einer längeren Mundarbeit ihren Saft aufnehmen… und schlucken.“ Sie erwartete einen heftigen Protest von meiner Seite, aber ich verkniff mir jeden Kommentar. „Wenn es mehr als zwei sind, soll mir das auch Recht sein. Allerdings brauche ich dafür unbedingt einen Nachweis in Form von wenigsten einem Bild pro Aktivität.“ Das klang alleine schon mehr als heftig. Ich konnte ja kaum auf der Straße irgendwelche Männer ansprechen. Woher also nehmen? Darüber musste ich nachdenken.

„Und die zweite Aufgabe lautet: Im selben Zeitraum besorgte du dir von wenigsten vier jungen Frauen ihr getragenes Höschen und Strümpfe oder Strumpfhose. Das bedeutet, du kannst nicht einfach diese Dinge kaufen und mir überreichen. Klar, kaufen kannst du sie schon, musst dir aber jemanden suchen, der sie für dich trägt.“ Jetzt musste ich aber schon stöhnen, was das auch nicht einfacher war. Annelore lächelte. „Mir ist klar, dass es eine ziemliche Herausforderung ist. Aber ein erneuter Liebesbeweis…“ Da ich nichts sagte, fragte sie nun noch: „Wirst du das schaffen?“ „Ich weiß es nicht“, sagte ich ganz ehrlich. „Aber ich werde mir größte Mühe geben, auch wenn es bestimmt nicht leicht wird.“ „Genau das ist der Sinn dahinter.“ Bereits jetzt überlegte ich, welche Leute ich fragen konnte. „Wie alt dürfen denn die jungen Frauen sein, deren Unterwäsche ich besorgen soll?“ wollte ich noch wissen. „Nicht mehr als 25 Jahre“, meinte meine Frau. Okay, damit fielen die meisten der Be-kannten schon mal aus. Selbst Manuela hatte dieses Alter bereits überschritten. Allerdings gab es im Büro einige junge Damen, die wohl dieses Kriterium erfüllen würden. Aber wie kam ich an sie heran, um sie zu fragen. Ich musste es geschickt verpacken, um es ihnen dann zu verkaufen.

„Die dritte Aufgabe wird sein, zwei Frauen über 60 Jahre dazu zu bringen, sich von dir die Rosette lecken zu lassen und sie davon zu überzeugen, dass sie dir eine Portion Natursekt geben. Dabei soll es egal sein, ob aus einem Glas oder direkt…“ Ich starrte Annelore an, glaubte mich verhört zu haben. Wie sollte denn das funktionieren! Sie lächelte mich an. „Und, mein Lieber, wenn du das nicht schaffst, habe ich eine besondere Überraschung für dich. Denn dein Käfig wird noch ein Stück kleiner und statt das Stabes bekommst du wieder einen Schlauch dort hinein – wenigstens 30 cm lang. Das wird dann bestimmt ganz lustig. Zusätzlich werde ich mich ganz intensiv mit deinen Nippeln beschäftigen, sie langziehen, ordentlich zwirbeln und dafür sorgen, dass sie länger werden, um sie dann zum Schluss mit Nippelstegen zu versehen. Vielleicht bekommst du sogar Ringe dort hinein.“ Nach einer kurzen Pause kam noch: „Schau mich nicht so ungläubig an. Du weißt genau, dass ich das machen werde. Da kannst du dir absolut sicher sein. Also bemühe dich, diese Aufgaben zufriedenstellend zu erfüllen.“ Ohne sich weiter um mich zu kümmern, stand sie auf und verließ die Küche. Schnell räumte ich auf und spülte auch ab, bevor ich ihr dann folgte und ins Wohnzimmer ging. Hier hatte sie bereits den Fernseher angemacht und schaute erst die Nachrichten an. Stumm setzte ich mich dazu.

Ich wagte nicht, mich zu ihr aufs Sofa zu setzen und kniete mich deswegen einfach auf den Boden. Einige Zeit später tat sie so, als wenn sie mich gerade erst entdeckt habe. „Was kniest du denn dort, komm doch zu mir aufs Sofa.“ Ich tat es und sie schmiegte mich liebevoll an mich. Ich genoss es sehr. Noch immer ging mir durch den Kopf, wie ich denn diese Aufgaben lösen sollte. Und ich musste wohl gleich morgen damit anfangen. So konnte ich mich kaum auf den Film konzentrieren. Das schien auch meine Frau zu bemerken, aber sie sagte nichts dazu. Auch später im Bett sagte sie nichts dazu, ließ mich einfach weiter grübeln. Auch hier kuschelte sie einfach an mich und schlief bald ein, während ich noch einige Zeit wach lag.


Am nächsten Morgen hatte ich fast ein wenig Schwierigkeiten, zurück in die Realität zu finden. Denn ich hatte geträumt, dass Annelore mir bereits einen neuen, sehr kurzen Käfig angelegt hatte. Nur noch vier Zentimeter lang war dieser, bestand im Wesentlichen aus einer Metallabdeckung für meine Eichel, die darunter verborgen war und sich auch noch sehr eng darunter legte. Der Rest wurde in einem Gitter eingezwängt, welches fest an dem breiten Ring hinter dem Beutel mit einem ganz besonderen Schloss befestigt war. außerdem hatte sie einen bestimmt gut 20 Zentimeter langen Schlauch durch den Kleinen geschoben, der die Harnröhre deutlich dehnte. Pinkeln wurde mir durch ein Ventil unmöglich gemacht worden. Nur meine Frau konnte es öffnen – per Fernbedienung! Und unter diesem neuen Käfig trug ich auch noch einen breiteren, deutlich schweren Ring um den Beutel oberhalb der Bällchen. Wenn meine Lady Lust verspürte, konnte sie diesen mit einer Kugel an einer kurzen Kette verbinden, die sie mir in die Rosette steckte. Auf diese Weise wurde mein Geschlecht also stark zwischen die Beine gezogen, verschwand sozusagen vollständig unter meinem neuen Hosen-Korselett, welches dort stabilisiert war, um den Druck zu mildern.

Schnell fühlte ich dort unten nach und stellte erleichtert fest, dass ich das alles nur geträumt hatte. So machte ich mich lieber schnell an meine Aufgabe und besorgte es Annelore gründlich. Dieser immer so erregende Duft und Geschmack ließen mich den unangenehmen Traum schnell verdrängen. Dafür schoben sich die Gedanken zu den Aufgaben wieder mehr in den Vordergrund. Aber erst konzentrierte ich mich lieber auf die Tätigkeit zwischen den Schenkeln meiner Frau. Als sie zufrieden war, entließ sie mich und ich beeilte mich, in der Küche das Frühstück zu machen. Nur mit meinem Nachthemd bekleidet, wartete ich dann auf Annelore und gemeinsam frühstückten wir. Danach bekam ich den Auftrag, mich anzukleiden – Hosen-Korselett, Strumpfhose. Sie überprüfte es heute mal wieder, war aber zufrieden, sodass ich auch die restliche Kleidung anziehen konnte, um wenig später das Haus zu verlassen.

Im Büro, so nahm ich mir vor, musste ich gleich mit Manuela über die eine Aufgabe sprechen. Das würde be-stimmt schwer werden. Als ich eintrat, war sie schon da, machte einen ganz normalen Eindruck, wollte mich wohl nicht drangsalieren. So machte ich mich dran, sie zu fragen. „Du, Manuela, darf ich dich was fragen?“ „Ja, Süßer, was darf es denn sein?“ „Du kennst ja meine Frau und ihren Hang, mich immer wieder zu überraschen. Und das hat sie gestern auch gemacht. Sie hat mir drei recht schwierige Aufgaben gestellt, die ich lösen soll. Wenn ich das nicht schaffe, dann… dann soll ich einen… einen sehr viel kleineren… Käfig bekommen.“ Manuela schaute mich an und begann dann zu lächeln. „Na, das ist doch eine wunderbare Idee, so typisch Annelore. Und wenn ich dich richtig verstanden habe, soll ich dir bei den Aufgaben helfen.“ Ich nickte. „Wenigstens bei einer der drei.“

Bisher war ich einigermaßen zufrieden, weil sie sich noch nicht darüber lustig machte. „Das wäre ganz nett. Ich würde dir dafür sogar einen Wunsch erfüllen…“ Das konnte wenigstens ebenso schwierig werden. „Und wie lautet die Aufgabe?“ fragte sie jetzt. „Ich soll von vier jungen Frauen – nicht älter als 25 Jahre – ein getragenes Höschen und Strümpfe oder Strumpfhosen besorgen.“ Es fiel mir schwer, das auszusprechen. Einen Moment schaute Manuela mich stumm an. „Und was habe ich damit zu tun?“ „Ich… ich hatte gehofft, dass du vielleicht hier vier Frauen fragen könntest?“ „Und was soll ich denen sagen, warum ich das haben möchte?“ Genau das war auch die Frage, die ich mir längere Zeit gestellt hatte. „Du könntest vielleicht sagen, dass du deinen Mann damit überraschen willst oder für ein Duft-Training verwenden willst…“ „Ja, das könnte ich. Aber verrate mir doch auch noch die anderen beiden Aufgaben.“ Das musste ja so kommen, schoss mir durch den Kopf. Dafür war die Frau einfach zu neugierig.

„Außerdem soll ich zwei Männer oral verwöhnen… bis zum Schluss. Und bei zwei Frauen über 60 die Rosette… lecken und ihren Natursekt…“ Mit knallrotem Kopf saß ich da und wartete auf Manuelas Kommentar, der erstaunlicherweise nicht kam. „Das ist allerdings echt schwer. Und wie willst du das machen?“ „Für die Frauen wollte ich Helga fragen… Bei den Männern habe ich noch keine Ahnung.“ Manuela nickte. „Das könnte klappen – eventuell sogar bei beidem.“ Natürlich, die Frau hatte Recht. Ich musste es versuchen. „Aber zurück zu den jungen Frauen. Ich werde am besten gleich mal fragen.“ Und bevor ich noch etwas sagen konnte, verließ sie das Büro. Ich versuchte schon mal, mit meiner Arbeit zu beginnen, was natürlich nicht einfach war. immer wieder glitten meine Gedanken ab.

Nach einer knappen halben Stunde kam Manuela zurück und grinste breit. Sie stellte sich zu mir an den Schreibtisch und sagte: „Aufgabe erledigt. Du bekommst deine vier Slips und auch die Strumpfhosen, alle getragen und nicht frisch gewaschen. Sie werden dir morgen gebracht.“ Verblüfft starrte ich sie an. Das war so einfach gegangen? Sicherlich hatte es noch einen Haken. „Allerdings gab es eine Bedingung, die ich natürlich gleich schon zusagt habe. Sie wollten deinen Kleinen im Käfig sehen und anfassen.“ Ich stöhnte auf; das musste ja kommen. „Natürlich wurden auch andere Bedingungen diskutiert. Zum Beispiel zwei Minuten mit dem Mund… vorne oder hinten. Eine wünschte sich sogar zehn mit dem Paddel… Aber das konnte ich ihnen ausreden.“ So gesehen kam ich noch glimpflich davon. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen. So nickte ich ergeben. „Abgemacht, mache ich.“ Zufrieden nahm Manuela an ihrem Schreibtisch Platz und sagte den Kolleginnen gleich Bescheid. Dann machte sie sich an die Arbeit.

Sollte ich nun zufrieden sein? Noch viel es mir schwer, obwohl ich ja offensichtlich die erste Aufgabe quasi gelöst hatte. Während der nächsten stunden konnte ich einigermaßen effektiv arbeiten und erst in der Mittags-pause dachte ich wieder an die beiden anderen. So rief ich Helga an, um sie zu fragen, ob sie mir vielleicht helfen könnte. Natürlich musste ich ihr das auch ausführlich erklären. Dann meinte sie: „Die Idee finde ich wunderbar. Ich habe mehrere Freundinnen, die alle schon älter sind. Es sind bestimmt zwei dabei, die das gerne machen lassen. Wenigstens von einer weiß ich, dass sie ihren Mann dazu nie überreden konnte. Und der Mann ist sogar heimlich – seine Frau weiß nichts davon – bisexuell, hat immer wieder ganz gerne mal einen anderen Mann bei sich.“ Ich stöhnte auf, war aber eigentlich zufrieden, es so leicht gemacht zu bekommen. „Komm doch einfach heute nach Feierabend vorbei.“ Das sagte ich schwer atmend zu.
184. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 18.11.17 11:39

@ Braveheart
Ja, das Leben ist kein Ponnyhof,

Danke für diese Folge, ja allerdings das mit dem Bild im Forum als Nachweis ist mir etwas rätselhaft...
... ist doch keine online Beziehung?

@ Leila

Danke für die Antwort. Was auch immer Du haben magst gute Besserung.
Zur Geschichte:

Ich denke, solche Dinge müssen nicht wirklich werden, für mich bleibt es eine Geschichte, einige Dinge davon mag ich, kenne sie auch in real, andere sind nicht mein Ding.

Zu der aktuellen Folge Ein KG muss passen, endlos kleiner geht nicht, das mit dem Schlauch mindestens 30 cm, wohin soll der den führen? Sich in der Blase aufwickeln?
Genau so ist es mit einigen anderen Dingen, es bleibt eben nur eine Geschichte...

Ihr_joe
185. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 18.11.17 18:37

Interessante Aufgaben die ihm gestellt werden, hoffentlich kann er sie erfüllen. Hinterfrägt man die Äußerungen seiner Frau glaube ich kaum dass sie ihn noch liebt, da ihr die Quälereien Spass machen.
Er ist ganz schön naiv. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
LG Alf
186. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 18.11.17 20:16

@ AlfvM

Zitat

Hinterfrägt man die Äußerungen seiner Frau glaube ich kaum dass sie ihn noch liebt, da ihr die Quälereien Spass machen.

Davon abgesehen, dass das nichts für mich ist, Mit Männern hab ich nichts am Hut, ich glaube das wäre mir so egal wie irgendetwas.
Mit den anderen Dingen wenig!

Strafe? Sie kommen doch seinen Neigungen entgegen. Natürlich hat sie Spaß ihn zu quälen, na und, warum sollte sie ihn deshalb nicht lieben.

Ein klein wenig Sadismus...
mir eigentlich noch zu wenig.

Zitat

Ich schaute meiner Frau zu, wie sie die gebrauchten Gegenstände reinigte und wegräumte...


Hilfe, das hat gefälligst er zu tun, das ist ja schon fast wie bei Vanillas. (Nur ein Beispiel, von vielen, sie ist nicht die Herrin, auch wenn es oberflächlich betrachtet so scheint.)

Nicht nur das Quälen kann Spaß machen, auch das gequält werden.
(Ganz simpel angefangen, spielerisch pustet Sie im Dampfbad auf seinen Körper, dadurch wird es noch heißer, fast schmerzhaft, trotzdem gefällt es beiden... )
Ihr_joe
187. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 18.11.17 21:16

Nun, ich bin etwas verwirrt zuerst ist sie nach dieser Aktion handzarm und dann fordert sie einen Liebesbeweis.
Momentan bin ich zwiespältig was ihre Gefühle angeht, denke nicht das sie ihn so liebt wie es sein sollte könnte sein das da keine Emotionen mehr sind oder große oder sie ihre Achtung verliert.
Hoffe lieber Autor du hast da eine nette kleine Überraschung eingebaut mit der seine Frau und auch wir nicht rechnen, du hast ja Fantasie.
188. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von degum2010 am 19.11.17 10:52

Halle Braveheart,
wieder eine interessante Fortsetzung. Ich musste direkt daran denken, an wen ich mich auf Arbeit wenden könnte, wenn ich eine solche Aufgabe hätte.

Danke auf jeden Fall!

Gruß aus Niedersachsen.
189. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 20.11.17 20:09

Geschafft.

Hallo braveheart, endlich habe ich alles gelesen und bin immer noch begeistert, was du dir so einfallen lässt.
Eine tolle Geschichte.
Bin gespannt wie es wohl weitergeht.
190. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.11.17 18:08

Sorry, vor Tippfehlern ist niemand gefeit (so werden aus 20 gleich 30 cm)...




Jetzt musste ich „nur noch“ den Nachmittag rumbringen, was noch schwerer war, weil ich ja wusste, was kom-men würde. Manuela verriet ich allerdings nichts davon. Und zum Glück fragte sie auch nicht nach. Dann war Feierabend und ich machte mich auf den Weg zu Helga. Als ich dort ankam, hatte sie Kaffee gemacht und im Wohnzimmer saß ein älteres Paar, das altersmäßig dem entsprach, was ich brauchte. Erst plauderten wir und tranken unseren Kaffee. „Ich habe meiner Freundin bereits erklärt, worum es geht. Sie ist schon ganz aufgeregt, weil sie sich das immer schon gewünscht hatte. Was allerdings ihren „Sekt“ angeht, möchte sie das lieber mit einem Glas…“ Helga deutete auf das leere Glas, welches dort auf dem Tisch stand. Das konnte ich durchaus verstehen und nickte zustimmend. „Allerdings darfst du beim Füllen zusehen.“ Die beiden Frauen lächelten mich freundlich an.

„Was nun ihren Mann angeht, so hat er ihr endlich gestanden, dass er das eben gerne mal von einem Mann machen lassen will. Und sie möchte nun dabei zuschauen, wie du seinen kräftigen Lümmel in den Mund nimmst. Bei anderen Frauen habe sie das mehrfach beobachten können, weil sie gerne mit anderen Paaren…“ Was hatte Helga mir denn da nur besorgt! Aber es gab wohl kein Zurück mehr. „Was möchtest du denn zuerst machen? Kam jetzt die Frage. „Mir… mir ist es egal. Sie darf es sich aussuchen“, brachte ich nur mühsam heraus. Die Frau neben Helga lächelte. „Dann sollst du zuerst meinem Mann die Freude machen.“ Ich kniete mich also vor ihm nieder und öffnete die Hose, holte seinen Stab heraus. Was dann da zum Vorschein kam, war ein riesiges Teil, das ich so nicht erwartet hatte. Deutlich länger und dicker als mein eigener Stab, wurde er auch noch von einer dicken Eichel gekrönt. Und unten war auch noch ein mehr als praller, stark behaarter Beutel dran.

„Wie praktisch, der er gerade ein paar Tage enthaltsam war“, meinte die Frau. „Da dürfte eine ganz anständige Portion zusammengekommen sein.“ Vorsichtig nahm ich ihn nun in die Hände und küsste den roten Kopf. Sofort begann er zu zucken und sein Besitzer stöhnte. Die ganze Zeit machte Helga Bilder von dem, was ich tat. Langsam stülpte ich meinen Mund drüber, ließ ihn eindringen. Eine Weile hielt ich ihn dort, um dann die ganze Stange abzulecken. Irgendwie war es für mich auch ein geiles Gefühl. Mit den Händen streichelte und massierte ich den dicken Beutel. Erneut ließ ich den Stab in meinen Mund eindringen, umrundete die Eichel mit der Zunge, spielte an dem kleinen Schlitz oben. Fasziniert schaute seine Frau zu, was ich mit ihrem Mann anstellte. Es schien ihr tatsächlich zu gefallen. „Macht er es gut?“ fragte sie und er nickte. Das alles bekam ich nur aus den Augenwinkeln mit.

Immer heftiger begann der Stab zu zucken. Und dann passierte es. Eine kräftige, heiße Fontäne schoss mir in tief den Mund, erreichte gleich meinen Schlund und zwang mich zum Schlucken. Einige Tropfen kamen auf die Zunge, schmeckten nicht so gut wie meine Frau. der Mann hielt meinen Kopf fest, sodass ich nicht ausweichen konnte. Ein zweiter Schuss kam, der nun meine Zunge völlig nässte. Schleimig rieb ich damit seine Eichel, versuchte ihn zu säubern. Inzwischen steckte er tief in mir, verhielt sich still. Eigentlich, so dachte ich, war meine Aufgabe ja nun schon fast erfüllt. Aber dem Mann genügte es nicht. Er zwang mich zu einer zweiten Runde, bei der mir erneut eine Menge Männersaft verabreicht wurde. Erst als ich danach auch alles gesäubert hatte, wurde mit der immer noch erstaunlich harte Stab entzogen.

Glücklich und sehr zufrieden saß er auf dem Sofa neben seiner Frau, die immer noch fasziniert war. „Ich konnte mir gar nicht vorstellen dass es so toll ausschaut“, meinte sie dann und küsste ihren Mann. „Wenn du möchtest, darfst du das öfters machen und ich schaue dir dabei zu.“ Er bedankte sich bei ihr. „Ich glaube, ich muss mich erst einmal erleichtern“, sagte sie dann und nahm das Glas. Nun zog sie den Zwickel ihres Höschens beiseite und füllte das Glas mit ihrem gelben Saft. Mit gemischten Gefühlen schaute ich ihr dabei zu und Helga machte Fotos. Dann stellte sie mir das volle Glas hin. „Zum Wohl“, meinte sie grinsend. Ich nahm das Glas und fühlte die Wärme. Dann setzte ich es an meine Lippen und trank einen Schluck. Es hatte einen kräftigen, leicht herben Geschmack. Neugierig schauten die anderen zu, hatten sie das offensichtlich noch nie gesehen. Schluck für Schluck leerte ich das Glas. Als es dann leer war, stellte ich es zurück auf den Tisch, wo die Frau es sich gleich schnappte und erneut füllte.

Als es voll zurückkam, wollte ich gleich danach greifen. „Nein, heb dir das für nachher auf“, kam dann und die Frau erhob sich, streifte ihr Höschen ab und kniete sich auf den Sessel. Als sie dann den Rock hochschlug und ich den Hintern sehen konnte, wurde ich doch etwas blass. Ihre gesamte Kerbe war stark behaart, was ich zuvor im Schritt zwar auch gesehen hatte, aber nicht weiter drüber nachgedacht hatte. „Na mein Süßer, damit hast du wohl nicht gerechnet, wie?“ fragte sie lächelnd. Ich schüttelte nur den Kopf. „Also los, fang an. Und mache es mir ja gut!“ Ich näherte mein Gesicht dem Popo und konnte den strengen Duft einatmen. Mit den Händen zog ich vorsichtig die Backen auseinander und sah nun auch gleich die braunrote Rosette dazwischen. Vorsichtig setzte ich meine Zunge an, um die Kerbe abzulecken. Es fiel mir sehr schwer, aber was sollte ich machen.

Mit geschlossenen Augen machte ich mich ans Werk, ließ sie auf und ab wandern. Der Geschmack dort begeisterte mich nicht und ich wollte nicht weiter drüber nachdenken. Dann konzentrierte ich mich auf das faltige Loch, welches sich sehr schnell entspannte und sich öffnete. Offensichtlich wurde es öfters benutzt – von nicht gerade kleinen Dingern. Fast automatisch rutschte meine Zunge hinein und ließ die Frau aufstöhnen. Es schien ihr tatsächlich zu gefallen, obwohl sie das – angeblich – bisher noch nie gemacht bekommen hatte. Fleißig und immer noch mit geschlossenen Augen machte ich weiter und bereitete ihr ebenso viel Genuss, wie wenn ich jetzt bei Annelore lecken würde. Zum Glück musste ich das nicht mehr lange machen, denn ich konnte hören, wie die Frau dann zu Helga sagte: „Ist er nicht derjenige, der so gerne und gut Füße verwöhnt? Dann könnte er lieber das bei mir machen.“

Recht freudig nahm ich das zur Kenntnis, weil mir das auch besser gefiel. Denn Helga bestätigte das. „Das kann Martin wirklich ganz wunderbar.“ Zu mir sagte sie dann auch gleich: „Du hast gehört, was meine Freundin möchte.“ Fast auffällig schnell zog ich mich zurück, was aber wohl niemandem auffiel. Immer noch ohne Höschen setzte die Frau sich wieder und erst jetzt fielen mir ihre langschäftigen Lederstiefel auf. Langsam öffnete ich nun den Reißverschluss und sofort stieg mir diese geile Duftmischung aus Frauenfuß, Schweiß und Leder in die Nase. Vorsichtig streifte ich den Stiefel nun ab und der Duft wurde noch intensiver. Dabei konnte ich sehen, dass sie auch nur Nylon-Füßlinge trug, keine Strümpfe. Die dunkelrot lackierten Zehennägel leuchteten hin-durch. Den Stiefel beiseite gestellt, kümmerte ich mich jetzt gleich um den Fuß, streichelte und massierte ihn ausgiebig.

Aufmerksam wurde ich dabei beobachtet und schon bald war leises Stöhnen zu hören. Nun beugte ich mich vor, küsste den Fuß und schnupperte. Als ich dann auch den Füßling abgestreift hatte, konnte ich an die nackte Haut spürten und ablecken. Rundherum ließ ich die Zunge wandern, bis ich auch zwischen den Zehenzwischen-räumen leckte. „Er… er macht das… wirklich…gut“, kam von der Frau. „Das hätte ich mir nie vorstellen können.“ Als ich nun auch noch jeden Zeh einzeln in den Mund nahm und daran lutschte, schien es sie tatsächlich zu er-regen, denn ich konnte beobachten, wie ihre Hand zwischen ihre Schenkel wanderte. Was sie dort machte, musste ich nicht raten. Denn schon bald wurde der Duft dieser Frau stärker…

Ohne weiter darauf zu achten, machte ich weiter, kümmerte mich auch bald um den anderen fuß, der natürlich genauso liebkost und verwöhnt wurde. Offensichtlich wurde die Frau immer erregter, was auch Helga auffiel, denn sie begann der Freundin an den Brüsten zu spielen, die Nippel zu streicheln und auch sanft zu zwicken. Und ihr Mann saß dabei und spielte an seinem steifen Lümmel. Das alles nahm ich nur aus den Augenwinkeln wahr. Allerdings waren dabei auch entsprechende Laute und Geräusche zu hören, was mich heimlich amüsierte. Lange durfte ich nicht die Füße der Frau verwöhnen, denn Helga ließ es mich beenden. „Er muss nach Hause. Die Bilder unserer bzw. seiner Aktion habe ich bereits an Annelore geschickt.“ Sie lächelte mich und ich wusste nicht, ob ich mich freuen oder ärgern sollte. Aber Annelore brauchte ja auch den Nachweis meiner Tätigkeit. So gab ich dann die Füße frei.

Als ich dann aufstand und ich bereits gehen wollte, meinte Helga zu mir: „Hast du nicht noch etwas vergessen?“ Einen kurzen Moment überlegte ich, dann fiel mein Blick auf das Glas mit dem gelben Inhalt. Nein, richtig vergessen hatte ich das nicht, nur verdrängt. „Du wolltest es doch nicht stehen lassen, oder?“ Statt einer Antwort nahm ich lieber das Glas und trank es langsam aus, um keinen neuen Protest herauszufordern. „Wenn du möchtest, kann ich dir noch mehr geben“, meinte Helgas Freundin. Allerdings traute ich mich jetzt, das Angebot dankbar abzulehnen. „Vielleicht bei einer anderen Gelegenheit“, meinte ich und wurde nun von Helga grinsend zur Tür gebracht. Dabei sagte sie noch: „Ich denke, meine Freundin wird das nicht vergessen.“ Endlich stand ich draußen, sehr erleichtert und glücklich, wenigstens einen Teil der Aufgaben erfüllt zu haben. So machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Kaum eingetreten, kam mir Annelore schon entgegen und begrüßte mich. Dann bekam ich einen Begrüßungskuss, wobei sie sicherlich schmeckte, was ich zuletzt genossen hatte. „Du schmeckst so anders“, meinte sie. „Hast wieder bei fremden Frauen genascht, wie? Aber ich bin sehr zufrieden, wie du das bisher gemacht hast. Ich hatte nämlich schon befürchtet, du würdest dich weigern bzw. es gar nicht versuchen.“ Bevor ich darauf antwortete, kniete ich auf den Boden und küsste jetzt die Füße meiner Lady. Bereits dabei stellte ich fest, dass ihre Füße anders dufteten – nicht besser oder schlechter - als die von Helgas Freundin. Aber das sagte ich natürlich nicht. Als ich mich wieder aufgerichtet hatte, erklärte ich meiner Frau: „Wahrscheinlich bekomme ich schon morgen die Slips und Strümpfe oder Strumpfhosen der jungen Frauen. Manuela hat mir nämlich dabei geholfen.“

Verwundert schaute Annelore mich an. „So, das wundert mich aber. Sonst ist sie doch auch eher nicht so sonderlich hilfsbereit. Was musst du denn dafür tun?“ Erst jetzt stellte ich verblüfft fest, dass Manuela ja keine Gegenleistung gefordert hatte. Aber das würde bestimmt noch kommen. Leise und doch etwas peinlich berührt sagte ich dann: „Sie möchten mich alle in dem Käfig sehen und ihn auch anfassen.“ Annelore lachte. „Na, das ist ja eine wunderbare Idee. Warte ab, bestimmt wollen sie das dann auch fotografieren und ihrem Freund zeigen…“ Daran hatte ich auch noch nicht gedacht. Aber jetzt war es zu spät. Einen Rückzieher konnte ich wohl kaum machen. „Aber okay, ich finde das ganz akzeptabel.“ Damit hatte Annelore sich also auch abgefunden und es genehmigt, was mich sehr erleichterte. „Trotzdem ist dir ja wohl hoffentlich klar, dass du dafür eigentlich eine Strafe zu erwarten hättest. Denn eigentlich solltest du vorher Bescheid sagen.“ Ich nickte nur stumm, sagte lieber nichts dazu.

„Komm jetzt in die Küche, dann können wir zu Abend essen. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich richtig Hunger hatte, nachdem es ja für mich kein richtiges Mittagessen gegeben hatte. Ich folgte ihr, ohne mich umziehen zu müssen. Schnell war der Tisch gedeckt und wir saßen beim Essen. „Hat dir denn gefallen, so mit Helgas Freundin und ihrem Mann…?“ „Nein, eigentlich nicht. Du weißt, dass ich so Männerlümmel eigentlich gar nicht im Mund haben mag. Na ja, und die Popokerbe der Freundin war ziemlich stark behaart. Lieber mag ich es glatt…“ Annelore nickte zustimmend. „Ja, ist mir bekannt. Aber man kann es sich nun mal nicht immer aussuchen. Dann kann es dann schon mal passieren, dass man jemanden „verwöhnen“ muss, der eben behaart ist.“ „Ich habe es ja auch widerspruchlos gemacht“, meinte ich dann nicht ohne gewissen Stolz.

Annelore lächelte. „Was glaubst du denn, was passiert wäre, hättest du dich geweigert? Das kann ich natürlich noch viel weniger akzeptieren.“ Ich nickte. „Deswegen war es für mich auch keine Alternative, es abzulehnen. Ebenso wie der Sekt der Lady…“ „Das kann ich mir gut vorstellen. Es gibt ja immer wieder sehr unterschiedliche Geschmacksrichtungen; je nachdem, was Frau zuvor getrunken oder gegessen hat.“ „Das kenne ich ja von dir auch“, sagte ich leise. „Und ich weiß, dass du dich dagegen nie gewehrt hast.“ Es klang ja ganz so, als wäre meine Lady bisher zufrieden. Aber noch hatte ich nicht alle Aufgaben erledigt. „Wie denkst du dir denn den Rest zu erledigen, der noch offen steht?“ fragte sie dann. „Das weiß ich noch nicht, weil ich niemanden kenne, den ich fragen könnte.“ Annelore schaute mich direkt an und meinte dann: „Soll ich mich mal erkundigen? Schließlich habe ich auch Kontakte.“

Da es mir zu gefährlich schien, es abzulehnen, nickte ich zustimmend. „Das wäre natürlich ganz toll. Schließlich kennst du ja meine Vorlieben.“ „Ja, allerdings. Die kenne ich nur zu genau.“ Im gleichen Moment, wo sie das so sehr betonte, war mir klar, dass ich wahrscheinlich gerade einen großen Fehler gemacht hatte. Aber nun war es zu spät. So aß ich still weiter und räumte nachher auch die Küche auf, während ich hörte, wie Annelore telefonierte. Als ich dann später zu ihr ging, erklärte sie mir: „Morgen nach Feierabend bekommen wir Besuch und du kannst die restliche Aufgabe erledigen.“ Mehr verriet sie jetzt nicht, und ich wagte auch nicht, meine Frau da-nach zu fragen.

Dann, ganz plötzlich, fiel mir ein, was ich versäumt hatte. Ich sollte doch um 15 Uhr zu Hause sein, um mitzuerleben, wie Annelore den Keuschheitsgürtel angelegt bekam. Hatte sie es gemacht… ohne mich? Deswegen wollte ich es jetzt genauer wissen. „Du, Annelore, darf ich dich was fragen?“ „Ja, natürlich. Was möchtest du denn wissen?“ „Hast du, ich meine, trägst du jetzt den Keuschheitsgürtel?“ Sie nickte. „Ja, wieso? Ich konnte es nicht länger herauszögern; du warst ja nicht da. Möchtest du ihn sehen?“ „Wenn du es mir erlaubst…“ Meine Frau lachte. „Aber natürlich. Das darfst du natürlich.“ Sie stand auf und hob den Rock an. Drunter trug sie nur Nylonstrümpfe an Strapsen, kein Höschen. Dafür war ihr Schoß hinter glänzendem Edelstahl versteckt, der seit-lich schwarzes Silikon trug. Eine Weile starrte ich es stumm an. „Gefällt es dir?“ Jetzt nickte ich, bekam noch kein Wort heraus.

„Es… es sieht ganz… wunderbar aus“, brachte ich dann mühsam heraus. „Ein ganz toller Schmuck zu deiner so leicht gebräunten haut.“ „Alter Schmeichler“, lachte sie. „Aber dir ist auch klar, was das bedeutet, oder? Keine Möglichkeit, mich dort zu verwöhnen… weder für dich noch für mich.“ Ich nickte. „Aber das ist mir egal. Und damit kannst du auch… pinkeln?“ „Aber natürlich, muss ich doch. Nur, wenn ich jetzt meine Periode hätte, wäre das sehr schlecht. Dann müsste ich Binden nehmen…“ „Und wie sieht es hinten aus?“ wollte ich nun auch noch wissen. Langsam drehte sich meine Frau mit dem angehobenen Rock um und zeigte mir den Popo mit den strammen Backen. Dazwischen lief ein schmaler Edelstahlstreifen. Die Rosette war frei – man musste sie ja auch benutzen können. „Fein“, meinte ich, als ich das sah, „Kann ich wenigstens dort was Gutes tun.“ „Ja“, lachte Annelore, „du kannst mich am A…. lecken.“ „Mache ich doch sowieso schon…“, erwiderte ich lachen. „Ist also nicht neu.“

„Und wann darfst du ihn weitergeben? Morgen um 15 Uhr?“ Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie mir zu-stimmte. Aber ihre Antwort fiel völlig anders aus, als ich erwartet hatte. „Nein, mein Liebster, bei mir ist das anders. Ich kann ihn tragen, solange ich will.“ „Wie war das? Ich habe mich ja wohl gerade verhört.“ „Nein, hast du nicht, Liebster. Wie ich bereits am Wochenende den Damen erklärt habe (das war zwar nur Silke gewesen, aber das verriet sie jetzt nicht), gibt es zwei Keuschheitsgürtel, die Petra mir geliehen hat. Und morgen gebe ich den zweiten Gürtel weiter. Diesen werde ich weiterhin tragen. Ich finde ihn ganz angenehm…“ „Und.. und ich…?“ stotterte ich. „Was soll mit dir sein? Dich betrifft es doch gar nicht.“ Ich verstand die Welt nicht mehr. Meine Frau verschloss sich in einen stählernen Keuschheitsgürtel – wer hatte eigentlich den Schlüssel dazu? – und sagte dann auch noch, mich würde das nicht betreffen, obgleich ich dort abends und morgens oftmals eine Aufgabe dort erfüllt hatte.

„Ja, aber… Dann kann ich ja nicht mehr an dich ran“, ergänzte ich noch. „Ach ja, das stimmt. Aber damit muss ich ja wohl fertig werden, nicht du. Und ich kann ganz gut eine Weile ohne leben.“ „Du willst ihn ernsthaft weiter tragen?“ fragte ich nochmals nach. „Ja, das will ich.“ „Und… und wie lange?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, habe ich noch nicht drüber nachgedacht.“ Ich stöhnte auf. Das konnte ja hart werden. „Wer hat denn überhaupt den Schlüssel dazu?“ „Das möchtest du wohl gern wissen, wie? Aber das verrate ich dir nicht. Du könntest nämlich auf die Idee kommen, die Person unter Druck zu setzen.“ Der Gedanke war mir allerdings gekommen, wobei ich ohnehin nicht gewusst hätte, wie ich eine Frau aus Annelores Freundeskreis unter Druck setzen könnte. Also hatte ich den Gedanken gleich wieder verworfen. Was ich ja auch nicht wusste, war die Tatsache, dass dieser Keuschheitsgürtel, den Annelore jetzt trug, im Schritt einen wunderbar zu tragenden Ku-gel-Dildo trug. Liebevoll und angenehm verwöhnte er das warme Innere der Spalte, sodass dieser Gürtel nur bedingt „Keuschheitsgürtel“ genannt werden konnte. Denn die Keuschheit bestand nur darin, einen Mann an sich heranzulassen.

Sie lächelte mich an. „Und damit dir die Zeit über nicht langweilig wird, bekommst du gleich einen Strecher angelegt; wo das sein wird, muss ich wohl nicht extra erklären.“ Alleine bei dieser Ankündigung zogen sich meine Bällchen schon zusammen, denn sie würden gleich davon betroffen sein. Offensichtlich war mir das anzusehen, denn meine Frau meinte: „Ich weiß, dass es für dich etwas unangenehm wird, aber dann vergisst du bestimmt auch gleich, dass du mich ja nicht bekommen kannst. Du wirst die meiste Zeit nämlich eher mit dir selber beschäftigt sein.“ Sie stand auf und holte das für mich bestimmte Teil aus dem Schlafzimmer. Woher hatte sie es überhaupt, schoss es mir durch den Kopf. Nun forderte sie mich auch auf, meine Kleidung abzulegen. Kaum stand ich dann nackt vor ihr, kam sie näher und griff nach meinem Kleinen samt Beutel. Ein klein wenig massierte und drückte sie diesen, bis es fast schmerzte. Dann ließ sie mich auf dem Tisch Platz nehmen. Mit wenigen Griffen hatte sie den Strecher um meinen Beutel oberhalb des Ringes gelegt.

So konnte der eine Teil nach oben geschraubt werden, während der Ring nach unten geschoben wurde. Auf diese Weise längte der Beutel sich, was ja volle Absicht war. das Gemeine an dieser Vorrichtung war, dass Annelore es nach der Streckung, wie sie es für richtig hielt, alles abnahm, womit ich daran etwas ändern konnte. Schwer drückte das Teil allein schon durch das Gewicht an meinem Geschlecht und ließ mich aufstöhnen. Jedes Baumeln schmerzte. Meine Frau betrachtete mich jetzt und nickte zufrieden. „Ich kann es jederzeit noch weiter auseinanderschrauben, du brauchst es nur zu sagen. Damit kann man erstaunliche Längen erreichen.“ Das war mir auch klar. Aber wie unangenehm dieses verdammte Teil war, spürte ich erst richtig, als ich aufstand. Sofort zerrte es heftig ne meinem Beutel, ließ mich zusammenzucken und aufstehen. „Wunderbar, es erfüllt seinen Zweck ganz ausgezeichnet.“
191. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 22.11.17 23:29

Kein Problem, Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, es ist doch kein Tatsachenbericht! Ich finde es sowieso großartig wie fleißig Du schreibst.
Und ich, ich sitze im Glashaus, mache auch Fehler, und schreibe nur einen Bruchteil von Dir.

Ein weiteres Mal ein großes DANKE an Dich
Ihr_joe
192. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 23.11.17 13:23

Auch ich danke dir lieber Autor für deine Mühen und Arbeit die du dir machst für deine Geschichten, die alle drei gut sind. Mach dir da wegen etwaiger kleiner Fehler keine Gedanken, das macht mir persönlich überhaupt nichts aus.
Nun zum heutigen Kapitel das es in sich hat meiner Meinung nach. Unsere Annelore scheint schrauben derart anzuziehen das unser Martin da große Probleme mit hat und ich fürchte das kommende wird es auf die Spitze treiben.Hoffe nur das Sie sich nicht dabei die Finger verbrennt.
Danke für das tolle Kapitel.
193. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 24.11.17 22:33

Wenn ich Fehler finde, werde ich sie behalten, braveheart.

Danke für den neuen Teil, und das was Martin erlebt hat.
Ich bin gespannt, wie das mit dem Keuschheitgürtel bei Annelore weitergeht.

194. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.11.17 16:52

Ich starrte Annelore an, wollte schon ernsthaft protestieren. Aber sie schaute mich so streng an, dass ich es lie-ber unterließ. Wahrscheinlich hätte ich ohnehin nur das Gegenteil von dem erreicht, was ich wollte. Schon wollte ich mich wieder zu ihr setzen, als sie den Kopf schüttelte. „Nein, mein Liber, du bleibst schon stehen. Schließlich soll das Teil ja eine Wirkung erzielen. Und dazu machst du jetzt mal zwanzig Kniebeugen.“ Na prima, das konnte ja lustig werden, aber ich gehorchte gleich. Mühsam ging ich in die Knie und richtete mich noch mühsamer wieder auf. Lachend schaute Annelore mir zu und meinte: „Ist wohl richtig anstrengend mit einem solchen Gewicht da zwischen den Beinen, wie?“ Ich nickte nur, weil das Gewicht ja nur das eine Problem war. „Geht das vielleicht ein bisschen schneller? Oder muss ich deine „edlen Teile“ noch weiter strecken?“ Sofort beeilte ich mich, es besser und schneller zu machen, bis meine Lady zufrieden war. zum Schluss konnte ich nicht sagen, wie viele Kniebeugen ich gemacht hatte. Aber noch immer durfte ich mich nicht setzen.

Außerdem musste ich jetzt vor meiner Lady auch noch abgehen, damit sie alles gut sehen konnte. Das ging so, bis wir zu Bett gingen. Falls ich gehofft haben sollte, sie würde mir wenigstens für die Nacht den Strecher abnehmen, sah ich mich getäuscht. Zu fragen wagte ich ohnehin nicht. Und so wurde es wieder eine verdammt unruhige Nacht. Immer wieder tat ich mir dabei selber weh, weil ich blöd lag oder andere ungeschickte Bewegungen machte. So war ich am nächsten Morgen auch nicht ausgeschlafen. Vor Annelores kritischem Blick musste ich nun mein Korsett anziehen, dazu die Strümpfe an den Strapsen befestigen und auf jedes Höschen verzichten. So baumelte mein Beutel nun in einem Hosenbein. Und so sollte ich nach ihrem Willen ins Büro gehen. Siedend heiß fiel mir jetzt wieder ein, dass die jungen Frauen mir ihr getragenes Höschen und Strümpfe oder Strumpfhose geben wollten. Und ich wollte im Gegenzug meinen Käfig zeigen. Ich bettelte meine Frau an, wenigstens für heute den Strecher abzunehmen. „Nein, genau deswegen wirst du ihn brav tragen. Aber ich kann ihn natürlich noch strammer einstellen. Du brauchst es nur zu sagen.“ Oh nein, das wollte ich ganz be-stimmt nicht. Und so zog ich dann nach dem Frühstück gleich ab, was natürlich nicht ganz einfach war. selbst beim normalen Laufen zerrte das Teil sehr unangenehm an meinem Beutel.

Im Büro war Manuela heute schon da und wartete. Sie schaute mich fragend an, aber ich weigerte mich, ihr die Sache zu erklären. Später würde ich das ohnehin nicht verhindern können. Kaum war ich richtig da, rief Manuela die erste Kollegin an, die schon wenig später hereinkam. Mit einen freundlichen Lächeln legte sie mir ein schickes rosa Höschen und eine weiße Strumpfhose auf den Schreibtisch. Bereits jetzt konnte ich den Duft wahrnehmen. „Ist hoffentlich okay“, meinte sie, und ich nickte nur. „Und jetzt zu dir“, meinte sie. Schwer atmend öffnete ich den Gürtel und ließ die Hose herunterrutschen. Mehr musste ich nicht tun, man konnte alles gleich sehen. Fasziniert standen die beiden nun da, starrten mich an. „Wow, das hatte ich jetzt nicht erwartet“ platzte die junge Frau heraus. „Sieht ja echt geil aus. und für was ist diese Vorrichtung da?“ Sie fasste es sogar an. „Das streckt meinen Beutel“, sagte ich leise. „Meine Lady will das so.“ Mehr wollte ich nicht sagen. erstaunlich zärtlich und vorsichtig spielte die Frau damit, rieb sogar ein klein wenig meinen Schaft im Käfig. „Ich finde es ganz toll, dass du einen solchen Käfig für deine Frau trägst. Sie muss doch ganz stolz auf dich sein. Ich nickte nur und zog die Hose hoch, nachdem die Frau auch noch ein paar Fotos mit dem Smartphone gemacht hatte. Ende der Vorstellung. Lächelnd verließ sie uns.

Wenig später kam die Nächste herein. Von ihr bekam ich einen schwarzen Tanga und schwarze Nylonstrümpfe, ebenfalls so schön duften. Die erste Gabe hatte ich bereits in eine Tupperdose getan. Erneut musste ich die Ho-se fallen lassen. Wieder war die junge Frau mehr als verblüfft. „Das gibt es doch nicht. Das macht doch kein Mann freiwillig.“ Na ja, ich schon, dachte ich. „Das muss doch wehtun“, kam noch, als sie dann auch daran spielte und meine Bällchen drückten. Ich zuckte zusammen. „Ach komm, sei doch nicht so empfindlich“, meinte sie mit strenger Stimme. Zu Manuela meinte sie: „Ich glaube, ich werde meinen Freund davon überzeugen müssen, damit er nicht ständig…“ „Tja, das alte Problem bei Männern“, lachte die Frau. Natürlich wurden jetzt auch Fotos gemacht, bevor ich wieder alles einpacken konnte.

Nun waren schon die Hälfte geschafft, dachte ich. Und dann kamen zwei Schwester, die letzten jungen Damen, die ich brauchte. Lachend legten sie jede ein rotes Höschen – mit deutlichen Spuren im Zwickel – und auch zwei rote Strumpfhosen hin. „Weißt du, Süßer, für dich tun wir das doch gerne. Und du darfst dann auch ruhig dran schnuppern und dich an unserem süßen Duft aufgeilen. Kann ja nichts passieren, wie wir gehört haben.“ Allerdings tat ich das nicht gleich vor ihren Augen. „Und nun lass mal sehen, was du so Hübsches trägst.“ Erneut ließ ich die Hose runter und ließ sie sehen, was drunter war. „Wow, der Mann trägt ein Korsett und Strümpfe, wie eine Frau. Aber ich muss sagen, das sieht gar nicht schlecht aus. Was hast du nur für einen süßen Kleinen, kann man damit bei einer Frau überhaupt was erreichen?“ Sie schaute ihre Schwestern. „Also mir wäre er zu klein, ich brauche was Stärkeres… vor allem dicker und viel länger.“ Ihre Schwester nickte. „Aber das liegt vielleicht auch nur an dem Käfig, in den er eingesperrt ist.“ „Meinst du er wird größer, wenn man ihn abmacht?“ zweifelte die andere Frau.

Ich wagte nicht, mich in diese Diskussion einzumischen. Wie lange trägst du denn schon diesen „wunderschönen“ Käfig?“ wurde ich gefragt. „Das sind jetzt schon weit über zwei Jahre“, gab ich leise zu. „Genau weiß ich das gar nicht.“ „Ach, wie süß. Und das machst du nur für deine Frau?“ Ich sagte nichts. „Du kannst uns das ruhig verraten.“ Nun mischte sich auch Manuela ein. „Nun sag es den beiden schon.“ „Nein, es war anders. Eigentlich wollte ich nur einen Keuschheitskäfig ausprobieren. Aber leider hat meine Frau mich dabei überrascht und fand es sehr sinnvoll, dass ich ihn dauerhaft tragen würde.“ „Du hast dich also quasi beim Wichsen erwischen lassen?“ „Nein, dabei nicht.“ „Aber sicherlich wusste sie doch, dass du das tust. Jeder Mann tut das, auch wenn er verheiratet ist. Das weiß ich von meinem Mann auch.“ „Aber warum wolltest du denn überhaupt einen Keuschheitskäfig ausprobieren?“ fragte ihre Schwester.

Diese Frage war ja zu erwarten. „Ich wollte einfach wissen, wie lange ich es ohne Sex mit mir selber aushalten kann.“ „Tja, wie du siehst, ziemlich lange“, grinsten die beiden Schwestern. „Ach, wenn du dir das sicherlich anders vorgestellt hast. Und was ist das für ein Teil darunter?“ Sie fasste den Strecher an und spielte ein wenig damit, was unangenehm war. „Das nennt sich Hodenstrecher und sorgt dafür, dass mein Beutel länger wird. Meine Frau hat ihn mir erst gestern angelegt.“ „Sieht echt unbequem aus. Tut bestimmt auch weh.“ Sie drückte meine stramm nach unten geschobenen Bällchen und ich verzog das Gesicht. Dann sagte sie zu ihrer Schwester: „Schau mal, wenn ich hier drücke, verzieht er das Gesicht.“ Noch dreimal führte sie es vor und ich stöhnte auf. „Tatsächlich?“ Und ihre Schwester probierte es auch aus. bis Manuela dann grinsend meinte: „Kommt, hört auf, dort müsst ihr nicht drücken. Das tut ihm weh.“

„Wo sollen wir nicht drücken?“ fragten die beiden Frauen und Manuela führte ihnen nun vor, wo sie meinte – und drückte erneut, allerdings heftiger. Ich stöhnte lauter auf. „Hier, soll ihr nicht drücken.“ „Ach so, dann tun wir das nicht mehr“, und beide drückten noch einmal. Inzwischen krümmte ich mich. Wie zur Beruhigung streichelten sie nun an meinem eingesperrten Kleinen. Dabei fiel ihr erst jetzt auf, dass offensichtlich etwas in der Harnröhre steckte. „Und was ist das da?“ fragte sie und tippte drauf. „Das ist ein gebogener Metallstab, der mich dort dehnt und das Pinkeln erschwert. Meine Lady will sie gegen einen kleinen Schlauch austauschen, wenn ich nicht brav bin.“ Wieso erzählte ich das eigentlich so freiwillig, schoss mir durch den Kopf. „Und dann kannst du wieder besser pinkeln?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das geht nur, wenn meine Frau den Durchfluss freigibt.“ Alle drei Frauen grinsten. „Das gibt bestimmt ordentlich Druck in der Blase.“

Langsam angelte ich nach meiner Hose und zog sie – ohne Protest der Frauen – wieder hoch. Erleichtert war ich erst, als sie geschlossen war. Natürlich hatten die jungen Damen längst zahlreiche Fotos von meiner Ausstattung gemacht. „Könntest du dir vorstellen, deinen Mann auch so zu versorgen?“ fragten die Schwestern sich gegenseitig. „Solch ein Keuschheitskäfig macht doch bei ihm auch Sinn.“ „Vorstellen schon, aber wie bringe ich ihn dazu, ihn anzulegen. Das dürfte das größere Problem sein.“ „Hey, schlagt ihm doch vor, er soll ihn einfach mal zur Probe tragen, einfach, um zu sehen, wie lange er ohne Selbstbefriedigung auskommt.“ Diese Idee kam von Manuela. Die jungen Frauen schauten sie an. „Mensch, das ist die Idee. So könnte es funktionieren. Ich glaube, ich probiere das mal aus.“

Sie diskutierten noch, als sie den Raum verließen und ich mich an den Schreibtisch setzte. Schnell räumte ich die Höschen und Nylons weg. Allerdings durfte ich sie heute Nachmittag nicht vergessen. Dann konzentrierte ich mich mühsam auf meine Arbeit, was nicht ganz einfach war. zwischendurch rief Annelore an und fragte, ob ich vielleicht früher kommen konnte. Sie würde mich unbedingt brauchen. So sagte ich zu, ohne zu ahnen, was kommen würde. Das stellte sich erst heraus, als ich dann tatsächlich eher nach Hause kam.

Brav begrüßte ich meine Frau bereits im Flur und überreichte ihr die vier Dosen mit den Höschen und Nylons. Ziemlich ausführlich erklärte ich ihr auch, was gewesen war und dass alle vier Frauen unter 25 Jahren waren. Tatsächlich glaubte sie mir das. Als ich damit fertig war, schickte sie mich ins Schlafzimmer. „Zieh dich bis auf Korsett und Strümpfe aus und dann komm ins Wohnzimmer.“ Schnell gehorchte ich und als ich das Wohnzimmer dann betrat, zuckte ich dann doch zusammen. Denn dort saßen ein Mann und eine Frau, die ich nicht kannte. Sie war offensichtlich eine Asiatin und er ein Schwarzafrikaner. Annelore stellte sie mir gleich vor. „Das ist Kimiko, eine Freundin von Gudrun mit ihrem Mann. Sie stellten sich dir für die letzte Aufgabe zur Verfügung, und sind schon ganz gespannt.“ Die beiden begrüßten mich sehr freundlich, schienen tatsächlich sehr nett zu sein. Ich durfte mich setzen und wir plauderten eine Weile, lockerten die Stimmung auf. Ganz langsam entspannte ich mich etwas, obwohl ich ja noch Arbeit bekommen würde.

„Möchtest du zuerst sie oder ihn…?“ fragte Annelore dann. Kimiko, die Asiatin lächelte mich süß an und so entschied ich, mit ihr zu beginnen. Wie ich längst bemerkt hatte, war sie deutlich unter sechzig, sah sehr schick aus. Galt es dann trotzdem? Ich vertraute jetzt einfach auf meine Frau. als diese Frau nun aufstand und den Rock ablegte, sah ich ihren schwarzen Slip und reichlich zart braune, eher bronzefarbene Haut. Insgesamt war sie schlank und trug silberne Strümpfe an Strapsen. Dann zog sie ihr Höschen aus, unter dem sie rasiert und vor allem tätowiert war. Bunte Blumen zogen sich unter dem Bauchnabel runter bis zwischen ihre Schenkel, sodass wahrscheinlich die Lippen dort auch geschmückt waren. Ich konnte meinen Blick kaum davon abwenden. Nun legte sie sich rücklings auf den freigeräumten Tisch, spreizte die Schenkel und stellte die Füße auch noch auf die Tischplatte.

So präsentierte sie mir das, was dazwischen lag. Nun erkannte ich auf den großen Lippen jeweils eine kleine Biene und dazwischen in der Vorhaut der Lusterbse einen kleinen Ring mit rotem Stein. Annelore, die mich beobachtet hatte, meinte nun: „Du darfst sie austrinken und dann auch ein wenig auf der „Blumenwiese“ spielen.“ Ich brauchte keine weitere Aufforderung, kniete mich sofort vor sie und drückte meinen Mund dort zwischen die Schenkel. Ich küsste das duftende Geschlecht, spürte die Wärme, fast Hitze, und roch den Duft dieser Frau. die Lippen öffneten sich fast von alleine allein durch meine Berührung. Zärtlich legte ich meine Lippen um die kleine Öffnung der Quelle und bekam schon sehr bald den Inhalt zu trinken. Und ich genoss es, die Blumen dabei vor Augen. Dass es eine große Portion war, bekam ich kaum mit. Als sie dann leer war, begann ich die Haut abzulecken, drang auch zwischen die Lippen ein, umrundete die Lusterbse.

Viel zu schnell ließ Annelore mich das beenden. Immerhin hatte ich etwas von ihrer Süße dort unten schmecken können. Nun drehte sie sich um und präsentierte mir ihren wunderschönen runden Popo. Hier war allerdings nur die Haut ohne Tätowierungen zu sehen. Als ich dann allerdings diese Backen leicht spreizte, um die Rosette zu lecken, sah ich hier eine kleine gelbe Blüte, die rund um das Loch tätowiert war. fast stürzte ich mich darauf, leckte und schob bereits wenig später meine Zunge in das kleine, entspannte Loch. Das war kein Vergleich mit gestern bei dem behaarten Loch. Ich saugte mich dort fest und bohrte die Zunge tief hinein. Dabei hörte ich ein leises Kichern von Kimiko. „El machen das wundelbar. Seine Zunge ist in tief mil dlin…“ Offensichtlich schien es ihr zu gefallen.

Mehrere Minuten durfte ich dort weitermachen. Aber auch jetzt beendete Annelore das wunderbare Spiel viel zu früh. Sozusagen zum Abschluss leckte ich schnell mehrfach durch die gesamte Kerbe, um mich dann zurückzuziehen. Dann meinte der kräftige Schwarzafrikaner, der natürlich auch alles beobachtet hatte: „Er hat eine kleinere, schmalere Zunge als ich, kommt dort besser rein, was sie so liebt.“ Die Asiatin nickte, stieg wieder vom Tisch und streifte das Höschen über. Dann setzte sie sich und machte die Hose des Negers auf. Was dort nun zum Vorschein kam, ließ mich dann doch die Luft anhalten. Es ist ja nicht neu, dass Schwarzafrikaner oftmals einen kräftigeren Lümmel haben als wir Weißen. Aber was ich dort zu sehen bekam, übertraf ja vieles. Nicht nur, dass der Lümmel steif war, sondern er hatte bestimmt eine Dicke einer Salami und trug oben eine sehr dicke dunkelrote Knolle. Außerdem war er verstümmelt.

Wie sollte ich denn einen solchen Prügel in den Mund bekommen! Unter der Stange kam auch noch ein dicker, praller schwarzer Beutel zum Vorschein. Was musste er für eine Menge beinhalten! Meine Lady bedeutete mir nun, mich vor den Mann auf den Boden zu knien und anzufangen. Wie in Trance gehorchte ich, hatte dann das riesige Teil vor Augen. Langsam machte ich mich an die Arbeit, leckte das Teil erst einmal langsam und gründlich ab. Täuschte ich mich oder schmeckte er hier nach Frau? hatte er zuvor noch in der Asiatin gesteckt, ohne sie zu sprengen? Zuckend stand der Lümmel da und ich versuchte meinen Mund über die dicke Knolle zu stülpen. So weit wie möglich öffnete ich meine Lippen und schaffte es tatsächlich. Nun kam ich mir vor wie geknebelt und konnte fast nur mit der Zunge arbeiten. Mit kleinen Kopfbewegungen versuchte ich ihn zusätzlich zu reizen. Mit den Händen massierte ich auch noch seinen prallen Beutel.

Offenbar war der Mann an der Eichel sehr empfindlich denn bereits nach kurzer Zeit begann er zu stöhnen. Und es dauerte nicht lange, da schoss mir die erste heiße Ladung seines Liebessaftes in den Mund. Es kam mir vor, als wäre eine Blase geplatzt, so viel war das. Mein ganzer Mund war voll, sodass ich die Knolle förmlich darin badete. Mühsam schluckte ich die Menge und säuberte den harten Kopf. Der Lümmel hatte kein bisschen an Härte verloren und meine Zungenbewegungen erhielten die Erregung weiter hoch. Dieses Mal dauerte es deutlich länger, bis die zweite Portion – kaum kleiner – kam. Inzwischen zuckte der Mann und stieß mir ziemlich heftig seine Stange tiefer in den Mund. Da er meinen Kopf festhielt, konnte ich nicht ausweichen.

Nur ganz nebenbei bekam ich mit, dass Annelore sich hinter mich gekniet hatte und den umgeschnallten eingefetteten Gummilümmel direkt unter meiner Rosette platziert hatte. Sanft hob sie meinen Hintern und schob den Lümmel nun in mich hinein. Nach anfänglichen eher sanften Stößen wurden diese nach und nach heftiger, bis sie zum Schluss das Teil heftig hineinrammte. So wurde ich quasi gleichzeitig oben und unten bearbeitet und heiß gemacht. Dann kam die dritte Ladung aus dem Lümmel in meinen Mund. Jetzt schluckte ich sie sofort und säuberte dann die Knolle. Langsam entzog sie sich nun, stand nass und glänzend vor meinen Augen. „Hey, du hast das wirklich gut gemacht“, sagte der Mann. „Kannst gerne wiederkommen.“ Annelores Lümmel steckte nun ganz tief in mir und mein Kleiner im Käfig quetschte sich sehr eng in den Käfig, was durch den Strecher augenscheinlich noch verstärkt wurde.

Endlich zog sich auch meine Frau zurück und ich sank etwas erschöpft auf dem Boden zusammen. Das war jetzt doch etwas viel gewesen. Hoffentlich war sie wenigstens zufrieden. Annelore schnallte sich ihren Gummilümmel ab, gab ihn mir zum Reinigen. Ohne weitere Aufforderung ging ich ins Bad und tat es, reinigte mich auch noch. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo Annelore inzwischen Gläser auf den Tisch gestellt und Wein eingeschenkt hatte. Auch für mich stand ein Glas gefüllt bereit und ich durfte mich dann dazu setzen. Da meine Frau dicht neben mir saß, nahm sie mich liebevoll in den Arm und sagte: „Schatz, ich bin sehr mit dir zufrieden. Du hast alles sehr gut gemacht. Könnte wirklich nicht besser sein.“ Dann gab sie mir einen langen Kuss und wir stießen an. „Den Schlauch da in deinen Kleinen wirst du allerdings trotzdem bekommen. Nur mit einer kleinen Änderung: du darfst selber entscheiden, wann du pinkeln gehen musst.“

So genau wusste ich jetzt nicht, ob ich mich freuen sollte oder nicht. Aber wahrscheinlich vereinfachte es doch einiges, denn das Pinkeln war momentan mit der dicken Stange nicht einfach und auch nicht angenehm. „Und wie wird das dann funktionieren?“ fragte ich sie gleich. „Vorne sitzt ein kleiner Stopfen, den du entfernen kannst und es wird ausfließen. Allerdings musst du dir keine Hoffnung machen, damit auch einen Erguss raus-lassen zu können. Denn der wird sich immer in deiner Blase mit der Flüssigkeit vermischen. Der Genuss, den du früher beim Spritzen gehabt hast, wir gänzlich fehlen.“ Breit lächelte sie mich an, doch dabei hatte ich gar nicht die Absicht gehabt. Wie soll man denn auch mit seinem Kleinen in so einem winzigen Ding Spaß bekommen. Natürlich konnte man das von hinten an der Prostata, aber das war nur eine Entleerung, mehr nicht. „Du tust ja gerade so, als wenn ich das ständig probieren“, sagte ich fast beleidigt.

„Nein, Liebster, das weiß ich doch, das war jetzt lediglich zur Erklärung, mehr nicht.“ Das beruhigte mich etwas. Unsere beiden Gäste hatten mehr oder weniger aufmerksam zugehört. Dann fragte der Schwarzafrikaner: „Wie lange trägt er denn schon diesen Käfig?“ „Diesen hier speziell hat er noch nicht so sehr lange, aber es ist ja auch nicht der erste Käfig. Insgesamt hat Martin schon mehrere Jahre seinen Kleinen verschlossen. Weißt du noch, wann es angefangen hat?“ fragte sie mich. Aber genau wusste ich das auch nicht mehr. „Wie lange soll el ihn tlagen?“ fragte die Asiatin nun. „Darüber haben wir noch nicht nachgedacht. Bisher ist ein Ende noch nicht abzusehen. Bisher scheint es mir einfach sinnvoll, dass er ihn weiter trägt.“ Wieder einmal wurde ich dazu natürlich nicht gefragt; warum auch…
195. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 26.11.17 20:24

Ich frage mich warum er nicht rebelliert, und wie lange das noch gut gehen mag.
Auch würde mich interessieren was sie bewegt, sie antreibt und sie dabei denkt und fühlt gerade bei dieser Situation mit dem Strapon.
Trotzdem ein gutes Kapitel, danke sehr.
196. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.11.17 14:24

Später verabschiedeten sich die beiden und wir waren alleine. „Hat es dir gefallen?“ fragte Annelore nun noch einmal. „Das weißt du doch. Mit der Frau war es ganz toll, aber ich mag doch keine Männer lutschen.“ „Tja, und genau darauf werde ich auch weiterhin keine Rücksicht nehmen, wenn du schon „Frau“ sein möchtest. Da ge-hört es dann einfach dazu.“ Dann zeigte sie auf meinen Schritt mit dem Lümmel. „Wir können dich davon ja auch befreien, vielleicht erhöht das deine „Lust“ auf einen Mann…“ Ich erschrak. „Das… das meinst du doch nicht ernst?“ fragte ich dann leise. „Das würde ich nicht ertragen.“ „Nein, du kannst ganz beruhigt sein. Dein Verschluss reicht mir vollkommen. Mehr muss wirklich nicht sein. Und vielleicht habe ich ja auch noch mal Lust, dich als Mann zu erleben…“ Immer schön die Hoffnung auf eine Befreiung hoch halten, wie? Damit kann man einen verschlossenen Mann bei Laune halten; das war mir auch klar.

„Eigentlich könnte ich jetzt einen Happen essen, was meinst du?“ fragte sie mich, um das Thema zu wechseln. „Keine schlechte Idee“, erwiderte ich und ging in die Küche. Wieder spürte ich dabei den Strecher überdeutlich. Bisher hatte ich ihn doch fast vergessen. Und das schien – leider – auch Annelore bemerkt zu haben, denn sie drehte ihn ein klein wenig weiter. Und sofort tat es wieder mehr weh. „Musste das sein?“ fragte ich sie. „Soll das etwa eine Kritik an meinen Maßnahmen sein?“ fragte sie. „Du weißt doch, wie sehr mir das missfällt.“ „Ja, selbstverständlich. Ist schon in Ordnung“, beeilte ich mich zu sagen. Da ich mit dem Tisch decken fast fertig war, erledigte ich noch schnell den Rest. Dann setzten wir uns. Da es für mich wieder unangenehm war, grinste Annelore. „Du weißt ja, nur so lange ich den Keuschheitsgürtel trage.“

Und wie lange würde das noch dauern, fragte ich mich, während wir aßen. Laut sagen mochte ich das natürlich nicht. „Du könntest gleich noch das Bad putzen“, meinte meine Lady dann. „Das ist mal wieder nötig.“ Ich nickte. „Mach ich“, und dabei wusste ich genau, dass diese zahlreichen Bewegungen rauf und runter meinen Kleinen samt Beutel und Strecher stark belasten würde. Aber es musste wohl sein. Trotzdem war ich insgeheim doch gespannt, wie weit sie es wohl treiben würde. Wie lang sollte der Beutel wohl noch werden. Auf Bilder hatte ich schon enorme Teile gesehen und meine Frau schwärmte dafür. Bereits früher hatte sie bedauert, dass ich dort eher kompakt gebaut war. und das wollte sie jetzt eben ändern.

Wie zu erwarten war das Bad putzen eine ziemliche Belastung für mich, und immer wieder musste ich die Zähne zusammenbeißen. Endlich war ich fertig, hatte sogar die Kontrolle durch die strenge Lady gut überstanden. Dann meinte sie: „Schade, ich hätte doch so gerne deinem Popo eine Portion verpasst. Ich verlerne das sonst noch.“ Da hatte ich allerdings bedeutend weniger Sorgen. Dazu war sie viel zu gut geübt. Aber das sagte ich natürlich nicht. „Du bietest mir zurzeit ja gar keinen Grund. Ich sehe schon, bald muss ich mir einen suchen.“ Allerdings war ich noch nicht soweit, ihr anzubieten, es doch mal „ohne Grund“ zu probieren. Wer weiß, was dann dabei herauskommt. Eine Weile saßen wir noch in der Küche und plauderten, bevor es Zeit wurde, ins Bett zu gehen.

„Noch mal kurz zu den jungen Damen im Büro. Du hast dich wirklich da unten quasi nackt gezeigt, so wie du jetzt bist?“ Ich nickte. „Was hätte ich denn tun sollen. Ich brauchte die Dinge ja und hätte sie anders wohl kaum bekommen.“ „Waren sie denn sehr erstaunt?“ „Nö, erstaunlicherweise nicht, was mich ja schon ein wenig gewundert hatte. Klar, alles bei mir wurde genau angeschaut und auch befühlt. Nach der Funktionalität hat keine gefragt, offensichtlich hatten sie sich darüber zuvor wohl informiert. Und sie wollten überlegen, ob der Freund bzw. der Mann nicht auch so etwas tragen sollte.“ Annelore lachte. „Und du behauptest, ich würde die Frauen dazu bringen, ihren Männern einen Käfig anzudrehen. Und jetzt?“ „Immerhin überlegen sie erst“, antwortete ich mit einem Grinsen. „Na, mein Lieber, dann frage mal in ein paar Tagen nach, was dabei rausgekommen ist.“ „Ob ich mich das wirklich traue?“ Aber natürlich hatte sie jetzt mal wieder Recht.

„Komm, lass uns ins Bett gehen“, meinte sie dann und ging ins Bad. Dort durfte ich dann zusehen, wie sie auf dem WC pinkelte. Es sah ziemlich lustig aus, weil natürlich wegen des Keuschheitsgürtels kein Strahl herauskam. Es plätscherte so. Deswegen war die Reinigung auch nicht ganz einfach; ich war dabei ohnehin nicht gefragt. Ich hatte das Gefühl, dass es meiner Frau ein wenig peinlich war, auch wenn sie es nicht sagte. Später dann, als ich auch im Bett lag, kam sie ganz dicht zu mir und nahm meine Decke beiseite. „Ich werde dich jetzt für dein gutes Verhalten und die Lösung der Aufgaben den Strecher entfernen. Aber vergiss nicht: ich kann ihn jederzeit wieder anlegen.“ Ich nickte und sie schraubte das unangenehme Teil vorsichtig ab. Welche Erleichterung. „Danke, das war jetzt ganz lieb von dir“, sagte ich, weil es vorhin ja noch anders geheißen hatte. „Manchmal muss man auch großzügig sein“, meinte sie und deckte mich wieder zu. Dann kuschelte sie sich an mich und wollte dann bald schlafen.


So richtig spürte ich aber erst am nächsten Morgen, wie gut es tat, den Strecher nicht mehr zu tragen. Denn mein Geschlecht hatte sich über Nacht quasi erholt. Trotzdem dachte ich mit Bedauern daran, dass Annelore ja immer noch den Keuschheitsgürtel – freiwillig – trug und ich nicht an sie „herankonnte“, um sie zu verwöhnen. So gab ich mit ein bisschen Nuckeln an den Brustwarzen zufrieden; mehr ging ja leider nicht. Lächelnd schaute sie mir dabei zu und meinte: „Na, leidet mein Süßer schon unter Entzug?“ Ich sagte nichts, stand nur auf und zog mich an. Heute ging es dann auch wieder mit dem so geliebten Hosen-Korselett und der lila Strumpfhose. Während ich dann in die Küche ging, um das Frühstück zu machen, verschwand meine Lady im Bad. Dort hörte ich wenig später die Dusche rauschen. Vollständig angekleidet kam sie später in die Küche, ließ mich – neckisch wie sie sein konnte – das schwarze Höschen über dem silbernen Keuschheitsgürtel unter dem Rock sehen. „Nur, damit du mich nicht vergisst“, meinte sie lächelnd.

Ziemlich schnell waren wir mit dem Frühstück fertig und ich machte mich fertig, um ins Büro zu gehen. Zur Verabschiedung küsste ich noch schnell die Füße in den grauen Strümpfen, nachdem ich die hochhackigen Schuhe kurz abgestreift hatte. „Benimm dich anständig“, ermahnte Annelore mich grinsend, als ich dann zur Tür ging. „Bin ich doch immer“, erwiderte ich und ging. Recht gut gelaunt und deutlich erleichtert betrat ich schon bald das Büro, wo Manuela schon auf mich wartete. Erstaunt schaute sie mich an. „Hey, du siehst gut aus heute. Irgendwie erleichtert.“ Ich nickte. „Annelore hat mir gestern Abend noch den ekeligen Strecher abgenommen.“ Das musste ich ihr einfach sagen, so erleichtert war ich. „Ist es denn da unten schon lang genug?“ fragte sie und lachte. „Ich denke, sie wollte mehr.“ Ich nickte. „Vermutlich wird sie das noch auf andere Weise versuchen. Aber darüber mache ich mir momentan noch keinen Kopf.“ Ich setzte mich und wollte mit der Arbeit beginnen, hatte aber mal wieder die Rechnung ohne meine Kollegin gemacht.

Sie stand aufrecht mit strengem Blick vor meinem Schreibtisch und meinte: „Ist das alles, was du dazu zu sagen hast? Ich glaube, du hast wohl was vergessen.“ Erstaunt schaute ich sie an und überlegte. Oh ja, natürlich! Ich stand schnell auf und kniete dann vor ihr nieder, um ihr ebenfalls die Füße zu küssen. „Tut mir leid, Manuela. Das hatte ich ganz vergessen.“ „Für dich immer noch „Lady Manuela“! Und du meinst, damit ist alles erledigt?“ Was wollte sie denn noch von mir. „Soweit ich weiß, ich deine Lady wunderbar verschlossen, richtig?“ Ich nickte. „Ja, sie trägt immer noch den blöden Keuschheitsgürtel“, gab ich leise zu. „Ob dieser Gürtel blöde ist oder nicht, hast du nicht zu entscheiden. Als Mann steht dir das gar nicht zu.“ „Tut mir leid, du hast Recht.“ „Natürlich habe ich Recht, darüber brauchen wir gar nicht zu sprechen. Und jetzt küss meine Spalte!“ Sofort hob ich den Kopf und schob ihn unter ihren Rock. Dort stieß ich auf ein schwarzes Höschen.

Vorsichtig zog ich den Zwickel beiseite, um die warme, nackte Haut zu küssen. „Was fällt dir ein!“ kam jetzt protestierend von oben. „Habe ich dir erlaubt, mein Höschen auch nur anzufassen?“ Wie wenn es heiß wäre, ließ ich es schnell wieder los. Aber es war ja bereits zu spät. „Dreh dich um und strecke mir deinen Hintern hin!“ Leise seufzend für meine Dummheit gehorchte ich. Was nun kommen würde, war mir völlig klar. Denn Manuela ging zu ihrem Schreibtisch und holte das kleine Paddel hervor. „Offensichtlich hat deine Lady das wohl ein wenig vernachlässig“, meinte sie. deswegen werde ich das jetzt nachholen. Was trägst du heute unter deiner Hose?“ Mist, gerade ging der, wenn auch geringe, Schutz verloren. „Eine Strumpfhose und das Hosen-Korselett“, antwortete ich. „Okay, dann muss ich wohl etwas kräftiger zuschlagen.“ Und schon begann sie mit der Züchtigung meiner Hinterbacken. Ziemlich laut knallte das Leder dort auf. Hoffentlich hörte das niemand.

Auf jede Seite bekam ich so gleich 15 Hiebe, die ich tatsächlich auch richtig spürte. Längst hatte die Frau nämlich Übung darin. Als sie dann fertig war, warf sie das Paddel auf den Schreibtisch und hob den Rock. „Jetzt darfst du mich vorne und hinten auslecken.“ Langsam streifte sie selber ihr Höschen ab. Mit einem ziemlich brennenden Hintern richtete ich mich auf und drückte meinen Mund an das Geschlecht. Dort begann ich gleich zu lecken. Die Hände ließ ich lieber weg, drang so mit der Zunge zwischen die Lippen ein. Hatte die Frau etwas heute Früh noch Sex gehabt? Es war ziemlich feucht. Oder hatte sie die Aktion vorher so erregt? Ich nahm einfach alles auf, bis sie mich dann nach hinten dirigierte. Ein wenig vorgebeugt stand sie da und ließ mich zwischen den festen Backen ebenso lecken. „Steck sie rein!“ Gehorsam tat ich auch das, bevor es eine weitere Strafe gab. Jedenfalls war sie dann wohl zufrieden. „Und nach der Mittagspause wiederholen wir das Ganze noch einmal“, meinte sie und zog ihr Höschen wieder an. „Jawohl, Lady Manuela“ sagte ich nur und wartete, was weiter kommen würde.

„Meine Füße hast du ja immer noch nicht geküsst“, meinte sie noch, nachdem sie sich an ihren Schreibtisch gesetzt hatte. Schnell kroch ich hin und erledigte auch das. „Ihr Männer seid so blöd, euch muss man alles sagen. Das Leben könnte für euch doch wesentlich leichter sein.“ Ohne einen Kommentar ging ich zurück zu meinem Schreibtisch und setzte mich. Dann klingelte das Telefon an Manuelas Platz. Sie nahm ab und meldete sich. Dann hörte ich: „Ja, natürlich hat er das gemacht. Brav vorne und hinten geleckt.“ Nach einer kurzen Pause, in der sie zuhörte, kam noch: „15 auf jede Seite, natürlich ganz kräftig. Wie? Ja, gerne. Dann bis später.“ Mit wem hatte sie denn gerade telefoniert? Manuela klärte mich auf. „Schöne Grüße von deiner Lady. Sie lässt dir bestellen, du solltest mich respektvoller behandeln. Und wenn nötig, darf ich dir noch mehr verpassen. Außerdem sollst du einen kräftigen Schluck von mir bekommen. Sie sei ja gerade verhindert.“ Hatte sie das wirklich gesagt? Oder denkt Manuela sich das selber aus? Wundern würde mich das auch nicht. „Das machen wir nachher, in der Kaffeepause, okay?“ Ich nickte nur stumm.

Wie kann man denn arbeiten, wenn einem ständig solche Gedanken durch den Kopf gingen. Ich hatte Mühe, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Immer wieder schielte ich zu Manuela, die mich auch wohl beobachtete. „Ich kann dir gerne deinen Beutel „massieren“, du brauchst es nur zu sagen“, ließ sie dann plötzlich hören. „Du weißt, wie gut ich das kann.“ Ich nickte. Aber das, was sie machte, war nicht besonders zärtlich. Das hatte ich schon kennengelernt. „Danke, das lasse ich doch lieber von Annelore machen.“ Ich war erstaunt über mich, solche Antwort zu geben. „Ich wollte dir nur behilflich sein“, meinte die Frau mir gegenüber. „Aber wenn ich es dir nicht gut genug mache, dann eben nicht.“ Sie tat beleidigt, was für mich gefährlich werden konnte. „Nein, so war das nicht gemeint. Du machst es wirklich wunderbar. Aber im Moment möchte ich nicht, weil ich erst einmal arbeiten muss. Vielleicht später…“ „Wenn ich dann noch Lust habe“, maulte die Frau. Verflucht, was hatte ich bloß wieder falsch gemacht.

„Okay, dann komm“, willigte ich ein, stand auf und öffnete meine Hose. Was machte ich hier bloß! Manuela kam lächelnd zu mir und brachte dabei diesen Metallstopfen mit. „Das wird dir meine Behandlung versüßen“, meinte sie. „Lass ihn dir von mir einführen.“ Das musste ja kommen. Inzwischen unten offen, drehte ich mich um und hielt ihr meinen Popo entgegen. Manuela spreizte die Backen und setzte das kalte Teil an der Rosette an. Mit einem kräftigen Ruck drückte sie es gleich vollständig rein, ließ mich laut aufstöhnen, weil es mein Loch stark dehnte. „Oh Mann, was bist du bloß für ein Jammerlappen!“ Dann durfte ich mich setzen und die Frau griff nach meinem Beutel. „Mmmhh, der fühlt sich aber gut an, so schön warm und weich. Ist bestimmt wunderbar prall gefüllt. Wann hast du denn zum letzten Mal entleeren dürfen?“ „Ich weiß es nicht“, musste ich gestehen. „Ist ja auch nicht weiter wichtig. Ihr seid ja ohnehin viel braver, wenn ihr so schön gefüllt seid.“ Ziemlich fest massierte und drückte sie mich dann dort, verschonte auch die Bällchen selber nicht, was dann doch schmerzte.

Ich musste schmerzhaft aufstöhnen. „Bitte weniger fest.“ „Komm, hör doch auf, du magst es doch.“ Fest machte Manuela weiter, zog meinen Beutel sogar fast noch weiter nach unten, als es gestern der Strecher getan hatte. Zitternd saß ich da und war drauf und dran, einzugreifen. „Wage nicht einmal den Gedanken!“ sagte sie streng. „Ich kann noch fester und härter!“ Immer weiter machte sie und strapazierte mich heftig. Dann endlich beendete sie das grausame Spiel, ließ mich los und ging zurück an ihren Platz. Einen Moment musste ich mich erholen, bevor ich alles wieder einpackte. Der Stopfen im Hintern erinnerte mich den ganzen restlichen Tag an diese „Behandlung“. Allerdings konnte ich mich nun auch nicht besser konzentrieren, zumal es dort unten immer noch schmerzte. „Denk gar nicht erst an Rache“, ließ Manuela hören und klatschte mit dem Paddel laut auf den Tisch. „Ein Mann kann niemals gegen eine resolute Frau gewinnen. Dazu seid ihr viel zu feige. Im entscheidenden Moment seid ihr nämlich viel zu rücksichtsvoll einer Frau gegenüber und traut euch nicht, das zu tun, was dann nötig wäre.“

Leider hatte sie mal wieder Recht. Wir konnten nicht so hart sein, wie es dann nötig gewesen wäre. Dann tat uns die Frau immer leid. Wir hatten Skrupel, das fortzusetzen. Das war bei den Frauen anders. Sie taten einfach das, was nötig war. Und deswegen gewannen sie dann. Unser Problem war eben die Ritterlichkeit, und das hatten wenigstens die Frauen in meiner näheren Umgebung festgestellt und nutzten das gnadenlos aus. Deswegen verdrängte ich jetzt jeden Gedanken daran, was ich der Frau antun konnte. Jegliche Idee der Rachefiel aus. so konzentrierte ich mich mit einiger Mühe auf meine Arbeit, was nicht ganz leicht fiel. Immer wieder schielte ich zu Manuela rüber, aber im Moment interessierte sie sich nicht für mich. Immer noch brannte mein Popo und auch der Stopfen in der Rosette störte. So rutschte ich hin und her, was mir natürlich auch gleich wieder einen Rüffel einbrachte. Inzwischen hatte ich den Eindruck, dass Manuela strenger als meine eigene Frau war. ob das wohl im Sinne von Annelore war? Fragen konnte ich wohl beide eher schlecht.

Deswegen war ich dann froh, als endlich Mittagspause war. Aber natürlich musste ich Manuela begleiten. Als erstes musste sie aber noch zur Toilette, wohin ich ihr folgen musste. Unbemerkt betraten wir den Vorraum und waren beide wenig später in einer der Kabinen verschwunden. Natürlich war mir völlig klar, dass ich mich absolut still verhalten musste. Vor meinen Augen zog die Frau sich das Höschen herunter und präsentierte sich mir. Grinsend sagte sie dann: „Nimm dir einen kräftigen Schluck. Ich weiß doch, wie gierig du schon den ganzen Vormittag danach bist.“ Mit leicht gespreizten Schenkeln und zurückgebogenem Körper stand sie vor mir. Was blieb mir anderes übrig, ich gehorchte. Ganz sanft drückte ich meine Lippen auf die geöffnete Spalte und tastete mit der Zungenspitze nach der kleinen Öffnung. Damit signalisierte ich Manuela, dass ich bereit sei. Wenig später kamen die ersten Tropfen und dann ein kräftiger Strahl.

Da Manuela genau wusste, dass ich es inzwischen gelernt hatte, den Mund gefüllt zu bekommen und auch gleichzeitig zu schlucken, unterbrach sie sich nicht. Es wurde also deutlich mehr als nur ein Schluck. Vor Erleichterung stöhnte die Frau genussvoll auf. Nach und nach gab sie mir auf diese Weise den gesamten Inhalt ihrer Blase, was bestimmt wohl ein knapper Liter war. ich wagte natürlich nicht, abzubrechen oder den Mund zu entfernen. Abgesehen davon, dass ich nass geworden wäre, würde es bestimmt eine strenge Strafe geben – entweder gleich von ihr oder nach einem Telefonat von meiner Lady zu Hause. So gab ich mir also größte Mühe, al-les ordentlich aufzunehmen, was nicht ganz einfach war. „Na, hat dir der Schluck gefallen?“ fragte sie, nachdem sie endlich fertig war. „Ich glaube, es war etwas mehr. Aber das verträgst du ja.“ Ich lächelte sie an und nickte, nachdem alles gründlich abgeleckt worden war. Bloß keine Flecken ins Höschen!

Erwartungsvoll hockte ich vor der Frau, die sich nun in aller Ruhe ihr Höschen wieder hochzog. „Genau für solche Dinge seid ihr Männer wunderbar geeignet. Ich kenne keine Frau, die das so gut kann.“ Wahrscheinlich würde sie sich ohnehin gar nicht dafür hergeben, dachte ich mir. „Dann können wir ja gehen.“ Vorsichtig schaute sie aus der Tür, aber es war auch jetzt niemand da und so verließen wir beide die Damentoilette. Nun schleppte sie mich mit in eine naheliegende Bäckerei, wo ich mir auf ihre Kosten etwas zu essen aussuchen durfte. Das nahmen wir dann mit nach draußen, setzten uns in die Sonne und verzehrten es. „Du musst dich erst einmal stärken, es gibt dann gleich die zweite Portion auf deinen Popo. Wahrscheinlich freut er sich schon darauf.“ Ich nickte nur stumm, weil das natürlich nicht stimmte. Aber was sollte ich sonst sagen. Dabei ging mir zum wiederholten Male durch den Kopf, was wohl die Leute um uns herum sagen würden, wenn sie von unseren „Spielchen“ wüssten. Wie viele wären entsetzt oder auch begeistert.

So manche Frau fände es wahrscheinlich sehr gut, auch den eigenen Mann so verpackt und verschlossen zu sehen, wären ihm doch zahlreiche Möglichkeiten verwehrt. Denn garantiert war ich nicht der Einzige, der trotz einer Ehefrau die Finger von seinem Lümmel nicht lassen konnte. Und das wäre ja immer zum Schaden der eigenen Frau, wenn der Mann eben nicht dann konnte, wie sie schon mal Lust drauf hatte. So hätte sie dann je-derzeit seine Lust vollständig unter Kontrolle, was bei Männern ja wirklich nicht schaden konnte. Da ich so still dasaß, fragte Manuela natürlich, worüber ich nachdachte. Etwas unwillig erzählte ich ihr meine Gedankengänge. „Ich bin ja total erstaunt, dass sich solche sinnvollen Überlegungen in deinem Hirn abspielen. Sonst schafft ihr das ja auch nicht, den Gedankengängen und Überlegungen von uns Frauen zu folgen oder gar zu verstehen. Und jetzt das? Es scheint ja doch zu gehen.“

Längst ärgerte ich mich, darüber gesprochen zu haben. Wie immer ließ die Frau uns Männer als Trottel und Dumme dastehen. Aber was wäre denn, wenn wir nicht da wären? Es gab doch immer noch eine ganze Menge Dinge, für die wir nützlich waren. Wollten sie denn wirklich auf uns verzichten? Das konnte ich mir nun nicht vorstellen. Aber natürlich verriet ich ihr das nun nicht. „Du bist doch bestimmt auch der Meinung, wir Männer sind nicht nur für sexuelle Dinge notwendig, oder?“ „Nein, natürlich nicht. Ihr könnt – wenn ihr nur wollt - richtig gut im Haushalt helfen und Dinge bauen oder reparieren. Wenn man euch anlernt, könnt ihr tatsächlich sozusagen den Haushalt alleine machen, einschließlich putzen, kochen, waschen. Auf diese Weise erleichtert ihr uns das Leben schon. Das kann ich nicht bestreiten.“
197. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 29.11.17 16:36

Ja, die Frage möchte er eine Frau sein die hab ich mir da auch schon gestellt in letzter Zeit.
Und in diesem wiederum klasse Kapitel lieber Autor wofür ich mich herzlich bedanken möchte hat er das meiner Meinung zwei Mal verneint.
Also möchte er ein Mann sein, wie ich es vermutet hatte.
Mal sehen ob und wie es da weiter geht und ob Annelore das noch scheckt.
Weiter so!
198. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 29.11.17 22:20

Auch wenn er derzeit noch keine Frau sein möchte, es kann ja seiner Eheherrin ja doch noch einfallen. Sie ist für Überraschungen gut. Durch den langen Verschluss könnte der Penis unabsichtlich so geschädigt sein, dass er entfernt werden muss. Lassen wir uns überraschen was sich der Autor noch einfallen lässt.
LG Alf
199. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.12.17 19:48

Die Idee ist nicht schlecht, aber irgendwie auch ein klein bisschen gemein... oder?



Die Frau lächelte. „Allerdings neigt ihr aber trotzdem immer wieder zu Fehler. Und die müssen wir natürlich korrigieren. Das geht wohl kaum anders. Und das müsst ihr einfach einsehen.“ Ich nickte. „Könntest du dir vorstellen, in einer umgekehrten Beziehung zu leben? Eine Beziehung, in der nur der Mann das Sagen hat?“ Jetzt schaute sie mich an, als wäre ich ein Volltrottel. „Du meinst, der Mann würde mich erziehen, den Hintern röten und ähnliche Dinge?“ Ja, so hatte ich mir das gerade vorgestellt. Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, das käme absolut nicht in Frage. Ich soll mich einem Mann unterwerfen, ihm ständig gehorchen? Unmöglich! Ich kann auch nicht die Frauen verstehen, die sich auf so etwas einlassen. Die können doch nicht recht im Kopf sein.“ Peng! Das saß! Also waren ihrer Meinung die Frauen nur zum Herrschen geboren. Konnte das wirklich sein? Aber es gab doch Beziehungen, in denen es anders war.

„Würdest du es denn wollen?“ lautete jetzt die Gegenfrage. „Könntest du deiner Frau überhaupt den Hintern strafen, ihn striemen und bestrafen? Sie wohl möglich auch noch in einem Keuschheitsgürtel verschließen?“ Diese Frage musste ja kommen. Abgesehen davon, dass Annelore ja momentan einen Keuschheitsgürtel trug, konnte ich mir das schon vorstellen. So ein roter Frauenpopo hatte ja schon etwas Besonderes. Ja, es machte mich geil. Außerdem hatte ich das ja auch schon mal ausprobieren dürfen, wenn auch nicht so hart. Deswegen nickte ich jetzt langsam, was Manuela sehr erstaunte. „Meinst du das ernst?“ „Moment, es ging doch nur darum, ob ich mir das vorstellen könnte. Tun würde ich das bestimmt nicht.“ Weil sich mir ohnehin keine Möglichkeit bieten würde. „Und das soll ich dir jetzt glauben?“ Zweifel troff in ihrer Stimme mit, als sie das so zu mir sagte. „Weiß Annelore Bescheid über deine perversen Wünsche?“

Erstaunt schaute ich sie an. „Ich denke schon, weil wir mehrfach darüber gesprochen haben.“ „Das, mein Lieber, glaube ich dir nicht. Aber was kann ich ja sofort kontrollieren.“ Und bevor ich protestieren konnte, rief sie Annelore mit dem Smartphone an – und erreichte sie sogar. „Hallo Annelore, ich sitze hier gerade mit deinem Liebsten in der Mittagspause, und habe dabei ein wenig geplaudert. Es ging um Erziehung – mal wieder.“ Sie grinste und hörte eine Weile zu. Und nun behauptet der Schlingel, ihr habt schon einmal über Erziehung von Frauen geredet, als der Ehemann übernimmt die dominante Rolle. Ihm könnte das durchaus gefallen. Was sagst du dazu.“ Was Annelore nun sagte, konnte ich natürlich nicht hören, aber Manuelas Gesicht wurde immer breiter. „Tja, das habe ich mir doch gedacht. Und er hat es tatsächlich bei dir ausprobieren dürfen? Bestimmt hat ihn das mordsgeil gemacht, auch wenn man das natürlich nicht sehen konnte.“ Wieder hörte sie zu und lachte dann. „Ist mir klar, dass das für dich überhaupt nicht in Frage kommt. Okay, danke.“

Sie legte auf und steckte das Smartphone wieder in die Tasche. Einen Moment sagte sie nicht. „Du hast also tatsächlich bei Annelore schon mal ausprobieren dürfen, den Popo zu röten. Warum hast du mir denn das verheimlicht?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Es habe ihr sogar ein klein wenig gefallen, sagte sie. „Und dir auch…“ Automatisch nickte ich. „Und, würdest du bei mir auch machen, wenn ich das wollte?“ Erstaunt schaute ich sie an. So ganz geheuer kam mir diese Frage allerdings nicht vor. „Möchtest du denn?“ stellte ich die Gegenfrage. „Nein, mein Lieber, darum ging es doch gar nicht. Würdest du das tun, wenn ich das wollte; das möchte ich wissen.“ „Ja, wahrscheinlich schon.“ „Und wovon würde das abhängen?“ „Du müsstest mir zusichern, dass es für mich keine Konsequenzen hätte.“ Manuela lächelte. „Oh, das könnte ich natürlich tun. Und du glaubst das, ja?“ Ich nickte. „Warum solltest du mich anlügen“, meinte ich. „Trotzdem hättest du keinerlei Garantie, dass ich es nicht doch tun würde, richtig?“

Langsam wurde mir das Gespräch unangenehm. Also antwortete ich: „Wann bekommt man denn von einer Frau eine Garantie, die es auch wert ist.“ „Aber hallo! So nicht!“ Trotzdem stimmte es doch. Versprochen ist es schnell, aber dann…? „Also würdest du es machen“, stellte Manuela fest und ich nickte. „Möchtest du es denn jetzt gleich?“ fragte ich leise. „Habe ich das denn gesagt?“ meinte sie jetzt, und ich musste den Kopf schütteln. „Ich meinte ja nur.“ „Schon wieder typisch Mann. Da redet man über etwas und ihr wollt es immer gleich um-setzen – weil es euch Freude macht.“ Warum hatte ich bloß das Gefühl, mir würden die Worte im Mund umgedreht, egal, was ich sagte. Schließlich hatte sie doch mit diesem Thema angefangen.

In diesem Moment kam Silke, ihre Schwester, vorbei, sah uns dort sitzen und kam näher. „Hallo Manu, schön dich zu sehen. Hast du Mittagspause?“ „Ja, habe ich und in der plauderte ich mit Martin. Er hat gerade eine interessante Idee vertreten.“ „So, und welche soll das sein?“ „Er würde gerne seine Annelore erziehen, so wie wir das mit unseren Männern machen. Ihr also den Popo verhauten, sie fesseln und solche Dinge.“ „Hey, das stimmt doch gar nicht“, protestierte ich. „So habe ich das nie gesagt.“ „Und ihr einen Keuschheitsgürtel möchte er ihr auch anlegen und den Schlüssel verwalten.“ Manuela lachte. „Was für eine verrückte Idee. Das wird doch nie klappen. Dazu sind doch Männer gar nicht in der Lage.“ Erstaunt schaute ich sie an. Was war denn das! „Der Meinung bin ich auch. Das brauchen wir wohl weiter nicht zu diskutieren. Vielleicht solltest du ihm diese Flausen gleich austreiben, bevor er das bei Annelore versucht.“

„Noch viel schlimmer, Silke, er hat es schon versucht!“ Erstaunt schaute sie nun ihre Schwester an. „Echt? Unglaublich. Hat er ihr den auch einen Keuschheitsgürtel angelegt?“ „Ich habe gerade mit ihr telefoniert und da hat sie mir bestätigt, sie würde solch ein Teil tragen... auf unbegrenzte Dauer.“ Ich stöhnte. Hier wurden massiv Tatsachen verdreht und ich war der Schuldige. „Wie konnte sie das nur zulassen! Hat sie dabei geschlafen?“ „Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Aber das können wir absolut nicht dulden. Wir müssen ihr helfen!“ Damit war Silke sofort einverstanden. „Aber nicht hier in aller Öffentlichkeit.“ „Na, verdient hätte er das schon… so wie früher. Am Pranger aufgestellt und jeder durfte mit ihm machen, was er wollte. Wäre bestimmt ein sehr interessanter Anblick, ein Mann so in Strumpfhose, Hosen-Korselett und Keuschheitskäfig.“ Die beiden mussten bei der Vorstellung bereits lachen.

„Wahrscheinlich würde sich keine Frau zurückhalten können, was bestimmt seinem Popo zugutekäme. Das würde eine ganz ansehnliche Portion ergeben.“ „Aber mal ernsthaft, was machen wir jetzt mit ihm?“ „Tja, ich weiß auch nicht. Eigentlich wäre seine Mittagspause – ebenso wie meine – gleich vorbei. Aber verdient hat Martin das ja wohl allemal.“ „Du kannst es aber ja auch nicht im Büro machen.“ Offensichtlich wusste Silke von den „kleinen Spielchen“ ihrer Schwester. „Jedenfalls nicht so heftig wie es nötig ist“, bestätigte sie. „Weißt du was, ich rufe Annelore an und sage ihr, Martin müsse mir bitte unbedingt zu Hause etwas helfen. Klaus könne das nicht alleine. Er würde also später kommen. Ich wollte schon protestieren, aber Silke schaute mich scharf an. „Du hältst besser den Mund, denn sonst…“ Etwas verschreckt schwieg ich.

Schon hatte Silke ihr Smartphone in der Hand und telefonierte auch mit Annelore. Kurz erklärte sie, worum es ging und natürlich war meine Frau damit einverstanden. „Martin kommt vielleicht dann eine Stunde später“, hieß es. Kaum aufgelegt, grinste sie mich breit an. „Du kannst dich schon mal auf was gefasst machen“, erklärte sie mir. Das war mir auch klar. Dann stand Manuela auf und meinte: „Komm, zurück an die Arbeit!“ Ich folgte ihr und konnte kaum noch meine Gedanken von dem abwenden, was kommen würde. Der Nachmittag war dann gar nicht lang genug. Immer näher kamen der Feierabend und damit dann auch meine bestimmt nicht harmlose Züchtigung, denn so hatte es vorhin geklungen. Wie „gut“ Silke in dieser Beziehung war, wusste ich eigentlich gar nicht.

Und dann kam der Moment, wo ich in Begleitung von Manuela das Büro verließ und wir gemeinsam zu Silke gingen, die gar nicht so weit weg wohnte. Denn dass ich alleine ging, kam gar nicht in Frage. Dort angekommen, stellte ich fest, dass Klaus wohl gar nicht da war. Im Wohnzimmer musste ich mich gleich vollständig ausziehen. Dabei schaute ich mich heimlich etwas neugierig um; ich war noch nie hier gewesen. Und sollte ich einige Dinge fest, die mir gar nicht gefallen wollten. An einem dicken Balken waren Haken und Ösen in verschiedenen Höhen. Auch der Türrahmen war mit solchen Dingen „verziert“. Vor allem lagen etliche „Gebrauchsgegenstände auf dem Tisch. Kaum stand ich nackt bereit, musste ich mit breite lederne Hand- und Fußgelenkmanschetten anlegen. Mit den Ringen wurde ich dann im Türrahmen festgemacht, sodass ich mit erhobenen Armen wie in großes X dastand. Bisher hatte ich das alles stumm hingenommen. Aber als Silke mit einem Butterfly-Knebel kam, begann ich zu protestieren und wollte mich weigern, ihn anzunehmen.

Aber Manuela, die hinter mir stand, griff mit spitzen Fingern meine Brustnippel und begann sie zu kneifen und zu drehen. Bereits beim ersten Aufschrei steckte Silke mir nun grinsend den Knebel in den Mund und pumpte ihn stark auf. „Wäre ja nicht nötig gewesen“, meinte sie und streichelte die gerade so scharf malträtierten Nippel, was auch noch unangenehm war. Als nächstes schob sie mir eine Stange vor dem Bauch entlang, die ein dickes Polster hatte. Da sie seitlich im Türrahmen auf Haken aufgelegt wurde, musste ich meinen Hintern weit herausstrecken, was für die weitere „Behandlung“ ganz bestimmt von Vorteil war, und außerdem stand ich nun ziemlich stramm gereckt da. An meine bereits roten Nippel kamen jetzt schraubbare Sauger, die unangenehm weit den Nippel einsaugten. Und an den Ring an meinem Beutel kamen auch noch Gewichte. Leider musste ich feststellen, dass Silke unangenehm gut ausgerüstet war. langsam zog sie nun dünne Gummihandschuhe an. Was hatte sie denn damit vor. Dann hörte ich eine Tür klappen und war momentan mit Manuela alleine. Da ich noch immer den Metallstöpsel im Popo trug, der jetzt aber wohl stören würde, entfernte sie diesen schon mal. Das machte sie auch nicht gerade zartfühlend. Aber ich musste ja still sein.

Erneut klappte die Tür und Silke kam zurück. Wenig später spürte ich das, was sie geholt hatte: Brennnesseln! Mit diesen verfluchten Pflanzen „streichelte“ sie nun mein nacktes Geschlecht, ließ es zucken. Ganz ausgiebig behandelte sie der Kleinen im Käfig und auch den baumelnden Beutel. Bereits nach kurzer Zeit juckte und brannte dort alles. Aber sie hörte nicht auf. Wieder und wieder kamen die scharfen Pflanzen an die Haut. Dann - ich zuckte und zitterte bereits heftig - wurden die Hinterbacken auseinandergezogen und auch die gesamte Kerbe damit behandelt. Auch hier fand die Frau offensichtlich kein Ende und malträtierte mich heftig. Ganz be-sonders viel Mühe verwandte sie an meiner Rosette, stopfte sogar einige Blätter dort hinein. „Ich weiß, dass du das liebst“, meinte sie dabei auch noch. Endlich war sie offensichtlich auch damit zufrieden und gönnte mir ein paar Minuten Erholung.

Aber natürlich waren die Ladys noch nicht fertig. Ich konnte nun sehen – mir gegenüber stand ein großer Spie-gel – und somit genau verfolgen, wie Silke einen Teppichklopfer und Manuela einen Rohrstock nahm. Sie stell-ten sich rechts und links hinter mir auf und begannen, meine Hintern damit zu bearbeiten. Knallte der Teppichklopfer erst auf die eine Seite, kam nur Sekunden später der Rohrstock auf die andere Backe. Zehn Mal bekam ich beide zu spüren, dann wurde gewechselt und alles wiederholt. Durch diese Konstruktion mit der Stange und dem Polster vor meinem Bauch konnte ich auch nicht ausweichen. Mein Hintern glühte nach der Prozedur. „Al-so ich finde, es sieht richtig schick aus“, meinte Silke dann. Manuela stimmte zu und ergänzte: „Eine wunderbare Stelle, um Männern Disziplin und Gehorsam beizubringen. Und davon haben sie ja ohnehin nie genug.“ Beide lachten und wechselten erneut die Seiten. Es folgte die zweite Runde nicht weniger heftig. Als sie damit fertig waren, hörte ich nur: „Ich glaube, das reicht für heute.“

Trotzdem wurde ich noch nicht gleich befreit. Etwas Nachziehzeit erschien ihnen noch notwendig. Immerhin entfernte man mir bereits den Butterfly-Knebel, gab mir sogar etwas zu trinken. Wie nicht anders zu erwarten, war es frischer Sekt… von Silke, wie ich genau sehen konnte. Ich wehrte mich lieber nicht dagegen und bekam kaum mit, wie man mir eine kleine weiße Tablette mit einflößte. Erst, als ich sie geschluckt hatte, bekam ich beiläufig mit, was das gewesen war. Denn Manuela fragte ihre Schwester: „Und diese Tablette wirkt genauso wie Viagra?“ „Ja, ganz bestimmt. Sie wird ihm innerhalb der nächsten Stunde einen wunderbar harten Lümmel bescheren, Und das hält dann etwa sechs bis acht Stunden an. Wird allerdings bei seinem Käfig wohl extrem unangenehm sein, wie ich denke. Ich habe das vor kurzem einmal bei Klaus ausprobiert. Und sein Käfig ist ja ein ganzes Stück länger. Trotzdem hat er gebettelt und gefleht, ich möge ihm das Ding abnehmen. Deutlich war zu sehen, wie sehr er dort eingequetscht war. Natürlich habe ich das nicht getan. Schließlich trägt er ihn ja mit Absicht.“

Ich glaubte mich verhört zu haben. Machen konnte ich ja nichts dagegen. Außerdem würde ich das ja Annelore erklären müssen. Bevor ich mich jetzt wieder anziehen durfte, hatte ich den beiden Frauen noch gründlich den Popo zu küssen, mehr nicht. Dazu hatten sie mich wenigstens befreit und ich musste am Boden knien. Da ich ja Hinterbacken von Frauen liebte, war das kein Problem. Zur „Belohnung“ bekam ich dann allerdings noch ein stark wirkendes Abführzäpfchen eingeführt. „Damit du auf dem Heimweg nicht herumtrödelst“, hieß es dazu. Das würde ich nach dieser Erklärung ganz bestimmt nicht tun. Ziemlich schnell stieg ich in mein Hosen-Korselett und Strumpfhose, legte den Rest der Kleidung an und durfte dann – mit heftig brennendem Popo im Korselett – heimgehen. Ich musste mich wirklich beeilen, spürte ich doch bereits die ersten Auswirkungen des eingeführten Zäpfchens.

Zu Hause wollte ich dann eigentlich gleich auf dem WC verschwinden, was meine Lady natürlich nicht zuließ. Erst musste die ordentliche Begrüßung – Küssen der Füße – durchgeführt werden. Dann musste ich ihr noch erklären, warum ich es denn so eilig hatte. Die Begründung amüsierte sie natürlich, und endlich durfte ich dann abziehen. Voller Erleichterung saß ich – natürlich mit meinem brennenden, schmerzenden Hintern - dann dort und schon schoss es gewaltig aus mir heraus. Das Zäpfchen hatte einen sehr guten Erfolg. Während ich nun noch dabei war, kam Annelore hinzu, rümpfte die Nase und meinte dann: „Wir können am besten gleich eine gründliche Spülungen durchführen, nachdem die Vorarbeit ja bereits gemacht wurde.“ Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, machte sie gleich den Irrigator mit zwei Litern ziemlich heißer Seifenlauge fertig. Dazu wählte sie dann auch noch das Doppelballondarmrohr…

Nachdem also meine erste Portion draußen war und ich mich gesäubert hatte, kniete ich mich also auf den Boden und reckte ihr meinen Hintern entgegen, was sie lobend zur Kenntnis nahm. Mit etwas Druck führte sie den ersten Ballon bei mir ein und pumpte dann beide prall auf, sodass ich dort wunderbar abgedichtet war. Wenig später floss das heiße Wasser in meinen ja bereits teilweise geleerten Bauch. Und wenn ich ehrlich war: ich genoss es sogar. Ohne besondere Probleme konnte ich die gesamte Menge in einem Rutsch aufnehmen. Wie nicht anders zu erwarten, bekam ich dann eine Wartezeit von einer Stunde verordnet. „Schließlich soll der Rest ja auch noch raus“, sagte Annelore mir zur Begründung. „Inzwischen können wir ja zu Abend essen, nachdem du ja so spät gekommen bist. Hat es dir denn wenigstens bei Silke gefallen?“ Ziemlich ausführlich musste ich davon berichten, obwohl sie bestimmt schon längst Bescheid wusste. Mit keinem Wort erwähnte sie den Grund dieser „Behandlung“. Und wie ich inzwischen auch mitbekommen hatte, trug sie immer noch den Keuschheitsgürtel, was ich bedauerte. So würde ich auch weiterhin dort nichts machen können.

In der Küche deckte ich, nackt und mit gut gefülltem Bauch, den Tisch. Meine Lady schaute mir zu, tat aber nichts. Als dann einschließlich frischem Tee alles fertig war, durfte ich mich setzen, wobei ich natürlich das Gesicht verzog. „Na, hat mein Süßer ein kleines Problem?“ fragte sie dann süffisant lächelnd. Ich nickte nur. Denn zu dem roten Popo kam ja jetzt auch noch der volle Bauch. Deswegen hatte ich auch keinen rechten Appetit. Trotzdem aß ich etwas, sonst würde ich wohl weitere unangenehme Fragen beantworten. Darauf hatte ich keine Lust. „Durftest du dich denn auch sonst noch an den beiden Damen betätigen?“ Annelore wollte alles wissen. „Ja, ich musste den Popo ordentlich küssen“, gab ich dann lieber gleich zu. „Und das hat dir aber gar nicht gefallen, oder wie soll ich das verstehen?“ „Doch, natürlich. Du weißt doch, wie sehr ich auf weibliche Hinter-teile stehe.“ „Die du, wenn ich das von Manuela richtig verstanden habe, auch gerne mal mit einer gewissen Röte versehen würdest.“

Was sollte ich jetzt dazu sagen, es stimmte ja. „Aber nur, wenn sich dazu eine passende Gelegenheit bieten würde. Aber niemals bei dir.“ „So? Und warum bei mir nicht? Bin ich dafür nicht gut genug?“ fragte sie gleich. „Nein, natürlich nicht. Aber du bist meine Lady, da kann ich das nicht tun.“ „Wie wäre es denn, wenn ich das nun von dir verlangen würde? Könntest du es dann tun?“ Bei diesen eher unbequemen Fragen begann ich nun doch zu schwitzen. „Wenn du es unbedingt möchtest, vielleicht. Aber nur sehr sanft…“ „So, damit ich ja nichts spüre, oder? Also nicht, dass zum Schluss rote Striemen zu sehen wären?“ „Nein, auf keinen Fall.“ „Und was wären das für Frauen, bei denen du es härter machen würdest?“ „Ich… ich weiß es nicht“, musste ich nun leise zugeben. „Solche Frauen kenne ich nicht.“ Nun schaute sie mich eher nachdenklich an. „Das, mein Lieber, glaube ich dir nicht. Eher denke ich, wenn sich dir eine wirkliche Gelegenheit bieten würde, dann hättest du weniger Skrupel!“

Es zeigte sich mal wieder, dass meine Frau mich längst verdammt gut kannte und einzuschätzen wusste. Ja, ich würde es tun. Vielleicht sogar das Risiko einer anschließenden Strafe in Kauf zu nehmen. Aber das sagte ich jetzt natürlich nicht. Dann schaute sie zur Uhr und sagte dann ganz direkt zu mir: „Du gehst jetzt, so wie du bist, rüber zu Gudrun.“ Erstaunt schaute ich sie an, wollte schon fragen, was denn das werden sollte, ließ es dann aber lieber. Etwas mühsam stand ich dann auf und ging zur Terrassentür. Dort schaute ich einen Moment umher, konnte aber niemand entdecken, der mich so nackt sehen konnte. Dabei war ich mir völlig sicher, dass Annelore mich dabei beobachtete. Dann verließ ich das Haus und beeilte mich, durch den Garten rüber zu Gudrun zu kommen. Dort klopfte ich an die Terrassentür, weil ich sie drinnen sah. Allerdings war sie nicht alleine, mehrere Personen saßen dort.

Gudrun schaute zu mir her und winkte freundlich. Aber noch öffnete sie nicht, plauderte mit den anderen Leu-ten weiter. So stand ich also draußen, nackt und für die Leute von der Straße deutlich sichtbar. Mir war das natürlich peinlich, aber was sollte ich machen. Mehrere Minuten musste ich dort stehen, bis Gudrun endlich kam und mir öffnete. „Hallo Martin, schön, dass du kommen konntest. Hier sind ein paar Bekannte, die dich auch gerne sehen wollen.“ Damit drehte sie mich um und ich erkannte Andrea und die asiatische Frau, die kürzlich bei uns gewesen war. Alle schauten mich neugierig an und Kimiko, die Asiatin, kam sogar näher, um mich dort unten anzufassen. „Wundelbar! El ist ja immel noch velschlossen.“ Damit spielte sie an meinem Beutel und be-fühlte den Kleinen im Käfig ausgiebig. Bei ihm zeigte sich inzwischen die Wirkung der kleinen weißen Tablette – er stand knallhart in seinem Käfig. Alles drückte recht schmerzhaft und die Berührung machte es nicht besser. Aber noch schlimmer war, dass eine junge Frau – ich schätzte sie auf 24 oder 25 Jahre – hinzukam. Mehr als deutlich erkannte ich, dass es ihre Tochter sein musste.

Sie war, was ich so erkennen konnte, wunderschön und sehr hübsch. Ihre schlanken Beine steckten in seidig glänzenden Strümpfen (oder Strumpfhose?) und in roten hochhackigen Schuhen. Dazu trug sie ein Kleid, welches bis zum Knie reichte und oben deutliche Brüste erkennen ließ. Sie schaute mich an und lächelte. „Du nicht blav? Deswegen in Käfig?“ fragte sie. „Nein, er hat es selber gemacht“, erklärte Gudrun lachend. „Und seine Frau hat ihn dabei erwischt. Seit Monaten hatte er nun keinen Sex mehr…“ Erstaunt schaute die junge Frau erst Gudrun, dann mich an. „Das sein bestimmt nicht gesund“, meinte sie dann. „Männel blauchen Sex.“ „Klar, aber nicht so häufig wie wir. Und im Übrigen ist er wunderbar mit der Zunge… Du kannst es gerne ausprobieren…“ Gudrun bot mich also der jungen Frau an. „Das schadet deiner Jungfräulichkeit ja kein bisschen. Und ab morgen bis du ja auch sicher untergebracht.“ Ich starrte die junge Frau an, spürte kaum noch die Hände der anderen Asiatin. Wie war das gerade? Sie bekommt einen Keuschheitsgürtel?
200. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 02.12.17 23:37

Hallo Braveheart,
so abwegig ist das nicht. Aufgrund der Unstände würde ich seiner Frau nicht mehr vertrauen, wenn so mit ihm umgegangen wird. Auch eine Flucht in eine neue Beziehung zu einer anderen Frau wäre denkbar. Ich freu mich auf die weitere Fortsetzungen.
Lg Alf
201. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 03.12.17 13:23

Das ist eine Möglichkeit die wir ja schon einmal besprochen hatten bzw anregten aber recht hast du damit sicherlich und ich Stimme dir da auch voll zu lieber Alf.
Nur möchte ich noch etwas anbringen was mir mißfiel.
Jemand fremden eine Tablette gegen seinen Willen zu verabreichen ist wirklich fahrlässig weiß die doch nicht was da passieren kann bzw welchen Schaden das verursachen kann.
Hoffentlich trägt unser Martin da keine Schäden davon oder es passiert etwas positives wer weiß.
202. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.12.17 16:07

Okay, grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen Recht. Auf der andere Seite ist das ja kein Handbuch...
Grundsätzlich sind da doch unzählige Dinge drin, die man nicht macht/machen sollte.





Die junge Asiatin nickte. „Ich ich mich fleuen. Dann ich bin sicheln untelgeblacht..“ Und ihre Mutter Kimiko meinte noch dazu: „Es bessel fül Asuka. Sie sollen bleiben Jungflau bis Heilat.“ Offensichtlich waren beide gleich von dieser Idee angetan, was ich überhaupt nicht verstand. „Du hast gehört, was du zu tun hast“, sagte Gudrun und wies auf Asuka. So kniete ich mich vor ihr nieder, während die junge Frau bereits das Kleid anhob. Und was ich da zu sehen bekam, machte mich fast noch erregter. Sie trug einen rosa Slip sowie halterlose Strümpfe. Das Hemdchen war ebenfalls rosa. Als ich dann vorsichtig den Slip herunterzog, kam darunter ein schwarzer Busch auf dem Hügel zum Vorschein, der sich wunderbar von der bronzefarbenen Haut abhob. Die Spalte zwischen den schlanken Schenkeln war vollkommen glatt rasiert. Ihre großen Lippen waren dick und gut gepolstert, versteckten dazwischen die kleinen Lippen. Zärtlich drückte ich meinen Mund dort auf und küsste die warme Haut. Und wie sie duftete! So süßlich wie ein Pfirsich. Fast traute ich mich nicht, dort mit der Zunge zu lecken. Kaum tat ich das, zitterte die Frau.

Das wurde noch mehr, als ich nun mit meiner Zunge zwischen die Lippen eindrang und die dort verborgenen kleinen Lippen streichelte. Schon schmeckte ich den ersten Saft, der hervorquoll. Ganz langsam drang ich ein klein wenig in den Spalt selber ein und suchte dort die kleine Lusterbse, die größer war, als ich glaubte. Gierig hatte sie sich aus ihrem Versteck geschoben, wollte liebkost werden. Aber ich konnte auch fühlen, dass das Häutchen dort unten noch intakt war. Kein Mann – oder Finger – hatte sich wohl dort bisher zu schaffen gemacht. Und das sollte ja wohl auch die nächste Zeit so bleiben. Genussvoll leckte ich dort und schmeckte den weiblichen Saft. Aber lange durfte ich dort nicht tätig sein, sondern musste nun zur Rückseite der jungen Frau wechseln. Zwischen den wunderschönen, runden und knackigen Backen ließ ich nun meine Zunge auf und ab wandern, reizte das kleine faltige Loch. Als ich die Backen noch spreizte, kam ich noch leichter dran. Ein wenig hatte Asuka sich vorgebeugt und genoss es.

„Hat Asuka es sich freiwillig ausgesucht, diesen Gürtel zu tragen?“ wollte Gudrun wissen. „Ja, sie eine blave Tochtel bessel als ich. Ich flüh gehabt Sex mit Mann. Sie das nicht wollen. Asuka sagen, die Jungflau bleiben bis Heilat.“ Verrückt, schoss es mir durch den Kopf. „Will ausgesucht feste, enge Gültel mit losa Silikonschutz. Soll angenehm sein… Mit Besondelheit zwischen Beine. Halte Lippen etwas auf, ist bessel…“ Offensichtlich schien die Mutter Abbildungen davon zu zeigen. „Ist ja sehr interessant. Die großen Lippen werden leicht gespreizt. Wohl aus hygienischen Gründen.“ Die Asiatin nickte. „Abel tlotzdem sichel… Sie ihn tragen die nächsten drei, viel Jahle…“ Ganz ruhig sprach sie darüber und auch Asuka schien damit einverstanden zu sein. Noch immer genoss sie meine fleißige Zunge an ihrem Popo, stöhnte vor Lust. „Ich glaube, das ist jetzt genug“, meinte Gudrun. Nur ungerne ließ ich davon ab, zog mich zurück. In dieser eher etwas unbequemen Haltung drückte mein voller Bauch wieder ziemlich stark; er drängte auf Entleerung, die aber sicherlich noch auf sich warten lassen würde. Die junge Frau richtete ihre Kleidung wieder.

Gudrun schaute Asuka an und fragte: „Na, hast du Lust darauf?“ Dabei deutete sie auf den kleinen Rohrstock, der neben Gudrun lag. „Ja, ich abel nicht oft gemacht…“, kam es jetzt von der jungen Frau. „Das solltest du die Gelegenheit nutzen…“ Mir bedeutete Gudrun gleich, mich vornüber gebeugt an den Tisch zu stellen. Nun reichte sie Asuka den Rohrstock und die junge Frau begann wenig später. Das, was sie mir verabreichte, war ziemlich heftig, wenn auch eher etwas unkontrolliert. Die Striemen saßen wohl kaum da, wo sie hin sollten. Und zum Schluss hatten auch meine Oberschenkel einiges abbekommen. Auch war die Intensität sehr unterschiedlich. Ein oder zwei Hiebe trafen auch meinen Beutel, was heftig schmerzte; schließlich haben sie ja einen empfindlichen Inhalt. So war ich sehr froh, als das beendet wurde. Asuka war im Gesicht rot geworden und atmete heftig. Hatte es ihr gefallen? „Ich das öftel machen“, gestand sie dann leise. Ihre Mutter und auch Gudrun nickten zustimmend. „Das kannst du ja immer noch, wenn du den Gürtel trägst. Dann kann dir keiner etwas tun.“ Asuka strahlte und nickte. Mit ihrer kleinen Hand massierte sie noch eine Weile meinen Beutel, der so nett zwischen den Beinen baumelte. Das war angenehm, bis sie dann kräftig zudrückte und mich aufstöhnen ließ. „Männel immel so empfindlich“, bemerkte die junge Asiatin und hörte auf.

Endlich durfte ich auch wieder gehen, wie Gudrun mir sagte. „Wahrscheinlich musst du dringend zum Klo. Da wollen wir dich nicht weiter aufhalten.“ Erneut huschte ich also nackt durch den Garten rüber zu uns. Allerdings kam gerade Helga am Zaun vorbei und entdeckte mich dort im Garten. „Nein, was für ein schönes Bild“, rief sie mir zu und winkte mich näher zu sich her. Und ich wagte nicht, ihr das abzuschlagen. „Wie läuft du denn hier herum?“ fragte sie lachend. „Seit wann bist du denn Exhibitionist?“ Darauf antwortete ich lieber nicht. Es war so schon peinlich genug. „Und deinen Popo hat deine Liebste dir auch wohl wieder gefüllt“, kam noch, als sie den Stummelschlauch zwischen meinen Hinterbacken entdeckte. Dummerweise hatte nun auch noch Annelore mitbekommen, wer dort am Zaun stand. So kam sie hinzu und meinte, Helga soll ruhig hereinkommen. Nur zu gerne tat die Frau das. Ich trottete hinter den beiden Ladys her.

„Hast du einen Spaziergang gemacht?“ fragte Annelore und Helga nickte. „Musste unbedingt mal wieder mein Dildo-Höschen ausführen.“ Jetzt wurde Annelore neugierig und ich hörte auch genau hin. „Was? Du hast wirk-lich ein Dildo-Höschen? Mit solch einem Teil im Schritt? Ist ja interessant.“ „Und vor allem ein sehr schönes Teil. Geformt wie ein richtiger Männerlümmel, so mit Kopf und kräftigen Adern am Schaft. Und lang sag ich dir, habe noch keinen so im Original gesehen. Der sitzt dann fantastisch eng und tief in mir. Kann gar nicht weg. Das Gummihöschen hält ihn dort sicher fest.“ Nun hob sie den Rock und ließ Annelore einen Blick drunter werfen. Ich nutzte das natürlich auch gleich aus. und was ich dort sah, war wirklich ganz toll. „Kannst ihn dir ja mal aus-leihen. Hast doch bestimmt Nachholbedarf…“ Helga grinste meine Frau an. „Oh danke, davon mache ich gern Gebrauch.“

„Und du hast Martin ausgeliehen?“ „Na ja, kann man so sagen. Eher ein kleines Gehorsamstraining. Schön hinten gefüllt und mit gestriemten Popo sollte er drüben bei Gudrun etwas „aushelfen“. Sie hat ihre asiatische Freundin samt Tochter da, die in den nächsten Tage einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen will.“ „Echt? Das gibt es in der heutigen Zeit? Und noch dazu freiwillig? Sehr seltsam. Aber warum nicht. Wenn sie es für richtig hält, kann das schon ein sehr wirksamer Schutz sein.“ Das meinte die Frau tatsächlich ernst und nicht irgendwie ironisch. Trotzdem war das schon sehr ungewöhnlich. „Wie ist sie denn überhaupt darauf gekommen?“ „Genau weiß ich das auch nicht. Aber Gudrun sagte, die junge Frau – immerhin schon 26 Jahre – will ihr Jungfräulichkeit bewahren bis sie heiratet. Und da hat sie wohl im Internet recherchiert. Tja, und das kam dabei heraus.“ „Hoffentlich ist ihr klar, was das bedeutet.“ „Ich glaube schon. Sie hat zahlreiche Berichte gelesen und sich wohl wirklich genau informiert.“ „Und glaubst du, ihre Mutter würde notfalls aufschließen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“

Inzwischen machte sich mein praller Bauch sehr unangenehm bemerkbar und so bat ich Annelore um die Erlaubnis für eine Entleerung. Eher unwillig stimmte sie zu und so verschwand ich auf dem WC, bedauerte aber, nicht weiter verfolgen zu können, was dort besprochen wurde. Aber das war jetzt erst einmal wichtiger. Und so war ich zum Schluss deutlich leerer, Annelores Nachhilfe hatte gut geholfen. Nach einiger Zeit kam ich deutlich erleichtert zurück, kniete mich brav neben Annelore, die immer noch mit Helga über die Asiatin sprach. „Was würdest du denn machen, wenn du eine Tochter hättest, die mit einer solchen Idee zu dir käme.“ „Wow, das ist eine echt schwere Frage. Natürlich wäre ich wahrscheinlich zuerst schockiert. Wie kann man als junge Frau, die alle sexuellen Freiheiten hat, auf diese Idee kommen. Früher bei uns, als es die Pille noch nicht so gab wie heute, hätte ich mir das schon eher vorstellen können. Aber da wäre die „Idee“ wohl eher von meinen Eltern aus-gegangen. Aber jetzt, ich weiß nicht.“ „Geht mir genauso“, meinte Helga. „Aber kann man jemanden denn wirk-lich davon abhalten? Ich denke, eher Hilfe in jeder Form anbieten.“

„Allerdings ist diese Idee doch sicherlich besser als frühzeitig schwanger zu werden“, wagte ich leise zu bemerken. Etwas erstaunt schaute Annelore mich an, dass ich überhaupt gewagt hatte, meine Meinung zu diesem Thema zu äußern. „Na ja, bevor solch eine junge Frau Sex hat – vielleicht sogar ungeschützt und ohne Pille – und wirklich schwanger wird, ist es doch bestimmt besser, wenn sie sich auf diese Weise ihre Jungfräulichkeit bewahrt. Anders ist es ja wohl kaum dauerhaft möglich.“ „So ganz Unrecht hat Martin allerdings nicht“, sagte Helga dazu. „Du kannst dich als Frau – gerade noch so zierlich wie Asiatinnen ja nun mal sind – nicht gegen einen Aufdringlichen Mann wehren. Wenn er erst gar nichts da unten machen kann, umso besser.“ Langsam nickte Annelore. „Trotzdem, die eigene Tochter in solchem Stahlgürtel zu sehen… Ich weiß nicht.“ „Wahrscheinlich hätte ich allerdings ein deutlich besseres Gefühl, wenn sie mal abends weggehen würde.“ „Das wird sicherlich so sein.“

Helga stand auf und meinte: „Du, tut mir leid, aber ich muss nach Hause.“ „Nee, ist doch okay. War nett, mal eben zu plaudern.“ Die Frau zeigte noch auf mich bzw. meinen Kleiner, der sie sehr in den engen Käfig quetschte. „Hat ihn wohl ganz schön geil gemacht, oder?“ Annelore grinste. „Nö, daran liegt es dieses Mal nicht. Aber er war vorhin noch bei Silke – zusammen mit Manuela – und die beiden haben ihm eine Tablette eingeflößt – mit ähnlicher Wirkung wie Viagra…“ Mehr musste sie gar nicht sagen, denn Helga lachte schon. „Na, das wird wohl noch längere Zeit sehr unangenehm sein.“ Damit ging sie zur Tür und verabschiedete sich dann. Mir war also gerade wieder deutlich klar gemacht, dass ich weiterhin wohl Pein leiden müsse – mit dem Harten. Dabei hatte ich es momentan ziemlich verdrängen können. Das war jetzt wieder vorbei. Annelore, die Helga hinausbegleitet hatte, kam zurück und schaute mich an. „Sieht aber auch wirklich schlimm bei dir aus. Zieh mal lieber eine Miederhose an.“

Ich trottete ins Schlafzimmer, denn wenn die Miederhose ihn an den Bauch drücken würde, konnte es nur noch unangenehmer werden. Aber ich gehorchte; was blieb mir denn anderes übrig… Mit an den Bauch gedrücktem Käfig kam ich zurück zu ihr. „Na, sieht doch besser aus“, meinte Annelore. „Ich denke, du solltest sie auch die ganze Nacht tragen.“ Mein Gesichtsausdruck muss wohl ziemlich entsetzt gewesen sein, denn Annelore lachte. „Komm, stell dich nicht so an. Ist doch sicherlich besser für dich. So stört er dich wenigstens nicht.“ Ich mochte dazu nichts sagen, durfte mich jetzt allerdings setzen. Dann kam meine Frau mit einer sehr interessanten Frage. „Was würdest du denn für mich tun, wenn ich den Keuschheitsgürtel abnehme.“ Oh, da wurde ich aber ganz wach. Trug sie sich ernsthaft mit diesem wundervollen Gedanken? Hatte sie etwa schon genug von dem Teil? Würde mich ja nicht besonders wundern. Aber sicherheitshalber fragte ich noch nach. „Meinst du das ernst? Du willst ihn wirklich abnehmen und ich darf dafür etwas tun?“ Sie nickte. „Ich habe allerdings nicht gesagt, dass ich das sofort tun will. Erst einmal ist diese Überlegung nur theoretischer Art.“ Mist, zu früh gefreut. Also überlegte ich, was denn gut sein konnte.

„Ich würde dich ausgiebig verwöhnen, weil du das ja jetzt ein paar Tage vermissen musstest.“ „Das klingt ja schon mal nicht schlecht. Ja, das wäre okay. Und weiter? Das wäre ja auch zu deinem eigenen Nutzen“, meinte sie lächelnd. Stimmt auch wieder. War ich denn von meiner Lady so leicht zu durchschauen. „Denk doch einfach mal etwas weiter…“ Und dann war mir schlagartig klar, worauf sie hinaus wollte. Genau das bot ich ihr jetzt an. „Ich werde dich gleich nach Abnahme des Gürtel komplett dort unten… na, du weißt schon…“ Eigentlich wollte ich das jetzt nicht aussprechen. „Komm, sag es schon. Ich möchte es gerne aus deinem Mund hören. Was also würdest du tun?“ „Ich würde dich komplett mit Mund und Zunge säubern.“ Das würde nach den Tagen, sagen wir mal, verringerter Hygiene nicht ganz einfach werden. Nicht, dass mir das fremd wäre. Immer wieder hatte ich ja Ähnliches getan, allerdings nicht nach so langer Zeit. Und vermutlich hatte sich dort einiges angesammelt. Sicherlich würde mir das schwer fallen und viel Zeit benötigen. „Also damit könnte ich mich bereiterklären.“ Die Lady grinste mich an.

„Aber dir ist ja wohl klar, was da dann auf dich zukommet, oder? Denn unter dem wunderschönen Edelstahl konnte ich mich, sagen wir mal, nicht richtig waschen. Und wie du gesehen hast, musste ich ja auch Pipi machen…“ Ich nickte. Wollte sie mir das nun ausreden oder davon abraten? „Ich weiß, Lady, du bist da nicht sauber, weil du dafür nichts kannst.“ Tapfer redete ich weiter. „Aber weil ich dich so liebe und dir dienstbar sein will, werde ich das auf mich nehmen… wenn ich darf.“ Fast demütig senkte ich den Kopf. Annelore strich mich über die Haare. „Und was meinst du, wie lange würdest du wohl dafür brauchen… bis ich wieder so sauber wie sonst bin?“ Das hatte ich auch schon überlegt. „Können wir uns vielleicht dahin gehend einigen, dass ich eine Stunde bekomme und du dann überprüfst, ob es gut genug ist. Wenn dem nicht so ist, darfst du meinen Popo „verwöhnen“, wie und womit du möchtest.“ Leicht war mir diese Aussagen nicht gefallen, weil ich ja absolut keine Ahnung hatte, wie lange ich tatsächlich brauchen würde. Einen kurzen Moment überlegte sie, dann kam ein Nicken. „Okay, abgemacht. Damit kann ich wohl leben.“

Sie schaute zur Uhr, die gerade erst kurz nach 20 Uhr zeigte. Dann lächelte sie mich an. „Dann würde ich sagen, mach dich bereit.“ Erstaunt blickte ich sie an. „Du meinst… jetzt?“ Sie nickte. „Wenn du „nur“ eine Stunde brauchst, dann hätten wir ja noch genügend Zeit. Ich kann also den Keuschheitsgürtel abnehmen und gehe dann sauber zu Bett, oder?“ Ich schluckte und stimmte dann zu. Irgendwie freute ich mich zwar darauf, überlegte aber gleichzeitig, ob ich mich da vielleicht etwas zu weit vorgewagt hatte. Aber ein Rückzug kam ja wohl kaum noch in Frage. Außerdem hoffte ich, dass meine Zunge auch so lange mitmachen würde. „Wenn du das jetzt möchtest, dann werde ich meine Aufgabe gründlich erfüllen. Und wo möchtest du gerne…?“ „Am gemütlichsten ist es wahrscheinlich im Bett. Vorsichtshalber lege ich mir ein großes Handtuch unter.“ Langsam stand sie auf und ging mit wackelnden Hüften vor mir ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich aus, bis zum Schluss nur noch der glänzende Keuschheitsgürtel an ihrem Körper war. ich hatte aus dem Bad ein großes, kuscheliges Handtuch mitgebracht und auf ihrem Bett ausgebreitet.

Darauf ließ Annelore sich nun rücklings nieder. Zwischen ihren Schenkeln konnte ich nun – mit voller Absicht von ihr – noch einmal ganz genau sehen, wie alles „wunderbar“ verdeckt und gesichert war. Betont langsam holte sie den Schlüssel hervor und öffnete das Schloss, legte es beiseite und klappte das Schrittteil auf. Der Taillengurt blieb noch angelegt. Ich konnte meine Augen kaum davon abwenden, wie wenn ich noch nie das Geschlecht einer nackten Frau gesehen hatte. Langsam bog sie nun das Schrittteil zwischen ihre Beine und ließ mich alles sehen. Auf der Haut war ein mattroter Abdruck zu sehen. „Komm näher, mein Süßer“, hauchte sie mit einer sehr erotischen Stimme. „Sei mein kleiner, gehorsamer Lecksklave und erfülle deine Aufgabe. Deine Herrin wartet auf mich.“ Mir lief es kalt über den Rücken. Das klang ja wie eine Raubkatze, die mit der Maus vor ihr spielen wollte. Ich gab mir einen Ruck und näherte mich der Herrlichkeit, deren Duft ich schon spürte. Allerdings war es eine deutlich herbere Mischung als normal. Aber das sollte mich jetzt nicht abhalten.

Ich kniete mich also zwischen ihre gespreizten Schenkel und begann alles von der Taille her abzulecken. Es war schon eine ziemlich große Fläche, stellte ich fest, die zuvor von Stahl bedeckt gewesen war. Und dort schmeckte ich meine Frau, stellte allerdings auch fest, dass eine Rasur wieder nötig wäre. Aber auch das hatte bisher ja der Keuschheitsgürtel verhindert. Zentimeter für Zentimeter leckte ich ab, schmeckte das leicht Salzige dort. So kam ich langsam dem eigentlichen Geschlecht und der Spalte näher, in der immer noch der Kugeldildo steckte. Nun bog ich langsam den inneren Schrittteil des Gürtels weiter zurück, um eben auch dort lecken zu können. Auf diese Weise kam der Kugeldildo Stück für Stück weiter zum Vorschein. Auch ihn befreite ich von dem an-haftenden schleimigen Saft meiner Lady. Wie hatte mir das in den vergangenen Tagen gefehlt! Dann endlich war er heraus und ich lutschte ihn vollständig ab. Nun nahm Annelore selber den Taillengurt ab, hob den Popo hoch und entfernte den Gürtel, legte ihn beiseite. In nass glänzender, rosa Schönheit lag nun alles vor meinen Augen ausgebreitet.

Inzwischen hatte die Lady die Schenkel aufgestellt und wartet auf meine mündliche Betätigung. Zuerst leckte ich nun die ganze freiliegende Haut ab und schmeckte noch mehr vom Schweiß und anderen Dingen. Wahrscheinlich befanden sich dort auch restliche Spuren von ihrem Natursekt, weil eine restlose Reinigung wohl kaum möglich war. ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen, leckte ich weiter. Wie ich feststellte, schaute meine Lady mir dabei zu, fand es auch angenehm und sinnvoll. „Das hast du wenigstens nicht verlernt“, meinte sie dann lachend. „Und mir wird jetzt erst klar, was ich vermisst habe.“ Da noch leichte Abdrücke von dem zuvor fest anliegenden Keuschheitsgürtel zu sehen waren, wusste ich genau, wo ich lecken musste. Erst als ich damit fertig war, kümmerte ich mich um die Spalte und deren Inneres. Vorsichtig zog ich mit beiden Händen den zusammengedrückten Schlitz auf, sah dort weißliche Spuren ähnlich dem, was sich bei Männern unter der Vorhaut ansammeln konnte. Fast gierig stürzte ich mich darauf und nahm es ab. So reinigte ich erst die Haut zwischen den großen und kleinen Lippen, um dann zwischen den kleinen Lippen weiterzumachen. Deutlich konnte ich spüren, wie die Erregung meiner Lady langsam anstieg. Das ging noch deutlicher, als ich mich liebevoll um die bereits harte Lusterbse kümmerte, deren Versteck ebenfalls gründlich mit der Zungenspitze durch-forschte. Blitzblank sollte zum Schluss ja alles sein.

Noch weiter öffnete ich den Zugang zum heißen Schoß der Lady und steckte die Zunge immer tiefer hinein. Auch hier gab es einiges zu beseitigen und abzulecken. Jetzt allerdings auch ziemlich viel Liebessaft, ausgelöst durch den dort Kugeldildo, der ja dort gesteckt hatte. „Du machst das sehr gut“, bemerkte meine Lady nun zwischendurch. Wie ein kleiner Finger drang ich dort ein und aus. dann plötzlich drückte sie ihre Schenkel zusammen, hielt mich dort fest. Natürlich wusste ich, was jetzt von mir erwartet wurde und sofort hielt ich still. Mit den warmen Lippen deckte ich die Spalte ab, so gut es ging, und wartete. Zum Zeichen, dass es losgehen könne, tippte ich mit der Zungenspitze an den kleinen Ausgang. Und wenig später floss es mir dann auch heiß in den Mund. Schluck für Schluck brachte ich runter, während Nachschub kam. besonders viel war es nicht, war meine Lady wohl vor gar nicht langer Zeit auf dem WC gewesen. Brav leckte ich dann die letzten Tropfen ab, bevor sich die Schenkel wieder öffneten. So konnte ich meinen Kopf wieder bewegen und weiter tätig sein. Auch die kleine Rosette weiter unten bekam zwischendurch schnell einen liebevollen besuch der Zunge.

Ich hatte so gar kein Zeitgefühl mehr, wusste also auch nicht, wie lange ich schon tätig war. Aber immer noch war ich nicht fertig, es gab noch genügend zu tun, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte. Es gab immer noch genügend Kleinigkeiten, die unbedingt zu beachten waren. Schließlich war das hier ein in jeder Beziehung sehr sensibles Gebiet, das gründlicher Aufmerksamkeit bedurfte. Hatte ich bisher eher die „Grobreinigung“ vorgenommen, kamen jetzt die abschließenden „Feinarbeiten“. Noch einmal wurde alles genau unter die Zunge genommen und „nachgearbeitet“. Erst danach war ich mit dem Ergebnis zufrieden und zog mich zurück. Abwartend kniete ich auf dem Bett, schaute die Lady an. Was würde sie jetzt sagen? Der erste Blick galt ihrer Uhr und sie nickte. „Du hast nur knapp eine Stunde gebraucht und ich habe das Gefühl, du hast es gut und sehr gründlich gemacht. Aber für eine gründliche Kontrolle gib mir bitte den Spiegel.“ Wie gewünscht holte ich den Handspiegel und reichte ihn ihr. Damit betrachtete sie sich zwischen den Schenkeln, zog die Lippen auseinander und schob sogar zwei Finger prüfend in die eigene Spalte. Ohne sichtbare Anhaftungen kamen sie wieder heraus, wie ich erleichtert feststellte. Offensichtlich gab es nicht zu bemängeln. „Du hast es sehr gut gemacht. Ich bin zufrieden. Besser könnte ich es wahrscheinlich auch mit einem Waschlappen nicht machen. So fühlte ich mich richtig sauber.“

Also würde es wohl keine Strafe geben. Sie legte den Spiegel beiseite. „Lady“, begann ich, „darf ich mir eine Bemerkung erlauben?“ Annelore nickte. „Was gibt es denn?“ „Ich habe festgestellt, dass eine Rasur dringend notwendig wäre, um die Haut glatt zu erhalten. Es sprießen offenbar schon wieder die ersten Härchen.“ Prüfend strich sie mit einem Finger über den Hügel und die großen Lippen. „Tatsächlich. das habe ich unter dem Edelstahl gar nicht gemerkt. Dann kannst du das ja gleich machen.“ Ich stand auf und holte aus dem Bad, was ich dazu benötigte: Rasierschaum, Wasser, Rasierer. Schnell war ich zurück und begann liebevoll und gründlich alles einzuschäumen. Schon bald fing Annelore an zu kichern. „Das kitzelt“, stellte sie lachend fest. „Geht aber nicht anders“, meinte ich und machte weiter. Erst nach einer kurzen Einwirkzeit begann ich mit dem Rasierer, Bahn für Bahn zu entfernen. Darunter kam babyglatte Haut zum Vorschein. Auch dabei gab ich mir größte Mühe, sodass zum Schluss alles sehr gut erledigt war. mit einem feuchten Waschlappen reinigte ich sie dann noch und cremte die Haut gründlich ein. Dazu nahm ich eine besondere Creme, die einen Neubewuchs längere Zeit hinderte. Das ersparte uns die sonst bestimmt einmal wöchentlich stattfindende Rasur.

Fertig und zufrieden mit dem Ergebnis räumte ich alles weg. Als ich zurückkam, lag meine Lady lächelnd da. „Was täte ich bloß ohne dich?“ fragte sie, genau wissend, wie es sonst weitergehen würde. Ich hatte mir im Bad noch schnell die Zähne geputzt, weil ich sonst Annelore nicht küssen dürfte, obwohl sie dem eigenen Geschmack nicht abgeneigt war. Aber nach einer solchen „Reinigungsaktion“ war sie darauf gar nicht scharf. So konnte ich zu ihr aufs Bett kommen und sie liebevoll küssen. Dabei sagte ich auch: „Ich finde es ganz toll, dass du den Keuschheitsgürtel wieder abgenommen hast. Das hat mir nämlich schon gefehlt.“ Annelore lächelte. „Nicht nur dir, mein Liebster. Ich glaube, ich würde ihn wirklich nicht dauerhaft tragen wollen. Ein paar Tage waren schon eine besondere Erfahrung. Und zu sehen, wie es dir dabei ergeht. Immerhin hatte ich ja doch ein klein wenig Genuss mit dem Kugeldildo. Aber es soll sogar noch viel bessere „Einbauten“ geben. Ich habe mich da mal ein wenig umgeschaut.“ Als sie meinen leicht entsetzten Blick sah, meinte si aber gleich: „Keine Angst, das will ich nicht ausprobieren.“ Ich war deutlich erleichtert. „Hattest du das jetzt schon wieder befürchtet?“ fragte sie mich und grinste. „Du hast einfach zu viel Fantasie.“

Während ich im Bad gewesen war, hatte Annelore sich ausgezogen und war in ihr Nachthemd geschlüpft, was ich jetzt auch tat. Dann lagen wir beide im Bett und kuschelten. „Ich finde es wunderschön, dass du da unten wieder so frei zugänglich bist. Natürlich habe ich dir keine Vorschriften zu machen, aber trotzdem. Wenn ich selber schon verschlossen bin, muss es aber doch nicht sein, dass du das auch bist. Damit machst mich ja nur völlig überflüssig. Viel kann ich doch jetzt schon nicht mehr für dich tun.“ „Meinst du das ernst?“ fragte meine Lady. Ich nickte. „Stimmt doch.“ „Nein, mein Liebster, das stimmt nicht. Du kannst sehr viel für mich tun. Du bist meine Motivation, ich tue vieles für dich und auch du für mich. Das sind nicht nur die Hausarbeit und solche Dinge. Ich brauche dich zum Kuscheln und Reden. Wie viele Dinge machen wir gemeinsam. Klar, ab und zu bekommt dein Popo schon mal was drauf, aber auch das brauche ich – genauso wie du. Und ganz besonders brauche ich deine flinke Zunge, wenn ich deinen Kleinen auch sicher weggeschlossen habe. Und mit unserem gemeinsamen „Gummifreund“ kannst du ja auch sehr gut umgehen. Du siehst, du bist keineswegs überflüssig, ganz im Gegenteil.“
203. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.12.17 16:01

Ich dachte nach. „Wie sehr habe ich mich inzwischen an deinen wirklich hübschen Anblick in Damenwäsche gewöhnt und möchte auch darauf nicht verzichten. Klar, am Anfang fand ich das blöde und albern, und jetzt? Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden.“ Sie gab mir einen Kuss und schaute mich an. „Du bist wichtig für mich.“ Ganz so hatte ich das noch gar nicht betrachtet. Ich war ihr Spielzeug und ihr Mann, bei-des gleich gut. Damit konnte ich eigentlich zufrieden sein. Da sie sich nun auf ihre Seite im Bett drehte, wollte sie wohl jetzt schlafen. Ich brauchte etwas länger, bis auch ich schlief.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte Annelore bereits das Bett verlassen, was mich etwas verwirrte. Normalerweise hatte ich ja bei ihr erst noch eine Aufgabe zu erfüllen. Was war der Grund, warum sie nicht da-rauf gewartet hatte? So stand ich lieber auch schnell auf und schaute im Bad nach. Und dort stand sie, bereits frisch geduscht, vor dem Spiegel. „Guten Morgen, du bist aber schon früh auf.“ „Selber guten Morgen, du Langschläfer. Komm und knie dich hinter mich…“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen, ich wusste Bescheid. Also nahm ich dort Platz, drückte mein Gesicht hoch an ihren Popo und schon setzte sie sich quasi drauf. Das war etwas, was wir mehrfach geübt hatten. Für sie war es relativ bequem, sich so zu schminken, während ich ein klein wenig mit der Zunge zwischen ihren Popobacken spielen konnte. Ich liebte die warmen Backen auf meinem Gesicht. Nur war das Atmen etwas schwierig.

So genossen wir beide einige Minuten dieses Spiel. „Steck deine Zunge ruhig hinten rein“, kam dann von meiner Lady. „Das ist immer ein wunderbarer Auftakt für einen angenehmen Tag.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, tat ich das. Schließlich hatte sie ja auch gerade erst geduscht. Deswegen musste ich keine Sorgen haben. Da sie die kleine Rosette bereits entspannt hatte, gelang mir das mühelos. Wie einen kleinen Pint bewegte ich sie rein und raus. „Hey, du Schlingel“, kam dann prompt von ihr. „Ich hatte nur von „reinstecken“ gesprochen, nicht von so geilen Bewegungen. Aber wenn du nun schon mal dabei bist, mache ruhig weiter. Ist sehr angenehm.“ Langsam wurde meine Lady allerdings schwer, obwohl sie ein insgesamt tolles Gewicht hatte. Aber schon bald war sie fertig und stand wieder auf. Als sie sich zu mir umdrehte, konnte sie mein rotes Gesicht sehen. „Bin ich dir etwa zu schwer?“ fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Ich bin vielleicht etwas aus der Übung.“

Dann stand ich auf und zu meiner Überraschung beugte Annelore sich vor, griff nach meinem Kleinen im Käfig und küsste ihn! Über Nacht hatte r wenigstens die Härte, ausgelöst durch diese „geheimnisvolle“ Tablette wie-der verloren. Aber jetzt versuchte er erneut, sich voll aufzurichten, was natürlich vollkommen sinnlos war. Ganz langsam nahm meine Lady nun den Kleinen im Käfig auch noch in den Mund! Das war ja nicht besonders viel, weil der Käfig ja sehr klein war. Mit ihrer Zunge umrundete sie das bisschen, saugte sogar kurz daran. Dann gab sie ihn wieder frei und meinte lächelnd: „Offensichtlich erkennt er meine Zunge noch. Ich habe das Gefühl, er hat sich gefreut. Wurde ja sogar ein bisschen hart.“ In der Hand hielt sie immer noch den ziemlich prallen Beutel und massierte ihn, was sie allerdings nicht sonderlich zart machte. „Ich muss mich wohl tatsächlich nach einem breiteren Ring umschauen“, meinte sie. „Dieser hier hat schon fast keine Funktion mehr. Da muss ich dringend handeln.“ Dass ich das anders sah, wollte sie nicht wissen.

Jetzt jedenfalls ließ sie mich stehen und ging in die Küche. Irgendwie war es heute alles anders, denn als ich ihr folgte, deckte sie bereits den Tisch, der Kaffee lief durch und der Toaster arbeitete auch schon. Als dann alles fertig war und sie Platz genommen hatte, beorderte sie mich zwischen ihre Schenkel. Gehorsam befolgte ich den Befehl, konnte dann deutlich sehen, dass sie – noch – kein Höschen trug. Den Rock hatte sie weit hochgeschoben. Wenig später kam ein feuchtglänzender Finger, drang zwischen die Lippen dort im Schritt ein und wurde einige Male in der Spalte rein und raus bewegt. Als er wieder verschwunden war, steckte sie sich ihn in den Mund und lutschte ihn ab. Dabei warf sie mir einen verführerischen Blick zu, was ich als Aufforderung verstand, sie dort mit dem Mund zu berühren. Langsam kam ich also näher und legte meine Lippen auf ihre dort im Schritt.

Bereits jetzt merkte ich, dass etwas anders war. Mit der anderen Hand – einen Finger hatte sie ja noch im Mund – drückte sie meinen Kopf fester dort unten und hielt ihn dann mit den Schenkeln fest. Und jetzt schmeckte ich eine wunderbare Süße, zusammen mit ihrem Liebessaft. Offenbar hatte sie ihren Finger in Honig getaucht und dann in der bereits nassen Spalte versenkt, diese Mischung hergestellt, die sie mir jetzt anbot. Es war herrlich, ungeheuer lecker. Ziemlich heftig bewegte ich meine Zunge dort zwischen den Lippen und in der Spalte, wollte unbedingt mehr davon. Während ich also unten tätig war, frühstückte sie in aller Ruhe. Und ich hatte das Gefühl, meine Lady habe es sich heute Früh schon ordentlich selber besorgt, wenn vielleicht auch nicht bis zum Höhepunkt. Immerhin hatte sie eine ganz ordentliche Menge Liebessaft in sich, den ich jetzt liebend gerne herauslockte. So weit wie möglich drang ich mit der Zunge ein, tauchte sie in die Mischung und schmeckte sie. Hin und wieder unterbrach ein leises Stöhnen die sonstige Stille, nur mit meinem leisen Schmatzen untermalt. Dabei raschelte ihre Zeitung.

Plötzlich schaute sie von oben her, wollte wissen, ob es mir schmecken würde. Ich blinzelte nur, denn Reden ging ja nicht. „Könntest dich wohl dran gewöhnen, wie?“ Wieder blinzelte ich zur Zustimmung. „Na ja, vielleicht könnte ich das ab und zu wiederholen. Wir werden sehen.“ Dann nahm sie wieder die Zeitung. Mir war nicht ganz klar, ob ich denn nun meiner Frau jetzt schon einen Höhepunkt verschaffen sollte. So übertrieb ich meine Leck-Arbeit nicht und unterließ es lieber auch, die harte Lusterbse zu häufig zu traktieren. Bis ich dann mit einem Mal hörte: „Na, was ist, willst du das den ganzen Tag machen, oder kommst du auch noch zum Ziel?“ Also doch, sie wollte es gemacht haben. Sofort gab ich mir deutlich mehr Mühe und konzentrierte mich jetzt etwas mehr auf die Lusterbse. Der Erfolg wurde sehr schnell und deutlich sichtbar.

Zum einen wurde das Stöhnen lauter und auch der Unterleib zuckte etwas. Offensichtlich hatte ich die richtige Intensität erwischt. Die Schenkel, die meinen Kopf noch immer festhielten, pressten sich noch enger drum. Ihre Hände lagen plötzlich auf meinen Kopf und schon spürte ich, wie die heiße Woge heranrollte. Noch ein paar Zungenbewegungen tief hinein in die nasse Spalte und dann kam sie. Die Muskeln verkrampften sich, die Lippen im Schoss sperrten sich auf wie kleine Münder und es kam Liebessaft, rann in meinen Mund. Saugend nahm ich ihn auf, schluckte ihn fast gierig. Dabei bemerkte ich einzelne Tröpfchen, die ganz offensichtlich aus einer anderen Quelle kamen. Das Stöhnen wurde lauter, ganz tief kam es aus ihrer Brust. Nur sehr langsam entspannte die Frau sich wieder, lehnte sich zurück und genoss meine nun sehr sanften Zungenschläge. Der Druck der Schenkel wurde auch weniger.

So konnte ich den ganzen herausquellenden Liebessaft auch gut aufnehmen; es kam allerdings kaum noch Nachschub. Liebevoll und gründlich reinigte ich sie dort. Als sich dann die Schenkel vollständig öffneten, zog ich meinen Kopf zurück, besah mir nun das ganz rote, glänzende, leicht aufgequollene Geschlecht. Lächelnd, mit immer noch leicht verschleiertem Blick, schaute Annelore mich von oben her an. „So könnte ich jeden Morgen beginnen. Es ist einfach wunderbar, so entspannend...“ „Tja, an mir sollte es dabei auch nicht liegen. Nur müssten wir wahrscheinlich früher aufwachen und aufstehen“, entgegnete ich. „Das kann ich nur bestätigen. Das ist das beste Frühstück, das man als Mann bekommen kann.“ „Und macht auch nicht dick“, kam jetzt von ihr, wobei sie mal wieder auf meine Figur anspielte. Ich hatte nämlich wohl wieder etwas zugenommen. „Jedenfalls hast du in den Tagen, an denen ich diesen schicken Keuschheitsgürtel getragen habe, nichts verlernt. Freut mich…“ Das hatte ich auch nicht befürchtet.

„Du wirst jetzt gleich dein Hosen-Korselett und dein die Miederhose mit den halblangen Beinlingen anziehen. Dazu kommt noch die schwarze, blickdichte Strumpfhose. Deinen Kleinen werde ich vorher noch separat verpacken. Er hat dich den ganzen Tag nicht zu interessieren. Und für deine Poporosette habe ich einen feinen Stopfen, der dich dann ganzen Tag an mich erinnern wird. “ Ich schluckte und nickte dann nur stumm. Mir war klar, dass ich keinerlei Protest anbringen konnte, egal wie warm es heute sein würde. „Dir fehlt nämlich etwas Disziplin“, erklärte Annelore mir. Fragend schaute ich sie an. Was hatte denn das zu bedeuten? „Du möchtest wissen, warum? Nun gut. Pass auf. Mir hat deine – wenn auch unausgesprochene – Kritik an meinem Keuschheitsgürtel gar nicht gefallen. Du hast scheinbar immer noch nicht kapiert, dass ich tun und lassen kann, was ich will – ob es dir gefällt oder nicht. Das kann ich mit dir ebenfalls machen, ohne irgendwie Rücksicht auf dich oder deine Wünsche zu nehmen. Deswegen wirst du ab morgen – dann ist ja schon Freitag – wieder deinen schicken Lederanzug tragen.“

Die Lady stand auf, der Rock rutschte runter und sie ging in Richtung Schlafzimmer, wobei ich ihr gleich folgte. Dort holte sie aus einer Schublade zuerst den Popostopfen für mich, die mir – gut eingecremt und vornübergebeugt – hineindrückte. Das obere Stück war ziemlich dick und ließ mich aufstöhnen. Deswegen war ich froh, als es in mir steckte. Der sozusagen Fuß mit der ovalen Platte war eher angenehm im Durchmesser. Als nächstes holte Annelore eine Art Lederslip zum Schnallen hervor – woher hatte sie denn dieses Teil schon wieder? – und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu. Nun angelte sie den Schrittteil von vorne nach hinten, wobei sie gut drauf achtete, dass der Kleine in der Schale zu liegen kam, also nach hinten gebogen wurde. Nachdem es hinten festgeschnallt war, lag mein Geschlecht mit dem so empfindlichen Bällchen sicher am Damm an. Somit war natürlich auch kein Pinkeln möglich. Als nächstes hatte ich in die Miederhose mit den halblangen Beinlingen zu schlüpfen. Es war die Version, die oben bis unter die Rippen ging und meinen Unterleib samt Bauch ziemlich einengte.

Die Häkchen wurden geschlossen und der Reißverschluss hochgezogen. Bereits jetzt bemerkte ich, wie unbequem es war. dann kamen die schwarze, blickdichte Strumpfhose und das Hosen-Korselett. Mit einem winzigen Schlösschen wurde dieses gegen unbefugtes Ablegen gesichert, aber das kannte ich ja schon. Zufrieden lächelte Annelore mich an. „Du siehst jetzt richtig schick aus“, meinte sie. „Und man kann jetzt nicht einmal mehr erkennen, dass du eigentlich ein Mann bist. Alles ist wunderbar versteckt und auch wohl sicher untergebracht. Eigentlich fehlen dir ja nur noch Brüste, aber die kannst du im Büro wohl kaum tragen.“ Sie grinste mich an. Ohne Kommentar zog ich meine normale Wäsche an; es wurde Zeit, dass ich mich auf den Weg ins Büro machte. „Schade, jetzt habe ich doch tatsächlich vergessen, deinem Hintern noch ordentlich einzuheizen. Na ja, das kann ich ja heute Abend noch nachholen.“ Sie ließ mich jetzt stehen, ging ins Bad und machte sich selber auch fertig. Es sah ganz so aus, als wenn wir gemeinsam das Haus verlassen würden. Und genau so geschah es. Das erste Stück gingen wir gemeinsam, bis wir uns dann trennten. Da zum Glück momentan niemand in der Nähe, kniete ich schnell vor meiner Lady nieder und küsste ihre Füße in den High Heels. Das nahm sie wohlwollend zur Kenntnis. Dann ging jeder seinen Weg.

Ziemlich erstaunt stellte ich fest, dass diese neue „Verpackung“ zwischen meinen Beinen sich gar nicht so schlecht anfühlte. Der Rest war natürlich eher gepanzert und alles andere als wirklich bequem. So bemerkte im Büro Manuela auch sofort, dass ich wohl wieder besonders gekleidet war. Und bevor ich nun irgendeine Diskussion beginnen musste, kniete ich mich – etwas mühsam – vor ihr auf den Boden und küsste auch hier die Füße der Frau. Dazu nahm ich dann auch die Schuhe ab und wiederholte es bei den Füßen nur in den weißen Nylonstrümpfen. Heimlich schnupperte ich sogar daran, stellte wobei ich eher nur „normalen“ Duft ihrer Füße feststellte. Dann stand ich wieder auf, wobei die Frau mir fast freundlich zunickte. Hatte ich noch mehr machen sollen? Ich schielte zu ihr, aber es kam keine weitere Aufforderung. So setzte ich mich an meinen Platz und begann mit der Arbeit.

„Hat deine Lady dich wohl heute wieder fest gekleidet, wie?“ fragte sie dann irgendwann zwischendurch. „Ja, hat sie“, gab ich zur Antwort. „Ist bestimmt nicht sonderlich bequem.“ „Nein, ist es nicht.“ Ich wollte kein ausführliches Gespräch darüber führen. „Dann hast du es wohl verdient und ich kann kaum etwas mit meinem Paddel ausrichten.“ Ich nickte nur. Das konnte sie wohl kaum, so gut, wie ich dort hinten geschützt war. „Aber das kann ich dann ja ein anderes Mal machen.“ Lass mich doch einfach nur in Ruhe arbeiten, dachte ich, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Eine Zeitlang war dann Ruhe. Bis Manuela erneut anfing. „Trägt Annelore eigentlich immer noch den Keuschheitsgürtel? Muss für dich doch einfach frustrierend sein, wenn du nun gar nicht mehr an sie heran kannst.“ Kein Kommentar. „Wie lange will sie ihn denn noch tragen? Findet sie es denn so toll?“ Noch immer sagte ich nichts dazu. „Ich glaube, ich werde sie nachher mal anrufen. Vielleicht erfahre ich von ihr ja mehr.“ Kann schon sein.

Bis zur Mittagspause war dann endlich Ruhe und ich konnte meine Arbeit erledigen. Ob Manuela auch was schaffte, war mir ohnehin völlig egal. Als ich dann quasi fluchtartig das Büro verlassen wollte, hielt Manuela mich im letzten Moment zurück. „Halt, langsam, du gehst mit Iris und mir in die Mittagspause. Wir haben da nämlich ein paar Fragen an dich.“ Das hatte ich ja schon fast befürchtet und konnte nun rein gar nichts dagegen unternehmen. So nickte ich nur ergeben und zusammen mit Manuela wartete ich am Eingang auf Iris. Endlich kam die Frau und lächelte mich freundlich an. „Ich finde das ganz nett, dass du mit uns zum Essen gehen willst. Ich denke, wir gehen zu Kimiko. Vielleicht ist Asuka auch da.“ Woher kannten die beiden diese Asiatinnen? Natürlich wagte ich nicht, danach zu fragen. Gemeinsam gingen wir also in das kleine Lokal ganz in der Nähe, wo die beiden Ladys gleich sehr freundlich begrüßt wurden. Offensichtlich waren sie bereits des Öfteren hier gewesen.
204. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 09.12.17 22:30

Hallo Braveheart,
gute Fortsetzung, wenn man der Aussage seiner Frau glauben schenkt, wird es nicht mehr lange dauern, sein Penis wird entfernt und er bekommt Brüste. Was für eine Tablette er bekommen hat, erschließt sich mir nicht ganz. Vielleicht wird er schneller zur Frau als erwartet ? Hoffentlich kommt bald die Fortsetzung.
Lg ALF
205. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 09.12.17 23:53

@ AlfvM
Habe ich da was überlesen?

Die Entfernung des Gemächts geschieht doch mit dem Ding:

Zitat

... und hielt es mir hin. Innen konnte ich eine Art Hartplastikschale erkennen, die vermutlich für meinen Kleinen und den Beutel vorgesehen war. Da ich nur mein Nachthemd trug, welches ich nun abzulegen hatte, war das Anlegen recht einfach. So legte Annelore mir das Lederteil um die Hüften und schnallte es hinten zu...


Natürlich kann Braveheart, dem ich hier gleichwohl für die Fortsetzung danken möchte, entscheiden, was passiert, noch so glaube ich zumindest, bleiben die Atribute des Mannes zwar unbrauchbar aber erhalten. Ich frage mich allerdings wie lange er aushält, ohne Wasser zu lassen.

Ihr_joe

Noch ein weiteres Mal ein Danke an Dich Braveheart Ihr_joe
206. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 11.12.17 13:47

Ich glaube wir steuern auf etwas zu was sich einige gewünscht haben, zumindest hoffe ich das.
Auch wenn ich eine Frau bin und natürlich zu Frauen halte ist mir diese Frau nicht sympathisch und sie liebt ihren Mann nicht sie möchte nur nicht allein sein, das ist mein Eindruck.
Deshalb muss das was passieren, so oder so, meine Meinung.
Nur ist das nicht relevant da ich nicht der Autor bin und nur dieser entscheidet.
207. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.12.17 15:29

Sehr viele Spekulationen...
Glaubt Ihr ernsthaft, hier soll ein Mann zur "Frau" gemacht werden - so mit allem? Ich denke, das gibt die Geschichte doch gar nicht her.



Dann schaute die Frau mich an und lächelte. „Du del Mann, del wundelbal mit del Zunge… Und Asuka immel noch gegeistelt von dil. Sie gleich kommen.“ Man gab uns einen Tisch und wir bestellten das Tagesmenü. Wenig später brachte Asuka die Getränke. Mann, war die junge Frau hübsch. Wenn es gegangen wäre, hätte mein Kleiner bestimmt wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben; aber so… als die junge Frau zu mir kam und mich anschaute, wurde sie ein wenig rot. Ob sie wohl schon ihren Keuschheitsgürtel trug? Sollte ich sie einfach fragen? Oder heimlich unter dem Kimono fühlen? Nein, ich traute mich dann doch nicht. Das übernahm dann aber ihre Mutter, die nämlich kurz darauf unser Essen brachte. Dabei erklärte sie: „Asuka bekommen molgen ihlen Gültel angelehgt. Sie schon ganz aufgelegt.“ Das wunderte wohl niemanden wirklich. Schließlich war das be-stimmt ein ziemlicher Einschnitt in das Leben der jungen Frau…

Beim Essen plauderten die Damen, ich hielt mich eher zurück. Aber das klappte nicht wirklich. Denn plötzlich sagte Manuela: „Wie ich gehört habe, warst du der letzte Mann an Asuka, hast sie lecken dürfen. Wie war es denn?“ Ich bekam sofort einen roten Kopf. Musste das hier in aller Öffentlichkeit diskutiert werden? „Es war sehr schön“, brachte ich ziemlich leise hervor. „Oh, war das alles? Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Und wie hat sie geschmeckt?“ Manuela wollte es wieder ganz genau wissen. „Sie ist dort unten schwarz behaart, die Spalte ganz glatt. Und sie hat sehr gut, irgendwie süßlich, geschmeckt.“ „Anders als wir?“ fragte Iris nun gleich. Ich nickte. „Junge Frauen schmecken nun mal anders als Ältere.“ „Schmecken sie denn besser?“ „Anders eben, nicht besser oder schlechter.“ Ich musste genau aufpassen, was ich sagte. „Bedauerst du es denn, dass sie verschlossen wird?“ „Keine Ahnung, denn wahrscheinlich komme ich ja ohnehin nie wieder in den Genuss, sie dort zu verwöhnen.“ „Aber du würdest es gerne tun, oder?“ Ich nickte.

Dann kam Kimiko und meinte dann zu mir: „Du noch einmal Asuka…?“ Verschmitzt lächelte sie. „Sie alleldings ihle Tage. Es dich nicht stölen?“ Nein, das würde mich keineswegs stören, und so nickte ich. „Dann du mitkommen.“ Außer mir standen allerdings Iris und Manuela auch auf, denn natürlich wollten sie das sehen. Gemeinsam gingen wir also nach hinten zu den Privaträumen. Etwas mulmig war mir ja schon. Dort angekommen, stand Asuka dort in ihrem tollen Kimono. Sie sah kein wenig beunruhigt aus, eher erfreut. Ihre Mutter bedeutete ihr nun, den Kimona abzulegen. Langsam öffnete sie den Gürtel und legte dann das Gewand ab. Darunter kam ein kleiner BH und ein winziges Höschen zum Vorschein. Beides in weiß, hoben sie sich wunderbar von der so bronzefarbenen Haut ab. Die schwarzen Nylonstrümpfe waren halterlos.

Langsam streifte die junge Frau nun ihr Höschen herunter, schien gar nicht aufgeregt zu sein. Was dann darunter zum Vorschein kam, überraschte mich dann aber doch. Denn der schwarze Busch, den ich vor wenigen Ta-gen noch gesehen hatte, war verschwunden. Weil Kimiko mich genau beobachtet hatte, bemerkte sie meine Verwunderung und lächelte. „Ich sie lasielt, weil bessel für Gültel“, erklärte sie dann. „Klar, wenn eine Frau ei-nen Keuschheitsgürtel trägt, sollte sie unbedingt rasiert sein – allein schon aus hygienischen Gründen“, sagte Manuela auch noch dazu. Inzwischen war Asuka ohne Höschen, stand mit leicht gespreizten Beinen vor uns. Langsam drehte sie sich um und ich konnte die wundervollen runden Hinterbacken sehen. Alles an der jungen Frau war super. Nun beugte sie sich vor, spreizte mit den kleinen Händen die Popobacken, bot mir ihre kleine Rosette an. Und ohne weitere Aufforderung beugte ich mich vor und drückte meinen Mund dazwischen. Ganz sanft strich meine Zunge mehrfach durch die gesamte Kerbe, von unten bis oben. Leicht zitternd und stöhnend nahm sie das hin, wobei ich sie noch mit festhielt. Dann konzentrierte ich mich auf die winzige Rosette, versuchte dort einzudringen.

Erst kniff Asuka diese empfindliche Öffnung fest zu, um sie erst langsam zu entspannen, sodass ich mit meiner Zunge eindringen konnte. Meine Lippen legte ich rundherum auf die warme haut und begann zu saugen. Fast sofort wurde das Stöhnen lauter. Erst später erfuhr ich, dass Manuela der jungen Frau ein wenig an den erregten Nippeln spielte. Natürlich heizte das noch mehr auf. Lange ließ mich die junge Asiatin dort nicht lecken. Nun entzog sie sich mir und drehte sich um. Freundlich auf so unnachahmliche Art und Weise lächelnd, wie es eben nur Asiatinnen können, bedeutete sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Kaum lag ich bereit, kam sie näher und hockte sich über mein Gesicht. Mehrere Zentimeter darüber hielt sie an, sodass ich alles genau betrachten konnte: ihre dunklen, kleinen Lippen zwischen den samtig braunen großen Lippen. Dann drückte sie mir alles fest auf den Mund und ließ sich nun endlich intensiv oral verwöhnen. Leckte ich erst schnell einige Male außen, solange sie nicht fest auf mir saß, drang ich danach in die kleine Spalte ein, spürte dort das noch immer völlig intakte Jungfernhäutchen.

Es störte dabei weder sie noch mich, dass sie gerade ihre Periode hatte. Das einzige, was mir dabei auffiel, war eigentlich nur der leicht andere Geschmack. Noch immer schmeckte sie ungeheuer angenehm und süßlich. Und je tiefer ich mit meiner Zunge dort unten eindrang, desto intensiver wurde der Geschmack. Und dort stieß ich dann auf Etwas, was sicherlich dort nicht standardmäßig untergebracht war. noch kümmerte ich mich nicht darum, konzentrierte mich eher auf die kleine Lusterbse, die ganz süß aus ihrem Versteck hervorlugte. Mit meinen Lippen knabberte ich zärtlich daran, ließ die junge Frau eise aufjauchzen. Aufmerksam schaute sie mich von oben her an, sodass ich mit meinen Händen ihre Popobacken umfassen konnte. Langsam schob ich ihr nun einen Finger in die ziemlich enge Rosette. War sie dort etwa auch noch Jungfrau? Wundern würde mich das ja nicht. Bei all diesen Dingen floss mir langsam mehr Liebessaft in den Mund. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Asuka bereits einen Höhepunkt erreicht hatte. Also musste ich mich noch etwas anstrengen. Die junge Frau beugte sich vor und dann spürte ich, dass irgendetwas bei ihr vor sich ging. Sie zitterte mehr und wurde noch erregter.

Auslöser war Iris, die der jungen Frau dort zwischen den wunderschönen Backen ein wenig an der dunkelrosa Rosette leckte. Offensichtlich war es für sie eine neue Erfahrung, die sie unheimlich schnell erregt werden ließ. Der Saft wurde mehr und dann rutschte mir auch in den Mund, was zuvor tief in der Spalte gesteckt hatte. Es war eine einzelne Olive, die ihre Mutter vorsichtig hineinpraktiziert hatte, ohne das Häutchen zu beschädigen. Und dahinter kam eine ziemliche Portion Liebessaft herausgequollen. Mmmhhh, war das lecker! Von solchen „Natursäften“ konnte ich nie genug bekommen. Schmatzend lag ich da und saugte sie aus, genoss das, was sie mir schenkte. Bis Kimiko das schöne Spiel ziemlich abrupt beendete. „Asuka keinen Höhepunkt, es nicht ellaubt“, erklärte sie uns und zog ihre Tochter von meinem Gesicht. Auch das nahm ihre Tochter hin, ohne ein Wort zu verlieren. „Sie jetzt blav bis molgen…“ Die junge Frau sah jetzt keineswegs enttäuscht aus. Aber sicher-lich kannte sie doch längst den Genuss eines Höhepunktes, dachte ich mir. Langsam zog Asuka ihr Höschen und bald danach auch ihren Kimono an. Dann stand sie dort, als wäre nichts gewesen. Ich bedankte mich bei ihr und dann gingen wir zum Zahlen, um gemeinsam das Büro aufzusuchen.

Auf dem Rückweg meinte Iris nur: „Du hast schon ein unverschämtes Glück, diese junge, reizende Lady lecken zu dürfen. Hast du das überhaupt verdient?“ Statt einer Antwort fragte ich sie nur leise: „Hättest du sie in dieser Situation geleckt?“ Ich meinte, wo sie gerade ihre Periode hat. Langsam schüttelte Iris den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Habe ich noch nie probiert.“ Als ich dann Manuela anschaute, schüttelte sie auch den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ Also, dann ist ja klar, warum ich… „Du hast das aber auch nicht zum ersten Mal gemacht, oder?“ „Nein, mit Annelore habe ich das ziemlich lange trainiert. Erst wollte sie das überhaupt nicht. Sie fand es eklig und sehr unhygienisch. Aber im Laufe der Zeit konnte ich sie dann doch davon überzeugen, dass es wohl die intimste Verrichtung eines Ehemannes bei seiner Liebsten ist, die er machen kann. Trotzdem war sie lange nicht davon begeistert. Bis sie dann feststellte, dass es sogar eher wohltuend war. Es half ihr, die Sache als normal anzusehen, sich zu entspannen, ja, sogar zu genießen, weil ich jetzt derjenige war, der für ihre Intim-Hygiene sorgte.“

Ziemlich aufmerksam hatten die beiden Ladys zugehört. Trotzdem konnte ich ihnen anmerken, dass alleine der Gedanke, ein Männermund würde sie an diesen Tagen dort unten berühren, abstoßend war. Dass es dabei garantiert auch zu sehr angenehmen Gefühlen kommen würde, übersahen sie jetzt. Vielleicht mussten sie es einfach mal ausprobieren, bloß wie. Vermutlich ging das nur unter einem gewissen Zwang. Ob ich mal mit Annelore darüber sprechen sollte? Jedenfalls nahm ich mir das vor. So kamen wir zurück ins Büro, wo Iris uns gleich wieder allein ließ. Und auch Manuela war entweder noch mit dem Thema beschäftigt oder sie wollte einfach nicht mehr. Den restlichen Nachmittag hatte ich jedenfalls meine Ruhe. So schaffte ich einiges und konnte sogar dann zu Feierabend ohne irgendeine Diskussion gehen, was mich dann doch sehr verwunderte. Aber schnell machte ich mich auf den Heimweg. Zu Hause war Annelore noch nicht da, was mich überraschte. Sonst war sie fast immer eher da als ich. So machte ich mir in der Küche erst einmal eine anständige Portion Tee, die ich dann mit in mein Büro nahm.

Kaum hatte ich den PC hochgefahren und wollte gerade nach den Mails schauen, als ich die Haustür hörte; Annelore kam auch. So ließ ich erst einmal alles stehen und liegen, um sie angemessen zu begrüßen. Natürlich ging es jetzt, so „gepanzert“, immer noch nicht einfacher, aber ich schaffte es. Kniete vor ihr nieder und küsste erst Schuhe und dann die Füße in den Nylons. Jetzt konnte sie ihre Pantoffeln anziehen. „Ich habe gerade Tee gemacht, wenn du vielleicht möchtest…“ Sie nickte. „Das wäre nett.“ So holte ich einen Becher aus der Küche, füllte ihn im Büro und brachte ihn dann zu meiner Frau, die ihn dankend entgegennahm. Zwar war sie kein großer Tee-Fan, aber ab und zu ging es schon. Ohne großartig auf eine Aufforderung zu warten, erzählte ich ihr von dem Erlebnis bei Kimiko und von Asuka. Inzwischen war sie mir ins Büro gefolgt. „Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Fehler gemacht, weil ich der jungen Frau noch einmal so einen angenehmen Genuss bereitet habe, bevor sie morgen ihren Keuschheitsgürtel angelegt bekommt. Außerdem hatte sie gerade ihre Tage…“ Mit großen Augen erwartete ich eine Entgegnung meiner Lady.

Und sie kam dann auch. „Nein, Liebster, das hast du völlig richtig gemacht. Wer weiß denn, wann sie mal wieder in diesen Genuss kommt. Da ich ja genau weiß, wie gut du das kannst, wird sie sicherlich viel Spaß dabei gehabt haben.“ „Aber ihre Mutter verweigerte Asuka im letzten Moment dann doch den Höhepunkt“, musste ich zugeben. „Ich fand das schade, hätte ihr das doch so gegönnt.“ „Na, vielleicht ist Kimiko einfach zu streng. Ich glaube, Asiatinnen neigen einfach dazu. Eventuell befürchtete sie, dass ihre Tochter so sehr aus sich herausgeht, dass sie ihr Gesicht verlieren könnte. Es ziemt sich doch nicht, sexuelle Lust zu zeigen. Obwohl alle Asiaten ja durchaus erfinderisch waren, was Sex und deren Hilfsmittel angeht. Schau dir nur die ganze Sex-Industrie an, was kommt da nicht alles zum Vorschein.“ Sie lächelte, weil ich genau wusste, worauf sie anspielte, hatten wir doch auch solche Produkte selber gerne in Gebrauch. „Trotzdem habe ich die junge Frau sehr bedauert.“

„Na, wir werden bestimmt noch von ihr hören, wie es ihr mit dem Gürtel so ergangen ist. Dann werden wir ja sehen.“ Ich saß an meinem PC und trank dabei meinen Tee. Annelore ließ mich jetzt alleine, hatte selber noch ein paar Dinge zu erledigen. „Hat dich denn deine Miederwäsche nicht gestört?“ wollte sie im Hinausgehen noch wissen. „Doch schon, aber das hat ja auch seine Richtigkeit.“ Ich lächelte meine Liebste an. „Das ist die richtige Einstellung dazu. Denn schließlich wolltest du sie ja unbedingt tragen.“ Dass es eigentlich nicht so massiv sein sollte, sagte ich lieber nicht. „Ja, du hast Recht.“ Damit verschwand sie und ließ mich allein zurück. Nun machte ich mich daran, die Emails anzuschauen und die eine oder andere auch zu beantworten. Dann fand ich eine von Petra, was mich sehr verwunderte. Seit wann wollte sie direkt etwas von mir? Meistens kontaktierte sie Annelore, wollte mich dann vielleicht mal kurz sprechen. Aber diese hier war eindeutig an mich gerichtet. Neugierig machte ich sie auf und las den Text.

„Hallo Martin, diese Mail ist direkt an dich (Kannst Annelore ruhig davon erzählen). Ich möchte nämlich von deiner Seite erfahren, wie du zu dieser Idee stehst, dass deine Annelore wenigstens zeitweilig diesen schicken Keuschheitsgürtel trägt. Vielleicht erzählte sie mir ja die Wahrheit, aber für mich wäre eben ganz interessant zu erfahren, was du denn davon hältst. Klar, behindert deine ohnehin schon eingeschränkte Tätigkeit noch weiter. Ein wenig bedauere ich dich ja, aber nur wenig… Du weißt, dass ich es richtig finde, Männer eher wegzuschließen als Frauen. Keine Angst, ich habe nicht die Absicht, ihr einzureden, ständig das Teil zu tragen. Aber sicher-lich ist es für euch beide eine neue Erfahrung. Bereits früher haben wir mal über das Thema Keuschheit geredet, aber das war nie so ernst. Deswegen wusste Annelore auch nicht, dass ich einen, nein, sogar zwei Keuschheitsgürtel besaß. Das ist quasi ein „Erbstück“ meiner Tante, was auch meine Mutter nicht wusste und nie er-fahren hat.

Sie hat mir diese beiden Stücke mal anvertraut, in dem Gedanken, ich könne sie eventuell brauchen. Natürlich habe ich sie ausprobiert, aber nie länger getragen. Es gab nur zwei Situationen, an denen ich froh war, ihn in diesem Moment zu tragen. Denn sonst hätte man mich wohl vernascht – nicht vergewaltigt. Aber das wollte ich nicht. Tja, und mit dem Gürtel ging’s eben nicht. Die andere Situation war, als ich in Urlaub war – ohne Annelore – und auch da wollte mich einer vernaschen… Von da ab habe ich ihn nur weggelegt und sogar vergessen. Dann neulich, bei einer Aufräumaktion fand ich die beiden Schmuckstücke wieder und lieh sie Annelore. Und was sie damit gemacht hat, weißt du sicherlich nur zum Teil. Denn sie hat Frauen in ihrem Umfeld – Silke, Manuela, Helga, Iris und Gudrun – dazu überredet, dass jede von ihnen einen ganzen Tag diesen Gürtel tragen soll – ohne ihn selber ablegen zu können.

Sie sollen einfach nur einmal spüren, wie es sich anfühlt, so gar nicht an sich selber heran zu können – wie ihre Ehemänner. Denn mittlerweile sind so alle soweit, das eine oder andere auszuprobieren, was sie mit euch Männern machen. Deswegen hat Annelore sich auch von dir „behandeln“ lassen… Und ich muss sagen, du hast diesen Test glänzend bestanden – sie liebt dich noch mehr, weil sie jetzt besser versteht, was sie dir „antut“ oder was dir auch Lust bereiten kann. Denk mal drüber nach…
Gruß Petra“

Verblüfft las ich diesen Text. Dann musste ich lächeln. Was für verrückte Ideen der Frauen, schoss es mir durch den Kopf. Da lässt sich meine Liebste von mir mit voller Absicht den Popo verhauen, nur um das selber zu erleben, wie sich das anfühlt. Ja, wir hatten doch auch noch mehr getestet. Und ich muss sagen, das fand ich gar nicht so schlecht. Deswegen verlor meine Lady auch keinerlei Respekt, sie blieb auch weiterhin meine Herrin. Ohne lange zu überlegen, beantwortete ich die Mail.

„Hallo Petra, deine Mail hat mich doch ziemlich überrascht, aber auch einiges klar gestellt, was Annelore mir nicht verraten hatte. Jetzt verstehe ich manches deutlich besser. Na ja, als sie den Keuschheitsgürtel trug, fühlte ich mich schon ein klein wenig zurückgesetzt. Nun konnte ich ja eigentlich nichts mehr machen – meiner Lady nahezu keinerlei Lust verschaffen. Und ich hatte auch das Gefühl, sie amüsierte sich darüber. Vielleicht musst du mit ihr noch darüber telefonieren, was sie mir „angetan“ hat; ich fand das weniger angenehm… Aber es ging vorüber.
Gruß Martin“

Einen Moment überlegte ich, dann klickte ich auf „Senden“ und nun war sie weg. Dann ging ich zu Annelore und fand sie selber auch am PC. Sie drehte sich zu mir um, schaute mich an und fragte: „Na, was gibt es denn?“ „Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass ich dich liebe.“ Schon kniete ich mich vor sie nieder und legte meinen Kopf in ihren Schoß. Lächelnd strich sie mir über den Kopf. „Das weiß ich, Liebster, aber was ist denn der Anlass dafür?“ Sollte ich ihr von der Mail erzählen? Nein, ich entschied mich dagegen. „Ach, nicht Besonderes, einfach nur so. Ich musste das einfach loswerden.“ Mit den Händen strich ich nun langsam an den Beinen in den Nylonstrümpfen hoch. „Ach, das möchtest du“, lachte meine Frau. „Kannst du doch sagen. Du weißt doch, dass ich das so gerne mag.“ Ich hob den Kopf, schaute sie an und überlegte, was sie denn nun meinte. Dachte sie an ihre Beine und dass ich sie verwöhnen wollte? Okay, das konnte sie haben. So machte ich intensiver weiter, streichelte mit beiden Händen auf und ab. Dabei kam ich natürlich auch bis ganz nach oben, wo die Strümpfe ende-ten und stieß auf die nackte Haut.

Zwischendurch streifte ich die Pantoffeln ab, bemühte mich um die Füße mit den rot lackierten Zehennägeln. Sehr bald nahm ich auch meinen Mund dazu und küsste alles. Eine Weile machte ich das so, bis ich dann den Kopf hob, Annelore anschaute und deutlich sagte: „Würdest du mir bitte wenigstens zehn Striemen auf meinen Popo geben? Ich habe das verdient.“ Verblüfft schaute meine Frau mich an. „Was war das? Du möchtest frei-willig was hinten drauf bekommen?“ Ich nickte. „Und warum das?“ „Ich.. ich war nicht ganz brav, hatte ein paar unzüchtige Gedanken.“ „Also wenn das so ist, dann muss ich das ja wohl tun. Und was waren das für Gedanken?“ Mit gesenktem Kopf kniete ich noch vor ihr. „Ich habe mir vorgestellt, dass du wieder diesen glänzenden Keuschheitsgürtel trägst, ich dich festgeschnallt habe, um deinen Popo zu verhauen.“ Einen Moment war Stille in ihrem kleinen Büro.

„Okay, dann ist klar, warum. Denn das geht ja wohl gar nicht. Hast du öfters solche Ideen und Vorstellungen?“ fragte sie mich, wobei ich allerdings eher das Gefühl hatte, sie müsse sich ein Lächeln verkneifen. „Nicht sehr oft, aber dafür andere. Mit anderen Frauen…“ Wieder ein Schweigen. „Na, mein Lieber, da bin ich aber froh, dass du so gut verschlossen bist. Denn wer weiß, was sonst noch passieren würde. Eventuell steckst du mir dann noch deinen Lümmel in meinen Popo…“ Bei mir rief allein diese Vorstellung eine gewisse „Verhärtung“ meines Kleinen vor, der ja immer noch fest zwischen meinen Beinen lag. „Das könnte dir gefallen, wenn ich dich richtig verstehe.“ Ich nickte, sagte aber nichts weiter dazu. „Okay, dann werde ich dir mal deinen Wunsch erfüllen. Und womit soll ich das machen?“ „Nimm bitte den dicken Rohrstock; er zieht am besten.“ „Dann würde ich vorschlagen, du bereitest dich vor und kommst mit ihm ins Wohnzimmer.“

Ich stand auf, legte im Schlafzimmer die Oberbekleidung ab und kam denn mit dem dicken Rohrstock in der Hand ins Wohnzimmer, wo meine Lady bereits wartete. Mit ihrer Hilfe konnte ich dann auch die Miederwäsche ausziehen, sodass ich schon bald nackt dastand. Diesen Lederslip, der den Kleinen fest zwischen den Beinen hielt, nahm sie aber nicht ab. „Lege dich bäuchlings auf den Tisch“, kam nun ihre Anweisung. Immer noch lächelnd schaute sie mir dabei zu. Als ich dann bereit lag, stellte sie sich neben mich und wenig später knallte der Rohrstock wirklich hart auf den so schön präsentierten Hintern. Der erste Hieb saß ziemlich weit oben, etwa da, wo der Hintern begann. Ich stöhnte auf und zählte laut und deutlich „Eins“. Der nächste Treffer lag nur wenig darunter. „Zwei“ brachte ich mühsam heraus. Sie gab sich wirklich viel Mühe, es recht hart zu machen. Nach und nach trug sie mir die „gewünschten“ zehn Striemen auf, einer lag neben dem anderen. Es schmerzte heftig, was ich ja auch gewollt hatte.

Als ich dann „Zehn“ gestöhnt hatte, meinte Annelore: „Weil es gerade so schön ist, bekommst du von mir noch zusätzlich zwei weitere Striemen – längs – auf die Backen.“ Ich wagte nicht zu protestieren und wenig später hatte ich eben das Karomuster dort, wie sie mir mit Fotos bewies. Annelore legte den Rohrstock beiseite und setzte sich, betrachtete meinen Popo, begann ihn sogar sanft zu streicheln. „Also mir gefällt, was ich dort so sehe. Hat mir ein klein wenig gefehlt. Dir wird es sicherlich beim Sitzen einige Schwierigkeiten bereiten, aber du hast es ja so gewollt.“ Durfte ich nun aufstehen oder wollte sie das noch weiter genießen? Ich wusste es nicht, blieb noch liegen. „Magst du aufstehen oder brauchst du noch eine Erholungspause?“ Statt einer Antwort stand ich auf, kniete mich vor meine Lady und küsste ihre Hände. „Danke, dass du mich für meine wirklich unzüchtigen Gedanken bestraft hast“, sagte ich zu ihr. „Ach, Liebster, das habe ich doch gerne für dich getan; das weißt du doch.“

„Jetzt gibst du mir und der „kleinen Annelore“ noch einen Kuss und dann wird es auch wohl Zeit fürs Abendessen.“ Ich schielte zur Uhr. Doch schon so spät? Ich hob den Kopf und da mir ihre Lippen entgegenkamen, war der Kuss ganz einfach. Dann schob ich den Rock hoch und drückte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel. Dort legte ich meine Lippen auf das Höschen, unter dem ihre anderen Lippen lagen und küsste sie dort. Allerdings nicht nur einmal, sondern mehrfach. Am liebsten hätte ich ja noch mehr gemacht, aber das hatte sie ja nicht gesagt. Also unterließ ich das lieber. Das bemerkte sie wohlwollend und lächelte mich an. Innerlich seufzend stand ich auf und ging in Richtung Küche, gefolgt von meiner Lady. Schnell holte ich die Sachen aus dem Kühlschrank, während Annelore Besteck und Bretter holt, dann sogar noch einmal Kaffee machte. So saßen wir recht bald am Tisch, ich mit meinem Popo, der einige Schwierigkeiten machte. Aber das hatte ich ja so gewollt und deswegen sagte ich auch nichts dazu. Meine Frau schaute mich nur lächelnd an, wusste ja nur zu genau Bescheid.

Dann meinte sie: „Ich habe da vorhin einen interessanten Käfig gesehen, der deinem Kleinen vielleicht auch gefallen würde. Die Größe ist so wie deiner jetzt. Aber das Besondere daran ist, dass die gesamte Eichel in einer kleinen kugelähnlichen Kapsel verschwindet, die vorne gelocht ist. Und sie legt sich ziemlich eng um die Furche an. Schließlich soll der Stab bzw. der Schlauch ja unbedingt wieder eingeführt werden; er hat ja schließlich eine wichtige Funktion.“ Erst einmal hörte ich nur zu. „Und innen sind kleine Noppen, die ihn dann da am Kopf sogar ein klein wenig „stimulieren“ können. Wie findest du das?“ Langsam aß ich mein Brot zu Ende, bevor ich ant-wortete. Natürlich hatte ich längst das Gefühl, Annelore hatte sich bereits schon für den neuen Käfig entschieden. Aber vielleicht konnte ich noch etwas daran ändern. „Also den Kopf so separat unterzubringen ist bestimmt nicht schlecht. Aber mit Noppen…? Geht das eventuell auch ohne?“ „Tja, du meinst, es wäre, sagen wir mal, störend?“

Ich nickte. „Das sicherlich auch, aber viel mehr habe ich die Befürchtung, die Eichel würde zu sehr gereizt, vor allem dauerhaft. Und das willst du doch bestimmt nicht.“ „Okay, das ist ein Argument. Aber die Kapsel als solche empfindest du nicht als schlimm?“ Doch, das tat ich, sagte es dennoch nicht laut. „Und was ist mit der Hygiene? Wie soll das funktionieren?“ Annelore grinste. „Ich denke, wenn er mal nicht so hineingepresst ist, wird das schon gehen. Und vielleicht ist das auch gar nicht so nötig…“ Damit schien die Sache endgültig entschieden zu sein. Die Frage war jetzt allerdings noch: wann würde sie mir das gute Stück präsentieren und anlegen. Aber den richtigen Hammer hatte sie sich für den Schluss aufgehoben. „Natürlich habe ich das Teil bereits bestellt – ohne Noppen innen. Schließlich kenne ich den „Geschmack“ meines Süßen ja mittlerweile sehr genau. Und ich habe auch bereits jemanden Besonderes ausgesucht, der ihn dir dann anlegen darf.“
208. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 12.12.17 17:59

Hallo Braveheart,
wieso sollte es diese Geschichte nicht hergeben ?
Zumindest weisen einige der Textpassagen aus meiner Sicht eindeutig daraufhin.
Z.B. Es steht dir wirklich sehr gut und ich finde tatsächlich Genuss daran, dir dabei zu helfen, mehr und mehr „Frau“ zu werden – im Aussehen und Verhalten. Und eine Frau hat eben keinen Lümmel zwischen den Beinen, deswegen muss er weg oder wenigstens sicher untergebracht werden. Unklar ist für was die Tablette war. Durch den dauernden Verschluss können auch körperliche Schäden am Penis/Hoden eintreten.
Unabhängig davon eine schöne Geschichte, die in jedem Fall fortgesetzt werden muss. Die Richtung bleibt selbstverständlich dir überlassen.
Lg Alf
209. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 12.12.17 18:06

Mir ist noch was eingefallen, das könnte auch durch eine dritte Person erfolgen ohne dass es seine Frau beabsichtigt. Auch die Absicht seine Frau zu verlassen wäre möglich, wenn sie es übertreibt und er sich einer Anderen zuwendet. Es ist alles offen.
Alf
210. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.12.17 17:30

Jetzt war ich sehr gespannt und überlegt, wer denn das wohl sein konnte – wenn sie es schon nicht selber tun wollte. Aber so wirklich fiel mir niemand ein. „Wie ich sehe, arbeitet es in deinem Kopf ganz besonders stark. Allerdings glaube ich nicht, dass du drauf kommst, wer das tun darf.“ Zustimmend schüttelte ich den Kopf. Dann kam leise lächelnd die Antwort. „Ich habe mich entschieden, dass das Asuka machen darf. Das hast du wohl nicht erwartet, wie?“ Nein, absolut nicht. Die junge Asiatin mit den schmalen, zarten Händen an meinem Kleinen? Wow, würde das überhaupt klappen? Oder würde ich nicht viel zu hart sein, verhindern, dass er in den neuen Käfig kam? Oh nein, meine Lady würde garantiert die ganze Zeit ausreichend Hilfestellung geben, dass es klappt und er sich nicht zu sehr dagegen wehrt.

„Das wird ganz bestimmt interessant“, murmelte ich vor mich hin. „Oh, wie ich sehe, hält sich deine Begeisterung in Grenzen. Schade, denn eigentlich wollte ich dir eine ganz besondere Freude bereiten. Natürlich wirst du dabei festgeschnallt sein und dich nicht bewegen können. Aber trotzdem…“ „Nein, Lady, das siehst du falsch. Ich weiß das schon zu schätzen, nur kam es so überraschend.“ „Okay, dann will ich dir das mal glauben.“ Klang jetzt nicht so überzeugend. Langsam aß sie weiter, schien mich aber dabei zu beobachten. „Und wann soll das „Ereignis“ stattfinden?“ wagte ich noch zu fragen. „Na ja, sobald der neue Käfig da ist, als in zwei oder drei Ta-gen.“ Schon so bald? „Und bis dahin darfst du deine Stange dort weiterhin tragen… Ich verzichte eben momentan auf den neuen Schlauch.“ Na prima, das ist auch eine echte Erleichterung. „Übrigens weiß Asuka noch nichts davon, das habe ich bisher nur mit ihrer Mutter besprochen. Sie hatte mich nämlich gebeten, dabei zu sein, wenn ihre Tochter den Keuschheitsgürtel angelegt bekommt.“

Das wäre ich auch sehr gerne, kam aber wohl kaum in Frage. Dann könnte ich vielleicht noch einmal das kleine Häutchen dort unten sehen. Denn wenn sie erst einmal verschlossen ist, kommt ja keiner mehr dran. Alles würde unter glänzendem Stahl verborgen sein. Allerdings hatte Annelore mir verraten, dass der innere Schrittteil sich fest an die Haut legen würde und durch eine besondere Form die Lippen etwas öffnete und den Abfluss des Urins erleichterte. Ihre kleine Lusterbse sollte dabei unter einer besonderen, halbrunden Abdeckung sicher verborgen sein. Keinerlei Reibung oder Druck konnte dabei entstehen und Lustgefühle auslösen. Die obere Abdeckung würde leicht nach außen gebogen sein und somit berührungsfrei über dem inneren Teil liegen, seitlich durch die rosa Silikonabdeckung fest auf der Haut aufliegen. Nur die kleine Rosette zwischen den Hinterbacken wäre dann noch zugänglich. Ob sie da schon Kontakt mit einem Mann gehabt hatte? Würde mich ja schon ein klein wenig interessieren.


Als ich am nächsten Tag – dem Freitag – nach Hause kam, hatte Annelore schon alles vorbereitet, um mich in meinen schwarzen Lederanzug zu kleiden. Ihn würde ich wieder das ganze Wochenende tragen dürfen. Völlig nackt hatte ich vor ihr zu erscheinen. Genau wurde ich kontrolliert, ob alles noch in Ordnung wäre. Auf den Hinterbacken waren noch Striemen von der gestrigen Bemühung zu sehen und natürlich auch deutlich zu spüren. Dann musste ich einsteigen und wurde streng im Leder verpackt. Zum Schluss blieb dann nur mein Kleiner samt Beutel noch unbedeckt. Erst, nachdem ich auch die hochhackigen Lederstiefel angezogen hatte, wurde auch der Rest eingepackt. Dazu hatte sie sich wieder etwas Besonderes ausgedacht, was natürlich wieder mal kein Vergnügen war. Denn meine Lady hatte einen recht kleinen Lederbeutel geholt, den sie aber noch mit zahlreichen frischen Brennnesselblättern füllte, bevor sie meinen Kleinen auch darin verpackte.

Zitternd und stöhnen stand ich da, ließ es geschehen, wobei sich meine Hände öffneten und schlossen. Nur mit Mühe konnte ich mich davon abhalten, einzugreifen. „Ich will dich nur daran erinnern, dass dein Teil so unwichtig ist, du ihm immer wieder noch viel zu viel Aufmerksamkeit schenkst. Dabei habe ich doch schon längst die Herrschaft darüber übernommen. Der Kleine ist zwar bei dir befestigt, gehört aber eigentlich mir, weil ich darüber bestimmen kann. Um dir zu zeigen, dass du nichts machen kannst, bekommst du diese Extra-Behandlung.“ Ziemlich fest verschloss sie nun den Lederbeutel. „Jetzt gehst du raus in den Garten und wirst dort zuerst Rasen mähen. Damit du aber nicht mir irgendwelchen Leuten quatschen kannst, bekommst du noch deine Kopfhaube mit dem Knebel.“ Sie setzte mir dieses Ding auf und schob dabei den Gummi-Knebel in meinen Mund. Hinten am Hinterkopf wurde sie zugeschnürt. Erst jetzt pumpte Annelore auch noch den Knebel auf, der offensichtlich neu war. denn er hatte eine ganz andere Form als sonst. Zum einen beulte er meine Wangen ziemlich aus und ein längliches Gummiteil weiter in meinen Hals, ließ mich fast ein wenig würgen. Das Atmen ging trotzdem problemlos. Den Pumpballon ließ sie dann vor meiner Brust baumeln.

„So, nun zieh ab und erledige deine Aufgabe. Mache das ordentlich, sonst muss „leider“ der Rohrstock wieder sprechen…“ Etwas mühsam auf den hochhackigen Absätzen marschierte ich nach draußen, holte den Rasenmäher und begann mit meiner Aufgabe. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich Gudrun, die mir zuschaute. Erst ließ ich mich ja nicht stören, bis sie mich dann direkt ansprach. „Hallo Süßer, dich interessiert wohl nicht, dass ich was von dir will, wie?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf und deutete auf den Knebel. So konnte ich ja nicht sprechen. „Na prima, hat Annelore dich geknebelt. Eine wunderbare Sache, wenn Männer „freiwillig“ den Mund halten. Kommt ohnehin nur viel Blödsinn dabei raus…“ Sie grinste mich an. Dann sah sie den Lederbeutel im Schritt und lachte. „Wow, gibt es wieder eine „Sonderbehandlung“ für den Kleinen? Der Käfig alleine reicht schon nicht mehr.“ Sie griff danach und drückte ihn. Sofort spürte ich wieder die immer noch ziemlich scharfen Brennnesseln. „Komm, zier dich nicht so“, kam dann gleich von ihr. Mühsam stand ich möglich still da und ließ es geschehen.

Ziemlich kräftig fummelte Gudrun dort herum, bis dann plötzlich Annelore dazu kam. „Hallo Gudrun, na, macht es Spaß?“ fragte sie ihre Nachbarin. „Hey, grüß dich. Ja, ich finde es immer wunderbar, mit so einem prallen Teil zu spielen. Und bei Martin ist es gerade besonders toll.“ „Na, kein Wunder, habe ich ihm doch Brennnesseln eingefüllt…“ „Ach deswegen. Kein Wunder, dass er etwas unruhig ist. War wohl mal wieder nötig.“ „Leider, du weißt ja, wie sehr man als Frau darauf achten muss, damit die Männer brav sind.“ „Tja, sie scheinen nicht auf Dauer zu begreifen, wer eigentlich das Sagen hat. Aber wir helfen ja sehr gerne nach, um sie daran zu erinnern. Ich glaube, mir würde auch etwas fehlen, wenn ich das nicht tun müsste.“ Die Frau lachte und Annelore stimmte auch gleich mit ein. Dann fiel ihr plötzlich etwas ein. „Sag mal, hast du nicht heute Geburtstag?“ Gudrun nickte. „Ja, stimmt. Wollte ich eigentlich gar nicht verraten.“ „Dann also alles Gute. Ich glaube, ich mache dir sogar ein Geschenk.“ Neugierig schaute Gudrun meine Frau an, ich stand nur stumm daneben.

Leise flüsterte sie ihr dann etwas ins Ohr und Gudruns Gesicht begann zu strahlen. „Echt? Das erlaubst du mir? Finde ich ja ganz toll.“ Misstrauisch schaute ich die beiden an. Ziemlich vergnügt ging Gudrun dann zurück ins haus, kam nach kurzer Zeit mit dem Holzpaddel zurück. Natürlich ahnte ich sofort, was für ein „Geschenk“ Annelore ihr gemacht hat. „Und ich darf echt zwanzigmal… auf jede Seite…?“ fragte die Frau noch einmal nach. Annelore nickte. „Ja, darfst du, ist ja schließlich ein ganz besonderer Tag.“ „Und er?“ Sie deutete auf mich. „Ach, weißt du, ich denke, er wird dir gerne diesen kleinen Gefallen tun.“ Gudrun schaute sich um und meinte dann: „Am besten wird sein, er legt sich dort über den Tisch auf der Terrasse…“ Annelore nickte und beorderte mich gleich dort hin. Innerlich stöhnend legte ich mich bereit, spreizte ein klein wenig die Schenkel. „Ist aber wirklich ein wunderschönes Bild“, meinte Gudrun. „So ein glänzender schwarzer Popo macht doch was her.“ Sie strich sogar mit der Hand drüber, wovon ich wenig spürte.

Aber dann begann sie. mit ziemlicher Kraft ließ sie das Holz auftreffen, sodass es ziemlich laut knallte. Natürlich spürte ich das sehr deutlich und stöhnte; mehr ging ja mit dem Knebel nicht. Hieb auf Hieb traf meine linke Backe. Nachdem sie dort 5 aufgetragen hatte, wechselte sie zur anderen Seite, die ebenso liebevoll verwöhnt wurde. Erst dann kam die Frage: „Das war doch jetzt nicht zu hart, oder?“ Annelore lachte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das Leder „schützt“ ihn ja dabei. Du kannst es also durchaus noch kräftiger machen.“ Nein, bitte nicht! Aber sagen konnte ich das ja nicht. „Also gut, wenn du meinst.“ Nach einer kurzen Pause ging es weiter, jetzt tatsächlich heftiger. Nun schien das Leder gar nicht mehr zu schützen. Lauter knallte das Holz fester auf meine bereits schmerzenden Backen, die bestimmt auch schon knallrot waren. Ich hatte das Gefühl, Gudrun hatte richtig Spaß dabei. „Puh, das strengt ganz schön an“, meinte sie dann nach der zweiten Runde. Jetzt hatte ich gerade die Hälfte erhalten. „Na, dann mach doch eine Pause.“

Die beiden Ladys setzten sich, während ich gehorsam liegenblieb, das Holzpaddel deutlich vor Augen. „Das ist ein richtig schönes Geburtstaggeschenk“, sagte Gudrun. „So etwas habe ich noch nie bekommen. Von Markus bekam ich heute Morgen eine Stunde Verwöhnen geschenkt – natürlich mit dem Mund…“ Sie brauchte gar nicht zu sagen, wo das stattgefunden hat. „Erst lag ich im Bett und er da unten, dann durfte ich mich noch auf sein Gesicht setzen. Dafür hat er mir einen ganz besonderen Sitzplatz gebaut. Er ist ja handwerklich gut drauf.“ „Doch nicht etwa eine Kiste mit gepolstertem Sitzplatz…?“ fragte Annelore, und Gudrun nickte. „Doch, genau, so haben wir es beide deutlich einfacher und auch bequemer. Seitlich kann ich seine Handgelenke anfesseln, damit er keine Dummheiten machen kann. Außerdem kann ich es so stundenlang aushalten.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen, und so, wie es aussah, meine Lady auch. „Wenn ich dann am PC sitze oder fernsehe, dann kann er mir so manche „Aufgabe“ abnehmen…“ Grinsend schaute sie Annelore an. Sie wusste gleich, was gemeint war. „Ja, solch eine Box ist schon sehr angenehm.“

„Sag mal, hat Martin was hinten drinnen drin stecken?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, wieso?“ „Könntest du das noch machen?“ Annelore nickte, stand auf und holte einen ziemlich dicken Metall-Kugeldildo. „Okay?“ Gudrun nickte. „Wunderbar.“ Nun öffnete meine Frau den Reißverschluss zwischen meinen Hinterbacken und schob nun die ersten drei der vier Kugeln hinein. Das war recht einfach, obwohl die Kugeln ziemlich dick waren, weil ich dort schon feucht war. Gudrun schaute zu und nahm dann erneut das Holzpaddel. Damit machte sie in der gleichen Intensität weiter, allerdings traf sie hin und wieder das Ende des Kugel-Dildos, rammt die dicke Kugel rein, um sie wenig später zurückzuziehen. Das machte die ganze Sache für mich noch schlimmer, zumal diese Vibrationen sich auf meine Prostata übertrugen, sie somit reizten. Nach den nächsten Fünf pro Seite unterbrach die Frau sich, wartete einige Zeit, um dann erst den Rest aufzutragen.

Ich war heilfroh, als das endlich beendet wurde. Sehr zufrieden legte Gudrun das Paddel auf den Tisch. Sie war etwas erhitzt, was sicherlich nicht nur an der körperlichen Betätigung lag. Direkt vor meinen Augen schmusten die beiden Ladys nun auch noch herum. Zuerst küssten sie sich, dann legten sie die Brüste frei und saugten dort an den Nippeln. Schon sehr bald lagen sie nebeneinander auf der Liege dort, den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen Frau. Nun küssten und leckten sie sich gegenseitig dort, nachdem sie das Höschen beiseite gezogen hatten. Da Annelore sich viel Mühe gab, brachte sie in sehr kurzer Zeit Gudrun zu einem Höhepunkt. Zuckend und zitternd lag die Frau anschließend mit geschlossenen Augen dort. Das war wohl ein besonders angenehmes Geschenk, welches sie heute bekommen hatte. Ich konnte sehen, dass die Spalte samt der Lippen ziemlich rot waren.

„Danke, „Annelore, das hat mir sehr gut gefallen. Es ist doch immer etwas anderes, wenn eine Frau das macht. Wir wissen einfach besser und genauer, wie und wo man es einer Frau richtig gut macht. Deine Zunge dort unten zu spüren, ist einfach unnachahmlich, besser als jeder Mann. Früher hätte ich das ja nie geglaubt, aber in-zwischen habe ich ja auch so meine Erfahrungen…“ Dann schaute sie zu mir. „Schau doch nicht so neugierig. Es stimmt doch; Frauen können das wirklich besser. Natürlich wollen wir auf euch Männer trotzdem nicht verzichten. Es ist eben anders.“ Nun stand sie auf, trat hinter mich und drückte den kugel-Dildo erneut ganz rein, spielte eine Weile damit und reizte so meine Prostata. Mit absoluter Sicherheit würde die Frau es beenden, bevor ich richtig Genuss verspüren würde. Denn eine Entleerung kam ja nicht in Frage. Da waren sich alle Frauen in unserer Umgebung leider einig. Männer funktionieren am besten, wenn sie gut gefüllt sind.

Und schon hörte Gudrun auf, während ich stöhnen immer noch auf dem Tisch lag. „Schade, dass Martin einen Knebel trägt“, meinte sie dann. „Sonst hätte er mir das ja noch machen können.“ Annelore lachte. „Du meinst, sozusagen als weiteres Geburtstagsgeschenk. Aber das kann er ja noch nachholen. Ich denke, jetzt sollte er erst einmal fertig den Rasen mähen.“ Das war für mich die Aufforderung, den Tisch zu verlassen. Bevor ich aber zurückging, stoppte meine Lady mich. „Warte einen Moment.“ Natürlich gehorchte ich und schon drückte sie mir den Kugel-Dildo ganz hinein und schloss den Lederanzug. „So, fertig!“ Nun machte sich beim Laufen auch noch der Dildo im Popo unangenehm bemerkbar. Die ganze Zeit erregte er mich und machte das Tragen des Lederanzugs noch schwieriger. Wenn ich mich dann auch noch bücken musste, bohrte sich der Stopfen tief hinein. Die beiden Damen saßen auf der Terrasse und schauten mir zu, amüsierten sich.

Natürlich war ich froh, als ich mit dem Rasen fertig war. Aber es gab weitere Aufgaben, was eigentlich schon vorher klar war. denn nun musste ich Unkraut jäten, mich also ständig bücken und aufrichten. Das war in dem Anzug recht schwierig, der Dildo bohrte sich immer wieder tief hinein, massierte mich innen heftig. zwischen-durch beorderte meine Lady mich zu sich, denn sie wollte unbedingt den Inhalt des Ledersäckchens erneuern. Hier kamen noch einmal frische Brennnesselblätter hinein, ließ alles erneut jucken und brennen. Mit dem Knebel konnte ich dazu natürlich nichts sagen. Aufmerksam schaute Gudrun auch dabei zu. Dann kam sie auch noch auf die „tolle“ Idee, mir oben bei den Brustnippeln auch noch Blätter einzulegen. „An ihnen müssen wir doch ohnehin noch fleißig arbeiten“, erklärte sie mir dabei. „Vielleicht bekommst du heute Nacht dort Saugglocken angesetzt…“ „Du könntest ihm natürlich die Nippel auch durchbohren lassen, dann kannst du einen Kugelstab einführen. Dafür gibt es auch Vorrichtungen, um die Nippel dann zu strecken.“

„Na ja, hätte sicherlich Vorteile. Aber da er ja ab und zu den Gummi-Frauen-Body trägt, wären solche Ringe oder Stäbe wohl eher hinderlich. Wäre natürlich schon ein geiler Anblick.“ „Kann man später auch immer noch machen. So, ich muss wieder zurück. Mein Süßer liegt jetzt schon gut zwei Stunden im Vakuumbett. Zwar kann er dort ja nicht weg, aber ich habe ihm noch versprochen, ihm was zu trinken zu holen. Das ist immer ein ganz besonders geiles Bild, wenn er so völlig unbeweglich in Gummi liegt. Außerdem trägt er gerade auch einen Ring um den Beutel, den ich fernsteuern kann. Dann zuckt der Kleine im Käfig und Gummi so wunderschön. Dieses Mal habe ich ihm eine ziemlich große Saugglocke über seinen Käfigsklaven gestülpt. Jetzt sitzt er eng und fest darunter, noch unter der Gummidecke. Der Mund ist schön weit geöffnet und auch ein Ringknebel sorgt dafür, dass es so bleibt und er gut atmen kann. Und so kann ich ihm gleich sein Getränk anbieten. Dagegen kann er sich ja nicht wehren“, lachte Gudrun und ging quer über den Rasen nach Hause.

Annelore ging wieder zurück ins Haus, während ich draußen weitermachte. Noch zwei weitere Tage sollte ich in diesem Lederanzug stecken bleiben, der nicht sonderlich bequem war. und wie ich meine Lady kannte, würde ich darin morgen sicherlich auch zum Einkaufen gehen müssen. Wenn ich Glück hatte, würde sie mich vielleicht begleiten. Mühsam beendete ich meine Arbeit im Garten und war froh, als ich dann wieder hineingehen durfte. Dort war Annelore immer noch am PC. Als ich hinzukam, zeigte sie mir ein paar Bilder, die per Mail von Petra gekommen waren. Und was ich dort nun zu sehen bekam, entsetzte mich doch ziemlich. Dort war ein Mann zu sehen, dessen Lümmel in einem ganz besonderen Edelstahlkäfig verpackt war. Hoffentlich kam Annelore nicht auf die Idee, mir ein solches Exemplar zu besorgen.

Das ganze männliche Geschlecht steckte in Stahl. Der Beutel lag in einem kugeligen Teil, welches am Bauch anlag und dort wohl einen ähnlichen Durchmesser wie mein Ring hatte. Vermutlich wurde der Beutel mit den beiden Bällchen auch noch ordentlich zusammengepresst. Der Lümmel selber steckte bis zur Eichel in einer Stahlröhre, die höchstens 2/3 so dick war wie der Lümmel im Ruhezustand. Also wurde er auch gequetscht und weiter nach oben gedrückt. Allerdings endete diese Röhre oben in einem noch kleineren Durchmesser, durch welchen die Eichel wohl gerade hindurchgepasst hatte. So konnte der Stab nicht länger oder dicker werden und die Eichel sich auch nicht zurückziehen, sodass selbst im Ruhezustand der Stab langgezogen wurde. Die rote Eichel steckte in einem Käfig und trug dann einen Stab in der Harnröhre. Die meiste Zeit schien das männliche Geschlecht in dem Edelstahl wohl eher zwischen den Schenkeln zu baumeln. So war wenigstens das Pinkeln möglich, wenn auch sehr unbequem. Zusätzlich trug der Mann noch dickes, festes, rotes Gummi in Form eines Mieders mit Brüsten und Strapsen. Selbst die Beine steckten bis oben hin in engen Gummistrümpfen. Der Popo blieb frei und nackt. In den Händen hielt er einen knielangen Gummirock, den er wohl anziehen sollte. Einzelne Aufnahmen zeigten verschiedene Details.

„Na, wie findest du das? Sieht doch geil aus, oder? Könntest du dir vorstellen, so herumzulaufen?“ Ich schüttelte den Kopf, reden konnte ich ja immer noch nicht. Verwundert schaute Annelore mich an. „Damit könntest du es mir aber doch bestimmt mal wieder richtig machen…“ Das könnte ja schon sein, aber würde sie es zulassen bzw. von einem Stahl verpackten Lümmel benutzen lassen? Ich glaubte eher nicht. „Wenn du ein oder zwei dicke Kondome drüberziehst, könnte das doch sicherlich funktionieren.“ Klar, und du reibst dann die Eichel mit betäubender Creme ein, dachte ich mir. Dann spüre ich mal wieder gar nichts. Wahrscheinlich hast du dann wenigstens Genuss dabei, weil der Lümmel so schon hart bleibt. „Nein, ich glaube, wir bleiben bei dem kleinen Käfig, der schon bald kommen wird. Und Lust kannst du mir ja auf andere Weise verschaffen.“ Annelore lächelte mich an. „Setz dich doch, hast ja brav gearbeitet.“ Langsam ließ ich mich nieder, wobei ich natürlich meinen Popo überdeutlich spürte.

„Offensichtlich will Petra aus dem Mann auch eine Sissy machen. Aber das wird doch mit einem solchen Verschluss eher schwierig klappen. Da wäre doch ein kleiner Käfig wie bei dir wesentlich besser geeignet. Wie sie in der beigefügten Mail schreibt, hat sie sogar Männer, die den Kerl dann auch noch mit dem Mund verwöhnen. Sie können zwar gründlich daran lutschen, haben aber – so wie sie schreibt – keinerlei Erfolg; es kommt nichts dabei heraus. Es wäre auch eher als Übung zu betrachten. Sie selber gönne sich dann manchmal den Spaß dabei, ihn noch hinten mit einem Strapon zu bearbeiten. So könne er sich wenigstens etwas als Frau fühlen. Immerhin habe sie es schon geschafft, dass er schon mehr als sechs Monate nicht abgespritzt hat oder entleert wurde. Da muss sein Beutel wohl ganz schon voll sein. Kannst du dir das vorstellen?“

Ich nickte bloß. Wann endlich nahm sie mir denn diesen verdammten Knebel wieder ab? Als hätte sie meinen Gedanken gelesen, kam Annelore zu mir und ließ erst einmal die Luft ab und dann entfernte sie tatsächlich den Knebel. Sehr erleichtert atmete ich auf. „Danke, Lady“, brachte ich etwas mühsam heraus. Den Anzug würde ich ja noch weiter – bis Sonntagabend - tragen müssen. „Magst du den Dildo noch behalten…?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, es wäre mir ganz lieb, wenn du den auch entfernen könntest.“ Und tatsächlich, er wurde auch herausgezogen. Welche Erleichterung! Dankbar kniete ich mich vor ihr nieder, wenn es auch ziemlich schwierig war. Dann küsste ich ihre Füße, wartete dann dort lieber noch. „Na, ich denke, es wird Zeit für das Abendessen. Es steht in der Küche, dürfte auch fertig sein.“ Soweit ich mitbekommen hatte, war sie doch gar nicht dort gewesen. Kann natürlich gewesen sein, als ich draußen war.

Jetzt jedenfalls folgte ich ihr und deckte schnell in der Küche den Tisch, während sie das Essen – ein Eintopf – hinstellte. Wir setzten uns – Annelore grinste dabei und ich hatte mächtig Schwierigkeiten – und aßen dann. Dabei erzählte sie mir, dass Asuka inzwischen ihren Keuschheitsgürtel tragen würde. „Es war gar nicht so schwierig, ihn anzulegen; er passt ganz genau und stört sie nicht wirklich. Mal sehen, wie es ihr in ein paar Tagen geht. Wenn du brav bist beim Anlegen deines neuen Käfigs, darfst du sie vielleicht anschauen.“ Dann aß sie weiter. „Wann wird denn der Käfig kommen?“ wagte ich zu fragen. „Wahrscheinlich am Dienstag“, meinte meine Frau. „Und dann werden wir ihn dir wohl gleich anlegen. Asuka weiß schon Bescheid. Schließlich sollst du dich ja möglichst bald daran gewöhnen.“ „Kann es eigentlich sein, dass mein Kleiner im Laufe der Zeit kleiner wird? Ich meinte, funktionieren tut er ja noch. Aber fährt er noch voll aus… wenn er mal darf?“ „Macht dir das Sorgen?“ wollte Annelore wissen. „Na ja, ein klein bisschen.“

„Ach ja? Du gehst also tatsächlich davon aus, dass du eines Tages wieder völlig ohne Käfig leben wirst? Und dann sollte er so groß wie früher werden und alles noch können, wie?“ „Ja, das hoffe ich allerdings.“ „Und wenn das nun nicht so wäre? Er wirklich kleiner geworden ist? Könntest du dann noch mein Liebhaber sein?“ Was für eine Frage! „Willst du sagen, wenn er kleiner ist, dass du ihn dann nicht mehr willst?“ „Das nicht unbedingt. Aber bisher habe ich durch das Teil zum Umschnallen ja mehr davon gehabt. Und so ein wirklich großes Teil hattest du ja ohnehin nie. Klar, es hat mir gereicht und du konntest damit ja auch sehr gut umgehen.“ Aber trotzdem hast du dich an größere Formate gewöhnt, schien sie noch zu denken. „Besteht denn überhaupt die Aussicht, dass ich je wieder ohne Käfigs ein darf?“ „Ganz ehrlich? Eher nein, würde ich sagen.“ Na prima, das sind ja tolle Aussichten. Dann kannst du ja gleich den Schlüssel wegwerfen. „Wäre das wirklich so schlimm für dich? Kannst du überhaupt noch ohne?“

Jetzt wusste ich nicht wirklich, was ich sagen sollte. Meinte Annelore das ernst? Klar, ich hatte mich längst an den Käfig gewöhnt und eher selten störte er mich. Aber die Aussicht, dauerhaft, ohne ernsthafte Chance, wie-der ohne zu leben, fiel mir dann doch eher schwer. „Nein, mein Liebster, ich weiß es wirklich nicht, ob und wie lange du ihn tragen sollst. Aber bisher kommen wir doch beide damit ganz gut zu Recht. Und du hast nichts zum Rumspielen, was mich natürlich am meisten freut. Du bist sehr viel liebevoller, anschmiegsamer und aufmerksamer geworden. Das weiß ich zu schätzen. Und du kannst einfacher Damenwäsche tragen, woran dir ja auch viel liegt. Der Kleine da unten stört viel weniger.“ So ganz Unrecht hatte sie ja leider nicht, wie ich fest-stellte. So aß ich jetzt erst einmal stumm weiter. Dabei versuchte ich, stillzusitzen, weil das meinem Popo besser bekam. Auf diese Weise verbrachten wir das Abendessen; ich räumte nachher ab und spülte das Geschirr. Annelore hatte inzwischen die Küche verlassen. Als ich fertig war, folgte ich ihr ins Wohnzimmer.

Dort saß sie und lächelte mich an, meinte dann: „Ich denke, du solltest heute Nacht auf dem Bauch schlafen. Das könnte für deinen Popo wohl besser sein. Und damit du da auch schön brav liegenbleibst, darfst du die Hand- und Fußgelenkmanschetten tragen. Damit werde ich dich locker am Bett befestigen.“ Das klang ja ganz toll. „Danke, Lady Annelore. Ich weiß das zu schätzen.“ Meine Frau lachte. „Nein, mein Lieber, das stimmt nicht. Du lügst. Es stört dich ganz gewaltig, das weiß ich genau. Du magst das nämlich gar nicht. Aber heute werde ich darüber hinwegsehen. Beim nächsten Mal ist aber dann wieder was fällig, kapiert?“ Ich nickte. natürlich stimmte das, was sie gesagt hatte. „Und jetzt schenk uns bitte den Rotwein ein, der noch dort drüben steht.“ Ich beeilte mich, zwei Gläser und die Flasche zu holen, um gleich darauf auch einzuschenken. Dann setzte ich mich vorsichtig zu ihr und wir prosteten uns zu. „Ich weiß wirklich nicht, wie lange du deinen Käfig noch tragen sollst. Darüber habe ich mir keinerlei Gedanken gemacht“, kam jetzt von ihr. „Oder ist das wichtig für dich? Jedenfalls werde ich den Schüssel nicht vernichten.“

Es dauerte nicht mehr lange und wir gingen ins Bett. Ich musste natürlich meinen Lederanzug tragen, durfte wenigstens kurz auf die Toilette, unter Aufsicht. Diese Nacht konnte ich auf das schicke Nachthemd verzichten, welches ich sonst immer trug. Annelore zog ihres natürlich an und kuschelte sich unter die Decke. Wenigstens wurde mir dann erlaubt, zu ihr zu kommen. Sie mochte die Nähe von mir in Leder. Und so durfte ich sie auch noch streicheln, allerdings heute Abend nicht mehr. Mir genügte es. Ziemlich bald war sie dann neben mir eingeschlafen, während ich noch längere Zeit wach lag und darüber nachdachte, was wir zuvor besprochen hatten. Endlich schlief ich auch ein.
211. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.12.17 15:23

Die Folge war, dass ich am nächsten Morgen erst nach meiner Lady aufwachte. Zum Glück schien es sie nicht zu stören, denn sie hatte inzwischen gelesen. Als sie dann spürte, dass ich auch wach war, legte sie das Buch zur Seite und hob die Decke auf meiner Seite an. Das war für mich Aufforderung genug und schnell kroch ich drun-ter. Natürlich wusste ich genau, was sie wollte und als ich mich zwischen ihre Schenkel schob, spreizten sich diese automatisch und gaben den Zugang zu ihrem Geschlecht frei. Das nutzte ich gleich aus und wenig später lag ich auf dem Bauch vor ihrem Loch. Längst konnte ich den Duft aufnehmen. Obwohl es hier eher halbdunkel war, konnte ich doch einiges erkennen. So sah ich die inneren Lippen feucht glänzen sehen, wie sie so aus den großen Lippen herausstanden.

Zärtlich drückte ich dort Küsschen auf und brachte die Lippen dazu, sich langsam zu öffnen. So konnte ich leicht meine Zunge dazwischen eindringen und dort lecken. Nahezu genussvoll machte ich mich daran, dort alles gründlich zu reinigen. Damit will ich nicht sagen, dass sie irgendwie unsauber wäre. Das stimmt nicht, ganz im Gegenteil. Aber selbst bei der saubersten Frau sind immer wieder gewisse Spuren zu beseitigen, was ich jetzt liebend gerne tat. Und Annelore genoss es, bereits früh am Morgen war es für sie immer ein ganz besonderer Genuss. Jeden Winkel, jede Falte durchforstete ich, bis ich dazu überging, die Zunge auch innen in die Spalte zu versenken. Hier war es inzwischen schon fast nass, so viel Liebessaft hatte sich dort bereits gebildet. Und das beseitigte ich nun.

So kam ich auch der Lusterbse näher, die ihren sicherlich roten Kopf aus der schützenden Hülle hervorschob. Flink kümmerte ich mich auch um sie, um ebenso schnell wieder zu verschwinden. Immerhin hatte es gereicht, um Annelore kurz zittern zu lassen. Als sie dann ihre Schenkel aufstellte und so ein wenig mehr Licht unter die Decke ließ, war mir klar, was nun erwartet wurde. Und so schob sich meine Zunge wenig später auch schon weiter nach unten zu der kleinen Rosette zwischen den Hinterbacken. Denn längst hatte sie auch gespürt, wie angenehm und wohltunend ein morgendlicher Besuch meiner Zunge sein konnte. Diesen Wunsch konnte ich ihr nun natürlich nicht abschlagen und so drang ich dort auch ein. Lecke ich auch hier erst außen, schob ich sie dann auch ein Stückchen hinein. Täuschte ich mich oder entspannten sich ihre Backen gerade?

Für mein Gefühl viel zu schnell wurde das Spiel beendet; Annelore schlug nämlich die Decke beiseite und wollte aufstehen. Ganz offensichtlich wollte sie mir nichts weiter mehr gönnen. Langsam schob sie sich aus dem Bett, schaute mich lächelnd an. „Komm mit ins Bad, da kannst du dann noch etwas weitermachen.“ Ich beeilte mich, ihr zu folgen und konnte dort sehen, dass sie auf dem WC Platz nahm. Laut und deutlich plätscherte es aus ihr heraus. Als sie dann fertig war, griff sie schon gar nicht mehr nach dem Papier. Sie stand nur auf, hielt ihr Nachthemd vorne hoch und streckte mir ihren Bauch hin. Da ich bereits in der Nähe kniete, musste ich nicht mehr sehen, um meinen Mund dort anzubringen und die letzten Tropfen gründlich abzulecken. „Ist viel besser als jedes noch so weiche Papier.“

Als nächstes stellte sie sich ans Waschbecken und begann dort eine längere Tätigkeit. Weil sie mir dabei ihren Popo so schön herausstreckte, hockte ich mich hinter sie und hob das Nachthemd hoch. Wenig später zog Annelore es aus und stand dann nackt vor mir. So streckte sie mir ihren runden Popo hin, die Backen bereits leicht gespreizt. Mehr brauchte ich nicht, beugte mich vor und schob meinen Kopf dazwischen. Und bevor sie etwas sagte, drang meine versteifte Zunge dort hinten ein, leckte erst einmal die ganze Kerbe auf und ab. Weiter her-unter zur Spalte kam ich jetzt nicht, war auch eigentlich nicht wirklich erwünscht. Immer wieder, auf und ab wanderte meine Zunge, während Annelore sich fertig machte. Mehrere Minuten ging es so, bis sie sich ankleiden wollte.

In der Zeit hatte ich schnell Semmeln zu holen, wozu ich nur noch meinen Jogginganzug anziehen durfte. Oben dicht geschlossen, versuchte ich so zu verheimlichen, was ich wirklich drunter trug. Und ich glaube, es bekam auch niemand wirklich mit. Da ich mich beeilte, schnell wieder zurückzukommen, war Annelore auch noch nicht fertig. Schnell beeilte ich mich, Kaffee zu machen und den Tisch zu decken. Trotzdem kam meine Lady eher in die Küche, was sie aber nicht störte. Dann frühstückten wir in Ruhe, hatten ja reichlich Zeit. Dabei entwarf Annelore den heutigen Tag. „Wir müssen noch einkaufen und du musst putzen, gewaschene Wäsche aufhängen und andere weglegen. Damit dürfte der Vormittag ganz gut rumzubringen sein. Ich nickte nur, wagte auch gar nicht zu widersprechen.

Und genauso geschah es. Nach dem Frühstück verschwand sie noch kurz im Bad, und ich musste mich inzwischen richtig anziehen. Dazu gehörte auch mein Schnür-Korsett über dem Lederanzug, was mich natürlich noch mehr einengte. Plötzlich hörte ich Annelore aus dem Bad rufen. „Martin, kommst du mal!“ Das klang ziemlich streng und so beeilte ich mich, zu ihr zu kommen. Im Bad stand meine Lady, hatte den Rock angehoben, unter dem sie momentan noch keinen Slip trug. „Nimm bitte deine Finger und mache es mir dort unten gründlich.“ Ich starrte sie an. Was war denn das für eine Idee. Das hatte sie ja noch nie von mir gefordert. Schnell kniete ich mich vor ihr nieder und fing an, mit meinen Fingern an ihrer Spalte zu reiben und zu streicheln. Immer mehr drangen die Finger ein.

Als ich dann bereits mit zwei Fingern tief in ihr steckte, keuchte sie und bettelte: „Gib mir mehr, nimm noch weitere hinzu. Ich will deine ganze Hand dort tief in mir fühlen. Irgendwie hatte sie die Geilheit wohl völlig übernommen und ich folgte dem Wunsch. So nass, wie sie schon wieder war, konnte mir das sicherlich schon bald gelingen. Also nahm ich erst einen, dann zwei weitere Finger hinzu, schob sie in die zuckende Spalte. Nun war nur noch mein Daumen außen, der ihre Lusterbse kräftig rieb. Fest presste Annelore ihren Unterleib mir entgegen. Immer noch wollte sie wohl unbedingt mehr. So nahm ich den Daumen, legte ihn in die Handinnenseite und schob langsam alles zusammen hinein. Die Frau keuchte lauter, bewegte sie wie unter leichten Schmerzen und bettelte: „Mach… weiter… tiefer…!“

Dann, mit einem plötzlichen Ruck, drang ich vollständig ein und stoppte. Wie ein festes Gummiband hielten ihre Lippen mein Handgelenk umschlossen. Innen war es nass und wunderbar warm, richtig angenehm. Ganz langsam begann ich nun, meine Finger zu bewegen. Fast konnte ich die Bewegungen auf der flachen Bauchdecke beobachten. Vorsichtig schob ich die Hand tiefer, spreizte und schloss die Finger, bis ich den Muttermund spüren konnte. Mit geschlossenen Augen versuchte ich zu sehen, was ich dort fühlte. Die Fingerspitze spielte am Muttermund, erregte meine Frau weiter. Immer nasser wurde alles und schon bald würde sie tropfen. Jetzt erinnerte ich mich, das früher schon mal probiert zu haben. Aber da wurden mir „nur“ vier Finger genehmigt. Mehrfach hatte ich mehr versucht, war aber immer abgeblitzt.

Vorwitzig wie ich jetzt war, holte ich mit einem Finger der anderen Hand dort von der Feuchtigkeit und bohrte ich dann meiner Frau hinten in die Rosette. Sofort schnappte sie nach Lust und ich konnte durch das dünne Trenngewebe meine andere Hand spüren. Es war – für beide – ein irres Gefühl. Immer noch sehr vorsichtig bewegte ich meine Hand, schien Annelore wieder einmal der großen Woge zuzutreiben. Und dann kam sie so heftig, sodass quasi auf meiner Hand zusammensank und sie noch ein Stück weiter hineinschob. Ganz tief und fest steckte sie in ihr. Nun hatte ich Mühe, nicht mit der Last umzufallen, was sie selber auch zu spüren schien. Denn ganz langsam erhob sie sich, zog auf diese Weise meine Hand wieder heraus, die vor Liebesschleim troff. Sofort begann ich sie abzulecken; wäre doch schade um das geile Zeug. Zwischendurch leckte ich auch an ihrer Spalte, aus der auch eine ganzer Menge Liebeswasser geflossen war.

Annelore war auf dem Sitz der Toilette gesunken, lehnte mit geschlossenen Augen an der Wand. Unter ihr war eine kleine nasse Pfütze. „Das… das… war… geil…“, brachte sie nur sehr mühsam heraus. „Hätte ich mir nie vorgestellt, dass es so toll sein könnte…“ Dann, nach einer kurzen Pause: „Hat es dir auch gefallen?“ Ich nickte nur stumm. Im Moment musste ich das irre Ereignis noch verarbeiten. Bevor ich aber an der Spalte der Frau weiter lecken konnte, griff sie nach dem Papier. „Mehr kann ich jetzt wirklich nicht ertragen“, sagte sie zur Entschuldigung. „Sonst bin ich nachher wund.“ Vorsichtig wischte sie sich dort unten ab, zog dann ein ziemlich dickes Frottee-Höschen an, was sie wohl quasi ein wenig schützen sollte. Ich schaute einfach nur zu. Was war denn eigentlich mit meiner Frau los; sie hatte sich doch in der letzten Zeit ziemlich geändert. Wir würde es wohl weitergehen. Noch hatte ich keine Vorstellung.

Inzwischen war Annelore fertig und wir konnten zum Einkaufen gehen. Sie hatte sich zu dem Höschen noch eine helle Strumpfhose angezogen, wie wenn sie sich noch zusätzlich schützen wollte. Ich trug inzwischen Hemd und Hose, sodass ich nur noch meine Jacke zu nehmen brauchte. Mit dem Auto fuhren wir zum Einkaufszentrum, parkten und zogen mit dem Einkaufswagen los. Es sollte ein größerer Einkauf werden. So schoben wir durch die einzelnen Gänge, packten dabei dies und das in den Wagen. Dabei trafen wir dann auch noch Kimiko, die auch einkaufte. Freundlich begrüßte sie uns und dann plauderten wir eine Weile. Hauptsächlich wollte Annelore von ihr wissen, wie gut sich denn ihre Tochter an den neuen Keuschheitsgürtel gewöhnt habe. „Sie ihn lieben“, sagte Kimiko lächelnd. „El wundelbal am Bauch und dazwischen… Asuka ganz sichel… Und meine Tochtel sein jetzt ganz blav.“ „Und es stört sich nicht wirklich?“

„Nein, sie alles können machen. Nul das eine nicht…“ Tja, so war das ja auch wohl gedacht. Aber vielleicht hatte ich ja dann tatsächlich Glück und durfte es direkt bei ihr sehen, wenn sie zu uns kam. Deswegen sagte ich jetzt nichts. Die beiden Frauen gingen weiter, sprachen wohl leise über das Thema. Ich kam mit dem Einkaufswagen hinterher, konnte sehen, dass Kimiko nun Binden kaufte. Tampons kamen nun ja nicht in Frage und auch tags-über wäre ein Binde im Slip sicherlich von Vorteil. Eine Zeitlang hatte Annelore das ja auch für mich vorgesehen gehabt, als mein Käfig noch recht neu war. Da hatte es ab und zu eben auch Flecken gegeben. Aber ich kam mir damit blöd vor und ließ sie schnell wieder weg, was zu keinem Protest führte. Es wurde einfach zur Kenntnis genommen. Außerdem hinderte seit längerem der Stab dort auch ein „Nachtropfen“.

So schoben wir durch den Laden und näherten uns nun langsam der Kasse. „Du kommst doch dann auch mit, wenn Asuka bei ihm den neuen Käfig anlegt, oder?“ wollte Annelore noch wissen. Kimiko nickte. „Ich bestimmt auch dabei. Ist bestimmt intelessant…“ Die Asiatin lächelte. „Du dich fleuen“, meinte sie dann noch zu mir, bevor sie sich verabschiedete. Annelore lächelte mich an. „Oh, da bin ich sicher. Es wird dir gefallen.“ Aber da war ich mir aber gar nicht so sicher. Da wir noch etwas vergessen hatten, mussten wir noch mal zurück, um es zu holen. Erst dann gingen wir an die Kasse. Dann alles bezahlen und ins Auto packen. Es war dann doch mehr geworden als gedacht. Aber wirklich Überflüssiges war nicht dabei. „Wollen wir hier eine Kleinigkeit essen? Ich habe nämlich keine Lust zu kochen“, meinte meine Frau. ich war damit einverstanden, gab es hier doch verschiedene Restaurants. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für die kleine Pizzeria.

Dort bekamen wir sogar Platz und konnten gleich bestellen. Lange dauerte es auch nicht und das Essen stand auf dem Tisch. Annelore hatte sich eine Pizza mit viel Knoblauch bestellt, ich hingegen nur eine Lasagne. Während wir nun aßen, meinte meine Lady: „Wenn wir nachher zu Hause sind, werde ich dir einen schönen Einlauf verpassen und dann darfst du wieder mit dem Kugeldildo üben. Freust du dich?“ Sie schaute mich an und ich nickte mit vollem Mund. Annelore lachte. „Nee, das glaube ich dir jetzt nicht. Oder möchtest du lieber den 65er-Gummilümmel?“ Sie hatte unsere Spielzeuge inzwischen alle mit Namen versehen und der 65er war der rote Gummilümmel, der sich mehr und mehr verdickte, bis er kurz vor dem Ende auf 65 mm Durchmesser aufblähte. Damit wurde ich dann hinten gedehnt. Allerdings war er auch kein bisschen angenehmer. Vor die kleine Maschine in das Gestell geschnallt, konnte ich nicht ausweichen. „Es scheint mir nämlich mal wieder angebracht.“ Wir aßen weiter, wobei sich bei mir schon so ein unangenehmes Gefühl breit machte. Aber was sollte ich denn dagegen tun?

Als wir dann fertig waren und bezahlt hatten, gingen wir langsam zurück zum Auto und fuhren nach Hause. Dort packte ich die Einkäufe aus und verstaute sie an Ort und Stelle. Und dann beorderte Annelore mich ins Bad, um mir den angekündigten Einlauf zu verpassen. Inzwischen hatte sie nämlich den Irrigator mit zwei Liter Flüssigkeit gefüllt. Um mir die Sache ein klein wenig zu erleichtern, durfte ich wenigstens das Schnürkorsett ablegen. Den Lederanzug hatte ich anzubehalten. So kniete ich mich auf den Boden und stützte mich auf den Unterarmen ab. Langsam wurde das Doppelballondarmrohr nun hinten bei mir versenkt, die beiden Ballone prall aufgepumpt und schon konnte es losgehen. Langsam floss die sehr warme Flüssigkeit in mich hinein, füllte meinen Bauch, blähte ich mehr und mehr auf. Ich blieb still dort am Boden und wartete. Endlich kündigte sich die Leerung des Behälters durch das Gurgeln an und dann wurde das Ventil geschlossen. Wie eigentlich nicht anders erwartet, meinte Annelore dann: „Ich denke, wir lassen es jetzt noch eine gute Stunde drinnen, damit du nachher gut sauber bist. Aber du brauchst hier nicht am Boden zu knien. Ich denke, in der Zwischenzeit kannst du das Bad und die Küche putzen.“

Soweit möglich, schloss sie jetzt noch den Reißverschluss zwischen meinen Popobacken und ließ mich aufstehen. Erst jetzt machte sich die Füllung in meinem Bauch richtig bemerkbar. Hatte es sich bisher gut verteilt, lief es jetzt nach unten und drückte ziemlich auf den Ausgang. Immer wieder lief es wellenförmig durch meinen Unterleib, ließ mich zusammenkrümmen und stöhnen, was sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. „Du bist wohl etwas entwöhnt, wie?“ fragte sie dann, ohne eine Antwort zu erwarten. Mit einiger Mühe machte ich mich nun an die Arbeit, nachdem ich auch noch lange Gummihandschuhe angezogen hatte. Da ich mich immer wieder in die Hocke begeben und wieder aufrichten musste, wurde die ganze Aktion ziemlich anstrengend. Damit ich das auch alles anständig und ordentlich machte, kontrollierte meine Frau mich heute deutlich öfters als sonst. Aber zum Glück gab es nichts zu bemängeln, weil ich mir auch größte Mühe gab, hatte ich doch keine Lust auf eine zusätzliche Strafe. Nur sehr langsam verging diese Stunde Wartezeit.

Endlich kam Annelore zu mir, nachdem ich längst fertig war. meiner Meinung nach war weit mehr als eine Stunde vergangen, aber ich konnte ja kaum betteln gehen. „Möchtest du vielleicht entleeren?“ fragte sie sehr freundlich. „Oder kannst du es noch weiter ertragen?“ Was für eine gemeine Fangfrage! Egal, was ich jetzt sagen würde, es wäre falsch. Und so antwortete ich nur: „Es wäre mir schon ganz lieb, wenn ich entleeren dürfte. Aber ich kann es auch noch einige Zeit ertragen.“ Meine Frau schaute mich prüfend an und sagte dann: „Tja, ich weiß genau, dass du jetzt lügst. Aber das soll nicht mein Problem sein. Du wirst also noch eine Stunde weiter so toll gefüllt bleiben.“ Bevor ich etwas dazu sagen konnte, ließ sie mich allein stehen. Ich war sauer auf mich selber, weil ich eine so wirklich blöde Antwort gegeben hatte. Dafür musste ich jetzt also die Konsequenzen ertragen.

Wie um mich noch einmal darauf hinzuweisen, grummelte es kräftig in meinem Bauch, ließ mich zusammenkrümmen und stöhnen. Sicherlich würde es nun eine ganz besonders anstrengende Stunde werden. Und dafür würde auch Annelore sorgen, denn nun trug sie mir auf, einige Sachen von oben nach unten zu bringen. Alleine dieses Treppensteigen sorgte dafür, dass mein Bauch noch deutlicher protestierte. Natürlich sah Annelore das und grinste. „Na, mein Lieber, war wohl keine so gute Idee, wie?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. „Tja, du hast es ja selber so gewollt. Tut dir bestimmt leid, oder?“ Jetzt nickte ich nur stumm. „Oh, mein Süßer ist sauer, er spricht nicht mehr mit mir. Ich denke, das schreit ja förmlich nach einer kleinen Strafe. Was meinst du…“ Ohne auf meine Antwort zu warten, kam dann: „Knie dich hier zwischen meine Schenkel und drücke deinen Mund dort fest auf.“

Mehr musste sie gar nicht sagen; ich wusste nur zu genau, was kommen würde. Innerlich stöhnend gehorchte ich, was bei meinem prallvollen Bauch nicht bequem war. als ich dann dort kniete, meine Lippen fest auf die Spalte gedrückt hatte, drückte Annelore ihre Schenkel zusammen und hielt mich dort gut fest. Wenig später öffnete sie nun ihre Quelle dort im Schoß und gab mich zu trinken. Ich gab mir Mühe, alles so schnell zu schlucken, wie sie es mir aufnötigte. Und es war eine ganz schön große Portion, die sie dort aufgehoben hatte. Der einzige „Vorteil“ daran war, dass diese Flüssigkeit wenigstens keinen so herben Geschmack hatte wie sonst an manchem Morgen. Langsam entleerte meine Frau mich, füllte meinen Bauch noch mehr, machte es noch quälender.

Endlich schien sie fertig zu sein, denn ihre Schenkel gaben mich wieder frei. „Ah, das tat gut. Ich war schon ganz schön voll, aber ich weiß, du hilfst mir ja immer gerne.“ Ich kniete noch dort und leckte alles sauber und trocken. Es dufte ja kein Tropfen zu Boden fallen. Sehr zufrieden schaute Annelore mir dabei zu, hielt den Rock hoch. „Ich hoffe, es hat dir geschmeckt.“ „Ja, danke Lady, sehr gut“, sagte ich zwischendurch. „Du weißt doch, wie gerne ich mir das immer von dir geben lasse.“ Annelore lachte. „Was bist du doch für ein kleiner Lügner. Du tust es doch nur, um einer strengeren Strafe zu entgehen.“ Sanft streichelte sie mir über den Kopf. „Aber deswegen liebe ich dich ja so. möchtest du vielleicht jetzt auch noch meinen Popo etwas ablecken? Er würde sich sehr darüber freuen…“

Ich zog mich zurück, gab meine Lady frei und sie stand auf, kniete sich jetzt hin und präsentierte mir ihren nackten Popo unter dem Rock. Ich schob ihn hoch und drückte das Gesicht in die duftende Kerbe. Hier konzentrierte ich mich sofort auf die kleine zuckende Rosette und begann sie zu lecken. Auf und ab, immer wieder strich meine Zunge darüber, bis ich dann dort blieb und sie hineinschob, soweit es ging. Keuchend und leise stöhnend nahm Annelore mein Liebesspiel hin, drückte ihren Popo fest gegen mein Gesicht. Dann bekam ich mit, wie eine Hand sich zwischen die Schenkel schob und begann, die nasse Spalte dort zu reiben. Schon bald steckten zwei Finger drinnen; ich konnte das leise Schmatzen bei den Bewegungen vernehmen. Auch stieg mir mehr und mehr der Duft ihres heißen Geschlechtes in die Nase, machte mich heißer.

Wenigstens lenkte mich das eine Weile von meinen eigenen Problemen mit dem mehr als prallen Bauch ab. Aber das änderte sich, als ich darin wieder heftig anfing zu gurgeln. Langsam hatte ich das Gefühl, jeden Moment zu platzen. Aber das schien meine Lady gar nicht zu bemerken, denn sie ließ mich weitermachen. Jegliches Zeitgefühl war mir inzwischen abhandengekommen. So war ich dann ganz überrascht, als Annelore plötzlich sagte: „Du kannst zum WC gehen und dich entleeren. Dafür bekommst du genau sechs Minuten. Das muss reichen.“ So schnell es ging, zog ich ab und verschwand. Sehr schnell ließ ich die Luft aus dem Darmrohr, zog es heraus und schon plätscherte es laut ins Becken. Welch eine Erleichterung für mich. Gleichzeitig pinkelte ich auch, was natürlich mit dem kleinen Käfig nicht ganz einfach war und nicht so schnell vonstattenging, wie der Druck es erfordert hätte. Trotzdem wurde es dann langsam besser. Immer wieder schaute ich zur Uhr, die extra im Bad sichtbar aufgehängt worden war.

Unerbittlich verrann die Zeit; ich musste mich beeilen, um rechtzeitig zurück zu sein. Eigentlich hatte ich den Eindruck, noch nicht ganz fertig zu sein, als ich mich erhob und säuberte. Aber sonst käme ich zu spät. So stand ich dann ganz knapp vor Ablauf der Frist wieder vor Annelore. „Na, hast es gerade noch geschafft, wie?“ Ich nickte nur stumm. „Okay, dann können wir ja weitermachen. Du holst jetzt das kleine Gestell und die Maschine. Ich besorge den 65er.“ Während ich loszog, um das Gewünschte ins Wohnzimmer zu schaffen. Annelore holte aus dem Schlafzimmer, wo unsere Spielzeuge lagen, den 65er Kugeldildo. So trafen wir fast gleichzeitig wieder im Wohnzimmer ein. Schnell war ich dann in dem Gestell festgeschnallt und kniete unbeweglich dort. Nun kam die kleine Maschine hinter mich, der Kugeldildo wurde daran befestigt und die Maschine am Gestell festgemacht, damit sie nicht weggedrückt werden konnte. Was weiter passierte, konnte ich mir vorstellen, aber nicht mehr sehen.

Annelore cremte den Dildo gründlich ein, nahm aber – das stellte ich erst fest, als der Dildo in mir steckte – die Creme mit der wärmenden Wirkung. Dann kam die erste Kugel in meine Rosette. Als die Maschine eingeschaltet wurde, begann sie mit ihrer unermüdlichen Arbeit. Sie schob den Stab weiter hinein, sodass die zweite Kugel in mir steckte, verharrte dort und zog sich dann zurück. So ging es längere Zeit, bis dann die dritte Kugel folgte. Zwar kannte ich dieses „Spiel“ schon, hatte er bereits mehrfach erlebt, aber noch nie wirklich gut gefunden. Annelore hatte das Gerät so eingestellt, dass es rund 30-mal die Kugel hineinschob, bevor dann die nächste Größe kam. Ich verfolgte das alles und schon sehr bald brannte meine so strapazierte Rosette ziemlich. meine Frau hatte sich inzwischen mir gegenüber hingesetzt und schaute mir eine Weile zu. Dann schien es ihr zu langweilig zu werden und sie nahm ihr Buch und las.
212. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.12.17 19:42

Heute hatte sie mich so auf dem Boden platziert, dass ich leine Uhr sehen konnte, nicht einmal meine eigene. So verging die Zeit für mich extrem langsam und ich wusste nicht, wie lange das alles noch dauern würde. Ich versuchte auszurechnen, wie viel Zeit verging, wenn ich dreißigmal gestoßen wurde, kam aber zu keinem rech-ten Ergebnis. So ließ ich es bald und versank in einem Tagtraum. Darin wurde ich nicht von der Maschine anal genommen, sondern zahlreiche Männer taten das. Und da sie alle unterschiedlich gut bestückt waren – sowohl in Länge wie auch im Durchmesser – wurde es eine ziemliche Herausforderung für mich. Aber das wirklich Schlimme daran war, dass sie mich hinten wie auch vorne nahmen… Und jedes Mal ohne Kondom, sodass ich ihren Erguss auch noch zu schmecken bekam. Auch das waren zum Teil ziemlich große Portionen, die mir auch noch schmeckten! Ich hatte nachher keinerlei Ahnung, wie lange das alles gedauert hatte bzw. wie viele Männer es gewesen waren. Ich wusste nur noch, dass auch Schwarzafrikaner dabei gewesen waren.

Erst dann bemerkte ich plötzlich, dass meine Lady neben mir kniete und an den harten Brustnippeln spielte. Hatte sie zuerst noch sanft daran gedreht und gezupft, ging sie jetzt dazu über, sie zu kneifen und zu ziehen. „Hey, du bist aber ganz schön abwesend. Verrate mir lieber nicht, was in deinem Kopf vorgeht; könnte unangenehm für dich werden.“ Und schon schnappten kleine, scharfgezähnte Klammern nach meinen Nippeln, bissen sich dort schmerzhaft fest und ließen mich aufstöhnen. „Das ist nur, damit du nicht vergisst, dass das keine Belohnung für dich sein soll“, meinte Annelore und setzte sich wieder. Inzwischen war bereits die vierte Kugel in meine Rosette eingedrungen. Also würde es noch ziemliche Zeit dauern, bis ich erlöst würde, ging es mir dabei durch den Kopf. Es bestand wohl kaum die Aussicht, dass meine Lady mich vorher freigab.

Und „freundlicherweise“ tat sie sogar noch einmal von der „netten“ Creme etwas drauf… Das half zwar, dass die Kugeln leichter hineinrutschten, brannte aber auch gleich wieder mehr. Ich stöhnte nur, wagte nichts zu sagen. „Möchtest du das irgendwie kommentieren?“ fragte sie. ich schüttelte nur den Kopf. „Tja, das ist auch wohl besser für dich. Da du ja gerade nichts zu tun hast, kannst du dich ja ein wenig um meine Füße kümmern. Wie wäre das?“ „Sicher, das mache ich doch gerne“, sagte ich nur. Annelore lächelte. „Aber das weiß ich doch, Liebster. Und das ist ja auch etwas, was du richtig gut kannst.“ So setzte sie sich wieder vor meinen Kopf und hielt mir den ersten Fuß – noch im Nylonstrumpf – direkt hin. Deutlich konnte ich nun riechen, dass sie wohl tüchtig geschwitzt hatte. Diese irre Mischung aus Fußschweiß, Frau und Leder stieg mir in die Nase.

Ausweichen konnte ich ja nicht, das Stahlgestell hielt mich unerbittlich in dieser Position fest. Das war ihr auch klar, deswegen drückte sie mir den Fuß fest ins Gesicht. Tief atmete ich den „Duft“ ein, der heute nicht wirklich toll war. aber das störte meine Frau sicherlich nicht. Nach einer Weile durfte ich ihn dann küssen und auch lecken. Und dann streifte sie den Nylonstrumpf ab, gab mir den nackten Fuß zum Verwöhnen. Brav küsste und leckte ich überall, auch zwischen den Zehen, und schmeckte meine Lady. Als ich dann einmal das Gesicht verzog, war das gerade in dem Moment, als sie herschaute. Mit den Zehen kniff sie mir in die Nase und meinte streng: „Du hast nicht das Gesicht zu verziehen, wenn ich dich meine Füße verwöhnen lasse. Selbst dann nicht, wenn sie nicht so frisch sind…“

Da ich keine Antwort gab, meinte sie nun: „Oder braucht dein Hintern vielleicht eine „liebevolle“ Behandlung mit dem Teppichklopfer? Kann er haben – jederzeit! Du brauchst es nur zu sagen.“ Ich beeilte mich, weiter den Fuß zu verwöhnen, weil sicherlich gleich der andere auch noch drankam. Und dessen Duft und Geschmack war bestimmt kein bisschen besser. Aber noch kämpfte ich mit dem ersten Fuß, den sie wohl noch nicht zufrieden-stellend verwöhnt sah. Während ich also noch intensiv damit beschäftigt war, klopfte es an der Tür zur Terrasse. Ich konnte nicht sehen, wer das war, aber Annelore sagte gleich: „Hallo Gudrun, komm rein.“ Ausgerechnet! Sie konnte ich jetzt überhaupt nicht brauchen. Aber ich wurde ja nicht gefragt. „Das ist ein echt geiles und süßes Bild, welches Martin da so präsentiert. Bereits von draußen konnte ich es sehr gut sehen und mir ist schon ganz heiß geworden. Willst du mal fühlen?“ sagte sie zu meiner Frau.

Annelore lachte. „Oh, das kann ich mir vorstellen. Und wahrscheinlich bist du auch nicht nur heiß…“ „Aber Annelore! Was denkst du denn vor mir! Ich würde mich nie an anderen Männern aufgeilen! Du weißt doch, dass sich das nicht gehört.“ Gudrun tat fast beleidigt. „Ja, klar. Und das soll ich dir jetzt glauben? Sonst nutzt du doch auch jede Gelegenheit…“ Die Frau hatte sich neben Annelore gesetzt und schaute nun zu, was ich da gerade so tat, während mein Popo ordentlich gedehnt wurde. „War wohl man wieder nötig, wie?“ fragte sie grinsend meine Frau. „Was meinst du“, fragte diese, „sein Mund oder der Popo?“ Gudrun lachte. „Wahrscheinlich bei-des.“ Dann schnupperte sie. „Hast wohl heute keine frischen Strümpfe angezogen, oder?“ Annelore grinste. „Nö, tust du denn das jeden Tag?“ Da jetzt darauf keine Antwort kam, war mir klar, was das zu bedeuten hatte: Gudrun tat das auch nicht.

Nun endlich wechselte meine Lady die Füße und ich bekam den zweiten, kräftig riechenden Fuß vor die Nase. „Ich hatte ganz den Eindruck, das muss mal wieder ordentlich trainiert werden. Sonst kommt er wohl möglich aus der Übung. Und das wollen wir doch nicht.“ Nachdem ich jetzt den Fuß so ordentlich geküsst und schon etwas abgeleckt hatte, streifte sie sich nun auch diesen Strumpf ab, sodass ich am nackten Fuß weitermachen konnte. Dabei drehte sie sich zu unserer Nachbarin und fragte: „Was ist denn der Grund deines Besuches? Sicherlich wolltest du dich doch nicht nur aufgeilen…“ Gudrun grinste sie breit an. „Ich wusste doch gar nicht, dass es hier so zur Sache geht. Gefällt mir aber.“ „Dann halte ihm doch auch deine Füße hin. Er wird’s schon richtig machen.“

„Na ja, wenn du ihn mir schon so anbietest, dachte ich eigentlich an etwas anderes.“ Dazu hob sie den Rock und ließ Annelore – und auch mich – ihren Tanga sehen. „Dort könnte ich ihn sehr gut brauchen…“ „Und was ist mit Markus…?“ „Ach der, er will jetzt gerade nicht. Du weißt schon, sind wieder vier Wochen rum…“ „Und das lässt du ihm durchgehen?“ „Nö, habe ich das gesagt? Aber da er jetzt den letzten Tampon von mir im Mund hat, kann er natürlich nicht weitermachen…“ Laut fing Annelore an zu lachen. „Das gefällt ihm wahrscheinlich auch nicht besser. Nun ist er geknebelt. Hast du denn keine Angst, dass er ihn ausspuckt, wenn du jetzt hier bist?“ Gudrun schüttelte den Kopf. „Kann er garantiert nicht… mit einem doppelten Nylonstrumpf über dem Kopf… und nach an Hand- und Fußgelenken im Türrahmen angekettet. Und in seiner Rosette steckt sein elektrischer Stopfen; du weißt schon, der sich selber immer wieder aufpumpt und das kleine Loch dann so wunderbar dehnt…“

Die Frau hatte vor längerer Zeit schon dafür gesorgt, solche unauffälligen Möglichkeiten der Fesselung zu schaf-fen. Vor allem sollten sie gefahrlos sein, um Markus auch mal einige Zeit allein zu lassen. „Und um den Hals hat er das breite Lederhalsband, damit er den Kopf nicht hängen lässt… Zudem hält es ihn schon gerade aufrecht, weil ich es ziemlich weit oben eingehakt habe. Die Kinnstütze hilft ihm dabei. Und an seinem Ring dort unten - du weißt schon, der am Beutel – trägt zweimal 250 Gramm. Ist sicherlich nicht angenehm, aber das ist mir jetzt egal. Schließlich hat er sich diese Strafe selber eingebrockt. Als er dann dort stand, habe ich den Kleinen ein paar Mal richtig in den Mund genommen. Und wenn ich dann nachher zurückkomme, gibt es noch zwanzig mit dem Teppichklopfer.“ Die Frau hatte dieses alte Instrument auch wiederentdeckt und nutzte es sehr gerne. Es ließ sich nämlich wunderbar einfach verwenden.

Ich war immer noch mit Annelores Fuß beschäftigt und spürte nun, wie sich die letzte Kugel – die 65er – in mich hineinschob. Das war selbst nach der ausreichenden vorausgehenden Dehnung mit den anderen nicht ganz einfach. Aber ich konnte ja nicht ausweichen und so wurde sie hineingedrückt. Heute hatte ich jetzt das Gefühl, die erste Kugel müsse gleich aus dem Mund herauskommen, so fühlte ich mich durchbohrt. „Ist er denn schon mit deinen Füßen fertig?“ fragte die Nachbarin. „Ja, mir reicht es. Du kannst dort gerne Platz nehmen…“ Deutlich konnte ich jetzt sehen, wie Gudrun überlegte, wie das denn sein sollte. Dann hatte sie wohl eine Entscheidung getroffen, stand auf und streifte den roten Tanga ab. Da ich dort nun kein Bändchen sah – es würde anzeigen, dass sie wieder einen Tampon trug – und auch nichts versteckt war, nahm ich an, dass ihre Tage sozusagen vorbei wären. Nicht, dass es für mich ein Problem bedeutet hätte. Aber trotzdem war ich darüber nicht gerade traurig.

Als nächstes holte sie sich einen kleinen Hocker, stellte ihn vor mir hin und setzte sich dann mit gespreizten Schenkeln so dicht vor mich, dass ich sie dort im Schritt mit dem Mund erreichen konnte. Im gleichen Moment drückte sich erneut die dickste Kugel in mich hinein, schob mich ein kleines Stückchen näher an die Frau heran. „Hey, sei doch nicht so gierig! Du darfst ja gleich lecken!“ rief Gudrun. Dann spreizte sie die dicken Lippen im Schoß und ließ mich das glänzende Innere sehen, und jetzt erkannte ich, dass ihre Tage wohl in vollem Gange waren. „Na, damit hast du wohl nicht gerechnet, wie? Aber du wirst das jetzt schön ablecken…“ Damit rutschte sie noch ein Stückchen näher, sodass sie sich an meinen Mund drückte und klemmte ihn zwischen ihren festen Schenkeln ein. Mir blieb also nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Bereits bei meinen ersten Zungenschlägen schmeckte ich alles, was sich dort so gebildet hatte…

Jetzt konnte ich auch nicht mehr hören, was die beiden Frauen besprachen. Wahrscheinlich wollte ich das auch gar nicht wissen. „Danke übrigens, dass ich ihn „benutzen“ darf“, sagte Gudrun lächelnd. „Das ist nämlich jetzt genau das, was ich unbedingt brauche. Und Martin macht das ja so wunderbar angenehm.“ Und tatsächlich er-regte es mich wieder mehr, wie auch Annelore feststellte. Und das gefiel ihr nicht besonders. Deswegen hängte sie noch kleine Gewichte an die Klammern an meinen Nippeln, sodass diese schmerzhaft langgezogen wurden. Eine Weile „spielte“ sie dann auch mit meinem Beutel samt der sich darin befindlichen Bällchen. „Mache es bitte nicht zu hart“, meinte Gudrun, die zugeschaut hatte. Du weißt doch, dass Männer so sind. Sie können doch nichts dafür, dass sie so triebgesteuert sind. Da reicht doch schon eine menstruierende Frau…“ „Ja“, seufzte Annelore, „da sind sie wie Rüden hinter einer läufigen Hündin. Wenigstens ist sein Kleiner ja sicher verschlossen, sodass ich mir um die eventuellen Folgen keine Gedanken machen muss.“ „Hänge ihm doch auch was dran“, schlug Gudrun vor. „Dann wird ihm die Lust schon schnell vergehen.“

Annelore nickte und stand auf. „Ich habe eine bessere Idee.“ Aus einer Schublade holte sie zwei Stäbe, die dann in meinen Ring am Beutel eingeschraubt wurden. Nun wurde dieser hinter meine Schenkel gezogen. Als nächstes kamen zwei Ketten daran, die am anderen Ende an dem Stab des Kugeldildos befestigt. Auf diese Weise wurde mein Beutel am Ring sehr kräftig zurückgezogen, wenn der Kugeldildo auch aus meinem Popo herausgezerrt wurde. Für mich war das nun ganz besonders unangenehm, weil ich ja nicht zurück konnte. Das Gestell hielt mich unerbittlich fest. Und tatsächlich vergingen meine Lustgefühle sehr schnell. „Jetzt würde ich sagen, kann sein Trieb nicht mehr viel ausrichten. Sieht eher nach „hodengesteuert“ aus“, meinte sie dann grinsend. Immer wieder wurden meine Bällchen schmerzhaft gedrückt, weil der Ring sie ganz nach unten schob. „Klasse Idee“, stöhnte Gudrun schon leicht heiß erregt.

Sie schaute Annelore von unten her an und meinte: „Komm doch näher. Ich hätte Lust auf dich. Und Martin kann das weder sehen noch hören.“ Ohne groß zu überlegen, stellte Annelore sich passend auf, sodass der Kopf von Gudrun gleich unter dem Rock verschwand und der heiße Mund sich dort an der richtigen Stelle zu schaf-fen machte, während die Hände ihren strammen Popo fest umschlossen. Dabei wollte Annelore sich ohnehin nicht zurückziehen. Und so wurde sie dort unten ebenso verwöhnt wie sie selber. Und ich bekam davon so gut wie nichts mit. Außerdem war ich ja noch sehr gut mit Gudrun beschäftigt, sie dort auszulecken und vielleicht auch einen Orgasmus zu verschaffen. Meine Frau spürte inzwischen, wie sich ein Finger auf ihre kleine Rosette legte und dort sanft massierte. So stieg ihre Erregung noch weiter und schon bald spürte sie die heiße Woge näherkommen. Der ganze Unterleib begann zu kribbeln.

Das spürte auch Gudrun und machte es noch intensiver, sowohl mit der Zunge in der Spalte als auch mit dem Finger an der kleinen Rosette. Und so dauerte es nicht lange, bis der heiße Liebessaft kam und in ihren Mund floss. Wie durch Zufall hatte ich unten bei ihr gerade den gleichen Erfolg gehabt, sodass die beiden Frauen in höchster Lust zuckten und stöhnten. Fast drückte unsere Nachbarin mir die Luft ab, besann sich aber gerade noch rechtzeitig. Und mir floss dieses sonderbare Liebessaftgemisch in den Mund, während sie oben auch ihre Portion bekam. Fast konnte man meinen, es floss direkt durch sie hindurch bis zu mir. Gierig schluckte ich alles, was sie mir so gab. Da ich meine Zunge ziemlich tief in sie hineingesteckt hatte, konnte ich fast alles aufnehmen und anschließend brav sauberlecken. Erst dann öffneten sich langsam ihre Schenkel, gaben mich frei.

Dass Annelore von ihr ebenfalls verwöhnt worden war, bekam ich nicht mit. Denn meine Lady saß längst wieder auf dem Sofa. Dass sie einen tüchtig roten Kopf hatte und auch ziemlich schwer atmete, führte ich auf andere Gründe zurück. Noch immer wurde meine Rosette streng bearbeitet und der Beutel hart gezerrt, das fiel mir erst jetzt wieder deutlich auf. In meiner Erregung und im Liebesspiel hatte ich das wohl ziemlich erfolgreich verdrängt. Jetzt, das Gudruns Spalte sauber und frisch geleckt war, konnte sie den mitgebrachten und bereits ausgepackten Tampon wieder einführen. Das machte sie so direkt vor meinen Augen. Dann schaute sie schelmisch grinsend zu Annelore und meinte: „Ich habe auch zwei Öffnungen…“

„Tu dir keinen Zwang an. Martin ist ja noch längere Zeit beschäftigt.“ Sofort drehte Gudrun sich um und präsentierte mir ihren runden Popo, nachdem sie den Rock hochgeschlagen hatte. Innerlich seufzend drückte ich nun meinen Mund in die Kerbe, die so schön geöffnet vor mir lag und begann diese auszulecken. Strich meine Zunge anfangs, soweit es ging, von unten nach oben, konzentrierte ich mich schon bald nur noch auf die kleine rosabraune Rosette. Erst umrundete ich sie, sodass sie sich mehr und mehr entspannte. Dann öffnete sie sich wie ein winziger Mund, lud mich zum Eindringen ein. Und ich tat es. Mehr und mehr drückte ich meine steife Zunge hinein, verschaffte der erregten Frau auch an dieser Stelle großen Genuss. Längst wusste ich ja, wie erregbar und empfindlich sie dort war, und das nutzte ich jetzt aus. Annelore schaute nur ziemlich aufmerksam zu, sagte keinen Ton dazu. Allerdings hatte sie etwas am Steuergerät zu der kleinen Maschine, die mich mit dem langen Kugeldildo traktierte, hinter mir gespielt.

Denn nun hatte ich das Gefühl, ich würde heftiger durchbohrt. Immer wieder presste sie mich in das Gestell und damit auch an Gudruns Popo. Und Creme hatte sie offensichtlich auch noch einmal draufgetan. So fühlte es sich wieder deutlich heißer an. Wie lange sollte denn das noch gehen, schoss es mir durch den Kopf. War denn die Stunde noch nicht rum? Nein, denn ich bekam jetzt sogar noch die Erklärung dafür. „Inzwischen kniet mein Liebster schon fast eine Stunde dort und wird hinten bearbeitet. Ursprünglich hatte ich vorgesehen, ihn dann zu befreien. Aber da ihm das doch so gut gefällt – besonders jetzt, wo auch noch der Beutel mitbearbeitet wird – werde ich es noch deutlich verlängern.“ „Das machst du doch jetzt aber nicht meinetwegen, oder?“ fragte Gudrun grinsend. „Auch, aber hauptsächlich, weil er das braucht. Schließlich muss ich ihn ja gut darauf vor-bereiten, dass er schon bald als „Frau“ benutzt wird. Und dann will er doch sicherlich nicht so kleine Lümmel dort fühlen.“

„Ja, das muss eine Sissy dann eben ertragen. Das wird sicherlich ganz spannend. Ob „sie“ wohl dann dabei auch richtige Lust fühlt, so wie wir, wenn uns ein Mann von hinten rammelt?“ „Na ja, gönnen würde ich ihm das ja schon. Sonst fühlt „sie“ sich doch nur als Mülleimer bzw. als Gefäß für diesen Saft.“ „So kam ich mir früher manchmal vor, wenn Markus es unbedingt jeden Tag wollte – ohne auf mich wirklich Rücksicht zu nehmen. Das war doch eigentlich nur eine andere Form des Abwichsens. Nur dass er eben seinen Saft in mir „unterbrachte“. Das änderte sich ja dann, als ich darauf bestand, dass er anschließend mit Mund und Zunge wieder alles säuberte, was er zuvor eingesaut hatte.“ Gudrun grinste. „Ich fand das jedenfalls nur richtig.“ Ich konnte sehen, wie meine Lady zustimmend nickte. Mir war es ja ebenso ergangen.

Plötzlich entzog Gudrun mir ihren Popo, schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Sie stand auf und drehte sich zu mir um. „Wahrscheinlich hat doch die kleine, feine Maschine dabei mitgeholfen, dass er so fleißig tätig war“, meinte sie dann. „Männer kann man doch so einfach glücklich machen.“ Dann griff sie nach ihrem ausgezogenen Tanga und stieg wieder hinein. „Ich will Markus doch nicht zu lange warten lassen. Wahrscheinlich hat er den Tampon inzwischen auch gut ausgelutscht. Zwar hatte ich das nicht extra gesagt, aber das war ja wohl nicht nötig. Und sicherlich freute er sich bereits auf den Teppichklopfer.“ „Gib ihm doch gleich ein paar von mir dazu“, meinte Annelore. „Mach ich gerne. Dafür lässt du Martin auch noch fünf Minuten extra dehnen, okay? Gerade jetzt wo er so wunderbar langgezogen wird.“ Sie deutete auf meinen Beutel, der im gleichen Moment wieder stramm zurückgezogen wurde.

Dann ging sie zur Tür und ließ uns alleine. Annelore lächelte. „Tja, du hast gehört, was ich dir noch schenken darf. Und wie du dir denken kannst, mache ich das für Gudrun doch sehr gerne.“ Schon kniete sie wieder neben mir und spielte ein wenig an meinen Nippeln mit den Gewichten. „Ach nein, sie sind ja ganz schrumpelig geworden. Mögen sie das etwa nicht?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, wagte gar nicht zu sprechen. „Okay, wenn das so ist, nehme ich sie dir mal lieber ab.“ Sie tat es, wie ich erleichtert feststellte. Aber natürlich tat sie das nur aus dem Grunde, mich anderweitig zu traktieren. Denn nun cremte sie die strapazierten, roten Nippel kräftig mit dieser verdammten Creme ein. Schon nach sehr kurzer Zeit brannten sie wie Feuer und standen hart hervor. „Na, siehst du, es geht doch.“

Noch ein paar Mal zupfte sie daran und setzte die Klammern wieder auf. Kräftig schnappten die scharfen Zähne wieder zu, ließen mich zusammenzucken und aufstöhnen. „Wunderbar! So gefällst du mir gleich besser“, meinte sie zufrieden und stand auf. „Ich lasse dich jetzt mal eine Weile alleine. Nichts soll dich von deinem Vergnügen ablenken.“ Und schon war ich alleine im Wohnzimmer. Dass sie rüber zu Gudrun ging, erzählte sie mir erst später. Dort kam sie gerade zur richtigen Zeit, um anzusehen, wie die Frau vor ihrem gefesselten Mann kniete und seinen Kleinen im Käfig in den Mund nahm und kräftig daran lutschte, was ihm aber absolut nichts brachte. Schließlich konnte er ja nicht hart werden. Und sie konnte sehen, dass er in einem sehr engen, steifen Mieder eingeschnürt war, welches ihn oben und unten freiließ. Keuchend und stöhnend stand er dort, hatte vor Lust die Augen geschlossen. „Na, möchtest du auch mal?“ fragte sie dann Annelore, die sich das natürlich nicht entgehen ließ. Schnell kniete sie sich dort nieder und nahm ihn ebenfalls in den Mund.

Inzwischen hatte Gudrun den bereitliegenden Teppichklopfer genommen und begann damit, seinem Popo die zwanzig versprochenen Klatscher aufzutragen. Immer abwechselnd bekam jede Seite einen Hieb, zeichnete sich dort schön rot ab. Jeder Treffer ließ den Unterleib nach vorne zucken, schob den Kleinen tiefer in Annelores Mund. Dabei baumelten die Gewichte auch so schön, zerrten noch heftiger. Während also Annelore nun dort seinen Lümmel im Mund hatte, spielten ihre Finger auch noch mit den längst harten Brustnippeln, drehten sie und zog daran. Kurz unterbrach Gudrun ihre Tätigkeit und setzte nun kleine Sauger dort an. „Er „liebt“ es, wenn sie so gesaugt werden“, meinte sie lächelnd. „Inzwischen ist er dort deutlich sensibler geworden. Du weißt ja selber, wie erregbar man dort sein kann.“ Dann machte sie mit der Rückseite von Markus kräftig weiter, gab ihm sogar ein paar mehr – nämlich die von Annelore.

Endlich legte sie den Teppichklopfer wieder für ihn sichtbar auf den Tisch. Annelore, die sich auch bereits wie-der erhoben hatte, spielte mit zwei Fingern unter ihrem Rock an der nassen Spalte. Da sie den Rock angehoben hatte, bot sich dem Mann ein erregendes Bild. Meine Frau schaute ihn an und lächelte. „Na, du wärst wohl gerne jetzt an Stelle meiner Finger, wie? Wahrscheinlich wäre es dir egal, ob mit deinem Lümmel oder der Zunge. Und wenn ich ehrlich bin: ich hätte es auch gerne. Aber daraus wird wohl nichts. Der Kleine bleibt garantiert weiterhin sicher verschlossen. Das ist sicherer und für euch Männer auch besser. So seid ihr nämlich so wundervoll brav und gehorsam, was wir Frauen so sehr an euch lieben.“ Gudrun, die das einseitige Gespräch verfolgt hatte, grinste. „Leider haben das ja noch nicht alle Männer – und auch Frauen – nicht erkannt.“

Mit einem Fuß stieß sie die Gewichte an und ließ sie heftig schwingen. „Das ist doch ein tolles Spielzeug, mit dem man Männer so herrlich steuern kann. Leider sind sie dort aber auch sehr empfindlich, wenn man mal etwas fester zupackt oder so. Dann geht gleich das Gejammer los.“ Sie grinste Annelore an, die zustimmend nickte. „Man könnte das Teil ja in einem Stahlbehälter verpacken, dann ist es vor solchen „Unannehmlichkeiten“ geschützt. Aber wir könnten dann nicht so gut an unser „Spielzeug“ heran.“ „Oh, das wäre aber sehr schade. Nein, ich glaube, wir lassen alles so, wie es ist.“ Gudrun zog Markus die Nylonstrümpfe vom Kopf und ließ sich den Tampon geben. Ihn betrachtete sie genauer und meinte: „Na ja, geht doch. Ich hoffe, es war dir eine Lehre. Im Übrigen hat Martin mich gleich liebevoll ausgeleckt… Nimm dir ein Beispiel daran.“ Markus nickte, soweit es die Kopfhalterung zuließ. „Sonst könnte ich auf die Idee kommen, auch meine Freundinnen zu fragen…“ Da Markus etwas blass wurde, schien seine Fantasie auszureichen, sich genauer vorzustellen, was seine Frau damit andeuten wollte. „Aha, wie ich sehe, hast du verstanden.“
213. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Carsten-68 am 22.12.17 08:32

Das ist eine super geschrieben Geschichte . Beim lesen ist man wie in einem Film .
214. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.12.17 14:18

Jetzt nahm sie ihm auch noch die Gewichte ab und massierte den so misshandelten Beutel kräftig. Immer wieder schob sie den breiten Ring dort auf und ab, was den Bällchen gar nicht gefiel. „Meinst du, ich sollte ihn gut eincremen?“ fragte sie Annelore. Sie nickte. „Du hast doch bestimmt auch so eine schöne Creme, oder?“ „Du meinst die, welches alles so schön rot macht? Ja, ich habe noch genügend davon. Ich werde sie holen. Willst du dann vielleicht…?“ Grinsend stand sie in der Tür. „Oh, ich weiß nicht, ob Markus das gefallen wird.“ „Frage ihn doch einfach“, meinte Gudrun und zog ab. „Also gut. Möchtest du, dass ich dich dort unten gut eincreme?“ fragte sie den immer noch gefesselten Markus. Dem war natürlich völlig klar, dass er das nicht ablehnen konnte. Und so meinte er nur: „Wenn du gerne möchtest…“ „Wie wäre es denn, wenn du mich darum bitten würdest…“ Deutlich sah man ihm an, dass es ihm Probleme bereitete. Aber dann kam, gerade als Gudrun zurückkam: „Würdest du mich bitte eincremen?“

„Ach, mein Süßer, das tue ich doch gerne, wenn man mich so lieb darum bittet.“ Dann zog sie die dünnen Handschuhe an und kniete sich vor Markus auf den Boden. Nun nahm sie einen fast 5 cm langen Salbenstrang und begann das gesamte Geschlecht gründlich und sogar liebevoll damit zu bearbeiten. Jedes Stückchen Haut, welches frei lag, wurde damit eingerieben, sodass bereits nach kurzer Zeit alles glühte und brannte. Mühsam hielt der Mann sich mit Lautäußerungen zurück. Aber Annelore beschränkte sich nicht nur auf das Geschlecht, sondern dehnte diese Massage auch auf den Damm bis hin zur Rosette aus. Zufrieden schaute sie sich dann das Ergebnis an, gönnte ihm eine kurze Pause. Dann wiederholte sie das Ganze mit einer zweiten Portion Creme. Jetzt wurde es noch schlimmer. „Hast du das mal mit Peperoni ausprobiert?“ fragte Gudrun plötzlich, die aufmerksam zugeschaut hatte. „Ich habe im Internet mal davon gelesen. Soll eine irre Wirkung haben.“ „Nein, habe ich nicht, wäre es aber bestimmt mal wert, auszuprobieren.“

Endlich schien Annelore fertig zu sein. „Hier, zieh ihm noch diesen Gummibeutel drüber. Das hält die Hitze deutlich länger.“ In der Hand hielt sie einen schwarzen Gummibeutel aus ziemlich dickem Material. Mit beiden Händen zog Annelore die Öffnung weit auf und zog es über das glühende Geschlecht des Mannes. Ganz einfach war das nicht und benötigte etwas Nachhilfe von Gudrun. Dann war sein Teil fest eingeschlossen, sah nun wie eine schwarze Kugel aus, ergab ein schönes Bild. erst jetzt befreite Gudrun ihren Mann, ließ ihn aber weiterhin das Halsband tragen. Mühsam bewegte der Mann sich, was auch an der so längere Zeit eingenommenen starren Haltung lag. Ohne weitere Aufforderung räumte er die ehrumliegenden, nicht mehr benötigten Dinge auf, während die beiden Frauen sich hingesetzt hatten. Als Markus fertig war, kam er zu Annelore und sagte etwas mühsam: „Danke Lady, dass du mich so „liebevoll“ behandelt hast.“ „Das ist schon okay, habe ich doch gerne gemacht. Das weißt du doch.“

Fast unbewusst berührte er nun seinen schwarzen Gummibeutel, was ihm sofort eine Verwarnung von Seiten Gudruns einbrachte. „Lass die Finger dort weg, mein Lieber. Sonst muss dein Popo nochmals dran glauben. Aber dann wird es das Holzpaddel sein.“ „Du kannst ihm ja vorsichtshalber die Handgelenke mit kurzen Ketten am Halsband befestigen“, schlug Annelore vor. Gudrun schüttelte den Kopf. „Nein, er soll es so lernen. Soll er dich vielleicht noch verwöhnen…?“ Meine Frau überlegte, schüttelte dann den Kopf. „Nein, ich bin zufrieden. Martin hat gut gearbeitet.“ Sie hob den Rock und zeigte ihrer Nachbarin ihr rotes Geschlecht, welches sich wieder beruhigte. „Hey, wenn du mir das so zeigst, könnte ich richtig Lust bekommen…“ Gudrun grinste sie an. „Und wo ist das Problem?“ fragte Annelore. „Du kannst dich nicht revanchieren. Oder magst du es, wenn ich…?“ Meine Frau grinste. „Nö, das nicht. Aber ich kann es ja nachholen.“ Damit war für Gudrun klar, dass sie jetzt tätig werden konnte.

Sie beugte sich vor und spreizte Annelores Schenkel ein Stückchen weiter, sodass sie leichter an die Spalte herankam. Schnell zog sie die Zunge zwischen den Lippen hindurch, leckte die harte Lusterbse. Und Annelore ließ sich rücklings auf die Couch fallen, drückte Gudruns Kopf noch fester in den Schritt. Die andere Frau verstand diese Aufforderung und ging nun heftig zur Sache. Leise schmatzend arbeitete sie dort, schmeckte die schon bald entstehende Feuchtigkeit, während Annelore in ihren Haaren wühlte. Sie wollte einfach mehr und das be-kam sie gleich. Immer wieder huschte die flinke Zunge der Frau auch runter zur Rosette, liebkoste auch sie für einen kurzen Moment. Auf und ab zuckte sie dort, verwöhnte ihre Nachbarin auf angenehmste Weise. Und Markus stand dabei, schaute gierig zu. Liebend gerne hätte er den Platz seiner Frau eingenommen, um Annelore ebenso zu verwöhnen.

Lange ließ Annelore sich aber nicht von Gudrun dort lecken und verwöhnen. Denn ich war ja alleine zu Hause, immer noch in dem Gestell festgeschnallt und an der Rosette bearbeitet. Ein Blick zur Uhr sagte ihr, dass das nun schon gut 1 ½ Stunden stattfand. Das sollte wohl erst einmal reichen. Deswegen nahm sie ihre Hände von Gudruns Kopf und sagte leise: „Komm, lass es gut sein. Ich kann Martin nicht so lange allein lassen. Und du musst dich ja bestimmt noch um Markus kümmern.“ Sie grinsten sich an und Gudrun nickte. „Er ist immer noch festgeschnallt und die Maschine läuft?“ „Du weißt doch, Training ist alles.“ Meine Frau zog ihren Rock wieder glatt und ging zur Tür. „Vielleicht sollten wir mal gemeinsam solch ein Training veranstalten“, meinte Gudrun noch. „Und dazu auch Ben und Dirk mit einladen…“ „Das ist eine sehr gute Idee, darüber sprechen wir aber noch.“ Dann ging Annelore und wenig später hörte ich sie wieder im Wohnzimmer.

„Ich hoffe, du hast dich nicht gelangweilt“, meinte sie. „Weglaufen konntest du ja nicht.“ Ich bat lieber nur freundlich, ob sie mich jetzt bitte befreien könnte. „Das ständige Zerren am Beutel ist doch sehr unangenehm, ja sogar schmerzhaft.“ „Du meinst, du hast genug gelitten?“ Ich nickte. Von den Klammern an meinen Nippeln wollte ich gar nicht sprechen. Das würde noch schmerzhaft genug werden, wenn sie dann abgenommen würden. Statt einer direkten Antwort schaute sie nur, wie der dicke Kugel-Dildo mich dort hinten immer noch kräftig stieß. „Na, ich weiß nicht. Es ist ein so schönes Bild, wenn dein Loch dort ordentlich gedehnt wird. Und ich denke, dein Kleiner mag das auch. Er hat sich ja wirklich sehr eng in seinen Käfig gequetscht.“ Auch das stimmte, weil ich es spüren konnte.

Nun griff Annelore sogar danach und massierte den Beutel kräftig. „Ich glaube, er ist noch voller geworden. Kann das sein? Er fühlt sich so wunderbar prall an.“ Zwar konnte das nicht sein, aber was sollte ich schon dazu sagen. „Es sieht ja fast so aus, als wenn ich ihn mal wieder entleeren müsste, weil er sonst vielleicht platzt.“ Sie lachte, weil das ja nie passieren würde. Und was das Entleeren anginge, auch das würde sie bestimmt nicht tun. Sollte er doch einfach überfließen, sich in meine Blase entleeren. Zum Glück ließ sie nun von ihm ab und setzte sich vor mich aufs Sofa. „Ich war ja eben bei Gudrun. Markus war noch gut angefesselt und der Popo hat ordentlich was mit dem Teppichklopfer bekommen. Außerdem hatte sie ihm ein wirklich enges Schnürmieder an-gelegt. Seit wann mag er denn solche Sachen tragen?“

Ich war auch überrascht, hatte er das doch nie bekannt gegeben. Deswegen konnte ich ihr diese Frage auch nicht beantworten. „Ich muss sagen, es stand ihm richtig gut. Vielleicht sollte er auch so einen Gummianzug bekommen, und wir könnten dann mit zwei „Mädels“ durch die Stadt ziehen. Und dann geben wir euch an richtige Männer, die euch dann so richtig von hinten nehmen dürften, während wir dabei8 zuschauen.“ Allein der Gedanke daran schien sie sehr zu amüsieren. „Ich könnte mir sogar vorstellen, die Lümmel vorher richtig schon mit dem Mund hart zu machen, damit sie gut bei euch hineinrutschen. Und sie dürften euch sogar auch voll-pumpen. Wie wäre es, wenn sie sich dann nachher auch noch weiter entleeren, euch eine kräftige Spülung verpassen? Soll ja ein ganz tolles Gefühl sein.“ Da keine Antwort von mir kam, griff sie noch einmal zwischen meine Beine.

„Kann es sein, dass dich das erregt?“ fragte sie erstaunt. Würde es dir gefallen?“ Langsam nickte ich, weil es tatsächlich so war. „Am besten wird aber wohl sein, euch beide zumindest die ersten Male vielleicht doch so festzuschnallen, wie du gerade hier kniest. Dann könnt ich euch nicht wehren, wenn ihr es euch doch anders überlegen solltet. Ich denke, wir werden euch vorher als Frau herrichten und der Mann bekommt euch nur so dann im Gummibody zu sehen. Ich glaube nicht, dass es sie sonderlich stören würde. Allerdings wäre ein richtig kräftiger Lümmel von Vorteil, damit ihr auch etwas davon spürt.“ Allein diese Vorstellung ließ es mir kalt über den Rücken laufen. Meine Frau wollte mich also tatsächlich zur Benutzung für andere, fremde Männer „freige-ben“. „Und wenn sie dann fertig sind, bekommt ihr einen wunderschönen Einlauf…“

Sie grinste und sagte dann noch: „Und wenn die Männer dann noch können, dürfen sie vielleicht sogar eine Runde mit uns machen. Schließlich können wir ja nicht einfach nur zuschauen. Das macht uns nämlich bestimmt heiß.“ Als ich sie dann direkt anschaute, wurde mir schlagartig klar, was danach wohl kommen würde. Und schon sprach meine Lady das auch aus. „Und ihr bekommt danach eine ganz besondere Aufgabe, aber die ist euch ja nicht fremd. Das durftet ihr früher ja schon tun. Wir werden nämlich auf eurem Gesicht Platz nehmen…“ Das würde sicherlich hart werden, so den Liebessaft von einem fremden Mann zu bekommen. Denn genau das war ja wohl gemeint. Dabei wusste sie doch genau, wie wenig ich das mochte. Aber sie war eben der Meinung, wenn Frau, dann vollständig Frau. Und das gehörte eben für sie dazu.

Wenigstens schaltete sie jetzt erst einmal die Maschine aus, sodass mein Popo etwas zur Ruhe kam. Das war gerade in dem Moment, in dem der Kugel-Dildo sehr weit zurückgezogen war, mein Beutel also auch mitgezogen worden war. „Ist es so besser, Liebster?“ fragte sie und lächelte mich an. Eigentlich ja nicht wirklich, wollte ich sagen, verkniff es mir aber lieber und nickte nur. „Ist diese Haltung denn auf Dauer nicht ziemlich unbequem?“ fragte sie und tat dabei sehr erstaunt. „Doch, ist es, aber ich kann es ja leider nicht ändern.“ „Du meinst also, es wäre schön, wenn ich dich daraus befreien würde?“ „Ja, das wäre sehr schön.“ „Was würdest du denn für mich tun, wenn ich dich erlöse?“ Erstaunt schaute ich meine Frau an und fragte: „Was möchtest du denn gerne?“ Und sie antwortete: „Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Schlag einfach mal was vor.“ Mist, jetzt hatte ich wieder den Schwarzen Peter.

„Wenn du möchtest, könnte ich dich ja noch ein wenig verwöhnen“, schlug ich vor. „Das magst du doch immer so gerne.“ „Ja, das wäre eine Idee“, sagte Annelore und spielte ein wenig an meinem so strammgezogenen Beutel. Immer wieder drückte sie eines der Bällchen, ließ mich zusammenzucken. „Aber das wäre ja nicht wirk-lich etwas Besonderes, das machst du ja schon fast jeden Tag.“ Schnell musste ich mir etwas anderes einfallen lassen und so schlug ich vor: „Ich könnte dich auch von Kopf bis Fuß ablecken, sozusagen ein „Zungenbad“ machen.“ Annelore nickte. „Klingt auch nicht schlecht, dauert mir aber jetzt zu lange.“ Innerlich stöhnte ich. Was sollte ich denn noch vorschlagen. Und dann hatte sie eine Idee, die mich stumm werden ließ. „Was hältst du davon, wenn Asuka dir ihre schlanke Hand dort hineinschiebt…? Sie hat doch eine wirklich schmale Hand; das sollte doch passen… so nach diesem wunderbaren Training…“

Und bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, nahm sie das Telefon und rief die junge Asiatin an. „Hast du viel-leicht jetzt gleich Zeit?“ fragte sie. „Wunderbar. Kommst du gleich zu uns?“ Offensichtlich hatte die junge Frau zugesagt, denn Annelore legte wieder auf. Dann lächelte sie mich an. „Asuka wird gleich hier sein. Du kannst dich ja schon an den Gedanken gewöhnen, was gleich auf dich zukommt.“ Dann stand sie auf, um ein paar Utensilien zu holen, die sicherlich gleich gebraucht würden. Wenig später stand dann Gleitcreme und eine weitere Dose Creme auf dem Tisch. Auch ein langer dünner Gummihandschuh lag dort. Ich war ja noch sicher in dem kleinen Gestell festgeschnallt, konnte auch nicht weg. Dann klingelte es an der Haustür und meine Frau ging zum Öffnen. Wenig später kam sie mit Asuka zurück. Erstaunt betrachtete die Asiatin mich, begann dann zu lächeln.

„Das sein ein wundelbales Bild“, meinte sie dann. „Ich liebe, wenn Männel so blav sind.“ Annelore lachte. „Oh, das kann ich mir gut vorstellen. Mir geht es auch so.“ Nun deutete sie auf den Tisch. „Ich habe schon alles her-gerichtet, was du brauchst.“ So streifte die junge Frau sich den langen Handschuh über, der bis zum Ellbogen reichte. Als er überall glatt anlag, cremte sie ihn nun sorgsam ein. Annelore war inzwischen dabei, meinen Beutel zu befreien und auch den Kugeldildo zu entfernen, was ich beides mit Erleichterung zur Kenntnis nahm. Aber dann kniete Asuka sich hinter mich und wenig später spürte ich die schlanken Finger an der Rosette. Noch war es angenehm, wie sie dort streichelte und Stück für Stück eindrang. Allerdings änderte sich das schnell, weil ich nämlich feststellte, dass sie natürlich die brennende Creme genommen hatte. Also wurde es dort bei mir ziemlich heiß.

Das wurde noch schlimmer, als die ersten Finger eindrangen und mich dort dehnten. Immer weiter drangen sie ein, bis dann die ganze Hand in mir steckte. Keuchend und stöhnen kniete ich am Boden. Ein scharfer Schmerz hatte mich durchfahren, als die dickste Stelle eindrang. „Du solltest das lieber still genießen“, ermahnte meine Frau mich. „So schlimm wird es schon nicht sein.“ Mühsam verbiss ich mir jetzt jeden Laut, während Asuka ihre Hand weiter hineinschob. Mehr und mehr wurde meine Rosette gedehnt, obwohl die Asiatin wirklich einen schlanken Arm hatte. Inzwischen hatte sie auch nach meinem Beutel gegriffen und massierte ihn mit der anderen Hand. Es lenkte mich ab. Und Annelore hockte vor mir, präsentierte mir ihre feuchte Spalte, ließ mich liebevoll an ihr lecken. War Asuka vielleicht neidisch? Hätte sie gerne mit ihr getauscht?

Immer mehr wurde nun die Hand in mir bewegt. Nicht nur geöffnet und geschlossen, sondern auch hin und her geschoben. Damit wurde das Brennen auch heftiger. Das schienen die beiden Damen zwar zu bemerken, ignorierten es aber. Und auch das bearbeiten meines Beutels wurde heftiger. Ob Asuka wohl feucht wurde unter ihrem Stahl? Täuschte ich mich oder konnte ich ihren weiblichen Duft wahrnehmen? Nein, es war eher der meiner frau direkt vor mir. Nun wanderten die Hände auch an meinen kleinen Stab im Käfig, konnten aber nur sehr wenig ausrichten. In meinem Popo massierten die Finger nun ganz intensiv meine Prostata, erregten mich und würden sicherlich auch eine Entleerung herausfordern, wenn sie nicht bald aufhörten. Aber das schien Asuka auch zu spüren, denn sie drückte die Bällchen heftiger, ließ mich schmerzhaft zusammenzucken. „Du keinen Saft vellielen“, meinte sie grinsend. „Das sein nicht ellaubt…“

„Nein, auf keinen Fall“, gab Annelore auch noch hinzu. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr meine Rosette inzwischen gedehnt war. auf jeden Fall war es sehr unangenehm. Und noch immer bewegte sich die Hand in mir, mal tiefer, mal weniger tief. Längst konnte ich spüren, wie meine Lady auch immer heißer wurde. Mehr und mehr Feuchtigkeit kam, die Lippen wurden röter und heißer. Sollte ich das wirklich bis zum Ende betreiben? Aber Annelore nahm mir die Entscheidung ab. Plötzlich schob sie sich noch ein Stückchen vor, presste meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein und gab mir heiße Flüssigkeit. Sofort bemerkte ich, dass es kein Liebessaft war. trotzdem schluckte ich brav alles. Zum Glück war es nicht besonders viel. Kaum war das erledigt und hatte auch alles sauber abgeleckt, gab sie mich frei und stand auf. „Mehr, mein Liebster, gibt es jetzt nicht. Genieße einfach, was Asuka mit dir macht.“

Immer noch bewegte sich die Hand in mir. Mein Loch dort musste ziemlich groß sein, so, wie es sich anfühlte und wie weit die Hand in mir drinnen wühlte. Wahrscheinlich würde ich es spüren, wenn ich eine Hand auf die Bauchdecke legen würde. Dann zog Asuka die zur Faust geballte Hand zurück, bis sie innen an der Rosette anlag. Zitternd wartete ich darauf, dass sie ganz herausgezogen würde. Aber die Asiatin stoppte. Dann schob sie die Faust langsam wieder tief hinein. Dass man eine Rosette so sehr dehnen konnte, dachte ich mir und keuchte. Dann – endlich – zog sich die Hand wieder zurück, verließ meine Popo, der wohl noch deutlich offenstand. Annelore zeigte mir später Bilder davon, die sie gemacht hatte. Damit das wenigstens noch eine Weile so blieb, steckte Annelore mir nun einen dicken roten Gummistopfen hinein. Woher kam er denn so plötzlich; ihn hatte ich zuvor noch nie gesehen. So konnte meine Rosette sich nicht wirklich entspannen.

Asuka streifte den Handschuh ab und ging ins Bad, um sich zu waschen. „Na, mein Süßer, hat es dir gefallen?“ Annelore schaute mich neugierig an. Und zu meinem eigenen Erstaunen musste ich nickte. „Es war viel besser als ich erwartet hatte. Und es tat auch nur einen kurzen Moment weh.“ „Das freut mich für dich. Dann können wir das in Zukunft ja ausnutzen.“ Damit legte sie einen transparenten Gummistopfen vor mir auf den Boden. Er hatte einen dicken Kopf, wurde dann dünner und trug am Ende eine runde Platte. Und er war durchgängig hohl. Daneben kam ein Stopfen, der ihn schließen konnte. „Dieses Teil kannst du tagelang tragen und dich trotzdem sehr gut entleeren. Gleichzeitig übt es deine Muskeln dort. Magst du ihn ausprobieren?“ Ich nickte langsam, weil ich mir jede Ablehnung sparen konnte. Lächelnd zog sie den „Platzhalter“ hinten heraus und ersetzte ihn durch den transparenten Stopfen. Ohne Schwierigkeiten konnte sie ihn einführen und schon saß er fest an Ort und Stelle. Noch den Verschluss eingeschoben, war ich vollkommen dicht.

Während sie damit beschäftigt war, kam Asuka zurück und schaute zu. „El ihn nun tlagen?“ Annelore nickte. „Wenigstens für ein paar Tage. Damit er sich daran gewöhnt, eine Frau zu sein.“ Asuka lächelte. „El dann wie eine Flau von hinten genommen…?“ „Ja, genau. Du weißt doch, was für ein schönes Gefühl das ist.“ Die Augen der jungen Frau begannen zu glänzen. „Es ganz wundelbal, wenn da genommen…“ Annelore lachte. „Nur muss man manche Frau erst dazu überreden, bis sie erkennt, wie schön das ist.“ Die Asiatin setzte sich und endlich erlöste Annelore mich von dem Gestell. Mühsam stand ich auf, immer noch etwas steif. Deutlich spürte ich den Stopfen im Popo. Mein Kleiner samt Beutel machte sich auch eher unangenehm bemerkbar, was nach der Behandlung ja kein Wunder war. Den restlichen Abend hatte ich nackt zu bleiben; meine Frau wollte einfach den Anblick genießen. Natürlich hatte ich mich bei Asuka zu bedanken, indem ich ihren Popo – samt der gesamten Kerbe – küsste. Auch mit der Zunge durfte ich ein paar Mal auf und ab lecken. Dann verließ sie uns wieder und wir waren alleine.

Beim Abendessen durfte ich sitzen und spürte jetzt den Eindringling ziemlich deutlich, aber nicht schlimm. Aufmerksam wurde ich von meiner Frau dabei beobachtet. „Es scheint ja gut zu funktionieren“, sagte sie. „Dann stimmt also die Beschreibung.“ Zufrieden gab sie sich dem Essen hin. Nebenbei meinte sie: „Wenn du nicht brav bist, werde ich den Verschluss weglassen. Dann musst du eine Windel tragen.“ Entsetzt schaute ich Annelore an. „Das… das meinst du doch nicht ernst…“, brachte ich mühsam hervor. „Doch, wenn es sein muss“, meinte sie. „Anders wird es wohl nicht gehen, wenn du keine Sauerei machen willst.“ Dann grinste sie. „Stell dir mal vor, Manuela bemerkt das…“ Sofort wurde ich knallrot. „Nein, bitte nicht…“ „Dann benimm dich anständig.“ Heftig nickte ich. „Das werde ich.“ „Ich hatte auch nichts anderes von dir erwartet“, meinte sie nur. Später saßen wir im Wohnzimmer, bis wir zu Bett gingen. Die ganze Nacht spürte ich den neuen Eindringling in meinem Popo eher angenehm und er bescherte mir auch einen durchaus angenehmen Traum.
215. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.12.17 17:23

Am nächsten Morgen hatte ich natürlich Annelore noch liebevoll zu verwöhnen, allerdings nicht so lange, wie ich es mir gewünscht hätte. Nur ganz kurz durfte ich sie zwischen den Schenkeln küssen und lecken. Warum das so war, verriet sie mir allerdings nicht. Dann schickte sie mich so in die Küchen und ging selber ins Bad. Ich war gerade mit dem Frühstück fertig, als sie in die Küche kam. heute trug sie eine dünne Stoffhose – waren eine Strumpfhose und Slip darunter? – und ein T-Shirt, unter dem ich einen BH erahnen konnte. Kommentarlos setzte sie sich an den Tisch, ließ sich Kaffee einschenken und einen Toast reichen. Ziemlich still aß und trank sie, was mich doch etwas wunderte. Dann plötzlich sagte sie: „Geh dich anziehen. Ich habe dir die Sachen schon hingelegt.“

Erst ging ich aber noch ins Bad und dort zuerst aufs WC, was mit dem neuen Stopfen erstaunlich einfach war. Unter der Dusche reinigte ich alles und nach dem Abtrocknen ging ich ins Bad. Dort fand ich auf dem Bett die Kleidung, die ich anziehen sollte. Als erstes sah ich ein Höschen, welches hinten zwischen meinen Popobacken verschwand, vorne meinen Kleinen samt Beutel festhielt. Als nächstes kam eine rosa Strumpfhose, die ich mit einem gewissen Widerwillen anzog; ich mochte die Farbe nicht besonders. Das Hosen-Korselett, welches Annelore heute herausgelegt hatte, war schwarz und sehr eng, quetschte meinen Körper ziemlich ein, wie ich feststellte. Nur mit erheblicher Mühe kam ich rein. So vorbereitete ging ich dann zu meiner Frau, die immer noch in der Küche saß.

Sie betrachtete mich genau, zupfte hier und da, war dann zufrieden. „Ich nehme an, das Höschen trägst du da-runter, oder?“ Ich nickte nur. „Gut, dann zieh die Hose und dein Oberhemd an. Nimm das Dunkle, sonst fällst du zu sehr auf.“ Ich verschwand wieder und zog auch diese Sachen an. Allerdings würde ich wieder sehr aufpassen müssen, dass keine „schicke“ Strumpfhose nicht aus den Hosenbeinen herausschauen würden. Mit dem engen Hosen-Korselett bewegte ich mich etwas steifer als sonst, was Manuela bestimmt gleich auffallen würde. Aber das war wohl kaum zu ändern. Fertig angezogen, kam ich zurück zu Annelore. „Du wirst dich heute zurückhalten und den ganzen Zag nicht zum WC gehen, verstanden? Wir müssen das unbedingt wieder mehr trainieren. Als „Frau“ kannst du auch nicht dauern zum Klo gehen, auch wenn man uns das nachsagt.“ Ich nickte nur stumm. „Gut, Schuhe hast du auch schon an, dann können wir ja losgehen.“

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie sich selber auch bereits fertiggemacht hatte. Sie schlüpfte noch in ihre hochhackigen Schuhe – heute waren es die schwarzen – und dann gingen wir los. Unterwegs trafen wir – war kaum anders zu erwarten – wieder Gudrun. Sie starrte mich an und meinte: „Hast du abgenommen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Annelore hat mir ein engeres Hosen-Korselett verordnet.“ „Aber Abnehmen könnte dir wirklich nicht schaden“, meinte meine Frau gleich. Zusammen gingen wir weiter, wobei die beiden Frauen miteinander plauderten. „Ich habe mir überlegt, ihn vielleicht mal ein paar Tage zu einem speziellen „Sissy-Kurs“ zu geben. Da kann er bestimmt noch einiges lernen.“ „Oh, das wird bestimmt ganz lustig für ihn. Wenn er dann die Tage über immer brav den Body trägt, hätte das bestimmt Vorteile…“ Ich hörte das Gespräch nur unvollständig mir, war aber gleich alarmiert. Ich hatte ja nichts dagegen, als Frau aufzutreten, aber extra dafür einen Kurs…

Dann kam der Moment, an dem ich einen anderen Weg gehen musste als die beiden Ladys. Brav verabschiedete ich mich von ihnen, kniete mich sogar auf den Boden und küsste die Füße in den Schuhen. Daran hatte ich mich inzwischen so gewöhnt, dass ich das quasi automatisch machte, egal, ob jemand zuschaute oder nicht. Als ich dort kniete und Annelores Füße küsste, hörte ich eine weibliche Stimme sagen: „Ach herrje, ist das ein schönes Bild. Was für eine besondere Aufmerksamkeit… Dass es so etwas überhaupt noch gibt.“ Ich schielte zur Seite und sah ein paar Füße in schwarzen, fast ebenso hohen Absätzen wie die meiner Frau. Darin endeten schwarze Nylonstrümpfe. „Ach wissen Sie, es war auch gar nicht so einfach, ihn dazu zu bringen. Aber jetzt macht es das gerne. Wollen Sie mal ausprobieren…?“

Nein! Ich wollte schon aufschreien, ließ es dann aber doch lieber bleiben. „Na ja, wenn Sie erlauben… Ich vermisse das etwas, seitdem mein Mann das nicht mehr kann. Er ist halt schon ziemlich alt.“ „Martin, du hast die Lady gehört. Also…“ Ich drehte mich etwas zur Seite und hatte nun diese schwarzen, glänzenden hochhackigen Schuhe vor mir. Vorsichtig drückte ich auf jeden Schuh zwei Küsse und bekam sogar ein kleines Lob. „Wie süß. Er macht das ja tatsächlich.“ Bevor nun eine weitere Aufforderung kam, deutete ich an, was kommen sollte und so hob die Lady vorsichtig einen Fuß. Ich streifte den schicken Schuh ab und gab dem Fuß selber noch weitere Küsse. Dabei konnte ich den Duft einatmen, eine Mischung aus Frau, Fußschweiß und Leder. Schnell stellte ich den Fuß wieder zurück und kümmerte mich um den anderen. Ich glaube, die Frau schaute mir die ganze Zeit interessiert zu. Erst dann stand ich auf und stand mit gesenktem Kopf dort.

„Sie haben aber einen sehr aufmerksamen, liebvollen Mann“, bemerkte die Dame. Ich schaute sie an und schätzte ihr Alter etwa auf über sechzig. Ihre Figur war für das Alter sehr gut, schlank und gut gebaut. Aber wahrscheinlich trug sie auch ein Korsett. „Danke“, sagte Annelore. „Ich bin auch sehr mit ihm zufrieden. Allerdings muss man Männer ja hart an den Zügeln halten.“ Die Frau nickte. „Ich weiß. Das war bei meinem Liebsten auch so. Vor allem, was den Sex angeht. Das war immer sehr schwierig, weil sie doch so gerne fremdgehen und jeder Frau hinterherstarren. Haben Sie damit auch Probleme?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Liebsten. Sie lächelte und meinte: "Nein, zum Glück nicht. Das haben wir sehr gut im Griff.“ „Und wie machen Sie das?“ fragte die Lady. „Ich hatte damit immer Schwierigkeiten.“ Annelore sagte leise: „Leider kann ich Ihnen das jetzt nicht zeigen. Aber er trägt einen Edelstahlkäfig, fest und sicher über seinem kleinen Lümmel. Damit kann er keine Dummheiten machen.“

„So etwas gibt es? Extra für Männer? Ich habe immer geglaubt, das sei nicht möglich. Nur für Frauen gab es früher den Keuschheitsgürtel…“ „Glücklicherweise hat man das alles weiterentwickelt… Und da nur ich die Schlüssel dazu besitze…“ Mehr musste Annelore gar nicht sagen. Die Lady lächelte. „Na, ich nehme an, er be-kommt nicht so viel Sex wie er – als Mann – gerne hätte, richtig?“ „Genau genommen bekommt er gar keinen – wenigstens nicht mit dem Kleinen dort. Ich werde mich hüten, ihn freizugeben. So profitiere ich davon deutlich mehr als sonst.“ „Ach, ich beneide Sie“, meinte die Lady. „Kann denn Ihr Mann gar nicht mehr?“ fragte Annelore jetzt mitfühlend. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich muss es mir tatsächlich immer selber machen. Das ist nicht schlecht, aber eben nur ein Ersatz.“ Leise seufzte die Lady. Jetzt traute ich mich, sie noch genauer zu betrachten.

Etwa gleich groß wie Annelore, hatte sie dunkelblonde, ziemlich lange Haare. Schlanke Figur, normal große Brüste und schlanke Beine. Für ihr Alter sah sie wirklich noch sehr gut aus. „Wissen Sie, dort unten“ – sie zeigte auf das Ende ihrer Schenkel unter dem Rock – „sitzt noch ein verdammt gieriges Teil. Am liebsten hätte „sie“ es gerne jeden Tag mit einem kräftigen Mann. Aber das geht ja wohl kaum. So mache ich es mir die meiste Zeit selber. Dazu habe ich eine ganz nette Sammlung. Aber hin und wieder suche ich mir einen Kerl…“ Verlegen lächelte sie Annelore an. Ich konnte bereits deutlich sehen, was in ihrem Kopf ablief. Am liebsten wäre ich jetzt geflüchtet. „Würde es Ihnen helfen, wenn er…?“ Dabei zeigte sie auf mich.

„Sie meinen, er soll mich „verwöhnen“…? Sie wollen Ihm aber deswegen nicht den Käfig…?“ Annelore lachte. „Nein, das natürlich nicht. Aber er ist auch anderweitig sehr geübt, kann trotzdem die Funktion eines Mannes übernehmen.“ Also wollte sie mich wohl ganz offensichtlich verleihen. „Ach, das ist aber sehr nett von Ihnen. Das kann ich doch nicht annehmen. Wir kennen uns ja gar nicht.“ „Wir Frauen müssen uns doch helfen – gegen die Männer und mit den Männern. Ich kann doch nicht zulassen, dass Sie darauf verzichten müssen…“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann meinte die Lady: „Wissen Sie was, ich werde es mir überlegen und mich bei Ihnen melden. Ist das okay?“ Annelore nickte. „Ja, das ist eine gute Idee.“ Schon tauschten die beiden die Telefonnummern aus und wir konnten – endlich – weitergehen, jeder in seine Richtung. Vorher sagte Annelore noch zu mir: „Ich will nichts von dir hören.“

Den restlichen Weg ins Büro grübelte ich darüber nach. Was war bloß in meine Frau gefahren, mich so anzubieten. Und: würde ich es dann auch tatsächlich machen? Noch war ich mir da gar nicht so sicher. So kam ich ins Büro, wo Manuela natürlich gleich auffiel, dass ich über irgendetwas sehr intensiv nachdachte. Und so sprach sie mich gleich drauf an, aber ich verriet nichts. Es erschien mir einfach zu gefährlich. Zwar machte sie das ein wenig sauer, aber das störte mich nicht. Still machte ich mich an die Arbeit. Kurz überlegte ich, ob Annelore ihr das verraten würde, falls Manuela sie anriefe. Aber wahrscheinlich eher nicht. Aber die Frau telefonierte nicht, sondern machte sich auch an ihre Arbeit, war deutlich sauer, wie ich sehen konnte. Innerlich musste ich allerdings grinsen.

In der Mittagspause versuchte sie es dann erneut und fragte mich, was denn los sei. Aber ich verriet nur so viel, dass Annelore etwas von mir wollte, was mir eher gegen den Strich ging. Neugierig wollte Manuela natürlich mehr wissen – typisch Frau. „Ich soll mich mit jemandem treffen, den ich nicht kenne.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Und was ist daran so schlimm?“ fragte sie nun. „Na ja, es soll nicht nur bei einem Treffen bleiben; es soll noch etwas passieren.“ Jetzt grinste die Frau. „Aha, du sollst wahrscheinlich was tun, etwas ganz bestimmtes.“ Ich nickte. „Und das gefällt dir nicht.“ „Nein, weil ich nicht einfach verliehen werden will.“ „Och, ist der Kleine etwa aufmüpfig! Das wird deiner Lady aber gar nicht gefallen. Na, dann wird dein Hintern wohl wieder leiden müssen.“ Das befürchtete ich auch, sagte es aber nicht.

„Wahrscheinlich wird das kein wirkliches Problem sein“, meinte ich. „Aber Annelore soll mich nicht einfach an andere vergeben.“ Natürlich wollte Manuela nun gleich wissen, ob Mann oder Frau. „Spielt denn das eine Rolle? Ich will eben einfach nicht.“ Die Frau an meiner Seite, mit der ich in der Fußgängerzone während der Mittagspause bummelte, grinste. „Ich glaube nicht, dass es dir überhaupt zusteht, eine solche Meinung zu vertreten. Denn wer sich da unten verschließen lässt und auch noch den Schlüssel bereitwillig abgibt, hat auch sonst kaum noch Rechte – wenigsten der eigenen Frau gegenüber.“ Verblüfft blieb ich stehen und schaute sie an. „So siehst du das? Und Annelore auch?“ Manuela nickte. „Da kannst du dir sicher sein. Vielleicht ist es für dich wirklich besser, auch in diesem Fall zu gehorchen.“

„Habt ihr etwa darüber geredet?“ fragte ich misstrauisch. Manuela lachte. „Nein, das brauchen wir nicht. In dieser Beziehung sind sich garantiert wohl fast alle Frauen einig. Wer seinen Mann unterwirft und ihn zu Gehorsam und Disziplin zwingt, nimmt ihm automatisch alle Rechte ab. Er hat sich ihr zu unterwerfen, zu gehorchen, ihre Wünsche immer und überall zu erfüllen – auch, wenn es dir nicht gefällt. Aber eigentlich solltest du das doch selber wissen.“ Fast automatisch nickte ich, weil Manuela leider Recht hatte. „Es könnte sich für dich sogar eher positiv auswirken…“ Inzwischen standen wir vor einer Bäckerei und ich brauchte was zu essen. Halb in Gedanken bestellte ich mir eine belegte Seele und aß sie beim Weitergehen. Manuela hatte sich ebenfalls solch ein Teil bestellt.

„So, und nun will ich wissen, was heute los war.“ Langsam machte ich mich dran, ihr das zu erzählen, was heute Früh gewesen war. Aufmerksam hörte Manuela zu. Erst einmal sagte sie nichts. Dann meinte sie: „Jetzt ist mir klar, warum dich das so beschäftigt. Dabei liegt es wohl weniger daran, dass du eine fremde Frau „verwöhnen“ sollst, sondern dass du sie nicht kennst und noch nichts über sie weißt. Vielleicht stört dich auch das Alter…“ Fast unbewusst nickte ich, weil Manuela den Kern der Sache getroffen hatte. Ältere Frauen waren einfach nicht so mein Ding. „Es können aber nicht nur junge, hübsche Frauen verwöhnt werden. Auch die Älteren haben noch Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen.“ Ich schaute sie an. „Hör dir doch erst einmal an, was Annelore bzw. diese fremde Frau von dir will.“ Das schien mir momentan die Lösung zu sein.

Mit diesem Gespräch verbrachten wir die Mittagspause und gingen dann zurück ins Büro. Hier versuchte ich mich wieder abzulenken, um mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, was nicht ganz einfach war. Auch Manuela machte weiter, kümmerte mich erst einmal nicht weiter um mich, was mich eher etwas wunderte. Sonst nutzte sie doch gerne jede Gelegenheit, mich zu drangsalieren. Heute war sie ausgesprochen brav. Als dann endlich Feierabend war und ich mich auf den Heimweg machen konnte, musste ich erneut an die noch genauer zu formulierende Aufgabe denken. Wenn der Mann dieser Frau nicht mehr ihre „Wünsche“ erfüllen konnte, war Annelore sicherlich sehr gerne bereit, mich zur Verfügung zu stellen. Das schien mir völlig klar zu sein. Und ich würde mich nicht wirklich dagegen wehren können, oder eine strenge Bestrafung zu empfangen. Aber wie würde denn das aussehen, was von mir erwartet wurde. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als das abzuwarten.

So kaufte ich meiner Annelore einen kleinen Blumenstrauß, den ich ihr zu Hause überreichte, bevor ich auf den Boden kniete, um die Füße zu küssen. Etwas verblüfft schaute sie mich an, wollte dann natürlich wissen, ob ich etwas verbrochen habe. „Nein, einfach so“, sagte ich. „Es wurde mal wieder Zeit, dir etwas mitzubringen.“ Aber natürlich kannte meine Frau mich nur zu gut und lachend fragte sie: „Hat das vielleicht irgendwie mit heute Früh zu tun?“ Ihr kann man wirklich nichts verheimlichen und so nickte ich. „Ja, das hat es.“ „Oh, mein Süßer macht sich Gedanken darüber, hat vielleicht sogar etwas Angst vor der fremden Frau…“ Langsam nickte ich zu-stimmend. „Ich weiß ja nicht, was auf mich zukommt, was ihr schon vereinbart habt.“ Annelore nahm mich in die Arme. „Noch gar nichts, Liebster, absolut nichts. Du machst dir zu viele Gedanken.“

Wollte sie mich jetzt einfach beruhigen? Oder entsprach das der Wahrheit? „Aber wenn der Mann, sagen wir mal, seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, dann soll ich doch das tun, oder habe ich das falsch verstanden?“ „Nein, das hast du nicht. Aber über das Wie wurde nicht gesprochen. Sicher ist, dass du auf jeden Fall deinen Käfig behalten wirst. Also mit deinem Kleinen wird nichts stattfinden. Was allerdings andere Möglichkeiten an-geht, wäre dort eventuell ein Einsatz möglich. Im Übrigen bist du ja auch sehr geschickt mit einem umgeschnallten Teil, wie ich selber mehrfach erfahren habe. Das würde ihr sicherlich auch schon weiterhelfen.“ Erstaunt schaute ich sei an. „Und du hast nicht gleich daran gedacht, dass ich sie so zu verwöhnen habe, wie du es von mir gewohnt bist?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Es könnte – eventuell – in Frage kommen, wenn du bereit dazu wärest.“

Ich umarmte meine Liebste und küsste sie. „Danke, Liebs, ganz herzlichen Dank.“ „Ach, war das etwa deine größte Sorge?“ Ich nickte. „Weil ich es eben nicht mit ältere Frauen mag…“, setzte ich leise hinzu. „Na, sei vorsichtig. Ich bin auch schon älter. Wo ist denn das Problem?“ „Für mich bist du nicht älter“, protestierte ich. Annelore grinste. „Außerdem hast du sie doch noch gar nicht gesehen. Es sind schließlich nicht alle dort faltig und was dir sonst noch durch den Kopf geht. Ich mag es gar nicht aussprechen.“ „Und wenn sie nun völlig behaart ist? Ich mag das doch nicht…“, gab ich zu bedenken. „Okay. Wenn das der Fall ist, kommen deine Lippen und Zunge garantiert nicht zum Einsatz. Das verspreche ich dir. Im anderen Fall werden wir noch darüber reden, ja?“ Ich nickte, hatte wenigstens einen Teilsieg errungen.

Zufrieden ging ich ins Schlafzimmer, um meine normale Bekleidung abzulegen. Wenig später kam ich in die Küche zurück, wo Annelore inzwischen den Tisch gedeckt hatte. Allerdings sah ich auf ihrem Platz auch dieses besondere Kissen, welches immer dann zum Einsatz kam, wenn sie auf mir sitzen wollte. Ohne weitere Aufforderung platzierte ich mich vor ihrem Stuhl und legte den Kopf zurück. Meine Handgelenke wurden gleich seitlich von der Sitzfläche angeschnallt und meine Lady nahm auf meinem Gesicht Platz. Dabei stellte ich fest, dass sie jetzt einen Rock, aber kein Höschen, trug. Natürlich wollte sie nackt auf mir sitzen.

Genussvoll ließ sie sich so nieder, dass meine Nase zwischen ihren Popobacken steckte, fast die Rosette berührte, und ihre Spalte direkt an meinem Mund zu liegen kam. dann ließ sie den Rock fallen und ich lag im Halbdunkel. Mühsam bekam ich Luft, die mit ihrem Spalten- bzw. Popo-Duft vermengt war. Vorsichtig begann ich mit der Zunge zu lecken. Widerstandslos ließ sie sich das gefallen. Inzwischen begann sie mit dem Abendbrot. Hin und wieder öffneten sich ihre Schenkel und ich bekam ein kleines Häppchen, welches aus etwas eingespeicheltem Brot bestand. Sie hatte es im Mund gehabt, gekaut und mit Speichel vermischt, bevor ich es kam. ich nahm es einfach auf und schluckte es. Dann schlossen sich ihre Schenkel erneut und ich leckte weiter.

Hin und wieder entließ sie eine kräftige „Duftwolke“ aus der Rosette, der mir das Atmen noch schwerer machte. Beim ersten Mal kam wenigstens noch „Oh, das tut mir aber leid“, dann nichts mehr. Nebenbei konnte ich dann hören, was sie sagte. „Findest du es richtig, überhaupt auch nur anzuzweifeln, dass ich für dich die richtige Entscheidung treffe? Was ich mit dieser Frau ausmache, geht dich nichts an, mein Lieber, du hast nur deine Aufgabe zu erfüllen. Und wenn du das nicht tust, wird dein Hintern sein blaues Wunder erleben, da kannst du dir sicher sein.“ Darauf konnte ich ja nicht antworten. „Bei dem ersten Besuch wirst du dich anständig präsentieren. Du trägst dann dein weißes Korsett mit dazu passenden Nylonstrümpfen, kniest mit gespreizten Schenkeln am Boden und zeigst deinen Lümmel im Käfig. Deinen Popo werde ich mit einem Einlauf füllen und gut verschließen. Kein Wort wirst du sagen, es sei denn, sie fragt dich etwas. Der Kopf bleibt gesenkt, bis sie – oder ich – dir erlauben, sie anzuschauen.“

Wie zur Bekräftigung dieser Forderung gab es erneut eine „Duftwolke“. Kurz spreizte Annelore die Schenkel. „Möchtest du etwas dazu sagen?“ „Nein Lady, möchte ich nicht.“ „Okay, das ist auch besser so. Wahrscheinlich werden wir Frauen uns dann ausgiebig unterhalten, vielleicht sogar deinen Werdegang erörtern. Ich bin schon ganz gespannt, was sie berichten wird. Für jemanden, der immer von seinem eigenen Mann hofiert wurde, muss es schlimm sein, wenn man dann darauf verzichten muss. Das würde mir auch so ergehen. Wenn ich mir vorstelle, auf deine Zunge und deren Liebkosungen zu verzichten… Nein, das ist völlig undenkbar. Auf deinen Kleinen zu verzichten, daran habe ich mich ja längst gewöhnt, weil du ja andere Möglichkeiten gefunden hast, die wenigstens fast ebenso gut sind.“

Zwischen ihren gespreizten Schenkeln bekam ich erneut ein gut durchgekautes Häppchen in den Mund. Brav kaute ich es, um es dann zu schlucken. Jetzt kamen gleich noch weitere kleine Portionen. Allerdings wurde ich davon nicht satt, was wohl beabsichtigt war. „Gefällt es dir, wie ich auf deinem Gesicht sitze?“ fragte Annelore zwischendurch. „Ja, Lady, es ist wunderbar. Ich hoffe, du bist mit mir zufrieden…“ „Ja, das ist okay. Es sitzt sich wirklich recht bequem so.“ Inzwischen hatte sie ihre Füße ohne Schuhe – die standen neben dem Stuhl – auf meine Oberschenkel gestellt, drückte ab und zu ein wenig meinen verschlossenen Kleinen. Auch den ziemlich prallen Beutel rieb sie so. „Ich weiß, dass du das genießt. Ein klein wenig Verwöhnen sei dir ja auch gegönnt. Schließlich sollst du nicht zu kurz kommen.“

Meine Nase hatte sich immer tiefer in die Rosette gedrückt und steckte nun fast vollständig in ihr, sodass atmen damit nicht funktionierte. Aber noch klappte es ausreichend mit dem Mund. Dort tropfte mir hin und wieder ein kleiner Safttropfen hinein, den ich gerne schluckte. Ich liebte diese Nässe, konnte Männer nicht verstehen, die sich dagegen wehrten. Ihnen war offensichtlich nicht klar, welch Genuss ihnen entging. Was gab es schon köstlicheres als den Liebessaft eines Frau! Davon konnte ich nie genug bekommen. Und das wusste auch meine Lady längst und ließ sich deswegen immer wieder zu jeder beliebigen Zeit – und auch an jedem Tag - oral verwöhnen.

Und wahrscheinlich würde das auch mit der fremden Lady bald passieren, selbst wenn sie die ersten Begegnungen noch ohne diesen Kontakt vergehen lassen würde. Aber welche Frau konnte schon zulassen, dass eine Geschlechtsgenossin darunter leiden musste, weil der eigene Mann es aus Altersgründen nicht mehr konnte. Da musste man doch einfach helfend eingreifen – ganz besonders, wenn man einen so „hilfsbereiten“ eigenen Ehemann hatte. Längst wusste ich ja, dass meine Herrin da ganz besonders bereit war, anderen Frauen zu helfen. Und für den Fall, dass ich es nicht „bereitwillig“ tat, hatte sie genügend Möglichkeiten, mich trotzdem dazu zu bringen. Im schlimmsten Fall wurde ich dann eben festgeschnallt und musste dann die gestellte Aufgabe er-ledigen – ob ich wollte oder nicht.

So verging die Zeit und zum Schluss wusste ich nicht, wie lange Annelore so auf meinem Gesicht gesessen hatte. Als sie sich dann erhob, war ich trotzdem ganz froh, wieder normal atmen zu können. Aber das dauerte nur einen kurzen Moment, da sie nun noch anders herum Platz nahm. So musste nun meine Zunge in der Kerbe zwischen den prallen Popobacken lecken und auch die kleine Rosette verwöhnen. Um sie nicht zu kitzeln, tat ich das gleich sehr kräftig, versuchte auch, dort einzudringen. Ziemlich schnell entspannte die Frau sich, gewährte mir den Zugang. So schob ich meine Zunge ein Stück hinein und bekam als „Dank“ eine weitere „Duftwolke“. „Oh, das tut mir leid“, sagte sie und lachte. „Du kannst froh sein, dass dort nicht mehr kommt…“ Erschreckt zuckte ich zusammen. Das hatten wir nie auch nur in Erwägung gezogen.

Jetzt blieb Annelore nur wenige Minuten sitzen, stand dann auf und räumte den Tisch ab. Offensichtlich würde es kein weiteres Essen für mich geben. Kaum war sie fertig, meinte sie nur: „Hast du Durst? Möchtest du etwas trinken?“ Natürlich ahnte ich, was kommen würde und nickte. „Es wäre schön, wenn ich etwas zu trinken be-kommen könnte.“ Vermutlich würde Annelore nun ein Glas oder einen Becher nehmen und diesen zwischen ihre Schenkel halten, um mir ihr „Wasser“ zu geben. Und ich konnte und würde mich nicht dagegen wehren, wenn sie es mir aufnötigte. Schließlich war auch das ein mehr als intimes Geschenk meiner Lady, das ich nicht ablehnen durfte.
216. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.12.17 18:14

Aber jetzt sah ich mich getäuscht. Denn sie füllte den Becher tatsächlich mit kühlem Mineralwasser und gab es mir zu trinken. Dabei grinste sie mich an. „Das hattest du wohl nicht erwartet, wie? Das könnte allerdings bei dem Besuch am Samstag“ – also in drei Tagen – „anders aussehen.“ Ich hatte ausgetrunken und bedankte mich brav. „Ja, und genau so will ich das dann auch von dir hören. Du weißt, dass ich auch anders kann. Aber wenn es nicht unbedingt sein muss, möchte ich das nicht gleich beim ersten Mal vorführen. Das soll aber kein Freibrief für ungehöriges Benehmen sein!“ Nein, denn dann würde sie keinerlei Rücksicht nehmen und das Vergehen streng bestrafen. Langsam löste sie meine Handgelenke und ich durfte aufstehen. „Du hast dich einfach von deiner besten Seite zu zeigen.“


Die Tage bis zum Samstag vergingen weil zu schnell. Immer wieder achtete Annelore genau darauf, wie ich mich benahm, griff korrigierend ein und ermahnte mich. Sie ließ mich auf Befehl die devote Position einnehmen, wie es am Samstag auch erwarte würde. Trotzdem musste ich sie brav bedienen und hilfreich zur Seite stehen. Zum Glück benutzte sie die Tage keinerlei Strafinstrument, mein Hintern wurde nicht gerötet. „Ich möchte dich ohne Striemen vorstellen“, lautete ihre Begründung. Und dann kam dieser Tag. Morgens, gleich nach dem Aufstehen, wurde ich kontrolliert, ob eine Rasur da unten notwendig wäre. Aber noch reichte es. Alles war glatt und völlig haarlos, auch zwischen den Hinterbacken. Darauf legte meine Lady immer sehr großen Wert. „Eine Sissy hat dort glatt zu sein.“

Nach dem Mittagessen startete sie die letzten Vorbereitungen. Ins Wohnzimmer kamen ein paar – notfalls zu benutzende – Strafinstrumente. Sie sollten allerdings ja nicht unbedingt angewendet werden. Trotzdem sollten sie mich an ihr Vorhandensein erinnern. Der Kaffeetisch – für zwei – wurde gedeckt. Eine knappe Stunde, bevor die fremde Frau nun kommen würde, bekam ich den angekündigten Einlauf. Auf dem Boden kniend, den Hin-tern schön hochgereckt, floss ein Liter ihrer „Spezial-Lösung“ – eine Mischung aus Kräutertee, Sonnenblumenöl, Seifenlauge und ein paar Tropfen Glyzerin – hinein. Nach spätestens zwei Stunden würde es für mich wohl richtig unangenehm. Der Stopfen, nach dem Einführen kräftig aufgepumpt, dichtete mich ab. Im Schlafzimmer lag das weiße Korsett, welches ich nun anzuziehen hatte. Kurz darauf steckten meine Beine in den weißen Nylonstrümpfen, oben am Korsett mit den Strapsen festgemacht. Schwarze High-Heels vervollständigten meine Aufmachung. Annelore betrachtete mich und war zufrieden.

Zwischen meinen Schenkeln, knapp unter dem Korsett, war mein Kleiner in dem silbrigen Käfig zu sehen. da-runter baumelte der Beutel mit dem breiten Ring, drückte die Bällchen schon deutlich heraus. Für eine dominante Frau war das immer wieder ein wunderschönes Bild. dann klingelte es an der Tür. Abgesprochen war, dass ich öffnen würde. Kaum dass die Tür geöffnet wäre, hatte ich mich auf den Boden zu knien, den Kopf gesenkt und abwartend. Annelore wäre dabei. Und genauso machte ich es. Etwas erstaunt betrachtete die Frau mich, während sie Annelore die Hand reichte. „Das ist aber eine wirklich nette Begrüßung“, meinte sie dann. „Das hatte ich jetzt nicht erwartet.“ Ich kniete vor besprochen mit gesenktem Kopf auf dem Boden. So konnte ich nur die roten High-Heels und die dazu passenden Nylons der fremden Frau sehen.

Annelore tätschelte mir den Kopf. „Ja, ich habe einen ganz besonders braven Ehemann.“ Die Frau lachte. „Das freut mich für Sie. darauf kann man ja nur neidisch sein. Obwohl… mein Mann war früher auch so…“ Die beiden Ladys gingen ins Wohnzimmer, ich huschte in die Küche und holte den Kaffee. Mit ihm in der Hand betrat ich das Wohnzimmer, wo beide bereits saßen. Ich schenkte ein und wurde von unserem Gast genau betrachtet. ei-ne Hand griff nach meinem Beutel, ließ mich etwas zusammenzucken. Warm legte sich die Hand um den Beutel. Annelore lächelte. Ich wurde rot im Gesicht. „Ach nein, wie süß. Er wird ja rot. Mag er dort nicht berührt werden?“ „Doch, natürlich; welcher Mann mag das nicht…“ Unbeweglich stand ich neben der Frau und wartete. „Trägt er immer solche Wäsche?“ „Er mag nichts anderes.“

Inzwischen hatte ich auch bei Annelore einschenken können und stellte die Kanne auf den Tisch. Jetzt nahm ich die befohlene Position ein, präsentierte mich den beiden Ladys. Dabei drückte der Stopfen im Popo und auch die Füllung machte sich bemerkbar. Immer wieder schaute die fremde Frau zu mir. Bevor sie nun mit dem Kaffee und Kuchen anfingen, meinte sie: „Mein Name ist Käthe, bisher hatten wir uns ja noch nicht vorgestellt.“ Annelore nickte und stellte sich auch gleich vor. „Ich denke, wir sollten gleich „Du“ sagen, ist doch viel einfacher.“ Käthe nickte. „Ich möchte mich auch gleich bei dir bedanken, dass du mir ein solch großzügiges Angebot machst. Schließlich ist das nicht selbstverständlich.“ Annelore lächelte. „Ach, ich denke, wir müssen uns einfach gegenseitig helfen…“

Sie aß von dem Kuchen und trank Kaffee. „Also meine Freundinnen waren nicht so großzügig. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass sie ebenfalls schon älter sind, und ihre Männer natürlich auch. Sie können wahrscheinlich nicht mehr so gut…“ Ich zuckte zusammen, weil es in meinem Bauch gluckste. „Weißt du, mein Mann kann wirklich nicht mehr. Er bekommt keinen Steifen mehr und mit dem Mund war er nie so wirklich gut; er mochte es nicht wirklich. Ab und zu hat er das schon gemacht, aber jetzt geht auch das nicht mehr.“ „Das heißt, du hast jetzt keinen Sex mehr?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Nur noch mit einem Vibrator. Ich kann mir doch keinen jungen Mann suchen… Außerdem: wer will denn schon Sex mit einer alten Frau! Immerhin bin ich schon 63 Jahre alt.“

„Das sieht man dir aber nicht an“, entfuhr es meiner Frau. ich konnte ihr nur zustimmen, denn heimlich hatte ich die Frau schon angeschaut. „Ich muss doch auch gar nicht unbedingt einen Lümmel in meiner Spalte zu haben…“ Sie lächelte. „Es gibt doch so schöne andere Möglichkeiten.“ Annelore nickte zustimmend. „Es dürfte sogar eine Frau sein…“ Jetzt wurde es ja richtig interessant. Einen kurzen Moment sagte niemand etwas. Ich stand auf und schenkte Kaffee nach, wobei ich erneut dicht neben Käthe stand. „Lass dich doch mal genauer anschauen“, meinte sie. So blieb ich stehen, drehte meinen Körper ihr zu. Erst betrachtete sie alles, dann griff sie nach dem Kleinen im Käfig. „Er kann ja wirklich nichts machen, oder?“ „Nein, absolut nichts. Und zusätzlich steckt innen noch Schlauch, bis tief in die Blase… zur Entleerung.“ Zitternd spürte ich die Hand dort unten, wie sie ziemlich sanft daran spielte.

„Und das trägt er freiwillig?“ zweifelte Käthe. „Na ja, nicht so ganz. Ich hatte ihn dabei erwischt, als er das mal ausprobieren wollte. Da war es noch ein deutlich größerer Käfig. Im Laufe der Zeit ist er dann kleiner geworden. Er brauchte nicht mehr groß zu sein.“ „Und wie oft wird er entleert? Schließlich braucht ein Mann das doch.“ Meine Frau lachte. „Nein, das braucht er nicht. Und er wird auch nicht entleert, warum denn. Männer sind doch viel gehorsamer, wenn sie prall gefüllt sind. Kaum haben sie abgespritzt, erlischt doch jedes Interesse an uns Frauen. Nicht einmal saubermachen können sie dann noch, was sie zuvor eingesaut haben…“ Käthe nickte. „Ja, so ist das leider eben. Was will man machen…“ „Ganz einfach: er darf nicht entleeren. Hast du das nie ausprobiert?“ Verblüfft schaute Käthe. „Nein. Und das funktioniert tatsächlich?“ Annelore nickte. „Seit etlichen Jahren schon.“

Ich nickte, ohne gefragt zu werden, was mir einen strengen Blick meiner Lady einbrachte. „Aber, ist denn das überhaupt gesund? Wenn er so lange nicht entleeren kann…?“ „Nein, absolut kein Problem. Für den Fall, dass er wirklich mal zu voll ist, entleert der Körper sich selber, aber nur in kleinen Portionen. Meistens geschieht das in der Nacht – wenn er schweinisch träumt.“ Mir war das schon sehr lange nicht mehr passiert, was auch Annelore wusste. Sie grinste mich an. „Du siehst, Männer brauchen das gar nicht. Vor allem nicht so oft, wie sie immer behaupten. Deswegen können sie auch völlig problemlos solch einen Käfig tragen. Oder eben auch einen entsprechenden Keuschheitsgürtel. Das gibt es nämlich auch.“ „Und ich habe immer geglaubt, was mein Mann gesagt hat“, murmelte Käthe jetzt.

„Er hat das tatsächlich behauptet?“ fragte Annelore jetzt nach, und Käthe nickte. „Er hat gesagt, für einen Mann wäre es nicht gut, wenn er nicht wenigstens einmal pro Woche entleert würde – entweder mit Sex oder von Hand. Das habe ich ihm geglaubt und das auch gemacht. Anfang hatten wir wenigstens einmal in der Woche Sex. Hin und wieder machte er es sich zwischendurch auch selber, was ich nicht so schlimm fand. Später besorgte ich dann eine kleine „Melk-Maschine“, die diese Aufgabe übernahm. Das ist eine saugende Röhre, in der sein Teil untergebracht und nett bearbeitet wurde.“ „Und er hatte dabei sicherlich auch immer einen Orgasmus, so mit Abspritzen und so“, hakte Annelore nach. „Ja, natürlich, sonst hätte das ja keinen Sinn gehabt“, meinte Käthe.

Das konnte ich mir gut vorstellen und musste innerlich grinsen. Da hatte der Mann es also tatsächlich geschafft, seiner Frau etwas vorzuspielen. „Auf seinen Wunsch habe ich dann als Ergänzung dazu einen Zusatz gekauft, der gleichzeitig seine Rosette benutzte und einen Dildo einschob und ihn dort bewegte. Aus reiner Dankbarkeit hat er mich oft dabei mit dem Mund verwöhnt…“ „Wieso? Hat es das sonst nicht gemacht?“ „Nein, nicht so gerne“, gab Käthe noch zu. „Und mir war das auch nicht so wirklich wichtig.“ Das wiederum erstaunte Annelore denn doch ziemlich, weil sie das kaum glauben konnte. „Ich hatte bisher den Eindruck, er wäre auch… devot gewesen.“ Käthe nickte. „Aber bestimmt nicht so intensiv wie er hier.“ Sie deutete auch mich. „Jeden Morgen und Abend küsste er mir die Füße – mit oder ohne Schuhe. Aber zwischen meinen Beinen tätig werden, mochte er nicht so besonders gerne.“

„Und du hast nie einen Rohrstock oder Peitsche eingesetzt?“ „Doch, natürlich. Ganz ohne ging es doch auch gar nicht. Das hatte er bereits zu Hause kennengelernt, zusammen mit seiner Schwester. Oh, seine Mutter bzw. meine Schwiegermutter war da sehr streng, was ich wiederum gar nicht kannte. Ich hatte wohl alle Freiheiten, die man sich als Kind und Jugendlicher wünschen konnte. Das lag aber bestimmt auch daran, dass ich keine Geschwister hatte. Und meine Mutter wurde sehr schnell sozusagen meine beste Freundin. Wir beredeten alles, sie zeigte mir viel und beriet mich. Und sie ermutigte mich auch, alles auszuprobieren, mir keinerlei Hemmungen aufzuerlegen. Sie war es dann auch, die mich dazu brachte, Sex mit meiner Freundin auszuprobieren - sogar bei uns zu Hause. Das müsse man als Frau einfach mal ausprobiert haben, war ihre Devise – ebenso, wie viele andere Dinge.“

Das klang ja richtig interessant, wie ich fand. So hörte ich aufmerksam zu und schielte dabei hin und wieder unter den Rock. An den rot bestrumpften Beinen tasteten sich meine Blicke immer weiter nach oben, bis ich zum Ende kam. Als Käthe dann zufällig die Schenkel etwas weiter spreizte, sah ich ihre Spalte, die durch ein rosa Höschen mit Schlitz zu sehen waren. Und sie waren zu meiner Freunde unbehaart bzw. sicherlich rasiert. Darüber deutete sich ein dunkler Busch an, der den Hügel bedeckte. Aber darunter war noch etwas, was ich so nicht genau erkennen konnte. Sofort machte sich mein Kleiner wieder deutlicher bemerkbar. „Meine Mutter war auch der Meinung, eine Frau sollte – aus rein hygienischen Gründen – dort unten ohne Haare sein. Und seitdem bin ich das auch und finde das richtig angenehm.“

„Was für eine fortschrittliche Frau“, bemerkte Annelore. Käthe nickte. „Von ihr bekam ich auch Bücher und eine Art Unterricht in Sachen Sex. Ich glaube, sie mich über alles – vor allem jede Spielart – informiert. Manches haben wir zusammen ausprobiert. Defloriert wurde ich auch nicht durch einen Mann… Das ließ sie mich mit einer Nachbildung selber machen. Wir waren zu dritt, denn meine Freundin war auch dabei. Und so war es be-stimmt weit weniger schlimm, als die Mädels in der Schule das hinter vorgehaltener Hand berichteten. Das klang alles schrecklich und sehr schmerzhaft. So war es bei mir und meiner Freundin nicht. Wir hatten richtig viel Spaß und ungeheuren Genuss dabei. So habe ich Sex mit einem Mann auf jede Art und Weise immer richtig genossen. Das kam meinem Mann nachher natürlich zu Gute. Trotzdem mache ich es mir auch immer noch selber sehr gerne.“

„Und dein Mann kann es jetzt wirklich nicht mehr machen?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Er bekommt ihn leider nicht mehr richtig hoch, sodass es einfach nicht mehr schafft, in mich einzudringen. Wir haben es sogar schon mal mit einer Prothese versucht…“ Offensichtlich auch ohne Erfolg, dachte ich mir. Seltsamerweise tat mir die Frau mehr leid als der Mann. Wahrscheinlich hatte er im Laufe der Zeit mehr davon gehabt als sie. Und jetzt? Jetzt hatte sie wohl das Nachsehen und suchte eine neue Möglichkeit. Und dabei wollte Annelore ihr offen-sichtlich helfen. Einen Moment sagte niemand einen Ton. Dann fragte meine Frau leise: „Was kannst du dir den vorstellen, was passieren sollte.“ Käthe schaute sie an und meinte: „Noch habe ich meine Lust auf richtigen Sex ja nicht verloren.“ Annelore grinste. „Dir fehlt es nur an der „passenden“ Gelegenheit, oder?“ Käthe nickte und grinste zurück. „Na, der Frau kann doch geholfen werden.“

Annelore warf mir einen Blick zu, wie ich feststellte. Noch immer kniete ich brav auf dem Boden. Aber inzwischen hatte ich meinen Blick von Käthe abgewandt. „Könntest du dir denn vorstellen, dass er…?“ Natürlich war ich gemeint. Käthe lachte. „Er ist ja nicht hässlich…“ Danke! „Und dass er einen Käfig trägt, soll mich nicht stören. Wie du ja selber gesagt hast, kann er auch anders. Ich glaube, das könnte mir schon ein ganzes Stück weiterhelfen.“ „Du hättest also kein Problem damit, dass er liebend gerne Damenwäsche trägt?“ „Nein, überhaupt nicht. Vielleicht macht es die Sache sogar noch interessanter – Sex mit einer „Frau“…“ Und ich wurde ja mal wieder überhaupt nicht gefragt. Zwischendurch hatten die beiden Frauen weiter von dem Kuchen gegessen und auch Kaffee getrunken. Mit war es immer noch verweigert.

„Okay, dann werden wir die Sache mal in Angriff nehmen. Martin, stell dich aufrecht hin und lass dich anschau-en.“ Ich beeilte mich, der Anordnung nachzukommen. Dann stand ich als im Korsett mit den weißen Nylonstrümpfen vor Käthe, die mich genau betrachtete. Von oben bis unten wanderte ihr Blick über meinen Körper. Ergänzend meinte Annelore: „Wir haben sogar einen wunderschönen Gummi-Body in Form einer Frau, also richtig mit Brüsten und so. darin sieht er einer Frau noch täuschend ähnlicher. Und sein Kleiner ist auch sehr effektiv verborgen.“ Das schien Käthe sehr zu interessieren. Langsam griff sie nun nach meinem unten baumelnden Kleinen samt Beutel. „Fühlt sich immer noch gut an, solch ein Ding“, meinte sie lächelnd. „Ich habe immer gerne daran gespielt und auch meinen Mann gemolken, ab und zu sogar mit dem Mund. Zwar fühlte er sich immer irgendwie so etwas hilflos, aber hat es mich machen lassen.“

Sie schob mich herum, um auch meine Rückseite zu betrachten. Direkt liebevoll streichelte sie meine Hinterbacken. Dann musste ich mich vorbeugen; sie wollte auch einen Blick dazwischen werfen. Erst jetzt schien sie festzustellen, dass ich dort verstöpselt war. ein fragender Blick zu Annelore. „Er ist auch sehr gerne dort hinten gefüllt und verstöpselt. Das fördert seine Disziplin und den Gehorsam, wenn man es richtig macht. Je länger es dauert, umso braver wird er.“ „Das hat meine Mutter mir auch beigebracht und gezeigt. Allerdings war es bei ihr nie als Strafe gedacht, eher als nette Aufmerksamkeit, als Vergnügen. Oft haben meine Freundin und ich das dann wiederholt. Meinem Mann konnte ich damit leider keine Freude machen… Es fand es leider immer nur besonders unhygienisch.“

„Aber du, du hast es genossen, es dir also selber gemacht, richtig?“ „Ja, und so mache ich es heute auch nicht, habe es immer gemacht. Damit kann man mir ziemlichen Genuss bereiten.“ Käthe lächelte. „Möchtest du das vielleicht jetzt… und hier…?“ „Du meinst, du würdest es mir machen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, nicht ich. Er hier.“ Sie zeigte auf mich. „Martin kann das ganz wunderbar.“ Einen Moment war Stille. Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Du würdest es bei mir machen? Obwohl du mich nicht kennst und nichts von mir weißt?“ „Ja, Lady Käthe, das würde ich – wenn meine Herrin das möchte.“ Ich knickste sogar dazu. Fasziniert schaute die Frau mich an. Dann nickte sie. „Also los. Ich bin einverstanden.“ Ich schaute zu meiner Ehelady. „Dann werde ich alles vorbereiten.“ „Ja, mach das. Wir kommen dann gleich ins Bad.“

Leise verschwand ich und ging ins Bad. Dort holte ich die benötigten Utensilien aus dem Schrank, hängte den Irrigator auf und befestigte eine ziemlich dicke Kanüle am Schlauch. Vermutlich konnte Käthe einiges vertragen, nachdem sie schon Übung hatte. Dann mischte ich eine feine Lösung aus mildem Seifenwasser, etwas Olivenöl, einem Löffel Honig und etwas Rosmarin-Extrakt. Fast zwei Liter machte ich und wartete dann auf die beiden Ladys. Inzwischen hatte Annelore ihre neue Bekannte darauf vorbereitet und erklärt, wie ich das machen würde. Ziemlich aufgeregt kamen beide dann ins Bad. Dort zog Käthe den Rock aus, sodass ich sehen konnte, was sie drunter trug. Außer einem altrosa Korsett und dazu roten Strümpfen hatte die Frau ein rosa Höschen an, welches sie gleich ablegte.

Nun konnte ich den nackten Unterleib samt Busch zwischen den Strapsen deutlich sehen und auch die runden Popobacken zeichneten sich deutlich ab. Endlich konnte ich auch sehen, was dort unter dem Busch war: ein Tattoo! In leuchtendem Rot trug Käthe dort zwei miteinander verbundene Herzen! Neugierig betrachtete Käthe, was ich hergerichtet hatte und nickte. „Ich werde schon etwas feucht, wenn ich das sehe. Habe lange niemanden gehabt, der das bei mir gemacht hat.“ Zu mir sagte sie dann: „Ich denke, ich schaffe die zwei Liter. Die hast du doch für mich vorgesehen, oder?“ ich nickte nur stumm. Dann kniete sie sich auf den flauschigen Teppich, reckte den Hintern hoch. „Von mir aus kann es losgehen.“ Auch Annelore nickte und so nahm ich die Kanüle, die bereits leicht eingefettet war. Meine Frau zog nun Käthes Hinterbacken leicht auseinander und so konnte ich die dunkle Rosette auch einfetten. Bei dieser Berührung stöhnte die Frau leise auf. Dann schob ich ihr die Kanüle hinein und öffnete das Ventil. Schon floss es in sie hinein.

Nun warteten wir ab und schauten zu. „Wow, fühlt sich gut an“, kam von der Frau am Boden. „Hat genau die richtige Temperatur.“ Annelore lächelte mich an und deutete dann auf die Spalte der Frau. und tatsächlich, sie öffnete sich ein klein wenig, ließ die Feuchtigkeit sehen. Meine Frau ging in die Hocke und begann dort sanft zu streicheln. Ein Finger fuhr vorsichtig die großen Lippen auf und ab, ließen Käthe deutlicher aufstöhnen. „Was… machst… du da…?“ fragte sie, obwohl sie bestimmt genau fühlte, was dort stattfand. Ungerührt machte meine Lady weiter und zog nun den Finger auch zwischen den feuchten Lippen hindurch, berührte so die inneren, kleinen Lippen. Unterdessen floss das Wasser weiter in den Popo hinein. Langsam bohrte sich der vorwitzige Finger in die Tiefe, während der Daumen die kleine, ebenfalls sichtbare Lusterbse berührte. Das erregte Keuchen war deutlich zu hören. Mit der freien Hand deutete Annelore auf eine Schublade, in der wir einen Teil unserer Spielzeuge aufbewahrten.

Ich holte dort einen Gummilümmel in Form eines Männerstabes – so richtig mit kräftigem Kopf und starken Adern – hervor. Sie nickte, und so reichte ich ihr das geile Stück. Wenig später wechselte sie den Finger gegen das schwarze Teil aus, rieb den Kopf einige Male auf und ab, um ihn anzufeuchten. Käthe hatte ihren Kopf gesenkt, auf den Teppich gelegt und stöhnte. Das Geräusch wurde noch lauter, als der Lümmel langsam in sie eindrang. Stück für Stück versenkte Annelore ihn und reizte den engen Kanal. Bis zum Anschlag führte sie ihn an, wartete dann einen Moment, bevor sie weitere Bewegungen machte. Wie ein Mann bewegte sie ihn rein und raus, ohne den Kanal völlig zu verlassen. Immer noch floss das Wasser in den Popo, ich hatte den Rest schon nachgefüllt.

Deutlich war zu erkennen, dass Käthe sich mehr und mehr einem Höhepunkt näherte, was wohl beabsichtigt war. Annelore machte weiter und das immer heftiger. Längst war alles nass und rot, und gerne hätte ich dort mit der Zunge gearbeitet. Der Unterleib zuckte und bewegte sich hin und her. Um die ganze Angelegenheit noch weiter heraus zu zögern wurden Annelores Bewegungen langsamer. Einen Moment sogar nahm sie den Gummilümmel heraus, hielt ihn mir kurz zum Ablecken hin – ich gehorchte sofort und fast gierig auf den fremden Geschmack – und schob ihn dann wieder hinein. Ich ließ mir das bisschen Saft, welches ich auf diese Weise zu schmecken bekam, auf der Zunge zergehen. Anders als der meiner Frau war er etwas herber, es fehlte eine gewisse Süße.

Dennoch erregte er mich mehr, als ich erwartet hatte. Annelore, die mich weiterhin beobachtete, um die Reaktion festzustellen, bot mir das Teil ein weiteres Mal an. Jetzt war ich drauf vorbereitet und lutschte schnell mehr Saft ab, weil ich diese neue Geschmacksvariante sehr interessant fand. Leider musste ich mich dann um den Einlauf kümmern, der bereits vollständig in Käthes Popo verschwunden war. Da ich noch nicht gewillt war, ihr die Entleerung zu gestattet, außerdem war Annelore ja auch noch mit der Frau beschäftigt, griff ich nach dem aufblasbaren Stopfen und führte ihn an Stelle der Kanüle ein. Auch das ging leichter als erwartet. Nun pumpte ich vorsichtig Luft hinein, dichtete das Loch zwischen den Hinterbacken, bis das Stöhnen der am Boden knienden Frau lauter wurde.
217. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von coradwt am 31.12.17 15:00

Hmmmm,
sehr interessant wie diese Geschichte immer neues und neue Personen dazu kommen und was er erlebt, durch seine Eheherrin.
Dann noch sein neuer Käfig und die Dame Käthe.
Was erlebt er noch mit ihr? Was darf/muss er alles im Auftrag seiner EheHerrin alles noch mit Käthe erleben?
Ich freue mich sehr auf den/die nächsten Teile.

Ich wünsche ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018

💋 Cora
218. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.01.18 15:17

Danke, das wünsche ich Euch allen. Mögen Eure Wünsche - egal, wie verrückt - in Erfüllung gehen.



Annelore bewegte den Gummilümmel schön gleichmäßig rein und raus und zusätzlich strich ein Daumen die harte Lusterbse. Und dann kam es der Frau. Lautes Stöhnen und Keuchen füllte den Raum, der Unterleib zuckte mehr und Feuchtigkeit quoll heraus. Eine Weile machte meine Frau so weiter, um dann langsamer zu werden, während der Höhepunkt durch den Körper der Frau rollte. Die Hände krallten sich in den Teppich, die Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Hals und Kopf waren mit Röte überzogen. Noch einmal stieß der Gummistab tief in sie hinein, blieb dann dort stecken, half dabei, die Erregung ganz langsam abklingen zu lassen. Und nun kam das, worauf ich so sehnsüchtig gewartet hatte. Annelore winkte mich näher und deutete auf den rot leuchtenden Spalt.

Ich ging auf die Knie und beugte mich vor, begann die ausgetretene Nässe abzulecken. Dabei spürte ich die Hitze dort. Der Stab wurde aber nicht entfernt, trotzdem bekam ich noch Nachschub von diesem Liebessaft der älteren Frau. Und schnell stellte ich fest, dass das Vorurteil, welches ich bisher gehabt hatte, völlig falsch war. denn die Lippen dieser Frau waren immer noch fest und gut geformt, fühlten sich gut an. Ziemlich fest hatten sie sich um den schwarzen Stab, der ja in ihr steckte, geschlossen, wollte ihn wohl nicht freigeben. Mit der Zunge huschte ich dann kurz über, wie ich ja genau wusste, empfindliche Lusterbse, die unter der Berührung zusammenzuckte. Käthe stöhnte auf, und schon war ich wieder verschwunden. Meine Frau tippte mir auf die Schulter und so zog ich mich ganz zurück, wartete am Boden kniend.

Ganz langsam hob Käthe den Oberkörper, kam wohl zurück in die Realität. Sie schaute nach hinten, sah uns beide dort und grinste. „Na, das war aber eine geile Überraschung. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber es war wunderschön. So intensiv bin ich lange nicht mehr gekommen. Seit mein Mann… fehlt mir das. Ich bin völlig befriedigt. Danke.“ Ein heftiges Grummeln in ihrem Bauch war nun zu hören. „Oh je, lange kann ich das nicht mehr aushalten“, meinte sie. „Da wird dann auch der Stopfen im Popo nicht mehr helfen, obwohl er recht an-genehm ist. Wie lange wollt ihr mich denn noch warten lassen?“ Da die Frage sicherlich mehr an Annelore als an mich gerichtet war, sagte ich nichts. Und Annelore grinste und meinte: „Da du das ja offenbar nie als Strafe erlebt hast, denke ich, eine halbe Stunde wäre doch gerechtfertigt, nachdem du dich hier so „schamlos“ hast abwichsen lassen.“

Käthe lächelte und antwortete: „So ganz Unrecht hast du ja nicht. Obwohl… geplant war das von meiner Seite ja nicht…“ „Aber du hast es liebend gerne hingenommen“, kam von meiner Frau. „Und gefallen hat es dir auch; bist ja ganz anständig nass geworden. Und das kann man ja nicht einfach so hinnehmen. Das schreit ja förmlich nach einer „Strafe“.“ Käthe nickte nachdenklich. „Und deswegen dieser längerer Verschluss meines Popos…“ „Ja, so hatte ich mir das vorgestellt. Oder willst du dich dagegen wehren?“ Wie um das zu bekräftigen, drückte sie noch zweimal auf den Pumpballon und ließ Käthe aufstöhnen. „Nein, nein, du hast ja Recht.“ „Du kannst dir aussuchen, ob du weiter knien willst oder lieber aufstehst.“ Ohne Worte versuchte Käthe aufzustehen und stöhnte noch mehr. Annelore zog ihr dabei den Gummilümmel aus der Spalte. „Den brauchst du ja jetzt nicht mehr.“ Käthe verzog das Gesicht, hätte ihn wohl liebend gerne weiter dort gespürt, sagte aber nichts. Dann stand sie auf ziemlich wackeligen Beinen.

Ich reichte ihr einen angefeuchteten Waschlappen, damit sie sich zwischen den Beinen reinigen konnte. er-staunt warf sie einen Blick zu mir, dann zu Annelore. „Sicherlich würde er doch gerne diese Aufgabe übernehmen“, meinte sie dann. Aber Annelore lehnte ab. „Das kommt jetzt nicht in Frage. Dabei kommt er doch nur auf dumme Gedanken. Außerdem hat er bereits dort genascht, das muss für heute reichen.“ Käthe zuckte mit den Schultern und reinigte sich dann dort selber. Erneut gurgelte es dabei kräftig in ihrem Bauch, ließ sie sich krümmen. Annelore grinste. „Noch ist die Zeit nicht rum. Du wirst also noch schön warten müssen.“ Das brachte ihr einen ziemlich finsteren Blick ein. So machte Käthe weiter und reinigte sich dort gründlich, was ich sehr bedauerte.

Das schien Annelore auch zu bemerken. Leicht schüttelte sie den Kopf und erinnerte mich an das, was wir zuvor vereinbart hatten. Es kam jetzt einfach nicht in Frage, dass ich dort tätig wurde. Stattdessen meinte sie: „Wenn du willst, kannst du dich ja schon mal entleeren.“ Das war eine echte Überraschung, hatte ich noch gar nicht damit gerechnet. So kniete ich nieder und küsste ihre Füße in den Schuhen. „Danke, Lady“, kam dann noch und nun verschwand ich zum WC. Dort entfernte ich den Stopfen und ziemlich schnell kam alles heraus, erleichterte mich deutlich. Sehr zufrieden und sauber kam ich dann zurück, was Käthe erstaunt zur Kenntnis nahm. „Das ging aber schnell. Bei mir dauert das immer viel länger.“ „Das ist eine Sache der Übung“, meinte Annelore. „Früher brauchte er auch mehr Zeit.“

Sie schaute ihrem Gast zwischen die Schenkel, wo immer noch alles kräftig rot leuchtete. „Hat das Tattoo eine bestimmte Bedeutung?“ fragte sie dann. Automatisch schaute Käthe nach unten und nickte. „Das haben meine Freundin und ich uns früher mal machen lassen. Sie trägt genau das gleiche, sozusagen als Freundschaftssymbol. Du kannst dir kaum das Gesicht vorstellen, als wir beiden – rasiert und ohne Höschen – dort in dem Laden auftauchten und das bestellten. Der junge Mann im Laden bekam sofort einen Riesenständer. Als wir dann noch sagten, wir wollten auf die großen Lippen auf jede Seite eine kleine Blume haben, wehrte er ab. Das könne er nicht machen. Auf die Frage, warum denn nicht, antwortete er: Dazu wäre er – an dieser Stelle – einfach zu zitterig. Dabei bekam er einen roten Kopf.“

„Na ja, das ist ja wohl kein Wunder, an einer derart intimen Stelle ein Tattoo haben zu wollen.“ „Ja, es gab damals leider noch keine weiblichen Tätowierer. Deswegen haben wir beiden uns dann für Stifte in den Brüsten entschieden. Ab und zu trage ich sie noch, heute allerdings nicht.“ Das wäre uns wahrscheinlich auch aufgefallen, dachte ich mir. „Wenn wir dann zusammen ausgingen, hatten wir dort immer D-Ringe drinnen, an denen kleine Glöckchen baumelten und klingelten. Auf einen BH verzichteten wir dann immer.“ Käthe lächelte. „Als meine Mutter das mitbekam, war sie sehr überrascht, aber nicht verärgert oder so. Sie habe sich das nie getraut, aber immer gewünscht, weil ihr erster Freund – ein Seemann – einen Ring in der rechten Brustwarze trug. Das fand sie so sexy.“ Die Frau überraschte mich immer mehr.

„Wenn du willst, kannst du dich jetzt entleeren“, meinte Annelore dann plötzlich. Käthe hatte nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergangen war. „Ich komme mit und helfe dir“, meinte meine Frau, was Käthe wieder rot werden ließ. Offensichtlich war ihr das peinlich. Aber sie sagte lieber nichts. So zogen die beiden Frauen ab. Ich ging ins Wohnzimmer und räumte dort die Reste vom Kaffeetrinken ab. Als ich dann das Höschen dort liegen sah, griff ich danach und schnupperte dran. Der Duft war noch so neu, so anders und trotzdem geil. Daran könnte ich mich gewöhnen und würde es sicherlich auch genießen, wenn die Frau längere Zeit auf meinem Gesicht sitzen würde. „Du solltest dich lieber damit nicht erwischen lassen“, hörte ich dann plötzlich Annelores Stimme hinter mir. Sie hatte Käthe nun doch allein gelassen.

„Ich denke, es wird unseren Gast erfreuen, wenn ich ihr noch vorführe, wie dein Hintern eine Portion bekommt. Du kannst ja schon mal das Lederpaddel holen.“ Schnell legte ich das Höschen ordentlich zum Rock und trabte los. Mit dem schwarzen Teil in der Hand kam ich gerade zurück, als Käthe auch das Wohnzimmer betrat. „Nanu, habe ich was verpasst?“ fragte sie erstaunt, deutete auf das Paddel. Annelore nickte. „Martin hat unerlaubt an deinem Höschen geschnuppert.“ Käthe lachte. „Aber das macht doch nichts. Er ist halt neugierig.“ „Ihm ist es verboten, sich an Sachen aufzugeilen. Und dazu gehören eben auch Höschen, vor allem fremde. Eigentlich weiß er das auch. Und weil wir heute so netten Besuch haben, werde ich das auf andere Weise vollziehen.“ Mir schwante Böses, aber was sollte ich machen.

Zu mir hieß es dann: „Du legst dich rücklings auf den Boden, darfst ein Kissen unter den Kopf legen.“ Schnell war das passiert. „Käthe wird sich jetzt so auf dein Gesicht setzen, dass deine Nase zwischen den Backen zu liegen kommt.“ Auch das war schnell passiert und ich bekam ziemlich mühsam Luft, durfte aber ihren Duft einatmen. Annelore hob meine Beine, gab sie Käthe in die Hand, die sie weiter hinunterbog, sodass meine Hinterbacken schön hochstanden. Und dann knallte das Lederpaddel hart auf die Backen und Rückseiten meiner Oberschenkel. Wow, das zog ganz schön durch. Ich zuckte tüchtig zusammen und Käthe wurde etwas blass. Das hatte sie noch nie erlebt. Im Kopf zählte ich zwanzig dieser scharfen Hiebe, bevor Annelore es beendete. Aber falls ich geglaubt hatte, es wäre vorbei, bekam ich noch zwei – zum Glück deutlich weniger harte – auf den Beutel. Der Aufschrei wurde an Käthes Geschlecht erstickt.

„Musste das so heftig sein?“ fragte sie danach Annelore. „Eigentlich hätte er noch viel mehr und härteres verdient“, kam von ihr. „Schließlich ist es eine Unverschämtheit, an fremden Höschen zu schnuppern. Das ist nur gestattet, wenn ich ihm das erlaube. Wo kommen wir denn hin, wenn er sich an anderen Frauen aufgeilt!“ Heimlich und ohne Wissen meiner Frau bekam ich von Käthe – wahrscheinlich unbemerkt – zwei oder drei Tropfen aus ihrer Spalte zu schmecken. Hatte sie das, was gerade stattgefunden hatte, vielleicht erregt? Wundern würde mich das ja nicht. Und so kam ich tatsächlich noch einmal kurz in den Genuss dieser Frau, die sich jetzt erhob und mein Gesicht anschaute, welches etwas zerdrückt war. ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Aha, sie hatte bemerkt, was gerade stattgefunden hatte.

„Du wirst dich jetzt noch brav entschuldigen“, befahl meine Lady. Ich stand auf, kniete vor Käthe, küsste ihre Füße in den High-Heels und sagte: „Tut mir leid, dass ich unerlaubt an deinem Höschen geschnuppert habe. Ich weiß, dass es nicht erlaubt ist und dafür habe ich ja auch meine Strafe bekommen.“ Käthe nickte nur und sagte: Vielleicht hast du ja mal Glück und es wird dir erlaubt – wenn du dann noch magst. Hat es dir wenigstens gefallen?“ „Ja, Lady Käthe, es war schön und meinem Kleinen hat es auch gefallen. Es… es war so… so anders als bei meiner Lady…“ „Besser…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eben einfach anders…“ Mehr wollte ich nicht sagen und die Damen schienen damit zufrieden zu sein. Käthe griff nach dem Höschen, wollte es bereits wieder an-ziehen, als Annelore sie stoppte. „Warte mal, ich hätte da noch etwas für dich.“

Erstaunt schaute Käthe meine Frau an, die kurz das Wohnzimmer verließ. Als sie dann zurückkam, hatte sie et-was in der Hand, was niemand sah. „Bück dich doch mal“, meinte sie zu Käthe. Die Frau tat es und ich konnte sehen, was Annelore in der Hand hielt. Es war ein Love-Ball… Vorsichtig spreizte sie etwas die Lippen der Lady vor sich und drückte langsam und mit Genuss den Ball hinein. „Was… was machst du da…!“ keuchte Käthe. „Es fühlt sich geil an…“ Nun steckte der Ball in ihr und unten schauten nur die zwei kurzen Ketten mit den kleinen Kugeln heraus. Lächelnd erklärte Annelore ihr, was sie dort eingeführt hatte. „Jede Bewegung von dir bewegt nun zwei kleine Kugeln in dem Ball, die wiederum sehr angenehme Vibrationen auslösen und auf den Unterleib übertragen…“

Mehr musste sie gar nicht erklären. Denn Käthe hatte bereits die Wirkung erkannt. „Das.. das ist ja geil…“, entfuhr es ihr. „Du kannst den Ball nicht verlieren, er steckt ziemlich fest in dir. Und vielleicht solltest du jetzt auch auf dein Höschen verzichten, damit die beiden kleinen Ketten zusätzlich wirken können…“ Käthe nickte, griff nach ihrem Höschen und steckte es in die Handtasche. Wenig später trug sie auch wieder ihren Rock. „Ein interessanter Nachmittag“, bemerkte sie. „Das hatte ich so gar nicht erwartet. Ich freue mich, euch kennengelernt zu haben.“ „Oh, ganz auf unserer Seite“, lachte Annelore. „Ich denke, wir werden noch viel Spaß miteinander haben.“ Langsam brachten wir Käthe zur Tür und verabschiedeten uns. Dann ging sie und wir waren wieder al-leine. Als nächstes bekam ich sofort zu hören: „Zieh deine enge Gummihose an!“

Au weia, offensichtlich war Annelore nach meiner Abstrafung noch nicht ganz zufrieden. So beeilte ich mich, die gewünschte Gummihose anzuziehen. Sie würde dafür sorgen, dass mein momentan ziemlich heißer Hintern noch längere Zeit so bleiben würde. Kaum stand ich wieder vor ihr – sie war in die Küche gegangen und wartete dort auf mich – und schaute sie an, bekam ich auch schon einiges zu hören. „Was war denn das für eine Unverschämtheit vor dir, einfach an dem fremden Höschen zu schnuppern! Das kenne ich ja gar nicht mehr von dir.“ „Es tut mir leid, aber es überkam mich einfach so.“ „Ach ja? Und vorher große Sprüche: Ich mag keine älteren Frauen. Das passt doch nicht zusammen.“ Einen Moment schwieg ich. „Ich.. ich hatte mich getäuscht…“ „So, und du meinst, das geht so einfach? Nein, mein Lieber, das tut es nicht.“ Was hatte sie denn jetzt noch wieder vor, schoss es mir durch den Kopf.

„Dir ist hoffentlich klar, dass ich das so auf keinen Fall akzeptieren kann. Deswegen werden wir jetzt noch einen kleinen Spaziergang machen…“ Bereits jetzt ahnte ich, was kommen würde, zumal Annelore nach einer be-stimmten Tasche griff, in der etliche Utensilien untergebracht waren. „Hemd, Hose, Schuhe und los geht es!“ Ich beeilte mich, die Sachen anzuziehen und schon verließen wir das Haus. In dem nahen Wäldchen hatten wir bereits vor längerer Zeit einen kleinen Platz gefunden, wo wir ungestört waren und ein paar nützliche Dinge wuchsen. Und genau jenen steuerte sie nun an. Lange dauerte es nicht und wir waren dort. Noch schien die Sonne angenehm war, sodass der Befehl „Ausziehen“ nicht schlimm war. Schnell stand ich nur in Korsett und Strümpfen da, denn die Gummihose hatte ich auch abzulegen.

In aller Ruhe hatte Annelore unterdessen ein Paar Handgelenkmanschetten hervorgeholt, die sie mir nun an-legte. Hinter einem Baum wurden sie zusammengehakt. Lächelnd stand die Frau vor mir und spielte ein wenig mit meinem Kleinen. „Ich frage mich, wann du wohl endlich richtiges Benehmen lernst. Wie oft haben wir dar-über diskutiert und ich musste dich bestrafen. Aber du scheinst es wirklich nicht zu kapieren.“ Ein paar Mal hatte sie den empfindlichen Beutel zusammengedrückt, was mich aufstöhnen ließ. Nun ließ sie ihn los und steuerte auf die dort wachsenden, großen Brennnesseln zu. „Sie stehen immer noch hier“, meinte sie erfreut. „Wie gerne ich sie benutze.“ Schnell hatte sie ein paar Stängel abgeschnitten und kam mit ihnen zurück. „Ich weiß, dass du sie gar nicht magst, aber darauf habe ich ja noch nie Rücksicht genommen.“ „Muss das wirklich sein?“ fragte ich leise. Annelore stutzte.

„Fragst du das ernsthaft?“ Ich nickte. „Ich glaube, diese Frage brauche ich nicht zu beantworten. Du hast mich vor Käthe in eine unmögliche Situation gebracht. Was soll sie denn von mir denken, wenn mein Mann einfach so an fremden Höschen schnuppert. Das ist so etwas von ungezogen, das kann ich nicht dulden.“ Langsam nickte ich. Sie hatte ja Recht. „Das muss du doch einsehen.“ Und bevor ich antworten konnte, drückte sie die scharfen Stängel an meinen Kleinen samt Beutel. Es brannte wie Feuer und ich zuckte zusammen. Weiter rieb und drückte sie an dem Geschlecht, sodass es immer schlimmer wurde. Meine Frau machte das mal wieder äußerst gründlich. Alles und überall arbeitete sie nun und schon sehr bald war alles heiß, brannte und rötete sich. Mein „Glück“ war, dass die so empfindliche Eichel ja unter Stahl „geschützt“ lag.

Als sie dann von mir abließ, schaute sie mich provozierend an. Und ich tat das, was sie wollte: ich bedankte mich brav. Sie streichelte meine Wange. „Ach, mein Liebster, das habe ich doch gern getan.“ Und sofort zog sie das Korsett oben zurück, stopfte dort weitere Nesseln hinein. „Kein Wort! Ich will nichts von dir hören!“ kam dann. Und das war ziemlich schwer. Zu allem Überfluss hakte sie mich los und trieb mich auf die Nesseln zu. Kurz davor musste ich mich gebückt hinstellen und bekam mit der mitgebrachten Reitpeitsche noch zehn Striemen auf den ohnehin ja schon roten Hintern. „Nun geh schön weiter, lass die Beine weit gespreizt und die Hände am Hinterkopf.“ Sie wollte also tatsächlich, dass ich dort durch das kleine Feld Brennnesseln ging und sie dabei an meinem kleinen entlangstreichen konnten.

Ich gehorchte und bekam sie kräftig zu spüren. „Na, gefällt dir das? Erregt es dich?“ Völlig demütigt sagte: „Ja, Lady Annelore, es erregt mich tüchtig.“ „Das ist ja wunderbar. Dann können wir das in Zukunft ja öfters benutzen, und du brauchst keine Prospekte mehr…“ Stumm nickte ich. „Jetzt dreh dich um und gehe ein Stück rückwärts.“ Auf diese Weise bekam mein Hintern auch noch ordentlich was ab. „Am besten bückst du dich und spreizt deine Backen schön, wenn du jetzt weitergehst.“ Wow, das war jetzt wirklich hässlich und gemein. Es brannte fürchterlich. Endlich hatte ich das Ende erreicht und durfte außen herum zurückkommen. Nun wurde ich genau inspiziert. Annelore schon zufrieden zu sein. „Aus Dankbarkeit wirst du mich jetzt lecken.“ Das würde ich doch gerne machen.

„Aber vorher schneidest du noch einige Stängel ab, die du dann zwischen deine Schenkel klemmen wirst, wenn du vor mir kniest.“ Wortlos gehorchte ich und kaum kniete ich bereit, hob sie ihren Rock und drückte ihre nackte Spalte auf meinen Mund. „Ach, wenn du gerade so passend kniest, könntest du mich noch austrinken.“ Und schon spürte ich die kleine Öffnung auf dem Mund und dieser wurde gefüllt. Schluck für Schluck nahm ich alles auf und trank es. Es schien sie sichtlich zu erleichtern. „Ich hätte es dir auch von Käthe geben lassen sollen“, meinte Annelore dabei. „Alleine für deine Frechheit…“ Es war eine ziemlich große Portion, die mir aufnötigte. Aber ich schaffte alles. Dann durfte ich dort weiterlecken. Aber wieder nicht so lange, wie ich es mir gewünscht hätte. Denn dann musste ich zum Popo wechseln, der ziemlich feucht war. auch hier musste ich alles auslecken und säubern.

Wenigstens durfte ich auch eine Weile die kleine Rosette verwöhnen. Dann entzog sie sich mir wieder. „Zieh deine Gummihose wieder an, aber vergiss nicht, vorne eine ordentliche Füllung vorzunehmen.“ Woraus die zu bestehen hatte, musste sie nicht erklären. Und so kamen hier auch etliche Stängel hinein, bis es sich deutlich auswölbte. Annelore schaute zu und nickte, als sie zufrieden war. Dann durfte ich auch den Rest wieder anziehen, sodass wir nach Hause gehen konnten. Die Handgelenkmanschetten musste ich weiter tragen. Schließlich habe ich ja nichts zu verheimlichen, wie sie meinte. Der Heimweg war wesentlich unangenehmer als der Hin-weg, was meine Lady zufriedenstellte.

Bis zum späteren Abendessen durfte ich nichts an meiner Aufmachung ändern. Allerdings wurde mir erlaubt, mich einige Zeit am PC zu beschäftigen. Natürlich war das Sitzen ohnehin nicht besonders angenehm, dafür hatte Annelore ja genügend gesorgt. Sie selber war auch damit beschäftigt, Emails und weitere Dinge zu erledigen. Jedenfalls war ich sehr froh, als ich alles ausziehen durfte und nackt vor Annelore zu erscheinen hatte. Sie wollte einfach meinen so hübsch verzierten Körper bewundern. So musste ich das Abendbrot herrichten, wobei sie mir in der Küche zuschaute. Ab und zu griff sie nach meinem Kleinen und massierte ihn dann einige Zeit „liebevoll“, was für mich eher unangenehm war.

Dann, als ich fertig war, durfte ich mich auch setzen und essen. Annelore lächelte mich an und meinte: „Viel-leicht hat das heute ja etwas geholfen, deine Disziplin zu fördern. Aber so richtig glaube ich das ja nicht. Ihr Männer wollt einfach nicht begreifen…“ Sofort wollte ich zu einer Entgegnung ansetzen, ließ es dann aber doch lieber bleiben. „Na, was möchte mein Süßer denn sagen?“ Annelore war das natürlich gleich aufgefallen. Aber ich schüttelte nur den Kopf. Jetzt beugte meine Frau sich vor und sagte: „Wir werden das Ganze morgen noch einmal wiederholen… wenigstens den Teil draußen im Wald. Und vielleicht lade ich Gudrun dazu ein… Sie kann ja Markus mitbringen. Ihm kann es nämlich sicherlich auch nicht schaden.“ Blankes Entsetzen spiegelte sich in meinen Augen. „Ach, du möchtest nicht? Na, dann hast du eben Pech. Mir hat es nämlich sehr gut gefallen. Und deswegen wirst du jetzt dein Gummihöschen wieder anziehen, wirst es bis morgen früh auf jeden Fall tragen. Und im Wohnzimmer möchte ich gleich auf deinem Gesicht Platz nehmen. Es kommt ein Film, den ich sehen möchte.“

Ich beeilte mich, den Tisch abzuräumen und dann ins Wohnzimmer zu gehen. Dort wartete ich auf die Anweisung, wie ich mich hinzulegen hatte. „Kopf auf die Sitzfläche, Rücken an die Lehne und die Beine nach oben. So kann ich dir ab und zu nämlich sehr gut in die Augen schauen.“ Ich gehorchte und lag bald bereit, sodass Annelore nach dem Einschalten des Fernsehers Platz nehmen konnte. Sie rutschte etwas hin und her, bis sie die ideale Position gefunden hatte. Nun lag mein Mund genau unter der Rosette, die Nase steckte zum Teil in der Spalte, ließ mich schlecht atmen. Aber dafür bekam ich ihren Duft zu spüren. „Solange der Film läuft, wir deine Zunge dort ohne Pause arbeiten und mich verwöhnen. Mehr wird von deiner Seite nicht passieren.“ Das war eine klare Anweisung.

Sie ließ wenigstens die Schenkel ein Stück offen, sodass ich atmen konnte. Hin und wieder schaute sie mir in die Augen und lächelte. „Nicht langsamer werden“, ermahnte sie mich ab und zu. „Du darfst sie dort sogar reinstecken.“ Damit war meine Zunge gemeint. Natürlich wartete ich nicht lange, sondern probierte es gleich, wobei Annelore mir half, indem sie sich dort entspannte. Dabei schaute sie den Film an, von dem ich nur einzelne Wortfetzen hörte. Sehen tat ich gar nichts. Obwohl Annelore nicht sonderlich schwer war, wurde es auf Dauer doch ziemlich anstrengende für mich. Aber ich protestierte nicht, wobei meine Haltung bzw. Lage auch nicht so sonderlich bequem war. trotzdem gab ich mir Mühe, meiner Lady wenigstens etwas Lust und Vergnügen zu verschaffen. Dass mir das auch gelang, konnte ich daran spüren, dass mir einige Tropfen ihrer Feuchtigkeit aufs Gesicht flossen. Ich nahm das als Bestätigung für meine Bemühungen. Dabei war mir nicht klar, ob sie das selber überhaupt bemerkte.
219. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 04.01.18 10:28

TjA, was soll ich zu dieser Frau sagen, meine Meinung zu ihr und Gudrun ist dir ja bekannt und obwohl ich eine Frau mag ich sie (Annelore)nicht da sie nur ICH bezogen ist, nur an SICH denkt und sehr gefühlskalt ist. Mir tut da der Mann leid, und das muss ich als Frau sagen, *Kopfschüttel*
220. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 07.01.18 17:09

Ich wünsche mir für ihn, dass er eine andere liebevollere Partnerin finden wird, mit dieser Frau kann er einem leid tun.
LG Alf
221. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von kurtbauer am 08.01.18 16:58

was für eine heiße Geschichte! ich bin ganz begeistert: der Traum meiner Sehnsüchte!
und ich bin ja erst auf der ersten Seite!
wass muss da Martina noch alles erleben?
ich freu mich drauf
222. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.01.18 17:50

Au weia, da hast Du aber noch einiges vor Dir. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei...
Außerdem gibt es noch zwei weitere Geschichten




Trotzdem war ich dann froh, als der Film zu Ende war und Annelore sich von meinem Gesicht erhob. Sie drehte sie um und lachte. „Du siehst ganz schön zerknautscht aus“, meinte sie. „Ich schätze, wir müssen das mal wieder mehr üben.“ Da sie mir zunickte, setzte ich mich richtig herum aufs Sofa, konnte mich etwas erholen. „Vielleicht machen wir mal einen richtigen Übungsnachmittag, wenn wir den richtigen Besuch haben…“ Damit meinte sie wahrscheinlich alle ihre Freundinnen, die dann auf meinem Gesicht nacheinander Platz nehmen dürfen. „Wenn du meinst…“ „Sei bloß nicht zu großzügig“, kam jetzt von ihr. „Das hast du ja gar nicht zu bestimmen. Du hast einfach nur zu gehorchen. Und nun ab ins Bett!“ Ich stand auf und folgte ihr ins Bad, wo sie gleich auf dem WC Platz nahm. Ich wartete davon und ersetzte dann das Papier, als sie fertig war und sich mir entsprechend präsentierte. Ich konnte dort ja nicht Platz nehmen; mein Gummihöschen verhinderte das ja erfolgreich. Und so stand ich dann neben Annelore, um Zähne zu putzen. Dann ging es in Schlafzimmer, wo meine Frau sich ihren zweiten Love-Ball aus der Schublade holte, ihn mir in die Hand drückte und sagte: „Du weißt ja, wo er hingehört.“ Ich nickte, nahm die dicke Kugel und schob sie vorsichtig in die Spalte meiner Frau, die das mit leisem Stöhnen hinnahm.

Ohne allzu große Schwierigkeiten brachte ich die Kugel mit dem netten Inhalt dort unter. Die Lippen schlossen sich und nun baumelten nur noch die kleinen Ketten heraus. „Fühlt sich sehr gut an“, meinte meine Frau. Dann griff sie nach zwei schwarzen Nylonstrümpfen, die sie wohl aus dem Bad mitgebracht hatte. „Du wirst die Nacht sehr ruhig verbringen“, meinte sie dann zu mir. Denn kaum lag ich im Bett, legte sie mir einen breiten Riemen um Taille und Unterarme, schnallte ihn gut zu. So waren meine Arme und Hände nicht mehr zu benutzen. Die beiden, längere Zeit getragenen Nylonstrümpfe streifte sie mir dann über den Kopf. Sofort konnte ich ihren Duft einatmen und der würde mich wohl die ganze Nacht begleiten. „Und wehe, du störst mich. Das wird dir ziemlich schlecht bekommen“, warnte sie mich und kroch selber ins Bett. Bereits jetzt konnte ich sie vor Lust stöhnen hören. Der Love-Ball machte sich bereits deutlich bemerkbar. Eine Weile hörte ich sie sich selber noch daran streicheln und reiben. Erst ziemlich spät schlief ich dann ein.


Die Nacht war, wie zu erwarten, nicht so erholsam gewesen wie gewünscht. So, wie ich mitbekam, hatte Annelore wohl sehr gut geschlafen. Dazu trug der Ball in ihrem Schoß sicherlich auch bei. Wenn ich mal wach war, konnte ich sie immer wieder genüsslich und wohlig stöhnen hören. Wahrscheinlich hatte sie wenigstens einen erotischen Traum. Für mich war es, auf Grund der Haltung, eher ungemütlich und auch unbequem. Daran war natürlich auch das Gummihöschen schuld. Auch der immer noch erstaunlich intensive Duft ihrer Nylonstrümpfe trug dazu sicherlich bei. So war ich dann froh, als meine Frau endlich wach wurde. Aber noch gab sie mich nicht frei. Zwar zog sie mir die Strümpfe ab, aber nur, um nun dort auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. Ich sollte die Spuren der Nacht dort unten beseitigen. So leckte ich außen und innen alles sehr gründlich ab, drang so tief wie möglich in die Spalte an, in der immer noch der nun sehr warme Ball steckte. Ganz langsam presste Annelore ihn nun nach unten, bis er dann letztendlich in meinen Mund rutschte, gefolgt von einer Portion ziemlich warmen Liebessaftes. Natürlich hatte sie mir dabei genüsslich zugeschaut. „Na, gefällt es dir, was du von mir bekommst?“ fragte und lächelte.

Mit dem dicken Edelstahlball im Mund konnte ich nur etwas nicken und mit den Augen blinzeln. „Das freut mich für dich. Nun mache ihn schön sauber, bevor du ihn mir wieder in die Hand gibst.“ Ich gab mir große Mühe, was bei der Dicke dieser Kugel nicht ganz einfach war. inzwischen wurde Annelore bereits fast ungeduldig. „Was dauert das den so lange?“ fragte sie. aber da war ich eigentlich fertig und gab sie ihr. Natürlich betrachtete sie das Ergebnis sehr genau, meinte dann aber noch: „So ganz toll hast du das aber nicht gemacht. Eigentlich kannst du das doch besser. Muss ich sie dir erst hinten reinschieben, damit du es dann besser machst?“ Entsetzt starrte ich sie an. Meinte sie das nun etwa ernst? So genau konnte man das bei einer Frau ja nie wissen. Dann grinste sie und meinte: „Weißt du was, du gehst nachher zu Käthe und wirst ihren Love-Ball schön sauberlutschen. Und wenn, es klappt nicht…“ Wenigstens löste sie jetzt meinen Riemen, sodass ich die Hände wieder gebrauchen konnte. Ich durfte aufstehen und ging nun mit ihr ins Bad. Dort erlaubte Annelore mir auch, das Gummihöschen auszuziehen, was ich erleichtert tat. Sogar das WC durfte ich jetzt benutzen, während sie schon unter der Dusche verschwand. Es fiel mir auf, dass sie dabei so vergnügt war. Hatte sie sich etwas Neues ausgedacht? Und wenn das der Fall war, würde ich es bestimmt noch früh genug erfahren. Kaum war sie fertig abgetrocknet, ging sie zum Anziehen und überließ mir die Dusche.

Genüsslich ließ ich das warme Wasser über den Körper laufen. Allerdings stand ich kaum zwei Minuten dort, hörte ich bereits ihre Stimme: „Wirst du vielleicht mal bald fertig? Du hast das Frühstück zu machen.“ Etwas sauer drehte ich das Wasser ab – eigentlich war ich nicht fertig – und stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und ging so nackt in die Küche. Dort beeilte ich mich mit dem Frühstück, deckte den Tisch, machte Kaffee. So war ich fast fertig, als meine Lady kam. „Mann, bist du lahm heute. Muss dich wohl wieder anfeuern, wie?“ Da ich genau wusste, was nun kommen würde, drehte ich mich zu ihr um und hielt meiner Frau den nackten Hintern hin. Und schon griff sie nach einem Holzlöffel – sind halt in der Küche immer schön griffbereit – und bearbeitete damit meine Hinterbacken. Laut klatschte es und hinterließ schöne rote Spuren. „Mach mal die Beine breit!“ Ich gehorchte und schon klatschte der Löffel auch auf meinen Beutel. Ich zuckte zusammen, verbiss mir einen Aufschrei, stöhnte nur. „Stell dich nicht so an, du Memme! Das wirst du ja wohl noch ertragen können.“ Noch einige Mal wiederholte sich das, sodass am Ende dort auch alles ziemlich rot war. es gab noch ein paar weitere Hiebe auf den Popo, bis sie endlich den Löffel weglegte. „Bekomme ich jetzt endlich meinen Kaffee?“ fragte sie, als sie dann saß. Ich beeilte mich, holte die Kanne und schenkte ein. Sie tat sich Milch hinzu und nahm den ersten Schluck.

„Mensch, was hast du denn da für eine Plörre gemacht“, kam jetzt protestierend. „Das kann ja kein Mensch trinken!“ Ich sah sie erstaunt an, war mir eigentlich keiner Schuld bewusst, hatte ich doch die gleiche Menge Kaffeepulver genommen wie sonst auch. „Ich will anständigen Kaffee. Den hier kannst du dir hinten reinfüllen.“ Soll das etwa bedeuten…? Ich starrte sie an. „Was ist denn los? Brauchst du eine weitere Aufforderung? Hol den Irrigator, aber zackig!“ Ich beeilte mich und kam schnellstens mit den Teil zurück, hielt es der Lady hin. Schon goss sie ihren Kaffee hinein und ließ mich auch den Rest aus der Kanne einfüllen. „Und jetzt machst du zuerst richtigen Kaffee und dann knie dich hin.“ Sie nahm mir den Irrigator ab und ich setzte neuen Kaffee an; dieses Mal bestimmt stärker. Kaum lief die Maschine, kniete ich vor Annelore nieder und wenig später steckte die Kanüle in meiner Rosette. Ziemlich heiß spürte ich den Kaffee einfließen, während der Behälter schon hochgehalten wurde. Eigentlich war diese Flüssigkeit heißer als üblich, aber ich wagte keinen Protest. Ziemlich schnell floss es ein und der Behälter gurgelte. Zum Glück hatte ich auch gleich einen Stopfen mitgebracht, der nun eingeführt und aufgepumpt wurde. Jetzt war ich gut abgedichtet. Inzwischen dürfte der neue Kaffee auch fertig sein, und ich stand auf und holte ihn, goss Annelore ein. Sie nahm einen Schluck. „Na, es geht doch. Warum denn nicht gleich so!“ Sie schaute mich an, denn immer noch stand ich mit der Kanne da. „Was ist denn nun schon wieder. Setz dich doch endlich hin!“ Was war denn heute nur mit meiner Lady los? So kannte ich sie ja kaum.

Gemeinsam frühstückten wir und nun hatte sie sich wohl etwas beruhigt. Alles nahm jetzt seinen normalen Lauf. „Wenn du nachher zu Käthe gehst, nimm ihr bitte einen Brief mit, und vergiss nicht, ihn abzugeben.“ Das versprach ich. Nach dem Frühstück musste ich noch abräumen, erst dann durfte ich mich anziehen. Heute wurde mir mein Korsett mit Strapsen, roten Strümpfen sowie ein rotes Höschen „erlaubt“. Natürlich blieben der Stopfen und damit natürlich auch die Füllung drin. „Vielleicht erlaubt Käthe es dir.“ Wahrscheinlich aber auch nicht, setzte sie in Gedanken hinzu. Während ich mich angezogen hatte, hatte sie inzwischen den Brief geschrieben und in ein Kuvert getan. Den überreichte sie mir nun. „Also zieh ab. Geh zu ihr; sie weiß nicht davon. Gib ihr den Brief. Er wird alles erklären.“ Mit sehr gemischten Gefühlen verließ ich das Haus. Was hatte sie dort nur aufgeschrieben? Aber es blieb mir wohl nichts anderes übrig, als hinzugehen und zu gehorchen. Alles andere würde mir eine harte Strafe einbringen. Natürlich machte sich die „tolle“ Kaffeefüllung in meinem Popo deutlich bemerkbar; sie wollte wieder raus. Also herrschte dort hinten ein ziemlicher Druck, als ich bei Käthe ankam. Ich klingelte und erstaunt öffnete sie die Tür.

„Martin? Du hier? Na, komm erst mal rein.“ Sie führte mich in die Küche – sie waren noch beim Frühstück – und dort lernte ich ihren Mann Max kennen. Er war noch etwas älter als Käthe, auch wohl nicht mehr ganz fit. „Ich soll dir diesen Brief von Annelore geben“, sagte ich, nachdem ich mich gesetzt hatte. So überreichte ich ihn ihr und Käthe öffnete ihn gleich. Während dessen bemerkte ich, dass Max das gar nicht zu interessieren schien. Erstaunt las die Frau das Schreiben und lächelte dabei. „Na, das ist aber eine nette Aufmerksamkeit von Annelore. Ich nehme an, du weißt, was da drin steht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat es mir nicht verraten.“ Käthe lächelte. „Also eine Überraschung. Du sollst mir den gestern eingesetzten Love-Ball herauslutschen und ihn gründlich mit dem Mund reinigen. So, wie ich dich kenne, wird dir das gut gefallen, oder?“ Ich sagte nichts. „Und ich darf mir sogar aussuchen, wie ich es gerne hätte.“ Sie überlegte einen Moment, dann sagte Käthe: „Dann möchte ich, dass du dich bis auf deine bestimmt wieder schicke Unterwäsche ausziehst und mich auf dein Gesicht setze.“ Das musste ja so kommen, weswegen hatte Annelore mir sonst solche Unterwäsche herausgesucht. Ohne Proteste gehorchte ich und zog mich aus. Selbst jetzt schien Max das nicht wirklich zu interessieren. „Du musst dich an ihm nicht stören. Er bekommt das nicht mehr alles mit.“ Nun legte Käthe ein Kissen auf den Boden und ich legte mich hin, den Kopf auf das Kissen.

Wenig später stellte die Frau sich über meinen Kopf und ich konnte unter den Rock schauen. Kein Höschen, aber eine Strumpfhose – weit ausgeschnitten am Geschlecht und Popo - war dort zu sehen, nur die beiden kurzen Ketten. Langsam senkte sie sich nun ab, bis ihre rote, feuchte Spalte über mir stand. „Gefällt dir, was du da siehst? Ist es schön…?“ Ich nickte nur. Plötzlich gurgelte es lautstark in meinem Bauch. „Ach ja, ich hätte dir erlauben können, dich zu entleeren. Aber das heben wir mal für später auf. Vielleicht beschleunigt dich das noch.“ Und nun setzte sie sich, drückte mir die Spalte auf den Mund. Das geschah nicht allzu fest, sodass ich noch außen etwas lecken konnte, bevor ich die Zunge in die Spalte schob. Hier war es ziemlich nass und es schmeckte eindeutig nach Käthe. „Wow! Das fühlt sich aber gut an. Du machst das gut. Was habe ich doch bisher vermisst…“ Ich gab mir größte Mühe, sie zufriedenzustellen und es schien mir auch zu gelingen. „Pass auf, ich gebe dir jetzt die Kugel“, kam dann irgendwann. Und da kam sie. Stück für Stück drückte sie sich durch den Kanal und rutschte nun in meinen Mund. Auch hier gab es eine Extra-Portion Liebessaft. Erst schluckte ich die schleimige, ziemlich warme Flüssigkeit, um dann die Kugel ordentlich zu reinigen. Es fiel mir jetzt leichter, weil die Kugel nicht so dick wie bei Annelore war. ein oder zwei Minuten saß Käthe noch da, nachdem sie mir die Kugel überreicht hatte. Nachdem sie aufgestanden war, schaute sie mir zu, bis ich ihr dann die Kugel in die Hand spuckte. Auch hier wurde sie genau betrachtet. „Sieht ja ganz gut aus“, stellte sie dann fest, nachdem sie eingehend betrachtet worden war. „Möchtest du sie gleich wieder mitnehmen?“ fragte sie. „Ich weiß nicht, was Annelore aufgeschrieben hat“, meinte ich. „Na, eben nichts. Ich denke, dann behalte ich sie noch ein paar Tage… zum Üben“, sagte sie und legte sie auf den Tisch.

„Und nun zu deiner nächsten Aufgabe.“ Ich wusste doch, dass da noch mehr war. Sie nahm den Brief und las es mir original vor. „Martin soll deinen Mann sehr liebevoll und zärtlich ganz vorsichtig abmelken. Das ist sicherlich für beide eine neue Erfahrung, die ihnen guttun wird. Wenn du, liebe Käthe, nichts dagegen haben solltest, kann du Martin auch erlauben, es ihm mit dem Mund zu machen. Dann aber kontrolliere bitte, ob es erfolgreich war…“ Ich glaubte mich verhört zu haben, wagte aber nicht zu protestieren. „Das ist ja richtig lieb von deiner Frau. sie sorgte sich so süß um mich und nun auch noch um Max. Weißt du, er machte es kaum noch selber. Ich weiß nicht, ob er daran kein Interesse mehr hat. Oder ob er das einfach vergisst. Und nun willst du ihn verwöhnen. Das wird ihm gefallen, davon bin ich überzeugt.“ Prima, wie es mir dabei ergeht, interessiert wohl niemand. Käthe legte das Schreiben zurück auf den Tisch und ging zu ihrem Mann. „Max, dieser Mann will dir einen großen Genuss gönnen. Er soll das machen, was ich sonst immer gerne bei dir mache, du weißt schon. Soll er das nur mit den Händen oder so wie ich, auch mit dem Mund machen? Sag es mir.“ Max schaute seine Käthe etwas verträumt an. Hoffentlich nicht…, dachte ich. Aber da kam es schon. „Er soll es das erste Mal nur mit den Händen machen. Und dann – beim zweiten Mal – auch mit dem Mund.“ Super! Besser hätte ich es wohl kaum treffen können. Konnte er überhaupt zweimal hintereinander? Vielleicht dauerte das ja stundenlang… Käthe schien meine Gedanken gelesen zu haben. „Unterschätze ihn bitte nicht. Obwohl er kaum noch richtigen Sex ausführen kann, ist er durchaus in der Lage, mehr als einmal abzuspritzen. Und nicht gerade wenig…“ Inzwischen hatte sie ihm die Hose geöffnet und – nachdem er kurz aufgestanden war – auch herunterziehen. Und dann sah ich seine Unterhose – nein, es war eine Damen-Unterhose in Pink – mit dem kräftigen Lümmel. Auch diese wurde heruntergezogen und nun stand ein wirklich ziemlich kräftiger Lümmel dort ab. Der einzige Nachteil war nur: er war eher halbsteif, nicht zum Einführen bei einer Frau geeignet. Und genau das war ja wohl das Problem der beiden. Sie trat zur Seite und bot ihn mir quasi an.

Und ich kniete mich vor den Mann, der mir aufmerksam zuschaute. Jetzt konnte ich den Stab samt dem kräftigen, leicht behaarten Beutel genauer sehen. Der Kopf war von einer relativ kurzen Vorhaut bedeckt, gab die Spitze schon etwas frei. In dem Beutel schienen zwei ziemlich große Bällchen. Vorsichtig griff ich mit der linken Hand nach dem Stab, der sich warm anfühlte. Der Mann stöhnte und ich nahm den Beutel in die andere Hand. Es fühlte sich besser an, als ich erwartet hatte. Dann schaute ich zu Käthe. „Soll er so abspritzen oder lieber in ein Kondom?“ Sie überlegte. „Warte, ich hole dir ein Kondom.“ Sie verließ die Küche und kam wenig später mit zwei Kondomen wieder. Eines davon reichte sie mir und vorsichtig stülpte ich es über, rollte es bis zum Ende. Nun war der kräftige Stab mit einer roten Hülle versehen. Nun bewegte ich mit der Hand die Haut langsam auf und ab, massierte dabei liebevoll den Beutel. Käthe schaute fast begierig zu und auch Max gefiel es. Das war an seinem Stöhnen und den Handbewegungen deutlich zu spüren. Für mich war es eher seltsam, hatte ich das doch noch nie gemacht – außer bei mir selber. Mit dem Daumen rieb ich am Ansatz des Bändchens der Vorhaut, wusste ich doch aus eigener Erfahrung, wie angenehm das war. und unter dem Beutel drückte ich immer wieder auf den Damm, steuerte den Mann damit etwas. Dabei spürte ich, wie der Stab langsam härter wurde. „Du machst das wunderbar“, bemerkte Käthe. „Besser als ich, denn bei mir wird er nie so hart.“ Dann nimm ihn doch, hätte ich fast gesagt. Reite auf ihm, er wird es schon schaffen. Aber stumm machte ich weiter. Und es dauerte nicht mehr lange, da konnte ich ahnen, der Höhepunkt und damit das Abspritzen kamen näher. Schön langsam und gleichmäßig waren meine Handbewegungen. Und dann verkrampfte Max sich, die Bällchen zogen sich im Beutel hoch. Alles deutete auf das nahende Abspritzen. Da! Es kam! langsam quoll weißer Schleim aus dem Spitze, sammelte sich im Kondom. Trotzdem machte ich weiter, wollte nicht so abrupt aufhören, gönnte ihm alles. Max stöhnte und keuchte, schaute mit glasigen Augen. Dann beendete ich meine Bewegungen, gab ihn nun frei.

Der eben noch kräftige Stab wurde nun weicher, hing aber nicht völlig. Käthe war fasziniert von dem Ergebnis. „Ich glaube nicht, dass es schon mal ein Mann bei ihm gemacht hat. Und noch dazu so gut…“ Sie lächelte mich an und begann nun, das einigermaßen gefüllt Kondom abzuziehen. Ein Großteil blieb drinnen, aber trotzdem glänzte der Stab vom Saft des Mannes. Vorsichtig legte sie das Kondom auf einen Teller und nickte mir zu. „Nun bist du wieder dran…“ Mit einem sehr unguten Gefühl betrachtete ich das Teil vor mir. Langsam näherte ich mich und stülpte dann entschlossen meinen Mund darüber. Sofort schmeckte ich den Männersaft, den ich so noch nie probiert hatte. Mit der Zunge begann ich nun den Stab zu streicheln, während meine Hände ihn unten festhielten und auch wieder nach dem haarigen Beutel griffen. So schnell wie möglich wollte ich die Sache hinter mich bringen, hatte aber die Rechnung ohne Käthe gemacht. „Nein, mein Lieber, du wirst es schön langsam machen. Schließlich soll Max richtig was davon haben.“ Also wurde ich langsamer, streichelte, leckte den wieder härter werdenden Stab ab. Ich konnte von unten her sehen, dass es Max offensichtlich gut gefiel. Seine Augen leuchteten und er schaute mir dabei zu. Der Lümmel wurde wieder richtig hart und dann hatte ich einen ziemlich prallen Kopf im Mund. Nun bewegte ich meinen Kopf auf und ab, sodass die Lippen, fest um den Stab geschlossen, reibende, massierende Bewegungen machten. Zusätzlich streichelte meine Zunge, drang auch in den kleinen Schlitz ein. Dann legte Max seine Hände auf meinen Kopf, als wolle er verhindern, dass ich aufhörte. Auf und ab bewegte ich mich, bereitete dem Mann mehr und mehr Genuss. Dabei hatte ich seinen Geschmack im Mund und auf der Zunge. Dann, ohne dass ich es ahnte, stoppte Käthe mich. „Mach schön langsam, damit er ordentlich was davon hat.“ Ich musste für einige Zeit unterbrechen, nur die Zunge durfte weiter um den harten Kopf huschen. Erneut gurgelte es unangenehm in meinem Bauch, was die Frau neben mir kichernd zur Kenntnis nahm. „Ist wohl unangenehm wie? Da hatte deine Annelore ja eine wunderbare Idee. Eine gute Popo-Füllung hat schon immer Spaß gemacht. Ich kenne das ja aus eigener Erfahrung.“ Da man mit vollem Mund ja nicht spricht, konnte ich keine Antwort geben.

„Nun mach schön weiter, lass dir Zeit.“ Sie gab mich frei und ich gehorchte. Nun lutschte und nuckelte ich an dem harten Stab wie ein Baby an seinem Schnuller. Der Mann stöhnte. Inzwischen spürte ich auch, wie der Höhepunkt langsam näher kam. leider bekam Käthe das auch mit und bremste mich erneut. „Noch nicht, mein Lieber. Jetzt mache es ganz langsam.“ Und mit einer Hand griff sie nach dem Beutel von Max und drückte ihn fast zärtlich zusammen, bremste ihn auf diese Weise etwas, um den Orgasmus hinauszuzögern. Er schien das schon zu kennen und ich merkte, es stoppte ihn tatsächlich. dann machte ich weiter, umrundete den Kopf direkt unter der Furche, spielte etwas am Bändchen-Ansatz. Weil ich das selber auch gerne mochte – kam aber im Käfig nicht mehr in Frage – und von Annelore gerne gemacht bekam, wusste ich nur zu genau, wie erregend das war. und so war es auch bei Max. er begann zu zittern und zu keuchen. Erneut spürte ich deutlich, es konnte nicht mehr lange dauern, bis ihm das zweite Mal der Saft kam, dieses Mal mir wohl in den Mund spritzen würde. Denn ich war mir vollkommen sicher: Käthe würde genau darauf achten, dass genau das geschah. An den Händen, die seinen haarigen Beutel umfasste, spürte ich schon, wie sich die beiden Bällchen wieder hochzogen, ein sicheres Anzeichen für den nahe Höhepunkt. Aber noch einmal bremste seine Frau ihren Mann, wollte ihm offensichtlich noch mehr gönnen. Jetzt allerdings stoppte sie meine Bewegungen mit Mund und Händen vollständig. „Warte, er ist noch nicht so weit.“ So, wie Käthe neben mir wachte, konnte sie allerdings mit einem Fuß zwischen meinen Schenkeln – ich kniete ja auch dem Boden – an dem Beutel mit dem Ring reiben, was mich auch etwas heiß machte. Natürlich wusste sie genau, dass mir nichts passieren konnte, egal wie lange sie das trieb. „So, jetzt darfst du es bis zum Schluss machen. Aber vergiss deine Aufgabe nicht!“ Nein, das tat ich ganz bestimmt nicht, auch wenn sie sehr unangenehm war. und so saugte und leckte ich weiter, umrundete den Kopf, bewegte die weiche Haut auf und ab, bis ich erneut seinen nahenden Höhepunkt spürte. Jetzt bremste mich niemand mehr und dann passierte es. Der Mann verkrampfte sich und seine Hände drückten meinen Kopf fest auf seinen Stab. Der Kopf steckte tief in meinem Mund, fast in der Kehle, als der erste Schuss kam. er war heiß und schleimig. Fast hätte ich ihn geschluckt, konnte mich aber gerade noch bremsen. Es war erstaunlich viel, zumal es ja nicht der erste Abgang war.
223. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 09.01.18 18:56

Als Frau, die ihren Partner liebt weiß ich das in einer Beziehung es immer ein nehmen und geben das im Gleichgewicht sich befindet geben wenn es eine glückliche, auch erfüllte Beziehung sein soll, wie auch immer sie sein mag.
Nur ist hier bei den Paaren von der weiblichen Seite was mir als Frau besonders mißfällt gar nichts zu spüren, da frage ich mich ernsthaft, stellt einen Diener ein, da braucht ihr keinen Ehemann, Liebe ist ja sowieso nicht da!
224. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 13.01.18 16:26

Ist wirklich keine Liebe da??





Mit der Zunge streichelte ich weiter, versuchte den Saft unter der Zunge zu deponieren. Denn schon kam die zweite Portion, die auch nur unwesentlich kleiner war. Sie quoll nun langsamer aus dem kleinen Schlitz des heißen Kopfes hervor, rann darüber und sickerte mir auf die Zunge. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus der Brust des Mannes. Seine Hände hielten meinen Kopf immer noch fest an Ort und Stelle. Sein Stab zuckte in meinem Mund. Nun mit kleinen Bewegungen rieb ich meine Lippen um den immer noch erstaunlich harten Stab. Käthe schien auch mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Hat er das gut gemacht, Liebster?“ fragte sie ihren Max. Da er nichts von sich hören ließ, nahm ich an, er hatte genickte. „Na, wenn das so ist, kann er ja öfters kommen.“ Noch immer quoll Schleim aus dem Stab, wurde aber weniger. Dann meinte Käthe: „Und nun lass mich sehen, was du geschenkt bekommen hast.“ Mit um den Stab gepressten Lippen zog ich langsam den Kopf zurück, streifte sozusagen alles ab, und zeigte es dann bei geöffnetem Mund der Frau. Sie inspizierte genau die Menge, die dort zu sehen war und nickte. „Schön offen lassen. Ich will es noch für Annelore dokumentieren.“ Etwas mühsam gehorchte ich und Käthe machte einige Fotos, auf denen man genau sehen konnte, was und wie viel ich im Mund hatte. Auch den noch leicht verschmierten Stab ihres Mannes fotografierte sie. „So, nun darfst du alles schlucken“, kam dann. Mit gewissem Ekel und Widerwillen schluckte ich das Zeug, fand es fast ekelig. Das war nicht ganz einfach und dauerte eine Weile, bis ich alles beseitigt hatte. Endlich war es geschafft und erneut musste ich das kontrollieren lassen. „Sehr schön. Du hast es also wirklich geschluckt.“ Käthe lächelte. „Und nun wirst du ihn natürlich noch schön sauberlecken. Alle Spuren müssen beseitigt werden.“ Also begann ich nun alles gründlich abzulecken. Auch das war gar nicht so einfach, aber ich schaffte es, wenn es auch länger als geplant dauerte. Endlich war sie zufrieden. „Und, wie hat es dir gefallen?“ wollte sie zum Schluss noch wissen. „Ich mag es immer noch nicht“, sagte ich leise. „Aha, aber jede Frau würdest du wohl bedenkenlos an der Spalte lecken – und das jeden Tag des Monats, wie Annelore mir verraten hat. Kaum darfst du einen Mann lutschen und aussaugen, machst du ein Theater.“ Betroffen senkte ich den Kopf. Irgendwie hatte sie ja Recht, aber so war es eben nun mal. „Dann hast du wohl noch einen längeren Weg vor dir, bis du das genauso gerne machst.“ Erschreckt schaute ich sie an. Wusste sie mehr als ich? Hatte Annelore in dem Brief noch mehr geschrieben? „Ja, deine Lady will es weiter forcieren, dich wirklich trainieren. Sie meint, es gehöre sich nicht für einen „Sklaven“, das seiner Herrin zu verweigern.“ Als sie mein Gesicht sah, lächelte sie. „Schau mich nicht so an. Für das erste Mal war das schon sehr gut. Du bist eben wirklich sehr zungenfertig. Und genau aus diesem Grund wirst du mir jetzt noch ein wenig zwischen den Hinterbacken lecken. Max wird dir dabei zuschauen, weil ihm das gefällt.“

Käthe drehte sich um, beugte sich über den Küchentisch und hielt mir ihren Popo hin. Den Rock schlug sie auch gleich hoch. So konnte ich ihre noch prallen, nicht mehr ganz so festen Backen sehen samt der Kerbe dazwischen. „Vielleicht gefällt dir das ja besser als der Stab von Max“, hörte ich dann. „Denn ich bin ja eine Frau. und nun fang an.“ Ich rutschte näher, zog mit den Händen ihre Hinterbacken etwas auseinander und begann nun mit der Zunge dort zu lecken. Dabei konnte ich ihren ganz speziellen weiblichen Duft – eine Mischung aus Frau, der Spalte, der kleinen Rosette sowie Schweiß – einatmen. Auf der Zunge fand sich auch schnell ihr Geschmack. „Komm, mach es fester, nicht so zaghaft!“ Sofort drückte sie mir ihren Hintern fester ans Gesicht. Und ich gehorchte, umfasste den Unterleib und drückte mein Gesicht fester in die Kerbe. Auch die Zunge leckte fleißiger. Käthe stöhnte lustvoll auf. „Na, es geht doch“, hörte ich. Also machte ich so weiter, versuchte auch in die Rosette einzudringen, was nicht einfach war, war Käthe sich noch nicht ausreichend entspannt hatte. „Na, na, wer hat dir denn erlaubt, dort einzudringen? Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.“ Wie wenn es heiß wäre, ließ ich davon ab, leckte nur so weiter. So ging es eine ganze Weile, wobei mir klar war, dass Max ziemlich begierig zuschaute. Allerdings machte er keinerlei Anstalten, an seinem Lümmel zu spielen, was jeder andere Mann bestimmt getan hätte. „Jetzt küss mich gründlich ab. Jeden Zentimeter…“ Ich gehorchte und bemühte mich nun wirklich um jeden Quadratzentimeter. Und das tat ich nicht nur bei den beiden Backen, sondern ganz besonders auch die Spalte dazwischen und hier intensiv die kleine Rosette, die bereits zuckte. Leise stöhnte Käthe. War es vor Genuss oder hatte es andere Gründe? „Jetzt darfst du deine Zunge dort auch reinstecken.“ Ich gehorchte und konnte spüren, wie sehr die Frau sich dort entspannte, sodass ich wirklich ganz leicht dort eindringen konnte. Und natürlich bekam ich den dortigen herben Geschmack zu spüren, nicht anders als bei meiner Lady. „Wow, du machst es wirklich gut. Ich glaube, das will ich in Zukunft öfters genießen…“ Immer noch hielt ich die Frau fest umklammert und verwöhnte dort ihren Popo. Dass sich dabei mein gut gefüllter bauch wieder meldete, war ja zu erwarten. Laut gluckste und gurgelte er, ließ mich krümmen. „Oh je, lange wirst du es nicht mehr aushalten können“, meinte Käthe. „Das deutet ohnehin schon auf eine beträchtliche Übung hin, es so lange zu halten.“ Aber noch machte sie keinerlei Anstalten, mich das Spiel beenden zu lassen. „Wenn du willst, darfst noch nun auch noch weiter unten…“ Das konnte ich ja wohl kaum ablehnen und so schlängelte sich meine Zunge nach unten, wo sie auf die feuchte Spalte stieg. Hier war es auch feucht, allerdings mit anderem Geschmack. Vorsichtshalber leckte ich erst außen, bevor sie mir die Genehmigung erteilte, auch in das Innere vorzudringen. Aber lange ließ mich das nicht machen, meinte nur: „Ich glaube, für heute reicht das.“ Ich ließ von ihr ab und durfte mich wieder anziehen. Bevor ich dann allerdings das Haus verließ, hieß es noch einmal: „Mund auf!“ Und wenig später hatte ich das ziemlich gut gefüllte Kondom auf der Zunge liegen. „Das nimmst du jetzt brav mit und wirst es deiner Annelore vorführen. Verschlucke es nur nicht!“ Lächelnd brachte sie mich zur Haustür und verabschiedete mich dann.

Mit diesem ziemlich ekeligen, schleimigen Teil – inzwischen war es ja kalt geworden – machte ich mich auf den Heimweg. Dabei hatte ich Mühe, nichts von dem Saft zu schlucken. Den ganzen Weg hoffte ich, dass mir niemand begegnen würde, mit dem ich auch noch reden musste. Und wenigstens das Glück hatte ich. So kam ich nach Hause und dort wartete Annelore schon auf mich. Sie lächelte mich liebevoll an und meinte: „Na, mein Lieber, warst du erfolgreich?“ Ich nickte und kniete gleich vor ihr auf den Boden, wollte ihr die Füße küssen. „Halt, bleib stehen! Kannst du nicht anständig antworten?“ Ich deutete auf meinen Mund und schüttelte leicht den Kopf. Mit dem Kondom im Mund konnte und wollte ich nicht sprechen. Zack! Zack! Und schon hatte ich rechts und links eine Backpfeife. „Dein Benehmen ist ja wirklich ungehörig!“ Also versuchte ich es trotzdem. „Laly, es gecht nich…“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Wie war das? Sprechen kannst du auch nicht mehr! Oh Mann, mit dir hat man doch auch nur Ärger!“ Ganz offensichtlich wollte Annelore nicht sehen, was ich im Mund hatte. „Zieh dich aus!“ Scharf kam der neue Befehl. Ich gehorchte sofort. „Dreh dich um und bücken!“ Während ich das tat, konnte ich sehen, wie sie den Rohrstock nahm. „Entweder du antwortest jetzt deutlich, oder du bekommst ihn zu spüren.“ „Laly, es gecht willich nich…“, brachte ich jetzt nur heraus. „Okay, du hast es nicht anders gewollt.“ Und schon bekam ich den Rohrstock zu spüren. Fünf scharfe Hiebe trafen meinen Hintern. Ich stöhnte auf, krümmte mich. „Halt still!“ Weitere fünf Hiebe kamen. „Höschen runter!“ Sehr schnell hing es mir um die Knöchel und meine Lady konnte die roten Striemen sehen. Ich konnte sehen, wie sie darüber lächelte. „Also, was ist jetzt?“ Tapfer nahm ich nun das ekelige Teil unter die Zunge, um wenigstens etwas besser sprechen zu können. „Tut mir leid, Lady Annelore. Ich habe ein gefülltes Kondom im Mund.“ Jetzt war es einigermaßen verständlich. „Du Ferkel hast was im Mund? Und mit diesem Teil willst du meine Füße küssen! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Dafür bekommst du gleich noch fünf!“ Und erneut knallte der Rohr-stock auf die Haut. Fast hätte ich jetzt das Kondom verschluckt, schaffte es gerade noch, es im Mund zu behalten. Als sie fertig war, kam: „Aufstehen und das Ding ausspucken!“ Dazu hielt sie mir einen Teller hin, auf dem wenig später das rosa Kondom lag. „Und wo hast du das Ding her? Wessen Saft ist das überhaupt?“ Mit heftig schmerzendem Hintern erzählte ich ihr, was bei Käthe abgegangen war. Aufmerksam hörte Annelore zu. „Also ist der Saft von Max, richtig?“ Ich nickte. „Es ist die erste Portion…“ jetzt betrachtete sie es genauer. „Aber, so sehr ich das, fehlt bereits ein Teil davon. Wahrscheinlich hast du es geschluckt…, gierig wie du warst.“ „Es… es ging… nicht anders…“, brachte ich mühsam heraus. „Ach nein, war es so? Oder hast du es nicht vielmehr mit Absicht gemacht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Ich wusste gar nicht, dass so geil darauf bist. Und mir gegenüber hast du immer gesagt, du magst es nicht. Ich würde sagen, du bekommst den Rest auch noch.“ Zwar hatte ich das bereits befürchtet, aber immer noch gehofft, sie würde es doch nicht von mir verlangen.

„Du holst jetzt die Glasschale aus der Küche“, wurde mir aufgetragen und mit schmerzendem Hintern gehorchte ich. Kaum zurück, hatte ich das Kondom darin auszuleeren. Mit spitzen Fingern nahm ich das schleimige Teil und leerte es. Annelore schaute genau zu, hob nun ihren Rock und ließ mich ihr Geschlecht im Höschen sehen. Langsam streifte sie das Höschen ab, hielt den Rock schön hoch. So kam sie näher. Die Schale stand auf dem Stuhl vor mir. „Nimm das Kondom und halte es schön auf.“ Oh nein! Das würde sie doch bitte nicht machen… Erstaunlich zielgenau pinkelte die Frau nun in das Kondom, füllte es fast bis zur Hälfte. „Ausleeren!“ Gelbe Flüssigkeit vermischte sich mit dem Männersaft. Und das alles wiederholte sich noch zweimal. Zum Schluss war das Kondom sozusagen sauber, die Schale knapp zur Hälfte mit dieser Mischung gefüllt. Meine Frau lächelte, als sie nun sagte: „Du wirst es jetzt in aller Ruhe austrinken, bis zum letzten Tropfen.“ Ich starrte das Gefäß an, wollte mich eigentlich weigern. „Wenn du es nicht freiwillig tust, es geht auch anders… Du kannst es dir aussuchen…“ Langsam und mit leicht zitternden Händen nahm ich das Gefäß und trank den ersten Schluck. Bäh! Es war… einfach fürchterlich. „Weiter! Noch bist du nicht fertig.“ Ich überwand mich, einen weiteren Schluck zu trinken. Zu allem Überfluss machte sich nun auch noch mein immer noch gut gefüllter Bauch bemerkbar. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ Annelore wurde bereits ungeduldig. Tapfer trank ich und musste feststellen, dass noch nicht einmal die Hälfte weg war. „Muss ich nachhelfen?“ fragte Annelore und hob den Rohrstock. Schnell und fast mit Todesverachtung trank ich nun zwei große Schlucke. Dabei spürte ich ein bisschen Schleim den Hals hinunterrutschen. Fast würgte es mich. „Na, siehst du wohl. Es geht doch. Den Rest schaffst du auch noch.“ Es wäre nur mit Annelores intimer Flüssigkeit ja nicht so schlimm. Aber mit dem von Max dazu… aber tatsächlich schaffte ich es und trank dann auch noch den Rest aus. „Was kannst du doch für ein braver Junge sein“, meinte Annelore. „Und nun lege deinen Kopf hier auf den Stuhl, ich will darauf Platz nehmen. Sofort und mit einer gewissen Übelkeit gehorchte ich und wenig später saß Annelore auf meinem Gesicht. Dabei drückte meine Nase an ihrer Rosette, die Zunge sollte an der Spalte lecken. „Eigentlich hatte ich gedacht, dass du inzwischen kapiert hast, wie es in „unserer“ Ehe läuft. Ich finde es sehr schade, wenn du immer wieder so harte Maßnahmen er-dulden musst.“ Währenddessen schlängelte sich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Hier war alles nass und schleimig. Hatte sie etwa gewichst? Der Geschmack gefiel mir wenigstens deutlich besser. So versuchte ich, alles gründlich zu reinigen, was nicht ganz einfach war. Dann klingelte das Telefon. Es war Käthe, die sich für meine „freundlichen Bemühungen“ bedanken wollte. „Ich fand die Idee von dir ganz süß. Hat mir sehr gut gefallen und Max auch. Kann es aber eventuell sein, dass du eine kleine perverse Sau bist?“ Lachen kam aus dem Telefon. „Ach nein, glaubst du wirklich? Nur weil ich solche Ideen habe? Ich glaube, du tust mir Unrecht.“ Meine Frau musste auch lachen. „Allerdings glaube ich eher, Martin braucht das. Im Übrigen habe ich ihm den Rest von dem, was du ihm mitgegeben hast, auch noch aufgenötigt.“ Und nun erzählte sie, wie ich das bekommen hatte. „Aber es hat ihn nicht besonders gefreut… Und jetzt sitze ich auf seinem Gesicht, damit er das alles so richtig „verinnerlicht“. Seine Zunge ist auch schon wieder fleißig…“

„Wenn ich deinen Brief richtig verstanden habe, sollte das jetzt keine einmalige Aktion sein, oder?“ „Das hast du völlig richtig verstanden. Da dein Mann ja leider nicht mehr so zu gebrauchen ist, wie du es brauchst, erschien mir das eine für beide Seiten akzeptable Lösung. Oder sehe ich das falsch?“ „Nein, absolut nicht. Wenn du nicht zu kurz kommst…“ „Ich? Nein, ganz bestimmt nicht. Ich denke, auch ich werde – wenigstens von seinem Gehorsam und der Demut – sehr davon profitieren. Und Übung hat einem Mann doch noch nie geschadet.“ „Vielleicht treffen wir uns ja mal in größerer Runde…“ „Das können wir gerne machen. Dann lernst du noch mehr Leute kennen, die ähnlich wie Martin geartet sind.“ „Willst du andeuten, es tragen noch mehr Männer einen solchen Käfig?“ „Solch einen oder ähnlich. Du hast doch gesehen, dass es leider einfach notwendig ist. Sonst fummeln sie doch ständig an sich herum…“ Käthe lachte. „Nicht alle, Annelore, nicht alle…“ „Hey, nicht so wild da unten!“ bekam ich zu hören. „Vorsichtig und zärtlich!“ Zu Käthe meinte sie dann: „Ich glaube, ich muss langsam aufhören. Wahrscheinlich sollte ich ihn langsam entleeren lassen.“ „Hast du ihm das immer noch nicht erlaubt?“ „Nö, warum sollte ich…“ Lachend legte meine Lady auf, erhob sich und meinte: „Na, magst du zum WC?“ Ich nickte und dann durfte ich abziehen. Mit den frischen Striemen war das Sitzen allerdings nicht so angenehm. Trotzdem war es für mich natürlich eine deutliche Erleichterung. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie lange ich das Zeug in mir herumgetragen hatte. Während ich noch auf dem WC saß, kam Annelore hinzu, schaute mich an und fragte: „Willst du noch eine Spülung oder reicht es dir so?“ Jetzt war sie wieder ganz freundlich. Und so sagte ich: Wenn es dir recht wäre, hätte ich ganz gerne eine Nachspülung mit klarem Wasser.“ Sie lächelte. „Das, mein Süßer, können wir doch machen.“ Ich machte mich also sauber und sie füllte den großen Irrigator mit zwei Liter ziemlich warmen Wasser. Kaum war das vorbereitet und ich kniete auf dem Boden, steckte sie mir die Kanüle hinten rein und ließ es fließen. Da es ein dicker Schlauch mit entsprechender Kanüle war, floss es recht zügig in meinen gut leeren Darm, füllte ihn erneut. Dabei überlegte ich, ob sie mich anschließend wieder für längere Zeit verschließen würde. Dann hörte ich, wie der Irrigator seine Leerung an-kündigte. Annelore, die direkt neben mir stand, meinte dann nur: „Warte noch ein paar Minuten, dann kannst du dich entleeren.“ Erstaunt nickte ich, sagte keinen Ton dazu. Nach gefühlten fünf Warteminuten stand ich auf und nahm erneut auf dem WC Platz. Mit erheblichem Genuss ließ ich wieder alles ausfließen. Laut plätscherte es aus mir heraus. Nun musste ich wirklich nahezu restlos leer sein. „Wenn du dann fertig bist, ziehst du deine schicke Unterwäsche wieder an und komm ins Schlafzimmer.“ Wortlos verließ sie das Bad. Ich beeilte mich mit der notwendigen Reinigung, eilte ins Wohnzimmer, wo ja meine Unterwäsche noch lag, und zog sie schnell an. Dann ging ich ins Schlafzimmer, wo Annelore auf dem Bett lag. Den Rock hatte sie ausgezogen, trug nur ihre Nylonstrümpfe mit dem Strapsgürtel sowie BH. Mit leicht gespreizten Beinen präsentierte sie mir ihr Geschlecht. „Na, hast du vielleicht Lust…?“ Etwas verlegen nickte ich. „Okay, dann nimm den roten Lümmel zum Umschnallen und mache es mir damit.“ Eigentlich wäre mir etwas anderes ja lieber gewesen. Aber das sagte ich dann lieber doch nicht. Aus der Schublade holte ich den roten Gummilümmel in Rot.

Es war der mit dem dicken Kopf sowie kräftigen Adern am Schaft, der ihr Inneres so wunderbar massierte. Ich beeilte mich mit dem Umschnallen und stand dann bereit. „Komm doch zu mir“, lockte meine Frau und lächelte. „Schließlich will ich dein Ding in mir fühlen.“ Dabei deutete sie auf ihre feuchte Spalte. So kam ich zu ihr und näherte mich dem Ziel der Wünsche. Kaum berührte der schön geformte Kopf ihre Lippen, packte sie mich, um mich ganz eng sich zu zerren, wobei der Stab fast vollständig in sie hineinrutschte. Das Unternehmen wurde von einem langgezogenen Stöhnen begleitet. Langsam begann ich mit stoßenden Bewegungen, wobei mein Kleiner in seinem Käfig immer wieder unten an ihre Spalte stupste. Wie ein richtiger Mann – welche Ironie! – bearbeitete ich meine Frau mit dem dicken Gummiteil. Und sie antwortete mit entsprechenden Bewegungen, sodass es nicht lange dauerte, bis sie laut stöhnend und jauchzend zu ihrem Höhepunkt kam. noch einmal stieß ich tief und fest in sie, dann klammerte sie sich fest an mich. Für mich war es das Zeichen, jetzt einfach still zu halten, bis die Erregung etwas abgeklungen war. die geschlossenen Augen öffneten sich wieder und nun sagte sie leise: „Nun mache mich schön sauber…“ ich rutschte nach unten, legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, wobei mein Kleiner etwas drückte, und begann dort gründlich alles auszulecken. Mit leisem Bedauern dachte ich daran, wie es früher gewesen war, als ich zu ihrem Liebessaft auch immer meinen eigenen mitbekam. Zwar hatte ich das anfangs nicht gerne gemocht, aber im Laufe der Zeit wurde das ein immer intimerer Liebesdienst an meiner Frau, den sie unbedingt verlangte. Und ich war bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Und jetzt? Jetzt war es „nur“ ihr Liebessaft, den ich bekam. Trotzdem gab ich auch jetzt allergrößte Mühe. Leise schmatzend lag ich dort, nahm alles auf, was ausgeflossen war, um dann auch das Innere, soweit möglich, auszulecken. Da sie ihre Schenkel inzwischen aufgestellt hatte, was das recht einfach. Genussvoll schaute sie mir dabei zu. Aber dann war es auch genug; sie schob mich langsam zurück. Kniend hockte ich dann dort, schaute sie an. „Hat dir das bei Käthe gefallen?“ fragte sie nun. „Würdest du es wiederholen?“ Was sollte ich darauf sagen, denn wahrscheinlich wurde ich doch ohnehin nicht gefragt. „Oder war es das, was von dir von ihrem Mann erwartet wurde, ein Problem?“ „Du weißt doch, dass ich das nicht mag.“ Sie nickte. „Aber du hast es trotzdem gemacht…“ „Weil du es wolltest. Da ging es nicht nach meinem Willen.“ Annelore lächelte. „Mach dir mal den Lümmel ab und dann komm ganz dicht zu mir.“ Ich fragte mich, was sie denn nun wieder vorhatte, gehorchte aber. So saß ich wenig später direkt neben ihrem Kopf.

Sie beugte sich zu mir herüber und bevor ich wusste, was mir passierte, hatte sie meinen Kleinen samt Käfig in den Mund genommen. Erstaunt schaute ich sie an. Das hatte sie längere Zeit nicht mehr gemacht, und mit Genuss spürte ich ihre Zunge dort tätig werden, wobei es ja nicht viel frei zugängliche Haut gab. Mit einer Hand massierte sie zusätzlich auch noch meinen Beutel mit den beiden so empfindlichen Bällchen. Wow, war das ein tolles Gefühl! Mit der Zunge begann sie dort dann auch noch zu lecken. Ich war versucht, ihren Kopf mit den Händen dort festzuhalten, traute mich dann aber doch nicht so richtig. So saß ich mit geschlossenen Augen dort, gab mich dem Genuss stumm hin. Als sie kurz den Mund zurücknahm, hörte ich sie sagen: „Das, mein Liebester, hast du direkt verdient. Aber glaube nicht, dass du das jetzt jeden Tag bekommst.“ Nein, das erwartete ich auch gar nicht. Schließlich war es eher meine Aufgabe, sie zu verwöhnen. Aber immerhin machte sie mir gerade in diesem Moment das Tragen meines engen Käfigs leichter. Wollte ich wirklich noch wieder drauf verzichten? Würde ich das nicht nur ausnutzen, ständig an mir selber spielen, trotzdem nicht mehr Sex mit meiner Frau haben? Genau wusste ich das nicht, aber es stand einfach zu befürchten. Nein, ich glaubte, wir ließen am besten alles so, wie es jetzt war. Und es schien so, als wäre meine Frau der gleichen Meinung, denn sie sagte: „Ich glaube, wir denken gar nicht daran, dir diesen Käfig wieder abzunehmen, oder? Er trägt sich doch recht gut.“ Liebevoll lächelte sie mich an, als ich nickte. „Dann ist es also nicht so schlimm, dass ich die Schlüssel momentan nicht wiederfinde, oder?“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. „Wie? Du hast die Schlüssel verloren? Und jetzt?“ „Nun rege dich doch nicht auf. Ich habe sie nicht verloren, kann sie lediglich momentan nicht finden. Ist doch nicht so schlimm. Wir brauchen ihn ja nicht zu öffnen.“ „Dein Käfig ist das ja nicht“, sagte ich. „Und wenn er nun mal ganz dringend ab muss?“ „Warum sollte er denn plötzlich entfernt werden müssen. Hast du etwas Probleme da an deinem Kleinen? Verschweigst du mir was?“ „Nein, natürlich nicht. Aber wenn…“ „Also brauchen wir ihn nicht, weil du eben nicht aufgeschlossen werden musst.“ Meine Frau wollte mich ganz offensichtlich nicht verstehen. „Wir werden ihn schon finden.“ Ich bekam gar nicht mit, dass sie heimlich und sehr verschmitzt lächelte, weil es nämlich gar nicht stimmte. Sie wollte lediglich meine Reaktion testen. Und die fiel genau so aus, wie sie es sich gewünscht hatte. Eigentlich wollte ich mich weiter aufregen, ließ es dann aber doch. Tief in mir beunruhigte mich das schon sehr stark. Aber ändern konnte ich ja nun auch nichts. Immer noch massierte die Hand an meinem Beutel, wie wenn sie mich beschwichtigen wollte. „Hilf mir mal beim Anlegen der Lümmels“, meinte sie dann und machte sich bereit. Oh nein, das nicht auch noch. Aber brav tat ich das und wenig später ragte das Teil von ihr ab. Dann legte sie sich wieder auf den Rücken und sagte: „Jetzt nimmst du brav darauf Platz.“ Seufzend hockte ich mich über sie, wobei Annelore darauf achtete, dass der Kopf genau unter meiner Rosette zu liegen kam. Ich wollte es ja langsam machen, aber mit einem kräftigen Ruck drückte Annelore mich nach unten, sodass sich der Lümmel fast brutal in mich bohrte und dehnte. Ich stöhnte auf und meine Frau lachte. „Na, fühlt sich an, wie wenn man defloriert wird, oder?“ Stöhnend nickte ich, hatte das Gefühl, der Stab steckte bis zum Magen in mir.

„Und nun, mein Lieber, wirst du brav auf mir reiten, auf und ab, immer wieder, auf und ab.“ Ich gehorchte und begann ganz langsam. „Hey, nicht so müde! Schneller!“ Sofort wurde ich schneller, obgleich es unangenehm war. „Siehst du wohl, es geht doch. Noch schneller!“ Jetzt wurde ich noch schneller. Der Stab bohrte sich heftig in mich, machte mich aber tatsächlich geiler. „Weiter! Immer weiter!“ Es schien meiner Frau zu gefallen, was ich dort tat. „Und schon sehr bald wirst du das auf einem Mann machen, der dich dann dort hinten durchbohrt, bis er in dich hineinschießt. Vielleicht darfst du dann gleichzeitig vorne einen anderen Lümmel lutschen und aussaugen. Wie wäre das.“ Schon länger hatte ich geahnt, dass das kommen würde. Stöhnend antwortete ich: „Es… es wird… mir… gefallen… Dann habe… ich bestimmt… das Gefühl… er durchbohrt… mich… vollständig…“ „Und genauso wird es sein. Das ist doch genau das, was ihr mit uns Frauen am liebsten machen würdet. Zwei Männer benutzen gleichzeitig eine Frau, die dann am liebsten gleichzeitig vorne und hinten besamt wird. Und das sollst du dann mal spüren!“ Annelore gab sich nun auch richtig Mühe, es mir gründlich zu besorgen, den Stab noch kräftiger rein zu rammen. Und das gelang ihr wunderbar. Zusätzlich angelte sie nach meinem Kleinen im Käfig, bekam ihn nur knapp zu fassen. „Och, das tut mir aber leid. Ich vergaß, er kann ja gar nicht steif wer-den. So wird es für dich kein richtiger Genuss. Aber wenn wir so weitermachen, kommt es vielleicht noch dazu, dass du ausläufst…“ Sie lachte und schien sich über den Gedanken zu freuen. Aber natürlich würde sie es gar nicht so weit kommen lassen. Für sie war es eben wichtig, dass ich nicht auslaufen würde. Denn nur dann wäre ich brav und würde quasi bedingungslos alle Befehle ausführen. Langsam wurde ich von den Bewegungen müde, wollte lieber einfach sitzen bleiben. Das schien Annelore auch zu spüren und so meinte sie: „Setz dich hin, bleib still sitzen und genieße den Prügel in deinem Popo.“ Ziemlich ermattet saß ich nun auf ihrem Schoß, spürte das Monsterteil tief in mir. Längst hatte ich das Gefühl, mein Hintern würde komplett aufgerissen. Würde sich meine Rosette je wieder schließen? Oder müsste ich in Zukunft eine Windel tragen? Das wäre aber ganz besonders peinlich. „Ich glaube, du hast nun lange genug so bequem gesessen“, meinte meine Lady. „Steh auf, ich will das Ding loswerden.“ Mühsam erhob ich mich und kniff sofort meine Hinterbacken zusammen. Zum Glück war ich ja zuvor gründlich gereinigt worden, sodass keinerlei Spuren an dem roten Gummistab zurück-blieben. Annelore stand ebenfalls auf und schnallte sich den Stab ab. „Mach ihn sauber.“ Ich nahm ihn ihr ab und ging damit ins Bad. Dort wurde er gründlich gewaschen und abgetrocknet. So brachte ich ihn zurück, legte ihn in die Schublade.

Annelore lag immer noch auf dem Bett und las. Als sie mich sah, kam nur: „Geh jetzt in die Küche und mache dort unser Mittagessen. Ich will noch ein bisschen lesen. Was du brauchst, findest du im Kühlschrank.“ So zog ich ab und machte das geforderte Essen, was nicht so sehr lange dauerte, weil Annelore nichts besonders aufwändiges erwartete. Leise vor mich hin pfeifend, war ich damit beschäftigt und dabei ging mir noch einmal alles durch den Kopf, was denn heute Vormittag passiert war. so im Nachhinein fand ich das gar nicht mehr so schlimm. Natürlich, das würde nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung werden, aber wenn man damit eine „Freude“ machen konnte bzw. meine Ehelady das gerne wollte, dann würde ich das tun. Sonst würde es ohnehin wohl eher eine Strafe geben – und machen müsste ich das dann auch noch; wahrscheinlich sogar unter verschärften Bedingungen… Vielleicht konnte ich Annelore eher dazu überreden, wenigstens ein Kondom dabei zu benutzen, so dass ich den Männersaft nicht direkt in den Mund bekam. So ein Männerstab selber fühlte sich gar nicht mal so übel an, wenn man ihn im Mund hatte. So schön warm und weich, und der Kopf erst… Fast wäre ich ins Träumen gekommen und die Sauce wäre angebrannt. Ich sollte mich doch mehr ums Essen kümmern. Wie würde es erst sein, wenn ich den „weiblichen“ Gummibody dabei tragen würde… Dann hält man mich zumindest mehr für eine Frau. Inzwischen war ich fast fertig und Annelore kam in die Küche. Immer noch trug sie Rock und Nylons – ohne Höschen? Das konnte ich momentan nicht sehen; vielleicht später. Schnell deckte ich noch den Tisch und dann konnte es schon losgehen. Ich stellte alles auf den Tisch und setzte mich. Deutlich spürte ich meinen so „nett“ bearbeiteten Hintern, zuckte zusammen und ein leises Stöhnen entwischte mir. Annelore hatte mich beobachtet und grinste. „Hat er dich wieder dran erinnert?“ fragte sie, während sie sich bereits was auf den Teller tat. „Ja, allerdings etwas unsanft“, antwortete ich. „Aber das hatte ich ja wohl auch verdient.“ Sie lachte. „Da könntest du allerdings Recht haben. Und wie ich vermute, macht sich deine so arg strapazierte Rosette wahrscheinlich auch bemerkbar…“ Ich nickte. „Das habe ich ja wohl dir zu verdanken.“ „Mir? Wieso das denn? Du hast dich doch selber auf den dicken Lümmel gesetzt. Ich hatte damit nichts zu tun.“ Na klar, alles meine Schuld. Aber das sagt ich lieber nicht, sondern begann zu essen. „Und das Lutschen bei Käthe? Hat es wenigstens ausreichend für Eiweiß-Zufuhr gesorgt?“ Ich stöhnte. Dieses Thema beim Essen; musste denn das sein? „Ich glaube, für heute dürfte es reichen.“ „Bist du dir da sicher? Nicht noch einen „Nachschlag“?“ Was sollte denn das werden? Hatte sie noch jemanden, den ich oral bearbeiten sollte? Sie lächelte, sah mir an, was in meinem Kopf vor sich ging, während sie weiter aß. „Nun, ich denke, ich könnte dir jemanden besorgen, der dazu bereit wäre. Du musst nur ja sagen.“ Aber ich wollte doch gar nicht. Wie sollte ich das meiner Frau nur klar machen?

Und außerdem: wer sollte denn das sein? Alle Männer aus unserem Bekanntenkreis waren doch ähnlich versorgt wie ich, trugen einen Käfig. Um die konnte es sich also nicht handeln. Bei ihnen würde ich wohl auf diese Weise kaum etwas herauslocken können. „Ach, hast du Sorgen, es gäbe keinen passenden Mann? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Wenn ich das will, gibt es immer einen – auch für dich.“ Mir war inzwischen der Appetit vergangen. So saß ich da und starrte Annelore nur stumm an. „Na, was ist denn los? Möchtest du etwa nicht? Keinen Männerlümmel lutschen und verwöhnen? Na, dann eben nicht.“ Sie aß weiter und schien mich weiter nicht mehr zu beachten. „Du willst also, dass ich noch einmal…?“ „Ja, so dachte ich das. Du etwa nicht?“ Mühsam suchte ich nach Worten. „Ich… ich möchte… aber nicht… jedenfalls nicht heute…“ Annelore lachte. „Na, mein Süßer, das klingt ja schon mal ganz anders. Und damit bin ich sogar einverstanden. Wir werden also morgen nach einem „passenden Partner“ für dich suchen.“ Mist! Was hatte ich denn da gerade gemacht? Sie hatte mich reingelegt – und ich bin drauf reingefallen! So hatte ich das doch gar nicht gemeint. Wie sollte ich ihr das jetzt bloß erklären! Sie hatte ihren Teller leer gegessen, wartete auf die Nachspeise. Heute hatte ich keine gemacht, was ich ihr auch mitteilte. „Ach, das macht doch nichts. Da ist bestimmt noch was im Kühlschrank.“ Sie stand auf, um nachzuschauen. Als sie dann zurückkam, wurde mir fast schlecht, als ich sah, was sie da in der Hand hatte. „Schau mal, Süßer, dein Lieblingsdessert.“ Es war ein halbflüssiger Vanillepudding, und es sah aus, wie wenn ein Mann… Mir wurde fast schlecht. Das konnte ich jetzt unmöglich essen. „Erinnert dich das an etwas? Etwas, was du heute vielleicht schon gehabt hast? Nur nicht in einer solchen Portion?“ Mit einem sehr charmanten Lächeln stellte sie mir einen Becher hin, gab mir sogar einen Löffel dazu. „Iss es brav alles auf, Liebster – oder ich komme mit dem Holzpaddel!“ Jetzt klang ihre Stimme sehr streng, sodass ich lieber den Löffel nahm und anfangen wollte. „Warte noch. Wie wäre es, wenn du dir dabei noch vorstellst, es wäre zwischen meinen Schenkeln... Du weißt schon, wo genau… Möchtest du es dort aufschlecken…?“ Meine Fantasie spielte verrückt. Ich konnte es nun förmlich dort sehen, der Mann, von dem es stammte, stand noch zwischen den weit gespreizten Schenkeln, sein immer noch steifer Stab glänzte… „Was ist denn los mit dir? Du bist plötzlich so blass geworden. Na, nun iss erst einmal deinen Vanillepudding.“ Sie hatte einen Löffel gefüllt und kam meinem Mund damit näher. Nahezu willenlos öffnete ich den Mund und Annelore steckte den Löffel hinein. Ohne Widerstand nahm ich ihn und den Pudding. Und es kam mir vor, wie heute Morgen bei Max… Schnell schluckte ich alles runter. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber nun mache das selber, bist doch schon ein großer Junge.“ Lächelnd drückte sie mir den Löffel in die Hand. Dann aß sie aus ihrem eigenen Becher und ließ es mich genau sehen. Wie der halbflüssige, schleimige Pudding über ihre Zunge rann, im Hals verschwand… Und es gleich wieder Nachschub gab, den sie in der gesamten Mundhöhle verteilte, gerade wie wenn ein Mann hier gerade seinen Stab… Ich konnte den Blick kaum abwenden. Und das wusste sie genau, ebenso, wie sie wusste, was in meinem Kopf vor sich ging.

„Wenn du deinen Becher leergegessen hast, gehst du hin und befestigst deine zwei 250 Gramm Gewichten Ring deines Beutels, kapiert? Aber lass sie ja frei schwingen! Wollen doch mal sehen, wer hier das Sagen hat. Erst räumst du noch den Tisch ab und dann geht’s raus in den Garten… Der Rasen muss dringend gemäht werden.“ Ich nickte und gehorchte, während meine Frau am Tisch sitzen blieb. Als ich dann mit den ziemlich schweren gewichten an ihr vorbei nach draußen gehen wollte, hielt sie mich an, um es zu kontrollieren. Dann schüttelte sie den Kopf. „So geht das nicht, einfach nur anhängen. Nein, mein Lieber, du befestigst sie mit den kleinen Schlösser, damit du sie nicht „aus Versehen“ abnimmst.“ Schnell war das zu ihrer Zufriedenheit erledigt und ich holte den Rasenmäher aus der Garage. Die ganze Zeit hoffte ich, dass mich niemand mich sah. schließlich trug ich nur mein Korsett mit den Nylonstrümpfe sowie die Gewicht dem Kleinen im Käfig. Bereits jetzt spürte ich das alles deutlich; es zerrte ziemlich an mir. Durch meine leicht gebeugte Haltung baumelten die Gewichte „wunderbar“ zwischen meinen Beinen. Wahrscheinlich beobachtete meine Frau mich, dachte ich mir. Aber sie tat noch etwas ganz anderes, wie ich schon sehr bald feststellte. Denn plötzlich konnte ich Gudrun sehen, die direkt von ihrem Haus zu uns herüber kam. das hatte mir gerade noch gefehlt! Tapfer machte ich weiter, ließ mir nicht anmerken. Eine Weile schaute die Frau mir zu. Erst dann kam sie näher und stoppte mich. Ich machte den Rasenmäher aus und schaute sie an. „Bist wohl mal wieder nicht brav gewesen?“ fragte Gudrun lächelnd. Dabei deutete sie auf die Gewichte. „Soweit ich weiß, trägst du sie immer dann, wenn Annelore nicht mit dir zufrieden ist.“ Lieber gab ich keine Antwort. „Markus ergeht es übrigens auch so. Noch ist er bei der Arbeit, kommt aber schon bald nach Hause. Dann kann er dir ja so Gesellschaft leisten.“ Ich wollte gerade antworten, als ich meine Frau kommen sah. „Hallo Gudrun. Amüsierst du dich über Martin? Er brauchte unbedingt mal wieder dieses wunderschöne Training. Das macht unsere Männer doch immer handzahm.“ Sie lächelte ihre Nachbarin an und ließ meine Gewichte pendeln, nachdem ich meine Beine etwas gespreizt hatte. Sehr vergnügt schauten die beiden Frauen zu, wie ich das Gesicht verzog. „Knie dich auf den Boden und stütze dich mit den Händen ab. Ich glaube, Gudrun hat dir etwas mitgebracht.“ Erstaunt schaute ich die Frau an, gehorchte aber schnell. Gudrun hob ihren Rock, unter dem sie einen Lümmel zum Umschnallen verborgen hatte. Der war mir bisher nicht aufgefallen, und nun sah ich, dass Annelore ihren auch wieder umgeschnallt hatte. „Du wirst jetzt in den Genuss dieser beiden Freunde kommen“, meinte sie. „Das wird den Eindruck von heute Früh noch vertiefen.“ „Was war denn da?“ fragte Gudrun neugierig. „Ach, er hatte einen richtigen Männerstab im Mund und durfte gründlich daran lutschen, hat sogar eine anständige Portion bekommen.“ Erstaunt schaute sie mich jetzt an. „Martin! Das hätte ich ja gar nicht von dir gedacht. Du vergnügst dich mit einem Mann! Hat es dir denn gefallen?“ Ich mochte gar nicht antworten, zu peinlich war mir die ganze Sache. „Sagen wir mal so“, meinte meine Frau. „Wir werden das noch etwas trainieren müssen. Es ist noch verbesserungswürdig.“ Das, so fand ich, war ja wohl glatt gelogen. Jetzt schien Gudrun klar zu sein, was kommen würde. „Also soll er jetzt eine Art Trockenübung machen, richtig?“ Annelore nickte. „Schließlich soll er nicht nur Opfer sein, sondern Gefallen daran finden. Möchtest du lieber hinten oder vorne…?“
225. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 13.01.18 17:15

Wenn du meine ehrliche Meinung hören möchtest, Nein.
Auch hast du es ja selbst in diesem Kapitel wie ich denke mehrfach beschrieben das sie ihn eher als Sklaven, Opfer sieht der zu dienen und gehorchen hat und ohne eigenen Willen, dafür braucht sie keinen Ehemann das versteh ich nicht unter Liebe.
Hoffe das ist ok das ich das hier so sagen darf, meine Sicht der Dinge?
Ist aber allein deine Geschichte und Sache wie du weiter machst, trotz allem sind deine Geschichten wunderbar und ich danke dir sehr dafür.
226. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 13.01.18 21:20

Ob da Liebe vorhanden ist?
Vielleicht noch bei ihm zu ihr, aber durch die Forderung einem Mann ...
Wie auch immer, man auch Frau und Herrin kann Neigungen des Partners nicht ändern, wenn er nicht Bi ist, wird er es unter Zwang nicht werden.
In wie fern er das Mixgetränk selber möchte aber laut Deinem schreiben wohl eher nicht. Das ist aber eher zweitrangig, Dinge, die er so nie wollte zu erzwingen, hat nichts mit Liebe zu tun.

Meine Herrin könnte das wohl alles mit mir machen, ich glaube aber nicht dass sie es tun würde, denn sie trägt Verantwortung für mich, auch für das was man Seelenheil nennt.
Ganz abgesehen davon, wenn man(n) fremdes was auch immer zu sich nehmen muss, ist das alles andere als sicher! In dem Fall schützt das Verhüterli natürlich nicht.

Ihr_joe

227. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 13.01.18 23:38

Ich schließe mch der Meinung von Leia an, Liebe ist nicht mehr vorhanden.Es klingt zwar hart, aber er kommt mir fast wie ein willenloser Zombie vor. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Gibt es eine Wendung zum Besseren oder wird es noch schlimmer?
LG Alf
228. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.01.18 20:36

Es kommt auch wieder anders; auf und ab...


Gudrun musste nicht lange überlegen. „Dann wähle ich vorne. Außerdem können wir ja auch noch tauschen…“ Und sofort stellte sie sich vor mich und präsentierte mir den umgeschnallten Gummifreund. Annelore platzierte sich hinter mich. Wenig später spürte ich, wie sie ihren Gummifreund nun hinten in mich hineinbohrte. Stöh-nend nahm ich das zur Kenntnis, weil es nicht besonders angenehm war. Langsam drang sie immer tiefer ein, bis ihr warmer Bauch meinen kühlen Popo berührte. „Gudrun, ich bin soweit. Du kannst anfangen.“ Das war das Zeichen. Gudrun drückte den Kopf ihres Lümmels an meine Lippen. „Mach schon auf, du kannst es ja doch nicht verhindern.“ Ich gehorchte und hatte gleich darauf den sehr der Natur nachempfundenen Kopf im Mund. Und erstaunt schaute ich sie an. „Er hat es gemerkt“, lachte Gudrun. Dieser Gummilümmel hatte unverkennbar den Geschmack der Frau an sich. „Offensichtlich hat es sich gelohnt, dass ich ihn zuvor noch „einbalsamiert“ habe“, lachte sie. „Bestimmt eine halbe Stunde steckte er dort, wo er normal ja hingehört…“ „Was dir natürlich gefallen hat“, hörte ich nun Annelore, die mit kräftigen Bewegungen begonnen hatte. Dadurch schob sie Gudruns Freund immer wieder tief in meinen Mund, bis fast in den Hals. Immer schön abwechselnd ging es, einer rein, der andere raus. Stöhnend nahm ich das zur Kenntnis, wobei die gemeinen Gewichte auch kräftig schaukelten, zusätzlich an mir zerrten. „Das ist ja eine wunderbare Übung. Und was man dabei gleichzeitig alles trainiert…“ Die beiden Frauen gingen wirklich ziemlich heftig zur Sache, hatten bestimmt mehr Freude daran als ich. „Was würde den Markus dazu sagen, wenn er dich jetzt sehen könnte“, fragte Annelore. Gudrun lachte. „Ich werde ihn nachher fragen. Wahrscheinlich hat er genügend Fantasie, sich die Sache auszumalen. Und vielleicht würde er ja gerne mal tauschen…“ „Noch schöner wäre es natürlich, wenn uns jetzt auch noch einer verwöhnen würde. Schließlich hätten wir ja auch noch zwei benutzbare Öffnungen. Eine flinke Zunge oder ein Lümmel… ja, wäre nicht schlecht…“ Annelore hatte das gesagt und Gudrun stimmte zu. „Wir könnten beim nächsten Mal doch wenigstens so einen Love-Ball benutzen. Das bringt bestimmt schon was…“ „Klar, daran hatte ich gar nicht gedacht.“ Meine Frau hatte inzwischen nach meinem Kleinen gegriffen und massierte ihn, soweit überhaupt möglich. Beide rammten ihren Lümmel immer noch sehr heftig in mich, ließen mich stöhnen. „Können wir mal tauschen?“ fragte Gudrun. „Aber natürlich.“ Beide zogen sich nun zurück, gaben mich frei und tauschten die Plätze. Aber schnell war ich vorne und hinten wieder verstöpselt, und keine ging sanfter mit mir um. Nur hatte ich jetzt einen anderen Geschmack im Mund… Niemand legte es natürlich darauf an, mir so etwas wie einen Höhepunkt zu verschaffen, was wohl auch kaum möglich war. Kräftig baumelten die Gewichte an mir, zerrten dran herum, bis Annelore dann meinte: „Ich denke, er sollte noch den Rasen fertig mähen. Wir können ihn ja so verstöpselt lassen.“ Und schon schnallte sie ihren Lümmel ab, legte mir die Riemen um den Kopf. Gudrun tat dasselbe an sich und dann waren beide frei, standen auf. „Ist vielleicht etwas unbequem“, meinte Annelore. „Aber ich denke, es wird deine Arbeit beschleunigen, wenn ich dir sage, dass du befreit wirst, wenn du fertig bist.“ Mühsam erhob ich mich und ging zum Rasenmäher. So schnell wie möglich wollte ich alles fertig machen, während die beiden Frauen auf der Terrasse Platz nahmen. Eine Weile saßen sie dort, bis Annelore mir signalisierte, ich möge zu ihr kommen.

Kaum stand ich bei ihr, kam auch schon: „Machst du uns bitte Kaffee, Liebster?“ Ich nickte und verschwand in der Küche. Jedes Laufen war sehr unbequem und malträtierte mich erheblich, was wohl vollste Absicht war. Aber ich wagte keinen Protest. Mit dem fertigen Kaffee und zwei Bechern kam ich dann zurück. Als ich ein-schenkte, hieß es gleich: „Ich hoffe, du hast nicht wieder so dünnen Abwaschwasser wie heute früh gemacht.“ Neugierig probierte Annelore das Ergebnis. „Na, so toll ist das jetzt aber auch nicht. Was ist denn bloß mit dir los! Hast du alles schon mal besser gemacht. Ich fürchte, wir werden deinen Hintern nachher noch bearbeiten müssen. Und nun hau ab!“ Ich trottete zurück zum Rasenmäher, begleitet von einem vergnügten Lachen der Frauen. „Schau ihn dir an. Und das will eine Frau werden…“ „Ich fürchte, da muss er aber noch viel üben.“ Innerlich vor Wut kochend, machte ich weiter. Inzwischen konnte ich wenigstens das Ende erkennen. Als es dann soweit war und ich auf die Befreiung hoffte, wurde ich enttäuscht. „Vergiss nicht, auch die Kanten zu schnei-den!“ rief Annelore mir zu. Genau wusste sie, wie anstrengend das werden würde, weil ich auf Knien rutschen musste. Als ich dann dabei versuchte, die schweren Gewichte zur Entlastung vorsichtig auf dem Boden zu platzieren, kam sofort: „Halt den Hintern hoch!“ Mist, ich konnte nichts unbeobachtet tun. „Ich glaube, der Stopfen ist hinten etwas herausgerutscht. Setz dich doch mal hin.“ Ich gehorchte und bohrte mir selber das Teil erneut tief hinein. Dann ging es weiter. Bis zur nächsten Unterbrechung, die jetzt von Gudrun kam. „Ich habe drüben auf dem Tisch auf der Terrasse etwas vergessen. Sei doch so lieb und hole es“, hörte ich von der Frau. „ich wollte es dir zeigen“, meint sie zu meiner Frau, während ich stöhnen hinüberstakste. Inzwischen tat mir alles weh. Als ich dann auf der Terrasse stand, lag nichts auf dem Tisch. Suchend schaute ich umher, fand aber nichts. So ging ich unverrichteter Dinge zurück. Gudrun schaute mich an und meinte dann: „Oh, tut mir leid, hatte ich ganz vergessen. Dann muss es noch im Wohnzimmer sein.“ Erneut ging ich rüber und wenigstens lag es dort, wie angekündigt. Es war eine kleine Schachtel, die leise klapperte. Lieber schaute ich nicht rein, brachte sie zu den beiden Frauen. Dann machte ich mit meiner Arbeit weiter. Leider war ich viel zu weit entfernt, um zu sehen, was drinnen lag. Das erfuhr ich erst später, als ich endlich fertig war. Denn da lag etwas Metallisches auf dem Tisch. Erst machte ich alles fertig, räumte auf und ging dann zu meiner Lady, die wenigstens zufrieden war. Aber befreit wurde ich trotzdem nicht. Neugierig beäugte ich das Teil, wie gleich festgestellt wurde. „Das ist ein spreizbarer Stopfen. Wenn man ihn an Ort und Stelle eingeführt hat, wird er aufgeschraubt und mit einem Schloss gesichert. So kann man ihn nicht unerlaubt verändern oder gar entfernen. Markus hat die letzten Tag dort hinten bei sich ein paar Dinge gemacht, die ich ihm nicht erlaubt hatte.“ Das Ding sah sehr unbequem aus. „Möchtest du ihn vielleicht ausprobieren?“ Die Frage kam von Gudrun. Und sofort schüttelte ich den Kopf. „Natürlich möchtest du“, meinte Annelore. Ich musste vor sie hintreten und nun entfernte sie den Lümmel aus meinem Popo und ließ nun Gudrun diesem metallischen Stopfen einführen. Es fühlte sich kalt an. Dann drehte die Frau an der Schraube und sehr schnell spürte ich, wie sich in meinem Popo etwas ausbreitete. Allerdings dichtete es mich nicht so ab wie ein aufblasbarer Stopfen. Irgendwann klapperte ein Schloss, welche angebracht wurde, um nichts ändern zu können. „Nun sitzt es dort bei Martin unverrückbar fest“, erklärte Gudrun und ich musste es meiner Frau zeigen. „Sieht gut aus und nicht so sonderlich unbequem.“ Du musst es ja auch nicht tragen…

„Übrigens habe ich Markus heute eine sehr feste und enge Miederhose anziehen lassen. Auf der Innenseite – bei den Hinterbacken – legte ich ihm zwei doppelt handtellergroße Spikesplatten ein. Das ist ein festes Gummi-Material mit zahlreichen Spitzen, die sich schon „normal“ leicht bemerkbar machen, aber ganz besonders natürlich beim Sitzen. Und vorne, direkt unter seinem Beutel ist etwas Ähnliches in Form einer Halbkugel. Das Gesicht hättest du sehen sollen, als die Hose sich fest um den Unterleib legte. Fast sofort hat er gebettelt, was ich aber natürlich abgelehnt habe. Soll er das ruhig den ganzen Tag spüren. Und er darf es niemandem zeigen oder gar jammern. Ich fand, das war einfach nötig, weil seine Disziplin stark nachgelassen hatte. Ich habe schon überlegt, ob er vielleicht auch einen Mieder-BH mit solchen Spikes an der Brust tragen sollte. Das wäre doch sehr leicht und ich muss mich nicht weiter mit den Strafinstrumenten anstrengen. Jede Bewegung, jedes Setzen erinnert ihn an den notwendigen Gehorsam.“ Annelore nickte lächelnd. „Leider muss man sich ja immer wieder etwas einfallen lassen, um den eigenen Mann brav zu halten. Ich verstehe gar nicht, was daran so schwer zu begreifen ist, dass sie uns zu gehorchen haben. Sie haben es sich selber zuzuschreiben, wenn wir so streng sind. Dabei könnten sie ein so angenehmes Leben haben.“ „Wenn mein Mann dann gleich nach Hause kommt, bekommt er – noch in dieser Miederhose – auf jede Seite fünf mit dem Lederpaddel zu spüren. Eine Kollegin hat mich nämlich angerufen und sich „beschwert“; sein Benehmen heute wäre unmöglich gewesen. Ständig sei er aufgestanden und rumgelaufen; sie hätte kaum arbeiten können.“ Gudrun lächelte. „Das klingt ja so, als wäre Martin das gewesen.“ Inzwischen fummelte Gudrun bereits wieder an dem Schloss zwischen meinen Hinterbacken herum, öffnete es und schraubte den Verschluss wieder zu. Erleichtert konnte ich spüren, wie sie ihn dann herauszog, ihn mir reichte und ich musste ihn säubern. Kaum war ich damit fertig, ging die über die Terrasse zurück. Annelore und ich schauten ihr hinterher, konnten wenig später sehen, wie Markus – nur in dieser nur in der Miederhose – auf die Terrasse trat und uns den Hintern entgegenstreckte. Neben ihm stand dann Gudrun, winkte uns mit dem schwarzen Paddel zu, und ließ es dann auf den Hintern ihres Mannes klatschen. Immer wieder zuckte er heftig zusammen. Schon beim bloßen Anblick verkrampften sich meine eigenen Hinterbacken, was Annelore natürlich bemerkte. „Möchtest du vielleicht auch das Paddel schmecken? Du brauchst nur zu Gudrun zu gehen.“ Natürlich wollte ich das nicht, sagte es auch.

„Ach, bist du der Meinung, heute bereits genug gelitten zu haben?“ Ich nickte. „Ich glaube schon.“ „Bist aber sehr mutig, wie? Brauchst wohl mal wieder deinen schicken Lederanzug, oder?“ Langsam schüttelte ich den Kopf. „Aber wenn du meinst…“ Nachdenklich schaute meine Lady mich an. „Ja, das meine ich. Du wirst also jetzt hingehen und ihn anziehen.“ Das musste ja kommen. Ich stand also auf, ließ mir das Korsett öffnen und verschwand. Im Schlafzimmer betrachtete ich mich im Spiegel. Irgendwie sah mein Körper schon etwas malträtiert aus. Aber das würde Annelore ohnehin nicht interessieren. Seufzend holte ich den schwarzen Anzug aus dem Schrank. Schick sah er ja schon aus, das konnte ich nicht bestreiten. Allerdings war er auch ziemlich unbequem, aber was soll’s! Wie sonst auch gefordert wurde, zog ich als erstes eine Strumpfhose an. Das war immer Pflicht. Mein Kleiner samt Käfig blieb allerdings frei. Dann griff ich nach dem Anzug, stieg hinein, schloss ihn, soweit es mir möglich war. Dann ging ich nun zurück zu meiner Frau, die bereits auf mich wartete. Genussvoll schnürte sie mich, sodass das Leder nun bald überall fest anlag. Den Reißverschluss in der Popokerbe schloss sie auch. Nun war quasi nur noch der Kleine mit dem Beutel in Freiheit. Mit ihm hatte sie ganz bestimmt etwas Besonderes vor. Aus einer Schublade holte sie nun einen sehr kleinen Beutel aus rotem Gummi. Mit ziemlicher Kraft zog sie ihn auf und stülpte ihn mir dort unten über. Kaum war das passiert, umschloss das feste Gummi den Beutel mit den beiden Bällchen samt Ring. Aus einem kurzen, oben offenen Stutzen schaute der Kleine bzw. der stahlbedeckte Kopf heraus. Es war sehr unangenehm, weil der Beutel stark zusammengepresst wurde. „Ich weiß, dass es dir gar nicht gefällt“, kam jetzt von ihr. „Aber das muss sein. Du wirst das alles für die nächsten Tage tragen. Es wird auch nichts daran geändert.“ Alleine würde ich mich ohnehin nicht aus Anzug oder Beutel befreien können. Dafür war gesorgt. Allerdings war sie noch nicht ganz fertig, denn sie griff nach einem Leder-Mieder, welches sie mir umlegte. Und sofort bemerkte ich, dass es irgendwie verstärkt und steif war. „Darin sind Stahlstäbe eingearbeitet, um deine Haltung zu verbessern“, erklärte sie mir, während sie hinten schnürte. Dieses Mieder umschloss meinen Leib von unter den Nippeln bis zur Hüfte. Annelore betrachtete mich nun genau von Kopf bis Fuß, schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Ich denke, Manuela wird sich morgen freuen, wenn du so schick gekleidet bist. Wenn sie möchte – und das wird sie bestimmt wollen – und vorbereitet ist, darf sie deine Rosette ausgiebig mit einem Strapon verwöhnen…“ Na, das würde ja ein „lustiger“ Vormittag werden. Annelore grinste. „Nein, keine Angst. Manuela wird dir nichts tun: sie ist die nächsten Tage gar nicht da. Du kannst ganz beruhigt sein.“

Natürlich war ich erleichtert, hatte Manuela doch immer einen Hang zur Strenge. Allerdings konnte es ja auch sein, dass Iris ihren Part übernehmen würde. „Warst du eigentlich draußen fertig gewesen?“ Meine Frau fragte noch einmal nach und ich nickte. „Muss ich das kontrollieren?“ „Du warst doch vorhin mit Gudrun draußen.“ „Okay, dann kannst du noch das Bad und die Küche putzen. Und damit du dich nicht einsaust, wirst du dir deine Gummischürze und die roten Handschuhe anziehen.“ Ich nickte und ging los, mich entsprechend vorzubereiten und anzufangen. Bereits jetzt merkte ich, wie eng und unbequem diese neue Kombination war. in der Hüfte ziemlich steif, konnte ich mich kaum vorbeugen, musste mehr in die Knie gehen. Bevor ich dann anfing - inzwischen hatte ich ein paar Mal leise gestöhnt – kam meine Frau mit einem dicken Knebel in der Hand. „Ich glaube, den lege ich dir besser noch um, damit hier etwas mehr Ruhe herrscht. Etwas widerwillig öffnete ich meinen Mund und bekam ihn angelegt. Es war eine Art dicker Gummiring, der meinen Mund offenhielt, aber zusätzlich einen einschraubbaren Stöpsel hatte, sodass die Öffnung – man konnte sie benutzen, um mir etwas aufzunötigen - verschlossen werden konnte. Kaum hatte sie mir den Knebel angelegt, stopfte sie mir mit grinsender Miene ein Höschen hinein, um mich dann zu verstöpseln. „So, jetzt kannst du anfangen.“ Sie ließ mich stehen und zog sich ins Wohnzimmer zurück. Bereits jetzt schmeckte ich, dass dieses Höschen, welches sie mir zusätzlich hineingesteckt hatte, „Geschmack“ hatte. Na toll, das würde mir die Arbeit bestimmt „erleichtern“. Ich machte mich an die Arbeit, dabei ziemlich stark durch meine Aufmachung behindert. Alles fiel mir deutlich schwieriger, und so dauerte es länger als geplant. Zwischendurch kam dann meine Lady, schaute nach dem Fortschritt und war unzufrieden. „Das ging auch schon mal schneller“, meinte sie. Sie schaute sich suchend um, fand dann leider eine unserer Reitgerten und meinte streng: „Umdrehen!“ Schweigend gehorchte ich und bekam nun gleich fünf Striemen aufgezogen, wobei sie natürlich berücksichtigte, dass mein Popo ja durch das Le-der etwas geschützt war. „Und jetzt beeilst du dich etwas. Wir müssen nachher noch einkaufen.“ Ich warf ihr einen entsetzten Blick zu, denn garantiert würde ich so mitgehen müssen. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, wenn sie sich nicht noch weitere Gemeinheiten ausdachte. Jetzt jedenfalls ging sie wieder ins Wohnzimmer. Ich beeilte mich, fertig zu werden. Inzwischen hatte ich das in meinem Mund steckende Höschen ziemlich eingenässt, sodass sich das, was sich dort befand, mehr und mehr löste. Immer wieder bemerkte ich das und stellte fest, dass es wohl aus Annelores Spalte gekommen war… Aber da waren ja zwei Öffnungen, und beide hatten wohl dazu beigetragen. So war es eine „interessante“ Geschmacksmischung, die ich viel lieber so direkt gehabt hätte. Ich mochte gar nicht drüber nachdenken, wie lange es schon im Stoff war… Ziemlich mühsam versuchte ich mich abzulenken. Immerhin bekam ich meine Arbeit mehr und mehr fertig. Zum Schluss räumte ich das benutzte Werkzeug wieder ordentlich auf und meldete mich dann bei Annelore, ich sei fertig. Sie nickte nur, kümmerte mich sonst aber erst einmal nicht weiter um mich. So blieb mir noch Zeit, mich mit dem im Mund befindlichen Höschen-Knebel zu kümmern. Immer noch bekam ich von dort den kräftigen Geschmack zu spüren. Plötzlich stellte ich dann fest, dass Annelore mich aufmerksam beobachtete. „Bist du damit auch schon fertig?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Dann würde ich vorschlagen, du beeilst dich… oder behältst ihn beim Einkaufen umgeschnallt…“ Mir war vollkommen klar: das würde sie machen! Annelore musste über mein entsetztes Gesicht lächeln. „Aber ich kann dir ja ein klein wenig helfen.“

Ich hatte so einen Verdacht, wie denn das stattfinden sollte. Und genauso kam es dann auch. „Komm, lege dich auf den Rücken.“ Ich gehorchte und sie schraubte den Verschluss heraus, hockte sich über mich und gab mir erstaunlich zielgenau von ihrer gelben Flüssigkeit einen kräftigen Schuss hinein. Noch reichte es nicht aus, damit ich wirklich etwas zu schlucken bekam. Aber noch einem kurzen Moment kam der nächste Schuss. Und er erreichte, dass sich der zuvor schon gelöste Inhalt des Höschens in meinen Mund spülte. Ich bekam was zu schlucken. Meine Frau hatte mich genau beobachtet und nun setzte sie sich so auf mein Gesicht, dass ihre kleine Öffnung der Quelle direkt auf dem Knebel zu liegen kam. Langsam und mit Genuss ließ sie nun alles fließen und bewirkte, dass ihr dort platziertes Höschen quasi ausgespült wurde. Mehr und mehr rann mir in den Hals, sodass ich gleich schlucken musste. Und der Geschmack war nicht so besonders angenehm, verlor sich allerdings mehr und mehr. Als sie dann endlich fertig war und sich erhob, war ich heilfroh. „Das dürfte doch jetzt geholfen haben“, meinte sie lächelnd. Ich nickte und bemühte mich noch, die restliche Flüssigkeit auszusaugen. Mit der Zunge versuchte ich, den Stoff zusammenzupressen. „Komm mit ins Bad!“ Mühsam erhob ich mich und folgte der Frau. sehr erleichtert war ich, als sie mir das Höschen herauszog, es betrachtete und lachend fest-stellte: „Wenigstens ein Teil der Flecken sind weg; warst ja wohl doch erfolgreich. Ich hatte mir viel Mühe gegeben und ein paar Tage gesammelt…“ Das hatte ich deutlich geschmeckt… Zum Glück schnallte sie mir auch den Knebel komplett ab und ich konnte den Mund wieder schließen. Mühsam versuchte ich nun, den restlichen Geschmack zu beseitigen, was Annelore aufmerksam verfolgte. Dann meinte sie: „Das geht einfacher: leck mich da unten.“ Und schon hob sie ihren Rock. Ohne weitere Aufforderung kniete ich mich hin und schob den Kopf an die richtige Stelle, leckte die feuchte Spalte, die mir natürlich einen anderen Geschmack offerierte. Das war deutlich besser, wie ich feststellte. Ein paar Minuten ließ sie mich gewähren, bis ich dann zu hören bekam: „Nun ist es genug. Du darfst vielleicht später noch einmal…“ Ich beendete das Spiel, stand auf und durfte tatsächlich Hemd und Hose anziehen, bevor wir zum Einkaufen gingen. Das war so natürlich auch noch mühsam genug, was wohl vollste Absicht war. Ein paar Mal wurde ich deswegen auch verwarnt und ein paar kräftige Hiebe auf dem Hintern angedroht. „Denk dran, es gibt hier auch Teppichklopfer. Mit ihnen kann ich dir jederzeit ein paar Hiebe versetzen – auch hier im Laden!“ Ja, das würde sie tatsächlich fertig bringen, egal ob Zuschauer oder nicht. Und darauf wollte ich es nicht wirklich ankommen lassen.
229. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 17.01.18 21:41

Ich würde mir wünschen, dass er es schafft von dieser Frau loszukommen, vielleicht durch die Hilfe einer anderen. Bei dieser Ehefrau kann es nur noch schlimmer werden.
LG Alf
230. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 17.01.18 21:53

Ja, es ist leider richtig was Alf da sagt.
Auch ihr Joe trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf.
Aber ich denke nach wie vor das es für alle der Damen was mir schwer fällt, wiederholt schwer fällt zu sagen und das als Frau auch ihnen bricht kein Zacken aus der Krone wenn sie mal ein "Nein" akzeptieren umgekehrt würden sie darauf bestehen.
Auch das ist berechtigt und zwar vollkommen, getreu dem Motto bzw Sprichwort " Was du nicht willst das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu."
Ich hoffe das wir nun in den nächsten Kapiteln mal weniger Opfer Martin haben werden, oder?

LG

231. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.01.18 15:45

Also, Ihr Lieben, ich habe mal kurz mit Annelore gesprochen und sie gebeten, doch bitte etwas liebevoller mit Martin umzugehen. Das würde ja schon negativ auffallen. und sie hat mir versprochen, das zu ändern. Und ich denke: das kann man schon sehen. Ich hoffe, das war in Eurem Sinne.





Zu meinem Pech trafen wir dann auch noch Andrea, die auch mit ihrem Ehemann Ben einkaufte. Die beiden Frauen begrüßten sich freundlich, während wir Männer uns nur stumm zunickten. Wir hatten ja ohnehin nichts zu melden. Im Gegenteil, von uns wurde eine andere Form der Begrüßung der anderen Frau erwartet. Wir knie-ten uns also nieder und küssten die High Heels, was uns neugierige Blicke anderer Kunden einbrachte. Gerade für uns noch hörbar, bemerkte Andrea zu Annelore: „Ich habe gar kein Höschen an…“ Annelore lächelte und erwiderte: „Ich auch nicht.“ Für uns Männer bedeutete das: Kopf hoch und dort küssen – vorne und hinten. Und prompt gehorchten wir, sodass beide Frauen ein Küsschen vorne auf die Spalte bekamen. Dann drehten sie sich dann um, hielten uns den Hintern hin, sodass wir – die festen Hinterbacken leicht auseinandergezogen – dazwischen auch küssten und die Zunge schnell hindurchzogen. „Davon könnte ich jetzt mehr vertragen“, meinte Andrea verschmitzt und Annelore nickte zustimmend. „Geht ja hier leider nicht“, meinte sie. „Wir suchen uns ein stilles Plätzchen“, schlug Andrea vor. Sie ging vor und ganz hinten, bei den Hygieneartikeln war ei-ne etwas verstecke Ecke. Woher wusste sie das? Hatte sie diese schon öfters genutzt? Erneut hatten wir Männer uns niederzuknien und den Kopf unter den Rock zu stecken; Ben bei Annelore und ich bei Andrea. Und die Frauen genossen es, während sie plauderten.

„Martin hat wieder seinen schicken Lederanzug an. Darin bleibt er jetzt ein paar Tage. Er war etwas zu ungehorsam…!“ Andrea lachte. „Ist ja kein Wunder bei unseren Männern. Ihnen fällt doch immer was ein, um uns zu ärgern. Und wie müssen sie dann bestrafen. Als ob sie das nie kapieren würden… Sei bitte nicht zu streng mit ihm.“ „Man hat ganz so den Eindruck“, bestätigte nun auch Andrea. „Ich verstehe das nicht. Dabei sind wir doch so streng, dass es ihnen doch eigentlich lieber sein müsste, wenn wir sie nicht bestrafen. Allerdings habe ich eher den Eindruck, sie legen es darauf an.“ Ben und ich hörten einfach nur zu, während wir momentan beide den Frauen an der Spalte leckten und küssten. „Hey, sei doch etwas vorsichtiger!“ schimpfte Andrea plötzlich. „Ich bin da momentan etwas empfindlich.“ Konnte ich doch nicht wissen, schoss es mir durch den Kopf, bemühte mich aber, sie vorsichtiger zu behandeln. Lange ließen die beiden Frauen uns nicht mehr vorne arbeiten, sondern drehten sich um, damit wir wieder am Popo tätig werden konnten.

Nach einigen Minuten, in denen wir bei ihnen fleißig gewesen waren, ließen sie uns das beenden, was wir nicht so schlimm fanden. Es bestand ja ständig die Gefahr, dass wir dabei beobachtet wurden. Erleichtert durften wir aufstehen und den beiden Frauen in Richtung Kasse folgen. Offensichtlich schienen sie mit ihren Einkäufen fertig zu sein. Als wir dann auch endlich bezahlt hatten und draußen standen, meinte Andrea: „Habt ihr beiden vielleicht noch etwas Zeit und Lust, mit zu uns zu kommen? Wir Frauen könnten uns Kaffee gönnen, für die Männer gibt es bestimmt etwas anderes…“ Annelore nickte grinsend. „Ja, da lässt sich wohl was finden.“ Und so war beschlossen, dass wir mit zu Andrea und Ben gingen. Dort räumte Ben zuerst die Einkäufe weg und kümmerte sich dann um Kaffee, während die beiden Frauen gleich ins Wohnzimmer gingen. Ich kniete brav neben meiner Lady. Annelore und Andrea plauderten und da kam dann auch schon Ben mit dem Tablett, der Kaffeekanne und zwei Bechern. Schnell stellte er alles auf den Tisch und schenkte Kaffee ein. Für uns war ja ohne-hin keiner vorgesehen. Ein kleines Schälchen Kekse war auch mit dabei. Genüsslich tranken die beiden ihren Kaffee. „Solch ein Lederanzug ist sehr praktisch“, einte Andrea und deutete auf mich. „Ja, kann ich nur bestätigen. Es macht ihn immer ganz brav, weil er nie weiß, wie lange er dort eingeschlossen bleibt. Neulich habe ich mich erkundigt, was man tun kann, um ihm die Sache noch etwas „unbequemer“ zu machen.“ Das wusste ich ja noch gar nicht, und so hörte ich aufmerksam zu. „Ja, es gibt noch verschiedene Spikes-Platten, die man ihm vorne oder hinten hineintun kann – wenn das nötig ist. So am Popo oder der Brust wird es unter dem stramm geschnürten Leder schon ziemlich unangenehm. Beim Sitzen oder auf dem Bauch liegend drücken sich die Spitzen bestimmt gut in die Haut. Ich werde wohl ein paar davon bestellen.“ Andrea grinste. „Und dann den ganzen Tag ins Büro. Mann, das wird ein Spaß. Leider können wir das ja nicht beobachten.“ Meine Lady lachte. „Dafür habe ich ja Manuela. Ihr muss ich nur sagen, sie soll ein paar hübsche Fotos machen.“

Klar, man würde wieder andere Leute mit einspannen, ging mir durch den Kopf. Fast hätte ich dabei überhört, wie Andrea mich aufforderte, näher zu ihr zu kommen, was bedeutete, ich solle mich zwischen ihre Schenkel begeben. Von Ben wurde das auch verlangt, allerdings bei Annelore. „Muss ich noch weiter sagen, was ich von dir will?“ fragten beide Ladys, als wir dort knieten. Fast synchron schüttelten wir den Kopf und schoben diesen dann unter den Rock, wo ja kein Höschen war. Sie boten uns recht leicht den Zugang an, hatten die Schenkel wenig damenhaft weit gespreizt. „Ach, so zum Kaffee eine liebvolle Zunge hat doch was“, meinte Andrea und legte den Kopf wollüstig zurück. „Du kleine Genießerin“, lachte Annelore. „Ach, dir gefällt das nicht?“ fragte Andrea erstaunt. „Nö, das habe ich ja nicht gesagt. Ich würde sagen, es kommt immer drauf an, wer und wie jemand das macht. Da gibt es doch gewaltige Unterschiede.“ „Da hast du mal wieder Recht. Tatsächlich gibt es ziemliche Nieten. Allerdings glaube ich, wir sollten mit unseren Männern nicht zu streng umgehen, sonst glauben sie noch, wir haben sie gar nicht mehr lieb.“ Dann schob sie mich kurz zurück, stellte den Kaffeebecher auf den Tisch und stand auf. „Ich habe da was, das muss ich dir unbedingt zeigen.“ Kurz verließ sie das Zimmer und kam dann mit einer schwarzen Gummikopfhaube zurück. Als sie sie Annelore zeigte, sah sie daran einen kräftigen Gummilümmel. „Hey, was ist denn das für ein hübsches Teil.“ „Wenn der Mann es aufgesetzt hat, kann er wunderbar einen Spalte – oder auch Rosette – verwöhnen. Probiere mal aus.“ Sie reichte meiner Lady das Teil, die es von Ben aufsetzen ließ. Damir war der ganze Kopf bedeckt, Augen und Nasenlöcher blieben frei. Dieser nette „Kerl“ saß direkt vor seinem Mund, innen ragte ein kurzer Schaft hinein, sodass er den äußeren Stab damit gut benutzen konnte, um an der richtigen Stelle damit zu „arbeiten“.

Kaum war er fertig, kniete Ben sich wieder zwischen ihre Schenkel und begann, diesen wunderbar steifen Stab dort einzuführen. Das war nicht sonderlich schwierig, weil alles gut nass war. und schon bald steckte er ganz bis zum Anschlag in ihr drinnen. „Wow, ist ja klasse“, hörte ich meine Lady sagen. „Abwarten, es wird noch besser.“ Denn nun brachte Ben seine Zunge, die durch einen Schlitz unter dem Lümmel heraus konnte, auch noch zum Einsatz. Annelore hatte ihn zuvor nicht bemerkt. Immer wieder wurde der so schön steife Stab tief in dem Geschlecht versenkt und die Zunge leckte die austretende Nässe auf. Sie konnte nicht genug davon bekommen. Leise stöhnend lag meine Frau dort auf dem Sessel und ließ sich verwöhnen, während ich weiter bei Andrea leckte. Sie schien auch zufrieden zu sein, denn sie sagte kein Wort, trank nur nebenbei ihren Kaffee und schaute Annelore zu. Und dann kam das, was ich längst erwartet hatte: Andrea forderte mich auf, meinen Mund an eine ganz bestimmte Stelle zu drücken und dort zu bleiben. Es war nicht schwer zu erraten, was nun kommen würde, als ich das getan hatte. Sie gab mir nun auch zu trinken, allerdings keinen Kaffee. Das heißt, vielleicht war es mal Kaffee gewesen. Mit deutlichem Vergnügen strullte sie mir ziemlich kräftig in den geöffneten Mund, weil sie wusste, dass es mir gefiel. Da sie meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln festgeklemmt hatte, konnte ich nicht zurückweichen, musste alles schnellstens schlucken. Das war mir auf Grund längerer Übung bei meiner Herrin durchaus möglich. Und so ging kein Tropfen verloren und ich verschluckte mich auch nicht. Trotzdem war ich froh, als der ziemlich kräftige Strahl nachließ und dann versiegte. Ich schätzte, die Frau dort hatte mir knapp einen Liter „verabreicht“. Erst, als sie fertig war, gab sie mich wieder frei, und deutete damit an, ich habe weiter zu machen, was ich gleich tat. Es stand mir ja nicht zu, mich dazu zu äußern. Wie meine Lady ihr sicherlich ebenso vorhandenes Problem mit der vollen Blase lösen wollte, war mir allerdings nicht ganz klar. Und so wunderte ich mich nicht, als sie – kaum dass ich bei Andrea sichtlich fertig geworden war – mich zu sich beorderte. Sanft schob sie Bens Kopf zurück, ließ ihn Platz für mich machen. Und leise seufzend kam ich zu ihr, nahm dort zwischen ihren warmen Schenkeln Platz.

Dann schaute sie mich direkt an und meinte: „Du wirst jetzt bei mir genau dasselbe machen wie eben bei Andrea.“ Ich nickte zum Verständnis und rutschte an den Platz. Dann legte ich meine warmen Lippen auf die nasse Spalte und wartete. Wenig später kam es dann ebenso heiß aus der geheimen Quelle und schoss in meinen Mund. Der Strahl, den sie mir schenkte, war kaum weniger kräftiger als der von Andrea. Nur hatte sie deutlich weniger gespeichert, was sie mir nun gab. Über den Geschmack machte ich mir auch keinerlei Gedanken. Viel schneller war sie fertig und gab mich auch wieder frei. Sofort musste Ben wieder an meine Stelle und den Stab wieder einführen. Ein klein wenig beneidete ich ihn ja schon. Aber ich durfte ja dafür seine Lady verwöhnen, was auch nicht schlecht war. Deutlich erleichtert plauderten die Damen weiter. Damit wir Männer nicht alles hören konnten, hatten sie ihre Schenkel wieder geschlossen, was uns die Ohren zuhielt. Wahrscheinlich war es ohnehin besser, wenn wir das nicht hörten. Langsam verging die Zeit und ich spürte, wie meine Zunge langsamer und lahmer wurde. Das schien auch Andrea zu bemerken, denn etwas undeutlich hörte ich sie Annelore fragen, ob sie mich heute schon sehr strapaziert habe. Ich sei etwas lahm. „Ach, das liegt aber nicht an mir. Natürlich habe ich ihn heute schon benutzt, aber nicht übermäßig. Muss ich ihn etwa etwas anfeuern?“ „Nö, lass mal. Ich glaube, das mache ich gleich selber. Kannst du mir die Reitgerte reichen, die dort neben dir auf dem Sideboard liegt?“ Mist, hier war es wohl ähnlich wie bei uns. Überall lagen passende Strafinstrumente herum, direkt zum Benutzen. Und meine Annelore tat das natürlich. Ihr war es doch egal, wer mir was auf den Hintern gab. Wenn es denn eben sein musste… Und wenig später kamen die ersten Klatscher von oben auf den Hintern, wobei der Rücken auch mit getroffen wurde. „Ich hoffe, das spornt dich etwas an“, meinte sie lachend. Und obwohl es nicht besonders heftig war, versuchte ich gleich, es besser zu machen. „Na siehst du wohl, es geht doch.“ Zu Annelore sagte sie noch: „Dass man die Männer immer erst anspornen muss; selten machen sie das von alleine richtig und gut. Ist ein echtes Problem.“ „Dann ist das also bei Ben auch so“, stellte sie fest. „Ja, sicher. Was meinst du, warum wir hier an den verschiedensten Stellen Strafinstrumente liegen haben. Sie werden ziemlich regelmäßig verwendet.“ „Also heute kann ich mich über ihn nicht beklagen. Er macht seine Sache ganz gut.“ „Ja, weil er das bei dir, eine anderen Frau macht. Bei mir hätte er schon längst nachgelassen und ich hätte ihn wieder anfeuern müssen.“ „Tja, das ist wohl bei den meisten Männern so. die eigene Frau – ob Lady oder Ehefrau – ist dann irgendwann nicht mehr attraktiv genug. Man hat sie ja, muss sich nicht mehr drum bemühen. Wie war das noch ganz am Anfang der Beziehung. Da wurde man umworben, alles tat man für uns, man hatte den besten Sex – nun gut, dass wir jetzt keinen haben, ist ja auch etwas unsere Schuld – und alles wurde ausprobiert. Und jetzt? Man wehrt sich gegen Neues. Und dann wird es langweilig.“

Am liebsten hätte ich ja lautstark protestiert, aber das war jetzt ja nicht möglich. Schließlich hatte ich eine Aufgabe zu erfüllen. „Na ja, du hast ja bereits etwas nachgeholfen, indem du Martin in den schicken Anzug gesteckt hast. Ich möchte ihn übrigens gerne gleich noch mal anschauen. Vielleicht sollte ich Ben auch so einen besorgen. Ist er denn hilfreich?“ Annelore nickte. „Ja, ich glaube schon. Alleine aus dem Grunde, dass er sich deutlich gerade hält. Ein krummer Rücken ist etwas schwierig.“ „Damit haben ja wirklich viele zu kämpfen. Aber da helfen ja auch schon schicke Miedersachen, die man auch als Mann tragen kann. Leider will Ben das nicht.“ „Können ja nun auch nicht alle Männer“, nahm Annelore ihn halbwegs in Schutz. „Stimmt, ich will das ja auch nicht wirklich.“ „Sag mal, trägt Ben eigentlich immer noch den ersten Käfig, den du ihm bei uns damals angelegt hast?“ Andrea nickte. „Es gab bisher noch keinen Grund, ihn zu ändern. Wieso?“ „Schau ihn dir nachher mal genauer an. Wahrscheinlich ist sein Kleiner bereits kleiner geworden und hat so bestimmt viel zu viel Platz. Das heißt, er kann sich besser aufrichten als früher. Somit könnte er vielleicht sogar ein klein wenig wichsen.“ „Nein, hoffentlich nicht“, meinte Andrea. „Und ich habe das nicht gemerkt, dass mein Ben sich vielleicht sogar selber wieder Lust verschaffen kann. Also das wird dann natürlich möglichst bald geändert. Hast du das bei Martin auch gemacht?“ „Ja, und nicht nur einmal. Er hat nun einen sehr hübschen, ganz kleinen Käfig. Darin kann er wirklich nichts machen.“ Wir Männer mussten unsere Tätigkeit nun gleich beenden und uns nackt ausziehen, wobei ich natürlich im Lederanzug blieb. Nur der Gummibeutel wurde abgenommen. Zuerst betrachtete Andrea nun meinen kleinen Käfig, den sie dann mit dem Käfig von Ben verglich. „Mensch, der ist ja wirklich niedlich. Aber funktioniert „er“ denn noch, wenn du ihn abnimmst?“ „Klar, sonst könnte er ja weg.“ „Na ja, so rabiat muss man aber doch nicht gleich sein“, lachte Andrea. „Nicht alles, was man nicht braucht – eventuell auch momentan nicht braucht – kann man wegtun.“ „Stimmt, dann hätten wir auch keinen Mann mehr… So oft brauchen wir ihn ja auch nicht.“ „Gut, dann muss ich also mal schauen, dass ich einen kleineren Käfig für sein „bestes Stück“ bekomme; ist ja nicht so schwierig.“ „Wahrscheinlich wird Ben aber nicht begeistert sein, wenn du ihm das Teil austauschen willst. Wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid.“ Wahrscheinlich warf Ben den beiden Frauen nun einen ziemlich bösen Blick zu, den aber wegen der Kopfhaube niemand sehen konnte, was wohl auch besser war.

Ich bekam die Aufforderung, mich wieder anzuziehen. „Wir wollen nach Hause. Es ist bald Zeit fürs Mittagessen, was du gleich kochen kannst.“ „Gute Idee“, kam von Andrea, die ihrem Ben die Kopfhaube abnahm, den außen angebrachten Lümmel noch zum Ablutschen gab und ihn dann in die Küche schickte, wo er auch das Essen machen sollte. Meine Lady und mich brachte sie noch zur Haustür, wo ich ihr brav die Füße küsste, die ich vorsichtig aus den hochhackigen Schuhen geholt hatte. Als wir dann zu Hause waren und ich die Einkäufe versorgte, stand Annelore in der Küchentür angelehnt und meinte: „Dir ist ja wohl klar, dass dein Hintern noch eine anständige Portion bekommt. Wie kannst du mich so blamieren! Musst dich von der anderen Frau noch an-feuern lassen. Was bist doch ein für ein lahmer Bock. Aber das werde ich dir schon austreiben. Zieh dich aus, aber flott!“ Ich beeilte mich, meine Wäsche auszuziehen und ordentlich auf den Stuhl zu legen. „Jetzt gehst du los und holst das Holz- und Lederpaddel sowie den dicken Rohrstock.“ Au weia, das würde hart werden. trotz-dem beeilte ich mich, die gewünschten Dinge zu holen und überreichte sie dann meiner Lady. „Ab ins Wohnzimmer. Wir werden das in der Tür durchziehen.“ Dort lagen auch die Hand- und Fußgelenkmanschetten bereit, die ich mir gleich anlegte. Annelore hakte sie dann entsprechend ein und schon konnte es losgehen. Damit ich meinen Popo nun wirklich schön herausstreckte, schob sie eine Stange vor meine Hüften, die ein durchbiegen nach vorne verhinderte. Rechts und links lag sie auf einem Zapfen. Wann hatte sie denn das gemacht? Es war mir völlig neu. Erstaunt schaute ich sie an. „Tja, mein Lieber, da staunst du, wie? Ist eine äußerst praktische Sache, du wirst schon sehen.“ Tatsächlich schaute mein Popo nun „wunderbar“ nach hinten heraus, lag für die Instrumente praktisch da. „Jetzt stellst du deine Füße genau an die Türschwelle. Damit bist du in der idealen Position für meine Behandlung.“ Ich gehorchte und stellte fest, ich stand nun leicht gebogen wie ein Bogen. Damit war mein Popo tatsächlich in genau der richtigen Haltung. „Außer mitzählen möchte ich nichts von dir hören“, kam jetzt noch und dann sah ich, dass sie das Lederpaddel nahm. Und schon ging es los. Ziemlich deutlich knallte nun Leder auf Leder, was es ein klein wenig abmilderte, was aber genau von meiner Lady berechnet war. Deutlich spürte ich jeden Treffer, einmal links, einmal rechts. Laut und deutlich zählte ich mit, versuchte wirklich jede Lautäußerung zu unterlassen. So bekam ich auf jede Seite zehn Hiebe. Dann legte Annelore das Paddel beiseite. „Oh, keine Angst, wir sind noch nicht fertig. Es geht gleich weiter.“ Kurz stellte sie sich noch vor mich, schaute mir direkt ins Gesicht und fragte: „Sag mal, liebst du mich noch? Ich möchte bitte eine ehrliche Antwort.“ Einen Moment betrachtete ich meine Ehefrau, dann fragte ich leise: „Wie darf ich diese Frage verstehen?“ „Na ja, die letzte Zeit war ich ziemlich streng mit dir, wie du feststellen konntest.“ Ich nickte. Ja, das stimmte. „Da kommt einem schon mal der Gedanke, ob du mich wohl noch liebst oder nicht… Also?“ „Ich hoffe, du nimmst mir meine Antwort nicht übel. Ja, ich liebe dich schon noch, vielleicht sogar mehr, als du jetzt vermuten würdest. Allerdings möchte ich dich bitten, doch weniger streng mit mir umzugehen… wenn möglich.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, senkte ich den Kopf. Stumm stand Annelore vor mir. Hatte sie diese Antwort nicht erwartet? Leise kam jetzt: „Ist es schon so schlimm? Muss ich etwa Angst haben?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Trotzdem…“ „Trotzdem sollte ich mir wohl was überlegen.“ Mehr sagte sie jetzt nicht. Aber sie ging kurz in die Küche, ließ mich etwas warten.

Dann kam sie zurück und griff nun nach dem Rohrstock. Das würde deutlich härter werden, schoss es mir durch den Kopf. Sie hielt ihn mir vors Gesicht, legte ihn dann aber zu meiner Überraschung wieder weg. „Dir ist klar, dass du eigentlich noch mehr verdient hättest, als du bisher erhalten hast, aber ich will heute mal gnädig sein.“ „Danke Lady“, brachte ich gerade noch raus. „Oh nein, du brauchst dich nicht zu bedanken. Vielleicht holen wir das ein anderes Mal nach.“ Zum Schluss nahm sie das Holzpaddel und damit versetzte sie mir auch noch jeweils einen pro Hinterbacke. Laut knallte es, ließ mich überrascht zusammenzucken. „Na, siehst du, es geht doch.“ Damit legte sie das Paddel auf den Tisch und setzte sich. Nun stand ich genau in ihrem Blickfeld. Wahrscheinlich betrachtete sie meinen schwarzen Hintern, der unter dem Leder ziemlich rot sein dürfte.

„Eigentlich hatte ich gedacht, du wärest schon besser erzogen. Aber ganz offensichtlich habe ich mich da wohl getäuscht. Deswegen werde ich ein kleines Experiment mit dir durchführen. Dabei kommt mir sehr entgegen, dass wir morgen ja nicht arbeiten müssen. Erst haben wir einen netten Feiertag und dann ist schon das Wochenende. Allerdings könnte es für dich etwas anstrengend werden. Soll nicht mein Problem sein. Meinst du, ich kann dich vielleicht für eine halbe Stunde alleine lassen, weil ich noch was besorgen muss? Oder machst du gleich wieder Unsinn.“ Das war ja wohl schlecht möglich. Deswegen sagte ich: „Nein, du kannst beruhigt gehen.“ „Und du bleibst natürlich so dort stehen“, ergänzte sie noch völlig überflüssig. Sie stand auf, kam näher und klatschte auf meinen ohnehin schon heißen Hintern. „Dann also bis gleich, Süßer. Und: lauf nicht weg.“ Sie ging aus dem Wohnzimmer, kam aber kurze Zeit noch einmal zurück. „Das hätte ich jetzt fast vergessen. Du bekommst noch was von mir zu trinken.“ In der Hand hielt sie ein Glas mit Milch, richtig schön kalt, wie ich fest-stellte, und auch gerne mochte. Erst später erklärte sie mir, welche Bedeutung das hatte. Jetzt jedenfalls trank ich langsam das Glas leer, welches sie mir hinhielt. Ohne weitere Worte ging sie aus dem Haus und ich blieb etwas unbequem stehen. Dass es länger dauern würde, war mir vollkommen klar. Mit den Zeitangaben haperte es ab und zu bei meiner Frau. Ich hatte auch keine Ahnung, was sie eigentlich wollte. Aber als sie zurückkam, hatte sie in der Hand eine kleine Tasche mit dem Logo einer Apotheke. Vor meinen Augen packte sie dann aus. ich konnte Kondom erkennen – was sollte ich denn damit; ich war doch verschlossen. Zusätzlich kam ein Spray zum Vorschein. „Xylocain“ konnte ich lesen – „zur örtlichen Betäubung“. Aha, sagte mir weiter nichts. Eine Schachtel mit hauchdünnen Handschuhen, die Annelore ohnehin immer brauchte. Was das alles zu bedeuten hatte, verriet sie mir noch nicht. „Ich werde jetzt selber Mittag machen, du bist ja leider verhindert.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, ging sie in die Küche und begann dort zu arbeiten.

Es dauerte nicht lange – ich hatte zwar keine Uhr im Blick – und so holte mich, machte mich los. Ich durfte mich sogar setzen. Amüsiert betrachtete Annelore mich dabei. Dann aßen wir, was nicht sonderlich lange dauerte. Bereits jetzt bemerkte ich, dass mein Kleiner in seinem Käfig revoltierte. Als ich immer wieder mal dort hin griff, grinste sie. „Na, macht der Kleine Ärger? Will wohl groß werden, wie?“ Ich nickte, weil ich den Mund voll hatte. „Ich finde, es gehört sich nicht, beim Essen da unten zu spiele oder auch nur rumzufummeln. Nimm die Hände dort weg!“ Der Ton war schon etwas strenger geworden. Mühsam schaffte ich es, aber dennoch wurde es immer unangenehmer. „Das wird bestimmt noch schlimmer“, meinte Annelore, während sie weiter aß. Ich starrte sie an. Was sollte denn das bedeuten. „Ja, ganz sicher.“ Sie lächelte. „Woher willst du denn das wissen?“ fragte ich sie. „Tja, mein Lieber. Ich weiß es eben.“ In aller Ruhe aß sie weiter, während es tatsächlich langsam schlimmer wurde. „Na, geht es noch?“ Annelore war inzwischen beim Nachtisch angekommen, während ich eigentlich noch nicht ganz fertig war. „Es… es ist ziemlich ungemütlich. Wieso kommt das?“ Irgendwas musste Annelore doch wissen oder sogar damit zu tun haben. „Kann ich mir vorstellen; ist aber ja kein Wunder.“ Immer noch ließ sie mich zappeln und verriet nichts. Inzwischen hatte ich keinen Appetit mehr und begann abzuräumen. Annelore saß lächelnd da, schaute mir zu. „Sei so lieb und mach mir noch Kaffee, ja?“ Ich nickte, wobei mich der Käfig erneut ziemlich kniff. „Es braucht dich nicht zu wundern, dass der Kleine so einen Aufstand probiert“, meinte sie ganz nebenbei. „Denn mit der Milch vorhin habe ich dir eine besondere Tablette gegeben.“ Etwas schockiert drehte ich mich zu ihr um. „Du hast was?“ „Ja, mein Liebster, du hast das vollkommen richtig verstanden. Ich habe dir eine Tablette – nach Rücksprache mit meiner Ärztin - gegeben. Und deswegen rebelliert der Kleine, will groß und hart werden. Aber das geht ja nicht.“ Schockiert musste ich mich setzen. „Dann ist das Theater da unten ja kein Wunder“, stellte ich leise fest. „Das… das ist nicht nett…“, kam leise. „So, findest du? Ich nicht. Es ist eine Strafe für einen Mann, der am liebsten den ganzen Tag mit seinem Lümmel spielen würde.“ „Ist doch nicht wahr.“ „Nö, weil es ja nicht geht.“ „Und wie soll es weitergehen? Wird mich das die ganze Nacht quälen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, sicherlich nicht.“ Neugierig schaute ich sie an, aber Annelore verriet nichts. Deswegen brachte ich meiner Frau nun den Kaffee. „Oh, wenn du auch möchtest…“ Ich nickte und nahm mir auch einen Becher voll, setzte mich wieder an den Tisch.

Immer wieder griff ich mir – verstohlen wie ich meinte – in den Schritt, was meine Frau zum Grinsen brachte. „Och, du Armer. Quält er dich so sehr?“ Mit verzerrtem Gesicht nickte ich. „Okay, dann trink deinen Kaffee aus, dann werde ich dir Erleichterung verschaffen.“ Noch schöpfte ich keinen Verdacht und beeilte mich, den Becher leer zu trinken. Annelore ließ sich etwas mehr Zeit, war dann aber auch fertig. „So, Süßer, komm mit ins Schlafzimmer.“ Leise stöhnend folgte ich ihr. „Und nun legt dich rücklings aufs Bett. Nimm die Decke weg.“ Da ich ja nur noch den Lederanzug anhatte, ging das recht schnell. „Und damit du gleich keine Dummheiten machst, kommen die Ketten an deine Hand- und Fußgelenkmanschetten.“ Schnell war das passiert, denn ich wehrte mich nicht. Das konnte nur eines bedeuten: sie würde mir den Käfig abnehmen, was eine Erleichterung bedeuten würde. Als das fertig war, saß sie neben mir auf dem Bett. „Sicherlich erwartest du jetzt, dass ich dir den Käfig abnehme.“ Ich nickte. „Aber das wird noch eine Weile dauern, weil ich noch ein paar Vorbereitungen zu treffen habe. Und damit du dabei nicht zuschauen kannst, werde ich dir die Augen verbinden.“ Meinetwegen, wenn es denn sein muss. Sie legte mir eine dunkle Binde um, ich war quasi blind. Dann hörte ich sie hin und her laufen, ein paar Dinge offensichtlich am Bett deponieren. Ich war ganz gespannt, als ich dann den Schlüssel hörte. Sie entfernte den Stab aus meinem Kleinen und schloss mich auf. Welche Erleichterung! Prachtvoll richtete er sich auf, was ich deutlich spürte, wenn auch nicht sehen konnte. „Na, das ist aber ein Prachtstück“, hörte ich Annelore sagen. „Schön hart und aufrecht, den roten Kopf stolz gereckt. Ich kann nur sagen: die Tablette wirkt wunderbar.“ Fast war ich ein wenig stolz, obwohl ich ja kaum etwas dafür konnte. Dann spürte ich ihre Hände – ganz bestimmt in den dünnen Gummihandschuhen – an meinem Stab. Fest umschlossen die Finger ihn, während ein Finger der anderen Hand den roten Kopf rieb. Ich zitterte. „Och, ist mein Süßer so geil. Dann werde ich wohl etwas dagegen tun müssen.“ Die Hand verschwand und etwas Kaltes wurde auf den Stab gesprüht. Ich stöhnte, war es Lust oder die Kälte? Nach einem Moment Pause wurde auch der sicherlich rote Kopf noch einmal extra eingesprüht. Nach einer kleinen Wartezeit kam die Hand zurück. Aber was war denn das? Sie spürte sie irgendwie weniger. Packte sie nicht so fest zu oder war es etwas anderes. Annelore lachte. „Aha, es scheint zu wirken.“ „Was?“ fragte ich völlig überrascht. „Na, das Xylocain. Ich habe deinen wilden Stab nämlich damit eingesprüht. Und ich werde noch etwas tun.“ Undeutlich spürte ich ein Fummeln an meinem Stab. Verdammt, das Empfinden wurde immer weniger. Und dann schoss es mir siedend heiß durch den Kopf. „Zur örtlichen Betäubung“ stand auf der Sprayflasche! Das musste es ein. „Aha, offensichtlich ist dir gerade etwas klar geworden“, hörte ich Annelore, die immer noch an meinem harten Stab fummelte. „Ja, das Xylocain wirkt und betäubt dich dort. Und zusätzlich noch dieses Kondom, welches auch die Erregung dämpft. Damit habe ich dich wunderbar in der Hand und kann dich beliebig oft massieren.“ Das war also, was sie unter „Erleichterung“ verstand.

Tatsächlich begann sie nun langsam und sehr gleichmäßig meinen Lümmel zu massieren. Auf und ab, auf und ab, immer wieder. Und ich bekam so gut wie keine Erregung. Trotzdem blieb ich total hart. So ging das minutenlang, bis ich dann von ihr hörte: „Das macht echt Spaß. Ich kann genau sehen, dass es dir gefällt, aber du nicht zum Abspritzen kommst. Ist lustig.“ Zusätzlich begann sie nun auch noch meine Bällchen zu massieren, die kaum Xylocain abbekommen hatten und deswegen ziemlich empfindlich waren. „Ich habe sie extra ausgespart, damit du wenigsten ein ganz kleines bisschen Spaß hast. Oh, und du kannst dir absolut sicher sein: es wird keinen Orgasmus oder Abspritzen, nicht einmal ein einfaches Ausfließen geben. So viel Erleichterung darf denn nun doch nicht sein. Na ja, vielleicht ganz zum Schluss..“ Sie lachte; es machte ihr richtigen Spaß. Ich stöhnte nur. Versuchsweise zog ich an den Fesseln, was natürlich keinen Sinn hatte. „Das kannst du ruhig probieren, klappt aber bestimmt nicht. Und jetzt werde ich mich auf deinen Mund setzen, damit du auch eine Beschäftigung hast.“ Ich spürte, wie sie ganz aufs Bett kam und sich über mich kniete. Der Duft ihrer Spalte wurde mehr und kam näher. Dann senkte sie sich langsam auf mich, saß nicht wirklich fest auf. Und ich begann dort alles abzulecken. Währenddessen wichste sie meinen Stab immer noch weiter. Keinerlei richtige Erregung machte sich breit. Es war, wie wenn der Kleine tot, aber trotzdem steif wäre. Auf und ab bewegte sich die so liebevolle Hand meiner Lady, ohne wirklich etwas zu bewirken. Also versuchte ich mich auf meine Mundarbeit zu konzentrieren. So ging es lange, sehr lange Zeit. Da ich nicht wusste, ob Annelore denn wenigstens einen Höhepunkt wollte, tat ich nichts, um es so weit zu bringen. Immer wieder schob ich meine Zunge auch zwischen die heißen Lippen und tief hinein in die Spalte, die schön feucht war. dann plötzlich hörte ich: „Machen wir mal eine Pause.“ Ihr Popo hob sich und ich hatte nichts zu tun. Kurz setzte sie sich auf meine Brust und erklärte, was weiter passieren würde. „Jetzt nehme ich dir das Kondom wieder ab. Nein, ich bin noch längst nicht fertig. Aber in deinen Stab – wie schön steif er ist, das war er früher nie – kommt ein dicker Dilatator, damit das auch so bleibt. Und die Tablette wirkt ja noch länger.“ Kaum hatte sie das gesagt, geschah es. Das Kondom wurde abgezogen, das konnte ich hören und dann kam der Dilatator. Spüren konnte ich eher noch die Dehnung der Harnröhre. Keine Ahnung, wie tief er in mich eindrang. „So, in einer halben Stunde komme ich wieder. Und wehe, der Stab steht nicht mehr aufrecht!“ Dann spürte ich, wie sie vom Bett stieg und das Schlafzimmer verließ.
232. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 18.01.18 20:19

Hallo Braveheart,
also ich sehe keinen liebevolleren Umgang mit Martin, eher scheint es mir dass Sie sich zur Sadistin wandelt. Sie scheint Spass daran zu haben ihn zu quälen. Vielleicht kommt ja ein Sinneswandel noch, ich glaub nicht mehr daran.
LG Alf
233. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.01.18 19:39

Obwohl ich versuchte, diesen Stab herauszudrücken, gelang es mir nicht. Er blieb, wo er war. Zwar hatte ich ja nicht zum ersten Mal solch einen Stab dort, aber bisher waren sie immer dünner gewesen. Ganz langsam kam dieses wirklich unangenehme Gefühl in meinem Kopf an. Außerdem hatte ich das dringende Gefühl, ich müsse pinkeln, was aber ja auch nicht möglich war. Wahrscheinlich würde Annelore mich dafür auch nicht freigeben. Ich nahm mir vor, sie zu fragen, sobald sie zurück war. Aber noch dauerte das. Endlich konnte ich sie hören. „Fein, dass du die Zeit erübrigen konntest, auf mich zu warten. Es hat leider etwas länger gedauert. Wie ich se-he, steckt der Stab auch noch ziemlich tief in deinem Lümmel.“ Nun bemerkte ich, dass sie erneut zu mir aufs Bett kam. „Dann können wir ja weitermachen.“ Wieder begann das Gefummel an meinem Stab. „Ich habe noch einmal solch ein schönes Kondom für dich. Dazu werde ich den Stab auch nicht herausziehen.“ Damit streifte sie schon wieder dieses dünne Gummi drüber, was den Stab ganz einführte. „Es macht richtig Spaß, so mit deinem Lümmel zu spielen. Und ich weiß ganz genau, dass du zum einen fast nichts spürst und zum anderen kann auch nichts passieren.“ Wieder bewegte sich ihre Hand dort unten langsam und gleichmäßig auf und ab. Durch den dicken Stab war es jetzt noch unangenehmer, obgleich ich ja nur wenig spürte. „Annelore“, sagte ich leise“, ich müsste ganz dringend pinkeln.“ Keine Änderung in ihrer Handlungsweise. „Ja, kann ich mir gut vorstellen. Aber noch wird das nicht passieren. Das wäre ja eine Erleichterung, die ich dir noch nicht gönne.“ Ich konnte riechen, wie sie sich mit ihrem Geschlecht wieder meinem Gesicht näherte. „Zusätzlich wirst du mich jetzt noch verwöhnen. Und wenn du das gut machst, werde ich dich vielleicht auch mit meinem so intimen Getränk beglücken. Mal sehen…“ Und schon drückte sich ihre Spalte wieder auf meinen Mund. Gehorsam leckte ich dort und hoffte, keine Belohnung zu bekommen, hatte ich doch schon genug Probleme. Annelore begann zu lachen. „Ich habe den Eindruck, du machst es mir wesentlich besser, wenn du nur genügend unter Druck stehst.“ Tat-sächlich gab ich mir momentan richtig große Mühe.

Plötzlich klingelte ihr Handy. Natürlich nahm sie ab und meldete sich. Ich konnte nur einen Teil des Gespräches verfolgen. „Hallo Petra, schön dass du anrufst.“ – „Nein, du störst nicht. Ich bin zwar gerade dabei, Martin etwas zu verwöhnen, aber das kann ich jederzeit unterbrechen.“ – „Weglaufen kann er nicht, ich habe ihn am Bett gefesselt.“ - „Aber natürlich. Er liebt es. Zusätzlich trägt er noch seinen Lederanzug. Und ich habe ihm sogar den Käfig abgenommen.“ – „Ich glaube, er sieht das anders, bestimmt nicht als Belohnung.“ Dann hörte sie längere Zeit nur zu. „Ich kann dir ja nachher ein paar Fotos schicken. Sie werden dich begeistern.“ „Ja, gerne, aber momentan habe ich viel zu viel zu tun, um dich zu besuchen. Aber ich werde drüber nachdenken.“ – „Richte ich ihm aus. er lässt auch grüßen. Mach’s gut.“ Dann legte sie auf, sagte aber weiter nichts zu dem Telefonat. „Na, wie geht es denn meinem Liebsten?“ fragte sie mich und hob den Popo an, damit ich antworten konnte. „Es… es geht so. Aber ich muss dringend…“ Etwas genervt antwortete sie: „Ja, das weiß ich, aber du wirst es noch schön zurückhalten. Mach hier bloß keine Sauerei!“ Dann rutschte sie etwas vor, sodass ich mit der Zunge nun an ihre Rosette zu kommen. Natürlich machte ich hier gleich weiter. Erschrocken zuckte ich im ersten Moment zurück, weil sich dort etwas befand. „Los! Leck das ab!“ Etwas verstört begann ich, bis ich merkte, es war nur sehr dunkle Schokolade. Dann säuberte ich alles gründlich. „Was hattest du den gedacht?“ kam nun von Annelore. „Traust du mir das ernsthaft zu?“ Ihre Hände ruhten längst auf meinem strammen Beutel, hielten die beiden Bällchen einigermaßen locker umschlossen. „Alleine für diesen unsittlichen Gedanken sollte ich die beiden hier“ – sie meinte ganz bestimmt die Bällchen – „hart massieren. Aber das hast du gar nicht verdient.“ Fest drückte sie den Popo auf mein Gesicht. „Aber bestraft wirst du trotzdem.“ Denn nun begann sie sehr schnelle und kräftige Auf und Ab-Bewegungen an meinem Lümmel, die ich sogar erstaunlich deutlich spürte. Ja, sogar meine Erregung stieg etwas an. Mache bitte so weiter, dann kommt es mir bald, dachte ich. Wie schön wäre es, mal wieder abzuspritzen. Aber schon wurde das geile Spiel wieder beendet. „Du hast doch nicht ernsthaft gedacht, dass ich dir das erlaube!“ lachte Annelore und stand auf. „Vergiss es, das wird nicht passieren.“

Ohne weitere Worte verließ sie den Raum und ich war wieder alleine. Stocksteif mit ziemlich zu spürender Erregung lag ich da, den Stab noch in meinem Lümmel und das Kondom übergestreift. Wenn ich doch nur selber… Aber da bestand absolut keine Chance. „Das ergibt wirklich schöne Bilder. Ich denke, Petra wird sich freuen“, hörte ich nun Annelore, die mit dem Smartphone wohl an der Tür stand. Das hatte ich gar nicht mitbekommen, konnte aber ja ohnehin nichts machen. Leise wie sie gekommen war, verschwand sie wieder. Dieses Mal dauerte es allerdings nicht so lange, bis sie zurückkam. Dann spürte ich, wie sie die Haken an den Fußgelenkmanschetten löste. Sollte es schon zu Ende sein? Aber sie hob nur meine Beine, öffnete den Reißverschluss zwischen den Hinterbacken und wenig später schob sie mir einen Vibrator hinten hinein. Unangenehm spürte ich, es war dieses verdammte Teil, welches meine Prostata so „gut“ anheizen konnte. Kaum steckte er an Ort und Stelle, schloss Annelore den Reißverschluss und wenig später waren meine Füße wieder befestigt. Da dieser Vibrator fernbedient werden konnte, musste sie nicht wirklich an ihn herankommen. Und das nutze sie gleich aus, schaltete ihn ein und ließ fast auf höchster Stufe laufen, obwohl sie doch wusste, wie wenig mir das wirklich brachte. Als sie mein Stöhnen hörte, lachte sie nur. „Er wird jetzt ein paar Minuten so laufen, dann schaltete er sich ab. Du solltest dir also keine Hoffnung zu machen.“ Und so kam es. Nur hatte sie verschwiegen, dass es ein paar Minuten später wieder anfangen würde. Da ich mittlerweile schon wieder mehr davon spürte, begann ich mir Hoffnungen zu machen. Wenn Annelore lange genug wegblieb, konnte er vielleicht gelingen… Aber wieder einmal hatte ich meine Frau unterschätzt. „Na, da hat sich wohl einer Hoffnungen gemacht“, hörte ich plötzlich direkt neben meinem Bett. „Du hast wohl gemeint, zusammen mit deinen unzüchtigen Bewegungen“ – ich hatte tatsächlich meinen Unterleib mitbewegt – kannst du was erreichen. Deswegen werde ich jetzt ein bisschen nachhelfen. Kann ja nicht mehr lange dauern.“ Tatsächlich kümmerte sie sich kräftiger um meinen Steifen, sodass in Zusammenarbeit mit dem laufenden Vibrator ganz langsam ein wenig Saft am Dilatator vorbei herausquoll. „Oh, da kommt ja tatsächlich was heraus. Das wird dir sicherlich ein wenig den Druck dort nehmen.“ Sie schaltete dann den Vibrator ab, zog das nur minimal gefüllte Kondom herunter und entfernte auch den dicken Dilatator, was eigentlich eine Erleichterung war. Aber was war denn das? Erneut schob sich etwas in meinen Lümmel. Immer tiefer wurde es eingeführt, was nicht ganz einfach zu sein schien. Es drang sogar bis in meine Blase ein und endlich kapierte ich, was das war: ein Katheter! Offensichtlich wollte Annelore mich entleeren. Jetzt spürte ich, wie der kleine Ballon am Ende aufgeblasen wurde, um ein Herausrutschen zu verhindern. Dann endlich ließ der Druck nach, die Flüssigkeit lief in den Beutel. Oh, war das angenehm! Mehr und mehr leerte sich die Blase, der Druck ließ nach. Als meine Lady auch noch anfing, die Bällchen sanft zu massieren, wurde es direkt ein Genuss. „Das scheint dir zu gefallen“, meinte sie. „Wenn ich mir dein Gesicht so anschaue…“

Mehr und mehr floss aus mir aus, füllten den Beutel. Aber dann kam etwas, was mich zusammenzucken ließ. „Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob nicht noch mehr in deine Blase passt.“ Was sollte den das bedeuten? Wenig später spürte ich das. Denn ganz offensichtlich hob Annelore den gut gefüllten Beutel und es floss zurück in mich. „Um das zu testen, habe ich noch gut einen halben Liter von mir eingefüllt. Ich hoffe, es stört dich nicht. Es ist sicherlich gut, zu wissen, wie viel dort reingeht.“ Ich sagte lieber keinen Ton, sondern spürte nur, wie mehr und mehr in die Blase lief, sie immer praller füllte. Längst hatte ich das Gefühl, jeden Moment zu platzen. „Da geht doch bestimmt noch mehr. Ich denke, ich hänge den Beutel mal auf und lasse dich eine Weile alleine.“ Es so passierte es. Ich hatte keine Ahnung, wie und wo sie den Beutel aufhängte, aber es drückte immer noch mehr Flüssigkeit in meine Blase. Dann hörte ich, wie meine Lady das Schlafzimmer verließ. Immer mehr floss wieder zurück, ließ mich noch praller als zuvor werden. Mehr und mehr begann ich zu stöhnen. Zwar konnte ich nichts sehen, aber es kam immer mehr. „Fein, ist ja fast alles wieder drin“, hörte ich dann Annelore. „Das soll mir reichen.“ Wenig später ließ der Druck nach, es floss heraus. Meine Frau hatte den Beutel wieder abgenommen. Aber schon kam der nächste Schock. „Ich denke, wir werden doch noch alles unterbringe. Also üben wir und wenn es den restlichen Tag dauert.“ Und wieder floss es zurück. „Ich kann ja ein bisschen nachhelfen“, meinte meine Lady und drückte den Beutel. Fast hätte ich gebettelt, ließ es aber doch. „Prima, jetzt ist fast alles drinnen. Noch ein- oder zweimal, dann schaffen wir das komplett.“ Und sie machte es. Wieder floss alles zurück, bis ich nahezu leer war. Und erneut hob sie den Beutel. „Na, noch nicht ganz? Aber gleich.“ Und so war es. Begeistert hörte ich von ihr: „Du hast es geschafft. Alles ist in deiner Blase. Und das sind fast zwei Liter. Das ist sehr gut. Wahrscheinlich könnte ich das nicht.“ Ich auch nicht, hättest du nicht nachgeholfen. „Oh, ich muss mal rasch in die Küche“, hörte ich nun und sie verschwand, ließ mich so extrem prall gefüllt zurück. Jetzt war es noch viel schlimmer als ganz zu Beginn. Es dauerte schier eine Ewigkeit, bis sie zurückkam. „Oh, Liebster, dich habe ich ja ganz vergessen“, tat sie überrascht. „Aber nachdem du das so gut ausgehalten hast, wirst du auch noch eine Viertelstunde schaffen. Ich muss ganz schnell eben zu Gudrun, bin gleich wieder da.“

Nein, geh nicht weg, wollte ich schon sagen. Aber da war sie, wie ich an den Schritten hören konnte, schon verschwunden. Und ich lag da, mit quälend voller Blase. Tatsächlich hörte ich sie schon nach kurzer Zeit zurück-kommen, allerdings nicht alleine. Gudrun war bei ihr. Das hatte noch gefehlt. „Martin macht gerade ein Volumen-Training mit seiner Blase. Fast zwei Liter schafft er jetzt“, konnte ich hören. „Ich denke, wir schaffen aber noch mehr.“ Dann kamen beide ins Schlafzimmer. „Natürlich habe ich ihn angekettet, sonst würde er kaum mitmachen.“ Sie kamen näher zu mir und dann drückte Gudrun auf die Stelle auf dem Unterleib, wo meine Blase sich befand. „Du meinst, dort sind jetzt knapp zwei Liter drin?“ Ich stöhnte laut auf und Annelore bestätigte das. „Ich fürchte, ich muss ihm erst einmal den Mund stopfen.“ Und schon kam sie steckte mir ein Höschen in den Mund. „So, jetzt können wir uns besser unterhalten, ohne dass Martin uns stört.“ „Und wie hast du ihm das bei ihm gemacht?“ „Na ja, erst bekam er den Katheter und ich ließ ihn ausfließen. Im Beutel befand sich aber schon einiges von mir. Und dann lasse ich es zurückfließen. Schon beim dritten Mal klappte es. Das ist das Ergebnis.“ „Und wie lange hat er das jetzt drinnen?“ „Das ist etwas mehr als eine Viertelstunde. Ich denke, es reicht fürs erste Mal.“ Dankbar nahm ich zur Kenntnis, dass der Beutel nun tiefer lag und ich mich entleerte. Alles strömte heraus, und zum Schluss entfernte Annelore sogar den Katheter. Gudrun hatte zugeschaut und fragte nun: „Und wieso ist sein Lümmel so steif?“ „Weil ich ihm eine besondere Tablette verabreicht habe.“ „Toll, dann kann man wunderbar mit ihm spielen.“ „Klar, und er genießt es. Nur bekommt er sonst keinen Höhepunkt oder auch nur eine Entleerung.“ „Natürlich nicht, das wäre ja gegen jede Abmachung.“ „Willst du auch mal an seinem Schaft…, obwohl ich heute mal eine Ausnahme gemacht habe?“ „Gerne, wenn ich darf.“ Dann ziehe dir diese Handschuhe an. Ich bereite ihn schon mal noch ein wenig vor.“ Das bedeutete, sie besprühte den Lümmel erneut und zog auch ein Kondom über. „Nur für den Fall… Außerdem dämpft es seine Erregung.“ Wenig später spürte ich Gudruns Hände, die den Schaft kräftig massierten und auch den Beutel mit den Bällchen knetete. „Das ist doch immer wieder ein angenehmes Gefühl“, meinte die Frau, die es allerdings ziemlich heftig machte. „Finde ich auch. Leider geht das beim Käfig nicht so gut. Ein wenig hatte ich das ja schon vermisst.“ Natürlich spürte ich ja eher wenig davon. Xylocain und Kondom wirkten wirklich sehr gut. „Ich habe vor, ihn wenigstens 24 Stunden so liegen zu lassen.“ Endlich erfuhr ich, was meine Lady vorhatte. „Na, das wird bestimmt lustig für ihn.“ „Und immer wieder werde ich ihn kräftig massieren. Vielleicht ist er nachher wund, aber das ist mir egal. So wird diese Belohnung wohl eher zur Strafe. Vielleicht interessiert ihn dann sein Ding mal wieder längere Zeit nicht.“ Gudrun lachte. „Das glaubst du selber doch nicht.“ „Nö, aber träumen darf man doch“, lachte Annelore. Wenig später verließen beide den Raum und ich hörte, dass Gudrun wieder nach Hause ging.

Lange Zeit lag ich dort, spürte sogar schon ein ganz klein wenig, wie die Tablette nachließ. Trotzdem stand ich noch ziemlich steif da. „Auf Abendessen wirst du heute wohl verzichten müssen“, hörte ich da plötzlich meine Frau. „Es sei denn, es reicht dir, was du von mir bekommst.“ Sie kam wieder aufs Bett und präsentierte mir ihr Geschlecht. Brav begann ich zu lecken, drang auch immer tiefer ein. Dann hörte ich Annelore lachen. „Was bist du doch für ein braver Kerl, wenn du nur willst.“ Jetzt bekam ich noch eine kleine Portion ihrer intimen Flüssigkeit. Ich hatte ja nichts dagegen tun können. Noch einige Zeit ließ Annelore sich so verwöhnen, bis ich dann hörte: „Ich muss leider weg. Im Fernsehen kommt ein toller Film. Du, mein Liebster, bleibst schön brav hier liegen, okay?“ Sie stand auf und ging, ließ mich zurück, den Geschmack ihres Geschlechtes noch auf den Lippen. Und die nächsten 90 Minuten spürte ich immer wieder den Vibrator, den sie ganz offensichtlich auch aus dem Wohnzimmer ein- und ausschalten konnte. In einer Werbepause kam sie dann kurz zu mir und ich spürte die kleine Reitgerte an meinem Lümmel, mit der sie ihm ein paar fast liebevolle Hiebe versetzte. „So ein frecher Lümmel! Reckt immer noch den Kopf so stolz empor!“ Als sie später dann selber zu Bett kam, nahm sie mir den Knebel aus dem Mund und streifte auch ein Kondom über. Dann lag sie neben mir und meinte: „Wollen doch mal sehen, ob ich ihm nicht doch etwas entlocken kann.“ Damit schaltete sie den Vibrator in meinem Popo ein und begann den Steifen kräftig zu massieren. Davon spürte ich wenig, aber in Zusammenarbeit mit den Vibrationen an der Prostata kam dann ganz langsam auch eine kleine Portion weißlichen Saftes aus dem roten Kopf. „Siehst du wohl, es geht doch. Ist zwar nicht viel, aber immerhin…“ Nun ließ sie mich los, drehte sich auf ihre Seite. „Schlaf gut. Und wenn irgendetwas sein sollte, darfst du dich ruhig melden.“ Und du bekommst eine Strafe, dachte ich mir, würde also ganz bestimmt den Mund halten. Schnell schlief sie ein, ich lag dann doch die ganze Nacht mehr oder weniger wach, konnte mit dem Harten nicht wirklich schlafen, was wohl Absicht war. Außerdem überlegte ich, wie es denn wohl weitergehen würde. Es hatte ja geheißen: 24 Stunden. Wann hatte es den angefangen? Ich wusste es nicht, weil ich natürlich nicht auf die Uhr geachtet hatte. Wir hatten vorher noch zu Mittag gegessen. Es standen mir also noch einige, sicherlich ziemlich anstrengende Stunden bevor. Ich konnte mir sogar vorstellen, dass Manuela kommen würde, um mich so zu begutachten. Zu ihr hatte Annelore ja ein „besonderes“ Verhältnis.


Am nächsten Morgen wachte ich – endlich doch eingeschlafen – davon auf, dass eine zärtliche Hand meinen immer noch erstaunlich harten Lümmel liebevoll massierte. Sie bewegte sich auf und ab und das konnte ich, wenn auch nur sehr wenig, spüren. Natürlich ward das Annelore, die ja neben mir lag. Ich schaute sie an und sie lächelte. „Guten Morgen, du Langschläfer. Noch sind wir nicht fertig.“ Immer weiter machte sie und es gefiel mir sogar, obgleich es nicht so toll war, dass der Kleine immer noch so hart war. Dann ganz plötzlich, nahm Annelore mir die Decke weg, sodass ich nur in meinem Lederanzug dalag. Sie beugte sich zu mir rüber und nahm den Harten in den Mund! Das hatte sie seit Jahren nicht mehr gemacht, genau genommen eigentlich nicht mehr, seitdem ich verschlossen war. Ich konnte das nur sehen, denn spüren ging immer noch nicht wirklich. Nun massierte sie den Lümmel mit ihren fest darum geschlossenen Lippen. Auf und ab ging es, bis auch die Zunge hinzukam. Bis ganz tief im Hals verschwand das harte Stück. Nun begann sie auch zu saugen, wovon ich aber auch nur sehr wenig spürte. So ging es vielleicht zwei oder drei Minuten, bis sie mich wieder freigab. „Na, hat es dir gefallen?“ Ich nickte nur stumm, aber wohl mit leuchtenden Augen. „Oh, das kann ich mir vorstellen, wird aber nicht mehr, obwohl ich genau weiß, dass du gerne mehr davon möchtest. Aber das kannst du vergessen. Mehr machen wir jetzt lieber doch nicht.“ Lachend stand sie auf und ging ins Bad. Dort dauerte es eine ganze Weile, bis sie zurückkam. Jetzt war sie ganz nackt wie ich sehen konnte, und noch immer machte mich das an. Von geil in diesem Moment zu reden, wäre nicht ganz richtig gewesen. Denn zum einem war mein Kleiner ohnehin ja schon hart, zum anderen tat sich dort ja leider auch nicht mehr, was ich bedauerte.

Mit leicht gespreizten Schenkeln stand sie vor mir und ließ mich alles sehen, was sie so anzubieten hatte. „Gefällt dir, was du siehst?“ „Ja, ich liebe dich und deinen Körper.“ „Na, das kann ich mir denken. Würdest mich sicherlich auch auf alle mögliche Weisen verwöhnen. Aber das kannst du vergessen. Daraus wird noch nichts. Aber immerhin erlaube ich dir, mich wenigstens noch ein wenig mit dem Mund zu verwöhnen.“ Lächelnd kam sie wieder zu mir und setzte sich auf mein Gesicht, bot mir ihren Popo an. Kaum saß sie fest auf meinem Mund, hörte ich sie sagen: „Wenn du dort etwas finden solltest, schlucke es brav runter.“ Natürlich hatte sie dort etwas festgeklemmt, was ich gleich aufnahm und schluckte, ohne zu wissen, was es war. während ich mich also dort bemühte, kümmerte Annelore sich wieder um meinen Stab. Das Kondom zog sie ab und massierte ihn samt den Bällchen drunter liebevoll. Ein paar Mal leckte sie ihn auch mit der Zunge, was ich eher ahnte als spürte. Kurz saugte sie ihn auch, nahm ich ganz tief in den Mund. Dann allerdings angelte sie wieder nach dem Xylocain und sprühte das arme Teil erneut ein. Allerdings bekam jetzt auch der Beutel eine ziemliche Portion ab. Zusätzlich streifte sie mir auch noch wieder ein Kondom mit dem betäubenden Mittel über. Inzwischen stand der Lümmel wieder hart und aufrecht da. Annelore erhob sich, drehte ich um und setzte sich nun auf dem Stab, ließ ihn vollständig in ihre Spalte eindringen. Ganz fest schlossen sich ihre Muskeln dort um ihn, drückten und massierten ihn, wovon ich aber so gut wie nichts hatte. „Er fühlt sich noch so gut wie früher an“, bemerkte sie. „Hast du bestimmt ordentlich vermisst.“ Ich konnte nur stumm nicken. „Es… es ist wunderschön…“, brachte ich dann endlich heraus. „Mach bitte weiter, du weißt schon…“ Langsam begann meine Frau mit leichten Bewegungen, hob und senkte sich. „Du meinst so?“ Ich nickte. Immer weiter ging es. Ihr selber schien es auch zu gefallen, denn leise stöhnte sie. „Nein!“ Sie stoppte. Dann erhob sie sich und kam noch einmal zu meinem Mund. „Ablecken!“ Mit Bedauern, weil sie aufgehört hatte, leckte ich sie dort, während sie zuschaute.

Lachend stieg sie vom Bett und zog sich an. Aufreizend bewegte meine Frau sich vor mir, als sie Höschen und BH anzog. Um auch weiterhin entsprechend bereit zu sein, nahm sie heute halterlose Strümpfe und Rock sowie einen leichten Pullover. Immer wieder betrachtete sie meinen Harten, der so nett aufrecht stand. „Eigentlich ist das ja eine Unverschämtheit, dass der Kleine so geil und aufrecht dasteht, während ich mich anziehe. Lüstling…“ Und grinsend nahm sie nun einen Rohrstock vom Haken und versetzte mir damit ein paar zärtliche Hiebe auf die Oberschenkel. Auch der Kleine selber bekam noch ein paar davon zu spüren. „Ich werde jetzt frühstücken gehen. Vielleicht bringe ich dir nachher auch etwas.“ Damit ließ sie mich alleine und ging in die Küche. Das würde eine ganze Weile dauern, dachte ich mir und schloss noch einmal die Augen. Vielleicht sollte ich mich noch ausruhen; wer wie, was noch alles kommen würde. So dämmerte ich eine Zeitlang vor mich hin, bis ich dann hörte, dass Annelore wieder zurückkam. Schnell machte ich die Augen wieder auf. Scheinbar setzte bereits wieder die volle Wirkung der Tablette ein, weil der Lümmel wieder hart dastand. Meine Frau brachte mir tatsächlich ein Frühstück mit. Aber bevor sie mich damit fütterte, schaltete sie den Vibrator in meinem Popo ein. Sofort spürte ich das Brummen und Vibrieren direkt an meiner Prostata. So wurde das Frühstück deutlich erschwert. Immer wieder schob Annelore mir ein Häppchen in den Mund und gab mir auch zu trinken. Natürlich dauerte es länger als normal, zumal eben die ganze Zeit der Vibrator in mir arbeitete. Hin und wieder rieb Annelore auch meinen Harten, was sich ja geradezu anbot. Die Küsschen, die sie dabei der gummierten Eichel gab, spürte ich kaum. Als wir dann fertig waren, bekam ich zu hören: „Nachher bekommen wir noch Besuch, der eine kleine, ganz besondere Maschine für dich mitbringt.“ Was das sein würde, konnte ich mich schon fast denken. „Mit dem Pinkeln warten wir noch eine Weile“, kam dann noch, bevor sie wieder ging. Hatte sie etwa bemerkt, dass ich schon wieder so voll war? Gesagt hatte ich doch nichts. So lag ich dort und wartete, spürte meinen Harten gar nicht mehr. Bevor aber der Besuch – wer würde das wohl sein – kam, ließ meine Frau sich noch einmal sehen, zog ihr Höschen aus und nahm auf meinem Harten Platz. Erneut setzte sie sich auf ihn und machte die passenden Bewegungen, wobei ich nur zuschauen konnte. Dieses Mal dauerte es nicht sehr lange und sie begann zu keuchen und zu stöhnen. Sie war also tatsächlich dabei, sich auf meinem Lümmel einen Höhepunkt zu besorgen, ohne dass ich etwas davon haben würde.

Immer näher kam dieser Orgasmus, wie ich erkennen konnte. Jetzt musste sie ja auch keinerlei Angst haben, ich würde vorzeitig abspritzen und ihr den Spaß verderben. Bis zum allerletzten Moment ritt sie mich und hatte dann größten Genuss. Mit geschlossenen Augen und sehr zufriedenem Gesicht saß sie dann dort, ließ es aus-klingen. Dann meinte sie lächelnd: „Ich hoffe, du hattest nichts allzu viel davon. Das war nämlich meine Absicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe dich zwar etwas gespürt, aber mehr nicht. Du kannst es ja kontrollieren.“ Und genau das tat sie. intensiv betrachtete sie meinen leicht saftigen gummierten Stab. „Nein, das ist tatsächlich nichts.“ Nachdem sie ihn auch noch saubergeleckt hatte, änderte sich nichts daran. Es war nichts aus mir herausgekommen. Annelore war somit sehr zufrieden. „Jetzt darfst du mich auch sauberlecken“, kam noch und schon nahm sie auf meinem Mund Platz, ließ es mich gründlich machen. Ich war dann sozusagen fertig, als es an der Haustür klingelte. Annelore stand auf, stieg schnell in ihr Höschen und ging. Wenig später hörte ich undeutlich Stimmen, konnte sie aber nicht erkennen. Vorerst kam auch noch niemand zu mir, die beiden gingen in die Küche. Mit Bedauern betrachtete ich meinen steifen Stab, der eben noch das Glück hatte, so tief in meiner Frau zu stecken. Und trotzdem hatte er nichts davon gehabt. Ob er je wieder in diesen Genuss kommen würde? Ich wusste es nicht. Dann hörte ich, wie Annelore mit unserem Gast zu mir ins Schlafzimmer kam. als ich die Frau dann sah, stöhnte ich leise auf. Es war Käthe. Mit ihr hatte ich überhaupt nicht gerechnet. „Na, das ist aber eine nette Begrüßung. Das habe ich bei meinem Mann auch immer ganz besonders gerne gemocht. Da wusste man als Frau doch immer gleich, was Sache war… bis ich ihn wegschloss.“ Ihr Blick verfinsterte sich, weil sie ja schon lange den Keuschheitsgürtel trug und nichts daran ändern konnte. „Ich habe ihn dann immer als „Lutschstange“ benutzt.“ Nun sah ich, dass sie einen kleinen Koffer bei sich trug, den sie nun auf das Bett legte und öffnete. „Jetzt werden wir das Gerät mal ausprobieren“, meinte meine Frau. Käthe nickte. „Ist auch noch von meinem Mann übrig geblieben.“ Sie packte es aus und stellte es bereit. Dabei erklärte sie meiner Frau die Funktionsweise. „Diese Maschine saugt und lutscht, bis es für ihn kein Halten mehr gibt. Tausende zufriedene Kunden nennen unsere Maschine auch die „Melkmaschine für den Penis“– denn sie bringt JEDEN - ob gewollt oder nicht gewollt - zum Orgasmus und saugt auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Es könnte natürlich sein, dass es jetzt nicht klappt, was ja volle Absicht wäre. Die Funktionsweise ist so ausgerichtet, dass die Melkmaschine eigenständig arbeitet, ohne dass du selbst etwas tun musst. Ganz so wie eine richtige Melkmaschine, melkt sie jeden Mann bis zum Orgasmus. Ausgestattet mit zwei verschiedenen Zylindern und viel Zubehör, ist diese Melkmaschine nur zu einem Zweck konzipiert: einen Mann zu „verwöhnen“, an ihm zu lutschen, ihn zu streicheln. Die Anwendung ist ganz einfach. Man führt den Silikonschlauch in den entsprechenden Zylinder und wähle mit dem Drehschalter die passende Geschwindigkeit bzw. Intensivität. Langsam, oder schnell – ganz so wie du es am liebsten möchtest. Der längere der beiden Zylinder ist speziell dafür ausgelegt, den gesamten Penis aufzunehmen; der kleinere Zylinder eignet sich perfekt für die Stimulation der Eichel oder der Brustwarzen. Durch das abwechselnde Zuführen und Absaugen von Luft innerhalb des Zylinders entstehen beeindruckende Auf- und Ab-Bewegungen. Dank dieser Technik kommt er zum Orgasmus ohne sich zu berühren. Gerade wegen dieser beeindruckenden Eigenschaften wird die Melkmaschine auch gerne bei Bondage – also wie jetzt - eingesetzt. Denn selbst wenn er gekommen ist, arbeitet die Maschine einfach weiter und bringt den Mann zum nächsten und zum übernächsten Orgasmus. Bei Bedarf die ganze Woche lang. Sie hat auch besondere Vorteile:
Die Melkmaschine hat immer Lust und wird niemals müde.
Die Melkmaschine eignet sich als Training gegen vorzeitige Ejakulation.
Durch das Vakuum im Zylinder vergrößert die Melkmaschine dauerhaft den Lümmel.
Sie ist leicht zu bedienen und einfach zu reinigen.
Sie kann in jeder Position verwendet werde (sitzend, stehend, liegend).
Die Melkmaschine ist auch mit einem Partner gemeinsam nutzbar, indem du die Geschwindigkeit und Intensität steuern kannst.
Perfekt bei Bondage für sogenannte Zwangsorgasmen.
234. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.01.18 20:06

Ich musste feststellen, das klang gar nicht gut. Bevor dieses Gerät nun bei mir eingesetzt wurde, bekam ich lieber noch einen Knebel. „Sonst wird er eventuell doch laut.“ Käthe steckte den Stecker ein und führte alles kurz vor. Schon wenig später stülpte sie den Zylinder über meinen immer noch sehr harten Lümmel und ließ die Ma-schine arbeiten. Alle drei betrachteten wir, was dort passierte. Spüren konnte ich nur minimal etwas, obwohl sich die Maschine Mühe zu geben schien. Eine Weile schauten die Frauen zu. „Wir können ihn auch alleine las-sen. Es kann wirklich nichts passieren“, meinte Käthe lächelnd. So verließen die beiden das Schlafzimmer und ich blieb alleine zurück. Das, was dort unten passierte, war eine Mischung aus angenehm und unangenehm, obgleich ich ja bestimmt nicht entleeren konnte. Aber diese ständigen, saugenden Bewegungen nervten mich denn doch irgendwann. Und so stöhnte ich in meinen Knebel, was niemanden interessierte. Immer wieder hob und senkte sich der Zylinder, schien aber nicht wirklich was zu bewirken.

Plötzlich schaltete sich wieder der immer noch in meinem Popo steckende Vibrator ein, der aber auch keinen wirklichen Erfolg brachte. Wie lange sollte das denn noch so gehen? Plötzlich stand Annelore in der Tür. Sie schaute mich an und grinste. „Tja, er hat ja auch wohl keinen Erfolg, wie ich sehe. Dabei bist du so steif wie selten. Wie lange sollen wir denn das noch machen?“ Sie kam näher und massierte meine beiden Bällchen, was aber auch nichts brachte. „Es sieht ja wohl ganz so aus, als wäre es wirklich besser, dich wieder einzuschließen. Was soll ich mit so einem Nichtsnutz…“ Käthe, die hinzugekommen war, schüttelte nur den Kopf. „Das verstehe ich nicht. Bei meinem Mann hat es immer funktioniert. So lange, wie Martin da schon liegt und das Ding an ihm saugt, hätte mein Mann schon zweimal abgespritzt.“ Annelore lachte. „Das, meine Liebe, ist ganz einfach erklärt.“ Damit zeigte sie ihr die Flasche und die Kondome. „Es war überhaupt nicht beabsichtigt, dass er abspritzt. Und damit habe ich das auch noch sehr gut verhindert.“ „Und wieso ist er dann so steif?“ „Weil er zuvor besondere Tablette bekommen hat…“ Jetzt musste Käthe auch breit grinsen. „Du mit deinen verrückten Idee“, meinte sie. „Wieso, ich finde es gut. Weil er immer wieder heimlich an sich – auch im Käfig – herumgefummelt hat. Das kann ich doch nicht dulden. Jetzt habe ich ihm die Gelegenheit gegeben, sich völlig zu entleeren – und er nutzt die Chance nicht. Dann kann er ebenso verschlossen werden.“ „Was wohl das Beste für die meisten Männer wäre“, meinte Käthe. Dass sie dabei ein leicht säuerliches Gesicht zog, konnte ich sehen. Lag wahrscheinlich daran, dass sie ja auch verschlossen war. „Aber, so wie er hier momentan liegt, kann er sich doch bei dir ein klein wenig nützlich machen. Schließlich bist du ja nicht vollkommen verschlossen.“ Käthe nickte dankbar und zog ihr Höschen aus, welches sie unter ihrem Rock trug. Dann stieg sie auf mein Bett und nahm rücklings Platz auf meinem Gesicht. Sehr genau platzierte sie ihren Popo auf meinem Mund, während diese Maschine immer weitermachte, obgleich sie doch nichts erreichen konnte. Täuschte ich mich oder war die Frau dort wirklich etwas verschwitzt? Ohne weiter drüber nachzudenken, begann ich brav dort zu lecken, arbeitete vom Ende des glänzenden Edelstahles weiter hoch. Dabei strich meine Zunge immer wieder über das kleine zuckende Loch in der schmalen Kerbe, welches – vor Genuss? – leicht zuckte. Dann bemerkte ich, dass sie Maschine nun wohl doch einen Erfolg bringen würde- zusammen mit dem Popostopfen. Täuschte ich mich oder tat sich da doch etwas? Sehen konnte ich nichts.

Aber dann hörte ich von Annelore: „Schau mal, was da passiert!“ Käthe; die mit geschlossenen Augen auf meinem Gesicht saß, öffnete sie und dann konnte ich hören, wie sie lachte. „Na siehst du, was habe ich dir gesagt. Die Maschine schafft es doch.“ „Offensichtlich muss man ihr nur genügend Zeit geben. Und es ist eine ganz an-ständige Portion. Hat er wohl tüchtig dafür gespart.“ „Ja, aber diese Belohnung hat er doch nun auch wohl verdient. Du musst ja wohl zugeben, dass die letzten Stunden für ihn nicht sonderlich angenehm waren. Glaubst du nicht, dass du zu streng warst?“ Meine Frau schaute Käthe an. „Meinst du wirklich?“ Käthe nickte. „Ja, ich denke schon. Das sah ja nun nicht sonderlich nach Liebe aus.“ Das klang jetzt ziemlich nach herber Kritik. „Weißt du, zu hart darf man mit den Männer auch nicht umgehen. Es könnte dann plötzlich ins Gegenteil umschlagen. Und das ist garantiert sehr schlecht.“ Da Käthe von meinem Gesicht gerutscht war, konnte ich Annelore sehen. Wow, sie sah aber ganz schön betroffen aus, stellte ich fest. Offensichtlich nahm sie sich das, was die Frau gerade gesagt hatte, ziemlich zu Herzen. „Dann muss ich mich wohl bei ihm entschuldigen“, kam jetzt. „Solltest du – aber nicht jetzt. Er hat quasi seine Belohnung bekommen, nun sollte der Rest freundlicher erledigt werden.“ Damit schien meine Frau einverstanden zu sein, denn sie nickte. „Nimmst du das Kondom noch ab?“ fragte Käthe. „Ich mag es lieber nackt.“ Langsam kam das dünne Gummi wieder runter, säuberte ihn und wenig später nahm die Frau meinen immer noch steifen Stab in den Mund. Ein klein wenig knabberten ihre scharfen Zähne an dem empfindlichen Kopf, aber das änderte nicht viel. Dann lutschte sie, bewegte den Kopf auf und ab, saugte heftiger. Das spürte ich nun deutlicher und begann etwas zu stöhnen. „Wenigstens ist der Lümmel noch nicht ganz tot“, lachte die Frau. „Ich werde seine Bällchen noch kräftig massieren“, meinte meine Frau und tat das auch. So würde sie auch vielleicht doch einen weiteren Höhepunkt herbeiführen, schoss es mir durch den Kopf. Aber das wollte sie ja nun doch nicht. Sehr lange beschäftigten die beiden Frauen sich nicht mit mir, ließen mich sehr schnell alleine. „Wie lange ist Martin denn jetzt schon ohne Käfig?“ fragte Käthe. Annelore schaute zur Uhr und meinte: „Jetzt sind es knapp 19 Stunden. Aber er soll mindestens 24 Stunden ohne bleiben. Und solange werde ich den Lümmel immer wieder „verwöhnen“. Sie grinste und nahm wieder diesen Dilatator. Ein wenig Gleitgel kam dran, dann setzte sie ihn oben am Lümmel in den kleinen Schlitz und ließ ihn langsam von alleine hineinrutschen. Als es nicht mehr weiterging, half sie nach und drückte vorsichtig oben auf den Stab, bis er bis zum Anschlag in mir verschwunden war. Jetzt kam dann wieder ein – jetzt aber ein ganz normales - Kondom über den Harten. Wie gerne hätte ich mittlerweile gepinkelt, wagte aber nach dem Ergebnis von gestern auch nicht zu fragen. Damit gingen beide Damen wieder weg. Dabei könnte ich noch hören: „Nachher kommt Manuela, eine Arbeitskollegin von Martin. Sie ist momentan wohl gerade intensiv mit ihrem Mann beschäftigt, wie Frauen gerne so tun…“ Das würde bestimmt bedeuten, die Frau durfte auch noch auf meinem Gesicht Platz nehmen… und ich würde sie gründlich reinigen müssen. Sollte ich mich freuen oder wie?

Was wollte Annelore denn noch mit mir anstellen? Das Wochenende hatten wir ja noch vor uns. Ich schielte zu meinem „besten Stück“, das immer noch bemerkenswert aufrecht stand. Außerdem drückte meine Blase wie-der. Während ich noch drüber nachdachte, wie ich das meiner Lady beibringen sollte, linste sie um die Ecke, schaute mich an und fragte: „Wieso hast du noch nicht gebettelt, dass ich dich pinkeln lasse? Musst du gar nicht?“ „Doch, ich muss schon, und das auch ziemlich dringend.“ „Aber nach dem Erlebnis gestern traust du dich nicht, oder?“ Ich nickte, weil es ja stimmte. „Und was soll ich jetzt mit dir machen? Noch einmal den netten Katheter? Hat dir doch nicht wirklich gefallen, oder?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. „Aber eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Mit so einem steifen Lümmel kann man doch nicht pinkeln.“ „Dann… dann mache es bitte, aber nicht so streng wie gestern“, bat ich leise. Sie schaute mich an, schien zu überlegen. Dann nickte sie. „Okay, heute nicht.“ Annelore verschwand und kam wenig später zusammen mit Käthe und dem Katheter zurück. Als nächstes zog sie das Kondom ab und entfernte den Dilatator, um an dessen Stelle den Katheter ein-zuführen. Es war nicht ganz so unangenehm wie gestern, was aber auch wohl daran lag, dass der Kleine immer noch ziemlich betäubt war. Endlich steckte er vollständig in mir und ich konnte sehen, wie der gelbe Saft aus-floss und mich erleichterte. Der Beutel wurde dann neben dem Bett aufgehängt und man ließ mich tatsächlich vollständig ausfließen. Noch immer traute ich meiner Frau nicht zu, dass es wirklich so problemlos gehen würde. Aber als dann quasi nichts mehr kam, schloss sie das Ventil und entfernte tatsächlich den Katheter. „Na, bist du nun zufrieden?“ fragte sie und ich nickte glücklich. „Danke. Das war jetzt sehr lieb von dir.“ „Habe ich doch gerne getan“, kam von Annelore, die jetzt insgesamt sehr freundlich auf mich wirkte und sogar lächelte und mir einen Kuss gab. „Ach ja, möchtest du vielleicht etwas zu trinken?“ Sie war plötzlich so zuvorkommend. Und so nickte ich. „Dann bringe ich dir gleich was.“ Mit Katheter und Beutel verschwand sie und kam wenig später mit einem Glas Milch zurück, welches ich fast begierig trank. Käthe sah dabei zu. „Schade, dass ich keine Zeit mehr habe. Hätte doch zu gerne erlebt, wie es weitergeht. Soll ich dir die Maschine hierlassen?“ fragte sie meine Frau und Annelore nickte. „Ja, wäre echt nett.“ Dann brachte sie die Frau zur Tür und kam alleine wieder zurück zu mir. „Tja, das wird bestimmt lustig.“ Dann ging sie. Wenn du weiterhin so schön brav bist, bekommst du vielleicht sogar etwas zu Mittag.“

Was sollte ich denn machen, außer hier liegen, den Mund halten und mich über meinen ziemlich betäubten Lümmel ärgern, der sich alles so gefallen ließ. Obwohl er momentan ohne den Dilatator war, stand er erstaunlich steif aufrecht. Der Kopf war ziemlich rot. Er schien auf eine weitere Behandlung zu warten, die aber noch nicht kam. So lag ich da und dämmerte ein wenig vor mich hin, weil mir ja immer noch Schlaf fehlte. Dann kam Annelore irgendwann und brachte mir tatsächlich was zu essen. Sie hatte Nudeln mit leckerer Sauce gemacht und fütterte mich nun mit einem Löffel. Brav aß ich alles auf, wusste ja nicht, wann er wieder etwas geben würde. Sogar einen Nachtisch bekam ich, Fruchtjoghurt. Allerdings wurde ich langsam etwas unruhig, denn die-se liegende Haltung war nicht sonderlich bequem und auf Dauer… Trotzdem bemühte ich mich, es still zu ertragen, was Annelore auch zu bemerken schien. „Scheinst dich nicht zu trauen, irgendwelche Bemerkungen zu machen“, meinte sie. „Es könnte ja sein, dass mir weiteres einfällt, was du nicht gut findest.“ Ich nickte nur. „Aha, mein Liebster spricht nicht mit mir. Okay, wenn du meinst. Wir werden ja sehen.“ Immer noch auf dem Bett sitzend, begann sie nun richtig liebevoll mit meinem Kleinen zu spielen. Sie rieb und massierte ihn. zusätzlich spielte sie auch noch an meinem Beutel und brachte mich tatsächlich bald in die Nähe eines Höhepunktes. „Meinst du, ich sollte es dir noch einmal gönnen? Und dann ist für längere Zeit Schluss damit?“ fragte sie leise. Ich nickte stumm. „Wäre sehr nett“, ergänzte ich noch. „Schaffst du es denn, so betäubt?“ „Ich glaube schon. Könnte aber noch eine Weile dauern.“ „Okay, wollen wir doch mal sehen.“ Und sie machte weiter, richtig liebevoll und sanft. Ich konnte es kaum glauben, langsam wurde ich erregter und dann kam auch noch der so heiß ersehnte Saft. Allerdings ließ Annelore ihn nicht richtig spritzen, sondern eher langsam ausfließen. Keuchend und stöhnen lag ich da, war erstaunlich zufrieden. Sorgfältig säuberte meine Frau mich, schaute mir ins Gesicht. „Danke, Lady, das war ganz toll. Dann hast du mich ja doch noch lieb.“ Sie lächelte mich liebevoll an. „Hattest du daran etwas Zweifel?“ Ich nickte. „Aber nur ein winziges Bisschen“, sagte ich dann doch. „Die letzte Zeit war ja schon etwas härter als sonst…“ „Ja, das stimmt. Vielleicht habe ich es ein klein wenig übertrieben…“

Sie nahm Teller und Joghurtbecher wieder mit und ließ mich noch wieder alleine. Wann würde denn Manuela kommen? Und was hatten die beiden sich wohl noch ausgedacht? Die Zeit verging und dann hörte ich, wie Annelore mit jemandem sprach. Offensichtlich war jemand über die Terrasse gekommen. Angestrengt versuchte ich zu erkennen, wer das war, bekam es aber nicht heraus. Erst, als die beiden näher kamen, konnte ich hören, dass es Manuela war. Einen Moment blieb sie in der Tür stehen, schaute mich an und lächelte. „Nein, das ist aber ein wunderschöner Anblick. Ich weiß gar nicht, ob der steife Lümmel mit dem roten Kopf oder der Mann im schicken Lederanzug besser ist. Und noch dazu so gefesselt…“ Annelore sagte: „Ich wusste doch, dass ich dir damit einen Gefallen machen kann. Und du wirst jetzt dafür sorgen, dass er auch etwas davon hat?“ Manuela nickte. „Ja, nachdem ich zu Hause erst ausreichend Spaß gehabt habe, bin ich jetzt hier.“ „Dann sollten wir nicht lange warten, sonst geht vielleicht was verloren.“ Ohne weitere Worte kam Manuela näher. Sie trug einen kurzen Rock und darunter Nylonstrümpfe an Strapsen. Das konnte ich sehen, als sie den Rock kurz anhob. Auf ein Höschen hatte sie auch nicht verzichtet. Allerdings legte es zwischen zwei schmalen Streifen ihre wunder-schönen geröteten Lippen völlig frei.


Zufrieden??
Ich gebe ja zu, Annelore war ziemlich streng...
235. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 21.01.18 21:52

Sie ist wahrlich streng keine Frage aber es war auch schön zu sehen das es anders geht und sie nur drauf hingewiesen werden muss mitunter denn irgendwann kann es sein das sie bei dem Spiel verliert wenn sie nicht aufpasst.
Übrigens auch die anderen Damen.
Käthe trägt einen KG? Zuletzt war es noch nicht so ist das neu? Vll hab ich ja was überlesen alles möglich.
Danke für deine Mühen und gleich zwei heutige Kapitel.

LG
Leia
236. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.01.18 19:55

Sorry, das mit Käthe war mein Fehler. Nö, sie trägt keinen (bekommt auch keinen - Pech.) Trotz Korrekturlesen übersehen...





Langsam legte sie den Rock ab und nun konnte ich ihr so schön rasiertes Geschlecht sehen. Zwischen den Schenkeln war es ziemlich rot. Sie hatte es also wirklich getrieben – entweder selber oder mit ihrem Mann. Ausgiebig ließ sie mich das sehen, spreizte sogar leicht die Schenkel. „Es scheint seinen Lümmel nicht zu inte-ressieren“, lachte Manuela. „Nö, mehr geht nicht. Er ist die ganze Zeit schon so schön steif.“ Die Frau stieg aufs Bett und setzte sich auf meine Brust. Nun sah ich die nassen, deutlich roten Lippen im Schritt besser und konnte ihren Duft einatmen. „Schau ihn dir an, wie er versucht, gleich an mir zu schnuppern.“ Fast automatisch hatte ich den Kopf angehoben und näher an die Frau gebracht. „Martin, Martin, was soll ich bloß mit dir machen“, meinte Annelore und grinste. „Bald steckst du deine Nase überall rein.“ Mit rotem Gesicht lag ich da, es war mir doch etwas peinlich. Inzwischen rutschte Manuela näher, bis sie fast mein Kinn berührte. „Schau es dir gut an, du kennst das ja schon recht gut.“ Annelore machte inzwischen ein paar Fotos mit ihrem Smartphone. Wen wollte sie denn damit beglücken? Manuela lachte und dann setzte sie sich mit einem Hüftschwung auf meinen Mund. Nur die Nase schaute gerade noch zwischen ihren roten Lippen im Schritt hervor. „So, Süßer, auf geht’s! Mache es mir gründlich und sorgfältig. Und vergiss dabei nicht, ich bin momentan etwas empfindlich, weil ich mit meinem Mann mindestens zweimal… oder war es schon dreimal…? Ich weiß es nicht mehr.“ Genüsslich rutschte sie noch etwas hin und her, bis sie die richtige Position gefunden hatte. Dabei öffneten sich die Lippen im Schritt und schon spürte ich, dass mir von dort etwas in den Mund tropfte. Einen Moment erstarrte ich. „Hey, was ist los? Fang endlich an!“ Ich hatte übersehen, dass die beiden Frauen mich aufmerksam beobachteten. „Es wird dich doch wohl nicht ernsthaft stören, dass mein Mann…“, meinte Manuela. „Sonst bist du doch auch nicht so heikel. Das kennst du doch sicherlich noch von früher“, hörte ich jetzt von meiner Frau. Und so setzte ich meine Zunge in Bewegung, Sanft und vorsichtig leckte ich an den noch ziemlich heißen Lippen der Frau entlang, nahm einen Teil der Nässe auf. So richtig toll schmeckte das nicht. Aber es blieb mir keine Wahl, ich schluckte es und machte dann weiter. So bemühte ich mich erst außen, um danach weiter und tiefer einzudringen. Als ich dann auch noch die ziemlich harte Lusterbse von Manuela mit der Zunge streifte, zuckte sie zusammen. „Vorsichtig, ganz vorsichtig“, murmelte sie. Am besten gar nicht berühren, dachte ich mir.

Mehr und mehr von dem Saft – diese Mischung aus Mann und Frau – war mit mittlerweile in den Mund getropft. Aber je mehr ich von dieser Mischung bekam, umso besser gefiel sie mir. Ich musste eben nur nicht drüber nachdenken, was es wirklich war. Wie ich sehen konnte, wurde ich von beiden Frauen aufmerksam beobachtet. „Zufrieden?“ fragte meine Frau und Manuela nickte. Leise seufzte sie dabei. „Es… es ist sehr schön…“ ich machte weiter und plötzlich spürte ich – wenn auch eher schwach – dass eine Hand sich wieder intensiver um meinen Lümmel kümmerte. Ganz zart bewegte sie sich rauf und runter – dachte ich mir, weil ich ja kaum etwas spürte. Eine andere Hand drückte meine Bällchen, was weniger schön war. Und nun wurde auch der Vibrator in meinem Popo eingeschaltet. Ich begann auch zu stöhnen. Die sanften Hände an meinem Geschlecht verschwanden. Dafür gab es nun einige Hiebe mit dem Lederpaddel auf meine Oberschenkel. „Es hat dir keiner erlaubt, das alles zu genießen“, schimpfte Annelore. „Halte einfach deine Klappe!“ Weitere Klatscher – jetzt mehr in Richtung Schenkelinnenseiten – kamen. Einige trafen auch meinen Bauch. „Ich nehme an, Manuela hat noch ein weiteres Getränke für dich, schön heiß und geschmackvoll. Das wird sie dir jetzt sicherlich gerne an-bieten. Und du wirst alles schön brav schlucken. Es sei denn, du möchtest noch weitere 24 Stunden so bleiben.“ Soweit es ging, winkte ich mit den Händen ab und konnte spüren, wie Manuela sich passend auf meinen Mund setzte. Wenig später spürte ich die heiße Flüssigkeit kommen. Ziemlich kräftig und schnell füllte sie meinen Mund, gab mir zu trinken. Nur mit Mühe schaffte ich es, schnell genug zu schlucken. Da die Frau mir mit ihren Beinen die Ohren zuhielt, konnte ich nichts verstehen, was sie Annelore sagte. Aber beide lachten. Also konnte es für mich nicht positiv gewesen sein. Wenigstens schmeckte das, was Manuela mir gerade verabreichte, nicht sonderlich schlimm. Vielleicht hatte sie extra darauf geachtet. Endlich war sie wohl leer, drückte mir die letzten Tropfen in den Mund. Ihre Beine gaben meine Ohren frei und so konnte ich hören: „Meinen Popo wirst du ebenso gründlich versorgen.“ Sie stand auf und dreht sich um, sodass mein Kopf wenig später von den Hinter-backen fest ins Kopfkissen gedrückte wurde. Die kleine Rosette kam passend auf meinem Mund zu liegen, so-dass ich sie gut verwöhnen konnte.

Ziemlich fest drückte sie den Popo auf den Mund und ich leckte dort. Immer wieder huschte ich mit der Zunge über die kleinen Falten, die sich mehr und mehr glätteten und den Eingang freigaben, sodass ich dort hinein-schlüpfen konnte. Manuela lachte und rutschte etwas hin und her. Was sollte denn das nun bedeuten. Hatte er sie nun oder hatte er sie nicht? Würde Annelore ihn das dann erlauben? Ich hoffte, natürlich nicht. Ohne groß drüber nachzudenken, machte ich lieber weiter, bevor jemand auf die Idee kam, mich zu strafen. „Meinst du, dass er schon wieder etwas spürt?“ fragte Manuela. „Nein, ich hoffe nicht. Aber zur Sicherheit kann ich ja noch einmal alles einsprühen.“ Da ich ohnehin ja nichts sagen konnte, geschah das sehr schnell und es kam auch ein Kondom erneut über den so steifen Lümmel. Dieses Mal hatte Annelore auch meinen immer noch langgezogenen Beutel gründlich mit bedacht, sodass ich dort auch nicht spüren konnte, was sie dort trieb. Nur die beiden Bällchen selber schmerzten bei der Behandlung. Ganz nebenbei bekam ich mit, dass meine Frau nun offensichtlich auch zu uns aufs Bett stieg und sich langsam auf meinem heißen, wunderbar steifen Lümmel niederließ, ihn sich vollständig einverleibte, bis sie fest auf mir saß.

Nun saßen sich die beiden Frauen gegenüber und küssten sich. Natürlich bekam ich das nicht mit, hörte nur entsprechende Geräusche. Ich wusste ja, dass meine Frau ganz gerne mal mit einer Frau „spielte“. „Lass mich an deinen Busen“, hörte ich dann etwas undeutlich. Und dann kam ein leises Schmatzen, wie wenn jemand an etwas saugt und lutschte. Vermutlich waren sie dort nun gegenseitig beschäftigt. Fest und warm hielt der Schoß meiner Frau meinen Harten fest umklammert, rührte sich aber nicht. Ihr schien es zu reichen, dort so schön ausgefüllt zu sein. Und ich leckte weiter. Trotzdem steckte ich immer mal wieder meine steife Zunge dort hinein, um es für Manuela so angenehm wie möglich zu machen. Und sie schien – der kleinen Geräuschkulisse nach zu urteilen – sehr damit zufrieden zu sein. Längst hatte ich keinerlei Zeitgefühl mehr und wusste auch nicht, wie lange ich hier schon so lag. Arme und Beine spürte ich kaum noch; allerdings waren sie nicht eingeschlafen. Auch hielt der enge Panzer meines schwarzen Lederanzuges mich gut fest. Daran hatte ich mich ja ohnehin schon gewöhnt und mit dem Tragen auch abgefunden. Das Liebesspiel der beiden Damen auf mir wurde immer heftiger. Dementsprechend auch ihre Bewegungen, was schon fast ein Auf und Ab wurde. Zum Glück war meine Matratze ziemlich hart und gab kaum nach, sodass ich ziemlich fest dalag. Irgendwann rollten die beiden von mir, gaben Gesicht und Stab frei – brachte mir aber eigentlich nichts – und lagen dann in Annelores Bett bald in der ach so schönen „69“-Haltung neben mir. Ich konnte ihnen dabei sogar zuschauen, war fast etwas neidisch. Und sie boten mir – bestimmt mit vollster Absicht - ein wunderschönes Schauspiel. Ich konnte es hören, sehen und auch riechen, wie sie sich gegenseitig die geschwollenen nassen Lippen im Schoß ableckten, die Zungen tief dazwischen einführten und alles schmeckten und auch aussaugten. Mann, wie gerne würde ich jetzt mit einer von beiden tauschen! Aber sicherlich würde man mich nicht lassen. So sah ich dann auch, dass sie beide gleichzeitig zu einem ziemlich lauten Höhepunkt kamen. Danach lagen sie ermattet nebeneinander.

Irgendwann fingen sie dann an, mit ihren Füßen an meinem Steifen zu reiben, ihn damit zu massieren. Er stand zwar wunderbar steif, spürte aber so gut wie nichts. Lächelnd nahm dann ein Fuß ihn zwischen den großen und nächsten Zeh, rieb die Haut auf und ab. Ein anderer Fuß kümmerte sich bald heftig um meinen Beutel darunter, massierte und drückte die beiden Bällchen dort. Und ich lag da, spürte es nur, hatte aber keinerlei wirkliche Empfindung dabei. Nach einer Weile meinte Manuela: „Ich glaube, wir können beruhigt aufhören. Er spürt ja doch nichts. Da nützt es auch nicht, wenn er so steif dasteht.“ Annelore lachte. „Da gibt man sich so viel Mühe und was ist der Dank? Nichts kommt dabei heraus, gar nichts.“ Dann deutete sie auf meinen Beutel, der dort mit seinem breiten Ring deutlich nach unten hing. „Sieht so aus, als würde er dringend eine Ergänzung brauchen. Hast du schon drüber nachgedacht?“

Annelore nickte. „Ja, natürlich. Allerdings kann ich mir dann wieder ein paar Tage sein Gejammer anhören. Das ist zu schwer, dauernd zerrt das so und ich will das abhaben… Du kennst das ja.“ „Lege ihm doch einfach ein schönes langes Wochenende einen Hodenstrecker an. Dann wird er sich schon überlegen, ob Jammern gerechtfertigt ist. Du weißt schon, so ein Teil, welches den Beutel mit den Bällchen kräftig nach unten drückt. Dann wird er sich schon überlegen, ob er protestiert.“ „Ist das nicht etwas unangenehm?“ „Das, meine Liebe, muss ja wohl nicht dein Problem sein.“ Manuela lachte. „Aber das weißt du ja bereits alles selber, hast es ja auch gemacht.“ Annelore grinste. „Ist aber schön, wie du mir das so erklärst.“ Die ganze Zeit hatten die Zehen weiter an meinem Steifen gespielt, was ihnen sicherlich gefallen hatte.

Manuela fragte dann: „Meinst du nicht, dass es langsam Zeit wird, deinen Liebsten wieder freizugeben? Wie lange liegt er jetzt hier?“ Meine Frau schaute zur Uhr und meinte: „Etwas mehr als 27 Stunden. Ja, das könnte reichen. Aber zuvor muss ich ihn natürlich noch wieder verpacken.“ Damit deutete sie auf meinen Kleinen, der immer noch erstaunlich steif hervorstand. „Und das dürfte das größere Problem sein.“ Ihre Freundin nickte. „Eis?“ „Ja, könnte helfen.“ Schnell stand meine Frau auf und eilte in die Küche, kam mit einer Schale Eiswürfel zurück. „Oh, das wird ihm aber gar nicht gefallen“, prophezeite Manuela. „Tja, ganz alleine sein Problem“, lachte Annelore und nahm wenigstens ein kleines Tuch, in das sie das Eis tat und erst so an meinen Lümmel hielt. Wow, war das kalt! Mehr oder weniger liebevoll bearbeitete sie ihn damit und langsam, ganz langsam wurde er kleiner.

Manuela schaute sich das an, griff ein weiteres Tuch, tat Eis hinein und legte es auf meinen Beutel. Sofort ging das Schrumpfen schneller. Das Kondom hing wie ein nasser Sack um den Lümmel, ließ sich leicht abziehen. Rot und ziemlich malträtiert war der Kleine nun, hatte wohl genug von der „liebevollen“ Behandlung durch die Ladys. Wenigstens wurde er noch gesäubert und eingecremt. Dazu nahm Annelore etwas Vaseline, damit auch das Einschließen in den Käfig leichter ging. Und da lag er nun wieder, verschlossen in seinem Käfig, und auch der Stab steckte wieder ganz tief in ihm. So war der kleine Ausflug zu Ende. Bedauerte ich das nun? Nein, nicht wirklich. Eigentlich war ich froh, das hinter mir zu haben. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich auch an Armen und Beinen freigelassen. Nur mühsam konnte ich mich bewegen und versuchte, wieder beweglich zu werden, um aufzustehen.

Manuela und Annelore schauten amüsiert zu. „Also ich finde, das war eine wundervolle Idee, ihn so zu behandeln. Wahrscheinlich hat ihm das nicht wirklich gefallen und das verlangen danach ist auch nicht sonderlich groß. Aber immerhin funktioniert sein Teil noch ganz anständig. Die Frage, die noch offen ist: Wäre Martin auch noch zeugungsfähig, wenn du es wolltest?“ „Du meinst, ob noch was herauskommen würde, wenn ich das will? Ja, sicher. Das klappt noch sehr gut. Aber ich will das ja gar nicht.“ „Nein, das ist mir klar. War auch nur eine theoretische Frage… Wann hast du ihm denn das letzte Mal erlaubt, abzuspritzen?“ „Keine Ahnung. Ist bestimmt schon sehr lange her. Das Einzige, was ich ihm gestatte hatte, war eine Entleerung nach dem Abmelken, mehr nicht.“ Dass sie mich vorhin noch so freundlich behandelt hatte, sagte sie jetzt nicht.

Und das war gar nicht sonderlich angenehm gewesen, soweit ich mich erinnerte. Auf Händen und Knien stand ich da, Annelore bearbeitete mich von hinten her, bis es dann irgendwann – nach verdammt langer Zeit - einfach so aus mir herausfloss. Gespürt hatte ich dabei nichts, was volle Absicht war. Es ging meiner Lady wirklich nur um die Entleerung meiner Drüsen. Und ich verlor dabei quasi auch nicht die Lust, ihr gehorsam zu sein, wie es immer dann ist, wenn man als Mann richtig abspritzen durfte. Sie ließ sich Zeit und machte es sehr, sehr gründlich. Erst kam dort einer ihrer Finger zum Einsatz, später dann ein spezieller, gebogener Vibrator, der genau meine Prostata massierte.

„Weißt du was“, sagte Manuela da plötzlich, „ich hätte mal richtig Lust, mehrere Männer abzumelken, bis nichts mehr kommt. Und sie sehen auch nicht, wer das macht. Ich ziehe mir Handschuhe an und machte es richtig mit Genuss, vielleicht sogar mit einer Massage des Beutels…“ „Du meinst, so eine Art „Glory Hole“, nur eben denn mit den Händen…“ Manuela nickte. „Glaubst du, dass es so etwas gibt?“ Annelore nickte. „Gibt es bestimmt. Sicherlich finden manche Männer das ganz wunderbar, von einer Frau – vielleicht sogar von einer fremden Frau – so behandelt zu werden?“ „Und was machst du mit deren Saft?“ Manuela grinste. „Na, den fülle ich wieder zurück. Ein neuer Kreislauf kann beginnen.“ „Klingt nach einer wunderbaren Idee. Was würdest du denn dazu sagen?“ fragte Annelore nun mich. „Stelle dir vor, du bist nackt – oder wenigstens da unten unbekleidet – und wirst angeschnallt. Sehen kannst du nichts, entweder wegen einer Maske oder hinter einer Wand. Und dein Lümmel wird wirklich liebevoll gemolken – mit Pausen, bis er sich dann entleert.“

Ich musste nicht lange überlegen. „Ich glaube, das wäre wunderbar. Noch dazu mit Gummihandschuhen, ja, ich glaube, ich würde das genießen.“ „Was bist du doch für ein perverses Schwein“, lachte meine Frau. „Für alles zu haben, wie? Ich glaube, dein Popo braucht wohl mal wieder eine Tracht, damit du keine schweinischen Gedanken hast.“ Manuela grinste sie an. „Ach, komm, lass ihn doch. Er wird es ja ohnehin nicht erleben. Solange du den Schlüssel zu seinem Käfig hast, braucht Martin sich doch keine Hoffnung zu machen. Aber ich denke, wir schauen mal im Internet, ob wir was Passendes finden.“ Annelore nickte. „Aber nicht jetzt. Später mache ich das mal.“ „Sag mir aber Bescheid“, meinte Manuela. „Ich muss jetzt ohnehin weg.“ Sie stand auf und schaute sich um, suchte ihre abgelegten Klamotten und zog sie an. „Was wird mein Mann sonst von mir denken, wenn ich halbnackt nach Hause komme.“ Dann brachte Annelore sie zur Haustür.

Als sie zurückkam, schaute sie mich etwas nachdenklich an. „Meinst du, das war jetzt eine Lehre für dich?“ Ich nickte. „Das war es ganz bestimmt, Lady, wenn auch eine ziemlich anstrengende Lehre. Aber auch eine kleine Belohnung, danke.“ „Dann bin ich zufrieden. Denn vorläufig wirst du ohne zwingenden Grund bestimmt nicht aus deinem Käfig befreit. Da kannst du dir ganz sicher sein.“ Ich nickte. „Ich… ich fühle mich so auch recht wohl“, sagte ich leise. Dann kniete ich mich vor sie auf den Boden und küsste ihre Füße und Schuhe. „Mehr kann ich wahrhaftig nicht erwarten.“ „Kann ich dir was Gutes tun?“ fragte ich dann. Heimlich schielte ich zur Uhr; es war eigentlich Zeit fürs Abendbrot. „Dann würde ich vorschlagen, du machst Abendbrot und anschließend bekommst du zwei oder drei Einläufe… Du musst ja ziemlich gefüllt sein.“ Ich nickte, weil es natürlich stimmte.

Immer noch in meinem Lederanzug ging ich in die Küche, was mittlerweile schon besser klappte. Dort richtete ich das Abendbrot her und dann kam Annelore auch schon. Sie setzte sich gleich, während ich noch die letzten Kleinigkeiten erledigte. Mit einem Nicken zeigte sie an, dass ich mich auch setzen durfte. „Nachher darfst du auch deinen Anzug ablegen. Ich denke, in den nächsten Tagen sollten wir dein „Sissy-Leben“ wieder etwas mehr üben. Das haben wir doch ziemlich vernachlässigt.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Dann, nach einer Weile ruhigen Essens, meinte Annelore: „Was machen wir eigentlich im Urlaub. Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht?“ „Was möchte meine Liebste denn. Es soll die zwei Wochen völlig nach deinen Wünschen gehen.“ Ich war bereit, alles zu tun, was sie wollte.

„Tja, dann sieht es schlecht aus. Ich möchte gerne in einem Luxus-Hotel wohnen, Frühstück am Bett, einen persönlichen Sex-Sklaven, der mich auch vernascht. Da kann aber nicht passieren, weil er sterilisiert ist. Dann bestes Essen am Pool, schwimmen und in der Sonne liegen. Vielleicht eine kleine Tour zum Einkaufen in die Stadt…“ Lächelnd schaute sie mich an. „Und dann komme ich wieder runter von meiner verrückten Idee. Das ist doch gar nicht unsere Welt. Ich glaube, damit könnten wir gar nicht leben.“ Mir war schon klar, dass es eine Idee war – mehr nicht. „Könntest du dir vorstellen, einen reinen „Sissy-Urlaub“ zu machen? Nur als Sissy zu leben, auch anderen zur Verfügung zu stehen? Wird allerdings vielleicht nicht ganz leicht.“ Ich schaute meine Liebste an. Das würde sie machen wollen? Langsam nickte ich. „Ja, ich glaube, das könnte gehen. Gibt es denn diese Möglichkeit?“

Sie lachte. „Bestimmt, so beliebt, wie das momentan ist. Ich werde mich mal umschauen. Aber du musst es wirklich wollen. Nicht mir zuliebe… Es wird die ganze Zeit keine Männerkleidung geben, nur Damenwäsche und Kleider. Natürlich wissen die anderen auch Bescheid. Aber wir werden als zwei Frauen dort aufkreuzen. Oder wäre es dir lieber, es wären nicht alles Sissys dort? Und keiner darf erkennen, was unter deiner Kleidung wirklich steckt? Traust du dir das zu? 14 Tage nur als Frau, kein Mann? Als Frau zur Toilette? Mit anderen? Und immer im Käfig, der natürlich gut kaschiert werden musste? „Darf ich darüber nachdenken?“ fragte ich leise. „Natürlich, mein Liebster. Noch haben wir ja Zeit. Und ich schaue mal, was es überhaupt gibt. Aber üben werden wir trotzdem.“ Damit beendeten wir das Thema und auch gleichzeitig das Abendessen. Nun würde mein Einlauf kommen.

Zusammen gingen wir erst ins Schlafzimmer, wo sie mir half, den Lederanzug abzulegen. Später musste ich unbedingt duschen. Dann folgte ich ihr nackt ins Bad, wo sie einen zwei Liter Einlauf mit kräftiger Seifenlauge vorbereitete. Ich schaute nur stumm zu und kniete mich, als das fertig war, auf den Boden, fühlte das Eindringen des Ballondarmrohres, welches aufgepumpt wurde. Nun ging es dann los. Um es für mich nicht zu anstrengend zu machen, ließ Annelore es langsam fließen, sodass es auch tief hineingelangte. Heute empfand ich das sogar als Genuss. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis die vorgesehene Menge in mir verschwunden war. Meine Frau war sehr mit mir zufrieden. „Hast ja nichts verlernt“, meinte sie lächelnd. „Aber ich denke, nun solltest du dich einige Zeit bewegen, damit möglichst viel rauskommt. Also steh auf und laufe herum.“ Ich gehorchte und unter ihrer Aufsicht stieg ich die Treppe einige Male rauf und wieder runter, wobei ich deutlich spürte, wie der Druck mehr und mehr zunahm. Das schien sie auch zu bemerken, denn nach etwa einer Viertelstunde entließ sie mich zum Klo. Dort nahm ich Platz, wurde vom Darmrohr befreit und konnte mich entleeren.

Das dauerte natürlich wieder seine Zeit. Inzwischen wurde – wie nicht anders zu erwarten – ein zweiter Einlauf vorbereitet. Dieses Mal sollte er, wie Annelore sagte, mehr zum Nachspülens ein, und deswegen hatte sie bereits eine Thymian-Rosmarin-Teemischung gemacht. Entsprechend verdünnt, kam diese Flüssigkeit nun in den sorgfältig ausgespülten Irrigator und wartete auf den Einsatz. Als ich dann auf dem WC fertig war, nahm ich ganz automatisch meinen Platz wieder ein, bekam erneut das Ballondarmrohr eingeführt und wenig später floss die recht warme Flüssigkeit in mich hinein. Kaum war alles in meinem Popo verschwunden, entfernte sie den Schlauch. Und jetzt musste ich richtig Gymnastik veranstalten, damit die eingebrachte Flüssigkeit möglichst jeden Winkel meines Inneren spülte. Da ich jetzt nicht so voll wie zuvor war, konnte ich das deutlich besser ertragen. Also lag ich mal auf dem Boden, rollte mich hin und her, stand auf oder machte eine Kerze. Immer wieder gurgelte die Flüssigkeit in mir, denn mit voller Absicht hatte Annelore eine gewisse Menge Luft mit eingebracht, damit es fließen konnte.

So ließ sie mich bestimmt eine halbe Stunde turnen und kräftig bewegen, bis sie wohl zufrieden war. Ein paar weitere Minuten durfte ich dann einfach still liegen, bis ich zur Entleerung geschickt wurde. Anschließend fühlte ich mich gut gereinigt und auch entsprechend leer, was durchaus angenehm war. so verschwand ich dann unter der Dusche, eine Erholung nach der langen Zeit im Lederanzug. Frisch, sauber und abgetrocknet kam ich dann ins Schlafzimmer, wo meine Frau einige Dinge zum Anziehen hingelegt hatte. So sah ich als erstes mein Korsett mit den Silikon-Brüsten. Lächelnd meinte sie: „Ich glaube, das haben wir einige Zeit vernachlässigt. Dabei liebst du das doch so.“ Ich nickte und zog mir das Korsett unter ihrer Aufsicht an, verpackte dann auch die angenehmen Brüste dort. Fest saugten sie sich an meinen eigenen Nippeln fest. An die Strapse unten kamen pinkfarbene Nylonstrümpfe. Auf Kleid oder Rock wurde verzichtet, aber meine High Heels musste ich anziehen, um damit zu üben.

Annelore betrachtete mich genau und nickte. „Wenn du so angezogen bist, sieht man bald immer weniger, was sich wirklich dahinter verbirgt. Achte auf deine Stimme und du gehst wirklich bald als Frau durch. Aber das ist ja dein Wunsch. Ich denke, ein Sissy-Urlaub könnte klappen.“ Täuschte ich mich oder machte sich gerade eine gewisse Erregung in mir breit? Ja, es stimmte. Ich genieße es immer, wenn ich so herumlaufen darf. Annelore lächelte mich an. „Dann kann ich dich ja als meine Schwester durchgehen lassen. Oder wärest du lieber eine gute Freundin?“ Darüber hatte ich noch nicht ernsthaft nachgedacht. „Worin besteht denn der Unterschied?“ wollte ich jetzt von ihr wissen. „Als meine Schwester würden wir keinerlei sexuelle Beziehung haben. Du würdest mich und ich dich nicht irgendwie verwöhnen. Das müsste immer jemand anderes übernehmen. Wenn du als meine Freundin dabei wärest, könnten wir auch im Bett was miteinander haben…“ Na, das war die Entscheidung nicht sehr schwer. „Ich glaube, dann möchte ich lieber die Freundin sein.“

Annelore lachte. „Das habe ich mir gedacht, aber das bedeutet natürlich auch, dass notfalls dein Popo was hinten draufbekommen kann. Damit musst du dann leben.“ „Das tue ich jetzt ja auch schon, ist also keine große Umstellung.“ „Ja, das stimmt natürlich. Trotzdem kann natürlich auch sein, dass sich andere mit dir und du dich mit ihnen beschäftigen darfst. Und jetzt setzt du dich auf deinen Trainingsstuhl.“ Ich verzog mein Gesicht, weil das nämlich bedeuten würde, ich sollte mir den dicken Stopfen hinten einführen, der mich dehnbarer machen sollte. Trotzdem sagte ich keinen Ton, sondern nahm das sattelähnliche Stück und brachte es ins Wohnzimmer, wie Annelore angedeutet hatte.

Dort setzte ich mich also langsam und vorsichtig hin, wobei der Stopfen in mich hineinrutschte. Endlich saß ich fest auf dem Zapfen in meiner Rosette. „Damit dir jetzt nicht langweilig wird, hole ich dir deine Übungslutscher.“ Das war auch so etwas, was Annelore „erfunden“ hatte. Aus einer Schublade holte sie zwei täuschend echte Gummilümmel – einen in rosa, den anderen in schwarze – und legte sie vor mich hin. Das rosafarbene Teil sollte den Lümmel eines weißen, der andere der Lümmel eines Schwarzen symbolisieren. Mit ihnen musste ich vor ihren Augen üben, wie ich einen Mann oral befriedigen würde. Beide sahen aus wie verstümmelt, hatten also keine Vorhaut, nicht einmal andeutungsweise. Besonders gerne tat ich das nicht, weil ich ja auch genau wusste, was sie damit bezwecken wollte. Irgendwann kämen dann die Originale. „Das wird dann als Sissy natürlich auch zu deinen Aufgaben gehören“, meinte meine Frau, während sie mir zuschaute und mich auch immer wieder korrigierte.

„Du musst lernen, wie und wo ein Mann am besten zu erregen ist. Schließlich soll es für ihn ja ein Genuss werden, also strenge dich bitte mehr an. Schließlich bin ich auch nicht abgeneigt, dir deinen Hintern zu strafen.“ al-so leckte ich besser und saugte, lutschte an den Teilen. Immer wieder streichelte die Zunge an der harten Eichel, bohrte sich in die kleine Öffnung oben auf. „Na, siehst du, es geht doch“, lachte Annelore. „Und jetzt nimmst du den schönen Schwarzen.“ Dieses Teil war länger und auch dicker als der rosafarbene Lümmel. Nun musste ich meinen Mund schon ganz schön aufreißen, um ihn reinzubekommen. „Und wie tief geht er rein?“ fragte Annelore, schaute genau hin. „Am besten wäre natürlich, du könntest ihn ganz in deinem Mund unter-bringen.“ Das würde ich nie schaffen, außer ich könnte den Brechreiz unterdrücken, wenn die Eichel ganz hinten im Hals steckte.
237. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 24.01.18 20:32

Hallo Braveheart,
also ich bin noch nicht von einer Verbesserung für Martin überzeugt. Nachdem er auch Sex mit Männern haben soll, warte ich nur noch darauf, dass die Männer dafür bezahlen und er zur Nute wird. Ob das sein Wunsch war ? Ich weis es nicht.
LG Alf
238. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.01.18 17:56

So, wie ich meine Frau kannte, würde sie nicht aufgeben und mich trainieren lassen, bis das klappte. „Weiter, er muss noch weiter rein.“ Immer wieder versuchte ich es, dennoch klappte es nicht. Um mich ein wenig zu erholen, durfte ich nun wenigstens meine Frau oral verwöhnen. Das war auf jeden Fall etwas, was ich richtig gut konnte. Und schon bald hörte ich sie vor Lust stöhnen. Leider durfte ich nicht so lange weitermachen, bis ich mit ihrem Liebessaft belohnt wurde. Leicht enttäuscht zog ich mich nach einer Aufforderung dazu zurück. „Nun geh wieder an deine Aufgabe“, hieß es und ich gehorchte. „Du wirst das schon schaffen, mein Lieber. Immer stellst du dich ja schon ganz geschickt an. Schon sehr bald werden wir das Training dann an richtigen Männern fortsetzen können. Allerdings wirst du die flüssige Belohnung erst bekommen, wenn du es richtig gut machst.“ Das bedeutete ja wohl, dass ich die erste Zeit noch mit Kondomen zu tun bekommen würde.

Eine Weile schaute sie mich stumm an, bis mir plötzlich auffiel, wo sie die ganze Zeit gesehen hatte: zwischen meine leicht gespreizten Beine. „Das, mein Süßer, werden wir auch unbedingt noch ändern müssen. Es wundert mich jetzt aber, dass du durch dieses orale Verwöhnen so „hart“ wirst.“ Sofort war mir klar, was sie meinte, denn mein Kleiner presste sich auffallend fest in seinen Käfig. „Das geht ja wohl gar nicht. Wenn du „Frau“ sein willst, muss er samt den Bällchen verschwinden. Dementsprechend wird deine Unterbekleidung werden. Du wirst also eine Art spezielle Unterhose tragen müssen, die beides zwischen deinen Beinen verbirgt und Lippen präsentiert.“ Mir war das jetzt peinlich und wahrscheinlich bekam ich einen roten Kopf. Eifrig lutschte ich weiter an dem Lümmel, den ich gerade in der Hand hatte. „Es könnte natürlich auch dem Stöpsel in deinem Popo liegen.“

Grundsätzlich war es völlig egal, wie sie es eben nicht akzeptieren würde. „In ganz seltenen Fällen wird dir vielleicht gestattet sein, unter deinem Rock oder Kleid entweder ganz ohne Slip oder höchstens mit einem schritt-offenen Höschen herumzulaufen. Es gibt ja durchaus Leute, die das schön oder sogar erregend finden. Denen wollen wir doch auch eine Freude bereiten. Stelle dir einfach mal vor, du wirst kräftig von einem Schwarzafrikaner in den Popo bearbeitet und gleichzeitig fummelte er an deinem kleinen „Käfig-Sklaven“. Macht dich der Gedanke schon heiß?“ Das tat es tatsächlich und wurde noch mehr, als Annelore nun mit einem Fuß im Nylonstrumpfe an meinem Beutel rieb und drückte. Ich begann verhalten zu stöhnen. „Aha, mein Liebster wird tatsächlich geil. Finde ich ja ganz toll. Bist du eigentlich mehr Mann oder mehr Frau?“ fragte sie lachend, ohne wirklich eine Antwort von mir zu erwarten.

„Ich denke, wir werden dir noch hübsche rosa Sachen, am besten noch mit vielen Rüschen, besorgen müssen, was meinst du?“ Ich nickte erst nur. Rosa, eine Farbe, die ich eigentlich nur albern finde. Sie wollte mich wirklich mehr und mehr zu einer Sissy machen. Wenn die Farbe nicht wäre, könnte ich mich wohl daran gewöhnen, Aber das sagte ich nicht. „Lass uns die nächsten Tage mal schauen, was wir finden – vor allem in deiner Größe. Alles kann man schließlich nicht durch ein Korsett kaschieren.“ Sie grinste mich an. „Das soll aber nicht heißen, dass du zu dick oder so bist. Klar, etwas weniger könnte nicht schaden, ist aber nicht so dringend. Ich, immer noch mit meinen „Lutschern“ beschäftigt, antwortete nicht, machte einfach weiter. Immer noch bearbeitete sie meinen Käfig mit dem bestrumpften Fuß, drückte und rieb alles dort unten.

Endlich kam dann das erlösende Signal. „Du kannst aufhören. Es wird nämlich Zeit, dass wir zu Bett gehen.“ Erleichtert ließ ich den Lümmel aus dem Mund gleiten, wischte ihn ab und legte ihn ordentlich hin. Dann erhob ich mich, wobei der Stopfen aus mir herausrutschte, ein ziemlich gedehntes Loch zwischen meinen Popobacken zurückließ. Es würde sich bald schließen, schließlich war ich mittlerweile ganz gut trainiert. Nun folgte ich ihr in Bad, wo ich meine Sachen ausziehen durfte. Allerdings zog sie mir die Silikon-Brüste, die sich ja an meinen Nippeln festgesaugt hatten, ziemlich grob ab, was etwas schmerzte. Ziemlich rot blieben sie zurück. Dann folgte die übliche Prozedur, bis wir – beide im Nachthemd – im Bett lagen. Recht liebevoll kuschelte sie sich an mich. „Ich freue mich auf einen Sissy-Urlaub“, sagte sie, obwohl ich ja noch gar nicht zugestimmt hatte. Aber das erwähnte ich jetzt nicht.


Am nächsten Morgen bekam ich gleich wieder mein Hosen-Korselett zum Anziehen und die lila Strumpfhose lag auch dabei. Als erstes sollte ich aber eine Miederhose anziehen, die meinen Kleinen zwischen meinen Schenkeln festhielt. „Ich möchte, dass du das so den ganzen Tag trägst. Nur, wenn es absolut gar nicht mehr geht, ist es dir erlaubt, bei mir anzurufen und um Erlaubnis zu bitten, das zu ändern. Verstanden?“ Ich nickte. „Falls du das macht, ohne mich zu fragen, gibt es eine Bestrafung.“ „Das verspreche ich dir“, sagte ich. Gleich nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg ins Büro. Bereits jetzt spürte ich meinen Kleinen doch ziemlich deutlich. Aber noch war es relativ gut erträglich. Wie lange ging das so weiter?“ Dann später beim Sitzen klappte es auch ganz gut. Ich müsste nicht unbedingt etwas daran ändern. In der Mittagspause überlegte ich, ob Annelore wohl wirklich auf einen Anruf von mir wartete.

Annelore war heute zu Hause und suchte nach dem Frühstück erst einmal im Internet nach einer Möglichkeit, richtigen „Sissy-Urlaub“ zu machen. Offensichtlich hatte sie ziemlich genaue Vorstellungen – ich nicht. Auf jeden Fall präsentierte sie mir am Nachmittag, als ich nach Hause kam, etwas, was ihr gefallen zu schien. Das klang gar nicht schlecht, als ich es durchlas:
„Urlaub machen als Frau… in einem männlichen Körper? Zusammen mit Ihrer richtigen Partnerin? Ist das Ihr größter Wunsch? Klingt schwieriger als es ist. Buchen Sie bei uns und es wird für beide ganz bestimmt ein unvergesslicher Urlaub.
Sie werden von und bei uns vollständig als „Frau“ akzeptiert. Niemand wird Sie als Mann sehen, der sich verkleidet hat. Genießen Sie unser Wohlfühl-Programm – Kosmetik, Kleidung, Sauna, Sport, was immer Sie wollen – machen Sie als Frau. Lernen Sie, sich noch besser zu stylen, vervollkommnen Sie ihre Bewegungen, trainieren Sie. Das können Sie zusammen mit Ihrer Partnerin in den sehr gut ausgestatteten Räumen. Gerne stellen wir Ihnen auch Kleidung zu Verfügung, sodass Sie sich entscheiden können, ob Sie lieber Zofe oder Dienstmagd, Herrin oder Vamp sein möchten.
Alleine oder zusammen mit anderen genießen Sie die Zeit, lassen sich auch gerne – sofern sie wollen – als „Frau“ verführen… bis zum letzten Zipfel. Jede Spielart ist herzlich willkommen und wird von uns geschätzt und gleich gut behandelt.
Unser Hotel liegt etwas abseits, sodass niemand Angst haben muss, von Fremden oder Außenstehenden gesehen zu werden. Anonymität wird bei uns groß geschrieben. Deswegen melden Sie sich zwar mit Namen an, werden hier aber nur als Nummer geführt. Nur wenn Sie zustimmen, erfahren andere Gäste Ihre wahre Identität. Um Ihnen die ganze Sache noch schmackhafter zu machen, bieten wir Ihnen ein Wochenende (Samstag und Sonntag) zum Probierpreis an:
Unterkunft im 4-Sterne-Hotel in besonders ausgestatteten Doppelzimmern, Frühstücksbüfett, Spa-Bereich (auch anonym), umfangreiche Ausstattung aller Kleidungsarten (Lack, Leder, Gummi, Vintage, etc.). Rund um die Uhr stehen Ihnen Beraterinnen zur Verfügung.“

Aufmerksam betrachtete Annelore mich, nachdem ich alles gelesen hatte. „Klingt nicht schlecht“, meinte ich dann. „Dacht ich mir auch. Was anderes habe ich nicht gefunden. Liegt vielleicht daran, dass ich nicht entsprechend formuliert habe. Es war schwieriger als ich gedacht hatte.“ Ich ließ das ausgedruckte Blatt Papier sinken. „Sollen wir das wirklich mal ausprobieren? Irgendwie habe ich ein etwas ungutes Gefühl.“ Annelore stand auf und kam zu mir, strich mir über den Kopf. „Ich glaube, das brauchst du nicht. Zum einen bist du schon ziemlich weit in dem Thema, zum anderen ist es ja wirklich anonym.“ Ich nickte. „Okay, dann versuchen wir das einfach ein Wochenende.“ „Wenn wir dich noch etwas mehr ausstaffiert haben“, meinte Annelore. „Auch da habe ich einige Vorarbeiten geleistet.“

Was sollte denn das werden? War das so schwierig? „Ich habe in verschiedenen Second-Hand-Läden angerufen und nach ein paar bestimmten Dingen gefragt. Da wären alte Korsetts und Mieder, vor allem in dem hübschen Altrosa, du weißt schon. Und dazu passende Kleider usw. Und du staunst, was es da alles noch gibt. Deswegen werden wir das morgen Nachmittag mal anschauen.“ Annelore lächelte, als sie mein etwas betroffenes Gesicht sah. „Es wird dir gefallen, ganz bestimmt.“ Etwas skeptisch schaute ich meine Frau an, dann schmiegte ich mich an sie, vertraute ihr. „Du kannst mir vertrauen, ganz bestimmt. Du bist doch meine beste „Freundin Martina.“ Sie lächelte mich an und gab mir einen langen Kuss, was mich zufriedenstellte.

Später dann, im Wohnzimmer beim Fernsehen, durfte ich mich auf ihren Schoß setzen – nachdem sie sich einen unserer Gummilümmel umgeschnallt hatte. Ihn musste ich mir dann selber in den Popo einführen, als Vorgeschmack auf das, was noch kommen würde. Da sie natürlich nicht gerade den Kleinsten genommen hatte, war es für mich etwas schwierig und er dehnte mich erheblich. Langsam, um möglichst viel Genuss zu haben, musste ich dann auch noch auf ihr reiten. Dabei lief ein geiler Film, den meine Lady ausgesucht hatte. Es kam mir vor, als würde ich mich selber beobachten. Denn es ging um einen Mann, der auch von seiner Frau zu einer Sissy „umgewandelt“ wurde.

Erst im Bett dann durfte ich mich bei meiner Frau revanchieren und es ihr angenehm zwischen den Beinen machen. Allerdings stand mir dafür „nur“ meine Zunge als erlaubtes Hilfsmittel zur Verfügung. Gründlich, sehr intensiv und äußerst liebevoll hatte ich sie auszulecken, während sie auf meinem Gesicht Platz genommen hatte, sie am Kopfende abstützte. Mein Kopf verschwand unter ihrem Nachthemd, wurde vom Duft meiner Frau um-fangen und weiter stimuliert. Ich konnte sie vor Genuss stöhnen hören. Das wurde noch intensiver, als ich sie immer mehr einem wunderschönen Höhepunkt näher brachte. Wieder einmal fragte ich mich, ob sie denn einen kräftigen Mann, der es ihr so richtig ausdauernd in ihrer süßen, heißen Spalte besorgt nicht doch vermisste. Ihrer Meinung kam ich ja dafür wohl nicht mehr in Frage.

Schon bald nach dem reichlich nassen en Höhepunkt, bei dem ich alles aufgenommen und sie danach auch gereinigt hatte, rollte sie sich von mir herunter, lag neben mir und lächelte. „Das, mein Liebster, möchte ich nicht vermissen, denn du bist viel besser geworden, nachdem ich dich verschlossen habe. Es ist ein durchaus ebenbürtiger Ersatz zu deinem Kleinen. Wahrscheinlich ist er so deutlich besser aufgehoben.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, kuschelte sie sich unter ihre Decke und schon bald hörte ich an ihren ruhigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Zum Glück dauerte es nicht lange und ich folgte ihr ins Reich der Träume.


Am anderen Morgen durfte ich tatsächlich auch mit dem liebevollen Küssen und Auslecken der noch etwas geröteten Spalte meiner Lady beginnen. Während ich dann das Frühstück herrichtete – mal wieder in meinem kleinen Nachthemd – und dann auf sie wartete, legte sie mir etwas zum Anziehen heraus. Schnell noch geduscht und erfrischt, kam sie zu mir. „Sei bitte heute Nachmittag pünktlich. Ich möchte nicht warten. Wir treffen uns um 16:30 Uhr am Brunnen, okay?“ Ich nickte, ging ins Bad und dann ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Etwas überrascht war ich, weil dort kein Korsett für mich bereitlag. Stattdessen fand ich ein Höschen in rosa, ein dazu passendes, ebenfalls rosafarbene Hemd sowie Strapsgürtel und Nylonstrümpfe in rosa vor. „So kann man gleich sehen, dass du zur Sissy erzogen wirst“, meinte Annelore, die hinter mir stand.

Langsam zog ich mich an, achtete auf einen ordentlichen Sitz der Kleidungsstücke. Dabei unterbrach sie mich und meinte: „Hast du nicht was vergessen?“ Suchend schaute ich mich um und entdeckte den Popostöpsel auf meinem Nachtisch, natürlich ebenfalls in rosa. „Du kannst ja schließlich nicht so „offen“ herumlaufen“, sagte sie lächelnd. „Diese Liebesöffnung einer Sissy muss doch ständig trainiert werden.“ Ich nahm das Teil, betrachtete es. Ein ziemlich dicker Stopfen mit einer ovalen Platte am Ende war das. Spontan drehte ich mich zu meiner Frau um und meinte: „Möchtest du ihn vielleicht an Ort und Stelle einsetzen?“ Damit reichte ich ihr den Stopfen. „Aber das mache ich doch gerne, Süße. Dreh dich um und vorbeugen.“ Schnell stand ich bereit und spreizte sogar noch meine runden Hinterbacken mit beiden Händen. So lag ihr meine Rosette gut sichtbar vor Augen.

Annelore nahm nun etwas Creme, rieb die Rosette damit ein und drückte sogar den Finger ein paar Mal rein, um dann den Stopfen einzuführen. Ganz langsam machte sie es, sodass sich die Rosette daran gewöhnen konnte. Endlich rutschte sie hinein und die Platte saugte sich wenig später an ihr fest. Es fühlte sich nicht unangenehm an. Schnell kleidete ich mich weiter an. Es wurde bereits Zeit, dass ich ins Büro ging. Dort würde garantiert Manuela wieder bemerken, was mit mir los war. vielleicht wusste sie auch schon Bescheid, weil Annelore ihr das längst verraten hatte, bis ich da war. mein Kleiner im Käfig füllte das Höschen deutlich sichtbar aus und er leuchtete durch das dünne Gewebe. Annelore lächelte und meinte: „Da werden die Damen aber nachher schön was zu sehen haben.“ Daran hatte ich im Moment gar nicht mehr gedacht.

Auf dem Weg ins Büro spürte ich deutlich den Stopfen im Popo. Ziemlich angenehm massierte er mich auch an der Prostata und bescherte mir eine gewisse Erregung. Hinzu kam noch die so geliebte Unterwäsche. Ich fand es immer ganz toll, Nylon auf der Haut zu tragen. Früher hätte ich bald eine Möglichkeit gesucht, mich selbst zu befriedigen. Das hatte meine Frau ja schon längst sehr erfolgreich unterbunden. Dabei würde ich es doch so gerne mal wieder richtig ausgiebig selber machen, meinetwegen auch vor ihren Augen. Aber mit dieser Idee brauchte ich ihr nicht zu kommen. Sie meinte, eine kräftige Verwöhn-Aktion mit dem umgeschnallten Gummifreund auf ihre Art und Weise müsste mir reichen.

Kaum betrat ich das Gebäude, kam mir auch schon Manuela zusammen mit Iris entgegen. „Guten Morgen“, sagten beide sehr freundlich, was mich sofort stutzig machte. „Hast du gut geschlafen?“ Ich nickte nur. „Ja, habe ich. Was liegt denn an, dass ihr so freundlich seid?“ Die beiden schauten sich an, lächelten und sagte: „Nichts liegt an. Wir wollten nur nett sein.“ Klar, und die Erde ist eine Scheibe. „Kommst du bitte gleich in mein Büro“, sagte Iris und ging vorweg. Aha, habe ich mir das doch getan, schoss es mir durch den Kopf, als ich der Frau folgte. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von ihr lassen. Der tolle runde, immer noch feste Popo, der wohl heute einen String-Tanga trug, zog meinen Blick magisch an.

Aber auch die schlanken Beine in rosa Nylonstrümpfen sowie High Heels ließen meinen Blick drüber gleiten. Es war, als würde Iris das bemerken, denn sie sagte: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ Ich antwortete lieber nicht. In ihrem Büro setzte sie sich und bot mir einen tollen Anblick, nachdem sie ihre Jacke ausgezogen hatte. Die vollen Brüste, offensichtlich durch den BH stark angehoben, lagen prall in den Cups. Dabei lächelte sie. „Die beiden Freunde gefallen dir wohl, wie? Möchtest du sie vielleicht… küssen?“ Ich nickte und trat näher. „Nur zu, sie freuen sich schon darauf.“ Iris öffnete zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse und bot mir ihre Brüste noch deutlicher an. Dann legte sie die Hände darunter und hob sie leicht an.

Ich küsste beide oben auf das nackte Fleisch. „Ach, ist das schon alles? Sie hatten eigentlich etwas mehr erwartet. Schau mal, meine Nippel…“ Prall standen sie hervor, reizten mich zum Saugen. So legte ich meine Lippen über den ersten der beiden und lutschte, saugte daran. „Jaaa… so ist es gut“, stöhnte die Frau leise. Während ich dort beschäftigt war, fühlte ich ihre Hände meine Hose öffnen. Sie glitten dort hinein und gruben sich unter das Höschen. Dort umschlossen ihre Finger meinen Kleinen im Käfig, massierten den Beutel mit den beiden Bällchen. Jetzt stöhnten wir beide. Inzwischen war ich zum anderen Nippel gewechselt, verwöhnte ihn ebenso wie den Kollegen. Die Frau schmeckte herrlich. Ich wollte gar nicht wieder aufhören. Aber dann hörte ich sie sagen: „Ich habe da noch eine andere Stelle zum Lutschen… Vielleicht solltest du dort auch einmal nachschau-en…“

Hatte ich das richtig verstanden? Bot sie mir gerade ihre Spalte zwischen den Schenkeln an? Sanft entzog sie sich, sodass ich die nassen, bereits roten Nippel freigeben musste. Nun hob sie ihren Rock und ließ mich das Höschen sehen. Dabei war Höschen fast übertrieben, denn es gab die beiden Lippen überdeutlich frei, präsentierte sie regelrecht. Ich kniete mich vor sie und schnell hatte ich meinen Mund dort aufgedrückt, ließ die Zunge wandern. „Das ist die richtige Stelle, die jetzt ein klein wenig Pflege benötigt. Weißt du, mein Mann ist nicht da, er macht das sonst immer…“ bereits tief zwischen die Lippen eingedrungen, merkte ich das. Dabei konnte man nicht von mangelnder Hygiene sprechen. Aber trotzdem findet sich dort immer etwas… Und das nahm ich jetzt auf, leckte der Frau jeden Winkel, jede Falte aus. sie stöhnte leise und hielt meinen Kopf fest, was gar nicht nötig gewesen wäre. „Du bist durchaus ein gleichwertiger Ersatz“, meinte sie dann. „Du weißt genau, was eine Frau wo jetzt braucht.“

Minutenlang ließ sie mich meine Arbeit machen. Und ich gab mir die größte Mühe, um keine Klagen zu bekommen. Als ich dann fertig war und meinen Kopf zurückgezogen hatte, schaute sie mich an. „Dir ist ja wohl klar, dass das nicht die Hauptsache war, weswegen du hier bist.“ Das hatte ich mir denken können. Jetzt kam heraus, was sie wirklich wollte. „Ich brauche jemanden, der sich mehr – und besser – um meine Belange kümmert.“ Ich schaute sie direkt an. „Ja, auch um solche wie eben“, ergänzte sie. „Man könnte das meinen „sehr persönlichen“ Assistenten nennen… Und da habe ich an dich gedacht…“ Einen Moment sagte niemand etwas. „Wie… wie meinst du das?“ fragte ich Iris. „Immer neugierig, wie? Na, weil mein Mann jetzt längere Zeit nicht da ist. Und jede Dame benötigt doch gewisse Dinge, für die ein Mann geradezu prädestiniert ist…“

Betrachtete sie mich gerade als ihren Sex-Sklaven? Ich war mir da noch nicht so ganz sicher. Und was würde Annelore dazu sagen? Musste ich sie nicht erst einmal fragen? „Du willst, dass ich dir jederzeit zur Verfügung stehe…“ Iris nickte. „Ja, hier im Büro. Auf jeden Fall will ich dich jeden Morgen und auch kurz vor Feierabend hier sehen…“ Um ein paar Dinge zu erledigen, dachte sie im Stillen weiter. „Es wäre eine verantwortungsvolle Aufgabe… Aber du müsstest Stillschweigen darüber bewahren.“ „Ich.. ich möchte das gerne mit meiner Frau besprechen“, sagte ich langsam. Sie nickte. „Das verstehe ich, aber sie ist bereits damit einverstanden.“ Sehr verblüfft schaute ich sie an. „Sie traut dir zu, beides zu schaffen…“ Damit verabschiedete sie mich und ich ging in mein Büro, wo Manuela mich neugierig anschaute. „Na, bist du einverstanden?“ Soweit zum völligen Still-schweigen, schoss mir durch den Kopf.
239. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 30.01.18 17:48

Hallo Braveheart,
hoffentlich hat er endlich gemerkt, was er für Annelore ist und sucht nun eine Möglichkeit zu verschwinden. Gegen diese Frau sind die Folterknechte des Mttelalters Waisenknaben.
LG Alf
240. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.02.18 19:07

Der Tag wurde etwas schwierig, weil mich das Thema immer wieder beschäftigte. Deswegen war ich froh, als endlich Feierabend war und ich gehen konnte. In der Stad traf ich dann Annelore. Gehorsam begrüßte ich sie, indem ich vor ihr kniete und die Füße küsste. Ob jemand dabei zuschaute, war mir im Moment egal. Schnell schob ich sogar den Kopf unter den Rock, drückte einen Kuss auf das im Höschen verborgene Dreieck. Als ich mich dann wieder erheben wollte, hörte ich sie sagen: „Und was ist mit meinem hinteren Rehauge? Das freut sich schon den ganzen Tag darauf…“ Also bewegte ich mich hinten, hob auch hier den Rock. Hier leuchtete mir die Rosette gleich entgegen, da Annelores Höschen hier geöffnet war. Schnell steckte ich meine Zunge zwischen die Backen und verwöhnte sie kurz. Damit war sie dann zufrieden und ich konnte aufstehen.
Während wir nun nebeneinander zum ersten Laden gingen, fragte sie mich: „Hattest du ein nettes Gespräch mit Iris? Könntest du dir vorstellen, ihr „persönlicher Assistent“ zu werden? Du magst sie doch.“ Dabei wusste sie genau, wie doppeldeutig „mögen“ gemeint war. „Es… es hat mich überrascht“, gab ich zu. „Ja, ich könnte mir das vorstellen – wenn du damit einverstanden bist.“ „Das bin ich, mein Süßer. Ich werde schon dafür sorgen, dass ich nicht zu kurz komme. Da kannst du absolut sicher sein. Schließlich habe ich ja wohl die älteren Rechte… und Mittel, das zu fordern.“ Da wir den Laden nun betraten, gab ich keine Antwort. Das konnte sicherlich noch warten.

Wir wurden freundlich begrüßt und Annelore erklärte, warum wir hier seien. Sie habe ja gestern telefoniert. Die Frau – etwa in ihrem Alter – nickte. „Wir haben einiges vorbereitet, wenn Sie mir folgen würden.“ Sie drehte sich um und ging vor. Sie steuerte auf einen kleinen Raum zu, indem wir dann nur zu dritt waren. Einige Klei-der und Unterwäsche lagen bzw. hingen dort bereits. Auch Schuhe und Stiefel standen dort. „Ich hoffe, es sind passende Sachen dabei.“ Annelore nickte und meinte zu mir: „Zieh dich aus.“ Mehr war nicht nötig und trotz der Anwesenheit der fremden Frau gehorchte ich. Schnell stand ich in meiner rosa Unterwäsche dort. Die Frau lächelte mich an und meinte: „Steht ihm wirklich gut.“ Dann nahm sie ein Korsett, welches wahrscheinlich aus der Zeit meiner Oma stammte, hielt es mir zum Anziehen hin.

Mühsam stieg ich ein und legte die Träger über die Schultern. Unten reichte es bis zu den Hüften, ließen das Geschlecht und die Popobacken frei. Schnell wurde ich am Rücken geschnürt. Dabei stellte ich fest, dass die Frau das gut konnte und vor allem auch ziemliche Kraft hatte. Immer steifer wurde ich, musste den Bauch ein-ziehen und konnte schlechter atmen. Dann war sie fertig. Ich hatte alles im Spiegel beobachten können. „Für oben gibt es sogar täuschend echt aussehende Brustplastiken“, hörte ich und man schob sie in die Cups. Jetzt sah mein Körper schon sehr weiblich aus. Nur baumelte unten mein Kleiner im Käfig ziemlich deutlich sichtbar. Das bemerkte auch die Frau und meinte: „Wenn er das nicht zeigen darf – oder soll, brauchen Sie wohl einen Zusatz.“

Sie drehte sich um und kam mit einem breiten Stoffstreifen zurück. Das wurde vorne am Korsett festgeschnallt und sollte dann zwischen meine Beine gelegt werden. Flink griff sie nach meinem Geschlecht und erstarrte. „Oh, entschuldigen Sie, das ist völlig normal. Mein Mann trägt einen Keuschheitskäfig“, sagte Annelore. „Schauen Sie sich ihn ruhig an.“ Das musste man nicht zweimal sagen, denn schon zog die Frau mir das Höschen herunter. Dort baumelte mein Kleiner. Erst schaute sie alles genau an, dann wurde es auch befühlt. Stück für Stück fasste sie es an und war begeistert. „Eine wunderbare Einrichtung und sicherlich sehr wirkungsvoll. Trägt er das schon länger?“ „Ja, mehrere Jahre – ohne nennenswerte Pause.“ Jetzt schien die Frau zu überlegen, was denn das wohl bedeutete. Deswegen fasste sie noch einmal nach meinem Beutel, wollte wohl feststellen, ob der Füllzustand wohl passen könnte. Alles zusammen legte sie nun zwischen meine Schenkel, das Stoffstück kam dazwischen und wurde nun hinten so am Korsett festgeschnallt, dass der Popo völlig freiblieb. „So ist er wunderbar verborgen.“
Annelore beschaute sich die Sache und war zufrieden. „So brauchst du nicht einmal ein Höschen“, sagte sie zu mir. Die Frau griff nun nach einem Kleid in rosa, welches ziemliche viele Unterröcke hatte. Widerstandslos zog ich es an und sah mich dann mit Puffärmeln und hohem Halskragen im Spiegel. Unten reichte es bis knapp über die Knie, modellierte meinen geschnürten Körper sehr schön. „Man erkennt dich ja kaum wieder“, lachte Annelore. „Du bist wirklich wohl eher als Frau geboren“, ergänzte sie, als ich ein paar Schritte – High Heels hatte ich auch angezogen – hier gemacht hatte. „Nur der Kopf…“ Sofort kam eine Gummikopfhause in Form einer Frau und wurde mir übergestreift. Der Halsansatz kam unter den Kragen. Die Perücke bedeckte den rückseitigen Reißverschluss. Im Spiegel starrte mir eine fremde Frau entgegen. Stumm betrachtete ich mich jetzt. Fest und glatt schmiegte sie sich an und ließ nicht einmal ahnen, dass ein Männerkopf darunter war.

Annelore war sehr zufrieden und nacheinander probierte ich verschiedene weitere Kleider aus. Nicht alle waren so weit geschnitten, manche auch eher eng. Auf jeden Fall sah ich – wie die beiden Frauen feststellten - je-des Mal sehr gut und weiblich aus. auch passende Schuhe fanden sich dazu. Dann musste ich noch einiges an Unterwäsche ausprobieren. Da gab es Mieder-BHs, denn irgendwie musste ich ja auch Brüste haben. Aber auch Push-ups und „normale“ BHs hatte ich auszuprobieren. Dazu Miederhose in verschiedenen Ausführungen: längere und kürzere Beinlinge oder eben auch weit am Bauch hinaufreichend. Zum Schluss stellte ich fest, dass wir über zwei Stunden hier im Laden gewesen waren. Das Ergebnis: wir hatten auch eine ganze Menge eingekauft. Dann meinte die Frau, die uns die ganze Zeit bedient hatte, es gäbe in der Stadt einen ganz speziellen Laden, in dem ich „passende“ Unterwäsche bekommen würde. Annelore lachte und meinte: „So, dass „sie“ auch unter den Kleidern zur „Frau“ wird.“ Die Frau nickte.

Natürlich wurde das gleich ausprobiert. Tatsächlich boten man uns Höschen an, die richtige Lippen hatte, nachdem ich sie angezogen hatte. Wunderbar war mein Kleiner darunter verborgen und konnte auch kaum ertastet werden. Wem es erlaubt war, konnte mich dann sogar fast wie eine richtige Frau benutzen, das entsprechende Teil auch an Ort und Stelle unterbringen. Damit das Höschen an der richtigen Stelle blieb, hatte es hinten – direkt an der Rosette – einen schlauchförmigen Einsatz, der in meinen Popo kam. Auf diese Weise konnte ich auch dort benutzt werden. Kaum hatte ich es angezogen, musste man es gleich testen. So stand ich vorgebeugt über einen kleinen Bock, präsentierte meinen Popo und Annelore bearbeitete mich dort mit einem um-geschnallten Gummilümmel wie ein richtiger Mann. Dabei hatte sie großen Spaß. Ich selber spürte eher weniger Angenehmes dabei. Natürlich wurde auch das gekauft. Und so stand einem Sissy-Wochenende eigentlich nichts mehr im Wege.

Auf dem Heimweg war ich dann eher still. Es ging mir durch den Kopf, was denn nun auf mich zukommen würde. „Du bist so still“, kam dann natürlich prompt von meiner Frau. „Freust du dich nicht? Du wolltest doch immer Frauenwäsche anziehen…“ „Ja, natürlich. Aber es wird jetzt wohl etwas anders als ich gedacht hatte. Das geht ja viel weiter… Jetzt ist es ja nicht nur mehr Frauenwäsche.“ Annelore lachte. „Ja, und ich freue mich auf meine „Freundin“. Zusammen werden wir viel Spaß haben.“ Du ganz bestimmt, weil du mich mal wieder ganz einfach bloßstellen kannst, dachte im Stillen, sagte es lieber nicht. Trotzdem war ich dann froh, als wir zu Hause ankamen, obgleich ich dort dann gleich mein Korsett mit den Silikon-Brüsten anziehen sollte. Um alles zu vervollständigen, bestand Annelore auch noch darauf, dass ich die Gummikopfhaube aufsetzte, damit ich richtig echt aussah. Nachdem ich auch noch mein Kleid angezogen hatte, wurde ich eingehend gemustert.

„Also wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich dich als Frau ansehen. Mittlerweile hast du dich so positiv entwickelt, dass ich richtig stolz auf dich bin. Ich glaube, wenn wir zusammen dieses „Sissy-Wochenende“ aus-probieren, wird es dir danach auch besser gehen. Meinst du nicht auch?“ Nein, da war ich mir absolut nicht sicher, sagte das aber lieber nicht. Denn meiner Meinung nach würde das ohnehin nichts nützen, weil Annelore – so hatte ich längst das Gefühl – entschlossen war, es auszuprobieren. „Würdest du dich besser fühlen, wenn wir deinen Kleinen im Käfig nicht verstecken werden?“ Für mich würde das sicherlich bedeuten, unten vielleicht ohne Höschen oder allenfalls mit einem Rüschen-Unterhöschen unter Kleid oder Rock herumzulaufen. Leise sagte ich: „Am liebsten würde ich mich nach den anderen richten.“ Annelore lächelte und nickte. „Okay, mir soll es egal sein. Da lasse ich dir freie Wahl.“

„Was dich jetzt noch verrät, ist der Kleine da unter deinem Kleid. Man sieht ihn zwar im Moment nicht, aber jeder Griff darunter würde dich natürlich verraten. Da sollten wir uns noch etwas überlegen, oder?“ Ich nickte, weil Annelore natürlich vollkommen Recht hatte. Dabei fand ich es ziemlich angenehm, ihn dort in der frischen Luft zu spüren. Sonst wurde er ja meistens eng verpackt und an den Bauch gedrückt, was auf Dauer nicht so sonderlich bequem war. Aber deswegen durfte ich ja nicht unzufrieden sein. Den ganzen restlichen Abend musste ich mich so vor meiner Frau präsentieren, die den Anblick genoss. Außerdem machte sie extra noch ein paar neue Bilder, die sie gleich an Petra schickte. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

Gerade hatte Annelore mir gesagt, ich soll mich aufs Sofa legen, weil sie von mir verwöhnt werden wolle, als das Telefon klingelte. Brav gehorchte ich, während meine Frau sich meldete. „Hallo Petra“, hörte ich dann, und mir war klar, dass es nun wohl längere Zeit dauern wurde. Mit einer Hand streifte sie sich ihr Höschen ab und nahm dann so auf meinem Gesicht Platz, dass ihre Spalte auf meinem Mund zu liegen kam. Dabei ragte die Nase zwischen ihre Hinterbacken, ließ mich wenigstens einigermaßen atmen. Es dauerte noch einen Moment, bis sie eine richtig bequeme Sitzhaltung gefunden hatte. Die ganze Zeit plauderte sie mit Petra, was wir heute ein-gekauft hatten und wie schön ich jetzt herausgeputzt werden konnte.

„Du wirst kaum glauben, wie sehr Martin jetzt wie eine „Martina“ ausschaut. Die Bilder zeigen das gar nicht richtig.“ Ich konnte ja nur zuhören, aber eigentlich stimmte das ja. „Ich werde sie dir einfach mal vorführen, dann kannst du dir deine eigene Meinung bilden.“ Dann hörte sie eine Weile zu. Zwischendurch lachte sie. „Echt? Das hat er gewagt?“ Wahrscheinlich ging es um ihren Freund, den sie „liebevoll“ und streng behandelte. „Ich nehme an, du hast ihn das anschließend deutlich spüren lassen. Da muss man bei Männern ja aufpassen. Bei Martin hatte ich dazu leider keine rechte Gelegenheit gefunden. Er war einfach sehr brav. Aber du weißt ja selber, dass das meistens nur eine vorübergehende Phase ist.“ Sie lachte.

Die ganze Zeit über kümmerte ich mich liebevoll um ihre Spalte, die ich gründlich reinigte. Dabei ging es mir gar nicht darum, meine Frau zu einem Höhepunkt zu bringen. Das wollte sie sicherlich selber auch nicht. Deswegen berührte ich die Lusterbse auch möglichst wenig, arbeitete drum herum. Dafür wurde jede Falte sehr gründlich mit der Zunge bearbeitet und auch das Innere wurde gut gesucht. Dann hörte ich plötzlich: „Mach mal deinen Mund schön weit auf.“ Ich gehorchte und wenig später floss mir ihre heiße Flüssigkeit in den Mund. Sie hatte einfach keine Lust, diese angenehme Tätigkeit zu unterbrechen und deswegen nutzte sie mich einfach für diesen Vorgang. Und ich erfüllte ihr den Wunsch gerne.

Zum Glück war es keine besonders große Menge, die mir so verabreichte. „Es ist richtig bequem“, meinte sie zu Petra. „Ich sitze nämlich aufs Martins Gesicht und er ist fleißig. Gerade habe ich ihm mein Liebeswasser geschenkt. Ist doch wunderbar praktisch, wenn man so jemanden hat. Hätte ich mich ja früher nie getraut. Dabei ist es so wunderbar praktisch und auch noch angenehm. Aber das weißt du ja selber.“ Was Petra darauf antwortete, konnte ich nicht hören. „Ja, natürlich. Dort auch, aber erst in zweiter Linie. So eine warme Zunge ist an der Rosette ebenso angenehm.“ Jetzt erschrak ich aber doch. Hatte meine Lady etwa vor, mich auch dort hinten zwischen den runden Backen tätig werden zu lassen, wenn sie…? „Nein, ich habe nur überlegt, ihn dort ein paar „Feinarbeiten“ machen zu lassen. Aber da bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Wobei… es wäre sicherlich ebenso angenehm…“

Nun beugte sie sich etwas vor und hob das Kleid an, um meinen Kleinen freizulegen. „Doch, natürlich. Du weißt doch, wie sehr ihn das erregt. Der Kleine ist so eng in den Käfig gepresst, dass es fast schmerzen müsste. Und alles ist heiß.“ Sie hatte den Käfig-Sklaven in die freie Hand genommen und massierte den Beutel darunter. „Es ist immer noch ein wunderbares Mittel, um ihn gehorsam zu halten. Deswegen bekommt er bald einen weiteren Ring, um den Inhalt noch weiter nach unten zu drücken. Dann baumelt er noch besser unter dem Rock. Und er wird eine Weile nicht wagen, daran herumzufummeln. Es wird sicherlich unangenehm.“ Bei angehobenem Rock schaute sie nun an sich herunter. „Ja, sicher, das ist gleich seine nächste Aufgabe. Ich kann nämlich schon wieder ein paar Stoppeln sehen, obgleich er ja darauf achten müsste. Das ist natürlich Pech, denn nun bekommt sein Popo noch ein bisschen etwas zu spüren.“

Das hieß also, ich hatte nicht rechtzeitig daran gedacht, meine Lady dort unten zu rasieren, was mit zu meinen Aufgaben gehörte. Mist, denn nachher würde der Popo bestimmt wieder glühen, wenn sie fertig mit dem Ein-bläuen ist. Denn über den Hintern seien Männer ihrer Meinung nach am allerbesten zu erziehen. Zwei- oder dreimal für denselben Fehler dort bestraft, würde sich das sicherlich sehr gut im Gedächtnis verankern. Und wenn nicht… Man konnte das ja jederzeit beliebig oft wiederholen. So flexibel war doch jede Frau. „Und wenn das erledigt ist, darf er als „Belohnung“ noch so mit mir spazieren gehen.“ Innerlich stöhnte ich auf. Das konnte ich nun gar nicht brauchen.

„Ich denke, wir sollten einen Termin ausmachen. Meldest du dich noch?“ „Okay, bis dann.“ Annelore legte auf und blieb noch einen Moment so sitzen. „Du hast gehört, was jetzt auf dich zukommt. Also kannst du gleich losziehen und alles holen, was du brauchst.“ Damit erhob sie sich und gab mich frei. Und ich stand ebenfalls auf und eilte ins Bad. Mit den benötigten Utensilien kam ich zurück und breitete nun als erstes ein Handtuch aus, auf dem sie sich setzte, die Beine schön spreizte und mich alles sehen ließ.“ Du musst einfach mehr darauf achten, dass ich dort ordentlich und gepflegt aussehe“, meinte sie. „Was sollen denn die Leute denken!“ Klar, es schaut ja auch immer wieder ein Mann unter deinen Rock. Es würden sicherlich gerne mehr tun, wenn die Möglichkeit bestände.

Kommentarlos begann ich, das gesamte Gelände einzuschäumen. Das tat ich gerne und sie musste manchmal dabei kichern, weil es kitzelte. Dann zog ich mit dem Rasierer Bahn für Bahn und entfernte alles. Auch die Lippen wurden gründlich und sehr vorsichtig behandelt. Zum Schluss prüfte ich noch einmal sehr genau, aber es waren keine Härchen zu finden. Alles war glatt. Nun bat ich Annelore, sich noch hinzuknien, damit ich auch zwischen den Hinterbacken meine Arbeit erledigen konnte. Kaum war sie bereit, hieß es erst noch: „Du könntest dort noch ein paar Mal lecken…“ Das tat ich gleich, obwohl ich im Moment einen Widerwillen dagegen hatte, was sie garantiert nicht verstanden hatte. Es schmeckte herb und etwas verschwitzt. Ein paar Mal mit breiter Zunge auf und ab geleckt, konzentrierte ich mich kurz auf die Rosette, versuchte einzudringen.

Erst danach begann ich auch hier alles einzuschäumen und gründlich zu rasieren. Das war meiner Frau immer genauso wichtig wie vorne. Haare in der Popospalte gingen ihrer Meinung nach gar nicht. Darauf musste ich auch bei mir selber achten. Als sie mal bei mir welche gefunden hatte, drohte sie mir sogar an, sie abzubrennen. Das wäre sicherlich extrem unangenehm gewesen. Und so achtete ich immer darauf, mich dort gründlich zu rasieren. Manchmal hatte sie allerdings auch Lust dazu und machte es mir. Fast immer wurde ich danach mit einer ordentlichen Begehung mit einem unserer Gummilümmel zum Umschnallen verwöhnt, wobei sie wenig zimperlich dabei zu Werke ging. Das war eben ihre Art, mir klar zu machen, dass ich wieder einmal was vergessen hatte.

Als ich jetzt fertig war und alles weggeräumt hatte, hieß es: „Hinstellen! Kopf nach unten, Hände an die Fußgelenke!“ Auf diese Weise stand mein Popo so schön heraus. Mit einem kräftigen Griff zog sie nun den Kleinen samt Beutel nach hinten zwischen die Schenkel. „Mitzählen!“ Und schon klatschte der erste Paddeltreffer auf die eine Hinterbacke, kurz darauf auf die andere Seite. Brav und mit leisem Stöhnen zählte ich laut: „Eins! Zwei!“ Die Hiebe waren zum Glück nicht so heftig gewesen. Dann kam auf jede Seite der nächste Hieb. „Drei! Vier!“ Jetzt schmerzte es ein wenig. „Stell dich nicht so an!“ hörte ich sie sagen. Zusätzlich schlug ihre flache Hand auf meinen Beutel mit den Bällchen. Jetzt zuckte ich hoch, nahm die Hände von den Knöcheln. „Habe ich dir erlaubt, dich aufzurichten?“ Und schon knallte das Paddel wieder auf jede Seite meines Popos.

Schnell stellte ich mich wieder in die angeordnete Position. Dafür gab es noch zwei weitere leichte Schläge mit der Hand auf den Beutel. Ich zuckte zwar zusammen, blieb aber so stehen. „Siehst du wohl, es geht doch“, kam zufrieden von ihr. „Ich kann auch die hübschen Stäbe dort am Beutel anbringen. Dann wirst du nicht wagen, so herum zu hampeln.“ Nein, das würde ich bestimmt nicht, weil ich dabei heftig an mir selber zerren würde. „Können wir jetzt weitermachen?“ fragte sie. „Ja, Lady, ich bin bereit.“ „Das ist gut.“ Und wieder klatschte es auf das Fleisch. „Fünf! Sechs!“ „Ach nein, hast du nicht was vergessen?“ Mist! Die beiden „Straf-Hiebe“! „Tja, dann müssen wir wohl noch einmal von vorne beginnen“, meinte sie lachend. „Schließlich kannst du nicht einfach zwei vergessen.“
241. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 03.02.18 11:07

Ich konnte hier einige Zeit nicht antworten, leider waren die Umstände nicht gut und sind es noch aber genug davon.
In dieser Geschichte ist wirklich nichts liebevolles erkennbar mehr von Seiten der Frau(en).
Alf hat es schon zwar recht dramatisch aber doch irgendwie auf den Punkt gebracht. Sie braucht eine Freundin, keinen Mann, der kann einem nur leid tun, und ich muss als Frau so was sagen, echt schlimm.
Wenn es in deinem Interesse liegt nehme einen der Männer aus dem Spiel, Ben oder Dirk, dann haben wir ein neues Spiel, und da Frauen reden über alles hätten wir ein ganz neues Spielfeld und wüssten ob sie wirklich ihre Männer lieben und sie ihre Frauen.
Aber ist deine Geschichte und deine Entscheidung, nur ich glaub das Martin sonst verloren ist bei der Frau, sorry.
242. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.02.18 20:24

Gebt mir noch ein klein wenig mehr Zeit, okay? Es wird schon, aber ehr langsam.




Ich war auf mich selber sauer, weil ich das vergessen hatte, denn nun begann das Spiel erneut. Jetzt gab ich mir größte Mühe, richtig mitzuzählen. So kam ich zum Schluss – ohne die Fehler – auf insgesamt zwanzig Klatscher auf meinen nackten Hintern, der sicherlich wieder knallrot war. Außerdem war er heiß und brannte. „Nachdem du nun so schön vorbereitet bist, können wir noch einen kleinen Bummel machen. Du brauchst nichts weiter anzuziehen, das reicht.“ Dabei war der Rock von meinem Kleid gerade lang genug, meine Hinterbacken zu be-decken. Jede unbedachte Bewegung oder ein Windstoß würde es hochwirbeln und meinen roten Popo freilegen und eventuellen Zuschauern präsentieren.

Sie selber zog ihren Slip auch nicht wieder an, allerdings war ihr Kleid ein Stück länger. Draußen war es allerdings nicht übermäßig warm, weshalb sie eine Jacke nahm, was mir verweigert wurde. Kurz bevor wir nun das Haus verließen, ließ sich mich noch einmal vorbeugen und nun bekam ich einen Popostöpsel mit einem roten Glasstein auf der Schlussplatte eingeführt. „Wenn so etwas dort trägst, wackelst du so schön mit dem Popo“, meinte sie grinsend. „Das wird den Männern gefallen, die dich vielleicht zu sehen bekommen.“ Ich richtete mich auf und konnte das Teil gut in mir fühlen. Und tatsächlich, beim Laufen machte er sich angenehm bemerkbar. Irgendetwas musste in dem Kopf sein. Sanfte Vibrationen übertrugen sich auf meine Prostata und den gesamten Unterleib. Mit leicht zitternden Popobacken gingen wir los.

Und natürlich trafen wir Gudrun, die im Garten war. Mit großen Augen betrachtete sie mich, schien mich wirklich nicht auf Anhieb zu erkennen. „Stellst du mir deine Freundin vor?“ fragte sie Annelore. Und meine Frau lächelte, hob statt einer Antwort meinen Rock vorne hoch. Das war offensichtlich genug Erklärung, denn Gudrun lachte auf. Mit ihrer Hand griff sie danach, was dort baumelte. „Du hast aber eine nette „Freundin“, brachte sie dann mühsam unter dem Lachen heraus. Sanft massierte sie mich und dann musste ich mich umdrehen und dort den Rock heben. „Wow! Hast dir viel Mühegegeben, wie?“ „Nö, musste ich gar nicht. Er hat einfach nur falsch gezählt.“ „Klar, so geht es natürlich auch.“

Sie plauderten eine Weile und ich stand stumm dabei, hörte gar nicht richtig zu. Bis ein paar Worte fielen, die mich hellhörig machten. „Vielleicht sollte ich das Wort „Sklavin“ über seinen Kleinen tätowieren lassen. Dann weiß jeder gleich Bescheid.“ „Das wäre sicherlich ganz toll.“ „Könntest du bei Markus auch machen lassen. Schließlich ist er doch in der gleichen Situation.“ „Ich könnte allerdings auch „Gudruns Sklavin“ schreiben lassen. Damit sich keine fremde Frau an ihm vergreift…“ „Oder so“, nickte Annelore. „Ist vielleicht sogar noch besser.“ Ich wurde natürlich zu dem Thema überhaupt nicht gefragt. „Ich lasse mir das mal durch den Kopf gehen. Und ihr, wo wollt ihr hin?“ „Nichts Besonderes, einfach meine „Freundin“ ein wenig ausführen. Sie braucht frische Luft…“ Und damit deutete sie auf meinen Kleinen und den roten Popo. „Na, dann viel Spaß. Übrigens, wenn ihr dahinten rechts abbiegt, gibt es dort wunderbare frische Brennnesseln…“ Mehr musste Gudrun nicht mehr sagen.

„Was ich dich schon längst fragen wollen“, meinte Gudrun dann noch, „könntest du dir vorstellen, seinen Beutel auch völlig in Stahl zu verpacken? Ich habe da neulich eine wirklich hübsche Sache gesehen.“ „Du meinst, so richtig bis hoch zum Käfig?“ Unsere Nachbarin nickte. „Ja, das Teil gibt es in verschiedenen Größen, kommt ja drauf an, wie lang so ein Beutel ist.“ „Keine schlechte Idee“, meinte meine Lady dann. „Dann kann er da auch nicht mehr rumfummeln.“ „Dann werde ich dir den Link dazu schicken und du schaust es dir selber mal an.“ „Mach ich und dann sprechen wir nochmals drüber.“ Dann gingen wir weiter.

Ziemlich direkt steuerte Annelore nun in die Richtung, in der die „wunderbaren“ Brennnesseln wachsen sollten. Ich konnte ja nur hoffen, dass sie keine Handschuhe dabei hatte. Und mit bloßen Händen anfassen… Das würde sie kaum tun. „Könntest du dir vorstellen, den Beutel so zu verpacken?“ fragte sie mich dann plötzlich. „Ich glaube, die Frage brauche ich dir nicht zu beantworten, weil du vermutlich längst eine Entscheidung zu diesem Thema getroffen hast. Sicherlich wird das Gewicht ihn deutlich nach unten ziehen.“ „Könnte schon sein. Aber eventuell kann man ihn ja auch mit dem Ring von deinem Käfig verbinden. Das würde es etwas erleichtern. Aber trotzdem wäre ich davon nicht begeistert. Alleine schon deswegen, weil dann unter jeder Kleidung deutlich zu sehen wäre, was dort unten los ist. Und das möchte ich nicht.“

„Tja, das wäre allerdings möglich. Und wenn das nicht der Fall wäre? Würdest du das dann eher akzeptieren?“ Ich nickte langsam. „Ja, wenn du das möchtest.“ „Das weiß ich doch noch nicht, Liebster. Ich muss mir das erst anschauen. Dann sehen wir weiter.“ Richtig erleichtert war ich jetzt natürlich nicht. Aber was sollte ich schon dazu sagen. So kamen wir an den Rand des kleinen Wäldchens, an dem ein Fußweg entlanglief. Schon oft waren wir hier gewesen, hatten manches Spielchen – meistens zu meinen Ungunsten – hier getrieben. Und so würde es heute auch wohl passieren. Noch deutete sich allerdings nichts an. Das änderte sich, als wir an Brennnesseln kamen, die dort wuchsen. Es waren auch keine alte, richtig hohe Pflanzen. Sondern eher junge, nach einer Mahd. Sicherlich würden sie deutlich besser wirken… Und nur darauf würde es meiner Frau ankommen, falls sie auf die Idee käme, sie zu verwenden.

Und schon zog sie aus ihrer Tasche ein Paar dünne Handschuhe. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, denn solche Dinger trug sie eigentlich immer bei sich. Sie sah mein erstauntes Gesicht und meinte: „Ja, da passiert gleich was bei dir. Und sicherlich wird dir das nicht gefallen. Aber darauf kann ich – das weißt du genau - keinerlei Rücksicht nehmen.“ Und schon pflückte sie ein paar dieser scharfen Pflanzen ab. Mit ihnen in der Hand hieß es dann: „Umdrehen und Rock hoch.“ Mit einem sehr unguten Gefühl gehorchte ich und zeigte meiner Lady den ohnehin schon roten Popo. „Wenn du jetzt den Saum in den Bund steckst, kannst du deine Hinterbacken schön auseinanderhalten.“ Das war eine klare Aufforderung, der ich sofort folgte. „Ja, so ist das okay“, kam dann von ihr. Sie hatte natürlich zugeschaut.

Jetzt strich sie eher sanft mit den Stängeln durch meine ziemlich weit geöffnete Kerbe, was auch schon brannte. Ich zuckte zusammen. „Halt still, mein Lieber.“ Immer wieder auf und ab kamen die Pflanzen. Und dann, ganz plötzlich, schlug sie damit zu. Ein erstickter Aufschrei. Es tat gemein weh. „Hat jemand dir erlaubt, dich dazu zu äußern?“ kam sofort von meiner Lady. „Nein, Lady.“ „Also gut, dann beuge dich vor.“ Nun konnte sie noch viel besser an Popokerbe und Rosette, in der ja noch immer der Stopfen steckte - heran, was sie gleich ausnutzte. Zitternd und stöhnen stand ich da, hielt meine Backen nur mit Mühe geöffnet. Wie lange sie das trieb, konnte ich nachher nicht sagen. Aber endlich beendete sie das Spiel. Sie warf die benutzen Stängel weg und besorgte sich sofort neue. Wollte sie dort etwa weitermachen? Nein, sie hatte etwas anderes im Sinn.

Kaum war sie wieder bereit, kam auch schon: „Und nun nimmst du den Rock vorne schön hoch und stellst dich mit gespreizten Beinen hin. Hände hinter den Kopf.“ Seufzend gehorchte ich, steckte auch hier den Saum in den Bund und präsentierte mich ihr so. Nun zog sie die Stängel zwischen meinen Schenkeln direkt am Beutel entlang. Und schon zog er sich zusammen, wurde kleiner, aber ganz prall und fast fest. „Ach, ist das niedlich. So klein ist er geworden.“ Immer wieder tat sie das und es brannte natürlich wie Feuer. „Stell dir mal vor, er wäre nun in Stahl verpackt. Dann wäre er doch wunderbar geschützt.“ Und du fändest garantiert eine andere Möglichkeit, dachte ich mir. „Wie sicher wäre er dort untergebracht.“ Ich nickte nur und Annelore machte weiter, indem sie nun auch rechts und links davon die Stängel hindurch zog. „Gefällt dir das?“ fragte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Sollte ich ehrlich antworten?

„Nein, Lady, es gefällt mir gar nicht. Es brennt und schmerzt.“ „Wunderbar, genau was ich wollte. Das gefällt mir nämlich.“ Immer weiter machte sie. Es dauerte lange, bis sie den gebrauchten Stängel wegwarf. Mit der behandschuhten Hand spielte sie nun mit dem prallen Beutel. „Wow. Fühlt sich echt geil an.“ Relativ sanft massierte sie ihn samt der beiden Bällchen. Mein Kleiner presste sich noch fester in den Käfig. Zu allem Überfluss rupfte Annelore nun einzelne Blätter ab, nahm sie in die massierende Hand am Beutel. Es fiel mir verdammt schwer, nicht laut zu jammern. Es war nämlich wirklich sehr unangenehm. Aber was sollte ich denn dagegen machen. Mir war nur klar, dass ich da ja wohl verdient hatte. Meine Hände hinter dem Kopf öffneten und schlossen sich, was Annelore ab und zu betrachtete. Völlig rot musste das da unten doch sein, dachte ich. So war ich dann heilfroh, als meine Lady endlich damit aufhörte und mich wieder freigab.

Aber was war denn das? Sie pflückte ziemlich lange, gut belaubte Stängel ab und sammelte sie neben sich. Mindestens zwanzig Stück besorgte sie sich auf diese Weise. Nun beorderte sie mich neben sich. „Bleib ja so stehen!“ warnte sie mich. Und dann fing sie an, das untere Ende der Stängel unter mein Korsett zu schieben. Auf diese Weise berührten die Blätter mich und brannten. Vorne und hinten hatte ich zum Schluss über zehn Stängel dort stecken. Als sie damit fertig war, schlug sie den Rock wieder herunter. Wahrscheinlich schauten unten die Spitzen der Stängel hervor. Ich wagte mich kaum zu rühren, bissen mich die Blätter doch heftig. Annelore betrachtete mich und nickte zufrieden. „Dann können wir ja weitergehen, du mit deinem hübschen „Natur-Unterrock.“

Ich starrte sie an. Das war doch nicht ernst gemeint! „Na, was ist los? Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Langsam bewegte ich mich und spürte sofort, was dort unter dem Rock los war. Es war extrem unangenehm. „Nun stell dich bitte nicht so an. Was sollen denn andere Leute denken, wenn sie dich so herumeiern sehen…“ Hoffentlich sieht mich niemand, schoss es mir durch den Kopf, als ich mit vorsichtigen Schritten losging. Annelore sah das und musste lachen. „Du hast absolut nichts damenhaftes mehr“, meinte sie. „Ich fürchte, wir werden das in Zukunft wohl öfters üben müssen.“ Sie ging neben mir und ich musste mich beeilen, was die Sache kein bisschen besser machte. Über stach und brannte es, was Annelore nicht interessiert. So lief ich mehr oder weniger unbeholfen neben meiner Frau her.

Wir kamen zu einer Bank und Annelore meinte, wir könnten uns ja einen Moment hinsetzen und ausruhen. Das war für mich natürlich nicht so schön. Aber mir blieb nichts anderes übrig, als mich neben sie zu setzen. Meine Lady grinste. „Ist wohl nicht so toll, wie?“ fragte sie. „Nein, das ist wirklich nicht, eher gemein“, sagte ich leise. „Oho, mein Lieber, pass auf, was du sagst!“ Sie schaute sich um und entdeckte weitere Brennnesseln. Sofort holte sie noch mehr. Eine ganze Handvoll hatte sie und sagte: „Rock hoch und Beine breit!“ Ich gehorchte lieber, bevor ihr Schlimmeres einfallen könnte. Und sofort schob sie die scharfen Stängel zwischen meine Schenkel, die von den Nylonstrümpfen natürlich völlig unzureichend geschützt waren. Kaum war das passiert, drückte sie mir die Schenkel zusammen. Ich keuchte laut auf. „An deiner Stelle würde ich lieber doch den Mund halten.“

Annelore gab sich größte Mühe, meine Beine mit möglichst vielen Blättern in Kontakt zu bringen. Dabei schaute sie mich streng an, wollte jede Lautäußerung unterbinden. Unfähig, irgendetwas dagegen zu machen, öffnete und schloss ich meine Hände. Es kam mir alles so gemein vor, und doch konnte ich nichts machen. Grinsend setzte sie sich neben mich. „Da hat doch die Natur eine wunderschöne Erfindung gemacht, mit der wir Frauen euch Männer so nett behandeln können. Ich sollte sie viel öfters verwenden.“ Von weitem konnten wir nun sehen, dass sich eine Joggerin näherte. Sie ging alleine und stand bald vor der Bank. „Ist hier noch ein Plätzchen frei? Ich muss mich einen Moment ausruhen.“ „Aber natürlich“, meinte Annelore. „Martina, rückst etwas hier-her?“ Ich nickte du rutschte zur Seite, ohne aufzustehen. „Danke, das reicht schon“, sagte die Joggerin.

Dabei schaute sie mich genauer an. „Ist Ihnen nicht gut?“ „Doch, doch, es geht schon. Sie hatte nur einen kleinen Schwindelanfall und Hitzewallungen. Ist gleich vorüber.“ Die Frau lachte. „Ja, das kenne ich; sind bestimmt die Wechseljahre.“ Nein, sind sie ganz bestimmt nicht, wollte ich schon sagen. Aber Annelore drückte meine Hände erneut in den Schritt und damit auch die Brennnesseln. „Lass uns noch eine Weile sitzenbleiben. Dann geht es dir besser.“ Ich nickte nur ergeben. Die ganze Zeit hoffte ich, dass nirgends was von den Brennnesseln zu sehen war. Heimlich besah ich die Frau neben mir.

Sie war jünger, recht schlank und insgesamt gut gebaut. Die blonden Haare standen etwas wirr um das gerötete, verschwitzte Gesicht. Ein kleiner fester Busen stand vorne ab, die Beine schlank und trainiert. Ganz leichter Schweißgeruch war festzustellen. Nun öffnete sie ihre Laufschuhe, zog sie aus. Annelore stieß mich an, als sie sah, dass die Frau die Füße massierte. „Darf ich Ihnen die Füße massieren?“ Die junge Frau schaute mich an und nickte. „Wenn Sie möchten…“ „Oh, das macht meine Freundin richtig gut“, meinte Annelore. „Legen Sie sich hin und platzieren Ihre Füße in ihrem Schoß.“ Wenig später war alles bereit und ich hatte den ersten Fuß in der Hand. Die Frau trug Frotteesocken, wie ich feststellte. „Darf ich sie Ihnen ausziehen?“

Sie nickte und dann hatte ich den nackten Fuß in der Hand. Deutlich nahm ich nun den eher angenehmen Duft auf. Ihre Zehennägel waren dunkelrot bemalt, die Zehen auffallend schlank und lang. Sanft und liebevoll massierte ich, sodass die Frau, die Augen geschlossen, bald wohlig stöhnte. „Ach, ist das gut und so angenehm. Sie machen das wirklich sehr gut.“ Erneut stieß meine Lady mich an und ich wusste genau, was sie wollte. Und schon drückte ich den ersten Kuss sanft auf, nahm den Duft beim Einatmen mit. Etwas erschrocken riss die Frau die Augen auf. Aber ich hatte bereits weitergemacht, die nächsten Küsse aufgesetzt. Nun nahm ich sogar meine Zunge hinzu. „Was… was machen Sie da?“ fragte sie und starrte mich an. „Gefällt es Ihnen nicht?“ fragte Annelore an meiner Stelle. „Doch… doch, das schon, aber… aber das geht doch nicht. Ich habe keine frisch gewaschenen Füße…“ „Und wo ist das Problem? Sehen Sie, es stört meine Freundin doch gar nicht. Sie macht es trotzdem ebenso liebevoll…“

Schweigend machte ich weiter und die Frau ließ es sich gefallen. „Das macht mein Mann auch ab und zu, aber nicht so gut“, kam jetzt von ihr. „Ach, wissen Sie, meine Freundin hat schon jahrelange Übung. Inzwischen macht sie das so wunderbar, aber das spüren Sie ja selber.“ Längst hatte ich den zweiten Fuß hinzugeholt. So verwöhnte ich beide, immer abwechselnd. Auch nahm ich jetzt ihre Zehen in den Mund und lutschte sie. Fast wäre sie zurückgezuckt, hielt aber stand. Heimlich schielte ich zwischen ihrer Schenkel, konnte dort die kräftigen Lippen ihrer Spalte sehen. Sie erschienen mir wesentlich dicker als bei meiner Frau. gerne hätte ich auch dort meine Zunge zum Einsatz gebracht. Aber das ging ja wohl nicht. So musste ich mich eben mit den Füßen zufrieden geben, die ich noch einige Minuten verwöhnte. Zum Abschluss streifte ich ihr auch noch die duftenden Socken wieder über.

Verlegen schaute die Frau uns an und meinte ganz leise: „Es hat mir sehr gut gefallen, und ich glaube, ich bin sogar ein klein wenig feucht geworden.“ Am liebsten hätte ich mich jetzt auf sie gestürzt, um diese Spuren zu beseitigen. „Wenn Ihnen das peinlich ist, können wir ja etwas dagegen tun“, meinte Annelore und lächelte. „Meine Freundin Martina hier kann nämlich auch sehr gut mit… Frauen“, sagte sie dann. „Aber ich kann mich doch nicht hier, so in aller Öffentlichkeit, zeigen“, meinte die Frau fast ein wenig hilflos. „Ach, wer soll denn schon kommen“, schwächte Annelore ab. Ich traute meinen Ohren nicht, als ich das hörte. Meine Frau hatte sich aber erheblich geändert. Darauf wäre sie früher nie gekommen. Nie hätte sie solche Vorschläge gemacht, schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Und jetzt das…

„Wenn Sie also möchten, können wir das gleich erledigen.“ „Wissen Sie, ich trage beim Joggen immer zwei Liebeskugeln in mir. Dann macht das alles mehr Spaß. Allerdings werde ich manchmal dabei eben auch etwas feucht…“ Und schon stand sie auf und zog die hautenge Jogginghose herunter. Darunter kam ein ebenso enges Höschen zum Vorschein, welches im Schritt noch feuchter war. Immer intensiver wurde der Geschlechtsduft der Frau, machte mich heiß. „Und wie hätten Sie es jetzt gerne? Sitzend oder stehend, vorgebeugt oder möchten Sie lieber auf dem Gesicht meiner Freundin Platz nehmen? Alles ist möglich.“ „Das würde sie machen?“ Annelore nickte. „Nur zu gerne… und sehr gründlich..“ Mir wurde angedeutet, mich hinzulegen. Kaum war das geschehen, setzte die junge Frau sich tatsächlich langsam und vorsichtig auf mein Gesicht. Dabei achtete sie da-rauf, ihre Spalte auf meinen Mund zu bringen.

Zärtlich begann ich dort zu lecken und den fremden Geschmack aufzunehmen. Eine Weile saß die Frau ganz still dort, dann hörte ich leises Seufzen. „Oh, das tut gut… Sehr schön… Und so sanft…“ „Ja, sie kann das wirklich sehr gut. Ich genieße es auch immer wieder, wenn sie es bei mir macht.“ Inzwischen hatte ich die Lippen dort unten leicht geöffnet, fand dort die kleinen vor und drang langsam zwischen sie ein, wo ich tatsächlich auf die beiden Liebeskugeln stieß. Das Bändchen war mir zuvor schon aufgefallen. Ein klein wenig zuckte das Geschlecht, welches immer feuchter wurde. Das Stöhnen der Frau wurde lauter. Während meine Lippen fest auf ihren großen Lippen lagen, schob ich meine Zunge tiefer in sie hinein. Ziemlich fest saß sie inzwischen auf meinem Gesicht, was ich sogar genoss. Da sie die Augen geschlossen hielt, konnte Annelore mit einer Hand unter meinen Rock gelangen, wo sie die Brennnesseln noch wieder fest in meinen Schritt presste. Ich stöhnte, was die Frau auf sich verbuchte. Meine Lady machte weiter, erregte mich zusätzlich, da die Pflanzen immer noch ziemlich brannten.

Bevor ich aber mit der auf mir sitzenden Frau fertig war, entfernte Annelore nun alle Nesseln, damit ich nachher „gefahrlos“ aufstehen konnte. Leise schmatzend befriedigte ich die Frau, leckte sie dort ziemlich gründlich aus, ohne ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann stand sie auf, drehte sich zu mir um und lächelte selig. „Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau da so gut kann“, meinte sie dann. Langsam richtete ich mich auf, versuchte ein klein wenig mein Gesicht zu verbergen, bevor sie merkte, was wirklich Sache war. „Danke, es war wundervoll“, kam dann noch. Dann beugte sie sich vor, um das Höschen hochzuziehen. Dabei präsentierte sie mir ihren hübschen, runden, knackigen Popo, sodass ich schnell auf die Knie ging, meine Hände dort hinlegte und die Backen auseinanderzog. Bevor sie etwas sagen oder sich wehren konnte, drückte ich meinen Mund in die Kerbe, genau auf die Rosette.

Mit der Zunge begann ich hier gleich zu lecken, schmeckte den herben, leicht salzigen Geschmack der Frau. Sie blieb wie erstarrt so stehen, ließ mich weitermachen. Nach einem kurzen Moment der Überraschung rief sie aus: „Was… was machen Sie da!“ Statt einer Erklärung zu geben, machte ich noch intensiver weiter. Immer noch hielt ich ihre Hinterbacken weit auseinander, um freien Zugang zu haben. Meine Zunge leckte auf und ab, mehr getraute ich mich jetzt denn doch nicht. Denn mir war nicht wirklich klar, ob sie es genoss oder einfach nur duldete. Allerdings nahm ich eher an, es gefiel ihr, weil sie auch keine Anstalten machte, sich mir zu entziehen. Nach langen Minuten gab ich sie dann frei. Fast etwas verlegen zog sie nun endlich ihr Höschen und auch die Jogginghose wieder hoch. Immer noch steckten die Liebeskugeln in ihr. Langsam drehte sie sich um und meinte lächelnd: „Das war die tollste Erfahrung beim Joggen. Sind Sie öfters hier?“ Und ohne auf eine Antwort zu warten ging sie langsam zu Fuß weiter. Zum Joggen schien ihr die Lust vergangen zu sein.
243. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 04.02.18 21:02

Hallo Bravehaert,
ich pers. hätte noch etwas Geduld, ich befürchte jedoch, Martin wird unter dieser Frau nicht mehr allzu lange durchhalten wird. Wer weis was die Frau noch mit ihm vorhat. Ich befürchte schwere physische und psychische Schäden für Martin.
LG ALf
244. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.02.18 20:03

Eine Weile schauten wir ihr hinterher, bis Annelore dann meinte: „Zur Belohnung bekommst du noch wieder den schicken Unterrock…“ Ich seufzte leise, was meine Frau hoffentlich nicht gehört hatte. Sie war nämlich gleich aufgestanden und pflückte neue Brennnesseln für mich. Kaum hatte sie genügend beisammen – es waren jetzt deutlich mehr als zuvor – und war damit zurückgekommen, stand ich auf. Sie schaute mich aufmunternd an und ich hob den Rock vorne und hinten, steckte ihn am Bund fest. Nun wurden diese Stängel sorgfältig unter den Rand meines Korsetts gesteckt, natürlich mit den Spitzen nach unten. Ich bemühte mich, möglich still zu stehen, aber das klappte natürlich nicht. Und so spürte ich schon die ersten unangenehmen Berührungen auf der Haut. Aber noch war Annelore nicht fertig.

Sie gab sich große Mühe, die Stängel möglichst gleichmäßig zu verteilen. Als sie dann damit fertig war, musste ich den Rock wieder runterklappen, sodass mich die Blätter gleich stärker berührten. Zum Abschluss klapste ihre Hand noch auf meinen Popo. Lachend machten wir uns dann auf den weiteren Heimweg, wobei ich versuchte, eher vorsichtig zu laufen. Annelore amüsierte sich die ganze Zeit über mich. „Dir ist ja wohl klar, dass ich das, was du eben getan hast, nicht einfach so akzeptiere. Deswegen wirst du zu Haus erst einmal gründlich Zähneputzen. Dazu nimmst du eine besondere Flüssigkeit, um deinen Mund auszuspülen. Welche das sein wird, muss ich wohl nicht ausdrücklich erklären.“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf. Das war wirklich nicht schwer zu erraten.

Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass es eigentlich ihre Idee gewesen war. Aber das verkniff ich mir dann doch besser. Es reichte, was sie mir angekündigt hatte. „Und, mein Lieber, wir werden noch einmal gründlicher über den zusätzlichen Verschluss deines Beutels nachdenken.“ Na prima, das hatte ich also auch erreicht. So kamen wir dann zu Hause an, wobei Gudrun zum Glück nicht mehr im Garten war. Das hätte nur wieder eine lange Diskussion gegeben. Inzwischen fragte ich mich auch, wie lange ich denn noch den „Unterrock“ tragen sollte. Zu fragen wagte ich doch nicht, und meine Lady machte keinerlei Anstalten, mich zu befreien oder mir die Erlaubnis dazu zu erteilen. Jedenfalls fragte ich gleich, ob ich zum WC dürfte. Zum Glück wurde es mir erlaubt, wobei sie mich begleitete.

Dort reichte sie mir dann nur wortlos meinen Zahnputzbecher. Mit leicht gequälter Miene füllte ich ihn mit Wasser, bevor ich mich aufs WC setzte. Kaum war ich fertig, hatte ich nun nach der Aktion mit der fremden Frau meine Zähne gründlich zu putzen. Wenigstens durfte ich dafür Zahnpasta nehmen. Aber zum Ausspülen hatte ich ja meinen Zahnputzbecher. Da ich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet wurde, traute ich mich auch nicht, das nicht zu tun. Dann, endlich fertig, wurde mir erlaubt, den „Unterrock“ abzulegen und im Garten zu entsorgen. Kaum war ich zurück, wurde mein Kleiner samt Beutel – wunderschön rot von der erfolgten Behandlung – noch eingecremt, wobei meine Lady wenigstens normale Handcreme verwendete. Zusätzlich streifte sie mir zwei Nylonsöckchen über.

Inzwischen wurde es Zeit für das Abendessen. Das war natürlich wieder eine Aufgabe für mich. Da ich meinen Rock hatte ausziehen müssen, bot ich meiner Frau wahrscheinlich einen netten Anblick. Denn durch die Brennnesseln musste dort alles ziemlich rot sein. Dazu baumelte mein verpackter Kleiner zwischen den Schenkeln und im Popo steckte der Stopfen. Während ich so beschäftigt war, machte sie eine Reihe von Fotos. Sie saß an ihrem Platz und wartete, bis ich fertig war. „Hat dir gefallen, was du mit der Frau machen durftest?“ fragte sie dann plötzlich. „Hat sie da unten besser geschmeckt als ich?“ Einen kurzen Moment dachte ich über die Frage und meine Antwort nach, bevor ich antwortete.

„Ja, ich muss zugeben, es hat mir gefallen. Das dürfte dich aber sicherlich nicht überraschen, war sie doch jünger.“ „Willst du damit sagen, dass ich langsam zu alt werde?“ „Nein, natürlich nicht. Aber…“ Krampfhaft suchte ich nach den richtigen Worten. „Es war anders bei ihr im Schritt. Liegt vielleicht daran, dass sie mehr Sport betreibt…“ „Das möchte ich jetzt aber genauer wissen. Was war denn anders?“ Offensichtlich kam ich nicht drum herum. Vorsichtig sagte ich also: „Ihre Lippen waren fester, lagen auch dichter zusammen. Und der Geschmack war etwas süßlicher als bei dir…“ Zaghaft schaute ich meine Lady an. „Das könnte auch daran liegen, dass sie ja zwei Liebeskugeln in sich trug.“ Dann beeilte ich mich, anzufügen: „Deinen Geschmack von dort genieße ich aber trotzdem sehr, möchte es gerne immer wieder haben. Das weißt du doch, weil ich dich immer noch sehr liebe.“

Annelore schwieg. „Vielleicht werde ich langsam langweilig für dich“, kam dann langsam. „Männer scheinen ja immer wieder eine Abwechslung zu brauchen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich sie dir gewähren soll.“ „Du weißt, dass ich das genießen, wenn ich darf. Aber trotzdem bis du meine Ehefrau und Herrin zugleich, die ich liebend gerne und an jedem Tag oral verwöhne. Das ist meine liebste Aufgabe und außerdem dein Geschenk an mich. Sehr gerne erfülle ich dir diesen Wunsch, ohne weiter drüber nachzudenken. Und wenn ich hin und wie-der etwas anderes kosten darf, werde ich daran erinnert, wie gut es mir bei dir geht.“ Annelore schaute mich an und nickte langsam. „Okay, und was war mit ihren Füßen?“ „Sie waren schlanker und voll verschwitzt. Zusammen mit dem Duschgel – oder was sie sonst benutzt hatte – schmeckten sie auch anders; ich würde sagen, gleich gut wie deine Füße. Außerdem waren ihre Zehennägel schön rot lackiert.“

„Hattest du den Eindruck, es war neu für sie, was du gemacht hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht. Sie hat stillgehalten und sich nicht irgendwie gewehrt. Deutlich konnte ich spüren, dass sie es genoss.“ „Ja, den Eindruck hatte ich auch. Es schien ihr sichtlich gefallen zu haben.“ Das klang jetzt wenigstens nicht irgendwie neidisch oder so. Meine Frau schien es ihr gegönnt zu haben. „Könntest du dir vorstellen, so etwas auch an einer Reihe von Frauen zu machen?“ Gespannt schaute sie mich an, während ich langsam nickte. „Aber nur, wenn du das möchtest und mir erlaubst – ja, dann könnte ich mir das gut vorstellen.“ „Vorsicht“, warnte sie, „es könnte aber ja auch sein, dass nicht alle den üblichen Hygiene-Standards entsprechen.“ „Selbst dann würde ich es für dich machen.“

„Aber dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass das immer scharfe Konsequenzen haben kann, oder?“ Ich nickte. Das musste dann ja so kommen. „Und vielleicht darfst du das auch nur unter bestimmten Voraussetzungen machen. Du weißt, ich kann dabei sehr einfallsreich sein.“ Sie dachte dabei gerade an einen gut gefüllten Popo, noch dazu scharf gepfropft oder einen schön rot gestriemten Hintern, noch dazu eng verpackt. Oder auch unbeweglich festgeschnallt. „Ja, auch dann – alles für dich.“ „Na, wir werden ja sehen, ob es dir dann auch noch gefällt. Aber erst einmal werden wir dieses Wochenende ausprobieren, bei dem du als Sissy leben wirst. In zwei Tagen geht es los.“ Grinsend schaute sie mich an, wie ich etwas fassungslos schaute. „Du bist so erstaunt, aber das hatten wir doch vereinbart.“ Davon wusste ich wieder nur die Hälfte. Und zu ändern wäre daran wahrscheinlich auch nichts. „Du kannst dich schon mal drauf freuen.“


Und genauso kam es dann auch. Die nächsten zwei Tage waren für mich dann eher ruhig. War das vielleicht die Ruhe vor dem Sturm? Ich trug brav wie immer meine geliebte Damen-Unterwäsche, die meistens aus dem en-gen Schnürkorsett bestand und dazu dann unterschiedliche Nylonstrümpfe. Wenigstens war mir auch ein Unterhöschen genehmigt. Sogar mein Popo hatte etwas Schonfrist, was mich doch wunderte. Denn meiner Meinung nach gab es genügend Gründe, das zu ändern. Aber offensichtlich hatte Annelore keine Lust oder sonstige Gründe hielten sie davon ab. Ich bedauerte das in keiner Weise, ganz im Gegenteil. Und dann kam der letzte Abend vor dem Wochenende.

Wir saßen im Wohnzimmer, d.h. ich kniete vor meiner Frau, hörte ihr aufmerksam zu. Dass sie dabei mit gespreizten Schenkeln saß, schien ihr nicht bewusst zu sein – oder sie tat es mit voller Absicht. „Du wirst dich morgen vollkommen als Frau herrichten und die nächsten Tag auch so leben. Wenn du dich in irgendeiner Form als Mann verhältst, bekommt dein Hintern – und dein Kleiner im Käfig - ordentlich was zu spüren. Brav bist du meine Freundin „Martina“. Das bedeutet allerdings auch, falls ein Mann – ein richtiger Mann – etwas von dir will, wirst du brav und gehorsam seine Wünsche erfüllen – ohne Wenn und Aber.“ Sie schaute mich streng an. „Das gilt selbstverständlich auch, wenn er was von deinem süßen Popo will…“ Genau das hatte ich befürchtet. „Hast du mich verstanden?“

„Ja, Lady, ich werde gehorchen.“ „Gut, dann wäre das ja schon einmal geklärt. Gleich nach dem Aufstehen er-hältst du eine gründliche Reinigung. Mindestens zwei große Einläufe wirst du aufnehmen, entsprechend lange halten, um dort sauber zu sein. Zusätzlich bekommst du vielleicht wenigstens für die Fahrt – oder auch länger – einen hübschen Stöpsel für deine kleine Rosette. Denn damit bewegst du beim Laufen ja deinen Hintern so nett. Zum Anziehen werde ich dich in dein Korsett schnüren, mit der entsprechenden Ausstattung oben.“ Das bedeutete meine Silikon-Brüste. „Auch die restliche Kleidung wird natürlich weiblich sein. Deswegen wir der Kleine in seinem Käfig durch kein Höschen verdeckt sein. Frei baumelnd unter dem Kleid.“

Ich konnte wohl kaum etwas dagegen sagen oder sonst wie. Das war beschlossen und würde garantiert so sein. Deswegen beugte ich mich jetzt nur vor und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Sanft streichelte sie mich. „Meinst du, dass du das ertragen kannst? Ganz und nur Frau zu sein?“ „Ich werde es versuchen, und ich weiß genau, dass du mir helfen wirst.“ „Oh, ganz bestimmt, das werde ich. Ob das immer nur angenehm sein wird, kann ich dir nicht versprechen. Es bleibt abzuwarten.“ Ich konnte, so wie ich lag, ihren Duft aufnehmen, der mich wieder etwas heiß machte. Das schien Annelore auch zu spüren. Denn sie fragte: „Na, hast du Lust auf mich?“ „Wenn ich darf…“ Statt einer Antwort zog sie ihren Rock weiter hoch, gab sich dort unten frei. Und ich drehte meinen Kopf, sodass ich gleich zwischen den warmen Schenkeln steckte, die gleich noch etwas weiter auseinandergingen. Auf diese Weise kam ich an ihren Lippen dort.

Genüsslich und sanft küsste ich sie dort, spürte die Wärme, schmeckte die Feuchtigkeit. Es war schön, dass ich meine Frau so verwöhnen durfte. Langsam legte sie nun ihre Schenkel über meine Schultern, hielt meinen Kopf dort ziemlich fest, drückte ihn. Und ich schob meine Zunge immer weiter zwischen die Lippen dort unten. Hier war es fast heiß und sehr nass, was ich so liebte. Der Geschmack dieser Liebesgabe war einfach wundervoll. da-von konnte ich nie genug bekommen. Sehen konnte ich nicht, aber das war momentan auch nicht wichtig. Ich konzentrierte mich voll auf meine Zunge, die sich immer wieder zu der harten Lusterbse vorarbeitete. In kurzen Abständen leckte ich darüber, ließ Annelore jedes Mal zusammenzucken. Dann machte ich eine Pause, saugte jetzt an dem heißen Fleisch. Mehr und mehr rutschte meine Frau zur Seite, biss sie dann zum Schluss rücklings auf dem Sofa lag.

Nun hatte ich deutlich freiere Bahn, indem ich auch aufs Sofa kroch. Dabei schob ich ihre Beine leicht auseinander, sodass sie mich freigab. Zum einen konnte ich jetzt alles sehen, zum anderen bestand die Möglichkeit, auch weiter nach unten mit der Zunge vorzudringen. Denn hier leckte ich ebenso gerne. So wanderte meine Zunge jetzt von der kleinen, gerade etwas zuckenden Rosette wieder hoch zur Spalte. In beide Öffnungen bohrte ich sie kurz und lustvoll hinein. Dabei drückte ich die Beine meiner Frau leicht nach oben, hätte sie am liebsten noch weiter gespreizt. Wie gerne hätte ich jetzt meinen – ganz sicher voll steifen - Lümmel, wäre er ohne Käfig, voll in sie hineingerammt, wobei mir egal gewesen wäre, welches Loch ich nehmen würde. Aber das wurde mir ja erfolgreich verwehrt.

Also musste ich weiterhin meine Zunge einsetzen, was Annelore auf jeden Fall genoss, wie ich an der Geräuschkulisse feststellen konnte. Immer weiter wanderte sie auf und ab, hin und her, um jeden Winkel zu besuchen. Nun kam sie mir gewissermaßen sogar zur Hilfe, indem sie ihre Schenkel an den Knien selbst festhielt. So hatte ich Gelegenheit, ihre Hinterbacken weiter aufzuziehen und meinem Mund genau über die Rosette zu le-gen. Auf diese Weise konnte ich meine Zunge deutlich tiefer in das sich mehr und mehr entspannte Loch schieben, dort herumzüngeln und Lust verbreiten. Der leicht herbe Schweißgeschmack (und was noch) störte mich nicht. Im Gegenteil, er machte mich noch heißer. Wie ein heißer, nasser Finger drang meine Zunge dort ein, ließ die wirklich geile Frau noch mehr stöhnen.

„Mach… mach weiter… Leck mich… fester…!“ Deutlich hörte ich die abgehackten Worte und gehorchte. So löste ich meinen Mund von dort und gelangte wieder zur Spalte, die längst rot und schleimig nass leuchtete. Die Lippen hatten sich geöffnet und ließen das Innere – ganz besonders die kleinen Lippen – deutlich hervorleuchten. Mit riesigem Genuss für beide machte ich dort weiter und leckte fester und intensiver. So dauerte es nicht mehr lange, bis ich deutlich spürte: bei meiner Liebsten baute sich der Höhepunkt auf. Ihre Laute wurden stärker, sogar auch lauter.

Langsam ließ ich das alles wachsen, sollte sie doch möglichst großen Genuss bekommen. Und dann kam er mit Macht. Annelore keuchte, die Lippen im Schoß zuckten sehr deutlich. Dann begann sie zu zittern und mehr Nässe floss mir entgegen. Genussvoll nahm ich sie auf, drang wieder tiefer ein und bekam noch mehr. Längst hatte meine Frau ihre Schenkel losgelassen und lag nun fast auf mir. Ich gab mir größte Mühe, den Kontakt dort unten nicht zu verlieren. Und so kam sie einen wunderschönen Höhepunkt, nachdem sie völlig entspannt dalag und mich die letzten Spuren beseitigen ließ.

Das war schon immer etwas, was ich liebend gerne bei ihr machte, woran sie sich auch längst gewöhnt hatte. Denn sie hatte erkannt, welche positive Wirkung das für sie hatte. Zum einen war sie danach quasi sauber, zum anderen klang der Höhepunkt sehr langsam und äußerst angenehm ab. Sie entspannte sich dabei genussvoll und zum Schluss lag sie immer sehr zufrieden da. Mit geschlossenen Augen nahm sie das hin, was ich bei ihr machte. Denn nur zu genau wusste ich, welche Stellen ich nicht mehr berühren sollte, weil sie da recht empfindlich war. dann, irgendwann, lagen wir nebeneinander.

Erst jetzt, völlig zufrieden, verriet sie mir, dass sie für das kommende Wochenende in diesem „Sissy-Hotel“ gebucht hatte. Das waren jetzt noch zwei Tage. Etwas überrascht schaute ich sie an. „Du warst doch damit ein-verstanden, es wenigstens zu testen.“ Ich nickte, trotzdem kam es für mich doch etwas überraschend. Aber das sagte ich lieber nicht. „Meinst du, dass ich schon weit genug bin, das durchzuziehen?“ fragte ich sie vorsichtig. „Ja, der Meinung bin ich, wenn ich dich so beobachte. Du hast dich in letzter Zeit doch deutlich verbessert. Wir werden das einfach ausprobieren.“ Damit war alles besprochen und geklärt.

Die nächsten zwei Tage waren wir uns nahezu normal. Jeder arbeitete und ansonsten tat sich zu Hause nichts Ungewöhnliches. Meine Frau ließ sich verwöhnen, ich erledigte einen Großteil der Hausarbeit, trug tagsüber meine Miederwäsche und zu Hause hatte ich immer wieder auch das Kleid anzuziehen. Irgendwie war ich ja auch gespannt auf diese zwei Tage dort im Hotel. Am Freitagabend wurde mir dann noch einmal richtig bewusst: morgen würde es losgehen.


Der eigenen Frau vertraut – Sissy-Wochenende

„Urlaub machen als Frau… in einem männlichen Körper? Zusammen mit Ihrer richtigen Partnerin? Ist das Ihr größter Wunsch? Klingt schwieriger als es ist. Buchen Sie bei uns und es wird für beide ganz bestimmt ein unvergesslicher Urlaub.
Sie werden von und bei uns vollständig als „Frau“ akzeptiert. Niemand wird Sie als Mann sehen, der sich verkleidet hat. Genießen Sie unser Wohlfühl-Programm – Kosmetik, Kleidung, Sauna, Sport, was immer Sie wollen – machen Sie als Frau. Lernen Sie, sich noch besser zu stylen, vervollkommnen Sie ihre Bewegungen, trainieren Sie. Das können Sie zusammen mit Ihrer Partnerin in den sehr gut ausgestatteten Räumen. Gerne stellen wir Ihnen auch Kleidung zu Verfügung, sodass Sie sich entscheiden können, ob Sie lieber Zofe oder Dienstmagd, Herrin oder Vamp sein möchten.
Alleine oder zusammen mit anderen genießen Sie die Zeit, lassen sich auch gerne – sofern sie wollen – als „Frau“ verführen… bis zum letzten Zipfel. Jede Spielart ist herzlich willkommen und wird von uns geschätzt und gleich gut behandelt.
Unser Hotel liegt etwas abseits, sodass niemand Angst haben muss, von Fremden oder Außenstehenden gesehen zu werden. Anonymität wird bei uns groß geschrieben. Deswegen melden Sie sich zwar mit Namen an, werden hier aber nur als Nummer geführt. Nur wenn Sie zustimmen, erfahren andere Gäste Ihre wahre Identität. Um Ihnen die ganze Sache noch schmackhafter zu machen, bieten wir Ihnen ein Wochenende (Samstag und Sonntag) zum Probierpreis an:
Unterkunft im 4-Sterne-Hotel in besonders ausgestatteten Doppelzimmern, Frühstücksbüfett, Spa-Bereich (auch anonym), umfangreiche Ausstattung aller Kleidungsarten (Lack, Leder, Gummi, Vintage, etc.). Rund um die Uhr stehen Ihnen Beraterinnen zur Verfügung.“

So stand es in dem Prospekt, den wir zu Hause liegen hatten. Einige Zeit hatten wir uns ja mit dem Gedanken beschäftigt, dieses Wochenende einmal auszuprobieren. Dazu hatte Annelore meine Garderobe und Ausstattung noch weiter aufgestockt. Zum einen fand ich das eigentlich ganz gut, zum anderen hatte ich auch etwas Angst, mich wirklich so zu präsentieren. Als „Frau“ in der Öffentlichkeit, vor völlig fremden Menschen war irgendwie schon eine echte Herausforderung. „Aber du wirkst wirklich sehr überzeugend und kannst eine „Frau“ abgeben“, hatte sie mir gesagt. Und so hatte sie dann – mehr ohne meine echte Zustimmung – dieses Wochen-ende gebucht. Aus diesem Grunde standen wir jetzt hier am Samstagvormittag vor dem Hotel.

Von außen sah es völlig normal, eher etwas unscheinbar aus. Es lag auch nicht mitten in einer Großstadt, sondern eher am Rande, in einem kleinen Park. Nichts deutete darauf hin, was sich hinter den Mauern verbarg. Außer uns kamen auch einige andere Gäste, die ich kritisch betrachtete. Auffallend war eigentlich, dass es offenbar mehr Frauen als Männer gab. So fiel ich eigentlich weniger auf. Denn auf Drängen meiner Lady Annelore hatte ich mich auch als „Frau“ herrichten müssen. Zum Auftakt war es mein enggeschnürtes Korsett mit den prallen Silikon-Brüsten, die mich oben ordentlich ausstaffierten. Meine Kopfhaube mit Frauengesicht und schulterlanger Perücke gaben mir auch dort ein weibliches Aussehen. Unter dem rosafarbenen Kleid – es reichte knapp bis zu den Knien – hatte ich auf ein Unterhöschen verzichten müssen. So baumelte mein Kleiner im Käfig zwischen meinen Schenkeln. Etliche Unterröcke ließen es recht hochstehen.
245. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Carsten-68 am 07.02.18 07:07

Mein Dank an den Schreiber . Eine wahrhaft erregende Geschichte .
246. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.02.18 19:15

Schön, wenn es gefällt...


An breiten Strapsen waren meine weißen, glänzenden Nylonstrümpfe befestigt. Um meinen Gang noch „weiblicher“ aussehen zu lassen, hatte Annelore mir einen ziemlich dicken Popostöpsel eingeführt. Um den Hals trug ich noch ein schwarzes Samtband, auf dem in silbernen Buchstaben „Sissy“ stand. So bewegte sich mein Hintern, auch unterstützt durch meine hochhackigen Schuhe, typisch Frau hin und her. Beim Hinsetzen hatte ich immer sorgfältig darauf zu achten, dass nur meine nackten Hinterbacken die jeweilige Sitzfläche berührten. Die Knie mussten mindestens eine Handbreit auseinanderstehen. Das hatten wir in den vergangenen Tagen noch immer wieder geübt. Sie selber trug ein eher schlichtes, unauffälliges Business-Kostüm. Schließlich war ich hier der „Star“. So stöckelten wir beide langsam zur Rezeption, an der auch nur Frauen beschäftigt waren. Die einzigen Männer, die wir bisher entdecken konnten, waren zwei Pagen gewesen. Allerdings überlegte ich, ob es wirklich Männer waren oder doch verkappte Frauen. Das würde hier eher passen.

An der Anmeldung vor uns standen zwei Frauen in rot-schwarzem Gummi-Outfit. Man konnte sie für Zwillinge halten, da sie völlig gleich gekleidet waren. Aber natürlich gab es einen Unterschied. Und dieser kleine Unterschied wurde gerade klar gemacht. „Natürlich ist „sie“ sicher untergebracht“, hörten wir und sahen unter den Rock, den eine der beiden gerade anhob. Dort befand sich ein Lümmel in einer glänzenden, nach unten Röhre. Allerdings schaute der Kopf gerade noch heraus. Der zugehörige Beutel befand sich wohl in der kugeligen Metallkapsel, der ihn vermutlich deutlich einengte. Alles war sicher an einem breiten Ring am Bauch befestigt. Deutlich war auch zu sehen, dass „sie“ verstümmelt war. „Sie sollten „ihr“ noch einen Schlauch einführen“, meinte eine der Damen an der Anmeldung. „Oh, darauf habe ich heute verzichtet“, kam von der anderen Frau in Gummi. „Normalerweise ist „sie“ damit ausgestattet, was eine „unerlaubte“ Entleerung deutlich unangenehmer macht und sie außerdem erschwert.“ Alle, bis auf die Betroffene, lachten.

Dann konnten wir uns anmelden und eintragen. Freundlich und sehr aufmerksam wurden wir begrüßt. Die Anmeldung selber brauchten wir nur zu unterschreiben, nachdem ein paar Kontrollen durchgeführt waren. Auch bei mir wurde überprüft, in wie weit ich dort unten gesichert war. „Das dient nur zur Sicherheit, damit hier keine Frau“ – das Wort wurde auffallend betont – „plötzlich Probleme bekommen.“ Offensichtlich dachte man wohl an Vergewaltigung oder ähnliches, wobei eine Sissy das sicherlich nie tun würde. Denn eine strenge Herrin konnte dann auf beträchtliche Konsequenzen bestehen, sodass es nie wieder vorkommen könnte. So sehr sich jemand darauf einließ, Sissy zu sein, würde „sie“ trotzdem nicht auf dieses Teil verzichten wollen. Zusätzlich reichte man uns noch einen Zettel, auf dem es um eine Prämierung der neunen Sissys ging. Dabei würden Kleidung, Aufmachung und Verhalten bzw. Auftreten bewertet.

Da würde Annelore unbedingt hingehen, konnte ich mir gleich denken. Ich rechnete mir selber kaum Chancen dabei aus, war ich doch einfach noch zu ungeübt. Aber da meine Lady gleich zustimmte, blieb mir wenig anderes übrig, als später dort auch zu erscheinen. Ein Page brachte unsere beiden Koffer aufs Zimmer, welches ziemlich viel Rosa enthielt. Bettdecke, Handtücher, Vorhänge und vieles andere waren in dieser Farbe gehalten. Annelore fand es süß… Schnell waren die wenigen Sachen ausgepackt und dann wollte meine Frau sich ein wenig umschauen, andere Leute kennenlernen. Ich musste ihr wohl oder übel folgen. Es gab einen kleinen gemütlichen Raum, in dem gegessen wurde. Weitere Räume standen als Umkleide- bzw. Probenzimmer zur Verfügung, in denen man verschiedene Kleidungsstücke ausprobieren konnte. So konnte man ausprobieren, was einem gefällt, ohne es gleich kaufen zu müssen. Dasselbe gab es auch in Gummi, was Annelore sehr interessant fand. Dort würde ich bestimmt manches testen müssen. Unterwegs im Haus trafen wir verschiedene andere „Paare“, bei denen einer sicherlich ein Mann war, aber als solcher kaum zu erkennen. Nur wer ganz genau hinschaute, konnte unter Umständen einen kräftigeren Adamsapfel erkennen.

Auf jeden Fall wurde immer Rock oder Kleid kurz angehoben, um zu zeigen, wie der Kleine untergebracht war. und da gab es wunderschöne Varianten. Außer verschiedenen Käfigen – als Röhren, klein wie meiner, Gitterkorb oder auch hinter einem kompletten Keuschheitsgürtel verborgen. Einige trugen auch Höschen aus Stoff, Gummi oder Leder. Auf keinen Fall sah man den Stab – natürlich immer im schlaffen Zustand – wirklich nackt. Einer war allerdings dabei, wo man ihn fest und aufrecht am Lederslip mit vier festen Riemen angeschnallt hatte. Schließlich wäre es den echten Damen doch peinlich gewesen, wenn ihre „Freundin“ mit einem Steifen her-umlaufen würde. Schon kam ich mir deutlich weniger exotisch vor, hatte ich doch gedacht, der Einzige mit Käfig zu sein. Dem war zum Glück eben nicht so.

Dann gingen wir auch nach draußen. Auch hier waren Gäste zu sehen, die in den hübschesten Kleidern samt High Heels – als Schuhe oder auch Stiefeln - umherliefen. Man plauderte in kleinen Gruppen oder saß an Tischen, trank Kaffee. Es sah tatsächlich eher wie ein Frauen-Treffen aus. Wir unterhielten uns mit den unter-schiedlichsten Leuten und erfuhren einiges. Manche waren noch ziemlich neu im Thema Sissy, andere bereits viele Jahre. Aber fast alle machten das freiwillig, hatten oftmals ihre Partnerin erst dazu gebracht. Bereits in der Jugendzeit hatten viele Kontakt mit Damenwäsche bekommen und großen Gefallen daran gefunden. Über die Jahre hin war es dann mehr geworden und so mancher hatte sich irgendwann freiwillig offenbart. Es gab allerdings auch einige dabei, die nicht so wirklich freiwillig so gekleidet waren.

Sie waren in der Regel auch enger und fester geschnürt, konnten absolut nichts dagegen tun. Denn ihre Partnerin hatte die absolute Oberaufsicht und legte inzwischen größten Wert darauf, dass ihr „Partner“ mehr und mehr zur „Partnerin“ wurde. So gab es auch zwei dabei, denen weibliche Hormone verabreicht wurden. Ihnen wuchsen langsam auch Brüste und der „Kleine“ wurde immer weniger hart, baute wohl ab. Wie lange würde er noch als solches benutzbar sein. Dann kam plötzlich eine schwarze „Frau“ zu uns, kniete sich neben meine Frau und schaute sie an. Dann hörte ich leise: „Darf ich bitte Ihre „Freundin“ verwöhnen? Sie macht mich so an. Und meine Lady hat es mir sogar erlaubt.“ „Sie“ hob ihren Rock, unter dem zahlreiche Unterröcke waren, und zeigte uns einen ziemlich dicken und auch schon schön steifen Lümmel in schwarz. Er war verstümmelt und hatte einen roten Kopf. Annelore grinste. „Aber meine Liebe, was soll denn das werden…“ „“Sie“ ist so süß und was ich vorhin gesehen habe, macht mich ganz heiß. Deswegen möchte ich den prallen Popo gerne…“ Sie benutzte so-gar das verbotene F-Wort, ohne sich zu schämen.

„Und wie würden Sie das machen wollen? Hier vor allen anderen?“ Die schwarze „Frau“ nickte. „Wenn Sie nichts dagegen haben. Wir würde es genügend, wenn „sie“ sich vorbeugt und den Hintern freilegt. Dann könnte ich so richtig schön von hinten…“ Ich wurde ja ohnehin nicht gefragt. Annelore lächelte. „Ja, aber nur unter einer Bedingung.“ Demütig senkte sie den Kopf. „Ich werde alles machen, was Sie verlangen“, kam dann. Die anderen Leute schauten neugierig zu uns, warten auf das, was kommen sollte. Selbst „ihre“ Lady war neugierig. „Ihr „Stab“ ist ja schon erstaunlich hart, aber ich würde ihn noch etwas behandeln, damit er härter wird und seine Aufgabe besser erfüllen kann. Und als „Belohnung“ bekommt Ihr Popo eine nette Behandlung von mir.“ Schnell huschte der Blick der Schwarzen zu „ihrer“ Lady, die zustimmend nickte. Damit war es beschlossene Sache. Jetzt erkannte ich, dass die schwarze Frau Handgelenkmanschetten trug, die Annelore auf dem Rücken zusammenhakte.

Dann winkte sie eine Bedienung herbei, redete leise mit ihr und schickte sie weg. Nach kurzer Zeit kam sie zu-rück, hatte einen großen Korb mit frischen Brennnesseln dabei. Auf einem Tablett lag eine Tube Creme und dünne Gummihandschuhe. Ich glaube, die Schwarze wurde etwas blass, als sie erkannte, was gleich passieren würde. In aller Ruhe streifte Annelore sich die Handschuhe über, ließ die „Frau“ aufstehen und den Rock samt Unterröcke schon hoch halten. Jetzt bearbeitete sie das nackte, rasierte Geschlecht sehr gründlich und ausführlich mit den Brennnesseln. Die freie, nackte Haut zwischen Korsett und Nylonstrümpfen wurde so behandelt, bis sie zum Schluss rot glühte.

Die ganze Zeit hatte die schwarze Frau große Mühe, sich jede Lautäußerung zu verbeißen. Aber sie konnte nichts dagegen tun. Endlich war Annelore wohl damit fertig und griff nach der Creme. Nun verteilte sie eine großzügige Portion auf dem rotglühenden Geschlecht und massierte sie kräftig ein. Ich hatte längst geahnt, was es für eine Creme war, die meine Frau so gerne verwendete. Aber die Schwarze brauchte etwas länger. Dann kam die Wirkung an – dieser schönen Rheumacreme. Knallhart und stocksteif stand „ihr“ Lümmel nun vom Bauch ab. Jetzt hatte ich mich vorzubeugen und mir wurde der Stopfen entfernt. Mit einem Klapps forderte Annelore nun die „Frau“ auf, sie könne sich jetzt ihren Wunsch erfüllen. An seinem Beutel zog sie ihn zu meinem Hintern, setzte die dicke Eichel an und ließ ihn eindringen. Langsam drang der dicke Kopf in mich ein, dehnte mich ziemlich stark. Und schon sehr bald spürte ich die Wirkung der Creme.

Mehr und mehr wurde es für uns beide unangenehm. Es wurde heiß und brannte. Und als die „Schwarze“ nicht so richtig wollte, bewegte Annelore heftig ihre Hüften vor und zurück, stieß den dicken Lümmel heftig in meine Rosette. So hatte ich mir das Sissy-Sein nicht vorgestellt. Vor allen Leuten wurde ich quasi vorgeführt und genommen wie eine läufige Stute. Aus eigener Kraft benutzte der Schwarze mich mit seinem Prügel. Zwar brauchte „sie“ länger als normal, aber dann spürte ich die Anzeichen eines sich nähernden Höhepunktes. Würde er sich in mir entleeren dürfen? Ich wusste es nicht – aber da war es dann auch schon geschehen. Heiß und kräftig verschoss er seinen Saft tief in mich. Ich zuckte zusammen, weil er sich im gleichen Moment heftig an mich presste. Ganz tief spürte ich ihn in mir, den kühlen Unterleib an meinen Hinterbacken. Und Annelore sorgte da-für, dass es auch noch weiter so blieb.

Ganz langsam spürte ich auch zu meinem Brennen eine steigende Erregung in mir. Mein hinteres Loch war heiß und auch die Popobacken bekamen scheinbar einiges von der Nesselzucht ab. So also würde eine Frau sich fühlen, wenn ein Mann sie von hinten nahm, vielleicht sogar mit Gewalt. Und ich würde – ebenso wie jede Frau – nichts dagegen tun können. Man musste es einfach hinnehmen und ertragen. Keuchend und tief durchbohrt lag ich da, wurde genau beobachtet. Bis dann plötzlich eine etwas ältere Frau aufstand, zu mir kam und meinte: „Ihnen bei Ihrem Akt zuzuschauen, macht mich heiß. Ich möchte jetzt wissen, ob Sie mit dem Mund auch so gut sind wie mit dem Popo.“ Und schon stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock und ließ mich ihren schwarzen, kräftig duftenden Busch sehen und riechen. Sie war längst bereit, es sich in irgendeiner Form dort unten richtig machen zu lassen. Und mir blieb offensichtlich nichts übrig.

Mühsam wühlte ich mich durch die drahtigen Haare, nahm den Duft auf und fand endlich die Spalte mit den kräftigen großen Lippen. Dazwischen hingen – wie kleine Lappen – die kleinen Lippen heraus. Die Frau ließ mich eine Weile so herumspielen, bis sie erklärte: „Ich setze mich auf den Tisch. So wird das doch nichts.“ Kaum war das geschehen, spreizte sie die kräftigen Schenkel, bot sich mir regelrecht an. So zog sie ihre großen Lippen weit auseinander, schob mir die kleinen fast in den Mund. Ich leckte, lutschte, saugte daran, um dann endlich mit der Zunge dazwischen einzudringen. Ein herber, ziemlich kräftiger Geschmack erwartete mich dort, während die Bewegungen der Schwarzen mein Gesicht immer wieder dort andrückten. Mit den Händen umfasste ich ihren Hintern, zog sie fester an mich heran. Nun bearbeitete ich sie dort, störte mich nicht an meinem Umfeld oder dem eher ungewöhnlichen Geschmack. Selbst als einige, aus einer weiteren Quelle stammenden Tropfen hinzukamen, störte es mich nicht. Ich leckte alles auf.

Die Geräuschkulisse wurde heftiger und lauter. Dabei waren wir doch nur zu dritt, die es hier jetzt trieben. Alle anderen schauten nur gespannt zu, auch meine Lady, die sich prächtig zu amüsieren schien. Noch immer rammelte die schwarze „Frau“ mich heftig, drückte mich an den Tisch und die Frau vor mir. Immer wieder stieß meine Nase so zwischen die mittlerweile sehr nassen Lippen oder in das krause Haar. Mir gefiel der Geschmack dort unten nicht sonderlich, aber man ließ mir keine Wahl. Ich musste einfach weitermachen. Und dann kam es ihr auch noch ziemlich heftig. Fast überflutete sie meinen Mund, der nicht besonders bereitwillig aufnahm, was man ihm so anbot. Und im gleichen Moment spürte ich, wie der schwarze dicke Lümmel in meiner Popo eine recht ordentliche Ladung abschloss.

Ich zuckte zusammen, so von zwei Seiten bearbeitet zu werden. Keuchend und grunzend lag die kräftige „Frau“ nun auf mir, drückte mich fest auf den Tisch. Zuckend spuckte sein Stab weiter in mich hinein. Längst brannte meine Rosette von dem mit der Creme eingeriebenen Stab, erhitzte sich mehr und mehr. Fast war es ein wenig unangenehm. Noch immer war der Stab dort erstaunlich hart und es fühlte sich so an, als wollte er eine zweite Runde beginnen. Angefeuert wurde er nun auch noch von meiner Lady, die bereits aufgestanden war und sich einen Rohrstock geholt hatte. Überall im Haus waren diverse Strafgeräte zur Auswahl und jederzeit nutzbar aufgehängt oder standen sonst bereit. Den Rock und die Unterröcke hochgeschlagen, lag ihr nun „ihr“ nackter, schwarzer, kräftiger Popo direkt vor Augen.

Richtig genussvoll begann sie diesen nun kräftig zu bearbeiten. Der Rohrstock zischte und traf das gespannte Fleisch, knallte erheblich laut. Bei jedem Hieb zuckte „sie“ zusammen, rammte den Stab erneut hart in mich hinein. Aber außer diesen Geräuschen und einem zeitweiligen Stöhnen war nichts zu hören. „Sie“ nahm es recht demütig hin, schien auch einiges gewöhnt zu sein. Ich konnte nicht mitzählen, wie oft es klatschte, aber irgendwann beendete Annelore dieses für sie so amüsante Spiel und setzte sich wieder. Und nun bekam sie von verschiedenen Seiten auch noch Applaus für diese Aktion. Das schien nun für meinen Lover das Zeichen zu sein, seine Aktion zu beenden, denn nun konnte ich spüren, wie er sich aus mir zurückzog. Einen kleinen Moment stand meine Rosette noch ziemlich weit offen, bis sie sich dann auch schloss.

Die Frau vor mir schien zufrieden zu sein, denn auch sie stieg wieder vom Tisch, grinste mich an. Ich fühlte mich irgendwie gedemütigt, sagte es aber nicht. Mit zusammengepressten Popobacken stand ich nun, um ja nichts zu verlieren, was mir so eingespritzt worden war. das bemerkte Annelore auch und sagte: „Ich glaube, du bekommst deinen Stopfen wieder. Scheint besser zu sein.“ Ich nickte nur, beugte mich erneut vor und spürte wenig später, dass er dort wieder eingeführt wurde. Alles war fast wie vorher, nur hatte ich einen anderen Geschmack im Mund. So setzte ich mich wieder neben Annelore. Sie grinste mich an. „Na, wie hat es denn meiner „Freundin“ gefallen? Fühlst du dich jetzt wie eine richtige Frau? So etwas verlangt man ja auch von uns.“ Ich sagte keinen Ton, musste das eben erlebte noch erst verarbeiten. Lieber schielte ich zu meinem „Liebhaber“, der immer noch mit angehobenem Rock vor seiner Lady stand.

Er wurde ausgiebig begutachtet und befühlt. Offensichtlich waren sein Stab und alles drum herum noch ziemlich heiß von der Aktion meiner Lady. „Hat es dir gefallen, so eine Sissy zu benutzen?“ hörte ich seine Lady fragen. „Ja, es war ganz wunderbar, weil „sie“ dort so schön eng war. Allerdings hoffe ich, dass ich „ihr“ nicht wehgetan habe.“ Wahrscheinlich war ihr das ohnehin völlig egal. „Würdest du dich denn auch so „verwöhnen“ lassen, wenn sich jemand bereitfände?“ „Lady, du weißt doch, dass ich da hinten noch so eng bin. wahrscheinlich hätte ich dann deutlich mehr Schmerzen.“ „Ja, ich weiß, und genau deshalb müssen wir das unbedingt üben. Es kann doch nicht sein, dass meine kleine Sissy da nicht anständig benutzt werden kann. Wahrscheinlich ist jede andere hier besser benutzbar als du.“

Lächelnd schaute Annelore mich an. Du gehörst ja ganz offensichtlich auch dazu“, meinte sie, und ich hatte den Eindruck, sie wäre schon ein wenig stolz auf mich. „Auf jeden Fall hast du sicherlich mit Abstand den kleinesten Käfig da unter deinem hübschen Rock. Jedenfalls habe ich niemanden gesehen, der ebenso oder noch kleiner wäre. Darauf kannst du wirklich stolz sein. Nur was die Länge deines Beutels angeht. Tja, da gibt es deutlich mehr…“ Für mich würde das bedeuten, sie würde die nächste Zeit noch mehr dafür tun, ihn länger zu machen. Und schon schaute sie sich nach einer Lady um, deren Sissy weitaus mehr als ich hatte. Sehr schnell entwickelte sich ein intensives Gespräch, bei dem es hauptsächlich darum ging, wie man das Teil des Mannes – oder eben auch der Sissy – verlängern konnte.

Ich durfte mich in der Zwischenzeit mit anderen Sissys unterhalten, was irgendwie auch ganz spannend war. dabei erfuhr ich, wie unterschiedlich solch ein Leben als Sissy sein konnte, je nachdem, was die Lady oder Partnerin verlangte. Vereinzelt lebten sie sogar nur noch als „Frau“, hatten den Mann völlig aufgegeben, ohne es zu vermissen. So richtig konnte ich mir das noch nicht wirklich vorstellen. Das interessanteste für mich war allerdings, dass alle Sissys hier einen in irgendeiner Form verschlossen oder unbrauchbar gemachten männlichen Stab hatten. Zum Teil hatten sie einen Käfig, ähnlich wie meiner, andere trugen dort eine harte Kunststoffhülle oder waren mit diversen Piercings versehen. Ihnen war es ebenso verboten, damit ohne Erlaubnis der Lady o-der Partnerin aktiv zu werden. Und wichsen fand natürlich auch nicht statt.

Das bedeutete aber auch, sie wurden kaum oder gar nicht als Mann mit dem entsprechenden Werkzeug genutzt. Zwar waren sie noch in dessen Besitz, aber es wurde eben nicht dazu verwendet. Und es gab nur sehr wenige Sissys, die das irgendwie bedauerten. Sozusagen alle waren mit ihrer neunen Rolle sehr zufrieden. allerdings war es nicht so, dass sie sich als Mann schämten, sie wollten nur lieber Frau sein, was ihnen ja auch gewährt wurde. So waren sie mit dem jetzigen Zustand mehr als zufrieden; man musste eben auch ein paar Nachteile in Kauf nehmen. So verging die Zeit und wir hatten auch viel Spaß dabei, bis wir dann alle zusammen zum Abendessen gingen. In kleinen Gruppen gingen wir dorthin.

Trotzdem saßen dann alle mit der Partnerin zusammen und es wurde angenehm weiter geplaudert. Natürlich wurde sehr aufmerksam darauf geachtet, dass wir uns sehr weiblich benahmen. Denn was nützt das ganze frauliche Aussehen, wenn man wie ein Mann daherkommt. Ich war ganz fasziniert, wie gut diese „Frauen“ auch in ihren High Heels laufen konnte, die nicht gerade klein geraten waren. Ich selbst hatte ja auch unter Aufsicht viel geübt, konnte aber an viele nicht heran. Es gab Frauen – echte und unechte – mit mehr als fünf oder gar acht Zentimetern. Und es sah auch noch richtig gut aus. wie viel Übung setzte das wohl voraus, dachte ich mir. Schließlich muss man den Fuß ja daran gewöhnen, und das geht nicht von heute auf morgen.

Man ist – meiner Meinung nach – erst richtig Frau, wenn man darin gut laufen kann. Eine Weile betrachtete ich – soweit möglich – die Schuhe der „Frauen“. Ziemlich verblüfft stellte ich dabei fest, dass es eine ganze Menge davon gab, deren Schuhe an den Knöchelriemen abgeschlossen und gegen Ausziehen so gut gesichert waren. Das hatte Annelore bei mir noch nie gemacht. Ich machte sie heimlich darauf aufmerksam. „Möchtest du das auch?“ fragte sie mich prompt. Ich war mir da nicht ganz sicher, schüttelte jetzt erst einmal mit dem Kopf. „Legst du Wert darauf?“ fragte ich leise zurück. „Mal sehen“, kam von ihr. Während wir also alle an den Tischen saßen, wurde eine Prämierung in Aussicht gestellt. Belohnt werden sollten die drei hübschesten und perfekten Sissys. Dabei sollte es nicht nur um die Kleidung, sondern auch Haltung, Auftreten, eben alles zusammen gehen, was eine „Frau“ ausmacht.

Annelore schaute mich an und grinste. „Ich fürchte, da brauchst du nicht unbedingt mitzumachen. Du bist wirklich nicht schlecht, aber bei der Konkurrenz hier…“ Mir erging es ebenso, ich sah mich auch noch nicht genug „Frau“ und würde mich wohl nicht präsentieren. Aber es konnte auf jeden Fall ganz interessant werden. Nach dem Abendessen bummelten wir- wie einige andere auch – noch eine Weile draußen umher, schauten uns andere an und sprachen mit ihnen. Es erschien mir wichtig, Tipps und Informationen zu bekommen. Deswegen nahmen wir uns auch vor, morgen in den verschiedenen Styling-Räumen zu schauen, was machbar wäre. Inzwischen hatte sich auch mein Popo nach der netten Attacke beruhigt. Immer wieder von meiner Lady betrachtet, sah ich sie hin und wieder lächeln.

„Sollen wir vielleicht nachher noch einen flotten Dreier machen?“ fragte sie plötzlich. Ich sah sie leicht schockiert an. „Du kannst es auch lieber mit einer „Frau“ alleine machen, wenn dir das lieber ist. Ich habe da nämlich noch jemanden entdeckt, der ein prächtiges Teil hat. Und „sie“ würde es auch dürfen; ihre Partnerin hat es bereits erlaubt.“ Was war denn bloß mit Annelore los? So kannte ich sie ja gar nicht. Und mein Popo hatte sich doch gerade erst einigermaßen beruhigt. „Na, meine Liebe, was ist? Kein Interesse an einer richtig ausgiebigen Lutsch-Nummer?“ Jetzt bekam ich fast den Mund nicht mehr zu. Ich hatte an ganz etwas anderes gedacht als meine Lady. Das schien ihr jetzt auch aufgegangen zu sein.

„Oh, meine Süße hat befürchtet, dass ihre kleine Rosette noch einmal gestoßen wird. Nein, das reicht erst einmal für heute. Dein süßer Mund sollte gefordert werden. Ihn darfst du benutzen. Bei dem Dreier hatte ich gedacht, die andere „Frau“ macht es mir mit einem umgeschnallten Lümmel und du darfst „ihre“ Stange lutschen. Ob etwas dabei herauskommt… werden wir sehen. So haben wir alle drei gleichzeitig etwas davon. Und als Belohnung darfst du mich dann noch ausgiebig oral verwöhnen. Denn ich bin bestimmt zum Schluss richtig nass, und das muss ja beseitigt werden. Und dazu bist du bestens geeignet.“ Sie hatte sich das ja schon sehr genau überlegt. „Deinen Popo werden wir vorher noch schön füllen. Ich habe dort bereits ein passendes Studio gesehen…“
247. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.02.18 19:53

Das hatte ich auch mitbekommen. Im Keller gab es wenigstens einen Raum, in dem Einläufe oder Klistiere verabreicht werden konnten. Hygiene war eben auch für die „neuen Frauen“ sehr wichtig. Zusätzlich gab es auch andere Räumlichkeiten, in denen die Sissys auf unterschiedliche Weisen regelrecht abgemolken und gut entleert werden konnten. Es gab nämlich einige Partnerinnen, die nur aus diesem Grund regelmäßig hier erschienen, um genau das machen zu lassen. Dazu gab es exzellente Geräte, die diese Aufgabe übernahmen – auch über Stunden. Oder eine der hier arbeitenden Frauen in mehr oder weniger angenehmen Handarbeit. Wichtig war die völlige Entleerung und am besten ohne jegliche Lustgefühle. So kam es oftmals vor, dass die zarten Hände im letzten Moment verschwanden, der Saft einfach „so“ herausspritzte. Das konnte auch mehrfach wiederholt werden, bis es wirklich unangenehm wurde.

Nach dem Abendessen stellte Annelore mir die beiden „Damen“ vor, die sie eben gemeint hatte. Eine der bei-den trug ein rotes Lederkostüm mit einem lockeren Rock, dazu rote Nylonstrümpfe und kniehohe Stiefel mit ziemlich hohen Absätzen. Ihre Brüste waren nicht sonderlich groß, aber wohl ganz fest. Der Hals wurde von einem hohen Kragen bedeckt, aber das Gesicht war sehr schön, mit fast schulterlangen Haaren. Ihre Partnerin eher klein, war in ein rosafarbenes Kleid mit einem fast duftigen Petticoat verpackt, welches weit über den Knien endete. Dazu weiße Strümpfe, rosa Schuhe mit (abgeschlossenen) Knöchelriemen und hohen Absätzen. Die Hände trugen Handschuhe. So knickste sie vor meiner Lady und mir.

Als sie dann ihren Rock heben musste, konnte ich genau sehen, was sich drunter befand. Zum einen trug „sie“ nämlich keine Strümpfe, sondern eine weiße Straps-Strumpfhose zu einem rosa Korsett und auf ein reguläres Höschen war auch verzichtet worden. Der erstaunlich lange, aber ziemlich dünne Stab war mit vier, speziell an-gebrachten breiten Gummibändern fest aufs Korsett gepresst. Ein ebenfalls angeschlossener, mit einem Schlösschen gesicherter Prinz-Albert-Ring sorgte dafür, dass er schön gestreckt blieb. Zusätzlich konnte ich noch einen Stab in ihm erkennen. Um den ebenfalls ziemlich kleinen Beutel trug „sie“ einen rosa Gummibeutel, um zu verhindern, dass „sie“ (oder jemand anderes) daran spielen konnte. „Sie“ ist mein kleiner Liebling und ist auch hinten wunderbar nutzbar. Ihre Brüste kommen durch das Verabreichen von weiblichen Hormonen.“ Ihre Partnerin ließ uns nun auch noch den recht süßen Popo sehen, der aber mit ein paar kräftigen Striemen gezeichnet war. „Sie hat sich heute Mittag etwas sehr ungeschickt angestellt“, kam gleich die Erklärung dazu. „Bei der Entspannungsübung bei mir hat sie einiges von meinem Saft verloren. Na ja, und da musste ich sie leider dafür bestrafen.“ „Es tut mir immer noch sehr leid“, kam jetzt von der „Partnerin“. „Ich hatte noch nicht damit gerechnet…“

Wieso begann Annelore denn plötzlich zu lachen? Wusste sie mehr zu den beiden? „Dabei ist „sie“ doch sonst bestimmt sehr geübt“, meinte sie. „Hat das doch schon öfters gemacht.“ „Aber sicher; sie ist ganz wild darauf. Manchmal muss ich sie regelrecht bremsen.“ Ich verstand natürlich nicht wirklich, was hier gemeint war. Dann gab Annelore mir die Erklärung. „Diese beiden Frauen sind nämlich beides Sissys…“ Verblüfft schaute ich sie beide noch einmal genauer an. Bei der kleineren der beiden wusste ich das ja bereits. Aber nun hob die andere „Frau“ kurz ihren Lederrock, sodass ich ihren Stab auch ahnen konnte. Er war allerdings deutlich nach unten zwischen die Beine gelegt, von einem roten Lederhöschen dort festgehalten. Es gab dort nicht die erwartete Spalte oder die Lippen.

„Sie sind nicht homosexuell, falls du das meinst“, sagte Annelore. „Allenfalls bi, weil sie es gerne mit beiden treiben. Sie können es mit beiden Geschlechtern treiben und genießen es.“ Stumm nickte nur, konnte nichts sagen. „Und deswegen darfst du „sie“ jetzt auch verwöhnen. Dabei brauchst du keine Angst zu haben, denn heute Nachmittag hat sie längere Zeit in einem der Räume im Keller, wo „sie“ wirklich sehr gründlich entleert wurde…“ Wirklich beruhigen tat mich das allerdings nicht, aber was sollte ich jetzt dagegen sagen oder machen. Bevor ich aber auf unserem Zimmer aktiv werden durfte, schauten wir erst noch die Prämierung an, die nebenbei stattfand. Es waren wirklich sehr hübsche „Frauen“ in ihren Kleidern. Auch das Verhalten wir perfekt. Niemand hätte sie auf der Straße als Mann erkannt.

Auch Annelore fand es sehr interessant, meinte aber gleich, soweit wolle sie es mit und bei mir nicht treiben. Für sie solle ich wenigstens immer noch etwas ihr Mann bleiben. Zu viert gingen wir nun auf unsere Zimmer, wo der Lümmel vom Korsett freigegeben wurde, nachdem der erstaunlich lange Metallstab entfernt worden war. Ziemlich schlaff hing er nun da. „Würdest du dich nun an die Arbeit machen?“ forderte Annelore mich auf. Innerlich ziemlich aufgeregt, kniete ich mich auf den Boden, direkt vor die „Frau“.

Leicht zitternd hob „sie“ ihren Rock, gab den schlappen Lümmel frei. Annelore und die andere „Frau“ hatten in zwei Sesseln Platz genommen und schauten mir nun genüsslich dabei zu. Vorsichtig nahm ich das Teil in die Hände, rieb und streichelte es zuerst einmal. Nur an den Beutel kam ich nicht wirklich heran. Es tat sich erst einmal noch gar nichts. Keinerlei Erektion stellte sich an, alles blieb schlaff und weich. „Du musst dich schon etwas mehr anstrengen, damit du eine Lutschstange bekommst“, meinte Annelore. Mir blieb wohl nichts anderes übrig. So begann ich also das Teil zu küssen und zärtlich zu belecken. Es war nicht gerade das, was ich liebte; aber wenn ich es genau überlegte, ich würde mich schon dran gewöhnen. Aber für meine Lady gab ich mir richtig Mühe, nahm dann auch zuerst die Eichel in den Mund. Leise klapperte der Ring an meinen Zähnen, als ich sie mit der Zunge umrundete.

Ganz langsam wurde das Teil härter, stellte sich auf. Noch einmal leckte ich ihn nun von außen ab, dann verschwand er wieder in meinem Mund. Sanft saugte ich daran, bewegte meinen Kopf langsam auf und ab. „Das machst du ganz schön, Martina“, bekam ich zu hören. „Dir scheint wirklich nur die Übung zu fehlen. Nimm ihn doch bitte ganz auf.“ Immer weiter senkte ich meinen Kopf und der größer werdende Stab verschwand bis zum Hals in mir. Das war jetzt allerdings eher unangenehm. „Nimm die Hände von ihrem Kopf!“ hörte ich jetzt, was wohl der so oral Verwöhnten galt. „Sie“ hatte nämlich schon angefangen, meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Schnell zogen sie sich zurück. Leises Stöhnen war zu hören. Offensichtlich kam meine Arbeit gut an. Und so machte ich mit Mund und Zunge weiter.

Immer wieder stieß der Stab – inzwischen schon ziemlich fest – tief in meinen Mund. Ziemlich fest schloss ich die Lippen um den warmen Lümmel. Minutenlang machte ich das, wurde sogar noch gelobt und angefeuert. Aber tatsächlich, solange ich das machte, konnte ich nicht feststellen, dass der Mann (oder die Frau?) so erregt wurde, dass etwas herauskommen würde. Wenn wirklich nichts kommen würde, musste „sie“ äußerst gründlich abgemolken worden sein. Trotzdem musste ich weitermachen. Im Endeffekt hatte ich bestimmt über eine Viertelstunde an dem Lümmel gesaugt, gelutscht, geleckt. Als ich es dann beenden durfte, war er dort kräftig rot und hatte wirklich nichts gespuckt. Erleichtert saß ich dort auf dem Boden. Man schien mit dem Ergebnis von uns beiden zufrieden zu ein.

Als ich mich dann allerdings den Zuschauern zudrehte, wurde ich doch etwas blass. Denn die „Partnerin“ von der „Frau“, die ich gerade – erfolglos - verwöhnt hatte, saß mit gespreizten Schenkeln da, hatte den Lederslip geöffnet und präsentierte nun einen kleinen, ziemlich dicken, aber aufrecht stehenden Lümmel. Die offensichtlich ziemlich dicke Eichel war noch unter der Vorhaut verborgen. Aber bereits jetzt war zu erkennen, es würde nicht mehr lange dauern und sie würde freiliegen. Annelore grinste mich an und nickte mir aufmunternd zu. „Und nun, meine Süße, geht es hier weiter. Ich wollte dich nicht enttäuschen, so ganz ohne Ergebnis.“ Ich sollte also tatsächlich dieses Teil auch noch ablutschen. Seufzend machte ich mich ans Werk, wollte schließlich keine Bestrafung erhalten.

So rutschte ich näher und stülpte den Mund über das inzwischen pralle Stück Fleisch. Es fühlte sich so ganz anders an als das, was ich zuvor im Mund hatte. Und – erstaunt über mich selber – konnte ich spüren, wie sich in mir eine gewisse Erregung ausbreitete. Da hatte ich also einen Männerstab im Mund und wurde geil. Unglaublich! Vorsichtig umrundete hier nun auch zuerst die Zunge den dicken Kopf, steckte sie ein klein wenig in den Schlitz oben auf. „Sie“ schien es zu genießen, war doch ein Stöhnen zu hören. Dann leckte ich weiter, auf und ab, versenkte das Teil tiefer im Mund. Allerdings reichte es nicht bis in den Hals, was mich beruhigte. Deutlich schneller spürte ich, wie erregt die „Frau“ wurde, und ich stellte mich drauf ein, gleich eine kräftige Portion Liebessaft zu bekommen. Aber bevor es soweit war, hörte ich meine Lady: „Aufhören!“

Verblüfft zog ich den Kopf hoch und schaute Annelore an. „Du wolltest es doch nicht“, sagte sie zu mir. „Also komm jetzt zu mir.“ Sie saß ebenfalls mit gespreizten Schenkeln da und bot sich mir an. Oh, das war mir viel lieber. Schnell bemühte ich mich zu ihr und schob meinen Kopf dazwischen. Hier leckte ich natürlich viel lieber und schon sehr schnell merkte ich, meine Lady wurde erregter und heißer. Hatte sie das, was sie zuvor gesehen hatte, schon so erregt? Es war mir egal, denn ich machte weiter, schob meine Zunge tief in sie, leckte außen und innen, saugte an der harten Lusterbse und wartete, dass sie mir ihren Saft schenkte. Aber bevor es soweit war, bekam ich noch etwas anderes Flüssiges. Fast gierig nahm ich es auf, wollte mich als sehr gehorsam zeigen. Aber dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis ihre Spalte schleimte. Und es war eine ziemlich große Portion, die ich bekam.

Die ganze Zeit hatte ihr Fuß ohne Schuh an meinem Teil im Käfig unter dem Rock gespielt. Und jetzt schleckte ich alles auf, säuberte die ganze Region. Unsere Gäste beobachteten mich ganz bestimmt dabei sehr aufmerksam. Aber niemand schien an seinem eigenen Teil zu spielen. Als ich dann fertig war und zurückgezogen vor meiner Lady hockte, konnte ich hören, wie alle drei mich lobten. „Sie“ macht es wirklich sehr gut“, bestätigten alle drei. Verrückterweise machte mich das stolz. „Ja“, meinte auch Annelore, „sie“ ist wirklich recht gut. Aber es liegt unter anderem bestimmt auch an dem so konsequent verschlossenen Käfig da unten. Ohne ihn wäre sie bestimmt rebellischer.“ „Da kann dann aber ja der bestrafte Popo weiterhelfen“, kam gleich. „Das ist richtig. Und hin und wieder muss ich davon tatsächlich Gebrauch machen. Sie ist dort sehr empfänglich.“

Ich durfte nun noch eine Flasche Wein öffnen und einschenken, sodass wir noch längere Zeit zusammensaßen und plauderten. Es war ein nettes Gespräch, wobei Annelore so einiges aus meinem Leben erzählte, vor allem, wie es überhaupt dazu gekommen war. Relativ spät gingen wir ins Bett. Um mir eine ruhige Nacht zu verschaffen, wie Annelore es verlauten ließ, bekam ich einen schwarzen Gummischlafsack, indem ich fest verschlossen liegen musste. Breite Riemen sicherten mich zusätzlich. Nur das Gesicht blieb frei, allerdings gab es noch eine Augenbinde. Als Annelore dann auch zu Bett kam, konnte ich noch hören, dass sie sich längere Zeit selber stimulierte. Irgendwann schlief ich dann ein.


Der zweite Tag
Tatsächlich hatte ich in dieser Nacht erstaunlich gut geschlafen, was vielleicht auch daran lag, dass ich sehr ruhig liegen musste. Meine Frau neben mir wachte fast zur gleichen Zeit auf, schaute zu mir rüber und gab mir einen Kuss. „Guten Morgen.“ Das spürte ich nur, denn sehen konnte ich das nicht. Bevor sie mir nun die Augenbinde abnahm, kniete sie sich über mich, bot mir ihre Spalte an. Bevor sie sich nun auf mich niedersenkte, konnte ich ihren Duft einatmen. Das waren ganz bestimmt noch die Nachwirkungen von gestern Abend. Dann konnte ich mich mit der Zunge betätigen, meine morgendliche Aufgabe erfüllen. Erst leckte ich außen alles ab, um dann – sie war weiter herunter gekommen – auch innen weiterzumachen. Liebevoller konnte man doch eine Frau den Tag nicht beginnen lassen, dachte ich mir.

Sehr gründlich verrichtete ich meine Arbeit hier. Dabei legte ich großen Wert darauf, sie nicht heiß zu machen, sondern eben nur zu reinigen. Heute gab sie mir auch nichts Zusätzliches, das erledigte sie später auf dem WC. Erst danach befreite sie mich aus dem Gummisack, schickte mich unter die Dusche. Dort beeilte ich mich, fertig zu werden und mich anzuziehen, denn sie war bereits fast fertig. Für mich holte sie aus der Reisetasche mein Hosen-Korselett, welches im Schritt offen war, damit mein kleiner Käfigsklave frei herausschaute. Dazu kamen lila Nylonstrümpfe und ein schwarzes Zofenkleid mit weißer Schürze. Ein weißes Häubchen und schwarze High Heels vervollständigten meine Aufmachung. Vornüber gebeugt bekam ich zum Abschluss noch einen Metall-stopfen hinten eingeführt. Zufrieden schaute Annelore mich an und nickte zufrieden. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück.

Dort fielen wir beim Betreten des Raumes gleich auf. Unsere Gäste von gestern winkten uns zu sich, wo wir dann mit am Tisch saßen. Beide trugen identische Kleidung, sahen aus wie Schwestern. „Guten Morgen“, hörten wir und erwiderten das. „Möchte „sie“ vielleicht heute Morgen diese besondere Milch?“ fragte sie Annelore und deutete auf mich. „Meine Schwester ist bestimmt wieder gut gefüllt. Dafür habe ich schon gesorgt.“ Breit grinste sie uns an. „Sie könnte es auch ganz unauffällig unter dem Tisch machen. Als Zofe müsste sie das doch gewöhnt sein…“ Annelore lächelte. „Danke für das Angebot, aber ich denke, heute Früh sollte sie lieber etwas Leichteres zu sich nehmen. Vielleicht kommen wir später noch auf das Angebot zurück.“ „Oh, das wird dann leider nicht möglich sein. Denn meine Schwester bekommt gleich eine weitere Behandlung im Keller…“ Mehr musste die Frau gar nicht sagen, denn das bedeutete ja wohl ein erneutes lang anhaltendes Abmelken der „Schwester“. Es würde garantiert nicht übrig bleiben.

„Im Übrigen spenden wir das, was sie „abgibt“. Es gibt ja immer Nutznießer dafür…“ Dann machten wir uns an das Frühstücksbüfett ran. Das war sehr reichhaltig und bot wohl wirklich jedem etwas. Damit verbrachten wir längere Zeit, um danach einen Besuch diverser weiterer Räume zu machen. Hier konnte man lernen, sich passen zu schminken, anzuziehen und weitere Dinge. Eben das, was man als Sissy so braucht und lernen musste. In einem kleinen Saal zeigten verschiedene Firmen auch Dinge für Sissys, um sie noch besser zu kleiden oder „das“ zu verbergen, was sie eben von Natur aus hatten: den Lümmel dort unten. Verschiedenste Dinge und Hilfsmittel waren dafür entwickelt worden. Natürlich wurden sie auch vorgeführt. Es waren durchaus interessante Dinge dabei, sodass man kaum einen Mann von einer Frau unterscheiden konnte.

Wir konnten kaum alles genauer betrachten, lag es auch gar nicht in Annelores Absicht, meinen Kleinen voll-ständig unsichtbar zu machen. Schließlich genoss sie es in gewisser Weise, dass ich dort eben den kleinen Käfig trug. Und mich beruhigte es ziemlich, denn manches sah wirklich sehr unbequem aus. vermutlich ging das auch nicht völlig schmerzfrei ab. So widmeten wir uns dann auch noch längere Zeit den Schminkkursen und deren Utensilien. Gleichzeitig wurden auch verschiedene Kopfhauben angeboten, die einen Kopf so natürlich aussehen ließen, dass man es fast nicht mehr erkennen konnte. Daran hatte meine Lady schon bedeutend mehr Interesse, konnte ich damit doch auch gefahrlos draußen herumlaufen. Überhaupt waren die Dinge, die einen Mann optisch zur Frau machten, wichtig. Naturgetreue Brüste waren auch wichtig.

So verging der Vormittag recht gut, nur kurz von einer kleinen Kaffeepause unterbrochen. Vor dem Essen machten wir dann noch einen kleinen Bummel in der frischen Luft. Dabei machte sich mein Stopfen recht an-genehm bemerkbar. Denn dadurch bekam ich, wie Annelore beabsichtigte und gerne sah, einen eher weiblichen Gang. Die kleinen, innen befindlichen Kügelchen, stimulierten mich etwas, brachten eine geringe Erregung, was man mir aber nicht ansah. Andere Paare probierten schon einige Dinge aus, die hier vorgestellt wurden. Wir konnten sogar sehen, dass einige Ladys sich von ihrer „Partnerin“ verwöhnen ließen. Genussvoll saßen sie dort und genossen das. „Möchtest du vielleicht auch…?“ fragte ich meine Lady, die mehr oder weniger fasziniert zuschaute. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, Martina, das machen wir nicht hier in der Öffentlichkeit. Aber wenn du jemanden verwöhnen willst…“ Hatte ich das gerade richtig verstanden? Sie bot mir an, jemanden zu suchen, dem ich das machen wollte?

„Schau mal, da ist die nette Negerin. Du wolltest doch immer schon mal mit einer schwarzen Frau…“ Tatsächlich, die Frau sah sehr gut aus, würde mich schon reizen. Nun schaute sie auch noch zu uns herüber und lächelte. Bevor ich etwas antworten konnte, kam sie auch noch auf uns zu. Und schon griff sie unter meinen Rock, packte den Kleinen dort und grinste. „Och, ist der aber süß. Damit kannst du wohl ohnehin nichts anstellen, so sicher wie er verschlossen ist“, meinte sie. „Ohne Käfig ist er gar nicht so klein“, wagte ich zu sagen. „Tja, leider ist er ja eingesperrt. In meiner Spalte könnte er bestimmt nichts ausrichten. Wahrscheinlich würde ich ihn gar nicht spüren. Ich bin da nämlich ziemlich groß angelegt.“ Fast vermutete ich, dass sie uns das gleich zeigen wollte. Aber das passierte nun doch nicht. „Ich brauche einen richtigen kräftigen Lümmel.“

„Vielleicht könnte Martina Sie mit Mund und Zunge…?“ fragte Annelore mit einem Lächeln im Gesicht. „Könnte möglich sein. Wenn sie es zwischen meine kräftigen Lippen schafft, darf sie das ausprobieren?“ ich wartet nicht auf eine weitere Aufforderung, sondern kniete mich brav nieder. Und sofort stellte die Frau über mich und ich verschwand unter dem Rock. Kräftiger Duft eines weiblichen Geschlechtes umfing mich. Da der Rock hell und nicht sonderlich dicht war, konnte ich wenigstens etwas erkennen. Als erstes fielen mir die wirklich sehr kräftigen Lippen auf, die sich unter einem krausen Busch befanden. Dick, aber sehr fest – das stellte ich wenig später fest – lagen sie dort, verdeckten die kleinen Lippen.

Um mir meine Aufgabe zu erleichtern, stellte die Frau die Beine weiter auseinander und bot sich mir an. Nun begann ich die dicken Lippen gründlich zu küssen. Dabei steckte meine Nase in dem krausen Busch. Ein sehr intensiver, kräftiger Duft erregte mich. Dann begann ich dort zu lecken und schmeckte schon sehr bald ihren Saft, der sich zwischen den Lippen befand. Dort stieß ich auch auf die kleinen Lippen. „Hey, nicht so zaghaft. Du hast doch gehört, ich brauche es härter.“ Schnell leckte ich fester und tiefer, zog mit beiden Daumen die großen Lippen auseinander, sah den Eingang. Eine ausgesprochen große und lange Lusterbse leuchtete mir von dort entgegen. Ich konnte nicht anders. Sofort saugte ich heftig daran.

Ein tiefes Seufzen war zu hören. „Na, siehst du wohl, es geht doch. Mach schön weiter!“ Offensichtlich war sie zufrieden. Fest drückte ich meinen Mund zwischen die erstaunlich festen Lippen und leckte intensiv. So kam ich auch an die kleinen Lippen, schob meine Zunge dazwischen. Nun konnte ich weiter in die Spalte eindringen, was ich tat und der Frau großen Genuss bereitete. Hier stieß ich auf ihren „Spezial-Nektar“, wie sie es nannte. Diese Mischung stamme von ihrem Mann, der sie zuvor noch gründlich und ausdauernd verwöhnt habe, bis es ihm kräftig kam, und ihrem eigenen Liebessaft. Das jedenfalls erklärte sie Annelore; ich wollte das gar nicht so genau wissen. „Normalerweise bekommt das immer mein Liebster…“ Aber nun schenkte sie es mir, schien also zufrieden zu sein. So machte ich brav weiter. Als sie dann genug hatte – einen Höhepunkt wollte sie jetzt nicht – und ich dort aufhören sollte, drehte sie sich noch um. „Und kannst da weitermachen.“

Ich konnte recht dicken, aber sehr festen Hinterbacken spüren, die ich auch spreizte, um mit dem Mund dort hinzugelangen. Zahlreiche feste Küsse drückte ich in die Kerbe, bevor ich die Zunge einsetzte und auf und ab leckte. Der Geschmack war auch hier deutlich anders als bei meiner Lady. Er kam mir eher animalisch vor. Brav stoppte ich dann an der Rosette, was sicherlich erwartet wurde. Ganz dunkle, fast schwarze Fältchen sah ich, und dazwischen eine Art rosa Auge, in das ich nun meine Zunge schob. Da sich dort sehr entspannt hatte, gelang mir das recht einfach. Immer wieder stieß ich sie dort hinein. So war ich einige Zeit mir ihr beschäftigt, bis sie den Rock anhob und mir bedeutete, es sei genug.

Erwartungsvoll stand ich auch, schaute die Frau an. „War nicht schlecht. Hatte ich so nicht erwartet“, kam dann von ihr. „Wahrscheinlich besser als mit dem kleinen Kümmerling unter dem Rock“, grinste sie. Annelore lachte und meinte: „Kein Wunder. Er ist ja auch schon sehr lange eingesperrt und bekommt keine Chance auf Freiheit.“ „Dabei haben eure weißen Männer ja ohnehin schon ein deutlich kleineres Teil als Schwarzafrikaner. Tja, und daran bin ich gewöhnt. Deswegen bekommt mein Mann auch eine andere Sicherheitsvorrichtung. Für ihn habe ich ei-ne Schelle vorgesehen, bei der der Kopf so wunderschön herausschaut… und ich ihn nutzen kann. Dafür habe ich ihn extra verstümmeln lassen…“
248. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 13.02.18 15:48

Hallo braveheart,
zuerst einmal danke ich dir für deine Kapitel der letzten Tage, von allen drei Geschichten.
Wie immer toll und klasse geschrieben, wunderbar.
Ich danke dir für die Einblicke in diese Wochenende der Sissy Schule.
Interessant das mal zu lesen auch als echte Frau *grins*.
Mich hätte mehr interessiert wie es dort noch so abläuft aber da haben wir die Rechnung ja ohne Annelore gemacht die stört das ganze den wieder ist sie die Person die ihren Martin zum Opfer macht, und das ist in meinen Augen nicht in Ordnung,nun gut warten wir mal ab was noch kommen wird, ich werde es lesen auch wenn ich nicht weiß wann ich das nächste Mal kommentieren kann.
Danke für deine Mühen und schreib bitte weiter bei allen drei Story, ich bleib am Ball.

LG
Leia
249. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 14.02.18 18:20

Hallo Bravehaert,
ich schließe mich Lea an und bin gespannt,was ihr noch einfällt. Vielleicht sogar eine OP ?
LG Alf
250. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.02.18 18:04

Danke für Lob und Tadel; ich nehme beides zur Kenntnis. Es tut sich allerdings noch einiges, bitte habt noch etwas Geduld.




Annelore, die solch einen Schutz sicherlich auch kannte, fragte dann auch gleich: „Kann er das nicht auch selber ausnutzen?“ „Tja, wahrscheinlich schon, aber er sollte sich dann auf keinen Fall erwischen lassen. Das könnte seinem „besten Stück“ sehr schlecht bekommen. Außerdem habe ich ihm gerade erst neulich noch zusätzlich einen Schlauch eingeführt. Somit wird es alles nicht ganz so leicht.“ Offensichtlich hatte sie sich auch bereits mit dem Gedanken beschäftigt und auch eine Lösung gefunden. „Als ich dann gefragt habe, fand er das schon nicht mehr so angenehm. Und das war ja mein Ziel.“ Sie winkte ihre Sissy zu uns, die etwas abseits gestanden hatte, und nun näher kam.

Nach Aufforderung hob „sie“ den Rock und darunter war ein richtig kräftiges Teil zu sehen. Aber sehr eng steckte es in der Schelle, sodass der Kopf vorne deutlich herausgedrückt wurde. In ihm konnten wir das eine Ende des Schlauches sehen, welches an der Metallröhre befestigt war, ohne dass er es selber lösen konnte. Der wirklich pralle und sicherlich gut gefüllte schwarze Beutel baumelte darunter, trug auch einen breiten Edelstahlring. Ich konnte kaum den Blick von der prallen, roten Eichel abwenden und auch Annelore starrte das Teil an. Es schien ihr offensichtlich zu gefallen. „Ich denke, so ist er sicher genug untergebracht.“ Der Meinung waren wir dann auch. Alles, was er machen wollte, wäre sicherlich unangenehm.

Inzwischen wurde es Zeit, sich zum Essen zu begeben. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg dorthin. Denn schon bald danach würden wir heimfahren. Irgendwie war das auch für mich beruhigend, war ich mir doch nicht so recht im Klaren, ob das für mich wirklich das richtige war. Es hatte mir ja schon etwas gefallen, aber zwei Wochen hier verbringen? War ich überhaupt schon genug „Sissy“, um das so lange Zeit vollständig zu leben? Immerhin wäre das eine erhebliche Umstellung. Denn so, wie es geplant war, würde ich die ganze Zeit nur „Frau“ sein. Konnte ich das schon? Ich würde nach dem Essen wohl noch ausführlicher mit Annelore drüber reden müssen. Jetzt wollten wir erst einmal essen.

Gemütlich saßen wir bald am Tisch und plauderten weiter, allerdings über andere Themen. Heute gab es Büfett und so war dort ein reges Kommen und Gehen. Es war schon irgendwie schön anzuschauen, wie sich die einzelnen Personen bewegten, auf den High Heels balancierten. Bei manchem war ich mir nicht im Klaren, ob Mann oder Frau. denn ich hatte Sissys gesehen, die das richtig gut konnten. Und auch an der Figur war das längst nicht immer eindeutig zu erkennen. Man konnte direkt neidisch werden… Zum Glück waren hier ja keine richtigen Männer zugelassen. Sie würden wahrscheinlich durchdrehen bei so viel Weiblichkeit. Bei uns am Tisch saß eine Sissy, noch recht jung, mit ihrer Partnerin. Sie erzählte, sie sei am Vormittag in einem der Räume gewesen, wo man „abgemolken“ werden kann. Ihre Partnerin hatte drauf bestanden.

„Normalerweise trage ich ein Spezial-Höschen, welches meinen Lümmel nach unten zwischen meine Schenkel legt. Damit ich damit auch keinen Unsinn mache, ist alles zusammen in einem länglichen Hartgummigefäß verpackt und abgeschlossen. Den Schlüssel hat sie natürlich. Zum Pinkeln muss ich ohnehin ja immer Platznehmen – wie eine Frau eben. Aber hin und wieder komme ich schon mal in den „Genuss“, entleert zu werden, weil ich sonst zu unruhig bin. Und heute wollte meine Lady das eben hier ausprobieren. Ich musste mich da also auf den Stuhl setzen. Der Sitz ist richtig Popo gerecht geformt. Und in meine so liebesbedürftige Rosette schob sich ein Stopfen. Wow, war das geil…“ „Anna, bitte, das interessiert doch wirklich keinen hier.“ „Jedenfalls massierte der Stopfen innen meine Prostata. Meinen Lümmel hatte die Lady ausgepackt und auf ihn wurde nun ein hohles Rohr mit innenliegendem Gummi gestülpt. Und dieses Gummi fing dann an zu saugen, als eine Maschine eigeschaltet wurde.

Natürlich hatte man mich festgeschnallt. Auf und ab, auf und ab, immer wieder saugte dieses Rohr an mir. Ich wurde ganz schnell sehr heiß und erregt. Stocksteif stand der Stab da und ich stöhnte und keuchte. Meine Lady, die natürlich dabei war, spielte an meinem Beutel. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis ich mich entleerte. Wahrscheinlich war das eine ziemliche Menge. Aber anschließend machte die Maschine ziemlich erbarmungs-los weiter. Insgesamt viermal wurde ich so entleert, bis nichts mehr kam. Dann wurde ich gereinigt und alles wurde eingepackt. Erst dann wurde ich befreit.“ „Das war bestimmt ganz schön anstrengend“, meinte Annelore lächelnd. „Jetzt sind Sie sicherlich froh, das so gestresste Teil wieder verschlossen zu halten.“ Die junge Sissy nickte stumm.

„Aber dann habe ich“, sie senkte die Stimme, „von meiner Lady ordentlich den Popo verhauen bekommen. Es sei mir doch gar nicht erlaubt, einfach so abzuspritzen. Ich musste immer fragen. Und das hatte ich natürlich vollkommen vergessen. Die kommende Woche müsste ich deswegen jeden Tag eine Stunde vor unserer kleinen Maschine verbringen, die meinen Popo bzw. die Rosette bearbeitet. Keinerlei Laut dürfte aus meinem Mund kommen. Sie würde das kontrollieren. Ein mindestens 30 cm langes Teil würde mich dabei stoßen, ohne dass ich etwas dagegen tun könnte. Das sei Training.“

„Sie ist dort zwar schon ganz gut zu benutzen, aber mehr kann ja nicht schaden. Dazu ist sie in „Hündchen-Stellung“, ist dafür am besten geeignet. Notfalls kann ich dabei auch noch korrigierend eingreifen. So eine Sissy-Pussy muss ja benutzbar sein – ohne Wenn und Aber.“ Ihre Partnerin hatte sich eingemischt und den Rest erklärt. „Sie wissen ja selber, dass es manchen hier eben nicht erlaubt ist, ohne zu fragen und unsere ausdrückliche Genehmigung erlaubt ist, sich zu entleeren; auch als Sissy nicht.“ So streng hatte Annelore das nie gesehen, weil es bei mir ja ohnehin nicht ging. Aber jetzt stimmte sie zu. „Ja, wir Frauen müssen da schon mehr auf Ordnung und Disziplin achten“, meinte sie dann. „Ja, und deswegen wird ihr Popo dabei immer mit bearbeitet und ist zum Schluss schön rot.“

Ich wurde bei diesem Gespräch etwas unruhig, weil Annelore aus solchen Anregungen immer wichtige Information für sich selber zog. Und so war es auch jetzt, denn gleich nach dem Essen gingen wir zusammen in den Keller, wo sie einen bestimmten Raum suchte. Es dauerte nicht lange und sie fand ihn. „Sybian“ stand außen dran. Ich wusste auch, worum es sich handelte. Wir traten ein und trafen auf eine junge Frau, die hier gerade etwas aufräumte. „Können wir noch eines der Geräte benutzen?“ fragte Annelore. „Selbstverständlich“, lautete die Antwort. „Schließlich sind sie dafür da.“ Dort standen also verschiedene, sattelartige Geräte, von denen ein auswechselbarer Gummilümmel aufragte. Beim Hinsetzen würde er sich in eine der möglichen Öffnungen versenken.

Annelore nahm einen etwa 5 cm dicken Lümmel, befestigte ihn und ließ mich nun dort Platz nehmen. Sorgfältig achtete sie darauf, dass in völlig in mich eindrang. Kaum saß ich dort, wurden meine Beine seitlich angeschnallt. So drückte ich mit meinem ganzen Gewicht den Stopfen in meinen Popo. Mit den Händen durfte ich mir vorne abstützen; sie wurden auch festgeschnallt. Jetzt lag ich halb auf dem Gerät, was für das Nachfolgende gut war. die Maschine wurde eingeschaltet und der Lümmel begann seine Auf- und Ab-Bewegungen. Langsam bohrte er sich in mich hinein, wartete einen Moment und zog sich dann zurück. Bereits nach kurzer Zeit erhöhte sich das Tempo.

Dieser Lümmel massierte mich innen und erregte mich. Aber nun griff Annelore nach einem Lederpaddel, stellte sich seitlich auf und begann meine Hinterbacken damit ziemlich kräftig zu bearbeiten. Ich wurde also gestoßen, der Beutel lag auf dem vibrierenden Teil und zusätzlich rötete man auch meinen Popo. Da blieb es natürlich nicht aus, dass ich sehr schnell anfing, stöhnende Laute von mir zu geben. Das störte Annelore kaum, sie machte einfach weiter. Erst, als ich dann lauter und lauter wurde, ließ sie sich auch noch einen Knebel geben, der dann alles weitere unterband. Die junge Frau schaute aufmerksam zu, schien sich dabei zu amüsieren. Dann deutete sie auf meinen Käfig und fragte: „Trägt „sie“ ihn immer?“

Annelore nickte. „Meine Martina braucht das einfach – zur eigenen Disziplinierung. Sonst würde sie ständig an sich herumfummeln. Und das gehört sich doch nicht für eine „Frau“. oder machen Sie das?“ Die junge Frau grinste und nickte. „Aber sicher, ist doch wunderbar. Bei den ganzen Anregungen hier… Da muss man das einfach tun.“ Damit hob sie ihren Rock und ließ uns sehen, was drunter war: nichts. Nur ihr kräftig rotgewichsten Geschlecht mit feuchten Lippen. „Heute hatte ich schon dreimal das Vergnügen.“ Sie stand so dicht vor mir, dass ich das genau sehen und vor allem auch riechen konnte. Die leicht geschwollenen Lippen drängten prall aus einem geschlitzten Gummihöschen heraus.

Immer noch rammelte mich der Gummilümmel und auch Annelore rötete meinen Hintern, der inzwischen schon knallrot sein musste, so wie er sich anfühlte. Das alles zusammen mit dem erregenden Duft der Frau machte mich schon deutlich heißer. Trotzdem würde das alles nicht für einen Orgasmus reichen. Dafür würde auch Annelore schon sorgen. Und sie wusste genügend Methoden, mich im letzten Moment zu bremsen, die ich alle nicht ausprobieren wollte. So versuchte ich wenigstens etwas mehr, die Kontrolle selber zu behalten, was mir auch einigermaßen half. Trotzdem war ich sehr froh, als das alles endlich beendet wurde. Als erstes beendete meine Lady ihre Tätigkeit. Wenig später stoppte der Gummilümmel und ich wurde befreit, durfte auch aufstehen.

Als Annelore dann den Lümmel sah, begann sie gleich zu schimpfen. „Martina, was bist du doch für ein Ferkel!“ Der Lümmel wies nämlich einige braune Spuren auf. „Ich dachte, das ginge mittlerweile ohne solche Reste. Mach das sauber!“ Fast befürchtete ich, ich müsse das jetzt ablecken, aber das forderte sie zum Glück nicht. Die junge Frau deutete auf Pflegetücher, die ich gleich benutzte und alle Spuren beseitigte. Schließlich war es bestimmt nicht das erste Mal. „Tja, meine Liebe, du weißt sicherlich, was jetzt wohl noch folgen muss.“ Ich nickte etwas betroffen. So verließen wir den Raum und gingen zur übernächsten Tür.

Dort stand nur einfach „Weiß“ dran, aber ich hatte so eine Ahnung, was sich dort hinter befand. Alles war weiß gekachelte und es standen verschiedene „Sitzgelegenheiten“ herum. Hier wurden Einläufe und Klistiere verabreicht, was man leicht an den zahlreichen Gerätschaften erkennen konnte. Die ältere Frau, die über dieses Reich herrschte, bugsierte mich gleich, nachdem Annelore von meinem Missgeschick berichtet hatte, auf einen Klistierstuhl. Das war im Wesentlichen eine Sitzfläche, von der ein ziemlich langes, weiches Klistierrohr empor ragte. Dieses versenkte sich tief in meinen Popo, als ich mich setzte. Unten sorgte ein dicker Stopfen für einen dichten Verschluss der Rosette.

„Wir werden mal mit einem Liter scharfer Seifenlauge beginnen“, wurde mir mitgeteilt und auch gleich eingefüllt. Dann zog sie das Gefäß auf gut einen Meter Höhe und öffnete das Ventil. Sofort schoss das Wasser in meinen Bauch und sprudelte dort wie eine verrückte Quelle. Ich empfand es erregend und sehr schlimm zu gleich, weil es so sehr schnell ging. Dementsprechend schnell war der Irrigator auch leer. Mein Bauch war von der geringen Menge erstaunlich prall. Die Frau lachte. „Das liegt daran, dass der dicke Schlauch luftleer war und in den Bauch gepresst wurde. Jetzt warten wir zehn Minuten.“ Annelore schien sehr zufrieden zu sein und setzte mich vor mich hin.

„Damit hattest du wohl nicht gerechnet, wie?“ fragte sie und griff nach dem Kleinen. Nicht besonders zärtlich massierte sie den Beutel. „Wir könnten jetzt sicherlich auch deine Blase noch schön prall füllen und dann den Abfluss versiegeln. Was hältst du davon?“ „Das wird bestimmt ganz unangenehm“, meinte ich leise. „Oh ja, das ist es. Denn meistens ist eine Blase nicht für diese Menge ausgelegt“, meinte die ältere Frau. „Männer werden dann absolut zahm und unwahrscheinlich brav.“ „Kann ich mir sehr gut vorstellen“, meinte Annelore. „Aber wir haben hier auch schon zahlreiche Beutel mit einer Salzwasser-Infusion so prall gemacht, wie sie normal nicht werden. Über Stunden ist der Körper dann damit beschäftigt, alles zu verarbeiten. Und die ganze Zeit baumelt das pralle Ding – ein bis zwei Liter gehen leicht hinein – zwischen seinen Schenkeln und er kann nichts machen.“ Das klang ja noch viel schlimmer.

„Das werden wir mal ausprobieren“, meinte meine Lady, während nun der Ablauf bei mir geöffnet wurde. So konnte der Inhalt aus meinem Bauch abfließen, der Druck ließ deutlich nach. Dennoch blieb ein unangenehmes Gefühl, was wohl an der Seife lag. „Jetzt, meine Süße, kommt die zweite Portion.“ Schnell war die Menge – nun 1,5 Liter – eingefüllt, der Irrigator noch etwas höher hinaufgezogen und das Ventil geöffnet. Erneut gurgelte es heftig in mir, die Fontäne war wieder da. Keuchend nahm ich alles auf, bat Annelore mit den Augen, das doch zu beenden. Aber entweder verstand sie mich nicht oder es war noch nicht genug. Es fühlte sich sehr unangenehm an, wobei ich mich wunderte, denn die Menge war mir ja nicht neu. Während ich also so dasaß, kam die ältere Frau nach vorne und sah meinen Kleinen so im Käfig.

Erstaunt fragte sie: „Gibt es denn da nicht hygienische Probleme? Man kann ihn doch sicherlich nicht säubern, ohne den Käfig zu öffnen.“ „Das ist gar nicht nötig, weil „Martina“ verstümmelt ist, also sauber bleibt.“ „Sicher, dann ist das kein Thema mehr. Sollten man bei deutlich mehr Männern machen. Ich habe bisher hier noch nicht so viele getroffen. Nur in Amerika findet das mehr statt.“ „Ja, ist aber absolut sinnvoll, wenn er einen Käfig oder ähnliches tragen darf.“ Annelore lächelte. Ich fühlte mich inzwischen, als würde ich gleich platzen. Was zum Teufel hatte man mir da bloß eingefüllt. Die Frau lächelte, als sie meine Probleme bemerkte. „Das ist meine Spezial-Mischung, die wirklich jeden an den Rand seiner Kapazität bringt. Man hat das Gefühl, es würde immer mehr in sich drinnen. Aber ich denke, es reicht.“

Sie trat wieder hinter mich und ließ es abfließen. Sehr erleichtert nahm ich das zur Kenntnis. Dabei wurde mir das Gummirohr, welches ja vom Sitz aufragte ich tief in mir steckte, gar nicht entfernt. Ein dickeres Rohr, welches ich nicht gesehen hatte, erlaubte die Möglichkeit, mich zu entleeren, ohne aufzustehen. Während es noch abfloss, wurde der Irrigator erneut gefüllt und auch das Ventil geöffnet, als er wieder etwa einen Meter hoch hing. So sprudelte die Flüssigkeit in meinen Bauch, suchte sich den Weg nach unten und floss wieder raus. Das brachte eine sehr deutliche Reinigung. Aber noch war man nicht mit mir zufrieden. Denn der Abfluss wurde geschlossen und ich erneut gefüllt. Das sollte, wie ich mitbekam, wohl das letzte Mal sein.

Deswegen bekam ich auch eine eher milde Kamillenlösung eingebracht, die mich tatsächlich deutlich beruhigte. Wieder gab es eine längere Wartezeit, bis ich dann endlich entleeren durfte. Man löste die Riemen, die mich auf dem Platz festhielten und mit wackeligen Beinen durfte ich aufstehen. Aus irgendeinem Grunde hatte mich diese Prozedur mehr geschafft als normal, obgleich ich das ja schon gut kannte. Mit kräftigen Händen griff die Frau noch unter meinen Rock an den Kleinen im Käfig, massierte und drückte ihn ziemlich stark, ließ mich auf-stöhnen. „Wirklich süß, der Kleine“, meinte sie noch lächelnd. „Wie groß ist er denn im Normalzustand?“ wollte sie noch wissen, aber Annelore verriet es nicht. „Ist eigentlich egal, weil er ohnehin dort verschlossen bleibt. Er macht es mir anders.“ „Was ja auch nicht schlecht ist“, meinte die Frau lachend. Endlich verließen wir diesen Raum.

Inzwischen hatte ich mich etwas erholt. Meine Frau schaute mich an und meinte dann: „Ich denke, wir werden dir wieder deinen Stopfen einsetzen, damit du keine Flecken machst.“ Schnell war das geschehen, weil sie ihn dabei hatte. Ich musste mich vorbeugen und schon steckte er wieder in meinem Popo. Ich fühlte mich deutlich sicherer, musste ich mich doch jetzt nicht so sehr drauf konzentrieren, das kleine Loch zuzupressen. Bevor wir uns jetzt auf den Heimweg machen wollten, sollte es noch schnell Kaffee geben. So trafen wir uns noch mit einigen anderen und genossen Kaffee und Kuchen. Das Verabschieden ging recht schnell. Die paar Sachen, die wir mitgebracht hatten, waren auch bald eingeladen.

Ich war allerdings nicht ganz unglücklich, dieses Hotel zu verlassen. Wie es bei Annelore war, wusste ich momentan noch nicht. Aber sicherlich würde ich das unterwegs erfahren. Nach und nach verließen auch andere Paare das Haus, waren sie ja ebenfalls nur für ein Wochenende hier. Wie viele das tatsächlich zur Probe machten, wussten wir nicht. Dann stiegen wir ein und ich durfte heimfahren. Dabei ergab sich dann auch ein Gespräch, wie ich es denn gefunden habe. „Es war schon ganz interessant, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das längere Zeit möchte“, sagte ich vorsichtig. Noch wusste ich ja nicht, was meine Frau dazu meinte. Und ich wollte sie nicht verärgern.

Zu meinem Erstaunen war sie in etwa der gleichen Meinung. „So geht es mir auch. Das, was wir gesehen und erlebt haben, fand ich ganz interessant, aber länger… Ich weiß nicht so recht.“ Dann setzte sie nach. „Sicherlich könnten wir beide noch einiges lernen und erfahren. Schließlich sind wir ja noch nicht perfekt. Du bist wohl auf dem richtigen Weg, aber willst du mehr, mehr Frau sein. Und das über einen längeren Zeitraum? So extrem, wie einige dort?“ Ich schüttelte den Kopf und meinte dann: „Also wenn du nichts dagegen hast, würde ich es lieber so weitermachen, wie bisher. Hin und wieder als „Frau“ gekleidet sein und auch so auftreten, aber nicht ständig. Das würde ja in meinem Job auch nicht gehen.“

„Du meinst, wohl nahezu ständig deine so geliebte Damenunterwäsche tragen, aber eher „normale“ Kleidung darüber.“ „Ja, das wäre mir am liebsten. Wenn du das auch so siehst…“ „Klar, aber zu Hause wirst du trotzdem immer wieder meine „Zofe“ oder „Freundin“ sein und dementsprechend gekleidet sein. Wir werden dein Training fortsetzen.“ Damit war ich durchaus einverstanden, weil es mir eben auch gut gefiel. „Okay, dann hat uns das Wochenende ja doch ein Stück weitergebracht und Klarheit verschafft. So bin ich trotzdem zufrieden.“ Annelore lächelte. „Es freut mich sehr, dass du das genauso siehst, denn mir geht es ebenso.“

Das letzte Stück fuhren wir und redeten über andere Dinge. Zu Hause freute ich mich dann, als ich meine Klamotten wieder ausziehen durfte und als Mann gekleidet war. Trotzdem bediente ich meine Frau genauso weiter und tat, was sie sich wünschte. Wir waren insgesamt beide sehr zufrieden mit diesem Wochenende. Als wir dann zu Bett gingen, kuschelte Annelore sich liebevoll an mich und nach einer Weile meinte sie: „Machst du mir es noch ganz lieb… als Mann?“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte, nickte und kroch unter ihre Decke. Dort unten, zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln, küsste und leckte ich sie, ließ sie deutlich meine Liebe und Zuneigung spüren. Irgendwann kam sie dann auch zu einem für sie erlösenden Orgasmus. Bald danach schlief sie sehr zufrieden ein.

Ich selber lag noch längere Zeit da und dachte nach, was denn so passiert war. irgendwie fand ich die anderen Sissys durchaus interessant, vor allem, was sie so trugen und wie sie sich verhielten. Im Vergleich zu manchen von ihnen war ich noch viel zu sehr „Mann“, wollte das aber auch nicht völlig ändern. War ich denn überhaupt Sissy oder nur Transvestit? Ich nahm mir vor, diesen Unterschied zu klären. Und über diese Gedanken schlief ich dann auch an, hatte meine Liebste eng neben mir und roch sie. auf sie wollte ich in keinem Fall verzichten; ich brauchte sie.
251. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.02.18 19:26

Am nächsten Tag war ich froh, zu Hause meine Frau wieder ganz normal verwöhnen zu dürfen. Sie, noch im Halbschlaf, nahm dann wahr, dass ich zu ihr unter die Bettdecke kam, um sie dort zwischen den leicht gespreiz-ten Schenkeln auszulecken. Kaum hatte ich dort meinen üblichen Platz eingenommen, hielt sie mich mit den Schenkeln fest. Für mich war es ein deutliches Zeichen, dass sie mir „mehr“ geben wollte. So unterbrach ich gleich mein Lecken und legte meine Lippen fest über ihr Geschlecht. Um anzudeuten, dass ich bereit war, spiel-te die Zungenspitze kurz an der kleinen Öffnung, aus der kurze Zeit später die heiße Flüssigkeit kam. Langsam, um mir ausreichend Zeit zu geben, alles aufzunehmen, gab sie mir das sehr intime Getränk. Es war eine ganze Menge, aber ich schaffte es trotzdem. Anschließend nahm ich meine Reinigungstätigkeit wieder auf, ließ sie lei-se vor Genuss stöhnen.

Als ich dann mit der Spalte zwischen den sehr warmen Lippen fertig war – Annelore hatte inzwischen die Schenkel aufgestellt – und mich weiter nach unten vorarbeitete, erreichte ich auch das kleine Loch zwischen den Hinterbacken. Auch hier leckte ich erst einmal die Kerbe, um mich dann mehr und mehr auf die Rosette zu konzentrieren. Der leicht herbe Geschmack störte mich nicht besonders. So ging es noch ein paar Minuten, bis meine Lady zufrieden war und aufstehen wollte. Sie schob ihre Decke beiseite und lächelte mich von oben her an. „Guten Morgen, Liebster. Na, zufrieden?“ Ich nickte. „Ja, völlig. Du hoffentlich auch…?“ „Aber das weißt du doch“, meinte sie und streichelte mir über den Kopf. „Heute darfst du dich auch wieder in deine „normale“ Miederwäsche kleiden. Auf deinen kleinen Stopfen werde ich verzichten. Nimm ihn gleich raus und mache ihn auch sauber.“

Sie schwang ihr Bein über meinen Kopf und stand auf. Dort zog sie ihr Nachthemd aus und ließ mich den runden Popo deutlich sehen. Einen kurzen Moment stand sie dort, spreizte ein wenig die Beine und beugte sich vor. Sehr deutlich konnte ich die ganze Herrlichkeit dort sehen, denn das geschah natürlich mit voller Absicht. Lächelnd fragte sie auch noch: „Gefällt dir, was du dort sehen kannst?“ Mit zwei Fingern spreizte sie sogar noch ihre roten, leicht feuchten Lippen dort unten. „Aber natürlich. Du machst mich richtig an. Am liebsten würde ich dich jetzt dort…“ „Ja, ich weiß“, unterbrach sie mich. „Trotzdem werde ich deinen Kleinen nicht aus dem Käfig herausholen. Ich finde, er ist dort viel besser aufgehoben.“ Dann verschwand sie im Bad und ich saß mit meinem sehr eng in den Käfig gequetschten Kleinen dort auf dem Bett.

Nur zu genau wusste meine Frau, wie sich mich heiß machen konnte. Und nur sehr selten tat sie etwas dagegen. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie lange es her war, dass sie mich durch entsprechende Manipulation an meiner Prostata entleert bzw. abgemolken hatte. Davon hatte ich eigentlich ja auch nicht wirklich was außer einem „Flüssigkeitsverlust“, aber immerhin nahm sie dabei wenigstens noch wahr, dass ich ja eigentlich ein „Mann“ war. Dabei spielte es auch keine Rolle, dass ich so gerne Damenwäsche trug. Nachdenklich ging ich in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Mit dem baumelndem Käfig zwischen den Beinen machte ich mich ans Werk. Der ziemlich schwere Ring half deutlich mit.

Kaffee aufsetzen, Tisch decken, Toast vorbereiten waren die notwendigen Dinge, dich ich längst gelernt hatte. Heute wollte ich selber auf Kaffee verzichten setzte deswegen Wasser für Tee auf. Bei fast jeder meiner Bewegungen spürte ich den immer noch in mir steckenden Stopfen im Popo, was durchaus nicht schlimm war. Die meiste Zeit genoss ich ihn sogar, massierte er mich doch angenehm. Ich war fast fertig, als Annelore in die Küche kam. Nach dem Duschen hatte sie sich bereits angezogen, trug Hose, Bluse und vermutlich eine Strumpfhose. Jedenfalls waren die Füße mit Nylon bedeckt. Trotzdem kniete ich nieder und küsste ihre Füße, erfreute mich an den roten Zehennägeln. Erst dann setzte sie sich.

Ich schenkte ihr Kaffee ein, brachte den Toast und erst danach setzte ich mich auch. Dabei schob sich der Stopfen wieder tief in mich hinein, drückte etwas auf die Prostata. Der Kleine im Käfig samt dem Beutel lag auf der Sitzfläche. Meine Frau lächelte mich an und sagte deutlich: "Rutsch noch etwas vor, lass ihn bitte baumeln.“ So-fort gehorchte ich. „Ich denke, heute Abend werden wir mal wieder die Gewichte anbringen. Damit bekommen wir das Teil doch sicherlich noch etwas länger.“ Denn das war ihr Ziel: der Beutel sollte noch etwas länger wer-den. Deswegen käme bestimmt auch bald ein weiterer Edelstahlring hinzu, der mich am Anfang wieder deutlich strapazieren würde, was Annelore nie sonderlich interessierte.

Sehr schnell fühlte ich jetzt, dass meine Frau mit einem Fuß dort unten spielte, ihn drückte und rieb. Auch der Beutel darunter wurde beachtet. Währenddessen aß sie ihren Toast, trank den Kaffee. „Was würdest du sagen, wenn ich deinen Lümmel in den Mund nehmen würde?“ fragte sie dann plötzlich. „Ich… ich würde mich freu-en“, brachte ich überrascht und stotternd hervor. „Aber glaube nicht, dass ich deswegen den Käfig abnehme. Der bleibt selbstverständlich dran.“ War klar, ich hatte mich umsonst gefreut. Ich würde also von der Aktion sehr wenig spüren – wenn sie es überhaupt umsetzen würde. Schließlich wurde nicht alles gemacht, was so im Laufe des Tages gesagt wurde.

Da wir mit dem Frühstück fertig waren und Annelore auch ihren Fuß wieder zurückgezogen hatte, stand ich auf und räumte ab. Dabei wurde ich aufmerksam beobachtet. Als ich wieder am Tisch stand, hieß es plötzlich: „Dreh dich mal um.“ Ich gehorchte und stand dann mit dem Rücken zu Annelore, die mir von hinten zwischen die Beine nach dem Beutel griff und kräftig daran zog. Fast tat es weh, was sie scheinbar nicht bemerkte. So musste ich mich ein wenig vorbeugen, um den Zug etwas zu entlasten. „Was wohl passiert, wenn ich ihn hier so nach hinten festbinde…“, überlegte sie laut. Noch einmal drückte sie die beiden Bällchen, ließ mich heftig aufstöhnen. Dann ließ sie los. „Zieh dich an!“

Sofort verließ ich die Küche und ging erst schnell ins Bad – hier entfernte ich den Stopfen im Popo und reinigte ihn - und dann zum Anziehen. Wie erwartet hatte Annelore mir Kleidung hingelegt. Es lag in der Reihenfolge, wie ich es anzuziehen hatte. So kam zuerst ein Miederhöschen, welches vorne so gearbeitet war, dass mein Kleiner im Käfig in der kleinen Ausbuchtung verschwand. Dann kam eine schwarze Strumpfhose. Mit erheblichem Genuss streifte ich sie über meine Beine, zog sie hoch. Es schwieriger wurde es jetzt, das schwarze Hosen-Korselett anzuziehen. Da die Beinlinge bis knapp übers Knie reichten, hinderte die Strumpfhose schon etwas. Aber endlich hatte ich es geschafft und konnte den Rest anziehen. Vorne die Häkchen und den Reißverschluss geschlossen, ging ich zur Kontrolle zu Annelore.

Meine Frau kontrollierte mich und war zufrieden. Dann fühlte sie im Schritt, wo alles gut und sicher verpackt war. Dann zog sie die dünne Stahlkette durch die oben angebrachten Schlaufen im Korsett um meinen Hals und sicherte das Ganze mit einem Mini-Schlösschen. So konnte sie absolut sicher sein, dass ich daran nichts ändern konnte. Natürlich hatte ich so auch keine Möglichkeit, zur Toilette zu gehen, was den Tag sicherlich anstrengend machen würde. Aber dann griff sie auch noch neben sich, reichte mir ein sehr starres Taillen-Mieder. Auch das musste ich anlegen und sie schloss es auf dem Rücken mit den Schnüren. Es engte mich noch stärker ein, als ich ohnehin schon war. Eingearbeitete Stahlstäbe hinderten meine Bewegungen enorm, was aber wohl volle Absicht war. „Und nun den Rest“, hörte ich und zog ab. Schnell waren Hose und Hemd sowie eine Weste angelegt, die verbargen, was sich drunter befand. Ein Blick zur Uhr teilte mir mit, es wurde Zeit zu gehen. Eigentlich brauchte ich mich nur noch zu verabschieden.

Annelore saß immer noch in der Küche, schien auf mich zu warten. Dort kniete ich mich großer Mühe auf den Boden, beugte mich vor und drückten den Füßen noch Küsschen auf. Aufmerksam beobachtete sie mich, um dann auch noch festzustellen: „Das war nicht ordentlich genug.“ Also musste ich das auch noch wiederholen. Wenigstens war sie dann zufrieden und ich durfte gehen. Ziemlich schnell machte ich mich auf den Weg ins Büro, wo mir natürlich bereits auf dem Flur schon Manuela begegnete. Freundlich, sehr höflich und etwas devot begrüßte ich sie. Die Frau schaute mich ziemlich streng an und meinte: „Ist das alles?“

Innerlich stöhnend wusste ich doch nur zu genau, was sie von mir erwartete. Also begab ich mich erneut sehr mühsam auf die Knie und küsste die Schuhe. Es waren schwarze High Heels mit erstaunlich hohen Absätzen. Nachdem ich nun beiden glänzenden Schuhe jeweils zwei Küsse aufgedrückt hatte – zum Glück hatte das niemand anderes mitbekommen – und ich mich wieder aufrichten wollte, kam noch: „Du weißt doch genau, dass das nicht genug ist.“ Mist, ich hatte gehofft, drum herum zu kommen.

Ich zog also den ersten Schuh von ihrem Fuß ab, sah die rosa lackierten Zehen in den hellen Strümpfen, und küsste nun auch den Fuß mehrfach. Kaum war das erledigt und der Fuß wieder im Schuh steckte, wandte ich mich dem anderen zu, der ebenso behandelt wurde. Dann kniete ich erwartungsvoll vor der Frau. „Siehst du wohl, es geht doch. Warum denn nicht gleich so.“ Manuela schien zufrieden zu sein. „Wenn du jetzt noch kurz unter dem Rock küssen könntest…“ Nein, nicht das auch noch! Aber ohne Widerspruch gehorchte ich, hatte natürlich Angst, es könnte mich jemand sehen.

Kaum hatte ich meinen Mund auf das rosa Höschen an der richtigen Stelle gedrückt, hörte ich auch schon Schritte von Stöckelschuhen. Sie kamen näher, blieben dann neben uns stehen. „Guten Morgen, Manuela. Na, kann er wieder nicht genug bekommen?“ „Guten Morgen, Iris. Du weißt ja wie er ist. Immer will er unter meinen Rock.“ „Was dir natürlich absolut peinlich ist“, antwortete hörte ich sie grinsend antworten. „Nö, nicht wirklich“, kam die Antwort, begleitet von ihrem Lachen. „Aber es ist schon toll… so am Morgen. Wenn du willst…“ „Was für eine Frage! Das ist doch genau das, was eine Frau eigentlich jeden Morgen braucht, um einen richtig angenehmen Tag zu haben. Zwar hat mein Mann das schon gemacht. Aber doppelt hält bekanntlich besser.“ Dann hörte ich Manuela befehlend sagen: „Hallo Martin, nicht nur küssen…“

Dabei stellte sie die Beine etwas weiter auseinander und erst jetzt sah ich, dass ihr Höschen einen Schlitz im Schritt hatte, aus dem die Lippen hervorlugten. Also küsste ich auch hier und zog die Zunge hindurch, denn genau das war ja wohl gewollt. Ein wohliges Stöhnen war nun zu vernehmen. Ich wiederholte es noch ein paar Male, schmeckte auch etwas von Manuelas Feuchtigkeit, die mir ja schon längst nicht mehr fremd war. Zum Glück war sie dann damit zufrieden und bestand nicht auch noch darauf, zwischen ihren Popobacken tätig zu werden. „Nicht schlecht“, hörte ich nun noch. „Annelore kann wirklich mit dir zufrieden sein. So eine gelenkige, flexible Zunge ist ja Gold wert.“

Manuela trat einen Schritt zurück. Nun stand aber ja noch Iris da. „Na, du kleiner Spalten-Leck-Knecht! Kannst wohl wieder nicht genug bekommen, wie? Warst doch bestimmt auch schon bei Annelore fleißig.“ Ich nickte nur mit dem Kopf. Bevor sie weitersprach, senkte ich schon meinen Kopf und drückte die Lippen auf ihre roten High Heels. „Hey! Nimm deine dreckigen Lippen sofort da weg! Du versaust mir ja die teuren Schuhe!“ Ich zuckte zurück. „Schau dir an, was du gemacht hast!“ Tatsächlich sah ich ein paar winzige Spuren. „Du wirst das sofort abputzen!“ Sofort holte ich mein Taschentuch hervor und polierte die Schuhe wieder makellos blank. Dasselbe machte ich mit meinen Lippen. Iris und Manuela schauten zu.

Aber es schien beiden noch nicht zu reichen, denn Iris holte ein Erfrischungstuch hervor, damit ich mir damit den Mund innen und außen abwischen sollte. Widerstrebend tat ich das, hatte dann einen ekeligen Geschmack im Mund. Kaum war das geschehen, hieß es auch schon: „Jetzt darfst du meine Füße küssen.“ Also streifte ich den ersten Schuh ab und küsste die Füße in den Nylonstrümpfen, nahm den weiblichen Duft auf. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Das tat ich dann auch mit dem anderen Fuß. Zum Schluss stand Iris auch mit leicht gespreizten Schenkeln vor mir. Ich kniete immer noch am Boden.

Streng schaute die Frau mich von oben her an. „Brauchst du eine weitere Aufforderung?“ Vorsichtig begann ich nun, mich an ihren Beinen nach oben küssend vorzuarbeiten. Ob das richtig war, wusste ich nicht. „Was bist du doch für ein kleiner Damenwäscheträger“, kam dann. „Anderen Frauen einfach die Beine zu küssen. Das gehört sich doch nicht.“ Trotzdem ließ sie sich das weiterhin gefallen. So kam ich dann auch nach oben zu ihrem Höschen – ein String-Tanga. Auch hier waren die kräftigen Lippen zwischen zwei schmalen Stoffstreifen freigegeben. „Gefällt dir, was du siehst? Wenn ja, darfst du mich küssen… und lecken.“ Das verstand ich als Befehl, nicht als Aufforderung. Und so küsste ich erst, um dann auch meine Zunge dort einzusetzen. „Ich habe extra ein schrittoffenes Höschen angezogen. Damit mein Mann in der Mittagspause…“, hörte ich Iris sagen. „Das habe ich auch“, lachte Manuela. „War wohl eine gute Idee.“

Als ich dann bei der Frau zwischen die Lippen eindrang und ein Stückchen sogar richtig in die Spalte, schmeckte ich dort Saft, der eindeutig nicht nur von der Frau stammte. Hatte das ihr Mann oder ihr Lover dort „deponiert“? Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich es einfach schnell auf und schluckte es. „Da bleibt wohl nicht mehr viel für meinen Mann übrig“, hörte ich dann. „Du kannst ihm ja etwas anderes geben. Schließlich haben wir Frauen ja noch mehr an gehorsame Männer zu verschenken. Oder mag er das nicht?“ Iris lachte. „Nein, nicht so richtig. Aber darauf kann ich ja nun gar keine Rücksicht nehmen.“

Ich leckte noch kurz weiter, zog mich dann zurück. Die ganze Zeit hatte das zum Glück niemand mitbekommen. Aber noch war es wohl nicht vorbei, denn Iris meinte: „Hinten wäre sicherlich auch noch ganz nett…“ So rutschte ich auf Knien um die Frau herum, um meinen Kopf auch dort unter den Rock zu schieben. Hier musste ich nun allerdings etwas mit den Händen nachhelfen und die Backen sanft auseinanderziehen, um an die Rosette zu gelangen. Kräftig leckte ich die Spalte auf und ab, bis ich mich einen Moment auf die kleine, faltige Rosette konzentrierte. Mit der Zungenspitze drang ich dort etwas ein, bevor ich mich wieder zurückzog. Dann stand ich auf und wartete. „Hey, daran könnte ich mich gewöhnen; das kannst du in Zukunft jeden Tag machen.“ Iris grinste mich an. „Das machst du doch sicherlich gerne bei mir.“

Ich antwortete lieber nicht. Außerdem kam gerade eine andere Kollegin. Sie schaute uns - und ganz besonders mich - sehr seltsam an. Das lag sicherlich nicht nur daran, dass Iris auch ihre Chefin war. Irgendwie sahen wir auch wohl ein wenig schuldbewusst aus. Iris hielt sie einen Moment an und sagte ganz deutlich: „Wir haben hier jemanden, der ganz wundervoll mit seiner Zunge umgehen kann. Wenn Sie Bedarf haben… egal, wo… Er macht alles, was Sie wollen. Das können Ihre Füße sein, vorne oder hinten unter dem Rock. Sie brauchen es nur zu sagen.“ Die Frau, etwas älter als meine Lady, meinte nur: „Ich bin doch verheiratet.“ Iris lächelte. „Aber deswegen muss man doch nicht auf alles verzichten. Oder macht Ihr Ehemann alles, was sie sich wünschen oder von ihm erwarten?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Sehen Sie. Hier hätten Sie jetzt die Chance, das eine oder andere auszuprobieren…“

Deutlich konnte ich jetzt sehen, wie die Frau überlegte. Mir wurde das jetzt unangenehm, weil ich ältere Frauen weniger gerne mochte. Aber was sollte ich denn jetzt tun. Mir blieb wohl kaum eine Wahl als zu gehorchen, wenn man es von mir verlangte. Die andere Kollegin nickte. „Wahrscheinlich haben Sie mal wieder Recht. Dann weiß ich wenigstens, was ich versäume, weil mein Mann das nicht macht.“ „Oder Sie bringen ihn dazu, es doch endlich zu machen…“ Iris grinste. „Und, was darf der nette Herr jetzt bei Ihnen machen?“ Wieder schien sie zu überlegen und meinte dann ziemlich leise: „Ich hatte gerade vor zwei Tage meine Tage. Da ist es dann ja wohl nicht angebracht…“ „Aber es würde Ihnen schon sehr gut gefallen, wenn ein Mann Sie dann dort so richtig mit seiner Zunge verwöhnt“, vollendete Iris den Satz. Die andere Frau nickte. „Aber es wäre mir ungeheuer peinlich…“ „Ich bitte Sie! Das muss es aber doch nicht. Die meisten Frauen sind gerade in diesen Tage sehr liebes-bedürftig, was viele Männer absolut nicht verstehen. Jetzt sollen Sie wenigstens einmal fühlen, wie es denn so ist, wenn er sich traut und das macht.“

Immer noch etwas peinlich berührt, streifte die Frau nun ihr Höschen herunter. Es war ein weißer, ziemlich unspektakulärerer Pagenslip, bei dem eine dünne Binde im Schritt lag. Bereits jetzt ahnte ich, dass dort wohl auch noch ein Tampon sein musste. Sie drückte ihr Höschen fest an die Brust, als Iris ihr nun den Rock anhob und mich sehen ließ, was sie drunter hatte. Dann drehte sie die Frau in meine Richtung und ich sah den dunklen Busch in Form eines großen Dreiecks am Bauch. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln schien alles glatt zu sein. Leicht zitternd erwartete die Frau nun mich. Also kniete ich mich jetzt vor sie, ahnte bereits den Duft von ihrem Geschlecht, der intensiver wurde, als ich noch näher kam. Zuerst drückte ich vorsichtige, sanfte Küsse auf den wolligen Busch.

Langsam arbeitete ich mich zwischen die Schenkel weiter, küsste auch dort. Dabei spürte ich das dünne Bändchen, an welchem ich vorsichtig zog. Sofort verkrampfte die Frau sich und ich hörte: „Bitte nicht…“ Also ließ ich den Tampon dort stecken, küsste einfach weiter. Dann immer mehr, setzte ich auch meine Zunge ein und leckte. Zog ich sie erst außen über das warme Fleisch, um sie darauf vorzubereiten, drang ich immer öfter auch zwischen die Lippen ein. Inzwischen stand die Frau mit zitternden beinen dort, stützte sich bei Iris und Manuela ab, um nicht umzufallen. Vorsichtig hatte ich meine Hände unter dem Rock auf ihre festen Popobacken gelegt und machte weiter. Längst hatte ich auch ihren Duft tief eingesaugt, zu dem jetzt der intensive Geschmack dieser Frau kam. Er war anders als bei Iris oder Manuela und auch anders als bei meiner Annelore. Allerdings konnte ich diese Mischung nicht beschreiben.

Mit der Zunge drang ich tiefer in die Spalte ein, ließ mich nicht von dem herausragenden Bändchen stören. Während ihre großen Lippen fest und ziemlich dick gepolstert waren, hatte ich bei den kleinen Lippen eher den Eindruck, sie seien kurz und fest. Auch die harte, kleine Lusterbse besuchte ich, machte ihr meine Aufwartung und fand sie gut versteckt unter der Vorhaut. Inzwischen bearbeitete ich dort alles, wie ich es auch bei meiner Frau machte. Sehr gezielt drang ich in jede Falte, jeden Winkel ein, um eine größtmögliche Reinigungswirkung zu erzielen. Alles, was ich dort fand und spürte, schleckte ich auf, ungeachtet der Geschmacksrichtung. Dass dabei die Erregung der Frau sichtlich und hörbar stieg, blieb natürlich nicht aus. Und sie schien es sehr zu genießen. Vermutlich würde ihr eigener Mann das schon sehr bald ebenfalls lernen müssen. Da mir nichts gesagt worden war, versuchte ich nicht, diese Frau jetzt zu einem Höhepunkt zu bringen. Deswegen beendete ich das Spiel vorne irgendwann und huschte zu ihrer Rückseite.

Hier steckte ich ebenfalls den Kopf unter ihren Rock, spreizte die Popobacken und begann nun hier zu lecken. Iris und Manuela, die ja genau wusste, was ich dort machen wollte, beugten die Frau leicht vor und erleichterten mir den Zugang. Kräftig und mit breiter Zunge leckte ich die Kerbe aus, hatte erneut einen eher ungewohnten Geschmack im Mund, ließ mich aber nicht stören. Allerdings waren die krausen Haare dort eher ungewohnt, hatte ich bisher immer gründlich und glatt rasierte Kerben vorgefunden. Nun gut, dann eben mit krausen Haaren besetzt. Ich gab mir große Mühe, hier das gleiche Ergebnis zu erzielen, was natürlich nicht ganz einfach war. Dann bohrte ich meine Zunge in die Rosette, was nicht so leicht gelang wie erhofft.

Da es für die Frau offensichtlich völlig neu und fremd war, kniff sie die Hinterbacken zusammen, was ich doch einigermaßen verhindern konnte. Aber das wirkte sich auch auf die Rosette ein, die mich jetzt en einem Eindringen behinderte. So leckte ich sanft und zärtlich dort auf und ab, gab ihr die Gelegenheit, sich erneut zu entspannen, was auch sehr langsam geschah. Und tatsächlich konnte ich dann nach einigen Minuten dort ein kleines Stück eindringen. Das Keuchen und Stöhnen der Frau war deutlich lauter geworden, wurde aber zum Glück von sonst niemand zur Kenntnis genommen. Wir wären auch alle sehr in Erklärungsnot geraten. Auch hier beendete ich das Spiel nach einigen Minuten. Erwartungsvoll schaute ich die Frau an, die mit geschlossenen Augen und sehr roten Wangen wieder allein stand.

„Das… das war… absolut… geil…“, brachte sie nur mühsam heraus. „Hätte ich nie gedacht… dass es so… so schön sein kann.“ „Jetzt wissen Sie, was Sie bisher versäumt haben.“ Iris lächelte ihre Kollegin breit an. Und setzte dann leise hinzu: „Das sollten Sie Ihrem Mann auch unbedingt beibringen…“ Heftiges Kopfnicken war die Folge. „Das werde ich.“ Dann schaute sie zu mir runter und meinte: „Danke, dass Sie mir gezeigt haben, wie schön das ist.“ „Sie brauchen sich dafür nicht zu bedanken. Das ist sein Job. Macht er zu Hause auch immer.“ „Ja, ehrlich. Seine Lady besteht darauf und hat ihn deshalb auch anderes unmöglich gemacht.“ Jetzt wurde die Frau neugierig. „Was hat sie ihm den unmöglich gemacht?“ wollte sie wissen. Auf ein Zeichen von Iris musste ich aufstehen und meine Hose vorne öffnen. Etwas undeutlich konnte man nun meinen kleinen Käfig unter der schwarzen Strumpfhose und der Miederhose sehen, weil das Hosen-Korselett ja dort für alle Fälle zu öffnen war. Mehr ging jetzt allerdings nicht, was ja volle Absicht war.

„Was ist denn das?“ fragte die Frau fast entsetzt. „Das, meine Liebe, ist ein Keuschheitskäfig. So etwas tragen manche Männer, damit sie nicht wichsen können oder unerlaubten Sex mit anderen Frauen haben.“ Die Kollegin schaute sich das Teil bei mir genauer an und fing an zu grinsen. „Na, mit einem so winzigen Lümmel kann er doch ohnehin keine Frau glücklich machen.“ „Ohne Käfig ist er ja doch viel größer“, meinte ich protestierend. „Das liegt jetzt nur an dem extrem kleinen Käfig.“ Ohne ihr Grinsen zu unterbrechen, meinte sie nur: „Klar, wer’s glaubt. Schließlich behaupten alle Männer, dass sie einen so großen Stab haben. Und wenn man dann nachschaut, ist er auch so ein kleines Teil.“ „Aber bei mir ist das nicht so“, versuchte ich nun zu erklären. „Das, mein Lieber, brauchst du mir nicht zu erzählen. Ich glaube dir das nämlich nicht.“ Ich gab es auf und stand mit gesenktem Kopf da, zog meine Hose wieder richtig an.
252. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 20.02.18 18:06

Hallo Braveheart,
nun hier hat sich meiner Kenntnis nach ein kleiner Fehler Teufel bei dir eingeschlichen.
Du hast doch geschrieben schon vor dem Wochenende mit der Sissy Schule das der Mann von dieser Iris längere Zeit weg wäre und Martin irgendwie in der Zeit auch ihr Sklave ist und das lief ja schon.
Nur jetzt ist er da das versteh ich nicht so ganz, oder ist das ein Liebhaber, ich wollte ja nur Nachfragen, lese ja genau die Geschichten.
Danke

LG
Leia

PS
Du kennst ja hier meine Meinung.
253. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.02.18 19:15

Bedarf einer Nachkontrolle
Trotzdem ein weiteres Stück:





Dann ging ich langsam in Richtung von meinem Büro. Niemand hielt mich auf. Manuela kam wenig später hin-terher. Ohne ein Wort zu sagen, setzte sie sich an ihren Schreibtisch, fing aber noch nicht mit der Arbeit an. Ich hatte bereits begonnen. „Sag mal, ist dein Lümmel denn wirklich so groß, wie du gerade behauptet hast? Was misst er denn?“ Erstaunt schaute ich die Frau mir gegenüber an. „Das glaubt mir doch niemand“, meinte ich. „Versuche es doch mal.“ „Normal ist er 13 cm lang, erigiert dann 18 cm“, sagte ich leise. „Also doch größer als jetzt. Allerdings ist das ja wohl eher Mittelmaß“, meinte sie dann. „Annelore hat sich nie beschwert.“ „Das glaube ich, aber hat sie denn mal einen längeren gehabt?“ Ich zuckte mit den Schultern. Das wusste ich nämlich nicht. Sie hatte zwar, wie sie mir selber gesagt hatte, zwei oder drei Männer vor mir gehabt. Aber über deren Ausstattung hatten wir nie gesprochen. „Weiß ich nicht“, musste ich dann jetzt auch zugeben. „Und du? Hast denn schon mal…?“

Manuela lachte. „Ach, glaubst du ernsthaft, ich werde dir das jetzt verraten? Nein, ganz bestimmt nicht. Das, mein Lieber, geht dich nämlich gar nichts an.“ Warum überraschte mich das jetzt nicht. So sind Frauen eben. „Aber weil du so neugierig bist und über mein Sexleben was wissen willst, bekommst du jetzt eine kleine Strafe. Männer haben einfach nicht so neugierig zu sein. Steh auf und komm her!“ Streng kam dieser Befehl und innerlich seufzend gehorchte ich lieber gleich. „Hose runter und umdrehen!“ Während ich das tat, holte Manuela die kleine Reitpeitsche aus der Schublade. Mit ihr bekam ich nun auf jede Seite fünf Hiebe, weil sie ja genau wusste, wie viel davon das Hosen-Korselett abfing. Ich spürte sie deswegen auch ziemlich deutlich, sagte aber lieber keinen Ton dazu. Kaum war sie fertig, durfte ich mich wieder anziehen und weiterarbeiten.

Das war leider ohne einige Mühe nicht notwendig. Aber mit einiger Konzentration schaffte ich es, wenigstens bis zur Mittagspause. Dann verließ ich das Büro und auch das Haus, wobei mir auf dem Gang wieder Iris begegnete. Statt einiger Worte lächelte sie mich nur stumm an. Fast fluchtartig verließ ich das Haus, hatte keine Lust auf weitere Begegnungen mit Kolleginnen, die wahrscheinlich alle längst Bescheid wussten, was heute Morgen passiert war bzw. stattgefunden hatte. So verbrachte ich meine Mittagspause alleine draußen, dachte noch einmal über das nach, was geschehen war. und ob ich es wahrhaben wollte oder nicht, irgendwie gefiel es mir plötzlich. Aber wieso? Man hatte mich quasi gedemütigt und bloßgestellt und mir gefiel es? Verrückt! Und was würde Annelore dazu sagen, wenn sie das erfuhr? Eine weitere Bestrafung? So genau wusste ich das jetzt auch nicht, hatte trotzdem ein eher mulmiges Gefühl.

Langsam ging ich dann wieder zurück, traute mich fast nicht wieder rein. Und dann kam mir die erste Kollegin entgegen, schaute mich freundlich an und nickte nur. So erging es mir mit zwei weiteren Frauen. Niemand sagte etwas. Wussten sie etwa nicht Bescheid? Sollte niemand etwas verraten haben? Würde mich wundern, bei so vielen Frauen… Endlich betrat ich wieder mein Büro, wo Manuela schon saß und den Rest Kaffee trank. „Na, alles okay?“ Ich nickte nur stumm. „Falls du dich wunderst: niemand hat etwas von heute Früh erfahren. Und vielleicht sollte das auch so bleiben, es sei denn, du brauchst mehr Beschäftigung…“ Sofort schüttelte ich ab-lehnend den Kopf. „Dachte ich mir“, grinste Manuela und begann mit ihrer Arbeit. Ich hatte noch etwas Mühe, mich darauf zu konzentrieren. Ich hatte zum Schluss keine Ahnung, ob ich alles richtig gemacht hatte, war mir aber auch egal. So war ich bis zum Feierabend ganz gut beschäftigt und verdrängte die doch etwas unangenehmen Gedanken an das, was gewesen war.

Langsam ging ich nach Hause und überlegte unterwegs, ob ich Annelore wohl berichten musste, was heute stattgefunden hatte. Aber vielleicht wusste sie längst Bescheid, weil Manuela oder Iris sie angerufen hatte. Und sicherlich hatten sie ihr auch Bilder von dem geschickt, was ich da so angestellt hatte. Ein klein wenig hatte ich jetzt Angst, dass mein Hintern das wieder ausbaden musste. Fast verkrampfte er sich bereits jetzt. Kaum zur Haustür herein, suchte ich meine Frau und kniete vor ihr nieder, um sie zu begrüßen. Sie saß in der Küche und war dabei, das Essen vorzubereiten. So konnte ich ihr die Schuhe ausziehen und die duftenden Füße küssen, was sie immer so genoss. Kurz schaute sie mir dabei zu und lächelte. „Na, hat mein Süßer wieder etwas angestellt?“ fragte sie mich nebenbei. „Oder „nur“ anderen Frauen hinterher gestarrt? Mir kannst du es ruhig verraten.“ Noch war ich mit ihren Füßen beschäftigt und überlegte. Als ich dann damit fertig war, erzählte ich ihr alles sehr ausführlich.

Sie hörte zu und machte dabei weiter. Als ich dann fertig war, meinte ich nur: „Ich weiß, dass ich dafür eine Strafe bekommen werde, die ich ja auch verdient habe.“ Meinen gesenkten Kopf hatte ich auf ihre Füße gelegt. „Martin, was soll ich nur mit dir machen“, sagte sie dann mit einem tiefen Seufzer. „Du scheinst immer wieder zu vergessen, dass ich deine Frau bin. Natürlich bist du ein Mann, aber das entschuldigt doch nicht alles. Außer deiner Ehefrau bin ich auch deine Herrin. Und alleine schon aus diesem Grunde kann ich das natürlich nicht dulden.“ Das hatte ich ja befürchtet, und so nickte ich zustimmend. „Aber immerhin spricht deine Geschichte mit der überein, die ich von Iris und Manuela bekommen habe.“ Sollte mich das irgendwie beruhigen? „Das bedeutet auch, dass es nicht alles so ganz freiwillig war. Schließlich kenne ich die beiden Frauen ziemlich gut und weiß, wie streng sie mit dir umgehen, was dir ja auch nicht ganz unlieb ist. Außerdem bin ich sogar ein bisschen stolz auf dich, dass du das so brav und widerspruchlos gemacht hast.“

Erstaunt schaute ich meine Frau an. Meinte sie das ernst? Da sie sogar ein klein wenig lächelte, musste ich mir tatsächlich wohl keine Sorgen machen. „Vielleicht sollte ich dir aber trotzdem noch eine kleine „Belohnung“ geben“, kam jetzt hinterher. Aha, dachte ich, also doch nicht ganz zufrieden. Sie kam näher zu mir und nahm mir die kleine Kette mit dem Schloss ab, damit ich das Hosen-Korselett ablegen konnte. Das enge Mieder hatte sie schon vorher abgenommen. So stand ich schnell nur noch in dem Miederhöschen da, war froh, nicht mehr den Druck zu spüren. Aber bevor es nun weiterging, klopfte Gudrun an der Terrassentür. Sie war kurz durch den Garten gekommen und sah mich nun so stehen. Annelore ließ sie herein. „Ich störe doch hoffentlich nicht“, meinte sie, und meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte Martin gerade eine kleine Belohnung zu-kommen lassen, weil er heute Morgen im Büro so besonders brav war.“ „Aha, gibt es das tatsächlich bei Männern?“ fragte Gudrun und grinste. „Ja, ab und zu schon.“

Nun nahm sie die große Glasschale, die dort stand – manchmal lag Obst drin – und hielt sie mir hin. „Du hast doch bestimmt ziemlichen Druck dort unten“, meinte sie, weil ich ja den ganzen Tag nicht pinkeln konnte. Ich nickte, nahm die Schale und ließ es laufen. Bereits jetzt kam eine ziemliche Menge zusammen, wie die beiden Frauen feststellten. „Darf ich auch…?“ fragte Gudrun, und so hielt ich ihr die Schale hin. Die Frau hob ihren Rock, zog den Zwickel ihres Höschens beiseite und schon zischte ein ziemlich kräftiger Strahl hinzu. „Wow, hat sie wohl gelohnt“, lachte Annelore und meine Hände spürten die Wärme der gelblichen Flüssigkeit. „Ich denke, das reicht für eine anständige Füllung“, meinte sie dann. „Pass auf, dass du nichts verschüttest.“ Also stellte ich die Schale lieber wieder hin. Gudrun deutete drauf und meinte: „Ich würde es ihm gerne hinten einspritzen. Kann ich mir die Klistierspritze holen?“ Annelore nickte. „Wenn es dir Spaß macht, kannst du das gerne machen.“ Also zog die Frau los und kam kurz darauf mit der großen Glasspritze zurück. Wir hatten sie mal auf einem Flohmarkt erworben, aber bisher nur sehr selten eingesetzt.

Mit sichtbarem Genuss zog Gudrun nun von der gelben Flüssigkeit in den Glaskolben. Ich kniete ja noch passend am Boden. Dann setzte sie die ziemlich lange, leicht gebogene Kanüle, welche vorne eine bohnenförmige Verdickung besaß, an meiner Rosette an, drückte sie bis zum Kolben hinein. Wenig später spürte ich schon, wie sie mit ziemlichem Druck auf den Kolben die Flüssigkeit in mich hineinschoss. Ich stöhnte laut auf, weil das ein ungeheures Gefühl war. Sehr schnell war die Spritze leer und wurde von Gudrun neu gefüllt. Fast ebenso schnell hatte ich die zweite Portion drinnen. Aber noch war die Schale nicht leer. Also gab es nach kurzer Zeit auch noch eine dritte Portion. Nun war ich doch ganz gut gefüllt. Aber noch war Gudrun nicht fertig. Denn nun bekam ich noch eine Klistierspritzen-Füllung Luft hinein. Sie wurde allerdings erst richtig unangenehm, als ich aufstehen musste. Denn diese Luft gurgelte durch meinen gesamten Bauch, ließ die eingefüllte Flüssigkeit nach unten rauschen, was ziemlich unangenehm war. Die Frauen standen dabei und amüsierten sich, was ich an ihrem Lachen hören konnte.

„Ich glaube, wir sollten ihn jetzt lieber gehen lassen, bevor er noch eine Sauerei macht“, meinte Annelore, nickte mir lächelnd zu. Und ich verschwand sofort, weil der Druck schon ziemlich heftig geworden war. Erleichtert nahm ich dort Platz und ließ alles ausfließen. Mann, war das toll! Ich glaube, ich ließ mir dort mehr Zeit, als eigentlich notwendig gewesen wäre. Aber hier hatte ich wenigstens meine Ruhe. Als ich dann deutlich erleichtert und sauber zurückkam, war Gudrun nicht mehr da. Ich kniete vor ihr auf den Boden und bedankte mich mit Küssen auf die Schuhe. „Nun geh in die Küche, mache das Abendbrot.“ Ich beeilte mich, in die Küche zu kommen und nicht lange, da war ich dann auch schon fertig. Als Annelore dann auch kam, trug sie in der Hand einen ganz besonderen „Sitzplatz“ für mich. Er befand sich bereits einige Zeit in unserem Besitz; keine Ahnung, wo sie ihn her hatte. Aber bisher war er nicht verwendet worden. Aber ganz offensichtlich sollte sich das ausgerechnet heute wohl ändern.

Es sah aus, als hätte ein Popo seine Form abgeben müssen. Allerdings war in der Mitte – genau dort, wo die Rosette war – ein auswechselbarer Stopfen, der sich beim Setzen genau an die richtige Stelle bohrte. Einer relativ schlanken Spitze folgte ein dicker werdender Schaft, der unten abrupt dünner wurde, sodass dort der Schließmuskel förmlich einrasten konnte, sodass der Stopfen wirklich gut festsaß. Und auf diesem Sitzplatz waren aber noch zahlreiche kleine Spikes, die das Sitzen garantiert auf Dauer sehr unangenehm machen würden. Dieses Teil legte sie nun auf meinen Platz und bedeutete mir, mich dort hinzusetzen. Ohne Protest gehorchte ich dann, aufmerksam von ihr beobachtet. Langsam und mit erheblicher Mühe bohrte sich der Stopfen in mich hinein, ließ mich aufstöhnen, weil ich sehr stark gedehnt wurde. Dann endlich rutschte er hinein und ich saß flach auf, spürte sofort die Spikes, die in meine Haut piekten. Natürlich bemerkte Annelore das und grinste. „Kann man dort gut sitzen?“ fragte sie und ich nickte nur.

Dann wurde gegessen, wobei ich mich möglichst wenig bewegte. Denn jedes Mal stachen die Spikes zu und auch der Stopfen im Popo machte sich ziemlich unangenehm bemerkbar. Zusätzlich drückte er auch ziemlich heftig auf meine Prostata. „Ich denke, es war eine neue Erfahrung für dich“, meinte meine Frau plötzlich. „Du weißt, dass ich - momentan wenigstens – deinen Kleinen samt Beutel da im Käfig als ziemlich überflüssig betrachte. Er ist eingesperrt, sodass du nichts damit machen kannst und ich bin noch nicht gewillt, ihn für eventuelle Spielchen aufzuschließen. Schließlich kannst du mich auch anderweitig beglücken.“ Ich nickte nur, weil es ja stimmte. „Das heißt aber auch nicht, dass ich ihn – und damit dich – ständig quälen will. Das soll nur hin und wieder sein, wenn du nicht gehorsam oder diszipliniert genug warst. Es liegt also ganz an dir selber, wann und wie hart ich eingreifen muss. Du weißt, was ich von dir erwarte.“

„Ja, Lady“, antwortete ich. „Ich bemühe mich ja ständig. Aber ab und zu schaffe ich es einfach nicht, das so richtig zu machen, wie du es möchtest. Die Folge habe ich ja gerade erst wieder erlebt. Und ich weiß, dass ich daran selber schuld bin. Tut mir leid.“ Jetzt aß ich erst ein paar Happen, bevor ich weitersprach. „Ich weiß ja, dass du mir manches erlaubst, und dafür bin ich dir ja auch ganz dankbar. Und trotzdem mache ich immer wieder so dummer Fehler, die dann eine Strafe geradezu herausfordern.“ Annelore nickte zustimmend, während sie weiter aß. „Ja, das stimmt. Und das sollte doch eigentlich anders werden.“ „Ich weiß, aber oftmals weiß ich auch nicht, wie ich das verhindern soll. Vielleicht liegt es ja auch ein klein wenig an euch Frauen… Ihr seid oft so unberechenbar.“ Ich schaute meine Frau direkt an, schien fast eine harte Erwiderung zu erwarten, die aber nicht kam. Sie nickte. „Könnte so sein. Und was willst du dagegen tun?“ „Ich kann da wohl nichts machen, nur hoffen, dass ihr euch klarer ausdrückt.“

„Du weißt doch, ich bin nicht generell mit dir unzufrieden. Inzwischen hast du ja auch viele Dinge gelernt – und ich auch -, die wir vorher nicht kannten oder mochten. Das habe ich auch dir zu verdanken. Was war ich doch früher für eine graue Maus. Und jetzt? Für alles Neue bin ich doch auch zu haben. Wenigstens mal ausprobieren. Hauptsache es macht uns Spaß.“ Ich nickte, wusste nicht, was ich sagen sollte. „Wie wäre es denn, wenn du gleich mal schaust, ob ich da unten mal wieder rasiert werden muss. Das tust du doch so gerne.“ Das war auch etwas, was Annelore inzwischen sehr angenehm fand. Hatte sie sich früher nicht von ihrem Busch trennen mögen, wollte sie jetzt lieber immer glatt sein. Und diese Aufgabe hatte sie mir ja längst übertragen, weil ich das sehr liebevoll machte. Noch nie hatte ich sie dabei verletzt. „Und vielleicht darfst du dann anschließend…“ Ich nickte heftig, verzog aber gleich das Gesicht, weil sich die Spikes bemerkbar machten.

Wir beendeten das Abendbrot, räumten alles weg und ich spülte auch noch. Erst dann kam die Frage: „Wo soll ich es denn machen?“ Meine Lady grinste, weil sie wusste, wo ich das am liebsten tat: hier in der Küche auf dem Tisch. „Wie wäre es denn hier, ich präsentiere mich dir wie ein schönes Stück Erdbeertorte…“ „Das… das wäre wunderbar.“ Und schon zog ich los, um alles zu holen, was ich dazu brauchte. Lachend machte sie sich bereit, stieg auf den Tisch und legte sich hin. Dann stellte sie bei gespreizten Schenkeln die Füße auf den Tisch, sodass sich mir gleich ein wunderbarer Anblick bot, wenn ich zurückkam. Und so blieb ich vor Bewunderung kurz stehen, schaute mir an, was sie mir dort anbot. Dann arrangierte ich die mitgebrachten Dinge. „Ich fürchte, du musst erst noch ein paar „Spuren“ beseitigen“, meinte Annelore. Denn ihre Lippen innen waren etwas feucht geworden. Nur zu gerne leckte ich dort, spreizte sie, um auch an das Innere zu gelangen. Dann zog ich mich zurück und schäumte sie gründlich ein. Die Härchen des Pinsels kitzelten meine Frau, was noch stärker wurde, als ich zwischen den Hinterbacken weitermachte. Das war immer ein irres Gefühl. Das ging mehrere Minuten, bis ich zufrieden war. Mit dem Rasierer begann ich nun Bahn für Bahn wieder zu entfernen. Das machte ich sehr ordentlich und gründlich. Die Lippen wurden etwas strammgezogen und zum Schluss kam die Nachkontrolle, ob ich auch nichts übersehen hatte. Hier und da gab es noch ein paar Korrekturen, bis ich zufrieden war.

Eine weitere Kontrolle durfte ich nun mit meiner Zunge machen. Dass ich dabei noch ein wenig Seifengeschmack mit aufnahm, war nicht zu verhindern. Aber gleichzeitig säuberte ich meine Frau natürlich auch. Die Hinterbacken noch weiter auseinandergezogen, steckte ich nun die Zunge auch in die kleine Rosette, der es sehr gefiel. Auch das hatte sie früher strikt abgelehnt, was sie selber schon längst nicht mehr verstand. Es war doch wunderbar! Das musste man doch als Frau einfach genießen. Nach mehreren Minuten machte ich dann an und in der Spalte weiter. Erst außen, dann immer mehr innen züngelte meine gelenkige Zunge, nahm den Saft auf. Annelore bedauerte inzwischen auch jede Frau, die das absolut nicht wollte. Sie wusste ja gar nicht, was ihnen da entging, welche Lust so eine Zunge bereiten konnte. Mal ganz abgesehen davon, wie intim ein solcher Leck-Dienst doch war. Etwas Intimeres konnte es doch gar nicht geben. Besser konnte ein Mann doch Liebe und Zuneigung gar nicht zeigen. Und das waren auch nicht nur hygienische Gründe. Mit geschlossenen Augen lag sie da, genoss es, was ich so machte und wollte nicht, dass ich aufhörte. Und diesen Wunsch würde ich ihr auch erfüllen, solange sie es nur von ihm wollte. Ein klein wenig hatte Annelore die Schenkel geschlossen, hielt damit meinen Kopf fest, was eigentlich gar nicht notwendig war. Ich wollte nicht weg.

Zum Schluss hatte meine Lady keine Ahnung, wie lange das gedauert hatte. Sie fühlte sich einfach wunderbar. Nachdem ich mich zurückgezogen hatte, erhob sie sich langsam. „Du hast es – wie immer – wunderbar gemacht. Wie sieht es bei dir aus?“ „Ich habe das gerade erst vor zwei Tagen gemacht.“ Eine kurze Kontrolle ergab, ich war wirklich noch glatt. „Dann kannst du ja alles wegräumen.“ Geschwind gehorchte ich und kam danach zu ihr ins Wohnzimmer, wo Annelore bereits auf mich wartete. „Lass mich doch mal gerade deinen Popo sehen“, meinte sie und wollte kontrollieren, welche Spuren die Spikes hinterlassen hatten. Auf den Hinterbacken sah sie zahlreiche rote Pünktchen. „Sieht nett aus“, meinte die Frau. „Gefällt es dir, dort zu sitzen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nicht wirklich“, kam dann. „Dabei hatte ich gedacht, du wärst dort schon mehr abgehärtet.“ „Ja, eigentlich schon, aber diese einzelnen „Stiche“ sind doch irgendwie anders.“


Am nächsten Morgen sah man übrigens fast nichts mehr davon, was mich nicht wunderte. Sie konnte es ja je-derzeit wiederholen. „Was hältst du davon, wenn wir Petra am Wochenende mal wieder einladen? Oder sollen wir lieber zu ihr fahren?“ fragte mich meine Frau dann beim Anziehen. Ich war gerade dabei, mich in mein Hosen-Korselett zu zwängen, drehte mich zu ihr um und fragte: „Muss das sein?“ „Wieso? Hast du was gegen meine Freundin Petra?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht gegen sie persönlich, nur gegen ihre Art und Weise, mit uns Männern umzugehen. Sie ist mir zu streng.“ Das konnte Annelore ganz gut verstehen, denn das war sie tatsächlich. Ihr Umgang mit Männern – sie war ja nicht verheiratet – war deutlich anders als der meiner Frau. Das war auch kein Wunder, konnte sie sich doch leichter neue „Spielgefährten“ suchen, wenn der momentane Freund nicht entsprechend reagiert. Und sie stand auch wirklich auf etwas härteren Spielarten. „Dann sollte sie vielleicht lieber zu uns kommen. Dann haben wir wahrscheinlich mehr Kontrolle.“ Langsam nickte ich, obwohl ich das sicherlich nicht glaubte. Denn viel zu leicht ließ sich meine Frau doch von meiner Freundin anstecken.

„Okay, dann werde ich sie nachher anrufen und fragen.“ Inzwischen hatte ich es geschafft, das Hosen-Korselett anzuziehen. Lustig baumelte unten der Kleine im Käfig heraus. Ich bemerkte ihren Blick und stieg nun in die Strumpfhose, die den Anblick etwas behinderte. So, ohne meine Überbekleidung, zog ich ab in die Küche und bereitete das Frühstück vor. Dann stand Annelore auch auf, um sich anzuziehen. Heute entschied sie sich nur für einen leichten Body, kein Korsett oder so. Die helle Strumpfhose passte gut dazu. Hose, Pulli und Schuhe vervollständigten die Bekleidung. So ging sie in die Küche, wo bereits alles fertig war und ich vor ihrem Stuhl am Boden kniete. Ein klein wenig musste Annelore lächeln. Gestern war ich noch ihre „Freundin“ und heute machte ich wieder brav aus „Haussklave“.

Annelore nahm Platz und ich brachte nun Kaffee und Toast, durfte mich dann auf ein Kopfnicken von ihr auch setzen. Obwohl ich beim Frühstück immer die Zeitung lesen durfte, beobachtete ich meine Frau doch ziemlich genau. Sobald etwas zu fehlen schien, fragte ich oder sprang gleich auf, es zu holen. Annelore konnte eigentlich ganz zufrieden sein, überlegte nur hin und wieder, ob ich als ihr Mann mit dieser Rolle auch zufrieden war. Zwar beschwerte ich mich nicht, aber konnte sie das als Hinweis werten, dass ich wirklich zufrieden war? Wahrscheinlich würde sie mich doch direkt dazu befragen müssen. Allerdings wollte sie das wohl nicht gleich beim Frühstück machen; später war dazu auch noch Zeit genug. So frühstückten wir, bis es dann Zeit wurde, dass ich das Haus verlassen musste, um zur Arbeit zu gehen.

Wenig später telefonierte Annelore dann mit Petra und fragte, ob sie lieber zu uns kommen wolle oder ob wir zu ihr fahren sollten. „Eigentlich ist mir das egal. Aber du hast doch nicht etwa Probleme mit Martin, oder?“ „Nein, eigentlich nicht mehr als sonst auch. Wie man sie als Frau halt mit Männern hat“, lachte sie. „Das weißt du selber doch auch nur zu genau. Man muss sie einfach streng behandeln, sonst werden sie schnell übermütig.“ „Das stimmt, und ich selber stelle es auch immer wieder fest. Kaum erlaubst du ihnen das eine, wollen sie das andere auch. Aber wie gut, dass die Natur sie mit einer exzellenten Vorrichtung für Bestrafungen ausgestattet haben. Wenn man daran etwas härter wird, verstehen sie doch sofort, was wir wollen.“ „Selbst wenn dort dieser wunderschöne Käfig getragen wird, bleibt noch genügend Zugriff, ihnen sehr deutlich klar zu machen, dass sie zu gehorchen haben.“ Petra lachte. „Ich sehe, wir verstehen uns. Hat es denn bei Martin dort noch Veränderungen gegeben?“ „Nein, er hat ja schon einen sehr kleinen Käfig. Und was den Beutel angeht, trägt er dort auch schöne kräftige Ringe, um ihn noch länger zu machen. Ich glaube, wir sind dort auch auf dem richtigen Weg. Du weißt ja, dass ich das so liebe.“ „Ach ja? Früher waren es mehr die möglichst langen und kräftigen Lümmel, die dir so gut gefallen haben. Wie scharf warst du darauf, endlich mal einen Schwarzafrikaner zu haben. Einen, mit einer richtig dicken, langen Stange…“

Welche Frau ist das nicht, dachte meine Frau. Was hörte man nicht alles von solchen Männern und deren „Geräten“. Das ging ja schon so weit, dass man sagte, weiße Frauen wären dafür gar nicht gebaut, einen solchen schwarzen Stab aufzunehmen. „Du warst aber doch auch nicht anders“, gab sie zurück. „Dich hat es doch auch angemacht, von einer solchen Stange zu träumen. Wie oft hast du das inzwischen erreicht?“ „Weißt du, ich möchte dich ja nicht neidisch machen. Ich habe tatsächlich einige gehabt, und das waren schon ganz schön geile Dinger, die mir meine Spalte bei ihrem Besuch aufgerissen haben. Zum Glück sind wir dort ja ziemlich elastisch gebaut, können einiges vertragen. Und zum Schluss haben sie mich so vollgepumpt, dass ich anschließend noch lange getropft habe…“ „Das, meine Liebe, glaube ich dir nicht, weil du dich doch immer hast auslecken lassen. Jeder Mann, der mit dir Sex hatte, musste doch seine „Schweinerei“ auch wegmachen. Oder hat sich das geändert?“ Annelore erinnerte sich noch sehr gut an früher, wenn das der Fall gewesen war. Darauf legte Petra schon immer großen Wert. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage. „Nö, war doch schon immer eine sehr gute Idee. Warum sollte ich mir mein Höschen versauen, nur weil ich Sex hatte. Das haben wir doch schon als Kinder gelernt: nach dem Spielen wird aufgeräumt. Und das habe ich natürlich beibehalten.“ Meine Frau musste grinsen, als sie an mich, ihren Partner, dachte, der ja auch verschlossen war.

„Und wie ist das, wenn du mit ihm „gespielt“ hast? Oder kommt das gar nicht mehr in Frage?“ „Doch, natürlich. Nur erlaube ich ihm nicht, sich zu entleeren, sonst wäre der Käfig ja nutzlos. Hin und wieder darf er zwar mit dem Teil ein klein wenig an meiner Spalte damit reiben – rein kann er ja nicht, weil er viel zu kurz ist – und mit möglich viel Lust bereiten. Meistens bürste ich ihn anschließend gründlich ab, was ihm seltsamerweise gar nicht gefällt. Neulich durfte er mal seinen stramm umwickelten Beutel – er trug auch noch extra ein Kondom – bei mir unten reinstecken. Mann, das war vielleicht ein irres Gefühl! Fast wie so ein dicker Negerlümmel. Ihm hat es, glaube ich wenigstens, nicht so besonders gut gefallen, was mir aber völlig egal war. noch längere Zeit habe ich ihn anschließend so verpackt herumlaufen lassen. Du siehst, so ein verlängerter Beutel kann auch benutzt werden.“ Gerade stellte sie sich das vor und schon wurde es unten ein klein wenig feucht. Ob das mit mir auch gehen würde? Das musste sie sich unbedingt anschauen. Die Frage war auch, ob sie selber dort dehnbar genug war. Fast automatisch wanderte eine Hand unter die Hose, streichelte die Spalte. Schon bald steckten sogar zwei Finger dort drinnen.

„Aber noch einmal auf deine Frage zurückzukommen. Lass uns doch einfach bei euch treffen. Ich bringe meinen Liebsten mit und wir werden bestimmt viel Spaß haben.“ „Ja, wir Frauen ganz bestimmt. Ob das den Männern auch gefallen wird, sehen wir dann.“ Lachend stimmte Annelore zu. „Dann sehen wir uns also in zwei Tagen.“ Wird Gudrun dann vielleicht auch da sein?“ fragte Petra, bestimmt wieder mit einem Hintergedanken. „Ich werde sie mal fragen, ob sie wenigstens am Samstag Zeit hat.“ „Oh, das wird bestimmt ganz lustig.“ „Frag mal Martin, Ben oder deinen Partner zu dem Thema. Ich glaube, sie sehen das anders.“ „Ist mir doch egal. Hier geht es um uns.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. „Okay, dann also bis Samstag. Ich denke, wir werden nach dem Frühstück hier wegfahren, also am späten Vormittag bei euch eintreffen.“ Damit war alles geklärt und meine Frau legte auf. Die Uhr sagte, sie müsse jetzt auch bald los. Kurz war sie noch im Bad, dann verließ Annelore gleich das Haus. Draußen auf der Straße traf sie dann auch gleich Gudrun, konnte sie von unserem Be-such in Kenntnis setzen. Ohne groß zu überlegen sagte sie zu, sie habe auch Zeit bzw. würde sie sich gerne nehmen. Ben müsse sie ohnehin nicht fragen; er habe ihr am Wochenende immer uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Sehr zufrieden ging meine Frau ins Büro.

Dort hatte sie allerdings etwas Mühe, sich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Viel zu sehr ging meiner Frau die Vorfreude auf das Wochenende durch den Kopf. So verdrängte sie es gewaltsam und konzentrierte sich. Viel zu langsam verging auch die Zeit bis zur Mittagspause. Als es dann soweit war, verließ Annelore das Haus, bummelte etwas durch die Stadt und überlegte, ob wir noch das eine oder andere zum Wochenende brauchen würden. Aber ihr fiel nichts ein. Wahrscheinlich hatten wir alles Notwendige. So genoss sieh einfach die Zeit draußen, gönnte sich einen Kaffee zum Mitnehmen. Abends zu Hause informierte Annelore mich dann, dass Petra am Wochenende kommen würde. „Ich hoffe, du benimmst dich anständig. Du weißt ja, wie allergisch Petra auf Ungehorsam reagiert.“ Das hatte ich bereits mehrfach erlebt. Deswegen war ich auch nicht sonderlich über den Besuch begeistert. „Ihr Frauen wollt euch doch wieder bloß an uns Männern austoben“, meinte ich dann auch. „Nein, mein Lieber, das siehst du etwas falsch. Wir tun nur Dinge, um euch zu disziplinieren, weil ihr das eben braucht. Wenn ihr gehorchen würdest, wäre das alles nicht nötig.“ Annelore lächelte mich an, nahm mich in die Arme und meinte dann: „Außerdem gefällt es euch doch auch.“

Etwas widerstrebend nickte ich. „Aber nicht alles. Manches ist ja ganz nett…“ „Ja, das finde ich auch. Und wie nett das eine oder andere sein kann, zeige ich dir nachher.“ Gespannt schaute ich meine Lady an. „Abwarten, mein Lieber. Erst wollen wir essen.“ Trotzdem griff sie kurz nach unten, wo unter dem Korsett ja immer noch mein Geschlecht im Gummibeutel baumelte. Da es inzwischen innen ziemlich feucht war, rutschte es leicht hin und her. So nahm sie beide Hände und spielte eine Weile damit. Etwas unruhig zuckten meine Hände und ich stöhnte verhalten. Vergnügt und zufrieden ließ Annelore los, gab ihn wieder frei. Dann wurde gegessen. Dabei betrachtete sie mich in meinem schwarzen Hosen-Korselett immer mal wieder, fand mich immer noch ganz attraktiv. Unter dem Tisch hatte Annelore ihre Schuhe ausgezogen und spielte mit den bestrumpften Füßen an meinem gummiverpackten Geschlecht. Bereitwillig spreizte ich auch meine Schenkel, bot ihr guten Zugang an. „Ich bin gespannt, in welcher Aufmachung Petra mit ihrem Lover kommt“, meinte ich dann.

Da die Frau ziemlich einfallsreich war, konnte sie nur nicken. Neulich hatte sie ihr von einer neuen Idee erzählt. Da hatte sie ihren Partner – voll in Gummi von Kopf bis Fuß – erst ordentlich klistiert und somit gereinigt. In diesem Gummi-Outfit – samt Kopfhaube, Knebel zum Atmen, Popostopfen – im Kofferraum, zu einem Paket verpackt, eingesperrt. Am Stopfen hatte sie einen Schlauch befestigt, der zu einer Pumpe führte, die ihm kaltes Wasser in den gut geleerten und mit etwas Luft gefüllten spritzte, wenn sie beim Fahren einen Knopf bediente. Dabei fuhr die Frau ziemlich schnell eine recht kurvige Strecke, sodass es in seinem Bauch hin und her gurgelte. Am Ende befanden sich gut zwei Liter Wasser in seinem gut gefüllten Bauch. Aber erst einmal parkte sie das Auto nur, ließ den „Armen“ dort noch warten. Erst nach einer weiteren Stunde wurde er befreit, aber noch nicht geleert, da es im Garten noch ungeheuer „wichtige“ Dinge zu tun gab. Erst nach insgesamt fast vier Stunden wurde er erlöst, war total fertig. Wenigstens durfte er sich dann zwei Stunden erholen – im Vakuumbett, mit seiner Lady auf dem Mund. Was er dort zu tun hatte, musste Petra nicht extra erwähnen.

Annelore hatte mir davon nur einen Teil erzählt. Aber das hatte mir auch schon gereicht. Ich wollte mit dem Mann auf keinen Fall tauschen. Gummi, Einläufe und Klistiere ertrug ich ja schon noch, aber das andere wollte ich auch gar nicht ausprobieren. Man würde sehen, nahm Annelore sich damals schon vor. Vielleicht ergab sich an diesem Wochenende eine Möglichkeit? Nur zu gut konnte sie sich bereits jetzt vorstellen, dass Petra ihren Partner wieder gut gummiert mitbringen würde. Zusätzlich vielleicht auch in Damenwäsche, sodass „er“ kaum noch als Mann zu erkenn wäre. Wenn sein Bauch auch noch gut gefüllt – wirklich gut gefüllt – würde, sähe er bestimmt wie schwanger aus. und gut geknebelt würde er brav den Mund halten… müssen. Warum machte sie alleine diese Vorstellung jetzt schon wieder heiß. Erneut spürte meine Frau Hitze und Feuchtigkeit im Schritt. Also würde ich nun doch dort wohl wieder tätig werden müsste. Zuerst aßen wir zu Ende. Dann räumte ich auf und sie ging kurz ins Schlafzimmer, wo sie ihre Hose und Strumpfhose ablegte. In der Jogginghose kam meine Frau zurück, sah mich eine Weile zu.

„Wenn du fertig bist, komm bitte ins Wohnzimmer. Ich brauche ein Sitzkissen.“ Ohne auf meine Antwort zu warten, ging Annelore voraus. Lange dauerte es nicht und ich kam auch. Sie deutete auf den Sessel, vor dem ich mich hinsetzen sollte und nun den Kopf mit dem Gesicht nach oben auf die Sitzfläche legte. Meine Frau stellte sich in voller Absicht vor mich hin, streifte die Jogginghose und den Slip herunter, um dann auf meinem Gesicht Platz zu nehmen. So kam meine Nase zwischen ihre Hinterbacken zu liegen, während sich die Spalte auf dem Mund platzierte. Fast augenblicklich begann ich zu lecken, was ihr natürlich sehr gefiel. Leckte ich erst außen, drang ich nun bald auch immer wieder tiefer ein. Annelore hatte fast Mühe, sich auf den Film im Fernsehen zu konzentrieren. Dann entfuhr ihr auch noch ein Wind aus dem Popo, ließ sie grinsen, weil mir das bestimmt nicht gefiel. Sie selber erleichterte es deutlich. Dann kamen meine Hände näher, wollte sie etwas anheben. „Nimm die Hände weg“, befahl sie mir. Ihre Füße hatte meine Frau längst auf meine Oberschenkel gestellt, rieb sie dort ein wenig hin und her. Leise hörte sie es knistern, was sie selber sehr genoss.

Bestimmt eine gute Stunde saß Annelore so auf dem Gesicht von mir und ließ sich verwöhnen. Ab und zu rutschte sie hin und her, gewährte mir mehr Luft zum Atmen. Ganz offensichtlich gab ich mir auch nicht sonderlich viel Mühe, meiner Lady einen Höhepunkt zu verschaffen. Das war auch nicht beabsichtigt. Ihr ging es einfach nur um den reinen Genuss. Zwischendurch überlegte sie, ob sie mir auch noch ihren „Sekt“ verabreichen sollte, aber dazu saß sie etwas zu unpraktisch. Deswegen tat sie es dann doch nicht. Plötzlich beobachtete Annelore, wie meine Hände sich dem immer noch im Gummi steckenden Beutel näherten. „Na, mein Lieber, das willst du doch nicht ernsthaft machen, oder?“ Sofort zuckten die Hände zurück. „Das ist genau das, weswegen wir euch Männer immer mal wieder bestrafen müssen. Ihr tut immer wieder Dinge, von denen ihr ganz genau wisst, dass sie verboten sind. Ich will ja gar nicht wissen, was ihr alles macht, wenn wir nicht in der Nähe sind. Vermutlich müssten wir euch den Popo viel härter strafen. Das Dumme daran ist nämlich: ihr macht es sehr oft unbewusst. Ihr seid immer noch zu viel durch das Geschlecht gesteuert, und deswegen machen wir Frauen es über euren Hintern.“ Annelore musste grinsen, was ich nicht sehen konnte.
254. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.02.18 20:25

Hallo Leia, ich hab's nachgeprüft. Der Mann von Iris war nicht da; ist richtig. Deswegen hatte Iris sich gedacht, Martin als "persönlichen Assistenten" zu betrachten und zu benutzen. Das ist aber nie weiter vertieft worden und war allenfalls aufs Büro beschränkt. Ich hoffe, das ist nun klar.
Oder habe ich noch etwas übersehen?
Gruß braveheart
255. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 23.02.18 16:26

Hallo Braveheart,
aber sicher doch, ich bin da voll mit einverstanden und dachte mir das insgeheim schon selbst so etwas. Wollte auch nur gefragt haben, hoffe das war so in Ordnung und auch für die Zukunft?
Ansonsten bin ich gespannt was auf uns zukommen wird hier, aber auch das ist dir bekannt schon, danke für deine Aufmerksamkeit.

LG
Leia
256. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.02.18 18:15

Aber natürlich! Die Geschichte soll doch leben und ihr nicht nur stille Konsumenten...
Natürlich ist es nicht immer ganz einfach, den Überblick zu behalten. Denn die Geschichte ist ja nicht fertig, sondern wächst weiter. deswegen muss ich selber immer mal wieder zurückblättern und es entstehen Fehler



„Und nicht einmal ein Stahl-Käfig kann euch wirklich daran hindern. Es soll sogar Männer geben, die sich, darin fest verschlossen, trotzdem einen runterholen und spritzen bzw. es auslaufen lassen. Das ist ja noch schlimmer, wie wenn ihr das ohne Käfig macht. Da muss man als Frau – und besonders als strenge Ehe-Lady – doch einfach handeln. Wo soll denn das sonst hinführen! Ich bin mir auch nicht sicher, ob da ein richtiger Keuschheitsgürtel helfen würde. Ich glaube, eher nicht.“ Inzwischen war der Film zu Ende und Annelore stand auf, gab mich frei. Als sie mich anschaute, musste sie lachen. So wie ich aussah! Das Gesicht völlig verdrückt, rot gefleckt und schnaufend lag ich dort. „Besonders hübsch siehst du momentan ja nicht aus“, sagte sie mir. „Es war auch ziemlich anstrengend“, kam jetzt von mir, als ich langsam aufstand. „Du wolltest dich jetzt aber nicht beschweren, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht.“ „Dann bin ich ja beruhigt und wir können ja ins Bett gehen.“ Ich stimmte zu und wir gingen ins Bad. Dort setzte Annelore sich – immer noch unten herum nackt – aufs WC und pinkelte genüsslich. Ziemlich laut plätscherte es ins Becken und deutlich war zu erkennen, dass ich immer wieder heimlich zu ihr herüberschaute.

Sie wusste ja, dass mir das gefiel und ich es genoss, meine Frau bei dieser Aktion zu hören und natürlich noch lieber dabei zu beobachten. Aber immer konnte sie mir das ja nun auch nicht genehmigen. „Gefällt dir, was du hörst?“ fragte Annelore grinsend. Ziemlich lahm versuchte ich, so zu tun, als hätte ich das gar nicht bemerkt. „Was meinst du denn?“ „Ach komm, du weißt doch genau, was ich meine. Hier, mich beim Pinkeln zu beobachten.“ „Ja, ist schon ganz nett.“ Meine Frau lachte. „Gib es doch zu. Du würdest am liebsten vor mir knien und alles naschen, was dort ehrauskommt. Soll ich es dir vielleicht beim nächsten Mal in einem Weinglas servieren? Bei einem romantischen Abendessen bei Kerzenlicht?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. Ich starrte sie an. „Das würdest du tun?“ Annelore nickte. „Warum denn nicht. Das können wir doch am Wochenende machen, wenn Petra da ist. Sie kann dann auch noch was beisteuern…“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte und verzog etwas das Gesicht. Dann seufzte ich und meinte: „Okay, wenn du möchtest…“ „Ja, natürlich, aber nur, wenn du es auch willst.“ Mir blieb eigentlich keine Wahl als zuzustimmen. Eine Strafe wollte ich jetzt natürlich nicht riskieren. „Ich werde erst einmal drüber nachdenken.“ Inzwischen war Annelore auf dem WC fertig und schaute mich nun direkt an. Noch hatte ich keine Zähne geputzt und so kam ich sofort zu ihr, kniete mich nieder und leckte die wenigen, dort unten anhaftenden Tropfen ab. Mehr wurde von mir jetzt ja auch nicht verlangt.

Die eigentliche „Reinigung“ hatte ja schon zuvor im Wohnzimmer stattgefunden. Trotzdem huschte Annelore noch schnell unter die Dusche, um kurz danach zum Abtrocknen bereitzustehen. Ich hielt bereits das große Badetuch in der Hand und trocknete meine Frau ab. Manchmal überlegte sie, ob das für mich nun eher ein Genuss oder eine Art von Strafe war, den nackten Körper von allen Seiten zu sehen, ihn abzutrocknen oder auch dann manchmal einzucremen. Denn immer wieder konnte Annelore sehen – wenn ich dabei nackt war – wie sich mein Kleiner fester in den Käfig quetschte. Ab und zu kraulte oder massierte sie dann den prallen Beutel darunter, versuchte mir ein klein wenig Freude zu bereiten. Nicht immer gefiel mir das, wie sie meinem Gesicht ansehen konnte. Heute tat Annelore nichts dergleichen, weil mein Geschlecht noch immer in dem festen und engen Gummibeutel steckte. Noch war sie am Überlegen, ob ich ihn vielleicht die gesamte Nacht tragen sollte. Würde sicherlich ziemlich anstrengend werden, weil ich ja bereits den ganzen Tag nicht zum Pinkeln durfte. Viel getrunken hatte ich hier zu Hause nicht, weil ich ja nicht wusste, wie lange es bis zur erlaubten Entleerung dauern würde.

Kaum fertig, ging sie ins Schlafzimmer, wo sie ihr kleines Nachthemd anzog. Oben präsentierte es ihren Busen ganz hübsch. So stand sie dann noch vor dem Spiegel und betrachtete sich, als ich auch ins Schlafzimmer kam. Völlig nackt bis auf den Gummibeutel um mein Geschlecht – ich hatte mich nicht getraut, ihn ungefragt abzunehmen – kam ich näher. Mit leuchtenden Augen schaute ich meine Frau an, wie sie Spiegel bemerkte. lächelnd hob sie hinten das kurze Nachthemd, zeigte mir ihren Popo. Ohne weitere Aufforderung kniete sich hinter meine Frau und küsste die runden Backen. Das war etwas, was sie immer genoss. Immer mehr näherte ich mich der Kerbe dort, bis ich dann endlich die Backen spreizte und dazwischen zu küssen begann. Jeder Zentimeter wurde so bearbeitet und verwöhnt. An der Rosette verweilte ich länger, bis dann – endlich – die Zunge dort zu arbeiten begann. Da Annelore ja gerade geduscht hatte, konnte ich auch sicher sein, dass meine Lady dort sauber war. Manchmal überlegte sie allerdings, ob mich das wohl stören würde, wenn nicht…

Ich machte das richtig gründlich und sehr ausführlich, was meiner Frau ausnehmend gut gefiel. Sie beugte sich noch ein klein wenig vor, um mir einen besseren Zugang zwischen die Backen zu gewähren. Ganz vorsichtig spreizte ich diese und leckte noch intensiver dazwischen. Leise vor Genuss stöhnend stand Annelore da, spürte die warme Zunge an der Rosette, die sich etwas öffnete, mir den Zugang erleichterte. Wie hatte sie sich früher dagegen gewehrt, wollte das nicht von ihrem Liebsten machen lassen. Und jetzt? Da konnte Annelore gar nicht genug davon bekommen. Inzwischen etwas erregter geworden, griff meine Frau vorne unter das Nachthemd und spielte mit den Fingern an ihrer feuchten Spalte. Erst rieb sie außen, dann immer mehr auch dazwischen, umrundete ihre Lusterbse. Annelore war es völlig egal, ob ich das merkte oder nicht. Fest drückte sie mir ihren Popo ins Gesicht, ließ mich kräftig machen. Bevor sie aber jetzt hier im Stehen einen Höhepunkt bekam, entzog sie mir ihren Hintern, drehte sich zu mir um und meinte: „Lege dich jetzt aufs Bett, da hast du es doch deutlich bequemer.“

Schnell lag ich bereit und Annelore setzte sich mit dem Popo so auf mein Gesicht, dass ich gleich weiterlecken konnte. Und ich tat es, machte dort weiter, wo ich zuvor aufgehört hatte. Eine Weile saß sie stumm da, um sich dann vorzubeugen und den Gummibeutel von meinem Geschlecht abzunehmen. Feucht glänzend lag es nun vor ihr. Dann griff Annelore nach dem Beutel und begann diesen mit den beiden Bällchen zu massieren. Ziemlich fest packte sie zu, damit ich nicht zu übermütig wurde. Längst hatte sie das Gefühl, dieser Beutel wäre tatsächlich etwas länger geworden, was sicherlich auch an den Ringen lag, die ich dort trug. Soweit es ging, betrachtete sie ihn genauer. Musste vielleicht noch ein Ring hinzukommen? Nein, es blieb noch genügend Zeit. Dann konnte sie spüren, wie sich meine Zunge unten heftig in sie hineinbohrte, was sie wirklich toll fand. Und ich benutzte auch nicht meine Hände, um an unerlaubten Stellen zu spielen.

Wie gerne hätte ich jetzt meinen Kleinen voll aufgerichtet an dieser Stelle unterbringen. Das hatte ich früher ja auch immer wieder versucht, obwohl Annelore dagegen war. Das wurde mir erst nach langer Vorbereitungszeit gestattet. Dann nämlich, als ihr enges Loch dehnbar genug war. Aber davon würde ich wohl weiterhin träumen müssen, weil ich ja den Käfig trug. Annelore fand es ja auch sehr praktisch, musste sie sich kaum Gedanken machen, ob ich wohl etwas Unerlaubtes tat. Lächelnd saß meine Frau also auf meinem Gesicht und ließ sich verwöhnen. Aber leider wurde es ja nun doch Zeit, dass wir schlafen mussten. Der nächste Tag kam bestimmt. Es wäre allerdings wunderbar, wenn ich sie dabei so oral verwöhnen könnte – vorne oder hinten – bis sie eingeschlafen wäre. Vermutlich würde es ihr einen erotischen Traum bescheren. So erhob sie sich, gab mich frei und schaute ihren Liebsten an.

„Wenn ich mich jetzt unter meine Decke kuschele, möchte ich deinen Mund weiter spüren. Du darfst dir sogar aussuchen, ob vorne oder lieber hinten.“ Ich schaute Annelore an und meinte dann: „Lieber vorne…“ Sie nickte. „Soll mir recht sein.“ Annelore legte sich also seitlich auf ihre Betthälfte, hob ein Bein an und ließ mich meinen Kopf dazwischen platzieren, den Mund direkt an der Spalte. Als ich dort passend lag, kam das angehobene Bein auf den Kopf, hielt mich quasi fest. Zum Schluss zog sie ihre Decke über sich, ich nahm meine. Ganz vorsichtig und zärtlich, richtig liebevoll leckte ich Annelore dort, schob die Zunge wie einen kleinen Finger in die Spalte. Es war einfach wunderschön und so langsam dämmerte meine Frau weg, ließ ihrer Fantasie freien Lauf. Dabei spürte sie meinen warmen Atem; durch die Nase bekam ich genügend Luft und konnte die ganze Zeit den Duft einatmen. Ihr war es egal, ob es für mich bequem genug war.


In dieser Nacht hatte sie sich nur sehr wenig bewegt. Denn als Annelore morgens aufwachte, spürte sie immer noch meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Und auch der Mund lag noch – oder wieder? – dort, war fleißig. Das musste sie doch gleich ausnutzen, schoss es ihr durch den Kopf, weil ihre gut volle Blase ziemlich drückte. So ließ meine Frau ganz langsam die ersten Tropfen kommen, um mir damit anzukündigen, was sie jetzt von mir erwartete. Natürlich wagte ich keinen Protest oder Widerstand. Und so gab sie mir nach und nach, was sich dort über Nacht angesammelt hatte. Schließlich hatten wir doch erst gestern Abend über dieses Thema gesprochen. So gut, wie ich erzogen war – wenigstens in dieser Hinsicht – nahm ich alles brav auf. Deutlich erleichtert gab sie mich dann frei, nachdem sie auch die Decke weggelegt hatte.

„Guten Morgen, hast du gut geschlafen? Und fleißig warst du auch schon wieder.“ Ich sah nicht so aus, als habe ich besonders viel geschlafen. „Ja, dir auch einen guten Morgen. Es… es war ziemlich ungewöhnlich, so zu schlafen bzw. die Nacht zu verbringen.“ „Würdest du es wieder tun, wenn ich das will?“ Ich musste einen Moment überlegen, dann nickte ich. „Wenn es nicht jede Nacht sein muss.“ „Okay, das lässt sich machen.“ Annelore stand auf und ging ins Bad und ich folgte ihr. Dort zog sie ihr Nachthemd aus und ging unter die Dusche. Lange dauerte nicht, bis sie fertig war und Platz für mich machte. Während sie sich abtrocknete und dann anzog – BH, Höschen, Strumpfhose, Jeans und Sweatshirt – ging ich, nachdem ich unter der Dusche fertig war, gleich in die Küche. Dazu hatte ich nur meinen Bademantel an. Schnell richtete ich das Frühstück her. So duftete es bereits nach frischem Kaffee, als Annelore kam. Brav wartete ich, bis meine Frau saß, schenkte ihr ein und auf ein Kopfnicken von ihr setzte ich mich auch. Während wir nun aßen, fragte sie mich: „Wirst du Manuela von heute Nacht erzählen?“ Ich schaute Annelore an und fragte dann: „Soll ich das tun?“

„Nö, meinetwegen nicht. Aber vielleicht möchtest du ja damit „angeben“, zu was du alles zu gebrauchen bist.“ Sie grinste bei dieser Vorstellung. „Ich glaube nicht, dass ich damit angeben muss. Wer weiß, was sie sonst von mir verlangt.“ „Immerhin warst du so brav, dass dein Hintern heute noch nicht gefordert wurde. Wenn du dich gut anstellst, könnte es auch so bleiben. Aber eventuell hat Manuela – oder Iris – ja Lust…“ Ich schaute meine Lady etwas beunruhigt an. Hatte sie wirklich nur keine Lust, oder war es tatsächlich nicht nötig? Offenbar hatte sie sich vorgenommen, meinen Popo ein wenig zu schonen – es sei denn, es war wirklich nötig. Mal sehen, wie lange sie das durchhalten konnte.

Ruhig aß sie weiter, genoss ihren Kaffee. „Weißt du, heute Nacht habe ich geträumt, ich hätte den Schlüssel von deinem Käfig verloren. Und du wärest total unglücklich gewesen, weil er ja nun nicht mehr aufgeschlossen werden konnte. Aber eigentlich brauchen wir ihn doch ohnehin nicht, oder?“ Mein Gesicht zeigte deutliches Entsetzen. Allein der Gedanken, nicht mehr herauszukönnen, löste bei mir fast Panik aus. Dabei hatte sie doch gar nicht gesagt, dass ich ihn irgendwann ablegen durfte – dauerhaft. „Du könntest dir wirklich vorstellen, dass ich immer diesen Käfig trage? Und wenn ich mal ins Krankenhaus müsste…“ „Ich glaube nicht, dass es jemanden stört, wenn du dort unten einen Käfig trägst. Die Leute sehen bestimmt noch ganz andere Dinge. Was glaubst du, was Frauenärzte so alles zu sehen bekommen. Da ist dein Käfig wohl sicherlich kein Problem.“ Ich suchte nach Gründen, warum sie mir doch mal den Käfig abnehmen sollte. Vorsichtig fragte ich: „Hast du denn den Schlüssel noch?“

Für einen Moment ließ sie mich schmoren, dann nickte Annelore. „Ja, natürlich. Hast du ernsthaft geglaubt, ich hätte ihn verloren? Nein, dazu ist er mir viel zu wichtig. Es könnte ja sein, dass ich deinen Lümmel eines Tages doch mal brauchen möchte.“ „Und wie ging das mit dem Traum weiter?“ fragte ich. Meine Frau lächelte. „Oh, das war sehr schön. Weil du nun ja keinerlei Hoffnung mehr hattest, aus dem Käfig befreit zu werden, habe ich dich vollkommen zu meiner Sissy gemacht. Mit verschiedenen Hormonen bekamst du sogar kleine, sehr feste Brüste. Das passte natürlich viel besser zu deiner Unterwäsche. Und auch deine Gesichtszüge wurden weicher, fraulicher. Wir hatten miteinander viel Spaß und auch Genuss.“ Etwas skeptisch schaute ich sie an. „Willst du mich denn nicht mehr als Mann?“ fragte ich leise.

„Hey, das war ein Traum. Ich habe mir das nicht gewünscht. Natürlich will ich, dass du mein Mann bleibst. Wenn du gerne als Frau gekleidet sein möchtest, habe ich doch nichts dagegen. Das weißt du doch. Aber dich dauerhaft zur Frau zu machen, habe ich gar nicht vor. Da machst du dir völlig unnötige Gedanken.“ Annelore beugte sich vor und küsste mich. „Wobei… so hin und wieder mal was mit einer Frau zu haben, ist ja auch nicht schlecht. Aber das sollte dann schon eine richtige Frau sein.“ Sie trank einen Schluck Kaffee. „Und nun, mein Liebster, zieh dich an. Nimm heute dein schwarzes Korsett, dazu ebenfalls schwarze Strümpfe und ein schwarzes Höschen. Und Manuela wirst du nichts verraten, auch wenn sie dich fragt kein Wort.“ „Aber das wird sie doch nicht akzeptieren“, meinte ich. „Wenn das so ist, soll sie mich anrufen. Momentan hat sie sich einfach ein bisschen von dir fern zu halten.“

Das freute mich etwas, denn ich stand gleich auf, gab ihr noch einen Kuss und zog dann ab. Annelore lächelte mir hinterher, räumte den Tisch ab und ging noch einmal kurz ins Bad. Sicherlich würde Manuela sie nachher anrufen. Aber sie meinte es momentan ziemlich ernst. Annelore meinte wohl, sie müsse einfach wieder selber mehr Kontrolle über ihren Liebsten bekommen. Da sollten andere Frauen doch ihre Finger aus dem Spiel las-sen. Sie konnte nur hoffen, dass sie das verstanden. Annelore hatte allerdings keine Angst, mich zu verlieren. Ihr ging es jetzt einfach ums Prinzip. Ich war schließlich ihr Mann. Ich sollte einfach nur das tun, was sie von mir verlangte. Außerdem hatte sie ein wenig das Gefühl, mein Hintern wäre in letzte Zeit etwas zu sehr strapaziert worden. Es brauchte einfach mehr Ruhe – wenn ich mich eben dementsprechend benahm.

Als Annelore aus dem Bad kam, stellte ich mich ihr in meiner Unterwäsche vor: ganz in schwarz. Meine Frau nickte mir zu, war zufrieden. So konnte ich auch den Rest anziehen, denn schließlich musste ich bald los. In dieser Unterwäsche würde ich auch weniger auffallen, selbst wenn mal ein Hosenbein hochrutschte. Außerdem wussten doch längst einige Kolleginnen, was ich drunter trug. Zum Glück hatten sie das nie jemandem verraten, worüber Annelore recht glücklich war. Es wäre doch auch sehr peinlich für mich gewesen. „Kommst du heute pünktlich?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Wahrscheinlich schon. Ich wüsste nicht, warum es länger dauern sollte. Sonst rufe ich dich an.“ „Tut das“, sagte sie. Ich zog meine Jacke an, nahm die Tasche und verabschiedete mich von ihr. Wie üblich ging ich dazu auf die Knie und küsste ihre Füße. So könnte ich sie auch mal wieder ausgiebig verwöhnen, ging es mir dabei durch den Kopf. Vielleicht gleich am Abend. „Sehen wir uns in der Mittagspause?“ fragte ich noch. „Nein, heute nicht. Ich habe was anderes vor.“

Dann zog ich los und Annelore musste auch bald weg. Zwar würde sie heute nur am Vormittag arbeiten, aber trotzdem. Momentan hatten wir nicht so viel zu tun und das wollte sie dann gleich ausnutzen. Am Nachmittag wollte sie sich kurz mit Käthe treffen. Es wurde mal wieder Zeit, dass die beiden miteinander plauderten. Zuletzt hatten sie sich bei meinem „Viagra-Ausflug“ gesehen. Das war ja schon wieder ein paar Tage her. Außerdem hielt sie ihren Max auch ganz schön streng; also mussten sie sich mal wieder austauschen. Vielleicht gab es auch ein paar neue Ideen. Meine Frau würde mich ja ganz gerne mal ein paar Tage vollständig in Gummi verpacken und es selber auch mal ausprobieren. Aber woher nehmen. Man konnte es doch nicht einfachkaufen, ohne es mal getestet zu haben. Denn wenn es einem wirklich nicht behagte, was dann? Deswegen überlegte sie, ob es in ihrem Bekanntenkreis jemand geben konnte, der so etwas Passendes hatte. Vielleicht sollte sie mal Käthe fragen, von ihr wusste sie nicht viel.

Lange dauerte es nicht, bis der Arbeitsvormittag herum war. Unterwegs zurück nach Hause nahm sie sich eine Kleinigkeit zum Essen mit. Dann rief sie als erstes Käthe an, die sogar zu Hause war. da sie auch Zeit hatte, verabredeten sie sich nachmittags zum Kaffee bei Käthe. Das war nicht weit weg von uns und nach einer kurzen Pause, in der Annelore sich auch etwas frisch machte, ging sie dann los. Erst überlegte sie, zu Fuß zu gehen, nahm dann aber doch lieber das Fahrrad. Dort angekommen, wurde die freundlich begrüßt. Max war nicht da und so hatten sie Zeit und Muße, im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen zu sitzen. Plauderte man zuerst über eher belanglose Dinge aus dem eigenen Umfeld, ging es dann schon sehr bald um die Dinge, die Annelore wichtig waren. „Du, ich möchte meinen Martin mal längere Zeit mehr oder weniger in Gummi verpacken. Das findet er auch sehr schön. Allerdings haben wir kaum was aus diesem Material...“ „Und da dachtest du, frag mal die Käthe“, unterbrach sie meine Frau gleich. „Genau. Und?“ „Da bist du genau richtig.“

„Und was heißt das genau?“ „Wir haben eine ganze Menge angesammelt und eine Freundin hat noch mehr. Da werden wir doch das Richtige finden.“ „Hey, das klingt ja wunderbar.“ „Langsam, kommt vielleicht erst einmal drauf an, was du möchtest. Dann sehen wir weiter.“ Erst einmal war Annelore begeistert. „Können wir mal schauen, was du überhaupt so hast? Denn ich glaube, dein Max hat die gleiche Kleidergröße wir Martin.“ Käthe nickte. „Kann schon sein.“ Zusammen gingen wir in ihr Spielzimmer, wo alles aufbewahrt wurde, was sie so benötigten. Außerdem konnte man hier gut „arbeiten“ – der Raum war bestens isoliert. Deswegen staunte Annelore auch ziemlich, als sie den Raum sah. Er war hell erleuchtet und gut eingerichtet. Dort stand ein Bock, Bett, Käfig und Fesselkreuz. In zwei Schränken waren die Utensilien untergebracht. Käthe öffnete den einen und ließ die Gummiwäsche sehen.

„So, meine Liebe, dann lass uns mal schauen, was wohl für dich interessant ist. Hier zum Beispiel, ein einteiliger Ganzanzug, allerdings ohne Kopfhaube. Die gibt es extra. Der müsste deinem Mann passen“ Sie holte ihn aus dem Schrank und ließ ihn Annelore anschauen. „Wow, der sieht ja klasse aus. wenn er den anzieht…“ „Man kann im Schritt den Reißverschluss öffnen und ihm noch diesen Schrittgürtel anlegen.“ Käthe führte ihn vor. Hinten hatte er einen auswechselbaren Analstopfen. Und vorne umfasste eine Art Beutel das Geschlecht. „Oder dieses Höschen, leg sich auch an den Hinterbacken hauteng an. Vorne ist ein Säckchen – für die Käfig-Träger.“ Annelore hatte ein anderes Höschen gegriffen, welches zwei Lümmel im Schritt hatte. „Oh, nee, das ist nicht für deinen Mann gedacht.“ Grinsend meinte meine Frau: „Das ist mir auch klar. Das trägst du nämlich, oder?“ Käthe nickte. „Fühlt sich echt sehr gut an. Solltest du ausprobieren…“

„So, dann hätten wir hier einen schweren Gummischlafsack, den man auch als Strafe benutzen kann. Die Arme und Beine liegen innen in separaten Hüllen, oben reicht er bis zum Hals und wenn der Reißverschluss zu ist, kann er garantiert nicht raus. Wem das nicht reicht, kann ihn noch mit den breiten Riemen fester verpacken. Also mein Max liebt ihn, auch wenn er völlig unbeweglich darin schlafen muss. Und ich kann vorher wunderbar auf seinem Mund Platz nehmen…“ Die Frau kam fast ins Schwärmen. „Nimm noch dieses Korsett und probiere das aus. Zusammen mit den langen Strümpfen und Handschuhe trägt sich das auch sehr angenehm.“ „Mann, wie soll ich das alles transportieren. Ich bin nur mit dem Rad hier“, meinte Annelore. „Dann lass erst noch den Schlafsack hier, den bringe ich dir die nächsten Tage. Mit dem anderen kannst du ja schon experimentieren.“ „Und du leihst mir das einfach so? Das ist doch teures Zeug.“ Käthe grinste. „Nö, nicht einfach so. Ich will Bilder von ihm sehen – und vielleicht deinen Martin auch mal darin verpackt.“

Annelore lachte. „Na, das ist ja wohl gar kein Problem. Am Wochenende kommt meine Freundin Petra mit ihrem Freund. Da geht bei uns bestimmt die Post ab. Wenn du Zeit und Lust hast, dann komm doch am Samstagnachmittag mit Max zu uns.“ Einen Moment überlegte sie, dann kam ein Kopfnicken. „Lässt sich machen. Und du führst mir Martin vor? In Gummi?“ „Klar, mache ich. Lass dich überraschen.“ Dann sah sie in der Ecke eine Art Stuhl mit zwei breiten Sitzflächen, dazwischen eine Gummilümmel. „Was ist denn das?“ fragte sie und trat näher ran. „Das ist ein „Monkey Racker“, eine Art Stuhl, um es sich richtig anständig selber zu machen. Du setzt dich drauf, lässt den Gummifreund an der richtigen Stelle einrasten und dann schaukelst du. Er macht es dir dann so klasse, dass du gar nicht mehr absteigen willst. Probiere es doch mal aus.“ Annelore schaute die Frau erstaunt an. „Jetzt gleich? Und wenn Max kommt?“ „Der kommt hier nie ohne Aufforderung rein, keine Angst. Komm, zieh dein Höschen aus und los geht’s.“

Also streifte Annelore ihren Slip ab und setzte sich auf das Tel. dabei küsste der dicke Kopf des dort eingeschraubten Gummilümmels bereits ihre Spalte. „Meinst du, dass er bei mir passt?“ fragte sie Käthe. Sie nickte. „Ganz bestimmt. Und wenn, dann wird das passend gemacht.“ Ein wenig rieb sie den Lümmel mit Gleitcreme ein und meinte: „Du musst dich so hinsetzen, dass er ein Stückchen reingeht.“ Annelore veränderte die Position. „Ja, genau so. und nun fang an zu schaukeln.“ Sie gab dem Stuhl einen Schubs und schon schob sich er Lümmel tiefer in die feuchte Spalte. „Wow! Ist das geil!“ entfuhr es Annelore gleich. Sie machte gleich weiter, von Käthe kräftig unterstützt, sodass das ziemlich dicke Gummiteil heftig und tief in der Spalte der Frau verschwand. „Langsam! Nicht so heftig“, begann Annelore fast zu flehen. „Ach was, das geht schon!“ Und Käthe machte kräftig weiter, sodass die Spalte kräftig durchstoßen wurde.

Meine Frau gab es auf und ließ die Frau machen. Immer wieder stieß der Lümmel tief in ihr Loch und dehnte es gewaltig. Die Reibung war heftig und so dauerte es nicht lange, bis sie keuchte und stöhnte vor purer Lust. Immer weiter ging es. Und dann schoss der Orgasmus durch Annelores Körper, ließ sie zitternd auf dem Schaukelstuhl zusammensacken. Immer noch, wenn auch bedeutend langsamer, machte Käthe weiter. Schmatzend bewegte sich der Gummifreund in Annelore. Dann endlich war Ruhe und sie half meiner Frau von dem Stuhl. Mit leicht zitternden Knien begleitete sie die Frau zur Bank, wo sie liegen konnte. Zwischen den leicht gespreizten Schenkeln leuchtete die nasse, gerötete Spalte. Und ganz vorsichtig und äußerst zärtlich begann Käthe dort zu lecken. Es reizte sie einfach zu sehr.

Erst sah es so aus, als würde Annelore das gar nicht bemerken. Mit geschlossenen Augen lag sie heftig atmend dort. Als sie dann wirklich bemerkte, was dort unten los war, drehte Käthe sich um und legte sich auf meine Frau. Über ihrem Kopf ließ sie nun auch ihre Schenkel auseinanderfallen, zeigte, was sie unter dem Rock hatte. Und direkt vor Augen hatte Annelore nun das Geschlecht dieser Frau. Es war ebenso glatt rasiert wie ihr eigenes, trug kein Höschen und duftete, weil es nämlich auch schon feucht geworden war. Nun musste meine Frau nicht lange überlegen, hob leicht den Kopf und drückte ihren Mund auf die Spalte. Und wenig später leckte sie dort, wie sie unten selber geleckt wurde. Schon nach sehr kurzer Zeit war nur ein Schmatzen, Keuchen und Lustgestöhne zu hören.

Ziemlich lange beschäftigten sich die beiden Frauen miteinander, hatten großen Spaß und Lust bei der Sache. Jede sorgte dafür, dass die andere nicht runterfiel. Als sie dann das alles beendete, setzten sie sich hin, grinsten sich wie zwei Teenager an und hatten keinerlei schlechtes Gefühl dabei. Schnell drückten sie sich noch gegen-seitig einen Mund auf die leicht verschmierten Lippen. „Du machst das sehr gut“, musste Käthe dann zugeben. „Nicht schlechter als du“, kam die Antwort. „Tja, eine Frau weiß eben, wie und wo man es einer Frau richtig macht.“ Annelore nickte. „Aber mit meinem Mann bin ich auch zufrieden. Er hat es sehr gut gelernt.“ „Ja, wenn man sie entsprechend trainiert“, meine Käthe lachend und deutete auf die Strafinstrumente an der Wand. „Dann kann was aus ihnen werden.“ Lachend nahmen sie die ausgesuchten Sachen mit und gingen wieder nach oben. „Hast du noch Zeit für einen Kaffee oder Tee?“ Annelore nickte. „Lieber Tee, ich trinke bereits viel zu viel Kaffee.“ „Na, oder eben diesen süßen Liebessaft“, grinste Käthe. „Der macht ja auch auf seine Weise süchtig.“ Im Vorbeigehen klatschte sie meiner Frau auf den Popo, die das gleich erwiderte.
257. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 23.02.18 20:13

Hallo braveheart,
mir gefällt die Geschichte nach wie vor sehr gut, aber ich habe noch nicht gemerkt, dass sich für Martin etwas verbessert. Annelore schaut nur auf sich und lässt Martin am ausgesteckten Arm verhungern. Es wird Zeit für eine Veränderung, ich bin gespannt, was dir noch einfällt.
LG Alf
258. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 26.02.18 11:44

Hallo Braveheart,
ja stimmt lieber Alf und wenn diese Petra kommt wird es wohl noch schlimmer.
Aber ich denke das uns vielleicht einige überraschende Neuerungen bevor stehen werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

LG
Leia
259. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.03.18 20:16

Also: So ganz Unrecht habt ihr ja nicht. Aber: Ich bin mit der Geschichte schon ein ganzes Stück weiter, habe es zum einen nicht als so hart empfunden (wie ihr) und so ohne weiteres kann ich nicht alles ändern. Aber es kommt...





Dann saßen sie in der Küche, warten auf den Tee. Als er dann eingeschenkt war, kam auch schon Max nach Hause. Die beiden Frauen hatten nämlich gar nicht bemerkt, wie die Zeit vergangen war. Erstaunt über den Be-such begrüßte Max sie mit Handschlag, während er vor seiner Frau auf die Knie ging und – wie ich bei meiner Lady – die Füße küsste. Falls ihm dabei der sicherlich verstärkte Geschlechtsduft auffiel, sagte er jedenfalls nichts. „Bekomme ich auch Tee?“ fragte er gleich. Käthe nickte. „Kannst dir ja einen Becher holen.“ Er ging zum Schrank, kam mit einem Becher zurück und schenkte sich ein. „Und was treibt dich zu uns?“ fragte er, nachdem er sich zu uns gesetzt hatte. „Och, eigentlich nichts Besonderes, wollte nur mal ein bisschen plaudern. Du weißt ja, wie Frauen sind.“ Max grinste nur. Dann meinte Käthe: „Sag mal, mein Lieber, hast du eigentlich gar nicht richtig aufgepasst, als wir mal über die „richtige“ Begrüßung von Frauen – und ganz besonders von meinen Freundinnen – gesprochen haben?“ Neugierig hörte meine Frau zu, was jetzt kam. Etwa unsicher sagte er nur: „Doch, wieso?“ „Dann kannst du mir sicherlich auch sagen, was wir dort abgesprochen hatten.“ In aller Ruhe trank Käthe von ihrem Tee und wartete auf eine Antwort. „Ich… ich glaube, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher“,, kam jetzt zögernd.

„Den Eindruck habe ich allerdings auch. Warum hast du Annelore denn nicht genauso begrüßt wie mich? Gibt es dafür einen einzigen Grund?“ Käthe sprach erstaunlich ruhig, was Annelore doch wunderte. „Na, ich kann doch nicht wissen, ob sie das überhaupt mag“, kam jetzt seine Antwort, die eigentlich ziemlich lahm war. Käthe nickte. „Ja, wäre immerhin möglich. Aber mal abgesehen davon, hättest du es nicht einfach versuchen können? Auch auf die Gefahr, dass es meiner Freundin nicht gefällt!“ Max senkte den Kopf. „Stimmt. Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Tut mir leid. Auch für dich“, kam noch, direkt an meine Frau gerichtet. „Ich würde sagen, das kannst du dann ja wenigstens noch nachholen, oder?“ Max nickte und rutschte von seinem Stuhl, verschwand unter dem Tisch. Wenig später spürte sie seinen Mund und die Hände an ihren Füßen. Erst streichelte und küsste er sie, um dann auch etwas daran zu lecken. Nach kurzer Zeit kam er wieder hoch, schaute Annelore und auch seine Frau an. „Zufrieden?“ fragte er dann. Meine Frau nickte. Es war nicht schlecht gewesen. „So toll war das aber jetzt auch nicht“, kam nun von Käthe. Dann seufzte sie, schaute erst Annelore, dann auch ihren Max an und meinte: „Ich denke, ich werde dir jetzt Zeit geben, darüber nachzudenken, wie du dich in solchen Dingen in Zukunft verhalten willst.“ Zu Annelores Überraschung nickte Max nur. Hatte er das vielleicht sogar schon öfters machen müssen?

„Und wie soll das stattfinden?“ fragte er dann seine Käthe. „Käfig, Fesselung oder wie?“ Käthe lächelte. „Ich denke, wir lassen Annelore heute entscheiden. Schließlich ist sie ja die Betroffene.“ Jetzt war meine Frau noch erstaunter. „Also pass auf. Immer, wenn Max solche heftigen Fehler macht, bekommt er für zwei bis drei Stunden die Möglichkeit, ausgiebig darüber nachzudenken, um sein Verhalten zu ändern. Meistens sind die Augen und Ohren verschlossen, um ihn nicht abzulenken. Der Mund wird geknebelt. Dazu haben wir verschiedene Möglichkeiten geschaffen. Zum einen haben wir im Keller in seinem separaten Raum einen recht engen Käfig, in dem er nur liegen oder knien kann – immer nackt. Die Hände kommen nach außen, werden dort zusammen-gefesselt. In deinen Popo kommt ein ziemlich dicker Dildo.

Eine zweite Möglichkeit ist eine Fesselung an einem Kreuz, auch im Keller. Mit Hand- und Fußgelenkmanschetten festgehakt, kommen noch weitere Riemen hinzu, sodass Arme, Beine und Leib fest mit dem Holz verbunden sind. Zusätzlich bekommt sein Beutel Gewichte, je nach Fehler. Und die dritte, für mich immer die netteste Methode, ist ein Gummischlafsack. Darin wird er eingepackt – mit einer Kopfhaube – und fest und unbeweglich zusammengeschnallt. Hier allerdings kommt der Kleine im Käfig samt Beutel nach außen, damit ich mich damit noch ein wenig beschäftigen kann – mit Hand oder Stöckchen.“ Und Annelore sollte das jetzt entscheiden? Ehrlich gesagt, fand sie alles gleich interessant. Deswegen meinte sie – schon aus reiner Neugierde, ob das was für mich wäre – für den Schlafsack. „Eine sehr gute Wahl“, meinte Käthe, als sie dann sah, wie ihr Max das Gesicht verzog. „Du kannst dich schon mal herrichten.“

Wortlos stand er auf und verschwand. „Wo muss er denn in dem Gummisack liegen?“ fragte Annelore noch. „Ach, meistens im Schlafzimmer auf einer harten Holzbank, zusätzlich auch noch festgeschnallt. Aber heute erlaube ich ihm mal das Wohnzimmer, auch dem Teppich.“ Sie stand auf und meine Frau ebenso. Gemeinsam gingen sie ins Schlafzimmer, wo Max bereits nackt auf die beiden wartete. Auf der angesprochenen Bank lag der Gummischlafsack aus sehr dickem, festem Gummi. Käthe deutete auf ihn und meinte: „Nimm ihn mit ins Wohnzimmer. Du hast Glück, es findet dort statt.“ Schnell griff er danach und zog los. Dort legte er den aus dickem Gummi bestehenden Sack auf den Boden und begann, langsam und ziemlich mühsam hineinzukriechen. Dieser Sack hatte oben eine Kopfhaube, wie ich sehen konnte. Als er dann drin lag – Arme und Beine in separaten Hüllen, war er schon nahezu bewegungslos. Nun streifte Käthe ihm die Kopfhaube über, die einen Ringknebel für den Mund hatte. Die Ohren waren gleich gut verschlossen, Augenklappen folgten später. Gut eingepackt, wurde der Reißverschluss geschlossen und zusätzlich der Mann mit mehreren breiten Riemen fest zugeschnallt. Jetzt musste er die Wartezeit völlig bewegungslos verbringen.

Allerdings öffnete Käthe noch einen kleinen Reißverschluss und holte den Kleinen im Käfig samt den ziemlich prallen Beutel hervor. Das sah schon irgendwie lustig aus. Dann sagte sie zu Annelore: „Wenn du Lust hast, kannst du dich noch mit ihm beschäftigen. Mir ist es egal, ob liebevoll oder hart. Und wenn er zu laut wird, setze dich auf den Mund. Er wird dann sofort fleißig…“ Meine Frau schaute sich das männliche Teil an, dessen Beutel deutlich länger und dunkler gefärbt war als bei mir. Grinsend stellte Käthe mir eine Schachtel mit Klammern hin. „Man kann sie wunderbar dort anbringen…“ Und dann machte sie sich ans Werk, befestigte eine nach der anderen. Die ganze Zeit war ein Brummen von ihm zu hören. Zum Schluss waren rund 30 Klammern dort befestigt. Es war schon ein interessantes Bild. „Sehr schön hast du das gemacht“, meinte die Frau. Und blitzschnell strichen zwei Finger durch ihre Spalte und rieb den anhaftenden Saft dem am Boden liegenden Mann auf die Zunge. „Schmeckt es dir gut?“ fragte sie und lachte. Mühsam nickte er. „Vielleicht bekommst du nachher noch mehr.“ Aber das konnte er wohl kaum hören.

Käthe hatte erst eine Weile zugeschaut, dann war sie kurz in die Küche gegangen. Als sie zurückkam, hatte sie ein großes Glas in der Hand, in welchem eine gelbe Flüssigkeit war. Annelore schaute sie an und fragte: „Ist es das, was ich glaube?“ Die Frau nickte. „Ganz frisch… und noch warm. Aber auch wenn es so aussieht: er bekommt es nur hin und wieder; entweder als Geschenk oder… als Strafe. Schließlich soll das ja schon etwas Besonderes bleiben.“ Damit kniete sie jetzt neben ihren Max und berührte mit zwei Fingern seine Zunge. Meiner Frau erklärte sie, dass sie ihn damit vorbereite, dass jetzt gleich etwas kommt. Damit er sich nicht verschluckt. Und dann begann sie, diese Flüssigkeit in seinen Mund zu gießen. Das Schlucken war für ihn nicht so einfach, weil der Mund ja offen blieb. Aber er schaffte es, Schluck für Schluck die ganze Menge aufzunehmen. „Wir sind noch in einer besonderen Übungsphase“, erklärte Käthe meiner Frau nun. „Er bekommt es mittlerweile immer öfter „pur“ – besonders abends und morgens. Das war bisher oft noch ein kleines Problem, was ich natürlich nicht akzeptieren kann.“

Das konnte Annelore sehr gut verstehen, denn schließlich gehört das unbedingt mit zu den Aufgaben eines gehorsamen Ehemannes. Schließlich hatte sie mich ja auch dazu gebracht. „Geschieht das auf seinen Wunsch oder kam die Idee von dir?“ „Du meinst, ob er das quasi mit in die Ehe gebracht hat und mich davon überzeugen musste, dass ich das akzeptiere?“ Annelore nickte. „Na ja, so etwa. Ich hatte das schon mal auf einer ganz wilden Party in meiner Jugendzweit gemacht. Ich glaube, wir waren alle angetrunken und wussten gar nicht so wirklich, was wir da gemacht haben. Es war eine kleine Gruppe, die öfter zusammen rumhing und eben auch Sex hatte. Das heißt jetzt aber nicht, es war ein wildes Rumbumsen. Nein, jeder hatte seinen Freund bzw. Freundin. Allenfalls gestreichelt wurde hin und her, aber Sex nicht. Es gab aber zwei oder drei Frauen, die es auch miteinandertrieben.“ „Und, so wie ich dich kennengelernt habe, gehörtest du auch dazu.“

Käthe nickte grinsend. „Ich fand’s damals schon nicht schlecht. Und heute... na ja, wenn sich die Gelegenheit bietet… Jedenfalls mussten wir wohl mehr oder weniger alle mal ganz dringend pinkeln. Übrigens fand das an einem See am Strand statt. Wir hatten zuvor nackt gebadet und waren es immer noch. So ließen wir es einfach laufen bzw. die Männer gaben sich richtig Mühe, uns Frauen auf die Spalte zu pinkeln. Alle fanden das lustig, bis eines der Mädels auch damit anfing. Frauen können das ja leider nicht so gezielt. Aber sie schaffte es und plötzlich hielt einer der Männer den Mund drunter. Und dann meinte jeder von uns, man müsse das einfach mal probieren. Da kannst du mal sehen, wie betrunken wir gewesen sein mussten. Außerdem war es durch das viele Trinken ziemlich dünn. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob es gut war…“

„War es das letzte Mal, oder hast du es später nochmals probiert?“ Käthe schaute Annelore an und musste lachen. „Sag mal, ist das hier ein Verhör?“ „Nö, aber es interessiert mich halt.“ „Also gut. Ja, es gab noch ein paar Gelegenheiten. Aber bitte bezeichne mich ja nicht als „Dauer-Interessent“. Es müssen ganz bestimmte Bedingungen vorliegen, damit es funktioniert. Und bei Max habe ich es auch ausprobiert – weil er das wollte. Er ist auf ähnliche Weise dazu gekommen, allerdings hat er diese „Vorliebe“ nie wieder verloren. Und deswegen schenke ich ihm ab und zu auch heute noch was von diesem „Trank“. Schlimm?“ Was erwartete sie jetzt für eine Antwort von meiner Frau; sie wusste es wirklich nicht. „Und du? Wie ist das bei dir? Hast du mal…?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Das ist nichts für mich.“ „Sagst du…“ Die Frau grinste. „Ist schon gut.“

Annelore warf einen Blick auf ihren Max. „Nimmt er nur von dir…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, aber haupt-sächlich. Wenn ich will, dann auch von anderen.“ „Meinst du, er könnte das unterscheiden?“ „Tja, da bin ich mir nicht sicher. Getestet haben wir das nie.“ Bevor dieses Thema noch peinlich werden konnte, trank Annelore ihren Tee aus und stand auf. Käthe schaute sie an und meinte: „Also wenn du willst…“ Dabei zeigte sie auf Max. Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, vielleicht ein anderes Mal.“ „Ganz wie du willst. Du willst los?“ „Ja, wird langsam Zeit. Ich möchte zu Hause sein, bevor Martin kommt.“ Sie schaute zur Uhr. „Viel Zeit bleibt mir nicht mehr.“ „Dann wünsche ich euch viel Spaß. Sicherlich erzählst du mir dann mal davon.“ Ich nickte. Dann verließ ich das Haus, gut bepackt und lud es aufs Fahrrad. Damit machte ich mich auf den Heimweg.

Ziemlich vergnügt kam sie dort an und brachte alles rein. Auf dem Bett im Schlafzimmer breitete meine Frau dann alles aus und betrachtete es genauer. Dort hatte sie jetzt das schwarze Korsett, unten mit Strapsen, und dazu passende Gummistrümpfe liegen. Auch die Handschuhe kamen mit dazu. Wie ich wohl darin aussehen würde… Damit konnte Annelore ja erst einmal anfangen. Ob Käthe ihr den Schlafsack noch bringen würde? Dann könnte ich als ihr Mann sicherlich eine angenehme, ruhige Nacht darin verbringen. Was hatte die Frau noch gesagt? Es gäbe ein solches Teil mit einem separaten Anzug innen, sodass man ihn quasi aufpumpen konnte? Dann läge er also fest hineingepresst? Das klang ja irgendwie ganz toll. Aber jetzt wollte Annelore erst einmal mit den Dingen beginnen und zufrieden sein, was sie gerade hatte.

Nun dauerte es nicht mehr lange, bis ich nach Hause kommen würde. So ließ Annelore alle liegen und ging in die Küche. Allerdings machte sie sich jetzt keinen Kaffee, sondern mal wieder Tee. Damit saß sie dann am Küchentisch, als ich nach Hause kam. „Hallo Schatz, ich bin wieder da.“ „Ich bin in der Küche“, hörte ich sie dann. Schnell hängte ich meine Jacke auf und ging danach zu ihr. Brav kniete ich dann vor ihr nieder, streifte vorsichtig ihre Schuhe ab und küsste die Füße. Ein klein wenig dufteten sie, was mir durchaus gefiel. Deswegen fragte ich gleich: „Darf ich sie dir verwöhnen?“ Sie schaute mich von oben her an, dann nickte sie. „Aber die Strümpfe bleiben an.“ Ich nickte und begann. Zuerst streichelte und massierte ich die Füße, sah dabei die dunkelrot lackierten Zehennägel. Nach einiger Zeit küsste ich nun auch noch, wobei mich eigentlich das dünne Gewebe doch ein klein wenig störte. Aber wenn sie nicht wollte, konnte ich kaum die Strümpfe ausziehen, musste mich eben damit abfinden.

„Ich war vorhin bei Käthe“, berichtete sie mir dann. Gespannt wartete ich, was denn noch kommen würde. „Ist ja schon eine interessante Frau.“ „Ja, das ist sie“, antwortete ich zwischendurch. „Was weißt du denn schon davon?“ fragte sie neugierig. „Du hast sie doch kaum kennengelernt.“ „Aber das, was ich gesehen habe, reicht mir schon.“ Aha, das ist ja sehr interessant“, meinte Annelore und ich hätte mich für meine Blödheit in den Hintern beißen können.“ „Na ja, auf jeden Fall wirst du sie bestimmt noch besser kennenlernen.“ Oha, das klang aber gar nicht gut. „Was wolltest du denn von ihr?“ wagte ich nun auch noch zu fragen. „Sei doch nicht so neugierig. Eigentlich geht dich das überhaupt nichts an.“ Und warum erzählst du mir es dann, hätte ich am liebsten gefragt. „Auf jeden Fall hat sie mir ein wenig Gummiwäsche geliehen.“ Ach, deswegen, und damit wollte sie mich jetzt wohl konfrontieren. „Du wirst sie nachher ausprobieren.“ Klang das nun eher gut oder doch ziemlich schlecht? Eigentlich sollte ich mich ja doch darüber freuen, weil ich mir das ja schon längst gewünscht hatte. Aber wenn meine Frau damit begann, musste das nicht unbedingt etwas Gutes bedeuten. Es blieb also erst einmal abzuwarten.

Jetzt beschäftigte ich mich weiter sehr konzentriert mit ihren Füßen, die ich inzwischen gründlich abgeleckt hatte. Annelore schaute zu mir runter und meinte: „Kannst du noch irgendwas anderes tun, oder willst du den ganzen restlichen Tag an meinen Füßen rummachen?“ Ich schaute sie von unten her an und fragte: „Was möchte mein Schatz denn?“ „Du könntest dich schon mal zum Teil ausziehen und dann das Essen machen. Wir wäre denn das?“ Ich nickte, hatte eigentlich etwas anderes erwartet. Aber das sagte ich lieber doch nicht. So stand ich auf und ging ins Schlafzimmer, kam wenig später nur im schwarzen Korsett, schwarzen Nylonstrümpfen und dem schwarzen Höschen zurück. „Schaust süß aus, mein Schatz“, kam dann grinsend von Annelore. „Dreh dich mal um und lass mich deinen Popo sehen.“ Natürlich gehorchte ich. Schon streichelten ihre Hände über die Rundungen. „Sieht ja fast so aus, als müsste dort mal wieder nachgearbeitet werden. Deine Hinterbacken sind ja ganz blass.“ Konnte das sein? Wie lange waren denn die letzten Striemen her? Ich wusste es nicht mehr, wollte auch nicht drüber nachdenken.

„Dann mach dich mal an die Arbeit. Ich habe schon alles hingestellt.“ Mit einem Klaps wurde ich entlassen. „Nimm dir noch deine Schürze, damit dein Korsett nicht beschmutzt wird.“ Ich nickte nur und tat es dann auch lieber. Wer weiß, was meiner Lady sonst einfallen würde. Dann bemühte ich mich, dass Abendessen herzurichten. So wie es aussah, hatte Annelore sich wohl Nudelsalat vorgestellt, denn alle Dinge, die ich dazu benötigte, standen schon da. Also musste ich die Sauce machen und alles zusammenmischen. Das ging natürlich viel schneller, als wenn ich noch das komplette Essen hätte machen müssen. So war ich dann bald fertig und ich deckte auch gleich den Tisch, bevor ich Annelore Bescheid sagte. Wenig später kam sie, schaute mich an und stellte dann lächelnd fest, dass ich brav die Schürze trug. „Das ging aber schnell“, meinte sie und setzte sich. Ich trug auf und wartete auf die Genehmigung, mich auch zu setzen.

Aber Annelore ließ mich ziemlich lange warten, sodass ich schon die Befürchtung hatte, sie würde es mir verweigern, obgleich ich mir keiner Schuld bewusst war. Aber das musste bei Frauen ja nichts heißen. Endlich nickte sie mir zu und fragte: „Willst du heute im Stehen essen?“ Ich schüttelte nur den Kopf, setzte mich, ohne weiter darauf einzugehen. Dann tat ich mir auch Nudelsalat auf den Teller und begann zu essen. Inzwischen war Annelore bereits bei der zweiten Portion. „Sag mal“, kam dann plötzlich von ihr. „Möchtest du gleich die Gummiwäsche anprobieren, die ich von Käthe mitgebracht habe?“ Ich nickte und machte ein begeistertes Gesicht. „Ja, das möchte ich sehr gerne.“ „Bevor du überhaupt weißt, was es überhaupt ist?“ „Aber das liegt doch schon im Schlafzimmer bereit, oder?“ Langsam nickte meine Frau. Hatte sie das vergessen?

„Also gut, und dann machen wir noch einen kleinen Spaziergang.“ Das konnte ja lustig werden, denn nur so in der neuen Gummiwäsche? Nein, Annelore hatte bestimmt noch etwas anderes mit mir vor. Langsam aßen wir auch, ich räumte noch ab und kam dann zu ihr ins Schlafzimmer, wo ich zuerst das ablegen musste, was ich jetzt trug. Wenig später stand ich nackt vor ihr. „Bevor du nun dieses wirklich schicke Gummikorsett anziehst, bekommst du im Bad noch einen ordentlichen Einlauf. Das ist einfach nötig.“ Ich verstand zwar nicht, warum, aber folgte ihr lieber gleich. Dort begab ich mich sofort auf den Boden, während sie nur den Behälter zu füllen brauchte, der längst seinen Stammplatz an einem Haken in der Wand hatte. Hätte mich auch gewundert, wenn ich die Sachen einfach „nur so“ hätte anziehen dürfen. „Ich denke, jetzt werden 1,5 Liter reichen, oder?“ Was sollte ich schon dazu sagen und nickte einfach. „Hat es dir die Sprache verschlagen?“ fragte sie, während sie nun auch noch direkt vor meinen Augen in den Irrigator pinkelte. „Was soll ich denn dazu sagen. Das hast du doch zu bestimmen.“ „Richtig, Liebster, aber ich mag immer gerne deine Bestätigung.“

Es befand sich jetzt etwas mehr als ein halber Liter ihrer Flüssigkeit im Behälter. „Den Rest füllen wir am besten mit Seifenlauge auf.“ Auch das war schnell passiert, sodass die 1,5 Liter wenig später an der Wand hingen. „Möchtest du eine normale Kanüle oder lieber das Ballondarmrohr?“ fragte Annelore mich jetzt auch noch. Er-staunt schaute ich zu ihr. „Es soll doch ein Genuss für dich sein“, ergänzte sie jetzt auf meinen erstaunten Blick. „Aber egal, wofür du dich entscheidest, es bleibt wenigstens eine Stunde drin.“ „Dann nimm bitte das Ballondarmrohr“, sagte ich. „Okay, ganz wie du möchtest.“ Annelore befestigte also nun das Teil am Schlauch und schob es mir in die Rosette, was ganz leicht ging. Dann pumpte sie die beiden Ballons auf. Und sehr schnell spürte ich, wie meine Rosette sehr eng zwischen den beiden Ballonen eingezwängt wurde, denn sie pumpte mehr als sonst üblich. Endlich war sie fertig und öffnete das Ventil.

Sofort spürte ich das sehr warme Wasser eindringen und sich in meinem Bauch verteilen. Noch war es angenehm, aber sehr bald schon würde sich das ändern. Darüber war ich mir im Klaren. Und so kam es. Ich hatte etwa ¾ der Menge aufgenommen, als es stockte. „Wir sind noch nicht fertig, Liebster. Da fehlt noch einiges.“ Ich strengte mich an, diesen Rest auch noch aufzunehmen, zog den Bauch ein, ließ ihn wieder locker, hatte aber keinen rechten Erfolg. „Na, was ist los? Geht es nicht weiter? Bemühe dich bitte etwas mehr.“ Erneut versuchte ich, den Fluss wieder in Bewegung zu bringen. Aber nur sehr langsam ging es weiter. „Sag mal, wie lange soll ich denn noch warten?“ Ich konnte spüren, wie sie hinter mir in die Hocke ging und wenig später griff sie nach meinen dort zwischen den Beinen baumelnden Beutel. Erst massierte sie ihn recht sanft, bis sie dann sagte: „Wenn das nicht besser wird, werde ich nachhelfen!“ Und schon presste Annelore die beiden so empfindlichen Bällchen heftig zusammen. Ich stöhnte auf, weil es etwas schmerzte.

„Siehst du wohl; es geht doch“, bemerkte sie, weil es jetzt wieder weiterfloss. „Dass man bei euch Männern immer erst so hart werden muss.“ Nun verschwand ganz langsam auch der Rest, wobei meine Liebste immer noch meinen Beutel fest in der Hand hielt und eindeutig jederzeit bereit war, erneut heftig zuzudrücken. Endlich war der Behälter leer, das Ventil wurde geschlossen und der Schlauch entfernt. Als zusätzliche Sicherung kam noch ein Stopfen in das kurze Stückchen vom Ballondarmrohr, damit wirklich nichts ausfließen konnte. Mit einem Klaps auf den Popo bedeutete sie mir, es würde im Schlafzimmer weitergehen. Etwas mühsam stand ich auf – die Flüssigkeit in meinem Bauch gluckste und gurgelte heftig – und folgte ihr. „Ich werde dir beim Anlegen helfen“, erklärte sie mir und das tat sie dann auch. Trotzdem war es sehr mühsam, in dieses enge, dicke Material hineinzukommen.

Es zwängte mich sehr zusammen, was bei dem gefüllten Bauch nicht gerade angenehm war – und sicherlich in voller Absicht passierte. Endlich lag es überall hauteng und faltenfrei an. „Du siehst richtig gut aus“, meinte Annelore dann. Nur oben, wie normalerweise Brüste diese Cups füllten, war es etwas leer. Als nächstes folgten die ebenso engen wie langen Gummistrümpfe. Wie soll man denn da hineinkommen, dachte ich und wieder musste sie mir helfen, wobei eine Flüssigkeit mit zur Anwendung kam, die Käthe mit eingepackt hatte. So klappte es dann langsam und mühsam. Sie wurden an den breiten Strapsen festgemacht und als ich mich im Spiegel sah, bekam ich fast den Mund nicht mehr zu. Mann, sah das geil aus! „Und jetzt noch die Handschuhe“, hörte ich dann hinter mir. Na, das war wenigstens nicht ganz so schwer, und erstaunlich schnell hatte ich sie angezogen. Oben reichten sie bis knapp zu den Ellbogen. Zufrieden schaute meine Frau mich an. „Na, gefällt es dir?“ Ich nickte begeistert und meinte: „Das ist ganz toll. Und du? Was sagst du dazu?“ Annelore nickte. „Ja, gefällt mir auch sehr gut.“ „Würdest du es auch mal anprobieren?“ fragte ich und stellte mir bereits meine Frau in dem schwarzen Gummi vor.

„Abwarten, mein Lieber, erst einmal trägst du es ja. Wollen doch mal sehen, ob es dir nach dem Spaziergang auch noch so gut gefällt.“ „Ganz bestimmt“, wagte ich zu behaupten. „Also gut. Dann zieh jetzt einfach deinen Jogginganzug an und dann gehen wir los.“ Schnell war das passiert, weil es draußen wohl noch warm genug war. Außerdem war meiner Frau das ohnehin völlig egal, ob mir kalt war oder nicht. Notfalls würde ihr schon etwas einfallen, damit mir warm würde. So hatte sie das ja schon öfter gemacht. Sie jedenfalls zog eine deutlich dickere Jacke an. Dann gingen wir los und bereits jetzt fühlte ich überdeutlich meinen ziemlich prall gefüllten Bauch, der durch das Gummi-Korsett ja auch noch zusammengedrückt wurde. Also würde es für mich kein besonders angenehmer Spaziergang werden. Und ich hatte keine Ahnung, wie lang er werden sollte. Aber als wir in Richtung des kleinen Wäldchens gingen, bekam ich dann doch ein mulmiges Gefühl. Zu viele, meist unangenehme Erinnerungen hatte ich daran.

Wir waren wohl alleine unterwegs, obwohl es noch ziemlich hell war. Ich hatte meine Hände in die Taschen gesteckt, falls uns jemand begegnen würde, musste man ja nicht gleich die Gummisachen sehen. Unterwegs plauderten wir und Annelore wollte natürlich auch wissen, wie es mir ging – so in Gummi und gut gefüllt. Ich bemühte mich, ziemlich ehrlich zu antworten, um unangenehme Konsequenzen zu vermeiden. So erklärte ich ihr, dass ich zwar das Gummi als angenehm empfand, aber der volle Bauch würde mich schon stören. „Das hast du dir ja wohl selber zuzuschreiben. So eine gründliche Reinigung ist immer mal wieder notwendig.“ Das konnte ich kaum bestreiten. „Aber eigentlich habe ich das lieber zu Hause…“ „Dir tut die frische Luft aber gut, wenn man längere Zeit im Büro sitzen muss. Eigentlich solltest du ein wenig mehr Sport machen…“ „Doch nicht so, oder?“ Ich starrte sie an. Zum Glück schüttelte sie den Kopf. „Nein, heute nicht, aber sicherlich in den nächsten Tagen.“ Wir gingen weiter, bis sie plötzlich stehenblieb.

„Schau doch mal, was hier Hübsches wächst“, sagte sie und deutete auf den Wegrand. Oh nein, da wuchsen diese verdammten Brennnesseln. „Und ich hatte schon befürchtet, es gäbe für dieses Jahr keine mehr. Na, dann wollen wir das doch gleich mal ausnutzen.“ Annelore lächelte mich an. „Und dir wird dabei sicherlich angenehm warm…“ Genau so eine „blöde“ Idee hatte ich ja befürchtet, allerdings gehofft, es würde nicht klappen. „Du ziehst jetzt schön brav deine Jogginghose runter, ach was, am besten ziehst du sie aus, damit der Kleine im Schritt – zum Glück ist er ja vollkommen frei – so wunderbar von dir verwöhnt werden kann. Ich werde das genau beobachten.“ Zum Glück hatte ich ja wenigstens schon Handschuhe an. Da blieb mir wenigstens das erspart. Aber der Rest… Ich wagte kaum, mich zu rühren. „Na, was ist los, mein Lieber. Traust du dich nicht? Nur Mut, es wird schon gehen.“ Langsam bückte ich mich, nachdem ich die Jogginghose ausgezogen und ordentlich beiseite gelegen hatte.

Dann pflückte ich mir zwei oder drei Stängel ab. „Sei doch nicht so sparsam, es sind doch genügend da. Nimm wenigstens fünf.“ Also machte ich weiter, hatte nachher fünf Stängel in der Hand. Aufgerichtet stand ich vor meiner Lady, wartete ab. „Mach die Beine schön breit. Und nun wirst du den Kleinen da in seinem Käfig damit verwöhnen, und zwar anständig. Los!“ Ich zitterte schon vorweg, bevor ich überhaupt angefangen hatte. Und dann schlug ich zu. Oh, das brannte! „Weiter! Nicht so zimperlich!“ Immer wieder schlug ich von beiden Seiten zu, um möglichst alles zu berühren. Annelore beobachtete mich genau und gab noch Anweisungen, wo „Handlungsbedarf“ bestand. Nachdem ich bestimmt zehnmal zugeschlagen hatte, meinte sie: „Nimm dir ruhig noch einmal neue Stängel. Das erhöht die Wirkung.“ Mit dem deutlich roten Geschlecht holte ich mir dann Nachschub und machte damit weiter. Sie ließ mich sogar den Beutel anheben, damit ich auch darunter zuschlagen konnte. Zum Schluss war alles knallrot, brannte und hatte diese typischen kleinen Erhebungen.

„Das hast du sehr gut gemacht.“ Wenn ich allerdings gehofft hatte, es wäre vorbei, sah ich mich – mal wieder – getäuscht. Denn nun sagte meine Liebste mir: „Ich denke, du solltest deine Popokerbe auch ruhig in diesen Genuss kommen lassen. Sonst wird sie neidisch.“ Ich schaute sie an. „Oder soll ich das lieber machen…?“Nein, das auf keinen Fall! „Danke, ich mache das schon“, brachte ich etwas mühsam heraus. Und wieder pflückte ich mir fünf frische Nesselstängel ab. „Ich würde sagen, du beugst dich mit gespreizten Beinen vor und schlägst von unten her.“ Ich tat, wie sie angeordnet hatte, und schlug ziemlich genau in die Kerbe. Wow, das war ja fast noch schlimmer. Immer wieder traf ich dieses schon bald brennende Gelände. Auch jetzt musste ich nach etwas zehnmal austauschen, bis sie dann endlich zufrieden war. „Ich denke, dir ist jetzt eindeutig warm genug.“ Ich konnte nur stumm nicken, weil mir natürlich schon heiß war. Als ich dann nach meiner Jogginghose schaute, meinte sie nur: „Lass mal, ich werde sie für dich tragen. Du kannst dir oben noch die Cups mit diesen „heilsamen“ Pflanzen auffüllen.“
260. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.03.18 20:06

„Muss das sein?“ wagte ich dann doch zu fragen. „Aber natürlich, mein Süßer. Es fördert doch die Durchblutung und das ist gerade dort sehr wichtig. Vielleicht wachsen dir dann bald kleine Brüste…“ Sie grinste mich an. Leise seufzend gehorchte ich und stopfte es oben nun ziemlich gut aus, sodass ich wirklich kleine Brüste unter Gummi hatte. „Ja, so ist das in Ordnung. Und nun gehen wir weiter.“ Fast flehentlich schaute ich auf meine Hose in ihrer Hand. Natürlich bemerkte Annelore das. „Du bekommst sie erst auf der anderen Seite vom Wäldchen zurück. Bis dort wirst du so laufen.“ Mir blieb wohl nichts anderes übrig. Brav lief ich also an Annelores Seite weiter, wobei sie ab und zu meinen Popo tätschelte. „Ja, er fühlt sich gut warm an. Da muss ich mir ja keine Sorgen machen. Ich nehme an, deinem Kleinen da vorne geht es ebenso.“ Trotzdem kontrollierte sie das mit der Hand. Zufrieden nickte sie. So kamen wir dann endlich auf der anderen Seite an.

Mittlerweile war s schon ziemlich dämmrig geworden. Wahrscheinlich war jetzt ohnehin keiner mehr unterwegs. Und diesen Gedanken hatte Annelore ganz offensichtlich auch gehabt. Denn nun sagte sie: „Für das letzte Stück“ – es waren etwa noch 600 oder 700 Meter – „brauchst du deine Hose auch nicht mehr anzuziehen.“ Das hätte ich mir doch denken können, schoss es mir durch den Kopf. Aber was sollte ich schon dagegen machen. Und so trottete ich neben Annelore her, sagte kein Wort. „Du bist ja so schweigsam. Ist irgendetwas los?“ Das fragst du noch! Lässt mich hier mit nacktem Hintern herumlaufen, sodass jeder es sehen kann. Ich war mir selber nicht im Klaren darüber, ob ich nun sauer oder wütend sein sollte, dass Annelore mich so behandelte. Aber bei näherem Nachdenken wurde ich fast ein wenig stolz. Denn ganz offensichtlich traute meine Lady mir das zu!

Bisher hatte sie mich noch nie wirklich bloßgestellt oder vor anderen Leuten erniedrigt. Und so wohl auch jetzt. Ich denke, sie war sich ziemlich sicher, dass wir alleine wären. Und wenn doch jemand kommen würde, dürfte ich bestimmt sofort meine Hose anziehen. Und so lief ich weiter neben ihr her, hatte auch den Kopf nicht mehr gesenkt. Das bemerkte sie natürlich auch. „Das ist genau die richtige Haltung. Das hatte ich von dir erwartet. Weißt du, ich bin richtig stolz auf dich.“ Ich blieb stehen und schaute sie verblüfft an. „Stolz? Und warum?“ Sie lächelte. „Nun, es ist ja absolut nicht selbstverständlich, so herumzulaufen. Zum einen in Gummi – auch wenn man das eher nicht sieht – und zum anderen eben unten ohne.“ Sie kam ganz nahe, gab mir einen Kuss, der sich lange hinzog. Und dabei spielte sie mit beiden Händen ganz liebevoll an meinen Kleinen bzw. dem heißen Beutel darunter. „Wow, fühlt er sich richtig gut an.“ Kurze Zeit später spürte ich die Hände dann auch noch auf meinen Hinterbacken.

Dann endlich gingen wir nach Hause, wo mir erst jetzt wieder der volle Bauch auffiel. Vorher hatte ich ihn wohl tatsächlich vergessen. „Möchtest du dich jetzt schon entleeren oder geht es noch?“ fragte Annelore, während sie ihre Jacke aufhängte. Mir war klar, was sie mit der Frage bezweckte. Wenn ich es nämlich schaffen würde, noch länger so gefüllt zu bleiben, konnte mir das ein paar Pluspunkte einbringen. Außerdem übte das natürlich auch. Und so antwortete ich: „Ein paar Minuten wird es schon noch gehen.“ „Fein, dann kannst du ja aus dem Keller eine Flasche Wein holen.“ Das allerdings war wieder so eine kleine Gemeinheit, denn Treppen waren mit einem prall gefüllten Bauch alles andere als angenehm. Aber jetzt hatte ich ja wohl erst einmal verspielt. So ging ich brav – wenn ich leise schimpfend und mich ziemlich quälend – in den Keller. Zurück im Wohnzimmer, wo Annelore es sich bereist bequem gemacht hatte, holte ich Gläser, öffnete die Flasche und schenkte ein. „Ach“, kam dann, „jetzt habe ich doch vergessen, dir zu sagen, dass du doch bitte auch eine Flasche Mineralwasser mitbringen könntest. Sei bitte so lieb…“

Von wegen Vergessen, das war volle Absicht. So quälte ich mich erneut in den Keller, jetzt schon deutlich schwerer. Es wurde nun aber wirklich dringend Zeit, dass ich mich entleerte. Wahrscheinlich konnte man mir das am Gesicht ablesen – wenn man denn wollte. Aber soweit war meine Frau wohl noch nicht. Denn immer noch ohne Jogginghose – auch das Oberteil hatte ich bei der Heimkehr auch gleich ablegen müssen – wollte sie mich nun genauer betrachten. So stand ich dann also vor ihr, wurde am Geschlecht inspiziert, musste mich umdrehen und den Hintern samt gespreizter Popokerbe hinhalten, um zum Schluss auch meine roten Nippel – die Nessel durfte ich entfernen – zu präsentieren. Alles wurde befühlt – war wunderbar heiß und rot. „Ich finde es immer wieder faszinierend, wie wirksam diese doch so einfachen Pflanzen sind. Da reicht tatsächlich schon die einfachste Benutzung und sie zeigen gleich ein tolles Ergebnis.“

Lautes Gurgeln und Glucksen kam jetzt aus meinem Bauch. Und jetzt tat sie so, als habe sie das ganz vergessen. „Wir sollten dich vielleicht auch langsam entleeren. Müsste ja alles wunderbar eingeweicht sein.“ Sie schaute mich an, ich nickte nur. „Also gut, zieh ab und setze dich mit dem brennenden Popo auf Klo.“ Natürlich wusste sie genau, wie unangenehm das jetzt auch noch wurde, ließ sich aber einfach nicht verhindern. So verschwand ich ziemlich glücklich und wollte mich entleeren. Aber wo war denn dieser verdammte Pumpballon, den ich auch zum Ablassen der Luft brauchte. Im Bad lag er nicht, hatte sie ihn aufgeräumt? Ich fand ihn nirgends, musste also zurück, um meine Lady zu fragen. Natürlich tat sie ganz unschuldig. Sie wüsste auch nicht, wo er denn ist. Auch war sie nicht bereit, ihn mit mir zusammen zu suchen. Schau mal hier, schau mal da, km es nur von ihr.

Bis sie denn eine „Idee“ hatte. „Es könnte sein, dass ich ihn in den Irrigator getan habe“, kam dann von ihr, wie wenn es ihr gerade eingefallen wäre. Da er dort war, nahm ich an, sie hatte ihn dort mit voller Absicht versteckt. Nun endlich konnte ich die Luft ablassen, das Teil herausziehen und mich entleeren. Welch ein angenehmes Gefühl! Mehrere Minuten saß ich dort – es brannte natürlich heftig – und ließ es ausfließen. Der Druck ließ nach. Als ich dann zurückkam, bekam ich natürlich gleich zu hören: „Warum hat denn das so lange gedauert. Lässt mich einfach alleine. Dabei hatte ich mich so auf den netten Abend gefreut. Aber du musstest ja wieder stundenlang auf Klo… Hast wieder an ihm herumgespielt, wie. Ist ja noch ganz rot. Du weißt doch, dass ich das nicht mag.“ „Tut… tut mir leid…“, brachte ich nur leise heraus. „Ja klar, dir tut es leid. Mehr kommt nicht? Prima. Dann können wir ja auch ins Bett gehen.“ Sie trank ihr Glas aus und stand auf.

Verblüfft schaute ich sie an, wie sie ins Bad ging. Ich hatte nicht einen Schluck Wein getrunken. So beeilte ich mich, das nachzuholen, als ich sie hörte: „Nun komm schon. Wo bleibst du denn!“ Ich schaute den Rest im Glas an, goss ihn schnell in mich rein, eilte ins Bad, um Zähne zu putzen. Als ich dann ins Schlafzimmer kam, lag Annelore bereits im Bett. „Nun mach schon.“ Unschlüssig stand ich da. Von Ausziehen hatte sie nichts gesagt und so schlüpfte ich in mein Nachthemd und kroch in mein Bett. Einen Moment passierte nichts. Dann kam von meiner Liebsten: „Los, komm zwischen meine Beine, da wartet schon jemand.“ Ich gehorchte und kroch unter der Decke zwischen ihre gespreizten Schenkel, drückte meinen Mund auf ihr Geschlecht. Langsam begann ich liebevoll zu lecken und meine Lady dort zu verwöhnen. „Vielleicht machst du das ja wenigstens anständig“, bekam ich noch zu hören. Dann war Ruhe und das Licht ging aus.

Völlig verunsichert, was ich denn nun weitermachen sollte, lag ich da und machte es meiner Frau. Sie lag völlig ruhig und entspannt dort. Schlief sie etwa schon? Als ich kurz unterbrach, kam sofort: „Weitermachen!“ Also machte ich weiter. Und so ging es dann die ganze Nacht. Zwar hörte ich nichts von Annelore, aber ich traute mich auch nicht, mich dort zu entfernen. Deswegen lagen mein Mund und das Gesicht die ganze Nacht möglichst dich an ihrem Geschlecht. Und wieder einmal lag meine Frau erstaunlich still, wie wenn sie das genau wusste. Sonst schlief sie nie so ruhig, drehte sich hin und her. An Schlaf war bei mir natürlich nicht wirklich zu denken. So lag ich da, dämmerte immer mal wieder vor mich hin, um dann in den kurzen Wachphasen mit Mund und Zunge weiter das warme, duftende Geschlecht zu verwöhnen. Ich hatte keine Ahnung, wie schnell oder langsam die Zeit verging. Unter der Decke meiner Frau bekam ich davon nichts mit. Wenigstens war es dort angenehm warm, was allerdings unter dem Gummi schon fast zu viel war.


Am nächsten Morgen war ich dann heilfroh, endlich unter der warmen Decke wegzukommen. Inzwischen war die Luft auch ziemlich verbraucht, roch ziemlich streng nach meiner Frau. Bis dahin hatte ich tatsächlich meinen Mund immer möglichst dicht zwischen ihren Schenkeln an der Spalte gehalten und immer mal wieder dort auch geleckt. Ich hatte keine Ahnung, ob es ihr noch gefiel oder nicht. Jetzt jedenfalls schob sie mich nicht weg. Also gab ich mir noch einmal besondere Mühe und erledigte sozusagen meine morgendliche Aufgabe. Gründlich durchforschte ich das gesamte Gelände, bis sie dann endlich die Decke anhob und nach mir schaute. Immerhin schaute sie freundlich; also hatte ich es wohl richtig gemacht. Dann meinte sie lächelnd: „Tut mir leid, ich muss pinkeln.“ Selten war sie so direkt mit ihrer Wortwahl. Das war auch noch etwas, was ich ihr nicht hatte beibringen können. Sie sprach eher im „gehobenen Jargon“, nutzte kaum die normal üblichen Worte.

Sie schien also tatsächlich das umzusetzen, was sie neulich angekündigt hatte. Das „intime Getränk“ würde ich nur bei besonderen Gelegenheiten bekommen. Na ja, damit musste ich mich wohl abfinden, dass sie mich quasi auf „Entzug“ setzte. Vielleicht fand ich ja auch eine andere Quelle… durfte mich aber auf keinen Fall erwischen lassen. Langsam erhob ich mich auch, folgte meiner Liebsten ins Bad. Dort saß sie noch recht vergnügt auf dem WC, ließ es munter plätschern. Ich schaute sie an, Annelore schüttelte den Kopf und griff nach dem Papier. Ich seufzte leise; also auch das nicht. Deswegen fragte ich lieber: „Darf ich das hier nun ausziehen?“ Einen kurzen Moment betrachtete sie mich noch in meiner Gummiwäsche, dann nickte sie. Mühsam schälte ich mich jetzt daraus und war dann auch froh, wieder ohne zu sein. Ich legte sie in die Badewanne und ließ handwarmes Wasser einlaufen, gab ein sanftes Waschmittel hinzu, um alles gleich zu säubern. Aufmerksam wurde ich von meiner Frau beobachtet. Offensichtlich machte ich es richtig. Gründlich ausgespült, hängte ich es dann ordentlich auf die Leine über der Wanne, damit es trocknen konnte.

Annelore hatte dabei die ganze Zeit auf dem WC gesessen, obgleich sie doch eigentlich fertig sein musste. „Dein Kleiner und der Popo sehen noch schön rot aus, und oben deine „Brüste“ auch. War wohl sehr wirkungsvoll, diese Behandlung.“ Dann erhob sie sich, ließ das Nachthemd fallen und ging unter die Dusche. „Wenn du fertig bist, kannst du zu mir kommen.“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen und schon stand ich mit ihr unter dem warmen Wasser. Gegenseitig schäumten wir uns ein, wobei ich ihre Hände eher unangenehm auf der roten, immer noch juckenden Haut spürte. Aber das sagte ich natürlich lieber nicht. „Hast du die ganze Nacht dort unter der Decke gelegen, zwischen meinen Schenkeln?“ wollte sie wissen. „Ich hatte ja keine andere Anordnung bekommen“, gab ich an. „Seltsam“, sagte sie dann. „Warum könnt ihr Männer nur ab und zu das tun, was wir selbst unausgesprochen von euch verlangen. Wenn wir das mit Worten tun, stellt ihr euch so schwierig an.“ „Ich weiß es nicht“, gab ich dann zu.

Ohne weitere Worte küsste sie mich nun lange und heftig. „Damit muss ich wohl leben“, meinte sie und stieg aus der Dusche. Im letzten Moment stellte sie allerdings den Mischhebel auf „Kalt“ und so stand ich plötzlich unter dem eiskalten Wasser. „Nur damit du richtig wach wirst“, meinte sie lachend und begann sich abzutrocknen. So schnell wie möglich stellte ich das Wasser ab und trat auch aus der Dusche. Wow, das war ein heftiger Schock, was meine Liebste aber deutlich amüsierte. „Was soll ich denn heute anziehen?“ fragte ich sie, während ich mich noch abtrocknete. „Nimm deinen weißen Body und eine Strumpfhose“, kam von ihr. Nanu, das war ja schon fast normale Kleidung. Das kam sehr selten vor und hatte meistens einen ganz konkreten Grund, den ich mir jetzt allerdings nicht vorstellen konnte.

Im Schlafzimmer holte ich also meinen weißen Body aus der Schublade. Er war einteilige, sah eher aus wie ein Gymnastikanzug. Dazu kam ebenfalls eine weiße Strumpfhose. Annelore schaute mir zu, nickte zustimmend, während die einfach BH, Strapsgürtel, Strümpfe sowie ein Höschen anzog. Wie normal, dachte ich dabei. Kaum waren wir fertig, gingen wir gemeinsam in die Küche und machten sogar zusammen das Frühstück. Was war bloß heute los? Das war doch alles eher ungewöhnlich. Aber Annelore ließ nicht erkennen, ob irgendetwas nicht in Ordnung war. als ich mir dann die Zeitung geholt hatte, durfte ich mich sogar gleich setzen. Hatte sie wegen letzte Nacht ein schlechtes Gewissen? Hatte sie vielleicht vergessen, mich freizugeben? Jedenfalls ließ sie nicht erkennen. „Alles in Ordnung?“ fragte ich leise. „Was? Ich habe gar nicht zugehört“, schreckte sie zusammen und schaute mich an. „Was hast du gefragt?“ „Ich wollte nur wissen, ob alles in Ordnung ist. Du bist heute so still.“

„Nein, es ist alles okay. Ich denke nur gerade nach. Ich habe im Büro einiges zu erledigen, was ich nicht vergessen darf.“ So, und das soll ich dir jetzt glauben? Da ich aber keine weiteren Auskünfte bekam, musste ich mich wohl damit zufriedengeben. Nachdem ich mit dem Frühstück fertig war, räumte ich noch ab und ging dann ins Bad. Als ich wenig später das Haus verlassen wollte und vor Annelore auf den Boden knien wollte, hielt sie mich fest. „Gib mir einfach nur einen Kuss“, sagte sie und beugte sich vor. Jetzt war ich denn doch beunruhigt. So hatte ich sie ja noch nie erlebt. Sonst genoss sie es immer sehr, wenn ich vor ihr kniete und die Füße küsste. Und jetzt nur das? Irgendetwas war nicht in Ordnung. Aber was… Sehr nachdenklich verließ ich das Haus. Viel-leicht hatte es sich bis heute Abend ja alles wieder eingerenkt oder geändert. Mehr als darauf warten konnte ich ja nicht. So ging ich dann ins Büro.

Natürlich lief mir da so ziemlich als erstes Manuela über den Weg. Sie hatte mir gerade noch gefehlt. Die Frau bemerkt nämlich alles. So auch heute. „Guten Morgen. Na, was machst du denn für ein Gesicht? Hast wohl bei Annelore nicht gedurft, wie?“ Sie grinste breit. Oh Mann, diese Frau… noch dazu am frühen Morgen. „Nein, so war es nicht. Im Gegenteil, ich durfte sogar die ganze Nacht“, antwortete ich. „Wow, die ganze Nacht! Aber wohl nur an ihren Füßen küssen, wie? Mehr geht doch gar nicht.“ Ich schaute sie direkt an und sagte dann mit fester Stimme: „Wenn du es genau wissen willst, dann ruf doch Annelore an.“ Ich war sauer, das konnte sie ruhig spüren. So ging ich in Büro, gleich von ihr gefolgt. „Pass auf, mein Lieber, du kannst auch gleich was hinten drauf bekommen.“ Falls sie meinte, mich damit erschrecken zu können, musste ich sie enttäuschen. „Dann rede nicht rum, tu es einfach. Ich habe es satt, hier von dir herumgeschubst zu werden.“

Überrascht über mich und meine heftigen Worte setzte ich mich an meinen Schreibtisch. Wahrscheinlich hatte Annelores ungewöhnliches Verhalten mich dazu gebracht. Und auch Manuela schaute mich völlig verdattert an. „Was hast du eben gesagt?“ Ich schaute sie direkt an und sagte laut und deutlich: „Wenn du das nicht kapiert hast, musst du wohl zum Ohrenarzt. Und jetzt lass mich zufrieden.“ Ich begann mit meiner Arbeit. Dann spürte ich, die Frau stand unmittelbar vor meinem Schreibtisch. „Sag mal, dir geht es wohl zu gut, wie? So kannst du nicht mit mir umspringen.“ „Ach ja? Bist du meine Ehefrau? Oder meine Herrin? Nein, falls du es vergessen hast: du bist meine Arbeitskollegin, nicht mehr und nicht weniger. Und dein verdammtes Lederpaddel kannst du wieder mit nach Hause nehmen. Bei mir jedenfalls wirst du es nicht mehr gebrauchen.“ Fassungslos stand die Frau nun da, wusste wohl nicht, was sie sagen sollte. Und ich fühlte mich groß und stark. Endlich hatte ich mal das gesagt, was lange fällig war.

Völlig überrascht ging Manuela zu ihrem Schreibtisch und setzte sich. Einen Moment war Ruhe, dann telefonierte sie mit Iris; war ja klar. Und wenig später stand meine Chefin bei uns im Büro, wollte wissen, was denn los war. Manuela erzählte nun alles, ich sagte erst einmal nichts dazu. Und zu meiner Überraschung lachte Iris dann laut auf. „Das ist das Beste, was ich seit langem gehört habe. Martin versucht wohl den Aufstand, wie? Er hat es satt, von uns hier so behandelt zu werden. Also ehrlich, ich finde das prima. Denn eigentlich hat er ja vollkommen Recht. Denn irgendwie haben wir ihn ja schon ein wenig missbraucht. Damit sollte tatsächlich Schluss sein.“ Diese Worte galten wohl Manuela, die immer noch völlig überrascht dastand. Und zu mir gewandt, sagte meine Chefin: „Ich hoffe, du nimmst uns das nicht übel, was wir mit dir gemacht haben. Tut mir leid.“ Ich betrachtete die Frau, konnte nicht wirklich glauben, was sie da sagte, nickte aber. „Ist okay, wenn es weiterhin so bleibt.“ „Von mir aus, ja“, kam dann, bevor sie das Büro verließ.

Manuela setzte sich an ihren Schreibtisch, konnte nichts mehr sagen. Dann fragte sie leise: „Meinst du das wirklich ernst?“ „Du meinst, das was ich gerade gesagt habe?“ Die Frau nickte. „Ja, genau das.“ „Das habe ich so ernst gemeint wie lange nichts mehr.“ Leise seufzte sie. „Muss ich mich jetzt bei dir… entschuldigen?“ wollte sie noch wissen. „Nein, wieso? Weil du so gehandelt hast? Nein, vergiss es.“ Für mich war damit die Angelegenheit erledigt. „Wenn du meinst…“, kam noch von Manuela, dann herrschte Stille. Offensichtlich musste sie meinen Umschwung erst noch verarbeiten. Denn damit hatte sie wohl überhaupt nicht gerechnet, weil ich bisher ja auch immer so „brav und folgsam“ gewesen war. So wurde es ein sehr ruhiger Vormittag, an dem jeder von uns einfach stumm vor sich hin arbeitete. Kurz vor der Mittagspause rief mich dann Annelore noch an. „Wir treffen uns um 12:15 Uhr in der Stadt im Café.“ Und schon hatte sie wieder aufgelegt. Momentan war es mir egal, aber schon dachte ich, was denn nun wohl kommen würde.

Pünktlich machte ich mich dann auf den Weg, um ja nicht zu spät zu kommen. Lieber wartete ich ein paar Mi-nuten. Und dann kam meine Frau auch schon. Ich konnte sie beobachten. Eigentlich sah sie ganz normal aus, vielleicht waren ihre Schritte nur energischer als sonst. Sie ließ sich von mir ganz normal – wenigstens für uns – begrüßen. Ohne mich um andere zu kümmern, kniete ich kurz nieder und küsste ihre Füße in den Schuhen, was mir wieder einmal erstaunte Blicke einbrachte. Dann gingen wir rein, fanden etwas abseits einen ruhigen Platz. Dann bestellten wir ein paar Dinge zum Essen. Erst dann begann das eigentliche Gespräch. Vorher war es nur das übliche Geplänkel.

Immerhin lächelte Annelore. „Was ist denn heute in dich gefahren? Du kannst doch nicht die Damen im Büro so abkanzeln.“ Mir war natürlich klar, dass jemand sie informiert hatte – entweder Iris oder Manuela. Bevor ich noch antworten und mich verteidigen konnte, ergänzte sie noch: „Ich bin sogar ein klein wenig stolz auf meinen Liebsten.“ Mir verschlug es die Sprache. Hatte ich das gerade richtig verstanden? Kein Protest, wie ich mit den Frauen umgegangen war, weil ich keinen Respekt hatte. „Aber dabei bleibt es, ja?“ Erst einmal nickte ich. „Ich werde in Zukunft nur dir gehorchen und das tun, was du willst – egal, was es ist. Wenn du meinst und mir befiehlst, es auch mit anderen Frauen so zu machen, dann werde ich das tun.“ Annelore nickte beim Essen. „Ja, damit bin ich einverstanden.“ Verblüfft schaute ich sie an. Da wurde ja immer besser. „Du musst dich nicht von jeder Frau herumkommandieren lassen.“ Irgendwie verstand ich das jetzt nicht. Bisher hatte das doch alles ganz anders geklungen. Und jetzt das?

Deswegen fragte ich mal ganz vorsichtig nach. „Habe ich dich gerade richtig verstanden. Ich muss wirklich in erster Linie nur dir gehorchen, nicht anderen – es sei denn, du befiehlst es anders?“ „Richtig, genau. Ich bin deine Ehefrau und vielleicht auch ein bisschen deine Herrin – sonst niemand.“ Immer noch war ich sehr verdutzt. Konnte das ihre veränderte Haltung von heute Morgen erklären? Nein, nicht wirklich. Und nun fragte sie auch noch: „Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, heute zu protestieren. Sonst hast du doch alles brav hingenommen.“ Ich senkte den Kopf. „Ich… ich weiß es nicht. Es kam einfach ganz plötzlich…“ „Und irgendwie hast du die Frauen voll erwischt. Iris hat mich angerufen. Und weißt du was? Sie war damit voll einverstanden.“ „Wie war das? Sie hat sich nicht bei dir beschwert?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte sie das tun?“

„Weil… nun ja, weil ich sonst ja nicht so reagiert habe. Weil ich immer brav gehorcht habe…“ Ach, es gab doch noch weitere Gründe. „Stört dich das?“ „Nein, stören tut mich das nicht, aber es wundert mich nur.“ „Aber du willst jetzt nicht andeuten, dass du damit nicht zufrieden bist. Oder?“ „Nein, eigentlich nicht…“ „Aber?“ Ich machte eine kleine Pause. „Es ist so… ungewöhnlich für Iris und besonders auch Manuela. Ihr habe ich sogar direkt ins Gesicht gesagt, sie kann ihr Paddel wieder mit nach Hause nehmen.“ „Du möchtest also – wenigstens von ihr – nichts mehr auf den Popo bekommen. Habe ich dich da richtig verstanden.“ Ich nickte. Das ganze Gespräch irritierte mich ganz erheblich. Gab es vielleicht nachher zu Hause die ganz große Abreibung? Sicher war ich mir da nicht. „Das war natürlich sehr mutig von dir, und trotzdem richtig. Es kann ja wohl nicht angehen, dass andere Frauen meinen Ehemann erziehen.“

Meine Frau aß weiter, machte eine kleine Pause. „Pass mal auf, Liebster. In Zukunft machen nur wir beide das zusammen aus– es sei denn, ich erlaube es anderen. Allerdings wirst du natürlich weiterhin deine Sachen tragen, aber auch das geht Manuela und Iris erst einmal nichts an.“ „Hast du keine Bedenken, dass sie das weiter-erzählen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Denn dann – so habe ich ihnen erklärt – werden andere auch erfahren, was sie so mit ihren Ehemännern treiben.“ Okay, das war ja nicht viel anders als wir das machten. „Wenn du Spaß daran hast, darfst du ihnen das schon zeigen. Ist aber nicht verpflichtend. Manchmal juckt es dich doch, anderen zu zeigen, was du an hübschen Dingen trägst. Das kann ich sogar verstehen.“ Bisher war das Verlangen danach eher gering, wie ich feststellen musste. Vielleicht würde sich das ja noch ändern.

„Annelore, du beunruhigst mich. Im Moment verstehe ich dich und ein Verhalten nicht. Sonst hast du permanent gefordert, ich solle andere Frauen respektieren, sie fast so wie dich behandeln – und jetzt das?“ „Gefällt es dir denn nicht?“ „Das kann ich noch nicht sagen. Es ist nur so anders.“ Sie nickte. „Muss ich zugeben. Aber wenn ich so drüber nachdenke, habe ich dich die letzte Zeit doch wohl ein wenig zu streng behandelt. Ich hatte schon ein klein wenig Befürchtungen, dass ich dich verlieren könnte, wenn ich so weitermache. Deswegen diese, für dich überraschenden, Einschränkungen.“ „Aber… ich habe mich doch nie beschwert“, sagte ich langsam. „Mir war doch klar, dass ich – wenigstens das Meiste – verdient hatte.“ „Natürlich, das stimmt. Aber ich habe es sicherlich ab und zu auch übertrieben.“ „Soll das heißen, ich darf zwar weiterhin diese… diese Damenwäsche tragen, bekomme aber zum Beispiel weniger auf den Popo?“ „Würde dich das stören?“ kam jetzt ihre Gegen-frage. „Nein, stören nicht, nur tüchtig wundern.“

Nachdenklich betrachtete ich meine Ehefrau. „Das ist aber doch nicht das übliche Verhalten zwischen Mann und Frau“, meinte sie dann. „Eigentlich heißt es doch, die Frau sei dem Manne untertan und nicht umgekehrt.“ Ich begann zu lächeln. „Das, meine Liebe, ist bestimmt nur ein Fehler. Denn sicherlich musste es genau umgekehrt lauten. Frauen können das nämlich viel besser. Männer sind doch – wie du immer wieder betont hast – nur von ihrem Geschlecht gesteuert. Deswegen ja auch der Käfig. Und, so finde ich wenigstens, es gibt dir vollkommen Recht. Seitdem ich ihn trage, bin ich doch besser geworden. Und das soll jetzt quasi falsch sein? Nein, das glaube ich nicht.“ Annelore lächelte mich an. „Das ist lieb von dir. Aber meinst du das auch?“ „Natürlich meine ich das. Und ich bitte dich: mache bitte so weiter. Auch wenn manches Mal mein Popo heftig wehtat – ich hatte es verdient. Denn du hast es doch nie aus purer Lust gemacht. Es gab immer einen triftigen Grund dafür. Ich hatte es verdient.“

„So siehst du das? Das freut mich natürlich. Ich muss allerdings zugeben, dass ich es – nach anfänglichen „Schwierigkeiten“, weil ich das ja eigentlich nicht wollte – doch einigermaßen genossen habe. Und inzwischen finde ich einen schönen roten oder gestriemten Popo bei meinem Liebsten auch ganz nett.“ Sie grinste mich an. „Auch wenn mir klar war, was ich damit angerichtet habe.“ „Oh, das kann ich sogar ganz gut verstehen. Und mit den anderen Dingen, die du so gemacht hast, war es wohl kaum anders.“ Meine Liebste nickte. „Ja, es reizt mich. Und eigentlich habe ich ja auch festgestellt, dass es dir – wenigstens zum Teil – auch ganz gut gefallen hast. Außerdem habe ich dir ja Dinge erlaubt, die ich vorher strikt abgelehnt habe… und finde sie auch sehr gut.“ Ich wusste, was sie meinte und musste grinsen. „Ich weiß, du bist erstaunlich lernfähig.“ „Soll das heißen, das hättest du deiner Frau nicht zugetraut?“ „Nein, natürlich nicht. Aber es muss doch bei einigen Spielarten eine ziemliche Überwindung gekostet haben. Weil es doch zum Teil sehr gegen deine häusliche Erziehung gegangen ist.“

Meine Frau nickte. „Das stimmt allerdings. Und jetzt muss ich sagen, es war richtig, dass du mich dazu „getrieben“ hast. Es sind Spielarten, die mir sehr viel mehr Lust gebracht hatte, als ich mir je dazu vorstellen konnte. Und: ich möchte auch nicht mehr darauf verzichten.“ Sie beugte sich vor und gab mir einen langen Kuss. Dann schaute sie sich um und meinte: „Wie wäre es, wenn du das, was wir gerade besprochen haben, „besiegelst“? Mir wäre das jedenfalls wichtig – dir wahrscheinlich auch.“ Natürlich wusste ich genau, was sie meinte und schaute mich auch um. Niemand schien uns zu beachten, und so tat ich, als wäre mir etwas unter den Tisch gefallen, kroch blitzschnell drunter und kniete mich zwischen die leicht gespreizten Schenkel meiner Liebsten. Und hier, so im Halbdunklen, konnte ich deutlich sehen: sie trug kein Höschen.
261. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 05.03.18 20:55

Hallo Braveheart,
noch ist es Martin ganz schön hart. Momentan zeigt Annelore noch mehr Peitsche als Zuckerbrot, ich finde es interessant mit ihren Andeutung. Das werden bestimmt spannende Fortsetzungen. Vielen Dank für deine Bemühungen.
LG Alf
262. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 07.03.18 13:00

Hallo Braveheart,
da muss aber über Nacht wirklich Annelore die Erkenntnis gekommen sein das sie in der Beziehung was ändern muss will sie ihren Mann nicht verlieren, ich hoffe für sie das das nicht einmalig war sondern sie verstanden hat das auch andere Gefühle haben und nicht alles nach ihrem Kopf gehen kann.
Auch war ich froh das unser Martin mal ordentlich auf den Putz gehauen hat war mal richtig fällig er war ja nicht beleidigend zu den Frauen sondern hat ihnen nur Kontra gegeben das ist für mich voll ok.
Mach bitte weiter so, ich bin gespannt was noch passieren und danke sehr.

LG
Leia
263. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 07.03.18 19:37

Hallo Braveheart,
Leia hat recht, ich habe mir die letzten Teile nochmal genauer angeschaut,anfänglich hatte ich den Eindruck es wird für Martin schlechter, der plötzliche Umschwung kommt ein bischen überraschend. Ich bin gespannt wie Annelore mit Martin zukünftig umgehen wird. Ich hoffe für Martin, dass die Misshandlungen an ihm aufhören. Danke für die Fortsetzungen im voraus.
Lg Alf
264. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.03.18 20:08

Wird es, aber etwas Erziehung darf schon noch sein, oder?




Viel Zeit würde mir nicht bleiben und so schob ich schnell meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, nahm den Duft von dort auf und drückte meine Lippen auf ihre Lippen dort unten. Mit der Zunge strich ich nun dort zwischen hindurch, schmeckte sie. aber gleichzeitig schmeckte ich noch etwas, was ich erst nach einigen weiteren Zun-genschlägen genau identifizieren konnte. Grinsend kniete ich also da im Café unter dem Tisch und verwöhnte meine Lady, schmeckte… etwas Banane. Da hatte sie sich also – bestimmt erst ganz kurz vor unserem Treffen – ein Stück dieser so interessant geformten Frucht dort hineingeschoben. Und nun schenkte sie mir es, zusammen mit ihrem Liebessaft. Ich konnte spüren, wie die Muskeln sich anstrengten, mir das kleine Stück in den Mund zu geben. Ich half durch Saugen mit, musste es allerdings sehr leise machen. Und dann flutschte mir alles zusammen in den Mund. Genüsslich kaute ich auf dem weichen Brei, schluckte es, um dann noch die Spuren gründlich abzulecken.

Viel Zeit blieb mir nicht. Und so tauchte ich nach vielleicht zwei oder drei Minuten wieder auf. Niemand hatte etwas bemerkt. Breit grinsend saß meine Frau mir gegenüber und meinte: „Genau das zum Beispiel habe ich eben gemeint.“ Ich nickte. „Ja, ich weiß“, meinte ich. „Lange hast du dich dagegen gewehrt…“ „Weil ich einfach nicht ahnen konnte, wie schön es wirklich ist. Und jetzt…“ Mehr sagte sie nicht. „Du willst also damit sagen“ – ich wollte das Gespräch sozusagen abschließen – „ich habe heute im Büro nicht falsch gehandelt.“ „Nein, hast du nicht. Aber Vorsicht: Übertreibe es nicht. Natürlich musst du weiterhin Frauen sehr respektvoll behandeln.“ „Das werde ich, versprochen.“ „Dann, mein Süßer, sind wir auf dem richtigen Weg. Es bleibt also fast alles so, wie es ist. Schließlich hast du dich doch auch daran gewöhnt… und willst es doch auch gar nicht vermissen.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Wir bezahlten und verließen das Café. Draußen gab ich ihr noch einen liebevollen Kuss, wobei sie sich garantiert auch selber schmeckte. Sie grinste. „Aber hallo, das war jetzt aber nicht ganz okay. Du weißt zwar, dass ich mich selber mag, aber eigentlich geht doch das nicht…“ Deutlich war ihr anzusehen, dass das nicht so streng gemeint war, wie es momentan klang. „Ich fürchte, dafür muss dein Popo zu Hause dann büßen.“ „Er wird sich den ganzen Nachmittag darauf freuen“, meinte ich. „Das soll er ruhig tun. Ob er sich dann danach auch noch freut, wird sich zeigen.“ Ein kleines Stück gingen wir noch zusammen. Bevor wir uns dann trennten, sagte Annelore noch: „Du wirst jetzt gleich Iris und auch Manuela sagen, dass es nichts Persönliches ist, weshalb du die Atz „Zusammenarbeit“ beendet hast. Es sei ganz allein auf meine Anordnung geschehen.“ Ich nickte, obwohl das ja nicht stimmte. Dann ging jeder allein weiter.

Einigermaßen zufrieden verbrachte ich den Nachmittag im Büro, überlegte allerdings immer wieder, was wohl zu Hause passieren würde. Nahm Annelore das tatsächlich so gelassen hin, wie sie eben getan hatte? Ich wusste ja, dass sie durchaus sehr streng sein konnte. Ich musste es einfach abwarten und war deswegen auch etwas unruhig, als dann Feierabend war und ich nach Hause ging. Iris und Manuela hatten das, was ich ihnen sagte, erstaunlich ruhig hingenommen. Irgendwie schien sie das tatsächlich zu verstehen – oder wenigstens taten sie so. mal sehen, wie es weitergehen würde. Kurz bevor ich dann zu Hause war, traf ich dann auch noch Gudrun. Freundlich begrüßte ich sie, aber nicht so, wie ich sie sonst begrüßte. Aber es schien ihr nicht aufzufallen – oder hatte Annelore sie bereits über gewisse Änderungen informiert? Wir plauderten kurz miteinander, dann gingen beide weiter.

Dann schloss ich die Tür auf, tat ein und hängte meine Jacke auf. Sofort suchte ich Annelore, fand sie im Büro am PC. Brav kniete ich dort auf den Boden und, nachdem sie sich zu mir gedreht hatte, küsste ich ihre Schuhe und dann auch die Füße. Es war ja nicht die Rede davon gewesen, dass das geändert würde. Ein klein wenig streichelte ich dann auch noch ihre Beine, wobei sie mich anlächelte. „Na, wie geht es meinem Liebsten denn?“ fragte sie mich. „Gut, danke der Nachfrage. Kann ich sonst was für dich tun?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Für Abendbrot ist es noch zu früh. Ach, doch. Im Garten hängt noch Wäsche. Du kannst sie ab-nehmen und weglegen.“ Ich nickte und stand auf. „Soll ich meine Hose usw. ausziehen?“ Sie nickte nur. „Wir wollten doch nicht alles ändern, oder?“ Ohne weitere Worte ging ich also ins Schlafzimmer und wenig später lief ich also in weißer Strumpfhose und Body nach draußen.

Daran hatte ich mich längst gewöhnt, musste ja auch kaum Sorgen haben, dass mich wirklich jemand dabei beobachtete, und wenn, dann meistens nur Gudrun. Auf der Wäscheleine hingen verschiedene Dessous von meiner Frau – BH, Slips, Strümpfe – und auch einige Sachen von mir. Sorgfältig nahm ich sie ab, tat alles in den Wäschekorb und brachte diesen ins Schlafzimmer. Nach und nach fand alles seinen Platz in Schrank und Kommode. Als ich dann fertig war, ging ich ins Bad, wo immer noch die inzwischen trockene Gummiwäsche hing. Auch sie nahm ich ab und puderte sie gründlich ein, einer der wichtigen Pflegemaßnahmen. Allerdings wusste ich nicht, wo sie gelagert werden sollte. So ging ich zu meiner Frau, um zu fragen. „Tu sie mit im Schlafzimmer in deine Schublade“, meinte sie. „Dort dürfte noch Platz sein.

Schnell war auch das erledigt. Jetzt wurde es, wenigstens nach der Uhr, langsam Zeit, das Abendbrot herzurichten. So ging ich in die Küche und tat das. Kurz bevor ich fertig war, kam Annelore auch schon, war positiv überrascht. „Ich wollte dir gerade sagen, dass du das machen könntest. Aber du warst schneller.“ Sie setzte sich, schaute mich an und fragte dann: „Wie geht es eigentlich deinem Popo und dem Kleinen – nach dieser Behandlung gestern…“ Das hatte ich bisher mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. „Es geht ganz gut. Natürlich spüre ich das noch. War ja auch ziemlich heftig.“ Meine Frau nickte. „Volle Absicht.“ Sie begann zu essen. „Ab und zu ist das ja einfach notwendig, wie du selber weißt.“ Ich nickte nur. „Das gehört zum Beispiel zu den Dingen, die ich garantiert nicht ändern werde.“ Das hatte ich mir auch schon gedacht. „Manches andere werden wir – vielleicht auch nur vorübergehend – reduzieren.“ Sie lächelte mich an. „Aber damit bist du ja einverstanden, das weiß ich bereits. Und ich denke, wir werden das neue Thema Gummi noch ein wenig mehr intensivieren. Es gibt da etwas Ähnliches wie für Sissys…“ Ganz offensichtlich hatte Annelore sich schon mehr mit dem Thema beschäftigt.

Gespannt wartete ich, was sie noch dazu sagen würde. „Ich schlage vor, wir machen ein solches Wochenende in diesem Hotel und probieren es aus. Es ist speziell für Anfänger, zum Schnuppern und üben. Wahrscheinlich sogar die sanftere Varianten, denn es geht natürlich auch härter.“ Annelore grinste. „Aber damit warten wir auf jeden Fall noch.“ Mir lief ein Schauer über den Rücken, denn ich hatte mich schon mal heimlich im Internet mit dieser härteren Möglichkeit beschäftigt. Bisher hatte meine Frau das zum Glück nicht mitbekommen. „Da geht es dann in erster Linie um Bekleidungen, weniger um die Bestrafung.“ Ein klein wenig hatte ich ja bereits kennengelernt, als wir das Sissy-Wochenende hatten. „Eines nach dem anderen – wenn du überhaupt möchtest.“ Sie schaute mich fragend an, und ich nickte. „Wird bestimmt ganz interessant, aber nur, wenn du auch willst…“ „Wenigstens ausprobieren, dann kann ich immer noch überlegen.“

Damit schien es erledigt zu sein. Was ich noch nicht wusste: Annelore hatte längst ein Wochenende gebucht. Das erfuhr ich erst zwei Tage vorher. So wurde es eine Überraschung. Bis dahin verliefen unsere Tage mehr o-der weniger normal. Die meiste Zeit verzichtete sie auf den Einsatz von Rute und Paddel, was aber auch wohl mit daran lag, dass ich sehr aufmerksam und vorsichtig war, alle Wünsche so schnell und gut wie möglich erfüllte. Hin und wieder durfte ich sogar die Gummiwäsche anziehen und mich damit meiner Frau zeigen, um sie ein wenig zu erfreuen. Sie selber zog dann auch schon mal das Gummihöschen an und so waren wir ähnlich gekleidet. Ich fand dann ihren so hübsch gummierten Popo ganz süß, sagte es auch, was sie zum Lachen brachte. „Ich glaube, du bist ein kleiner Lüstling und Voyeur.“ „Und wenn? Wäre das so schlimm?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Solange du dich nur auch mich konzentriert, ist das in Ordnung.“

„Mehr will ich auch gar nicht. Du reichst mir nämlich voll und ganz.“ Schnell gab ich ihr einen Kuss. „Schließlich habe ich dich ja deswegen geheiratet.“ Sie lachte. „Du spinnst. Die Frau, die du damals geheiratet hast, war eine ganz andere als ich jetzt bin. Du hast mich regelrecht verführt, quasi für deine sexuellen gelüste „missbraucht“. Für dich muss ich jetzt Dinge tun…“ Mehr sagte sie nicht, lächelte nur. „Oh ja, was bin ich für ein schlechter Mensch. Da habe ich dich zu Dingen gezwungen, die du nicht wolltest und auch gar nicht magst“, tat ich zerknirscht. „Ja, genau. Und ständig weiß ich nicht, wohin vor Lust.“ „Ja, ja die Männer wieder.“ „Echt. Weg-schließen sollte man sie, ihres Geschlechtes berauben, mit denen sie Frauen verführen und gebrauchen.“ „Klar, ihr lebt ja besser ohne uns.“ „Soll ich das vielleicht mal ausprobieren?“

Darauf antwortete ich lieber nicht, sondern kuschelte mich an sie. „Ich weiß ja, dass ich ein schrecklicher Mann bin, der seine Frau ständig verführt und zu unanständigen Dingen zwingt. Dafür müsste ich dringend bestraft werden. Aber wer will das schon machen…“ Annelore lächelte mich an. „Na ja, notfalls könnte ich das ja machen. Es gibt da nämlich bei einem Mann ganz hervorragende Stellen, die man wirklich empfindlich strafen kann.“ Jetzt schreckte ich zusammen. Meinte sie das ernst? Denn nur zu genau konnte ich mir diese Stellen vorstellen. Und dort bestraft zu werden, was sicherlich alles andere als angenehm. Deswegen schaute ich sie direkt an. „Das… das willst du doch nicht wirklich tun, oder?“ „Doch, genau das will ich. Jetzt und auf der Stelle“, erklärte sie mir streng.

„Bitte, Annelore, Liebste, das war doch nicht so gemeint“, versuchte ich sie zu beschwichtigen. „Das, mein Süßer, ist doch glatt gelogen. Du hast es völlig ernst gemeint und musst jetzt dafür die Konsequenzen tragen. Zieh dich aus!“ Langsam stand ich auf und gehorchte, bevor es vielleicht noch schlimmer wurde. Dann stand ich nackt vor ihr, wartet. „Hattest du gemeint, ich müsste mir diese… Frechheiten gefallen lassen? Nur weil du mein Ehemann bist?“ „Es tut mir wirklich leid“, murmelte ich halblaut. Hatte ich etwa Angst vor meiner Lady? Da war ich mir nicht ganz sicher. „Beuge dich über meine Schenkel“, kam jetzt. „Popo nach oben.“ Ich gehorchte, lang dann bald bereit. Schon spürte ich eine ihrer Hände unter mir, die nach meinem Kleinen bzw. dem Beutel angelte. Fest nahm sie ihn in die Hand.

„Das zum Beispiel ist einer der eben genannten Stellen.“ Ziemlich fest drückte sie zu, ließ mich aufstöhnen. „Aha, wenn ich richtig zudrücke, wird mein Süßer ganz zahm.“ Sofort demonstrierte sie mir das. „So zum Beispiel.“ Und wieder drückte sie ziemlich schmerzhaft zu. „Gefällt dir das?“ „Nein… ja… bitte…bitte nicht…“ Ich begann ein bisschen zu flehen. Zwar drückte sie nicht, hielt mich dort aber noch fest. Nun begann die andere Hand auf meinen Popo zu klatschen, nicht heftig, aber andauernd. Ich hatte zum Schluss keine Ahnung, wie viele Klatscher es gewesen waren, aber mein Popo brannte ganz schön. Endlich gab sie mich frei und ich durfte aufstehen. Mit gesenktem Kopf stand ich dann vor ihr, wagte nichts zu sagen. „So, ich hoffe, du hast kapiert, dass es so nicht geht. Freche Antworten können auch auf diese Weise bestraft werden.“ Ich nickte, weil mir das Geschlecht vorne und der Popo hinten ziemlich wehtaten.

„Und nun wirst du dich bei mir bedanken.“ Ich nickte und kniete mich dann auf den Boden. Annelore saß mit leicht gespreizten Beinen da, wartete. „Es.. es tut mir sehr leid… dass… dass ich so frech war. Bitte entschuldige.“ Einen Moment sagte sie nicht. „Ist das alles?“ kam dann. Ich schaute sie kurz an und sagte dann: „Soll… soll nicht wieder vorkommen.“ „Und das soll ich dir glauben? Ich soll glauben, dass mein Mann in Zukunft immer brav und nicht mehr frech sein will? Tja, da tue ich mich doch ziemlich schwer. Ich denke, das klappt nur, wenn man euch fest bei den… packt. Und selbst dann habt ihr das nach kurzer Zeit bereits wieder vergessen.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie damit ja nicht. Aber das konnte – und wollte – ich natürlich nicht zugeben. „Ich weiß nicht, wie lange ich mit meinem Vorsatz, weder Rute noch Paddel zu benutzen, auskomme. Denn immer dann, wenn ich eines – oder auch beides – eingesetzt habe, war der Erfolg nicht zu verachten.“

Auch das konnte ich kaum widerlegen, denn danach gab ich mir immer große Mühe. „Es gibt demnach nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich benutze die Stöckchen wieder oder ich finde eine andere Möglichkeit. Was meinst du?“ Ganz vorsichtig fragte ich: „Und an was hast du dabei gedacht?“ „Oh, da gibt es mehrere Varianten, die allerdings für dich alle gleich sind. Ich mache das nicht selber, sondern beauftrage jemanden…“ Mein Kopf zuckte hoch, schaute meine Lady ungläubig an. „Das… das würdest du machen?“ Annelore nickte. „Dann hätte ich meinen Vorsatz nicht verletzt, was mir eigentlich ganz wichtig erscheint. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es bei dir nicht so gut ankommt.“ Nein, das konnte sie allerdings nicht. „Es könnte aber auch sein, dass ich andere Möglichkeiten finde. Zum Beispiel sonstige strengere Behandlung wie scharfe Einläufe mehrfach am Tag, die Anwendung von Brennnesseln – solange es noch welche gibt – oder alternativ Rheumacreme oder schlafen nur in Fesselung. Du siehst, ich bin immer noch sehr einfallsreich.“

Ich musste mich wohl geschlagen geben. Was sollte ich bloß machen. Jetzt jedenfalls senkte ich den Kopf und schob ihn langsam und vorsichtig zwischen ihre Schenkel, wo ich den Duft, der von dort ausging, fast gierig einatmete. Sie ließ es zu meiner Überraschung geschehen. Erst, als ich meinen Mund dort unten aufdrückte, hörte ich sie sagen: „Und du meinst, das hilft?“ Ich sagte nichts, sondern küsste nur das ganze Gebiet, ohne die Zunge einzusetzen. Nur viele zärtliche kleine Küsse. „Was wäre, wenn ich dir das, sagen wir mal, für die nächsten vier Wochen, verbieten würde? Wäre das eine wirkliche Strafe?“ Oh ja, das wäre es allerdings. Aber das sagte ich nicht, machte einfach weiter. Langsam bekam ich dann von meiner Frau ein wohliges Stöhnen zu hören. Ich hatte allerdings jetzt nicht die Absicht, ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Deswegen beendete ich das und kam unter dem Rock hervor.

Schuldbewusst kniete ich weiter am Boden. Dann beugte meine Lady sich vor, strich über meinen Kopf und meinte: „Es war ein netter Versuch, mich zu besänftigen. Glaubst du, es hat funktioniert? Ich werde darauf verzichten, die Ankündigungen umzusetzen, verzichten?“ Immer noch streichelte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht, dass es reicht. Und außerdem war das gar nicht meine Absicht.“ „Was wolltest du denn damit erreichen?“ Ganz sanft klang ihre Stimme und ich wagte, zu ihr hochzuschauen. „Das war kein Versuch, sondern ich wollte dir mit voller Absicht zeigen, dass ich dich immer noch liebe. Außerdem habe ich keinerlei Bedenken, dich auch dort zu jeder Zeit zu verwöhnen, wie immer du es gerade möchtest – an jedem Tag…“ Damit spielte ich auf ihre frühere Abneigung an, bei der ich auf diese Mundaktionen immer gerne verzichtet hatte.

„Komm, setz dich zu mir.“ Ich erhob mich, setzte mich neben meine Frau auf das Sofa. Längst waren wir ja vor dieser Unterhaltung ins Wohnzimmer gewechselt. „Ich glaube, ich kann dir vertrauen und darauf verzichten, was ich angedroht habe. Du scheinst es völlig ernst zu meinen. Aber eines kann ich dir hier und jetzt versprechen. Wenn das nicht funktioniert, dann werde ich dich mit voller Absicht und erheblicher Kraft bestrafen. Da-ran sollte dein Popo – und vielleicht auch die Vorderseite mit den empfindlichen Teilen - bereits jetzt denken. Denn dann werde ich keine Rücksicht nehmen.“ Ich hatte sehr deutlich verstanden, was sie meinte. „Momentan bleibe ich dabei, die Strafinstrumente nicht anzuwenden. Ich dachte da an einen Zeitraum von etwa 14 Tage… Aber übertreibe es nicht. Ich kann meine Meinung sehr schnell ändern. Es hängt alleine von deinem Verhalten ab. Und selbst wenn Petra morgen kommt“ – das hatte ich total vergessen – werde ich darauf verzichten – wenigstens bei dir. Wie es mit ihrem Partner ist… keine Ahnung. Werden wir schon sehen.“

Das klang ja schon mal ganz gut, wobei mir natürlich völlig klar war, dass es ja für sie durchaus auch andere Methoden gab, die nicht viel besser waren. Aber daran wollte ich jetzt gar nicht denken. So jedenfalls bedankte ich mich bei ihr, küsste und streichelte meine Frau. Vom Mund her küsste ich mich über ihren Hals runter zu den Brüsten, die ich vorsichtig aus dem Gefängnis ihres BHs holte. Sie ließ es sich gefallen, stöhnte sogar ein klein wenig vor Genuss. „Du… machst… das… immer… noch sehr gut…“, ließ sie zwischendurch hören. „Mach… weiter…“ Inzwischen hatte ich bereits nacheinander beide Nippel in den Mund genommen und daran gesaugt, so-dass sie erregt aufrechtstanden. Dabei massierte ich die prallen Brüste ziemlich fest, weil sie das hin und wieder gerne hatte. Als ich dann meinen Kopf dazwischen drückte, hielt sie mich so fest. Nachdem sie mich nach einiger Zeit freigegeben hatte, meinte sie nur: „Lass uns ins Bett gehen…“

Sanft schob sie mich zurück und stand auf. Lächelnd ging sie dann los und ich folgte ihr wie ein kleiner Hund. Während sie auf dem WC saß, putzte ich bereits Zähne, schaute ihr zu. Und Annelore spreizte ihre Schenkel extra weit, ließ mich dazwischen sehen, weil sie ja genau wusste, wie sehr ich diesen Anblick genoss. Und ich nutzte das natürlich aus, grinste sie dabei an. Sie lächelte zurück und schüttelte den Kopf. „Ich werde nie begreifen, was ihr Männer daran so interessant findet, wenn eine Frau pinkelt.“ Genau konnte ich ihr das nicht sagen, aber es war so. ich kannte einige Männer, die das ebenso empfanden wie ich. Allerdings hatte ich auch von einigen gehört, die ihrer Frau noch nie dabei zugeschaut hatten. Hatten sie was verpasst? Meiner Meinung nach ja.

Annelore war fertig, hatte heute auch Papier benutzt, weil sie mich ja quasi auch damit auf „Entzug“ gesetzt hatte. Ich bedauerte das zwar, protestierte aber nicht. Dann stellte sie sich neben mich, gab mir mit der Hüfte einen Schubs. „Mac dich mal nicht so breit.“ Dann angelte sie auch nach ihrer Zahnbürste und begann. Ich war mittlerweile fertig und nahm nun selber auf dem WC Platz, weil ich eigentlich schon längst pinkeln musste. Nun war es Annelore, die genau hinschaute. „Na, das ist doch mal ein interessantes Bild. fast so schön, wie wenn ein Mann im Stehen Wasser lässt.“ Wollte sie mich neidisch machen, weil ich eben nur so einen „Kleinen“ hatte, noch dazu eingesperrt? Keine Ahnung. Jedenfalls machte ich mich anschließend auch gründlich sauber, während Annelore schon im Schlafzimmer verschwand. Wenig später folgte ich ihr.

Da mein süßes Nachthemd immer noch auf meinem Bett lag, wollte sie mir das auch wohl nicht verweigern, was ich beruhigend fand. Und so lagen wir bald beide nebeneinander. Sie hatte sogar ihren Kopf auf meinen Arm gelegt, wie sie es bereits ganz früher gerne gemacht hatte. So konnte ich sie noch ein wenig streicheln, was sie einfach zuließ. Ob sie dabei einschlief, konnte ich nicht feststellen, denn ich selber dämmerte auch so vor mich hin. Im Laufe der Nacht verzog sich dann jeder in seine Betthälfte.
265. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.03.18 20:22

Am nächsten Morgen sah alles aus wie sonst auch. Na ja, bis Annelore dann ganz nahe zu mir kam. Und bevor ich auch noch richtig reagieren konnte, packte sie unter der Bettdecke meinen Beutel, der morgens immer etwas entspannter war. Und wie sie danach griff! Mir traten fast die Tränen in die Augen. „Ich hoffe, du hast nicht vergessen, was du mir gestern Abend versprochen hast. Wenn doch, dann ist das eine bestimmt gut funk-tionierende Methode, dich daran zu erinnern.“ Und schon ließ sie ihn wieder los. Wow, und das bereits am Morgen. Das konnte ja ein toller Tag werden, vor allem, wenn Petra am Nachmittag kam! Ich hatte gar nicht gewagt, mich zu rühren, nickte einfach nur stumm. „Dann ist ja gut“, kam noch und sie stand auf, verschwand gleich im Bad.

Mühsam stand ich auf und bemühte mich in die Küche. So hatte ich das bei Annelore noch nie erlebt. Sie ging zwar sonst auch nicht immer nur zärtlich mit mir um, aber das Teil hatte sie immer eher vorsichtig und fast respektvoll behandelt, weil sie eben wusste, wie schmerzhaft das war. Und jetzt das… Wahrscheinlich musste ich wirklich aufpassen. Denn wenn sie das öfters machte… Darauf konnte ich wirklich dankend verzichten. Jetzt machte ich schnell unser Frühstück fertig, stellte alles auf den Tisch und war dann fertig, als meine Frau - bereits angezogen – zu mir kam. Freundlich lächelnd setzte sie sich, ließ sich Toast und Kaffee reichen und wartete. Brav kniete ich auf den Boden, küsste die Füße. Erst dann durfte ich mich setzen. „Na, war das etwas zu heftig?“ fragte sie dann ganz unschuldig. Ich nickte nur. „Tja, man muss die Männer eben an der richtigen Stelle packen…“ Dann frühstückte sie in aller Ruhe.

Ich hatte mir die Zeitung geholt, wagte aber nicht, jetzt darin zu lesen. Das bemerkte sie zwar auch, sagte aber nichts dazu. „Wann kommst du heute?“ fragte sie, als wenn sie das nicht genau wusste. „Ist doch Freitag, da arbeite ich doch nur bis 14 Uhr“, sagte ich. „Ach ja, und Petra wird wohl gegen 16 Uhr kommen. Dann bring doch bitte Semmeln vom Bäcker mit.“ Ich nickte und mir war klar, das durfte ich nicht vergessen. „Sonst noch was, wenn ich gerade da bin?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, ich glaube nicht, sonst rufe ich dich an.“ Damit trank sie ihren Kaffee. Langsam wurde es Zeit, dass ich ins Büro ging. So war ich noch schnell im Bad, ging zum Anziehen – heute das Hosen-Korselett, eine graue Strumpfhose – und schon verabschiedete ich mich bei Annelore, die noch in der Küche saß. Sie hatte noch etwas Zeit.

Im Büro wurde ich heute wenig beachtet, was sicherlich auch an dem gestrigen Protest lag. Zwar begrüßte Manuela mich freundlich, aber mehr passierte eigentlich nicht. Sie machte auch keinerlei Anstalten, mehr zu er-fahren oder was denn gestern mit mir gewesen wäre. So konnte ich gleich an meine Arbeit gehen, bis dann plötzlich auch noch Iris kam. aber auch sie nahm keinerlei Bezug auf gestern, hatte nur ein paar dienstliche Belange zu klären. Als sie dann vor mir stand – heute ein ziemlich kurzer Rock für die Frau, rote Strümpfe und dazu auch passende High Heels – konnte ich ihren Fragen kaum folgen, musste ich doch immer wieder auf ihre Beine starren. Sicherlich bemerkte sie das auch, sagte dazu aber keinen Ton. Wenigstens einigermaßen bekam ich mit, was sie denn eigentlich von mir wollte. Als sie dann das Büro wieder verlassen hatte, meinte Manuela grinsend: „Du solltest weniger auf ihre Beine glotzen.“ Also hatte sie das bemerkt. Fast war ich versucht, ihr zu sagen, das ginge sie doch nichts an, unterließ es aber. Dass sie heute auch nicht übel aussah, hatte ich längst festgestellt, aber nicht so offensichtlich erkennen lassen.

Hatte sie sich extra so angezogen? Wollte sie mehr Aufmerksamkeit erregen? Es war ihr zwar gelungen, aber ich zeigte das nicht. Ihre schwarzen Nylonstrümpfe – es war garantiert keine Strumpfhose, wie sie mir kaum verheimlichte, als sie sich setzte – mit passenden schwarzen Stiefeln konnte man doch einfach nicht übersehen. Nur oben war sie einigermaßen züchtig gekleidet, verbarg mehr von ihrem Busen als sonst oft. Aber ich nahm das einfach nur zur Kenntnis, ohne eine Bemerkung oder sonst darüber zu verlieren. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass sie das wenigstens etwas ärgerte, denn sonst gab ich ja immer offen zu, was ich von ihrer Aufmachung hielt. Trotzdem sagte Manuela kein Wort dazu.

Da wir heute am Freitag eine kürzere Mittagspause machten, standen wir dann doch gemeinsam in der kleinen Kaffeeküche. Zum Glück waren wir nicht alleine, sodass Manuela auch keinerlei Versuch machte, irgendetwas zu gestern aus mir herauszulocken. Mehr oder weniger schweigsam aßen wir einen Happen. Ich las in Ruhe meine Zeitung, was ja heute Früh nicht geklappt hatte. Ganz interessant fand ich einen längeren Artikel über die Anmache, denen manche Frauen, aber auch Männer, ausgesetzt waren. Galt das auch für uns? Fühlte ich mich von Manuela „angemacht“ oder belästigt? Einen Moment überlegte ich, kam aber schnell zu dem Ergebnis, dass hier etwas anderes vorlag. Denn die Frau hatte sich doch, wenn man es richtig betrachtete, sozusagen in meine Erziehung eingemischt. Allerdings ja auch wohl mit Zustimmung meiner Frau. Dass es auch dabei um sexuelle Dinge kam, ließ sich nicht ganz vermeiden, wobei ich auch nicht ganz unbeteiligt war.

Zum Glück war dann unsere Pause auch vorbei und ich musste noch eine Weile arbeiten. Zurück im Büro, kam Manuela dicht an meinen Schreibtisch, setzte sich auf die Kante und zeigte mir nun noch mehr Bein. Natürlich ließ sich nicht vermeiden, dass ich sie länger betrachtete. Dann hörte ich sie lächelnd sagen: „Na, ich dachte doch, du bemerkst es überhaupt nicht.“ Sehr erotisch strich sie mit der schmalen Hand mit den rot lackierten Fingernägeln das bestrumpfte Bein entlang, was so ein ganz bestimmtes Geräusch machte. Die Frau wusste schon, was mich heiß machte… Aber dann dachte ich an den „festen Griff“ meiner Frau heute Morgen und bemühte mich, meinen Blick lieber abzuwenden. „Macht dich das gar nicht an?“ fragte sie nun auch noch und machte ungerührt weiter. Oh doch, es machte mich an, und wie… aber das zeigte ich lieber nicht. „Was möchtest du denn von mir?“

Die Frau lachte. „Das weißt du ganz genau, geht aber ja wohl nicht.“ Ihr Blick fiel eindeutig in meinen Schritt. „Zum Glück“, murmelte ich. „Außerdem juckte es mich, deinen hübschen Popo…“ Jetzt schaute ich sie direkt an. „Das, Manuela, haben wir ja wohl gestern ausreichend erörtert. Damit ist es vorbei. Du musst das nur noch begreifen.“ „Hat es dir denn so gar nicht gefallen?“ Die Frau konnte es doch nicht lassen. „Ob mir das gefallen hat oder nicht, ist völlig egal. Es wird wohl nicht wieder vorkommen.“ Ganz ausschließen konnte ich das ja nicht; wer weiß, was meiner Ehefrau noch einfallen würde. „Ich kann ja nicht bestreiten, dass du attraktiv und anziehend bist, aber vergiss nicht: du bist verheiratet.“ Ziemlich beleidigt schaute sie mich an und meinte dann: „Das war jetzt aber gemein.“ Damit stand sie auf und ging zu ihrem Schreibtisch. Ich musste ein bisschen grinsen, hatte ich doch erreicht, was ich wollte.

So konnte ich dann doch noch einiges erledigen, bevor Feierabend war. In Ruhe räumte ich den Schreibtisch auf und machte mich dann bereit, zu gehen. Manuela, ebenfalls fertig, stellte sich nun auch noch ganz dicht neben mich, rieb ihr bestrumpftes Bein an mir. Sie konnte es einfach nicht lassen. „Ich weiß doch, dass dir das gefällt“, kam dann. „Ja, durchaus gefällt mir das, aber viel lieber von Annelore.“ Damit zog ich meine Jacke an und verließ das Büro, hinter mir eine angesäuerte Frau. ziemlich zufrieden mit mir, ging ich vergnügt raus und dachte auf dem Weg nach Hause auch daran, beim Bäcker Semmeln zu holen. Das hatte Annelore mir ja aufgetragen. So kam ich dann zeitig nach Hause, wo ich bereits erwartet wurde.

„Hallo, hat es geklappt?“ fragte sie und ich zeigte ihr die Semmeln. „Ja, weiter war ja nichts. Und Manuela hat tatsächlich wieder versucht, mich anzumachen.“ Und ich erzählte ihr, was gewesen war. „Fein, und du hast es hoffentlich abgelehnt. Sie wird das schon kapieren.“ Damit war für Annelore zum Glück das Thema erledigt. Bis Petra kommen wollte, blieb uns noch Zeit. „Ich glaube, ich habe alles vorbereitet“, meinte meine Frau dann. „Gästezimmer, zu essen, nein, nichts vergessen.“ „Weißt du denn schon, wie es mit ihrem Freund gehen soll?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber das wird schon klappen.“ Es dauerte nicht mehr lange und wir hörten ein Auto kommen. Das konnte eigentlich nur Petra sein. Deswegen gingen wir zur Tür und stellten fest, es war so. Sie stieg gerade aus.

„Hallo, ihr beiden. Schön euch zu sehen“, begrüßte sie uns gleich, was wir natürlich erwiderten. Dann schaute ich ins Auto. „Bist du allein gekommen?“ fragte ich sie. Petra lachte. „Nein, natürlich nicht. Aber mein Liebster hat im Kofferraum die Fahrt mitmachen dürfen. Und da bleibt er noch, bis er sich von der anstrengenden Fahrt erholt hat.“ So gingen wir dann erst einmal ins Haus. Dabei konnte ich die Frau genauer betrachten. Heute trug sie eine enge Hose und Pullover, was ihre Formen gut zur Geltung brachte. Kaum in der Küche, kniete ich mich dann schnell vor ihr auf den Boden und küsste die Schuhe, konnte ein klein wenig den Duft, der von dort aus-ging, spüren. Petra schaute zu mir runter und meinte dann zu Annelore: „Hat er das immer noch beibehalten?“ „Na klar, ist doch wenigstens eine der positive Angewohnheit.“ „Aber er wird doch noch mehr haben, oder?“ lachte die Frau. „Ja, natürlich – dank meiner Hilfe.“ Dann ging ich und machte Kaffee, deckte den Tisch, während die beiden plauderten.

„Und nun sag mal, was du mit deinem Liebsten gemacht hast. Wieso liegt er im Kofferraum?“ „Er hat es nicht anders verdient, weil er meinen Fahrstil immer wieder kritisiert hat. Das war mir zu blöd, muss ich mir ja auch nicht gefallen lassen.“ „Natürlich, das geht auch gar nicht.“ „Und deswegen bekam er zuerst seinen schicken Gummiganzanzug an. Der hat hinten einen wunderbaren Stopfen für den Popo, durch welchen man ihn auch einen Einlauf verpassen kann. Für den Kopf suchte ich seine Kopfhaube raus, die man vorne mit Duftträgern füllen kann.“ Petra grinste und ich konnte mir gut vorstellen, was dort hineinkam. „Dort hat er nun zwei getragene Höschen von mir… damit er die Fahrt über auch schön an mich denkt. So musste er hinten einsteigen, wurde zu einem Paket zusammengeschnallt. Als besondere Feinheit bekam er an den Stopfen einen Schlauch. Auf der anderen Seite endet er an einer kleinen Pumpe zu einem besonderen Behälter, den ich einbauen ließ. Über einen besonderen Schalter vorne im Auto kann ich ihm während der Fahrt kräftig die kalte Flüssigkeit hin-einpumpen. Vermutlich hat er unterwegs bestimmt gut zwei Liter bekommen.“

Das klang jetzt aber nicht besonders angenehm. „Ich glaube, diese Kombination hat ihn ziemlich ruhig gehalten. Außerdem habe ich richtig gut geheizt, sodass er vermutlich ziemlich nassgeschwitzt sein dürfte. Und der bereits am Morgen gestriemte Popo hitzt vermutlich noch zusätzlich.“ Offensichtlich hatte die Frau nichts von ihrer Strenge verloren. Das hatte ich ja selber auch schon kennengelernt. „Und wie geht es euch so? Hast du Martin noch gut im Griff?“ Annelore lächelte und nickte. „Ja, ich kann mich nicht beklagen. Aber du weißt ja selber, wie Männer so sind. Das ist alles nicht von langer Dauer. Man muss ständig nacharbeiten.“ „Ja, das ist leider das Problem“, gab Petra mit leisem Bedauern zu. „Aber das tun wir doch gerne.“ War mir klar, ging mir sofort durch den Kopf. „Willst du ihn erst reinholen…?“

Petra schüttelte den Kopf. „Nö. Er soll sich ruhig noch eine Weile erholen.“ So schenkte ich Kaffee ein und verteilte den Kuchen, den Annelore noch gebacken hatte. „Schließlich soll es für ihn ja kein Erholungswochenende sein“, ergänzte die Frau noch. Das würde es ganz bestimmt nicht. Dafür würden die beiden schon sorgen. „Gibt es was Neues bei euch?“ fragte Petra, während sie vom Kuchen aß. „Oh, der ist aber lecker.“ Annelore nickte. „Eigentlich nicht, nur wenige Veränderungen. So habe ich mir vorgenommen, die nächste Zeit mal weniger unsere Strafinstrumente sprechen zu lassen. Sonst nutzt das so ab.“ „Und du meinst, dass das klappt?“ Leichter Zweifel klang mit. „Wir werden sehen. Außerdem ist er auf „Entzug“ – von meinem „Intimgetränk“. Hatte ich die letzte Zeit wohl etwas missbraucht… Das bezieht sich auch auf den Papier-Ersatz…“ „Na, das ist aber schade. Das hattest du doch immer so genossen.“ Petra grinste.

„Sonst haben wir alles so gelassen. Er trägt Damenwäsche, ab und zu auch Gummi und ist ganz lieb. So, wie man sich einen Mann vorstellt.“ Ich hatte die ganze Zeit stumm dabei gesessen und zugehört. „Und was sagst du dazu?“ wollte Petra nun wissen. „Meine Frau macht das schon richtig.“ „Das habe ich doch gar nicht gefragt. Natürlich macht sie das richtig. Das ist doch bei Frauen völlig normal. Schließlich seid ihr Männer diejenigen, die es brauchen.“ „Ich bin natürlich voll damit einverstanden, was und wie sie das machte.“ „Klar, und es gibt den Weihnachtsmann und Osterhasen. Rede doch nicht so einen Blödsinn. Du hast doch eine andere Meinung.“ Die ich aber besser für mich behielt. „Nein, es ist alles in Ordnung.“ „Seit wann ist Martin denn so störrisch?“ fragte Petra nun Annelore. Meine Frau zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, sonst ist er auch nicht so.“ Etwas verwundert schaute sie mich an.

Erstaunlich schnell verging die Zeit und Petra war nun der Ansicht, wir sollten doch ihren Partner befreien. Neugierig gingen Annelore und ich natürlich mit. Sie öffnete die Klappe und wir sahen erst einmal nichts, denn dort lagen zwei warme Decken. Erst, als sie diese beiseitelegte, sahen wir den Mann im schwarzen Gummianzug. Die Beine waren bis zur Brust hochgezogen, die Arme waren drumgelegt und alles mit mehreren breiten Riemen fest zusammengeschnallt. Der rote Schlauch war auch deutlich zu sehen, wie er zwischen den Popobacken verschwand. Erst schloss Petra nun das Ventil dort, dann löste sie die Riemen. Ziemlich steif stieg der Mann dann aus, stand vor uns. Der Kopf war auch in Gummi verpackt, hatte nur an den Augen Öffnungen. Vor Mund und Nase war diese Möglichkeit für Duftstoffe. Dort musste er durch die Nase einatmen – den kräftigen Duft aufnehmen – und nur durch den Mund ausatmen.

Während ich das Gepäck nahm, führten die beiden Frauen den eher wackeligen Mann ins Haus. Mir fiel bereits der sicherlich gut gefüllte Bauch auf. Dort durfte er sich in der Küche setzen. Petra nahm ihm zuerst die Duftstoffe aus der Kopfhaube, um sie dann selber auch abzunehmen. Ein rotes Gesicht kam zum Vorschein. „Danke, Lady“, kam dann leise. Mühsam erhob er sich und kniete gleich vor den beiden Damen nieder, küsste ihnen die Füße. Petra grinste, schaute meine Frau an und fragte: „Darf er mal eben ganz kurz…?“ Annelore nickte, weil sie natürlich wusste, was kommen sollte. So schob der gummierte Mann seinen Kopf unter den Rock meiner Frau und küsste dort im Höschen das Geschlecht einige Male, mehr nicht.

„Willst du ihn schon auspacken?“ Kurz überlegte Petra. Dann schüttelte sie den Kopf. „Nö, er soll ruhig noch drinbleiben. Aber vielleicht können wir ja einen Spaziergang machen…“ Fast hatte ich das befürchtet, weil das wenigstens ihr Partner damit Probleme bekommen würde. Zu ihm sagte sie: „Zieh jetzt deinen Jogginganzug an. Mehr brauchst du nicht.“ Er verschwand im Gästezimmer, um der Anordnung zu folgen. Die beiden Damen waren eigentlich bereit und auch ich hatte nicht weiter außer einer Jacke anzuziehen. Dann kam Petras Partner zurück, trug einen leuchtend blauen Jogginganzug. Natürlich blieb sein Kopf so im Gummi; nur das Gesicht war jetzt frei. Er hatte den vorderen Teil abgenommen. Es konnte losgehen. Wahrscheinlich war ihm das peinlich. Zum Glück kannte ihn hier ja niemand. Kaum standen wir draußen, sprach uns – wie nicht anders zu erwarten – unsere Nachbarin Gudrun an.

Sie kannte Petra ja schon und begrüßte sie freundlich. Neugierig betrachtete sie den Mann. „Lange nicht gesehen. Geht’s euch gut?“ „Danke, mir schon. Bei ihm bin ich da nicht so sicher. Schau ihn dir an.“ Damit deutete sie auf sein Bäuchlein.“ „Ja, das kann schon ganz schön anstrengend sein“, bestätigte Gudrun. „Und nun wollt ihn die beiden ein wenig ausführen?“ fragte sie grinsend. „Ja, wir brauchen alle ein bisschen frische Luft.“ Damit verabschiedeten wir uns und gingen weiter. Die ganze Zeit hatten wir Männer keinen Ton gesagt. Schon bald kamen wir zu dem kleinen Wäldchen. Es war ruhig, die Sonne schien noch, aber es war nicht besonders warm. Und dann kam natürlich das, was wir erwartet hatten: die beiden Ladys mussten pinkeln, was nach dem Kaffee kein Wunder war.

Da sonst niemand zu sehen war, gingen sie nur ein wenig zur Seite, hoben ihren Rock und streiften das Höschen ab. Ziemlich deutlich ließen sie uns dann sehen, was noch darunter war: nur nackte Haut. Denn beide waren ja glatt rasiert. Mit gespreizten Schenkeln hockten sie nun dort und ließen es fließen. Zwei kleine Fontänen kamen dort zwischen den leicht gespreizten Lippen hervor, begeisterten uns Männer. Das ist für uns immer wieder ein wunderschöner Anblick, was die Ladys natürlich genau wussten. „Ja, schaut nur genau hin. Wir wissen, dass ihr das mögt. Obwohl das ja eigentlich nicht in Ordnung ist, einer Frau beim Pinkeln zuzuschauen.“ „Das sage ich ja auch immer wieder, aber Martin interessiert das nicht. Er glotz trotzdem hin.“ „Ja“, seufzte Petra, „Männer sind doch alles Schweine…“ Immer noch plätscherte es auf den Weg, wurde aber schon weniger. Dann noch ein paar einzelne Spritzer und sie waren fertig. Ohne weitere Aufforderung kam der Gummi-Mann näher und ging zuerst vor Annelore in die Hocke.

Ganz sanft leckte er dort die letzten anhaftenden Tropfen ab, was mir ja momentan verwehrt war. Leise konnte ich meine Frau vor Genuss stöhnen hören. Er schien es gut zu machen. Als er dann fertig war, ging er zu Petra, um dort zu wiederholen. Zum Schluss stiegen die Ladys wieder in ihr Höschen und wir gingen weiter, die beiden Pfützen hinter uns zu lassen. „Bereust du schon deinen Entschluss, Martin nicht wenigstens die Tropen ablecken zu lassen?“ fragte Petra. Annelore nickte. „Ein wenig schon. Aber da müssen wir jetzt durch.“ „Und wie lange soll das gehen?“ „Erst einmal haben wir 14 Tage angepeilt.“ „Wow, das ist aber ganz schön lange.“ „Das Gleiche gilt auch für Stock und Paddel… es sei denn, es ist ganz dringend nötig.“ „Was ja schnell passieren kann.“ „Es gibt aber ja auch andere Möglichkeiten…“ „Oh ja, die gibt es. Und sie sind bestimmt ebenso hilfreich.“ „Kann ich nur bestätigen“, kam jetzt auch von Annelore.

„Trägt er eigentlich viel und oft Gummi?“ fragte meine Frau nun ihre Freundin. „Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal sind es mehrere Tage ohne Gummi, aber dann vielleicht auch wieder jeden Tag. Schließlich soll es ja eher eine Strafe sein, weniger eine Belohnung. Und das könnte leicht passieren, wenn man das zu sehr ausreizt. Ich bin mehr für Abwechslung.“ Das klang einleuchtend. Alles nutzt ab, wenn man es zu häufig macht. „Wenn mein Liebster zum Beispiel zweimal in der Woche voll in Gummi joggen muss, dann ist das deutlich anstrengender, als wenn ich ihn jeden Tag losschicke. Joggen ja, aber nicht immer in Gummi. Lass ihn doch mal im Korsett und Strumpfhose bei 30 Grad joggen. Du glaubst gar nicht, wie brav der Mann wird. Oder fülle ihm den Bauch mit zwei Liter Mineralwasser oder feinste Seifenlauge. Dann ist es völlig egal, was er trägt. Es strengt auch so gewaltig an.“

„Das ist so, wie wenn man jeden Tag den Rohrstock ausgiebig einsetzt. Der Popo gewöhnt sich daran, bekommt vielleicht sogar so etwas wie Hornhaut. Und dann wirkt es nicht mehr sonderlich gut. Machst du das aber zum Beispiel einmal die Woche, noch dazu an unterschiedlichen Tagen, sodass er das vorher nicht erkennen kann oder weiß, ist doch auch diese Wirkung – selbst wenn du es nicht sonderlich hart machst – deutlich höher.“ Annelore nickte. Sie hatte das Prinzip verstanden. „Klingt sehr gut. Und du nutzt das aus?“ „Aber natürlich. Nimm seinen Gummianzug. Zuletzt hat er ihn vor gut einer Woche getragen. Allerdings war er da dann vollständig in Gummi verpackt.“ Und nun ließ sie ihn erzählen, wie das gelaufen war.
266. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 13.03.18 14:28

Hallo Braveheart,
na sicher doch,es gibt ja genug Möglichkeiten für Annelore nur sollte sie ihm auch hin und wieder zweigen das er wirklich die Person ist die sie von ganzem Herzen liebt so wie es in einer glücklichen Ehe normal sein sollte, was du mir hoffentlich bestätigen kannst, oder etwa nicht?

LG
Leia
267. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 14.03.18 10:40

Hallo Braveheart,
ich traue dem Frieden nicht ganz. Warten sir es ab.
Lg Alf
268. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.03.18 19:24

„Es war eigentlich ein normaler Tag, an dem Petra mir morgens angekündigt hatte, dass ich heute Nachmittag mal wieder voll in Gummi verpackt würde. Endlich war also der Vormittag durchgestanden. Ich eilte nach Hause, begrüßte Petra und nach dem Essen legte ich erst mit meiner Lady zusammen alle Gummisachen heraus, die zu einer solchen Packung notwendig sind und verschwand im Bad. Nachdem ich mich geduscht und rasiert - auch unten - hatte, meldete ich zur Einschließung bei Petra. Ich zog zuerst ein Paar schwarze Latexstrümpfe an, die bis ganz oben an die Schenkel reichten und mit einem angetauchten breiten Rand am Oberschenkel gut festhielten. Als zweites gab mir Petra eine Latexvollmaske mit breitem Schulterkragen zum Überstreifen. Die Maske hat Sehschlitze und zwei Öffnungen für die Nasenlöcher und eine für den Mund. Es war die Maske, die ganz fest am Hinterkopf und am Gesicht anliegt, aber nicht unbequem ist. Es lag auch ein Knebel daneben, aber die Lady legte ihn mir noch nicht an.

„Der kommt später“, sagte sie, meine Blicke richtig deutend. Als nächstes kamen dünne, oberarmlange Latexhandschuhe. Als diese richtig glatt saßen, erhielt ich einen Slip mit einer Hülle für meinen Kleinen und einer Öffnung für die Hoden. Ausnahmsweise hatte sie mir nämlich den Käfig abgenommen, um die Wirkung der Verpackung deutlich zu erhöhen. So wurde mein Geschlecht vollständig und sehr fest auch von Gummi bedeckt. Darüber eine Bermudahose aus 0,3 mm schwarzem Latex. Der gelatexte Stab kam durch eine runde verstärkte Öffnung nach außen.

Diese Bekleidung wurde nun von Petra gründlich mit Gleitcreme eingerieben und ich zog darüber meinen Tor-so. Das ist ein Anzug, der keine Arme und Beine hat, dafür aber einen Überzug für das männliche Teil, der vorne offen ist. Der Anzug wurde nun auch eingecremt und ich bekam jetzt meinen neuen Zwangsanzug an. Da stecken dann die Arme in zwei, seitwärts festgemachten, vorne geschlossenen Röhren. Die Hände waren dann, langgemacht so fest verpackt, dass ich sie nicht mehr schließen konnte. Die Jacke hat einen Stehkragen, der über den Schulterteil der Maske geschlossen wurde.

Hinten ist ein Reißverschluss und vorne ist eine Klappe. Da kam der doppelt ein gummierte Gummifreund her-aus. Er wurde hochgeschoben und die Klappe wurde geschlossen. Jetzt guckte der Kopf des Lümmels oben heraus aus der geschlossenen Klappe. So konnte der Stand der Dinge laufend kontrolliert werden. Nachdem alles eingezwängt, eingeschnallt und eingeschlossen war, setzte ich mich aufs Bett und ließ mich nach hinten herunter, während Petra meine Beine hochschob. Nun legte sie mir noch meine Beinfesseln um die Knöchel und hängte eine Kette unten am Bettgestell ein.

"Damit du ganz ruhig liegen kannst“, meinte meine Lady fürsorglich und strich immer mal ein bisschen versehentlich über den Kopf meines eingepackten Ständers. Als ich mehr forderte, sagte sie mit sanfter Stimme: "Du hast gar keine Erlaubnis zum Sprechen, Liebling oder willst du schon jetzt Deinen Knebel?" Das wollte ich allerdings nicht und hielt meinen Mund. Vollkommen in Gummi eingepresst ohne Möglichkeit, ein Glied zu bewegen, in hoher geschlechtlicher Aufregung, ohne Hoffnung auf Befriedigung, lag ich nun auf meinem Bett unter Petras spöttischen Blicken. Sie gab mir einen lieben Kuss auf meinen gummierten Mund und verließ mich, nicht ohne mir eine geruhsame Erholung gewünscht zu haben. "Du siehst entzückend aus in Deiner Gummiaufmachung und sehr sexy und sei brav und stell nichts an". Sie lachte spöttisch.

Dann kam Petra, mein strenge Lady, zurück. Sie küsste mich lieb, fragte nach meinem Befinden und strich leicht über meinen erwartungsvollen, immer noch harten Stab in Latex. Sie erklärte mir, dass ich noch eine Stunde in meiner engen Gummiverpackung verbleiben werde und steckte mir den Knebel trotz meiner Einwände in den Mund und schnallte ihn hinten am Kopf fest. Sie blieb nun bei mir, weil ich den Knebel im Mund hatte. Für mich wurde das Atmen schwerer und ich wurde etwas unruhig. Da legte Petra mir zum Beruhigen ein vier cm breites Gummiband über den Kopf und die Augen und so blind gemacht, geknebelt und bewegungsunfähig, musste ich die Stunde noch aushalten. Das hatte eine sehr heilsame Wirkung. Petra erlöste mich dann doch aus meiner engen Zwangsjacke und meinem Kopfschmuck. aber in meiner Gummieinschließung musste ich ihr nun einen ausführlichen Bericht über meine Einschließung und meine Gefühle auf der Maschine schreiben, wobei meine Lady mich ständig kontrollierte, kritisierte, verbesserte und umschreiben ließ.

Nach einer Kaffeepause schickte sie mich dann zu einem Spaziergang auf die Straße. Ich zog über meine Gummiaufmachung mit den doppelten Hüllen über meinem Stab meine elegante schwarze Latexstraßenhose musste aber den Hosenschlitz offenlassen, dass alles nach vorne abstand - deswegen brachte sie mir noch eine besondere Fessel am Geschlecht an, an welches Gewichte gehängt wurden, damit mein Stab etwas nach unten gezogen wurde - und zog darüber mein Kleppercape und knöpfte es zu. Mit einer Mütze aus Gummi in meinen hohen Gummistiefeln mit den langen schwarzen Handschuhen, ging ich eine ganze Weile spazieren bei dem schönen sonnigen Wetter, bis die mir vorgeschriebene Zeit um war.

Die frische Luft hat mir gut getan und ich erholte mich glänzend. Als ich dann Zuhause von allen Sachen erlöst war, geduscht aus dem Bad zurückkam, wurde ich mit meiner Herrin ein liebestolles, liebeshungriges Paar. Bei dem stattfindenden Geschlechtsverkehr durfte ich allerdings nicht abspritzen. Ich war dann fast 12 Stunden im enganliegenden Gummi gewesen und es war herrlich gewesen.

Mehrfach hat sie meine Gummieinpackung verschärft und dazu fielen ihr immer wieder verschiedene Möglichkeiten ein. Zum Beispiel hatte sie mich vorher scharf klistiert und den Darm leer gespült. Dann bekam ich einen Gummislip mit dickem Pfropfen als erstes angezogen, welcher mein hinteres Loch gewaltig dehne sollte. Noch besser wurde es, wenn ich das letzte eingeflößte Klistier behalten musste. Da war der Gummipfropfen dann ein wirksamer Stöpsel und Rosettenverschluss. So war es natürlich schwieriger, die notwendigen 12 Stunden - manchmal auch erheblich mehr - durchzustehen. Falls Petra dann auch noch der Meinung war, ich müsste besonders streng bestraft werden, erfolgte vor der Verpackung in Gummi eine mehr oder weniger große Auspeitschung: 1. Popo alleine, 2. Hintern und Oberschenkel hinten, 3. Popo und Oberschenkel vorne und hinten, 4. zusätzlich der Rücken, 5. zusätzlich der Bauch und 6. zusätzlich die Brust.

Damit ich bei dieser Prozedur aber nicht alles zusammenschreie, bekam ich dazu immer eine extra Strafhaube auf, welche nur eine Atemöffnung in Form eines kurzen Schlauches hatte. Mein Atem ging dann nur pfeifend, mehr Laute waren von mir nicht zu hören. Hand- und Fußgelenke waren bei der Gesamtauspeitschung an Spreizstangen gefesselt und diese am Boden bzw. einem Flaschenzug befestigt und ich wurde natürlich stramm auseinander gereckt. Bei den anderen Auspeitschungen war ich auf den Bock oder eine Lederstrafbank geschnallt. Im Sommer nahm Katja manchmal zusätzlich noch Brennnesseln. Erst danach bekam ich meine geliebte Gummieinsperrung. So wurden die Hitze und Striemen besonders gut festgehalten. Wenn man dann noch draußen in der Sonne lag oder stand, erhöhte es die Wirkung ungeheuer.

Das bewirkte auch einen deutlich erhöhten Flüssigkeitsbedarf und auch das wusste meine Lady sich bisher immer noch zu helfen. So manche Nuckelflasche habe ich dabei ausgetrunken, bis sie dann auf die Idee kam, dass ich das doch auch selber erledigen konnte. So veränderte sie teilweise meine Gummiaufmachung, dass sie mir einem Katheter einführte, der oben in meinem Mund endete. Nun konnte die vorher eingefüllte Flüssigkeit längere Zeit in mir kreisen. Wenn ich Glück hatte, bekam ich vorweg eine größere Menge Mineralwasser. Aber es kam auch schon mal vor, dass sie meine Blase zu Beginn ordentlich aus ihrer eigenen Quelle auffüllte. Das ergab dann eine sehr „interessante“ Mischung. Die längste Zeit, die ich so zugebracht habe, waren über 24 Stunden. Aber wir wollen weiter trainieren, ob es nicht noch länger geht.“


„Und genau das ist der Punkt. Wenn du solche Dinge so oft oder auch zu lange betreibst, verlieren sie deutlich an Wirkung. Die Spannung geht verloren. Und das ist doch das Wichtigste an der Sache. Du kannst die Spannung egal, was du vorhast – noch deutlich erhöhen, wenn du es ankündigst, aber den genauen Zeitpunkt offen lässt. Wenn du Martin erklärst, er bekomme eine wirklich strenge Bestrafung, aber nicht sagst, wann das sein wird, lebt er bis zu diesem Zeitpunkt der Bestrafung permanent in Angst oder wenigstens Unruhe. Weil es eben in der nächsten Stunde oder erst in drei Tagen stattfinden kann. Er weiß es einfach nicht. Noch besser wird es sogar, wenn du ihn die benötigten Sachen herrichten lässt, dann aber doch noch nichts machst.“

Das klang jetzt sehr interessant und auch perfide und gemein. „Ich habe das mehrfach ausprobiert. dann liegt, steht oder wartete er entsprechend meiner Vorgaben dort, bis ich dann endlich erscheine. Ein schönes Beispiel: Ich hatte meinem Liebsten am Montag angekündigt, er würde eine Strafe für sein unmögliches Verhalten am Wochenende bekommen. Den ganzen Tag habe ich ihn schmoren lassen und nichts gemacht. Natürlich hat er gewartet, war auch besonders brav. Erst am Dienstag erklärte ich ihm, was auf ihn zukommen würde, nämlich eine Auspeitschung mit dem Stock und dem Lederpaddel, jeweils fünfzig Hiebe. Damit konnte er sich wieder den ganzen Tag beschäftigen. Als er dann nach Hause kam und auf dem Tisch die beiden Instrumente sah, schien er zu erwarten, dass es bald beginnen würde. Aber noch immer tat sich nichts.

Mittwoch befahl ich ihm, wenn er dann nach Hause käme, solle er sich gleich im Keller im unserem „Spielzimmer“ bereitmachen, was bedeutete, sich mit nacktem Hintern vor mir zu präsentieren. Noch einmal erinnerte ich ihn daran, was ihn erwartete. Und dann kam er nach Hause, machte sich bereits, ging in den Keller und wartete dort. Ich ließ mir Zeit, ging dann nach bestimmt einer Stunde Wartezeit nach unten und erklärte ihm dann, wir müssten diese Aktion leider verschieben. Für ihn musste das deprimierend sein, das sah ich ihm an. Dann kam der Donnerstag. Und bereits beim Frühstück erklärte ich ihm, dass er wenigstens einen Teil schon gleich bekommen würde. Mittlerweile war er ziemlich nervös und beunruhigt, weil immer noch nichts passiert war. dann, im Schlafzimmer, ließ ich ihn die Instrumente holen und auf seinem Bett platzieren. Dann könnte ich sie gleich benutzen, wenn er später nach Hause käme.

Also noch weitere Wartezeit. Aber inzwischen hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte. Er bettelte jetzt nämlich darum, endlich die angekündigte Bestrafung zu erhalten. Er kam nach der Arbeit nach Hause, machte sich bereit und kniete sich vor mir auf den Boden, flehte förmlich, doch endlich damit zu beginnen. Er sei es leid, noch länger zu warten. Und nun kam der eigentlich gemeine Teil. Ich erklärte ihm, diese Bestrafung sei wohl doch unnötig. Sein Gesicht war umwerfend. Mehrere Tage hatte er sich gedanklich mit diesem Thema beschäftigt – völlig unnötig. Allerdings war es für mich ein großer Genuss. Nur langsam beruhigte er sich. Und dann, am Samstag, gleich nach dem gemütlichen Frühstück, befahl ich ihn in den Keller. Und jetzt bekam er ganz schnell, eben ohne große Ankündigung, diese ihm zugedachte Bestrafung. Die Wirkung war phänomenal. Zuckend und zitternd, laut jammernd lag er dort und empfing die Hiebe, die ich aber nur mittelstark auftrug.“

Also für mich klang das alles ziemlich gemein. Annelore sah das anders, das konnte ich an ihrem Gesicht deutlich ablesen. Nun war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie das umsetzen würde. Inzwischen waren wir auf unserem Spaziergang auch fast wieder zu Hause angekommen. Zum Glück war Gudrun nicht mehr draußen. Wir traten ein und endlich durfte Petras Partner sich von dem Gummi befreien und vor allem aufs Klo. Die Erleichterung war ihm deutlich anzusehen. Völlig nackt und frisch geduscht stand er dann vor seiner Lady, die ihm nun Korsett, Nylons und Miederhose verordnete. Das war vergleichsweise gut zu tragen. Wir Männer wurden nun beauftragt, in der Küche ein nettes Abendessen zuzubereiten. Damit wir aber nicht die ganze Zeit nur mit-einander sprachen, bekamen wir einen Ballknebel. Die beiden Frauen gingen in Annelores Büro, wo sie sich unter anderem die letzten Bilder anschauten. Auch Petra hatte einige davon mitgebracht.

So standen wir beiden Männer in der Küche und werkelten dort. Annelore hatte mir genau gesagt, was es geben sollte: Spätzle, Bratwurst, Salat und Sauce; alles nicht so schwierig für mich. Außerdem dauerte das alles nicht so lange und so waren wir eigentlich eher fertig als die Frauen. Trotzdem kamen sie zwischendurch zum Essen, als wir ihnen das meldeten. Brav blieben wir am Boden knien, nachdem wir aufgetragen und ihnen serviert hatten. Zwar bekamen wir ein Lob – „Habt ihr wirklich gut gemacht“ und wurden gestreichelte. Aber dann kam noch: „Tja, mit dem Knebel könnt ihr ja leider nichts davon essen.“ Mist, war ja fast zu erwarten gewesen. Jedenfalls aßen die beiden eine ganze Menge davon, sodass nur ein kleiner Rest blieb. Natürlich hofften wir, der das für uns sein könnte, was dann auch der Fall war.

Aber auch wieder anders als gedacht. Denn alles wurde zusammen in einen Mixer getan und als fein pürierter Brei bekamen wir es dann serviert. Denn man fütterte uns wie Babys. Löffel für Löffel bekamen wir dieses sehr unappetitliche Zeug zu essen. Trotzdem mussten wir ja froh sein, überhaupt etwas zu bekommen. Erst als der Teller leer war, gaben sich Petra und Annelore zufrieden. Wir mussten dann abspülen – wieder geknebelt - und die Ladys schauten weiter Bilder an. Als wir dann fertig waren, kamen sie auch zu uns und wir gingen ins Wohnzimmer. Wenigstens durften wir uns jetzt normal setzen, bekamen endlich auch den Knebel abgenommen. Alles deutete darauf hin, dass es ein normaler, gemütlicher Abend mit Wein und Knabbereien geben würde. Aber vielleicht hatten wir uns zu früh gefreut. Sicherlich fanden die Ladys doch noch etwas, um uns die Freude zu vermiesen. So warteten sie einfach mal ab.

Weiter wurde über Erziehungsmaßnahmen, Bekleidung und weitere Dinge für und mit Männern diskutiert. Wir durften tatsächlich hin und wieder unsere Meinung dazu sagen. Heute zeigten sich die beiden mehr von ihrer charmanten Seite. Als es dann Zeit wurde, ins Bett zu gehen, wollte Annelore noch wissen, ob Petra etwas brauchen würde. „Nö, ist alles in Ordnung.“ Zusammen mit ihrem Partner verschwand sie zuerst im Bad. Annelore schaute mich noch an und meinte: „Ihr wart ja recht brav heute. Es könnte sein, dass du nachher noch ein klein wenig…“ Dabei grinste sie mich an. Als wir dann auch im Bad fertig waren und im Schlafzimmer standen, zog Annelore bereits ihr Nachthemd an und sagte dann zu mir: „Geh noch kurz zu Petra rüber.“ Ich schaute sie erstaunt an, gehorchte aber.
269. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 17.03.18 21:22

Hallo Braveheart,
kleine Gemeinheiten sind weiterhin vorhanden, eine wirkliche Veränderung hat sich für mich bislang noch nicht ergeben. Ob Liebe vorhanden ist, ich bin mir nicht sicher. Es könnte ja nur sein dass er sich in Sicherheit wiegen soll und sie ihn absichtlich täuscht. Ich freu mich auf die Fortsetzungen.
LG Alf
270. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 20.03.18 20:24

Auf dem Flur kam mir der andere Mann, ebenfalls nackt, entgegen. Offenbar hatte er dieselbe Aufforderung bekommen. Bei Petra im Gästezimmer kniete ich mich auf den Boden, bekam aber gleich zu hören: „Ich habe von Annelore erfahren, dass du Füße so gut verwöhnen kannst. Das musst du mir mal zeigen.“ Sofort machte ich mich an die Arbeit. Dabei ging mir durch den Kopf, ob Annelore ähnlich verwöhnt würde. Ihre Füße waren – leider – schon nackt, ohne die Strümpfe, die ich doch so liebte. Trotzdem machte ich mich gleich an die Arbeit. Erst küsste und streichelte ich sie, um dann auch langsam die Zunge einzusetzen. So verwöhnte und reinigte ich nach und nach beide Füße, was Petra tatsächlich ganz gut zu gefallen schien. Natürlich schaute sie mir dabei die meiste Zeit zu, was mich nicht sonderlich wunderte.

Dass ich dabei immer wieder nach oben schielte, um vielleicht einen Blick unter das ziemlich kurze Nachthemd zu erhalten, schien ihr nicht aufzufallen – oder sie ignorierte es einfach. Leider bekam ich da weniger zu sehen, als mir eigentlich lieb war. Es war ja nicht so, dass ich das Gebiet nicht kannte, aber interessieren tat es mich dennoch. Und plötzlich schien Petra das zu bemerken, denn sie spreizte ihre Schenkel deutlich mehr, als notwendig gewesen wäre. Und jetzt konnte ich dort auch mehr sehen. Ich erkannte, dass die Frau immer noch gründlich rasiert war. Kein Busch zeichnete sich dort ab. Durfte ihr Partner das machen wie ich es bei Annelore tat? Ich fand es immer wieder gut und erregend. Allerdings hatte ich jetzt das Gefühl, dass ihre kleinen Lippen weiter herausstanden, als ich das in Erinnerung hatte.

Bevor ich das quasi so nebenbei weiter anschauen konnte, sagte Petra mit einem breiten Grinsen im Gesicht: „Konntest du alles sehen, was dich interessiert?“ Ich unterbrach kurz meine Leck-Arbeit und sagte ziemlich frech: „Leider nicht.“ „Aha, du möchtest also gerne mehr sehen, habe ich Recht?“ Ich nickte. „Wenn du es mir erlaubst.“ „Soll nicht Annelore da auch noch ihre Meinung abgeben? Vielleicht erlaubt sie dir das ja nicht.“ Ich nickte, obwohl ich ihre Meinung eigentlich nicht wirklich wissen wollte. „Soll ich hingehen und sie fragen? Oder willst du das machen?“ Einen Moment sagte ich nichts. Dann kam: „Muss denn das sein? Kannst du das nicht einfach selber entscheiden?“ „Ja, das kann ich schon. Allerdings könnte es ja sein, dass du irgendwelche Auflagen bekommen hast, von denen ich nichts weiß. Und ich würde ungerne dagegen verstoßen.“ „Nein, habe ich nicht“, antwortete ich schnell. „Aha, und das soll ich dir glauben? Mir soll es doch egal sein, ob dein Popo dann eventuell was bekommt.“

Hieß das nun ja oder nein? Eigentlich war ich noch kein bisschen schlauer. Bis Petra dann ihr Nachthemd weiter hochzog und mir alles zeigte. „Du darfst aber nur schauen, wenn du mit meinen Füßen fertig bist.“ Ich nickte und machte noch kurze Zeit weiter. Dann erklärte ich: „Fertig.“ „Okay, dann darfst du dir alles anschauen – mehr nicht.“ Und das tat ich sehr gerne. In Ruhe betrachtete ich die großen und kleinen Lippen und alles drum herum. Das war relativ einfach, weil Petra ihre Schenkel wirklich schön gespreizt hatte. Und nach einiger Zeit zog sie sogar die Lippen dort im Schritt noch mit den Fingern auseinander, ließ mich das rosa Innere sehen. Auch die Lusterbse streckte bereits ihr Köpfchen heraus. Ich wurde nur von Anschauen erregter und mein Kleiner quetschte sich sehr eng in seinen Käfig.

Lächelnd bemerkte die Frau das auch. „Aha, es scheint dir wirklich zu gefallen, was du dort siehst.“ Ich nickte stumm. „Was würdest du denn mit mir machen, wenn ich dir jetzt den Zugang erlaube.“ Oh, da musste ich nicht lange überlegen. „Ich… ich würde dich dort küssen…“ „Mehr nicht?“ fragte sie erstaunt. „Doch, aber nur wenn du das erlaubst. Dann möchte ich dich gerne dort lecken.“ „Kann ich mir vorstellen. Weil du mich magst? Oder weil dir mein Geschmack bzw. der Geschmack von meinem Saft?“ „Beides“, gab ich leise zu. „Wenigstens bist du ehrlich“, meinte Petra. „Und was würdest du tun – nur mal so angenommen – falls ich dort nicht so ganz sauber wäre? Oder meine Tage hätte?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. „Dann… dann würde ich…“, begann ich. „Na, was würdest du machen?“ „Ich würde alles gründlich reinigen“, brachte ich dann heraus. „Du würdest also wie ein Waschlappen fungieren“, stellte die Frau fest. „Ja, aber nur, wenn es dir angenehm wäre.“ „Klar, das ist ja wohl Voraussetzung“, meinte sie ganz nüchtern. „Anders funktioniert das wohl nicht. Gegen den Willen einer Frau dort unten tätig werden, geht gar nicht.“

Das klang jetzt für mein Gefühl sehr ironisch. „Aber ich kann dich beruhigen. Ich bin dort sauber.“ „Es würde mich nicht beunruhigen“, gab ich leise zu. „Allerfalls länger aufhalten.“ Petra lachte. „Ach, und das soll ich dir glauben? Also gut. Dann fang mal an. Zuerst wirst du nur außen lecken, mehr nicht.“ Und schon ließ sie ihre Lippen los, die sich fast vollständig schlossen. Langsam näherte ich mich ihrem Schritt und nahm dabei schon ihren Duft auf, der deutlich anders als der meiner Lady war. Trotzdem genoss ich ihn. Dann berührten meine warmen Lippen ihre Lippen. Zuckte sie zusammen oder hatte ich mich getäuscht? Nun begann ich das gesamte Gelände mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Dabei ließ ich mir ziemlich viel Zeit. Zum Schluss hatte ich wahrscheinlich jeden Quadratzentimeter wenigstens einmal geküsst, manche bestimmt mehrfach. Erst dann begann ich alles abzulecken.

Auch jetzt wurde jeder Zentimeter verwöhnt und bereits jetzt schmeckte ich ein klein wenig von ihrem Saft. Viel war es nicht, aber immerhin. Ich versuchte gar nicht erst, die Lippen zu spalten, sondern blieb wirklich nur außen. Aber ich hoffte natürlich, dass ich Petra auf diese Weise so sehr erregte, dass sie von selber mehr wollte und mir das Innere bereitwillig freigab. Aber die Frau ließ sich Zeit, verdammt viel Zeit. Langsam wurde meine Zunge schon etwas lahmer, bi sie sich dann endlich doch dafür entschied, mir den Zugang zu gewähren. Ich hörte nämlich von oben, begleitet von leichtem Stöhnen: „Mach… mach weiter…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen, denn sofort schob ich die Zunge zwischen die beiden kleinen Lippen.

Hier gab es dann schon deutlich mehr von ihrem Saft. Ein paar Mal ließ ich meine Zunge dort auf und ab gleiten, um sie dann möglichst tief hineinzustecken. Dabei legten sich die Lippen von meinem ziemlich weit geöffneten Mund über die Spalte, schloss sie fast von der Umwelt ab. Nun konnte ich die Zunge wie ein männliches teil bewegen, rein und raus. Das schien Petra sehr gut zu gefallen, denn ich spürte ihre Hände auf meinem Kopf. Sie drückte mich fest an sich, damit ich ja nicht aufhörte. Aber ich hatte gar nicht die Absicht. Je weiter ich dort unten nun eindringen konnte, umso schöner wurde es – für beide. Bis ich dort irgendetwas spürte. Noch konnte ich aber nicht feststellen, was das war.

Als ich mich etwas zurückzog – Petra hatte mich wieder freigegeben – und es ihr mitteilte, hörte ich nur leise zwischen den erregten Stöhnen: „Dann mach weiter.“ Sofort steckte ich meine Zunge wieder hinein, um es herauszulocken, wobei sie mir durch Muskelbewegungen half. Endlich hatte ich es weit vorne, konnte es mit zwei Fingern herausziehen. Als ich es dann in der Hand hatte, sagte ich leise: „Das ist ja ein… Höschen…“ Die frau schaute mich an, lächelte und sagte: „Das habe ich schon vermisst. Wie kommt es denn in meine Spalte…?“ Am liebsten hätte ich ja jetzt gesagt, dass sie das ja wohl selber gewesen sei. Aber das verkniff ich mir lieber. „Leg es beiseite…“ Schnell tat ich das und wagte mich wieder an ihre Spalte, was keinen Widerstand auslöste. Aber die ganze Zeit überlegte ich, ob ich wenigstens versuchen sollte Petra zu einem Höhepunkt zu bringen. Erst machte ich mal so weiter.

Ab und zu machte meine Zunge auch einen kleinen, ganz kurzen Ausflug zu der kleinen Rosette, huschte ein paar Mal drüber und ging zurück zur Spalte. Jedes Mal, wenn ich das hintere kleine Loch berührte, zuckte es und zog sich zusammen. Mochte sie das nicht? Auch der kleine Kirschkern bekam von meiner Zunge Besuch, wurde lieb und sehr kurz abgeleckt und umrundet. Dann war wieder Ruhe. Inzwischen konnte ich auch feststellen, dass der Saftfluss langsam mehr wurde. Offensichtlich war ich auf dem richtigen Weg. Und so machte ich weiter, alles sogar noch ein wenig intensiver. So konnte es nicht mehr lange dauern, bis Petra einen Höhepunkt bekam – es sei denn, sie stoppte mich noch vorher. Aber danach sah es momentan gar nicht aus. ihr Keuchen und Stöhnen war lauter geworden und auch ihre Körperbewegungen.

Deswegen entschloss ich mich jetzt, die Dinge stärker zu beschleunigen, ihr quasi die Möglichkeit zu nehmen, doch noch abzubrechen. Aber sie hatte gar nicht die Absicht; sie wollte es haben. Und so intensivierte ich alles, was ich tat und schon näherte sich der Höhepunkt. Wieder hielt sie meinen Kopf fest und ich saugte, leckte, stieß nahezu alles gleichzeitig, bis ihr Keuchen und ein heftiges, langgezogenes Stöhnen überging. Hatte sie vielleicht sogar einen kleinen Lustschrei unterdrückt? Ich bekam einen ordentlichen Schwung ihres Liebessaftes und nahm ihn auf. Einen Moment behielt ich das köstliche Nass noch im Mund, konnte wieder einmal nicht verstehen, wieso andere Männer sich ekelten, es in den Mund zu nehmen. Ich würde nur sehr, sehr ungerne darauf verzichten – egal, von wem er stammte.

Das schien Petra auch zu spüren, denn sie gab mich nicht eher frei, als bis jeder Tropfen aufgenommen worden war. erst nach dieser gründlichen Reinigung – woher wusste sie das – wurde mir erlaubt, mich aus ihrem Schritt zurückzuziehen. Längst lag die Frau rücklings auf dem Bett, begann sie ganz langsam zu erholen. Zwischen den gespreizten Schenkel leuchtete das eben noch so wunderschön verwöhnte Loch in einem kräftigen Rot, welches die Lippen dort zeigten. Die kleinen, etwas dunkleren Lippen, schauten noch heraus und auch die Tiefe der Spalte ließ ich erahnen. „Das… das war… wunderbar…“, kam jetzt leise und immer noch leicht erregt von Petra. „Wenn du das so auch bei Annelore machst, kann ich sie nur beglückwünschen.“ Ja, meine Frau wurde ebenso verwöhnt, weil sie das ja verdient hatte, wann immer ich das machen durfte. Petra hob den Kopf an, schaute zu mir runter und fragte dann: „Möchtest du heute bei mir übernachten?“ Verwundert schaute ich sie an. Was für eine Frage! Neben einer anderen, erotisch nicht weniger interessanten Frau als der eigenen im Bett zu liegen, musste doch erregend sein. Oder etwa nicht?

Deswegen antwortete ich leise: „Wenn ich darf und Annelore nichts dagegen hat?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Nein, das hat sie nicht. Allerdings bleibt auch sie nicht alleine.“ Sicher, wenn schon tauschen, dann natürlich richtig. „Na, dann komm weiter hoch, damit du neben mir liegst.“ Ich rutschte hoch und lag dann direkt völlig nackt neben der Frau schaute sie direkt an. „Aber nun muss ich dich für die Nacht noch etwas vorbereiten.“ Das hätte mich auch gewundert, denn es anders gewesen wäre. Und schon zog sie eine rote Gummikopfhaube hervor, die sich sicherlich schon zuvor bereitgelegt hatte. „Streif sie dir über.“ Mit ihrer Hilfe gelang das recht schnell. Und dabei stellte ich fest, dass mit dieser Kopfhaube keine Öffnungen für die Augen und Ohren hatte. „Damit du nicht abgelenkt wirst“, erklärte sie mir.

Kaum lag sie eng und fest an, spürte ich ein Fummeln im Bereich Mund und Nase. „Aber damit du mich über Nacht nicht vergisst, habe ich was Schönes für dich.“ Dann schob sie etwas stark Duftendes dort hinein. Und beim Atmen konnte ich nur durch die Nase einatmen, wobei ich ihren Duft mehr als kräftig mit aufnahm. Schlagartig war mir klar, woher er stammte: von dem Höschen, welches ich aus ihrer Spalte geangelt hatte. Ausatmen ging nur durch den Mund. Und das würde die ganze Nacht so gehen, denn das Höschen war mit Sicherheit stark genug getränkt. „Und nun schlaf gut“, wünschte Petra mir, drückte mir ein Küsschen auf und kuschelte sich unter ihre Decke. Mühsam fand ich meine und lag auch bald drunter. So hatte ich mir das natürlich nicht vorgestellt. Denn nun hörte ich von Petra auch noch: „Und behalte ja deine Finger bei dir.“

Während ich sie schon bald ruhig atmen zwar eher undeutlich hörte, hatte ich deutlich mehr Probleme in den Schlaf zu kommen. Der intensive Duft und die Bilder ihrer unteren Lippen samt der Spalte, die immer noch in meinem Kopf umherspukten, hielten mich ziemlich erfolgreich vom Schlaf ab. Wie sollte das bloß weitergehen? Ziemlich unruhig wälzte ich mich hin und her, während weitere, höchst erotische Gedanken sich in meinem Kopf bewegten. Und ich vermutete, dass es Petras Partner in meinem Bett wohl kaum anders gehen würde. Trotzdem nickte ich dann irgendwann ein, schreckte aber immer wieder hoch. Letztendlich war ich dann froh, als die Nacht herum war und ich hörte, wie Petra wohl aufwachte.


„Guten Morgen“, kam dann, wie ich ziemlich undeutlich durch das Gummi hörte. „Hast du gut geschlafen? Ich schüttelte nur den Kopf, sprechen konnte ich noch nicht. „Jetzt sei aber nicht undankbar“, kam ganz dicht an meinem Ohr aus ihrem Mund. „Da schenke ich dir die ganze Nacht meinen Duft, den du so magst, und dann kommt das dabei heraus. Mal sehen, was Annelore dazu sagt.“ Dann stand sie auf und ich blieb noch liegen, traute mich ja nicht, die Kopfhaube zu entfernen. Wenig später hörte ich dann die Stimme meiner Frau, die wohl im Zimmer stand. „Ich habe mir große Mühe gegeben, deinem Martin meinen Duft die ganze Nacht zu schenken und er sagt nur, er habe schlecht geschlafen. Also, ich finde das nicht in Ordnung.“ Gespannt wartete ich, was denn nun von meiner Lady kommen würde. Und was dann kam, verwunderte mich eigentlich nicht so .wirklich.

Denn es kam: „Du hast vollkommen Recht. Es ist ungehörig von ihm. Und das können wir natürlich nicht akzeptieren. Aber was machen wir denn nun mit ihm?“ Dann tuschelten die beiden, was ich nicht verstand. Was ich wieder hörte: „Und was deinen Partner angeht: er war nicht besser. Ich glaube, wir sollten beide gleich behandeln. Was meinst du?“ was Petra antwortete, bekam ich wieder nicht mit, weil sie das Gästezimmer verließen. Aber schon bald kam Petra zurück und half mir beim Aufstehen. Da sie mir nicht die Kopfhaube abnahm, hatte ich gleich ein richtig ungutes Gefühl. Nun führte sie mich noch ins Bad, was mir ein noch deutlich mulmigeres Gefühl vermittelte.

„Knie dich auf den Boden, beuge dich vor und heb deinen Popo schön hoch“, kam jetzt von Annelore. Au weia, jetzt wurde es streng, schoss es mir durch den Kopf. Wenig später spürte ich, wie jemand – mit ziemlicher Sicherheit war das Annelore – mir das Doppelballondarmrohr hinten reinschob. Als es dann drin steckte, wurden die beiden Ballons knallvoll gepumpt, dass ich schon meinte, es würde mich gleich zerreißen. Und schon floss mir auch noch eine ziemlich heiße Flüssigkeit hinein. Deutlich könnte sie in meinem Bauch glucksen und gurgeln spüren. Das war alles andere als angenehm, zumal meine Blase auch noch gut gefüllt war. mehr und mehr füllte sich mein Unterleib und begann dann auch kräftig zu drücken.

Endlich war dann der Behälter wohl leer; ich konnte undeutlich das Gurgeln hören. Dann wurde mir noch der Schlauch entfernt, aber ich musste noch knien bleiben. Wahrscheinlich wurde der anderer Mann jetzt ebenso gefüllt, wobei ich überlegte, wie gut er wohl im Training war. Kaum fertig, ließ man uns aufstehen und führte uns durch Haus. Der Weg, der sich in meinem Kopf abzeichnete, war auch nicht toll, denn es ging in Richtung Terrassentür. Dort konnte ich hören, wie sie geöffnet wurde und wir nach draußen geführt wurde. Dort war es ziemlich frisch, was die Ladys aber nicht zu stören schien. Man brachte uns in den Garten auf den Rasen. Erneut hatten wir niederzuknien. Und dann fummelte man an meinem Ring am Beutel herum, und ich erkannte, dass dort nach kurzer Zeit die peinlichen Stäbe befestigt wurden. „Damit ihr nicht weglauft“, lautete die Erklärung. Ha, witzig, wohin soll den jemand, der blind gemacht wurde, hingehen? „Es ist jetzt 8:30 Uhr“, erklärte Petra uns. „Ihr werdet hier jetzt schön brav bis 10:30 Uhr bleiben. Dabei wird euch sicherlich nicht langweilig.“ Die beiden Frauen lachten.

Und dann hörte ich, was mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ: Gudruns Stimme! „Guten Morgen, ihr beiden. Ach, was habt ihr denn Hübsches mit den beiden Männern gemacht?“ „Komm doch mal rüber, schau sie dir aus der Nähe an.“ „Na, das mache ich doch sofort.“ Und wenig später stand sie neben uns und bekam auch noch Erklärungen. „Die Kopfhaube – mit eingelegten, superfeuchten Höschen von uns – tragen sie bereits die ganze Nacht. Weil beide angedeutet haben, sie hätten nicht gut geschlafen, haben wir ihren Popo mit 1,5 Liter heißer Seifenlauge-Glyzerin-Mischung gefüllt. Diese Stäbe hier am Ring des Beutels hindert sie am Weglaufen.“ „Raffiniert und äußerst wirksam“, bemerkte Gudrun. „Wir haben gerade beschlossen, sie bis 10:30 Uhr hier zu platzieren. Dann können wir in Ruhe frühstücken.“ Gudrun lachte. „Das ist ja eine wundervolle Idee.“ „Na, wenn du Zeit hast, komm doch rüber“, schlug Annelore vor. „Oder kannst du wegen Markus nicht?“ „Och der, der muss dann halt noch warten.“

Die drei Frauen, so konnte ich hören, gingen zurück zum Haus. Dabei erklärte Gudrun, was mit ihrem Markus sei. „Nachdem wir zeitig gefrühstückt haben, ist er beim Putzen. Das kann er auch ohne mich. Angetan mit seiner schicken Gummischürze und den Handschuhe aus Gummi putzt er Bad, WC und Küche. Und wenn es nicht ordentlich ist…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu verraten. „Und in seinem Popo steckt ein kräftig arbeitender Vibratorstöpsel, der ihn bei Laune und in ständiger Bewegung hält.“ Die drei Frauen lachten und setzten sich an den Frühstückstisch. Bei Kaffee und frischen Semmeln ging es dort sehr lustig zu und sie unterhielten sich prächtig. Dass dabei neue Ideen für die „Behandlung“ der eigenen Männer ins Gespräch kamen, war ja wohl kein Wunder. Schließlich hielt jede von ihnen einen Mann an der kurzen Leine.

Für uns da draußen verging die Zeit nur sehr langsam. Der volle Bauch machte sich bemerkbar, drückte, gluckst, wollte raus. Viel Bewegung hatten wir auch nicht, konnte auch daran nichts ändern, denn sonst zerrten die Stäbe ziemlich deutlich an unseren Beutel. Dazu kam die Kopfhaube mit dem langsam unangenehmen „Duft“ – denn inzwischen wandelte sich dieser – in der warmen Sonne, was uns auch noch schwitzen ließ. Selbst die Haltung als solche wurde unbequem. An allem konnten wir nichts ändern. Und plötzlich spürte ich – der Mann neben mir garantiert auch – dieser verdammten Brennnesseln an meinem gestreckten Beutel. Irgendjemand spielte damit an den Bällchen, ließ mich unvorsichtig zucken. Autsch! Das zerrte aber heftig und brannte noch zusätzlich heftig.

Noch immer hörte ich niemanden, der dafür verantwortlich sein konnte. Immer wieder berührten mich die scharfen Pflanzen dort, machten die ganze Sache noch deutlich unangenehmer. So plötzlich, wie diese Berührungen gekommen waren, so verschwanden sie auch wieder. Musste es nicht längst spät genug sein, dass man uns erlöste? Mein Zeitgefühl war mir vollkommen abhandengekommen. Bis ich dann meine Frau hörte. „Tut mir leid“, hörte ich sie dann. „Wir haben euch etwas vergessen. Aber wie ich sehe, habt ihr euch ja wunderbar amüsiert.“ Sie griff an meinen brennenden und sicherlich roten Beutel. „Und weggelaufen seid ihr ja auch nicht.“ Langsam schraubte sie mir diese Stäbe dort unten ab und half mir aufzustehen. Endlich entfernte sie auch das Höschen aus der Maske.

„Oh, das riecht aber gar nicht mehr schön“, meinte sie. Ja, der Meinung war ich auch. Endlich nahm sie mir auch die Gummi-Kopfhaube ab und ich blinzelte in die Helle der Sonne. „Ab zum Klo!“ bekam ich jetzt zu hören. „Petra wartet da schon auf dich.“ Ich konnte sehen, dass der andere Mann noch am Boden kniete. So bewegte ich mich langsam – der Bauch machte sich jetzt noch deutlicher bemerkbar – in Richtung Haus und damit dem WC entgegen. Dass Petra dort wartete, fand ich nur zum Teil gut, weil sie mich garantiert bei der Entleerung beobachten und beaufsichtigen würde. Aber was blieb mir denn schon anderes übrig…

Also saß ich dann wenigstens bald auf dem WC, während Annelore draußen auch den anderen Mann befreite. Er durfte dann gleich nach mir aufs WC. Selbst das Duschen wurde uns danach erlaubt, bis wir etwas zum Anziehen bekamen. Für mich lag im Schlafzimmer ein Hosen-Korselett in Rot bereit, welches ich noch gar nicht kannte. Dazu kam auch noch eine rote Strumpfhose. Daneben lag dann wenigstens auch noch mein Jogginganzug, sonst wäre es bestimmt nicht warm genug gewesen. Ich beeilte mich beim Anziehen und ging danach in die Küche, wo Petra und Annelore noch am Tisch saßen. Gudrun war schon wieder weg. Leider sah es hier gar nicht mehr nach Frühstück aus, und wir bekamen dann auch noch zu hören: „Ihr seid ja nicht gekommen, da haben wir angenommen, ihr wolltet nicht.“

Was sollten wir schon dazu sagen… „Im Bad liegen noch die beiden gebrauchten Gummikopfhauben und zwei Höschen...“ Mehr musste man nicht sagen, und wir zogen ab, um alles zu säubern. Gründlich wurde es gewaschen und auch ordentlich aufgehängt. Nachdem wir auch damit fertig waren, wollten die beiden Frauen unbedingt in die Stadt. „Dort können wir dann auch essen“, schlug Petra vor. „Dann muss keiner kochen.“ Annelore war damit einverstanden. „Sollten wir unsere beiden noch etwas vorbereiten?“ fragte sie und lächelte. „Na, was hast du denn vor?“ fragte Petra. „Ach, ich dachte an einen kleinen Einlauf, den sie dann bequem mitnehmen könnten. Das wird ihre Liebe und Zuneigung zu uns doch bestimmt deutlich erhöhen.“ Mit einem gefüllten Bauch blieb uns Männern ja wohl nichts anderes übrig. „Ja, finde ich nicht schlecht.“ Petra drehte sich zu uns und meinte: „Ihr habt ja gehört. Also: ab ins Bad.“ Wir gehorchten und bekamen dort jeder zum Glück nur einen Liter ziemlich warme Seifenlauge und zur Sicherung einen aufblasbaren Popostopfen.

So waren wir dann schnell präpariert und verschlossen. Man ließ uns im Unklaren, wie lange wir das behalten sollten. Aber wir befürchteten, dass es bis zur Rückkehr so bleiben würde. „Ihr zieht bitte eine anständige Hose und ein ordentliches Hemd an“, bekamen wir zu hören. Sie selber zogen einen ziemlich kurzen Rock an, darunter halterlose Strümpfe und ein süßes Höschen. Immerhin hatten wir beiden Männer das Glück, ihnen dabei zuzuschauen. Wie würde es erst den Männern auf der Straße gehen, denn vermutlich half bereits ein kleiner Windstoß, den Rock anzuheben. Der BH oben war allerdings eher normal; also wollte man dort deutlich weniger zeigen. Außerdem kam noch die Jacke hinzu. Die Füße in High Heels zogen wir dann los. Wir durften unsere Frau wie frisch verliebt anfassen. Allerdings hatten wir immer noch das unangenehme Brennen am Beutel und wir wussten auch noch nicht, wer denn das gemacht hatte.

Das Wetter war einigermaßen in Ordnung. Es schien die Sonne, auch wenn es nicht übermäßig warm was. Aber das hatte noch nie eine Frau wirklich gestört, leichte und sexy Kleidung anzuziehen, wenn sie damit Männern etwas zeigen wollte. Eigentlich waren wir auch recht stolz auf unsere beiden, die sich wirklich – trotz des Alters – durchaus noch gut sehen lassen konnte. Auch konnten sie, bedingt durch ausreichend Übung, ganz gut in den High-Heels-Schuhen laufen, was andere nicht unbedingt konnten. So stellten wir dann fest, dass auch andere Männer nach ihnen schauten, was uns schon ein wenig stolz machte. In der Stadt war recht viel Betrieb, es war ja Samstag. Recht vergnügt bummelten wir also, schauten in Schaufenster und verschiedene Läden.

Unbedingt wollten sie Schuhe ausprobieren, aber keine kaufen. So saßen wir dabei und schauten einfach zu, entdeckten durchaus schicke Schuhe und Stiefel. Der ziemlich junge Verkäufer gab sich richtig Mühe, obwohl eigentlich schon ziemlich bald klar sein musste, dass beide nichts kaufen würden. Wahrscheinlich „half“ ihm immer wieder ein gestatteter Blick unter den Rock, dass er so unermüdlich weitermachte. Und Annelore und auch Petra gaben sich alle Mühe, ihm das zu erleichtern. Wenn sie dann zu Probe einige Schritte gingen, mussten sie sich jedes Mal bücken. Aber das taten sie nicht „damenhaft“, indem sie in die Knie gingen, sondern sie beugten sich einfach vor. so präsentierten sie natürlich „ungewollt“ ihren runden Popo im Höschen. Natürlich schauten wir dann auch immer gerne hin. Endlich taten sie so, als wäre nichts Passendes dabei gewesen und verabschiedeten sich, erlaubtem dem jungen Mann – er hatte schon ein klein wenig rote Ohren – noch einen letzten, ziemlich langen Blick unter den Rock.

Sehr zufrieden und auch recht vergnügt verließen wir den Laden, gingen weiter zu einem Dessous-Geschäft. Hier konnte man das Spiel so natürlich nicht fortsetzen. Zum einen gab es hier nur Frauen als Bedienung – sie würde das nicht wirklich interessieren, zum anderen konnte man Dessous nicht so einfach ausprobieren. Da man uns nicht weiter beachtete, schauten wir Männer uns auch um. Und da gab es durchaus schicke Sachen zu sehen. Einiges war auch an Puppen näher zu betrachten. Immer wieder lächelten uns verschiedene Frauen uns an, Kundinnen ebenso wie Verkäuferinnen und andere Männer. Na ja, man durfte sich doch wohl ein paar „Anregungen“ holen. Viel zu schnell verloren unsere Frauen die Lust an diesem doch so netten Spielchen und wir verließen den Laden wieder. „Na, hat es euch gefallen?“ wurden wir gefragt. Da wir das kaum verheimlichen konnten, nickten wir. „Wenigstens etwas…“
271. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 21.03.18 09:40

Lieber braveheart,
hier haben Annelore, ich sage mal sie hat zwei Seiten einmal die liebevolle, ja gütige Seite die sich um ihren Mann sorgt, wie er denkt,er fühlt.
Diese haben wir kennen lernen dürfen in den letzten Kapiteln, ich fand das Zusammenspiel schön, ehrlich gesagt.
Dann die gemeine, grausame, ja sadistische Annelore, die denkt nur an sich, nur ihre Meinung zählt, sonst nichts.
Gerade ist wieder so ein Wechsel im Vollzug, was sie nicht mal merkt, vielleicht will sie es auch nicht, gerade weil ihre Freundin ja wie sie selbst ist.
So sind aber auch die anderen Damen in dieser Art Clique, Manuela, Silke etc.
Bin mal gespannt wohin die Reise gehen wird wenn Petra weg ist.
Danke für deine tolle Geschichte!

LG
Leia
272. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.03.18 20:01

Irgendwie bin ich ein klein wenig irritiert. Zwar habe ich jetzt längere Zeit kaum eine der anderen Geschichten verfolgt, kann mich aber durchaus an die eine oder andere erinnern (z.B. Die gemeine Miriam), in denen es bestimmt noch deutlich härter zugeht - allerdings mit erheblich weniger Protesten der Leser. Sicherlich kann man über Methoden der Erziehung (wenn man das mal so nennen will), vortrefflich diskutieren. Was zu streng (oder gar sadistisch) ist, liegt doch eher im Auge des Betrachters. Aber mal ehrlich: ist das wirklich zu streng? Bisher kamen doch keine ernsthaften Proteste vom den betroffenen. Also?
Sagt/schreibt einfach was dazu. ich werde mir durchaus Gedanken darüber machen - und bin durchaus bereit, den schon vorhandenen Text zu überarbeiten. Trau euch!!



Ein Blick auf die Uhr zeigte uns, dass wir wohl essen sollten. „Wonach steht euch denn der Sinn?“ fragte Petra uns alle. „Ach, eigentlich egal“, sagten wir. „Halt, Moment mal, hat hier nicht irgendwo Kimiko, Gudruns Freundin, ein Lokal? Ich ruf sie mal an.“ Und schon telefonierte sie mit Gudrun. „Hey, ich bin’s. Sag mal, welches Res-taurant hat Kimiko? Den „Goldenen Drache“ in der Rossgasse? Okay, danke.“ Die anderen hatten ja zugehört und wo die Rossgasse war, wussten wir. „Na gut. Dann lasst und dort essen.“ Da es nicht sehr weit war, brauchten wir nur ein paar Minuten. Kimiko erkannte mich auch gleich und so wurden wir freundlich begrüßt, bekamen einen Tisch und konnten auch gleich bestellen. Es war nicht so sehr viel los. Bis dahin plauderten wir auch mit der Frau; sie hatte gerade Zeit. Wir wussten ja, dass ihre Tochter einen Keuschheitsgürtel bekommen sollte, den sie bis zur Hochzeit tragen musste. Deswegen fragte ich sie danach.

„Hat Asuka inzwischen ihren Gürtel bekommen?“ Kimiko nickte. „Sie wundelbal velschlossen. Sie glücklich damit, muss haben keine Angst.“ „Dann ist sie ja ebenso sicher verschlossen wie unsere beiden Männer hier.“ „El immel noch im Käfig?“ fragte die Asiatin und zeigte auf mich. „Aber sicher, und das bleibt auch so. Er ist ja schon verheiratet.“ Die Frauen mussten grinsen. „Warum sollte ich ihm nun noch den Käfig abnehmen. Und deine Tochter hat auch keine Probleme damit gehabt?“ War ja nicht so selbstverständlich. Kimiko schüttelte den Kopf. „Nein, keine Plobleme. El wundelbal passen. Und sie sehl zuflieden. Ich sie gleich holen.“ Und schon verschwand sie, um ihre Tochter zu holen. Wenig später kam sie zusammen mit Asuka und brachte auch gleich unser Essen mit. Freundlich begrüßte uns die junge Frau, stellte das Essen vor uns hin. Erst dann sprach sie direkt an.

„Hallo, Asuka; geht es dir gut? Sie nickte strahlend. „Mil gehen sehl gut und ich zuflieden mit dem Gültel. El gut passen und nicht stölen. Ist sehl sichel.“ Und um uns das zu beweisen, hob sie kurz ihren Rock an, unter dem sie einen kleinen Slip trug, der einen Teil des silberglänzenden Keuschheitsgürtels mit dem roten Silikon darunter gut zeigte. Leise bemerkte sie zu Petra und mir: „Ich noch Jungflau…“ Verschmitzt lächelte sie uns an. „Abel nul da.“ Und damit deutete sie zwischen ihre schlanken Schenkel. Schnell ließ sie den Rock wieder fallen und huschte zurück nach hinten. Ihre Mutter hatte uns beobachtet und sagte nun: „Asuka eine blave Flau, sie tun, was ich sagen.“ Und wenig später war sie auch verschwunden. Ich hatte auch Erinnerungen an die Frau, vor allen aber an ihren Mann. Denn die kleine, fast zierliche Asiatin hatte einen ziemlich großen, kräftigen Schwarzafrikaner geheiratet. Auch ihn hatte ich kennengelernt…

Wir hatten bereits angefangen zu essen, bevor es kalt werden konnte. Es schmeckte ganz hervorragend und war reichlich. So waren wir längere Zeit beschäftigt. Zwischendurch kam Kimiko noch einmal, und fragte, ob alles in Ordnung sei, was wir leicht bestätigen konnten. Deswegen dauerte das Essen insgesamt viel länger, als wir eigentlich gedacht hatten. Aber das war ja egal; wir hatten Zeit genug. Dann gingen Petra und Annelore – wie immer, wenn Frauen das tun – zusammen zum WC. Es dauerte einige Zeit, bis sie zurückkamen. Und sie lachten. Als wir nach dem Grund fragten, sagte sie, im Vorraum des WCs haben sie zwei Frauen getroffen. Aber das eine war eine Sissy, denn die andere Frau sagte: „Ich habe dir verboten, mit deinem Teil da unten zu spielen. Pinkeln ja, aber mehr nicht. Und weil du damit jetzt gespielt hast, tue ich das auch. Aber das wird dir nicht gefallen.“ Und dann habe sie den Lümmel – er baumelte nackt unter dem Rock - da unten abgemolken, richtig schnell und nicht schön. Der andere „Frau“ habe das Gesicht verzogen und ein wenig gejammert. „Halt den Mund. Ich habe dich ja gewarnt.“ Und schon habe „sie“ sich das erste Mal entladen. Aber die Frau machte weiter, energisch und hart, bis eine zweite Entladung kam. der Lümmel war inzwischen schon ganz rot. Und noch ein drittes Mal wurde er solange massiert, bis dann nur noch ein paar Tropfen kamen. Und die Frau machte das mit voller Absicht vor unseren Augen, weil es der Sissy doppelt peinlich war. Natürlich fanden Annelore und Petra das sehr amüsant.

„Hast du gesehen, wie „sie“ da unten ausgestattet war? Diese dicken Bälle in dem Beutel mit dem breiten Ring? Der kleine Ring vorne am Kopf? Ganz schön sah das aus. Und dann zum Schluss diese „Sicherungsmaßnahme…“ Petra hatte wohl ganz genau hingeschaut, aber auch meine Frau nickte. „Habe ich auch gesehen. Und wie grob sie dann zum Schluss den dicken, halbrund gebogenen Stab in „ihren“ Lümmel reingeschoben hat, als er schon ganz schlaff war. Und mit dem kleinen Schloss alles wirkungsvoll gesichert. Wahrscheinlich muss „sie“ diesen Stab gar nicht dauerhaft tragen. Sonst hätte „sie“ wohl kaum daran spielen könne. Damit ist ja wohl jetzt erst einmal Schluss.“ Petra lächelte. „Andere Frauen habe offensichtlich auch gute Ideen…“ In diesem Moment kamen die beiden „Damen“ auch von der Toilette und wir mussten grinsen, als wir sie sahen. Die Sissy sah ziemlich zerknirscht aus. Ihre Ehefrau oder Freundin lächelte uns an und meinte im Vorbeigehen – sie hatte Petra und Annelore natürlich wiedererkannt – zu den beiden Frauen: „Man kann ja gar nicht vorsichtig genug sein.“ Und dann hob sie kurz den Rock der „Frau“ neben sich. Wir sahen die Beine in den halterlosen Nylonstrümpfen und eben den gut gesicherten Lümmel. Dort waren wirklich ziemlich dicke Bälle in dem Beutel und der Ring aus Edelstahl breit und bestimmt recht schwer. Und der Lümmel selber höchsten noch halb so lang wie normal, was wohl hauptsächlich an dem eingeführten Stab lag. Dann ging sie an uns vorbei.

Nachdem wir dann bezahlt hatten, verabschiedeten wir uns, wollten das Restaurant verlassen, als Kimiko noch einmal kurz Annelore und Petra beiseite nahmen. „Dein Mann muss weitel lelnen, einen Mann…?“ „Ja, damit bin ich noch nicht ganz zufrieden“, erklärte ich. „Wenn okay, dann nehmen mein Mann…“ Lächelnd wollte sie mir tatsächlich ihren Mann anbieten. „Ich komme gerne auf dein Angebot zurück“, meinte ich. „Vielleicht Asuka auch? Dein Mann sie auch velwöhnt?“ Ich hatte die junge Frau mal an beiden Öffnungen zwischen den schlanken Schenkeln oral verwöhnen dürfen. Allerdings blieb ja jetzt nur noch eines.

Und sie hatte den neunen Käfig auch noch anlegen dürfen. Auch das war mir in Erinnerung geblieben, allerdings nicht unbedingt positiv. „Ach, noch etwas, Kimiko. Wie ist Asuka denn schon mit dem Rohrstock weiter-gekommen?“ Eines ihrer ersten Male hatten auf meinen Hintern stattgefunden. Kimiko lächelte. „Sie ganz fleißig geübt und nun sehl gut. Sie genau tleffen nicht zweimal gleiche Stelle. Du sehen wollen?“ Annelore schüttelte Kopf. „Nein, ein anderes Mal. Wahrscheinlich hat sie genügend Möglichkeiten zum Üben.“ Meine Frau lächelte, weil die Asiatin heftig nickte. Dann verließen wir zusammen das Restaurant, bevor hier noch irgendjemand auf dumme Ideen kam. Aber wenigstens Annelore hatte sich ja vorgenommen, mir die nächsten Tage davor zu verschönen. Denn sonst hätte sie sich bestimmt diese Chance nicht entgehen lassen, dass Asuka zeigen durfte, was sie mittlerweile gelernt hatte. Draußen standen noch die beiden anderen „Frauen“. Hatten sie auf uns gewartet? Jedenfalls sprach die eine von ihnen nun unsere Damen an. „Hat Ihnen gefallen, was Sie dort zu sehen konnten?“ Lachend nickten Annelore und Petra. „Ja, es war schon ein schöner Anblick – die Ausstattung und was Sie dort gemacht haben.“ „Kann ich mir vorstellen.“ Es war ja auch ganz anständig was herausgekommen, als „sie“ sich entlud.

„Dafür wird „sie“ jetzt die nächsten zwei Wochen garantiert nicht mehr entleert. Ohnehin ist „ihr“ das nur alle drei oder vier Wochen erlaubt. Das ist auch noch reichlich oft genug. Sonst kommt „sie“ nur auf dumme Ideen. Allerdings wird „sie“ sehr viel öfters hinten genommen – so, wie eine Sissy das ja unbedingt will… und braucht.“ Die Sissy, die neben ihr stand, hatte den Kopf gesenkt und dieser war schon rot geworden. „Bitte, du musst doch nicht alles verraten...“, konnten wir hören, weil es „ihr“ ganz offensichtlich peinlich war. „Was ich hier verrate oder nicht, Liebes, das kannst du ruhig mir überlassen. Oder müssen wir nachher noch wieder ein Zwiegespräch mit dem Stöckchen halten? Hat dein süßer Popo schon wieder Lust darauf?“ Sissy schüttelte den Kopf. „Nein, danke, mir reicht noch das von vorgestern.“ „Gut, dann würde ich an deiner Stelle lieber den Mund halten.“ Aufmerksam hatten wir das verfolgte und hörten nun noch: „Tja, leider muss man auch eine Sissy ziemlich regelmäßig auf bestimmte Dinge hinweisen und eben auch den Hintern dazu mitbenutzen. Aber vermutlich kennen Sie das ja auch.“ Die Frau lächelte, als unsere Damen nickten. „Allerdings ist das für uns Frauen ja nicht wirklich schlimm.“ Dann nickten die beiden uns noch freundlich zu und gingen weiter. „Eine interessante Frau“, bemerkte Annelore und Petra stimmte zu.

Sie schauten uns an und fragte: „Na, wie geht es unseren beiden Süßen? Alles okay?“ Die Frage war blöd, weil wir mittlerweile schon ziemlich mit unserer Füllung kämpfen mussten, was den Frauen auch aufgefallen war. Deswegen schüttelten wir den Kopf. „Nein, so richtig gut geht es mir nicht. Ich weiß nicht, wie das bei ihm ist…“ Petras Partner schüttelte auch den Kopf. „Prima, dann haben wir wahrscheinlich unser Ziel erreicht“, meinte nun auch meine Liebste. „Könnte es sein, dass ihr jetzt leichter auf unsere Wünsche eingeht?“ Was hatten sie denn nun schon wieder vor? „Aber das tun wir doch sonst auch“, wagte ich zu erwidern. „Ja, ab und zu schon, aber leider oft auch erst nach einer strengeren Aufforderung…“ Sie meinte wohl nach einer Behandlung auf dem Popo. „Was dürfen wir denn für euch tun?“ fragten wir also jetzt. „Das klingt ja schon mal sehr gut“, meinte Petra. „Also ich würde gerne auf deinem Gesicht sitzen – hier in der frischen Luft“, sagte sie zu ihrem Partner. Fassungslos schaute er die Frau an. „Das ist eine wunderbare Idee“, stimmte meine Frau gleich zu. „Diese Bänke hier sind immer so hart und kalt. Das mag mein Popo gar nicht.“ „Und wo soll das stattfinden?“ „Na, vielleicht dort drüben?“ Sie deutete auf eine Bank, die am Rande des Marktplatzes wenigsten ein klein wenig abseits stand.

Und schon steuerte sie drauf zu. Wir mussten ihr folgen. „Ihr beiden legt euch jetzt rücklings dort drauf, Kopf an Kopf.“ Ihre Freundin fragte sie: „Sollen wir das Höschen ausziehen…?“ Die Frau grinste. „Na, und ob. Ich will das richtig spüren.“ Und mit einem Lächeln streiften sich die Frauen schnell das Höschen ab, steckten es in die Tasche. Wir Männer lagen bereits auf der Bank wie befohlen, und nun konnten wir den Popo näherkommen sehen, wie er sich bei leicht angehobenem Rock auf uns niedersenkte. Dann drückte sich das warme Fleisch fest auf. Zum Atmen blieb uns schon genügend Luft. Fest wurden wir vom Gewicht auf die Bank gepresst. „Das war eine sehr gute Idee“, meinte Annelore zu ihrer Freundin. „So in der Öffentlichkeit habe ich das eigentlich noch nie gemacht.“ „Gibt der Sache aber einen zusätzlichen Reiz“, meinte Petra. Sie rutschte ein wenig hin und her, bis sie die richtige Position gefunden hatte. „Wir machen das mittlerweile häufiger. Und nicht nur in dieser Position; es gibt ja noch weitaus besserer…“ Das konnte meine Liebste sich unschwer vorstellen. „Natürlich darf er dann hin und wieder auch eine Aufgabe erfüllen.“ Sie müsste lächeln. Dabei hatte sie nicht bemerkt, wie sich zwei junge Frauen näherten, das Bild betrachteten, welches sich ihnen bot, und nun fragten: „Wo gibt es denn diese praktischen Sitzkissen? Sind mir sonst noch nie aufgefallen.“

„Nein, sie sind auch noch ganz neu. Wir solle sie mal testen, bevor sie für die Öffentlichkeit freigegeben werden.“ Die jungen Frauen, beide ebenfalls mit einem Rock bekleidet, nickten. „Können wir sie auch… ausprobieren? Vielleicht interessiert Sie ja unsere Meinung.“ „Aber natürlich“, meinte Petra und erhob sich sofort. Dann meinte sie noch: „Am besten geht es ohne Höschen…“ „Sie meinen, so mit nacktem Popo…?“ Annelore nickte nun auch zustimmend, hatte sich bereits ebenfalls erhoben. „Ja sicher, weil man es dann am besten spürt…“ Die beiden jungen Frauen schauten sich gegenseitig an, nickten und zogen dann tatsächlich ihren Slip aus. ich konnte dabei kurz unter den Rock schauen und sehen, dass eine dunkel behaart war, während die andere eher einen blonden Busch hatte. Dabei waren Frauen, die dort unten nicht rasiert waren, doch eher selten. Nun kamen die beiden näher, drehten sich um und setzten sich auf unsere Gesicht, hoben den Rock schön hoch. Die etwas kleineren, aber schön festen Popobacken drückten sich auf uns. Ein wenig ruckelten sie, bis sie richtig gut saßen. Ich fand es sehr erregend, so unter dem Hintern dieser jungen frau zu liegen.

„Das fühlt sich richtig gut an. Erstaunlich bequem“, hörte ich jetzt. Petra lachte. „Noch sehr viel bequemer wären diese Sitzkissen, wenn man sie gleichzeitig auch als Rückenlehne verwendet…“ „Sie meinen, dass könnte man… dort unten… zwischen den Schenkeln…?“ Annelore nickte. „Ja, genau das. Und wenn man das möchte, wird man auch noch ausgiebig verwöhnt…“ Mehr musste sie gar nicht sagen; die Frauen wussten natürlich Bescheid. „Das gibt dann wenigstens keine Flecken“, sagte dann eine von beiden und grinste. „Ach, sind diese Polster voll waschbar?“ Petra nickte. „Sie sind sogar selbstreinigend.“ So, wie die junge Frau auf meinem Gesicht saß, konnte ich ein kleines Stückchen mit meiner Zunge zwischen die Hinterbacken gelangen. Auch hier waren noch Haare, was mich ja eigentlich störte. Als sie das spürte, bewegte sie sich leicht hin und her, ermöglichte mir leichter den Zugang. „Daran könnte ich mich gewöhnen. Aber ich denke, diese Sitzpolster sollte man nur von Frauen benutzt werden.“ Annelore nickte. „Ja, so war das auch gedacht. Möchten Sie vielleicht auch noch die andere Variante ausprobieren?“ alle vier Frauen schauten sich um, dann war man sich einig. Die jungen Damen erhoben sich und wir Männer mussten uns anders hinlegen. Die Beine über die Rücklehne hängen lassen. Und schon saßen die jungen Damen erneut auf unserem Gesicht, jetzt allerdings die behaarte Spalte direkt auf dem Mund.

„Wunderbar…“, hörten dann alle. „Das ist noch viel besser.“ Denn gleich hatte ich die Gelegenheit benutzt, um mit der Zunge besser zwischen den Lippen dort unten zu lecken. Dass ich dabei auf ein Bändchen stieß, störte mich nicht – wenn es die Frau nicht störte. Leise begann sie zu stöhnen. Auch von ihrer Kollegin war das gleiche Geräusch zu hören. Also war der andere Mann auch entsprechend tätig geworden. „Sie sind also zufrieden“, stellte Petra fest. „Ja, allerdings würde ich mich gerne noch weiter darauf ausruhen…“, war leise zu hören. „Nur zu, genießen Sie es.“ Womit klar gesagt war, was von uns erwartet wurde. „Aber das kann ich doch nicht annehmen… Sie stehen da und wir…“ „Ach was. Es ist wichtiger, verschiedene Meinungen zu hören.“ Ich hatte in-zwischen mit meiner Zunge die natürlich schon harte Lusterbse gefunden und war dort auf einem kleinen Kugelstecker gestoßen. Als ich damit zu spielen begann, wurde das Stöhnen gleich lauter. Dann wurde der Rock vorne angehoben, die Frau schaute mir in die Augen und meinte: „Mach… bitte… weiter…“ Das brauchte mir niemand zweimal zu sagen. Und so wurden meine Bewegungen deutlich schneller und intensiver.

Lange dauerte es nicht und ich konnte spüren, die Frau näherte sich einem Höhepunkt. Und da kam er schon, ließ sie zittern, zucken und leise keuchen. Ein kleiner Schwall Flüssigkeit kam in meinen Mund, was wohl wegen des Tampons weniger war. trotzdem leckte ich weiter und nahm alles auf, was ich bekam. Zum Schluss leckte ich gründlich alles ab, was ich erreichen konnte. Einen Moment blieb die Frau noch sitzen, musste sich wohl etwas erholen. Dann stand sie langsam auf, drehte sich um und schaute mir ins Gesicht. „Selbst das Design gefällt mir“, kam jetzt, wobei sie auf mein gerötetes Gesicht blickte. „Oh, das könnte man aber auch ändern“, kam von meiner Frau und lachte. Inzwischen zog die junge Frau ihren Slip wieder an, schaute ihrer Freundin zu, die noch völlig erregt auf dem anderen „Sitzpolster“ saß. Aber jetzt dauerte es nicht mehr lange und sie hatte auch ihren Höhepunkt. Mit leicht glasigen Augen schaute sie um sich. Auch sie stand auf, zog den Slip an und lächelte. „Wo kann man denn so ein Polster erwerben?“ fragte sie jetzt. „Das sind Sonderanfertigungen“, meinte Petra und deutete auf uns. Wir hatten uns richtig hingesetzt. „Sind gar nicht so einfach zu bekommen.“

„Schade, wie sieht es denn mit ausleihen aus?“ „Wir werden mal drüber nachdenken“, kam von meiner Frau. Ein leises „Danke“ kam von den beiden jungen Frauen und fast etwas verlegen gingen sie weiter. Das würde sie sicherlich den restlichen Tag beschäftigen. „Ich hoffe, ihr habt es ihnen gut gemacht“, bekamen wir nun zu hören. „Auch wenn sie nicht so glatt wie wir waren…“ „Natürlich, schließlich wissen wir, was sich gehört.“ Petra und Annelore grinsten. „Aber nur, wenn es zu eurem Vorteil ist.“ Zusammen gingen wir dann nun endgültig nach Hause, wo es schon bald Kaffee geben sollte. Aber zum Glück wurde uns vorher gestattet. Sich von dem nun wirklich drängenden Einlauf zu befreien. Schließlich war er lange genug herumgetragen worden. Deutlich erleichtert kamen wir zurück ins Wohnzimmer. „Kannst du Kaffee machen?“ fragte meine Frau mich und sofort verschwand ich in die Küche, dieses Mal alleine, während die andern sich unterheilten. Ging es hier um Dinge, die mich betrafen, aber eine Überraschung werden sollten? Oder musste Petra mit ihrem Partner etwas erzählen? Ich wusste es nicht. Schon bald kam ich, um den Tisch zu decken, stellte aber dabei nur fest, sie sprachen über belanglose Dinge. Als dann alles fertig war, durfte ich mich auch dazu setzen und zuhören.

„Ich war neulich zu einem Frauen-Kaffeeklatsch eingeladen“, erzählte Petra. „Da waren wir fünf Frauen in sehr gemischtem Alter; die Jüngste war gerade 24 geworden, die Älteste bereits 60. Der Ehemann der Gastgeberin war auch da. Zuerst musste er uns brav bedienen, dann durfte er unter dem Tisch unsere Füße verwöhnen. Was mich überraschte: keine der Frauen war das fremd, alle fanden es sehr gut, kannten das auch wohl von ihrem eigenen Mann oder Partner. So kniete er dort und streichelte, küsste unsere Füße in den Nylons. Ich konnte nur feststellen, dass er das sehr geschickt machte. Und dabei plauderten wir ausgiebig, wie wir mit unseren Männern umgingen. Jeder war mehr oder weniger streng zu ihnen. Und alle waren damit sehr zufrieden. soweit ich heraushören konnte, war aber niemand dabei, die ihrem Mann einen Käfig verpasst hatte.

Alle Frauen, die an diesem Tag hier in lustiger Runde saßen, hatten aber unterschiedliche Strafinstrumente zu Hause und wendeten sie mehr oder weniger regelmäßig an. Und da waren sie sehr einfallsreich. Auch besaßen sie alle wenigstens eine Möglichkeit, den Mann festzuschnallen. Sei es ein Bock, ein Kreuz oder anderes, sodass er nicht ausweichen konnte. Nach und nach zogen sie nun ihr Smartphone heraus und zeigten zum Teil wunderschöne Bilder von den unterschiedlichsten Ergebnissen. Dabei gab es nicht nur rote Popobacken und Rücken zu sehen, sondern auch zahlreiche Striemen auf der Brust, Bauch und Oberschenkel. Selbst das Geschlecht konnte so behandelt werden, was natürlich so ziemlich die schlimmste Variante war – gleich nach einer Behandlung zwischen den Popobacken. Und zu allem Überfluss bekamen die Männer dann auch eher selten richtigen Sex, sondern sie wurden kräftig abgemolken, solange sie noch festgeschnallt waren. Dass sie das natürlich nicht so toll fand, interessierte natürlich auch niemanden wirklich; es wurde eben gemacht. Und jede Lady machte es anders.

Die eine machte es mit der Hand und so gründlich, bis wirklich kein Tropfen mehr kam. Die nächste ließ ihn nur in ein Kondom abspritzen. Ganz interessant war, dass dem nächsten Mann wenigstens drei Kondome übergezogen wurden, nachdem der steife Lümmel mit einer betäubenden Creme behandelt worden war. Deswegen dauerte es natürlich – sehr zur Freude der Lady – wesentlich länger. Es konnte natürlich auch sein, dass sie längst die Lust verloren hatte, bevor er sich entleeren konnte. Pech für ihn. Wenn diese Lady ihrem Mann dann richtigen Sex genehmigte, wurde sein Stab vorweg ebenso behandelt, sodass er dann auch nur selten zum Höhepunkt kam, sie allerdings hatte dann deutlich mehr davon. Immer wieder fanden die Damen eine andere Methode, den Mann – vielleicht – zu entleeren. Sie hatten garantiert immer ihren Spaß daran, der Partner eher selten und kaum so wirklich.

Ich hörte – ebenso wie Martin – aufmerksam zu, fand es mehr als interessant. Mein Liebster zuckte dann immer mal wieder zusammen, wenn er schlimme Dinge hörte. Wahrscheinlich stellte er sich das immer gleich bildlich vor, und sah auch wohl sich selber dort liegen. Und wenn ich ganz ehrlich war, manches reizte mich auch, es bei ihm auszuprobieren. Das sagte ich lieber doch nicht. Denn ich wollte wirklich die nächste Zeit nach Möglichkeit auf diese Instrumente verzichten. „Natürlich gaben alle Frauen an, dass sie das natürlich nie aus purer Lust machen würden. Es habe immer einen ganz konkreten Anlass.“ Na, das sollte doch für eine Frau nicht schwierig sein, immer einen passenden Grund zu finden. Anlässe gab es doch jeden Tag genügend, dachte ich mir und sah, dass Martin sicherlich in etwas das gleiche dachte. „Dann war das sicherlich ein lehrreicher Nachmittag für dich“, sagte ich lachend zu Petra. „Oh ja, so etwas ist immer interessant. Schließlich gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten, was allein die Instrumente angeht. Und dann noch die Möglichkeiten der Anwendungen; auch da gibt es so vieles verschiedenes.“

„Aber was mindestens ebenso interessant war: drei Frauen waren dabei, die im Schritt beringt waren. Natürlich mussten sie es den anderen zeigen. Denn alle waren neugierig, weil sie sich das nicht vorstellen konnten. Das würde doch wehtun usw. Eine der drei hatte richtig schwere Ringe dort, welche ihren kleinen Lippen – dort waren sie befestigt – ganz schön nach unten zogen. Im Sommer lief sie damit liebend gerne ohne Höschen unter dem Rock umher, wie sie grinsend erklärte- Ihr Mann fände das ganz toll und ab und zu dürfte er dort sogar spielen… die zweite Frau hatte mehrere kleine Ringe dort. In jeder großen Lippe waren zwei Ringe. Die beiden kleinen Lippen waren mit drei Ringen sozusagen verschlossen. Da sie aber nur im oberen Drittel angebracht waren, konnte sie trotzdem Sex haben. Und die letzte Frau hatte zwei kleine Ringe in den kleinen Lippen und einen netten Kugelstecker in der Vorhaut ihrer Lusterbse, welche auf diese Weise mehr oder weniger ständig verwöhnt wurde.

Trotzdem bleibt aber doch die Frage, wie schmerzhaft ist denn das Anbringen, wurden die Frauen gefragt. Wenn es wirklich gut gemacht wird, ist es nur der ganz kurze Schmerz beim Stich. Und das eine oder andere kann man auch betäuben, wurde berichtet. Und das Verheilen war wenigstens bei ihnen immer unproblematisch verlaufen. Anfangs müsse man schon etwas vorsichtig sein, aber wenn der Mann dann mit seiner fleißigen Zunge auch noch ein bisschen für Hygiene sorgen würde, konnte es gut verheilen. Jedenfalls hatten sie das so gemacht. Und alle Frauen waren sich jetzt klar darüber, dass der Mann dort unter dem Tisch jetzt sicherlich versuchen würde, ihnen unter den Rock zu schauen, um dort einen Blick auf die Herrlichkeit und den Schmuck zu erhaschen. Das wollte die Gastgeberin auch gar nicht unterbinden, denn bisher hatte er seine Aufgabe zufriedenstellend erledigt. Deswegen war ihm das erlaubt, brachte aber nichts.

„Neulich wollte ich meinem Mann eine Freude machen, die er aber letztendlich nicht zu schätzen wusste“, meinte Petra dann noch. „Ich hatte ihm vorgeschlagen, ich nehme ihm den Käfig ab. Dann dürfe er sich einen runterholen. Falls er das nach der langen Enthaltsamkeit in einer Minute schaffen würde, könnte ich ihm erlauben, dass alle vier Wochen zu wiederholen. Natürlich war er sich absolut sicher, das zu schaffen. Allerdings sagte ich ihm, falls das nicht klappen würde, müsse er wenigstens die nächsten sechs Monate ununterbrochen den Käfig tragen. Darauf ließ er sich dann ein. Ich nahm ihm also den Käfig ab. Um aber keine Sauerei zu machen, streifte ich ihm zur Sicherheit trotzdem ein Kondom über.“ Petra grinste und ich – und so wie ich Annelore an-sah, ging es ihr ebenso - wusste, sie hatte irgendwas gemacht, damit es nicht klappen konnte. „Na, will du viel-leicht den Rest erzählen?“ meinte Petra zu dem Mann.

„Ich war sehr schnell total steif, nachdem der Käfig abgenommen worden war. Kurze Zeit später streifte Petra mir dann also das Kondom über, was ganz leicht drüber glitt. Aber dann sollte ich noch ein paar Minuten warten, weil sie den Anblick so toll fand.“ Ich konnte sehen, wie Petra grinste. Also hatte sie sich wirklich was aus-gedacht. „Dann durfte ich anfangen und war total glücklich. Die Zeit wurde genau gestoppt und ich war mir absolut sicher, es in der Zeit von einer Minute zu schaffen.“ Er brach ab und dann kam leise: „Es klappte nicht, und ich weiß nicht, warum es nicht ging. Ich musste nach den 60 Sekunden aufhören, und weil ich immer noch steif war, bekam ich die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Erst als der Kleine wieder in den Käfig passte, dort sicher untergebracht war, wurde ich befreit.“ „Und jetzt bleibst du wenigstens sechs Monate so wunderbar verschlossen. Vielleicht wagen wir dann einen weiteren Versuch. Irgendwann klappt es schon.“ Der Mann nickte und meinte: „Ich muss mal eben zum WC.“

Kaum hatte er das Wohnzimmer verlassen, fragte Annelore: „Nun sag schon, wie hast du ihn daran gehindert?“ „Ist dir gleich aufgefallen, wie? War doch ganz einfach. Ich hatte das Kondom auf der Innenseite intensiv mit betäubender Creme bearbeitet. Deswegen auch die Wartezeit. Es konnte nicht klappen, wenigstens nicht in den 60 Sekunden.“ Das hatte ich mir fast gedacht. Natürlich war das nicht besonders nett, aber so hatte die Frau wenigstens einen „echten“ Grund, ihn weiter im Käfig zu halten. Denn mit Sicherheit war das ohnehin von vornherein so geplant. Jetzt war er dann sozusagen selber schuld. Annelore schaute mich an; ich hatte ebenso aufmerksam zugehört. Meinem Gesicht konnte sie wohl deutlich ansehen, dass ich das nicht unbedingt brauchte. Und eigentlich hatte meine Frau auch sicherlich gar nicht die Absicht, mir den Käfig zu öffnen. Wenn ich entleert werden sollte, dann eben auf die „herkömmliche“ Art und Weise. Ob mir der gleiche Gedanke durch den Kopf ging, konnte niemand mir ansehen.

Jetzt kam Petras Partner zurück. Trotzdem fragte Annelore ihre Freundin: „Hast du denn mal gesagt, warum…?“ Die Frau grinste und schüttelte den Kopf. „Nö, warum sollte ich das denn tun. Vielleicht brauche ich das ja bei Gelegenheit noch einmal. Man muss sich doch nicht selber seiner Hilfsmittel berauben.“ Da das ganze Gespräch bei Kaffee und Kuchen stattfand, zog es sich länger hin als geplant. Aber das war ohnehin völlig egal, weil wir doch Zeit genug hatten. Wir Männer saßen eher still dabei, wagten auch lieber keine Kommentare. Später räumten wir gemeinsam dann das benutzte Geschirr zurück in die Küche, wo wir uns darüber unterhielten, was wir gerade zu hören bekommen hatten. So konnte Annelore nun Petra dann fragen, ob sie denn ihren Partner auch schon auf andere Weise entleert habe. „Muss das überhaupt sein?“ fragte sie meine Frau und lächelte. „Du weißt doch selber, dass er dann weniger „hilfsbereit“ ist. Es funktioniert doch nur unter gewissem Druck.“

Sie nickte zustimmend. „Heißt das nun ja oder nein?“ wollte Annelore trotzdem wissen. „Ja, natürlich. Bevor er unkontrolliert ausläuft, erschien mir das nach vier oder fünf Monaten schon einmal sinnvoll. Aber es gibt natürlich auch andere Ideen zu diesem Thema.“ Bevor Petra ihr das verriet, ließ sie uns beiden Männer zurückkommen. Wir sollten ihnen jetzt als Sitzkissen dienen. Brav lagen wir uns also unter die Frauen und sie nahmen da-rauf Platz, sodass wie sie nun verwöhnen konnten. Kaum saßen unsere Ladys da, fragte sie: „Kennst du „The Chosen Dream“? Oder hast du mal davon gehört?“ „Nein, sagt mir absolut gar nichts. Was ist denn das?“ „Keine Ahnung, wie lange es schon existiert. Aber ist eine feine Sache. Hier kannst du entweder deine Träume und Wünsche voll ausleben oder – falls dir das lieber ist – auch Martin Dinge – ohne dich - erlauben, die du zu Hau-se nicht dulden würdest. Du weißt ja selber, dass es Wünsche gibt, die man nicht erfüllen kann oder nicht ein-mal aussprechen mag, auch nicht vor dem eigenen Partner.“

Leise seufzend stimmte Annelore zu. „Ja, das gibt es. Und diese Einrichtung kümmert sich darum? Macht es möglich?“ Petra nickte. „Du kannst dir nicht vorstellen, was alles geht. Hätte ich nie für möglich gehalten. Und da Martin ja auf jeden Fall weiterhin den Käfig tragen wird, musst du dir auch keinerlei Gedanken machen. Du alleine legst fest, was erlaubt ist und was nicht.“ „Soll das heißen, wenn ich zum Beispiel möchte, dass er kräftig anal genommen wird, dann passiert das?“ Ihre Freundin nickte. „Ja, genau. Und wenn du willst, dass der andere seinen Saft auf besondere Weise verwendet, passiert auch das.“ „Wow, das klingt ja richtig gut. Muss ich mir wohl unbedingt anschauen.“ Petra nickte. „Aber vorsichtig, da gibt es Sachen, die willst du wahrscheinlich gar nicht sehen. Man kann wirklich alles bestellen – und bekommt es genau so, wie gewünscht. Es finden sich immer geeignete Partner.“
273. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 27.03.18 00:30

Zu erst einmal, es ist Deine Geschichte, Deine Annelore, so lange es konform mit den Forenregeln ist, kannst Du sie so agieren lassen wie du magst.

Gemein ist relativ, auch sadistisch und streng sind es.
Wenn ich meine Frau oder meine Frau mich anlügt,oder hintergeht, mich mit Unwahrheiten, die ich nicht mag hintergeht, ist das etwas anderes als wenn ich von vornherein weiß, dass das eine liederliche, egoistische, gemeine Dame ist.

Zuerst ist meine Frau oder Herrin meine Partnerin. Natürlich haben wir beide eigene sexuelle Phantasien.

Wenn das zusammen passt, um so besser.
Wenn ich es mag, dass meine Herrin gemein zu mir ist, ist alles okay. In dem Fall, fängt es schon an, dass er nicht mehr aus seiner Schelle darf, wäre das so abgesprochen gewesen, gut. Vorausgesetzt er bekommt genügend Ersatzbefriedigungen. Du hast das mit seinen Leckdiensten angedeutet, so was funktioniert so aber nicht.

Eine andere Alternative ist, er wäre masochistisch veranlagt und sie würde ihn fliegen lassen (einen Endophin- Adrenalinrausch erleben lassen).
.
Oder eben für andersartige Befriedigung sorgen. Sonst verliert er nach einiger Zeit jegliches Interesse an allem.

Außerdem kann man einen monogamen Mann nicht zum bisexuellen umwandeln. So was funktioniert nicht.

Einerseits sorgt Annelore für eine Überflutung von Reizen, die aber nicht abgebaut werden.

Aus der Sicht des Mannes, ja er mag die Damen gerne oral beziehungsweise lingual befriedigen, manchmal mag er Hiebe manchmal nicht? (Fällt mir dazu ein... also so was wie eine Hornhaut bildet sich da nicht, wenn man sie mag lernt man damit umzugehen, was nicht bedeutet sie sind nicht schmerzhaft).

Er ist mag Frauen keine Männer, wenn er sich darauf eingelassen hat, dann nur wegen seiner Frau.

Er ist nicht devot, sondern oft etwas vorlaut.

So jetzt zum Fazit aus den Behauptungen.

Wenn er etwas mag, dann muss es auch durch seine Gedanken und Handlungen nachvollziehbar sein.
Wenn seine Frau ihn nicht verlieren will, muss sie genau das erkennen und fördern.
Er mag die Dominante Art seiner Frau, und würde vieles für sie tun, wenn er hin und wieder eine Belohnung sexueller Art bekommt.
Wäre er Masochist, könte diese durchaus auch in Form von Hieben bestehen oder anderen Quälereien.

Wäre er devot, könnte es aus entsprechendem herrischem Auftreten bestehen und zusätzlich mit Erleichterung, wie auch immer.

Wäre er Bi, könne ein Mann ihm anale Orgasmen bescheren (alternativ natürlich auch Annelore, wenn er so was mag).

Würde Anelore wie auch immer dafür sorgen, dass er hin und wieder glücklich ist, was sich eben durch Verlust von Samenflüssigkeit auf jedwede Weise ergeben würde...

Jetzt kommt noch einmal die Ausgangslage, die beiden haben sich doch geheiratet, weil sie sich lieben. Warum sollte die Liebe bei Annelore und bei einigen anderen Deiner Protagonisten verschwunden sein. Warum müssen sie übertölpelt werden?
Es sei denn sie mögen es so... was aber nicht der Fall ist.

In gegenseitigem Einvernehmen macht sich das besser. Vielleicht sogar über die ehemaligen Grenzen hinweg.
Es ist ein Irrglaube, dass man(n) durch Keuschheit liebevoller und zuvorkommender zum Partner wird.
Da mag auch das Beispiel der katholischen Pfarrer nicht herhalten, wieviele aufgedeckte und verschwiegene Skandale gibt es.

Die Frage ist doch, wie lange hält er es noch aus, so behandelt zuwerfen, ohne zu zerbrechen oder sich anders zu orientieren.

Bei Männern kommt dann noch so was wie ein Konkurrenzkampf dazu, ich bin untertäniger, keuscher, kann mehr ertragen oder bin potenter oder, oder... dazu

Damen hingegen neigen dazu in einer Runde konsequenter und härter zu handeln als normal.

Wiederum wenn eine Herrin vernünftig ist, lässt sie sich nicht durch andere anstacheln. Verteidigt ihren Sklaven sogar, gegen verbale oder tatsächliche Angriffe, Forderungen und Befehle.

Das habe ich nur geschrieben, weil du explizit gefragt hast. Es soll Dich nicht dazu animieren, die Handlung zu ändern, das ist alles Deine Sache.

Ein kleines Bespiel noch am Ende, es dreht sich immer um 50 Hiebe:

„Es ist mir egal ob Du willst oder nicht, du musst das ertragen. “

VS

„Würdest du das für mich auf dich nehmen? Mir zuliebe machen. Noch 50 Hiebe, nur 50 Hiebe? Danke Schatz!

Oder

„Du weißt was du mich gefragt hat. Unnachgiebig soll ich sein! Nach nur 30 Hieben bettelst du um Gnade? Unnachgiebig würde bedeuten, ich fange noch einmal an! Wenn du mich bittest, werden es aber nur 10 mehr werden.

Oder

Ich merke, er kann nicht soviel ab. „Heute will ich noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen! Den Rest schenke ich Dir! Aber wehe du enttäuscht mich...“ oder hätte ich besser nicht so hart zugehauen? Ganz so sicher bin ich mir nicht.

Ihr_joe



274. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 27.03.18 18:56

Lieber braveheart,
es ist deine Geschichte, du kannst schreiben was und wie immer du es möchtest, keine oder keiner wird da etwas dagegen haben oder sagen.
Nur du möchtest ja das die Geschichte auch deine anderen Leben und wir dazu beitragen sollen.
Ihr Joe hat in seinem ausführlichem Kommentar geschrieben was ich auch dar zu legen hatte, nur hat er dafür die richtigen Worte gefunden und passend rüber gebracht das ich es so unterschreiben kann.
Ich hatte ja vor einiger Zeit ein Damentreffen vorgeschlagen mit Andrea, Silke, Manuela etcwenn du dich noch erinnerst wollte da aufzeigen das es nicht ohne Probleme abgeht, vielleicht seelisch und auch körperlich, da es ja den Männern wie Martin geht zumindest 2 oder 3.
Vielleicht auch etwas mehr Trennung etc., eben etwas das etwas zum Umdenken anregt, ich spreche nicht von Erziehung oder das die Frau die Führung behält nur muss in einer Beziehung die funktionieren soll ein nehme und geben herrschen und hier gibt es so was ja nicht niemals Erlösung, worauf soll der sich da freuen.
Du wolltest es ja hören wie wir denken und ich hab versucht es hier aufzuzeigen.
Danke für deine Mühen.

LG
Leia
275. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 28.03.18 10:09

Hallo Braveheart,
ich kann mich Leia und ihr_joe nur anschließen, aber es ist deine Geschichte und du musst entscheiden was du schreibt.
LG Alf
276. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.03.18 20:50

Wow, nun gleich so viel. Auf jeden fall erst einmal Danke dafür. Allerdings muss ich das wohl erst etwas verarbeiten, um dazu was zu schreiben. Es sind durchaus interessante Ansichten, denen ich zum Teil gleich zustimme. Gebt mir bitte ein, zwei Tage Zeit. Aber damit euch nicht langweilig wird, noch ein Stück - vielleicht sogar zum Amüsieren:



„Neulich habe ich dort einen Mann gesehen, der nackt in einem Vakuumbett lag. Das alleine ist ja schon ein Genuss – zu sehen und es auch selber auszuprobieren. Sein Geschlecht stand stockseif unten heraus.“ Ihre Freundin grinste alleine bei der Vorstellung. „Und diese geile Stange wurde nun so von verschiedenen Frauen verwendet. Sie ritten regelrecht auf ihm – ohne einen einzigen Erguss zu erreichen. Nachher wurde mir auch erklärt, warum der Lümmel so lange so hart blieb. Bei einer ganz speziellen Operation hatte man dort Luft-kammern eingearbeitet, die man von außen durch einen winzigen Schlauch aufpumpen kann, sodass er aufrecht stehenbleibt. Und nur, wenn man diese Luft wieder abließ, konnte er schlaff werden…“ Wir Männer konnten leider nicht alles verstehen, dafür sorgten die Ladys schon. „Ich könnte es mir also so lange und so oft, wie ich will, von Männern besorgen lassen… ohne vollgespritzt zu werden?“ „Klar, wenn du daran Spaß hast. Ob das allerdings für den Mann auch so toll ist…“ „Das brauche ich aber bei meinem Mann nicht zu machen, solange er immer brav den Käfig trägt. Da wäre es ja sinnlos.“ „Ich glaube auch nicht, dass man da wirklich bei jedem Mann macht. Ist vielleicht nur so eine Art „Vorzeige-Objekt“ und zum Testen.“

Immer noch saßen die Ladys auf uns und wir verhielten uns eher still. Es wurde ja nichts gefordert. „Was machen wir denn nun mit dem restlichen Tag?“ wollte Petra dann wissen. „So wird es ja fast ein wenig langweilig.“ „Sollen wir mit den beiden“ – sie deutete auf uns – „noch in die Stadt gehen und was trinken? Wird bestimmt ganz lustig.“ Ich musste daran denken, dass sie das mit uns ja schon mal gemacht hatten. Für uns „Männer“ war es allerdings nicht ganz so angenehm gewesen. „Dann müssen wir sie ja erst noch gründlich herrichten.“ Annelore nickte. Petra grinste. „Ich glaube, damit müssen wir wohl bald anfangen.“ Sie erhob sich vom Gesicht ihres Partners, schaute ihn nachdenklich an. Es war ziemlich verdrückt und rot. „Also so kann ich ihn nicht mit-nehmen. Zieh dich aus und komm mit ins Bad.“ Mit einem leicht mulmigen Gefühl gehorchte er, was Annelore veranlasste, mir dasselbe anzuordnen. So standen zwei nackte Männer dort.

„Als erstes geht mal unter die Dusche, das kann schon mal nicht schaden.“ Während wir uns also abbrausten, suchten die Damen neue Wäsche für uns zusammen. Als wir dann fertig waren und uns gründlich abgetrocknet hatten, kam die nächste Anordnung. „Auf den Boden knien und den Popo schön hoch.“ Das hieß ja wohl, es würde wieder einen Einlauf geben. Und genauso war es. Jeder von uns bekam einen Liter Flüssigkeit eingefüllt, der auch noch bleiben sollte. Jetzt würde also die Dauer das Unangenehme sein, nicht die Menge. Kaum war al-les in unserem Popo verschwunden, bekamen wir einen „wunderschönen“ dichten Stopfen eingesetzt. „Damit auch alles dort bleibt“, erklärte man uns. Zum Anziehen gab es nun ein Hosen-Korselett – Petra hatte für ihren Partner auch solch ein Kleidungsstück mitgebracht – und darin „verpackt“ konnten wir auf keinen Fall zum WC. Zusätzlich engte es uns natürlich auch noch ein. Oben kamen dann Silikon-Brüste hinein, damit die Frauenform sich besser abzeichnete. Allein mit diesem Anblick waren die Frauen schon ganz zufrieden.

Für die Beine kamen nun silbern glänzende Nylonstrümpfe. Ich fand das ja wieder ganz toll, weil ich dieses Gefühl unheimlich gerne mag. Oben wurden sie an den abnehmbaren Strumpfhaltern befestigt. Dann kam noch ein Kleid für jeden von uns. Es reichte bis knapp zum Knie, war relativ eng geschnitten und formte den Körper ganz gut nach. Oben hatte es nur einen kleinen Ausschnitt, um unsere Brüste zu zeigen. Petra bemühte sich dann noch bei uns beiden um das Make-up, sodass wir zum Schluss wirklich einer Frau täuschend ähnlich sahen. Sehr zufrieden betrachteten unsere Ladys das Ergebnis. Nun noch die Schuhe an die Füße und wenig später konnte es losgehen. Unsere beiden Frauen brauchten sich nämlich kaum noch herzurichten. Allerdings sahen wir, dass sie auf ihr Höschen verzichteten!

So stöckelten wir also zu viert wieder los, direkt in die Fußgängerzone, wo noch etliche Leute unterwegs waren. Bereits jetzt konnten wir feststellen, dass es etliche Männer gab, die uns genauer betrachteten. Wahrscheinlich zogen sie uns bereits mit den Augen aus. Na, das würde eine schöne Überraschung geben, falls es Realität würde. Andererseits zeigte es aber auch sehr deutlich, wie gut wir aussahen. Eine Weile schlenderten wir umher, schauten noch in Schaufenster, um dann in ein nettes Lokal zu gehen. Dort setzten wir uns an einen Tisch, bestellten Getränke. Und genau, wie Petra und Annelore es erwartet hatten, dauerte es nicht lange und man begann uns regelrecht anzubaggern. Schon bald saßen die beiden mit uns am Tisch. Beide waren etwas jünger als wir, was vielleicht heißen konnte, dass sie eher auf ältere Frauen standen. Um uns einzuladen, bestellten sie auch noch weitere Getränke und schon nach kurzer Zeit plauderten wir ganz angeregt.

Einer der beiden machte sich tatsächlich mehr an Petras Partner und mich heran, schien wirklich nicht zu bemerken, was er wirklich vor sich hatte. Erstaunlich bald spürte ich schon seine Hand auf meinem Oberschenkel. Erst lag sie nur da, um dann langsam dort zu streicheln. Mir war nicht wirklich klar, ob es angenehm war oder nicht. Jedenfalls tat ich nichts dagegen, ließ ihn erst einmal machen. Dabei redete er einfach normal mit mir weiter. Immer wieder allerdings sprach er mich auf mein gutes Aussehen an und wie gerne er etwas mit mir haben würde. Innerlich musste ich ja grinsen, weil der Mann ja nicht wusste, was ihn in Wirklichkeit erwartet. Inzwischen wanderte seine Hand auch höher, schob sich mittlerweile auch unter meinen Rock, berührte das Ende der Strümpfe. „Das… das möchte… ich nicht“, meinte ich zu ihm. „Ach komm, stell dich nicht so an. Das ist doch schön.“ Nun versuchte er mich zu küssen.

Ein klein wenig wehrte ich mich, was ihn aber nur noch mehr anspornte. Sein Kollege machte inzwischen mit Petra rum, ging ihr mehr und mehr an die Wäsche, was sie momentan noch akzeptierte. Auch versuchte er sie zu küssen, was die Frau hinnahm. Annelore saß grinsend dabei, schaute einfach nur zu. Petra versuchte sich zu revanchieren, griff dem Kerl in den Schritt, wo sie seinen, bereits ziemlich steifen Lümmel suchte. Er stöhnte auf, als sie ihn fand. „Du machst mich ganz heiß“, ließ er hören, küsste heftiger. „Du mich auch“, stöhnte Petra und öffnete langsam seine Hose unter dem Tisch. Niemand konnte das sehen. Der Typ bei mir versuchte immer weiter unter meinen Rock zu gelangen, wollte mir zwischen die Schenkel, was ich versuchte zu verhindern. Noch war ihm nicht klar, was ihn dort erwartete.

Petra war inzwischen erfolgreich und ihre Hand hatte den heißen Prügel gefunden, hielt ihn so nackt in der Hand. Ganz langsam begann sie dort mit Bewegungen, was ihn noch heißer machte. Dabei strich sie mit dem Daumen immer wieder über den heißen, freigelegten Kopf, was den Mann stöhnen und zusammenzucken ließ. „Möchtest du ihn spüren…?“ fragte er, dicht an ihrem Ohr. „Später, mein Süßer, später.“ Und sie machte weiter, ließ die Hand nach unten zu dem prallen Beutel wandern. Hier massierte sie kräftig, drückte die beiden Bällchen dort. Dabei zuckte er dann doch zusammen. „Nicht so wild…“, brachte er stöhnend heraus, was Petra nicht sonderlich störte. Im Gegenteil, sie machte weiter. Ihr schien das ganze Spiel ziemlichen Spaß zu machen, wie man leicht erkennen konnte.

Annelore, die auf der anderen Seite von dem Mann saß, griff nun auch in seine offene Hose, was den Mann et-was irritierte. „Da ist doch bestimmt genügend für zwei Frauenhände, oder?“ flüsterte sie ihm ins Ohr. Und er nickte stumm. Während Petra also nach wie vor an dem Beutel spielte, packte Annelore den harten Stängel und schob die weiche Haut auf und ab. Inzwischen war ich auch mutiger geworden und machte bei meinem Kerl auch die Hose auf. Sofort konnte ich seine Augen leuchten sehen. Er schien sich zu freuen. „Mach... mach… weiter“, keuchte er. „Oh, das gefällt dir? Soll ich wirklich weitermachen?“ Er nickte nur. Sein Stängel erschien mir allerdings eher klein, obwohl er auch völlig erigiert war. Kaum länger als meine Faust hatte ich das Gefühl, dass er ziemlich dick war. Und der Kopf schien mir auch besonders groß zu sein, nachdem ich die Haut dort heruntergezogen hatte.

Einen Moment hielt ich einfach still, begann dann langsam mit Bewegungen. Auf und ab, immer wieder. Er stöhnte lauter, sodass ich ihn etwas ermahnen musste. „Psst. Es darf uns doch keiner hören.“ Langsam schob ich meine Hand tiefer, runter zu dem Beutel mit den kräftigen Bällen; anders konnte ich das nicht nennen. Da konnte man ja direkt neidisch werden. Sanft rieb ich die weiche Haut, versuchte alles dort zu umfassen, was mir nicht gelang. So kehrte ich also mit der Hand wieder zu seinem Stab zurück. Einen Moment hielt ich einfach still, dann begann ich erneut zu arbeiten. Jetzt kümmerte ich mich mehr um den heißen Kopf, den ich zwischen zwei Finger nahm und ihn so massierte. Natürlich war mir vollkommen klar, wie empfindlich ein Mann dort ist. Aber das war mir egal. Der Mann versuchte sein Gesicht zwischen meinen Brüsten zu vergraben und schnaufte bereits heftig.

Petras Partner saß dabei und schien sich einigermaßen zu amüsieren, obgleich sie ja kaum beteiligt war. So nickte ich ihm zu und animierte ihn, doch bei meinem Kerl „mitzumachen“. Und tatsächlich, kurz darauf kamen seine Hände auch in die Hose zu dem heißen Stab. Jetzt konnte der Mann kaum noch an sich halten, wusste auch nicht, wen er nun mehr beachten sollte. Petras Partner schaute sich kurz um, dann rutschte er heimlich unter den Tisch und mir war sofort klar, was nun kommen würde. Denn wenig später konnte ich fühlen, wie seine Hände die Hose weiter öffneten und die Unterhose des Mannes etwas heruntergezogen wurde. Erschreckt hielt der Mann einen kurzen Moment innen, dann schien ihm klar zu sein, was kommen sollte. Er wehrte sich nicht, schien sein Glück gar nicht fassen zu können.

Petra hatte inzwischen heftiger an ihrem Stängel gearbeitet und das Stöhnen des Mannes wurde lauter, fast gefährlich laut. Amüsiert schauten die beiden Frauen ihn an, machten kräftig weiter. Lange konnte es nicht mehr dauern. Um den Spaß aber noch zu verlängern, drückte Annelore in geheimer Abstimmung durch einen kurzen Blick mit Petra seinen Beutel kräftig. Er zuckte zusammen und seine Erregung sank etwas zusammen. Da Petra aber gleich weiter massierte, war sie nach kurzer Zeit wieder auf der gleichen Höhe. Meine Frau machte nun deutlich sanfter an seinem Beutel weiter, und so würde es nicht mehr lange dauern, bis er sich entlud, was wohl vollste Absicht der Frauen war.

Unter dem Tisch hatte der dort kniende Mann in Frauenkleider inzwischen seinen Mund über den Stab des Mannes neben mir gestülpt und begann dort zärtlich zu lecken. Der gesamte Kopf wurde so verwöhnt und dann kurz darauf auch der Schaft. Keuchend saß der Mann neben mir, versuchte krampfhaft, nicht aufzufallen. Inzwischen war der Stängel erneut in dem Mund der „Frau“ verschwunden. Nun wurde er kräftig gesaugt. Bis tief im Hals steckte der Lümmel. Auch bei ihm würde ein Erguss nicht mehr lange dauern, was auch hier Absicht war. geschickt waren diese Mundbewegungen, ließ den Saft steigen. Und dann passierte es. Wir alle waren ja eigentlich sehr geübt in der „Behandlung“ eines Männerstängels, konnten auch sehr genau abschätzen, was er den „Point of no Return“ erreichte. Bei Petra und Annelore war es zuerst soweit. Und genau in diesem Moment zogen beide Frauen die Hände weg, sodass sich die ganze Sauce voll in seine Unterhose ergoss.

Zwar hatte der Mann erwartet, zu einem Höhepunkt gebracht zu werden, aber doch nicht so! Erstaunt und fassungslos schaute er abwechselnd die beiden Frauen an, die jetzt breit grinsend neben ihm saßen. „Na, mein Süßer, das hattest du wohl nicht erwartet, wie?“ Bevor er antworten konnte, war auch der andere Mann an diesem Punkt angelangt, was die „Frau“ dort unten natürlich auch spürte. Und genauso zog sie sehr plötzlich den Kopf zurück, drückte seinen Lümmel fest an seinen Bauch, der nun stark angefeuchtet wurde. Ziemlich viel von seinem Saft schoss dort verspritzt. Ebenso unauffällig, wie „sie“ unter dem Tisch verschwunden war, kam „sie“ zurück, setzte sich fast unbeteiligt hin. Jetzt hatten wir also zwei Männer am Tisch sitzen, deren ganze „Hoffnung“ in die Hose gegangen war. Um das Maß noch vollzumachen, winkte Petra die Bedienung zu uns an den Tisch, um zu bezahlen. Die Männer versuchten hektisch, ihre Kleidung in Ordnung zu bringen, was kaum zu schaffen war.

Als die Bedienung – eine junge Frau – kam, waren sie noch am Fummeln, was ihnen einen missbilligenden Blick einbrachte. „Das ist hier eigentlich nicht üblich. Schließlich sind wir kein Puff“, bemerkte sie dann auch noch. „oder sind die Ladys hier Prostituierte?“ Natürlich hatte sie gleich erkannt, was hier abgelaufen war. Die Männer bekamen einen knallroten Kopf, und – um die Situation wenigstens etwas zu entschärfen – sagten sofort: „Wir… wir übernehmen das alles.“ Petra drehte sich zu ihm und hauchte: „Oh, das ist aber lieb, mein Süßer.“ Und sie gab ihm sogar noch einen kleinen Kuss auf die Wange. Ich musste grinsen und sagte zu meinem Kerl: „Was wird denn deine Frau dazu sagen?“ Ich deutete auf den Ehering an seinem Finger. Auch ich hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Nachdem die Bedienung dann gegangen war, sagte Annelore zu den beiden: „Ihr wisst ja gar nicht, was euch soeben entgangen ist.“

Neugierig schauten die beiden sie an. „Vor allem bei ihr.“ Sie deutete auf Petras Partner und fragte den Mann neben mir mit einem Lächeln im Gesicht: „Hat es dir gefallen?“ Er nickte nur stumm, aber seine Augen leuchte-ten. „Na fein. Das wird ihn freuen.“ Das „ich“ betonte sie sehr auffallend. Und sofort kam die Reaktion. „Ihn? Wieso denn ihn? Ist das etwas keine…?“ Schlagartig schien ihm klar zu werden, was hier los war. Er schaute die „Frau“ an und wurde etwas blass. „Sag bloß, du bist keine Frau…?“ Mit vergnügtem Gesicht schüttelte „sie“ den Kopf. „Nein, mein Süßer, ich bin ein Kerl – wie du.“ „Das gibt es nicht. Da bläst mir ein Kerl den Lümmel… Wenn das meine Frau erfährt…“ „Och, dass es ein Mann war, dürfte eher das geringste Problem sein…“, meinte Petra nun. „Oder ist das so üblich, dass du es dir machen lässt... von anderen Frauen…?“

Er schüttelte den Kopf, schaute dann plötzlich den anderen Mann an und sagte warnend: „Wenn du auch nur einen einzigen Ton sagst…“ Plötzlich schien das seine größte Sorge zu sein. Petras Partner schaute nun fast et-was beleidigt. „Das war jetzt aber nicht nett. Habe ich das nicht gut genug gemacht? Das tut mir leid. Gib mir eine Gelegenheit und du wirst dich anschließend nicht beschweren.“ Fast wäre der Mann aufgesprungen. Noch einmal den Stab in einem Männermund – das wäre doch zu viel für ihn. „Lass mich bloß zufrieden“, meinte er. „Hach, bist du plötzlich heikel…“ Außer den beiden Männern mussten wir Frauen alle vier lachen. „Was seid ihr Männer doch für komplizierte Wesen. Erst wollte ihr. Und wenn man es dann macht, wollt ihr wieder nicht.“ Fast fluchtartig verließen die beiden das Lokal. Zu Hause würden Sie – wenn sie Pech hatten – Schwierigkeiten bekommen, den Frauen die Flecken in der Unterhose zu erklären.

Wir blieben noch einige Zeit sitzen, bis auch wir aufstanden und ebenfalls gingen. Die Bedienung grinste uns an und kam noch näher. „Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, denn es war nicht ganz so unauffällig wie ihr gedacht habt. Aber wir haben es genossen.“ Damit deutete sie auf ihre beiden Kolleginnen hinter der Theke. Eine von beiden kam näher und meinte: „War eine Super-Idee, sie voll auflaufen zu lassen. Schließlich muss man sich als Frau ja nicht alles gefallen lassen.“ „Wenn man denn Frau ist“, meinte Annelore und grinste. Erstaunt schauten die Damen und fragten: „Wieso?“ Annelore beugte sich rüber und sagte ganz leise: „Zwei von uns sind keine Frau…“ Sofort wanderten die Blicke hin und her, bis ein verstehendes Leuchten über die Gesichter schoss. „Wollen Sie damit sagen, dass die beiden“ – sie deuteten auf Petras Partner und mich – „nicht echt sind?“ „Ganz genau. Das wollte ich sagen.“

Prustend begannen alle drei zu lachen. „Oh Mann, das erhöht den Spaß aber ganz beträchtlich“, kam dann. „Und „sie“ war ja auch noch unter dem Tisch…“ „Deswegen hat er so blöd geschaut“, kam jetzt noch. „Kein Wunder. Das verkraftet man als Mann ja kaum. Wenn eine Frau an seinem Lümmel lutscht, das ist okay; aber ein Mann… undenkbar…“ Das Vergnügen war ihnen mehr als deutlich am Gesicht anzusehen. „Wir wünschen Ihnen noch einen wunderschönen Abend“, sagte alle drei, als wir dann endlich gingen. „Oh, den hatten wir bereits“, meinte Petra und Annelore nickte zustimmend. Draußen hakten wir uns ein und schlenderten sehr vergnügt nach Hause. „Das war es aber wehrt“, meinte ich zu Annelore. „Dafür kleide ich mich gerne als Frau.“ „Das kann ich gut verstehen.“
277. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.03.18 21:06

Hallo, Ihr_joe, Ja, ich habe Euch/Dich „herausgefordert“ und nun habe ich die Quittung bekommen. Auf jeden Fall wollte ich das so. Ich denke, in vielen Dingen hast du Recht. An einigen Stellen habe ich übertrieben und mehr gefordert, als Annelore bereit war zu geben. Ich würde sagen „im Rausch der Geschichte“ neigte man e-her dazu, mehr oder weniger zu übertreiben, kann Grenzen nicht mehr so genau einhalten. Außerdem ist Martin sich selber nicht ganz einig über seine Orientierung; er schwankt hin und her, findet mal das eine, mal das andere gut.
Im Moment bin ich dabei, das weitere etwas, sagen wir mal, abzumildern. Die Frage ist, ob es mir gelingt. Was die „Hornhaut“ angeht, ist mir vollkommen klar, dass sich das dort natürlich nicht bildet. Aber ich denke mal, eine ständige oder wenigstens häufige Verwendung lässt die Haut/das Fleisch darunter schon weniger empfindlich werden. Mir ging es in dieser Sache nur darum, ihn immer wieder aufs Neue damit zu „erfreuen“. Es soll nicht Standard werden.
Findet tatsächlich eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Männern statt? Ist mir nicht aufgefallen, aber ich stehe ja vielleicht auch an anderer Stelle zu der Geschichte. Das war nicht beabsichtigt. Und auch die Ladys sollten/wollten nicht angeben, „das kann meiner besser“ etc.
Tja, und was den „Verlust“ seiner Flüssigkeit angeht, widerspricht das – wohlgemerkt meiner Meinung – einem Keuschheitskäfig. Deswegen trägt ein Mann doch so etwas, oder? Wer eine/seine Frau in einen Keuschheitsgürtel einschließt, tut das doch auch in der Absicht, sie vom Sex und den damit verbundenen Freuden längere Zeit fernzuhalten.
Auf Grund deiner netten, gut gemeinten (und auch so verstandener) Hinweise werde ich das weitere noch genauer betrachten und gegebenenfalls auch etwas ändern. Es macht keinen Sinn, eine Geschichte einzustellen, die letztendlich keiner lesen will.

Auf jeden Fall: allen hier gebliebenen Lesern schöne Ostertage!
278. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 30.03.18 23:42

Zitat

Tja, und was den „Verlust“ seiner Flüssigkeit angeht, widerspricht das – wohlgemerkt meiner Meinung – einem Keuschheitskäfig. Deswegen trägt ein Mann doch so etwas, oder? Wer eine/seine Frau in einen Keuschheitsgürtel einschließt, tut das doch auch in der Absicht, sie vom Sex und den damit verbundenen Freuden längere Zeit fernzuhalten.


Ursprünglich war die Intension, den Partner keusch zu halten gegenüber Fremden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Keuschheit nach etwa 25 Wochen zu allgemeiner Lustlosigkeit gegenüber allem führt.
Das Verstärkt sich weiter auf das komplette Leben, es funktioniert zwar, aber nichts macht mehr Spaß. Ich Idiot hab das freiwillig gemacht, etwa 5 Jahre. Nee ich hätte gekonnt, aber da meine Frau und Herrin durch eine Krankheit ihre Libido verloren hat, wollte ich auch nicht. Etwas was ich heute bereue.

Ich weiß wohl, dass einige sich vorstellen, lange, oder gar lebenslang nicht mehr zu dürfen, ohne Ausgleich halte ich das für nicht erstrebenswert und schädlich.

Ihr hat es nicht so viel ausgemacht, weil die Hormone nicht mehr produziert wurden. Sie wusste nur, dass es früher anders war.

Bei mir ist es so, dass ich sowieso lieber Zuwendungen mit Schlaginstrumenten bekomme, dann brauch ich auch keinen Flüssigkeitsverlust. Im Gegenteil, nach so liebevollen Streicheleinheiten, kann ich nicht mal mehr (heute mit 63) auch wenn ich wollte. Dazu Brauchs ein paar Tage. Allerdings ist das mir sowas von egal. In der Zeit bin ich sowieso glücklich.

Wegen dem Gewöhnen:

Lass es mich mal so schreiben, wenn meine Herrin mich streichelt, freue ich mich bis zu 12 Wochen lang an den Malen ihrer Liebkosung. Natürlich kann man die auffrischen und es gibt auch noch weitere Stellen als der Po, allerdings ist da so eine intensive Behandlung nicht denkbar.

Wenn sich da irgendwo die Nerven zurückbilden würden, wäre schade. Vielleicht lernt man anders mit den Schmerzen umzugehen. Wie gesagt ich mag so was.

Zum Konkurenzkampf

Männer sind so ... wurden so erzogen ... haben es so gelernt.
Las es mich so erklären, wenn einer sagt mein Glied ist groß, kommt der nächste wo es noch größer ist.
Hier ist es so, mein KG ist klein, meiner ist kleiner. Mein KG ist sicher, aber meiner ist noch sicherer...
Männer sind nun mal so, ach o weh ich gehöre ja auch zu der Gattung, dann bin ich ja auch so!

Ihr_joe



279. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 31.03.18 11:47

Lieber braveheart,
ich hoffe das du uns noch sehr lange erfreuen werden wirst mit deinen tollen Geschichten, siehe nur auf die jeweiligen Leserzahlen.
Stimmt du hast was Annelore angeht übertreiben, die Grenzen auch bei weitem manchmal Überschritten, und hast dann Martin schwach und orientierungslos dar gestellt so das er und wir verwirrt waren was wie du geschrieben mal er gut oder das eben das gut findet.
Des weiteren war es auch nicht gerade ratsam das er anderen zur Verfügung stehen musste, und immer das Opfer war.
Ich persönlich hab nichts dagegen wenn Annelore und Martin zusammen spielen, sie ihn etwas erzieht, nur sollte es erkennbar sein das er auch Wünsche hat, sagen kann so das es für beide ein Erlebnis wird.
Was den Konkurrenzkampf angeht unter Männer da kann ich auch als Frau sagen, ja es ist so, aus allem wir bei denen ein Wettkampf gemacht wer ist der bessere, in meiner Jugend war das schlimm und nervig, heute nicht mehr.
Was die Flüssigkeit, den Keuschheitskäfig angeht da gibt es für uns Frauen viele Gründe warum ein Mann ihn zu tragen hat, einiges kannst du ja hier im Forum nach lesen bei *Erfahrungen unter Männern* unter anderem, so kannst du auch lesen das eine Entleerung nach einiger Zeit doch notwendig ist allein für das seelische Heil.
Nur gibt es da keinen Standard eben, wie lange, aber jede Frau die ihren Mann liebt und auf ihn und seine Gesundheit achtet, körperlich wie seelisch hat da ein Auge darauf und lässt es niemals soweit kommen.

Ich wünsche dir und allen hier im Forum ein frohes Osterfest

LG
Leia
280. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 31.03.18 19:22

Hallo Braveheart,
was mir an Annelore nicht so gefällt ist der Umgang mit Martin. Insbesondere die Benutzung durch Dritte. Das kommt mir vor als muss er sich prostituieren, das ist mit Sicherheit nicht in seinem Sinn. Auch kann ich mir vorstellen, wenn sie so mit ihm umgeht, das Zuneigung (Liebe) von ihrer Seite nicht mehr vorhanden ist, dann sollte sie ehrlich zu ihm sein und sich ggf. von ihm trennen o. es ihm ermöglichen. Gesundheitliche Schäden sollten dabei vermieden werden. Beide Seiten sollten von diesem Spiel etwas haben, nicht nur eine. Konkurenzkampf und Erziehung ja aber alles in gewissen Rahmen und Grenzen.
Erfreue uns bitte weiter mit deinen Geschichten. Vielen Dank und schöne Ostern.
LG Alf

281. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.04.18 19:38

Gut, darüber kann man sicherlich SEHR unterschiedlicher Meinung sein. Aber was wird aus solch einer Geschichten, wenn eine Ehepaar "nur" mit sich selber beschäftigt ist?




Dann, wieder zurück, beschlossen wir dann bald, ins Bett zu gehen. Deswegen mussten wir uns ausziehen und durften uns dann auch entleeren. Das hatten wir bei dem Spaß eben im Lokal völlig vergessen. Außerdem waren wir ja durchaus schon ganz gut trainiert. Trotzdem waren wir jetzt nicht traurig, davon befreit zu werden. Nacheinander durften wir also aufs WC. Als uns danach aber erklärt wurde, wie denn diese Nacht stattfinden sollte, fand unsere Begeisterung sehr schnell ein Ende. Annelore erklärte nämlich, dass sie mal wieder ganz gerne ihre Freundin bei sich im Bett haben wollte – und nicht mich. Das würde bedeuten, dass wir beiden Männer im Gästebett übernachten sollten. „Damit ihr aber nicht auf dumme Gedanken kommt – was Männern so durch den Kopf geht, haben wir ja gerade erst gesehen – werdet ihr dazu entsprechend vorbereitet.“ Das klang aber gar nicht gut.

Zusammen gingen wir also ins Gästezimmer. Was hatte man bloß mit uns vor? Das wurde uns sehr schnell klar, als zuerst Petra einen Gummischlafsack aus der Reisetasche zog. Annelore holte dann unser Teil aus dem Schrank, legte es lächelnd aufs Bett. „Ich denke, darin könnt ihr die Nacht angenehm und ruhig verbringen. Ihr könnt schon mal einsteigen.“ Also bemühten wir uns in den Sack, was nicht ganz einfach war. für Arme und Beine war ja jeweils eine eigene Tasche vorgesehen, in welche wir sie nun hineinschoben. Das war schon nicht ganz einfach und zum Schluss waren wir schon ziemlich unbeweglich. Alles wurde überprüft – man war zufrieden. „Ich denke, so werdet ihr schön stillliegen und den anderen nicht stören“, wurde uns erklärt. Na toll, das würde eine sehr ungemütliche Nacht werden. Dann – endlich – wurde der lange Reißverschluss geschlossen. Aber zusätzlich legte man auch noch die breiten Riemen um uns und schnallte sie zu. „Glaubt ihr, dass ihr so schlafen könnt – ohne unseren Duft…?“ fragte Petra noch. „Na ja, ich habe da ein wenig Bedenken“, meinte Annelore mit einem Grinsen. „Lass ihnen lieber noch etwas dalassen; sonst vergessen sie uns wohl doch über Nacht.“ Und schon hatte sie – welche Überraschung – zwei Nylonstrümpfe und jeweils ein getragene Höschen in der Hand. Nachdem der Nylonstrumpf über den Kopf gezogen worden war, kam das getragene Höschen drunter – direkt auf Nase und Mund.

So mussten wir mehr oder weniger ständig den Duft einatmen, der uns bestimmt einigermaßen vom Schlafen abhalten würde. Als sie dann fertig waren und ihr Werk noch betrachteten, meinte Petra mit einem Lachen im Gesicht: „Oh nein, jetzt habe ich doch die Höschen verwechselt. Martin hat nun mein Höschen…“ „Ach, das macht doch nichts. Meinen Duft kennt er ja schon zur Genüge. Lassen wir ihnen doch den Genuss.“ Wenn es denn einer wäre, dachte ich mir. Denn so toll war das nun gerade nicht. Dann verließen sie das Zimmer, löschten das Licht und wünschten uns noch eine gute Nacht. Zusammen gingen sie dann in unser Schlafzimmer, nachdem sie noch kurz im Bad waren.

Dort zogen sie sich auch aus und betrachteten sich gegenseitig so völlig nackt. „Kann es sein, dass wir etwas „abgebaut“ haben?“ fragte Petra. „Na ja, wir sind ja nicht mehr die Jüngsten.“ „Ach, ist das tatsächlich so? Ich bin aber noch geil genug. Das hat sich nicht geändert.“ „Und das möchtest du jetzt bei mir auslassen…“ „Na, nun tu aber nicht so, als wärest du dagegen.“ „Nö, wäre ja auch gelogen. Bisher war es mit dir ja auch immer sehr schön…“ Jetzt standen sie doch voreinander und rückten die Brüste an die andere Frau. So berührten sich die leicht erregten Nippel. Kurz rieben sie sich aneinander, während die Hände auf den Hinterbacken der anderen lagen. Langsam näherten sich die Münder, küssten sich lange. „Komm, lass uns ins Bett gehen.“ Wenig später lagen sie dort.

Langsam streichelte sie sich vom Kopf bis runter zu den Schenkeln. „Ein wenig habe ich das vermisst“, kam leise von Annelore. „Egal, wie gut Martin das macht, eine Frau macht es einfach anders.“ „Geht mir auch so.“ Petra beugte sich rüber und küsste die erregten Nippel, saugte daran wie ein Baby. Leise seufzend lag meine Frau da, genoss es. Mehr und mehr zog sie ihre Freundin über sich. Schon bald lagen sie mehr und mehr nebeneinander, allerdings den Kopf nach unten zu den Füßen. Langsam küssten sie sich am Körper entlang bis zum Geschlecht. Da beide dort unten völlig glatt waren, konnte es kaum einen größeren Genuss geben. Dann schoben sich die Köpfe zwischen die Schenkel der anderen Frau.

Ein kurzer Moment Pause, dann untersuchten Lippen und Zunge das warme, feuchte Gebiet, drangen ein und ergötzten sich an der so intensiv schmeckenden Feuchtigkeit. Jede kannte den Geschmack der anderen Frau und Freundin, hatte sie mehrfach gekostet. Und auch jetzt sorgte sie immer noch für steigende Erregung. Sie konnten kaum genug davon bekommen und schon bald schlängelten sich die Zungen mehr und mehr in die Tiefen des Geschlechtes. Keuchen und Stöhnen war zu hören, aber es gab ja keine Zuschauer. Fest hatten sich die Arme um den Körper der anderen Frau geschlossen, pressten sie fest an das eigene Gesicht. Keine wollte den Kontakt verlieren. Heimlich schlichen sich nun auch Finger zwischen die immer noch schön festen Popobacken, versuchten in die sich dort befindliche Rosette einzudringen.

Nach einem paarmaligen „Anklopfen“ wurde es auch gestattet. Leicht rutschte erst ein, dann wenig später auch ein weiterer Finger dort hinein, verstärkte das geile Gefühl. Längst hatten Lippen und Zunge auch die Lustperle entdeckt und vorsichtig besucht. Aber auf Dauer viel zu empfindlich, war der Kontakt nur sehr kurz. Andere Gegenden bekamen deutlich mehr Aufmerksamkeit, was durchaus genossen wurde. Schenkel schlossen sich fest um den Kopf, wollte ihn nicht mehr freigeben, bevor alles erledigt war. und das würde nicht mehr allzu lange dauern. Denn bereits jetzt machten sich die unverkennbaren Anzeichen für einen nahenden Orgasmus bemerkbar. Keine Frau konnte das vor einer anderen Frau verheimlichen. Und dann kam die Welle, heiß, groß, gewaltig, baute sich auf und überrollte beide gleichzeitig. Konnte es je mit einem Mann so schön sein wie mit der besten Freundin?

Schmatzend, leckend, saugend lagen die beiden Frau da, eng aneinandergedrückt, den Kopf tief zwischen den Schenkeln verborgen, den Mund an den Lippen dort, die Zunge möglichst tief im Schlitz, um alles aufzunehmen. Und es gab eine ganze Menge von diesem Liebessaft. Und für beide war es ein Genuss, den sie längere Zeit regelrecht vermisst hatten. Dabei kam es durchaus vor, dass man ab und zu auch einen solchen Kontakt mit einer anderen Frau hatte. Minutenlang rührten sich die beiden Frauen nicht, waren einfach zu sehr miteinander beschäftigt. Erst danach – ganz langsam – entspannten sie sich, gaben die Freundin nach und nach frei. Immer noch sehr erhitzt, zogen sie den Kopf zwischen den erschlafften Schenkeln hervor, lagen mit verschleiertem Blick da. „Wow!“ war alles, was dann außer leisem Keuchen zu hören war. „Das hat mir gefehlt“, kam leise von Petra. „Ja, mir auch“, bestätigte Annelore. „Ich muss sagen, du hast es immer noch drauf.“ „Oh, danke gleichfalls“, grinste Petra. „Du schmeckst immer noch ganz fantastisch.“ „Sagt mein Mann auch.“ Jetzt mussten beide lachen. „Du hast mich ganz schön geschafft.“ „Das habe ich doch gerne gemacht.“

Eine Weile lagen die beiden nackten Frauen nun da, schauten an die Decke. Dann fragte Petra: „Vermisst du eigentlich den Sex mit deinem Mann? Ich meine, so richtig mit seinem Lümmel?“ Annelore schaute sie an. „Ja, manchmal schon. Aber nur kurz. Er macht es sonst ja auch gut. Und du?“ „Ja, geht mir auch so. Hin und wieder mal so richtig von einem Mann genommen zu werden, ist doch etwas ganz anderes.“ „Und was tust du dagegen… oder dafür? Nimmst du einen anderen?“ „Nein, auf keinen Fall. Wir sind zwar nicht verheiratet, aber ich fände das absolut nicht richtig.“ Meine Frau lächelte. „So siehst du das? Finde ich gut. Weil es mir ebenso geht. Schließlich habe ich das ja indirekt meinem Mann versprochen. Und da er nun ja sicher verschlossen ist und damit nichts machen kann, wäre es nicht in Ordnung, wenn ich das machen würde.“ „Ich glaube, das sehen andere Frau anders.“ „Mir egal. Ich bleibe dabei. Und wenn ich es richtig will, muss er entweder unseren Gummifreund nehmen… oder ich schließe ihn auf.“

Inzwischen lagen beide auf der Seite, schauten sich an. „Ehrlich gesagt, ich bewundere dich“, kam jetzt von Petra. „Martin so verschlossen zu halten, ihn zu erziehen – wenn auch eher liebevoll – und doch so zu sein, das ist nicht einfach und zeugt meiner Meinung nach von einer wirklich intensiven Liebe. Er kann mit dir ja nur glücklich sein. Weiß er das überhaupt?“ Annelore nickte. „Ja, obwohl ich hin und wieder auch mal verrückte Sachen ausprobiere…“ Petra lächelte. „Ich denk, man darf auch mal testen, in wie weit seine Liebe und Treue geht. Obwohl unseren Männern ja die Werkzeuge gebunden sind… im wahrsten Sinne des Wortes.“ „Ob sie wohl sonst auch so brav wären?“ überlegte Annelore. Beide legten sich wieder richtig herum nebeneinander, nun aber jede unter ihre Decke. „Und jetzt sollten wir wohl besser schlafen. Aber eines kann ich dir versprechen: morgen früh will ich noch einen Nachschlag…“ „Okay, da brauchen wir wohl nicht drüber zu diskutieren; ich nämlich auch.“ Dann löschten sie das Licht und waren bald eingeschlafen.


Am nächsten Morgen waren sie wahrscheinlich erst später wach als wir Männer. Uns blieb nichts anderes übrig als zu warten, bis man uns befreite. Und das konnte wie wir uns leicht vorstellen konnten – längere Zeit dauern. Denn die Ladys vergnügten sich garantiert noch miteinander. Und genauso war es. Denn kaum waren Petra und Annelore wach, plauderten sie erst eine Weile, bis sie sich dann erneut einander näherte. Aren es erst nur kleine Küsse, wurde es bald mehr und ging dann in ein intensives Streicheln über, welches nach und nach nahezu den gesamten Körper umfasste. Vom Hals angefangen, ging es weiter runter über den Bauch – auch der Popo kam in diesen Genuss – und über die Schenkel – innen wie außen – runter zu den Füßen. So lagen sie bei-de da und verwöhnten sogar die Füße der Freundin, was aber eher spaßeshalber denn auch reiner Lust geschah. „Das kann Martin aber deutlich besser“, lachte Annelore dabei. „Dann soll er das doch machen. Dafür bin ich mir ohnehin zu schade.“

Und schon arbeiteten sie sich gegenseitig an den Schenkeln wieder weiter nach oben, kamen dann zu dem immer noch von gestern leicht gerötetem Geschlecht. Vorsichtig zog Annelore bei ihrer Freundin die großen Lippen auf, schaute sich die kleinen genauer an. „Sie sind immer noch wunderschön“, kam nun leise. „Ach, hör doch auf. Es sind ganz normale Schamlippen.“ „Also ich finde sie eben schön. Richtig süß und gut zum Lutschen.“ Und schon beugte sie sich weiter vor, nahm die beiden in den Mund. Petra war zwar nicht wirklich überrascht, aber schnappte gleich nach Luft. „Du verdammt geiles Weib“, murmelte sie dabei. „Du hast es immer noch drauf.“ Und sofort machte sie sich über Annelores Geschlecht her. Auch ihr Mund bedeckte die Spalte dort, streichelte mit der Zunge die großen und kleinen Lippen, bohrte sie dann tief in den Schlitz. Ziemlich gekrümmt lagen die beiden Frauen nun im Bett, sodass Annelore gleich die Gelegenheit nutzte, mit ihrer Zunge einen kleinen Ausflug zwischen Petras Backen zu wagen.

Zuckend präsentierte sich dieses fein gefaltete Loch dort, wartete auf diese liebevolle Aktion, die ihr ja auch nicht fremd war. So zuckte es auch nur ganz kurz, als die warme Zunge dort begann, erst nur abzulecken und dann um Einlass zu betteln. Nur zu gerne wurde der gewährt und schnell schob sich dieses nasse Teil hinein. Allerdings hatte Petra dann doch etwas Mühe, stillzuhalten und den Eindringling nicht wieder herauszudrücken. Sie selber suchte nämlich inzwischen diesen Eingang bei der Freundin, wo er ja ebenfalls zwischen den runden Hinterbacken verborgen lag. Kaum war ihr das gelungen – sie hatte die festen Popobacken leicht auseinander-gezogen – und das kleine Loch lag vor ihren Augen, wurde es ebenso von der Zunge verwöhnt.

Auch hier bohrte sich die kleine warme Schlange so tief wie möglich hinein. Fest hielten die Frauen sich nun gegenseitig am Popo fest, als wenn sie sich nie mehr loslassen wollten. So ging es einige Zeit, bis beide – fast gleichzeitig – wieder den Weg zurück zur Spalte nahmen. Denn hier gab es noch genügend zu tun. Ein Bein auf-gestellt, bot sich ein fast besserer Zugang als gestern Abend zur schon wieder nassen Spalte. Genüsslich leckten sie nun über die großen Lippen außen, versuchten ziemlich erfolglos die Nässe zu entfernen. Schon sehr bald war einzusehen, sie mussten wohl doch innen anfangen. So wurden die Lippen aufgezogen und gaben die Inneren samt dem Schlitz frei, der schon leicht offenstand. Und der harte Kirschkern stand schon deutlich heraus, hatte sein Versteck bereits verlassen, wollte auch in den Genuss einer Streicheleinheit kommen. Nur zu gerne wurde ihm diese gewährt, was von einem tiefen Stöhnen, ja fast einen Lustschrei begleitet wurde. Fast wäre dabei der Kopf der Freundin eingeklemmt geworden.

Ebenso schnell, wie die Zunge dort leckte, verschwand sie auch wieder, kümmerte sich um andere Bereiche. Es gab ja noch so viel zu tun, bis die große Woge wiederkam. Denn dass es heute Morgen eine ebensolche geben sollte, darüber waren sich die beiden Ladys längst einig. Man musste doch einfach diese Gelegenheit ausnutzen. Keiner würde einen stören oder ablenken. Nur der reine Genuss für beide. So lagen sie dort auf dem Bett, schmatzend leckend und saugend. Deutlich langsamer als gestern Abend in der Hitze der ersten, lang vermissten Lust ging es jetzt zur Sache. Äußerst liebevoll verwöhnten die Zungen sich gegenseitig, konnten kaum genug bekommen. Und so stiegen die Welle und die damit verbundene Erregung auch langsamer. Fast kaum wirklich wahrnehmbar stieg diese an, war auch nicht wirklich am Körper abzulesen. Man ließ sich Zeit und ergötzte sich an dem, was die Freundin einem schenkte, sei es der Liebessaft oder das verwöhnen.

Dann, endlich, waren die ersten, wirklichen Anzeichen des nahenden Höhepunkts zu spüren. Und beide Frauen wehrten sich nicht dagegen, sondern genossen es, wollten ihn unbedingt. Langsam, ganz langsam kam er näher, sodass sie das wunderbare Gefühl richtig auskosten konnten. Obgleich eigentlich kein Saft mehr kommen konnte, waren die Spalten der Frauen immer noch nicht trocken. Es schien dort tatsächlich ein schier unerschöpfliches Reservoir zu existieren. Und dann kam der Punkt, der Höhepunkt mit voller Macht. Fest den Mund in den Schoß und dort an die Spalte der Freundin gedrückt, überrollte er sie beide gleichzeitig, überschwemmte den Mund mit neuer Menge Liebessaft. Keuchend und stöhnend lagen sie da, klammerten sich aneinander. lei-se schmatzten sie, nahmen den Saft der Liebsten auf. Nur langsam beruhigten sich die zuckenden Leiber, bis sie dann ganz still dalagen, immer noch den Kopf vergraben.

Endlich zogen sie sich zurück, lagen erschöpft auf dem Rücken, das Geschlecht glutrot von den Bemühungen. „Du… du machst… mich… völlig… fertig…“, japste Annelore dann. „Das… das sagt… gerade… die Richtige…“, konterte Petra, ebenso mühsam. Schweigen, immer noch heftiges Atmen – sonst war nichts zu hören. Annelore drehte sich auf die Seite, schaute ihre Freundin an, die am Hals und auf der Brust immer noch hektische rote Flecken hatte. „Möchtest du noch einmal…?“ fragte sie nun leise. Petra drehte nur den Kopf. „Bist du verrückt? Das halte ich nicht aus… Bist du wirklich so unersättlich… oder tust du nur so?“ wollte sie noch wissen. „Nein… weder noch… Ich kann gar nicht mehr… Bin fix und alle…“ „Na… da habe ich dann ja Glück… Dann muss ich ja noch nicht sterben…“ Grinsend betrachteten sich die Ladys. „Sollten wir vielleicht mal langsam aufstehen… bevor unsere Männer uns vermissen?“

„Was soll denn da schon passieren? Sie sind doch gut versorgt. Ihnen fehlt doch nichts. Wahrscheinlich sind sie froh, noch ihre Ruhe vor uns zu haben.“ Annelore lächelte ihre Freundin an. „Oder so. aber trotzdem…“ Etwas mühsam schwangen sie sich jetzt aus dem Bett. „Oh Mann, du hast mich völlig geschafft…“, kam von Petra. „Ha, ha, und du?“ erwiderte Annelore ebenso wackelig. Gemeinsam gingen sie ins Bad und dort gleich unter die Dusche. Unter dem warmen Wasser wuschen sie sich gegenseitig. „Schau dir mal mein Geschlecht an, was du damit gemacht hast“, kam dann und Petra zeigte auf den Schritt. „Ach ja! Und du? Sieht doch nicht besser aus“, entgegnete Annelore, deren Spalte auch rot leuchtete. „Sollten wir nicht unseren Männern zeigen. Die kommen nur auf dumme Ideen…“ noch längere Zeit aalten sie sich unter dem Wasser, um sich dann endlich abzutrocknen und zum Anziehen zu gehen.

Um ihre wirklich roten Geschlechtsteile entsprechend zu verdecken, zogen sie sich erst ein Höschen an und dann das Korsett. Eine rote Strumpfhose würde auch den letzten Rest verbergen, wie sie grinsend meinten. Dann kamen Kleid und Schuhe. So kamen sie dann – endlich – zu uns. „Hallo, guten Morgen, ihr Langschläfer“, kam als erstes, wobei wir ja nichts dafür konnten. Zum Glück nahmen sie uns zuerst den Nylonstrumpf samt „Duft-Höschen“ ab. „Hat es euch gefallen? Und habt ihr erkannt, wessen Höschen es war?“ Wir nickten beide und ich sagte: „Es war das von dir, Petra.“ „Ich hoffe, du wirst mir verzeihen…“, grinste sie mich an. Ich nickte; war mir eigentlich auch egal. Und niemand wollte von uns jetzt irgendwelche orale Arbeiten, wie wir feststellten. Woran das lag, konnten wir aber ja auch nicht feststellen. So waren wir nur zufrieden, als die Riemen und auch der Reißverschluss geöffnet wurden. Einen Moment betrachteten sie uns, wie wir dort in dem feuchten Gummischlafsack lagen. Und dann, ganz ohne wirkliche Absprache, begannen beide, uns am Geschlecht im Käfig zu bearbeiten. Während die eine Hand den prallen Beutel massierte – sogar sehr liebevoll – und die Bällchen darin hin und her bewegten, versuchte die andere Hand den Kleinen selber zu erregen. So viel Mühe, wie sie sich dabei gaben, brachte das sogar einen gewissen Erfolg. Aber es lag wohl auch daran, dass unsere Drüsen mehr als gefüllt waren, dass nach einiger Zeit tatsächlich ein wenig weißlicher Schleim aus uns herausquoll. Natürlich war das kein echter Höhepunkt oder Erguss, nein, es war einfach herausmassiert, ließ die beiden Frauen lächeln und uns so etwas wie Glück empfinden. „Ich glaube, diese winzige Belohnung haben doch beide verdient, so brav, wie sie die letzte Zeit waren.“

Dann halfen sie uns auch noch beim Aussteigen. Man betrachtete uns und sagte: „Ich glaube, die beiden sollten auch erst mal duschen. Wir können ja inzwischen das Frühstück herrichten.“ So zogen wir dann ab ins Bad, wo wir gleich unter der Dusche verschwanden. Aber wir beeilten uns, bevor die Damen wohlmöglich unangenehm wurden. Und so standen wir beide schnell und blitzsauber, wenn auch noch völlig nackt, in der Küche, wo uns Petra und Annelore angrinsten. „Also dieser Anblick versüßt mir doch gleich den ganzen Tag. Zwei so nette Herren im Käfig… wunderbar.“ Und meine Frau ergänzte auch noch: „Da muss ich ja gar keine Angst haben, es könnte mich einer vernaschen…“ „Wir… wir wussten nicht, was wir anziehen sollten“, stotterten wir beide. „Na, jedenfalls ist das auch nicht die beste Lösung, wenn wir noch rausgehen wollen. Ich fürchte, ihr erregt nur öffentliches Ärgernis. Kommt mal mit.“ Die beiden Damen nahmen uns mit, den einen mit ins Gästezimmer, den anderen mit ins Schlafzimmer. Dort bekamen wir dann etwas zum Anziehen. Petra suchte aus den mitgebrachten Klamotten als erstes ein schwarzes Hosen-Korselett mit halblangen Beinen heraus. Auch hier war unten extra eine Öffnung bzw. ein Beutel für den Käfig gemacht. Eng und fest lag das Kleidungsstück um den Körper. Die ebenfalls schwarze Strumpfhose passte gut dazu. Wenigstens dann durfte der Mann sozusagen normale Kleidung – Hemd, Hose, Pullover – anziehen. Mir erging es kaum anders, denn Annelore legte mich – wie abgesprochen – das gleich hin. Erst dann gingen wir, um endlich doch noch zu frühstücken. Natürlich mussten wir beiden Männer erst alles herrichten, während die Frauen nur zuschauten. Bisher hatte auch noch niemand irgendwas gesagt, was heute überhaupt noch stattfinden sollte. Mir war nicht klar, ob das vielleicht beunruhigend sein sollte. Aber fragen mochte ich auch nicht.

So konzentrierte ich mich erst einmal auf meine Arbeit. Tischdecken, Kaffee und Tee machen, Eier in den Eierkocher stecken und alles weitere. Petra und Annelore unterhielten sich ganz angeregt, tauschten so die letzten Erfahrungen – natürlich über uns Männer – aus. während Annelore, jedenfalls sagte sie das – ein wenig die sanftere Tour fahren wollte, hatte Petra überhaupt nicht die Absicht, es ihr gleichzutun. „Meinst du, dass es gut ist, auf die Strafinstrumente zu verzichten? Hast du etwa die Hoffnung, dass Martin dir das in irgendeiner Weise danken wird? Ich glaube nicht.“ „Na ja, ich dachte da auch weniger an Dankbarkeit, sondern an anderen Nutzen. Ich habe nämlich die Befürchtung, dass er sonst zu sehr abstumpft, dass dieses Mittel keine rechte Wirkung mehr zeigt.“ Petra grinste. „Das glaubst du wirklich?“ Meine Frau nickte. „Ja, ich habe eine nette Diskussion im Forum geführt, wo verschiedene Ladys die Befürchtung äußerten, man könne jemandem dort auch quasi eine „Hornhaut“ wachsen lassen, sodass die Striemen nicht mehr wirklich wirken.“ „Das möchte ich sehen“, kam von Petra. „Aber vielleicht hast du gar nicht so Unrecht. Ich selber habe ab und zu das Gefühl, dass es meinen Mann nicht mehr wirklich interessiert, was ich da auf dem Hintern veranstalte. Erst, wenn ich wieder richtig hart strafe, kommt das an.“ „Das meinte ich ja. Wir müssen sie immer härter bestrafen… aber das will ich nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass die Männer uns ohnehin gehorchen müssten, glaube ich eben nicht, dass es gut ist, immer strenger zu werden. Vielleicht besteht dann doch die Gefahr, dass sie irgendwann die Schnauze voll haben … und abhauen.“

„Das wäre aber echt blöd“, kam spontan von Petra und sie schaute zu uns rüber. „Ich habe mich doch gerade daran gewöhnt…“ „Eben, und deswegen denke ich, es mal ruhiger angehen zu lassen. Nach einer „Erholungszeit“ kommt das nämlich bestimmt gleich wieder besser an.“ Langsam nickte sie. „Außerdem gibt es auch nicht mehr zu viel bzw. so oft meinen „Champagner“ zu genießen. Ich denke, auch das stumpft ab, wird langweilig. Es sollte doch ein Genuss, eine Delikatesse bleiben. Wer aber jeden Tag Kaviar und Champagner bekommt, findet es bald langweilig.“ Bei dem Wort „Kaviar“ war Petra zusammengezuckt, hatte es doch noch eine weitere Bedeutung… „Und so bekommt Martin das momentan auch nicht. Nichts und keinen Tropfen, nicht einmal als Papier darf er fungieren.“ Sie grinste ihre Freundin an. „Och, jetzt tut mir Martin aber richtig leid. Ihn so stark auf Entzug zu setzen… Und wie verträgt er das?“ Grinsend schaute sie mich an. „Er gewöhnt sich daran, hat auch nicht protestiert und ist trotzdem ganz lieb zu mir.“ „Und wie siehst du das?“ fragte sie mich jetzt. „Ich bin mit dem zufrieden, was meine Lady mir gibt oder eben manchmal auch nicht. Das ist allein ihre Entscheidung.“ „Feigling“, lachte Petra jetzt. „Das war keine echte Antwort, das war reine Diplomatie.“ Jetzt schaute sie wieder zu Annelore.

„Ich werde mal drüber nachdenken, aber es erscheint mir nicht ganz falsch. Wann hat er denn das letzte Mal so eine richtige Portion bekommen… sozusagen zum Einstieg in die „Enthaltsamkeit“? wollte sie noch wissen. „Ich weiß es nicht, weil ich nicht drauf geachtet habe. Wahrscheinlich habe ich diese Entscheidung erst später getroffen. Und bisher funktioniert das recht gut. Kann natürlich sein, dass mein Liebster nur Angst hat, wieder hart bestraft zu werden.“ Da das Frühstück inzwischen fertig war und jeder alles hatte, wurde längst damit begonnen. „Und du vermisst auch wirklich nichts?“ „Was soll ich denn vermissen? Du meinst den Rohrstock bzw. dessen Anwendung oder seinen Mund und die Zunge, wenn ich mal muss? Nein, nicht direkt. Klar, der Umstieg aufs Papier war schon mal wieder neu. Ging aber früher auch.“ Sie lachte. „Mann, wenn uns jetzt jemand zuhört. Was bekommt man denn dabei für einen Eindruck…“ Petra lachte. „Hey, wir sind zwei ganz normale Frauen, die ihre Männer eben ganz besonders tüchtig, wenn vielleicht auch anders, lieb haben und ihnen das auch liebend gerne zeigen.“ „Ja, man kann es an der Anzahl der Striemen auf den Hinterbacken leicht ablesen, oder wie?“ „So ungefähr. Nein, ich glaube, wir haben es noch nicht übertrieben, aber ein wenig bremsen schadet wirklich nicht.“

Wir Männer hatten nur zugehört. Wir waren zwar letztlich die Betroffenen, hatten aber ja absolut kein Mit-spracherecht. Wir mussten das nehmen, was man uns gab – Liebe oder Hiebe. Zwar klang es jetzt sehr deutlich nach mehr Liebe – aber wie lange? Plötzlich spürte ich, dass Annelore mich direkt anschaute. Etwas beunruhigt betrachtete ich sie. „Was sagt denn mein Liebster dazu? Oder traust du dich nicht?“ „Was soll ich schon sagen. Kann schon sein, dass die letzte Zeit etwas strenger und härter war, du mir eventuell sogar Dinge befohlen hast, die andere niemals machen würden. Aber ich habe nie an deiner Liebe gezweifelt oder mir Gedanken gemacht, dich zu verlassen. Und ich hätte wenigstens versuchen können, zu protestieren, wenn ich es gar nicht gewollt hätte. Ich bin mir doch selber nicht vollkommen im Klaren, ob ich nun devot bin oder nicht. Mehr oder weniger als Tests habe ich das angesehen, die ich eben bestehen sollte. Allerdings würde ich bestimmt nicht traurig sein, wenn du deine Liebe auch auf andere Weise zeigen könntest.“ Ich stand auf, kniete mich neben meine Lady und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. „Wenn du meinst, dass diese Strenge notwendig ist, dann… dann führe sie weiter…“

Sanft streichelte sie mir über den Kopf, hob ihn an und küsste mich. „Nein, mein Liebster, das werde ich nicht. Ich fürchte, mir ist ein ganz klein wenig die Kontrolle entglitten; ich habe es übertrieben. Verzeih mich. Es wird so nicht wieder vorkommen. Schließlich will ich dich nicht verlieren…“ Mit großen Augen schaute ich sie an. Täuschte ich mich oder hatte sie ein klein wenig Augen-Pipi? Aber doch nicht meine Annelore! Sie zog mich hoch – ich ließ es willig geschehen – und küsste mich intensiv. Fest klammerte sie sich an mich, sodass ich fast Angst bekam. „Verlass mich nicht“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Bleib bei mir.“ Wow, was war denn jetzt los. So hatte ich meine Frau nicht mehr erlebt seit… Ja, seit wann eigentlich. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich sie das letzte Mal mit feuchten Augen gesehen hatte. Ich machte mich ein wenig frei und sagte: „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde dich nie verlassen. Ich brauche dich. Du schenkst mir so viel… Was ist denn da schon ein roter Popo, sei er noch so hübsch verziert.“

Petra saß da, hörte nur zu, sagte momentan kein Wort. Dann, erst nach längerer Zeit kam dann, ziemlich leise: „Das klang jetzt aber verdammt nach einer etwas verklausulierten Liebeserklärung. Oder habe ich mich da verhört?“ Annelore und ich schüttelten beide den Kopf. „Nein, du hast dich nicht verhört. Und du kannst sogar im Ernstfall als Zeuge gelten. Ich meinte das, was ich gerade gesagt habe, völlig ernst.“ Die Frau grinste mich an. „Sollen wir das vielleicht auch noch schriftlich festhalten…?“ Jetzt musste ich schon wieder grinsen und auch Annelore entrang sich ein Lächeln. „Ihr seid doch alle blöd“, kam jetzt, begleitet von einem Lachen. „Ihr habt doch keinerlei Respekt mehr…“ „Na ja, wie kann ich vor jemandem Respekt haben, der mir den Hintern verhaut? Und sich dann küssen und lecken lässt? Da tue ich mich doch sehr schwer.“ „Oh, verdammt! Ihr Männer wollt einfach nicht verstehen“, meinte Annelore. „Geht das nicht in euren Kopf?“ „Nein, nur über den Popo“, meinte jetzt auch noch Petras Mann. „Von da aus gibt es eine direkte Leitung zum Gehirn…“ „Und eine runter zu eurem Lümmel…“, lachte Petra jetzt. „Mehr gibt es ja nicht zu steuern.“

Die eben noch so gespannte Atmosphäre hatte sich sofort sehr deutlich beruhigt und normalisiert. Ich hatte mich wieder auf meinen Platz gesetzt. Annelore schaute mich lächelnd an. „Habe ich jetzt in deinen Augen an Respekt verloren?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Wer Fehler – wenn es denn einer war – zugeben kann, verliert nicht; er gewinnt.“ Sie starrte mich an und meinte leise: „So siehst du das?“ Ich nickte. „Ja Liebste, so sehe ich das. Das, was du mit mir machst, ist doch zum Teil auch das, was ich will. Du hast dich früher bei vielen meiner Wünsche geweigert, die du jetzt nahezu anstandslos akzeptierst. Da kann und darf ich mich doch nicht beschweren, wenn es mal ein oder zwei Nummern härter ausfällt. Wer sein Safewort nicht verwendet, muss sich nicht beschweren.“ Ich konnte deutlich erkenne, wie erleichtert meine Frau war, dass ich das so locker sah. Nur ganz leise sagte sie: „Wir haben nie ein Safeword vereinbart…“ „Ich weiß, weil wir das nie gebraucht haben und es auch nicht brauchen werden.

Petra und ihr Mann hatten auch eine Pause gemacht, saßen jetzt da und starrten uns an. „Hey, sind wir hier im Märchen oder bei „Wünsch dir was?“ Ich glaub ja gar nicht, was ich hier gehört habe. Entweder habt ihr mir nicht alles erzählt, was ihr die letzten Wochen so getrieben habt oder einer übertreibt. Annelore, wie lange kenne ich dich jetzt schon? Und du sollst so „schlimme Dinge“ gemacht haben? Kann ich mir nicht vorstellen. Ist doch gar nicht deine Art.“ „Ach Petra, ich habe mich geändert, sogar ganz erheblich.“ „Pah! Aber doch nicht so grundlegend. Du doch nicht. Bleib mal auf dem Teppich. Ja, es kann schon sein, dass du strenger geworden bist, aber bestimmt nicht so, dass Martin überlegen müsste, dich zu verlassen. Dazu braucht es wahrscheinlich schon wesentlich mehr als nur einen regelmäßig knallroten Popo. Und was hast du denn schon mehr gemacht? Deinen „armen“ Martin auf andere Frauen losgelassen? Damit er merkt, was er an dir hat? Lächerlich! Denk doch mal, was andere Männer – und Frauen – alles machen und trotzdem dem anderen nicht weglaufen. Nun hört auf mit solchen Albernheiten.“

Wir mussten lachen, nachdem Petra mit diesem „Wort-Erguss“ fertig war. „Du bist doch die beste Freundin. Wahrscheinlich hast du Recht. Entschuldige, wir sollten wirklich damit aufhören. Im Grunde sind wir uns ja auch einig und es ist alles besprochen.“ Sozusagen zum Abschluss bekam jeder einen dicken Kuss. Dann räumten wir den Tisch ab; Frühstück war gerade für beendet erklärt worden. „Wer soll dir denn irgendetwas vorwerfen? Fragte Petra noch. „Das sind Dinge ganz allein zwischen dir und Martin. Oder hat sich jemand beschwert? Na also. Wir sollten lieber überlegen, was wir heute machen – außer Blödsinn reden.“ „Mach einen Vorschlag“, kam von Annelore. „Wie weit seid ihr beiden jetzt eigentlich mit dem Thema Gummi?“ fragte Petra nun. „Na ja, wir hatten neulich ein Gummi-Wochenende gebucht und natürlich auch durchgezogen. Aber davon habe ich dir ja erzählt.“ „Stimmt, das weiß ich noch. Aber da ging es doch eher um die „normale“ Variante. Besteht denn nun auch Lust auf mehr?“ „Kommt drauf an, was du darunter verstehst.“ „Na ja, nachdem du nun gerade Rohrstock, Paddel und andere Hilfsmittel weggeschlossen hast, bleibt nicht mehr viel. Aber so den ganzen Tag – oder länger – vollständig und eng in Gummi gekleidet, ist ja auch schon mal was. Den Gummischlafsack kennen unsere beiden Liebsten ja schon. Interessant wird Gummi auch unter Miedern oder Korsetts oder weiteren Bondage-Dingen. Auch gibt es ja unterschiedlichste Outfits als Hund, Katze, Pferd usw. damit kann man sich auch ganz gut vergnügen. Und eine Frau nach Stunden in Gummi mit der Zunge ablecken… Trainiert die Geschmacksnerven.“ Petra grinste. Hatte sie wohl schon ausprobiert, schloss ich daraus. „Neulich hatte ich mir einen Gummianzug ausgeliehen, in dem mein Süßer wie eine echte Frau aussah. So richtig mit Kopf, Busen und einer hübschen engen Spalte da zwischen den Schenkeln.“
282. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 04.04.18 23:13

jeder Teil einfach Klasse
283. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 06.04.18 11:46

Lieber braveheart,
nein, das sollen sie natürlich nicht, nur sollte dann klar sein das Martin nicht nur Opfer ist sondern das Annelore für ihn einsteht, und ihn beschützt so wie du es in dem heutigen Kapitel auch wunderbar geschrieben hast was mich berührt und beeindruckt hat, das war grandios und wunderbar.
Mein herzlicher Dank geht dafür an dich!

LG
Leia
284. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 06.04.18 16:32

Hallo Braveheart,
dieser Teil gefällt mir sehr. Hier merkt man, dass Annelore Martin doch noch liebt und sie weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Das Ende des Kapitel lässt einen großen Spielraum ohne körperliche Schäden für Martin. Ich könnte mir auch Erleichterung vorstellen unter "gewissen Bedingungen" die ich gerne deiner Phantasie überlasse. Vielen Dank
LG Alf
285. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.04.18 19:30

Danke Danke Danke an alle. Ihr verwöhnt mich aber (fast) zu sehr. Wie soll ich denn dieses hohe Niveau halten??





Ich schaute zu ihrem Mann, der das Gesicht verzogen hatte. „Ihm hat es nicht so gut gefallen wie mir. Und die beiden Männer, die auch da waren, hatten aber auch Gefallen an „ihr“ gefunden. Und sie konnten sogar mit „ihr“ richtig umgehen, wie es zwei Männer es eben mit einer Frau tun… können Und sie konnten das erstaunlich ausdauernd… Gab ein ganz kleine Sauerei.“ Annelore schaute mich an und fragte: „Und, was hältst du davon?“ „Ganz ehrlich? Also so einen Gummianzug würde ich auch ganz gerne tragen – wenigsten eine gewisse Zeit. Aber alles andere brauche ich nicht…“ Meine Frau lachte. „Na, darüber hast du ja nicht zu bestimmen. Aber wahrscheinlich doch nicht. Wo soll ich denn auch zwei Männer hernehmen…“ Wow, das dürfte doch nicht das Problem sein. „Ich glaube, wir bleiben lieber bei der normalen Verwendung.“ Damit war eigentlich immer noch nicht geklärt, was wir heute machen wollten. Was mich bisher eigentlich ziemlich verwundert hatte: beide Frauen hatten ganz offensichtlich keiner Lust, sich irgendwie von uns verwöhnen zu lassen. Das war doch sonst morgens immer sehr wichtig. Demnach hatten sie also schon miteinander was gemacht. Natürlich wagte ich aber nicht zu fragen. Immer noch in der Küche sitzend, plauderten wir also noch. „Hast du dir schon einmal einen Einlauf machen lassen?“ fragte Annelore plötzlich.

Petra schaute sie an und schüttelte den Kopf. „Nein, warum? Müsste ich das machen lassen? Jedenfalls klingt es so, als ob du es ausprobiert hast.“ Warum klang das nur so vorwurfsvoll, dachte ich. Macht man das nur bei seinem Mann, nicht an sich selber? „Ja, mehrfach. Und ich muss sagen, es war gar nicht schlecht.“ „Aha, wahrscheinlich meinst du, ich sollte das auch machen?“ Zweifelnd schaute Petra ihre Freundin an. Langsam nickte Annelore. „Im Internet gab es eine ziemliche Diskussion darüber, was man seinem Partner bzw. seiner Partnerin „antun“ sollte. Viele vertreten die Meinung, man sollte es selber auch ausprobiert haben.“ Petra schaute Annelore nun erstaunt an. „So, wird das dort vertreten? Finde ich etwas übertrieben. Warum soll ich mir den Popo verhauen lassen? Habe ich die Fehler gemacht oder er?“ Sie deutete auf ihren Mann. „Kommt doch gar nicht in Frage.“ Die Frau war etwas heftig geworden, aber so kannten wir sie ja. Annelore lächelte und meinte: „Nein, du verstehst das falsch. Ausprobieren ist hier nur gemeint, ein Gefühl dafür bekommen, keine vollständige Tracht.“

Nachdenklich schaute Petra uns nun an, wie wenn sie gleich sagen wollte: Ihr spinnt ja. „Schau mal, wenn du weißt, wie sich das anfühlt, hast du doch dazu einen ganz anderen Bezug. Es muss ja auch nicht von ihm passieren…“ „Das wäre ja noch schöner“, kam sofort. „Das würde doch meine Autorität untergraben.“ „Quatsch. Autorität hat man oder eben nicht. Durch eine Popo-Erziehung bekommt man sie auch nicht“, gab Annelore gleich dazu. „Ich habe das mal ausprobiert.. und fand es gar nicht so schlecht…“ „Du machst Witze!“ „Nein, ehrlich. Wenn du den Popo gerötet bekommst, wirst du auch erstaunlich geil dabei, weil der Blutandrang dort bedeutend höher ist. Und das natürlich auch im Geschlecht…“ „Leuchtet mir ein. Ist aber doch kein Grund, das zu akzeptieren.“ Warum stellte die Frau sich denn heute so kompliziert an.. „Das soll doch auch nicht heißen, dass du dir jetzt auch den Popo verhauen lässt. Du sollst es nur mal ausprobieren, wie es sich anfühlt. Um deinen Mann besser zu verstehen…“

Petra schaute ihn an und meinte dann: „Warum soll ich ihn besser verstehen, Hauptsache, er tut, was ich will.“ Offensichtlich wollte sie nicht kapieren. „Du willst doch nicht nur verhauen, er soll es doch auch begreifen, was du willst.“ „Natürlich, sonst macht das doch keinen Sinn.“ „Eben, und wenn du weißt, wie es sich anfühlt – in milderer Anwendung, dann kannst es viel besser und gezielter verwenden. Es muss doch nicht immer volle Härte sein.“ „Kapiere ich nicht. Ich soll mir den Popo verhauen lassen, um das zu fühlen, was er fühlt? Nein, sehe ich gar nicht ein.“ Annelore tat sich schwer, ihrer Freundin die Beweggründe klar zu machen. Sie wollte das wohl nicht verstehen. „Na, dann einen Einlauf. Das kann nämlich erstaunlich schön sein. Als Martin das nämlich neulich bei mir gemacht hat – keine besonders große Menge und sehr liebevoll – hatte ich ein irres Gefühl in meinem Bauch.“

„Klar, hätte ich auch, so mit zwei Litern und prallvoll…“ „Es waren keine zwei Liter, sondern zum Üben nur ein Liter. Erst bekam ich ihn, um gründlich zu entleeren. Die zweite Portion kam dann zum Genießen.“ „Was kann man daran genießen? Es dient doch der Erziehung… und vielleicht als Strafe.“ „Muss es aber doch nicht. Es kann doch auch purer Genuss sein. Du solltest es einfach mal ausprobieren.“ Petra schien nicht überzeugt zu sein. „Und er ist dann auch noch dabei, wenn ich auf dem WC bin, wie? Brauche ich nicht…“ „Was ist denn daran nun wieder so schlimm. Ist er doch sonst auch öfters, oder nicht? Wenn du was von ihm willst.“ „Aber das wäre mir unangenehm…“ „Er muss doch nicht dabei sein…“ „Ich glaube, das Thema „Selbstversuche“ können wir beruhigt lassen. Kommt bei mir nicht so gut an.“ Das Gefühl hatte ich auch. Petra sah sich eher als streng und wenig lernbereit. Daran würden wir wohl nichts ändern.

Aber so ganz schien Petra das Thema noch nicht beenden zu wollen. „Willst du dir von Martin denn jetzt einen Einlauf machen lassen?“ Annelore nickte. „Warum nicht? Es kann wirklich ein Genuss sein.“ Sie schaute zu mir und meinte: „Es sei denn, du missbrauchst das.“ „Warum sollte ich das denn tun? Fällt doch alles auf mich zu-rück.“ „Also gut, dann kannst du schon mal alles vorbereiten.“ Vergnügt zog ich los und überlegte, was ich denn heute herrichten würde. Nur einfaches Wasser erschien mir zu langweilig. Irgendwas musste ich schon zusetzen. Aber was? Im Bad schaute ich unsere Vorräte an. Dabei fiel mir die Kamillenlösung in die Hände. Ja, das zusammen mit ein wenig Olivenöl würde doch eine nette Kombination ergeben. Schnell holte ich den Irrigator samt Schlauch und Ballondarmrohr aus dem Schrank, füllte ihn mit schön warmem Wasser und mischte die Zu-taten dann hinein. Kaum war ich fertig, kamen die anderen auch schon.

Als Annelore sah, dass ich schon fertig war, zog sie Strumpfhose und Höschen herunter, kniete sich auf den Badezimmerteppich und reckte mir ihren Popo entgegen. Ziemlich deutlich konnte ich nun ihre immer noch gerötete Spalte sehen. Deswegen also hatte sie heute noch keinen Bedarf. Liebevoll cremte ich das kleine Loch dort ein und schob langsam das Ballondarmrohr hinein. Kaum steckte es an Ort und Stelle, pumpte ich auch den Ballon sanft auf, bis meine Frau leise stöhnte. Zusagen, ich solle aufhören, brauchte sie nicht mehr. Als dann das gut warme Wasser einzufließen begann, ließ meine Frau leise Laute der Lust hören. Petra, die dabei stand, schaute ziemlich überrascht. Einen Moment hörte sie zu, dann verschwand sie aus dem Bad. Erstaunt schaute ich ihr hinterher. Aber nach kurzer Zeit kam sie zurück. Aber was hatte sie denn in der Hand? Als ich es erkannte, musste ich grinsen. Annelore konnte es nicht sehen, als die Frau hinter ihr auf die Knie ging.

Mit den Fingern spreizte sie nun die feuchten Lippen im Schoß meiner Frau und drückte ihr dann, was sie geholt hatte, dort hinein. Es war eine geschälte Banane, die in einem Kondom steckte. Ohne Pause schob sie die Frucht gleich vollständig hinein, bis nichts mehr zu sehen war. Zuerst war Annelore überrascht und fragte: „Was… was machst du da…?“ Dann schien ihr klar zu sein, was dort passierte, denn nun stöhnte sie vor aufsteigender Lust. Als die Banane dann ganz in ihrem Schoß steckte, hielt Petra die Lippen noch einen Moment zu. Dann schienen sie von allein zu halten, wobei Annelore sicherlich auch beitrug. Immer noch floss das Wasser in ihren Popo, füllte sie zunehmend. Petra schien zu gefallen, was sie gerade gemacht hatte, denn sie grinste breit. „Wenn schon, denn schon“, kam noch. Meine Frau schaute nun nach hinten und meinte: „Du solltest dich hier neben mich knien. Es könnte ja sein, dass du in den gleichen Genuss kommst.“

Das war schon fast eine Aufforderung für mich, alles weitere vorzubereiten. Gespannt schaute ich die Frau an. Und zu meiner Überraschung nickte sie. „Ich kann es ja mal probieren…“ Sofort mischte ich einen Liter neuer Flüssigkeit, holte ein weiteres Ballondarmrohr aus dem Schrank, als Petra sagte: „Aber wehe, du machst es zu schlimm…“ „Würde ich mir nie erlauben“, sagte ich. „Aber das weißt du doch.“ „Könnte ja sein, dass du übermütig wirst..“ Langsam zog sie ebenfalls Strumpfhose und Höschen herunter, streckte mir kurze Zeit später ihren Popo entgegen, als sie neben Annelore kniete. Ich schaute es mir an und meinte: „Du solltest deine Popspalte vielleicht mal wieder rasieren…“ „Ist doch nicht deine Aufgabe“, kam sofort. „Nein, das nicht, aber ich muss bei Annelore auch drauf achten…“ Ohne weitere Kommentare schob ich ihr nun schon das eingefettete Ballondarmrohr hinten hinein.

„Fühlt sich komisch an“, kommentierte Petra das. Kaum war auch der Ballon hinter dem ringförmigen Muskel, pumpte ich langsam und vorsichtig auf. „Du solltest Bescheid sagen, wenn es unangenehm wird“, sagte ich gleich. „Dann kannst du sofort aufhören; das ist es nämlich schon.“ „Nein, du musst schon eine gewisse Menge Luft zulassen, sonst funktioniert es nicht“, meine Annelore. „Also gut“, kam von ihrer Freundin. „Mach weiter.“ Von Annelore wusste ich, dass etwa fünf- oder sechsmal reichten, um das Loch abzudichten. Deswegen wollte ich das bei Petra auch so machen, aber schon kam Protest. „Pass auf, mein Lieber, wenn du so weitermachst, passiert noch was!“ „Stell dich nicht so an; er weiß genau, was gut ist“, kam lachend von Annelore. „Na, hoffentlich“, brummte Petra. Also machte ich weiter, hörte aber lieber nach fünfmal pumpen auf. Inzwischen war der Behälter bei Annelore leer. So verschloss ich das Ventil und wechselte den Schlauch zu Petra.

Dann füllte ich den Irrigator. Kaum gefüllt, öffnete ich das Ventil. Während nun das Wasser langsam einfloss, nickte ich dem Mann zu, der sofort verstand, was ich wollte. Er stand auf und kam kurz darauf auch mit einer Banane in einem Kondom zurück. Ich bedeutete ihm, noch etwas zu warten. Das Wasser floss langsam in Petras Bauch, was sie sogar als einigermaßen angenehm zu empfinden schien. Sie klang jedenfalls nicht unglücklich. „Habe ich dir doch gesagt“, meinte die neben ihr kniende Annelore. „Ach, halt doch den Mund. So toll ist das nun auch wieder nicht.“ Aber das klang nicht sonderlich überzeugend, dachte ich mir, und als ich meine Frau lächeln sah, war mir klar, sie dachte dasselbe. Es würde sich – mit ziemlicher Sicherheit – wohl doch noch ändern. Abwarten…

Etwa die Hälfte der vorgesehenen Menge war in Petras Popo geflossen. Täuschte ich mich oder hörte ich ein Seufzen? Wurde es doch angenehm? Um das vielleicht noch zu verbessern, nickte ich ihrem Partner zu, der sich sofort an der ebenfalls erstaunlich roten Spalte zu schaffen machte. „Hey, nimm die Finger da weg! Das habe ich dir nicht erlaubt!“ kam dann auch sehr schnell. Aber er ließ sich nicht stören, beeilte sich nur etwas mehr. Wie vorher bei Annelore wurden hier auch die Lippen gespreizt und wenig später die Banane im Kondom auch vollständig eingeführt. Erst dann ließ er wieder die Finger weg. Petra, die wohl sofort wusste, was mit ihr passierte, legte den Kopf auf den Teppich und schien es wirklich zu genießen. Denn wir Männer konnten sehen, wie die Lippen dort geschlossen blieben. Wir grinsten uns an. „Was seid ihr doch für Ferkel“, kam ganz leise von Petra. Mehr nicht.

Sie schaffte es tatsächlich, den geplanten einen Liter vollständig aufzunehmen. So entfernte ich nach dem Verschließen des Ventils den Schlauch, sodass beide Frauen sich erheben konnten. Langsam taten sie es, wobei Petra etwas das Gesicht verzog. Die Wassermenge drängte nämlich nun nach unten. „Lange halte ich das nicht aus“, keuchte sie gleich. „Das geht länger als du denkst“, meinte Annelore, die Höschen und Strumpfhose wie-der hochzog, um sich besser bewegen zu können. „Das sagst du, weil du… mehr Übung hast…“ „Tja, da könntest du Recht haben. Aber das kann man üben…“ „Hör doch auf. Du bringst mich nicht dazu.“ Abwarten, dachte ich und meine Frau auch, wie an ihrem Gesicht ablesen konnte. Schließlich war sie zu Anfang auch eher skeptisch gewesen. Wir verließen das Badezimmer und gingen wieder in die Küche, wo wir uns setzten, die Frauen mit leichten Schwierigkeiten.

Dass sie dabei die noch ziemlich feste Banane ebenso deutlich spürten wie den gefüllten Popo, war deutlich zu erkennen: sie grinsten sich an, griffen sich auch in den Schritt. „Du und deine verrückten Idee“, kam nun von Petra. „Als wenn dir das nicht gefallen würde“, kam als Antwort. „Tja, so ganz kann ich das nicht abstreiten.“ Dann krümmte sie sich etwas, weil es in ihrem Bauchheftig gurgelte. „Oh, das ist gemein…“, kam dann. „Wie… wie lange…?“ Annelore grinste. „Wie lange du das noch aushalten sollst?“ Petra nickte. „Na, ich denke… so eine Stunde vielleicht…“ Das Gesicht von Petra war zum Lachen. „Nein! Auf gar keinen Fall! Bis dahin… bin ich… geplatzt…“ „Wenn du meinst… Auf jeden Fall gilt: je länger, desto besser…“ Petra stöhnte. „Das kann auch nur jemand sagen, der ziemlich viel Übung hat.“ „Kann schon sein.“ Nun folgte ein etwas böser Blick zu uns Männern. „Und wer war das, der mir dieses… diese Banane da in meine V…?“

„Dreimal darfst du raten“, kam von mir. „Hätte ich mir ja denken können“, murmelte Petra, die schon weniger sauer klang. „Ach ja, und bei mir war das okay?“ bemerkte Annelore. „Du magst es doch ebenso wie ich, da unten was zu spüren.“ „Ja, natürlich. Aber ich mag es lieber härter…“ Jetzt grinste Annelore mich breit an und meinte dann: „Martin, du hast gehört. Der Dame kann doch geholfen werden.“ Ich nickte, weil ich wusste, was meine Frau meinte und ging ins Schlafzimmer. „Sag mal, spinnst du? Das habe ich doch nicht so gemeint…“, protestierte Petra gleich hinterher. „Ich will das nicht.“ Annelore beugte sich zu ihr rüber, schaute sie fest an und sagte: „Dafür, meine Liebe, ist es jetzt zu spät. Jetzt kannst du mal spüren, wie das ist, wenn andere über dich bestimmen.“ „Ich will aber nicht“, kam jetzt etwas gemault rüber.

Inzwischen hatte ich in der Schublade gefunden, was Annelore gemeint hatte: das ziemlich dicke Lust-Ei mit den beiden kleinen Ketten dran. Das würde deutlich mehr im Schritt zu fühlen sein. Damit in der Tasche ging ich zurück, nickte meiner Frau zu. Zeigen wollte ich das lieber nicht. „Was hast du jetzt geholt?“ fragte Petra misstrauisch. „Abwarten! Erst einmal werden wir dich jetzt von der unangenehmen Banane befreien.“ „Ja klar, um mir was anderes fieses reinzustecken.“ „Wenn du meinst. Los, lege dich hier über den Tisch!“ Mit erstaunlich strenger Stimme kam diese Forderung und zu meiner Verblüffung gehorchte die Frau sofort, ohne zu pro-testieren. Ihr Mann kniete hinter sie, zog Strumpfhose und Höschen wieder runter. „Finger weg!“ „Ach, komm, hör doch auf“, lachte Annelore.

Langsam zog er nun die Lippen im Schritt weiter auf, wo es immer noch nass und rot war. Bevor er nun weiter-machte, drückte er ihr dort Küsschen auf. „Was… was machst… du da…“, kam keuchend. „Ich denke, das kannst du doch fühlen, Liebste“, kam leise von da unten. „Ja, natürlich…“ Nun hatte er den letzten Zipfel vom Kondom mit den Zähnen zu fassen bekommen und zog daran. Langsam konnte er das Kondom mit der Banane, die längst eher Brei war, zurückziehen. Das wiederum schien Petra ganz gut zu gefallen, den ihr Popo wackelte ein klein wenig dabei. Ich hatte einen kleinen Teller organisiert, hielt ihn unter Petras Spalte, sodass das Kondom, als es ganz herausrutschte, dort drauf fiel. Ein kleiner Schwall Liebessaft folgte, wurde aber gleich von dem Männermund aufgefangen. Und wenig später leckte er dort auch zwischen den Lippen.

Immer tiefer drang seine fleißige Zunge ein, ließ die Frau keuchen und stöhnen. Den vollen Bauch schien sie völlig vergessen zu haben. So ging es weitere Minuten, den Popo fest an das Gesicht des Mannes gedrückt. „Ja, ja, soweit zu dem Thema „Ich mag das nicht“. Glaubt ja kein Mensch.“ Der Blick von Petra sprach Bände. Es war eine Mischung aus purer Lust zusammen mit „Musste das sein“. Meine Frau saß am Tisch und schaute genüsslich zu, weil sie durchaus noch warten konnte, bevor ich wohl ziemlich dasselbe mit ihr machen würde. „Also wenn ich den hübschen Popo dort so sehe, hätte ich nicht übel Lust, die Reitgerte zu holen. Martin, würdest du das für mich tun?“ „Aber gerne, Liebes.“ „Annelore, wenn du das tust, dann… dann werde ich…“ „Ja, was wirst du tun? Ich bin ganz gespannt.“ „Dann bekommst du auch was hinten drauf.“ Die Antwort, die dann von meiner Frau kam, fiel wahrscheinlich völlig anders aus als Petra erwartet hatte.

„Nur zu. Ich freue mich schon drauf“, ließ meine Frau nämlich jetzt hören. „Das ist nicht dein Ernst!“ „Doch, absolut. Martin…“ Schnell zog ich ab und kam sehr schnell mit der gelben Reitgerte zurück. Die empfand ich immer als besonders beißend. „So, meine Süße und nun bekommt dein Popo auch was zu spüren.“ Annelore nickte mir zu und ich legte mich direkt über Petras Oberkörper, hielt sie so fest, während Annelore neben ihr Aufstellung nahm und den Abstand maß. Kurz darauf kam der erste Hieb, der natürlich eher liebevoll war. Trotzdem zuckte Petra zusammen, was aber wohl mehr an der Überraschung lag. „Hey, spinnst du! Hör sofort damit auf!“ Schon kam der zweite Streich. Zart rote Striemen waren auf der hellen haut zu erkennen. „Gerade jetzt, wo es anfängt, Spaß zu machen? Vergiss es.“ Wieder schlug die Gerte zu. Erneut zuckte der Popo, während der Mann weiter an der feuchten Spalte leckte.

„Na warte, wenn du nachher da liegst…“, drohte Petra. „Werden wir schon sehen“, lachte Annelore. „Wer wohl mehr von uns ertragen kann.“ Erschreckte drehte Petra ihren Kopf zu meiner Frau. „Was soll das denn heißen? Willst du mir wirklich den Popo versohlen?“ „Ja, was sollte mich daran hindern.“ Erneut traf die Gerte den Popo. Ein Hieb nach dem anderen, in recht schneller Abfolge folgte. Jetzt begann Petra nun doch ernsthaft zu betteln. „Annelore, bitte, hör auf…“ Aber meine Frau hörte gar nicht zu, machte mit vergnügtem Gesicht weiter. Inzwischen waren die Gefilde dort hinten schon recht gut gerötet, und noch immer hörte Annelore nicht auf. Petra hatte den Kopf auf den Tisch gelegt, wehrte sich kaum noch. Aufmerksam verfolgte ich, wie das Keuchen und Stöhnen lauter wurde. Ich nickte Annelore zu, die das auch zu bemerken schien.

Und schon bekam die Frau dort auf dem Tisch noch drei ziemlich scharfe Striemen aufgezogen. Sofort zuckte der Kopf hoch, jedes Mal begleitet von kleinem Aufschrei. Dann legte meine Frau die Gerte auf den Tisch. Petras Körper zuckte und so, wie ich das erkennen konnte, hatte der Man dort unten zwischen den Schenkeln ganz gut zu tun. Offensichtlich kam ziemlich viel Liebessaft. Die Augen hatte sie geschlossen, atmete heftig. Mehrere Minuten waren keine weiteren Laut als das keuchen und leises Schmatzen zu hören. Erst dann schaute Petra meine Frau mit einem leicht verschleierten Blick an. „Das… das war… verdammt hart…“ „Aber es hat dir gutgetan“, ergänzte Annelore. Ganz langsam nickte Petra. „Aber das brauche ich nicht öfters.“ „Das sagst du jetzt im Moment. Warte doch einfach mal ab.“

Inzwischen hatte ich die Frau freigegeben und auch der Mann zwischen ihren Schenkeln schien fertig zu sein. „Bring sie zum Klo“, meinte Annelore zu ihm und er nickte. Dann half er seiner Frau hoch und mit leicht schwankendem Schritt brachte er sie zum WC. Dort nahm sie Platz, ließ sich von dem Ballondarmrohr befreien und saß fast apathisch da, während sich der Bauch laut und deutlich entleerte. Dass der Mann dabeistand, schien sie kaum wahrzunehmen. Nach und nach nahm der Druck ab, sie wurde wieder wacher, schaute sich um, sagte aber keinen Ton. Annelore und ich saßen in der Küche. „Du hast es doch noch geschafft“, meinte ich zu meiner Frau. „Tja, das liegt wohl an meinen „Überredungskünsten“. Das kennst du ja selber auch sehr gut.“ Oh ja, das konnte ich nur bestätigen. „Ob sie jetzt wohl sauer auf dich ist?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, glaube ich nicht. Dafür war das alles zu gut.“ Das konnte stimmen.

Ich sah Petra zurückkommen. Deutlich erleichtert, aber etwas schlapp, setzte sie sich zu uns. Beim Hinsetzen zuckte sie etwas zusammen. „Das war ganz schön gemein“, kam dann. „Ich hatte ausdrücklich gesagt, ich will das nicht.“ „Oh, das tut mir leid. Muss ich überhört haben“, meinte Annelore und grinste. „Aber wenn ich das richtig gesehen habe, fandst du das gar nicht so schlecht. Und deine Spalte im Schritt…“ „Hör sofort auf! Ich will nicht darüber reden“, unterbrach Petra sie gleich. „Wäre mir auch peinlich, wenn ich zugeben müsste, dass mich das total geil gemacht hat“, konnte Annelore nicht aufhören. „Dabei ist das doch überhaupt nicht schlimm; ganz im Gegenteil. Du weißt jetzt, wie sich das anfühlt… und es gefällt dir – wenigstens deinem Körper.“ „Das ist doch alles nur peinlich“, kam ganz leise von Petra. „Ach ja? Und wieso? Weil du gezeigt hast, dass du auch eine normale Frau bist?“

Petra schaute hoch. „Das nennst du normal? Wenn man scharf wird, weil man was auf den Popo bekommt?“ „Hab ich dir schon vorhin erklärt. Erhöhte Blutzufuhr…“ „Hör doch auf.“ „Also mir ist das nicht peinlich, was hinten drauf zu bekommen – jedenfalls nicht so liebevoll. Und mehr war das nicht.“ „Und die letzten drei… Waren sie auch „liebevoll“?“ „Klar, was war daran nicht in Ordnung?“ Meine Frau lächelte ihre Freundin an. „Mann, die waren hart, sehr hart!“ „Und, haben sie dir geschadet – außer drei wunderschönen roten Striemen?“ Petra starrte sie an. Wollte ihre Freundin wirklich nicht kapieren? „Komm, vergiss es. Scheint wohl völlig sinnlos zu sein.“ Ich musste nun lächeln, weil Annelore genau das erreichen wollte: Petra fand sich damit ab. „Möchtest du jetzt vielleicht bei mir…?“ fragte sie nun leise. „Meinst du das wirklich ernst? Nachdem du mir so richtig ordentlich…? Hast du keine Angst?“ „Sollte ich?“

Petra überlegte. Natürlich bot sie ihr gerade jetzt die Gelegenheit, sich zu revanchieren, nein, es sogar noch härter zu machen. Aber was brachte das schon. Eben erst hatte sie selber kennengelernt, was dabei heraus-kommen konnte. Sollte sie das jetzt riskieren? Und wenn ja, wofür? „Nein“, entschied sie, „du brauchst keine Angst zu haben.“ Damit beugte sie sich vor und die beiden Frauen küssten sich. „Weißt du, ich kenne dich schon so lange. Du bist gar nicht immer so hart, wie du gerne möchtest.“ „Na, da frag aber mal meinen Mann. Der sieht das wahrscheinlich ganz anders.“ Annelore schaute zu ihm und er sagte: „Manchmal ist Petra schon verdammt hart… aber sie macht es danach auch wieder gut.“ „Wie war das gerade?“ fragte Petra sofort. „Stimmt doch. Wenn du besonders streng zu mir warst, hattest du vielleicht ein schlechtes Gewissen und warst dann wieder ganz lieb.“ „Das hast du mir nie gesagt“, murmelte sie. „Warum sollte ich. Ich brauchte mich nie zu beschweren. Und wenn dann keine sozusagen Belohnung kam, hatte ich es garantiert auch so hart verdient.“ „Das könnte allerdings stimmen“, räumte Petra ein. „Bei euch Männern weiß man das ja nie so genau“, ergänzte nun auch noch meine Lady.
286. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 09.04.18 20:53

Hallo Braveheart,
als erstes Danke für die Fortsetzung. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Lg Alf
287. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 09.04.18 21:28

Lieber braveheart,
ja, ich bin der Meinung das wer Lob erhält der sich denn auch redlich verdient hat.

Heute hast du uns gezeigt das Geist und Körper manchmal unterschiedlicher Meinung sind, hier bei Petra in der heutigen Session.
Ja, ich bin der Ansicht wenn man aus teilt muss man auch einstecken können, nur hat die das nicht so begriffen oder wollte es nicht, da hat Annelore mit Hilfe der Männer und auch ohne viel Worte und mehr mit Gesten ihr klar gemacht bzw sie zu ihrem Glück "gezwungen" aber auf liebevolle Art und nicht so wie es immer bei Martin war, sie ein Opfer ist da hat sie aufgepasst und das gut gemacht, auch gelernt aus früheren Fehlern hoffe ich, und denke das auch Petra was gelernt hat dabei, ich hatte zumindest das Gefühl, hoffe da liege ich nicht falsch mit?

Ansonsten hat es mir wunderbar gefallen das zu lesen und ich möchte einmal mehr mich herzlich dafür bedanken das du uns immer so gut und schnell mit Fortsetzungen verwöhnst bei 3 Geschichten, bravo, danke!


LG
Leia
288. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.04.18 20:18

Dummerweise konnte ich das auch noch bestätigen. Aber das sagte ich lieber nicht. Annelore stellte sich nun auch an den Tisch und beugte sich vor, nachdem sie selber den Popo freigelegt hatte. „Bediene dich!“ kam jetzt die Aufforderung an Petra. „Ich soll das wirklich tun?“ Meine Frau nickte. „Ja, los doch. Und stell dich jetzt bitte nicht so an.“ „Okay, du hast es so gewollt“, murmelte Petra, griff sie die Gerte und begann. Die ersten Hiebe waren wirklich erstaunlich zärtlich, aber schon bald wurde es mehr. Für mein Gefühl allerdings nicht so hart, wie meine Lady es hin und wieder bei mir machte. Langsam färbte sie die Haut dort rot. Inzwischen hatte Annelore wohl ebenso viele Striemen von Petra bekommen wie sie selber zuvor. Und dann – ich konnte es ziemlich deutlich sehen – holte Petra weit aus und ließ die Reitgerte voll quer über beide Backen knallen. Wow, das musste jetzt aber heftig gezogen haben!

Annelores Kopf zuckte hoch, der Mund war geöffnet – aber es kam kein Lautheraus, nur ein tiefes Stöhnen. Dann legte sie ihn wieder auf den Tisch – bis der nächste scharfe Hieb kam. das Spiel begann erneut. Noch immer nur dieses tiefe Stöhnen. Da ich schräg hinter meiner Frau stand, konnte ich aber deutlich sehen, wie ihre Spalte reagierte. Die Lippen öffneten sich, leuchteten rot und sehr nass. Schnappten sie etwa nach Luft? Nein, es sah nur so aus. noch einen dritten Hieb versetzte Petra nun dem ebenfalls zuckenden Popo meiner Frau. Mühsam verbiss sich Annelore nun doch einen Aufschrei. Kaum lag der Kopf auf dem Tisch, warf Petra die Reitgerte neben sie, beugte sich vor und begann die Striemen auf dem Popo zu streicheln und zärtlich zu küssen. „Tut mir leid“, war dann auch noch zu hören. „Das wollte ich nicht…“

Vorsichtig hatte ich Petras Mann beiseitegeschoben, kniet jetzt zwischen den leicht gespreizten Schenkeln meiner Frau und küsste sie dort, schmeckte die Feuchtigkeit. An den Schenkeln hielt ich mich fest, spürte das leichte Zittern und begann nun auch noch zu lecken. Vorsichtig züngelte ich in den Schlitz, vermied aber den Kontakt mit der harten, roten Lusterbse. Auf und ab, rein und raus bewegte ich die Zunge, was sie zu beruhigen schien. Leise keuchend und stöhnend lag sie auf dem Tisch, von Petra immer noch am Popo verwöhnt und gestreichelt. Dabei war auch ein Gurgeln aus ihrem Bauch zu vernehmen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie zum WC musste. Ich schaute hoch, sah die roten Striemen quer über beide Backen verlaufen. Vermutlich wurden sie morgen oder spätestens übermorgen auch noch blau. War das Absicht gewesen oder wirklich mehr aus Versehen? Ich wusste ja, dass Petra hart sein konnte. Aber das…?

Annelore drehte den Kopf, schaute uns an – und grinste. „Na, hat es dir gefallen?“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, es tut mir so leid…“ Langsam erhob meine Frau sich, stand dann da und zog Höschen sowie Strumpfhose hoch. Musste sie denn noch nicht zum WC? „Petra, du lügst ja. Es hat dir gefallen, sehr sogar. Dafür kenne ich dich viel zu gut. Ein nackter, hübscher runder Popo reizt dich, dort mit Peitsche, Rute oder wenigstens nackter Hand zu arbeiten. Rot möchtest du ihn sehen, nicht blass.“ „Nein, das stimmt doch gar nicht…“, kam leise von ihrer Freundin. „Ach, hast du dich so geändert? War das wirklich nur früher so? Soll ich deinen Mann fragen? Ich wette, er bestätigt mir das.“ Ein fragender Blick zu dem Mann – und ein leises Nicken. „Es ist doch nicht schlimm. Du brauchst dich nicht zu schämen. Allerdings waren deine letzten Drei aber ein ganzes Stück härter als meine.“ „Ich sag doch, es tut mir leid.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, Süße, es hat dir ausnehmend gut gefallen, das mal bei mir zu machen.“

Die beiden Frauen schauten sich an. Ganz langsam senkte Petra ihren Blick, nahm die Freundin in den Arm, küsste sie. „Es stimmt“, kam ganz leise, „ich habe es tatsächlich genossen…“ Annelore sagte nichts, wartete einfach. „Und es hat mich wieder erregt…“ Noch immer kam keine Reaktion von meiner Frau. „Und ich würde es wieder machen…“ „Genau das wollte ich hören.“ Petras Blick schoss wieder hoch. „Du willst, dass ich es bei Gelegenheit wiederhole?“ „Ja, das will ich… aber nicht heute…“ Dann küssten sie sich erneut. „Das werden unsere Männer aber nicht verstehen“, meinte Petra. „Das ist mir völlig egal. Dafür sind sie ohnehin gar nicht konstruiert.“ Beide Frauen lachten auf. Dann meinte Annelore: „Du, jetzt muss ich…“ und zog ab zum WC. Petra schaute mich an und meinte: „Du kannst echt stolz sein auf deine Frau.“ „Ich weiß“, nickte ich. „Bin ich ja auch, egal, was sie mit mir treibt.“

Wenig später kam Annelore zurück zu uns in die Küche. Sie sah erholt und zufrieden aus. „Na, bist du wieder leer und hast deine Spalte beruhigt?“ fragte Petra mit einem breiten Grinsen. „Ja und nein. Denn für das zweite wollte ich dich gerade fragen…“ Bevor Petra antworten konnte, klingelte das Telefon. Annelore ging ran und es war Käthe. „Wollte mich mal eben erkundigen, wie du denn mit den Gummisachen zurecht gekommen bist…“ „Danke, sehr gut. Hast du vielleicht Zeit und Lust, zum Kaffee zu kommen… mit Max? Ich habe gerade eine Freundin zu Besuch. Dann könnten wir nett plaudern.“ „Gute Idee. Ich bringe dann Kuchen mit.“ „Super. Dann bis um 15 Uhr?“ „Okay, das passt.“ Sie legte auf und meinte: „Wir bekommen heute zum Kaffee Besuch, Käthe und ihr Mann Max. sie wollte wissen, wie ich den mit der Gummiwäsche fertig werde. Wird dann sicherlich eine nette Plauderei.“ Sie schaute zur Uhr, dann zu mir. „Ich denke, du solltest dich schon mal um unser Mittagessen kümmern. Brauchst du dabei Hilfe?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke, aber das schaffe ich alleine.“ Petra, die zugehört hatte, meinte nur: „Dann können wir ihn“ – sie deutete auf ihren Mann –„doch sicherlich irgendwo sicher unterbringen.“

Das war natürlich etwas, was ihm nicht sonderlich gefiel, er aber dennoch verstand. Annelore stand auf und meinte: „Ich denke, wir bringen ihn in den Keller. Dort stört er niemanden. Und dann haben wir ein wenig Zeit am PC.“ Die drei standen auf und gingen nach unten. Ich verschwand lieber gleich in der Küche, bevor sie sich für mich auch noch irgendwas überlegten. Zum Glück wurde der andere Mann im Keller nur auf der Bank fest-geschnallt. Regungslos musste er dann dort liegen, bekam noch unsere Duft-Maske aufgezogen, in der man so hübsche Dinge wie getragene Strümpfe, Binden oder Höschen unterbringen konnte. Bei jedem Atemzug – nur durch die Nase möglich – bekam er dann die volle Ladung „Damen-Duft“. Mit einem Lächeln steckte Petra nun dort ein Höschen von sich und Annelore hinein. Eine Weile schaute sie ihm zu, stellten fest, dass ihn das tat-sächlich erregte und seinem Kleinen im Käfig bestimmt kein sonderliches Vergnügen bereitete. Dann gingen sie nach oben, ließen ihn alleine im Dunkeln zurück. Ich hörte sie in Annelores Büro verschwinden, wo sie sich bestimmt tüchtig amüsierten.

Ohne großartig weiter drüber nachzudenken, kümmerte ich mich um die Zubereitung des Mittagessens. Damit war ich gut beschäftigt. Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, während das Fleisch bereits im Ofen briet. Dabei gab ich mir große Mühe, um es ansprechend und wohlschmeckend zuzubereiten. Das gehörte schon früher zu den Dingen, die ich liebend gerne machte. Kaum dass ich Annelore kennengelernt hatte, lud ich sie zum selbst-gekochten Essen ein. Auf diese Weise lernten wir uns näher kennen. Auch jetzt kam es immer wieder vor, dass ich aufwändiger kochte. Dafür nahm ich mir gerne die notwendige Zeit, weil ich eben auch wusste, wie sehr es meiner Frau gefiel. Und es lag nicht daran, dass ich auf diese Weise Arbeit abnahm. Hin und wieder probierten wir auch Neues aus. heute allerdings würde es bei Altbewährtem bleiben.

Was die beiden Ladys so trieben, erfuhren wir Männer nicht; war vielleicht auch besser. Auf jeden Fall würden sie ganz bestimmt die Bilder anschauen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Lieber nicht drüber nachdenken… So verging die Zeit viel schneller als gedacht und schon konnte ich den Tisch decken, weil ich fast fertig war. Rechtzeitig sagte ich den Ladys auch Bescheid, für den Fall, dass Petras Partner aus dem Keller geholt werden sollte. Und wenig später hörte ich sie auch nach unten gehen, um ihn zu befreien. Ob das Ganze für ihn nur wirklich erholsam gewesen war, konnte ich ihm allerdings nicht ansehen. Stumm saß er dann mit uns am Tisch, nachdem ich das Essen aufgetragen hatte. Wir anderen unterhielten uns. Das Essen wurde auch gelobt, was mich natürlich freute. Wir ließen uns auch reichlich Zeit. Anschließend verzogen sie die drei ins Wohnzimmer, während ich gleich abspülte und aufräumte. Erst dann folgte ich ihnen.

Es blieb uns noch einige Zeit, bis Käthe und Max kommen würden, und so saßen wir dort. Die beiden Damen überlegten, ob wir zu viert mal eine Woche gemeinsamen Urlaub machen sollte. Das würde natürlich kein ganz normaler Erholungsurlaub werden; das war uns allen klar. Man konnte sich ja zum Beispiel eine Hütte oder Fe-rienwohnung mieten und wir Männer würden sicherlich ziemlich herumkommandiert. Und in dieser Zeit konnten die Ladys bestimmt unsere Erziehung weiter „verbessern“, vielleicht auch viel an der frischen Luft. Da würde ihnen bestimmt so manches einfallen. Das bedeutete allerdings, dass es wohl erst in einigen Wochen statt-finden konnte. Momentan war das Wetter dafür nicht geeignet. Schließlich waren wir bereits wieder kurz vor dem Jahresende. Sofort viel mir ein: Ich müsste vielleicht noch unbedingt einen Adventskalender für meine Lady machen…

So verging die Zeit viel schneller als gedacht und schon wurde ich aufgefordert, den Tisch für das Kaffeetrinken zu decken. Erschrocken schaute ich zur Uhr. Mensch, schon 14:30 Uhr! Ich beeile mich, alles herzurichten, bevor die beiden kommen würden. Auch den Kaffee machte ich schon so weit fertig, als ich dann an der Haustür klingelte. Ich ging zum Öffnen und da standen Käthe und Max, die ich gleich hereinbat. Sie begrüßte mich und ich ging sofort auf die Knie, küsste die Füße in den schicken schwarzen high Heels. Ich wollte unbedingt vermeiden, wegen solcher Kleinigkeiten Ärger mit Annelore zu bekommen. Nachdem die Jacken aufgehängt waren, brachte ich sie zu den anderen ins Wohnzimmer, wo man sich gegenseitig begrüßte. Ich eilte noch in die Küche, um die Kaffeemaschine anzumachen. Den mitgebrachten Kuchen hatte ich in Empfang genommen und richtete ihn her.

Im Wohnzimmer ging es schon ziemlich hoch her, denn Käthe ließ ihren Max zeigen, was er extra hatte anziehen müssen. Dazu hatte er Pullover und Hose ausziehen müssen – Petras Partner übrigens auch. Ich wurde dann aufgefordert, mich ebenfalls davon zu trennen, als ich den Kuchen brachte. Max hatte ein schickes schwarzes Gummi-Korsett an, welches unten an den breiten Strapsen passende Gummistrümpfe trug. Sein Lümmel, der im Gegensatz zu unserm Kleinen, keinen Käfig trug, war aber auf andere Seite geschützt. Ziemlich interessiert schaute ich mir das an, ohne es allzu auffällig zu machen. Max trug nämlich auch eine Art Keuschheitsgürtel um die Hüften, an welchem ein Schrittband befestigt war.

Natürlich gab es das nicht als flaches Blech, sondern eine Art gebogene Röhre wurde dort festgehalten, in welche sein Lümmel kam. Ein Ring wurde dazu über das gesamte Geschlecht gestülpt, lag eng am Bauch an. Hieran wurde die vorne offene, nach unten gebogene Röhre mit einem kleinen Schloss sicher befestigt. So schaute der ungeschützte, nackte Kopf vorne heraus, war leicht zugänglich. Aber natürlich konnte Max so keinen Sex mit einer Frau haben. Der glatt rasierte Beutel baumelte direkt darunter. Auch die anderen Frauen betrachteten diese „Verpackung“ sehr genau. „Das schützt aber nicht vor unerlaubtem Wichsen“, meinte Petra. „Hast du damit denn kein Problem?“ Käthe grinste. „Nö, nicht mehr. Das haben wir abgestellt.“

Fragend schauten Annelore und Petra nun zu Käthe, während Max das Gesicht verzog. „Natürlich hat mein Liebster das am Anfang mehrfach versucht und auch erfolgreich durchgezogen. Und ich habe ihn dabei oder auch erst danach erwischt. Herausreden ging dann ja nicht, weil immer Spuren zurückblieben. Männer sind in dieser Beziehung ja so blöd. Da es aber mit guten Worten nicht zu erreichen war, musste ich mir also etwas anderes einfallen lassen, um ihn davon abzuhalten. Erst habe ich mich ausführlich informiert, was in der heutigen Zeit ja doch deutlich einfacher geworden ist.“ Die Frau lächelte. „Und dann fand ich was, um ihm von dieser Unsitte wenigstens einigermaßen zu befreien. Denn über mehrere Wochen habe ich ihn morgens und abends gründlich entleert. Kein einziger Tropfen blieb in ihm zurück. Und da es nicht auf besonders angenehme Weise geschah, verlor er dann schon bald die Lust an der Spielerei.“

Ich hätte längst Kaffee eingeschenkt und Kuchen verteilt und so entstand eine kleine Pause, weil Käthe aß und trank. Alle waren neugierig, wollten wissen, wie sie denn das gemacht hatte. Aber Käthe ließ sich Zeit, bis sie dann Max aufforderte, doch selber zu berichten, was denn gewesen wäre. Dass ihm das peinlich und unangenehm war, konnten wir leicht sehen. Aber er gehorchte. „Ich musste jeden Morgen um 8 Uhr und abends um 20 Uhr bei Käthe völlig nackt antreten. Diesen Gürtel trug ich noch nicht. Zuerst wurden mir dann auch noch die Hände auf dem Rücken zusammengefesselt. Auf dem Tisch hatte meine Lady die notwendigen Utensilien bereitgelegt. Ich musste mich umdrehen und vorbeugen. Als nächstes bekam ich einen Metallstopfen – gut mit Gleitgel eingerieben – in den Popo eingeführt. An ihm baumelten Kabel, die zu einem kleinen Gerät führten, welches auf dem Tisch lag.

Als nächstes nahm Käthe einen Dilatator, etwa 20 cm lang und am Ende eine kleine Kugel. Auch hier befanden sich Kabel, die ebenfalls zu dem Gerät führten. Auch dieser Stab wurde mit Gleitgel eingerieben und dann langsam vollständig in meinen Kleinen eingeführt, der längst steif stand. Dann schalte sie mit einem Lächeln das Gerät ein. Sofort spürte ich tief in mir sanfte Vibrationen, vorne und hinten direkt an der Prostata. Erstaunlich schnell erregte es mich. Dann bewegte Käthe den Stab rauf und runter, verteilte diese Vibrationen quasi über die gesamte Länge des Lümmels. Auf diese Weise stieg meine Erregung langsamer, aber sie stieg weiter. Das machte sie solange, bis ich mich entleerte. Das war natürlich kein richtiger Erguss, von Lust bereitet, nein, es quoll einfach nur aus mir heraus.

Ich spürte es, aber ohne Lust dabei zu empfinden. Langsam stieg der Saft aus und quetschte sich oben am Stab vorbei aus dem Kopf. Falls ich geglaubt haben sollte, sie wäre nun fertig, wurde ich stark enttäuscht. Denn dieses „Spiel“ wurde immer mindestens fünfmal wiederholt. Und je öfter es stattfand, umso unangenehmer für mich wurde es dann. Dass zum Schluss eigentlich nichts mehr kam, eben nur dieses sehr unangenehme Gefühl tief in meinem Unterleib zu spüren war, ließ mich krümmen und betteln. Aber Käthe machte unerbittlich weiter. Je mehr ich bettelte, desto häufiger wurde es wiederholt. Da dieses „Behandlung“ eben über einen längeren Zeitraum morgens und abends stattfand, verlor ich sehr schnell die „Lust“ am eigenen wichsen. Zumal der Kleine es gar nicht mehr gut fand. Es blieb nämlich nach dieser Anwendung einige Zeit ein unangenehmes Gefühl tief in mir.

Langsam fürchtete ich mich auch vor dieser Sache, was ja das Ziel war. Trotzdem wurde es weitergemacht. Erst nach bestimmt vier Wochen war mir klar, ich wollte nicht mehr an mir spielen, sondern nur noch Sex – und Entleerung – zusammen mit meiner Lady. Um mir aber klar zu machen, dass kein Kleiner immer noch tabu wäre, bekam ich eben diesen Gürtel. Ihn trage ich die meiste Zeit, nur zu „besonderen Gelegenheiten“ darf ich einen Käfig anlegen, in welchem mein Lümmel relativ bequem liegt. Dieser Käfig ist nämlich nur wenig kürzer als der Lümmel im „Normalzustand“. Festgehalten wird er ebenfalls am Ring am Bauch – wie bei den beiden Männern hier. Und hin und wieder bekomme ich noch einen gebogenen Stab eingeführt.“

Alle hatten aufmerksam und interessiert zugehört. Bei mir und dem Partner von Petra hatte sich doch einiges verkrampft, als wir von dieser „Behandlung“ hörten, die sicherlich alles andere als angenehm war. Mir war allerdings auch nicht ganz klar, ob es wirklich bei jedem Mann helfen würde, ihn von dieser „Unsitte“ abzuhalten. Aber das spielte keine Rolle. Hier hatte es geklappt. Käthe ergänzte noch: „Ab und zu mache ich das auch jetzt noch. Sonst vergisst er wohl möglich, dass es verboten bleibt.“ Sie lächelte ihren Max an. „Und inzwischen gefällt es ihm sogar ein klein wenig, nicht wahr?“ Max nickte. „Na ja, und so eine wirklich gründliche Entleerung ist doch auch ganz sinnvoll.“ Vorsichtig schaute ich zu Annelore rüber. Würde sie das vielleicht auch wollen? Noch machte es nicht so den Anschein – zum Glück.

„Und wie geht es euch mit der Gummiwäsche?“ fragte Käthe nun, wechselte zum Glück das Thema. „Oh, wir haben es schon ein wenig ausprobiert, und ich muss sagen, es gefällt uns ganz gut. Nun längere Zeit am Stück tragen, davon bin ich noch nicht wirklich überzeugt.“ „Ja, das muss man üben, damit sich Haut und Körper dran gewöhnen. Bei uns hat das auch eine Weile gedauert. Aber du musst es halt immer wieder versuchen.“ „Kann ich nur bestätigen“, sagte Petra, die schon längere Erfahrung mit Gummiwäsche hatte. „Aber wenn man wirklich damit übt, geht das immer besser.“ Käthe nickte. „Man muss es ja nicht übertreiben. Langsam üben ist besser.“ Mit einem Lächeln schaute sie Petra und Annelore an. „Wie wäre es, wenn wir die Männer vielleicht ein bisschen „beschäftigen“? Sie sitzen hier so nutzlos rum…“ „Ich glaube, ich weiß, woran du denkst“, meinte Annelore und nickte.

„Na, das ist ja wohl nicht so schwer zu raten“, meinte nun auch Petra. Drei Frauen – drei Männer, geht genau auf. Die Frage ist allenfalls noch, wo sollen sie es machen…“ Käthe lachte. „Oh, auch da ist die Auswahl ja nicht so groß. Mir würde der Sinn nach Rosette stehen. Und wie ist das bei euch?“ „Ja, Rosette klingt gut. Falls wir dann noch nicht genug haben sollten, können sie ja auch weitermachen…“ „Niemand wird sie daran hindern. Also Max, ich denke, du bemühst dich jetzt um Annelore.“ „Und du Martin, nimmst dir Petra vor. Ist zwar nicht sonderlich neu…“ „Tja, mein Lieber“, meinte Petra dann zu ihrem Partner, „für dich bleibt dann leider nur Käthe übrig.“ „Und wie sollen wir das bei euch machen?“ fragte Max für uns Männer. „Wollt ihr auf unserem Gesicht Platz nehmen…?“ Die Frage war nicht unberechtigt und wurde gleich beantwortet. Denn Annelore meinte: „Nö, wir gehen in die Küche. Dort auf den Stühlen geht das auch nicht schlecht.“

So standen also alle auf und gingen direkt in die Küche. Die Stühle dort hatten nur oben Lehne, unten gaben sie dann den nackten Popo – alle Ladys hatten den Rock abgelegt sowie Strumpfhose und Höschen heruntergezogen – sehr gut herausdrückten. Jeder Mann nahm hinter seiner Lady kniend Platz und begann dort erst die festen Backen zu küssen. Schon sehr bald kam die Zunge hinzu, leckte die warme Haut ab. Unterdessen plauderten die Damen weiter. Wir achteten aber kaum darauf. Immer weiter arbeiteten wir uns zur Mitte, der Popokerbe, vor und begann dann auch hier gründlich zu lecken. Auf und ab wanderten die Zungen hier. Dann konzentrierten wir uns mehr und mehr auf das kleine faltige Loch.

Je länger wir dort arbeiteten, desto mehr entspannte es sich, gab den Zugang frei, sodass wir auch dort eindringen konnten. Zwischen den Plaudereien kamen immer mal wieder wohlige Laute von den Frauen. „Ist doch sehr angenehm, so verwöhnt zu werden, wenn wir uns über Frauenthemen unterhalten“, meinte Käthe dann lachend. „Davon verstehen unsere Männer ohnehin nichts, geht sie auch nichts an.“ „Hauptsache, sie kapieren, was wir von ihnen verlangen. Und wenn sie es machen, dann gründlich und ordentlich.“ Alle drei lachten. „Na ja, wenigstens sind wir in der glücklichen Lage, es ihnen ausreichend gut beigebracht zu haben. So müssen wir nicht den ganzen Tag mit der Reitgerte umherlaufen und nachhelfen.“ „Ja, ich habe mir sogar vorgenommen, darauf einige Zeit zu verzichten. Ich hoffe nur, dass es trotzdem weiterhin entsprechend gut funktioniert“, meinte Annelore. „Tja, wenn nicht, du hast doch immer noch alles griffbereit“, meinte Petra. „Davon dürfen wir uns ohnehin nicht trennen.“

„Auf gar keinen Fall, höchstens eine Zeitlang wegpacken. Ich habe mir übrigens neulich einen ganz speziellen Bock zur Bestrafung bauen lassen. Das macht die ganze Sache – wenn sie denn schon sein muss – wesentlich leichter. Da Max ja keinen Käfig trägt und ich so immer wieder ganz gerne seinen Lümmel – meistens wird er bei einer solchen „Behandlung ja richtig knallhart – angreifen und damit spielen mag, wurde der Bock so konstruiert, dass er quasi in einem Bogen drüber liegt. Durch eine entsprechende Öffnung baumelt sein „wichtigstes Stück“ – sie musste bei dem Ausdruck grinsen – „dann unten sehr gut hindurch, sodass ich jederzeit dran kann. Aber dieser Bock hat noch eine Besonderheit. Vorne und hinten an den Beinen sind Kerbe, in die eine Stangen, an denen ich Hand- bzw. Fußgelenke festgeschnallt habe, gut einrasten können. So trete ich also auf die Stange, lasse sie Stück für Stück weiter einrasten und so liegt mein Max wunderbar schnell fest und sicher dort. Es vereinfacht die Sache enorm.“

Das klang ja richtig gemeint, schoss es mir durch den Kopf. Zwar lag der Delinquent schnell fest auf dem Bock und konnte sich nicht rühren, aber auch jegliche Zuckung war dann völlig ausgeschlossen. „Und, wenn er dort so liegt, kann ich ihn wunderbar auch von hinten verwöhnen. Er scheint das immer richtig zu genießen, denn dabei rührt er sich nicht. Außerdem kann ich verschiedene Zusätze verwenden. Vorne zum Beispiel besteht die Möglichkeit, einen Knebel anzubringen, den er in den Mund bekommt. Ein breiter Lederriemen sorgt dafür, dass er dort auch bleibt. Weitere Riemen kann ich über dem Rücken bzw. Armen und Beinen befestigen. Oder ich legte zuvor Spikes-Platten auf, damit Bauch und Brust auch in einen gewissen „Genuss“ kommen. Und wenn ganz große Spaß möchte, kann ich mich auch noch um seine Nippel kümmern, denn dort können auch Öffnungen geschaffen werden.“

Unsere Männer hatten sich jetzt hinter den Stühlen auf den Boden setzen dürfen, weil uns so besser verwöhnen können. „Und als ganz Besonderes trage ich meistens eine ganz bestimmte Aufmachung. Dafür habe ich mir einen schwarzen, einteiligen Spandex-Anzug besorgt. Um die Taille trage ich zusätzlich ein enges Leder-Korsett. Schwarze Stiefel und Handschuhe vervollständigen meine Aufmachung. Wenn mein Mann mich so antrifft, wenn er nach Hause kommt, weiß er gleich Bescheid: es findet wieder eine „Behandlung“ statt. „Leider“ musste ich das die letzte Zeit wieder öfters durchführen. Wenn ich dann damit fertig bin, kann ich ihn auch beruhigt noch längere Zeit dort pausieren lassen und mich um andere Dinge kümmern. So habe ich dort auch schon öfters eine kleine „Melk-Maschine“ an seinem „Freund“ angebracht, die für ein bisschen Ablenkung sorgt. Natürlich nicht bis zu einem „saftigen“ Ergebnis; das wäre dann ja doch zu viel „Genuss“. Schließlich will ich es ja auch nicht übertreiben.“
289. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 21.04.18 13:18

Lieber braveheart,
ich bin überrascht was du dir immer einfallen lässt und dieses Mal ist es nicht minder hart für Max bei der Entsaftung.
Wow dachte nicht das es so deftig und rüde abgehen kann, nur sieht das jeder wahrscheinlich anders.
Ansonsten war das Kapitel für mich interessant zu lesen wegen dem Zwischenspiel der Charas untereinander der dieses Mal echt gut gelungen ist, vielen Dank.

LG
Leia

290. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.04.18 19:18

Wahrscheinlich hätte Annelore jetzt zu gerne mein Gesicht gesehen, denn das hatte sich verzogen, weil das al-les nicht so besonders gut klang. Ob sie schon drüber nachdachte, sich auch solch ein Möbelstück zu besorgen? Ungeachtet der Idee, momentan weniger ihre Strafinstrumente zu verwenden? Solche Ideen konnten – wie ich längst wusste – sehr schnell wieder verworfen werden. Darin waren Frauen ja großartig. „Inzwischen waren auch schon ein paar Frauen mit ihrem Mann einige Male zu Besuch, um dieses Gerät mal auszuprobieren. Ich hatte es ihnen angeboten. Allerdings waren ihre Anwendungen weit weniger streng als meine. Vielleicht sollte ich das unter der Bezeichnung „Institut of Feminine Discipline“ vermieten. Was haltet ihr von der Idee?“ „Klingt ja richtig spannend“, meinte Petra sofort. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dort ab und zu erscheinen… Das würde die Sache vermutlich vereinfachen.“

„Das kann ich mir denken“, lachte Annelore. „Du magst es ja besonders gerne, dem „armen“ Kerl den Popo zu röten.“ „Als wenn es bei dir anders wäre“, meinte Petra. „Nur, weil du momentan etwas darauf verzichtet, hast das ja wohl nicht, du willst es auch in Zukunft nicht mehr tun.“ „Nein, das heißt es ganz bestimmt nicht. Da wäre ich ja schön blöd. Es ist ja nur meine Absicht, es mal einige Zeit weniger zu machen, um die Wirkung dann nach dieser Pause deutlich zu erhöhen. Alles, was man mehr oder weniger ständig bekommt, wird doch in gewisser Weise langweilig.“ Käthe nickte langsam zustimmend. „Okay, da ist was dran. Und vielleicht ist die Idee gar nicht so dumm. Wenn ich längere Zeit nicht in dieser Richtung mache, werden seine Hinterbacken ganz bestimmt wieder deutlich empfindlicher.“ „Genau, das meinte ich ja“, kam von Annelore.

„Ihr beiden spinnt doch“, meinte Petra. „Man kann doch gar nicht längere Zeit darauf verzichten, dem Mann was hinten drauf zu verpassen. Sonst funktioniert er doch nicht wirklich gut.“ „Na ja, das sehe ich etwas anders“, meinte auch Käthe. „Ich meine, es sollte doch eher die Ausnahme sein. Schließlich gibt es ja auch andere Möglichkeiten.“ „Ja, natürlich. Aber funktionieren sie ebenso gut? Glaube ich nämlich nicht. Wenn mein Liebster den Popo so richtig gestreift bekommen hat, was glaubt ihr, wie er sich beeilt, alles zu erledigen…“ „Oh, daran habe ich absolut keinen Zweifel. Die Frage ist doch eher: kann man das auch anders erreichen? Mit weniger Aufwand und weniger hart?“ „Och, ihr seid doch Spielverderber. Wollt ihr mir den Spaß ausreden, wie?“ Käthe lachte. „Nein, das muss jeder für sich entscheiden. Nur, weil wir das anders machen, verpflichtet es dich ja nicht, das auch so zu tun.“

„Sag mal, Käthe, würdest du denn auch einer Frau den Popo striemen?“ Oh, eine sehr interessante Frage, dachte ich mir, obwohl mir die Antwort schon fast klar war. „Ja, warum denn nicht, wenn es nötig ist.“ Ich glaube, das hatten Petra und Annelore so nicht erwartet. „Ernsthaft?“ „Aber sicher. Ich habe eine Mutter, die – leider – ziemlich regelmäßig mit ihren beiden Töchtern – eine ist 19, die andere schon 22- kommt. Und eine Hotelfachfrau mit einer oder manchmal auch zwei Zimmermädchen.“ „Und die bestrafst du auch?“ „Ja, weil das so gewünscht wird. Der Unterschied ist allerdings, dass ich dann wie eine normale Mutter in Kleid und Schürze auf-trete, nicht wie eine Domina. Dann sieht das nicht so furchtbar streng aus.“ Einen Moment sagte niemand etwas und so war nur unser leises Schmatzen beim Lecken zu hören.

„Und warum kommt die Mutter? Kann sie das nicht selber machen?“ Die Frage kam von Annelore. „Tja, die Frau ist eine gute Bekannte von mir, der ich das mal erzählt habe. Natürlich könnte sie das auch selber machen, aber sie findet es besser, etwas persönlichen Abstand davon zu haben.“ „Du meinst, sie will ihre Beziehung zu den Töchtern nicht zerstören? Seltsam…“ „Was ist daran denn seltsam. Beide Töchter wohnen noch zu Hause, wurden bisher auch nicht übermäßig streng erzogen…“ „Nein, das wundert mich nicht so sehr. Sondern dass sie sich jetzt – also in diesem Alter, nach der Volljährigkeit – so „behandeln“ lassen. Ich denke, die meisten jungen Frauen ziehen doch aus, wenn die Mutter zu streng wird.“ Käthe lachte. „Ja, natürlich. Aber hier ist das anders. Die Töchter wollen das nämlich gar nicht. Genau kann ich euch das nicht erklären, aber sie wollen nicht weg. So nehmen sie lieber diese „Behandlung“ in Kauf.“ Ratlos kam jetzt nichts von Annelore und Petra. War ja auch nicht leicht zu kapieren. „Und wofür diese „Behandlung“? Was machen sie denn falsch?“

„Na ja, ob sie immer wirklich etwas falsch machen, weiß ich nicht. Ich bekomme immer nur den schriftlichen Auftrag, ihnen hiermit oder damit eine gewisse Anzahl von Hieben aufzutragen. Ganz brav kommen sie beide – oder auch einzeln – und machen sich problemlos unten frei, legen sich auf den Bock und werden festgeschnallt. Übrigens tragen dann beide immer einen abschließbaren Popostöpsel zwischen den zu strafenden Hinterbacken; haben wohl Angst, dort missbraucht zu werden. Warum die kleine Spalte unverschlossen und damit zugänglich bleibt, weiß ich auch nicht. Hat mir ihre Mutter nie verraten. Zur Anwendung kommen meistens nur das Gummipaddel oder der Rohrstock. Und auch nicht sonderlich fest…“ „Und die Zimmermädchen…?“ „Sie bekommen in etwa das gleiche, weil sie immer wieder schlampig arbeiten. Immer werden sie von der Hotelfrau begleitet, die darauf achtet, dass es ordentlich gemacht wird.“ Käthe grinste. „Und ob das jetzt glaubt oder nicht, die eine oder andere kommt mittlerweile sogar freiwillig. Und wie will mehr… viel mehr.“ Heimlich grinste ich an dem Popo, an dem ich beschäftigt war. „Dann machst du das wohl nicht so streng“, meinte Annelore. „Sonst wäre das wohl anders.“

„Tja, das weißt du doch selber. Nicht die Härte, sondern die Intensität oft ist viel entscheidender.“ Oh ja, das konnte ich bestätigen. Natürlich schmerzten so richtig harte Hiebe schon enorm, aber eine lange Zeit viele weniger strenge Treffer waren mindestens ebenso schlimm. „Und jetzt sag bloß noch, du genießt das nicht“, meinte Petra grinsend. „Na ja, abstreiten kann ich das natürlich nicht. Und so ein Popo einer jungen Frau ist natürlich auch ein recht hübscher Anblick… dann noch mit roten Striemen verziert…“ Dann meinte Petra etwas genervt: „Legt euch mal richtig auf den Boden. Ich will nämlich jetzt noch weiter verwöhnt werden – ihr wisst ja sicherlich auch genau, so.“ Schnell lagen wir bereit und die Frauen setzten sich auf unser Gesicht.

„Richtig interessant wird es immer dann, wenn die jungen Frauen sich auch noch ausziehen müssen, denn das ist ihnen besonders peinlich – auf jeden Fall vor Besuchern und Gästen. Meistens versuchen sie, ihre Brüste und Spalte mit den Händen zu bedecken, was natürlich Unsinn ist. Das klappt nie. Zu einer Mutter soll ich ab und zu nach Hause kommen. Das ist für mich immer sehr spannend. Denn die Mutter ist dunkelbraun, das Mädchen eher hellbraun. Die „Bestrafung“ findet immer in ihrem Zimmer statt – bei weit geöffneter Tür und wen unten im Haus Gäste sind. Das bedeutet natürlich, die junge Frau muss sich allergrößte Mühe geben, alles stumm zu ertragen. Denn wie würde das aussehen, wenn sie nachher vor den Gästen Rede und Antwort stehen muss. Nach einer solchen Bestrafung muss sie nämlich immer nach unten gehen und sich mit an den Tisch setzen – ohne sich zu verraten. Deswegen gebe ich mir dann auch immer richtig Mühe, es zu vereiteln.

So einige richtig scharfe Hiebe lassen doch jeden irgendwelche Laute von sich geben – entweder schon beim Verabreichen, sonst spätestens beim Setzen. Ein einziges Mal hatte sie das dann nicht geschafft. Laut stöhnte sie dann vor den Gästen auf. Wow, das gab vielleicht eine Diskussion! Erst hatte sie zu erklären, was denn los sei, dann die Geschichte auch noch sagen, dass sie gerade von mir den Hintern vollbekommen hatte und dann auch noch warum. Von da ab war sie ruhig. Nur wer es wusste, konnte so einiges an ihrem Gesicht ablesen. Denn das verriet natürlich einiges.“ Ich merkte, dass Petra das wohl alles ein wenig erregt hatte: es wurde nämlich an ihrer Spalte nun ziemlich feucht. Das freute mich natürlich und fleißig leckte ich dort, was mit einem wohligen Stöhnen zur Kenntnis nahm. Aber auch die anderen Männer hatten doch ganz offensichtlich mehr zu tun bekommen.

„Und ihr meint, ich sollte jetzt darauf verzichten? Nein, das werde ich nicht tun. Ich fände es sehr schade. Und was würden denn die Mütter sagen, wenn ich das unterließe…“ Das schienen Petra und Annelore auch einzusehen; sie sagten jetzt erst einmal nichts dazu. „Wie gesagt, grundsätzlich kann ich euch natürlich zustimmen. Man sollte alles nicht übertreiben. Ich werde mal über andere Möglichkeiten nachdenken.“ Ohne weitere Vorwarnung standen nun plötzlich alle drei Frauen auf, ließen uns Männer am Boden liegen. Erstaunt schauten wir sie an. Aber niemand sagte etwas zu dieser Aktion. Was hatte denn das zu bedeuten? Langsam erhoben wir uns ebenfalls. Erst, als Petra sagte: „Ich muss dringend zum Klo“, war das eine Erklärung. Denn sofort marschierten alle Frauen in die gleiche Richtung. Aha, eine Frau kann nicht alleine…

Annelore kam dann als erste zurück, trat nahe zu mir und meinte leise: „Machst du noch einmal drei Einläufe fertig? Ganz sanfte? Ich glaube, ich kann die anderen beiden auch noch einmal zu diesem Genuss überreden. Das andere Thema erscheint mir nun nämlich langsam zu heikel.“ Ich nickte und ging ins Bad, um alles vorzubereiten. Dort lagen im Waschbecken noch die beiden schon benutzten Ballondarmrohre. Als drittes Teil suchte ich aus dem Schrank das einfache Ballondarmrohr; damit würde meine Frau sich jetzt begnügen müssen. Sanfte Einläufe hatte es geheißen. Das hieß also nur mit Seifenlauge und einem Schuss Olivenöl, das würde gut funktionieren. Schnell waren die dreimal ein Liter hergerichtet. Deswegen ging ich zu Annelore, nickte ihr ohne Worte zu; sie wusste ja Bescheid.

„Käthe und Petra, kommt doch mal mit ins Wohnzimmer.“ Verwundert gingen die beiden Frauen mit. Dort blieben sie nun stehen und warteten, was Annelore denn nun von ihnen wollte. „Ich habe Martin gerade aufgetragen, für jeden von uns noch einen schönen Einlauf vorzubereiten…“ „Sag mal, du spinnst wohl“, fuhr Petra gleich dazwischen. „Das, was du mit mir gemacht hast, reicht schon. Noch einmal lasse ich das nicht machen.“ „… und er hat mir gesagt, er sei fertig.“ „Hast du nicht zugehört? Ich will das nicht.“ Petra konnte es nicht lassen. „Mann, noch einmal lasse ich diese Sch… nicht mit mir machen!“ Käthe fing an zu lachen. „Ach, was bist du süß, wenn du dich so aufregst“, meinte sie. „Was soll denn das Theater. Ersten ist das überhaupt nicht schlimm, zweitens hast du das doch vorhin auch genossen und drittens ist das gesund.“ Petra schaute die Frau an und wusste jetzt nicht, was sie sagen sollte.

„Ja, schau mich nicht so an“, lachte Käthe weiter. „Das hat Annelore mir nämlich längst verraten, dass du gar nicht so abgeneigt warst, wie du jetzt tust. Außerdem muss ich nur deine Nippel anschauen; sie stehen doch so was von hart heraus…“ Annelore schloss sich an und ergänzte: „Du hast bloß ein Problem damit, deinen Popo so völlig nackt den Männern hier zu zeigen.“ „Blödsinn! Sie können meinen nackten Arsch ruhig sehen“, grinste sie nun. „Und weswegen machst du dann einen solchen Aufstand?“ wollte Annelore wissen. „Das steht dir gar nicht.“ „Du meinst also, ich sollte deine „Anordnungen“ einfach so widerspruchlos hinnehmen? Und warum?“ „Vielleicht weil du meine längste Freundin bist? Und ich sehr viel über dich weiß…“ „Halt jetzt bloß den Mund und erzähle nicht noch mehr“, warnte Petra jetzt meine Frau. „Schließlich kann ich auch einiges von dir berichten…“ „Ach, ihr beiden Herzchen, nun habt euch wieder liebt und hoch mit dem Hintern“, lachte Käthe und kniete sich auf den Boden, ließ den nackten Popo deutlich sehen.

Annelore und Petra knieten wenig später neben ihr und Petra meinte noch: „Na warte, da fällt mir schon noch was ein.“ Ich hatte inzwischen alles aus dem Bad geholt, was ich brauchte und konnte wenig später dann gleich mit Petra anfangen. „Na klar, ich wieder als erste“, kam es gleich. Trotzdem nahm sie mit leisem Stöhnen das Ballondarmrohr in den Popo auf. Ich pumpte die beiden Ballone sanft auf und öffnete dann das Ventil. Jetzt floss das gut warme Wasser deutlich schneller hinein. Während das geschah, führte ich in Käthes Popo das Ballondarmrohr ein und ließ ebenfalls das Wasser fließen. Und beide Frauen stöhnten vor Lust. Ich musste nur grinsen. Annelore, die als letzte an die Reihe kam, ließ sich auch problemlos das Ballondarmrohr einführen und empfing dann das warme Wasser. Petra war bereits fast fertig. Ich trat hinter sie und streichelte mit zwei Fingern ihre feuchte Spalte. Die Frau war hin und her gerissen, ob sie nun schimpfen oder vor Genuss stöhnen sollte. Es blieb beim Stöhnen.

Immer wieder schauten die anderen Ladys auf Petra, konnten sich ein Lächeln einfach nicht verkneifen. Und weiter füllten sich die Popos. Es war bei allen drei nicht so viel, dass es wirklich Probleme bereiten konnte. Max und der Mann von Petra schauten einfach nur zu. Ab und zu zuckte ihre Hand dann in den Schritt, griffen nach dem Kleinen. Hoffentlich merkten die Damen das nicht; es könnte sonst leichte Probleme geben. Aber dazu sagte ich nichts. Als nun die Popos fertig mit der Füllung war, ließ ich aber die Darmrohre noch stecken und bedeutete den anderen Männern, sich hinter die eigene Frau zu knien und ihnen mit der Zunge noch ein wenig Vergnügen vor der Entleerung zu verschaffen. Mit großer Begeisterung geschah das und schon bald konnte ich sie dort lecken und schmatzen hören.

„Hey, was… was ist das denn…?“ fragte Käthe, bevor das große Lustgestöhne losging. „Wer hat euch denn das erlaubt…?“ Eine Antwort kam jetzt allerdings nicht. Dafür würde es bestimmt nachher noch eine Bestrafung geben, die wir gerne in Kauf nehmen würden. Denn jetzt hatten wir erst einmal Genuss. Und die Ladys pressten uns ihren Spalten fest an den Mund, wollten ganz offensichtlich noch mehr. Immer tiefer versuchten wir, die Zunge in den heißen, nassen Spalt zu schieben. Das schien sie auch ziemlich vom gefüllten Popo abzulenken, denn niemand versuchte, uns abzuwehren und zum WC zu enteilen. Und so machten wir weiter, leckten und schmeckten. Liebend gerne hätte ich jetzt ja mal an Käthes Spalte genascht, traute mich aber doch nicht. Ob die Ladys auch mal eine andere Zunge dort gehabt hätte?

So ging es einige Zeit. Das Lustgestöhne wurde und mehr lauter statt weniger. Fest hatten wir unser Arme um den Unterleib geschlungen, hielten uns gut fest, damit wir auch nicht den Kontakt verlieren konnten. Auch mehr Nässe bekamen wir, saugten wir verrückt und drang so tief wie möglich ein. Und dann hörten wir das Gurgeln in den Bäuchen unserer Frauen. lange würden wir sie so nicht mehr halten können. Zu sehr drängte es zum Ausgang. Noch konnte das Darmrohr es zurückhalten. Aber wie lange noch… Hatten wir es geschafft, der Lady vor unserem Mund einen wundervollen Höhepunkt zu schenken? Oder hatten wir es doch versäumt? Ich wusste es nicht. Ganz langsam trennte ich mich von Annelores Spalte, sah noch einen Tropfen herunterrinnen und entfernte den Schlauch. Als sie mich anschaute, lächelte sie selig. Dann erhob sie sich und ging als erste zum WC, bevor die anderen Ladys überhaupt realisiert hatten, was vorgefallen war.

Auch Max und der andere Mann trennten sich von dem nassen, glänzend roten Schlitz der Frau, an welchem sie eben noch so gierig geleckt und gesaugt hatte. Ich trat näher, entfernte auch hier den Schlauch. Petra, die ja zuerst angeschlossen worden war, hatte es nun auch sehr eilig, auf die Füße und zum Gäste-WC zu kommen. Kaum saß sie dort, hörte ich es auch schon plätschern. Und das sollte ihr nicht gefallen haben? So, wie ihre Augen eben glänzten war das sehr schwer vorstellbar. Ich hatte eher das Gefühl, die ganze Sache war ihr nur peinlich. Grinsend setzte ich mich auf einen der Stühle, betrachtete Käthe, die als letzte noch am Boden kniete. Längst betrachtete sie mich und meinte dann: „Das war echt gut. Deine Idee?“ Ich nickte. „Ich glaube, Annelore kann sehr glücklich mit dir sein. Hast du öfters solche Ideen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich darf sie nicht haben…“ „Schade. Ich glaube, ich muss mal mit Annelore drüber reden.“

In diesem Moment kam meine Frau, deutlich erleichtert, als dem Bad zurück. Die letzten Worte schien sie gehört zu haben. „Worüber musst du mit mir reden?“ wollte sie gleich wissen. „Lass… lass mich erst…“, kam etwas mühsam von Käthe, die nun auch ziemlich eilig die Küche verließ. Annelore schaute ihr hinterher. Dann setzte sie sich zu mir. „manchmal…“, begann sie, „bist du mir fast ein klein wenig unheimlich. Vor allem, wenn du solche Ideen entwickelst. Wobei ich nicht sagen will, dass ich sie schlecht fand. Ganz im Gegenteil…“ Sie lehnte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss. „Mmh, du schmeckst gut“, kam dann mit leuchtenden Augen. Ich brauchte ihr ja nicht zu erklären, was sie dort schmeckte. Das wusste sich sicherlich selber. Und sie küsste mich erneut, ließ ihre Zunge in meinen Mund wandern.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Petra auch zurückkam, das sich ihr bietende Bild betrachtete und dann meinte: „So werden also meine Wünsche hier respektiert. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.“ Annelore, die mich wieder freigegeben hatte, sagte nur: „Ein einfaches Dankeschön würde genügen.“ Petra verzog ihr Gesicht zu einem breiten Lächeln. „Du meinst also, es war okay, was Martin gemacht hat?“ Meine Frau nickte. „Ja, natürlich. Du wolltest es doch auch. Du brauchst dich nicht zu schämen; gib es einfach zu.“ Nachdenklich nahm Petra Platz, schaute uns an. „Na ja, so furchtbar schlimm war es nun auch wieder nicht… Eher ungewohnt und neu…“

„Dann mach hier nicht so einen Aufstand“, ergänzte Käthe nun auch noch, denn sie kam gerade aus dem Bad. „Kannst ruhig sagen, dass es toll war.“ Sie stellte sich neben Petra und schaute sie an. „Und das, was danach kam, war auch klasse. Ich habe jetzt noch weiche Knie.“ Käthe ließ ihren Blick von einem Mann zu den anderen wandern. „Aber eigentlich müssten wir euch ja für diese „Eigenmächtigkeit“ bestrafen… Doch hat ja jeder nur seine eigene Lady geschnappt und daran rumgemacht. Deswegen denke ich, wir können das – ausnahmsweise – mal akzeptieren. Was meint ihr?“ Die Frage galt wohl Annelore und Petra. Beide nickten. „Okay, aber nur ausnahmsweise…“

Ich beeilte mich, die Utensilien wegzuräumen und auch gleich zu säubern. Wenig später lagen alle Dinge sauber und wieder einsatzbereit im Schrank. Die Damen hatten sich inzwischen wieder angekleidet, saßen im Wohnzimmer. Annelore hatte ihnen sogar schon wein angeboten und alle hatten angenommen. Käthe, die direkt neben meiner Frau saß, meinte dann: „Du kannst echt glücklich sein, einen solchen Mann gefunden zu haben. Ein klein wenig beneide ich dich, denn ich glaube nicht, das Max auf solche Idee gekommen wäre.“ Annelore grinste. „Na, das liegt vielleicht daran, dass du ihn zu streng behandelst. Da muss er ja immer Angst haben.“ Erstaunt schaute Käthe sie an, dann ihren Max. „Da könntest du Recht haben“, sagte sie nachdenklich. „Erscheint mir gar nicht so unwahrscheinlich.“

„Also doch die Strafinstrumente für eine Weile wegschließen?“ fragte Petra mit breitem Lächeln. „Könnte viel-leicht hilfreich sein…“ „Oh Mann, nicht schon wieder dieses Thema“, stöhnte Käthe. Dann trank sie ihr Glas leer, stand auf. „Also gut, ich werde drüber nachdenken. Und jetzt gehen wir brav nach Hause. Max, zieh dich an.“ Sofort suchte der Mann seine Sachen und war wenig später schon fertig; vier war es ja nicht. Alle zusammen brachten die beiden zur Tür. „War echt nett, dieser Nachmittag“, meinte Käthe. Alle lachten. „Ja, und so lehrreich…“ Käthe verdrehte die Augen. „jetzt ist genug!“ Dann verabschiedeten sie sich und verließen wenig später das Haus. Petra, die noch zur Uhr schaute, meinte dann: „Ich glaube, wir müssen auch los. Schließlich haben wir noch ein Stück zu fahren.“ Zusammen gingen wir nun alle ins Gästezimmer, wo sie ihren Sachen recht schnell einpackte.

Dann brachten wir es zum Auto. Die Verabschiedung ging dann auch schnell. „War wieder nett bei euch. Mir hat es gut gefallen.“ „Ach, auf einmal?“ grinste Annelore, meinte die Sache mit dem Einlauf. „Nun hör doch auf; es reicht. Aber ganz ehrlich: es war echt nicht so schlimm. Vielleicht werde ich das zu Hause auch mal machen… lassen.“ Aha, klingt ja gut, dachte ich mir. Küsschen, Umarmung und dann stiegen die beiden auch ein und fuhren gleich weg. Annelore und ich gingen zurück ins Haus. „Also ich fand es wieder ganz nett mit den beiden. Sorgen doch auch immer wieder für Überraschungen“, sagte meine Frau. ich nickte zustimmend. „Glaubst du, dass sie mit dem Thema Einlauf weitermacht?“ fragte ich. „Nein, ich glaube eher nicht, es sei denn, der Partner besteht darauf. Dann vielleicht…“ Konnte uns ja eigentlich auch egal sein.

Eine Weile beschäftigte ich mich noch mit ein bisschen Aufräumen, während Annelore im Wohnzimmer saß, mir dabei zuschaute. Als ich dann fertig war, setzte ich mich zu ihr. „Vermisst du deine Freundin manchmal?“ fragte ich sie. Annelore überlegte kurz, dann nickte sie. „Hin und wieder schon. Wir hatten schließlich schöne Tage miteinander. Aber auf dich will ich auch auf keinen Fall verzichten.“ Sie küsste mich. „Du bist kein Ersatz für Petra, aber dich habe ich geheiratet und mit dir habe ich längst ebenso viel Vergnügen – nur anders.“ Erneut küsste sie mich. Ich wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Du weißt, dass ich vieles erst durch dich kennengelernt habe. Manches hat zwar etwas länger gedauert, aber mir gefällt es inzwischen auch. Das habe ich dir zu verdanken.“

„Soll ich das Abendbrot herrichten?“ fragte ich sie jetzt und meine Frau grinste. „Gib es doch zu, dir ist dieses kleine Gespräch etwas peinlich, oder? Liegt es am Thema oder an anderen Dingen?“ „Ich… ich weiß auch nicht. Richtig peinlich ist mir das nicht, nur weiß ich nicht, was du von mir erwartest.“ Ich saß einfach da, schaute Annelore an. Sie begann zu lächeln. „Das, Liebster, was ich von dir will, ist ganz einfach. Ich möchte, dass wir so weitermachen wie bisher. Momentan werde ich auf unsere hübschen Strafinstrumente verzichten – auch wenn es mir leidtut – und auch dein „Lieblingsgetränk“ werde ich dir bis auf weiteres vorenthalten. Damit musst du fertigwerden. Ansonsten sollst du mich weiter verwöhnen – wann, wie und wo immer ich möchte. Ich hoffe, das fällt dir nicht schwer.“ Zaghaft lächelte ich. „Nein, ich glaube nicht…“ „Dafür bekommst du dann auch hin und wieder eine Belohnung. Und jetzt geh in die Küche… bitte.“ Etwas verblüfft schaute ich sie an. Wann hatte sie denn zum letzten Mal das Wort „Bitte“ benutzt. Ich konnte mich nicht daran erinnern.

Sofort stand ich auf und richtete das Abendbrot her, gab mir besonders viel Mühe. Als Annelore dann nach ein paar Minuten auch in die Küche kam, lächelte sie und meinte: „Du bist so süß. Ich glaube, ohne dich könnte ich es nicht aushalten. Auf jeden Fall will ich das gar nicht probieren. Dass du den Käfig nicht so besonders gerne trägst, weiß ich ja. Aber trotzdem bleibt er da. Als „Ausgleich“ darfst du ja auch diese schicke Damenwäsche tragen – und andere hübsche Sachen. Inzwischen finde ich das auch sehr schick, wenn du dich als „Frau“ her-richtest. Man kann sich gut damit sehen lassen.“ Sie grinste, als ich ein klein wenig rot wurde – warum nur? „Aber dir ist hoffentlich klar, dass du als mein Mann immer noch das zu tun hast, was ich will. Ich möchte dich nicht als mein Sklave bezeichnen, eher als mein gehorsamer Diener. Sklave klingt, finde ich, so furchtbar streng, fast gemein. Obgleich du das ja eigentlich doch bist. Und, wie gesagt, die nächste Zeit – ich denke da an vielleicht maximal zwei Wochen – bekommt dein Popo nichts zu spüren.

Das soll jetzt aber nicht heißen, dass du alle Freiheiten hast. Ganz im Gegenteil, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das ist dir hoffentlich klar. Und im Übrigen kann man auch auf andere Art und Weise bestrafen, was du ja weißt. Auch das werde ich, wenn nötig, gerne tun. Einfacher ist es eben, wenn du brav bist.“ Inzwischen hatte sie sich hingesetzt und wartet, dass ich den Kaffee einschenkte, den ich in der Hand hielt. „Meinst du, das klappt?“ Langsam stellte ich die Kanne zurück auf die Kaffeemaschine, setzte mich und nickte. „Ich denke schon. Aber ich verstehe nicht ganz, wieso du plötzlich so ganz auf strengere Strafen verzichten willst. Glaubst du, ich brauche sie nicht mehr?“ „Oh doch, ich weiß genau, dass du sie brauchst. Aber du bekommst sie nicht. Könnte ja auch eine Art von Strafe sein. Zu wissen, dass man den Popo voll verdient hat, ihn aber nicht bekommt.“
291. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 21.04.18 21:11

Lieber braveheart,
wie es ausschaut sind auch die Frauen hier lernfähig auch Petra und Käthe, auch wenn sie hier und da noch Probleme haben das zu akzeptieren oder bei der Umsetzung.

Angst wurde angesprochen, sicher das ist doch schädlich und schlecht für jede Beziehung, auch wenn da nur immer Bestrafung, und niemals Freude, oder Belohnung in Aussicht ist da ist das Leben nichts wert, kann man als Person aufgeben.

So wäre es auch Martin ergangen wäre seine Frau nicht aufgewacht und das erhoffe ich mir auch von den anderen, den die Männer in dieser Geschichte tun ja ihr möglichstes um ihre Frauen glücklich zu machen und das obwohl so einige wirklich fies und gemein zu ihnen sind.
Siehe Andrea, Silke, Manuela, etc.

Da könnte ich mir noch etwas Drama vorstellen wenn es dir in den Sinn passt.

Danke für deine Mühen und das wunderbare Spiel das mir gefallen hat und sicher auch anderen so wie den Damen der Geschichte.

LG
Leia
292. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.04.18 21:46

Oh, ich denke, da sind noch mehr Frauen lernfähig...




Langsam wurde mir klar, was das bedeuten würde. Ich bekam ja fast nicht mehr mit, wann ich was falsch ge-macht hatte – weil es keine Strafe gab! Na, wenigstens keine spürbare. „Du würdest sie nicht einmal bekommen, wenn du drum bittest.“ Annelore aß inzwischen, während ich immer noch ziemlich überrascht dem lauschte, was sie da sagte. Zwei Wochen ohne eine wirklich spürbare Strafe? Keinen roten Popo, dessen Striemen mich daran erinnerten, was ich – wieder mal – falsch gemacht hatte? Konnte das gutgehen? Hielt ich das aus… oder wurde ich übermütig? Alles ging mir durch den Kopf. Dann hatte ich eine Idee. „Wenn ich jetzt eine Strafe auf den Popo verdient habe, du sie mir aber nicht geben willst, kann ich sie mir dann zum Beispiel bei Gudrun abholen?“ Gespannt schaute ich sie an. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, kannst du nicht und wirst du nicht. Kommt nicht in Frage. Und Manuela brauchst du auch nicht zu fragen…“

Konnte man mir das so am Gesicht ablesen? Ja, ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, aber nicht ernsthaft. „Du solltest dir morgen Manuela mal genauer anschauen.“ Mehr verriet Annelore nicht, machte mich aber ziemlich neugierig. Wusste sie was, was ich noch nicht wusste? Fragen konnte ich ja kaum. „Ach noch etwas. Du kannst es als Strafe ansehen oder nicht. Ich möchte, dass du gleich morgen Nachmittag in deiner kompletten Aufmachung als Frau wenigstens zwei Männer mit dem Mund…“ Mehr sagte sie jetzt nicht. Ich starrte meine Frau an. „Habe ich das gerade richtig verstanden? Ich soll zwei Männer… bearbeiten?“ Sie nickte. „Ja, war das so schwer zu verstehen? Und natürlich mit dem Mund… bis zum Ende. Aber wenn du lieber möchtest, kannst du auch deinen Popo hinhalten.“ Lächelnd saß sie da und schaute mich an. „Du bist doch mittlerweile so gut als „Frau“ geübt, dass das wohl kein Problem sein sollte.“

„Das meinst du doch nicht ernst“, sagte ich leise. „Du weißt, dass ich das als Mann nicht mag…“ „Hör doch zu! Du sollst es als „Frau“ machen, nicht als Mann. Und als Frau wird es von uns doch auch erwartet. Also…?“ Ich sagte nichts. „Selbstverständlich nur im Kondom…“ Na prima, trotzdem… Das machte die Sache natürlich gleich viel angenehmer. „Du musst das nämlich einfach noch mehr üben. Wie soll ich dich sonst als meine „Freundin“ vorstellen, wen du das nicht machen willst. Und damit du nicht alleine beschäftigt bist, mache ich dann mit.. allerdings mache ich das nur mit den Händen.“ „Und wo willst du solche Männer… auftreiben? Ich kann ja nicht einfach Männer auf der Straße ansprechen.“ Annelore lachte. „Nein, das machen wir natürlich nicht. Ich habe vorhin mit Iris telefoniert. Sie wird uns da weiterhelfen…“ Und wie sollte das passieren? Ich brauchte jetzt nicht zu fragen, denn Annelore kam gleich mit der Antwort. „Sie stellt uns ihren Mann und seinen Bruder „zur Verfügung“. Damit fangen wir an.“

Das machte die Sache auch nicht angenehmer. „Du willst also, dass ich nach der Arbeit nach Hause komme, mich umziehe und dann in die Stadt gehe, um mich mit Iris und den beiden Männern zu treffen? Und wo soll das stattfinden?“ „Ja, soweit ist das ja schon mal klar. „Und wo hat das stattgefunden…?“ „In ihrem Büro, kurz bevor du gekommen bist.“ Das bedeutete ja auf jeden Fall: Iris hatte eine Gerte oder Rohrstock im Büro! Und das war gar nicht gut! Selbst wenn ich momentan nichts damit bekommen sollte. Aber zwei Wochen waren schnell herum. „Ich musste mich über den Schreibtisch legen, den Rock hochschlagen und das Höschen runterziehen. Auf den nackten Popo hat sie das gemacht!“ Langsam schien Manuela aufzutauen, konnte darüber reden. „Und ich kann dir sagen, das war verdammt hart! Jetzt habe ich dort fünf rote Striemen. Die gehen bestimmt die nächsten Tage nicht weg. Nein, das taten sie nicht, wie ich aus eigener Erfahrung wusste. Mindestens die nächsten zwei oder drei Tage würde Manuela noch damit zu tun haben. Aber das sagte ich lieber doch nicht.

„Soll ich dich dort ein wenig streicheln…? Dann wird es besser.“ Heftig schüttelte sie den Kopf. „Nein, ich will dir das nicht zeigen. Du würdest dich nur darüber amüsieren…“ Innerlich musste ich grinsen, weil sie nicht so ganz Unrecht hatte. Mir gefiel so ein geröteter, mit Striemen versehener Frauenpopo nämlich wirklich sehr gut, durfte das aber ja nicht sagen. Dann eben nicht, sollte mir doch egal sein. „Lass mich jetzt in Ruhe.“ Mühsam versuchte sie, sich um ihre Arbeit zu kümmern. Allerdings hörte ich sie immer mal wieder stöhnen, wenn sie sich bewegte, was mir ein Grinsen hervorlockte.

Das also hatte Annelore gestern gemeint. Wahrscheinlich hatte Iris sie bereits vorgewarnt, dass Manuela heute was auf den Hintern bekommen würde, weil sie – schon wieder und des Öfteren - ihren Mann geküsst hatte. So war gekommen, was kommen musste. “Im Büro jedenfalls nicht“, lächelte sie mich an. „Ich dachte, wir könnten es am besten bei Iris zu Hause machen…“ Langsam nickte ich. Das war wahrscheinlich kein so unangenehmer Ort. „Gehen wir dann zusammen zu ihr?“ Annelore nickte. „Zusammen wie zwei Freundinnen, die jemanden besuchen. Und: die beiden Männer wissen nicht, dass die keine echte Frau bist. Du musst also aufpassen, dich nicht zu verraten. Deswegen brauchst du dich auch nicht auszuziehen. Insofern ist es vielleicht besser, wenn du es mit dem Mund machst…“ Klar, mein Popo könnte mich ja eventuell doch als Mann verraten. „Auf jeden Fall wirst du beide Männer zuerst verwöhnen. Ich mache quasi die Nacharbeit mit den Händen.“

Stumm saß ich am Tisch, mir schmeckte es nicht mehr, während Annelore immer noch tüchtig zulangte. Für sie war das ja auch keine sonderliche Umstellung, es mit einem – oder sogar zwei – zu treiben, sie sozusagen abzumelken. Ich hatte da wesentlich mehr Probleme – noch dazu mit dem Mund. Aber das schien meine Frau nicht wirklich zu interessieren. „Du sagst gar nichts mehr dazu. Hast du dich schon so schnell an diesen wundervollen Gedanken gewöhnt?“ Ich schüttelte den Kopf. Nein, hatte ich absolut nicht. Aber das sagte ich lieber nicht. „Ach ja, nur für den – unwahrscheinlichen – Fall, dass du dich weigern möchtest: ich habe vergessen, das Lederpaddel auch vorübergehend wegzuräumen. Es ist also sofort einsatzbereit und ich könnte mich dazu zwingen, dir damit eine ganz anständige Tracht hinten aufzutragen. Ich denke da an so 25 bis 50 – pro Seite. Das könnte allerdings das Sitzen in den nächsten Tagen etwas schwierig bis unmöglich machen. Also solltest du vielleicht noch einmal drüber nachdenken.“

Das war jetzt aber eine verdammt harte Drohung, die Annelore ganz bestimmt auch in die Tat umsetzen würde. Das Lederpaddel hing nämlich tatsächlich noch an seinem Platz in der Küche, wie ich jetzt sehen konnte. „Ich… ich glaube, darüber.. muss ich nicht weiter… nachdenken“, sagte ich leise. „Soll das heißen, du bist damit ein-verstanden?“ „Was bleibt mir denn anderes übrig?“ fragte ich sie leise. „Tja, wenn ich das genau überlege: nichts. Und ich denke, es wird dir gefallen. Das behauptet ihr von uns Frauen ja auch immer, wenn ihr der Meinung seid, Frauen müssten einfach den Lümmel eines Mannes in den Mund nehmen und lutschen. Da kann es doch so schlimm nicht sein. Deswegen brauchst du nun auch kein solches Theater zu machen.“ Lächelnd saß sie da, schaute mich an. Und ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Da mir längst der Appetit vergangen war, räumte ich den Tisch ab. Annelore schaute mir dabei zu. „Du siehst aber nicht sonderlich glücklich aus“, meinte sie. „Wundert dich das?“ kam meine Gegenfrage. „Nö, nicht wirklich“, grinste sie. „Aber ich will das eben, und bitte dich, dass nicht als Straf-Ersatz anzusehen.“

„Na ja, eine Belohnung ist das aber nun auch nicht.“ „Nein, natürlich nicht, sondern eine Übung – über deinen Gehorsam oder wie immer du das nennen willst.“ Fast hätte ich gesagt, ich sehe das als Quälerei oder Demütigung, sagte es aber doch nicht. Ich schwieg, schaute meine Liebste direkt an. „Es scheint mir nötig zu sein.“ Erwartete sie eine Reaktion von mir? Sie stand auf, kam zu mir und nahm mich in die Arme. „Komm, sei wieder lieb. Ich verspreche dir, wenn du es gut machst, dann werden wir das nur hin und wieder machen. Wenn allerdings nicht, tja, dann werden wir das öfter üben müssen.“ „Du meinst, es hängt davon ab, wie sich die Männer äußern?“ Sie nickte. „Ja, genau. Sie erwarten wahrscheinlich eine Frau, die das perfekt macht. Mir ist auch klar, dass das ein dehnbarer Begriff ist, was perfekt ist. Aber gib dir ordentlich Mühe, dann wird das schon.“ „Okay, das werde ich.“ Annelore lächelte mich an, gab mir einen Kuss und sagte: „Das habe ich auch nicht anders er-wartet, Liebster.“ Dann endlich schien das Thema erledigt zu sein.

Später dann, wir lagen schon im Bett, gab ich mir besonders große Mühe zwischen ihren Schenkeln. Nur zu genau wusste ich, dass sich auf diese Weise so manches entschärfen. So küsste ich sie dort erst mehr als gründlich, um dann mit weicher Zunge sozusagen „nachzuarbeiten“. Ganz besonders sorgfältig arbeitete ich dort, leckte jede Falte, jeden Winkel gründlich aus. erst dann drang ich auch weiter ein, verschaffte ich – wie ich am Stöhnen hören – großen Genuss. Mit leicht zusammengedrückten Schenkeln hielt sie mich dort fest. Als sie mich dann später wieder freigab, konnte ich auch noch kurz zwischen ihren Popobacken die kleine Rosette verwöhnen. Glücklich und sehr zufrieden lag sie da, schaute mich sehr zufrieden an. Bald danach war sie eingeschlafen; ich lag noch längere Zeit neben ihr.


Am nächsten Morgen hatte ich es nach der üblichen, liebevollen Prozedur zwischen den Schenkeln meiner Frau und dem Frühstück ziemlich eilig, das Haus zu verlassen und ins Büro zu kommen. Annelore lächelte nur, sagte nichts dazu. Aber kaum hatte ich das Haus verlassen, telefonierte sie – ohne dass ich davon erfuhr – mit Manuela und „warnte“ sie quasi vor. Gespannt überlegte ich, was mich denn wohl bei der Frau, die mich schon so oft auch streng behandelt hatte, wohl erwarten würde. Dass sie mir heute eine ordentliche Portion verabreichen würde, sah ich eher als unwahrscheinlich an, zumal Annelore mir ja gestern Abend erst gesagt hatte, von dieser Frau brauchte ich auch nichts zu erwarten. Als ich dann das Büro betrat, stand Manuela bereits da, schien mich erwartet zu haben. Neugierig schaute ich sie an.

Die Frau trug heute ein rotes, sehr schickes Kostüm mit dazu passenden roten Strümpfen und auch High Heels. Alles in allem sah sie ziemlich geil aus, wie ich feststellen musste. „Guten Morgen, Manuela“, begrüßte ich sie, ging auch schon mal auf die Knie. „Guten Morgen, Martin. Na, hast du gut geschlafen?“ Ungewöhnlich freundlich fragte sie danach, was mich verwunderte. In der Regel war sie nämlich eher streng. „Ja, danke. Und selber? Auch gut geschlafen?“ „Oh ja, geschlafen sehr gut…“ Na, das klang aber so, wie wenn anschließend etwas stattgefunden hatte. Vor ihr auf dem Boden kniend, küsste ich ihre Füße in den High Heels. „Komm, lass gut sein.“ Sie zog mich sogar noch hoch. Was war los? Ich wurde mehr und mehr misstrauisch. Als ich dann vor ihr stand und ihr direkt in die Augen schaute, ahnte ich fast etwas. Ganz deutlich wurde es dann allerdings, als sie sich setzte bzw. setzen wollte.

Da konnte ich deutlich sehen: irgendwas war mit ihrem Popo! So einen Gesichtsausdruck kannte ich nur, wenn der Popo eine ordentliche Portion bekommen hatte. Wobei es völlig egal war, mit welchem Instrument. zusätzlich stöhnte sie auch noch. Ziemlich überrascht, ja sogar schockiert schaute ich Manuela dabei zu, bekam schier den Mund vor Überraschung nicht mehr zu. Endlich saß sie und war einen Moment still. Immer noch betrachtete ich die Frau, glotzte sie regelrecht an. Erst nach einer Weile wagte ich, überhaupt zu fragen, sie anzusprechen. „Manuela, was ist los? Tut dein Popo weh?“ Sie verzog das Gesicht und nickte langsam. „Ja, er tut weh“, kam langsam und ziemlich leise. „Aber warum denn das…?“ Etwas heftig ruckte der Kopf hoch. „Weil man ihn versohlt hat“, kam jetzt ziemlich heftig. Verblüfft starrte ich sie an. „Wer… wer hat dir denn… den Popo… versohlt?“ fragte ich. Und dann kam die Antwort, die ich als allerletztes erwartet hatte. „Das war Iris!“ kam dann ziemlich heftig von der Frau.

„Du meinst, Iris hat dir den Popo…?“ „Ja! Stell dich doch nicht so blöd an!“ Sehr heftig kamen diese Worte. „Iris hat mir zehn auf jede Hinterbacke gegeben. Zufrieden?“ Ich war regelrecht schockiert, konnte das überhaupt nicht begreifen. „Aber… wieso?“ „Wieso? Wieso? Wieso bekommt man was auf den Popo? Warum bekommst du was auf den Hintern? Hä?“ „Weil… weil ich nicht gehorsam war…“, brachte ich leise heraus. „Na also.“ Immer noch kapierte ich nicht wirklich, was los war. “Du hast von Iris was auf den Popo bekommen, weil du… ungehorsam warst?” „Ja, genau. Kapiert?“ Ich schüttelte den Kopf, was Manuela genau sah. „Mann, was ist denn daran so schwierig? Bist doch sonst nicht so blöd.“ „Das habe ich ja schon verstanden, aber warum denn?“ „Weil ich ungehorsam war“, kam noch einmal heftig. „Warum sind Männer nur so blöd?“ „Wieso warst du denn… ungehorsam?“

Bisher hatte ich immer den Eindruck, die beiden Frauen waren ein Herz und eine Seele. Wie oft hatten sie sich quasi gegen mich verbündet. Und nun das? Ging nicht in meinen Kopf. Was war der Grund. Langsam schien Manuela damit herausrücken zu wollen. „Ich habe wieder etwas getan, was ich nicht hätte tun sollen.“ Leise kam es aus ihrem Mund. Ich wartete, ohne weiter zu fragen. Bestimmt würde sie den Rest auch noch verraten. Ein, zwei Minuten vergingen, wobei die Frau wieder heftig stöhnte, weil sie ihren Popo auf dem Stuhl bewegte. „Ich habe schon wieder ihren Mann geküsst… und Iris hat mich dabei erwischt.“ Na prima. Wer war denn hier jetzt blöd? Küssen, ja, mag okay sein, aber sich erwischen lassen? Pech! „Und dafür hat sie dir gleich so heftig den Popo gestriemt?“ fragte ich leise.

„Es war ja nicht das erste Mal… Und untersagt hatte sie mir das ja auch schon mehrfach. Regelrecht gewarnt hatte sie mich. Na ja, und das ist jetzt dabei herausgekommen.“ Da musste man sich natürlich fragen, warum die Frau sich hatte erneut erwischen lassen, aber das sagte ich lieber nicht. Manche waren eben unbelehrbar. Schweigend schaute ich die Frau an, die nun mit einiger Mühe arbeitete. Ob sie wohl was gelernt hatte? Ich bezweifelte das, musste ja nur mich selber anschauen. Wie oft hatte ich schon was von Annelore auf den Popo bekommen, ohne einen rechten Lerneffekt. Deswegen fragte ich leise: „Und, wirst du es wieder tun?“ „Was? Nein, weiß ich noch nicht.“ „War das denn sehr schlimm, was Iris gemacht hat?“ Manuela schaute mich nun nur stumm an, schien einen Moment nachzudenken. Dann schüttelte sie zu meiner Überraschung langsam den Kopf.

„Sagen wir mal so. als sie mich dort verhauen hat, tat das schon verdammt weh. War wohl volle Absicht. Und ich war stinksauer auf die Frau, weil sie das gleich so sehr heftig gemacht hat. Und verdient hatte ich ja auch eine Strafe – etwas weniger hätte vielleicht auch gereicht. Aber jetzt, so im Nachhinein, schmerzt es zwar noch. Aber ich habe da so ein Kribbeln ganz unten… zwischen den Beinen.“ Fast hätte ich gegrinst. Kam mir irgendwie ein klein wenig bekannt vor. denn bei mir war das nicht viel anders. Zu dem brennenden Schmerz kam immer eine gewisse Erregung. Es machte ganz schlicht und einfach auch etwas geil! Und genau das hatte Manuela auch festgestellt. Täuschte ich mich oder griff sie gerade mit der Hand nach unten, um es sich dort zu machen? Schließlich war sie ja dort frei zugänglich, anders als ich. Bei mir quetschte sich mein Kleiner immer nur noch fester in den Käfig. „Ist das bei dir auch so?“ fragte sie nun. „Du meinst, b ich davon geil werde? Ja, werde ich.. wenigstens etwas. Wieso?“ „Ach, ich wollte nur wissen“, kam dann von Manuela. „Dann ist dir das auch passiert“, stellte ich ganz nüchtern fest, und sie nickte. „Ich bin ein bisschen feucht da unten…“

Da sie gerade so mitteilungsbedürftig war, fragte ich einfach weiter. „Und du meinst, das kommt davon? On den Striemen auf dem Popo?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Na, wovon denn sonst? Ich habe doch nicht an mir gespielt…“ Nein, das würdest du NIE tun. „Der Gedanke ist doch naheliegend, weil sonst nichts anders war.“ „Und wenn es wirklich so wäre? Könntest du dir vorstellen, es öfters…?“ Manuela starrte mich direkt an. „Du meinst, ob ich öfter was auf den Popo will, um dieses Gefühl erneut zu haben? Nö, ich glaube nicht. Das hat mir gereicht.“ „Man könnte es sicherlich auch liebevoller machen…“, gab ich zu bedenken. „Vielleicht dann…? Nachdenklich schaute sie mich an. „Man könnte zumindest drüber nachdenken…“ Als sie das sagte, musste ich lächeln. Was es schon so weit?

„Wie ist denn das bei dir“, fragte sie dann. „Wenn du was auf den Popo bekommen hast, bist du dann auch geil, erregt…?“ Ich nickte. „Ja, etwas schon. Natürlich kommt es darauf an, wie heftig Annelore das gemacht hat. Manchmal geht es dabei auch verloren…“ „Na ja, das könnte dann wohl Absicht sein“, meinte die Frau. „Ja, das denke ich auch. Sie kann das sicherlich ganz gut steuern. Wenn du also willst…“ Sie lächelte. „Ach, möchtest du mir sozusagen mitteilen, wenn ich noch einmal das Bedürfnis danach habe, würde Annelore das gerne machen?“ Ich nickte. „Wahrscheinlich ja.“ „Dir würde es ganz bestimmt gefallen, wenn ich da mit nacktem Popo vor deiner Frau liege und du dabei zuschauen darfst, wie? Kannst du vergessen. Kommt nicht in Frage.“ Manuela schien etwas verärgert zu sein. Deswegen bohrte ich nun mal nicht weiter. Bis zur Mittagpause arbeiteten wir nun beide eher schweigend und still. Nur Manuela stöhnte ab und zu, weil jede Änderung der Sitzhaltung auch den Popo schmerzen ließ. Das ließ mich immer wieder verborgen lächeln.

Als wir dann das Büro verließen, um draußen ein wenig an die frische Luft zu gehen, stand Manuela dann dort plötzlich neben mir und fragte leise: „Hast du das vorhin ernst gemeint? Ich meine das mit deiner Frau?“ Ich nickte. „Ja, ich denke, wenn du das wirklich willst, wird sie das schon machen… Und bestimmt nicht so streng wie Iris. Aber das kann sie auch.“ Heftig schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das brauche ist vorläufig nicht noch einmal.“ „Soll ich sie fragen…?“ „Untersteh dich! Nein, ich glaube, ich muss erst damit fertig werden, was Iris mir verpasst hat.“ Während wir noch draußen vor dem Eingang standen und nicht so recht wusste, wo wir hingehen sollten, kam ausgerechnet Iris dazu. „Na, meine Liebe, wie geht es dir?“ Süffisant lächelte sie Manuela an. Die bekam gleich einen finsteren Blick. „Wahrscheinlich kannst du dir sehr gut vorstellen, wie es meinem Hintern geht. Nämlich verdammt schlecht.“ Deutlich war ihre Wut zu spüren.

„Ach, das tut mir aber leid. Und außerdem weiß ich nicht genau, wie sich das anfühlt. Aber ich hatte dich gewarnt.“ „Ja, das stimmt. Deswegen musste das doch nicht gleich so hart ausfallen. Das nächste Mal – wenn es denn so etwas geben sollte – probierst du das gefälligst erst selber aus.“ Iris schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht, dass ich es ausprobieren werde. Denn ich küsse nicht einfach die Ehemänner anderer Frauen.“ „Ach, du meinst also, das würde reichen, den Popo voll zu bekommen?“ „Na ja, bei dir hat es ja gereicht.“ Ich fand das ganze Gespräch hier etwas peinlich, wollte aber nicht einfach so weggehen. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass du dazu in der Lage bist“, meinte Manuela. „Weniger hätte auch gereicht…“ Iris nickte. „Ja, könnte sein. Aber ich denke, so war es doch deutlich wirkungsvoller. Du wirst dich jedenfalls so schnell nicht mehr an meinen Mann trauen.“ „Es gibt ja auch noch andere“, hörte ich Manuela murmeln. „Da reagieren die Frauen bestimmt nicht so übertrieben…“

Natürlich war es gerade so laut gewesen, dass Iris es hören konnte. „Du meinst, es war übertrieben? Tja, wenn du meinst. Wie würdest du denn reagieren, wenn eine andere Frau deinen Dirk so unverblümt und mehrfach küsst? Fändest du das in Ordnung?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber in erster Linie würde ich das mit meinem Mann ausmachen, nicht mit der Frau, die ihn geküsst hat.“ Iris lächelte. „Und was bringt dich dazu, anzunehmen, ich hatte es meinem Mann nicht auch klar gemacht?“ Verblüfft schaute Manuela ihre Chefin an. Irgendwie schien sie tatsächlich davon ausgegangen zu sein, dass sie alleine eine Bestrafung erhalten hatte. „Nein, meine Liebe. Ihm ist es ebenso ergangen. Mit Sicherheit „leuchtet“ sein Hintern in der gleichen Farbe wie deiner. Ihm dürfte das Sitzen ähnliche Probleme bereiten wie dir.“

„Willst du sagen, er hat auch… Striemen bekommen?“ Iris nickte. „Ja, natürlich. Er war doch ebenso daran schuld wie du. Ich weiß natürlich nicht, wer der Verursacher ist, aber das ist mir auch völlig egal. Er hat sogar noch versucht, dich in Schutz zu nehmen. Habe ich ihm nicht abgekauft. Jedenfalls hat sein Popo auf jede Seite 25 bekommen – mit dem Rohrstock. Das war deutlich schärfer als bei dir.“ „Das… das ist aber verdammt hart..“, kam leise von Manuela. „Ja, das ist es. Auch wenn er schon etwas mehr verträgt.“ Erstaunt schaute Manuela die Frau an. „Ja, er bekommt häufiger was auf den Popo. Du weißt doch selber, dass Männer das immer wieder brauchen.“ Nun warf die Frau auch mir einen strengen Blick zu. „Und eigentlich hatte ich gedacht, Frauen kämen ohne das aus.“ Sie seufzte etwas. „Aber da habe ich mich wohl getäuscht.“ „Ich… ich werde es bestimmt nicht wieder tun“, kam es leise von Manuel. „Oh, davon bin ich auch überzeugt. Und wen doch… es kann auch noch mehr geben.“ Damit ließ die Frau uns stehen, ging in Richtung Fußgängerzone. Wir schauten ihr hinterher.

„Also mir ist der Hunger vergangen“, meinte Manuela. „Wie ist das mit dir?“ „Na, ein bisschen brauche ich schon“, gab ich zu. „Kommst du trotzdem mit?“ fragte ich. „Kannst ja einfach einen Kaffee trinken oder so.“ Manuela nickte. „Also gut.“ Dann gingen wir in die gleiche Richtung wie Iris, hofften natürlich, sie nicht zu treffen. Und wir hatten tatsächlich Glück. Auch nachher waren wir schon eher zurück im Büro, bevor Iris kam. den restlichen Tag haben wir sie nicht mehr gesehen oder was von ihr gehört. Als dann endlich Feierabend war, beeilte ich mich, nach Hause zu kommen. Annelore wartete schon auf mich, hatte alles bereitgelegt. Langsam zog ich mich aus, um dann nach und nach die Sachen anzuziehen, was vorgesehen war. Mein Kleiner im Käfig wurde gut versteckt und unter dem Höschen verborgen. Darüber kam das enge Hosen-Korselett, in welches oben die Silikon-Brüste kamen. Fest pressten sie sich an meine Nippel, saugten sich dort regelrecht fest.

Annelore betrachtete mich, nickte und war damit zufrieden. „Fallen nicht auf“, meinte sie. „Auf jeden Fall fühlen sie sich ja auch sehr echt an.“ Nun kam die weiße Strumpfhose, welche meine schlanken Beine bedeckte. Dann nahm sie das Kleid, rosa und mit dem Rüschen-Unterrock. So stand es etwas ab, verdeckte aber alles drunter. Als ich in den Spiegel schaute, blickte mir eine hübsche Frau entgegen. Zum Schluss trug Annelore noch dezentes Make-up auf und stülpte mir die Perücke über. So war ich nicht mehr zu erkennen. Bevor wir das Haus verließen, stieg ich noch in meine High-Heels und dann gingen wir zu Fuß zu Iris. Da es ein ganzes Stück zu laufen war, hatte ich dann zum Schluss doch etwas Schwierigkeiten. Arm in Arm ginge Annelore und ich wie zwei gute Freundinnen. Ich war froh, als wir ankamen.
293. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 26.04.18 21:56

Hallo Bravehaert,
Danke für die interessante Fortsetzung.
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Soll er gegen seinen Willen doch noch zur Frau werden ?
Lg Alf
294. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 28.04.18 10:57

Lieber braveheart,
dieses Kapitel ist in vielerlei Hinsicht etwas außergewöhnlich, vll ist es dir auch schon aufgefallen. Du bist da mit dem Skript etwas durcheinander geraten und zwar warst du in der Unterhaltung von Martin mit seiner Frau und dann plötzlich im Büro mit Manuela, später ebenso plötzlich wieder bei Annelore.
Nun mir hat es nichts ausgemacht, nur zu lesen war es nicht so ideal.

Was ich zu lesen bekam hat mich ziemlich lange beschäftigt mir keine Ruhe gelassen.


Annelore
Was hat die vor?
Ich habe gedacht die hat sich geändert, hat sie das wirklich?
Warum startet die diese Aktion, ist es ein Test, möchte sie wissen wie weit Martin geht, ein Liebesbeweis erneut?
Aber dann durch Androhung von Zwang, weiß sie doch wie er darüber denkt und fühlt.

Dann ist da noch etwas was mich stutzig macht, der Mann bei dem Martin * vorstellig* werden soll der Mann von Iris, wieso soll der belohnt werden, normal müsste der doch bestraft werden, oder?

Ich hoffe mal das Annelore das nur als Test ansah und wenn nicht würde ich gerne mal das Szenario erleben von dem ich schon in der Vergangenheit in meinen Kommentaren schrieb, etwas Dramatik, auch in Bezug mit dem Damenclub.

Bis dann, und danke für deine Mühen.

LG
Leia
295. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.05.18 18:08

Sorry, wenn ich da schon wieder einen "Bock geschossen" habe; war keine Absicht...




Iris öffnete auf unser Klingeln und führte uns ins Wohnzimmer. Natürlich wusste sie von meiner Rolle. Dort setzten wir uns – welche Erholung! Man bot uns etwas zu trinken an und wenig später kam dann auch ihr Mann. Aber was brachte er denn mit? Es war ein Holzpfosten, unten mit einer Platte und oben zwei Querhölzern. Es sah sehr stabil aus. kaum stand es bereit, hieß es von Iris: „So, mein Süßer, du ahnst wahrscheinlich, was auf die – und nachher deinen Bruder – zukommt. Warst ja mal wieder etwas ungehorsam.“ Er nickte und schaute das Holzgestell schief an. „Ja, genau. Dort wird dein Kleiner gleich eingeklemmt, damit er schön verfügbar bleibt. Hast du die Handgelenkmanschetten auch mitgebracht?“ Der Mann schüttelte den Kopf. Iris seufzte. „Muss man denn immer alles sagen! Los, hin und holen, aber flott!“

Sofort zog er ab und holte das Gewünschte. „Und nun zieh dich aus, aber ganz.“ Stück für Stück legte er seine Sachen ab, während Annelore und ich belustigt zuschauten. Als er dann nackt dastand, legte er sich auch gleich freiwillig die Manschetten an. Kaum damit ausgerüstet, trat er an das Holzgestell, bei dem Iris die oberen zwei Querhölzer auseinander genommen hatte. Schnell waren die Ringe der Manschetten in zwei Haken eingehängt. Mit einer Leidensmiene legte der Mann nun sein nacktes Geschlecht – den Lümmel samt Beutel – über das untere Holz. Mit sichtlichem Genuss legte Iris das andere Holz nun darüber, schraubte die beiden Schrauben an den Ende wieder zu, sodass das Holz nun sein Geschlecht fest dazwischen einklemmte. Ziemlich erregt stand es nun nach vorne heraus. Dann lächelte die Frau mich an. „Nun ist er deiner.“

Zu ihrem Mann sagte sie noch: „Du hast jetzt das Glück, dass diese Frau dich mit dem Mund bearbeitet. Betrachte das als große Ehre und tu mir den Gefallen, gib ihr eine ordentliche Portion. Ich weiß ja, dass du extra gespart hast. Und: ich will keinen Ton von dir hören. Sonst muss ich hinten eingreifen.“ Damit zeigte sie auf das Holzpaddel auf dem Tisch. „Sie darf auch deine beiden Bällchen fester bearbeiten, als du das gewöhnt bist, ja…“ Der Mann nickte stumm und sah nun zu, wie seine Frau den fast steifen Lümmel etwas massierte, die Vorhaut ganz zurückstreifte und ein Kondom überzog. „Es könnte sein, dass es heute etwas länger dauert“, meinte sie zu mir. „Das Kondom hat extra innen einen dämpfenden Auftrag… Aber wenn es dir zu lange dauert, findest du sicherlich Möglichkeiten, ihn etwas anzutreiben.“ Damit legte sie ein Tablett mit verschiedenen Gummilümmeln und Vibratoren neben mich auf den Boden, wo ich mich schon hatte hinknien müssen. „Und nun: Viel Spaß.“

Iris setzte sich zu Annelore aufs Sofa, um mir zuzuschauen. „Also eine realistische Zeit unter diesen Umständen sind etwa 30 Minuten. Dann sollte er dir was schenken.“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Eine halbe Stunde dieses Teil im Mund haben und daran lutschen… was für eine Qual. Aber ich begann wenigstens erst einmal. Langsam nahm ich also dieses harte, dicke Teil mit dem roten Kopf in den Mund. Mit den Lippen streifte ich darüber, ließ den Mann schon leise stöhnen. „Keinen Laut hatten wir vereinbart!“ kam sofort von Iris. Inzwischen hatte ich den Stab bis fast zum Anschlag in meinem Mund und begann ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Ein klein wenig setzte ich sogar die Zähne ein, kaut kurz drauf rum. Mit den Händen hatte ich den prallen, glatten Beutel umfasst, massierte ihn. Anfangs noch eher zart, wurde es im Laufe der Zeit deutlich härter.

Ich konnte die beiden Bällchen spüren, bewegte sie hin und her, drückte sie, ließ den Mann zusammenzucken. Mir war klar, dass ich auf diese Weise die ganze Sache eher verzögern statt beschleunigen würde. Aber noch war es mir egal. Immer kräftiger saugte ich den Lümmel. Ließ die Zunge fleißig arbeiten. So bekam ich nicht mit, wie die Zeit verging, bis Iris sagte: „Noch 15 Minuten.“ Oha, jetzt wurde es aber Zeit, dass ich heftiger arbeitete. Nun saugte ich wie eine Pumpe, massierte den Beutel und griff nach einem Vibrator, den ich eingeschaltet dem Man in die Rosette schob. Damit wollte ich seine Prostata bearbeiten, den Erguss beschleunigen. Und schon langsam sah es so aus, als würden meine Bemühungen in absehbarer Zeit von Erfolg gekrönt sein. Er stöhnte mir, versteifte sich. Lange konnte es nicht mehr dauern und ich wappnete mich immer mehr vor dem, was kommen würde.

Und dann war es soweit! Ein heftiger heißer Strahl schoss aus der Stange heraus, voll in das Kondom in meinem Mund. Obwohl ich nichts schmeckte, zuckte ich doch etwas zurück. Weiter massierte ich den Beutel und saugte an dem heißen Kopf der Stange. Der Mann sank ein wenig zusammen. „Wow, nicht schlecht“, hörte ich Annelore. „Siehst du, sie macht das wirklich sehr gut.“ „Kann ich nur bestätigen“, kam von Iris. Als sie dann die Portion sah, die ihr Mann von sich gegeben hatte, nickte sie. „Da hast du wirklich ordentlich was aufgespart. Und wie du ja weißt, bekommst du es gleich zurück.“ Äußerst vorsichtig und sehr geschickt streifte sie nun das gefüllte Kondom ab, betrachtete es noch einmal genau und stand dann auf. Bereits jetzt, ohne Aufforderung, öffnete ihr Mann den Mund. Zu genau wusste er, was kommen würde.

Iris stoppte einen Moment und meinte zu Annelore: „Also ich fände es nur richtig, wenn deine Freundin es ihm gibt. Schließlich hat sie es ja herausgelockt.“ „Da stimme ich dir zu“, kam von Annelore und schon rückte Iris mir das Kondom in den Mund. „Du gibst ihm alles, bis zum letzten Tropfen.“ Ich nickte und hielt dann die Öffnung vom Kondom über seinen Mund, ließ den Inhalt langsam ausfließen, auf seine Zunge tropfen. Dann strich ich es sorgfältig mit den Fingern aus. so kam wohl wirklich jeder Tropfen in seinen Mund. „Jetzt…. Jetzt darfst du es schlucken“, kam von Iris, die alles genau beobachtet hatte. Und er gehorchte, wobei er das Gesicht verzog. „Nein, mein Lieber, das war jetzt nicht nett. Da schenkt man dir so tolle Sachen und du verziehst das Gesicht. Dafür wirst du noch solange am Kondom lutschen, bis auch Annelore fertig ist.“ Auf ein Kopfnicken steckte ich ihm das benutzte Kondom in den Mund.

Inzwischen hatte Annelore sich dünne Gummihandschuhe angezogen und sich die Hände eingecremt. Sie setzte sich neben den Mann auf einen Stuhl und griff seinen immer noch ziemlich harten Stab. Nahezu liebevoll massierte sie ihn, vom Kopf bis runter zum Beutel, verrieb die Creme vom Handschuhe auf seinem Geschlecht. Offenbar war das nicht sonderlich angenehm; er stöhnte lauter. Iris tat überrascht und schaute die Creme an. „Ach Annelore, du hast die beiden Tuben verwechselt. Jetzt hast du die Rheumacreme genommen…“ Oh, das tut mir aber leid. Na ja, wird schon nicht so schlimm sein.“ Wie schlimm das in Wirklichkeit war, konnte man dem Mann mehr als deutlich ansehen. Er stand zitternd da, der Kleine schon ziemlich rot. „Nein, natürlich ist das nicht schlimm. Nur wird es jetzt wohl länger dauern, bis er zum zweiten Mal…“ „Das ist doch egal. Ich habe ausreichend Zeit.“ Und sie bewegte seine Haut dort auf und ab, strich mit den Fingern immer wieder über den roten Kopf, was den Mann heftig zusammenzucken ließ. Das war nämlich etwas, was Männer nicht besonders gerne mochten, besonders nicht nach der ersten Entleerung. So begann er dann auch bald an zu jammern. „Du sollst den Mund halten“, verwarnte Iris ihn, was aber nicht half.

So griff die Frau dann nach dem Holzpaddel und laut klatschte es dann auf seine Hinterbacken. Das ließ ihn noch mehr zucken. Annelore arbeitete vergnügt weiter an seinem steifen Lümmel. Dann griff sie sogar noch nach den Dehnungsstäben, die Iris bereitgelegt hatte. Immer wieder schob sie das Teil tief hinein, massierte quasi auch noch das Innere. Zum Glück haftete keine Creme mehr an den Handschuhen. Mir war nicht klar, ob das seine Erregung weiter steigerte. Meine Frau schien das völlig egal zu sein. Sie gab sich keine sonderliche Mühe. Als dann der Stab wieder einmal tief in ihm steckte, griff sie nach dem Beutel und drückte, massierte ihn erneut heftig. Sie zog ihn lang, kugelte die Bällchen dort und machte es wirklich unangenehm. Iris saß dabei, schaute einfach nur zu. Immer noch brummte der hinten eingeführte Vibrator direkt an der Prostata, und alles zusammen brachte den Mann dann langsam immer näher an seinen zweiten Erguss. Aber noch schien Annelore nicht gewillt zu sein, ihm diesen zu gönnen. Denn nun kümmerte sie sich erneut sehr heftig um den roten Kopf des Stabes.

Zuckend und keuchend stand der Mann dort, konnte nicht zurückweichen und bekam erneut Klatscher auf den Popo. Fast fing er an zu betteln, riss sich dann aber doch zusammen. „Na, mein Süßer, ist wohl nicht so einfach, wie? Muss meine Freundin noch einmal an ihm lutschen, damit da noch was rauskommt?“ Er schüttelte den Kopf, sagte lieber nichts. Aber dann gab Annelore sich doch Mühe und brachte ihn Stück für Stück näher an den entscheidenden Punkt. Sie spürte, wie sich die Bällchen in dem Beutel hochzogen und die Atmung wurde auch heftiger. Dann, fast im letzten Moment, schob sie ihm aber noch einen ziemlich dicken Dehnungsstab in die Lümmel, was das Herausspritzen stark hemmte. Er kam zwar zum Höhepunkt, konnte sich aber nur äußerst mühsam entladen. Langsam quoll es seitlich heraus. Erst dann ließ Annelore von ihm ab, betrachtete das Ergebnis, schien damit recht zufrieden zu sein. Iris kam hinzu und meinte: „Schöne Sauerei!“ Und anstatt ihn nun zu säubern, streifte sie ihm ein dickes Kondom über seinen immer noch erstaunlich steifen Lümmel – lag sicherlich auch noch an dem so tief eingeführten Dehnungsstab – und erst jetzt wurde er befreit.

Zuerst hakte sie aber die Ringe der Handgelenkmanschetten hinter seinem Rücken zusammen, bevor sie die beiden Hölzer, zwischen denen sein Geschlecht eingeklemmt war, löste. Jetzt durfte er zurücktreten und sich neben seine Frau auf den Boden knien. Der Kleine dort unten sah ziemlich mitgenommen aus, stand aber immer noch vom Bauch ab. Annelore schaute mich an und meinte: „Das war jetzt die erste Runde. Ich denke, wir machen gleich weiter.“ Sie schaute zu Iris, die nickte. „Ja, ich hole gleich den nächsten.“ Damit stand sie auf und ging zur Tür, kam wenig später mit einem weiteren Mann zurück. Das sollte der Bruder von ihrem Mann sein? Kam mir sehr unwahrscheinlich vor, denn der Mann war schwarz. Seine Handgelenke trugen Handgelenkmanschetten. Natürlich musste er sich jetzt auch ausziehen und stand nur kurze Zeit später genauso an dem Pranger wie der Mann vorher. Allerdings war sein Lümmel deutlich länger und auch dicker. Vorne gab es einen dicken, dunkelroten Kopf. Fast etwas ängstlich betrachtete ich das Teil, welches ich ja gleich in den Mund nehmen musste.

Genüsslich streifte Iris diesem Mann nun auch ein Kondom über die Stange. „Ich muss dir ja wohl nicht erklären, was du zu tun hast“, meinte Annelore. „Ich weiß ja, dass du das gut kannst; hast es uns ja eben auch schon vorgeführt. Und genau das machst du noch einmal. Natürlich darfst du auch deine Hände benutzen. Allerdings werden wir dieses Mal auf einen Vibrator verzichten. Du siehst, du musst dir sicherlich deutlich mehr Mühe geben.“ Dann deutete sie auf den Mann und nickte mir zu. „Also, fang an.“ Brav hockte ich mich vor den Mann und nahm langsam dessen steife Stange in den Mund. Dabei musste ich die Lippen ganz schön weit aufreißen, um die Knolle in meinem Mund unterzubringen.

Gerade mal bis zur Hälfte schaffte ich die Länge aufzunehmen, dann drückte der Kopf bereits an mein Zäpfchen im Hals. Das würde jetzt eine echte Herausforderung werden. „Schau mal, er hat die gleichen Probleme wie ich“, lachte Iris, die mir zuschaute. „Dabei haben Männer doch immer eine so große Klappe. Aber wenn es um solche Dinge geht, schaffen sie auch nicht mehr als wir Frauen.“ Ich bemühte mich mit Lippen und Zunge, diesem Mann Lust zu verschaffen. Aber wahrscheinlich trug dieses Kondom ebenso eine stark betäubende Creme wie zuvor bei dem Mann von Iris. Also konnte ich mir Mühe geben so viel ich wollte, es würde ihn bremsen. Trotzdem begann ich kräftig daran zu lutschen und zu nuckeln, was ich ja eigentlich gar nicht mochte. Was blieb mir denn schon übrig.

Zusätzlich massierte ich den prallen Beutel des Mannes, welcher schön glatt rasiert war. und er enthielt regelrechte Bälle, was mich irgendwie auch faszinierte. Dann endlich hörte ich das erste, wenn auch sehr leise Stöhnen des Mannes. Offenbar befand ich mich auf dem richtigen Wege. Plötzlich trat Iris dann hinter diesen Mann und ich konnte gerade noch sehen, dass sie einen Gummifreund umgeschnallt hatte. Er musste in etwa das gleiche Format wie der eigene Lümmel haben. Und gut eingecremt begann sie ihn nun dort hinten zwischen seine kräftigen Backen in die Rosette einzuführen, was wohl nicht ganz einfach war. denn der schwarze Mann begann kräftiger zu zucken. „Halt still, sonst wird es noch unangenehmer“, meinte Iris. Und schon rammte sie ihm dieses Teil hinten hinein, während ich vorne weiter lutschte. Zitternd stand er Mann dort, wurde gleichzeitig von vorne und hinten bearbeitete; verwöhnt wäre wohl übertrieben.

„Gib dir mal mehr Mühe“, meinte Annelore. „Schließlich habe ich nicht den ganzen Abend Lust, dir zuzusehen.“ Sofort saugte ich kräftiger und spielte auch mehr mit dem Beutel, während Iris ihre Bemühungen auch intensivierte. Dem Mann schien das nicht sonderlich zu gefallen, das konnte man seinem Gesicht ansehen. Dann, ganz langsam, könnte ich spüren, dass er sich auch dem Höhepunkt näherte. Es gab die ersten Anzeigen. Aber entgegen der eben getanen Aussagen war Annelore wohl doch noch nicht daran interessiert, ihm diesen Höhe-punkt schon zu gönnen. Denn schnell griff sie an seinen Beutel und drückte ihn fest zusammen. Sofort zuckte und stöhnte er, versuchte dem zu entkommen. „Na, das gefällt dir wohl nicht, wie? Kann ich mir gut vorstellen. Mein Mann mag das auch nicht.“ Dann gab sie ihm wieder frei und ich hatte erneut Mühe, das verlorene Terrain zurückzugewinnen.

Erneut lutschte und saugte ich fester, massierte liebevoller seinen Beutel und auch Iris bearbeitete seine Rosette heftiger. Aber es dauerte lange, bis ich ihn wieder da hatte, wo er vor dem Angriff war. und jetzt ließen mich die beiden Damen meine Aufgabe bis zum Ende durchführen. Mehr und mehr stieg seine Erregung. Und auch bei ihm zogen sich die harten Bälle im Beutel deutlich nach oben und nur kurze Zeit später konnte ich den ersten Schuss im Kondom in meinem Mund spüren. Es musste eine Riesenmenge sein! Hätte ich ihn so bekommen, würde mein Mund sicherlich komplett gefüllt sein. Da ich noch weiter an seiner Stange bemüht war, kam nur Sekunden später der nächste Schuss. Iris lächelte mich an. „Na, hast du es geschafft?“ Noch den dicken Kopf im Mund nickte ich. „Braves Mädchen.“ Da ich nicht wusste, ob die Ladys zufrieden waren, behielt ich das Teil noch einige Zeit im Mund. Noch immer wurde sie kaum weicher. Endlich bedeutete Annelore mir, mich zurückzuziehen.

Deutlich konnte ich diese weiße Flüssigkeit im Kondom sehen und stellte fest, dass es tatsächlich eine ganze Menge war, mehr als früher bei mir. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte Annelore mich. „Wenn du möchtest, kannst du es haben.“ Heftig erschreckt schüttelte ich den Kopf. Nein, das wollte ich auf keinen Fall! „Tja, und was sollen wir damit machen? Einfach wegtun wäre doch zu schade.“ Ich wagte keinen Vorschlag zu machen. Iris, die hinter dem Mann zurückgetreten war und auch damit dem Gummifreund aus ihm herausgezogen hatte, meinte, während sie langsam das Geschirr abnahm: „Also nach dem, was ich hier gerade zu sehen bekommen habe, bin ich ganz schön heiß geworden. Mir könnte eine Zunge – ganz besonders eine weibliche – sehr gut gefallen. Wie ist das mit dir?“ Die Frage war natürlich an meine Frau gerichtet. „Stimmt, geht mir auch so. welches Glück: wir haben ja jemanden hier, der das erledigen könnte.“

Ihr Blick fiel auf mich. Und dann ergänzte sie noch: „Und sicherlich ist sie auch bereit, das zu tun, nachdem sie uns unten zuvor gut „eingecremt“ hat. Damit hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt.“ „Das ist doch eine wundervolle Idee.“ „Und er“ – Annelore deutete auf den Mann dort im Pranger – „läuft mir ja auch nicht weg.“ Schon streifte sie dem Mann das so gut gefüllte Kondom ab und nahm es mit zum Sofa, wo Iris inzwischen bereits Platz genommen hatte. Zwischen ihren gespreizten Beinen und dem hochgezogenen Rock konnte ich nackte, rasierte Haut sehen. Als Annelore sich dort auch gesetzt hatte, sah ich bei ihr das gleiche Bild. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie ihr Höschen ausgezogen hatte.

Und nun goss sie auch noch etwa die Hälfte aus dem Kondom dort auf ihr Geschlecht und reichte den Rest an Iris weiter. Sorgfältig verrieb sie den Saft auf der nackten Haut, bis runter zu den bereits leicht geröteten Lippen. „Komm, meine Süße, mach es mir… aber gründlich.“ Fast wollte ich mich weigern, aber der Blick von Annelore wurde plötzlich richtig streng. Innerlich seufzend und mich gegen das Unangenehm wappnend, kam nä-her und begann zaghaft zu lecken. „Nun sei doch nicht so. sonst magst du mich dort doch auch liegend gerne ablecken.“ Ich gab mir einen Ruck und begann tatsächlich. je schneller ich das machte, desto eher wäre ich fertig, dachte ich mir. Und so nahm ich alles wieder ab, was Annelore dort aufgetragen hatte.

Begann ich oben, arbeitete ich mich immer weiter nach unten bis zu den Lippen. Selbst dazwischen fand ich noch Spuren. Möglichst gründlich entfernte ich jeden Tropfen, versuchte meinen Ekel zu überwinden. Als ich dann tiefer zwischen die Lippen meiner Lady kam, wurde es besser, weil ich hier bereits auf ihren Saft stieß. Annelore schaute mir von oben her zu und meinte: „Siehst du wohl, so schlimm war es doch gar nicht…“ Genüsslich stöhnte sie, weil ihr das gefiel, was ich dort unten so trieb. Als sie dann der Meinung war, ich hätte wohl alle Spuren beseitigt, lächelte sie mich an und meinte: „Ich glaube, meine Freundin Iris wartet schon ganz sehnsüchtig auf dich, Süße.“ Das war das Zeichen für mich, nun dann endlich zu Iris zu wechseln und dort das gleiche zu wiederholen.

Ich verkniff mir einen bösen Blick, weil Annelore doch wusste, wie ich das Zeug hasste, welches ich gerade bei ihr abgeleckt hatte und bei Iris noch da war. Aber ich wechselte also zu der Frau neben mir und tat dort dasselbe. Erst leckte ich oben alles gründlich ab und arbeitete mich immer weiter nach unten zwischen die Lippen. Hier hatte ich allerdings das Gefühl, Iris hatte hier besonders viel Männersaft ausgegossen. So hatte ich dort länger zu tun, bis ich auf den weiblichen Saft stieß, der nun auch endlich zu fließen begonnen hatte. Der gefiel mir natürlich deutlich besser. Alles gereinigt, drang ich nun hier auch tiefer ein und bereitete der Frau mehr und mehr Lust. Dufte ich sie zum Höhepunkt bringen? Während ich noch überlegte, hörte ich von Annelore: „Du machst es ihr doch hoffentlich gründlich?“ Iris stöhnte ziemlich laut, was wohl als Zeichen zu werten war, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand.

Und so machte ich weiter, besuchte den roten Kirschkern, leckte und saugte an ihm, um dann erneut tief in den nassen Kanal vorzustoßen. Immer erregter wurde die Frau und so erreichte es dann endlich. Sie zuckte und zitterte, stöhnte lauter, hielt meinen Kopf fest zwischen ihren Beinen. Und dann überrollte sie die Woge der Erregung, schenkte mich mehr Liebessaft. Und ich nahm alles brav auf, leckte und schleckte wie eine Katze. Nur langsam beruhigte sie sich, lag erschöpft da, ließ mich weiter an ihr herummachen, bis alle Spuren beseitigt waren. Als ich mich dann langsam zurückzog, konnte ich den neidischen Blick ihres Mannes sehen. Annelore grinste auch und kniete sich jetzt vor den Schwarzafrikaner im Pranger. Dessen Stange hatte nur sehr wenig an der Härte verloren. Längst trug sie wieder dünne Gummihandschuhe und begann, diese Stange auch einzucremen. „Du hast ja wohl jetzt die richtige Creme genommen?“ fragte Iris. „Na ja, die da auf dem Tisch lag.“ „Oh nein, das ist doch die falsche…“

Und sie lag garantiert mit voller Absicht dort. Heftig hatte Annelore die Stange bereits damit massiert. „Okay, dann ist das jetzt wohl zu spät…“, meinte Iris. „Ja, ich glaube auch“, nickte Annelore, die es natürlich mit voller Absicht gemacht hatte. Und jetzt bereits begann der Mann heftig zu stöhnen. „Mann, das wird heiß… aufhören…“ Meine Frau schaute zu ihm hoch und meinte: „Ich soll aufhören? Gerade jetzt, wo es solchen Spaß macht? Nein, mein Lieber, das mag ich dir nicht antun.“ Und kräftig machte sie weiter, bearbeitete die Knolle sehr heftig, ließ den armen Mann zucken und noch heftiger stöhnen. „Bitte.. ich.. ich will das nicht…“ „Tja, mein Lieber“, sagte Iris, „dich fragt aber ja niemand. Annelore, mach weiter.“ „Natürlich, ich hätte ohnehin nicht auf-gehört.“ Sie umfasste den Beutel und massierte ihn ebenfalls, momentan allerdings eher sanft. Aber auch hier wirkte die Creme doch intensiv. Schon bald war sie wenigstens von den Handschuhen weg und die Dehnungsstäbe kamen auch hier zum Einsatz, und nicht gerade die dünnsten.

Immer tiefer steckte meine Frau sie in den Männerlümmel, dehnte das Loch und trieb den Mann weiter von der Erregung weg. Trotzdem massierte sie mit der anderen Hand kräftig weiter. So schwankte der Mann zwischen einem heftigen Auf und Ab der Gefühle. Das wurde noch intensiver, als Iris auch ihn mit dem umschnallbaren Gummifreund im Popo bearbeitete. Obwohl er seine Backen fest zusammenkniff, konnte er den Eindringling nicht abhalten. Und Iris fand offensichtlich Spaß daran. Immer wieder rammte sie den Lümmel in das enge Loch, ließ den Bauch an seine Hinterbacken klatschen. So konnten die Frauen nicht vermeiden, dass die Erregung weiter stieg. Und dann kam der Punkt, an dem der Saft aufstieg und sich durch die so gestopfte Röhre drängte, langsam oben herausquoll. Wie weiße Tränen floss es an dem Kopf herab.

Annelore hatte gestoppt, schaute es sich nun an. „Na siehst du, es klappt doch. Man muss einfach genügend Zeit haben.“ Sie ließ den Stab los, aus dem weiterer Saft quoll. Er zuckte und der Besitzer stöhnte, weil Iris noch einmal tief in den Popo gestoßen hatte. Dann zog sie sich zurück. „Warum sind Männer so wehleidig; von uns Frauen verlangt man doch auch, so einen strammen Lümmel im Popo zu ertragen.“ Annelore, die ein paar dieser weißen Tropfen aufgefangen hatte, erhob sich und stellte sich neben den Mann. „Schau mal, was ich hier Feines für dich habe. Nun mach schön den Mund auf…“ Einen kurzen Moment sah es so aus, als wolle er sich weigern. Aber dann öffneten sich die Lippen, sogar die Zunge kam ein Stückchen heraus. „Brav. Und nun leck das hier schön ab.“

Er gehorchte, nachdem meine Frau dem Mann ihre Hand passend hinhielt. Tropfen für Tropfen nahm er auf und schluckte es. Zum Schluss war die Hand im Handschuhe wieder sauber. „Wenn du noch mehr möchtest, muss ich noch einmal bei dir arbeiten. Möchtest du das? Ich tue das wirklich gerne.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, danke Lady Annelore.“ „Oh, jetzt bin ich aber ein bisschen enttäuscht. Na gut, vielleicht ein anderes Mal.“ Sie streifte die Handschuhe ab, warf sie auf den Tisch. Dann deutete sie auf den Mann und fragte: „Willst du ihn freimachen?“ Iris schaute ihn an, schüttelte den Kopf. „Noch nicht. Ich denke. Da kann man noch mehr herausholen…“ Erschreckt schaute ich meine Lady an. Das hieß doch nicht etwas, dass ich…? „Wofür sitzt mein Mann schließlich noch dort.“ Ich war deutlich erleichtert, als Iris dann weiter sagte: „Komm Liebster, du darfst auch…“ Ihr Mann rutschte näher, bis er vor dem schwarzen Stängel kniete.

„ich weiß, dass du das gut kannst. Also mach ihm eine Freude. Aber nimm vorher den Dehnungsstab wieder raus.“ Er gehorchte, leckte ihn sogar ab, bevor er ihn beiseitelegte. Dann stülpte er seinen geöffneten Mund über den dicken Kopf, leckte sanft mit der Zunge darüber. Fast sofort stellte die Stange sich wieder auf, wurde hart. Nun leckte der Mann diese Stange von vorne bis hinten gründlich ab. Ich wusste nicht, ob dort vielleicht noch Spuren der Creme waren, was ihn – wenn es denn so war – nicht zu stören schien. Mir wurde klar, dass das so nicht zum ersten Mal geschah. Offensichtlich hatte der Mann von Iris keinerlei Probleme mit einem Männerstab. Er machte das so liebevoll, wie man es von einer Frau auch erwartet hätte. Jeden Zentimeter leckte er, bevor er diesen Freudenspender in den Mund nahm.

Laut schmatzend lutschte er an dem dicken Kopf, um ihn dann immer tiefer in den Mund eindringen zu lassen. Selbst für mich war das ein geiles Bild. auch den Frauen schien das sehr zu gefallen. Sie konnten kaum den Blick davon abwenden. Dann, nach einer ganzen Weile, begannen die Hände auch noch an dem immer noch prallen Beutel zu spielen. So dauerte es nicht lange und es war zu sehen, dass die Erregung weiter anstieg und der Mann sich zur dritten Entleerung bereit machte. Stöhnend und zuckend kam es dann, tropfte mehr als das es spritzte, in den Mund des Mannes vor ihm. Und er nahm es einfach auf, behielt es einen Moment dort und schluckte es dann herunter. Mit den Fingern massierte und drückte er alles aus dem Lümmel heraus. Zum Schluss lutschte er auch alles gründlich ab, reinigte den Stab.
296. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 05.05.18 11:38

Lieber braveheart,
mach dir darüber keine Gedanken, niemand ist unfehlbar, also Schwamm drüber.

Ich habe ernsthaft überlegt was und ob ich auf dieses Kapitel antworten soll bzw kann.

Ich muss ehrlich sagen ich verstehe diese ganze Aktion nicht, die ist in meinen Augen unnütz gewesen nur unnötige Qual für Martin aber auch die anderen Männer.
Und warum das ganze?

Annelore dachte ich hat es begriffen was sie an Martin hat, wie toll er ist, denkt jetzt sicher innerlich sie hat ihn im Sack, nur hoffe ich mal das du hier an die Leser denkst und ihr und den anderen Frauen einen gehörig in die Suppe spukst.
Möchte ich ja schon länger.
Gerade diese Iris, regt sich auf wenn ihr Mann eine andere küsst, gut ist nicht normal und absolut feige und schlimm, da ist normal das die Ehefrau da entsprechend agiert und reagiert, würde jede Frau so machen, inklusive mir.
Nur ist die ja noch schlimmer, was die abzieht mit ihrem Mann das ist unterste Schublade, wundert mich nur das der noch bei der ist, macht was die von ihm verlangt, genau wie anderen, denke bzw vermute er hat innerlich aufgegeben, das würde mich mal interessieren zu wissen.

Hierzu kennst du meine Kommentare ja schon lange, hat sich nichts geändert, sollte mehr wie im normalen Leben sein.

Diese Geschichte lese ich momentan mit etwas gemischten Gefühlen,eben weil ich nicht weiß was ich davon zu halten habe, mir als Frau die Damen im Spiel nicht gerade positiv rüber kommen.

Trotzdem danke ich dir für deine Geschichte, alle drei, du gibst dir ja Mühe agierst mit deinen Lesern und das ist sehr viel wert, nochmal danke.

LG
Leia
297. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.05.18 19:34

Diesen Kommentar lasse ich jetzt einfach mal so stehen...




Als er dann fertig war, kniete er mit gesenktem Kopf am Boden. „Na, das hat er aber sehr gut gemacht“, meinte Annelore. „Scheint ihm zu gefallen.“ Iris nickte. „Ja, so ab und zu geht das schon. Dann erlaube ich ihm das auch. Hat einiges an Mühe gekostet, bis er das machte…“ Annelore warf mir einen schnellen Blick zu, sagte aber keinen Ton. „Du kannst ihn losmachen und dann verschwindet ihr beiden“, befahl Iris ihrem Mann. Und kurz darauf hatten beide Männer das Zimmer verlassen. „Na, jetzt sind wir Frauen wieder unter uns. Ich hoffe, es hat die gefallen“, meinte Iris mit einem Grinsen zu mir. „Wenn du mal wieder Bedarf hast…“ Aufmunternd schaute meine Frau mich an. „Ja, danke Iris. Ich komme gerne darauf zurück.“ „Sag mir am besten zwei oder drei Tage vorher Bescheid. Dann müssen sich die beiden etwas zurückhalten, damit es genügend gibt… Du weißt ja, wenn Männer vorher gewichst haben, sind sie so entsetzlich leer…“

„Das werden wir machen“, meinte nun auch noch meine Lady, die bereits aufstand. „Komm, es wird Zeit, dass wir gehen. Ist schon spät genug.“ So brachte Iris uns zur Tür, wo sie uns verabschiedete. Mit einem Lächeln meinte sie noch: „Wenn du Lust hast, kannst du auch einfach mal alleine zu mir kommen…“ Stumm nickte ich und dann gingen wir nach Hause. Unterwegs bekam ich dann sogar noch ein Lob von meiner Frau. „Du hast es richtig gut gemacht. Ich bin sehr zufrieden.“ Sie nahm mich kurz in den Arm und gab mir einen Kuss. „Hey, du schmeckst ja noch nach meiner Freundin…“ Erstaunt schaute ich Annelore an. „Du weißt, wie Iris schmeckt…?“ fragte ich sie. „Nö, weiß ich nicht. Aber dein Gesichtsausdruck gerade war so toll.“ Sie gab mir einen weiteren, deutlich längeren Kuss. „Komm, lass uns weitergehen.“ Arm in Arm stöckelten wir nun gemeinsam in unseren High Heels nach Hause. Ich war froh, es hinter mir zu haben.

Dann, zu Hause angekommen, bat ich Annelore, dass ich mich wieder umziehen durfte. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, du solltest noch eine Weile so bleiben, um dich dran zu gewöhnen. Schließlich möchte ich dich in Zukunft öfters so erleben.“ Sie lächelte mich an, aber mir lief es eigentlich nur kalt über den Rücken. „Setzt dich zu mir in die Küche, dann können wir auch gleich Abendbrot essen. Oder hast du keinen Hunger…?“ Den hätte ich wahrscheinlich nicht mehr, wenn die beiden Männer mir ihren Saft gegeben hätten. So nickte ich nur. „Doch, dann werde ich also gleich den Tisch decken.“ So ging ich also zusammen mit Annelore in die Küche. „Soll ich Tee oder Kaffee machen?“ fragte ich. „Mir wäre Tee jetzt lieber“, nickte sie. sofort stellte ich Wasser auf und holte die Sachen aus dem Kühlschrank.

Dann machte ich auch den Tee, schenkte ein und dann aßen wir zusammen. „War es sehr schlimm?“ fragte meine Frau mich plötzlich. „ich glaube, für die beiden Männer war es deutlich schlimmer... beim zweiten Mal.“ Sie lächelte. „Du meinst, was ich mit ihnen gemacht habe? Nur weil ich die Creme „verwechselt“ habe?“ Ich musste jetzt grinsen. „Gib doch zu, du hast sie nicht wirklich vertauscht.“ „Doch ganz bestimmt. Es lagen doch zwei Tuben Creme auf dem Tisch; hast du doch selber gesehen…“ „Ja, das stimmt. Aber ich weiß ich genau, dass du lesen kannst…“ „Na ja, bloß getan habe ich das nicht.“ Jetzt musste ich lachen. „Und weswegen hast du dann jedes Mal diese dünnen Gummihandschuhe angezogen? Machst du doch sonst auch nicht.“ Erstaunt schaute sie mich an, begann dann zu lachen. „Ich fürchte, da hat mich jemand erwischt. Ja, es stimmt. Es war volle Absicht. Schließlich sollte das ja für beide nicht unbedingt eine Belohnung sein. Die hattest du ihnen ja schon gegeben.“

Vergnügt aß sie weiter. „Nein, eine Belohnung ist das wahrhaftig nicht… mit dieser Creme.“ „Aber wir hatten extra nicht die sonderlich scharfe ausgesucht“, verteidigte Annelore sich. „Trotzdem… Habt ihr das mal bei euch ausprobiert?“ wagte ich zu fragen. Erstaunt schaute sie mich an. Dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, so blöd sind wir nun doch nicht.“ „Ich dachte nur an die Haut oberhalb der Spalte; natürlich nicht auf die Lippen selber.“ Sie schaute mich an. „Du meinst, das wäre in etwa vergleichbar?“ Ich nickte. „Ja, bestimmt. Ist doch letztlich wie normale Haut am Rücken oder so.“ Einen Moment schwieg sie. „Vielleicht sollten wir das tatsächlich mal ausprobieren…“, kam dann leise. „Ich werde Iris mal danach fragen.“ Mit diesem Ergebnis konnte ich auch zufrieden sein. „Wie hat sich denn der Lümmel für dich im Mund angefühlt?“ Hatte ich gehofft, das Thema wäre beendet, sah ich mich gerade getäuscht.

„Du weißt doch, dass ich das nicht mag“, sagte ich leise. „Ja, das ist mir bekannt. Trotzdem will ich, dass du es hin und wieder trotzdem tust. Also?“ „Er… er war warm… und weich. Unter dem Gummi spürt man ja nicht so viel.“ „Aha, also das nächste Mal doch ohne?“ Heftig schüttelte ich den Kopf. „Nein, bitte nicht.“ „Auch nicht, wenn ich dir garantiere, dass er nicht spucken wird? Einfach, um den Kopf mal in Natur zu spüren? Um dieses Gefühl einfach mal auszuprobieren? Es ist wirklich irgendwie ganz toll…“ Ja, vielleicht für dich als Frau, aber ich als Mann? Nein danke. So direkt sagte ich das lieber nicht. „Nein, wenn ich das vermeiden kann..“ „Gut, ich werde mal drüber nachdenken. Versprechen tue ich aber nichts.“ Sie lächelte mir freundlich zu. „Und wie war das bei dir? Hat es dir gefallen?“ Vorsichtig fragte ich meine Liebste jetzt auch. „Du meinst, nur so mit der Hand an dem Lümmel…?“ Ich nickte.

„Ka, ich muss sagen, es hat mir gefallen; vielleicht aber hauptsächlich, weil ich das ja bei dir ein wenig vermisse…“ Selber schuld, muss ja nicht sein. „Aber wenn ich da auf diese Weise ab und zu mal machen kann, genügt mir das.“ Mist, völlig falsche Antwort! „Dabei weiß ich doch genau, wie sehr ihr Männer es hasst, vorne so am Kopf behandelte zu werden, obwohl wir Frauen es doch nur gut meinen…“ Ja, genau das ist das Problem. Euch gefällt es und wir werden bald verrückt dabei. „Ebenso diese „nette“ Spiel mit euren Bällchen dort im Beutel. Das mag ich auch sehr gerne. Allerdings geht das bei dir ja noch recht gut. Es fühlt sich alles so toll an.“ Ich betrachtete meine Frau und nickte langsam. „Ja, wenn ihr Frauen das sanft und nicht grob macht. Dann gefällt uns das auch. Allerdings vergesst ihr immer wieder sehr gerne, dass es gemein wehtun kann…“ „Ja, manchmal braucht ihr das aber“, kam jetzt ziemlich hart von ihr. „Das ist ein wunderbares Erziehungsmittel, viel besser als euer Popo!“

„Soll das heißen, bei mir bleibt alles so, wie es momentan ist?“ „Du meinst, so mit Käfig und Ring um den Beutel? Ja, mit Sicherheit. Warum sollte ich daran etwas ändern? Ich weiß, dass es deinem Wunsch entsprechen würde, aber darauf kann und werde ich natürlich keine Rücksicht nehmen. Allerdings kannst du immer noch drauf hoffen, vielleicht doch mal ohne Käfig zu sein. Das hängt auch von dir ab.“ „Was muss ich denn dafür tun?“ fragte ich. Annelore lachte. „Du möchtest, dass ich dir das jetzt verraten und du mich dann quasi erpressen kannst, weil du das je getan hast? Nein, mein Lieber, vergiss es. Das klappt nicht. Ich werde entscheiden, wann und wie das sein wird. So wie du momentan untergebracht bist, gefällt es mir deutlich besser. Da kommst du nämlich nicht auf dumme Ideen. Und das geschieht ja sonst bei euch Männern viel zu leicht. Ich kenne euch doch.“

Na ja, einen Versuch war das ja schon wert, obwohl mir natürlich vorher schon klar war, was dabei heraus-kommt. „Immerhin hast du dir jegliche Bettelei abgewöhnt“, meinte Annelore mit freundlichem Gesicht. „Denn das würde genau das Gegenteil erreichen, wie du selber weißt. Wenn ich das von anderen höre, freue ich mich immer darüber, dass es bei dir nicht der Fall ist. Aber ich könnte mir überlegen, dich – vielleicht – für diese nette Einlage heute doch wenigstens für gewisse Zeit freizugeben. Ich würde das dann als „Hofgang“ bezeichnen, was ja sonst auch fast jeder Häftling zugestanden bekommt. Natürlich wird er dabei unter ständiger Bewachung stehen; geht wohl kaum anders. Und ungehöriges Benehmen wir bestraft – vielleicht auch mit verschärfter Einzelhaft…“ Na, das waren ja wundervolle Aussichten, ging mir durch den Kopf. Nur die Hoffnung nicht aufgeben. Aber Annelore sprach noch weiter, nur hörte ich einen kurzen Moment nicht zu. „Hallo… ich rede mit dir!“

„Entschuldigung, ich war in Gedanken.“ „Ja, hast wahrscheinlich schon davon geträumt, wieder ganz ohne rum-zulaufen, wie? Ich habe dich gefragt, was du davon hältst, eine Nacht ohne Käfig schlafen zu dürfen… natürlich mit Auflagen.“ Erstaunt und erfreut schaute ich Annelore an. „Meinst du das ernst? Das willst du mir gönnen?“ Sie nickte. „Ja, wenn du möchtest… und das ertragen kannst.“ „Und wo ist der Haken? Das machst du doch nicht einfach nur so.“ Meine Frau grinste. „Gut beobachtet. Aber das einzige, was ich will: du bist dabei festgeschnallt, wirst ihn nicht berühren können. Das werde ich für dich erledigen.“ Obwohl ich ahnte, dass das wahrscheinlich weniger angenehm sein würde… Trotzdem stimmte ich sofort zu. „Das… das wäre ganz wunderbar…“, brachte ich fast mühsam heraus. „Ich weiß schon gar nicht mehr, wie es ohne ihn ist.“

„Aber langsam, ich werde ihn nur für eine einzige Nacht abnehmen. Morgen früh kommt er wieder dran.“ „Trotzdem…“ Annelore nickte. „Okay, dann kannst du den Tisch abräumen und anschließend kommst du ins Schlafzimmer. Musst du noch ins Bad?“ Ich nickte. „Also gut, dann anschließend.“ Sie stand auf und verließ die Küche. Freudig erregt räumte ich schnell den Tisch ab, war kurz im Bad und ging dann ins Schlafzimmer, wo Annelore bereits die Fesselung vorbereitet hatte. Beim Ausziehen half sie mir sogar und dann stand ich völlig nackt da. Täuschte ich mich oder freute sich der Kleine schon? „Du kannst ruhig sein Nachthemd anziehen, das stört nicht.“ Dann musste ich mich aufs Bett legen, bekam diese breiten Hand- und Fußgelenkmanschetten sowie den breiten Bauchgurt angelegt. Somit waren meine Bewegungsmöglichkeiten deutlich eingeschränkt. Mit einem breiten Lächeln zeigte Annelore mir den heißbegehrten kleinen Schlüssel zum Schloss an meinem Käfig. „Schau, da ist er.“

Sie setzte sich zu mir aufs Bett und steckte den Schlüssel ins Schloss. Noch wartete sie einen Moment, dann hörte ich es leise klicken, das Schloss öffnete sich und wurde von ihr abgenommen. Genüsslich legte sie es, deutlich sichtbar für mich, auf den Nachttisch. Dann, ganz langsam, zog sie den Stab aus dem Kleinen und entfernte auch den Käfig selber. Ah, welche Erleichterung! Er konnte sich wieder aufrichten, was er sehr langsam tat, wie wenn er nicht glauben wollte, frei zu sein. „Och, er sieht ja ganz verschrumpelt aus“, bemerkte Annelore. „Hat ihm wohl nicht gefallen, wie?“ Ich schüttelte stumm den Kopf. „Ob das wohl wieder wird? Was ist, wenn er so klein und schrumpelig bleibt? Dann kann ich ihn ja gar nicht brauchen. Was soll ich denn mit so einem Würmchen..“ Ohne ihn zu berühren, betrachtete sie meinen Lümmel. „Soll ich mal probieren, ob da noch was geht?“ fragte Annelore. „Ja, bitte, wenn du das tun würdest…“

„Aber klar doch, Liebster, für dich tue ich doch alles.“ Und schon legte sie ihre warme Hand auf den Kleinen, dem das zu gefallen schien. Denn er reagierte, wurde langsam größer. „Na, schau mal, er erkennt meine Hand noch.“ Und bevor ich noch einen Ton sagen konnte, schwang meine Frau sich auf das Bett, drehte mir den Popo unter dem Rock zu und setzte sich mit der nackten Spalte auf meinen Mund. „So kann ich das näher betrachten“, sagte sie und ließ mich dort unten mit dem Lecken beginnen. „Tu dir keinen Zwang an“, sagte sie nur dazu. Und das tat ich sehr gerne und mit Genuss. Nachdem sie zuvor die Hand wieder entfernt hatte, kam sie nun wieder näher. Jetzt nahm sie ihn zwischen beide Hände, rieb und drückte ihn. Und er reagierte sofort, wurde härter und größer. „Na also, es geht doch. Dabei hatte ich schon die ärgsten Befürchtungen.“

Mit rotem, hochgerecktem Kopf stand er nun da, schaute neugierig in die Gegend. „Gut, die lange Zeit im Gefängnis hat ihm nicht geschadet“, kam von meiner Frau. „Wie gesagt, wenn er sich brav benimmt, darf er so bis morgen Früh bleiben.“ Viel zu schnell stand sie nun wieder auf, entzog mir ihre warme feuchte Spalte. Was hatte sie denn jetzt vor, denn das irgendetwas kommen würde, war mir vollkommen klar. Aus der Schublade an ihrer Bettseite holte sie nun eine Tube Creme und ein Kondom. Oh nein, würde mein Kleiner nun ebenso behandelt wie die beiden vorhin bei Iris? Annelore schraubte die Tube auf, entnahm ihr etwas Creme und kam näher. Nein, es musste etwas anderes sein, denn sonst würde sie Handschuhe tragen. Schon cremte sie den Kleinen komplett und gründlich ein.

Das war ja sehr angenehm und fing auch nicht an zu brennen. Ganz besonders intensiv kümmerte sie sich dabei um den roten Kopf, was ich ja eigentlich nicht mochte. Aber langsam spürte ich, dass alles mehr und mehr betäubt wurde. So waren auch diese Berührungen immer weniger schlimm. Na prima, so geht es natürlich auch. Dann – sie war gerade fertig – streifte sie das Kondom über meinen harten Stab. Bis zum Ende bedeckten es zum Schluss meinen Freudenspender, lag sehr eng an. Zufrieden lächelte meine Lady mich an, und ich strahlte glücklich zurück, obwohl ich nur wenig – und wurde noch weniger - von meiner Kleinen spürte. Mehr und mehr machte sich die Betäubung breit. Und dann kam das, was ich mir gewünscht hatte: meine Frau stieg zu mir aufs Bett und platzierte ihre nasse rote Spalte direkt und deutlich sichtbar – den Rock hatte sie ausgezogen – über dem steifen Stab dort unten.

Erst berührte nur der rote Kopf die Lippen dort, wurde sanft hin und her bewegt – ich spürte nichts – und dann drang er langsam immer tiefer ein. Er spaltete die Lippen rutschte den heißen Kanal entlang, bis die Frau fest auf mir saß. Ihr schien es deutlich mehr Lust zu bereiten als mir, denn ihre Augen glänzten. Tat sie was? Spielten ihre Muskeln mit dem Stab? Ich spürte nichts, las es nur an ihren Augen ab. Und nun begann sie auch noch reitende Bewegungen wie früher, wo sie auch immer oben sein wollte. Auf diese Weise steuerte sie immer das ganze Unternehmen, hatte mich sozusagen unter Kontrolle. Leise hörte ich das Schmatzen zwischen den Lippen, sah ihn eindringen und wieder erscheinen. Alles glänzte nass. Wieder und wieder berührte ihr Popo meinen beringten Beutel. Aber so wirklich hatte ich nichts davon. Viel zu gut wirkte diese Creme, die sie vorher dort angewendet hatte.

Danz deutlich konnte ich verfolgen, wie Annelore immer erregter wurde. Und dann kam wieder diese Woge, überrollte sie und ließ sie vor Genuss die Augen schließen. Wenig später lag sie auf mir, ich spürte ihre prallen Brüste mit den harten Nippeln auf meiner Brust. Leise schnaufte sie, hatte die Augen geschlossen, massierte immer noch den Kleinen, der in ihr steckte und nichts an Härte verloren hatte. Wie sollte er auch… Es war wie früher, bevor wir auf die Idee mit dem Käfig gekommen waren. Nur ich hatte eigentlich nichts davon, außer dass meine Frau sich ihre Lust mal wieder mit meinem Lümmel geholt hatte. Statt Worte küsste sie mich und ich erwiderte es. Ihre Zunge schlängelte sich in meinen Mund. „Das war toll…“, hörte ich dann leise von ihr. Immer wieder machte sie noch kleine Bewegung auf mir. „Er hat nichts vergessen…“ Dann richtete sie sich auf, saß wieder auf meinem Schoß, immer noch voll aufgespießt.

„Also, mein Lieber, so, wie er sich jetzt anfühlt, könnte ich glatt noch eine zweite Runde reiten… und du hast nichts davon. Ich könnte ihn natürlich – so hart wie er noch ist – auch in meine andere kleine Öffnung schieben. Was meinst du?“ Wahrscheinlich wollte sie gar keine Antwort von mir, denn sie dreht sich gleich um, präsentierte mir ihre Rückseite und so konnte ich sehen, wie der steife Lümmel in ihrer Rosette verschwand, begleitet von einem Stöhnen. „Wow! Fühlt sich das gut an… wunderbar…“ Kaum ganz aufgesessen, fing sie auch hier mit Reitbewegungen an. Wieder und wieder versenkte sie den Freudenspender vollständig im Popo, ließ mich ihre so angenehm warmen und festen Backen spüren. Allerdings ritt sie jetzt nicht so lange, bis sie einen weiteren Höhepunkt bekam. Mir wurde ohnehin ja keiner gegönnt. Und so saß Annelore dann irgendwann einfach still da, genoss das Gefühl des Eindringlings. Ich konnte nur ihren Rücken sehen.

Nachdem sie aufgestanden war, glänzte der Lümmel in seinem Kondom von ihrer Nässe. Immer noch stand er fast vollständig steif, ragte empor. Lächelnd stand meine Frau neben mir, deutete auf meinen Stab und meinte: „Also mehr Genuss und Zuneigung kann ich ihm nicht geben. Damit muss er zufrieden sein. Und morgen geht es zurück in den Käfig.“ Dann verließ sie das Schlafzimmer, zum Glück nicht, ohne mich zuzudecken. „Schlaf gut, mein Süßer. Und… träume was Schönes…“ Dann war ich alleine. Eigentlich hatte ich mir das ja anders vorgestellt. Nur vom Käfig befreit zu werden und dann als Instrument benutzt zu werden, hatte ich nicht erwartet. Klar, einen Erguss würde ich nicht bekommen. Das konnte meine Lady mir auf keinen Fall genehmigen. Aber das, was sie mit mir gemacht hatte, war auch nicht das, was ich wollte.

Ohne weiter drüber nachzudenken, versuchte ich jetzt wenigstens zu schlafen. Das war nicht ganz so einfach und so gingen mir noch zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Irgendwann schlief ich dann doch ein und bemerkte nicht, wie Annelore später ins Schlafzimmer kam und mich betrachtete. Lächelnd stellte sie fest, dass mein Kümmel immer noch nicht ganz schlaff war. Unter der Decke sorgte er für eine kleine Wölbung. Kaum lag sie dann im Bett, konnte sie es nicht lassen, mit einer Hand unter der Decke danach zu greifen und ihn sanft zu streicheln. Das baute ich dann irgendwie in meinen Traum ein, an den ich mich am nächsten Morgen nicht erinnern konnte. Annelore kuschelte sich dann neben mich und schlief selber schnell ein.


Am nächsten Morgen hatte ich einen Moment Probleme, mich zu erinnern, was mit mir los war. Erst dann fiel mir ein, dass ich ja gefesselt im Bett lag, aber – noch – ohne Käfig war. und das schien auch der Kleine zu bemerken, denn sofort stellte er sich wieder mehr auf. Ein klein bisschen hatte er vorher schon geschafft. Ich freute mich darüber, bis ich Annelores Stimme vernahm. „Tja, damit ist gleich wieder Schluss. Hatte ich dir ja bereits gesagt. So, wie es aussieht, wird er ja schon wieder übermütig, und dann kann ich natürlich nicht dulden.“ „Würdest du ihn vielleicht noch einmal… so wie gestern…?“ fragte ich. Meine Frau schaute mich an und lachte. „Du meinst, ob ich ihn noch einmal reite?“ Ich nickte. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Das war nämlich schon mehr, als ich dir eigentlich zugestehen wollte. Außerdem ist mir das Risiko, dass er sich „aus Ver-sehen“ doch noch entlädt, viel zu groß. Die Gefahr besteht doch schon, wenn ich ihn wegschließen will. Nein, tut mir leid. Das musst du verstehen.“

Ich sagte nichts. Und schon griff meine Lady nach dem kleinen Käfig und dem Schloss. Nur war mir im Moment nicht klar, wie sie diese ziemlich steife Stange wieder passend bekommen wollte. Aber da wusste sie durchaus verschiedene Möglichkeiten. Und eine – schmerzhafte – kam dann gleich zur Anwendung. Sie drückte nämlich mit kräftiger Hand meine beiden Bällchen im Beutel sehr fest zusammen. Was für eine brutale Methode, aber leider äußerst wirksam. Sofort fiel er in sich zusammen, das Kondom hing wie eine schrumpelige Wurstpelle um ihn und konnte leicht abgezogen werden. Ohne große Schwierigkeiten stülpte sie nun den Käfig drüber und verband ihn mit dem Ring am Bauch, drückte das Schloss hindurch und verschloss es. Ich kämpfte immer noch etwas mit dem Schmerz und konnte mich überhaupt nicht wehren. „Tja, so einfach ist da“, sagte sie, als alles wieder an Ort und Stelle saß. „Und nun schiebe ich dir mir richtigem Genuss auch diese Stange wieder rein, von der ich nur zu genau weiß, dass du sie hasst. Das machte mir also ganz besondere Freude. Und wenn ich mir das so richtig überlege: ich denke, du brauchst schon sehr bald eine neue, noch dickere Stange. Und vielleicht suche ich dir eine Röhre aus. Was hältst du davon?“

Ich stöhnte leise, weil sie bereits dabei war, diesen metallischen Stab in den Kleinen einzuführen. Und das machte sie heute auch nicht sonderlich einfühlsam. „Hey, du sagst ja gar nichts. Gefällt dir der Gedanke nicht?“ „Da brauche ich nichts zu sagen. Du machst es trotzdem.“ „Ja, natürlich. Und zwar aus dem Grunde, damit du immer schön den ganzen Tag an mich denkst. Bei jedem Pinkeln wirst du es spüren, sollst du es spüren. Und ich kann dir auch ganz leicht einen Katheter einführen, dich zusätzlich noch füllen… oder entleeren. Je nachdem, wozu ich gerade Lust habe.“ Inzwischen war der Stab wieder vollständig in mich eingeführt und oben befestigt. „So, fertig. Jetzt mache ich dich los und du kannst das Frühstück herrichten.“ Sie löste noch die Schnallen an den Hand- und Fußgelenkmanschetten sowie am Bauchgurt. Dann konnte ich aufstehen, ging in die Küche. Deutlich spürte ich ihre Blicke auf dem Rücken.

„Du weißt ja gar nicht, wie angenehm das gestern Abend war. Ein klein wenig habe ich das ja schon vermisst…“, sagte sie leise, ohne dass ich es hörte. „Aber schließlich wollen wir das nicht übertreiben.“ Süffisant lächelnd ging sie ins Bad und dort unter die Dusche. Sie wollte den Duft des Geschehens von gestern unbedingt abspülen. Leise summend stand sie da und genoss das warme Wasser. Kaum fertig und abgetrocknet, zog sie sich an, heute in normalem BH, Höschen, Unterhemd und rosa Strümpfe, in Jeans und Pullover kam sie dann in die Küche zu mir, wo ich im Nachthemd auf sie wartete. Heute fühlte sich der Kleine ganz besonders eng im Käfig an, was sicherlich an der stundenlangen Freiheit lag. „Na, hat mein Süßer Probleme, sich wieder daran zu gewöhnen?“ Offenbar konnte mir mein Problem am Gesicht ablesen. So konnte ich nur stumm nicken.

„Du siehst, Freiheit ist gar nicht gut für ihn…“ Sie setzte sich, ließ sich Kaffee einschenken und Toast reichen. „Setzt dich.“ Ich gehorchte, ohne heute ihre Füße geküsst zu haben. „Ich hoffe, du wirst jetzt nicht übermütig, weil ich dich nach langer Zeit mal wieder rausgelassen habe. Betrachte es einfach als einen Gnadenakt, ohne irgendwelche zukünftigen Ansprüche. Eigentlich habe ich es nur gemacht, weil ich ihn mal wieder in ganzer Größe sehen wollte – mehr nicht. Dass ich ihn geritten habe… nun ja, es bot sich eben an. Es hatte nichts damit zu tun, dass ich Lust auf deinen Stab hatte. Jeder andere – auch ein Gummifreund – hätte das gleiche erreicht. Nur war deiner gerade „griffbereit“…“ Ich schaute sie an, war fast ein bisschen enttäuscht. „Aber…“ kam jetzt noch hinterher, „ich könnte mir vorstellen… es hin und wieder… so oder zumindest so ähnlich… zu wiederholen… wenn du brav bist. Und: er auch brav bleiben wird. Für den Fall, dass er abspritzt – unerlaubt abspritzt – oder ähnliches, ist sofort unwiderruflich Schluss damit. Dann könnte ich auf die Idee kommen, Sekundenkleber in das Schloss zu tun. Du weißt: es ist ja unknackbar. Das würde bedeuten: er bleibt für immer drinnen.“
298. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.05.18 21:43

Gemeinsam ging das Frühstück weiter. „Ich habe dir deine Sachen zum Anziehen bereits hingelegt. Außerdem findest du dort einen Metallstopfen, den du heute den ganzen Tag tragen wirst. Wenn er dann gleich in dir drinsteckt, wird er dich dort an der Prostata ein wenig massieren. Aber mit Sicherheit nicht so sehr, dass der Kleine spucken muss. Nur für den – unwahrscheinlichen – Fall, dass er es trotzdem tut: das hat Konsequenzen, sehr unangenehme Konsequenzen. Du solltest also ein wenig darauf achten.“ „Ja, natürlich. Ich werde mir größte Mühe geben.“ „Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet.“ Annelore war noch mit ihrem zweiten Toast beschäftigt. Kaffee hatte ich auch bereits nachgeschenkt. „Ich werde mich nachher wohl noch mit Andrea treffen. Da wir heute beide nicht arbeiten müssen, habe ich beschlossen, sie zu besuchen. Wir müssen unbedingt mal wieder plaudern.“

Na, das konnte ja heiter werden, wenn die beiden Frauen zusammen… Sie schaute mich jetzt so an, als wenn sie einen Kommentar erwartete, der aber lieber nicht kam. „Wird es nicht langsam Zeit, dass du dich fertig machst?“ meinte sie dann. Ich schaute zur Uhr und nickte. „Als, dann los.“ Als ich noch kurz bei ihr niederknien wollte, um die Füße zu küssen, meinte Annelore: „Das kannst du heute Abend nachholen.“ So ging ich ins Bad – den ganzen Tag mit dem Popostopfen würde ja das eine verhindern – und verschwand dann im Schlafzimmer. Auf meinem Bett lag als oberstes der Stopfen. Mit einiger Mühe – trotz Creme – brachte ich ihn an Ort und Stelle, spürte sofort den sanften Druck an der Prostata. Das würde sich noch bei jeder Bewegung verstärken. Als nächstes zog ich das kleine Höschen, das Unterhemd und die schwarze Strumpfhose an. Mehr war heute offensichtlich nicht vorgesehen; es lag nichts mehr dort.

Das war ja etwas wenig, im Gegensatz zu sonst… Leise seufzend zog ich also mein normales Hemd und die Hose an. Zusätzlich schnappte ich mir meinen Pullover und ging so zurück in die Küche, wo ich gleich von meiner Frau betrachtet wurde. „War wohl etwas wenig, wie?“ fragte sie lächelnd. „Ja, weil du mir sonst mehr erlaubst.“ „Stimmt, aber heute ist es eben anders. Und so könnte es auch die nächste Zeit sein.“ Etwas misstrauisch schaute ich sie an. Was sollte denn das heißen? Im ersten Moment klang das aber gar nicht gut. Und das schien sie mir auch am Gesicht ablesen zu können. „Immer mit der Ruhe, mein Liebster, das muss doch nicht unbedingt schlimm sein“, beruhigte sie mich. „So, wie ich eine Zeitlang auf Strafinstrumente und andere Dinge verzichte, wirst du eine Weile anders – eher leichter – gekleidet sein.“ Sollte das etwa bedeuten, ich sollte auf meine Miederwäsche und Korsetts verzichten? Verraten tat Annelore das jedenfalls nicht, wenn es wirklich so sein sollte. Ich musste es einfach abwarten.

Also verabschiedete ich mich jetzt von ihr und verließ das Haus. Auf dem Weg ins Büro musste ich allerdings noch weiter drüber nachdenken. Erst kurz vor dem Gebäude fiel mir ein, dass ich wahrscheinlich auch gleich auf Iris treffen würde. Was würde sie denn zu gestern sagen – wenn überhaupt? Und natürlich kam die Frau im gleichen Moment dort an wie ich. „Guten Morgen“, begrüßte ich sie freundlich, was sie ebenso erwiderte. „Na, gut geschlafen?“ Ich nickte. Zum Glück ging sie gleich weiter und erwähnte das, was bei ihr stattgefunden hatte, mit keinem Wort. Deutlich erleichtert betrat ich dann mein Büro, wo Manuela bereits da war. Wie es wohl ihrem Popo heute ging? Fragen mochte ich natürlich nicht. Aber vielleicht würde sie es mir freiwillig erzählen. Im Moment saß sie jedenfalls an ihrem Schreibtisch.

Irgendwann hielt ich es aber nicht mehr aus. „Manuela, darf ich dich was Persönliches fragen?“ „Ja, wenn es unbedingt sein muss.“ „Wie geht es deinem Popo?“ Die Frau grinste mich an. „Das interessiert dich wohl, wie? Ich muss sagen, erstaunlich gut – nach dem Erlebnis gestern…“ „Und was hat Dirk dazu gesagt?“ Einen kleinen Moment verfinsterte sich ihr Gesicht. Dann lachte sie. „Oh, er fand das ganz lustig, als er das gesehen hat. Er war nämlich gerade dabei, als ich mir was Bequemeres anziehen wollte. Aber das war schnell vorbei. Denn nun hat er das gleiche Problem.“ „Und wieso?“ „Na ja, weil er auch gleich was zu spüren bekam. Ich fand das nämlich nicht so witzig wie er. Also gleich Hose runter, an sein Bett auf den Boden knien. Ich setzte mich auf seinen Rücken und nun bekam sein Popo gleich eine ordentliche Portion mit dem Holzpaddel. Wow, das hat fein geklatscht, und er musste sich große Mühe geben, den Mund zu halten.“

„Und wie viele hast du ihm…?“ „Auf jede Seite gleich mal zwanzig… War zum Schluss knallrot. Und nach dem Abendbrot – natürlich musste er das im Sitzen einnehmen – saß ich noch bestimmt eine Stunde auf seinem Gesicht – ohne Höschen. Da musste er es mir noch äußerst gründlich machen. Heute hat er dann wohl mehr Schwierigkeiten beim Sitzen. Mein Popo verträgt das schon wieder. Zufrieden mit der Antwort?“ Ich nickte, denn wenn ich weiter fragen würde, konnte das leicht zu Problemen führen. „Ich hoffe nur, dass Iris das nicht wiederholte.“ „Wahrscheinlich aber dann, wenn du wieder ihren Mann küsst…“, gab ich zu bedenken. Manuela holte tief Luft – sagte dann aber doch nichts. „Außerdem weißt du doch selber, dass Frauen sehr nachtragend sein können.“ „Sei vorsichtig, mein Lieber, denn sonst…“

„Tut mir leid“, brachte ich leise heraus. „Kann ich das wieder gutmachen?“ „Ja, komm her und küss mir die Füße.“ Sofort stand ich auf und kniete unter Manuelas Schreibtisch. Dort streifte ich die Schuhe ab und küsste ihre Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen. Kaum war ich richtig voll dabei, ging die Tür auf und Iris kam rein. „Wo ist denn dein Kollege?“ fragte Iris. Ich konnte Manuela grinsen hören und dann kam die Antwort: „Oh, er kniet hier unter dem Schreibtisch und küsst mir die Füße.“ „Und warum macht er das? Was hat er wieder angestellt?“ „Och, nichts Besonderes, nur eine ziemlich freche Antwort.“ „Erwartet man bei Männern ja auch nicht anders. Und du meinst, das reicht? Oder hast du noch mehr vorgesehen?“ „Nein, ich denke, für heute reicht das.“ „Also gut. Wenn er dann fertig ist, soll er gleich zu mir kommen.“ Dann drehte sie sich um und ging wieder. Ich saß immer noch unter dem Schreibtisch.

„Du hast es ja gehört. Also beeil dich und dann hau ab.“ Schnell küsste ich noch einige Zeit die warmen, duftenden Füße, steckte sie wieder in die Schuhe und krabbelte hervor. „Da bin ich mal gespannt, was jetzt kommt“, lachte Manuela, als ich zur Tür ging. Auf dem Wege zu meiner Büro-Chefin war mir alles andere als wohl. An der Tür klopfte ich und bekam ein strenge „Herein!“ zu hören. Ich trat ein und sagte: „Du wolltest mich sprechen?“ „Ja, komm rein und mach die Tür zu.“ Ich beeilte mich, dieser Anordnung Folge zu leisten. „Setzt dich!“ Vor ihrem Schreibtisch stand ein Stuhl, auf dem ich jetzt Platz nahm. Eine Weile schaute die Frau mich an, sagte keinen Ton. Mir wurde langsam mulmig. „Was war denn das eben bei Manuela?“ „Ich… ich habe nur ihre Füße…“ „Ja, das weiß ich. Aber warum?“ „Weil ich mich nach ihrem Popo erkundigt habe“, kam jetzt ziemlich leise von mir.

Iris beugte sie ein bisschen vor. „Was geht dich denn der Popo einer anderen Frau an! Was würde denn Annelore dazu sagen?“ Obwohl ich genau wusste, dass meine Frau das mit einem Lächeln aufnehmen würde, sagte ich lieber nichts. „Und, was hat Manuela gesagt?“ „Dass… dass es ihrem Popo wieder besser geht…“ „Ach, das war schon alles?“ „Nein, sie hat noch erzählt, dass Dirk jetzt ein Problem hat… weil er jeweils zwanzig bekommen hat.“ „Und das hat dir gefallen“, stellte die Frau fest. Aus Versehen nickte ich. „Männer… typisch. Was geht euch das eigentlich an. Wenn ihr uns Frauen doch einfach besser gehorchen würdet…“ Und dann kam das, was ich befürchtet hatte. „Hat es dir gestern gefallen… du weißt schon…“ Ich schaute die Frau vor mir direkt an, dann schüttelte ich langsam den Kopf. „Aha, und warum nicht?“

„Ich... ich mag keine Männerlümmel im Mund haben“, kam leise von mir. „So, ist ja interessant. Aber dass wir Frauen euer Teil in den Mund nehmen sollen, das wollt ihr, oder?“ Ich sagte nichts, weil ich ja wohl kaum zu denen gehörte. „Nur, weil du einen Käfig da unten trägst, bist du kaum anders. Denn du würdest das von Annelore auch verlangen. Also sag jetzt was dazu.“ Zögernd antwortete ich. „Du... du tust ja so, als würdest du das nicht mögen.“ „Das spielt doch überhaupt keine Rolle, ob ich das mag oder nicht. Du solltest es tun, weil Annelore das gewünscht hatte. Aber du machst da solch ein Theater von.“ Ich schwieg, wollte mich dazu jetzt nicht äußern. „So, jetzt kriegst du den Mund nicht mehr auf.“

Plötzlich hatte ich so ein ganz blödes Gefühl und starrte Iris direkt an. „Was ist los? Was glotzt du so!“ „Findet dieses Gespräch auf Wunsch meiner Frau statt?“ wollte ich jetzt wissen. „Wegen Annelore? Wieso das denn? Meinst du, ich kann das nicht alleine?“ „Na ja, dir gegenüber habe ich doch nie gesagt, dass ich einen… einen Männerlümmel nicht im Mund haben mag.“ Iris lachte. „Das, mein Lieber, brauchtest du auch gar nicht. Es war deinem Gesicht anzusehen.“ Mist, hatte ich doch nicht unbedingt so klar zeigen. „Und deswegen wirst du jetzt eine Viertelstunde meine Füße lecken. Denn dass du deine Abneigung so deutlich gezeigt hast, ist meinem Mann – und mir – gegenüber eine ziemliche Unverschämtheit!“ Ohne ein Wort kniete ich mich also auf den Boden zu ihren Füßen und streifte die Schuhe ab. Mit beiden Händen hob ich vorsichtig den ersten Fuß hoch – er trug helle Strümpfe und die Zehen waren rosa lackiert – und begann daran zu lecken.

„Weißt du, das ist eigentlich die einzig richtige Haltung für einen Mann: vor der Frau am Boden knien. Aber das wollt ihr ja einfach nicht begreifen. Immer wieder versucht ihr euch bei uns einzuschleimen, um weniger streng behandelt zu werden. Und wir Frauen fallen leider auch immer wieder drauf rein, behandeln euch anständig, ja, sogar liebevoll. Und ihr? Ihr benehmt euch im nächsten Moment schon wieder nicht anständig. Was ist denn so schlimm daran, einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen, ihn ordentlich zu lecken und zu saugen, bis ihr das flüssige Geschenk bekommt. Liebend gerne liegt ihr doch auch unter uns, leckte die Spalte und könnt von dem, was wir euch geben – sei es Liebessaft oder Champagner – nicht genug bekommen. Das verstehe ich nicht. Kannst du mir das mal erklären?“

Einen kurzen Moment unterbrach ich meine Tätigkeit, um Iris diese Frage zu beantworten. „Das, was wir Männer von euch Frauen bekommen, schmeckt einfach besser. Irgendwie süßlich, fruchtig, na ja, manchmal etwas herb…“ „Das ist doch völliger Quatsch. Ihr redet euch das ein. Wir Frauen schmecken auch nicht immer wunderbar… Ich denke da an unsere Tage…“ „Aber es ist immer noch angenehmer als der Saft eines Mannes“, warf ich ein. „Ein Mann schmeckt einfach… unangenehm.“ „Ach ja? Und warum sollen wir Frauen es dann immer schlucken?“ Das konnte ich jetzt nicht beantworten und so machte ich lieber mit ihren Füßen weiter. „Du kannst froh sein, dass du nicht mein Mann bist. Denn dann hättest du noch einiges zu spüren bekommen. Aber wahrscheinlich lässt Annelore dich ohnehin noch weiter üben.“ Während ich also da unten tätig war, versuchte ich immer wieder unter ihren Rock zu schielen, was nicht einfach war.

„Wenn du nicht aufhörst, mir ständig unter den Rock zu glotzen, bekommst du gleich doch noch was auf den Hintern. Und außerdem wirst du dort gleich lecken dürfen, wenn du endlich mit meinen Füßen fertig bist. Dabei kannst du auch gleich den Tampon wechseln…“ Sofort kümmerte ich mich nur noch um ihre Füße. Dabei hörte ich, wie Iris telefonierte – mit Annelore. „Hallo, schön, dich zu hören. Pass mal auf. Ich habe gerade deinen Mann zu einem Gespräch hier…“ – „Ja, er hockt unter dem Schreibtisch, wo er hingehört.“ - „Nein, noch nicht. Momentan kümmert er sich um meine Füße.“ – „Natürlich, das kann ich doch nicht einfach so akzeptieren. Und du solltest das auch nicht. Ihm fehlt eindeutig das Training. Schließlich können Männer das genauso lernen wie wir Frauen.“ – „Aber das muss doch auch ohne Kondom gehen. Wahrscheinlich fehlt ihm nur die Übung.“ Sie lachte. „Ja, natürlich. Das darf er gleich machen. Das hat er doch wenigstens bei dir schon gelernt. Und davon werde ich jetzt profitieren. So muss ich mir nicht die Finger schmutzig machen.“

Iris warf einen kurzen Blick nach unten zu mir. „Na, wie sieht es denn dort aus?“ „Ich bin gleich fertig“, gab ich zurück. Sie telefonierte weiter. „Wenn du also Bedarf hast, sag mir einfach Bescheid. Ich werde sie dann immer ein paar Tage zurückhalten. Schließlich soll ihm dann ja auch was geboten werden.“ – „Nein, natürlich nicht. Ich weiß doch, dass du ihn heute Abend selber noch brauchst.“ – „Ja, nur die Füße, na ja, und oben ein klein wenig.“ – „Okay, mache ich. Also bis dann.“ Sie legte auf und sagte: „Ich soll dir Grüße von deiner Frau bestellen. Sie hofft, dass du das auch gründlich machst. Wahrscheinlich hat sie nicht nur die Füße gemeint…“ Da ich der Meinung war, fertig zu sein, schob ich die Schuhe wieder an die Füße der Frau, blieb aber am Boden knien. „Wenn du dort fertig bist, weißt du ja, wo es weitergeht.“ Sie schob ihren Stuhl ein Stück zurück und spreizte ihre Beine ziemlich weit. Jetzt konnte ich deutlich unter ihren Rock blicken.

„Das gefällt dir wohl, was du dort siehst, wie? Du tust es trotzdem, obwohl es ja ungehörig ist.“ Sie stand auf und zog ihr schwarzes Höschen aus, sodass ich jetzt die mollige Spalte deutlich sehen konnte. Zwischen ihnen schaute ein Bändchen hervor. Also trug sie tatsächlich einen Tampon. Aus ihrer Handtasche holte sie nun einen neuen, ungebrauchten Tampon und gab ihn mir. „Was du damit zu machen hast, muss ich dir ja wohl nicht er-klären.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das weiß ich“, sagte ich leise. „Wunderbar, dann kannst du anfangen. Ach ja, du wirst das natürlich ohne deine Hände machen…“ Ich hatte natürlich gehofft, es nicht so machen zu müssen. So beugte ich mich weiter vor, bis ich mit den Zähnen das baumelnde Bändchen dort zwischen den Lippen fassen konnte. Langsam zog ich damit den Tampon aus der Tiefe der Frau weiter zum Ausgang. Rausfallen sollte er nicht, würde bestimmt Ärger geben. So stoppte ich, als ich dann das erste Bisschen von ihm sehen konnte.

Schon kam ich mit den Lippen näher an die Spalte von Iris, die einen während der Tage typischen Duft hatte. Das war tatsächlich etwas, was mich erregte, im Gegensatz zu vielen anderen Männern. Dann nahm ich das Bändchen ganz am Ansatz und den Tampon zusätzlich mit den Lippen und zog ihn ganz heraus. Er war eindeutig benutzt… Vorsichtig ließ ich ihn nun in das Papiertaschentuch in meiner Hand fallen, verpackte ihn gleich. Dann legte ich ihn beiseite. Nun näherte ich mich mit dem Mund den Lippen im Schoß dieser Frau, um dort zu lecken und alles zu reinigen. Erst außen und dann langsam immer mehr auch innen, soweit ich hineinkam. Stöhnend, die Hände auf meinen Kopf gelegt, saß Iris da und ließ es sich gefallen. Ganz sanft zog ich die Lippen sogar noch auseinander, um tiefer eindringen zu können.

So ging es ein paar Minuten, bis mir durch das Entfernen der Hände von Iris klar gemacht wurde, dass ich damit aufzuhören hatte. So nahm ich den neuen Tampon, packte ihn aus und bereitete ihn vor. mit zwei Fingern spreizte ich dann die Lippen der Frau, setzte den Tampon an und schob ich mit sanftem Druck so tief hinein, wie mein Finger lang war. Zum Schluss schaute wieder nur das Bändchen heraus. Liebevoll küsste ich die großen Lippen noch einige Male, bis ich mich zurückzog. „Du machst das deutlich besser und liebevoller als mein Mann“, kam jetzt von Iris. „Er ist immer so grob dabei.“ Wahrscheinlich mag er das nicht tun, dachte ich mir. Ich nahm den gebrauchten Tampon, um ihn zu entsorgen. Ich stand auf, wartete aber noch, was Iris noch weiter wollte.

„Was willst du jetzt damit machen?“ meinte sie aber nur und zeigte auf meine Hand, in der ich den Tampon hielt. „Ganz normal entsorgen“, sagte ich. „Okay, dann kannst du gehen.“ Offensichtlich war ich damit entlassen. So verließ ich ihr Büro, suchte mir schnellstens einen Mülleimer. Schließlich wollte ich nicht mit dem Teil in der Hand gesehen werden. Schnell ging ich noch zum Händewaschen, schaute in den Spiegel und sah noch kleine Reste von Iris. Warum hatte sie nichts gesagt? Ich beseitigte die Spuren und ging nun endlich zurück zu Manuela. Die Frau schaute hoch, grinste mich an und meinte: „Na, hast du Spaß gehabt mit Iris? Ähnlich so wie ich gestern?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz anders.“ „So“, schaute sie mich erstaunt an. „Erzähl mal.“ „Warum sollte ich das tun?“ Ihr Blick verfinsterte sich etwas. „Weil ich das auch getan habe.“ „Aber erst, nachdem ich dich schier ausgefragt habe.“ „Dann eben nicht“, meinte sie und kümmerte sich nicht mehr um mich. „Sie hat mich was machen lassen“, sagte ich langsam. „Interessiert mich nicht“, erwiderte sie.

Nach einem Moment sagte ich weiter: „Ich musste ihr den Tampon austauschen.“ Manuela starrte mich an. „Du musstest was?“ „Ja, hast richtig verstanden. Ich musste ihr erst den gebrauchten Tampon herausziehen – mit dem Mund – und dann den neuen einführen.“ Schockiert starrte sie mich an. „Und das hast du gemacht… obwohl du ein Mann bist?“ Ich nickte. „Wieso nicht?“ „Na, weil… das ist doch… unhygienisch und…“, kam von der Frau. „Tatsächlich? Bei Annelore mache ich das auch… genauso.“ Das einzige, was sie jetzt noch rausbrachte, war nur: „Hast du dir auch die Hände gewaschen?“ Ich brach in schallendes Gelächter aus. „Sonst hast du keine Sorgen?“ brachte ich nur mühsam bei unterdrücktem Lachen heraus. „Mein Dirk würde das nie, nicht mal bei mir, machen.“ „Und warum nicht? Mag er keine „Liebesdienste“ bei seiner Frau machen?“ „Doch, aber nicht solche.“ „Tja, das ist dann ja Pech für dich.“ Mehr sagte ich jetzt nicht, sondern machte mich mal wieder an meine Arbeit.

Irgendwann später, kurz vor Feierabend, schien dieses Thema Manuela doch keine Ruhe zu lassen. „Und es stimmt tatsächlich, dass du deiner Frau den Tampon…?“ „Ja, habe ich doch schon gesagt. Ich helfe ihr doch gerne. Und wenn sie das möchte…“ Manuela sagte nichts. „Würde dir das denn nicht gefallen, wenn jemand das bei dir erledigen würde?“ Jetzt fragte ich ganz direkt. „Ich… ich weiß nicht. Habe ich ja noch nie ausprobiert.“ Fast hätte ich sie gleich gefragt, ob ich das vielleicht mal tun sollte. Aber darauf würde sie bestimmt schon von selber kommen – wenn es an der Zeit wäre. Jetzt sagte sie nichts mehr dazu, bereitete sich nur auf den Feierabend vor. jeder räumte seinen Schreibtisch auf und dann konnten wir gehen.

Auf dem Heimweg überlegte ich dann, welche Überraschung es dort wohl für mich geben würde. Das hatte ja mit weniger Bekleidung morgens schon angefangen. Sicherlich hatte meine Frau wieder was gefunden, besonders dann, wenn sie sich noch mit Andrea getroffen hatte. So kam ich nach Hause und fand sie in der Küche. Dort war sie beim Essen kochen. Ich kniete gleich vor ihr nieder, wollte ihre Füße küssen. Und da war dann schon die erste Überraschung. Über ihren Nylonstrümpfen trug sie die transparenten Gummisocken. Wahrscheinlich hatte sie diese gleich angezogen, nachdem ich gegangen war. Das würde – so den ganzen Tag getragen – schon ein anderes Aroma ergeben. Natürlich merkte sie mein Stocken, lachte und meinte dann: „Na, freust du dich schon auf später… wenn du da richtig lecken und lutschen darfst? Ich habe mir gedacht, ich mache dir damit bestimmt eine Freude.“ Na toll. Jedenfalls sagte ich jetzt nichts, nickte nur mit dem Kopf, und drückten dann Küsschen auf.

Dabei konnte ich schon etwas von dem anderen Duft spüren und aufnehmen. Also freute ich mich schon auf später. Leise ging ich ins Schlafzimmer, schaute nach, ob mir etwas anderes zum Anziehen hingelegt war. Und tatsächlich hatte meine Frau mir meinen neuen Spandex-Anzug hingelegt. Den hatte sie gekauft, nachdem Petra dagewesen war. Sozusagen als Überraschung brachte sie ihn mir unangekündigt mit. Da keine weiteren Anordnungen gekommen waren, behielt ich Hemd, Höschen und Strumpfhose drunter an. So ging ich zurück zu Annelore. Erwartungsvoll kniete ich mich auf den Boden neben ihr, wartet auf weitere Anweisungen, die aber erst einmal nicht kamen. „Geh mal weg, du bist im Wege“, kam dann schon sehr bald. „Du kannst schon mal den Tisch decken.“ Schnell stand ich auf und tat das gewünschte. Also würde es nicht mehr lange dauern bis zum Essen. Als ich fertig war, schaute ich ihr nur stumm zu. Dann stellte sie alles auf den Tisch, erlaubte mir sogar, mich gleich zu setzen.

In aller Ruhe schaute ich zu, wie sie sich was auf den Teller tat. Bevor ich dann zugreifen konnte, kam plötzlich: „Was war denn das heute bei Iris?“ Verdutzt stoppte ich. Rasend schnell überlegte ich, was Annelore denn schon alles wusste. „Wieso? Was soll denn gewesen sein?“ Jetzt schaute Annelore mich direkt an. „Martin, stell dich bitte nicht so blöd an. Das war doch nicht normal, was dort stattgefunden hat. Kannst du mir doch nicht erzählen.“ „Sie… sie hat mich zu sich befohlen, als ich… also, als ich gerade bei Manuela beschäftigt war.“ Sie fing an zu essen, fragte aber trotzdem weiter. „Übrigens, du wartest mit dem Essen. Vielleicht hast du dir das ja gar nicht verdient. Was hast du denn bei ihr gemacht?“ „Die Füße geküsst.“ „Ach, einfach so?“ „Nein, erst habe ich sie gefragt, wie es ihrem Popo geht… So nach der Behandlung von Iris…“ „Das fand sie wohl nicht richtig, wie?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das ginge mich nichts an, meinte sie.“ „Womit sie ja vollkommen Recht hatte. Und dann kam Iris dazu?“ „Ja, ich sollte zu ihr kommen – wenn ich bei Manuela fertig wäre.“

Annelore aß inzwischen weiter, ich schaute nur zu. „Und dann?“ „Na, sie wollte wissen, was denn stattgefunden hatte. Und das habe ich ihr erzählt.“ Annelore lächelte mich an. „Du hast also freimütig der anderen Frau erzählt, was du von Manuela wissen wolltest.“ Ich nickte. „Erzählst du auch von mir?“ Gespannt wartete sie auf meine Antwort. „Manchmal…“, sagte ich leise. „Aber das weißt du doch.“ „Und weiter?“ Mit keinem Wort sagte sie jetzt etwas dazu. „Dann hat Iris gefragt, ob mir das mit den Männern gefallen habe.“ „Was hast du ihr gesagt?“ Das Verhör schien kein Ende nehmen zu wollen. „Dass es mir nicht gefallen habe…“ „Und was hat Iris dazu gesagt?“ „Dass… dass wir Männer immer wollten, dass ihr Frauen…“ „Ja, das wir was?“ „Dass ihr Frauen unser Ding in den Mund nehmt…“ „Aber das stimmt doch. Würdest du auch wollen, wenn du keinen Käfig tragen würdest. Oder?“ Ich nickte nur. „Aber ihr Frauen würdet weniger Theater machen als wir Männer.“ „Ja, das stimmt doch auch.“ „Ich mag es trotzdem nicht“, gab ich noch dazu. „Und dann musste ich ihre Füße küssen und ablecken, eine Viertelstunde…“ Annelore lachte. „Na, da bist du ja noch ganz gut weggekommen.“

„Leider habe ich immer wieder versucht, unter ihren Rock zu schielen…“ „Oh Mann, kannst du das nicht lassen? Und was war ihre Strafe dafür? Denn sicherlich gab es dafür eine.“ „Ja, allerdings. Ich musste ihren Tampon wechseln…“ Im ersten Moment schien es meine Frau nicht zu stören. „Und das hast du natürlich gemacht.“ „Ja, natürlich. Aber Iris wollte, dass ich das mit dem Mund…“ Annelore schaute mich. „Wie bei mir“, kam dann. „Wenigstens konntest du das ja schon. Oder hast du dich etwa zu blöd dabei angestellt?“ „Nein, es klappte alles reibungslos“, sagte ich leise. „Und was hat Iris dazu gesagt?“ „Erst musste ich dort auch noch alles säubern…. Du weißt schon…“ „Das musstest du nicht extra erwähnen. Schließlich gehört das doch dazu.“ „Ich… ich glaube, sie war ganz zufrieden…“ Annelore nickte, wie ich sehen konnte. Sie wusste längst Bescheid! Siedend heiß wurde mir das klar. Also wartete sie wohl nur darauf, dass ich etwas andere berichten würde, als stattgefunden hatte.

„Iris hat sogar gesagt, dass ich das besser machen würde als ihr Mann…“ Meine Frau lächelte. „Kann ich mir gut vorstellen, weil ich ja weiß, wie gut du das machst. Und Manuela, was hat sie dazu gesagt?“ „Wieso Manuela?“ „Hat sie nicht gefragt, was du bei Iris solltest?“ „Doch….“ „Und du hast nichts gesagt?“ „Mir war das peinlich…“ „Aber du hast es ihr erzählt“, stellte Annelore fest. „Ja, aber sie fand es nicht gut, so unhygienisch…“ „Aber dir geht das doch nicht so, oder? Du magst es doch tun.“ Ich nickte. Meine Frau schaute mich an, sagte kein Wort, schien zu überlegen. „Kann ich daraus entnehmen, du würdest es tatsächlich bei anderen Frauen auch machen?“ Ich nickte. „Wenn du es willst…. Ja…“ Zustimmend nickte sie. „Na, das ist doch mal was. Wenigstens darf ich meine Meinung und Wünsche dazu äußern. Hoffentlich vergisst du das nicht. Wenn doch… dann wirst du das natürlich zu spüren bekommen. Und nun iss erstmal.“
299. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 10.05.18 10:52

Hallo Braveheart,
vorab vielen Dank für die beiden Fortsetzungen, ich muss sie erst noch genauer lesen, um einen Kommentar abzugeben.
LG Alf
300. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.05.18 17:33

Hallo Braveheart,
ich bin der Meinung Annelore benutzt Martin nur noch als lebenden Dildo, anfänglich dachte ich noch Liebe wäre noch vorhanden, da hab ich mich wohl geirrt. Entweder sie kommt noch zur Einsicht oder Martin soll die Ehe sofern man es noch so nennen kann beenden und mit jemand anders eine entsprechende Beziehung aufbauen.
Lg Alf
301. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 11.05.18 19:03

Lieber braveheart,

das mir diese Geschichte momentan ziemlich es Bauchweh macht möchte ich mal hier los werden.

Aber das ist ja schon abzuleiten aus meinen letzten Kommentaren hier in dieser Geschichte.

Hier haben wir unnachgiebige Frauen, die nichts gelernt zu haben scheinen, obwohl es anders aussah zwischenzeitlich.

Nun ich hoffe mal das wir das noch einiges erwarten können, vll auch von den Frauen, zumal ich gerne wissen würde was bei dem Treffen von Annelore mit Andrea es zu bereden gab.

Ich danke dir auch mal jetzt schon für dieses Kapitel, diese Geschichte.

LG
Leia
302. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.05.18 21:42

Gaaanz ruhig... es sieht schlimmer aus...





Erleichtert tat ich mir was auf den Teller. Sie hatte wie üblich sehr gut gekocht. Und das sagte ich ihr deutlich. Wahrscheinlich musste ich sehen, wieder ein paar Pluspunkte zu bekommen. Denn das, was ich heute gemacht hatte, fand wohl nicht so ganz ihre Zustimmung. Trotzdem war mir klar, dass ich nachher wohl noch bestraft würde – weil ich einfach und ohne ihre Erlaubnis mich so sehr mit Iris beschäftigt hatte. Dass mir ja gar keine Wahl geblieben war, interessierte sie nicht. Ihrer Meinung nach gehörte es sich einfach nicht für einen Ehe-mann, solche Dinge mit einer anderen Frau zu machen. Auch, wenn mein Kleiner ja sicher verschlossen war. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre… Die Frage für mich war allerdings, wie würde die Strafe heute ausfallen, hatte sie sich doch vorgenommen, auf Popostrafen mit den Instrumenten zu verzichten. Aber so, wie ich meine Lady kannte, würde sie auch etwas anderes finden. Was sie natürlich vorher nicht verraten würde. Das war mir auch klar.

So aß ich lieber, solange es mir noch genehmigt war. Erst, als ich fertig war, die Küche aufgeräumt und abgespült hatte, kam sie dann mit der geplanten Bestrafung heraus. „Dir ist ja wohl längst klar, dass ich das nicht einfach so hinnehmen kann.“ „Nein, Lady, natürlich nicht. Das sehe ich vollkommen ein.“ „Oh, hast du heute deinen großzügigen Tag, wie? Na, ist mir auch egal. Du bekommst sie. Vorhin hast du ja schon gesehen, dass ich zu meinen Nylonstrümpfen diese schicken Gummisocken angezogen habe. Was du natürlich nicht wissen kannst: ich habe vorher meine Füße ein wenig mit Schokoladenpudding „eingerieben“ und mit dieser wunderbaren Kombination laufe ich bestimmt schon acht oder neun Stunden. Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie es da unten aussieht.“ Ich nickte nur, ahnte bereits, was auf mich zukommen würde. „Das wirst du gleich schon sauberlecken. Wie lange du dafür brauchen wirst, ist mir ziemlich egal. Das hängt ganz von dir ab.“ Okay, das war ja keine wirkliche Strafe, dachte ich mir.

Offensichtlich hatte Annelore mich sehr aufmerksam beobachtet. „Ja, mein Lieber, das klingt relativ leicht und angenehm. Deswegen gibt es noch einen kleinen Zusatz. Bevor du nämlich damit anfangen darfst, bekommst du einen feinen Einlauf.“ Das klang ja schon weniger toll. „Und dieser Einlauf wird garantiert dafür sorgen, dass du dich einigermaßen beeilst. Ich habe nämlich 1,5 Liter Mineralwasser vorgesehen.“ Wow, das würde allerdings heftig werden und ich musste mich schon sehr beeilen, bevor es wirklich unangenehm werden würde. „Du siehst, es geht auch ohne „nette“ Anwendungen auf deinem Popo.“ Allerdings, und mindestens ebenso unangenehm. „Dann mach dich fertig und komm ins Bad. Ich bereite dort alles vor.“ Ohne weitere Worte verließ sie die Küche, während ich ins Schlafzimmer ging, wo ich mich auszog. Völlig nackt trat ich dann im Bad an, wo Annelore schön langsam das kalte Mineralwasser in den Irrigator goss. „Schließlich soll es ja erst in deinem Popo seine volle Wirkung entfalten.“

Stumm kniete ich mich auf den Boden und bekam wenig später das Doppelballondarmrohr eingeführt und wirklich prall aufgepumpt. Unangenehm eng saß es dann dort fest und wenig später floss das kalte Wasser in mich hinein. Auch das war extra langsam vorgesehen. Immerhin schaffte ich es in vernünftiger Zeit und ohne Stockungen. Damit war Annelore schon mal zufrieden. Als der Irrigator leer war, das Ventil geschlossen und der Schlauch abgekoppelt war, durfte ich ihr ins Wohnzimmer folgen. Damit mir nicht kalt würde, erlaubte meine Frau mir wenigstens noch, den Spandex-Anzug wieder anzuziehen. So saß sie bereits gemütlich im Wohnzimmer in ihrem Sessel und wartete auf mich. Zum Glück hatte sie ihre Füße auf einen kleinen gepolsterten Hocker gelegt, was die ganze Sache für mich etwas einfacher machen würde. Ich durfte wenigstens auf einem Kissen davor knien.

Zuerst schaute ich mir die ganze Sache gründlich an. Wie lange trug sie diese Kombination wohl schon. Langsam näherte ich mich ihren Füßen. „Mir ist es ja egal, wie lange das dauert. Aber du brauchst nicht zu glauben. Dass ich das abbrechen lasse, bevor du fertig bist, nur weil dein Popo sich bemerkbar macht“, meinte Annelore lächelnd. Also sollte ich mich vielleicht doch beeilen. So streifte ich den ersten Gummisocken ab, legte ihn beiseite; ein Teller stand dafür bereit. Jetzt konnte ich alles sehen, was drunter gewesen war. Braunes hatte sich mit den rosa Strümpfen vermischt, ergaben eine neue Mischung. Bis zu den Knöcheln hatte sie es eingerieben. Schnell begann ich nun, dort zu lecken. Schmeckte diese neue Mischung aus Gummi, Frauenfuß, Nylon und Schokopudding. Es würde mich sehr viel Mühe kosten, das merkte ich gleich. Auf und ab leckte ich, versuchte schnellstens möglich viel zu entfernen. „Geht das vielleicht ein bisschen liebevoller?“ fragte Annelore dann schon nach kurzer Zeit. „Du kannst das doch besser.“

Während ich mich also bemühte, gurgelte es bereits heftig in meinem Bauch. Denn nach und nach setzte sich die Kohlensäure unangenehm frei. Bisher sah ich wenig Erfolg an dem Fuß. Immer noch haftete viel Pudding an ihm und die Strümpfe selber sauber zu bekommen… ob das überhaupt auf diesem Wege ging? Oben herum, unten herum, die Seiten und an den Zehen, man, es war verdammt viel! „Wenn es einfacher geht, darfst du mir auch den Strumpf ausziehen.“ „Na, wenigstens etwas, dachte ich und schob die Hände nach oben zum Ende. langsam und vorsichtig zog ich ihn auch ab, legte ihn zu dem Gummisocken und konnte jetzt wenigstens den Fuß besser gründlich sauberlecken. Überall fand ich noch Reste, ganz besonders zwischen den Zehen. Hatte sie die-se extra nicht gewaschen? Der Geschmack ließ es ahnen.

Trotzdem lutschte ich jeden einzeln ab und war dann mit dem ersten Fuß ganz zufrieden. Annelore betrachtete ihn auch und nickte. „Kann so bleiben.“ Wieder gurgelte es heftig in mir und ich krümmte mich. Als es vorbei war, sah ich meine Frau grinsen. Ohne Kommentar nahm ich mir den zweiten Fuß vor, zog ihr den zweiten Socken ab, der sich schmatzend vom Fuß löste. Hatte sie hier noch mehr Schokopudding verwendet? Mühsam machte ich mich auch hier an die Arbeit, kam anfangs ebenso wenig voran. Auch hier wurde es leichter, als ich den Nylonstrumpf abgestreift hatte. Längst drückte das Mineralwasser kräftig in mir, blähte mich mi der freien Kohlensäure immer mehr auf. So sah ich schon fast ein wenig schwanger aus. aber noch war ich ja nicht fertig. Wenigstens hatte ich die Füße dann endlich fertig. Ich mochte gar nicht zur Uhr schauen, wie lange das gedauert hatte.

Mit heftigem Bauchgrimmen nahm ich den ersten Gummisocken und begann ihn abzulecken. Meine Frau schaute mir jetzt noch aufmerksamer zu. „Kannst dir ruhig Zeit lassen“, meinte sie. „Hauptsache, du machst es gründlich.“ Ich nickte, gab mir größte Mühe. Nur sehr langsam wurde der Socken sauber. Das Glucksen und Grummeln im Bauch wurde immer heftiger. Eigentlich musste ich dringend zum Klo, was mir aber garantiert nicht gestattet würde. So versuchte ich es gar nicht. Natürlich blieb es meiner Lady auch nicht verborgen. Endlich konnte ich den ersten Gummisocken weglegen, mich um den zweiten kümmern. Auch hier dauerte es wie-der länger als gehofft, bis ich damit auch zufrieden war. Immer schwieriger wurde es, der Bauch lenkte mich ab. Deswegen wagte ich jetzt doch zu fragen: „Die Nylonstrümpfe auch?“ Annelore schaute mich an. „Was habe ich denn vorhin gesagt?“ Ich senkte nur den Kopf. „Seit wann bist du denn so schwerhörig und begriffsstutzig?“ Mehr musste sie gar nicht sagen.

Sofort machte ich mit dem ersten Strumpf weiter, wusste aber nicht so genau, wie ich das denn am besten an-stellen sollte. Zuerst nahm ich das untere Stück in den Mund und versuchte, möglichst viel Speichel zu produzieren, was nicht gelang. Lächelnd schaute meine Frau mir zu und meinte dann: „Na, soll ich vielleicht ein wenig nachhelfen? Obwohl ich das ja eigentlich nicht wollte?“ Was meinte sie denn jetzt? Ich nickte mit vollem Mund. „Dann komm mal ein Stück näher.“ Ich stand auf und gehorchte. Als sie dann allerdings noch die Beine spreizte, wusste ich sofort, was sie meinte. „Aha, dir ist also klar, was ich meinte. Dann lege mal brav deinen Mund an die richtige Stelle und ich werde dich unterstützen.“ Kaum hatte ich meine Lippen um diese kleine Öffnung geschlossen, kam auch schon diese intime, heiße Flüssigkeit, füllte meinen Mund und gab mir die Gelegenheit, den Strumpf besser zu säubern. Natürlich nutzte ich das sofort gründlich aus.

Annelore schaute mir aufmerksam zu, lächelte. „Wenn du meinst, er ist sauber genug, darfst du das auch schlucken. Und dann schauen wir mal… Wenn es noch nicht gut genug ist – wiederholen wir das einfach noch einmal.“ Einen Moment überlegte ich, um dann alles zu schlucken, den Strumpf aus dem Mund zu nehmen und ihn anzuschauen. Na ja, so ganz zufrieden war ich ja nicht und auch Annelore schaute so aus, als müsse noch mehr passieren. Im gleichen Moment musste ich mich heftig krümmen, weil es furchtbar in mir gurgelte. „Ich denke, du machst jetzt erst noch den zweiten Strumpf. Wenn er gleich oder wenigstens sehr ähnlich aussieht, darfst du dich entleeren.“ Ich beeilte mich, den ersten Strumpfwegzulegen, den zweiten in den Mund zu nehmen und wenig später wurde ich wieder mit dieser heißen, intimen Flüssigkeit gefüllt. Erneut gab ich mir tüchtig Mühe, ihn auch möglich sauber zu bekommen. Dabei quälte mich mein Bauch immer wieder heftig, was auch meiner Frau nicht verborgen blieb.

Endlich traute ich mich, diese Flüssigkeit in meinem Mund zu schlucken und den Strumpf vorzuzeigen. „Für ihn gilt das gleiche; du wirst nachher noch nacharbeiten müssen. Und nun geht zum Klo.“ Erleichtert stand ich mühsam auf und beeilte mich, zum WC zu kommen. Dort ließ ich die Luft aus dem Doppelballondarmrohr und zog es sehr erleichtert heraus. Wenig später plätscherte es lautstark ins WC. Der Druck ließ nach und ich fühlte mich gleich besser. Mehrere Minuten saß ich dort, spürte es ausfließen. Ich fühlte mich mal wieder wie umgestülpt. Mit Mineralwasser gefüllt zu werden, war immer recht unangenehm. Endlich war ich fertig, säuberte mich und auch das benutzte Darmrohr. Sehr zufrieden beeilte ich mich, zurück zu Annelore zu kommen, wo ja noch die Beendigung der Aufgabe wartete. Doch als ich zu ihr ins Wohnzimmer kam, sah ich dort eine Schale mit gelber Flüssigkeit stehen, in der die Fußteile der Nylonstrümpfe hingen.

„Ich habe schon ein wenig vorgearbeitet“, meinte sie freundlich und deutete auf die Schale. „Jetzt müsstest du den Rest auch noch hinkriegen…“ Ich kniete mich wieder zu ihren Füßen, schaute sie an und frage: „Bist du da-mit denn zufrieden?“ „Ja, das ist ganz in Ordnung. Aber die Strümpfe… da musst du nochmal ran.“ Das war mir vorhin schon klar gewesen. So nahm ich den ersten vorsichtig heraus, damit er nicht tropfte und steckte mir das nasse Fußteil in den Mund. So furchtbar angenehm war es nicht, so lauwarmen „Champagner“ meiner Frau im Mund zu haben. Aber das ließ sich wohl nicht ändern. Sorgfältig spülte ich es im Mund hin und her, nahm sogar noch einen kleinen Schluck hinzu. Aufmerksam wurde ich von meiner Frau beobachtet. Endlich schluckt ich es, nahm den Strumpf heraus und sie war ebenso zufrieden wie ich. Nun kam dann der zweite Strumpf an die Reihe, der nach kurzer Zeit ebenso sauber war. „Und was machen wir nun mit dem Rest?“ fragte meine Lady, auf die Schale deutend. Mir wäre es ja recht gewesen, es auszuleeren. Aber das kam wohl kaum in Frage. „Darf… darf ich es austrinken?“ fragte ich tapfer. Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ausnahmsweise… aber nur heute.“

So nahm ich die Schale, setzte sie an und wollte es möglichst schnell hinter mich bringen. „Langsam, mein Lieber, schön langsam. Genieße es.“ Sie hatte mich durchschaut du so nahm ich es dann Schluck für Schluck, wie wenn ich wirklich Champagner hätte. „Ja, so ist das in Ordnung. Du kannst es doch. Warum muss ich dich immer wieder maßregeln.“ Nur langsam wurde es weniger, sehr langsam. Dann sah ich den Blick meiner Frau etwas zur Seite wandern. Als ich ihm folgte, fielen mir noch die Gummisocken auf. Sie hatte ich völlig vergessen. Dabei musste ich sie ja auch noch säubern – mit meiner Zunge. Aber zuerst musste ich austrinken, egal, wie schlimm ich es jetzt empfand. Hatte ich mich schon so entwöhnt oder lag es nur daran, dass es fast kalt war? Klar, körperwarm war es deutlich angenehmer. Trotzdem zwang ich mich, alles auszutrinken, bevor meine Lady noch eingriff. Endlich leer, stellte ich die Schale wieder auf den Tisch. „Na, siehst du wohl, es geht doch“, sagte sie zufrieden.

Dann nahm sie die Füße von dem kleinen Hocker, stellte sie auf den Boden. Ohne weitere Aufforderung nahm ich nun den ersten Gummisocken, um ihn auch noch gründlich abzulecken. Hier befand sich ja auch noch diese Mischung, die gar nicht so schlecht schmeckte, eher ungewöhnlich. Es war wesentlich einfacher, hier alle Spuren zu beseitigen. So war ich recht schnell mit dem ersten Socken fertig, griff mir den zweiten. „Wenn ich dich so anschaue, muss dir das ja wohl sehr gut gefallen“, meinte Annelore, die es sich inzwischen auf dem Sofa sehr bequem gemacht hatte. „Soll ich das vielleicht öfters machen?“ Ich nickte. „Keine schlechte Idee. Geht das dann eventuell auch ohne die Strümpfe? Weil ich sie so schwierig sauberbekommen…“ Sie lachte. „Du meinst, ohne meine „flüssige“ Mithilfe? Ja, ich werde mal drüber nachdenken. Aber so nur die Gummisocken… oder auch Gummistrümpfe, das würde gehen?“ Ich nickte. „Ja, natürlich, wesentlich einfacher.“

Immer noch beschäftigte ich mich mit dem zweiten Socken, war aber bereits fast fertig. Annelore schaute mich an und meinte dann: „Kann deine Zunge noch oder ist sie schon total lahm?“ Da ich ahnte, was kommen sollte, sagte: „Na ja, ein bisschen geht wohl noch.“ „Dann komm mal näher. Ich hätte da nämlich noch eine Stelle, die ein wenig Aufmerksamkeit brauchen könnte… wenn du willst.“ Natürlich wollte ich, und zwar sehr gerne. Denn ich konnte sehen, wie sie ihre Schenkel spreizte, mir dazwischen Zugang gewährte. Rot und etwas feucht leuchteten mir ihre Lippen von dort entgegen. „Ich denke, es könnte dir gefallen…“ Ich nickte und kam langsam mit dem Kopf näher, roch schon ihren erregenden Duft und wenig später spürte ich die Wärme und Feuchte von dort auf den Lippen.

Küsschen um Küsschen drückte ich dort auf, um dann endlich mit der Zunge weiterzumachen. Leckte ich erst außen, schlängelte sie sich schon bald auch dazwischen. Annelore hielt ihren Rock hoch, schaute mir dabei zu. Allmählich fing sie vor Genuss an zu stöhnen. Das wurde noch mehr, als ich dann ein paar Mal über den harten Kirschkern leckte, der sich aus dem Versteck vorgeschoben hatte. „Was… was hältst du…. Davon, wenn ich… selber auch… einen… Keuschheitsgürtel… tragen will?“ brachte sie zwischendurch ziemlich keuchend hervor. Vor Schreck hörte ich auf, schaute sie an und fragte sie: „Das meinst du doch nicht ernst!“ „Und wenn doch?“ Ratlos hockte ich vor ihr, schaute das geile Geschlecht dort zwischen ihren Schenkeln an und meinte: „Bitte nicht. Was soll ich dann denn noch machen… Ich liebe dich, die große und auch die kleine Annelore…“ Langsam hatte sie sich von meiner Attacke wieder beruhigt. „Na ja, eine Öffnung habe ich ja noch für dich, von der ich weiß, dass du es ebenso liebst.“ „Aber das ist ja wohl kein echter Ersatz“, brachte ich nur leise hervor. „Meinst du nicht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Du meinst also, ich sollte das nicht machen, weil ich dir dann dein so geliebtes Spiel-zeug rauben würde? Du quasi nichts mehr mit und an mir machen könntest?“ „Ja, so ungefähr… Warum solltest du dir denn einen Keuschheitsgürtel anlegen oder sogar anlegen lassen? Wer sollte denn den Schlüssel bekommen?“ „Oh, da macht sich ja einer richtig Gedanken zu dem Thema. Das ist aber lieb von dir.“ Sie beugte sich vor und gab mir einen Kuss, denn ich ziemlich willenlos hingab. „Warum ich das tun möchte? Na ja, einfach aus Sicherheitsgründen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Das kapiere ich nicht. Sicherheit? Wovor? Doch sicherlich nicht vor mir…“ Annelore lachte. „Nein, natürlich nicht vor dir. Dafür habe ich ja längst gesorgt. Aber es gibt doch noch andere Männer.“ Jetzt wurde ich aber hellhörig. „Wurdest du bedrängt? Hat einer was gewollt?“ Das konnte ich auf keinen Fall dulden. Doch sie schüttelte nur den Kopf. „Rein zur Vorbeugung. Tja, und Schlüsselherrin? Da habe ich an Petra gedacht.“ „Die ist doch viel zu weit weg“, platzte ich heraus. „Für Notfälle dauert das viel zu lange.“ Jetzt saß meine Frau mit gespreizten Schenkel da, den Rock immer noch hochschlagen und meinte schelmisch: „Na, habe ich dir jetzt einen ordentlichen Schreck eingejagt?“

Perplex starrte ich sie an. „Du hast das nicht ernst gemeint?“ fragte ich sicherheitshalber nochmals nach. „Nein, absolut nicht. Ich wollte deine Reaktion sehen – war übrigens sehr lieb von dir. Vielleicht lege ich mir einen solchen Gürtel mal tageweise an… damit du mich nicht „aus Versehen“ vernaschen kannst.“ Immer noch grinste sie mich breit an. „Aber… ich kann dich doch gar nicht… vernaschen…“ „Und was ist, wenn du so ein Teil zum Umschnallen trägst? Dann könntest du mir schon gefährlich werden… und mich überfallen und „vergewoltäti-gen“…“ Grinsend schaute ich sie nun lauernd an. „Und, möchtest du das denn?“ „Och, ich glaube, ich würde nicht „Nein“ sagen…“ Immer noch lockte mich ihre Spalte zwischen den Schenkeln. „Aber ich fürchte, dafür bist du inzwischen viel zu gut erzogen. Ein braver Ehemann tut das nicht bei seiner Frau.“ „Es sei denn, sie fordert ihn regelrecht heraus…“ „Oder so…“, kam noch von ihr.

„Bist du dort eigentlich schon fertig?“ fragte Annelore und deutete auf ihren nackten Schritt. „Kann ich es wie-der einpacken und wegräumen…?“ „Nö, lass mal noch. Ich würde gerne noch ein wenig weitermachen…?“ „Na dann, mach das.“ Und schon beugte ich mir vor und drückte meinen Mund wieder auf ihre Spalte, leckte dort und schob meine Zunge so tief wie möglich hinein. Dann begann ich auch zu saugen, an den Lippen zu lutschen. Längst hatte Annelore ihre Schenkel über meine Schultern gelegt, drückte mich fester dort unten an ihr Ge-schlecht. Tief atmete ich ihren weiblichen Duft ein. Und die Frau genoss es einfach, lag locker auf dem Sofa. Ich schob meine Hände um sie herum, drückte mich noch fester an sie. und dann kam der gewünschte Höhepunkt immer näher. Deutlich konnte ich das spüren und so gab ich mir Mühe, ihn für sie so angenehm wie möglich zu machen. Sie stöhnte lauter, keuchte und verkrampfte sich. Und dann passierte es! Ein Schwall heißen Liebessaftes kam mir in den Mund. Das war etwas, was ich früher schon faszinierend fand, woher sie diese Menge herbekam, die sie mir dabei schenkte. Es war mehr, als ich bei anderen Frauen erlebt hatte.

Und dieser schleimige, sehr warme, aber angenehme Liebesschleim füllte meinen Mund, sodass ich tatsächlich die erste Menge schon schlucken musste, weil noch mehr kam. Kräftig hielt meine Liebste mich dort fest, presste die Schenkel zusammen und drückte mich mit den Füßen weiter an ihren Spalt. Ihre Hände lagen auf meinem Kopf, spielten mit meinen Haaren. Und ich gab mir größte Mühe, sie langsam und angenehm von ihrem Höhepunkt herunterzuholen. Ganz sanft und liebevoll arbeitete meine Zunge dort unten, berührte ich den harten und so empfindlichen Kirschkern nicht mehr. Das war jetzt bei ihr so unangenehm wie bei uns Männern die Empfindlichkeit des Kopfes an unserem Stab, nachdem wir uns ergossen hatten. Aber drum herum reinigte ich sie, was sie so liebte. Dann, nach einer unendlich langen Zeit, wie es mir vorkam, lockerten sich ihre Muskeln, gaben mich frei. Erschöpft lag Annelore nun dort, hatte die Augen fast geschlossen und atmete immer noch recht heftig.
303. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 12.05.18 23:41

@ Braveheart
@ Leia
Zitat

Lieber braveheart, das mir diese Geschichte momentan ziemlich es Bauchweh macht möchte ich mal hier los werden.


Liebe Leia, entschuldige, dass ich Dein anders gemeinten Post als Aufhänger nehme.
Lieber Braveheat, Nun von dem Zeugs, bekommt man sicher Bauchweh! Wobei es mir wirklich an Erfahrung fehlt, ich überlege mir meist, wie wäre es, wenn Deine Herrin so was mit mir machen würde. Keine Ahnung, aber Martin erzählt ja und es scheint ihm nichts davon (wirklich, insgeheim) zu gefallen.

Ich frage mich auch, warum Paare zusammenbleiben, der Hauptgrund ist wohl Liebe und die Aktion, die sich Annelore ausdenkt auch für sie unangenehm sind, für den Betrachter kommt da leicht die Annahme auf, dass Annelore an ihm vorbei spielt.

Wären die beiden kein Paar, dann hätte keiner Probleme damit.

Vor einigen Folgen hat Leia, schon einmal geschrieben, dass sie die Aktion für sinnlos erachtet hat, so ähnlich geht es mir heute.

Wenn man zusammen spielt (lebt), will man ja etwas erreichen. Lieber braveheart, klar braucht man keinen Grund für eine Strafe, wenn sie von beiden erwünscht ist (auch bei einer echten Strafe).

Nun soweit so gut, es ist ja Deine Geschichte, es sieht schlimmer aus...
Ich glaube, du versuchst gerade der Geschichte eine kleine Wendung zu geben, nur die Richttung ist mir/uns unklar.

Danke Ihr_joe

304. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 14.05.18 16:17

Hallo ihr_joe,
auch bei Paaren die schon Jahre verheiratet sind, kann die Liebe erlöschen. Martin sollte die Beziehung beenden und etwas neues aufbauen, sollte Annelore nicht ihr "Hirn" noch einschalten. Ansonsten kann ich mich dir und Leia nur anschließen, ihr findet da die richtigen Worte.
Lg Alf
305. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 14.05.18 17:55

Lieber braveheart,

erstmal möchte ich dir lieber ihr Joe danken du triffst bei braveheart eher mit deinen Worten als wir anderen da du ja auch Schreiber bist.
Aber auch so musst du dir keine Gedanken machen eine Entschuldigung deinerseits ist vollkommen unnötig da sehe ich keine Veranlassung zu oder eine Notwendigkeit.

Hoffnung ist das was mir heute auf der Seele liegt gerade hier zu dieser Geschichte, dem momentanen chaotischen Zustand in der Beziehung der Annelore ausgeht.
Ich erhoffte mir Besserung von ihr, eine neue Wendung der Geschichte und vll mal auch ein touch reales Leben.
Fernher hab ich die Hoffnung das wir erleben können was es bedeutet zu lieben, einen Partner zu haben, Ehemann.
Hier in dieser Geschichte hab ich den Eindruck das die Frauen das durch die Bank nicht zu schätzen wissen das sie tolle Partner haben, wo es doch in der realen Welt so viele Singles gibt die froh wären wenn sie einen Partner hätten der sie glücklich machen möchte und die veranstalten so ein Zirkus mit ihren Partnern, da kann ich nur den Kopf schütteln, sorry. Hab ich schon einmal geschrieben und das als Frau.

Danke das du uns mit deinen Geschichten unterhält, du gibst dir ja alle Mühen und mitunder kommt ja mal ein Rat bei dir an.

LG
Leia
306. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.05.18 20:14

Immerhin melden sich jetzt mehr Leute zu Wort, wenn vielleicht auch etwas anders als ich dachte. Aber man muss eben auch Kritik akzeptieren. Wobei ich sagen muss, dass sie sicherlich nicht ganz unberechtigt ist. Natürlich kann jeder das anders sehen es geht ja nicht nur um das eigene Leben. Andere leben anders. Aber erst einmal danke dafür...


Vorsichtig zog ich mich zurück, schaute sie an und dann stand ich auf, holte meiner Liebsten ein Glas Rotwein aus dem Schrank. Erst, als ich das Glas vor ihr auf den Tisch stellte, öffnete sie die Augen, schaute mich mit ei-nem leicht glasigen Blick an und bemerkte dann den Wein. „Oh, das ist aber lieb von dir“, murmelte und trank dann einen Schluck. So ganz langsam kehrten ihre Lebensgeister zurück und sie setzte sich wieder aufrecht hin. Wie peinlich berührt, zog sie den Rock auch an Ort und Stelle, grinste mich an. „Wie kannst du mich nur in eine so peinliche Situation bringen! Die Lage eine schwachen, schutzlosen Frau so auszunutzen!“ Natürlich meinte sie das nicht ernst; ein kleines Lächeln begleitete die Worte. „Ich bin völlig echauffiert.“ „Ja klar, und die „kleine Annelore“ erst“, meinte ich und musste lachen. „Sie ist bestimmt ganz fertig.“ „Ja, das ist sie und wer ist daran schuld? Du natürlich – wie immer.“

Wir saßen noch einige Zeit dort am Tisch. Ich hatte mir auch ein Glas Wein geholt. „Sag mal, wie ernst hast du vorhin eigentlich gemeint, wenigstens ab und zu einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ fragte ich Annelore. „Das lässt dir wohl keine Ruhe, wie?“ fragte sie lächelnd zurück. „Na ja, es interessiert mich halt.“ „Kann ich mir vor-stellen, weil du dann eben nicht mehr an dein „Spielzeug“ kannst. Aber ich kann dich beruhigen. Das ist alles nur so eine theoretische Überlegung, mehr nicht. Interessant finde ich das ja schon. Und als ich neulich von einer älteren Frau gelesen habe, die sich selber einen solchen Keuschheitsgürtel besorgt hat, weil sie mit ihrem eigenen Mann keinen Sex mehr wollte – er war ihr zu brutal und rücksichtslos geworden – und sich auf diese Weise Schutz holte, hat mich diese Idee doch irgendwie fasziniert. Weil sie nämlich wirklich funktioniert. Ist zwar nicht gerade billig, aber sicher.“

„Und was hat der Mann dazu gesagt?“ „Klar, die Frage musste ja kommen. Ob du es nun glaubst oder nicht, er hat sich entschuldigt, weil es ihm leidtat. Natürlich würde er sich besser und wieder liebevoll sein. Die Frau hat ihm das nicht geglaubt und erst einmal weitere vier Wochen den Gürtel getragen. Mann, da war er dann sowas von geil wie nie zuvor. Denn sie hat ihn überhaupt gar nicht an sich rangelassen. Weder mit der Hand, dem Mund oder Popo durfte er. Und so sonderlich geschickt mit der eigenen Hand war er auch nicht. Selbst zu einer Nutte traute er sich nicht. Dafür kam er sich zu alt vor. So hatte die Frau tatsächlich erreicht, was sie wollte. Denn als sie – probehalber – den Keuschheitsgürtel abnahm, war er wieder so liebevoll wie früher, und der gemeinsame Sex war wundervoll.“ „Ist ja doch irgendwie eine verrückte Idee“, meinte ich. „Aber wohl sehr wirkungsvoll. Das sollten doch wesentlich mehr Frauen ausprobieren, bevor der eigene Mann einfach zu grob wird.“, meinte Annelore und ich nickte. „Ja, wäre bestimmt besser – für beide.“

Irgendwie hatte mich das sehr nachdenklich gemacht. Wollte Annelore das auch ausprobieren? Aber das würde ja nicht funktionieren, weil ich ja bereits verschlossen war und weder groben noch zärtlichen Sex mit ihr machen konnte. Da konnte sie sich doch nicht beschweren. Was allerdings jetzt kam, warf mich fast vom Sessel. Denn Annelore sagte: „Was würdest du davon halten, ein paar Tage bei Käthe und Max zu verbringen.“ Ich hatte mich fast am Wein verschluckt, als sie das sagte. „Wie war das? Ich zu Käthe? Warum denn das?“ „Ich muss ein paar Tage weg – ohne dich.“ Annelore schaute mich an, wartete auf eine Antwort. „Warum musst du denn weg?“ Ihr schien es schwer zu fallen, das zu sagen. Endlich raffte sie sich auf und sagte: „Ich gehe drei Tage ins Krankenhaus. Nichts aufregendes, aber typisch Frau…“ Bevor ich noch weiter nachfragen konnte, kam schon: „Halt, bleib bitte ganz ruhig. Ich bin nicht krank oder so, sondern es ist reine Routine. Und da brauche ich einfach Ruhe. Und damit ich nicht dauernd über dich nachdenken muss, wäre es mir lieb, wenn du eben drei Tage bei Käthe sein würdest.“

„Wenn du das möchtest“, sagte ich. „Aber dir ist ja wohl klar, dass das kein Zuckerschlecken wird. Oder bekommt sie Regeln auferlegt?“ Annelore lachte. „Nein, das kann ich ja wohl kaum machen. Außerdem kannst du dich dort bestimmt mit Gummi austoben. Ich stehe dir dabei nicht im Wege…“ Daran hatte ich noch nicht gedacht, klang ja ganz toll. Jetzt grinste meine Frau. „Vielleicht kannst du ja die drei Tage freibekommen… Dann hast du bestimmt noch mehr davon.“ Ein kleines Bisschen funkelte sie mich an. Wollte sie mir das jetzt richtig schmackhaft machen? „Und Käthe, was meint sie dazu?“ „Oh, sie ist ganz begeistert, zwei Männer im Haus…“ „Ja klar, und zwei Popos zum „Verwöhnen““, setzte ich hinzu. „Ja, das natürlich auch. Denn diese „Abstinenz werde ich für die Tage natürlich aufheben.“ Na ja, das wäre meiner Meinung nach ja nicht unbedingt nötig gewesen. Wobei… ein ganz klein wenig vermisste ich das ja schon. „Und ab wann soll das sein?“ fragte ich noch. „Ich soll übermorgen im Krankenhaus erscheinen. Das heißt, du bist dann Mittwoch bis Freitag alleine bei Käthe. Freitagabend werde ich wieder zurück sein.“ „Aha, und muss ich was mitnehmen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht.“

Dann stand sie auf, der Wein war ausgetrunken, und sie ging ins Bad. Ich räumte die Gläser noch in die Küche. Irgendwie kam das jetzt alles sehr schnell. Ich musste mich noch an den Gedanken gewöhnen. Später, im Bett, konnte ich gar nicht recht einschlafen. Zu sehr beschäftigte mich das noch. Irgendwann schlief ich dann doch und träumte von Käthe. Sie war diese drei Tage ganz furchtbar streng, mehr als ich gewohnt war. Aber nicht nur mit mir, sondern auch mit Max, ihrem eigenen Mann. Mehrfach bekamen wir den Popo voll, weil irgendwas nicht in Ordnung war. Und da sie sich nicht ständig um beide kümmern konnte, war einer von uns nahezu ständig angefesselt oder festgeschnallt. Am nächsten Morgen war ich froh, endlich aufzuwachen. Annelore er-zählte ich lieber nicht davon.


Der Ablauf heute Morgen war ganz normal, wie sonst auch. Ich durfte kurz bei Annelore noch unter die Decke, um dort unten zwischen ihren Schenkeln für einen angenehmen Start in den Tag zu sorgen. Darauf freute ich mich immer und fand es schade, wenn es mir aus irgendwelchen Gründen nicht erlaubt wurde. Während ich anschließend in die Küche ging, verschwand meine Lady im Bad. Ich richtete das Frühstück her, bedauerte, dass ich momentan so enthaltsam leben musste. Dazu gehörte ja leider nicht nur der „Entzug“ mancher „Verwöhn-Einheiten auf dem Popo, sondern auch das Ersetzen von Papier auf dem WC. Erst hatte es ja lange gedauert, bis ich sie davon überzeugt hatte, wie angenehm es sein konnte. Und nun ließ sie mich einfach nicht mehr. Ich war gespannt, wie lange das noch dauern würde. So versuchte ich mich mit der Beschäftigung abzulenken und wartete auf Annelore, die dann bereits angekleidet kam.

Als sie dann in die Küche kam, lächelte sie und meinte: „Na, hat mein Liebster auf mich gewartet?“ Ich nickte und beugte mich zu ihren Füßen. Dann setzte sie sich und ich bediente sie, bevor ich selber Platz nehmen durfte. Aufmerksam schaute sie mich an und meinte dann zu mir: „Dir machen die kommen drei Tage zu schaffen, richtig?“ Ich nickte. War mir das schon wieder so deutlich anzusehen? „Das braucht es aber nicht. Käthe wird ganz normal sein, ähnlich wie ich. Ich weiß zwar nicht, was sie geplant hat, aber wenn du nicht arbeiten musst, wird es sicherlich ganz nett. Ich denke, du solltest dich einfach auf drei freie Tage freuen.“ „Du meinst, ich brauche keine Angst vor ihr zu haben?“ „Nein, sicherlich nicht. Schau mal, wenn ich nicht ziemlich genau wüsste, wie die Frau tickt, dann würde ich dich ihr nicht anvertrauen.“

Ja, wahrscheinlich hatte sie Recht. Irgendjemanden würde sie nicht erlauben, mich drei Tage zu beaufsichtigen. „Oder würdest du lieber zu Iris oder Manuela gehen…?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich glaube, da ist Käthe doch die bessere Wahl“, meinte ich, nach den Erfahrungen mit den beiden Frauen. „Siehst du, das habe ich mir auch gedacht.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Und nun zieh dich an. Ich habe dir was hingelegt.“ „Soll ich nicht noch abräumen?“ fragte ich, bereits aufgestanden. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich heute machen.“ „Danke, das ist nett von dir.“ Ich gehe erst ins Bad und dann zum Anziehen. Auf meinem Bett lagen ein schwarzes Korsett, dazu eine schwarze Miederhose, ein Höschen und die dazu passende Strumpfhose. Nacheinander zog ich alles an und war damit kaum fertig, als Annelore kam und kurz nach mir schaute. Sie war zufrieden und ließ mich allein.

Jetzt konnte ich auch gleich Hemd – extra ein dunkles – und Hose anziehen. Schließlich musste ich heute ja ins Büro, ebenso wie Annelore auch. So verließen wir schon bald gemeinsam das Haus. „Möchtest du Manuela da-von erzählen, dass du drei Tage bei Käthe bist?“ fragte sie mich unterwegs. „Wenn das nicht sein muss, würde ich gerne darauf verzichten.“ „Soll mir egal sein“, meinte meine Frau. „Und Iris auch nicht?“ „Nein, muss nicht sein. Sei einfach ein braver Junge“, grinste sie, als ich verabschiedete, die Füße brav noch geküsst. „Bin ich doch immer“, erwiderte ich, erntete dafür einen belustigten Blick. „Ja, aber so ganz stimmt das ja nicht – und das weißt du auch genau.“ Dann ging sie einen anderen Weg als ich. Ich überlegte, ob sie den beiden Frauen wirklich nichts verraten hatte, und kam zu dem Ergebnis, dass es wohl so war. denn vermutlich machte man solche Krankenhaus-Geschichten nicht unbedingt publik.

Einigermaßen zufrieden kam ich also ins Büro, wo Manuela bereits da war. aber sie begrüßte mich nur erstaunlich freundlich, was ich fast nicht erwartet hatte. „Guten Morgen, Martin, schön, dich zu sehen.“ Mir blieb fast der Mund offenstehen. Wann war denn das zuletzt gewesen, dass sie mich so begrüßte; ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern. „Dir auch einen guten Morgen.“ Mehr brachte ich jetzt kaum raus, begab mich zu meinem Schreibtisch. „Möchtest du vielleicht auch einen Kaffee?“ Fast misstrauisch beäugte ich jetzt die Frau, dann nickte ich. Und schon holte sie ihre Thermosflasche hervor du schenkte mir einen Becher voll. Sie brachte ihn sogar zu mir rüber. „Danke, Manuela, sehr nett.“ „Och, das tue ich doch gerne.“ Und was möchtest du als Gegenleistung, war ich versucht, sie zu fragen. „Könntest du mir nachher bitte mal kurz helfen?“ kam dann, als sie sich auch gesetzt hatte. „Ich habe da ein Problem an meinem PC.“ Ich nickte. „Mach ich. Aber ich sollte das hier erst noch fertigmachen.“ Manuela nickte. „Ja, eilt nicht.“ Und dann kümmerten wir uns beide eine ganze Zeit um unsere Aufgaben.

Dann, ich hatte das erst einmal erledigt, fragte ich sie: „Wäre es dir jetzt recht?“ Sie schaute hoch. „Was? Ja, passt gut. Komm bitte mal her.“ Ich stand auf und kam an ihren Schreibtisch, konnte den Monitor sehen. Aber was sich mir dort bot, ließ mich etwas zusammenzucken. „Bleibe bitte ganz ruhig. Das sind Bilder von meiner Schwester, die nur wissen wollte, was ich denn davon hielt.“ Deutlich war dort eine junge Frau in drei verschiedenen Keuschheitsgürteln zu sehen. Alle lagen sehr eng und absolut sicher an. Nummer eins war silbern mit schwarzem Rand. Bei dem zweiten Bild trug sie ein schwarzes Teil und zusätzlich noch ein breites Halsband. Das dritte Modell war silbern mit weißem Rand. Aber ich war mich sicher, alle drei würden gleich gut funktionieren. „Meine Schwester möchte jetzt unbedingt einen Keuschheitsgürtel tragen, was ihr Mann sogar unterstützt. Aber sie weiß nicht, welcher wohl am besten ist.“ Manuela schaute mich freundlich und verschmitzt an. „Ich denke, du kannst uns dabei bestimmt etwas helfen.“

„Wieso denn ich?“ wollte ich gleich wissen. „Ich bin doch ein Mann…“ „Danke für den Hinweis, wäre ich von selber nie drauf gekommen“, ulkte die Frau herum. „Nein, dich frage ich, weil du nur entscheiden sollst, welcher am hübschesten ist. Funktionieren tun ja alle gleich. Es geht hier nur um die Optik.“ Ich holte tief Luft. „Du meinst, ich soll nur sagen, welchen Gürtel ich am liebsten an meiner Frau – wenn es sie wäre – sehen möchte.“ „Genau, mehr nicht.“ „Dann würde mir am besten der auf dem zweiten Bild gefallen.“ „Danke, mehr wollte ich gar nicht.“ Und schon verschwanden die Bilder wieder. Nachdenklich ging ich zurück an meinen Platz. „Meint deine Schwester das ernst?“ fragte ich dabei. „Ja, ich glaube schon. Warum?“ Und ihr Mann ist dafür?“ Manuela nickte. „Soweit ich weiß, ja.“ Ich schaute sie an. „Und was meinst du dazu?“ „Was soll ich dazu meinen? Es geht mich doch nichts an.“ Einen Moment sagte ich nichts. „Was wäre denn, wenn jemand dir das vorschlägt, selber einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“

„Wer sollte denn so blöd sein.“ „Eben“, sagte ich setzte mich wieder. „Wer soll das schon tun.“ Damit machte ich mit meiner Arbeit weiter. Längere Zeit kam auch von Manuela nichts. Ich hörte sie am PC klappern. Dann unterbrach sie sich. „Wie hast du denn das eben gemeint?“ wollte sie nun doch wissen. „Na ja, wer sollte dir denn schon vorschlagen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen, vor allem: warum. Bei dir wäre es doch vollkommen sinnlos.“ Jetzt hatte sie wohl kapiert, was ich sagen wollte. „Möchtest du damit etwa andeuten, das wäre bei mir egal, ob man mich nun… benutzen kann oder nicht?“ „Das, meine Liebe, musst du mit dir selber klären. Mich geht das nichts an. Und wie dein Mann dazu steht, weiß ich auch nicht. Kannst ihn ja mal fragen.“ „Aber für dich wäre das okay, wenn ich da unten „dicht“ wäre, oder?“ Ich schaute sie direkt an. „Das ist mir sowas von egal. Ich will – und kann ja nichts von dir wollen.“ Dann herrschte Ruhe, als wenn Manuela nicht wüsste, was sie dazu sagen sollte. So arbeiteten wir beide weiter.

In der Mittagspause kam sie aber noch einmal auf das Thema zurück. „Hast du das vorhin ernst gemeint?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Du bist doch mit Dirk verheiratet, also was geht mich das an. Und wahrscheinlich hätte ich sogar etwas mehr Ruhe, wenn deine geile Spalte nicht ständig zugänglich wäre. Du weißt, ich mag sie ganz gerne, aber trotzdem…“ Manuela begann langsam zu lächeln. „Ich finde es interessant, wie du deine Meinung zu diesem Thema vertrittst, obgleich du ja selber verschlossen bist. Das, was dir besonders daran gefällt, ist wahrscheinlich ohnehin nur der Anblick. Ändern würde sich für dich auch nichts. Und ich könnte mir gut vor-stellen, dass dir der Gedanke gefällt, die Frau vor dir verschlossen zu sehen.“ Langsam nickte ich. „Und was ist mit deiner Schwester? Meinst du, sie macht das wirklich freiwillig?“ Die Frau grinste. „Keine Ahnung, ich habe nämlich gar keine Schwester. Das waren einfach zwei Frauen…“

Sie hatte mich die ganze Zeit auf den Arm genommen! Ich begann ebenfalls zu grinsen. „Du bist wirklich ein verdammtes Luder!“ Sie nickte. „Sagt mein Mann auch, wenn ich es ihm im Bett so richtig mache. Da kann er gar nicht genug bekommen. Und – ich finde es wunderbar, wie er mich so von vorne oder von hinten richtig feste rammeln, ihn mir reinrammt… Und er hat ein wirklich tolles Teil, so lang und dick, ungeheuer standhaft. Und wenn er dann abspritzt, Mann, da kommen Portionen!“ Ich hörte mir das an und als sie damit fertig war: „Das finde ich ja richtig gut für dich. Du bist aber ja auch eine Frau, die es richtig kräftig und oft braucht. Das sieht man dir schon an. Da hast du wenigstens den richtigen Mann bekommen. Es muss für eine Frau doch ganz toll sein.“ Manuela starrte mich an, sagte im ersten Moment kein Wort. „Erzähl ruhig weiter, was er so alles mit dir anstellt. Benutzt er auch deinen Popo oder deinen süßen Mund? Steckt er ihn dort auch rein und du lutscht ihn, bis er da auch seine große Portion ablädt?“

Mir war vollkommen klar, dass sie mich eigentlich nur ärgern, aufreizen und geil machen, damit der Kleine wie-der mal den großen Protest versuchte. Aber das prallte heute völlig wirkungslos an mir ab. „Das… das macht dich nicht… neidisch?“ fragte sie, mehr als erstaunt. „Nö, sollte es das? War das deine Absicht?“ Langsam nickte sie. „Hatte ich eigentlich so gedacht…“ „Ich weiß doch, dass ich das alles nicht kann. Es ist schön für dich, wäre es für Annelore auch. Aber es geht nun mal nicht – weil sie das so möchte. Und ich füge mich dem. Längst habe ich mich daran gewöhnt, darf dafür ja auf andere Weise.“ Manuela schaute mich an und dann kam leise: „Das habe ich alles nur gesagt, um dich zu ärgern. Eigentlich stimmt das gar nicht. Dirk ist nicht schlecht im Bett, aber nicht so toll, wie ich gerade gesagt habe.“ „Aber du bist zufrieden?“ Die Frau nickte. „Aber du weißt doch, Frauen träumen immer davon, dass es einen Mann gibt, der das noch besser kann.“ „Und wenn Männer von ihrem „besten Stück“ sprechen, übertreiben sie – fast immer.“ „Tja, du wohl eher nicht. Ich denke, du verschweigst lieber, was da unten los ist.“

Wir hatten uns eine belegte Seele geholt, die wir nebenbei aßen. „Manchmal bin ich ja richtig sauer auf dich“, sagte ich nun. „Immer dann, wenn du so streng mit mir umgegangen bist oder blöde Ideen hattest. Dabei bist du doch gar nicht meine Herrin. Und Annelore lässt dich auch noch machen. Aber heute bist du richtig nett.“ „Soll das ein Kompliment sein?“ fragte sie. „War so gedacht.“ „Danke, es freut mich. Und im Übrigens bist du auch nicht immer die Liebenswürdigkeit in Person. Hin und wieder scheinst du das zu brauchen. Dabei weiß ich nicht, ob Annelore nur zu gutmütig ist. Na ja, es kann ja auch sein, dass ich für dich zu streng bin…“ Ich nickte nur, weil ich gerade den Mund voll hatte. Das war sicherlich auch besser. „Und Iris? Was ist mit ihr?“ „Sagen wir mal so, dauerhaft als meine Herrin möchte ich sie nicht haben. Das würde ich nicht ertragen… oder ich hätte mich dran gewöhnt.“

„Ihr scheint euch ja ganz nett zu unterhalten“, hörte ich plötzlich die Stimme meiner Frau hinter mir. „Das finde ich gut. Denn das ist wichtig.“ „Ja hallo Annelore. Was machst du denn hier?“ Annelore grinste. „Dasselbe wir ihr“, sagte sie und hielt die Seele hoch. „Es sieht ja ganz so aus, als wenn ihr momentan ein Herz und eine Seele seid. Ist das im Büro auch so?“ Wir nickten beide viel zu schnell. „Ja klar, wer’s glaubt… Nur glaube ich euch das nicht.“ „Wir haben uns vorhin über Keuschheitsgürtel für Frauen unterhalten“, kam dann von Manuela. „Ich wollte seine Meinung dazu wissen.“ Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Ach, bist du denn dafür kompetent? Oder trägst du dich etwas mit dem Gedanken, mir auch solch ein „Schmuckstück“ zu verehren?“ „Nein, natürlich nicht. Ich will dich so behalten wie du bist.“ „Wäre ja auch Verschwendung“, grinste Manuela. Annelore lachte. „Ja, allerdings. Aber vielleicht hofft Martin ja, dass ich ihm dann den Käfig abnehme.“ „Weil er ihn nicht mehr braucht? Nein, glaube ich nicht.“

„Ich sollte nur angeben, welchen ich hübscher fand. Mehr nicht.“ „Okay, das wirst du wohl können. Denn die Wirkung wäre wohl bei allen gleich gut. Aber… solltet ihr nicht eigentlich arbeiten?“ Die Frau neben mir grinste. „Tja, die einen spielen zwischendurch irgendwelche Spielchen, wie gucken Pornobilder an.“ „Und es waren ganz nett…“, ergänzte ich. „Weil ich dir das zu Hause ja auch nicht erlaube“, kam von Annelore. „Tja, vielleicht bin ich da einfach zu streng.“ Sie aß ihre Seele auf und meinte dann, bevor sie ging: „Wenigstens muss ich mir ja keine Sorgen machen. Er ist ja vollkommen sicher untergebracht.“ Sie deutete auf meinen Schritt. „Ja, leider“, kam noch leise von Manuela. „Man könnte so schöne Dinge mit ihm anstellen…“ „Wenn er deiner wäre“, lachte meine Frau und ging. „Weißt du eigentlich, was für eine tolle Frau du hast?“ meinte Manuela dann. „Ja, das ist mir vollkommen klar. Ich bin ich sehr glücklich darüber.“

Langsam gingen wir auch zurück ins Büro, kümmerten uns weiter um die Arbeiten und nicht weiter um „Sauereien“. Und damit ging die Zeit sogar erstaunlich schnell herum. Auch dann verabschiedete Manuela sich ganz nett, was mich heute, nach diesem Tag, nicht sonderlich wunderte. Wie schnell würde es wieder anders kommen. Ziemlich zufrieden und auch sehr vergnügt machte ich mich auf den Heimweg. Inzwischen hatte ich auch keine große Sorge mehr vor den nächsten drei Tagen, die ich bei Käthe verbringen würde. Zu Hause war Annelore noch nicht da, was mich aber nicht sonderlich wunderte. So musste ich mich auch nicht umziehen, sondern zog nur meine Oberbekleidung aus, wie sonst auch. In der Küche bereitete ich dann schon das Abendessen vor. kaum war ich damit fertig, kam Annelore.

An der Haustür nahm ich ihr Tasche und Jacke ab, versorgte beides und brachte die Hausschuhe mit. Nachdem ich ihr die High Heels auszog – immer öfter lief sie damit herum, nachdem ihr klar geworden war, wie sehr ich das liebte – und die bestrumpften Füße in die Hausschuhe schob, küsste und massierte ich sie ein wenig. Das fand meine Frau nach einem langen Tag immer sehr angenehm. Ich konnte dabei – auch das war ihr vollkommen klar – dabei ihren so geliebten Duft einatmen. Das war zum einen der Duft ihrer Füße und – wenn ich mich „unauffällig“ bemühte – auch den Duft ihres Geschlechtes, der unter dem Rock hervorkam. Immer wieder grinste sie mich dabei an. Manchmal schüttelte sie missbilligend den Kopf, aber sehr selten hielt sie mich wirklich davon ab. Sie betrachtete das, so hatte sie mir das erklärt, schon als besondere Zuneigung. Denn, so argumentierte sie, wenn es mir nicht gefallen würde, hätte ich daran wohl kaum ein ernstes Interesse. Und da konnte ich ihr nur Recht geben.

Da diese Aktion heute bereits in der Küche stattfand, bemerkte sie positiv, dass ich ja bereits den Tisch gedeckt hatte. So konnten wir gleich beginnen. Zwischendurch meinte sie: „Wie kommt denn Manuela nur auf die verrückte Idee, dich nach deiner Meinung zum Thema Keuschheitsgürtel zu fragen? Will sie sich einen zulegen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, glaube ich nicht und kann ich mir auch gar nicht vorstellen. Denk doch mal daran, worauf sie alles verzichten müsste…“ „Nicht nur sie, mein Lieber…“ Ich wurde ein klein wenig rot, weil ich ja genau wusste, was sie meinte. „Wobei… so wirklich von Nachteil wäre das auch nicht. Du hättest dann nämlich deinen Kopf wieder mehr frei. Na ja, vielleicht muss ich mal mit ihr darüber sprechen.“ „Dann solltest du aber auch gleich noch mit Iris reden – das gleiche Thema.“ Annelore lachte. „Das könnte dir wohl gefallen, was? Diese beiden Frauen im Keuschheitsgürtel. Na, keine schlechte Vorstellung…“ „Ich habe keine Ahnung, wie sie auf diese verrückte Idee gekommen ist. Erst hat sie mir vorgetäuscht, ihre Schwester wolle sich solch einen Gürtel zulegen.“ „Aber sie hat doch gar keine Schwester..“ „Ja eben. Das hat sie mir dann auch gesagt, als ich ihr zeigte, welcher mit besser gefielt.“

„Im Übrigen ist das keine verrücke Idee – für dich vielleicht. Aber nicht für eine Frau, die es freiwillig machen möchte, aus welchem Grund auch immer.“ „Nein, so hatte ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte ich mich gleich. „Aber wirklich freiwillig…? Tut das jemand?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich kenne jedenfalls niemanden. Vielleicht versuchsweise.. aber dauerhaft?“ Sie schüttelte den Kopf. „Kann ich mir nicht vorstellen. Wobei… es wäre bestimmt sehr interessant, das zu erfahren, was dahintersteckt bzw. die Be-weggründe. Und das Empfinden, wenn man möchte und nicht kann…“ Ich nickte. Das würde mich von einer Frau auch interessieren. Von mir selber kannte ich das ja, obwohl es ja nicht so ganz freiwillig dazu gekommen war. Aber daran hatte ich mich ja gewöhnt.
307. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 16.05.18 20:57

Lieber Braveheart,
erstmal vielen Dank für die Fortsetzung und deine Mühen. Ich könnte das gar nicht so schreiben. Es liegt mir fern dich zu kritisieren, ich stelle nur für mich fest wie sich die Geschichte entwickeln könnte, was mir nicht so gefällt o. gefallen würde und was Martin tun könnte um aus dieser Situation wieder heraus zu kommen. So wie sich Annelore derzeit gibt, wäre es wohl besser Martin würde seine Situation (wie auch immer) ändern. Annelore wäre dann ggf. gezwungen zu reagieren, ob sie die Ehe retten will o. nicht. Aber es liegt alleine an dir und deiner Phantasie wie es mit den Protagonisten weiter geht. In diesem Sinn kommt hoffentlich bald die nächste Fortsetzung.
LG Alf
308. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.05.18 16:42

Der vorerst letzte Abend mit Annelore verbrachten wir eher ruhig, saßen im Wohnzimmer, schauten einen Film und genossen dabei einen Wein. Wahrscheinlich wollten wir beide nicht unbedingt über morgen und die bei-den folgenden Tage nachdenken. So wurde auch nicht viel gesprochen. Immer wieder schaute ich meine Frau an, sagte aber nichts. Dann, der Film war gerade zu Ende, kniete ich mich vor ihr auf den Boden, streichelte und massierte ihre Füße, drückte kleine, zärtliche Küsse drauf. „Ist ja nicht lange“, meinte ich dann, schaute zu ihr hoch. „Das finde ich lieb von dir. Aber darüber mache ich mir auch keine Gedanken. Ich glaube, du wirst mir ein bisschen fehlen… du und deine Liebkosungen. Ich glaube nämlich nicht, dass ich einen der Pfleger oder gar die Schwester überreden kann, deinen morgendlichen Job zu übernehmen.“ Annelore grinste mich an. „Ich stelle mir das gerade mal vor… und es kommt jemand rein.“

„Wow, ein wirklich tolles Bild, wenn da so ein Kopf zwischen deinen Schenkeln aufraucht. Und du liegst leise keuchend und stöhnend da. Nein, ich glaube auch nicht, dass das gerne gesehen wird. Ich denke, dann sollte ich das vielleicht heute noch einmal ausnutzen… wenn du magst.“ Da musste meine Frau nicht lange überlegen. „Tja, ich denke, das ist eine sehr gute Idee. Da kannst du dann richtig Abschied nehmen von der „kleinen Annelore“. Ich denke, sie wird dich auch vermissen.“ „Ich verspreche ihr, brav zu sein…“ „Halt, das kannst du gar nicht versprechen und vor allem noch weniger einhalten. Denn Käthe wird sicherlich darauf bestehen, dass du sie dort auch… verwöhnst. Oder möchtest du drauf verzichten?“ „Wenn es dann nicht muss, wäre mir das schon ganz lieb. Oder hast du damit ein Problem? Möchtest du es mir untersagen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Nein, es ist dir erlaubt. Sind ja besondere Umstände.“

Langsam stand sie auf und ging ins Richtung Bad. Ich hatte schon die Gläser in der Hand, war zur Küche unterwegs, als sie sagte: „Möchtest du vielleicht gerne wieder mein Papier sein?“ Dabei grinste sie ganz breit. Ich nickte. „Na, mein Süßer, dann komm.“ Blitzschnell brachte ich die Gläser in die Küche und kam wieder zurück. Sie ging zum WC und nahm dort Platz. Schnell kniete ich vor ihr, konnte bei den gespreizten Schenkeln alles beobachten, wie es in einem kräftigen Strahl aus ihr herausfloss. Am liebsten hätte ich jetzt gleich den Mund in diesen Strahl gehalten, traute mich aber den doch nicht. Als sie dann fertig war, die letzten Tropfen herausgepresst hatte, hob sie ihren Unterleib etwas an und gewährte mir nun Zugang. Und ich beugte mich vor und leckte die letzten anhaftenden Tropfen ab. Dabei strich ein paar Mal auch zwischen den leicht gespreizten Lippen hindurch. Es war herrlich!

„Na, das gefällt dir wohl, nach dem Entzug?“ Ich nickte heftig, um dann zu antworten: „Das ist doch wahrer Genuss… für den Liebhaber.“ „Das sehen aber nicht alle so.“ „Ich weiß, und das finde ich schade – für beide. Denn es kann doch auch für eine Frau ein großer Genuss sein. Aber das weißt du ja selber nur zu genau.“ Annelore nickte. Leider war das viel zu schnell erledigt und Annelore ging zum Zähneputzen. Kaum waren wir im Bett, meinte sie noch, auf der Seite liegend: „Lege dich auch auf die Seite und komm zu mir.“ Oh, das musste man mir nicht zweimal sagen und schon lag ich mit dem Kopf zwischen Annelores Schenkeln. „Schließlich muss ich ja jetzt drei Tage auf dich verzichten.“ Sanft und zärtlich leckte ich dort erst außen an den großen, weichen und so schön gepolsterten Lippen. Annelore hingegen hatte sich meinen Kleinen im Käfig gegriffen und küsste ihn. Das konnte ich durch den Stahl ziemlich deutlich spüren.

Inzwischen schob sich meine Zunge mehr und mehr zwischen ihre Lippen, besuchten nun auch die kleiner und drang dann noch tiefer ein. Da meine Frau ein Bein ein wenig aufgestellt hatte, gelang es mir recht gut. Leise hörte ich sie stöhnen. Lag es an meinen Bemühungen oder an dem anderen Spielzeug? Mehr und mehr beschäftigte sie sich auch mit dem ziemlich prallen Beutel, der ja mi Ringen geschmückt war. Auch hier leckte und massierte sie. mit meiner Zunge kam ich immer weiter in die bereits feuchten Spalte, umrundete kurz den Kirschkern, der sein Köpfchen aus dem Versteck geschoben hatte. Sanft schloss ich die Lippen darüber und saugte alles vorsichtig. Schließlich war das eins ehr empfindliches Teil. Sofort begann Annelore zu zittern, sodass ich es schnell beendete und lieber weiterleckte. Immer wieder machte ich dann einen kleinen Abstecher zu der ebenso genusssüchtigen Rosette zwischen den Hinterbacken. Vergnügt zuckte sie bei den liebevollen Berührungen und dem versuch, in sie einzudringen. So lagen wir beide ziemlich gekrümmt im Bett, ließen uns Zeit. Irgendwann mussten wir aber aufhören, um doch zu schlafen.


Etwas früher als üblich standen wir heute auf und während Annelore unter die Dusche ging, sorgte ich schon mal für das Frühstück. Schnell war sie danach angezogen und wir frühstückten. Viel Zeit blieb ihr nicht. „Du ziehst heute nur eine braune Strumpfhose, ein Unterhemd und die Miederhose an. Um Punkt neun Uhr meldest du dich bei Käthe. Sie wird dann schon auf dich warten. Und: sei brav. Wenn nicht, ich werde das schon er-fahren.“ Dann machte sie sich fertig und wenig später war sie aus dem Haus. Schnell machte ich mich auch fertig, räumte die Küche auf, war kurz im Bad und zog mich dann auch an. Als ich fertig war, ging ich mit sehr gemischten Gefühlen los zu Käthe. Weit war es ja nicht und so stand ich bald vor der Tür.

Nachdem ich geklingelt hatte, öffnete Max mir. Er trug, soweit ich sehen konnte, einen schwarzen Gummiganzanzug, der ihn bis zum Hals umhüllte. Die Füße steckten in Stiefeln mit ziemlich hohen Absätzen. Freundlich lächelte er mich an. „Grüß dich, Martin. Komm rein und lass uns die nächsten drei Tage genießen. Käthe hat gute Laune.“ „Grüß dich, Max. da bin ich aber gespannt.“ Zusammen gingen wir in die Küche, wo die beiden noch beim Frühstück saßen. Käthe trug ein Gummikleid, welches ihren Busen ziemlich deutlich hoch-drückte. Unten ging es bis über die Knie. Die Beine steckten in normalen Nylonstrümpfen. Ich begrüßte sie so genauso, wie ich Annelore auch begrüßte. Also runter auf die Knie und die Füße küssen – erst in den Pantoffeln, dann nur die Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen. „Na, das funktioniert ja schon ganz gut“, lächelte sie mich an.

Ich blieb am Boden vor ihr, bis sie mir erlaubte, aufzustehen. Dann betrachtete sie mich und meinte: „Zieh dich mal aus, damit ich dich genauer anschauen kann.“ Sofort gehorchte ich, legte meine Sachen ordentlich auf den Stuhl. Wenig später stand ich dann in Miederhose, Hemd und Strumpfhose vor ihr, was ich aber auch noch aus-ziehen musste. Zum Schluss war ich völlig nackt. „Komm näher.“ Dann griff sie nach meinem Käfig und über-prüfte ihn. „Ist ja ein süßes kleines Ding, was du dort trägst. Sieht nicht sonderlich bequem aus.“ Dazu sagte ich lieber nichts. Schnell probierte sie noch, ob das Schloss auch gut zu war und dann stand ich wieder frei vor ihr. „Hast du gefrühstückt?“ „Ja, Lady, habe ich bereits zu Hause gemacht.“ „Möchtest du trotzdem noch einen Happen essen?“ Sie zeigte auf den Tisch, wo durchaus interessante Sachen standen. „Wenn ich darf, würde ich das gerne tun.“ „Na, dann setz dich.“

Also setzte ich mich auf den freien Stuhl und griff zu. „Max, was ist mit dir? Bist du schon fertig?“ Er nickte. „Ja, Lady.“ „Dann kannst du im Bad schon alles vorbereiten.“ Max stand auf und verließ die Küche. „Hast du Angst oder wenigstens ein ungutes Gefühl, hier drei Tage zu verbringen?“ Käthe schaute mich direkt an. „Ja, ein bisschen schon“, meinte ich leise. „Oh, das brauchst du nicht. Gut, vielleicht bin ich ein wenig strenger als Annelore, aber nur sehr wenig. Und du darfst hier die Zeit überwiegend in Gummi verbringen. Das magst du doch so gerne.“ Ich nickte. „Das… das wäre ganz toll“, bemerkte ich. „Weißt du, Annelore fängt damit ja erst an. Noch kann ich sie nicht so richtig dafür begeistern.“ Käthe nickte. „Ja, ich weiß. Ist auch nicht ganz einfach. Ein bisschen was hat sie sich ja von mir geliehen.“ „Trägt Max hier zu Hause immer Gummi?“ wagte ich zu fragen. „Nein, nicht immer. Zu oft und zu viel ist ja nicht so gesund.“

Im gleichen Moment kam Max zurück. „Es ist alles hergerichtet.“ „Gut, dann kannst du den Tisch abräumen, während ich mit Martin ins Bad gehen. Wenn du fertig bist, kommst du auch zu uns.“ Er nickte und Käthe forderte mich lächelnd auf, ihr zu folgen. Was würde nun wohl kommen, ging mir durch den Kopf. Dort sah ich einen ziemlich großen Irrigator, der mindestens vier Liter fasste. Daran befestigt war ein fast daumendicker Schlauch, der unten in einen Doppelballondarmrohr endete. „Ich muss dir ja wohl nicht erklären, was das hier bedeutet. Am besten kniest du dich gleich auf den Boden.“ Innerlich seufzend gehorchte ich, machte mich unten frei und wenig später konnte ich spüren, die das Darmrohr in meinen Popo geschoben wurde. Ganz einfach war das nicht. Dabei wurde meine Rosette ganz schön gedehnt. Endlich steckte es drinnen und der Ballon lag außen vor. Kräftig pumpte die Frau nun beide auf, sorgte für einen wirklich funktionierenden Verschluss. Freundlich fragte sie sogar: „Na, ist das auszuhalten?“ Ich nickte nur. „Okay.“ Und schon pumpte sie zwei weitere Male. Jetzt war es richtig unangenehm.

Jetzt öffnete sie das Ventil und spürte, wie die Flüssigkeit kräftig in mich einströmte. „Annelore hat mir gesagt, dass du das gerne magst und auch eine ordentliche Portion vertragen kannst. Das werden wir dann jetzt mal feststellen.“ Hatte sie etwa vor, mir die ganzen vier Liter einzufüllen? Wundern würde mich das ja nicht. Ziemlich schnell floss mehr und mehr in mich hinein, füllte mich und ließ meinen Bauch ganz schön prall werden. „Es sieht so aus, als habe deine Frau nicht zu viel versprochen. Da passt ja erstaunlich viel hinein.“ Ob es mir unangenehm wurde oder nicht, schien sie nicht zu interessieren. Immer noch ließ sie es laufen. „Prima, drei Liter hast du schon. Ich denke, der Rest geht auch noch. Eventuell kann ich ja ein wenig nachhelfen.“ Aus den Au-genwinkeln erkannte ich bei schräg gehaltenem Kopf den Rohrstock, den sie gerade zur Hand nahm. „Das ist ja ein ganz wunderbares Hilfsmittel.“ Danke, wunderbar. Darauf konnte ich ja gut verzichten. Noch ging es noch ohne, aber wie lange? Und schon bekam ich zu hören: „Na, was ist los? Geht es bald weiter?“ Bevor ich antworten konnte, sprach schon der Rohrstock und biss in jede Hinterbacke. Ich verkniff mir einen Ton und bemühte mich lieber, den Rest auch noch unterzubringen.

„Na, siehst du wohl. Es geht doch.“ Offensichtlich lief es weiter. Längst hatte ich das Gefühl, jeden Moment zu platzen. „Ich glaube, nun geht wirklich nicht mehr rein. Also hören wir auf.“ Dann spürte ich, wie das Ventil geschlossen und der Schlauch entfernt wurde. Als ich mich dann umdrehte, konnte ich sehen, dass vielleicht noch 200 oder 300 ml drin waren. Deswegen sah mein Bauch auch aus, als wäre ich schwanger. Käthe strahlte mich an und sagte: „Ich denke, eine halbe Stunde solltest du schon so bleiben. Etwas Training kann ja nicht schaden.“ Ich stöhnte leise. Natürlich hörte die Frau das und meinte: „Soll das etwa heißen, es gefällt dir nicht?“ „Nein, ist schon okay“, beeilte ich mich, wenn auch mühsam, zu sagen. „Dein Glück. Aber du brauchst hier nicht im Bad zu warten. Komm doch mit runter in den Keller. Da kannst du dir anschauen, wie es danach weitergeht.“ Mehr als mühsam stand ich auf, was natürlich noch unangenehmer war. Und sofort klatschte der Rohrstock einige Male eher sanft auf den Hintern. „Stell dich doch bitte nicht so an. Tagtäglich erleben das Hunderte von Frauen.“

Sie ging vor und unbeholfen folgte ich ihr zur Kellertreppe, wo das Laufen noch schlimmer wurde. Unterwegs drehte Käthe sich um, betrachtete mich und meinte: „Ich habe Annelore zwar versprochen, die nicht unnötig streng zu behandeln. Aber wenn ich das jetzt so sehe und dein Gestöhne höre, kommen mir doch arge Zweifel, ob das richtig war.“ Dann ging sie weiter und ich folgte ihr so still wie möglich. Unten angekommen, betraten wir einen hellen Raum, der sehr gut schallisoliert war. Hier befand sich auch Max, der wohl auf uns wartete. Als ich mich umschaute, sah ich einen Bock mit Riemen zum Anschnallen und eine Bank. Die die gleichen Riemen hatte. An der Wand waren ein Fesselkreuz und zwei Schränke, die bestimmt viele nette Sachen enthielten. Daneben waren an Hakenleisten auch die Strafinstrumente aufgehängt. „Hast du hier auch alles vorbereitet?“ fragte Käthe und Max nickte. „Ja, dort steht die Maschine, daneben auf dem Tisch verschiedene Gummilümmel. Und die Creme nicht zu vergessen.“

„Sehr gut“, nickte Käthe. „Aber noch ist Martin ja noch nicht bereit.“ Max grinste. „Das sehe ich. Wie lange hast du für ihn vorgesehen?“ „Ich dachte an 30 Minuten.“ „Das dürfte bei der Mischung leicht ausreichen. Und dann noch nachspülen?“ Käthe nickte nur stumm, schaute sich im Schrank suchend um. „Wo ist denn der aufblasbare Gummibeutel für ihn?“ „Der liegt schon auf dem Tisch bereit.“ Max zeigte auf ihn. „Du denkst ja richtig mit“, lächelte Käthe ihren Mann an. Ich stand daneben und musste mich wieder ziemlich krümmen. „Stell dich doch nicht so an“, meinte Max. „So besteht doch nur die Gefahr, dass dein Hintern gleich noch mehr zu spüren bekommt.“ Käthe drehte sich zu mir um und nickte. Dann streichelte sie meinen prallen Bauch. „Ich liebe solche barocken Formen“, lachte sie. Dann drehte sie sich um und deutete auf den eigenen Hintern. „Muss ich noch mehr sagen?“ fragte sie dann und hob den Rock.

Darunter sah ich ein rotes Gummihöschen, welches einen breiten Schlitz trug, sodass ich gleich an die Spalte und ihre Rosette dazwischen konnte, was ja volle Absicht war. Mühsam kniete ich mich auf den Boden und begann nun dort zu lecken. Als ich dann die kräftigen Hinterbacken der Frau auseinanderzog, sah ich dort einen leicht braunen Schimmer. Sofort zögerte ich. „Na, was ist los? Geht das nicht weiter? Ich habe mir von Annelore sagen lassen, du wärest ganz brav? Stimmt das etwa nicht?“ Ich sollte dort wirklich lecken? Was würde Annelore jetzt sagen? „Also, was ist? Oder muss ich erst das Paddel nehmen…?“ Innerlich aufstöhnend näherte ich mich mehr und mehr der bräunlichen Rosette und setzte dann die Zunge an. Und schmeckte Schokolade! Erleichtert machte ich weiter. „Warum hat das so lange gedauert? Was hast du denn gedacht, was das dort ist?“ Das wollte ich ihr lieber nicht sagen.

Kräftig leckte ich jetzt die ganze Kerbe auf und ab, beseitigte jede Spur. Eine Weile lenkte mich das wenigstens von meinem Bauch ab. „Wenn du willst, darfst du auch weiter nach unten…“, hörte ich jetzt von Käthe. Natürlich gehorchte ich gleich schneller. Hier schmeckte es allerdings deutlich strenger als ich das von meiner Frau gewöhnt war. Was der Grund war, konnte ich nicht feststellen. „Merkwürdig, dort ging es jetzt viel schneller. Ich denke, das werden wir wohl noch mehr üben müssen.“ Käthe richtete sich auf und meinte: „Könnte es sein, dass du jetzt entleeren musst?“ Ich nickte und mühte sich wieder auf die Beine. Ebenso schwierig war es für mich, wieder die Treppe nach oben zu kommen. Dort wurde mir dann erlaubt, gleich zum WC zu gehen, wo Käthe mir dann endlich die Luft aus den beiden Ballonen des Darmrohres herausließ und dieses entfernte. So konnte ich mich dann entleeren, was lautstark vor sich ging.

Grinsend stand die Frau dabei und beobachtete mich, was mir sehr peinlich war. „Es hört sich ja so an, als hätte es eine ordentliche Wirkung“, sagte sie dann. „Hat sich wohl gelohnt.“ Ich kommentierte das lieber nicht. Die Striemen auf dem Hintern von vorhin spürte ich beim Sitzen genug. Natürlich dauerte es längere Zeit und so blieb nicht aus, dass Käthe dann sagte: „Wird das heute noch was?“ Ich bemühte mich und hatte dann sozusagen den Eindruck, fertig zu sein. „Na gut, dann komm – zur Nachbehandlung.“ Brav folgte ich ihr erneut ins Bad, wo Max einen 1 Liter Behälter gefüllt hatte. Diese Menge verschwand natürlich schneller und leichter in meinem nun ja ziemlich leeren Bauch. Dieses Mal musste es auch nicht so lange in mir bleiben, sodass ich nach knapp einer Viertelstunde erneut zum WC durfte.

Endlich fertig mit dieser Prozedur – Max hatte gesäubert und aufgeräumt – und sauber, musste ich wieder mit in den Keller. Hier bekam ich als erstes solch einen Gummianzug wie Max. Mit einiger Mühe stieg ich hinein und bemerkte dabei den langen Reißverschluss, der hinten am Hals begann und bis durch den Schritt fast bis zum Bauchnabel lief. Es war sogar ein Zweiwegereißverschluss. So war ich dann eng und schwarz eingehüllt, was ich bereits jetzt schon genoss. Allerdings wurde dieser Reißverschluss von vorne geöffnet und über meinen Kleinen im Käfig kam ein fester Gummibeutel, der dieses Teil vollständig verpackte. Zusätzlich wurde er etwas aufgepumpt, sodass sie fast ein praller Ball ergab. Erst jetzt spürte ich einige von den innen angebrachten kleinen harten Spikes, die sich an einigen Stellen ein klein wenig in die Haut bohrten. So musste ich mich bäuchlings auf den Bock legen, wie ich festgeschnallt wurde.

Dann rollte Max die kleine Maschine, die ich vorhin schon gesehen und für nicht gut gefunden hatte, hinter mich gerollt. Käthe suchte von den bereitliegenden Gummifreunden einen nicht besonders kleinen oder kurzen aus, befestigte ihn an der Stange. Mir war längst klar, was nun kommen würde. Kaum dort befestigt, kam der Kopf des Gummilümmels bis dicht an meine Rosette, wurde eingeführt, was sie ziemlich dehnte, und dann schaltete sie diese Maschine ein. Langsam bohrte sich der Lümmel nun vollständig und sehr tief in mich hinein. Ausweichen konnte ich ja nicht, musste es einfach hinnehmen. Nach einer kurzen Pause zog er sich zurück, und das Spiel begann erneut. Einige Male passierte das eher langsam, und dann wurde das Tempo erhöht. Das war nicht sehr angenehm, ging es doch auch eher um die Dehnung. Max stand neben mir, schaute mich grinsend an. „Na, gefällt dir das?“ Ich schüttelte den Kopf. Es war die Wahrheit.

Zum Glück wurde das Gerät bereits nach wenigen Minuten gestoppt. Als Käthe aber sagte: „Nein, so hat das keinen Wert. Wir brauchen die nächste Größe“, wusste ich, es würde weitergehen. Und genauso geschah es. Der dort befestigte Gummifreund wurde entfernt und gegen einen anderen ausgetauscht. Als er dann mit dem Kopf bei mir eingeführt wurde, spürte ich eine heftige Dehnung, was Käthe zu der Bemerkung veranlasste: „Ja, das dürfte besser gehen.“ Dann wurde die Maschine eingeschaltete, die diesen Gummifreund nun wieder tief reinschob. Sehr schnell hatte ich das Gefühl, er war auch noch länger als der Vorgänger. Keuchend und stöhnend lag ich dort auf dem Bock und musste völlig unbeweglich hinnehmen, wie ich dort hart gedehnt und extrem tief genommen wurde. Käthe schaute einen Moment zu und war dann zufrieden.

„Ja, so hat es wenigstens Sinn, was dort passiert. Ich denke, wir lassen dich jetzt mal alleine, damit du dich besser darauf konzentrieren kannst. Wir lenken dich bloß ab. Die Maschine wird jetzt fünf Minuten arbeiten und dich pro Minuten zweimal rein und zweimal raus beglücken. Dann kommen zwei Minuten Pause. Wenn es dann weitergeht, macht sie das dreimal. Und so geht es weiter. Mal sehen, wie weit wir kommen. Ab und zu schaue ich nach dir. Und untersteh dich und lasse auch nur die kleinste Spur Saft aus deinem Lümmel rauskommen. Im Gummibeutel wirst du das nicht verheimlichen können. Wenn das der Fall ist, wird dein Popo nichts mehr zu lachen kamen. Das kann ich dir versprechen. Das ist im Übrigen mit deiner Liebsten so abgesprochen, weil sie gemeint hat, es müsse unbedingt mal wieder sein.“ Mit der flachen Hand klatschte sie mir ein paar Mal auf den gummierten Hintern, dann ging sie mit Max nach oben und ich war allein.

Ich lag da und überlegte, wie ich das denn ertragen sollte. Bereits jetzt war es sehr hart, und es würde ja noch viel besser werden. Wann war ich denn zuletzt so streng behandelt worden. Ich wusste es nicht mehr. Warum fand es überhaupt statt, nachdem Annelore die letzte Zeit doch eher liebevoller gewesen war. Und nun das hier. Hatte sie das geplant? Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf. Dann stoppte das Gerät, was aber keine wirkliche Erholung war. Denn der Lümmel dehnte meine Rosette ja weiterhin. Ich hatte inzwischen das Gefühl, der Lümmel würde mir gleich zum Hals rausschauen. Schon schaltete das Ding sich wieder ein und war heftiger geworden. Ich hatte Mühe, mich nicht zu sehr darauf zu konzentrieren, machte es die Sache nur schlimmer. So bemerkte ich auch nicht, dass Käthe in der Tür stand und mich beobachtete. Als ich sie sah, überlegte ich, wie lange sie da wohl schon stand.

„Es sieht doch tatsächlich so aus, als wenn dir die ganze Sache gefällt. Das freut mich für dich. Andere Männer, die dort lagen, haben schon längst gejammert – und dabei war ihr Lümmel, der sie dort hinten beglückte, nicht so dick.“ Sollte das etwa heißen, sie behandelte andere Männer auch hier? Davon hatte Annelore nichts gesagt. Was würde denn noch zutage kommen… „Wie geht es deinem Kleinen? Macht er schon irgendwelche Anstalten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Lady Käthe. Er ist brav.“ Die Frau lachte. „Ach ja? Kann ein männliches Teil das überhaupt? Oder nur dann, wenn er im Käfig steckt? Ich bin mir da jedenfalls nicht so sicher. Na ja, wir werden ja später sehen.“ Dann ging sie wieder und ich war mit dem verfluchten Ding wieder alleine. Außerdem stimmte es nicht ganz, denn der Kleine rührte sich durchaus im Käfig. Daran war sicherlich auch die, wenn auch geringe, Reibung an der Prostata schuld. Hoffentlich wurde sie nicht so stimuliert, dass sie irgendwas auslösen würde. Denn machen konnte ich dagegen absolut gar nichts.

Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war und wie lange das alles gedauert hatte, als Käthe endlich wieder in den Keller kam. Jedenfalls war ich ziemlich geschafft und fertig. Meine Rosette brannte und fühlte sich nicht gut an. Eine Weile schaute sie mir noch mittleidig zu und meinte: „Ist wohl ziemlich anstrengend, wenn man solange enthaltsam war, wie?“ Ich nickte nur. „Aber wahrscheinlich genügt es erst einmal wieder.“ Und sie schaltete diese Maschine aus, zog den Gummilümmel aus meinem Popo und betrachtete das Ergebnis. „Wunderbar. Dann passt dort jetzt wohl der geplante Stopfen hinein.“ Wenig später konnte ich ihn fühlen. Es war ein Stopfen aus Metall, kalt und erst einmal dick, bevor er sich zum Stiel verjüngte und in einer runden Platte endete. Ganz langsam zog sich meine Rosette um den Stiel zusammen. Erst jetzt schnallte Käthe mich los. Der Reißverschluss war auch bereits geschlossen. Als ich dann neben ihr stand, bekam ich noch ein enges Schnürmieder aus festem Gummi angelegt, welches meine Taille ziemlich zusammenpresste. Jetzt war sie wohl mit meiner Aufmachung zufrieden.

Zusammengingen wir nach oben, wo Max wartete und mich spöttisch betrachtete, aber keinen Kommentar ab-gab. „Meinst du, dass du dich anständig benehmen kannst, wenn wir gleich zum Einkaufen gehen?“ fragte Käthe mich. „Oder muss ich schon vorbeugend tätig werden? Du kannst es dir überlegen. Auf jeden Fall wird es nachträglich deutlich ungemütlicher.“ Nachdenklich schaute ich sie an, weil ich ja nicht genau wusste, was denn von mir erwartet wurde. Krampfhaft überlegte ich. Bei Annelore war das ja nie ein Problem gewesen, aber hier? Sollte ich fragen, was denn gemeint war? So betrachtete ich erst einmal Max, der ja ebenso wie ich ganz in Gummi gekleidet war. was war denn bei ihm anders? Trug er vielleicht keinen Popostöpsel wie ich? Auf jeden Fall hatte er kein Taillenmieder angelegt bekommen. Würde ich auch solche Stiefel bekommen? „Also, was ist jetzt! Bekomme ich eine Antwort?“

Dann nickte ich. „Ja, ich werde mich anständig benehmen.“ Käthe lächelte mich an. „Na, wir werden ja sehen.“ Zu ihrem Mann meinte sie nur: „Du weißt ja, was du anzuziehen hast. Das kannst du ja alleine.“ Sofort hatte ich das Gefühl, einen Fehler gemacht zu haben. Denn Max verschwand und ich musste Käthe ins Gästezimmer folgen, wo ich ja dann auch nächtigen würde. Dort lagen etliche Frauenkleider und sonstige Dinge, die eine Frau brauchte. „Dir war ja wohl klar, dass du mich als Frau begleiten wirst – ebenso wie Max auch. Hier liegt wohl alles, was wir dafür brauchen.“ Sie deutete auf die Dinge auf dem Bett. „Auf Nylonstrümpfe werden wir heute verzichten. Oder schämst du dich, in Gummi herumzulaufen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Lady Käthe, obgleich ich das so noch nie gemacht habe.“ „Prima, dann ist das etwas völlig Neues für dich.“

Dann holte sie ein Mieder hervor, welches ich anziehen musste. Oben kamen zwei ziemlich pralle und feste Silikonbrüste. Fest pressten sie sich auch meinen Oberkörper. Im Spiegel konnte ich das alles verfolgen und sah nun schon ganz stattlich aus. für unten gab es eine Miederhose mit kurzen Beinlingen, dich sicherlich nicht unter dem Kleid hervorschauen würden. Jedenfalls wurde mein Körper auf diese Weise noch fester zusammengepresst. Soweit war Käthe schon mal zufrieden. Für meinen Hals hatte sie nun ein Halskorsett, welches dafür sorgte, dann ich den Kopf schön aufrecht tragen musste. Dann nahm sie ein Kleid, welches mir erstaunlich gut passte. Oben war es hoch geschlossen und verdeckte das Halskorsett. Unten reichte es bis zu den Knien. lächelnd schaute die Frau mich an.
309. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 18.05.18 16:29

Hallo Braveheart,
ich kann Annelore nicht verstehen, sie geht ins Krankenhaus und bringt ihn bei Käthe unter. Liegt ihr an ihm noch etwas, ich glaube nicht. Wann merkt er dass die Ehe zu Ende ist ?
Lg Alf
310. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 18.05.18 17:33

Lieber braveheart,

auch ich würde dich niemals Kritisieren da ich weiß wie viel Passion, Liebe und Leidenschaft es erfordert zu Schreiben und was es einem Menschen gibt auch seelisch.

Es sollte ein Bestreben sein seine Figuren noch menschlicher auftreten zu lassen, das wir Leserinnen und Leser mit ihnen mitfühlen und mitleiden so wie ich und andere es ja mit Martin tun.

Das fehlt mir bei Annelore und den anderen Frauen, da ist bei mir kein Gefühl, da ist nichts was irgendeine Empfindung auslöst was schlimm ist da wir hier von Frauen reden.

Das Annelore ins Krankenhaus muss ist nicht zu ändern und nicht gut, aber ihren Martin bei Käthe unter zu stellen gibt ihr keinen Pluspunkte auch nicht *das verdammte Ding* wie Martin sagt ist ja auch ne Anweisung von ihr.

Mal sehen was noch kommen wird, und bzw ob es eine Auflehnung geben wird, könnte möglich sein.

Wie gesagt, keine Kritik, nur ein kleiner Anreiz im Versuch noch besser zu werden, Perfektion zu finden.
Danke das du uns mit deinen Geschichten so gut verstehst zu unterhalten, dir so viel Mühe gibst.


LG
Leia
311. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.05.18 19:57

Ich würde einfach mal sagen: Lasst euch überraschen, denn das, was ihr anmerkt, gibt mir schon zu denken... Die Frage ist wohl eher, ob es das richtige Ergebnis bringt.




„Du könntest glatt als meine Schwester durchgehen“, meinte sie, als sie mir dann noch in die hochhackigen Stiefel half. Sie waren zum Schnüren und stabilisierten meine Füße ganz enorm. Umknicken war somit nicht möglich. Als letztes bemühte sie sich noch um ein passables Make-up. Im Spiegel schaute mir dann eine fremde „Frau“ entgegen, denn eine Perücke verdeckte mein normales Haar. Ich war erstaunt, wie gut ich aussah, das fand Käthe auch. „So kann ich mich mit dir auf die Straße trauen.“ Fertig angekleidet gingen wir zurück und dort stand Max auch schon fertig. Ihn hätte ich nicht wiedererkannt, würde ich ihn nicht hier sehen. Er war ähnlich gekleidet wie ich. „Was habe ich doch für zwei hübsche „Freundinnen““, lachte Käthe. „Ich kann euch nur empfehlen, auf die Stimme zu achten.“

Jeder von uns nahm noch eine Jacke und dann ging es los. Da es ein größerer Einkauf werden sollte, nahmen wir das Auto und fuhren zu einem Einkaufszentrum. Max fuhr und dort angekommen, ging es los. Ein klein wenig mulmig war mir schon, denn garantiert würde Käthe noch für Überraschungen sorgen. Diese Gelegenheit würde sie sich nicht entgehen lassen. Kaum dort angekommen, ging es auch schon los. „Maxima, du holst einen Einkaufswagen und du, Martina, kommst mit mir.“ Ziemlich mühsam staksten wir „Frauen“ quer über den Parkplatz, denn Max hatte ziemlich weit weg vom Eingang parken müssen. Das war also schon die erste Herausforderung. Wir mussten uns vor den anwesenden Männern zeigen und demonstrieren, wie „gut“ wir in den hochhackigen Stiefel laufen konnte. Der einzige Vorteil war nur, dass wir nicht umknicken konnten. Aber alles andere war schwierig genug.

Stolz und aufrecht – wenigstens sah es so aus – gingen wir zum Eingang. Dabei konnte ich sehen, dass uns tat-sächlich Männer nachstarrten. Maxima brachte den Einkaufswagen und wir begannen mit dem Einkauf. Obst, Gemüse kamen zuerst hinein. Weiter ging es zu den anderen Dingen wie Brot, Wurst, Käse usw. Immer wieder begegneten uns Bekannte von Käthe, denen wir als Freundinnen, die zu Besuch waren, vorgestellt wurden. Hin und wieder kam sogar ein neidischer Blick wegen unserer schlanken Figur. Wir können gerne tauschen, dachte ich mir dabei. Auch Männer waren dabei, die uns auch taxierten. Einer war sogar dabei, der mir an den Popo tatschte, was ihm einen bösen Blick einbrachte. Als wir ein Stückchen von den anderen entfernt standen, meinte er auch noch: „Nun sei doch nicht so. Hast du heute Abend Zeit? Meine Frau ist nicht zu Hause…“

Da zum Glück gerade niemand in der Nähe war, griff ich ihm fest in den Schritt, wo ich auch gleich sein Ge-schlecht packte und zudrückte. Mit erschrecktem Gesicht stand es da. Ab da wollte er dann nichts mehr von mir. Lächelnd stolzierte ich zu den anderen. Plötzlich stand Käthe dicht neben mir und meinte leise: „Na, meine Liebe, das gehört sich aber nicht für eine Frau…“ Ich starrte sie an. Hatte sie mich beobachtet? „Er hat einen ganz wunderbaren Lümmel… und kann gut damit umgehen. Du kannst ja Max mal fragen.“ Jetzt wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Sollte das bedeuten, er hatte alle beide…? Ich wollte es lieber gar nicht näher wissen.

Langsam gingen wir weiter, kamen auch zu den Hygieneartikeln. Dort ließ Käthe ziemlich laut hören: „Martina, brauchtest du nicht noch Binden und Tampons?“ Am liebsten wäre ich im Boden versunken, obwohl ja niemand sah, dass ich eigentlich ein Mann war. so ging ich dann lieber gleich zu dem Regal, um etwas herauszusuchen. „Ich nehme am liebsten diese hier“, stand Käthe dann grinsend neben mir. „Die dürften auch bei dir passen.“ Wahrscheinlich wurde ich rot im Gesicht. Dann griff sie auch noch nach Binden, hielt sie mir hin. „Hast du diese mal ausprobiert? Ich finde sie ganz toll, angenehm weich und doch sehr saugfähig. Da muss man keine Angst haben.“ Beides drückte sie mir grinsend in die Hand und ließ mich dann dort stehen, dicht neben zwei anderen Frauen, die mich anschauten. „Ich kann Ihrer Freundin nur zustimmen. Sie sind wirklich sehr angenehm zu tragen.“

„Welche nehmen Sie denn sonst?“ fragte nun auch noch die andere. Am liebsten wäre ich ja geflüchtet. So aber blieb ich wie angewurzelt stehen, wusste nicht, was ich sagen sollte. Mühsam raffte ich mich auf, griff nach irgendeiner Packung Tampons und meinte: „Ich war immer mit diesen hier zufrieden.“ „Ja, die sind auch nicht schlecht. Aber nicht ganz so gut.“ Was war hier eigentlich los. Da stand ich als Mann – zwar als Frau gekleidet – und diskutierte mit echten Frauen über Monatshygiene. Wenigstens hatten sie mich als Frau akzeptiert, oder? Ganz sicher war ich mir da ja auch nicht. „Martina, kommst du?“ rief nun auch noch Maxima nach mir. Schnell nahm ich die beiden Packungen, die Käthe mir „empfohlen“ hatte und ging zu den beiden. „Oh, da hast du eine gute Wahl getroffen“, sagte nun auch Maxima ziemlich laut und grinste. Am liebsten hätte ich ihr eine ge-scheuert, aber so als Frau…

Langsam gingen wir weiter, kamen zu nächsten „Peinlichkeit“: Unterwäsche, Höschen und BHs. Käthe schlenderte dort entlang und dann hörten wir plötzlich: „Schaut mal, ihr beiden, hier gibt es gerade Höschen und BHs im Sonderangebot. Ich finde, ihr solltet euch mal was Neues leisten.“ Na prima, aber wenigstens bekam Maxima nun auch einen roten Kopf. So konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Anderen Leuten ganz in der Nähe erging es auch so. Trotzdem traten wir zu Käthe, die schon ein paar Sachen ausgesucht hatte. „Hier, das ist doch deine Größe“, meinte sie und hielt Maxima zwei Höschen – rosa und weiß – hin. „Würden dir bestimmt gut stehen.“ Maxima nahm sie und nickte. „Sind die süß“, flötete sie. „Schau mal, Martina, wie findest du sie?“ Wow, was für ein Spiel. Ich nickte nur. „Zeigst du mir nachher, wenn du sie trägst?“ Wahrscheinlich hielten uns die anderen Kunden mittlerweile alle für lesbisch.

„Und dieser BH, der passt doch wunderbar dazu.“ Käthe hielt ein Teil in der Hand, der garantiert die Brustwarzen höchstens zur Hälfte bedeckte. „Da kommen deine Nippel wunderschön zur Geltung.“ Sie hielt ihn Maxima hin. „In deiner Größe gibt es ihn leider nicht, Martina. Ich habe schon nachgesehen.“ Zwei Männer grinsten und schauten uns nun deutlich genauer an. „Aber der hier, in schwarz, der müsste passen und formt die beiden bestimmt sehr gut.“ Nur zu klar war zu erkennen, wie viel Spaß Käthe bei diesen Aktionen hatte. Wir konnten uns ja auch nicht wehren. Brav spielten wir unsere Rolle weiter. „Mir gefällt aber dieser besser“, spielte ich nun mit. Ich zeigte Käthe einen rosa BH entgegen, der mit Spitze verziert war. „Und dieser hier für dich.“ Es war einer in weiß, der nahtlos gemacht war und ihren Busen runder erscheinen ließen. „Ja, der ist wirklich schön. Nehmen wir doch beide mit.“ Und schon lagen sie im Einkaufswagen.

Zum Glück näherte der Einkauf sich jetzt dem Ende; wir waren kurz vor der Kasse. Aber noch schien Käthe nicht fertig zu sein. Denn nun hatte sie jemanden entdeckt: Andrea! Die beiden begrüßten sich und wir wurden vor-gestellt. „Das sind Martina und Maxima, zwei Freundinnen von mir, die für das Wochenende zu Besuch sind.“ Andrea begrüßte uns freundlich, schaute uns auch ziemlich genau an, schien uns aber nicht zu erkennen. „Bist du heute ohne Max zum Einkaufen?“ „Ja, er ist im Keller beschäftigt.“ Dabei grinste sie so, worauf Andrea zu-rückgrinste. „Aha, war wohl wichtiger.“ „Unbedingt. Du weißt ja, wie Männer sind…“ Wusste die Frau über das Verhältnis der beiden genauer Bescheid? Ich nahm es fast an. „Tja, bei Ben ist das auch oft so. Er möchte am liebsten etwas anderes als ich. Aber das kann ich natürlich nicht immer akzeptieren.“ Käthe nickte. „Da muss man dann schon mal durchgreifen.“ Ja, Andrea wusste Bescheid; das war mir jetzt klar.

„Habt ihr es eilig oder sollen wir noch irgendwo Kaffee trinken?“ fragte Andrea. Käthe nickte. „Gute Idee. Wir sind fast fertig.“ „Okay, dann lasst uns zu Kasse gehen. Dort drüben ist doch so ein nettes Café.“ Gemeinsam schlenderten wir weiter direkt zur Kasse. Dort legten wir alles aufs Band, ließen es scannen, packten ein und bezahlten. „Maxima, bringst du es bitte zum Auto? Wir sind dort drüben“, meinte Käthe. „Martina, du kannst ihr doch helfen.“ So stolzierten wir beiden los, während Andrea und Käthe uns hinterherschauten. Das Laufen in diesen verdammten, hochhackigen Stiefel wurde immer mühsamer. Wie kann eine Frau darin den ganzen Tag – freiwillig! – darin rumlaufen! Würde ich nie begreifen. Wir ließen uns Zeit und so dauerte es etliche Minuten, bis wir zurückkamen. Die beiden Frauen saßen am Tisch und hatten sich gut amüsiert. Ziemlich direkt schauten sie uns an, als wir kamen.

Wir bekamen auch unseren Kaffee, sogar ein Stück Kuchen – „Ich hoffe, es verdirbt euch nicht diese schlanke Figur“, meinte Andrea – und dann saßen wir dort. Während wir diesen leckeren Kuchen aßen, begleitet von einem Schluck Kaffee, meinte Andrea: „Ihr beide sehr wirklich sehr gut aus.“ Schlagartig war mir – und Max bestimmt auch – klar, dass Käthe der Frau erzählt hatte, wer wir wirklich waren. Und sofort wurden unsere Köpfe rot. „Ach, ihr braucht euch nicht zu genieren. Ihr seht wirklich sehr gut aus. Schaut euch doch nur um, wie die Männer euch anstarren. Ich möchte nicht wissen, wie viele am liebsten Sex mit euch hätten.“ Und welche peinliche Überraschung sie dann erleben würden, dachte ich. „Aber das geht ja nicht – aus zweierlei Gründen, wie Käthe mir verraten hat.“

Käthe saß da und grinste vergnügt. „Tja, letztendlich bleibt ja nur eine Möglichkeit offen. Die konnte ich ja nicht auch noch verschließen.“ Andrea nickte. „Ja, das verstehe ich sehr gut. Und – wenn ich ehrlich bin – genau da-von würde ich sehr gerne Gebrauch machen.“ Das meinte sie aber doch jetzt nicht ernst! Maxima schaute genauso betroffen wie ich. „Ich habe dir ja gesagt, dass Ben momentan… nicht darf. Tja, und da hat man als Frau doch dann ziemlich bald „Nachholbedarf“…“ „Ja, das verstehe ich sehr gut. Wie lange ist er denn gesperrt?“ „Also wenigstens noch dieses Wochenende, dann müssen wir mal sehen, wie es weitergeht.“ „Oh, das ist ja noch ziemlich lange. Aber ich kann dir ja Martina anbieten…“ Die Frau deutete auf mich. „Martina, du würdest Andrea doch sicherlich sehr gerne helfen, oder?“ Bevor ich zustimmend nicken konnte, sagte Andrea ganz leise: „Es gibt dabei nur ein ganz kleines Problem. Ich habe seit drei Tagen meine Periode…“ Jetzt schaute sie mich direkt an, wartete auf eine Antwort.

„Das… das ist für mich… kein Problem…“, brachte ich mühsam heraus. „Und wo möchtest du…?“ Andrea drehte sich um, schaute in Richtung der Toiletten. „Da muss ich ohnehin noch hin. Wenn du also…?“ „Ist es sehr dringend oder darf ich zuerst…?“ fragte Käthe. „Nö, geht ruhig.“ „Du musst doch bestimmt auch?“ fragte Käthe nun Maxima, die diese „Aufforderung“ gleich verstand und auch aufstand. Gemeinsam verschwanden die beiden in Richtung Toilette, wo sicherlich genau das stattfand, was Andrea eben angedeutet hatte. So waren wir beide al-lein. „Wieso bist du mit Käthe hier und nicht mit Annelore?“ fragte Andrea. Offensichtlich wusste sie nichts Näheres. „Annelore hat… einen privaten Termin“, sagte ich nur. Weil ich ja nicht wusste, was ich wirklich sagen sollte. „Sie kommt erst am Freitagabend zurück.“ Zum Glück fragte Andrea nicht weiter. „Und sie hat das erlaubt…. Was wir vorhaben? Sonst ist sie ja nicht immer so großzügig.“

„Dort, sie hat Käthe sozusagen freie Hand gegeben.“ Andrea lächelte. „Na, das freut mich. Ben darf nämlich tatsächlich gerade nicht… Aber das kennst du ja aus eigener Erfahrung.“ Oh ja, das hatte ich auch schon erlebt. „Ich weiß gar nicht, ob Max auch schon so weit ist wie du. von dir weiß ich ja, dass du „das“ an allen Tagen machst. Bei ihm bin ich mir nicht sicher. Vielleicht hat Käthe dich deswegen vorgeschlagen.“ Mir war es fast ein wenig peinlich, so auf diesem Thema herumzureiten, konnte auch nichts dagegen sagen. „Ich bewundere solche Männer, die das auch an solchen, für uns Frauen so wichtigen Tagen machen mögen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Eine Frau mag ich ja schon, aber gerade dann…“ Einfach ausprobieren, wollte ich schon vorschlagen, ließ es aber dann lieber.

Dann herrschte eine Weile Schweigen am Tisch. Wir betrachteten nur die anderen Gäste. Erst nach fast einer Viertelstunde kamen Käthe und Maxima zurück. Käthe sah sehr glücklich und zufrieden aus, bei Maxima war ich mir da nicht so ganz sicher. Sie setzten sich und Käthe meinte: „Wow, welche Erleichterung. Es wurde auch dringend Zeit, nicht wahr, Maxima.“ Sie nickte nur. „Du hättest deinen Lippenstift noch nachziehen sollen. Er ist etwas verwischt…“, meinte Käthe, auf ihre Aktion anzuspielend. „Also jetzt muss ich auch dringend“, sagte Andrea und schaute zu mir. Ich nickte, stand auf und nun gingen wir zur Toilette. Dort waren wir alleine, sodass wir beide gleich in einer Kabine verschwinden konnten. Zum Glück war sie ziemlich geräumig. Andrea, in Hose, öffnete den Knopf und Reißverschluss, grinste mich dann an und meinte: „Du drehst dich besser um.“ Jetzt war ich mutig und schüttelte den Kopf. „Nö, das möchte ich aber nicht.“

Andrea zuckte mit den Schultern, zog das Höschen herunter und setzte sich. Schon bald plätscherte es aus ihr heraus ins Becken. Ich ging in die Hocke und schob ihre Knie so weit auseinander wie es ging, um dazwischen zu schauen. Die Frau grinste mich an und meinte: „Du bist ja ein noch viel größeres Ferkel…“ „Ich glaube, das täuschst du dich. Ich bin neugierig.“ „Ach ja, bei Frauen nennt man das so.“ Als sie dann zum Papier greifen wollte, stoppte ich sie. „Lass mich das machen.“ Ihre Augen wurden größer. „Du meinst wirklich…?“ Ich nickte. „Gib mir den neuen Tampon.“ Immer noch sehr überrascht holte Andrea ihn aus der Hosentasche und gab ihn mir. „Das glaube ich nicht“, murmelte sie jetzt. Dann stand sie auf, weil ich sie dazu aufforderte. Ihr Höschen und die lange Hose hatte sie ganz bis zu den Knöcheln heruntergeschoben.

Zuerst leckte ich jetzt die letzten anhaftenden Tropfen von ihrem Champagner ab. Erst dann schnappte ich mit den Zähnen das dort baumelnde Bändchen. Vorsichtig zog ich dran und hörte von Andrea: „Das glaube ich nicht. Du machst es wirklich…“ langsam kam der Tampon dem Ausgang näher, ich fasste nach, um ihn knapp zu fassen. Dann rutschte er heraus und ich wickelte ihn in Toilettenpapier ein. Andrea stand immer noch aufrecht da, wusste nicht genau, ob sie mir zuschauen sollte oder nicht. Ich hob den Kopf erneut und leckte dann dort. Bereits am Tampon hatte ich erkannt, dass ihre Tage fast vorüber waren. Mit beiden Händen spreizte ich nun ihre Lippen etwas weiter, um einen besseren Zugang zu erhalten. Und schon bald stöhnte Andrea leise, gab sich mir hin. Mit Genuss für uns beide wanderte meine Zunge dort hin und her, schleckte und leckte, beseitigte alle Spuren. Schnell umrundete ich den harten Kirschkern, aber zu einem Höhepunkt wollte ich sie hier nun doch nicht bringen. So beendete ich es lieber.

Dann packte ich den Tampon aus, bereitete ihn vor – Annelore hatte mir das schon vor langer Zeit erklärt und gezeigt – und schob ihn dann sanft in die Spalte, drückte ihn mit dem Finger tief genug hinein. Ich schaute hoch zu der Frau, die zustimmend nickte. Er saß richtig. Sie zog sich an, ich nahm den verpackten gebrauchten Tampon und wenig später standen wir gemeinsam am Waschbecken. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass du es gerade gemacht hast. Und wie gut das war… Besser, als wenn ich es selber getan hätte. Ich glaube, das muss Ben auch lernen.“ Ich grinste vor mich hin. Das würde nicht einfach werden. Dann gingen wir – zwei Frauen – zurück zu Käthe und Maxima.

Dort setzte Andrea sich dich t zu Käthe und sagte leise zu ihr: „Martina hat mir den Tampon gewechselt…“ Erstaunt fragte Käthe: „Echt? Das hast du dir von „ihr“ machen lassen?“ Andrea nickte. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut „sie“ das gemacht hat.“ Käthe schaute mich an und lächelte. „Tja, manchmal täuscht man sich in jemanden.“ „Vor allem: sie hat es sogar besser gemacht, als ich selber es konnte. Und jetzt muss Ben das auch lernen…“ „Na, er wird begeistert sein“, lachte Käthe. „Wie sieht denn bei dir aus?“ wollte Andrea wissen. „Hast du Max denn schon dazu gebracht?“ Gleichzeitig war sie einen Blick zu Maxima. „Ich fürchte, da ist noch ziemlich Handlungsbedarf“, meinte Käthe mit leisem Bedauern in der Stimme. „Das geht eben nicht so von heute auf morgen…“

Langsam wurde es nun Zeit, dass wir nach Hause kamen. So bezahlten wir und gingen zum Auto. Dabei bemerkte Andrea noch, wie gut wie doch in den hochhackigen Stiefeln laufen konnten. „Manche Frauen können das nicht so gut.“ Am Auto verabschiedeten wir uns voneinander. „Vielleicht möchte ich mir bei Gelegenheit Martina noch einmal ausleihen…Du weißt schon…“ Käthe lachte. „Tja, dafür bin ich leider nicht zuständig.“ „Ich weiß“, seufzte Andrea. „Das ist ja das Problem.“ Dann stiegen wir ein und jeder fuhr nach Hause. Dort wurde alles ausgeladen und verräumt. Maxima musste gleich mit den Vorbereitungen für das Mittagessen beginnen. Käthe wollte sich mit mir noch unterhalten. Deswegen gingen wir auch ins Wohnzimmer, wo wir in den Sesseln Platz nahmen.

„Wie fühlst du dich eigentlich so im Kleid als Frau?“ wollte Käthe als erstes wissen. „Sehr gut. Ich mag es ja ganz gerne, eben nicht nur Damenunterwäsche trage…“ „Ja, ich weiß, Korsetts und Mieder, eben solche Sachen, die dich fest umschließen. Und so insgesamt als Frau?“ „Solange ich nicht wirklich zur Frau werden soll…“ „Du meinst, so richtig mit Operation und so…“ „Genau, das will ich nicht. Und das hat Annelore mir auch versprochen. Ich möchte eher als Sissy oder vielleicht noch als Transvestit herumlaufen.“ „Okay, ich glaube, damit kann deine frau auch ganz gut leben.“ Ich nickte. „Ja, langsam hat sie sich daran gewöhnt. Und an andere Dinge auch…“ Käthe lächelte. „Ja, kann ich mir vorstellen. Es ist immer eine ziemliche Überraschung, wenn man beim Partner einige „Eigenarten“ feststellt, von denen man vor der Ehe nichts gewusst hat. Aber das geht wohl allen Ehepaaren so.“

„Bestimmt, aber ich denke, es ist wichtig, sich damit anzufreunden. Klar, man muss nicht alles lieben, aber auch nicht alles verachten. Das ist doch bei Frauen nicht anders. Es gibt doch immer noch welche, die von ihrem Mann nicht „da unten“ mit dem Mund berührt werden wollen. Egal, wie toll das auch angepriesen wird.“ „Wer beim ersten Mal schlechte Erfahrung mit irgendwas gemacht hat, für den ist es schwierig, dann doch mal etwas Positives darin zu sehen. Wie viele Frauen machen im Krankenhaus vor der Geburt Erfahrungen mit dem Einlauf – und sind vielfach damit für diese Spielart versaut. Dabei kann es doch – das weißt du doch selber aus eigener Erfahrung – richtig toll sein… wenn es nicht als Strafe benutzt wird. Dann lässt der Genus deutlich nach.“ Die Frau grinste. „Das kenne ich aber auch. Max durfte es mal machen…“

„Das eben bei Andrea, das war nicht neu für dich, oder?“ „Nein, ich darf es bei passender Gelegenheit auch bei Annelore machen… nach mühsamer Kleinarbeit. Anfangs fand sie das auch mehr als unhygienisch. Das müsste ein Mann doch nun wirklich nicht machen. Als ich sie dann aber doch davon überzeugt hatte, wollte sie kaum noch drauf verzichten.“ „Wahrscheinlich einschließlich der „ungewöhnlichen“ Reinigung“, meinte Käthe. Ich nickte. „Das gehört doch dazu.“ „Kann ich mir gut vorstellen. Wer es sonst genießt, der mag auch an solchen tage gerade darauf auch nicht verzichten…“ Jetzt musste ich grinsen. „Und die Sache mit der Gummikleidung? Du magst sie ja, kennst sie von früher. Und wie ist es bei Annelore? Könnte es ihr auch bald so richtig gefallen?“ „Wahrscheinlich schon. Momentan arbeiten wir ja noch dran, allerdings eher langsam und in Ruhe. Du weißt selber, das ist nicht ganz einfach.“

Ob Käthe wirklich damit Schwierigkeiten gehabt hatte, wusste ich gar nicht. Aber meistens ist es bei Frauen doch so. Und sie nickte jetzt einfach, ohne es weiter auszuführen. „Wie geht es deinem Popo jetzt eigentlich? Er hat ja vorhin ein bisschen was zu spüren bekommen und der Stopfen steckt ja auch noch drin.“ Vorsicht, sag jetzt nichts Falsches, dachte ich mir. „Soweit ganz gut. Schließlich ist er ja einiges gewöhnt. Und was den Stopfen angehet… er ist nicht so dick wie der Gummifreund an der Maschine.“ Jetzt schaute Käthe mich streng an und meinte: „Wenn ich dir jetzt den Gummibeutel da vorne abnehmen, was würde ich darin sehen?“ Wahrscheinlich wollte sie wissen, ob es ein Malheur gegeben hatte. „Ich… ich weiß es nicht…“, antwortete ich leise. Und es stimmte, weil ich das ja bei der Massage an der Prostata nicht wirklich spürte, falls dort etwas ausfloss. „Soll ich mal nachschauen… oder lieber nicht?“ Gespannt wartete sie. Mir war klar, wenn sie nachschaute und dort Spuren fand, und seien es auch noch so geringe, dann würde wenig später mein Hintern glühen. Wehrte ich mich, dann gab es garantiert auch ohne Kontrolle was hinten drauf.

So versuchte sie es quasi auf diplomatischem Wege. „Pinkeln musst du noch nicht?“ Das ging nämlich so ja auch nicht. Und nach dem tollen Einlauf war ja meistens die Folge, dass man irgendwann ziemlich dringend pinkeln musste. Zusätzlich noch der Kaffee… „Eigentlich schon…“ „Aber… gib es zu, du hast Angst, ich könnte dort was finden.“ Ich nickte, weil es stimmte. Ich konnte ja nicht sicher sein, dass dort nichts Unerlaubtes war. Das schien Käthe auch zu ahnen. „Du brauchst nicht zu versuchen, jetzt in den Beutel zu pinkeln. Das macht die Sache kein Stück besser. Ganz im Gegenteil… Also, soll ich jetzt nachschauen?“ Eigentlich blieb mir gar keine Wahl, weil ich dringend musste, und so nickte ich. Lächelnd stand die Frau dann vor mir, ließ mich mein Kleid anheben und öffnete den Reißverschluss, um dann den Gummibeutel abzunehmen. Ich war ganz gespannt, was sie dort finden würde.

Käthe schaute hinein, machte ein sehr nachdenkliches Gesicht und mir wurde schon ganz flau. Hatte sie was entdeckt? „Weißt du, was ich hier sehen?“ fragte sie jetzt auch noch, und ich schüttelte den Kopf. „Du hast, so glaube ich, ziemliches Glück gehabt. Denn dort ist außer ein klein wenig Schweiß nichts anderes. Eigentlich schade, ich hätte deinem Popo so gerne ein bisschen was draufgegeben.“ Ich war natürlich sehr erleichtert. „Geh zum Klo, bevor doch noch ein Malheur passiert“, meinte sie und ich zog ab, saß wenig später auf dem WC und ließ es kräftig plätschern. Es war eine gewaltige Erleichterung, als der Druck nachließ. Da immer noch der Stopfen im Popo steckte und ich ja diesen „wunderbaren“ Einlauf bekommen hatte, war ich dann bald fertig. Nach dem Säubern ging ich zurück zu Käthe, die den Beutel noch in der Hand hatte, um ihn gleich wieder anzulegen. Dann wurde der Reißverschluss geschlossen und ich war gesichert.
312. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 18.05.18 20:17

Hallo braveheart
vielen Dank für den neuen Teil. Ich verabschiede mich in den Urlaub und freue mich auf die neuen Teile der Geschichte.
Lg Alf
313. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.05.18 11:56

Wir waren gerade fertig, als Maxima zum Essen rief. Wir gingen in die Küche und Käthe setzte sich sofort. Wir anderen beiden „Frauen“ warteten lieber, durften uns dann aber auch setzen, ohne weitere Bedingungen zu erfüllen. Mir fiel gerade wieder auf, wie wenig ich eigentlich den Stopfen dort im Popo spürte. Das war natürlich sehr erfreulich. Das Essen schmeckte gut und wir hatten dabei viel Spaß, weil wir nämlich von Käthe in etwa gleichwertig behandelt wurden. Offensichtlich hatte ich mir doch im Vorfeld zu viele Gedanken gemacht. So verging die Zeit beim Essen eher ruhig und friedlich. Als wir dann damit fertig waren, meinte Käthe: „Zum Nach-tisch dürft ihr mir beide an der Spalte lecken. Ich denke, es müsste genügend da sein.“ Sie schob ihren Stuhl etwas zurück und saß dann mit gespreizten Schenkeln dort, bot uns den vollen Einblick. Dann schaute sie mich aufmunternd an. „Du darfst anfangen. Maxima ist ja noch ein bisschen beschäftigt.“ Das tat ich natürlich nur zu gerne, kniete mich also auf den Boden und schob den Kopf nahe an das Geschlecht.

Erst nahm ich nur den warmen, geilen Duft auf, berührte sie noch nicht. Ich wollte es richtig ausnutzen. Dann, nachdem ich einige Male tief eingeatmet hatte, drückte ich meinen Mund dort auf. Es war wunderbar warm und weich, einfach herrlich. Ganz langsam begann ich nun mit der Zunge dieses Fleisch abzulecken. Noch waren die Lippen der Frau recht festgeschlossen, was sicherlich auch an dem Höschen gelegen hatte. Aber je länger ich dort leckte, desto weiter öffnete sich ihr Schlitz, gab den Zugang mehr und mehr frei. Dann sah ich die harte Lusterbse dort und strich drüber. Sofort begann Käthe zu stöhnen. Die inneren Lippen wurden feuchter und so begann ich eben dort alles abzulecken. Hin und wieder schob ich sie sogar ein Stück hinein. Aber lange durfte ich dort nicht weitermachen, dann schob sie mich sanft zur Seite, damit ihr Mann da unten auch noch drankam.

Fast neidisch betrachtete ich ihn, obwohl er ja genau das gleiche Recht hatte. Leise hörte ich ihn dort schmatzen und die Nässe ablecken. Dann sah ich plötzlich, wie Käthe ihm die Hände auf den Kopf legte, ihn dort festhielt. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und dann konnte ich ziemlich deutlich hören, wie eine Flüssigkeit – es konnte ja nur ihr Champagner sein – durch diese kleine Öffnung dem Mann in den Mund spritzte. Da sie dabei auch noch die Schenkel ziemlich fest zusammendrückte, konnte er nicht hören, wie sie jetzt leise sagte: „Das ist jetzt speziell für ihn. Habe ich extra aufgehoben.“ Nur ein ganz klein bisschen beneidete ich ihn jetzt um dieses geile, intime Getränk. Als er dann fertig war, sich freigegeben auch zurückziehen konnte, sah er nicht so besonders glücklich aus. Käthe, die das sah, meinte nur: „Zieh hier nicht so ein Gesicht, weil ich dir das geschenkt habe. Martin hätte es sofort genommen.“

Ich konnte Max ansehen, dass er am liebsten gesagt hätte: „Warum hast du es dann nicht ihm gegeben…“ Das verkniff er sich aber, bekam sogar noch zu hören: „Tja, wir beiden müssen eben noch tüchtig üben. Aber lang-sam wird das ja schon.“ Jetzt konnte ich sehen, wie Käthe ein Gummihöschen ergriff, welches bisher neben ihr gelegen hatte, und dieses jetzt anzog. Da wir sie mit fast gierigen Blicken verfolgten, meinte sie grinsend: „Na, wenn ich euch jetzt so anschaue, kann ich ja schon die Gier in euren Augen sehen. Wahrscheinlich hofft ihr drauf, mich nachher noch einmal ablecken zu dürfen – mit dieser wunderbaren Geschmacksmischung.“ Beide nickten wir. „Tja, hoffentlich werdet ihr nicht enttäuscht.“ Verblüfft schauten wir sie an. Was sollte denn das nun wieder heißen? Aber die Erklärung kam gleich. „Zum Kaffee habe ich nämlich Asuka eingeladen. Ich möchte gerne von ihr hören, wie es ihr im Keuschheitsgürtel geht.“ Na, das war aber eine Überraschung. Und wahrscheinlich durfte sie dann sozusagen als Belohnung das alles ablecken.

„Nun macht doch nicht so ein trauriges Gesicht! Ihr bekommt schon etwas anderes.“ Lachend stand sie auf. „Euch geht es doch wirklich gut hier bei mir. Aber man kann doch nicht den ganzen Tag nur an der Lady rum-machen, sie überall lecken und solche Dinge. Das solltet ihr aber verstehen. Außerdem verträgt das doch niemand.“ Damit verließ sie die Küche und ging ins Schlafzimmer. Max und ich schauten uns an, sagten aber nicht. Außerdem wussten wir jetzt nicht, ob wir ihr folgen sollten. Aber das war schnell geklärt, denn Käthe rief uns zu sich. „Ihr werdet eure Kleider jetzt ablegen. Ich will euch im Gummianzug sehen.“ Da ihre Stimme ziemlich streng geklungen hatte, beeilten wir uns gleich und standen wenig später nur im schwarzen Gummi da. „Okay, und nun ab ins Gästezimmer.“

Was sollte denn das nun werden. Keiner hatte eine Ahnung, aber das änderte sich dort sehr schnell. Denn Käthe holte aus dem Schrank dort zwei Gummischlafsäcke aus ziemlich dickem Material und legte sie aufs Bett. „Damit ihr jetzt den Rest des Tages nicht wie zwei läufige Hunde hinter mir her lauft, werde ich euch wohl hier unterbringen müssen.“ Auf jede Hälfte des Doppelbettes kam nun ein Schlafsack und wir wurden aufgefordert, einzusteigen. Das war weniger einfach als es klang. Unten waren zwei einzelne Röhren – eine für jedes Bein – und seitlich dasselbe für die Arme, sodass sie bis über die Ellbogen dort untergebracht waren. Bereits jetzt war es ziemlich eng, was noch schlimmer wurde, als Käthe den Reißverschluss schloss. Nun konnten wir uns gar nicht mehr rühren. Bereits jetzt schaute die Frau sehr zufrieden.

Dann wurden aber noch die vier breiten Riemen fest zugeschnallt. Bis zum Hals – hier war es auch sehr eng – waren wir doppelt in Gummi verpackt. Zusätzlich bekamen wir noch einen Butterfly-Knebel in den Mund, der dann dick aufgepumpt unser Plappermäulchen, wie Käthe sagte, im Zaum hielt. Das dicke Atemrohr ließ uns gut ausatmen; einatmen ging nur durch die Nase. Zum Schluss wurden wir noch gut zugedeckt. „Damit ihr nicht frieren müsst“, sagte sie. „Und von unten habe ich durch eine Heizdecke gesorgt, dass es von dort auch warm wird.“ Das bedeutete, dass wir schon bald im eigenen Saft schmoren würden. Allerdings bekamen wir nicht mit, dass Käthe diese Heizdecke gar nicht einschaltete. Bevor sie ging, legte sie jedem von uns noch feine, getragene Nylonstrümpfe auf die Nase, sodass wir beim Einatmen den Duft aufnahmen. „Max muss das nämlich noch lernen. In zwei Stunden werde ich mal wieder vorbeischauen. Aber nicht die ganze Zeit plappern. Ihr sollt euch ausruhen. Und ich habe genügend Zeit für Asuka.“ Damit ließ sie uns alleine im Gästezimmer zurück.

Im Wohnzimmer nahm die Frau erst noch ihr Buch und las eine Weile, bis Asuka dann kam. Allerdings war sie nicht alleine, sondern brachte eine Freundin mit. Gemeinsam saßen die drei Frauen dann gemütlich im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen, unterhielten sich ganz angeregt. Käthe wollte nämlich genauer wissen, wie gut die junge Frau mit dem Keuschheitsgürtel selber fertig wurde bzw. wie sich ihr Leben denn geändert habe. Asuka hatte keine Probleme, das ausführlich zu erklären. „Del Gültel ist nicht schlimm, ich ihn gelne tlagen. Oh-ne Sex ist Leben nicht schlimm. Dafül ich meine Fleundin.“ Sie lächelte. „Trägt sie auch einen solchen Gürtel?“ Asuka lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, sie andels.“ Vor Vergnügen gluckste sie und ließ ihre Freundin sehen, was dort unter ihrem Rock war. Was Käthe dann zu sehen bekam, ließ sie laut auflachen. Denn die Freundin war ein „Ladyboy“.

Völlig glatt und haarlos konnte sie nun das Geschlecht sehen und es war keine echte Frau, nein, ein Mann, der sich perfekt als Frau hergab. Da sie sogar kleine Brüste hatte, fiel das wirklich nicht auf. Die dazu gehörige Damenwäsche vervollkommnete das Bild. Niemand ahnte auch nur, dass unter dieser Kleidung ein Mann steckte. Das war in Asien völlig normal und solche Menschen lebten dort sehr gut, weil es genügend Partner gab – Frauen wie Männer. Sie konnten in der Regel mit beiden. Es machte ihnen nichts aus. Die meiste Zeit verbargen sie ihr wahres Geschlecht ohnehin sehr gut; kaum jemand fiel es gleich auf. Asuka kuschelte sich eng an diese „Frau“ und sie küssten sich. „Deswegen ich auch Sex – mit ihl.“ „Klar, das kann ich verstehen. Aber würdest du nicht ab und zu doch ganz gerne mit einem richtigen Mann…?“ Die kleine, eher zierliche Asiatin schüttelte den Kopf. „Nein, so bessel.“

Immerhin durfte Käthe auch bei ihr unter den Rock schauen und feststellen, dass zum einen der Gürtel immer noch perfekt an der richtigen Stelle lag und alles verdeckt, zum anderen auch keinerlei Druckstellen oder Rötungen verursachte. Dieses silberne Metall mit der rosa Silikonumrandung passte wunderbar zu der leicht gebräunten Haut. Es sah mehr wie ein Schmuckstück aus, welches da unten alles betonte. „Würdest du anderen jungen Frauen auch empfehlen, sich so zu schützen?“ fragte Käthe noch. Und zu ihrer Überraschung nickte Asuka. „Ich finde sehl gut und sichel fül jede Flau. Sie keine Angst haben vol Männel.“ „Natürlich, kein Mann konnte sie jedenfalls da vergewaltigen.“ Das sah Käthe auch ein. Wahrscheinlich war ohnehin jeder abgeschreckt, der das sah und käme auch gar nicht auf die Idee, dass diese Frau ja noch an anderer Stelle zugänglich sein könnte.

Nun schaute Käthe mehr zu dem Ladyboy, der die ganze Zeit nur stumm dabei gesessen hatte. „Möchtest du vielleicht richtig Sex… mit mir?“ Die „Frau“ schaute zu Asuka, dann nickte „sie“. „Sie auch mitmachen?“ fragte „sie“ und zeigte auf ihre Freundin. „Natürlich, wenn sie möchte.“ Käthe hatte nichts dagegen und Asuka schien der Gedanke zu gefallen. „Wo will machen?“ „Wir können es hier oder im Schlafzimmer machen, wie ihr möchtet.“ Die beiden jungen Frauen grinsten sich an. „Will machen in Schlafzimmel“, entschied Asuka. „Dolt bequemel…“ Käthe nickte und so gingen alle drei ins Schlafzimmer, wo die Betten von Max heute schon gemacht worden waren. Langsam zogen sich alle aus, niemand genierte sich dabei. Als die „Freundin“ von Asuka dann nackt da stand, konnte man die kleinen goldfarbenen Ringe in den süßen Nippeln der Brüste sehen. Am ganzen Körper war „sie“ völlig glatt und sie hatte eine bronzene Hautfarbe. Fast die gleiche Farbe besaß auch Asuka. Mit großen Augen betrachteten die beiden nun, wie Käthe sich langsam aus dem Gummihöschen schälte. Ein erregender Duft stieg auf, was Asuka vor der Frau auf die Knie gehen ließ. Sie wollte unbedingt dichter heran, schnupperte heftig.

Und nur Sekunden später begann sie die Haut abzulecken. „Komm, wir machen es uns bequem“, meinte Käthe und legte sich aufs Bett. Asuka folgte ihr, konnte nun auch an das, was zwischen den Schenkeln lag. Käthe winkte die andere „Frau“ zu sich und als er näherkam, nahm sie gleich das süße, kleine, glatte Geschlechtsteil in den Mund. Leckte sie erst nur alles ab, kam der kleine Lümmel schnell in den Mund. Da es nicht sonderlich groß war, konnte sie den Beutel mit hinzunehmen. Das brachte die asiatische „Frau“ zum Stöhnen. Asuka, die ihnen einen kurzen Blick zuwarf, kletterte dann auch aufs Bett, legte sich neben Käthe. Da ihr Kopf immer noch zwischen deren Beinen beschäftigt war, konnte ihre „Freundin“ sich leicht zwischen ihren Hinterbacken beschäftigen. So kamen alle in den Genuss von Mündern und Zungen, die sie verwöhnten. Mehre Minuten waren sie so beschäftigt, bis dann endlich alle schnaufend auf dem Rücken dalagen.

Das dauerte aber nicht lange und schon drehte sich Asuka langsam auf den Bauch, streckte ihren süßen Popo der „Freundin“ entgegen. Die ließ sich nicht lange bitten, kam näher und drückte ihr Gesicht zwischen die Hinterbacken. Und schon begann Asuka leise zu stöhnen. Ganz offensichtlich machte sich die Zunge ihrer „Freun-din“ dort zu schaffen. Käthe schaute zu, wartete ab, und als dann der glatte Lümmel zum Einsatz kam, schob sie sich näher an Asuka heran, bis die gespreizten Schenkel genau rechts und links von ihrem Kopf zu liegen kam. Es war eine mehr als direkte Aufforderung, die gleich verstanden wurde. Hinten wurde sie nun in die kleine Rosette genommen, während die flinke Zunge sich in die nasse Spalte schob, um dort Lust zu verbreiten. Der klei-ne „männliche“ Stab passte sehr gut zu dem Popo von Asuka, und so drückte sie ihrer „Freundin“ diesen entgegen. Lange dauerte es nicht und sie bekam eine ziemliche Portion hineingespritzt. Keuchend und zuckend lagen die beiden dort, boten Käthe ein schönes Bild.

Als die „Freundin“ sich nun zurückzog, beugte Käthe sich zu „ihr“ und nahm den Kleinen gleich wieder in den Mund. Ohne nachzudenken lutschte sie ihn, saugte den Rest auch noch heraus. Asuka schaute mehr als erstaunt zu, was neben ihr passierte. Als Käthe dann den wirklich Kleinen aus dem Mund entließ, drückte die Frau gleich auch noch den Kopf zwischen die kleinen Popobacken der Asiatin und leckte das eben benutzte kleine Loch. Jetzt wusste Asuka kaum noch, wie ihr geschah und so drückte sie den Kopf fest in das Kissen, welches sie sich zuvor schon gegriffen hatte. Das war mehr, als sie erwartet hatte. Längst war ihr klar geworden, dass sie sehr gut auch weiterhin ihren Keuschheitsgürtel tragen konnte, wenn andere sie auf diese Weise so wunderbar verwöhnten. So viel besser konnte es zwischen den Schenkeln auch kaum sein.

Mit geschlossenen Augen lag sie nun da, ließ alles über sich ergehen. Ihre Freundin, die neben ihr saß und einfach zuschaute, spielte fast gedankenverloren mit ihrem Kleinen. Aber noch schien dieser keine Lust zu haben; er stand noch nicht auf. Als Asuka zu „ihr“ hinblickte, sah sie es und griff mit ihrer kleinen Hand danach. Liebe-voll begann sie nun mit dem weichen Stab zu spielen. Da dieser Lümmel auch keine Vorhaut mehr trug, rieb sie sanft mit dem Daumen über den roten Kopf und ließ ihre „Freundin“ aufstöhnen. Und jetzt tat sich was. Ganz langsam kam er zu seiner alten Stärke zurück, reckte und streckte sich. Vergnügt nahmen beide es zur Kenntnis, denn „sie“ kam ein Stückchen näher, sodass Asuka ihn in den Mund nehmen konnte, um wie ein Baby daran zu nuckelt. Das führte zur letzten Härte.

Das bedeutete, dass Käthe jetzt sozusagen frei war. Deswegen schaute die „Freundin“ sie liebevoll an und fragte: „Machst du es mir… in den Popo?“ Käthe nickte und holte den Lümmel zum Umschnallen aus der Schublade. Als sie ihn der jungen „Frau“ zeigte, nickte diese. Schnell war er umgeschnallt und Käthe bereit. Weitere Vorarbeit war nicht zu leisten und so kniet sie gleich hinter „ihr“. Etwas mühsam suchte sie die kleine Rosette zwischen den knackigen Backen, fand sie und setzte den Kopf des Lümmels an. Ein klein wenig rieb sie ihn dort hin und her, um dann langsam zuzustoßen. Stück für Stück verschwand er dort und dann drückte sich Käthes Bauch an den Popo. Die „Frau“ schien es zu genießen, feste drückte sie dagegen. Nach einem kurzen Moment begann Käthe dann mit den richtigen Bewegungen. Immer wieder stieß sie tief in das Loch, heizte der „Frau“ dabei kräftig ein.

Auf diese Weise bekam auch Asuka vorne mit dem Mund mehr zu tun. Es dauerte nicht lange, und ihr Mund wurde mit heißem Saft überflutet, den sie fast gierig aufnahm. Sie genoss dieses Geschenk ihrer „Freundin“, was aber sicherlich nicht das erste Mal war. Nur langsam beruhigten sich die drei Frauen auf dem Doppelbett. Käthe zog den langen und nicht sonderlich dicken Gummilümmel aus dem Popo der zweiten „Asiatin“, die es fast schon bedauerte. „Sie“ drehte sich zu ihr um und fragte: „Dalf ich dich auch…?“ Statt einer Antwort drehte Käthe sich um und bot „ihr“ den Hintern an, der deutlich größer war. Dann zog „sie“ diese beiden Backen etwas auseinander, um besseren Zutritt zu haben. Da Asuka „ihren“ Lümmel ja bereits wieder steif bekommen hatte, war es nicht sonderlich schwierig, ihn gleich in Käthes Rosette unterzubringen.

Bis zum Anschlag schob „sie“ ihn hinein und begann dann auch gleich mit entsprechenden Bewegungen. Asuka schaute einen kurzen Moment zu, dann legte sie sich auf den Rücken und schob sich langsam zwischen Käthes Schenkel. Zum einen hatte sie von hier ein wunderbares Bild, zum anderen legte sie ein Kissen unter den Kopf, sodass sie wunderbar an die nasse Spalte und auch immer wieder an den Bällchen ihre „Freundin“ lecken konnte. Das stachelte alle drei ziemlich auf. Käthe bedauerte jetzt allerdings, dass sie nicht an Asukas Spalte heran konnte. Lange dauerte es nicht und die zweite Asiatin kam ihrem Höhepunkt immer näher. Und dann schoss sie die zweite Portion des Tages in Käthes Popo, die stöhnend aufzuckte, als der heiße Saft ihr dort tief hineingespritzt wurde.

Als Asuka das bemerkte, griff sie nach dem Stab, zog ihn bei Käthe heraus und stülpte sofort den Mund drüber. So schaffte sie es, den zweiten Spritzer zu erwischen. Kräftig saugte sie dort, hielt ihre „Freundin“ am glatten Beutel darunter fest. Zitternd kniete die „Frau“ dort, ließ es sich gefallen. Zusätzlich hielt „sie“ sich an der Frau fest, die sie eben noch so lustvoll verwöhnt hatte. Dabei spürte sie, wie Asuka sie regelrecht aussaugte, bis kein Tropfen mehr kam. Erst dann kam sie das schlaffe Teil wieder frei. Und gerade, als Käthe aufstehen wollte, spürte sie erneut die flinke Zunge dort unten. Also blieb sie so und genoss es. Wollte Asuka ihr noch einen Höhepunkt verschaffen? Waren sie beide dazu noch in der Lage? Minutenlang spürte sie die Bemühungen an sich, die es aber überhaupt nicht darauf anlegten. Die junge Asiatin genoss einfach so die kräftigen Lippen der anderen Frau. Immer wieder – wenn auch nur sehr kurz – berührte sie den roten harten Kirschkern, ließ Käthe wohlig zusammenzucken.

Irgendwann konnte Käthe dann nicht mehr, sackte zusammen und bat Asuka, aufzuhören. Mit Bedauern tat die Frau das, obwohl sie viel zu gerne noch weitergemacht hätte. Allerdings würde sie das bei nächster Gelegenheit wiederholen. Nun schaute sie zu, wie Käthe auf dem Rücken lag, sich erholte und sie alle beide angrinste. „Ihr seid ja schlimmer als mein Mann; der kriegt auch nie genug.“ „Jetzt genug“, lachte Asuka, stand auf und begann sich anzuziehen. Die anderen beiden folgten ihrem Beispiel. Als dann alle fertig waren, meinte Käthe: „Kommt mal mit und schaut euch das an. Aber bitte ganz leise sein.“ Sie führte die beiden zum Gästezimmer, wo Max und ich ja immer noch lagen, inzwischen sogar schliefen. Da die Tür nur angelehnt war, bekamen wir nicht mit, wie uns die drei betrachteten. Stumm standen sie an der Tür.
314. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 23.05.18 11:42

Lieber braveheart,

nun das da Max nicht begeistert ist kann ich verstehen, ist ja nicht jedermanns Sache mit dem *Champagner*.
Aber ich denke auch das er wohl zu Recht nicht begeistert gewesen wäre wenn er das mitbekommen hätte was seine Frau da mit den anderen beiden getrieben hat. Wenn er das machen würde mit einer anderen Frau, da wäre die Hölle los, auch zu recht.

Ansonsten hoffe ich das unser Martin nicht zu sehr gequält wird und wir irgendwann mal eine Einsicht der Frauen erleben werden, aber so etwas kommt nicht von Ungefähr da muss schon was gewichtiges passieren das die in der Gruppe aufwachen, zur Einsicht gelangen.

Noch etwas fiel mir zuletzt auf, Maunuela hat keine Schwester hast du geschrieben, nur ging in vorigen Kapiteln hervor das sie doch eine hat, Andrea.
Nur ist das nicht weiter schlimm gewesen war ja nur auf das eine Kapitel beschränkt.
Nur ich wollte es nochmal ansprechen da ich ja mitlesen und das genau.

Danke für deine Mühen.

LG
Leia
315. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 27.05.18 10:53

Au Mann, wieder erwischt...
Martin kann sich schon mal freuen... Mehr wird hier nicht verraten.




Dann entdeckten die beiden den ziemlich dicken Atemschlauch, der ja aus Mund und Knebel ragte. „Kann ich ihnen tlinken geben?“ fragte Asuka. Käthe schaute sie kurz an, dann nickte sie lächelnd. „Aber dazu brauchen wir etwas.“ Sie ging in die Küche und kam mit einem Trichter zurück. „Damit geht es besser“, grinste sie. Leise trat sie ins Gästezimmer und legten jeweils einen weiteren Strumpf auf unsere Augen, damit wir nichts mehr sehen konnten. Erst dann weckte sie uns. „Hallo ihr beiden, ich habe da war zu trinken für euch.“ Nun winkte sie die beiden „Frauen“ her. Asuka, die mit ihrem Gürtel ja etwas beim Pinkeln behindert war, kniete sich über meinen Kopf, was ich aber ja nicht sehen konnte. Vorsichtig steckte Käthe mir nun den Trichter in das Atemrohr im Mund und meinte: „Es geht gleich los.“ Ziemlich geschickt ließ Asuka nun ihre intime Flüssigkeit in den Trichter laufen, sodass ich alles schlucken konnte.

Natürlich merkte ich schon bei den ersten Tropfen, um was es sich handelte. Zum Glück hatte Annelore das ja nicht verboten. Ich konnte die Frau – denn nur darum konnte es sich ja handeln – leise über mir kichern. Sie sagte keinen Ton, um sich nicht zu verraten. Und sie hatte eine ganze Menge gespeichert, was sie mir jetzt alles aufnötigte. Als sie dann endlich fertig war, kam der Trichter in das Rohr bei Max, wo dann die andere „Frau“ ihren Champagner abgab. Zum Glück wusste Max nicht, wie sehr diese „Frau“ Frau war. Wahrscheinlich hätte er sich gewehrt. Ohnehin war er längst noch nicht so gut daran gewöhnt wie ich. Aber darauf legte Käthe inzwischen auch großen Wert, dass er das wenigstens ab und zu konnte. Als dann beide fertig waren, hieß es nur: „Eine halbe Stunde schenke ich euch noch.“ Alle drei verließen das Gästezimmer.

Für uns wurde es allerdings mehr und mehr unbequem, so eng verpackt und zusammengeschnallt hier zu liegen. Im Mund hatten wir noch den Geschmack des Damen-Champagner, der irgendwie doch nicht so wirklich toll war. Allerdings war ich der Meinung, es könnte noch viel schlimmer sein. So warteten wir, bis Käthe dann tatsächlich zurückkam. Die beiden anderen Frauen waren wieder gegangen. Zuerst entfernte Käthe nun die Nylonstrümpfe von unserem Gesicht, dann kam der Butterfly-Knebel raus, was schon eine deutliche Erleichterung war. Nach und nach wurden nun auch die Riemen gelöst und endlich kam auch der Reißverschluss an die Reihe. Dann konnten wir aussteigen. Klatschnass und ein wenig streng riechen kamen wir zum Vorschein. Spöttisch betrachtete Käthe uns. „Ich glaube, ihr geht am besten mal unter die Dusche – mit eurem Anzug.“ Ohne Kommentar zogen wir ab und standen einige Minuten später gemeinsam unter der Dusche.

Natürlich beeilten wir uns, damit fertig zu werden. Kaum abgetrocknet hieß es auch schon: „Aufräumen!“ Hurtig gingen wir zurück ins Gästezimmer, um die beiden Schlafsäcke zu holen, sie möglichst gut zu reinigen und zum Trocknen aufzuhängen. Die ganze Zeit wurden wir von Käthe beobachtet. Offensichtlich war sie damit zufrieden, wie wir das machten, sagte jedenfalls nichts dazu. Dann schickte sie uns in die Küche, um das Abendessen herzurichten. Das Mittagessen hatten wir dank ihrer Mithilfe ja versäumt. Sie hatte allein eine Kleinigkeit gegessen. Während wir also damit beschäftigt waren, wollte noch von uns wissen, ob es uns denn da im Schlaf-sack gefallen habe. „Ich möchte eure ehrliche Antwort dazu hören.“ Max und ich schauten uns an, beide über-legten wir, was am besten zu antworten wäre.

Ehrlichkeit einer Frau gegenüber konnte sehr gefährlich werden. Denn in vielen Dingen waren sie ungeheuer nachtragend. „Doch, es hat mir gefallen. Nur, was du uns zu trinken angeboten hast, na ja…“ Käthe hatte zugehört und schaute jetzt zu mir. „Und du…?“ „Ich fand alles wunderbar.“ „Das war aber nicht viel. Kannst du nicht mehr sagen?“ „Es war schon sehr eng und unbequem, aber eben Gummi. Daran muss ich mich einfach noch mehr gewöhnen. Und der Champagner… Wer war denn das? Oder darf ich das nicht wissen? Denn du warst ja nicht alleine…“ Max schaute nicht so erfreut zu dem, was ich so gesagt hatte. Er war anderer Meinung, wagte aber nicht, das kund zu tun. „Und was dich betrifft, mein Lieber, denke, du wirst noch einiges lernen und üben müssen, bis ich damit zufrieden bin. Genauso, wie du bestimmte Wünsche an mich hast, habe ich ähnliche an dich. Und du wirst sie mir erfüllen, dafür werde ich schon sorgen.“ Das klang jetzt aber ziemlich streng. Aber wahrscheinlich hatte sie Recht.

Inzwischen saßen wir alle drei am Tisch. „Übrigens, was diesen „Natur-Champagner“ angeht, ich werde dir nicht verraten, von wem er war. Das bleibt mein kleines Geheimnis. Jedenfalls waren das bei euch zwei verschiedene Personen.“ Dann wagte Max einen kleinen Vorstoß. „Könnten wir uns denn wenigstens darauf einigen, dass ich das vorläufig nur von dir bekomme?“ Gespannt wartete er auf eine Antwort. „Würde es dir denn helfen, dich leichter daran zu gewöhnen?“ fragte Käthe. Ihr Mann nickte. „Ich… ich glaube schon…“ „Martin, was meinst du denn dazu?“ fragte sie jetzt mich. „Ich halte das für eine gute Idee. So hat es Annelore auch mit mir gemacht. Erst, als ich relativ sicher mit ihr klar kam, „durfte“ ich auch an anderen naschen…“ „Gut, dann versuchen wir es damit. Aber ich will dann keinen Protest mehr hören. Im Übrigen soll es ja auch eher etwas Besonderes sein, nicht für alle Tage…“ Max nickte.

„So ist das bei uns auch“, gab ich noch dazu. „Momentan muss ich allerdings eher Verzicht üben. Annelore hält sich damit sehr zurück. Sie meint, sonst stumpft man zu sehr ab und es wird langweilig.“ Käthe lachte. „Eine gute Idee. Na ja, ob es langweilig wird, glaube ich zwar nicht. Aber natürlich tritt schon eine gewisse Gewöhnung ein, wenn man etwas zu oft oder zu lange bekommt. Aber so weit sind wir ja noch nicht.“ Sie aß weiter. „Wenigstens habt ihr wohl beide eine ehrliche Antwort gegeben, was ich ja auch erwartet hatte.“ Einen Moment waren wir zufrieden, bis Käthe dann noch hinzusetzte: „Eigentlich schade, denn so habe ich ja gar keinen Grund, euch noch was auf dem Popo aufzutragen. Und einfach grundlos… nein, machen wir nicht. Obgleich… eigentlich gibt es immer einen Grund, das zu tun.“ Sofort wurden Max und ich etwas unruhig. Man konnte ja nie wissen, ob eine frau ihre Idee nicht gleich umsetzte.

Wir beendeten uns Abendessen und Max räumte brav auf, während Käthe und ich weiter am Tisch sitzen blieben. „Was machen wir denn heute noch?“ fragte sie dann. „Gibt es vielleicht einen Film im Fernsehen?“ fragte ich. „Irgendwas spannendes…?“ Käthe lächelte. „Und wenn nicht, gibt es immer noch eine kleine, aber sehr nette Auswahl an Filmen aus den Beständen meines lieben Mannes, nicht wahr?“ Max bekam einen roten Kopf. Also waren diese Filme wohl eher nicht jugendfrei und hatte er eher für sich allein gedacht. „Dort finden wir ganz bestimmt etwas Passendes. Vielleicht schauen wir da mal zuerst nach.“ Sie stand auf und verließ die Küche. „Was sind denn das für Filme?“ fragte ich Max leise. „Na ja, das was mir gut gefällt, ein wenig Sado Maso, Flag, Gummi und so. Alles das, was Käthe nicht unbedingt sehen sollte. Wahrscheinlich bringt sie das nur aus Ideen…“

Oh ja, da waren Frauen großartig. In solchen Dingen waren sie durchaus lernfähig, wenn sie grundsätzlich mit diesen Themen was anfangen konnten. Sicherlich gab es auch Frauen, die davon total abgestoßen wurden. Aber sie würden sich solche Filme ohnehin nicht anschauen. Unsere Frauen konnten jedenfalls damit sehr wohl was anfangen. Und dann kam Käthe auch schon zurück, in der Hand zwei Filme. „Ich glaube, ich habe da was gefunden, was euch garantiert gut gefällt. Vor allem: ich kenne sie noch gar nicht. Sind die neu?“ fragte sie Max. Gespannt warteten wir beide auf die Antwort, die nicht gleich kam. „Hallo, ich habe dich was gefragt.“ Max stand mit leicht gesenktem Kopf dort und nickte. „Kannst du nicht mehr sprechen?“ „Ja, ich habe sie vor ein paar Tagen gekauft“, kam jetzt. „Na, das ist aber interessant. Und wann wolltest du sie mir zeigen? Oder waren sie gar nicht für mich bestimmt?“ Max überlegte eher, wieso Käthe sie überhaupt gefunden hatte. Hatte er sie so schlecht versteckt?

„Da du so lange überlegen musst, gehe ich davon aus, dass du sie mir verheimlichen wolltest. Und das finde ich aber gar nicht nett. Dabei sehen sie so interessant aus. Sie hielt beide hoch, sodass die Titel zu lesen waren. „Meine Herrin in Gummi“ stand auf dem einen, „Zucht und Ordnung in der Ehe“ konnte ich bei dem anderen lesen. „Das klingt doch wirklich nach ausgesprochenen Lehrfilmen“, meinte Käthe. „Ich nehme an, dass ich auch noch so manches lernen kann.“ Sie grinste uns an. „Ich denke, wir nehmen mal zuerst den hier“, und damit hielt sie „Zucht und Ordnung in der Ehe“ hoch. „Das klingt doch sehr interessant.“ Bereits die Bilder auf der Hülle sprachen für sich, waren doch verschiedene Strafinstrumente abgebildet. „Dann kommt mal mit, ihr beiden Hübschen.“

Brav tapsten wir hinter der Frau her, die gleich ins Wohnzimmer marschierte. „Du könntest ja noch eine Flasche Wein aus dem Keller holen“, meinte sie zu Max. „Dann machen wir es uns richtig gemütlich. Während also Käthe und ich ins Wohnzimmer gingen, verschwand ihr Mann im Keller. Wenig später kam er mit einer Flasche Rotwein in der Hand zurück, öffnete sie und schenkte dann auch ein, nachdem Gläser auf dem Tisch standen. Seine Frau hatte inzwischen den DVD-Player und Fernseher eingeschaltet und wartete. Als Max sich dann auch gesetzt hatte, konnte es losgehen. Der Film wurde gestartet und gespannt schauten wir zu. Sehr schnell wurde uns Männer klar, davon konnte Käthe – und wahrscheinlich auch Annelore – noch so einiges lernen. Und, wie ich beide kannte, würden sie das ausnutzen.

Insgesamt war der Film in Kapitel aufgeteilt: Bekleidung der Herrin, Behandlung eines oder mehrerer Sklaven, Möglichkeiten der Disziplinierung, richtige Befehle, Strafutensilien Anschnallen und Fesselungen, Absamen und Melken, der bizarre Sklave, der Käfig, Natursekt und weiteres. Das konnte ja heiter werden, ging mir gleich durch den Kopf. Wenn sie das alles ausprobieren und beherzigen würde… Zuerst ging es dann um grundsätzliche Dinge, wie eine Frau, die Herrin oder Domina werden wollte, zu sein hatte. Klar herausgestellt wurde gleich, dass es die perfekte Herrin nicht gab. Jede Frau hatte ihre Eigenarten, vor- und Nachteile, aber damit musste man eben fertigwerden. Vieles würde man durch entsprechende Kleidung bzw. Aufmachung ausgleichen können.

Deutlich wurde herausgestellt, dass eine Herrin wenigstens bei bestimmten Gelegenheiten auch entsprechend gekleidet sein sollte. Für den normalen Vorgang musste das nicht sein. Aber wenn es zum Beispiel um eine „große Abstrafung“ gehen sollte, wäre es sinnvoll, dem „Ehesklaven“ das auch rein optisch klar zu machen. Eine Frau im Kittelkleid würde kaum als „Herrin“ akzeptiert werden. Dabei wäre es egal, ob Lack, Leder Gummi oder Korsetts getragen würden. Eine gewisse Strenge sollte es ausstrahlen. Hinzu kämen natürlich auch gewisse Instrumente, um seinen „Wünschen“ entsprechend Nachdruck zu verleihen. Hierbei sei aber unbedingt drauf zu achten, dass diese Instrumente nicht wirklich verletzten. Hin und wieder ein aufgeplatzer Striemen wäre allerdings kein Weltuntergang; schließlich sollte das ja auch zu spüren sein.

Wichtig sei auch, die Bewegungsfreiheit bei dem zu züchtigen einzuschränken, damit der die „Behandlung“ auch erfolgreich sein könne. Die Straffläche müsse eben gut zugänglich sein. Ein Herumgehampel würde es er-schweren und auch eher zu Verletzungen führen. Deswegen seien auch entsprechende Möbel sinnvoll und notwendig. Sehr aufmerksam schaute Käthe sich das an, wie ich sehr schnell feststellte. Was davon würde sie sich wohl merken… und umsetzen. Nach und nach kamen weitere Themen, die wichtig erschienen. Nur eines war für die Frau nahezu unwichtig, weil sie das so nicht umsetzen konnte: Absamen und Melken. Käthe schaute es sich zwar an, aber ich konnte sie grinsen sehen. Und ihr Kommentar „Tja, das wird bei euch ja wohl nicht funktionieren“ gaben klar wieder: das muss ich anders machen.

Fast zwei Stunden dauerte diese „Informationsveranstaltung“. Als sie dann zu Ende war, schaute sie ihren Mann an. „Ich finde es schade, dass du mir das bisher vorenthalten hast. Da sind doch so viele Dinge dabei, die ich lernen sollte. Was sagt du dazu?“ „Ich… ich wollte ihn dir erst… in ein paar Tagen… schenken“, brachte Max dann heraus. „Zum… Hochzeitstag…“ „Aha, das ist aber nett. Und nun habe ich dir die Überraschung verdorben.“ Er nickte. Ich überlegte, ob das wohl stimmte. „Dann wirst du dir doch nun bestimmt eine andere Sache ausdenken. Wäre jedenfalls schön.“ Garantiert ging es bei Käthe ähnlich, aber vielleicht stammte die Idee dann auch aus diesem Film. „Ich glaube, ich gebe Annelore auch mal diese DVD.“ Super, dann würde sie sicherlich auch so manches darauf lernen, dachte ich mir.

„Wie möchtest du denn die Nacht bei uns verbringen?“ fragte Käthe mich jetzt. „Zu Hause bist du ja sicherlich gewohnt, neben deiner Frau zu schlafen. Hier ist dieser Platz natürlich vergeben. Also?“ „Ich denke, da richte ich mich ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen“, antwortete ich. „Aha, das ist aber nett. Befürchtest du nicht, dass es dann vielleicht für dich etwas… unbequem werden könnte?“ „Doch, eigentlich rechne ich auch damit. Aber das nehme ich in Kauf. Schließlich bin ich hier ja nicht zur Erholung.“ Erstaunt schaute die Frau mich an. „So siehst du das? Sehr gut, es erleichtert die Sache nämlich.“ Zu Max meinte sie: „Du kannst ja schon ins Bad gehen.“ Er stand auf, räumte die Gläser noch weg und ging. „Was machen wir denn jetzt mit dir“, überlegte Käthe nun. „Okay, auf jeden Fall wirst du gleich erst einmal den schicken Anzug ausziehen und duschen. Dann sehen wir weiter.“

Im Bad hörten wir, dass Max auch gerade duschte. Der getragene Anzug hing schon draußen auf der Leine zum Trocknen. Ohne weitere Aufforderung zog ich mich auch etwas mühsam aus und hängte meinen Anzug daneben. Käthe beobachtete mich mit einem Lächeln. Als Max dann fertig war, wurde ich unter auch die Dusche geschickt, wo ich mich sehr beeilte. Abgetrocknet stand ich wenig später völlig nackt vor Käthe, die mich ins Gästezimmer brachte. Gespannt wartete ich, was wohl kommen würde. „Von Annelore weiß ich, dass du meistens ein Nachthemd trägst. Aber das habe ich leider nicht. Deswegen wirst du einen Schlafanzug anziehen.“ Sie legte mir solch ein Teil hin und ich zog es an.

Inzwischen legte Käthe verschiedene Gurte aufs Bett, mit denen ich sicherlich gleich festgeschnallt werden sollte. Und so geschah es. Kaum lag ich im Bett, kamen Hand- und Fußgelenkmanschetten an die richtigen Stellen, sodass ich mit leicht gespreizten Armen und Beinen dalag. Auch um die Taille kam ein breiter Riemen, der seitlich fixiert wurde. Damit waren meine Bewegungen stark eingeschränkt. Zum Schluss deckte sie mich zu. „Ich hoffe, du kommst nicht auf die Idee, mich zu stören.“ Sie hatte mir einen Druckknopf für eine Klingel in die Hand gedrückt – für Notfälle. „Denn dann müsste ich dieses Instrument einsetzen.“ Damit hielt sie mir eine Reitpeitsche vors Gesicht. „Und weniger als 25 – pro Seite – gehen bei ihr gar nicht.“ An der Tür hieß es noch: „Schlaf gut“, dann war sie weg und ich alleine.
Eine Zeitlang dachte ich noch über den heutigen Tag nach, hörte Käthe noch ein paar Mal hin und her laufen, bis sie dann im Schlafzimmer verschwand. Dann endlich schlief ich auch ein, obwohl ich bei dieser Bewegungslosigkeit immer Schwierigkeiten hatten – genau wie zu Hause. Wahrscheinlich erging es Annelore im Kranken-haus besser, aber genau wusste ich das ja nicht.


Am nächsten Morgen wurde ich erst relativ spät wach, was mich nicht sonderlich wunderte. Denn inzwischen war ich einigermaßen daran gewöhnt, in dieser fixierten Lage zu schlafen. Irgendwann kam dann auch Käthe. „Guten Morgen, mein Lieber, hast du gut geschlafen?“ „Ja, Lady, habe ich, sogar erstaunlich gut.“ „Na, das freut mich dann für dich. Max ist schon in der Küche und machte das Frühstück, wenn er vom Semmel holen zurück ist. Bis dahin kannst du dich ja noch ein wenig nützlich machen.“ Was das sein würde, musste die Frau mir nicht weiter erläutern. Außerdem kam sie gleich zu mir aufs Bett und platzierte sich mit gespreizten Schenkeln über meinen Kopf. „Normalerweise erledigt Max das sonst. Aber das wir ja Besuch haben, kommst du heute in den Genuss.“ Wenn es denn einer ist…

Und langsam senkte sie sich nieder, bot mir ihr Geschlecht zum Ablecken an. Da sie erst knapp über dem Mund stoppte, bot sich mir die Gelegenheit, außen anzufangen und zu lecken. Bereits jetzt hatte ich den Eindruck, sie hatte gestern Abend noch ein wenig dort „gespielt“. Der Geschmack und leicht angetrocknete Spuren deuteten drauf hin. Aber mich störte das nicht sonderlich. Außerdem wäre es sicherlich gefährlich, dagegen zu protestieren. Zum einen konnte ja leicht passieren, dass mein Popo dafür büßen müsste. Und wahrscheinlich würde Käthe es dann auch Annelore mitteilen… und es gäbe eine zweite Portion. Darauf konnte ich momentan ganz gut verzichten. Also gab ich mir Mühe, alles ordentlich und gründlich zu erledigen.

Dann senkte sie sich weiter ab und bot mir nun auch den Zugang zwischen ihren Lippen an. Es war nicht sonderlich schwierig, hier einzudringen und auch dort die feuchten Spuren zu beseitigen. Allerdings erschien es mir sehr nass. Hatte sie vielleicht heute früh auch schon…? Leise schmatzend machte ich hier meine Arbeit, fuhr in jeden Winkel, jede Falte, um alles zu reinigen, wie ich das ja bei Annelore gelernt hatte und auch dort regelmäßig tat. Nur ganz kurz kümmerte ich mich um die empfindliche Lusterbse, um ja kein Fleckchen auszulassen. So ging es mehrere Minuten und ich konnte Käthe leise stöhnen hören, was auf den Genuss schließen ließ. Offensichtlich war sie mit mir und meiner Arbeit zufrieden. Als ich dann sozusagen fertig war – sie hatte das mitbekommen, setzte sie sich noch voll auf mein Gesicht, nahm mir etwas die Atemluft. Mit ein wenig Kopfbewegung versuchte ich das zu ändern, sodass meine Nase zwischen den Hinterbacken herausschaute.

„Na, möchtest du dort auch noch weitermachen?“ fragte sie, weil Käthe das natürlich gemerkt hatte. Sprechen konnte ich momentan nicht. Deswegen erhob sie sich, schaute mir ins Gesicht und ich nickte. Käthe lachte. „Weißt du was, das lassen wir Max nachher machen, damit er auch was davon hat. Sonst ist er wohlmöglich beleidigt.“ Damit stieg sie vom Bett, holte aus dem Schrank einen durchsichtigen Gummi-Body, der mich – mit kurzen Armen und Beinen, nachher verpacken würde. Endlich befreite sie mich, löste meine Fesseln. Nach dem Aufstehen bewegte ich eine Weile Arme und Beine, um wieder richtig in Bewegung zu kommen. Dann half die Frau mir in den Gummianzug. Unten erkannte ich eine Öffnung, durch die mein Kleiner im Käfig samt dem Beutel geschoben wurde und nun im Freien baumelte. „Du musst ja irgendwie pinkeln können“, lachte sie und schob mich in Richtung Bad. „Mach nicht zu lange. Max ist bereits wieder zurück.“

Ich ging langsam ins Bad und dort zuerst zum WC, während Käthe sich selber anzog, trug sie doch bisher nur ihr Nachthemd. Wenig später trafen wir uns in der Küche, wo Max tatsächlich fertig war und wir frühstücken konnten. Es gab frische Semmeln, Wurst, Marmelade, Käse und anderes. Eine richtig gute Auswahl stand auf dem Tisch. Max trug ebenso wie ich, einen transparenten Gummianzug. Nebenbei lief das Radio, versorgte uns mit Musik und Information. Dann meinte Käthe: „Weil ihr beiden gestern und auch heute früh so lieb und nett wart, habe ich nach dem Frühstück noch eine kleine Überraschung für euch. Auch für dich, Martin, Annelore hat es mir erlaubt.“ Natürlich waren wir beiden Männer sehr gespannt. Trotzdem ließen wir uns Zeit, bis wir endlich fertig waren. Während Max und ich den Tisch abräumten, holte Käthe einige Utensilien, die sie gleich benötigen würde. Wir betrachteten sie kritisch.

Dann sollte es losgehen. Als erstes bekamen wir beide eine Spreizstange zwischen die Fußgelenke. nebeneinander sollten wir uns über den Tisch beugen. Wenig später fesselte sie unsere Handgelenke mit weiteren Stricken und band sie unter dem Tisch hindurch an die Spreizstange. So lagen wir dort, konnten uns weder wehren noch flüchten. Als nächstes wurde der Reißverschluss am Popo geöffnet, sodass wir dort gut zugänglich wurden. Ich ahnte schon fast, was kommen würde. Käthe streifte sich Handschuhe über. Nun erst holte sie zwei gebogene Vibratoren. Jetzt war klar, was sie mit uns anstellen wollte. Vorsichtig cremte sie bei uns die Rosette ein und steckte dann den Vibrator hinein.

Noch schaltete sie ihn nicht ein, hantierte nur so damit im Popo herum. „Euch ist sicherlich klar, was ich geplant habe. Das wird allerdings sicherlich länger dauern, als ihr euch wünscht. Schließlich soll das Ganze ja nicht mit riesigem Genuss verbunden sein.“ Nach diesen Worten schaltete sie den Vibrator ein, platzierte ihn genau an der richtigen Stelle – über unserer Prostata – und fixierte ihn, damit wir ihn nicht herausdrücken konnten. Sehr sanftes Vibrieren war nun dort zu spüren. Von Lust keinerlei Spur. Es würde sicherlich mindestens eine Stunde dauern, bis es ein „Ergebnis“ geben sollte. Solange würden wir sicherlich hier stehenbleiben müssen. „Spürt ihr was?“ fragte Käthe. „Ja, Lady, aber nur ein ganz klein wenig.“ „Das ist ja gut so, so soll es sein. Und nun wünsche ich euch viel Spaß. Damit ihr euch richtig drauf konzentrieren könnt, lasse ich euch jetzt besser alleine.“ Und schon ging sie aus der Küche.

Ich konnte nicht sagen, dass unsere Haltung sonderlich bequem war, aber auf jeden Fall auszuhalten. Da es aus uns allenfalls heraustropfen würde, stand direkt ein Teller unter der Aufschlagstelle. Ich schaute zur Seite, direkt in das Gesicht von Max. „Das hier habe ich doch bestimmt nur dir zu verdanken“, kam jetzt leise. „Was soll das denn?“ fragte ich. „Ich kann überhaupt nichts dafür.“ „Klar, wahrscheinlich hast du es meiner Frau nicht an-ständig besorgt… heute früh im Bett.“ So ein Quatsch, dachte ich, sprach es lieber nicht aus. „Aha, jetzt sagst du nichts mehr. Also hatte ich Recht.“ „Du hast ja wohl eben nicht zugehört. Das hier ist eine Belohnung. Oder wirst du sonst öfters geleert?“ „Nein, gar nicht. Aber du musst ja wohl zugeben, dass das hier nicht sonderlich nach Belohnung aussieht.“

So ganz Unrecht hatte er ja nun auch nicht. Es war eher eine Mischung. Ganz langsam würde es nur gehen und garantiert würde Käthe uns hier durchaus eine Stunde oder auch länger stehen lassen, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden wäre. Ab und zu schaute sie schon nach uns, war fast ein wenig enttäuscht, als sich auch nach einer guten Viertelstunde nichts auf den Teller befand. „Also, wenn ihr unbedingt wollt, ich habe den ganzen Tag Zeit, und ihr kommt hier nicht eher weg, als bis dort eine Mindestmenge ist. Kapiert!“ Wir nickten, weil uns das auch klar war. „Muss ich vielleicht noch ein wenig nachhelfen?“ fragte sie, in der Hand das Lederpaddel. Bevor wir antworten konnten, knallte es schon nacheinander auf jede einzelne Popobacke von uns. Insgesamt fünf Klatscher bekamen wir dort aufgetragen. Dann griff sie zwischen unseren gespreizten Schenkeln nach den Bällchen dort und massierte sie eine Weile. „Da müsste aber doch genügend drin sein, was unbedingt raus muss. Streng euch doch mehr an. Sonst habt ihr auch immer schmutzige Gedanken.“

Bevor sie uns nun wieder alleine ließ, schaltete sie den Vibrator in unserem Popo eine Stufe höher. „Vielleicht hilft euch das. Und außerdem holte ich euch noch etwas.“ Kurz verließ sie die Küche, kam aber kurz darauf zu-rück und legte bei jedem von uns ein getragenes Höschen und Nylonstrümpfe vors Gesicht. „So, daran könnt ihr gerne schnuppern und euch aufgeilen. Drückt eure Nase ruhig rein.“ Gehorsam taten wir das, nahmen sehr deutlich ihren erregenden Duft auf. Das würde uns bestimmt weiterhelfen. Dann klingelte es an der Haustür. Erstaunt ging Käthe hin und öffnete. Wenig später hörten Max und ich eine weibliche Stimme, die wir sehr schnell als Andrea erkannten. Natürlich wurde sie von Käthe gleich in die Küche gebracht. Hier bot sich ihr ein sicherlich wunderschöner Anblick.

„Ach, wie süß. Hast du das extra für mich gemacht?“ fragte Andrea. Käthe lachte. „Nein, nicht ganz. Aber du darfst dich gerne daran begeistern.“ Andrea kam näher und wenig später spürten wir ihre Hände streichelnd auf den roten Hinterbacken. „Sind ja schon ganz schön heiß“, meinte sie. „Sie vertragen doch bestimmt noch mehr.“ „Aber sich doch. Frag sie einfach, was sie gerne hätten.“ Bevor Andrea das tat, griff auch sie nach den Bällchen zwischen den Schenkeln. „Wow, sind ja ganz schön prall. Da wird es ja dringend nötig, den Druck mal wieder abzubauen. Da helfe ich doch gerne mit.“ Und kräftig drückte und massierte sie uns beide dort. täuschte ich mich oder tat sich langsam was dort unten? Wirklich spüren würden wir das ja ohnehin nicht. Irgendwann würden wir einfach ausfließen.

„Hast du ihnen sogar noch etwas Nettes zum dran Schnuppern gegeben. Wie lieb von dir. Das duftet doch bestimmt ganz toll, oder?“ Die Frage war an mich gerichtet und ich nickte. „Ja, Lady, ich liebe es.“ Andrea lächelte. „Ja, das weiß ich. Davon könnt ihr Männer nie genug bekommen.“ Dann schaute sie sich um und meinte: „Hast du zufällig auch den Rohrstock da? Ich würde gerne ein wenig nachhelfen.“ Käthe drehte sich um und griff nach dem Teil, welches auf dem Küchenschrank lag. „Hier, bitte schön.“ Wenig später küsste dieser Stock unsere Hinterbacken. „Würdet ihr so freundlich sein und mitzählen? So vertue ich mich nicht so leicht.“ Brav taten wir das und zum Schluss hatte jeder von uns weitere fünf Striemen auf den Hinterbacken. „Ich glaube, das dürfte reichen. Lass uns ins Wohnzimmer gehen, damit die beiden Herren von ihrer wichtigen Aufgabe nicht abgelenkt werden“, meinte Käthe.

Dann waren wir wieder alleine. Und ich hatte das Gefühl, dass da ganz langsam was in meinem Kleinen empor-arbeitete. Ich schaute zu Max, bei dem auch wohl das gleiche passierte. Er sah ziemlich gespannt aus. Sehen konnte ich nicht zu meinem Geschlecht, hatte also keinerlei Kontrolle, was dort passierte. Immer noch brummte und vibrierte es in meinem Popo. Keine Ahnung, wie lange das noch dauern würde. Die Damen saßen ja im Wohnzimmer, kamen auch nicht zur Kontrolle. An der Uhr, die ich mit einiger Mühe sehen konnte, stellte ich fest, dass wir schon länger als eine Dreiviertelstunde hier standen. Dann, ganz überraschend standen die Damen an der Tür. Ich hatte keine Ahnung, ob das schon längere Zeit so war. Aber ich konnte hören, wie Käthe sagte: „Na endlich. Da ist ja doch was gekommen. Ist zwar nicht besonders viel, aber immerhin…“ „Wahrscheinlich wäre es mehr, wenn sie das hätten selber machen dürfen“, lachte Andrea. „Da kommen ja angeblich immer riesige Mengen.“
316. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 30.05.18 11:38

Lieber braveheart,

erst einmal war das sicherlich eine blöde Idee mit der DVD wird auch Max sich denken, und auch bestimmt Martin, kolosales Eigentor geschossen.

Und ob sie Spaß haben bzw Martin wie von dir angekündigt hab ich bisher nichts gemerkt.
Ich glaub wir sollten mal beide Herren fragen, oder?
Glaube die würden uns die Pest an den Hals wünschen *lach*

Hoffe wir werden hier etwas lesen dürfen was uns überraschen wird und wir uns schon länger wünschen, hab vielen Dank.

LG
Leia
317. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 01.06.18 20:30

Och nö, das war jetzt aber ganz schön hart...



Käthe stimmte zu. „Und auch, wenn sie uns damit vollspritzen. Ich hatte dann – bis Max alles selber sauberlecken musste – eine Sauerei im Schritt. Aber das hier, ihr Lieben, ist ja eher mickerig. Aber ich glaube nicht, dass da noch mehr zu erwarten ist. Oder es dauert noch länger.“ So schaltete sie den Vibrator bei Max und mir aus, ließ ihn allerdings noch dort stecken. Nun stellte sie die Teller vor unser Gesicht. Was sie von uns erwartet, brauchte sie nicht extra zu sagen. Wir wussten es und begannen gleich, die schleimigen Spuren dort abzulecken. „Schau sie dir an, wie gierig sie danach sind. Dabei hatte ich noch gar nichts gesagt.“ Jetzt taten sie so, als wäre das gar nicht in Frage gekommen. „Wahrscheinlich hätten sie lieber sogar noch mehr gehabt. Wollen wir vielleicht…?“ Andrea grinste die andere Frau an. Aber Käthe schüttelte den Kopf. „Nö, vielleicht später. Momentan ist mir gerade nicht danach.“

Nun löste man auch unsere Fesseln und wir konnten uns wieder aufrichten. Max nahm die Höschen und Nylons, die wir zum Schnuppern bekommen hatten, und brachte sie zurück ins Bad. Ich hatte mich vorsichtshalber auf den Boden gekniet und wartete, was kommen würde. „Ich finde es ganz toll, wie gut Annelore ihn erzogen hat. Dasselbe gilt natürlich auch für Max. Wie viele Frauen wären ganz neidisch darauf.“ „Dabei kann es doch jede haben. Es ist doch nicht so, dass wir das nur mit Rohrstock und Paddel so weit gebracht haben. Es ist doch auch ungeheuer viel Liebe dabei. Das scheinen manche zu übersehen. Ich glaube nicht, dass man das nur mit – egal, wie vielen – Strafinstrumenten hinbringt. Dazu gehört doch mehr, viel mehr.“

Andrea nickte. „Ja, da stimme ich dir zu. Ohne Liebe würde das nicht funktionieren. Und ich bin der festen Meinung, unsere Männer lieben uns und auch unsere konsequente Strenge. Männer brauchen das. Ohne gewisse Richtlinien im Leben geht es doch nicht. Oder glaubst du, dass du Max dazu gebracht hättest, wenn er dich nicht lieben würde?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Das gehört unbedingt zusammen. Ich weiß, dass er mich liebt. Nun ja, und ein roter Hintern ist eben ab und zu einfach notwendig und auch ganz hilfreich. Das hat er auch erkannt. Und auch der Käfig davor gehört dazu. Das bestimmt seine Liebe zu mir mit.“ Max, der längst zurückgekommen war, nickte. „Klar, am Anfang habe ich mich quasi dagegen gesträubt, aber inzwischen habe ich erkannt, dass es ebenso ein Liebesbeweis wie ein roter Popo. So kann ich mich sehr viel mehr auf meine Frau konzentrieren. Das würde ich ohne diese Dinge wahrscheinlich nicht so tun.“

Er kniete vor Käthe und küsste ihre Füße, streichelte die schlanken Beine bis hoch zum Rocksaum. Seine Frau schaute ihm dabei von oben zu. „Ich meine nur – das sollten ruhig alle Frauen wissen -, dass es sehr viel hilfreicher ist, wenn der Mann wenigstens weiß, dass seine Ehefrau auch streng sein, wenn es notwendig ist. Ich laufe ja auch nicht den ganzen Tag mit der Peitsche rum. Es muss in der Regel aus so funktionieren. Befehlen kann man auch mit den Augen. Schließlich soll er ja nicht nur funktionieren, wenn der Popo rot ist oder er Angst vor uns hat. Das würde mir keinen Spaß machen.“ Andrea nickte. Mittlerweile hatte ich mich um ihre Füße und Beine gekümmert. „Sie sollen eben von sich aus erkennen, wann wir was brauchen. Gut, ab und zu muss man dann schon nachhelfen.“ Ich schielte ein wenig unter Andreas Rock, was sie natürlich gleich merkte. „Na, du Schlimmer, was gibt es denn dort so Interessantes? Möchtest du gerne mein Höschen sehen? Oder vielleicht noch mehr?“ Mit einem Lächeln kamen ihre Worte und ich nickte nur stumm. „Aber das kannst du doch sagen“, meinte sie und hob ihren Rock. Bei leicht gespreizten Schenkeln konnte ich nun ihr rosa Höschen sehen, welches offensichtlich im Schritt auch noch geschlitzt war.

Dann beugte Andrea sich ein wenig vor und fragte: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ „Ja, Lady, ist ein sehr schönes Bild.“ „Am lieber wäre dir natürlich, ich würde kein Höschen tragen, richtig?“ „Das geht doch allen Männern so“, lachte Käthe. „Eine Frau nackt unter dem Rock finden sie ganz toll…“ „Und wir bekommen dann die Blasenentzündung“, konterte Andrea. „Das würde dieser Frau wohl nicht passieren, trug sie nämlich noch eine helle Strumpfhose – unter dem Höschen, also direkt auf der nackten Haut… „He, du bist ja so still. Hat es dir die Sprache verschlagen, oder wartest du darauf, dass ich dir noch mehr anbiete?“ „Nein.. eigentlich nicht. Aber darf ich denn überhaupt…?“ „Tja, das kommt natürlich darauf an, was du möchtest. Vielleicht kann ich dir das ja erlauben?“ „Mir würde es schon reichen, wenn ich dich dort einfach… etwas küssen darf, mehr nicht.“ „Das wäre ganz okay, nur glaube ich ja nicht, dass dir das reichen wird. Schließlich bist du ein Mann…“Käthe grinste, wie ich sehen konnte. „Aber damit könntest du ja mal anfangen.“ Langsam näherte ich mit dem Mund ihrem Geschlecht, welches ja so nett verpackt war.

Bereits jetzt schon konnte ich ihren Duft aufnehmen. Es war der Duft eines recht frisch gewaschenen, weiblichen Geschlechtes, gemischt mit etwas Schweiß und noch etwas, was ich jetzt im Moment nicht identifizieren konnte. Dann berührten meine Lippen den warmen Stoff, unter dem die Lippen verborgen waren. Sanft, den-noch spürbar, drückte ich die Küsse dort auf. Und überlegte dabei, ob es überhaupt richtig war, das bei einer anderen Frau als der eigenen zu tun. Klar, ich konnte Annelore jetzt ja nicht um Erlaubnis fragen. Würde sie es mir genehmigen? Oder, was würde mir passieren, wenn sie es mitbekäme, eigentlich aber nicht gestattet hätte. Deswegen wollte ich mich lieber nur mit dem Küssen zufriedengeben. Aber dabei gab ich mir viel Mühe, damit es für Andrea wenigstens schön wäre. Und tatsächlich konnte ich sie schon sehr bald leise stöhnen hören. Ich schien mein Ziel erreicht zu haben.

„Du… du machst das… sehr schön…“, konnte ich sie dann hören. „Ich liebe es. Wieso können Männer das so gut…“ Käthe lachte und meinte: „Das haben wir ihnen doch beigebracht. Ich finde, das ist eine sehr nützliche Tätigkeit, selbst wenn man das Höschen noch anhat und sie nicht direkt mit der Zunge…“ „Das… wäre… jetzt noch toller“, kam von Andrea. Sie schaute mich von oben her an, den Rock gut angehoben, und fragte: „Möchtest du das?“ Kurz unterbrach ich mich und meinte: „Ja und nein, aber da ich nicht genau weiß, die meine Annelore das finden würde, verzichte ich lieber darauf.“ „Okay, das sehe ich ein, wenn ich das auch bedaure. Trotzdem kann ich dich gut verstehen.“ Dann schaute sie zu Käthe und meinte: „Das ist vielleicht ein Nachteil der Liebe zur eigenen Frau, diese Treue und eben der Gehorsam.“ „Das sagst du jetzt doch nur, weil dir jetzt jemand die Spalte auslecken sollte.“ Andrea nickte. „Stimmt.“ Aber sie wollte mich auch nicht weiter nötigen, ließ mich weiter Küsse aufdrücken.

Max war die ganze Zeit immer noch mit Käthes Füßen und Beinen beschäftigt. Da Käthe inzwischen auf dem Tisch saß, konnte er ihr die Schuhe leicht abstreifen und so an die Füße. Am liebsten hätte er ihr aber die Strümpfe abgestreift, um die nackten Füße zu verwöhnen. Aber bisher hatte Käthe ihn dazu noch nicht ermutigt. Fragen mochte er lieber nicht, nachdem das Ergebnis unserer Prostata-Massage so schwach ausgefallen war. So begnügte er sich eben mit dem, was seine Frau ihm erlaubte. Aber dabei gab er sich richtig Mühe. Dabei unterhielten sich die beiden Frauen über ein sehr interessantes Thema: Melken von Männern. „Das muss man ja wohl als „normale“ Frau kaum machen“, lachte Andrea. „Du brauchst ja nur deinem Mann freie Hand zu geben, dann macht er das von ganz alleine.“ Käthe nickte. „Aber du weißt doch, das ist ja nicht gemeint. Ich bzw. eine Maschine sollen das erledigen, damit es äußerst gründlich und bestimmt kein besonderer Genuss wird.“

„Du möchtest also Max den Käfig abnehmen und ihn dann…“ „Wer spricht denn hier von Max. Nein, der Käfig wird nicht abgenommen. Das kommt – vorläufig – überhaupt nicht in Frage. Nö, ich würde das gerne bei anderen Männern tun. Und das eben wirklich gründlich.“ Andrea grinste. „Und du meinst, das gibt es? Wo du wirklich Männer abmelken darfst?“ Käthe nickte. „Ja, ich habe ich schlau gemacht und auch was gefunden. Es ist so eine Art „Club“ oder Internat, wo Frauen – aus verschiedenen Gründen (keine Zeit, Krankheitsgründe, Erziehung oder so) – ihre Männer abgeben und sie werden dort „nett“ behandelt. Du weißt doch selber, dass es immer wieder Gelegenheiten gibt, wo man den Mann eine Zeitlang außer Haus haben möchte. Und das wäre ein geeigneter Ort.“ Verblüfft schaute Andrea sie an. „Und wie hast du das gefunden?“ „Tja, das war etwas schwieriger. Einfach so im Internet ging das nicht. Ich habe mich mit verschiedenen Suchmaschinen - ergebnis-los - beschäftigt. Bis ich sozusagen im Forum drauf gekommen bin. Es gibt nämlich mehr Frauen mit diesem Wunsch, wie du dir vorstellen kannst.“

Außer den Beschäftigungen unserer Lippen und Münder war einen Moment nichts zu hören. Dann kam von Andrea: „Ich muss sagen, das klingt echt interessant.“ „Finde ich auch. Und du glaubst gar nicht, wie viele Möglichkeiten es gibt, einen Mann – ob von Hand oder maschinell – von seinem meistens doch unnützen Saft zu befreien.“ Andrea grinste. „Oh, einige kann ich mir durchaus vorstellen und habe sie auch schon ausprobiert. Ob das ein Genuss gewesen ist, weiß ich allerdings nicht. So nach dem dritten Mal hat der Spaß sehr schnell ein Ende. Dann will Ben meistens gar nicht mehr, dass ich weitermache. Kannst du das verstehen?“ Käthe grinste. „Nö, gar nicht. Bei uns geht es dann doch erst richtig los.“ Damit wir nicht allzu viel davon mitbekamen, hatten beide Frauen unseren Kopf, soweit möglich, ein bisschen zwischen ihre Schenkel genommen. „Das klingt ja so, als möchtest du gerne mitkommen.“ „Tja, wenn man da mitmachen kann…“

„Ich werde mich mal erkundigen und gebe dir dann Bescheid. Ich glaube sogar, wir können da noch was lernen.“ Jetzt grinsten die beiden sich an und gaben uns frei. „Ihr beiden zieht euch jetzt richtig an und kommt dann zurück.“ Max und ich standen auf und verließen die Küche. Käthe schaute uns schnell nach und meinte dann: „Wir werden den beiden für später eine kleine Überraschung machen“, sagte sie dann. Aus dem Schrank holte sie zwei Schoko-Pralinen – die mit der Kirsche drinnen – und sagte dann: „Diese Praline schieben wir uns jetzt unten rein…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen. Andrea verstand sofort und grinste. „Ich denke, dann sollten wir wenigstens eine Binde einlegen…“ Auch zwei Binden waren schnell beschafft und dann schob sich jeder der Frauen ohne große Mühe diese Praline an die entsprechende Stelle. Möglichst tief hinein kam sie, damit man vielleicht mit Hilfe der Muskeln dort verhindern konnte, dass sie herausfiel oder sonst was passierte. „Fühlt sich gut an“, meinte Käthe und grinste. Andrea nickte. „Wird bestimmt nachher schön warm, wenn sie schmelzen…“ Schnell standen sie wieder angezogen da, bevor wir zurückkamen.

„Es kann losgehen, oder habe ich mich getäuscht?“ fragte Max. „Nein, du täuschst dich nicht. Wir müssen noch ein paar Dinge einkaufen.“ Keiner sagte ein Wort dazu und so gingen wir dann zu viert bald aus dem Haus. Allerdings wunderten wir uns, in welche Richtung die beiden denn nun gingen. Gab es dort auch einen Laden? Mir war jedenfalls keiner bekannt. Aber lieber sagte ich nichts. Tatsächlich wollte Käthe nur einen anderen Weg gehen. Sie wollte der netten „Füllung“ genug Gelegenheit zu geben, zu schmelzen, damit wir ordentlich was davon hätten. Im Einkaufszentrum dann meinte sie gleich: „Ich muss unbedingt erst zum WC. Du sicherlich auch“, meinte sie zu Andrea, die gleich nickte. „Max, du kommst mit mir. Du kannst ja Martin mitnehmen. Aber: keine Dummheiten!“ Grinsend zog sie los, wir hinter her. Zum Glück war niemand dort im Vorraum und schnell verschwanden Käthe und Max in einer Kabine, die hier ziemlich geräumig waren. Andrea und ich taten dasselbe kurze Zeit später.

Lächelnd stand die Frau nun vor mir, schaute mich an und meinte: „Na, bist du ganz gespannt, was jetzt kommt?“ Ich schaute sie an und nickte. „Ist ja nicht schwer zu raten“, meinte ich leise und deutete auf das Becken hinter Andrea. „Tja, wenn du dich da mal nicht täuschst.“ Dann bedeutete sie mir, mich auf den Boden zu setzen – war zum Glück sehr sauber – und den Kopf zurück auf den Deckel des WCs zu legen. Als ich dann bereit war, zog sie Höschen und Strumpfhose herunter, hockte sich zuerst genau über meinen Kopf, sodass ich die ganze Herrlichkeit zwischen den Schenkel eine Zeitlang genießen konnte. Langsam näher sie sich damit meinem Mund und platzierte dann ihre Spalte direkt auf ihm. Mich wunderte nur dass es nicht der Ausgang ihrer Quelle war. Aber schon wenig später bekam ich die Begründung. „Nein, du bekommst nicht das, was du wahrscheinlich erwartet hast. Ich habe eine Überraschung für dich – genau da, wo deine Zunge jetzt sicherlich wunderbar hinein kann.“

Ich betrachtete das als Aufforderung und schob nun vorsichtig meine Zunge zwischen ihre warmen Lippen dort. Und dort stieß ich auf etwas Süßes. Es schmeckte wunderbar, so ein ganz klein wenig gemischt mit dem Liebessaft der Frau. „Aha, ich merke, du hast es schon gefunden.“ Damit setzte Andrea sich ganz auf mein Gesicht. Ich begann kräftiger und tiefer in ihrem Geschlecht zu lecken, aus dem mehr von beidem kam, was ich ja schon gekostet hatte. Dabei gab ich mir auch große Mühe, es der Frau möglichst angenehm zu machen, was mir auch wohl gelang: sie stöhnte leise. Langsam floss es aus ihr heraus in meinen Mund und dann kam etwas Dickeres. Einen kurzen Moment war ich unangenehm überrascht, stellte dann aber fest, es war „nur“ die Kirsche. Auch sie schmeckte mit dieser Mischung ganz besonders delikat. Als sozusagen nichts mehr kam, reinigte ich das ganze Gelände bestmöglich. Andrea schien das zu merken und stand dann auf.

Als sie mich anschaute, grinste sie. „Jetzt könntest du bitte den Platz räumen, damit ich pinkeln kann.“ Sofort stand ich auf und ging zur Seite. Ganz offensichtlich wollte Andrea mir ihren Champagner jetzt nicht „zumuten“, was ich irgendwie rücksichtsvoll fand. Als wir dann gemeinsam die Kabine verließen, war auch niemand im Vorraum. Schnell huschte ich raus, wartete dann auf die Frau. Wenig später kam auch Max, grinste mich breit an. „Na, war es bei dir auch so lecker?“ Ich nickte. „Nette Idee, macht so richtig Lust auf mehr. Besonders die Kirsche im „eigenen“ Saft.“ Dann kamen Andrea und Käthe auch dazu und gemeinsam konnten wir jetzt einkaufen. Mit keinem Wort sprachen sie an, was eben stattgefunden hatte. Ziemlich vergnügt betraten wir den großen Laden. So wie Käthe sagte, brauchten wir gar nicht viel. Und so war es dann auch, und zum Glück brachten sie uns auch nicht in Verlegenheit. Auf dem Heimweg verabschiedete Andrea sich dann. Sie hatte noch andere Dinge zu erledigen.

Max machte sich schon bald daran, das Mittagessen zu kochen. Käthe hatte keine Lust und so saß ich bei ihm in der Küche, schaute ihm zu und plauderte. „Wie kommst du eigentlich mit dem Kleinen im Käfig zurecht? Stört er dich noch sehr?“ „Ja, manchmal schon. Insgesamt aber schon erstaunlich wenig. Natürlich war das am Anfang schlimm, sehr schlimm sogar. Besonders morgens, du weißt schon, mit der verdammten Morgenlatte, die schon immer überflüssig war. Aber das weißt du ja selber.“ Ich nickte, auch wenn das schon lange her war. „Nimmt Käthe ihn dir ab und zu auch mal ab?“ Er lachte. „Ne, eher nicht. Ich weiß nicht, wann es das letzte Mal war. Und – ganz ehrlich – ich weiß nicht einmal, ob ich das will. Denn das nachher wieder Einschließen ist bestimmt saublöd... vor allem, wenn „er“ auch nicht will. Da gibt es dann ja nur brutale Methoden – und darauf kann ich gut verzichten.“ „Also bekommst du genauso wenig Sex wie ich“, stellte ich ganz nüchtern fest und grinste Max an, der nur nickte.

„Wozu braucht ihr Männer denn auch Sex. Ihr habt euch doch garantiert schon längst eure Quote geholt. So oft, wie ihr es euch selber gemacht habt. Ich denke da an die Jugend usw. Außerdem wart ihr doch bestimmt auch noch während der Ehe noch „fleißig“, bevor wir auf die Idee gekommen sind, das abzustellen.“ Wir hatten beide nicht bemerkt, dass Käthe in der Tür stand. „Also braucht ihr euch nicht zu beschweren. Stellt euch einfach mal vor, ihr habt es – das ist noch wenig – dreimal pro Woche gemacht. Das sind in einem Jahr schon 156 Male. Ich könnte nicht sagen, ob wir überhaupt so oft miteinander geschlafen haben“, meinte sie zu ihrem Ehemann. „Und ihr habt es doch bestimmt nicht nur ein Jahr gemacht.“ Eigentlich eine blöde Rechnerei, aber vermutlich hatte die Frau sogar Recht. „Jetzt müssen eben eure Frauen sehen, dass sie noch genügend abbekommen.“ Fast hätte ich zustimmend genickt. „Na ja, vielleicht stimmt das…“, meinte ich. „Natürlich stimmt das“, meinte Käthe. „Also gut. Es stimmt. Aber jetzt, nachdem ihr uns weggeschlossen habt, bekommt ihr doch auch keinen richtigen Sex mehr – wenigstens nicht von uns.“ Die Frau nickte zustimmend. „Jedenfalls nicht, wie sonst, das stimmt.“

„Was habt ihr dann wirklich davon?“ fragte Max. „Falls ihr euch jetzt Hoffnung machen wollte, dass wir euch befreien, dann muss ich euch enttäuschen. Längst habt ihr doch auf andere Art und Weise bewiesen, dass ihr uns damit ebenso befriedigen könnt. Ihr Männer glaubt doch immer noch, eine Frau hat nur richtigen Sex, wenn ihr euer Teil einführen dürft. Das ist aber nicht so. der Genuss kann für uns auf andere Weise ebenso groß sein. Und darin seid ihr beiden ja nun sehr geschickt.“ Die Frau grinste. „Soll ich jetzt sagen, das ist euer Pech? Wenn dem nicht so wäre, könnten wir unter Umständen ja doch auf den Gedanken kommen, euch zu befreien. Aber so…? Nein, wir brauchen das ja nicht. Und ihr könnt absolut sicher sein: wir holen uns das nicht mit anderen Männern. Klar, ab und zu darf vielleicht einer…“

„Ihr erwartet aber jetzt nicht, dass wir darüber wirklich glücklich sind, oder?“ Käthe grinste. „Nein, soweit geht es denn doch nicht. Aber ihr sollt wissen – alle beide – und auch spüren, dass wir mit euch sehr glücklich sind. Klar, zum Teil haben wir euch ja mittlerweile so erzogen, dass ihr ganz brauchbar seid. Über Kleinigkeiten muss man vielleicht noch reden, aber das kriegen wir auch noch hin. Ich denke, wir haben in euch nicht nur einen liebevollen Ehemann, sondern wirklich auch unseren Liebsten.“ Käthe ging zu Max und nahm ihn in die Arme, küsste ihn. Und so stand ein sich innig küssendes Paar in der Küche, bis Max dann meinte: „Ich muss aufpassen, dass nichts anbrennt. Aber es ist wirklich ganz toll, das zu hören. Danke Lady. Ich weiß das zu schätzen.“ Und küsste sie erneut ganz liebevoll und sehr intensiv.

Dann ließen wir Max allein in der Küche – er brauchte auch keine Unterstützung, wie er sagte – und gingen ins Wohnzimmer. Dort blieb uns nicht viel Zeit, weil Käthe noch kurz rausging. Als sie zurückkam, hieß es: „Max ist mit dem Essen fertig. Deswegen gehen wir jetzt in die Küche.“ Damit drehte sie sich um und wir folgten ihr gleich. Der Tisch war gedeckt und wir setzten uns. Er trug auf und wir begannen. Es schmeckte wunderbar; der Mann konnte wirklich gut kochen. In vergnügter Runde aßen wir jetzt, hatten Spaß dabei und plauderten. Dabei ging es um ganz normale Dinge. Als wir fertig waren, spülten Max und ich ab, während Käthe uns zuschaute. Der Nachmittag verging eher normal. Max war in seinem Büro, ich blieb bei Käthe im Wohnzimmer, las dort ein wenig.

Später kam es sogar Kaffee und Kuchen, wieder in der Küche. Die restliche Zeit mit Käthe und Max waren eher normal. Ob es daran lag, dass Käthe keine Lust oder keine Zeit hatte, konnte ich nicht feststellen. Im Grunde beunruhigte mich das auch nicht sonderlich, ganz im Gegenteil. Allerdings gaben wir Männer uns auch Mühe, möglichst brav zu sein, um nichts zu provozieren. Trotzdem war ich dann ziemlich froh, als Annelore kam, um mich abzuholen. Bei ihr im Krankenhaus war es schneller gegangen als zu erwarten war. So war ich ziemlich erstaunt, als sie dann bei Käthe an der Tür klingelte. Sie war im Übrigen ebenso überrascht. Ganz lieb bedankte sie sich noch bei Käthe – ich natürlich ebenso – und ohne noch länger zu bleiben, gingen wir nach Hause. Noch immer verriet meine Frau mir nicht, was gewesen war.

Zu Hause ging meine Frau dann gleich ins Wohnzimmer. Bis zum Abendbrot blieb noch Zeit. Dort setzte ich mich ganz dicht zu Annelore. Da sie ganz offensichtlich richtig gute Laune hatte, wollte ich sie etwas fragen, was mich schon seit einigen Tagen beschäftigte. Käthe ließ uns auch noch eine Weile alleine, hatte anderes zu erledigen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und begann. „Darf ich dich was fragen, etwas ganz Wichtiges?“ Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Aber natürlich. Was ist denn los?“ Es wurde nun richtig schwierig. „Du weißt doch, dass ich ganz gerne eine Sissy sein möchte.“ Annelore nickte. „Ja, daran habe ich mich auch gewöhnt. Siehst dann ja ganz süß aus.“ Sie grinste. „Und ich weiß auch, was du dann von deiner Sissy erwartest.“ „Na, eben das, was man so von einer Sissy – also quasi einer „Frau“ - erwartet. Schließlich gehört das dann dazu.“

„Ja, das weiß ich. Aber mir hat es doch nicht gefallen… wenigstens das eine.“ „Du meinst, dass du dann einen Männerlümmel so richtig mit dem Mund…?“ Ich nickte. Genau das hatte ich gemeint. „Aber das erwartet ihr Männer von uns Frauen doch auch. Also ist das doch eine ganze normale Forderung.“ „Ja, du hast ja Recht. Und genau deswegen möchte ich das nun ab und zu auch mal tun.“ So, jetzt war es raus! Annelore schaute mich an, sagte einen Moment nicht, dann begann sie zu lächeln. „Habe ich das richtig verstanden? Du möchtest allen Ernstes so einen Männerlümmel – wenigstens hin und wieder – in den Mund nehmen?“ Ich nickte. Ich glaube, ich habe meine Frau damit völlig überrascht. „Vielleicht erst einmal nur so… ohne das Ende…“ „Also ohne Erguss?“ „Ja, bitte.“

„Und was bringt dich dazu?“ Mühsam suchte ich jetzt nach passenden Worten. „Ich glaube, es ist dieses weiche, sanfte Gefühl, der schöne Kopf mit der zarten Haut… ach, ich weiß auch nicht so genau.“ Annelore beugte sich zu mir, nahm meinen Kopf und gab mir einen ganz liebevollen Kopf. „Und dann möchtest du das Teil wirklich lecken, ablutschen und richtig mit der Zunge verwöhnen?“ Wieder nickte ich. „Ich denke, das lässt sich machen. Außerdem finde ich das ganz toll, dass du dich wirklich dazu überwinden willst. Dir muss es doch ebenso ergehen, wie einer Frau, die auch eine Abneigung dagegen hat. Man kann sie trotzdem dazu bringen.“ „Und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, weiterzumachen…“ Schließlich hatte mich mein eigener Saft ja nicht wirklich abgestoßen, wenn ich ihn nach diversen Aktivitäten aufgenommen hatte. „Das wäre sicherlich für beide dann besonders schön. Aber daran brauchen wir ja noch nicht zu denken“, meinte Annelore nun. „Was mich jetzt allerdings noch interessiert: Wie bist du plötzlich darauf gekommen, mir das anzubieten.“

Neugierig schaute sie mich an und wartete auf meine Antwort. „Na ja, immer wieder habe ich mich gedanklich damit beschäftigt. Ich weiß, dass es dir gefallen würde, wenn ich das mache. Die letzte Zeit warst du eher liebevoll zu mir und irgendwie möchte ich mich schon dafür revanchieren. Da habe ich mir gedacht, dass dir das wohl gefallen würde. Und ich müsste mich eben einfach dran gewöhnen, wie es bei vielen anderen Dingen ja auch geklappt hat. Außerdem habe ich gehört, dass es da eine ganz besondere Gruppe von „Männern“ gibt, die dafür besonders geeignet sind.“ Natürlich war Annelore gleich aufgefallen, dass ich das Wort „Männer“ so besonders betonte. Deswegen fragte sie gleich nach, was denn das für welche seien. Ein klein wenig druckste ich herum. „Also genau genommen sind es Transen. Aber sie haben sich entschlossen, sich die beiden Bällchen aus dem Beutel…“ Mehr wagte ich denn doch nicht zu sagen. „Willst du damit sagen, dass sie im eigentlichen Sinne keine „Männer“ mehr sind?“ Ich nickte stumm, weil mir das peinlich war. „Aber den Lümmel haben sie noch, und auch funktionsfähig?“ Wieder nickte ich nur. „Sie können auch noch entleeren… nur eben ohne die kleinen Dinger dort drinnen…“ Jetzt beugte sich meine Frau zu mir und gab mir einen langen, sehr liebevollen Kuss. Dann sagte sie: „Das muss ich dir ja wohl ganz hoch anrechnen.“ „Nein, das brauchst du nicht. Du weißt doch selber, eine Ehe ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Inzwischen machst du so viele Dinge, gegen die du dich früher heftig gewehrt hast. Du hast es geschafft, und dasselbe muss ich jetzt eben auch machen. Wahrscheinlich ist das gar nicht so schlimm. Ich stelle mir es sicherlich einfach als viel zu schlimm vor.“ „Das könnte natürlich sein.“

„Ich bin gespannt auf das erste Mal… mit so jemandem…“ Sie lächelte. „Du brauchst jetzt aber keine Angst haben, dass ich das jede Woche oder so will. Es soll erst einmal eher die Ausnahme sein und vorerst auch nur, wenn du als Sissy gekleidet bist. Schließlich muss ich dich ja allenfalls als bisexuell betrachten.“ „Wenn du es mir erlaubst, möchte ich zuerst vielleicht alleine…“ „Aber natürlich, mein Liebster. Das kann ich gut verstehen, dass du keine Zuschauer gebrauchen kannst.“ Damit stand sie auf und meinte: „Lass uns nach Hause gehen.“ Damit war ich einverstanden. So gingen wir zu Käthe uns Max, um uns zu verabschieden. Brav bedankte ich mich bei Käthe und auch Annelore tat bei ihr. Dann schlenderten wir in Ruhe und gemütlich nach Hause. Viel gesprochen wurde dabei nicht. Ich hatte den Eindruck, Annelore musste verarbeiten, was ich gesagt hatte. Kaum die Jacke aufgehängt, grinste sie mich verführerisch an und meinte: „Hättest du Lust, mit mir zu baden?“ Was für eine Überraschung! Das hatten wir ja lange nicht mehr gemacht. Früher, als wir noch frisch verliebt waren, gehörte das zu unserem normalen Wochenende.

Nach dem Baden hatten wir nämlich immer gemeinsam Sex und dabei viel Spaß. Dass es jetzt ohne den „übli-chen“ Sex gehen würde, war mir klar. Aber es gab ja andere Möglichkeiten. Deswegen nickte ich. „Sehr gerne sogar.“ „Na, dann bereite mal alles vor.“ Sofort ging ich ins Bad, um zu schauen, ob es wenigstens schon ange-nehm warm war. Zwei große Handtücher legte ich bereit und auch die Flasche mit dem Schaumbad stand dort. „Lass mal bitte noch kein Wasser ein“, hörte ich von Annelore. Erstaunt wartete ich, bis sie dann kam. Vor mei-nen Augen zog sie sich langsam aus, bot mir ein sehr anregendes Bild. Währenddessen meinte sie: „Wenn du mit baden willst, musst du dich auch ausziehen.“ Schnell war das passiert. Annelore lächelte. „Und nun, mein Süßer, setz dich in die Wanne.“ Noch immer ahnte ich nicht, was das werden sollte, aber ich gehorchte. Kaum saß ich dort, kam Annelore auch. Allerdings stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich hin. Und dann zog sie mit den Händen die Lippen ihrer Spalte leicht auf, ließ mich alles sehen.

Ganz plötzlich schoss dann ein gelber Strahl aus ihrer geheimen Quelle, machte mich nass, weil sie sich dabei viel Mühe gab. Das hatte sie noch nie gemacht. Aber nachdem, was sich zwischen uns bereits alles geändert hatte, wunderte mich das auch nicht. Einen kleinen Moment war ich versucht, meinen Mund unter den Strahl zu halten. Aber noch war mir ja Enthaltsamkeit verordnet. Annelore schien es auch bemerkt zu haben, denn sie lächelte mich an. Heiß spürte ich das Nass auf der Haut, und noch immer kam mehr aus der so kleinen Öffnung. Offensichtlich hatte meine Frau ordentlich gespart. Aber dann wurde es weniger, bis nur noch ein paar einzelne Spritzer kamen. Zum Schluss hingen einzelne Tropfen an den Lippen. „Na, wie hat sich das angefühlt?“ wollte sie wissen. „Ganz toll… und so neu…“, brachte ich, immer noch überrascht, heraus. „Dachte ich mir. Es hat mich einfach angemacht, weil ich das neulich irgendwo gelesen hatte. Aber das wurde jemand draußen angepinkelt, als er auf dem Gras lag. Und nicht am Körper…“ Nun nahm sie dir Brause und drehte das Wasser auf, um mich abzuduschen. Natürlich kam erst kaltes Wasser, was ihr aber wohl egal war.

Erst als dann warmes Wasser kam, schloss sie den Abfluss und goss Schaumbad hinzu. Langsam füllte sich die Badewanne, mit einer großen Portion Schaum. Sie hatte sich ebenfalls hingesetzt und ich konnte unter dem undurchsichtigen spüren, wie ein Fuß dort an meinem Kleinen im Käfig spielte. Auch das hatte sie früher - natürlich ohne den Käfig – gerne gemacht. Vorsichtig versuchte ich mich zu revanchieren, was sie zuließ. Langsam glitten meine Füße an den Innenseiten der Schenkel auf und ab, entlockte der Frau ein Lächeln. Dabei fiel mir ein, dass wir nie wirklich Sex in der Badewanne gehabt hatten. Und an vielen anderen Orten auch nicht… Jetzt war es ja wohl zu spät. Eine Weile schien sie das zu genießen, dann drehte sie sich um und legte sich zu mir. Auf diese Weise hatte ich jetzt die Möglichkeit, sie genüsslich aus ausgiebig zu streicheln. Die nasse Haut fühlte sich angenehm an. Sanft wanderten meine Hände über die Brüste, den immer noch ziemlich flachen Bauch bis hin-unter zwischen die Schenkel.

„Du bist ein ziemlicher Lümmel“, bekam ich dann von ihr zu hören. „Du nutzt die Situation gleich schamlos aus.“ „Du willst aber bestimmt nicht andeuten, dass dir das nicht gefällt, was ich gerade mache.“ „Nö, habe ich nicht gesagt. Weil es nämlich auch nicht wahr wäre. Ganz im Gegenteil…“ Kurz drehte sie sich zu mir um und küsste mich. So saß sie zwischen meinen gespreizten Schenkeln, spürte den karten Käfig. „Früher war das angenehmer, selbst wenn er hart war“, kam jetzt. „Aber ich habe das ja so gewollt.“ Längst spielte ich mehr und mehr zwischen den festen Schenkeln an der Spalte. „Hast du dir mal überlegt, ob das überhaupt erlaubt ist, was du da gerade machst?“ fragte sie mich. „Doch, habe ich. Und ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass das mit zum Bad gehört. Schließlich macht man das ja, um sich zu säubern…“ „Jaaa, aber was du da machst, hat schon nicht mehr viel mit säubern zu tun. Das weißt du hoffentlich.“ „Natürlich weiß ich doch. Aber du klingst jetzt nicht, als würde dir das nicht gefallen, was meine Finger dort machen.“ Leise stöhnte sie als Antwort. „Oder soll ich lieber aufhören?“ „Untersteh dich!“ Grinsend machte ich also weiter, rieb dort unten und umkreiste kurz die harte Lusterbse. „Da, mein Lieber, solltest du doch lieber die Finger weglassen.“

Trotzdem streichelte ich dort weiter, schob sogar erst einen, dann auch einen zweiten Finger in die warme Spalte. Den Geräuschen nach gefiel es Annelore. Wie ich sehen konnte, lag sie mit geschlossenen Augen auf mir und ließ es sich machen. Mit der anderen Hand war ich an ihren Brüsten beschäftigt. So ging es einige Minuten, bis Annelore dann fragte: „Sollen wir vielleicht ins Bett gehen… so wie früher?“ Natürlich war ich nicht abgeneigt und sagte das auch. Während Annelore aufstand, sich das Handtuch schnappte, ließ ich bereits das Wasser ab und folgte ihr. Vor der Wanne stehend trocknete ich sie gründlich ab, was sie sich gefallen ließ. „Macht dir wohl Spaß, wie?“ fragte sie und ich nickte. Als wir dann beide fertig waren, nahm sie mich bei der Hand und zog mich mit ins Schlafzimmer. Wenig später lagen wir unter der Decke, sie dich an mich geschmiegt.

Und es war tatsächlich wie früher. Ich genoss ihren warmen Körper an mir, den ich streichelte. Hin und wieder bewegte sie ihren Popo an meinem Kleinen, der natürlich längst wieder den Aufstand probierte. Dann fragte sie mich plötzlich: „Soll ich dir den Käfig abnehmen und du machst es mir wie früher…?“ Erstaunt sagte ich erst einmal kein Wort, sondern überlegte längere Zeit. Würde sie es wirklich tun, wenn ich jetzt zustimmte? Als keine Antwort kam, drehte Annelore sich zu mir um, schaute mich direkt an. „Nein, ich glaube nicht, dass ich das wirklich möchte.“ Deutlich konnte ich ihr die Verblüffung ansehen. Wahrscheinlich hatte sie erwartet, dass ich völlig begeistert sein würde. „Sicherlich wäre es wunderschön, aber was ist danach… Es besteht doch immerhin die Gefahr, dass ich – und er natürlich sowieso – dagegen wehrt, wieder eingeschlossen zu werden. Und ich glaube, du wärest nicht stark genug. Deswegen möchte ich nicht aufgeschlossen werden. Ich hoffe, du akzeptierst es und findest das nicht zu schlimm.“

Annelore lächelte und gab mir einen Kuss. „Das, mein Lieber, ist natürlich deine Entscheidung. Aber ich kann sie durchaus verstehen. Und ich kann es nachvollziehen, glaube mir. Natürlich bin ich dir nicht böse deswegen, obwohl ich den „Kleinen“ gerne mal wieder ganz intensiv gespürt hätte. Aber sicherlich hätte ihm die Freiheit sehr gefallen, ein Zurück würde schwerfallen.“ Meine Frau nahm das erstaunlich locker, wie ich fand. „Aber dann nimm jetzt wenigstens den kräftigen roten Gummifreund. Das wirst du doch nicht auch noch ablehnen.“ Sofort nickte ich und holte das gute Stück aus der Schublade. Annelore half mir beim Anlegen, sodass er zum Schluss über meinem Käfig aufragte. Dann drückte sie mich rücklings aufs Bett. Deutlich sah ich den Gummi-freund mit dem dicken, deutlich ausgeprägten Kopf, den meine Frau sich wenig später – wie früher wollte sie unbedingt auf mir reiten – langsam Stück für Stück einverleibte.

Ich beobachtete sie dabei, wie er mehr und mehr in der nassen Spalte verschwand, bis sie vollständig auf meinem Unterleib saß. Der Kleine im Käfig drückte sich fest an ihren Popo. Einen kleinen Moment saß sie still da, schien das Ausgefüllt sein zu genießen. Dann begann sie langsam mit den Bewegungen auf und ab. So war ich dann eigentlich nur Mittel zum Zweck. Mehr und mehr steigerte sie ihre Bewegungen, fing auch an zu stöhnen und zu keuchen. Ich lag dabei wie eine Puppe da, beobachtete sie aufmerksam. Beneidete ich sie jetzt und war mit mir unzufrieden, weil ich sie nicht gebeten hatte, mich doch zu öffnen? Fast unwillkürlich schüttelte ich den Kopf. Nein, ich bereute meine Entscheidung nicht. Klar, sehr gerne hätte ich meinen Lümmel mal wieder in ihrer heißen Spalte versenkt. Aber tatsächlich hätte es sich später garantiert als Problem erwiesen, ihn wieder zurück zu bringen.

Deswegen musste ich aber ja Annelore nicht den Genuss verweigern, den sie auf diese Weise auch bekam. Wir früher schon, lag ihr Oberkörper mit den harten Brustnippeln auf meiner Brust und ich hielt sie liebevoll fest. Ihr Unterleib bewegte sich immer noch rhythmisch, versenkte den Lümmel immer wieder tief in ihrem Schoß. Dann wurde sie langsamer, setzte sich auf und schaute mich an. Einen Moment passierte nichts. Ihre Erregung – deutlich sichtbar an den roten Flecken – schien leicht abzuklingen. „Bereust du schon deine Entscheidung?“ fragte sie dann leise. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, überhaupt nicht. Ich finde sie nach wie vor richtig.“ „Ob-gleich du ziemlich genau weißt, dass sich eine solche Gelegenheit in nächster Zeit nicht wiederholen wird?“ „Ja, auch dann. Weil du genau weißt, dass ich den Käfig hauptsächlich deinetwegen tragen. Klar, ich hatte die Idee und du hast sie quasi konsequent umgesetzt. Wir beide wissen doch sehr genau, dass es nur richtig war. Hätte ich dir sonst so viel Aufmerksamkeit und Zuneigung geschenkt? Ich glaube eher nicht.“ Annelore beugte sich vor und küsste mich. „Dafür liebe ich doch noch mehr, aber das weißt du ja.“

„Ja, das weiß ich und ich erwidere sie gerne. Auch wenn du meine „Herrin“ bist – eine sehr liebenswerte, wenn auch manchmal sehr strenge Herrin – und ich durch dich und mit dir viele Dinge tun darf, bist du doch in erster Linie meine Ehefrau – in guten wie in schlechten Tagen.“ Inzwischen saß sie wieder aufrecht auf mir und ich spielte ein wenig an ihren harten Nippeln. Annelore lächelte. „Aber ich kann dir ja wenigstens eine Freude machen. Was hältst du davon?“ „Och, da muss ich wohl nicht widersprechen.“ „ Ich habe da ja was für dich, was dir bestimmt gefällt.“ Und ohne auf meine Antwort zu warten, erhob sie sich, drehte sich um und präsentierte mir ihren Popo und wenig später näherte sich ihre nasse, duftende Spalte meinem Mund. Tief atmete ich ein, genoss den weiblichen Duft meiner Frau und dann berührten ihre Lippen meine Lippen. Sanft begann ich zu lecken, ließ die Zunge an den großen Lippen auf und ab wandern. Schon bald drang ich auch dazwischen ein und versenkte sie tiefer. Mit leisem Stöhnen ließ meine Frau sich nun vollständig nieder und ich konnte richtig an ihr Geschlecht. Da sie nicht wirklich fest aufsaß, gelang mir das sehr gut.

Und sehr deutlich konnte ich nun hören, wie sehr ihr das gefiel. Gleichzeitig wurde Annelore auch deutlich feuchter, sodass ich mehr davon im Mund spürte. So tief ich konnte, schob ich meine Zunge in die Spalte hinein und begann sie dort intensiv zu verwöhnen. Ab und zu zog ich sie zurück, leckte den harten Kirschkern. Zuckend und stöhnend saß meine frau auf mir, genoss es. So dauerte es nicht mehr lange und ich bekam mit, wie sich ihr Höhepunkt immer schneller näherte. Der ganze Körper zuckte und verkrampfte sich spontan, wurde wieder locker. Aber dann kam es ihr mit Wucht. Ein heißer Spritzer Liebessaft schoss mir in den Mund. Ganz fest saß die Frau auf mir und zusätzlich hielt ich sie auch noch umschlungen. Dabei berührte meine Nasenspitze ihre ebenfalls zuckende Rosette. Nur sehr langsam beruhigte sie sich, von meiner Zunge unterstützt. Alles dort zwischen ihren Schenkeln war heiß und rot. Die Feuchtigkeit hatte ich so gut wie möglich abgeleckt. Dann glitt sie von mir herunter, lag auf dem Bauch neben mir. So konnte ich ihre hübschen Rundungen des Popos deutlich betrachten und sanft streicheln.

Eine ganze Weile war außer ihrem abklingenden Schnaufen nichts zu hören. „Was würdest du sagen, wenn ich auch darauf bestehen würde, dass deine beiden Bällchen auch herauskämen?“ fragte Annelore mich plötzlich. „Sie sind doch ohnehin überflüssig und wie oft schmerzen sie dich.“ Das erste, was mir dazu einfiel, war nur: „Dann kann ich aber diese Ringe dort auch nicht mehr tragen.“ Meine Frau lachte. „Ach, weitere Sorgen hast du nicht?“ „Na ja, aber dir würde auch ein Spielzeug fehlen. Und ein Mittel, mich zu disziplinieren.“ Inzwischen lagen wir fast auf der Seite, schauten uns an. „Das stimmt auch wieder. War auch nur so eine Frage.“ „Soll das heißen, du denkst gar nicht ernsthaft drüber nach?“ „Nö, sollte ich das? Sieht doch bestimmt schick aus, wenn da unten alles so glatt ist…“ Dazu äußerte ich mich nun doch lieber nicht, lag einfach nur da. „Dreh dich auf den Bauch“, kam jetzt von Annelore. Kaum war das geschehen, legte sie sich auf mich und ich spürte ihren Mund zwischen meinen leicht gespreizten Hinterbacken. Einen kurzen Moment später spürte ich ihre warmen Lippen ganz dicht an meiner kleinen Rosette.





Ist das jetzt besser
318. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 02.06.18 23:51

Hallo braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzungen. Ich muss mich erst wieder genauer mit der Geschichte beschäftigen, aber es dauert bestimmt bis zum nächsten Teil.
Vlg Alf
319. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.06.18 19:36

Nö - ist schon da....



Und bevor ich weiter reagieren konnte, zuckte ihre Zungenspitze heraus und berührte nun mein leicht geöffnetes Loch. „Was… was machst du da…“, fragte ich, leicht keuchend. Ihr Mund verschwand und lachend hörte ich sie sagen: „Na, was meinst du denn. Das war doch wohl deutlich zu spüren.“ Und erneut drückte sie den Mund wieder dort auf. Nun streichelte ihre Zunge mich dort intensiver, sodass ich mich mehr und mehr entspannte, ihr Zugang gewährte. Es war ein tolles Gefühl. Dann schob sich eine Hand unter meinen Leib und angelte sich dort meinen Kleinen samt dem Beutel und massierte ihn. Hin und wieder drückte die Hand etwas fester, ließ mich aufstöhnen. Immer noch beschäftigte sich ihre Zunge dort zwischen meinen Hinterbacken, ließen meine Erregung tatsächlich weiter ansteigen. Dabei war Annelore sicherlich ebenso klar wie mir, dass es nie bis zu einem Höhepunkt reichen würde. Da ich bäuchlings auf dem Bett lag, konnte ich mich nicht revanchieren. Was das beabsichtigt? Wundern würde mich das nicht.

Mehrere Minuten verwöhnte meine Liebste mich so und ich genoss es einfach. Dann, zu meiner Überraschung, verschwand der Mund und irgendein warmes Teil bohrte sich in die angefeuchtete Rosette. Ganz liebevoll begann das Ding an meiner Prostata zu reiben, sie zu massieren. Das brachte meine Geilheit sehr schnell ein Stück weiter. „Gefällt es dir?“ fragte Annelore, während sie weitermachte. „Oder sollte das lieber ein Mann mit seinem echten Lümmel machen?“ Was für eine unfaire Frage! „Nein, bitte, mach weiter… Es ist wunderschön…“ „Na also, ich wusste doch, dass du längst auf dem richtigen Wege bist, eine gute Sissy zu werden… auch mit deinem Kleinen…“ Immer weiter massierte sie dort, schien aber genau darauf zu achten, es nicht zu weit zu treiben. „Du sagst mir hoffentlich Bescheid, bevor es dir kommt“, meinte sie dann und ich brummelte ein undeutliches „Ja“. Lange konnte es nicht mehr dauern, wenn sie so intensiv weitermachte. Aber sie schien meine Gedanken gelesen zu haben, denn im gleichen Moment würde sie langsamer.

„Langsam, mein Lieber, immer mit der Ruhe.“ Ich lag nur da, zuckte bereits leicht. „Meinst du denn, dass du das überhaupt verdient hast? Soll ich es wirklich weitermachen?“ Ich wusste nicht wirklich, was ich sagen sollte. „Also, was ist? Ja oder nein?“ „Ich… ich glaube, ich habe das schon verdient…“, brachte ich mühsam heraus. „Ach ja? Und wieso?“ „Weil ich die letzte Zeit ziemlich brav war, und dir eben auch noch…“ „Ha! Und du meinst“, unterbrach sie mich, „das reicht schon? Da bin ich mir aber noch nicht so sicher.“ „Außerdem habe ich dir doch angeboten, weiter mit einem Mann…“ Ich wollte das jetzt nicht auch noch aussprechen. Aber Annelore wollte es wohl doch hören. „Was willst du mit einem Mann tun? Sag es doch.“ „Ich will weiter daran üben, es ihm mit dem Mund zu machen.“ „Und was willst du da mit dem Mund machen?“ Oh Mann, heute stellte sie sich aber sehr unwissend an. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte jetzt ganz direkt: „Ich will den Lümmel eines Mann in den Mund nehmen, ihn lecken und lutschen – nur für dich.“ „Na, das ist aber ein wunderbares Angebot. Das wird mir – und ihm - sicherlich gefallen.“ Annelore tat so, als würde sie das jetzt zum ersten Mal hören. „Das dürfte reichen, um bei dir weiterzumachen.“

Und schon wurden ihre massierenden Bewegungen deutlich stärker. So dauerte es nicht mehr lange und es quoll aus mir heraus. Da meine Frau mich inzwischen auf die Seite gelegt hatte, konnte sie das genau beobachten. Nur mit ziemlicher Mühe kam es aus dem recht dicht verschlossenem Kleinen heraus. Das war ja auch beim Pinkeln immer etwas mühsam. Die Öffnung des Stabes dort war nur klein. Aber es war nur eine kleine Menge. Denn längst hatte Annelore aufgehört, als der erste Tropfen kam. Trotzdem freute ich mich, dass sie es überhaupt so lange gemacht hatte. „Mehr muss jetzt aber nicht sein“, meinte sie lachend. Ihr Spielzeug hatte sie auch herausgezogen. „Schließlich möchte ich doch, dass du weiterhin schön brav bist. Und das geht ja nur, wenn dort genügend Druck herrscht.“ Ich schaute sie an und nickte. Dann bedankte ich mich trotzdem bei ihr. „Danke, Lady Annelore. Es war sehr schön.“ „Wenn du das sagst…“ Dann drehte sie sich auf den Rücken, lag flach da und meinte nur: „Also ich hätte jetzt Lust auf Abendbrot.“ Die Realität hatte uns zurück.

Ich beugte mich zu ihr, wollte ihr einen Kuss geben, stockte aber, weil ich ja zuletzt ihr Geschlecht damit berührt hatte. „Na, traust du dich nicht? Ich weiß schon, wo deine Lippen zuletzt waren. Aber du weißt, dass mich das nicht stört.“ Also beugte ich mich weiter runter und küsste sie liebevoll. Dann stand ich auf und ging, immer noch völlig nackt, in die Küche. Schließlich war mir nichts anderes aufgetragen worden. Als Annelore wenig später hinterher kam, trug sie nur eine schwarze Strumpfhose, was ungeheuer sexy aussah. Ich konnte kaum den Blick davon abwenden, sodass sie lachte und meinte: „Pass lieber auf, was du da machst.“ Jetzt sah ich, dass ich mir fast das heiße Wasser für den Tee über meinen Kleinen im Käfig gegossen hätte. „Wäre doch wirklich schade um ihn…“Schnell goss ich den Tee auf und brachte ihn dann bald darauf an den Tisch. Annelore hatte sich gesetzt und schaute mir zu. Dann reichte sie mir ein kleines, schwarzes Nylonsöckchen, welches sie bisher in der Hand versteckt hatte.

„Zieh ihn über deinen Lümmel. Das schützt zwar nicht, sieht aber geil aus.“ Schnell gehorchte ich und zeigte das meiner Frau. Lächelnd nickte sie. „Ja, genau das hatte ich gemeint.“ Dann wurde in Ruhe gegessen. „Hat es dir gefallen?“ fragte meine Lady mich dabei. „Es war doch fast wie früher, nur eben, dass du ja selber nicht mehr wolltest.“ Ich nickte. „Aber das war ja meine eigene Schuld“, erwiderte ich. „Und, wenn ich ehrlich bin, ich bedauere das nur ein ganz klein bisschen.“ Annelore schaute mich an und grinste. „Und das, mein Lieber, glaube ich dir jetzt nicht. Welcher Mann lässt sich den freiwillig die Möglichkeit entgehen, eine Frau zu vernaschen, und sei es auch nur die eigene. Nein, mein Liebster, ich glaube du lügst. Aber weißt du was: es ist mir völlig egal. Weil es ja nun ganz allein dein Problem ist. Ich komme schon zu meinem Genuss, was bei dir ja deutlich schwieriger ist.“ Leider stimmte das ja, was sie gerade gesagt hatte. „Allerdings kann ich deine Beweggründe auch nur ganz bedingt nachempfinden. Nur das Argument, der Kleine würde eventuell nicht mehr in sein „Zuhause“ passen, dem stimme ich völlig zu. Denn das würde sicherlich stimmen.“

„Bist du deswegen jetzt sauer?“ fragte ich sie leise. „Ich? Nein, warum? Ist doch allein dein Problem“, meinte sie. „Ich kann mich nicht beklagen, weil du es ja wunderbar gemacht hast. Es war nicht zu meinem Nachteil, nur zu deinem eigenen. Und ich will dich auch nicht zu so etwas zwingen. Andere Dinge sind mir da viel wichtiger… und sie bekomme ich ja.“ Sie hatte gerade ausgesprochen, als das Telefon klingelte. Erstaunt schauten wir uns an und dann ging Annelore hin und nahm ab. Es war Gudrun, wie ich schnell heraushören konnte. Eine Weile plauderten die beiden Frauen miteinander. Ich hörte kaum zu, war halt Frauen-Sachen. Hellhörig wurde ich allerdings, als Annelore dann sagte: „Im Moment sind wir noch beim Abendessen. Aber wenn du willst, komm doch in einer Viertelstunde rüber. Dann können wir das besser besprechen.“ Dann nickte sie noch und sagte: „Okay, dann bis gleich.“ Langsam legte sie auf, kam zurück zum Tisch. „Gudrun kommt gleich noch rüber. Sie muss mir was erzählen. Aber du darfst dabei sein.“

Gespannt, was gleich kommen würde, beendeten wir ziemlich das Abendessen und ich räumte auch gleich den Tisch ab. Kaum fertig, klingelte es auch schon an der Tür. Etwas flehend schaute ich Annelore an, die sich inzwischen wenigstens einen Jogginganzug angezogen hatte. Sie wusste natürlich genau, was ich wollte und meinte, als sie zur Tür ging: „Dann ziehe aber das gleich an wie ich. Nimm aber die vorn geöffnete Strumpfhose!“ Ich beeilte mich, ins Schlafzimmer zu gelangen, bevor sie die Haustüröffnete. Dort zog ich schnell eine schwarze Strumpfhose mit dem Loch an, sodass mein Kleiner mit dem Söckchen herausschaute, und meinen Jogginganzug an, um dann zu den beiden Frauen in die Küche zu gehen. Dort kniete ich brav nieder, begrüßte Gudrun und küsste ihre Füße in den Schuhen. Bevor ich noch eine Aufforderung von meiner Frau bekam streifte ich die Schuhe ab und küsste auch die Füße in den Nylons. Deutlich leuchteten die rot lackierten Zehen hervor. Erst dann – ich hatte kurz Annelore angeschaut und sie nickte – setzte ich mich auch an den Tisch.

„Kann ich dir was anbieten?“ fragte Annelore und Gudrun meinte: „Wenn du einfach Mineralwasser hast…“ So-fort stand ich auf und holte eine Flasche sowie drei Gläser, schenkte ein und setzte mich wieder. „Na, was hast du denn so interessantes zu erzählen“, wollte meine Frau dann wissen. „Ich bin noch völlig aufgeregt“, meinte Gudrun. „Ich war heute Nachmittag bei meiner Schwester Laura. War mal wieder nötig.“ „Ist das die, mit der du längere Zeit kaum Kontakt hattest?“ fragte Annelore. „Ja, aber sie hat mich vor zwei Tagen angerufen und mich gebeten, ihr bei einem „Problem“ zu helfen. Natürlich war ich neugierig und sagte zu. Aber sie verriet mir am Telefon nicht, um was es ging. Übrigens hat sie einen Sohn und eine Tochter, er bereits 22 Jahre und sie gerade 20 Jahre geworden. Vielleicht hatte es ja damit zu tun. So fuhr ich ziemlich neugierig zu ihr. Ihr Mann war noch nicht da, kam erst, kurz bevor ich wieder weg wollte.“

Sie trank von ihrem Wasser. „Und es ging tatsächlich um ihre Kinder, die sie eher locker und sehr frei erzogen hatte. Außerdem ist meine Schwester eher ganz normal, anders als ich. Habe ich bisher jedenfalls gedacht…“ Gudrun grinste. Wir wussten nur zu genau, was sie meinte. „Ich kam kurz nach dem Mittagessen zu ihr. Ganz normal und freundlich begrüßte sie mich und zuerst plauderten wir ruhig in der Küche. Ich wartete, um was es denn gehen sollte, aber noch rückte sie nicht damit heraus. Endlich war sie wohl doch dazu bereit. „Komm einfach mal mit. Ich muss dir was zeigen.“ Neugierig folgte ich ihr aus der Küche. Gemeinsam gingen wir in den ersten Stock, wo – wie ich genau wusste – ihr Schlafzimmer und die beiden Zimmer der Kinder lagen, die immer noch zu Hause wohnten. Allerdings würde sich das – wahrscheinlich – bald ändern, wie sie mir verraten hatte. So ging sie zum Zimmer ihres Sohnes. Als sie die Tür öffnete und ich hineinschauen konnte, zuckte ich etwas zu-rück bei dem, was ich dort sah. Zwar hatte ich einiges erwartet, aber das nun ganz bestimmt nicht. Denn was ich sah, passte so gar nicht zu meiner Schwester, wie ich sie bisher kannte. „Was ist denn das?“ fragte ich sie und deutete auf das schwarze Etwas, was dort stand.

„Das nennt sich Facesitting-Stuhl“, meinte sie. „Da kann eine Frau drauf sitzen, wenn der Mann unter ihr…“, begann sie zu erklären. „Ja, das weiß ich ja. Aber was macht er denn hier? Im Zimmer von Bernd…“ Ich schaute mir das Teil näher an. Es war eine Bondage-Liege, welche mit einem Facesitting-Sitz ausgestattet war. Auf der Fesselliege konnte ein Sub ordentlich fixiert werden, während der höhenverstellbare Facesitting-Sitz über dem Kopf heruntergeklappt werden konnte. Beinhalter und Armspreizer boten viel Raum für die Fesselung vor Armen und Beinen, die Fixierungsriemen auf der Liegefläche fixierten dabei den Oberkörper. So kann sich Subbie, auf der Liege gefesselt, auf seine Behandlung konzentrieren. Es können verschiedene Füße eingesteckt werden, wie sehe konnte. Die kurzen Füße mit bremsbaren, gummierten Gummirollen brachten die Liege auf eine Höhe von ca. 40 cm, die Höhe vom Facesitting-Sitz betrug dann ca. 60 cm. So kann die aufsitzende Herrin bequem am Schreibtisch arbeiten oder vor dem Fernseher sitzen, während er mit dem Gesicht in ihrem Schritt seinen Aufgaben nachkommen sollte. Möchte die Herrin umgekehrt auf dem Facesitting-Stuhl sitzen, konnte die Rückenlehne leicht entfernt werden.

„Ob du es glaubst oder nicht, ich habe mich geändert. Allerdings steht dieser Stuhl hier, weil Bernd nachher mit seiner Freundin kommt. Er hat ja vor kurzen angefangen zu studieren und dort diese Frau kennengelernt. Und sie bringt ihm nun einige neue Dinge bei, die ein Mann wissen sollte.“ Dabei grinste sie mich breit an. „Aber das muss ich dir ja nicht erklären.“ Langsam drehte ich mich zu ihr um und fragte: „Soll das etwa heißen, du hast Gefallen an den Dingen gefunden, die ich auch mag? Zusammen mit Paul?“ „Wundert dich das? Du hast es doch immer wieder probiert, mich davon zu überzeugen. Und jetzt haben wir entdeckt, wie viel Spaß man damit haben kann.“ Ich war total verblüfft. „Und trägt dein Paul nun auch so einen Käfig wie Markus?“ Laura schüttelte den Kopf. „Nein, soweit sind wir noch nicht. Noch genießt er die Freiheit…“ „Und? Willst du daran noch etwas ändern?“ Laura zuckte mit den Schultern. „Weiß ich noch nicht.“ „Und seine Freundin“ – ich deutete auf das Gestell hier – „geht nun mehr in deine Richtung?“ Laura nickte strahlend. „Ja, und das finde ich sehr gut. Wir lernen sogar von einander…“

Die Frau drehte sich um und ging in Richtung Melanies Zimmer. Ich folgte ihr. „Hast du noch eine Überraschung für mich?“ fragte ich und ahnte es schon fast. Statt einer Antwort öffnete Laura die Tür und trat ein. Sofort hörte ich ein halblautes Grummeln, was hinter der Tür wegkam. Und dort sah ich dann Melanie, die in ein seltsames Gestell gefesselt war. Das allerdings erklärte Laura mir dann doch. „Das ist ein sogenannter verstellbarer Bodenpranger. Im Gegensatz zu anderen Prangern bietet dieses Modell einige Verbesserungen und Bequemlichkeiten, welche die erzwungene Haltung um einiges komfortabler macht. Wir haben uns vorweg nämlich sehr genau informiert. Die anspruchsvolle Konstruktion bietet gepolsterte Arm- und Beinauflageflächen, welche obendrein noch im Spreizabstand sowie im Winkel verstellbar sind. Jede dieser nach innen gewölbten Auflageflächen ist zudem mit einem Fixierungsriemen versehen. So stellt es kein Problem mehr dar, die Beine noch weiter zu spreizen um noch tiefere Einblicke zu erhalten. So kann sich Melanie – oder wer immer dort Platz genommen hat - in diesem Bodenpranger von seiner schönsten Seite zeigen und präsentieren, ob gewollt oder ungewollt.

Die dreh- und schwenkbar gelagerten Hand und Fußschellen lassen sich zusätzlich noch in der Länge anpassen, somit dürfte hier an alles gedacht sein. Auch dieses SM Möbel kommt mit einem in der Neigung verstellbaren Halseisen daher, um auch den Kopf gut fixieren zu können. Alle Teile lassen sich auf der Grundträgerstange flexibel positionieren und anpassen. Wie du sehen kannst, wird Melanies Po und Oberkörper von der gepolsterten Bauchauflage in Position gehalten. Mit seiner bequemen Polsterung verhindert es auf bequeme Art und Weise das Wegziehen des Hinterteils, sollte es einmal heftiger zur Sache gehen. Und das tut es ab und zu schon, wie du dir sicherlich vorstellen kannst. Zusätzlich ist der Bodenpranger auch mit Fesselriemen an den Polstern bestückt. Wenn du jetzt denkst, dass zwar die Bewegungsfreiheit minimiert wurde, aber Melanie noch quasseln kann, ein verstellbarer Knebelhalter befindet sich bereits im Lieferumfang. Er ist gerade vorne angebracht. Deswegen kommen diese etwas undeutlichen Laute.“

Fasziniert schaute ich mir alles genauer an, sah die junge Frau – sie trug einen engen Body, der hinten zwischen den Schenkeln geschlitzt war – sicher und unbeweglich darin festgeschnallt. „Warum ist sie hier?“ „Ach, weißt du, zum einen wollte ich dir dieses Teil gleich entsprechend vorführen, zum anderen hat Melanie sich wieder ein paar Dinge erlaubt… Aber das soll sie dir selber erzählen.“ Laura kniete sich jetzt vor ihre Tochter, löste die Riemen am Kopf, welche den Knebel zusätzlich dort festhielten und zog ihr das dicke Teil heraus. Es sah wie ein kurzes, allerdings recht dickes Männerteil aus, hatte sogar einen richtigen Kopf. „So, nun kannst du deiner Tante ja sagen, warum du hier bist. Machst du das freiwillig oder muss ich nachhelfen?“ Jetzt sah ich auf dem Schreibtisch ein Holz- und ein Lederpaddel sowie einen Rohrstock liegen. „Lass ihr doch ein wenig Zeit. Das ist nicht einfach, wenn man längere Zeit einen Knebel getragen hat“, meinte ich. „Ich mache inzwischen Kaffee. Wenn sie dir alles gesagt hat, kannst du ja herunterkommen. Melanie bleibt hier.“ Damit verließ meine Schwester das Zimmer.

Einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Da kniete also meine Nichte am Boden, in diesem Metallgerüst festgeschnallt und ich stand daneben, schaute nur zu. „Diesen Bodenpranger hat meine Mutter gekauft, und alle bis auf sie haben es schon benutzen dürfen. Sie ist die Einzige, die hier noch nie festgeschnallt war. Mama benutzt uns hier nur.“ „Und warum bist du jetzt hier? Was hast du getan?“ Melanie schwieg, hatte den Kopf etwas gesenkt; viel ging ohnehin nicht. „Ich wollte nicht das tun, was meine Mutter wünschte…“ Offensichtlich war ihr peinlich, darüber zu sprechen. Ich kniete mich neben sie auf den Boden, wagte allerdings nicht, die Riemen zu öffnen. „Ich.. ich sollte lernen, besser einen Mann mit dem Mund…“ Aha, deswegen also der entsprechende Knebel. „Magst du es überhaupt nicht oder warst du einfach nicht gut genug?“ „Nein, ich war einfach nicht gut genug…“ „Hat deine Mutter eines der Instrumente genommen, die dort auf deinem Schreib-tisch liegen?“ Melanie nickte. „Ja, das Lederpaddel… fünfmal… auf jede Seite…“ Demnach hatte Laura sich tat-sächlich geändert. Das hätte ich ihr nie zugetraut. „Macht sie das schon länger?“ Melanie nickte. „Ja, seit etwa zwei Jahren.“ Weißt du auch, wie es dazu gekommen ist?“

Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Ich glaube… es war nach dem letzten Besuch bei dir und Markus… Nein, Mama und Papa haben das schon vorher gemacht. Aber nicht so streng wie jetzt. Ich habe nämlich im Schlafzimmer am Bett so „Hilfsmittel“ gefunden…“ „Du meinst Ketten und so?“ Melanie nickte. „Nicht gerade Ketten, sondern eher Seile und so. Und auch ein paar Strafinstrumente, die offensichtlich benutzt wurden. Nur ist Mama immer diejenige, die bestimmt. Papa hat dabei kaum mitzureden. Er fügt sich einfach so.“ „Und du und Bernd? Ihr macht da jetzt auch mit? Wie ist denn das gekommen.“ „Ich habe eine Freundin, mit der ich schon lange solche Spielchen treibe, weil ich mehr auf Frauen stehe… Und dabei machen wir immer Fotos. Einmal hat die Freundin dann was Neues gesehen, es ausprobiert und wollte mir Bilder davon schicken. Aber aus Sicherheitsgründen haben wir auch die Nummer unserer Mütter auf dem Smartphone. Na ja, und da ist es passiert, dass sie diese Bilder an Mama geschickt hat…“ Was dann abgegangen ist, konnte ich mir gut vorstellen. „Und so hat meine Mutter zum einen eben davon erfahren, zum anderen auch, dass ich mehr auf Frauen stehe als auf Männer. Obgleich ich auch mit Männern kann, aber mit der Freundin macht es mehr Spaß.“ Ich grinste sie an.

„Und auf diese Weise hier will sie dir das „abgewöhnen“?“ Ich deutete auf das Gestell. „Nein, das nicht. Aber ich soll mehr auf Männer getrimmt werden. Deswegen dieser Knebel und dasselbe gibt es natürlich auch für hinten. Und, wenn ich ehrlich bin, ich finde das gar nicht so unangenehm und meine Freundin liebt es auch.“ Da waren hier also Dinge vorgegangen, von denen ich nichts ahnte. „Und was ist mit Bernd?“ Das wollte ich jetzt auch noch wissen. „Nun ja, Bernd hat einfach ein wenig Pech. Denn sein Lümmel ist wirklich ganz klein, sodass er eine Frau damit kaum glücklich machen kann. Deswegen mag es seine Freundin auch am liebsten so… Und damit es einigermaßen bequem ist, eben diese Vorrichtung. Und sie nutzt ihn auch gerne im Popo, du weißt schon…“ So ganz langsam verstand ich, was los war. Aber warum hatte Laura dann nun ein Problem. Das hier schien doch alles ganz gut gelöst zu sein. Ich schaute Melanie an. „Soll ich dich nun befreien?“ Die junge Frau nickte. „Wäre echt nett. Ich bin hier schon den ganzen Vormittag festgeschnallt.“ Sofort machte ich mich an die Arbeit und löste die Riemen, sodass Melanie – wenn auch mühsam - aufstehen konnte.

Kaum stand sie, küsste sie mich liebevoll. „Danke, Gudrun.“ Zusammen gingen wir dann zu Laura in die Küche, die kein bisschen erstaunt war, dass ihre Tochter jetzt mitkam. Offensichtlich hatte sie schon erwartet, dass ich Melanie mitbringe. Der Kaffee war fertig und es standen drei Becher auf dem Tisch. Ich grinste die Frau an und meinte: „Inzwischen habe ich das ja alles verstanden, wenn ich auch mehr als überrascht bin. Das hatte ich nämlich nicht erwartet, und verraten hast du auch nie etwas. Ist dir das peinlich?“ Laura nickte ein klein wenig. „Ja, ist es tatsächlich immer noch, obwohl wir das schon mit Paul länger machen. Und er findet das ja auch gut. Selbst, wenn er immer derjenige ist, der dran glauben muss.“ Ich trank von meinem Kaffee. „So, und wo ist dann nun dein Problem? Oder habe ich was übersehen?“ Laura schüttelte den Kopf. „Nein, aber es fällt mir schwer, darüber zu sprechen. Es ist nämlich so, dass Paul fremdgegangen ist.“ Wow, das schlug allerdings wie eine Bombe ein. „Weißt du das oder hattest du es nur gehört?“ wollte ich wissen.

Betrübt schaute meine Schwester mich an. „Ich habe ihn mit einer anderen Frau gesehen…“ Das war allerdings hart. „Sie gingen Arm in Arm durch die Stadt. Allerdings war die Frau auch noch älter als ich, was ich so sehen konnte.“ Einen Moment sagte niemand etwas. „Hast du schon mit Paul drüber gesprochen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich war so durcheinander. Außerdem ist es erst ein paar Tage her. Erst habe ich ja geglaubt, es wäre nur einmal gewesen. Aber vorgestern habe ich die beiden schon wieder gesehen.“ Bahnte sich da tatsächlich was an? Wie gut kannte ich Paul denn, um das zu beurteilen? „Also ich denke, zuerst einmal sollten wir mit Paul darüber sprechen. Wann kommt er denn heim?“ Laura schaute zur Uhr. „Heute wollte er extra früher kommen; ich würde sagen, so in einer halben Stunde vielleicht…“ „Okay, dann sollten wir drüber sprechen. Nur mal angenommen, es wäre was Ernstes. Was könntest du dir vorstellen?“ Laura schaute mich mit großen Augen an. „Ihn natürlich behalten. Was anderes kommt ja wohl nicht in Frage.“ Zustimmend nickte ich. Klar, was denn sonst. „Würdest du dann Maßnahmen ergreifen…?“ Ich dachte an meinen Mann, der ja sicher verschlossen war. „Weiß ich noch nicht. Ich glaube, ich sollte erst einmal hören, was er dazu sagt. Außerdem habe ich absolut keine Ahnung, was ich denn tun könnte.“

Melanie, die ja mit uns am Tisch saß, nickte. „Vielleicht hat er ja eine logische Erklärung dazu.“ Laura grinste etwas schief. „Männer haben doch immer eine Erklärung“, meinte ihre Mutter. Die junge Frau, die ganz dicht neben mir saß, legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, noch auf dem Rock. Aber es dauerte nicht lange und sie schob den Stoff nach oben. So spürte ich die warme Hand auf dem Bein, das ja in einem Nylonstrumpf steckte. Auch dort blieb sie nur kurz, um dann zur Mitte zu wandern. Immer näher kam sie meiner Spalte. Die ganze Zeit gab ich mir Mühe, nicht aufzufallen. Laura schien nichts davon zu bemerken, viel zu sehr war sie mit ihrem Thema „Ehemann“ beschäftigt. Und dann schob sich auch noch ein Finger unter den Rand meines Höschens, schien den warmen, bereits feuchten Eingang darunter zu suchen. Die ganze Zeit tat Melanie eher unbeteiligt. Aber ich ahnte, was sie jetzt am liebsten getan hätte: nach unten unter den Tisch rutschen und mich dort zwischen den Schenkeln zu verwöhnen. Allerdings konnten wir das hier so direkt vor den Augen meiner Schwester kaum machen.
320. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 06.06.18 13:35

Lieber braveheart,

ich glaube bei Annelore ist Hopfen und Malz verloren, die lernt einfach nicht mehr in ihrem Leben, da kannste machen was du willst, verlorene Liebesmüh, ich wenn ich Martin wäre hätte schon längst das weite gesucht.

Bin ja froh das du mal wieder Personen integriert hast die wir kaum kennen das macht die Sache interessant und spannend und könnte im Endeffekt auch der berühmte Weckruf werden für unsere Damenclique, was ich doch sehr hoffe.

Noch wissen wir da leider zu wenig müssen da auf dich und das nächste Kapitel vertrauen ich hoffe nur das hier mal etwas passieren wird, etwas Dramatik, Spannung, das unsere Damen sich nicht mehr sicher sein können richtig ins schwitzen kommen, ja das wäre mein Wunsch als Frau zu lesen.

Danke dir für deine Mühen!


LG
Leia
321. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von ecki_dev am 10.06.18 07:48

Einfach Klasse wie immer wieder neue Personen auftauchen, Bitte noch lange weiter so
322. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.06.18 16:22

Hallo Braveheart,
ich möchte mich in diesem Fall Leia anschließen. Weshalb Martin noch da ist ist mir ein Rätsel. Vielleicht gibt es durch die Erklärung von Paul bei Martin den AHA-Effekt. Es wäre eine interessante Wendung.
Vielen Dank.
VG Alf
323. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.06.18 19:14

So saß ich ruhig da. Langsam trank ich von meinem Kaffee. „Nur für den Fall, solltest du dir trotzdem Gedanken darüber machen, wenn er das nicht ausreichend erklären kann“, meinte ich dann. „Du meinst, so etwas in der Art wie Markus es trägt?“ Ich nickte. „Ja, zum Beispiel. Aber es gibt ja auch andere Varianten.“ Ziemlich nach-denklich und schweigend saßen wir nun da. Sicherlich hing jeder seinen Gedanken zu diesem Thema nach. Das ging, bis wir dann die Haustür hörten und Paul meldete sich zurück. Wenig später kam er in die Küche und war sehr erstaunt, als er mich sah. „Nanu, Gudrun, du hier? Welche Überraschung. Grüß dich.“ Er kam näher. Ich war aufgestanden und wir umarmten uns. Dann begrüßte er auch Laura, sein Frau. Aufmerksam beobachtete ich, wie er ihr zärtliche Küsschen gab. Bei Melanie machte er das ebenso. Keinerlei Anzeichen von einem schlechten Gewissen. Während Laura noch mit ihrem Mann beschäftigt war, flüsterte Melanie mir ins Ohr: „Kommst du nachher noch auf mein Zimmer, bevor du gehst?“ Ich nickte.

Dann setzte er sich zu uns an den Tisch. „Ist noch Kaffee da?“ fragte er dann, als er unsere Becher sah. Melanie nickte, holte einen Becher und schenkte ihm auch gleich ein. „Danke, Liebes“, sagte Paul. Dann konnte Laura sich nicht länger zurückhalten. Sie schaute Paul an und meinte dann ganz direkt: „Gehst du fremd?“ Ich stöhnte auf, weil ich das für ziemlich ungeschickt fand. Paul reagierte überrascht, schaute Laura an und meinte, fast empört: „Nein, natürlich nicht. Wie kommst du drauf. Ich habe dir doch versprochen, das nicht zu tun.“ Heftig antwortete seine Frau: „Ja, das hast du. Aber was war denn neulich mit der anderen frau, mit der ich dich gesehen habe?“ Jetzt schien ihr Mann zu verstehen, was los war. Er grinste. „Okay, ich hatte zwar gehofft, niemand würde das bemerken. Aber das ist auch nicht schlimm. Nein, mit der Frau ohnehin nicht. Sie ist doch gar nicht mein Geschmack.“ „Ach, ihr Männer seid doch gar nicht so wählerisch, wenn es darum geht, es zu treiben“, fauchte Laura dann. „Nun aber bitte langsam“, versuchte Paul sie zu beruhigen. „Ich habe nicht mit der Frau geschlafen und es war auch absolut nicht meine Absicht.“ „Was denn dann?“ wollte Laura wissen, die schon fast in Tränen ausbrach.

Paul schaute sie an und sagte dann leise: „Es sollte eine Überraschung für dich werden…“ „Ja, die ist dir geglückt, du Miststück…“ „Hallo, Laura, bitte. Lass Paul doch ausreden. Du beschuldigst ihn momentan nur. Er kann sich doch gar nicht verteidigen“, griff ich nun doch ein. „Also Paul, was ist denn nun mit dieser Frau?“ „Ich habe nichts mit dieser Frau. Sie sollte mir nur ein paar Dinge zeigen, mit denen wir noch mehr Spaß haben könnten. Sicherlich hat Laura dir verraten, dass wir es ähnlich machen wie du und Markus. Allerdings nicht ganz so streng wie ihr…“ Ich nickte. „Das hat sie.“ „Und die neuen Geräte, die Laura extra angeschafft hast, kennst du bestimmt auch schon.“ Wieder nickte ich. Jetzt druckste Paul doch ein wenig herum, bis er weitersprach. „Außerdem benutz sie – weniger streng als du – einige Instrumente, vorwiegend auf meinem Popo…“ „Scheint dir ja zu gefallen“, sagte ich mit breitem Grinsen. Paul nickte. „Inzwischen ja. Und genau deswegen habe ich diese Frau getroffen. Sie ist die Mutter eines Arbeitskollegen, die ihn ebenso erzogen hat – allerdings schon von klein an. Deswegen hat sie auch deutlich mehr Erfahrung als wir… Na ja, und von ihr wollte ich mir ein paar Tipps und Anregungen holen. Ein Thema war auch, was man als Mann – wenn die Frau zustimmt – gegen den „Trieb“ machen könnte.“

Jetzt starrte Laura ihren Mann erstaunt an. „Ist das wahr? Lügst du mich auch nicht an?“ „Liebes, warum sollte ich das denn tun. Das muss doch später mein Popo nur wieder büßen. Nein, es ist die Wahrheit.“ Jetzt stand er auf und ging zu Laura, kniete vor ihr nieder und schaute sie von unten an. Ich lächelte und betrachtete Melanie, die auch ihr Gesicht verzog. Laura beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn. „Du kannst die Frau jederzeit fragen. Ich gebe dir gerne Telefonnummer und Adresse.“ „Da hast du dich völlig unnötig aufgeregt“, meinte ich. „Tut mir leid“, meinte meine Schwester jetzt. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, meinte Paul. „Ein gewisses Mistrauen ist doch angebracht… bei Männern.“ Jetzt mussten wir drei Frauen doch lachen. Dass ein Mann das freiwillig zugab, war ja wohl eher selten. „Habe ich jetzt deine Überraschung kaputtgemacht?“ fragte Laura. „Das tut mir leid.“ Paul schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Eigentlich wissen wir doch beide längst, was du als Frau gegen den „Trieb“ machen kannst.“ Der Mann grinste mich an. „Sonst wendest du dich vertrauensvoll an deine Schwester. Sie wird dir bestimmt weiterhelfen.“ Melanie und Laura grinsten. „Das, mein Lieber, meinst du doch nicht ernst. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass dir freiwillig solch ein Teil anlegen lässt.“

Inzwischen war Paul wieder aufgestanden und hatte sich auf seinen Platz gesetzt. „Und warum nicht?“ fragte er dann. „Du meinst, warum ich das nicht glaube? Weil du dann ja auch mit mir keinen Sex haben kannst, wenn ich das nicht will – warum auch immer.“ „Die Frage ist doch wohl, wer dann wirklich mehr darunter „leiden“ muss.“ Nachdenklich schaute Laura ihren Mann an. Ich hörte nur gespannt zu. „Auf jeden Fall kannst du es dir dann nicht mehr machen; ich hingegen schon…“ Sofort fragte Paul: „Und, machst du es denn jetzt schon - ohne mich?“ Laura lachte. „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Gegenfrage: Machst du es dir auch selber?“ Es schien beide nicht wirklich zu stören, dass ihre Tochter dabei saß und natürlich sehr aufmerksam zuhörte. „Das weißt du doch, oder? Zumindest vermutest du das doch, weil Männer das ja immer machen.“ Grinsend nickten Laura und ich fast gleichzeitig. „Ja, genau. Ihr nutz doch jede Gelegenheit und sicherlich hast du auch entsprechende Lektüre.“ Paul grinste. „Also: machst du es dir oder nicht?“ „Ja, ab und zu mache ich es mir selber“, kam jetzt. „Aha, dachte ich es mir doch. Aber du weißt schon noch, dass ich das nicht möchte. Außerdem hast du mir doch versprochen, es nicht mehr zu tun, oder?“ Ihr Mann nickte. „Und warum machst du das?“ Verblüfft schaute er seine Frau an.

„Was ist denn das für eine Frage. Ich mache das, weil es so toll ist.“ „Toller als mit mir?“ kam gleich die Gegen-frage. „Nö, eigentlich nicht..“ „Und trotzdem machst du das, Papa? Das verstehe ich nicht“, kam von Melanie. „Ich übrigens auch nicht“, meinte Laura. „Tja, wie soll ich das erklären. Dabei kann ich meine Fantasie laufen lassen…“ „Und wohin läuft sie?“ Ich musste grinsen, weil Laura wirklich ziemlich gemeine Fragen stellte. „Sicherlich denkst du nicht an mich dabei.“ Er schüttelte den Kopf. „Mir gehen Dinge durch den Kopf, die ich gerne mal ausprobieren möchte.“ Sehr interessiert schaute Laura ihn an, wollte natürlich mehr wissen. Leise stöhnte Paul und sagte dann: „Frauen in Gummi oder tollen Dessous, Korsetts zum Beispiel. Oder eine strenge Bestrafung…“ Da ich meine Schwester genau beobachtete, konnte ich sehen, wie ein breites Grinsen über ihr Gesicht zog. Daraus würde sie bestimmt ihren Nutzen ziehen. „Soll das heißen, du würdest es gerne ausprobieren… oder sehen, zum Beispiel an mir?“ Böse Fangfrage! Und er nickte auch noch! Na prima, reingefallen.

„Und wie ist das bei dir?“ wollte Paul nun auch wissen. „Ja, ab und zu mache ich es mir auch, aber fast nie bis zum Höhepunkt. Ich mag einfach meine Spalte und das gesamte Geschlecht streicheln, mehr nicht. Und wir Frauen – da geht es meiner Schwester garantiert nicht anders – brauchen nicht immer was dort drinnen. Das ist doch das, was die Männer immer von uns glauben. Außerdem gehen mir dabei nur sehr reizvolle Liebesspiele durch den Kopf. Die Idee mit reizvollen Dessous – nur für dich – könnte mir übrigens gefallen.“ Sie lächelte Paul schelmisch an. „Das können wir ja mal ausprobieren… und das andere vielleicht auch. Aber nur, wenn du brav bist.“ „Ich werde mich bemühen“, meinte er. „Nö, das reicht mir nicht. Außerdem lass dir jetzt was einfallen, um uns noch zufrieden zu stellen.“ Sie setzte sich gleich provozierend hin und ich machte es ihr gleich nach. Sollte er doch ruhig seine Fantasie spielen lassen. Und wie man die Männer so kennt: es dauerte nicht lange und er begann. Da er auf den Boden ging, bemühte er sich um unsere Füße, fing bei Laura an.

Erst küsste er die Füße in den Schuhen, streifte sie dann ab und kümmerte sich nun um die Füße in den Nylonstrümpfen. Dabei konnte ich sehen, dass meine Schwester ihre Zehennägel schwarz lackiert hatte. Verblüfft schaute ich zu Melanie, die breit grinste. Leise sagte sie dann: „Das war meine Idee. Immer rot oder rosa ist doch langweilig. Schau mal, wie Papa sie anstarrt. Wahrscheinlich hat er das vorher noch gar nicht bemerkt, obwohl Mama das schon drei Tage trägt.“ Tatsächlich fiel es Paul überdeutlich ins Auge und fast noch liebevoller küsste und leckte er die Füße seiner Frau. Laura schaute ihm dabei zu und meinte dann: „Vergiss meine Schwester nicht.“ Sofort rutschte er zu mir und ich wurde ebenso verwöhnt wie Laura. Während er so dabei war, kam auch noch Bernd dazu. Er schaute verblüfft aus, als er sah, was hier los war. Dann kam er zu mir und begrüßte mich. Mit ihm zusammen war eine etwas streng wirkende junge Frau gekommen, die er als seine Freundin vorstellte. „Wir müssen noch ein wenig üben“, meinte er fast schüchtern und verließ uns wieder. Laura grinste mich an, weil ich mir genau vorstellen konnte, was geübt werden musste.

Während also ihr Mann nun mit unseren Füßen beschäftigt war, wobei ihn die Nylonstrümpfe doch ein wenig behinderten, meinte Laura: „Also wenn ich ehrlich bin, glaube ich ihm seine Geschichte ja nicht so ganz. Des-wegen sollte ich wohl trotzdem etwas dagegen unternehmen, dass er auch nur auf weitere Ideen kommt.“ „Das würde ich an deiner Stelle auch tun. Allerdings vielleicht nicht gleich so streng, wie ich das bei Markus gemacht habe. Zuerst kannst du es ja auf eine sanftere Tour machen.“ Meine Schwester schien damit einverstanden zu sein. „Und was schlägst du vor?“ Längst hatte ich eine Idee entwickelt, die sie sicherlich recht leicht umsetzen konnte. „Wie stehst du denn zu Gummi oder Leder?“ fragte ich nun Paul ganz direkt, der immer noch vor mir kniete. „Na ja, ich mag es gerne anschauen, aber nicht unbedingt selber tragen.“ Okay, das musste man berücksichtigen und auch akzeptieren. „Und enge Höschen… etwa so wie Miederwäsche? Wie steht es damit? Magst du denn das lieber?“ Er schaute kurz zu mir hoch, grinste und warf dann auch einen kurzen Blick zu seiner Frau Laura.

Ich deutete ihn richtig, denn sofort kam hinterher: „Deine Schwester ist auf der richtigen Spur. Dabei habe ich ihr das nie verraten, du vielleicht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Kommst du jetzt wieder mit der Idee von Korsetts und so?“ „Was ist denn daran so schlimm?“ fragte er. „Gudrun trägt sie doch auch ab und zu.“ Verblüfft schaute Laura ihren Mann an. „Und woher weißt du das? Spionierst du meiner Schwester etwa nach?“ Paul lächelte. „Nö, brauche ich gar nicht. Zum einen hängt das ab und zu auf der Wäscheleine“ – wann waren sie denn überhaupt zuletzt bei uns? – „und zum anderen schau dir die Frau doch an. Das sieht man doch.“ Jetzt musste ich auch grinsen. „Aha, spricht hier der Fachmann, oder?“ „So würde ich das nicht sagen. Allerdings gefällt mir das und ich schaue das gerne an. Aber Laura will das nicht, obwohl ich sie schon so oft darum gebeten habe.“ Und seine Frau nickte zustimmend. „Hey, die Dinger sind doch nur unbequem, eng, man kann sich nicht richtig bewegen und…“ „Und sehen absolut geil aus“, unterbrach ich sie. Erstaunt konnte ich sehen, dass auch Melanie zustimmend nickte. „Warum sind denn die Männer früher so auf Wespentaillen abgefahren“, ergänzte sie noch. „Weil es sonst doch nichts zu sehen gab“, erwiderte Laura, die sich immer noch sträubte.

„Natürlich, stimmt schon. Aber jeder Mann tickte doch völlig aus, wenn er einer Frau ins Korsett helfen durfte.“ „Ist doch kein Grund, dass ich das auch tragen muss.“ „Aber doch wenigstens ab und zu“, kam jetzt von Paul. „Außerdem kann man ja auch mit leichteren Modellen anfangen, sozusagen zum Üben.“ Langsam konnte man sehen, dass Laura sich wohl geschlagen gab. „Okay, wir können es ja mal ausprobieren. Aber ich glaube, du hast gerade abgelenkt. Was ist denn mit Miederhosen, wie Gudrun andeutete.“ „Habe ich noch nie ausprobiert“, lachte Paul. Ich bin doch nicht schwul.“ „Was hat das denn damit zu tun?“ fragte Melanie. „Kein Schwuler trägt Frauensachen; das sind Transvestiten.“ „Na gut, ist mir doch egal. Jedenfalls bin ich auch kein Transvestit.“ „Da-rum geht es auch gar nicht“, sagte ich. „Aber so eine enge Miederhose würde deinen Kleinen ein wenig im Zaum halten.“ „Das ist kein Kleiner“, nörgelte Paul leise. „Stimmt“, lachte Laura, „klein ist er wirklich nicht.“ Jetzt mussten wir alle lachen. „Okay, ist mir egal. Hier geht es nur darum, dass du nicht immer „einfach so2 an ihn heran kannst. Fest wird er nämlich an deinen Bauch gedrückt, kann er zwar noch steif werden, aber du wenig ausrichten.“

„Und ich möchte das Gesicht einer anderen Frau sehen, wenn du dich vor ihr ausziehst…“ „Tue ich doch gar nicht“, protestierte er. „Sagst du.“ „Das wäre schon mal eine Möglichkeit. Weiterhin könntest du ihn ja auch morgens und abends abmelken, ihm quasi einen Teil der Lust nehmen. Denn wenn ein Mann dreimal – wenn er überhaupt so oft kann – entleert hast, ist er kaum noch in der Lage, einer anderen Frau mit seinem Lümmel wirklich Freude zu bereiten.“ Eine gemeine Idee, aber ziemlich wirkungsvoll. „Glaub mir, wenn du das eine Woche täglich gemacht hast, vergeht ihm auch der letzte Spaß an der Sache.“ Täuschte ich mich oder bekam meine Schwester gerade glänzende Augen? „Und als drittes kannst du ihm entweder eine betäubende Creme auf-tragen bzw. eine Kondom überstreifen, welches mit einem solchen Mittel versehen ist… oder beides.“ „Das klingt ja alles nicht besonders nett“, meinte Melanie zu meinen Vorschlägen. „Das hat ja auch niemand behauptet“, lachte ich. „Hier geht es doch nur darum, ihn brav zu halten. Verhindere noch, dass er die Hose ablegen kann, dann ist Schluss. Deswegen sollte sie natürlich wenigstens halblange Beinlinge haben.“ Jetzt meldete Paul sich dazu. „An mich denkt ihr dabei gar nicht?“ „Doch, mein Lieber, wir denken nur an dich. Deswegen haben wir ja diese Vorschläge. Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst. Denn auf Dauer ist doch kein Mann wirklich brav.“

Ganz so krass würde ich das nicht sagen, aber ganz Unrecht hatte meine Schwester nicht. Es gab eben einfach viel zu viele Männer, die ihre Frau betrogen – und Frauen, die das auch noch still akzeptierten. „Als sozusagen letzte Möglichkeit legst du ihm vielleicht noch so einen Eichelkranzrind aus Edelstahl an. Das ist ein sehr eng an-liegender Edelstahlring, der unter dem Kopf liegt und ein bewegliches Teil mit einer Kugel oder Zapfen in den Lümmel hineinragt, was die Erregung bremst.“ „Das ist aber doch unangenehm“, meinte Paul, leicht betroffen. „Kann schon sein, aber es geht ja nicht dazu, dass du es besonders nett hast“, meinte Laura, der dieser Gedanke durchaus zu gefallen schien. „Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten“, sagte ich und schaute zur Uhr. „Außerdem muss ich wieder los, damit ich einigermaßen rechtzeitig zu Hause bin.“ Paul, der inzwischen längst aufgehört hatte, zog mir meine Schuhe wieder an, sodass ich aufstehen konnte. Auch die anderen standen auf und gemeinsam gingen wir zur Tür, wo wir uns verabschiedeten. „Moment noch, ich sollte noch kurz zu Melanie kommen“, sagte ich und ging zu ihrem Zimmer.

Dort wartete die junge Frau, saß auf dem Bett. Immer noch trug sie nur ihren Body, den ich ja vorhin schon an ihr gesehen hatte. Sie bat mich, neben ihr Platz zu nehmen. Dann spreizte sie ihre Schenkel und ließ mich einen Blick dazwischen werfen, nachdem sie den Schritt von dem Body beiseite gezogen hatte. Deutlich konnte ich den roten, feucht glänzenden Schlitz zwischen den blonden Haaren dort sehen. Hatte sie es sich gerade noch selber gemacht? Es lag jedenfalls kein Instrument sichtbar in der Nähe. Außerdem entdeckte ich in jeder kleinen Lippe dort vier Ringe sowie einen in der Vorhaut ihrer Lusterbse. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie mich lächelnd. „In den großen Lippen sind normalerweise auch noch vier Ringe. Aber die hat meine Freundin mir momentan entfernt.“ Ich nickte, weil ich das wirklich schön fand. Willst du mich mal probieren?“ Auffordernd hielt sie mir ihren Schoß noch näher hin. Statt einer Antwort zog ich zwei Finger zwischen den Lippen hindurch und leckte die anhaftende Feuchtigkeit dann ab. „Du schmeckst ja total süß“, stellte ich erstaunt fest. Das hatte ich nicht erwartet. Melanie lächelte und zog eine ziemlich lange Lutschstange hinter ihrem Rücken hervor. „Kein Wunder“, grinste sie. „Ich wollte es dir richtig schmackhaft machen.“ „Was bist du doch für ein kleines Luder“, lachte ich. Die junge Frau nickte. „Ich weiß und noch dazu bin ich total geil. Machst du es mir…?“ Einen kurzen Moment überlegte ich, schüttelte dann den Kopf. „Tut mir leid, ich habe jetzt keine Zeit mehr.“

Es schien, als habe sie diese Antwort erwartet, denn sie sah nicht überrascht oder traurig aus. „Dann werde ich dich in den nächsten Tagen besuchen und wir holen das nach.“ Melanie stellte es einfach so fest, ohne mich zu fragen. Aber mir sollte es Recht sein. Und so nickte ich. „Und außerdem möchte ich sehen, was für ein geheimnisvolles Teil mein Onkel Markus da unten trägt. Dazu bin ich bestimmt alt genug, und Mama sagt immer, man soll jede Gelegenheit benutzen, etwas zu lernen.“ Sie brachte das so süß hervor, dass ich lachen musste. „Ich glaube nicht, dass deine Mutter ausgerechnet das gemeint hat.“ „Aber wenn ich dann vielleicht doch mal einen Freund habe, sollte ich doch über solche Dinge Bescheid wissen.“ Eigentlich konnte ich der jungen Frau nur zu-stimmen, wenn auch das ja nicht gerade besonders normal war. Wie viele Frauen wussten schon darüber Bescheid. Trotzdem stimmte ich zu. „Am besten meldest du dich ein oder zwei Tage vorher, damit Markus auch anwesend ist.“ „Aber meinen Eltern verrätst du bitte nichts, okay?“ „Warum sollte ich das tun. Du bist alt genug, also schau es dir an.“ Schnell zog ich noch einmal die beiden Finger von vorher durch ihre nasse Spalte und leckte sie ab. Und bevor Melanie wusste, was kommt, steckte ich beide auch noch in die Spalte, was sie auf-stöhnen ließ. Mit den Fingern im Mund ging ich zur Tür. „Tschüss, du Süße“, sagte ich lächelnd. Zurück auf dem Flur, meinte ich zu Laura und Paul, die dort warteten: „Bernd wollen wir beim Lernen doch lieber nicht stören“, meinte ich noch und grinste. „Sonst schafft er seine „Prüfung“ vielleicht nicht.“ Natürlich wussten alle, was ich meinte. Dann machte ich mich auf den Heimweg.“
324. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.06.18 20:36

Hallo Braveheart,
ich finde es schade dass es keine Wendung gegeben hat. Mit Paul haben die Frauen ein neues williges Opfer gefunden, er weis noch nicht was auf ihn zukommt. Die armen Männer hoffentlich schaltet bei ihnen mal ihr Verstand ein, mit Liebe hat das nichts mehr zu tun.
LG Alf
325. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 11.06.18 22:15

Lieber braveheart,

wenn Laura und Paul nun öfter dabei sind in der Geschichte denke ich hat unser lieber Alf sicher recht mit seiner Annahme. Da wird dann so einiges auf ihn zukommen.

Im Moment sind wir bei den beiden bzw mit Gudrun und der Tochter ja im Austausch über einiges was Frauen und Männer tun, was rumspielen und Fremdgehen betrifft.
Darüber brauchen wir uns hier nicht auszulassen, hat jeder eine andere Meinung dazu und auch zurecht.
Ich mag das nicht, ist ein Punkt das das Vertrauen betrifft und ich nicht meinen Partner verletze.

Nun wie es nun hier in der Geschichte weiter gehen wird ist deine Sache, deine Geschichte.

Nur wirst du es nicht mehr schaffen Annelore zu ändern plausibel und nachvollziehbar ohne eine Wendung von ihr was unwahrscheinlich sein wird.

Dann bleibt nur die Holzhammermethode bei ihr und den anderen Damen dieser Clique wie schon ein paar Mal geschrieben.

Danke für deine Mühen.

LG
Leia
326. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.06.18 19:39

Sehr aufmerksam hatten wir zugehört. Ich saß ziemlich erstaunt dabei, wusste nicht wirklich, was ich dazu sagen sollte. „Dann ist dein eigentliches Problem, wenn man so sagen kann, eigentlich nur die Frage, ob Paul nun ebenfalls verschlossen wird oder nicht. Sehe ich das richtig?“ fragte Annelore. Gudrun nickte. „Ja, weil meine Schwester das auch nicht genau weiß. So ganz vertraut sie Paul eben doch nicht. Zwar wollte sie erst noch seine Geschichte nachprüfen, sodass das mit dem Fremdgehen eigentlich kein wirkliches Thema mehr ist. Aber dass Paul zugegeben hat, es sich doch – obwohl glücklich verheiratet – immer mal wieder selber macht, hat sie ziemlich schockiert. Dabei ist das doch wohl nicht so außergewöhnlich. Ich denke, das tun viele verheiratete Männer. Und dann behaupten sie ja auch noch dreist, dass wir mit daran schuld sind.“ Bei diesen Worten lächelte sie mich an, derweil ich nur mit den Schultern zuckte. „Nur weil wir unsere Tage haben oder sonst unpässlich sind.“ Ich grinste nur verlegen. „Außerdem weiß ich auch nicht, wie weit Laura sich informiert hat, wie man denn einen Mann bzw. seinen Lümmel sicher und dauerhaft verschließen kann. Ich denke, dass Melanie sich darüber eher informieren will, und dann ihre Mutter aufklären will...“

„Aber sie verbirgt es geschickt hinter der Möglichkeit, von dir auch noch verwöhnt zu werden“, stellte ich lächelnd fest. „Warum denn nicht. Du würdest sicherlich auch nicht „Nein“ sagen, wenn dir so ein hübsches junges Ding sich anbieten würde.“ Ich schüttelte den Kopf. „Na klar, du auch nicht“, lachte Gudrun. „Eigentlich hatte ich Annelore gemeint.“ Meine Frau grinste und antwortete dann: „Soll das etwa heißen, du bietest sie mir quasi an?“ Jetzt konnte Gudrun sich ein Lachen nicht verkneifen. „Schau dir mal Martin an, was er für ein Gesicht macht. Weiß er denn nicht, dass du ab und zu schon mal mit einer Frau rumgemacht hast?“ „Doch natürlich. Aber er beneidet mich wohl eher, weil du von „hübsch und jung“ gesprochen hast.“ „Weißt du was, ich glaube, das wäre ihm völlig egal. Wenn er dafür seinen Lümmel frei bekäme, würde er es wahrscheinlich mit jeder Frau machen. Stimmt das nicht?“ Gudrun schaute mich direkt an, wartete auf eine Antwort. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz so schlimm ist es ja nicht. Außerdem bin ich ja noch verschlossen.“ „Das ist auch gut so und wird bestimmt noch längere Zeit so bleiben – genau wie bei Markus.“

Sie hatte längst ausgetrunken, ich sogar noch nachgeschenkt, als sie jetzt meinte: „So, ihr Lieben, ich muss jetzt los. Soll ich die Bescheid geben, wenn Melanie kommt?“ Vergnügt grinste sie mich an und Annelore nickte. „Gerne, das verpflichtet ja zu nichts.“ „Nö, alles kann, nichts muss“, meinte Gudrun und ging. „Bleibt sitzen, ich kenne mich ja aus.“ Dann war sie weg. Ich schaute Annelore an und fragte: „Ob das wirklich nötig ist?“ „Was? Dass Laura ihren Mann wegschließt?“ Ich nickte. „Keine Ahnung, aber so, wie es momentan klingt, eher nicht. Erst einmal müssen sie wohl noch ein paar klärende Gespräche führen. Ich denke, Gudrun hat auch nicht unbedingt die Absicht, darauf zu drängen. Sie wird uns sicherlich weiterhin informieren. Mit dieser Antwort musste ich mich wohl zufriedengeben. „Kommt eigentlich was im Fernsehen?“ fragte Annelore. „Keine Ahnung. Wenn nicht, dann können wir ja auch eine DVD…“ „Aber keinen Pornofilm“, grinste sie, obwohl sie sich längst auch daran gewöhnt hatte und ab und zu selber gerne einen anschaute. „Als Lehrfilm sozusagen“, wie sie das dann immer nannte.

Ich schaute in der Fernsehzeitung und fand einen, wie mir schien, ganz guten Film, was ja sonst eher die Ausnahme war. Als ich ihn Annelore vorschlug, war sie damit einverstanden. Und so saßen wir wenig später, gemütlich aneinander gekuschelt, auf dem Sofa. Der Film war tatsächlich sehr gut und spannend. Allerdings dauerte er sehr lange, sodass wir erst ziemlich spät ins Bett kamen. Deswegen wollte Annelore auch nur noch ganz kurz von mir verwöhnt werden, was ich natürlich bedauerte. Bevor sie dann einschlief, sagte sie noch: „Eigentlich finde ich das ja schade, dass du momentan so brav bist.“ Erstaunt fragte ich sie: „Und wieso?“ Annelore grinste. „Na, weil ich einen roten Popo mit Striemen doch so hübsch finde. Und dazu habe ich gar keine Gelegenheit mehr. Einfach so mag ich auch nicht…“ Es stimmt, seit längerer Zeit hatte sie ja auf alle Strafinstrumente verzichtet. Und, wenn ich ganz ehrlich zu mir selber war, ein ganz klein wenig vermisste ich das auch, selbst wenn Sitzen danach oft schwierig war. Mit diesem Gedanken schlief ich dann auch ein.

Am nächsten Morgen war ich fast zur gleichen Zeit wach wie Annelore. Lächelnd schaute sie mich an und hob kurz ihre Decke. Für mich war es die Aufforderung, zu ihr zu kommen und mich gleich meiner Aufgabe zu widmen. Schnell verschwand ich dort und lag wenig später zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln. Ihr Nachthemd hatte sich in der Nacht leicht hochgeschoben, sodass ihr Geschlecht freizugänglich war. Sofort nahm ich ihren Duft auf, je näher ich kam. Sanft küsste ich das gesamte Gelände, um dann die Zunge einzusetzen. War ich erst außen beschäftigt, näherte ich mich mehr und mehr der Spalte, wo ich auch erst alles ableckte. Dann spreizte ich mit den Fingern ihre Lippen, um auch dazwischen zu reinigen. Hatte sie es sich gestern noch selber gemacht oder war der Traum so erotisch? Ich fand reichlich Spuren ihres Liebessaftes, die ich natürlich alle sorgfältig beseitigte. Dabei drang ich immer tiefer ein, umrundete kurz die Lusterbse und machte zum Schluss auch noch einen kleinen Abstecher zur Rosette. Dann gab ich sie frei, kroch unter der Decke hervor.

„Gehst du schon in die Küche?“ sagte sie dann lächelnd. Ich verschwand und hörte, wie Annelore im Bad verschwand. Wenig später hörte ich die Spülung vom WC, dann das Rauschen der Dusche. Ich kümmerte mich um das Frühstück, holte auch schon die Zeitung von draußen. Dass ich dabei nur in meinem schicken Nachthemd umherlief, störte mich nicht sonderlich. Und eigentlich war es mir auch egal, ob mich jemand sah. Dann, ich war gerade fertig, kam auch Annelore in die Küche. Sie hatte sich bereits vollständig angekleidet, trug heute eine Hose, sodass ich leider nicht mehr an ihr Geschlecht herankonnte. Brav kniete ich trotzdem vor ihr nieder, küsste die Füße in der – vermutlich – Strumpfhose, konnte dabei den frischen Duft aufnehmen. Dann wurde in Ruhe gefrühstückt. Noch hatten wir genügend Zeit. Während ich sie mit Kaffee und Toast versorgte, hörte ich sie sagen: „Ich habe dir Sachen zum Anziehen rausgelegt. Dabei ist auch ein Gummibeutel für deinen Kleinen. Er soll es heute den ganzen Tag warm und gemütlich darin haben.“ Ich nickte, denn das bedeutete ja auch, ich konnte den ganzen Tag nicht zum Pinkeln gehen. „Wenn du möchtest, kann ich ihn vorher ja noch gründlich eincremen.“ Meine Frau lächelte mich an und ich überlegte krampfhaft, welche Antwort ich ihr geben nun wohl sollte.

Dass sie nicht normale Hautcreme benutzen wollte, war mir völlig klar. Und wenn sie mich dort mit der verdammten Rheumacreme eingerieben hatte, würde es im Gummibeutel noch deutlich schlimmer. Deswegen sagte ich auch nur: „Wenn du möchtest…“ „Ach, du meinst, du könntest mir den schwarzen Peter zuschieben? Nein, daraus wird nichts. Ich möchte eine klare Antwort von dir.“ War ja klar, dachte ich mir und sagte dann: „Lieber würde ich darauf verzichten…“ Annelore nickte. „Das habe ich mir gedacht. Aber den Gefallen kann ich dir leider nicht tun. Eigentlich sollte ich dich auch noch dafür bestrafen, aber darauf verzichte ich.“ Dann stand sie auf und holte selber diese Rheumacreme sowie dünne Handschuhe, die sie gleich anzog. „Nun kam doch mal etwas näher“, meinte sie, als sie alles vorbereitet hatte und wieder saß. Mit einem sehr unguten Gefühl ging ich zu ihr, blieb dort stehen und hob das Nachthemd hoch. „Nein, besser ist, du ziehst es ganz aus.“ Ich gehorchte und legte es weg.

Nun griff meine Liebste nach meinem Kleinen und schaute ihn genau an. „Sieht ja schon arg eingeklemmt aus“, meinte sie. „Der Käfig ist wohl doch sehr knapp bemessen.“ Sie grinste, weil das ja ihre Entscheidung war. „Dir wäre es sicher lieber, er wäre größer, oder? Nein, wir diskutieren nicht darüber. Es ist so, wie es ist.“ Ich hatte in der Zwischenzeit die Tube Creme angeschaut, auf der auch noch draufstand: „Extra stark“ und „mit Zusätzen, welche die Wärmebildung fördern“. Annelore bemerkte meinen Blick und meinte: „Diese Creme hat man mir extra empfohlen. Sie habe eine sehr gute Tiefenwirkung, sorge für kräftige Durchblutung sowie ein tolles Wärmegefühl.“ Leicht hatte ich das Gesicht verzogen. Das waren lauter Dinge, die sie noch viel unangenehmer machen würde. „Ich könne sie auch bedenkenlos dort einsetzen.“ Dabei deutete sie auf meinen Kleinen samt dem zugehörigen Beutel. Mich würde nur interessieren, wo sie denn das gefragt haben könnte. In der Apotheke nämlich bestimmt nicht. Es war, als hätte sie meine Gedanken gelesen.

„Man hatte mir extra ein besonderes Studio empfohlen. Dort sollte ich die Chefin fragen, eine etwas ältere, sehr kompetente Frau. Sie würde sich in der Behandlung solcher Körperteile ganz besonders gut auskennen und könnte mir sagen, wie man sie am besten behandeln sollte. Und sie meinte, diese Creme wäre sehr gut geeignet, habe außerdem einen hohen erzieherischen Wert. Man müsse aber unbedingt aufpassen, dass man sie nicht in die Augen bekäme. Das wäre doch sehr unangenehm.“ Lächelnd nahm sie die Creme, tat sich eine anständige Menge auf die Finger und begann nun, alles dort unten wirklich gut einzureiben. Das bisschen Stahl schützte mich nicht wirklich. Nur bekam der Kopf zum Glück sehr wenig ab. Minutenlang verrieb sie alles dort, massierte es gut ein, sodass ich schon sehr bald die Wirkung spüren konnte. Und diese Wirkung war wirklich ziemlich heftig. Es wurde spürbar heiß und brannte auch auf der Haut, verstärkte sich dann noch immer weiter. „Für den Beutel nehmen wir noch ein bisschen mehr. Ich denke, er kann das verkraften.“ Und erneut kam Creme dazu. Leise begann ich zu stöhnen. „Nein, Liebster, schön ruhig. Du weißt doch, dass mich das störte und ablenkt.“ Das war mir aber neu. Trotzdem versuchte ich es zu unterdrücken.

Endlich schien sie fertig zu sein und betrachtete ihr Werk. Alles dort war heiß, sehr heiß und glühte in einem kräftigen Rot. „Dreh dich um, vorbeugen und die Popobacken auseinanderziehen!“ kam jetzt. Ich gehorchte und ahnte, was kommen würde. Es kam genau wie befürchtet. Die Finger strichen um meine kleine, zuckende Rosette. Nahm sie etwa hierfür auch noch Creme? Ja, sie tat es und so wurde ich dort ebenso heiß. Mehrfach drang ein Finger nun dort auch noch ein, erhitzte alles dort. „Hey, lass meinen Finger los!“ bekam ich dann lachend zu hören. „Du kannst ihn doch nicht einfach festhalten.“ Hin und her bewegte sie ihn dort, was alles noch heißer werden ließ. Aber endlich beendete sie das und meinte: „Zieh dich an.“ Mit meinem heißen Geschlecht zog ich ab und ging ins Schlafzimmer. Dort lag tatsächlich einiges zum Anziehen. Obenauf der rote Gummibeutel, der mein Geschlecht sehr eng und stramm umfassen würde. Nur mit Mühe konnte ich die Öffnung aufziehen und sie über den Kleinen ziehen. Als ich dann vorsichtig losließ, presste das Gummi alles noch weiter zusammen. Nur am Ende – direkt bei der Öffnung – war es einigermaßen angenehm zu tragen. „Du wirst dich ja wohl hoffentlich nicht erdreisten, sie ohne meine Erlaubnis abzunehmen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht.“

Als nächstes lag dort eine Miederhose, die vorne einen separaten Beutel für den Kleinen hatte. So wurde er nicht weiter gequetscht. Das Korsett, welches unten nur breite Strapse hatten, berührte das alles nicht. knallrote Nylonstrümpfe würden auffallen, wenn ich nicht aufpasste. Um die Taille war es sehr eng. Verwundert schaute ich Annelore an, die lächelnd neben mir stand. „Ich habe es etwas enger machen lassen. War unbedingt nötig. Außerdem wurde es verstärkt, sorgt für eine bessere Haltung. Mir ist nämlich aufgefallen, dass du oft sehr krumm sitzt.“ Während sie mir das erklärte, schnürte sie mich hinten auch noch fester zu. Ziemlich steif stand ich nun da, konnte mich im Spiegel sehen. Annelore nickte. „Steht dir echt gut“, meinte sie dann. „Ich glaube, ich muss mich tatsächlich nach etwas Neuem für dich umschauen. Es scheint wirklich nötig zu sein.“ Langsam und etwas mühsamer zog ich Hemd und Hose an. Mehr wurde mich ja nicht genehmigt. Männliche Unterwäsche trug ich ja bereits lange nicht mehr, warum auch… So war ich bereit, gleich das Haus zu verlassen. Und so, wie es aussah, würde meine Frau mich auch ein Stück begleiten. Beide noch kurz ins Bad und schon konnten wir losgehen. Annelore zog heute keine Schuhe mit besonders hohen Absätzen an; es waren eher flache, sehr bequeme Schuhe, was ihre Beine längst nicht so erotisch aussehen ließen.

Nebeneinander gingen wir das Stück des Weges gemeinsam. Und gerade in dem Moment, wo ich mich verabschieden musste – sie ging ja einen anderen Weg – und mich etwas mühsam niederknien wollte, kam auch noch Käthe, sah uns und wollte ein klein wenig plaudern. Das durfte mich natürlich nicht daran hindern, vor Annelore zu knien und die Füße zu küssen. Käthe stand also dabei, schaute sich alles an und meinte: „Also das ist ein Anblick, an den ich mich gewöhnen könnte. Ich denke, ich sollte Max auch dazu bringen. Wenigstens zu Hause macht er das ja schon hin und wieder, aber so in der Öffentlichkeit ist es doch völlig anders.“ Ich konnte sehen, wie meine Frau über diese Worte grinste. „Jetzt glaube aber nicht, dass es bei Martin so ganz einfach war“, sagte sie dann. „Anfangs hat er sich nämlich auch gewehrt. So musste ich dann doch etwas heftiger werden. Und jetzt, so glaube ich wenigstens, tut er das, gefallen wird es ihm – wenigstens vor Zuschauerinnen – auch nicht wirklich. Aber das ist mir völlig egal, Hauptsache, er tut es.“ Da ich inzwischen fertig war, durfte ich mich ja wieder erheben. Langsam wurde es auch Zeit, dass ich weiterging. So verabschiedete ich mich noch von den beiden Damen.

Als ich dann weiterging, überlegte ich noch, warum Annelore mir jetzt nicht befohlen hatte, Käthe auch die Füße zu küssen. Oder hätte ich selber drauf kommen müssen? Wenn ja, dann war spätestens heute Abend was fällig. Darauf konnte ich mich jetzt schon einstellen. So kam ich ziemlich nachdenklich im Büro an. Zum Glück lief mir Iris heute nicht über den Weg. Manuela „reichte“ mir schon. Allerdings war sie heute ausgesprochen lieb zu mir, wollte keine Extrawürste oder sonst etwas von mir. Verblüfft – ohne das zu zeigen – nahm ich an meinem Schreibtisch Platz und begann mit meiner Arbeit. Als ich dann kurz aufschaute, sah ich Manuela direkt vor mir stehen. „Möchtest du vielleicht auch von der Schokolade?“ fragte sie mir und bot mir davon an. Fast misstrauisch nahm ich welche und aß sie. „Danke schön“, sagte ich noch. „Bitte, gern geschehen. Bist du mir noch böse?“ fragte sie dann leise. Ich schüttelte den Kopf. „Sollte ich?“ „Na, ich weiß nicht. Mein Verhalten war ja nicht immer so ganz in Ordnung.“ Vorsichtig nickte ich, wollte nicht gleich zu viel riskieren.

„Aber du musst doch zugeben, dass es dir wenigstens ab und zu auch gefallen hat, oder?“ „Ja, das hat es. Nur manchmal habt ihr es übertrieben.“ „Das stimmt, weil wir einfach die Grenze nicht sehen wollten. Außerdem war dir auch nie wirklich anzusehen, dass es dir nicht gefällt. Du magst doch anderen Frauen da unten zwischen den Schenkeln lecken und küssen. Das war uns schon lange klar. Und dein Hintern hat sich auch nie dagegen gewehrt…“ Manuela lächelte mich an. „Was wäre denn passiert, wenn ich mich gewehrt hätte“, fragte ich. „Wahrscheinlich gäbe es dann noch eine weiter Portion“, sagte ich. „Ihr wart doch ganz wild darauf.“ Die Frau nickte. „Hat aber auch Spaß gemacht“, kam leise. Misstrauisch schaute ich sie an. „Ja, kann schon sein. Aber nur, wenn man nicht wirklich davon betroffen ist. Was wäre denn passiert, wenn ich mich auf eurem Popo revanchiert hätte.. Glaubst du, ihr hättet auch so stillgehalten?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht. Außerdem ist mein Popo auch nicht so geübt wie deiner.“ „Ach ja? Und woher kommt das? Das ist doch nicht angeboren. Zum Teil habe ich das doch euch zu verdanken. Ihr mit Rohrstock und Paddel, oder? Klar, Annelore hatte ja schon prima Vorarbeit geleistet, worauf ihr regelrecht „aufbauen“ konntet. Außerdem würde keine von euch Rücksicht darauf nehmen, wenn es anders gewesen wäre.“

Ich hatte mich ein klein bisschen in Rage geredet, was mir nun schon fast wieder leidtat. Alles bahnte sich den Weg heraus, nachdem ich ziemlich lange stillgehalten hatte. „Und jetzt meinst du, mit Schokolade kann man das reparieren?“ Erstaunt schaute Manuela mich an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Wahrscheinlich wollte sie sich auch gar nicht wirklich entschuldigen. Dann kam leise: „Bist du nun fertig?“ Ich nickte. Hatte ja ohnehin schon zu viel gesagt. „Gut, denn du hast Recht. Iris und ich haben das nicht richtig gemacht, sondern eher ausgenutzt, dass du alles so widerstandlos hingenommen hast. Dafür will ich mich auch jetzt entschuldigen. Aber niemand hat uns gebremst, nicht einmal Annelore. Ich weiß nicht, ob sie das gut gefunden hat oder vielleicht auch nicht sehen wollte. Das ist jetzt eigentlich auch egal, weil man das nicht mehr ändern kann. Jetzt verspreche ich dir, das nicht mehr zu tun – wenn du nicht willst.“ Sie reichte mir die Hand und ich ergriff sie. „Friede?“ Ich nickte. „Auf einen Neubeginn.“

So richtig glauben konnte ich das ja noch nicht, wollte aber wenigstens an das Gute glauben. Bei Annelore hatte sich ja auch einiges geändert. Jetzt war ich gespannt, wie lange das wohl klappen würde. Jetzt jedenfalls machte ich mit meiner Arbeit weiter. So ging es bis zur Mittagspause. Gemeinsam verließen wir das Büro, wobei ich nicht genau wusste, ob es mir nun wirklich sympathisch war, mit Manuela rauszugehen. Unterwegs trafen wir dann auch noch auf Iris und sofort hatte ich wieder dieses unangenehme Gefühl. Hatte sie sich ebenfalls wie Manuela geändert? Oder trachtete sie weiterhin danach, mich strenger zu behandeln? Erst einmal sagte die Frau nichts, bestand auch nicht auf einer Begrüßung wie meine Frau Annelore. Sollte ich das schon mal als gutes Zeichen werten? Als Iris dann allerdings fragte, ob wir zusammen Essen gehen wollten, wurde ich sofort misstrauisch, lehnte aber lieber doch nicht ab. Zu unsicher erschien mir das neue Verhältnis. Und so saßen wir wenig später in einem kleinen Café, wie es auch kleine Snacks als Mittagessen gab.

„Hast du dich bei Martin entschuldigt?“ fragte sie dann plötzlich Manuela. Sie nickte. „Ja, habe ich. Schließlich war das nicht alles richtig, was ich gemacht habe. Und wie ist das bei dir?“ Sie schaute Iris direkt an. „Na ja, so ganz falsch war es doch nicht. Schließlich sind die Männer doch dazu da, uns Frauen zu gehorchen. „Zum Teil ja, aber zu streng dürfen wir sie auch nicht behandeln. Es könnte einen völlig falschen Eindruck hinterlassen.“ Iris grinste. „Was soll denn daran verkehrt sein, einem Mann den Hintern zu röten oder Striemen zu verpassen. Wenn sie das eben anders nicht begreifen…“ Mit einem sehr unangenehmen Gefühl hörte ich zu. Was sollte denn das werden? „Ja, natürlich. Das ist sicherlich nicht ganz verkehrt, aber es muss doch auch sozusagen einen Ausgleich geben. Wir können sie doch wenigstens hin und wieder auch liebevoll behandeln, damit sie uns nicht verachten. Allzu streng ist auch nicht gut.“ Fast hätte ich zustimmend genickt. „Was du wieder für Ideen hast“, wunderte Iris sich. „Glaubst du ernsthaft, wir haben das übertrieben? Nein, das glaube ich nicht. Er hat doch nicht ein einziges Mal protestiert.“

Iris schaute mich direkt an, wartete wohl auf eine Antwort. „War das denn zu schlimm?“ fragte sie dann. Einen Moment sagte ich noch nichts, dann nickte ich langsam. „Manchmal schon“, sagte ich dann leise. „Ach komm, ihr seid doch alle deutlich mehr gewöhnt. Wenn ich mit Annelore darüber gesprochen habe, fand sie das auch nicht übertrieben.“ „Trotzdem wäre es doch nur richtig, uns ein bisschen mehr Liebe und weniger Hiebe zu zeigen“, wagte ich nun zu antworten. „Natürlich ist es richtig, wenn wir Fehler machen. Aber ich denke, wir Männer machen doch gar nicht so viele Fehler wie wir Strafen bekommen.“ Erstaunt schaute Iris mich an. „Meinst du das ernst? Glaubst du wirklich, wir haben es übertrieben?“ Ich nahm meinen Mut zusammen und antwortete: „Ja, das habt ihr, eindeutig.“ Manuela grinste und Iris schwieg. „Deswegen habe ich mich ja auch entschuldigt“, kam jetzt von Manuela. Iris seufzte. „Also gut. Dann tue ich das auch. Allerdings hoffe ich, dass du nicht nachtragend bist. Ich wüsste zwar nicht wie, aber trotzdem.“ Freundlich lächelte ich die Frau an und nickte. „Nein, du kannst dir sicher sein, ich bin nicht nachtragend. Außerdem: wie sollte ich denn das machen? Dazu würdet ihr mir doch keine Gelegenheit bieten.“

Wir aßen unseren Snack weiter, schwiegen eine Weile. „Wie ist denn das mit Annelore? Hat sie sich auch bei dir entschuldigt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, hat sie nicht, aber alles deutlich reduziert. Seit einiger Zeit hat sie auf die Anwendung unsere Strafinstrumente verzichtet. Allerdings glaube ich nicht, dass ich wirklich so brav war, dass das ging. Sie wollte es einfach nicht mehr tun. Weil sie der Meinung ist, ich würde sonst zu sehr ab-gehärtet, es würde dann keine besondere Wirkung mehr haben.“ Iris und Manuela schaute mich an und schienen zu überlegen, ob das sein könnte. „Trotzdem gebe ich mir Mühe, immer brav zu sein.“ „Kann ein Mann das überhaupt?“ rutschte Iris die Frage heraus. „Ich meine, Männer und Frauen sind doch sehr unterschiedlich. Versteht ein Mann überhaupt seine Frau, weiß er, was sie wirklich will?“ „Ganz einfach dürfte es nicht sein. Aber wir helfen ihnen ja dabei“, grinste Manuela. „Na ja, wir werden sehen, ob das funktioniert. Jedenfalls werde ich mich bemühen, nicht mehr so streng zu sein. Allerdings denke ich, es kann dir nicht schaden, uns entsprechend zu begrüßen.“ „Und wie hättest du es gerne?“ fragte ich die Frau. „Reicht es denn, euch die Füße zu küssen?“

Iris und Manuela schauten sich an, dann nickten beide. „Ja, ich denke schon. Mehr können wir wohl momentan nicht erwarten. Vielleicht müssen wir uns doch noch mit Annelore darüber unterhalten, ob vielleicht mehr erlaubt ist.“ Ich musste wohl mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Immerhin würden sie – wenn sie es denn wirklich taten – meinen Popo verschonen. Aber sicherlich gab es auch andere Möglichkeiten. Das musste ich einfach abwarten. „Das heißt also, ich werde vor euch niederknien und die Füße küssen, mehr nicht“, stellte ich noch fest und die Frauen nickten. „Wenn das für dich in Ordnung ist?“ „Ja, damit bin ich einverstanden.“ „Gut, dann werden das gleich morgen ausprobieren.“ Schnell aßen wir auf, weil es Zeit wurde, zurückzugehen. Dabei unterhielten sich die beiden Frauen, kümmerten sich nicht mehr um mich.
327. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 18.06.18 10:18

Lieber braveheart,

ich meine mich zu erinnern das wir eine ähnliche Situation vor einiger Zeit/Seiten schon mal hatten als ich dachte das Annelore sich geändert hat, jetzt kommt wieder so eine Art Entschuldigung/Wiedergutmachung von Manuela und Iris gerade die welche nicht besser als Annelore ist glaub ich es ehrlich gesagt im Augenblick gar nicht die ist ja sehr voreingenommen und uneinsichtig.

Viele Frauen gibt es auf der Welt auch die ich kenne die wären froh wenn sie einen Partner hätten der so wäre wie Martin, Dirk, Klaus etc und ihre Frauen treten die quasi mit Füßen und betrügen die auf Teufel komm raus und was die sonst so abziehen können wir ja lesen, mit Liebe und Herzlichkeit hat das nichts mehr zu tun, ist nicht erkennbar für mich.

Hier müsste mal einiges gravierendes passieren das die merken was sie dann vielleicht verloren haben die Damen auch als Frau muss ich das leider sagen.

Danke für die Geschichte.

LG
Leia
328. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 18.06.18 15:00

Hallo Braveheart,
ich kann mir bald meine Kommentare sparen, Leia schreibt genau das was ich mir auch denke. Ich habe die Hoffnung auf eine Wende noch nicht aufgegeben.
VLG Alf
329. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.06.18 11:37

Ein paar Tage später bekam Annelore dann einen Anruf von Gudrun. „Hast du morgen Nachmittag Zeit? Melanie will nämlich kommen…“ Mehr musste sie gar nicht verraten, weil meine Frau ja Bescheid wusste. „Oh, das mache ich passend“, lachte Annelore. Ich konnte sie dabei beobachten und anschließend erklärte mir meine Frau, was Sache war. „Ich bin gespannt, was die junge Frau erzählt, wie weit Laura mit ihrem Paul ist, der sich ja bestimmt schon an den Gedanken gewöhnt hat, auch mal einen Käfig zu tragen. So schlimm schien die Vorstellung gar nicht zu sein.“ Sie lachte. „Ein Mann, der sich freiwillig bereiterklärt, ist doch eher ungewöhnlich.“ „Das kommt euch Frauen doch entgegen“, meinte ich. „Besser kann es doch gar nicht sein.“ „Da hast du natürlich Recht. Sicherlich wird dann auch weniger gemeckert.“ „Wirst du mir davon berichten?“ fragte ich leise. „Mal sehen, versprechen will ich noch nichts.“ Den restlichen Abend gingen mir dazu zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Das Thema beschäftigte mich sehr. Sicherlich würde sein Käfig nicht gleich so klein wie meiner sein. Aber unbequem und gewöhnungsbedürftig war er auf jeden Fall. Hatte er vorher schon auf diese Art von Sex verzichtet? Ich brannte drauf, Paul dazu zu befragen, konnte das aber wohl kaum machen.

Während ich also an dem Nachmittag noch im Büro war, ging meine Frau dann zu Gudrun, wo sie einiges erlebte, es mir abends aber fast alles erzählte. Natürlich war ich ja neugierig. „Als ich zu Gudrun kam – ich trug extra nur den Rock mit Nylonstrümpfen und einem Slip – und sie mich hereinbat, war Melanie noch nicht da. Sie kam aber schon ein paar Minuten später. Als sie das Wohnzimmer betrat, hörten wir es leise klingeln. Neugierig schauten wir sie an und mit einem Lächeln hob sie ihren Rock, unter dem sie auch nur Strümpfe trug, keinen Slip. Das Klingeln kam von zwei kleinen Glöckchen, die an den Ringen dort unten befestigt waren. „Meine Freundin meinte, das wäre doch bei dem Spaziergang ganz lustig. Und tatsächlich haben sich viele Männer nach mir umgedreht, suchten die Quelle des Klingelns.“ Sie ließ den Rock wieder fallen und setzte sich. „Meine Mutter hatte zwar nichts dagegen, dass ich dich besuche, aber sie lässt fragen, wo man denn am besten so einen nützlichen Käfig für Papa herbekommt.“

Gudrun und ich mussten jetzt aber grinsen. Also hatte Laura sich mit dem Gedanken abgefunden, ihren Mann auch von weiteren „Untugenden“ fernzuhalten. „Also will sie Paul auch verschließen?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Noch nicht, aber sie will sich wenigstens schon einmal die Möglichkeit vorbehalten. Schließlich hatte er sich ja bereits damit einverstanden erklärt.“ „Dann wird es bestimmt nicht mehr lange dauern, bis er auch verschlossen ist“, meinte Gudrun und lachte. „Und du? Könntest du es dir auch vorstellen?“ Neugierig schaute Gudrun ihre Nichte an. „Nein, nicht wirklich. Obwohl… darüber nachgedacht habe ich schon und mich auch ein klein wenig informiert. Aber bisher will es meine Freundin noch nicht. Ich weiß nicht einmal, ob sie sich darüber überhaupt schon mal Gedanken gemacht hat. Jedenfalls will ich bis dahin noch möglichst viel Spaß haben.“ Gudrun verstand es und meinte: „Ich werde uns mal eben Kaffee machen…“ „Tante, könntest du vielleicht lieber Tee machen?“ „Klar, kann ich auch. Auch für dich?“ Sie schaute mich an und ich nickte. Dann verschwand sie und ließ uns ein paar Minuten alleine.

Melanie kam näher und fragte dann: „Darf ich mal unter deinen Rock schauen? Ich bin so neugierig auf Frau-en…“ „Ja, das hat Gudrun mir erzählt. Du stehst weniger auf Männer.“ Langsam zog ich den Rock hoch, sodass sie den schwarzen Slip sehen konnte. Ein klein wenig wölbten sich meine Lippen dort drunter. Nun kam die junge Frau noch dichter, strich sanft mit einigen Fingern darüber. „Fühlt sich gut an“, meinte sie. Dann drang ein Finger unter den Stoff direkt zwischen meine Lippen vor, wo es bereits feucht war. Kurz wanderte er auf und ab, zog sich dann zurück und verschwand in Melanies Mund. „Mmhhh, du schmeckst gut“, sagte sie, „fast so gut wie meine Freundin.“ In diesem Moment kam Gudrun mit dem Tee, drei Bechern und ein paar Keksen. Natürlich hatte sie gesehen, was bei uns gerade ablief und sie meinte: „Ja, das stimmt, Annelore hat wirklich einen sehr angenehmen Geschmack.. da unten.“ Sie stellte alles auf den Tisch und setzte sich. „Und wie ist das bei dir?“ fragte Melanie nun ihre Tante. „Kannst du da mithalten?“ „Na ja, ich kann mich da nicht beschweren“, stellte ich lachend fest. „Aber am besten probierst du sie mal selber.“

„Wenn ich darf, mache ich das sofort“, kam dann von Melanie. Fragend schaute sie ihre Tante an, die mit breitem Grinsen auf dem Sofa saß. Langsam spreizte sie ihre Schenkel, bot der Frau einen tiefen Einblick. Schon sehr bald konnten wir beide sehen, dass die Frau keinen Slip trug und schon ziemlich rot da zwischen den Schenkeln war. Melanie lächelte und meinte: „Hast du dich schon etwas „vorbereitet“, weil ich heute kommen wollte?“ Gudrun lächelte nur, und als Melanie nun auch dort mit den Fingern anfassen wollte, nickte sie nur still. Wie bei mir streichelte sie kurz, um dann zwei Finger einzuschieben. Leise stöhnte Gudrun, wahrscheinlich vor Genuss. Dann lutschte die junge Frau ebenfalls die Feuchtigkeit ab. Nachdem sie, ebenso wie ich, von ihrem heißen Tee getrunken hatte, meinte sie: „Würdet ihr bitte beide den Rock ablegen und du“ – sie meinte mich – „auch dein Höschen. Ich möchte euch gerne vergleichen.“ Das war zwar ein etwas seltsamer Wunsch, aber da wir ja unter uns waren, taten wir das gerne. So saßen wir alle beide dort, die Schenkel schön gespreizt, damit Melanie die Spalte betrachten konnte.

„So unterschiedlich seht ihr gar nicht aus“, meinte sie und machte ein paar Fotos. Grinsend ließen wir das geschehen, spreizten auf ihr Bitten auch sogar noch die Lippen. „Dein Kirschkern ist vielleicht ein Spur größer als der von meiner Tante“, meinte sie dann zu mir. „Auch die Vorhaut ist größer.“ Die junge Frau hatte sich hinge-kniet, schob den Kopf ganz dicht an unser Geschlecht. „Und wie ihr beide duftet…“ Während sie uns also betrachtet, wanderte ihre eine Hand zwischen die eigenen Schenkel. „Nimm doch die Hand dort weg“, sagte Gudrun ziemlich scharf, was mich ebenso verwunderte wie Melanie. Aber sie tat es. „Beim nächsten Mal bekommt dein Hintern was zu spüren.“ Melanie nickte, als würde sie das nicht sonderlich wundern. Dann stand sie auf und zog auch den eigenen Rock aus, sodass wir nun auch alles genauer sehen konnten. Leise klingelten die Glöckchen an den Ringen. Sie stellte sich aufrecht hin und spreizte ihre Lippen dort. Rot und feucht leuchtete es dort vor unseren Augen. „Warst du das selber?“ fragte ihre Tante. Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, meine Freundin… mit einem kräftigen Lümmel.“ „Und das gefällt dir?“ „Besser jedenfalls als mit einem Mann“, kam dann von ihr.

„Und du würdest am liebsten jetzt unsere Spalten lecken, oder?“ fragte Gudrun. Die junge Frau nickte. „Wenn ich darf…“ Gudrun und ich schauten uns an, waren beide einverstanden. „Und wie hättest du es gerne?“ „Wenn du – oder Annelore – sich über meinen Mund setzen und die andere Frau bei mir…“ Seltsamerweise wurde die Frau ein klein wenig rot im Gesicht. „Oh, ich habe nichts dagegen“, meinte ich und erhob mich. wenig später lag Melanie bereits auf dem Boden, unter dem Kopf ein Kissen. Mit gespreizten Beinen kniete ich mich über ihren Kopf, bot der Frau den Anblick noch kurz an, dann setzte ich mich auf ihren Mund. Sofort war ein genussvolles Stöhnen von ihr zu hören. Die Hände lagen auf meinen Hinterbacken, streichelten mich dort. Ihre Schenkel hatte sie weit gespreizt, bot Gudrun genügend Platz, sodass sie dort Platz nehmen konnte. Aber dann tat sie wahrscheinlich das, was Melanie erwartet hatte. Statt ihres Mundes arbeiteten dort nämlich die Hände. Und als dann alles feucht genug war, begann ihre Tante damit, nacheinander mehrere Finger dort einzuführen, bis zum Schluss die ganze Hand in ihr steckte. Selbst wenn Melanie es nicht wollte, so wirklich wehren konnte sie sich nicht.

Gudrun bewegte die Hand nun dort hin und her, spielte mit den Fingern im Inneren. Immer nasser würde es dort. Das Stöhnen wurde lauter und auch ich spürte die fleißige Zunge tiefer und fester, wie sich mich mehr und mehr dem Höhepunkt näher brachte. Die Hände zogen meine Popobacken auseinander. Ein Finger versuchte dort einzudringen. Jetzt konnte ich sehen, dass Gudrun – woher auch immer – einen ziemlich dicken Gummilümmel in der Hand hatte, ihn mit Melanies Saft befeuchtete und ihn wenig später ziemlich heftig in der kleine Loch zwischen den Hinterbacken einführte. Melanie zuckte und bewegte den Unterleib, soweit möglich, konnte aber auch dagegen nichts ausrichten. Tief steckte er dann dort drinnen und die Vibrator-Funktion wurde eingeschaltet. Lautes Brummen war zu hören. Ich konnte spüren, wie die Frau sich unter mir heftiger bewegte. Kam sie ihrem Höhepunkt auch immer näher? Aber schnell wurde mir klar, dass Gudrun das noch gar nicht wollte.

Als sie merkte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, zog sie zuerst den Lümmel aus dem Popo und kurz darauf auch ihre Hand, die schleimnass glänzte und auch von ihr abgeleckt wurde. Melanie brummelte unter mir, was aber nicht verständlich war. Von oben her konnte ich sehen, wie glänzende Tropfen ausflossen, kurz und schnell von Gudrun abgeleckt wurden. Ziemlich heftig klatschte sie dann mit der flachen Hand auf den oberen Teil des Geschlechtes, ließ die junge Frau zusammenzucken und bremste sie sichtlich. Trotzdem machte sie unermüdlich bei mir weiter, brachte mich sehr geschickt zum Höhepunkt, den ich keuchend und zuckend erlebte. Dabei spielte ich noch zusätzlich an meinen Nippeln der Brüste und spürte, wie einige Tropfen aus mir heraus-flossen, direkt in den Mund unter mir. Ich konnte kaum noch stillsitzen. Gudrun schaute mir zu und wartete, bis ihre Nichte aufhörte und ich mich wieder beruhigt hatte. Dann stand ich auf, gab die junge Frau frei. Mit gerötetem Gesicht und etwas schnaufend lag sie da.

Langsam richtete sie sich auf, schaute zu Gudrun und fragte: „Warum hast du denn aufgehört? Es war gerade so schön…“ Ihre Tante lächelte. „Weil ich dir das noch nicht gegönnt habe. Du sollst es mir ebenfalls mit dem Mund machen und ich werde mich bei dir revanchieren… bis zum Schluss.“ Melanie nickte und Gudrun legte sich rücklings auf den weichen Teppich. Wenig später lag Melanie umgekehrt auf ihr, sodass jede ihren Kopf zwischen den Schenkeln der anderen hatte. Und schon bald hörte man außer leisem Schmatzen und Lecken auch Stöhnen und Keuchen. Man brachte sich gegenseitig dem Höhepunkt immer näher. Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich schaute neugierig zu, hatte ich doch lange keine zwei Frauen beim Liebesspiel mehr beobachtet. Es war ein wirklich schöner Anblick. Gudruns dunkler Kopf an dem mit blonden Haaren besetzten Haaren besetzten Geschlecht der jungen Frau, wo die Ringe und die Glöckchen immer wieder leise klingelten. Und dann kam es beiden nahezu gleichzeitig. Das Keuchen wurde lauter und die Zungen fuhren durch den nassen Schlitz. Längst hatten sie beide der anderen Frau einen Finger zwischen den Hinterbacken in die kleine Rosette gesteckt.

So ging es noch eine ganze Weile, bis der Höhepunkt langsam abklang und sie sich beruhigten. Dann lagen sie nebeneinander, lächelte sich an. „Sag mal“, meinte Gudrun dann, „hat deine Freundin dich vorher schon so heiß gemacht?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, das war ich selber. Sie hatte keine Zeit.“ „Aha, habe ich mir das doch gedacht. Sie hat nämlich vorher angerufen – bevor du kamst.“ Jetzt wurde Melanie sichtlich unruhig. „Und, was hat sie gewollt?“ „Was meinst du denn, was sie wollte?“ Garantiert wusste Melanie genau, was gewesen war. „Sie hat sich bestimmt nach mir erkundigt, ob ich brav war und so…“, kam dann leise. „Ja, genau. Sie hatte nämlich Bedenken, dass du etwas ungehorsam warst. Und so, wie sich das gerade anhörte, war es ja auch wohl so.“ „Und was passiert jetzt?“ fragte die junge Frau ängstlich. „Werde ich dafür bestraft?“ Gudrun nickte. „Das war ja wohl zu erwarten. Sie hat mir aufgetragen, dich genauer anzuschauen, ob du im Schritt rot und feucht bist. Und genau das konnte ich ja – auch noch vor einer Zeugin – feststellen.“ Gudrun deutete auf mich. Betroffen senkte die junge Frau den Kopf. „Ich hoffe, du akzeptierst das“, meinte Gudrun. Melanie nickte nur stumm.

So verließ Gudrun kurz das Wohnzimmer und kam mit einem Holzpaddel in der Hand zurück. Erschreckt schaute Melanie es an. „Nein, Tante, bitte nicht mit dem Paddel.“ „Tja, meine Liebe, das haben weder ich noch du zu entscheiden. Das hat nämlich deine Freundin vorgegeben. Damit soll ich deinen süßen Hinterbacken jeweils fünf ordentliche Klatscher verpassen. Sie würde das später kontrollieren.“ Zu mir hieß es dann: „Annelore, knie dich auf den Tisch und Melanie wird dann an deiner kleinen niedlichen Rosette lecken, während ich den Popo bearbeiten werde.“ „Tante, bitte…“, flehte Melanie erneut. „Nun stell dich nicht so an“, meinte Gudrun. „Es nützt gar nichts.“ Ich kniete mich also auf den Tisch, wobei es mir etwas unangenehm war. Dann kam die junge Frau, stellte sich hinter mich und drückten ihren Kopf zwischen meine Popobacken. „Es wird nicht gezuckt noch gejammert oder ausgewichen. Sonst wirst du angeschnallt.“ Während ich also die Zunge spürte, knallte das Holz zum ersten Mal auf einer der Hinterbacken. Ich konnte mir gut vorstellen, dass Gudrun das nicht gerade sanft machte, musste sie doch die Gelegenheit nutzen. Ein lautes Geräusch, begleitet von einem Stöhnen kam auch von hinten.

In aller Ruhe trug die Tante die Züchtigung auf, während ich genussvoll dort geleckt wurde. Nachdem endlich der letzte Klatscher aufgetragen war, krümmte Melanie sich heftig, hatte Gudrun es doch sehr gut gemeint. Wenigstens drehte die junge Frau sich dann und brachte – wenn auch nur sehr mühsam – ein deutliche „Danke“ heraus. „Das habe ich doch gerne getan“, meinte die Tante, was ich durchaus verstand. „Du solltest dich nicht zu einem nächsten Mal hinreißen lassen, hat deine Freundin gemeint. Es könnten noch wesentlich unangenehmere Dinge folgen. Sie deutete so etwas von Keuschheitsgürtel an, da du dein Loch zwischen den Schenkel ja ohnehin für keinen Mann zur Verfügung stellen willst.“ Das Gesicht, welches Melanie nun machte, war unbeschreiblich. „Das hat sie gesagt?“ fragte sie fassungslos. Ihre Tante nickte. „Hattest du wohl nicht erwartet, wie?“ „Nein, obwohl sie das ja schon angedeutet hatte“, kam ziemlich leise. „Aber ich habe doch nicht ernsthaft geglaubt, dass sie es wirklich machen würde.“ „Oh, da sind wir Frauen sehr konsequent“, konnte ich nur sagen. „Da muss man sich nur unsere Männer anschauen. Die können davon ein Lied singen.“ „Wann kommt denn Onkel Markus?“ fragte Melanie, wie um abzulenken. „Ach, das wird noch einige Zeit dauern. Bis dahin kannst du Annelore sicherlich auch noch wundervoll verwöhnen. Und ich werde mich ein wenig um deine Spalte kümmern.“

Noch einmal verließ sie das Wohnzimmer, holte sich einen Gummilümmel zum Umschnallen. Aber das war ein gewaltiges Teil. Groß, der Natur sehr deutlich nachempfunden, mit kräftigem Kopf und deutlichen Adern am Schaft. Ich sah das Teil und wurde schon fast neidisch, dass Melanie damit beglückt werden sollte. Als allerdings die junge Frau ihn sah, wurde sie etwas blass; sie möchte diese Männerteile ja so gut wie gar nicht. Aber hier würde sie sich wohl kaum ernsthaft wehren können. Mir wurde bedeutet, auf dem Sofa wieder Platz zu nehmen und die junge Frau kniete vor mir, reckte den Popo ganz gut hoch. Dann konnte ich sehen, wie Gudrun ihren Gummifreund mit einer Creme einrieb, sich hinter ihre Nichte platzierte und den dicken Kopf dort an der mit Ringen geschmückten Spalte ansetzte. Und dann, einen kurzen Moment später, begann sie mit kräftigem Druck den Lümmel einzuführen. Weiter und tiefer drang er ein, spaltete die Lippen, dehnte den Kanal, ließ die Frau stöhnen. Nach der entsprechenden Vorarbeit vorhin mit der Hand gelang ihr das recht gut. Endlich steckte er dann bis zum Anschlag drinnen, während meine nasse Spalte heftig geleckt wurde. Mit geschlossenen Augen gab ich mich diesem Genuss hin. Und die Frau machte es richtig gut. Jede Falte, jeder Winkel wurde erreicht und durchforscht.

Ich hatte meine Schenkel ziemlich weit gespreizt, bot ihr reichlich Zugange, den sie mit den Händen auch noch vergrößerte. Dann drang sie ein, leckte auch hier, wobei sich ihre Lippen fest aufdrückten. Als dann alles abgedichtet war und ich nicht anders konnte, begann fast von alleine meine kleine Quelle dort zu sprudeln. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, schenkte es Melanie. Dabei hatte ich fast unbewusst meine Hände auf ihren Kopf gelegt, um ihn dort festztuhalten.so musste sie alles aufnehmen, was ich ihr schenkte. Zumal Gudrun von hinten auch fester drückte, sodass sie ihren Kopf kaum wegziehen konnte. Was mich allerdings ein klein wenig wunderte, war die Tatsache, dass Melanies Erregung nicht sonderlich anstieg. Als ich meine Augen öffnete und nach Gudrun schaute, hielt sie mir zur Erklärung die Tube Creme hin, sodass ich lesen konnte, dass dort aufgedruckt stand: „Erregung dämpfend“. Kein Wunder, dass die junge Frau nicht richtig heiß wurde. Bemerkte sie selber das gar nicht? Inzwischen hatte Gudrun auch mit sehr gleichmäßigen Stoßbewegungen angefangen. Immer wieder zog sie sich sehr weit zurück, um im nächsten Moment das dicke Teil wieder dort ganz tief in der Spalte zu versenken.

Jedes Mal drückte sich Melanies Kopf dicht an meine Spalte, wo sie immer noch leckte. Immer näher kam mein Höhepunkt, was auch von Gudrun erkannt wurde. Deswegen würde sie jetzt garantiert dafür sorgen, dass es mir gelingen würde. Als mein Stöhnen und Keuchen zusätzlich zu den roten Flecken auf meiner Haut lauter wurde, wusste sie Bescheid: ich stand ganz kurz vor dem Ziel. Deswegen feuerte sie Melanie noch einmal an und dann war es soweit: ich spürte die Welle, die über mich hinwegrollte. Ein noch einige Male rammte sie den Gummifreund in den Schlitz der Nichte, die mich auch heftiger bearbeitete. Auf Grund der vermehrten Feuchtigkeit hatte sie das auch mitbekommen. Brav versuchte sie, alle austretende Nässe aufzulecken, was ihr recht gut gelang. Erst dann gab auch Gudrun nach, entzog ihr den Lümmel. Gudrun grinste. „Vielleicht kriegst du dann ja doch Lust darauf, wenn es öfters bei dir benutzt wird.“ Die Frau lachte, was Melanie nicht ganz so witzig fand. „Und wenn deine Freundin dir erst solch einen hübschen Gürtel umgelegt hat, brauchst du davor auch keine Angst mehr zu haben. Dann kann dir ja kein Mann – oder eine Frau mit diesem Teil – da unten etwas antun.“

Gudrun setzte sich zu mir und meinte dann: „Komm, setz dich zu uns. Wir wollen doch noch ein wenig plaudern, bis dein Onkel kommt.“ Langsam nahm auch Melanie nun Platz, wobei sie erstaunlich wenig das Gesicht verzog. Offensichtlich war sie wohl ganz gut in Übung. „Und lass dir gesagt sein, eine anständige junge Frau macht es sich nicht selber. Kapiert?“ Die junge Frau nickte. „Wenn du es brauchst, lässt du dir es am besten machen. Das ist nämlich auch viel netter und angenehmer. Das können wir beide aus eigener Erfahrung sagen.“ Ich musste mir ein Grinsen verbeißen, weil das so auch nicht unbedingt stimmte. Aber das musste Melanie ja nicht gleich erfahren. „Hat Laura dir einen Auftrag mitgegeben?“ fragte sie nun ihre Nichte. „Schließlich hatten wir uns ja neulich über ein ganz bestimmtes Thema unterhalten. Deine Mutter wollte meine Meinung dazu hören.“ Gespannt schaute ich die junge Frau an. Wusste sie wirklich Bescheid? Schließlich war das Thema, so wie Gudrun mir berichtet hatte, doch etwas heikel und nicht für die Ohren von jedermann bestimmt. Die meisten Frauen, die sich damit beschäftigten, wollten nicht unbedingt, das alle Leute es erfuhren. Höchstens der engsten Freundin berichtete man davon. Aber Melanie nickte ganz freimütig; offensichtlich wusste sie darüber einigermaßen Bescheid.

„Ja, meine Mutter hat mich informiert. Es geht – eventuell – um eine Maßnahme, ihm gewisse Unarten abzugewöhnen. Das ist ja wohl etwas, womit sich fast alle Männer beschäftigen, Frauen aber nicht leiden können und händeringend Möglichkeiten suchen, ihrem Liebsten das abzugewöhnen oder unmöglich zu machen.“ Gudrun lachte. „Wow, das hast du aber sehr nett umschrieben. Viele andere Frauen hätten jetzt einfach gesagt: Ich will ihm das Wichsen abgewöhnen. Ja, das war neulich das Thema. Hat Laura sich denn weiter damit befasst?“ wollte sie jetzt wissen. Melanie nickte. „Ich glaube schon, aber frag mich bitte nicht, was dabei herausgekommen ist. Ich glaube, sie weiß wenigstens schon, dass ein Abgewöhnen in der Regel nicht wirklich möglich ist. Solange ein Mann freien Zugriff auf sein bestes Stück hat, wird er immer wieder in die Gefahr laufen, das auch zu machen. Vermutlich bringen ihn seine Triebe einfach dazu.“ „Das bedeutet also, man muss es wegsperren?“ Die junge Frau nickte. „Eine andere Möglichkeit gibt es ja wohl nicht, was immer das auch für Konsequenzen hat, auch für die Frau.“ Ich nickte zustimmend. „Du hast Recht, es betrifft nämlich tatsächlich beide. Er kann zwar nicht zu jeder Zeit Spaß haben, sie aber auch nicht. Und wenn sie den kleinen Lümmel, der noch einem solchen beidseitigen Vergnügen zurückbleibt, wieder einschließen will, muss sie von vornherein dafür sorgen, dass er sich nicht dagegen wehren kann. Denn es wird garantiert längere Zeit dauern, bis ein Mann kapiert, dass es ja auch zu seinem eigenen Vorteil ist.“

Melanie schaute mich verblüfft an. „Das gibt es wirklich? Der Mann, der sich sozusagen freiwillig wieder einschließen lässt?“ „Ja, wenigstens bei uns beiden ist das der Fall.“ Skeptisch schaute sie uns an, als wenn sie es nicht glauben wollte. „Klar, das ist garantiert nicht bei allen der fall, die einen Käfig – oder auch Gürtel – tragen. Den einen oder anderen muss man sicherlich wirklich wieder zwingen. Und deswegen muss man sie vermutlich vor dem Öffnen fesseln oder festschnallen.“ Melanie nickte. „Das leuchtet mir ein. Ich würde mich auch nicht so ohne weiteres in einen Keuschheitsgürtel einschließen lassen.“ Gudrun und ich schaute und grinsend an, was die junge Frau nicht mitbekam, weil Geräusche an der Haustür zu hören waren. „Oh, das wird dein Onkel sein“, meinte Gudrun gleich. Und tatsächlich, kurze Zeit später betrat er das Wohnzimmer. Etwas überrascht schaute Markus uns drei Frauen an. Wusste er gar nicht, dass Melanie kommen wollte? Jedenfalls begrüßte er uns alle drei, indem er vor uns auf den Boden kniete und jedem die Füße küsste, noch in den Strümpfen, die wir noch trugen. Während für Gudrun und mich das ja nicht neu war, schaute die junge Frau doch ziemlich verwundert und fragte dann: „Macht er das immer so?“ „Ja, natürlich, gehört sich doch für einen wirklich braven Mann. Kennst du das nicht?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, bei meinem Vater habe ich das noch nie gesehen.“

Aber es schien ihr zu gefallen. „Magst du denn an den Füßen verwöhnt werden?“ fragte ich sie. „Hat noch nie wirklich jemand bei mir gemacht“, kam jetzt. „Na, kein Wunder. Frauen machen das auch eher selten. Dafür sind die Männer auch viel besser geeignet.“ Markus war immer noch mit ihren Füßen beschäftigt. Mit einem kurzen Blick hatte Gudrun ihm das nämlich aufgetragen. „Soll er dir vielleicht die Strümpfe ausziehen?“ Die Nichte schaute ihre Tante an, dann nickte sie. „Wenn er will…“ Gudrun lachte. „Na, und ob er das will. Außerdem geht es doch gar nicht nach seinem Willen. Wenn ich das möchte, dann hat er das zu tun. Aber ich kann dich beruhigen: ihm gefällt das auch sehr gut.“ Markus hatte nur auf diese Aufforderung gewartet und begann nun gleich, mit den Händen an den schlanken Beinen seiner Nicht emporzufahren, bis er oben an die Strapse gelangte. Hier löste er die Strümpfe nacheinander und streifte sie sorgfältig ab, legte sie ordentlich auf den Tisch. Dann besah er sich die Füße mit den in einem zarten Rosa lackierten Zehennägeln. Erst den einen, wenig später auf den anderen Fuß nahm er in seine Hände, streichelte und küsste sie gründlich.

Aufmerksam schaute Melanie ihm dabei von oben her zu, war es doch neu für sie. Als er dann auch noch begann, die Zehen in den Mund zu nehmen, daran zu saugen, begann sie leise zu stöhnen. Sofort fragte ihre Tante: „Macht er das nicht gut?“ „Doch…“, kam leise. „Es… es ist… so toll… und neu…“ Wir konnten sehen, dass Markus sich wirklich Mühe gab, es der Frau so angenehm wie möglich zu machen, was ihm offensichtlich auch gelang. Nach und nach wurde jeder der Zehen ausführlich abgelutscht und auch der Zwischenraum bedacht. Erst nach etlichen Minuten schien er fertig zu sein, stellte die Füße wieder auf den Boden. Es sah aus, als würde Melanie aus einer Trance aufwachen, denn zuletzt hatte sie die Augen geschlossen gehalten. Gudrun lächelte. „Jetzt hast du sicherlich genau gespürt, wozu Männer auch gut sein können. Nicht nur, um einer Frau die Spalte vollzuspritzen und ähnliches. Das ist ja auch ganz schön, vor allem, wenn er dann anschließend alles wieder fein sauberleckt…“ Melanie schaute sie an und fragte dann nach: „Du meinst, er darf dich vaginal… und dann mit dem Mund…?“ Ihre Tante nickte. „Selbstverständlich! Wer das süße kleine Nest beschmutzt, der hat es gefälligst auch wieder sauber zu machen.“ „Und er macht das?“ Ungläubig fragte Melanie nach.

„Aber natürlich. Das gehört zu seinen Aufgaben. Das war am Anfang nicht ganz einfach, ihm auch das beizu-bringen. Die orale Tätigkeit dort mochte er zwar schon, aber nach einer genussvollen Vereinigung wollte er nicht so wirklich auch dort wieder säubern. Aber mit gut zureden“ – sie lächelte ihren Mann an und meinte, mit der Hilfe verschiedener Strafinstrumente – „konnte ich ihn ziemlich bald davon überzeugen. Und heute machte er das richtig gerne… an wirklich jedem Tag des Monats.“ Markus nickte zustimmend. „Ich wäre schwer enttäuscht, wenn deine Tante mir das verweigern würde. Falls es doch mal vorkommt, ist das für mich immer eine Strafe.“ „Soll das heißen, du machst es auch wenn sie ihre Tage…?“ Diese Frage richtete sie ganz direkt an ihren Onkel. „Ja, natürlich. Auch das gehört dazu.“ Nachdenklich schüttelte Melanie den Kopf. „Das würde ich nie einem Mann erlauben.“ „Und warum nicht?“ fragte ich gleich. „Das fragst du noch? Überlege doch mal, was dann in unserem Körper passiert… Ich finde das sehr unhygienisch, ekelig…“ „Und warum?“ unterbrach ich sie. „Es sind doch vollkommen natürliche Vorgänge.“ „Aber deswegen muss ein Mann mich doch dann dort nicht auch noch mit dem Mund…“ Lächelnd schaute ich die ziemlich entrüstete Frau an. „Aber an allen anderen Tage findest du das okay, wenn man dich dort – egal, ob Mann oder Frau – dort mit dem Mund verwöhnt und auch ausleckt?“ Melanie nickte. „Dann erkläre mir doch mal, wo denn da der Unterschied ist.“

Verblüfft starrte sie mich an, wusste auf Anhieb wohl keine Antwort. Deswegen sagte ich: „Genau genommen ist doch da kein Unterschied. Es ist die gleiche Flüssigkeit. Und die paar Tropfen Blut, die sich dort drunter mischen, machen es doch nicht aus.“ Nachdenklich saß sie da und überlegte. „Wenn du das so siehst…“, kam dann leise. „Aber genau das ist doch der Punkt“, meinte nun auch Markus. „Ich sehe dabei schon lange keinen Unterschied mehr. Und, wie ich festgestellt habe, sind doch Frauen dann immer sehr liebesbedürftig…“ Fast unbewusst nickte Melanie nun auch. „Das stimmt allerdings“, kam leise. „Also, warum soll ich das denn nicht tun und meine Liebste dann genau das geben, was sie am meisten verlangt?“ Langsam nickte die junge Frau. „Eigentlich hast du Recht. So habe ich das noch nie betrachtet.“ „Wenn das so ist, dann lass es ihn doch gleich bei dir machen. Ich denke, Markus kann es ohnehin nicht abwarten.“ Ihr Mann nickte zustimmend. Und ohne auf eine weitere Erlaubnis zu warten, begann der Mann nun sanft die Schenkel der jungen Frau, vor der er ja immer noch auf dem Boden kniete, mehr und mehr zu spreizen. Sicherlich hatte er längst entdeckt, dass sie kein Höschen trug.
330. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 24.06.18 19:58

Hallo Braveheart,
momentan ist Martin anscheinend irgendwie abgemeldet, er kommt in dieser Fortsetzung überhaupt nicht vor. Hast du was mit ihm vor ? Kommt für ihn die Wende, lernt er jemanden kennen ? Schön wäre es wenn die anderen Männer es ihm dann gleich tun und sich andere Partnerinnen suchen, dann hätten Annelore, Iris, Manuela usw. echt Probleme, da sie dann alleine dastehen würden.
VLG Alf
331. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.06.18 10:01

Deutlich war zu sehen, dass Melanie sich noch ein klein wenig sträubte, dann aber nachgab. Als Markus dann auch noch den Rock hochschob, lag das süße Geheimnis zwischen den Beinen frei zugänglich. Langsam näherte sich sein Kopf der von vorhin noch geröteten Spalte, als wenn er immer noch auf eine Zurückweisung wartete. Aber sie kam nicht. Leicht zitternd saß die junge Frau dort, wusste wohl nicht genau, was sie den nun tun sollte. Dann berührten seine Lippen ihre mit den glänzenden Ringen versehenen Lippen, küsste sie zärtlich. aufmerksam beobachteten Gudrun und ich die Frau, bereit, jederzeit einzugreifen. Aber das war gar nicht nötig. Denn nun konnten wir hören, wie Melanie vor Genuss zu stöhnen begann. Offensichtlich hatte Markus seine Zunge schon eingesetzt. Mit seinen kräftigen Händen fuhr er währenddessen um ihren Popo herum, zog die Frau leicht nach vorne, um einen besseren Zugang zu haben. Sie ließ es mit sich geschehen. Und dann begann der Mann richtig intensiv, dort alles zu küssen und abzulecken. Das fiel ihm bei der so schön glatt rasierten Haut ganz leicht. Jeden Winkel konnte er durchforsten, drang dann auch bald tiefer ein. Nur ihren harten Kirschkern berührte er fast gar nicht. Zu empfindlich schien er ihm zu sein. Wie ein kleiner Finger drang die Zunge in die Frau ein, die doch eigentlich Männer gar nicht so gerne dort hatte.

Aber darauf schien Markus keinerlei Rücksicht zu nehmen. Außerdem wusste er das wahrscheinlich gar nicht. Da Gudrun und ich neben der jungen Frau saßen, nutzten wir die Gelegenheit und jede von uns nahm einen harten Nippel der Brüste zwischen die Lippen, verwöhnte diese und saugte sanft daran. So konnte es unmöglich noch lange dauern, bis sich ein Höhepunkt über die junge Frau hinwegwälzte und sie unter sich begrub. Mehr und mehr konnten wir beobachten, dass dem tatsächlich so war. Die Atmung wurde schneller und heftiger, begleitet von Keuchen und Stöhnen, rote Flecken auf Hals und Oberkörper, und dann überrollte sie es. Markus hatte fast ein wenig Mühe, dort unten nicht den Kontakt zu verlieren, als sich sein Mund langsam mit dem Liebessaft füllte. Seine Bemühungen wurden ruhiger, langsamer und dann beendete er das, gab Melanie ausreichend Gelegenheit, sich zu erholen. Und auch wir Frauen hatten von den roten Nippeln abgelassen, saßen still neben der jungen Frau. Immer noch hielt sie die Augen geschlossen, beruhigte sich aber mehr und mehr, bis sie uns anschaute und lächelte. Noch verlor niemand ein Wort; wir wollten einfach abwarten, was Melanie dazu sagen würde. Und dann kam es. „So habe ich das noch nie erlebt…“, meinte sie leise. „Kann ich mir vorstellen“, meine Gudrun mit zärtlicher Stimme. „Die meisten Männer sind nämlich am Anfang eher egoistisch, müssen das alles erst noch lernen. Ihnen geht es nämlich fast immer um die eigene Befriedigung, weniger um die der Frau. Im Übrigen war das bei Markus auch so.“

Melanie nickte. „Das habe ich bei den ersten Männern auch festgestellt. Kaum hatten sie abgespritzt, war ich völlig unwichtig. Dabei brauchen wir doch ein wenig liebevolle Nacharbeit.“ „Tja, das interessiert sie aber nicht wirklich. Ist eben ein Lernprozess.“ „Aber so, wie Markus das gerade gemacht hat… Ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen.“ Wenn das der Fall wäre, hatten wir wenigstens etwas bewirkt. Aber darüber sprachen wir jetzt nicht. Gudrun schaute ihren Markus an und sagte: „Dann mach dich da unten mal frei und zeige deiner Nichte, was ich mit deinem kleinen Mann angestellt habe.“ Ohne Protest stand Markus auf und legte Hose und Unterhose ab. Er trug heute ein eher unauffälliges Damenhöschen, denn wahrscheinlich wollte Gudrun ihre Nichte nicht zu sehr schockieren. Das reichte nämlich schon, was sie dann zu sehen bekam. Und auch ich musste genauer hinschauen, hatte Markus doch einen anderen Käfig, als ich zuletzt gesehen hatte. Dieser war nicht ganz so lang, wie der Lümmel im Normalzustand war; ich schätzte ihn maximal zweidrittel so groß. So wurde er dort auch eingezwängt und ständig daran erinnert. Außerdem war er relativ grob bearbeitet, ließ ziemlich viel Haut frei. Nur der Kopf steckte unter einer Metallhaube, denn schließlich war das der empfindlichste Teil, an dem ein Mann noch so einiges erreichen konnte – wenn er nur wollte.

In diesem männlichen Fleischspeer steckte ein kleiner Schlauch – oder Stab – und war oben sicher an der Metallhaube befestigt. So konnte er sich entleeren, das Teil aber selber nicht entfernen. Als Melanie das sah, war ihr erster Ausruf: „Oh nein! Das Ding ist doch total unbequem.“ Markus lächelte und meinte zu seiner Frau: „Da hörst du es selber. Mir glaubst du ja nicht.“ Gudrun lachte. „Ach je, mein Süßer, natürlich weiß und glaube ich das. Könntest du dir – nur unter Umständen – vorstellen, dass das vielleicht Absicht ist?“ Markus nickte. „Ja, vorstellen kann ich mir das schon, macht es aber nicht angenehmer.“ „Aber es soll dir doch bewusst machen, wer hier das Sagen hat und über ihn“ – sie deutete auf den kleinen Lümmel – „bestimmt.“ „Leider“, kam von ihrem Mann. „Trägt er diesen Käfig den ganzen Tag?“ fragte Melanie mit leisem Entsetzen in der Stimme. „Natürlich, sonst würde es ja keinen Sinn machen“, lachte Gudrun. „Aber Onkel Markus, wie hältst du das nur aus?“ Er sagte nichts und so griff seine frau ein. „Na, Liebster, erzähle es doch ruhig.“ „Das ist alles eine Sache der Gewöhnung“, meinte er dann. „Da ich schon lange einen Käfig trage, stört er auch nicht mehr wirklich. Na ja, außer bei dem eben…“ „Soll das heißen, Tante Gudrun nimmt ihn dir nie ab?“ Markus schüttelte den Kopf. „Nein, nur sehr selten kommt das in Betracht.“ Melanie schaute ihre Tante an. „Wenn du ihn nur so selten davon befreist, wie bekommst du denn dann Sex?“ „Das frage ich mich auch“, murmelte Markus.

„Ach weißt du“, meinte Gudrun, „du hast doch selber gemerkt, was der Mann noch alles machen kann – ohne diesen kleinen Lümmel da unten. Und das kann er ja wirklich gut.“ „Du meinst, du verzichtest auf diese Art von Sex, nur um ihn nicht aufzuschließen?“ Gudrun nickte. „Ja, genau, denn ich musste ihn festschnallen, damit er ihn anschließend wieder angelegt bekommt.“ „Wann hast du ihn den zum letzten Mal freigelassen?“ „Das weiß ich nicht genau; ist auf jeden Fall schon ziemlich lange her. Und im Notfall kann man ihn auch anders entleeren.“ Die Frau stand auf und holte aus einer Schublade einen ziemlich langen und dicken Vibrator samt einigen breiten Gummibändern. Damit kam sie zu uns zurück. Als sie diese Dinge auf den Tisch legte, verzog Markus das Gesicht. „Das willst du doch jetzt nicht vor ihr machen, oder?“ Seine Frau nickte. „Natürlich das ist doch amüsant. Nimm die Hände auf den Rücken und lasse dort.“ Markus gehorchte und ich konnte sehen, dass Gudrun überlegte, sie dort zusammenzubinden. Aber dann unterließ sie es doch. Nun nahm sie den kräftigen Vibrator und befestigte ihn mit Hilfe der Gummibänder um seinen Lümmel im Käfig. Ganz fest und eng lag er zum Schluss an; das untere Ende lag sogar noch an seinem prallen Beutel. Melanie hatte aufmerksam zugeschaut. „Was soll das denn werden?“ fragte sie auch. „Warte ab, das wirst du gleich sehen.“ Dann schaltete die Tante den Vibrator ein, ließ ihn heftig vibrieren.

Markus, der am Boden kniete, begann schon sehr bald an zu stöhnen und zucken. Kräftig stand diese Kombination aus dem kleinen Käfigsklaven mit dem Vibrator von seinem Bauch ab. Deutlich war zu hören, wie seine Erregung – wenn auch langsam – anstieg. Obwohl das Metall noch zwischen dem Vibrator und seinem Kleinen lag, übertrugen sich doch sehr deutlich und kräftig spürbar die Vibrationen. So ging es mehrere Minuten. Immer heftiger wurden die Geräusche von Markus, bis Gudrun dann zu ihrer Nichte sagte: „Jetzt ist er gleich soweit.“ Ein Teller wurde vor dem Käfig gestellt und schon bald danach kamen ein paar schleimige Tropfen aus dem Kopf unter der Metallhaube. Es wurden mehr und das Stöhnen noch lauter. Zuckend kniete der Mann dort, wurde auf diese Weise entleert. Fasziniert betrachtete Melanie das sich ihr bietende Schauspiel. So etwas hatte sie garantiert noch nicht gesehen. „Das ist nur eine Methode, solch einen Männerstab im Käfig zu entleeren. wohlgemerkt, das ist kein echter Höhepunkt, lediglich eine Entleerung, um den Druck abzubauen.“ Markus schaute sie mit finsterem Blick an. „Wenn dir das nicht gefällt, mein Lieber, dann können wir das auch lassen und warten, bis du ganz von alleine ausläufst. Aber dann wird dein Popo drunter leiden müssen.“ „Nein, ist schon in Ordnung“, keuchte der Mann. „Habe ich mir doch gedacht. Schließlich gönne ich dir ja auch deinen Genuss.“ Immer noch kamen einzelne Tropfen, aber viel war es nicht mehr. Immer noch brummte der Vibrator. „Kann ich noch hoffen, dass du noch ein paar Tropfen herausdrückst? Oder bist du schon leer?“

„Ich glaube, es kommt nicht mehr“, kam leise von Markus. „Viel war das ja nicht. Muss ich überlegen, ob du eine andere Möglichkeit der heimlichen Entleerung gefunden hast und auch noch nutzt?“ fragte Gudrun. Er schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht.“ „Okay, dann dreh dich um und lass mich an deinen Popo heran.“ Noch einmal bettelte Markus: „Muss denn das sein?“ Erstaunt fragte seine Frau: „Soll das heißen, du möchtest nicht von mir belohnt werden… so vor deiner Nichte?“ Da konnte der Mann wohl kaum widersprechen. „Doch, ist schon in Ordnung“, meinte er. „Und zusätzlich lasse ich das heute mal von Annelore machen. Sie kann das bestimmt ebenso gut wie ich. Schließlich trainiert sie das bestimmt auch ab und zu.“ Zu Melanie sagte sie dann: Du musst wissen, dass Martin – das ist der Mann meiner Freundin – auch verschlossen ist. Allerdings ist sein Käfig vielleicht gerade halb so groß.“ „Und er trägt ihn sogar schon länger als Markus“, fügte ich noch hinzu, während ich dünne Gummihandschuhe anzog, die Gudrun mir gegeben hatte. Inzwischen hatte Markus sich umgedreht, präsentierte uns seinen Popo, während der Vibrator immer noch lief. Nun nahm ich von der Vaseline, die hier bereitstand, und massierte sie in der Rosette ein. „Du willst es ihm von hinten machen?“ fragte Melanie erstaunt. „Das geht?“ Offensichtlich wusste sie nicht sonderlich viel über die Funktionen eines Mannes. „Das geht sogar recht einfach“, sagte ich.

„Kurz hinter dem Eingang hier, liegt seine Prostata. Und sie kann man mit dem Finger – oder auch zweien – sehr gut massieren. Wenn man genügend Zeit hat, fließt er einfach irgendwann aus. Auch das ist kein Erguss, sondern wirklich nur ein Ausfließen, bringt ihm keinerlei Genuss. Schließlich trägt der Mann seinen Käfig ja, um keinen Genuss oder Lust dabei zu spüren. Nur muss man ihn eben hin und wieder etwas entleeren. Du weißt doch sicherlich, wenn ein Mann abgespritzt hat, verliert er sofort die Lust an der Frau, während sie gerne noch mehr von ihm möchte.“ Melanie nickte. „Und das ist bei dieser Methode anders. Er bleibt dir genauso gewogen wie vorher und erfüllt alle deine Wünsche.“ Nun schob ich erst einen Finger, wenig später auch den zweiten in die recht dehnbare Rosette. Einen kurzen Moment später hatte ich seine Drüse dort drinnen gefunden und begann mit der Massage. „Wenn man das macht, muss man ein wenig Geduld haben. Es dauert einfach länger, wenn man ihn nicht vorne am Lümmel reibt. Aber ich finde es fast schöner.“ Markus brummte vor sich hin, was ich nicht ernsthaft zur Kenntnis nahm. „Da es bestimmt noch eine Weile dauert, bis Annelore dich zum Erfolg führt“, meinte Gudrun, „kannst du das erste Ergebnis ja schon mal beseitigen.“ Damit stellte sie den Teller, auf den vorhin sein bisschen Saft getropft war, vors Gesicht. „Er muss das auflecken?“ fragte Melanie nun auch noch. „Mag er das denn?“ Gudrun und ich lachten. „Weißt du, uns ist es egal, ob er das mag oder nicht. Aber dieses teure bisschen Schleim kann man doch nicht einfach verkommen lassen. Wenn ein Mann eine Frau dazu bringt, ihn vorne mit dem Mund zu bearbeiten, erwartet er doch auch, dass sie das Ergebnis aufnimmt und schluckt. Also…? Soll er das auch tun.“

Markus leckte inzwischen die Tropfen vom Teller ab, sagte dazu keinen Ton. „Siehst du, wie brav er das macht? Auch das gehört eben mit zu der Belohnung, die er von mir bekommt.“ Dann grinste sie ihre Nichte breit an. „Wenn du magst, kannst du dich ja von ihm auch noch mit dem Mund verwöhnen lassen. Bisher war er ja nur an einer Stelle tätig. Oder magst du das nicht?“ Neugierig schaute ich die junge Frau an, während meine Finger weiter in seinem Popo arbeiteten. „Du meinst doch nicht etwa das, was zwischen meinen Popobacken ist?“ „Und wenn doch? Spricht was dagegen?“ „Das.. das habe ich noch nie…“ Gudrun lachte. „Na, Süße, dann wird es aber dringend Zeit. Heute ist wohl der Tag der Neuheiten. Ich kann dir versprechen, auch das gefällt ihm außerordentlich gut, vor allem bei einer so jungen, hübschen Frau.“ „Du meinst ernsthaft, ich soll mich dort hin-knien, ihm meinen Popo hinhalten und er leckte mich dort?“ Gudrun nickte. „Genau das habe ich gemeint. Ich kann dir versichern, dass Markus das schon von Anfang an wollte. Nur war ich zuerst diejenige, die sich dagegen gewehrt hat.“ „Ich musste ziemlich lange betteln, bis deine Tante mir das erlaubt hat“, kam nun auch von Markus. „Dort sind nämlich die meisten Frauen ebenso empfindlich wie vorne…“ Ein tiefes Stöhnen kam aus seinem Mund. Ich war ganz offensichtlich auf dem richtigen Wege, ihm noch mehr zu entlocken. „Komm bitte, ich mache es dir ganz besonders sanft“, bettelte er auch noch. Langsam stand Melanie auf, kniete sich auf den Boden vor ihn und schob sich rückwärts, bis ihr Popo seinen Mund berührte. Ein klein wenig zitterte sie. „Ganz ruhig, Süße, dir passiert wirklich nichts Schlimmes.“ Erst küsste er liebevoll die runden, festen und leicht gebräunten Popobacken. Erst dann drückte er seine Lippen dazwischen. Wenig später konnte ich sehen, dass sei-ne Zunge dort anfing, die kleine rotbraune Rosette abzulecken. Sofort begann Melanie zu stöhnen. „Oooohhhh… ist das… geil… mach weiter… fester…“ Es war genau das geschehen, was wir alle erwartet hatten. Melanie genoss es mehr, als sie erwartet hatte. Immer fester drückte sie ihren Popo an seinen Mund.

Immer noch bearbeitete ich seine Prostata mit zwei Fingern und konnte dabei spüren, dass es ihm gefiel. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis weitere Tropfen aus seinem Lümmel kommen würden. Deswegen stand der Teller auch wieder bereit, konnte diese Tropfen aufnehmen. Gudrun, die aufmerksam zuschaute, grinste mich an und deutete erst auf den Teller, dann auf ihre Nichte. Zustimmend nickte ich, weil ich ahnte, was kommen sollte. Als dann die schleimigen Tropfen kamen, drückte ich kräftiger auf die Prostata, wie wenn ich sie ausdrücken wollte. Dann fiel der letzte Tropfen und Gudrun schnappte sich den Teller, kniete sich vor Melanie und hielt ihr den Teller vors Gesicht. Dabei sah sie, dass die junge Frau die Augen geschlossen hatte. Jetzt schnupperte sie, machte aber die Augen nicht auf. Ganz dicht wurde ihr der Teller vors Gesicht gehalten und dann passierte tatsächlich das, was wir erhofften. Die Frau fing an, ihre Zunge in das weißliche Zeug zu tauchen. Kaum war das geschehen, bewegte Gudrun den Teller, sodass fast die ganze Zunge damit in Berührung kam. Und dann zog die junge Frau ihre Zunge zurück in den Mund. Und sie schluckte alles, was dort anhaftete! Hatte sie das vorher schon probiert, oder war es für sie so neu und gut, dass sie es einfach aufnahm? Da Gudrun den Teller immer noch hinhielt, kam die Zunge erneut und begann nun die Reste abzulecken. Unterdessen arbeitete Markus‘ Zunge weiter an der Rosette und zwei Finger streichelten die nasse Spalte. Noch traute er sich nicht, auch hier mit der Zunge tätig zu werden. Meine Finger steckten immer noch bei ihm hinten drin und massierten weiter, sodass Gudrun sicherheitshalber den Teller wieder unter ihn stellte. Keuchend und stöhnen hatte Melanie den Kopf gesenkt, den Popo immer noch schön hochgereckt. Ich hatte das Gefühl, ihr würde es jeden Moment zum zweiten Mal kommen. Da ihre Tante den gleichen Eindruck hatte, begann sie nun auch mit den Fingern an der nassen Spalte zu reiben und massieren. Vorsichtig nahm sie immer wieder den harten Kirschkern zwischen zwei Finger, sodass Melanie schon kurze Zeit später einen leisen Lustschrei losließ und zuckend auf den Boden fiel, sich doch hin und her bewegte. Tatsächlich hatte der Höhepunkt sie wieder überwältigt. So beendete ich auch die Massage bei Markus; es kam ohnehin nichts mehr. Brav bedankte er sich bei seiner Frau, die ihm das erlaubt hatte, und bei mir, weil ich es ausgeführt hatte. Dann betrachtete er seinen Kleinen im Käfig, an dem noch ein einzelner Tropfen hing. Vorsichtig nahm er ihn mit dem Finger ab und leckte ihn dann gleich mit der Zunge ab.

Melanie lag inzwischen fast in Embryo-Haltung auf dem Boden und schien sich nur sehr langsam zu erholen. „Na, Süße, war das vielleicht etwas zu viel? Zweimal in so kurzer Zeit?“ Die junge Frau nickte nur, sagte keinen Ton. „Markus, sei so lieb und hole uns eine Flasche Sekt“, meinte Gudrun, die ihren Mann losschickte. Er beeilte sich und kam wenig später mit der Flasche zurück, holte Gläser und schenkte ein. So konnte Gudrun ihrer Nichte schnell ein Glas geben, um ihren Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Dankbar saß sie auf dem Boden, sodass man zwischen den gespreizten Schenkeln das rote Geschlecht mit den glänzenden Ringen sehen konnte. Ich konnte meinen Blick kaum davon abwenden. Gudrun schaute mich an, sah das Ziel meines Blickes und meinte dann mit einem Lächeln im Gesicht: „Willst du Martin diesen Anblick nicht auch gönnen? Ich denke, er hat es verdient. Und vielleicht schafft er es sogar mit dem Teil“ – sie deutete auf den dort immer noch liegenden Gummilümmel – „ein paar Tropfen heraus zu melken. Ich denke, wir sollten unsere Männer nicht zu streng halten.“ Ich dachte kurz nach, dann nickte ich. „Du hast Recht. Gönnen wir ihm doch was.“ Dann holte ich mein Smartphone hervor und rief ihn an. Eine Weile plauderten wir miteinander und ich bot ihm an – wenn es klappt – zu Gudrun zu kommen. Mehr sagte ich nicht. Allerdings hatte er ja gestern mitbekommen, dass Melanie da sein würde.

Während wir nun den Sekt tranken und Melanie sich mehr und mehr erholte, sprachen wir auch über den Käfig von Markus. „Meinst du, dass deine Mutter ein solches Teil für dein Vater will?“ fragte Gudrun. Die junge Frau nickte. „Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Nachdem er neulich ja zugegeben hat, dass er es ab und zu selber macht, sie aber damit nicht einverstanden ist, braucht er ja wohl ganz offensichtlich einen „Schutz“ vor sich selber. Ist das nicht bei allen Männern so?“ Ich lachte. „Wahrscheinlich schon. Aber längst nicht alle Frauen haben den Mut, das zu fordern. Ich denke, es kommt fast häufiger vor, dass Frauen von ihren Männern verschlossen werden. Ob das richtig oder gerecht ist, brauchen wir wohl kaum zu diskutieren. Denn noch immer sind wir Frauen den Männern unterlegen. Leider haben viel zu wenige einen solchen Mann wir deine Tante und ich.“ Markus strahlte fast ein wenig, weil er das als Lob ansah. „Wenn es nach uns ginge, müssten junge Männer – am besten bereits schon vor der Pubertät – irgendwie verschlossen werden, damit sie gar nicht erst die Freuden der Selbstbefriedigung kennen lernen können. Das würde manches Problem aus der Welt schaffen bzw. gar nicht erst entstehen lassen.“

Melanie schaute mich erstaunt an. „Wow, das klingt aber ziemlich hart. Aber wenn man das so überlegt, ist der Vorschlag gar nicht so schlecht. Außerdem haben Männer doch die Pille entwickelt, damit sie mehr Freiheiten haben. Letztendlich sind wir doch die Betroffenen. Mit uns machen sie doch rum. Richtig wehren können wir uns doch nicht. Da wäre es wirklich nur gerecht, wenn wir solche Maßnahmen ergreifen würden.“ Gudrun nickte, Markus sagte lieber nichts dazu. Dann klingelte es an der Haustür. „Das wird Martin sein“, meinte ich. Markus wurde zum Öffnen geschickt und kam tatsächlich mit meinem Mann zurück. Als er uns dann so halbnackt im Wohnzimmer sah, war er doch ziemlich erstaunt. Das konnte ich ihm schon ansehen. Trotzdem kniete er zuerst vor mir nieder und küsste meine nackten Füße, dann weiter zu Gudrun und zuletzt auch bei Melanie, die leise kicherte. Für sie war es immer noch ungewohnt. Fast war Martin drauf und dran, zu fragen, was denn hier los wäre. Aber ich erklärte es ihm gleich freiwillig. „Melanie ist Gudruns Nichte, und ihre Mutter sucht eine Möglichkeit, ihren Mann auch, na, sagen wir mal, etwas braver zu halten. Denn vor ein paar Tagen hat er ihr gestanden, dass er es sich – wie ihr beiden früher auch – selber macht, und zwar öfters, als Laura angenommen hatte. Vielleicht hatte sie das auch nur verdrängt.“

„Ich weiß, das machen alle Männer“, ergänzte Gudrun. „Aber deswegen wird es von uns Frauen trotzdem nicht gerne gesehen. Nun hat Melanie also den Käfig von Markus gesehen, der ja ziemlich groß und bequem ist. Deswegen sind wir der Meinung, sie sollte deinen Käfig auch ruhig sehen, vielleicht zur Abschreckung…“ Er sah mich an und schien nicht glücklich darüber zu sein, sich hier wenigstens halbnackt zu zeigen. Immer wieder schielte er allerdings zu Melanie und betrachtete ihre Ringe dort unten. „Also, was ist?“ Seufzend öffnete er den Gürtel seiner Hose. Es ging ihm gar nicht nur darum, sich dort mit dem glänzenden Teil nackt zu zeigen. Sondern auch um seine Unterwäsche, die für einen Mann ja nicht ganz üblich war. Und ich hatte heute früh auch darüber nicht nachgedacht, war doch nicht vorgesehen gewesen, dass er sich hier zeigen sollte. So trug er also sein blaues Korsett mit passenden Strümpfen an den Strapsen. Innerlich musste ich lächeln, als ich daran dachte. Was würde Melanie wohl dazu sagen? Langsam ließ er also die Hose rutschen und zeigte seine Beine in den blauen Strümpfen. Jetzt beobachtete ich mehr die junge Frau als meinen Mann.

Als Melanie sah, was unter seiner Hose zum Vorschein kam, wurden ihre Augen immer größer, aber noch sagte sie nichts. Schien sie nicht wirklich überrascht zu sein? Ordentlich wurde die Hose beiseitegelegt und nun ließ ich Martin auch noch das dunkle Hemd ausziehen, welches das verdeckte, was er drunter trug. Jetzt ließ Mela-nie ein lautes „Oh!“ hören. Ziemlich neugierig betrachtete sie meinen Mann, der sich ein wenig genierte. Und bevor ich noch etwas sagen konnte, stellte er sich freiwillig aufrecht hin, ließ sich genauer anschauen. So sah man also das blaue Korsett mit den Strümpfen und unten im Schritt ganz deutlich seinen wirklich Kleinen im Käfig. Deutlich war zu erkennen, dass dieser Käfig allenfalls halb so groß wie jener von Markus war. Und Melanie kam näher, schaute es sich ganz direkt an und nahm es sogar in die Hand. Sanft befühlte sie den prallen Beutel mit dem Ring drum und auch den Käfig selber. „Dass er da hineinpasst…“ wunderte sie sich. „Na ja, von Natur aus ist er auch gar nicht so klein“, wagte Martin nun zu sagen. „Wie groß ist er denn im Normalzustand?“ fragte Melanie und schaute Martin an. „Ich meine, ohne das übliche Angeben der Männer.“ Sie grinste. Offensichtlich wusste sich auch, dass Männer dort oft mogeln. „So ganz ohne ist er zwölf Zentimeter groß“, sagte Martin. „Ach nein, wie süß“, kam von Melanie. „Du meinst wohl eher zwölf Zentimeter klein. Das ist nämlich nicht sonderlich viel.“ Da musste ich der jungen Frau Recht geben. „Groß wäre, sagen wir mal, 18 Zentimeter. Und dazu fehlt wohl noch ein ganzes Stück.“ „Aber es können doch nicht alle mit einem solchen Teil rumlaufen“, meinte Martin. War er gekränkt? „Stimmt“, meinte Melanie. „Es reicht ja, wenn man eine Frau damit glücklich machen kann – wenn man denn darf.“ Sie deutete auf den Käfig, der ja genau das unmöglich machte.

„Ich war damit zufrieden meinte ich. Denn wenn er bereit war, kam er immerhin fast auf die 18 Zentimeter. Genau habe ich das nie nachgemessen“, gab ich zu. „Das tun auch wohl nur Männer.“ Gudrun stimmte zu. „Die Angabe der Zentimeter war für mich auch nie wichtig. Wenn er damit gut umgehen konnte, war das wichtiger. Und das konnte Markus. und jetzt… Jetzt wäre Größe eher hinderlich.“ „Kann er das denn überhaupt in einem solchen kleinen Käfig aushalten?“ fragte Melanie und deutete auf Martins Käfig. Sie schaute ihn direkt an. „Wir werden doch dazu gar nicht gefragt“, sagte er. „Annelore hat ihn besorgt und mir angelegt. Natürlich ist er sehr eng. Aber man gewöhnt sich daran… Anders geht es ja nicht.“ „Soll ich das vielleicht als Protest ansehen?“ fragte ich lächelnd. „Nein, das sollst du nicht. Ich wollte nur sagen, dass er eben nicht direkt gepasst hat.“ „Aber jetzt passt er, richtig?“ Martin nickte nur. Skeptisch schaute die junge Frau das Ding an. „Irgendwie sieht er so gequetscht aus“, meinte sie. Ich lachte. „Das kommt, weil Martin dich so genau angeschaut hat… da unten, meine ich.“ „Soll das heißen, er reagiert darauf, weil ich das Ringe und so trage?“ „Natürlich. Das tut jeder Mann – ob mit oder ohne Käfig.“ „Oh, das tut mir leid. Das wollte ich nicht.“ Betroffen schaute sie uns an. Gudrun musste nun auch lachen. „Ein Käfig bedeutet doch nicht, dass er nicht mehr funktioniert. Er verhindert eine richtige Erektion… und das Herumfummeln anschließend. Das Ergebnis ist eben das enge Hineinquetschen.“ „Und geil ist der Mann trotzdem“, sagte ich noch dazu. „Oder?“ Beide Männer nickten.

Immer noch mit einer ziemlich peinlichen Miene stand mein Liebster da, wusste nicht, ob er die Hände vor seinen Kleinen halten sollte oder nicht. Deswegen griff ich nach dem schon vorhin benutzen Gummilümmel und reichte ihm Martin. „Hiermit darfst du es dir selber machen – bis zum Schluss. Betrachte es einfach als eine Art Belohnung. Und wenn du möchtest, kann Melanie dir vielleicht dabei behilflich sein.“ Martin schaute mich an, drehte sich dann zu der jungen Frau und starrte ihr unverhohlen auf den nackten Schritt. Ich sah es und meinte: „Das, mein Lieber, ist tabu, noch wenigstens. Vielleicht später…“ So nahm er den Gummilümmel, cremte ihn mit der Gleitcreme ein und setzte ihn an der Rosette an. Ohne große Mühe drang er dort ein, wie auch Melanie erstaunt beobachtete. Zur Erklärung sagte ich: „Das Loch wird ab und zu benutzt.“ Natürlich wusste mein Mann ziemlich genau, wie er dort arbeiten musste, um einen gewissen Erfolg zu erzielen. Denn grundsätzlich war es ja egal, ob er das machte oder ich. Allerdings dauerte die Maßnahme immer deutlich länger, als wenn man es vorne an seinem Lümmel machen würde. Immer wieder schob er sich also das Gummiteil hinein, zog es zurück, und massierte damit seine Prostata. Nach einer Weile schaute er die junge Frau an und fragte mit rotem Kopf: „Würdest du das vielleicht…?“ Ohne dass er das sehen konnte, mussten Gudrun und ich grinsen. Die junge Frau nickte und meinte: „Dann beuge dich mal hier über den Tisch. So geht es bestimmt leichter.“ Er gehorchte und streckte ihr den nackten Hintern entgegen.

Mit sichtlichem Genuss machte Melanie mit den Bewegungen weiter. Zusätzlich hatte sie sich seinen Beutel gegriffen und massierte ihn, spielte mit den harten Bällchen. Sie machte beides richtig gut, sodass nach einiger Zeit leises Stöhnen und Keuchen von meinem Liebsten zu hören war. Um nicht zu schnell zu einem Ergebnis zu kommen, ließ die Frau dann seinen Beutel los, konzentrierte sich nur auf die innere Massage. Schon hörte auch das Keuchen und Stöhnen auf. Denn diese alleinige Massage des inneren Organs brachte wenig bis gar keine echte Lust, sondern führte nur zu einer leidenschaftslosen Entleerung meines Mannes. Und an mehr war jetzt überhaupt nicht gedacht. Mehrere Minuten machte Melanie dieses „Spiel“, bis dann endlich mein Mann leise sagt: „Ich glaube, da ist was herausgekommen.“ Diese Art der Entleerung – oder oft eben auch nur Teilentleerung – war ihm peinlich, fast unangenehm. Zum einen war es kein Genuss für ihn, denn es floss ja einfach nur aus. Zum anderen verlor er auch nicht die Lust, wie es sonst bei Männern nach dem Abspritzen üblich war. Und, was fast noch schlimmer war, man konnte es mehrfach wiederholen. Auch das war nach einem normalen Abspritzen auch kaum möglich. Jetzt jedenfalls erhob er sich vom Tisch und wir alle konnten dort einen weißlichen, nassen Fleck sehen. „Na ja, sonderlich viel war das ja nicht“, meinte Melanie. „Kommt bei dir immer so wenig?“ „Früher nicht, erst jetzt mit dem Käfig“, gab Martin zu. „Das reicht aber nicht wirklich, um eine Frau glücklich zu machen.“ Martin kommentierte das lieber nicht. Melanie zog den Gummifreund bei ihm heraus und sagte: „Ich glaube nicht, dass es viel Zweck hat, dort weiterzumachen.“ Da konnte ich ihr nur zustimmen. Gerade, als ich meinen Mann auffordern wollte, den Fleck zu beseitigen, schob Melanie ihn beiseite und leckte ihn selber ab. Verwundert schauten Gudrun und ich zu. Kaum fertig, drehte sie sich um und meinte: „Das hattet ihr wohl nicht erwartet, wie? Ihr habt mir doch vorhin das von Markus gegeben. Und glaubt doch nicht, nur weil ich nicht so gerne den männlichen Stab in mir haben mag, will ich das Zeug nicht nehmen. Jedenfalls finde ich das gar nicht so übel.“

„Jetzt sag bloß, du nimmst solch ein Teil ab und zu in den Mund?“ „Natürlich, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Und meistens bekommt man ja auch was dafür… wenn man lange genug daran gelutscht hat.“ Was für eine Überraschung bei der jungen Frau, dachte ich jetzt und konnte sehen, dass es Gudrun ebenso erging. Das hatte niemand erwartet. „Trotzdem fände ich es natürlich besser, wenn diese Teile verschlossen wären. Denn auf den Mundverkehr könnte ich schon verzichten. Aber das Eindringen da unten… nein, das will ich nicht wirklich.“ Na ja, warum denn auch, wenn man es anders haben kann. Jedenfalls war sie damit glücklich. Unsre Männer fanden das auch wohl überraschend, jedenfalls den Gesichtern nach zu urteilen. Da es noch ziemlich früh war, schlug Gudrun vor, ob wir vielleicht einen kleinen Spaziergang machen sollten. Damit waren alle einverstanden, da auch recht schönes Wetter war. Wir zogen uns also wieder an. Und dann hatte Melanie noch eine weitere Überraschung für uns. Denn aus der Tasche holte sie mehrere kurze Gummiriemen, die an der einen Seite klei-ne Klammern, an der anderen Seite kurze Karabinerhaken hatten. Schnell stellte ich fest, es gab so viele Riemen wie Ringe im Schritt. Bevor wir fragen konnten, hakte die junge Frau die Karabinerhaken an die Ringe und befestigte nun noch die Klammern an den Rändern der Strümpfe. Auf diese Weise wurden die Lippen dort unten strammgezogen. Es war ein sehr erregendes Bild, wovon auch die Männer kaum wegschauen konnten. Zum Glück wurde alles durch den Rock verdeckt. „Warum machst du das denn?“ wollte ihre Tante wissen. „Das muss doch unangenehm sein.“ Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, das ist es nicht mehr, weil ich das schon längere Zeit trainiere – auf Wunsch meiner Partnerin. Sie möchte, dass ich dort längere Lippen bekomme.“ „Na ja, wem’s gefällt…“, meinte Gudrun. „Ich habe keine Ahnung, was sie damit bezweckt.“
332. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 26.06.18 23:22

Lieber braveheart,

ich kann nur hoffen das Melanie nicht alles für bare Münze nimmt was ihr da gesagt wird von ihrer Tante und von Annelore, die haben nur in einigen Punkten recht und die kennt die ganze Geschichte nicht und den Umgang der beiden mit ihren Männern.

Für mich sind die und die anderen im Club einfach nur herzlos, ich hoffe das Laura sich besinnt und einen Weg einschlägt der für sie und ihren Paul lustvoll und befriedigend sein wird, ohne Einmischung anderer, auch ihre Kinder sollten diesen Weg gehen.

Für Martin, Markus, Dirk, Ben, Klaus und Co. ja wo da die Reise hin gehen wird weiß wohl nur einer, ich hoffe auch hier auf etwas Veränderung, Überraschungen und Wendungen.

Vielen Dank für deine Mühen.

LG
Leia
333. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 27.06.18 15:31

Hallo Braveheart,
ich kann nur für eine entscheidende Wendung hoffen, da der Missbrauch der Männer offensichtlich ist.
Vielen Dank für deine Mühen.
LG Alf
334. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 27.06.18 18:02

Dann gingen wir los. Unterwegs hatte ich das Gefühl, die Männer versuchten immer wieder einen Blick unter unsere Röcke zu erhaschen. Natürlich verboten wir das nicht, sondern gaben ihnen auch einige Gelegenheiten. Sei es, weil sich jemand ganz tief bückte – und nicht in die Hocke ging – oder der Wind ein wenig nachhalf. Be-reits unterwegs sprachen wir uns ab, dass wir später, bei passender Gelegenheit alle drei unbedingt pinkeln mussten. Das war doch etwas, was wohl jeder Mann genoss. Ich kannte jedenfalls keine, der nicht neugierig hinschaute, was immer daran auch so interessant sein sollte. So kamen wir schon bald aus dem Wohngebiet heraus an eine Wiese und der kleinen Wald. Da es uns auch völlig egal war, ob jemand zuschaute oder nicht, meinte Gudrun dann gleich: „Ich muss ganz dringend…“ „Oh ja, jetzt, wo du es sagst, geht es mir genauso“, meinte Melanie. „Aber wir können doch nicht hier draußen… einfach so…?“ Gudrun grinste. „So, und warum nicht? Ist doch niemand da.“ „Ja, aber die Männer…“ „Sag bloß, du hast es noch nie vor Männern gemacht?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, das geht doch nicht.“ „Und warum nicht? Du glaubst ja gar nicht, wie scharf es die Männer macht.“ „Nur, weil wir pinkeln?“ fragte die junge Frau erstaunt. Ich nickte. „Nur weil wir pinkeln.“ „Na ja, bis nach Hause schaffe ich das jedenfalls nicht“, kam jetzt von Melanie. Markus, der neben seiner Frau stand, fragte dann leise: „Darf ich vielleicht bei Melanie…?“ Fast entrüstet schaute sie ihren Mann an. „Du willst es ernsthaft hier draußen machen? Vor den anderen?“ Insgeheim hatte sie längst zugestimmt, was ihm auch völlig klar war. Bevor er antworten konnte, fragte Melanie: „Was möchte er denn?“ „Das kann ich dir wirklich nicht sagen. Du würdest die zustimmen.“ Natürlich machte es die Frau erst richtig neugierig. „Komm, nun sag schon. Ich bin doch gar nicht so prüde.“ „Also gut, aber ich will nachher nichts dagegen hören.“ „So schlimm wird es schon nicht sein. Soll er mir das selber sagen.“ Bereits musste ich grinsen, weil ich ahnte, was Melanie sagen würde.

„Ich möchte meinen Mund bei dir da unten hinhalten, wenn du es machst“, kam jetzt von Markus. „Na, das ist doch nicht so schlimm“, meinte die Frau, die wahrscheinlich nicht verstanden hatte, was Markus wirklich beabsichtigte. „Ich glaube, du hast mich nicht ganz richtig verstanden. Du sollst es mir direkt in den Mund geben.“ Jetzt war klar, was der Mann wollte. „Du willst was? Ich soll dir allen Ernstes in den Mund p…? Nein, kommt gar nicht in Frage.“ „Doch das möchte ich… bitte.“ Melanie hatte einen leicht roten Kopf bekommen. „Das glaube ich jetzt nicht. Da möchte sich der Mann von mir das Zeug wirklich in den Mund geben lassen und wohl auch noch schlucken, wie?“ „Natürlich, was denn sonst.“ „Ich würde auch gerne einen Teil bekommen… wenn Annelore das erlaubt“, mischte sich jetzt auch Martin ein. „Euch geht’s doch wohl nicht gut. Ihr könnt es doch nicht trinken…“ „Und warum nicht? Was stört dich daran. Dir kann es doch egal sein, was damit passiert. Und wenn es uns gefällt…“ Markus sprach es direkt aus. „Du glaubst gar nicht, wie viele Männer das wirklich ganz toll finden, kaum genug davon bekommen können“, sagte nun auch Gudrun. „Aber ich kann das nicht“, sagte Melanie etwas hilflos. „Und warum nicht?“ „Will… ja, weil… ich weiß auch nicht. Ich habe das doch noch nie gemacht.“ „Tja, einmal ist immer das erste Mal. Du glaubst gar nicht, wie geschickt die beiden sind. Versuche es doch wenigstens.“ Noch immer war die Frau nicht überzeugt. „Pass auf, ich lege mich hier auf die Bank und du setzt dich einfach auf meinen Mund. Dann zeige ich dir, dass ich bereit bin und du lässt es fließen… Ist ganz einfach.“ Markus machte sich schon bereit, lag wenig später rücklings auf der Bank. „Nun komm. Stell dich doch bitte nicht so an.“ Mit unsicheren Schritten ging Melanie näher zu ihm, zog sich dann wenigstens schon mal das Höschen aus. Markus konnte schon unter ihren Rock sehen. Dann gab sich die Frau einen Ruck und stellte sich mit gespreizten Schenkeln über ihn, sodass Markus alles dort sehen konnte. Seine Augen leuchteten.

Dann, langsam, senkte sie sich nieder und saß auf seinem Mund. „Ich… ich kann das nicht…“, kam noch einmal. Aber Markus, der inzwischen die kleine Öffnung ihrer geheimen Quelle gefunden hatte, stieß mit der Zungen-spitze dort an, spielte ein wenig und da konnte Melanie es einfach nicht mehr halten. Es begann einfach auszufließen. Sie konnte es nicht mehr stoppen. Und Markus trank mit großen Schlucken alles, was ihm dort geboten wurde. Es schien eine ganze Menge zu sein. Ich konnte sehen, dass Martin fast enttäuscht und neidisch zu-schaute. Sie ging ich näher zu Melanie und bat sie: „Lass bitte noch einen Rest für Martin, ja? Sei so gut.“ Sie nickte und versuchte, den kräftigen Strom zu bremsen, was wohl nicht ganz einfach war. Endlich schaffte sie es; ich konnte es hören. Und Markus leckte sie unten brav ab. Als sie sich dann erhoben hatte, grinste er. „Na, war es wirklich so schlimm?“ fragte er, als er sich erhob. „Ich will nicht darüber reden“, kam leise von Melanie. Und schon nahm Martin dort Platz, wartete auf die Frau, die fast noch widerwilliger auch dort Platz nahm, um meinem Mann den Rest zu geben. Jetzt konnte ich sehen, dass es ihr zumindest gefiel, den Druck dort loszuwerden. Mehr und mehr entleerte sie sich, ließ sich anschließend auch sauber und trocken lecken. Ihre Tante lächelte und meinte: „War doch gar nicht so schlimm. Und vor allem ist es ein prima Geschenk für einen Mann. Wir Frauen haben doch fast immer dieses so intime Getränk parat. Und wenn er das will…“ Sie zuckte mit den Schultern. „Wie kann man nur so scharf darauf sein“, meinte Melanie. „Das verstehe ich nicht.“ Gudrun nahm sie in den Arm und sagte nur: „Das musst du auch nicht. Männer waren schon immer komplizierte Wesen. Und wenn wir ihnen so leicht eine Freude machen können, dann sollten wir das einfach tun.“ Zustimmend nickte Melanie und begann zu lächeln. „Ich glaube, ich könnte mich daran tatsächlich gewöhnen…“ „Na wunderbar. Ich kenne wenigstens schon zwei, denen es gefällt.“ Lächelnd deutete sie auf Markus und Martin. Dann trat sie zur Seite, hockte sich mit hochgezogenem Rock hin und ließ es ausfließen. Ein kräftiger Strahl plätscherte auf den Boden. Sofort schauten die beiden Männer mit leuchtenden Augen zu. „Ja, schaut ruhig genau hin“, grinste Gudrun. „Ihr beiden kleinen Ferkel.“ Wenig später hockte ich neben der Frau und tat das gleiche.

Als die beiden Männer dann näherkamen, schüttelten wir gleich den Kopf. „Nein, ihr habt eure Portion für heute bekommen. Mehr gibt es nicht.“ Erstaunt schaute uns Melanie nun an. „Was soll das denn heißen?“ „Na ja, hin und wieder dürfen sie unser Papier sein…“, erklärte Gudrun. „Das bedeutet, nachdem wir fertig sind, dürfen sie uns dort abtrocknen. Aber heute eben nicht, weil du ihnen ja schon so viel geschenkt hast.“ „Jetzt kann ich auch verstehen, warum meine Mutter längere Zeit nicht gewollt hat, dass ich mit dir Kontakt habe. Das sind ja lauter versaute Dinge.“ Aber ein leichtes Grinsen huschte über ihr Gesicht. „Ich würde sagen, das ist alles eine Frage der Betrachtung. Immerhin gibt es etliche Leute, die finden das ganz toll – die, die geben und die, die nehmen… Und unsre beiden gehören eindeutig dazu.“ „Leider wurde es uns die letzte Zeit etwas verweigert“, meinte Martin. „Und ihr wisst auch genau, warum“, antwortete ich heftig. „Ihr wolltet ja beide fast nur noch…“ „Ja, stimmt doch. Wir haben es etwas übertrieben. Tut uns leid.“ Ich beruhigte mich und stand auf, weil wir längst fertig waren. „Ist schon okay. Und mehr wird jetzt nicht verraten.“ Deutlich konnte ich Melanie ansehen, dass sie liebend gerne mehr erfahren hätte. Aber sie schwieg. „Wenn wir gleich nach Hause kommen, gibt es für euch beide einen wunderschönen Einlauf“, bemerkte Gudrun noch. Ich habe ganz das Gefühl, als wäre es mal wieder dringend nötig. Ihr habt ja sicherlich nicht nur „schmutzige“ Gedanken…“ Erstaunt schaute Melanie nun ihre Tante an. „Soll das bedeuten, du machst Onkel Markus einen Einlauf?“ „Ja, wieso? Wenn es notwendig ist, dann ist es doch nur sinnvoll.“ „Ja, aber…“ „Ach weißt du, das ein sehr sinnvolles Erziehungsmittel, leicht anzuwenden und äußerst effektiv. Und es dient nicht nur der inneren Reinigung. Was meinst du, wie brav er wird, wenn ich ihm nicht erlaube, gleich wieder zu entleeren…“ „Und das lässt er sich gefallen?“ Gudrun zuckte mit den Schultern. „Was soll er denn dagegen machen, wenn ich ihn hinten fein verstöpselt habe.“ „Weißt du, Melanie“, mischte ich mich jetzt ein. „Manche Männer brauchen, andere Männer wollen eine Erziehung durch die eigene Frau. Das bedeutet für sie Lust und sogar Genuss, selbst wenn man ihnen den Popo mit Striemen „verziert“. Und dazu müssen sich nicht einmal komplett devot sein. Ein geröteter Popo spornt nämlich auch an. Dadurch sammelte sich dort mehr Blut, was sich auch positiv auf den Lümmel auswirkt. Nur hat das bei Markus und Martin natürlich nicht den Effekt, den sie gerne hätten.“ Ich grinste, weil die junge Frau natürlich genau verstand, was ich meinte.

„Manche Frauen finden das nur schlimm, wenn man das macht. Sie meinen, das habe dann nichts mehr mit Liebe und so zu tun. Es bestände doch immer die Gefahr, dass der Mann wegläuft. Aber schau sie dir doch an. Machen sie den Eindruck, als würden sie weglaufen wollen oder sind unzufrieden mit ihrem Leben?“ Bevor jemand etwas sagen konnte, meinte Martin sofort: „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Ich werde meine Liebste ganz bestimmt nicht verlassen, selbst dann nicht, wenn sie manchmal sehr streng ist. Denn meistens habe ich das irgendwie auch verdient. Und längst hat Annelore auch erkannt, dass sie manchmal doch zu streng mit mir war. Es ist also ruhiger geworden. Fast vermisse ich den Rohrstock schon. Schon längere Zeit hat sie ihn gar nicht mehr gebraucht.“ „Du siehst, man darf – als Ehefrau oder Partnerin – ruhig mal richtig streng sein. Früher waren es doch meistens die Männer, die ihre Frau bestraften. Da hatten sie absolut die Oberhand. Aber längst hat sich das geändert. Wir Frauen wehren uns und nehmen längst nicht mehr alles hin.“ Unterdessen waren wir weitergegangen und kamen fast zu Hause an. „Und was meinst du, wie hilfreich so ein kräftiger Einlauf ist. Hast du es mal ausprobiert? Ich meine, wenigstens eine sanfte Variante?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nur früher hat Mutter mir ab und zu mal so etwas verpasst, wenn mit meinem Bauch was nicht in Ordnung war. Entweder einen richtigen Einlauf oder weniger mit dem Klistierballon. Ich glaube, das Ding steht noch irgendwo im Badezimmerschrank..“ Leise sagte ich zu ihr: „Dann solltest du es mal – ganz alleine für dich – benutzen. Es gibt da nämlich ganz tolle Mischungen…“ Erstaunt schaute sie mich an. „Du meinst, nicht einfach nur zur Reinigung?“ „Nö, ich dachte da jetzt an etwas anderes. Das regt dich dann da zwischen deinen Beinen in der süßen Spalte deutlich an…“ nun standen wir vor der Haustür, Markus schloss auf und wir traten ein. „Ihr macht euch gleich fertig für den Einlauf“, hieß es für die beiden Männer. „Das wird Annelore zusammen mit Melanie machen. Ich gehe in die Küche und mache Kaffee. Ach ja, und es bleibt natürlich längere Zeit drinnen, kapiert.“ Die Männer nickten, legten gleich wieder die Hose ab und gingen mit Melanie und mir ins Bad. Dort hing an der Wand der Irrigator samt Schlauch. Auf der kleinen Borte daneben standen verschiedene Popostöpsel, die die junge Frau jetzt interessiert anschaute. „Und diese Teile halten sie dann hinten dicht?“ wollte sie wissen. „Natürlich. Das ist bei längerer Dauer besser und sicherer.“

Schnell bereitete ich die Einlaufflüssigkeit her – sehr warmes Wasser mit einem kräftigen Schuss einer fertigen Kräutermischung – und füllte sie in den Irrigator. Jeder sollte jetzt einen Liter davon bekommen. Brav knieten bereits beide auf dem Boden. „Schiebst du dem ersten schon mal die Kanüle in den Popo? Bitte vorher gut einfetten. Hier ist Vaseline.“ Ich drückte Melanie das Teil in die Hand und sie machte es fertig. Ohne Probleme steckte sie die daumendicke Kanüle in Martins Popo, ich öffnete das Ventil und schaute zu, bis ein Liter eingeflossen war. „Jetzt kannst du zu Markus wechseln.“ Die Kanüle verschwand, wurde in den nächsten Popo gesteckt, und ich führte meinem Liebsten den Stopfen ein, pumpte ihn einige Male auf, bis ich sicher war, er würde dicht halten. Auch bei Markus floss es schnell ein, sodass Melanie nun hier den Stopfen einführen konnte. „Du solltest fünf- oder sechsmal pumpen, damit er dicht genug ist“, erklärte ich ihr. „Mehr ist natürlich besser, aber dann schon echt unbequem. Bevor ich mich versah, hatte sie schon – mit einem breiten Grinsen im Gesicht - siebenmal gepumpt, was Markus sehr heftig zum Stöhnen brachte. Ich lachte und meinte: „Du hast Glück, dass er so in Übung ist. Jeder andere würde ganz schön meckern.“ Noch räumten wir die Utensilien nicht auf; wahrscheinlich würden wir sie noch wieder brauchen. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, wo Gudrun bereits alles hergerichtet hatte. Auch der Kaffee war bereits eingeschenkt. Unsere Männer konnten sich allerdings nur mit gewisser Mühe setzen. „Aha, ihr wart also erfolgreich“, stellte Gudrun fest, als sie das sah. „Mindestens eine Stunde, oder?“ fragte sie. „Na ja, vielleicht auch länger, du weißt schon, wegen der Wirkung.“ Damit gab ich der Frau zu verstehen, dass es auf Grund der Einlaufflüssigkeit wohl auch länger auszuhalten sein müsste. „Okay, wir werden sehen.“ Melanie hatte nur erstaunt zugehört und wollte jetzt wissen: „Tatsächlich eine ganze Stunde? Mit dieser Füllung?“ „Ja, wieso? Auf Grund ihres Trainings können sie sogar deutlich mehr.“ „Echt? Hätte ich nicht gedacht.“ Gudrun schaute ihre Nicht an und meinte dann: „Komm doch mal eben mit.“ Die beiden verließen das Wohnzimmer und gingen – wie Gudrun mir später berichtete – ins Schlafzimmer. Hier holte sie ein rotes Gummihöschen aus der Schublade und reichte es der jungen Frau. „Zieh es mal an, ich denke, es gefällt dir.“ Mit großen Augen schaute Melanie es genauer an. „Das sind ja zwei Dildos drinnen“, stellte sie erstaunt fest. „Und du hast dazu die passenden Öffnungen“, meinte Gudrun. Langsam stieg sie in das Höschen und zog es hoch. Als dann der erste Dildo die kleine Rosette berührte, hieß es: „Warte kurz.“

Sorgfältig cremte Gudrun den Dildo und auch das kleine Loch ein, steckte sogar einen Finger kurz hinein. das-selbe tat sie auch vorne, nur verzichtete sie hier auf das Eincremen der Spalte; sie war bereits nass genug. „So, jetzt kannst du weitermachen.“ Während Melanie das Höschen vorne hochzog, half Gudrun hinten, sodass nach kurzer Zeit die beiden Gummifreunde an Ort und Stelle saßen, das Gummi hauteng – auch in der Popospalte – anlag. Kurz kontrollierte die Tante alles, dann nickte sie. Sie war zufrieden. „Geh mal ein paar Schritte auf und ab…“ Melanie tat es und riss die Augen auf. „Wow, da drinnen tut sich was. Ist ja geil.“ „Dann sitzt alles richtig, denn das Gummi bewegt sich und massiert dich innen etwas. Aber pass auf beim Hinsetzen“, warnte sie ihre Nichte. „Dann schieben sie sich ein Stückchen tiefer. Lass dir nichts anmerken, sonst verrätst du dich.“ Nachdem der Rock gefallen war, konnte niemand etwas sehen. Zurück im Wohnzimmer schnupperte ich kurz, als Melanie sich wieder neben mich setzte. Dann grinste ich sie an. „Ist hoffentlich angenehm“, sagte ich so leise, dass nur sie es hören konnte. Mit einem vergnügten Lächeln nickte sie. „Oh ja, sehr.“ „Magst du das?“ wollte ich von ihr wissen. „Ode ist das neu und unangenehm?“ „Nö, gar nicht. Ich habe das schon mehrfach ausprobiert.“ Dann schaute die junge Frau mich direkt an und fragte: „Sag mal, trägt Martin diese „Unterwäsche“ eigentlich gerne?“ „Frag ihn doch selber“, gab ich zur Antwort. „Meinst du das ernst? Ich soll ihn wirklich fragen und es ist ihm nicht peinlich?“ „Probiere es einfach aus“, meinte ich. Einen kurzen Moment wusste Melanie nicht genau, was sie denn nun machen sollte. Dann gab sie sich einen Ruck und begann. „Du, Martin, trägst du diese Unterwäsche da eigentlich gerne?“ Er nickte. „Ja, das tue ich. Wieso?“ „Na ja, ist nicht unbedingt das Normale von der Welt, oder? Männer, die Frauenwäsche tragen…“ Martin lächelte. „Es sind garantiert mehr, als du glaubst. Schließlich sieht man das ja nicht unbedingt.“ „Stimmt auch wieder. Und was gefällt dir daran?“ Melanie war ziemlich neugierig. „Es erregt mich, macht mir geil.“ „Ach ja? Und was hast du davon.. ich meine, so im Käfig? Das mag ja früher, bevor der Kleine dort eingesperrt wurde, ganz gut und schön gewesen sein, also zum Auftakt zum Wichsen. Aber jetzt…?“ Grinsend schaute ich meinen Mann an, der nicht recht zu wissen schien, was er nun antworten sollte. Denn eigentlich stimmte das ja; es brachte ihm nichts. „Oder hast du darüber nie nachgedacht?“

„Trotzdem mag ich es anziehen und Annelore gefällt es auch.“ Fast trotzig kam das jetzt. „Dann trägst du es mehr für Annelore als für dich?“ bohrte Melanie weiter. „Nein, natürlich nicht. Ich mag es, wenn es so eng und fest anliegt. Und das zarte Streicheln von Nylon und so…“ „Aha“, kam jetzt, nicht wirklich überzeugt. „Ich habe früher schon meine Schwester und meine Mutter beneidet, die diese Sachen anziehen durften. Und da habe ich mir ab und zu was „organisiert“ und selber getragen.“ „Und sicherlich ab und zu auch erwischt worden, stimmt’s?“ Martin nickte. „Aber nur von meiner Schwester, die mich dann sogar unterstützte. Und auf der Bühne habe ich dann eben Korsetts und solche Sachen gefunden…“ „Und Annelore unterstützt dich jetzt?“ Er nickte. „Ja, natürlich. Immer wieder kauft sie mir neue Dinge. Allerdings hat sie auch meine ganze Unterwäsche entsorgt…“ „Das heißt, du trägst jetzt nur noch Damenunterwäsche…“ „Ja, was anderes habe ich ja nicht mehr. Ist aber nicht schlimm“, setzte er gleich hinzu. „Und du findest das immer noch toll?“ Martin nickte. „Wenn ich das nicht darf, fehlt mir was.“ Die junge Frau lächelte. „Aber so wirklich hast du doch nichts davon. Ich meine, du trägst diese Wäsche, erregst dich sicherlich auch daran. Trotzdem nützt es dir doch nichts. Ich meine, du kannst deine entstandene Erregung nicht wirklich nutzen.“ Gespannt wartete ich ebenso auf seine Antwort wie Melanie. „Das stimmt, weil ich ja nichts an meinem Kleinen machen kann. Und mich so befriedigen, wie du es gerade gemacht hast, widerstrebt mir.“ „Würde aber funktioniere, oder nicht?“ „Ja, funktionieren würde es schon. Trotzdem tue ich das nicht.“ Einen Moment sagte niemand etwas, bis Melanie dann noch fragte: „Trägst du lieber Strumpfhosen oder Nylonstrümpfe?“ „Das mag ich beides gleich gerne, weil es sehr unterschiedliche Gefühle sind. Bei einer Strumpfhose spüre ich dieses zarte, weiche Gewebe ja unmittelbar auf der Haut – ist zwar nicht viel frei, aber immerhin. Und bei den Nylonstrümpfen darf ich oft kein Höschen anziehen, sodass mein Kleiner da unten frei baumelt.“ „Und bei uns Frauen, was ist dir da lieber?“ Die junge Frau wollte es aber ganz genau wissen. „Auch da mag ich beides gerne. Wenn die Frau am besten noch die Strumpfhose auch ohne Höschen trägt, dann finde ich dort im Schritt bzw. im Zwickel viel mehr von ihrem Duft. Und bei den Strümpfen kann ich besser an ihr „süßes Geheimnis“ heran…“

„Wie ist denn das bei dir, Onkel Markus?“ ging die Fragerei gleich weiter. Etwas erschreckt antwortete der Mann: „Ich mag das genauso gerne wie Martin. So hübsch verpackte Sachen in Dessous…“ „Du weißt ganz genau, was ich meinte“, unterbrach ihn Melanie. „Trägst du auch solche Unterwäsche?“ Etwas hilflos schaute der Mann nun zu Gudrun. „Muss ich darauf antworten?“ fragte er. „Aber natürlich. Du schämst dich wohl, wie? Du wirst ebenso brav antworten wie Martin, der inzwischen zum WC gehen darf.“ Sehr erfreut zog mein Liebster mit einem Grinsen ab. Die junge Frau wartete immer noch auf die Antwort. „Ich trage auch solche Korsetts und Miederwäsche, ebenso Nylonstrümpfe oder Strumpfhosen…“, kam jetzt langsam und ziemlich leise. „Ja, das weiß ich, weil Tante Gudrun mir das erzählt hat. Aber gefällt es dir wirklich, oder tust du das für Gudrun?“ „Sowohl als auch“, kam jetzt. „Aber mehr, weil ich es mag.“ „Und ab und zu gehst du – auch wie Martin – komplett als Frau“, stellte Melanie fest. „Wärest du insgesamt lieber eine Frau als ein Mann?“ Markus überlegte und sagte dann: „Manchmal schon, aber dauerhaft? Nö, ich glaube nicht.“ „Und deinen Kleinen so im Käfig, den vermisst du nicht?“ Vergnügt grinste Melanie, weil ihre Fragen dem Mann mehr als peinlich waren. „Doch, welcher Mann tut das wohl nicht. Schließlich konnte ich immer mit ihm…“ „Markus! Was soll das denn jetzt? Du brauchst gar nicht so zu betonen, dass du es dir immer wieder selber gemacht hast, selbst als wir schon verheiratet waren. Genau aus diesem Grund trägst du doch deinen Käfig.“ „Hast ja Recht“, murmelte der Mann leise und saß mit gesenktem Kopf da. „Ich sollte dir wohl tatsächlich mal wieder den Hintern mit dem Teppichklopfer bearbeiten.“ „Das würdest du tun? Jetzt gleich?“ fragte Melanie erstaunt. Gudrun nickte. „Ja, es scheint wirklich nötig zu sein. Ich dachte, er hätte inzwischen kapiert, was Sache ist.“ „Musst du nicht tun“, bat die junge Frau jetzt. „Ich habe ihn doch regelrecht provoziert.“ „Ja, natürlich. Aber hier so lautstark und frech damit noch anzugeben, wie gerne er das gemacht hat, finde ich jetzt nicht in Ordnung.“ Ihre Nichte nickte. „Wie wäre es denn, wenn du ihm den Käfig abnimmst und er es hier so vor uns Frauen gleich machen müsste.“ Ich konnte nicht sehen, wem diesen Gedanke weniger gut gefiel, ihm oder ihr. Auf jeden Fall musste so etwas für einen Mann doch sehr peinlich sein. Auch von Martin wusste ich das. Hatte er überhaupt mal vor mir gewichst? Daran konnte ich mich nicht erinnern. Allerdings war Gudrun bestimmt ebenso neugierig darauf wie ich oder Melanie.

So betrachtete ich Markus genau und konnte ein gewisses Entsetzen sehen. Der Gedanke, befreit zu werden, war für ihn sicherlich ganz attraktiv. Aber sich dann einen runter zu holen, der behagte ihm offensichtlich gar nicht. „Du würdest es gerne sehen“, stellte Gudrun ganz nüchtern fest. „Wäre das neu für dich?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, neu nicht, aber sehr interessant. Denn bisher habe ich festgestellt, dass es jeder Mann anders machte. Mal links, mal recht oder von oben…“ Die junge Frau grinste, als sie das sagte. Gudrun und ich konnten das bestätigen. „es ist schon erstaunlich, wie vielfältig Männer dabei sein können, während sie sonst doch so schlicht sind.“ „Wie hast du denn dass früher gemacht?“ wollte Melanie nun von Markus wissen. „Na ja, meistens mit der linken Hand, immer rauf und runter…“ „Und womit hast du dich aufgegeilt?“ „Ganz zuerst hatte ich so Pornohefte mit Bildern.“ „Was waren das denn für Bilder?“ „Mit mehr oder weniger nackten Frauen… in Dessous… und beim Sex…“ „Und dann?“ „Dann kam ich auf Strümpfe von meiner Schwester… und getragene Slips… von Gudrun… Ich habe sie mir heimlich mitgenommen. Als wir dann verheiratet waren, ging es ja einfacher…“ Seine Frau lächelte ihn an. „Bis ich feststellte, wo meine getragenen Höschen geblieben waren. Dann wurde es unterbunden.“ „Leider…“ „Hast du dir denn ab und zu auch was in den Popo gesteckt? Das machen auch viele Männer.“ Melanie schien darüber erstaunlich gut Bescheid zu wissen. Markus nickte. „Das half mir auch dabei. Und auch jetzt macht meine Lady das hin und wieder.“ „Dann kannst du das jetzt auch machen. Und gleichzeitig darfst du mich auslecken“, bot Melanie ihm an. „Vielleicht gefällt es dir ja, wo ich einige Zeit dieses „besondere“ Höschen getragen habe…“ Erstaunt schaute der Mann sie an. „Und was ist das für ein Höschen?“ fragte er erstaunt, weil er das vorhin nicht mitbekommen hatte. Statt einer Antwort hob die junge Frau nur ihren kurzen Rock und ließ ihn das Gummihöschen sehen. Seine Augen begannen zu leuchten. „Aber du musst mir versprechen, dass bei dir kein Tropfen herauskommen darf. Sonst kommt der Teppichklopfer – von mir.“ Sofort nickte er zustimmend. „Ja, das kriege ich hin. Da passiert nichts.“ Von wegen, dachte Gudrun sich. Das kriege ich hin. Denn da kommt bestimmt etwas. Dafür werde ich sorgen. Lächelnd stand Gudrun auf und meinte: „Dann hole ich schon mal dein Spielzeug für den Popo.“ „Soll ich mich hinknien und dir dann den Popo anbieten oder möchtest du lieber, dass ich mich auf dich setze?“ Kurz überlegte Markus und sagte dann: „Biete dich mir einfach an.“ „Okay, dann solltest du vorher noch zum WC gehen“, meinte ich, und konnte sehen, wie mein Süßer gerade zurückkam. Markus stand auf und zog ab. „Darf ich Martin dann ein wenig verwöhnen?“ fragte Melanie mit einem Grinsen. „Da kann ja doch eigentlich nichts passieren.“ Sollte ich ihm das gönnen? „Und wie stellst du dir das vor?“ „Oh, ich nehme den Kleinen samt Käfig in den Mund…“ Gut, damit konnte wirklich nicht viel passieren, weil einfach zu wenig Haut vom Stahl unbedeckt war. Deswegen nickte ich und genehmigte das.

Wir warteten noch einige Zeit, bis auch Markus zurückkam, ziemlich leer und sauber. Brav kniete er sich auf den Boden, streckte seinen hintern heraus und ließ sich von seiner Lady den Stopfen dort einführen. Was er allerdings nicht bedacht hatte: Gudrun hatte jenen ausgewählt, der einen kleinen vibrierenden Punkt hatte, der nun zielgenau an seiner Prostata zu liegen kam. Natürlich spürte er das und zuckte zusammen, wagte aber nicht, dazu etwas zu sagen. Melanie streifte das Gummihöschen ein Stück herunter, sodass wenigstens der Lümmel aus dem Popo herausrutschte. Und sofort begann Markus dort zu lecken. Er möchte diese Mischung aus Frau, Popo und Schweiß. Leise schmatzend war er dort beschäftigt, während Melanie nun den Kleinen von Martin in den Mund nahm, um an ihm zu saugen. Ihre Zunge leckte sogar ab und zu runter an seinen Beutel, ließ den Mann leise stöhnen. Mehr traute er sich nicht. Gudrun, die alles beobachtete, schaltete nun die Vibrationen ein, welche dann in ihrem Mann seine Wirkung langsam entfaltete. Mehrere Minuten war nichts zu erkennen oder dem Mann anzumerken. Inzwischen traute er sich sogar, auch den anderen Gummilümmel aus der jungen Frau herauszuziehen und dort fleißig seine Mundarbeit zu verrichten, wobei der Geschmack und „Feuchtigkeitsgehalt“ hier sicherlich wesentlich höher war. Hin und wieder versenkte er seine Zunge auch dort in ihrer Spalte, machte die Frau auf diese Weise langsam immer heißer. Lange würde es nicht mehr dauern und sie würde zu einem sicherlich sehr angenehmen Höhepunkt bekommen. Auch mein Mann schien diese Art der Verwöhnung zu genießen, wenn es auch nicht wirklich ein Ergebnis bringen würde. Langsam hatte Gudrun die Vibrationen im Popo von Markus verstärkt und wir konnte sehen, dass er tatsächlich ein klein wenig zitterte. Und während Melanie nun ihren Höhepunkt bekam, alles dort im Schritt nässte, kamen auch bei Markus einige wenige Tropfen, was er absolut nicht unter Kontrolle hatte. Da sie auf einen dunklen Teller tropften, würde er es auch später nicht abstreiten können. Die Vibrationen wurden abgeschaltet und der Mann schleckte die Spalte der Frau sorgfältig trocken. Der kleine „Käfig-Sklave“ von meinem Mann wurde aus dem Mund entlassen und dann drehte Melanie sich um, schaute Markus triumphierend an. „Na, sieht ja wohl ganz so aus, als habest du verloren“, kam dann. Betroffen nickte er, wagte nicht zu sagen, dass es ja eigentlich mit einem unfairen Mittel dazu gekommen war. „Dann darf ich also den Teppichklopfer benutzen.“

Ganz sachlich hatte Melanie das festgestellt. „Und wie viele Klopfer genehmigst du mir?“ Hilflos schaute der Mann zu seiner Frau. „Oh nein, das handelst du mit ihr selber aus. Ich halte mich da völlig raus.“ Wie viel sollte er jetzt wählen, damit es genügend, aber auch nicht zu viele Treffer würden, überlegte er. Nannte er eine zu niedrige Zahl, würde die Frau sicherlich erhöhen. Schlug er mehr vor, als sie sich in den Kopf gesetzt hatte, bestrafte er sich noch zusätzlich selber. Also nannte er tapfer: „15 Hiebe.“ Melanie nickte. Also hatte sie sich ebenso viele gedacht, ging es ihm durch den Kopf. „Ganz schön mutig. Du weißt doch gar nicht, wie gut ich das kann.“ So ein Mist! Er hätte weniger haben können, aber nein… Die Frau beugte sich zu ihm und meinte dann mit einem liebreizenden Lächeln: „Es ist nett, dass du mir so viele Klatscher anbietest. Aber ich denke, das wird nicht nötig sein. Denn so, wie ich sie dir verabreiche, werden fünf genügen.“ Verblüfft schaute er hoch. Das war jetzt aber nicht ihr Ernst! „Das hattest du wohl nicht erwartet, wie? Tja, mächtig großer Fehler, würde Arnie jetzt sagen. „Du hast mir zwar jetzt ein tolles Angebot gemacht, welches ich ja fast nicht ablehnen kann. Aber ich mache dir einen Vorschlag. Ich gebe dir nur die von mir vorgeschlagenen fünf Klatscher und außerdem werde ich meine Hand in deinen Popo einführen.“ Markus schaute sofort auf ihre Hand, die eigentlich sehr schmal und schlank aussah. Aber würde sie wirklich passen? Ihm würde wohl keine Wahl bleiben oder der Hinter hätte arg zu leiden. Gudrun und ich mussten grinsen, wobei meine Nachbarin sich zu mir herüberbeugte und leise sagt: „Ich bin mir sicher, dass es ganz gut passt.“ Markus hatte es nicht gehört. Mit ziemlicher Mühe rang er sich dazu durch und nickte. „Also gut. Ich bin damit einverstanden.“ Melanie strahlte ihre Tante an, die aufstand, um den Teppichklopfer zu holen. Inzwischen fragte ich die junge Frau: „Hast du das denn überhaupt schon mal gemacht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, habe ich nicht, bin aber durchaus bereit, mal was Neues auszuprobieren.“ Eine sehr gute Einstellung, wie ich fand und ebenso Gudrun, die gerade zurückkam und den letzten Satz hörte. Dann überreichte sie der Frau den Teppichklopfer. Markus zuckte etwas zusammen, als Melanie den Klopfer auf dem Sessel ausprobierte. Es knallte ganz ordentlich. „Macht bestimmt Spaß“, lachte sie dann und sah zu, wie der Mann sich über den Sessel beugte. „Fünf Mal“, meinte sie, „und du hältst schön still. Sonst gibt es einen Zuschlag.“

Und dann begann sie. Ziemlich genau über beide Hinterbacken traf das Teil seinen Popo und färbte es gleich beim ersten Mal ziemlich rot. Er zuckte zusammen, stöhnte etwas, sagte weiter nichts. Einen Moment wartete Melanie, bis sie dann sagte: „Ist es nicht üblich, dass du mitzählst?“ „Doch, natürlich. Entschuldigung“, kam dann und „Eins“. „Na fein, es geht doch.“ Und schon kam der zweite Treffer, ebenso fest aufgesetzt wie der Erste. „Zwei“ kam jetzt mit zusammengebissenen Zähnen. Offensichtlich machte die junge Frau es besser, als er erwartet hatte. Gudrun und ich schauten bewundernd zu. Für einen Neuling machte sie das nicht schlecht. Allerdings waren die letzten drei Klatscher nicht ganz so hart aufgetragen. Aber sicherlich würde Markus wenigstens morgen noch davon spüren. Anschließend legte sie den Teppichklopfer weg, während der Mann sich brav bei ihr bedankte. „Oh, das habe ich sehr gerne gemacht. Ihr Männer müsst doch eigentlich längst begriffen haben, wie das hier funktioniert. Und ihr beiden doch eigentlich ganz besonders. Schließlich seid ihr verheiratet und habt doch bereits einiges mitgemacht. Aber das scheint ja nur für kurze Zeit zu halten.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Mir kann es ja egal sein. Deswegen habe ich das auch absichtlich nicht zu streng gemacht. Das ist ja auch nicht meine Aufgabe.“ Während dieser Worte hatte sie sich dünne Gummihandschuhe angezogen und auch bereits eingecremt. Nun kümmerte sie sich noch um die Rosette, die ihr ja bereitwillig hingehalten wurde. Nun begann sie, langsam und erstaunlich vorsichtig nach und nach die Finger dort einzuführen. Sehr schnell, weil es einfach gut klappte, versenkte sie zwei, drei und dann auch vier Finger dort, dehnte das Loch mehr und mehr auf, sodass dann tatsächlich auch die ganze Hand hineinpasste. Markus war wirklich einiges gewöhnt und brachte der schmalen Hand wenig Widerstand entgegen. Als sie dann bis zum Handgelenk in ihm steckte und Melanie innen mit den Fingern spielte bzw. sie zur Faust ballte, stöhnte er leise. „Na, gefällt dir, was ich da machen? Soll ich noch tiefer eindringen?“ ich konnte eine ganz erhebliche Erregung bei Melanie ablesen. Es schien ihr auch zu gefallen. „Ein… kleines… Stück müsste… noch gehen…“, kam es von ihm. „Ganz wie du möchtest“, meinte sie und schob weiter. Da ihr ganzer Unterarm auch eher dünn war, nahm die Dehnung kaum zu. Nur verschwand alles tiefer in seinem Popo. Das tat sie solange, bis er dann leise bat: „Könntest… könntest du auf-hören?“ Ohne darauf zu reagieren, massierte sie nun zusätzlich seinen dort unten baumelden Beutel, spielte zärtlich mit den beiden Bällchen. Aufmerksam schaute Gudrun zu. „Es sieht ganz so aus, als würde ihm das tatsächlich gefallen“, stellte sie fest. „Na, Liebster? Sag was dazu.“ „Melanie macht das… ganz toll… und sehr vorsichtig… Es ist ein irres Gefühl…“ Na, das konnte ich auch sehen und auch Martin schaute fasziniert zu. Und dann fasste ich einen schnellen Entschluss.

„Martin, knie dich daneben.“ Gudrun, die ahnte, was ich wollte, streifte schnell auch der anderen Hand von Melanie einen Handschuh über und cremte ihn ebenfalls gut ein. Als Martin nun passend kniete, begann die junge Frau auch bei ihm, die Hand in den Popo einzuführen. Und mein Liebster wehrte sich nicht. Als ich ihn dann genauer anschaute, konnte ich sogar sehen, dass er ziemlich selig aussah; es gefiel ihm! Fast ebenso schnell war die zweite Hand in dem anderen Popo versenkt, spielte dort auch innen. Uns bot sich ein echt geiles Bild, was wir gleich aufnehmen mussten. Einen Moment hielt Melanie still. Erst dann begann sie mit fast synchronen Bewegungen in die Rosetten. Leises Stöhnen der drei Akteure war zu vernehmen. Wir konnten nicht entscheiden, wer denn nun geiler würde. Und beide Männer griffen wie unbeabsichtigt an den eigenen Beutel und spielten daran. Obwohl das eigentlich nicht erlaubt war, sagten Gudrun und ich nichts, schauten einfach nur zu. Wir ließen sie machen und das über mehrere Minuten. Wahrscheinlich konnte ohnehin nichts passieren; beide hatten ja bereits einige Tropfen abgegeben. Viel konnte also nicht mehr drin sein. Als Gudrun dann aber begann, an Melanies Spalte zu reiben, zuckte die Frau zusammen und keuchte laut. „Weiter… mach bitte weiter…“, keuchte sie nun und Gudrun gab sich Mühe, sie noch mehr zu erregen. Und so war es ein geiler Haufen, der sich dort mächtig bemühten. Allein nur Melanie kam zu einem Höhepunkt, was auch so beabsichtigt war. Etwas erschöpft zog sie dann die Hände aus den Popos, deren Löcher sich langsam wieder schlossen. Sie streite sich die Handschuhe ab und meinte: „Das war echt geil…“ Fasziniert schaute ich nun, wie Gudrun ihre Hand ableckte, an der die Feuchtigkeit ihrer Nicht anhaftete. Ich konnte mich nicht zurückhalten und strich mit den Fingern der einen Hand zwischen ihren Schenkeln hindurch, um von der Nässe auch zu naschen. Es war ein erregender Geschmack, so ganz anders als mein eigener. So wiederholte ich das noch zweimal, bis es fast nichts mehr gab. Die junge Frau grinste und meinte: „Wenn du willst, kannst du es auch mit deiner Zunge machen… Würde mir gefallen.“ Ich schüttelte den Kopf und meinte: „Wir sollten es nicht übertreiben. Für heute muss es genug sein.“ Und Melanie nickte. „Morgen ist ja auch noch ein Tag.“ Lachend schüttelte ich den Kopf. „Oh Mädchen, was soll nur aus dir werden.“
335. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 28.06.18 13:18

Lieber braveheart,

zu der abgelaufenen Session an sich ist nicht viel zu sagen bis auf das ich damit klar komme gut mit Leben kann da hier auch Rücksicht genommen wurde und auf die *Opfer* eingegangen wurde, kam ja nicht zu oft vor in dieser Geschichte und speziell bei Martin.

Hier in dieser Geschichte haben wir das Problem das die Frauen lieblos und kalt und herzlos rüber kommen und besonders Annelore wird diese Erkenntnis wohl nie erlangen dazu ist ein heftiger Impuls notwendig der von außerhalb kommt und so erschütternd sein wird das er die Damen zum Nachdenken bringen wird was sie da treiben.

Wie gesagt nichts gegen Spiele, auch mal Haue auf den Popo oder Einläufe nur sollte das beide betreffen und wie in jeder Beziehung die gut und glücklich ist/werden soll ein nehmen und geben herrscht.
So haben beide etwas davon in diesem Spiel das ruhig unter der Führung der Frau bleiben kann wie bisher auch auch was den KG und die Zeiten des Verschlusses angeht.

Danke für alles und deine großartige Arbeiten und Mühen sowie die Beachtung deiner Leserschaft für die du immer ein offenes Ohr hast und du wunderbar mit uns kommuniziert, großartig, das ist selten und ich bin davon immer noch begeistert.


LG
Leia
336. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 28.06.18 15:24

Hallo braveheart,
ich kann Leia nur zustimmen und hoffen, dass ein entsprechender Impuls kommt und es dadurch zu einer Änderung kommt. Unabhängig davon vielen Dank für die Geschichte und die Zeit die du dafür aufwendest.
VLG Alf
337. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.06.18 20:34

Auch hier erst einmal danke, ich werde das weitere Geschehen noch überarbeiten - und dann geht es auch hier weiter.
338. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.07.18 18:58

Wir zogen uns alle wieder an. Es wurde auch langsam Zeit, dass Martin und ich nach Hause gingen. „Bleibst du nur heute oder bist du morgen auch noch da?“ fragte ich Melanie. „Nö, Tante Gudrun hat gesagt, ich solle doch ruhig bleiben. Dann könnten wir noch mehr Spaß haben.“ Na, das konnte ja lustig werden, dachte ich, sprach es aber lieber nicht aus. „Und deine Mutter? Was sagt sie dazu?“ „Sie hat gemeint, ich soll mich richtig ausführlich über das neue Teil für Papa informieren. Nur für den Fall…“ Fragend schaute ich sie an. „Welchen Fall denn?“ „Na, wenn ich es vielleicht auch einmal brauchen würde. Es ist ja nicht sicher, dass ich doch einen Keuschheitsgürtel bekommen…“ Ziemlich baff schaute ich sie an. War das wirklich ernsthaft im Gespräch? Jetzt war ich mir nicht sicher, ob Gudrun davon was gesagt hatte. Bisher hatte die junge Frau doch kein großes Interesse an Männern gezeigt. Weswegen also solch einen Verschluss. Das würde ich bestimmt noch erfahren. Deshalb sagte ich jetzt nichts. „Also gut, dann soll deine Tante dich doch ausführlich informieren, was alles möglich ist, um einen Mann „brav“ zu halten.“ Markus und Martin grinsten beide. Sie betraf es ja nicht mehr. Bei ihnen war das bereits passiert. Als wir uns dann verabschiedeten, meinte Melanie noch zu meinem Mann: „Tut mir leid, wenn ich vorhin vielleicht zu hart mit dem Teppichklopfer gewesen bin. Ich kann das noch nicht so gut einschätzen. Wahrscheinlich muss ich einfach noch mehr üben… Würdest du dich dazu eventuell zur Verfügung stellen... so wie mein Onkel?“ Richtig liebevoll schaute sie ihn jetzt an, sodass er gar nicht ablehnen mochte. „Wenn meine Liebste es mir erlaubt…“ Jetzt schaute Melanie mich bittend an und ich nickte. „Irgendwo musst du es ja üben“, stellte ich fest. „Sonst ist das ja auch weiterhin unkontrolliert.“ „Danke“, ließ die junge Frau jetzt hören. „Ich weiß das zu schätzen.“ Dann gingen wir und ich musste Martin dann eigentlich gar nicht mehr berichten, was vorgefallen war.

Auf dem Heimweg meinte meine Liebste dann zu mir: „Ich glaube, ich werde dich zu Hause noch eine Weile vor die kleine Maschine setzen, die dein Rosette bearbeitet. Was hältst du davon.“ Ich wusste nicht recht, was ich dazu sagen sollte. „Warum soll denn das sein?“ fragte ich deswegen. Annelore schaute mich an und fragte: „Das ist dir nicht klar? Ich denke doch, was Melanie gerade bei dir und Markus gemacht hat, hat euch gefallen. Oder sollte ich mich da täuschen?“ „Nein, es hat mir sehr gut gefallen, weil die Frau das auch sehr angenehm gemacht hat.“ „Besser als ich?“ fragte meine Liebste sofort. „Nein“, sagte ich, „anders.“ „So, aha, na dann ist es erst recht nötig, denn ich denke, wir werden deine Öffnung noch ein wenig trainieren – nach dieser, so wie du ja gerade gesagt hast -- guten Arbeit. Betrachte das meinetwegen als Belohnung, wenn ich auch nicht weiß, wofür. Denn du hast ja heute schon einiges erlaubt bekommen. Und dazu werde ich den Kugelstab nehmen, damit sich der Muskel richtig daran gewöhnt, dass sich dort etwas tut.“ Da ich wohl kaum etwas dagegen unternehmen konnte, nickte ich nur. „Und damit du das auch alles richtig genießen kannst, werde ich dich in dem hübschen Stahlgestell festschnallen, du weißt schon… Auf diese Weise kann ich mich nämlich auch mit deinem Lümmel samt Beutel beschäftigen. Ich verspreche dir, es auch wirklich liebevoll zu tun – ohne Hintergedanken, wie du wahrscheinlich gleich wieder meinst.“

Allerdings war mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen, denn meistens war es darauf hinausgelaufen. Wenn ich mich nicht rühren oder gar wehren konnte, waren ihre „liebevollen Behandlungen“ eher richtig unangenehm. Aber auch heute würde ich das erst glauben, wenn es denn so weit war. Kaum zu Hause angekommen, hatte ich mich, bis auf Korsett und Strümpfe, vollständig auszuziehen. Dann im Keller, wo momentan dieses „nette“ Teil zum Festschnallen stand, war ich sehr schnell vorbereitet für die kleine Maschine. Mit einem leicht mulmigen Gefühl merkte ich, wie sie hinter mir herumfummelte. Dann spürte ich die kalte, erste Kugel dieses Dildos. „Soll ich zum Eincremen von deiner Rosette liebe die normale Creme oder die mit Wärmeeffekt nehmen?“ fragte meine Lady. Erstaunt hob ich den Kopf. Fragte sie ernsthaft danach oder hatte sie sich ohnehin schon entschieden? Was sollte ich denn jetzt sagen? „Wenn es für dich okay ist, nimmt bitte die mit dem Wärme-Effekt. Das ist doch die mit Ingwer, oder?“ „Ja, an die habe ich auch gedacht. Jedenfalls nicht die Rheumacreme…“ Und schon spürte ich, wie mein Popo an der entscheidenden Stelle eingecremt wurde. Dann setzte sie erneut die Kugel an, die jetzt zusammen mit dem Stab an der Maschine befestigt war. Jetzt wurde sie eingeschaltet und ich konnte fühlen, wie der Stab in mich hineingeschoben wurde. Eine dicke, eine kleinere, ei-ne noch kleinere, dann wieder ein richtig dicke, eine kleine und zum Schluss wieder eine dicke Kugel.

Ständig musste dich die Dehnung meiner Rosette ändern, was ja volle Absicht war. Kaum steckte alles in mir drin, wurde er wieder zurückgezogen. Und so ging es in einer Tour. Der einzige Vorteil war, es lief langsam. Völlig einschieben in etwa 20 Sekunden, 15 Sekunden Pause, ganz zurück in ebenfalls 20 Sekunden, 15 Sekunden Pause. So konnte ich es doch einigermaßen genießen. Ein paar Mal schaute Annelore sich das an, schien damit zufrieden zu sein. Jetzt setzte sie sich neben mich und begann an meinem Kleinen und dem Beutel zu spielen, rieb und massierte beides. „Meinst du, ich kann mit dem, was du da heute Nachmittag geleistet hast, zufrieden sein? Oder hast du Sachen gemacht, die ich normalerweise verbieten würde?“ Krampfhaft überlegte ich, fand aber nichts Schlimmes. „Ich glaube, es war alles okay, du kannst zufrieden sein.“ „Sicher?“ Annelore machte mich durch diese Nachfrage völlig unsicher. Noch einmal überlegte ich und sagte dann erneut: „Ja, ich habe kein schlechtes Gewissen.“ „Ja, das stimmt. Ich musste nicht eingreifen oder nachträglich noch dafür etwas tun. Alles war völlig okay.“

Heimlich atmete ich erleichtert auf. „Und du durftest sogar ein paar deiner wertvollen Tropfen verlieren, was ja nicht so oft vorkommt. Das muss jetzt aber auch wieder einige Zeit vorhalten.“ „Ja, Lady, dafür noch danke. Ich hatte es wohl eigentlich nicht verdient.“ „Na ja, das kann man so oder so sehen. Zu oft sollten wir das jedenfalls nicht machen. Aber das weißt du ja selber.“ Immer massierte sie mich dort unten eher sanft, während der Kugelstab mich hinten wirklich verwöhnte. Dann fragte sie mich: „Hat dir gefallen, was Melanie gemacht hat? Ich meine das an deinem Popo?“ Ich nickte. „Erst hatte ich ja ein wenig bedenken, aber sie hat sie eine schlanke Hand. Das tat nicht weh.“ „So, könntest du dir also vorstellen, dass ich das auch mache?“ „Aber dann müssten wir sicherlich noch viel mehr üben. Deine Hand ist doch nicht ganz so schlank.“ Annelore schaute sie an und nickte. „Das stimmt allerdings. Na gut, wir werden sehen. Und wie hat sie geschmeckt?“

Ich überlegte, wie ich das jetzt am besten ausdrücken könnte. „Weißt du“, sagte ich dann, während der Kugelstab immer noch gleichmäßig in mich ein und aus fuhr. „Ich habe das Gefühl, dass sich der Geschmack einer Frau an ihrer Spalte ändert, wenn sie älter wird.“ „So? Das musst du mir genauer erklären.“ „Die jungen Frauen, die ich probieren durfte, hatten alle einen eher süßlichen, feinen und weicheren Geschmack. Und im Gegensatz dazu ist es bei älteren Frauen herber und strenger.“ Ich wagte jetzt nicht, meine Frau direkt anzuschauen. Eine Weile sagte sie auch nichts. „Damit will ich aber nicht sagen, dass du mir nicht mehr schmecken würdest, nur eben anders.“ „Am liebsten wäre dir jetzt wohl, dass statistisch abzusichern, wie? Gleich an verschiedenen Frauen auszuprobieren? Aber das kommt natürlich nicht in Frage. Das ist dir sicherlich auch klar.“ Ich nickte, sagte lieber nichts. „Ich kann das nämlich nicht ohne weiteres bestätigen, obwohl ich auch schon jüngere Frauen probiert habe.“ „Zumindest bei Melanie war das so.“ „Das mag ja sein“, kam jetzt von meiner Liebsten, die auch aufhörte, mich dort unten zu massieren. Hatte ich sie verärgert?

Jedenfalls stand sie auf und meinte: „Am besten lasse ich dich jetzt noch einige Zeit alleine mit dem Spielzeug. Außerdem habe ich den Eindruck, du müsstest da unten dringend rasiert werden. Das solltest du eigentlich selber feststellen.“ Damit ließ sie mich alleine. Allerdings hatte sie den Regler der kleinen Maschine etwas verstellt, sodass der Stab jetzt schneller in mich hineinfuhr und sich zurückzog. Da ich aber ja schon ganz gut daran gewöhnt war, machte es mir kaum etwas aus. Unbeweglich kniete ich also auf dem Boden und dachte nach. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich etwas Falsches gesagt hatte. Wahrscheinlich wollte Annelore nur ein paar andere Dinge erledigen. Sie konnte mich hier ja auch bedenkenlos zurücklassen. Und genau das tat sie. Für mich verging die Zeit allerdings nur sehr langsam, zumal ich auch keine Uhr sehen konnte. Aber ich hatte mich ja längst daran gewöhnt, immer mal wieder allein zu sein. Als sie dann endlich zurückkam und mich sogar auch noch gleich befreite, hieß es nur: „Ich habe inzwischen das Abendbrot hergerichtet, sodass wir gleich essen können. Zieh dir bitte deine Jogginghose an.“

Ich beeilte mich, das zu tun und kam dann zu meiner Liebsten in die Küche. Beim Hinsetzen spürte ich dann gleich wieder meinen Popo, der ja noch das rote Muster trug. Dabei lächelte Annelore mich an. „Ist es noch schlimm?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das war jetzt nur, weil ich im Moment nicht mehr dran ge-dacht hatte.“ Dann aßen wir, wobei wenig gesprochen wurde. Als wir fast fertig waren, hieß es: „Du wirst dann gleich den Tisch abräumen und alles holen, was wir für deine Rasur brauchen. Ich werde das dann gleich erledigen. Und anschließend kannst du kontrollieren, ob es bei mir vielleicht auch nötig ist.“ Ich nickte zur Zustimmung. „Legst du dich dann auch auf den Tisch?“ fragte ich und erfreute mich bereits an der Vorstellung. Annelore nickte. „Ja, werde ich tun, weil ich doch genau weiß, wie sehr du daran Spaß hast.“ Dazu lächelte sie mich freundlich an. Jetzt konnte ich also den Tisch abräumen und ging ins Bad, um Rasierer, Rasierschaum und was ich sonst so brauchte, zu holen. Als ich damit zurückkam und alles abgestellt hatte, zog ich die Jogginghose auf und legte mich rücklings auf den Tisch.

Zwischen meinen gespreizten Schenkeln baumelte der Kleine, der schon bald – soweit möglich – von meiner Frau eingeschäumt wurde. Auch am Bauch war es schnell schaumig weiß. Dann begann sie, Bahn für Bahn wie-der zu beseitigen. Als sie den Kleinen anhob, konnte sie auch gut am Beutel rasieren. Bis zwischen meinen Popobacken wurde alles gründlich bearbeitet; schließlich mochte sie es auch lieber glatt als behaart. Sie machte das ebenso gründlich und sanft, wie ich es auch bei ihr tat. Nachdem nun auch noch alles genau kontrolliert war, nickte sie zufrieden und wir wechselten die Plätze. Schnell lag sie dann auf dem Tisch und präsentierte mir, was sich dort zwischen den Schenkeln befand. Allerdings sprießten dort nur wenige Stoppeln. Trotzdem schäumte ich alles sorgfältig ein, damit auch diese Teile verschwanden. Ebenfalls bis zwischen ihre Popobacken – sie Füße hatte sie dazu auf die Tischplatte gestellt – wanderte der Rasierpinsel, ließ meine Frau grinsen. Es kitzelte wohl etwas.

Nachdem ich alles gründlich und sehr sorgfältig rasiert und auch noch kontrolliert hatte, beseitigte ich mit einem weichen, warmen, feuchten Tuch auch noch die letzten Schaumreste. Mit großem Genuss betrachtete ich das Ergebnis und konnte es dann nicht lassen, diese rosige Haut auch noch gründlich zu küssen. Leises genussvolles Stöhnen meiner Frau begleitete das schon nach kurzer Zeit. Allerdings blieb es nicht dabei. Denn auch meine Zunge wollte sich dort noch vergnügen. Erst leckte sie nur die Haut selber, um dann auch die Lippen sowie das Innere ihrer Spalte zu besuchen. Immer tiefer bohrte sie sich hinein, was meine Lady auch gerne zur Kenntnis nahm. Selbst als ich weiter nach unten – bis zwischen die festen Popobacken - zur kleinen Rosette kam – und auch hier fleißig züngelte, war außer Keuchen und Stöhnen nichts zu hören. Ganz im Gegenteil, denn dann kam plötzlich: „Mach… mach… weiter…“ Oh, diesen Gefallen tat ich ihr nur zu gerne. Als es dann allerdings auch noch feucht wurde, hatte ich dann doch Mühe, alles wieder zu beseitigen, zu sehr kam dort der Nachschub.

Um mich ja nicht zu verlieren, legte sie noch ihre Schenkel über meine Schultern, zog mein Gesicht fest an ihr Geschlecht. Und mir gefiel es ebenso wie meiner Lady. Allerdings schmeckte ich genau das, was ich zuvor geäußert hatte. Sie war irgendwie nicht mehr so süß und lieblich wie früher – oder eben auch wie Melanie von vorhin. Trotzdem konnte – und wollte – ich gar nicht davon lassen. Denn ich liebte ihren Geschmack eben sehr. Immer mehr floss mir entgegen und wurde aufgeschleckt. Vorsichtig schob ich meine Daumen zwischen ihre festen Schenkel und spreizte damit ihre Lippen, damit ich leichteren Zugang hatte. Kaum war mir das gelungen, presste ich meine Lippen dort auf und stieß meine Zunge tief hinein. Ihren harten Kirschkern berührte ich nur sehr selten. Und meine Lady hatte inzwischen Mühe, einigermaßen stillzuliegen. Immer wieder hopste der Popo ein Stückchen hoch.

Ich kniete am Boden, hatte den Kopf auf unzüchtige Weise zwischen den Schenkeln meiner Frau und verwöhnte sie dort nach Kräften. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie einen Höhepunkt erreichte. Und für mich kam es jetzt auch nicht mehr in Frage, das Spiel abzubrechen. Deswegen intensivierte ich meine Bemühungen. Zusätzlich begann ich nun das rote, heiße Fleisch zu saugen. Ihre Reaktion bestand unter anderem auch darin, mich noch fester an sich zu pressen. Fast hatte ich Mühe, genügend Luft zu bekommen. Und diese Luft war dann auch wohl zu fast 100 Prozent mit ihrem Duft geschwängert. Natürlich stachelte mich das zusätzlich auf, ließ meinen Beutel fast noch praller werden und den Kleinen enger in den Käfig quetschen. Daran konnte ich weder etwas ändern noch mir selber Genuss verschaffen. Außerdem waren meine Hände ohnehin anderweitig beschäftigt. Ich bekam nicht einmal Gelegenheit, mit der Zunge den kurzen Abstecher zur der kleinen Rosette zu machen. Sie gab mich einfach nicht frei. So machte ich eben sehr fest an dem süßen Geschlecht weiter, bis sie dann – endlich – mit einem kleinen Lustschrei kam.

Sofort hatte ich das Gefühl, meine Lady spritzte(!) mir in den Mund. Völlig überrascht nahm ich das zur Kenntnis, war mir allerdings nicht vollkommen sicher, ob es wirklich so war. Denn bisher hatte sie das noch nie gemacht. Oder hatte ich mich getäuscht und es war ein heißer Spritzer aus der anderen Quelle, die sich ja auch da unten befand. Da inzwischen weißer heißer Saft oder Schleim kam, blieb mir nichts anderes übrig, als es zu schlucken. Samtigweich rann es über meine Zunge, hinterließ einen angenehmen Geschmack. Vorsichtig versuchte ich, möglichst viel davon aufzunehmen und aus der Spalte zu locken. Und ganz langsam begann Annelore sich mehr und mehr zu entspannen. Ihre Schenkel lockerten sich und pressten mich nicht mehr so fest an ihr Geschlecht. So hatte ich es dann auch etwas leichter, meine Reinigungstätigkeit fortzusetzen. Es gelang mir nun sogar, das kleine Rinnsal, welches zur Rosette geflossen war, abzulecken. Und dieses kleine, meiste leicht faltige Loch zuckte nun unter meiner Berührung. Fast hatte ich den Eindruck, es bettelte, damit ich dort auch noch mit meiner Zunge eindrang.

Als ich dann noch einmal meine Lippen um das heiße Geschlecht legte, spürte ich einen Fuß, der mich wieder festhielt und anpresste. Ich hielt still – das war wohl das, was Annelore gemeint hatte – und dann leerte sich auch die andere Quelle dort in ihr. Heiß und sehr flüssig rann es mir in den Mund, schien meine Frau zusätzlich zu erleichtern. Und ich trank und schluckte, genoss dieses so intime Getränk. Dabei hatte ich heute ja schon das Glück gehabt, es genießen zu können. Mit geschlossenen Augen kniete ich dort, fühlte mich überglücklich. Ganz offensichtlich war meine Lady sehr mit mir zufrieden, ließ mich gründlich an sich machen und schenkte mir wirklich alles. Nur zu genau wusste sie doch, dass ich davon niemals genug bekommen konnte. Mehr konnte sie doch von ihrem Mann nicht erwarten. Zum Schluss konnte ich dann nicht sagen, wie lange wir so miteinander zu tun gehabt hatten. Als sie mich dann freigab, lag sie ziemlich erschöpft da, während ich schnell alles aufräumte. Ihr gesamtes Geschlecht – bis runter zwischen die Popobacken – war kräftig rot, das Ergebnis meiner intensiven Bemühungen mit dem Mund.

Nachdem sie sich aufgesetzt hatte, betrachtete sie sich da unten und begann zu grinsen. „Du bist ein ganz schön schlimmer Finger“, meinte sie dann. „Die peinliche Lage einer Lady so auszunutzen. Das ist doch ungehörig…“ „Aber wunderschön“, sagte ich nur mit einem Lächeln. „Du kannst ja wohl kaum behaupten, dass es dir nicht gefallen hat.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das kann ich nicht. Aber trotzdem, mich einfach so mit dem Mund zu „vergewaltigen“. Eigentlich geht das nicht, aber heute will ich mal nicht so sein. Schließlich habe ich meinen großzügigen Tag und außerdem hat dein Popo ja auch schon was abbekommen.“ „Ach, soll das etwa heißen, ich bin in Zukunft von meinen morgendlichen Reinigungsarbeiten befreit?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Davon war ja auch nicht die Rede. Hier ging es doch nur um deine „orale Vergewaltigung“. Und mich dann auch noch komplett auszutrinken…“ Sie schüttelte den Kopf. „Dabei solltest du mich nur rasieren. Wenn das so weitergeht, muss ich mir wohl einen anderen Friseur suchen…“

Nun schob sie sich vom Tisch und stand mit leicht wackeligen Beinen da, schaute mich an. Ich hatte mich wieder auf den Boden gekniet und meinte zu ihr: „Wenn du gerne möchtest, kannst du meinen Popo ja noch ein paar neue Striemen verzieren. Das wird mich sicherlich längere Zeit daran erinnern, was ich zu lassen habe.“ „Ja“, meinte sie dann, „verdient hättest du es ja für deine Frechheit. Aber eigentlich bin ich dafür jetzt zu bequem. Vielleicht heben wir das für ein anders mal auf.“ Langsam ging sie ins Wohnzimmer. Dabei hörte ich noch, wie sie sagte: „Bringst du mir ein Glas Rotwein?“ Sofort schaute ich in der Küche nach, wo noch die angefangene Flasche stand, die ich mitnahm. Wenig später stand das gefüllte Glas vor ihr. „Tut mir leid, wenn ich es übertrieben habe“, sagte ich, als ich mich auch hingesetzt hatte. Nachdem meine Lady einen Schluck Wein getrunken hatte, lächelte sie mich an und meinte: „Nö, übertrieben hast du es nicht. Nur besonders gründlich besorgt“, kam dann von ihr. „Es war einfach wunderschön… Ich denke, du wirst es auch in Zukunft ab und zu tun dürfen, du kleiner Lüstling.“

Breit grinste ich sie an. „Gib doch zu, dass du darauf gar nicht verzichten möchtest. Stell dir doch einfach mal vor, ich würde das nicht mehr machen…“ Fast entsetzt schaute sie mich an und schüttelte den Kopf. „Nein, du hast vollkommen Recht. Es würde mir ganz schön was fehlen. Außerdem müsste ich es dann ja wohl möglich selber machen…“ Verblüfft schaute ich meine Frau an. „Das würdest du tun?“ Sie nickte. „Natürlich, warum denn nicht? Meinst du, eine Frau braucht das nicht und nur die Männer würdet es euch selber machen? Der Unterschied liegt wohl eher darin, dass wir Frauen es wahrscheinlich längst nicht so oft machen wie ihr Männer.“ So ernsthaft hatte ich darüber noch gar nicht nachgedacht. Aber es würde wohl stimmen. Und vermutlich haben gar nicht so wenige Frauen – ob verheiratet oder nicht – auch ein entsprechendes „Spielzeug“ zu Hause versteckt, welches sie nach Bedarf auch benutzten. Konnte es also sein, dass Annelore auch solch ein Lust-Teil irgendwo verborgen hielt, es hin und wieder auch benutzte – weil ich ja nicht richtig konnte? Sollte ich sie fragen? Würde sie mir ehrlich antworten? Eine Weile überlegte ich. „Na, mein Lieber, was geht dir denn durch den Kopf?“ Bevor ich antwortete, trank ich schnell noch von dem Wein.

„Ich habe gerade überlegt, ob du auch wohl so ein freundliches „Hilfsmittel“ hast, welches du an Stelle meines weggeschlossenen Kleinen benutzen kannst, wenn dir mal danach ist.“ So, jetzt war es wenigstens schon mal raus. Annelore schaute mich an und begann zu lächeln. „Und, was vermutest du?“ „Vermutlich hast du schon so etwas, gut versteckt natürlich. Und ab und zu benutzt du es auch.“ „Aha, du glaubst also, ich habe das ebenso nötig wie andere Frauen?“ Statt einer Antwort nickte ich. „Hast du doch auch gerade gesagt. Frauen würden es auch ab und zu brauchen…“ Meine Liebste schwieg, trank vom Wein und ließ ziemlich lange mit einer Antwort warten. „Heißt das, du vergleichst mich mit anderen Frauen?“ Eine ziemlich gefährliche Frage, wie ich fand. Also vorsichtig mit der Antwort. „Vergleichen tue ich dich nur in sexueller Hinsicht, weil du als Frau sicherlich nicht so große Unterschiede zu anderen Frauen hast. Ich meine, dein sexuelles Bedürfnis wohl eher gleich sind.“ „Kennst du dich denn mit anderen Frauen aus, dass du das behaupten kannst?“ „Nein, wahrscheinlich nicht. Aber so, wie wir Männer Bedürfnisse haben, habt ihr Frauen sie doch auch. Also nehme ich an, du machst es dir auch, ab und zu wenigstens.“ „Würde es dich stören, wenn es wirklich so wäre?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, warum sollte es. Nur, weil es dich bei mir gestört hat? Da sind wir doch eher unterschiedlich. Frauen können es doch mehrfach machen, besser als Männer.“

„Das hast du natürlich Recht. Aber das heißt nicht automatisch, dass wir das auch tun. Und in gewisser Weise würden wir uns ja auch verraten, wenn wir das gemacht hätten.“ Das stimmte, denn eine intensive Rotfärbung da unten blieb ja auch nicht aus. „Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, ich habe auch solch einen „Lustbringer“. Das hattest du ja bereits geahnt. Allerdings brauche ich ihn kaum noch einzusetzen. Denn meistens erledigst du das sehr gut. Ich kann mich nicht beklagen. Das Einzige wäre vielleicht, dass du es eben nicht mit deinem Lümmel machst, aber das ist ja sozusagen meine „Schuld“. Ich könnte es jederzeit ändern. Bist du jetzt zufrieden und ist deine Neugierde gestillt?“ Annelore lächelte. Ich nickte. „Entschuldige, dass ich so neugierig war. Im Grunde geht es mich doch überhaupt nichts an. Es ist allein deine Entscheidung.“ „Das stimmt natürlich. Männer gehen fast immer davon aus, dass eine Frau unbedingt beim Sex irgendwas – am liebsten natürlich den harten Männerstab – dort unten drin haben muss. Aber das stimmt nicht. Wir können es sehr gut auch ohne gemacht bekommen. Das machen nämlich auch lesbische Frauen nicht immer. Klar, genießen tun wir das schon, wenn ein solcher Lümmel „griffbereit“ ist. Es muss nur nicht immer sein. Aber eigentlich weißt du das doch selber. Ich lasse es mir liebend gerne von dir machen, bin doch auch sehr zufrieden ohne deinen Kleinen.“ Dem konnte ich nur zustimmen. Sie hatte sich noch nie beschwert.

Allerdings huschte jetzt ein Grinsen über ihr Gesicht. „Aber es würde dich natürlich brennend interessieren, ob andere Frauen in unserer Umgebung das wenigstens so machen, richtig?“ Ich starrte sie an. Konnte Annelore neuerdings Gedanken lesen? Na, hoffentlich nicht! Aber so nickte ich. „Also vergleichst du mich doch noch mehr mit anderen Frauen“, stellte sie fest. „Das, mein Lieber, weiß ich nicht. Und eigentlich ist mir das auch völlig egal. Jedenfalls bin ich so zufrieden.“ Damit beugte sie sich zu mir, gab mir einen liebevollen Kuss, den ich natürlich erwiderte. „Und nun lass uns mit dem Thema aufhören.“ Damit war ich einverstanden. Eine Weile saßen wir noch im Wohnzimmer, jeder hatte sein Buch genommen und las. Allerdings konnte ich mich nicht so ganz darauf konzentrieren. Immer noch beschäftigte mich das Thema von vorher. Wenn Annelore solch ein „Spielzeug“ verwendete, war das leicht zu erklären. Ich konnte es ihr ja nicht „richtig“ besorgen. Aber wie war denn das bei Frauen, deren Mann nicht verschlossen war? Hatten sie das denn überhaupt nötig? Verbargen sich solche „Spielereien“ hinter der berühmten Ausrede „Liebling, ich habe Kopfweh?“ Denn eventuell würde sie sich ja durch ein gerötetes Geschlecht verraten. Mühsam verdrängte ich den Gedanken, verließ kurz das Wohnzimmer und ging zum WC. Dort saß ich und betrachtete dabei meinen Kleinen in seinem Käfig. Ein klein wenig tat er mir ja leid, so eingezwängt und nutzlos. Aber das war ja nicht meine Entscheidung. Ich war nur derjenige, der damit leben musste, ja, auch leben konnte. Zufrieden ging ich zurück zu meiner Liebsten.
339. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 05.07.18 20:10

Es dauerte nicht mehr lange und wir gingen zu Bett. Im Bad durfte ich Annelore sogar zuschauen, wie sie auf dem WC saß und es ausfließen ließ. Mit gespreizten Beinen saß sie da und ich schaute genüsslich zu. Ich genoss diesen Anblick immer wieder. Als sie dann fertig war und aufstand, durfte ich heute sogar mal wieder ihr Papier sein. Ich wusste nicht, wer es mehr genoss. Lächelnd schaute sie mir von oben zu und meinte noch: „Ich glaube, heute habe ich dich zu sehr verwöhnt. Du brauchst aber nicht anzunehmen, dass es morgen so weitergeht.“ „Das habe ich auch nicht erwartet“, meinte ich. „Dann ist ja alles okay“, meinte sie und begann Zähne zu putzen. Ich stellte mich neben sie, sah ihr Gesicht im Spiegel. Noch immer hatte ich ein heftiges Kribbeln im Bauch, wenn sie mich mit einem ganz bestimmten Blick anschaute. So auch jetzt. Und wieder einmal wurde mir klar: Ich würde nicht ohne sie leben wollen oder können. Dabei war es auch ziemlich egal, was sie so mit mir anstellte. Das mochten andere Leute völlig anders sehen. Es war unsere Art zu leben und miteinander umzugehen. Sie unterschied sich ja ohnehin deutlich von vielen anderen. Und es würde sicherlich auch weiterhin ein stetiges Auf und Ab sein. Und wenn ihrer Meinung nach ein heftig geröteter Popo dazugehörte, dann musste es wohl so sein. Schließlich gab es dann auch wieder so tolle Tage wie heute.

Annelore schien zu ahnen, was in meinem Kopf vorging, denn sie lächelte mich an, was das Kribbeln nur noch verstärkte. Ein Klatscher auf meinen nackten Popo und dann sagte sie: „Los, komm ins Bett…“ Dann drehte sie sich um und ging. Schnell folgte ich ihr und sah dabei zu, wie sie sich auszog. Immer noch hatte sie durchaus einen sehenswerten Körper. Natürlich nicht mehr ganz so knackig wie zu Beginn unserer Zeit, aber immerhin. Sie schien mit Absicht längere Zeit zu brauchen, bis sie ihr Nachthemd überstreifte. Dann huschte sie ins Bett, schaute mir nun zu. Auch ich beeilte mich und lag bald neben ihr. Annelore kuschelte sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Brust. Und bevor ich wusste, was geschah, verschwand ihr Kopf unter der Decke, wo sie das Nachthemd hochschob und ihr Mund meinen Kleinen berührte. Einen Moment später verschwand er komplett in ihrem Mund. Und dann spürte ich auf dem bisschen freien Haut ihre Zunge. Sie versuchte an dem Kleinen zu saugen, was leider nicht viel brachte. Als dann eine Hand auch noch anfing, den Beutel darunter zu massieren, fing ich leise an zu stöhnen. Leider hörte sie viel zu schnell wieder auf und kam hoch zu mir. Als sie dann neben mir lag, schaute sie mir direkt ins Gesicht. Nach einiger Zeit fragte sie: „Wenn ich dir jetzt für eine begrenzte Zeit den Käfig – nur den Käfig, nicht den Ring – abnehme. Was würdest du dann tun? Muss ich mir dann Sorgen machen, dass du daran spielst und rumfummelst?“

Erstaunt schaute ich sie an. „Meinst du das ernst oder ist das eine rein theoretische Frage?“ „Spielt das überhaupt eine Rolle?“ „Nein, eigentlich nicht. Na ja, es kommt vielleicht darauf an, wie lange und ob ich die ganze Zeit unter deiner Kontrolle stehe…“ „Soll das etwa heißen, wenn ich dich – sagen wir mal – 24 Stunden freigeben, dann würdest du eher daran spielen als wenn es nur 2 Stunden wären?“ Ich grinste sie schief an. „Nö, ich meinte, wenn ich dir ganze Zeit in deiner Nähe wäre, könnte ich es erst gar nicht probieren.“ „Also würdest du es tun“, folgerte Annelore dann. „Ich… ich glaube… nicht…“, meinte ich dann. „Aber ganz sicher wäre ich mir nicht. Wahrscheinlich ist die Versuchung doch zu groß. Ob ich es allerdings bis zum Abspritzen machen würde… keine Ahnung.“ „Das klingt wenigstens ehrlich“, meinte meine Lady. „Also werde ich noch drüber nachdenken.“ Damit drehte sie sich auf ihre Seite und war, so klang es, schon bald eingeschlafen. Ich brauchte, mit diesem Gedanken im Kopf, längere Zeit.


Am nächsten Morgen, ich hatte den Gedanken schon wieder verdrängt, weil ich kaum glauben konnte, dass es wirklich passieren konnte. Während Annelore ins Bad ging und ich in der Küche das Frühstück herrichtet, kam sie danach zu mir. In der Hand sah ich dann tatsächlich den Schlüssel zu meinem Käfig. Es sollte also wohl doch Wirklichkeit werden. Erst einmal legte sie den Schlüssel deutlich sichtbar auf den Tisch und wir frühstückten. Immer wieder musste ich einen Blick darauf werfen, was Annelore natürlich nicht verborgen blieb. Irgendwie war ich schon ganz kribbelig. Dann endlich, wir waren gerade mit dem Frühstück fertig, kam der große Moment. „Komm, stell dich hier mal vor mich“, meinte sie dann. Ich gehorchte und so hatte sie den Käfig mit dem Kleinen direkt vor sich. Liebevoll nahm sie den Kleinen und auch den Beutel in beide Hände, massierte beides ein wenig. „Würdest du dich freuen, wenn ich dich jetzt aufschließe?“ Ich nickte. „Ja, natürlich…“ „Könntest du mir auch versprechen, keinerlei Dummheiten zu machen, wie Männer das immer so gerne tun? Sonst müsste ich dich nämlich bestrafen. Das ist dir ja wohl klar.“ Ich nickte. „Das verspreche ich dir ganz fest“, Annelore.“ „Dann enttäusche mich nicht.“

Damit nahm sie den Schlüssel, nachdem sie den Stab bereits langsam herausgezogen hatte. Als nächstes öffnete sie das Schloss und nahm mir den engen, kleinen Käfig vorsichtig ab. Fast sofort richtete sich der Lümmel steif auf. Annelore grinste. „Na, da kann es aber einer gar nicht abwarten. Kennt er mich überhaupt noch?“ Sanft streichelte sie die gesamte Länge, drückte dann den Kopf etwas, was mich bereits aufstöhnen ließ. „Vorsichtig“, ermahnte sie mich, „keine Sauereien!“ „Ich… ich werde mir… Mühe geben…“, versprach ich mühsam. „Soll ich dir lieber ein Kondom überstreifen – nur zur Sicherheit?“ fragte meine Frau. „Lieber wäre mir, wenn du darauf verzichten könntest.“ „Also gut. Du wirst also heute dein weißes Korsett anziehen, welches unten offen ist. Dazu die rosa Nylonstrümpfe und das passende Höschen. Und wie gesagt: wenn ich darin einen Fleck finde…“ Ich nickte und ging ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen, da ich bald los musste. Natürlich wurde ich von Annelore noch kontrolliert. Sie war zufrieden. Ich wagte gar nicht zu fragen, wie lange ich denn so bleiben sollte. Dann verließ ich das Haus.

Irgendwie war es ein fremdes Gefühl, wieder so „ohne“ herumzulaufen. Fast automatisch griff ich mir mehrfach in den Schritt, als ob ich nach dem Käfig fühlen wollte. Und dummerweise wurde ich dabei im Büro dann auch noch von Manuela erwischt. Erstaunt schaute sie mich an, wartete einen Moment und fragte dann: „Ist irgendwas mit deinem Käfig? Drückt er heute mehr?“ ich schüttelte nur den Kopf, wollte eigentlich nicht mehr dazu sagen. Aber damit war sie – natürlich – nicht zufrieden. „Na komm, mir kannst du es doch sagen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich jetzt an und ergänzte: „Ich weiß es ohnehin schon.“ Ruckartig hob ich den Kopf und schaute sie erstaunt an. „Was weißt du schon?“ fragte ich, weil ich das nicht glauben wollte. Die Frau deutete auf meinen Schritt und sagte dann breit grinsend: „Ich weiß, dass du heute „unten ohne“ bist, keinen Käfig trägst.“ Konnte mir das so genau ansehen? Annelore hat es mir vorhin verraten. Zeigst du mir mal deinen Lümmel… so ohne?“ Bevor ich antworten konnte, ging sie zur Tür und schloss ab. „Also, was ist jetzt? Oder muss ich ihn selber auspacken?“ Langsam kam sie näher. Ich wusste nur zu genau, sie würde es tun – wenn ich es nicht machte. Also öffnete ich, innerlich stöhnend, den Gürtel und den Reißverschluss. Schon rutschte die Hose. „Ach, wie süß. In Rosa!“ meinte Manuela dann, als sie mehr sehen konnte.

Inzwischen stand sie ganz dicht vor mir und streifte bereist das Höschen herunter, sodass mein Stab – er war schon wieder fast vollständig ausgefahren – schräg vom Bauch abstand. „Wow, ich hätte nicht gedacht, dass er so groß ist“, meinte sie und griff nach ihm. Kaum spürte ich ihre warme Hand dort, würde er noch härter. „Bitte Manuela, tut das nicht…“ Sie schaute mich an und meinte lächelnd: „Du hast Angst, das was passiert, richtig? Weil du deiner Frau versprochen hast, nichts zu machen und schon gar nicht abzuspritzen.“ Ich nickte, bereits leicht gequält. „Tja, da wäre es natürlich gemein, wenn ich das jetzt machen würde.“ Noch ein- oder zweimal rieb sie auf und ab, dann gab sie ihn wieder frei. „Ist aber ein schönes und recht anständiges Stück, welches nichts durch den langen Verschluss eingebüßt hat.“ Dann ging sie plötzlich in die Hocke, beugte sich vor und hatte nur einen Moment später den roten Kopf im Mund. Verblüfft stand ich da, reagierte überhaupt nicht. Und dann spürte ich die warme Zunge, die sich schlangenförmig um den Kopf des Stabes bewegte. Wenn sie so weitermachte, konnte es nicht lange dauern und ich würde ihr eine volle Ladung in den Hals schießen, ging mir durch den Kopf. Aber zum Glück gab sie ihn schon wieder frei und stand auf. „Schmeckt gar nicht schlecht, der Kleine“, meinte sie grinsend und ging an ihren Platz.

Ich stand verdattert da und wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Manuela schaute mich an und meinte dann: „Also an deiner Stelle würde ich mich jetzt lieber wieder richtig anziehen. Es kann zwar niemand hereinkommen, aber trotzdem…“ Sofort zog ich das Höschen hoch, machte es aber vorsichtig, um nichts auszulösen. Dann die Hose, Gürtel und Reißverschluss wieder zu. Nun war ich doch erleichtert. Zum Schluss schloss ich die Tür wieder auf, ging dann auch an meinen Schreibtisch. Manuela schaute zu mir rüber und fragte ganz ungeniert: „Hat es dir gefallen, so den heißen Kopf in meinem Mund? Möchtest du vielleicht mehr…?“ Was sollte ich schon sagen. Klar hatte es mir gefallen und nur zu gerne hätte ich auch mehr. Aber was wären die Folgen? „Es war sehr schön, weil ich das eben auch so lange vermisst habe. Aber wenn ich „mehr“ möchte, muss mein Popo dafür büßen.“ Die Frage, die nun kam, brachte mich mächtig ins Grübeln. „Und das wäre dir die Sache nicht wert?“ Zu allem Überfluss spreizte sie – deutlich sichtbar für mich – ihre bestrumpften Schenkel und gestattete mir einen tiefen Blick unter ihren Rock. Und kein Höschen stoppte meinen neugierigen Blick. Manuela stellte die Frage so, dass ich fast zugestimmt hätte. Aber sicherlich würde Annelore ziemlich hart sein und die Bestrafung wäre garantiert nicht von schlechten Eltern. Und ich würde mehrere Tage nicht sitzen können. Also rang ich mich zu einer Antwort durch. „Danke, es ist sicherlich ganz lieb gemeint. Aber ich glaube, ich sollte es nicht tun. Obwohl es sicherlich wunderschön wäre…“

Sicherlich hatte Manuela eine solche Antwort erwartet, aber jetzt tat sie sehr enttäuscht. „Tja, wenn du meinst. Allerdings wirst du wohl nie wieder ein solches Angebot bekommen. Ich kann das nämlich richtig gut, und du würdest mir garantiert mehrfach ganz ordentliche Portionen servieren.“ Dabei leckte ihre Zunge deutlich sicht-bar über ihre roten Lippen. „Ich… ich kann das nicht tun“, stöhnte ich leise. „Das ist ganz alleine deine Entscheidung. Aber du hast ja ohnehin alles wieder verpackt.“ Damit fing sie mit ihrer Arbeit an. Ich saß da und spürte deutlich den „Kleinen“ in der nun plötzlich fast zu engen Hose. Am liebsten wäre ich zum WC gegangen, um es mir dort selber zu machen. Aber das musste ich mir wohl jetzt verkneifen. Deswegen kümmerte ich mich jetzt auch um meine Arbeit, verdrängte gewaltsam alles andere. Und so bemühte ich mich bis zur Mittagspause. Natürlich war es alles andere als einfach, zumal Manuela auch ab und zu bemüht war, mich wieder schön geil zu machen. Mal stand sie auf, bückte sich „ungeschickt“ und bot mir ihren hübschen Popo an. Der Rock rutschte auch ganz „zufällig“ weiter hoch. Oder sie stöckelte auf den High Heels an mir vorbei, weil sie genau wusste, dass mich das anmachte. Es fehlte auch wohl nicht viel und sie hätte mich noch in den Schritt gegriffen. Dann wäre es sicherlich passiert…

Als ich dann in der Mittagspause das Büro verließ, um draußen das schöne Wetter – und eine Pause von Manuela – zu genießen, stand Annelore vor der Tür. „Was machst du denn hier?“ platzte ich heraus, war doch sehr überrascht. „Na, ich wollte nur mal sehen, ob du auch schön brav gewesen bist. Bei diesen Kolleginnen weiß man das ja nie so genau.“ Sie grinste mich an, während wir gemeinsam ein Stück weitergingen. Und bevor ich mich versah, griff sie mir heftig in den Schritt und stellte fest, dass mein Lümmel ziemlich hart war. Annelore lachte und meinte: „Er scheint ja seine Freiheit zu genießen. Trotzdem muss er vorsichtig sein… und sein Besitzer oder Träger ebenfalls.“ Ich nickte zustimmend. „Hast es dich den schon angemacht, mal wieder daran zu spielen?“ Ich nickte, weil es ja der Wahrheit entsprach. „Aber ich habe es nicht getan.“ „Dein Glück!“ Gerade kamen wir an einer Bäckerei vorbei, aus der ich mir schon öfters was zu essen geholt hatte. Also taten wir das auch jetzt. Wenig später standen wir mit einer belegten Seele wieder draußen, suchten uns ein Plätzchen, an das wir uns setzen konnten.

So saßen wir dort, aßen es und schwiegen eine Weile. „Hat Manuela gemerkt, dass du jetzt „ohne“ bist?“ fragte Annelore dann beiläufig. „Ja, hat sie“, meinte ich, ohne noch darauf hinzuweisen, dass sie es ihr doch bereits verraten hatte. „Und? Was kam dabei heraus?“ Peinlich berührt, sagte ich: „Sie wollte ihn sehen… und auch an-fassen…“ „Was du ihr natürlich verwehrt hast“, meinte Annelore und steckte den letzten Happen in den Mund. „Nein, das habe ich nicht“, gab ich leise zu. „Hätte ich es denn tun sollen?“ Annelore schaute mich streng an und sagte: „Du lässt dir also von einer anderen Frau „einfach so“ an deinen Lümmel fassen? Na ja, ist schon ein wenig ungehörig, oder?“ Wie ernst sollte ich das denn jetzt nehmen? „Du weißt doch, wie aufdringlich sie sein kann“, meinte ich nur. „Ja, allerdings. Am liebsten hätte sie dich doch auch wohl noch gewichst, oder?“ Ich nickte. „Aber das habe ich abgelehnt.“ Annelore lachte. „Wahrscheinlich nur mit größtem Bedauern. Schließlich kenne ich dich ja.“ Leider hatte sie auch wieder Recht. „Mach doch mal deine Hose auf und lass mich den kleinen Freund sehen.“ Verblüfft starrte ich sie an. Meinte sie das jetzt etwa ernst? „Na, was dauert denn das so lange! Nun mach schon!“

Und jetzt gehorchte ich, ohne mich weiter umzuschauen, ob uns jemand beobachtete. Da stand er also aufrecht aus der Hose und Annelore griff nach ihm. Ihre warme Hand mit dem festen Griff fühlte sich wunderbar an. Ich stöhnte sofort vor Wollust. „Oh Mann, was ist denn mit dir los! Bist du so geil?“ Ich konnte nur nicken. Langsam bewegte meine Frau nun auch noch ihre Hand langsam auf und ab, machte mich nur noch heißer. „Wenn… wenn du so… weitermachst…“, brachte ich nur mit Mühe heraus, „dann… dann… passiert was…“ Das schien sie überhaupt nicht zu stören, denn sie machte weiter. Und schon spürte ich, wie es mehr und mehr von unten hochstieg. Jetzt konnte es nur noch Sekunden dauern, bis eine Fontäne kam. Warum hörte sie denn nicht auf? Bitte, mach weiter. Es ist so wunderschön! Nein, abbrechen! Sofort aufhören! Nur noch ein klein wenig, dann… Stopp! Sofort Stopp! Kreuz und quer gingen die Gedanken, was Annelore zwar nicht mitbekam, sich aber bestimmt nur zu gut vorstellen konnte. Und dann war es nicht mehr zu beenden. Überdeutlich spürte ich, wie es von unten hochstieg und gleich herausschießen würde. Es würde mich einsauen…

Aber wieder einmal hatte ich meine Liebste unterschätzt. Nur zu gut kannte sie mich und meine Reaktionen. Denn dieses, was jetzt kommen sollte – würde – musste, war natürlich auch an meinem Beutel abzulesen. Denn in diesem fast letzten Moment zogen sich doch immer die Bällchen hoch. Und genau das hatte sie sehr aufmerksam beobachtet. In dem Moment, wo es in der Röhre aufstieg, sich bereit machte, herauszuspritzen, stülpte sie ihren Mund darüber, fing alles auf. Und ich saß da, überrascht, verblüfft und genoss es… Es schoss ihr in den Mund, wie sie es lange nicht mehr gehabt hatte. Einmal, zweimal, dreimal kam es, wurde aufgenommen. Und dann leckte ihre Zunge rasch alles ab, entließ die steifen Stab wieder aus dem Mund. „Pack ihn lieber wieder weg“, kam dann, während sie grinste wie eine Katze, die an der Sahne genascht hatte. „Hier kommen immer wieder Leute vorbei.“ Und zu allem Überfluss öffnete sie ihren Mund und ließ mich sehen, was sie dort drinnen hatte: meinen Liebessaft. „Soll ich dir etwas abgeben?“ Erschrocken lehnte ich ab. „Schade, ich hätte es gerne mit dir geteilt… wie früher.“ Jetzt sah ich, dass sie alles schluckte. Damit war meine Gelegenheit vertan. War es ein Fehler gewesen?

Dann schaute Annelore mich an und sagte: „Dir ist hoffentlich klar, dass das nicht erlaubt war.“ „Ja, das weiß ich. Aber du hast mich so erregt gemacht, dass ich das wirklich nicht bremsen konnte. Tut mir leid.“ Sie grinste mich an. „Ja, das weiß ich. Und ich habe das natürlich mit voller Absicht gemacht. Weil es mir gefällt… und dir auch. Aber trotzdem: eine kleine Strafe muss jetzt sein. Ich hoffe, dass du das einsiehst.“ Sofort stimmte ich zu, ohne zu wissen, was jetzt auf mich zukommen würde. Annelore deutete zur Seite. „Schau mal, was dort Hübsches wächst.“ Ich schaute an ihr vorbei und erkannte zu meinem leichten Entsetzen, dass dort ein paar Brennnesseln standen. „Wie wäre es denn damit? Könntest es dir gefallen?“ Was sollte ich bloß sahen? Langsam schüttelte ich den Kopf. „Nein? Sie gefallen dir nicht? Ganz sicher?“ Noch einmal schüttelte ich den Kopf. „Tja, das ist aber schade. Denn wenn du es nicht freiwillig tust, muss ich wohl nachhelfen. Und ich garantiere dir, es wird noch viel unangenehmer. Wenn du dich doch entscheiden könntest, es selber zu machen, wäre ich mit drei Stängeln zufrieden.“ Das war eine wirklich schwere Entscheidung. Aber wie viele würde meine Lady verwenden? Also stand ich auf und pflückte mit drei Stängel ab. „Und wie soll ich es jetzt machen?“ fragte ich sicherheitshalber. „Ich schlage vor, du steckst sie dir vorne in die Unterhose, okay? Aber schön ordentlich, damit „er“ richtig viel davon hat.“

Sie half mir sogar, indem sie die Hose öffnete, da ich ja die Stängel in der Hand hatte. Dann steckte ich sie oben hinein, legte sie ordentlich um meine kleinen „Freund“, der mich sicherlich sofort dafür hasste. Zur Kontrolle schaute Annelore oben hinein und meinte dann: „Nicht schlecht, aber ich denke, so kommt der Kopf etwas zu kurz. Wir werden wohl noch einen weiteren Stängel verwenden müssen.“ Und schon besorgte sie einen Vierten und legte ihn so geschickt hinein, dass der ohnehin schon empfindliche Kopf des Stabes sehr gut an mehreren Stellen berührt wurde. Ich stöhnte und zuckte, ballte die Hände. „Ja, so bin ich zufrieden. Was ist denn mit dir los?“ fragte sie erstaunt. „Bist wohl nichts mehr gewöhnt, wie?“ Sie ließ den Bund des Höschens los, dass sie alles noch mehr berührte. „Nun mach deine Hose wieder zu; wie sieht denn das aus.“ Kaum war das geschehen, klopfte sie einige Male vorne drauf, was mich noch mehr zucken ließ. „Na, nun stell dich doch nicht so an. Das bleibt so, bis du nach Hause kommst.“ Lächelnd schaute sie mich an. „Wenn es nachher noch so ist, könnte ich mir eine Belohnung für dich vorstellen. Also solltest du Manuela nicht unbedingt mir an deine Hose lassen…“ Sie stand auf und langsam gingen wir zurück, ich musste ja noch wieder ins Büro. Dort schaute Manuela mich prüfend an und meinte: „Das kleine Treffen mit deiner Liebsten war wohl nicht so wirklich toll, wie? Ich habe euch nämlich gerade noch gesehen.“

Am liebsten hätte ich ihr ja gesagt, das ginge sie überhaupt nichts an. Aber das verkniff ich mir lieber. „Sagen wir mal so, ich hatte es mir anders vorgestellt.“ „Ach, hat sie deinen kleinen Freund nicht verwöhnt, wie ich es dir vorhin angeboten hatte? Tja, das ist dann natürlich Pech. Aber ich bin ja nicht so. Komm rüber zu mir und ich mache es dir auf ganz wunderbare Weise.“ Fast gierig schaute sie mich an und erwartet wohl, dass ich zu-stimmen würde. Aber natürlich tat ich das nicht. So schüttelte ich den Kopf und gab zur Antwort: „Es ist wahrscheinlich besser, wenn ich das nicht tue.“ Damit setzte ich mich wieder an meinen Schreibtisch und machte weiter. Aber noch gab Manuela sich nicht geschlagen. „Soll das heißen, du lehnst mein Angebot ab? Du hast doch keine Ahnung, wie gut ich das machen kann…“ Ich schaute sie an und meinte: „Das mag schon sein, aber ich verzichte auf dein Angebot.“ Jetzt murmelte die Frau etwas, was ich nicht verstand; war mir aber auch völlig egal. Sie setzte sich und machte auch weiter, ziemlich unzufrieden, wie mir schien. Ich war viel zu sehr mit meiner Arbeit und der Wirkung der verdammten Brennnessel da unten bei mir beschäftigt, um mich weiter um die Frau zu kümmern.

Als dann endlich Feierabend war und ich nahe bei Manuela stand, schaute sie mich direkt an und griff mir heftig in den Schritt, wo sie den immer noch ziemlich harten Lümmel erwischte. „Sieh mal an, du bist ja ganz hart… Wenn das Annelore erfährt, was meinst du, was sie dann mit dir macht…“ Ich lächelte sie tapfer zurück, obwohl der Griff nicht sonderlich angenehm gewesen war. „Vermutlich wird sie mich wieder einsperren… wenn er denn klein genug dafür ist.“ „Also für das kleiner werden könnte ich schon sorgen“, meinte sie mit einem verführerischen Lächeln. So viel Zeit habe ich noch.“ Um noch einmal deutlich zu zeigen, was sie wollte, versuchte sie nun, von oben in meine Hose zu greifen. Und bevor sie wusste, was passierte, griff ich voll unter ihren Rock an die Spalte im Höschen, schob zwei Finger am Zwickel vorbei und versenkte sie in der feuchten Spalte. „Viel-leicht hast du es noch nicht verstanden, aber ich will das nicht. Die Gründe müssen dir egal sein, kapiert?“ Immer weiter drückte ich die Finger in die Frau, die nun völlig verblüfft und stumm da stand. Langsam nickte sie. „Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Aber das kann man auch anständig nett und freundlich sagen!“ „Da hast du es ja nicht kapiert!“ gab ich jetzt ziemlich heftig von mir. Noch einmal stießen meine Finger ziemlich heftig in die Spalte und der Daumen drückte den harten Kirschkern, sodass sie nun zusammenzuckte. Noch einige Male bohrte ich die Finger in die Frau, machte sie deutlich sichtbar heißer… und zog dann kurz vor einem Ergebnis die Finger heraus… und ging. Unterwegs wischte ich meine Finger am Taschentuch ab.

Ziemlich zufrieden ging ich nach Hause. Ob das, was ich gerade gemacht hatte, gut war oder nicht, würde sich wahrscheinlich erst morgen zeigen. Jetzt fühlte ich mich jedenfalls sehr gut. Und jetzt spürte ich auch wieder, dass mein „Kleiner“ recht groß geworden war, was wohl an mit an dem Duft an meinen Fingern lag – von Manuelas Spalte. Vergnügt kam ich so bei Annelore an, kniete mich nieder und küsste ihre Schuhe. Ich sollte ihr, wie sie mir gleich sagte, die Schuhe nicht ausziehen. So blieb ich dort und wartete. „Hast du was in deinem Höschen geändert?“ fragte sie dann. Als ich den Kopf schüttelte, bestand sie natürlich drauf, dass ich ihr das zeigen würde. Schnell stand ich auf, öffnete den Gürtel und ließ die Hose fallen. Jetzt zog Annelore am Bund des Höschens und schaute hinein. „Sieht gut aus“, meinte sie dann zu mir. „Dann nimm die Brennnesseln mal weg; haben ohnehin keinen Wert mehr.“ Schnell war das erledigt und nun stand der Lümmel in voller Pracht vor ihr. Sanft streichelte sie mit zwei Fingern auf und ab, ließ mich leicht erschauern. Noch schlimmer wurde es, als sie mit der anderen Hand meinen Beutel nahm und ihn massierte. Ganz fest schaute sie mir dabei in die Augen, beobachtete meine Reaktionen. Da ich sehr schnell unruhig wurde und der Kleine auch schnell zuckte, schien sie wirklich davon überzeugt zu sein, dass ich den restlichen Tag brav gewesen war. „Soll ich noch weitermachen, oder reicht es dir schon?“ fragte sie, immer noch die Hand auf und ab bewegend. „Mir… wäre es… ganz lieb,… wenn du… weitermachen… würdest…“, brachte ich mit leisem Keuchen hervor. „Du meinst, bis das Gleiche passiert wie heute Mittag?“ Ich nickte. „Das… wäre schön…“ Annelore lachte. „Und du meinst, du kannst schon wieder…? Oder sind da noch Reste…?“ „Ich denke, beides…“ Langsam nickte sie. „Ja, das könnte stimmen. Ist ja schon eine Weile her, dass ich dich entleert habe…“
340. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 05.07.18 21:29

Lieber braveheart,

ja, was den Sex angeht hast du recht was du da schreibst, kennst wohl uns Frauen sehr gut *schmunzel*

Auch haben viele Frauen in meinem Alter und jünger in meinem Umfeld die ich kenne und wo ich weiß diverse Lustspender egal ob Herero oder Lesbe.
Auch was das selber tun angeht bin ich der Ansicht das da kein Unterschied gibt was das Geschlecht angeht, da kommt es eher auf die Libido eines jeden Menschen an, die ist ja bei allen anders.

Annelore versucht anscheinend mit über raschen den Aktionen zu Punkten nur wenn sie wirklich an sich arbeiten würde oder es hätte würde sie nicht immer in alte schlechte Gewohnheiten zurück sich katapultieren, so wie heuer mit den Brenneseln oder der Maschine.

So ist zwar Martin glücklich und würde sie niemals verlassen wie er ja sinnierte nur wissen wir nicht was kommen wird, die Zukunft uns bringen wird.

Manuela kam mir etwas komisch und über dreht vor, so als hätte sie erheblich Liebesbedarf, nur ist sie doch verheiratet, oder hast du da schon etwas gemacht von dem wir nichts wissen?

Wir haben ja alle besonders auch ich schon öfter geschrieben das hier dringend was passieren muss, ein Impuls von außen, der gewaltig ist oder wird, vll hier der Beginn?

Gestört hat mich nur das Martin eventuell etwas laut und heftig wurde, es blieb aber im Rahmen und wahrscheinlich musste es sein, um es ihr klar zu machen was Sache ist, so hat sie es begriffen wenn auch vll nicht so erwartet.

Danke für alles und deine Mühen, und natürlich die Geschichten, wie immer wunderbar!

LG
Leia
341. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 05.07.18 22:14

Lieber braveheart,
aus Annelore werd ich nicht schlau, sie behandelt Martin wie es ihr gefällt mal so mal so.
Vllt könnte der Kick ja auch von Manuela kommen, auch wenn sie verheiratet ist, es geht ja nichts daraus hervor wie stabil ihre Beziehung ist. Es könnte ja durchaus sein, dass er Annelore trotz seiner Bekundungen verlässt, wenn sie so weitermacht ohne dass er es ankündigt. Es wird in jedem Fall interessant. Vielen Dank.
VLG Alf
342. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Carsten-68 am 08.07.18 13:48

Diese Geschichte hat viele Facetten. Mal die sehr Streneg Herrin , mal die liebe Ehefrau . Mal strenge züchtigung und mal die sanfte . Ich als devoter Sklave sehe mich in der Story wieder . Viele der Handlungen würde ich gerne selber erleben . Am besten gefällt mir die Öffentliche Erziehung !!!
Danke und Bitte Bitte schreib diese Geschichte weiter . Ich glaube Annelore kann noch viele Sachen mit ihrem treuen Ehemann ausprobieren .
343. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 22.07.18 14:20

Lieber braveheart,

hier vermisse ich ehrlich gesagt wie es weiter gehen wird!!!!!

Denn ich habe Hoffnung, in die Geschichte, dich, in die Damenrunde einfach in alle.

Und ich hoffe das die Männer eventuell aufwachen, das sich hier etwas bewegt!

Danke und lasse uns bitte nicht zu lange hier warten auf Fortsetzungen.


LG
Leia
344. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.07.18 17:10

Trotzdem hörte sie plötzlich auf, was ich sehr bedauerte. Aber natürlich sagte ich das jetzt nicht. „Weißt du was, ich denke, wir machen es später noch… Aber vielleicht auf andere Weise. Was meinst du dazu?“ „Das wäre sicherlich ganz toll…“ „Für dich oder für mich?“ lachte meine Liebste. „Vielleicht für beide?“ Sie nickte. „Ja, das könnte möglich sein. Warten wir das mal ab.“ Damit war ich jetzt erst einmal entlassen. „Lass die Hose ruhig aus. Du wirst sie nicht mehr brauchen.“ Ich gehorchte und fragte nur: „Soll ich schon das Abendbrot herrichten?“ Annelore schaute zur Uhr, schüttelte den Kopf. „Nein, erst in einer halben Stunde. Kannst bis dahin noch die Wäsche abnehmen, die draußen hängt.“ Etwas betroffen schaute ich nun an mir herunter. So – ohne Hose? Lieber fragte ich nicht, sondern ging gleich in den Garten, um die Wäsche abzunehmen. Und dort hingen Annelores hübschen Dessous, die sie ja längst vermehrt trug – auf meinen Wunsch. Schicke BHs, kleine bis winzige Höschen baumelten neben ein paar Miedern und Korsetts. Auch Nylonstrümpfe verschiedener Farben so-wie Strumpfhosen waren auch dabei. Langsam nahm ich alles ab und legte es in den Wäschekorb. Dabei war natürlich deutlich zu spüren, wie mein Lümmel wieder hart wurde, liebte ich doch diese Wäsche.

Während ich also dabei war, alles nach und nach abzunehmen, hörte ich plötzlich die Stimme von Gudrun ganz in der Nähe. „Hallo Martin, na, bist du fleißig?“ Ich drehte mich um und sah unsere Nachbarin im eigenen Garten stehen. Dann nickte ich auf ihre Frage. „Süß siehst du ja aus, in dem rosa Höschen und den Nylons zum Korsett…“ Verdutzt schaute sie mich genauer an, kam sogar noch näher, was ich sehr peinlich fand. „Sag mal, sehe ich das richtig, du trägst gar keinen Käfig über deinem Kleinen?“ „Nein“, antwortete ich leise, „Annelore hat ihn mir heute Früh abgenommen…“ Gudrun lachte. „Na, da muss sie aber großes Vertrauen zu dir haben. Ich weiß nicht, ob ich das bei Markus auch hätte. Wahrscheinlich würde er sofort versuchen, zu wichsen. Wie ist denn das bei dir? Warst du brav?“ Ich nickte. „Nicht ein einziges Mal habe ich es auch nur versucht.“ „Aber noch ist der Tag ja nicht rum“, grinste sie. „Lass mich doch mal sehen, wie er ohne den Käfig ausschaut.“ Innerlich stöhnend zog ich das Höschen vorne runter. Deutlich stand mein Lümmel aufrecht und war mit den roten Pusteln der Brennnesseln übersäht. Und schon legte die Frau Hand an. Meinem Freund gefiel das natürlich sehr, er wurde noch härter. „Genauso habe ich mir das gedacht. Er kann es einfach nicht lassen. Selbst bei einer anderen Frau wird der Mann geil. Was würde wohl Annelore dazu sagen?“

„Annelore sagt dazu, dass es ja wohl kaum anders zu erwarten war“, hörte ich die Stimme meiner Frau. Sie hatte uns nämlich eine Weile beobachtet. „Aber Annelore fragt sich auch, ob sich das denn überhaupt gehört, dass die Nachbarin meinen Mann am Lümmel packt.“ Gudrun lachte sie an und meinte: „Ich würde sagen, ich konnte dem Angebot nicht widerstehen.“ Inzwischen bewegte sie auch noch ihre Hand auf und ab, machte mich noch heißer. „Am liebsten hätte ich ihn ja sogar im Mund oder sonst wo…“ Jetzt lachte meine Frau. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Und Martin wäre sicherlich auch gleich dabei. Schließlich leidet er doch schon unter Entzugserscheinungen… Aber ich denke, das lassen wir mal lieber. Und vorsichtshalber solltest du vielleicht auch die Hand dort wegnehmen, bevor noch ein Malheur passiert…“ Mein Kleiner zuckte nämlich bereits gefährlich und auch am Beutel konnte man sehen, was gleich passieren würde. Sofort ließ Gudrun ihn frei. „Nein, das wollen wir natürlich nicht.“ Schade, mir hätte es ja schon gefallen. „Wieso läuft er denn so ohne herum?“ fragte sie jetzt meine Lady. „Hat er sich die letzte Zeit so gut aufgeführt?“ „Nö, das nun gerade nicht, aber ich dachte mir, dass es einfach mal sinnvoll wäre und auch, ob er überhaupt noch funktioniert. Und das tut er, wie du sehen kannst.“ „Und du hast keine Angst, er könnte es sich selber machen? Schließlich ist er ein Mann…“

„Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Natürlich besteht diese Gefahr, aber Martin hat mir versprochen, es nicht zu tun. Und ich glaube ihm.“ Liebevoll schaute sie mich an. „Na ja, vielleicht klappt das ja“, meinte Gudrun. „Und wie lange soll er so ohne Verschluss bleiben?“ Neugierig hörte ich zu, weil mich das auch interessierte. Annelore zuckte mit den Schultern. „Also gedacht hatte ich an 24 Stunden. Aber vielleicht wird es weniger, vielleicht auch mehr. Bleibt einfach abzuwarten.“ „Ist sicherlich ein interessantes Experiment“, lachte Gudrun. „Darf er denn in dieser Zeit auch mal bei dir…? Ich meine, so wie früher…?“ Verschmitzt grinste Annelore. „Glaubst du im Ernst, das verrate ich dir jetzt, wo er so direkt dabeisteht?“ Gudrun schüttelte den Kopf. „Nö, täte ich auch nicht.“ Noch einmal warf sie einen fast begehrlichen Blick auf meinen Lümmel, dann ging sie zurück in ihren Garten. „Aber ich will unbedingt erfahren, wie es weitergegangen ist“, sagte sie noch beim Weggehen. „Das wirst du, ganz bestimmt“, lachte meine Frau. Zu mir sagte sie dann: „Wie ich sehe, bist du hier draußen fertig. Dann kannst du alles wegräumen. Aber… zieh bitte vorher dein Höschen wieder hoch. Wie sieht denn das aus, wenn dein steifer Lümmel so nackt oben herausschaut. Was sollen die Nachbarn von dir denken…“ Damit drehte sie sich um und ging ins Haus. Leicht verschämt verpackte ich den Kleinen wieder in das Höschen.

Dann nahm ich den Wäschekorb und folgte ihr. Im Schlafzimmer, wo ich die Dessous Stück für Stück wegräumte, stand Annelore dabei und schaute mir zu. „Was war denn das heute im Büro mit Manuela? Hast du ihr gezeigt, wie du momentan herumlaufen darfst?“ Ich nickte nur, sagte aber nichts. „Ich habe dich nicht verstanden“, kam dann gleich. „Ja, sie wollte ihn unbedingt sehen.“ „Und du hattest nichts anderes zu tun, als das Ding herauszuholen, wie?“ „Sie hat mich dazu gezwungen“, sagte ich meiner Frau. „Das klang von Manuela aber ganz anders. Du wärest sofort bereit gewesen, ihn herauszuholen.“ Streng schaute sie mich an. „Das… das stimmt doch gar nicht“, protestierte ich, meine Arbeit kurz unterbrechend. „Auch nach dem Mittagessen hatte sie darauf bestanden. Aber da habe ich das nicht gemacht.“ Lächelnd meinte Annelore: „Dafür hast du ihr zwei Finger „da unten“ reingesteckt“, kam ganz trocken. „Aber das hatte sie ja wohl verdient…“ Woher wusste sie denn das alles schon wieder? Hatte sie Manuela angerufen oder hatte die Frau sich beschwert? „Abgesehen davon, dass du nicht einfach deine Finger in fremde Löcher stecken sollst, finde ich es gar nicht schlecht, sie auf diese Weise mal zurechtzuweisen. Aber bitte nicht öfters, okay. Hast du deine Finger dann auch abgelutscht?“ „Nein, habe ich mich nicht getraut.“ Jetzt lachte meine Lady. „Ach, seit wann bist du so schüchtern!“ Da ich in-zwischen auch mit der Wäsche fertig war, meinte Annelore: „Hast du Lust… mir ein wenig mit dem Mund Vergnügen zu bereiten? Oder lieber nach dem Abendessen?“ Da musste ich nicht lange überlegen. „Lieber gleich“, antwortete ich.

Und schon stellte meine Frau sich ans Bett, beugte sich vor und schlug den Rock hoch, sodass ich sehen konnte, dass sie gar kein Höschen trug. „Oh, habe ich doch völlig vergessen, einen Slip anzuziehen. Ich hoffe, es stört dich nicht.“ „Nö, außerdem würde er jetzt ohnehin nur stören.“ Ich ging hinter meiner Frau auf die Knie und begann ihre runden Backen zu küssen. Kaum hatte ich damit angefangen, meinte sie: „Eigentlich hatte ich mir was anderes vorgestellt. Nämlich das, was man so landläufig mit „Leck mich am…“ meint. Geht das auch?“ Statt einer Antwort begann ich gleich dort mit der Zunge die Kerbe auf und ab zu lecken. „Na, das gefällt mir schon sehr viel besser. Damit kannst du weitermachen.“ Und den Gefallen tat ich ihr auch. Mit den Händen zog ich die Popobacken auch etwas weiter auseinander, kam gleich noch besser an den Aufgabenbereich. zwischendurch begann ich, die Zunge in das kleine Loch zu bohren. „Was machst du denn da?“ fragte Annelore. „War denn nicht nur von lecken die Rede gewesen? Ich kann mich nicht erinnern, dir das erlaubt zu haben. Aber wenn du nun schon dabei bist, steck sie richtig rein.“ Damit drückte sie mir ihren Popo noch fester ans Gesicht und ich legte meine Arme um ihren Unterleib. So konnte ich dann tatsächlich besser dort eindringen. „Ja, du machst es ganz wunderbar!“ jubelte die Lady. Mehrere Minuten durfte ich sie dort so verwöhnen, bis sie dann meinte: „Komm, leg dich aufs Bett, aber zieh dein Höschen aus.“

Schnell lag ich dort bereits und Annelore schwang sich zu mir. Sie setzte sich auf meine Oberschenkel und betrachtete den aufrecht stehenden harten Lümmel. „Ich frage mich, ob er überhaupt noch seiner normalen Aufgabe gewachsen ist.“ Sie beugte sich vor und küsste den roten Kopf. Zuckend und stöhnend lag ich da. Ganz langsam glitt nun ihr Mund über den harten Stab und nahm ihn auf. Voll erregt schaute ich ihr zu, wie er dann vollständig in ihrem Mund verschwand. Das hatte sie früher nie so gemacht. Als sie ihn dann wieder freigab, glänzte er von ihrem Speichel. Und bevor ich mich versah, setzte sie sich voll auf ihn drauf, versenkte ihn bis zum Anschlag in ihrem Leib, genau in der heißen Spalte. Mann, war das ein Genuss! Ich schloss die Augen und spürte dann, wie Annelore ganz still auf mir saß, während ihre inneren Muskeln den Stab massierten. Ganz langsam begann sie dann auch mit Bewegungen, die ihn zusätzlich massierten. „Ich hoffe, du magst es noch“, meinte sie leise. „Haben wir ja längere Zeit so nicht mehr gemacht.“ Ich konnte nur stumm nicken. Ein paar Mal auf und ab, dann wieder Pause. So ging es längere Zeit, wobei ich mehr und mehr erregt wurde. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis es aus mir herausspritzen würde. Dann – Annelore schien es genau zu erahnen – stoppte sie vollständig, aber nur, um mich etwas abkühlen zu lassen. Denn nach ein paar Minuten ging es dann schon weiter.

Mehrfach machte sie das so mit mir, was sie sichtlich amüsierte. „Na, du kannst es wohl kaum noch abwarten, wie? Aber dir ist klar, was danach passieren wird, oder?“ Ich nickte. Denn für das Abspritzen würde mein Popo büßen müssen. „Soll ich trotzdem weitermachen…?“ Ohne zu überlegen, stimmte ich zu. „Bitte Annelore, unbedingt…“ „Also gut; du hast es so gewollt.“ Und erneut begann sie mit ihren Bewegungen, schob sich den Stab immer wieder ganz tief hinein, bis wir beide spürten: es musste jeden Moment kommen. Und dann kam es aber mit Macht. Ein heißer Schuss spritzte tief in ihre Spalte, mischte sich dort mit ihrem Liebessaft, den sie jetzt gleichzeitig verströmte. Keuchend lagen wir beide da und genoss es. Ihr und mein Geschlecht krampften und hielten sich sehr fest, schienen sich kaum noch lösen zu können. Heißer Saft befand sich dort. Annelore hatte sich auf mich gelegt und heftig geküsst. Ich hatte meine Arme um sie gelegt und hielt sie fest an mich gedrückt. „Danke, Liebste, es war wunderbar. Und wenn ich dafür bezahlen muss, ist es mir das unbedingt wert. Wie viel muss ich denn jetzt dafür bezahlen?“ Sie schaute mich erstaunt an. „Bezahlen? Womit willst du denn bezahlen?“ „Na, ich denke, mein Popo wird dafür was bekommen. Und da wollte ich jetzt wissen, an wie viele du gedacht hattest.“ Annelore lachte. „Bezahlen sollst du schon, aber nicht so.“ Als ich sie nun erstaunt anschaute, richtete sie sich auf, ließ meinen etwas geschrumpften Lümmel herausgleiten und stand auf. Dann drehte sie sich um und senkte ihre rote, nasse, fast tropfende Spalte runter auf meinen Mund. „Das hatte ich gemeint“, kam jetzt mit einem Lachen. „Deine Aufgabe ist es nämlich – genau wie früher – mich dort unten gründlich auszulecken. Ich weiß ja nur zu genau, dass du das auch nicht verlernt hast. Und nun fang an. Es wartet eine Menge Arbeit auf dich.“ Und schon kamen die ersten Tropfen aus ihr heraus.

Oh ja, liebend gerne machte ich das. Wenn es früher auch nie so gewesen war, traf ich dort doch auf meinen eigenen Saft, begann ich jetzt gleich mit Feuereifer, das gesamte Gelände – innen wie außen – sehr gründlich zu säubern. Alles war so heiß und schleimig, schmeckte im ersten Moment nur nach meiner Lady. Und davon hatte ich ja noch nie genug bekommen können… Aber je mehr ich beseitigte, umso mehr kam dann doch nach. Außen sozusagen fertig, drang meine Zunge mehr und mehr in die Frau ein, wo noch mehr war. Annelore hatte sich ziemlich entspannt, sodass alles ausfließen konnte. Dass sich nun auch mein eigener Saft dabei befand, störte mich nicht. Ich nahm es auf. Plötzlich zuckte ich zusammen. Annelore hatte meinen Freund ebenfalls in den Mund genommen, um ihn zu säubern. So waren wir längere Zeit intensiv miteinander beschäftigt, wobei Annelore sehr genau darauf achtete, dass ich nicht schon wieder abspritzte. Und ich beschäftigte mich intensiv mit ihrer Spalte, um dort alles zu beseitigen, wie ich das früher nach einer solchen Aktion auch immer gemacht hatte. Allerdings dauerte es bei mir wesentlich länger als bei Annelore, sodass sie sich dann irgendwann schon wieder aufrecht hinsetzte. Aber irgendwann war ich fertig, hatte auch das Gefühl, erfolgreich gewesen zu sein. Annelore rutschte ein Stückchen zurück und schaute mich liebevoll an. „Ich stelle fest, dass du es nicht verlernt hat, wie du das richtig machst. Und ich sehe, dass dein „Kleiner“ auch noch immer wunderbar steht, bereit zu neuen Taten, oder?“ Ich nickte, freute mich aber, dass es offensichtlich noch einen zweiten Teil geben sollte. „Wenn ich noch einmal darf…“, meinte ich und lächelte. „Tja, ganz sicher bin ich mir nicht, ob das gut für dich ist. Aber okay, du bist noch ohne Käfig… wer weiß, wie lange…“

Damit erhob sie sich und dann kam das, was ich jetzt überhaupt nicht erwartet hatte. Denn als sie fragte, ob ich ein weiteres Mal könne, hatte ich gedacht, er dürfte erneut in ihre gerade so fein ausgeschleckte Spalte ein-dringen. Aber Annelore hatte etwas ganz anderes im Kopf. Denn nun platzierte sie ihre Rosette genau über meinem Lümmel und setzte sich mit einem Ruck auf ihn, sodass er sofort bis zum Anschlag in ihren Popo ein-drang. Völlig überrascht brachte ich nur ein „Wow“ heraus. „Tja, das hattest du wohl nicht erwartet“, meinte sie, während ihr Muskel dort kräftig zupackte. Ich nickte. „Aber es ist ganz toll“, flüsterte ich, weil es bereits früher eher die Ausnahme gewesen war, wenn meine Liebste sich dort stoßen ließ. „Ich werde ihn jetzt langsam und schön gleichmäßig reiten und hoffe, dass wir beide recht lange etwas davon haben. Und wenn er dann seine zweite Portion abgegeben hat, wünsche ich mir noch einen Nachschlag aus einer anderen Quelle.“ Natürlich wusste ich, was sie meinte, starrte sie aber erstaunt an. Das hatte ich früher noch nie gedurft, obwohl ich das ab und zu mal vorgeschlagen hatte. „Hey, das wolltest du doch schon immer“, lachte Annelore und begann. Und sie machte es wirklich wunderschön gleichmäßig, gab mir die Möglichkeit, es lange zu genießen. Auf und ab bewegte sie ihren Popo, wobei der Muskeln mal mehr, mal weniger kräftig zupackte. Auf diese Weise dauerte es nicht besonders lange, bis ich spürte, dass es erneut in mir aufstieg. Aber bevor es dazu kam – Annelore schien es auch deutlich zu spüren – stoppte sie und machte eine kleine Pause.

„Schließlich möchte ich richtig lange was davon haben“, meinte sie. Da sie so auf mir saß, dass ich ihre rote Spalte sehen konnte, war es nicht ganz einfach, mich etwas zu beruhigen. Das wusste meine Frau auch genau, heizte mich auch noch weiter an, indem sie mit zwei Fingern dort unten bei sich spielte. Es war wieder feucht und so konnte ich es leise schmatzen hören. Immer wieder drangen die Finger dort ein, zeigten mir dann den roten Kirschkern und spreizten die Lippen. Gleichzeitig presste sich der Muskel in ihrem Popo immer wieder ziemlich fest um meinen harten Stab. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden, fand es einfach sehr erregend. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie mit einem Lächeln. Ich nickte. „Aber das weißt du doch.“ „Trotzdem höre ich das gerne“, meinte sie und kam mit den zwei nassen Fingern dicht an meine Nase. Sofort konnte ich mehr von ihrem Duft aufnehmen. Als sie dann von der Feuchtigkeit etwas unter meine Nase strich, hatte ich es dauerhaft. „Am liebsten würdest du ja jetzt da unten bei mir lecken“, meinte sie. „Aber noch sind wir hinten ja nicht fertig.“ Und endlich begann sie wieder mit den Reitbewegungen. Und nun dauerte es nicht mehr lange, bis es kräftig in mir aufstieg und nicht mehr zu bremsen war. Mit heftigem Keuchen und Stöhnen kamen wir beide zu einem wunderbaren Höhepunkt. Dabei spritzte ich meiner Lady noch einmal einiges hinein. Kaum war das geschehen, saß sie mit geschlossenen Augen still auf mir, schien es auszukosten.

Fest hielt der Muskel mich umfasst, verhinderte ein Herausgleiten. Dann, sie hatte sich bereits etwas erholt und die Augen wieder geöffnet, fragte sie: „Kannst du mir jetzt noch mehr geben?“ Ich wusste ja genau, was sie von mir wollte. Und so nickte ich zustimmend. „Dann gib es mir“, kam leise von Annelore. Und wenig später schoss ich ihr meinen gelben Saft hinterher. So kräftig wie möglich spritzte ich ihr alles rein. Zwar es nicht so einfach, aber ich fand es einfach ganz toll. Und als ich Annelore anschaute, saß sie mit verwundertem Gesicht auf mir, ließ es geschehen. Leider hatte ich gar nicht so viel Menge, wie ich mir gewünscht hatte. So war ich viel zu schnell fertig. „War das schon alles?“ fragte sie und ich nickte. „Leider ja… Hat es dir gefallen?“ Annelore nickte. „Ist ein lustiges Gefühl, ganz anders als bei einem Einlauf. Obwohl es ja fast dasselbe ist.“ Langsam beugte sie sich nach vorne, gab sich Mühe, meinen Lümmel nicht zu verlieren. Dann lag sie auf mir und wir küssten uns. „Siehst du“, meinte sie dann zwischendurch, „es gibt immer noch etwas Neues, was wir machen können.“ Ich nickte. „Ja, aber dazu musstest du mich ja freigeben…“ „Och, das war ja wohl nicht sonderlich schlimm“, lächelte sie. „Aber ich kann dir jetzt schon verraten, das wird nicht allzu oft passieren.“ Das hatte ich auch schon befürchtet, sagte es aber nicht. Dann spürte ich, wie sie den kräftigen Muskel im Popo zusammenpresste und so meinen schlaffen Lümmel herausdrängte. Er hatte ja auch bereitwillig seine Aufgabe erfüllt. „Ich glaube, ich muss dich für einen Moment verlassen“, meinte die Lady mit einem breiten Grinsen. „Schließlich kann ich dir ja nicht zumuten…“

Und schon stand sie auf und verließ das Schlafzimmer, ging ins Bad. Es vergingen mehrere Minuten, bis sie zurückkam. Sie hatte ihren Rock abgelegt und nun konnte ich leicht alles sehen. Mit leicht gespreizten Beinen blieb sie vor mir stehen und fragte: „Siehst du dich in der Lage, es noch einmal mit deinem Mund zu machen? Ich habe das Gefühl, es wäre durchaus nötig…“ „Nur zu gerne, wenn du näher kommst…“ Annelore nickte und wenig später drückte sie mir ihre feuchte Spalte erneut auf den Mund. Ihre Beine hielten dabei meine Arme fest, sodass ich die Hände nicht benutzen konnte. Da die Lippen noch leicht geöffnet waren, konnte ich dort leicht eindringen und lecken. Viel Nässe war dort allerdings nicht, wie ich bedauernd feststellte. Trotzdem machte ich genüsslich weiter. Allerdings hatte ich jetzt auch nicht die Absicht, das zu ändern, um mehr zu bekommen. Für mich war es sozusagen ein Nacharbeiten, was Annelore auch wohl so erwartet hatte. Denn bereits nach wenigen Minuten zog sie sich zurück, saß dann auf meiner Hüfte. „Ich glaube, das genügt erst einmal. Jetzt müssen wir wohl deinen Kleinen noch etwas säubern.“ Und dann zurück in den Käfig sperren, setzte ich in Gedanken zu. Aber das sagte ich lieber nicht. Schon war Annelore dabei, den schlaffen Kleinen abzuwischen. Viel haftete ohnehin nicht an ihm. Kaum war sie damit fertig, meinte sie: „Ich denke, es reicht, wenn du jetzt deine enge Miederhose anziehst. Aber dabei wirst du deinen Lümmel nach hinten zwischen die Beine legen. Den Käfig erlasse ich dir noch eine Weile.“ Erstaunt schaute ich sie an. Während ich also aufstand, bedankte ich mich bei Annelore. „Das… das ist sehr nett“, sagte ich zu ihr. Dann stieg ich in die enge, fest anliegende Miederhose und achtete sorgfältig darauf, den Lümmel zwischen meine Beine zu legen.

Natürlich war das nicht sonderlich angenehm, was Annelore garantiert vollkommen klar war. Aber es würde auch verhindern, dass er sich aufrichten konnte. „Ich kann dir nur empfehlen, deine Hände brav dort wegzulassen, es sei denn, dein Popo braucht mal wieder ordentlich was drauf.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, muss nicht sein.“ Meine Frau grinste. „Dachte ich mir“ und zog einen Rock an, ließ mich genau sehen, dass sie auch jetzt kein Höschen drunter trug. „Ich denke, es wäre die richtige Zeit fürs Abendbrot.“ Ich nickte und ging in die Küche, um es herzurichten. Annelore kam wenig später nach und setzte sich, wobei sie genau darauf achtete, sich mit nacktem Popo auf den Stuhl zu platzieren. Lächelnd bemerkte sie, dass ich genau zuschaute. „Na, Liebster, dir wäre es ja wohl am liebsten, wenn ich dein Gesicht als Kissen benutzen würde, wie?“ „Ja, das wäre es.“ „Auch, nachdem ich doch eben schon längere Zeit darauf zugebracht habe? Wäre das nicht zu anstrengen-de?“ Ich schüttelte den Kopf. „Du weißt doch, dass ich das stundenlang ertragen würde…“ „Aber nicht nur das Sitzen. Du denkst doch immer gleich nur an das Eine…“ Ich grinste. „Das klingt ja gerade so, als wäre es dir unangenehm.“ „Na ja, so schlimm ist es denn nun doch nicht.“ Um das Thema zu wechseln, schenkte ich ihr vom Tee ein, den ich gemacht hatte. Lächelnd meinte sie allerdings: „Vielleicht sollte ich dir mal wieder Tee machen, du weißt schon, meine „Spezialmischung“…“ „Das kannst du gerne wieder tun. Ich freue mich schon drauf.“ Dann wurde gegessen. Plötzlich bemerkte ich, dass Annelore mehrfach nach unten zwischen ihre Beine griff. Was machte sie denn bloß? Dann sah ich, dass auch das Glas mit den Oliven auf dem Tisch stand.

Fasziniert schaute ich dann zu, wie sie – breit grinsend – mit den Fingern eine Olive herausangelte und dann nach unten zwischen den Beinen verschwand. Was damit passierte, war mir sofort klar. „Damit du nachher was zu naschen hast“, meinte Annelore. Ich überlegte, wie viele sie wohl bereits dort schon „versteckt“ hatte und ordentlich mit ihrem Saft umspülte. Denn genau das würde sie garantiert noch machen. Während erneut eine Olive dort unterbrachte, dachte sie laut nach. „Ich würde ja gerne mal in alle meine Öffnungen so einen Lümmel haben wollen. Das muss doch ein ganz irres Gefühl sein.“ Fast hätte ich gesagt, wenn sie nicht den Ehefrauen so einen Käfig „angepriesen“ hätte, wäre das einfach möglich gewesen, aber so… „Einen hättest du ja schon“, meinte ich lächelnd. „Welches Loch hättest du denn gerne von mir besetzt?“ „Oh, das wäre mir eigentlich ziemlich egal, weil du ja überall gleich gut bist.“ Und wo wollte sie die anderen Männer hernehmen? „Tja, das wird wohl nicht so einfach“, kam es aber auch schon. Inzwischen war auch die Frucht längst da unten verschwunden. „Was würdest du sagen, wenn ich deinen Lümmel mal mit den bestrumpften Füßen bearbeite…?“ Ich schaute sie erstaunt an. „Das würdest du tun?“ „Halt, momentan ist es nur eine Überlegung, mehr noch nicht. Also?“ „Es wäre bestimmt ganz toll, weil du das noch nie gemacht hast.“ Und gerade jetzt würde es sich anbieten, weil er ohne den Käfig ist. „Dann würde ich sagen, du räumst den Tisch ab und kommst ins Wohnzimmer…“

Sie war fertig mit dem Essen und verließ die Küche. Ich beeilte mich die Aufgabe zu erledigen, damit ich zu meiner Liebsten käme. Dort saß sie auf dem Sofa, hatte den Rock wieder ausgezogen und grinste mich an. „Dann musst du sicherlich deine Miederhose wieder ausziehen. Ist der Kleine schon geil?“ „Er versucht es wenigstens“, meinte ich, weil ich das natürlich fühlen konnte. Kaum hatte ich die Hose heruntergezogen, stand er steif da. „Oh Mann, heute kann er wohl gar nicht genug bekommen, wie? Hat er einen so großen Nachholbedarf?“ Ich antwortete lieber nicht, sondern wartete auf weitere Anweisungen. „Komm, setzt dich zu mir aufs Sofa.“ Ich gehorchte und schon kamen ihre bestrumpften Füße näher, legten sich rechts und links von meinem Lümmel hin. Erst nahm Annelore ihn nur dazwischen, aber schon bald begann sie mit reibenden Bewegungen. Auf und ab ging es und fühlte sich toll an. Hin und wieder rieb einer der Füße mit der Sohle über den Kopf, ließ mich zucken und stöhnen. „Na, gefällt es meinem Süßen?“ fragte sie lächelnd. „Ja, es… es ist… wunderbar…“ Sie intensivierte das Reiben, machte mich erstaunlich schnell heiß. Ein paar Mal drückte sie fest gegen den Beutel darunter, um dann weiter zu reiben. Langsam spürte ich, wie ich immer erregter wurde und es wohl bald kommen würde. „Du sagst mir aber rechtzeitig Bescheid, bevor du mich vollspritzt“, sagte sie und ich nickte. „Lange… kann… es nicht mehr… dauern…“, brachte ich hervor. Und deswegen beendete Annelore das liebevolle Spiel. „Leg dich hin“, kam jetzt. Kaum lag ich rücklings da, kam Annelore näher und setzte sich auf mich, ließ den harten Stab in der Spalte verschwinden. Da sie dabei kniete, hatte sie es vollkommen im Griff, wie tief er eindringen konnte. Und dort spürte ich die Oliven…

Jetzt begann sie mit reitenden Bewegungen, was sie sichtlich heiß und erregt machte. Auch meinem heißen, harten Lümmel gefiel es sehr gut, sodass es bald schon wieder soweit war: er spritzte eine kleine Menge Saft in meine Lady. Lächelnd schaute sie mich an und meinte: „Martin, Martin, du bist ein ganz schlimmer Finger. Gerade habe ich dir noch gesagt, du sollst Bescheid sagen, bevor es dir kommt. Und nun…“ Sie schien aber nicht richtig böse zu sein. „Es… es tut mir…leid“, gab ich leise von mir. „Tja, das ist natürlich dein Pech. Denn nun hast du diese doppelt mit Saft versehenen Oliven eben zu essen…“ Daran hatte ich im Moment gar nicht mehr ge-dacht. „Und du wirst sie alle essen, dafür sorge ich schon“, kam von Annelore, jetzt allerdings etwas strenger. „Du kannst froh sein, dass dein Popo nicht darunter leiden muss…“ Sie erhob sich von meinem Stab, der wie beleidigt dort herauskam und auf meinem Oberschenkel lag. Dann setzte sie sich und ließ mich den Fernseher anmachen. „Du wirst leider von dem Film nicht sonderlich viel mitbekommen“, versprach sie mir nun. „Setz dich vor mich auf den Boden, die Beine unters Sofa und den Kopf zwischen meine Schenkel. Brav gehorchte ich und bekam schon wenig später die nasse Spalte an meinen Mund gedrückt. „Du wirst mich jetzt entleeren und alles gründlich ablecken“, hörte ich noch, bevor sich ihre Schenkel seitlich an meinen Kopf legten, sodass ich fast nichts mehr hören konnte. Brav fing ich an zu lecken.
345. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 23.07.18 21:25

Hallo Braveheart,
vielen Dank für deine Mühen und de Fortsetzung der Geschichte. Momentan wird Martin ganz schön verwöhnt von Annelore, aber ich trau ihr nicht, was hat sie vor. Ich glaube Annelore hat ihren Spass daran Martin zu quälen und zu drohen z.B. mit den Brennnesseln Prügel. Vll. kommt es doch noch zu einem Zerwürfnis und Trennung ggf. auch nur vorübergehend. Annelore soll nur merken, was sie durch dieses Verhalten verloren hat. Den anderen Frauen sollte es auch nicht besser ergehen. Die anderen Männer sollten sich endlich mal wehren. Ich freu mich darauf was dir so einfällt.
VLG Alf
346. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 23.07.18 22:41

Lieber braveheart,

wunderbar es geht weiter meine Hoffnung wurde zum Teil erfüllt dafür schon mal recht herzlichen Dank.


Annelore ist ein Mysterium, ich weiß nicht wie ich sie zu nehmen habe, wo ich sie einordnen kann.


Die harte und die zarte? Zwei Personen in einer?
Ich hab darüber lange und intensiv nachgedacht und bin für mich zu dem Schluss gekommen das sie wohl weiß was sie tut.
Sie liebt ihren Martin zumindest glaubt sie fest daran, streut hin und wieder diese liebevollen Geschichten zwischendurch ein um dann wieder die unnachgiebige harte Nummer durch zuziehen.

Sie ist sich bewusst vll weil sie es von Martin weiß oder seinen Gesten sprich auch Handlungen das sie seiner Liebe und Sache sicher sein kann, andernfalls würde sie das nicht bringen können wie in der Vergangenheit zu lesen war.

Leider betraf das ja auch andere Paare die genauso wie Annelore und Martin leben, auch hier ist vieles im Argen und läuft verkehrt.

Ich bin eine Frau, finde und fand ja vieles was stattfand nicht verkehrt wie das unsere Frauen in einer Beziehung die Führung haben nur haben die vollkommen vergessen das die eine lebende Person, einen Menschen vor sich haben, mit Gefühlen und Emotionen, sie haben vieles zerstört, kaputt gemacht, das muss ihnen bewusst werden, ihnen klar gemacht werden das es so nicht geht!!!!

Unsere Frauen hier haben die Führung Übernommen dessen müssen sie sich bewusst werden, das sie Verantwortung haben und jederzeit da sein müssen zur Unterstützung was ich hier nie lesen konnte, immer standen die Subs ( die Männer) hier sprichwörtlich im Regen.

Auch was Liebe und Treue angeht hab ich von weiblicher Seite keinen positiven Eindruck gewonnen.

Deshalb wird es Zeit das hier etwas passieren wird das die Situation verändern wird, bring die Damen etwas aus dem Konzept, fang bei einer an und weite es auf alle aus so das wir die hier lesen dürfen etwas Spaß haben können.

Vielen Dank schon mal für deine Mühen und das du immer den Blick hast für deine Leserschaft.

LG
Leia
347. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.08.18 18:49

Schon sehr bald stieß ich auf dieses Saftgemisch von ihr und mir. Ich konnte nicht sagen, dass es mein Lieblings-saft war, aber ich konnte es aufnehmen. Wenig später rutschte mir bereits die erste Olive in den Mund. „Schön kauen und alles gut vermischen“, kam die Anweisung bei etwas freigehaltenen Ohren. „Du wirst es erst dann schlucken, wenn ich dir ein Zeichen gebe. Bis dahin kaust du alles.“ Ich gehorchte, kaute und mischte alles, was einen seltsamen Geschmack ergab. Nach und nach wurde es dann zu einem seltsamen Brei. Endlich kam dann die Erlaubnis, es zu schlucken, um dann weiter zu lecken. Auf diese Weise bekam ich so nach und nach jede Olive zurück, jedes Mal auch etwas Liebessaft dazu, welches ich beim Kauen gut zu vermischen hatte. Das dauerte dann fast bis zum Ende des Filmes, von dem ich wirklich nicht sonderlich viel mitbekam, wie mir ja zuvor bereits angekündigt war. Eigentlich war es mir auch ziemlich egal. Wichtiger war doch, mich noch wieder gründlich mit meiner Lady zu beschäftigen, ihr Freude und Lust zu bereiten. Selbst nach so vielen Jahren freute ich mich immer noch darauf, ihr liebevoll dienstbar sein zu dürfen. Und sie genoss es auch immer noch, was ja auch nicht unbedingt so selbstverständlich war.

Trotzdem war ich nicht unglücklich, als ich dann aufhören durfte. Wenn man über 1 ½ Stunden sich dort beschäftigen durfte – nicht musste – dann reicht es auch. Natürlich war meine Zunge nun ziemlich lahm. Und zum Schluss, Annelore schaute mich von oben her an, fragte sie dann noch: „Kannst du noch eine Portion Champagner aufnehmen, damit ich mich gleich hier erleichtern kann?“ Ohne groß zu überlegen, nickte ich. Die letzte Zeit war das ja nicht mehr so oft vorgekommen. Und schon legte ich meinen leicht geöffneten Mund über die Stelle, aus der es dann gleich hervorsprudeln würde. Zum Zeichen, dass ich bereit wäre, streichelte ich mit der Zungenspitze nun das kleine Loch. Und schon kam das heiße Getränk ausgeflossen, rann mir in den Mund. Das machte meine Liebste längst so langsam und gleichmäßig, dass ich es gut schlucken konnte. Mir gefiel es und sie schien es deutlich zu erleichtern. Warum hatte sie es denn nicht schon vorher angeboten? Es stand doch völlig außer Frage, dass ich ihr jedes Mal diesen Wunsch erfüllen würde. Aber egal, ich bekam es jetzt jedenfalls. Und es war auch eine ziemlich große Portion.

Endlich schien sie fertig sein, es kamen nur noch ein paar Spritzer und dann leckte ich dort die letzten Tropfen ab. Entspannt lehnte Annelore sich zurück. „Sag mal“, fragte sie mich dann, „ist es für dich eigentlich schlimm, nach einer längeren Pause mich so auszutrinken?“ Was sollte ich denn jetzt dazu sagen. Wenn ich es ablehnte, hätte das sicherlich Konsequenzen zur Folge, die eher unangenehm wären. Wenn ich jetzt sagte, es würde mich nicht stören, welchen Eindruck macht es denn selbst auf die eigene Frau, deren Ehemann ihren Sekt freiwillig trinkt. Viele Männer würden das doch grundsätzlich ablehnen, sich vielleicht sogar davor ekeln. Deswegen sagte ich: „Du weißt doch, dass ich das gerne für dich tue.“ Und sofort hatte sie mich durchschaut. „Das war doch gar nicht die Frage. Tust du es nur deswegen, um mir eine Freude zu machen…?“ „Wenn ich behaupten würde, es schmeckt mir, ist das wahrscheinlich nicht ganz richtig. Ich kann es ertragen, wäre richtiger.“ Sie schwieg, schien nachzudenken. „Und wenn ich dich bitte, das bei anderen Frauen – oder bei einem Mann – zu machen, wie ist es dann?“ Gespannt schaute sie mich jetzt direkt an. „Machst du es auch nur mir zu Liebe? Oder stehen andere Gründe dahinter?“ „Ja, natürlich. In erster Linie tue ich das schon für dich. Es könnte ja sein, dass ich sonst für eine Ablehnung bestraft würde.“

„Ja, könnte sein. Aber wenn wir das mal außer Acht lassen. Nehmen wir mal an, es bestünde keinerlei Gefahr, bestraft zu werden. Wie wäre es denn dann?“ „Dann… dann mache ich es nur, um dir eine Freude zu machen…“, sagte ich jetzt. Annelore grinste. „Und genau das, mein Lieber, glaube ich dir nicht. Im Hinterkopf spukt bei dir nämlich immer die Befürchtung, ich könnte dich bestrafen, wenn du es verweigerst. So lecker kann es nämlich gar nicht sein.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich jetzt. „Hast du es denn schon mal probiert?“ Ihrem Gesicht konnte ich jetzt ansehen, dass es wohl so gewesen sein musste. „Vielleicht war es nur nicht der richtige Moment“, setzte ich noch hinzu. „Denn der Geschmack kann schon sehr unterschiedlich sein, besser oder schlechter.“ Etwas skeptisch betrachtete sie mich. „Willst du es mir etwa schmackhaft machen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich das tun.“ „Ich glaube, du machst es deswegen, weil du dann – sozusagen ungestraft – an das Geschlecht einer anderen Frau heran darfst. Kann das sein?“ Ein klein wenig hatte sie mich jetzt durchschaut. Und so nickte ich. „Soll das etwa heißen, dir ist es im Grunde genommen völlig egal, weswegen du sie dort mit Mund, Lippen und Zunge berühren darfst? Es geht einfach um den Kontakt, richtig?“ Das konnte ich jetzt wohl kaum bestreiten und so nickte ich.

Aber eigentlich musste es Annelore doch längst bekannt sein. „Aber die Furcht vor einer eventuellen Bestrafung spielt doch sicherlich auch eine Rolle dabei“, meinte sie. „Das ist in letzter Zeit aber weniger geworden“, bemerkte ich. „Na, wenn das so ist, können wir das gleich ändern“, lachte Annelore. „Wenn du meinst, dass es nötig ist, kannst du das machen. Aber bitte nicht, nur weil es einfach wieder dran wäre.“ „Aber du weißt doch, wie sehr ich einen roten oder gestreiften Popo liebe“, meinte meine Frau. „Vielleicht sollten wir das einfach mal wieder machen. Was meinst du dazu?“ Da konnte ich wohl kaum widersprechen, fand es allerdings nicht so gut, es nur zu machen, weil es „schick“ sei. Trotzdem nickte ich zur Zustimmung. „Soll ich das gleich machen oder lieber morgen Früh?“ fragte Annelore. „Wenn ich mir das aussuchen kann, dann bitte lieber erst morgen.“ Immerhin bestand da ja die Hoffnung, dass meine Liebste es bis dahin bereits wieder vergessen hatte. „Also gut, dann lass uns jetzt ins Bett gehen.“ Etwas mühsam stand ich jetzt auf, räumte noch ein wenig auf und folgte dann meiner Liebsten, die bereits im Bad war. Verständlicherweise musste sie jetzt gar nicht mehr pinkeln, stand also schon beim Zähneputzen.

So stellte ich mich gleich dazu, wollte erst anschließend auf dem WC Platz nehmen. Dabei schaute ich meine Frau im Spiegel an und stellte fest, dass sie immer noch ganz attraktiv aussah. Natürlich bemerkte sie das und meinte: „Bist du noch zufrieden mit mir und meinem Aussehen?“ Ich nickte. „Viel wichtiger ist doch, dass wir auch sonst wunderbar zusammenpassen. Unsere Interessen gleichen sich doch sehr stark.“ Annelore nickte und meinte: „Stimmt. Ich liebe es, den Rohrstock oder das Paddel anzuwenden, und du hältst gerne deinen Popo dafür hin.“ „Das meinte ich eigentlich weniger, auch wenn es stimmt. Aber du erlaubst mir auch, immer Damenwäsche zu tragen, hilfst mir und besorgst sogar neue Sachen. Das ist ja nicht unbedingt selbstverständlich.“ Mittlerweile war sie fertig, wartete wohl noch auf mich. Deswegen beeilte ich mich auf dem WC und dann gingen wir zusammen ins Schlafzimmer. „Wegen solcher Dinge liebe ich dich ganz besonders.“ „Hat aber ja auch lange genug gedauert. Wie viele Sachen musste ich erst lernen, um Spaß daran zu haben. Und wie lange musstest du manchmal warten, bis ich deinen Wünschen gefolgt bin.“ „Aber du hast dir mit vielen Sachen große Mühe gegeben und sie nicht einfach nur abgelehnt.“

Sie zog sich aus, was ich immer wieder gerne sah, obwohl es eigentlich einfach nur ein Ablegen der Kleidungs-stücke war. Zum Schluss schlüpfte sie in ihr Nachthemd, was ich nur wenig später auch tat. Dann lagen wir nebeneinander im Bett. Annelore hatte sich dich an mich gekuschelt. Eine Hand spielte noch ein wenig an meinem Kleinen im Käfig und auch am Beutel, drückte und massierte ihn. „Ich hoffe, er ist damit zufrieden, was er erleben durfte.“ „Oh ja, voll und ganz, war ja auch deutlich mehr, als die vergangenen Monate stattgefunden hatte. Da kann er sich ja nun wirklich nicht beschweren.“ Sie lachte. „Nein, das kann er nicht und sollte es auch nicht tun. Das könnte sonst noch unangenehme Folgen haben. Schließlich bin ich ja nicht dazu verpflichtet, immer lieb zu ihm zu sein. Ich denke da nur an hübsche Brennnesseln…“ Ich verzog das Gesicht, weil das natürlich ganz besonders unangenehm war. „Wobei… manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass er das gar nicht als so schlimm empfindet. Das ist bei seinem Besitzer wohl anders.“ Ich nickte nur. „Und es ist so wunderbar einfach, auch am Popo…“ Offensichtlich dachte sie ernsthaft drüber nach, es mal wieder zu tun. „Was meinst du denn dazu?“ Fragend schaute sie mich an, wartete auf eine Antwort. „Muss ich mich irgendwie dazu äußern? Du weißt doch genau, dass mir das nicht sonderlich gefällt. Aber wenn du meinst, dass es nötig ist, tuest du es doch auch, wenn ich dagegen bin.“ Annelore nickte und grinste. „Ja, genau, das mache ich… weil mir das eben gefällt.“ Damit gab sie mir einen Kuss und verzog sich auf ihre Seite.

„Darf ich trotzdem noch ein wenig…?“ fragte ich sie. Sie drehte sich noch zu mir um und fragte: „Was möchtest du denn jetzt noch?“ „Na ja, ich dachte, konnte vielleicht noch ein klein wenig an deinem Popo oder so…?“ „Und du denkst, ich hätte darauf noch Lust?“ „Ja, eigentlich schon. Hast du denn nicht?“ Einen Moment kam nichts, dann ließ Annelore vernehmen: „Also gut, aber nur an meinem Popo bzw. dazwischen…“ Sie hob ihre Decke dort etwas an und ich drehte mich um, damit mein Mund dort hingelangen konnte. Ich küsste die prallen Backen – meine Frau lag auf der Seite – und zog dann auch bald meine Zunge durch die Kerbe. Um leichter dran zu gelangen, hob ich die obere Hinterbacke etwas an. So konnte ich auch Küsse dazwischen auftragen und deutlich leichter die gesamte Kerbe entlanglecken. „Macht’s Spaß?“ fragte sie und schien dabei zu grinsen. „Ich finde es immer wieder toll“, meinte ich zwischendurch. „Könntest du dir vorstellen, das auch bei anderen Frauen … oder Männern zu machen, wenn du eine Gummikopfhaube tragen müsstest, bei der deine Zunge in einer Hülle steckt?“ „Ja, ich glaube schon.“ „Auch, wenn du dann ja gar nicht schmecken kannst, was es da an „feinen“ Sachen gibt?“ „Auf jeden Fall, wenn die anderen es mögen.“ „Dann sollten wir wenigstens mal drüber nachdenken. Und nun, denke ich, reicht es. Ich bin etwas müde.“ Für mich bedeutete es, in mein Bett zu verschwinden, was ich gleich tat. Und bald waren wir beide eingeschlafen.


Am nächsten Morgen durfte ich gleich, nachdem Annelore aufgewacht war, zu ihr unter die Decke. Dort bemühte ich mich natürlich gleich zwischen ihre Schenkel, die leicht gespreizt waren. Intensiver Duft nach Frau und weiblichem Geschlecht empfing mich dort, was ja kein Wunder war. Außerdem war es dort ziemlich warm. Da sie mich eingeladen hatte, begann ich nun das Gelände, an welches ich so herankam, sanft zu küssen. Meine Zunge setzte ich jetzt noch nicht ein. Da meine Frau so ruhig dalag, nahm ich an, sie würde lesen. Dann spreizte sie ihre Schenkel immer weiter. Ihr Nachthemd hatte sich im Laufe der Nacht hochgeschoben, gewährte mir ziemlich freien Zutritt. Sehen konnte ich so gut wie nichts, aber dazu kannte ich mich längst gut genug aus. So schob ich mich weiter nach oben, drückte den Mund zwischen ihre Schenkel an ihr Geschlecht. Dort leckte ich ihre warmen Lippen, erst außen und dann auch dazwischen. Hier war es erstaunlich feucht. Hatte sie etwa an sich selber…? Wundern würde mich das bei meiner Liebsten ja nicht. Konnte mir aber völlig egal sein. So kam ich dann auch an die Stelle, aus der es manchmal so gelb sprudelte. Beim ersten Mal zuckte sie nur leicht, als wenn sie damit etwas andeuten wollte. Natürlich war mir klar, was das sein konnte. Als ich dann wenig später das zweite Mal mit der Zunge diesen Punkt berührte, schlossen sich ihre Schenkel um meinen Kopf, hielten mich dort fest.

Damit war mir vollkommen klar, was ich jetzt als nächstes zu tun hatte. Also öffnete ich meine Lippen brav, drückte sie fest auf die warme Haut und wartete. Wenig später kam es dann auch aus dem Loch heraus, rann in meinen Mund. Augenscheinlich machte sie es extra langsam, damit ich es richtig genießen konnte. Und das tat ich dann auch, denn schon sehr bald spürte ich, wie sich mein Kleiner sehr fest in den Käfig quetschte. Viel war es nicht, was da heute bekam. Ich wusste nicht, ob ich das nun bedauern sollte oder nicht. Jedenfalls leckte ich danach alles ab. Da Annelore nun ihre Bettdecke beiseitelegte, war mir klar, dass ich eine weitere Aufgabe bekommen würde. Denn nun legte sie ihr Buch weg und rollte sich auf den Bauch, präsentierte mir ihren Popo. Da sie die Schenkel immer noch gespreizt hatte und nun den Hintern leicht anhob, war klar, was ich nun auch noch zu tun hatte. Und so zog ich meine Zunge von der Spalte hoch durch die Kerbe. Hier leckte ich ebenfalls sehr gründlich und genussvoll, konzentrierte mich einige Zeit nur auf die kleine Rosette. Nebenbei konnte ich sehen, dass der Kopf meiner Liebsten auf dem Kissen lag; sie genoss es sehr.

Aber leider mussten wir dann doch aufstehen. Als ich dann neben ihrem Bett stand – Annelore hatte sich wie-der auf den Rücken gedreht – und gerade das Schlafzimmer verlassen wollte, winkte sie mich noch zu ihr. Mein Nachthemd hatte ich schon ausgezogen, sodass sie deutlich meinen Kleinen sehen konnte, er immer noch sehr eng im Käfig lag. Spielerisch griff sie nun nach dem Beutel, zog mich näher zu ihr. Sie schaute mein Geschlecht an, wünschte ihm ein „Guten Morgen, Kleiner, wie geht es dir denn heute?“ und stülpte ihren Mund über den Käfig. Lustvoll wanderte ihre Zunge drum herum, wovon ich leider viel zu wenig spürte. Kurz saugte sie sogar kraftvoll daran, während ihre Hand die Bällchen sanft bewegte. Dann gab sie mich frei, grinste und meinte zu mir: „Wie gerne würde er jetzt groß und stark werden, damit ich auch richtig was davon hätte, oder?“ Ich nickte nur. „Aber das wäre natürlich am frühen Morgen zu viel verlangt“, meinte ich dann. „Na, dann habe ich doch etwas anderes für dich“, meinte Annelore. „Dreh dich mal um und beuge dich vor.“ Während ich das tat, holte sie etwas aus der Nachttischschublade. Und wenig später wusste ich auch genau, was es war. Denn sie steckte mir einen Metallstopfen hinten in meine Rosette. „Vielleicht wird sie dich ja dafür entschädigen, was ich nicht gemacht habe“, lachte sie. Mir wurde gleich klar, dass er dieser Stopfen sein musste, der dann meine Prostata sanft stimulieren würde. „Bevor du dann nachher das Haus verlässt, streifst du dir noch ein Kondom über deinen Kleinen. Ich will keine Sauerei im Höschen sehen.“

Damit war ich offensichtlich entlassen und ging in die Küche. Bereits jetzt spürte ich das durchaus angenehme Gefühl in meinem Popo. Allerdings war mir klar, dass schon sehr viel passieren musste und es auch lange dauern würde, bis überhaupt auch nur die Gefahr einer Entleerung bestand. Das Tragen eines Kondoms war eine reine Schutzmaßnahme, damit ich auch nicht pinkeln können würde. Sicherlich hatte sie auch eine Idee, mit der sie sicherstellen konnte, dass ich das Kondom nicht heimlich ablegen würde. Bevor ich jetzt allerdings in der Küche mit meiner morgendlichen Arbeit anfing, verschwand ich noch ganz schnell auf der Gäste-Toilette, weil ich doch dringend pinkeln musste. Schließlich hatte Annelore mir das ja nicht verboten. Als ich fertig war, beeilte ich mich dann doch, um alles vorzubereiten, bevor meine Liebste in die Küche kommen würde. Und mit der entsprechenden Routine schaffte ich das auch. Kaffee und Toast waren fertig, als sie dann – bereits angekleidet - kam. Heute trug sie Rock und T-Shirt, unter dem ich einen dunklen BH erkannte. Das hatte sie garantiert wie-der mit Absicht gemacht, weil ich das so sehr liebte. Ihrem liebevollen Lächeln nach zu urteilen, war meine Annahme richtig.

Als sie dann auch extra noch den Rock kurz anhob, mich sehen ließ, dass darunter nur Nylonstrümpfe an Strapsen sowie ein Höschen mit einem deutlichen Schlitz im Schritt war, war mir klar, das heute noch mehr kommen würde. Ganz besonders auch deswegen, weil es ihr schickes Gummihöschen war. „Vielleicht habe ich heute Mittag, wenn wir uns in der Mittagspause treffen, noch eine Überraschung für dich“, sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. Dann setzte sie sich, ich kniete brav noch schnell vor ihr auf dem Boden und küsste die Zehen in den Nylonstrümpfen. Und mir war bereits jetzt schon klar, dass es garantiert eine Überraschung dort unten verborgen haben würde, wenn ich sie heute Mittag treffen sollte. Dann schenkte ich ihr Kaffee ein und reichte den Toast rüber. Als ich mich dann selber setzen durfte, spürte ich den Stopfen im Popo gleich noch deutlicher. „Na mein Lieber, macht er dich schon richtig heiß?“ fragte sie mich. „Nein, noch nicht. Aber wahrscheinlich sollte er das doch auch nicht“, gab ich zur Antwort. „Genau richtig. Er soll dich nur etwas bei Laune halten. Alles andere ist doch verboten.“

Wir frühstückten, wobei ich Annelore noch zweimal Kaffee nachschenkte. Als wir dann fertig waren und ich ab-räumen konnte, nahm sie sich die Zeitung. Dann konnte ich ins Bad und zum Anziehen gehen. Auf meinem Bett lag diese Hosen-Korselett, welches extra im Schritt offen war – damit der Kleine im Käfig frei baumeln konnte. Deswegen gab es heute auch kein Höschen und nur Nylonstrümpfe – in schwarz! Brav zog ich alles an und ging dann zu Annelore in die Küche, die mich genau anschaute, aber wenigstens zufrieden war. Aus der Tasche in ihrem Rock holte sie dann ein etwas dickeres Kondom, welches über meinen Kleinen samt Käfig kam. Nur der Beutel blieb frei. Und damit ich ihn nicht abnehmen konnte, hatte sie einen ganz besonderen dünnen Kabelbinder dabei, den ich wahrscheinlich niemals auf die Schnelle auftreiben konnte. Woher hatte sie ihn überhaupt? Er war nämlich in lila! Somit hatte ich keine Chance, das Kondom vorübergehend abzulegen, um es später wieder drüber zu ziehen. Als Annelore damit fertig war, durfte ich auch den Rest anziehen, um dann ins Büro zu gehen. Natürlich verabschiedete ich mich auf die übliche Weise: Küsse auf ihren Zehen. „Ich ruf dich nachher an, wann wir uns treffen“, sagte sie noch. „Ich muss heute nämlich auch ins Büro, weiß aber noch nicht, wann ich Mittag machen.“ Na prima.

Im Büro wartete Manuela bereits auf mich. „Du kommst aber heute spät“, meinte sie. „Hat deine Süße dich etwa aufgehalten?“ fragte sie, erstaunlich liebevoll. Ich nickte nur mit dem, Kopf, hatte keinerlei Lust auf eine Diskussion. „Ist was? Bist du sauer?“ fragte sie, als ich keine rechte Antwort gab. „Nein, bin ich nicht. Nur mag ich heute keine längeren Gespräche mit dir führen.“ Völlig erstaunt schaute sie mich an, schwieg einen Moment und sagte dann: „Soll ich vielleicht erst noch mit Iris reden, damit du wieder „normal“ wirst? Oder schaffen wir das beide alleine.“ „Das ist mir eigentlich völlig egal. Gewöhne dich einfach dran, dass du mir nicht wirklich was zu sagen hast. Und Iris im Übrigen auch nicht. Vielleicht solltest du dich darüber erst einmal mit Annelore drüber unterhalten.“ Dann setzte ich mich an meinen Platz und begann mit der Arbeit. „Du bist ja ganz schön frech“, kam dann von Manuela. „Ich fürchte, ich muss wohl doch wieder meine kleine Reitpeitsche mitbringen. Dein Popo schreit ja förmlich danach…“ Ich unterbrach meine Tätigkeit, schaute die Frau ganz direkt an und antwortete: „Du kannst die Reitpeitsche schon mitbringen. Aber das einzige, was sie zum Bearbeiten bekommt, wird dann dein Popo sein. Meinen nämlich garantiert nicht.“
348. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 06.08.18 16:11

Lieber Braveheart,
vielen Dank für diesen Teil. Ich bin neugierig wie es in der Zusammenarbeit zwischen Martin, Manuela und Iris weitergeht. Welche Rolle spielt dabei Annelore? Momentan glaubt sie sich seiner Liebe ziemlich sicher. Wer weis. Es kann ja durchaus etwas passieren, mit ggf. erheblichen körperlichen bzw. psychischen Schäden, die ja nicht von Dauer sein müssen. Annelore könnte durchaus daran beteiligt sein, es gefällt ihr nämlich Martin zu strafen, auch meint man Martin ist blind vor Liebe. Ich freu mich auf jeden Fall auf die Fortsetzungen.
VlG Alf
349. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 06.08.18 19:12

Lieber braveheart,


dieses Kapitel hat mir gefallen auch wenn da die *alte* Annelore wieder durchkommen schien.

Aber vielleicht war das nur um Martin zu verunsichern oder ein kurzes Strohfeuer, ich hoffe es auf jeden Fall.

Mal senden ob mal wieder etwas von meinen Wünschen irgendwann auf fruchtbaren Boden fällt wenn es es dir in den Kram passt.

Herzlichen Dank für die Geschichte.

LG
Leia
350. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 07.08.18 19:16

Als erstes: ab 11.08. bin ich drei Wochen in Urlaub - ob wohlverdient oder nicht (bis 02.09..) Dann geht's weiter.

Als zweites: Annelore hat sich geändert; es ist kein Strohfeuer. Aber das lest ihr besser selber:




Der Frau blieb der Mund offenstehen. „Wie war das? Ich habe mich ja wohl verhört!“ Sie kam ein paar Schritte näher und funkelte mich an. „Ist dir eigentlich klar, was du gerade gesagt hast?“ Ich nickte. „Natürlich, schließlich bin ich ja nicht alt und senil. Meinen Popo wird deine Reitpeitsche garantiert nicht mehr treffen. Aber wenn es dir lieber ist, kannst du das gerne auch von Annelore anhören. Soll ich sie vielleicht für dich anrufen?“ Ohne ein weiteres Wort und ziemlich wutentbrannt verließ sie das Büro, knallte auch die Tür zu. Nach erstaunlich kurzer Zeit – war sie etwa mit ihren hochhackigen Schuhen gerannt? – kam sie mit Iris im Schlepptau zurück. Noch einmal erklärte sie, was hier gerade passiert war und was ich – ihrer Meinung nach – für freche Antworten gegeben habe. „Da muss doch wirklich eine Strafe her, und zwar am besten mit dem Rohrstock oder der Reitpeitsche“, meinte sie zu Iris. „Tja, Manuela, das sehe ich doch leider etwas anders.“ Erstaunt schaute sie nun unsere Chefin an. „Wie war das? Du duldest sein Verhalten?“ Iris nickte. „Ja, genau das tue ich. Weil er nämlich Recht hat.“ „Ich habe mich da ja wohl gerade verhört“, kam sofort von Manuela. „Du hast doch selber gehört, wie frech dieser Mann mir gegenüber war.“

„Manuela, hör mir mal gut zu. In der letzten Zeit hat er sich deutlich Mühe gegeben, brav und ordentlich zu sein, was du kaum bemerkt zu haben scheinst. Im Gegenteil, du hast es deutlich übertrieben. So kann man den Mann einer anderen Frau nicht behandeln. Und das solltest du dir sehr gut merken. Denn ich glaube nicht, dass Annelore das auf Dauer dulden wird. Mir hat sie bereits gesagt, wenn das mit dir nicht besser wird, dann kommt sie mal zu dir. Und dann könntest du was erleben…“ Völlig konsterniert starrte Manuela die Frau an. Ich verbiss mir mit Mühe ein Grinsen. „Das… das glaube ich jetzt nicht…“, kam dann langsam. „Das solltest du aber, denn die Frau meint es sehr ernst. Ihr alleine obliegt es, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Und außerdem hat er absolutes Verbot, dich zwischen deinen, zugegebenermaßen, hübschen und durchaus sehenswerten Schenkeln auch nur zu berühren, geschweige denn mit dem Mund zu betätigen. Generell ist es ihm verboten, eine andere Frau ohne die Gegenwart seiner Lady dort zu berühren oder gar mit dem Mund zu verwöhnen. Und dazu gehörst du auch.“ Wow, das war aber heftig und sehr deutlich. „Dabei kann er das doch so wunderschön, wie du selber festgestellt hast“, murmelte Manuela. „Ja, ich weiß. Aber das ist vorbei.“

Iris schaute mich an und ich verzog keine Miene, nickte nur zustimmend. „Und noch etwas sollst du wissen und dir merken. Auch wenn du Annelores Freundin bist: wenn du dich hier im Büro nicht an diese Regeln hältst und ich bekommen das mit – du kannst davon ausgehen, dass Martin sicherlich nicht petzen wird – und ich werde das mitbekommen, dann ist es garantiert dein Popo, der was zu spüren bekommt – nämlich von mir. Ich habe, du kannst es gerne kontrollieren, genau die zuvor erwähnten Instrumente bei mir im Büro. Und du weißt sicherlich auch, dass ich damit recht gut umgehen kann. Also, lege es nicht drauf an!“ Das Gesicht von Manuela war Gold wert. Für sie schien gerade der Himmel eingestürzt zu sein. Ich durfte nicht mehr bei ihr, sie nicht mehr bei mir, und wenn doch, bekam sie ihren Teil. Das war sicherlich schwer zu verarbeiten. „Und in der nächsten Zeit wirst du, Martin, bevor du abends das Büro verlässt, bei mir vorbeischauen und ich werde dich kurz befragen, nötigenfalls auch kontrollieren…“ Mehr brauchte sie jetzt gar nicht zu sagen. Deswegen ließ sie uns jetzt allein. Ich ging lieber gleich zu meinem Platz, versuchte mich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren, ohne Manuela weiter zu beachten.

Langsam, immer noch erheblich aufgewühlt, ging die Frau auch zu ihrem Platz, setzte sich und starrte zu mir rüber. Immer wieder schielte ich zu ihr, konnte aber keine Regung erkennen. Sie saß einfach stumm und nahezu unbeweglich da. Natürlich hatte ich nicht mit einer solchen Reaktion gerechnet, weder von ihr noch von Iris. Und was im Hintergrund stattgefunden hatte, wusste ich natürlich auch nicht. Irgendwas hat Annelore wohl in Bewegung gesetzt. Ich war jetzt schon gespannt, ob sie dazu etwas sagen würde. In diesem Moment klingelte das Telefon und meine Frau war dran. „Wir treffen uns um 12:30 Uhr in der Stadt bei dem kleinen Café“, meinte sie nur. „Du weißt, welches ich meine?“ „Ja, natürlich. Ich freue mich drauf. Ich liebe dich“, sagte ich noch, legte dann auf. Der Blick, den Manuela mir jetzt zuwarf, sprach Bände. Allerdings schaute sie gar nicht böse eher bedauernd, dass sie nicht diejenige war, die mit mir ihre Mittagspause verbringen durfte. Bis ich in Pause gehen konnte, dauerte es noch eine ganze Weile.

So sprach ich meine Kollegin jetzt doch noch an. „Manuela, ich hatte nicht gewollt, dass es so hart wird. außer-dem hatte ich keine Ahnung, was Annelore bereits mit Iris besprochen hatte. Es tut mir leid. Dabei wollte ich nur unsere Beziehung wieder mehr auf eine freundschaftliche Basis stellen, mehr nicht. Denn ich glaube, wir haben es – beide – ziemlich übertrieben. Ich habe Dinge getan, die ich als Ehemann – selbst mit einem kleinen Lümmel im sicheren Käfig – nicht hätte tun sollen. Ich will mich jetzt nicht darauf zurückziehen, dass du mich ja förmlich gezwungen hast. Aber ich hätte es nicht tun sollen. So kann es jedenfalls nicht weitergehen.“ Ich schaute sie an, wartete auf eine Reaktion. Langsam nickte sie. „Aber es war doch, wenigstens zum Teil, auch ganz schön, oder?“ „Ja, das war es. Das kann und will ich nicht bestreiten. Auch wenn meine Popo manches Mal etwas anderer Meinung war.“ Die Frau grinste. „Das war dann der Teil, der mir besonders gut gefallen hat“, kam dann. „Also gut. Ich finde mich damit ab und verspreche dir, du musst keinerlei Bedenken haben. Und du wirst jederzeit Iris erklären, dass ich nichts getan habe, was nicht erlaubt war.“ Ich lächelte. „Das glaube ich dir sofort.“ Dann stand ich auf, ging rüber zu ihr und wir schüttelten – wie zur Besiegelung – einander die Hände. „So, und nun wird gearbeitet“, sagte ich und setzte mich wieder. Und genauso machten wir es dann bis zu Mittagspause.

Rechtzeitig verließ ich das Büro, um mich mit Annelore zu treffen. Als dort ankam, wartete sie schon, aber nur ein paar Minuten, wie sie mir versicherte. Wir betraten den Laden, in dem es auch etwas zu essen gab. Wir bestellten und nahmen Essen und Getränke mit zu einem etwas abgelegenen Tisch, wo wir uns setzten. Hier waren wir ziemlich unbeobachtet. Kaum hatte ich mich gesetzt, fragte Annelore mit einem Lächeln: „Wie geht es denn deinem Popo?“ „Danke gut“, antwortete ich. Plötzlich sah ich, wie die rechte Hand meiner Frau unter dem Tisch verschwand, dort einen Moment blieb und dann wieder hervorkam. Zwei deutlich sichtbar nasse Finger hielt sie mir nun entgegen. Ich wusste sofort, wo sie gewesen waren, denn ich konnte „ihren“ Duft wahrnehmen. Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich sie in den Mund und lutschte sie genüsslich ab. Meine Frau grinste mich dabei an. „Was bist du doch für ein kleiner Perversling“, meinte sie dann, bevor sie anfing zu essen. Ich nickte nur, weil das eigentlich nicht wirklich stimmte. Während ich dann auch beim Essen war, kam dann die Frage: „Was ist denn schon wieder mit Manuela losgewesen?“ Ich stutzte und fragte mich, woher zum Kuckuck sie das denn schon wieder wusste. Hatte Iris sie angerufen?

Mit einigen Worten erklärte ich ihr nun, dass ich die Frau eigentlich nur recht deutlich darauf hingewiesen hatte, wie es in Zukunft zwischen uns laufen sollte. „Aber das hat sie nicht wirklich akzeptiert und ist dann zu Iris gegangen.“ Annelore nickte. „Und sie hatte dann weitere „klärende“ Worte, was ich mit ihr besprochen hatte.“ Ich nickte. „Ja, ganz genau. So war das. Und jetzt, so glaube ich, ist alles abgesprochen und ich gehe davon aus, dass sie sich auch danach richten wird. Denn anderenfalls wird Iris noch einmal eingreifen. Aber anders, als Manuela es sich vorgestellt hatte.“ „Warum willst du denn nicht mehr „lieb und brav“ ihren Wünschen gehorchen?“ kam die nächste Frage. Verblüfft sah ich sie an. „Weil… nun ja, weil wir doch geklärt hatten, dass ich manche Dinge getan habe, die nicht ganz richtig waren. Ohne deine Zustimmung und Erlaubnis habe ich dort nichts an anderen Frauen zu schaffen…“ „So, und dran willst du dich wirklich halten? Nur wenn ich das erlaube? Auch wenn es dir schwerfällt und da ja auch sicher verschlossen bist?“ „Natürlich. Das, was ich bisher getrieben habe, war ja schlimm genug. Und eigentlich muss ich ja froh sein, dass es keine schlimmeren Folgen für mich hatte. Auch wenn du ja zum Teil auch ziemlich streng warst…“

Annelore schaute mich lange und nachdenklich an. „Auch wenn du das sicherlich verdient hattest, war ich bestimmt auch ab und zu viel zu streng.“ Fast unbewusst und eher aus Versehen nickte ich, was Annelore sanft lächeln ließ. „Andere Männer hätten ihren Frauen in solcher Situation garantiert Vorhaltungen gemacht, aber du hast es einfach still akzeptiert. Dafür muss ich dich ein ganz klein wenig bewundern, was natürlich nicht heißt, dass ich dir es quasi nachträglich erlaube. Ich denke, wir haben da beide einige Fehler gemacht, die wir in Zukunft vermeiden sollten. Du weißt, dass ich dich immer noch sehr liebe und dich nicht verlieren möchte. Deshalb lass uns sozusagen neu anfangen – du aber trotzdem mit deinem Käfig. Er wird natürlich bleiben. Und ich werde liebevoller sein, vielleicht sogar zu deinem kleinen Lümmel… wenn er sich anständig benimmt.“ Jetzt trank sie von ihrem Kaffee und aß dann weiter. Ich musste das jetzt erst einmal verarbeiten, was meine Liebste mir gerade präsentiert hatte. Das hatte ich nämlich – ganz ehrlich – überhaupt nicht erwartet. Denn schließlich hatte ich mir immer gewünscht, sozusagen eine „Herrin“ zu haben. Nach langem Hin und Her hatte ich sie bekommen, noch dazu eine recht strenge Herrin. Und darüber hatte ich mich – wissentlich – auch nicht bei ihr beschwert.

Klar, es war nicht immer sonderlich angenehm, wenn sie so streng mit mir war und mein Popo hatte ziemlich oft mehr bekommen als ich gut fand. Trotzdem war mir eigentlich klar, dass ich das ja auch wohl verdient hatte und protestierte nie. Natürlich konnten andere Frauen es anders sehen – keine Ahnung, ob Annelore jemals mit ihren Freundinnen darüber gesprochen hatte – und auch entsprechend reagieren. Aber für mich war das nun mal so. Basta! Und nun das? Wie sollte ich das denn jetzt verstehen, diese sozusagen von ihr geleistete „General-Entschuldigung“. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, meinte ich. „Ich glaube nämlich, ich habe genau diese Art von „Herrin“ bekommen, die ich verdient habe und vor allem, die ich mir auch gewünscht hatte. Es macht doch keinen Sinn, dass ich nicht bestraft werde, wenn ich solche Dinge gemacht habe. Du weißt schon, was ich meine…“ „Also gut. Betrachten wir das als erledigt. Aber das heißt nicht, dass ich das in Zukunft akzeptiere. Wenn es sein muss, bekommt dein Popo – oder auch andere Stellen – erneut eine strenge Strafe. Hast du übrigens noch brav dein „Verhüterli“ an der vorgesehenen Stelle?“ „Natürlich. Das hattest du doch auch verlangt.“

Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Ich liebe dich, Annelore“, setzte ich noch hin-zu. „Bleibe bei mir. Ich will dich nicht verlieren…“ Annelore nickte. „Versprochen. Wir kriegen das schon hin.“ Inzwischen hatten wir aufgegessen, aber es blieb noch einige Zeit, bis ich zurück ins Büro musste. „Lass uns noch ein wenig bummeln“, bat ich und meine Frau nickte. Draußen, in der Fußgängerzone, liefen wir Hand in Hand, wie früher und ich glaube, wir waren alle beide sehr glücklich. „Ich werde weiterhin das tun, was du von mir verlangst“, sagte ich. „Auch wenn es vielleicht ungewöhnlich ist.“ Sie bleib stehen, grinste mich an und meinte: „Auch so Dinge, wie einen anderen männlichen Lümmel in den Mund zu nehmen?“ Dabei wusste sie genau, dass ich das nicht wirklich mochte. „Wenn du es möchtest und es dir – oder auch nur der Anblick - Freude bereitet, auch das“, antwortete ich. „Aber lieber wäre dir, wenn ich das nicht möchte, oder?“ Ich nickte. „Ja, aber das weißt du doch.“ „Tja, dann sollte ich darauf wohl lieber verzichten, obwohl ihr Männer das immer sehr von uns Frauen „gefordert“ habt…“ „Ich weiß. Ich war da auch nicht besser, obwohl du es ja auch nicht wolltest. Wenigstens am Anfang nicht… Man könnte sozusagen sagen, du hast du quasi noch was gut…“ „Was ich – nach so langen Jahren – noch einfordern könnte?“ Schweren Herzens nickte ich. „Wenn du drauf bestehst, ja. Ich glaube, da gibt es keine Verjährungsfrist.“ „Tja, dein Pech… oder dein Glück? Ich weiß es nicht.“

Wir gingen weiter. „Na ja, vielleicht kann ich ja doch darauf verzichten, weil ich weiß, dass dir das ja nicht gefällt.“ „Das wäre sehr nett“, erwiderte ich leise. Bevor sie mich dann alleine ließ, um selber auch ins Büro zu gehen, hob sie kurz ihren Rock hoch und ließ mich sehen, was darunter war. Da sie ihre Beine ziemlich weit gespreizt hatte, sah ich außer dem Gummihöschen und den offenen schlitz auch noch zwei kurze Kettchen mit einer Kugel dran. Sie hatte sich ihren Love-Ball hineingesteckt! Daher diese Kettchen. Als ich erkannte, was ich dort sah und auch erkannt hatte, grinste sie. Schnell zog sie noch einmal kurz die zwei Finger durch ihre immer noch nasse Spalte und hielt sie mir erneut zum Ablutschen hin. Während ich das nun gründlich tat, meinte sie mit einem sehr verführerischen Lächeln: „Heute Abend gibt es – vielleicht – noch mehr…“ „Dann kann ich mich jetzt schon darauf freuen?“ fragte ich. Meine Liebste lächelte. „Aber nur, wenn ich keine Spuren im Gummi finde.“ Das würde ich wohl garantieren können. Nach einem liebevollen Kuss verabschiedete sie sich und ich ging zurück ins Büro. Dort saß Manuela schon und grinste.

„Na, was hatte deine Süße denn da unter dem Rock? Hat dir wohl gefallen…“ Ohne das irgendwie zu kommentieren setzte ich mich auf meinen Platz. „Redest du jetzt gar nicht mehr mit mir?“ fragte sie argwöhnisch. „Doch, das tue ich schon. Aber nur, wenn du solche Dinge nicht wissen willst, weil sie dich nämlich gar nichts angehen.“ Einen Moment kam keine Antwort, dann sagte sie: „Ich bin aber doch so schrecklich neugierig… wie alle Frauen.“ Ich nickte. „Tja, dann hast du wohl leider Pech, denn ich bin verschwiegen. Solche Dinge verrate ich dir ganz bestimmt nicht.“ Mir war es auch völlig egal, ob die Frau jetzt sauer war oder nicht. Sie konnte ja kaum etwas dagegen tun. So verging die Zeit bis Feierabend erstaunlich schnell, zumal ich gar nicht mehr dran dachte, was meine Liebste dort unter dem Rock trug. Denn wahrscheinlich hätte ich sonst nicht mehr arbeiten können. Auf dem Heimweg kam ich an einem Blumengeschäft vorbei und ich entschied mich ganz spontan, meiner Liebsten einen Blumenstrauß - rote Rosen- mitzubringen. Normalerweise hielt sie eher wenig davon, weil ihr so ein Strauß zu schade ist. Aber heute war mir das egal. Und so kam ich damit auch richtig gut an. Sie reute sich, weil wir ja nun eigentlich doch fast was zu feiern hatten. Im Kühlschrank fand ich später sogar eine richtig gute Flasche Champagner. Das hatten wir noch nie gemacht.

Ich überreichte ihr den Strauß und sie versorgte ihn in eine Vase, stellte ihn ins Wohnzimmer auf den Tisch. Als Dank bekam ich dann eine äußerst liebevolle Umarmung und einen langen Kuss. Wir kamen uns beide vor, als wären wir frisch verliebt. Sie hatte nämlich auf dem Heimweg auch ein paar nette Sachen eingekauft, die jetzt zum Teil auf den Tisch kamen. Dann saßen wir am Tisch. Ich hatte meine normale Oberbekleidung ablegen müssen, saß also wie sonst auch im schicken Hosen-Korselett. Natürlich hatte Annelore genau kontrolliert, ob das Kondom noch an Ort und Stelle war, denn der Stöpsel steckte ja auch noch im Popo. Sie war zufrieden; es gab keinerlei Spuren. Immerhin nahm sie es mir dann wenigstens ab, sodass ich gleich zum Pinkeln gehen konnte. Was für eine Erleichterung. Sie trug allerdings – leider – noch ihre gesamte Bekleidung, sodass ich nur immer mal wieder darauf hoffen konnte, wenigstens einen Blick unter den Rock auf das Höschen zu werfen. Schließlich war das ja durchaus sehr interessant. Aber sie machte mir es nicht leicht. Nicht einmal richtig bei der Begrüßung – kniend am Boden vor ihr – gelang mir das. Aber ich hatte den Eindruck, sie machte das mit voller Absicht. Offensichtlich wollte sie ihre Überraschung noch für später aufheben.

Dass ich wusste, dass dort der Love-Ball steckte, war ihr wohl längst klar. Daraus hatte sie ja bereits heute Mittag kein großes Geheimnis gemacht. Aber da war garantiert noch etwas anderes. Vermutlich würde ich erst er-fahren, wenn ich den Ball entfernen durfte. Und, so wie es aussah, würde das doch noch einige Zeit dauern. Denn meine Liebste wollte erst noch eine Weile an den PC, sodass ich das auch tun konnte. Sie wusste nur zu genau, wie sie mich noch eine Zeitlang schmoren lassen konnte. Erst gegen etwa 20 Uhr rief sie mich zu sich. Inzwischen war sie ins Wohnzimmer gegangen, was ich nicht mitbekommen hatte. Als ich dort eintrat, blieb mir der Mund fast offen stehen. Denn sie hatte T-Shirt und Rock ausgezogen. Statt ihres normalen BHs trug sie nur eine Büstenhebe, die ihre Brüste überdeutlich anhob. Dabei war sie so knapp geschnitten, dass die bereits steifen Brustnippel herausschauten. Und diese hatte sie auch noch leuchtend rot geschminkt. Unten herum trug sie immer noch das tolle Gummihöschen mit dem Schlitz, aus dem die Kettchen mit den Kugeln herausbaumelten. Aber sie hatte sich so hingesetzt, Beine richtig schön breit, sodass ich alles genau sehen konnte. Um sie herum wallte – ich konnte es nicht anders nennen – eine Art Negligé oder leichter Umhang. Ihre schlanken beine steckten in silbrig schimmernden Nylonstrümpfen.

Das Wohnzimmer war in mildes, rotes Licht getaucht. Es sah aus wie in einem Puff. Annelore würde mich wahrscheinlich fragen, woher ich das denn wüsste. Wollüstig schaute sie mich an, strich mit der Zunge über die ebenfalls knallroten Lippen. Es fehlte eigentlich nur noch die Zigarettenspitze mit einer brennenden Zigarette. Aber sie rauchte ja nicht. „Hallo Süßer. Komm doch näher. Schenkst du mir bitte von dem Champagner ein? Ich bin so durstig.“ Fast wie betäubt kam ich näher, sah den Champagner – bereits geöffnet – im Kühler, daneben zwei langstielige Gläser. Ich zog also die Flasche aus dem klirrenden Eis – wann hatte sie denn das alles hergerichtet? – und schenkte die Gläser voll. Dann stellte ich die Flasche zurück, reichte ihr ein Glas. „Nimm dir auch ein Glas und lass uns anstoßen.“ Ich tat es und bekam zu hören: „Setzt dich doch zu mir. Zu meinen Füßen ist noch Platz.“ Ich konnte meinen Blick kaum von ihr wenden und setzte mich etwas mühsam auf den Boden, schaute sie immer noch direkt an. Nun kam sie mit ihrem Glas näher, stieß an. „Prost, Süßer.“ Dann trank sie einen großen Schluck und stellte dann ihr Glas auf den Tisch. Ich tat das gleiche, konnte kaum ein Wort heraus-bringen. So hatte ich meine Frau ja noch nie erlebt. Mit einer rauchigen Stimme Mann, die Frau macht mich noch wahnsinnig! – fragte sie nun: „Möchtest du gerne noch etwas ganz Besonderes von mir?“ Dabei schloss und öffnete sie ihre Schenkel, wobei das Gewebe ihrer Strümpfe leise knisterte. Stumm nickte ich nur. „Och, meinem Liebsten hat es die Sprache verschlagen. Das tut mir aber leid.“ Nun drehte sie sich so zu mir, dass wenig später die Füße an ihren Schenkeln rechts und links von mir standen, ich also auch gleich den besten Blick dazwischen hatte.
351. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 08.08.18 17:16

Lieber Braveheart,
Danke für die Fortsetzung, ich hatte eine solche Wendung von Annelore nicht erwartet, noch bin ich skeptisch. Vielleicht geht sie mit Martin zukünftig anders um, zeigt mehr Liebe anstatt Hiebe. Die anderen Männer könnten ggf. davon auch provitiert.
In diesem Sinn müssen wir uns etwas gedulden und ich wünsche dir einen schönen Urlaub.
VLG Alf
352. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.08.18 18:34

Deutlich konnte ich ihren Duft – heute eben diese Mischung aus Frau, Schweiß und Gummi – aufnehmen, der mich sofort geil machte. „Also wenn du brav bist, darfst du mich dort unten küssen…“ Ich konnte mich kaum bremsen, so schnell war mein Mund dort unten, berührte das warme Gummi und die aus dem Spalt herausge-drückten Lippen. Sanft und lüstern küsste ich meine Lady dort. Meiner Frau war anzuhören, dass ihr das gefiel; summend nahm sie das hin. „Oh, du machst es sehr gut, richtig toll.“ Ich machte weiter, küsste nahezu überall. „Möchtest du vielleicht sogar deine Zunge einsetzen? Mich auch noch ein wenig… lecken?“ Statt einer Antwort fing ich gleich damit an. „Hey, langsam, nicht so wild. Ich bin dort empfindlich“, kam schon wenig später. Dabei hatte ich ganz sanft angefangen. Aber trotzdem machte ich es noch sanfter. „Ja, so ist es gut…“ Ich wusste nicht, ob ich vielleicht auch zwischen den Lippen lecken durfte, wartete lieber auf eine Aufforderung. Aber auch so gab es genug Fläche. Aber dann hörte ich, was ich etwas bedauerte: „Du könntest doch auch meine Nippel ein wenig lutschen. Wie wäre denn das?“

Ein wenig enttäuscht und mit Bedauern löste ich mich also dort unten und kam hoch, drückte meine Lippen auf ihre geschminkten Nippel und begann dort zu saugen wie ein Baby. Dabei strich meine Frau mir über den Kopf. „Ach mein kleines Baby. Magst du gerne nuckeln und saugen, deiner Mama ein wenig Freude bereiten…“ Längst schmeckte ich ihren Lippenstift, den sie zuvor benutzt hatte. Mehr und mehr kam jetzt wieder die „Original-Farbe“ zum Vorschein. Ziemlich dick und prall waren die Nippel in meinem Mund geworden. Auch jetzt gönnte sie mir nicht sonderlich lange dieses Vergnügen. „Würdest du mir noch von dem Champagner einschenken? Oder ist er schon alle?“ „Nein, es ist noch einiges da“, antwortete ich und goss ihr ein. Als sie dann sah, dass mein Glas auch leer war, meinte sie mit spitzbübischem Lächeln: „Für dich habe ich aber ja noch ganz besonderen Champagner… und gar nicht wenig… Möchtest du ihn gerne probieren?“ Natürlich war mir klar, was sie meinte und so nickte ich. „Dann halte dein Glas an die richtige Stelle – du weißt schon wo – und ich werde es dir füllen, damit wir anstoßen können.“ So griff ich nach meinem Glas und hielt es zwischen bereits ihre Beine. Mit beiden Händen hatte sie dort ihre Lippen bereits geöffnet.

So konnte ich das kleine Loch sehen, aus dem wenig später der geile Champagner direkt in mein Glas floss. Es fühlte sich sehr warm an. Kaum hatte sie mein Glas gefüllt, nahm sie ihr eigenes und stieß mit mir an. „Prost, mein Süßer, auf weiterhin gute Zusammenarbeit.“ Dann trank sie einen großen Schluck, achtete dabei allerdings sehr genau auf mich. Ich zögerte einen Moment. Es war nicht so, dass ich das in meinem Glas nicht trinken wollte. Aber es erschien mir für dieses Ereignis nicht ganz richtig. „Na, was ist denn los? Schmeckt er dir heute nicht?“ Ich nickte, obwohl ich ja noch gar nicht davon getrunken habe. „Im Moment überlege ich, ob ich dafür nicht viel zu schade bin, solch ein „wertvolles“ Getränk zu bekommen.“ Annelore lachte. „Ich glaube, das ist eine Entscheidung, die du besser mir überlassen wolltest. Aber ich kann dir versichern, du bist es mir auf jeden Fall wert.“ Nun prostete sie mir erneut zu und ich trank nun auch davon. „Oh, du brauchst nicht zu sparen“, meinte sie dann. „Es ist noch genügend da. Und für „Notfälle“ habe ich mehrere kleine Portionen eingefroren, die du auch jederzeit in deinen Drink tun kannst.“ Also trank ich gleich noch einen großen Schluck aus meinem Glas, wie sie lächelnd beobachtete.


„Du könntest mir gerade einen Gefallen tun“, kam dann von ihr. „Aber selbstverständlich, Liebste“, antwortete ich. „Ich habe auch nichts anderes erwartet“, kam dann gleich von Annelore. Damit drehte sie sich um und hielt mir ihren gummierten Popo hin. Zwischen den Backen konnte ich die Verlängerung des Spaltes sehen und da-zwischen ihre Popokerbe. „Im Moment juckt es gerade heftig an meiner kleinen Rosette, weswegen ich dich bitte, dort vielleicht kräftig mit der Zunge…“ „Das mache ich doch gerne für dich. Allerdings hoffe ich, dass du keine Probleme damit hast, dass ich mich vorher nicht besonders ausführlich reinigen konnte…“ Wie zum Be-weis sah ich dort braune Flecken. Nun also doch, dachte ich mir. Sie hat sich ganz offensichtlich nun doch dafür entschieden, dass ich es nach der Toilette mit dem Mund machen sollte. Aber jetzt konnte ich ja schlecht einen Rückzieher machen. Also beugte ich mich vor, um ihrer Bitte gleich Folge zu leisten. „Wenn du ohnehin gerade dabei bist, kannst du diese Sachen ja auch mit entfernen.“ Ohne eine Antwort fing ich also gleich damit an, die Zunge feste durch die Kerbe zu ziehen.

Aber bereits bei dem ersten Kontakt war ich deutlich erleichtert, denn offensichtlich hatte ich mich – mal wie-der – in meiner Lady getäuscht. Denn natürlich war es nicht das, was ich befürchtet hatte. Sie hatte dort – mal wieder – dunkle Schokolade verwendet. So leckte ich dort gleich noch fester, um alle Spuren restlos zu beseitigen. Um die Sache noch zu erleichtern, zog ich mit beiden Händen die festen Backen weiter auseinander. „Du machst deine Sache sehr gut“, kam gleich von Annelore. „Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Dir hat es doch schon immer ausnehmend gut gefallen, den Popo bzw. die Kerbe einer – egal, ob der eigenen oder einer fremden – Frau auszulecken, sie dort zu verwöhnen und auch die Zunge noch tief in die Rosette zu bohren. Dabei spielt es für dich keine Rolle, ob ich so knie und dir den Popo rausstrecke oder ob ich bequem auf dir sitze. vielleicht ist es für dich so einfacher.“ Ich konnte nur zustimmend nicken, war ich doch intensiv beschäftigt. Es machte mir eben auch sehr viel Spaß. So ließ Annelore mich mehrere Minuten gewähren, bis sie dann etwas Neues vorschlug.

„Wie wäre es denn, wenn du mir jetzt das Gummi-Höschen ausziehen würdest? Du weißt doch sicherlich, dass dort in meiner Spalte der Love-Ball steckt. Konnte ich dir heute Mittag ja schon nicht verheimlichen. Dann könntest du mich dort auch noch ganz gründlich säubern. Liebessaft wird dort genug sein. Und vielleicht findest du ja noch etwas Interessantes.“ Ich beendete also meine Tätigkeit dort, ließ sie sich erheben und begann nun, das Gummihöschen herunterzuziehen. Dabei leckte ich auch immer wieder ihre feuchte Haut. Das Höschen wollte ich mir bis zum Schluss aufheben. Endlich war es unten, lag zu ihren Füßen und konnte nun auf dem Tisch warten. „Du solltest jetzt ganz vorsichtig den Ball herausziehen, damit möglichst nichts verloren geht. Ich helfe dir dabei.“ Und schon zog sie ihre Lippen im Schoß auseinander, sodass ich den Love-Ball an den kleinen Ketten mühsam herausziehen konnte. Als er dann herausrutschte, drückte ich sofort meinen Mund dort auf, wollte unbedingt alles auffangen. Aber es kam kaum etwas. Offenbar hielt Annelore es erfolgreich zurück. So konnte ich den warmen Ball zuerst säubern. Meine Liebste schaute mir dabei zu. „Soll ich mich auf dich setzen oder möchtest du das im Stehen erledigen?“ fragte sie dann. Ich legte den Ball zur Seite und meinte: „Mir wäre es lieber, wenn du dich setzen würdest… und mir dabei zuschauen könntest…“ Mit einem breiten Grinsen nickte meine Lady. „Meinetwegen…“

Also legte ich mich rücklings auf den Boden und wenig später stand Annelore über meinem Kopf, sodass ich alles zwischen den Schenkeln sehen konnte, wo es rot und feucht glänzte. Ganz langsam senkte sie sich meinem Mund mehr und mehr entgegen. Ihre Knie berührten den Boden und deutlich konnte ich ihren Duft einatmen, diese irre Mischung aus Gummi, Frau, Schweiß und ihrem Liebessaft. Tief atmete ich ihn an, sah Annelore lächeln. „Was bist du doch für ein geiler Genießer“, hörte ich dann von ihr. „Soll ich dich noch länger warten lassen?“ „Bitte, komm näher…“, flüsterte ich. Und dann tat sie es und ich konnte die heißen Lippen auf meinem Mund spüren. Knapp, bevor sie aufsaß, spreizte sie diese noch und schon kamen die ersten Safttropfen. Sofort schleckte ich sie mit der Zunge auf. „Pass schön auf“, meinte Annelore noch und ließ sich vollständig auf mir nieder. So konnte ich nun – endlich – mit der Zunge in der heißen Spalte tätig werden. Hatte ich eben noch schnell außen geleckt, drang ich nun ein. Da meine Liebste sich langsam entspannte, kam auch ihr Liebessaft mehr und mehr in meinen Mund. Ich schuf mit meiner Zunge quasi eine Rinne, in der er entlangfloss. Dabei genoss ich ihren Geschmack.

Dann plötzlich hatte ich etwas Hartes mit dabei. Erstaunt schaute ich hoch zu Annelore, die das natürlich auch mitbekommen hatte und grinste. „Wie ich sehe, bist du auf etwas gestoßen, was dort nicht hingehörte. Kannst du es solange im Mund aufbewahren, bis du fertig bist? Oder soll ich es lieber herausnehmen, damit du es nicht verschluckst? Wäre nämlich echt schade.“ Zur Antwort öffnete ich den Mund und meine Liebste holte dort das Harte heraus, ließ mich aber nicht sehen, was es war. Und im Mund hatte ich es nicht erkannt. So konnte ich dann problemlos weitermachen und dort alles gründlich reinigen. Wie ich diesen fantastischen Geschmack liebte! Zwar hatten auch andere Frauen ähnlichen Liebessaft, aber keinen solchen Geschmack. Höchstens junge Frauen konnten sich damit messen… Und so leckte und saugte ich alles heraus, was ich nur finden konnte. Dass meine Liebste dabei immer erregter wurde, war ja kein Wunder, obwohl ich die harte Lusterbse tunlichst mied. Trotzdem wird jeder Frau auch alleine von solchen Bemühungen immer geiler. Lange konnte es nicht mehr dauern und sie würde ihren Höhepunkt bekommen. Wollte sie das überhaupt? Mit fragendem Blick schaute ich hoch zu ihr und sah ein leises Nickten in den verschleierten Augen.

Und so machte ich intensiv weiter, wobei ich hin und wieder auch mit einem schnellen Zungenschlag über den Kirschkern huschte, was sie jedes Mal erzittern ließ. Und dann kam es ihr mit aller Macht. Sie keuchte und stöhnte sehr laut, wühlte mit den Händen in meinen Haaren und presste die Schenkel fest zusammen. Und ich lag da, konnte nichts tun, außer weiter mit der Zunge in ihr zu spielen. Einen ziemlichen Schwall heißer Liebesflüssigkeit bekam ich noch zusätzlich. War er flüssiger als sonst? Ich wusste es nicht, nahm ihn nur zu gerne auf, schluckte es mit Genuss. Nur langsam wurde es weniger, bis es dann versiegte. Brav leckte ich alles ab, beseitig-te möglichst alle Spuren, sodass Annelore sich langsam erheben konnte. Etwas erschöpft setzte sich nun wieder aufs Sofa. Gespannt wartete ich, wie es weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten schaute sie mich lächelnd an und meinte: „Möchtest du gar nicht wissen, was du dort eben gefunden hast?“ „Doch, aber ich wollte dir erst die Erholung gönnen.“ „Das ist nennt“, meinte sie und reichte mir nun ein kleines, flaches Döschen – jenes welche eben noch in ihr, hinter dem Love-Ball gesteckt hatte. Mit einiger Mühe öffnete ich es und fand darin einen kleinen Schlüssel. Ich starrte ihn an. „Na, gefällt dir was du siehst? Denn sicherlich weißt du nur zu genau, wozu dieser Schlüssel gehört.“ Ich konnte nur stumm nicken. Es war der Schlüssel zu meinem Käfig, den ich ja bereits neulich gehabt hatte. „Und was glaubst du, was ich damit jetzt machen möchte? Was hättest du denn gerne, was ich machen soll?“

„Ich… ich weiß nicht…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Vielleicht… ihn einfach wieder… sicher verstauen… damit er nicht verloren geht?“ Annelore lächelte. „Ach, mehr fällt dir dazu nicht ein? Das ist aber wirklich schade. Könntest du dir nicht vorstellen, ich würde ich benutzen…? Dich aufschließen, ihm die Freiheit geben… wenigstens vorübergehend?“ „Doch, das könnte ich mir schon vorstellen. Aber in der Regel hat das doch einen Haken…“ So war es bisher jedenfalls meistens gewesen. „Na ja, und wenn ich dir einfach belohnen möchte.. weil du so nett und verständnisvoll warst…? Ihn benutzen… mit der Hand… oder lieber meinem Mund? Am besten wäre wahrscheinlich, wenn er die „kleine Annelore“ besuchen dürfte…“ Langsam wurde mir ungemütlich. Das klang irgendwie alles zu schön um wahr zu sein. Okay, Annelore war die letzte Zeit wesentlich liebevoller gewesen. Aber würde das so bleiben? „Tu doch einfach, was du gerne möchtest und für richtig hältst.“ „Soll das heißen, dir ist es egal, ob du aufgeschlossen und dann dort belohnt wirst?“ „Nicht ganz“, sagte ich leise. „Und warum sagst du dann nicht ganz klar, was ich wirklich tun soll?“ Ich hatte das Gefühl, sie wurde langsam ärgerlich, weil ich mich nicht entscheiden oder auch nur klar ausdrücken konnte. „Aber das weißt du doch genau…“ „Ja, dann sag es doch!“

„Nimm mir bitte den Käfig ab und vergnüge dich – und damit auch mich – damit, wo und wie du möchtest.“ So, jetzt war es gesagt. Annelore nahm ihr Glas und trank vom Champagner, deutete auf meines und nickte mir zu. „Setz dich mal zu mir.“ Also stand ich auf und setzte mich neben meine Frau. Mit meinem Glas in der Hand, hörte ich als nächstes: „Trink aus, damit ich dir nachschenken kann.“ Schnell gehorchte ich, kniete mich dann vor sie auf den Boden, hielt das Glas erneut an die Quelle und es wurde gleich gefüllt. Dann nahm ich wieder neben ihr Platz. „Warum habe ich nur das Gefühl, du traust mir nicht richtig. Die Frage, was ich mit dem Schlüssel machen soll, war ernst gemeint. Du hast dir wirklich eine Belohnung verdient. Oder glaubst du, danach kommt noch eine Strafe?“ „Du musst doch zugeben, dass es bisher sehr oft so war…“ „Kann ich nicht bestreiten. Wenn ich das nun machen würde, wäre dir dann wohler?“ Annelore grinste. „Soll das heißen, du vergnügst dich erst mit meinem Kleinen und dann bekomme ich zum Beispiel den Popo gestriemt?“ Sie nickte. „Wenn du unbedingt möchtest…“ „Habe ich mir doch gleich gedacht, dass daraus hinausläuft“, murmelte ich. „Au Mann, warum sind Männer immer so kompliziert, selbst bei so einfachen Fragen! Nein, ich will das doch gar nicht. Das war doch deine Idee! Also, was ist nun? Soll ich dir den Kleinen aufschließen oder nicht?“


„Und was machst du dann mit ihm?“ fragte ich vorsichtig. „Kommt drauf an, was du möchtest. Hand, Mund, Spalte – du darfst es dir aussuchen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Also gut, wage ich einen Vorstoß. „Gilt das auch für deinen… Popo?“ fragte ich leise. Gespannt wartete ich auf ihre Reaktion. Sie nickte. „Ja, natürlich. Ich hatte nur vergessen, ihn mit aufzuzählen.“ Wenn du da gerne möchtest…“ Ich nickte. „Egal, wo du ihn gerne unterbringen möchtest, ich stelle nur eine einzige Bedingung.“ Gespannt schaute ich sie an und wartete. „Du darfst dabei in keinem Fall abspritzen.“ War das alles? „Für den Fall allerdings, dass es doch passiert, kannst du dir vorher wahlweise ein Kondom übersteifen lassen, welche mit einem leicht betäubenden Gel versehen ist. Oder nachher von mir mit unserem Gummifreund selber entsprechend verwöhnt werden.“ Ich schaute meine Liebste an und wusste nicht, was ich jetzt dazu sagen sollte. Natürlich war der Gedanke, von ihr gleich aufgeschlossen zu werden und dann auch noch ihren süßen Popo benutzen zu dürfen, mehr als herrlich. Aber würde ich mich tatsächlich zurückhalten können und nicht abspritzen? Wahrscheinlich war ich viel zu schnell so erregt, dass ich die Kontrolle verlieren könnte. Aber deswegen mit dieser sozusagen Betäubung zu arbeiten, kam ja eigentlich auch nicht in Frage. „Also gut, ich entscheide mich für die zweite Variante; dann hast du garantiert noch einmal Spaß.“ Annelore grinste und nickte. „Dann lass uns erst noch austrinken.“

Dem konnte und wollte ich mich jetzt auch nicht verweigern und so genoss jeder seinen Champagner. „Und wo soll das stattfinden?“ fragte ich. Erneut lächelte meine Frau sehr verführerisch. „Ich denke, wir machen es hier im Wohnzimmer… auf dem Teppich. Natürlich musst du dich erst noch komplett ausziehen… und auch den Stöpsel rausnehmen. Denn sonst hast du wahrscheinlich gar keine Möglichkeit, ein Abspritzen zu verhindern.“ Ich nickte und ging ins Schlafzimmer, wo ich mich nackt auszog. Als ich dann zurück in das immer noch rot beleuchtete Wohnzimmer kam, trug meine Lady immer noch den süßen BH und die tollen Strümpfe. Dazu hatte sie auf dem Teppich ein dickes, sehr flauschiges Badetuch gelegt, darauf auch ein Kopfkissen. „Komm Liebster, lass es mich machen.“ Immer noch reichlich unsicher ging ich zu ihr und umarmte sie. „Sei ganz ruhig. Du brauchst wirklich keine Angst zu haben“, flüsterte sie mir ins Ohr, während ich sanft gestreichelt wurde. langsam beruhigte ich mich. Sanft drückte meine Frau mich dann zu Boden, legte mich auf das Badetuch. Dann kniete sie sich zwischen meine leicht gespreizten Schenkel und spielte eine Weile mit dem Kleinen, noch immer im Käfig. Auch der pralle Beutel bekam seinen Teil dabei ab. Ich wurde immer geiler, was sich dann noch deutlich verstärkte, als Annelore sich umdrehte und mir ihren Popo präsentierte. Sofort begann ich ihn zu streicheln und – soweit ich dran kam – auch zu küssen. Sie tat nichts dagegen.

So vergnügte sie sich längere Zeit mit meinem Kleinen und ich tat das gleiche an ihrem Popo. Irgendwann drehte sie sich wieder um und schaute mich an. Dabei saß sie so auf meinem Kleinen im Käfig, dass er genau zwischen ihren heißen Lippen lag. Wow, war das ein geiles Gefühl, zumal sie jetzt auch noch die „Chinesische Schlittenfahrt“ begann. Das bedeutete, sie rieb ihre Lippen an meinem Kleinen, der ja nicht steif werden konnte, um „ganz aus Versehen“ dort einzudringen. „Wenn ich dich dann gleich aufschließe, wird das nur für eine Stunde sein. Ist dir das genug? Oder möchtest du lieber eine andere Variante?“ Eine Stunde war ja schon nicht schlecht, dachte ich mir. Aber ich konnte ja mal hören, was es sonst noch gab. „Und was wäre das?“ Immer weiter rieb sie sich auf mir. „Das wäre jetzt am kommenden Wochenende von Samstagmorgen bis Sonntagabend ganz ohne den Käfig. Aber du wirst die ganze Zeit vollständig nackt sein, an deinem Beutel kommen zweimal 100 Gramm Gewichte und dir ist absolut verboten, deinen Kleinen zu berühren. Nicht einmal zum Pinkeln,, was ich jedes Mal beaufsichtige. Schaffst du es nicht, gibt es eine Strafe.“ Das klang ja gar nicht schlecht. Nach der eventuell geplanten Strafe fragte ich lieber nicht. „Während dieser Zeit darfst du wahrscheinlich einmal meinen Popo „benutzen“ – natürlich auch ohne Abspritzen – und zum Schluss verwöhne ich ihn mit dem Mund…“ Das klang aber bedeutend besser. „Es kann natürlich sein, dass in dieser Zeit auch Besuch kommt…“ Okay, dieser Dämpfer musste jetzt wohl sein. „Also, was möchtest du?“

„Ich… ich entscheide mich für das Wochenende“, sagte ich dann. Sofort hörte Annelore mit dem Reiben auf und stand auf. „Meinetwegen, mir ist es eigentlich egal. Ich komme auf jeden Fall zu meinem Spaß.“ Und nur wenig später saß sie auf meinem Gesicht, drückte die nasse Spalte direkt auf meinen Mund. „Als erstes bekommst du jetzt deinen restlichen Champagner.“ Und schon floss mir die heiße Flüssigkeit in den Mund. Es war noch erstaunlich viel. Fast hatte ich Mühe, alles aufzunehmen. Dass ich anschließend alles abzulecken hatte, war ja ohnehin klar. Aufmerksam verfolgte sie meine Tätigkeit, war zum Schluss aber zufrieden. Als ich dann fertig war, meinte sie nur noch: „Räumst du noch etwas auf? Ich glaube, es wird Zeit, ins Bett zu gehen.“ Ich beeilte mich, während Annelore schon im Bad verschwand. Als ich dann auch kam, lag sie bereits im Bett, las noch etwas. Schnell war ich auch bereits und kuschelte mich an sie. Dabei ging mir durch den Kopf, dass heute ja schon Mittwoch war, mir also nicht mehr viel Zeit blieb. Und wer weiß schon, was meine Liebste sich bis Samstag noch ausdenken würde. Gäste in irgendeiner Form würden auf jeden Fall kommen. Das war mir längst klar. Denn so eine Gelegenheit würde meine Frau sich kaum entgehen lassen.


Die nächsten Tage waren eher ganz normal, nichts wirklich Besonderes. Beide gingen wir arbeiten. Täglich machte ich meine normalen, immer gern gewünschten Dienste, trug die mir aufgetragene Wäsche und freute mich – wenigstens ein bisschen –auf das kommende Wochenende. Hoffentlich würde es wenigstens wirklich so angenehm wie ich wünschte. So ganz sicher konnte man sich da bei Annelore ja auch nicht sein, obgleich sie die letzte Zeit wirklich vergleichsweise harmlos gewesen war. Im Büro schien Manuela mich nur normal zu beachten, machte auch keinerlei Anstalten, in ihr altes verhalten zurückzufallen, was mich doch ein wenig wunderte. Aber das konnte mir ja nur Recht sein. Und wenn Iris mich hin und wieder fragte, konnte ich mich wirklich nicht beklagen. Und dann war Freitag, der sozusagen erst einmal letzte verschlossene Tag. Abends konnte ich meiner Liebsten nicht anmerken, ob sie irgendwas Besonderes vorhatte. Es gab wie üblich Abendessen und danach saßen wir längere Zeit draußen; es war eben noch sehr lange angenehm warm. „Na“, fragte sie dann mit einem Lächeln im Gesicht, „bist du schon aufgeregt?“ Ich nickte. „Ein klein wenig schon. Es könnten ja noch Überraschungen geben.“ Sie nickte. „Ja, könnte sein…“ Mehr verriet sie nun im Moment doch nicht. Erst später, wir wollten schon ins Bett gehen, rückte Annelore mit der Information heraus. „Ich habe heute etwas gekauft…“ Damit stand sie auf, ging ins Haus und machte sich bettfertig. Ziemlich still folgte ich ihr. Dann kuschelte ich mich an sie, wartete auf besondere Wünsche – kamen heute aber keine – und kroch dann kurz unter ihre dünne Decke, um sie dort zu verwöhnen.


Und dann kam dieser Samstag, eben ein besonderer Tag. Gleich nach dem Aufwachen – Annelore war auch aufgewacht – grinste sie mich an. „Und, soll es gleich losgehen? Oder kannst du vielleicht vorher noch Semmeln holen – angezogen?“ Ich nickte, weil mir das weniger als Wunsch, sondern als Befehl erschienen war. Also stand ich schnell auf, zog nur – sie war damit einverstanden – ein Höschen sowie meinen Jogginganzug an und ging zum Bäcker. Annelore stand in der Zwischenzeit ebenfalls auf und war im Bad, zog sich an. Und das war, als ich zurückkam und sie sah, ziemlich aufreizend. Wieder hatte sie diese obergeile Büstenhebe ausgesucht, die durch die helle, ziemlich dünne Bluse gut zu erkennen war. Dazu einen erstaunlich kurzen Rock – er reichte gerade bis zum halben Oberschenkel – und auch die silbern schimmernden Strümpfe. Die Füße steckten in roten High Heels. Später stellte ich fest, dass sie auf ein Höschen verzichtet hatte. Mir blieb fast der Mund offenstehen. Außerdem hatte sie das Frühstück hergerichtet, sodass wir eigentlich gleich anfangen konnten. „Würdest du bitte deinen Mund schließen. Das sieht irgendwie blöd aus“, meinte sie mit einem Lächeln. Ich tat es und legte die Semmeln in das Körbchen. An dem Platz meiner Frau lagen schon die vorgesehenen Gewichte für meinen Ring am Beutel sowie die passenden Schraubösen. Das bedeutete, es sollte wohl gleich losgehen. „Zieh dich bitte aus und dann komm zu mir.“ Blitzschnell verschwand ich im Schlafzimmer und kam wenig später vollkommen nackt zurück, stellte mich vor meiner Lady bereit. Als erstes nahm sie jetzt die beiden Schraubösen und drehte sie heute vorne und hinten – nicht wie sonst seitlich – in den Ring am Beutel. Wenig später baumelten die Gewichte auch an Ort und Stelle. Bereits jetzt zerrten sie ganz schön an mir. Brav bedankte ich mich bei ihr. Langsam angelte sie jetzt nach dem kleinen Schlüssel an ihrer Halskette. Dann, als sie ihn in der Hand hatte, kamen noch einmal die Ermahnungen für mein Verhalten heute und morgen.

„Vergiss nicht: Dir ist jegliches Berühren deines gesamten Geschlechtes – aber ganz besonders deines Lümmels – verboten. Selbst zum Pinkel kommst du zu mir. Ich werde dich dann begleiten und eventuell deinen Kleinen auch festhalten. Denn selbstverständlich wirst du – so ohne den Käfig – im Stehen pinkeln. Zu jeder vollen Stunde kommst du zu mir und kniest dich mit gespreizten Schenkeln auf den Boden, um meine Spalte – jede der großen Lippen wird sanft abgeleckt - und die beiden Popobacken zu küssen. Ich werde dann im Gegenzug den nackten Kopf deines Lümmels küssen. Aber wehe, es kommt irgendetwas dort raus! Dann wird dein Popo richtig dafür büßen müssen. Verstanden?“ „Ja, Lady Annelore, ich habe alles verstanden.“ „Okay, dann geht es los.“ Die Uhr zeigte gerade 9 Uhr. „Du wirst morgen Abend um 20 Uhr wieder verschlossen.“ Dann steckte sie den Schlüssel in das kleine Schloss, öffnete es und nahm es ab. Wenig später zog sie auch den gebogenen Stab aus dem Kleinen, sodass der Käfig abgenommen werden konnte. Lächelnd legte sie nun alles auf den Tisch, nahm den langsam größer werdenden Lümmel in die Hand. „Ich glaube, er ist noch vollkommen in Ordnung. Jedenfalls fühlt er sich so an.“ Ich genoss es, dass ihre warme Hand den Lümmel festhielt. Dann gab sie mich frei und wir konnten mit dem Frühstück beginnen.

Bereits schon bald spürte ich die beiden Gewichte ziemlich deutlich, sagte aber lieber nichts dazu. „Du wirst heute, auch wenn du nackt bist, einige Aufgaben erledigen“, erklärte Annelore mir. Ich nickte erwartungsvoll. „Solange es noch nicht so übermäßig warm ist, kannst du den Rasen draußen mähen.“ Sie lächelte mich an und fast hätte ich protestiert, was Annelore wahrscheinlich erwartet hatte. „Vielleicht schaut Gudrun dir ja eine Weile dabei zu…“ Genau das befürchtete ich auch. „Dazu gehört natürlich auch das Kantenschneiden.“ Lauter Dinge, die meinen Beutel mit den Gewichten wahrscheinlich ordentlich strapazieren wird. „Wenn du damit fertig bist, wirst du noch die Einfahrt kehren; sie sieht ziemlich schlimm aus.“ Okay, damit war der größte Teil des Vormittages ausgefüllt. Jedenfalls konnte ich erst einmal in Ruhe zu Ende frühstücken. Und meine Zeitung konnte ich auch dabei lesen. Erst gegen 9:30 Uhr schien meine Liebste langsam unruhig zu werden. „Wann willst du denn mit deiner Arbeit anfangen?“ fragte sie. „Gleich, Liebste“, meinte ich. „Ich müsste nur eben noch pinkeln. Kommst du bitte mit?“ Sie schaute mich erstaunt an und meinte: „Muss denn das sein? Kannst du das nicht noch einige Zeit halten?“ Sofort beeilte ich mich, ihr zu antworten. „Natürlich. Wenn es jetzt gerade unpassend ist…“ „Ja, das ist es.“

So stand ich auf, um aus der Garage den Rasenmäher zu holen, um anzufangen. „Komm doch mal eben her.“ Ich gehorchte und stand dann vor ihr. Sofort griff sie nach meinem immer noch erstaunlich harten Lümmel, nahm ihn in die Hand und massierte ihn. Mit der anderen Hand hielt sie den Beutel. „Sind die Gewichte für dich auch nicht zu schwer?“ fragte sie und schaute mir direkt ins Gesicht. Egal, was ich jetzt antworten würde, es war falsch. „Nein, danke, es geht schon“, meinte ich auch sofort. „Und wäre es schlimm, wenn ich jetzt, sagen wir mal, 150 Gramm an jede Seite hängen würde. Natürlich nur für eine gewisse Zeit…“ Es wäre wirklich unnötig schlimm, schoss es mir durch den Kopf. Aber antworten tat ich lieber: „Wenn du es für richtig hältst…“ „Ja, ich glaube schon, weil wir das Training doch etwas vernachlässig haben. Dann sei so lieb und hole die entsprechende Teile aus dem Schlafzimmer.“ Ich ging los und holte sie aus ihrer Schublade am Bett. Wenig später baumelten sie dann an dem Beutel, zerrten ihn noch mehr. „So, mein Süßer, und vergiss nicht: zu jeder vollen Stunde.“ Nein, das musste sie nicht extra erwähnen. So nickte ich und ging in die Garage. Bereits jetzt waren diese verdammten Gewichte sehr unangenehm. Sie schaukelten ziemlich heftig, was gleich garantiert noch schlimmer wurde.

Mit einiger Mühe schaffte ich es dann aber doch, den Rasen zu mähen. Und auch rechtzeitig um 10 Uhr bei Annelore zu sein. Sie wartete schon auf mich. Kaum kniete ich auf dem Boden vor ihr, hob sie den Rock und ich sah, dass sie dort nackt war. Ich beugte mich vor und leckte die großen Lippen ab. Mehr war ja nicht erlaubt. Dann drehte sie sich um und ich konnte die beiden prallen Popobacken küssen, wie gefordert. Mühsam stand ich dann wieder auf und ging nach draußen, um dort weiter den Rasen zu mähen. Als ich dann damit fertig war, gerade den Mäher weggeräumt hatte, hörte ich eine mir nur zu bekannte Stimme. „Das ist aber ein wunder-schöner Anblick!“ Ich drehte mich um und sah Gudrun dort stehen. „Hat dir deine Liebste tatsächlich den Käfig abgenommen? Wie hast du das denn angestellt?“ Darauf gab ich keine Antwort. „Und sie hat dich auch noch so schön geschmückt!“ Langsam kam die Frau näher. Als sie dann vor mir stand und alles genau sehen konnte, lächelte sie. „Also ich stelle mir vor, dass das zu einem ziemlich unbequem ist und zum anderen auch ordentlich schwer. Ich möchte das nicht tragen müssen.“ Jetzt griff sie auch noch nach dem Beutel, ließ die Gewichte etwas pendeln. “Markus könnte ich damit keine Freude machen.“ Zum Glück hörte sie gleich damit wieder auf. Dann schien sie meine Frau zu sehen, die wohl gerade auf die Terrasse getreten war. Gudrun ging an mir vorbei, direkt zu Annelore.

„Was hat er denn angestellt, dass er so herumlaufen darf. Ist das jetzt eher eine Belohnung oder eine Bestrafung?“ lachte sie. „Nein, das ist doch keine Bestrafung. Wenn ich meinen Liebsten vom Käfig befreie, dann ist das doch eine Belohnung. Und die Gewichte, na ja, die müssen halt sein, damit er nicht aus Versehen übermütig wird. Schließlich ist ihm jegliche Berührung des Lümmels untersagt.“ „So kann man das natürlich auch sehen.“ Die beiden Damen setzten sich und schauten mir zu, wie ich jetzt mit meiner Arbeit weitermachte. Kanten mussten noch geschnitten werden und das Gras hatte ich auch zu entsorgen. Dass dabei die blöden Gewichte immer wieder heftig schaukelten, war ja klar. „Sieht irgendwie geil aus“, meinte Gudrun. „Finde ich auch“, kam von Annelore. „Aber ich habe mir noch etwas Besonderes ausgedacht“, kam dann. „So, und was ist das?“ Warte nur, wenn es gleich 11 Uhr ist. Dauert nur noch ein paar Minuten.“ Gespannt saß Gudrun da und wartet. Als es dann 11 Uhr wurde, ließ ich alles fallen und kam erneut zu Annelore, die schon aufgestanden war. Vor Gudruns Augen hob sie den Rock – die Frau grinste, als sie nur nackte Haut dort sah – und ich konnte nach dem Niederknien gleich wieder die Lippen ablecken. Auch der Popo wurde mir danach hingestreckt, bekam seine liebevollen Küsse.
353. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slaveforyou am 12.08.18 22:00

Hallo Braveheart ,

vielen Dank für deine echt super geschriebenen Geschichten . Bin ein großer fan von deinen Storys und habe alle bisher gelesen . Bist hier wircklich eine große bereicherung .
Werde in Zukunft auch öfter mein feedback geben denn es ist nicht selbstverständlich das man über so eine lange Zeit eine mega story nach der andern hier lesen darf , werde mich bessern und öfter schreiben .
Wünsche dir einen Super schönen Urlaub
354. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 16.08.18 19:37

Hallo Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung.Ich bin noch nicht ganz davon überzeugt, dass sich Annelore tatsächlich geändert hat. Ich bin gespannt auf die neuen Folgen nach deinem schönen Urlaub.
In diesem Sinn
vlg Alf
355. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 02.09.18 11:53

Lieber braveheart,


nun diese Session ist nicht alltäglich sie ist schwer würde ich sagen vll unmöglich zu schaffen für Martin oder speziell für Männer an sich.

Das ist uns Frauen ja bekannt deshalb hat Annelore auch das vorgeschlagen und so verpackt das es wie es ihr Plan ursprünglich war umgesetzt wurde, raffiniert.

So was können nur wir Frauen, grins

Trotzdem ist das was sie ihm da noch antut das unfaire ja manchmal harte lieblose Vorgehen das was ich ihr vorwerfen muss und sie da nicht mehr so leicht Punkten wird wie die Frauen in dieser Clique allesamt.

Hoffe du hast im Urlaub eine Idee gehabt wie du die Damen etwas ins Schwitzen bringen kannst so können sie nicht weiter machen.
Danke für die Geschichte und deine Mühe die du dir immerzu mit den Geschichten und der Leserschaft machst.

LG
Leia
356. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.09.18 11:21

Hallo, zurück aus dem Urlaub soll es doch mal weitergehen:



„Oh, das könnte mir auch gefallen“, meinte Gudrun und schaute meine Liebste direkt an. „Martin, was hältst du davon, dasselbe auch bei Gudrun zu machen?“ Mir war natürlich vollkommen klar, dass das keine Frage, sondern eine Aufforderung, wenn nicht sogar ein Befehl war. So antwortete ich gleich: „Wenn du es mir er-laubst…“ „Wie kann ich denn meiner Freundin einen solchen Wunsch abschlagen“, kam dann von Annelore. „Also, dann mach das bitte…“ Gudrun stand auf und hob ihren Rock ebenfalls hoch. Allerdings trug sie dort ein Höschen, welches sie jetzt herunterstreifte. So konnte ich ihr Geschlecht sehen, welches sich deutlich vom dem meiner Frau unterschied. Natürlich war es mir nicht unbekannt. Brav kniete ich mich vor sie und leckte auch dort die großen Lippen. „Ich finde es ja immer wieder toll, wenn ein Mann das bei mir macht. Vor allem, wenn es nicht der eigene Mann ist… Und er macht das so nett. Kann er noch einmal…?“ Ich konnte sehen, wie Annelore nickte. Also wiederholte ich das noch einmal. Erst dann drehte Gudrun sich um und bot mir ihren Popo an, der nicht mehr ganz so stramm wie der von Annelore war. Kaum war ich fertig, ging ich zurück an meine Arbeit. Dabei wippte mein ziemlich steifer Lümmel sehr deutlich. Natürlich sahen die beiden Frauen das und lachten. „Eigentlich ist das doch eine Verschwendung, ihn so hart zu sehen“, meinte Gudrun. „Stimmt, aber noch ist er nicht dran.“

„Was soll das denn heißen?“ fragte Gudrun erstaunt. „Oh, das ist ganz einfach. Ich habe ihm versprochen, dass er – bis morgen Abend – wenigsten einmal meinen Popo damit benutzen darf… natürlich ohne abzuspritzen.“ „Na, das ist doch nett, auch wenn er natürlich eher wenig davon hat.“ „Aber ich“, grinste Annelore. „Und das ist viel wichtiger. Aber mal ehrlich: Hättest du auch Lust…? Markus ist doch sicherlich noch verschlossen, oder?“ „Natürlich. Man kann ihn doch nicht „frei rumlaufen“ lassen. Also wenn du mir das jetzt so anbietest, kann ich kaum ablehnen. Ich weiß schon kaum noch, wie sich solch ein echter Männerlümmel dort anfühlt…““Na, dann wollen wir doch nicht mehr länger warten.“ Gudrun nickte. „Martin, kommst du mal!“ rief Annelore nach mir. Sofort kam ich erneut zur Terrasse. „Hättest du vielleicht ein paar Minuten Zeit?“ fragte sie. „Selbstverständlich. Was kann ich denn für euch tun?“ „Würdest du uns Kaffee machen und rausbringen? Kriegst auch eine kleine Belohnung dafür.“ Ich ging also ins Haus und machte Kaffee, brachte ihn dann auch auf die Terrasse. Kaum stand alles dort, meinte Annelore mit einem sehr freundlichen Lächeln: „Setz dich doch einen Moment zu uns. Nimm dort bei Gudrun Platz.“

Erstaunt schaute ich die Nachbarin an. Die Frau war nämlich aufgestanden und zog sich bereits ihr Höschen an. Als sie dann fertig war, deutete sie auf ihren Stuhl. „Setz dich. Ich komme sofort.“ Langsam wurde mir klar, was das werden sollte, stand mein Lümmel allein durch den Anblick dieser Frau wieder fast hart da. Woher dann allerdings plötzlich das Döschen mit der Vaseline kam, hatte ich nicht mitbekommen. Recht liebevoll rieb sie da-von ein wenig auf meinen Lümmel, drehte sich dann um und ziemlich zielgerichtet setzte sie sich, wobei mein Stab durch ihre Rosette bohrte und tief in ihr versank. Mühsam verbiss ich ein leises Stöhnen, obwohl es so sehr angenehm war. Gudrun unterdrückte nichts. „Oh, das fühlt sich gut an“, kam stöhnend von ihr. Einen Moment blieb sie so sitzen, um dann ein paar Mal den Popo auf und ab zu bewegen. Oh nein, bitte nicht! Das gibt Probleme! Mühsam lenkte ich mich ab, dachte nur an kompletten Blödsinn, um ja nicht abzuspritzen. Aber dann saß Gudrun auch schon wieder still, presste den Muskel fest um meinen Lümmel. Täuschte ich mich oder spielten ihre Finger etwa vorne an der Spalte? „Ich glaube, es ist genug“, kam jetzt von meiner Lady. „Wir sollten den armen Mann auch nicht überstrapazieren…“ Mit Bedauern – sie sagte es auch – erhob Gudrun sich wieder, gab meinen Lümmel frei.

Ich stand auch lieber schnell wieder auf, weil ich auch sah, dass Annelore mich zu sich winkte. Und nur wenig später wiederholte sich dort dasselbe. Ich nahm auf ihrem Stuhl Platz, sie setzte sich genauso auf mich wie eben zuvor Gudrun. Langsam glitt der harte Stab in ihre Rosette, die das Teil fest umschloss. Welch ein Genuss! Aber auch Annelore achtete sehr genau darauf, mich nicht zu weit zu erregen. Sie saß still, bewegte sich hin und wieder ein klein wenig auf und ab. „Du hast Recht. Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, viel besser als der Gummifreund, den er sonst gerne verwendet.“ Trotzdem blieb sie nicht mehr lange so auf mir sitzen, stand auf und grinste mich an. „Ich hoffe, es hat dir auch gefallen. Vielleicht können wir das später ja noch einmal wiederholen…“ „Danke Lady, es war ganz wunderbar.“ Damit war ich dann wieder entlassen. In Ruhe tranken die beiden ihren Kaffee, während ich nach vorne zur Einfahrt ging, um dort zu kehren. Dabei hoffte ich die ganze Zeit, dass mich niemand sehen würde. Denn das wäre mir dann schon ziemlich peinlich gewesen. Leider hatte ich natürlich kein Glück. Denn plötzlich stand Laura dort, Gudruns Schwester. „Hallo Martin“, begrüßte sie mich. „Ist dir so schrecklich warm, dass du so herumläufst?“ fragte sie mich. Ich schüttelte nur den Kopf. „Grüß dich, Laura. Nein, das war die Idee von Annelore. Sie sitzt übrigens mit deiner Schwester auf der Terrasse. Kannst ruhig hingehen.“ Lächelnd verschwand sie hinterm Haus.

Ich beeilte mich jetzt noch mehr, um hier fertig zu werden, um nicht von weiteren Leuten gesehen zu werden. Wenigstens hatte ich jetzt Glück damit. Dann ging ich, alles weggeräumt, auch zurück zur Terrasse und stellte fest, dass es fast 12 Uhr war. Ich hatte nämlich inzwischen ein wenig die Zeit vergessen. Sie trödelte ich ein wenig herum, um dann pünktlich wieder bei Annelore zu erscheinen. Als ich dort niederkniete und ihr die Lippen der Spalte leckte, bekam Laura große Augen. „Na das ist doch mal ein schöner Anblick“, kam dann aus ihrem Mund. „Ich glaube, dass bringe ich Paul auch bei.“ Auch das Küssen der Popobacken meiner Frau gefiel ihr gut. Allerdings meinte sie dann: „Mir wäre ja noch viel lieber, wenn er dort hinten auch mit der Zunge… Du weißt schon…“ Gudrun nickte. „Das kannst du deinem Paul ja auch beibringen. Ich denke, das kann er noch lernen.“ „Ich denke auch, aber üben muss er es trotzdem.“ Als ich nun fertig war und weiter vor Annelore kniete, meinte sie: „Bist du schon fertig?“ „Ja, Lady.“ „Okay, ist noch Kaffee da? Wenn, dann bring bitte Laura auch einen Becher und nimm dir selber auch eine Portion. Ich denke, du hast es dir verdient.“ Dankbar stand ich auf und verschwand mit baumelnden Gewichten in die Küche. Bald kam ich zurück, stellte Laura den Becher hin. „Warum trägt er denn diese Gewichte?“ fragte sie. „Ist er dort noch nicht lang genug?“

„Weißt du“, kam von Annelore, „ich finde es schön, wenn ein Mann dort unten nicht so einen winzig kleinen Sack hat, sondern eher lang und kräftig. Und wir sind schon auf dem besten Wege. Er ist nämlich schon nicht mehr so kompakt wie früher“, grinste sie. „Er findet das natürlich weniger angenehm. Aber darauf muss ich doch keine Rücksicht nehmen.“ „Nö, glaube ich auch nicht. Und wie lange darf er noch so „ohne“ herumlaufen? War er inzwischen so brav, dass du das riskieren kannst?“ „Also geplant ist bis morgen 20 Uhr. Es sei denn, er machte gravierende Fehler… Und er war tatsächlich brav. Allerdings resultiert seine Belohnung eher daraus, dass ich ihn wohl die letzte Zeit doch etwas zu streng behandelt habe. Er hat sich zwar nie beschwert, aber trotzdem.. Er soll mir ja geneigt bleiben.“ Laura schaute mich an. „Und, ist das so?“ Ich nickte. „Ja, weil ich das nie als so schlimm empfunden habe.“ „Aber die Belohnung akzeptiert du trotzdem?“ Grinsend nickte ich. „Na ja, sonst wäre ich ja wohl ziemlich blöd…“ „Stimmt“, meinte da auch Gudrun. „Deswegen durfte er auch eben seinen Lümmel in meinem Popo versenken. War echt toll…“ Laura schaute erst mich, dann Annelore an. „Kann ich mir gut vorstellen. Darf das hier jeder?“ Ich zuckte mit den Schultern. Außerdem war die Frage auch wohl eher an Annelore gerichtet. Meine Frau schien zu überlegen. Dann nickte sie. „Ja, darf man. Aber… in diesem Fall nur mit einer Auflage.“ Oh je, das ging wohl wieder gegen mich.

„Wenn er seinen harten Stab in deinen Popo versenkt, will ich gleichzeitig unseren Gummilümmel auch versenken – in seinem Popo.“ Annelore schaute mich an und lächelte. „Das hatte ich dir ja bereits versprochen.“ Das hatten wir ja noch nie gemacht! Aber irgendwie klang das auch ganz besonders geil. Also nickte ich. „Ich werde schon mal unseren „Freund“ holen.“ „Aber nimm bitte den Roten, ja!“ rief Annelore mir hinterher. Der rote Freund war nicht der ganz dünne, hatte immerhin schon fast fünf Zentimeter, würde aber trotzdem passen. Kaum war ich mit ihm zurück, schnallte meine Liebste sich den Gummifreund mit den Riemen um. Außerdem rieb sie ihn auch noch etwas mit Vaseline ein. Fertig damit, setzte sie sich wieder und winkte mich zu sich. Ich kam näher und setzte mich langsam auf den steifen Gummifreund, der langsam immer tiefer in meinem Popo verschwand. Endlich steckte er bis zum Anschlag in mir, ich saß auf dem Schoß meiner Frau. Gudrun und Laura hatten ziemlich aufmerksam zugeschaut und ich konnte sehen, dass beide mit einer Hand unter dem Rock spielten. Was sie da wohl machten… Jedenfalls leckten sie sich auch noch die Finger ab, was ich auch ganz gerne für sie gemacht hätte. Annelore gönnte mir einen Moment Pause, was auch nötig war, hatte der Gummilümmel mich doch ziemlich heftig gedehnt.

Erst jetzt bat sie Laura näher. Die Frau stieg aus ihrem Slip – ein rosa Tanga – und machte sich bereit. Ihre Schwester hatte schnell die kleine Rosette mit Vaseline versorgt. Dann stand sie vor mir bereit, senkte den süßen kleinen Popo langsam tiefer, bis der heiße Kopf meines Lümmels die Rosette berührte. Ganz kurz verkrampfte die Frau sich. Sie stockte und erst ein paar Sekunden später senkte sie sich weiter ab, nahm den harten Stab immer mehr in sich auf. Begleitet wurde das alles von einem geilen Stöhnen. Als sie dann fest auf meinen Schenkeln saß, keuchte sie doch etwas. „Wow. Das ist ja noch viel geiler als ich dachte. Und es fühlt sich ganz wunderbar an…“ Gudrun, die uns direkt gegenübersaß, grinste. „Tja, Männer können einen tatsächlich an verschiedenen Stellen ganz wunderbar verwöhnen. Man muss es nur wollen.“ Und nun begannen wir dann zu dritt langsame Bewegungen, wobei ich höllisch aufpassen musste. Denn Lauras Popo umfasste mich dermaßen eng, dass ich ziemlich bald schon vor einem Höhepunkt stand, der mir ja verboten war. Und Annelore trug natürlich auch einen Teil dazu bei. So bat ich Laura leider schon nach ziemlich kurzer Zeit, entweder aufzuhören oder abzusteigen. Sie bedauerte es zwar, bewegte sich aber doch dann hoch und gab meinen Lümmel frei. Dabei bekam ich nun fast doch noch den letzten Kick. Da halfen auch die ablenkenden Gedanken nicht mehr so richtig. Ich kniff mich ziemlich fest in eine Brustwarze.

Annelore schien zu merken, wie es um mich stand, hielt still und ließ mich ruhig auf ihr sitzen, den Gummifreund immer noch tief in mir. Laura wischte sich inzwischen mit einem breiten Grinsen ihre noch Vaseline verschmierte Rosette ab. „Also ganz toll wäre es ja, wenn mir jemand die nasse Spalte lecken könnte“, kam dann hinzu. Auffordernd schaute sie mich an, wartete, was denn Annelore wohl dazu sagen würde. Von hinten hörte ich dann meine Frau: „Na, wie wäre es denn. Traust du dir das zu… auch wenn Laura gerade… Na, du weißt schon…“ Vorsichtig drehte ich mich zu ihr um. „Meinst du das ernst? Ich soll ihre Spalte – in deiner Gegenwart – lecken?“ Die Frau nickte. „Natürlich nur, wenn du möchtest. Sonst lasse es einfach bleiben.“ Na ja, Lust hatte ich schon. Und bestimmt würde sie mir auch gut schmecken. Aber jetzt, hier und so vor den anderen beiden Frauen? „Und was ist, wenn ich das ablehne?“ wollte ich noch wissen. „Was passiert dann mit mir?“ „Was soll denn schon passieren? Nichts; du machst dir viel zu viele Gedanken.“ Also nahm ich den ganzen Mut zusammen und sagte dann: „Ich würde es lieber nicht machen, wenn du es mir erlaubst.“ Schweigen ringsum. Laura schaute kurz mit Bedauern, dann lachte sie auf. „Na, du hast ihn ja sehr gut im Griff“, sagte sie dann zu Annelore. „Er hat Angst…“ „Kann schon sein. Aber in diesem Fall ist es ganz alleine seine Entscheidung, obwohl ich glaube, er würde es gerne machen. Aber nach unserer Unterhaltung vor ein paar Tagen erscheint ihm das einfach sicherer. Oder?“ Ich nickte nur. Annelore hatte vollkommen Recht.

„Also gut. Dann kannst du jetzt trotzdem aufstehen, dich saubermachen und im Bad die Wäsche aus der Maschine holen.“ Ich erhob mich also, spürte den Gummilümmel herausrutschen und Annelore stand auf, um ihn wieder abzuschnallen. Dann reichte sie ihn mir, damit ich ihn säubere. „Würdest du bitte mitgehen, ich muss jetzt wirklich dringend pinkeln.“ Zur Erklärung meinte meine Frau: „Ich habe ihm absolut verboten, seinen Lümmel bis morgen auch nur anzufassen. Deswegen diese Bitte.“ Laura grinste und meinte dann: „Kann ich das vielleicht für dich erledigen?“ Und zu meiner Überraschung nickte Annelore. Also ging nun die junge Frau mit mir ins Bad. Dort öffnete ich den Deckel vom WC und stellte mich bereit. Richtig liebevoll nahm Laura nun meinen halbsteifen Lümmel und als es begann, auszufließen, lenkte sie den austretenden Strahl kreisförmig ins Becken. Es schien ihr richtig Spaß zu machen. Natürlich genoss ich dieses kleine, geile Spiel, wobei ich allerdings aufpassen musste, dass ich nicht wieder hart wurde. Nachdem Annelore mich morgens ja schon nicht gelassen hatte, kam jetzt eine ganz ordentliche Menge heraus. „Bist du bald fertig?“ fragte Laura deswegen. Immer noch hielt sie den Kleinen in der Hand. Aber ein wenig hatte sie wohl die Lust verloren.

Aber ich war ohnehin fast fertig. Es paar letzte Tropfen noch, dann war Schluss. Ich spülte und dann kam wohl die schwerste Frage. „Würdest du ihn mir auch noch… waschen, nach der Aktion vorhin bei dir…?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Du meinst ernsthaft, ich soll dir deinen Lümmel auch noch waschen? Bin ich dein Dienstmädchen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich bist du nicht mein Dienstmädchen. Ich würde es ja schon lieber selber machen, aber ich darf ihn doch nicht berühren…“ „Also gut“, kam jetzt mit einem abgrundtiefen, Seufzer. „Dann halte dein Ding mal her.“ Sie war zum Waschbecken gegangen, ließ kaltes Wasser ein und wartete auf mich. Ich stellte mich passend neben sie, und sie machte ihn nass. Nun schnappte sie sich die kleine Bürste – oh nein, bitte nicht damit! – und die Seife. Wenig später bürstete sie ziemlich heftig den armen Kleinen, vom Kopf bis zur Wurzel. Ich stand mit zusammengebissenen Zähnen da. Es war nämlich äußerst unangenehm. Nach kurzer Zeit war dort alles rot. Laura grinste und meinte: „Wahrscheinlich hattest du es dir anders und sicherlich auch liebevoller vorgestellt. Aber das ist nun mal meine Art, so einen kleinen Frechdachs zu säubern.“ Damit spülte sie ihn gründlich ab und nahm das Handtuch. Damit ging sie nicht liebevoller um. Aber endlich war sie fertig und verließ das Bad.

Mann, war ich froh, das überstanden zu haben. Schnell nahm ich die Wäsche aus der Maschine und ging mit dem vollen Korb nach draußen. Dort entdeckte Annelore meinen immer noch ziemlich harten und sehr roten Lümmel. „Halt mal“, rief sie mir zu. „Was ist denn mit deinem Kleinen passiert? Hast du ihn etwa selber…?“ „Nein, habe ich nicht. Weißt du doch. Nein, Laura hat ihn kräftig gereinigt…“ „Ach, allerdings schaut er so aus, als hätte sie ihn… missbraucht…?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat aber die Nagebürste genommen…“ Ein unterdrücktes Prusten von Gudrun und Annelore. Dann lachten beide los. „Sie hat was?“ fragte Gudrun dann zwischendurch. „Ja, ehrlich. Sie hat ihn gründlich mit der harten Nagelbürste geschrubbt…“ „Und du hast dich nicht dagegen gewehrt?“ „Nein, lieber nicht…“ „Das ist es allerdings kein Wunder, dass er so malträtiert aussieht. Wahrscheinlich hast du jetzt erst keine Lust mehr auf irgendeine Art von Sex.“ „Nein, danke, nicht nötig“, meinte ich nur noch. Gerade, als ich den Wäschekorb wieder hochnehmen wollte, meinte Annelore: „Wenn du jetzt pinkeln warst, hast du doch wieder Kapazität frei, oder?“ Ich nickte, „Ja sicher. Ich kann also wieder…“ und wollte mich vor seine Liebste niederknien. Aber sie schüttelte den Kopf. „Nö, ich dachte eigentlich an jemand anderes…“ Ich schaute mich um und konnte sehen, dass Gudrun bereits aufgestanden war. Ihr Höschen hatte sie bereits wieder in der Hand. „Bist du auch mit mir zufrieden?“ fragte sie mit einem anzüglichen Lächeln. „Ich weiß allerdings nicht, ob ich das so gut kann wie deine Frau.“ Was sollte sie daran schon nicht können, dachte ich mir. Aber es sollte anders kommen.

„Knie dich dort auf den Rasen, Hände auf die Oberschenkel und den Mund schön weit aufmachen“, befahl Annelore mir dann. Jetzt war mir klar, was kommen sollte und vor allem, was anders wäre. Kaum war ich bereits, stand Gudrun vor mir, den Rock angehoben und die Schenkel leicht gespreizt. Nun drückte sie ihr Becken vor und wenig später kam ihr gelblicher Strahl heraus. Fast auf Anhieb schaffte sie es, ihn mir in den Mund zu lenken. Nur sehr wenig ging daneben. Schnell war mein Mund gefüllt, die Frau stoppte und ich schluckte alles runter. Dann kam die zweite Portion, ebenso geschickt eingebracht. Nach dem dritten Mundvoll pinkelte sie den Rest auf den Rasen. Mein Gesicht war trotzdem etwas nassgeworden. Als Gudrun mit mir sozusagen fertig war, meinte Laura, die bereits aufsprang: „Das will ich auch mal ausprobieren.“ Der Nachteil war, ihr Geschick hielt sich deutlich in Grenzen. Denn bereits beim ersten Mal schaffte sie es kaum, meinen weit geöffneten Mund zu treffen. Alles rann mir übers Gesicht und ich wurde ziemlich nass. „Oh, Entschuldigung, tut mir Leid“, kam dann von der jungen Frau, die es weiter versuchte. Aber viel besser wurde es auch nicht, sodass ich von ihr eher wenig zu trinken bekam. Annelore, die uns beobachtet hatte, lachte nur. „Ich denke, das „Zielpinkeln“ solltest du unbedingt noch üben.“
357. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 04.09.18 19:15

Lieber braveheart,


hier tue ich mich momentan mehr als nur schwer zu kommentieren oder was zu schreiben, ehrlich.

Gut Martin hat seine Freiheit und doch wieder nicht, ja er hat Sex nur ohne das er was hat davon und muss auch wieder bezahlen ist quasi Opfer, Lustobjekt und vorgeführt.

Und das ist so gut verpackt das er das nicht schnallt weil er ja auch geil ist, logisch ist doch normal.

Annelore mag sich vll geändert haben nur ich kann bisher nicht viel positives erkennen davon.

Wichtig ist mir auch nochmal zu erwähnen die Damenrunde an sich wie Silke, Andrea, Manuela, Iris und andere die sind mitunter ja noch schlimmer bzw wie Annelore die sollten mal ordentlich den Marsch geblasen bekommen, sprichwörtlich.

Eine Beziehung funktioniert so nicht wie die das halten, immer nur nehmen geht irgendwann schief.
Es ist ein Nehmen und Geben und vieles nötig auch an Kommunikation auch oft Kompromissbereitschaft.

So das war mal etwas das mir am Herzen lag und ich hier zu dieser Geschichte, dem Kapitel loswerden musste, vielen herzlichen Dank.

LG
Leia

358. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 06.09.18 21:17

Hallo Braveheart,
ich muss Leia recht geben, ob Martin das so gefällt, ich weis nicht. Bei Annelore bin ich mir weiterhin nicht sicher. Ich bin gespannt, ob was passiert, dass es zu einer gravierenden Änderung kommt und die Damen ins Grübeln kommen. Vielen Dank.
VLG Alf
359. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.09.18 17:49

Endlich beendete Laura das missglückte Spiel und ich wurde nun mit dem Gartenschlauch abgeduscht, aus dem natürlich nur kaltes Wasser kam. „Lauf ein bisschen rum, damit du trocknest“, empfahl mir meine Lady. Ich gehorchte und trabte langsam im Kreis, wobei die Gewichte sich sehr unangenehm bemerkbar machten. Längere Zeit lief ich also in der Sonne umher, bis meine Lady zufriedengestellt war. Erst dann konnte ich die Wäsche – fast ausschließlich Dessous von meiner Lady, nur vereinzelt Sachen von mir – aufhängte. Als ich dann endlich fertig war und mit dem leeren Wäschekorb zurückkam, stand Laura breit grinsend auf der Terrasse. Sie hatte ihren Rock ausgezogen – der Tanga war vorhin schon weggeblieben – und trug um die Hüften den netten Gummifreund von vorhin. „Ich hoffe, du bist darauf vorbereitet“, meinte sie und deutete auf den leicht mit Vaseline vorbereiteten Lümmel. „Er hat nämlich noch große Lust auf einen Hausbesuch, ist auch durchaus bereit, den Hintereingang zu benutzen. Also schlage ich vor, du beugst dich hier über den Tisch.“ Ohne Widerspruch gehorchte ich und wenig später spürte ich bereits den ziemlich dicken Kopf des Lümmels, der um Einlass bat. Ohne große Vorwarnung rammte die junge Frau mir das lange Teil gleich bis zum Anschlag hinten hinein. Ich konnte nur laut stöhnen.

„Na, mein Lieber, so wie deine Frau sagte, bist du das doch gewöhnt. Und jetzt werden wir beide wohl ein bisschen Spaß haben.“ Sofort fing sie mit heftigen Stoßbewegungen an. Immer wieder zog sie das Gummiteil bis zu seinem Kopf zurück, um es dann erneut tief einzuführen. Zum Glück für mich war ich dort nur langsam zu erregen. Sie ließ nämlich ihre Hand vorne weg – wohl mit Absicht, obwohl sie das bestimmt sehr gerne gemacht hätte. Letztendlich hatten wir aber beide ziemlich viel Spaß dabei. Allerdings wurde es fast noch lustiger, als ich plötzlich Gudruns Stimme hörte. Sie stand nämlich neben Laura und, wie ich sehen konnte, hatte sie ein Lederpaddel in der Hand. Das ließ sie nun auf den Popo der Frau klatschen, die sehr erschreckt war und fragte: „Hey, was soll das denn?“ „Das, meine Liebe, ist dafür, dass du einfach den „armen“ Mann in den Popo stößt. Und so sehr es dir Spaß macht – ihm vielleicht auch, das weiß ich nicht – und ich deiner Spalte ansehen kann, wie geil du bist, soviel Spaß macht es mir eben, deinen Popo zusätzlich zu röten.“ Annelore, die natürlich schon vorher wusste, was Gudrun geplant hatte, lachte nur. „Also ihr drei dort ergebt ein wunderbares Bild. Ich frage mich nur gerade, wer mehr Lust dabei empfindet.“ Ich jedenfalls nicht, ging mir durch den Kopf, weil diese blöden Gewichte immer heftig schaukelten, wenn Laura wieder reinstieß.

Obwohl Gudrun bestimmt noch sonderlich feste auf den Popo ihrer Schwester haute, wurde dieser doch ziemlich schnell rot. Und ich konnte die Frau leise keuchen hören; offensichtlich machte es sie zusätzlich geil. „Gudrun…“, kam zwischendurch, „… wenn du nicht aufhörst, werde… werde ich deinen Popo… auch noch… durch-bohren…“ „Prima, genau das, was ich will“, lachte die Frau und machte vergnügt weiter. „Vielleicht hast du dann ja mehr Erfolg, denn bei Martin wirst du garantiert nichts erreichen.“ Täuschte ich mich oder war Laura jetzt etwas enttäuscht? Jedenfalls wurden ihre Bewegungen langsamer. Als sie dann stoppte, drehte sie sich zu ihrer Schwester um und meinte: „Jetzt stell dich doch neben ihn. Dann kann ich gleich weitermachen.“ Und genau das tat Gudrun auch, sodass der Gummilümmel aus meinem Popo verschwand und nur wenig später in der Rosette der Frau neben mir steckte. Erleichtert erhob ich mich, betrachtete das Bild, welches sich mir bot. Ich konnte Annelore immer noch lächeln sehen. Sie winkte mich zu sich. „Möchtest du vielleicht ein wenig bei mir… da unten…?“ Ich nickte. „Ja, liebend gerne…“ „Na, mein Süßer, dann komm. Und du darfst dabei auch die Gewichte ablegen…“ Das alleine klang schon sehr gut. „War es schlimm, was Laura mit dir gemacht hat?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Es sah einfach schlimmer aus.“ Zufrieden nickte Annelore und ich schob meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Während ich also dort unten mit Mund, Lippen und Zunge fleißig arbeitete, ging mir durch den Kopf, wie gerne ich das doch machte und wie sehr Annelore es auch genoss. Früher hatte es immer mal wieder Tage gegeben, an denen sie überhaupt keinen oralen Kontakt wollte, obwohl ich heftig gebettelt hatte. Aber das war schon lange her. Und seitdem ich ja in der Regel sicher verschlossen war und sie meinen Lümmel nicht benutzen konnte, musste sie sich eben anders befriedigen lassen. Und ich fand es einfach wunderbar, alles, was meine Liebste mir dort geben konnte – und vor alle auch geben wollte – von dieser doch so intimen Stelle aufzunehmen. Nichts daran war unangenehm oder eklig, ganz im Gegenteil. Fast hätte ich bei diesen erregenden Ge-danken nach meinem Kleinen gegriffen, aber ich hörte nur, wie meine Frau sich räusperte und sofort zog ich die Hände zurück. Nebenan hörte ich immer noch, wie Gudrun und Laura heftig miteinander beschäftigt waren. Allerdings bedauerte ich trotzdem nicht, dass meine Rosette nun Ruhe hatte. Stattdessen meinte Annelore: „Könntest du vielleicht ein kleines Mittagessen für uns machen? Die anderen beiden wollen ohnehin gleich gehen.“ Das bedeutete natürlich, dass ich diese Schleckerei beenden musste. Also stand ich auf, warf noch ein Blick auf die anderen beiden Frauen und ging dann in die Küche.

Kaum hatte ich die Ladys allein gelassen, fragte Annelore Gudrun nach Melanie, die Tochter ihrer Schwester. schließlich hatte sie ihr neulich von ihrem Besuch dort erzählt. Die Frau nickte, bekam fast ein rotes Gesicht. Und dann erzählte sie einiges.


„Oh, ihr geht es gut, soweit man das sagen kann. Neulich war sie dann tatsächlich auch bei mir und wir waren ganz alleine.“ Laura schien die Geschichte schon zu kennen, denn sie ging ins Haus, nahm den eben noch benutzten Gummilümmel wortlos mit. Wahrscheinlich würde sie ihn auch säubern. „Sie ist ja wirklich eine hübsche Frau und eben überwiegend lesbisch, aber das weißt du ja schon. Also hat sie sich dann auch gleich an mich rangemacht. Offensichtlich wollte sie einfach nicht mehr länger warten. Schon bei der Begrüßung küsste sie mich intensiver, ließ ihre Zunge in meinen Mund gleiten, was ich gar nicht schlecht fand. Aber was dann kam, darauf war ich nicht richtig drauf vorbereitet. Sie hob nämlich ihren Rock hoch und ich konnte sehen, dass sie darunter völlig nackt war. Die Nylonstrümpfe, die sie trug, waren mit Gummibändern an den Ringer der großen Lippen befestigt und dementsprechend langgezogen…“ Nur zu gut konnte ich mir den Anblick vorstellen. Die Ringe in den kleinen Lippen trugen auch noch Glöckchen, die ich zuvor schon leise klingeln gehört hatte. Die Frau lächelte mich an und meinte: „Ist das ein geiler Anblick? Den Männern unterwegs hat es jedenfalls gefallen.“ Hast du sie etwa unter den Rock…?“ fragte ich und grinste. „Natürlich, warum denn nicht?“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen, dass ihr das gefiel. „Aber ich habe noch eine kleine, versteckte Überraschung. Dazu musst du dich wohl dort hinknien.“ Sie deutete vor sich auf den Boden und als ich dann dort kniete, konnte ich es genau sehen, weil sie ihre Lippen noch etwas spreizte.

Ich konnte nämlich in ihrer ziemlich großen Lusterbse einen Kugelstab sehen. Sie hatte sich dort tatsächlich diesen Stab einsetzen lassen. „Gefällt es dir?“ grinste sie mich von oben her an. Ich konnte im Moment nur stumm nicken. „Hat das denn nicht ziemlich wehgetan?“ „Na ja, es ging. Meine Frauenärztin, die das gemacht hat, konnte es zuvor recht gut betäuben. Jetzt, nachdem es ganz gut abgeheilt ist, schmerzt es kaum noch, ist aber geil. Übrigens darf ich diese Glöckchen heute nur ausnahmsweise tragen. Weil es eben so schön klingelt. Wie du sehen kannst, ist dort in den Löchern noch etwas Platz, sodass meine Freundin dort fast immer zusätzlich noch kleine Schlösschen einsetzt. So bin ich dann dort unten ziemlich gut verschlossen.“ Was eigentlich gar nicht wirklich nötig war, ging mir durch den Kopf. Denn Melanie stand ohnehin nicht auf Männer. „Manchmal steckt sie mir vorher noch einen Love-Ball hinein. Du weißt schon, so eine Kugel, die beim Laufen oder sonstigen Bewegungen vibriert und mich ständig geil macht, es aber nie bis zum Höhepunkt schafft. Sie meint, das trainiert meine Muskeln dort und meinen Gehorsam. Weil ich ja nie zeigen darf, wie geil ich schon wieder bin. Und irgendwie scheint dieser Kugelstab in meiner Lusterbse diese Vibrationen auch noch etwas zu verstärken…“ „Aber trotzdem reicht es nicht für einen Höhepunkt?“ fragte ich die junge Frau verwundert. Melanie schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht, was aber wohl volle Absicht ist…“ Das klang ja irgendwie ganz schön gemein, fand ich. Langsam hob ich nun meinen Kopf und drückte meine Lippen auf ihre Lippen. Es fühlte sich wunderbar an. Und schon bald begann ich dort auch sanft zu lecken, was sie sich ja bereits neulich gewünscht hatte. Vorsichtig versuchte ich dabei, in ihre Spalte einzudringen, was wirklich kaum ging, was wir wohl beide bedauerten.

Also umfasste ich ihren Hintern, drückte den Unterleib fest an mein Gesicht. Und schon bald drang ein Finger vorsichtig in ihre kleine Rosette dort zwischen den runden und sehr festen Popobacken ein. Leises Stöhnen der Frau war zu hören; es schien ihr zu gefallen. Irgendwie schaffte Melanie es, einen Fuß zwischen meine gespreizten Schenkel zu stellen, um mit ihm dort unten meine Lippen zu reiben. Inzwischen hatte sie den Schuh ausgezogen, rieb dort mit den Zehen, ersuchte auch einzudringen. Und ich genoss das Spiel, machte sogar gerne mit. Wer jetzt wen heftiger erregte, blieb offen. Leider hörte ich dann, wie mein Ehemann Markus schon nach Hause kam. Uns beiden Frauen war es natürlich gar nicht lieb, dass er uns so sehen würde. Deswegen beendeten wir das Spiel ganz schnell. „Vielleicht können wir ja nachher…“, meinte ich lächelnd zu Melanie, die nur stumm nickte. Dann kam Markus ins Wohnzimmer, war über den Besuch erstaunt und begrüßte mich dann, nachdem er die junge Frau zuerst begrüßt hatte. Brav kniete er vor mir nieder, küsste meine Füße, wobei er natürlich den deutlichen Duft meiner feuchten Spalte in die Nase steigen musste. Ich grinste nur, wartete auf die sicherlich unweigerlich kommende Frage. Und da war sie auch schon.

„Soll ich auch weiter oben… weitermachen?“ Ich nickte ihm zu. „Wenn du magst…“ Breites Grinsen war die einzige Antwort, die ich von ihm bekam. Und wenig später drückte er seine Lippen dort auf meine ziemlich feuchte Spalte und begann dort alles abzulecken. Damit war er einige Zeit beschäftigt, wobei Melanie ihn beobachtete, ohne etwas zu sagen. Wahrscheinlich bedauerte sie es gerade, dass sie nicht dort tätig sein konnte. Langsam begann Markus nun auch, die Lippen dort in meinem Schritt mit den Fingern auseinander zu ziehen, um tiefer eindringen zu können. Mir gefiel es natürlich und so ließ ich ihn machen. Melanie, die sich längst wieder auf ihren Sessel gesetzt hatte, verdeckte ihren Schoß mit dem Rock. Mir war es wichtig, dass Markus nicht zu sehen bekam, was dort drunter verborgen war. Er würde nur auf falsche Gedanken kommen. Jetzt jedenfalls war er noch ziemlich intensiv mit mir beschäftigt. Wahrscheinlich quetschte sich sein Kleiner wieder mächtig in den Käfig und drückte. Am liebsten hätte er dort wohl jetzt Hand angelegt und „mitgespielt“. Aber das wurde ja auf diese Weise erfolgreich verhindert. Nach ein paar Minuten zog er sich – freiwillig! – zurück. Er schien fertig zu sein, wenn man das überhaupt sagen konnte. Nun kniete er dort, schaute mich fragend an und hätte wahrscheinlich am liebsten gewusst, warum ich dort in diesem Zustand war.

Aber Markus traute sich nicht. Ihm reichte wohl alleine die Anwesenheit von Melanie. Täuschte ich mich gerade oder versuchte er tatsächlich, ihr unter den Rock zu schielen? Und was tat sie? Spreizte sie ihre Schenkel weiter, schob den Rock hoch? Jetzt schaute ich genauer hin und stellte fest: es war so! Melanie machte meinen Mann an. Ich schaute ihr direkt ins Gesicht und sah, wie sie deutlich grinste, als wollte sie sagen: „Ob ihm das wohl gefällt?“ Einen Moment überlegte ich, ob ich dazu was sagen sollte, entschied mich aber dagegen, wartete nun einfach ab, was mein Mann sagen bzw. tun würde. Er schien gar nicht zu bemerken, dass ich ihn aufmerksam beobachtete. Da Melanie ihren Rock nun deutlich über die Knie gezogen hatte, musste er wirklich sehen, was sich zwischen ihren Schenkeln verbarg. So ein Schlingel! Aber es war ja auch kein Wunder. Der Anblick war aber auch zu erregend. Das war mir ja auch zuvor so ergangen. Und Männer waren in dieser Richtung doch noch deutlich empfindlicher bzw. empfänglicher. Also schaute ich, was weiter passierte. Und wie zufällig drehte Markus sich weiter Melanie zu, konnte deutlich besser zwischen ihre Schenkel sehen. Lange hielt ich es nicht mehr aus und fragte ihn dann ganz beiläufig: „Gefällt dir, was du dort gerade so sehr deutlich bei Melanie zu sehen bekommst?“ Erschreckt drehte er sich schnell zu mir um und fragte stotternd: „Wer…? Wie…? Ja, also… schon…“

„Meinst du nicht, du hättest wenigstens um Erlaubnis fragen sollen, ob es dir erlaubt ist, einer anderen Frau so ungeniert unter den Rock zu glotzen? Du weißt doch, dass ich dir das verboten hatte.“ Er nickte. „Ja… tut mir auch Leid…“ „Aber es hat dich einfach so angemacht, richtig?“ setzte ich hinzu. „Jaaa… Aber du musst doch selber zugeben, dass es ein ungeheuer erregender Anblick ist…“ Melanie grinste. Er hatte ja vollkommen Recht. „Ja, und wenn schon… So geht das einfach nicht, mein Lieber. Du hast mir zu gehorchen, so hatten wir das besprochen. Was soll ich denn jetzt mit dir machen?“ Neugierig und erwartungsvoll schaute ich ihn jetzt an, wartete auf eine Antwort. „Keine Ahnung“, kam jetzt leise von ihm. „Aber dir ist schon klar, dass ich das nicht einfach so hinnehmen kann, oder?“ Markus nickte. „Und was könntest du dir jetzt vorstellen?“ Erst einmal kam nichts von ihm. Dann meinte Melanie plötzlich: „Eigentlich müsste ich ihn ja bestrafen. Schließlich hat er mir ja so unverschämt unter den Rock gestarrt.“ Ich nickte. Melanie hatte vollkommen Recht. Also fragte ich: „Und was könntest du dir vorstellen? Ich denke, wir haben sicherlich auch das, was du gerne verwenden möchtest…“ Bereits jetzt merkte ich, dass Markus etwas unruhig wurde. Dachte ich doch, das musste ihm auch klar sein, garantiert an eines der Strafinstrumente. Melanie grinste fast diabolisch und meinte dann: „Also mir schwebt et-was anderes vor, aber dazu brauche ich deine Zustimmung und Mithilfe.“ Au weh, das war bestimmt etwas Heftiges für meinen Mann. Aber ich nickte.

„Hast du Leder-Manschetten für Hand- und Fußgelenke?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Leider nicht. Was hast du denn vor?“ „Ich möchte ihn – an Händen und Füßen – irgendwo festbinden oder so. damit er nicht „dazwischenfunkt“. Und dafür sind solche Hilfsmittel ganz praktisch.“ „Soll er denn stehen oder liegen?“ fragte ich. „Ach, das ist eigentlich egal. Geht beides.“ Einen Moment überlegte ich. „Dann lass uns doch einige von meinen Schals nehmen. Das reicht sicherlich auch, oder?“ Melanie nickte. „Ja, geht auch. Er soll sich am besten schon mal ausziehen.“ Ich schaute Markus an und meinte: „Du hast ja gehört, was Melanie möchte. Also…“ „Soll ich das hier oder im Schlafzimmer machen?“ fragte er, wobei die Frage ebenso an mich wie auch an Melanie ging. „Ich denke, im Schlafzimmer wäre es einfacher.“ So zog Markus also los, während die junge Frau mir nun erklärte, was sie vorhatte. „Wenn er gleich nackt mit gespreizten Armen und Beinen festgebunden ist, möchte ich gerne, dass du ihm den Käfig abnimmst.“ Erstaunt zog ich die Augenbrauen hoch. „Deswegen die Fesseln“, grinste Melanie. „Dann werde ich ihm vollständig zeigen, was dort zwischen meinen Schenkeln verborgen ist. Was meinst du, wie sein „Kleiner“ dann abgeht…“ Oh ja, das würde er. Das war absolut sicher. „Wenn wir beide uns dann noch miteinander amüsieren und du ab und zu seinen Stab mit massierst, was glaubst du, wie geil er wird… ohne Ergebnis.“

Jetzt hatte ich verstanden, was Melanie sich vorstellte. Und ich grinste. „Das wird ihm aber gar nicht gefallen.“ „Nö, ganz bestimmt nicht. Vor allem, wenn du danach seinen Stab wieder auf „Normalmaß“ bringst und ein-sperrst… Als Alternative könne man ihm ja auch den Hintern anständig röten…“ „Ob ihm das besser gefällt, wage ich zu bezweifeln“, meinte ich lachend. „Also gut. Machen wir es so…“ So gingen wir also ins Schlafzimmer, wo Markus bereits nackt auf uns wartete. „Lege dich rücklings aufs Bett, Arme und Beine weit gespreizt“, hieß es dann für ihn. Während er sich hinlegte, holte ich vier Schals aus der Schublade, mit denen wir ihn festbanden, sodass er nicht weg konnte. Nachdem das geschehen war, kniete ich mich dort hin und holte den kleinen Schlüssel hervor, den er deutlich sehen konnte. Genussvoll öffnete ich das Schloss und nahm ihm den Käfig ab. „Oh, welcher Genuss…“, kam es dann von Markus. „Abwarten, mein Lieber, noch sind wir nicht fertig.“ Bereits jetzt richtete sich sein Kleiner langsam auf und wurde steif. „Mach die Augen zu“, befahl Melanie ihm dann und nahm rücklings auf seinem Mund Platz. So konnte er ihre Ringe und alles Weitere im Schritt nicht sehen. „Leck mich!“ Sofort begann seine Zunge dort in der Popokerbe auf und ab zu lecken. Das ging einige Zeit so, bis sein Lümmel völlig hart war. Das war nun die Gelegenheit, um das zu machen, was mir gerade durch den Kopf gegangen war.

Aus der Schublade an meinem Bett holte ich die drei verschieden dicken Dilatoren, die ich bisher kaum benutzt hatte. Aber ich fand, dass es jetzt die richtige Gelegenheit wäre, sie einzusetzen. Zusätzlich mit einer Tube Gleitgel bewaffnet, kniete ich mich aufs Bett. Dann benetzte ich den ersten Stab und setzte ihn oben an der kleinen Öffnung des Lümmels an. Natürlich spürte Markus sofort, was ich wollte und er versuchte zu protestieren. Aber Melanie setzte sich etwas fester auf seinen Mund, sodass er nichts sagen konnte. „Leider verstehe ich dich nicht, mein Liebster“, sagte ich und führte den Stab langsam immer tiefer ein. Zum Teil rutschte er sogar von selber weiter hinein. Eine Abwehr war ja nicht möglich. Als er dann ganz eingedrungen war und ich etwas gewartet hatte, begann ich nun mit Bewegungen auf und ab. Melanie schaute mir zu und meinte dann: „Ich glaube, du kannst die nächste Stärke nehmen; er ist geil genug.“ So zog ich den Stab langsam heraus und griff nach dem Nächsten. Auch er wurde mit Gleitgel vorbereitet, um dann langsam eingeführt zu werden. Jetzt wurde die Harnröhre schon etwas mehr gedehnt. Die junge Frau saß inzwischen fest mit dem Popo auf seinem Mund, sodass er seinen Unwillen nur durch Stöhnen bekanntgeben konnte. Wahrscheinlich war das nicht sonderlich angenehm, aber darauf nahm ich nur sehr wenig Rücksicht. Mir erschien es einfach notwendig, diese Röhre noch etwas mehr zu dehnen. Deswegen verzichtete ich aber trotzdem auf den dritten Stab.

Inzwischen war Melanie aufgestanden und hatte langsam und vor den Augen von Markus den Rock ausgezogen, sodass er nun genau sehen konnte, was darunter verborgen war. Deutlich war zu erkennen, dass seine Augen immer größer wurden. Das konnte ich selbst von meiner Position aus erkennen. Mir war nicht klar, ob Markus das überhaupt schon mal so direkt und im Original gesehen hatte. Sicherlich war er im Internet „ganz zufällig“ auch auf solche Seiten gestoßen, hatte sich auch genauer betrachtet. Aber die Nylonstrümpfe auch an den Lippen zu befestigen, gehörte bestimmt nicht zum Normalzustand. Ich hatte den zweiten Stab längst wieder herausgezogen und spielte nun so mit seinem knallharten Lümmel. Markus wagte gar nicht, irgendwas zu sagen, weder zu Melanie noch zu meiner Tätigkeit. Aber deutlich konnte ich spüren, dass es sicherlich nicht mehr lange dauern konnte, bis er sich kräftig entlud, was ich aber verhindern wollte. So stoppte ich erst einmal diese Massage. Die junge Frau kniete inzwischen so über seiner Brust, dass er alles aus nächster Nähe betrachten konnte. Und sicherlich stieg ihm dabei auch der für einen Mann immer sehr angenehme Duft in die Nase. Denn deutlich konnte ich hören, wie er mehr und kräftiger einatmete. „Es scheint ihm tatsächlich zu gefallen“, meinte Melanie mit einem breiten Grinsen. „Soll ich - wie vorher – weitermachen?“ fragte ich laut und deutlich, was für Markus bestimmt war. „Muss nicht sein“, kam leise von ihm. „Das andere hat mir besser gefallen.“ Ich lachte. „Ach, sind wir wählerisch…“

Um ihn zu beruhigen, legte ich die Metallstäbe beiseite und holte aus der Schublade ein Kondom, allerdings kein ganz normales Gummi. Genüsslich packte ich es aus und begann er nun über seinen harten Lümmel zu streifen. Bereits nach erstaunlich kurzer Zeit schaute er mit großen Augen zu mir. „Was machst du das?“ fragte er dann. „Na, ich hoffe doch, dass du das spürst. Wenn nicht, wäre es doch sehr schade.“ „Du weißt genau, was ich meine. Da ist irgendwas mit dem Kondom. Ich spüre meinen Lümmel immer weniger.“ Klar, das war auch so beabsichtigt, denn auf der Innenseite war dieses Kondom mit einer betäubenden Creme versehen. Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass sie so schnell wirkt. Endlich hatte ich das Gummiteil ganz übergestreift und Markus spürte nur noch sehr wenig, was so vorgesehen war. Melanie, die es nur am Rand mitbekommen hatte, grinste. Sie schien zu ahnen, was ich vorhatte. Denn nun stand ich auf und setzte mich langsam und richtig genussvoll auf den langen, harten Stab meines Mannes. Und es war wundervoll, wie er in meine Spalte eindrang, sie dehnte und mich ausfüllte. Melanie war noch ein Stückchen mehr an seine Nase gerückt. Aber trotzdem gelang es ihm nicht, mit dem Mund dort hinzukommen. Kaum saß ich voll auf meinem Mann, begann ich meine Muskeln innen zu bewegen, massierte den Stab. Erst nach einer Weile begann ich mit entsprechenden Reitbewegungen.
360. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 11.09.18 18:50

Lieber braveheart,


eigentlich hab ich was Martin betrifft und das was Laura mit ihm gemacht hat, die Penetration mit dem Gummiding als Wirderspruch empfunden bzw rausgelesen einmal war es gut das andere mal war schlimm, gefiel ihm gar nicht.

Zumal ich auch wieder den Eindruck bekam das er als Opfer herhalten muss wie üblich.

Was Gudrun angeht ja die ist ähnlich wie Annelore auch hier hab ich gedacht warum muss die ihrem Mann unnötig Schmerz zufügen und Pein hätten das besser machen können wir sie ja dann auch gezeigt haben wenn es ihn den Augen von Markus auch gemein ist, ich kann es akzeptieren aber sie muss sich im Klaren sein auch ihm eine Art Befriedigung zu verschaffen in absehbarer Zeit sonst kann es sein das sich das Spiel wandelt und er vll abspringt.

Auch da gibt es einige Möglichkeiten wie geschrieben.

Hier haben ja die Frauen die Führung in der Beziehung also haben sie auch dafür einzustehen das ihre Zöglinge es gut geht körperlich und seelisch.

Männer sind nun mal anders wie Frauen haben andere Bedürfnisse denken und Fühlen anders wie Frauen, das ist aber nix neues und schon ewig bekannt und sollte eigentlich hinzubekommen wenn beide Seiten Bereitschaft zeigen.

Hier gehen die Männer auf die Frauen zu, unterstützen sie, helfen Ihnen wo sie können geben alles für die Liebe und ihre Beziehung, tun alles was ihnen gesagt wird auch wenn sie es gar nicht möchten Sie das ablehnen es Ihnen weh tut, sie schmerzt.

Gerade deshalb ist es wichtig das etwas passiert das unseren Damen die Augen öffnet Ihnen bewusst macht was sie hier treiben bevor es vll zu spät ist und das dicke Ende kommt.

Wichtig ist zu sagen auch gibt sehr vieles was mir gefällt was ich gut finde genau deshalb lese ich die Geschichte ja und hoffe das sie noch besser werden wird mit etwas Drama und Action das die Damen ins Schwitzen bringen wird, Dankeschön für die Geschichte und deine Mühen.

LG
Leia
361. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.09.18 22:17

Lieber braveheart,
ich kann mich nur Leia anschließen, da ich einen ähnlichen Text schreiben würde. Es wäre schön wenn etwas passiert, ob Martin o. einem Dritten.
Vielen Dank.
VLG Alf
362. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.09.18 16:45

Jetzt hatte ich deutlich mehr Zeit, um mir Spaß und Vergnügen zu bereiten, weil bei Markus kaum etwas passieren konnte. Dafür war der Stab zu stark betäubt. Und genau das war beabsichtigt. Langsam begann ich nun mit leichten rotierenden Bewegungen, was sich bei mir wunderbar anfühlte. Sicherlich versuchte Markus, auch davon zu profitieren. Und Melanie gab sich Mühe, ihn noch etwas heißer zu machen, indem sie mit den Finger an sich spielte, was von dem Mann sehr aufmerksam beobachtet wurde. Als die junge Frau nun nasser wurde und die ersten Tropfen aus ihr herausliefen, nahm sie diese und rieb sie Markus unter die Nase. Jetzt nahm er ihren Duft noch deutlich stärker auf. Erst nach einer Weile gab sie ihm so angefeuchtete Finger zum Ablutschen in den Mund. Und ich begann mit Reitbewegungen. Immer schön auf und ab massierte ich das Innere meiner heißen Spalte. Nur sehr langsam stieg auch in Markus die Erregung. Dann stoppte ich auch schon wieder, saß still auf ihm. Außer heftigem Keuchen war von dem Mann nichts zu hören. Deswegen fragte Melanie ihn direkt. „Ist es schön, so von zwei geilen Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden? Deinen harten Lümmel so in Gudruns Spalte zu fühlen?“ was blieb meinem Liebsten anderes übrig, als zustimmend zu nicken. „Dann wird es dir bestimmt nichts ausmachen, noch einmal ein wenig an meinem Popo zu lecken, oder?“ Wieder nickte er nur stumm. „Sag mal, kannst du nicht mehr reden?“ „Doch, das kann ich schon…“ „Und warum tust du das nicht? Wenn du deinen Mund nicht zum Reden benutzen willst, dann aber eben an meinem Hintern.“

Und schon drehte Melanie sich erneut um und setzte sich mit dem Popo passend auf das Gesicht des Mannes, gab ihm genau die Rosette zwischen den prallen, runden Backen zum Ablecken. „Vielleicht kannst du das ja wenigstens besser.“ Sofort begann der Mann dort mit der gewünschten Tätigkeit, während Melanie mich erst nur anschaute, sich dann meine Brüste schnappte, um an den bereits steifen Nippeln zu saugen. Das zusammen mit meinen Reitbewegungen machte mich schnell noch heißer. Lange konnte es nun nicht mehr dauern, bis ich zu einem Höhepunkt gelangen würde. Dass Markus davon wohl kaum profitieren würde, war uns beiden ziemlich egal. Natürlich erkannte auch die junge Frau mir gegenüber, was in mir los war. Deswegen wurden ihre Bemühungen noch intensiver. Ich revanchierte mit, indem ich mit meinen Fingern ihre ebenfalls ziemlich erregten Nippel zwirbelte. Vielleicht kam sie dabei auch in einen Höhepunkt ähnlichen Zustand. In einer kurzen Unterbrechung ihres Saugens brachte sie – etwas mühsam – noch heraus: „Steck doch deine Zunge richtig rein… So tief wie möglich…“ Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, was dahinten bei ihr abging. Schließlich kannte ich das ja aus eigener Erfahrung. Und das diese Aufforderung erfolgreich war, konnte ich dann an Melanie ablesen und hören. Tiefes genussvolles Stöhnen kam aus ihrer Brust, das Gesicht bekam rote Flecken und sie sagte deutlich: „Siehst du wohl… es geht doch… Mach… einfach… so weiter…“ Dann saugte sie erneut den Nippel, der ohnehin schon rot war, feste wieder in den Mund. Und dann kam es mir mit Macht.

Zuckend saß ich auf der Stange meines Mannes, keuchte und stöhnte, hatte die Augen geschlossen und gab mich vollständig dem geilen Gefühl hin. Meine Spalte wurde noch nasser, begann langsam auszufließen. Als Melanie dann auch noch meine harte und vorwitzig herausstehende Lusterbse kurz drückte, ging ich ab wie ei-ne Rakete, fiel der Frau mir gegenüber in die Arme. Die Muskeln in meinem Schoß massierten und molken den Lümmel – erfolglos – dort. Ganz langsam nur erholte ich mich, hielt immer noch die Augen geschlossen. Bekam Melanie vielleicht auch in diesen Genuss? Ich öffnete die Augen, um festzustellen, dass es nicht danach aussah. So erhob ich mich von meinem Mann, ließ die nasse Stange herausrutschen. Sofort beugte Melanie sich vor und begann alles abzulecken. Auch der nackte, glatt rasierte Beutel wurde dabei bedacht, was den Mann erregter machte. Dann stülpte sie sogar den ganzen Mund über die Stange und saugte daran. Dadurch verlor Markus den Kontakt zum Popo der Lady. Deswegen schob ich sie weiter nach unten, um selber auf dem Gesicht meines Mannes Platz zu nehmen. Schließlich hatte er jetzt noch eine Aufgabe zu erledigen. Und genau das tat er – so gut wie sonst auch. Aber das wunderte mich gar nicht. Schließlich hatte er das ja schon sehr oft geübt. allerdings gönnte ich ihm dieses Vergnügen nicht sonderlich lange. Und auch Melanie nahm ich von ihm. So standen wir am Fußende des Bettes und grinsten ihn an. „So, mein Lieber, du kannst dich jetzt noch eine Weile erholen, bevor dein kleiner Liebling wieder zurück in seinen Käfig kommt.“

Ziemlich enttäuscht schaute Markus mich an, sagte aber lieber keinen Ton. Offensichtlich hatte er wohl etwas anderes erwartet, was ihm aber nun doch nicht geboten wurde. Wir beiden Frauen gingen in die Küche, wo ich gleich Kaffee machte. „Du findest es nicht richtig, Markus erst von seinem Käfig zu befreien und ihn dann nicht abspritzen zu lassen“, stellte ich ganz sachlich fest. „Ja… nein… ach, ich weiß auch nicht“, kam dann von der jungen Frau. „Nein, eigentlich nicht, schließlich hat er sich doch bestimmt schon drauf gefreut.“ Ich lächelte sie an. „Ja, das kann schon sein. Aber er trägt doch aus einem ganz bestimmten Grund seinen Käfig. Und eine Entleerung – oder gar ein Abspritzen – ist schon eine ganz besondere Belohnung. Findest du nicht?“ Melanie schwieg eine Weile und dachte nach. „Ja, das ist es ganz sicherlich. Und so eine Belohnung bekommt er sicherlich ganz selten.“ Ich nickte. „Natürlich, sonst macht es ja keinen Sinn.“ „Wenn ich dich jetzt drum bitten würde, könntest du ihm das dann erlauben?“ Fast mit einem flehenden Blick schaute sie mich an. „Und du würdest es gerne machen, richtig?“ Verschämt nickte sie. „Ja, das würde ich wirklich sehr gerne tun.“ „Dir ist aber schon klar, dass es eine längere Zeit dauern wird, so nach der Benutzung dieses Kondoms…“ Wieder nickte sie. „Wie würdest du es denn gerne machen. So richtig viel Auswahl hast du ja nicht.“ Ich deutete auf ihre verschlossene Spalte. Also entweder Hand, Mund oder Popo. „Na, vielleicht alles drei… in der richtigen Reihenfolge?“ Jetzt musste ich doch lachen. „Oha, junge Dame, ganz schön mutig. Also gut. Dann gehst du jetzt zu ihm und nimmst das Kondom ab. Anschließend reibst du seinen Lümmel mit dieser Creme ein.“ Ich reichte ihr eine spezielle Tube. „Diese Salbe reizt ihn, dauert aber eine Weile.“ Während ich mich weiter um den Kaffee kümmerte, verschwand Melanie.

Als sie dann zurückkam, grinste sie, hatte das gebrauchte Kondom in der Hand. „Und, hat er sich gefreut?“ fragte ich sie. „Ja, und wie. Jetzt weiß er doch, da kommt noch weiteres. Allerdings habe ich ihm nicht verraten, was noch kommt.“ „Und seinen Lümmel hast du gut damit massiert?“ Ich deutete auf die Salbe. „Ja, sehr gründlich. Stocksteif steht er jetzt da und wartet.“ Wir setzten uns an den Tisch und tranken den Kaffee. „Wahrscheinlich schaffst du es dann auch, ihm ordentlich was herauszulocken. Im Grunde brauchst du ihm doch nur sehen zu lassen, wie es unter deinem Rock ausschaut. Da wird er gleich ganz geil.“ Melanie nickte. „Ja, ich weiß und das werde ich vielleicht auch nutzen.“ Dann schaute sie mich an und meinte: „Hast du denn gar keine Lust, ihn mal wieder so richtig zu benutzen… wie früher? Eigentlich müsstest du doch „Entzugserscheinungen“ haben.“ „Meinst du wirklich? Glaubst du ernsthaft, ich komme nicht zu meinem Recht?“ „Doch, sicherlich, aber wohl kaum mit ihm… so richtig, meine ich.“ Ich nickte. „Ja, stimmt. Denn meistens darf er nur einem Gummifreund benutzen, womit er längst auch sehr geschickt ist. Und…“ Ich grinste die Frau an. „…ist er viel ausdauernder. Damit habe ich viel mehr davon.“ Das leuchtete ihr ein. „Klar, da kann kein Mann mithalten, egal wie gut er ist.“ Ich schenkte uns Kaffee nach und fragte dann: Wie oft möchtest du es Markus denn machen?“ Erstaunt schaute die Frau mich an. „Ja, darf ich denn öfter als einmal?“ Jetzt musste ich doch lächeln. „Ich bin davon ausgegangen, dass du ihn quasi richtig leer machen willst… Oder habe ich mich da getäuscht?“ „Eigentlich hatte ich darüber gar nicht nachgedacht. Aber wenn ich darf…“ Ihre Augen leuchteten. „Hast du das denn schon einmal bei einem anderen Mann gemacht? Ich meine, so richtig leer gewichst?“ Melanie schüttelte den Kopf. „Meistens nur einmal zum Abspritzen gebracht. Mehr wollte niemand.“ „Dann wäre das jetzt also eine Premiere“, stellte ich grinsend fest. Melanie nickte. „Dann kannst du ja zeigen, was du kannst.“ Mehr brauchte ich jetzt gar nicht zu sagen.

Schon bald gingen wir zurück ins Schlafzimmer, wo Markus gespannt wartete, was denn nun kommen würde. Deutlich sichtbar stand sein Lümmel aufrecht. Melanie lachte. „Jetzt schau dir diesen geilen Jungen an, er kann es ja wohl kaum noch abwarten. Und wenn wir jetzt beschlossen haben, ihn einfach wieder einzusperren, so ganz ohne weitere Behandlung?“ Die Augen von Markus starrten uns an. „Das… das könnt ihr doch nicht machen…“, kam jetzt fast entsetzt. „Was wir machen können, mein Lieber, das hast du doch gar nicht zu bestimmen“, meinte ich lächelnd. „Denk doch nur daran, was du versprochen hast.“ „Ja, natürlich. Stimmt schon, aber es wäre wirklich ganz toll, wenn ihr noch etwas…“ Ich nickte. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen, wie toll es für dich wäre. Schließlich bettelt doch jeder Mann um das. Die Frage ist doch wohl, ob du das überhaupt verdient hast.“ Jetzt kam nichts mehr von ihm. „Und: kann er denn überhaupt oder ist er noch so betäubt, dass wir stundenlang arbeiten müssten, um ein halbwegs anständiges Ergebnis zu bekommen.“ „Ich… ich glaube… es geht schon…“, kam leise von Markus. Melanie tippte mit einem Finger auf die roten Kopf seines Lümmels und er zuckte. „Na ja, sieht mal nicht schlecht aus“, kommentierte sie dieses Ergebnis. „Dann kann ich ja jetzt anfangen.“ „Moment“, sagte ich. „Ich soll dir jetzt einfach so erlauben, dass du daran spielst?“ Die junge Frau nickte. „Dachte ich so.“ „Na ja, ich denke, ganz so einfach sollte ich dir das wohl nicht machen. Ich möchte quasi eine Gegenleistung.“ Melanie schaute mich an, dann nickte sie. „Und was soll das sein?“ „Tja, wahrscheinlich wird dir das nicht gefallen“, sagte ich langsam. „Kannst es ja mal ausprobieren. Mein Popo kann schon einiges ertragen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, an deinen Popo hatte ich nicht gedacht. Du wirst von mir ein normales Höschen bekommen, kein so ein Mini-Teil… Und dieses Höschen werde ich an der richtigen Stelle… schön auspolstern…“ Einen Moment starte die Frau mich an und schien nicht wirklich zu wissen, was ich meinte. Dann endlich wurde es ihr klar und die Augen wurden immer größer. „Nein, das ist jetzt nicht dein Ernst“, hauchte sie dann. „Doch, genau das meinte ich.“ „Du… du willst ernsthaft das Höschen dort mit… mit Brennnesseln auspolstern?“ Ich nickte. „Ja, so stelle ich mir das vor.“ Schweigen. „Weißt du eigentlich wie unangenehm das ist? Hast du selber ausprobiert?“ „Nö, warum sollte ich das tun. Ich hatte auch noch nie den Wunsch, einen anderen Mann abzumelken.“ „Eine andere Lösung kannst du nicht vorschlagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, dazu bin ich nicht bereit. Entweder du akzeptierst das… oder das andere fällt auch aus.“ Melanie schien ernsthaft mit sich zu kämpfen. Dann nickte sie. „Also gut. Mir scheint nichts anderes übrig zu bleiben.“ „Doch“, sagte ich und lachte. „Du kannst beides ablehnen.“ „Was ich aber nicht will“, meinte sie dann. „Okay, dann darfst du jetzt auch anfangen.“

Sie hockte sich neben meinen Mann aufs Bett, der alles nur stumm verfolgt hatte. Dann nahm sie seinen steifen Lümmel in eine Hand und begann die Haut auf und ab zu schieben. Deutlich war zu erkennen, wie sehr ihm das gefiel. Noch besser wurde es allerdings, als Melanie nun auch noch an dem roten Kopf leckte und kleine Küsse aufdrückte. Sofort begann Markus zu stöhnen. Sie machte beides langsam und sehr gleichmäßig. Ich setzte mich dazu und betrachtete die beiden. Offensichtlich hatte die junge Frau es überhaupt nicht eilig. zwischendurch machte sie sogar kleine Pause. Dann nahm sie den ganzen Lümmel in den Mund, was ohne Probleme gelang. So wie ich das sah, konnte es nicht mehr lange dauern, bis er sich entlud. Wollte Melanie das nun im Mund haben oder sollte er einfach in die Luft spritzen? Mal abwarten. Immer öfter und mehr zogen sich seine Bällchen nach oben und bedeuteten, dass es wohl gleich soweit wäre. Und dann passierte es, als Melanie ihn tief im Mund hatte. Als dann der erste Schuss kam, hörte ich die junge Frau lustvoll stöhnen. Ganz deutlich gefiel es ihr und dann schluckte sie das auch. Weiter lutschte sie an der Stange, begann ihn zu säubern. Dann entließ sie ihn aus dem Mund und gönnte dem Mann eine kleine Pause. Immer noch stand er steif aufrecht, allerdings jetzt gerötet. Grinsend schauten wir Frauen den Mann an, der dort auf dem Bett lag. Dann konnte man in seinem Gesicht deutlich die Frage lesen: War das schon alles? Aber bevor er die Frage aussprach, begann Melanie erneut an seinem Lümmel zu lutschen und diesen zu saugen. Jetzt machte sie es richtig kraftvoll und stark. Schon nach kurzer Zeit keuchte mein Mann und zuckte. So kam der zweite Schuss sehr bald, wurde erneut im Mund aufgefangen. Allerdings gab es danach nun keine Pause. Denn sofort, nachdem sie ihn aus dem Mund entlassen hatte, setzte sie sich mit einem kräftigen Ruck auf ihn und versenkte den nassen Stab gleich bis zum Anschlag in ihrer Rosette. Der fest umfing ihn dieser Muskel, quetschte ihn sozusagen. Das hatte zur Folge, dass der Mann die Augen aufriss und Melanie anstarrte, als könne er nicht glauben, was dort gerade passierte. Aber es war sie. Die Frau hatte seinen Lümmel vollständig in ihren Popo eingeführt, sodass er jetzt den vollen Blick zwischen ihre Schenkel hatte. Und ihr schien es ebenso zu gefallen wie dem Mann. Eine Weile saß sie still auf ihm, massierte den Stab nur mit dem Muskel. Erst dann begann sie langsame Reitbewegungen. Immer auf und ab, bis ihm erneut – allerdings erst nach längerer Zeit - der Stab aufstieg. Und dann spritzte er das dritte Mal ab, was nicht mehr viel war. Ziemlich erschöpft lag er dann dort. Melanie hockte noch länger auf ihm, bis sie sich dann langsam erhob. Denn nun kam der für sie wirklich unangenehme Teil.

Ich holte aus einer Schublade ein Höschen, welches Pagenform hatte und ihr sicherlich recht gut passen würde und auch an der entscheidenden Stelle genügend Platz ließ. Ich reichte es ihr und Melanie zog es leise seufzend an. „Und jetzt gehen wir beiden in den Garten“, meinte ich lächelnd zu ihr, während ich Gummihandschuhe mitnahm. „Immerhin musst du das nicht selber machen“, meinte ich. „Das wäre doch bestimmt noch schlimmer.“ Von der Frau kam kein Kommentar. So ging sie neben mir her, bis wir ganz hinten im Garten an die entscheidende Stelle kamen. Dort wuchsen extra immer ein paar Brennnesseln. Wenn ich mehr brauchte, wusste ich ganz in der Nähe weitere Stellen. „So, meine Süße, dann zieh dein Höschen ein Stück runter. Jetzt geht es nämlich los.“ Melanie schaute mich an und zog das Höschen den halben Oberschenkel herunter. „Okay, das reicht. Und den Rock schön hochhalten.“ Auch das tat sie. Ich pflückte eine kleine Handvoll dieser scharfen Pflanzen ab und legte sie sorgfältig und ordentlich in den Schritt des Höschens, sodass die vorne und hinten auch noch lagen. Dann zog ich das Höschen schön hoch, sorgte für, dass alles gut anlag. Bereits beim ersten Kontakt der Pflanzen an der Haut zuckte Melanie zusammen und stöhnte. „Na, schön stillhalten!“ Trotzdem konnte sie ein Zittern nicht verhindern. Aber das störte mich nicht und so machte ich weiter. Kurze Zeit später saß das Höschen richtig an Ort und Stelle. Ich drückte – gemeinerweise – noch feste in den Schritt, verstärkte die Pein der Frau. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, ließen fast den Rock fallen. Aber sie sagte keinen Ton. Als ich fertig und mit dem Ergebnis zufrieden war, gingen wir zurück ins Haus. Bereits das kurze Stück war zu laufen sehr unangenehm, wie ich sehen konnte. „Ich würde sagen, du lässt es jetzt eine Stunde dort. Und jetzt wirst du auch noch Markus den Käfig wieder anlegen.“ Im ersten Moment war der Frau nicht klar, was das bedeutete. Erst im Schlafzimmer bemerkte sie es. Denn sie musste sich hinknien, was den Kontakt im Schritt wieder heftiger werden ließ. Mit einiger Fummelei schaffte sie es dann doch, den schlaffen Lümmel im Käfig unterzubringen und ihn zu verschließen. Mühsam erhob sie sich wieder, schaute mich mit einem flehenden Blick an. „Nein, das kannst du dir sparen.“



Gudrun hatte es alles recht ausführlich erzählt. Als sie dann zur Uhr schaute, meinte sie allerdings: „Was! Schon so spät! Komm Laura, wir müssen unbedingt nach Hause. Markus dürfte inzwischen auch da sein und mich suchen.“ Aber dann blieb sie noch einen Moment sitzen und meinte zu Annelore: „Sag mal, glaubst du nicht, dass du viel zu streng zu deinem Mann bist? Jedenfalls bin ich der Meinung, dass du es unbedingt ruhiger angehen lassen solltest. Er hat das nicht verdient.“ Ziemlich überrascht schaute Annelore sie an. „Ich wollte dir das ja eigentlich gar nicht sagen“, kam jetzt noch hinterher. „Aber inzwischen bin ich der Meinung, irgendjemand muss dir mal ziemlich direkt die Meinung sagen, quasi den Kopf waschen. Außerdem sind andere Leute der gleichen Meinung. Und da wir uns ja nun schon lange und recht gut kennen, habe ich mich endlich dazu entschlossen. Ich habe nämlich inzwischen die Befürchtung, dass du es mit Martin übertreibst.“ Leise und langsam kam jetzt von meiner Liebste: „Meinst du echt? Ist es so schlimm, wie du sagst?“ Gudrun nickte. „Ich fürchte ja. Vielleicht macht er sich bereits Gedanken darüber, dich zu verlassen, was ich zwar nicht ernsthaft glaube. Aber immerhin solltest du das in Betracht ziehen. Auch ein Mann, der seine Frau liebt, ist nicht beliebig hart und streng zu behandeln. Er braucht auf jeden Fall das Gefühl, geliebt zu werden.“
363. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 17.09.18 10:20

Lieber braveheart,

Gudrun hat einen kleinen Anfang gemacht auch einiges wieder gut zu machen auch an ihrem Mann, hat sie ja selbst in den Zeiten es heftig getrieben mit Frau und Mann da sollte kein Unterschied gemacht werden.

Auch die Ansage an Annelore war ein Anfang nur denke ich der war nutzlos da die das erst kapiert wenn etwas konkretes passiert wie eine Trennung oder schlimmeres was sie und besonders auch die anderen Frauen aufwachen lässt.

Deshalb würde ich ja auch nicht Martin wählen aber wer weiß vll gibt es ja einen bald einen Flächenbrand.
Wäre mal nötig, danke sehr.

LG
Leia
364. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 17.09.18 20:08

Hallo braveheart,
die Aussage von Gudrun hat mich etwas verwundert, da auch sie es mit Markus ganz wüst treibt. Sie ist keinen Deut besser als Annelore. Vll. ist es ja auch Markus zu viel u. es kracht. Es wäre auch möglich, dass sie ein paar Frauen kennenlernen, die liebevoller mit Ihren Partnern bzw. Ihnen umgehen u. ggf. befreien. Eine Trennung von diesen Frauen ggf. bis sie ihre Taten einsehen und um ihre Männer "kämpfen" wäre bestimmt nicht schlecht. Ob die dann zurück wollen? Wer weis ?
VLG Alf
365. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 20.09.18 17:49

Betroffen saß Annelore nun da, starrte vor sich hin. „Mach einfach ruhiger weiter, zeige ihm deine Liebe, nimm ihm öfters mal den Käfig ab und gönne ihm was. Er wird garantiert danach auch bereitwillig den Käfig wieder anlegen lassen. Du musst dir trotzdem keine Gedanken machen, dass er nicht das tut, was du willst. Aber sei liebevoller, zärtlicher. Verwöhne ihn einfach etwas mehr, so wie früher, als die Liebe noch ganz neu und frisch war. Das geht auch mit dem Käfig.“ Immer noch schwieg meine Frau. „Verliere ich ihn? Wird er gehen und mich alleine lassen? Warum hat er denn nichts gesagt!“ Sie schreckte hoch, schaute Gudrun direkt an und fragte bestürzt: „Hat er dir was gesagt? Will er mich verlassen?“ Langsam schüttelte ihre Nachbarin den Kopf. „Nein, er hat nichts zu mir gesagt, und soweit ich weiß, auch zu niemand anderem. Und er will dich bestimmt nicht verlassen. Und warum er nichts gesagt hat? Tja, das fragst du ihn wohl am besten selber. Er hat dir immer gehorcht… weil er dich liebt, und sicherlich hoffte, es würde wieder besser.“ Gudrun schwieg jetzt und betrachtete meine Frau. „Rede mit ihm darüber. Das ist notwendig und wichtig.“

Schnell zogen Gudrun und Laura nun die letzten Sachen an und verabschiedeten sich von meiner Frau. Als sie dann weg waren, kam sie zu mir ins Haus. Inzwischen hatte ich das Essen auch fertig, der Tisch war gedeckt und es konnte gleich losgehen. „Hat es dir gefallen?“ fragte Annelore so ganz unvermutet. Ich schaute sie und nickte. „Na, da bin ich ja beruhigt“, meinte sie und grinste. „Was hätte mir denn auch nicht gefallen soll“, meinte ich nur. „Ach, das kann man bei euch Männern doch nie so genau wissen.“ Dazu sagte ich lieber nichts. In Ruhe aßen wir und dann räumte ich auch den Tisch, spülte das Geschirr, während Annelore mir zuschaute. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich soweit gefangen hatte, das schwere Gespräch zu beginnen. „Gudrun hat mir eben noch einige Dinge gesagt“, begann sie langsam. Ich nickte. „Ja, habe ich gesehen. Was wollte sie denn?“ „Setz dich mal zu mir.“ Ich nahm wieder Platz und schaute sie erwartungsvoll an. „Sie hat mir ordentlich die Meinung gegeigt“, begann meine Liebste. „Wie kommt sie denn dazu!“ Ich war etwas empört. „Sie hat das gemacht, was schon lange nötig gewesen wäre“, kam jetzt. „Mehrere Leute meinen, ich würde dich nicht liebevoll genug behandeln, wäre viel zu streng. So bestände die Gefahr, ich würde dich verlieren.“ Ich schwieg, wagte sie nicht anzuschauen. „Stimmt das?“ kam jetzt leise. Und ich nickte langsam. „Ich… ich glaube… sie hat Recht“, brachte ich mühsam raus.

„Und warum hast du nie etwas gesagt? Ich wusste es doch nicht…“ „Ich habe mich nicht getraut. Und ich liebe dich doch…“ Hilflos meinte sie: „Aber mir war doch nicht klar, dass ich es übertrieben habe. Ich hätte deine Hilfe gebraucht.“ Jetzt schwiegen wir beide. „Es tut mir Leid…“, setzte Annelore noch dazu. „Willst du mich jetzt verlassen, habe ich dich verloren?“ Erwartungsvoll schaute ich ihn an, wartete auf eine Reaktion. Ganz langsam hob er den Kopf, schaute mich an. „Gudrun hatte so etwas Ähnliches angedeutet…“ „Vielleicht hätte ich das tun sollen“, meinte er. „Ich glaube, ich war zu feige dazu. Nein, das ist nicht richtig. Ich wollte es nicht. Ich lebte immer in der Hoffnung, alles wäre nur vorübergehend. Und es war ja auch nicht immer so schlimm. Nur manchmal wünschte ich mir, du würdest öfter mal den Käfig abnehmen und dem Kleinen zeigen, dass du ihn noch brauchst und vielleicht ein klein wenig liebhast…“ Ein kleines Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. „Nun ab und zu wenigstens…“

Plötzlich stand ich auf, ging zu ihr und kniete mich dort auf den Boden. So schaute ich sie an. „Nein, ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht. Ich liebe dich, ich brauche dich. Versprich mir nur, in Zukunft weniger streng zu sein.“ Ich wartete auf eine Antwort von ihr. „Ja, Liebster, das werde ich. Und von dir wünsche ich mir, eher zu sagen, falls ich es wieder übertreibe, Dinge von dir verlange oder auch nur wünsche, die dir gegen den Strich gehen. Wir wollen einen gemeinsamen Weg finden.“ Ich nickte. „Ich glaube, es war gut, dass Gudrun das gesagt hat.“ Annelore nickte und sagte dann leise seufzend: „Ich wünschte, sie hätte es schon viel eher gemacht. Ich habe ein total schlechtes Gewissen und fühle mich ganz mies.“ Sie senkte den Kopf. „Nein, das brauchst du nicht. Es war ja nicht allein deine Schuld. Wenn es mir wirklich so zuwider war, warum habe ich dann nichts gesagt. Hey, wir kriegen das alles wieder hin, okay?“ Ich hob ihren Kopf, schaute ihr in die Augen und küsste sie. „Lass es gut sein.“

Noch längere Zeit saßen wir still da und jeder hing seinen Gedanken nach. Was geschehen war, ließ sich nicht mehr ändern. Wichtig war jetzt nur, den neuen Weg gemeinsam zu gehen und diese Fehler nicht zu wiederholen. Da unsere Liebe noch immer da war – vielleicht mit ein paar Schrammen und Kratzern – konnten wir doch weitermachen. Und genau das würden wir tun. Und eine große Chance sah wenigstens ich darin, jetzt erst ein-mal über einen wunderschönen, gemeinsamen Urlaub nachzudenken. Und das sprach ich jetzt gleich an. „Viel-leicht sollten wir uns langsam mal Gedanken machen, ob und wo wir Urlaub machen“, sagte ich deshalb. Erstaunt schaute Annelore mich an und begann langsam zu lächeln. „“Hast du schon irgendwelche Vorstellungen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Ehrlich gesagt habe ich daran noch gar nicht gedacht. Und wie ist das bei dir?“ „Ich fange auch erst damit an. Aber klar ist mir, dass wir wohl kaum zu Hause bleiben werden, oder?“ „Nö, wegfahren wäre schon schön. Aber sicherlich auch keinen einfachen Strandurlaub oder so. Das ist ja nicht unser Ding.“ „Ach, du denkst an eine Art Aktivurlaub.“ Ich nickte. Wahrscheinlich würde ihre Vorstellung von Aktivurlaub anders aussehen als meine, aber das musste ich ja wohl in Kauf nehmen. „Neulich habe ich von jemandem gelesen, der mit seiner Frau eine Tour mit dem Wohnmobil gemacht hat. Allerdings hatte er zuvor einige Änderungen vornehmen müssen. So saß er auf seinem Platz immer mit einem eingeführten und aufblasbaren Popostopfen, durch den sie ihm – bei Bedarf und per Extra-Schalter – einen Schuss Wasser hineinpumpen konnte. Natürlich konnte er sich nicht dagegen wehren, war auch „festgeschnallt“ und nicht nur mit dem Sicherheitsgurt. Seinen Lümmel hatte sie immer zuvor fest verpackt. Und an manchen Tagen war er vollständig in Gummi gekleidet, wobei sein Geschlecht extra in einer Hartgummiröhre – innen mit kleinen Spikes versehen – untergebracht war. Die ganze Zeit über war er außerdem ihr braver Sklave, der immer alles tat, was sie wollte. Wobei es ihr ziemlich egal war, wann und wo er das tat, selbst in der Öffentlichkeit. Und jede Nacht verbrachte er in einem Gummischlafsack, fest verpackt und mit zusätzlichen Riemen gesichert. Könntest du dir das vorstellen?“

„Glaubst du ernsthaft, das sollten wir jetzt machen, nachdem ich gerade diesen „Anpfiff“ bekommen habe?“ lachte Annelore. „Außerdem geht das doch nicht, weil du ja einen Käfig trägst.“ „Ach das, aber der Rest würde klappen und klingt, wie ich finde, gar nicht so schlecht.“ „Ja klar, und nachher bin ich gleich wieder die böse Ehefrau…“ Irgendwie klang das ja ganz reizvoll und so nickte ich. „Bei dir kämen aber sicherlich noch Korsetts und ähnliche „hübsche“ Dinge hinzu“, meinte ich zu Annelore. „Schließlich wollen wir ja nicht, dass du aus der Übung kommst.“ Sie lachte, denn die letzte Zeit war sie damit auch nicht mehr so streng gewesen. Und eigentlich hatte sie ja Recht. Ich sollte es wieder intensivieren. „Das klingt ja schon ganz interessant. Ich werde mich einfach mal umschauen, was denn überhaupt so machbar ist.“ Ich konnte jetzt einfach nur zustimmen. „Das soll aber doch nicht heißen, dass ich dann irgendwo besonders vorgeführt werde, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich schwebt mir vor, dass wir überwiegend nur zu zweit die Zeit verbringen. Aber dazu muss ich noch erst suchen.“ Eine Weile schwieg sie, meinte dann aber plötzlich: „Ach, ich wollte dir doch noch etwas erzählen. Das hatte Silke mir neulich berichtet, was ein ziemlich heftiges Erlebnis mit ihrem Mann in einer kleinen Woche Ferien war. Dort verbrachten sie die Tage, zum Teil beide auch mehr oder weniger in Gummi. Er sollte das einfach noch weiter trainieren, obwohl er schon ganz gut damit fertig wurde.“


„Ich fühle mich pudelwohl in meiner kompletten und innen mehr als feuchten Gummihaut. Jetzt war das Abendessen beendet und sofort schraubte meine Herrin wieder den Filter auf die Gummimaske. Schon war das Luftholen wieder etwas schwieriger. Nach dem Abendessen wurde das Fernsehgerät eingeschaltet. Bevor meine Herrin selbst in ihrem dicken und bequemen Ledersessel Platz nahm, half sie mir auf meinen besonders präparierten Fernsehstuhl. Mitten auf der Sitzfläche dieses Stuhles ist nämlich ein dicker und innen hohler Popozapfen montiert. Meine Herrin öffnete den Reißverschluss im Schritt meines schweren Gummianzuges und ich musste auf dem eingecremten Popozapfen Platz nehmen. Schmerzhaft drückte sich der ziemlich dicke Zapfen durch meine Rosette, doch endlich war die Verdickung des Zapfens in meinen Hintern hineingerutscht und mein Schließmuskel umklammerte das ca. 3 cm dicke Endstück des Stopfens. Mein "Fernsehstuhl“ besitzt noch weitere "Feinheiten", von denen meine Herrin jetzt zusätzlich Gebrauch machte. Meine Oberschenkel wurden mit dementsprechend passend am Stuhl angebrachten Lederschnallen fest fixiert, genauso meine Unterschenkel, die in Höhe der Fußfesseln festgeschnallt wurden. Auch mein Oberkörper wurde an der Stuhllehne mittels der dort angebrachten Lederschnallen fest fixiert und als alle Schnallen angezogen waren, saß ich aufgespießt und absolut bewegungsunfähig auf meinem "Fernsehstuhl''. Meine Herrin holte sich eine Flasche Wein aus unserem Weinkeller und ließ sich gemütlich in ihrem schweren Ledersessel nieder. Ab und an prostete sie mir zu und ich schaute sehnsüchtig auf ihr Weinglas.

Hier im Innern unseres Ferienhauses war die Hitze des Tages noch nicht gewichen und dementsprechend heiß wurde es mir in meiner überaus kompletten Gummihaut. So, als könnte sie meine Gedanken erraten, sagte meine Herrin plötzlich: "Du hast bestimmt auch Durst, also werde ich Dir auch eine kleine Erfrischung gönnen.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Minuten später kehrte sie mit einem hohen Metallständer zurück, der unten in drei Beinen endete, ähnlich einem Stativ, wie es beim Fotografieren benutzt wird. Oben verfügte dieser Metallständer über eine Aufhängevorrichtung und an diese hängte meine Herrin nun ein mindestens 3 Liter fassendes Einlaufgefäß. Ein Gummi-schlauch hing von diesem durchsichtigen Glaszylinder herab, den meine Herrin mit dem, auf der Sitzfläche meines “Fernsehstuhles" angebrachten, und derzeit in mir steckenden, hohlen Zapfen verband. Direkt unter der Sitzfläche war der Anschlussstutzen angebracht und meine Herrin bückte sich tief, um diesen Gummischlauch dort aufstecken zu können.

Dabei sah ich, dass sie ihre durchsichtige Gummihose trug, in der als Sonderanfertigung genau vor ihrem Geschlecht ein Anschlussstutzen für einen Gummischlauch eingearbeitet ist. Allein der Anblick ihres strammen Hinterns in der durchsichtigen Gummihose brachte meinen Lümmel zum Schwellen. Doch zu-nächst verabreichte mir meine Herrin ein Getränk, wie ich es noch nie serviert bekommen hatte. Kaum war der Gummischlauch mit dem Anschlussstutzen meines Stopfens verbunden, ging meine Herrin wieder hinaus, um das "Getränk" zu holen. "Da du heute den ganzen Tag in der Hitze ausgehalten hast, wirst du bestimmt einen riesengroßen Durst haben", meinte sie, als sie mit einem Körbchen, in dem sich diverse Bier und Sprudelflaschen befanden, zurückkehrte. "Ich werde Dir jetzt ein wirklich erfrischendes Getränk servieren, das fast jeder unter dem Begriff Alsterwasser kennt“, sagte sie, während sie die ersten Bierflaschen öffnete und den Inhalt der Bierflaschen, zusammen mit dem Inhalt der Sprudelwasserflaschen, in den Klistierbehälter laufen ließ. Da meine Herrin den Metallständer mit dem Klistierbehälter genau vor mich gestellt hatte, sah ich, wie das Alsterwasser im Klistierbehälter aufschäumte.

Sie füllte den Behälter bis oben hin auf und noch während sie die letzte Flasche in den Klistierbehälter ausleerte, drang es mir eiskalt und prickelnd in den Hintern. Der Inhalt des Klistierbehälters drückte kraft-voll in meinen Darm und ich sah, wie die Flüssigkeit langsam aber stetig abnahm und in mich hineinlief. Das durch das Alsterwasser in meinem Darm erzeugte Gefühl kann ich ihnen fast gar nicht beschreiben, der Druck im Darm wurde zwar immer unangenehmer, fast schmerzhaft, doch die Kälte des Getränkes, vermischt mit der Kohlensäure im Alsterwasser, erzeugten ein prickelndes Geilheitsgefühl in mir. Meine Herrin hatte sich wieder in ihren Ledersessel gesetzt. Ich atmete schwer unter meiner Gummimaske, während das Alsterwasser weiter in mich hineindrückte. Fast 2 Liter Alsterwasser waren schon in mich hinein-gelaufen und immer noch befand sich ca. 1 Liter in dem Glaszylinder. Der Druck in mir wurde schon heftig, ich hatte das Gefühl, als seien alle meine Därme einschließlich Magens aufgeblasen worden. Hieran war sicher die eingedrungene Kohlensäure nicht unschuldig. Trotzdem, bald unverständlich, ich wurde immer geiler! Meine Herrin schien dies nicht zu merken, denn sie sah interessiert auf die "Mattscheibe", der Spielfilm lenkte sie vollkommen von mir ab. Bei mir machte sich nun auch der im Alsterwasser enthaltene Alkohol bemerkbar und dies trug auch noch dazu bei, dass mir mein Ständer bald vor Geilheit platzte. So saß ich da, aufgegeilt, ohne die Möglichkeit, mich abreagieren zu können, bis zum Ende des Spielfilms. Erst dann erhob sich meine Herrin um nach mir zu sehen. Der Klistierbehälter war jetzt leer, gut 3 Liter Alsterwasser waren über den Gummischlauch in mich eingedrungen und verfehlten ihre Wirkung nicht. „Aha, du hattest aber wirklich großen Durst“, sagte meine Herrin mit Blick auf den Klistierbehälter. „Du hast ja die ganzen 3 Liter ausgetrunken." Ich sah sie durch die Scheiben in der Gummimaske an.

Meine Herrin löste die ledernden Fesseln, die mich unverrückbar mit dem Stuhl verbanden und befahl mir aufzustehen. Vorsichtig erhob ich mich und als der Popozapfen aus meiner Rosette rutschte, drangen einige Tropfen nach draußen, obwohl ich den Schließmuskel krampfhaft zusammendrückte. „Du kleines Gummischwein!" lachte mich meine Herrin an, „kannst du nicht aufstehen ohne den Stuhl zu besudeln? Na warte", waren ihre nächsten Worte, "ich werde Dir hier im Urlaub schon beibringen, wie Du solches Klistier entgegen zu nehmen hast." Nach diesen Worten rauschte sie hinaus und kam wenig später, immer noch wütend, zurück. Diesmal hielt sie einen dicken Gummipopostopfen in der Hand und befahl mir, mich über den Sessel zu bücken. Mit äußerster Kraft presste ich den Schließmuskel und die Pobacken zusammen, denn mir war klar, wenn jetzt noch ein Tropfen daneben gehen würde, hätte ich dies die gesamten Ferien über auszubaden. Ohne Creme schob mir meine Herrin den dicken Gummipopostopfen in den Hintern. Doch kaum war diese dicke Stelle in meinem Darm verschwunden, ließ der leichte Schmerz auch schon wieder nach. Der Stopfen flutschte nun zügig in meinen Hintern und die Bodenplatte saugte sich schmatzend an meiner Rosette fest. Sofort verschloss meine Herrin den Reißverschluss im Schritt des schweren Gummiganzanzuges und befahl mir, mich ohne weiteren Aufenthalt im Wohnzimmer, ins Bett zu begeben. Ich musste alles anbehalten und mich so in Gummi verpackt, ins Bett legen. Kurz darauf kam auch meine Herrin nach und legte sich neben mich.

Sie hatte einen Gummischlauch mit ins Bett gebracht, den sie jetzt mit dem einen Ende am Gewinde der Gummimaske und mit dem anderen Ende an dem, in ihrem durchsichtigen Gummihöschen vulkanisierten Anschlussstopfen befestigte. Die Atemluft wurde enorm knapp und ich saugte die in der Gummihose enthaltene Luft, zusammen mit dem äußerst würzigen Geschlechtsduft meiner Herrin tief ein. Der Geschmack meiner Herrin in Mund und Nase machte mich sofort wieder immens geil, denn er blieb auch, als ich die Luft wieder ausatmete und dadurch die Gummihose meiner Herrin dick aufblies. Dieses Spiel wiederholte sich jetzt bei jedem Atemzug. Zuerst saugte ich die Luft aus der Gummihose meiner Herrin wobei ich sie mit jedem Atemzug noch intensiver zu schmecken glaubte und dann blies ich beim Ausatmen die Gummihose meiner Herrin wieder auf. Meine "Atemübungen" schienen auch bei meiner Herrin nicht ohne Wirkung zu bleiben, denn ich spürte, wie sie eine Hand zu mir herüberschob und den im Schritt des Gummianzuges befindlichen Reißverschluss wieder öffnete. Sanft holte sie mit ihren, das spürte ich sofort, gummibehandschuhten Händen meinen mittlerweile ganz steifen Speer hervor und kaum stand er prall im Raum, rollte sie ein Präservativ darüber. Zärtlich streichelte meine Herrin nun meinen, fast vor Geilheit platzenden Freund und der Druck des immer noch in meinen Därmen befindlichen Klistiers sowie die nun doch auftretende Atemnot - ich hatte das Gefühl statt Sauerstoff nur noch Geschlechtsduft einzuatmen - machten mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Obwohl ich schon minutenlang ganz kurz vor dem Orgasmus stand, spritzte ich nicht ab, denn ich wusste, wenn ich mich dahingehend unkontrolliert gehen ließ, also ohne ausdrückliche Erlaubnis meiner Herrin abspritzte, würde ich sie so erzürnen, dass die nächsten drei Tage zu einer einzigen Qual werden würden. Also hielt ich mich im Zaum und wie schwer mir dies fiel, wird sicher jeder gummibegeisterte Mensch nachempfinden können. Um der ganzen Sache die Krone aufzusetzen, nahm meine Herrin den gummibezogenen Lümmel nun zwischen ihre herrlichen Lippen und liebkoste mit ihrer Zunge gekonnt meine Eichel. Nun hielt mich nichts mehr davon ab, ich spritzte irre kraftvoll in den Gummiüberzieher.

Natürlich war Silke nicht sonderlich begeistert, dass Klaus jetzt einfach so die erste Saft-Portion von sich gegeben hatte, aber das ließ sich jetzt nicht mehr ändern. Zumal es bestimmt auch an seiner prallen Füllung lag. Leise seufzend löste sie nun den Atemschlauch und ließ ihren Mann aufstehen, damit er zum WC gehen konnte. Das war gar nicht so einfach, denn der Alkohol im Alsterwasser wird über den Darm wesentlich schneller aufgenommen. So begleitete sie ihn und half ihm aufs WC, nachdem sie den Stopfen entfernt hatte. Deutlich war zu erkennen, wie schwer es ihm fiel, das Loch zuzupressen, um nichts zu verlieren. Dann saß er dort und schon prasselte es laut hörbar aus ihm heraus. Das bedeutete doch eine ziemliche Erleichterung. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht saß sie auf dem Rand der Badewanne und schaute ihm zu. „Vielleicht solltest du weniger saufen“, als sie ihn etwas schwanken sah. „Na ja, morgen früh darfst du dann länger schlafen.“ Und es wurde ihm tatsächlich erlaubt. Silke stand früher auf und er blieb weiter im Bett, schlief und erholte sich langsam. Der weitere Urlaub würde bestimmt noch anstrengend genug, dachte sie sich. Denn er kam fast nicht aus dem Gummianzug heraus, obwohl es ziemlich warm war. Aber das gehörte mit zu seinem Training.“


Annelore schaute mich direkt an. „Könntest du dir das auch vorstellen, so vollständig längere Zeit ganz in Gummi zu sein, noch dazu, wenn es so sehr warm ist? Allerdings nicht so streng, wie Silke mir das berichtet hat. Natürlich bekämst du auch schöne Einläufe…“ Sie lächelte mich an. Langsam nickte ich. „Wird aber sicherlich die erste Zeit ganz schön anstrengend. Vermutlich müsste ich viel trinken.“ „Oh, das wäre sicherlich überhaupt kein Problem“, lachte meine Frau. Natürlich wusste ich gleich, worauf sie hinaus wollte. „Soll ich mich vielleicht auch in diese Richtung kundig machen?“ Ich nickte nur und fragte sie dann: „Darf ich mich jetzt bei dir ein wenig nützlich machen?“ „Aha, mein Süßer ist wohl etwas heiß, wie? Was möchtest du denn gerne tun?“ „Vielleicht deine Füße mal wieder ausgiebig verwöhnen…?“ „Ja, das kannst du machen. Dann schlage ich aber vor, dass wir wieder nach draußen auf die Terrasse gehen. Dort kannst du dich um meine Füße kümmern und ich lese dabei.“ Natürlich war ich damit vollkommen einverstanden und als sie nach draußen ging, folgte ich ihr. Dabei sah ich auch, was für ein Buch sie mitnahm. Es handelte wohl überwiegend über Gummi und deren „nützliche“ Anwendung. Ich musste schon ein wenig grinsen. Jedenfalls legte sie sich auf die Liege dort und schlug ihr Buch auf. Ich kniete mich ans Fußende auf ein Kissen und begann mich um die Füße zu kümmern. Vorsichtig nahm ich ihren rechten Fuß in die Hand, schaute mir den schicken Schuh an, bevor ich ihn abstreifte. Sofort stieg mir ihr Duft in die Nase, diese geile Mischung aus Frauenfuß, etwas Schweiß und Leder vom Schuh. Tief atmete ich durch die Nase ein. Erst dann begann ich, dort Küsse aufzudrücken.
366. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 21.09.18 13:34

Hallo Braveheart,
naja, ob es für Martin eine Änderung bzgl. Annelore gibt warte ich erstmal ab. Es gibt viele Dinge von Annelore die absolut nicht in Ordnung waren, z.B. Quälerei m. Brennesseln, Verleih an andere Frauen, kein Vertrauen usw.. Dies wurde bisher nicht angesprochen. Mir war das alles bisher zu oberflächlich, es wurde auch nicht angesprochen wie es weitergeht, was erlaubt wird, was nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie weiterhin die Grenzen überschreitet u. es doch noch zur Trennung kommen könnte. Ich frau mich in jedem Fall auf die Fortsetzung.Danke.
VLG Alf
367. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 24.09.18 11:10

Lieber braveheart,


richtig ist wohl das viele Männer nicht reden mit ihren Frauen so wie hier oder ihnen ihre Gefühle ihre Ängste, Sorgen mitteilen weil sie dann vll in unseren Augen als Memme gelten oder Schwach genauso ist es mit Weinen, das tut kein richtiger Mann, alles völliger Schwachsinn.

Hier hat Martin alles ertragen nie was gesagt auch sich erhoben.
Gedanken sie zu verlassen waren da kamen aber nie in Betracht auch bei den anderen Kollegen, Freunden.

Jetzt hat das eine Frau erkannt, gemerkt und an ihre Freundin weiter gegeben ihr den Kopf gewaschen so zu sagen.

Wollen wir hoffen das das der erste Schritt zur Heilung ist für Annelore aber auch die Beziehungen ihrer Freundinnen denn so wie bisher kann es nicht weiter gehen.

Dankeschön das du den Anfang gemacht hast und die Damen langsam zur Einsicht kommen.

LG
Leia
368. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 27.09.18 11:19

Fast jeden Zentimeter bedeckte ich mit Küssen, selbst die Fußsohle wurde genau beachtet. Erst dann nahm ich meine Hände, um alles zu massieren. Dass es meiner Liebsten gefiel, konnte ich an ihrem wohligen Stöhnen hören. Dabei hatte sie inzwischen das andere Bein ein wenig angezogen und ich konnte unter den Rock schielen, während ich immer noch mit dem rechten Fuß beschäftigt war. Allerdings bemerkte ich dabei nicht, dass sie mich beobachtete. „Du schielst doch nicht etwa unter meinen Rock, oder?“ kam dann. „Nein, natürlich nicht. Würde ich nie tun“, beeilte ich mich, ihr zu antworten. „Du lügst, mein Lieber, und das weißt du ganz genau. Dafür muss ich dich nachher wohl doch bestrafen. Weil ich das nicht ausstehen kann.“ Sofort bemühte ich mich intensiver um ihren Fuß, bis ich dann auch den anderen Fuß ebenso gründlich verwöhnte. Dabei schaffte ich es leider nicht, den mir angebotenen Blick unter ihren Rock – deutlich sah ich ihr Höschen, die Strumpfhose hatte ich ihr vorhin noch ausziehen dürfen – und darunter die blanke Spalte meiner Lady. Das machte mich schon ziemlich heiß. Und wieder bemerkte ich nicht, dass meine Lady mich dabei beobachtete, schon längere Zeit. Endlich sagte sie dann: „Ich glaube, es ist jetzt dringend notwendig, dass du den Rohrstock holst. Heute willst du ja wohl ganz offensichtlich gar nicht gehorchen.“ Sofort ließ ich von ihrem linken Fuß ab und ging ins Haus, um das gewünschte Strafinstrument zu holen.

Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, wann sie es zuletzt eingesetzt hatte. Deswegen würde es heute sicherlich besonders unangenehm. Ziemlich schnell war ich zurück, in der Hand trug ich den Rohrstock. Kritisch betrachtete meine Lady mich und meinte dann: „Da du ja so gerne unter meinen Rock glotzt, werde ich dir erst einmal diesen Anblick gönnen. Vollkommen ausziehen und hinlegen!“ Wenig später lag ich auf der zweiten Liege, während meine Liebste aufstand. Langsam hob sie den Rock und streifte das Höschen ab. Dann stellte sie sich mit gespreizten Schenkeln über mich, sodass ich dort alles sehen konnte. Und schon begann es, in einem gelblichen Strahl, aus ihr herauszufließen. Die heiße Flüssigkeit platschte mir ins Gesicht und ich wollte bereits den Mund öffnen, um möglichst viel davon aufzufangen. Aber dann kam der Befehl: „Der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Meine Lady wollte mich also ganz gezielt im Gesicht nass machen, ohne dass ich etwas davon schluckte. Also gehorchte ich und wurde, so gut es eben ging, nass gemacht. Offensichtlich hatte sie eine ganze Menge aufgespart; ob extra für diesen Moment konnte ich nicht feststellen. Jedenfalls gab sie sich ordentlich Mühe, sodass ich zum Schluss regelrecht tropfte. Grinsend stand sie dann da und schaute auch mich herunter. Es schien ihr richtig Spaß gemacht zu haben und ich hatte Mühe, nicht aufzulachen, weil sie das noch nie gemacht hatte. Erst danach senkte sie sich tiefer, bis ich gerade mit der Zungenspitze an die Lippen ihres Spaltes reichen konnte. Da sie jetzt nichts sagte, begann ich die letzten, dort haftenden glänzenden Tropfen abzulecken. Es war nicht ganz einfach.

Als ich dann quasi fertig bzw. meine Lady zufrieden war, hieß es: „Umdrehen und auf den Bauch legen.“ Während ich mich also umdrehte, stellte sie sich seitlich auf, den Rohrstock in der Hand. „Und nun hebst du deinen Popo schön hoch, damit ich ihn gut bearbeiten kann.“ Das war allerdings weniger einfach und so musste ich mir tüchtig Mühe geben. Kaum war das geschehen, kam schon der erste Striemen. Nicht sonderlich heftig knallte der Rohrstock oben auf den Ansatz des Popos am Rücken. Und bestimmt war trotzdem auch sofort ein roter Strich zu sehen. Ich verbiss mir ein Stöhnen. Es entstand eine Pause. Dann hörte ich: „Na, mein Lieber, hat es dir die Sprache verschlagen?“ „Nein, Lady“, keuchte ich. „Eins, danke Lady.“ „Siehst du wohl, es geht doch. Du hast hoffentlich nicht vergessen, wofür das war.“ Und wenig später kam der zweite Striemen, der nur wenige Zentimeter neben dem ersten Strich lag. Dieses Mal zählte ich schneller mit. „Zwei, danke Lady“, kam dann auch gleich. Und so ging es gemütlich weiter, bis ich dann bei „Zehn“ ankam und der letzte Hieb fast genau die Popofalte bei den Oberschenkeln traf. „Ist ein wirklich hübscher Anblick“, meinte meine Lady. „Ich glaube, ich habe das sogar ein wenig vermisst. Aber das können wir ja jederzeit ändern.“ Ich durfte aufstehen, bekam den Rohrstock in die Hand gedrückt, musste ihn gleich aufräumen. Mit einem leicht brennenden Popo marschierte ich los, wagte es allerdings nicht, dort leichten Schmerz dort zu verreiben. Zu sehr stand ich ja noch unter Beobachtung. Wahrscheinlich amüsierte Annelore sich jetzt über mich. Recht schnell kam ich zurück. Dabei stellte ich fest, dass Annelore meinen Kleinen in seinem Käfig, der so nett zwischen meinen Beinen baumelte, ziemlich genau beobachtete.

Als ich näher kam, sollte ich direkt neben ihrem Stuhl stehenbleiben. So nahm sie den Beutel mit den Rin-gen in die Hand und meinte: „Sieht doch ganz so aus, als müsste dort ein weiterer Ring oder ein breiterer Ring hinkommen. Schließlich möchte ich doch gerne, dass dein Beutel noch länger wird. Was meinst du?“ Ich schaute nach unten und nickte. „Wenn du möchtest, dass er noch länger wird, ist das wohl notwendig.“ „Und du findest das selbstverständlich in Ordnung?“ stellte sie ganz nüchtern fest. „Nun ja, das ist wohl weniger meine Entscheidung. Darüber bestimmst du.“ „Ja, das ist ja richtig, aber ich wollte eigentlich wissen, was du dazu sagst.“ „Wenn du einen weiteren oder auch einen anderen Ring dort anbringen willst, wird das alles sicherlich schwerer und meine beiden empfindlichen Bällchen werden mehr gedrückt, hängen weiter nach unten. Und du weißt doch, wie unangenehm das für mich ist.“ Aber das hat dich noch nie wirklich interessiert, setzte ich in Gedanken hinzu. „Das wird wohl die Folge sein und ist sicherlich auch nicht zu ändern. Da gebe ich dir Recht.“ Na also, und machen wirst du es trotzdem… „Dir wäre es also lieber, wenn ich das nicht machen würde, richtig?“ Ich nickte nur stumm. „Also gut, wir können das ja vielleicht noch ein wenig vertagen.“

Verblüfft schaute ich sie an. Meinte sie das tatsächlich ernst? Ich wagte nicht, weiter nachzufragen, sondern setzte mich zu ihr. Dabei musste ich mich schon ein klein wenig vorsehen, was ja an der vorhergehenden Behandlung meines Popos lag. Natürlich wurde ich auch dabei beobachtet und mit einem eher freundlichen Grinsen bedacht. „Bist wohl nicht mehr viel gewöhnt“, sagte Annelore dann. „Nö, du hast es ja längere Zeit nicht mehr gemacht“, kam von mir. „Das soll aber nicht heißen, dass ich das wieder öfters brauche“, setzte ich schnell hinzu. „Ganz wie du willst…“ Annelore beugte sich etwas zu mir rüber und meinte: „Ich glaube, ich habe wieder mehr Lust darauf. Dafür werden dann andere Dinge wegfallen. Allerdings ist es auch möglich, dass dir das weniger gefallen wird.“ Gespannt wartete ich, was nun kommen würde. Noch ließ sie mich warten. Und was dann kam, überraschte mich dann doch ziemlich, denn damit hatte ich – ganz ehrlich gesagt – nicht wirklich gerechnet.

„Ich habe mir überlegt, dass ich dich die vergangene Zeit ziemlich oft mit anderen Frauen etwas habe machen lassen. Du weißt sicherlich, was ich meine.“ Ich nickte, obwohl ich mir da nicht ganz sicher war. „Und das soll in Zukunft deutlich weniger stattfinden. Das bedeute, dein Mund wird weniger andere Spalten und Rosetten berühren dürfen.“ Annelore schaute mich direkt an, als wenn sie eine Antwort erwartete. „Das… das ist aber schade…“, stotterte ich jetzt. Sie nickte. „Ja, kann ich mir – für dich – gut vorstellen. Aber du brauchst keine Angst zu haben, dass sich irgendeiner der zugehörigen Partner sich beschwert haben. Das ist allein meine Entscheidung. Bei mir selber wird sich daran nichts ändern. Ob sich das auch auf sonstige Berührungen mit deinen Händen ausdehnt, weiß ich noch nicht. Du solltest – vorläufig – deine Finger erst einmal davon fernhalten. Es sei denn, deinen Popo gelüstet es wieder nach mehr…“ Ich nickte stumm. „Allerdings betreffen die Änderungen nicht alleine dich.“ Aufmerksam horchte ich jetzt wieder hin. „Denn auch ich selber werde mich bei anderen Frauen – und Männern – deutlich zurückhalten und möglichst wenig Intimitäten mit ihnen haben. Sonst wäre das ja ziemlich ungerecht. Es könnte ja möglich sein, dass du auf die – wenn auch ziemlich unwahrscheinliche – Idee kommen könntest, mir noch einen Keuschheitsgürtel anzulegen.“ Annelore lachte und ergänzte: „Nein, das glaube ich nicht ernsthaft. Wobei… wäre vielleicht mal ganz lustig, es für gewisse Zeit auszuprobieren…“ Ich schaute sie, grinste und fragte dann: „Meinst du das ernst?“

„Was würdest du denn davon halten? Richtigen Sex kannst du ja ohnehin nicht mehr haben. Aber wir wäre es denn für dich, wenn auch deine Finger und deine Zunge nicht mehr dran könnten?“ „Du meinst das wirklich ernst“, stellte ich fest. „Also ich fände das gar nicht gut. Viele Möglichkeiten bleiben mir ohnehin nicht. Und die willst du nun auch noch weiter einschränken?“ „Ganz langsam. Bisher ist das nur eine Überlegung. Ich könnte es dir ja auch einfach untersagen. Das würde dich auch ja hindern.“ Stimmt, aber da konnte ich mich ja auch notfalls – mit allen Risiken - drüber hinwegsetzen. Eventuell musste dann eben mein Popo leiden. „Ich werde auch darüber noch weiter nachdenken. Aber das, was ganz bestimmt mehr sein wird, ist dein Training. Du weißt sicherlich, welches ich jetzt meine.“ Natürlich wusste ich das, zumal ja nur eines in Frage kam. „Das bedeutet, du wirst nach Feierabend und am Wochenende deutlich mehr als Sissy herumlaufen dürfen. Vielleicht können wir auch noch ein wenig mehr dafür sorgen, dass du etwas mehr „natürliche“ Brüste bekommst. Das werden wir aber nicht mit Medikamenten oder so machen, sondern nur mit entsprechenden Saugern. Könnte etwas unangenehm werden…“ Ich nickte jetzt einfach nur, ohne etwas dazu zu sagen. „Ansonsten verwenden wir auch weiterhin noch deine schicken Silikon-Brüste, an die du dich ja schon ganz gut gewöhnt hast.“ Annelore schaute mich an, als wenn sie einen Kommentar von mir erwartete. „Du sagst ja nichts dazu. Gefällt es dir nicht?“ „Ich… ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Zum einen sind das doch ziemlich bedeutende Änderungen, zum anderen ist das auch wohl einfach nötig.“

„Ja, das stimmt. Aber so wie bisher, sollten wir ja nicht weitermachen. Ich denke, es ist einfach notwendig – für eine funktionierende, intakte Beziehung, die wir ja haben wollen – und wichtig, uns mehr auf uns selber zu konzentrieren. Von anderen Leuten sollten wir mehr die Finger lassen. Oder findest du das nicht richtig?“ „Doch, eigentlich schon. Allerdings könnte es für mich langweiliger werden… Besonders dann, wenn du wirklich so einen Gürtel tragen willst.“ Annelore grinste mich an. „Tja, das könnte natürlich sein. Aber deswegen kann ich dir aber nicht uneingeschränkten Zugang erlauben… Schon gar nicht, weil ich doch genau weiß, was für ein kleines Schleckermäulchen du bist.“ Ich grinste, meinte dann aber: „Da tust du mir aber etwas Unrecht.“ „Ja, ich weiß, aber wirklich nur ein ganz kleines Bisschen. Denn naschen tust du doch an anderen Frauen sehr gerne… sogar an zwei – oder gar drei – Stellen.“ Das konnte ich nun wirklich nicht bestreiten. „Darf ich dich was fragen?“ meinte ich dann etwas zaghaft. „Natürlich“, kam dann gleich. „Du hast gesagt, Gudrun hat dir ziemlich heftig ihre Meinung zu unserem Umgang miteinander gesagt.“ „Ja, das ist richtig.“ „Und hast du ihr dabei auch klar gemacht, dass sie doch mit ihrem Mann kaum besser umgeht, ihn auch so hart behandelt, zu hart vielleicht?“ Annelore betrachte mich und fragte dann: „Na, was denkst dir denn?“ „Ja, ich gehe mal davon aus, dass du ihr das auch vorgehalten hast, mir nur nicht verraten hast, weil es ein Gespräch von Frau zu Frau war, mich nichts angeht.“ Während ich das sagte, wurden ihre Augen langsam größer. Dann nickte sie. „Du hast vollkommen Recht – in allen Dingen. Ja, ich habe ihr das vorgehalten, was sie fast ebenso überraschte wie mich.“ „Und glaubst du, dass sie das akzeptiert und ich ändert… so wie du?“

Lange kam nichts, bis Annelore dann meinte: „Ja, davon gehe ich aus. Denn ich habe ihr vorgehalten, dass es auf Dauer so mit Markus so auch nicht weitergehen kann. Er hat zwar ebenso wenig gemeckert – gleich wie du, oder hat er mal bei dir was gesagt? – und alles hingenommen. Aber ich denke, und das habe ich ihr recht deutlich gesagt, dass er auch anders behandelt werden sollte – vorschreiben kann ich ihr das ja nun auch nicht – und dann wäre er sicherlich auch glücklicher. Wir haben es beide ziemlich übertrieben, habe ich ihr verdeutlicht. Und weißt du was? Sie war fast genauso schockiert wie ich, hatte das – sagen wir mal – im Eifer des Gefechts völlig übersehen. Dann müsse sie sich also auch dringend ändern, war das Ergebnis. Und ich denke, sie wird ähnlich handeln wie ich. Das werden wir sicherlich bald feststellen. Zufrieden?“ Ich nickte. „Danke für diese klare Antwort. „Oh, bitte schön, so soll es ja auch mit uns weitergehen.“ Annelore lächelte mich liebevoll an.

„Also gut“, meinte ich, „konzentrieren wir uns mehr auf uns und meine „Ausbildung“ zur Sissy. Allerdings möchte ich dich dann auch bitten, dass ich – wenn wir dann sicherlich auch als Sissy mit ihrer Freundin ausgehen – nicht wie eine „Frau“ handeln muss was Männer angeht. Du weißt, was ich jetzt meine. Ich möchte keinen männlichen Lümmel in den Mund nehmen. Selbst, wenn es eigentlich dazugehört.“ Gespannt wartete ich auf ihre Antwort. Und die kam erstaunlich schnell. „Ja, das verspreche ich dir. Das wird unter normalen Umständen nicht mehr vorkommen. Allerdings musst du mir gestatten, dass ich – nur in Ausnahmefällen – vielleicht doch einmal vornehmen lasse.“ Ja, da blieb mir wohl keine Wahl und so nickte ich zustimmend. „Wie gesagt, nur in Ausnahmefällen. Ach ja, aber dringend üben müssen wir wieder mit den High Heels, egal ob Schuhe oder Stiefel. Das haben wir nämlich auch ziemlich vernachlässigt.“ Das war allerdings wieder etwas, worauf ich mich ziemlich freute, weil es mir ziemlich Spaß machte, nachdem ich zuerst fast nur heimlich geflucht hatte. Momentan schien es alles zu sein, was Annelore von und mit mir wollte. Aber sicherlich kamen immer wieder neue Dinge hinzu.


Und so änderte sich in den nächsten Tagen tatsächlich einiges. Natürlich durfte ich morgens, gleich nach dem Aufwachen meiner Liebsten – und abends noch vorm Einschlafen – ihr die eine oder andere Stelle liebevoll und intensiv verwöhnen. Glücklicherweise war sie dazu fast nie zu müde. Das konnte mal einfach die kleine, süße Rosette oder ihr Geheimnis zwischen den Schenkeln sein, welches ich – meistens – oral verarbeiten durfte. Fast immer ging es hier um Hygiene, wenigstens vorne. Und ab und zu hatte ich sogar wieder das Glück, auch mit ihrem Champagner gefüllt zu werden. Das war mir ja auch längere Zeit vor-enthalten worden. Neu war dann allerdings, dass ich sie – wenigstens zu Hause – auf andere Weise zu begrüßen hatte. Waren es früher die zärtlichen Küsse auf ihre Füße – das gab es draußen - und gerade vor anderen Leuten - immer noch – wurde das jetzt geändert. Denn nun musste ich sie immer auf die Popo-backen küssen. Dabei hatte es mir egal zu sein, ob bedeckt oder nackt. Nur wenn sie einen Rock trug, durfte ich – sofern vorhanden – das Höschen ein Stück herunterziehen, um meine Küsse direkt auf der nackten Haut zu platzieren. Ich fand es irgendwie witzig, denn zuerst musste sie mich ein paar Male dran erinnern. „Küss meinen A…!“ kam dann eigentlich immer, was ich bereitwillig tat. Das war eine der wichtigsten Änderungen. Zusätzlich bekam ich jetzt auch engere oder doppelte Miederwäsche zum Anziehen, was meine Bewegungen etwas einschränkte. Und mir schien, genau das war das Ziel dieser Aktion. Da es aber mittlerweile auch schon sommerlich warm war, fand ich es nicht immer sonderlich angenehm, was Annelore nie wirklich interessierte. Hinzu kam auch immer eine Strumpfhose. „Mann geht nicht ohne“ war ihr Spruch dazu. Sie selber trug eher leichte, lockere Kleidung und Unterwäsche, worum ich sie hin und wieder doch beneidete.

Außerdem kündigte Annelore mir an, wenn sie im Laufe einer Woche vollkommen mit mir und meinen diversen Bemühungen zufrieden war, bekäme ich Pluspunkte. Diese Punkte würden im Laufe der Zeit addiert. Allerdings würden mir – wie ich befürchtet hatte – keine Punkte abgezogen; es gab dann einfach weniger. Wenn ich es schaffen würde, innerhalb dreier Monate 120 Punkte zu erreichen – das bedeutete, pro Woche musste ich also zehn Punkte „schaffen“, die sich aus braven Bemühungen, vollständiges und richtiges erledigen der Aufgaben, guter Kleidung und anderen Kleinigkeiten zusammensetzte – wollte sie mich für zwei Stunden von meinem Käfig befreien. In dieser Zeit konnte ich dann – je nach Lust und Laune – richtigen Sex mit meinem kleinen Freund haben oder sie würde es mir schön mit der Hand machen. In beiden Fällen auch mit abspritzen. Wow, das klang ja echt gut.

Gerade diese Änderung bemerkte natürlich auch Manuela. Auch das Verhältnis zu ihr änderte sich, allerdings hatte das ja schon vor unserem intensiven Gespräch begonnen. Sie durfte sich ja nicht mehr an mir vergreifen – weder vorne noch hinten – und auch jegliche Aufforderung zu irgendeiner auch nur angehaucht sexuellen Handlung waren mir verboten. Das musste ich ihr mit erheblicher Mühe über mehrere Tage ganz deutlich klar machen. Ich glaube, auch aus diesem Grunde musste ich mich doppelt in Miederwäsche verpacken. So konnte ich nicht wirklich an meinen Kleinen im Käfig heran. Manuela tat sich mit dem Begreifen eher schwer und versuchte es mehrfach, mich dort herauszufordern. Aber ich ließ mich auf nichts ein, obwohl Annelore mir – noch – keinerlei Strafen angedroht hatte. Aber so, wie ich sie kannte, würde sie mich schon auf irgendeine Weise kontrollieren oder im Auge behalten. Und wenn ich dabei er-wischt würde, irgendetwas zu tun, was mir verboten oder untersagt war, konnte ich absolut sicher sein, dass mein Popo sehr bald wieder glühen würde. Sicherlich war sie trotz längerer Pause immer noch aus-reichend gut geübt. Wie gut tatsächlich, wollte ich gar nicht wissen. Auch Iris wurde mit keiner Ausnahmeregelung bedacht, was allerdings auch bedeutete, ich hatte sie nicht - wie früher – mit einem Fußkuss zu begrüßen. Das war vorbei, was sicherlich nicht nur ich bedauerte. Hatte ich doch schon immer eine Schwäche für Frauenfüße. Was sonst noch anders war, störte mich nicht. Denn insgesamt war es für mich deutlich ruhiger im Büro; ich konnte gut arbeiten.

Die erste Zeit kam Annelore auch immer noch in der Mittagspause, schien sich bei Manuela und Iris über mich zu erkundigen. Aber es gab keinerlei Beanstandungen, die Folgen für mich hatten. Dass Manuela diese Neuheiten eher bedauerte, kamen natürlich auch zur Sprache, brachten aber trotzdem keine Veränderungen. Da blieb Annelore hart, was ich nicht sonderlich schlimm fand. Ich wusste auch nicht, ob Manuela in ihrem Schreibtisch immer noch diese „nette“ kleine Reitpeitsche verwahrte. War mir letztendlich auch völlig egal, weil sie diese ja ohnehin bei mir nicht benutzen durfte.

Tja, und abends zu Hause – nach der Popo-Kuss-Begrüßung - bekam ich dann eigentlich immer den Auftrag, meine komplette Sissy-Ausstattung anzulegen. Diese bestand aus den Silikon-Brüsten, die so wunderbar in die Cups – dafür hatte ich ein Extra-Korsett und auch Korselett mit entweder Beutel für meinen Kleinen oder auch ganz offen – passten, kräftig an meinen Nippeln saugten und mich wie eine Frau formten. Dazu kamen dann Strümpfe, seltener Strumpfhosen, eines meiner Sissy-Kleider – meistens das schwarze Zofen-Kleid mit der weißen Schürze – und natürlich hochhackige Schuhe oder Stiefel. So hatte ich dann meine Liebste zu bedienen. Natürlich kontrollierte sie dabei ständig meine Haltung und Bewegung, griff korrigierend ein, wenn notwendig. Schließlich hatten wir das längere Zeit vernachlässigt, wie sie meinte. Es sei einfach notwendig. Aber auch sonst hatte sie sich einige Dinge vorgenommen, die – wie sie meinte und mir auch erklärte – wichtig wären. Außerdem durfte/musste ich Sachen machen, die andere eher als unhygienische empfunden hätten. Dazu gehörte zum Beispiel das Ablecken ihrer Füße, wenn Annelore den ganzen Tag Nylonstrümpfe oder auch Gummisocken getragen hatte und es richtig warm gewesen war. Was dort an ihren Füßen passierte, kann sich sicherlich jeder denken. Aber ich liebte das und tat es sehr gerne.
369. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 28.09.18 09:58

Lieber braveheart,

gut gemacht 👍 wirklich auch das wir erfahren haben das Gudrun die ja Annelore den Kopf quasi gewaschen hat selbst dazu kam war und ist sie ja nicht besser als diese gewesen.

Würde mir wünschen das auch auf die anderen Frauen zu lesen wie sie drauf gebracht werden und wie auch da die Umsetzung ist.

Bin halt neugierig liegt in meiner Natur weißt du ja sicher wie Frauen sind.
Sonst bin ich momentan beruhigt auch was die Beziehung angeht und die Regeln sind auch fair und selbst Martin darf seine Meinung sagen das ist löblich.

Danke für deine Mühen und die Geschichte gefällt mir so sehr.

LG
Leia
370. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 29.09.18 17:15

Lieber braveheart,
ich bin nach wie vor skeptisch was Annelore und auch Gudrun betrifft. Ob es für Martin u. Markus besser wird, weis ich nicht. Wie es Markus mit Gudrun geht werden wir hoffentlich bald lesen. Und bei Martin, er wurde wieder gezüchtigt obwohl sein "Vergehen" nicht schwerwiegen war, auch soll zur Sissy werden, ob ihm das gefällt. Auch wenn er sich momentan äußern darf, weis ich nicht ob er auch immer die Wahrheit sagt, um vll möglichen Strafen zu entgehen.
Es hat auf alle Fälle eine Wendung gegeben und ich freu mich auf die Fortsetzungen.
VLG Alf
371. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.10.18 13:47

Mann, seid ihr aber skeptisch!!
- Keiner ändert sich von heute auf morgen; trotz der besten Absichten
- Martin wollte gerne Sissy sein, da er doch ohnehin solche Sachen trägt - nur nicht bis zur allerletzten Konsequenz
- Gudrun muss das neue Leben auch erst noch verinnerlichen.
Also bitte etwas Geduld



Oder auch dasselbe, wenn sie ihr wirklich schickes Gummihöschen – am liebsten in rot oder transparent – getragen hatte. Dann gab es richtig viel für mich zu tun, was ich allerdings sehr genoss und es sollte doch bitte gar nicht enden. Das Verabreichen ihres Champagners, was sie ja einige Zeit vermieden hatte, trat wieder verstärkt in Erscheinung, und nicht nur am frühen Morgen. Das war zum Beispiel etwas, worum sie Freundinnen beneideten, weil sie genau das ihrem Partner nicht beibringen bzw. „schmackhaft“ machen konnten. Und wenn meine Lady ganz besonders gut drauf war und Besuch hatte, konnte es durchaus mal vorkommen, dass ich eine kleine Kostprobe anderer Ladys bekam. Dabei handelte es sich aber allenfalls um die Menge, die ein Schnapsglas fasste. Das waren, wie ich ohne weiteres feststellen konnte, die angenehmeren Dinge.

Aber es gab auch Neuheiten, die ich auch toll fand (ich war selber über mich überrascht), was Annelore mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm. Dazu gehörte eine Vorrichtung, mit der – so hatte sie es mir erklärt – meine aufrechte Haltung deutlich verbessert würde. Und die sei durchaus notwendig, wie sie sagte, als das „Gerät“ plötzlich im Wohnzimmer stand. Im ersten Moment sah es eher harmlos aus, bis ich die Raffinesse erklärt bzw. gezeigt bekam. Dazu hatte ich vollkommen nackt anzutreten. Dann musste ich an das Gestell stellen und Annelore schob mir den oben angebrachten Gummilümmel in meine Rosette. Dabei stand ich zum Schluss schon fast auf Zehenspitzen, damit er nicht noch tiefer eindrang – ein tolles Training für das Tragen von High Heels. Auf keinen Fall war es mir nun möglich, davon abzusteigen, was ja auch volle Absicht war. Hinzu kam jetzt noch, dass mein Beutel mit den Ringen an der senkrechten Stange fest-geschnallt wurde. Auf diese Weise streckte Annelore meinen Beutel auch noch, zerrte mich quasi wieder nach unten, damit ich auf den Fußsohlen stehen musste, der Gummilümmel richtig tief und fest in mir steckte. Sonderlich bequem war diese Haltung natürlich nicht. Und hinzu kam oft noch ein Monohand-schuh, in dem meine Arme auf dem Rücken zusammengeschnürt waren, mit dem unteren Ende an der senkrechten Stange eingehakt und ich noch aufrechter stehen musste. „Betrachte das bitte nicht als Bestrafung“, erklärte sie mir. „Es soll wirklich nur deine krumme Haltung – natürlich vom vielen am Schreib-tisch sitzen – korrigieren. Deswegen habe ich auch extra keinen sonderlich dicken Gummifreund für hinten gewählt.“ Dieses „Gerät“ konnte sogar so verwendet werden, wenn ich High Heels trug, was meine Standfestigkeit in diesen Schuhen auch verbesserte.

Und hin und wieder nutzte Annelore diese „Fesselung“ auch dazu, mich mit Hilfe eines elektrisch vibrierenden Dilators, den sie tief in meinen Lümmel im Käfig einführte, mehr oder weniger gründlich zu entleeren, wenn sie das Gefühl hatte, ich wäre wieder besonders gut gefüllt, müsste dringend entleert werden. Denn, so erklärte sie mir, habe sie nicht immer Lust, längere Zeit eine Prostata-Massage durchzuführen, die letztendlich das gleiche Ergebnis bringen würde. Das ginge doch auf diese Weise ebenfalls leichter. Zum Glück bekam ich dabei keinen Knebel angelegt, denn meine Frau wollte das ebenso genießen wie ich… So stand ich hin und wieder längere Zeit – bis zu zwei Stunden dort – und schaute meiner Frau bei diversen Tätigkeiten zu. Und ganz langsam wurde ich dabei immer erregter, was mich selber wunderte und natürlich auch Annelore auffiel. So konnte es tatsächlich passieren, dass mir irgendwann der Saft von ganz allein herauslief, was ich mir nicht erklären konnte.

Und einmal kam Gudrun. Gespannt schaute ich sie an, ob ihr anzusehen war, dass sie jetzt anders mit Markus umging. Als sich dann kurz die Gelegenheit ergab – Annelore war kurz in der Küche und wir beide alleine – fragte ich sie ziemlich direkt. „Woher weißt du…?“ kam es verblüfft von ihr. „Ach ja, natürlich. Und tatsächlich, ich habe gründlich drüber nachgedacht, ebenso wie deine Liebste. Es war vieles falsch, was ich gemacht habe. Es ist schon etwas schwierig, das so unumwunden zuzugeben. Und im Nachhinein wundert es mich, dass Markus nicht protestiert hast. Du hast es ja auch nicht getan. Und es wird sich vieles ändern, ich muss umdenken und mich dran gewöhnen, meine Liebe zu meinem Mann mehr und deutlicher zu zeigen. Genau wie bei dir muss ich wohl etwas mehr darum kämpfen, ihn zu behalten – obwohl… Er hat nie Andeutungen gemacht, mich zu verlassen.“ Gespannt hatte ich zugehört. „Und wie hat er das aufgenommen?“ „Er war zuerst ziemlich überrascht, denn damit hatte er nicht gerechnet. Mittlerweile war es ja – leider – schon fast normal geworden, wie ich mit ihm umging.“

In diesem Moment kam Annelore zurück. „Na, ihr seht so ernst aus. Worüber habt ihr euch denn gerade unterhalten?“ Gudrun antwortete: „Dein Mann wollte einfach nur wissen, ob sich mein Verhalten Markus gegenüber auch geändert habe.“ „Hat er sich bei dir beschwert?“ wollte sie gleich von mir wissen. „Nein, hat er nicht. Ich dachte nur, nach unserem Gespräch…“ „Ach so. Ja klar, dann ist es ja kein Wunder. Und… bist du mit ihrer Antwort zufrieden?“ „Ist das wichtig, ob ich zufrieden bin? Nein, Markus und Gudrun müssen zufrieden sein – so wie wir.“ „Wir sind, so glaube ich, auf dem besten Wege. Klar, es ist für beide eine Umstellung. Wir Frauen tun manchmal Dinge recht unüberlegt…“ Fast hätte ich genickt. „Aber wie heißt es so schön: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Und da sind wir dabei.“ Annelore lächelte. „Kann es sein, dass du ziemlich neugierig bist?“ meinte sie dann mit einem Lächeln. Aber Gudrun meinte: „Lass ihn doch, es hat ja Recht. Irgendwie betrifft es euch doch auch, wenn wir uns mehr auf uns selber konzentrieren. Wobei ich allerdings nie den Eindruck hatte, wir haben dem anderen nicht gefallen. Und sie haben es doch auch wohl – wenigstens ab und zu – ganz gerne gemacht, oder?“ Sie grinste mich breit an und ich konnte nur nickte, weil es stimmte.

Ansonsten waren die weiteren Tage eher normal und ruhig. Nachdem ich – meistens noch im Bett, selten im Bad – meine Aufgaben erledigt hatte, ging ich in die Küche, um das Frühstück herzurichten. Meistens trug ich höchstens noch mein süßes Nachthemd – hin und wieder war ich auch ganz nackt – und wenn meine Liebste dann kam, begrüßte ich sie mit den nun schon obligatorischen Küssen auf die Popobacken. Dabei hatte ich auch ab und zu das Glück, das bei unbedeckter, nackter Haut zu machen. Während sie sich setzte, schenkte ich ihr Kaffee ein und reichte den Toast. Erst dann durfte ich auch Platz nehmen. Das ging mittlerweile ohne sonderliche Genehmigung. In Ruhe frühstückten wir und erst anschließend eilte ich ins Bad, zog mich an – immer das, was meine Liebste mir hingelegt hatte - und verabschiedete mich dann. Wenn genügend Zeit blieb, verließen wir auch schon mal gemeinsam das Haus. Wenn wir uns dann trenn-ten, weil das letzte Stück verschiedene Wege waren, hatte ich jetzt nur noch schnell ihre Füße zu küssen, was mir ja schon längst nichts mehr ausmachte. Selbst wenn jemand zuschaute und erstaunt war. Nur ganz selten kamen fast anzügliche Bemerkungen. Im Büro dann hatte Manuela es auch aufgegeben, mich zu irgendetwas zu animieren. Ihr war ja deutlich klar gemacht, dass diese Dinge nicht mehr stattfinden würden. Und falls sie s doch wieder probierte, genügte ein Hinweis auf Iris oder meine Lady. Zwar bedauerte Manuela das – „Es war doch immer so nett mit uns beiden gewesen.“ – und hätte das gerne wieder gemacht – ist ja nie dein Popo gewesen, der das aushalten musste. Aber darauf ließ ich mich nun gar nicht mehr ein. Um das noch einmal völlig klar zu stellen, bat meine Frau Manuela dann doch eines Tages zu uns nach Hause.

Das war an einem Samstagnachmittag. Ich hatte alles für einen kleinen Kaffeeklatsch herrichten müssen, den Tisch draußen decken – für vier Personen. Sie selber hatte extra Kuchen gebacken und dann wurde ich auch entsprechend hergerichtet. Als Annelore mir dann allerdings erklärte, ich solle doch bitte als Sissy erscheinen und sie bedienen, war ich doch sehr überrascht. Im Moment war mir nicht ganz klar, in wieweit Manuela – wer war denn der weitere Gast? – darüber Bescheid wusste, aber es störte mich nicht sonderlich, falls es wirklich neu für sie wäre. So gab ich mir heute besonders viel Mühe, als perfekte Sissy zu erscheinen. Sogar mein Geschlecht rasierte ich noch einmal, obwohl das ja wohl niemand zu sehen bekommen würde. Aber bei Annelore wusste man ja nie so genau. Ich sollte dann auch das weiße Korsett mit den breiten Strapsen anziehen und auf ein Höschen verzichten. Also würde mein Kleiner dort unten frei baumeln können, was irgendwie auch ein erregendes Gefühl für mich war. Als Kleid bekam ich an diesem Samstag ein schickes rosa Sissy-Kleid, welches Petticoats hatte, sodass der Rock sich weit bauschte. Eine weiße Schürze vervollständigte es dann. Unter der Aufsicht meiner Liebsten musste ich mich dann auch schminken, weil sie gerne auf meine Gummikopfhaube verzichten würde. Aber eine Perücke hatte ich dann trotzdem aufzusetzen. Wer nun nicht genau hinschaute, konnte mich auf den ersten Blick nicht als Mann erkennen. Natürlich trug ich ja auch High Heels und hatte eine durchaus weibliche Figur. Als ich mich so im Spiegel betrachten konnte, wurde ich ziemlich aufgeregt.

Dann klingelte es an der Haustür und ich musste öffnen. Überrascht sah ich, dass außer Manuela auch noch Iris gekommen war. Allerdings war mir nicht ganz klar, wer jetzt erstaunter war. Die beiden schaute mich an und fragte dann: „Hallo, wer sind Sie denn?“ Ein freundliches Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich dann sagte: „Mein Name ist Martina…“ Ohne weitere Erklärung bat ich sie nun herein. Dann führte ich die beiden Damen auf die Terrasse, wo Annelore grinsend saß und wartete. Die Ladys begrüßten sich und sofort fragte Manuela: „Wer ist denn die nette Frau, die uns hereingelassen hat?“ Ich stand in der Nähe und konnte sehen, wie Iris lächelte, aber keinen Ton sagte. „Du meinst sicherlich Martina, oder?“ sagte Annelore, und Manuela nickte. „Das ist doch Martin…“ Mehr sagte meine Frau jetzt nicht. Manuela fuhr herum, starrte mich an und wurde rot. „Wow, ich habe ihn… äh…“sie“ gar nicht erkannt.“ Etwas peinlich berührt setzte sie sich. „Oh, das muss dir jetzt aber nicht peinlich sein“, lachte Annelore. „Schließlich haben wir die letzten Tage ordentlich trainiert. Da ist es kein Wunder, dass du „sie“ nicht erkannt hast.“ Iris, die nur zugehört hatte, meinte dann: „Wusstest du das nicht, dass er so eine süße Sissy ist? Oder hattest du es nur vergessen?“ „Ach, hört doch auf. Seitdem ich im Büro nichts mehr darf, habe ich einfach einiges verdrängt.“ „Oh, meine Liebe, das macht doch nichts.“ Ich hatte inzwischen den Kaffee und Kuchen aus der Küche geholt, schenkte ein und setzte mich dann auch. Ein klein wenig musste ich ja lächeln, dass meine „Verwandlung“ so gut geglückt war. Jetzt betrachtete Manuela mich genauer, während sie neben-bei von ihrem Kuchen aß. Erst nach einiger Zeit ließ sie hören: „Ich muss sagen, du siehst wirklich echt gut aus. In der Stadt wird dich niemand erkennen. Hast du das schon ausprobiert?“ Ich nickte. „Ja, das habe ich, aber nur in Begleitung von Annelore. Allerdings trug ich dabei mein Kopfhaube, die mich noch besser als Frau aussehen ließ.“ Fast war mir das Gespräch ein wenig peinlich, vor allem dann, als deutlich genauere Fragen kamen.

„Und was trägst du unter dem Kleid? Nur BH und Höschen…?“ Ich schüttelte den Kopf. Da von Annelore keine Reaktion kam, sah ich keine Veranlassung, das zu verheimlichen. „Annelore hat mir mein wirklich schickes Korsett und dazu eben diese weißen Strümpfe herausgesucht. Ein Höschen trage ich heute nicht…“ Ich bekam fast einen roten Kopf. „Genauso wie ich“, grinste Manuela nun. „Ich mag es auch immer mal ganz gerne ohne, aber das weißt du sicherlich noch.“ Fast hätte ich genickt. „Ach, das ist ja sehr interessant“, kam jetzt von Iris. „So läufst du also im Büro umher und machst die Männer scharf.“ Manuela schüttelte den Kopf. „Das ist so nicht ganz richtig. Die Männer versuchen doch immer, bei jeder Gelegenheit unter meinen Rock zu schauen…“ „Ja, weil sie wissen, dass du dort öfters ohne Slip bist“, setzte ich leise hinzu. Jetzt konnte ich Iris und Annelore lachen sehen. „Da siehst du mal, was das anrichtet.“ „Klar, jetzt bin ich wieder schuld“, kam sofort von Manuela. „Nö, das gerade nicht. Aber du musst ja wohl zugeben, dass Männer diesen Anblick nur zu gerne genießen.“ Mit einem süffisanten Grinsen stand Manuela auf, hob den Rock und zeigte, was drunter war – nämlich aus den Strümpfen nichts. „Du meinst das hier? Ja, könnte schon sein. Euch gefällt der Anblick doch auch“, kam noch, als Iris und Annelore sich das genauer anschauten. Beide nickten. „Tja, wo sie Recht hat, hat sie Recht“, kam dann nur. Und alle mussten lachen. Manuela schaute erstaunt, bis sie es auch kapiert hatte. „Ach, ihr seid doch alle blöd…“, kam dann nur noch als sie sich setze. Aber kurz darauf lachte sie mit. „Ihr seid ja fast noch schlimmer als mein Mann.“ Und damit war das Thema erledigt fast jedenfalls. Denn sie grinste mich an und fragte: „Darf ich mal dein Höschen sehen…?“ Da Annelore nickte, stand ich auf und hob meinen Rock samt den beiden Petticoats. Und sofort war zu sehen, dass dort nur mein Kleiner im Käfig baumelte. „Ist auch nicht schlecht“, kam jetzt ganz trocken von Iris. Ich ließ den Rock fallen und setzte mich. Jetzt wurde tatsächlich in Ruhe der Kaffee samt Kuchen genossen und über andere Dinge geplaudert. Erst später kam Annelore zu dem eigenetlichen Thema.

„Ich habe neulich längere Zeit mit Martin über verschiedene Dinge gesprochen, die hier – für euch wenigstens – nicht unbedingt wichtig sind. Mir ist nämlich klargeworden, dass ich mich in manchen Dingen falsch verhalten habe. Dazu gehört auch, dass ich von meinem Mann Dinge gefordert habe, die er gar nicht mochte. Trotzdem hat er das gemacht, weil ich es wollte. Zum Teil aber auch nur, weil ich ihm eine Strafe angedroht hatte, falls er sich weigern sollte. Inzwischen ist mir klar geworden, dass das nicht richtig war und auf keinen Fall im Sinne einer guten Partnerschaft sein konnte. Dafür hatte ich ein wenig schlechtes Gewissen. Aus diesem Grunde war ich bereit, ihm seinen Käfig dauerhaft abzugeben, ihn sozusagen freizugeben, damit er wieder tun und lassen könne, was er wolle. Allerdings habe ich nie ernsthaft über eine Scheidung nachgedacht – er im Übrigen auch nicht. Dennoch sollte es so nicht weitergehen. deswegen habe ich mich bei ihm entschuldigt und versprochen, es würde sich so manches ändern. Tja, und ein wenig fallt ihr auch unter diese Änderung.“ Manuela und Iris hatten aufmerksam zugehört und fragten jetzt natürlich, wie es dann aussehen würde. „Ganz wichtiger Punkt: Ich werde von Martin nicht fordern, sich in irgendeiner Form mit einem Mann einzulassen. Bisher hatte ich gedacht, eine Sissy müsse es auch mit einem Mann machen… Mag ja sein, aber er auf jeden Fall nicht. Außerdem würde sein Kontakt mit anderen Frauen – und da betrifft es eben auch euch – deutlich weniger werden. Mundkontakt an intimen Stellen ist ihm auf jeden Fall verboten. Nur hin und wieder der bisher ja doch bei einigen beliebte Fußkuss ist ihm gestattet.“ „Jetzt wird mir einiges klar“, murmelte Manuela und Iris nickte. „Ich nehme an, ihr versteht das.“ Erwartungsvoll schaute Annelore die beiden Damen an, die beide mit dem Kopf nickten. „Ist aber ja eigentlich schade“, kam jetzt von Manuela, „aber sicherlich absolut richtig.“ Sie warf mir einen fast liebevollen Blick zu. „Du hast es nämlich immer sehr gut gemacht.“ „Außerdem muss ich euch beiden natürlich im gleichen Atemzug untersagen, euch irgendwie an meinem Süßen zu „vergreifen“, selbst wenn es nötig sein sollte.“ „Och, du bist aber ein Spielverderber“, kam leise von beiden Frauen. „Kann schon sein“, lachte meine Frau. „Ja, ist schon okay, machen wir nicht mehr. Aber das war doch neulich schon klar, nachdem er mir ordentlich seine Meinung dazu gegeigt hatte“, meinet Manuela und erinnerte damit an meine sehr deutliche Abfuhr. „Ich nehme an, ihr versteht das und werdet euch daran halten.“ „Das ist ja wohl selbstverständlich. Ab und zu haben wir uns nämlich schon über deine „Freizügigkeit“ gewundert“, kam von Iris. „Wenn du meine Dummheit so nennen willst“, meinte Annelore.

„Gut“, kam jetzt deutlich erleichtert von meiner Liebsten. „Dann ist das Thema ja wohl erledigt. Das beruhigt mich doch sehr.“ „Hattest du Bedenken, wir würden das nicht verstehen? Ich denke, da hast du dich wohl ziemlich getäuscht.“ „Nein, so schlimm war es nicht, aber sehr unwohl war mir vorher. Das ist jetzt vorbei.“ Zwischendurch hatte ich den Damen noch Kaffee nachgeschenkt und saß wieder. „Und du bist mir nicht böse, weil ich das neulich doch ziemlich heftig abgelehnt habe?“ fragte ich Manuela jetzt. „Sagen wir mal so. Ich kannte den Hintergrund ja nicht und deswegen habe ich dich eigentlich nicht verstanden. Bedauern tue ich das immer noch, wie dir sicherlich klar ist. Aber damit kann ich leben. Nur ist für mich die Frage, ob wir Frauen nicht alle mehr darüber nachdenken sollten, was wir mit unseren Männern eigentlich machen… Und dabei meine ich jetzt nicht, das sie ab und zu mal was auf den Hintern bekommen. Ich denke, das ist schon in Ordnung, weil sie sich das meistens ja irgendwie verdient haben. Aber sonst so… Ich weiß nicht…“ „Ja, da könnte was dran sein“, kam jetzt auch von Iris. „Muss ich mir wohl mal genauer durch den Kopf gehen lassen.“ „Solltest du unbedingt, damit dir nicht so etwas wie mir passiert. Bevor vielleicht auch dein Mann ernsthaft protestiert.“ Die Frau nickte. Dann schaute sie noch einmal zu mir und fragte Annelore: „Meinst du, dass wir alle zusammen vielleicht einen kleinen Spaziergang machen können? Oder hast du Angst, dass er auffällt?“ Ich zuckte etwas zusammen. Zwar wäre das nicht das erste Mal, aber bisher trug ich dabei immer die Gummikopfhaube mit dem Frauengesicht. Deswegen überlegte Annelore wohl etwas länger. Sie zuckte mit den Schultern und gab die Frage quasi an mich weiter. „Wie siehst du das? Ich weiß, etwas unwohl wird dir schon dabei sein. Aber traust du dich wirklich?“ „Ich weiß auch nicht, ob wir das tun sollten. Klar, Gudrun hat mich schon mal so gesehen und andere? Keine Ahnung.“ Dann gab ich mir innerlich einen Ruck. „Wir sollten es probieren. Wird schon nicht so schlimm sein.“ Annelore lächelte. „Finde ich eine mutige Entscheidung. Wir werden drauf achten, dass wirklich nichts passiert.“ Schnell räumte ich noch den Tisch ab und dann konnte es auch schon losgehen. Dieses Mal gingen wir auch hinten aus dem Garten, weil das weniger auffällig war. Die Chance, dass uns jemand dabei sah, war auch geringer. So waren wir schon sehr bald aus der Wohnsiedlung heraus, kamen zu „unserem“ kleinen Wäldchen. Hier war – immerhin war ja Samstagnachmittag – eigentlich nichts los. Die Luft war wunderbar, warm und es duftete nach Blüten. Vögel zwitscherten und so gingen wir vier Frauen - immer zwei zusammen – weiter. Manuela hatte sich zu mir gesellt und fragte mich weiter aus, während Iris und Annelore weiter vorne gingen. „Tut es dir denn gar nicht leid, dass du jetzt so gar nichts mehr mit mir machen darfst?“ wollte sie wissen. „Also mir fehlt das manchmal schon.“ Ich nickte. „Mir auch, aber es ist wohl wirklich besser, wenn wir das nicht mehr machen oder machen dürfen. Schließlich gehört sich das nicht für einen verheirateten Mann, selbst wenn man – wie ich – du unten sicher verschlossen ist.“ Bevor ich reagieren konnte, hatte Manuela schon meinen Rock angehoben und wollte sehen, wie es denn darunter aussah.
372. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 04.10.18 16:21

Lieber braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung.
Ein bischen Skepsis darf schon sein, nachdem es kurzfristig Verbesserungen gab, ist sie wieder über das Ziel hinausgeschossen.Dies betrifft Annelore als auch Gudrun. Ob Martin allerdings bis zur allerletzten Konsequenz eine Sissy sein möchte, ich weis es nicht, aber sicher der Autor. Spannend finde ich auch wie es den anderen Männern geht, vll. kommt da noch was.
VLG Alf
373. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 04.10.18 17:18

Lieber braveheart,

du wirst sicher verstehen wenn hier und da noch Skepsis angebracht ist bei deiner Leserschaft du hast aber schon viel getan das zu vermindern und vieles verbessert.

Auch hast du wenn auch langsam herbei geführt das ein Umdenken stattfindet sicher das geht nicht über Nacht das ist auch jedem klar, der Weg ist das Ziel.

Wie du geschrieben hast Gudrun muss das erst verinnerlichen
und danach auch die anderen Frauen.
Melanie und Iris waren heute dran haben hoffentlich gelernt daraus und nehmen die Ratschläge an und zu Herzen.



So das wir dann mitbekommen wie es dann läuft in deren Beziehung.
Mich interessiert natürlich auch der Rest der Frauen Clique da fehlen ja noch welche.


Ansonsten ist das Kapitel recht angenehm gewesen weil auch Annelore jetzt auf Martin eingeht und ihn und seine Wünsche und Gefühle berücksichtigt was sehr lobenswert ist.

Dankeschön für ein echt tolles Kapitel und Lesevergnügen.

LG
Leia
374. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.10.18 20:30

Vielleicht bringen wir erst einmal das Leben der Hauptprotagonisten auf die Reihe; dann kümmern wir uns um die anderen. Okay?





Mit grinsendem Gesicht blieb sie stehen und rief Iris hinzu. „Du, Iris, schau mal, wie süß der Kleine dort jetzt ausschaut. Richtig niedlich.“ Annelore grinste, warf mir aber eher einen missbilligenden Blick zu. Ich kann nichts dafür, signalisierte ich ihr. Und sie verstand. Die anderen beiden Ladys standen nun da und schauten sich genauer an, was ich dort unten trug. „Ich weiß nicht, wann ich ihn so direkt anschauen konnte“, meinte Manuela und wollte ihn schon anfassen. Aber sofort stoppte ich sie. „Bitte, tu das nicht. Sonst bekomme ich nachher noch eine ordentliche Tracht auf den Popo.“ So direkt hatte Annelore das zwar nicht gesagt, aber ich ging mal davon aus. Erstaunt schaute sie mich an, war wohl doch von meiner Reaktion überrascht. Manuela grinste Iris an und meinte: „Na, sollen wir es wagen und ihm einen netten roten Popo besorgen?“ Zu meinem Glück lehnte Iris das aber ab. „Nein, das wäre ziemlich unfair. Er kann doch auch nichts dafür.“ „Ach komm, Männer haben doch immer was auf den Popo verdient. Das weißt du doch ebenso wie ich.“ „Ja, das mag schon sein. Aber ich finde, wir sollten zumindest bei Martin nicht dafür sorgen.“ „Spielverderber“, seufzte die Frau, stimmte aber zu. Dann meinte Annelore noch: „Du kannst das schon machen. Aber sei dir dann bitte auch klar darüber, dass du auch eine Portion bekommst. Ich bin zwar etwas aus der Übung, aber das bringe ich schon noch hin.“ Iris lächelte, als Manuela meinte: „Na, nun sei doch nicht so streng. Außerdem hat mein Popo das doch gar nicht verdient…“ jetzt lachte meine Frau. „Bist du dir da so sicher? Hast du nicht schon genügend mit ihm angestellt? Und was sagt dein Mann dazu, wenn er das alles wüsste?“ Es sah so aus, als würde Manuela etwas blass. „Du willst es ihm aber doch nicht verraten, oder?“ „Nein“, sagte Annelore. „Das ist nicht meine Aufgabe. Kläre das mit ihm selber. Aber meinen Mann lass bitte zufrieden.“ „Ja, habe ich doch verstanden.“ Annelore kam näher, schaute die Frau sehr freundlich an und sagte noch: „Ich bin dir keineswegs böse. Das, was bisher war, ist vorbei und wird nicht wieder nachgetragen. Jetzt gilt es an die Zukunft zu denken.“ Jetzt nahm sie die Frau an den Arm und sie gingen weiter. Allerdings nur ein kleines Stück, denn plötzlich sagte Manuel: „Lass mich mal bitte los. Ich muss pinkeln…“ „Gute Idee“, lachte Iris. Geht mir auch so.“ Und nur wenig später hockten da drei Frauen, den Rock angehoben, das Höschen aus und pinkelten. Ich konnte es natürlich nicht lassen – alle hatten mir es auch mit einem breiten Grinsen erlaubt – und schaute ihnen dabei zu. Für mich ist es immer ein äußerst reizvolles Bild, wie dort so ein kräftiger, gelber Strahl herauskam. Am liebsten hätte ich ja jetzt meinen Mund… Aber zuvor hatte mich ein warnender Blick meiner Frau noch einmal ausdrücklich davon abgehalten. Als dann alle fertig waren, verzichtete sie auch auf ihren „Papierersatz“, um die anderen beiden Ladys nicht neidisch zu machen. Das konnte ich natürlich nur zu gut verstehen. Wäre wirklich nicht fair gewesen. Und so verschwanden – leider viel zu schnell – diese drei wunderbaren Anblicke glatter Haut und schöner Lippen wieder in den Höschen.

Als wir dann weitergingen, gesellte Iris sich zu mir und meinte leise: „Du hättest wahrscheinlich sehr gerne noch etwas anderes gemacht…. Wenn man dich gelassen hätte.“ Vergnügt lächelte sie mich an und meinte noch, bevor ich antworten konnte: „Ist vielleicht wirklich besser so. Man fängt sonst sehr leicht an, das alles zu übertreiben. Konzentriere dich wieder mehr auf Annelore. Und vielleicht hast du später ja ab und zu mal wieder das Glück, auch von andern „Blumen“ den Nektar zu naschen. Denn manchmal ist es auch für die eigene Frau sehr interessant, seinen Mann dabei zu beobachten.“ „Hast du das denn schon mal gemacht?“ fragte ich, sehr erstaunt. Iris nickte. „Und ich kann dir verraten, es war schon sehr geil. Nur darf das eben nicht zu viel werden. Du weißt doch, Männer können nie genug bekommen – völlig egal, was das ist.“ Ich nickte. Nachdenklich schlenderten wir hinter den anderen beiden hinterher. Es sah ja wohl ganz so aus, als wenn die anderen Frauen in unserer Umgebung auch kaum besser waren als Annelore und ich. War es dabei anders? Hatten sie keine solchen „Probleme“ wie wir? Jedenfalls war ich froh, dass Annelore und ich diesen neuen, besseren Weg gefunden hatten. Iris schien zu ahnen, was in meinem Kopf ablief. „Glaube ja nicht, dass ihr allein solche Schwierigkeiten hattet. Auch bei uns war das nicht ganz einfach. Ich war auch ziemlich nahe dran, mich von meinem Mann zu trennen. Nur hat mein Mann keinen Käfig, wobei ich nicht weiß, ob es das alles vereinfacht hat. Allerdings hat er seinen Lümmel auch nie wirklich missbraucht, sagte er jedenfalls. Nachprüfen kann ich das natürlich nicht, aber ich glaube ihm. Na ja, und jetzt kommt er ohnehin so langsam ins das Alter, wo es nicht mehr so einfach geht. Du verstehst, was ich meine. Und er hat mir auch angeboten, dass ich was dagegen tun kann – wenn ich will. Ich weiß jetzt noch nicht so genau, was er sich da vorgestellt hat. Aber immerhin… Ist doch schon ein gutes Zeichen.“

Ich schaute die Frau an. „Er hat dir wirklich angeboten, ihm vielleicht sogar einen Käfig zu besorgen und anzulegen?“ „Na ja, ganz so direkt hat er das nicht gesagt. Er meinte nur, wenn ich ernsthaft Bedenken hätte, dass er nicht mehr so brav wäre, dann müsste ich doch wohl etwas dagegen tun. Und das hat mich, muss ich ganz ehrlich sagen, doch ziemlich überrascht. Denn bisher war nie die Rede davon. Natürlich wusste ich, dass er es ab und zu mal selber machte. Wahrscheinlich sogar ziemlich oft. Und ich kann auch nicht sagen, dass mich das nicht wirklich interessiert hat. Wie du weißt, ist das anders, wenn Frauen es sich selber machen. Zwar kann man das nicht verheimlichen, aber sie können danach auch noch mit einem Mann. Und das war bei meinem Mann nie so, dass er gerade dann nicht konnte, wenn ich mal wollte.“ Ich verstand und meinte, da habe sie wohl eher Glück gehabt. Iris grinste und nickte. „Das sehe ich auch so. Aber noch eine Frage zu dir. Ist es wirklich so, dass du nun nur noch brav mit Annelore…?“ „Ja, so ist es abgemacht und auf jeden Fall werde ich mich daran halten. Dasselbe hoffe ich natürlich auch von Manuela…“ „Oh, im Zweifelsfall werde ich davon sorgen, da kannst du sicher sein.“ „Ich weiß, dass ihr das immer ganz gut gefallen hat. Nur ist jetzt eben Schluss damit.“

Inzwischen war meiner Frau und Manuela aufgefallen, dass wir ziemlich weit zurückgefallen waren. So warteten sie auf und Annelore meinte: „Na, habt ihr euch gut unterhalten?“ Ich nickte und sagte dann zu ihr: „Ich habe ihr noch ein klein wenig erklärt, wie es jetzt mit ihr und Manuela in Zukunft weitergehen soll bzw. was nicht mehr stattfindet.“ „Uns? Akzeptiert sie das?“ „Ja, ich glaube schon. Jedenfalls hat sie es eingesehen.“ „Das ist gut so, denn bis auf weiteres werden beide nicht mehr beteiligt – es sei denn, es wird ausdrücklich von mir genehmigt.“ „Ja, ist vollkommen klar“, bestätigte ich. „Ich habe derweil Manuela auch ganz klar deutlich gemacht, was sie besser nicht tun sollte. Sonst könnte ich unter Umständen auf die Idee kommen und das auch bei ihr anwenden…“ „Du meinst so ein paar Strafinstrumente und so?“ Langsam nickte Annelore. „Ja, ganz genau.“ „Das hat ihr sicherlich gar nicht gefallen“, vermutete ich. „Oh nein, sie hat gleich zugestimmt und wird in Zukunft „gerne“ darauf verzichten.“ Sehr skeptisch betrachtete ich meine Frau, um dann langsam zu sagen: „Das glaube ich jetzt eher weniger. Es hat ihr doch immer viel Spaß gemacht… Und dass sie damit aufhören wird, glaube ich erst, wenn wirklich ein oder zwei Wochen nichts passiert ist.“ „Na mein Lieber, dann lass dich überraschen.“ Deutlich konnte ich sehen, dass Iris und Manuela sich inzwischen unterhielten. Nur konnte ich nicht verstehen, worum es dabei ging. Aber Manuela schien etwas wütend zu werden. Annelore, die das ebenfalls beobachtete, meinte dann zu mir: „Wie du siehst, macht Iris das auch gerade noch einmal ganz deutlich klar.“ Den Eindruck hatte ich allerdings auch gerade.

Auf diese Weise kamen wir langsam wieder zurück nach Hause. Zum Glück hatte mich niemand so in meiner hübschen Aufmachung gesehen. Ich schaffte es tatsächlich auch ungesehen wieder ins Haus zu kommen. Kaum hatten wir dort wieder Platz genommen, meinte Iris zu mir: „Also mir hat deine Aufmachung und auch dein Auftreten sehr gut gefallen. Ich glaube, wenn ich dich so auf der Straße getroffen hätte, wäre mir nicht sofort aufgefallen, dass du ja eigentlich ein Mann bist. Hast wohl ordentlich geübt, wie?“ kam dann noch und sowohl Annelore als auch ich nickten. „Alleine das Laufen in den High Heels hat einige Zeit gedauert.“ „Aber dabei gibt es doch so wunderschöne Trainer dafür.“ Verblüfft sahen wir die Frau an. „Das wusste ich ja gar nicht“, meinte Annelore. „Ja, darin wird der Fuß festgeschnallt und immer mehr nach unten gebogen, je nachdem, wie hoch die Absätze sein sollen. Und das übt man über längere Zeit. Man kann es auf diese Weise bis zu richtigen Ballerina-Stiefeln schaffen…“ Täuschte ich mich oder blitzten Annelores Augen gerade auf? Denn das war ja wirklich schon die ganz hohe Kunst… „Solltest du mal drüber nachdenken“, kam noch von Iris. Und meine Frau nickte.

„Wenn Martin nun so wirklich schön als Frau gekleidet ist, wird er dann auch so benutzt?“ wollte Manuela noch wissen. „Also ich meine, richtig von einem Mann genommen…?“ Annelore warf mir einen aufmunternden Blick zu, was für mich hieß, selber zu antworten. So schaute Manuela mich nun direkt an und wartete auf eine Antwort. „Nein, das machen wir nicht“, sagte ich leise. „Ich… ich möchte das nicht…“ Verständnislos schaute sie mich an. „Heißt das, du willst es als Frau nicht oder generell?“ Jetzt mischte Annelore sich doch ein. „Das ist vielleicht etwas kompliziert. Und unter anderem auch neulich Thema unseres Gesprächs. Tatsache ist, dass er – oder auch sie – auf keinen Fall von einem echten Mann von hinten genommen werden möchte. Das war etwas, was ich längere Zeit nicht beachtet habe, führte eindeutig zu Missverständnissen. Dasselbe war auch, dass ich von ihm wollte, es – wenigstens hin und wieder – auch mit dem Mund zu machen, was er auch nicht mochte. Also haben wir jetzt gemeinsam beschlossen, es nicht tun zu lassen. Das heißt aber nicht, dass ich es ihm nicht ab und zu auf diese Weise mit einem Gummifreund besorgen kann oder darf. Schließlich ist das etwas anderes.“ Manuela und auch Iris hatten es verstanden. „Also ich persönlich finde das nicht so schlecht… inzwischen“, kam nach kurzer Zeit von bei-den. „Ich ja auch nicht“, meinte Annelore und grinste. „Aber die Leute sind eben doch sehr verschieden und das muss man wohl einfach akzeptieren.“ Sie schaute mich an und ich hauchte ein „Danke“ zu ihr rüber.

„Okay, da kann ich dir nur zustimmen“, meinte Manuela. „Außerdem sind Männer in dieser Beziehung auch etwas schwieriger…“ „Das heißt also momentan, er bzw. sie bekommt sozusagen keinerlei Sex, richtig?“ meinte Iris und Annelore nickte. „Ja, genau, denn mit seinem Kleinen im Käfig geht ja nichts. Und als Frau sonst „taugt“ er nicht wirklich. Im Übrigen geht es ihm auch wesentlich mehr um die Aufmachung als Frau, also das Tragen von dieser Wäsche. Der Rest ist eher nebensächlich. Und wenn er damit zufrieden ist, mir soll es recht sein. Nur hin und wieder mache ich es „ihr“ von hinten; entweder mit den Fingern oder einem netten Spielzeug…“ „Tja, schließlich soll man es ja auch nicht übertreiben. Einen Sinn muss der Käfig ja haben.“ „Im Übrigen gibt es doch genügend andere Dinge, die ein Mann für uns Frauen tun kann. Schließlich denken wir ja auch nicht nur den ganzen Tag an Sex“, meinte Manuela und lachte. Iris grinste und sagte zu ihr: „Also bei dir bin ich mir da gar nicht so sicher. Denkst du wirklich noch an andere Dinge? Am liebsten würdest du doch jeden Mann vernaschen…“ „Klar, das sorgt doch für Abwechslung. Immer den gleichen Mann, na, ich weiß nicht… Nein, so schlimm ist es doch wohl nicht wirklich, oder?“ Etwas verunsichert schaute sie uns an. „Und wenn es so wäre…?“ „Dann… dann wäre das aber schlimm.“ „Es geht hört sich doch für eine Frau nicht, gleich mit jedem Mann ins Bett zu gehen.“ „Na ja, das tue ich doch auch gar nicht. Er muss mir schon gefallen.“ Wir lachten. Denn in Wirklichkeit machte Manuela das ja auch nicht. „Von meinem Mann solltest du allerdings wirklich die Finger lassen“, meinte Annelore noch einmal ganz deutlich. Manuela nickte. „Verspreche ich dir, kannst du mir glauben.“

Mit gewissem Bedauern nahm ich das zur Kenntnis. Natürlich hatte Annelore ja vollkommen Recht. Ich konnte – auch mit ihrer Erlaubnis – so nicht weitermachen. Trotzdem sagte ich nichts dazu, als die Frauen mich anschauten. Allerdings waren meine Möglichkeiten ja doch etwas beschränkt. Schließlich waren nicht alle Frauen zufrieden, wenn ein Mann es ihnen mit dem Mund machte und dein eigenen Lümmel gar nicht zum Einsatz brachte. Bei mir lag es ja eher daran, dass ich das nicht konnte. „Hast du ihn denn mal gefragt, ob ich ihm überhaupt attraktiv genug wäre?“ fragte Manuela meine Lady. „Das brauche ich nicht, weil ich ihm das direkt ansehe. Allein deswegen darf ich ihn gar nicht wirklich frei herumlaufen lassen. Wer weiß, was dann passiert…“ Annelore schaute mich lächelnd an. „Ich denke, du würdest dich schon an die Frau ranmachen, oder? Und Iris würdest du bestimmt auch anbaggern.“ Leider hatte sie da gar nicht so Unrecht, aber das verriet ich ihr lieber doch nicht. Aber das konnte sie ganz offensichtlich selber sehen. „Du brauchst nichts zu sagen; ich weiß Bescheid.“

So langsam kamen wir unserem zu Hause wieder näher. „Eine letzte Frage noch“, meinte Iris zu mir, bevor wir das Haus betraten. Die anderen Frauen standen ringsum. „Könntest du dir wirklich vorstellen, wieder völlig ohne den Käfig an deinem Geschlecht zu leben? Also freien Zugang und jederzeit wichsen können, im Stehen pinkeln und es mit einer Frau treiben?“ Gespannt schaute sie mich an. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen und schüttelte den Kopf. „Nein, das kann ich mir absolut nicht vorstellen und möchte das auch nicht. Ich sehe den Käfig ja auch nicht als Bestrafung.“ „Sondern?“ „Für mich ist er sozusagen das Zeichen meiner Zugehörigkeit und das Unterordnen unter den Willen meiner Lady Annelore. Sie bestimmt mein sexuelles Tun und Lassen, ihr habe ich in dieser Beziehung zu gehorchen. Ich brauche diese gerade von dir angesprochene Freiheit gar nicht.“ Deutlich konnte ich sehen, wie Annelore strahlte. Offensichtlich waren das genau die Worte, die sie hören wollte. „Selbst wenn meine Lady mir jetzt den Schlüssel zu dem Schloss in die Hand drücken würde, ich würde davon keinen Nutzen machen. Der Käfig soll bleiben, wo er jetzt ist.“ „Ich hoffe, du meinst das ernst“, kam nun von ihr. Ich nickte. „Ja, vollkommen ernst. Ich möchte. Dass alles so bleibt… wenn du damit einverstanden bist.“

Wir betraten das Haus und gingen gleich wieder auf die Terrasse, wo wir uns setzten. „So ein Spaziergang ist doch immer wieder nett“, meinte Iris grinsend. „Vor allem, wenn man so eine nette Ablenkung dabei hat.“ „Du meinst das Pinkeln in freier Natur?“ fragte Annelore. Iris nickte. „Ich finde es immer irgendwie befreiend, wenn ich draußen in die Hocke gehe und es laufen lassen kann.“ Manuela lachte. „Ich wusste gar nicht, dass du so ein Natur-Freak bist.“ „Tja, da kannst du mal sehen, was du alles über mich noch gar nicht weißt.“ Sofort horchte ich auf, was denn wohl noch kommen würde. „Und was wäre das?“ wollten Annelore und Manuela natürlich gleich wissen. Iris grinste. „Ach, ihr seid wohl neugierig, wie? Na gut. Dann will ich euch das ruhig erzählen. Ich habe nämlich früher mal mit einer Freundin zwei Wochen einen FKK-Urlaub gemacht.“ Verblüfft schauen wir alle drei die Frau nun an. Das hätten wir wohl alle von ihr nicht gedacht. „Echt? Kann ich mir gar nicht vorstellen“, kam dann von Annelore. Mir ging es auch so. Wobei sie doch eigentlich immer noch eine Figur hatte, mit der man sich ohne weiteres– auch vollkommen nackt - nach draußen trauen konnte.

„Das war eigentlich so auch gar nicht geplant. Meine Freundin und ich hatten zwar zusammen Urlaub geplant, aber eben nicht FKK. Das ergab sich erst, als wir auf den Campingplatz kamen und feststellen, hier laufen alle nackt herum. Im ersten Moment waren wir ja schon ein wenig schockiert. Was man da so zu sehen bekam… Nun ja, es waren halt alle Altersklassen vertreten – von jung bis alt. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, sollten wirklich nicht alle so herumlaufen. Wirklich schlimm wird es zum Beispiel, wenn Männer nackt, nur mit Turnschuhen, Tennis spielen. Muss ich noch mehr sagen? Da baumelt so einiges…“ Wir mussten lachen, weil wir uns das sehr gut vorstellen konnten.“ Aber ältere Frauen sehen auch nicht immer so prickelnd aus; da kann ja auch einiges hängen.“ Oh ja, das gab es allerdings. „Aber sicherlich gab es auch Lichtblicke, oder?“ Iris nickte grinsend.

„Natürlich. Das war vor allem in der Zeit, als es noch nicht allgemein üblich war, sich zu rasieren. Mann, da gab es schon gewaltig haarige Sachen zu sehen. Kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen. Wir hatten allerdings, ich weiß nicht mehr, als welchem Grunde das war, unseren kleinen Urwald ziemlich kurz geschoren. So konnte man, wenn man Glück hatte, schon die kleine Ritze sehen. Natürlich waren wir eine der Attraktionen da. Aber es gab auch ein paar Männer, die unten ohne rumliefen. Sah halt lustig aus, wenn sie geil waren, was nicht ganz zu vermeiden war. Und dann entdeckten wir am Strand die ersten Damen mit Intimschmuck. Völlig fasziniert haben wir sie angestarrt, was uns gar nicht peinlich war. Schon sehr bald kamen wir ins Gespräch, wurden sogar in deren Wohnwagen eingeladen, wo wir dann alles genauer betrachten durften. Hatten wir zuerst draußen nur zwei relativ große Ringe in den äußeren Lippen und in den Nippeln der Brüste gesehen, entdeckten wir nun noch mehr. Denn die beiden Frauen – waren übrigens Mutter und Tochter – trugen in den kleinen Lippen weitere Ringe. Das konnte man erst sehen, als sie sich mit gespreizten Schenkeln hinlegten.
375. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 12.10.18 22:38

Lieber braveheart,

ja das ist keine schlechte Idee von dir nur weiß ich ja das du schon weiter bist im Denken, Schreiben, Planung.
Darauf zielte mein Kommentar mit den anderen Paaren ab für diese Zeit wenn wieder Ruhe eingekehrt ist die Beziehung geklärt und stabilisiert ist.

Heute haben wir einiges erfahren gelernt von Annelore, Martin aber auch aus den Leben von Iris und Manuela haben einen näheren Einblick erhalten auch wie diese ihre Beziehung sehen war interessant und ich würde gerne erfahren was die da verändern, besser machen wollen zumindest Iris hat ja ihren Mann auch nicht mit Samthandschuhen behandelt ja ähnlich wie Martin auch. Wir konnten es ja lesen hab das ja damals kommentiert war ja für mich ne unsinnige Sache gewesen weiß ich noch genau.

Aber ich bin momentan sehr angenehm überrascht und angetan weil es Spaß macht wenn einem bewusst wird das es im Leben nur etwas gibt was zählt, die Liebe.
Unser Martin weiß das schon lange beherzigt es und zeigt es seiner Frau deshalb hat er es auch überstanden das was er machen musste obwohl er es nicht wollte und die anderen Dinge.
Durch eine gute Freundin wurde Annelore darauf aufmerksam gemacht quasi der Kopf gewaschen so das sie nun langsam nachdenkt und hoffentlich zur Besinnung kommt dauerhaft genau wie diese Freundin auch in deren Beziehung.

Das ganze kann dann erweitert werden, die Basis ist da, gute Arbeit, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
376. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 13.10.18 15:05

Wir durften sogar alles auseinanderziehen und so konnten wir in dem dunklen Busch eben mehr sehen. Wenigstens mich machten dieser Anblick und auch der wirklich geile Duft dieser Frau so erregt, dass ich sie dort einfach küsste und auch vorsichtig leckte. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich so direkten oralen Kontakt mit dem Geschlecht einer Frau hatte. Allerdings war die Frau nicht wirklich überrascht, hatte das wohl schon öfters erlebt und auch jetzt erwartet. Und dann holte sie auch noch verschiedene Sex-Spielzeuge hervor, die meine Freundin und ich auch noch nicht kannten. Kurze Zeit später waren wir dann zu viert richtig nett beschäftigt. Niemand störte uns. In den nächsten Tagen hatten wir dann noch mehrfach das Vergnügen miteinander. Ich glaube, nahezu jede hat die andere Frau mit dem Mund verwöhnt und ich fand es einfach wundervoll, wollte mehr. Na ja, das hat sich bis heute gehalten, sodass ich ab und zu ganz gerne mal mit einer Frau…“ Iris grinste leicht. „Ist ja auch etwas tolles“, kam jetzt von Manuela. Ein klein wenig verblüffte mich das, wobei mir gar nicht klar war, wieso eigentlich. Warum sollte Iris es nicht auch mit Frauen können. War doch gar nicht so abwegig. „Und das hat sich wahrscheinlich mehrfach wiederholte, ich meine, was dort in diesem Urlaub passierte“, wollte Annelore wissen. Iris nickte. „Es war echt ein ganz toller Urlaub. Was ich da alles gelernt habe. Zuhause ging es ja doch eher bieder zu. Ich glaube, meine Eltern wussten gar nicht, was es sonst alles auf der Welt der sexuellen Dinge gab. Meine Mutter hatte mich nur normal aufgeklärt. Erst hier erfuhr ich, was es noch alles gab.“

„Und wie ich dich kenne, hast du möglichst alles ausprobiert“, meinte Manuela jetzt gleich. „Natürlich! Wenn man es doch schon angeboten bekommt! Aber alles habe ich nicht als positiv mitgenommen. Manches war mir etwas suspekt, kam doch nicht für uns in Frage. So kann ich bis heute nichts wirklich mit Gummi anfangen. Immer wieder habe ich das bei passenden Gelegenheiten ausprobiert, aber längere Zeit dieses enge, rutschige Zeug auf der Haut tragen... Nein danke.“ Ich konnte sehen, wie meine Liebste grinste. So sind die Geschmäcker verschieden. Es gab ja auch genügend Varianten, was man so treiben konnte. Und wenn es einem nicht gefällt, ist das auch in Ordnung. Wir saßen noch einige Zeit so beisammen und machten nach und nach die Flasche Rotwein leer. Manuela schaute zur Uhr und meinte dann zu Iris: „Ich glaube, wir sollten wohl mal langsam gehen. Ist wohl spät genug.“ Iris, die dann auch einen Blick auf die Uhr warf, nickte. „Es war nett und eine Überraschung.“ Sie deutete auf mich. „Aber es hat mir gut gefallen. Du siehst richtig süß aus.“ Ich hatte jetzt nur noch eine große Sorge, und deswegen sprach ich das auch gleich an. „Ich möchte euch beide natürlich bitten, nichts davon im Büro zu erzählen“, sagte ich leise. „Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, was dann passiert…“ Die beiden Frauen nickten. „Ja, das können wir. Und wir versprechen dir und Annelore, nichts zu sagen, nicht einmal die kleinste Andeutung. Vielleicht bekommen wir dich aber trotzdem ab und zu mal wieder so zu sehen.“ „Das ist nicht meine Entscheidung“, sagte ich, deutete auf Annelore. Meine Frau nickte. „Oh, das lässt sich bestimmt machen. Wenn euch das so gut gefallen hat…“

Alle standen auf, ich nahm die Gläser samt Flasche gleich mit in die Küche und dann verabschiedeten Iris und Manuela sich. Allerdings konnten sich beide nicht verkneifen, mir an der Haustür noch schnell unter den Rock zu fassen, wo sie natürlich auf meinen nackten Kleinen in seinem engen Käfig trafen. Mit beiden Händen massierten sie mich, soweit das möglich war. Lächelnd bekam ich zu hören: „Fühlt sich immer wieder so geil an.“ Dann waren sie weg und ich ging zurück ins Haus. Annelore schaute mich an, lächelte und gab mir einen liebevollen Kuss. „Du warst ganz toll“, kam dann. „Ich bin ziemlich stolz auf dich. Wahrscheinlich könnte ich dich jetzt so allein in die Stadt gehen lassen. Du verhältst dich richtig gut als Frau.“ Etwas erschreckt schaute ich sie an. „Halt, du kannst ganz beruhigt sein. Ich habe nicht vor, das in die Tat umzusetzen – noch nicht. Aber ich denke, bald können wir das ausprobieren.“ Ich strahlte sie an, ging langsam vor ihr auf die Knie und schob meinen Kopf unter ihren Rock, unter dem sie ja immer noch ohne Höschen war. Liebevoll küsste ich sie dort, meine Hände auf ihre Popobacken gelegt. Aber sie machte ohnehin keinen Versuch, auszuweichen. Im Gegenteil; sie schien genau zu wissen, was ich wollte und stellte deshalb ihre Füße noch etwas weiter auseinander.

So hatte ich noch einen besseren Zugang zu ihrer leicht feuchten Spalte. Trotzdem küsste ich noch eine Weile das warme Fleisch dort, den weichen Hügel und die einigermaßen gut zugänglichen großen Lippen. Dann, ganz vorsichtig, setzte ich auch die Zunge ein. Mit ihr leckte ich nun die Flächen ab, die ich gerade noch geküsst hatte. Auf diese Weise kam ich auch an die kleinen Lippen und zwischen sie sowie zwischen die großen und kleinen Lippen. Wie ich an dem leisen Stöhnen hören konnte, gefiel es meiner Lady aus-nehmend gut. Längst hatte sie die Hände auf den Rock gelegt, unter dem mein Kopf zu spüren war. Immer fester und gezielter setzte ich meine Zunge ein, versuchte aus dieser Stellung auch in die Spalte einzudringen. Das war nicht gerade einfach und so kam ich nicht sonderlich tief hinein. Aber die kleine harte Lusterbse konnte ich dafür umso besser verwöhnen. Ganz fest drückte ich inzwischen mit den Händen auf den Popo und damit ihren Unterleib an mein Gesicht. Immer mehr zur Mitte schob ich nun die Hände, um die Backen zu spreizen, bis ich dort mit einem Finger auf die kleine Rosette drücken konnte. Im gleichen Moment hatte ich den Eindruck, das war genau das, was der Lady noch gefehlt hatte. Denn nun stöhnte sie lauter, presste meinen Kopf noch fester an sich und ich spürte zunehmend mehr Feuchtigkeit auf der Zunge in der Frau.

Heftiges Keuchen kam hinzu und Zuckungen. Ganz offensichtlich bekam sie ihren Höhepunkt und ich bemühte mich, es ruhiger weiter zu machen. Auf diese Weise dehnte sich der Höhepunkt länger aus, wobei die Frau auf einem hohen Niveau zu sein schien. Und sie schenkte mir ihren Liebessaft, der mir in den Mund rann. Immer wieder musste ich mir Mühe geben, damit kein Tropfen entkam. Der Finger an der Rosette streichelte dort, hielt die Frau weiterhin heiß. Nur ganz langsam wurden meine Leck-Bewegungen weniger, um sie wieder herunter kommen zu lassen, was sie immer sehr zu schätzen wusste. Fast gierig atmete ich die ganze Zeit ihren dort unter dem Rock sehr intensiven Duft ein. Dann hob sie den Rock und schaute mich von oben her mit einem leicht glasigen, etwas abwesenden Blick an. Für mich war es das Zeichen, aufzuhören und loszulassen. Ich setzte mich auf die Haken, lächelte sie an. „Na, bist du zufrieden und befriedigt?“ fragte ich leise. Sie nickte. „Ja, du warst wieder einmal wunderbar…“ Und nun zog sie langsam eine Kette mit einem anhängenden Schlüssel aus einer versteckten Rocktasche hervor. Ich starrte den Schlüssel an. „Kennst du ihn?“ fragte sie leise, schaute mich direkt an. „Ich… ich bin mir nicht ganz sicher. Aber ich glaube, er ist für mich…“ Annelore nickte. „Ja, das stimmt. Und ich bin der Meinung, ich sollte ihn benutzen. Was hältst du davon?“ Am liebsten hätte ich ja jetzt gesagt: „Was für eine blöde Frage!“ Aber natürlich traute ich mich nicht, sagte stattdessen: „Wäre sicherlich eine gute Idee…“ Fast etwas enttäuscht, schaute sie mich an. „Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Ich hatte eigentlich deutlich mehr Begeisterung erwartet.“

Ich senkte den Kopf, starrte auf ihre Schuhe und sagte nun: „Du hast Recht. Ich sollte mich wirklich mehr freuen. Aber ich bin etwas skeptisch…“ „Dass ich nur mit dir spiele, richtig?“ Ich nickte. „Und du glaubst auch nicht, dass du es verdient hast, wenigstens vorübergehend befreit zu werden.“ Wieder nickte ich. „Tja, vielleicht hast du Recht. Aber heute und jetzt täuschst du dich. Ich will nicht mit dir spielen - höchstens mit deinem Kleinen. Aber dazu muss ich ihn erst befreien.“ Ich hob den Kopf, schaute sie an, wie sie lächelnd vor mir stand. Ein Fuß schob sich unter meinen Rock, tastete nach dem Kleinen im Käfig. „Es sei denn… er möchte vielleicht gar nicht…“ „Doch…“, stotterte ich, „er will schon…“ „Dann würde ich doch sagen, du stehst auf legst dich vielleicht im Wohnzimmer auf den Boden und wartest. Ich komme dann gleich zu dir, okay?“ Während sie schon ging und ich ihr zunickte, was sie gar nicht mehr sah, stand ich auf und ging ins Wohnzimmer. Dort platzierte ich mich rücklings auf den Boden, unter dem Kopf ein Kissen und wartete, was denn nun wohl kommen würde. Lange dauerte es nicht und Annelore kam auch ins Wohnzimmer. Aber wie sah sie jetzt aus! Geil war das einzige Wort, was mir dafür einfiel. Denn jetzt trug sie einen roten Push-up-BH mit passendem Strapsgürtel und roten Nylonstrümpfen. Diese Kombination betonte den leicht gebräunten Körper ungemein. Zwischen den roten Strapsen leuchtete auch noch die von mir eben noch bearbeitete gerötete Spalte. Einen Moment blieb sie mit leicht gespreizten Schenkeln in der Tür stehen.

Langsam kam sie näher, in der einen Hand die baumelnde Kette mit dem Schlüssel, in der anderen ein paar Handschellen. „Ich habe gehört, hier wartet jemand auf eine Befriedigung“, kam dann mit einer überaus sexy Stimme von ihr. Mir wurde fast schwindelig. Wer hatte ihr denn das beigebracht… „Ich… ich glaube, das bin ich…“, brachte ich mühsam hervor, ohne den Blick von ihr abzuwenden. „Tja, da habe ich mich wohl getäuscht. Hier ist ja nur eine Sissy… Und mit so einer Person kann ich das kaum machen.“ Schnell streifte ich Rock und Unterröcke hoch, ließ sie den Kleinen im Käfig sehen. „Aber der Lümmel ist ja weggeschlossen. Wie soll ich das denn bloß machen?“ Annelore kam näher und ging neben mir in die Hocke, sodass ich genau zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Fast war ich versucht, dort anzufassen. „Ich… ich glaube, der Schlüssel dort müsste passen“, stieß ich hervor, während der Lümmel sich so eng in den Käfig quetschte. Langsam griff die Frau danach, wog ihn in der Hand. „Wow, da könnte einiges drin sein“, kam dann, während sie mich anlächelte. „Nun mach schon!“ flehte ich in Gedanken. „Ich halte es fast nicht mehr aus!“ Aber sie tat es noch nicht, massierte nur mit der einen Hand den Beutel. Die Handschellen lagen neben mir. „Bevor ich ihn aufschließe, werde ich dir aber die Handschellen anlegen, damit du nicht dazwischen greifen kannst.“ Fast sofort hielt ich ihr die Hände hin und bekam sie verschlossen. „Und nun sei ein braver Junge und lege die Hände über den Kopf. Sofort gehorchte ich.

Sanft nahm sie den Kleinen samt Käfig in die Hand und entfernte als erstes den eingeführten Schlauch, zog ihn langsam heraus. Nun angelte sie nach dem Schlüssel, probierte ihn am Schloss meines Käfigs aus. Er passte! Klickend öffnete es sich und wurde abgenommen. Wenig später zog sie auch den kleinen Käfig selber ab. Ich stöhnte, als mein Lümmel sich entfalten konnte und ziemlich schnell in voller Pracht dastand. Annelore grinste. „Er hat nichts verlernt. Wäre ja auch schade gewesen.“ Eine Weile betrachtete sie ihn, wie er dort vom Bauch abstand. Erst dann nahm sie ihn in die Hand. Ich stöhnte vor Geilheit. „Na, langsam, es ist noch zu früh.“ Mühsam hielt ich mich zurück. Nun beugte Annelore sich vor und küsste den Kopf mehrfach. Fast konnte ich meine Hände nicht zurückhalten. Nun öffnete sich der Mund auch noch und die warmen, weichen Lippen fuhren an der harten Stange nach unten, bis er ganz in ihr verschwunden war. Zum Glück dauerte es nicht lange so, weil meine Frau natürlich genau wusste, dass das mehr als gefährlich war. So zog sie sich ziemlich schnell zurück, ohne dass die Lippen den Stab erneut streiften. Zitternd stand er nun da, wartete auf mehr.

Und dann kam das, was ich mir so sehnsüchtig wünschte. Annelore kniete sich über mich, den Unterleib noch erhoben, schaute mich an und ganz langsam senkte sie sich herunter. Ich konnte den Blick nicht ab-wenden, spürte den heißen Kopf meines Lümmels ihre kleinen Lippen im Schoß berühren und wie sie sich nun langsam auf mich absenkte. Ohne Mühe drang er immer tiefer in die Frau ein. Schließlich hatte ich entsprechende Vorarbeit geleistet. Dann endlich saß sie auf mir, den harten Stab bis zum Anschlag in sie versenkt. Liebevoll lächelte sie mich an, während ihre Muskeln ihn massierten. Wie schön fühlte sich das an! Wie lange sie das tat, konnte ich nachher nicht sagen. Mir kam es ewig vor. Und dann begann sie mit leichten Reitbewegungen, was mich gleich noch geiler machte. Auf und ab, immer wieder. Dabei beobachtete sie mich genau, las die steigende Erregung in meinen Augen ab. Als Annelore dann feststellte, es müsse mir jeden Moment kommen, beschleunigte sie zu einem grandiosen Endspurt, bei dem ich dann eine gewaltige Portion in sie abspritzte. Keuchend und zuckend lag ich da, hatte die Augen geschlossen. So sah ich nicht, wie Annelore die Brüste aus dem BH holte und sanft an den harten Nippeln spielte. offensichtlich wollte sie sich auch noch weiteren Genuss verschaffen.

Nach einer Pause – mein Stab steckte immer noch sehr hart in ihr – begann sie erneut diesen geilen Ritt. Und jetzt dauerte er länger, weil der erste Druck ja weg war. Langsam und sehr gleichmäßig bewegte sie ihren Leib auf und ab, rieb und massierte den Lümmel in ihr, machte mich erneut heiß. Ich verfolgte ihre Bemühungen und versuchte, in Einklang mit ihr zu kommen. Mir war es wichtig, den zweiten Höhepunkt zusammen mit ihr zu erreichen und zu genießen. Und tatsächlich, ich schaffte es. In dem Moment, wo meine Liebste soweit war, schenkte ich ihr die zweite, wenn auch kleinere Portion. Sie hielt die Augen geschlossen, stöhnte und massierte ihre Brüste. Nur langsam beruhigte sie sich, sank dann auf mir zusammen, sodass wir schnaufend am Boden lagen. Irgendwann öffnete sie die Augen, schaute mich an und lächelte. Mühsam gab ich ihr einen Kuss und sagte nur: „Danke.“ Als sie dann von mir herunter zur Seite rollte, wollte ich sie streicheln, was mit den gefesselten Händen schlecht ging. So hielt ich sie ihr hin. Annelore grinste. „Den Schlüssel habe ich nicht mitgebracht. Aber lass sie noch so… Ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Erstaunt schaute ich sie an, als sie sich aufsetzte, umdrehte, über meinen Kopf kniete und mir wenig später ihre rote, nasse Spalte präsentierte. Ohne dass sie es aussprach, wusste ich natürlich, was sie jetzt von mir erwartete, als sich dieses nasse, heiße Fleisch langsam meinem Mund näherte, sich dort sanft nieder-ließ. Sofort leckte ich ab, was ich erreichen konnte. Erst außen und dann mehr und mehr auch innen. immer tiefer stieß ich die Zunge in das nasse Fleisch, bis ich dort auf das stieß, was ich ihr gerade hineingepumpt hatte. Und das war insgesamt nicht gerade wenig. Da Annelore sich dort ziemlich entspannt hatte, floss mir alles langsam entgegen, sodass ich es ganz brav aufnehmen konnte. Das hatte ja früher auch zu meinen Aufgaben nach dem Beischlaf gehört. Während ich allerdings dort beschäftigt war, spürte ich ganz deutlich, wie nun Annelores Mund sich mit meinem, immer noch erstaunlich harten Lümmel beschäftigte. Auch sie leckte ihn erst ziemlich gründlich ab, nahm diese Mischung aus ihrem und meinem Saft auf, um das ganze Teil dann Stück für Stück in ihrem Mund zu versenken. Und dann machte sie auch noch passende Kopfbewegungen…

So blieb es natürlich nicht aus, dass wir nach erstaunlich kurzer Zeit erneut ziemlich geil wurden. Und es sah ganz danach aus, als wollte Annelore mir tatsächlich zum dritten Mal diesen Genuss gönnen, denn sie machte absolut keine Anstalten, dieses Spiel vorzeitig zu beenden. Zu den Auf- und Ab-Bewegungen spürte ich noch überdeutlich ihre flinke Zunge, wie sie den Kopf umrundete, immer mal wieder in den kleinen Schlitz oben eindrang oder auch einfach nur leckte. So blieb es nicht aus, dass sich ganz langsam ein weiterer Höhepunkt aber nicht nur bei mir, sondern auch bei ihr ankündigte. Ziemlich genau verfolgte ich ihre Bemühungen, um sie mit meinen eigenen zu koordinieren. Sehr gut konnte ich ja mittlerweile meine Frau zu diesem Thema „lesen“ und erkennen, was sie soweit war. Deswegen steuerte ich sie, dass wir tatsächlich beide fast punktgenau zum Ziel kamen. Während ich ihr also erneut einen kleinen Schuss verpasste, kam aus ihr der so geliebte Liebessaft heraus, tropfte mir in den Mund. Er machte meine bisherigen Bemühungen ziemlich zunichte, was mich absolut nicht störte. Nur musste ich jetzt deutlich sanfter ans Werk gehen und auf jeden Fall nicht mehr ihre Lusterbse zu berühren. Sie selber war dabei, meinen Lümmel auch sanft abzuschlecken. Als wir dann fertig waren, setzte sie sich auf und stieg dann von mir. Mit leicht zittrigen Beinen stand sie auf. „Ich hole den Schlüssel“, sagte sie und verschwand.

Ich hob den Kopf und schaute meinen Kleinen an, wie er da völlig schlaff auf dem Bauch lag. Grinsend betrachtete ich ihn. „Hast du gut gemacht“, flüsterte ich. Als Annelore dann zurückkam, trug sie ein zum BH und Strapsgürtel passendes Höschen, welches ihr Geschlecht verdeckte. Als sie dann neben mir kniete, um die Handschellen zu öffnen, meinte sie: „Ich bin zufrieden, du hoffentlich auch.“ Ich nickte und lächelte sie an. „Danke, Lady, es war ganz toll. Würdest du ihn jetzt bitte wieder einschließen?“ Sie nickte, fummelte an den Handgelenken, bis sie damit fertig war. „Ich glaube, er fühlt sich darin einfach wohler.“ Bevor sie mir aber den Käfig überstreifte, nahm sie aber noch ein Reinigungstuch, um ihn richtig abzuwischen. Erst dann stülpte sie den Käfig drüber, was sich leicht unangenehm anfühlte. Als das Schloss auch wieder geschlossen war, kam der Schlauch wieder hinein, sicherte ihn gegen unbefugtes Ablegen und lächelte mich an. „Offenbar hat ihm die lange Tragezeit nicht geschadet“, kam jetzt. „Er ist immer noch so gut wie früher.“ „Freut mich zu hören“, meinte ich. „Und ich kann auch nur feststellen, es war so schön wie immer. Gehört das jetzt zum „neuen Leben meiner Ehefrau und Herrin“? Wenn ja, kann ich nur sagen, es gefällt mir.“ Annelore lachte. „Ja, das gehört auf jeden Fall dazu, ist aber nur ein Teil…“ Mehr wollte sie jetzt wohl nicht verraten.

„Sieht sich die Sissy Martina denn nun in der Lage, unser Abendessen herzurichten?“ Ich nickte breit grinsend und stand auf. Der Rock verdeckte den etwas strapazierten Kleinen und ich tapste in die Küche. „Du siehst echt hübsch aus“, rief Annelore mir hinterher. „Und laufen kannst du in deinen High Heels auch sehr gut.“ „Freut mich zu hören“, kommentiert ich das, während ich schon die ersten Sachen aus dem Kühlschrank holte. „Ich hoffe, der Kleine im Käfig hat sich beruhigt?“ „Genauso wie die „kleine Annelore“, oder?“ Ich hörte meine Liebste lachen. „Ja, hat sie. Aber sie hat sich sehr über den Besuch gefreut, möchte das wieder öfters haben.“ Meine Frau war in die Küche gekommen. „Tja, ich denke, darüber müssen wir wohl noch verhandeln. Denn allzu oft kann man dem „Lümmel“ keinen Freigang gewähren. Du hast ja gesehen, was dabei herauskommt. Dringt in fremde Gemächer ein und muss sich dann auch noch übergeben… Nein, ich denke, zu oft sollte das nicht passieren.“ Ich konnte sehen, wie sie grinste. „Oh, da wird aber jemand traurig sein. Na ja, abwarten.“ Und sie setzte sich auf ihren Platz am Tisch. „Außerdem musst du ja jetzt erst einmal 120 Punkte schaffen… Ach, außerdem habe ich jetzt etwas Passendes für unseren Urlaub gefunden.“

Langsam setzte ich mich zu ihr an den Tisch und war ganz gespannt. „Es gibt dort eine Ressort, wie man das jetzt so schön nett, in dem Paare wir wie – also Leute mit dominanten und devoten Partner, sind wir doch, oder? – mal anders leben können, wenigstens für eine gewisse Zeit. Das bedeutet, dass der „dominante“ Partner in dieser einen Woche mehr die andere Seite kennenlernen kann. Allerdings wird das nicht sonderlich streng oder gar schmerzhaft sein. Ich denke, dir wird gefallen, wenn ich mal schärfer rangenommen werde.“ Gespannt schaute Annelore mich jetzt an. Langsam nickte ich. „Ja, das klingt ganz interessant. Und das willst du wirklich?“ zweifelnd fragte ich mich, ob das vielleicht nur gespielt war und ich letztendlich doch wieder der Dumme wäre. „Ja, ich möchte das wenigstens mal ausprobieren. Und wenn das nicht von dir kommt, brauchst du auch keine Angst vor irgendwelchen Konsequenzen zu haben. Die ganze Zeit wird sich eine Person um uns beide kümmern, uns beaufsichtigen und so weiter.“ „Heißt also, sie ist diese Woche über unsere Herrin, richtig?“ Meine Frau nickte, während sie bereits mit dem Abendbrot begann.

„Wenn du das willst…“, meinte ich, „und das nicht zu hart wird, bin ich damit einverstanden. Ich nehme ja mal an, dass es sich für mich nicht verschlechtert.“ Annelore lachte. „Nein, garantiert nicht. Außerdem möchte ich, dass du dort als Sissy eintriffst; es hat mir so sehr gut gefallen.“ Erstaunt betrachtete ich meine Frau. „Echt? So wie jetzt? Sie nickte. „Wäre doch toll. Natürlich wird sich nicht dauerhaft verheimlichen lassen, was du wirklich bist, aber wenigstens zu Anfang.“ Irgendwie klang das ganz gut, aufregend. „Klingt irgendwie spannend. Ich glaube, wir sollten das machen. Ist wohl eher deine Entscheidung, weil es dich sicherlich mehr trifft als mich.“ Annelore nickte. „Ja, wir sollten das mal ausprobieren. Eine Woche werden wir schon durchstehen.“ Da war ich mir noch gar nicht mal so sicher, aber weniger meinetwegen. Schließlich war Annelore doch sicherlich deutlich weniger gewöhnt als ich. Das sagte ich lieber nicht. „Schau dir nachher mal die Homepage an, dann kannst du vielleicht mehr dazu sagen.“ Ich nickte und erst einmal beendeten wir das Abendessen und ich räumte dann den Tisch ab. Als ich dann an meinen PC ging, folgte Annelore mir und gab mir die URL für die Homepage. In aller Ruhe schaute ich sie mir an, während meine Liebste dabeistand.

„Ist dir klar, dass hier gefordert wird, dass der dominantere Teil – also in unserem Fall der weibliche Partner – bereits bei der Anreise Gummi tragen soll?“ Annelore nickte. „Ja, und bereits das finde ich spannend.“ „Weiter heißt es, dass der andere Partner – also ich – dich bei der Ankunft gleich mit fünf Paddel-hieben vorführen soll? Ich weiß nicht, ob ich das kann“, meinte ich zweifelnd. „Doch, mein Lieber, das kannst du. Und wenn wir das zuvor noch üben…“ Das meinte sie offenbar ganz ernst. „Und das soll in der Woche, die wir dort verbringen wollen, noch öfters passieren. Es können auch der Rohrstock oder die Peitsche eingesetzt werden. Alles würde überwacht, damit es nicht zu lasch gemacht wird. Außerdem bekämen deine Brüste auch eine entsprechende Behandlung…“ Langsam wurde ich unruhig, weil ich mir längst ziemlich genau vorstellen konnte, wer das alles machen sollte. „Und der eher devote Partner bekäme sozusagen frei von irgendwelchen „Behandlungen“…“ „Na ja, bis auf die, die ich dir dann verpassen würde“, meinte Annelore und lachte. „Also ich finde das ganz spannend und möchte das ausprobieren. Du nicht?“ Sie schaute mich an und langsam nickte ich. „Wenn du meinst…“, seufzte ich. „Dann machen wir das.“ Annelore legte mir die Hände auf die Schultern, drehte mich langsam um und gab mir einen Kuss. „Das, mein Liebster, habe ich bereits gemacht. Und in drei Tagen – also genau am Montag – fahren wir dann dort hin.“ Ich starrte sie an. „Aber… wie soll denn das gehen? Denk doch nur an den geforderten Gummianzug… Wir haben keinen…“
377. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 14.10.18 20:16

Lieber braveheart,

ein schönes Kapitel in dem beide mal wieder zeigen konnten das sie zueinander gehören ja Liebe doch im Spiel ist.

Jetzt steht ein Urlaub an, der ungewöhnlicher nicht sein kann da bin ich gespannt ob Annelore ihrer Linie treu bleiben wird.
Das und was da kommen wird ist das was es spannend und so interessant macht im Moment für mich.
Das Ungewisse.
Herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
378. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 14.10.18 20:30

lieber braveheart,
das Spiel zwischen Annelore u. Martin läuft derzeit sehr gut. Mir gefällts. Es wird in Jedem Fall ein interessanter Urlaub. Vielen Dank.
VLG Alf
379. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.10.18 21:08

„Oh, bis dahin haben wir einen. Denn der wird uns zur Verfügung gestellt. Da, lies selber.“ Und genau das stand dort auf der Seite: „Wir liefern Ihnen vorweg den passenden Anzug (bitte Maße eingeben), in dem wir Sie dann hier erwarten. Der Partner trägt das, was ihm am besten gefällt. Und: bitte denken Sie dran – wenn Sie als Frau der dominantere Partner sind – in dieser Woche sollten Sie bitte nicht Ihre Periode be-kommen. Das würde die Sache verkomplizieren…“ Meine Liebste grinste. „Habe ich nicht“, kam dann. „Musst du dir keine Gedanken machen.“ „Ich finde, das klingt alles eher suspekt. Meinst du wirklich, wir sollten das machen?“ Meine Liebste nickte. „Ja, unbedingt. Auch wenn ich diejenige bin, die das vielleicht am anstrengendsten finde…“ Da mochte sie Recht haben. „Also gut. Ich denke, du hast ohnehin alles in die Wegegeitet.“ „Das habe ich“, kam von ihr. „Wir werden nicht zurücktreten.“ Ich schloss die Webseite und fuhr den PC runter. Trotzdem blieb ich noch eine Weile nachdenklich dort sitzen, während Annelore bereits gegangen war. Eigentlich war mir das alles eher unsympathisch. Mussten diese Änderungen denn gleich so extrem ausfallen? Aber was konnte ich schon machen…

Seufzend stand ich auf und folgte Annelore, die noch wieder auf die Terrasse gegangen war. Sie schaute mich an und lächelte. „Dir gefällt das nicht“, stellte sie ganz nüchtern fest. „Nein, tut es nicht. Ich finde das ja ganz in Ordnung, dass wir unser Verhalten ändern wollen. Aber muss es denn gleich so weit gehen? Ich habe das Gefühl, du fällst gleich in das andere Extrem. Hat Gudrun dir das eingeredet?“ „Gudrun?“ Sie lachte. „Nein, natürlich nicht. Sie hat damit absolut nichts zu tun. Es ist allein meine Idee.“ Trotzdem hatte ich Zweifel daran. „Außerdem finde ich nicht, dass es gleich die andere Seite ist. Betrachtest du das etwa als meine mir selber zugedachten Strafe? Nein, das ist es nicht. Ich will wirklich mal etwas anderes aus-probieren.“ Annelore lächelte. „Finde dich bitte einfach damit ab. Du bist doch nur sehr wenig betroffen.“ „Abgesehen davon, dass schon angedeutet ist, dass Rohrstock oder Co. von mir zum Einsatz kommen soll“, ergänzte ich. „Ach das. Das wird schon nicht so schlimm werden. Gib mir doch bitte diese Chance.“ Was sollte ich anderes machen… So nickte ich einfach. Es sind ja noch ein paar Tage, an denen du dich darauf einstellen kannst.“


Aber viel zu schnell verging die Zeit. Und diese Zeit wollte ich möglichst gut ausnutzen. So kuschelte ich morgens ziemlich ausgiebig mit meiner Liebsten, kroch unter die Decke und verwöhnte sie dort vorne und hinten. Manches Mal lag sie dann kichernd im Bett, weil es wohl kitzelte. Nachdem sie mich neulich ja ziemlich ausgiebig freigegeben hatte – einschließlich Samenverlustes – musste ich mir da wohl keine Ge-danken machen. Trotzdem, immer wieder spielte sie mit dem Kleinen, nahm ihn sogar mit dem Käfig in den Mund. Zwar hatte ich nicht sonderlich viel davon, aber alleine die gute Absicht zählte. Und an einem der letzten Abende kam ich nach Hause und konnte gleich sehen, dass sie sich – unter dem Rock – unseren Gummifreund umgeschnallt hatte. Grinsend kniete ich mich vor sie, hob den Rock und begann das Teil hingebungsvoll abzulutschen. Annelore schaute mir dabei zu, grinste breit und sagte dann: „Hast du es dir anders überlegt? Möchtest du es doch bei einem Mann probieren?“ Den Lümmel im Mund, schüttelte ich den Kopf, um dann zu sagen: „Das könnte dir wohl gefallen, wie?“ „Sagen wir mal so: gefallen würde mir das schon, aber es ist allein deine Entscheidung, wobei wir genau das ja auch ausgeschlossen haben. Wir wollten alle beide brav sein.“

Ich schaute sie von unten her an und meinte dann: „Du brauchst di darüber keine Gedanken machen. Ich habe es nicht wirklich vor. Aber hier bei dir bot sich das ja nun wirklich an.“ „Ach komm, du willst doch bloß, dass er gleich besser bei dir reinrutschen kann…“ „Oh, jetzt hast du mich durchschaut. Bevor du wieder irgendeine der so unangenehmen Cremes verwendest, wollte ich das lieber selber machen.“ „In der Hoffnung, dass er sauber ist… Und nicht vorher woanders gesteckt hat…?“ Breit lächelte sie mich an. Ich stutzte. Aber natürlich! Meine Liebste hatte ihn tatsächlich vorher bei sich selber benutzt. Deswegen schmeckte er so angenehm, und es war nicht der Duft ihrer Spalte in der Nähe. „Na, jetzt bist du überrascht, wie?“ Ich nickte, wollte das Teil nicht hergeben. „Ja, tatsächlich. Ich habe es mir zuvor damit richtig ausgiebig selber besorgt. Na ja, und deswegen könnte da noch etwas dran haften…“ „Jetzt nicht mehr“, meinte ich lachend. „Das ist jetzt zu spät.“ „Okay, dann kannst du dich ja passend hinstellen…“ Ich stand auf, ließ die Hose fallen und stieg aus dem weißen Unterhöschen, welches ich heute trug. Dann beugte ich mich über den Tisch in der Nähe. So befand sich mein Popo bzw. die kleine Rosette zwischen den Backen genau auf der richtigen Höhe.

Und das nutzte Annelore gleich aus, kam näher, setzte den Kopf an und mit einem kräftigen Stoß steckte der Lümmel schon bis zur Hälfte in mir. Ich zuckte kurz zusammen, zu heftig war das Dehnen geschehen, drückte ihr dann den Hintern entgegen. „Und jetzt werde ich mal gründlich zur Sache gehen“, kam es von meiner Frau, die sofort anhing, richtig heftig zu rammeln. So hatte ich sie lange nicht mehr erlebt. Immer bis voll zum Anschlag und damit die gesamte Länge rammte sie mir hinten hinein, während eine Hand nach meinem Kleinen bzw. dem Beutel angelte. Mir verging schon bald Hören und Sehen, sodass ich einfach den Kopf auf die Tischplatte legte. Ich hatte keine Ahnung, was gerade mit meiner Liebsten passierte. Ich konnte mich dem nur hingeben, spürte aber ganz langsam die Erregung steigern. Das war ja kein Wunder, massierte sie doch gleichzeitig meine Prostata. Aber wenn ich mir irgendwelche Hoffnungen gemacht haben sollte, sie wurden auf jeden Fall gründlich zerstört. Denn viel zu genau beobachtete meine Liebst, was da mit mir abging. Und genau deswegen hörte sie auch rechtzeitig auf, stoppte ihre Bewegungen und lag halb auf mir. „Na, das hattest du dir wohl anders vorgestellt, wie?“ Ich brauchte gar nichts zu sagen; es war alles klar.

Zwar begann sie nach einer Pause erneut dieses geile Spiel, aber auch jetzt brachte es für mich kein Ergebnis. Irgendwann schien sie Lust daran zu verlieren. Denn sie zog sich vollständig zurück. „Du kommst bitte mit ins Büro. Ich habe noch ein paar Dinge am PC zu erledigen. Dabei kannst du mein Sitzkissen sein…“ Erst einmal schnallte sie sich unseren Gummifreund ab, ließ ihn achtlos fallen und ging in Richtung ihres Büros. Ich folgte ihr gleich. Dort legte ich meinen Kopf sofort auf ihren Stuhl, schob die Füße unter den Schreibtisch. „Woher weißt du, dass du so herum liegen sollst?“ fragte sie. „Keine Ahnung…“, stotterte ich. „Ich habe mich einfach mal hingelegt.“ „Na ja, das nächste Mal fragst du besser. Aber jetzt ist es so okay.“ Sie hob den Rock und nahm nun Platz auf meinem Gesicht. Dabei lag ihr Popo tatsächlich genau so, dass mein Mund genau unter der Spalte zu liegen kam, meine Zunge also direkt an die kleine Rosette gelangte. „Du wirst mich dort schön langsam lecken. Mehr nicht. Die Zunge nicht spitzen oder gar hineinstecken, verstanden?“ Antworten konnte ich nicht mehr. Jetzt hörte ich, dass sie den PC einschaltete und dann zu arbeiten begann.

Zwischendurch klingelte ihr Smartphone. Als sich abnahm, konnte ich sehr schnell mitbekommen, dass Petra am anderen Ende war. „Hallo, grüß dich. Lange nicht gehört.“ Die Antworten von Petra blieben mir verborgen. „Was kann ich für dich tun?“ – „Oh, das ist im Moment sehr schlecht. Er ist beschäftigt.“ Dann lachte sie. „Nein, direkt unter mir.“ – „Wie? Ja, ich sitze auf ihm und er darf zwischen meinen Hinterbacken „ausputzen“. Das mag er doch so gerne.“ – „Ganz normal, nichts Besonderes.“ – „Oh, das wird leider nicht gehen. Wir fahren bald in Urlaub. Haben etwas ganz besonderes gebucht.“ – „Du, das musste einfach sein, nachdem Gudrun mir einiges gesagt hatte. Und leider stimmte das. Ich habe mich wirklich längere Zeit nicht richtig benommen. Es tut mir leid und der Urlaub soll so eine Art Wiedergutmachung sein.“ – „Nein, natürlich nicht. Ich wollte, er hätte sich ab und zu beschwert.“ – „Du kennst ihn ja. Mein Süßer hat alles nur hingenommen. Aber damit ist jetzt Schluss. Das gilt aber für uns beide.“ – „Wie? Nein, ganz bestimmt nicht. Er darf nur noch bei mir und auch ich werde nichts anderes mehr machen.“ – „Weiß ich, finde das auch schade. Es muss aber einfach sein. Ich denke, wir melden uns, wenn wir zurück sind. Dann können wir was ausmachen.“ Dann legte sie auf. Mehr verriet sie nicht. Längere Zeit arbeitete sie, bewegte sich hin und wieder, um eine andere Sitzposition zu bekommen. Die ganze Zeit konnte ich wenigstens anständig atmen.

Irgendwann, ich wusste nicht, wie lange ich schon so beschäftigt war, hieß es dann: „So, ich bin fertig und du darfst mir noch ein wenig Genuss verschaffen.“ Das bedeutete für mich, ich konnte nun das kleine Loch auch innen besuchen, was ich sofort versuchte. Zum Glück – und um es mir einfacher zu machen – hatte Annelore sich ziemlich entspannt. So konnte ich es ganz gut schaffen. Am liebsten hätte ich ja mit den Händen ihre runden Popobacken weiter auseinandergezogen. Aber das war sicherlich nicht erlaubt. So musste ich mich eben so begnügen, was ganz gut klappte. Ziemlich entspannt schien meine Frau dort zu sitzen und genoss meine Tätigkeit. Und ich schob meine Zunge wie einen kleinen Finger hinein. Aber jetzt durfte ich das nicht sonderlich lange machen. Annelore erhob sich, schaute in mein sicherlich gerötetes und verdrücktes Gesicht und meinte grinsend: „Wie wäre es, wenn ich mich jetzt umdrehe, dir auch noch die andere süße Öffnung anvertrauen? Wärest du überhaupt noch in der Lage, dort anständig zu arbeiten? Oder brauchst du erst eine Pause. Ich könnte dir auch einen Schluck zu trinken anbieten…“ Da musste ich gar nicht lange überlegen. „Ich tue alles, was du möchtest“, lautete meine Antwort. „Das wollte ich zwar nicht wissen, aber ich denke, du bist damit einverstanden.“ Lächelnd stand sie da und ergänzte noch: „Ich denke, dann machen wir das leichter im Wohnzimmer. Dann kann ich dabei wenigstens ein wenig fernsehen.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, zog sie los. Ich beeilte mich, ihr zu folgen. Als ich dann ins Wohnzimmer kam, lag dort ein Kissen am Boden und der Fernseher lief bereit. „Leg dich auf das Kissen!“ Ich gehorchte und dann kniete Annelore sich so über mich, dass ihre Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam und sie trotzdem den Fernseher nutzen konnte. Locker hielt sie ihr feuchtes, duftendes Geschlecht über mich, sodass ich einigermaßen gut mit der Zunge dran konnte. Und ich bemühte mich, so sanft und vorsichtig zu lecken. Dabei drang ich noch gar nicht zwischen die Lippen ein, sondern nur außen. „Na, wie sieht es aus? Möchtest du das haben?“ Natürlich brauchte ich nicht zu fragen, was sie meinte. Sondern stieß einfach mit der Zungenspitze an die kleine Öffnung. Auf diese Weise senkte Annelore sich weiter ab, bis dieser Ausfluss der geheimen Quelle zwischen meinen leicht geöffneten Lippen lag. Und schon floss es ziemlich heiß in meinen Mund, wurde dankbar geschluckt. Sie gab mir nicht nur einen kleinen Schluck, sondern offensichtlich gleich die gesamte Portion, wie ich feststellte. Dabei sah sie mir von oben ab und zu in die Au-gen, lächelte mich an. „Ich hoffe, es ist für dich in Ordnung, dass du mehr als gedacht von mir bekommst.“ Ich blinzelte zustimmend.

Viel kam dann auch nicht mehr, was ich nicht unbedingt bedauerte. Ansonsten schien sie recht bequem auf mir zu sitzen. Auch für mich war es relativ angenehm, obgleich meine Liebste nicht unbedingt ein Fliegengewicht war. Trotzdem gab sie sich Mühe, es so gut wie möglich zu machen. Was es dabei im Fernsehen gab, bekam ich gar nicht mit. Außerdem musste ich mich ja mehr um ihre Spalte kümmern. Mehr und mehr traute ich mich inzwischen dort auch weiter und vor allem tiefer einzudringen. Nur ihren längst harten Kirschkern ließ ich völlig unbeachtet, was sie auch nicht zu stören schien. Für mich war deutlich, dass sie auch so langsam immer erregter wurde, denn mehr und mehr Feuchtigkeit konnte ich spüren. Ich wollte das, solange keine weitere Aufforderung kam, auch nicht unbedingt beschleunigen, obwohl meine Zunge doch immer lahmer wurde. Merkte sie das und sagte nichts? Ich wusste es nicht. Jedenfalls sah es für mich nicht so aus, als wolle sie das beenden, bevor der Film, oder was immer sie anschaute, zu Ende wäre. Also musste ich mich drauf einstellen, dass es noch längere Zeit dauern konnte. Aber ganz plötzlich stand sie auf und entzog mir so mein Arbeitsfeld.

Erstaunt schaute ich sie an, als sie so über mir stand. „Dich habe ich vergessen“, gab sie zu. „So lange wollte ich gar nicht auf dir sitzen. Entschuldige bitte…“ Ich lächelte sie an. „Das… das brauchst du nicht“, brachte ich etwas mühsam hervor. Denn die Luft zum Atmen war die vergangene Zeit nicht überreichlich gewesen. „Schließlich ist das doch meine Aufgabe…“ „Ja, natürlich, aber doch nicht so lange.“ Langsam richtete ich mich auf, weil ich wohl kaum weitermachen musste. „Ist doch nichts passiert“, meinte ich zu ihr. „Bist du dir da so sicher? Ruhe dich noch ein bisschen aus. Ich werde das Abendessen schon mal auf der Terrasse herrichten. Dann sage ich dir Bescheid.“ „Nein, kommt nicht in Frage. Das ist meine Aufgabe.“ Jetzt schaute sie mich streng an und meinte: „Kann es sein, dass ich mir gerade verhört habe? Du wolltest einen Befehl von mir missachten?“ Verblüfft stellte ich fest, dass sie das tatsächlich ganz ernst meinte. Und bevor ich antworten konnte, kam auch schon: „Also richte dich danach!“ Damit ließ sie mich allein zurück und ging in die Küche. Von dort konnte ich hören, wie sie hin und her lief, das Benötigte auf die Terrasse brachte und den Tisch deckte. Als sie dann fertig war, sagte sie mir Bescheid. Wenig später saßen wir draußen beim Abendbrot.

„Ich hoffe, das eben war die Ausnahme“, meinte sie noch. Ich bestätigte das mit heftigem Kopfnicken. „Ja, natürlich. Aber das weißt du doch.“ „Na ja, ab und zu bin ich mir eben doch nicht ganz sicher. Deswegen die Frage.“ „Daran hat sich auch nach unserem Gespräch neulich absolut gar nichts geändert“, meinte ich noch. „Dann bin ich ja beruhigt.“ Später räumte ich den Tisch ab und räumte auf. Annelore saß weiterhin draußen, schaute mir zu und freute sich, wie sie sagte, auf die Woche Urlaub, die sicherlich so völlig anders werden würde. Dem stimmte ich zu, obwohl ich immer noch nicht sicher war, aber das wirklich richtig war. Aber davon würde ich sie nie überzeugen können. Sie hatte sich so entschieden. Deswegen brauchten wir darüber auch kein Wort mehr zu verlieren. Um diesen Abend dann gemütlich zu beschließen, holte ich später noch eine Flasche Wein und zwei Gläser. „Hast du eigentlich – ich meine außer Petra – jemandem von dieser Urlaubsidee erzählt?“ fragte ich Annelore. „Nö, habe ich nicht. Schließlich muss ich erst einmal feststellen, was wirklich dahinter steckt.“ Stimmt auch wieder. Wirklich viel wussten wir ja noch gar nicht. „Und wirklich viel habe ich Petra auch nicht erzählt.“ Sie grinste. „Du hast doch zugehört.“ „Na ja, viel war das wirklich nicht.“

Als wir dann später im Bett lagen, kuschelte ich mich ganz dicht an meine Frau. Mehr wollte sie jetzt auch gar nicht. „Ein bisschen Angst habe ich vor dieser Urlaubswoche ja schon“, sagte ich ihr. „Es ist so völlig anders.“ „Du? Warum hast du Angst? Dich betrifft es doch gar nicht.“ „Ich weiß“, gab ich zu. „Immerhin bin ich ja dabei und muss zuschauen…“ „Macht sich mein Liebster wirklich Sorgen um mich? Das ist aber lieb.“ Dafür bekam ich einen Kuss. „Natürlich. Das ist doch nicht verwunderlich.“ „Nein, das ist es wirklich nicht. Aber etwas wundern tut es mich trotzdem, nachdem, was ich die letzte Zeit mit dir gemacht habe.“ „Du meinst, ich sollte nachtragend sein? Tja, du hast du Pech gehabt. Ich liebe dich immer noch.“ Und nun bekam sie einen langen Kuss von mir. „Ich glaube nicht, dass du dir darüber Sorgen machen musst.“ Eine Weile blieben wir noch so liegen, bis wir dann schlafen mussten.


Der letzte Tag war auch nicht anders als die anderen. Viel einzupacken hatten wir nicht; das war schnell erledigt. Zur Sicherheit lasen wir noch einmal den Brief, der uns genau erklärte, was am nächsten Tag bzw. noch vorher, zu erledigen war. Das meiste hatten wir bereits erledigt und der Rest war dann erst morgen vor der Abfahrt dran. So wurde es insgesamt ein eher ruhige, gemütlicher Sonntag. Da das Wetter immer noch eher sommerlich war, nahmen wir uns auch die Zeit für einen kleinen Spaziergang. Natürlich kamen wir an der Stelle vorbei, an der Gudrun und Iris neulich gepinkelt hatten. Beide mussten wir grinsen, wussten wir doch nur zu genau, was hier stattgefunden hatte. „Na“, fragte ich, „möchtest du vielleicht…?“ „Um dir einen Gefallen zu tun und zu zeigen, wie es da unten aussieht?“ konterte sie. Ich nickte. „Ja, gerne. Aber das weißt du doch…“ „Allerdings wird dir heute nicht genehmigt, mein Papier zu sein“, warnte Annelore gleich vorweg. „Nö, der pure Anblick soll mir heute reichen.“ Und so ging meine Liebste etwas zur Seite, hob den Rock und streifte das Höschen runter und ging in die Hocke. Dabei saß sie so, dass ich wirklich den vollen Einblick hatte. Extra weit hatte sie die Schenkel gespreizt. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen.

„Ich kann mich nicht beschweren“, gab ich zur Antwort. „Es ist wirklich ein sehr schöner Anblick.“ „Alter Schmeichler“, kam dann von ihr zurück. „Ich weiß nicht, wie oft du mich schon so gesehen hast. Und außerdem kennst du mich dort doch ganz genau.“ „Klar, trotzdem ist es immer wieder ein wunderschöner Anblick.“ Annelore grinste. „Ach ja? Und ich dachte, du stehst mehr auf so junge Spalten…“ „Das eine schließt doch das andere nicht aus“, gab ich dazu. „Jede hat ihre Vor- und Nachteile.“ Inzwischen plätscherte es munter aus meiner Lady heraus auf den Boden. Lange dauerte es nicht, bis sie fertig war. „Ich höre“, kam von Annelore. „Nein, Liebste, das werde ich dir hier und jetzt ganz bestimmt nicht erklären“, lachte ich. „Außerdem bin ich der Meinung, das weißt du selber genauso gut wie ich.“ Annelore war auf-gestanden und zog bereits das Höschen wieder hoch. „Da könntest du unter Umständen sogar Recht haben“, kam dabei von ihr und sie richtete ihren Rock. Als sie wieder neben mir stand, kam dann noch: „Trotzdem würde ich das ja ganz gerne von dir hören. Also?“ „Nö, mach ich aber trotzdem nicht.“ „Ach, muss ich erst wieder nachhelfen und mir einen Stock schneiden?“ „Das könnte unter Umständen helfen“, meinte ich und lachte. „Soll ich dir mein Messer leihen?“ Statt nun darauf zu bestehen, nahm sie mich am Arm und wir gingen weiter. „Das war wieder so typisch Mann“, kam dann noch. „Was hast du denn erwartet?“

Sie schaute mich von der Seite an und sagte dann, fast resignieren: „Eigentlich hast du Recht. Und das müsste ich längst wissen.“ Sie gingen wir ziemlich vergnügt weiter, kamen dann nach Hause. Das es Zeit war, machte ich Kaffee und kam mit ihm sowie dem benötigten Geschirr auf die Terrasse. Dort hatte meine Liebste es sich bereits gemütlich gemacht. Jeder von uns hatte sein Buch dabei und nun wurde ausgiebig und in Ruhe gelesen. Es war einfach ein sehr ruhiger Sonntag. Am Abend, nach dem Abendbrot, gönnten wir uns einen guten und sehr spannenden Film im Fernsehen, was sonst eher selten vorkam. deswegen lagen wir dann auch etwas später als sonst im Bett, was aber als Auftakt zum Urlaub ja nicht schlimm war. Ich kuschelte mich an Annelore und fragte noch einmal: „Freust du dich auf den Urlaub?“ Sie nickte. „Eigentlich schon, auch wenn ich ja nicht so genau weiß, was dort passiert. Aber schließlich habe ich das ja so gewollt.“ So lagen wir beide noch längere Zeit wach, bis wir dann endlich einschliefen.


An diesem Tag sollten wir also unseren ganz besonderen Urlaub beginnen. Sozusagen alle Vorbereitungen waren erledigt, der Gummianzug für meine Liebste war auch da, der mit einigen zusätzlichen Dingen bereitlag. Dabei war ein Kuvert gelegen, auf dem stand: „Am Tag vor der Abreise zu öffnen“. Natürlich waren wir neugierig, was er enthielt. Nur mit Mühe warteten wir. Als es dann soweit war, saßen wir da und lasen ihn. Je weiter wir kamen, umso mehr befürchtete ich, dass Annelore sich da auf etwas eingelassen hatte, was deutlich mehr war, als sie verkraften konnte. Aber als ich sie anschaute, lächelte sie und meinte: „Das klingt ja alles schon mal sehr interessant und ich freue mich drauf.“ „Und du traust mir zu, das alles wunschgemäß zu erledigen?“ fragte ich zweifelnd. „Natürlich, Liebster. Ich weiß doch, dass es dir auch Spaß machen wird. Dafür kenne ich dich gut genug. Erst einmal lasen wir noch einmal die Anweisungen:

„Am Tage der Reise ist die dominante Person gründlich mit wenigstens zwei Einläufen zu reinigen. Nehmen Sie dazu kräftige Seifenlauge, die dann eine Viertelstunde einzubehalten ist. Sie können zum Schluss einfach mit klarem Wasser nachspülen.“ „Aber so wirklich magst du das doch gar nicht“, gab ich zu bedenken. „Nun mach mich doch nicht schlechter als ich bin“, grinste Annelore. „Klar, ich liebe es nicht so wie du, aber es wird gemacht. „Vor dem Anziehen des Gummianzuges besprühen Sie die Person mit dem Spray. Zum einen macht es die Angelegenheit deutlich leichter, überzieht die Haut mit einem Gleitfilm und zum anderen hat sie eine leicht desinfizierende Wirkung.“ Noch einmal schaute Annelore den roten Gummianzug an, deutete noch auf die drei Öffnungen – zwischen den Schenkeln und an den Brüsten. „Wenn er hauteng angelegt ist, cremen Sie die freien Stellen – zwischen den Schenkeln und an den Brüsten – mit beiliegender Creme ein. Erst dann setzten Sie die Cups aus Hartplastik an, pumpen Sie leer, bis die Haut darunter innen fest anliegt.“ Um das überhaupt erreichen zu können, hatte meine Frau zuvor bereits ihre dortigen Maße angeben müssen. „Das Ergebnis wird sein, dass die Cups nicht allein entfernt werden können.“ Ich schaute Annelore an. „Dir ist klar, dass es wohl einige Stunden dabei bleiben wird.“ Sie nickte. „Könnte anstrengend werden“, kam nur als Kommentar. „Aber es sollte ja kein reiner Erholungsurlaub werden.“ Ich las weiter. „Zum Schluss führen Sie den Gummistöpsel in den Popo ein. Vergessen Sie das Eincremen auch hier nicht. Kurz nach der Einführung wird er sich entsprechender Einstellungen dort weiter aufblasen und kann nicht entfernt werden.“
380. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 19.10.18 13:59

Lieber braveheart,

dieser Urlaub bereitet Martin einige Probleme und offen gestanden mir auch etwas.
Wie er finde ich das alles etwas konfus und undurchsichtig was da kam und ich würde vorsichtig sein.


Wahrscheinlich ist das noch der oder die Schatten der Vergangenheit die da hochkommen.

Jetzt ist es sowieso zu spät es geht gleich los die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und dann ist Urlaub.

Spannung was uns erwartet dort ist die Devise.
Danke und lasse mich nicht zu lange warten mit der Fortsetzung der Geschichte.

LG
Leia
381. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 19.10.18 16:47

Hallo braveheart,
für Annelore kann der Urlaub ganz schön heftig werden, kein Wunder dass Martin Bedenken hat. Ich denke er wird schon aufpassen, dass ihr nichts passiert und rechtzeitig die Reißleine ziehen.
Vielen Dank. Auf eine spannende Fortsetzung.
VLG Af
382. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.10.18 18:09

Na ja, ein bisschen hat sie sich das auch selber "verdient", oder? Und es kommt darauf an, was man draus macht.


Langsam ließ ich den Brief sinken, schaute mir die auf dem Tisch ausgebreiteten Dinge an. „Na, du kannst es doch kaum noch abwarten“, kam jetzt von Annelore. „Das sehe ich dir doch an. Jetzt darfst du mal so mit mir umgehen, wie du schon lange möchtest. Ich nickte, weil meine Lady nicht Unrecht hatte. Vor allem brauchte ich jetzt keinerlei Strafe befürchten. Es waren alles Anordnungen von jemand anderes. Niemand von uns wusste, wie es dann weitergehen würde, wenn wir dort ankamen. Da wir schon zeitig aufgestanden waren, machten wir uns bald ans Werk. Noch vorher hatte ich meine Liebste ein wenig verwöhnt; wer wusste denn schon, wann ich dazu wieder die Gelegenheit bekommen würde. Das Frühstück war schnell erledigt und dann bat ich meine Liebste mit ins Bad, nachdem ich die Einlaufflüssigkeit hergestellt hatte. Dort kniete sie sich gleich bereitwillig auf den Boden, während ich alles herrichtete. Dann floss es in ihren Popo, ließ sie leise stöhnen. Die Wartezeit war dann für sie – ungeübt, wie sie ja war – ziemlich anstrengend. Aber sie bettelte nicht. Dann kam kurz darauf die zweite Portion, die schon besser zu halten war. Liebevoll gab ich ihr zum Abschluss dieser Aktion einen Einlauf mit einfachem warmem Wasser. Dann konnte es weitergehen.

Sehr sorgfältig besprühte ich dann den ganzen Körper von Annelore, die mit angewinkelten Armen leicht gespreizt vor mir stand. „Es kitzelt“, lachte sie dabei. Ohne wirkliche Mühe konnte sie dann in den Gummianzug steigen. Die Füße rutschten leicht in die Füßlinge, die Arme und Hände in die dafür vorgesehenen Ärmel. Auch der Rest war schnell angelegt und nun schloss ich den Reißverschluss auf dem Rücken. Hauteng und völlig glatt lag das Material nun an ihrem Körper, sah schon irgendwie geil aus. Da der Kopf freigeblieben war, küsste ich meine Liebste schnell ausgiebig. „Komm, mach weiter, damit wir los kommen.“ Nun suchte ich die Tube mit der Creme, auf der nicht aufgedruckt war. Gründlich cremte ich die Brüste damit ein und legte dann nach und nach beide Cups an, pumpte die darunter enthaltene Luft heraus. So konnte ich sehen, wie zum Schluss die Haut eng anlag und bereits leicht rötlich leuchtete. Als ich dann mit dem zweiten Teil fertig war, zitterte Annelore leicht. „Das ist zugleich angenehm und unangenehm“, meinte sie. „Aber mach weiter.“ So cremte ich den glatt rasierten Schritt ebenfalls ein und setzt die besonders geformte Saugglocke auch hier an und pumpte. Mehr und mehr pressten sich die Lippen samt Hügel hinein, bis auch hier alles glatt anlag.

Inzwischen war meine Liebste aber etwas unruhig geworden. „Es juckte und brennt etwas, da an meinem Busen“, meinte sie. Deutlich rot war alles geworden. „Ob das so etwas wie eine Rheumacreme ist?“ vermutete ich. Annelore nickte. „Ganz bestimmt, denn da unten fängt es auch an und ich kann nichts machen.“ Sollte ich jetzt Mitleid haben? Das war mir nicht ganz klar, während ich ihr nun – Annelore stand leicht vorgebeugt da – die Rosette eincremte und wenig später den noch fehlenden Stopfen hineinschob. Leise war dann zu hören, wie er sich aufpumpte, meine Liebste kurz nach Luft schnappen ließ. „Er… er ist kaum dicker geworden. Aber ich glaube im Popo hat er nun die Form einer Tulpenblüte. Ist aber sehr angenehm“, hörte ich von ihr.-Noch einmal betrachtete ich meine Frau, die ja nun fertig war. Schnell beeilte ich mich, meine Sissy-Aufmachung anzuziehen, die bereits hergerichtet war. Dabei half Annelore mir, besonders beim Schnüren des Korsetts, welche mich zum Schluss sehr stramm umfasste. Oben in den Cups lagen meine Silikon-Brüste, gut ausgeformt. Die Strümpfe konnte ich alleine anziehen und befestigen. Dann kam das schöne rosa Kleid mit den zahlreichen Unterröcken. Annelore legte mir noch Make-up auf, zog die Perücke auf und ich war fertig. Im Spiegel erkannte ich mich fast nicht wieder. Allerdings zog ich jetzt keine High Heels an, weil ich damit nicht Auto fahren konnte. Aber ich nahm sie mit. Und dann ging es los.

Immer wieder musste ich zu meiner Frau schauen, wie sie so im roten Gummi neben mir saß; mehr sollte sie nämlich nicht anziehen. Ihre Brüste waren unter den Cups schon fast in der gleichen Farbe und, wie ich annahm oder nicht nachprüfte, der Schritt sicherlich auch. Die Strecke war nicht sonderlich weit, aber trotzdem brauchten wir das Navi, war dieses Ressort etwas versteckt. Schließlich wollte man dort gerne unter sich sein. Eine Pause brauchten wir auch nicht zu machen, selbst als meine Liebste eigentlich dringend hätte pinkeln müssen. Es ging ja nicht. So kamen wir kurz vor dem Mittagessen dort an und parkten. Erst einmal ohne unser ohnehin nur geringes Gepäck gingen wir zur Anmeldung. Freundlich begrüßten uns die beiden Damen dort, die streng in ein schwarzes Kostüm mit weiter Bluse gekleidet waren. Da wir ja bereits angemeldet waren, ging es recht schnell. Ich schaute mich dabei schon etwas in der Halle des Gebäudes um. Auf einem Plan zeigte man uns, wie die Unterkunft für uns wäre. Aber bevor wir dort hingehen konnten, kam das, was wir beide ein klein wenig befürchtet hatten, obwohl es ja bereits angekündigt war. Mit einem süffisanten Lächeln reichte mir eine der Damen nämlich ein Holzpaddel.

„Sie wissen ja sicherlich, was Sie damit anstellen sollen. Schließlich sind Sie ja der eher devote Typ.“ Langsam nahm ich das Teil in die Hand und betrachtete es genauer. Irgendwie sah es doch schon ziemlich gebraucht aus. Wie viele Popo hatte es schon küssen dürfen… Annelore, die neben mir stand, meinte nur leise: „Mach dir darüber keine Gedanken. Du kannst das doch.“ Skeptisch schaute ich sie an. Nein, das war ja auch gar nicht das Problem. Ich wollte es doch nicht. „Na, wie sieht es denn aus?“ fragte die Dame an der Anmeldung. Meine Frau drehte sich um und präsentierte mir nun ihren auch im roten Gummi so toll aussehenden Popo. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ kam jetzt von ihr. „Und bitte denken Sie dran: nicht zu sanft.“ Nun stellte ich mich neben meine Liebste, schaute noch einmal den Popo an und dann begann ich. Kurz holte ich aus und wenig später klatschte das Holz auf den Gummipopo. „Siehst du wohl, es geht doch“, kam gleich von Annelore. „Eins.“ „Ich würde sagen, noch eine Spur fester“, kam von der Anmeldung. Wenig später traf der zweite Hiebe. „Zwei.“ Und nun konnte ich mich kaum noch bremsen. Ein Klatscher nach dem anderen; erst die fünf auf die eine Seite, dann auch die andere backe. Fast bekam ich gar nicht mit, dass ich bereits fertig war. Aber Annelore hatte sich aufgerichtet und umgedreht. „War nicht schlecht“, kam jetzt und ich konnte sehen, dass sie sich am liebsten die Hinterbacken gerieben hätte.

Man nahm mir das Paddel ab, denn inzwischen war eine Frau dazugekommen. Sie trug einen schwarzen Lederanzug, der ihre etwas mollige Figur fest umspannte. Große Brüste und ziemlich große Hinterbacken fielen mir gleich auf. „Das war schon einmal sehr gut“, bemerkte sie. „Ich bin übrigens Mistress Anja, die Frau, die euch die ganze Woche begleiten wird.“ Freundlich gab sie uns die Hand und wir stellten uns auch vor. „Ich bin Annelore und das ist mein Mann Martin. Über die Rollenverteilung brauchen wir wohl nicht zu reden“, meinte meine Frau. Mistress Anja nickte. Dann sagte sie zu mir: „Du siehst als Sissy sehr gut auf. Aber hier werden keine „schlimmen Sachen“ gemacht.“ „Ich glaube, da kann gar nichts passieren“, sagte ich leise und hob den Rock samt Unterröcken, ließ sie den Kleinen im Käfig sehen.“ Einen Moment schaute sie ihn an, um dann kurz Hand anzulegen. „Sehr gut. Das hatten wir noch gar nicht hier.“ Natürlich schauten die beiden Damen der Anmeldung auch neugierig auf mein Teil, kamen sogar näher. „Und trägt er das Teil, ich meine, diesen Käfig, ständig?“ fragte eine. Annelore nickte. „Ist besser… für uns beide.“

„Du hast sie so vorbereitet und hergerichtet, wie gefordert war?“ fragte Mistress Anja jetzt. „Ja, erst zwei Einläufe – einer noch zum Beruhigen – und Busen und Schritt eingecremt.“ „Sehr gut. Dann zeige ich euch die Unterkunft.“ Damit drehte sie sich um, wir folgten ihr. Durch einen kurzen Gang ging es tiefer in das Gebäude, verließ es dann und steuerte auf einen flachen, ziemlich langgezogenen Bau. Wir konnten dort zahlreiche, nummerierte Türen sehen. „Hinter jeder dieser Türen ist ein Paar untergebracht“, erläuterte Mistress Anja. „Dort ist eine Art kleines Wohnzimmer, sowie ein Schlafzimmer und ein Bad. Ihr habt die Nummer 13.“ Damit steuerte sie auf diese Tür zu, schloss auf und trat ein. Wir folgten ihr. Hell und erstaunlich geräumig sah es dort aus. Im Schlafzimmer standen zwei einzelne Betten, an denen ich sofort verschiedene Möglichkeiten sehen konnte, die dazu dienten, die dort liegende Person sicher zu befestigen. Mistress Anja folgte gleich meinem Blick und meinte dann lächelnd: „Ihr könnt sicher sein, dass davon Gebrauch gemacht wird.“ An der Wand daneben sah Annelore gleich verschiedene Strafinstrumente, die alle nicht neu, sondern gebraucht aussahen. Als sie Mistress Anja darauf ansprach, hieß es nur: „Schaut euch nachher mal den Tagesplan an. Er liegt auf dem Tisch. Jetzt könnt ihr eure Sachen holen und um 12:30 Uhr treffen wir uns zum Essen im Haupthaus. Übrigens den Gummianzug wirst du so lange tragen, wie wir wollen. Es hängt von deinem Verhalten ab.“ Damit ließ sie uns nun al-leine. Wir gingen ins Wohnzimmer und sahen dort einen Zettel.

„Für den dominanten Partner:
Jede Morgen und 7:30 Uhr kniet ihr mit gesenktem Kopf draußen vor der Tür. In der Hand haltet ihr das Strafinstrument, welches ihr euch ausgesucht habt. Zu jedem dieser Instrumente gehört eine vordefinierte Anzahl Hiebe – zwischen zehn und zwanzig, die euch vorher nicht verraten wird. Eine der Mistresses hier wird es da-nach ausführen, wobei alle anderen zuschauen werden. Für jeden Schrei oder ungebührlichen Laut gibt es einen Hieb extra. Der devote Teil hat in dieser Zeit nicht die Unterkunft zu verlassen.

Um 8 Uhr ist dann gemeinsames Frühstück. Dabei hat jeder still und ruhig auf seinem Stuhl Platz zu nehmen. Dieser Stuhl kann – nach Lust der aufsichtführenden Mistress – weitere „Feinheiten“ enthalten. Möglich wäre zum Beispiel ein dicker Zapfen oder Spikes. Ihr werdet jeweils von eurem Partner, der die ganzen Tage völlig normal behandelt wird, versorgt. Jedweder Anordnung einer Mistress habt ihr umgehend zu gehorchen – ohne Widerrede. Falls doch jemanden danach „gelüstet“, ist eine 12-stündige Strafe die Folge – sichtbar für alle an-deren hier.

Von 8:30 Uhr bis 9 Uhr bleibt euch Zeit, weitere private Dinge (Toilette, etc.) erledigt, damit ihr dann pünktlich um 9 Uhr wieder vor der Tür steht. Der Vormittag ist mit verschiedenen Dingen ausgefüllt. Das können Spaziergänge, Waldläufe, Abrichtungs- oder Erziehungsmaßnahmen sein. Eurem Partner ist es freigestellt, daran teil-zunehmen, zuzuschauen oder andere Dinge zu tun. Helfen kann er euch ohnehin nicht. Es ist absolut sichergestellt, dass ihr dabei weder körperlich noch seelisch ernsthaft verletzt werdet. Auch werden keinerlei Dinge stattfinden, die gegen eure Einstellungen verstoßen. Um 12:15 Uhr werdet ihr zur Unterkunft zurückgebracht, um vielleicht noch ein wenig Erholung zu genießen, denn um 12:30 Uhr ist wieder Mittag.
Ab 14 Uhr werdet ihr dann in kleineren Gruppen abgeholt und zu dem täglich stattfindenden Einlauf gebracht. Das ist für den einen sicherlich mehr, den anderen weniger schlimm.
Ab 15 Uhr finden dann weitere Übungen statt, die in der Regel bis 17 Uhr dauern. Der restliche Tag ist dann abgesehen vom Abendessen um 18:30 Uhr zu freien Verfügung. Bettruhe ist für die „besonderen Gäste“ um 22:30 Uhr. Das wird streng von der jeweiligen Mistress kontrolliert. Dazu hat die betreffende Person im Bett zu liegen, wo sie befestigt wird.
383. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 23.10.18 22:09

Lieber Braveheart,
das kann für Martin ein relativ langweiliger Urlaub werden, es ist für Annelore alles durchgeplant, er hat ja nichts zu tun und wird auch nicht einbezogen.
Es wäre für Martin besser gewesen, er wäre zu Hause geblieben, einen gemeinsamen Urlaub stelle ich mir anders vor. Aber wer weis was du dir noch einfallen läßt. spann uns bitte nicht lange auf die Folter. Vielen Dank.
VLG Alf
384. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.10.18 20:28

Abwarten!!




Nachdem wir es gelesen hatten, schauten wir uns an. „Na“, fragte ich, „bist du immer noch sicher, dass es das richtige ist? Klingt ganz schön hart…“ Annelore nickte. „Aber das werde ich durchhalten“, meinte sie. „Dann kann ich bestimmt besser nachvollziehen, wie es dir – wenigstens zeitweilig – ergangen ist.“ Sie gab mir einen Kuss. „Und vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm.“ Das war etwas, was ich nicht glauben wollte, sagte es aber nicht. „Gab es eigentlich irgendwelche Einschränkung, die man machen möchte, als du uns angemeldet hast?“ fragte ich nun. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein. Du meinst solche Dinge wie Mundverkehr oder so?“ Ich nickte. „Daran hatte ich gedacht. Was ist denn damit?“ Neugierig wartete ich nun auf eine Antwort darauf. Einen Moment schwieg sie, um dann leise zu sagen: „Bevor ich das machen darf, benötige ich deine Zustimmung und bekomme eine entsprechende Zusatz-Strafe…“ „Und grundsätzlich: Möchtest du das? Soll ich es dir wenigstens hin und wieder erlauben?“ „Es wäre sicherlich sehr nett, wenn ich es vielleicht in der ganzen Zeit… zweimal erlaubt bekäme? Natürlich mit der Strafe.“

„Und was stellst du dir dann als Strafe vor?“ „Ich weiß es nicht“, kam leise. Denk du dir was aus.“ Das wollte ich jetzt noch nicht. Deswegen meinte ich: „Warten wir mal ab. Vielleicht ist niemand dabei, der dich reizt oder es gibt ohnehin keine Möglichkeit…“ Annelore grinste und meinte dann: „Optimist!“ Jedenfalls holten wir jetzt erst einmal unsere wenigen Sachen und richteten uns häuslich ein. Dann wurde es auch schon Zeit, zum Essen zu gehen, wo wir dann auf die anderen Gäste trafen. Es war insgesamt eine sehr interessante Mischung. Denn es waren nicht nur Paare wie wir – Mann und Frau, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare waren dabei. Zwei Frauen oder zwei Männer lebten gleichfalls zusammen; warum auch nicht… Vorgeschriebene Plätze gab es nicht und heute waren auch alle Stühle normal, da alle neuen, im Normalfall dominanten Gäste – wie Annelore auch – noch in Gummi gekleidet waren und sicherlich den netten Popostopfen trugen. So kamen wir mit zwei Frauen – Gisela und Annette - an einem Tisch zusammen. Es gab von Anfang an keine Berührungsängste. Alle waren nur sehr neugierig auf das, was kommen würde. Schon sehr bald wurde überall geplaudert und man hatte Spaß. Und das Essen selber war sehr gut.

Als wir dann sozusagen alle fertig waren, den Nachtisch hinter uns gebracht hatten und nun schon bei Kaffee oder Cappuccino saßen, wurden wir informiert, wie es denn nun heute weitergehen würde. Als erstes würden gleich alle Betroffenen von dem Popostopfen befreit. Leiser Beifall klang auf, der aber gleich wieder erstarb, als es hieß, man würde aber einen gründlichen Einlauf bekommen. Leichte Unruhe machte sich breit, ließ Annelore und mich grinsen. Für uns war das kein Problem. Auch die beiden Frauen an unserem Tisch fanden das, so sah es jedenfalls aus, eher interessant. „Ist für uns völlig neu, aber gehört haben wir schon davon“, hieß es. „Freundinnen von uns machen das regelmäßig. Nur wir haben uns bisher noch nicht getraut.“ Wenn dann also alle diese Prozedur hinter sich gebracht hatten, würde die erste Übung stattfinden. Dazu gäbe es zwei Gruppen, die Männer in der einen und die Frauen in der anderen. Mehr wurde nicht verraten. Aber jetzt sollten wir in Ruhe austrinken. Es würde alles nicht eilen. Gespannt überlegten wir, was denn das wohl sein würde. Die beiden Frauen bei uns am Tisch hatten die Unterkunft neben uns und wir verabredeten uns für später. Dann machten wir uns gemeinsam auf den Weg und wurden von unseren beiden Mistress begleitet. „Ihr braucht keine Angst zu haben“, hieß es dabei. „Das haben wir auch nicht“, kam gleich von Annelore und Gisela, die es ja gleich betreffen würde.

Der Raum, den wir dann betraten, war hell und recht groß. Zu sehen waren hier mehrere gynäkologische Stühle, auf denen die Prozedur stattfinden sollte. Annelore und Gisela wurden jeweils zu einem der Stühle geführt, musste darauf Platz nehmen. Ohne besonders unangenehme Gefühle taten sie das, während Annette und ich neben unserer Liebsten stehen blieben und zuschauten. Als erstes entfernte man nun den Popostopfen, indem man zuerst die Luft abließ. Dann konnte er recht einfach herausgezogen werden. Außerdem kam schon mal die Saugglocke im Schritt an und man konnte wunderschön geschwollene Lippen sehen. Es reizte mich, dort gleich tätig zu werden, was aber sicherlich nicht erlaubt wurde. Ich schielte zu Gisela und sah dort Ähnliches. Mistress Anja bereitete nun den Einlauf für meine Liebste vor. Dazu nahm sie ein Gefäß, welches einen Liter fasste, füllte es mit der erforderlichen Flüssigkeit und hängte es an einen Haken am Stuhl. Ich konnte verfolgten, dass bei Gisela genau das gleiche passierte. Wenig später steckten die Kanülen in der jeweiligen Poporosette und es begann. Ziemlich still nahm Annelore das hin; es war ihr ja auch nicht fremd. Gisela allerdings ließ hin und wieder etwas von sich hören. Offensichtlich hatte sie mehr Probleme, musste von ihrer Mistress bzw. Annette auch beruhigt werden.

Trotzdem waren beide Behälter nach relativ kurzer Zeit leer. Das deutliche Glucksen war nicht zu überhören. Gisela drängte nun gleich darauf, sich entleeren zu dürfen, was ihr aus verständlichen Gründen verweigert wurde. „Es erhöht die vorgesehene Wirkung deutlich, wenn du noch wartest“, hieß es. Nur mit Mühe gelang es ihr. Dann, nach einer knappen Viertelstunde, konnte sie es nicht mehr aushalten und wurde von ihrer Partnerin zur Toilette begleitet. Meine Liebste konnte noch warten und ging erst deutlich später ebenfalls los. Gisela bekam bereits die zweite Portion, die nun allerdings größer war und mit Hilfe eines Darmrohres tiefer eingebracht wurde. Unruhig ließ sie diese Sache über sich ergehen, war aber durchaus der Meinung, es sei relativ angenehm. Das lag aber sicherlich auch daran, dass hier alles sehr professionell gemacht wurde. Das gleich bekam meine Frau auch zu spüren, nahm es eher ruhig hin. Aber endlich war das alles überstanden und man bat die beiden, in einem Nebenraum zu warten, bis alle Frauen fertig wären. Das dauerte dann noch erstaunlich lange, weil manche Frauen sich fast weigerten, überhaupt auch nur den ersten Einlauf hinzunehmen. Sie wurden dann festgeschnallt und bekamen ihn trotzdem. Das erfuhren wir so nebenbei, fanden es fast amüsant. Aber endlich waren alle Frauen – sieben insgesamt – hier versammelt.

Nun erst erklärte man uns, was passieren sollte. In diesem Raum waren mehrere Flächen aufgemalt – mehr als hier Frauen waren – und hatten die Größe von ca. zwei Quadratmetern. Daneben standen jeweils ein kleiner Hocker und eine Schale. Unsere Aufgabe würde nun sein, die gleich ausgeleerten 15 Kugeln mit dem Mund aufzuheben und zur Schale zu bringen. Das bedeutete, man würde auf die Knie gehen müssen. Um die ganze Sache noch deutlich schwieriger zu machen, würde man uns in Popo und Spalte einen Vibrator stecken und ihn einschalten. Diese beiden Teile dürften wir nicht verlieren. „Natürlich rutschen sie beim Herunterbeugen und Knien ein Stückchen heraus“, kam noch. „Damit sie jedes Mal wieder richtig in euch stecken, setzt ihr euch nach dem Ablegen der Kugel auf den Hocker und streckt die Beine.“ Die Gesichter derjenigen, die das gleich machen sollten, wurden immer länger. Das war nämlich eine ziemlich schwierige Aufgabe. „Wer einen der beiden – oder auch beide – verliert, beginnt von vorne. Ihr müsst diese Aufgabe in maximal fünf Minuten erledigen. Falls das nicht der Fall ist…, nun ja, ihr werdet es erleben.“ Jede Mistress der Aufsicht leerte nun die Kugeln aus, die sich über die Fläche verteilten. Nun kamen sie mit den beiden Vibratoren, die auch noch sehr deutlich einem männlichen Teil glichen. Nach der Vorarbeit eben ließen sie sich gut einführen. Es konnte losgehen. Jede Aufsicht stoppte auch noch die Zeit.

Sofort begann ein Wuseln und Stöhnen, denn die Vibrationen der netten Spielzeuge machten sich gleich bemerkbar. Deutlich war für uns andere auch zu sehen, dass diese Aufgabe nicht leicht zu lösen war. Es dauerte eine Weile, bis sich jede Frau einen Rhythmus geschaffen hatte. Hinkrabbeln, Kugel mit dem Mund aufnehmen, zur Schale krabbeln, ablegen und dann kurz auf dem Stuhl Platz nehmen, um die Stopfen wieder vollständig einzuführen. Amüsiert schauten wir zu, wie unterschiedlich das klappte. Es dauerte auch nicht lange, da flutschte der erste Vibrator heraus und es musste neu begonnen werden. Deutlich konnte ich sehen, dass auch Annelore so ihre Schwierigkeiten hatte. Immer wieder konnte sie knapp verhindern, einen der Freunde zu verlieren. Aufmerksam verfolgte ich das und konnte feststellen, dass die Frauen immer erregter wurden. Das machte die Sache nicht einfacher, glitten die Vibratoren doch immer schneller aus der Tiefe heraus, konnten nur mühsam dort festgehalten werden. Aber dann waren die ersten zwei Frauen vor Ablauf der Zeit fertig. Deutlich erleichtert nahmen sie die brummenden Freunde aus sich heraus.

Auch Annelore wurde rechtzeitig fertig. Von den anderen, restlichen Frauen hatten inzwischen drei wieder neu anfangen müssen und es sah nicht so aus, als würden sie das noch schaffen. Täuschte ich mich oder tropfte es bei einer bereits? Das sah auch Annette und zeigte auf die Frau. In letzter Sekunde brachte sie dann auch die noch fehlende Kugel und war dann auch fertig. Es blieben tatsächlich zwei Frauen übrig, die es nicht schafften. Ziemlich erschöpft saßen nun alle auf den Hockern und warteten, was passieren würde. „Also insgesamt habt ihr euch sehr gut angestellt“, hieß es. „Es deutet darauf hin, dass eure Öffnungen gut geübt und trainiert sind. Das werden wir in den nächsten Tagen noch weiter verbessern. Das bedeutet, die Muskeln dort dürften eher das Problem sein.“ Was würde nun kommen, denn garantiert sollten gerade diese Muskeln verbessert werden. „Und aus diesem Grunde bekommen unsere beiden, sagen wir mal, „Nicht-Gewinnerinnen“ einen ganz besonderen Gürtel angelegt. Auf diese Weise werden zwei Stopfen dort festgehalten. Aber diese Stopfen haben eine Besonderheit. Denn ganz langsam werden sie dicker und dehnen die Öffnungen immer mehr. Natürlich trainiert das nicht ihre Muskeln. Aber natürlich kann sich jeder von euch vorstellen, dass es ziemlich bald unangenehm wird, wenn diese Öffnungen mehr und mehr gedehnt werden.“

Fast alle Frauen nickten mit dem Kopf. „Und deswegen können sie etwas dagegen tun. Wenn sie also mit ihren Muskeln dort den Stopfen zusammendrücken, kommt weniger Luft hinein bzw. wird wieder herausgedrückt. Das trainiert sicherlich ungemein…“ Was für eine Idee, schoss uns durch den Kopf. Ich schaute Annelore an und grinste. Ich glaube, sie war nicht sonderlich unglücklich, nicht dabei zu sein. Nun bekamen die beiden betroffenen Frauen den ominösen Gürtel angelegt, die Stopfen eingeführt und der Gürtel wurde abgeschlossen. „Wie lange müssen wir ihn denn tragen?“ kam dann die Frage. „Geplant sind zwei Stunden“, hieß es. „Aber das hängt auch vom Trainingszustand ab.“ Was auch immer das bedeutete, wurde niemandem erklärt. Auf jeden Fall deutete es darauf hin, es konnten deutlich mehr als zwei Stunden werden. Diese Zeit jedenfalls konnten wir jetzt selber nutzen. Man brauchte quasi keine Aufsicht. Und so trauten Annette und Gisela sich, uns bzw. besonders mich mehr auszufragen. Natürlich wollten sie unbedingt wissen, ob ich die ganze Zeit als Sissy leben würde. Ich lachte. „Nein, das ist eher die Ausnahme und soll auch nicht großartig bekannt werden. Zu Hause trage ich meistens nur Damenunterwäsche. Damit hat alles angefangen.“ „Und du warst gleich damit einverstanden?“ wollten sie von Annelore wissen. Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Etwas mühsam musste er mich schon davon überzeugen.“ „Was ihm ja wohl ganz gut gelungen ist“, kam gleich von Gisela. „Und der Käfig? Wie kam es dazu? War das deine oder seine Idee?“ Grinsend antwortete Annelore: „Tja, das war schon seine Idee. Allerdings hatte er sich das anders vorgestellt.“ Sie lächelte mich an.

Neugierig wollten die beiden nun natürlich mehr wissen und ich durfte es ihnen dann erklären. Aufmerksam hörten sie zu und mussten dabei grinsen. „Tja, manchmal läuft es einfach nicht so, wie man es sich vorstellt.“ „Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich das nie wirklich nicht bereut.“ Annelore lachte. „Komm, hör auf. Das glaubt dir doch keiner. Ich glaube nicht, dass ein Mann gerne und noch dazu freiwillig darauf verzichtet, an seinem kleinen Freund zu spielen. Und jetzt sollen wir glauben, dass es bei dir so ist? Nein, mein Lieber, das glaube ich dir nicht.“ Ich schaute sie an. „Und warum sollte ich lügen?“ fragte ich nun. „Es bringt mir doch nichts ein.“ Annette nickte. „Das stimmt doch. Er ist verschlossen, weil er das ja freiwillig so wollte. Du unterstützt ihn dabei. Also ich glaube schon, dass Männer durchaus darauf verzichten können.“ Gisela lachte. „Aber du musst doch zugeben, dass es gut klingt, wenn man das sagt“, meinte sie zu ihrer Freundin. „Es stimmt aber“, protestierte ich nun. „Kannst du dich etwa daran erinnern, dass ich gebettelt habe?“ fragte ich Annelore. Einen Moment schien sie zu überlegen, um dann den Kopf zu schütteln. „Nein, eigentlich nicht. Stimmt, das wäre doch bestimmt gekommen, wenn es dir wirklich richtig heftig unangenehm gewesen wäre.“ „Und wie lange wirst du ihn noch tragen? Oder tragen müssen?“ wollte Gisela noch wissen. „Ich glaube, darüber ist noch nicht entschieden worden“, meinte ich mit Blick auf Annelore. Meine Liebste lächelte und nickte nur. „Warum soll ich mich da jetzt schon festlegen.“

Die ganze Zeit waren wir draußen spazieren gegangen, weil so schönes Wetter war. Plötzlich konnten wir sehen wie zwei Frauen – beide in schwarzes, hautenges Leder gekleidet – auf uns zukamen. Die eine war Mistress An-ja, die wir ja bereits kannten. Die andere Frau, eine kräftige Negerin, wurde uns als Mistress Francoise vorgestellt. Sie war die Aufsicht von Annette und Gisela. „Wie habt ihr denn den ersten Test überstanden“, wollten beide wissen, hatten aber bereits festgestellt, dass Annelore und Gisela ohne diesen Gürtel waren. „Haben die Männer das auch machen müssen?“ wollte Annette wissen. Mistress Francoise nickte. „Natürlich. Aber da sie ja nur eine Öffnung haben, bekamen sie fünf Kugeln mehr und der Vibrator lief kräftiger.“ Das klang interessant. Gemeinsam waren wir in Richtung Haupthaus gegangen und sahen nun einer der Männer, der völlig in enges schwarzes Gummi gekleidet war. Nur der Kopf, seine Brustnippel und sein Lümmel – er stand ziemlich steif vom Bauch ab – waren ohne Gummi. Es war ein geiles Bild. Offensichtlich war er normalerweise der devote Teil, wie man leicht erkennen konnte. Seine Lady, ebenfalls in rotes Gummi gekleidet wie meine Liebste, trug um die Hüften diesen verräterischen Gürtel, hatte es also eben nicht geschafft. Besonders glücklich sah sie damit nicht aus, was ihr Partner auch wohl zu spüren bekam. Denn als wir näherkamen, befestigte sie gerate zwei ziemlich scharfe Klammern an seinen ohnehin schon harten Nippeln. „Du hast dich gar nicht lustig über mich zu machen“, konnten wir dabei hören. „Es ist allein deine Schuld. Du hast mich einfach nicht genug trainiert. Dann hätte mein Hintern den blöden Vibrator auch festhalten können.“ So kann man es auch machen, schoss mir durch den Kopf. Anstatt die eigene Unfähigkeit einzugestehen, gibt man dem Partner die Schuld.

Das schien meine Frau ähnlich zu sehen, denn sie schüttelte den Kopf, war wohl kurz davor, die Frau anzusprechen. „Finde ich ja nicht in Ordnung“, hörte ich sie leise murmelnd. Das hatte Mistress Francoise auf wohl gehört. Denn sie meinte: „Da kann ich ihnen nur zustimmen. Aber das müssen die beiden alleine ausfechten. Ihr beide habt das Problem ja wohl nicht. Insgesamt wirkt ihr ohnehin auf mich sehr ausgeglichen und einig.“ Annelore schaute die Frau erstaunt an. „Sie meinen, wir kommen gut miteinander zurecht?“ Die Negerin nickte. „Ja, genau das meine ich.“ Oh, wenn die Frau wüsste, was vorher abgegangen ist… „Wenn dem nicht so wäre, würdet ihr hier nicht eine Woche verbringen wollen.“ Annelore stutzte, zeigte auf den Mann in Gummi und seine Frau. „Und was ist mit den beiden?“ Mistress Anja mischte sich ein und sagte: „Bei ihnen ist das anders. Dort hat sie ihn zu 100% unter Kontrolle. Er tut nichts ohne ihre Erlaubnis. Man kann wirklich sagen, er ist voll-kommen Sklave.“ Okay, dann war das natürlich etwas anderes. „Aber… wie funktioniert denn das hier mit den beiden. Sie, der dominante Teil, soll sich unterwerfen…?“ „Wir sind auch ganz gespannt“, sagte Mistress Francoise. „Aber nun zu euch hier. Wir hier“ – sie deutete auf Mistress Anja – „sind der Meinung, ihr könntet gut eine kleine Gruppe ergeben und zusammenarbeiten…“ Neugierig schauten wir sie an. „Und was soll das bedeuten?“ fragte Annette vorsichtig. „Wir kennen uns doch fast gar nicht.“ „Ganz ruhig“, meinte Mistress Anja. „Ins-gesamt machen wir so weiter wie bisher. Es gibt die vorgesehenen Übungen und Trainingseinheiten. Daran ändert sich nichts. Aber hin und wieder brauchen wir mal mehr als nur die eigentlichen Paare. Mehr können wir noch nicht sagen.“

Wir vier schauten uns an und nickten dann. Wahrscheinlich war es ohnehin besser, sich nicht zu sträuben. „Dann lassen wir uns mal überraschen“, meinte Annelore. „Wunderbar“, kam jetzt von Mistress Anja. „Dann kommt mal mit. Wir werden euch als nächstes die Cups an den Brüsten abnehmen. Den Anzug werdet ihr auf jeden Fall bis morgen Früh tragen.“ Gemeinsam gingen wir zum Haupthaus, wir Annelore und Gisela von den so eng anliegenden Brustcups befreit, welches beide sehr gut fanden. Allerdings wurde es von heftigem Stöhnen begleitet. Denn es juckte nun noch heftiger. Wir betrachteten die beiden, die kaum die Finger davon weglassen konnten, was aber nichts änderte. „Oh Mann, so schlimm hatte ich das nicht erwartet“, meinte Annelore und stöhnte. „Geht mir genauso“, kam von Gisela. „Liegt das an der Creme?“ Sie richtete die Frage an Mistress Francoise, die nur grinste. Und beide Frauen waren sich einig: „Das brauche ich nicht noch einmal.“ Nur ganz langsam schien sich dort alles zu beruhigen. Da bis zum Abendessen noch Zeit blieb, schauten wir uns hier im Haus noch etwas um. Ziemlich ausführlich studierten wir den Grundriss-Plan, auf dem verschiedene Räume eher unauffällig benannt worden waren. So lasen wir „Erziehung 1“, „Erziehung 2“, „Zucht 1“ oder auch Training 1“, was uns nicht viel über die Verwendung verriet. Aber fragen mochten wir natürlich auch nicht. Wahrscheinlich würden wir das eine oder andere auch wohl noch kennenlernen.

Beim Abendessen kam dann auch schon die nächste Überraschung. Denn nun trug jeder Sitzplatz ein Namensschild. Deutlich war allerdings auch so zu erkennen, welcher Platz für die dominanten bzw. für die devoten Gäste gedacht war. Denn der Platz für Annelore und ihre dominanten Kollegen bzw. Kolleginnen trugen einen bzw. zwei aufrecht emporragende Stopfen, auf denen sie wohl sitzen sollten. Das war das zweite Training der entsprechenden Öffnungen. Ganz langsam und vorsichtig setzen sich also diese Personen auf die Stopfen, die in Popo und Spalte eindrangen, sich dort auch noch durch Aufpumpen verdickten und somit ein Aufstehen gründlich unterbanden. Das war sicherlich Absicht. Aber was wir anderen nicht sehen oder bemerkten, bis es jemand aussprach, war, dass diese Stopfen dicker und weniger dick wurden. Ob das angenehm oder eher nicht war, sahen wir nicht. Sicherlich war es bei jedem einzelnen verschieden. Annelore sah dabei eher glücklich aus. Während also die Hälfte der Gäste auf diese Weise beschäftigt war, holten wir – die Partner – ihnen ebenso wie uns selber das Essen vom Büfett. Auch das Essen selber war natürlich schwieriger. Immer wieder sahen wir auch Personen, denen es sehr unangenehm war, wenn nicht sogar etwas schmerzhaft. Aber es wurde deswegen trotzdem nichts geändert. Schließlich sollte das nachmittägliche Training ja auch einen Sinn haben. Erst als wir alle mit dem Abendessen fertig waren, durften auch unsere Partner aufstehen. Die eingepumpte Luft wurde wieder abgelassen. Ein fast allgemeines Aufatmen war zu hören. Bis dann jemand von den Aufsichten laut sagte: „Das, meine Lieben, wird jetzt bis zum Ende der Woche so weitergehen.“ Die Reaktionen waren eher unterschiedlich.

Für den Abend war nichts vorgesehen und so setzten wir vier uns nach draußen, wobei Annelore und Gisela recht froh war, dass sich jetzt alles erholen konnte. Schließlich hatte man sie dort unten ziemlich strapaziert. Wir hatten uns etwas zu trinken bestellt und plauderten. Alle waren gespannt, wie denn die Nacht zugebracht würde. Denn dass man einfach so im Bett liegen durfte, erschien den beiden eher unwahrscheinlich. Allerdings hatten die Betten bei der Ankunft eher normal ausgesehen. Das würde sich garantiert noch ändern. Ich konnte meiner Liebsten und auch Gisela ziemlich deutlich ansehen, dass sie doch ziemlich beunruhigt waren. Dabei beobachteten wir auch die anderen Gäste, die ja auch zum Teil recht auffällig waren. Da gab es einen breiten Querschnitt und somit äußerst interessant. Aber das war eigentlich auch zu erwarten gewesen. Dann wurde es langsam Zeit, die Zimmer aufzusuchen. Wir verabschiedeten uns bis zum nächsten Morgen und gingen zur Unterkunft. Annelore musste aufs WC und ich schaute schon mal im Schlafzimmer nach ihrem Bett. Und natürlich gab es dort eine ziemliche Überraschung. Mir war allerdings nicht klar, ob alle gleich behandelt wurden oder jeder ein bisschen nach den eigenen Vorlieben.

Denn hier war nahezu das komplette S-Fix-System bereitgelegt. Das würde meiner Liebsten gar nicht gefallen. Ich wusste ja, dass sie ihre Bewegungsfreiheit auch beim Schlafen brauchte. Und so verzog Annelore auch gleich das Gesicht, als sie hinzukam. „Das wird ja richtig unangenehm“, meinte sie. „Genau das ist Absicht“, kommentierte Mistress Anja diese Worte. Sie war hinzugekommen. „Aber daran wird nichts geändert. Hopp, ins Bett.“ Annelore seufzte, wagte aber keinen Protest, sondern platzierte sich gleich auf ihrem Bett. Und sehr sorgfältig wurden nun Arme und Beine mit diesem so einfachen und dennoch wirkungsvollen System befestigt. Weitere Riemen kamen über Brust Bauch und Unterleib. Selbst der Kopf wurde befestigt, sodass meine Frau zum Schluss nahezu unbeweglich befestig war. Mistress legte ihr eine Decke über und wünschte eine gute Nacht. Der Blick, den Annelore ihr zuwarf, war alles andere als freundlich. „Oh, jetzt habe ich doch tatsächlich noch was vergessen“, meinte Mistress Anja, und nahm die Decke noch einmal weg. Und nun schob sie meiner Liebsten einen ziemlich dicken männlichen Gummilümmel zwischen die Beine. Ein am unteren Ende befestigtes gebogenes Teil saß dann mit der runden Spitze genau auf ihrer Lusterbse. Als sie ihn einschaltete, spürte Annelore tief innen – und nur dort – sanfte Vibrationen.
385. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 26.10.18 20:28

Lieber Braveheart,
du überrascht mich immer wieder und die Woche ist noch lang. Vielen Dank für diesen Teil.
VLG Alf
386. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 27.10.18 10:50

Lieber braveheart,

interessant was du da immer Dir einfallen lässt auch ist es sehr unterhaltsam für mich was da so alles die armen Frauen erleben müssen.

Einige würden jetzt sagen ist mal richtig so, gleiches Recht für alle.

Nur als Frau hoffe ich das es für sie nicht zu hart wird sie aber erkennen was sie selber falsch gemacht haben früher.
Einige haben ja schon gelernt daraus glaube ich und auch Annelore ist anders wie früher seid ihr der Kopf gewaschen wurde.

Auf jeden Fall ein toller Urlaub mit einigen Überraschungen wobei das hoffentlich noch nicht alles ist, danke sehr.

LG
Leia
387. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 29.10.18 16:41

Wie war das? Man sollte alles mal selber ausprobiert haben


Ein ganz klein wenig übertrugen sie sich auf die Lusterbse. Aber ob es bis zu einem Höhepunkt reichen würde? Vermutlich nicht, das wäre dann volle Absicht. Dann kam die Decke wieder über sie. „ich denke, du wirst ihn die ganze Nacht spüren. Vielleicht hält er dich sogar vom Schlafen ab. Jedenfalls wirst du ihn nicht herausdrücken können. Dafür sitzt er zu fest und wird zusätzlich noch festgehalten. Jetzt spürst du mal, wie es ist, längere Zeit erregt zu sein…“ Mit einem bezeichnenden Blick zu mir – ich hatte das ja bereits mehrfach selber erlebt – und ließ uns dann allein. Jetzt gab Annelore ihre Meinung zu der Fesselung laut bekannt. „Das soll ich die ganze Nacht ertragen? Kannst du nichts dagegen machen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre gegen die Abmachungen. Du wolltest ja unbedingt hier Urlaub machen.“ Annelore schaute mich an, sagte dann nichts mehr. Also musst du jetzt nicht meckern, setzte ich in Gedanken hinzu. Ich fand es noch zu früh fürs Bett und ging des-wegen ins Wohnzimmer. Beim Rausgehen konnte ich sehen, dass Annelore zu weiterem Protest ansetzte, es dann aber doch unterließ. So saß ich allein dort und gönnte mir noch ein Glas Wein. Später, als ich dann selber zu Bett ging, sah ich, dass Annelore wohl doch eingenickt war. Konnte sie vielleicht doch einigermaßen schlafen? Das würde ich morgen feststellen.


Am nächsten Morgen kam Mistress Anja bereits um 7 Uhr. Das hatte sie mir gestern noch verraten, weil es auf dem Plan ja anders stand. Schwungvoll nahm die Annelore – sie schon tatsächlich zu schlafen - die Decke weg, sodass sie aufwachte. „Aufstehen! Hat der Gummifreund irgendetwas erreicht?“ „Nein, leider nicht“, kam jetzt von Annelore. „Wunderbar, so sollte es auch sein.“ Nun entfernte sie die S-Fix-Gurte und dann konnte sie aufstehen. Ich hatte das alles genau verfolgt. Dann führte Mistress Anja meine Liebste ins Bad. Dort war, was ich zuvor nicht gesehen hatte, eine Vorrichtung an der Wand befestigt. Es bestand aus einem Behälter, in den Mistress Anja jetzt einen halben Liter einer mitgebrachten Flüssigkeit leerte. Vorne erkannte ich einen kurzen, aber ziemlich dicken Gummilümmel. „Daran wirst du jetzt diesen halben Liter innerhalb von 15 Minuten aus-saugen“, lautete die Aufgabe. „Wenn nicht… nun ja, das kannst du dann feststellen.“ Sofort machte Annelore sich an die Arbeit. Wir ließen sie dabei allein. Im Wohnzimmer erklärte mir die Frau: „Das dient natürlich der Übung, schnell und gründlich zu saugen. Es mag bei deiner Frau ja gut funktionieren, aber andere Gäste haben damit ein echtes Problem.“ Sie grinste mich an, als ich erkannte, dass ich ja nackt war und mein Kleiner im Käfig steckte. „Steht dir richtig gut“, meinte sie. „Hat sie es dir verordnet?“ Ich nickte. „Ja, hat sie und ich finde es gut.“ „Du musst mir nichts vorlügen“, meinte Mistress Anja. „Das bringt dir nichts ein.“ „Nein, ich meine das ganz ehrlich. Es hat unsere Beziehung eher positiv beeinflusst.“ Skeptisch schaute sie mich an und ging dann zu Annelore.

Dort kontrollierte sie den Fortschritt und sie war zufrieden. Es sah so aus, als würde sie es tatsächlich in der vorgegebenen Zeit. Lange konnte es nicht mehr dauern. Und dann war Annelore fertig, hatte sich richtig Mühe gegeben. „Sehr gut“, bekam meine Liebste zu hören. Ich war richtig stolz auf sie. „Nachdem du jetzt gleich mit dem ausgesuchten Strafinstrument nach draußen gehst und dort die vorgegeben Hiebe empfangen hast, darfst du deinen Gummianzug ablegen. Allerdings wird erst nach dem Frühstück geduscht. Denn zuvor sollen alle an-deren auch erleben, wie ihr alle unterschiedlich riecht. Ich weiß, das bereit euch garantiert gewisse Probleme. Aber das ist Absicht.“ Annelore ging ins Wohnzimmer, suchte sich ein Strafinstrument aus. Dabei konnte ich den roten Schritt sehen, was nach der nächtlichen Behandlung ja kein Wunder war. Mit einem Rohrstock ging sie dann zur Tür und kniete sich draußen hin. Dabei schielte sie nach rechts und links, konnte sehen, dass fast alle anderen Gäste auch bereits da waren. Nur zwei, so schien es, noch zu fehlen, die aber auch gleich kamen. Und dann ging es los. Ein Gast nach dem anderen wurde aufgerufen, trat mit dem Instrument vor und beugte sich über den kleinen Bock, der nun dort stand. Gespannt schauten alle zu – devote wie dominante.

Die Anzahl der Hiebe waren tatsächlich sehr unterschiedlich und waren auch vom Instrument abhängig. Da gab es das Paddel 10 Hiebe, die Reitpeitsche – 7 Hiebe oder die Gerte – 12 Hiebe. Als Annelore dann mit ihrem Rohrstock vortrat, war ich gespannt. Laut und deutlich war zu hören: „Rohrstock zehn Hiebe.“ Vorgebeugt empfing meine Liebste sie stumm und nur mit leichten Zuckungen. Schnell erkannte ich, dass es hier weniger um die Hiebe als solche ging, sondern um die Absicht. Deswegen traf der Rohrstock den Popo auch nicht sonderlich heftig. Natürlich konnte man zum Schluss die Striemen schon ziemlich deutlich erkennen, aber sie waren nicht sonderlich hart aufgetragen. Als dann alle fertig waren, brachten die Delinquenten ihr Instrument zurück und ich sah zu, wie Annelore sich aus dem Gummianzug schälte. Sie roch schon ein wenig streng, was ja auch kein Wunder war. Selber tat sie nichts dagegen, legte nur den Anzug in einen Eimer mit warmen Wassers. Er würde nachher gereinigt werden. So gingen wir zum Frühstück, trafen unterwegs Gisela und Annette. „Guten Morgen. Was hatte sie sich den ausgesucht?“ fragte ich Annette. Die Frau lächelte. „Tja, ich glaube, es war ein Fehler, die Gerte zu nehmen. Das war schon ziemlich hart. Aber wieso durfte Annelore denn ihren Gummianzug ausziehen? Gisela muss ihn noch einen weiteren Tag tragen…“ „Keine Ahnung. Ich habe das nicht hinterfragt.“ So kamen wir in den Frühstücksraum. Ohne weitere Aufforderung setzten sich die Nackten – alles normalerweise dominant und wir anderen kümmerten uns um das Frühstück.

Das dauerte heute auch eine ganze Weile und anschließend hieß es: „Nach dem Frühstück gehen alle zum Duschen – draußen auf dem Rasen. Danach gibt es für die Betroffenen keine Kleidung. Jeder kann dann bis zum Mittag mit seinem Partner anstellen, was ihm beliebt. Die Zeit steht Ihnen zur freien Verfügung.“ Verwundert schauten wir uns an und meinte: „Kleine Überraschung, wie?“ Da wir bereits fertig waren, standen wir auf, ohne dass man darauf warten musste, dass die Stopfen unsere Damen freigaben. Dann draußen, sahen wir keine richtigen Duschen. Es sollte, wie Mistress Anja und Mistress Francoise erklärten, mit den verschiedenen Gartenschläuchen passieren. Was das bedeutete, stellten Gisela und Annelore sehr schnell fest. Denn es gab nur kaltes Wasser! Jedem drückte man einen Schwamm in die Hand, spritzte sie nass und dann konnte es losgehen. Das war natürlich alles andere als angenehm und bald standen einige Personen zitternd in der Sonne. Nach und nach verschwanden einzelne Paare in ihren Unterkünften, manche kamen nach kurzer Zeit zurück. Und was wir dann zu sehen bekamen, war mehr als interessant. Denn jetzt nutzten die normal devoteren Partner es aus, sozusagen straflos Dinge zu tun, die sonst sicherlich Strafen zur Folge hätten.

An einem Mann sahen wir einen wirklich ziemlich gemeinen Hodenpranger, der dafür sorgte, dass der Mann ziemlich gebeugt gehen musste. Und für entsprechende Bewegung wurde ausreichend gesorgt. Eine Frau zum Beispiel trug Klammern mit schweren Gewichten an den Lippen im Schoß, welche natürlich erheblich nach unten gezogen wurden. Ihr war untersagt, sich zu setzen oder die Gewichte sonst abzusetzen. Auch eine Frau mit Gewichten an Ringen im Schritt – einschließlich ihrer Lusterbse – entdeckten wir. Ich hatte für Annelore „nur“ einen Metallstopfen ausgesucht, welcher einen buschigen Schwanz hatte. Das sah ziemlich süß aus. Annette nahm ein sehr ähnliches Teil, befestigte aber zusätzlich noch Klammern mit Glöckchen an den harten Nippeln ihrer Freundin. Böse Blicke waren die Folge. Wir hatten jetzt vor, einen Spaziergang zu machen, ohne dabei richtig Rücksicht auf unsere nackte Partnerin zu nehmen. „Ich soll doch wohl nicht barfuß laufen“, meinte Annelore etwas empört. Ich grinste. „Nein, natürlich nicht. Du bekommst schon noch was an die Füße.“ Also ging ich hinein und kam kurz darauf mit Schuhwerk in den Händen zurück, welche meine Frau dann doch ziemlich blass werden ließ. „Das ziehe ich nicht an“, kam entrüstet. „Doch, Liebste, das wirst du. Oder Mistress Anja kommt…“

In der Hand hielt ich nämlich Balettstiefel, deren Absätze so lang wie der Fuß selber war, was bedeutete, die Trägerin würde nur auf Zehenspitzen gehen. Ich ließ Annelore Platz nehmen und half ihr dann in die Stiefel, die ich sehr stramm zuschnürte. Bereits jetzt wurde der Fuß unangenehm streng nach unten gebogen und so fest-gehalten. Das Aufstehen war dann sehr schwierig und meine Frau tänzelte hin und her, um nicht umzufallen. Annette, die erst zugeschaut hatte, fand die Idee sehr reizend und wenig später war Gisela auf die gleiche Weise ausgestattet. So konnten wir dann losgehen. Natürlich kamen wir nicht so schnell voran wie sonst, und ab und zu mussten wir unsere beiden Hübschen schon etwas animieren, doch schneller zu laufen. Anfangs waren sie still und bemühten sich, gehorsam zu laufen, was schwierig genug war. Aber je länger wir unterwegs waren, desto lauter wurde das Gejammer. „Hörst du endlich mit dem Gejammer auf! Sagte ich zu meiner Frau. „Das nervt.“ „Dann lauf du doch in diesen blöden Stiefeln“, kam gleich ihre Antwort. „Ich kann nicht mehr. Und außerdem muss ich pinkeln.“ „Du wirst die Stiefel auch weiter tragen, und was das Pinkeln angeht: dort drüben kannst du das machen.“ Ich deutete auf eine Fläche mit hohen Pflanzen. „Da schaut dir keiner zu.“ Annelore warf einen Blick dort hin und zuckte zusammen. „Nein, das tue ich nicht. Da stehen doch lauter Brennnesseln…“ „Genau deswegen. Als…?“ „Ich… ich glaube, es kann noch warten“, meinte sie jetzt ziemlich kleinlaut. „Tatsächlich?“ fragte ich und drückte auf die Stelle am Bauch, hinter der die Blase lag. Sofort stöhnte sie heftig und stolzierte geradewegs auf das Feld zu. Es war wohl doch nötig.

Annette und Gisela schauten erstaunt zu. Tatsächlich trat meine Frau ein Stück in das Feld, wo natürlich sofort die Pflanzen an den Schenkeln und Schritt brannten. „Mach die Beine schön breit und geh noch ein Stück“, rief ich ihr zu, was sie auch tat. Auf diese Weise wurde besonders ihr Schritt noch intensiver berührt. „Dreh dich um, schau her zu uns und zieh deine Lippen schön auseinander. Ich möchte einen richtig kräftigen Strahl sehen.“ Leicht zitternd, weil das Stehen ja schon schwierig war und nun noch mit den Brennnesseln tat sie das und pinkelte in einem schönen gelben Strahl. Es sah einfach toll aus. Leider war das Schauspiel viel zu schnell zu Ende, was wir bedauerten. Schon wollte Annelore ihre Hände dort wegnehmen, aber ich befahl ihr noch: „Nein, schön so offenhalten und bis zum Ende des Feldes gehen. Dort drehst du um und kommst zurück.“ Erschreckt und fast entsetzt schaute sie mich an. Ganz langsam drehte sie sich um und tat das, was ich befohlen hatte. Und die Brennnesseln taten wir wirklich den Gefallen, strichen durch die geöffnete Spalte. Als Annelore dann am Ende angekommen war, sah ich sie deutlich zittern. „Komm bitte zurück, Liebes“, sagte ich, aufmerksam verfolgen, wie sie das tat. Dann stand sie vor mir und ich schaute mir das Ergebnis genau an. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren stark gerötet und hatten das ganz typische Erscheinungsbild nach Kontakt mit diesen Pflanzen.

Aber auch im Schritt und an ihren Lippen dort konnte ich das Ergebnis sehen. Die Lusterbse stand dick hervor, wie ich es noch nie gesehen hatte. Offensichtlich hatte sie auch einiges abbekommen. „Und, wie fühlt sich das jetzt so an?“ fragte ich. „Ganz… ganz gut“, kam leise. „Du möchtest es also gleich noch einmal machen?“ „Nein, bitte nicht…“ „Tja, dann hast du ja offensichtlich gelogen. Das wirfst du mir ja auch hin und wieder vor.“ „Es… es tut mir leid…“, kam jetzt ganz leise. Annelore hielt den Kopf gesenkt. Ich legte eine Hand unter ihr Kinn und hob es an. „Und du meinst das reicht?“ Erst kam nichts, dann schüttelte sie den Kopf. „Also gut. Du wirst jetzt zehn Stängel pflücken und damit deinen Popo behandeln. Erst die eine Seite, dann die anderen. Dann wechselst du die Stängel aus, wiederholst das Ganze, fängst aber auf der anderen Seite an.“ Annelore nickte und beugte sich vor, die ersten zehn zu pflücken. Dann begann sie mit ihrer rechten Seite, sodass der Popo bald ebenso nett aussah wie die Schenkel. Nachdem das auch mit der zweiten Portion erledigt war, stand sie nun zitternd und keuchend vor mir. Inzwischen hatte ich auch zehn Stängel gepflückt und hielt sie in der Hand. „Mach die Beine breit und die Hände an den Hinterkopf. Offensichtlich ahnte sie bereits, was kommen würde. Aber sie wehrte sich nicht. Und nun zog ich diese Stängel durch ihren Schritt. „Na, wie gefällt dir das?“ „Es… es ist… schön“, kam mit zitternder Stimme. Ich schaute sie direkt an und schlug die Stängel nun zwischen ihre Beine. Sofort zuckte sie zusammen. Erneut zog ich die Stängel langsam, durch den Schritt, wiederholte meine Frage von vorher.

„Es… es ist… nicht… nicht so… angenehm“, kam jetzt. „Ja, das glaube ich dir. Und genau deshalb mache ich das ja.“ Erneut kam ein Hieb. Langsames Hindurchziehen. „Soll ich weitermachen…?“ „Nei… bitte… ja…“ Wieder ein Hieb und hindurchziehen. „Du machst das… wunderschön… Mach… mach weiter…“ Noch einmal schlug ich zu, ließ die Stängel dann fallen und nahm meine Frau in die Arme. „Du kannst auch nicht besser lügen als ich“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Dann rieb ich an ihrer heißen Spalte, steckte zwei Finger in den nassen Schlitz. „Auf jeden Fall hat dich das ganz schön heiß gemacht. Fühlst du das auch?“ Sie nickte. „Und deswegen wird ich dich dort unten ein wenig lecken… nicht viel…“ Ich ging auf die Knie und drückte meinen Mund an die heiße, nasse Spalte und begann dort zu lecken. Fast sofort legte Annelore ihre Hände auf meinen Kopf, schien sich dann aber doch zu besinnen und nahm sie schnell wieder weg. Ich musste grinsen. Mit flinken Zungenschlägen entfernte ich einen Teil der Nässe dort unten. Viel zu schnell – für ihren Geschmack – beendete ich das geile Spiel und stand auf. „Das muss erst einmal genügen. Und falls du es glauben solltest: Es ist keine Strafe für dein Verhalten. Vergiss das nicht!“ Annelore nickte. Annette und Gisela hatten aufmerksam zugeschaut und waren ein klein wenig erschreckt. Dann meinte Gisela: „Ist das nicht sehr unangenehm?“ meinte sie zu Annelore. Sie nickte. „Ja, das ist es. Aber etwas Ähnliches habe ich auch schon mal bei Martin gemacht bzw. ihn in ein solches Feld geschickt.“ Sie warf mir einen Blick zu.

Ich nickte. „Ja, aber wie gesagt, das hier ist jetzt nicht als Rache oder so zu verstehen, sondern nur als Test, wie sich das für eine Frau anfühlt.“ Ich lächelte Gisela an und fragte sie: „Musst du auch pinkeln?“ Sofort schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das hat Zeit. Später vielleicht…“ Annette lachte. „Gib es doch zu. Du hast Angst, auch dort hineingeschickt zu werden.“ Die Frau nickte und ihre Freundin meinte: „Traust du mir das zu?“ „Ich weiß nicht, ja, ich glaube schon… Es hat dich nämlich fasziniert…“ „Okay, das stimmt. Es würde mich schon interessieren, wie du reagierst. Aber bisher hast du es mich auch noch nicht probieren lassen. Deswegen will ich das jetzt auch nicht bei dir tun.“ „Danke“, kam jetzt erleichtert von Gisela. „Und vielleicht darf ich jetzt doch pinkeln…?“ Ich lachte. „Das habe ich mir gedacht.“ „Na, dann mal los.“ Gisela hockte sich etwas abseits der Brennnesseln und ließ es, gut sichtbar für uns, ausfließen. Auch bei ihr war es eine ganze Menge. Deutlich erleichtert erhob sie sich dann. „Darf ich mir das bei Annelore noch genauer anschauen?“ fragte sie dann. Ich nickte. „Nur zu, dann weißt du beim nächsten Mal sicher Bescheid.“ Mühsam ging sie jetzt vor meiner Liebsten in die Hocke und betrachtete das Ganze. Und Annelore machte es ihr sogar ein bisschen leichter, indem sie die Lippen dort auch noch etwas spreizte. Alles war gerötet und musste ziemlich jucken. „Gefällt es dir?“ fragte Annette sie. „Kannst du ja auch mal ausprobieren.“ „Nein danke“, meinte die gefragte Frau und stand auf.
388. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 30.10.18 10:11

Lieber braveheart,
vielen Dank für diesen Teil. Annelore merkt hoffentlich was sie Martin alles angetan hat. Es kommt bestimmt noch einiges auf sie zu. Annelore, so hoffe ich, sieht das Ganze nicht als Rache vón Martin, sie hat es ja selbst so gewollt, falls doch könnte dies das Ende der Beziehung bedeuten. Ich denke die Beiden werden nach dieser Woche etwas anders miteinander umgehen und die Beziehung auf andere Füße stellen.
VLG Alf
389. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 31.10.18 11:53

Lieber braveheart,

auch wenn ich nicht unbedingt das mag hat sie, Annelore das schon etwas verdient zumal es ja ihr Wunsch war.
Trotzdem bin ich persönlich nicht so jemand der auf „Rache „aus ist da stellt man sich nur auf eine Stufe mit solchen Personen etc.

Ich bin aber sonst wirklich nicht abgeneigt Dir mal zu sagen das du wirklich mich beeindruckt hast denn ich hätte niemals gedacht das ich das von dir lesen könnte bzw von Annelore wenn wir mal absehen was die sich alles geleistet hat mit ihrem Mann.

Das sie diesen Weg geht auch für ihren Mann, das wird ihre Beziehung gut tun und wahrscheinlich einiges wieder gut machen das sie zerstört hat.

Danke das wir diesen Weg miteinander gehen können das war notwendig.

LG
Leia
390. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 01.11.18 20:14

Ganz klar: Annelore war damit einverstanden, wird es also aushalten. Und es kommt ja nicht von Martin - also keine Rache von ihm. Ein ganz klein wenig bedauert er sie ja schon. Aber da muss sie jetzt durch. Und: sie HAT was gelernt! Außerdem enthält die Woche nicht nur Unannehmlichkeiten...



Langsam gingen wir weiter und ich konnte dabei beobachten, wie Annelore sich – heimlich wie sie meinte – immer mal wieder in den Schritt fasste und am Popo rieb. Eine Weile sagte ich nichts, bis es dann auch Annette richtig auffiel. „Ich glaube nicht, dass du das tun solltest“, meinte sie plötzlich zu Annelore. „Nimm besser die Finger da weg!“ „Da kann ich Annette nur zustimmen“, meinte ich. „Und das weißt du auch. Sonst muss ich mir was einfallen lassen. Hier am Wege wachsen so wunderschöne Gerten…“ Wenn auch mit sichtlicher Mühe ließ Annelore nun die Finger dort weg. „Vielleicht ist es besser, wenn sie von uns herlaufen“, meinte Annette. „Dann haben wir sie besser unter Kontrolle.“ Wenig später stöckelten die beiden mühsam vor uns und wir konnten die beiden hübschen Popos – einen sehr schön gerötet, der andere eher blass – beobachten, wie er sich beim Laufen bewegte. Meine Frau lief etwas breitbeiniger, damit die Schenkel nicht aneinander rieben. Denn sicherlich war das unangenehm. Langsam machten wir uns auf den Rückweg, damit wir auch rechtzeitig zum Mittag zurück wären. Dort auf dem Rasen sahen wir immer noch amüsante Dinge, wer wie seinen Partner unter Kontrolle hatte. Dort hatte jemand seine Frau auf einem Ständer quasi aufgespießt. Zwischen den gespreizt an einer Spreizstange festgeschnallten Schenkeln steckte ein ziemlich dickes Teil, welches offensichtlich so tief eingeführt war, dass sie nur auf den Zehenspitzen stehen konnte, wollte sie es nicht bis in den Magen spüren. Sie wagte nicht sich irgendwie zu bewegen.

Noch blieb uns ein wenig Zeit bis zum Mittag und so war ich der Meinung, Annelore habe diese „wunderbaren“ Stiefel lange genug getragen. Ich erlaubte ihr also, diese aufzuschnüren und dann abzulegen. Mit einem lauten Seufzer der Erleichterung tat sie das. Kaum waren die Füße im Freien, kam auch ein laut und deutliches „Dankeschön“. Ich lächelte sie an und meinte: „Ich denke, wir werden das aber wiederholen. Es hat mir ausnehmend gut gefallen.“ Dass es bei ihr anders war, konnte ich am Gesicht ablesen. Inzwischen sah ich eine Frau näherkommen. Dabei fiel mir auf, dass sie so schön seidig-glänzende Strümpfe trug. Ihre Figur war auch eher atemberaubend. Der Rock war recht kurz und der Busen erstaunlich rund. Als sie dann vor mir stand, erkannte ich gleich, dass es ein Mann war und keine Frau. „Du siehst toll aus“, kam dann mit dunkler Stimme von ihr. „Ich habe dich gestern schon gesehen…“ Während meine Liebste heute früh ihr „Saug-Übung“ gemacht hatte, zog ich wieder meine hübschen Sissy-Sachen an. „Du gefällst mir.“ Ich betrachtete sie und meinte dann: „Du aber auch. Deine Figur…“ „Sie“ strahlte. „Liegt wahrscheinlich an meinem Korsett, welches ich trage.“ Mit den Händen fasste sie unter ihren Busen. „Und diese beiden Hübschen hier sind echt…“

Das konnte ich von meinen Brüsten ja nicht behaupten; ich wollte auch keinen echten Busen haben. „Und wie bist du unten herum ausgestattet?“ fragte sie dann leise. „Könntest du es mir damit richtig besorgen?“ Oh je, dachte ich, genau das lag mir doch nicht. Ohne Worte hob ich nun einfach meinen Rock mit den Petticoats und zeigte „ihr“, was drunter war. Fast entsetzt starrte „sie“ auf meinen Kleinen im Käfig, der ja unbedeckt war. „Oh, das ist aber schade“, seufzte sie dann. „Ich hatte mich schon so gefreut. Transen und Sissys machen das so viel zärtlicher als Frauen…“ Vorsichtig griff „sie“ an den Käfig und spielte sanft an meinem Kleinen. „Wer hat dir denn das angetan?“ fragte sie und ich nickte lächelnd zu meiner Frau. „Das ist aber böse von dir“, meinte die „Frau“. „Was soll er denn jetzt damit anfangen…“ Meine Liebste lächelte und meinte dann: „Er soll damit ja auch nichts machen. Deswegen steckt er im Käfig.“ „Der arme kleine Kerl. Er braucht seine Freiheit…“ „Sie“ hob ihren Rock und ich sah, dass „sie“ dort eine Straps-Strumpfhose trug und auch kein Höschen. Außerdem kam ein ziemlich kräftiger, halbsteifer Stab zum Vorschein. „So muss er aussehen“, meinte „sie“. „Richtig schön glatt rasiert und kräftig. Nicht so wie er…“ Noch einmal deutete „sie“ auf meinen „Zwerg“. „Tja, daraus wird wohl nichts“, lächelte meine Liebste. „Aber daran ist er auch selber ein wenig schuld.“

Fast entsetzt schaute die „Frau“ mich jetzt an. „Nein, also wirklich. Du bist selber schuld daran? Was soll ich dazu sagen?“ Fast gedankenverloren strich sie über ihre glatten Schenkel, kam zu ihrem eigenen Lümmel. „Dabei hätte ich dich so gerne…“ Sie ließ ihren Rock los und drehte sich zu meiner Frau. „Und wie lange ist der Arme denn schon so „verpackt?“ „Lass mich überlegen, es ist schon so lange. Kann ich Ihnen nicht genau sagen. Es sind schon so viele Monate…“ „Mehrere Monate! Das ist ja entsetzlich! Und wie lange bleibt er noch?“ „Keine Ahnung, weiß ich nicht.“ Noch einmal griff „sie“ nun an meinen Kleinen und murmelte: „Armer Kerl, was ist das nur für ein Leben. Da kann ich leider auch nichts für dich tun. Ich hätte es so gerne gemacht…“ Dann ließ sie ihn los. „Dann muss ich mir wohl jemand anderes suchen“, meinte „sie“. „Ich wünsche Ihnen alle noch einen schönen Tag.“ Damit stöckelte sie erstaunlich elegant auf ihren High Heels zurück zu ihrer Partnerin. Ob sie wenigstens echt war? Irgendwie war ich doch etwas erleichtert, dass die „Frau“ nun doch nicht wirklich was von mir wollte. Schließlich hatten wir uns gerade geeinigt, dass das nicht mehr in Frage kam. Meine Frau schaute mich an und grinste. „Na, da hat dein Popo aber noch einmal Glück gehabt.“ Ich nickte nur.

Es wurde nun Zeit, zum Essen zu gehen und immer noch war die Hälfte der Gäste nackt. Wann sollte sich das denn ändern, fragten wir uns. Wenigstens standen an allen Plätzen jetzt wieder normale Stühle, was der eine oder andere sicher mit Erleichterung feststellte. So war es auch einfacher, sich am Büfett was zu holen. Wenig später saßen wir gemeinsam am Tisch und dann kamen Mistress Anja und Mistress Francoise auch noch dazu. Gespannt schauten wir sie an, was denn jetzt kommen würde. Klar, nach dem Essen würde als erstes wieder die Einlauf-Prozedur stattfinden. Aber war sie dann sagte, war schon eher überraschend. „Ihr bekommt für den gesamten Nachmittag nur eine einzige Aufgabe, die allerdings mehr den devoten Teil von euch betrifft. Ihr habt euren Liebling – also den normalerweise dominanten Teil – ausgiebig und so zu verwöhnen, wie ihr selber das wollt. Ihr Wunsch spielt dabei keine Rolle und wird nicht berücksichtigt. Denn der dominante Teil darf außer Geräusche der Lust kein Wort sprechen. Falls es doch passiert, wird sofort abgebrochen und es erfolgt eine Strafe.“ Wir schauten uns gegenseitig an. Das klang ja ganz interessant. „Dabei ist alles erlaubt…“, kam noch hinterher. Lachend meinte Mistress Francoise: „Es könnte zum Beispiel sein, dass der eine oder andere hier zum Beispiel seine untere Behaarung verliert…“

Annelore schaute mich fragend an. Ob ich wohl irgendetwas im Kopf hatte, worauf sie sich normalerweise nicht einlassen würde? Aber ich schüttelte nur leicht den Kopf, was bedeuten sollte, sie brauche sich keine Sorgen zu machen. Das war bei anderen Paaren sicherlich ganz anders. Auch Gisela betrachtete Annette nun mit einer gewissen Skepsis. Aber nach dem Essen ging es ja erst einmal wieder zum Einlauf. Als Gisela daran dachte, verzog sie das Gesicht. „Ich weiß nicht, ob ich mich je daran gewöhne“, kam dann. „Wie kann man das nur schön finden…“ Annelore grinste. „Wahrscheinlich hast du das nur noch nicht richtig erlebt.“ „Aber das ist noch nur „gewaltsam“ Wasser einfüllen, warten und wieder raus…“ Mistress Francoise, die zugehört hatte, lächelte. Wahrscheinlich würde Gisela das gleich anders erleben. Gemeinsam gingen wir jedenfalls in diesen Raum, wo das alles stattfinden würde. Leise seufzend nahm Gisela auf dem Stuhl Platz und ließ ich festschnallen. Nebenbei wurde ihre Einlaufflüssigkeit hergestellt, wobei Mistress Francoise sich wohl besondere Mühe gab. Annelore lag auch bereits und empfing ihre Menge, ohne sich irgendwie aufzuregen. Und dann ging es auch bei Gisela los. Die gute daumendicke Kanüle saß fest in ihrem Popo und das Wasser lief hinein. Schon nach kurzer Zeit meinte Gisela: „Was ist denn jetzt los? Das spüre ich ja viel deutlicher…“ Mistress Francoise erklärte – und zeigte es – der Frau gleich.

„Diese Kanüle hat rundherum am unteren Teil Löcher, durch welches das Wasser ausfließt. Dabei reizt sie die Darmwände. Das ist das, was du spürst.“ Ein wenig bewegte sie nun die Kanüle auch noch tiefer und wieder zurück, wobei Gisela nun schon leicht genussvoll stöhnte. „Das… das ist… toll…“, kam dann langsam. „Siehst du wohl, es geht eben auch anders“, lachte ich sie an. Das wurde dann noch besser, als der Kopfteil des Stuhles abgesenkt wurde. Das hatte zur Folge, dass die Flüssigkeit tiefer einfließen konnte. Zusätzlich massierte Annette ihr auch noch den voller werdenden Bauch. „Wow, das ist jetzt…. Echt geil…“, kam dann. „Das sieht man“, meinte Mistress Francoise. „Deine Spalte wird schon feucht.“ Das Gesicht der liegenden Frau wurde rot. Annette lachte. „Hey, das muss dir doch nicht peinlich sein. Eigentlich zeigt es doch nur, dass Martin Recht hatte. Es fehlte nur der richtig gemachte Einlauf.“ Inzwischen gurgelten beide Behälter und verkündeten, dass sie leer waren. Leise gurgelte es in Giselas vollem Bauch. Das lag aber auch daran, dass man ihr zusätzlich noch Luft hineinpumpte. Sie bahnte sich ihren Weg durch die Füllung. Denn immer wieder hob und senkte man das Kopfteil des Stuhles. Rund eine Viertelstunde wurde das gemacht, bis Gisela sich endlich entleeren durfte. Dabei stellte sie dann erstaunt fest, dass ihre Lusterbse groß und geschwollen war. „Liegt wahrscheinlich an der speziellen Mischung“, meinte Mistress Francoise und grinste, als sie der Frau aufhalf und sie dann auch noch zum WC begleitete.

Anschließend verließen wir alle diesen Raum und gingen zu unserer Unterkunft. Schließlich hatten wir ja eine Aufgabe zu erfüllen. Dort wartete Annelore, was denn nun wohl kommen würde. Sprechen durfte sie ja nicht. Wie wurde das überhaupt überwacht? So erklärte ich ihr: „Ich möchte jetzt zuerst einmal ausgiebig mit dir duschen. Eine Badewanne wäre mir zwar lieber, aber die haben wir ja hier nicht.“ Ich zog mich aus und wenig später standen wir nackt unter der Dusche, genossen das heiße Wasser, selbst Annelore mit ihren immer noch geröteten Schenkeln. Aber das war schon deutlich besser geworden, weil ich dort vorhin eine Lotion aufsprühen konnte, die wenigstens das Jucken deutlich minderte. Ihren ganzen Körper schäumte ich ordentlich ein, ließ meine Hände auf und ab wandern. In jede Ritze und Spalte drang ich ein. Mehrere Finger schoben sich zwischen ihre Schenkel in die dortige Öffnung, brachte sie heftig zum Stöhnen. Auch die Poporosette bekam Besuch von zwei Fingern. Hart und steif standen dadurch auch die Nippel ihrer Brüste ab. Sanft saugte ich sie. Wie lange wir dort standen, konnte ich nachher nicht sagen. Danach trocknete ich sie ebenso liebevoll und ausgiebig ab. Auf dem Bett liegend cremte ich sie dann von Kopf bis Fuß mit einer ganz besonderen Lotion ein, berührte erneut wirklich jede Stelle ihres Körpers.

Als sie dann zum Schluss bäuchlings und wohlig stöhnend vor mir lag, kniete ich mich hinter sie und begann, mit Mund und Lippen zwischen den runden Popobacken zu küssen. Möglichst weit hatte ich sie gespreizt, um dann auch noch die Zunge einzusetzen. Auf und ab leckte ich dort, schob mich immer weiter nach unten zu der roten Spalte. Lange dauerte es nicht und ich drehte meine Liebste auf die Seite, um einen besseren Zugang zu bekommen. Nun zog ich ihre Lippen auseinander, züngelte dort ausgiebig. Nur mit Mühe konnte Annelore ihre Finger dort weghalten. Als sie dann so richtig schön nass war, drehte ich sie auf den Rücken, schob ein dickes Kissen unter den Hintern. Auf diese Weise kam der gesamte Unterleib ziemlich hoch. Nun holte ich mir das vorher von Mistress besorgte Spekulum. Als Annelore es sah, verzog sie ein klein wenig das Gesicht. Es gehörte offensichtlich nicht zu ihren Lieblingen, aber das durfte mir jetzt ja egal sein. Ich legte es bereit, schnallte aber zuvor meiner Frau nun rechts und links einen Riemen um den Oberschenkel. An diesem Riemen waren jeweils vier Gummibänder, an deren Ende eine Klammer saß. Wahrscheinlich ahnte Annelore schon, was jetzt kommen würde. Ich befestigte die Klammern an beiden Seiten der Spalte an den kleinen Lippen, sodass auf diese Weise die Spalte ziemlich weit geöffnet war. Dabei war es mir ziemlich egal, wie unangenehm es meiner Liebsten sein würde.

Erst dann nahm ich das Spekulum, führte es tief ein und öffnete es. Auf diese Weise hatte ich einen fantastischen Einblick in die heiße Höhle meiner Frau. Und oben drüber lag der rote, harte Kirschkern. Eine Weile betrachtete ich das, was sich mir so bot und machte dann auch noch Bilder. Das war für Annelore fast zu viel und sie war kurz davor, lautstark zu protestieren. Aber gerade noch rechtzeitig bremste sie sich. Natürlich bemerkte ich das und musste lächeln, sagte aber nichts dazu. Gespannt wartete sie nun, was ich denn noch von ihr wollte. Ich holte eine ziemlich dicke, goldfarbene Kugel und ließ sie über den Körper der Frau rollen. Dabei bemerkte sie schnell das Besondere an dieser Kugel, denn im Inneren waren weitere kleine Kugeln, die durch ihre Bewegungen sehr angenehme Vibrationen auslösten. Diese Kugel schob ich durch das geöffnete Spekulum – es erleichterte durch die große Öffnung diese Aktion - in sie hinein. Als sie dann tief in der Frau lag, schloss und entfernte ich das Spekulum und auch die Schenkelriemen. Bereits jetzt, bei jeder Bewegung, waren für sie diese Vibrationen zu spüren. wegen der Größe konnte die Kugel aber nicht herausfallen. Ziemlich zufrieden und recht vergnügt rollte ich dann Annelore auf dem Bett umher, löste heftige Reaktionen in ihr aus. Aber das genügte mir noch nicht. Denn nun schnallte ich mir einen Gummilümmel um, der ein ziemliches Format hatte. Noch dazu sah er einem echten Gegenstück sehr ähnlich.

Unter einem kräftigen, roten Kopf mit kleiner Öffnung folgte ein ziemlich dicker, schwarzer Schaft mit deutlichen Adern. Unten saß ein erstaunlich großer Beutel, der auch mit einer Flüssigkeit gefüllt werden konnte. Auch das hatte Mistress Anja zuvor auf meinen Wunsch bereits erledigt. Hart und steif ragte das teil nun von meinem Bauch ab. „Jetzt musst du auch aktiv werden“, erklärte ich meiner Liebsten und streichelte sie. erwartungsvoll schaute sie mich an. Langsam legte ich mich nun rücklings auf das Bett, sodass der schwarze Freund aufrecht stand. „Darauf wirst du nun darauf Platz nehmen. Ich muss dir wohl nicht erklären, wo er einzuführen ist…“ Mit ein klein wenig Furcht in den Augen schaute sie mich und dann das starke Teil an. Dabei hatte ich mich natürlich zuvor vergewissert, dass der Lümmel bei ihr passen würde. Etwas eng sollte es auf jeden Fall werden. Das hatte ich schon so geplant. Denn jede Bewegung, selbst beim Einführen, würde die Kugel in ihrem Schoß vibrieren lassen. Und vielleicht schaffte sie es sogar, dabei einen Höhepunkt zu bekommen. Annelore sagte kein Wort und schwang sich über mich, hielt ihren Popo aber noch einen Moment über den kräftigen Kerl. Dann senkte sie sich ganz langsam ab, bis der Kopf ihre Rosette berührte. Einen Moment blieb sie so, um dann weiterzumachen. Ich konnte sehen, wie die Rosette sich öffnete und der Kopf dort verschwand. Stöhnend stockte sie, zitterte und musste sich langsam an die kräftige Dehnung gewöhnen. Erst dann machte sie sehr langsam weiter.

Immer tiefer drang der mächtige Teil ein, was bereits jetzt schon für – wenn auch geringe – Vibrationen sorgte, die ihr die Sache etwas erleichterte. Mit großem Genuss sah ich, wie der Popo immer weiter nach unten kam, bis er dann aufsaß. So richtig angenehm schien das alles nicht zu sein, was mich nicht sonderlich störte. trotzdem sah ich, dass die Nippel meiner Frau hart und erregt waren. Sanft zwirbelte ich sie zwischen den Fingern, machte sie noch geiler. „Und nun geht’s los…“ Jetzt begann sie tatsächlich mit langsamen Reitbewegungen auf und ab. Erst langsam und dann immer mehr und schneller. Ihre nasse Spalte schien zu glühen, denn die Kugel in ihr sorgte tatsächlich für das, was ich vorgesehen hatte. Meine Frau wurde immer geiler, machte schneller und schneller. Mittlerweile hatte sich ihre Rosette augenscheinlich gut daran gewöhnt. Deutlich konnte ich feststellen, dass sie ihrem Höhepunkt näherkam. Lange konnte es nicht mehr dauern. Und genau in dem Moment, in dem die heiße Wogen über sie hinwegrollte, drückte ich kräftig auf den unten am Gummilümmel angebrachten, schoss ihr damit einen kräftigen Strahl des „Saftes“ in den Bauch. Erschreckt, weil es so unerwartet kam und auch ziemlich warm war, zuckte Annelore zusammen. Nur ganz kurz unterbrach sie sich, um dann gleich zur zweiten Runde überzugehen. Es schien ihr zu gefallen, wie ich auch aus der Geräuschkulisse entnehmen konnte. Laut klatschte der Popo immer wieder auf meinen Bauch.
391. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 02.11.18 18:24

Lieber braveheart,

klar das können wir alle hier ja lesen und ich möchte dir heute nur sagen ich bin froh darüber wie es sich entwickelt hat.

Dieser Urlaub verläuft bisher gut, ja ist ungewöhnlich aber nicht schlechter deshalb.

Deshalb freue ich mich auf das was sie dort noch erleben werden, die Erfahrungen die sie sammeln werden.
Auch was sie mitnehmen von dort.

Vor allem dann wenn es nach Hause geht und was dann passiert auch die anderen Beziehungen alles das wird interessant und spannend sein, für mich zu lesen und kommentieren.

Danke dir sehr für deine Mühe um diese tolle Geschichte.

LG
Leia
392. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 03.11.18 15:49

Lieber Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung, der Urlaub ist noch nicht zu Ende. Ich bin gespannt, ob Martin von Annelore doch noch befreit wird. Wie gehts übrigens Gudrun und Markus?
VLG Alf
393. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.11.18 19:51

Um den Genuss aber noch zu erhöhen, bremste ich sie. Deutlich langsam waren ihre Bewegungen nun. Das gab mir die Gelegenheit, statt an den Brüsten nun an der Spalte zu spielen. Kräftig drückte ich auf den harten Kirschkern, was sie zu einem lauten Aufschrei veranlasste. Kräftig zitternd saß sie einen Moment still auf dem Lümmel. „Mach weiter! Von Pause war absolut nicht die Rede!“ Mühsam suchte sie erneut den passenden Rhythmus, dehnte sich und ich fummelte nun an den nassen Lippen, zog an ihnen oder drückte sie fest zusam-men. Dann bohrte ich drei Finger in sie, während ihre Reitbewegungen unregelmäßiger wurden. Offenbar lenkte ich sie zu sehr ab. Ein weiteres Mal drückte ich den sicherlich ziemlich empfindlichen Kirschkern, ließ sie wieder zusammenzucken. „Kommt es dir noch einmal? Wie lange soll ich noch warten?“ Kein Wort kam aus ihr, was ja so geplant war. Aber der Körper zeigte mir an, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Und wieder bekam sie in den Popo einen Strahl aus dem Gummibeutel, das sich wohl ähnlich wie eine Ejakulation anfühlen musste. Langsam sank die Frau auf mir zusammen, legte sich auf mich und zitterte. Keuchende Laute kamen hinzu und die Augen waren geschlossen. Noch immer dehnte der kräftige Lümmel ihre Rosette. Da ich nicht vollkommen still lag, bewegte sich die Kugel innen auch noch und verbreitete weiterhin diese Vibrationen. Annelore öffnete die Augen, sah mich fast flehentlich an. Sie konnte nicht mehr. Ich gönnte ihr jetzt Ruhe, lag selber auch still und wartete.

Dann, endlich, durfte sie aufstehen und sich von dem dicken Eindringling befreien. Natürlich tropfte es aus ihrem Popo heraus; das Loch konnte sich gar nicht so schnell schließen. Stumm legte sie sich neben mich. Ich schaute sie an, lächelte. Ich konnte feststellen, dass sie durchaus nicht unglücklich war. Ihre Augen glänzten. Immer standen die Nippel hart und erregt empor, sodass ich sanft daran saugen konnte. Dabei war es mir momentan völlig egal, ob es ihr gefiel oder nicht. Ein Blick zur Uhr sagte mir, dass wir durchaus zum Kaffee gehen konnten, wenn wir wollten. Das schlug ich ihr auch vor. „Allerdings bleibt die Kugel dabei noch in dir drin..“ Was das bedeutete, war Annelore vollkommen klar. Ich konnte allerdings im Moment nicht erkennen, ob das angenehm war oder nicht. „Zieh wenigstens ein Höschen mit einer Binde an, damit du keine Schleimspur hinterher ziehst“, meinte ich grinsend, während ich mich von dem Gummilümmel befreite. Etwas mühsam erhob Annelore sich und zog ein Höschen an. In den Schritt – allerdings mehr zum Popo hin – legte sie eine Binde dort in den Schritt. Grinsend schaute ich ihr zu, während ich nur eine lockere Badehose in Bermuda-Form anzog. So machten wir uns auf den Weg zum Kaffee. Immer wieder blieb meine Liebste dabei stehen, weil purer Aufruhr in ihrem Unterleib stattfand. So dauerte der Weg deutlich länger. Annette und Gisela konnte ich auch nicht sehen. Offenbar waren sie noch gut beschäftigt. Und unterwegs blieb Annelore plötzlich zitternd stehen. „Ich… ich kann… nicht mehr…“, stöhnte sie ziemlich laut. „Es kommt… mir… gleich…“ „Na prima, das wollte ich ja auch. Also komm weiter.“

Ich zog sie weiter, was nicht einfach war. Und tatsächlich. Ich konnte sehen, dass es ihr schon wieder kam. Hektische rote Flecken, Keuchen, Stöhnen sowie Zittern am ganzen Körper. Als ich dann in ihrem Höschen den Schritt anfühlte, war er sehr nass. Nur langsam beruhigte sie sich wieder. Dann konnten wir das letzte Stück auch noch schaffen. Wir wollten dann draußen auf der Terrasse sitzen. „Schatz, ich muss dringend pinkeln“, kam leise von meiner Liebsten. „Oh, das ist doch kein Problem. Hock dich hier einfach hin.“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Ich soll was?“ „Na, hinhocken und pinkeln – ohne Höschen natürlich.“ Sie schaute sich um und sah natürlich zahlreiche Leute, die uns ohnehin schon beobachteten. „Nun mach schon. Die Leute warten.“ Noch einmal schüttelte sie den Kopf. „Aha, gnädige Frau zieren sich. Das können wir schnell ändern. Ich lasse mir einen Rohrstock kommen und dann regeln wir das gleich hier an Ort und Stelle. Wie findest du das?“ Statt einer Antwort zog sie nun schnell das Höschen aus und ging in die Hocke. „Mach die Beine schön weit auseinander!“ Ganz langsam öffneten sie sich und man konnte genau dazwischen schauen. Und dann kam es aus ihr heraus, plätscherte auf den Boden. Deutlich erkannte ich, dass es meiner Frau peinlich war. Aber darauf wollte ich jetzt keine Rücksicht nehmen. Von den Zuschauern kam sogar ein kleiner Beifall, was Annelore noch röter im Gesicht werden ließ. Endlich schien sie fertig zu sein und stand auf, suchte Papier.

Ich grinste und meinte dann: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“ Sie nickte nur. Also kam ich näher kniete mich hin und leckte ihre nasse Spalte ab. Das war ihr – so nahm ich jedenfalls an – mindestens so peinlich wie das Pinkeln in der Öffentlichkeit. Ich schmeckte natürlich diese interessante Mischung aus Liebessaft und ihrem „Champagner“, ließ mir auch richtig Zeit dabei. Dann – endlich fertig – nahmen wir an einem der freien Tische Platz und bestellten Kaffee und Kuchen. Beides kam recht schnell, sodass Annelore sich damit ablenken konnte. Auch die anderen Gäste hatten ein wenig das Interesse an ihr verloren. Später kamen dann auch Annette und Gisela zu uns, die die gleiche Idee gehabt hatten. So saßen wir dann wieder zu viert am Tisch. Annette schaute meine Liebste näher an und meinte: „Was ist denn mit dir los?“ Und schon platzte es aus ihr heraus. „Martin hat mich voll vorgeführt. Ich muss hier vor allen Leuten pinkeln…“ „Ach, und das war das erste Mal, so im Freien…?“ „Nein, natürlich nicht, aber sonst hatte ich keine Zuschauer dabei.“ „Dann wirst du da wohl noch lernen müssen“, kam ganz trocken von Gisela. „Ich darf das auch und finde es eigentlich ganz toll.“ Mit großen Augen schaute meine Frau sie an. „Ja, das stimmt. Ich finde das eher angenehm. Weil es eben besonders ist. Schau dir einen pinkelnden Mann an. Ist das interessant? Gibt es wirklich was zu sehen? Klares Nein!“ Die Frau grinste uns an und ich konnte ihr nur zustimmen. „Das ist doch bei uns Frauen anders. Man kann zum Beispiel unterschiedlichen Bewuchs – oder eben auch keinen – bemerken. Und jede von uns pinkelt doch anders. Musst du doch zugeben. Oder hast du dir das noch nicht näher angeschaut?“

Da schien ja eine richtige Expertin in Sachen Pinkeln zu sitzen, dachte ich mir. Also hörte ich aufmerksam zu. Annelore schüttelte den Kopf. „Warum sollte ich das denn tun? Ist doch nicht wirklich spannend.“ Gisela lachte. „Ich sehe, du siehst das irgendwie falsch. „Es gibt da nämlich schon sehr interessante Unterschiede, wie dir dein Mann wahrscheinlich erklären kann.“ Die drei Frauen schauten mich erwartungsvoll an. „Ich? „Wieso ich denn?“ „Weil Männer auf solche Dinge viel eher achten. Und ich weiß, dass jeder Mann die Gelegenheit nutzen wird, einer Frau bei dieser Tätigkeit zuzuschauen oder einen Blick unter den Rock zu erhaschen. Oder?“ „Na ja, so ganz Unrecht hast du nicht“, meinte ich und wurde ein wenig rot. „Es ist wirklich so, wie du gesagt hast. Es sind dort durchaus Unterschiede festzustellen. Und nicht nur im Aussehen des Geschlechtsteiles. Mal kommt es als kräftiger Strahl, mal tröpfelt es nur oder wie aus einer Brause…“ Annelore unterbrach mich. „Sag mal, wie vielen Frauen hast du denn dabei schon zugeschaut?“ Sie klang überrascht und ein klein wenig ärgerlich. „Schatz, du brauchst dich gar nicht aufzuregen. Denk doch einfach mal daran, wie oft du mir das schon erlaubt hast… und selber auch dabei warst… Du hast mich doch quasi dazu aufgefordert.“ „Ist ja interessant“, meinte Annette und grinste. „Wahrscheinlich hat es dir auch noch gefallen…. Männer sind ja so.“ „Nun sag bloß, du würdest wegsehen, wenn ein Mann seinen Lümmel auspackt und vor deinen Augen pinkelt.“ „Nö“, meinte Annette. „Wenn es mir doch so angeboten wird. Da kann man doch nicht einfach wegsehen.“ „Aber von uns Männern wird das erwartet?“ fragte ich mit einem Lächeln. Gisela meinte: „Na ja, wenn eine Frau sich sozusagen freiwillig präsentiert kann man das kaum erwarten. Aber einfach unter den Rock schauen… Nein, das geht natürlich nicht. Das ist einfach ungehörig!“

„Was ist das überhaupt für ein seltsames Thema“, meinte meine Liebste plötzlich, lächelte aber ein wenig dabei. „Wir sitzen hier bei Kaffee und Kuchen und reden über so etwas…“ Sie schaute Gisela an. „Was hat Annette denn mit dir gemacht? Sie durfte ja etwas Spezielles tun.“ Die Frau verzog etwas das Gesicht und wollte offen-sichtlich nicht damit herausrücken. „Komm, nun sag schon“, drängte Annette. Ziemlich leise kam dann: „Sie wollte immer schon mal mit je einer Hand bei mir ganz tief eindringen… Bisher hatte ich mich immer wehren können. Aber heute…“ Sie stockte. „Sie hat es echt gemacht?“ fragte Annelore nach und schaute auf die Hände von Annette. Zwar sahen sie ziemlich schmal aus. Aber wenn beide gleichzeitig… „Aber du bist doch gar nicht so eng gebaut, wie du immer behauptet hast“, meinte Annette. „Ja, natürlich habe ich das gemacht. Und es war wunderbar, hat Gisela auch zugegeben.“ „Was blieb mir den anderes übrig“, murmelte die Frau. „Ach ja? Und die geilen Geräusche, die du dabei gemacht hast? Woher kamen die?“ Gisela sagte nichts mehr. „Bis weit über meine Handgelenke konnte ich dort hinein“, kam von Annette. „Und ich bin jetzt dort wund!“ „Nein, bist du nicht, nur rot. Das ist ein Unterschied! Außerdem warst du richtig nass…“ Schnell versuchte Gisela jetzt abzulenken und wollte wissen, was Annelore denn erlebt hatte. „Ich bin noch gar nicht ganz fertig, denn im Moment trage ich eine dicke Kugel im Schoß, welche durch meine Bewegungen Vibrationen auslösen…“ Mehr musste sie gar nicht sagen. Denn Gisela und Annette machten sofort ein erstauntes Gesicht. „Und damit läufst du rum?“ Annelore verzog ein klein wenig das Gesicht. „Na ja, so einfach ist das nicht. Jedenfalls habe ich es nicht ohne Pause bis hierher geschafft.“ „Oh, das glaube ich sofort.“

Nach der Kaffeepause quälte Annelore sich in meiner Begleitung der anderen beiden Frauen recht mühsam wieder zurück. Als wir dann näher an das Gebäude kamen, hörten wir aus einem der anderen Räume lautstarken Protest. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage! Niemals! Hast du eine Vorstellung, wie unbequem das Teil ist? Du wirst mir so ein Ding garantiert nicht anlegen!“ Als in diesem Moment Mistress Francoise vorbeikam, hielten wir sie kurz an und fragten, was denn dort los sei. Die Frau lachte und meinte: „Da soll nur ein „Mann“ von seiner „Partnerin“ gerade einen Keuschheitskäfig angelegt bekommen. Offensichtlich ist er anderer Meinung…“ Die Frau betonte das Wort „Mann“ und „Partnerin“ so sonderbar, dass wir fast sofort Bescheid wussten. „Also machte das keine wirkliche Frau…?“ fragte ich und lächelte. Mistress Francoise schüttelte den Kopf. „Nein, es sind zwei Homosexuelle… Aber das Ergebnis ist ja im Endeffekt das gleiche. Und wie ihr hören könnt, ist man dabei sehr geteilter Meinung…“ Damit ging sie weiter. „Da will noch einer seinen sicherlich nötigen Käfig nicht tragen“, lachte Gisela. „Wird ihm wahrscheinlich nichts nützen“, gab Annelore mit einem Lächeln noch dazu. „Ich wette, „er“ bekommt ihn angelegt und verschlossen…“ Und so war es, denn später konnten wir den „Mann“ sehen, was er so bekommen hatte. Denn seine „Partnerin“ präsentierte ihn mit sichtbarem Stolz. Natürlich war dieser Keuschheitskäfig noch deutlich größer als meiner. Aber er war ja auch noch ganz am Anfang seiner Zeit damit…

Die Frauen in meiner Begleitung lächelten und schauten mich immer wieder an. Schließlich war ich ja momentan noch der einzige Mann, von dem sie wussten, was mit meinem Kleinen los war. „Ich glaube nicht, dass er so bald wieder davon frei kommt“, meinte Annette. „Wahrscheinlich ist es doch so, wenn eine Frau erst einmal den Nutzen – vor allem für sich selber - davon erkannt hat, will sie sicherlich sehr ungerne darauf verzichten, oder?“ Sie schaute Annelore an, wartete auf eine Antwort. „Ja, das stimmt. Auf jeden Fall kann ich das nur bestätigen. Bei mir war das jedenfalls so. Und er wird mir das sicherlich bestätigen, oder?“ Ich nickte nur; was sollte ich denn sonst auch machen… „Ich hoffe, du hast jetzt nicht gelogen“, kam dann gleich hinterher. Ich schwieg das letzte kurze Stück und dann saßen wir auf der Terrasse. Deutlich war zu sehen, wie Annelore sich langsam erholte. Dann fragte sie: „Wie lange soll ich denn noch…?“ „Wieso? Gefällt es dir nicht mehr?“ fragte ich. „Doch, solange ich sitzen kann, schon. Aber beim Laufen…“ Kurz schaute ich zur Uhr und sagte dann: „Was hältst du davon, sie noch bis zum Abendessen dort zu belassen?“ „Also gut“, meinte sie, wobei das ja ohnehin nicht ihre Entscheidung war. Denn sicherlich konnte sie das Teil auch herausdrücken, wenn auch nicht ganz einfach.

So saßen wir da und plauderten. „Würdest du dich erneut für eine solche Art Urlaub entscheiden?“ fragte Gisela plötzlich, wobei die Frage wahrscheinlich nicht nur für Annette, sondern auch für Annelore galt. „Tja, ich weiß nicht“, meinte Annette. „Auf der einen Seite ist es ja ganz nett, wenn ich dich mal etwas strenger halten darf. Allerdings habe ich immer noch Bedenken, dass ich dafür zu Hause wieder büßen muss, weil du – vielleicht auch unbewusst – strenger bist. Aber auf der anderen Seite lernst du auch mal näher kennen, wie es so abgehet, wenn du streng bist.“ Sie lächelte ihre Partnerin an. „Geht mir auch so“, meinte Annelore. „Und wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich das eine oder andere gar nicht so schlecht. Auch zu Hause haben wir schon mal was getestet. Allerdings möchte ich das nicht dauerhaft haben. Und noch eines ist mir sehr deutlich klar geworden: Man sollte mit seinem Partner nicht zu streng umgehen. Es ist natürlich möglich, darauf zu warten, dass er protestiert, kann aber auch schief gehen. In meinem Fall war das jedenfalls so, dass mein Liebster nichts gesagt hat. Alles, was ich wollte, hat er gemacht, und so weiß ich nicht so richtig, ob das okay war.“ Gisela meinte: „Du hoffst zwar, dass er notfalls protestiert, tat es aber nicht, oder wie habe ich das gerade verstanden?“ Annelore nickte. „Ja, genau. Damit will ich aber nicht sagen, es hat ihm alles nicht gefallen. So schlimm war es auch nicht. Aber was ihm nicht gefallen hat, machte er trotzdem.“

„Das könnte sich dann natürlich auf Dauer zu einem echten Problem entwickeln. Aber wie kann ich das unterscheiden, wenn er nichts sagt?“ Annette nickte zustimmend. „Und wenn der Partner – oder auch die Partnerin – sagt, was nicht gefällt, muss der andere das akzeptieren und lassen. Das ist aber eventuell auch sehr schwierig.“ „Vielleicht sollte man mehr oder weniger regelmäßig ausführlich drüber reden, ohne die Gefahr von Konsequenzen negativer Art“, wagte ich einzuwerfen. „Ja, das wäre sicherlich sehr gut. Aber wer garantiert, dass – auch nicht unterschwellig – Folgen eintreten?“ „Na, ohne gegenseitiges Vertrauen geht doch ohnehin nichts“, kam von den drei Frauen. Ich grinste nur. „Das könnt ihr leicht sagen…“ „Aber das stimmt doch“, meinte Gisela. „Ja, sicher. Aber wenn sich der Partner so streng gibt, wer traut sich dann wirklich?“ Darauf wusste niemand so wirklich eine Antwort. Annelore verzog das Gesicht, weil sie sich etwas umgesetzt hatte und sofort wieder die Kugel spürte. Ich schaute sie einen Moment an, sagte dann: „Komm doch mal mit.“ Erstaunt schaute sie zu mir, stand dann aber auch gleich mit auf. Gemeinsam gingen wir nun ins Schlafzimmer, wo sie mich sehr gespannt anschaute.

„Ich habe mich entschlossen, dich jetzt schon von der Kugel zu befreien – wenn du willst.“ Sofort nickte sie. „Natürlich bin ich damit einverstanden. Wenn du so nett wärest…“ „Dann lege dich mal aufs Bett.“ Wenig später lag meine Liebste dort, die Beine gespreizt und so bot sie mir ihre Spalte an, die schon ziemlich rot und feucht leuchtete. Einen Moment genoss ich diesen schönen Anblick und lächelte, bis Annelore meinte: „Du bist doch wirklich ein kleiner Perversling, mich so anzustarren.“ Ohne ein Wort nahm ich den kleinen Handspiegel der dort lag und hielt ihn so, dass sie sich selber ebenfalls da unten betrachten konnte. „Du musst aber doch wohl zugeben, dass es ein wirklich hübscher Anblick ist“, meinte ich. Fast widerwillig nickte sie. „Hast ja Recht“, kam dann. „Aber nun mach bitte weiter.“ „Sei doch nicht so ungeduldig“, meinte ich und nahm das Spekulum in die Hand. Das war nicht unbedingt ein Instrument, welches meine Frau liebte. Aber es ging ja kaum anders. Mit beiden Händen erwärmte ich es jetzt ein wenig und schob es ihr dann in die nasse Spalte, wo es sehr leicht hineinglitt.

Langsam öffnete ich es, bekam einen immer besseren Einblick und ließ Annelore dabei leise stöhnen, was sicherlich nicht nur wegen der zunehmenden Spannung war. Immer weiter, fast so weit wie möglich, öffnete ich meine Frau und dann schaffte sie es, mit ihren inneren Muskeln die glatte Kugel herauszudrücken. Erleichtert keuchte Annelore auf, als die dicke Kugel aufs Bett plumpste. Und ich – gemein wie ich war – ließ die Öffnung noch einen Moment so groß, machte ein paar Fotos – „Und wer bekommt sie dann zu sehen?“ – von der Lusterbse, die oben so schon rot herausleuchtete. Er dann schloss ich ganz langsam das Spekulum, was ich fast bedauerte. Nachdem ich es herausgezogen hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen, ihr das Metallspekulum zu geben. Und sie leckte – es sah sehr genussvoll – das Metall ab. Ich beobachtete sie kurz, um mich dann um die rote Spalte zu kümmern.


Flink leckte ich die Nässe außen ab, um dann auch noch ein paar Mal die Zunge zwischen den Lippen hindurchzuziehen. Mit Absicht versuchte ich, die Lusterbse auszulassen. Trotzdem genoss meine Liebste es, wie ich an der Geräuschkulisse hören konnte. Einen Moment hielt sie meinen Kopf auch mit den Schenkeln fest, aber ich wehrte mich dagegen. So gab sie nach und entspannte sich wieder. Nachdem ich mein Liebesspiel beendet hatte, blieb sie noch eine Weile so liegen und erholte ich, während ich die gebrauchten Gegenstände im Bad reinigte. Als ich dann zurückkam, saß Annelore auf dem Bett und grinste. „Gib es zu, das hat dir richtig Spaß gemacht.“ Ich nickte, weil es stimmte. „Das heißt wahrscheinlich, du würdest es bei Gisela und Annette auch gerne machen, oder?“ „Was denn, das mit dem Spekulum oder das Folgende?“ fragte ich und lächelte. „So, wie ich dich kenne, beides.“ Ich nickte nur.

Dann gingen wir zurück zu den anderen, die gar nicht fragten, was wir wohl gemacht hatten. Das konnte man leicht an Annelores Gesicht und ihren deutlich entspannten Bewegungen ablesen. Nachdem wir uns gesetzt hatten, kuschelte meine Frau mich liebevoll an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter. Einen Moment später grinste sie mich schelmisch an und fragte laut und deutlich: „Was hältst du davon, wenn ich dir – wenigstens für ein oder zwei Stunden – den Käfig abnehme.“ Erstaunt schaute ich sie an. Was war denn jetzt passiert? „Du musst mir nur versprechen, dich nachher nicht dagegen zu wehren, wenn er wieder angelegt werden soll.“ „Das kann ich dir schon versprechen, aber du weißt auch, dass er manchmal seinen eigenen Kopf hat“, warnte ich sie. Annelore grinste. „Aber dann darf ich ihn trotzdem dazu bringen, wieder zu verschwinden“, meinte sie. „Ja, meinetwegen“, sagte ich. „Und es ist auch kein Problem für dich, wenn Gisela und Annette dabei sind?“ Ich schüttelte den Kopf. „Also dann: Hose runter!“

Annelore sprang auf und holte den kleinen Schlüssel, während ich meine Hosen auszog. Obwohl Annette und Gisela mich ja schon so gesehen hatten, konnten sie kaum den Blick von meinem Kleinen im Käfig abwenden. Den Schlüssel schwenkend, kam meine Liebste zurück und sehr theatralisch machte sie sich dran, das Schloss zu öffnen und dann den Käfig abzuziehen. Langsam folgte das, was in mir steckte und von den anderen beiden Frauen ja noch nicht gesehen. Erstaunt fragte sie, was denn das sei. Annelore erklärte es ihnen. Dann legte sie den Käfig beiseite und betrachtete meinen Lümmel, der sich schon langsam aufrichtete. „Also davon war doch gar nicht die Rede“, meinte sie und zeigte auf den Stab. „Kann ich doch nicht verhindern“, meinte ich. „Aber das weißt du doch.“ Annelore grinste. „Dann schau halt woanders hin.“ Die anderen beiden Frauen rückten etwas näher. Gisela meinte dann: „Ich habe noch nie einen beschnittenen Mann gesehen.“ Annette stimmte ihr zu. „Ist das denn praktisch, so da vorne ohne…?“
394. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 04.11.18 20:13

Lieber Braveheart,
für Martin ist es schön, dass er zeitweise befreit wird. Ob er auch davon etwas hat, das werden wir hoffentlich in der Fortsetzung erfahren. Vielen Dank dafür.
VLG Alf
395. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 07.11.18 19:49

„Frag ihn doch“, kam von meiner Frau. „Das spielt überhaupt keine Rolle, wenn er weggeschlossen ist“, sagte ich auf die Frage. „Hier geht es nur um Hygiene. Notwendig ist sie ohnehin nicht.“ „Ach, ist das so? Und weshalb machen Männer immer so einen Aufstand davon, wenn man es entfernen möchte?“ Annelore lachte. „Das war bei Martin genauso. Er wollte es auch nicht verlieren.“ Inzwischen hatte sie ganz lieb mit meiner Kleinen gespielt, sodass er jetzt steif und aufrecht stand. Dann zog sie ein Kondom aus der Tasche. „Nur vorsichtshal-ber…“, meinte sie. „Für den Fall, dass er spucken muss.“ Grinsend streifte sie mir nun das leuchtend blaue Kondom über. Zusätzlich kamen noch zwei Gewichte mit je 200 Gramm an die Ringe. Streng wurde der Beutel nach unten gezogen, was die anderen beiden Frauen sehr kritisch betrachteten. „Ist das nicht unangenehm?“ fragte Annette. Annelore lachte und nickte. „Na ja, ein bisschen bestimmt. Aber Martin verträgt da sogar noch mehr.“ Langsam spürte ich, was für ein Kondom meine Liebste genommen hat. Denn ich spürte immer weniger in meinem Steifen. Auch sie schien zu merken, dass ich mitbekommen hatte, was sie dort gemacht hatte. „Wir wollen das doch auch nicht übertreiben, nicht wahr…“

Gisela schien ebenso wenig wie Annette zu wissen, was gemeint war und so erklärte Annelore es ihnen. Auf-fordernd meinte sie dann: „Ihr könnt es gerne – aber nur sehr vorsichtig – bei ihm machen. Allerdings darf er nicht abspritzen.“ So begann Annette, legte ihre Hand um meinen Lümmel, wovon ich recht wenig spürte. Auch die Bewegungen auf und ab merkte ich sehr wenig. Es war nur sehr angenehm, von einer weiblichen Hand dort mal wieder massiert zu werden. Da ich mit gespreizten Beinen saß und die Gewichte frei baumeln konnten, wurden sie von meiner Frau immer wieder angestoßen. Das zerrte natürlich zusätzlich an meinen beiden Bällchen, die ja immer noch sehr empfindlich waren. Mit einem Kopfnicken forderte Annelore nun Annette auch noch auf, diese beiden Teile ruhig zu massieren, was sie gleich tat. Vorsichtig legte sie die warme Hand dort an, um wenig später kräftig zuzudrücken. Ich zuckte zusammen und stöhnte.

„Was ist los, gefällt dir nicht, wie die nette Dame mit deinen Dingern umgeht? Oder bist du einfach nichts mehr gewöhnt?“ „Es… es ist… ganz schön…“, brachte ich mühsam heraus. „Dann hör auf zu jammern und genieße es. Sonst lasse ich das heftiger machen, verstanden!“ Ich nickte und Annette machte genauso weiter. Und immer noch drückte sie ab und zu heftiger, spielte mit den Bällchen im Beutel. Die andere Hand wichste quasi weiter, drückte mit dem Daumen ab und zu feste unter dem roten Kopf, direkt an dem Bändchen dort. Dieses Zusammenspiel verhinderte sehr erfolgreiche, dass ich zu geil wurde oder gar abspritzen konnte. Da mir jegliches Zeitgefühl dabei verloren ging, wusste ich nicht, wie lange Annette sich dort beschäftigte. Aber auf jeden Fall durfte Gisela das dann auch noch machen. Falls ich gehofft hatte, sie würde es liebevoller machen,. Sah ich sehr schnell getäuscht. Im Gegenteil, ich glaube, sie machte alles noch heftiger. So war ich dann heilfroh, als sie das beendete. Betont langsam streifte Annelore mir nun auch das Kondom ab, legte es beiseite. Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde. Sie stand auf, schaute mir fest in die Augen und stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Ganz langsam senkte sie sich nun ab, bis ich den Kopf meines Lümmels genau an ihrer Spalte spürte. Kurz bewegte sie sich vor und zurück, strich mit der Spitze des empfindlichen Kopfes zwischen ihren Lippen dort. Ich spürte davon nur sehr wenig.

Und dann senkte sie sich langsam ab, ließ den fast unempfindlichen Schaft in sich eindringen, bis sie fest auf meinen Oberschenkeln saß. Immer noch schaute sie mich unverwandt an. Kein Wort war während dieser Aktion gefallen. Kaum saß sie auf mir, begann sie mit ihren Muskeln den Lümmel in sich zu massieren. Das konnte sie ganz wunderbar, nur bekam ich davon jetzt eher wenig mit, zu stark war noch die Wirkung von dem betäubenden Kondom. Ganz langsam kamen nun Reitbewegungen hinzu. „Vergiss nicht, was du mir versprochen hast“, erwähnte meine Liebste noch einmal. Ich nickte. Und obwohl sie das langsam machte, kam ich dem gefährlichen Punkt immer näher. Deswegen warnte ich sie. „Wenn du so weitermachst, dauert es nicht mehr lange….“ „J, und dann?“ „Dann werde ich abspritzen, ob ich will oder nicht.“ „Untersteh dich! Das würde dein Popo büßen müssen.“ „Ja, ich weiß, aber es lässt sich dann nicht ändern.“ Immer noch machte sie weiter. „Sag mir rechtzeitig Bescheid“, kam von Annelore und machte weiter. Und je näher ich dem Punkt kam, desto mehr Sorgen machte ich mir, was passieren würde. „Jetzt… jetzt solltest du lieber aufhören!“

Aber anstatt das sie aufhörte, machte sie weiter und ließ plötzlich hören: „Gisela, du weißt doch sicherlich, was man tun kann…“ Statt einer Antwort griff die Frau nach meinem ohnehin schon langgezogenen Beutel und streckte ihn noch mehr. Das war eher unangenehm als schmerzhaft, bremste mich aber sehr deutlich. Ein paar Mal zog sie ziemlich heftig daran, während Annelore ihre Bewegungen nicht beendete. „Na, wie ist es jetzt?“ fragte sie lächelnd. „Im Moment kann nichts passieren“, meinte ich stöhnend. „Fein, dann können wir ja noch weitermachen.“ So ging es noch eine ganze Weile weiter. Annelore trieb mich dem Höhepunkt entgegen, ich gab rechtzeitig wieder Bescheid und Gisela besorgte alles Weitere. Irgendwann schien meine Liebste keine Lust mehr zu haben und erhob sich. Nass und glänzend stand mein Lummel nun da. Lächelnd kniete sich Annelore nun neben mich und deutete an, sie würde ihn gleich in den Mund. „Aber das Abspritz-Verbot gilt weiter“, kam dann noch und schon verschwand er in ihrem Mund. Diese liebevollen, züngelnden Bewegungen der Zunge waren auch nicht besser. Ganz im Gegenteil, ich näherte mich noch schneller dem gewissen Punkt. „Annelore bitte…“, brachte ich gerade noch heraus, da war es dann auch schon zu spät. Ich spritzte meiner Liebsten eine volle Ladung in den Mund. Erschreckt saß ich nun da, während sie den Lümmel im Mund behielt. Erst, nachdem alles aufgeschleckt war, gab sie ihn frei und schaute mich streng an. „Tut… tu mir leid…“, brachte ich nur mühsam hervor. „Das sollte es auch“, meinte sie. „Schließlich habe ich dich oft genug gewarnt.“

„Ja, ich weiß“, meinte ich. „Aber es kam dann so plötzlich, dass ich nichts mehr machen konnte.“ Ich wusste ja, dass sie das, was ich ihr eben geschenkt hatte, auch mochte, aber trotzdem… „Und was soll ich jetzt mit dir machen?“ fragte sie ganz sachlich. „Ich denke, du solltest das tun, was du mir zuvor ja bereits angekündigt hast.“ Annelore nickte und seufzte. „Tja, das muss ich dann wohl tun.“ Und schon stand sie auf, wohl, um eines der Strafinstrumente zu holen. Aber sie verließ den Raum nicht, sondern nahm nur den Käfig in die Hand. Mit ihm in der Hand kniete sie sich vor mich. Erstaunt schaute ich sie an. „Ja, mein Lieber, das war doch vollkommen klar: er wird wieder eingesperrt.“ Stotternd brachte ich hervor: „Wolltest du nicht… ich meine, ich habe doch verdient, dass ich…“ Sie unterbrach mich. „Ja, ich weiß, was ich gesagt habe und ich weiß auch, dass du das auch verdient hättest. Aber ich tue es trotzdem nicht.“ Während dieser Worte brachte sie meine noch nicht ganz schlaffen Lümmel eher mühsam wieder im Käfig unter. Selbst der kleine Schlauch wurde wieder eingeführt. Als dann alles sicher verpackt und abgeschlossen war, meinte sie nur: „Vielleicht beim nächsten Mal… Du kannst dich ja schon darauf freuen.“

Grinsend setzte sie sich neben mich. So ganz verstand ich sie jetzt ja nicht und das schien man mir auch anzusehen. „Dir ist aber schon klar, was ich jetzt auf jeden Fall von dir erwarte, nicht wahr?“ Ich nickte. „Dann lege deinen Kopf hier auf und ich nehme darauf Platz.“ Schnell lag ich bereit und wenig später setzte Annelore sich vor den Augen der anderen beiden Frauen, die das neugierig und sehr aufmerksam verfolgten, auf mein Gesicht. „Das lässt er sich gefallen?“ meinte Annette. Meine Liebste nickte. „Er muss doch noch seine Aufgabe er-füllen… so nach dem Sex.“ „Er macht das wirklich? Ohne sich zu ekeln?“ „Nö, warum sollte er. Wenn das beschmutzt, macht es selbstverständlich auch wieder sauber“, meinte Annelore. „Und das ist für Martin überhaupt kein Problem. Zu Anfang war ich immer diejenige, die dagegen war. In mühsamer Kleinarbeit brachte er mich dann aber irgendwann dazu, es machen zu lassen. Und jetzt finde ich das wunderschön, gerade so nach dem Sex… Und sauber bin ich dann ja auch.“ Das war ja nicht zu verachten, dachte Gisela und schaute Annette genauer an. Vielleicht sollte sie ihre Partnerin auch dazu überreden? „Wenn er dann gleich mit mir fertig ist, kann Martin aber noch eine weitere Aufgabe erfüllen.“

Aber erst einmal war ich noch intensiv mit meiner Liebsten bzw. ihrer nassen Spalte sehr gut beschäftigt. Gründlich leckte dort alles ab und aus, bis kein Tropfen – egal, von wem - mehr kam. Das schien Annelore auch genau zu spüren, denn anschließend erhob sie sich, drehte sich zu mir um und grinste. „Ich bin dir doch nicht etwa zu schwer? Dein Gesicht sieht so aus…“ „Nein, absolut nicht“, beeilte ich mich mit einem Lächeln zu antworten. Zufrieden nickte meine Lady. „Ich denke, du kannst uns ja noch – sozusagen als Gegenleistung – die Zehennägel neu lackieren.“ Ich nickte nur, wusste nichts zu sagen. Annette eilte los, um ihre und Giselas Nagel-lack zu holen, während ich alles andere besorgte. Als dann alles, was ich benötigte, vorhanden war, schaute ich mir begeistert die drei unterschiedlichen Fuß-Paare an. Aber schon sehr schnell hörte ich von Annelore: „Du sollst dich daran nicht aufgeilen, mein Lieber. Auf dich wartet eine Aufgabe.“ Ich nickte und machte mich an die Arbeit. Allerdings war mir nicht klar, welches Paar ich zuerst nehmen sollte. Diese Entscheidung nahm meine Lady mir ab, indem sie sagte: „Fang gleich mit Annette an.“ Ich schaute ihre Füße an, die eher schmal und schlank wirkten. Die Zehen waren recht lang und hatten schmale Nägel, die momentan zart rosa waren. Aber das sollte ich ja wohl ändern, denn die Frau hielt mir einen violetten Nagellack entgegen. Zuerst nahm ich jetzt den Nagellack-Entferner und befreite die Nägel von der alten Farbe. Ganz genau untersuchte ich sie, feilte dann hier, kürzte dort. Aufmerksam wurde ich bei meiner Tätigkeit beobachtet; man war ganz offensichtlich zufrieden, denn niemand sagte oder bemängelte etwas.

Eine Weile massierte ich nun die Füße der Frau, was ihr sichtlich gefiel. Gerade, als ich sie auch noch küssen wollte, kam von Annelore: „An deiner Stelle würde ich es nicht übertreiben.“ Also unterließ ich es lieber und begann nun, den neuen Nagellack aufzutragen. Grinsend schaute man mir dabei zu und unterhielt sich angeregt. „Macht er das öfters?“ fragte Annette, die es offensichtlich bewunderte, wie gut ich das machte. „Ja, das gehört mit zu seinen Aufgaben“, meinte Annelore. „Das liegt auch wohl mit daran, dass er Füße gerne mag. Und er kann sie wirklich wunderbar verwöhnen.“ „Das hat er ja eben schon angedeutet“, grinste Gisela. Ich hörte nur zu und amüsierte mich ein wenig. Als ich dann mit Annette fertig war, machte ich gleich bei Gisela weiter. Ihre Füße waren etwas breiter und auch nicht ganz so schlank. Allerdings hatte sie dafür schöne Zehen, wie ich feststellte und gleichzeitig bedauerte, dass ich sie nicht weiter verwöhnen durfte. Momentan waren die Nägel hellrot lackiert, was ich in ein sehr dunkles Rot zu ändern hatte. Immer noch wurde ich aufmerksam beobachtet. Wenigstens durfte ich ihre Füße auch eine Weile massieren, welches ein leises Stöhnen bei der Frau hervorlockte.

Ganz zum Schluss kam dann meine Liebste selber an die Reihe. Hier tat ich mir gar keinen Zwang an – es wurde auch nicht bemängelt – und küsste ihre nackten Füße. Kurz setzte ich dort auch meine Zunge ein, leckte die Zehenzwischenräume aus und lutschte auch an den Zehen. „Er macht das wirklich gut“, bemerkte Gisela, die natürlich sehr genau zuschaute. Annette nickte. „Das ist mal wieder was, was Männer oftmals sehr gut können. Bisher habe ich noch keine Frau getroffen, die es annähernd gleich gut konnte“, meinte sie noch. „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, kam gleich von Gisela. Nun beseitigte ich bei Annelore die alte Farbe und trug hier nun neu ein leuchtendes Rot auf. Als ich dann fertig war, nickten alle drei Frauen zufrieden und lobten mich. Ziemlich stolz räumte ich auf, gab die restliche Farbe auch wieder zurück. „Ich denke, es ist Zeit fürs Abendessen“, meinte Gisela dann. „Wir können es gerne bei uns machen; wir haben noch so viel im Kühlschrank.“ So gingen wir rüber und saßen schon bald an einem ziemlich üppig gedeckten Tisch. Da ich vorher noch kurz zum Pinkeln musste, war ich auf dem WC im Bad. Hier standen etliche Dinge rum, die die beiden Frauen wohl zu benutzen schienen. Unter anderem befanden sich dort auch drei sehr unterschiedliche Dildos bzw. Gummilümmel. Grinsend betrachtete ich sie. Was sie damit wohl anstellten…

Als ich zurückkam und mich gerade hingesetzt hatte, meinte Gisela:“ Na, hat dir gefallen, was du da gesehen hast?“ Stumm nickte ich. „Und was war da?“ wollte Annelore von mir wissen. „Ach, da waren zwei nette Gummilümmel und ein kräftiger Dildo.“ Meine Liebste lachte. „Na ja, wenn man eben keinen Mann hat…“ Annette grinste uns an. „Oder einen Mann, der gerade nicht darf, tja, dann braucht man einen gleichwertigen Ersatz.“ „Oder so“, meinte Annelore. „Wenn man damit umgehen kann, stellt das einen ganz guten Ersatz da.“ Lachend machten wir uns über das Essen her. „Allerdings brauchen wir diese Dinger nicht ständig. Sicherlich kannst du dir gut vorstellen, was Frauen alles so miteinander treiben…“ Mehr musste weder Annette noch Gisela verraten, denn Annelore nickte zustimmend. „Oh ja, da hilft mir meine schmutzige Fantasie durchaus weiter.“ „Oder sollen wir es dir vorführen…?“ Die drei Frauen schauten mich an und grinsten. „Wenigsten einem hier würde das sicherlich sehr gut gefallen.“ Fast automatisch nickte ich zur Zustimmung. „Ich glaube allerdings, das wäre ihm gegenüber eher unfair“, kam dann von meiner Liebsten. „Außerdem hat er doch gerade erst eine Entleerung bekommen. Das sollte reichen.“

„Ich glaube, du hast Recht“, kam von Gisela. „Und so wie ich ihn mir vorstelle, reicht seine Vorstellungskraft garantiert aus, sich das alles auszumalen. Also brauchen wir ihm das nicht vorzuführen.“ Damit war auch Annelore einverstanden. „Dich brauche ich ja nicht daran zu erinnern, was wir besprochen hatten“, meinte sie dann noch zu mir. Mehr verriet sie jetzt allerdings nicht. Und so nickte ich nur. Und so machten wir trotzdem vergnügt mit dem Abendessen weiter. Als wir damit fertig waren, verschwand auch Annelore kurz im Bad, kam dann breit grinsend zurück. „Na, das sind aber sehr nette Lümmel dort“, meinte sie. „Irgendwie reizt das ja schon… besonders der schwarze mit dem dicken Kopf…“ „Möchtest du ihn ausprobieren?“ fragte Annette sofort und ich sah, dass meine Liebste tatsächlich einen Moment überlegt, dann aber ablehnte. Eine Begründung gab sie allerdings dafür nicht. Später saßen wir noch längere Zeit bei einem Glas Wein, bis es Zeit wurde, nach Hause zu gehen, da Mistress Anja und Mistress Francoise jeden Moment kommen konnten. So verabschiedeten wir uns und gingen.

Kaum waren wir zu Hause, kam Mistress Anja auch schon. Annelore war schon im Bad, um sich quasi bettfertig zu machen. So war ich einen Moment mit Mistress Anja alleine. „Gibt es dir Möglichkeit, die letzte Nacht quasi gemeinsam zu verbringen? Fragte ich sie. Einen Moment überlegte die Frau, dann nickte sie und telefonierte mit dem Haupthaus. Wenig später wurde ihr ein schwarzes Gummiteil gebracht. „Darin werdet ihr beide unter-gebracht“, wurde mir erklärt. „Allerdings ist es nicht sonderlich bequem“, kam gleich eine Warnung hinzu. Aber mir war es egal und Annelore wurde ja ohnehin nicht gefragt. Sie kam aus dem Bad und sah erstaunt, was dort lag. Aber sie wagte nicht, mit irgendeinem Wort dagegen zu protestiere, als ich sagte, dass ich darin gerne mit ihr zusammen die letzte Nacht verbringen wollte. „Sozusagen als krönenden Abschluss für diese schönen Tage hier.“ Allerdings schaute sie mich etwas zweifelnd an, ob ich das wirklich ernst gemeint hatte. Statt einer Antwort gab ich ihr nur einen liebevollen Kuss.

Und schon ging es los. Man steckte uns beide nackt in den Anzug und zwar Rücken an Rücken. Dieser Anzug umfasste uns beide vom Scheitel bis zur Sohle zugleich und vor allem sehr fest. Es waren nämlich beide Köpfe und beider Oberkörper in ein und derselben Gummihülle. Auch die Ärmel waren für beide Personen zugleich vorgesehen. Am Unterkörper trennte sich dieser Spezialanzug und es waren für unsere Beine vier Beinlinge vorgesehen. Die gemeinsame Kopfhaube, die, wie die ganze Gummibekleidung aus dickem, schweren, schwarzen Gummi gemacht war, hatte für jede Person einen tüchtigen Gummi-Lutscher, richtig in Original-Aussehen. Zwischen den Beinen dieser sonderbaren Garderobe waren Öffnungen für die Geschlechtsteile. So ragte bei mir der Käfig frei heraus. Mein Beutel mit den Ringen wurde zusätzlich abgebunden und am Boden befestigt. So konnten wir uns nicht aufrichten. Jetzt musste ich in Hockstellung gehen, was meine Frau ja notgedrungen mitmachen musste. Wir mussten uns beide auf je einen prallen Gummilümmel hocken und durchbohrten uns selber kräftig – Annelore zwischen den Beinen und ich im Popo. Eine ziemlich große Platte verhinderte jeweils, dass er dort tiefer eindringen konnte. Das war sehr aufregend anzusehen und für uns beide auf Dauer sehr geil und befriedigend. Allerdings waren wir total erschöpft, als man uns morgens dann endlich aus dieser Umhüllung entließ.
396. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 08.11.18 17:47

Lieber braveheart,

schön diese Erfahrung die wir hier lesen können die Annelore und Martin teilen und auch ihre Regeln einhalten das ist super, finde ich klasse, toll.

Sie denkt an ihren Mann und ich merke das er ihr viel bedeutet,sie ihn liebt. Bei ihm stand das nie zur Debatte.
Bei der Vergangenheit hab ich echt nicht mit sowas gerechnet es macht aber viel Spaß und Freude mir zumindest was zu lesen wo ich weiß das sind Gefühle im Spiel.

Das hast du gut hinbekommen dafür möchte ich mich bei dir recht herzlich bedanken.

LG
Leia
397. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.11.18 18:10

Danke!



Als Mistress Anja dann am nächsten Morgen zurückkam, konnten wir es nur mühsam wahrnehmen. Denn Hören war in dem dicken Gummi auch nicht einfach. „Wie sieht es denn hier aus, ihr Ferkel!“ kam als erstes. „Müsst ihr denn alles vollpinkeln?“ und war in der Nacht ja keine Möglichkeit geblieben, als wir uns entleeren mussten. Also hatten wir es laufen lassen und unter uns befand sich eine ziemlich große Pfütze. Bei genauerem Hinhören, stellten wir fest, dass eine junge Frau, die Mistress Anja begleitet hatte, dieses Wasser aufwischen musste. Solange mussten wir noch warten. Bevor Mistress Anja uns aber befreite, drückte sie zuerst einmal auf das Ende der beiden Gummilutscher in unserem Mund und beide bekamen wir eine leicht salzige, schleimige Flüssigkeit eingespritzt. Da es bereits tief im Hals ankam, konnten wir es nur gleich schlucken. „Lutscht ruhig noch ein bisschen weiter“, hörten wir leise und gehorchten. Dann spürte ich ihre warme Hand an meinem ziemlich kühlen Beutel, wie sie mit den beiden Bällchen dort spielte. Viel zu schnell wurde das wieder beendet und sie ging zu meiner Liebsten, was ich natürlich nicht wusste. Dort rieben die Finger an der nassen Spalte und zwischen den Lippen. Einige Male zupften sie auch an der harten Lusterbse, ließen Annelore stöhnend zusammenzucken. Ihre Unruhe übertrug sich natürlich auch auf mich. Endlich löste sie die Schnur an meinem Beutel und half uns beim Aufstehen. Dabei glitten die beiden Zapfen langsam aus uns heraus, hinterließen ein offenes Loch bei mir und Annelore. Trotzdem war es eine Erleichterung.

Nach und nach wurden wir aus dem nassen Gummi geschält und standen dann unsicher im Raum. „So wie ihr riecht“, meinte Mistress Anja nun, „solltet ihr erst einmal duschen.“ Dem waren wir nicht abgeneigt und standen dann schnell unter der warmen Dusche. Natürlich wurden wir dabei beobachtet, damit wir nichts Falsches machen würden. Als wir dann fertig und abgetrocknet wieder im Schlafzimmer standen, durften wir wieder unsere normale Kleidung anziehen, was für mich bedeutete, ich würde wieder in der Sissy-Aufmachung zum Früh-stück gehen. Da Annelore bei der Ankunft ja in Gummi gehüllt gewesen war, hatten wir extra andere Wäsche mitgenommen. So zog sie jetzt zuerst eine Feinstrumpfhose an, die natürlich glatt auf der Haut lag. Ich freute mich bereits auf später, wenn der Schrittteil den dort herrschenden Duft angenommen haben würde. Als nächstes kam ihr weißes, nicht allzu enges Korsett, welches im Schritt geschlossen war. Ziemlich eng lag es dann im Schritt an, wie ich gleich feststellte. Ihre Brüste wurden mit voller Absicht ziemlich eingepackt. Es folgten noch Rock und ein leichter Pullover. Mit High Heels an den Füßen waren wir dann bereit, zum Frühstück zu gehen.

Auf dem Wege dorthin trafen wir auch Annette und Gisela, die wir in Kleidung kaum wiedererkannt hätten. Gisela trug ein Outfit, was sehr einer Domina glich. Ein enges rotes Leder-Kostüm mit schwarzen Strümpfen und dazu passenden Lederstiefeln. Sie hatte dazu auch die passende Figur. Und Annette – ganz die Bedienstete ihrer Lady – hatte ein schwarzes Zofen-Kleid mit weißer Schürze, dazu weiße Nylonstrümpfe und schwarze Stiefeletten angezogen. Ständig schien sie bemüht zu sein, ihrer Herrin alles Recht zu machen. Gegenseitig betrachteten wir uns und staunten. Das hatten wir offensichtlich alle nicht erwartet, obgleich wie ja eigentlich über die von uns so geplante Stellung in unserem Leben im Klaren waren. Zu allem Überfluss hielt Gisela auch noch eine kleine Reitgerte in der Hand. „Und leider musste ich sie bereits heute Früh mehrfach einsetzen“, kam von ihr. „Ihr Popo wird jetzt wieder ein paar rote Striemen tragen.“ Und das musste uns Annette auch gleich noch demonstrieren, nachdem sie kurz das weiße Spitzenhöschen heruntergezogen hatte. Dort waren tatsächlich einige rote Striche zu erkennen. So gingen wir – paarweise – zum Frühstück. Dort waren auch schon etliche andere Gäste, die wir quasi jetzt im Original sahen.

Es war noch einmal sehr nett und man plauderte ausgiebig, ließ sich auch richtig viel Zeit. Adressen bzw. Telefonnummern wurden ausgetauscht – zu gerne würden wir die beiden auch einmal zu uns einladen oder sie besuchen – und dann wurde es leider langsam Zeit, Abschied zu nehmen. Eingepackt hatten wir bereits das Wenige, was wir mitgebracht hatten. Und so trennten sich am späten Vormittag unsere Wege; jeder für nach Hause. Man ließ noch einmal hören, wie nett es doch war und bedankte sich auch an der Anmeldung, als wir dann den Schlüssel abgaben. Wir gingen zum Auto, stiegen ein und dann ging es nach Hause. Das Wetter war, wie wenn es unsere Abreise bedauerte, auch nicht mehr so schön. Aber das war uns ziemlich egal. Auf den Straßen war zum Glück auch nicht so sehr viel Verkehr, sodass wir gut vorankamen. Unterwegs machten wir eine kleine Mittagspause. Erst kurz vor dem üblichen Kaffeetrinken waren wir dann wieder daheim.


Kaum hatten wir dann das Haus betreten und alles ausgepackt, was ja nicht viel war, kam auch schon Gudrun zu uns rüber. Sie begrüßte uns freundlich und war natürlich ganz neugierig, wie es uns denn ergangen war. Lachend meinte Annelore: „Lass uns doch erst einmal wieder zu Hause ankommen. Dann können wir ja reden.“ Gudrun nickte und meinte dann: „Okay, stimmt ja. Dann pass auf. Ihr bekommt jetzt eine halbe Stunde Zeit und dann kommt ihr rüber zum Kaffee. Ich habe sogar Kuchen gebacken und Markus wird sich sicherlich auch freu-en.“ Damit waren wir einverstanden, machte es die Sache doch einfacher. So ging sie zurück, wir packten aus und machten uns dann erst noch etwas frisch, bevor wir durch den Garten zu den beiden rübergingen. Etwas überrascht sahen wir dann, dass Markus einen Knebel im Mund trug, was eher ungewöhnlich war. Gudrun er-klärte uns gleich mit einem Lächeln: „Oh, den trägt er nur, weil er eben die ganze Zeit nur dummes Zeug gequatscht hat und damit nicht aufhören wollte. Nach innen ist ein Lümmel-ähnliches Gummiteil, welches ich zuvor eine Weile in mir stecken hatte. Das lenkt ihn ein wenig ab, denn zusätzlich machen wir gerade wieder ein Rosetten-Training.“ Markus sah auch gar nicht sonderlich unglücklich aus. „Aber ihr braucht keine Angst zu haben. Auch wir haben uns ziemlich geändert. Davon später mehr. Erst will ich was von euch hören.“ Der Kaffeetisch war gedeckt und alles stand bereits dort, sodass wir uns nur setzen mussten. Markus war so lieb und bediente uns, schenkte Kaffee ein und tat Kuchen auf den Teller. Erst dann setzte er sich auch, wobei deutlich zu sehen war, das das Setzen nicht ganz unproblematisch war.

Und so erzählten wir einiges von den vergangenen Tagen. Gudrun und Markus hörten aufmerksam zu, fand es das alles interessant. „Und wie fühlt man sich, wenn man das erlebt, was sonst der Partner erlebt?“ fragte Gudrun, wobei Markus aufmerksam zuhörte. „Na ja, es ist zumindest sehr gewöhnungsbedürftig“, gab Annelore zu. „Manches möchte ich nicht unbedingt wiederholt haben.“ Wahrscheinlich dachte meine Liebste da an diesen kleinen „Ausflug“ mit nackten beinen in die Brennnesseln. „Aber es ist auch so, dass man manches besser versteht und dem Partner auch nicht unbedingt mehr zumuten möchte. Also durchaus ein gewisser Lerneffekt.“ „Kann ich mir gut vorstellen. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, haben wir ja doch das eine oder andere ganz schön übertrieben.“ Etwas erstaunt schaute Annelore nun Gudrun jetzt an. Hatte sie das selber erkannt oder war das auf eines der letzten Gespräche zurückzuführen? Markus nickte nur. „Wir haben diesen Urlaub auch wohl zum Teil in diesem Gedanken gemacht, was wir ändern sollten. Und ich denke, das hat wirklich was gebracht,“ meinte ich nun dazu. Ganz liebevoll schaute ich sie an. „Ich wollte ja nicht unbedingt, dass es wirklich unangenehm wird.“ Annelore nickte. „Ja, es ging eben um die eigene Erfahrung. Und die konnte ich ja nun machen.“ Gudrun grinste. „Meinst du etwa, ich sollte das auch mal ausprobieren?“ Markus nickte sofort heftig. „Hey, halt du dich da raus“, kam lachend von seiner Frau. „Ich bin doch jetzt schon dabei, einiges zu ändern. Das hast du doch selber schon bemerkt.“

Zur Erklärung meinte sie noch: „Trotzdem können wir aber nicht auf dieses Training verzichten. Sonst kann ich ihn dort nicht richtig benutzen. Und außerdem mache ich da auch mit. Immer wieder trage ich auch einen richtig dicken Stöpsel dort… Finde das zum Teil ja auch ganz angenehm.“ Annelore deutete auf den Knebel bei Markus. „Und er, soll das auch ein weiteres Training sein…?“ „Du meinst, weil er wie ein Männerlümmel aus-sieht? Nein, das hat damit nichts zu tun. Das war nur, weil ich ihn vorher bei mir eingeführt hatte. Mit einem Ballknebel wäre das ja nicht so einfach.“ Einen Moment schien die Frau zu überlegen, dann nahm sie ihrem Mann sogar das Teil ab und zeigte es uns. „Das heißt jetzt aber nicht, dass dein kleines Plappermaul gleich wie-der anfangen darf“, meinte sie zu Markus. Der Knebel sah wirklich wie ein Männerlümmel aus, nur kürzer. „Das Angenehme daran war der Geschmack“, bemerkte Markus, „aber die Form…“ „Komm, nun lass mir doch wenigstens ein klein wenig Spaß“, meinte Gudrun und grinste. Markus nickte. „Aber ich muss meiner Liebsten tat-sächlich Recht geben. Sie hat sich in letzte Zeit wirklich geändert, ist deutlich weniger streng gewesen. Klar, wenn ich das verdient hatte, bekam ich schon ordentlich was auf den Popo. Sonst lerne ich das ja nicht.“ Er grinste. „Aber das war weniger als früher. Und außerdem muss ich keine so unangenehmen Dinge machen. Trotzdem braucht sie, glaube ich wenigstens, keine Angst zu haben, ich könnte sie verlassen. Sicher war manches nicht gut. Ich würde sagen, sie hat es übertrieben. Aber ganz unschuldig bin ich dabei sicherlich auch nicht gewesen. Wer nämlich alles so still hinnimmt, muss sich nicht wunder, wenn es mehr wird.“

„Schön hast du das gesagt“, meinte Gudrun und gab ihm einen Kuss. „Mmmhhh, du schmeckst lecker“, grinste sie dann, obwohl das wohl eher der eigene Saft war, den sie dort schmeckte. „Soll ich vielleicht ein wenig Nachschub holen?“ fragte er mit einem leicht lüsternen Blick. „Nachher, Liebster, jetzt nicht.“ Inzwischen hatten wir den Kuchen schon deutlich dezimiert und auch der Kaffee war fast alle. Immer noch redeten wir mehr über unseren Urlaub, berichteten Kleinigkeiten, was Gudrun aufmerksam vernahm. Sie sah inzwischen recht nachdenklich aus. Ab und zu kamen auch Zwischenfragen. Dann, wir waren sozusagen fast fertig, meinte sie dann zu mir: „Und du hast keinerlei Bedenken, dass deine Liebste das nicht doch gegen dich verwenden wird, wenigstens unbewusst?“ Gespannt wartete Annelore auf meine Antwort. Ich schaute sie an und schüttelte dann den Kopf. „Nein, die Gefahr sehe ich überhaupt nicht. Sie hat es mir versprochen und das glaube ich ihr. Vielleicht wäre das vor zwei oder drei Wochen der Fall gewesen. Aber in dieser Beziehung hat sie sich wirklich sehr geändert.“ Ich warf meiner Liebsten einen liebevollen Blick zu. „Ich würde sogar fast behaupten, sie ist wie ganz am Anfang unserer Zeit.“ „Nur dass du jetzt diesen kleinen Käfig trägst“, gab sie grinsend dazu. „De aber mich nicht mehr wirklich stört. Ich trage ihn doch gerne.“ Zweifelnd schaute Gudrun mich an. „Und das ist wirklich so? Du trägst den Käfig wirklich gerne, obwohl er dich in deiner „Freiheit“ behindert?“ „Nein, er behindert mich nicht. Klar, ich kann nicht an ihm spielen. Aber er hilft mir, mich auf das Wichtige in Bezug auf meine Frau zu konzentrieren. Sie ist das wichtige in meinem Leben – nicht ich selber.“

Markus hatte natürlich aufmerksam zugehört. Und nun fragte Gudrun ihn: „Wie ist denn das bei dir?“ „Was erwartest du denn von mir? Soll ich dagegen protestieren, obgleich ich genau weiß, was du hören willst? Natürlich war ich zu Anfang nicht sonderlich begeistert. Die Gründe muss ich dir ja nicht erklären. Aber inzwischen habe ich mich ganz gut daran gewöhnt. Und dir scheint es doch sehr gut zu gefallen. Aber ich dann dich beruhigen. Ich werde nicht dagegen protestieren, sondern ihn weiterhin mit einem gewissen Genuss tragen.“ „Wie war das?“ fragte Gudrun erstaunt. „Es ist mittlerweile sozusagen ein Genuss für dich? Das musst dir mir aber näher erklären.“ „Sagen wir mal so. du hast ihn mir ja auch ganz bestimmten Gründen angelegt, und er erfüllt seine Aufgabe nur zu gut. Ich kann nicht an mir herumspielen oder eine andere frau damit bedienen. Nur dich, weil du allein den Schlüssel hast. Das heißt, ich kann immer, wenn du mal willst. Und meine „sündigen Gedanken“ werden auch weniger, weil es zu nichts führt.“ Bevor seine Frau dazu etwas sagen konnte, küsste er sie liebevoll. „Und – das musst du ja wohl zugeben – kümmere ich mich wesentlich mehr um dich.“ Zustimmend nickte Gudrun. „Ja, das stimmt.“ „Wie wäre es wohl, wenn ihr Frauen an unserer Stelle verschlossen wären?“ fragte Markus und grinste. „Der Gedanke gefällt dir wohl, wie?“ lachten Gudrun und ich. „Dann hättet ihr alle Freiheit, könntet alles tun und lassen. Nein, den Gedanken verfolgen wir gar nicht erst weiter.“ Da waren wir Frauen uns völlig einig. „Genau das habe ich mir gedacht“, kam von Markus. „Aber daran habe ich auch nicht ernsthaft geglaubt.“
398. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.11.18 19:24

Lieber Braveheart,
ich fand es toll, wie bei den Beiden der letzte Abend des Urlaubs gelaufen ist. Wann kommen die Kontakte aus dem Urlaub zu ihnen,lassen wir uns überraschen. Macht Markus doch noch einen "Aufstand" ? Vielen Dank.
VLG Alf
399. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 12.11.18 11:33

Lieber braveheart,

momentan lese ich die Geschichte am liebsten gerade weil da viel Neues und spannendes abläuft, es wird besser und wir können Veränderungen spüren.

Schön das hier auch bei Gudrun und Markus wir merken das sich etwas getan hat, sie immer noch den neuen Weg beschreiten der zum Ziel ihrer dann neuen Beziehung führen wird.

Auf diesem Weg sind Annelore und Martin ja schon fast angekommen das ist für mich momentan so ersichtlich.

Wenn das abgeschlossen ist kannst du dich ja den anderen widmen sind ja noch so einige da die hier Anschauungsunterricht gebrauchen können ja sogar müssen.

Danke dir sehr für deine Mühe um diese Erfahrung mit dieser Geschichte.

LG
Leia
400. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 14.11.18 20:59

„Musst du am Montag wieder arbeiten?“ fragte Gudrun nun Annelore direkt. „Ja, leider. Nein, so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Sicherlich sind die Kollegen auch wieder neugierig, was ich so erlebt habe. Wirst du ihnen alles erzählen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Was sollen sie denn von mir denken.“ „Und wie ist das mit dir?“ die Frage galt mir. „Na ja, so ganz kann ich das vor Manuela und Iris kaum verbergen. Aber natürlich werde ich auch ihnen nicht alles verraten. Allerdings haben sie sich mir gegenüber deutlich besser verhalten, nachdem meine Liebste das ja ebenfalls tut. Zwar war das für die beiden eher eine Überraschung. Zuerst konnten sie es nicht glauben, wollten sie doch gerne wo weitermachen wie bisher. Allerdings ist das nun auch vorbei.“ „Ob das wohl langweilig für unsere Männer wird?“ überlegte Gudrun. „Nö, glaube ich nicht“, meinte Annelore dazu. „Es gibt doch noch genügend andere Dinge…“ Lächelnd schob sie ihren Stuhl zu-rück, spreizte die Schenkel und schaute mich nun direkt an. „Wenn du vielleicht so nett wärest…“ Oh, das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ich stand auf und kniete sich vor ihr auf den Boden. Kurz schaute ich mir dort die ganze Pracht an und meinte dann leise: „Ich sollte dort unbedingt mal wieder rasieren.“ Annelore warf einen kurzen Blick dort unten zwischen ihre Beine und nickte. „Kannst du nachher zu Hause machen. Jetzt hast du erst anderweitig zu arbeiten.“ Ich schob den Kopf weiter vor und sie hielt mich dann mit den Schenkeln fest, bevor mein Mund sie berühren konnte. „Du darfst dort an mir schnuppern.“ Mehr wollte sie jetzt gar nicht. Und ich machte keinerlei Anstalten, mich direkt an Annelore zu drücken.

Gudrun hatte grinsend zugeschaut und meinte zu Markus: „Na, hast du auch Lust bekommen?“ Er nickte und sagte dann: „Aber da hat doch nur einer Platz…“ „Blödmann“, grinste Gudrun. „Du weißt doch ganz genau, was ich meine. Also…?“ Markus überlegte laut: „Meiner Meinung nach müsstest du dort jetzt ganz ordentlich duften“, kam dann. „Du meinst, weil ich dort diese Kugel reingesteckt habe? Ja, da könntest du Recht haben.“ Meiner Frau erklärte sie dann: „Er hatte vorhin meine Liebeskugel gefunden und meinte, ich sollte sie doch unbedingt mal wieder benutzen. Also habe ich sie mir dort einführen lassen, und ich muss sagen, es ist immer noch ein echt tolles Gefühl. Ich bin schon ziemlich nass…“ „Dann lass mich dort mal ran“, meinte Markus grinsend und kniete schnell vor Gudrun. Seine Frau lachte und meinte: „Und wie heißt das Zauberwort mit zwei T?“ „Flott!“ kam gleich von ihm und schon schob er ihre Beine auseinander. „Nicht schlecht, aber das hatte ich gar nicht gemeint.“ Sie gab seinem Wunsch nach und wenig später war ihr Mann in der gleichen Haltung beschäftigt wie meiner. „Wenn ich mir vorstelle, dass es Frauen gibt, die darauf freiwillig verzichten“, meinte sie und stöhnte vor Genuss. „Uns hat man rechtzeitig eines Besseren belehrt“, lachte Annelore. Gudrun nickte. „Was würde uns entgehen, wenn unsere Männer das nicht machen würden…“

Längere Zeit ließen die beiden uns dort nun noch fleißig küssen und dann auch lecken, denn inzwischen hatte Annelore mir auch direkt den Zugang zu ihrer Spalte gewährt, wo ich nun sehr fleißig züngelte. Dabei ging ihr durch den Kopf, dass wir beide wohl auch sehr gerne das Objekt ihrer Begierde getauscht hätten. Aber damit war es wohl bis auf weiteres vorbei. Beide würden sie uns das nicht gestatten, obgleich die Frauen das ja auch genossen hatten. Allerdings war es auch nie richtig gewesen und deswegen würde es jetzt nicht wiederholt werden, auch wenn Gudrun das vielleicht auch gerne gehabt hätte. Sie schaute Annelore nämlich mit einem Grinsen im Gesicht an. „Hat dein Süßer das wenigstens im Urlaub auch machen dürfen oder war es ihm nicht erlaubt?“ „Doch, natürlich. Ich verzichte doch nicht freiwillig darauf. Würdest du auch nicht tun.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Und Markus dürfte auch mit keiner Ausrede kommen, warum er das nicht tun würde.“ „Wie geht es denn deiner Schwester und ihrem Mann?“ „Oh, sie war vor ein paar Tagen bei uns, scheint auch was gelernt zu haben.“ „Aha, und um was ging es dabei?“ „Zum einen um das allgemeine Thema Männer, zum anderen um den Verschluss.“ „Tatsächlich? Hat sie sich jetzt auch dazu entschlossen?“ „Noch nicht ganz, aber sie will es ihn mal eine Weile ausprobieren lassen. Deswegen hat sie sich einen relativ großen, lockeren Verschluss besorgt. Ich habe es noch nicht gesehen, aber sie sagte, es ist kein richtiger Käfig. Aber trotzdem verhindert es Spielereien.“

Annelore wartete jetzt fast auf eine Reaktion von mir, die aber doch nicht kam. Mich ärgerte es bereits wieder, dass ein weiterer Mann das Recht auf einen freien Lümmel verlieren würde. Dabei konnte mir das doch eigentlich ziemlich egal sein. „Außerdem hat Paul inzwischen auch Laura dazu gebracht, wenigstens ab und zu Korsetts oder Mieder zu tragen. Ob du es nun glaubst oder nicht, sie findet das ganz toll.“ „Wie hat er denn das geschafft? Was hat er denn seiner Frau dafür versprochen?“ Gudrun grinste. „Na eben diesen Käfig oder Verschluss. Er würde ihn – wenigstens versuchsweise – ausprobieren.“ Meine Lady musste lachen. „Na, ich denke, da hat er aber einen schlechten Tausch gemacht.“ Gudrun nickte. „Das sehe ich auch so.“ So langsam hatte Annelore das Gefühl, dass Gudrun sich durch die intensiven Bemühungen ihres Markus ebenso einem Höhepunkt näherte wie sie selber. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde ebenso lauter wie das meiner Frau. Lange konnte es nicht mehr dauern, und so konzentrierte sie sich nun mehr auf das, was unten bei ihr passierte. Das spürte ich natürlich auch, denn ich machte es noch besser. Manchmal hatte sie sogar das Gefühl, meine Zunge wäre länger geworden, so tief konnte sie mich spüren. Und dann überkam es sie, schenkte sie mir wieder eine ziemliche Portion heißen Liebessaftes. Immer wieder wunderte es Annelore, wo denn diese Menge herkam. Lag es vielleicht an der ständigen Übung? Egal, ich freute mich ebenso darüber. Nur mit halbem Ohr bekam ich mit, dass es Gudrun wohl ebenso erging. Denn sie keuchte auch ganz schön heftig.

Als dann wir Männer dann mit unseren Frauen fertig waren, auch schon alles ausgeputzt hatten, ließen sie uns wieder aufstehen. Die Frauen grinsten uns an. „Meinst du, wir sollten uns bei ihnen revanchieren?“ fragte Gudrun meine Frau. „Glaubst du, sie haben das verdient?“ lautete ihre Gegenfrage. Wir beiden Männer warteten gespannt, was Annelore denn wohl sagen würde. „Na ja, es war ja nicht schlecht“, meinte sie langsam. „Hey, wir waren richtig gut“, protestierte Markus sofort. „Woher willst du denn das wissen?“ fragte Annelore. „Ich glaube nicht, dass du beurteilen kannst, wie gut mein Mann war.“ Gudrun lächelte, weil das ja stimmte. „Aber ich habe mir richtig viel Mühe gegeben“, kam jetzt von mir. „Das mag schon sein, aber ob das reicht, damit ihr quasi eine Belohnung bekommt…“ „Allerdings warst du wenigstens“, meinte Gudrun zu ihrem Markus, „nicht so schlecht, dass wir zumindest drüber nachdenken können.“ Gudrun grinste. „Geht mir genauso“, meinte Annelore zu mir. „Aber mal angenommen – nur angenommen, mehr nicht – wir wollten euch belohnen, bedarf das natürlich ein paar Vorbereitungen. Das ist euch ja wohl hoffentlich klar.“ Markus und ich schauten uns an, wussten nicht wirklich, was wir darauf sagen sollten. „Falls ihr meintet, wir würden euch den Käfig abnehmen, dann habt ihr euch getäuscht. Das kommt jedenfalls nicht in Frage. Also wenn, dann nur von hinten…“ Damit war dann eigentlich auch schon klar, welche Vorbereitungen getroffen werden sollten. „Wenn ihr damit einverstanden seid, könnten wir das tun.“

Jetzt schauten die Frauen uns gespannt an. Markus und ich nickten. „Also gut, wenn es denn sein muss…“ „Das ist ganz allein eure Entscheidung.“ „Also gut. Und wie stellt ihr euch das vor?“ „Auf jeden Fall werden wir euch da hinten wohl erst einmal gründlich reinigen, bevor da was passieren kann.“ Das war uns auch klar. „Ihr bekommt beide mindestens zwei schöne, kräftige Einläufe. Dann sehen wir weiter.“ Uns blieb wohl keine andere Wahl, es sei denn, wir würden auf die Belohnung verzichten. Statt einer Antwort stand Markus auf und holte schon mal den Irrigator samt Schlauch. Über die Kanüle würde Gudrun wohl entscheiden. „Wie ich sehe, ist die Entscheidung gefallen. Dann würde ich dir empfehlen, du holst die beiden Ballondarmrohre.“ „Du meinst doch nicht…“, fragte er dann. „Doch“, nickte Gudrun, „genau die.“ Nachdem er erneut ins Haus gegangen war, kam er mit zwei Doppelballondarmrohren zurück. Das deutete auf ziemlich heftige Einläufe hin, schoss mir gleich durch den Kopf. „Dann werde ich euch mal etwas besonders Schönes zubereiten“, lachte Gudrun und ging in die Küche. „Ihr könnt euch ja schon mal freimachen“, meinte Annelore und wir gehorchten lieber gleich. Es dauerte nicht lange, bis Gudrun zurückkam. In der Hand hatte sie einen großen Behälter, der mindestens fünf Liter enthielt. Allerdings konnten wir nicht sehen, was er enthielt. „Gut, ihr seid ja schon vorbereitet“, meinte sie und füllte den Irrigator mit zwei Litern. „Und wer will anfangen?“ fragte sie jetzt. Markus zuckte mit den Schultern und stellte sich an den Tisch, legte den Oberkörper drauf. „Ach, du hast gemeint, wir machen das hier? Ich denke, kniend auf der Liege dort ist es besser.“ So wechselte der Mann den Platz. Annelore war inzwischen auch aufgestanden und begann, das eine Doppelballondarmrohr einzucremen, damit es leichter eingeführt werden konnte. Gudrun schaute kurz zu und meinte dann zu ihrem Mann: „Sollen wir den beiden mal vorführen, was wir Neues haben?“ „Muss das sein?“ fragte Markus leise. „Aber natürlich. Es wird sie sicherlich interessieren.“

Erneut verschwand Gudrun kurz im Haus, kam dann mit einer kleinen Schachtel zurück, aus der sie eine Art Schlauch mit einem Metallende holte, dessen anderes Ende ein Kabel zu einem kleinen Gerät führte. Neugierig schaute ich es an und schon erklärte Gudrun, was das ist. „Wir haben in den letzten Tagen damit geübt. Dieser Schlauch wird bei Markus in seinen Lümmel eingeführt, was recht leicht geht. Mit diesem Gerät kann ich dabei mehr oder weniger starke Vibrationen auslösen. Sie dienen nur der Stimulation und führen zu keinem echten Ergebnis.“ Lächelnd schaute Gudrun uns an. „Eine Entleerung kann und soll damit auch nicht erreicht werden.“ Sie kümmerte sich nun um ihren Liebsten und führte ihm diesen kleinen Schlauch langsam ein. „Er soll damit auch daran gewöhnt werden, demnächst immer etwas in der Harnröhre zu tragen. Damit er mich nicht vergisst…“ Langsam verschwand das Teil tiefer und tiefer in dem Lümmel, ließ Markus zusätzlich leise stöhnen. „Mit bereits eingeschalteter Stimulation geht es leichter“, meinte Gudrun. Endlich steckte es vollständig in seinem Kleinen und wurde am Käfig befestigt, damit es auch nicht herausrutschen konnte. Nun war er bereits, dass Annelore ihm das Ballondarmrohr einführte. Das machte sie so liebevoll wie bei mir. Als es dann drin war, pumpte sie nacheinander beide Ballone kräftig auf, dichtete das Popoloch gut ab. Dann kam noch der Schlauch vom Irrigator an das Darmrohr und schon begann der Einlauf. Nun wurde Markus also hinten gefüllt und vorne stimuliert, was wohl nicht unangenehm war, wie wir beobachteten. Auch die Geräusche, die er von sich gab, deuteten darauf hin. Ziemlich schnell sank der Wasserstand in dem Behälter. Würde Gudrun dort noch nachfüllen? Gespannt wartete ich, aber es geschah nicht. Sollte dann etwa der Rest für mich sein?

Inzwischen wurde ich ebenfalls darauf vorbereitet, hinten ebenso wie Markus gefüllt zu werden. Allerdings führte nun Gudrun das Ballondarmrohr bei mir ein, was kaum anders geschah als Annelore das zu machen pflegte. Ebenso kräftig aufgepumpt, war meine Rosette auch sehr gut abgedichtet. Die Füllung begann allerdings erst, nachdem Markus fertig war und der Behälter sich vollständig geleert hatte. Ich konnte sehen, dass man für mich die gleiche Menge einfüllt. Und dann ging es auch schon los. Die Flüssigkeit floss gleich ziemlich tief in mich und schien zu kribbeln. Erklären konnte ich mir das allerdings nicht. Da ich längere Zeit nicht geübt hatte, war es nicht ganz einfach, diese Menge aufzunehmen. So sank der Flüssigkeitsspiegel nur langsam. Ich konnte sehen, dass Markus vorne in seinem kleinen Lümmel immer noch stimuliert wurde, langsam zu zittern anfing. Ob das irgendwelche Auswirkung auf den gefüllten Popo hatte? Wundern würde mich das ja nicht. Aber nun konnte ich, wenn auch etwas mühsam, sehen, der Behälter war fast leer. „Was machen wir denn mit dem Rest?“ fragte Gudrun und hielt das Gefäß hoch, indem noch ein Liter war. „Gieße es doch einfach bei Martin rein“, meinte Annelore. „Er wird das noch aufnehmen.“ Und schon passierte es, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. „Na, mein Süßer, ich denke, das geht noch rein, oder?“ Was blieb mir anderes übrig als zuzustimmen. „Dafür wird die Belohnung nachher umso besser.“ Na gut, wenn du meinst… Und tatsächlich schaffte ich den weiteren Liter auch erstaunlich gut. Hatte Annelore das gewusst? Jedenfalls wurde endlich der Behälter samt Schlauch entfernt. „Wenn ihr wollt, dürft ihr aufstehen. Die richtige Wirkung wird ohnehin erst später einsetzen“, hörten wir nun von Gudrun. Markus und ich schauten uns erstaunt an. Was sollte denn noch passieren? Langsam erhoben wir uns, spürten nur die Menge in uns.
401. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 17.11.18 16:58

Da die beiden Frauen bereits wieder Platz genommen hatten, setzten wir uns auch. Langsam zog Gudrun das Teil bei ihrem Mann wieder heraus. Annelore hatte zwischendurch den Tisch abgeräumt. Gespannt warteten wir auf irgendeine Reaktion im Bauch, aber noch spürten wir nichts. Vor allem hatten wir keine Vorstellung, was denn wohl kommen würde. So unterhielten wir uns weiter, erzählten noch ein paar Details vom Urlaub. Und ganz langsam schien es mir, als würde ich erregter. Lag das an der Erzählung oder vielleicht doch an der eingefüllten Flüssigkeit? Ich schaute zu Markus, der ähnliches zu fühlen schien. Und dann meinte Gudrun auch schon: „Es scheint langsam zu wirken.“ Natürlich wollte Annelore gleich mehr dazu wissen. „Ach, das ist ganz einfach. Ich habe eine ganz besondere Kräutermischung gemacht, die für eine langsam ansteigende Erregung sorgt. Auf diese Weise drückt der Kleine sich fester in den Käfig und nachher, wenn sie dann entleert sind und wir ihnen den Genuss bereiten wollen, haben sie deutlich mehr davon. Denn bereits jetzt wird die Prostata sozusagen darauf vorbereitet, gleich intensiv stimuliert zu werden. Auf diese Weise wird die Entleerung deutlich größer und effektiver. Dann haben wir wieder längere Zeit Ruhe vor dieser Aufgabe.“ Als wenn ihr das so ungerne macht, dachte ich. „Wird es für die beiden auch angenehmer?“ fragte Annelore und Gudrun nickte. „Ja, das wird es. Zwar nicht sonderlich viel, aber immerhin… Schließlich soll das ja eine Belohnung werden – für ihr fleißiges Bemühen bei uns.“ Das klang ja mal nicht schlecht. Schließlich hatten ja auch beide versprochen, deutlich weniger streng zu uns zu sein. Dann gehörte wohl das auch mit dazu.

Jetzt erst einmal warteten wir darauf, dass wir wieder entleeren durften. Etwa eine halbe Stunde ließ man uns warten. Erstaunlich war, wie wenig wir darauf drängten, dass es endlich geschehen würde. Sonst wollten wir eigentlich immer dringender zum WC als heute. So kam es dann fast schon überraschend, als es dann hieß, wie könnten uns entleeren. Deswegen ließ ich auch Markus den Vortritt, hatte er weniger Übung und war ja auch schon länger gefüllt. Trotzdem kam er dann deutlich erleichtert zurück und ich folgte ihm gleich. Als ich dann dort saß und alles wieder herauskam, überlegte ich schon mal, wie Annelore und Gudrun es denn wohl gleich bei uns machen würden. Aber das, was sie wirklich vorhatten, übertraf meine Vorstellung dann doch bei weitem. Damit hatten weder Markus noch ich gerechnet. Denn als ich wieder zurückkam, hatten bereits beide La-dies dünne Gummihandschuhe angezogen. Auf dem Tisch stand eine Dose mit Vaseline. Sofort war mir klar, was kommen würde. Ein kalter Schauer überlief mich, denn das hatten sie beide bisher sehr selten gemacht. Und vor allem würde es nicht ganz einfach sein, obwohl wir doch ganz gut trainiert waren. So wurden wir also beide aufgefordert, uns an den Tisch zu stellen und den Oberkörper auf ihm zu platzieren. Wir gehorchten und konnten uns gegenseitig in die Augen schauen, bzw. sehen, was die jeweils andere Lady dort machte. „Ich brauche dir wohl nicht zu sagen, was jetzt kommt“, meinte Annelore. „Entspanne dich, dann wird es sicherlich sehr angenehm.“ Ich nickte nur. Meine Frau nahm hinter mir auf einem Stuhl Platz und begann nun, meine Rosette gut und genüsslich mit Vaseline einzucremen.

Immer wieder drangen ein oder zwei Finger in mich ein. Das war irgendwie sehr schön. Ich schloss die Augen und gab mich ganz dem Gefühl hin. Wahrscheinlich passierte bei Markus das Gleiche. Ganz langsam wurden es dann mehr Finger, die mich dort hinten besuchten. So vorsichtig und angenehm wie Annelore das machte, war es erregend und äußerst angenehm. Dann waren drei und wenig später auch vier Finger in dem Loch. Es wurde gedehnt und massiert, sodass alles in mir war, nur der Daumen fehlte jetzt noch. Aber auch er kam wenig später hinzu, sodass die ganze schlanke Hand meiner Lady dort in mir steckte. Damit ich mich an das geile Gefühl gewöhnen konnte, machte sie einen Moment Pause. Erst dann begannen die Finger in mir die dort befindliche Prostata zu streicheln. Und tatsächlich: das Gefühl war um etliches geiler und erregender als sonst. Hatte diese Kräutermischung eine solche Wirkung? Ich war verblüfft. Das schien auch Annelore zu merken, denn sie meinte verblüfft: „Ich habe den Eindruck, dass er gleich entleert wird.“ „Das kann schon sein. Dann mach eine Pause oder stimuliere weniger.“ Und sofort geschah das. Eine Weile stoppte sie sogar, ließ mich wieder etwas zur Ruhe kommen. Erst dann ging es weiter. Konnte es wirklich sein, dass sie nur mit einem Finger diesen Erfolg hatte? Mehr fühlte ich nämlich nicht. Als ich dann die Augen öffnete und kurz hochschaute, sah ich, dass Gudrun gerade bei Markus ihre ganze Hand im Popo versenkte. Und das Gesicht des Mannes strahlte eine ungeheure Zufriedenheit aus.

Nun begann Annelore erneut, mich dort drinnen sanft zu stimulieren.an sich war es für mich ja nicht neu, durch Manipulation der Prostata abgemolken zu werden. Aber so, mit der ganzen Hand im Popo, war es doch völlig anders. Immer wieder drückte ein Finger kräftiger dort auf, dann wieder sanftes Streicheln. Enorm langsam wurde ich immer geiler, was ich meiner Lady natürlich nicht verheimlichen konnte. Dafür kannte sie mich längst zu gut. Es konnte nun nicht mehr lange dauern, bis es aus mir heraustropfen würde. Deswegen machte Annelore noch einmal eine längere Pause, in der ich mich etwas beruhigen konnte. Nun griff sie nach einem der bei-den leeren Gläser, die auf dem Tisch standen und hielt es mir unter den Kleinen im Käfig. Und schon fing sie wieder an, mich zu massieren. Jetzt allerdings trieb sie es solange, bis die ersten Tropfen kamen, die aufgefangen wurden. Ich keuchte heftig, allerdings weniger vor Erregung als dem irren Gefühl in mir drinnen. Allerdings spürte ich nicht, ob da etwas aus mir heraustropfte. Minutenlang machte Annelore sehr gleichmäßig weiter. Diese Mischung aus Drücken und Reiben an meiner Prostata schien diese mehr und mehr zu leeren. Da meine Lady immer noch weitermachte, kam offensichtlich immer noch was heraus. „Na, wie sieht es bei dir aus?“ fragte Gudrun.- „Bist du schon fertig?“ Annelore lachte. „Nein, danach sieht es noch gar nicht aus. Es kommen immer noch weitere Tropfen. Es wird tatsächlich mehr.“ „Habe ich dir doch gesagt“, lachte Gudrun. „Ist bei Markus auch so.“ Fest drückte ich meinen Popo der Hand meiner Frau entgegen, wollte sie unbedingt dort weiter spüren. Und nur zu gerne schien sie mir diesen Gefallen zu tun. Allerdings wurde das, was aus mir herauskam, nun doch wohl weniger. Einige Male kräftigeres Drücken und Reiben an der entscheidenden Stelle und dann wurde es beendet. Noch ließ sie die Hand in meiner Rosette stecken, stellte nur das Glas direkt in mein Blickfeld. Als ich sah, welche Menge sich dort drin befand, drehte ich mich zu Annelore um und schaute sie erstaunt an.

Freundlich nickte sie und meinte: „Tja, so viel hatte ich auch nicht erwartet. Ich denke, das hat schon etwas mit der Kräutermischung zu tun.“ Brachte ich sonst bei einer Melkaktion vielleicht die Menge zweier Teelöffel – manchmal auch drei – zusammen, war es jetzt fast die Menge zweier Schnapsgläser. „Das zeigt, dass sein Beutel sehr gut gefüllt war“, kam von der anderen Seite des Tisches. Natürlich wusste auch Gudrun sehr genau, dass wir Männer unseren Saft nicht im Beutel selber aufbewahrten. „Wenn man es sonst nur von hinten mit einem Finger macht, entleeren die Männer nie ganz richtig und vollständig.“ Annelore nickte und meinte lächelnd: „Und das Schönste daran ist, dass sie ja nicht die Lust an uns verlieren.“ Gudrun stimmte zu. „Das ist bei richtigem Sex ja leider völlig anders.“ Von Markus waren nun auch etwas heftigere Laute zu hören. „Na mein Süßer, wie sieht es denn bei dir aus?“ Bevor ihr Mann antworten konnte, kamen wohl schon die ersten Tropfen. „Siehst du wohl, es geht doch“, kam nun von Gudrun. Leider konnten Annelore und ich jetzt nicht sehen, wie es aus ihm heraustropfte. „mach schön weiter. Da ist bestimmt noch mehr drinnen.“ Immer noch drückte und rieb Gudruns Hand ziemlich fest in seinem Popo, sorgte dafür, dass auch er dort sehr gründlich geleert wurde. Als er dann fertig war und nichts mehr kam, stellte sie das Glas neben das von mir. Auch er hatte eine ganz anständige Portion hervorgebracht, die nur sehr wenig über meiner Menge lag. „Das ist ja erstaunlich“, meinte Annelore und zeigte auf die Gläser. „Es könnte sogar noch ein klein wenig mehr sein. Das kannst du erreichen, wenn du drei Tage, bevor du ihn entleeren willst, täglich für wenigstens eine halbe Stunde mit diesem speziellen Einlauf auffüllst. Musst du mal ausprobieren.“ „Das ist überhaupt nicht unangenehm“, ergänzte Markus direkt für mich. „Ich durfte das nämlich schon mal ausprobieren.“ Langsam wurde nun die Hand in meinem Popo doch etwas unangenehm. Aber Annelore begann bereits, sie zurückzuziehen. Als sie dann heraus war, schloss sich die Rosette ziemlich langsam. Und bis es soweit war, blieb ich noch auf dem Tisch liegen, ebenso wie Markus.

Etwa kritisch schauten wir beiden Männer nun den Inhalt der Gläser an. Uns war eigentlich ziemlich klar, was damit passieren würde. Das war dann eher auch der etwas unangenehmere Teil dieser Aktion. Das wussten unsere Ladys natürlich auch. Aber es kam ganz anders als gedacht. Denn Markus wurde beauftragt, nun vier Sektkelche sowie die zugehörige Flasche Sekt zu holen. Kaum zurück, öffnete er sie und schenkte ein. Nun goss Gudrun in die beiden für uns vorgesehenen Gläser jeweils die Hälfte meiner eben „gespendeten“ Portion, um dann das gleiche mit der Portion von Markus zu tun. Dann nahm jeder sein Glas und wir stießen an. „Lasst uns auf das neue, veränderte Leben miteinander anstoßen“, meinte Gudrun. Jeder wusste, was damit gemeint war. Keiner sah das Glas irgendwie skeptisch oder mit einem gewissen Ekel an, denn wir kannten alle – Männer wie Frauen – den Geschmack des Partners und hatten nun auch kein Problem damit, uns diese Mischung einzuverleiben. Und so nahm jeder einen kräftigen Schluck. Und auch jetzt verzog keiner das Gesicht. „Ich hoffe, dass diese Besiegelung auch wirklich funktioniert“, meinte Markus dann. Gudrun schaute ihn an und sagte dann: „Soll das etwa heißen, du glaubst mir nicht?“ „Doch, das schon. Aber du weißt selber, wie leicht man in alte Bahnen zurückfällt…“ Annelore grinste. „Tja, da hat er wohl leider Recht. Wir Frauen müssen sicherlich sehr aufpassen, dass uns das nicht passiert. Denn dann, denke ich, könnten wir sie wirklich verlieren. Irgendwann hat jede Gutmütigkeit ein Ende.“ Gudrun nickte. „Da stimme ich dir zu. Also ich werde mir auf jeden Fall sehr viel Mühe geben.“ „Und mir hast du ja bereits gezeigt, dass es nicht nur leere Worte sein sollen“, meinte ich dann zu Annelore und küsste sie. „Und ich denke, es wird so bleiben.“

In aller Ruhe tranken wir nach und nach den Sekt aus. Und ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, ob Annelore das in Zukunft nur noch so machen wollte, um mich zu entleeren. „Keine Ahnung, darüber habe ich überhaupt noch nicht nachgedacht. Wieso, hat es dir nicht gefallen?“ „Doch, das schon. Aber das ist schon irgendwie deutlich anstrengender für mich.“ „Willst du damit vielleicht andeuten, wir sollten das einfach so auch etwas mehr üben?“ Ich nickte und sagte dann: „Aber nur, wenn du dich dazu auch bereiterklärst.“ „Hey, das ist ja wohl ein gewaltiger Unterschied, ob du meine doch relativ schlanke Hand dort eingeführt bekommst oder ich deine Pranke…“ Jetzt musste ich aber grinsen. „Und wer hat gesagt, dass ich meine Hand dort reinstecken will? Mir ist doch klar, dass es schwieriger sein würde. Und deswegen war das bisher auch noch gar nicht mein Ge-danke. Es ging doch lediglich um die Dehnung bzw. das Training allgemein…“ „Wenn du das eben nicht übertreiben willst, mache ich da schon mit.“ „Dann ist ja alles geklärt“, meinte ich. Langsam wurde es dann doch Zeit, dass wir nach Hause gingen. Zwar war ja morgen erst Sonntag, aber es war doch so einiges liegen geblieben, was noch aufzuarbeiten war. So verabschiedeten wir uns von Gudrun und Markus. „War nett, dass wir plaudern konnten“, meinte sie und wir stimmten zu. Durch den Garten waren wir dann schnell auch wieder bei uns. Während ich schon das Abendbrot herrichtete, meinte Annelore mit einem Lächeln: „Sollen wir vielleicht anschließend mal wieder baden… so wie früher?“

Dass ihr dabei mehr durch den Kopf ging, als nur zusammen im warmen Wasser zu sitzen, war mir sofort klar. Aber es sprach ja nichts dagegen und so nickte ich. Das würde bestimmt wieder ganz lustig. Lange dauerte es mit dem Abendbrot dann auch nicht. Bevor es aber nun zum Baden gehen sollte, fragte ich noch, ob ich meine Liebste vielleicht zuvor noch rasieren sollte. Ich hatte ja festgestellt, dass es wieder nötig wäre. „Du bist doch ein Schlingel“, meinte sie lachend. „Hast du noch nicht genug bekommen?“ „Nö, wieso?“ fragte ich. „Also gut. Dann machen wir das zuerst.“ Schnell holte ich Rasierer und Rasierschaum, während Annelore sich auf dem Tisch platzierte. Dort lag sie nun mit leicht gespreizten, angewinkelten Beinen und wartete. Natürlich konnte ich es nicht lassen, wir alles eine Weile anzuschauen, bis sie dann meinte: „Hey, tu was! Nicht nur glotzen!“ also begann ich sie nun dort unten einzuschäumen, wobei sie leicht zusammenzuckte. „Wow, ist das kalt!“ Wie aus Versehen rutschte dabei auch ein Finger in die Spalte. „Was soll denn das?“ fragte sie argwöhnisch. „Sorry, tut mir leid“, murmelte ich. „Ja klar, wer’s glaubt…“ Dann begann ich nun Bahn für Bahn alles glatt zu rasieren. Es war immer wieder ein schöner Anblick, wie sich das Geschlecht mehr und mehr freilegte. Natürlich rasierte ich auch zwischen ihren runden Popobacken. Anschließend wurde alles gründlich kontrolliert, ob noch Spuren vorhanden waren. Aber ich hatte gleich beim ersten Mal alles erledigt. „Bist du nun fertig?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen. „Moment, ich muss noch genauer schauen…“ „Glaub ich nicht. Du willst mich nur in Ruhe betrachten“, meinte sie und stand einfach auf. Mist, sie hatte mich durchschaut. Also räumte ich alles wieder weg, wobei meine Frau mir zuschaute.
402. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 18.11.18 10:43

Lieber braveheart,

zwei Dinge sind hier hervor zu heben die mir in Erinnerung bleiben werden von diesem Kapitel.

Das erste ist die Belohnung die sehr ungewöhnlich und auch angenehm verlief besser als erhofft für Markus und Martin.
Das war nötig gewesen für die Beziehung aber die Liebe.

Nummer 2 war das gemeinsame Trinken der Flüssigkeit der Männer mit der Erkenntnis der Fehler der Vergangenheit und es in Zukunft nur noch richtig zu machen, in Liebe.

Ein großartiges Kapitel das einer der besten war die ich je von dir gelesen habe, danke schön.

LG
Leia
403. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von kurtbauer am 20.11.18 14:53

erstmal boah, was für eine Geschichte, ich bin total geflasht. Danke für das Aufschreiben und diese Fantasie.
Ich bin jetzt auf Seite 13, habe also schon noch einiges vor mir. Lese auch nicht ständig daran, sondern auch andere Sachen.
Ich finde Martin hat es richtig gut. Seine Frau macht das völlig richtig. Ich bin schon etwas irritiert, dass Martin sich so gegen Manuela und Iris zur Wehr setzt.
Aber das wird schon seine Gründe haben. Un d ich bin gespannte was Annelore noch so mit ihm vorhat.
Aber da sind so viele Anregungen drin, einfach herrlich
404. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 20.11.18 19:14

Hall kurtbauer, dann viiiieeeel Zeit - bin momentan bei Seite 720....
Und allen anderen Dank für das Lob. Dann bin ich vielleicht auf dem richtigen Weg... grins...





Anschließend ging Annelore ins Bad, um dort alles vorzubereiten. Als dann das warme Wasser einlief, zog sie sich schon auf und forderte mich auf, es ihr gleich zu tun. So standen wir beide schnell nackt da und sie stieg in die Wanne, in der es ordentlich schäumte. Wenig später folgte ich ihr. Natürlich war es für zwei Erwachsene schon ein wenig eng; wie hatten wir das denn früher gemacht? Eine Weile räkelten wir uns im Wasser, bis An-nelore plötzlich aufstand und grinste. Überdeutlich präsentierte sie mir nun ihr gerade frisch rasiertes Ge-schlecht, zog mit beiden Händen sogar noch ihre Lippen dort unten auseinander und wenig später kam ein heißer gelber Strahl dort heraus. Nur einen kurzen Moment war ich überrascht – nicht einmal schockiert – und dann öffnete ich den Mund. Ziemlich zielgenau traf er mich nun dort, zwang mich, diesen Saft zu schlucken. Viel war es nicht, was sie mir so schenkte. „Das ist für das neugierige Anglotzen von eben“, meinte sie. „Du weißt doch, dass es ungehörig ist.“ Ich nickte, während ich die letzten Tropfen schluckte und meinte dann: „Aber es war schön… und das weißt du auch.“ Statt einer Antwort setzte sie sich wieder zu mir ins warme Wasser. „Jaaa…. Kann ich wohl nicht verheimlichen.“

Damit kuschelte sie sich ein wenig mehr an mich und begann mich im Wasser zu streicheln. Eine Hand wanderte nach unten und bemühte sich um den kleinen Gefangenen dort im Käfig. „Das ist wohl anders als früher“, meinte sie lächelnd. „Da wäre er jetzt groß und stark geworden, würde sicherlich bald eine warme Höhle suchen…“ Ich nickte, weil wir es hin und wieder wenigstens teilweise in der Wanne getrieben hatten. Das ging jetzt natürlich nicht mehr. Ob sie das bedauerte? Allerdings waren wir natürlich auch nicht mehr so gelenkig wie früher. Während sie sich also an meinem Körper zu schaffen machte, revanchierte ich mir bei ihr, ließ eine Hand am Rücken hinunterwandert, bis sie auf ihre Popobacken traf und sich dazwischenschob. Eine Weile streichelte ich dort, was nicht ganz einfach war. Dann drang ein Finger auch dazwischen ein und suchte die kleine Rosette. Annelore schaute mich an und meinte mit einem Lächeln: „Was wird denn das…?“ „Och, ich dachte nur, es könnte dir gefallen…“ Annelore grinste. „Gib doch zu, du möchtest doch lieber etwas anderes, oder?“ „Nö, ich bin damit ganz zufrieden.“ „Nein, du kleiner Lügner, das glaube ich dir jetzt nicht.“ Und so drehte sie sich langsam auf den Bauch, bot mir ihren Popo an. „Wie wäre es denn damit?“ „Na ja, wenn das so ist…“ Und schon drückte ich den Finger, der eben schon dort zwischen den Popobacken beschäftigt war, langsam dort hinein.

„Siehst du, ich habe es doch gewusst“, kam jetzt von meiner Liebsten, von einem leisen Stöhnen begleitet. Während der Finger tiefer eindrang, begann der Daumen zwischen den Lippen im Schritt zu streicheln. „Was… was machst du da…?“ kam die Frage, obwohl sie genau wusste, was ich tat. „Keine Ahnung, wieso?“ tat ich ganz unschuldig. „Mach… mach weiter….“ Den Gefallen konnte ich ihr doch gerne tun. Und so beschäftigte sich der Daumen gleich intensiver dort. Und es wurde nass, allerdings nicht vom Badewasser… Bis Annelore dann plötzlich meinte: „Willst du das da nicht lieber mit deiner Zunge machen…?“ Darüber brauchte ich nicht nach-zudenken. So zog ich den Finger aus dem Loch und drückte dann meinen Mund dort zwischen ihre Backen. liebevoll und sehr zärtlich küsste ich dort die gesamte Kerbe, um mich dann mehr und mehr auf die Rosette zu konzentrieren. Schon bald kam die Zunge hinzu und strich ebenfalls durch die gesamte Kerbe. Bis sie sich dann in der Rosette einklinkte und eindrang. Annelore nahm das mit tiefem Stöhnen zur Kenntnis, drückte mir ihren Popo entgegen. Aber augenscheinlich beschäftigte sie sich gleichzeitig auch mit anderen Dingen, denn ich hörte, wie sie sagte: „Morgen wirst du bitte den ganzen Tag deine Sissy-Kleidung anziehen. Komplett bekleidet möchte ich darin sehen. Mit allem…“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit und erwiderte: „Ja, gerne. Ich freue mich schon drauf.“ „Das bedeutet allerdings auch, dass du das enge Korsett trägst und wir wohl auch spazieren gehen werden…“ „Mach ich doch gerne.“ Vor Verblüffung kam einen Moment keine Antwort. Dann: „Meinst du das ernst? Du bist wirklich bereit, dich draußen zu zeigen?“ Erneut musste ich pausieren, um meiner Liebsten eine Antwort geben zu können.

„Ja, das möchte ich sogar sehr gerne, weil ich weiß, dass es dir gefällt und ich dir eine Freude damit machen kann. Und wenn du dich jetzt liebevoller mir gegenüber zeigen willst, dann werde ich deine Wünsche leichter erfüllen.“ Dann drückte ich meinen Mund erneut fest auf und leckte kräftig ihr kleines Loch, bohrte die Zunge hinein. Da Annelore sich inzwischen gut entspannt hatte, ging das recht leicht. Ohne mir irgendwelche Gedanken darüber zu machen, was sonst bei diesem kleinen Loch sonst passierte, bemühte ich mich intensiv darum, leckte und steckte meine Zunge immer wieder hinein. Dabei spürte ich, dass es meiner Frau sehr gut gefiel. „Wenn du das so gerne tragen willst, dann ziehe ich für dich Gummi an. Was hältst du davon?“ Erstaunt schaute ich hoch. „Das willst du tun?“ „Wenn du damit einverstanden bist…“ Da brauchte ich nicht zu überlegen. „Das wäre natürlich ganz toll“ Dann drückte ich meinen Mund wieder hinten auf.

Ab und zu machte ich dann einen kleinen Abstecher weiter nach unten, wo ja ihre Spalte war. Hier konnte ich dann bereits die erste Nässe schmecken. Schon bald wusste ich nicht, wo ich länger und intensiver verweilen sollte. Deswegen verweilte ich immer länger an einer Stelle. Und offensichtlich konnte Annelore sich auch nicht entscheiden, wo ich weitermachen sollte. Denn egal, wo ich gerade tätig war, die Laute ihrer Lust kamen überall gleich stark. Dann entschied ich mich aber für die kleine Rosette, während ich zwei Finger in die nasse Spalte schob. Während ich also das hinter Loch intensiv mit Mund und Zunge bearbeitete, stimulierte ich gleichzeitig ihre Spalte. Auf diese Weise brachte ich sie ihrem Höhepunkt langsam immer näher. Noch besser ging es dann, als ich auch noch den Daumen zu Hilfe nahm, um an ihrer harten Lusterbse zu massieren. Das brachte ich augenscheinlich noch den letzten Kick, den sie brauchte. Denn stöhnend und keuchend hörte ich: „Hör… hör nicht… auf…!“ Das hatte ich ohnehin nicht vor und so kam es ihr, nässte meine Finger. Ihre Rosette zog sich zusammen, hielt meine Zunge gefangen. Deutlich langsamer und sehr vorsichtig bewegte ich jetzt nur noch die Finger, spürte deutlich das Pulsieren ihrer Spalte. Als meine Liebste nun meine Zunge wieder freigab, wechselte ich nach unten, um hier die Feuchtigkeit abzulecken. Kurz drückte ich sie hinein, schmeckte den herrlichen Liebessaft. Fast unwillig zog ich mich zurück, als Annelore sich umdrehen wollte, um sich wieder dem warmen Badewasser hinzugeben. Dabei lächelte sie mich an. „Du bist wirklich ein ganz schlimmer Finger, so die Gunst deiner Frau auszunutzen.“ „Na ja, irgendwie muss ich dir doch zeigen, dass ich dich trotz allem noch liebe.“ Damit legte ich mich auf die andere Seite der Wanne. Schon sehr bald spürte ich einen Fuß von ihr an meinem prallen Beutel zwischen meinen Schenkeln.

Ganz sanft und vorsichtig drückte und massierte sie ihn. Um ihr genügend Platz zu gewähren, spreizte ich meine Beine. Die ganze Zeit beobachtete die Frau mich, konnte dabei auch feststellen, dass ich ganz langsam davon auch etwas erregt wurde. Dann kam der zweite Fuß hinzu. Die beiden Bällchen wurden zwischen ihnen hin und her geschoben, leicht gedrückt und auf interessante Art und Weise verwöhnt. Ein klein wenig wollte sie sich ganz offenbar revanchieren. Plötzlich spürte ich dann einen großen Zeh von ihr zwischen meinen Hinterbacken, wo er kräftig an meiner Rosette drückte. Es machte fast den Eindruck, als wolle er dort eindringen. natürlich wusste Annelore, wie empfindlich ich dort für Liebkosungen war und nutzte das jetzt aus. „Lass deine Hände weg von deinem Kleinen“, ermahnte sie mich und lächelte. Deutlich für sie sichtbar legte ich nun meine Hände auf den Rand der Wanne. „So ist es brav“, kommentierte sie das und machte an beiden Stellen weiter. Natürlich würde weder das eine noch das andere bei mir einen Höhepunkt bringen, aber das war auch sicherlich nicht ihre Absicht. So vergingen einige Minuten, in den natürlich auch das Badewasser abkühlte. So beendeten sie das nette Spiel und wir verließen die Wanne. Sorgfältig trocknete ich meine Liebste ab und dann mich selber. Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer, wo wir ins Bett krabbelten, eng aneinander gekuschelt unter der Decke lagen. Wenig später legte Annelore sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog mich über sie, wie sie das früher oft gemacht hatte, als wir noch richtigen Sex miteinander hatten. Widerstandlos ließ ich das geschehen und spürte, wie sie meinen Kleinen im Käfig genau an die richtige Stelle schob. Mit beiden Händen zog sie dann auch ihre Lippen dort auseinander und ich konnte meinen Kleinen dort platzieren. Allerdings hatte ich davon wohl weit weniger als meine Liebste. Leise ließ sie nun hören: „Mach es mir… mit dem Kleinen im Käfig…“ Und schon begann ich die beim Sex üblichen Bewegungen, rieb sie mit dem Käfig. Das war weit weniger schwierig als ich gedacht hatte, weil sie dort bereits wieder ziemlich feucht war. Inzwischen lagen ihre Hände auf meinen Popobacken, sodass sie mich fest an sich drücken konnte. Auf diese Weise musste sie die Bewegungen als intensive Reibung spüren. Für mich war es natürlich weit weniger wirksam als früher. Aber ganz langsam übertrug sich ihre Wärme auch auf den Kleinen im Käfig. So wurde er deutlich enger in den Käfig gequetscht. Mit geschlossenen Augen lag Annelore da und schien es sehr zu genießen.

Um wenigstens ihre Gefühle noch zu verstärken, nahm ich einen der längst harten Nippel in den Mund und saugte ihn zärtlich. Das hatte sie bereits früher erregend gefunden und sehr genossen. Dann wechselte ich zu dem anderen Nippel, keiner sollte zu kurz kommen. Immer weiter rieb ich zwischen ihren Schenkeln und machte sie erneut heiß. Würde sie erneut einen Höhepunkt haben wollen? Ich war mir darüber nicht ganz im Klaren. Solange sie mich so festhielt, gab es für mich keinen Grund, nachzulassen. „Gefällt dir das?“ fragte sie mich an und schaute mich direkt an. Ich nickte, den Nippel noch im Mund. „Dann mach weiter…“ Das tat ich gerne, zumal auch ich langsam etwas spüren konnte. Wie lange wir so beschäftigt waren, konnte ich nachher nicht sagen. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, meiner Frau wäre es gekommen. Sie verkrampfte sich ein klein wenig, keuchte heftiger, lag dann still. Also beendete ich auch meine Bewegungen, gab den Nippel wieder frei. Mit einem fast seligen Lächeln meinte sie dann: „Komm, gib ihn mir…“ Einen Moment wusste ich nicht, was sie meinte. Aber Annelore schob die Decke beiseite und deutete nach unten. Offensichtlich meinte sie den kleinen Gefangenen. Also erhob ich mich, kniete mich über sie und präsentierte ihr den Kleinen im Käfig. Jetzt konnte ich sehen, dass er von ihrer Nässe verschmiert war. Kurz betrachtete meine Frau ihn, um mich dann am Beutel zu packen und den Käfig näher an den Mund zu ziehen. Wenig später leckte mit der Zunge an ihm, nahm den Saft ab. Das schien ihr noch nicht zu genügen, denn dann schob sie ihn ganz in den Mund. Leider gab es dort nicht viel freie Haut, sodass ich nur sehr wenig davon spürte. Nur ihre Wärme übertrug sich mehr und mehr. Erneut spürte ich ihre Hände auf meinen Popobacken und dann drang langsam ein Finger dort ein, tastete sich zu meiner Prostata vor. Liebevoll massierte sie mich dort. Und jetzt dauerte es nur erstaunlich kurze Zeit, bis ein paar Tropfen herausflossen. Allerdings spürte ich davon fast nichts, sah es nur dem Gesicht meiner Frau an. Trotzdem gab sie ihn noch nicht frei, schien ihn quasi auszusaugen. Erst dann entließ sie meinen Kleinen aus dem Mund und auch der Finger verschwand.

Langsam legte ich mich wieder neben sie, zog die Decke über uns. Annelore lag da, schaute mich lächelnd an und meinte: „Na, mein Liebster, ist das ein würdiger Abschluss für unseren Urlaub?“ Ich nickte. „Das war richtig toll, für dich hoffentlich auch.“ Sie nickte. „Vor allem eine neue Erfahrung, wenn du auch nicht so viel wie ich davon hattest…“ „Das ist doch nicht so wichtig“, wehrte ich ab. „Und das meinst du immer noch ehrlich?“ fragte sie. „Du willst wirklich nicht auf deinen Käfig verzichten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das will ich ganz bestimmt nicht. Schon gar nicht, wo doch nun vieles anders wird. Ich glaube, jetzt ist er erst Recht sinnvoll und nötig.“ Grinsend ergänzte ich: „Wahrscheinlich würde ich das nur gleich wieder missbrauchen…“ „Klar, das wollen wir ja beide nicht…“ Damit gab sie mir einen Kuss und sagte dann: „Ist ja eigentlich noch etwas zu früh fürs Bett, oder?“ Ich schaute zur Uhr und nickte. „Ich glaube, da ist heute noch ein netter Film im Fernsehen…“ Annelore stand auf und holte nur einen BH und einen kleinen Slip aus der Schublade, welche sie anzog. Allerdings wurde mehr präsentiert als verdeckt. Zu mir sagte sie mit einem Lächeln: „Du brauchst nichts anzuziehen, du gefällst mir auch so.“ Dann verließ sie mit deutlich wackelndem Popo das Schlafzimmer. Ich eilte ihr hinterher, packte sie und drückte meinen Kleinen an ihren Popo, während meine Hände auf ihren Brüsten lagen. „Dir steht der Sinn wohl mehr nach einem Porno-Film, wie?“ „Ich hätte nichts dagegen…“ „Habe ich mir doch gedacht“, lachte Annelore. „Und was möchtest du gerne?“ Ich überlegte und meinte dann: „Wie wäre es mit diesem netten Sissy-Film, den du neulich mitgebracht hast? Du weißt schon, wo „er“ die Zofe bei einer Hochzeit ist.“ Annelore drehte sich um und schaute mich an. „Soll das etwa eine Anspielung sein?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, oder steht eine Hochzeit bevor?“ „Nicht das ich wüsste. Aber du könntest ja schon mal üben…“ Erstaunt schaute ich sie an und nickte dann. „Na, wenn du meinst…“ Dann fragte ich neugierig: „Hast du eigentlich mitbekommen, ob Melanie inzwischen wirklich einen Keuschheitsgürtel bekommen? War doch längere Zeit im Gespräch.“ Annelore schüttelte den Kopf und meinte: „Keine Ahnung. Wenn sie wirklich so ein Teil bekommen hat, wurde mir das nicht mitgeteilt. Dürfte für dich aber ja ohnehin nicht ernsthaft von Interesse sein, weil du es bei ihr ja doch nicht mehr machen darfst.“ „Nein, darum ging es gar nicht. War nur so aus Interesse…“ „Ja, ist klar“, lachte meine Frau. „Mein Mann interessiert sich „nur so“ dafür, ob eine Frau einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen hat. Nur glaube ich dir das nicht.“ Dazu sagte ich jetzt nicht, sondern holte nur die DVD von dem Film. Dann legte ich sie ein, aber bevor ich sie startete, meinte Annelore noch: „Holst du mir bitte ein Glas Rotwein?“ Schnell erledigte ich auch das, brachte mir auch eines mit und dann konnte es auch schon losgehen.

Bisher hatten wir diesen Film noch nicht gesehen. Ich wusste, dass es um einen verheirateten Mann ging, der ebenso wie ich, gerne Frauenkleidung trug. Allerdings war er wohl kein Transvestit. Er schaffte es tatsächlich, sich so perfekt als Frau herzurichten, dass es niemandem auffiel, der keinen Blick unter den Rock werfen konnte. Deswegen hatten seine frau und er sich darauf geeinigt bzw. spezialisiert, „ihn“ als Zofe bei Festen auszuleihen. Na ja, und da erlebte er so einiges. Anfangs war sein Geschlecht nur sehr gut verdeckt. Im Laufe des Filmes kam es dazu, dass seine Lady – sie war äußerst liebevoll und nicht streng – ihm einen Keuschheitsgürtel für Männer besorgt. War ihr Mann am Anfang noch eher skeptisch, trug er ihn – zuerst nur bei solchen Gelegenheiten, später dann fast dauerhaft – sehr gerne, weil es sein Geschlecht noch viel besser verdeckte, er noch leichter als frau auftreten konnte. Außerdem kam nun auch niemand auf die Idee, er könne es ja mit jemandem treiben. Schließlich hatte nur seine Frau die beiden Schüssel dazu. Hinzu kam, dass er natürlich auch Wäsche trug, die das männliche Teil zusätzlich verdeckte. Immer öfter trug er nun diese Wäsche, mochte sich kaum noch davon trennen, sodass er immer mehr die Freundin seiner Lady wurde und nicht mehr der Ehemann war. Seine Frau fand das alles sehr vergnüglich, vermisste ihn als Mann eher wenig, obwohl sie weder lesbisch noch bi war. Aber das Gefühl, welches sie durchströmte, wenn sie beide – Arm in Arm – durch die Stadt flanierten, war ungeheuer erregend, wie sie fand. Denn so gut wie niemand wusste ja, was sich wirklich unter dem Kleid verbarg. Und wenn er sich dann am Abend mit ihr im Bett beschäftigte, sah sie ihn auch mehr als Frau, die es mit ihr trieb. Vielleicht war sie doch – ganz tief drinnen – ein klein wenig lesbisch. Richtigen Sex wie zwischen Mann und Frau hatten sie immer weniger, was ihm ebenso gefiel wie ihr. Er wollte gar nicht so wirklich mit seinem Lümmel bei ihr tätig werden. Und wenn, dann am liebsten mit einem Umgeschnallten Teil, welches viel besser war als sein Original.
405. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 20.11.18 22:04

Lieber Braveheart,
aus meiner Sicht passt es. Vll. gibt es für die Beiden noch mehr Belohnung, wer weis ?
Vielen Dank dafür.
VLG Alf
406. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 23.11.18 20:06

Als der Film dann zu Ende war, tranken wir noch unseren Wein aus und gingen dann zu Bett. Während ich die gebrauchten Gläser in die Küche brachte, ging Annelore schon ins Bad. Als ich wenig später hinzukam, saß sie mit gespreizten Beinen auf dem WC und lächelte mich an. Ich riskierte einen Blick und schon kam: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ Ich nickte. „Gerne würde ich ja noch mehr… wenn du damit einverstanden bist…“ „Ach ja? Und was soll das denn sein?“ Natürlich wusste sie genau, was ich wollte. Aber sie wollte es auch von mir hören. „Ich würde gerne dein Papier sein.“ „Ich glaube, darüber muss ich noch nachdenken.“ Verschmitzt lächelte sie mich an. „Warte nicht zu lange, sonst gilt das Angebot nicht mehr“, meinte ich. „Ach ja? Ist das so? Ich glaube aber eher, du kannst es gar nicht abwarten.“ Und damit stand sie auf und bot sich mir mit der richtigen Stelle an. „Wenn du das gut machst, könnte ich drüber nachdenken, es dir wieder öfters zu genehmigen.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kniete vor meiner Liebsten nieder und leckte sie dort gründlich ab. Das war, nachdem sie ja vorhin noch so schön glatt rasiert worden war, ganz einfach und schnell erledigt. Annelore schaute mir dabei zu und meinte dann: „Ich glaube, daran könnte ich mich gewöhnen.“ Dann war ich fertig und nach dem Zähneputzen ging es ins Bett. Hier kuschelte meine Liebste sich eng an mich, drückte ihren warmen Popo dicht an meinen Unterleib, nahm sogar den Kleinen im Käfig so gut es ging zwischen ihre Schenkel. So lagen wir in der Löffelchen-Stellung und waren dann tatsächlich ziemlich bald eingeschlafen.


Am nächsten Morgen – es war ja Sonntag – konnten wir erst länger schlafen. Aber dann standen wir auf und Annelore erinnerte mich sofort an ihren Wunsch von gestern. Also suchte ich alles, was ich zum Anziehen benötigte, zusammen, legte es aufs Bett. Sie tat das Gleiche mit den Gummisachen, wobei ich mich wieder fragte, sie sie diese Kleidungsstücke denn her hatte. Zuerst bekam ich aber von ihr den Metall-Stopfen hinten hinein-geschoben. Ihn sollte ich als Sissy immer tragen, weil meine Bewegungen dann leichte Vibrationen übertrugen und dafür sorgten, dass ich, wie Annelore meinte, „so hübsch sexy laufen würde“. Während ich mich also anzog, schaute ich ihr zu. Als erstes war das ein kleines Höschen, welchen meinen Lümmel komplett verbergen würde. Das Besondere daran war, dass es nachher aussah, als hätte ich dort unten einen besonders kräftigen Schamhügel. Damit ich es nicht ausziehen musste, falls ich pinkeln musste, wurde an den kleinen Käfig ein kurzer Schlauch befestigt, der dann unten zwischen meinen Beinen endete. So konnte ich – anders ging es sonst ja auch nicht – nur im Sitzen auf dem WC pinkeln. Aber bevor Annelore begann, sich anzuziehen, schnürte sie mir mein Korsett, in welchem oben die Silikon-Brüste lagen, ziemlich eng zu. Und sofort bemerkte ich, dass wir ja eine Woche ausgesetzt hatten. Aber das interessierte Annelore nicht sonderlich. Ziemlich steif umfasste mich das feste Gewebe. Unten waren breite Strapse angebracht, an welchen ich nun die weißen Nylonstrümpfe befestigte. Das weiße Rüschen-Höschen kam als nächstes. Inzwischen war Annelore selber dabei, ein Gummihöschen anzuziehen, welches im Schritt zwei Stöpsel hatte, die sie langsam in den entsprechenden Öffnungen unterbrachte. Das würde für mich sicherlich sehr schön, wenn sie es dann später ausziehen würde. Natürlich bemerkte sie, dass ich ihr zuschaute. „Na, gefällt es dir?“ Ich nickte. „Aber was ist denn, wenn du pinkeln musst?“ Lächelnd spreizte die ihre Schenkel und deutete auf eine kleine Öffnung dazwischen. „Die andere Seite liegt genau an der richtigen Stelle. So muss ich das Höschen nicht herunterziehen.“ Sehr gut überlegt, dachte ich und nickte zustimmend.

Als nächstes folgte bei ihr ein Gummi-Mieder, ebenfalls mit breiten Strapsen, welches oben ihre immer noch erstaunlich festen Brüste sehr schön modellierte. Bereits jetzt drückten sich ihre leicht erregten Nippel deutlich hervor. Bevor meine Frau nun ihre Nylonstrümpfe anzog, streifte sie über ihre Füße noch transparente Gummi-Socken. „Damit du später auch meine Füße richtig ausgiebig und mit Genuss verwöhnst“, meinte sie lächelnd dazu. Sie wusste doch, dass ich das so gerne mochte. Ich schlüpfte bereits in mein Zofen-Kleid – schwarz mit weißer Schürze und duftigen Unterröcken – welches so gut zu den weißen Strümpfen passte. Auch meine Frau zog heute ein Kleid an. Ich setzte noch mein weißes Häubchen aus, um dann zusammen mit Annelore ins Bad zu gehen, wo sie mich richtig schminkte. Ich fand es immer wieder faszinierend, wie sehr sie mich damit noch in eine „Frau“ verwandelte, sodass mich kaum jemand erkannte. Anfangs hatte ich ja große Bedenke, damit nach draußen zu gehen. Aber mittlerweile fand ich das sogar ziemlich erregend. Als sie dann fertig war, betrachtete ich mich im Spiegel, erkannte mich fast nicht wieder. Dann brauchte ich nur noch meine High Heels anzuziehen – Annelore das das gleiche – und wir konnten losziehen. Bereits jetzt hatten sich die Bewegungen von mir auf meinen Metallstopfen übertragen und ließen eine leichte Erregung in mir aufsteigen. Ganz fest presste sich mein Kleiner in den Käfig. Draußen war schönes Wetter und so gingen wir Arm in Arm los. Im Nachbargarten stand Gudrun und schaute zu uns rüber.

„Hallo, ihr beiden“, begrüßte sie uns. Natürlich wusste sie, wer ich war, ließ es aber nicht anmerken, weil andere Leute gerade vorbeikamen. „Du siehst ja ganz entzückend aus“, meinte sie mit einem Lächeln zu mir. „Jetzt wollt ihr beiden sicherlich einen netten Spaziergang machen.“ Annelore nickte mit einem Lächeln. „Ein wenig frische Luft tut meiner „Freundin“ sicherlich ganz gut. Außerdem ist „sie“ entsprechend präpariert.“ Damit deutete sie heimlich auf meinen Popo. „Oh ja, das tut ihr bestimmt gut… frische Luft und ordentlich Bewegung.“ Gudrun grinste. „Und du“ – sie schaute Annelore direkt an – „hast dich auch ein wenig schick gemacht. Was trägst du denn Besonderes?“ Leise meinte meine Liebste dann: „Ich habe mich heute ein wenig in Gummi gekleidet…“ „Oh! Deswegen also…“ „Das soll nachher seine Belohnung werden…“ Gudrun lachte. „Gib es doch zu, du bist doch ganz tief drinnen irgendwo ein bisschen lesbisch, richtig?“ Annelore grinste. „So würde ich das nicht bezeichnen, aber der Verwöhnung durch eine „Frau“ bin ich nicht ganz abgeneigt.“ „Ach, so ist das. Aber du hast vollkommen Recht. Eine Frau macht es doch anders als ein Mann…“ Annelore nickte. „Anders, aber nicht besser.“ „Dann wünsche ich euch beiden viel Vergnügen.“ Wir nickten und dann gingen wir langsam in Richtung des kleinen Wäldchens, wo wir schon so oft gewesen waren. Immer wieder wurde ich von meiner Frau betrachtet, hin und wieder auch etwas korrigiert. Aber insgesamt war sie mit meinen Bewegungen sehr zufrieden. Als wir dann allerdings das Wäldchen betraten, blieb ich überrascht stehen. Denn dort kamen uns Manuela und Dirk entgegen.

Sofort konnte ich feststellen, dass Dirk mich ziemlich neugierig betrachtete, sogar freundlich lächelte. „Guten Morgen, ihr beiden“, begrüßte Manuela uns, die mich eindeutig nicht erkannte. „Euch auch“, sagte Annelore. „Auch schon so zeitig unterwegs?“ Manuela nickte. „Es ist so schöne Luft. Ist das eine Freundin von dir?“ fragte sie meine Frau. Annelore nickte und stellte mich dann vor. „Das ist Martina, eine alte Schulfreundin, die dieses Wochenende kurz zu Besuch ist. Wir mussten unbedingt alte Erinnerungen auffrischen.“ Manuela lachte. „Das wird sicherlich ganz spannend. Wenn ich dran denke, was wir früher alles so getrieben haben…“ Dirk schaute sie an. „Verrätst du mir davon?“ wollte er wissen. Seine Frau schaute ihn an und schüttelte den Kopf. „Nein, das tue ich ganz bestimmt nicht. Das ist nämlich nicht „jugendfrei“…“ „Ich denke, wir haben doch alle irgendwelche Dinge gemacht, die wir nicht preisgeben wollen“, kam jetzt von Annelore. „Auf jeden Fall waren wir keine Engel…“ „Manches hat sich sogar bis heute gehalten“, ergänzte ich noch und dachte an meine Vorliebe für Damenwäsche. „Was haben wir nicht alles ausprobiert“, lachte Dirk. „Tja, wir waren jung und sehr neugierig“, kam zusätzlich noch. „Aber wir wollen euch nicht weiter aufhalten“, meinte Manuela. „Wir sehen uns ja morgen im Büro.“ Damit ging jeder weiter.

Als wir ein Stück weitergegangen waren, sagte Annelore: „Hast du bemerkt, wie Dirk dich angeschaut hat? Ihm ist jedenfalls wohl nichts aufgefallen.“ Den Eindruck hatte ich auch. „Und das freut mich“, sagte ich. „Es gefällt mir immer besser, so auch draußen herumzulaufen…“ „Ach ja? Und am liebsten dabei noch Männer anmachen, wie?“ lachte Annelore. „Aber das ist nicht fair, wenn man dann nicht weitermachen möchte.“ Nur zu genau wusste ich, worauf Annelore hinzielte. Denn wir hatten ja mehr oder weniger entschieden, dass ich mich – so als „Frau“ – keinem Mann weiter hingeben. Dafür war mein Popo nicht gedacht… und mein Mund schon gar nicht. Das hatten wir ausprobiert, fand nicht meine Zustimmung und damit war es erledigt. „Ach, und ihr Frauen tut das nicht?“ fragte ich mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Doch“, meinte Annelore, „sehr gerne sogar. Das weißt du doch. Und es macht riesigen Spaß.“ Wir waren weitergegangen und dann kam natürlich das, was Annelore immer auf einem solchen Spaziergang machen wollte: sie musste pinkeln. Ich hatte noch nie herausgefunden, ob das wirklich immer notwendig war oder tat sie das lieber mir zu Gefallen. Eigentlich war mir das egal, weil ich einfach gerne dabei zuschaute. So gingen wir ein paar Schritte vom Weg, fanden eine recht gut verdeckte Stelle und dort hob Annelore den Rock. Da sie dort jetzt nur das Gummihöschen trug – andere Unterwäsche hatte sie weggelassen – und sonst nichts, konnte sie es gleich fließen lassen. Und tatsächlich kam ein netter Strahl aus ihr heraus, plätscherte auf den Boden.

Heute blieb meine Liebste aufrecht stehen, ging nicht wie sonst in die Hocke, bot mir also einen wunderschönen Anblick. Und ich stand da, genoss, was sie mir anbot. Der gelbe Strahl schien gar kein Ende nehmen zu wollen und ich war fast versucht, meinen Mund dort hinzuhalten. Aber irgendwas hielt mich doch davon ab. Wenn uns dabei jemand beobachten würde… Eine Frau in Zofen-Kleid beschäftigte ihren Mund zwischen den Beinen einer anderen Frau… Nein, das ging nicht. Also wartete ich doch, bis Annelore fertig war, um wenigstens dann schnell die letzten Tropfen abzulecken, bevor sie das Kleid wieder runterließ. Diese Mischung aus ihrem Champagner mit dem Gummi war schon besonders lecker – wenn man das überhaupt mochte. Aber ich konnte davon ja nicht genug bekommen. Und meine Frau gab sich der Zunge gerne hin. Als dann leider nichts mehr kam, zog ich mich zurück. „Na, musst du vielleicht auch?“ fragte Annelore. Ich nickte, zog mein hübsches Höschen herunter und ging bei angehobenem Rock in die Hocke. Grinsend schaute Annelore mir ebenso genau zu wie ich zuvor bei ihr. Ein dünner Strahl kam aus mir heraus, floss auf den Boden. „Das sieht ja ähnlich wie früher aus“, lachte sie. Mir war es ein klein bisschen peinlich; deswegen sagte ich auch nichts dazu. Außerdem dauerte es deswegen auch länger, bis ich fertig war. Wenigstens hatte ich ein Papiertaschentuch in der Hosentasche, konnte wir etwas säubern, bevor ich das Höschen wieder hochzog.

Dann gingen wir weiter. Es waren bisher keine Leute hier unterwegs. Das würde sich später ändern. Als wir dann eine andere Abzweigung als sonst üblich nahmen, kamen uns zwei Leute entgegen. Erst als sie näher kamen, erkannten wir sie: Es waren Käthe und Max. „Hallo, das ist aber eine Überraschung! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet“, begrüßte die Frau uns. „Nein, allerdings nicht. Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen“, meinte ich auch. „Und wen hast du da Hübsches bei dir?“ wollte Käthe wissen. „Das ist Martina, eine alte Schulfreundin.“ Wir gaben uns gegenseitig die Hand und begrüßten uns. Meine Frau betrachtete Käthes Mann und meinte dann: „Was hast du denn mit ihm angestellt?“ Natürlich wusste sie, dass die Frau sehr streng war. Jetzt betrachtete ich ihn auch genauer und konnte sehen, dass er wohl eine täuschend echte Gummikopfhaube trug. Darunter schien ein Knebel zu sein, weswegen er auch nichts sagte bzw. sagen konnte. „Ich musste ihn heute früh leider etwas strenger behandeln; er war nicht besonders brav. Deswegen trägt er eben diese Kopfhaube, die den Mund so schön verschließt. Es gibt nur kleine Atemlöcher unter der Nase und ein etwas Größeres im Knebel.“ Das sahen wir jetzt erst, nachdem man uns darauf hingewiesen hatte.

„Was hat er denn Schlimmes gemacht?“ wollte Annelore natürlich genauer wissen. „Zum einen hat er sich – dummerweise – beim Wichsen erwischen lassen, gerade. Als ich Sex von ihm wollte. Da ging dann natürlich gar nichts mehr, wie Männer halt so sind. Mann, war ich sauer. Und als er mir es dann wenigstens anständig mit dem Mund machen sollte, hat er sich geweigert… nur weil ich gerade meine Tage habe. Unverschämtheit!“ Wir konnten uns gut vorstellen, wie sauer Käthe da gewesen war. „Und wie hast du ihn – außer der Kopfhaube – noch bestraft? Ich denke doch, es war nicht alles.“ „Nein, das wäre zu wenig gewesen. Gleich nach dem Aufstehen bekam sein Popo auf jede Seite fünf kräftige Striemen, die ihn wenigstens heute beim Sitzen daran erinnern wird, dass er mir zu gehorchen hat. Und außerdem habe seinem Lümmel mit einem Ring versehen, der über das ganze Teil gestreift wurde und nun eng am Bauch liegt. Zusätzlich ein weiterer Ring direkt am Schaft über dem Beutel, sodass er stocksteif steht. Einen dritten, deutlich engeren Ring trägt er direkt unter dem Kopf, der direkt an einem breiten Bauchriemen eingehakt ist. So bleibt er wunderbar steif.“ Wow, das klang jetzt aber ziemlich unbequem. „Willst du es mal sehen?“ fragte sie Annelore nun, die gleich nickte. So musste der Mann seine Hose öffnen, unter der auch noch eine enge Miederhose zum Vorschein kam, die alles noch zusätzlich fest an den Bauch drückte.

Als er beides etwas heruntergezogen hatte, sahen wir den steifen, aufrecht befestigten Lümmel, der auch noch in einer schwarzen, engen und sicherlich sehr festen Gummihülle steckte. Annelore trat näher heran und grinste dann. Denn sie hatte entdeckt, dass in dem Lümmel auch noch ein Dehnungsstab steckte. „Du wirst es nicht glauben“, meinte Käthe, als meine Frau darauf deutete, „den wollte er unbedingt selber. Außerdem hat er mir tatsächlich allen Ernstes versichert, dass er das ja verdient habe und es nicht wirklich als Strafe empfinde. Seiner Aussage zur Folge sei es zwar auch keine Belohnung. Vielleicht sollte er das einfach als „Training“ betrachten. Verrückte Idee, oder? Aber wenn er das so will… meinetwegen.“ Dirk konnte sich dazu zwar nicht äußern, nickte aber heftig mit dem Kopf. Verblüfft schaute ich ihn an und fragte nach: „Dir gefällt es, wenn Käthe dich so streng behandelt?“ Erneut nickte Max. Und auch Käthe bestätigte das. „Er hat noch nie protestiert, selbst wenn ich richtig heftig geworden war. Ich will jetzt nicht sagen, dass mir das Spaß macht. Schließlich mache ich das ja auch nicht so oft. Eben nur, wenn es wirklich nötig ist. Und ich kann feststellen, dass es immer sehr guten Erfolg hat. Das wird sicherlich auch hier passieren. So schnell wird er das nicht wiederholen. Wobei…“ Sie machte einen Moment Pause. „Ich habe auch schon überlegt, ob ich ihm so etwas Ähnliches wir du Martin verpasst hast, besorgen soll. Aber wir sind noch zu keinem Ergebnis gekommen.“

Und was würde Max dazu sagen, falls er wirklich einen Käfig oder vielleicht einen richtigen Keuschheitsgürtel bekommt? Eventuell würde bei ihm ja auch so eine Art Wichs-Verhinderung reichen, also eine Stange, die in seinem Lümmel steckt und durch Ringe samt Schloss dort festgehalten wird. Keine Ahnung, ob das nun bequemer wäre als mein Käfig. Und: konnte man damit wirklich eine Manipulation an sich verhindern? Ich denke, Käthe wird uns da schon auf dem Laufenden halten. Inzwischen schaute Käthe mich so direkt an. Ahnte sie et-was? Und wenn nicht, würde Annelore es ihr verraten? Nein, es kam nur die Frage: „Wo ist Martin überhaupt? Hat er Hausarrest?“ Die Frau lachte. Das wurde sogar noch mehr, als Annelore nickte. „Hat er was ausgefressen? War er nicht brav?“ „Nein, das nicht“, meinte meine Liebste. „Er hatte nur keine Lust, mit zwei Weibern spazieren zu gehen. Wir sind ja gestern erst aus einer Woche Urlaub zurückgekommen. Na ja, und da habe ich ihm das gegönnt. Er war die letzte Woche so brav. Insgesamt ist es viel besser geworden. Allerdings haben wir uns auch darauf geeinigt, mehr miteinander zu machen…“ Und weniger mit anderen Frauen oder Männern, setzte ich in Gedanken hinzu. „Es ist wohl einfach besser, wenn man sich aufeinander konzentriert. Schließlich sind unsere „wilden Jahre“ wohl endgültig vorbei.“
407. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 25.11.18 13:04

Lieber braveheart,

ja Martin kommt mir jetzt freier und glücklicher vor wo er weiß das sich alles verändert hat in seiner Beziehung so macht er seiner Frau zu liebe auch noch einiges mit was er vll ablehnen würde wäre die Lage wie früher.

Jetzt sind wir Käthe und Max begegnet da ist noch einiges was nicht stimmt bei denen, sie haben ihre Balance noch nicht gefunden so das ihre Beziehung so wird wie bei unserem Hauptpaar.
Aber das ist es ja was es interessant und spannend macht auch bei den anderen Frauen und ihren Partnern.

Momentan lese ich diese Geschichte am liebsten von den dreien daher vielen herzlichen Dank für deine Mühe um diese immer so mit Leben zu erfüllen.

LG
Leia
408. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 26.11.18 20:08

Käthe nickte. „Tja, daran müssen wir uns wohl gewöhnen. Ist aber ja auch nicht so schlimm. War es denn we-nigstens eine schöne Woche?“ Meine Frau nickte. „Ja, es war mal etwas ganz anderes. Ich hatte da etwas ganz Besonderes gefunden. Da wurde nämlich der dominantere Teil einer Beziehung – egal ob Mann oder Frau – strenger rangenommen. Der devote Teil bekam deutlich mehr Freiheit. Da diese Form der Erziehung nicht von ihm ausging, sondern dafür gab es besondere Aufsichten, musste er ja auch keine Angst haben, dass ich mich – oder eben auch sonst der strengere Partner – sich zu Hause revanchieren würde. Und es war interessant, auch mal die andere Seite kennen zu lernen. Man lernt unheimlich viel dabei…“ Willst du damit etwa sagen, du hast dir unter anderem den Hintern versohlen lassen?“ Annelore schüttelte den Kopf und lachte. „Nein, das ging etwas diffiziler. Aber die Wirkung war auch sehr nachhaltig. Solltest du vielleicht auch mal ausprobieren… wenn Max damit einverstanden ist.“ „Na ja, klingt auf jeden Fall interessant.“ Etwas unruhig trippelte Max nun auf der Stelle. Käthe grinste. „Wahrscheinlich muss er ziemlich dringend pinkeln, was so natürlich nicht geht. Deswegen bekommt er dann zu Hause einen Katheter…“ „Na, dann wollen wir euch doch nicht weiter aufhalten“, meinte Annelore. „Ach, so eilig ist das auch noch nicht. Er soll ruhig lernen, dass bestimmt noch mehr in der Blase Platz hat. Es kann ja nicht weg…“ „Stimmt auch wieder.“ Ich schaute die beiden Frauen an und meinte lächelnd: „Aber wehe, uns ergeht es so… Wir bekommen dann so leicht ein feuchtes Höschen…“

Trotzdem verabschiedeten wir uns nun und jeder ging seines Weges. „Ich glaube, sie hat dich wirklich nicht erkannt“, meinte Annelore etwas später.“ „Nein, das glaube ich auch. Und darüber freue ich mich riesig. Dann haben wir es nämlich gut gemacht.“ Einen Moment sprach niemand, bis meine Liebste dann meinte: „Was hältst du davon, dich so auf einer Party zu präsentieren? Vielleicht sogar nur mit lauter Frauen? Und du als unsere Bedienung…“ Eine Weile ließ ich den Gedanken durch den Kopf wandern, bevor ich dann sagte: „Klingt irgendwie ganz gut. Soll ich dann noch weitere Aufgaben bekommen…?“ Annelore lächelte. „Das fragst du, nachdem wir gerade einiges vereinbart hatten?“ „Ich meine ja nur, wenn du das möchtest…“ „Und was könntest du dir vorstellen?“ „Vielleicht den Ladys die Füße verwöhnen… oder Papier ersetzen…? Man könnte auch eine Art Lotterie veranstalten… Da richte ich mich ganz nach dir.“ Annelore grinste. „Du meinst also, auf diese Weise könnte ich dir das eine oder andere doch wieder genehmigen?“ Ich nickte nur. „Okay, ich werde drüber nachdenken. Aber versprechen kann ich noch gar nichts.“ Auf dem restlichen Spaziergang trafen wir dann niemanden und so kamen wir dann nach Hause. Für das Mittagessen war es noch zu früh. Also fragte ich meine Liebste, ob ich vielleicht Kaffee machen sollte.

„Mach doch bitte lieber Tee“, meinte sie. „Und es wäre nett, wenn du ihn mir dann an meinen PC bringen könntest.“ Damit verschwand sie. Ich ging in die Küche und machte dort für uns beide Tee. Inzwischen hatten wir uns beide daran gewöhnt, auch sehr gerne grünen Tee zu trinken. Trotzdem wollte meine Liebste natürlich nicht auf Kaffee – wenigsten zum Frühstück – verzichten. Mit dem vollen Becher ging ich dann also zu ihr in das kleine Büro, wo sie am PC saß. Lächelnd bedankte sie sich bei mir und ich hätte fast gefragt, ob ich ihr sonst noch etwas Gutes tun könnte. Aber schnell fiel mir ein, dass es weder an den Füßen noch zwischen den Schenkeln gehen würde. Zu sehr war dort ja alles in Gummi verpackt, sodass ich noch warten musste, bis sie dazu bereit wäre. Zum einen bedauerte ich das, weil ich jetzt nichts machen konnte. Aber dafür würde es bestimmt nachher bedeutend besser… und geschmackvoller. Trotzdem fragte ich lieber, ob sie vielleicht doch noch einen Wunsch habe. „Ich weiß schon, worauf die Frage abzielt. Aber dir ist auch klar, dass ich dir das jetzt noch nicht genehmige, egal, wie gerne du es jetzt machen würdest. Deswegen: nein danke, im Moment bin ich zufrieden. Später vielleicht…“

Ich konnte ihr ansehen, dass Annelore ziemlich genau wusste, was ich jetzt gerne gemacht hätte. Und deswegen hieß es dann, als ich gerade rausgehen wollte: „Wenn du allerdings gerne möchtest, kannst du da unten ja schon ein wenig schnuppern.. und vielleicht auch etwas lecken…?“ Sie hatte sich zu mir umgedreht und lächelte mich an. „Es sei denn, du hast etwas anderes vor…“ Ich grinste. „Na ja, wenn es dir nichts ausmacht, wenn eine „Frau“ das tut… wenn schon dein Mann keine Zeit hat…“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Du solltest nur aufpassen, dass er dich dabei nicht erwischt. Er findet das nämlich sicherlich nicht so gut, wenn eine andere Frau seine Liebste da unten…. Na, du weißt schon…“ „Aber Frauen können das doch viel besser als Männer, habe ich immer geglaubt.“ „Das ist ja auch so. aber trotzdem akzeptiert er das nicht.“ „Ich weiß, da sind Männer heikel. Wenn sie immer alles wüssten, was Frauen miteinander treiben… so beim Kaffeeklatsch…“ Ich grinste meine Liebste an. „Ach, und woher weißt du das? Warst du schon mal dabei?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, weiß ich nur vom Hörensagen…“ „Ah ja, na dann… komm doch mal näher…“ Annelore schob ihren Stuhl ein Stück zurück, sodass ich unter den Schreibtisch krabbeln konnte. Kaum hatte ich dort Platz genommen, kamen der Stuhl und damit meine Frau wieder näher. Die Beine hielt sie schön gespreizt, sodass ich leicht dazwischen blicken konnte. Ganz langsam kam ich mit meinem Kopf näher, nahm diesen bereits jetzt schon sehr erregen-den, intensiven Duft auf.

Vorsichtig küsste ich die Innenseiten der Oberschenkel, was Annelore leicht zusammenzucken ließ. Immer wieder wechselte ich die Seiten, keine sollte zu kurz kommen. Auf diese Weise arbeitete ich mich immer weiter vor, bis ich dann oben an den Strapsen ankam. „Wie gesagt, lass dich nicht erwischen“, hörte ich dann plötzlich von oben. „Ich weiß nicht, wann mein Liebster nach Hause kommt….“ Natürlich irritierte mich das nicht sonderlich, denn nun machte ich an der Stelle am Gummihöschen weiter, hinter der ich ihre Spalte wusste. Hier war es richtig warm, fast schon heiß. Der Duft war noch intensiver. Schon bald drückte ich auch hier feste Küsse auf, welche meine Frau mit heftigerem Stöhnen annahm. Zusätzlich begann ich nun auch dort zu lecken. Und natürlich machte mich das alles ziemlich heiß und erregt, was ich daran merkte, dass mein Kleiner sich sehr deutlich eng in den Käfig quetschte. Allerdings konnte – und wollte – ich nichts dagegen unternehmen. Denn wegen dieses besonderen Höschens konnte ich ohnehin nicht dran. Aber auch Annelore schien es sehr zu gefallen, wie ich hören konnte. Trotzdem kam dann irgendwann von oben: „Du könntest dich ja schon mal um das Mittagessen kümmern…“ … bevor hier vielleicht doch noch was passiert. So kam ich unter ihrem Schreibtisch hervor und ging in die Küche.

Zusätzlich zu der bereits vorhandenen Erregung kamen nun auch noch die Stimulationen des Popostopfens. Aber auch das reichte nicht – wie eben beabsichtigt – zu keiner weiteren Reaktion. Wahrscheinlich konnte Annelore mir das auch ziemlich deutlich ansehen und grinste mir hinterher. Ich machte mich an die Arbeit, etwas besonders Nettes auf den Tisch zu bringen. Deswegen dauerte es länger als geplant, bis ich dann meine Liebste zum Essen rief. Es dauerte nicht lange und sie kam. Sie setzte sich, schaute an, was es gab und meinte dann lächelnd: „Na, mein Lieber, freust du dich schon auf den Nachtisch…?“ Erstaunt schaute ich sie an, weil ich nicht wusste, was sie jetzt meinte. „Schau mich doch nicht so an“, lachte sie. „Ich wollte dir erlauben, ein wenig an meinen Gummi-Nippeln zu lutschen. Und damit es nicht zu trocken wird, vielleicht ein Glas Champagner dazu…? Jedenfalls nicht, was du dir gerade vorgestellt hast.“ Ich nickte zustimmend, weil das auch schon nicht schlecht klang. Und so wurde es dann nach dem Essen gemacht. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo Annelore sich aufs Sofa legte und die prallen, gummierten Brüste freilegte, sodass ich – neben dem Sofa kniend – an den Nippeln lutschen konnte. Viel härter konnten sie gar nicht mehr werden. In einer kurzen Unterbrechung durfte ich meine Frau ein Glas zwischen die Beine halten und bekam es dann dort gefüllt.

Sie schaute aufmerksam zu, wie ich es dann wirklich genüsslich leert. Kaum auf den Tisch gestellt, hatte ich auch schon den anderen Nippel in den Mund und verwöhnte ihn ebenso wie den anderen. „Du machst es richtig gut“, stöhnte Annelore leise. „Da freut sich das, was ich zwischen den Beinen habe… und du hast nachher auch mehr davon.“ Das konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Nach ein paar Minuten sollte ich dann dieses so nette Spiel beenden. „Ach, habe ich dir schon gesagt, dass Andrea nachher kurz vorbei kommt? Sie wollte mir noch ein paar Dinge erzählen. Und Ben kommt auch mit…“ „Habt ihr irgendwas mit uns vor?“ fragte ich vorsichtig. „Nein, wir wollen nur plaudern. Meinetwegen dürft ihr auch dabei sein.“ Sollte ich nun beunruhigt sein? Genau wusste ich das nicht. Allerdings hatte Annelore mir doch versprochen, deutlich weniger streng zu sein. Deswegen machte ich mir jetzt mal keine Sorgen. Sie schien aber zu bemerken, dass mir was durch den Kopf ging und fragte nach. „Na ja, ich habe nur überlegt, ob Andrea jetzt auch weniger hart mit Ben umgeht… so wie du es mit mir ja auch tust.“ „Ja, das tut sie, hat sie mir inzwischen schon mitgeteilt. Aber das habe ich dir noch gar nicht gesagt. Das kam aber nicht, weil Ben sich beschwert hat.“

Das wäre meine nächste Frage gewesen, obwohl mir klar war, dass der Mann sich ebenso wenig wie ich bei seiner Lady beschwert hätte. Man wusste ja nie, was dann dabei herauskam. „Ihr erschien es auch besser, das Verhalten zu ändern. Und außerdem hat Ben sich auch deutlich mehr angepasst, sodass manches nicht mehr notwendig erschien. Wahrscheinlich geht es ihm aber wie dir; manches wird er bedauern, dass er das nicht mehr machen darf. Ich weiß, für euch Männer ist es immer mal wieder ganz nett, einer anderen Frau so einen liebevollen gefallen zu tun. Und so wirklich schlimm ist das ja auch nicht, aber trotzdem soll das nicht mehr sein.“ Ich nickte. Annelore hatte Recht. Dann lächelte sie und meinte: „Pass auf, wir beiden werden auch noch viel Spaß haben. Lass uns doch einfach mal was Neues ausprobieren. Es gibt so viel Verschiedenes…“ Das stimmt. Noch hatten wir ja nicht alles getestet. In diesem Moment klingelte es an der Haustür und ich ging gleich zum Öffnen. Draußen standen Andrea und Ben, die mich beide etwas merkwürdig anschauten. Ich begrüßte sie und meinte nur: „Kommt doch rein…“ Andrea lachte. „Ach du bist das. Ich habe dich im ersten Moment gar nicht erkannt.“ Sie traten ein und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, wo Annelore schon auf uns wartete. Sie begrüßte die beiden ebenso.

Kaum hatten sie Platz genommen, schaute Annelore die Frau ziemlich neugierig an und meinte: „Ist das, was du mir erzählen möchtest, auch für die Ohren unserer Männer bestimmt?“ Andrea grinste und nickte. „Ja, das können sie ruhig erfahren.“ Gespannt schaute meine Liebste sie nun an und auch wir Männer waren ganz neugierig. Dabei bemerkte ich, wie Ben mich fast unverwandt anschaute. Deswegen fragte ich ihn: „Was schaust du mich so an? Gefalle ich dir nicht?“ Ben grinste. „Doch, ganz im Gegenteil, ich finde dich toll. Wenn ich dich auf der Straße treffen würde, könnte es sein, dass ich dich…“ „Ben!“ kam es jetzt scharf von seiner Andrea. „Sag mal, was ist denn mit dir los? Ich glaube, ich höre gerade nicht richtig. Willst du mir wirklich gerade klar machen, dass du – ohne mich – eine andere Frau anmachen würdest?“ Ben, der schuldbewusst zusammengezuckt war, versuchte sich um eine Antwort zu drücken. „Also, was ist?“ „Nein, natürlich nicht“, kam dann leise. „Das eben, mein Lieber, klang aber ganz anders.“ „Tut mir leid“, gab er jetzt zu. „Aber „sie“ sieht wirklich gut aus. Das musst du doch selber zugeben.“

„Ja, mag schon sein. Aber dich hat das überhaupt nicht zu interessieren. Kapiert!“ „Ja, das habe ich jetzt auch begriffen.“ Andrea beugte sich zu ihm und sagte noch ganz eindringlich: „Pass auf, Freundchen, sonst könnte es nachher zu Hause noch Folgen haben.“ Annelore hatte das alles mit einem süffisanten Lächeln verfolgt. Mir nickte sie zu, als wollte sie sagen: Na bitte, dann hatte das ja Erfolg. Nun sprach Andrea direkt mit meiner Liebs-ten. „Du siehst ja selber, was im Moment mit meinem Kerl los ist. Er hat immer noch nicht so ganz kapiert, wer hier das Sagen hat und was er besser nicht machen sollte. Direkt vor meinen Augen eine andere „Frau“… na, ich weiß nicht.“ „Tja, leider muss ich dir zustimmen. Das geht natürlich gar nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass „Martina“ keine echte Frau ist…“ „Was ihm auf der Straße bestimmt nicht gleich auffallen würde“, meinte Andrea. „Und genau das ist das Problem. Denn vor ein paar Tagen ist Ben das schon einmal passiert.“ „Was? Er hat eine Sissy angesprochen, weil er glaubte, das sei eine Frau?“ Erstaunt fragte Annelore nach. Andrea nickte. „Leider ja. Und was noch viel schlimmer ist: Ich stand ganz in der Nähe und konnte das beobachten.“ Ich schaute zu Ben und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
409. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 26.11.18 20:21

Hallo Braveheart,
tolle Fortsetzung. Ich frage mich ob das auf Dauer gut geht was Käthe mit Max anstellt. Zwischen den Prodagonisten passt es, auch wenn er mal wieder befreit werden sollte. Auch Andrea u. Ben sind ein interessantes Paar, auch da könnte was passieren. Es kommt auf deine Phantasie an. Überrasch uns doch.
VLG Alf
410. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.11.18 18:50

Bitte nur nicht hetzen!!



„Hey Ben, sag mal, was du gemacht hättest, wenn du feststellen musst, dass die „Frau“ unter ihrem Rock einen Lümmel hat, noch dazu einen echten…“ „Blödmann“, kam jetzt von ihm mit einem giftigen Blick. „Na, wenn schon, dann Blödfrau“, grinste ich. „Ach, du weißt doch ganz genau, was ich meine. Ich hätte nichts gemacht, weil ich der Lady ja gar nicht an die Wäsche wollte. Es ging mir nur um nettes Plaudern…“ „Das sah für mich aber ganz anders aus“, kam von Andrea. „Zumindest war eine Hand schon gefährlich dicht an ihrem Popo und es sah aus, als wollte sie darunter…“ Jetzt schwieg Ben lieber, es war wohl zu gefährlich, dazu noch etwas zu sagen. „Und genau aus diesem Grunde muss ich wohl noch einmal ernsthaft drüber nachdenken, was ich mit dir - besser mit deinem Kleinen – machen soll. Ich habe nämlich ganz das Gefühl, lange lässt er sich nur zurück-halten…“ Fast entsetzt schaute Ben seine Frau an. „Willst du damit sagen, er wird… verschlossen? Das kannst du doch nicht machen!“ „Nein, kann ich nicht? Und warum nicht? Weil der Lümmel dir gehört? Pech, denn das sehe ich nämlich völlig anders.“

Er schaute sie an, als hätte sie etwas Unanständiges von ihm verlangt. „Sag das noch mal“, platzte es dann aus ihm heraus. „Du hast ganz richtig gehört. Ich bin der Meinung, du hast nicht mehr das alleinige Verfügungsrecht über den Lümmel da unten. Zwar kann ich ihn dir nicht wegnehmen, aber mitbestimmen, das kann ich. Und genau das werde ich tun, wenn er sich nicht anständig benimmt.“ Hilflos schaute Ben sich um, wollte wohl von mir oder Annelore etwas anderes hören. Und schon kam von meiner Liebsten: „Tja, da kann ich Andrea nur zustimmen. Das ist bei Martin auch so. was meinst du, warum er diesen netten Käfig trägt. Weil ich darüber mitbestimmt habe.“ „Nur, weil ich einmal was gemacht habe bzw. ja noch nicht einmal richtig…“ „Einmal! Das ich nicht lache! Mindestens fünf- oder sechsmal habe ich dich gesehen, wie du es versucht hast.“ „Aber nie wirklich“, protestierte er nun. „Ja, weil ich rechtzeitig dazwischen ging.“ Das wurde ja jetzt eine ziemlich heftige Diskussion. „Was soll ich denn jetzt machen“, kam fast hilflos von dem Mann. Es klang wie: Hilf mir doch mal jemand dabei. Aber das ging schief. Annelore sagte nämlich: „Das hast du dir selber eingebrockt. Da kann dich jetzt auch niemand helfen. Finde dich damit ab.“

„Aber ich will keinen solchen engen Käfig wie Martin“, kam jetzt von Ben. „Das hättest du dir eher überlegen sollen. Hast du eine andere Lösung, wie ich dich davon fernhalte? Wenn ja, lass sie hören.“ Natürlich konnte Ben ihr nichts anbieten. Dass er in Zukunft brav sein würde, glaubte sie ihm wahrscheinlich doch nicht. „Nein, ich weiß auch keine andere Lösung.“ „Dann wirst du dich wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, auch verschlossen zu werden. Wie das dann aussieht, weiß ich momentan noch nicht genau. Aber du kannst sicher sein, es kommt.“ Annelore und ich hatten aufmerksam zugehört und eigentlich sahen wir auch keine andere Lösung für das „Problem“. Denn es war nicht anzunehmen, dass Andrea es einfach so hinnehmen würde, was er da so ab und zu mal trieb. Das war etwas, was einer Ehefrau erfahrungsgemäß eher schwer fiel. Das hatten wir ja bereits mehrfach erfahren. Ben sah jetzt ziemlich betrübt aus. „Gibt es denn gar keine andere Möglichkeit?“ fragte er etwas hilflos. „Ich wüsste keine.“ „Und wenn ich dir ganz fest verspreche, es nicht mehr zu tun?“ Mit treuem Blick schaute Ben seine Frau an. „Du darfst mich dann wegsperren, wenn du mich noch ein einziges Mal erwischst.“ Skeptisch schaute Andrea ihn an.

„Und das soll ich dir glauben, dass du es nicht mehr machst? Oder doch so, dass ich das nicht bemerke?“ Sie schaute Annelore fragend an. „Was hältst du davon? Was soll ich deiner Meinung nach machen?“ Annelore lächelte. „Schwierige Frage. Sagen wir mal so. wir Frauen wissen doch, dass es mit derartigen Versprechungen bei Männern nicht weit her ist. Sobald sich eine passende Gelegenheit ergibt, ist das alles vergessen. Auf der anderen Seite sollten wir doch auch nicht zu streng sein.“ Ein kleines Lächeln huschte über Bens Gesicht. „Wirklich und wirksam abhalten können wir sie ohnehin nicht – jedenfalls nicht ohne dieses Hilfsmittel, sodass er einfach nicht mehr an sein Teil heran kann.“ Andrea nickte. „Ja, das ist leider so.“ „Du könntest ihm ja ein klein wenig behilflich sein, um das „Problem“ etwas einzugrenzen.“ Neugierig schauten wir Annelore nun alle an. „Du könntest es für ihn ja unattraktiv machen…“ Ich hatte den Eindruck, Andrea hatte gleich verstanden, was Annelore meinte. „Du könntest dir also vorstellen, ihn alle paar Tage richtig gründlich zu entleeren, sodass es ihm keinen Spaß mehr macht, das selber noch zu tun.“ Annelore nickte. „Ja, so ungefähr könnte das funktionieren. Allerdings dürfen die Abstände nicht zu groß sein.“

Langsam nickte Andrea, während Ben das Gesicht verzog. „Das… das ist nicht richtig“, wagte er dann einzuwerfen. Seine Frau schaute ihn an und lachte. „Ich glaube, deine Meinung will ich dazu gar nicht hören. Du bist ja ohnehin dagegen, egal was jetzt entschieden wird. Aber ja, das wäre eine Möglichkeit.“ „Aber… das wäre ziemlich unangenehm.“ Andrea nickte. „Ja, das kann ich mir vorstellen. Vielleicht sogar deutlich unangenehmer als ein Käfig. Wie gesagt, ich werde drüber nachdenken.“ Ich meinte dann zu Ben: „Du siehst, es hängt jetzt alles ganz allein von dir ab. Benimm dich, dann hast du Chancen, ohne Käfig zu bleiben.“ Skeptisch schaute der Mann mich an. „Ich glaube, das ist doch längst alles entschieden. Egal, was ich jetzt machen werde.“ Annelore fragte nun Andrea: „Siehst du das einzige Problem nur darin, dass er es sich selber macht? Besteht denn nicht auch die Gefahr, er treibt es mit anderen Frauen?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, die Gefahr sehe ich nicht. Da hat es bisher keinerlei Versuche gegeben. Oder habe ich da was nicht mitbekommen?“ fragte sie Benn gleich. „Nein, garantiert nicht“, kam sofort von ihm.

„Klar, wenn er einen Käfig hätte, könnte rein gar nichts mehr passieren. Welche Frau würde schon so einen Kerl mit ins Bett nehmen…“ Annelore grinste. „Och, wenn er ansonsten gut genug wäre, könnte man zumindest drüber nachdenken.“ „Stimmt, und man müsste sich keinerlei Gedanken über eine eventuelle Verhütung mehr machen. Das ginge nämlich ganz zu Lasten des Mannes. Besser könnte es gar nicht sein.“ Kichernd saßen die beiden Frauen nun da wie zwei Schulmädchen, die einen besonders guten Witz gehört hatten. „Das ist natürlich auch ein Aspekt, aber der betrifft wohl eher junge Frauen. Wäre doch ernsthaft zu überlegen. Die gesamte Menschheit hätte bedeutend weniger Probleme, wenn alle jungen Männer – sagen wir mal, ab 14 Jahre - weg-geschlossen würden.“ „Eine wunderbare Vorstellung“, sagte dann auch Annelore. „Tja, leider völlig unrealistisch“, kam dann von Andrea. „Leider“, lächelte meine Frau. Allerdings war mir klar, dass dieser Wunsch auch nicht sonderlich ernst gemeint war. „Aber insgesamt kann ich dir da nur zustimmen.“

Plötzlich schaute Andrea ihren Ben ziemlich streng a. „Sag mal, mein Lieber, was machst du da eigentlich gerade? Versuchst du wirklich, Annelore unter den Rock zu glotzen?“ „Ich? Nein, auf keinen Fall.“ „Na, das sah aber ganz anders aus. Bei deinen Verrenkung kann ich das aber nicht ausschließen.“ Annelore grinste zu Ben und meinte: „Also ich glaube auch, dass du es gerade versucht hast. Ist aber egal“, kam dann und meine Frau stand auf. Ganz freiwillig hob sie ihren Rock. Und so konnten alle direkt sehen, dass meine Liebste ihren Unterleib in Gummi verpackt hatte. So bekam nicht nur Ben gleich Stielaugen. „Na, gefällt dir wenigstens, was du bei mir zu sehen bekommst?“ Ben nickte heftig. „Das ist ganz toll“, flüsterte er fast. Etwas verschämt schaute er zu Andrea und meinte: „Könntest du nicht auch mal solche Sachen anziehen?“ Seine Frau lachte. „Das könnte dir wohl so passen, wie? Ich glaube nicht, dass du es überhaupt verdient hast. Und außerdem: wer macht mich dann nachher wieder sauber und trocken? Du vielleicht?“ Ben sagte nichts dazu. „Das habe ich mir doch gedacht. Ansehen und anziehen sind ja wohl zwei verschiedene Sachen. Und so wirklich magst du es ja auch nur anschauen. Aber dann vielleicht deine Liebste mit der Zunge verwöhnen? Nein, das kommt dann wohl für dich nicht mehr in Frage.“

Annelore lächelte. „Das ist bei Martin zum Glück ganz anders. Er liebt es, mir danach richtig alles gründlich abzulecken. Und auch ich finde das ganz herrlich. Ich denke, wenn du keine vollständige Abneigung gegen Gummi hast, solltest du es unbedingt mal ausprobieren. Das wäre doch auch für Ben eine neue Herausforderung, die man belohnen könnte.“ „Du meinst, er sollte es anschließend auch so machen wie Martin?“ Annelore nickte. „Auf jeden Fall kannst du ja erst einmal mit Gummisocken anfangen. Deine Füße mag er doch, oder?“ Sie warf einen Blick zu Ben, der nur langsam nickte. „Also ich habe es mal mit Honig probiert…“ „So richtig die Füße ein-gerieben und dann erst die Socken…?“ „Ja, ein paar Stunden solltest du sie dann aber schon tragen und möglichst viel umherlaufen.“ „Hey, das klingt jetzt gar nicht schlecht. Und erst dann andere Sachen ausprobieren?“ „Wenn ihr beide damit klarkommt, ja.“ „Klingt nicht schlecht.“ Sie warf einen Blick zu Ben. „Vielleicht kannst du dir ja damit einen Aufschub bei dem Käfig erreichen“, lachte Andrea.

Sie stand auf. „Jetzt wollen wir euch nicht länger stören. Ich denke, wenn ich dich so anschaue, dann hat Martin noch einiges zu tun.“ Grinsend betrachtete sie meine Liebste jetzt noch genauer und fragte sie leise: „Sehe ich das da unten – ich meine, zwischen den Beinen – richtig?“ „Ja“, antwortete Annelore ebenso leise. „Das bereitet mir schon lange richtig großen Genuss. Und ich glaube, das wird Martin nachher auch besonders gut gefallen.“ „Oh, das kann ich mir vorstellen. Na ja, dann wünsche ich euch beiden dabei viel Spaß und Erfolg- ich denke, er ist mittlerweile so gut in Übung, dass er das problemlos schafft.“ Annelore nickte. „Allerdings dauert es eben seine Zeit.“ Andrea und Ben gingen Richtung Tür. Meine Liebste meinte dann noch zu Ben: „Möchtest du wenigstens mal schnuppern?“ Überrascht schaute der Mann seine Frau an. „Darf ich?“ fragte er dann. Andrea nickte. „Wenn Annelore es dir schon anbietet… nur zu… Vielleicht bekommst du dann ja auch Lust.“ Sofort kniete er sich vor meiner Frau auf den Boden und reckte seine Nase ihrem gummierten Unterleib der Frau vor sich hin.

Tief atmete er mehrfach ein und schnupperte. „Wow, das ist richtig geil“, kam dann aus seinem Mund. „Am liebsten würde ich jetzt gleich…“ „Ben! Kommt gar nicht in Frage!“ Noch einmal atmete er tief ein, um dann leise „Schade“ hören zu lassen. Er stand auf und Annelore ließ den Rock wieder fallen. „Es sieht ganz so aus, als könne das etwas werden“, meinte Andrea nun, die natürlich aufmerksam zugeschaut hatte. „Also werde ich das mal austesten.“ „Wenn du mal etwas brauchen solltest…“, meinte Annelore noch. „Dann sage ich einfach Bescheid“, meinte Andrea. „So, nun wird es aber Zeit.“ Die beiden verabschiedeten sich und waren gleich darauf auch weg. „Glaubst du, dass es noch lange dauert, bis Ben auch verschlossen ist?“ meinte Annelore und grinste. „Nö, glaube ich nicht. Aber wenn man sich auch immer wieder erwischen lässt…“ Da hatte Andrea vollkommen Recht. Eine Ehefrau musste sich das nicht gefallen lassen.

Wie lange würde meine Liebste mich denn noch zappeln lassen, bis ich sie wieder von dem leckeren Gummi befreien durfte? Gesagt hatte sie ja mal nichts. Als hätte sie jetzt meinen Gedanken erraten, fragte sie plötzlich: „Kannst du es noch erwarten?“ Ich lächelte und antwortete: „Na ja, wenn ich das jetzt schon dürfte, wäre ich kein bisschen traurig. Aber wenn du lieber noch warten möchtest…“ Sie nickte. „Ja, das wäre mir ganz recht. Ich denke, bis nach dem Abendessen…?“ Ich schaute zur Uhr. Das würde bedeuten, noch rund zwei Stunden. War sie denn noch nicht ganz kribbelig dort unter dem Gummi? Aber okay, ich nickte zur Zustimmung. „Also gut, wenn du es möchtest. Ich kann mich noch gedulden.“ „Das ist lieb von dir“, meinte sie und gab mir einen Kuss. „Und was möchtest du bis dann machen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Und du?“ „Mir wäre ein wenig nach Lesen“, meinte Annelore. „Okay, dann werde ich das auch machen.“ Im Wohnzimmer lagen noch die Sachen, in denen wir zurzeit lasen. Annelore hatte ein typisches Frauenbuch – viel Liebe, Romantik usw. – und ich stöberte in verschiedenen Zeitschriften. Natürlich waren das keine Sex-Magazine, das war ja verboten. Obgleich ich mir völlig sicher war, dass meine Liebste das eine oder andere Heft sicherlich ebenso gerne angeschaut hätte wie ich. Zusätzlich hatte ich noch leise Musik angemacht.

Die zwei Stunden vergingen so viel schneller, als ich gedacht hatte. Denn als ich zur Uhr schaute, war es bereits Zeit, das Abendbrot herzurichten. Ich ging in die Küche und wenig später, ich war gerade fertig, kam Annelore auch. Langsam schien sie das Gummi doch ein wenig zu stören, aber das sagte ich lieber nicht. So aßen wir, was recht schnell ging. Keiner hatte richtig Hunger darauf uns stand, so sah es wenigstens aus, der Sinn eher nach etwas anderem. Deswegen standen wir dann schnell vor der Frage: Wo sollte es denn stattfinden. Außerdem musste noch geklärt werden, wo ich anfangen durfte. Annelore schien sich längst überlegt zu haben, wo und wie es sein sollte. So meinte sie nämlich, kaum dass wir fertig waren: „Lass es uns im Wohnzimmer machen, ja? Am besten holst du ein großes Handtuch…“ Mit einem sexy Blick bedachte sie mich, als ich die Küche kurz verließ. Dann, im Wohnzimmer, breitete ich das Handtuch auf dem Boden aus. Platz genug gab es bereits dafür. Betont langsam legte Annelore nun ihre Oberbekleidung ab, bis nur noch Gummi ihre Haut an manchen Stellen bedeckte. Ich wurde bereits jetzt ganz gierig, konnte mich kaum noch beherrschen. „Na, mein Süßer, gefalle ich dir?“ Statt einer Antwort nickte ich nur stumm. „Dann komm näher.“

Mit leicht gespreizten Schenkeln kniete die Frau sich auf das weiche Handtuch und ich tat das gleiche wenig später direkt vor ihr. „Fang doch am besten oben bei meinen Brüsten an“, kam dann von ihr, während sie schon die breiten Träger des Mieders leicht zur Seite streifte. So nahe, wie ich vor ihr kniete, konnte ich deutlich den Duft – diese Mischung aus Gummi und Haut meiner Liebsten – aufnehmen. Es war immer wieder erregend, zumal sie das ja den ganzen Tag getragen hatte. Ich half nach, schob beide Träger über die Schultern und konnte bereits wenig später an die Ansätze der Brüste heran. Hier kam jetzt meine Zunge zum Einsatz, die die dort anhaftende Feuchtigkeit genüsslich ableckte. Sanft leckte ich auf und ab, um dann nach und nach ihren Busen freizulegen. Prall standen die beiden Nippel empor, wartete auf meinen saugenden Mund. Na, den Gefallen konnte ich den beiden Hübschen doch gleich tun. Ziemlich schnell wechselte ich immer wieder zwischen ihnen hin und her, brachte Annelore langsam zum Stöhnen. Dann kümmerte ich mich um die restliche warme Haut ihrer Brüste, die schließlich auch noch gereinigt werden musste. Als ich damit fertig war, stand Annelore kurz auf, um das Mieder ganz abzustreifen. Achtlos legte sie es beiseite. Später würde ich es dann gründlich reinigen und für den nächsten Einsatz bereitmachen.
411. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 30.11.18 21:32

Lieber Braveheart,
ich möchte dich nicht hetzen, ich bin nur neugierig wie deine Geschichte weiter geht. Mir gefällt sie weiterhin sehr gut. Ich werde mich deshalb in Geduld üben und der Dinge harren, die du dir einfallen lässt. Vielen Dank für deine Mühen.
VLG Alf
412. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 04.12.18 11:14

Hey, "leider" kann ich mich nicht nur um diese drei Geschichten kümmern, so gerne ich das ja auch täte. Und Ideen müssen auch kommen. Also habt etwas Nachsicht mit mir.




Lächelnd legte meine Frau sich nun auf den Rücken und hielt mir einen ihrer Füße entgegen. Er steckte immer noch in dem Nylonstrumpf. Darunter konnte ich den Gummisocken erkennen, Ziel meiner Begierde. Ich schaute sie an und genoss diesen Anblick, der sich mir gerade bot. „Was ist los? Magst du nicht?“ fragte sie mich gleich. „Doch, aber ich möchten den fantastischen Anblick noch ein wenig genießen.“ Annelore lachte. „Du bist doch ein kleiner Charmeur. Ich bin doch deine Frau und du kennst mich schon lange. Was gibt es denn da noch großartig zu gucken…“ „Na ja, diese Kombination aus nackter Haut, Nylon, Gummi…“ „Hör auf, du machst mich ganz verlegen.“ Ich grinste und fing dann endlich an. Zuerst streifte ich den Nylonstrumpf ab und legte ihn weg. Heute wollte ich damit nicht weiter herumspielen. Dann begann ich, den Fuß im transparenten Gummi zu streicheln und zu küssen, wobei ich den Duft bereits aufnahm. Deutlich leuchteten die rot lackierten Zehennägel durch das durchsichtige Material. Ganz langsam rollte ich nun den Gummisocken mehr und mehr herunter, folgte der nackten Haut gleich mit der Zunge, um alles gründlich abzulecken. Ich wusste genau, dass meine Liebste mir dabei genau zuschauen würde. So kam ich dann nach und nach den Zehen immer näher. Kaum den Socken abgestreift, nahm ich die Zehen alle zusammen in den Mund, um anschließend jeden einzelnen zu verwöhnen und auch dazwischen zu lecken.

Ich ließ mir richtig Zeit, um es so gut wie möglich zu machen. Leise stöhnte Annelore, es schien ihr zu gefallen. Endlich widmete ich mich auch dem anderen Fuß, der natürlich auf die gleiche Weise verwöhnt wurde. Langsam schien ihr Erregungspegel auch zu steigen. Also musste ich mich wohl dringend um das Gummihöschen kümmern, welches ja diese beiden netten Stöpsel hatte. Ich schob mich zu ihr hoch und überlegte, ob meine Liebste wohl darauf bestehen würde, auch den Stöpsel aus dem hinteren Loch abzulutschen. Bevor ich nun also anfing, auch das Höschen herunter zu ziehen, kam auch schon von ihr: „Ich denke, dem hinteren Stöpsel solltest du keine weitere Beachtung schenken.“ Ich nickte nur, war aber froh darüber. Wie bei den Gummisöckchen leckte meine Zunge immer gleich die freigelegte nackte Haut. Das war hier natürlich nicht so einfach, weil ich mal vorne, mal hinten tätig werden musste. Aber es war – für uns beide – wunderschön. Je weiter ich nach unten – hinten zwischen die Backen und vorne zwischen die Schenkel – kam, desto intensiver wurden Duft und Geschmack. War ja nach Stunden des Tragens auch kein Wunder. Endlich zog ich den Stopfen aus dem Popo; er war weniger mit irgendwas behaftet als ich befürchtete. Trotzdem beachtete ich ihn nicht weiter, sondern warf einen Blick zwischen Annelores Hinterbacken. Zu sehen war hier nur ein wenig Feuchtigkeit, die ich gleich gründlich ableckte.

„Was machst du da?“ fragte sie erstaunt. Ich lachte. „Das muss ich dir doch wohl nicht erklären“, sagte ich. „Nein, das meine ich doch gar nicht. Du musst das da nicht tun. Du weißt schon…“ Schnell zog ich erneut meine Zunge durch die Kerbe dort. Dann meinte ich: „Darf ich das wenigstens selber entscheiden? Und zu deiner Beruhigung: da ist absolut nichts.“ Wieder zog ich meine Zunge hindurch, wusste ich doch nur zu genau, wie sehr Annelore das liebte. Dabei lag sie auf dem Bauch, hatte den Popo leicht angehoben. Nun ging es mit dem an-deren Stöpsel weiter, der leise schmatzend aus dem Loch zwischen den Schenkeln kam. Hier war deutlich mehr Nässe, was nicht verwunderlich war. Kaum war er ganz heraus, nahm ich ihn kurz in den Mund und nahm das ab, was an ihm haftete. Erst jetzt zog ich ihr das Höschen aus und legte es auch einfach weg. Inzwischen hatte meine Frau sich auf den Rücken gelegt, die Beine gespreizt und die Füße auf dem Badetuch platziert. So hatte ich einen guten Zugang zu ihrer rot leuchtenden Spalte, die nass glänzte. Ich warf ihr einen Blick zu und drückte dann meine Lippen auf ihre unteren Lippen. Schmatzend küsste ich sie dort, ließ sie aufstöhnen. Zahlreiche Küsse bekam sie nun hier auf die hautgedrückt, nicht nur auf die Spalte. Erst dann setzte ich meine Zunge ein, um die Nässe abzulecken. Zu dem richtig intensiven Duft kam auch der Geschmack, diese Mischung aus Frau, Haut, Schweiß, Natursekt, Liebessaft und Gummi. Es war, so fand ich das wenigstens, fantastisch. Und machte mich geil ohne Ende…


Annelore lag auf dem Rücken, hielt die Augen geschlossen und gab sich mir vollständig hin. Langsam drang ich mit der Zunge immer tiefer in sie ein, bekam mehr zu schmecken. Ganz sanft zog ich ihre Lippen im Schoß auseinander und betrachtete den harten Kirschkern. „Mach weiter, du lüsterner Kerl“, kam dann von oben. „Es ist unfair, die Frau erst geil zu machen und dann einfach aufhören…“ sofort drückte ich meinen Mund wieder auf und machte weiter, jetzt dann ohne Pause, bis mir ihr Verhalten und die Geräusche verrieten, dass es ihr gleich kommen würde. Damit ich jetzt nicht einfach verschwinden konnte, hielt sie mich mit den zusammengepressten Schenkeln fest. Aber ich wollte auch gar nicht mehr weg, leckte und saugte, bis es ihr dann kam. Langsam sickerte weitere Nässe aus ihrem Schlitz. Ich nahm sie auf. Fast unbewusst rieb ich meinen Kleinen im Käfig auf dem Handtuch, hatte natürlich keinerlei Erfolg. Ganz langsam beruhigte Annelore sich, während ich auch weniger heftig tätig war. Dann fielen ihre Schenkel auseinander, gaben mich wieder frei. Ich legte meinen Kopf auf ihren Bauch und wurde sanft gestreichelt. Keiner sprach ein Wort. Beide waren wir noch mit dem beschäftigt, was gerade passiert war. Erst nach ein paar Minuten richtete die Frau sich langsam auf, schaute mich an und meinte: „Wofür hast du denn noch deinen Kleinen? Du machst es doch so einfach wunderbar…“

Ich setzte mich auf und schaute sie an. „Ich meine, falls ich jetzt den Schlüssel zu deinem Käfig verlieren würde, wäre das – wenigstens für mich – nicht so schlimm.“ Annelore grinste. Schnell ergänzte sie: „Keine Angst, noch habe ich ihn.“ Dann beugte sie sich zu mir, gab mir einen Kuss und sagte mit einem Lächeln: „Du schmeckst da so wie ich…“ Das war ja nun kein Wunder. Langsam erhob ich mich, griff nach dem Gummi-Mieder, dem Höschen und auch den beiden Söckchen, um damit ins Bad zu gehen. Im Vorbeigehen schnappte Annelore sich meinen Kleinen im Käfig und packte auch den Beutel. Und bevor ich mich versah, drückte sie hier Küsschen auf, hatte den Kleinen im Mund. Kurz saugte sie ziemlich kräftig an ihm und, nachdem sie ihn wieder freigegeben hatte, meinte sie grinsend: „Du sollst auch nicht zu kurz kommen.“ Ich schaute sie an und ging nun ins Bad. Dort tat ich die getragenen Gummiwäschestücke in warmes Wasser, um sie gründlich zu säubern. Während ich noch damit beschäftigt war, kam Annelore, so nackt, auch in Bad, blieb an der Tür stehen und schaute mir zu. Eine Weile sagte sie nichts, bis dann kam: „Wenn du fertig bist, hätte ich Lust, mit dir zu baden…“ Einen Moment unterbrach ich meine Tätigkeit und schaute sie erstaunt an. Lächelnd stand sie da und zeigte mir, was dort rot zwischen den Schenkeln leuchtete. Ich nickte und meinte nur: „Lass mich das erst fertig machen. Derweil kannst du ja schon Wasser einlassen.“ Meine Frau nickte, ging zur Badewanne und zeigte mir dabei ihrem immer noch tollen Popo. Fast hatte ich Mühe, meine Aufgabe am Waschbecken zu beenden. Schnell drehte ich mich, während das warme Wasser die Wanne füllte. Dennoch war ich eher fertig mit meiner Aufgabe. Schnell brachte ich Sachen nach draußen und hängte sie auf die Leine. Als ich dann – inzwischen auch ausgezogen - zurück ins Bad kam lag Annelore schon in dem angenehm warmen Wasser.

Breit grinste sie mich an und meinte: „Komm doch zu mir, Liebster. Noch ist hier Platz.“ Langsam stieg ich zu ihr und bald lagen wir dort, schauten uns an. Vorsichtig schob ich einen Fuß zwischen ihre Schenkel, rieb ein wenig zwischen den Lippen dort. „sie schaute mich an und meinte: „Na, du kleiner Lüstling, kannst es wohl gar nicht lassen…“ Aber an ihrem Gesicht konnte ich sehr deutlich sehen, wie sehr es ihr gefiel. „Och“, meinte ich, „du muss doch bestimmt jetzt einiges gereinigt werden…“ „Aber nur, wenn du es eben nicht gründlich genug gemacht hast.“ „Doch, das habe ich ganz bestimmt“, sagte ich, machte aber trotzdem weiter. Annelore begann sich nun zu revanchieren, denn ihr Fuß machte sich auch zwischen meinen Schenkeln zu schaffen. Allerdings drückte sie hier eher gegen meinen Beutel mit dem Ring. „Gefällt dir das?“ kam leise von ihr. „Ich kann das auch noch fester machen.“ Und schon drückten ihre Zehen fester. „Nein, ist schon ganz in Ordnung“, sagte ich schnell. „Es muss nicht fester sein.“ Meine Liebste grinste. „Bist wohl etwas empfindlich da unten, wie?“ ich nickte nur. Ich versuchte ein wenig abzulenken. „Hast du schon drüber nachgedacht, was ich morgen anziehen soll?“ fragte ich. Ohne zu antworten schüttelte sie den Kopf. „Jedenfalls nicht, was du heute getragen hast“, grinste sie dann. „Oder möchtest du das gerne?“ Ich grinste. „Und wenn ich jetzt „Ja“ sage, was dann?“ Überrascht öffnete sie die Augen und betrachtete mich jetzt aufmerksam. „Dann musst du Manuela und Iris aber sicherlich eine ganz plausible Erklärung geben“, meinte sie ganz trocken. „Ach, du meinst, sie wissen das noch gar nicht? Da bin ich mir schon lange nicht mehr sicher. Wer weiß denn, was du schon alles so erzählt hast…“ Frauen können ja nur sehr schwer Geheimnisse für sich behalten. Annelore setzte sich jetzt auf und meinte: „Du glaubst also, ich hätte das schon verraten?“ „Nein, nicht wirklich. Allenfalls vielleicht Andeutungen gemacht, mehr bestimmt nicht.“ Ich wollte meine Frau jetzt ja nicht verärgern. „Nur mal angenommen, die beiden wüssten davon wirklich was, würde das irgendwas ändern?“ Ich überlegte, schüttelte dann den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Sicherlich würden sie das im Büro wohl nicht weitererzählen. Und eigentlich geht es auch niemanden etwas an, was wir so in unserer Freizeit machen. Wer weiß denn, was bei ihnen so abgeht?“ Langsam nickte. Wahrscheinlich hast du recht.“

Langsam kühlte das Badewasser ab. Entweder mussten wir noch einmal heißes Wasser nachfüllen oder aus-steigen. Annelore schien sich bereits für Letzteres entschieden zu haben. Denn sie schaute mich etwas verführerisch an und meinte: „Hättest du vielleicht Lust, so wie früher, mit mir im Bett zu kuscheln? Ja, ich weiß, es ist natürlich nicht mehr ganz so, wie damals, als du noch ohne Käfig warst… Oder soll ich ihn dir vielleicht abnehmen… wenigstens vorübergehend…?“ Erstaunt schaute ich sie an. „Das würdest du tun? Und was wäre mir dann erlaubt?“ Annelore tat sie, als müsse sie angestrengt nachdenken. „Na, vielleicht einfach mal ausprobieren, ob er noch passt – mehr nicht? Oder was könntest du dir vorstellen?“ „Tja, keine Ahnung. Da würde ich mich ganz nach dir richten.“ „Also ich könnte mir vorstellen, er bekommt ein Mützchen über und darf dann der kleinen Annelore einen Besuch abstatten… Allerdings hoffe ich nur, dass ihm dabei nicht schlecht wirst; du weißt schon…“ „Ja, das wäre natürlich eine Möglichkeit. Es sei denn, sie fühlt sich nicht gut.“ „Ein klein wenig Aufmerksamkeit würde ihr schon gefallen…“ Sie stand auf und griff nach einem Handtuch, trocknete sich ab. Wenig später stand ich neben ihr und tat dasselbe. Annelore grinste mich an und meinte dann: „Wenn ich dir wirklich gleich deinen Käfig abnehmen sollte, würdest du vielleicht deine schwarze Strumpfhose mit dem offenen Schritt anziehen…?“ „Und warum sollte ich das machen?“ fragte ich, obwohl ich ziemlich genau wusste, warum sie das wollte. „Muss ich dir das wirklich sagen? Weißt du das nicht selber?“ „Doch, aber ich möchte es gerne von dir hören.“ Sie seufzte, als wenn es schwer wäre. „Ich möchte das, weil ich genau weiß, wie gerne du es trägst und zusätzlich spüren ich – ebenso wie du – gerne das zarte Gewebe auf der Haut.. Zufrieden?“ Ich nickte und gab ihr einen Kuss. Noch immer konnte ich nicht glauben, dass sie mir wirklich den Käfig abnehmen wollte. Aber tatsächlich holte sie, als wir beide im Schlafzimmer waren, den kleinen Schlüssel hervor, ließ ihn vor meinen Augen baumeln.

Bevor sie nun aber aufschloss, zog ich die schwarze Strumpfhose an. „Du siehst echt süß darin aus“, grinste sie und steckte den Schlüssel ins Schloss. Eine Weile fummelte sie dort herum, um dann plötzlich zu sagen: „Was ist den los? Er funktioniert nicht.“ Ich schaute von oben her zu und meinte: „Darf ich mal?“ Sie stand auf und reichte mir den Schlüssel, sodass ich es selber ausprobieren konnte. Tatsächlich klappte es nicht, obwohl der Schlüssel ins Schloss passte. Immer wieder versuchte ich zu drehen, erreichte aber nichts. „Ist ja nicht so schlimm. Es geht ja auch so“, meinte Annelore dann. „Muss ja auch nicht sein.“ Frustriert reichte ich ihr den Schlüssel und meinte: „Ist aber schade. Wäre für dich bestimmt auch ganz nett.“ Sie schaute mich an und nickte. „Ja, davon gehe ich aus. Aber so…“ Offensichtlich hatte sie sich bereits damit abgefunden, dass es nichts werden würde. Ich ging schon zum Bett und setzte mich. Meine Frau legte den Schlüssel zurück, nachdem sie ihn noch einmal genau angeschaut hatte. Dann lachte sie plötzlich. „Schatz, was ist denn so lustig?“ fragte ich. „Ach, eigentlich nichts. Das war nur der falsche Schlüssel…“ „Der falsche Schlüssel?“ „Ja, von deinem alten Käfig.“ Dann drehte sie sich zu mir, mit einem anderen Schlüssel in der Hand. „Ich habe sie wohl verwechselt.“ Auf dem Bett liegend kam sie näher zu mir und probierte nun diesen anderen Schlüssel aus. Und er passte und das Schloss ließ sich abnehmen. Nun zog sie den Käfig ab und beobachtete lächelnd, wie mein Kleiner sich recht schnell aufrichtete. „Hey, da hat es aber einer eilig, wie!“ Schnell wurde Schloss, Schlüssel und Käfig beiseitegelegt. „Leg dich auf den Rücken und bleib so“, meine sie und öffnete die Verpackung des Kondoms, welches sie aus der Schublade geholt hatte. Sie schaute meinen Lümmel an und fing nun an, ihn in der Gummihülle zu verpacken. Langsam streifte sie es darüber. Täuschte ich mich oder spürte ich wirklich, wie der Kleine etwas betäubt wurde. Aber sofort kam die Erklärung. „Ja, das ist so, was du gerade spürst. Es ist eher zu deinem Nutzen, weil du sonst wahrscheinlich in kürzester Zeit abspritzen würdest, sodass wir beide eigentlich nichts davon haben.“ Sie beugte sich vor, gab mir einen Kuss.
413. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 04.12.18 18:54

Hallo Braveheart,
ich finde es klasse was du machst und muss dich bewundern, dass du neben dem sonstigen Alltag (Familie, Arbeit usw.)auch noch so tolle Geschichten schreibst. Es spielt dabei keine Rolle wenn es ein bisschen dauert. Vielen Dank für deine Mühen.
VLG Akf
414. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 05.12.18 13:02

Lieber braveheart,

jetzt bin ich es mal die da Alf zustimmen muss und auch will.

Es gibt eben manchmal andere Verpflichtungen die wichtiger sind als das Forum.
Familie etc also ich bin nachsichtig und warte gerne und gespannt auf das was kommen wird auch wenn es mal länger dauert.

Ansonsten bin ich zufrieden wie diese Geschichte so läuft da wir auch Einblick erhalten was und ob sich was ändert bei den anderen Paaren bzw die Frauen zur Einsicht kommen.

Danke für die tolle Geschichte und deine Mühen für alle hier im Forum.

LG
Leia
415. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 08.12.18 17:24

Zum Glück - für euch - habe ich relativ wenig Verpflichtungen und kann mich (viel zu sehr) den Geschichten widmen. aber natürlich müssen ja auch die Ideen kommen. sonst reduziert sich die Geschichte nur auf Sex. Also ich denke, etwas Drumherum sollte auch sein...





Als sie dann fertig war, schwang sie sich – immer noch vollkommen nackt, weil es warm genug war – über mich und hielt ihre Lippen im Schoß ganz leicht geöffnet über den Kopf von meinem Lümmel. Nur mit Mühe blieb ich so liegen, gierig, ihn dort einzuführen. Ganz langsam senkte meine Liebste sich nun über mich ab, sodass erst nur der Kopf zwischen ihren Lippen eindrang. Dort war es angenehm warm und feucht, sodass es leicht gelang. Immer wieder stoppte sie, bevor es weiterging. Aufmerksam schaute sie mir die ganze Zeit in die Augen, ver-folgte meine mehr und mehr steigende Erregung. Und endlich – es dauerte sehr lange – saß sie auf mir, den harten Stab vollständig in sich eingeführt. Sanft begannen nun ihre Muskeln dort unten das Teil zu massieren. „Bleib so liegen, rühr dich nicht.“ Das war leichter gesagt als getan, und ich hatte wirklich große Mühe, das zu befolgen, obwohl mein Kleiner ja etwas betäubt war. Fast unmerklich langsam stieg meine Erregung, was Annelore nur zu genau verfolgte. Denn immer wieder stoppte sie, wartete eine Weile, bevor sie weitermachte. Allerdings konnte ich nicht sehen, ob sie inzwischen auch erregter wurde. Ihre Nippel standen ja bereits längere Zeit hart von den Brüsten ab.

Immer noch mühsam hielt ich meine Hände weg, obwohl ich zu gerne meine Liebste gestreichelt und verwöhnt hätte. Endlich begann sie nun, immer noch äußerst langsam, mit den Reitbewegungen. Es waren nur wenige Zentimeter auf und ab, aber immerhin. Ich war ja schon zufrieden. Ich war da unten hart wie lange nicht mehr, was ja sonst immer sehr erfolgreich vom Käfig unterdrückt wurde. Das spürte Annelore natürlich genauso und lächelte. „Ich habe das Gefühl, es gefällt dir. Kann das sein?“ Ich nickte und sagte: „Es ist wunderbar… Lange habe ich das vermisste.“ „Weil ich es dir vorenthalten habe“, kam dann. Klang das etwa schuldbewusst? Fast besorgt schaute ich sie an und fragte: „Fandst du das etwa nicht richtig?“ „Ob richtig oder falsch, es lässt sich ohnehin nicht ändern.“ Fast hätte ich sie berührt. Aber im letzten Moment hielt mich ihr Blick zurück. „Aber letztendlich habe ich doch damit überhaupt angefangen. Oder wärest du jemals auf die Idee gekommen, mir solch einen Käfig zu besorgen und auch noch anzulegen?“ Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht. Ich wusste ja nicht einmal, dass es so etwas gibt.“ Dann lächelte sie. „Aber ich habe es nie wirklich ganz bereut, allenfalls ab und zu bedauert.“ „Und deswegen möchtest du es jetzt wenigstens ein bisschen wieder gutmachen?“ Annelore nickte.

Während des kurzen Gespräches hatte sie ihre lustvollen Bewegungen unterbrochen. Jetzt machte sie umso heftiger weiter. Und jetzt kam ich einem eventuellen Höhepunkt deutlich schneller näher, obwohl das besondere Kondom immer noch bremste. Das war aber auch gut so, denn sonst hätte ich schon längst abgespritzt. Immerhin machte meine Lady jetzt wenigstens solange weiter, bis ich dann tatsächlich abspritzte. Sie schien es wirklich gewollt zu haben. Aber wenn ich das richtig beobachtet hatte, war es ihr nicht gekommen. Hatte ich mir da zu wenig Mühe gegeben? Aber ich durfte doch nichts machen. Ganz ruhig saß sie da, wartete, wie ich meinen Saft in die bzw. das Kondom pumpte. Dabei lächelte sie mich an. „Es fühlt sich ganz so an, als hätte dein kleiner Freund nichts verlernt, obwohl er doch längere Zeit mein Gefangener war.“ „Aber die meiste Zeit wurde er doch gut behandelt, bekam nicht nur Wasser und Brot…“ „Oder ist er vielleicht inzwischen so genügsam geworden?“ Ich schüttelte ein wenig den Kopf. „Das glaube ich nicht. Dafür hat doch seine ziemlich liebevolle Gefängniswärterin gesorgt.“ „Na, wenn du meinst. Und… kann er vielleicht noch eine zweite Runde?“ Ich nickte und freute mich, dass sie es erneut machen wollte. „Wenn er darf…“ „Kommt ja wohl drauf an, wie er sich verhält…“ Und schon begann den zweiten Ritt, der ebenso sanft startete.

Jetzt allerdings zog sie es ohne eine Pause durch. Zwar immer noch sehr viel ruhiger, als ich das eigentlich von ihr gewohnt war, aber immerhin. Deswegen dauerte es auch jetzt einige Zeit, bis sie mich dann zum zweiten Mal zum Ziel brachte. So wie sie aussah, war sie sehr zufrieden mit dem Ergebnis, blieb noch längere Zeit so auf mir sitzen, den immer noch erstaunlich harten Lümmel in sich. Bevor sie fragen konnte, sagte ich schon leise zu ihr: „Danke Lady. Ich weiß zwar nicht, ob ich das verdient hatte…“ Sie unterbrach mich und meinte: „Das hast du zum Glück ja nicht zu entscheiden.“ „… aber trotzdem.“ Nun stand sie aus, ließ den Lümmel in seinem gut gefüllten Verhüterli aus sich herausrutschen. Dann lag er fast wie erschöpft auf meinem Bauch. Annelore kam weiter nach oben, bis sie so dicht an meinem Gesicht war, dass ich sie dort unten mit Mund und Zunge berühren konnte. Fragend schaute ich sie an und Annelore nickte. „Das gehört ja wohl immer noch zu deinen Aufgaben, auch wenn jetzt weniger da ist…“ Natürlich wusste ich genau, was sie damit meinte und begann sanft dort an ihr zu lecken. Und jetzt spürte ich deutlich: sie konnte zu keinem Höhepunkt gekommen sein. Dafür stieß ich auf viel zu wenig Liebessaft.

Als ich dann von unten her zu ihr hochschaute, lächelte sie und meinte: „Ich wollte es nicht. Das war jetzt ganz allein für dich. Das nächste Mal bin ich wieder dran.“ Jetzt konnte ich sie nicht nach dem Grund fragen, machte also brav weiter, um die wenigen Spuren trotzdem zu beseitigen. Jeden Winkel durchforschte ich, hörte meine Liebste leise stöhnen. Viel zu schnell ließ sie mich das nun doch beenden, indem sie zurückrutschte, sich mir entzog. Leider stieg sie dann auch ganz vom Bett und verschwand kurz im Bad. Als sie zurückkam, hatte sie einen Waschlappen in der Hand. Er war warm, wie ich spüren konnte, als sie mir ihn auf den Bauch legte und nun vorsichtig das Kondom abzog. Es wurde später ordentlich entsorgt. Und nun wurde der Kleine, eben noch so fleißig, gründlich gereinigt, um alle Spuren auch hier zu beseitigen. Nachdem sie nun den Waschlappen zurück-gebracht hatte, meinte sie: „Möchtest du vielleicht die Nacht ohne den Käfig verbringen?“ Erstaunt schaute ich sie an. Das wollte sie mir genehmigen? Oder sah sie ohnehin keine Probleme, nachdem ich ja gerade zweimal entleert worden war?

„Aber du musst mir natürlich versprechen, nicht an ihm zu spielen. Das hätte sicherlich unangenehme Folgen, wie du dir denken kannst.“ Erwartungsvoll saß sie neben mir, wartete auf meine Antwort. Einen kleinen Moment focht ich einen Kampf mit mir selber aus. Sollte ich das wirklich wollen? Oder war es mit Käfig doch sicherer? Deswegen sagte ich: „Wenn du keine Probleme siehst, würde ich das gerne ausprobieren…“ Lächelnd ergänzte sie dann noch: „Soll ich vielleicht doch vorbeugende Maßnahmen ergreifen?“ „Und was stellst du dir darunter vor?“ „Na ja, ich könnte deine Hände in Fausthandschuhe verpacken… Oder dich auf dem Rücken liegend festschnallen… Da gäbe es verschiedene Möglichkeiten. Erwartest du denn überhaupt Probleme?“ Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Aber vorsichtshalber…“ „Soll das heißen, du traust dir das nicht zu?“ „Sa-gen wir mal so: ich bin es doch sehr lange gewohnt, da unten gesichert zu sein. Und wenn ich doch mal anfasste, konnte nichts passieren.“ Annelore nickte. „Ja, das verstehe ich. Dennoch traue ich dir zu, dass du es schaffst.“ Ich schüttelte den Kopf. „Bitte, schließ ihn wieder weg oder mach sonst was. Aber so befürchte ich, es geht nicht gut und wahrscheinlich schlafe ich dann auch sehr schlecht.“

Meine Lady betrachtete mich lange, dann nickte sie. „Also gut. Ich sehe ein, dass du dir zutraust, es auszuhalten. Hast aber Sorgen, es doch unbewusst zu machen, sodass ich dich dann bestrafen müsste. Richtig?“ Ich nickte. „Du weißt, dass ich den Käfig schon lange nicht als Strafe, sondern eher als Hilfsmittel betrachte. Sonst wäre das anders.“ „Aber es gibt immer noch die Möglichkeit, den Käfig wegzulassen, dich aber dennoch nicht vollständig freizugeben. Was hältst du davon?“ So, wie es aussah, wollte sie mir unbedingt wenigstens für eine Nacht meinem Kleinen die Freiheit gönnen. Das wollte ich ihr jetzt ungerne verderben. „Also gut. Dann lass mich auf dem Rücken liegen und fessele mir meine Hand- und Fußgelenke. Dann kann ich bestimmt keine Dummheiten machen.“ Höchstens ich“, grinste sie, „wenn ich mal nach dem Kleinen angeln sollte…“ Ja, das konnte natürlich passieren. Aber war ich dann Schuld, wenn was passierte? Darüber konnte ich immer noch nachdenken, wenn es passiert wäre.

Mit dieser Lösung war Annelore einverstanden und schnell lag ich bereit, bekam Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die an den Haken am Bett eingehängt wurden. So konnte ich immer noch relativ bequem schlafen. Gut zugedeckt, lag meine Liebste neben mir und streichelte noch über Brust und Bauch, berührte hin und wieder auch den Kleinen, der schlaff auf dem Bauch lag. Auch der Beutel darunter bekam Besuche. Aber momentan bestand ja keine Gefahr; er hatte ja seine Befriedigung erhalten. Sehr zufrieden schliefen wir dann beide ein. Irgendwann schob meine Liebste sich dann in ihr eigenes Bett und ich lag allein da. Zum Glück hatte ich ja ein wenig Übung, in dieser besonderen Art im Bett zu liegen und trotzdem zu schlafen.
416. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 11.12.18 14:43

Lieber braveheart,

richtig die Welt dreht sich nicht nur um Sex es gibt auch noch einiges anderes was zum Leben gehört auch das gehört zu einer Geschichte.

Hier hab ich momentan wirklich Spaß und Freude am Lesen weil hier die Veränderung am deutlichsten zu spüren ist und Annelore da zu meiner Verblüffung da die erste war die das herbeigeführt hat.

Jetzt sind noch ein paar ihrer Freundinnen dran dann ist alles gut und ich bin da froh drüber.

Es geht auch anders wie man sehen kann und so ist eine Beziehung viel schöner, mitunter glücklicher.

Dankeschön für die wirklich tolle Veränderung und die Geschichte.

LG
Leia
417. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.12.18 18:11

Hallo braveheart
momentan gibt es nicht an der Geschichte auszusetzen. Mir gefällt es wie es sich entwickelt hat und es macht richtig Spass sie zulesen. Vielen Dank für deine Mühen.
VLG Alf
418. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 11.12.18 20:22

Na, dann werden wir die anderen doch auch noch auf den "rechten Weg" führen, oder?




Am nächsten Morgen war ich etwas früher wach als Annelore, was ja kein Wunder war. Ich schaute zu ihr rüber, konnte nur den Kopf mit den verwuschelten Haaren entdecken. Aber schon wenig später drehte sie sich verschlafen zu mir um und schaute mich an. „Guten Morgen“, bekam ich dann zu hören. „Na, bist du brav gewesen?“ Bevor ich antworten konnte, hob sie meine Decke hoch und prüfte das. „Sieht ja ganz ordentlich aus.“ Kurz prüfte sie noch mit der anderen Hand nach, was meinen Kleinen gleich etwas verhärten ließ. „Halt, so geht das nicht. Jetzt musst du brav sein.“ Bevor ich nun wieder freigegeben wurde und aufstehen konnte, griff sie nach meinem Käfig, der neben ihr auf dem Nachttisch lag und kam näher. Lächelnd meinte sie: „Freut er sich schon?“ Zu ihrer Überraschung nickte ich. „Sagte ich doch gestern Abend schon. Es ist wie sein Zuhause.“ „Also gut.“ Dann legte sie ihn sogar erstaunlich leicht an und kurz darauf war er verschlossen. Alles war wieder an Ort und Stelle. Erst jetzt wurde ich befreit. Mit einem freundlichen Klaps auf den nackten Popo wurde ich in die Küche geschickt, während Annelore im Bad verschwand.

Heute würde ich dann nach dem Frühstück wohl wieder meine normale Wäsche anziehen dürfen, worauf ich mich schon jetzt freute. Als Annelore dann in der Küche erschien, war sie bereits vollständig angekleidet. Kurz zeigte sie mir, was sie unter dem Rock trug. Dort sah ich die schwarzen Strümpfe an passenden Strapsen und ein relativ breites Taillenmieder, ebenfalls in schwarz. Sie grinste. „Das wird dich sicherlich jetzt den ganzen Tag beschäftigen“, meinte sie. „Und den Kleinen da unten sicherlich auch.“ Wie recht sie doch hatte! Grinsend setzte sie sich, denn ihr war vollkommen klar, was sie damit gerade angerichtet hatte. Dann frühstückten wir in Ruhe. „Na, mein Lieber, immer noch Lust auf das kleine Sissy-Abenteuer am Wochenende?“ Das war schon fast wieder im Hinterkopf verschwunden, aber ich nickte. „Auf jeden Fall, wenn du mitkommst…“ „Und wenn nicht?“ fragte sie. „Nein, alleine gehe ich da nicht hin.“ „Brauchst du auch nicht. Ich komme wirklich gerne mit.“ Das beruhigte mich dann doch gleich wieder.

„Übrigens findest du im Schlafzimmer was zum Anziehen“, meinte sie noch, als wir gerade mit dem Frühstück fertig waren. Ich nickte, während ich schon den Tisch abräumte. „Zieh das bitte in der Reihenfolge an, wie es dort liegt.“ Das deutete auf etwas Besonderes hin, dachte ich mir. Also ging ich erst kurz ins Bad und dann ins Schlafzimmer, schaute, was Annelore mir dort hingelegt hatte. Obenauf lag mein Mieder-BH, bei dem die Cups völlig flach waren. Darunter entdeckte ich das breite Taillen-Mieder – auch noch beides in rosa – mit den Strapsen. Damit sie nicht verrutschen konnten, hielten sie mit Klett-Verschlüssen zusammen, wobei ich ziemlich ein-geengt wurde. So war dann das Anziehen der rosa(!) Nylonstrümpfe schon etwas sehr mühsam. Ein Höschen gab es heute augenscheinlich nicht, aber dafür lag dort noch eine rosa Strumpfhose, die ich wohl tatsächlich über die Strümpfe in den Strapsen anzuziehen hatte. Immerhin war sie im Schritt geschlossen, sodass der Kleine nicht frei baumeln konnte. Kaum war ich fertig, kam meine Liebste auch ins Schlafzimmer, schaute mich kurz an und nickte. „Siehst gut aus, Sissy“, meinte sie grinsend.

Wieder auf dem Flur hörte ich nur noch: „Beeil dich! Wir müssen gleich los!“ Schnell zog ich nun noch ein dunkles Hemd und eine Hose sowie Schuhe an. Dann war ich fertig. So konnte es losgehen. Manuela würde sicherlich ohnehin gleich feststellen, was ich heute trug. Dafür hatte sie ein Auge. Vor ihr konnte ich das kaum längere Zeit verbergen; deswegen versuchte ich es auch gar nicht mehr. Trotzdem war ich zufrieden, als ich neben meiner Frau her in Richtung der Arbeit ging. Als wir uns dann trennten, meinte sie noch zu mir: „Gib mir heute einfach ein Küsschen, das genügt.“ Dabei lächelte sie liebevoll. Und so drückte ich ihr schnell zwei Küsschen auf die Wangen. „Sei ein braver Junge“, meinte sie und ging weiter. Wie war denn das jetzt gemeint? Mit einem Schulterzucken machte ich mich auf den restlichen Weg und kam fast zeitgleich mit Manuela an. Freundlich begrüßte ich sie, wobei sie mich schon gleich so kritisch betrachtete. Aber zum Glück sagte sie erst im Büro etwas, sodass sonst niemand was mitbekam.

“Na, hat dir deine Liebste heute wieder Miederwäsche verordnet?“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Nö, habe ich selber ausgesucht.“ Manuela lachte. „Pech, mein Lieber, das glaube ich dir nämlich nicht.“ Ich grinste sie an und sagte: „Selber Pech, denn das ist allein dein Problem.“ Und dann setzte ich mich an meinen Schreibtisch, beachtete sie nicht weiter. Verblüfft blieb sie stehen, schien irgendwas sagen zu wollen. „Kannst du dir sparen“, meinte ich, ohne sie auch nur anzuschauen. „Sag mal, was bildest du dir eigentlich ein?“ fing sie dann an. Ich schaute sie an. „Ich? Mir einbilden? Hast du da nicht was verwechselt? Ich bilde mir gar nichts ein. Das scheint wohl eher bei dir der Fall zu sein. Du weißt doch, du hast mir nichts mehr zu sagen. Oder soll ich vielleicht mal Iris fragen…?“ Täuschte ich mich oder war sie gerade zusammengezuckt? Jedenfalls kam jetzt erst einmal nichts mehr. Sie setzte sich auch an ihren Schreibtisch und ließ mich in Ruhe. Allerdings war mir klar, dass sie schob über irgendetwas nachgrübelte. Aber das war mir momentan egal.

Stumm arbeiteten wir beide vor uns hin; keiner sagte einen Ton, bis dann Iris plötzlich in der Tür stand. offenbar bemerkte sie gleich, dass hier eine ziemlich gespannte Stimmung herrschte. „Was ist denn hier los?“ fragte sie dann auch gleich. Und sofort fing Manuela an. „Martin bildet sich ein, ich habe nichts zu sagen“, platzt sie heraus. „Worum geht es denn“, fragte Iris, die mit dem ersten Ausspruch nichts anfangen konnte. „Ich habe nur gefragt, ob Annelore ihm heute wieder Miederwäsche verordnet hat.“ „Und ich habe geantwortet, ich habe sie selber ausgesucht. Aber Manuela wollte das nicht glauben.“ „Ist doch so. Oder glaubst du das?“ Iris lächelte. „Was ich glaube, ist völlig unerheblich. Und dich geht das auch nichts an. Also misch‘ dich da nicht ein.“ Manuela stand der Mund offen, so sprachlos war sie. Ich musste heimlich grinsen über diese Abfuhr. „Aber… dich hat es doch sonst auch interessiert“, setzte Manuela jetzt nach. „Ja, das war früher. Du weißt, das ist vorbei. Richte dich danach.“ Und schon war sie wieder aus der Tür. Erstaunt schaute Manuela ihrer Chefin hinterher. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verbergen, was sie dann auch noch sah. „Grins doch nicht so blöde. Sonst passiert doch noch was.“ „Ach ja? Willst du dich etwa trauen? Oder hast du gar noch deine kleine peitsche in der Schublade? Ich glaube nicht, dass du dich traust.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, machte ich mit meiner Arbeit weiter. Manuela sagte auch keinen Ton, starrte mich nur noch eine Weile böse an. Dann machte sie auch weiter. Bis zum Feierabend kam dann nichts mehr von ihr. In der kurzen Pause, die wir dann noch machten, fragte ich – fast zu Versöhnung: „Soll ich dir vielleicht einen Kaffee mitbringen?“ Die Frau sagte nichts. So ging ich los und kam kurz darauf mit zwei Bechern zurück. Einen stellte ich Manuela auf den Schreibtisch. Skeptisch schaute sie mich an, dann begann sie tatsächlich zu lächeln. „Nun mal ehrlich. Trägst du es freiwillig oder weil Annelore das will.“ Ich nickte. „Ja, letzteres. Aber ich tu das doch gerne, wie du weißt.“ „Hab ich mir doch gedacht“, meinte sie und trank vom Kaffee. Dann schaute sie mich lange an und sagte dann: „Können wir das vielleicht auf freundschaftlicher Basis weiter betreiben? Ohne Streit und so…?“ „Können wir, wenn du dich nicht weiter einmischt. Ich habe nämlich keine Lust, dass es so weitergeht wie vorher. Das dürfte doch deutlich geklärt sein.“ „War aber doch nett; fand ich jedenfalls. Und wenn ich genau überlege, hat es dir ab und zu auch gefallen…“ Das konnte ich nicht bestreiten, und so nickte ich. „Aber so soll es nicht mehr sein, auch nach Ansicht meiner Lady. Und daran halte ich mich.“

Ich hatte inzwischen meinen Kaffee ausgetrunken. „Kannst du denn das, was du bisher mit und bei mir gemacht hast, mit ihm anstellen?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich.“ Verblüfft fragte ich nun: „Und warum nicht?“ „Er mag das nicht bzw. ist noch nicht soweit.“ „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst! Bei mir, so hast du gemeint, kannst du das einfach so machen, und bei ihm traust du dich nicht?“ Manuela nickte langsam. „Weil ich ja wusste, dass du das erträgst und so…“ Ich glaubte mich verhört zu haben. „Aber ich will das mit ihm auch üben“, setzte sie dann nach. „Na toll“, meinte ich. „Und bis dahin, so hast du dir gedacht, machst du das bei mir.“ Sie nickte stumm. „Wie lange sollte denn das noch dauern?“ „Ich… ich habe noch gar nicht angefangen“, kam jetzt ganz leise. „Bisher machen wir das nur auf ganz normale Weise. Und ich glaube, er hat mir auch noch nicht alles verraten… Ich meine, seine Vorlieben und so…“ „Was weißt du denn überhaupt über deinen Ehemann?“ „Na ja, er macht es im Bett recht gut, mag meine Spalte ganz gerne auch mit dem Mund… Und meine Füße, die mag er auch.“ „Immerhin“, konnte ich dazu nur sagen. „Ich weiß, das ist nicht besonders viel.“ „Nein, das ist es allerdings nicht. Ich denke, du solltest unbedingt mal ein längeres Gespräch mit ihm führen. Und vielleicht sogar mal schauen, was er so verborgen hält. Das könnte sehr aufschlussreich sein…“

Fast entrüstet schaute sie mich an. „Ich soll schnüffeln? In seinen Sachen?“ „Nur, wenn er dir nicht freiwillig was verrät. Könnte durchaus für beide Seiten positiv sein.“ „Und nachher finde ich heraus, dass er auch gerne Damenwäsche trägt…“ Ich lachte. „Und was wäre daran so schlimm?“ „Na, ich weiß nicht, müssen ja nicht alle so sein wie du.“ Dann schaute sie mich nachdenklich an. Eigentlich sollten wir ja arbeiten, fiel mir dabei ein, sagte aber nichts. „Weißt du“, sagte Manuela dann, „ich habe Dirk beauftragt, einen ganz besondere Art von Bock zu bauen. Daran möchte ich ihn dann festschnallen können oder so. Ich habe das mal irgendwo gesehen und es hat mir gefallen. Wenn der fertig ist und ich ihn benutzen kann, werde ich ihn zu diesen Dingen befragen. Dann kann er nicht weglaufen und ich vielleicht sogar nachhelfen.“ „Findest du das eine gute Idee?“ fragte ich sie. Manuela nickte. „Ich kann ihn da auch ganz liebevoll behandeln. So zum Beispiel seinen Lümmel – oder den Beutel – befestigen und ihn melken… So lange, bis er antwortet oder ich keine Lust mehr habe.“ Vergnügt grinste sie mich an. „Von der einen Seite kann er dann drauf liegen und ich ihn wunderbar leicht festschnallen, auch das, was er zwischen den Beinen hat. Und an der anderen Seite kann das gleiche im Stehen geschehen. So habe ich ihn dann vollständig unter Kontrolle.“

„Willst du ihn etwas so auch züchtigen? So richtig hart?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, eher nicht. Klar, es kann schon mal sein, dass der Popo was zu spüren bekommt. Das darf er bei mir auch ja machen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Im ernst? Er darf es auf deinen Popo mit dem Rohrstock oder so machen?“ „Na klar, warum denn nicht? Ist doch geil. Ich bin ja nicht seine Herrin.“ „Bist du nicht? Und warum hast du dich mir gegenüber immer so verhalten?“ Die Frau lächelte. „Na, weil es dir doch auch gefallen hat. Oder etwa nicht? Was meinst du, wie oft ich mit deiner Annelore darüber gesprochen habe… Glaubst du im Ernst, ich hätte das einfach so ohne ihre Zustimmung gemacht?“ Jetzt fiel ich aus allen Wolken. Annelore hatte das gestattet? Und nie etwas gesagt? Eigentlich hätte mir das doch längst klar sein müssen. Welche Frau lässt es denn zu, dass der eigene Mann von einer anderen Frau „behandelt“ wird, noch dazu in solcher Art und Weise. Das geht doch nur mit ihrem Einverständnis, oder? Ist jetzt wohl eine Überraschung für dich, wie?“ Ich nickte. „Hast du denn geglaubt, ich traue mich das einfach so? Dafür wusste ich doch viel zu wenig von dir und deinen Vorlieben.“ Jetzt schaute sie mich ganz lieb an. „Kannst du mir vielleicht verzeihen? Du weißt doch, ich mache das nicht wieder; ist doch so mit Annelore abgesprochen. Und deswegen lasse ich doch Dir diesen besonderen Bock bauen. Dann kann ich mich mit ihm beschäftigen.“

Eigentlich blieb mir ja nichts anderes übrig, als Manuela zu verzeihen. Denn zum einen durfte sie das ja auch nicht weiter machen. Zum anderen würde sie sich jetzt jawohl mehr mit Dirk beschäftigen. Und vermutlich nicht so streng wie mit mir. Aber das würden wir sicherlich noch zu erfahren kriegen. Schließlich musste man solche Konstruktionen ja auch nicht nur als Strafe benutzen. Man konnte es darauf sicherlich auch sehr schön machen, weil der Partner eben nicht flüchten oder ausweichen konnte. Ob wir es dann auch mal ausprobieren durften? Abwarten. Erst einmal nahm ich Manuelas Entschuldigung an. „Aber nur, wenn es garantiert nicht wieder probierst. Du weißt, dass du es dann sicherlich mit Annelore zu tun bekommst – mit ihren „netten“ Instrumenten…“ Die Frau nickte. „Ja, das hat sie mir auch schon gesagt.“ Na, dann war ja wohl alles geklärt. Wir machten noch beide einige Zeit mit unserer Arbeit weiter, bis es dann Feierabend wurde und wir nach Hause gingen. Bevor wir das Büro verließen, fragte ich Manuela, wie lange es denn noch dauern würde, bis ihr Mann mit dem Selbstbau fertig wäre. „Ich nehme an, das wird in den nächsten Tagen passieren. Dann werden wir das neue Teil einweihen. Wollt ihr vielleicht auch kommen?“ Das klang jetzt fast wie ein weiteres Friedensangebot, und so meinte ich, sie solle das doch bitte mit Annelore besprächen. Ich wäre jedenfalls nicht dagegen. Sie nickte und dann gingen wir beide.

Zu Hause war Annelore bereits da und lächelte mich freundlich an. „Hat es etwa wieder eine Diskussion mit Manuela gegeben?“ fragte sie. „Woher weißt du…?“ „Ach komm, stelle mich bitte nicht als dümmer hin als ich bin“, meinte sie. „Natürlich hat Iris mich gleich informiert, dass sie wieder einschreiten musste.“ „Aber es ist gut ausgegangen“, meinte ich, bevor sie irgendetwas was vermutete. „Manuela hat uns sogar eingeladen, an der Einweihung des neuen Bockes teilzunehmen, den ihr Mann baut.“ „Ist er denn schon fertig?“ fragte sie neugierig. Sie wusste schon wieder alles! „Noch nicht ganz. Sie wollte jetzt erst wissen, ob wir vielleicht auch kommen wollen…“ Annelore nickte. „Aber natürlich, zumal dieses Modell ja nicht unbedingt zur Bestrafung verwendet werden soll. Hat Manuela mir jedenfalls gesagt. Ob ich das allerdings glaube, weiß ich noch nicht.“ „Sicherlich ist das auch möglich. Aber in erster Linie soll er wohl dazu dienen, sich richtig mit dem Mann zu unterhalten.“ Meine Frau lachte. „Ja, so kann man das natürlich auch nennen. Aber du hast Recht, dafür wurde er konzipiert. Was dann im Endeffekt daraus wird… Nun, wir werden ja sehen.“ Damit gingen wir zum Abendessen über, bei dem nicht weiter über das Thema gesprochen wurde.
419. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.12.18 20:29

Auch die nächsten Tage wurde darüber nicht mehr gesprochen, bis Manuela dann am Freitag – kurz vor Feier-abend – noch meinte: „Übrigens ist Dirk mit seiner Arbeit fertig. Wir wollen ihn morgen Nachmittag einweihen. Ihr seid auch herzlich eingeladen.“ „Weiß Annelore schon Bescheid?“ fragte ich und Manuela nickte. „Natürlich. Und Iris wird auch dabei sein.“ Jetzt wurde mir dann doch etwas mulmig. Sollte es wirklich so harmlos zugehen, wie das geplant war? Ich würde mich wohl überraschen lassen. So, wie ich meine Frau kannte, würde sie sich auf keinen Fall die Gelegenheit entgehen lassen, sich das Ding wenigstens mal anzuschauen. Was dann weiter daraus wurde, müsste ich wohl abwarten. Allerdings konnte ich mir bereits jetzt sehr gut vorstellen, dass Annelore schon bald den Wunsch äußern würde, auch so einen nützlichen Bock zu besitzen. Es bestand also durchaus die Möglichkeit, dass sie mich – oder Dirk – beauftragen würde, das gleiche Modell noch einmal herzustellen. Und sicherlich würde sie betonen, dass es nicht zur Bestrafung verwendet werden sollte. Ja, wer’s glaubt… Noch jedenfalls war ich sehr skeptisch. Jetzt jedenfalls fand ich zu Hause eine ziemlich begeisterte Frau vor mir. „Na, freust du dich auf morgen, wenn wir zu Manuela gehen? Da kannst du dann erleben, wie eine Frau auch ohne Rohrstock oder Paddel mit ihrem Ehemann eine durchaus nette und erfolgreiche Unterhaltung führen wird.“ Nachdenklich schaute ich sie an. „Willst du damit sagen, dass es bei mir nicht möglich ist?“ „Nein, wir haben das inzwischen ja auch sehr gut hinbekommen. Wir brauchen das – momentan – auch ja nicht. Kann natürlich sein, dass sich das wieder ändert. Sieht bisher aber nicht so aus.“ Schnell gab sie mir einen Kuss. „Das heißt also, wie gehen dort morgen hin?“ Annelore nickte.

Ein klein wenig beunruhigt war ich allerdings schon. Zwar hatte Annelore sich bisher mir gegenüber seit längerem eher liebevoll und nicht mehr streng verhalten. Aber es war doch möglich, dass ihr beim Anblick dieses Gerätes wieder die Idee kam, es auch anders zu versuchen. Zwar glaubte ich das nicht wirklich. Aber wer kann schon in den Kopf einer Frau schauen. Auf keinen Fall wollte ich das jetzt ansprechen. Das konnte ungeahnte Folgen haben. Lieber war ich fast auffällig liebevoll und brav, um auch nicht im Entferntesten den Eindruck zu erwecken, es könnte in der Form wie früher wieder nötig sein. Mir war nicht klar, ob Annelore das überhaupt auffiel. Jedenfalls sagte sie nichts dazu, nahm es wie gewohnt hin. Nun war es allerdings auch nicht so, dass ich in besonders kriecherischer Art und Weise ihre Wünsche erfüllte. Sondern ich tat einfach alles, was sie wollte – so wie sonst auch. Denn inzwischen hatte sich es ja so eingespielt, dass ich bestimmte Aufgaben im Haus übernommen hatte. Gut, manchmal kam es doch noch vor, dass Annelore mich an das eine oder andere erinnern musste. Aber die meiste Zeit war sie zufrieden.

So war es dann auch am Freitag nach der Arbeit, an dem ich schon einiges der üblichen Routinearbeiten erledigte. Anderes blieb für Samstag. Übrig und wurde dann gemacht. Es bedeutete allerdings nicht, dass meine Liebste sich nur noch auf die faule Haut legte. Manche Dinge erledigte sie trotzdem lieber selber, was allerdings nichts damit zu tun hatte, dass ich dafür nicht geeignet war. Zum Teil bereitete es ihr eben Vergnügen, zum an-deren wollte sich nicht alles auf mich abwälzen, was ich sehr gut fand. So machten wir uns gleich nach dem ausgiebigen Frühstück erst einmal zu einem Einkauf auf. Das fand nicht automatisch jeden Samstag satt. Vieles wurde bereits im Laufe der Woche gekauft. Aber hin und wieder gingen wir auch gemeinsam los. Das lag aber nicht daran, dass ich mich nicht traute, bestimmte Dinge wie Intimhygiene oder so, zu kaufen. Das war für mich schon längst kein Problem mehr. Schließlich gehörte das auch dazu. Warum sollte ich das als Mann nicht auch können. So blöde waren wir doch auch nicht.

Der Freitag verging auf diese Weise dann doch recht schnell. Abends, nach dem Abendbrot, meinte Annelore dann, mal wieder mit einem verführerischen Lächeln: „Wie hat dir das letzte Woche gefallen? Sollen wir das, wenigstens in ein paar Dingen, wiederholen?“ „Du meinst die Badewanne und so…?“ Sie nickte. „Allerdings heute dann mit dem Kleinen im Käfig. Sonst wird er noch übermütig.“ „Ja, das war richtig nett. Und ich denke, das wird es auch, selbst wenn du ihn heute nicht freigeben willst. Im Grunde musst du das auch nicht tun.“ „Na, wenn du dir da so sicher bist…“ Lächelnd kam sie näher und schob ganz langsam ihre Hand von oben her in meine Hose. „Ich glaube, ich sollte ihn lieber nicht dazu befragen. Es wäre ja möglich, dass er eine andere Meinung dazu hat, oder?“ Ich nickte. „Ja, das wäre durchaus möglich. Aber darauf können wir doch nun mal keine Rücksicht nehmen. Wo kämen wir denn dann hin…“ Schließlich war meine Meinung sonst oft ja auch nicht immer gefragt. „Das stimmt. Ständig diese Diskussionen.. Nein, besser ist es schon so.“ „Dann gehe ich ins Bad und mache das Wasser schon mal an“, sagte ich und meine Liebste ließ mich gehen. Während ich damit beschäftigt war, machte sie es im Wohnzimmer gemütlich. Aber das stellte ich erst später fest.

Dann kam sie zu mir ins Bad, zog sich langsam aus, bis sie nackt vor mir stand. Ich hatte das gleiche getan, sodass wir fast gemeinsam in die schaumige Wanne steigen konnten. Als war dann im Wasser lagen, dachte ich mir, dass sie sich tatsächlich ziemlich gegenüber geändert hatte. Ich wurde deutlich liebevoller behandelt. Anfangs hatte ich das ja nicht geglaubt, aber es hatte sich bewahrheitet. „Was denkst du“, fragte sie mich, als ich verträumt ihr gegenüberlag. „Magst du mir das verraten?“ Ich nickte, meinte aber noch: „Dann komm doch mal näher.“ Wenig später lag sie mit dem Rücken auf mir und ich konnte die glatte, nasse Haut wunderbar streicheln. Die Nippel auf den festen Brüsten standen steif und immer wieder wanderte eine Hand über den Bauch bis runter zwischen die Schenkel. Hier war auch noch alles glatt; ich musste noch nicht wieder rasieren - schade. „Also, woran hast du gerade gedacht?“ „Mir ist durch den Kopf gegangen, wie sehr du dich in der letzten Zeit geändert hast – sehr zu deinem Vorteil, aber auch positiv für mich.“ „Aha, und wie meinst du das? Weil ich nicht mehr so streng bin und manches nicht verlange?“ „Ja, ganz genau. Es fällt mir viel leichter, deine Wünsche zu erfüllen. Und ich muss auch keine Angst haben, dass ich was tun soll, was ich eigentlich überhaupt nicht mag.“ „Und das gefällt dir?“ „Ja, sehr…“

Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie. „Es macht es so viel leichter.“ Dann stockte ich. „Ich hoffe natürlich, dass es dir auch gefällt und du das andere nicht vermisst. Das wäre nämlich sehr schade.“ Sie lächelte und plantschte ein wenig mit den Händen im angenehm warmen Wasser. „Nein, du kannst beruhigt sein. Es gefällt mir auch. Obwohl…“ Eine kurze Pause folgte. „Am Anfang fand ich es fast ein klein wenig langweilig. Du weißt, wie gerne ich hin und wieder deinen roten Popo betrachtet habe und es auch genoss, ihn so zu verzieren. Natürlich nur, wenn es notwendig ist.“ „Ich denke, daran hat sich nichts geändert. Du wirst es sicherlich auch jetzt noch machen, wenn es dir richtig erscheint.“ „Ja, da kannst du sicher sein. Nein, andere Dinge, die ich mir von dir gewünscht haben und die dir nicht gefallen haben, waren vielfach auch nett anzuschauen.“ „Und nur deshalb hast du mich das machen lassen?“ fragte ich jetzt erstaunt. „Zum Teil, nur zum Teil. Ich habe – irrtümlich – angenommen, du könntest dich daran gewöhnen. Aber da habe ich mich wohl gründlich getäuscht. Und das tut mir immer noch leid.“ Ich lächelte sie an und sagte dann: „Vergiss es, das ist vorbei.“ Und erneut küsste ich sie ausgiebig auf den Mund.

Dann lagen wir einfach so noch längere Zeit im Wasser und genossen es. Als es dann langsam kühl wurde, stand ich auf, griff nach dem angewärmten Handtuch und hielt es meiner Frau entgegen. Sie kam aus der Wanne und hüllte sich gleich hinein. Ich rubbelte sie trocken, bevor ich mich selber abtrocknete. Annelore verschwand kurz im Schlafzimmer und ging dann ins Wohnzimmer. Einen Moment überlegte ich, ob und was ich denn anziehen sollte, ging deswegen auch ins Schlafzimmer. Dort auf meinem Bett lag ein rosa Body mit halblangen Ärmeln, der sicherlich für mich gedacht war. Ich schlüpfte hinein und betrachtete mich im Spiegel. Grinsend sah ich die Figur dort. So ging ich dann ins Wohnzimmer, wo ein paar Kerzen brannten. Auf dem Tisch standen eine geöffnete Flasche Wein sowie zwei Gläser. Meine Liebste räkelte sich in einem verführerischen Negligé auf dem Sofa. Die nackten Schenkel waren kaum bedeckt und auch die Brüste lugten nur halbbedeckt oben heraus. Einen Moment blieb ich an der Tür stehen, um alles aufzunehmen. „Komm näher, Süßer, hier ist noch Platz“, gurrte sie, als wollte sie mich jetzt verführen. Natürlich brauchte sie mir das nicht zweimal zu sagen. Und so kniete ich wenig später vor ihr, direkt neben den Füßen mit den rotlackierten Zehennägeln. Aufmerksam hatte sie mir zugeschaut und hob nun den einen Fuß, um mir die Zehen zum Nuckeln in den Mund zu schieben. Dabei schaute sie mich verführerisch an. „Ich weiß doch, dass du magst…“

Dabei gingen ihre Schenkel ein Stückchen auseinander, gaben die Blick dazwischen frei. Und was ich dort zu sehen bekam, ließ mich ihre Füße komplett vergessen. Denn die Lippen dort im Schoß waren ein klein wenig geöffnet, gaben das rosa Innere frei, welches feucht glänzte. Und das bestimmt nicht vom Badewasser. Es sah von meinem Blickwinkel so aus, als habe sie sich diese Lippen auch noch rot geschminkt! Annelore lächelte mich an, deutete auf meinen Schritt, wo sich unter dem Body eine leichte Wölbung abzeichnete. „Ich hoffe, da geht nicht gleich etwas kaputt“, meinte sie. Immer noch von dem Anblick fasziniert, schüttelte ich stumm den Kopf. Fast wie abwesend lutschte ich die Zehen, schob auch die Zunge dazwischen. Meine Augen konnte ich nicht abwenden. „Na, mein Lieber, hast du etwas entdeckt, was dir gefallen könnte?“ Meine Frau nahm das Glas mit dem Wein in die Hand und trank einen Schluck. Ich nickte und meinte dann langsam: „Ja, ich glaube schon.“ Den Fuß hatte ich aus dem Mund gezogen. „Tatsächlich? Und was ist das, was dich so fasziniert, dass du kaum noch klar denken kannst? Das steht dir nämlich in Großbuchstaben auf die Stirn geschrieben.“ Sie lächelte. Etwas ernster ergänzte sie dann noch: „Aber du schaust mir doch jetzt nicht etwa zwischen meine Schenkel… Das wäre nämlich sehr unhöflich.“

Fest schaute sie mich an, was ich kaum bemerkte. Das Glas stand wieder auf dem Tisch und nun drehte sie sich auf den Bauch. Schade, weil mir das den Blick versperrte. Aber dafür schob sich das Nachthemdchen nach oben, legte den runden Popo frei. Diesen Anblick genoss ich fast ebenso. Bevor ich mich nun vorbeugen und diese Rundungen küssen konnte, meinte Annelore: „Das andere Glas ist übrigens für dich.“ War das jetzt ein Ablenkungsmanöver? Nur kurz schaute ich automatisch auf den Tisch. Aus den Augenwinkeln sah ich nun, dass meine Liebste den Hintern langsam hochschob, indem sie die Knie anzog. Dabei bekam ich auch einen Blick zwischen die Popobacken. „Du darfst mich ruhig anfassen“, hörte ich dann. Ich tat es, legte die Hände auf das warme Fleisch, zog es sanft auseinander. „Hättest du vielleicht Lust, mich dort deine warme Zunge spüren zu lassen?“ kam jetzt sanft von ihr. Einen kurzen Moment stockte ich, als ich das Hellbraune dort sah, welches sich genau auf der kleinen Rosette lag, die mich sonst fast anlächelte. Es war garantiert nicht das, was ich insgeheim befürchtete, schoss mir durch den Kopf, als ich näherkam. Und dann strich meine Zunge auch schon darüber, schmeckte die Süße von Schokolade.

„Aha, das tut gut!“ stöhnte Annelore. „Du machst es einfach wunderbar.“ Immer wieder zog ich meine Zunge durch diese warme Kerbe, entfernte alles, was dort haftete, bekam dann auch die Gelegenheit, mit der Zungenspitze in das entspannte Löchlein einzudringen. Und immer drückte Annelore mir ihren Hintern entgegen. Ich konnte kaum genug bekommen.“ Nun mach mal langsam“, lachte sie. „Es ist ja nicht das letzte Mal.“ Sie sank nach unten, lag wieder auf dem Bauch, was mir die Sache erschwerte. „Verausgabe dich nicht; es könnte sein, dass du noch an anderer Stelle gebraucht wirst.“ Wenig später saß sie auf dem Sofa, trank einen Schluck Wein. Da sie mir dabei zuprostete, nahm auch ich mein Glas und trank vom Rotwein. Dabei stellte sie ganz nüchtern fest: „Es scheint dir ganz gut zu gefallen.“ Ich nickte. „Das schaffst du immer wieder…“ Meine Liebste grinste. „Ich denke, das gehört auch zu den Aufgaben einer liebenden Ehefrau…“ Sie beugte sich vor, gab mir einen Kuss. „Möchtest du noch mehr…?“ Verführerisch funkelten ihre Augen. Ich nickte. „Wenn ich darf…“ „Wir werden sehen…“

Langsam rutschte sie auf dem Sofa weiter vor und spreizte dabei erneut ihre Schenkel. Da ich immer noch vor ihr auf dem Boden kniete, verfolgte ich das aufmerksam und bekam einen immer besseren Einblick dazwischen. „Könnte es sein, dass sich das Ziel deiner Begierde genau dazwischen befindet?“ meinte meine Frau und deutete auf ihren Schritt. Ich nickte. „Das halte ich durchaus für möglich“, meinte ich. „Tja, wenn das so ist, muss ich mir überlegen, ob ich dich dort überhaupt ranlassen soll…“ Ich grinste und meinte: „Wer sollte denn das dort entzündete Feuer löschen…?“ „Oh, glaube doch nicht, dass du der einzige bist, der das machen könnte.“ Damit zog sie einen, bisher gut verborgenen, ziemlich kräftigen Gummifreund hervor. „Ich denke, er wäre dazu durchaus auch in der Lage…“ Sie hielt mir das Teil vor das Gesicht, sodass ich den dicken Kopf und die kräftigen Adern sehen konnte. „Ich denke, das könnte er schon. Vielleicht sogar noch besser als ich. Dennoch meine ich, dass ich der Aufgabe doch gewachsen bin.“ „Was macht dich so sicher?“ „Mein Vorteil ist“, sagte ich lächelnd, „dass anschließend keinerlei Spuren bleiben.“ Annelore nickte. „Ja, das könnte schon sein. Und wenn ich das so richtig überlege, dann ist das ein unschlagbarer Vorteil.“ Sollte das jetzt bedeuten, ich dürfte jetzt tätig werden?

Langsam legte sie ihren Gummifreund beiseite, schob das Nachthemdchen noch höher und spreizte die Schenkel noch weiter. Nun sah ich, dass sie ihre Lippen dort im Schoß tatsächlich geschminkt hatte. „Küss mich!“ kam plötzlich ihre Aufforderung. Ich wollte mich gerade aufrichten, als sie meinte: „Nein, dort unten, du Dummerchen.“ Und schon schob ich meinen Kopf zwischen die warmen Schenkel, bis meine Lippen ihre Lippen dort unten berührten. Sanft drückte ich hier Küsschen auf, schmeckte dabei den Lippenstift und noch etwas, was ich nicht sofort identifizierte. Vorsichtig begann meine Zungenspitze dort auch zu lecken. Und jetzt erkannte ich auch den anderen Geschmack: Es war eine Schokolade umhüllte Kirsche! Offensichtlich hatte Annelore sie dort nach dem Bad dort versenkt und brauchte einfach genügend Zeit, damit das Teil in ihr schmelzen konnte. „Langsam“, kam jetzt von oben, begleitet von leisem Keuchen. Ich gab mir Mühe, es sehr langsam zu machen. Dabei kam immer etwas Schokolade – ein wenig geschmolzen, weich und mit anderem Geschmack vermischt – hinzu. Vermutlich hatte sich längst die Flüssigkeit, die noch in der Praline gewesen war, im Schoß meiner Liebs-ten verteilt, sorgte für zusätzliche Wärme.

Ich konnte mich kaum davon lösen, so intensiv waren Duft und auch Geschmackmeiner Liebsten. „Bevor du dich dort aber intensiver um mich bemühst“, kam dann von ihr, „möchte ich gerne, dass di dir meinen Gummifreund einverleibst, damit es ihm auch nicht schlecht ergeht.“ Natürlich stoppte ich meine Bemühungen dort zwischen ihren Schenkeln und betrachtete ihren Freund nun noch einmal genauer. „Er passt“, meinte sie, „falls du dir darüber Gedanken machen solltest.“ Das hatte ich auch kaum anders erwartet. So lächelte ich sie an und fragte dann: „Würdest du das vielleicht für mich erledigen?“ Damit reichte ich ihr das Gummiteil. Sie nahm es und antwortete: „Wenn dir das besser gefällt… meinetwegen…“ Ich drehte mich also um, hielt ihr meinen Popo hin, den ich gleich von dem Body befreite. „Entspanne dich“, hörte ich, während Annelore den Kopf des Gummilümmels zwischen ihre Beine schob, um ihn dort kurz anzufeuchten, damit er besser bei mir hineinrutschen würde. Erst dann berührte sie damit meine Rosette und versenkte den strammen Kerl dann langsam bis zum Anschlag in meinem Popo. Und ich genoss es.
420. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 17.12.18 20:37

Hallo Braveheart,
mach bitte weiter so, mir macht die Geschichte riesen Spass. Was treibt Gudrun und Markus, sowie Käthe mit Ihrem Mann. Vielen Dank für deine Mühen.
VLG Alf
421. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.12.18 18:04

Noch ein klein wenig Geduld... Sie sind noch da...



Als er dann bis zur Bodenplatte in mir steckte, konnte ich mich wieder umdrehen, um bei meiner Liebsten weiter tätig zu werden. Sie schaute mich an, lächelte und meinte dann: „Es scheint dir zu gefallen, was ich dort an Süßigkeit versteckt habe, oder?“ „Ja, natürlich. Aber irgendwie scheint das nicht ganz der richtige Ort zu sein, um solche Dinge aufzubewahren.“ „Du meinst, weil sie leicht schmelzen?“ Ich nickte. „Aber dir ist schon klar, dass ich das aus zweierlei Gründen gemacht habe?“ Erstaunt fragte ich: „Nämlich?“ „Zum einen weiß ich, dass dir diese Mischung aus Schokolade und Liebessaft so sehr gut schmeckt…“ „Und zum andern?“ „Zum andern ist es ein tolles Gefühl, diese Mischung in mir zu spüren. Und ganz besonders dann, wenn deine fleißige Zunge alles herausholt…“ Annelore grinste. „Das wirst du doch tun, oder?“ „Wenn du es mir erlaubst…“ „Na, wer sollte es denn sonst machen. Ich komme da ja wohl kaum dran.“ „Ich könnte ja Gudrun eben Bescheid sagen… Wahrscheinlich würde sie das auch gerne machen.“ Langsam nickte sie. „Ja, das wäre möglich. Und sicherlich würde sie das auch gerne machen. Vielleicht sogar besser als du… weil sie eine Frau ist.“ Ich tat so, als wolle ich auf-stehen. Aber da kam dann schon: „Nö, lass mal. Wahrscheinlich hat sie ohnehin keine Zeit. Ich denke, du solltest es doch machen.“ Lächelnd schob ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine.

Ganz sanft leckte ich dort, nahm nach und nach diesen süßen Ausfluss ab. So gelange ich immer weiter auch zwischen ihre Lippen, wo schließlich der Nachschub herkam. Dabei kam Annelore mir sogar zu Hilfe, indem sie die Lippen weiter auseinanderzog. Es erleichterte mir das Ganze und so schob ich die Zunge immer tiefer hin-ein. Dabei legte ich meine Lippen dicht über ihre Spalte und spürte plötzlich, wie sie mir die immer noch in ihr steckende Kirsche in den Mund drückte. Zusammen mit einem kleinen Schwall ihres Saftes ergab das eine wundervolle Mischung. Natürlich war Annelore das nicht verborgen geblieben und zusätzlich bekam ich jetzt einen kleinen Spritzer ihres Natursektes hinzu. Im ersten Moment war ich völlig überrascht und hätte mich um ein Haar zurückgezogen. Aber fast im gleichen Moment schloss meine Liebste ihre Schenkel hinter meinem Kopf, verhinderte ein Zurückweichen. So saß ich also auf dem Boden, den Gummifreund tief in mir, und genoss meine Frau dort unten. Einen Moment unterbrach ich mein Geschäft mit der Zunge, kaute die Kirsche und schluckte sie genüsslich. Hatte sie das alles so genau beobachtet oder aus welchem Grund bekam ich zum Nachspülen eine weitere Portion Champagner? Auf jeden Fall machte diese Flüssigkeit meinen Mund für Weiteres bereit. Und es war bestimmt noch eine Menge vorhanden.

Der Druck ihrer Schenkel lockerte sich wieder und ich konnte leichter weitermachen. Allerdings war es nicht ganz einfach, wirklich alle Spuren der Schokolade restlos zu beseitigen. Das war meiner Liebsten aber ebenso bewusst wie mir. Deswegen gab sie mich nach einiger Zeit frei, schaute mich an und meinte: „Wie sieht es denn da unten aus? Gibt es weiteren Handlungsbedarf oder kann man das so gelten lassen?“ Ich lächelte sie an und meinte: „Ich glaube, mehr geht jetzt nicht.“ „Okay, wenn du meinst. Allerdings hätte ich da jetzt noch einen Rest Champagner… Wie sieht es denn damit aus?“ „Einfacher ist es ja schon, wenn ich das jetzt aufnehmen würde, oder?“ Sie nickte. „Das auf jeden Fall. Aber bist du denn mein kleiner P-Sklave?“ Ich schüttelte den Kopf. „So würde ich das nicht bezeichnen. Klingt doch irgendwie so abwertend. Und Sklave? Nein, ist absolut nicht richtig. Ich bin dein Ehemann, der alles für dich tut, was du gerne möchtest. Und wenn du der Meinung bist, du möchtest es mir schenken, dann bin ich gerne bereit, das anzunehmen. Als, gib mir jetzt bitte deinen Champagner.“ Ich legte meinen Mund wieder an die richtige Stelle und wartete. Aber noch kam nichts. Ich schielte nach oben, sah, wie Annelore den Kopf schüttelte. Deswegen zog ich mich zurück und fragte: „Nun doch nicht?“

„Ja, schon, aber nicht so…“ „Sondern?“ „Mit etwas mehr Stil. Nimm dein Glas.“ Okay, wenn es meiner Liebsten lieber war. Ich trank den letzten Schluck Rotwein aus und hielt ihr nun das leere Glas zwischen die Beine. Und nun floss es fast goldgelb und langsam hinein. Mit deutlichem Genuss füllte sie es, brach dann aber und ich er-kannte, da kommt gleich noch mehr. Warm fühlte es sich an und sie prostete mir zu. „Auf dein Wohl“, kam jetzt noch. Ich nickte und trank einen Schluck von dem gelben Saft. Warm rann es durch die Kehle, verdrängte den Schokoladengeschmack. „Ein ganz edles Tröpfchen“, sagte ich dann. Annelore nickte. „Kommt ja auch aus einer ganz besonderen Lage. Gibt es auch immer nur in kleinen Abfüllungen… für ganz besondere Leute.“ „Ich denke, er sollte auch bei Zimmertemperatur oder wärmer genossen werden. Sonst verliert er enorm an Geschmack.“ Erneut trank ich. „Komm, ich fülle dir gleich nach“, kam von meiner Lady und ich hielt das Glas erneut an die Spalte. Wenig später fast mein Glas fast wieder voll. „Mehr habe ich im Moment leider nicht“, meinte sie bedauernd. „Damit wirst du dich wohl zufriedengeben müssen.“ „Das ist schon in Ordnung. Solch einen guten Tropfen muss man auch nicht ständig genießen.“

Annelore zog die Beine wieder hoch aufs Sofa und machte es sich dort bequem, während ich weiter auf dem Boden hockte. „Wie geht es dir mit deinem Gummifreund…?“ fragte sie dann. „Gefällt es dir?“ Ich nickte. „Er tut meinem Popo wohl. Auf jeden Fall deutlich besser als ein Paddel oder der Rohrstock.“ „Wobei ich beides gerne mal wieder anwenden würde“, meinte sie mit einem breiten Lächeln. „Du weißt doch, wie sehr ich die hübschen Verzierungen auf deinen Hinterbacken liebe. Es sieht immer so sehr anregend aus.“ Ich verzog etwas das Gesicht. „Aber du hast doch schon eine ganze Reihe Fotos davon“, meinte ich. „Ja, natürlich. Aber immer mal was Neues ist doch auch ganz schön.“ Wenigstens hatte sie mir ja versprochen, das nicht ohne Grund aus-zuführen. Aber konnte es jetzt vielleicht sein, dass sie nach einem Grund suchte, egal wie richtig es wäre? „Na, Liebster, was geht dir gerade durch den Kopf? Lass mich raten. Du befürchtest, ich könnte einen – wenn auch vorgeschobenen- Grund suchen, um es dir zu machen.“ Langsam nickte ich. Annelore beugte sich vor, legte ei-ne Hand unter mein Kinn und hob den Kopf ein wenig hoch. „Hast du wirklich Sorgen, ich würde das machen? Nachdem wir gerade erst diese neuen Abmachungen getroffen haben?“

Ich schwieg, wusste nicht wirklich, was ich sagen sollte. Ziemlich lange schaute sie mich an, um dann zu sagen: „Ja, genau das glaubst du und es enttäuscht mich etwas. Nein, ich habe es versprochen und daran halte ich mich.“ Sie ließ mich los und betroffen senkte ich den Kopf. „Tut… tut mir leid…“, brachte ich mühsam heraus. „Ich weiß“, lachte sie. „Ihr Männer könnt nicht anders. Ihr traut uns Frauen immer noch eher das Schlechte zu. Aber wir sind doch gar nicht so schlimm. Eigentlich immer nur dann, wenn ihr das verdient.“ Ich schaute hoch zu ihr. „Wenigstens warst du jetzt ehrlich zu mir, was ich sehr zu schätzen weiß“ Sie beugte sie zu mir und gab mir einen Kuss. „Und dafür liebe ich dich immer noch sehr.“ Nun gab ich mir einen Ruck und meinte: „Was wäre denn, wenn ich es dir anbieten würde…?“ „Wie darf ich das verstehen?“ „Na ja, wenn du es so gerne auf meinem Popo rot gestreift siehst, du es aber ohne Grund nicht machen willst, dann könnte ich es dir doch auch einfach so erlauben. Ich meine, du gibt’s mir vielleicht fünf – oder auch zehn – nicht zu harte Striemen auf jede Seite, wenn es dir so gut gefällt… Wenn es dir lieber ist, könntest du auch das Paddel nehmen…“ Verblüfft schaute sie mich jetzt fragend an, ob ich das wirklich ernst meinte. „Ist ja nur ein Angebot“, setzte ich hastig hinzu. Langsam nickte sie. „Ja, das wäre natürlich eine Möglichkeit.“ Dann schwieg sie.

„Und wer garantiert dir, dass ich es nicht doch viel zu hart mache?“ Eine berechtigte Frage wie mir schien. Deswegen sagte ich: „Ich denke, dafür garantierst du selber. Ich vertraue einfach darauf.“ „Das finde ich jetzt sehr mutig“, kam von ihr. Dann trank sie aus ihrem Glas, schien zu überlegen. „Das wäre immerhin eine Möglichkeit, dass ich meiner verrückten Leidenschaft frönen könnte“, grinste sie nun, schien sich langsam an den Gedanken zu gewöhnen. „Du kannst es dir ja noch überlegen“, warf ich schnell ein. „Ist vielleicht keine so leichte Entscheidung.“ „Für dich oder für mich“, kam dann von ihr. „Es könnte ja auch sein, dass du einen Rückzieher machen möchtest.“ Fest sagte ich deshalb: „Nein, das Angebot steht.“ Dann kam von meiner Liebsten: „Morgen haben wir ja schon was vor. Aber ich denke, wir reden noch einmal darüber, nachdem wir bei Manuela waren. Aber ich kann mir gut vorstellen, dein Angebot anzunehmen. Aber bereits jetzt verspreche ich dir, das nicht auszunutzen. Es geht mir lediglich um die hübsche Verzierung, mehr nicht.“ Ich nickte ihr zu. „Das weiß ich, denn wenn ich das nicht glauben würde, hätte ich dir nicht solch ein Angebot gemacht.“ Nach einem Moment Pause fragte ich: „Darf ich jetzt vielleicht den Gummikerl entfernen?“ „Wie? Oh ja, natürlich.“ So stand ich auf und erledigte das im Bad. Etwas erleichtert kam ich dann zurück, durfte sogar bei meiner Lady auf dem Sofa kuscheln. „Eigentlich ist das ja eine verrückte Idee“, meinte sie dann. „Freiwillig den Hintern hinzuhalten, weil deine Frau Spaß daran hat.“ Sie grinste mich an. „Na ja, was tut man nicht alles für seine Lady“, sagte ich und gab ihr einen Kuss. „Trotzdem…“ Aber irgendwie gefiel ihr der Gedanke wohl trotzdem. Liebevoll kuschelte sie sich an mich. „Du verrücktes Huhn“, murmelte sie dann.


Der Samstagvormittag verlief eher ruhig und mit keinem Wort schnitt Annelore das Thema von gestern Abend an. Nach dem ausgiebigen, gemeinsamen Frühstück waren wir noch zusammen einkaufen, was eigentlich eher dem Zeitvertreib diente als wirklich dieser Tätigkeit. Zu Hause waren die notwenigen Dinge bereits erledigt; der Rest konnte warten. Auch das Mittagessen bestand nur aus einer Kleinigkeit, hatten wir nach dem Frühstück auch noch keinen rechten Hunger. Gespannt waren wir beide, was wir denn bei Manuela erleben würden. In der Stadt trafen wir dann überraschend auf Helga, die wir schon längere Zeit nicht mehr gesehen hatten. Freundlich begrüßte man sich. Die Frau schaute mich mit einem Lächeln an und meinte dann: „Na, worauf hast du denn heute Lust?“ Fast siedend heiß fiel mir ein, was wir schon alles gemeinsam getrieben hatten. Davon wusste ja auch Annelore und sie sagte lachend: „Frag ihn lieber nicht. Momentan hat er etwas seltsame Idee.“ Damit spielte sie wohl auf gestern Abend an. Verschmitzt grinste Helga. „Oh, ich denke, da kann ich schon aus-helfen…“ Und unbeobachtet von den anderen Passanten hob sie ihren Rock vorne an, ließ uns sehen, was drunter war. Meine Liebste erkannte sofort, was das war und fragte dann: „Du hast es wieder angezogen?“ Helga nickte. „Das machte ich öfters, wenn ich spazieren gehen.“

Es handelte sich wohl um das schicke Dildo-Höschen, das sie gerade trug. „Und ich bin schon ziemlich nass“, kam dann noch, mit einem Blick zu mir. „Ich habe nämlich die beiden Lümmel dort ziemlich kräftig aufgepumpt und bin stramm gefüllt.“ Fast hätte ich jetzt gesagt, dass es mir ja leider nicht erlaubt war. Aber da kam Annelore mir schon zuvor. „Momentan lasse ich Martin solche Sachen nicht mehr machen.“ Natürlich hatte sie genau gewusst, was Helga gemeint hatte. „Schade“, kam gleich von Helga. „Aber es gibt durchaus auch noch andere Interessenten.“ „Oh, das beruhigt mich dann doch. Ich hatte schon Sorge, du müsstest ganz darauf verzichten.“ Helga schüttelte den Kopf. „Zum Glück nicht.“ Jetzt fragte sie: „Und wie geht es euch? Alles okay?“ Annelore nickte. „Ja, alles bestens. Heute Nachmittag sind wir bei Manuela; sie hat ihren Dirk was Neues bauen lassen…“ Helga nickte. „Hat sie mir auch schon erzählt. Aber ich habe leider keine Zeit, mir das gleich heute schon anzuschauen. Soll sehr interessant sein…“ Grinsend meinte sie noch: „Ich muss weiter. Es kribbelt gewaltig im Schritt, wenn ich längere Zeit stehen bleibe.“ Sie gab uns ein Küsschen und sagte noch: „Wir sollten uns unbedingt mal wieder treffen!“ „Ja, ruf mich einfach an“, meinte Annelore und dann trennten wir uns. „Aber glaube nicht, dass es so wird wie früher“, meinte sie dann gleich zu mir. „Das hatte ich auch nicht erwartet“, gab ich gleich zu. „Na, dann ist es ja gut.“
422. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.12.18 17:01

Kaum hatten wir unsere Einkäufe nach Hause gebracht, wurde es auch schon langsam Zeit, uns auf den Weg zu Manuela zu machen. Als wir dort ankamen, begrüßte sie uns wie üblich und führte uns ins Wohnzimmer, wo Dirk schon wartete. Bevor er uns aber das neue Prunkstück vorführen durfte, sollte es noch Kaffee und Kuchen geben. „Das erhöht die Spannung“, meinte sie lächelnd. Und so wurde erst über anderes geredet, bevor wir dann – endlich – in das Gästezimmer gingen, wo der Bock bzw. die gesamte neue Konstruktion stand. Als erstes fiel mir ein Andreaskreuz auf und dahinter der Bock. Alles war aus hellem Holz mit schwarzem Leder bekleidet, wo der Körper des Betreffenden aufliegen konnte. Auch sah ich gleich etliche Riemen, damit der Delinquent gut und sicher festzuschnallen war. Als wir näherkamen, entdeckten wir nach und nach die Feinheiten bzw. bekamen sie auch erklärt. Dieses Kreuz hier kann man nach vorne klappen, um den Bock besser nutzen zu können“, sagte Manuela und führte es vor. „Wenn ich Dirk vorwärts dort festschnalle, ist hier eine Öffnung, um sein Ge-schlecht hindurchzuführen. Dahinter kann ich es festschnallen oder mit einer Art Hodenpranger sichern.“ „Oh, dann kann man damit sicherlich sehr nette Sachen anstellen“, meinte Annelore und lachte.

Dann besahen wir den Bock auch genauer. „Hier ist die gleiche Vorrichtung, wenn sich mein Liebster dort platziert hat“, kam von Manuela und sie deutete auf die kleinen Riemen. „Den Hodenpranger kann ich hier auch dran befestigen. Dann muss er schön brav liegenbleiben. Oder er quält sich selber.“ Oben auf konnte man durch Entfernen eines Einsatzstückes auch eine Öffnung schaffen. „Das ist, wenn er auf dem Bock liegt und ich „Lust“ auf mein süßes Spielzeug haben möchte. Dann hängt er schön frei und bestens zugänglich.“ Auch an dem Bock gab es etliche Riemen, sodass Dirk sicherlich völlig bewegungslos dort liegen musste. „Wie gesagt, das Teil ist nicht zu Bestrafung meines Mannes gedacht, sondern nur, um ihm – und damit natürlich auch mir – ausreichend und problemlos Lust zu verschaffen. Wir haben sogar schon überlegt, dass ich dort natürlich auch Platz nehmen kann…“ Ich betrachtete Dirk und sah ein Glitzern in den Augen. „Aber zuerst werden wir es mal mit meinem Liebsten ausprobieren. Machst du dich bitte bereit?“ sagte sie zu ihm. Und schon begann der Mann sich auszuziehen, sodass er bald völlig nackt vor uns stand.

„Zuerst nehmen wir das Andreaskreuz. Stell dich mal rückwärts dran.“ Dirk gehorchte und hob gleich die Arme, wurde von den beiden Damen schnell festgeschnallt. Sein Lümmel ragte schon ziemlich steif nach vorne ab. „Oh nein, mein Süßer, so geht das aber nicht. Ich habe ihm doch noch gar nicht erlaubt, sich so zu präsentieren.“ Es gab einen Klaps auf den Kleinen, bevor sie ihn mit einer Hand leicht massierte. „Wie ihr seht, habe ich die besten Möglichkeiten…“ Grinsend holte sie nun ein Rohr aus dem Schrank, stülpte es über den harten Stab, um ihm damit – wenigstens ansatzweise – Lust zu verschaffen. Dirk schien das gleich sehr gut zu gefallen. „Natürlich kann ich mich auch vor ihn setzen und das Gleiche mit dem Mund machen…“ Das führte sie uns jetzt allerdings nicht vor. Viel zu schnell nahm Manuela das Rohr wieder ab und sie lösten die Riemen, damit der Mann sich nun umdrehen konnte. Auf diese Weise schob sich das immer noch harte Geschlecht durch die enge Öffnung – Manuela half nach – und schloss es dann in dem Hodenpranger ein, während Annelore die Riemen fest anzog. Auf diese Weise wurde hinten ein kräftiger Männerpopo präsentiert. Natürlich konnte Annelore es nicht unterlassen, ihn zu streicheln. Wahrscheinlich hätte sie auch gerne zwischen die Backen gefasst. Manuela bemerkte das und grinste. „Soll ich dir ein Spielzeug geben? Er kann sich ja nicht wehren… Aber keine Angst, er mag es…“ Annelore lehnte lächelnd ab. „Nein, ist ja deiner…“

Lieber schaute sie sich das Vorderteil es Mannes an. Steif und hart ragte der Lümmel dort heraus. Und auch die Bällchen in Säckchen standen prall hervor. „Jetzt muss er schön brav stillhalten“, meinte Manuela und kraulte Dirk dort. Der roten Kopf des Stabes lag frei und bekam einige zärtliche Küsschen von seiner Frau, ließ ihn ein klein wenig zucken. Mehr war ja nicht möglich. „Möchtest du, dass ich mir weiter mit ihm beschäftige?“ fragte sie dann. Dirk nickte. „Wenn du so lieb sein würdest.“ „Tja, das muss ich mir noch überlegen“, meinte seine frau, ging an eine Schublade und kam dann mit einem Satz, verschieden dicker Dehnungsstäbe und Gleitgel zurück. „Wie wäre es dann damit?“ „Daran hatte ich eigentlich nicht gedacht“, kam gleich von Dirk. „Ist aber doch so ein nettes Spielzeug“, meinte Manuela. „Du weißt, dass ich es liebe.“ Dirk nickte nur und so begann seine Frau. Erst tat sie etwas Gel auf den kleinen Schlitz im Kopf des Lümmels. Dann nahm sie den ersten Stab, tat auch hier etwas Gel drauf und setzte ihn nun an. Ganz langsam und vorsichtig schob sie ihn hinein. Und ihr Mann musste das hinnehmen, sah aber keineswegs unglücklich aus. Bereits nach kurzer Zeit war der Stab fast ganz eingeführt. Manuela betrachtete das Gesicht ihres Mannes und meinte: „Ich sehe schon, du brauchst es dicker.“ Und schon wechselte sie den Stab.

So ging es eine ganze Weile. Immer wieder nahm sie den nächstdickeren Dehnungsstab. Und Dirk schien es wirklich zu gefallen. Sein Stöhnen und Keuchen wurde langsam lauter. Bis zum vorletzten Stab schaffte er es, diese Dinger aufzunehmen. Als er dann auch tief in seinem harten Lümmel steckte, meinte Manuela: „Ich denke, dieses Teil lassen wir jetzt mal eine Weile dort stecken. Und damit er nicht herausrutschen kann, stülpte ich dir diese Saugröhre drüber. Dann wird dein Freund bestimmt noch kräftiger.“ Diese Röhre war so bemessen, dass es ohne Schwierigkeiten gelang. Und dann pumpte die Frau langsam die Luft heraus, sodass der Lümmel des Mannes die Röhre mehr und mehr ausfüllte. „Na, Liebster, wie fühlt sich das an?“ Stöhnend kam von Dirk: „Es… es ist… so geil…“ „Na, du machst Martin ja ganz neidisch. Bei ihm kann ich das doch nicht machen. Also reiß dich bitte etwas zusammen.“ Manuela grinste mich an und meinte: „Würdest du gerne mit ihm tauschen – wenn es denn gehen würde?“ Schon längst hatte sich mein eigener Kleiner im Käfig bemerkbar gemacht. Und so nickte ich. „Fühlt sich bestimmt ganz geil an.“ Ich warf Annelore einen Blick zu, den sie leider nur stumm zur Kenntnis nahm. Also kam es für mich gar nicht in Frage, denn dann müsste sie mich ja aufschließen. Und, so wie es aussah, kam das wohl nicht in Frage. Auch okay, dachte ich.

Immer noch starrte ich Dirks dicken und ziemlich langen Lümmel in der durchsichtigen Röhre an. Inzwischen stand Manuela hinter ihrem Mann und spreizte seine Popobacken. „Schau dir mal sein süßes kleines Loch hier an“, meinte sie zu Annelore, die gleich näherkam. „Was hältst du davon, wenn wir ihm dort jetzt einen kräftigen Einlauf verpassen. Ich denke, so ein oder zwei Liter dürften gut hineinpassen. Inzwischen hat er mir nämlich verraten, dass ihm das sehr gut gefällt. Bereits früher habe er das zu Hause immer mal wieder gemacht. Seine Mutter hat es nie erfahren. Und auch mir hat er das erst vor ein paar Tage gestanden. Das war, als wir ein ziemlich intensives Gespräch hatten. Ich hatte nämlich das Gefühl, er würde mir noch ein paar Dinge verheimlichen. Weil er sich schämte, wie er sagte. Aber mit meiner geeigneten Methode habe ich es dann doch erfahren. Das war nicht sonderlich schwierig. Du brauchst nämlichen deinen Mann nur längere Zeit kurz vor dem Höhepunkt zu halten und ihm keine Möglichkeit zu geben, dass er es sich selber machen kann. Nun um dann endlich zum Ziel zu kommen, verrät er dir noch eine ganze Menge… Nicht wahr, mein Süßer? Da hast du es dann sogar gerne verraten.“ Dirk nickte. „War auch nicht schlimm.“

„Und deswegen weiß ich jetzt eben, dass ihm so ein Einlauf sogar richtig Spaß macht. Außerdem hat er mir das bisher so gut verborgene Instrumentarium gegeben.“ Nach diesen Worten ging die Frau zu einem verschlossenen Schrank und öffnete ihn. Was wir da zu sehen bekamen, war sehr interessant und ließ uns erstaunt lächeln. Denn dort standen wenigstens drei, verschieden große Einlaufbehälter, verschieden lange und dicke Schläuche sowie unterschiedliche Kanülen, Darmrohre und auch Doppelballondarmrohre. Manuela drehte sich um und lächelte. „Ja, so ähnlich ist es mir auch ergangen. Ich war sehr überrascht, was er alles so gehortet hatte.“ Dann fragte sie ihren Mann: „Dirk, Liebster, was soll ich denn heute nehmen?“ Wenig später kam seine Antwort. „Könntest du bitte das normale Darmrohr und den kleinen Behälter nehmen? Ich denke, das ist in dieser Position ganz sinnvoll.“ „Okay, mach ich.“ Mit den gewünschten Gegenständen ging sie zu ihm, legte alles bis auf den Behälter auf einen kleinen Tisch. Dann füllte sie im Bad den Behälter und hängte ihn, als sie zurück war, an einen kleinen Haken am Andreaskreuz. „Ich habe noch einen kräftigen Schuss Seifenlauge hinzugetan“, meinte sie. „Und noch eine Kleinigkeit. Schließlich sollst du ja auch was davon spüren…“ Nun befestigte sie den roten Schlauch am Gefäß und unten dann das Darmrohr. Auch die kleine Rosette wurde mit dem Gleitgel eingerieben und schon verschwand das Darmrohr in ihr. Wenig später öffnete Manuela das Ventil.

Wir sahen, wie der Wasserspiegel recht schnell sank; es floss also zügig in seinen Popo. „Wow, fühlt sich gut an“, kam von Dirk. „Es kribbelt ein wenig. Was hat du hinzugesetzt?“ „Verrate ich dir nicht“, lachte seine Frau. Sie schaute vorne nach seinem Lümmel in der Röhre und spielte ein bisschen an seinem ziemlich prallen Säckchen mit den beiden Bällchen. „Hast du Lust, es ihm ein klein wenig zu besorgen, während ich hinten aufpasse?“ meinte sie dann zu Annelore. „Oder soll Martin vielleicht…?“ Ich schaute zu Annelore und hoffte, sie forderte mich nicht auf, an dem Beutel zu spielen oder gar es zu massieren. Aber meine Liebste schüttelte den Kopf und sagte: „Kann ich schon machen. Eher sanft oder etwas fester?“ Manuela lächelte. „Mach es so, wie du möchtest.“ Und so stand Annelore wenig später neben dem Andreaskreuz und hatte eine Hand an seinem Beutel, den sie ziemlich kräftig massierte, was ihm ein Stöhnen entlockte. „Mach… mach es bitte… noch etwas fester…“, ließ er sogar noch hören. Seine Frau lachte. „Ja, das hat mich auch gewundert. Er ist dort erstaunlich hart im Nehmen. Jeder andere bettelt dann, es weniger zu machen. Aber er will immer mehr…“

Inzwischen war der Behälter leer, alles in seinen Bauch geflossen. „Damit du dich jetzt besser konzentrieren kannst, lassen wir dich eine Viertelstunde alleine“, ließ Manuela hören. „Schließlich sollst du dich ja an das neue Gerät gewöhnen und ihr müsst Freunde werden. Und nachher testen wir noch den Bock. Also, bis später.“ Damit nickte sie uns zu und wir verließen das Gästezimmer, gingen zurück ins Wohnzimmer. „So könnte man sicherlich jedes Strafinstrument auf seinem Popo verwenden“, meinte Annelore jetzt. Manuela nickte. „Ja, ganz bestimmt. Er ist ja wunderbar präsentiert. Aber ich will das nicht und vor allem: ich brauche das bei ihm nicht. Das liegt aber nicht daran, dass er dagegen wäre. Wir haben das schon einige Male probiert.“ Die Frau grinste. „Und anschließend war er geil wie selten… Trotzdem wollen wir das nicht machen. Er tut auch so, was ich will… ohne große Diskussionen.“ Meine Frau lächelte. „Das ist ohnehin eindeutig der bessere Weg“, meinte sie dann. „Möchtet ihr was trinken?“ fragte Manuela, lenkte damit von dem Thema ab. „Mineralwasser wäre gut“, meinte Annelore und ich nickte zustimmend. Die Frau ging in die Küche und kam wenig später mit einer Flasche zurück. Aus dem Schrank holte sie Gläser, schenkte auch gleich ein. „Also ich finde das, was Dirk für dich gebaut hat, sehr praktisch“, sagte Annelore, nachdem sie einen Schluck getrunken hatte. Manuela lachte. „Ich glaube, das siehst du nicht ganz richtig. Er hat es nicht für mich gebaut, sondern für sich. Damit er es leichter hat.“ Erstaunt und fragend schaute Annelore ihn an, als wenn sie es nicht verstanden hatte.

„Er soll es zwar verwenden, aber nicht, damit ich ihn dort zur Bestrafung fest anbringen kann. Nein, dafür ist es nicht gedacht, auch wenn es danach aussieht und sich sicherlich auch wunderbar dafür benutzen lässt. Vieles lässt sich viel leichter und bequemer machen, wenn er dort steht oder liegt. Ihm will ich dort Genuss schenken. Natürlich kann und wird es so sein, dass ich davon auch profitiere. Aber in erster Linie ist es für ihn gedacht.“ Ach ja, und deswegen kann sein Geschlecht dort so sehr gut befestigt werden? Das dachte ich für mich, sprach es aber nicht aus. Manuela schaute mich an, als habe sie den Gedanken gerade bei mir gelesen. „Dass ich seinen Lümmel samt Beutel dort so gut befestigen kann, dient ganz allein dem Zweck, dass er es richtig genießen kann und es nicht aus Versehen wegzieht.“ Okay, konnte man jetzt glauben… „Ja, leuchtet mir ein“, kam jetzt von Annelore. „Oft wird der kleine Freund ja weggezogen, wenn es unangenehm zu werden scheint…“ „Nein, das soll es bei Dirk nicht.“ Hatte die Frau etwa von uns was gelernt? Wundern würde mich das ja auch nicht. „Ich denke, es wird ihm dort gefallen. Und wie nett es dann auf dem Bock noch wird, werdet ihr gleich sehen. Jetzt, so denke ich, wird es wohl Zeit, den „armen“ Mann mal wenigstens vorübergehend zu befreien… Bevor er dort Sauerei macht.“ Manuela grinste und wir gingen zurück.

Dirk empfing uns mit den Worten: „Ist ja sehr nett, dass ihr schon zurückkommt. Ich müsste nämlich jetzt mal ziemlich dringend…“ „Oh, mein Lieber, das wird aber schon noch ein bisschen dauern. Schließlich muss ich dich vorne ja wohl erst befreien. Oder soll ich es dranlassen…?“ „Na ja, lieber wäre mir natürlich schon, wenn du das abmachen könntest… bitte.“ Seine Frau schaute zu Annelore. „Was meinst du? Sollen wir das machen?“ Annelore überlegte. Dann nickte sie. „Ich denke schon. Wenn du gleich ohnehin was anderes machen willst…“ „Al-so gut.“ Die Frau ließ langsam wieder Luft in die Röhre, ließ Dirk ein wenig stöhnen. Endlich konnte sie das Teil abziehen. Sein Lümmel war immer noch dunkelrot und dick. Annelore fasste ihn dort an und sagte: „Ist ganz schön warm geworden und fühlt sich echt geil an. Ich liebe solche Teile…“ „Oh, da bist du nicht alleine.“ Manuela lachte und zog nun auch den Dehnungsstab heraus. „Hättest wohl gerne noch mehr gehabt, oder?“ Dirk nickte. „Kann ja vielleicht noch kommen.“ Als nächstes nahm sie ihm auch noch den Hodenpranger ab. „So, mein Lieber, wenn ich dich jetzt gleich losgeschnallt habe, kannst du zum Klo abziehen. Und keine Sauerei!“ Zusammen mit Annelore löste sie noch die Riemen und dann beeilte der Mann sich zum WC zu kommen. Wir drei schauten dem enteilenden Mann lächelnd hinterher. „Wenn du willst, können wir das nachher mit Martin auch machen“, bemerkte Manuela dann. „Was hältst du davon?“ Die Frage galt mir. „Muss ich mich jetzt schon entscheiden?“ fragte ich nur. „Nein, musst du noch nicht.“

Manuela bereitete nun schon den Bock für ihren Mann vor, indem sie das obere Teil vom Andreaskreuz nach vorne klappte. Damit war der Bock gut zugänglich und Dirk legte sich gleich auf ihn, als er zurückkam. Da auch der Einsatz oben herausgenommen worden war, konnte sein Geschlecht dort frei baumeln. Schnell war der Mann auch sicher festgeschnallt. Grinsend lag er da, wartete, was nun wohl kommen würde. Seine Frau stand hinter ihm und begann nun dort zwischen den Backen das kleine Loch mit der Zunge zu bearbeiten. Dagegen konnte – und wollte – Dirk sich gar nicht wehren. Zu gut war er ohnehin festgeschnallt. Allerdings passierte das nur einen kurzen Moment. Leise stöhnte der Mann vor Genuss auf. „Na, das hat dir wohl gefallen, wie?“ fragte Manuela. „Natürlich! Aber das weißt du doch. Und ich brauchte nicht einmal zu sagen „Leck mich am A…“ Du machst es auch noch freiwillig.“ „Hallo! Was ist denn das für eine Wortwahl!“ empörte sich Manuela scheinbar. „Das muss ich mir von dir A…lecker wohl nicht gefallen lassen!“ Und schon griff sie nach seinem so schön frei baumelnden Säckchen und legte ihm ein ziemlich breites ledernes Hoden-Korsett um, welches das pralle Säckchen ziemlich streckte. „Sieht echt schick aus“, meinte sie und spielte dann auch noch damit, indem sie diese eigentlich so empfindlichen Bällchen etwas drückte.

„Das lässt er sich gefallen?“ fragte Annelore etwas erstaunt. Manuela nickte. „Ja, seltsam, nicht? Dirk ist da erstaunlich unempfindlich. Ich kenne das von anderen Männern auch eher ganz anders.“ „Martin würde das gar nicht gefallen.“ Die Frau beendete das Spiel, wobei sich bei mir – allein vom Zuschauen – das da unten etwas schmerzte. Nun ging sie zum Kopfende von dem Bock, wo sie sich auf einen kleinen Tritt hinstellte und ihren Rock hob. Wir konnten sehen, dass sie darunter nur eine Strumpfhose und kein Höschen trug. Das stellte ihr Mann auch fest, und als sie nun näherkam, schnupperte er und drückte dort Küsschen auf. Manuela lachte. „Ja, ich weiß, das gefällt dir. Mach weiter…“ Das brauchte sie ihrem Mann nun gar nicht zu sagen; er tat es ohne weitere Aufforderung. Dann, bei genauerem Hinsehen, konnte ich auch erkennen, dass die Strumpfhose im Schritt – genau an den Lippen der Frau - geschlitzt war. Manuela merkte, dass ich das gesehen hatte und lächelte. „Deswegen tut er das so gerne“, grinste sie mich an und deutete auf ihre mir ja bekannten Lippen, die sich gerade mehr und mehr aus der Strumpfhose herausdrängten. Somit konnte Dirk auch leichter an sie heran und daran lecken und saugen. Annelore, die neben mir stand, meinte nur: „Du brauchst dir keine Hoffnungen zu machen. Für dich wird es weiterhin tabu sein…“

So drehte ich mich zu ihr und meinte: „Aber ich kann es ja bei dir machen. Was hältst du denn davon?“ „Ja, das wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings fände ich es sehr gut, wenn du vielleicht an meinem Popo anfangen würdest. Ihn hast du ja schon längere Zeit nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit gezeigt.“ Ich lächelte sie an und fragte: „Soll das so eine Aufforderung wie „Leck mich…“ sein, so wie Dirk das auch eben hatte?“ Sie nickte. „Ja, so ungefähr…“ „Tja, dann würde ich doch sagen: Mach dich bereit.“ Ich kniete mich hinter sie, hob den Rock an und streifte Strumpfhose samt Höschen ziemlich weit herunter. Annelore hatte sich über den Bock, auf dem Dirk ja lag, gebeugt – wollte sie etwa an seinem Lümmel spielen? – und bot mir so ihren Popo an. Ich zog die festen Backen meiner Lady leicht auseinander und begann nun, dort mit der Zunge in der Kerbe auf und ab zu fahren. Ihr schien das sehr zu gefallen, denn schon nach wenigen Malen stöhnte sie leise auf. Ich wiederholte es, um mich dann endlich auf die kleine Rosette zu konzentrieren. Ein paar Mal umrundete ich dieses Loch mit den feinen Fältchen, um dann dort zu bleiben und den Versuch zu starten, hier einzudringen. Das war nicht sonderlich schwierig, da Annelore zum einen ihre Muskeln mehr und mehr entspannte und ich zusätzlich die Hinterbacken noch weiter auseinanderzog. Wie liebte ich dieses geile Spiel, obgleich ich hier nie so tief eindringen konnte wie in die Spalte meiner Lady. Und sie genoss es, wie leicht zu hören war. Wie mit einem kleinen Finger stieß ich hier hinein, immer wieder. Hin und wieder versuchte mich der Muskel dort festzuhalten, was aber natürlich nicht gelang. Um das nette Spiel hier dann zu beenden, leckte ich zum Abschluss noch einige Ma-le die ganze Kerbe entlang. Dann zog ich mich zurück.
423. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 22.12.18 17:48

Lieber Bravheart,
auch hier vielen Dank für deine Mühen. Ich freu mich auf deine Ankündigung auch noch zu erfahren wie es mit den anderen Paaren weitergeht vll. Übertreibt ja jemand wir werden es erfahren noch können wir nur spekulieren.
VLG Alf
424. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.12.18 19:05

Gibt es jemanden, der besonders "bevorzugt" wird? Petra + Freund sind in Arbeit, Silke + Klaus stehen noch aus Und sonst




Eine Weile bleib Annelore noch so, wie sie vorher war. Dann drehte sie sich zu mir um. Sie schaute mich an, wie immer noch am Boden hockte. Langsam begann ich zu lächeln. „Na, hat es dir gefallen, da so von mir geleckt zu werden?“ Sie nickte. „Es war wieder wunderbar… Du machst das echt gut.“ „Danke“, kam nun leise von mir. „Möchtest du nun vorne weitermachen?“ Ich schaute kurz zu Manuela, die immer noch von ihrem Mann ver-wöhnt wurde. „Ja, das möchte ich sehr gerne. Aber darf ich dich zuvor noch etwas fragen? Wobei… Eigentlich betrifft es auch Manuela.“ Verblüfft schauten die beiden Frauen mich an. „So? Und was soll das nun sein?“ Einen Moment hatte ich Mühe, meine Frage zu formulieren, weil ich das bisher immer so vehement abgelehnt hatte. „Ich möchte dich, nein, euch beide fragen, ob ich vielleicht.. seinen Lümmel…“ Gespannt schauten die Frauen mich an. „… in den Mund… und ein ganz klein wenig daran…?“ Stille. Keiner wusste was zu sagen. Dann kam leise von Annelore: „Wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du den Kleinen von Dirk mit dem Mund…?“ Ich nickte. „Wenn ich darf…“ „Aber… du wolltest das doch bisher nicht…“, kam langsam von Annelore. „Und jetzt doch? Was ist los mit dir?“ „Das stimmt. Ich wollte das nicht und darum habe ich lange drüber nachgedacht. Vielleicht ist es doch gar nicht so schlimm, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Und um das genau zu ergründen möchte ich – wenn es mir gestattet ist – es wenigstens noch einmal ausprobieren. Wenn es mir dann auch nicht gefallen soll, dann ist es eben vorbei. Von dir aus muss ich das ja ohnehin nicht machen.“ Ich schaute meine Liebste direkt an. „Dir würde es ja vielleicht Freude machen, wenn ich in der Lage wäre…“ Ganz langsam erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht. „Und nur deswegen möchtest du es ausprobieren? Um mir deine Liebe zu zeigen?“ Ich nickte. „Aber du musst das wirklich nicht tun. Ich weiß auch so, dass du mich liebst…“ Fest sagte ich: „Wenigstens dieses eine Mal noch…“

Manuela hatte verblüfft zugehört und meinte leise: „Also ich finde das mutig. Ich weiß nicht, ob ich das könnte.“ „Von dir weiß man doch, dass du es einem Mann mit dem Mund machen magst“, kam jetzt von Dirk. „Ich bin das beste Beispiel dafür.“ Ich musste lächeln, weil das ja natürlich so gar nicht gemeint war. „Als Frau eine andere Frau mit dem Mund…? Na, ich weiß nicht…“ „Die Frage ist doch jetzt, wirst du es ihm erlauben?“ fragte Annelore sie nun. Manuela nickte. „Aber natürlich. Ich habe ohnehin keine Sorge, dass es bei Martin zur Gewohnheit wird.“ „Und ich werde wohl gar nicht gefragt“, kam von Dirk. „Immerhin muss ich mein bestes Stück ja zur Verfügung stellen.“ „Schatz, mach hier nicht einen solchen Wirbel um deinen Lümmel“, meinte Manuela. „Sei froh, wenn ihn noch jemand mit dem Mund…“ Annelore ging gleich zu den praktischen Dingen über. „Und wie möchtest du es machen?“ fragte sie. „Vielleicht könnte Dik wieder am Kreuz…?“ „Aber natürlich“, meinte Manuela und schnallte ihn schon los. Wenig später stand das Kreuz wieder aufrecht und der Mann wurde fest-geschnallt. Ich betrachtete das alles mit sehr mulmigen Gefühlen. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen. Was wollte ich denn eigentlich beweisen? „Lass dir Zeit“, meinte Annelore, als alles vorbereitet war. Manuela verließ kurz den Raum, kam aber nach kurzer Zeit zurück. In der Hand hielt sie ein Glas Honig. „Damit könnte ich es dir doch ein wenig angenehmer machen…“ Ich nickte nur und so bestrich sie den harten Stab ihres Mannes mit etwas Honig, bis er feucht glänzte. Dirk war schon ziemlich zappelig. Langsam hob ich mein Gesicht näher an dieses steife Teil, berührte es dann mit den Lippen. Keiner sagte ein Wort und dann strich ich fast ängstlich mit der Zunge über den roten Kopf. Sofort zuckte der gesamte Stab und ich schmeckte Honig. Das war schon recht angenehm, sodass ich es noch einige Male wiederholte. Jetzt allerdings nicht nur am Kopf, sondern auch weiter den Stab entlang. So kam ich auch nach unten zum Säckchen, der immer noch dieses lederne Hoden-Korsett trug.

Schnell zog ich die Zunge unten über die Bällchen und dann zurück zum Stab. Noch einmal leckte ich die gesamte Länge entlang. Dann legte ich die Lippen vorne auf den Kopf. So hart wie er aussah, war er gar nicht, sondern eher weich und angenehm warm. Ich öffnete die Lippen etwas, sodass er Kopf ein kleines Stückchen eindringen konnte. Mit der Zunge spielte ich nun mit dem kleinen Schlitz. Das alles brachte Dirk natürlich dazu, leise zu stöhnen. Kurz umrundete die Zunge dann auch den gesamten Kopf, der sich bereits vollständig in meinem Mund befand. Mit geschlossenen Augen erkundete ich nun alles dort, spürte die Rille unter der Eichel und auch das Bändchen bzw. dessen Ansatz. Alles war so warm und weich, ganz anders als ich es in Erinnerung hatte. in-zwischen war der Honig auch abgeleckt und ich berührte die Haut. Ganz langsam machte ich weiter, nahm immer mehr von dem harten Stab in den Mund. So schaffte ich es tatsächlich, ihn fast vollständig aufzunehmen. Als es soweit war, pausierte ich, um dann vorsichtig zu saugen. Mir war klar, dass alle drei mich sehr aufmerksam beobachteten. Deswegen machte ich dann auch langsame Bewegungen mit dem Kopf, hielt die Lippen um den Schaft. Auf diese Weise bewegte ich auch die Haut des Lümmels mit. So zog ich sie oben wieder über den vorher freigelegten Kopf, bedeckte ihn. Immer wieder bewegte ich mich, als wenn ich dieses warme Teil melken wollte. Nur geschah das Ganze langsam und vorsichtig. Da Dirk ja festgeschnallt war, konnte er nichts dazu beitragen. Als ich dann irgendwann wieder unten war und die Haut zurückgeschoben hatte, ließ ich den Stab los. Ich wollte einfach noch einmal nur den Kopf mit der Zunge berühren, dort sanft lecken. So bemerkte ich auch, dass es wohl Zeit wurde, dieses Spiel zu beenden, bevor Dirk abspritzen musste. Denn das wollte ich auf keinen Fall. Und dann gab ich ihn frei.

Ich blieb auf dem Boden sitzen, schaute die Frauen an. Beide lächelten. „Und, wie hat es dir gefallen?“ fragte Annelore mich nun leise. „Es… es war gar nicht so schlimm“, sagte ich. „Ganz anders, als ich es in Erinnerung hatte. Es fühlt sich so… so weich, fast angenehm an“, setzte ich hinzu. „Es ist auf keinen Fall wie deine Spalte oder die Lippen dort…“ Ich schaute Annelore an. „Ich kann jetzt leichter verstehen, warum Frauen es so gerne in den Mund nehmen.“ Manuela und Annelore nickte mit einem Lächeln. „Aber ich möchte es trotzdem nicht öfter machen.“ Damit stand ich auf. „Trotzdem bin ich sehr stolz auf dich“, sagte Annelore zu mir. „Dafür hast du dir wirklich eine Belohnung verdient. Ich könnte dir erlauben, jetzt einige Male bei Manuelas Spalte…“ Ich konnte sehen, dass Manuela zu strahlen begann. Offensichtlich würde ihr das gefallen. Aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, das möchte ich nicht.“ Erstaunt schauten die beiden Ladys mich an. „Soll das etwa heißen, du hast was gegen meine Spalte?“ fragte Manuela gleich. „Nein, das ist es nicht. Natürlich würde ich es gerne machen. Aber Annelore und ich haben erst kürzlich beschlossen, dass ich solche Dinge nicht mehr machen soll. Und daran möchte ich mich, auch wenn es jetzt nur als Belohnung gedacht ist, nicht machen. Tut mir leid.“ Langsam nickte meine Frau. „Das kann ich sehr gut verstehen und ich akzeptiere das. Finde ich sehr gut, dass du dich an unsere Absprache halten willst.“ Sie schaute Manuela an und ergänzte: „Tut mir leid für dich.“ „Ist schon okay“, sagte sie. „Irgendwie hat er Recht.“

„Und was ist mit mir?“ fragte Dirk jetzt, der ja immer noch festgeschnallt am Kreuz stand. „Werde ich auch belohnt?“ „Du? Warum solltest du denn belohnt werden?“ fragte Manuela lächelnd. „Du hast doch bloß deinen Lümmel hingehalten.“ Dagegen konnte ihr Mann jetzt nichts sagen. „Aber du hast Glück; ich will mal nicht so sein.“ Damit hob Manuela ihren Rock und ging rückwärts zu ihrem Mann, um sich jetzt seinen immer noch harten Stab in den Popo einzuführen. Annelore half ihr dabei, weil es einfacher ging. Schon sehr bald steckte der Lümmel also tief in ihr, ließ die Frau leise stöhnen. „Hey, nicht so fest!“ protestierte Dirk dann. Offensichtlich hatte Manuela mit ihrem Muskeln ziemlich fest zugedrückt. Ich musste grinsen, denn so schlimm konnte es kaum sein. Und nun begannen die Bewegungen der Frau, um ihn auf diese Weise dann doch zu einem Höhepunkt zu bringen. So waren die beiden miteinander beschäftigt, während Annelore mich in die Arme nahm und noch einmal lieb küsste. „Ich hätte nicht geglaubt, dass du dich das trauen würdest. War bestimmt nicht ganz leicht.“ „Nein, war es nicht. Aber irgendwie hat es mir keine Ruhe gelassen. Denn wenn ihr Frauen das in der Regel doch gerne macht, was sollte dann so schlimm daran sein…“ Nebenbei konnten wir hören, wie die anderen beiden immer Dirks Höhepunkt immer näher kamen. Wahrscheinlich würde er gleich abspritzen. „Komm, gib es mir“, kam dann auch von Manuela. Dirk stöhnte und spritzte ab. Fest drückte die Frau ihren Hintern an ihn und blieb so stehen. Fast selig lächelte sie und meinte dann: „Machst du noch weiter… Du weißt schon, was ich möchte…“

Erstaunt standen wir da und schauten zu. Was würde denn noch passieren? Wir konnten nichts erkennen, aber die beiden schauten so glücklich aus. Deswegen fragte Annelore schließlich: „Was macht er denn?“ Manuela grinste sie an und sagte: „Na was wohl. Sein Lümmel steckt doch noch ziemlich tief in mir… Was kann er da wohl noch machen.“ Jetzt schien meine Frau verstanden zu haben, was dort abging. „Willst du etwa sagen, er füllt dich weiter dort hinten… flüssig?“ Manuela nickte. „Das ist ein echt geiles Gefühl…“ Also schien es wahr zu sein, Dirk pinkelte seiner Frau in den Popo. Und es dauerte lange, denn irgendwann fragte Manuela: „Wie lange dauert es denn noch?“ „Jetzt bin ich gleich fertig. Einen kleinen Moment noch.“ Manuela schaute zu Annelore und meinte: „Dort in der obersten Schublade müsste ein Stopfen sein. Ich glaube, den brauche ich gleich.“ Meine Frau holte das betreffende Teil – es war ein Teil zum Aufpumpen – und reichte ihn dann der anderen. Dirk schien auch fertig zu sein, sodass Manuela etwas vorging, um sich dann den Stopfen hinten einzuführen. Einige Male pumpte sie, erst dann richtete sie sich auf. „Wie viel war denn das?“ fragte sie ihren Mann. „Ich fühle mich ziemlich voll.“ Dirk grinste. „Na, dann ist ja alles in Ordnung. Ist aber nach einem Einlauf auch kein Wunder. Machst du mich vielleicht auch wieder los?“ Seine Frau grinste ihn an. „Nö, warum sollte ich das tun. Vielleicht brauche ich dich nachher noch einmal…“

Dann holte sie noch etwas aus der Schublade, trat vor Dirk und streifte ihm ein Kondom über. „Damit nichts passiert… Außerdem beruhigt es sich etwas.“ Das war wohl eine Andeutung, dass dieses Kondom mit einem leicht betäubenden Mittel präpariert war. Kaum war der immer noch ziemlich steife Stab darin verpackt, bekam der Mann noch zusätzlich einen kleinen Vibrator in den Popo gesteckt. „Ich weiß doch, dass du das so gerne magst. Und für deine Nippel habe ich auch noch was Passendes.“ Wenig später befestigte Manuela dort kleine, aber sehr kräftige Sauger. „Du bist so lieb zu mir“, sagte Dirk. Und meinte es völlig ernst. „Du weißt doch, dass ich dich zu gerne verwöhne.“ Zum Schluss befestigte sie seinen Beutel – immer noch im Hoden-Korsett – stramm am Holzkreuz, ließ Dirk kurz aufstöhnen. „Soll Martin dir vielleicht ein klein wenig Gesellschaft leisten?“ fragte sie noch, als sie bereits zur Tür ging. Dirk schüttelte den Kopf. „Nein… ich glaube nicht…“ Manuela zuckte mit den Schultern. „Deine Entscheidung“, sagte sie und dann verließen wir drei den Raum. „Ich muss dir nämlich unbedingt noch was zeigen“, bekam Annelore zu hören.

Im Wohnzimmer holte Manuela eine kleine Schachtel aus einer Schublade und stellte sie vor meiner Lady auf den Tisch. Neugierig öffnete sie diese und entdeckte drinnen drei Ringe, zwei gleichgroß und der dritte kleiner. Außerdem lag dort ein Kugelstecker mit roten Kugeln. Erstaunt schaute Annelore die andere Frau an. „Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass du dir diese Ringe…?“ „Doch“, nickte Manuela. „Dirk hat sie mir geschenkt und möchte, dass ich sie für ihn trage. Du weißt ja sicherlich, wo das sein soll.“ Annelore nickte. „Du bekommst also die beiden größeren Ringe in die Lippen…?“ „Ja, sie kommen in meine kleinen Lippen und der kleine Ring zusätzlich in die Vorhaut meiner Lusterbse.“ „Und der Kugelstecker, wo soll er hin?“ „Kannst du dir das nicht denken?“ fragte Manuela. „Nein, nicht ernsthaft.“ Manuela nickte. „Ja, er kommt quer durch diesen Kirschkern…“ „Ist dir eigentlich klar, dass es schmerzhaft ist?“ Die Frau nickte. „Kann schon sein. Allerdings deutlich weniger, wenn es gut gemacht wird. Und dafür habe ich jemanden.“ Meiner Frau war anzusehen, dass sie das absolut nicht verstand. „Nur für Dirk…?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nein, nicht nur für meinen Liebsten. Du glaubst ja nicht, wie lange ich mich schon damit beschäftige und es mir schon so lange wünsche. Und jetzt wird es endlich wahr.“ Annelore schwieg einen Moment und sagte dann: „“Das heißt aber doch auch, dass Dirk längere Zeit keinen Sex mit dir haben kann, richtig?“ Manuela nickte. „Genau und zwar etwa vier Wochen. Aber…“ Die Frau lächelte. „In dieser Zeit wird er morgens und abends – wenn er griffbereit ist, auch mittags – mit seiner Zunge die hygienischen Dinge erledigen.“ „Oh, das ist ja dann sicherlich ein netter Ausgleich… für dich. Und was passiert mit seinem Kleinen… Wenn der längere Zeit keine „sinnvolle Verwendung“ erfährt…?“ Manuela nickte. „Genau darüber mache ich mir noch Gedanken. Deswegen sollte er auch noch drüben bleiben.“ „Es ist wohl kaum anzunehmen, dass er die Zeit über „brav“ bleibt.“ „Nein, das glaube ich auch nicht.“ „Das heißt also, du brauchst etwas für vier Wochen… mindestens.“

Beide Frauen schauten mich an. „Klar, das wäre eine Möglichkeit“, kam sofort. Ein Lächeln huschte über die Gesichter. „Auf jeden Fall eine gut funktionierende Möglichkeit“, kam jetzt von Annelore. „Und es muss ja auch nicht gleich eine so kleine Ausführung sein.“ „Und wenn ich etwas in Form eines Gürtels nehme, wie für eine Frau, jetzt aber für einen Mann? Das gibt es nämlich auch.“ Annelore nickte. Das wusste sie genau. „Die Frage ist doch, was genau willst du ihm damit verbieten.“ „Und schon zählte Manuela auf: „Er soll natürlich nicht wichsen oder es mit einer anderen Frau treiben. Wenn ich das verhindere, wird er auch meinen Popo nicht beglücken können. Das wäre dann wie bei Martin.“ „Richtig, aber sicherlich auch die strengste Methode.“ „Siehst du denn überhaupt die Gefahr, er könnte fremdgehen? Wichsen ist klar, das würde er bestimmt versuchen und garantiert machen.“ „Nein, eigentlich nicht wirklich. Er hat noch nie solche Ambitionen entwickelt. Aber wer weiß das schon genau.“ Annelore lachte. Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen. Wenn du aber das Wichsen unterbindest, geht das andere auch nicht.“ „Also doch ein Käfig oder Gürtel“, seufzte Manuela. „Eigentlich wollte ich doch nicht so streng sein…“ „Und mit Kleidung, die das verhindern könnte? Darüber mal nachgedacht?“ „Du meinst, enges und festes Gummi?“ Meine Frau nickte lächelnd. „Zum Beispiel, oder Miederwäsche, die du oben abschließen kannst…“ „Ist bestimmt weniger hart… Klingt gar nicht so schlecht. Wird ihm sicherlich aber auch nicht wirklich gefallen…“ „Ist das denn wichtig, ob ihm das gefällt? Ich glaube nicht. Es geht doch nur darum, ihn die Zeit über brav zu halten.“ Die Frauen schauten mich an. „Was sagst du denn dazu? Meinst du, es könnte klappen, wenn Dirk auch eine Miederhose oder sogar ein Hosen- Korselett anziehen muss und es selber nicht ablegen kann?“

Ich nickte. „Ich denke, das funktioniert. Aber das behindert ja nicht nur ein „Herumfummeln“. Er wird dann ja auch nur unter Aufsicht zum WC gehen. Und was ist nachts?“ Manuela fragte gleich: „Was soll nachts schon sein?“ „Na ja, er wird diese Sachen doch nicht ununterbrochen tragen können. Und wenn du es wirklich komplett unterbinden willst, wird es diese Sachen eben auch nachts weiter anbehalten müssen.“ „Stimmt eigentlich“, meinte Manuela. „Das ist natürlich etwas ungünstig. Dann bleibt wohl doch nur was aus Stahl…“ „Ich sehe jedenfalls keine andere Möglichkeit. Hast du denn schon einen Vorstoß in diese Richtung gemacht?“ fragte ich die Frau. Sie nickte. „Es gibt tatsächlich im Internet eine Firma, die solche Sachen – natürlich gegen Gebühren – verleiht. Hätte ich nicht gedacht. Und da gibt es verschiedene Modelle… für Mann und Frau.“ Manuela grinste Annelore an. „Wenn du also mal Bedarf hast…“ Sie lachte. „Oh nein, ich glaube nicht. Und solange Martin brav verschlossen bleibt – und auch bleiben will, wie er neulich erst wieder betonte – sehe ich absolut keine Notwendigkeit. Aber gut zu wissen.“ „Wahrscheinlich ist dann ein Käfig doch bequemer als so ein Gürtel, bei dem die Bällchen immer irgendwie untergebracht werden müssen. Zwar sind die von Dirk nicht so empfindlich, aber trotzdem…“ „Ist ihm eigentlich klar, was auf ihn zukommt, wenn du diese Ringe angelegt bekommst?“ Meine Liebste deutete damit ganz deutlich auf dieses Problem hin. Aber Manuela nickte. „Ja, das haben wir gleich besprochen, als er mir diese Ringe schenkte. Schließlich möchte er das ebenso gerne wie ich. Wahrscheinlich fallen ihm dann nur dumme Sachen ein…“ „Zum Beispiel?“ wagte ich lächelnd zu fragen. „Na ja, angedeutet hat er schon mal Glöckchen oder auch Schlösser…“ „Männer sind da sehr einfallsreich“, meinte Annelore gleich dazu und lachte. „Stelle ich mir aber ganz nett vor.“

„Ist Dirk denn überhaupt schon klar, was es die nächste Zeit für ihn bedeutet, wenn du dir diese Ringe setzen lässt?“ Ich musste das einfach fragen. „Du meinst, dass er keinerlei Sex mit mir haben darf und zusätzlich irgendwie gesichert wird? Ich glaube nicht. Wir haben zwar drüber gesprochen, dass ich das bald machen lassen will, aber die Konsequenzen für ihn haben wir nicht so klar gesagt.“ „Tja, dann solltest du das aber vorher deutlichmachen. Wahrscheinlich wird ihm die Alternative auch ganz gut gefallen.“ „Du meinst, es wird ihm reichen, mindestens zweimal pro Tag deine Spalte verwöhnen zu dürfen?“ Manuela lachte. „Dabei geht es ja wohl weniger ums Verwöhnen. Es ist eine rein hygienische Maßnahme…“ „Und das kann er unterscheiden?“ fragte Annelore zweifelnd. „Oh, wenn das nicht der Fall ist, muss er das sehr schnell lernen! Das begreifen Männer doch wohl, oder?“ Die beiden Frauen lachten auf. „Ich denke schon, so dumm können sie doch nun auch wiederum nicht sein.“

„Wie lange möchtest du Dirk denn dort noch stehenlassen?“ fragte ich. „Mensch, den habe ich völlig vergessen“, meinte Manuela jetzt etwas erschrocken. Sofort stand sie auf und ging ins Gästezimmer. „Tut mir leid“, entschuldigte sie sich bei ihm. „Wir haben so nett geplaudert…“ Dirk grinste, wie wir sehen konnten. Denn wir waren der Frau gefolgt. „Wenn du mich jetzt befreist, soll es mir reichen.“ Seine Frau nickte und fummelte an den Riemen, löste alle, sodass er – auch der Beutel war wieder frei – wieder alleine stand. „Soll ich mich anziehen oder hast du noch weiteres mit mir am Bock vor?“ Manuela gab ihm einen Kuss und meinte: „Ich glaube, für heute soll es genug sein. Wir können ja morgen…“ Damit war ihr Mann einverstanden und so zog er sich wieder an, kam dann mit uns ins Wohnzimmer. „Also, wenn ich ganz ehrlich bin, könnte mir solch ein Bock auch gefallen. Obwohl… sicherlich könnte ich ihn nicht so gut benutzen wie ihr.“ Annelore deutete auf meinen verschlossenen Kleinen im Schritt. „Kannst du dir ja noch überlegen“, lachte Manuela. „Man könnte ihn auch modifizieren… quasi für Käfigträger.“ Jetzt mussten wir alle grinsen. „Ich glaube, wir brauchen ihn gar nicht. Martin ist so brav. Ich habe sogar alle Strafinstrumente weggeräumt.“ „Du hast was?“ fragte Manuela ganz er-staunt. „Brauchst du sie wirklich nicht?“ Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht. Gut, ich habe sie nur aus dem üblichen Sichtfeld weggeschlossen, kann sie also jederzeit zurückholen, was ich aber nicht vor-habe. Ich brauche sie tatsächlich nicht, was ich aber auch ein ganz kleines Bisschen bedauere.“ Sie lächelte mich an, als ich dann auch noch leise sagte: „Geht mir auch so.“ Verblüfft schauten die anderen mich an. „Und auch deswegen sollst du ja bei ihm auch nicht mehr mit irgendeinem Teil tätig werden. Das durftest du lange genug. Und ich weiß, du hast es sogar ein wenig genossen.“

Manuela grinste. „Ich bedauere das auch ein wenig. Zumal ich das bei Dirk auch gar nicht so einsetzen konnte.“ „Hat er sich dagegen gewehrt?“ fragte ich sie gleich. Die Frau nickte. „Er fand immer, das sei nicht notwendig.“ „Klingt aber so, als wärest du da anderer Meinung“, meinte Annelore mit einem Lächeln. „Das muss ich dir doch nicht erklären. Ich nehme an, du weiß selber genau, wie Männer so sind. Und ab und zu tut einiges auf dem Popo auch ganz gut, sie wieder daran zu erinnern.“ „So kann man das auch sehen“, kam gleich von mir. „Warum sind wir Männer eigentlich immer die Schuldigen und machen – angeblich – Dinge, die Frauen nicht wollen oder akzeptieren.“ Verblüfft schaute meine Frau mich an. „Soll das etwa heißen, wir sind schuld? Schuld wenn ihr wichst oder solche Sachen macht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber es gibt doch zahlreiche andere Beispiele, wo ihr der Meinung seid – bei dir hat sich das ja inzwischen geändert – wir hätten was falsch gemacht, also ein Grund, uns mit Rohrstock oder Paddel zu „verwöhnen“. Obwohl das gar nicht immer stimmt.“ Dirk nickte zustimmend. „Das war jetzt ganz schön mutig“, meinte er noch zu mir.

„Tja, ich fürchte, so ganz Unrecht hat er ja wohl nicht“, meinte meine Frau dann. „Tatsächlich haben wir das oftmals regelrecht ausgenutzt, du wahrscheinlich auch.“ Sie schaute Manuela fragend an. „Wenigstens bei Martin. Ob das bei Dirk auch so war, weiß ich natürlich nicht.“ Manuela schwieg. Dann sagte sie: „Bisher habe ich wenigstens den Rohrstock gar nicht und das Paddel nur sehr selten verwendet. Allerdings hat ihm das sogar noch gefallen. Allein deswegen musste ich mir überlegen, ob es dann überhaupt sinnvoll ist.“ „Tja, dann wohl eher nicht, wenn es noch in einer Art von Genuss ausartet…“ „Fand ich ja auch.“ „Deswegen habe ich dann et-was anderes gefunden, nicht gerade, um meinen Liebsten zu bestrafen – war ohnehin nicht nötig – sondern um ihm ein ganz klein wenig Unannehmlichkeiten zu verpassen. „Und was ist das? Ich denke, du hast es noch nicht aufgegeben.“ „Nein, allerdings nicht. Dazu bekommt er die Hände an eine Spreizstange gefesselt und ich nehme ihn dann kräftig von hinten – mit einem richtig schön dicken Gummilümmel zum Umschnallen. Das erinnert ihn, so wie er mir vor dem ersten Mal berichtete, daran, dass ihn früher mal ein Schulkamerad auf diese Weise benutzt hat. Und das fand er so schlimm…“

Dirk nickte auch jetzt. „Ich glaube, das werde ich nie vergessen. Aber leider macht es Manuela mächtigen Spaß, sodass ich das immer mal wieder erleben darf. Aber, um mir die Sache ein klein wenig angenehm zu machen, nimmt sie dabei immer meinen eigenen Lümmel, der natürlich auch immer hart wird, in die Hand und macht es mir sehr gründlich. Nur darf ich vorne nicht abspritzen, bis meine Liebste es mir ausdrücklich erlaubt. Und das ist fast immer verdammt schwierig, weil sie sich natürlich viel Mühe gibt, mich vorzeitig zum Abspritzen zu bringen. Als neuen, kleinen Zusatz steht vor mir eine Uhr mit Sekundenzeiger und bevor wir richtig anfangen, wird festgelegt, entweder wie lange ich mich zurückhalten muss. Oder auch mal, wann ich abspritzen darf. Schaffe ich das nicht in der Zeit, werden mindestens vier weitere Versuche gestartet. In den kleinen Pausen da-zwischen, wird mein „Kleiner“ immer abgekühlt. So ist es immer gleich schwierig. Das trainiert ungemein, wie Manuela meint. Und ich bin da auch schon deutlich besser geworden.“ Der Mann grinste. „Aber damit wird demnächst wohl erst einmal Schluss sein“, meinte Manuela. Verblüfft schaute er seine Frau an. „Und warum das?“ fragte er. „Oh, das ist ganz einfach. Wenn ich mir die von dir ja so heiß gewünschten Ringe einsetzen lasse, hat dein Lümmel vier Wochen Ruhe. Und damit er das auch so richtig genießen kann, bekommt er – genauso wie Martin – einen besonderen Schutz.“ Mehr brauchte sie jetzt gar nicht zu sagen; Dirk hatte sie sofort ver-standen.
425. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.12.18 18:33

„Ich möchte nämlich nicht, dass du auch nur auf die Idee kommst, du könntest es dir selber machen…“ „Und wenn ich dir versprechen, das nicht zu tun?“ „Wird das auch nichts ändern, weil ich das einfach nicht glaube. Sieh mal, Süßer, wenn du dann nämlich wenigstens zweimal am Tag an meinen so nett mit Ringen versehenen Lippen lecken sollst, glaubst du doch nicht ernsthaft daran, dich vier Wochen zurückzuhalten, oder?“ Tatsächlich schüttelte Dirk den Kopf. „Nein, das glaube ich auch nicht“, kam dann leise. „Und genau aus diesem Grunde möchte ich eben, dass du quasi vor dir und deinen flinken Fingern geschützt wirst.“ „Ja, das sehe ich ein.“ „Be-trachte das, mein Liebster, nicht als Strafe, sondern wirklich nur als Schutz.“ „Heißt das“, fragte er nun gleich, „auch, ich bekomme ihn danach wieder abgenommen?“ „Sagen wir mal so: Ich will da noch nichts versprechen, denn ich denke, es hängt auch von deinem Verhalten in diesen vier Wochen ab. Aber momentan ist nicht geplant, dass der Schutz an Ort und Stelle bleibt.“ Dirk sah jetzt nicht besonders glücklich aus. „Man gewöhnt sich sehr schnell daran“, meinte ich dann. „Und wenn ich das richtig verstanden habe, wird dein Käfig längst nicht so klein wie meiner.“ „Nein, das wird er auf keinen Fall“, ergänzte Manuela gleich. „Ich glaube, ich muss mich wohl damit abfinden“, kam nun von Dirk. „Das wäre auf jeden Fall ganz lieb von dir“, meinte seine Frau. „Es würde es für uns beide vereinfachen.“

„Über den Bock werde ich noch einmal nachdenken. Aber ich glaube eher, wenn ich mal solch ein Teil brauchen sollte, kommen wir eher zu dir“, meinte Annelore dann. Sie war inzwischen aufgestanden, weil wir nach Hause wollten. „Ja, das ist wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit“, meinte Manuela. „Schließlich steht so ein Bock wahrscheinlich ohnehin die meiste Zeit einfach nur da. Ich will ihn ja auch nicht jeden Tag benutzen… müssen.“ „Das wäre allerdings sehr bedenklich“, grinste Annelore sie an. „Notfalls kann man seinen Liebsten dort ja auch einfach einige Zeit „parken“, damit er über seine Fehler nachdenken kann. Das hilft sicherlich auch schon ein Stück weiter. Man braucht gar nicht immer gleich irgendwelche Instrumente einzusetzen.“ „Da sagst du was“, meinte Dirk, der sich darüber wahrscheinlich gar nicht ernsthaft beschweren konnte. Denn so streng wie ich wurde er ja bisher nicht erzogen, war vielleicht aber auch nicht nötig. Gemeinsam gingen wir in Richtung Haustür. „Es war richtig nett“, meinte meine Frau noch. „Wahrscheinlich willst du das neue Teil auch noch anderen Leuten vorstellen, oder? Helga erwähnte schon so etwas…“ Manuela nickte. „Ja, natürlich. Ist doch auch sehr praktisch. Und vielleicht haben ja auch andere Frauen – oder auch Männer – mal Bedarf…“ Annelore lachte. „Willst du ernsthaft zulassen, dass dort auch eine Frau Platz nehmen darf?“ „Warum denn nicht? Es muss ja nicht immer mit einem rotglühenden Popo enden. So ein Bock ist ja auch für andere Dinge zu nutzen.“ Da musste sie der Frau natürlich Recht geben. „Na, dann sollten wir mit diesem Bock mal eine reine Frauen-Party machen…“ Verschmitzt lächelte sie und meinte: „Aber erst, wenn meine Ringe gut verheilt sind. Schließlich will ich auch Spaß dabei haben.“ „Okay, machen wir.“ Dann verabschiedeten wir uns.

„Wie hat dir der Bock gefallen?“ fragte Annelore mich dann. „Würdest du ihn gerne mal benutzen?“ „Wenn du dort Platz genommen hat?“ fragte ich mit einem Lächeln. „Nein, eigentlich dachte ich, dass du dort Platznehmen würdest und ich vergnüge mich.“ „Kommt vielleicht drauf an, was du dann anstellen möchtest.“ „Ja, ist mir klar. Aber denke mal nicht an die frühere „Popo-Verwöhn-Aktion“. Also?“ „Klingt nicht schlecht“, meinte ich. „Wenn ich mir vorstelle, du würdest die obere Öffnung verwenden…“ Meine Lady grinste. „Natürlich, nachdem ich den Käfig abgenommen habe, oder?“ „Ja, das wäre sicherlich von Vorteil…“ „Ja, kann ich mir gut vorstellen. Und ich denke, mir würde es auch gefallen, wenn ich ihn so richtig genussvoll und ausgiebig melken könnte. Und du könntest absolut nichts dagegen tun. Ja, wäre sicherlich für beide schön…“ Wir waren in die Küche gegangen, wo sie sich an den Tisch setzte, während ich gleich das Abendbrot herrichtete. „Aber für dich würde es doch auch sehr schön werden, wenn du dort liegen könntest“, meinte ich dabei. Sie nickte. „Allerdings solltest du dir dann aber keine große Hoffnung auf eine Befreiung machen. Schließlich kennst du ja auch andere Möglichkeiten…“ „Und diese werde ich dann sehr gerne einsetzen.“ Sie lachte. „Sag mal, denkst du eigentlich immer nur an das eine?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, überhaupt nicht. Dafür trage ich ja den Käfig, der das dort wirksam verhindert.“ „Ach komm, du weißt doch ganz genau, was ich meine; das jedenfalls nicht…“ „Oh, dann habe ich dich wohl falsch verstanden. Ich hatte gedacht, du meinst Geschlechtsverkehr…“ „Was du ja nicht kannst, wenn ich das nicht erlaube“, ergänzte sie lächelnd. „Nein, darüber musst du dir wohl keine Gedanken machen.“ „Leider“, meinte ich. „Dabei gibt es dabei so schicke Stellungen…“

„Und diese hast du noch nicht vergessen… nach so langer Zeit?“ fragte sie. Ich lachte. „Nein, und das hast du auch gar nicht geglaubt. Ansonsten denke ich nicht nur an Sex. Auch das weißt du. Trotzdem ist es immer noch eine der schönsten Sachen, die wir gemeinsam machen.“ „Das kann ich dir nur zustimmen, auch wenn du verschlossen bist. Was glaubst du denn, wie Dirk damit fertig wird, wenn er demnächst vier Wochen weggeschlossen wird.“ „Ich denke, es wird ihm ziemlich zu schaffen machen. Allerdings weiß ich ja nicht, wie oft die beiden Sex hatten…“ „Auf jeden Fall mehr als wir“, grinste Annelore. „Das ist ja auch nicht besonders schwierig. Ich meinte aber, wie oft er seinen Lümmel benutzen durfte. Alles andere wird ja auch weiterhin möglich sein.“ „Ob er auch so einfallsreich ist wie du?“ Ich grinste. „Tja, da fragst du wohl am besten Manuela. Das kann ich dir nämlich nicht beantworten.“ Inzwischen war der Tisch gedeckt und wir aßen. „Wie fändest du es denn, wenn ich da unten Ringe tragen würde?“ fragte Annelore mich plötzlich. „Das wäre einfach geil“, platzte mir völlig unerwartet heraus. „Äh, ich meine, ich fände das ganz toll und erregend“, kam dann gleich hinterher. „Und dann soll ich auch wohl mit Glöckchen oder solchen Sachen rumlaufen, ganz ohne Höschen und so?“ Ich nickte. „Oder eben ein Schlösschen. Aber das kommt ja darauf an, wie viele Ringe du dann dort hast.“ „Glaubst du, es würde mich irgendwie hindern?“ „Nö, das wäre auch gar nicht meine Absicht.“ „Sondern…?“ Gespannt wartete sie, was ich wohl sagen würde. „Nein, es würde mir gar nicht darum gehen, dich dort zu verschließen; wozu denn auch. Fremdgehen tust ja ohnehin nicht.“

„Sondern?“ wiederholte meine Frau „Ich fände einfach den Anblick schon toll. Und der Gedanke „Meine Lady trägt ein Schloss im Schritt“ könnte mir gefallen.“ „Und das würdest du anderen verraten und sehen, wie sie reagieren?“ „Wem sollte ich denn das sagen? Geht doch niemanden etwas an. Und du? Würdest du es zum Beispiel Petra oder Manuela sagen?“ Langsam nickte sie mit einem Lächeln im Gesicht. „Ja, könnte ich mir schon vorstellen. Um zu sehen, wie sie reagieren, ohne es gesehen zu haben, wie wirkungslos es eigentlich ist.“ Irgendwie kribbelte es schon ein wenig bei meiner Frau. „Willst du das ernsthaft machen?“ fragte ich sie jetzt. „Ich weiß es wirklich nicht. Und wenn, dann nichts direkt in meine Lusterbse, allenfalls dort in die kleine Vor-haut…“ Ich nickte. „Dann würde ich doch abwarten, bis Manuela das hat machen lassen. Dann siehst du, wie es war und ob es erträglich ist.“ „Gute Idee“, meinte sie. „Vielleicht ist es ja ganz schlimm.“ „Oder auch nicht…“, meinte ich noch. Annelore lachte. „Hast du dich schon mit dem Gedanken angefreundet, wie? Mich dort unten geschmückt zu sehen.“ „Ja, das könnte mir gefallen.“ „Na, dann würde ich aber sagen, freu dich nicht zu früh. Noch ist nichts entschieden.“ „Ich weiß…“

Nach dem Abendessen machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich. Es gab sogar einen recht netten Film im Fernsehen, den wir uns anschauten. Dabei kuschelte Annelore sich eng an mich, genoss meine Wärme und den Duft. Auf dem Tisch standen unsere Gläser mit einem Wein, den ich zuvor aus dem Keller geholt hatte. Auch ein paar Knabbereien standen dabei, von denen wir immer wieder naschten. Wie durch Zufall schob ich dabei langsam ihren Rock immer ein Stückchen weiter nach oben. Auf diese Weise legte ich ihre Schenkel – immer noch in den Nylonstrümpfen – weiter frei, streichelte sie, ohne den Blick groß vom Fernseher abzuwenden. Dass ich dabei ihrer Spalte immer näher kam, nahm sie in Kauf. Aber noch berührte ich meine Frau dort nicht. Allerdings machte sie das alleine schon langsam heißer. Als dann auch noch eine Hand anfing, ihre Brust mehr und mehr freizulegen, konnte sie sich kaum noch auf den Film konzentrieren. Zum Glück dauerte er nicht mehr lange und so schafften wir es doch noch, ihn bis zum Ende anzuschauen. Langsam schob ich das Oberteil beiseite, bis ich an ihren BH gelangen konnte. Annelore ließ mich gewähren, fand es eher angenehm. Dann schob sich die Hand in den BH, direkt auf die nackte Haut, und wenig später spielten die Finger an ihren bereits harten Nippel. Obwohl ich das sehr vorsichtig machte, stöhnte meine Frau vor Verlangen, wollte mehr. Das blieb mir natürlich nicht verborgen und so war wenig später die andere Hand am anderen Busen beschäftigt. Vorher hatte ich ihr das ganze Oberteil einfach hochgeschoben und den BH geöffnet, sodass dieser jetzt locker vor meiner Brust baumelte.

Da ich spürte, wie sehr ihr das gefiel, fing ich an, mit dem Mund und Lippen die Nippel zu liebkosen, daran zu saugen, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Eine freie Hand wanderte nun nach unten, schob sich zwischen ihre Schenkel und dort von oben her ins Höschen, bis ich ihr Geschlecht dort berührte. Zwei Finger schlichen sich gleich zwischen die Lippen, die – warum auch immer – schon erstaunlich feucht waren. Oben saugte der Mund und unten spielten die Finger, bis sie mich sanft stoppte. Erstaunt hob ich den Kopf, schaute sie an. „Willst du nicht?“ fragte ich nun leise. Annelore nickte. „Doch, aber etwas anders. Geh ins Schlafzimmer, zieh dich bis auf die Nylonstrümpfe aus und dann kommt zurück. Dabei bring bitte die Vorrichtung zum Umschnallen mit – keinen Gummifreund…“ Ich nickte, stand auf und schaute sie an, wollte eigentlich etwas fragen, ging dann aber raus. Lächelnd schaute sie mir hinterher, zog sich selber aus und holte den von Manuela vorhin mitgebrachten, ganz besonders langen Gummilümmel aus der Tasche. Kaum saß Annelore wieder auf dem Sofa, kam ich auch schon zurück. Vergnügt hüpfte der Kleine im meinem Gefängnis vorne herum. Dann reichte ich ihr die Gurte um Umschnallen, die meine Frau erst beiseitelegte. „Knie dich hier hin und lege deinen Oberkörper aufs Sofa“, kam jetzt von ihr. Auf diese Weise streckte ich den Hintern schön heraus. Annelore war zufrieden.

Nun streifte sie mir ihr eben noch getragenes Höschen so über den Kopf, dass ich kaum noch was sehen konnte. Ich nahm es stumm zur Kenntnis. Erst jetzt befestigte meine Frau den langen Gummifreund an der Umschnall-Vorrichtung und legte sie sich an. Ich wartete, was kommen würde, obwohl das eigentlich klar war. Um meinen Genuss noch zu vergrößern, kniete sie sich hinter mich und streichelte die Popobacken, spreizte sie leicht und begann auch, zwischen ihnen sanft zu lecken. Das war nämlich etwas, was ich ebenso genoss wie sie. Meiner Meinung tat sie das ohnehin viel zu selten. Gründe dafür gab es nicht. Während sie mich dort also verwöhnte, massierte sie vorsichtig den fast vor ihren Augen baumelnden Beutel. Das brachte mich erwartungsgemäß zum Stöhnen. Lange machte Annelore beides nicht, richtete sich wieder auf und cremte den Lümmel schnell ein. Und bevor ich eigentlich genau wusste, was passierte, setzte meine Frau den Gummifreund an der Rosette an und schob ihn langsam, aber vollständig in mich hinein. Ich war er sehr überrascht, hielt ihr den Hintern entgegen. Aber je länger es dauerte, bis ich spürte, dass ihr Bauch meinen Popo berührte und damit das Teil vollständig eingeführt war, desto mehr zog ich mich zurück, bis es wegen dem Sofa nicht weiterging. Natürlich folgte sie mir, wollte doch den besonders langen Lümmel ganz einführen. Endlich war auch das geschafft, was sie natürlich vorher schon wusste. Schließlich wollte sie mich ja nicht verletzen. „Woher… hast du… dieses… Monsterteil…?“ kam leise keuchend. „Er steckt ja schon fast in meinem Magen…“ „Das war volle Absicht“, meinte Annelore, hielt immer noch still.

Erst langsam begann sie nun mit stoßenden Bewegungen. Zuerst nur wenige Zentimeter, aber nach und nach wurde es mehr, bis sie zum Schluss das Teil fast ganz herauszog… und wieder hineinschob. Und mir gefiel es wirklich, auch wenn ich mich zuerst etwas dagegen gewehrt hatte. „Das… das fühlt sich… echt geil an…“, brachte ich zwischendurch heraus. „So lang… war es noch nie…“ Immer heftiger und intensiver wurden Annelores Stöße, würden mich aber nicht zu einem Höhepunkt bringen. Dafür wurde die Prostata viel zu wenig berührt. Deswegen wurde sie bald langsam und beendete das Spiel, ließ aber nach dem Lösen der Gurte das Teil tief in mir stecken. Das fand ich – so konnte sie hören – eher angenehm. „Warte einen Moment, ich bin gleich zurück“, sagte sie nun zu mir und ging ins Schlafzimmer. Dort holte sie ein anderes Spielzeug hervor, betrachtete es und musste lächeln. Auch das würde für mich neu sein. Mal sehen, was ich davon hielt. Mit diesem neuen Teil ging Annelore zurück ins Wohnzimmer. „Legst du dich bitte auf den Rücken aufs Sofa.“ Immer noch mit dem Höschen über den Augen gehorchte ich. „Jetzt mach den Mund schön weit auf.“ Auch das geschah sofort, sodass sie das hintere Ende des neuen Spielzeuges dort hineinstecken konnte. Es war ein fast ballförmiger Knebel, den sie mir um den Kopf schnallte. Aber das Besondere daran war eigentlich der schwarze, ziemlich kräftige Lümmel, der vorne aufragte. „Ich werde jetzt gleich auf deinem Gesicht Platz nehmen“, erklärte Annelore mir. „Und du wirst mir größtmöglichen Genuss bereiten. Denn wenn du die Zähne zusammenbeißt, wird er Ball im Mund zusammengedrückt und der Kopf meines Lümmels wird dicker. Was das für mich bedeutet, brauche ich dir ja wohl nicht zu erklären.“ Ich schüttelte den Kopf.

„Je besser du das machst, umso mehr hast auch du davon.“ Was das für mich bedeutet, verriet sie nicht. Das würde ich schon bald merken. Denn dieses aufragende Teil war so gearbeitet, dass der Saft, der über kurz oder lang aus meiner Frau herausfließen würde, sich an diesem Lümmel einen Weg nach unten suchen würde. Dafür gab es entsprechende Kanäle. Und mir würde der Liebessaft in den Mund laufen. Da Annelore ja nur zu genau wusste, wie sehr ich das liebt, würde ich mich bestimmt freuen. So kniete sie sich über meinen Kopf und senkte langsam ihren schon kräftig duftenden Schoß langsam nach unten. Leider konnte ich das ja nicht beobachten. Dann berührte Annelore den dicken Kopf des Lümmels, stockte kurz, um ihn durch Bewegungen nach vorne und hinten etwas anzufeuchten. Erst dann machte sie weiter, führte das Teil langsam immer tiefer in sich hinein, spürte die Reibung des harten Kopfes in ihrem Schoß. Es dehnte sie dort und bereitete ihr ebenfalls Genuss. Dabei konnte sie deutlich hören, wie ich heftig schnüffelte, was sie lächeln ließ. Längst war mein Lümmel bereits wieder sehr eng in den Käfig gepresst. Und dann saß Annelore fest auf meinem Gesicht. Meine Nase berührte meine Frau, gab mir noch mehr von dieser Duftmischung. Einen Moment blieb Annelore still sitzen, um dann langsam mit dem Becken kreisende Bewegungen zu machen, wobei der Stab in ihr das Innere massierte. Bereits das kurbelte die Produktion des Liebessaftes kräftig an. Und dann hörte sie auch schon sehr bald ein deutliches, langgezogene „Mmmhhh…“ von mir.

Meine Frau grinste. Denn inzwischen waren die ersten Tropfen bei mir angekommen. „Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich dich so benutze“, meinte sie. Ich schüttelte, soweit möglich, ein wenig den Kopf. Sprechen war ja nicht möglich. „Oder soll ich lieber aufhören? Du musst es nur sagen.“ Da mir das ja doch gefiel, kam nur ein Brummen, was meiner Liebsten deutlich machte, ich wollte, dass sie das Spiel nicht beendete. Also machte sie weiter, begann nun auch mit Reitbewegungen. Und jetzt bemühte ich mich auch, den Ball immer wieder kräftig zu beißen, sodass Annelore immer wieder spürte, wie der Kopf des Lümmels in ihrer Spalte dicker wurde. Das verbesserte natürlich auch die Intensität der Reibung. Auf diese Weise steigerte sich ihre Erregung auch schneller als gedacht. Nur einen kurzen Moment überlegte sie nun, ob sie es wirklich auf diese Weise bis zum Ende treiben wollte. Und genau das tat Annelore dann, auch für mich da unter ihr, weil ich ja auch etwas davon hatte. Ihre Bewegungen wurden gleichmäßig, was den Liebessaft stärker fließen ließ. Immer näher kam sie nun ihrem Höhepunkt, der sie dann langsam überrollte. Als es dann soweit war, sackte meine Frau auf meinem Gesicht zusammen, während es weiter in meinen Mund tropfte. Einen Moment saß Annelore dort und erholte sich. Dann erhob sie sich, sodass der Lümmel langsam schmatzend aus ihrem Schoß herausrutschte. Ziemlich schnell nahm sie mir den Knebel ab und mit einem breiten Grinsen schaute ich hoch zu ihr.

„Wenn ich dich jetzt bitten würde, erneut auf meinem Gesicht Platz zu nehmen, würdest du das machen?“ fragte ich. „Und was sollte das bringen?“ lautete ihre Gegenfrage. „Nun ja, ich könnte dann dort für ein bisschen mehr Sauberkeit sorgen“, meinte ich. „Sonst machst du doch eventuell Flecken…“ Annelore nickte. „Ja, das wäre natürlich eine Möglichkeit. Allerdings habe ich eher den Verdacht, dass du es aus eigener Geilheit von mir wünschst.“ „Ja, könnte auch möglich sein. Wäre das schlimm?“ Annelore nickte ernsthaft. „Weil das nämlich darauf hindeutet, dass mein Liebster tatsächlich immer nur an das eine denkt.“ „Könnte stimme. Aber das bedeutet doch jetzt nicht etwas, dass du was dagegen hast, oder?“ Meine Frau grinste. „Stell dir einfach mal vor, andere Leute würden verfolgen, was wir so den lieben langen Tag – und in der Nacht – alles so machen. Sie müssten doch zu dem Ergebnis kommen, wir würden ständig nur Sex haben – wenn wir nicht gerade bei der Arbeit sind.“ „Und wenn schon. Geht doch niemanden was an“, kam jetzt von mir. „Also mich stört das nicht. Außerdem ist das doch eine wunderschöne Sache. Und wenn ich das richtig verstanden habe, bist du auch nicht dagegen.“ Fast unbewusst nickte sie, weil es stimmte. Und so setze sie sich ohne eine weitere Antwort einfach auf mein Gesicht. Sofort wurde ich an der entscheidenden Stelle tätig. Und wie sonst auch, machte ich das sehr gründlich. Warum also sollte sie dagegen sein…

Während ich also meine Zunge dort unten hin und her sowie rauf und runter wandern ließ, in jeden Winkel eindrang, um alle Spuren wirklich restlos zu beseitige, meinte Annelore, mir dabei soweit es ging, zuschauend: „Wenn du dann da unten fertig bist, soll du es dir selber mit dem eben von mir benutzen Gummilümmel machen, bis es dir kommt. Egal, wie lange es dauert.“ Ich schaute sie erstaunt an, was aus dieser Position nicht ganz einfach war. „Du fragst dich sicherlich, warum ich das von dir wünsche.“ Mit den Augen blinzelte ich bejahend. „Ehrlich gesagt, hat es zweierlei Gründe: Zum einen hast du es dir wohl verdient, so brav, wie du die letzte Zeit warst. Und das will ich auf diese Weise belohnen, weil ich genau weiß, dass du es dir nie auf diese Weise selber machst. Und zum anderen verlange ich nämlich auch, dass du die ganze nächste Woche äußerst enthaltsam sein sollst. Das bedeutet, du wirst mich jeden Morgen und Abend nur maximal zehn Minuten mit der Zunge reinigen – mehr nicht. Du wirst auf keinen Fall versuchen, mir einen Höhepunkt zu verschaffen oder auch nur ansatzweise mich heiß zu machen. Wenn ich das will, werde ich das – vor deinen Augen wohlgemerkt – selber machen. Und du wirst nicht betteln. Außerdem hast du die ganze Woche dein Hosen-Korselett und eine Miederhose zu tragen. Es wird dir sicherlich wie ein Panzer vorkommen, deine Bewegungen einschränken und dich in Form halten. Genau das soll nämlich das Ziel sein. Ich will keine dicke, mollige Sissy…“ Annelore grinste mich an. Ich schnaufte ein klein wenig. Dabei war ich nicht einmal auf dem Wege dorthin. Sie schaute mich an und meinte: „Bist du schon fertig?“ Meine Augen gingen hin und her, was wohl „Nein“ hieß. „Also gut, noch zwei Minuten“, meinte meine Liebste und ließ mich weitermachen.

Ziemlich genau nach diesen zwei Minuten erhob sie sich. Es war ihr jetzt egal, ob ich vollständig fertig war oder noch nicht. Jetzt drückte sie mir den eben benutzen, immer noch ziemlich feucht glänzenden Gummilümmel in die Hand. „Und nun los, mein Süßer. Ich will was sehen. Und damit es dir nicht so schwer fällt, werde ich mich vor dich hinsetzen und ein wenig genüsslich an meinem Geschlecht spielen.“ Annelore setzte sich aufs Sofa, direkt vor meine Augen und spreizte ihre Schenkel, bot mir auf jeden Fall einen wunderbaren Blick auf ihre leuchtend rote Spalte, an der ich mich eben noch zu schaffen gemacht hatte. Ich nahm den Gummilümmel und schob ihn mir in den Popo. Und schon fing ich an, ihn dort rein und raus zu bewegen. Das war nicht ganz einfach sein und sehr schnell beobachtete Annelore, wie mein Gesicht näher kam. Ich würde mich allerdings nicht ohne Aufforderung trauen, sie dort zu küssen oder ähnliches. Aber auf jeden Fall reichte mir auch schon der so sehr intensive Duft von ihr. Lächelnd ließ sie mich gewähren, genoss es sogar fast schon. Mit einem Fuß – sie hatte den Schuh abgestreift und nun nur noch in Nylonstrümpfen – berührte Annelore meinen Kleinen und vor allem den Beutel darunter. Sanft drückte, rieb und massierte ihn, um mich noch ein klein wenig anzufeuern. Das kam sehr gut bei mir an, denn keuchte ich gleich deutlich mehr. Und tatsächlich dauerte es nicht mehr lange und sie spürte, dass sich meine beiden Bällchen dort weiter nach oben zogen, ein deutliches Anzeichen für die kommende Entleerung.

Und dann kam sie. Natürlich nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Aber das ging ja so nicht. Es war ein eher sanftes Herauströpfeln aus dem verschlossenen Kleinen. Heiß fühlte sie diese weißlichen Tropfen auf ihrem Fuß, den meine Frau absichtlich dort hinhielt. „Na, Liebster, das war dann ja sehr schnell erfolgreich. Ich denke, du kannst aufhören. Es reicht, was du hervorgelockt hast.“ Immer noch den Lümmel im Popo steckend, beendete ich nun dieses schöne Spiel. Annelore zog den Fuß zurück und hielt ihn mir direkt vors Gesicht. Ohne Aufforderung beugte ich mich nun herab und leckte sorgfältig die Tropfen von ihrem Strumpf. Auch das war etwas, was mir gefiel. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn ich das aus ihrer Spalte hätte herausholen dürfen, wie ich es bereits früher gemacht hatte. Aber das ging ja nun nicht. Als ich dann fertig war und alle Spuren beseitigt waren, sagte meine Frau nur: „Stell dich mal aufrecht hin.“ Kaum war das geschehen, hatte sie den Kleinen samt Beutel im Käfig ziemlich direkt vor dem Gesicht. Sie griff nach dem Beutel, zog mich näher zu sich und leckte den Kopf meines Lümmels ab, der zwar im Stahl steckte und ihm wenig einbrachte. Sie hatte dort nämlich noch einen Tropfen entdeckt. Kurz saugte sie nun auch das ganze Teil in ihren Mund, bekam noch einen weiteren Tropfen und hörte, wie ich leise vor mich hin stöhnte.

Annelore grinste und machte einen Moment weiter. Denn obwohl der Käfig einen Großteil meines Kleinen umschloss, ließ ihn der Rest doch ihre warme Zunge spüren, die unten dann sogar ein klein wenig an dem Beutel leckte. Dann ließ sie den Lümmel aus dem Mund gleiten, nahm stattdessen den Beutel, so weit möglich, in den Mund. Vorsichtig kaute meine Liebste auf den Bällchen in ihm. Das hatte sie bereits früher hin und wieder auch getan, was mich immer zu lautem Stöhnen brachte. Nie war es allerdings wirklich gefährlich für mich. Das war jetzt – mit den Stahlringen dort – nicht ganz so einfach. Mit einer Hand griff sie um meinen Popo und drückte dort den Zapfen einige Male kräftig und bis zum Anschlag hinein. Sofort wurde mein Keuchen und Stöhnen lauter. Würde ich ihr noch ein paar Tropfen mehr schenken können? Das wollte Annelore jetzt einfach ausprobieren und machte vorne wie hinten weiter. Und tatsächlich: nach etlichen Minuten spürte sie erneut, wie sich in meinem Beutel was tat. Deswegen wechselte sie schnell wieder zu meinem kleinen Lümmel, schnappte ihn mit dem Mund und hielt ihn drinnen im Warmen, bis weitere Tropfen kamen. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass ich jetzt nicht wusste, wohin mit meinen Händen. Zu gerne hätte ich sie nun auf Annelores Kopf gelegt, um ihn dichter an mich zu drücken. Aber ich traute mich nicht so wirklich. Als meine Frau nun spürte, dass nichts mehr kam, ließ sie den kleinen „Schnuller“ aus dem Mund gleiten, schauten mich direkt an. Und ich sank vor meiner Lady auf die Knie, sagte laut und deutlich: „Danke Lady, das war wunderbar“ und küsste dann ihre Füße, von denen ja nur noch der einen im Schuh steckte. „Ich hoffe, das macht die nächste Woche deutlich angenehmer.“ Ich nickte selig.
426. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.12.18 17:32

Am Morgen, gleich nach dem Aufwache, krabbelte ich unter ihre Decke und dort zwischen ihre leicht gespreiz-ten Beine. Annelore war noch gar nicht ganz wach, als ich dort anfing, mit meiner warmen Zunge dort sanft zu lecken. Sie genoss es, blieb die ganze Zeit mit geschlossenen Augen liegen. So konnte sie ganz intensiv spüren, wie ich dort die Aufgabe erledigte und sogar auch noch auf ein paar schmackhafte Spuren von gestern stieß. Und tatsächlich verbrachte ich dort nicht einmal ganz die vorgesehenen zehn Minuten. Mit einem Grinsen schob ich mich von unten her über ihren Bauch, bis mein Kopf oben unter der Decke hervorkam. „Guten Mor-gen, Liebste“, hörte sie dann von mir. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen und wurdest ausreichend liebevoll auf den Tag vorbereitet.“ „Ja, danke, es war sehr angenehm. Und nun ab unter die Dusche und in die Küche. Du kannst dich nachher anziehen.“ Ich nickte und stieg aus dem Bett. Während ich unter der Dusche stand, suchte Annelore aus dem Kleiderschrank heraus, was ich heute anziehen sollte. So legte sie mir dann die Sache in der richtigen Reihenfolge hin. Da lag dann eine Miederhose mit Beinlingen bis zum Knie, darüber sein schickes Hosen-Korselett, welches ziemlich eng war und zum Schluss eine braune Feinstrumpfhose, die im Schritt die passende Öffnung für meinen Kleinen hatte. In der Miederhose und dem Korselett hatten wir ja einen kleinen Beutel einarbeiten lassen. Einen Moment überlegte Annelore noch, ob sie mir auch ein Damen-Höschen genehmigen sollte, verzichtete aber darauf. Nun hörte sie, dass ich im Bad fertig war und in die Küche ging. So duschte sie wenig später, um sich dann anzuziehen. Heute nahm meine Frau ein cremefarbenes Korselett, welches ihren Körper eher sanft umfasste. Dazu eine helle Strumpfhose sowie Hose und einen dünnen Pullover.

Als sie dann in die Küche kam, war das Frühstück bereits fertig und ich wartete auf sie. Kaum hatte Annelore Platz genommen, schenkte ich ihr Kaffee ein und reichte ihr den Toast. „Ich habe dir aufs Bett gelegt, was du anziehen sollst. Es könnte dir allerdings das Pinkeln unmöglich machen, es sei denn, du willst dich jedes Mal fast komplett ausziehen.“ Sie grinste mich an, weil das wohl kaum in Frage kam. „Aber das bist du ja schon gut geübt.“ Ich nickte nur. Denn mittlerweile schaffte ich erhebliche Menge, bevor es dann ernst wurde. Das hatten wir ganz gut trainiert. Gemeinsam beendeten wir kurz darauf das Frühstück und ich konnte zum Anziehen gehen. Annelore räumte inzwischen die Küche auf. Dann ging sie noch einmal kurz ins Bad, sah bereits, dass ich mit dem Anziehen fast fertig war. Deutlich war zu sehen, dass mir diese doppelte Miederwäsche doch ganz schön zu schaffen machte. Aber auch das war ich ganz gut gewöhnt, konnte es sogar fast verheimlichen. „Wahrscheinlich wird Manuela dich wieder ausfragen“, meinte Annelore und lachte. „Die Frau schafft es ja immer wieder. Dir alles Mögliche anzusehen.“ Ich nickte. „Aber du hast ihr ja verboten, sich näher mit mir zu beschäftigen, woran sie sich ja auch hält, wenn auch eher ungerne.“ „Ja, aber das ist der einzig richtige Weg, wie du selber weißt.“ „Trotzdem bin ich ein klein wenig traurig darüber.“ „Ja, tatsächlich? Vermisst du ihre nette kleine Reitpeitsche so sehr?“ fragte sie lächelnd. „Nö, die nun gerade nicht. Ich dachte eher an das andere…“ „Na, das kann ich mir gut vorstellen. Aber daraus wird ja nichts, wie du weißt.“ Ich nickte. „Das haben wir ja so besprochen und daran werde ich mich auch strikt halten.“

Inzwischen war ich auch fertig und langsam wurde es Zeit, dass wir das Haus verließen und zur Arbeit gingen. Dabei schaute Annelore mich genauer an und stellte fest, dass mir diese Sachen durchaus gut standen. Wie viele andere Männer bekamen im Laufe der Jahre einen mehr als deutlichen Bauch, ihr Mann nicht, was natürlich auch daran lag, dass das ständige Tragen eines Korsetts das einfach nicht zuließ. So konnte sie ganz zufrieden sein. Bevor wir uns trennten, gab Annelore mir einen sehr liebevollen Kuss, den ich natürlich erwiderte. Als ich dann wie gewohnt auf die Knie gehen wollte, um ihre Füße zu küssen, hielt sie mich auf. „Diese Woche verzichte ich mal darauf, okay?“ „Wenn du meinst“, kam von mir. Meine Lady nickte. Dann ging jeder seinen eigenen Weg. Kurz bevor sie zu ihrer Arbeitsstelle kam, traf sie noch auf Andrea. „Hallo, schön dich zu sehen“, meinte sie gleich. „Wie geht es dir?“ „Danke, gut. Und selber?“ „Kann nicht klagen. Hatte ein tolles Wochenende mit Ben…“ Sie grinste meine Frau an. „Aha, er hat es dir also richtig gemacht?“ fragte sie lächelnd. „Und wie, kann ich dir sagen! Ich wusste gar nicht, dass er das so gut kann. Ich glaube, ich bin sogar ein klein wenig wund da unten…“ „Wow! Ist er so gut?“ Andrea grinste. „Nö, aber wir haben so nette Hilfsmittel; mit denen hat er es mir gemacht…“ Andrea erklärte: „Zuerst hat er mich da unten sehr gründlich rasiert. Das macht er echt gut.“ „Wie Martin“, erklärte sie grinsend. „Das machen sie mittlerweile richtig gut.“ Andrea stimmte ihr zu. „Und dann hat er mich da unten sowas von gründlich geleckt. Ich wusste nicht, dass man das so lange machen kann.“ Leider kamen sie zu ihrem Bürogebäude, mussten also das Thema erst einmal beenden.

Ich erzählte meiner Frau am Abend, als ich nach Hause kam, dass Manuela natürlich sofort gesehen hatte, dass ich so stramm verpackt war. Sie habe mich angegrinste und gefragt, ob ich mal wieder nicht brav gewesen war. „Ich habe ihr nur erklärt, dass du das aus anderen Gründen angeordnet hast. Natürlich wollte sie gleich wissen, was denn der Grund sei, aber das habe ich ihr nicht verraten.“ Annelore nickte zustimmend. „Muss sie ja auch gar nicht wissen. Hat sie was gesagt, wie das mit ihren Ringen weitergeht?“ wollte sie dann wissen. „Nein, sie müsse erst mit ihrer Ärztin telefonieren. Sie soll das machen und kein Mann…“ „Dir würde das natürlich gefallen, wie? Einer Frau da unten Löcher zu pieken.“ Mit einem Lächeln nickte ich. „Wäre doch ein echt geiles Bild.“ Das konnte sie kaum abstreiten. „Aber natürlich ist das nicht so einfach“, ergänzte ich. „Alleine, was Hygiene und so angeht. Außerdem muss man ja wohl ganz genau wissen, wo man besser nicht stechen sollte.“ „Na ja, weh tut es wohl auf alle Fälle“, meinte Annelore. „Und ein Käfig für Dirk, ist da was gesagt worden?“ Ich nickte. „Ja, sie meinte, er würde wohl doch keinen Käfig bekommen. Sie habe da etwas andere im Sinn.“ Was konnte das denn sein, was ebenso wirksam wäre? Soviel Annelore wusste, gab es doch nur sehr wenig andere Möglichkeiten. Einige davon fielen ja wohl aus, da Dirk dort keine Öffnung hatte… für einen Ring oder so. Oder wusste sie das nur nicht? „Aber mehr verraten hat sie nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Da müsse sie noch genauer schauen, was machbar wäre, meinte sie nur.“ Sicherlich würde sie das auch noch erfahren.

Später rief Manuela noch an, um meiner Frau zu verraten, dass sie jetzt einen Termin für das Anbringen der Ringe hätte. „Meine Frauenärztin will es am Mittwoch machen, abends, wenn die Praxis eigentlich schon zu habe. Das bedeutet, ich muss mir jetzt schnell was für Dirk überlegen. Also meine letzte Idee war, ihm diese Kombination aus mehreren Ringen anzulegen, welche oben dann noch einen kurzen, ziemlich dicken Stab in die Röhre einführen lässt. Da unten ein Ring zum Abschließen ist, wird er sich davon auch nicht befreien können. Der einzig richtige Nachteil für ihn ist allerdings, dass es ziemlich unangenehm wird, wenn sich sein Lümmel versteift…“ „Na ja, dann sollte er versuchen, das möglichst zu unterbinden.“ Manuela lachte. „Ach, du weißt doch selber, wie schwierig das für einen Mann ist. Sagen sie jedenfalls immer. Wer’s glaubt…“ „Ich weiß schon, was du meinst. Sie sprechen da dann immer von der Morgenlatte und versuchen es damit zu entschuldigen.“ „Ja, genau.“ „Willst du denn, dass Dirk dabei ist?“ „Weiß ich noch nicht, aber ich denke, es hängt davon ab, ob er schon verschlossen ist oder nicht. Unverschlossen jedenfalls nicht.“ Annelore lachte. „Hast du Angst, er verrät sich dabei?“ „Nee, das nicht, aber trotzdem. Er kommt doch nur auf dumme Gedanken, wenn er mich da unten so nackt sieht…“ „Gönne ihm doch auch mal was. Wenn er schon die nächsten Wochen nicht mehr richtig ran darf…“ Manuela lachte. „Och, der arme Kerl. Er tut mir richtig leid. Und was ist mit mir? Ich muss doch auch darauf verzichten.“ „Ich dachte, er darf nur nicht mit seinem „Werkzeug“ an dich ran, sonst schon?“ „Ja, natürlich. Glaubst du, er kann das so lange aushalten? Niemals. Wer was, was sonst passiert.“ „Es sei denn, er trägt einen Käfig“, meinte Annelore. „Aber das willst du ja nicht.“ „Ist doch auch einfach zu gemein“, lachte Manuela.

„Ach, und du denkst, diese andere Vorrichtung ist für ihn angenehmer? Das wage ich aber zu bezweifeln.“ „Da magst du schon Recht haben. Aber er soll ja wieder so richtig Lust auf mich bekommen. Vier Wochen so ganz ohne… Ist für einen Mann bestimmt ganz schön anstrengend.“ „Oh, da wird dir Martin sicherlich gleich zu-stimmen. Wobei… er kann es wirklich lernen, damit umzugehen.“ „Du meinst, er will nachher gar nicht mehr? Ich hoffe nicht.“ Meine Frau lachte. „Wenn du darauf spekulieren solltest, muss ich dich enttäuschen. Soweit kommt es garantiert nicht.“ „Ich glaube, dann würde mir auch was fehlen.“ Einen Moment schwieg sie, um dann zu sagen: „Oh, entschuldige, habe ich nicht so gemeint.“ Annelore lachte erneut. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Das liegt ja ganz an mir. Ich muss das ja nicht so machen.“ Ziemlich schnell beendete Manuela das Gespräch, was meiner Frau nicht unangenehm war. Inzwischen hatte ich das Abendbrot hergerichtet. Als wir am Tisch saßen, fragte ich meine Frau: „Ist Manuela jetzt schon weiter?“ Sie nickte. „Sie hat schon einen Termin bei ihrer Ärztin wegen der Ringe bekommen und muss aber noch diesen Schutz für ihren Liebsten besorgen.“ „Das dürfte ziemlich schwierig sein“, meinte ich nur. „Denn ich habe mal geschaut. Es ist mehr als unbequem, solche Dinger zu tragen. Und ob sie überhaupt verliehen werden…? Ich glaube eher nicht.“


Am nächsten Morgen trug ich natürlich auch wieder meine Miederwäsche angezogen. Solche Dinge musste meine Frau nicht immer wiederholen. Da war ich sehr konsequent. Außerdem empfand ich das ja auch nicht als unangenehm, ganz im Gegenteil. Belastender war dann für mich eher, dass ich meine Liebste jeden Tag nur wenige Minuten verwöhnen durfte, wobei Verwöhnen gar nicht der richtige Ausdruck war. Ich hatte ja eigentlich nur eine Reinigungsfunktion. Aber nicht ein einziges Mal protestierte ich oder bettelte nach mehr. Mir war klar, dass Annelore im Moment wohl einfach diese Änderung brauchte. Das war wohl nicht sonderlich ungewöhnlich, und meistens ist es doch nur am Anfang einer Beziehung, wo man meinte, man müsse am besten täglich Sex haben. Das wird im Alter einfach weniger. Allerdings machte ich meine Aufgabe sehr sorgfältig und gründlich, nur eben schneller. Und dafür fand ich dann bereits am zweiten Abend eines unserer Liebesspielzeuge in seinem Bett. Verwundert nahm ich den Vibrator und fragte Annelore: „Was hat das denn zu bedeuten?“ „Was meinst du wohl. Was kann man den damit machen – auch als Mann…“ Natürlich musste sie mir das eigentlich nicht erklären. Und so meinte ich: „Soll ich es dir damit machen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, der ist ganz allein für dich.“ „Du meinst, ich soll damit…?“ Langsam nickte sie. „Natürlich nur, wenn du es überhaupt möchtest. Du musst nicht. Und: mache es bitte vor meinen Augen. Du weißt doch, wie ich das schon immer genossen habe, wenn du es dir richtig gemacht hast.“

Das war auch so etwas, was wir früher, ganz zu Anfang unserer Zeit nur selten gemacht hatten: vor dem anderen an sich selber zu spielen, sich auch mal einen Höhepunkt zu verschaffen. Irgendwie war uns das sehr unangenehm gewesen, obwohl der Partner daraus viel lernen konnte. So zum Beispiel, wie es der andere gerne hat. Im Laufe der Zeit – jedenfalls solange ich noch ohne seinen Käfig war – machten wir es dann öfter, fanden es auch sehr schön. Dann, als ich meinen Schutz bekommen hatte, wurde es nicht völlig eingestellt, nur geändert. Denn jetzt bleiben mir ja nur sehr wenige Möglichkeiten. Nur bei Annelore hatte sich ja nichts geändert. Des-wegen strahlte ich sie jetzt sogar etwas an. „Und du erlaubst mir, es wirklich bis zum Schluss zu machen?“ fragte ich. „Na ja, wenn das nicht die halbe Nacht dauert“, grinste sie mich an. „Natürlich weiß ich, dass es länger dauert, aber ich gebe dir eine Viertelstunde. Wenn du es in der Zeit schaffst, okay. Und sonst hast du eben Pech, oder sagen wir mal, weniger Genuss gehabt.“ Damit war ich einverstanden. Kaum lagen wir also im Bett, nahm ich diesen Vibrator und machte es mir damit im Popo – wo sonst. Auf jeden Fall war es nicht so einfach, wie wenn meine Frau es gemacht hätte. Dennoch konnte ich es auch und schon bald lag ich mit geschlossenen Augen neben ihr und verschaffte mir erlaubtes Vergnügen. Annelore beobachtete mich dabei und streichelte sich dabei selber, hatte aber kein besonderes Ziel.

Als sie dann allerdings bemerkte, dass die Zeit vielleicht doch eher knapp werden könnte, ich aber schon ziemlich weit war, nahm sie meinen deutlich prallen Beutel in die Hand und massierte ihn sehr liebevoll. Kurz lächelte ich meine Frau an und nahm es dankbar zur Kenntnis. Und zusammen schafften wir es dann wirklich, dass dann doch mein weißliches Zeug aus dem Kleinen herausquoll. Viel war es nicht, schließlich hatten wir ja erst vor kurzer Zeit für weniger Inhalt seines Beutels gesorgt. Dennoch war ich trotzdem mehr als zufrieden und beendete mein Spiel langsam. Immer noch hielt sie mich dort fest, lächelte mich an und bekam einen Kuss von ihr. Dann zog ich den Vibrator aus meiner Rosette heraus, legte ihn beiseite. „Du bist in der letzten Zeit deutlich liebevoller zu mir geworden“, meinte ich dann. „Habe ich das überhaupt verdient?“ Meine Frau lächelte und nickte. „Ja, mein Lieber, das hast du. Denk doch einfach mal daran, wie lange ich dich viel zu streng behandelt habe. Und dabei hatte ich sogar noch erstaunlich viel Spaß und Genuss. Du bist da sicherlich viel zu kurz gekommen. Und ich schätze, das muss ich wohl noch ein bisschen wieder aufholen.“ Ich schaute sie an und fragte: „Meinst du das ernst oder ist das wieder nur so ein Stadium…?“ „Nein, das meine ich völlig ernst. Schließlich hast du es verdient. Aber du kannst ganz beruhigt sein. Wenn ich der Meinung bin, dein Popo hat den Rohrstock oder das Paddel verdient, dann bekommt er es auch.“ Ich musste lachen. „Na, das beruhigt mich aber doch. Denn ich hatte einen Moment das Gefühl, de hättest dich vollkommen verändert.“

„Wäre dir das lieber gewesen?“ fragte sie „Nö, ab und zu mal was auf den Popo schadet doch nicht – wenn es einen Grund dafür gibt. Aber darüber muss ich mir wohl keine Gedanken machen. Da lässt sich leicht was finden.“ Und damit schubste ich sie auf den Rücken und legte mich auf sie. Liebevoll aber intensiv küsste ich sie, um mich dann langsam zu ihren Brüsten vorzuarbeiten. Weiter wagte ich es denn doch nicht. „Hey, du Schlingel! Was soll denn das!“ Ich schaute sie an und meinte: „Nun tu doch nicht so, als würde dir das nicht gefallen.“ „Das nicht, war aber nicht abgesprochen.“ „Na und? Schadet aber nicht.“ Und erneut saugte ich kräftig an ihrer Brustwarze, ließ meine Frau aufstöhnen. „Nein… nicht…“, keuchte sie. „Denk dran, was wir abgemacht haben…“ Erneut unterbrach ich meine lustvolle Tätigkeit. „Wir abgemacht? Ich glaube, du verwechselst da was. Du hast beschlossen. So war das.“ Sie schaute mich streng an und meinte: „Kann schon sein, aber wenn du so weitermachst, ich meine, so unerlaubt, dann muss den Popo gleich wieder dafür büßen.“ Ich lächelte, kniete mich hin und meinte: „Meinetwegen, nur los.“ Verblüfft schaute sie mich an. „Meinst du das ernst?“ Ichnickte. „Warum nicht?“ Und leise ergänzte ich: Dir gefällt es doch auch.“ Da hatte ich nicht ganz Unrecht. Deswegen nickte Annelore nachdenklich. „Und wie sollte ich das jetzt machen?“

Schnell hatte sie eine Idee. „Dann lege dich auf den Bauch in dein Bett“, meinte sie streng. Ich gehorchte und vor ihren Augen lag nun mein runter Popo. „Wenn du dich nachher beschweren willst, vergiss bitte nicht: Du hast es so gewollt.“ Und damit kniete sie sich über meine Beine und begann, mit beiden Händen gleichzeitig die Popobacken zu behandeln. Auf jeden Fall klatschte es deutlich lauter als es wehtat, das wusste sie nur zu genau. Aber schon sehr bald wurden die Hinterbacken knallrot. „Hey, nicht so fest!“ kam dann – natürlich – von mir. „Was habe ich gerade gesagt? Du brauchst dich nicht zu beschweren. Schließlich hast du förmlich drum gebettelt.“ Und Annelore machte weiter. Kurz schaute sie sich um und entdeckte eine zufällig auf dem Nachttisch liegende Haarbürste. Schnell griff meine Frau danach und nun klatschte es noch deutlich lauter. Wahrscheinlich tat das nun doch etwas weh, denn sofort kamen lautere Proteste. „Das ist zu fest!“ „Ach ja. Und wer wollte es denn unbedingt?“ Vergnügt machte sie weiter und wusste genau, dass ich hier ohnehin nur eine Show abzog. „Warte einen Moment, ich habe da eine Idee“, ließ sie hören und unterbrach sich kurz. Am Fußende von seinem Bett lag ein getragenes Höschen – wieso überhaupt? – und auch der eben benutzte Vibrator lag in Reichweite. So reichte sie mir das Höschen und meinte: „Wahrscheinlich weißt du, was du damit machen kannst, oder?“ Ich nickte, griff nach dem Höschen und steckte es in den Mund. „Braver Junge“, meinte sie und schob mir nun erneut den Vibrator in die Rosette.

Es gefiel mir deutlich sichtbar, denn dabei reckte ich den Hintern hoch nach oben. Kaum steckte er tief in mir, legte ich mich wieder flach aufs Bett. Erst jetzt schaltete Annelore das Gerät ein, drehte es auf volle Leistung. Dann machte sie genüsslich mit der Haarbürste weiter. In aller Ruhe und schön gleichmäßig klatschte das glatte Holz abwechselnd auf die Popobacken. „Na“, fragte sie mich dabei, „gefällt es dir immer noch? Soll ich weiter-machen?“ „Ja bitte, nicht aufhören, Annelore. Es fühlt sich toll an.“ Etwas undeutlich kamen meine Antworten. „Na ja, so wirklich glaube ich dir das ja nicht, aber wenn du unbedingt möchtest…“ Annelore hatte die ganze Zeit mitgezählt und war nun „erst“ bei knapp 30. Deswegen fragte sie mich: „Was hältst du davon, wenn wir da heute Abend genau 100 auftragen?“ Einen Moment schwieg ich und so war nur das regelmäßige Klatschen zu hören. „Du weißt aber schon, dass das eine ganze Menge sind, oder?“ „Ja, ist mir klar. Wobei… es bekommt ja jeder Popobacke „nur“ 50 und das sind gar nicht so viele.“ Sie wollte das allerdings nicht bekommen, dachte meine Frau. „Von mir aus“, kam dann von mir, was sie doch ein klein wenig überraschte. Deswegen sagte sie noch: „Du solltest aber auch an morgen denken.“ „Und, was wäre die Alternative?“ kam von mir. „Tja, keine Ahnung.“ „Siehst du. Also mach weiter.“ Und den Gefallen konnte sie mir doch leicht tun. Ein Klatscher nach dem anderen kam weiterhin und traf die nun schon kräftig roten Hinterbacken von mir.

Aber dann endlich waren wir doch fertig. Immer noch mit leisem Bedauern legte Annelore die Haarbürste weg. „Ich hoffe, dein Bedarf ist erst einmal gedeckt“, meinte sie und ich nickte nur, immer noch den Höschen-Knebel im Mund. Dann schaltete sie den Vibrator aus und zog ihn aus dem Popo. „Du kannst es weglegen“, sagte sie zu mir. „Es sei denn, es schmeckt dir gut…“ Mühsam fummelte ich das nun ziemlich feuchte Höschen aus dem Mund. „Kommt wohl nicht gerade aus dem Schrank“, meinte ich. „Nein, ich glaube nicht. Wahrscheinlich hatte ich es schon mal getragen.“ „Das schmeckt man“, meinte ich. „Tja, dein Pech“, sagte sie und grinste. „Und nun wird es Zeit, dass wir schlafen. Du vielleicht eher auf dem Bauch…“ Ich nickte, stand kurz auf, um mir wenigstens noch mein Nachthemd anzuziehen; Annelore tat es auch und kuschelte sich dann wieder in ihr Bett. Als ich dann neben ihr lag, fragte sie mich: „Hattest du es dir so vorgestellt?“ Ich nickte. „Ja, danke. Jetzt ist mir dort ganz schön heiß und mein Kleiner quetscht sich eng in den Käfig. Du weißt ja, was das bedeutet. Und ich hoffe, dir hat es auch gefallen.“ Sie gab mir einen Kuss. „Ja, ich weiß, dass es für dich ja tatsächlich ein gewisser Genuss ist. Und mir hat es auch gefallen. Will ich aber nicht jeden Tag machen.“ „Habe ich mir gedacht. Na ja, wir werden sehen. Dann schlaf gut.“ „Du auch und genieße es.“


Die nächsten Tage verliefen eher normal. ich trug brav die vorgesehene Miederwäsche, kam morgens vorm Aufstehen kurz zu meiner Lady und erfüllte liebevoll die Funktion eines Waschlappens; abends natürlich eben-so gründlich. Immer wieder war sie kurz davor, mir noch mehr zu schenken, unterließ es dann aber doch. Warum, wusste sie selber nicht ganz genau. Nur ein einziges Mal, als wir zusammen Mittagspause machten, nahm sie mich dort heimlich mit zum WC, damit ich dort das Papier ersetzen konnte. Nur sehr ungerne würde sie darauf verzichten, wie sie mir verriet. Für mich war es auch immer noch ein besonderes Geschenk. Wie viele Frauen würden mich wohl darum beneiden, dachte sie. Aber sicherlich gab es auch reichlich genug Männer, die es niemals machen würden. Tja, Geschmäcker sind eben verschieden. Am Donnerstag traf sie dann auch Manuela, die tatsächlich am Vortag bei ihrer Frauenärztin gewesen war, um sich dort die Ringe einsetzen zu lasen. Und Dirk war sogar dabei gewesen, weil er nämlich jetzt für die nächsten vier Wochen doch einen Käfig aus Metall tragen würde. „Das, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte, war leider momentan nicht zu bekommen“, erklärt sie mir. „Also muss er sich jetzt damit abfinden.“ Ziemlich ausführlich erzählte sie mir auch, wie dort gewesen war.

„Ich war, so war das ja zuvor abgemacht, die letzte Frau, die noch im Wartezimmer gesessen hatte. Außer der Ärztin waren dann nur noch eine Sprechstundenhilfe da und das aus einem ganz bestimmten Grund, wie ich schon bald erfuhr. Denn kaum im Sprechzimmer, ließ die Ärztin mir von ihrer Helferin zeigen, wie es denn mit solchen Ringen aussehen würde. Völlig verblüfft betrachtete ich dann, was mir vorgeführt wurde. Die junge Frau trug in jeder großen Lippe bereits drei Ringe – „Vielleicht kommen noch welche hinzu“ – und in jeder kleinen Lippen bereits fünf Ringe! Und in der Vorhaut zu ihrem roten Kirschkern war ein weiterer Ring. Alle diese Ringe waren deutlich massiver als meine und hatten dort bereits alles deutlich länger gemacht. „Mein Freund macht mir manchmal kleine Schlösser anstelle der Ringe dort unten fest“, erklärte sie mir. „Das macht er aber nicht, um mich wirklich zu verschließen. Nein, ihm gefällt einfach dieser geile Anblick. Noch besser ist es, wenn er an die Ringe kleine Glöckchen oder so macht.“ „Ab und zu kommt dort auch ein richtig dicker Gummilümmel rein, der dann aber nicht mehr raus kann, wenn die Schlösser dort angebracht sind“, lachte die Ärztin. „Das ist dann allerdings schon ein ganz besonderer Genuss.“

Nun hatte ich mich unten freizumachen und auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Dirk übrigens, der das auch alles anschauen durfte, bekam fast Stielaugen und ich konnte mir sehr gut vorstellen, was da unten im Käfig statt-fand.“ Jetzt schaute er fast gierig zu, was bei mir passierte. Zuerst wurde ich dort noch kurz untersucht, ob irgendwas dagegensprechen würde, mir Ringe dort anzubringen. Dann erklärte die Ärztin mir, ich solle doch in jede große Lippe gleich zwei Ringe einsetzen lasse; das würde besser aussehen. Und später noch welche in die kleinen Lippen. „Dann kann man damit deutlich besser spielen.“ Dirk war natürlich sofort dafür. Ich stimmte dann aber auch zu. „Ich setze Ihnen zuerst aber noch nicht die Ringe ein, sondern Kugelstäbe. Das verheilt wesentlich leichter. Die Ringe kommen dann später.“ Na ja, das wusste sie wohl besser. Und dann sollte es losgehen. Falls ich allerdings erwartet hatte, man wurde die Stellen dort unten betäuben, wurde ich enttäuscht. „Sie brauchen deswegen keine Angst zu haben“, wurde ich beruhigt. „Es ist sehr gut auszuhalten und geht ganz schnell.“ Sorgfältig wurde nun geschaut, wie denn die späteren Ringe am besten platziert wären, dann wurden die Stellen markiert – auch wenn es noch Ergänzungen geben sollte – und alles in verschiedenen Fotos festgehalten. Dann wurde es ernst. Die Ärztin saß auf einem kleinen Hocker zwischen meinen gespreizten Beinen und setzte die Kanüle an.

Ohne Vorwarnung stach sie dann die erste Kanüle durch meine rechte Lippe. Ich zuckte zusammen. Und tat-sächlich ging es so schnell, dass ich erstaunlich wenig Schmerzen spürte. Natürlich tat es schon weh, aber auch wiederum nicht so schlimm wie befürchtet. Vorsichtig würde der kleine Kugelstab am offenen Ende der Kanüle eingeführt und als die Kanüle nun zurückgezogen wurde, saß der Stab wenig später im Stichkanal. Dann wurde die andere Kugel aufgeschraubt und es war fertig. Bereits jetzt durfte ich das im Spiegel betrachten und fand es sexy. Nur sehr wenig Blut war geflossen. Nach einer kurzen Pause ging es weiter und nach einer knappen halben Stunde trug ich dort unten in jeder großen Lippe zwei dieser auffälligen Kugelstäbe. Bei der Vorhaut zu meiner Lusterbse war es ein klein wenig schwieriger. Auch tat es hier mehr weh. Aber dafür spürte ich gleich, nachdem der Stab dort befestigt war, wie sehr er sich schon an der Lusterbse selber positiv bemerkbar machte. Alle waren sehr zufrieden, ich ganz besonders. „Legen Sie die nächsten Tage ein dickere Binde in Ihr Höschen“, wurde mir empfohlen. „Und die nächsten vier Wochen keinen Sex“, lachte sie. „Auch wenn’s schwerfällt.“ Ich konnte sehen, wie Dirk das Gesicht verzog. „Oh, dafür ist bereits gesorgt“, erklärte ich meiner Ärztin. Erstaunt blickte sie mich an. Deswegen schlug ich Dirk vor, ihr doch bitte zu zeigen, was ich meinte. Langsam machte er sich unten frei, sodass die Ärztin seinen Käfig sah. „Oh ja, das ist eine sehr gute Idee“, lachte sie und war damit doch sehr zufrieden. „Das muss ich mir für meine nächsten Patientinnen merken.“ Ich bekam noch ein paar Hinweise zur Hygiene – „Dirk, pass bitte sehr genau auf, das wird ja deine Aufgabe!“ – und dann wurden wir entlassen.“

Allen Leserinnen und Leser einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Es wird dann auch weitergehen...
427. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 01.01.19 10:30

Lieber braveheart,

frohes neues Jahr auch dir und danke für deine Geschichten hier im Forum.

Momentan geht es mir nicht so gut dann ist noch Weihnachten und Silvester/Neujahr dazu gekommen so das ich hier nicht mit lesen konnte deshalb nur hier diese Geschichte verfolgt habt bisher, sorry.

Die Geschichte entwickelt sich wunderbar aber das schrieb ich ja schon öfter nur fand ich zwei Sachen nicht gut das mit Martin und Dirk das hätte nicht sein müssen fand ich sinnlos was es letztendlich ja auch war.

Dann im letzten Kapitel wurde von Andrea begonnen zu erzählen dann der abrupte Abruch und es wurde über jemand anderes erzählt, schade.

Um auf deine Frage die du gestellt hast zurück zu kommen ist besagte Andrea eine Person die du in deiner Frage vergessen hast unter anderem.
Ich denke da auch noch an Iris.

Ich möchte dir danken du gibst dir so viel Mühe und und es kostet so viel Zeit und Kraft deine Geschichten zu schreiben in Form von Gedanken und Papier das kann ich gar nicht genug loben und anerkennen.

Über Jahre hinweg bist du eine Säule dieses Forum s geworden im Bereich der Geschichten wirst geschätzt und geachtet das wollte ich heute an diesem Tag mal los werden.

Vielen herzlichen Dank für alles und mache bitte so weiter bleibe uns noch lange erhalten.

LG
Leia
428. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Slipi am 01.01.19 19:46

Ich habe bei jeder Folge gewichst, wo gibt es solche Frauen?
429. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 01.01.19 20:41

Lieber Braveheart,
ein gutes neues Jahr wünsche ich dir und möchte mich noch recht herzlich bei dir für deinen Fleiß und die schönen Geschichten bedanken.
Ich würde mich freuen wenn du uns noch weiterhin mit einen Geschichten beglückst.
VLG Alf
430. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.01.19 17:59

Stimmt, Iris ist ein wenig in Vergessenheit geraten, muss ich wohl bald ändern...



Annelore hatte aufmerksam zugehört. Kurz zeigte Manuela ihr sogar, wie es jetzt bei ihr da unten aussah. „Wenn es dann richtig verheilt ist“, meinte sie lächelnd, „darfst du auch mehr…“ Erstaunt schaute meine Frau sie an, fragte aber jetzt nicht nach, was sie damit meinte. „Und Dirk hat sich erstaunlich schnell daran gewöhnt, was er darf bzw. machen muss. Für ihn ist es fast interessanter, als wenn er mich jeden Tag mit seinem Lümmel verwöhnen dürfte. Hätte ich nie gedacht. Ich habe den Eindruck, wenigstens dann vergiss er völlig, dass er da unten verschlossen ist. Nee, ganz wohl nicht, weil es wahrscheinlich ziemlich unangenehm drückt. Aber er bettelt nicht und ist auch sonst sehr zufrieden.“ „Tja, manchmal täuscht man sich doch im eigenen Mann.“ Manuela nickte. „In diesem Fall soll mir das nur recht sein.“ Sie waren ein Stück miteinander gegangen. Dann fragte Annelore sie ganz direkt. „Hast du dir schon mal Gedanken drüber gemacht, ihn vielleicht auch anschließend so zu lassen. Ich meine, ihm den Käfig doch nicht wieder abzunehmen?“ Und zu ihrer Überraschung nickte die Frau. „Ja, das habe ich allerdings. Ich habe ihm ja auch nicht ausdrücklich versprochen, dass er danach wieder befreit wird.“ Sie lächelte Annelore an. „Aber ganz nett wäre das ja nicht, oder?“ „Hat irgendjemand gesagt, wir müssten immer nett zu unseren Männern sein? Es hieß doch ausdrücklich: „In guten wie in schlechten Tagen“, oder? Siehst du, dann wäre es – leider – ein schlechter Tag.“ „So kann man das ja auch sehen“, meinte sie. „Ich denke, ich wart es einfach mal ab.“ Und damit trennten sie sich.

Abends zu Hause erzählte sie mir auch von Manuelas Erlebnis. Mich interessierte das natürlich genauso. Und was fragte ich gleich: „Wird Manuela ihn dann nach den vier Wochen wieder freigeben?“ Annelore lachte. „Genau das habe ich sie auch gefragt, aber sie wusste es noch nicht.“ „Was würdest du denn machen, wenn du in dieser Situation wärest?“ Interessante Frage, dachte sie bei sich. „Möchtest du etwa, dass ich mir dort unten auch solche Ringe oder ähnliches anbringen lasse?“ „Und wenn ich jetzt „Ja“ sage, was dann?“ Sie lächelte mich ganz lieb an. „Dann, mein Lieber, würde ich das für dich machen lassen.“ Jetzt hatte sie den Eindruck, mich mit ihrer Antwort ziemlich überrascht zu haben. Ich schaute sie ernst an und fragte nach. „Das meinst du völlig ernst, oder?“ Annelore nickte. „Ja, für dich würde ich es wirklich machen.“ „Auch, wenn es wehtut?“ „Auch wenn es wehtut. Ich liebe dich und wenn es dir Freude bereiten würde, mich so geschmückt zu sehen, ja, dann würde ich es machen.“ „Also vorstellen könnte ich mir das ja schon…“, murmelte ich nun. Da dieses Gespräch beim Abendessen stattfand, saßen wir in der Küche. Grinsend zog meine Lady ihren Rock ein Stückchen hoch, sodass ich drunter sehen konnte. „Soll ich mein Höschen vielleicht ausziehen, damit du es dir noch einmal genau anschauen kannst… und die eine bessere Vorstellung davon machen kannst?“ fragte sie jetzt.

„Ich.. ich weiß nicht…“, meinte ich. „Gefallen würde mir das ja schon. Und sicherlich kann man damit dann auch tolle Sachen machen…“ „Zum Beispiel?“ hakte Annelore gleich nach. „Na ja, so Sachen dranhängen… Glöckchen oder Kugeln und so…“ „Oder mit einem Schlösschen auch abschließen“, ergänzte sie gleich. „Ja, das ginge sicherlich auch. Aber das wäre ja vollkommen überflüssig.“ „Völlig“, meinte sie noch. „Ich glaube“, kam nun von mir, „wir lassen das mal bleiben. Es sei denn, du möchtest es unbedingt…“ „Unbedingt nicht, aber wenn es dir gefällt… Dann würde ich noch einmal genauer drüber nachdenken.“ Ich nickte, war damit auch zufrieden. „Da-mit wir uns richtig verstehen: ich will dich nicht dazu zwingen.“ „Ich weiß, Liebster, das war jetzt quasi ein An-gebot.“ Und sie gab mir einen Kuss, nachdem der Rock wieder unten war. „Aber vielleicht war die Idee doch nicht so schlecht. Ich denke, wir warten mal ab, wie es bei Manuela weitergeht.“ Diese Idee gefiel mir momentan am besten. „Schick wäre es schon…“ Und aus diesem Grunde machte meine Frau jetzt auch einen kleinen Vorstoß. „Und wie wäre es, wenn wir deinen Beutel auch mit solchem Schmuck versehen würden?“ Einen Moment starrte ich sie erstaunt an. „Ich meine, warum soll nur ich da unten hübsch sein? Wobei… Verwendung wäre dafür natürlich noch weniger.“

„Eigentlich hast du Recht. Käme ja grundsätzlich ebenso in Frage wie bei dir. Doch, die Idee finde ich gar nicht so schlecht.“ Fast hatte sie den Eindruck, ich wäre sogar ziemlich begeistert davon. Aber dann kam etwas, was Annelore absolut nicht erwartet hatte. „Weißt du eigentlich – nee, wahrscheinlich nicht, habe ich dir ja nie ge-sagt – dass ich früher, ich meine, vor der Verstümmelung, einen Ringe dort an meinem kleinen Freund getragen habe? Dazu hatte ich mir selber ein kleines Loch durch das Bändchen gestochen und dort einen Ring getragen. Als das Loch dann groß genug war, kam ein größerer und dickerer Ring hinein, der über den Kopf des Kleinen kam und direkt in der Furche darunter lag.“ Erstaunt schaute sie mich an. „Nein, das wusste ich nicht. Hattest du ihn denn noch, als wir uns kennenlernten?“ Ich nickte. „Ja, wie gesagt, bis zur Verstümmelung. Dann ging es ja nicht mehr.“ Verschmitzt lächelte ich. „Hattest du diesen Ring denn auch noch dran, als wir zusammen…?“ „Du meinst, als wir Sex hatten? Ja, ein paar Mal. Und eigentlich hat es mich gewundert, dass du nichts gesagt hast.“ Annelore schwieg, wusste nicht, was sie jetzt dazu sagen sollte. „Wahrscheinlich habe ich das gar nicht gemerkt“, meinte sie dann. „Alles war so neu mit dir… und so toll.“ „Wahrscheinlich“, grinste ich. „Aber dann habe ich ihn ohnehin abgemacht. Ich wollte nicht, dass du ihn an mir siehst.“ „So ähnlich wie die tolle Unterwäsche“, stellte meine Frau mit einem Lächeln fest.

„Wahrscheinlich wäre es alle um einiges einfacher gewesen, wenn ich mich damals gleich offenbart hätte“, kam jetzt. „Ja, wahrscheinlich schon. Aber wer konnte denn ahnen, dass ich das so leicht aufnehmen würde“, meinte Annelore. „Es wäre ja auch denkbar, dass alles auseinandergeht…“ „Wie ist das eigentlich bei Dirk und Manuela, zeichnet sich dort auch so etwas ab?“ fragte ich, weil meine Liebste sicherlich mehr dazu wissen könnte. „Du meinst, so in Richtung Damenwäsche?“ Ich nickte. „Nicht, soweit ich weiß. Jedenfalls hat sie nichts gesagt. Vielleicht mag er ja Nylons ganz besonders gerne, was ja fast alle Männer tun.“ „Und High Heels“, ergänzte ich. „Wenn die Frau darin überhaupt laufen kann, sonst ist es furchtbar…“ Da stimmte Annelore mir gleich zu. „Ja, auf jeden Fall. Aber das machst du ja schon ganz gut. Vielleicht sollten wir mal über höhere Absätze nachdenken.“ „Wenn es für meine Schuhgröße überhaupt eine passende Größe gibt“, meinte ich, weil das das eigentliche Problem war. „Ich denke schon… Würdest du es überhaupt wollen? Ist ja sofort schwieriger.“ „Na, du wirst ja nicht gleich fünf Zentimeter mehr verlangen…“ „Warum denn nicht?“ lachte Annelore. „Nein, natürlich nicht. Wobei… ein bisschen könnte man es eventuell mit Ballerina umgehen…“ Mit dem Gedanken hatte ich auch schon gespielt, war aber wieder davon abgekommen, weil das schon eine erhebliche Umstellung bedeuten würde. „Aber ich meine, das sollten wir erst noch zu Hause intensiv üben…“ „Ja, natürlich. Sonst lasse ich dich nicht nach draußen.“

Täuschte ich mich oder war meine Liebste schon wieder ein wenig aufgeregt? Vergnügt schaute sie mich an und fragte dann: „Hättest du Lust, mir ein klein wenig Vergnügen zu bereiten?“ Ich nickte und fragte: „Und was stellst du dir da vor?“ „Wir wäre es, wenn du mir jetzt einen schönen Einlauf verabreichst… vielleicht so zwei Liter?“ Verblüfft schaute ich sie an und nickte. „Wenn du gerne möchtest…“ „Ich weiß doch, dass dir die Anwendung und das Zuschauen mindestens ebenso viel Genuss bereitet…“ Dem konnte ich kaum widersprechen. „Und was soll es bitte schön dann sein? Einfaches Wasser oder mit Seife?“ Meine Liebste schüttelte den Kopf. „Nein, ich dachte eigentlich an deine „Spezial-Mischung“…“ „Oh, also gleich vom Feinsten. Ja, natürlich, kannst du haben.“ „Dann würde ich sagen, du bereitest diese Flüssigkeit in der Küche vor und ich richte im Schlafzimmer alles her. Ich möchte es nämlich recht gemütlich verabreicht bekommen.“ Damit stand sie auf, kam zu mir und gab mir einen langen Kuss. „Und mach nicht zu langsam, sonst verliere ich vielleicht die Lust daran…“ Mit wackelndem Popo verließ sie die Küche. Ich schaute ihr mit offenem Mund hinterher. Was war denn bloß mit der Frau los, schoss mir durch den Kopf.

Aber dann machte ich mich an die Arbeit. Während das Wasser heiß wurde, suchte ich aus den Vorräten verschiedene Kräuter, die ich für diese „Spezial-Mischung“ brauchte. Das behielt ich immer noch für mich. Vergnügt pfiff ich dabei vor mich hin. Dann kochte das Wasser und ich goss es über die Kräuter, ließ es genügend lange ziehen. Mit ein paar weiteren Zusätzen kühlten sich die benötigten zwei Liter auf die benötigte Temperatur ab. Mit dem Behälter ging ich dann ins Schlafzimmer und hätte es dort fast fallengelassen. Denn der Anblick, den meine Frau mir bot, war umwerfend. Auf dem Bett lag die Frau so, dass mir ihr blanker Popo mit den immer noch erstaunlich festen, runden Hinterbacken förmlich entgegenleuchtete. Da sie die Schenkel leicht gespreizt hatte, sah ich auch einen Teil ihrer Spalte. Und hier steckte ein Plug drin, dessen blaues Ende deutlich hervorleuchtete. An der Wand hing der Irrigator mit dem langen roten Schlauch. Am Ende baumelte das Doppel-Ballondarmrohr. Wow, also gleich so heftig, schoss es mir in den Kopf. Und ich füllte die zwei Liter in den Irrigator. Dann, das Darmrohr in der Hand, setzte ich mich zu meiner Liebsten aufs Bett und streichelte zärtlich den runden Popo, küsste ihn sogar. Ein paar Mal zog ich meine Zunge durch die Spalte, feuchtete das kleine Loch dort ein wenig an. Es stand aber auch schon das Gleitgel bereit, welches ich dann doch lieber verwendete, um dort alles glitschig zu machen. Und dann führte ich langsam und vorsichtig das Darmrohr ein, bis der zweite Ballon an der Rosette anlag.

Dann pumpte ich beide etwa gleich stark auf, sodass der Muskel fest zwischen ihnen lag und gut abgedichtet wurde. Bevor ich nun das Ventil öffnete, um den Einlauf zu starten, rieben zwei Finger sanft zwischen den Schenkeln an der feuchten Spalte. Kommentarlos nahm meine Liebste das hin, was mich eigentlich wunderte. Während ich dort noch zärtlich streichelte, öffnete ich nun das Ventil, ließ die gut warme Flüssigkeit einfließen. Und das tat sie, langsam und sehr gleichmäßig. Annelore nahm es mit einem, wie mir schien, wohligem Stöhnen hin. Mehr und mehr sank der Flüssigkeitsspiegel im Behälter. Sollte tatsächlich alles so problemlos einfließen? Aber kaum zu Ende gedacht, stockte es. „Liebes, da ist noch was drin“, meinte ich und griff von unten her an ihren Bauch, massierte ihn leicht. „Ich… ich weiß…“, stöhnte sie leise. „Nur eine… kleine Pause…“ Ich nickte und massierte weiter den schon ziemlich prallen Bauch. Und schon ging es weiter, allerdings langsamer. „Du schaffst es schon“, beruhigte ich sie und berührte erneut ihre nun schon deutlich nassere Spalte. Ganz vorsichtig rieb ich an ihrer harten Lusterbse. Der Unterleib samt Popo begann zu zittern. „Nicht… nicht… aufhören…“, flüsterte sie, was ich gerne machte. Den Kopf fest aufs Kissen gepresst, hörte ich den Behälter gurgeln – er war leer. Aber immer noch stöhnte und keuchte meine Liebst, zitterte stärker. Es sah ganz so aus, als würde sie gerade einen Höhepunkt bekommen. Als meine Finger dann dort unten mehr und mehr von heißer, schleimiger Nässe berührt wurden, wusste ich, dass sie einen Höhepunkt bekommen hatte. Langsam und vorsichtig zog ich mich dort nun zurück.

Mit geschlossenen Augen lag Annelore ganz ruhig da. War sie eingeschlafen? Genau wusste ich es nicht, nahm es allerdings fast an. Deswegen verließ ich das Schlafzimmer, gönnte ihr die Ruhe und Erholungspause. Der sicherlich gut gefüllte Bauch schien sie nicht zu stören. Lächelnd setzte ich mich in der Küche an den Tisch. Wie sehr hatte meine Liebste sich in der letzten Zeit geändert. Vor noch gar nicht langer Zeit hätte ich das nie so bei ihr machen dürfen. Klar, sie hatte schon mal einen Einlauf ausprobiert, fand es – so hatte ich wenigstens den Eindruck – nie wirklich als schön empfunden. Und jetzt das! Was für eine Umstellung! Wohin würde das alles noch führen? Klar, es lag sicherlich auch im Bereich des Möglichen, dass ich wieder ohne den Käfig leben dürfte. Aber die Frage war doch wohl eher: wollte ich das überhaupt? Gefiel es mir mit diesem Teil nicht viel besser? War es nicht auch sicherer – egal wovor? Wie wäre es denn, wenn ich es nicht mehr tragen müsste? Allein der Gedanke daran bereitete mir ziemliches Unbehagen. Längst hatte ich das Gefühl, nicht mehr ohne diesen kleinen Käfig leben zu wollen. Verrückt? Vielleicht. Nachdem ich dort ein paar Minuten ruhig gesessen hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer, wo Annelore noch immer nahezu unverändert lag. Es schien wirklich so, als wäre sie eingeschlafen. Sollte ich sie wecken? Oder würde das ballon-Darmrohr sie dicht genug halten? Ich beschloss, einfach zu warten.

So machte ich es mir neben ihr vorsichtig gemütlich, schaute meine Liebste an. Und wie immer, kribbelte es erneut in meiner Brust. Selbst nach so vielen Jahren passierte mir das immer noch. Ja, ich liebte sie immer noch. Egal, was sie zuvor mit mir getrieben hatte. Dann, irgendwann, öffnete sie die Augen und schaute mich an. „Bin… bin ich eingeschlafen?“ kam langsam und immer noch verschlafen. Ich nickte. „Du hast bestimmt gut eine halbe Stunde fest geschlafen.“ „Und mein Popo…?“ Lachend meinte ich: „Der ist noch gut gefüllt. Nein, ich habe dir da kein Schlafmittel reingemischt, falls du das vermuten solltest.“ „Aber irgendetwas hat ja wohl Ähnliches bewirkt“, meinte sie. Sie hob ihren Popo an, in dem ja immer noch das Darmrohr steckte, schob sich die Decke drunter, sodass er jetzt schön hoch lag. Langsam öffnete sie ihre Schenkel immer weiter und meinte dann, breit grinsend: „Na, Liebster, nun mach schon das, was du die ganze Zeit schon tun willst.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Und was soll das sein?“ Sie stöhnte. „Warum sind Männer nur immer so begriffsstutzig?“ fragte sie. „Na, deinen Kopf dazwischen stecken und lecken, was denn sonst…“ Aha, das also wollte ich. Wusste ich noch nicht. Was hatte es neulich geheißen? Abends und morgens zehn Minuten – höchstens… Na ja, wenn man so wollte, was es doch jetzt Abend, oder? Aber höchstens zehn Minuten? Ich fürchtete, das würde jetzt wohl kaum ausreichen. Man würde sehen…

„Wie lange soll ich denn noch warten?“ fragte sie, die Augen bereits auf den kommenden Genuss wieder geschlossen. Also legte ich mich zwischen ihre Schenkel, drückte meinen Mund auf die heiße Muschel der Frau. Ein langgezogenes Stöhnen war die Antwort, obwohl ich doch noch nichts gemacht hatte. Ihre Schenkel schlossen sich, hielten meinen Kopf dort einfach nur fest. Und ich tat nichts, wartete einfach ab. Meine Nase steckte bereits zwischen den schleimig-nassen Lippen, erschwerten das Atmen. Aber noch bekam ich durch den Mund genügend Luft. Nur hören konnte ich nichts. Wenn sie jetzt also etwas zu mir sagen würde, hätte ich ein kleines Problem… Längere Zeit lag ich dort, gut festgehalten, bis sie endlich die Schenkel wieder öffnete. Sollte das jetzt das Zeichen für mich sein, dort tätig zu werden? Lieber wartete ich noch, bis dann von Annelore kam: „Brauchst du noch eine weitere Aufforderung? Nun mach schon… Ich warte…“ Und sofort schleckte ich mit meiner Zunge alles ab, was dort haftete. Es schmeckte wunderbar, ich liebte es. Mehr und mehr kam ich dabei natürlich auch zwischen die Lippen, die fast von allein aufgingen, das Innere freigaben. Immer näher rutschte ich heran, drückte die Zunge tiefer und tiefer. Hier ging es mir jetzt nur um die Reinigung ihres Geschlechts, um mehr nicht. Und genau das war auch wohl geplant. Denn es kamen keine weiteren Kommentare.

Als ich dann das Gefühl hatte, die „genehmigten“ zehn Minuten müssten herum sein, beendete ich das dort und zog mich zurück. Sofort bekam ich von meiner Liebsten zu hören: „Hey, was soll das denn? Einfach aufhören? Sag mal, du spinnst wohl! Wer hat dir das erlaubt?“ So sagte ich nur: „Du hast selber gesagt: morgens und abends maximal zehn Minuten. Und diese Zeit dürfte wohl herum sein.“ Kurz drehte sie sich zu mir um, schaute mich an und fragte dann: „Seit wann nimmst du denn alles so genau?“ Darauf wusste ich jetzt keine Antwort. „Na also, wusste ich es doch. Also: weitermachen, aber flott!“ Grinsend dachte ich mir, dass ich genau das hatte hören wollen. Also schob ich meinen Kopf erneut zwischen ihre Schenkel und begann erneut, an ihrer Spalte zu lecken. Jetzt ging es mir natürlich nicht mehr um die bloße Reinigung, sondern um mehr, viel mehr. Also ging ich jetzt auch anders an die Sache heran. Deswegen leckte ich gleich mehr an ihren, mir bekannten, empfindlichsten Stellen, um ihr einen Höhepunkt zu bescheren. Das spürte natürlich meine Liebste auch gleich und ließ mich machen. Und tatsächlich, erstaunlich schnell kam sie zu einem Erfolgserlebnis und spendete mir erneut von ihrer Nässe. Dieses Mal wurde sie allerdings von einer anderen Flüssigkeit begleitet. Natürlich war mir klar, was es war. Und es störte mich kein bisschen. Ganz im Gegenteil… Fast hätte ich sie um mehr gebeten, unterließ es dann aber doch lieber.

Nachdem sie sich von dem erneuten Höhepunkt erholt hatte, kam dann ziemlich heftig: „Du, jetzt muss ich aber ganz dringend…“ Eigentlich hatte ich das schon längst erwartet. So nahm ich schnell den Schlauch ab, ließ aber das Ballondarmrohr noch stecken. Und Annelore bemühte sich, vom Bett aufzustehen und ins Bad zu eilen. Erst dort entfernte sie das Darmrohr und laut prasselte es aus ihr heraus. Mit einem Lächeln im Gesicht folgte ich ihr, um die Gerätschaften zu säubern. Dabei schaute sie mich an. „Du bist ein ganz schön schlimmer Finger“, kam dann lächelnd von ihr. „Was machst du nur mit deiner armen Frau…“ „Ich weiß, immer die armen wehrlosen…“ „Halt, das habe ich nicht gesagt“, kam sofort. „Wehrlos war ich nicht. Und das weißt du. Wenn du mir doch nur verraten würdest, was du da in diese Mischung alles reintust. Denn es muss einfach daran liegen, dass ich diese zwei Liter über eine gute Stunde problemlos aushalten kann. Ich verstehe das nicht.“ „Na ja, es könnte auch an deiner Übung liegen“, gab ich zu bedenken.“ Annelore lachte. „Na, das glaubst du ja selber nicht. Wie oft haben wir denn das trainiert? Nein, das kaufe ich dir nicht ab.“ Immer noch kam Flüssigkeit aus ihr heraus. „Mensch, mehr kann doch gar nicht kommen. Ich muss doch längst vollkommen leer sein.“ Ich drehte mich zu ihr und fragte: „Möchtest du vielleicht noch einen kleinen Nachschlag?“ „Um Himmels Wille, nein, auf keinen Fall. Ich fühle mich jetzt ja schon wie ein total umgedrehter Handschuh… Noch mal das alles, nein danke…“

„Dafür siehst du aber ganz schön gut aus“, lachte ich sie an. „Ach komm, du weißt doch ganz genau, was ich meine. Dreh mir jetzt nicht das Wort um Mund um.“ „Soll ich dich denn sonst wieder umdrehen? Ich meine, damit du wie vorher ausschaust…?“ „Männer!“ war alles, was sie jetzt von sich gab, während sie das Papier benutzte. Denn dafür kam ich ja nicht in Frage. Vorsichtig fragte ich: „Kann es sein, dass da vorhin noch etwas anderes dabei war? Ich meine, als ich da zwischen deinen Beinen war?“ Sie schaute mich an und grinste. „Ach, ist dir das tatsächlich aufgefallen. Ja, ich habe da ein klein wenig Natursekt hinzugemischt. Der Druck war etwas zu groß.“ „Du hättest du nur etwas sagen müssen…“ „Du bist doch wirklich ein kleiner Genießer, wie? Alles möchtest du haben. Aber das, mein Lieber, kann ich einfach nicht dulden. Ein klein wenig Spaß musst du mir schon noch lassen…“ Inzwischen war sie auf dem WC fertig und ich hatte auch alles wieder weggeräumt. „Ich glaube, wir sollten schon ins Bett gehen. Das, was du da nämlich mit mir gemacht hast, schafft ganz schön. Und morgen sollte ich ja wieder fit sein…“ „Aha, machst du dich dann für ein weiteres Mal bereit?“ fragte ich mit einem Grinsen. Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, ich nicht. Aber vielleicht kommst du ja mal wieder dran? Könnte doch immerhin auch sein, oder?“ Darauf sagte ich lieber nichts.

Und tatsächlich dauerte es gar nicht mehr lange und wir lagen beide im Bett. „Hat es dir denn wenigstens ein bisschen gefallen?“ fragte ich meine Liebste. „Vorhin klang das ja nun nicht gerade so…“ Annelore schaute mich an und dann kam: „Doch, es war – alles zusammen – irgendwie ganz toll, aber so… so anders. Ich kann es nicht beschreiben. Obwohl ich ja im Popo mehr als gut gefüllt war, belastete mich das sehr wenig. Das hat mich ja schon erstaunt. Und dann deine Bemühungen zwischen meinen Beinen machten es noch spannender. Irgend-wie kam ich viel schneller zum Höhepunkt. Aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, war wenigstens von dir nichts anders.“ „Nein, ich habe es so wie immer gemacht.“ Sie stützte sich auf und betrachtete mich. „Na, dann weiß ich das auch nicht. Jedenfalls war unheimlich schön.“ Ich bekam von ihr einen Kuss. Dann legte sie sich wieder hin und meinte: „Aber jetzt muss ich wirklich schlafen.“ Und wenig später hörte ich an ihren ruhigen Atemzügen, dass sie schon schlief.
431. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 03.01.19 20:01

Hallo braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung. Vll. kommt ja demnächst von Gudrun, Käthe, Iris noch was.
VLG Alf
432. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.01.19 16:49

Ja bestimmt...



Am nächsten Morgen schlief Annelore tatsächlich noch, als ich aufwachte. Ich betrachtete sie und überlegte, ob es wohl an gestern Abend lag. Allerdings konnte ich mir das eigentlich nicht wirklich vorstellen. Denn bisher hatten weder ein Einlauf mit meiner Spezial-Mischung noch meine „mündlichen Tätigkeiten“ etwas Ähnliches hervorgerufen. Vielleicht war sie einfach noch müde. So stand ich leise auf und zog mich schon an. Über die hellgraue Feinstrumpfhose kamen Hosen-Korselett und Miederhose, bevor die andere Bekleidung dran war. Noch immer schlief meine Liebste, sodass ich in die Küche ging und das Frühstück herrichtete. Als ich damit fertig war, schaute ich noch einmal nach Annelore. Inzwischen war sie auch wach. „Hey, was ist denn mit dir? Schon auf und angezogen?“ Ich nickte und meinte nur: „Hast du mal zur Uhr geschaut?“ Sofort holte sie das nach und erschreckt meinte sie: „Warum hast du mich denn nicht geweckt?“ Ich lächelte sie an. „Du hast so süß geschlafen…“ „Na ja, war dann wohl nötig“, meinte sie und stand auf. „Dann wird das heute Früh aber nichts mit deinen zehn Minuten“, meinte sie und ging in Richtung Bad. „Ist mir klar. Ich habe das ja vielleicht gestern Abend schon vorgezogen.“ Sie grinste mich an. „Wäre es möglich, dass es genau deswegen heute auch sehr wichtig gewesen wäre?“ „Möglich“, nickte ich, „ist ja deine Entscheidung.“ Ich konnte sehen, wie sie nun doch noch überlegte, ob sie mich diese Tätigkeit noch ausführen lassen sollte. Aber mit einem leichten Kopfschütteln verschwand sie nun im Bad. „Das Frühstück ist übrigens schon fertig!“ rief ich ihr nach.

Kurz öffnete sie noch einmal die Tür und meinte: „Na, wenn du es schon nicht machst, muss ich das ja wohl selber tun. Außerdem muss ich pinkeln…“ „Da könnte ich auch helfen…“, meinte ich noch und verschwand lieber in der Küche. Es dauerte nicht lange und Annelore kam auch, bereits angezogen. „Was sollte das den eben heißen?“ fragte sie, als ich ihr Kaffee einschenkte. „Muss ich dir das jetzt wirklich erklären?“ fragte ich nur. Meine Frau grinste. „Nö, eigentlich nicht. Aber schon am Morgen solche Schweinereien… ich weiß nicht… Wie soll der Tag bloß weitergehen…“ „Das hängt ja wohl ganz davon ab, ob wir heute brav zur Arbeit gehen… oder uns abmelden…“ „Das könnte dir so passen, mein Lieber. Wahrscheinlich wäre ich dann die „arme Frau“, die alles ausbaden müsste.“ Sie trank von ihrem Kaffee und aß den Toast. „Also du tust mir jetzt richtig leid“, meinte ich. „Gestern Abend klang das noch gar nicht so schlimm.“ Annelore schwieg, schaute mich etwas nachdenklich an. „Angenommen, wir würden zu Hause bleiben… Was könntest du dir denn vorstellen?“ „Darüber habe ich mir lieber noch keine Gedanken gemacht. Immerhin wäre es ja auch denkbar, dass du das Ausnutzen würdest…“ Sie nickte. „Denkbar wäre das ja schon…“ „Da ist es doch bestimmt besser, wenn wir brav zur Arbeit gehen, oder?“ Ich nickte.

Wir beendeten in Ruhe unser Frühstück und machten uns dann im Bad fertig, um das Haus zu verlassen. „Wie kann man am Morgen nur gleich so schmutzige Idee haben“, meinte sie noch zu mir. „Hallo, ich habe überhaupt nichts gesagt. Aber du hast dir gleich was gedacht. Also wer hat hier jetzt die schmutzigen Ideen?“ Sie gab mir einen schnellen Kuss und antwortete: Es könnte dir wohl passen, dich davon freizusprechen, wie? Gib doch zu, du hast es provoziert.“ Da meine Frau an diesem Morgen einen Rock trug, hob ich ihn schnell hoch und es gab zwei, drei Klapse auf den Popo. „Das ist für deine Unverschämtheit“, setzte ich lachend hinzu. „Na warte, das wirst du heute Abend büßen!“ kam sofort von ihr. „Dir hat es mit der Haarbürste wohl nicht gereicht, wie?“ „Ach, du meinst diesen „Kinderkram“ neulich?“ „Na gut, es geht auch anders, wie du weißt.“ Ich nahm sie in die Arme, schaute sie fest an und sagte dann: „Das traust du dich ja doch nicht…“ „Bist du dir da so sicher?“ Ich nickte. „Dann lass dich überraschen. Ich denke, wenn du nach Hause kommst, wirst du anders darüber denken. Vielleicht finde ich ja jemand, der es an meiner Stelle macht…“ Jetzt musste ich richtig lachen. „Ach, das kannst du vergessen, wenigstens nach dem, was du neulich gesagt hast. Da kommt das ja wohl nicht mehr in Frage.“ Sie schaute mich an und sie wusste, ich hatte sie durchschaut. „Deine Drohung zieht nicht, wie du wahrscheinlich gerade selbst gemerkt hast.“

Langsam nickte sie. „Da muss ich dir wohl zustimmen. Also gut, ich ziehe diese Drohung zurück. Ich muss es wohl selber machen…“ „Na, das klingt schon besser.“ Gemeinsam verließen wir das Bad. „Soll ich noch zu Heike gehen und etwas besorgen?“ fragte ich mit einem Lächeln. Annelore schüttelte den Kopf. „Ich glaube, die Auswahl ist groß genug. Da wird sich schon etwas Passendes finden.“ Wenn du das überhaupt noch machen willst, dacht6e ich mir. „Wie kommt es bloß, dass du so übermütig bist?“ fragte sie mich verwundert. „Keine Ahnung, vielleicht geht es mir einfach zu gut, was aber sicherlich auch mit an dir liegt.“ „Das könnte sich allerdings heute Nachmittag ändern“, drohte sie mit einem Lächeln an. „Ach, davor habe ich gar keine Angst. Ich glaube sogar, dass mein Popo das mal wieder ganz nett finden würde, wenn du ihn ein wenig „verwöhnst“. Hat die letzte Zeit ja nicht mehr so oft stattgefunden.“ „Gab ja leider keinen Grund“, lachte Annelore. „Liefere mir einen Grund und ich werde das ändern.“ „Ich werde mal drüber nachdenken“, meinte ich, als wir nun das Haus verließen und uns auf den Weg ins Büro machten.

Als ich dann am Nachmittag zurückkam und die Haustür aufschloss, sah ich mir dem runden Popo meiner Frau in einer seidig glänzenden Strumpfhose gegenüber. Was für ein Anblick! Allerdings schien sie etwas zu suchen. Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, diese wundervollen Rundungen zu streicheln, wobei die Finger auch zwischen den Schenkel wanderten. „Sag mal, was machst du da? Hilf mir lieber beim Suchen!“ kam dann von ihr. Dass sie mir diesen Anblick mit voller Absicht anbot, kam mir in diesem Moment gar nicht in den Sinn. „Wonach suchst du denn eigentlich?“ fragte ich meine Lady. „Ich suche nach einem echten Grund, dir was auf den Popo zu geben. Aber ich glaube, ich habe ihn gerade gefunden.“ „Ach ja? Und was soll das sein?“ „Na, du hast es gerade gemacht. Einfach so an meinen Hintern gegrapscht.“ Ich lachte. „Ich wusste ja gar nicht, dass es nicht mehr erlaubt ist.“ „Ist mir auch gerade erst eingefallen“, sagte sie streng. „Ja, ist klar. Kann es sein, dass du nur einen Grund gesucht hast, um meinen Hintern zu striemen?“ Annelore nickte mit einem breiten Grinsen. „Stimmt genau. Woher weißt du das? Oder hast du vielleicht einen besseren Grund? Schließlich war doch beschlossen, dass ich das nie grundlos tun wollte.“ Ich lachte. „Oh Mann, was seid ihr Frauen doch kompliziert! Mach es doch einfach, wenn dir der Sinn danach steht und suche keinen vorgeschobenen Grund.“

Ich konnte kaum den Blick von den hübschen Beinen in der Strumpfhose abwenden. Dieser Anblick gefiel mir sehr und machte mich auch erregt. „Das meinst du jetzt ernst, oder?“ fragte Annelore mich. „Ja, natürlich meine ich das ernst. Tu es einfach… so wie neulich mit der Bürste.“ „Bist du wirklich so scharf darauf?“ Ich nickte langsam. „In gewisser Weise ja. Es regt an und dir gefällt es doch auch.“ „Ja, schon. Aber bisher hatte ich das immer wirklich als Strafe angesehen. Aber du willst es doch eher an Anregung…“ „Wäre das so schlimm? Wenn du es jetzt dann machst, betrachte ich das nicht als Bestrafung, sondern nur eine andere Form eines Liebesbeweises. Außerdem musst du es auch nicht sonderlich hart machen…“ Annelore nickte. „Irgendwie schafft du es doch immer wieder, mich zu überraschen. Also gut, wenn du unbedingt möchtest… Und womit?“ Auch das hatte ich mir längst überlegt. „Ich würde dich bitten, dann das Lederpaddel zu nehmen…“ „Einverstanden. während ich es jetzt aus dem Keller hole, kannst du deinen Hintern ja schon mal freimachen…“ Damit ging sie in den Keller und ich ins Schlafzimmer. Während ich mich also auszog, dachte noch, was für ein Blödmann ich doch sei. Wer lässt es sich schon freiwillig von der eigenen Frau auf den Popo geben…

Annelore kam zurück, in der Hand das schwarze Lederpaddel. Ich war auch völlig nackt. „Willst du es wirklich immer noch?“ Ich nickte. „Würdest du denn jetzt darauf verzichten wollen?“ kam meine Gegenfrage mit einem Lächeln. „Ja, würde ich, wenn du nicht dazu bereit wärest.“ „Ich mache aber keinen Rückzieher…“ „Okay, wenn das so ist, erlaube mir, dich anschließend zu belohnen.“ Fast etwas misstrauisch schaute ich meine Lady an. Sollte ich das machen? Was würde das sein? Ich nickte. „Ja, wenn du dann glücklicher bist…“ Meine Frau grinste und nickte. „Tja, das hängt dann eher von dir ab…“ Erstaunt schaute ich sie an. Was sollte denn das wohl sein? „Interessiert dich wohl, wie?“ fragte sie mit einem verschmitzten Grinsen. Ich nickte, weil ich wirklich neugierig war. „Also, wollen wir anfangen?“ Ohne eine Antwort ging ich ins Wohnzimmer und stellte mich bereit, beugte mich dort über einen Sessel und präsentierte meiner Liebsten den nackten Hintern. Sanft streichelte sie diese Hinterbacke und meinte dann: „Wenn ich jetzt auf jede Seite fünf Klatscher aufziehe, bist du dann zufrieden?“ „Das dürfte wohl erst wieder reichen“, meinte ich. „Also gut. Aber ich mache es nicht sonderlich hart. Damit du dich gleich darauf einstellst.“ Und dann fing sie an. Tatsächlich klatschte es wieder lauter als es schmerzte, wie beabsichtigt. Immerhin wurde die Fläche schön rot. Viel zu schnell waren die Fünf auf jede Seite aufgezogen und das Paddel flog danach auf den Tisch. Ich richtete mich auf und schaute Annelore an. „Was ist los, Liebste?“ fragte ich sie. Die Frau drehte sich zu mir um und meinte: „Es hat mir keinen Spaß gemacht. Ich glaube, ich will das gar nicht mehr.“

Verblüfft und sehr erstaunt schaute ich sie an. „Ist das wahr? Dir gefällt es nicht mehr?“ Sie schüttelte den Kopf. Ich nahm sie in die Arme. „Tut mir Leid, Liebster, ich wollte das nicht.“ „Aber ich wollte das doch“, kam jetzt von mir. „Ich habe doch schon fast drum gebettelt.“ „Aber ich hätte das nicht tun sollen…“ „Und was ist daran so schlimm?“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Es muss dir doch wehtun“, kam nun von ihr. „Nicht so schlimm wie früher“, meinte ich. „Und… es heizt wunderschön ein.“ „Mehr nicht?“ fragte sie. „Und beim Sitzen…?“ Ich lachte. „Oh nein, dabei werde ich es nicht spüren. Es war ja eher wie Küsschen von dir.“ „Verzeihst du mir trotzdem?“ fragte sie leise, den Kopf an meine Schulter gelegt. „Da gibt es nichts zu verzeihen. Im Gegenteil, ich fand es schön. Aber nun will ich wissen, was du als Belohnung bekommst.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Ich möchte mich gerne auf dein Gesicht setzen… wenn du willst…“ „Was Besseres könnte ich mir jetzt gar nicht vorstellen. Meine Liebste an dieser Stelle zu verwöhnen, hat mir doch schon immer sehr gut gefallen.“ Ich gab meine Lady frei, schnappte mir ein Kissen und legte es auf den Boden. Wenig später platzierte ich meinen Kopf darauf. Ich schaute Annelore an und meinte: „Dann sollest du aber lieber diese schicke Strumpfhose ausziehen. Sonst wird das nichts…“

Provozierend bewegte sie sich nun vor meinen Augen hin und her, spielte sogar einen Moment mit ihren Füßen an meinem Kleinen samt Beutel. Beides lag gut zugänglich zwischen meinen leicht gespreizten Beinen. Dann zog sie ganz langsam die Strumpfhose herunter und ließ mich mehr und mehr nackte Haut sehen. Ich konnte kaum den Blick abwenden und wartete, inzwischen immer erregter, was aber nicht so ohne weiteres zu erkennen war, auf die Frau. Endlich lag die Strumpfhose am Boden und nun stand sie nackt, die Schenkel leicht gespreizt, um mir schon einen genussvollen Anblick zu bieten, über mir. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu Strumpfhose zu ergreifen, um an ihr zu schnuppern. „Na, gefällt dir, was du siehst?“ Ich nickte. „Allerdings würde es mir noch besser gefallen, wenn du jetzt runter kämest…“ Provozierend langsam kam sie nun herunter. Und bereits fast zu berührend, stoppte sie erneut. Ich hob den Kopf, um endlich an ihre Herrlichkeit zu gelangen. Sofort zog sie sich weiter zurück, unerreichbar für mich. „Nein, so haben wir nicht gewettet“, lachte sie. „Ich schenke dir, was du verdient hast. Also warte gefälligst ab!“ Erneut kam sie langsam näher. Jetzt konnte ich deutlich den Duft wahrnehmen. Aber anstatt sich jetzt dort nieder zu lassen, spreizte sie mit beiden Händen ihre Lippen… und nur Sekunden später schoss mir ein kurzer, heißer Strahl ins Gesicht. Völlig überrascht schloss ich – reflexartig – die Augen. Annelores Antwort war ein fast mädchenhaftes Kichern. „Och, hat mein Liebster etwa Angst davor? Sei brav und mach den Mund schön auf!“ Ich gehorchte und erstaunlich zielgenau kam der nächste Spritzer direkt dort hinein.

Ich schluckte das heiße Nass. „Möchtest du noch mehr?“ fragte sie dann und kicherte. „Ja, unbedingt.“ „Tja, dann muss du das auch mit den richtigen Worten zum Ausdruck bringen.“ Ich schaute sie an, wie sie so erwartungsvoll über mir stand. „Liebste, ich bitte mich gib mir mehr von der herrlichen Flüssigkeit.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, so war das nicht richtig.“ Krampfhaft überlegte ich, startete einen neuen Versuch. „Lass mich dich bitte austrinken.“ „Falsch; so funktioniert das nicht. Du hast noch einen Versuch. Wenn das nicht klappt, dann hast du Pech gehabt.“ „Gnädige Frau, geben Sie mir bitte Ihren gelben, gut gewärmten Champagner, den ich so gerne direkt von der Quelle genießen möchte.“ „Nicht schlecht“, lachte meine Liebste. „Das kann ich gelten lassen.“ Und langsam kam mir diese fantastische Spalte wieder näher, berührte meine Lippen und dann saß sie direkt auf mir. Nur wenig später spürte ich diese heiße Flüssigkeit. In mundgerechten Portionen bekam ich es nun und schluckte es genüsslich runter. Ihr schien es ebenso zu gefallen. Denn ihr Gesichtsausdruck zeigte es mir mehr als deutlich. Es war eine deutliche Erleichterung für sie. Und zum Glück blieb sie dort sitzen, auch nachdem sie fertig war und die Blase geleert worden war.

Ganz vorsichtig schob ich nun meine Zunge zwischen ihre Lippen dort unten, streichelte mal rechts, mal links. Es war dort ziemlich heiß und feucht außerdem. Keine weitere Reaktion als leises Stöhnen erreichte ich damit. Also drang ich tiefer dazwischen ein, was es schon richtig nass war. Ich schmeckte die ersten Spuren ihres Liebessaftes. Nahezu bewegungslos saß meine Lady auf meinem Gesicht, ließ sich liebend gerne verwöhnen. Und ich machte es langsam und sehr gleichmäßig, wollte richtig lange was davon haben. Deswegen vermied ich es auch völlig, den sicherlich bereits harten Kirschkern mit der Zunge zu besuchen. Sollte er ruhig noch unter seiner Haut schlummern. Dafür wanderte meine Zunge auch immer mal wieder weiter die Spalte nach hinten entlang und stieß dort – wenn auch mit ziemlicher Mühe – auf ihre kleine zuckende Rosette. Sie zu berühren, war für beide ebenfalls lustvoll. Das Stöhnen meiner Liebsten wurde mehr und auch langsam lauter. Mehr und mehr mischte sich auch ein Keuchen hinzu. Sollte es mir gestattet sein, ihr einen Höhepunkt zu verschaffen? Sicher war ich mir nicht, machte also nur so stark weiter, um sie auf diesem Niveau zu halten. Und dann kam dieser Hinweis, den ich bisher vermisst hatte. „Mach… mach … weiter…“, kam dann verhalten.

Also verstärkte ich meine Bemühungen, der Frau auf mir größtmögliche Lust zu verschaffen. Trotzdem hielt ich meine Hände vollkommen zurück. Sie lagen mehr oder weniger flach auf dem Boden. Von unten her konnte ich aber sehen, dass Annelore nun noch zusätzlich ihre Brüste rieb und massierte, die harten Nippel zwirbelte und sich auf diese Weise zusätzlich erregte. So dauerte es dann tatsächlich nicht mehr lange und ich spürte, dass sie jeden Moment ihren Höhepunkt bekommen würde. Und dann war es soweit. Heißer Liebessaft floss mir entgegen, nachdem ich nur einmal kurz den Kirschkern mit der Zungenspitze umrundet hatte. So erregt war sie mittlerweile schon. Genüsslich ließ ich ihn mir über die Zunge rinnen, wollte möglichst lange was davon haben. Annelore hatte sich vorgebeugt, auf den Händen abgestützt und die Augen geschlossen. Nun langsam erholte sie sich. Dann meinte sie: „Was doch so ein paar prächtige Klatscher auf deinem Popo nicht alles bewirken können…“ „Und ich musste dich ja förmlich dazu zwingen, sie mir überhaupt zu verabreichen“, meinte ich und lächelte. „Tja, manchmal muss man die Leute zu ihrem Glück zwingen…“ „Damit war ja wohl nicht ich gemeint, oder?“ fragte sie gleich. Ich schwieg nur. „Glaube jetzt ja nicht, dass nach jeder Behandlung auf deinem Popo eine solche Belohnung erfolgt. Denn dann wärest du sehr bald enttäuscht, wenn mal wieder eine richtige Strafe fällig wird.“ „Das habe ich auch nicht erwartet“, sagte ich, während Annelore sich von mir erhob. Einen Moment schaute sie sich die am Boden liegende Strumpfhose an und meinte: „Ich glaube, sie anzuziehen, erspare ich mir. Wer weiß, was sonst noch passiert…“

Sie schaute mich an, schien noch einmal zu bemerken, dass ich ja jetzt völlig nackt war, und sagte dann: „Zieh du wenigstens Strumpfhose und Miederhose wieder an, dazu dein Jogging-Oberteil.“ Sie trug ja noch Rock und andere Dinge, sodass eine fehlende Strumpfhose nicht weiter auffiel. Deswegen war sie auch nicht sonderlich aufgeregt, als es an der Tür klingelte. Kurz schaute sie mich an, schüttelte dann den Kopf und meinte: „Lass nur, ich gehe selber zum Öffnen.“ Kurz verließ sie also das Wohnzimmer und kam nach kurzer Zeit mit Gudrun zu-rück. Die Nachbarin schaute mich an und lächelte. „Hallo, heute nicht in deinem besonderen Outfit?“ Ich wusste natürlich, was sie meinte und schüttelte nur den Kopf. „Grüß dich, Gudrun, nein, heute nicht. Kann ja nicht immer so rumlaufen.“ „Oh, mich würde das nicht stören“, antwortete sie. „Ich finde das ja ganz nett an dir.“ „Aber es sind ja nicht alle Leute deiner Meinung“, meinte ich. „Tja, da hast du leider recht“, kam von ihr. Dann schaute sie meine Frau an und sagte: „Der Grund, warum ich noch schnell gekommen, ist der, dass ich euch für Samstag zum Kaffee einladen wollte. Wir müssen unbedingt mal wieder länger plaudern. Oder hast du keine Zeit?“ Doch, habe ich“, kam von meiner Frau. „Das wird bestimmt nett.“ „Markus wird natürlich auch da sein.“ Dann schaute Gudrun mich grinsend an und meinte: „Wenn du Lust hast, kannst du auch gerne in deiner schicken Aufmachung kommen…“ Ich nickte und antwortete: „Ich werde es mir auf jeden Fall überlegen.“ „Okay, würde mich freuen. Und schon bin ich wieder weg“, lachte sie und ging zur Tür. „Also dann sehen wir uns so gegen 15 Uhr, ja?“ Wir nickten alle drei.

„Liegt ein besonderer Grund vor?“ fragte ich meine Frau, aber ihr war auch nichts bekannt. „Soll ich dann wirklich als Sissy gehen? Was meinst du?“ Annelore lächelte und nickte. „Ich denke schon. Du siehst doch dann wirklich süß aus.“ „Und alle wollen dann gleich was von mir“, gab ich zu bedenken. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Inzwischen wissen doch alle, wie wir das handhaben wollen.“ „Stimmt auch wieder. Okay, ich glaube, dann mache ich das, wenn es dir auch so gut gefällt.“ Meine Liebste nickte. „Ja, das fände ich sehr schön. Und du“, meinte sie dann zu Stefan, „wirst zwar deinen Käfig wahrscheinlich noch nicht tragen können. Auf jeden Fall aber deine Miederhose. Darauf werde ich bestehen.“ Ich schaute ihn an und meinte: „Du kannst dir jeglichen Einwand sparen. Das zieht bei Annelore schon längst nicht mehr. Finde dich einfach ab. Und, du kannst dir auch ziemlich sicher sein: wenn es möglich ist, bekommst du deinen Käfig auch wieder angelegt.“ Lächelnd stimmte Annelore mir zu.
433. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 08.01.19 12:50

Lieber braveheart,

momentan komme ich leider nicht so sehr zum lesen so das ich nur hier auf der Höhe des Geschehens bin, leider.

Schön das auch hier wieder mal etwas Pfeffer im Spiel ist aber auch super stark wie sehr sich Annelore verändert hat sie ist sehr sympathisch geworden und liebenswert das habe ich niemals erwartet und gedacht das mal zu schreiben.

Aber im letzten Absatz ist dir ein kl Fehlerteufel unterlaufen, Stefan ist doch in der anderen Geschichte.

Ansonsten wieder einmal wunderbar und sehr schön für mich lesbar, Dankeschön.

LG
Leia
434. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.01.19 17:29

Tja, erwischt... Sorry, kann einfach passieren...
Ersetze Stefan durch Max, okay?



Am nächsten Tag, ich war brav zur Arbeit und Stefan war auch irgendwo in der Stadt unterwegs, schaute sie einfach nur um, hatte meine Liebste frei und traf sich überraschend mit Käthe. Erst liefen sie sich in der Stadt über den Weg, aber dann verbrachten sie auch noch längere Zeit bei uns zu Hause. Und natürlich gab es dabei – fast – nur ein Thema: Max und seine „Erziehung“. Wenigstens hatte ich das Glück, abends ziemlich ausführlich davon zu erfahren. Denn inzwischen war Käthe sich sicher, ihr Mann würde auch einen hübschen Käfig bekommen. „Dann müsse sie sich keine Sorgen mehr machen, er würde mit seinem Lümmel Unsinn treiben“, meinte sie. Dass Max davon kaum begeistert war, leuchtete uns ein. Aber darauf wollte Käthe keine Rücksicht nehmen. Die Alternative wäre allerdings, so erklärte sie Annelore – und zuvor auch ihrem eigenen Mann – und sie dann mir, sei eben, dass er weiterhin wohl ziemlich streng behandelt werden müsste. Er sei wahrscheinlich ja nicht freiwillig bereit, die ihm von ihr auferlegten Verbote einzuhalten.

„Soll das heißen, du würdest dann auf den Rohrstock verzichten?“ fragte Annelore erstaunt die Frau. Sie nickte. „Und nicht nur darauf. Weißt du, wenn er brav ist und nicht mehr wichst, welchen Grund gibt es dann noch, seinen Popo zu „verwöhnen“? Sicherlich wird auch sonst aus ihm ein braver Ehemann. Sieht man ja bei dir.“ Annelore lachte. „Hat aber ja auch eine ganze Weile gedauert. Aber du hast Recht. Momentan brauche ich keine Strafinstrumente, obwohl… Hin und wieder würde Martin das allerdings vermissen, wie er selber gesagt hat.“ „Ist doch klar. Wenn jemand darum bittet, kann er das jederzeit haben. Ich bin bestimmt die letzte, die dagegen Einspruch erhebt. Warum sollte ich ihm denn den Genuss verwehren? Wenn er das unbedingt möchte…“ Käthe lachte. „Nein, ganz im Ernst. Ich will ihn ja gar nicht übermäßig streng erziehen. Er soll nur das tun, was ich möchte. Es muss doch auch so funktionieren, ohne besondere Strafinstrumente. Max hat zwar nie wirklich protestiert oder sich dagegen aufgelehnt. Aber ich habe schon festgestellt, dass es tatsächlich anders ebenso gut geht.“ Annelore lächelte. „Tja, bei mir hat es wesentlich länger gedauert. Und in der Zeit habe ich sehr viele Fehler gemacht, die du nicht unbedingt zu widerholen brauchst.“ Käthe nickte. „Wir haben uns ja schon mal darüber unterhalten.“

„Kann es sein, dass sich unsere Männer mal darüber unterhalten haben sozusagen ausgetauscht?“ „Keine Ahnung“, meinte Käthe. „Möglich wäre das natürlich schon. Warum denn auch nicht. Ich meine, hin und wieder sind sogar Männer lernfähig.“ Sie lachte. „Und solange sie die Finger… oder auch den Mund von anderen Frauen weglassen, wird es wohl keine ernsten Probleme geben.“ Annelore nickte. „Tja, eigentlich sollte er doch mit und bei dir genug zu tun haben.“ „Oh, dafür werde ich schon sorgen. Obwohl… Ich kann ja verstehen, dass er gerne mal an „verbotenen Früchten“ nascht. Aber gutheißen kann ich das eben nicht. Und ich werde es ihm auch wohl kaum genehmigen. Vielleicht gibt es nur hin und wieder mal eine ganz winzig kleine Ausnahme. Auf jeden Fall aber erst, wenn sonst alles funktioniert.“ „Du kannst ihm ja in Aussicht stellen, wenn er den Käfig eine bestimmt Zeit brav trägt, er eine Belohnung bekommen könnte. Und wenn er diesen Käfig ohnehin nicht als Strafe ansieht, sollte er das doch schaffen.“ „Und wenn nicht, ist es doch eher sein Problem als meines, oder? Ich komme schon auf meine Kosten. Aber für einen Mann ist es ja absolut fürchterlich, wenn er seinen Lümmel nicht irgendwo bei uns Frauen reinstecken darf.“

„Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen. Wobei, Martin hat ja inzwischen gelernt, dass es eben auch anders geht… gehen muss. Natürlich freut er sich darauf, wenn er ihn richtig benutzen darf. Aber die anderen Varianten, die wir ja benutzen, gefallen ihm längst ebenso gut. Nur ist vielleicht der Genuss, den er dabei empfindet, nicht ganz so groß wie wenn er uns „richtig“ vernascht.“ „Also ich bitte dich, das muss er doch auch nicht. Wie lange hat er sich denn bereits selber Genuss verschafft, obwohl er verheiratet war und wir auch ja oftmals gerne Sex gehabt hätten. Schließlich sind nicht wir immer Schuld und „haben Kopfschmerzen“…“ Käthe grinste mich an. „Du meinst, wir haben noch etwas gut?“ Sie nickte. „Max hat mir doch schon gebeichtet, dass er das selbst nach unserer Hochzeit immer wieder sehr gerne gemacht hat. Die Gründe dafür kennst du ja selber genau genug.“ „Wirst du „es“ ihm vorher denn noch einmal genehmigen?“ fragte meine Frau. Käthe nickte. „Ich habe mir gedacht, dass ich ihm einen genauen Termin setze, ab wann er den Käfig zu tragen hat. Um ihm die ganze Angelegenheit aber nicht zu schwer zu machen, soll er noch ein paar Mal direkt vor meinen Augen und unter meiner Kontrolle an sich selber spielen.“

Erstaunt schaute Annelore die Frau an. „Das hat verschiedene Gründe. Zum einen soll er richtig merken, was ihm durch seine vorherigen Unarten verloren geht. Denn das ist ja garantiert vorbei. Zum anderen ist das etwas, was er sicherlich nicht sonderlich gerne vor mir macht. Ich hingegen möchte es gerne sehen, weil ich vielleicht auch davon etwas lernen kann. Jeder Mann macht es doch anders. Bisher hat er das eigentlich immer vermieden, weil ihm das irgendwie peinlich war. Hat Martin dir das früher mal gezeigt?“ Annelore nickte. „Aber ihm war das auch ganz besonders peinlich. Deswegen haben wir das auch nur sehr selten gemacht. Ich habe ihm übrigens auch nicht gezeigt, wie ich das selber machte. Und weißt du was? Jetzt ist das viel interessanter, wenn ich mich vor ihm selber verwöhne. Natürlich würde Martin liebend gerne eingreifen und helfen, aber das lasse ich meistens nicht zu. Er darf vielleicht anschließend noch ein wenig „nett“ sein.“ „Du, da fällt mir ein, ich muss dir noch etwas ganz Wichtiges erzählen“, meinte Käthe. „Das habe ich auch erst vor ein paar Tagen erfahren. Mein Mann hat nämlich eine ganz nette Sammlung von Damenhöschen!“ „Er hat was? Und du hast das nicht gewusst?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung, wie er das vor mir so lange verheimlicht hat. Und ein paar Strumpfhosen waren übrigens auch noch dabei. Ich habe keine Ahnung, wann er diese Sachen überhaupt trägt.“ „Und wie bist du dahinter gekommen? Er wird sie dir ja wohl kaum gezeigt haben.“ „Doch, allerdings erst, nachdem ich ihm ein paar solcher Höschen präsentiert hatte. Denn danach hatten wir natürlich ein längeres Gespräch.“ „Das wundert mich nicht.“

„Na ja, gefunden hatte ich nur zwei diese durchaus netten Höschen. Sie lagen mit bei der Wäsche zum Waschen und ich habe mich nur gewundert, wieso dort Höschen lagen, die absolut nicht in meiner Größe waren. Für mich gab es keine Erklärung. Ich stand eben vor ein paar Tagen im Bad, wollte die Wäsche in die Waschmaschine tun – manchmal macht Max das auch – und er kam hinzu. Ich hatte ihm nämlich vorher gesagt, er müsse das mal wieder tun, hatte es aber noch nicht geschafft. Wahrscheinlich hätte er diese Höschen nach dem waschen irgendwie beiseitegeschafft. Na ja, mir kam dann gleich so ein Verdacht, weil er das Höschen in meiner Hand so anstarrte. Offenbar war ihm das nicht bewusst, wenn er reagierte fast nicht, als ich ihn anschaute. „Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Mir nämlich nicht“, sagte ich. Langsam nickte er. „Und woher?“ wollte ich von ihm wissen. Eine Weile druckste er herum und sagte dann leise: „Das ist meines.“ Als sei es das Normalste auf der Welt, sagte ich zu ihm: „Ist aber ein hübsches teil. Wann trägst du das denn, weil ich das noch nie bei dir gesehen habe.“ Max wollte wohl nicht antworten. „Weißt du was, zieh es doch mal eben an, damit ich das sehen kann.“ „Muss das sein?“ fragte er mich. Verwundert schaute ich ihn an. „Ist meinem Süßen das etwa peinlich? Da besorgt man sich solche hübsche Unterwäsche und will sie gar nicht vorführen? Das erwartest du doch von mir auch“, meinte ich und lächelte ihn an. Denn immer wieder bringt Max mir ja auch was Hübsches zum Anziehen mit und will es dann sehen.

Jetzt begann er langsam, sich auszuziehen. Und schon bald konnte ich sehen, warum er sich zuvor geweigert hatte. Denn er trug an diesem Tag auch noch eine hellgraue Feinstrumpfhose und darunter ein rosa Höschen. Ich schaute ihn an und lachte. „Na, das ist aber eine nette Überraschung“, sagte ich, ohne sauer zu sein. „Jetzt glaube ich auch, dass dir dieses Höschen passt.“ Ziemlich deutlich zeichnete sich sein harter Lümmel unter Höschen und Strumpfhose ab. „Und ihm scheint es ja auch sehr gut zu gefallen.“ Ich deutete auf den harten Lümmel. Mit einem ziemlich roten Kopf, den er auch noch gesenkt hielt, stand Max also nun vor mir und wusste nicht, was er sagen sollte. Und ich war wesentlich weniger überrascht als er wohl erwartet hatte. „Was sollen wir denn mit ihm machen?“ fragte ich Max und legte meine Hand auf den harten Stab dort unten. „Meinst du, er wurde sich über einen kleinen Besuch bei mir freuen?“ Ruckartig hob er den Kopf und grinste mich an. „Du bist nicht sauer?“ fragte er mich. „Würde das irgendetwas ändern? Ich meine, dir scheinen diese Dinge ja mehr zu gefallen als es üblich ist. Und abgesehen davon, dass der Lümmel fast zu groß für das Höschen ist, sieht es doch irgendwie geil aus.“ Langsam zog ich den Bund der Strumpfhose herunter, legte das Höschen frei. „Trägst das schon länger?“ wollte ich jetzt wissen. Max nickte nur. „Und wie lange?“ Offenbar musste man ihm das alles aus der Nase ziehen. „Vielleicht zwei Jahre…“ „Also hat es erst nach der Hochzeit angefangen“, stellte ich ganz nüchtern fest. „Vorher hatte ich daran kaum Interesse. Und es ging auch nicht…“ „Warum denn nicht?“ fragte ich erstaunt. „Weil meine Mutter die Wäsche gewaschen hat.“

Immer wieder strich ich mit der Hand über den Stoff des Höschens, unter dem ja der Lümmel lag. Jetzt holte ich ihn hervor, indem ich das Höschen vorne herunterzog. Stocksteif sprang mir das männliche Teil entgegen. Nun packte ich es und begann die weiche Haut auf und ab zu bewegen. Max stöhnte leise. Einen kurzen Moment ließ ich ihn los, streifte mir die Hose samt Höschen herunter und zog beides ganz aus. Nun stand ich mit nacktem Unterleib vor meinem Mann. Schnell griff ich wieder nach seinem Stab und rieb den roten Kopf zwischen meinen Lippen im Schritt, machte ihn – und natürlich auch mich – noch heißer. Langsam wurde alles beides feucht. Als ich den Lümmel freigab, nickte ich Max zu und langsam schob er ihn in meine feuchte Spalte. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, wie er mich dort ausfüllte. Allerdings war es so im Stehen nicht gerade die bequemste Art, Sex zu haben. Und so setzte ich mich wenig später auf die Waschmaschine, spreizte die Schenkel und bot ihm einen deutlich besseren und leichteren Zugang zu mir. Max nutzte das natürlich aus und schob mir das Prachtstück bis zum Anschlag hinein. Fest presste er sich an mich. Einen kurzen Moment verharrte er, um dann die passenden Bewegungen zu machen. In wunderschön gleichmäßigen Takt bewegte er sich in mir und ließ meine Erregung mehr und mehr ansteigen, bis wir nach viel zu kurzer Zeit gemeinsam zum erlösenden Höhepunkt kamen.

Heiß fühlte ich seinen eingespritzten Saft tief in mir. Denn in diesem Moment steckte er ganz in mir. Fest presste ich meine Lippen auf seinen Mund, unsere Zungen spielten miteinander. Nachdem wir uns dort gelöst hatten, meinte ich lächelnd: „Weißt du eigentlich, dass du ein ganz schlimmer Finger bist? Wer hat dir denn erlaubt, mich vollzuspritzen?“ Er grinste mich an. „Wenn du es nichts willst, kann ich es ja wieder beseitigen…“ „Etwas anderes hatte ich auch gar nicht erwartet. Aber mach das gründlich…“ Max nickte, zog den immer noch ziemlich harten Stab heraus und kniete sich auf den Boden. Wenig später spürte ich seine flinke Zunge, wie sie dort unten bei mir zu lecken begann. Ich hob meine Schenkel, um ihm einen besseren Zugang zu gewähren. So gelangte er deutlich tiefer in meine Spalte und schleckte und saugte wirklich nahezu alles heraus, was sich dort nach dem kleinen Quickie befand. Für mich war das auch immer sehr schön, ließ es meine Erregung eher sanft ausklingen. So war er dort mehrere Minuten ausgiebig beschäftigt, sodass ich zum Schluss wieder sauber war. Zufrieden grinste er mich nun von unten her an. „Hast du sonst noch einen Wunsch?“ fragte er. Ich nickte. „Ja, ich möchte gerne wissen, wo du diese Höschen versteckt hast.“ Das hatte er jetzt nicht erwarte, deswegen verzog er kurz das Gesicht. „Ich bin nämlich neugierig, was du dort noch für hübsche Teile dabei hast.“ Erst einmal zog er das Höschen und auch die Strumpfhose hoch. Gemeinsam verließen wir das Bad und gingen ins Schlafzimmer. Hier hatte er es verborgen? Und mir war das nie aufgefallen? Max ging zu seiner Schrankhälfte und holte ganz unten eine kleine, wirklich gut versteckte Schachtel hervor. Als er sie öffnete, sah ich tatsächlich noch mehr Höschen, die er nun aufs Bett legte.

Acht oder zehn verschiedene Höschen in verschiedenen Farben und Ausführungen sowie ein paar Strumpfhosen lagen nun dort. Stumm stand mein Mann dort und wartete auf eine Reaktion von mir. Ich schaute sie an und meinte dann nur mit einem Lächeln: „Da hast du dir ja eine nette Mischung zusammengestellt.“ Es waren keine ausgesprochenen Spitzenhöschen, sondern eher normale Höschen. Und Tangas waren auch nicht dabei. „Also ich finde, du solltest sie nicht so verstecken. Meinetwegen zieh sie an. Dann haben wir vielleicht beide was davon.“ Erstaunt schaute Max mich an. „Meinst du das ernst?“ fragte er leise. Ich nickte. „Warum denn nicht. Wenn es dir gefällt…“ Dann nahm ich ihn in den Arm und küsste ihn. „Warum sollst du denn nicht aus so sexy Sachen tragen wie wir Frauen. Ich habe nichts dagegen.“ Erneut küsste er mich um dann zu sagen: „Und ich hatte solche Angst, dass du mich mal dabei erwischen würdest. Ist doch schließlich nicht unbedingt normal.“ Ich lachte. „Nein, das ist es allerdings nicht. Trotzdem solltest du das machen. Aber an deiner Stelle würde ich das nicht unbedingt an die große Glocke hängen.“

Annelore grinste Käthe an. „Und seitdem trägt er tatsächlich diese Höschen und Strumpfhosen?“ Sie nickte. „Ich habe ihm nur eine Bedingung gestellt. Ich wollte aussuchen, was er jeden Tag tragen sollte. Wie du dir leicht vorstellen kannst, fiel ihm das gar nicht schwer. Er fand das sogar richtig angenehm. Und wenn wir mal zusammen einkaufen, schaue ich immer mal, ob es weiteres Hübsches für meinen Liebsten gibt. Machen wir für uns selber ja auch.“ „Oh ja, nur dass wir leider nicht mehr all die schicken Sachen tragen können, die es so auf dem Markt gibt. Langsam brauchen wir wohl eher die „festeren Kleidungsstücke“…, seufzte Annelore etwas. „Du meinst, so Dinge wie Mieder und Korsetts.“ „Jaa…“, setzte Annelore hinzu. „Obwohl es dort auch ganz tolle Sachen gibt…“ „Du meinst aber jetzt nicht im ernst, dass ich Max daran gewöhnen sollte?“ „Nein, natürlich ist die Frage, ob ihm das nicht ohnehin ganz gut gefällt, wenn du solche Sachen trägst.“ Käthe schaute meine Frau etwas nachdenklich an. „Das wäre natürlich möglich“, gab sie zu bedenken. „Wenigstens hat er sich bisher nicht negativ geäußert, wenn er das irgendwo gesehen hat. Aber ich denke, wir fangen vielleicht erst einmal mit dem Käfig für den Kleinen an. Soll er den erst einmal für eine Weile tragen, damit der die Finger dort weglässt.“

Die beiden Frauen saßen ziemlich vergnügt im Wohnzimmer, als ich dann auch nach Hause kam. Natürlich verrieten sie mir nicht, warum sie so vergnügt waren. Das erfuhr ich erst später von Annelore. Als ich mich dazusetzte, fragte Annelore mich nur: „Wie findest du, wenn Frauen Korsetts tragen. Ich meine, nicht unbedingt diese alten Teile, sondern eher das, was es momentan so gibt. Hast du doch bestimmt auch schon gesehen.“ Ich nickte und gab dann zur Antwort: „Mir gefällt es. Aber letztendlich soll es doch die Frau selber entscheiden. Zumeist sind diese Wäschestücke doch eher als Dekoration anzusehen, weniger funktionell. Ich denke, die meisten Männer finden das ohnehin schön. Wie kommt ihr darauf? Will Käthe das jetzt auch machen?“ Die Frau nickte. „Ich überlege das gerade, weiß aber noch nicht einmal, ob Max das gefällt.“ „Na, ihm kann es doch eigentlich egal sein, wenn es dir gefällt. Und so, wie ich deinen Mann kenne, wird es das garantiert nicht ablehnen.“ Erstaunt schaute sie mich an. „Dann weißt du wohl mehr als ich“, lachte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, darüber haben wir nicht gesprochen, ich denke es mir einfach nur.“ „Okay, ich werde ihn dazu mal befragen und dann erst entscheiden.“ Käthe stand auf und meinte: „Es wird Zeit, dass ich nach Hause komme. Wahrscheinlich vermisst Max mich bereits.“ Wir brachten sie zur Tür und Annelore sagte noch: „Du hältst uns aber schon auf dem Laufenden, oder?“ Die Frau nickte. „Aber natürlich. Ich weiß doch, wie neugierig ihr beiden seid. Das kann ich euch doch nicht vorenthalten.“ Dann ging sie.
435. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 09.01.19 18:27

Lieber braveheart,
so schnell wie du deine Geschichte ins Netz stellest ist schon klasse. Ich komme fast gar nicht mehr mit dem lesen und kommentieren hinterher. Manche Frauen kommen nun doch ins Denken, dass es nicht so weiter gehen kann. Lassen wir uns von den kommenden Ereignissen überraschen.
Vielen Dank.

VLG Alf
436. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.01.19 20:41

Na, ich nehme an, das war so von euch beabsichtigt??!!
Und bei Gelegenheit kann ich euch auch was verraten....


Völlig überraschend traf Annelore dann am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit meine Kollegin Manuela, die sich ja vor einigen Tagen die Löcher in den unteren Lippen hatte stechen lassen. Kurz hatten sie sich gesehen und auch gesprochen, nachdem es stattgefunden hatte und Manuela hatte berichtet, wie es abgelaufen war. Im Büro hatten wir darüber mit keinem Wort gesprochen. Ich war mir nicht klar, ob es ihr vielleicht peinlich war. Jedenfalls sprachen die beiden Frauen jetzt natürlich ausführlicher darüber. Inzwischen sei es sehr gut abgeheilt und schon bald würden die vorläufig eingesetzten Kugelstecker gegen die Ringe ausgetauscht. Dann könne sie sogar wieder Sex haben, lachte die Frau. „Aber das wird doch wohl nicht gehen, solange Dirk den Käfig trägt. Oder hast du ihm diesen schon abgenommen?“ Manuela lachte. „Nö, warum sollte ich das denn wohl tun. Er würde das doch bestimmt gleich ausnutzen. Außerdem sieht es sehr niedlich aus, wenn der Lümmel so klein zusammengedrückt ist.“ „Das kann ich mir gut vorstellen, weil ich das bei Martin ja auch jeden Tag sehen kann. Wie hat er sich denn überhaupt damit abgefunden?“ „Eigentlich erstaunlich gut, zumal er ja jeden Tag zweimal eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen hat.“ Sie meinte, dass Dirk mit seiner Zunge die notwendigen, „hygienischen“ Reinigungen zu erledigen hatte. „Hat er nie gebettelt, wieder von dem Teil befreit zu werden?“ Manuela schüttelte den Kopf. „Bisher nicht.“ „Das wundert mich aber doch“, kam von Annelore.

„Vorgestern habe ich ihm sogar ein Angebot gemacht.“ „So, und was für eines?“ Verschmitzt grinste Manuela. „Von meiner Frauenärztin habe ich mit einen Satz Dehnungsstäbe ausgeliehen und sie ihm abends auf den Tisch gelegt. Es waren zehn Stück in unterschiedlicher Dicke. Wenn er es schaffen würde, sie innerhalb von einer Woche wenigstens fünf davon in seinem Lümmel unterzubringen, dann würde ich nach dem Abheilen bei mir auf den Käfig verzichten.“ „Wow, das ist aber eher eine schwierige Aufgabe“, meinte Annelore. Manuela nickte. „Ich weiß, aber sonst macht es keinen Sinn. Dazu würde ich ihm eben in dieser einen Woche jeden Tag den Käfig für eine halbe Stunde abnehmen und er könne vor meinen Augen üben. Aufpassen muss ich dabei ja wohl.“ „Mag er denn überhaupt etwas in dem Lümmel haben? Viele Männer mögen das gar nicht.“ „Na ja, es geht. Zwar ist das nicht unbedingt das Liebste, aber wir haben das hin und wieder schon mal ausprobiert. Des-wegen ist das wahrscheinlich nicht das hauptsächliche Problem. Er hat nur gemeint, dass er sehr wenig wirkliche Lust dabei verspürt. Aber vielleicht ändert sich das ja noch.“ „Und wie hat er sich entschieden?“ wollte meine Frau natürlich gleich wissen. „Bisher überlegt er noch. Ich habe ihm Zeit bis heute Abend gegeben.“ „Und sonst willst du ihm ernsthaft den Käfig weiterhin tragen lassen?“ Manuela lächelte. „Keine Ahnung. Hat ja alles Vor- und Nachteile, wie du selber weißt.“

Leider kamen die beiden Frauen an der Arbeitsstelle von Annelore an, mussten sich also trennen. „Sollen wir uns heute Mittag treffen und weiter über das Thema plaudern?“ fragte sie, bevor sie ins Büro ging. Manuela nickte. „Können wir machen. Ich habe nichts Besonderes vor. Dann komme ich um kurz nach 12 Uhr, ja?“ Meine Frau nickte und ging ins Gebäude. Wenig später tauchte Manuela dann bei mir im Büro auf. Freundlich begrüßte sie mich, schaute mich genau an und meinte dann: „Trägst du heute auch wider deine so geliebten Miedersachen?“ Ich nickte. „Aber das weißt du doch. Schon lange habe ich doch keine andere Unterwäsche mehr. Wieso fragst du?“ „Och, nur so. du darfst sie mir ja leider nicht mehr zeigen.“ „Tja, wenn du so etwas sehen willst, musst du eben Dirk dazu bringen.“ Die Frau nickte. „Ist wahrscheinlich einfacher, als dich davon zu über-zeugen, dass ich dich anschauen möchte.“ Ich grinste die Frau an. „Da magst du Recht haben, denn das müsstest du wohl besser mit Annelore klären, wobei ich kaum Chancen sehe.“ „Ich weiß“, nickte Manuela. „Deswegen bedauere ich das doch so sehr. Denn ich weiß ziemlich genau, dass es dir immer ziemlich gut gefallen hat, wenn du dich zeigen durftest.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Und woher weißt du das?“ fragte ich sie. Lächelnd kam ihre Antwort. „Das konnte ich an deinem Gesicht, und da ganz besonders an den Augen, ablesen.“ Mist, dann hatte ich mich wohl tatsächlich verraten.

Ohne weiter darauf einzugehen, machte ich mich jetzt lieber an meine Arbeit. Dabei spürte ich, wie die Frau mich noch einige Zeit anschaute und dann auch anfing, am Schreibtisch zu arbeiten. „Bedauerst du es denn gar nicht, dass nur Annelore sieht, was du für schicke Wäsche anhast?“ kam dann noch. Ich schaute sie an und erwiderte: „Ja, ein wenig schon. Aber was soll ich denn machen…“ „Vielleicht solltest du deine Frau einfach darum bitten, dass sie dir öfter erlaubt, als Sissy herumzulaufen. Du bist doch längst gut genug dafür.“ Ein Kribbeln zog durch meinen Körper, als ich daran dachte, wie gerne ich so gekleidet war. „Und dann nur zu Hause damit herumlaufen?“ „Nein, das wäre ja langweilig. Nein, ich meinte, auch mehr nach draußen gehen und so. Es gibt doch auch genügend Veranstaltungen, wo ihr hingehen könntet.“ Längst hatte ich meine Arbeit unterbrochen. „Aber besteht dort nicht immer die „Gefahr“, dass jemand mehr von mir will. Du weißt schon, was ich meine. Aber das will ich nicht und Annelore schon gleich gar nicht.“ „Du meinst, dass ein Mann dich auffordert, ihn mit dem Mund zu bedienen oder deinen Popo zur Verfügung stellen? Ja, das könnte passieren. Allerdings wollen das weniger als du glaubst. Und schon gar nicht die, die als Sissy dort sind. Selbst wenn sie keinen Käfig tragen wie du, wollen sie das eher selten. Sie fühlen sich doch viel mehr als Frau, wollen lieber selber „verwöhnt“ werden. Na ja und die Frauen könnten das ja nur mit einem „Hilfsmittel““, ergänzte sie noch mit einem Grinsen.

Das Thema schien ihr wirklich keine Ruhe zu lassen. „Was würdest du denn davon halten, wenn du so eine Art Foto-Shooting machen würdest… in deinen hübschen Sachen.“ Einen Moment starrte ich die Frau erstaunt und schweigend an. „Du meinst, so richtig professionell?“ Manuela zuckte mit den Schultern. „Ja, vielleicht… wenn sich eventuell noch jemand bereitfindet…“ „Das ist aber doch eine ziemlich teure Sache“, gab ich nun zu bedenken. „Ich meine, wer soll denn das bezahlen…“ So ganz unterinteressant fand ich die ganze Sache nicht, wollte das aber noch nicht so deutlich bekannt geben. „Ich kenne jemanden, der das auch ohne riesige Kosten machen würde.“ Jetzt musste ich grinsen, weil ich mir gerade vorstellte, wie denn das ablaufen konnte. „Ich kann ja mal mit Annelore drüber reden“, meinte ich dann. „Alleine kann ich das ohnehin nicht entscheiden.“ Manuela nickte. „Mach das und dann gib mir einfach Bescheid.“ Später zu Hause sprachen wir dann über dieses Thema ausführlicher und Annelore fand es durchaus interessant. „Aber dann müssen wir mal schauen, wer da-bei noch in Frage käme. Denn nur für dich würde es wohl kaum lohnen.


Bereits zwei Tage später – ich kam nach der Arbeit nach Hause und Annelore war bereits da – sah ich sie zusammen mit Manuela – sie hatte an diesem Nachmittag auch frei gehabt – zusammen bei uns im Wohnzimmer sitzen. Ob sie das Foto-Shooting schon weiter geplant hatten? Aber ich bekam mit, dass es hier um etwas völlig anderes ging. Da Manuela auch erst kurze Zeit da war, hatten sie zuerst Kaffee gemacht und genossen ihn nun. Ich durfte mich dazusetzen und hören, um was es hier ging. „Gestern habe ich nun endlich die jeweils zwei Ringe in die großen Lippen eingesetzt bekommen. Das fühlt sich echt toll an“, meinte sie und hob den Rock, zog den Zwickel des Höschens beiseite, sodass wir es anschauen konnten. Aber völlig erstaunt sahen wir dort nicht nur diese beiden Ringe, sondern auch ein kleines Schlösschen, welches durch die vier gezogen war, sodass die Spalte der Frau sozusagen verschlossen war. „Was soll das denn?“ fragte Annelore erstaunt und grinste. „Willst du Dirk noch zusätzlich den Zugang verwehren?“ „Nein, so ist das nicht“, meinte Manuela und klang etwas bedrückt. „Also ich war dann gestern bei der Frauenärztin, die mir die Kugelstecker entfernt und die Ringe eingesetzt hat. Das war auch alles in Ordnung. Zu Hause habe ich es dann gleich Dirk gezeigt.“

„Und er fand es ebenso toll, vermute ich mal“, sagte ich und Manuela nickte. „Ja, allerdings. Und er hat mich dort gleich ganz liebevoll geküsst und verwöhnt.“ „Was ist eigentlich aus der Idee geworden, ihm den Käfig ab-zunehmen, wenn er die Dehnungsstifte dort einführen konnte?“ unterbrach Annelore sie. Manuela lachte. „Tja, das hatte ich mir auch anders vorgestellt. Zweimal haben wir das ausprobiert. Ich habe ihm also den Kleinen freigegeben und er hat geübt – natürlich unter meiner ständigen Kontrolle. Es klappte eigentlich auch ganz gut. So hatte er schon ziemlich bald den dritten Stab dort eingeführt, sah auch nicht sonderlich unglücklich aus. Als ich das dann aber am nächsten Tag fortsetzen wollte, hat er heftig protestiert. Er weigerte sich, mich an das kleine Schloss heran zu lassen. Ich konnte das gar nicht verstehen. Dann hat er mir erklärt, er wolle zum einen nicht mehr mit diesen Dehnungsstäben üben, weil es doch eher unangenehm wäre. Und zum anderen habe er sich entschieden – aber nur, wenn ich zustimme – den Käfig weiterhin tragen zu wollen. Verblüfft habe ich ihn angeschaut. Dann meinte Dirk, er habe sich bereits so gut daran gewöhnt, dass er – immer, wenn ich ihm den Käfig abgenommen habe – ihn schon ein wenig vermissen würde. Ich konnte mir das kaum vorstellen. Aber bitte schön, wenn er das so haben möchte. Ich werde mich nicht dagegen wehren.“

„Das heißt also“, fragte ich jetzt noch einmal genauer nach, „er trägt ihn jetzt weiter. Ohne zeitliche Begrenzung?“ Manuela nickte. „Er will es ja so. und warum sollte ich mich dagegen wehren…“ „Oh, da kann ich dir nur zustimmen. Aber wie kommt jetzt dieses kleine Schloss da unten an die Ringe?“ wollte Annelore trotzdem wissen. „Dirk hat mich also ganz lieb dort verwöhnt. Dann plötzlich schob er mir meine Liebeskugeln dort hinein – ich war ja längst feucht genug - und machte weiter. Es fühlte sich toll an. Dann muss ich fast weggetreten sein und in diesem Moment brachte er das Schloss dort an. Nun müssen die Liebeskugeln dort bleiben…“ Manuela lächelte Annelore an. „Aber ich kann nicht sagen, dass das sehr unangenehm ist… im Gegenteil…“ „Soll das heißen, du lässt dir das einfach so gefallen?“ fragte Annelore. Manuela nickte. „Ja, warum nicht. Ich denke, du weißt, wie sich solche Kugeln im Schritt anfühlen, oder?“ Meine Liebste nickte und bekam glänzende Augen. „Warum also soll ich dagegen sein…“ „Aber… du kannst sie doch nicht herausnehmen…“ „Muss ich das denn? Ich meine, warum soll ich mich gegen dauerhaften Genuss wehren. Nur, weil Dirk es ohne zu fragen gemacht hat? Nein, eigentlich ist das doch eine witzige Idee.“ Ich nickte, weil ich der gleichen Meinung war. Dass Dirk seine Frau nicht gefragt hatte, schien mir nebensächlich. „Hat er was gesagt, wie lange du so bleiben sollst?“ Manuela lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nicht und ich habe auch nicht gefragt. Jetzt bin ich gespannt, wie lange er mich so lässt…“

Meine Liebste schaute mich an und grinste. „Pass auf, mein Lieber“, sagte sie dann. „Ich kann förmlich an deinem Gesicht ablesen, was dir gerade durch den Kopf geht. Und ich sage dir jetzt schon: Daraus wird nichts. Das kannst du vergessen.“ Betont unschuldig meinte ich: „Was geht mir denn durch den Kopf?“ „Tu doch nicht so unschuldig. Du hast bestimmt nicht vergessen, dass wir neulich mal über das Thema Ringe an mir gesprochen haben. Nun wünschst du dir bestimmt, dass ich das machen lasse, damit die diese Idee von Dirk auch bei mir umsetzen kannst.“ Manuela schaute sie nun erstaunt an. „Das hast du überlegt? Willst es tatsächlich machen? Finde ich toll.“ „Hey, langsam. Noch ist überhaupt nichts entschieden“, lachte Annelore. „Aber Martin fände es bestimmt auch ganz toll.“ Die Frau schaute mich an und ich nickte. „Also, worauf wartest du noch?“ Ich betrachtete meine Liebste genau und konnte sehen, dass sie wohl gerade in ihrer Entscheidung schwankte. Sollte sie es wirklich machen? „Ich möchte mich da jetzt noch nicht festlegen“, kam dann. Das klang ja schon mal nicht wie ein eindeutiges „Nein“. „Lass mich deine Ringe noch einmal genauer anschauen“, bat sie dann Manuela. Sofort hob die Frau den Rock und spreizte die Schenkel. Annelore kniete sich vor ihr auf den Boden und betrachtete es genau.

Vorsichtig berührte sie diese glänzenden Ringe und meinte: „Spürst du das?“ Manuela nickte. „Natürlich. Und es fühlt sich gut an. Falls du befürchten solltest, dass es wehtut, kann ich dich beruhigen. Es ist eher angenehm, selbst mit dem Gewicht daran.“ Die Finger spielten nun an dem kleinen Ring in der Vorhaut der Lusterbse und ließen Manuela aufstöhnen. „Mach weiter…“, kam leise. „Das ist so geil…“ Falls Annelore befürchtet haben sollte, es sei der Frau unangenehm, wurde sie jetzt doch überrascht. Deswegen streichelte sie dort weiter, reizte sogar den harten Kirschkern selber etwas. Und konnte dann sehen, wie es zwischen den fast geschlossenen, abgeschlossenen Lippen feuchter wurde. Nur einen ganz kurzen Moment überlegte meine Frau, ob sie weiter-machen sollte. Aber das Gefühl, welches sie bei Manuela auslöste, ließ sie nicht stoppen. Ich schaute fast gierig zu, hätte liebend gerne die Nässe dort abgeleckt. Dann sah ich plötzlich, wie Annelore ihren feuchten Finger in den Mund steckte und daran saugte. Es schien ihr zu schmecken, was mich nicht weiter wunderte, war es mir doch schon so ergangen. Fast hätte ich sie gebeten, mir auch so einen feuchten Finger abzugeben, ließ es dann aber doch lieber.

„Na, fällt dir die Entscheidung jetzt leichter?“ fragte sie und grinste Annelore an. Meine Liebste grinste. „Reizen würde mich das ja schon, weil es auch einfach so toll ausschaut. Aber ich weiß nicht… tut vielleicht doch zu sehr weh.“ „Gut, das kann man natürlich nicht ganz abstreiten, dass es schmerzen kann. Aber es ist durchaus auszuhalten. Also ich würde es jederzeit wieder machen lassen.“ Manuela zog ihr Höschen wieder an. Annelore schaute mich an und meinte: „Du wärest natürlich sofort dafür, oder?“ Ich sagte nur: „Das ist deine Entscheidung, aber ich wäre nicht dagegen.“ „War mir klar“, grinste meine frau. „Schließlich bist du ein Mann.“ Einen Moment schien sie zu überlegen, wobei sie mich direkt anschaute. „Sag mal, was würdest du denn davon halten, wenn ich mir wünschen würde, dass du auch – sagen wir einmal – vier Ringe bekommst… Wo ich sie mir vorstellen kann, wirst du dir sicherlich denken können.“ Ich nickte. „Kommen ja nicht viele Stellen in Frage.“ Manuela lächelte. „Sieht bestimmt nachher ganz schick aus. Kann man bestimmt auch sinnvoll verwenden…“ „Du siehst“, meinte Annelore nun, „wir haben wohl noch etwas Diskussionsbedarf, bis das endgültig geklärt ist.“ „Das scheint mir auch so. Aber die Idee ist gar nicht schlecht. Vielleicht sollte ich mit Dirk auch darüber sprechen.“ „Du meinst, wenn an seinen Beutel überhaupt Ringe zu befestigen sind und der Käfig das nicht unmöglich macht?“ „Genau. Aber dazu schau ich mir das gleich noch einmal genauer an.“ Damit stand Manuela auf, wollte offensichtlich schon gehen. Annelore brachte sie zur Tür. Aber es dauerte eine ganze Weile, bis sie zurückkam. Wer weiß, was die beiden noch besprochen haben. Aber meine Frau wollte doch unbedingt noch wissen, wie lange denn das kleine Schloss dort unten bleiben sollte. Manuela verzog das Gesicht. „Das hat er mir nicht verraten. Also muss ich wohl warten.“

„Ich muss schon sagen, es hat mir ausnehmend gut gefallen, wie Manuela da jetzt geschmückt ist. Dennoch kann ich mich noch nicht dafür entscheiden, das auch machen zu lassen.“ Ich nickte. „Da stimme ich dir zu. Das muss gut überlegt werden. Also lasse dir ruhig Zeit. Ich kann warten.“ „Na, da bin ich aber sehr zufrieden, dass ich das selber entscheiden darf.“ Annelore lächelte. „Ich weiß doch, dass es dir gut gefallen würde.“ Sie kam zu mir und gab mir einen Kuss. „Ich mag dich da unten aber trotzdem“, gab ich lächelnd zu. „Daran wird sich auch nichts ändern.“ „Hast du mal mit Petra darüber gesprochen, sich dort im Schritt zu schmücken?“ fragte ich meine Frau. „Ich meine, Freundinnen sprechen doch über alles. Und so lange, wie ihr euch kennt…“ Annelore nickte. „In der Tat haben wir mal drüber gesprochen. Aber das ist schon ziemlich lange her. Damals kam es gerade erst in Mode und uns kam es so vor, als würden nur Prostituierte das machen.“ Ich schaute sie an und meinte: „Und woher wusstet ihr das?“ Annelore lachte. „Du meinst, ob wir Umgang damit hatten? Nein, natürlich nicht. Aber schließlich hörte man doch das eine oder andere. Für uns „normalen“ Mädchen kam das doch gar nicht in Frage. Auch nicht, einen Ring in die Brustnippel. Undenkbar! Obwohl… einige haben sich das doch machen lassen. Das haben wir dann im Schwimmbad gesehen.“ „Und Männer, haben sie das auch machen lassen?“ fragte ich. Meine Frau lachte. „Oh, du Schelm. Meinst du, irgendjemand hat uns das verraten? Wer einen Freund hatte, rückte damit auch nicht raus. Man sprach über solche Dinge eben nicht. Klar, über Sex insgesamt schon, aber keine Feinheiten.“ Einen Moment dachte ich nach. „Du hattest aber doch bestimmt schon einen Freund vor mir, oder? Wie war es denn bei ihm?“ „Natürlich hatte ich einen Freund, so wie du ja auch eine Freundin hattest. Aber das Thema Intimschmuck kam überhaupt nicht zur Sprache. Und ich hätte es auch auf keinen Fall machen lassen. Was sollte denn mein Frauenarzt von mir denken… obwohl er wahrscheinlich schon ganz andere Dinge zu sehen bekommen hatte.“


Annelore lächelte. „Außerdem hatte ich viel zu viel Angst. Ich weiß noch, wie Petra mir uns einem gemeinsamen Urlaub dort unten mal eine Klammer angebracht hatte. Das hat vielleicht gezogen, kann ich dir sagen! Aber noch schlimmer ist es, wenn man sie nach einer Weile wieder abnimmt und das Blut zurückfließt.“ „Hast du mit Petra noch mehr solcher Sachen gemacht?“ Ich wurde ziemlich neugierig. Das schien sie mir anzumerken, denn sie lächelte. „Glaubst du, ich werde dir jetzt alle Geheimnisse verraten? Das käme wohl nur in Frage, wenn du das auch machen würdest.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Hatte ich überhaupt noch etwas, was ich bisher nicht verraten hatte? „Du kannst ruhig drüber nachdenken und es bei einer anderen Gelegenheit tun.“ Ich nickte. „Ich weiß nicht, was du noch nicht weißt“, sagte ich dann. „Oh, da gibt es bestimmt noch einiges. Ich nehme nicht an, dass du bereits alles erzählt hast. Habe ich übrigens auch nicht“, kam dann von ihr. „Aber ich denke, wir werden jetzt erst einmal zu Abend essen. Dann sehen wir weiter.“ Sofort ging ich in die Küche und deckte den Tisch, machte auch Tee, weil wir in letzter Zeit öfters gemacht hatten. Langsam kam Annelore hinterher und schaute mir zu. „Hat Manuela dir auch den Vorschlag gemacht, ein Foto-Shooting mit Sissys zu machen?“ fragte ich nebenbei. „Ja, hat sie. Und ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Und du?“ „Ich möchte dann aber nicht alleine sein“, meinte ich. „Das wäre mir dann doch etwas peinlich.“ Meine Frau lachte. „Aber draußen als Sissy rumlaufen, das geht schon, oder wie war das?“ Ich drehte mich zu ihr um. „Das ist doch etwas ganz anderes“, meinte ich. „Bei dem Shooting soll ich mich doch bestimmt auch in der Unterwäsche und so zeigen.“ Sie nickte. „Klar, das gehört ja wohl dazu.“ „Wer käme denn überhaupt noch in Frage?“ wollte ich von ihr wissen. „Soweit ich weiß, vielleicht noch Markus, ansonsten noch Klaus, Max und Dirk, aber die beiden dann eher in Gummi, was sicherlich auch ganz nett wäre.“ „Dann müsste man sie mal fragen, oder?“ Annelore nickte. „Kannst du ja mal machen. Dann sehen wir weiter.“ Längst saßen wir beim Essen, waren auch schon wieder fast fertig.
437. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.01.19 13:55

Später hörte ich, wie Annelore noch mit Andrea telefonierte. Einen Moment überlegte ich, ob ich zuhören soll-te, ließ es aber dann doch lieber. Vielleicht würde meine Frau mir ja nachher davon berichten. Und tatsächlich tat sie das dann auch. Ich saß in meinem Büro am PC, als sie dann kam. „Du hast sicherlich bemerkt, dass ich gerade mit Andrea telefoniert habe“, sagte und ich nickte mit dem Kopf. „Sie hat mir verraten, dass ihre Suche nach einem passenden Verschluss für Ben nun ernsthafte Formen annimmt.“ „Hat er sich wieder was zuschul-den kommen lassen?“ fragte ich. Sie nickte und lächelte. „War doch nicht anders zu erwarten. Du weißt doch selber, wie Männer so sind.“ Dazu sagte ich jetzt nichts. „Allerdings wird der Verschluss sicherlich nicht so klein wie deiner, hat sie gemeint. Aber dafür will sie wohl auch einen kleinen Schlauch dort unterbringen. Irgendwo habe sie gehört, dass würde die Wirksamkeit erhöhen.“ „Na ja, aber wenn man nicht mag, dass da was drin-steckt…“, sagte ich. „Dann wird das nämlich ziemlich unangenehm.“ „Tja, damit wird er sich wohl abfinden müssen. Und, so meinte sie, dann kann sie vielleicht auf andere Strafmittel verzichten.“ „Das wird ihren Ben sicherlich freuen, denn so wirklich glücklich war er damit ja auch nicht. Hast du eigentlich was von Käthe und Max gehört?“ fragte ich dann noch gleich. Annelore nickte. „Neulich habe ich sie kurz getroffen und da hat sie mir erzählt, sie waren seit langem einmal wieder in der Sauna. Früher hätten sie das öfters gemacht, aber seitdem Max diesen Käfig trägt, habe er sich immer dagegen gewehrt. Aber da habe es einen ganz besonderen Tag gegeben, an dem auch solche wie er dort sein würden. Da habe er dann zugestimmt und tatsächlich gab es da wohl einiges zu sehen. Zwar war er der Einzige mit so einem Käfig, aber da alle auf Handtücher verzichteten, konnten beide feststellen, dass andere Frauen und Männer durchaus auch nette Dinge trugen. Eine Frau habe nicht nur Ringe in den Brustnippel getragen, sondern auch etliche im Schritt. Und der Mann neben ihm hatte seinen Lümmel samt Beutel mit zahlreichen Kugelsteckern geschmückt. Als Max das sah, war er doch etwas beruhigt. Denn niemand regte sich über seinen Käfig auf. Natürlich haben sie ihn alle kurz angeschaut und fanden das nur eigentlich nur kurz interessant. Eine Frau, die mit ihrem Mann gekommen war, meinte nur zu ihrem Ehemann: „Da, schau es dir an. Das ist das einzig richtige für einen Mann, wenn er nicht brav ist.“

Natürlich war er nicht ganz der gleichen Meinung. „Wir hatten uns für diese Sauna anmelden müssen, weil es nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen gab, die natürlich nummeriert waren. Und an jedem Platz war ein Stöpsel angebracht, den man beim Hinsetzen einzuführen war. Dabei war es egal, wie er eingeführt wurde - wenigstens bei den Frauen. Kaum hatte man sich draufgesetzt und ihn eingeführt, pumpte er sich auf und verhinderte ein „unerlaubtes“ Aufstehen. Seltsamerweise war es allen ziemlich egal, niemand störte sich daran. Ob vorher erfragt worden war, was man denn so aushält, weiß ich nicht. Dann erhöhte sich langsam die Temperatur im Raum, was wohl besonders anstrengend für das Paar im transparenten Gummianzug war. Denn dort konnte man schon sehr bald die Schweißtropfen rinnen sehen. Aber auch wir anderen schwitzten ganz ordentlich. immer wieder kam der Saunameister und machte weitere Aufgüsse. Als es dann eigentlich an der Zeit war, eine Pause zur Abkühlung zu machen, kam ganz plötzlich ein ziemlich kalter Sprühnebel über uns herunter, machte und klatschnass und kühlte. Allerdings klappte das nur für kurze Zeit. Die Reaktion war irgendwie umwerfend. Zuerst kamen etliche laute und sehr überraschte Rufe. Man zuckte zusammen und bei vielen sah man auch weitere körperliche Reaktionen. Nippel und zum Teil auch die männlichen Stängel wurden hart. Mann, was es den Betroffenen peinlich. Mir konnte in der Richtung ja nichts passieren, stellte ich lächelnd fest. „Da hast du ja wohl jetzt einen deutlichen Vorteil“, meinte auch Annelore, deren Nippel auch erregt vorstanden. Ich nickte, beugte mich zu ihr und saugte leicht daran. Zwar genoss sie es deutlich hörbar, aber gleichzeitig kam auch: „Ich glaube nicht, dass es hier gerne gesehen wird.“

Und genauso war es. Denn nur wenig später wurde der Stopfen in meinem Popo noch dicker aufgeblasen. Zum einen wurde ich damit fester auf den Sitzplatz gepresst, zum anderen war es auch ziemlich unangenehm. Und so ließ ich es lieber bleiben. Falls ich gehofft hatte, der Stopfen würde nun wieder kleiner, wurde ich herb enttäuscht. Er blieb so, wie er gerade war. Dann kamen auch noch zwei junge, ziemlich hübsche Frauen herein. Beide trugen eine Art durchsichtiger Toga. In der Hand hielten sie jede zwei Flashlights, mit denen sie nun zu den Männern gingen, deren Lümmel so erregt hervorstanden. Genüsslich – das war ihnen mehr als deutlich an-zusehen – stülpten sie diese gut eingecremten Röhren darüber und spielten kräftig damit. Und natürlich dauerte es nicht lange, bis der betreffende Mann sich entlud. Auf diese Weise brachten sie innerhalb sehr kurzer Zeit alle dazu, den Schwengel wieder einzuziehen. Dann kam erneut der Saunameister und es ging mit dem nächsten Aufguss weiter. Warum passierte mit den Frauen nichts, überlegte Max. Ihre Nippel waren doch auch hart geworden. Eine Aufklärung kam dann später, nachdem ein zweites Mal diese sehr kalte Dusche kam. Denn nun bekamen die Frauen, deren Nippel so sehr erregt waren, alle kleine und sehr kräftige Sauger dort angesetzt. Die darunter befindliche Luft wurde herausgesaugt und nun konnten die Frauen ihn nicht selber entfernen. Hatte Käthe das wohl vorher gewusst, überlegte Max. Wahrscheinlich ja, denn sie sah erstaunlich entspannt neben ihm. Insgesamt dauerte der Saunagang etwa eine halbe Stunde, bevor wir dann paarweise den Raum verließen und zum Abkühlen in ein großes Tunk-Fass steigen mussten. Als wieder herauskamen, waren wir fast krebsrot. Aber nun kamen auch noch die in Finnland üblichen Birkenreiser. Allerdings waren es hier keine Birkenzweige, sondern man hatte sich für Gerten mit drei einzelnen Teilen entschieden. Damit gab es nun auf den ganzen Körper zahlreiche, allerdings nicht besonders harte Striemen. Den Ausführenden war es dabei völlig egal, wo sie uns trafen, was natürlich zur Folge hatte, dass bei den Frauen auch schon die Brüste oder die Spalte zwischen den Schenkeln getroffen wurden. Wir Männer bekamen auch ein paar Striemen auf unser Geschlecht – Stängel samt Beutel.

Ich denke, es waren alle ziemlich glücklich, als das dann auch vorbei war. Kurz überlegten wir, ob eine zweite Runde angesagt war, entschieden uns aber dagegen, gingen lieber noch eine Weile schwimmen. Auch von den anderen Gästen machten nicht alle einen zweiten Saunagang. So saß man nachher – immer noch nackt und den etwas neugierigen Blicken der anderen ausgesetzt – an der Bar. So kamen wir mit einigen ins Gespräch, die sich jetzt natürlich nach dem Käfig von Max erkundigten. Ein Mann, dessen Frau alles sehr genau wissen wollte, hatte einen ziemlich kräftigen Ring vorne im Kopf des Lümmels – ein sogenannter „Prinz Albert Ring“. Natürlich wusste ich, warum er diesen Namen trug. Denn der Mann von Königin Viktoria wollte eben – so wird behauptet, dass die Lümmel seiner Soldaten schön gerade ständen. Deswegen wurde der Ring – wahrscheinlich – am Hosenknopf befestigt und er stand perfekt da. Das sei natürlich kein echter Ersatz für einen Käfig wie der von Max, meinte die Frau. Deswegen kann er trotzdem alles noch genauso machen. Allerdings sei es auch gar nicht der Sinn gewesen, ihn davon abzuhalten. Nur ab und zu – wenn sie gerade Lust dazu habe – würde sie seinen Lümmel nach unten umlegen und den Ring am Kopf mit einem kleinen Schloss mit dem Ring unter seinem Beutel verbinden. Dann könne er natürlich nichts mehr machen. Ist wahrscheinlich auch nicht so angenehm, schoss es Max durch den Kopf. Dann vielleicht doch diesen Käfig. „Müssen eigentlich immer die Männer verschlossen werden?“ fragte ein anderer Mann, der neben uns saß. „Ich meine, die Frauen seid doch auch nicht unbedingt alle Engel, sodass man sie so frei halten kann.“ Die Frauen nickten und grinsten. „Hat doch auch nie jemand behauptet. Aber es ist für uns praktischer, wenn wir euch verschließen“, kam dann. „Außerdem stimmt das auch gar nicht“, kam dann leise von einer älteren Frau. Erstaunt schauten wir sie an. „Es gibt natürlich auch Frauen, die unten nicht frei zugänglich sind.“ Sie setzte sich auf den Tresen und spreizte ihre Schenkel. Nun konnten wir alle sehen, was sie meinte.

Denn in ihren Lippen waren zahlreiche Kugelstecker. In den kleinen Lippen, die kaum zu sehen waren, seien insgesamt 6 Stück, erläuterte sie uns. Und in den großen Lippen waren auch sechs weitere Stecker. So war sie dort unten wirklich komplett unzugänglich. „Ich kann sie nicht entfernen, dafür hat mein Mann gesorgt.“ Etwas entsetzt betrachteten wir das Bild, welches sich uns bot. „Damit ist normaler Sex wohl kaum möglich“, stellte jemand ganz nüchtern fest. „Nein, absolut unmöglich, was mich aber nicht stört. Ich fand es immer eher ziemlich überflüssig und habe es meistens nur meinem Mann zuliebe gemacht. Damit er sich auf nette Weise entleeren kann…“ „Und wie lange bist du schon so…?“ fragte jemand aus der Runde und war mehr als erstaunt. „Oh, mittlerweile sind es schon mehrere Jahre, dass ich so komplett verschlossen bin. Früher waren dort kleine Schlösser, die mein Liebster ab und zu abnehmen konnte… und es auch tat. Das fand ich fast noch geiler als das hier, war allerdings auch unpraktischer.“ „Und du hast es dir so gefallen lassen?“ Die Frau nickte. „Oh ja, ich fand Intimschmuck schon von je her geil und konnte davon kaum genug bekommen.“ Lächelnd setzte sie hinzu: „In meiner Lusterbse habe ich auch einen Stift, einen ganz besonderen… Denn ihn kam mein Liebster fernsteuern…“ Ein fast seliges Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Und damit verschafft er mir dann wunderbare Momente…“ Na, wenn das der Ausgleich für nicht bekommenen Sex ist, war es wohl wirklich nicht so schlimm. Das ging wahrscheinlich mehreren durch den Kopf. Die Frau rutschte von dem Tresen. „Und dort brauche ich keinen Sex. Er macht es mir eben an anderer Stelle auf ebenso tolle Art und Weise.“ Sie deutete auf ihren Popo, der auch noch recht gut geformt war.

„Und das Thema Monatshygiene? Wie hast du das gelöst?“ Die Frau zuckte nur mit den Schultern. „Na, wie schon… Einfach so, wie man das früher auch gemacht hat, als es noch keine Tampons gab. Ist vielleicht für den einen oder anderes eher unbequem. Aber mich hat das nie gestört, weil ich meine Spalte da unten eigentlich nie richtig gemochte habe.“ Erstaunt schaute man die Frau an, die doch wirklich sehr weiblich aussah. „Soll das heißen, du wolltest lieber ein Junge sein?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Den ganzen Tag mit so einem Lümmel rumlaufen, der im unpassenden Moment auch noch hart wird? Und unten ist dieser blöde Beutel mit den beiden Bällchen drinnen, die man sich immer mal wieder einklemmt, was tierisch wehtut? Nein, danke.“ Die Männer grinsten und die Frauen lachten. „Am liebsten wäre mir, ich hätte gar kein Geschlecht, was auf dem Papier ganz leicht geht. Nur eben in Natura nicht…“ Na ja, wenn man das allerdings so sah, war es nicht weiter verwunderlich, dass man keinerlei Probleme mit diesem Verschluss hatte. In Ruhe tranken wir aus und beschauten beide die Frau – war es überhaupt noch eine Frau, obwohl sie so gebaut war? – noch einmal genauer an. Max konnte sich, so stellte ich fest, nicht satt sehen an ihr, sodass ich ihn fast gewaltsam dort weg-zerren musste. Ich fand es dann besser, wenn wir uns anzogen und gingen.

„Vielleicht sollten wir Petra mal wieder einladen“, schlug ich meiner Frau vor. „Damit wir dann noch einmal über das Thema Intimschmuck reden können, oder wie?“ lachte sie. „Mein Lieber, ich habe dich durchschaut. Aber trotzdem können wir das gerne machen. Es gibt bestimmt auch andere Themen, über die wir reden können. Und du kannst dich ihr dann wieder als Sissy vorführen. Das kennt sie zwar, aber ich weiß, dass ihr das so gut gefällt. Dann gehen wir wie drei Freundinnen in die Stadt. Vielleicht findet sich dann wieder jemand, der dich anmachen möchte. Und wenn du ganz brav bist, könnte man ihm das ja auch erlauben. Was meinst du…“ Ich schaute Annelore erstaunt an und sagte dann langsam: „Das meinst du doch nicht ernst, oder?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Kommt drauf an, wie er aussieht. Nein, natürlich nicht! Meinst du, ich ändere so schnell meine Meinung und Einstellung? Da brauchst du dir wirklich keine Sorge machen. Ich habe dir doch gesagt, ich will mehr Rücksicht auf dich und deine Wünsche nehmen.“ „Da bin ich aber sehr beruhigt. Wobei… wenn vielleicht eine Frau an meinem Kleinen spielen würde, dann wäre das gar nicht so schlecht…“ „Ach, das würde dir gefallen? Männer! Immer nur ihren kleinen Freund im Kopf.“ „Aber welche Frau wird denn schon ein solches Teil unter einem Rock vermuten“, meinte ich lächelte Annelore an.

Ich stand auf und küsste sie. „Wäre sicherlich schön, kommt aber ja wohl ebenso wenig in Frage. Ich bin ja zu-frieden, wenn du das machst.“ „Dann bin ich aber beruhigt“, kam jetzt von ihr. „Ich denke, wir sollten jetzt zu Abend essen, anstatt hier dumme Ideen zu diskutieren“, meinte sie und lachte. „So dumm war doch die Idee gar nicht.“ „Nein, aus deiner Sicht vielleicht nicht“, kam von Annelore. „Aber das wird eben nicht passieren. Ich weiß zwar, dass dein Popo sich wahrscheinlich auch nicht ernsthaft gegen den Besuch eines Mannes sperren würde, aber trotzdem lassen wir das mal lieber“, erklärte sie lächelnd. „Obwohl das bestimmt in deiner Sissy-Aufmachung ein schöner Anblick wäre.“ Die Frage wäre ja wohl, für wen. Ich folgte ihr in die Küche, nachdem ich meinen PC runtergefahren hatte. „Du meinst, es wäre ein ebenso schöner Anblick wie wenn zwei Frauen das zusammen machen?“ Annelore lachte. „Ja, wenigstens für Männer. Und nun sollten wir das Thema vielleicht lieber lassen.“ Sie gab mir einen liebevollen Kuss und griff mir in den Schritt. „Schließlich wollen wir den Kleinen da nicht zu sehr aufregen.“

Ich begann den Tisch zu decken, während sie bereits zum Kühlschrank ging. „Und an der „Kleinen Annelore“ ist das alles spurlos vorübergegangen?“ fragte ich und musste grinsen. „Nö, natürlich nicht. Was meinst du, wie sie sich über einen Besuch von Petra freut! Obwohl sie davon wohl auch nicht mehr profitieren wird. Gleiches Recht für alle.“ Als wir dann am Tisch saßen, fragte ich: „Tut es dir denn manchmal leid? Ich meine, dass wir so strikt geworden sind?“ Nachdenklich schaute meine Frau mich an, dann nickte sie langsam. „Aber eher selten“, gestand sie dann. „Du weißt doch, dass ich nur ein ganz kleines Bisschen lesbisch zu nennen wäre. Nein, so ist das falsch. Ich kann es auch recht gut mit Frauen, müsste ich sagen. Früher, wo Petra meine wichtigste Freundin war, haben wir das schon öfters ein klein wenig gemacht. Aber wenn man verheiratet ist, geht das ja eigentlich nicht. Dabei weiß ich eigentlich ziemlich genau, dass du es fast gutheißen würdest, wenn du dabei zuschauen könntest.“ Fast wollte ich protestieren, aber Annelore bremste mich. „Halt, du bist als Mann da schließlich keine Ausnahme. Soweit ich weiß, würden das alle Männer liebend gerne tun. Trotzdem mache ich das nicht. Oder sollte ich es doch tun?“

„Vielleicht müsstest du das anders formulieren“, sagte ich zu ihr. „Was müsstest du mir genehmigen, damit ich es dir erlaube. Ich glaube, das wäre eher richtig.“ „Du meinst also auf Gegenseitigkeit?“ Ich nickte. „Das soll aber nicht heißen, dass ich das möchte. Aber wenn ich dir, mein Schatz, damit einen Gefallen tue, dann würde ich mich nicht dagegen sperren.“ Annelore sah mich an und begann dann zu lächeln. „Ich weiß das durchaus zu schätzen, werde aber trotzdem keinen Gebrauch von diesem Angebot machen. Selbst wenn ich weiß, dass du keine Gegenleistung fordern würdest.“ „Trotzdem soll Petra zu Besuch kommen?“ „Ja klar, warum denn nicht! Ich will sie doch nicht hier haben, um Sex mit ihr zu haben. Oder hattest du das geglaubt.“ „Ich weiß nicht, was ich noch glauben soll. Ich bin mit mir selber nicht ganz im Reinen.“ „Ist es denn mittlerweile so schwer? Bin ich das Problem?“ „Du? Nein, absolut nicht. Es ist nur so, dass es ja vorher nicht ganz uninteressant war…“ Annelore begann zu grinsen. „Na, mein Lieber, das ist jetzt aber nicht in Ordnung. Ich plage mich immer noch ein klein wenig mit meinem schlechten Gewissen, solche Dinge von dir gefordert zu haben. Und du fandest das eher interessant, passt nicht.“

„Ach, soll das etwa heißen, du empfandst das alles als unangenehm oder peinlich? Nein, das glaube ich dir nicht ab.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, so war es auch nicht. Nur war es nicht richtig, dir als mein Ehemann gegenüber. Dass ich das als Frau – nicht als Ehefrau – interessant fand, kann ich nicht bestreiten. So wie ich die Strafinstrumente ziemlich weit weggeräumt habe, ist auch dieses Kapitel abgeschlossen. Aus. Vorbei.“ Annelore aß jetzt weiter und schien vielleicht doch noch auf eine Reaktion oder Antwort von mir zu warten. „Soll das bedeuten, mein Popo bekommt nichts mehr drauf? Oder muss ich erst wieder betteln?“ Meine Liebste nickte. „Ja, genau das bedeutet das. Für eventuelle Fehler muss ich mir dann andere Strafen ausdenken, jedenfalls nicht jedes Mal Paddel oder Rohrstock wie früher.“ „Schade“, ließ ich ganz leise hören und Annelore schaute erstaunt auf. „Ich habe mich da wohl gerade verhört“, meinte sie und ich schüttelte den Kopf. „Nein, das hast du nicht.“ „Soll das ernsthaft bedeuten, dir hat es gefallen, wenigstens hin und wieder?“ fragte Annelore erstaunt. Langsam nickte ich. „Ja, genau das soll es heißen. Du hast es ja auch immer mal wieder fast liebevoll gemacht. Und meistens hatte ich es doch auch verdient. Ich habe dir doch mal erzählt, dass sich da bei mir eine Verbindung zwischen dem Popo mit Striemen und der Erregung des Kleinen aufgebaut hat.“ Ja, das hatte ich ihr erklärt. Aber hatte sie das nie wirklich ernst genommen?
438. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 16.01.19 16:20

Lieber braveheart,

hier kann ich nur sagen schön das sich hier an die Regeln gehalten wird und unsere beiden Helden momentan glücklich scheinen was auch Annelore zu verdanken ist die da sehr drum bemüht ist.

Petra würde ich gerne mal wieder erleben klar nur hab ich bisher noch nicht viel an Verbesserungen in den anderen Beziehungen gelesen.

Du hast hier ja Andrea nur kurz angeschnitten und dann waren wieder Käthe und Max Thema bevor Petra auf den Tisch kam.

Trotzdem ist es mir ein Bedürfnis zu sagen diese Geschichte ist echt wunderbar zu lesen für mich da hier was stattfindet was ich nicht mehr gedacht hätte.
Es ist menschlich geworden, die Wärme ist zurück gekehrt in die Beziehung(en).

Vielen herzlichen Dank dafür denn du weißt es sicher selbst das gehört dazu, wie die Luft zum Atmen.

LG
Leia
439. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.01.19 17:12

Danke, das nehme ich gerne zur Kenntnis und werde es weiter beachten.





Etwas hilflos schaute sie mich an. „Aber ich kann dir doch nicht einfach ein paar Hiebe auf den Popo geben, nur damit du geil wirst“, kam dann. „Und warum nicht? Willst du sagen, dich hat das nie – auch kein kleines bisschen – erregt?“ Ich schaute meine Liebste an, die mit ihrer Antwort wartete. „Doch…. Das hat es, auch wenn ich es eigentlich nicht wahrhaben wollte…“, kam dann. „Na also“, meinte ich. Mehr musste ich wohl nicht sagen. „Ich denke, dann kann es doch nicht so schwer sein, mir wenigstens ab und zu diesen Wunsch zu erfüllen… und dir selber auch etwas Gutes zu tun.“ Fast unbewusst glitt ihre Hand nach unten zwischen ihre Schenkel. Ich musste innerlich grinsen, als ich das bemerkte. Es schien bereits jetzt schon wieder zu funktionieren. Als sie dann registrierte, was sie da gerade tat, zuckte sie zurück und nahm schnell die Hand weg. „Ich werde mich auch immer revanchieren… wie du das möchtest… Das ist mein Angebot.“ „Das geht mir jetzt zu schnell“, meinte sie. „Lass mir ein paar Tage Zeit, okay?“ „Natürlich. Ich wollte auch nicht sofort eine Antwort dazu.“ Sanft legte ich meine Hand auf ihre, die manchmal so streng sein konnte.

Später im Bett kroch ich zu ihr, schob ihre Decke beiseite und legte mich dort zwischen ihre gespreizten Schenkel. So konnte ich ihre Lippen ausgiebig und in Ruhe betrachten, während sie noch als. Eine Weile passierte nichts. Dann allerdings fragte sie mich: „Sag mal, was machst du da eigentlich?“ „Ich schaue dich genau und in aller Ruhe an.“ „Ist ja auch völlig fremd“, meinte sie und legte das Buch beiseite. Dann rutschte sie weiter nach oben, sodass sie am Kopfende angelehnt saß. „Und was soll das?“ Ich war ebenfalls weiter hochgerutscht. Zwischen ihren kräftigen großen Lippen schauten momentan ihre kleinen, dunkleren Lippen hervor. „Ich stelle mir gerade vor, wie es da unten wohl mit Ringen ausschauen würde.“ Und schon flog mir mein Kopfkissen an den Kopf. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich noch drüber nachdenken muss. Das war doch noch kein „Nein“. Warte doch mal ab.“ „Und deswegen darf ich mir das nicht schon mal vorstellen?“ Schnell drückte ich ihr dort Küsse auf, zog die Zunge zwischen den kleinen Lippen hindurch.

„Dir geht doch ganz etwas anderes durch den Kopf“, meinte Annelore dann. „Du überlegst doch vielmehr, was du dann mit den Ringen dort anstellen kannst. Und wahrscheinlich ist das so ein Blödsinn wie Ben mit seiner Andrea gemacht hat.“ „Nö, ich habe eigene Ideen“, meinte ich und ging in Deckung. „Aber die sind garantiert kein bisschen besser“, meinte Annelore und klemmte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein. „Ihr Männer habt doch meistens nur Unsinn im Kopf.“ „Ja, und deswegen liebt ihr Frauen uns“, gab ich zur Antwort und kam hoch zu ihr, küsste sie auf den Mund. „Mmmhhh, du schmeckst gut“, lachte sie. „Das, meine Süße, was du da schmeckst, bist du selber“, gab ich zur Antwort. Sie nickte. „Ich weiß, deswegen habe ich das ja gesagt.“ Und mit einer Hand angelte sie nach meinem Kleinen und massierte den Beutel sanft. „Er wird bestimmt schon wieder ganz neidisch“, meinte sie und drückte etwas fester zu. „Aber vielleicht kommt er demnächst ja auch mal wieder in den Genuss…“ Mehr verriet sie nicht.

Ich holte ihre Decke zu uns und dann kuschelten wir uns darunter, eng an eng. „Ich liebe dich“, sagte ich meiner Liebsten. „Mit dir kann man richtig tolle Sachen machen. Wenn ich daran denke, wie du dich weiterentwickelt hast. Am Anfang gegen so viele Dinge, und jetzt… Ich bin sehr stolz auf dich.“ Annelore schwieg und schaute mich an. „Trotz aller Fehler?“ fragte sie leise. Ich nickte. „Gerade deswegen. Wir machen alle Fehler. Aber die wahre Größe liegt darin, sie zu erkennen und zu ändern. Und das hast du geschafft.“ „Danke, Schatz“, kam jetzt von ihr. „Ich werde mich auch weiterhin bemühen, keine allzu großen Fehler mehr zu machen.“ Ich grinste. „Doch, denn manche Fehler waren echt toll.“ „Und was meinst du?“ fragte sie mich. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Kleinen im Käfig. „Das zum Beispiel, war kein „falscher“ Fehler. Denn daraus resultieren so viele andere Dinge, die uns Spaß machen.“ „Wenn du meinst…“ „Ja, das meine ich echt so. ohne diesen kleinen Käfig würde ich manches nie gemacht haben…“ „Also gut, dann wird er wohl noch eine Weile bleiben“, lachte Annelore. „Ja, das hoffe ich auch.“


Am nächsten Morgen überraschte meine Frau mich dann. Als wir beim Frühstück saßen, meinte sie dann: „Ich habe mich entschieden und werde mir zwei Ringe einsetzen lassen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Woher dieser plötzliche Sinneswandel?“ fragte ich sie. Annelore lächelte mich an. „Das bedeutet auch, dass du einen anderen Käfig bekommst und deine Ringe am Beutel abgenommen werden.“ Das war dann ja wohl die nächste Überraschung. „Was sich allerdings bei dir nicht ändern wird, ist die Tatsache, dass weiterhin ein kleiner Schlauch in deinem Lümmel stecken wird.“ „Aber das wird doch bei dem Kunststoff etwas schwieriger. Hast du keine Be-denken, dass ich ihn unerlaubt entferne?“ Meine Frau lächelte. „Nein, mein Lieber, ich habe mich bereits da-hingehend erkundigt. Es gibt eine Lösung.“ Mehr wollte sie mir momentan wohl nicht verraten und ich fragte lieber nicht nach. „Aber warum denn nun doch die Ringe?“ fragte ich nach. „Weil das für dich wahrscheinlich ein neuer Anreiz ist“, kam nun von ihr. „In jede kleine Lippe kommt erst einmal ein Ring. Dann werden wir sehen wie gut es funktioniert.“ Oh, das konnte ja bedeuten, dass eventuell weitere hinzukämen. „Nachher werde ich mir einen Termin bei meiner Frauenärztin besorgen. Du wirst aber nicht mitkommen“, gab sie gleich dazu. Dann lächelte sie mich an. „Ich weiß, es würde dich ja schon interessieren, aber davon nehmen wir doch lieber Abstand.“ Schade, dachte ich nur.

Im Büro später hatte ich dann doch etwas Mühe, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Immer wieder ging mir durch den Kopf, wie denn der neue Käfig wohl aussehen würde. Von Ben bzw. Andrea wusste ich ja bereits, dass dieser neuartige Kunststoff auch nicht so ohne weiteres zu zerstören war, aber immerhin etwas angenehmer zu tragen sei. Aber wie man dort einen kleinen Schlauch festigen wollte, war mir unklar. Aber wenn meine Liebste wollte, dass ich ihn weiterhin tragen sollte, hatte sie garantiert eine entsprechende Lösung gefunden. Manuela schien mich auch immer wieder zu betrachten, bis sie dann irgendwann fragte: „Na, was geht dir denn so durch den Kopf? Du bist ja gar nicht bei der Arbeit.“ Eine Weile überlegte ich, ob ich ihr von der Neuigkeit berichten sollte. Aber sicherlich würde sie das doch schon sehr bald erfahren. Deswegen meinte ich nur ganz kurz: „Annelore will mir einen neunen Käfig für meinen Lümmel besorgen.“ Ein breites Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Na, Lümmel ist ja wohl der richtige Ausdruck für dein Teil. Aber was soll denn an dem Käfig anders sein? Noch kleiner kann er ja kaum werden. Nachher findet man den Kleinen gar nicht mehr.“ Sie lachte über ihren eigenen Witz.

„Das, was neu an ihm ist: er besteht aus einem Kunststoff.“ „Den du wahrscheinlich leicht zerstören kannst“, bemerkte sie gleich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, er ist irgendwie verstärkt, sodass man ihn nie so einfach kaputt machen kann. Aber es bedeutet auch, dass die breiten schweren Ringe an meinem Beutel abgenommen werden.“ Ob es dann neue oder andere Ringe geben würde, hatte Annelore gar nicht bemerkt, fiel mir gerade auf. Ob ich nun wirklich ohne bleiben würde? Dass sie sich nun doch für Ringe bei sich selbst entschieden hatte, verriet ich Manuela nicht. Das sollte sie, wenn es denn sein sollte, ruhig selber machen. Aber da sie ohnehin schon so neugierig war, fragte ich sie dann, ob Ben ihr denn inzwischen das neulich angebrachte Schlösschen wieder entfernt habe. Kurz wurde ihre Miene etwas finster, bis sie dann sagte: „Ja, das hat er… zu seinem eigenen Glück. Sonst wäre ich richtig sauer geworden. Aber zwei Tage lang wollte er das nicht.“ Ich verbiss mir ein Grinsen, weil ich mir sehr gut vorstellen konnte, welches Vergnügen ihr Mann daran gehabt hatte, obwohl er ja ohnehin keinen Sex mit seiner Frau haben konnte. „Du brauchst gar nicht zu grinsen“, meinte Manuela trotz-dem. „Das ist überhaupt nicht lustig. Typisch Mann.“

Natürlich, dachte ich mir. Immer sind wir schuld. Aber das sagte ich natürlich nicht. „Und wie fühlt sich das jetzt für dich an?“ fragte ich noch. Manuela schaute mich direkt an und antwortete: „Ich wüsste nicht, was dich das überhaupt angeht. Eigentlich hat es dich doch nicht zu interessieren, was ich da unten habe, oder? Was meinst du, was Annelore dazu sagen würde?“ Ach ja? Aber was mit mir bzw. meinem Kleinen los ist, das musst du wissen? Wieder hielt ich nur den Mund. Allerdings konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, zu sagen: „Annelore hat übrigens absolut nichts dagegen.“ „Bist du dir da so sicher? Ich kann sie ja mal fragen.“ „Nur zu, mach das.“ Ich machte mich lieber wieder an meine Arbeit, bis einen Moment später auch noch Iris zu uns kam. Ich wünschte ihr noch einen guten Morgen, was sie mit einem Nicken erwiderte. Sie kam an meinen Schreibtisch und fragte: „Na, ist zwischen euch alles in Ordnung? Keine kleine Reitgerte hier im Büro?“ Das galt natürlich eher Manuela als mir. „Nein“, gab ich zur Antwort. „Alles in Ordnung. Ich glaube, Manuela hat begriffen, was sie darf… und was sie besser lässt.“ „Dann bin ich ja beruhigt“, meinte unsere Chefin. „Trotzdem würde ich dich nachher, so in einer halben Stunde, gerne bei mir im Büro sehen.“ Damit ließ sie uns wieder allein.

Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen, starrte Manuela mich an. „Was hast du nun wieder angestellt?“ „Ich? Nichts, warum? Nur weil ich zu ihr kommen soll?“ Misstrauisch schaute sie mich an. „Oder musst du schon wieder petzen?“ Ich lächelte sie freundlich an. „Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Außerdem hast du mir doch auch gar keinen Grund geliefert. Zwischen uns ist doch alles in Ordnung. Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Du bist doch wirklich ganz nett.“ Das schien sie doch zu beruhigen. „Du hast dich nach den letzten intensiven Gesprächen doch wirklich geändert“, sagte ich noch. „Jetzt weiß ich, dass du richtig nett sein kannst.“ Mit großen Augen schaute sie mich an. „Hör auf, mich zu verarschen“, sagte sie dann langsam. „Nein, ich meine das völlig ernst. Du hast dich wirklich zu deinem Vorteil verändert. Ich denke, Frauen müssen auch gar nicht immer so streng mit den Männern umgehen. Wir sind doch nicht so schlimm. Manchmal eben nur, weil ihr uns provoziert.“ Stumm schaute sie mich an, um dann zu antworten: Du meinst es wirklich ernst.“ „Ja, warum denn auch nicht.“

Kurz vor der angegebenen Zeit machte ich mich dann auf den Weg zu Iris. Ich hatte keine Ahnung, was sie eigentlich von mir wollte. Als ich dann ihr Büro betrat, sah ich sie dort sitzen; allerdings nicht hinter dem Schreib-tisch, sodass ich ihre schlanken Beine in den Nylons samt den roten hochhackigen Schuhen gleich sehen konnte. Sie hatte die Beine übereinandergeschlagen. Es war – wahrscheinlich für nahezu jeden Mann – ein geiler Anblick. So blieb ich in der Nähe der Tür stehen und wartete. Die Frau lächelte mich an und meinte dann: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ Ich nickte nur stumm, traute mir keine Antwort zu. Langsam nahm sie das obere Bein herunter, stellte den Fuß auf den Boden und spreizte ihre Schenkel immer weiter. Da ihr Rock ziemlich weit hochgerutscht – oder hochgeschoben? – war, konnte ich immer weiter dazwischen blicken. Zuerst stellte ich fest, dass Iris keine Strumpfhose, sondern Nylonstrümpfe an Strapsen trug. Es schien sie nicht zu interessieren, dass sie mir einen immer besseren Einblick dort gewährte. Ganz gespannt wartete ich, was das wohl noch werden würde.

Als das immer noch weiterging, konnte ich auch sehen, dass sie zwar ein Höschen – in weiß – trug, aber dieses Höschen war im Schritt deutlich geschlitzt und ließ ihre kleinen Lippen dort hervorleuchten. Ich konnte kaum den Blick abwenden und bemerkte gar nicht, dass die Frau mich sehr genau betrachtete. Es schien sie auch überhaupt nicht zu stören, wo mein Blick sich förmlich festsaugte. Als ich sie dann zwischendurch direkt an-schaute und feststellte, wie genau sie mich beobachtete, erschrak ich dann doch und bekam einen roten Kopf. Aber Iris war kein bisschen sauer, im Gegenteil, sie grinste mich breit an. „Na, gefällt dir, was du dort zu sehen bekommst?“ Statt einer Antwort nickte ich nur stumm. „Dann bin ich ja zufrieden.“ Noch immer konnte ich meinen Blick nicht wirklich abwenden. „Ich weiß doch, was du gerne sehen magst… so wie andere Männer auch.“ Nun zog sie ihren Rock noch ein Stückchen höher, damit ich auch dort die angesetzten Strapse noch deutlicher zu sehen bekam.

„Aber deswegen habe ich dich nicht hergebeten“, meinte sie dann, änderte aber nichts an ihrer Haltung. „Das ist vielleicht die kleine Zugabe.“ Als ihre Hände nun auch noch über ihre Nylonstrümpfe strichen, knisterten diese leise vor statischer Elektrizität. Zusätzlich streifte sie auch noch einen Schuh ab und ließ mich den schlanken Fuß mit den dunkelrot lackierten Zehen sehen. Wie gerne würde ich ihn jetzt mit dem Mund verwöhnen… Iris lächelte. „Dir ist hoffentlich klar, wie gerne ich es jetzt hätte, dass du mich verwöhnst, oder? Schließlich bist du ein sehr aufmerksamer Mann.“ Ich stöhnte leise vor der mehr und mehr aufsteigenden Begierde nach der Frau, die ich aber doch nicht haben durfte. Hatte Annelore das eingefädelt, um mich zu testen? Oder war das ganz alleine die Idee von Iris? Würdest du lieber mit meinen Zehen oder zwischen den Schenkeln anfangen?“ fragte die Frau jetzt auch noch. „Verrätst du mir das?“ Dabei lächelte sie so anziehend. „Ich würde… am liebsten… mit den Zehen anfangen…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Ach, tatsächlich? Ich hatte geglaubt, dir würde meine Spalte mehr gefallen.“ Jetzt war ich noch irritierter. Was wollte sie denn nun von mir…

Iris machte keinerlei Anstalten, ihre Haltung zu verändern und ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren. Wie glücklich war ich jetzt, dass mein Kleiner so fest in seinem Käfig steckte, denn sonst hätte er ja überdeutlich verraten, wie erregt ich war. Und genau das sprach Iris nun auch noch an. „Es sieht aber ganz so aus, als wärest du kein bisschen geil, was mich aber sehr wundern würde. Aber ich weiß ja, dass dein männliches, sonst sicherlich sehr verräterisches Teil so gut und sicher weggeschlossen ist. Denn sonst würde ich dir das ja ganz über-deutlich ansehen.“ Könntest du bitte aufhören, mich so zu provozierend, bettelte ich in Gedanken. Mein Kleiner quetscht sich so verdammt eng in den Käfig, sodass es schon fast schmerzte. Ganz langsam hatte ich aber das Gefühl, die Frau wollte mich noch weiter verführen, obwohl ihr doch klar sein musste, dass sie damit keinen Erfolg haben konnte. Denn nun ging eine Hand, die eben noch wieder ihre Schenkel gestreichelte hatte, genau in ihrem Schritt an die dort frei zu sehenden Lippen. Sanft streichelte sie auch hier.
440. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.01.19 15:53

Ich war drauf und dran, mich zwischen ihre Schenkel zu knien, die Hand wegzunehmen, um dort zu küssen und zu lecken. Aber das hätte mir garantiert eine Menge Ärger eingebracht, wahrscheinlich nicht nur von Iris, son-dern auch von Annelore. Das schien Iris auch bemerkt zu haben, denn sie lächelte mich noch verführerischer an. Aber ich riss mich zusammen. Aber langsam wurde es auch Iris wohl genug, was sie mit mir gemacht hatte. Aber noch immer lag die eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die andere oben auf. Endlich rückte sie aber mit dem heraus, was sie eigentlich von mir wollte. „Kommst du inzwischen besser mit Manuela zurecht? Ich meinte, versucht sie weniger, dich zu provozieren?“ Oh Frau, du siehst in einer sehr geilen Aufmachung vor mir, zeigst mir auch noch, was du alles so hast oder trägst, und dann diese Frage? „Ja, es geht sehr gut“, kam jetzt mit belegter Stimme von mir. „Und sie hat auch nicht irgendwie probiert, dich zu irgendwas zu zwingen?“ „Nein, hat sie auch nicht.“ „Na, dann bin ich ja beruhigt. Ich hatte schon Bedenken, ob sie das wohl lassen kann, obwohl sie das ja auch versprochen hatte.“ Nun schob die Frau auch noch einen Finger zwischen ihre Lippen, wobei sie mich immer noch direkt anschaute. Und ich konnte den Blick nicht abwenden.

„Glaubst du, dass sie es beibehalten wird?“ Täuschte ich mich oder war bereits ein leises Schmatzen des Fingers zu hören? „Ich denke schon. Hat man ihr doch deutlich gesagt.“ Langsam schob Iris den Finger rein und raus… Zum Glück stand ich immer noch weit genug weg, um nicht auch noch ihren Duft wahrnehmen zu können. Wahrscheinlich hätte ich mich dann gar nicht mehr bremsen können. Es war jetzt schon schwer genug. „Meinst du, sie bekommt genügend Sex von ihrem Mann, der ja nun auch verschlossen ist?“ „Ich… ich weiß es nicht…“ Eigentlich war mir das auch völlig egal. „Aber denkst du nicht, eine Frau braucht das, kann nicht wirklich drauf verzichten?“ Was sollte das hier eigentlich werden, fragte ich mich schon längst. „Bisher habt doch ihr Männer uns immer weismachen wollen, ihr braucht mehr Sex als wir Frauen. Deswegen würdet ihr auch ständig wichsen.. sofern möglich… Stimmt das etwa nicht?“ „Keine Ahnung… Ist für mich ja kein Thema mehr“, bekam ich nur mühsam heraus und deutete auf meinen Schritt, wo der Kleine ja schon lange verschlossen war. Iris seufzte. „Also ich brauche das ziemlich oft und mein Mann macht es mir auch, wenn ich will. Ich weiß allerdings nicht, ob er auch noch zusätzlich wichst.“

Plötzlich stand Iris auf, die Hände verschwanden unter dem Rock und dieser rutschte wieder herunter. Mit ihrer immer noch auffallenden Kleidung, die aber nun eher züchtig aussah, und kam mit wenigen Schritten direkt zu mir. Sanft strich sie mit der Hand, dessen einer Finger eben noch in ihrer feuchten Spalte gesteckt hatte, über mein Gesicht, ließ mich ihren geschlechtlichen Duft aufnehmen. Dabei lächelte sie und meinte: „Ich freue mich, dass du zu Manuela immer noch ein so gutes Verhältnis hast. Schließlich müsst ihr ja miteinander arbeiten. Und ich bin mit deiner Arbeit wirklich sehr zufrieden. Das muss ja auch mal gesagt werden. Ich denke, ich kann mich für eine kleine Gratifikation einsetzen.“ Fast stand ich mit offenem Mund vor ihr. Und dafür dieses ganze erregende Spiel? Da steckte doch bestimmt noch mehr dahinter. Aber was? Iris schien meinem Gedankengang zu folgen, denn sie sagte noch: „Machst du dir jetzt Gedanken über das, was passiert ist?“ ich nickte nur stumm. Die Frau lächelte und sagte dann: „Das hatte alles gar nichts zu bedeuten. Trotzdem hoffe ich, es hat dir gefallen. Und nun geh bitte, auch wenn es sicherlich ziemlich schwer fällt, zurück an deine Arbeit.“ Ich nickte und verließ ihr Büro. Draußen musste ich ein paar Mal tief durchatmen.

Langsam ging ich zurück an meinen Platz, wo Manuela mich natürlich sehr neugierig anschaute. „Und, was wollte sie von dir?“ fragte sie gleich. „Sie hat ein deutliches Lob ausgesprochen und ich soll eine Gratifikation bekommen“, murmelte ich mehr vor mich hin. „Und das war alles? Und warum hat das so lange gedauert?“ Genau das verriet ich ihr lieber doch nicht. Manuela schüttelte den Kopf. „Versteh ich nicht.“ Sei beruhigt, geht mir auch so, dachte ich nur und machte mit meiner Arbeit weiter. Zum Glück war schon bald die Mittagspause und fast fluchtartig verließ ich das Büro, ging nach draußen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Was ich allerdings nicht wusste, war die Tatsache, dass Annelore das initiiert hatte. Sie hatte mich einfach mal testen lassen wollen, um zu sehen, wie brav und gehorsam ich denn nun wirklich bin. Deswegen hatte Iris auch schon bald mit meiner Liebsten telefoniert und ihr ziemlich genau berichtet, was abgegangen war und wie ich reagiert hatte. „Du kannst echt mit Martin zufrieden sein. Ich denke, manch anderer Mann hätte das nicht alles so ruhig hingenommen. So, wie ich ihn provoziert habe… Und ich denke, es liegt nicht nur daran, dass sein Lümmel weggeschlossen ist.“ Annelore hörte sich das alles genau an, stellte noch ein paar Fragen und war auch sehr zufrieden.

„Er hat nicht einmal wirklich reagiert, als ich ihm meinen nassen Finger – er hatte ja gerade kurz zuvor in meiner feuchten Spalte gesteckt – unter der Nase durchzog und auch seine Lippen berührte. Ich habe es bewusst etwas übertrieben. In meiner Gegenwart hat er sich auch nicht die Lippen geleckt, um mich zu schmecken. Also ganz ehrlich: ein klein wenig beneide ich dich. Ob mein Mann auch so reagiert hätte… ich habe keine Ahnung.“ Annelore lächelte. „Danke für deine Mühe, Iris. Ich finde das ganz toll, dass du dich so hergegeben hast.“ „Oh, du brauchst dich nicht zu bedanken. Du glaubst gar nicht, wie viel Spaß mir das gemacht hat. Und ich würde es jederzeit wiederholen…“ „Das glaube ich dir aufs Wort. War sicherlich nicht ganz einfach, so jemanden vor sich zu haben und genau zu wissen, was er eigentlich so alles mit dir anstellen könnte und es ja eigentlich auch gut könnte. Man macht sich ja selber nicht nur zum Spaß so heiß; man hofft doch, er wird tätig.“ „Er hat wirklich keinerlei Anstalten gemacht“, kam noch einmal von Iris. „Also du hast jetzt was bei mir gut“, meinte Annelore. „Klar, ich weiß auch schon, was ich möchte“, sagte Iris sofort. „Und was wäre das?“ „Eine Nacht mit deinem Süßen…“, lachte Iris. „Aber leider wirst du das ja wohl nicht genehmigen.“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Aber das weißt du ja nur zu genau.“ „Leider…“

Als ich draußen vor dem Gebäude stand, sah ich sofort Annelore, die wohl ganz offensichtlich auf mich gewartet hatte. Freundlich lächelte sie mich an. „Da komme ich ja wohl gerade im richtigen Moment“, sagte sie. „Lass uns was essen gehen.“ Zwar war ich mehr als überrascht, aber nickte zustimmend. Auf dem Wege zu einer nahegelegenen Bäckerei fragte sie dann so ganz nebenbei: „Und wie war dein Gespräch mit Iris?“ Ich starrte sie an. „Woher weißt…“ An ihrem Lächeln erkannte ich dann sofort, dass diese Frage wohl vollkommen überflüssig war. „Natürlich, Iris hat dich gleich angerufen.“ Annelore nickte. „Ja, mein Lieber, das hat sie. Und sie war voll des Lobes über dich.“ Jetzt glaubte ich mich verhört zu haben. „Wie war das? Sie hat mich die ganze Zeit provoziert und fast alles gezeigt und trotzdem hat sie mich gelobt? Verstehe ich nicht.“ Inzwischen waren wir an der Bäckerei angekommen und holten uns jeder eine Käseseele und einen Kaffee. Beides wollten wir draußen genießen. „Warum also hat sie mich gelobbt?“ wollte ich nun wissen. „Na, genau deshalb.“ „Weil sie mir alles zeigen konnte?“ Meine Liebste nickte. „Eben weil du nichts gemacht hast, obwohl sie sich ja ganz bestimmt große Mühe gegeben hat, dich zu provozieren oder anzulocken. Nicht einmal, als sie dir ihren bestimmt gut duftenden Finger unter die Nase gehalten hast. Obwohl dich das doch bestimmt gereizt hat.“

Ich nickte zustimmend. „Und das hatte sie nicht erwartet. Keinerlei Reaktion war an dir zu erkennen. Na gut, dein Kleiner konnte ja nichts machen. Aber auch sonst warst du mehr als brav.“ „Deswegen hat sie das also honoriert?“ murmelte ich halblaut. Annelore nickte. „Ja, auch deshalb. Aber natürlich auch wegen deiner wohl guten Arbeit.“ Lächelnd fragte sie dann: „Hat sie sich wirklich so bemüht?“ „Ja, das hat sie. Provozierend saß sie schon da, als ich reinkam. Den Rock hat sie immer höher gezogen und einen ouverten Slip trug sie. Ich konnte ihre kleinen Lippen sehr deutlich sehen. Und dann hat sie dort eben diesen Finger reingesteckt und nachher unter die Nase gehalten. Ich glaube, viel mehr geht doch kaum.“ Annelore lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Und tatsächlich hat es bei meinem Süßen nicht funktioniert. Wahrscheinlich war sie mit sich selber nicht richtig zufrieden.“ „Ist doch mir egal. Du hattest es verboten und ich habe mich dran gehalten. Basta!“ Annelore blieb stehen, schaute mich an und meinte: „Ich bin wirklich stolz auf dich. Ob andere Männer – gerade solche ohne einen Käfig – das auch so gut geschafft hätten, glaube ich nicht.“ Und damit gab sie mir einen langen und sehr innigen Kuss. „Aber das hatte ich dir doch versprochen“, sagte ich. „Und an Versprechen muss man sich halten.“ Annelore nickte. „Auf jeden Fall hast du dir auch noch eine kleine Belohnung verdient. Und du bekommst sie heute Abend. Jetzt gehe ich gleich zu meiner Frauenärztin…“ Mehr musste sie mir jetzt gar nicht verraten. Schließlich wusste ich, was sie dort wollte.

So trennten wir uns und ich ging zurück zur Arbeit. Dort konnte ich sehen, dass Manuela liebend gerne mehr erfahren hätte. Aber bereits an meinem Gesicht erkannte sie, dass da wohl nichts mehr zu holen wäre. Also fragte sie auch nicht weiter. Als wir dann später Feierabend machten und auf dem Wege waren, das Gebäude zu verlassen, konnte ich mir dann allerdings nicht verkneifen, ihr noch einen kleinen Hieb zu versetzen. „Du hättest das nicht so ohne weiteres geschafft“, erklärte ich ihr. „Dich hätte Iris um den Finger gewickelt.“ Manuela schaute mich verständnislos an, was ich ihr gönnte. Grinsend ließ ich sie stehen und ging mehr als vergnügt nach Hause. Dort war Annelore noch nicht da, kam aber ein paar Minuten später. Erwartungsvoll schaute ich sie an. Immerhin lächelte sie, wie ich feststellte. Also konnte die Prozedur doch wohl nicht allzu schlimm gewesen sein. Nachdem ich uns in der Küche mal wieder Tee statt Kaffee gemacht hatte und wir dort am Tisch saßen, fragte sie nun: „Möchtest du mal schauen? Und deine Überraschung in Empfang nehmen?“ Sofort nickte ich, konnte es kaum noch abwarten. Meine Frau stand auf, zog ihre Hose, die Strumpfhose darunter und auch das Höschen aus, in dessen Schritt ich eine etwas dickere Damenbinde erkannte. Dann setzte sie sich auf den Tisch und lehnte sich weit zurück. Nachdem sie nun die Füße –ohne Schuhe – auf die Tischplatte gestellt hatte, ließ sie mich einen Blick auf ihr Geschlecht werfen.

Sofort erkannte ich die beiden Ringe in den kleinen Lippen. In jedem baumelte einer und glänzte. „Wow, ist das geil“, entfuhr es mir. „Sieht ja noch besser aus, als ich dachte.“ Ich schaute hoch zu ihr und fragte etwas besorgt: „Und, hat es sehr wehgetan?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nur ein bisschen. Die Ärztin hat es ganz wunderbar gemacht. Etwas betäubt und wirklich gut gestochen. Klar, man spürt das schon.“ „Und wie lange dürfen wir jetzt… ich meine, keinen Sex haben?“ fragte ich mit einem Lächeln, weil es ja ohnehin nicht ging. „Mindestens eine Woche, hat sie gemeint. Und dabei hat sie gelacht. Schließlich weiß sie doch, dass du einen Käfig trägst. Sie hat dich ja damals verstümmelt.“ Ich schaute sie da unten noch genauer an und entdeckte etwas. „Sag bloß, du hast dir da auch noch…?“ In der Vorhaut ihrer Lusterbse war ein kleiner Kugelstecker befestigt, der quer hindurchführte. Annelore nickte. „Das, mein Lieber, ist deine Belohnung für das standhafte Verhalten heute Vormittag. Und später kommt dort ein Ring hinein… Vielleicht gerade so groß im Durchmesser, dass der Kirschkern hindurchpasst.“ „Geil…“, konnte ich nur noch dazu sagen. „Und nach dem Abendbrot bekommst du deinen neuen Käfig. Er war nämlich auch schon da. Außerdem darfst du – genau wie Ben bei seiner Andrea – jeden Tag dort mit deiner Zunge ein paar „Pflegearbeiten“ durchführen. Hat die Frauenärztin extra genehmigt.“ Darauf freute ich mich jetzt schon.

Sie rutschte vom Tisch und zog sich wieder an. Ich begann schon mal den Tisch zu decken. Dabei überlegte ich, ob ich mich nun auf den Käfig freuen sollte. Oder war er vielleicht doch noch unbequemer? Und wenn ja, gab es dann eventuell ein Zurück? Man würde sehen. Beim Essen fiel Annelore dann natürlich auf, dass ich ziemlich ruhig war. „Na mein Lieber, was bedrückt dich denn so?“ Also erzählte ich ihr, was mir in Bezug auf den neuen Käfig durch den Kopf ging. „Oh, das kann ich gut verstehen“, meinte sie. „Aber ich verspreche dir, wenn es nicht gehen sollte, dann kannst du den alten Käfig zurück haben. Ich bestehe nicht auf dem neuen Teil. Schließlich war das dein Wunsch. Und er soll ja keine Strafe sein, das weißt du doch.“ Ich nickte und war schon etwas beruhigt. „Du siehst, du brauchst keinerlei Angst zu haben. Aber wie ich von Andrea gehört habe, ist Ben mit seinem Teil wohl ganz zufrieden. Natürlich kennt er ja auch nichts anderes, im Gegensatz zu dir.“ „Wahrscheinlich mache ich mir da viel zu viele Gedanken“, gab ich dann zu. „Und nachher war alles umsonst…“ Ruhig beendeten wir unser Abendbrot und dann meinte Annelore: „Na, mein Süßer, wie sieht es denn jetzt aus?“ Ich nickte. „Ja, lass uns das gleich machen.“ „Im Wohnzimmer oder lieber im Schlafzimmer?“ fragte Annelore. Ich entschied mich fürs Wohnzimmer. „Also gut. Dann wollen wir mal…“

Langsam folgte ich ihr ins Wohnzimmer, wo sie eine kleine Schachtel auf den Tisch legte. Liebevoll lächelte sie mich an und forderte mich auf, mich unten freizumachen. Dass ich die Finger dann gleich von meinem Lümmel zu lassen hatte, brauchte sie gar nicht extra zu betonen. Schnell legte sie eine Decke auf den Tisch und dann nahm ich dort rücklings Platz. Noch glänzte mein Kleiner vom Edelstahl umhüllt. Aber das sollte sich ja gleich ändern. Aber zuerst nahm sie mir die Ringe um meinen Beutel ab; sie würden sonst nur stören. Als nächstes kam das lange Teil aus dem Kleinen heraus, welches dort ja in der Harnröhre steckte. Ich hatte fast erwartet, dass ich das als angenehm empfinden würde. Aber ich hatte mich seit langem so daran gewöhnt, dass ich es jetzt so ohne fast unangenehmer empfand. „Na, bist du bereit?“ fragte sie, den Schlüssel in der Hand. Ich nickte stumm. Nun schloss sie mich auf, zog den Käfig ab und legte ihn auf den Tisch. Der Kleine begann sofort, sich ein wenig aufzurichten. Aber ich gab mir große Mühe, an unwichtige Sachen zu denken. Er sollte nämlich nicht hart werden. Das würde nur unangenehme Maßnahmen meiner Lady herausfordern. Lächelnd schaute sie mich an. „Ist ja sehr brav, dein Kleiner“, meinte sie nur. Mit einiger Mühe nahm sie mir nun auch den Ring ab, der über das gesamte Geschlecht gezogen werden musste, weil er ja direkt am Bauch anlag. Das dauerte länger als gedacht. Aber endlich war auch das geschehen.

Mit fast der gleichen Mühe kam nun das neue Teil auch wieder drüber, was etwas einfacher war, weil der Ring nicht so starr war. Endlich saß er an Ort und Stelle, der sozusagen Käfig baumelte bereits über meinem Kleinen. Aber nun holte Annelore noch den kleinen Schlauch aus der Schachtel, der dann ja wieder in die Harnröhre eingeführt werden sollte. Täuschte ich mich oder war er etwas dicker? Genau konnte ich das nicht feststellen. Oben, sozusagen am Ende, saß eine Art kleine Halbkugel, an der der Schlauch fest angebracht war. Mit Gleitgel eingerieben, kam sie mit dem Teil ganz nahe und begann ihn nun oben in den kleinen Schlitz einzuführen. lang-sam rutschte er immer tiefer in den Lümmel hinein, bis zum Schluss nur noch diese kleine Halbkugel übrig war. Diese wurde nun über den Kopf meines Lümmels gelegt, sodass dieser fest darunter saß. So konnte der kleine Schlauch auch nicht entfernt werden. Als Annelore nun damit zufrieden war, kam der sozusagen Käfigteil. In diesem wurde mein Lümmel nun fest und sicher untergebracht, was ihn deutlich zusammendrückte. Mit einem ganz kleinen speziellen Schloss wurde nun alles sicher verbunden und abgeschlossen. Jetzt durfte ich es befühlen und genauer untersuchen. Annelore stand dabei und meinte: „Und? Wie fühlt es sich an?“ Ich war erstaunt, wie bequem ich das neue Teil empfand. Und das sagte ich ihr auch. „Es fühlt sich wunderbar an, deutlich leichter und trotzdem eng und sicher.“ „Ja, mir wurde versichert, dass man das nicht so einfach knacken kann. Dabei weiß ich ja, dass du es ohnehin nicht tun würdest.“ „Nein, das habe ich dir ja versprochen. Kommen da nun auch wieder Ringe an den Beutel?“ Ich zeigte auf ihn, wobei die beiden Bällchen etwas herausstanden. „Jetzt jedenfalls noch nicht, vielleicht später. Auf jeden Fall sollst du dich erst einmal an den neuen Käfig gewöhnen. In ein paar Tagen sehen wir weiter.“
441. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 23.01.19 11:30

Lieber braveheart,

auch wenn die Aktion von Annelore ausging die Iris gestartet hat mit Martin muss ich da sagen, Hut ab Martin.

Er hat sich wirklich wunderbar verhalten und seine Frau kann stolz sein auf ihn, ich denke nicht viele Männer hätten da die Füße still halten können an dessen Stelle.

Auf jeden Fall war das ein tolles Kapitel auch was die Gefühle und Emotionen angeht da kann ich nicht meckern ich war echt begeistert, vielen vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
442. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.01.19 21:34

Danke und gern geschehen, bin bemüht, das Niveau zu halten.... (Eventuelle Ausrutscher - auch die sicherlich noch kommenden - bitte ich zu entschuldigen.)




Langsam wurde es Zeit, ins Bett zu gehen. Aber vorher sollte ich meiner Lie4bsten noch ein klein wenig ihre Spalte und vor allem die neu eingesetzten Ringe bzw. deren Stiche sauberlecken. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Schon kniete ich mich vor ihr auf den Boden und sie bot sich mir mit leicht gespreizten Schenkeln alles da unten an, sodass ich leicht an sie herankam. Sichtlich und hörbar genoss sie es, ließ mich ein paar Minuten machen, bis sie dann zum WC musste. Später dann, nachdem wir beide unser Nachthemd anhatten, zog sie vorsichtshalber noch ein Höschen an, um nicht aus Versehen irgendwo mit einem der Ringe hängen zu bleiben, was sicherlich schmerzhaft wäre. Ich konnte zu Anfang kaum die Hände von dem neuen, so angenehm zu tragenden Käfig weglassen, was Annelore natürlich nicht verborgen blieb. Sie lächelte mich an und meinte dann: „Morgen ist aber damit Schluss.“ Ich nickte zustimmend und ziemlich bald waren wir dann doch eingeschlafen. Es war trotz unserer Neuheiten eine sehr ruhige Nacht.


Heute war ich dann tatsächlich etwas früher als Annelore wach und beeilte mich, ins Bad zum WC zu kommen. Schließlich war das der erste Versuch mit meinem neuen Käfig, denn gestern war ich nicht mehr gegangen. Fasziniert sah ich nun den gelben Strahl herauskommen. Fast hatte ich das Gefühl, auch das würde besser funktionieren. „Gefällt dir, wie er funktioniert?“ fragte Annelore dann plötzlich neben mir. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie hinzugekommen war. Ich nickte. „Ja, es fühlt sich sehr gut an.“ „Na, das freut mich dann für dich. Ich spüre auch recht wenig von den Stichen von gestern.“ Als ich fertig war, nahm sie dort Platz und schon hörte ich es plätschern. Gerade wollte ich in die Küche gehen, als sie mich stoppte. „Halt, bleib noch hier. Ich brauche dich gleich.“ Grinsend blieb ich stehen, weil ich genau wusste, was dann gleich von mir erwartet wurde. Wenig später stand Annelore auf und bot sich mir da unten an. Ich ging in die Knie und begann gleich mit meiner Arbeit. Sanft und vorsichtig zog ich die Zunge durch die Spalte und an den Seiten entlang, ließ meine Liebste leise aufstöhnen. Nur ganz kurz umrundete ich die Lusterbse, weil dort immer was zu finden war. Aber ich wollte sie nicht zu stark reizen, weil es dort nach dem Stich sicherlich ziemlich empfindlich war. Und auch den Rest erledigte ich schnell und sehr vorsichtig, was Annelore positiv bemerkte. Während sie dann zum Anziehen ging, eilte ich die Küche.

Dort war ich mit den Vorbereitungen fürs gemeinsame Frühstück dann fertig, als meine Liebste kam. „Hast du gut geschlafen?“ fragte ich sie. Meine Frau nickte. „Besser als ich befürchtet habe… so nach den Stichen da unten. Vorsichtshalber trage ich jetzt auch ein ganz normales Höschen mit einer Damenbinde. Sie polstert mich dort ein wenig.“ „Na, dann wollen wir doch hoffen, dass es gut und problemlos verheilt.“ Annelore lachte. „Ich weiß ganz genau, dass du dabei wieder Hintergedanken hast.“ Ich tat überrascht und fragte: „Was soll ich denn für Hintergedanken haben. Nur, damit es dir schnell wieder gut geht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, mein Lieber, du kannst es nämlich kaum abwarten, möchtest dort rumfummeln und mich sicherlich auch schmücken. Dazu kenne ich dich viel zu gut. Aber mit einem kleinen Schloss wie Ben brauchst du gar nicht zu kommen.“ Natürlich hatte sie mich durchschaut, was nicht weiter verwunderlich war. „Daran habe ich gar nicht gedacht, eher an ein kleines Glöckchen… so unter dem Rock und ohne Höschen…“ Sie lachte. „Aber zuerst muss es richtig verheilt sein“, meinte sie dann. „Natürlich“, stimmte ich zu. „Sonst wäre es ja nur unangenehm und das soll es auf keinen Fall.“ Annelore schaute mich direkt an und grinste. „Du bist doch wirklich ein ganz schlimmer Finger. Was hast du denn am frühen Morgen schon wieder für Gedanken!“ „Willst du damit sagen, es würde dir nicht gefallen?“ fragte ich neugierig. „Nö, das nicht. Aber das sind Gedanken und Ideen, die immer nur ein Mann haben kann.“ „Bist du dir da wirklich so sicher? Haben nicht Frauen auch mal solche Ideen?“ gab ich zur Antwort. Jetzt kam außer einem Lächeln nichts mehr.


Am Wochenende, genau genommen, am Freitagnachmittag kamen Petra und ihr Freund; sie waren ja noch immer nicht verheiratet. Nach einer freundlichen Begrüßung saßen wir schon bald alle zusammen in der Küche. Aber niemand wollte Kaffee oder Tee; so gab es einfach Saft und Mineralwasser. Die Fahrt zu uns war gut verlaufen und hatte auch nicht sonderlich lange gedauert. Obwohl Freitag war, hielt sich der Verkehr in Grenzen. Die beiden würden bis zum Sonntagnachmittag bleiben, wir hatten also genügend Zeit. Ausgiebig würden wir das eine oder andere zu besprechen haben. Und so kam Petra schon sehr schnell auf ein kleines Problem zu sprechen. „Momentan trägt mein Liebster keinen Käfig. Aus irgendwelchen Gründen hat er sich dort wundgescheuert.“ Annelore lächelte und fragte ihn direkt: „Hast wohl ein bisschen häufig an dir herumgespielt, wie?“ Natürlich bestritt er das vehement. „Ach, und wie soll das sonst passiert sein?“ Da hatte er dann auch keine Erklärung. „Vielleicht solltest du ihm so einen neuartigen Käfig anlegen, so wie Martin ihn trägt.“ Da wurde Petra natürlich sofort neugierig und ich wurde aufgefordert, ihn ihr doch zu zeigen. Da Petra mich dort unten ja auch schon mit einem Käfig kannte, hatte ich kein Problem damit, mich auszuziehen und es der langjährigen Freundin meiner Frau zu zeigen. Als ich dann so nur noch mit dem Käfig vor ihr stand, betrachtete und vor allem befühlte sie das neue Schmuckstück ziemlich ausführlich. „Mmhh, fühlt sich gut an und vor allem nicht so hart. Meinst du denn, es ist sicher genug?“ Sie grinste etwas. „Hat man mir versichert“, erklärte Annelore. „In diesem Kunststoff sind irgendwelche Verstärkungen.“ Auch Petras Freund schaute sich das näher an und fragte, ob er mich dort berühren dürfte. Auch ihm wurde das dann erlaubt.

„Ich glaube, damit werde ich weniger Probleme haben. Er fühlt sich sehr angenehm an.“ „Kann ich nur bestätigen“, gab ich dann zu. Petra lächelte. „Aber sicherlich gibt es dieses Ding auch in einer etwas strengeren Variante, oder?“ fragte sie Annelore. Meine Frau nickte. „Natürlich, aber das kannst du dir sicherlich gut vorstellen. Ich habe einen kleinen Käfig gesehen, der hat dort innen kleine Spikes, die zwar keine Löcher stechen, aber bestimmt doch ziemlich unangenehm werden… wenigstens, wenn der Kleine sich aufrichten will…“ Petra grinste, als ihr Partner das Gesicht verzog. Deswegen meinte sie: „Du darfst es dir sogar aussuchen, ob mit diesen Spikes oder lieber einen solchen Schlauch, wie Martin ihn dort trägt.“ Na, dachte ich, ob das nun wirklich eine echte Alternative ist… Und so sah er das auch, denn sofort kam: „Aber du weißt doch, wie wenig ich da was in meinem kleinen freund haben mag.“ „Ja“, nickte Petra zustimmend, „aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich dich für deine Spielereien auch noch belohne, dir einen bequemeres Teil anlege? Das kannst du vergessen. Ich denke, das musst du einsehen.“ „Du hast ja Recht“, meinte er. „Also dann lieber den ohne diese Spikes. Ich denke, an den kleinen Schlauch gewöhne ich mich schon eher.“ „Das ist brav, mein Lieber. Dann werden wir das morgen gleich in Angriff nehmen.“ Etwas erschreckt schaute er Petra nun an. Wahrscheinlich hatte er erwartet, das würde noch ein paar Tage dauern und bis dahin hätte sie das vielleicht wieder vergessen. Ich grinste in mich hinein. Denn wenn unsere Frauen sich etwas in den Kopf gesetzt hatten, wurde das in der Regel sehr schnell umgesetzt.

„Und wie geht es euch sonst so?“ wollte Annelore natürlich wissen. „Wenn er nun schon mal ohne seinen Käfig ist, bekommt er dann wenigstens ab und zu ein klein wenig Sex? Ich meine, du auch?“ „Natürlich, aber wahrscheinlich hat er sich das auch anders vorgestellt. Klar, einige Male haben wir schon miteinander geschlafen, was er ja auch ganz toll macht.“ Liebevoll schaute sie ihn an. „Allerdings habe ich diese Gelegenheit auch anderweitig genutzt. Schließlich sieht und hört man ja auch von anderen Methoden des Vergnügens.“ Annelore schaute ihre Freundin erstaunt an. „Und was war das?“ Petra schaute ihren Freund an und meinte: „Vielleicht solltest du es erzählen. Schließlich warst du doch der Hauptnutznießer.“ Dass ihm das nicht sonderlich gefiel, konnte man seinem Gesicht gleich ansehen. Aber er wehrte sich lieber nicht. „Ich weiß nicht, wie Petra diese Idee her hatte, aber sie wollte das unbedingt ausprobieren. Um das machen zu können, hat sie mir zwei ziemlich große Einläufe mit der entsprechenden Wartezeit verpasst. Ich müsse dort richtig gut entleert und sauber sein, erklärte sie mir vorweg. Immerhin hat sie das dann doch sehr liebevoll gemacht. Dass sie das kann, wisst ihr ja auch. Übrigens fand das an einem Samstag statt, sodass wir richtig Zeit hatten. Keine Ahnung, was für zeug sie mir dort eingefüllt hat. Aber nach dem zweiten Mal fühlte ich mich total leer, fast wie umgekrempelt.“ „Na, nun tu mal nicht so, als wäre das wer weiß wie schlimm gewesen. Jedenfalls konnte ich an deinem Lümmel ablesen, dass du das sogar recht gerne gemocht hast. Er war nämlich total hart“, gab Petra nun dazu und lachte. „Männer übertreiben ja gerne.“ „Oh ja, das kenne ich auch nur zu gut“, meinte Annelore. „Man muss ihn ja nicht alles glauben.“ „Na ja, jedenfalls war ich ganz froh, als das dann endlich vorbei war und sie mir eine Ruhepause gönnte, bevor es dann weitergehen sollte. Dazu musste ich in der Küche auf den Tisch knien und mich auf die Hände abstützen. Petra bereitete da irgendwas vor, was ich so nicht gleich erkennen konnte.“ „Sollte doch auch eine Überraschung werden“, meinte sie.

Ich bekam gerade noch mit, dass sie sich nun dünne Gummihandschuhe überstreifte. Mit Vaseline cremte sie anschließend meine kleine Rosette ein und begann nun, nach und nach mehrere Finger dort einzuführen. Bereits da hatte ich eine gewisse Befürchtung, die sich dann auch bewahrheitete. Nun hat sie ja immer noch eine ziemlich schlanke Hand. Ich denke, du kennst sie und weißt, was sie damit machen kann“, meinte er dann zu meiner Frau, die gleich nickte und einen fast entzückten Ausdruck bekam. Denn das wusste ich auch schon: früher hatte Petra hin und wieder diese Hand auch bei Annelore entsprechend eingesetzt. „Na ja, jedenfalls hat die eine Hand dort hinten an mir gearbeitet, während die andere meinen natürlich längst ziemlich harten Lümmel kräftig massiert hat. Das war zwar etwas, was ich sehr selten bekam, aber schon immer genossen habe. Allerdings hatte ich sehr bald den Eindruck, dass Petra das wohl nicht bis zum Abspritzen bringen wollte. Und hinten schoben sich nun inzwischen drei, wenig später auch vier Finger hinein. Natürlich wusste sie, das würde klappen, hatte sie mich oft mit einem entsprechenden Dildo oder dem Lümmel zum Umschnallen dort verwöhnt. Dann kam der große Moment, bei dem sie ihre ganze Hand dort einführte und mich tatsächlich vorne so wichste, dass es mir kam. Wow, das war ein so wunderbares geiles Gefühl! Ich glaube, so kräftig hatte ich schon lange nicht mehr abgespritzt, obwohl ich ja die meisten Zeit keinen Käfig tragen muss. Kaum steckte die Hand also hinten bei mir drin, stoppte Petra und wartete. Nach kurzer Zeit begann sie dort nun meine Prostata zu massieren. Ich kann euch sagen, das war total irre! Schon ihre sonstige Massage mit zwei Fingern war wunderbar. Aber das hier übertraf alles. Leider unterbrach sie das Spiel schon bald, um mit den Fingern nur so dort zu spielen.

Nun fummelten die Finger dort, machten wieder eine Faust und vor allem drang die Hand langsam tiefer ein. Dadurch wurde meine Rosette natürlich noch mehr gedehnt. Noch kam sie dort nicht an meine Grenze, zumal die andere Hand weiter meinen harten Stab bearbeitete. Allerdings deutete noch nichts drauf hin, dass sie mir einen zweiten Höhepunkt geben wollte. Denn mittlerweile massierte sie meinen strammen Beutel auch mehr. Ich weiß nicht, wem das alles mehr gefallen hat. Denn nun bog sie den Stab zu sich nach hinten und begann mit Mund und Zunge weiterzumachen. Sie leckte und saugte daran, dass ich schier verrückt wurde. Als dann auch noch die Finger wieder an der Prostata spielten, kam nur kurze Zeit später die zweite Ladung, die sie mit dem Mund aufnahm. Danach war ich allerdings sowas von fertig, dass Petra diese Aktion beendete. Fast bedauerte ich es, dass sie die Hand dort hinten wieder herauszog, obwohl sie mich ja recht heftig gedehnt hatte. Und dann habe ich mich bei ihr bedankt.“ Er grinste Petra an, die dann sagte: „Dazu habe ich mich ganz fest auf sein Gesicht gesetzt und er hat mich dort mit Mund und Zunge verwöhnt, regelrecht völlig ausgeleckt. Bestimmt dreimal wurde mein Loch überschwemmt, so intensiv und ausgiebig war er dort tätig. Ich habe das sogar noch zwei Tage später gespürt.“ Aufmerksam hatten Annelore und ich zugehört. Dann grinste Petra meine Liebste an und meinte: „Würdest du nicht auch mal ganz gerne wieder meine Hand dort in deinem Schritt spüren… so wie früher?“ Ich sah die Augen meiner Frau glänzen.

„Weißt du“, meinte sie dann, „eigentlich ja schon, aber im Moment geht das leider nicht.“ Erstaunt schaute Petra sie an. „Und warum nicht?“ kam dann gleich die Frage. Ohne ein Wort stand Annelore auf und hob den Rock, zog die Strumpfhose und auch das Höschen darunter ein Stück nach unten. „Deswegen“, erklärte sie dann und deutete auf die beiden kleinen Ringe in ihren Lippen. Petra kam näher, um alles genauer betrachten zu können. Ihr Freund bekam auch fast Stielaugen. „Das hast du dir machen lassen? Sieht aber hübsch aus. Gefällt mir und ist geil, oder? Hat das wehgetan?“ Annelore nickte und lächelte. „Ja, es ist wirklich geil, vor allem der kleine Ring, den ich hier oben trage.“ Damit führte sie ihrer Freundin vor, dass an der Vorhaut der Lusterbse auch ein kleiner, sehr versteckter Ring angebracht war. „Da auch? Dass du dich das getraut hast…“ „Und es hat nicht wirklich geschmerzt, als die Kanüle zugestochen hat“, meinte Annelore. „Klar, man spürt das schon, aber bei dem Ergebnis habe ich das gerne in Kauf genommen. Und Martin gefällt es auch.“ „Hast du das für ihn gemacht?“ wollte Petra natürlich wissen. „Auch für meinen Liebsten, aber natürlich nicht nur“, musste Annelore dann zugeben. „Eine Kollegin von mir hatte damit angefangen, und wie du sicherlich noch weißt, hat uns das früher auch schon mal fasziniert. Nur haben wir uns da noch nicht getraut. Lange Zeit habe ich vorgeschoben, was denn meine Frauenärztin dazu sagen würde. Aber sie sieht sicherlich noch ganz andere Dinge.“ Dann schien sie eine Idee zu haben, stand auf und verließ kurz die Küche. Erstaunt schauten wir ihr nach. Nach wenigen Minuten kam sie zurück und meinte zu uns Männer: „Ihr beide geht jetzt noch in die Stadt, nämlich zum Sex-Laden. Martin weiß, wo er ist. Dort holt ihr etwas ab.“ Schnell zog ich mich an und dann machten wir uns auf den Weg, ließen die Damen alleine. Sicher war, dass die beiden jetzt mindestens eine Stunde völlig freie Bahn hätten – wofür auch immer.

Aber sie hatten keine Langeeile, denn auch dafür hatte meine Frau eine Idee. „Mach du dich doch da unten auch frei“, meinte sie. „Ich möchte dich dort auch anschauen.“ Schnell legte Petra ihre Jeans, Strumpfhose und auch das kleine Höschen ab, sodass Annelore das Geschlecht sehen konnte. „Wie habe ich das früher schon geliebt“, meinte sie und kniete sich vor der Freundin auf den Boden, um es aus der Nähe zu betrachten. „Und es ist immer noch wunderschön.“ „Ach, hör doch auf“, lachte Petra. „Das kann gar nicht sein, weil es oft benutzt ist und längst nicht mehr so straff.“ „Aber das gehört doch zu einer Frau. Wie würde es den aussehen, wenn wir dort immer noch wie mit zwanzig aussehen, der Rest aber gealtert wäre…“ „Na ja, du hast ja Recht.“ „Aber eine Rasur könnte dir nicht schaden“, grinste Annelore sie an. „Soll ich das vielleicht gleich machen?“ Verschmitzt grinste sie ihre Freundin an. „So wie früher…“ Petra nickte und legte sich auf dem Tisch bereit, während meine Frau ins Bad eilte und alles Notwendige holte. Als sie zurückkam, konnte sie gleich sehen, dass Petra bereits an ihrer Spalte mit den Fingern spielte. „Allein der Gedanke an das, was du gleich vorhast, macht mich geil“, kam dann wie zur Entschuldigung. Annelore grinste und machte sich an die Arbeit. Schnell und sehr professionell erledigte sie diese Aufgabe, sodass die Frau auf dem Tisch nach kurzer Zeit wieder völlig glatt war. Auch wurde gleich wieder aufgeräumt und dann ging Annelore kurz in den Keller, kam dann mit dem Lederpaddel zurück in die Küche.

Als Petra das sah, fragte sie nur erstaunt: „Was willst du denn damit?“ „Das fragst du noch?“ meinte Annelore. „Ist doch klar. Wer hier im Haus Unzüchtigkeiten macht, wird dafür bestraft.“ Petra grinste. „So, und das willst du nun auch bei mir machen?“ Meine Frau nickte. „Selbstverständlich. Also, dreh dich um und lege dich flach auf den Tisch!“ Ziemlich streng kamen diese Worte und tatsächlich gehorchte Petra, sodass wenig später der durchaus noch recht attraktive Popo nach oben zeigte. „Du bekommst jetzt auf jede Seite fünf Klatscher“, gab Annelore ihrer Freundin bekannt. „Und ich hoffe, du nimmst sie brav und ohne zu jammern hin.“ „Sag mal, du spinnst wohl“, kam von Petra, die dabei fast lachen musste. Ohne ein Wort zu sagen, schnappte Annelore sich nun das eben noch von Petra getragene Höschen, ging zu ihrem Kopf und stopfte es dort in den überrascht geöffneten Mund. Mit der Strumpfhose sorgte sie dafür, dass es dort blieb. Der Blick, den Petra ihr zuwarf, mehr als erstaunt war. „Tja, wenn du deinen Mund nicht halten kannst…“ Und nun griff sie wieder nach dem Paddel und versetzte der einen Popobacke ganz ruhig und gleichmäßig die angekündigten fünf Klatscher. Kaum war sie mit der ersten Seite fertig, wechselte sie auf die andere Seite und wiederholte es dort. Als sie nun fertig war, legte sie das Paddel beiseite und spreizte die Schenkel der Frau. Als sie dort nachschaute, sah sie es in der leicht geöffneten Spalte ziemlich nass glänzen. „Was bist du doch für ein geiles Weib“, lachte Annelore. „Nur von so ein paar netten Klatschern…“ Langsam schob sie nun erst zwei, wenig später dann drei Finger in den so sehr nassen Schlitz.

Fast sofort begann Petra zu stöhnen. Das wurde noch mehr, als Annelore nun auch den vierten Finger einsetzte. Rein und raus wurden sie bewegt, vermehrten wahrscheinlich die Nässe noch. Und dann wurde plötzlich und mit kräftigem Druck die ganze Hand dort eingeführt. Petra zuckte mit dem Kopf hoch und ein tiefes Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Ohne wirklich nennenswerten Widerstand glitt die ganze Hand meiner Lady in den heißen, nassen Schritt und verharrte dann dort. Ein oder zwei Minuten passierte nichts. Fest schlossen sich die Muskeln im Schoß der Frau um das Handgelenk von Annelore. Dann machte sie den Daumen der anderen Hand dort nass und drückte ihn gleich bis zum Anschlag in die so hervorleuchtenden Rosette von Petra. Erneutes tiefes Aufstöhnen und heftiges Keuchen. Als Annelore nun anfing, beide Löcher gleichzeitig und kräftig zu bearbeiten, dauerte es nicht lange und der Körper ihrer Freundin zuckte im Höhepunkt. Noch mehr Nässe tropfte nun aus der Spalte auf den Tisch. Aber das brachte sie nicht dazu, nun schon aufzuhören. Nein, sie machte noch heftiger weiter, ließ ihre Freundin lange auf diesem sehr hohen Erregungsniveau zappeln und brachte sie sogar zu einem weiteren Höhepunkt. Dann sank sie ziemlich erschöpft auf dem Tisch zusammen, lag heftig schnaufend dort. Noch eine Weile blieben die Hand und der Daumen dort an Ort und Stelle, damit Petra sich beruhigt. Erst als das geschehen war, zog Annelore sich zurück.

Einen Moment betrachtete sie ihre Hand, um dann daran zu lecken. Sie mochte den Liebessaft ihrer Freundin noch immer, hatte ihn früher schon gemocht. Petra, immer noch auf dem Tisch, hatte den Kopf gedreht, sich von der Strumpfhose und dem Höschen-Knebel befreit und schaute ihr dabei zu. Mit einem Grinsen meinte sie dann: „Das hättest du aber leichter haben können…“ Annelore nickte und meinte: „Ich weiß, schließlich habe ich noch nicht alles vergessen, was wir früher so getrieben haben…“ Langsam richtete Petra sich auf und ließ sich ein Tuch geben, um die Nässe auf dem Tisch und ihrem Schritt abzuwischen. Dann schnupperte sie daran. „Ist immer noch wie früher“, meinte sie dann. „Willst du das für Martin aufheben?“ fragte sie und lachte. „Sag mal, du spinnst wohl, wie? Du willst doch bloß, dass er dich dort auch ausschleckt… so wie ich.“ Und schon kniete Annelore am Boden, beugte sie sich vor und drückte ihren Kopf zwischen die Schenkel. Tief atmete sie den dort entströmenden Duft ein. „Mmmhhh, das ist so lecker…“ Und wenig später huschte die Zunge dort zwischen den geröteten, immer doch deutlich gespreizten Lippen, gingen hoch bis zum harten Kirschkern… und wieder zurück.“ „Was machst du dann…“, keuchte Petra. Noch einige Male tat die Zunge das gleiche, bis Annelore sich zurückzog, ihre Freundin von unten her anschaute und meinte: „Du willst aber nicht ernsthaft behaupten, du wüsstest nicht, was ich dort gerade gemacht habe, oder?“ Petra lächelte sie an, schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, natürlich nicht… Aber… wenn ich dich neulich richtig verstanden habe, wolltest du doch solche Dinge nicht mehr machen, oder?“ Annelore nickte und stand auf. „Ja, das wollte ich. Aber wer kann denn schon einer solchen Verführung der liebsten und ältesten Freundin widerstehen…“ Petra nickte. „Also wenn das so ist, dann dreh dich um und lege dich an meiner Stelle auf den Tisch. Du weißt ja, die Dache mit den Unzüchtigkeiten…“
443. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.01.19 20:08

Ohne Protest nahm Annelore nun den Platz ein, an dem Petra eben noch gelegen hatte. Mit dem Paddel in der Hand stand sie dann neben ihrer Freundin und meinte: „Dir ist klar, was dich erwartet?“ Annelore nickte. „Ja, genau wie bei dir, fünf auf jede Seite.“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, das ist ein Irrtum, denn du bekommst die doppelte Menge, weil du ein Versprechen gebrochen hast. Und wenn du das, was ich gleich mit dir machen werde – und es wird nicht ganz so harmlos wie bei mir sein – brav hinnimmst, werde ich Martin nichts davon erzählen. Wie du ihm allerdings heute Abend deinen roten Hintern erklären willst, ist deine Sache.“ Nachdenklich schaute meine Frau ihre Freundin an, dann nickte sie. „Okay, du hast Recht.“ Dann lag sie still da und empfing die vorgesehenen zehn Klatscher auf jede Seite. Ziemlich laut knallte das Leder auf die Rundungen, färbten sie schnell deutlich rot. Und tatsächlich machte Petra das etwas heftiger als es zuvor bei ihr selber gewesen war. Trotzdem ertrug Annelore das stumm, weil es ja wirklich gerechtfertigt war. Endlich war es erledigt. „Dann lass mal sehen, wie das bei dir aussieht“, meinte Petra und grinste. Langsam öffnete Annelore den Einblick zwischen ihre Schenkel, wo es tatsächlich ähnlich nass wie bei Petra war. Und fast vorsichtig zog sie zwei Finger zwischen den leicht geöffneten Lippen hindurch, nahmen von der Nässe auf. Sie leckte daran und ließ hören: „Du schmeckst auch immer noch sehr gut. Darf ich dort auch mal schnell etwas mehr naschen?“ Statt einer Antwort rutschte Annelore zum Tischrand und bot ihrer Freundin einen recht guten Zugang. Schnell nutzte sie das aus und auch ihre Zunge huschte einige Male durch den heißen Spalt.

Dann stand sie auf und meinte lächelnd: „Jetzt ist mir auch klar, warum du die beiden Männer aus dem Haus haben wolltest. Und ich finde es wunderbar, dich mal wieder – wenigstens für einen kurzen Moment – für mich ganz allein zu haben.“ Annelore nickte. „Geht mir auch so. Aber ich denke, wir sollten schnellstens aufräumen und alle Spuren beseitigen. Vor allem das Fenster aufmachen, damit dieser für Männer so auffallende Duft verschwindet.“ Petra nickte. „Hast du vielleicht zufällig eine Duftkerzen? Dann geht es schneller.“ Annelore holte sie, obwohl sie zuvor das Fenster weit geöffnet hatte. Auch die Spuren auf dem Tisch sowie das Paddel wurden beseitigt. Als das alles erledigt war, deckten sie bereits den Abendbrottisch, denn wenn die Männer zurückkämen, würde es wohl dafür Zeit. Und so war es dann auch. Ich gab Annelore die kleine Schachtel, die wir aus dem Shop geholt hatten. Natürlich konnten wir uns denken, was dort wohl drin wäre. Aber wir hatten nicht nachgeschaut und warteten auch jetzt nicht drauf, dass man es uns vorführte. Das würde wohl erst später kommen. Bevor es aber mit dem Abendessen losgehen sollte, bekamen wir beide den Auftrag, unter den Tisch zu kriegen und dort den Kopf zwischen die Schenkel der eigenen Frau zu stecken. Deswegen hatte Petra jetzt auch einen Rock an. Und beide, das konnten wir sehen, hatten ihr Höschen und auch die Strumpfhose ausgezogen. Kaum steckten wir den Kopf zwischen die warmen Schenkel, umfing uns ein kräftiger Duft es heißen Geschlechts. Was hatten die beiden denn wohl während unserer Abwesenheit getrieben… Und waren schien sie etwas unruhig zu sitzen?

Natürlich machten wir uns dort gleich mit Mund und Zunge an die Arbeit, um das gesamte Gelände dort möglichst schnell und gründlich abzulecken und alle Spuren des Saftes dort zu beseitigen. Egal, was sie getrieben hatten, wir taten es sehr gern. Aber es waren uns dort nur ein paar Minuten vergönnt. Dann beorderte man uns mit einem Lächeln an den Tisch. Beim Essen wurden wir dann etwas ausgefragt, wie es denn dort im Sex-Shop gewesen wäre. Petra war nämlich garantiert aufgefallen, dass ihr Liebster mit einer ziemlichen Latte nach Hause gekommen war. „Hat dir wohl gefallen, was du das gesehen hast“, meinte sie und grinste ihn an. Und der Dummkopf nickte auch noch mit dem Kopf. So fragte sie dann wie zufällig weiter, was er denn angeschaut habe. Langsam kam dann heraus, dass er dort ein paar Magazine durchgeblättert hatte. „Und worum ging es dort?“ „Och, eines war über Gummi, ein anderes über Frauen als Domina.“ „Und das waren alle?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, eines war noch mit jungen Frauen… nackt oder mit Nylonstrümpfen“, kam dann langsam. „Und was du angeschaut?“ fragte Annelore mich. „Denn du hast doch garantiert auch nicht nur so herumgestanden.“ Ich schüttelte den Kopf. Dann sagte ich: „Ich hatte zwei Magazine mit Sissy-Abbildungen in der Hand.“ „Waren sie denn wenigstens nett? Hast du auch Anregungen bekommen?“ „Nett waren sie schon, aber nichts Neues dabei. Dafür aber in dem Buch, welches ich danach angeschaut habe. Es soll ganz tolle Anzüge, aus Gummi oder so, geben, sodass man dann wirklich einen fast perfekten Frauenkörper hat“, kam es dann aus mir heraus. „So, das würde dir wohl gefallen, wie? Aber ich denke, noch wird das nichts.“ Einige Zeit wurde weitergegessen, bis Annelore dann fragte: „Und ihr habt das bekommen, was ich bestellt hatte?“ Ich nickte. „Ja, aber es war schon verpackt. Wir haben es nicht nageschaut.“ „Sehr gut. Ihr werdet es schon zu sehen bekommen.“ Das steigerte natürlich nur unsere Neugierde.

Aber wir mussten bis nach dem Essen warten. Erst als dann auch der Tisch abgeräumt war, hatte Petras Partner seine Hose auszuziehen und für uns gut sichtbar auf dem Tisch Platz zu nehmen. Jetzt konnte ich seinen Lümmel sehen und feststellen, dass er nur geringfügig kleiner war als mein eigener. Nur schien er allerdings etwas dicker zu sein. Aber ich fragte lieber nicht nach. Ich wusste nicht, ob Annelore ihrer Freundin bereits erklärt hatte, wie das neue Ding anzulegen wäre, nahm es aber an. Denn Petra legte das neue, gerade aus der Schachtel geholte Teil deutlich sichtbar neben ihm auf den Tisch. Dann untersuchte sie seinen halb aufgerichteten Stab genau und meinte: „Ist ja wieder alles in Ordnung. Dann kann ich dir das nette Teil ja anlegen. Allerdings ist er so vielleicht ein klein wenig zu sperrig. Ich denke, da muss ich wohl was gegen tun. Was könntest du dir den vorstellen?“ Er grinste sie an und meinte: „Na ja, eine Möglichkeit wäre natürlich, du würdest ihn abwichsen.“ Petra nickte. „Ja, das ist wahrscheinlich auch die für dich angenehmste Variante. Ist sicherlich aber nicht die einzige Möglichkeit.“ „Ich würde vorschlagen, es einfach und schnell mit Eis zu erledigen“, lachte Annelore. „Das hilft garantiert.“ „Das wäre aber nicht nett“, meinte er. „Oh, hat denn jemand gesagt, wir müssten nett sein, wenn wir dich einschließen wollen? Nein, es ist nur wichtig, ihn passend zu machen.“ Petra schaute mich an und meinte: „Wie wäre es denn, wenn du ihn abwichsen würdest…“ Fast entsetzt schaute ich sie an und schüttelte den Kopf. „Nein… bitte, das… das möchte ich nicht…“, brachte ich fast mühsam hervor und schaute meine Frau hilflos an. Und sie sprang mir gleich bei. „Nein, ich denke, das ist keine gute Idee. Er hat es noch nie wirklich mit einem Männerschwängel machen können“, meinte Annelore. „Deswegen glaube ich nicht, das er das tun sollte. Aber ich bin durchaus bereit.“ Erwartungsvoll schaute sie den Mann auf dem Tisch an, was er denn dazu sagen würde.

Petra schien zu überlegen. Aber sicherlich war ihr klar, dass Annelore das nicht einfach „so“ machen würde. Trotzdem nickte sie zustimmend. „Soll ich irgendwelche Vorbereitungen treffen?“ fragte sie deswegen. „Ich denke, es wird reichen, wenn du ihm vielleicht die Handgelenke zusammenfesselst. Dazu könnte Martin dir Handgelenkmanschetten holen.“ Auf ein Kopfnicken ging ich los und holte das Gewünschte, sodass er schon bald die Hände nicht mehr benutzen konnte. Annelore hatte sich inzwischen Handschuhe aus dünnem Gummi angezogen und die Handflächen eingecremt, damit sie rutschiger wurden. Hin und wieder hatte sie das auch bei mir gemacht und ich fand es immer sehr erregend. Als ich dann allerdings sah, welche Creme sie genommen hatte, wusste ich gleich, dass es für den Mann bestimmt nicht so angenehm werden sollte. So vorbereitet trat sie zwischen seine gespreizten Schenkel und zeigte auf den harten Lümmel. „Wenn ich das jetzt da mit ihm mache, erwarte ich, dass du hier nicht rumschreist oder jammerst. Nimm es einfach hin und sei still, okay?“ Der Mann nickte, hatte ja keine Ahnung, was gleich kommen würde. „Wenn du dich nicht an diese Abmachungen hältst, bekommst du einen Knebel. Und sicherlich fällt uns dann noch etwas ein.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich werde schön still sein.“ Das glaubst nur du, dachte ich, denn auch Annelore wusste es ja besser. Petra hatte das, soweit ich gesehen hatte, nicht bemerkt, was Annelore gemacht hatte. Und schon legte sie die Hände um den harten Stab, um möglichst schnell und viel von der Creme mit der Haut – einschließlich dem nackten Kopf – mit der Creme in Berührung zu bringen. Langsam und sichtbar genüsslich begann sie dann mit den entsprechenden Bewegungen. Natürlich dauerte es nicht lange, bis er merkte, was da unten wirklich passierte. Seine Augen wurden immer größer und er bekam einen roten Kopf. Nur mit Mühe konnte er den Mund halten, was Annelore auch mit einem Grinsen sah.

„Na, mein Lieber, gefällt es dir? Mache ich das so gut wie Petra?“ Der arme Mann nickte nur. Zu mehr sah er sich nicht in der Lage. „Das freut mich für dich. Und ich werde es schön langsam machen, damit du recht lange was davon hast“, lachte Annelore. Immer wieder strich oder rieb sie mit der Hand über den roten und so empfindlichen Kopf des Stabes, trieb ihm schon fast Tränen in die Augen. Die andere Hand arbeitete sich inzwischen runter zu seinem strammen Beutel mit den beiden empfindlichen Bällen, um dort auch alles mit der Creme in Kontakt zu bringen. Immer roter wurde die haut an seinem Teil. Trotz dieser nicht gerade sonderlich sanften Behandlung sah man dem Mann an, dass seine Erregung weiter anstieg. Wie lange würde es wohl dauern, bis er soweit war. Inzwischen schien Petra auch mitbekommen zu haben, was da am Stängel ihres Freundes passierte, zumal Annelore mit dem Kopf zu der immer noch hinter ihr liegenden Creme-Tube. Sie schaute sich das Teil genauer an und musste dann grinsen. Sofort fragte sie: „Brauchst du noch Nachschub oder ist es rutschig genug?“ Sofort riss der Mann seine Augen noch weiter auf und sie bekamen einen fast flehenden Ausdruck. Und Annelore nickte. „Ich denke, etwas mehr macht die Sache noch angenehmer. Wenn du mir noch etwas auf die Hand tun würdest…“ Nun konnte der Mann sich doch nicht mehr zurückhalten. „Bitte…“, bettelte er, „nicht noch mehr…“ „Hatte ich dir nicht verboten, den Mund aufzumachen? Tja, also ein Knebel.“ Und schon hatte Petra eines der getragenen Höschen – sie lagen mit voller Absicht griffbereit und ich wusste nicht, ob es ihres oder das meiner Frau war (Petra hatte natürlich das von Annelore genommen) – in der Hand und stopfte es dem Mann in den Mund. Nun konnte sie meiner Frau noch etwas von der erwärmenden Creme auf die Hand tun, sodass sie noch mehr zum Einmassieren hatte. Die Folge war, dass er noch erregter wurde und tatsächlich schon sehr bald darauf auch abspritzte.

Eine kleine weiße Fontäne schoss in die Luft, tropfte auf Annelores Hände. Sie lachte. „Na, dann war das wohl doch nicht so schlimm, wie? Wer so schön abspritzen kann, muss ziemlich geil sein. Das freut mich aber für dich.“ Während der Mann so abspritzte, hatte sie einen Moment gewartet. Aber nun machte sie weiter. Wenn diese teuflische Creme nicht wäre, würde es richtig angenehm sein, stellte ich mir vor. Aber so fand er das unangenehm, als sie weitermachte. Zum Glück ließ sie den so empfindlichen Kopf seines Stabes wenigstens in Frieden. Aber die restlichen Handbewegungen am Stab sowie dem Beutel waren immer noch genug. erstaunlich schnell nahm dieser Stängel erneut eine deutlich sichtbare Härte an. Annelore machte eine kleine Pause und wischte sich die gummierten Hände an einem Reinigungstuch ab. Wenig später machte sie das gleiche mit dem männlichen Stab. Mit einem ziemlich misstrauischen Blick betrachtete der Mann, was dort passierte. Er hatte wahrscheinlich Angst, das es noch schlimmer kommen würde. Da ich aber diese Reinigungstücher kannte, wusste ich genau, dass es schon sehr bald besser werden würde. Und so war es, denn diese Tücher neutralisierten diese Creme. Nachdem meine Frau auch die Handschuhe gewechselt hatte und neue, andere Creme genommen hatte, machte sie mit den nun eher liebevollen, massierenden Bewegungen weiter. Deutlich erleichtert registrierte Petras Freund das auch, denn auch sein Lümmel nahm das wahr. Trotzdem dauerte es nicht lange und es kam der gewünschte zweite Schuss. Und immer noch war der männliche Stab danach erstaunlich hart, sodass Petra fragte: „Na, Süßer, bekommst du auch noch einen dritten Schuss hin?“ Der Mann mit dem Höschen-Knebel nickte nur etwas. „Also gut, wir werden das ausprobieren.“ Annelore machte weiter, rieb und massierte, um erst einmal den Lümmel wieder komplett hart werden zu lassen. Erst dann konnte sie sich auch den anderen Bemühungen hingeben. Und tatsächlich erreichte sie es, dass der Mann nach einigen langen und mittlerweile fast quälenden Minuten einen dritten, wenn auch vergleichsweise winzigen Erguss hinbekam. „Mehr ist wohl nicht drin“, lachte Annelore und Petra stimmte zu.

„Gut, dann können wir ihn ja mit Sicherheit leicht verpacken. Machst du das noch mit dem Ring?“ fragte Petra meine Frau, die gleich nickte und dem Mann alles gut mit Vaseline eincremte. Dann schaffte sie es ebenso mit viel Mühe und Drücken sowie Ziehen, den Ring über das weitestgehend weiche Geschlecht zu praktizieren. Aufmerksam hatte ihre Freundin zugeschaut. Dann kam auch noch dieser kleine Schlauch, der sicherlich dünner als meiner war. Aber dem Mann fehlte sicherlich auch noch die entsprechende Übung. Endlich steckte er an Ort und Stelle und der Kopf war unter der zugehörigen Abdeckung – genau wie bei mir – verschwunden. Nun legte Petra ihm den eigentlichen Käfigteil an und schloss den neuen Käfig ab. Noch einmal wurde alles gründlich und sehr sorgfältig kontrolliert, aber es gab keine Beanstandungen. Der gerade eingesperrte Lümmel war viel zu müde, um gegen die Gefangenschaft zu protestieren. Das würde spätestens morgen Früh geschehen, da war ich mir sicher. Aber dann war es ohnehin viel zu spät. Petra löste nun die Handgelenkmanschetten, entfernte den Höschen-Knebel und er untersuchte nun sein neues Teil. Schon sehr schnell schien er erkannt zu haben, wie sicher der Käfig samt dem Ring wohl war. Erstaunt schaute er zuerst Annelore und dann seine Lady an. „Fühlt sich gar nicht so schlecht an“, kam dann langsam. „Deutlich weniger schlimm als der alte Käfig.“ Langsam rutschte er vom Tisch, kniete sich vor Petra auf den Boden und griff nach ihren Händen. Dann drückte er dort einige Küsse auf und meinte dann: „Danke, Lady Petra. Ich glaube, ich könnte ihn länger tragen…“ Petra lächelte und ich konnte an ihrem Gesicht ablesen, was sie sich gerade dachte: Darüber wurde das letzte Wort noch nicht gesprochen. Aber das nehme ich schon mal zur Kenntnis. Und Annelore stand dann auch mit einem Grinsen daneben. Da weiter wohl nichts passieren würde, räumte ich ein wenig auf. Allerdings zogen die Damen ihr Höschen nicht wieder an. Gemeinsam gingen wir dann ins Wohnzimmer. Auch jetzt fiel mir wieder auf, dass sie sich sehr vorsichtig hinsetzten. Ich hoffte, dass Annelore mir das vielleicht später noch erklären würde. Jetzt jedenfalls würde über alles Mögliche gesprochen, was vom Urlaub bis hin zu den letzten Tagen ging. Es war sehr nett, wobei Petras Freund immer mal wieder in seinen Schritt griff, den Kleinen irgendwie zu recht rückte. Das wurde immer nur zur Kenntnis genommen, nicht weiter kommentiert. „Du wirst dich schon daran gewöhnen“, meinte ich zu ihm. „Es ist gar nicht der Käfig selber“, meinte er dann mal, „das liegt eher an dem noch so fremden Schlauch in meinem Lümmel. Daran muss ich mich wohl erst gewöhnen.“

Petra hakte dann gleich nach. „Also ist der Käfig gar nicht so schlecht?“ fragte sie. Er schüttelte den Kopf. „Nein, weil er nämlich weicher ist und nicht so hart wie das alte Teil. Hin und wieder gibt es sogar ein wenig nach. „Aber trotzdem brauchst du dir keine Gedanken zu machen, er wäre aufzumachen.“ „Das will ich doch auch gar nicht. Allerdings spüre ich jetzt schon langsam, dass mein kleiner Freund da wohl absolut gar nichts machen kann.“ Das konnten wir uns gut vorstellen, weil der Käfig nämlich etwas kleiner war als sein Kleiner im Ruhezustand. Also nichts mit irgendwie ausdehnen oder so. Aber das würde er noch deutlich spüren. Und auch die beiden Bälle in seinem Beutel waren durchaus besser geschützt als vorher, wie sie so deutlich unten baumelten. Auf jeden Fall wurde es nun langsam Zeit, ins Bett zugehen. Petra mit ihrem Freund bekam unten das Gästezimmer und hatten auch ein eigenes kleines Badezimmer, während unser Schlafzimmer und Bad ja oben waren. Wir gingen nach oben, nachdem wir ihnen eine gute Nacht gewünscht hatten. Als ich dann Annelore nackt im Bad sah und ihre knallroten Hinterbacken sah, fragte ich fast mit etwas Entsetzen: „Was ist denn da passiert?“ Ganz locker kam dann ihre Antwort: „Das hat Petra gemacht.“ „Und warum?“ fragte ich nach. „So halt“, sagte sie. „Das verstehe ich nicht. Du lässt dir von deiner Freundin einfach so, ohne Grund, den Popo verhauen?“ Annelore lächelte mich an und nickte. „Ja, warum denn nicht. Ich habe das bei ihr auch gemacht.“ „Das verstehe ich aber jetzt nicht“, gab ich zu. Annelore drehte sich um, gab mir einen liebevollen Kuss und meinte: „Das brauchst du auch nicht. Schließlich bist du ja ein Mann.“ Na danke, das habe ich jetzt noch gebraucht. Nach diesen Worten verschwand sie im Schlafzimmer und lag im Bett als ich hinzukam. Ich kuschelte mich zu ihr – sie lag auf dem Bauch – und küsste vorsichtig ihren so malträtierten Popo. Bekam ich vielleicht doch noch eine Erklärung? Bereits im Halbschlaf sagte sie dann noch: „Das ist so wie bei dir neulich… Da wolltest du das auch unbedingt…“ Und dann war sie ganz offensichtlich eingeschlafen und ich wusste eigentlich nicht viel mehr. So zog ich mich in mein Bett zurück und versuchte auch zu schlafen.
444. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 29.01.19 19:07

Hallo braveheart,
es ist schon bewundernswert wie sich Annelore entwickelt hat, das hätte ich nach dieser Vorgeschichte nicht gedacht. Hoffentlich passt er auf sie auf, damit sie nicht übertreibt. Er macht sich viele Gedanken.
VLG Alf
445. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 30.01.19 10:44

Lieber braveheart,

immer noch ist das eine tolle Geschichte die Spaß macht zu lesen.

Nur musst du hier bitte aufpassen das Annelore nicht gänzlich ihre eigene Regeln bricht die sie ja aufgestellt haben zur Neuausrichtung der Beziehung mit Martin.

Ansonsten ist nix negatives zu sagen jetzt ist Petra an der Reihe und wenn das erledigt ist werden wir hoffentlich die anderen Beziehungen noch erfahren ob die auch diesen Stand erreichen wie unser Hauptpaar.

Dankeschön für die Mühe und die viele Arbeit die das Schreiben mit sich bringt und du bist unglaublich fleißig hier am Werk.

LG
Leia
446. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.01.19 19:44

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich Annelore auf dem Bauch liegen, was mich ein klein wenig lächeln ließ. So schob ich vorsichtig meine Hand unter ihre Decke, direkt auf den Popo, der sich immer noch ziemlich heiß anfühlte. „Wenn du wissen willst, ob ich noch was davon spüre, brauchst du nur zu fragen“, kam nun von ihr. „Petra hat das nämlich recht anständig gemacht. Und glaube nicht, dass du das wiederholen darfst.“ Sie drehte sich zu mir und grinste. „Denn genau das ging dir doch gerade durch den Kopf.“ Manchmal war Annelore mir fast unheimlich, weil es so aussah, als könnte sie meine Gedanken lesen. „Kannst dich lieber bei mir nützlich machen“, sagte sie nun und hob ihre Bettdecke kurz an. Sofort schlüpfte ich darunter und legte mich zwischen ihre Beine, die sich schon leicht gespreizt hatte. Ohne weitere Aufforderung begann ich dort, das sehr warme Geländer erst zu küssen, bevor meine Zunge zum Einsatz kam. Nachdem sie dort die Ringe bekommen hatte, legte sie morgens noch mehr Wert darauf, dass die notwendige Reinigung nur mit meiner Zunge stattfand und nicht mit einem Waschlappen. Und den Gefallen tat ich ihr doch viel zu gerne. Schon nach kurzer Zeit hörte ich sie genussvoll vor sich hin summen. „Das gehört unbedingt zu den Dingen, auf die ich nicht verzichten möchte“, meinte sie. „Etwas Besseres zum Aufwachen gibt es nicht.“ Um mir zu zeigen, dass ich dort auf keinen Fall aufhören durfte, schloss sie ihre Beine etwas und hielt mich sanft fest. Aber ich hatte ohnehin nicht die Absicht, das vorzeitig zu beenden. Erst, als sie mich dann freigab, kam ich unter der Decke hervor. Dann meinte sie: „Holst du bitte Semmeln? Dazu brauchst du nur deinen Jogginganzug anzuziehen, denn nach-her wirst du dich wieder als Sissy herrichten.“ Ich nickte, stand auf und zog mich schnell an. Annelore ging nun schon ins Bad und wenig später hörte ich die Dusche rauschen. Als ich dann nach unten ging, war dort im Bad dasselbe Geräusch zu vernehmen.

Schnell verließ ich das Haus und machte mich auf den kurzen Weg zum Bäcker, wo schon ziemlich betrieb war. So dauerte es eine Weile, bis ich meine Bestellung aufgeben und dann die Semmeln in Empfang nehmen konnte. In der Zwischenzeit wechselte ich ein paar Worte mit Markus, dessen Ehefrau Gudrun ihn auch losgeschickt hatte. Da es ihm auffiel, dass ich so viele Semmeln kaufte, gab ich zur Erklärung an, dass wir Besuch von Annelores Freundin mit ihrem Partner hätten. Er grinste mich an und meinte: „Tja, dann könnte das Wochenende wohl anstrengend werden.“ Ich nickte, weil es wahrscheinlich stimmte. Mit meinem Einkauf machte ich mich dann auf den Heimweg. In der Küche war Annelore bereits dabei, den Tisch zu decken. Der Kaffee lief auch schon durch. Dann kamen Petra und ihr Partner gemeinsam in die Küche. „Oh, das duftet aber schon sehr gut“, kam von Petra. „Habt ihr gut geschlafen?“ wollte Annelore wissen und bekam ein „Ja“ von ihrer Freundin, während der Mann meinte: „Also jetzt habe ich den neuen Käfig mal richtig gespürt. Der Kleine kann sich ja gar nicht rühren. Ich nickte mit einem Grinsen. „Tja, daran wirst du dich noch gewöhnen. Aber ich denke, es hat wenigstens den Vorteil, dass unsere Ladys nicht mehr sehen können, wann wir geil sind. Ihre ganzen Anmach-versuche laufen dann nämlich ins Leere.“ Zustimmend nickte er. „Da hast du Recht. Also Mädels, ihr braucht euch damit keine Mühe mehr zu geben.“ Annelore und Petra schauten sich an und lachten. „Ach, und ihr meint, das geht so einfach? Hey, man braucht euch doch nur in die Augen zu schauen, um zu sehen, wie euch die Geilheit dort hervorleuchtet. Allein damit verratet ihr euch.“ „Tja, ich fürchte, die beiden haben Recht. Wir können es nicht wirklich verheimlichen. Ihr aber nicht.“ „Stimmt“, meinte Petra, „aber meistens wollen wir das doch auch gar nicht.“ Mit einem Lachen setzten wir uns begannen mit dem Frühstück. Dabei schlug Annelore dann vor, anschließend zum Bummeln in die Stadt zu gehen. „Und Martin wird dabei als Sissy uns begleiten.“ Obwohl meine Frau das ja vorher schon angekündigt hatte, bekam ich trotzdem einen roten Kopf. Sie lächelte mich sehr liebevoll an und sagte: „Du kannst das doch inzwischen so gut, da brauchst du dich wirklich nicht zu schämen.“

Jedenfalls wurde erst einmal in Ruhe gefrühstückt, wobei wir schon ziemlich viel Spaß hatten. Teilweise benahmen wir uns wie kleine Kinder. Aber das sei Erwachsenen ja auch mal erlaubt. Trotzdem war es dann irgendwann fertig, der Tisch wurde abgeräumt und ich holte dann die Sachen, die ich gleich anziehen würde. Natürlich wollten die anderen mir dabei zuschauen. Es sollte im Wohnzimmer stattfinden. Dort legte ich also zuerst den Jogginganzug ab und auch, was ich drunter trug. Petra schaute meinen Kleinen im Käfig an und meinte dann mit einem Grinsen: „Sieht ja wirklich nicht anders aus als deiner.“ Das meinte sie zu ihrem Partner. „Klar, so verpackt unterscheiden sich Männer-Lümmel ohnehin nur sehr wenig“, gab er zur Antwort. „Was hast du denn auch erwartet.“ Langsam zog ich nun mein Korsett ab, tat oben die schönen Brüste hinein und ließ mich dann von Annelore richtig fest darin einschnüren. Bereits jetzt staunte Petra schon, was ich ertragen konnte. Denn meine Liebste gab sich, so hatte ich den Eindruck, heute richtig viel Mühe. Kaum war das erledigt, streifte ich mir vorsichtig die weißen, silbrig glänzenden Nylonstrümpfe über und befestigte sie an den breiten Strapsen. Ziemlich fasziniert schaute auch Petras Partner zu. Hätte er das eventuell auch gerne ausprobiert? „Hast du nicht etwas vergessen?“ fragte Petra und deutete auf mein Gesicht. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das kommt noch.“ Annelore hielt eine dünne Kopfhaube in der Hand, die ein sehr deutliches weibliches Gesicht hatte. Bevor ich sie allerdings überstreifte, stöpselte sie mir einen dünnen schlauch an meinen Käfig an und erklärte: „Wenn er schon als Frau gekleidet ist, kann man ihn ja wohl schlecht auf die Herren-Toilette gehen lassen. So kann er sich bei den „Damen“ richtig hinsetzen und es ausfließen lassen.“ Dann nahm ich noch das weiße Spitzenhöschen und zog es an. Jetzt sah ich vom Hals an abwärts schon richtig weiblich aus, wie auch Petra erstaunt feststellte. „Du gefällst mir“, sagte sie und ihr Partner nickte auch dazu.

Nun aber musste ich mit Annelores Hilfe diese dünne Kopfhaube aufsetzen, die mein Gesicht sofort sehr weiblich aussehen ließ. Die Lippen waren deutlich rot, dunklere Augenbrauen und rosig angehauchte Wangen. Verblüffend schnell und deutlich hatte sich mein Aussehen geändert. Als ich dann noch die Perücke mit den schulterlangen Haaren aufgesetzt hatte, konnte man mich wirklich nicht mehr als Mann erkennen. Selbst am Hals konnte man das Ende der Kopfhaube eher ahnen als sehen. Nun half Annelore mir noch in mein Kleid - schwarz mit weißen Unterröcken und somit etwas aufgebauscht – reichte es bis knapp an die Knie. Oben hatte es nur einen relativ kleinen Ausschnitt. „Wow, du siehst ja aus wie eine Zofe“, platzte Petra dann heraus. „Ich hätte nie geglaubt, dass dir das so fantastisch gut steht.“ Ich lächelte, weil mir dieses Lob natürlich sehr gut tat. Für meine Füße standen dort nun noch die schwarzen, glänzenden High Heels mit 123 cm Absätzen. Sie fielen der Frau jetzt erst richtig auf. „Die willst du aber nicht anziehen“, fragte sie jetzt sehr erstaunt. Statt einer Antwort schlüpfte ich hinein und spazierte damit im Wohnzimmer auf und ab. Auf Grund meiner langen Übung wackelte ich kein einziges Mal. „Das glaube ich jetzt nicht“, meinte Petra. „Du läufst darin ja besser als ich“, meinte sie. Annelore grinste und meinte: „Ja, sogar auch besser als ich. Martin hat damit auch fleißig trainiert.“ „Dich er-kennt wirklich niemand als Mann“, platzte jetzt auch Petras Partner heraus. „Und wenn ich dich auf der Straße sehen würde, ich glaube, wir müssten flirten…“ Ich lachte. „Aber mehr kommt überhaupt nicht in Frage. Denn dann wärest du sicherlich sehr enttäuscht.“ „Klar, unter dem Rock, genauer gesagt zwischen seinen Beinen, fehlt natürlich ein klein wenig.“ „Und meinen Popo gebe ich dafür auf keinen Fall her…“ „Kann ich gut verstehen“, meinte jetzt auch Petra, die natürlich ein wenig von dem wusste, was Annelore und ich vor einiger Zeit beschlossen hatten.

Ich schaute – mit Zustimmung meiner Lady – nun Petra ganz direkt an, musterte sie von oben bis unten. Wenn wir jetzt gemeinsam in die Stadt gehen wollen, wir wäre es denn, wenn du vielleicht auch ein Korsett anziehen würdest?“ Ich wusste ziemlich genau, dass sie sich bisher immer schon mal solche Kleidungsstücke getragen hatte. Ob sich daran inzwischen etwas geändert hatte, war mir nicht bewusst. „Und wie ist das mit dir?“ fragte Petra ihre Freundin. „Du warst doch immer dagegen…“ Annelore nickte. „Ich, ich habe mich inzwischen sogar ganz gut daran gewöhnt, obwohl ich früher ja auch total dagegen war. Ich kann sogar sagen, es fühlt sich gar nicht so schlecht an.“ „Willst du damit andeuten, du trägst auch jetzt so ein Teil?“ Meine Liebste nickte mit einem Lächeln. „Das mache ich auf jeden Fall immer dann, wenn wir so zusammen ausgehen. Wäre sonst ja ein wenig ungerecht.“ Stumm stand Petra da und schien zu überlegen. „Also gut“, kam dann. „Dann gehe ich mich rasch umziehen.“ Also hatte sie tatsächlich wohl solch ein Teil mit eingepackt. Sie schaute zu ihrem Partner und fragte dann: „Bist du denn damit einverstanden, gleich mit drei Frauen durch die Stadt zu ziehen?“ Er lachte. „Zum einen bleit mir wohl nichts andere übrig, zum andern kann ich mich doch nur glücklich schätzen…“ Mit einem Kopfnicken zog Petra dann los und zog sich um. Wenig später kam sie zurück, trug auch einen Rock und – wie sie uns schnell zeigt – Nylonstrümpfe an Strapsen. „Aber so hochhackige Schuhe ziehe ich nicht an, habe auch keine mitgebracht“, meinte sie dann. „Nee, brauchst du nicht“, lachte Annelore. „Das tue ich heute auch nicht. Schließlich will ich keine Konkurrenz zu „Martina“ aufmachen.“ „Aha, du heißt also Martina“, grinste Petra mich an. „Nett, dich kennenzulernen.“ Von der Garderobe nahmen wir nun alle vier unsere Jacken und verließen wenig später das Haus. Natürlich trafen wir dann auch noch Gudrun, die mich neugierig anschaute. Annelore stellte mich dann wieder als „Martina“ vor. Aber Gudrun kannte mich ja schon. Natürlich wusste sie längst, wer sich wirklich unter dem Kleid verbarg, tat aber so, als wäre ich wirklich eine Frau. Zumal ich natürlich auch meine Stimme deutlich weiblich klingen ließ. Das war übrigens für mich der schwierigste Teil dieser „Verkleidung“. Immer wieder bestand die Gefahr, dass ich abrutschte. Deswegen versuchte ich eigentlich immer, möglichst wenig zu reden. Hin und wieder gab Annelore auch eine Erklärung an andere ab, warum ich so wenig sprechen würde. Das klappte auch ganz gut. So bummelten wir in Ruhe in Richtung Fußgängerzone, wo schon ganz schön viel Betrieb war. Schließlich war es schon kurz vor Weihnachten. Den Weihnachtsmarkt dort mieden wir; niemand brauchte das Gedränge dort. Aber natürlich schleppten meine beiden „Freundinne“ mich samt Petras Partner in diverse Geschäfte, Schuhläden ebenso wie Dessous-Läden. Eigentlich wollte niemand etwas kaufen, ihnen ging es nur darum, sich etwas anzuschauen und vielleicht auch auszuprobieren. Und so saß ich bald in einem Schuhladen, wurde von einem jungen Mann bedient, der ganz offensichtlich seine Augen kaum von mir abwenden konnte. Er versuchte sogar unter meinen Rock zu schielen, wie wir Frauen mit einem Grinsen feststellten.

Annelore war der Meinung, ich sollte unbedingt Stiefel anprobieren, wovon es eine große Auswahl gab. Als ich dann den Schuh abstreifte, um in den Stiefel – kniehoch, schwarz und glänzend - zu schlüpfen, meinte Petra, auf meinen Fuß zeigend: „Hey, du hast ja sogar lackierte Zehennägel!“ Ich nickte. „Das gehört ja wohl unbedingt dazu!“ endlich steckte ich in dem Stiefel und machte damit ein paar Schritte. Vor dem Spiegel stehend konnte ich sehen, wie geil die Teile an mir aussahen. „Zieh auch den anderen noch an“, meinte Petra und half mir dann dabei. Da die Absätze bestimmt noch zwei Zentimeter höher waren, hatte ich nun doch einige kleinere Schwierigkeiten. Aber egal, wie geil das jetzt aussah, ich fand sie dann auch zu teuer, zumal wir ohnehin eigentlich keine Stiefel kaufen wollten. Trotzdem wurde ich „genötigt“ auch noch Stiefel in rotem Lackleder auszuprobieren. Als ich mich nun also dahinein gequält hatte und vor dem Spiegel stand, meinte ich: „Das sieht aber ganz schön nuttig aus… Das kann ich nicht machen.“ Annelore grinste. „Ach, und dachte schon, du wolltest vielleicht umschulen…“ „Nö, nur nicht übertreiben…“ Zum Glück war der junge Mann, der uns bediente, gerade nicht in der Nähe. Wer weiß, was er sonst gedacht hätte. So zog ich also auch diese Stiefel wieder aus und schlüpfte in meine Schuhe. Als der Mann zurückkam, meinte Petra: „Sie wissen ja, wie Frauen sind. Sie können sich einfach nicht so schnell entscheiden. Trotzdem vielen Dank, Sie habe sich viel Mühe gegeben.“ Mann, der Kerl wurde sogar noch rot im Gesicht, als ich ihm dann ein freundliches Lächeln schenkte. „Ähh…“, kam dann noch, „wenn Sie mal wieder Hilfe brauchen…“ „Dann komme ich ganz bestimmt auf sie zu“, meinte ich. „Von so einem süßen Mann lasse ich mich gerne bedienen.“ Nun verließen wir lieber ziemlich schnell den Laden. draußen meinte Annelore mit einem Lächeln: „Was war denn das gerade? Willst du ihn etwa verführen?“ Kokett lächelte ich zurück und meinte: „Tja, wer weiß…“ „Na, ich schätze, da hätte ich wohl noch ein Wörtchen mitzureden. Auch wenn du meine Freundin bist…“ Als wir weitergingen, kamen wir zu einem Laden mit Unterwäsche. Als ich dort im Schaufenster ein Korsett sah – rot, schmale Strapse und mit roter Spitze – und daneben sogar ein passendes Höschen, konnte ich nicht vorbeigehen. „Schau dir das mal an“, meinte ich zu meiner Liebsten. „Wäre das nicht was für dich?“ Eine Weile musterte sie das Teil und sagte dann: „Gefallen würde mir das schon. Ist vor allem auch nicht so eng.“ „Dann lass uns reingehen, damit du es anprobieren kannst.“ Annelore schaute mich an und meinte: „Du spinnst doch. Hast du mal gesehen, was das kostet?“ Ich nickte. „Ja und? Stört mich nicht, wenn meine Liebste dann noch süßer ausschaut.“ Und Petra meinte: „Tja, wo „sie“ Recht hat…“ Und auch ihr Freund meinte: „Ich glaube schon, dass dir das steht.“ Breit grinste er meine Frau an. „Sagt mal, spinnt ihr eigentlich? Gerade von dir hätte ich erwartet, dass du dich da zurückhältst.“
447. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Ihr_joe am 31.01.19 21:11

Hach, finde ich ganz schön so ein Einkaufsbummel und dann noch mit „3 Frauen“, Aber mit solchen Schuhen zu laufen, da muss eine Ziffer weichen.

Danke Ihr_joe
448. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.02.19 17:45

Trotzdem marschierte sie schnurstracks auf den Eingang zu; wir folgten ihr. Drinnen im Laden wurde mir fast schwindelig vor so viel toller Unterwäsche. Nach den Preisen schaute ich aber lieber nicht. Meine Liebste hatte sich bereits eine Verkäuferin geschnappt und fragte: „Dieses rote Korsett da im Fenster, kann ich das mal an-probieren?“ Die Verkäuferin, eine junge Frau, grinste und meinte: „Na ja, da schon, aber vielleicht nicht unbe-dingt im Schaufenster…“ Etwas irritiert schaute Annelore sie an, dann lachte sie. „Nein, natürlich nicht. Obwohl… wahrscheinlich hätten Sie dann hier richtig Betrieb.“ „Okay, 1:0 für Sie“, kam von der jungen Frau. Lächelnd meinte sie: „Welche BH-Größe haben Sie denn?“ „85C“, lautete die Antwort. „Darf ich Sie dann schon dort drüben zur Umkleide bitten? Dann bringe ich Ihnen gleich die passende Größe.“ Annelore nickte und ging in die angegebene Richtung, während wir uns weiter umschauten. Zwar folgte ich meiner Liebsten, wollte schließlich auch sehen, wie das Korsett ihr stand, konnte mich aber kaum sattsehen. Immer wieder nahm ich das eine oder andere Teil und betrachtete es genauer. „Leider“ waren sie aber eher für jüngere Frauen vorgesehen und auch umschlossen sie den Körper nicht so fest, wie ich es gerne mochte. Nun kam die junge Frau mit dem von Annelore gewünschten Teil und reichte es ihr. Damit verschwand sie in der Kabine. Gespannt wartete ich davor, konnte es kaum abwarten. Und dann kam sie – endlich – heraus. Petra stand bereits neben mir. Mir blieb fast der Mund offen stehen. „Wow!“ Mehr schaffte ich nicht. Denn das, was ich nun zu sehen bekam, war einfach umwerfend, obwohl meine Frau ja nun schon ein paar Jahre hinter sich hatte. Das Korsett lag hauteng an, umschloss ihren immer noch sehr gut erhaltenen Körper perfekt. Der Busen wurde leicht angehoben und präsentierte sich in den Cups aus leicht durchsichtiger Spitze prachtvoll. Die Nippel und auch der Vorhof wurden dabei ein klein wenig sichtbar. Unten reichte es bis über die Hüften, endete dort in jeweils vier Strapsen an jeder Seite, an denen ihre Strümpfe befestigt waren. Wenn sie jetzt noch das zugehörige rote Höschen tragen würde… Das war nämlich leicht durchsichtig und würde ihre Spalte bestimmt auch sehen lassen.

„Na, wie gefalle ich dir?“ lächelte sie und drehte sich langsam um die eigene Achse. Erst jetzt sah ich, dass das Korsett hinten knapp über dem Popo endete und dadurch ihre herrlichen Rundungen noch besser präsentierte. Ich musste mich schon ziemlich zurückhalten, um mich nicht auf sie zu stürzen. Das kam für mich als „Frau“ ja wohl kaum in Frage. „Du siehst einfach fantastisch aus“, brachte ich nur mit Mühe heraus. Hätte ich nicht gedacht.“ Petra nickte zustimmend. „Fast beneide ich dich.“ „Es steht Ihnen wirklich ganz ausgezeichnet“, bemerkte jetzt auch die junge Verkäuferin. Annelore begann an dem Preisschild zu fummeln. „Schatz, bitte lass das“, bat ich sie. „Am liebsten würde ich mir wünschen, du könntest es gleich anbehalten.“ Ein fast warnender Blick kam von Annelore. Verrate dich nicht, signalisierte sie mir und ich nickte. Was sollte denn die junge Frau von mir denken. Meine Liebste verschwand wieder in der Umkleide. Es dauerte allerdings längere Zeit. Als sie dann wieder normal angekleidet zurückkam, reichte mir das süße Korsett. „Packen Sie es bitte ein. Gehört das Höschen wie im Schaufenster auch dazu?“ fragte ich noch. Die Verkäuferin nickte. „Ja, das ist mit dabei. Das sollte es auch wohl“, meinte sie lächelnd. Dabei taxierte sie mich und schien vielleicht zu überlegen, ob ich vielleicht lesbisch wäre. Annelore lächelte mich irgendwie verführerisch an und sagte leise: „Für dich habe ich nachher noch eine ganz besondere Überraschung.“ Mehr verriet sie allerdings nicht. In der Kabine hatte sie sich nämlich ihre Liebeskugel eingeführt und zusätzlich das Gummihöschen angezogen, was mir nachher ordentlich Arbeit gab. Die Verkäuferin war inzwischen zum Einpacken gegangen, während ich leise meinte: „Ich glaube, ich sollte hier lieber schnell wieder raus. Das ist alles zu verführerisch…“ Petras Partner grinste und stimmte mir zu. „Da wird man ja ganz süchtig von allen diesen hübschen Sachen.“ Petra schaute ihn erstaunt an und sagte dann: „Oh, das ist aber sehr interessant. Sonst hattest du es nicht so mit hübscher Wäsche, vor allem nicht an mir.“ Er bekam einen roten Kopf. Ich bezahlte – Annelore hatte schon Recht gehabt; billig war das tolle Teil wahrhaftig nicht, aber das war es wert.

Endlich standen wir wieder draußen und wir Männer konnten uns von der Strapaze erholen. Die beiden Frauen grinsten uns an und meinte: „Ist wohl nichts für schwache Nerven, wie?“ „Na ja, so würde ich das nicht sehen“, meinte er, „aber es hat ja keinerlei Nutzen für mich, nachdem du mich gestern so sicher verschlossen hast.“ „Soll mir das jetzt etwa leidtun?“ fragte Petra. „Ich denke, da bist du ja auch nicht ganz unschuldig dran. Und außerdem tu mir bitte einen Gefallen und betrachte das nicht als Strafe. Es ist lediglich eine Schutzmaßnahme, mehr nicht.“ Ich lächelte, hatten wir doch auch schon eine ähnliche Diskussion geführt. „Dafür ist das Ding aber verdammt eng“, maulte er jetzt doch etwas. „Tja, wenn das der Fall ist, kann ich dir nur empfehlen, deine Ge-danken und vor allem auch deine Augen deutlich mehr unter Kontrolle zu halten. Wenn sich beide nämlich nicht mit solchen Sachen beschäftigen, hat der Kleine da unten auch seine Ruhe.“ Da konnte ich Petra tatsächlich nur zustimmen. Aber das ist natürlich alles andere als einfach. Viele Frauen legten es ja förmlich drauf an, den Männern zu gefallen und sie aufzugeilen. Schlauerweise gab der Mann wenigstens dazu keinen Kommentar ab. Aber Annelore mischte sich nun ein und meinte zu ihrer Freundin: „Nun sei mal nicht so streng mit ihm. Zum einen muss er sich doch erst noch daran gewöhnen, zum andern haben wir ihn doch mitgeschleppt. Allein wäre er doch da gar nicht reingegangen.“ Petra nickte. „Okay, eigentlich stimmt das. Gut, dann sei dir ein klein wenig vergeben. Aber finde dich jetzt erst einmal damit ab und denke dran: Nur ich habe den Schlüssel dazu. Wenn du also was von mir willst, dann solltest du dir das verdienen.“ „Dachte du da an solche Sachen, wie Martina gerade gemacht hat?“ fragte er nach. Petra nickte. „Das wäre zumindest eine Möglichkeit. Aber bei längerem Nachdenken fallen dir bestimmt noch mehr oder auch andere ein. Gib dir einfach ein bisschen Mühe. Frauen kann man nicht nur mit Dessous beeindrucken.“ „Wenn du sie wenigstens anziehen würde…“, konnte ich dann leise von ihm hören. „Sonst funktioniert das ja nicht…“ Darauf gab Petra keinen Kommentar, aber vielleicht hatte sie das auch nicht gehört, war sie doch schon weitergegangen.

Wir hatten das Gefühl, es wäre noch mehr Betrieb in der Stadt und wir schoben uns weiter. Auf den Besuch eines Kaufhauses – „Da kann man wunderbare Nylonstrümpfe und Feinstrumpfhosen kaufen!“ verzichteten wir lieber. Sicherlich wäre es dort noch enger und voller. Außerdem war auch schon fast Mittagszeit, also Zeit, sich eine Möglichkeit für das Mittagessen zu suchen. Da keiner Lust hatte, zu Hause zu kochen, schlug ich vor, wir könnten doch zu Kimiko gehen. Dort wäre bestimmt noch Platz. Schon seit einiger Zeit waren wir dort nicht gewesen und so stimmten alle zu. Ich nahm also mein Smartphone und rief die Asiatin ab. Da ich aber ja als Mann anrufen musste – als Frau hätte sie mich garantiert nicht erkannt und vermutlich auch keinen Tisch reserviert, ging ich ein paar Schritte in eine kleine Seitengasse. Und tatsächlich erreichte ich die Frau gleich selber. „Hallo Kimiko, hier ist Martin. Ich wollte fragen, ob ich einen Tisch für vier Personen reservieren kann?“ „Hallo, ja, natüllich. Ich welde eulen Tisch fleihalten. Wann weldet ihl kommen?“ „Ich dnke, in etwa einer halben Stunde. Ist da okay?“ „Wundelbal. Ich fleue mich. Asuka sein auch da…“ Was sollte denn das heißen, überlegte ich, fand aber keine Lösung. Zurück zu den anderen dreien, nickte ich und meinte: „Also in einer halben Stunden. Sie reserviert uns unseren Tisch.“ „Na, weit ist es ja nicht. Und was machen wir bis dahin?“ Annelore hatte sich schon etwas umgeschaut und meinte: „Da drüben ist ein Drogeriemarkt. Ich brauche noch ein paar Sachen.“ „Dann müssen wir da wohl rein“, seufze ich, erwartete ein ziemliches Chaos. „Du kannst ja auch mit Petras Freund in den Media-Markt gehen“, lachte Annelore. „Klar, da bin ich so falsch wie er allein im Dessous-Laden“, grinste ich. „Nein, wenn du nichts dagegen hast, kommen ich mit.“ „Du, ich muss aber ein paar Dinge für Frauen kaufen“, lachte sie. „Hey, schau mal genau hin. Ich bin eine Frau…“ „Ja, wenigstens hast du die „Verpackung“ einer Frau, grinste Petra. Ich schaute sie an. „Was soll das denn heißen?“ „Nichts, absolut gar nichts. Nur wenn jetzt ein Mann was von dir wollte, wäre er wohl sehr enttäuscht. Denn schließlich bist du ja eher eine „Mogelpackung“…“ Ihr Freund kriegte sich fast vor Lachen nicht wieder ein. Leute in der Umgebung drehten sich schon nach uns um. Annelore hatte auch grinsen müssen, sagte dann aber etwas leiser zu ihrer Freundin: „Das war jetzt nicht besonders nett.“ Sofort entschuldigte die Frau sich. „Tut mir echt leid, war nicht so gemeint. Du siehst doch wirklich klasse aus.“ Petra machte ein etwas zerknirschtes Gesicht. „Okay, Entschuldigung angenommen, wenn du nachher das Essen zahlst…“ Ich hatte sie erwischt. Aber Petra nickte und war damit einverstanden. „Aber du schuldest mir dann noch was“, meinte sie und hatte sicherlich schon was im Kopf. Ich nickte nur.

Dann betraten wir den Drogeriemarkt und Annelore steuerte gleich in Richtung der Hygieneartikel. Dort schaute sie zuerst bei den Tampons, wählte eine mittlere Größe aus – Wann hatte ich denn zuletzt bei ihr einen Tampon gewechselt? – und ging dann weiter zu den Damenbinden. Auch hier fand sie schnell das Gesuchte. Lächelnd schaute sie mich an und meinte: „Zum Glück brauchst du so etwas nicht.“ Sofort spürte ich, wie ich unter der dünnen Kopfhaube rot wurde. „Schau doch drüben bei den Feinstrumpfhosen, ob es welche in rosa und lila gibt; sind ja deine Farben. Und bei den Strümpfen suchst du bitte schwarz und grau, ja? Bitte alles in deiner Größe.“ Ich zog ab, wobei ich mich doch eigentlich gar nicht schämen musste. Es konnte doch niemand sehen, dass ich eigentlich ein Mann bin. Und für Frauen sind solche Einkäufe doch nun wirklich nichts Ungewöhnliches. Also suchte ich und fand tatsächlich alles, was meine Frau mir aufgetragen hatte. Zum Glück waren meine Größen auch nicht so ungewöhnlich. Mit jeweils einer Packung kam ich zurück zu den anderen. „Warum hast du denn nur eine Strumpfhose von jeder Farbe mitgebracht?“ fragte Annelore erstaunt. „Ich denke, du solltest gleich zwei nehmen.“ Hätte sie ja auch gleich sagen können, dachte ich, als ich noch einmal zurückging. Um mich vielleicht doch noch ein bisschen zu schikanieren, meinte sie: „Weißt du, wo es hier die Kondome gibt? Wir wollten ja lieber welche im Haus haben, für den Fall…“ Ein paar Leute drehten sich zu uns um, betrachteten die drei Frauen und lächelten. Wer weiß, was sie sich gerade dachten. „Ach was, es geht auch ohne“, sagte Annelore dann plötzlich. Heimlich grinste sie Petra an und zwinkerte ihr zu. „Aber vielleicht finden wir ja auch nichts passendes…“ Zum Glück steuerte sie die Kasse an, wo wir noch einen Moment warten mussten. Endlich standen wir wieder draußen und nun konnten wir auch zu dem asiatischen Restaurant gehen, wo Kimiko bestimmt schon auf uns wartete. Bereits an der Tür begrüßte sie uns, als habe sie dort extra gewartet. Mit einer typischen Verbeugung erfolgte die Begrüßung und dann führte sie uns zum Tisch. Wir erwiderten diese Begrüßung und freuten uns, wie die Frau immer so ganz besonders nett ist. Kaum hatten wir Platz genommen, hieß es auch schon: „Ich schicken Asuka fül Getlänke.“ Und tatsächlich kam die junge Frau schon wenig später zu uns. Ebenso freundlich begrüßten wir auch sie. Sie schaute uns alle der Reihe nach an, bleib dann bei Annelore hängen und fragte sie: „Wo dein Mann heute? Ich extla Lohlstock helgelichtet…“ Sie lächelte. „Er hat leider keine Zeit; deswegen ist eine Freundin – Martina – mitgekommen.“ Ich war etwas zusammengezuckt, weil ich von der jungen Frau schon mal ganz nett was auf den Popo bekommen hatte. Offensichtlich hatte sie das nicht vergessen. „Am besten hebst du ihn für das nächste Mal auf“, lachte Annelore, die natürlich genau wusste, dass Asuka meinen Hintern voraussichtlich nicht mehr behandeln würde. So nahm die junge Frau unsere Getränkebestellung auf und dann schauten wir in die Speisekarte, obwohl wir wahrscheinlich alle genau wussten, was wir essen wollten.
449. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von slaveSF am 04.02.19 21:45

Zitat
Der eigenen Frau vertraut

Tjoa. Das ist natürlich ein Problem. Ich traue meinem Weibchen nicht weiter als ich sie werfen kann ... und die ist ein Brummer O.o *scnr*
450. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 07.02.19 20:09

Könnte klappen... )


Petra schaute ihre Freundin an und meinte: „Was hat denn das zu bedeuten?“ fragte sie. „Ich meine, die Sache mit dem Rohrstock. Oder habe ich da was falsch verstanden?“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das hast du nicht. Aber habe ich dir das nie erzählt? Dass Martin mal von Asuka ordentlich was auf den Hintern bekommen hat, mit eben diesem Rohrstock?“ „Kann sein, aber ich habe es wohl vergessen.“ „Na ja, sie hat ihm das mal richtig gegeben, weil ich das gut fand, wenn sie das ausprobiert und er „eine andere Handschrift“ kennenlernte. Aber das ist ja jetzt vorbei… leider, wie ich manchmal feststellen muss.“ Ich auch, ging mir durch den Kopf. So schlimm war es doch nun auch nicht immer. „Und du hast nicht die Absicht, es wieder einzuführen?“ fragte Petra und schaute ihren Freund an. „Manchmal ist das doch ganz nützlich…“ Er verzog das Gesicht, sah das wohl anders. Annelore nickte. „Das kann und will ich gar nicht bestreiten. Männer lernen immer noch am besten über ihren Popo.“ Ein Blick von ihr streifte mich, bleib an Petras Partner hängen. „Das kannst du wahrscheinlich auch bestätigen. Aber ich habe mich entschieden, es wenigstens einige Zeit auf andere Art und Weise zu probieren. Muss doch auch gehen.“ „Aha, und das funktioniert?“ wollte ihre Freundin wissen. „Bisher kann ich mich nicht beklagen. Wieso, machst du es immer noch auf die alt herkömmliche Art?“ Petra nickte. „Zwar auch nicht mehr so oft und so streng wie früher. Aber so ganz möchte ich, so glaube ich wenigstens, noch nicht darauf verzichten.“ Sie schaute zur Seite, direkt zu ihrem Partner. „Was sagst du denn dazu, schließlich bist du der Betroffene.“ „Na ja, ich hätte wahrscheinlich absolut kein Problem damit, wenn das völlig eingestellt würde.“ Petra nickte. „Kann ich mir gut vorstellen.“ „Aber tatsächlich ist es in den letzten Tagen und Wochen deutlich weniger geworden. Und so streng wie früher ist sie auch nicht mehr. Und wenn ich was draufbekommen habe, hatte das immer seinen Grund… und auch eine Berechtigung.“ Petra sah jetzt sehr zufrieden aus. „Und wofür gab es dann zum Beispiel was hinten drauf?“ fragte Annelore. In diesem Moment kamen die Getränke und auch die Bestellung für das Essen wurde notiert. Erst danach sprach der Mann weiter. Na, letzte Woche gerade erst. Da habe ich – mal wieder, wie Petra meinte – unerlaubt gewichst. Ich weiß ja, dass sie das nicht mag… Aber ich hatte da so einen spannenden Film…“ Petra lachte. „So kann man das natürlich auch nennen, wenn dort Frauen zugeritten werden und Männerlümmel lutschen.“

Jetzt musste ich grinsen. Das hätte Annelore auch nicht als spannend bezeichnet. Da konnte ich Petra auch nur zustimmen. „Nun tu doch nicht so, als wenn du solche Filme nicht auch anschauen magst.“ „Ja, das gebe ich ja zu. Aber ich mag es nicht, wenn du sie alleine und ohne mich anschaust. Weil ich genau weiß, was dabei herauskommt. Und so war es ja auch. Außerdem war das aber nicht der einzige Grund für diese „Behandlung“…“ Er schwieg einen Moment, um dann zuzugeben, dass Petra auch damit Recht hatte. Ziemlich geduldig wartete meine Liebste nun noch auf den zweiten Teil des Geständnisses, der dann auch kam. „Ich hatte mir zuvor ein Höschen von Petra geholt, ein getragenes, wie ich dazu sagen muss. Weil ich ihren Duft eben sehr liebe… Und das hielt ich mir immer wieder an die Nase…“ „Um dann zum Schluss deinen Saft dort hineinzuspritzen“, voll-endet Petra das nun. Der Mann nickte. „Das wäre halb so schlimm, wenn du es dann wenigstens gleich in die Waschmaschine getan hättest. So musste ich dann am nächsten Tag auch noch da hineingreifen…“ Einen Mo-ment herrschte Stille. Keiner sagte einen Ton. Dann meinte Annelore: „Na, da kann ich ihr aber wirklich nur zu-stimmen. Das ist schon eine ziemliche Sauerei. Und ich denke, da hast du dir das wirklich verdient.“ „Was hast du denn dafür bekommen?“ fragte ich jetzt. „Ach, so viel war das gar nicht“, gab er nun auch noch zu. „Petra hat mir noch am gleichen Abend fünf mit dem Rohrstock aufgezogen.“ „Du musst aber noch dazusagen, dass sie am nächsten Morgen schon fast nicht mehr zu sehen waren“, ergänzte Petra. „Also tu jetzt nicht so, als wäre ich brutal zur Sache gegangen.“ „Wollte ich auch gar nicht, Liebste“, kam von ihm und er gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Ich habe mich doch auch nicht dagegen gewehrt oder beschwert, weil ich das einfach verdient hatte. Und meinetwegen darfst du das auch in Zukunft so handhaben.“ „Na, da bin ich aber beruhigt“, grinste Petra ihn nun an. In diesem Moment kam unser Essen und wir unterbrachen das Thema, zumal Kimiko noch eine Weile am Tisch stehen blieb. Zufrieden bemerkte sie, wie gut es uns schmeckte.

Als wir dann wieder allein waren, fragte Petras Partner mich: „Wann hast denn du zuletzt was auf den Popo bekommen?“ Ich warf einen Blick zu meiner Frau und sie nickte. Kannst du ruhig sagen, bedeutete das. „Das war erst vor ein paar Tagen und hatte gar keinen richtigen Grund. Ich wollte es einfach so, ganz freiwillig. Und Annelore hätte es fast nicht gemacht.“ Die Blicke gingen zu meiner Frau. „Und warum wolltest du das nicht? Mensch, so eine günstige Gelegenheit bekommst du doch nicht so schnell wieder“, lachte Petra. „Ich hätte das gleich voll ausgenutzt. Oder wenigstens zum Teil“, ergänzte sie. „Warum wolltest du das denn?“ Die Frage galt jetzt wieder mir. „Das macht mich ein klein wenig heiß… und geil“, sagte ich. Ihr Freund nickte unauffällig Zustimmung. Also sah er das auch so. „Ist ja verrückt“, meinte Petra. „Nein, ist es gar nicht“, sagte ich. „Das hat doch schon in meiner Jugend angefangen. Da kam diese Verbindung von einem geröteten Popo und Wichsen, sagen wir es doch, wie es war.“ „Das habe ich schon öfters gehört, aber nie geglaubt“, sagte die Frau jetzt. „Ging mir auch so, bis Martin mir davon erzählte“, meinte Annelore. „Und dann habe ich das selber gesehen. Ehrlich gesagt, es war dann schon sehr überzeugend.“ „Aber dann war er doch bestimmt ohne Käfig, oder?“ Annelore nickte. „Natürlich. Wie gesagt, es ist doch keine Strafe und deswegen nehme ich ihm das Teil hin und wieder ab. Schließlich möchte ich ja auch mal was von meinem Liebsten haben… nicht nur ein Bild von dem kleinen Freund da unten…“ „Na, da hast du aber Glück“, kam von dem anderen Mann. „Nö, das ist kein Glück. Das muss man sich schon ein klein wenig verdienen“, erwiderte ich jetzt. „Aber anschließend kommt er doch wieder da rein“, antwortete er. „Natürlich, aber auch nur, weil ich das will, nicht weil meine Frau das will.“ „Wie war das? Habe ich mich gerade verhört? Du willst das?“ Fassungslos schaute der Mann mich an. Ich nickte. „Das kannst du wohl nicht verstehen, wie?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht. Wer ist denn so blöd…“ Ich grinste ihn an. „Oh, mein Lieber, dazu muss man gar nicht blöde sein, sondern seine Frau nur genügend lieben. Denn dass der Käfig dort unten ist, bedeutet doch hauptsächlich einen Schutz vor mir selber. Ich werde nicht in Versuchung geführt, es mir doch selber zu machen. Mal ganz abgesehen davon, dass andere Frauen vor mir auch sicher sind…“ Schweigend saß er da und schaute mich an. „Wenn du das so siehst…“ „Ja, genau so sehe ich das.“ Petra und Annelore lächelten sich an und sagten nichts dazu. „Ich denke, du solltest dich erst einmal ein paar Tage daran gewöhnen und dann noch einmal genau überlegen, ob da nicht was Wahres dran ist.“ Ich konnte sehen, wie Annelore nickte und mich ein klein wenig anstrahlte.

Inzwischen waren wir längst mit dem Essen fertig und Kimiko hatte auch schon abgeräumt. „Ich muss mal zur Toilette“, meinte ich und stand auf. „Dann pass auf, dass du die richtige Tür nimmst“, grinste Annelore mich an. „Was sollen denn die Leute sonst denken…“ Ohne Kommentar zog ich ab und ging – natürlich – auf die Damentoilette, wo ich dann saß und hörte, wie es langsam aus mir herausfloss. Es dauerte nämlich mit dem kleinen Schlauch immer deutlich länger. Als ich dann zurückkam, stand mein Glas – ich hatte vorher Apfelschorle bestellt – wieder gefüllt auf dem Tisch. Jeder nahm sein Getränk und wir stießen an. Ich wunderte mir nur, warum die anderen so impertinent grinsten. Dann, nachdem ich einen großen Schluck genommen hatte, war mir auch das klar. Es war nämlich keine Apfelschorle in meinem Glas, sondern nur etwas, was die gleiche Farbe hatte. Ziemlich überrascht schaute ich die beiden Frauen an, denn es konnte ja nur von ihnen kommen. Aber welche würde sich jetzt zu erkennen geben? Raten konnte ich das wohl kaum, obwohl Annelore das vielleicht erwartete. Deswegen meinte sie: „Es ist von Petra. Sie wollte die unbedingt noch etwas Nettes zukommen lassen, weil du die vorhin so ziemlich direkt dazu gebracht hast, die Rechnung hier zu übernehmen.“ Dann war das in ihren Augen wohl nicht in Ordnung. Ich nickte nur und meinte dann: „Es könnte vom Geschmack her etwas kräftiger sein. Habt ihr wohl zu stark verdünnt, wie?“ Petra schaute mich verblüfft an, dann lachte sie. „Was bist du doch für ein Witzbold. Aber es scheint dir ja wirklich nichts auszumachen; hatte Annelore ja gleich gesagt.“ Ich lächelte sie an und meinte nur: „Tja, die stillen Genießer…“ Nun kam Asuka und brachte uns den hier üblichen Pflaumenschnaps, denn wir eigentlich immer nach dem Essen bekamen. Als sie das Glas vor mir abstellte, funkelte sie mich so direkt an. Was hatte sie denn nun wieder ausgeheckt? Ganz geheuer kam mir das allerdings nicht vor, zumal Annelore auch so seltsam mein Glas betrachtete. Wir tranken also auf das Wohl von Kimoko und Asuka. Kaum hatte ich diese Flüssigkeit im Mund, wurde mir klar, dass man mir erneut etwas anderes serviert hatte. Aber woher wusste Asuka denn, wer sich in dieser „Verkleidung“ befand? Ich schaute meine Frau an. Und sie lächelte mich äußerst liebevoll an. „Das ist eine kleine Belohnung, weil du dich so wunderbar verhalten hast – so als Frau.“ Ich war eigentlich noch dabei, dieses Getränk näher zu analysieren. „Und was ist das nun genau?“ fragte ich. „Ich kann es nicht genau erkennen.“ „Oh, die Grundsubstanz ist schon der übliche Pflaumenlikör. Aber Asuka hat ein paar ganz besondere Tropfen hinzugemischt.“ Jetzt schaute ich die junge Frau an, die immer noch neben uns stand. Die Asiatin lächelte ganz lieb und öffnete ihren Kimono ein kleines Stück, sodass ich einen Blick drunter werfen konnte. Und dort sah ich, dass sie dort nackt war. Auch ihre kleine, leicht rosige Spalte konnte ich erkennen.

Dann sagte sie: „Ich extla fül dich gemacht…“ Und sie deutete an, was sie denn dort unten gemacht hatte. „Ich wissen, du mögen. Und deine Flau mil vellaten, wel du bist…“ Verschmitzt lächelte sie Annelore an, die zustimmend nickte. Na, das war ja eine Überraschung, dachte ich und gab meiner Liebsten einen Kuss. „Und das fällt nicht unter unseren neulich getroffenen Abmachungen?“ fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Nö, schließlich wollen wir uns ja nicht alles versagen. Ein bisschen Spaß und Genuss soll doch bleiben…“ Wahrscheinlich hatte Annelore das ihrer Freundin vorher genauer erklärt, denn Petra fragte nicht weiter nach. Sie bezahlte nun noch die Rechnung und wir verließen das Restaurant, von Kimiko und Asuka freundlich verabschiedet. Draußen war das Gewühl der Menschenmengen wohl noch mehr geworden. Wir hatten eigentlich keine Lust, uns noch weiter hindurchzuschieben. Deswegen machten wir uns langsam auf dem Heimweg, was auch noch ziemlich lange dauerte. Froh, endlich dort angekommen zu sein, hängten wir unsere Jacken auf. Während Petra und ihr Freund schon ins Wohnzimmer gingen, packte Annelore mich und zerrte mich nach oben ins Schlafzimmer. Verwundert folgte ich ihr. Dort holte sie eiligst das Geschirr zum Umschnallen aus der Schublade, legte es an und befestigte einen Gummifreund mittlerer Größe an. Ich schaute ihr nur neugierig zu. „Los, runter mit deinem Höschen. Und den Rock hoch! Knie dich aufs Bett!“ kam dann von ihr, kurz bevor sie fertig war. Ich gehorchte und kaum war ich so vorbereitet, rammte sie mir das Gummiteil – zum Glück noch gut mit Gleitgel eingerieben – hinten in meine Rosette. Stöhnend und keuchend rammelte sie mich wie ein völlig geiler, erregter Mann. Verwundert nahm ich das erst mal so hin und bekam dann auch ihre Erklärung. „Du machst mich schon den ganzen Tag an. Ich konnte es kaum noch erwarten, dich so von hinten zu nehmen.“ Die ganze Zeit machte sie kräftig weiter. Und ich erwiderte, soweit möglich, ihre Stöße, genau wissend, dass es wahrscheinlich beiden nicht wirklich was bringen konnte. „Du siehst so echt wie eine Frau aus, dass ich das einfach machen musste.“ So gingen einige Minuten rum, bis Annelore sich langsam beruhigte. Dann, der lange Lümmel steckte mal wieder ganz tief in mir, stoppte sie. Lang über mich ausgestreckt lag sie dort und erholte sich. „Wow, war das geil. Es hat mir sehr gut gefallen. Dir hoffentlich auch.“ Ich nickte. „Bisher haben wir das ja eher umgekehrt gemacht“, meinte ich. Meine Frau zog sich zurück, betrachtete das benutzte Teil und grinste. „Vielleicht machen wir dir das nächste Mal lieber einen Einlauf vorweg.“ Ich grinste und stimmte zu. „Dann bleiben wahrscheinlich weniger Spuren.“ Ich nahm ihr nun das Geschirr ab und verschwand mit dem Gummilümmel im Bad, um ihn gründlich zu reinigen. Mein Popo kam in den gleichen Genuss. Gemeinsam gingen wir dann nach unten zu den anderen beiden ins Wohnzimmer. Dort grinste Petra mich an und fragte: „Na, hast du deine Liebste mal eben schnell vernascht?“ Woher wusste sie davon? Nein, es war einfach ein Schuss ins Blaue. Ich lachte, hob den Rock vorne und meinte: „Wie sollte ich das denn machen?“
451. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 10.02.19 20:16

Meine Liebste hatte sich hingesetzt und meinte: „Tja, das geht nun mal leider nicht eben zwischendurch. Dazu braucht man etwas längere Vorbereitungen.“ „Tja, bei uns ja wohl auch“, kam nun von Petra mit einem Seitenblick auf ihren Freund. „Selber schuld“, grinste er. „Nö“, meinte sie, „das ist ja so gewollt.“ „Soll das etwa heißen, dann machst du es dir öfters selber?“ kam seine Frage gleich. „Also hör mal! Was unterstellst du mir denn da“, fragte Petra fast empört, „glaubst du, wir Frauen machen es uns selber, so wie die Männer?“ „Ja, genau das glaube ich. Warum hast du denn sonst diese netten Spielzeuge?“ Ich musste lachen. Auf die Antwort war ich jetzt ganz gespannt. „Die… also die habe ich, um es dir damit zu machen…“, kam nun von Petra. „Ja klar, wie konnte ich nur auf die Idee kommen, dass du sie selber benutzen würdest. Aber dann erkläre mir doch bitte mal, warum sie so fein nach deiner Spalte duften?“ Jetzt hatte er das tatsächlich geschafft, seine Freundin ein klein wenig aus dem Takt zu bringen. „Sie tun was?“ fragte sie erstaunt. „Genau das, was ich gerade gesagt habe: sie duften nach deinem Liebessaft. Und ich frage mich, wie das wohl sein kann… Da ist der Gedanke, dass du sie dort verwendet hast, wohl mehr als naheliegend, oder?“ Dagegen konnte Petra nun wohl schlecht argumentieren. Deswegen meinte sie nun, selber quasi zum Angriff übergehen zu müssen. „Wieso weißt du überhaupt, wie sie duften? Hast du damit gespielt?“ „Und wenn es so wäre?“ Die Frau schwieg. Ihr Freund lächelte sie an und meinte: „Dafür musst du dich doch nicht schämen. Ist doch ganz natürlich. Ich würde allerdings gerne mal zuschauen…“ Petra schaute ihn an, wusste aber nicht so recht, was sie jetzt zu diesem Wunsch sagen sollte. Deswegen meinte sie zu Annelore: „Hast du Martin das schon mal vorgeführt? Ich meine, sollte man das als Frauen tun?“ Ich hatte keine Ahnung, was Petra nun wirklich erwartete, aber Annelore nickte und antwortete: „Aber nur, wenn er im Gegenzug auch dazu bereit ist. Man kann davon doch nur lernen.“ Jetzt schaute Petra sie erstaunt an. „Lernen? Was soll ich denn dabei lernen, wenn ich zusehe, wie er es sich selber macht?“ Annelore grinste. „Weil es jeder Mann etwas anders macht. Deswegen.“ Petras Blick wechselte nun zwischen ihr und ihrem Freund hin und her. „Annelore hat Recht“, meinte er. „Das ist wirklich so.“ „Und woher weißt du das?“ fragte sie ihn. „Reden Männer darüber?“ Er nickte. „Ebenso wie Frauen. Und ihr seid langjährige Freundinnen, habt früher zusammen sogar Urlaub gemacht…“ Irgendwie fühlte Petra sich nun ertappt, zumal Annelore auch noch genickt hatte. „Tja, so ganz Unrecht hat er da ja wohl nicht.“ Meine Liebste schaute mich an, grinste und meinte: „Geht ihr beiden Männer doch mal in die Küche und macht Kaffee. Ich glaube, wir Frauen brauchen mal ein paar Minuten für uns.“ Wir standen auf und ließen sie alleine. Worüber sie dann sprachen, haben wir anschließend auch nicht erfahren. Das sollte wohl ihr Geheimnis bleiben.

Jedenfalls waren wir eine Weile in der Küche beschäftigt. „Na, da hast du deine Liebste wohl auf dem falschen Fuß erwischt“, meinte ich zu ihm. „Ja, sieht ganz so aus“, lachte er. „Aber ich habe ja gar nicht danach gesucht. Sie hatte mir nur aufgetragen, was aus der Schublade dort zu holen. Und dabei habe ich eben diese netten Spielzeuge gesehen.“ „Und dran geschnuppert, oder?“ Er nickte und grinste. „Und mit der Zunge probiert. Am liebsten hätte ich sie gleich abgelutscht, aber dafür fehlte mir die Zeit…“ Kurze Zeit später fragte er: „Hat Annelore auch solche Spielzeuge?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Aber sie hat es mir schon lange nicht mehr verheimlicht. Ich durfte sie sogar bei ihr schon mal benutzen… auf andere Weise geht es ja nicht so leicht…“ „Und sie hat es auch schon vor dir gemacht?“ Er wollte es ganz genau wissen. Ich nickte. „Es hat zwar ziemlich lange gedauert, bis sie sich dazu überwinden konnte, aber dann hat sie es tatsächlich gemacht. Ich durfte nur zuschauen, mehr nicht.“ „Hat es dir gefallen?“ „Na ja, sah schon ganz nett aus, aber wenn man nichts machen darf, ist es eher langweilig. Das sieht nur in Pornofilmen so toll aus.“

Eine Weile sagte er nichts mehr, dann kam die Frage: „Findest du es eigentlich schlimm, dass Annelore dich schon so lange verschlossen hält?“ „Sollte ich?“ Verblüfft schaute er mich an. „Na ja, du kannst doch mit deinem kleinen Freund nichts machen, weder wichsen noch deine Frau einfach mal so, ganz spontan vernaschen…“ „Stimmt, aber sind das wirklich Dinge, die zählen, die man braucht? Ich meine, kann man nicht genauso gut ohne das leben?“ „Nein, vielleicht nicht. Aber ist es nicht schwer, darauf zu verzichten?“ Ich lachte. „Nein, das glaube ich nicht. Denn wenn man heiratet, will man doch mit jemandem bestimmtes zusammenleben und auch ein paar Dinge aufgeben muss, von denen man vorher gemeint hat, ohne sie könne man nicht existieren?“ „Ja sicher, aber gehört das denn dazu?“ Ich nickte. „Für mich ja. Ich fühle mich damit ja nicht bestraft, nur weil ich dieses Teil trage. Wie ist denn das bei dir?“ „Okay, als Strafe sehe ich das Ding ja auch nicht, jedenfalls nicht im Moment. Kann natürlich sein, dass ich in ein paar Tagen ganz anders darüber denke. Trotzdem befürchte ich, dass mir das wichsen schon ein wenig fehlen wird.“ Er grinste mich an. „Zwar habe ich das nicht so oft gemacht, aber es war eben schön…“ Dann kam die wohl wichtigste Frage für ihn. „Bekommst du denn auch genügend Sex, so mit deinem Käfig?“ „Wie oft ist denn genug?“ fragte ich ihn und grinste ihn an. „Mindestens einmal pro Woche“, kam seine Antwort. „Das muss schon sein.“ Braucht sie das oder eher du?“ „Na, ich auf jeden Fall. Wie oft Petra das wirklich braucht, weiß ich nicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Wenn du das erwartest, muss ich dich enttäuschen, wenigstens mit Annelore und mir.“ „Das ist nicht dein Ernst“, sagte er jetzt langsam. „Wie oft hast du denn Sex mit deiner Liebsten, ich meine, bei dem du deinen kleinen Freund in ihre Spalte schieben darfst?“ Ich schaute ihn an und meinte: „Das willst du gar nicht wirklich wissen.“ „Nun sag schon“, drängte er mich. „Vielleicht einmal im halben Jahr…“ Einen Moment schwieg er. „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, kam dann langsam. „Doch, weil das nämlich schon längst nicht mehr das Wichtigste ist.“ „Dann… dann musst du doch bald platzen“, entfuhr es ihm dann. Ich grinste. „Nö, so schlimm ist das noch nicht. Da gibt es nämlich auch andere Methoden, um davon befreit zu werden. Es kann doch schließlich nicht der Sinn sein, dass du wenigstens einmal pro Woche deinen Saft bei Petra reinspritzt…“ Ich konnte ihm ansehen, dass er am liebsten gefragt hätte: Was denn dann. Aber er verkniff sich diese Frage. „Und eine Frau zu befriedigen, da kennst du doch hoffentlich andere Methoden.“ Nachdenklich nickte er. Nicht jede Woche Sex haben zu können, schien ihm schwer zu schaffen zu machen. „Aber vielleicht will Petra das ja ganz anders“, setzte ich hinzu. „Das glaube ich kaum“, meinte er. „Jedenfalls hat sie mal sowas angedeutet.“

In der Küche hatte ich ja auch ein wenig Zeit, den Freund von Petra zu befragen. Viel wusste ich nämlich noch nicht von ihm. Während ich die Kaffeemaschine befüllte, fragte ich wie nebenbei: „Sag mal, hast du schon mal einen Männerlümmel im Mund gehabt?“ Und seine Antwort überraschte mich dann doch. „Ja, schon ein paar Mal. Wieso?“ Ich drehte mich zu ihm um. „Echt? Freiwillig?“ Der Mann nickte. „Natürlich freiwillig? Du etwa nicht?“ „Ja, schon, aber nicht freiwillig. Es war, weil Annelore das gerne wollte.“ „Was hat dir denn daran nicht gefallen?“ „Na ja, so ein Männerlümmel ist an sich gar nicht schlecht, bis er dann anfängt zu spucken. Da hört für mich der Spaß auf.“ „Und deinen eigenen Saft, den magst du aber schon?“ Was war das eigentlich gerade für ein blödes Thema, fiel mir langsam auf. „Ja, am liebsten natürlich, wenn ich ihn aus der Spalte meiner Liebsten holen kann.“ „Klar, weil du dann zuvor den Lümmel dort reinsten durftest“, lachte der Mann. „Erraten. Und wie ist das bei dir?“ „Ich mag eben beides, den Lümmel selber und den anschließenden Saft. Das weiß ich Petra und hat in der Regel nichts dagegen. Ich darf natürlich nicht losziehen und reihenweise den Männern auf einer Party zum Beispiel ihre Prügel leerlutschen.“ „Und was ist mit Petra? Sie mag doch auch Frauen; hat Annelore jedenfalls mal angedeutet…“ „Ich würde eher sagen, sie kann auch mit Frauen. Von lesbisch ist sie noch sehr weit entfernt.“ „Heißt das, ihr verwöhnt auch schon mal gemeinsam einen anderen Partner?“ Er nickte. „Das kann schon mal vorkommen, ist aber eher selten.“ Die Kaffeemaschine meldete mit ihrem Gurgeln, dass sie gleich fertig wäre. Deswegen musste ich mich ein klein wenig beeilen, wenn ich noch mehr wissen wollte. „Ich weiß ja, dass Petra durchaus sehr streng sein kann…“ „Oh ja, das kann sie und ich habe das auch schon mehrfach zu spüren bekommen. Allerdings ist sie streng, nie brutal. Und wenn sie was macht, ist das immer verdammt ausgeklügelt. So hat sie mich neulich mal beim Wichsen erwischt und gleich gab es ein paar Hiebe – mit einem Rohrstock – auf den harten Lümmel. Das tat verdammt weh und ich hatte ein paar Tage gar keinen Bock mehr, mit meinem Lümmel zu spielen. Allerdings war diese Form der Bestrafung wohl eher die Ausnahme. Ich denke, sie war vorher schon aus anderen Gründen sauer. Denn so einen Rohrstock benutzt sie fast nie.“ „Was hat sie denn an anderen Ideen, um dich vielleicht ein klein wenig zu strafen?“ „Oh, auch da ist sie ziemlich einfallsreich. Wenn sie mal eine Stunde oder länger auf deinem Gesicht sitze, dir nur gerade ausreichend Luft genehmigt, dann ist das schon ziemlich heftig. Oder ich muss ihr die Füße ausgiebig – auch schon mal pro Fuß bis zu 30 Minuten - mit Mund und Zunge verwöhnen, dann ist meine Zunge aber sowas von lahm, ich könnte sie zum Aufwischen benutzen. Überhaupt mag sie es unheimlich gerne, sich von mir oral – egal, wo – verwöhnen zu lassen. Und das immer sehr lange.“

„Aber zu Damenwäsche an dir hat sie keine Lust? Ich meine, soweit ich weiß, liebt sie doch durchaus immer noch Korsetts. Aber du musst das nicht tragen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. An ihr finde ich das ja auch ganz toll, aber selber tragen? Nein danke.“ „Und wie sieht es aus mit Gummi?“ „Das vielleicht schon eher, aber auch nicht sonderlich gerne. Es fühlt sich darunter nach längerem Tragen für mich irgendwie so ekelig rutschig an. Kann natürlich auch sein, dass mir da einfach die Übung fehlt.“ Hielt ich auch für möglich. Nun stellte ich Becher, den Kuchen und auch den Kaffee auf ein Tablett. „Gehst du mal vor und fragst, ob wir schon wieder willkommen sind?“ trug ich dem Mann auf. Er nickte und zog ab in Richtung Wohnzimmer. Wenig später hörte ich dann: „Du kannst kommen. Es ist ungefährlich.“ Grinsend hielt er mir die Tür auf, während Annelore schon meinte: „Brauchen wir vielleicht das Lederpaddel, um seine Frechheiten zu ahnden?“ Petra grinste und meinte: „Nö, das können wir nachher gleich mit erledigen…“ Lächelnd stellte ich das Geschirr, Kaffee und Kuchen auf den Tisch. Fast wäre mir die Kaffeekanne aus der Hand gefallen, als Annelore plötzlich zu ihrer Freundin bemerkte: „Jetzt hätten wir doch die Gelegenheit, uns von zwei Männern gleichzeitig verwöhnen zu lassen.“ Petra nickte. „Stimmt. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aber das würde ja bedeuten, wir müssten ihnen den Käfig abnehmen.“ Allein die Vorstellung, dass eine Frau zwischen uns beiden Männern liegen würde, ließ mich erregt werden. Und wer dürfte dann welche Öffnung bestücken? Oder würden wir viel-leicht sogar abwechseln? Aber dieser Traum wurde – wie nicht anders zu erwarten – sofort wieder zerstört. „Aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich meinem Liebsten den gerade angelegten sicheren Käfig gleich wieder abnehme, oder? Soll er doch erst einmal ein paar Tage darin schmoren, sich daran gewöhnen. Tja, dann könnte man allerdings nochmals drüber nachdenken…“ Ich schaute Petras Partner an, der ganz offensichtlich das gleiche dachte wie ich. „Ich weiß auch nicht, ob diese Idee wirklich so gut wäre. Da werden dann ja nur wieder Bedürfnisse geweckt, die wir doch eigentlich etwas unterdrücken wollten.“ Deutlich konnte ich sehen, dass sie überhaupt nicht im Traum daran gedacht hatten, uns diese ganz besondere Form eines sexuellen Vergnügens zu gönnen.

Als wir dann unseren Kaffee und Kuchen hatten, wurde es etwas ruhiger. „Na, wie hätte dir denn die Idee gefallen?“ fragte Petra mich dann aber doch noch. „Na ja, ich hätte auf keinen Fall abgelehnt.“ Sie lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Träumt nicht jeder Mann davon?“ „Und wie ist das mit den Frauen? Wäre das nicht einmal eine ganz besondere Abwechslung?“ „Ganz bestimmt. Kann ich aber nicht sagen, weil ich das noch nie aus-probiert habe. Aber halt, wir werden diesen Gedanken jetzt nicht weiter verfolgen. Alles bleibt so, wie es im Moment ist… besonders eure beiden Lümmel.“ „Leider Pech für euch“, setzte Annelore noch hinzu. „Denk einfach an das, was wir neulich besprochen haben“, meinte sie noch direkt zu mir. Ich nickte nur stumm. Petra war natürlich gleich wieder neugierig geworden, aber ihre Freundin schüttelte nur den Kopf. „Um euch aber nicht jede Illusion zu nehmen“, kam dann noch. „dürfte ihr euch gleich ein klein wenig an uns vergnügen. Das ist doch auch etwas.“ Aha, als würde mir dann gleich gezeigt werden, welche Überraschung meine Liebste noch für mich hatte. Fast beeilte ich mich, mit Kuchen und Kaffee fertig zu werden, was natürlich auch gleich bemerkt wurde. „Schau dir Martin an“, lachte Petra. „Er kann es wohl kaum noch abwarten.“ Annelore lachte. „Ist aber ja auch kein Wunder. Schließlich habe ich ihm vorhin ja schon verraten, dass ich das was für ihn habe.“ Trotzdem musste ich noch eine Weile warten. Aber endlich waren wir soweit fertig, dass es für uns Männer losgehen konnte. Zuerst allerdings kam Petra mit ihrem Partner dran. Sie stand auf und zog langsam und mit Genuss für alle ihr Höschen aus. Den Rock hatte zu kurz vorher bereist abgelegt und noch einige Zeit ohne ihn dort gesessen. Als sie nun dort ganz nackt war, bekam er den Auftrag, sich auf den Boden zu setzen und seinen Kopf auf dem Sofa zu platzieren. Sehr schnell war er bereit, konnte sich doch genau vorstellen, was nun kommen würde. Und so saß seine Liebste kurze Zeit später so auf seinem Gesicht, dass die Spalte genau auf seinem Mund zu liegen kam, die Nase zwischen den Hinterbacken steckte und das Atmen etwas erschwert war. Was er nun zu machen hatte, brauchte Petra ihm gar nicht zu erklären. Als die Frau nun so ein glückliches Gesicht bekam und ich – beim genauen Hinhören - auch das so charakteristische Geräusch hörte, war mir klar, was sie gerade machte. Denn zusätzlich erkannte ich seine Schluckbewegungen am Hals. Ganz offensichtlich schenkte sie ihm gerade ihren Champagner. Sollte ich jetzt vielleicht doch ein klein wenig neidisch sein?

Annelore hatte ebenso aufmerksam zugeschaut, legte nun ihrerseits den Rock ab und ich sah voller Freude das Gummihöschen, welches sie ja schon längere Zeit extra für mich trug. Als sie so dort vor mir stand, meinte sie nur: „Na mein Süßer, worauf wartest du noch?“ Das war ja wohl eine direkte Aufforderung, endlich tätig zu werden. Ich kam näher, zog vorsichtig das Höschen ein Stück runter und begann dann dort die nackte Haut abzulecken. Diese Geschmackskombination von Gummi und ihrer Haut war wunderbar. Immer weiter legte ich sie dort frei und trocknete alles. Endlich rutschte das Höschen an den Beinen herab. Ich fing es auf und legte es auf einen der Teller. Später würde ich mich darum kümmern. Jetzt war erst einmal die Spalte im Schritt meiner Liebsten wichtiger. Sie hatte ihre Schenkel weiter gespreizt, sodass ich nun leichter dazwischen kam und alles ablecken konnte. In den Stunden, in denen sie diese Höschen getragen hatte, bildete sich dieser unvergleichliche Geschmack, von dem ich kaum genug bekommen konnte. Und so kroch ich fast hinein, wie sie lächelnd bemerkte. „Komm, ich mache es dir bequemer“, meinte sie dann und nahm wieder auf dem Sessel Platz. Allerdings so weit vorne, dass sie ihre Beine anheben und weit zurücklegen konnte. Auf diese Weise stand mir ihre gesamte Herrlichkeit dort zur Verfügung, was ich natürlich gleich ausnutzte. Ich konnte nun also nicht nur die gesamte Spalte mit der Zunge reinigen und verwöhnen, sondern auch bis runter zu ihrer kleinen Rosette gelangen. Alles war so wunderbar weich und feucht, gut eingeweicht. Als ich dann allerdings in die Spalte mit der Zunge eindringen wollte, stieß ich dort auf Widerstand. Als ich dann kurz zu ihr hochschaute, grinste sie mich an. „Hast wohl was gefunden, wie?“ Ich nickte nur und fragte: „Darf ich es rausholen?“ „Nur zu…“ Erst versuchte ich es nun mit der Zunge heraus zu angeln, was aber gar nicht klappte. Also spreizte ich vorsichtig ihre Lippen – noch waren die dort eingesetzten Ringe ja noch sehr frisch – und schaute, ob ich es nun sehen konnte. So stieß ich auf das kurze Stück Schnur der Liebeskugeln. „Was hat du denn dort versteckt?“ fragte Petra, die uns natürlich genau beobachtete. „Wirst du sicherlich gleich zu sehen bekommen“, grinste meine Liebste sie an. „Ich denke, Martin wird es gleich herausholen.“ Ich zog also an der Schnur, bis die erste Kugel herausrutschte. Nass und glänzend lag sie nun zwischen den gespreizten Lippen und ich nahm sie zum Ablutschen in den Mund. Eine Weile bewegte ich sie dort hin und her, säuberte sie. Dann zog ich, immer noch die Kugel im Mund, weiter an der Schnur, bis auch die zweite Kugel kam, die ich schnell geschickt auch noch mit dem Mund auffing. Sie jetzt abzulutschen, war schon schwieriger. Aber ich schaffte es und legte sie dann auf den Tisch.
452. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 11.02.19 20:26

Hallo Braveheart,
an deiner Geschichte ist aus meiner Sicht nichts zu kritisieren. Sie gefällt mir auserordentlich gut. Mach bitte so weiter.
VLF Alf
453. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 13.02.19 14:26

Lieber braveheart,

ein bisschen hab ich ja noch so meine Probleme und Bedenken was dieses Paar angeht, Petra und ihr Freund/Mann.

Ich kann das noch nicht einordnen was sie angeht und ob da eine positive Änderung vorgeht und auch was ihn betrifft weiß ich nicht woran ich genau bin.

Vll bin ich ja auch noch zu ungeduldig und alles wird sich noch auflösen, hoffe ich jedenfalls.

Ansonsten bin ich zufrieden wie es hier läuft, danke sehr für deine Mühen, die Arbeit um diese Geschichte.

LG
Leia
454. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 14.02.19 18:24

„Ach, hast du auch so ein nettes Spielzeug?“ stellte Petra lachend fest. „Oh, das ist, wie du siehst, ja kein Spiel-zeug für mich alleine“, kam von Annelore. Inzwischen hatte ich nun an ihrem Schoß weitergemacht und leckte fleißig weiter. „Man kann durchaus zwei Leute damit beschäftigen. Und mir wird nie langweilig, wenn es an der richtigen Stelle steckt.“ Ein vergnügtes Grinsen huschte über ihr Gesicht. „Das muss ich meinem Freund mal beibringen. Er meint immer noch, das wäre nur was für Frauen.“ Immer noch saß sie ziemlich bewegungslos auf seinem Gesicht, ließ sich von ihm verwöhnen. „Aber er hat ja auch andere Qualitäten.“ „Ja, das sehe ich“, meinte Annelore. „Sag mal, habe ich das vorhin richtig gehört? Du hast ihm auch deinen Champagner beglückt? Macht er das eher freiwillig… oder weil du darauf bestehst?“ „Anfangs war er davon gar nicht begeistert“, gab Petra nun zu. „In gewisser Weise konnte ich das ja verstehen; ich würde es auch nicht wollen. Aber nachdem ich ihn mehrfach aufgefordert hatte, mich nach einer eher unfreiwilligen Pinkel-Aktion bei Spaziergängen eben dort abzutrocknen – natürlich nicht mit Papier oder seinem Taschentuch – und ihm dann tatsächlich nur seine Zunge übrig blieb, freundete er sich tatsächlich mehr und mehr damit an. Allerdings geht es nicht soweit, dass er mich schon anbettelt. Aber hin und wieder – eben an solchen Tagen wie heute – kann er das schon mal so machen. Und, wie ich festgestellt habe, gab es bisher auch noch keine Mengenbegrenzung…“ „Na, das ist ja wohl selbstverständlich. Er kann doch nicht einfach nach der Hälfte aufhören!“ lachte Annelore, schaute dann zu mir und fragte: „Na, bist du bald fertig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, wieso? Hast du noch was vor?“ Petra lachte. „Prima Antwort. Aber er hat wohl Recht, weil du sicherlich immer wieder fleißig Nachschub produzierst…“ „Bisher hat er sich aber noch nicht beschwert“, meinte Annelore. „Das hast du doch auch wohl nicht ernsthaft erwartet, oder?“ Ich kniete ja immer noch vor meiner Frau und musste grinsen. So fragte ich lieber: „So ich etwa aufhören?“ „Na, dann könnte ich mich wieder anständig hinsetzen“, gab sie mir zur Antwort. Also zog ich mich zurück. „Danke“, kam dann von ihr. „Ist doch wesentlich bequemer so.“ Petra grinste und erhob sich auch, drehte sich um und schaute in ein rotes, ziemlich zerknautschtes Gesicht des Mannes, auf dem sie eben noch gesessen hatte. „Das sieht aber ganz so aus, als müssten wir das dringend wieder öfters üben.“ „Könntet ihr den Tisch abräumen und dann ins Gästezimmer kommen?“ meinte Annelore dann zu mir. „Wir treffen uns dort.“ Verwundert schaute ich sie an, weil das danach klang, als hätten die beiden was mit uns vor. Petras Freund erging es ebenso.

Als wir dann nach ein paar Minuten dort eintrafen, hieß es gleich: „Hosen runter, damit der Popo schön frei ist. Ach nein, am besten gleich ausziehen.“ Kaum war das geschehen, legte jede der Damen dem Partner Handgelenkmanschetten an. Auch für die Fußgelenke waren welche da, die wir aber selber umschnallen mussten. Zufrieden schauten sie uns an und beorderten uns auf den Boden, die Popos zueinander gerichtet. Was sollte das denn werden? Aber ziemlich schnell kam die Erklärung. „Ihr beide werdet jetzt gegenseitig ihre kleine Rosette etwas trainieren. Aber dazu braucht ihr uns natürlich nicht. Und damit ihr das auch wirklich macht, haben wir uns was Feines ausgedacht.“ Annelore hielt nun einen ziemlich langen und kräftigen Doppeldildo in der Hand, der auf beiden Seiten mit einem Kondom überzogen war. „Dieses Teil führen wir euch jetzt ein und dann rutschte ihr so dicht zusammen, bis eure Hinterbacken einander berühren.“ Zuerst wurde die Seite bei Petras Partner eingeführt, was schon nicht ganz einfach war und von heftigem Stöhnen begleitet wurde. „Na, auch das müssen wir wohl wieder üben, wie?“ Dann kam ich, indem ich näher heranrutschte. Auch bei mir war es nicht ganz einfach und ich war glücklich, als es dann endlich drinnen steckte. Aber die Rosette wurde doch erheblich gedehnt. „Damit ihr jetzt nicht wieder auseinandergeht, werden wir zum einen eure beiden Lümmel etwas zusammenbinden.“ Das geschah mit Hilfe zweier ziemlich dicken und kräftigen Gummibänder, was zum Glück nicht so unangenehm war. “Und nun schiebt bitte eure Handgelenke unter euch durch.“ Das ging nur, wenn wir den Kopf auf den Boden legten; zum Glück gab es dafür für beide jeweils ein Kissen. Meine Handgelenke wurden nun an seinen Fußgelenken eingehakt. Auf diese Weise drückten wir unsere Hinterbacken eng aneinander und zusätzlich den dicken Dildo uns selber und dem anderen tief hinein. Als alles fertig war, schien es, die Damen wären zufrieden. Und jetzt langsam spürten wir auch, was das Besondere an dem Kondom war: es war wohl mit einer erregungsdämpfenden Creme bestrichen. Denn ganz langsam wurden die Nerven an der Rosette etwas betäubt. „Ich denke, ihr habt gemerkt, was los ist“, meinte Petra. „Und ich denke, wir können euch für eine Weile allein lassen. Und bitte: lauft nicht weg!“ Und mit einem Lachen ließen uns die beiden Damen alleine, gingen wohl zurück ins Wohnzimmer.

Und sofort bekam ich von Petras Partner zu hören: „Was ist denn das für ein Mist? Hast du mir das eingebrockt?“ „Ich? Wieso denn ich? Was soll ich denn schon gemacht haben? Genauso könnte ich dich fragen. Annelore war die letzten Tage nicht mehr so streng mit mir. Und wie war das bei Petra?“ „Sie war auch ganz normal.“ Bevor wir uns noch weiter stritten, kam Petra zurück und meinte: „Kann man euch denn nicht ein paar Minuten allein lassen? Müsst ihr euch gleich streiten? Statt einer Antwort ging sie neben meinem Kopf in die Hocke und sagte: „Damit das hier sofort ein Ende habt, muss ich euch wohl leider einen Knebel verpassen. Und dafür habe ich unsere Höschen – ihr wisst schon, die wir eben noch getragen haben – mitgebracht. Allerdings weiß ich nicht, wer von uns welches getragen hat. Aber das wird wohl nicht so schlimm sein.“ Und schon stopfte sie mir eines der beiden – es war garantiert das von Petra – in den Mund. Ihr Freund bekam demnach wohl das von Annelore. „Tja, ich hoffe, es bleibt drinnen und ist später, wenn ich zurückkomme, immer noch an Ort und Stelle. Ansonsten habt ihr ja schon die richtige Position für den Rohrstock oder das Paddel…“ Und dann war sie wieder weg. Nun herrschte natürlich Stille bis auf die Geräusche, die jeder machte, wenn der andere sich bewegte und damit der Dildo hin und her bewegt wurde. Beide überlegten wir jetzt trotzdem, wer hier wohl dieses zu verdanken hat. Eigentlich war ich mir keiner Schuld bewusst, zumal Annelore schon längere Zeit nicht mehr sonderlich hart durchgegriffen hatte. Dass dieses hier nur eine Idee von Petra war, nicht einmal ernsthaft als Strafe gedacht, kam mir gar nicht in den Sinn. Und keiner hatte auch nur die geringste Ahnung, wie lange es so dauern sollte. Keinerlei Andeutungen waren gekommen, und eine Uhr konnten wir – zum Glück? – auch nicht sehen. Die beiden Damen waren mittlerweile in Annelores kleines Büro gegangen und schauten sich dort gemeinsam – und mit sehr viel Vergnügen – die letzten Fotos an, die ja immer wieder bei den verschiedenen Aktionen gemacht worden waren. Dabei waren tatsächlich auch sehr lustige Bilder dabei, wie ich ja wusste. So hatten die beiden Ladys sicherlich wesentlich mehr Vergnügen als wir. Denn zum einen war diese Haltung ja nicht besonders bequem, und zum anderen versuchte jeder dem anderen mehr von dem Dildo in den Popo zu drücken. Immerhin war dieses Teil im Popo vom Durchmesser so ausgesucht worden, dass wir uns nicht irgendwie gegenseitig ernsthaft verletzten oder beschädigten. Trotzdem hofften wir auf eine baldige Erlösung.

Allerdings war das unseren Ladys auch bekannt, und genau deswegen ließen sie uns ziemlich lange warten. Denn als sie später zurückkamen, waren bereits, wie sie sagten, mehr als eine halbe Stunde vergangen. „Wir haben so viel Spaß gehabt, dass wir euch ganz vergessen haben“, meinte Annelore, was wir natürlich beide nicht glaubten. Immer noch so zusammengehakt, schauten sie nach, wie weit denn der Dildo im Popo steckte. „Sieht alles sehr gut auch. Ich denke, wir können sie noch weitere Minuten so allein lasse. Was meinst du? Ich hätte da nämlich noch eine Idee“, meinte Annelore und Petra stimmte gleich zu. „Also dann bis später.“ Und schon waren sie erneut weg und wir alleine. Draußen vor der Tür hieß es dann: „Ich habe da noch immer diese „nette“ Saugglocke für da unten bei mir liegen…“ Sofort schüttelte ihre Freundin den Kopf. „Oh nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Ich mag das Ding nicht. Du brauchst mich gar nicht so anzuschauen“, sagte Petra zu Annelore. „Ich werde sie nicht benutzen.“ Annelore grinste. „Findest du nicht, wie hübsch so ein darunter angesaugtes Geschlecht einer Frau aussieht? Und vor allem nachher, wenn diese Saugglocke längere Zeit dort ihre Arbeit gemacht hat.“ Petra nickte. „Da kann ich dir nicht widersprechen. Und es fühlt sich dann ganz toll an…“ „Dann spricht also doch nicht wirklich was dagegen, wenn ich sie gleich bei dir anwende…“ Kurz verzog Petra das Gesicht, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, meinetwegen.“ „Hast du schon eine Vorstellung, wie oft dein Liebster jetzt Sex mit dir bekommt, ich meine in deine Spalte, wo du ihn doch gerade verschlossen hast?“ Annelore stellte genau die Frage, die mich ja – und ihn – auch so interessiert. Aber jetzt waren wir ja nicht da-bei. Petra schüttelte den Kopf. „Nö, habe ich nicht. Aber auf keinen Fall so oft wie jetzt. Falls er glauben sollte, er würde nun jede Woche wenigstens einmal mit mir schlafen dürfen, muss ich ihn enttäuschen. Wenn ich das gewollt hätte, brauchte er diesen netten Käfig nicht zu tragen.“ „Na, das wird ihm aber sicherlich nicht besonders gefallen“, meinte Annelore. „Muss ich darauf Rücksicht nehmen? Hast du das getan? Es gibt doch auch andere Möglichkeiten – für ihn und auch für mich. Du machst es doch auch so, oder?“ Meine Frau nickte. „Natürlich, allerdings war die Situation zu Anfang etwas anders. Martin hat sich längst daran gewöhnt, zumal wir ohnehin schon etwas ruhiger geworden waren.“ Annelore stand auf und verließ kurz das Wohnzimmer, kam dann wenig später mit der bereits angekündigten Saugglocke zurück. „Und ich hatte gehofft, du würde es wieder vergessen haben“, kam dann gleich von Petra. „von wegen. Mach dich schon mal bereit.“ „Und, wie hättest du es gerne?“ fragte ihre Freundin. „Tja, am besten setzt du dich so aufs Sofa, wie ich vorhin für Martin gesessen habe – also so richtig schön „unfrauenhaft“. Das geht ganz gut.“ Seufzend setzte Petra sich also hin, die Beine schön breit und auch hochgehoben. Annelore kniete sich vor ihr auf den Boden und setzte die Saugglocke dort unten an. Langsam pumpte sie nun die Luft heraus, bis sie festsaß. Noch sagte Petra keinen Ton, schaute einfach nur von oben her zu.

„Und, wie fühlt sich das an?“ fragte Annelore. „Nicht schlecht, wie wenn mein Freund daran saugt.“ „Und du hast gleich gemeckert. Erst einmal abwarten.“ Nach kurzer Zeit machte Annelore weiter und man sah, wie sich die Lippen von Petra mehr und mehr unter die Glocke quetschten. „Jetzt solltest du aber langsam aufhören“, meinte Petra. Ihre Freundin stoppte. „Also allein der Anblick ist schon geil“, kam von Petra. „Machst du dir das denn auch ab und zu?“ wollte sie wissen. „Natürlich, dafür habe ich sie doch. Aber meistens schon morgens, wenn Martin aus dem Haus ist. Dann hat sich das bis abends meistens schon wieder etwas beruhigt.“ „Und ihm hast du das noch nie vorgeführt?“ „Doch, natürlich. Aber noch muss er sich ein wenig daran gewöhnen. Und zu oft soll man den eigenen Mann ja auch nicht verwöhnen“, lachte Annelore. „Wie wahr“, murmelte Petra. Und bevor sie protestieren konnte, pumpte Annelore die restliche Luft heraus, sodass sich die harte Kunststoff-Halbkugel fest auf die haut presste, das Geschlecht weitestgehend darunter gesaugt hatte. Nachdem nun auch der Schlauch abgenommen war, gab es für Petra keine Möglichkeit, das Teil selber abzunehmen. „Hey, was soll denn das“, fragte sie. „Muss ich das jetzt etwa so weiterhin tragen?“ Annelore nickte mit einem Lächeln. „Ja klar, solange ich das für richtig halte.“ Erstaunt schaute sie ihre Freundin an. „Das ist aber nicht dein Ernst“, meinte sie nun. Annelore nickte. „Doch, du musst es doch wenigstens deinem Freund zeigen, wie toll das aussieht.“ Langsam ließ Petra die Beine sinken und immer noch saß die Glocke dort fest im Schritt, ließ sich so einfach auch nicht lösen. „Na los, komm mit. Ich denke, wir sollten die beiden befreien.“ „Du meinst ernsthaft, ich soll mich so zeigen?“ Zweifelnd schaute sie ihre Freundin an. „Aber natürlich. Warum denn nicht? Es kennen dich doch beide und wissen, wie du da unten ausschaust…“ Mit leicht gespreizten Beinen folgte sie nun also Annelore zurück ins Gästezimmer. Als ich die Frauen kommen hörte, hoffte ich natürlich auf eine endlich statt-findende Befreiung. Aber zuerst sah ich die Saugglocke zwischen Petras Beinen. Mit meinem Hintern stupste ich ihren Freund an. „Schau mal, es lohnt sich.“ Also drehte er den Kopf und bekam große Augen. „Wow“ kam dann. „Das sieht ja echt geil aus!“ Annelore grinste und Petra bekam einen roten Kopf. „Das habe ich Annelore zu verdanken“, kam dann. „Tja, ich weiß, dass meine Liebste immer wieder tolle Ideen hat“, bemerkte ich mit einem breiten Grinsen. „Was würdet ihr denn jetzt von der Idee halten, uns mal wieder zu befreien?“ „Tja, ich weiß nicht, ob wir das tun sollten, wenn ich mir so zwischen die Beine glotzt“, kam von Petra. „Dafür solltet ihr eigentlich noch länger so ausharren…“

„Aber so können sie das gar nicht richtig sehen“, meinte Annelore. „Also ich wäre dafür, sie loszumachen und dann dürfen sie vor dir knien und das aus der Nähe betrachten.“ Petra schnappte nach Luft. „Sag mal, spinnst du? Ich bin doch kein Museum, wo man Kunstwerke anschauen kann.“ Meine Frau grinste. „Willst du etwa Eintritt verlangen?“ Ihre Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber einfach mich anglotzen lassen will ich auch nicht.“ „Sondern…?“ Gespannt warteten wir Männer auf die Antwort. „Ich will… ja, ich will, dass du mir dieses Ding wieder abnimmst.“ „Und dann?“ „Dann… meinetwegen darf er dann mich dort küssen… und vielleicht auch etwas lecken…“, kam langsam. „Darf Martin das dann auch?“ fragte Annelore listig. „Und wenn ich nun „Nein“ sage?“ kam die Gegenfrage. „Tja, dann wirst du wohl noch warten müssen“, meinte Annelore und begann unsere Haken zwischen den Hand- und Fußgelenken zu lösen. Als nächstes fummelte sie nun das Gummiband zwischen unseren Kleinen im Käfig ab und wir konnten endlich den langen Doppeldildo herausziehen. Welche Erleichterung! Petra hatte sich immer noch nicht entschieden. Sie stand da, schaute uns zu und dann kniete ihr Freund vor ihr nieder, um das dort zwischen ihren Schenkeln aus der Nähe anzusehen. Dann winkte er mich zu sich und meinte: „Das musst du dir unbedingt ansehen.“ Jetzt schien Petra wieder aufzuwachen. „Sag mal, spinnst du?“ „Weil ich deine hübsche Spalte vorführe?“ meinte er. „Sieht aber doch echt geil aus.“ Dann drehte er sich zu Annelore um und fragte: „Wie wäre es, wenn du das Ding wieder abmachst, damit ich richtig ran kann?“ „Ich warte noch auf eine Antwort“, sagte Annelore. „Dann kann es ja vielleicht weitergehen.“ „Also gut“, seufzte Petra, „wenn es denn unbedingt sein muss, dann darf Martin auch…“ Meine Frau zwinkerte mir zu. „Du weißt ja, der Schlauch liegt im Wohnzimmer….“ „Und ich werde mich dort gleich wieder präsentieren. Ist ja schon gut.“ Die Frau drehte sich um, präsentierte uns ihren Hintern und ging wieder ins Wohnzimmer. Wir natürlich gleich hinterher. Dort angekommen platzierte Petra sich wie zuvor mit angehobenen Beinen wieder auf dem Sofa und Annelore steckte den Schlauch wieder auf die Saugglocke. Langsam gelange Luft darunter, sodass sie abgezogen werden konnte. Deutlich dicker und gut durchblutet kamen nun ihre Lippen zum Vorschein. Selbst die Lusterbse war aufgequollen. Einen Moment schaute ihr Freund sich das an, dann beugte er sich vor uns küsste das heiße Fleisch. Petra zuckte zusammen und stöhnte. „Jetzt weißt du, was ich vorhin meinte“, kam von Annelore und ihre Freundin nickte. Langsam spürte sie seine forschende Zunge auch zwischen den Lippen, wie sie dort eindrang und die Wärme spürte. Nun machte er seinen Mund weit auf, um ihn, soweit möglich, über das gesamte Geschlecht zu stülpen. Er klappte erstaunlich gut. Als er das geschafft hatte, schnappte Petra nach Luft. Offensichtlich machte er etwas, was ihr gut gefiel. Vermutlich bohrte seine Zunge sich tiefer hinein. Nach kurzer Zeit gab es alles wieder frei, drehte sich zu mir um und meinte mit einem Grinsen: „Das musst du einfach ausprobieren…“ Dann räumte er seinen Platz für mich. Kaum kniete ich an seiner Stelle, konnte ich den Blick kaum noch abwenden. Langsam beugte ich mich vor, drückte vorsichtig meine Lippen auf dieses rote, heiße Fleisch und küsste es liebevoll. Ich konnte spüren, wie Petra leicht zitterte. Das wurde mehr, als ich nun noch meine Zunge zwischen die geschwollenen Lippen schob. Natürlich schmeckte ich dort auch ihren Liebessaft, der schon ein wenig aus der Tiefe hervorgequollen war. Aber lange blieb ich dort nicht mit meinem Mund auf der Frau, zog mich aus Liebe zu meiner eigenen Frau zurück. Sie hatte es zwar genehmigt, aber zu lange wollte ich das nun doch nicht strapazieren. Dann drehte ich mich zu ihr um, lächelte sie an und sah, dass sie zustimmend nickte.
455. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 20.02.19 18:34

Ganz langsam schien Petra sich nun zu beruhigen, als ihr Blick auf die Saugglocke auf dem Tisch fiel. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie sagte dann: „Na, meine Liebe, ich glaube, nun bist du dran.“ Falls sie erwartet hatte, dass Annelore sich sträuben wurde, wurde sie enttäuscht. Denn ohne ein weiteres Wort setzte Annelore sich auf den Sessel, schlug die Beine sehr hoch und meinte: „Dann fang mal an.“ Tatsächlich schien es ihre Freundin zu überraschen, denn es dauerte einen Moment, bis sie reagierte. Dann stand sie mit einem Ruck auf, griff nach dem Teil auf dem Tisch und kniete sich vor Annelore auf den Boden. „Also gut, du hast es so gewollt. Und erwartet jetzt keine Rücksicht von mir.“ Annelore saß nur da und lächelte. Petra drückte das Teil nun auf ihre Spalte und begann zu pumpen. „Du erwartest jetzt aber nicht, dass ich Rücksicht nehme, oder?“ kam die Frage, während sie nun so lange pumpte, bis die gesamte Luft draußen war, das Fleisch sich sehr eng unter die Glocke presste. „Nö, das habe ich auch nicht erwartet“, lachte Annelore. „Und weißt du was, es stört mich auch gar nicht.“ Kaum war das erledigt, nahm Petra auch den Schlauch ab. „So, nun kannst du auch warten.“ „Mach ich doch gerne“, kam von Annelore und sie nahm die Beine wieder runter. Ich schaute Petra etwas nachdenklich an und meinte dann zu ihr: „Du hast doch vorhin genau gewusst, dass du mir deinen Slip als Knebel in den Mund gesteckt hast, oder? Ich denke, jede Frau erkennt ihr eigenes Höschen.“ „Und wenn es so wäre?“ kam ihre Gegenfrage. „Was würdest du dagegen tun?“ „Damit du mich richtig verstehst“, meinte ich, „ich hatte ja nichts dagegen, mag ja auch deinen Geschmack da unten. Mir ging es nur darum, ob aus Versehen oder mit Absicht. Es wäre ja auch denkbar, dass meine Frau das gar nicht so gerne sieht.“ Verblüfft schaute Petra ihre Freund in an. „Aha, und – ist das so?“ kam dann die Frage an Annelore. Und meine Frau nickte. „Ja, eigentlich ist das so. allerdings sind ab und zu Ausnahmen zugelassen.“ „Und warum? Was ist daran so schlimm?“ „Nein, schlimm ist das nicht. Nur soll er sich nicht so auf andere Frauen fixieren. Aber dein Höschen wird ihn wohl nicht ernsthaft dazu bringen….“ Meine Frau grinste. „Und was willst du damit sagen?“ fragte Petra. „Soll das etwa heißen, ich würde da unten…?“ „Oh nein, weil das ja nicht stimmt… wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Nun ja, wir haben eben eine Abmachung getroffen, an die er – und im Übrigen auch ich – uns halten wollen. Mehr nicht. Das hat mit niemandem persönlich zu tun. Da kannst du ganz beruhigt sein.“ „Außerdem hat es mir ja gefallen, dass es dein Höschen war. Annelores kenne ich ja schon sehr gut…“

Ihr Freund hatte aufmerksam zugehört und grinste nun. „Tja, so ein Höschen ist schon ein ganz tolles Teil – vor allem, wenn es getragen wurde.“ „Für manche Leute auch, wenn es noch ganz frisch ist“, lächelte Annelore. „Wenn es denn passt…“ Das war natürlich nun ganz speziell für mich gedacht. „Wie geht es eigentlich eurem Popo, so nach der netten Behandlung?“ fragte sie weiter. „Hör bloß auf“, stöhnte Petras Partner. „Das war ganz schön heftig.“ „Aha“, meinte sie dann sofort. „Ist ja sehr interessant. Daraus schließe ich, dass dort wohl mal wieder ein paar Übungen notwendig sind, oder? Das war nämlich extra eine ganz normale Größe und Dicke. Gut zu wissen.“ Man konnte ihm ansehen, dass es wohl eine Aussage gewesen war, die genau das falsche erreicht hatte. Statt Mitleid kam nun Training auf ihn zu. „Und wir können auch sofort damit anfangen“, bot Annelore gleich an. „Aber dazu sollten wir ihm vielleicht erst einen schönen Einlauf verpassen… Reinlichkeit ist schließlich dabei sehr wichtig.“ Mit leichtem Entsetzen schaute er seine Freundin nun an, die zu seiner Überraschung auch noch nickte. „Also das finde ich eine ganz wundervolle Idee. Ich denke nämlich, wenn Annelore das bei dir machte, hat das sicherlich eine andere Wirkung. Schließlich hat sie damit deutlich mehr Erfahrung als ich.“ Zweifelnd schaute er die beiden Frauen an und ich grinste nur still. Das konnte ja lustig werden, dachte ich. Denn sicherlich durfte ich dann gleich aus Sympathie mitmachen. „Kann schon sein“, meinte Annelore. „Auf jeden Fall haben wir einige durchaus nette Instrumente für diese Sache.“ Was blieb ihm nun anderes übrig, als einfach zuzustimmen. „Und wenn ich ihn so anschaue“, ergänzte Petra nun auch noch. „Dann ist er ja schon entsprechend vorbereitet.“ Er hatte sich nämlich nicht wieder angezogen; hatte ihm ja niemand gesagt. „Okay, dann würde ich aber vorschlagen, wir gehen nach oben ins Bad, weil wir dort alles Notwendige haben.“ Eifrig stimmte Petra zu und er sah ein, dass es wohl keinerlei Möglichkeit gab, sich dagegen erfolgreich zu wehren. „Und du, mein Lieber, kommst auch gleich mit“, hieß es dann von Annelore zu mir. „Hatte ich auch nicht anders erwartet“, gab ich gleich zu. So gingen wir also nach oben, wo ich gleich die beiden Irrigatoren – ein Liter und drei Liter – aus dem Schrank holte. Dazu kamen die notwendigen Schläuche und auch einige Kanülen zur Auswahl. Nachdenklich schaute Petras Freund sie an und überlegte, welche sie auswählen würde. Das bemerkte die Frau natürlich und meinte: „Was würdest du sagen, wenn ich dir dieses Darmrohr“ – es hatte zwei Ballons – „empfehlen würde?“ Er schaute sie an. „Und wenn ich das nicht möchte?“ „Dann wählen wir ein anderes“, kam ihre Antwort. Aber lieber entschied er sich doch für das, welches Petra ausgesucht hatte. Wer weiß denn schon, was eine Ablehnung für Folgen gehabt hätte… Freundlich nickte sie ihm zu. Hatte sie nun tatsächlich ihren Willen durchgesetzt? Sorgfältig bereitete ich längst die Flüssigkeit vor – gut warmes Wasser mit viel Seifenlauge wegen der gründlichen Reinigung, füllte sie auch in die Behälter. Als der Mann das sah, fragte er: „Der große Irrigator ist aber nicht für mich, oder?“ „Kannst du gerne haben“, meinte ich und grinste. „Sonst nehme ich ihn.“ „Oh, ich will mich da nicht vordrängen.“ Ich lachte. „Kann ich mir gut vorstellen.“

Dann platzierte ich mich auf dem Boden und reckten den Hintern meiner Liebsten entgegen. Sie musste mich nicht fragen, ob sie eine normale Kanüle oder das Ballondarmrohr nehmen sollte. Und so wurde gleich das Darmrohr am Schlauch des großen Behälters befestigt und wenig später in meinen Popo eingeführt. Aus den Augenwinkeln sah ich, als Petras Partner neben mir auf dem Boden kniete, dass sie das auch bei ihm machte. „Dann kann es ja losgehen“, meinte die Frau und öffnete das Ventil an seinem Schlauch. Annelore tat es dann auch bei mir und schon fühlte ich das angenehm warme Wasser in meinen Bauch strömen. Petra das das auch nun bei ihrem Freund, der die kleinere Menge bekommen sollte. Trotzdem war er schon ziemlich bald am Meckern, weil es doch viel zu viel sei und er es nicht ertragen könnte. Aber das hatte bei seiner Freundin keinen Erfolg. Sie ließ es weiter einlaufen. Da ich bedeutend mehr Übung hatte, klappte es sehr gut und schon bald hatte ich gut über die Hälfte aufgenommen. Dann allerdings wurde es auch bei mir langsamer. „Ich denke, der Rest geht bei dir auch noch rein“, meinte Annelore. „Du weißt ja, was du machen musst.“ Ich nickte und begann nun mit entsprechenden Bauchbewegungen. Tatsächlich lief es weiter, während der Mann neben mir nun auch den Rest schluckte. „Braver Junge“, meinte Petra und schloss das Ventil. „Ich denke, eine Viertelstunde wirst du das noch so halten müssen.“ „Oh nein, bitte nicht“, stöhnte er. Aber sie lachte nur und meinte: „Na, dann schau mal Martin an. Er hat gleich seine drei Liter drin und jammert nicht einmal halb so viel wie du.“ Er schwieg, war trotzdem nicht zufrieden. „Und damit da hinten bei dir nichts passiert, denke ich, man könnte noch etwas pumpen.“ Und schon drückte sie noch zwei- oder dreimal auf den Ballon. „Siehst du, nun kann gar nichts passieren.“ Annelore hatte nur mit einem Lächeln im Gesicht zugeschaut. Noch immer trug sie übrigens diese Saugglocke im Schritt, wie auch Petra gerade wieder auffiel. „Trägst du sie immer noch dort?“ fragte sie ganz erstaunt. „Aber das muss doch unangenehm sein…“ Meine Frau lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, auch das ist nur eine Sache der Übung. Außerdem ist Martin ja gerade beschäftigt. Deswegen brauche ich sie auch noch nicht abzunehmen. Es sein denn, du willst vielleicht…?“ Petra schaute ihre Freundin an und meinte leise: „Meinst du das etwa ernst?“ Annelore nickte. „Haben wir doch früher auch gemacht und es hat dich nie gestört…“ Langsam kam Petra nähern, hatte ein Glitzern in den Augen. „Halt“, meinte Annelore, „bevor wir das anfangen möchte ich noch zwei Dinge geklärt haben.“ „Und die wären?“ „Zum einen dürfen beide Männer uns dabei zuschauen, wenn du mich – und ich dich – dort unten streichele, mehr nicht.“ Bereits jetzt verzog Petra etwas das Gesicht, nickte dann aber. „Okay, meinetwegen. Und das zweite?“ „Das zweite ist, dass ich anschließend eine Viertelstunde auf seinem Gesicht sitzen möchte – du natürlich auf dem von Martin – und niemand tut etwas. Okay?“

Verblüfft schaute Petra ihre Freundin an. „Und was soll das?“ Annelore grinste. „Das ist eine ganz einfache Belohnung, mehr nicht.“ „Na, meinetwegen, wenn du damit zufrieden bist.“ Sie zeigte auf ihren Partner und mich. „Und wann soll das losgehen? Bevor oder nachdem sie entleert wurden?“ „Ich denke, wir müssen das vorher machen. Denn sonst halten sie das nicht aus.“ „Stimmt. Aber ein paar Minuten warten wir schon noch.“ Ein flehender Blick von ihrem Partner kam, hatte aber keinen Zweck. Wenigstens die Schläuche wurden schon mal abgenommen. Dann konnte es nachher schneller gehen. Petra ging neben ihrem Freund in die Hocke und griff nach seinem Kleinen im Käfig. Dann lachte sie und meinte: „Na, der fühlt sich aber ganz schön prall an. Es scheint also nicht ganz unangenehm zu sein. Ist das bei Martin auch so?“ wollte gleich wissen. Ihre Freundin nickte. „Natürlich. Und darauf freue ich mich immer ganz besonders.“ Sie spielten von hinten her etwas mit meinem so eingeengtem Gehänge. „Und ich weiß, dass er das auch so gerne mag.“ „Ich denke, ich schicke meinen Süßen jetzt zum WC, was meinst du?“ Annelore nickte. „Ja, ich glaube, das ist okay.“ Also erlaubte man, dass wir aufstehen und jede der beiden Frauen begleitete uns zum WC, wo das jeweilige Darmrohr entfernt wurde. Welche Erleichterung, als es laut ins Becken plätscherte. Lange durften wir dort aber beide nicht sitzen, denn schon sehr bald hieß es: „Es kommt die zweite Runde.“ Mich konnte das ja kaum überraschen, Petras Freund allerdings fand das nicht witzig. Jetzt bekamen wir beide „nur“ einen Liter und diesen auch ohne Seifenzusatz. Annelore hatte eine milde Kamillenlösung zugesetzt. Aber beide wurden wir wieder mit dem Ballondarmrohr gefüllt. Denn anschließend kam dann nämlich die Überraschung, die für mich keine war. Kaum war alles in uns verschwunden, hieß es nämlich: „Wir gehen ins Wohnzimmer und dort werde ich mir die Saugglocke abnehmen.“ Wie es danach weitergehen sollte, hatten die Damen ja zuvor deutlich besprochen. Also stand Annelore da, Petra befestigte den Schlauch wieder an der Glocke und ließ Luft darunter. Nun konnte diese Glocke abgenommen werden und zeigte ein wundervoll aufgepumptes, sehr weiches Geschlecht mit übermäßig dicken Lippen. Als meine Liebste sie nun kurz öffnete, sah ich auch eine deutlich dickere Lusterbse. Langsam und genüsslich platzierte meine Frau sich nun rücklings auf dem Sofa und Petra legte sich umgekehrt auf sie, sodass jede nun ihren Kopf zwischen den Schenkeln der Freundin hatte. Uns Männer war erlaubt worden, alles genau und auch aus der Nähe zu betrachten. Bereits jetzt erkannte ich, dass beide Frauen liebend gerne ihren Mund auf das heiße Fleisch der Freundin gedrückt hätte, um dort zu küssen und auch zu lecken. Aber zum einen war das ja vorher anders abgesprochen, zum anderen hatte Annelore das ja auch mir gegenüber ausdrücklich ausgenommen. Und so wurden eben nur die Finger dort eingesetzt.

Trotzdem schien es beiden ausnehmend gut zu gefallen, wie sie dort gestreichelt wurden. Taten sie das zuerst nur außen auf den dicken, großen Lippen, spreizte man diese zunehmend mehr, um auch an die inneren, die kleinen Lippen heranzukommen. Erst jetzt fielen Petra die dort bei meiner Liebsten eingesetzten Ringe wieder überdeutlich auf. Schon bald wurde das Ganze von einem heftigen Stöhn-Konzert begleitet. Denn nun kamen die suchenden Finger mehr und mehr auf die so empfindlichen Teile, schoben sich sogar in die nasse Spalte. Und natürlich wurde auch der harte Kirschkern von beiden nicht verschont. Jede noch so kurze Berührung wurde von einem heftigen Keuchen begleitet und ließ die betreffende Frau zusammenzucken, war dieses Teil doch überempfindlich. Als dann endlich mehr und mehr Nässe auszufließen begann, konnten sich beide nicht bremsen und leckten diese Tropfen mit der Zunge auf. Um jetzt allerdings nicht weiter in die Versuchung zu kommen, das dann doch irgendwie auszunutzen, beschlossen beide Ladys, das nun doch lieber abzubrechen, wenn es auch sichtlich schwer fiel. Als quasi Ausgleich dafür wurden wir Männer näher hegeordert, hatten den Kopf aufs Sofa zu legen und wenig später saßen die Frauen direkt und fest auf unserem Kopf, Petra bei mir und Annelore bei ihrem Freund. Noch sehr eindringlich war uns aufgetragen, nicht die Zunge dort einzusetzen, sondern nur den Duft einzuatmen, das Gewicht still zu ertragen. Das klang einfacher als es war, was allerdings nicht am Gewicht der betreffenden Frau lag, sondern einfach daran, dass es für uns mehr als verführerisch war. Immerhin gewährte man uns ausreichende Luftzufuhr, die natürlich übermäßig stark mit dem Geschlechtsduft der betreffenden Frau getränkt war. Die Folge war auch, dass ich – deutlich sichtbar für die Frauen – unser Kleiner sehr eng in sein „Zuhause“ quetschte. Zusätzlich machte uns natürlich auch der gut gefüllte Bauch zu schaffen. Zum Schluss wussten wir beiden Männer nicht, wie lange man so auf unserem Gesicht gesessen hatte. Aber beide waren wir nicht sonderlich traurig, als man sich erhob und uns erlaubte, zum WC zu gehen. Wir konnten leider nicht feststellen, wer denn nun mehr Genuss gehabt hatte. Dass uns ja nun noch das Training mit unseren Popostöpseln bevorstand, hatten wir bisher erfolgreich verdrängt. Das kam uns erst wieder zu Bewusstsein, als Annelore mit der Auswahl dieser Teile ins Wohnzimmer kam. Mich überraschte das ja nicht sonderlich, kannte ich sie doch genau. Aber Petras Freund machte ein sehr überraschtes Gesicht.
456. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 20.02.19 19:52

Hallo Bravheart,
momentan bin ich gespannt, wie es mit Annelore weitergeht, sie überrascht mich ein bisschen. Auch Petra und ihr Freund sind ganz schön dabei. Wie das wohl enden wird.
VLG Alf
457. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 21.02.19 14:33

Lieber braveheart,

an sich wie immer wunderbar aber du musst darauf achten die Linie beizubehalten.

Annelore und Petra zusammen ist nicht einfach und natürlich entwickeln die Ideen auch durch ihre gemeinsame Vergangenheit.

Du musst da aufpassen das Annelore zu ihrem Wort steht und nicht angeht was mit Martin besprochen wurde.

Dankeschön für deine Mühen um diese Geschichte.

LG
Leia
458. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.02.19 18:07

Dieses Sortiment reichte nämlich von lässigen zwei Zentimeter Durchmesser bis hin zu mehr als heftigen sechs Zentimetern, was schon ganz schön beachtlich war. Mehr wollte meine Liebste zum Glück nicht. Es ging ihr ja nicht darum, dort hinten eine riesige Öffnung zu schaffen. Es sollte auch noch ein Genuss sein. Im Laufe der Zeit hatten wir auch verschiedene Formen gefunden und der Sammlung einverleibt. Es waren also nicht nur völlig normale Dildos oder Vibratoren, sondern auch solche, die wie ein richtiger Männerlümmel aussahen oder auch tulpenförmige. Einer der mittleren Größe sah auch aus wie eine schlanke Frauenhand. Schließlich war es ja viel-leicht auch möglich, die entsprechende Rosette mit der Hand zu besuchen. Natürlich lag auch eine große Tube Gleitcreme dabei, was ja zumindest zu Beginn immer nötig war. In aller Ruhe suchte Annelore nun eine Anzahl verschiedener, im Durchmesser aufsteigend Stopfen heraus und legte sie nebeneinander auf den Tisch. Etwas unruhig schaute Petras Freund zu und er ahnte sicherlich, was gleich auf ihn – und natürlich auf mich - zukommen würde. Das bemerkte Petra natürlich auch und meinte zu ihm: „Nun tu doch bitte nicht so, als wärest du der totale Anfänger. Ich denke, das weiß Annelore doch längst, dass dem nicht so ist. Nur haben wir die letzte Zeit eher zu wenig geübt.“ Stumm nickte er nur. „Und denk dran: das ist hier kein Wettkampf, wer mehr ertragen kann.“ Das schien ihn wenigstens etwas zu beruhigen. Als meine Frau nun fertig war, hieß es gleich: „Dann kommt mal her und kniet euch an den Tisch.“ Wir gehorchten und dann reckten wir den Popo unseren Ladys entgegen. „Ist doch ein hübsches Bild“, grinste sie dann ihre Freundin an. Sanft streichelte sie unsere Hinterbacken. „Finde ich auch. Und den Männern geht es wahrscheinlich auch so, wenn wir dort so vor ihnen knien würde.“ „Dann können wir ja anfangen, sauber genug dürften sie ja sein…“ Zuerst wurde uns aber beiden die Rosette ordentlich eingecremt und sie wählten den kleinesten Stopfen, den Annelore hingelegt hatte. Langsam und vorsichtig führten sie ihn uns dort ein, was ohne Schwierigkeiten möglich war, was aber nicht nur am Durchmesser sondern auch an der schlanken Form lag. Kurze Zeit wurden wir nun mit entsprechenden Bewegungen dort verwöhnt, bis zum nächst größeren gewechselt wurde. So ging es eine ganze Weile. Allerdings hatten nicht alle Übungsstücke die übliche Form eines Dildos. Denn bereits der dritte Stöpsel ähnelte einem Männerfreund. Als Petra ihn nah, lachte sie. „Wolltest du Martin damit mal an einen Mann gewöhnen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, er mir einfach so gut gefallen. Und weißt du, ab und zu benutze ich sie auch selber…“ Ihre Freundin grinste. „Sieht ja auch sehr ansprechend aus.“ Und schon führte sie ihn bei ihrem Freund hinten ein. Das machte sie so geschickt, dass sie mit dem Kopf seine Prostata massierte – bewusst oder unbewusst konnte ich nicht erkennen. Aber es gefiel dem Mann, was deutlich zu sehen war. Annelore konnte das ebenfalls sehr gut, hatte mich auf diese Weise auch bereits mehrfach entleert. Allerdings wurde es jetzt nicht bis zu diesem Punkt gemacht.

Stück für Stück kamen die beiden Frauen nun an Stöpsel, die schon nicht mehr ganz so leicht einzuführen waren und unsere Rosette wurde bereits ziemlich gedehnt. Mittlerweile schien es den Ladys auch mehr Spaß zu machen als uns Männern. Aber wir beklagten uns lieber nicht. Zum Glück erkannten dann beide, dass es wohl für heute genug wäre und so ließen sie den gerade benutzten Stöpsel dort stecken. „Ich denke, die beiden könnten sich doch jetzt ein klein wenig für unsere Bemühungen bedanken“, meinte Petra und Annelore stimm-te gleich zu. „Das sehe ich auch so.“ Wir schauten unsere Frauen an und fragte: „Und wie hättet ihr es gerne? Sollen wir euch auf die gleiche Weise verwöhnen?“ „Na ja, ein richtiger Männerlümmel wäre mir dort ja schon lieber“, lachte Petra. „Aber das haben wir ja erfolgreich unterbunden.“ „Tja, und alles andere ist und bleibt ja nur ein Ersatz. Allerdings ist das doch besser als gar nichts, oder was meinst du?“ „Dann aber bitte nicht mit diesem kleinen Spielzeug hier“, meinte Petra und zeigte auf einen Lümmel, der gerade knapp drei Zentimeter im Durchmesser maß. Ein wenig grub sie zwischen denen, die noch nicht verwendet worden war und fand einen, der ihr offensichtlich zusagte. „Wie wäre es denn mit diesem Freund?“ fragte sie Annelore. „Also mir würde der gut gefallen.“ Es war ein schwarzes Teil, wie von einem Schwarzafrikaner, oben mit einem kräftigen und wohlgeformten Kopf. Außerdem war er ziemlich lang und hatte am Schaft kräftige Adern. Allerdings war er sicherlich auch etwas dicker als das Teil von ihrem Freund, welches ja zurzeit nicht nutzbar war. Annelore nickte. „Ja, das ist schon ein Prachtexemplar. Aber davon müsste noch ein zweiter sein…“ Sie schaute selber nach und fand ihn auch nach kurzer Zeit. Dann, als sie ihn in der Hand hielt, fragte sie Petra: „Und du bist sicher, er passt bei dir?“ Einen Moment schaute Petra ihn noch genauer an, dann nickte sie. „Ich glaube schon, wenn er dann sicherlich auch fantastisch eng in mir sitzen würde…“ „Also gut. Wir werden ja gleich sehen.“ Die beiden Ladys drückten uns nun das Teil in die Hand und nahmen kurz darauf unseren Platz am Tisch ein. „Bevor ihr auch nur versucht, ihn hinten bei uns reinzustecken – natürlich auch in die Rosette – werdet ihr wohl ein klein wenig Vorarbeit leisten müssen. Aber dafür habt ihr ja Mund und Zunge mitbekommen.“ Oh, das musste man uns nicht zweimal sagen. Ganz schnell knieten wir – jeder bei seiner Lady – und küssten die uns angebotenen Hinterbacken. Und wenig später leckte die Zunge auch dazwischen, befeuchtete das kleine Loch.

Den entsprechenden Gummifreund hatten wir in der Hand, als wir Männer uns gegenseitig angrinsten. offen-sichtlich hatten wir beide die gleiche Idee, denn nur wenig später setzten wir den Kopf des schwarzen Lümmels an der Spalte der jeweiligen Frau an und mit Nachdruck schoben wir ihn ohne Pause dort bis zum Anschlag hin-ein. Der Sinn war natürlich, ihn möglichst gut und gleichmäßig anzufeuchten, damit er leichter in das andere Loch gleiten konnte. Aber die Frauen, für sie kam das sehr überraschend, stöhnten auf, warfen den Kopf hoch und genossen das ganz offensichtlich. Aber so schnell, wie der Lümmel dort eingeführt wurde, verschwand er auch wieder, tauchte – wenigstens mit dem Kopf – in der Rosette ein. Hier war es dann schon etwas schwieriger, sodass wir eine kurze Pause machten, um sie an den Eindringling zu gewöhnen. Das enttäuschte Stöhnen, als wir den Lümmel aus der überraschten Spalte zogen, verwandelte sich in ein erfreutes Keuchen, als er im an-deren Loch auftauchte. Nach einer kurzen Pause begannen wir nun, das lange Teil immer tiefer in sie einzuführen, das kleine Loch zu dehnen. Und je weiter es hineinkam, desto lauter wurde das Keuchen und Stöhnen. „Es… es ist viel… besser, als wenn Martin…. Das selber machen würde..“, hörte ich dann von meiner Lady. „Er hat… leider nicht… den Durchmesser…“ „Geht mir auch so…“, kam wenig später von Petra. Als wir dann endlich den Lümmel soweit wie möglich eingeführt hatten, machten wir eine weitere Pause, bis wir dann mit langsamen stoßenden Bewegungen anfingen. Fast ganz raus und wieder ganz hinein bedeutete das und ließ beide Frauen stöhnen. Ob wir sie irgendwann auf diese Weise auch zu einem Höhepunkt bringen konnten – oder wollten, war uns nicht ganz klar. Aber es würde vermutlich sehr lange dauern, wenn wir nicht zusätzliche Anwendungen an oder in der Spalte suchen würden. Und es sah ganz so aus, als hätten wir beiden Männer den gleichen Einfall. Denn nebenbei angelten wir beide nach einem ähnlichen Lümmel und bohrten ihn – zur völligen Überraschung von Annelore und Petra – dann in die nasse Spalte. Der Erfolg zeigte sich fast sofort. Denn die Köpfe zuckten hoch, der Unterleib wurde uns entgegengedrückt und ein langgezogenes Stöhnen war zu hören. Wir hatten wirklich auch Erfolg! Beide Unterleiber zuckten im Höhepunkt. Wir hatten erreicht, was wir wollten. Noch einmal rammten wir beide Lümmel bis zum Anschlag hinein, hielten sie dort fest und gaben nun Ruhe, damit die Frauen sich erholen konnten. Inzwischen lagen sie fast auf dem Tisch, wie wenn die Beine keine Kraft mehr hätten. Träge floss ein Faden ihres Liebessaftes nach unten. Leider konnten wir ihn nicht auffangen. Ich nickte dem Mann neben mir kurz zu und verließ, ohne dass die beiden Gummilümmel herausfallen konnten, das Wohnzimmer. Ich beeilte mich, ins Schlafzimmer zu kommen, wo ich schnell zwei Höschen meiner Frau aus der Schublade holte. Mit ihnen in der Hand kam ich zurück und sagte den Frauen: „Hier; zieht sie an, damit die beiden Freunde dort noch eine Weile stecken bleiben.“ Aber sie schienen noch so abwesend zu sein, dass wir Männer dann doch diese Aufgabe übernehmen. Zum Schluss lag das feste Gewebe – ich hatte extra keine zu dünnen Höschen ausgesucht – an Popo und Spalte mit den so tief in ihnen steckenden Gummifreunden hauteng an. Allerdings hatten wir den Eindruck, beiden hätten gar nicht wirklich mitbekommen, was wir da eigentlich gemacht hatten.

Nur sehr langsam schienen die beiden aus der Trance aufzuwachen und setzte sich dann aufs Sofa. Erst jetzt schien ihnen klar zu werden, dass sie noch immer die beiden Gummilümmel in den entsprechenden Öffnungen stecken hatten. Trotzdem schien es nicht unangenehm zu sein, denn beide lächelten. „Was ist euch denn da eingefallen“, grinste Annelore. „Na, wir wollten euch das so angenehm wie möglich machen“, erklärte ich. „Und wir wissen doch, wie gerne ihr es habt, wenn beide Öffnungen gleichzeitig so stimuliert werden.“ „So, und da habt ihr euch gedacht, wenn ihr das schon nicht selber mit eurem Lümmel machen dürft, dann eben auf diese Weise, oder?“ „Klar, das ist zwar kein echter Ersatz, aber sicherlich besser als nichts. Obwohl wir ja nichts davon haben…“ „Das ist eben der Nachteil, wenn man dort verschlossen ist“, grinste Petra. „Und, mein Lieber, daran wird sich auch die nächste Zeit nichts ändern. Ich denke, du solltest es dir erst einmal verdienen. Wie gesagt: Vergiss nicht, es ist keine Strafe, klar!“ „Ja, das habe ich ja mittlerweile kapiert. Trotzdem ist es ein ziemlich blödes Teil…“, meinte ihr Freund. „Du musst dich einfach damit abfinden, wie Martin, dann ist es deutlich weniger schlimm“, meinte Annelore. „Ich denke, Petra wird es dir erst dann mal abnehmen, wenn du nicht ständig betonst, wie doof, wie en und wie unbequem der Käfig ist. Tatsache ist: du trägst es nun und es wird so bleiben. Das ganze Gejammer ändert absolut nichts daran. Manche Männer – und zu denen scheinst du ja auch ganz offensichtlich zu gehören – brauchen es einfach.“ „Wow, das hätte ich nicht besser sagen können“, meinte Petra und schaute ihre Freundin anerkennend an. „Aber du hast vollkommen Recht.“ „Und warum tragt ihr keinen Keuschheitsgürtel?“ fragte ihr Freund dann. Petra lachte. „Aber das wäre doch blöd.“ „Und wieso?“ „Na, weil ihr doch beide diesen Käfig habt. Es wäre einfach doppelt gemoppelt, also überflüssig.“ Natürlich wollte Petra gar nicht verstehen, was er eigentlich sagen wollte. Und er sah ein, dass es wohl keinerlei Wert hatte, weiter darüber zu diskutieren. Er musste sich wohl wirklich erst einmal damit abfinden, selbst wenn es schwer sein sollte. Im Übrigen trugen beide, Annelore und Petra, diese Stöpsel in sich, bis wir dann zu Bett gingen. Also konnte es nicht unangenehm oder hinderlich sein, obwohl, wie fand, beide doch ein ziemliches Kaliber hatten. Deswegen fragte meine Liebste, als wir im Bett lagen, ob es denn nicht eigentlich zu viel gewesen wäre. Annelore lächelte mich an und meinte: „Du erwartest aber jetzt nicht, dass ich das irgendwie zugebe, oder? Das würde dir, und sicherlich auch Petras Freund, eine heimliche Freude bedeuten. Und du kannst sicher sein, dass wir euch das nicht gönnen.“ Irgendwie konnte ich sie da verstehen und fragte auch nicht weiter nach. Aber ein klein wenig gab es mir doch zu denken. Hatten wir es vielleicht doch übertrieben? Ich hoffte natürlich, dass es nicht so gewesen wäre, denn dann bestände ja immerhin die Möglichkeit, dass die Damen sich bei passender Gelegenheit revanchieren würden.


Als ich am anderen Morgen dann heimlich auch Petras Freund dazu befragte, was seine Liebste denn überhaupt zu unserer Aktion gesagt hatte, äußerte er sich ganz ähnlich. Beschwert habe sie sich nicht, aber dem Gesicht konnte er ablesen, dass es nicht ganz einfach war, als sie die beiden Lümmel wieder herauszog. Er durfte das jedenfalls nicht machen, obwohl er sich extra angeboten hatte. Oh je, das klang aber nicht sonderloch gut. Als sie dann zum Frühstück kamen, sahen wir beide, dass zumindest Petra wohl etwas Mühe hatte, sich hinzusetzen. Was also würde wohl noch auf uns zukommen? Jedenfalls gaben wir uns beide richtig viel Mühe, es den Damen zu angenehm und schön wie möglich zu machen. Vielleicht konnten wir sie ja damit einigermaßen besänftigen. Schaden konnte es auf keinen Fall. Zum Glück wurden sie dann etwas später abgelenkt, weil Andrea sich meldete und dann auch zu Besuch kam. Offensichtlich musste sie unbedingt loswerden, wie es bei einem Besuch bei ihrer Schwester Laura und ihrem Mann Paul gelaufen war. Denn Laura hatte sich inzwischen sehr intensiv mit dem Thema Keuschheit bei ihrem Mann gekümmert, was dazu geführt hatte, dass er inzwischen auch einen Käfig trug. Allerdings war der, so wie Andrea lächelnd verriet und auch auf Fotos zeigte, anders als der von Petras Freund oder mir geartet. Zum einen war er aus Edelstahl, zum anderen auch die Länge seines Lümmels im Normalzustand. Zwar konnte er sich auch nicht weiter aufrichten, aber immerhin war er längst nicht so eng verpackt wie unser. Und zu unserer Überraschung hatte Paul sich kein bisschen dagegen gewehrt, was uns Männer doch verblüffte. „Wie hat sie denn das geschafft?“ wollte Petra gleich wissen, weil es bei ihrem Freund ja nicht so einfach gewesen war. Andrea lachte. „Hat mich ja auch gewundert, aber sie hat Paul davon überzeugt, dass es doch nur zu seinem Besten sei.“ „Sag das nochmal“, meinte nun auch Annelore. „Wieso soll das Wegschließen eines männlichen Stabes zu seinem Besten sein. Verstehe ich nicht.“ Meine Frau schaute ihre Arbeitskollegin erstaunt an. „Laura hat ihm in einen wohl ziemlich langen Gespräch erklärt, dass sie beide doch deutlich mehr davon hätten, wenn er nicht ab und zu heimlich wichsen würde, damit seinen Saft vergeudete und dieses ja oftmals danach auftretende unangenehme Gefühl da wäre. Wenn er sich verschließen würde, könnten man vorweg vereinbaren, so wie früher, an einem bestimmten Tag in der Woche richtig schön und ausgiebig Sex zu haben, was dann ja für beide von Vorteil wäre.“
459. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 28.02.19 20:53

Hallo Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung. Ich bin gespannt, wann Martin von Annelore wieder belohnt wird.
Warten wirs ab.
VLG Alf
460. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.03.19 20:07

Petra und auch Annelore grinsten. „Und das hat er geglaubt?“ Andrea nickte. „Zwar hat er sich noch ein oder zwei Tage Bedenkzeit erbeten, dann aber tatsächlich zugestimmt. Hat mich ja auch etwas gewundert, weil er sonst doch auch nicht so naiv ist.“ „Ach, ihr denkt, er ist tatsächlich so naiv, dass er zugestimmt hat?“ fragte ich. „Nein, ich glaube eher, dass er sich davon etwas verspricht. Und sei es nur, dann ab und zu etwas von Laura zu fordern, was sie sonst nicht bereit wäre, ihm zu gestatten.“ Die drei Frauen schauten sich verblüfft an. „Da könntest du Recht haben“, meinten sie dann. „Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Nachdem Laura festgestellt hatte, dass ihr Mann- wie wohl jeder andere Mann es auch macht – selber mit sich spielt, hatte sie doch eine Weile drauf bestanden, dass er enge Miederwäsche tragen sollte.“ „Ja, das hattest du erzählt“, kam jetzt von Annelore. „Na, vielleicht hat ihm das ja so gut gefallen, dass er das weitermachen möchte. Oder sogar noch mehr, ich meine, so richtig ausführlich in Damenwäsche rumlaufen…“ „Und andere Wünsche wären natürlich auch möglich..“ „Du meinst, so Sachen wie Leder oder Gummi? Ja, das könnte ich mir vorstellen. Das gefällt Männern doch häufiger besser als Frauen. Und ich weiß nicht, wie meine Schwester dazu seht.“ Sofort griff Andrea nach ihrem Smartphone, um Laura anzurufen. Gespannt hörten wir zu, weil sie das Gerät auf „Laut“ gestellt hatte. „Hallo Laura, ich wollte dir eigentlich schnell nur ein paar Fragen stellen. Ich sitze hier gerade mit Annelore und Martin zusammen. Und da habe ich ihnen erzählt, dass Paul inzwischen auch mit einem netten Käfig versorgt hast.“ „Ja, hast du auch berichten, wie schlauch ich das angestellt habe?“ Andrea lachte. „Ja, das war sehr geschickt. Aber warum hat Paul denn überhaupt so freiwillig zugestimmt? Hast du ihm etwas versprechen müssen?“ Einen Moment war Stille. Dann kam langsam von Laura: „Wer hat dir denn das verraten? War Paul das etwa?“ „Nein, niemand hat etwas gesagt. Annelore hat mich erst auf die Idee gebracht. Ist doch ungewöhnlich, dass ein Mann sich freiwillig sein liebstes Spielzeug wegschließen lässt. Er musste och eine Gegenleistung bekommen:“ „Ja, das hat er. Und eigentlich war ich ja gar nicht bereit, ihm das zu geben. Aber letztendlich blieb mir nichts übrig.“ Gespannt warteten wir, was sie nun noch erzählen würde. Aber offensichtlich war das nicht ganz einfach.

Endlich rückte Laura damit heraus. „Er möchte, dass ich – wenigstens ab und zu – für ihn mal Gummi trage. dabei weiß er genau, wie ich das hasse…“ „Wahrscheinlich ebenso, wie er den Käfig hast“, meinte Petra und lachte. „Ja, da könntest du Recht haben“, seufzte Laura. „Aber mal ehrlich, was blieb mir denn andere übrig. Und so musste ich nachgeben – oder auf den Käfig verzichten. Damit hätte Paul garantiert lustig weitergemacht. Aber das wollte ich ja auch nicht, weil er immer öfter keinen Sex mehr mit mir machen wollte… oder nicht konnte.“ „Also tut es dir eigentlich leid, ihn dazu gedrängt zu haben?“ fragte Andrea ihre Schwester. „Tja, so genau weiß ich das noch nicht. Okay, es ist schon wieder sehr schön, wenn mein Liebster richtig gut kann und auch ein entsprechendes Gerät zum Einsatz bringt. Aber mit einem gewissen Horror wartete ich auf das erste Mal Gummi.“ „Hat Paul dich dann gezwungen, Gummi anzuziehen?“ „Ja“, kam dann ziemlich leise. „Aber ganz anders, als ich gedacht hatte. Und zwar war das an einem Abend, an dem ich mich ein wenig sexy – extra für ihn – angezogen hatte. Da trug ich eine helle, glänzende Strumpfhose, sonst nichts. Während ich also vor ihm herumtanzte, holte er aus einer Tasche – so wie es für mich aussah – einen schwarzen Gummibody mit langen Armen. Und er wollte ihn mir gern anziehen. Um die Überraschung allerdings etwas zu vergrößern, sollten mir die Augen verbunden werden. Ich willigte ein, obwohl es mir nicht sonderlich gefiel. Aber Paul war so liebevoll, dass ich ihm das nicht abschlagen mochte. Mit einer schwarzen Binde verband er mir nun also die Augen und ich war quasi blind. Dann hielt er mir den Body hin, sodass ich einsteigen konnte. Unten lag es dann eher schmal im Schritt und drang ein klein wenig in die Popospalte ein. Langsam zog er das Teil höher und ich konnte das Material schon riechen – und fand es gar nicht schön.

Dann kamen meine Arme in die Ärmel und jetzt spürte ich, dass es irgendwie nicht ganz normal war. Denn meine Hände kamen vorne nicht heraus. Aber noch sagte ich nichts, es konnten ja schließlich auch einfach Handschuhe sein. Mehr und mehr verschwand mein Körper in dem Body. Und dann wurde dieser auf dem Rücken geschlossen. Aber das schien kein Reißverschluss, sondern eher breite Schnallen. Und nun zog er meine Hände unter den Armen nach hinten, wo sie wie in einer Zwangsjacke zusammengeschnallt wurden. Jetzt wurde ich doch ziemlich beunruhigt, brachte das auch zum Ausdruck. Mein Mann beruhigte mich aber mit lieben Worten und nahm mir nun die Augenbinde ab. Da ich vor unserem großen Spiegel stand, konnte ich mich gleich genau betrachten. Und, wenn ich ehrlich bin, war das schon ein sehr schöner Anblick, nur war es eben ein Gummibody. Bereits jetzt spürte ich den ersten Schweiß auf der Haut und fand es eklig. Noch dazu konnte ich meine Hände gar nicht benutzen, was Paul allerdings ganz besonders gefiel. Sanft streichelte er mich überall, was ich trotzdem nicht so toll wie auf der nackten Haut spürte und genoss. Als ich ihn fragte, wo denn dieser Anzug her sei, meinte er nur, er habe ihn sich geliehen, um das einfach auszuprobieren. Ob er mir denn gefallen würde. Na ja, gefallen schon, aber nicht das Material. Ich konnte gleich sehen, dass er es bedauerte. Zum Glück befreite er mich schon bald, zog ihn mir wieder aus und ich bin sofort zum Duschen gegangen. Ich finde das so schlimm.“ „Rede dir das doch nicht ein“, meinte ich zu ihr. „Klar, am Anfang ist es schon nach kurzer Zeit nicht mehr so toll. Keine Luft kommt an deine Haut, alles wird nass und rutschig, das Zeug riecht komisch und solche Sachen. Je mehr du dich dagegen wehrst, umso schlimmer wird es. Also kann ich dir wirklich nur empfehlen: gewöhne dich daran. Kannst du dich zuerst einfach mal so – ohne Paul – an ein Höschen und einen BH gewöhnen? Erst später wird das noch erweitert.“ „Und du meinst, das hilft?“ fragte Laura skeptisch. „Ja, also bei mir hat das ganz gut funktioniert. Und das weiß ich auch von anderen.“ „Wenn du meinst…“ seufzte die Frau nun. „Es ist halt die Frage, ob es für eure Beziehung wichtig ist.“ „Ich glaube schon“, meinte sie. „Wie findet Paul denn nun den Käfig?“ wollte Petra wissen und ihr Freund verzog das Gesicht. „Kommt er damit denn zurecht oder meckert er jeden Tag?“

Wir hörten Laura auflachen. „Nein, und das wundert mich. Kein einziges Mal hat er bisher gemeckert, obwohl er schon fast zehn Tage so eingesperrt ist. Vielleicht hat sein Lümmel das noch gar nicht richtig bemerkt.“ „Oh doch, das hat er ganz bestimmt“, meinte ich. „Das geht innerhalb weniger Stunden. Aber hat er nicht einmal gesagt, wie unangenehm es ist, wenn der Kleine sich nicht mehr versteifen kann, zum Beispiel bei der so viel gerühmten Morgenlatte?“ „Nein, überhaupt nicht. Hat mich auch ja total gewundert.“ „Ist der Käfig vielleicht zu groß? Es kann doch sein, dass er sich einfach noch zu sehr ausdehnen kann.“ „Kann ich mir nicht vorstellen. Darauf habe ich schon genau geachtet. Dazu habe ich seinen Lümmel ausgemessen.“ Wir hörten sie lachen. „War natürlich nicht ganz einfach, wie ihr euch vorstellen kann. Wenn man als Frau so einen Männerlümmel anfasst, wird er ja fast sofort größer und sogar gleich hart. Deswegen habe ich das nach dem dritten oder vierten Versuch abgebrochen und es ihn – unter strengster Aufsicht – selber machen lassen. Na ja und danach habe ich den Käfig bestellt. Schlauerweise habe ich sogar noch einen Zentimeter abgezogen. Er kann also auf keinen Fall zu groß sein.“ Gut, daran konnte es also kaum liegen, stellten wir Frauen fest. „Und plötzlich impotent wird er ja auch nicht geworden sein“, schlug Andrea vor. „Nö, ohne Käfig geht es ja auch ganz flott.“ Da hatte ich plötzlich eine Idee. „Kannst du dir vorstellen, dass er selber aktiv was dagegen tut? Ich meine, irgendein Medikament oder Spray…?“ „Mensch, das wäre möglich. Das würde auch erklären, warum er manchmal nicht so richtig reagiert, wenn ich an ihm spiele – ob mit oder ohne Käfig.“ Ich lachte. „Na, er will eben, dass es nicht unangenehm wird, wenn er schon dieses Teil trägt. Könnte ich mir gut vorstellen.“

Petra schaute ihren Freund an und meinte dann leise zu ihm: „Brauchst du gar nicht erst auszuprobieren. Dafür ist viel zu viel mit Kunststoff bedeckt…“ „Wollte ich doch auch gar nicht“, meinte er sofort. „Klar, und deswegen auch diese so hellwachen Blick und deine riesigen Ohren. Pass auf, mein Lieber, ich kenne dich gut genug.“ „Dann solltest du dich mal genauer umschauen; vielleicht findest du was. Ich weiß von einem Spray, das die Erregung deutlich dämpft.“ „Aber so einfach wegnehmen kann ich es ihm doch nicht“, meinte Laura. „Nö, das nicht. Aber wenn du einfach den Inhalt austauschst…?“ Einen Moment Ruhe, dann das helle Auflachen der Frau. „Natürlich! Er wird glauben, das Zeug wirkt nicht mehr… und damit aufhören. Eine sehr gute Idee. Wäre ich nie drauf gekommen.“ „Aber noch einmal zurück zu den Versprechungen, die du gemacht hast. War da noch mehr…?“ „Jaa...“, kam dann ganz langsam. „Und was war das?“ fragte Andrea. „Muss ich das wirklich sagen?“ fragte Laura. „Hey, nun stell dich nicht so an“, meinte Andrea zu ihrer Schwester. „Schließlich sind wir erwachsene Leute.“ „Also gut. Er möchte nämlich gerne mit mir mal in einen Pornofilm gehen, so richtig im Kino…“ Ich musste mich jetzt zusammenreißen, um nicht laut aufzulachen. Und deutlich konnte ich sehen, dass es Petra auch so erging. Das war nämlich für uns schon lange kein Problem. Zum Glück sprach Laura schon weiter. „Ich kann nicht verstehen, was er an diesen Filmen so toll findet.“ Tja, das kann kaum ein Mann seiner Frau wirklich erklären. „Also war ich neulich mal mit ihm in so einem Film. Paul meinte, er wolle sich dort Anregungen holen. Als ich dann fragte, wofür denn, hat er nur gesagt: für Intimschmuck. Da bin ich fast wieder geflüchtet. Wenn er das will, na, ich weiß nicht…“ Tja, was sollte ich jetzt dazu sagen, hatte ich doch selber auch schon solchen Schmuck.

„Komm natürlich darauf an, was und wo er das will“, kam jetzt von Laura und auch Andrea hatte es ja machen lassen. „Aber was ich in diesem Film – fragt mich bitte nicht nach der Handlung – ganz interessant war, war die Tatsache, sie stellten dort eine – wie sie das nannten – F…ingbox. Die schwarze, nicht sonderlich große Kiste war vollkommen abzuschließen. Drinnen konnte man nur gehockt sitzen und sich dabei einen Gummistopfen einführen – je nachdem, ob Mann oder Frau. Natürlich wurde man festgeschnallt und der Kopf kam oben durch eine Öffnung. Hier trug der Mann eine schwarze Kopfhaube. Völlig bewegungslos musste er nun mehrere Stunden dort zubringen. Natürlich durfte er nicht betteln oder gar pinkeln. Alles war verboten oder es gab nette Strafen. Also ich fand das eine nette Möglichkeit, jemanden aufzubewahren. Hat ja auch nicht jeder einen passenden Kellerraum… Und sicherlich kann man sich noch einiges einfallen lassen, damit der Person dort nicht langweilig wird.“ „Das klingt jetzt aber so, als würdest du ganz gerne strenger mit Paul umgehen“, meinte ich. „Nein, das stimmt nicht. Ich habe mich sogar gebessert, sagt er auch selber. Früher habe er öfters mal was auf den Popo bekommen. Das sei jetzt lange nicht mehr vorgekommen. Er würde das zwar nicht vermissen, frage sich allerdings, ob ich ihn noch lieb genug habe. Als wenn die Liebe mit einem rot gestriemten Popo zusammenhängt…“ Tatsächlich fingen wohl alle in unserer Umgebung an, über ihr Verhalten dem Partner nachzudenken und auch ihr Verhalten leicht zu ändern. Keine war mehr so streng wie noch vor vier oder sechs Wochen, was mich schon ein wenig verblüffte. Hing dort ein Virus in der Luft? Na ja, schaden konnte das auf keinen Fall. Schließlich waren unsere Männer ja auch nicht so, als würden sie alles so ohne Kommentar oder so hinnehmen. Ich denke, die Gefahr, dass eine Beziehung in die Brüche ging, war nun deutlich geringer.

„Ist das denn mit Paul dir gegenüber auch so?“ „Ja, natürlich“, kam sofort von Laura. „Er tut immer nur so sehr streng. Wenn es dann wirklich so sein müsste, macht er oft einen Rückzieher, traut sich nicht. Dann meint er, das sei mir als Frau gegenüber nicht fair… Na ja, wenn er das so sieht, ist das auch okay.“ „So muss man keine Angst haben“, meinte auch Petra. „Ja, genau. Ich glaube, diese Befürchtung muss ich wirklich nicht haben. Das, was er von mir möchte, ist nur, so hat Paul mir erklärt, um mich zu verschönen. Ansonsten ist er sehr mit mir zufrieden… und ich auch mit ihm.“ „Na, das beruhigt ja denn doch“, meinte Andrea. „Okay, das reicht wohl fürs Erste. Ich denke, wir sehen uns noch in den nächsten Tagen.“ Dann legte sie auf. „Jetzt sind wir doch ein bisschen schlauer“, meinte Petra. „Wobei mich dieser Gummibody schon interessieren würde…“ Ich bemerkte, dass ihr Freund gleich hellhörig wurde. „Du meinst, du würdest ihn dir anziehen lassen? Alleine geht ja wohl schlecht.“ Petra nickte. „Aber nicht von dir, mein Liber. Da hätte ich Sorgen, die nächsten Tage nicht mehr her-auszukommen.“ „Ach“, fragte ich nach, „und wen stellst du dir da vor?“ „Na, du vielleicht.“ „Und du glaubst, ich bin dann gnädiger, wenn du erst sicher drinsteckst?“ Meine Freundin nickte. „Ja, das glaube ich.“ Ich sah meinen Mann grinsen. Wahrscheinlich dachte er nur: Dann träum mal weiter. Ich kenne Annelore wahrscheinlich besser. Wenn sie die Möglichkeit hat, jemanden gefahrlos und ohne großen Aufwand ein wenig zu „drangsalie-ren“, dann macht sie das mit Freude. Und das würde genau dazu passen. Aber meine Liebste sagte lieber keinen Ton dazu. Allerdings schaute Andrea sie auch so merkwürdig an. „So, ihr Lieben, ich muss jetzt wieder nach Hause. Ben wartet auf mich.“ „Hast du ihn irgendwo positioniert?“ fragte meine Frau und grinste. „Nö, heute nicht. Er wollte noch ein wenig am PC arbeiten.“ „… und Pornobilder anschauen“, kam von Petra. Andrea lachte und nickte. „Wahrscheinlich ja, aber was soll ihm das schon nützen. Dafür ist der Kleine doch zu gut gesichert. Und knacken wird er den Käfig schon nicht. Da bin ich mir absolut sicher.“

Als sie dann weg war, meinte Annelore: „Die Sache mit dem Gummibody der ganz besonderen Art klingt ja schon irgendwie interessant. Ich glaube, wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich ihn schon mal ausprobieren.“ Petra schaute ihre Freundin erstaunt an. „Ach, und ich dachte, du wärest nicht so für Gummi…“ „Na ja, ich habe mich wohl etwas geändert“, lachte sie. Ja, das hatte sie allerdings, konnte ich nur bestätigen. „Das heißt natürlich nicht, dass ich das permanent oder dauerhaft machen möchte. Aber so ab und an ist doch ganz nett…“ „Und was wäre dir dabei am liebsten?“ fragte Petra nun ziemlich neugierig. Meine Liebste grinste. „Ach weißt du, das ist glaube ich nicht für die Ohren unserer Männer geeignet. So werden nur Begierden geweckt. Und ich weiß nicht, ob wir das machen sollten…“ „Na ja, wenn das so ist, müssen wir sie wohl anderweitig beschäftigen“, lachte ihre Freundin. Annelore nickte. „ich habe da auch schon eine gute und praktikable Idee.“ Sie schaute mich direkt an und sagte nur zu mir: „Du wirst mich jetzt mit dem Mund dort unten verwöhnen. Setz dich auf den Boden und schiebe deinen Kopf zwischen die Schenkel. Dann kann ich dir wunderbar die Ohren zuhalten.“ Schnell war das passiert und nur kurze Zeit später saß Petras freund auch so vor ihr. „So, ich denke, nun können wir uns ganz ungestört unterhalten.“

Annelore nickte. „Ja, denn jetzt können sie beide nichts hören und verwöhnt werden wir auch noch. Also was ich an Gummi bisher schon ganz gerne mochte, war diese Höschen mit den zwei kräftigen Gummilümmeln…“ „Was? So ein Höschen hast du schon mal getragen?“ Meine Liebste nickte. „Und es war einfach wunderbar. Hätte ich nie gedacht. Allein beim Laufen wird man da unten so fantastisch massiert. Ich war schon ziemlich bald ziemlich nass.“ „Ist denn dieses Höschen dein Eigentum... oder hast du es nur geliehen?“ „Zuerst hatte ich es mir nur ausgeliehen, zusammen mit ein paar anderen Sachen. Davon wusste Martin dann auch. Aber dann habe ich mir selber so ein tolles Höschen besorgt, und zwar eines, wo ich die beiden Gummifreunde sogar noch etwas aufpumpen kann. Schließlich hat man ja als Frau auch nicht immer Lust auf den gleichen Freund.“ Sie lächelte ihre Freundin direkt an. Und ob du es glaubst oder nicht, es ist noch viel besser.“ „Oh, das kann ich mir vorstellen. Und du musst es mir unbedingt zeigen. Am liebsten würde ich es ja ausprobieren…“ „Tja, dann müssen wir die beiden wohl doch noch wegschicken.“ Petra nickte. „Das wäre natürlich das Beste.“ Aber ich denke, heute wird das nicht mehr klappen.“ „Meinst du nicht, dass wir noch einen plausiblen Grund finden?“ „Ich weiß nicht.“ „Könnten wir sie nicht einfach zum Einkaufen oder so schicken?“ Deutlich war zu sehen, dass Petra es kaum noch aushielt. Sie wollte es unbedingt ausprobieren.“ „Ich weiß nicht, ob ihnen das nicht auffällt“, meinte Annelore etwas nachdenklich.

„Also gut“, meinte sie dann. „Ich rufe mal eben Gudrun an. Sie soll mich bitten, ihr doch die beiden Männer für eine halbe Stunde auszuleihen, weil sie Hilfe braucht.“ Au ja, das wäre ganz toll.“ „Aber dann kannst du das Höschen natürlich nicht lange anprobieren“, meinte meine Liebste. „Sonst merkt er doch was.“ Ich deutete auf den Mann, der zwischen ihren Beinen eingeklemmt saß. „Na ja, immerhin etwas.“ Annelore grinste und rief dann Gudrun an. „Hey, grüß dich. Ich hätte eine Bitte.“ Mit wenigen Worten erklärte Annelore der Frau, worum es ging und was Petra und sie planten. Und natürlich war ihre Nachbarin sofort bereits, den beiden Frauen zu helfen. „Oh, da finde ich schon was. Schick sie einfach mal rüber. Wie lange braucht ihr denn?“ Petra, die aufmerksam zugehört hatte, grinste und sagte dann: „Na ja, je länger, desto besser. Aber wenn du sie eine Stunde hinhalten könntest, wäre das schon super.“ „Okay, ich denke, das schaffe ich.“ Kaum hatte sie aufgelegt, gaben Annelore und Petra uns frei. Schön, wieder richtig frei atmen zu können, erholten wir uns noch vor ihnen sitzend. Dann rückte Annelore mit der Aufgabe heraus. „Gudrun hat eben angerufen. Sie würde mal für etwa eine Stunde eure Hilfe benötigen. Keine Ahnung, was los ist. Aber ich habe gleich zugestimmt. Geht ihr dann mal rüber zu ihr?“ Natürlich waren wir sofort dazu bereit, hatten ja auch keinerlei Grund, es abzulehnen. Dass unsere Frauen etwas ganz besonderes vorhaben könnten, auf die Idee kamen wir gar nicht. Und so hatten Annelore und Petra nach kurzer Zeit schon freie Bahn.

Kaum hatten wir das Haus verlassen, eilten die beiden ins Schlafzimmer, wo Annelore ihre Schätze verborgen hatte. Zum Teil wusste ich davon, aber nicht alles verriet sie mir. Manches kam erst so nach und nach zum Vorschein. Schnell suchte sie das Höschen heraus, legte es samt der beiden Pumpbälle aufs Bett. Petra betrachtete es und Annelore meinte dann: „Komm, zieh es an. Das passt garantiert. So unterschiedlich sind wir ja nicht.“ Und Petra, immer noch ohne Höschen unter dem Rock, stieg langsam in das rote Höschen aus ziemlich festem Gummi. „Uiih, das fühlt sich aber kalt an!“ „Wird gleich warm, wenn es an der haut anliegt.“ Annelore half ihrer Freundin nun, die beiden Stöpsel in den bereits gut nassen Öffnungen unterzubringen. Und kaum lag das rote Gummi an der Haut an, saßen beide perfekt drinnen. Fest drückte die Frau auf ihren Schritt und bekam große Augen. Als Annelore nun auch noch anfing, die beiden Lümmel in ihrem Schoß langsam aufzupumpen, sodass sie sich immer enger dort hineinpressten. Dabei beobachtete sie ihre Freundin genau und sah, wie sehr ihr das gefiel. „Hör auf… bitte… nicht mehr…“, keuchte Petra dann irgendwann. Aber ihre Freundin drückte noch zweimal auf die Bälle, um dann blitzschnell beide Schläuche abzuziehen. Die eingebauten Ventile schlossen sich und sorgten nun dafür, dass keinerlei Luft ohne diese Schläuche entweichen konnte. Fassungslos starrte Petra die Frau vor ihr an und meinte: „Bleibt das jetzt so?“ Meine Liebste nickte. „Ja, wieso?“ „Das… das ist zu eng…“, brachte Petra nur mit Mühe heraus. „Ja? Tatsächlich? Na, ich bin da anderer Meinung. Und du wirst dich wohl daran gewöhnen müssen.“ Damit setzte sie sich aufs Bett und schaute Petra an. „Na, nun lauf mal ein paar Schritt. Damit du richtig spürst, was die beiden so können.“ Aber es sah so aus, als würde die Frau sich nicht trauen. „Was ist los?“ Noch immer reagierte Petra nicht. Da stand meine Liebste auf, fasste ihre Hand und zog Petra aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe.
461. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.03.19 18:51

Nun schob sie ihre Freundin langsam nach unten, sodass diese bei jedem Schritt und jeder Stufe überdeutlich spürte, was in ihrem Unterleib los war. Bereits nach der Hälfte stöhnte die Frau heftig. „Das… ist… unwahrscheinlich…“, kam dann stoßweise aus ihrem Mund. „Ach ja, du wolltest es ja unbedingt ausprobieren.“ Mühsam schaffte sie nun auch noch die letzten Stufen und stand dann mit weichen Knien endlich unten. „Wie lange hast du denn…?“ fragte sie mit keuchender Stimme. „Keine Ahnung, aber wenigstens eine halbe Stunde…“, meinte Annelore. „Aber waren sie auch so dick…?“ Meine Frau nickte. „Wie hast du das bloß ausgehalten?“ stöhne Petra, als sie mühsam in Richtung Wohnzimmer ging. Annelore zuckte nur mit den Schultern. Endlich hatte Petra den Sessel erreicht und ließ sich hineinfallen. „Ich bin jetzt schon total nass“, brachte sie heraus. „Das war ja wohl der Sinn dieses Höschens“, meinte Annelore ganz trocken. „Und genau deswegen wirst du es auch noch eine Weile weiterhin anbehalten.“ Mit großen Augen schaute Petra sie an, wollte es wohl nicht recht glauben. „Könntest du vielleicht etwas Luft herauslassen?“ fragte sie leise. „Könnte ich schon, will ich aber nicht. Es gefällt mir, was ich so sehe. Und außerdem solltest du nicht hier rumsitzen, sondern dich bewegen. Also, hoch und laufen!“ Ziemlich streng hatte Annelore das gesagt und Petra tatsächlich dazu gebracht, aufzustehen und im Wohnzimmer ein wenig hin und her zu laufen. „Na, kommt es dir schon?“ fragte Annelore mit einem Lächeln. Petra nickte stöhnend. „Jaaa…. Schon das zweite Mal.“ „Dann funktioniert das Höschen ja bei dir auch. Und schön weiterlaufen!“ Immer mühsamer wurden ihre Bewegungen, bis sie dann meinte: „Ich… ich kann nicht mehr…“

Annelore schaute sie an und fragte dann: „Was würdest du davon halten, wenn ich dich das Höschen tragen lasse, bis die beiden Männer zurückkommen?“ Entsetzen machte sich auf dem Gesicht ihrer Freundin breit. „Das… das tust du nicht“, brachte sie nur langsam heraus. „Nenne mir nur einen einzigen Grund, warum ich das nicht tun sollte.“ Langes Schweigen folgte, bis Petra endlich langsam und sehr leise herausbrachte: „Das kann ich nicht.“ „Das spricht also nichts dagegen, richtig?“ Die Frau nickte. „Aber es wäre nicht sehr nett meinem Freund gegenüber… wo ich ihn doch gerade erst verschlossen habe…“ „Ja, das wäre natürlich ein Argument. Aber reicht das?“ Petra schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Höchstens, dass du Martin auch noch nichts von diesem Höschen erzählt hast.“ „Du möchtest das doch aber nicht irgendwie als Druckmittel benutzen??“ „Nein, weil ich genau weiß, dass es wahrscheinlich schief geht. Also lasse ich das lieber…“ Immer noch ging Petra langsam und mit mühsamen Bewegungen umher. „Darf ich mich denn wenigstens setzen?“ fragte sie ermattet. Annelore nickte. „Ja, meinetwegen.“ Keuchend – bekam sie schon wieder einen Höhepunkt? – setzte die Frau sich auf den Sessel. Meine Liebste kam näher und drückte feste in den Schritt ihrer Freundin. „Nein… bitte nicht…“, stöhnte sie auf. Es kam tatsächlich schon ein wenig Nässe seitlich heraus, sodass meine Frau sich vorbeugte, um es abzulecken. Petra nahm es nur leise stöhnend zur Kenntnis. Lange beschäftigten sich die beiden nicht miteinander, als Annelore dann sagte: „Komm mit ins Bad.“

Hoffnungsvoll folgte Petra ihrer Freundin sehr müheselig die Treppe hinauf. Oben endlich angekommen, griff Annelore sich den Schlauch mit dem Pumpballon und stöpselte ihn an den Lümmel im Schritt der Frau. Langsam ließ sie nun die Luft heraus. Und wenig später dann auch am Stöpsel im Popo. Lächelnd hieß es dann: „Zieh sie aus und geh duschen.“ Dankbar schaute sie meine Frau an, die zum Waschbecken ging und das Höschen säuberte. „Trotzdem hoffe ich, dass es dir Spaß gemacht hat“, meinte sie noch. „Oder bist du nachtragend?“ Petra, bereits unter der Dusche sagte nur: „Sollte ich eigentlich, oder?“ „Na ja, wundern würde es mich nicht. Hast du früher auch ab und zu gemacht…“ „Na, wenn das so ist, dann kannst du ja schon mal ein Lederpaddel organisieren.“ „Und was willst du damit?“ „Na, was wohl, dir den Popo versohlen…“ Und beide lachten, weil genau das nicht passieren würde. Als die Frau aus der Dusche kam, stellte sie sich mit gespreizten Schenkeln hin und meinte, fast schockiert: „Schau dir mal an, was du angerichtet hast! Alles knallrot!“ Ihre Spalte war tatsächlich immer noch kräftig gerötet. „Och, das tut mir aber leid“, meinte Annelore. „Aber so geil, wie du eben noch warst, kann es nicht so schlimm gewesen sein.“ „Kannst du mich nicht einmal ernst nehmen?“ „Nö, das ist zu spät.“ Lachend zog Petra sich wieder an und wir gingen nach unten, denn die Männer würden bald zurück-kommen.

Als ich zusammen mit Petras Freund zurückkam, hatte ich zwar das Gefühl, die beiden hatten irgendwas gemacht, aber genau erkannte ich nicht, was es denn wohl gewesen war. Gudrun hatte tatsächlich eine Aufgabe für uns, sodass wir zum einen nicht umsonst gekommen waren, aber zum anderen eben auch Petra und Annelore aus dem Weg waren. Ein paar Sachen sollten umgestellt werden und bereitwillig halfen wir dabei. An-schließend bot sie uns noch was zu trinken an, was wir nicht abschlugen. So kamen wir dann auch etwas später zurück, was niemanden störte. Die Frauen saßen sehr vergnügt im Wohnzimmer. Offenbar hatten sie sich sehr gut unterhalten. „Na, ist Gudrun jetzt zufrieden?“ fragte Annelore und ich nickte. „So bot uns noch was zu trinken an, deswegen kommen wir später. „Oh, das macht doch nichts. Wir haben Zeit genug. Allerdings könntest du unser Mittagessen machen“, schlug sie dann vor. Ich nickte und meinte dann: „Aber ich denke, wir machen nichts Aufwendiges, oder? Vielleicht Lasagne? Wenn das von der Zeit her reicht?“ „Oh ja, das wäre echt gut“, meinte Petra. „Also gut“, sagte ich und zog in die Küche ab. Wenig später kam Petras Freund hinterher. „Die beiden können gut auf mich verzichten“, grinste er mich an. „So können sie sich eher über „Frauendinge“ unterhalten.“ Oh ja, das bestimmt. Aber was kommt dabei heraus? Wahrscheinlich tüftelten sie wieder irgend-welche Überraschungen für uns aus.

Schnell suchte ich zusammen, was ich brauchte. Tatsächlich hatten wir alles Notwendige. Während ich also alles zubereitete, fragte ich Petras Freund: „Treibt sie es eigentlich ab und zu auch mit anderen Frauen, so wie früher mit Annelore?“ „Keine Ahnung, jedenfalls verrät sie nichts. Und wenn, dann darf ich jedenfalls nicht zuschauen… leider.“ Ich lachte. „Ach, bist du auch so einer, der anderen Frauen gerne zuschaut?“ Er nickte. „Genauso wie du“, kam dann. „Das kannst du wohl kaum abstreiten.“ „Nö, warum auch. Hat Petra dir von ihrem Vorleben erzählt, was die beiden Frauen früher so getrieben haben?“ „Ja, einiges davon. Und das war bestimmt nicht alles…“ „Nein, das glaube ich auch nicht. Na, vielleicht bekommen wir den Rest auch noch zu hören.“ „Hast du ihr denn alles erzählt?“ fragte er und grinste mich an. Ich schüttelte den Kopf. „Bin doch nicht blöd. Wer weiß denn schon, was sich daraus entwickelt… Natürlich habe ich ihr wohl schon genug Sachen verraten. Du siehst ja, was dabei herausgekommen ist.“ „Willst du etwa sagen, es tut dir leid?“ Einen Moment konnte ich nicht antworten, weil ich zu beschäftigt war. Dann meinte ich: „Eigentlich nicht. Am Anfang war sie über das eine oder andere wohl schockiert. Aber dann hat sie es akzeptiert und jetzt, na, jetzt haben wir mit vielen Dingen ganz schön Spaß. War denn das bei dir anders?“ „Ich war da etwas vorsichtiger, weil man nie weiß, was daraus entsteht.“ „Stimmt, trotzdem sollte man zumindest die Dinge, die einem böse überraschen können, nicht verheimlichen.“ „Du meinst so Sachen wie versteckte Damenwäschen?“ Kurz verzog ich das Gesicht. „Ja, zum Beispiel. Das kann einem richtig Ärger bringen.“

Der Mann saß am Tisch und schaute mir zu. „In deinem Fall war es ja ganz offensichtlich nicht so“, stellte er nüchtern fest. „Nein, aber das weiß man vorher nicht. Ich habe in diesem Fall eine mehr als verständige Frau erwischt. Hätte ja auch sein können, dass sie so etwas total ablehnt…“ „Was hättest du dann gemacht?“ „Darüber habe ich nie ernsthaft nachgedacht. Und zum Glück brauchte ich es ja auch nicht. Das größere Problem für mich war eigentlich, als ich mich ihr darin vorzeigen musste. Mann, das war verdammt peinlich…“ „Kann ich mir vorstellen. Obwohl ich das ja nie ausprobiert habe. Ich stehe einfach nicht drauf, außer eben an einer Frau.“ Der Mann grinste. „Und da gehört es ja auch hin.“ Ich nickte. „Aber damit haben manche Frauen doch auch Probleme, ich meine, mit Korsetts oder Miedern. Sie sind doch eher für das feine, Duftige…“ Jetzt lachte er und meinte: „Na, dann schau dir doch Petra und deine Frau mal genauer an. Glaubst du ernsthaft, sie können sich für solche Sachen, wie sie heute die jungen Frauen tragen, ernsthaft begeistern? Ich glaube eher nicht.“ „Das stimmt, da muss ich dir zustimmen. Ich habe Annelore schon lange nicht mehr in solchen winzigen BHs oder Höschen gesehen. Sie trägt tatsächlich mehr andere Wäsche.“ „Aber du hättest nichts dagegen, wenn sie feinere Wäsche tragen würde.“ „Nö, natürlich nicht. Die Frage ist doch wohl eher: gefällt ihr das überhaupt.“ „Frag sie einfach“, meinte er. „Bei Petra kam das nicht so gut an. Sie meinte nämlich, zum einen ginge mich das nichts an, was sie an Unterwäsche tragen würde, und zum anderen braucht sie stabilere Sachen.“ „Hast du ihr denn schon mal solche Wäsche gekauft?“ wollte ich wissen, während ich weiter an Mittagessen arbeitete. „Ja, hin und wieder schon. Und das hat sie auch angezogen, allerdings meistens nur dann, wenn sie vor mir eine Schau abziehen wollte. Aber mir hat das ja auch gereicht. Ist doch egal, was sie anzieht, wenn sie zur Arbeit geht. Das geht ja niemanden was an.“

Ich nickte. „Es sei denn, du willst vielleicht tagsüber was von ihr. Und da ist es doch ein netter Anblick…“ Ich meine, wenn sie mehr Dessous anhat, oder?“ „Klar, das ist doch normal. Obwohl ich es mittlerweile auch ganz schick finde, wenn sie im Korsett gekleidet, schon eng geschnürt oder so ist. Hat doch auch was Reizvolles.“ In-zwischen kam Annelore in die Küche. „Macht ihr eigentlich auch das Mittagessen oder plaudert ihr nur?“ fragte sie mit einem Lächeln. „Ach, ich glaube, das haben wir ganz vergessen. Natürlich machen wir das Essen. Aber nebenbei plaudern wir auch. Erlaubt?“ Meine Frau nickte. „Na, wenn dann dabei auch was zum Essen herauskommt.“ „Ja, das wird schon. Allerdings müsst ihr euch noch etwas gedulden.“ „Okay“, meinte sie und ging zu-rück ins Wohnzimmer. „Ob sie gelauscht haben?“ fragte Petras Freund. Ich schüttelte den Kopf. „Glaube ich nicht. Ist jedenfalls nicht Annelores Art.“ Trotzdem beeilten wir uns jetzt etwas mehr mit dem Essen, damit die Lasagne wenigstens in den Ofen kam. Dann würde es auch noch einige Zeit dauern. Wir räumten die Küche noch auf und gingen dann auch ins Wohnzimmer zu den beiden Frauen. „Ihr müsst euch noch etwas gedulden“, hieß es dann. „Na, dann wollen wir doch hoffen, dass wir bis dahin nicht verhungert sind“, lachte Petra. Dann schaute sie ihren Freund an und meinte: „Eigentlich könntest du in der Zwischenzeit doch noch ein wenig meine Füße verwöhnen. Wie wäre denn das…“ Annelore schaute ihre Freundin an und fragte: „Mag er das eigentlich oder eher nicht?“ „Na ja, es auf jeden Fall nicht das liebste, was er an mir tun mag. Allerdings stellte er sich dabei doch ganz geschickt an.“

Ohne Protest oder Widerworte hockte er sich also vor ihr auf den Boden und nahm die Füße, stellte sie auf sei-ne Oberschenkel. Dann streifte er ihr die Schuhe an und betrachtete die Zehen in den hellen Nylons. „Kann es sein, dass deine Zehennägel mal wieder lackiert werden müssten?“ fragte er. Petra warf von oben her einen Blick auf ihre Füße und nickte. „Ja, schon möglich. Dann weißt du ja, was zu tun ist.“ Der Mann seufzte, stellte ihre Füße auf den Boden und stand auf. „Hast du denn alles Notwendige dabei?“ fragte er Petra nun. Sie nickte und grinste. „Aber das weißt du doch; habe ich immer dabei.“ Also verließ er das Wohnzimmer, um es zu holen, was er jetzt brauchte. Unterdessen schaute Annelore mich an und meinte: „Na, wie sieht es denn mit dir aus? Auch Lust auf Frauenfüße?“ „Wenn ich darf“, lautete meine Antwort. „Nur zu“, ermunterte meine Frau mich und schon saß ich vor ihr. Nachdem ich ihr die Schuhe ausgezogen hatte, stellte ich fest, dass bei den Zehennägeln noch kein Handlungsbedarf vorlag. Schade oder sollte ich mich freuen? Ich wusste es nicht genau. Und so begann ich die Füße in den Nylons sanft zu streicheln und zu massieren. Annelore unterhielt sich weiter mit Petra. Ich hörte kaum zu, konzentrierte mich mehr auf meine Aufgabe. Nach einiger Zeit begann ich nun auch, diese schönen, duftenden Füße zu küssen, sogar mit der Zunge sanft in den Nylons zu lecken.
462. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 13.03.19 18:50

Immer wieder schaute Annelore zu mir und auch, was bei Petra so passierte. Dort wurden die Zehennägel erst einmal vom alten Nagellack befreit und dann die Länge kontrolliert, was aber noch in Ordnung zu sein schien. Dann nahm der Mann den neuen Nagellack und trug ihn wirklich sehr sorgfältig auf. Dazu stand der jeweilige Fuß auf deinem Bein von ihm. Während ich inzwischen den ganzen Fuß gründlich abgeleckt hatte, nahm ich nun nach und nach jeden ihrer Zehen einzeln den Mund ihre Strümpfe hatte ich sehr vorsichtig ausgezogen, lutschte an ihm und leckte liebevoll durch die Zehenzwischenräume. Das war etwas, was meiner Liebsten sehr genoss. So auch heute, wo sie leise genussvoll stöhnte. Darauf musste Petra noch eine Weile warten, da ihr Freund noch nicht fertig war. Aber inzwischen leuchteten die Nägel an einem Fuß schon in einem sehr kräftigen Rot. Lange konnte s allerdings nicht mehr lange dauern, bis auch der andere Fuß fertig wäre. Kaum war das geschehen, räumte er auf und gab so dem Nagellack genügend Zeit zum Trocknen. Erst dann verwöhnte er ihre Füße ebenso wie ich. Eigentlich war ich fertig. Aber da Annelore sich nicht irgendwie geäußert hatte, machte ich noch weiter, bis dann irgendwann von oben kam:“ Na, willst du mir die Haut ablutschen?“ Ich schaute hoch zu ihr und grinste sie an. „Nö, hatte ich nicht vor. Aber wenn du meinst, es sei genug, dann höre ich selbstverständlich auf.“ „Ja, ich glaube es reicht. Und zieh mir bitte die Strümpfe wieder an.“ Sofort tat ich das und durfte sie sogar oben wieder an den Strapsen befestigen. Dass ich dabei auch unter ihren Rock schielte, war nahezu selbstverständlich.

Natürlich merkte sie das und meinte: „Na du kleiner Schlingel, hatte ich dir das erlaubt?“ Immer noch mit dem zweiten Strumpf beschäftigt, schüttelte ich den Kopf und meinte: „Aber auch nicht verboten.“ Petra, die das alles verfolgt hatte, lachte. „Tja, das hast du nun von deiner so wenig strengen Erziehung. Er ist gar nicht mehr so devot wie früher.“ Annelore seufzte und meinte dann: „Das habe ich auch schon festgestellt und überlege bereits, was ich wohl am besten dagegen tun kann.“ Freundlich lachte ich sie, inzwischen fertig, von unten her an und meinte: „Welches Instrument soll ich dir denn jetzt holen?“ Meine Liebste schaute mich an, grinste und meinte: „Ach, du glaubst, wir kehren wieder zu den alten Zuständen zurück? Nein, das kannst du vergessen. Das war doch nicht das Richtige. Oh nein, wir bleiben bei den jetzigen Verhältnissen. Aber das heißt nicht, dass du frech werden darfst.“ „Das war auch nicht meine Absicht. Tut mir leid, wenn dieser Eindruck entstanden ist.“ Sie nickte und meinte dann: „Allerdings denke ich, dass vielleicht ab und zu ein wenig auf deinem Popo auch gar nicht so schlecht war. Schließlich hast du das ja auch nicht immer als schlecht empfunden… laut deiner Aussage. Aber es wird anders dosiert.“ „Soll heißen?“ fragte Petra, deren Freund noch immer mit ihren Füßen beschäftigt war. „Auf jeden Fall gibt es nicht bei jeder Kleinigkeit was auf den Popo, obwohl er dadurch wunderbare Dinge gelernt hat.“ Annelore lächelte mich an. „Du meinst, du willst es nicht als Strafe handhaben, sondern eher als Motivation?“ „Zum Beispiel, denn das hilft ja auch.“

Petra schaute ihre Freundin nachdenklich an. „Das könnte sicherlich ganz gut funktionieren. Muss ich mir über-legen, ob ich das auch so machen sollte. So ganz möchte ich nämlich darauf auch nicht verzichten.“ Ich schaute zu ihrem Freund und welche Reaktion er auf diese Worte zeigen würde. Ich selber fand es ja ab und zu gar nicht so schlecht und es half mir tatsächlich, manche Sachen besser zu verinnerlichen. Aber sah er das auch so? Im Moment fummelte er noch an ihren Strümpfen und gab keine Antwort. Als er dann fertig war, wurde er allerdings von Petra aufgefordert, auch seine Meinung dazu zu sagen. „Na ja, so sonderlich häufig hast du das bei mir doch ohnehin nie gemacht. Allerdings war es dann aber meistens ziemlich heftig, fand ich fast übertrieben… Allerdings haben wir uns ja dann ausführlich darüber unterhalten. Ich weiß nicht, ob Annelore ihren Einfluss geltend gemacht hat oder ob es allein von dir kam. Die letzten Wochen war es bedeutend besser. Da habe ich ja fast nichts mehr bekommen.“ „Soll das etwa heißen, du bedauerst das?“ fragte Petra. Er schüttelte den Kopf. „Nein, so ganz ist es das nicht. Aber ich denke, so hin und wieder hätte ich das wohl wirklich verdient.“ Petra nickte. „Ja, kann ich bestätigen, weil du das anders wohl nicht richtig kapieren wolltest.“ Irgendwie kam mir das so bekannt vor, und meiner Liebsten auch, denn als ich sie anschaute, grinste sie ganz breit. „Aber natürlich ist das auch keine wirkliche Lösung, allenfalls für den Moment.“

„Nein, allerdings nicht“, lachte auch Annelore. „Aber ich muss zugeben, dass es mir auch Spaß gemacht hat, dir den Hintern zu verzieren. Und das Ergebnis war auch ganz nett anzuschauen. Soll ich dir mal ein paar Bilder zeigen?“ fragte sie ihre Freundin und holte ihr Smartphone hervor. „Lass mal sehen. Vielleicht sind sie ja schöner als meine.“ Und tatsächlich verglichen die beiden Frauen nun Bilder von unseren rotgetreiften oder komplett roten Popos. Ich weiß nicht, warum, aber es war mir etwas peinlich und dasselbe konnte ich auch bei Petras Freund ablesen. Dabei war es doch bestimmt nicht das erste Mal, dass sie solche Fotos austauschten und an-schauten. Tatsächlich amüsierten sie sich sogar ein klein wenig darüber. „Aber ich stelle fest, dass zum einen die letzten Aufnahmen schon eine ganze Weile zurückliegen, und zum anderen ist die Färbung auch blasser. Hast du etwa nachgelassen?“ Die beiden grinsten sich an und eigentlich galt für beide das gleich: sie waren deutlich zahmer geworden. „Na, deswegen habe ich ja auch mal wieder Lust darauf. Am liebsten jetzt gleich…“ Und beide Frauen schauten uns fast lüstern an. „Äh, das ist jetzt aber nicht euer Ernst“, fragten wir Männer sie gleich. „Und wenn es so wäre…?“

Ich seufzte und antwortete: „Dann können wir wohl nichts dagegen tun.“ Zu meiner Liebsten meinte ich dann noch: „Hattest du dir nicht vorgenommen, solche Sachen nicht grundlos zu machen?“ Annelore nickte. „Daran hat sich auch nichts geändert. Aber wollt ihr beide wirklich behaupten, wir würde es ohne Grund machen, falls wir uns doch dazu entschließen sollten? Gibt es nicht immer irgendetwas, was ihr falsch gemacht habt?“ Sie lächelte mich an, als ich langsam nickte. „Ja, wahrscheinlich schon.“ „Also…“ Ich gab mir einen Ruck. „Und was soll ich jetzt holen?“ Mir war klar, dass es nun doch wohl was auf den Popo geben würde. Aber zu meiner Überraschung sagte Annelore nur: „Du brauchst gar nichts zu holen. Ich habe nämlich nicht die Absicht, deinem Popo was zu tun… auch wenn ich noch so viel Lust darauf hätte.“ So, wie meine Liebste mich jetzt anschaute, meinte sie das wirklich ernst. Sie hatte wirklich nicht die Absicht, meinen Hintern mit einem Instrument zu traktieren. Einen Moment kämpfte ich mit mir und meinte dann: „Wenn ich dir jetzt eine Freude machen möchte, indem du es trotzdem tun darfst, welches Instrument würdest du dann vorziehen?“ Verblüfft schaute sie mich an. Langsam kam dann: „Könntest du das Ganze bitte noch einmal wiederholen? Ich glaube nämlich, ich habe mich gerade verhört.“

Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, du hast dich nicht verhört. Ich biete dir an – natürlich nur, wenn du wirklich willst – mir meinen Popo ein wenig zu färben und deswegen wollte ich jetzt wissen, welches Instrumente – ich will lieber nicht von Strafinstrument sprechen – du denn am liebsten nehmen würdest.“ Annelore schaute Petra an und meinte: „Martin scheint es wirklich ernst zu meinen, oder wie siehst du das?“ Petra nickte. „Ja, so habe ich das auch verstanden. Du sollst ihm was auf den Hintern geben… so ganz freiwillig.“ Beide schauten mich an und lächelten. „Und ich soll das nur machen, weil du mir eine Freude machen willst? Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte. „Ganz genau.“ „Mal angenommen, ich möchte es aber gar nicht, oder wenigstens jetzt nicht. Kann ich mir das aufheben?“ Eine schwere Frage. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, das müssten wir dann neu verhandeln. Also jetzt gleich oder nicht.“ „Tja, das ist aber eine schwere Entscheidung.“ „Und wenn ihr gerade dabei seid, dann biete ich mich auch gleich an“, kam von Petras Freund. Sie schaute ihn an und meinte erstaunt: „Meinst du denn, dass ich das bei dir nur aus Spaß machen möchte?“ „Willst du damit sagen, ich hätte es vielleicht eher ernsthaft verdient?“ Petra nickte langsam. „Das solltest du wenigstens in Betracht ziehen.“ Jetzt saß er sehr nachdenklich da.

„Was ist jetzt mit dir?“ fragte ich Annelore. „Hast du dich entschieden?“ „Du machst es mir wirklich nicht leicht. Also gut, wenn du unbedingt möchtest, dann wähle ich das Holzpaddel, auch wenn es für dich wahrscheinlich ziemlich hart wird.“ „Kommt drauf an, wie hart du es wirklich machen willst. Tatsächlich ist es wohl eines der härtesten Instrumente.“ Ich wollte schon aufstehen und es holen, als Annelore mich bremste. „Langsam, mein Lieber. Bleib noch bitte hier.“ Erwartungsvoll saß ich nun da und wartete. „Wenn ich das richtig verstanden hat, ging es dir erst einmal nur darum, welches Instrument ich wählen würde, oder?“ Ich nickte. „Es war noch nicht die Rede davon, dass ich es wirklich anwenden will.“ Ich nickte. „Und, mein Lieber, ich werde das harte Teil aus Holz heute nicht anwenden und wenn du mir damit noch so viel Freude machen würdest. Ende der Diskussion.“ „Auch dann nicht, wenn ich darauf bestehe?“ fragte ich noch einmal leise nach. „Nein, auch dann nicht.“ Jetzt beugte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Wenn du mir deine Liebe zeigen willst, dann auf andere Weise“, lächelte sie mich an. „Ich weiß, dass dir dazu bestimmt noch etwas einfällt.“ „Okay“, meinte ich, „aber das machen wir erst später. Und im Übrigen dürfte die Lasagne nun auch wohl fertig sein.“

Wir begaben uns alle vier in die Küche, wo schnell der Tisch gedeckt wurde und auch die fertige Lasagne dazu kam. Annelore schaute mich an und meinte: „Also ich würde gerne einen Rotwein dazu trinken. Holst du uns einen?“ Ich stand auf und aus dem Schrank holte ich die Flasche und der vier benötigte Gläser. Dann öffnete ich und schenkte zuerst den beiden Frauen ein. Als ich dann zum Glas von Petras Freund kam, meinte sie: „Nein, für ihn nicht. Er bekommt „Weißwein“. Das mag er lieber.“ Einen Moment stutzte ich, bis ich sah, dass meine Liebste fast impertinent grinste. „Das gilt auch für dich“, kam dann gleich hinterher. Da wusste ich, was gemeint war. Denn beide Frauen hatten unser Glas ergriffen und hielten es nun mit der einen Hand zwischen ihre Schenkel, während mit der anderen der Zwickel ihres Höschens beiseite gezogen wurde. Wenig später konnten wir es deutlich plätschern hören, wie sie das Glas füllten. Mit einem sehr vergnügten Gesichtsausdruck stellten sie dann das mit einer gelben Flüssigkeit gefüllte Glas an unseren Platz. Bevor wir uns nun aber an der Lasagne bedienten, wollten sie unbedingt anstoßen. „Auf dieses schöne Wochenende“, meinte Annelore und wir anderen nickten. „War ja dringend mal wieder nötig“, lachte Petra und dann tranken wir, wobei unser Getränk sicherlich anders als das der Frauen war.

Trotzdem hatten wir dann beim Essen wieder viel Spaß. Allen schmeckte es gut und sie waren zufrieden. „Hast du sehr gut gemacht“, kam auch von Petra. Es blieb sogar kaum ein Rest übrig, obwohl die Portion zu Anfang nicht gerade klein gewesen war. Als wir dann fast fertig waren, meinte Petra: „Um noch einmal kurz auf das Thema vor dem Essen zurückzukommen. Wenn ich das einigermaßen richtig verstanden habe, dann wollt ihr beiden ganz gerne eine kleine Portion auf den Hintern bekommen, richtig?“ Wir Männer schauten uns an, dann nickten wir. „Aber zumindest meine Liebste ist dazu nicht wirklich bereit“, ergänzte ich. „Und dabei bleie ich auch“, kam von Annelore. „Kann ich ja verstehen“, meinte Petra. „Deswegen ein kleiner Vorschlag, der vielleicht sogar alle hier gerecht wird.“ Gespannt schauten wir die Frau an, was denn nun wohl kommen würde. „Ich denke, wenn ihr euch nacheinander über unsere Schenkel legt – wie Frauen sitzen uns auf zwei Stühlen gegenüber – und den nackten Popo schön präsentiert, konnten wir euch gleichzeitig mit der bloßen Hand den Popo klatschen, jeder eine Seite.“ Verblüfft schauten wir die Frau nun an und nickten langsam. „Das klingt gar nicht schlecht.“ „Das finde ich auch“, kam nun von Annelore. „Na ja, und besonders lange können wir das auch wohl nicht machen.“ „Ich habe diese Idee auch aus einem Film, den ich mal gesehen habe und fand damals die Idee eigentlich schon ganz gut.“
463. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von AlfvM am 14.03.19 17:58

Hallo Braveheart,
es geht spannend weiter ich bin gespannt, ob die Beiden auch über kurz o. lang eine Belohnung erhalten. Vielen Dank.
VLG Alf
464. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 16.03.19 11:10

„Ja, das finde ich auch. Und alle bekommen in etwa das, was sie wollen.“ „Okay, dann werden wir das gleich mal ausprobieren.“ Wir aßen auf, hatten bereits auch das zweite Mal unser Glas geleert – und von den Ladys auch nachgefüllt – und räumten nun ab. Als das erledigt war, meinte Annelore: „Ich denke, wir machen das gleich hier in der Küche.“ Sofort rutschten beide Frauen mit ihrem Stuhl dicht aneinander, sodass sich dann ihre Knie berührten. „Also wir sind bereit“, grinsten beide. „Und wer will zuerst?“ Ich nickte und ließ gleich Hose und Miederhöschen runter, worauf dann mein süßes Unterhöschen zum Vorschein kam. Petra grinste. „Ach wie niedlich…!“ Nun legte ich mich über die Schenkel der beiden Frauen, die gleich liebevoll die runden Hinter-backen streichelten. „So ein kräftiger Männerpopo hat was“, kam von Petra. „Finde ich auch“, lachte Annelore. Und zu mir hieß es dann: „Ich denke, wir werden mal mit zwanzig anfangen.“ Und schon begannen sie alle beide gleichzeitig jede eine der Popobacken zu klatschen. Sehr schnell hatte ich das Gefühl, dass sie sich richtig Mühe gaben, es ziemlich fest zu machen. Denn bereits nach kurzer Zeit brannte mein Popo und wurde heiß. regelmäßig knallten die Hände auf mich hernieder und ich lag möglich still da. Aber auf Dauer klappte es nicht und ich begann zu zappeln. „Hey, schön stillliegen. Schließlich hast du es so gewollt!“ hieß es. Ziemlich vergnügt machten sie weiter, bis jede Seite ihre zwanzig Klatscher erhalten hatten.

Als sie dann fertig waren, meinte Petra noch: „Schau mal. Kann es sein, dass sein Beutel praller geworden ist?“ „Schon möglich. Martin hatte ja schon zugegeben, dass es ihn geil macht, wenn sein Popo so verwöhnt wird. Ist das bei deinem Freund anders? Und das zeigt sich doch unter anderem an einem pralleren Beutel.“ „Habe ich noch nie so direkt drauf geachtet“, kam von Petra. „Apropos Beutel und praller. Da ist mir gerade eine Idee gekommen.“ Sie die Ladys mit unserem Popo fertig waren, ließen sie uns am Boden knien. „Und ihr bleibt schön so liegen.“ Annelore verließ kurz die Küche und telefonierte. Lange dauert es nicht und sie kam zurück. „Wir bekommen gleich noch Besuch. Lasst euch überraschen.“ Bis es allerdings soweit war, holte meine Liebste nun noch zwei Paar Strümpfe, um mit jeweils zwei von ihnen unsere Augen zu verbinden. So würden wir nicht sehen, wer kommt. Ob ich sie an der Stimme erkennen würde? Aber sicherlich würde dort auch entsprechend vorgesorgt. Es dauerte tatsächlich nicht lange und es klingelte an der Tür. Und beide Frauen verließen die Küche. Jetzt waren wir doch etwas beunruhigt, denn offensichtlich sollte vorweg alles besprochen werden. Und so erfuhren wir nicht, dass Käthe gekommen war. Meiner Frau war nämlich eingefallen, dass die Frau mal nebenbei erwähnt hatte, dass sie den Beutel ihres Mannes Max mit Hilfe von Kochsalzlösung praller gemacht hatte. Also war sie durchaus in der Lage, das auch bei uns zu machen. Und genau das wurde nun auf dem Flur besprochen, damit Käthes Stimme sie nicht verraten würde.

„Hast du alles mitgebracht, was du brauchst?“ fragte Annelore gleich leise nach der Begrüßung. Käthe nickte. „Ja, ich denke, wenn wir jedem rechts und links jeweils 250 ml einspritzen, wird das erst einmal reichen.“ „Und das ist wirklich völlig ungefährlich?“ fragte Petra, nachdem ihr erklärt worden war, worum es ging. Käthe nickte. „Ja, das Wasser wird im Laufe der nächsten Tage völlig absorbiert, der Beutel wird wieder kleiner. Aber bis dahin ist er schön prall und man hat viel Spaß damit, der Mann vielleicht etwas weniger… Ist aber durchaus erträglich.“ „Also gut“, stimmte sie nun auch zu. „Du wirst bitte keinen Ton sagen“, wurde Käthe noch einmal aufgefordert.. „Sehen können dich die beiden ohnehin nicht.“ So kamen sie dann zu dritt zurück in die Küche. „Wir haben jemanden mitgebracht, der euch – und natürlich auch uns – ein klein wenig Vergnügen bereiten wird. Nacheinander werdet ihr euch auf den Tisch legen – wir helfen euch – und dort bliebt ihr still liegen, egal was kommt.“ „Sonst muss ich vielleicht doch noch das Holzpaddel holen“, meinte ich. Zuerst machte sich jetzt also Petra Freund bereit und lag wenig später auf dem Tisch. Vorsichthalber wurden die Fußgelenke an den Tischbeinen gespreizt angebunden, damit er die Schenkel nicht schließen konnte. Käthe stellte alles bereit und setzte sich auf deinen Hocker an den Tisch. Vor ihr lag nun der Kleine, ebenfalls gut in seinem Käfig verpackt, der Beutel darunter. Mit den gummierten Händen desinfizierte sie ihn nun.

Dann nahm sie die erste von den beiden, für ihn vorgesehenen Spritzen und stach ganz vorsichtig zu. Die dünne Nadel drang nur wenig ein und schmerzte eigentlich nicht. Es war nur das Ungewöhnliche, was den Mann zusammenzucken ließ. In aller Ruhe spritzte die Frau nun nach und nach die 250 ml in den Beutel der schon auf der einen Seite deutlich dicker wurde. Als dann etwa die Hälfte eingespritzt war, machte sie eine Pause, nahm die andere Spritze und wiederholte alles auf der anderen Seite. Nun sah der Beutel des Mannes in etwa gleich aus. Vorsichtig massierte Käthe nun beide Seiten, damit sich die Flüssigkeit gut verteilen konnte. Wenig später wurde dann auch auf beiden Seiten der Rest eingefüllt. „Sieht ja echt schick aus“, meinte Petra und massierte selber nun den richtig prallen Beutel ihres Freundes. „Und fühlt sich auch so an“, kam dann von ihm. Käthe grinste, sagte keinen Ton. Wir gaben dem Mann noch eine Weile, um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, dann stand er auf und spürte gleich den deutlich schweren Beutel zwischen den Beinen. „Wow, ist aber heftig“, ließ er hören. Na ja, es waren immerhin ja auch 500 Gramm mehr. Mir war inzwischen ziemlich klar geworden, was sie mit dem anderen Mann gemacht hatten. Und das beruhigte mich dann doch etwas. Dann kam ich auch schon an die Reihe. Wenig später lag ich ebenso auf dem Tisch und die Beine waren festgebunden. Den kleinen Piecks spürte ich fast gar nicht und auch das Einspritzen war eher angenehm.

Nach und nach wurde mein Beutel auch schwerer, lag auf dem Tisch, wurde von einem der Damen massiert. Auf Grund meines neuen einteiligen Käfigs lagen die beiden Bällchen deutlich mehr getrennt, drückten ziemlich fest am Käfig. „Das sieht aber noch deutlich besser aus als bei ihm“, meinte Petra dann erstaunt. Annelore nickte. „Allerdings denke ich, dass es vielleicht etwas weniger angenehm ist. Oder?“ fragte sie mich. „Na ja, ich würde sagen, weniger schlimm als die schweren Ringe vorher. Es wird schon mehr zusammengedrückt, ist aber gut auszuhalten. Allerdings weiß ich nicht, wenn man noch mehr einfüllen würde.“ Käthe schüttelte den Kopf. Nein, mehr würde kaum gehen, wollte sie damit andeuten. Und das übermittelte Annelore mir. „Nein, mehr wird es sicherlich nicht.“ „Okay, dann bin ich zufrieden“, meinte ich und durfte auch aufstehen. Natürlich baumelte mein Beutel nicht so deutlich wie der des anderen Mannes. Käthe packte schnell und leise ihre Sachen wieder ein, verabschiedete sich stumm und verschwand. Erst, nachdem die Haustür sich wieder geschlossen hatte, durften wir die Augenbinde aus dem Strümpfen abnehmen. Als Petra Freund nun sah, was man mit uns gemacht hatte, bekam er ziemlich große Augen. „Also das sieht ja echt so geil aus wie es sich anfühlt“, kam dann von ihm. „Obwohl… es zieht wenigstens bei mir ganz schön heftig.“ „Und das ist jetzt quasi unsere „Belohnung“?“ fragte er. Petra nickte. „Kannst du so betrachten.“ Jetzt deutete er auf mich und meinte: „Na, bei dir sieht das aber deutlich unbequemer aus.“ „Nee, das geht ganz gut“, musste ich ihn korrigieren. „Deiner baumelt halt mehr“, grinste ich.

„Wann müsst ihr eigentlich wieder weg?“ fragte Annelore plötzlich. Sie schaute zur Uhr. „Ich denke, so etwa zwischen 18 und 19 Uhr. Jetzt war es gerade erst kurz nach 14:00 Uhr. Meine Frau grinste. „Dann würde ich sagen, es bleibt den beiden dort noch ein wenig Zeit, sich gebührend bei uns zu bedanken.“ „Was hast du dir denn vorgestellt?“ fragte ihre Freundin, die sicherlich schon etwas ahnte. „Och, ich könnte mir vorstellen, dass sie uns noch eine Weile als Sitzkissen dienen könnten. Was meinst du…“ „Ka, klingt nicht schlecht. Aber nicht hier, oder?“ „Natürlich nicht. Wir gehen ins Wohnzimmer…“ Wir Männer verstanden sofort die unausgesprochene Aufforderung und zogen schon mal los, direkt von unseren Frauen gefolgt. „Würdest du dich entsprechend auf dem Sessel platzieren?“ meinte Annelore zu mir. Ich nickte, weil ich genau wusste, wie sie es gerne hätte. So lag ich wenig später auf dem Sofa, die Beine über die Lehne gelegt, sodass der Kopf auf der Sitzfläche lag. Meine Liebste nickte und platzierte sich so auf meinem Gesicht, dass mein Mund genau an ihrer Spalte zu liegen kam. So konnte meine Frau mir hin und wieder – den Rock angehoben – in die Augen schauen. Petra schaute sich diese Position an und meinte: „Am besten machst du es auch so.“ Und schon wenig später hatte Petra sich ebenso auf ihm hingesetzt. Natürlich musste man uns nicht sagen, was wir zu machen hatten. Aber ich machte es langsam und zärtlich, wollte ich doch so unaufgefordert meiner Lady lieber doch keinen Höhepunkt besorgen.

Während wir also dort sicher verwahrt lagen und uns vergnügen durften, wobei die Ladys natürlich auch was davon hatten, plauderten sie noch weiter. „Hast du vor, dir da unten noch weitere Ringe einzusetzen?“ fragte Petra ihre Freundin. „Also so ganz genau weiß ich das noch nicht“, gab meine Frau zu. „Es fühlt sich ja doch ganz toll an. Aber vermutlich kommt Martin dann nur auf dumme Ideen.“ „Als würden das nur zusätzliche Ringe bewirken“, grinste Petra. „Stimmt auch wieder. Männer brauchen ja nicht viel.“ „Und wie ist das bei dir. Könntest du dir das auch vorstellen?“ fragte Annelore. „Na, ich weiß nicht so recht. Irgendwie habe ich ja Angst, dass es zu sehr schmerzt… ich meine, alleine das Stechen schon.“ „Das ging mir auch so“, nickte Annelore. „Es kommt natürlich drauf an, wer das macht. Ich konnte ja meine Frauenärztin davon überzeugen, das bei mir zu machen. Und sie hat das wirklich sehr gut gemacht. Außerdem ist es sehr schnell verheilt.“ „Vielleicht hast du einfach Glück gehabt“, meinte Petra jetzt. „Hey, du musst das ja nicht machen. War nur so ’ne Frage. Ich will dich auch nicht dazu überreden.“ „Ja, ich weiß. Aber es sieht doch irgendwie so schick aus.“ „Und wie steht er dazu?“ fragte meine Frau und deutete auf den Mann unter Petra. „Der? Der findet solche Sachen ganz toll. Wenn es nach ihm gehen würde. Sollte ich da unten in jeder Lippe – egal ob groß oder klein – mindestens sechs oder noch mehr Ringe tragen.“ „Na, ich denke, man kann es auch übertreiben.“ „Sag ich ja auch. deswegen macht es mir die Angelegenheit auch so schwierig.“

Sie stöhnte leise, weil er wohl mit seiner Zunge eine „empfindliche“ Stelle berührt hatte. Kurz hob sie ihren Rock an, warf eine strengen Blick nach unten und meinte: „Nicht die ganze Zeit den Kirschkern. Aber das weißt du doch…“ Er blinzelte mit den Augen seine Zustimmung. Petra ließ den Rock wieder fallen. „Aber hindert es Martin nicht beim Lecken?“ „Nö, ganz im Gegenteil. Er spielt liebend gerne mit der Zunge an ihnen oder zieht sogar dran. Natürlich nur ganz vorsichtig, damit es mir nicht wehtut.“ Sie grinste ihre Freundin an. „Ich werde mir das noch gründlich überlegen“, entschied Petra nun. „Tu das“, meinte Annelore. „Und vielleicht schaust du dich mal ein wenig um, wer schon sowas hat und lässt e dir zeigen. Sicherlich wird man dir auch darüber berichten, wie gut – oder auch wie schlecht – das ist.“ Petra nickte und stöhnte dann langgezogen. „Oh, er macht es wieder ganz wunderbar…“ Sie schloss die Augen und lehnte sich zurück, gab sie der flinken Zunge vollständig hin. Ich machte es – wahrscheinlich – weniger wild bei meiner Liebsten, bekam aber trotzdem einige wohlschmeckende tropfen. Heiß rannen sie mir über die Zunge, hinterließen nun dort ihren wunderbaren, so typischen Geschmack. Viel zu schnell stand Annelore nun wieder auf, schaute mich an und grinste. „Warum siehst du eigentlich immer so zerknautscht aus, wenn ich auf dir gesessen habe. Bin ich dir etwa zu schwer?“ Sofort antwortete ich: „Nein, natürlich nicht. Ich weiß es auch nicht.“ „Also gut, dann kannst du jetzt ja noch Kaffee machen; Petra ist wohl noch eine Weile beschäftigt.

Natürlich hatte die Frau das gehört und nickte nur. Sie wollte auf keinen Fall, dass der Mann jetzt da unten auf-hörte. „Lasst euch ruhig Zeit“, meinte Annelore. Sie setzte sich wieder und schaute einfach zu, genoss das geile Spiel der beiden. Ich zog ab in die Küche, wobei ich meinen Kleinen samt dem prallen Beutel ziemlich deutlich, aber nicht unangenehm, spürte. Als ich dann alleine war, griff ich danach, spielte und massierte ihn ein wenig, fand das ganz toll, obwohl es eigentlich ja nichts brachte. Nebenbei machte ich die Kaffeemaschine an. „Ich hoffe, ich störe dich nicht bei einer wichtigen Tätigkeit“, hörte ich dann plötzlich Annelores Stimme, begleitet von einem leisen Lachen. „Genau so hatte ich mir das nämlich vorgestellt. Aber du brauchst keine Angst zu haben. Ich gönne es dir ja.“ Die Frau kam näher und stand dann direkt vor mir. „Lass mich auch noch mal daran spielen. Fühlt sich schon irgendwie toll an, oder?“ Ich konnte nur nicken, weil es der Wahrheit entsprach. „Ich denke, jetzt ist auch entschieden, dass dort keine Ringe mehr drankommen. Sonst können wir solche hübschen Dinge ja nicht mehr machen…“ Ich strahlte sie an. „Das wäre natürlich ganz toll, obwohl ich die Ringe ja auch gemocht habe… wenigstens zum Schluss.“ Annelore lachte. „Ja, mein Lieber, ich weiß. Aber zu Anfang hast du sie gehasst, weil sie deine beiden so empfindlichen Bälle doch erheblich drangsaliert haben, oder?“ Ich nickte. „Und das tat zum Teil verdammt weh…“

Meine Liebste lächelte und sagte dann: „Dafür kann ich mich nur nachträglich noch entschuldigen. Denn das habe ich so streng nicht gewollt. Aber warum hast du denn nie was gesagt?“ „Ich habe befürchtet, dass du mich als „Weichei“ angesehen hättest. Und das wollte ich natürlich nicht.“ „oh, dann warst du aber ganz schön tapfer.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das war ich absolut nicht. Ich habe nämlich immer irgendwie eine Möglichkeit gefunden, mir die Sache etwas leichter zu machen, ohne dass es auffiel.“ „Ach ja?“ Ich nickte. „Weil ich den beschwerten Beutel etwas hochgebunden habe oder so in der Art.“ Jetzt musste meine Liebste lachen. „Dann sei man froh, dass ich das nie bemerkt habe, denn das hätte mir – damals – sicherlich gar nicht gefallen. Es war ja meine Absicht, dass du was spürst.“ „Ja, das war mir auch klar. Deswegen konnte ich das immer nur heimlich machen.“ Sie umschlang mich mit dem einen Arm, während die andere Hand immer noch an meinem Kleine spielte. „Na, du schlimmer Finger. Muss ich dich jetzt noch nachträglich bestrafen?“ Ich nickte ihr zu und grinste: „Vielleicht mit dem Holzpaddel?“ Annelore lachte laut und meinte: „Nein, kommt nicht in Frage. Du bringst mich – wenigstens heute – nicht mehr dazu, es doch noch anzuwenden.“ „Schade“, brachte ich mit einem Grinsen hervor. „Aber bestimmt irgendwann…“

„Na, ihr beiden, womit vergnügt ihr euch denn gerade?“ kam jetzt von Petra, die gerade in die Küche kam. „Ach. Martin hat mir noch etwas gebeichtet und hoffte, ich würde vielleicht doch noch das Holzpaddel einsetzen. Aber das habe ich gerade abgelehnt.“ „Na wunderbar. Und ich dachte schon, ich hätte mal wieder was verpasst.“ „Bist du denn zu einem Ziel gekommen?“ fragte Annelore die Frau. „Wenn du wissen willst, ob er mir einen Höhepunkt besorgt hat, dann muss ich mit „Ja“ antworten.“ Annelore grinste. „Das sieht ja sogar ein Blinder…“ „Ach ja, und woran?“ „Da, deine Nippel sind noch hart, deine Augen glänzen und du hast so einen seligen Blick. Und wenn ich dir unter den Rock schauen würde, wärest du dort wahrscheinlich knallrot und nass…“ „Tja, ich sehe schon, dir kann man schlecht etwas verheimlichen“, kam jetzt von Petra. „Aber das weißt du doch sicherlich noch von früher. Da konnte ich dir auch ansehen, wenn dich jemand kurz vorher so richtig ordentlich gebürstet hatte.“ Die Frau nickte. „Und wie oft hast du dich dann noch an mich rangemacht, wolltest mir noch was geben…?“ Annelore stöhnte leise auf. „Könntest du das bitte für dich behalten?“ Ihre Freundin lachte. „Ach, gehört das etwa zu den Dingen, die du Martin bisher verheimlich hast?“ Ein fast flehender Blick kam von meiner Liebsten, begleitet von einem fast unsichtbaren Nicken.

„Ich finde, das sollte er ruhig wissen; ist ja schon ein großer Junge. Deine Liebste war nämlich immer ganz besonders scharf auf mich, wenn ich von einem entsprechenden Date kam. Dass sie mit mir immer mal „rumgemacht“ hast, weißt du ja schon.“ Ich nickte. Das hatte meine Frau mir ja längst „gebeichtet“, nein richtig war: erzählt. Aber das sie immer noch mit mir ins Bett wollte, wenn ich Sex gehabt hatte, das hat sie dir vorenthalten? Also bitte, Annelore, wenn es richtig spannend wurde…?“ Gespannt wartete ich, was noch kommen sollte. Jetzt platzte meine Liebste dann doch heraus. „Du warst aber doch kein bisschen besser“, brach dann auch ihr heraus. „Du wolltest auch immer an meine Spalte ran…“ „Habe ich doch auch gar nicht abgestritten“, kam von Petra. „Klar, ich wollte dich auch gerne ausschlecken, wenn dich jemand zuvor richtig „heiß“ gemacht hatte.“ Täuschte ich mich oder vermieden beide Frauen gerade, mir doch noch mitzuteilen, dass es stattgefunden hatte, nachdem sie Sex mit einer anderen Person gehabt hatte? Und diese Person auch ein Mann gewesen sein konnte, was dann ja bedeutete, sie hatten immer noch…? Also, wenn das wirklich so war: warum hatte sie sich anfangs so gegen meinen Saft gewehrt? Lieber fragte ich nicht genauer nach. Aber ich konnte an den Gesichtern erkenne, dass genau das passiert war. Provozierend schaute Petra ihre Freundin nun an. „Na, möchtest du vielleicht auch noch naschen?“ Meine Frau neben mir stöhnte nur, was Petra zum Lachen brachte. „Ich nehme an, das hieß jetzt wohl „Nein“, oder? Wobei… mein Liebster hat dir bestimmt noch was übriggelassen…“ Jetzt verließ sie fluchtartig die Küche.
465. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 18.03.19 09:44

Lieber braveheart,

diese Geschichte ist spannend gerade zum Ende hin des Kapitels als Martin so einiges klar wurde.

Geheimnisse wurden hervor geholt und ich bin sicher da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Jede Frau hat ihre kleinen dunklen schmutzigen Geheimnisse bestimmt auch jeder Mann wobei diese sicher nicht möchten das das öffentlich wird bzw die Partnerin oder Partner erfährt.

Bin mal gespannt was du da als nächstes aufbietest, freue mich sehr darauf, danke sehr.

LG
Leia
466. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 19.03.19 17:15

Tja, ich fürchte, ich habe die Messlatte inzwischen selber ganz schön hochgelegt...



Ich schaute meine Frau an und lachte. „Also da bekomme ich nach so vielen Jahren noch ganz wunderbare Din-ge zu erfahren. Und du schämst dich? Warum? Brauchst du meinetwegen nicht.“ Und sofort nahm ich sie fest in beide Arme, gab ihr einen langen Kuss, obwohl ich ja genau wusste, wo mein Mund zuletzt gewesen war. Das störte meine Liebste kein bisschen. Schließlich kannte sie ihren eigenen Geschmack nur zu gut und liebte ihn sogar. Deswegen erwiderte sie diesen Kuss. „Hast du noch mehr solcher Geheimnisse?“ fragte ich sie dann. „Dann sollten wir wohl unbedingt mal drüber reden...“ „Das hättest du wohl gerne, wie?“ lachte sie und nahm die Kekse auf dem Teller mit ins Wohnzimmer, wo Petra sie grinsend empfing. „Elende Verräterin“, kam von Annelore, begleitet von einem breiten Grinsen. „Das hatte ich nicht von dir erwartet.“ „Ach ja? Soll ich noch weiter in meiner Erinnerungen graben? Da finden sich bestimmt noch weitere „nette“ Details, die Martin be-stimmt sehr interessieren würden…“ „Pass bloß auf! Sonst hole ich doch noch das Holzpaddel…!“ „Und Martin freut sich!“ In diesem Moment kam ich mit dem Kaffee, hörte nur den Rest und fragte gleich nach. „Worüber würde ich mich denn freuen?“ Annelore sagte sofort ziemlich streng zu Petra: „Halt bloß den Mund!“ „Ach ja? Wo es gerade lustig wird?“ „Wir werden ja sehen, ob es nachher auch noch so lustig ist. Denk dran, du musst noch einige Zeit im Auto sitzen…“ „Uih… jetzt habe ich aber Angst“, lachte Petra. „Ach, hör doch auf. Du nimmst mich ja doch nicht ernst.“ „Und was ist mir dir?“ Mit einem Gelächter saßen sie dann wieder vereint auf dem Sofa.

Die ganze Zeit hatte Petras Freund einfach nur zugehört und kein Wort dazu gesagt. Das kam jetzt erst. „Wenn ich das jetzt hier so verfolge, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es auch über dich noch ein paar Sachen zu berichten gibt. Vielleicht sollte ich deine Freundin mal um Auskunft bitten.“ „Mein Lieber, ich warne dich! Und dich auch!“ kam dann gleich für meine Frau hinzu. „Ach ja, wer hat denn damit angefangen? Erinnerst du dich noch an unseren Urlaub in Frankreich… da am Strand…?“ Fast entsetzt schaute Petra ihre Freundin an. „Meinst du etwas die Tage mit den anderen Mädchen…?“ Langsam nickte Annelore. „Genau das meinte ich. Wo wir zu mehreren…“ „Hör bloß auf“, kam sofort von Petra. Meine Liebste lächelte sie an. „Aber das war doch ganz nett, so zu mehreren…“ „Halt, bitte nicht mehr…“, bettelte Petra nun fast. „Warum sollte ich? Was bietest du mir als Gegenleistung an? Darf ich doch das Paddel holen?“ „Und was willst du damit machen?“ kam sofort die Gegen-frage. „Na was wohl…“ „Wenn du mir im Gegenzug versprichst, dann nicht weiter über dieses „Ereignis“ zu sprechen, meinetwegen.“ Annelore grinste. „Also ich fände es ja lustiger, doch zu erzählen als wir es zu viert…“ Petra stöhnte auf. „Bitte, tu das nicht.“ „Ist dir das jetzt, nach so vielen Jahren, immer noch peinlich?“ Und zu ihrer Überraschung nickte Petra. „Allerdings. Ich hatte das doch erfolgreich verdrängt.“ „Na, nun komm, so schlimm war das doch auch nicht.“

Natürlich wurden wir Männer immer neugieriger, um was es hier eigentlich ging. Aber ganz offensichtlich woll-ten beide nicht wirklich drüber sprechen. „Also gut, dann heben wir uns das fürs nächste Mal auf.“ Petra sah deutlich erleichtert auf. „Aber es war wirklich nicht so schlimm.“ „Nun hör doch endlich auf! Schau dir mal die Männer an, wie gierig sie bereits sind.“ „Na, ich würde ihnen das auch wirklich gerne erzählen…“ Annelore konnte es nicht lassen und kam kaum wieder von dem Thema weg. „Aber wenn du nicht willst…“ Grinsend trank sie ihren Kaffee und ich hatte das Gefühl, sie wollte ihre Freundin lediglich kräftig aufziehen, mehr nicht. Wahrscheinlich lag ihr wenig daran, diese Geschichte wirklich zu erzählen, weil sie vermutlich darin auch nicht ganz ohne gewesen war. Und so wurde dann endlich das Thema gewechselt. „Möchtet ihr vorher noch Abend-brot essen?“ kam dann die Frage. „Ich glaube, das wäre nicht schlecht. Wir haben zwar nicht so sehr weit zu fahren, aber zu Hause ist der Kühlschrank ziemlich leer.“ „Okay, daran soll es nicht scheitern.“ Und so wurde später in der Küche noch der Tisch gedeckt, während Petra schon ihre Sachen einpackte und anschließend auch gleich ins Auto brachte. Deswegen konnten sie dann nach dem Abendessen auch ziemlich gleich starten. Sie verabschiedeten sich von uns. „War echt wieder sehr nett, auch in Erinnerungen zu graben“, lächelte Petra. „Aber wehe, du erzählst Martin doch noch die Geschichte.“ „Was willst du denn dagegen tun?“ grinste Annelore sie an. „Nein, ich werde es nicht tun.“

Man umarmte sich gegenseitig und dann stiegen sie ein, fuhren kurz darauf weg. Wir winkten noch und gingen dann zurück ins Haus. Wenig später saßen wir im Wohnzimmer. „Und du willst mir wirklich die Geschichte nicht erzählen?“ fragte ich noch einmal nach. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich Petra ja versprochen. Dabei ist die Sache viel weniger wild als sie klingt. Deswegen weiß ich auch nicht, warum sie so ein Theater da-rum macht.“ Meine Liebste rutschte auf dem Sofa näher zu mir und legte dann ihren Kopf in meinen Schoß. „Außerdem denke ich, du musst gar nicht alles von früher erfahren. Tust du ja auch nicht, oder?“ Sie grinste mich an, als ich langsam nickte. „Übrigens, wie geht es deinem so prallen Beutel? Soll ich mal nachfühlen?“ „Oh, dem geht es gut, fühlt sich allerdings immer noch irgendwie komisch an. Sonst ist er ja auch noch nie so prall gewesen.“ „Und dieser neue Käfig stört dich nicht?“ „Nein, nicht wirklich. Nur denke ich, mehr sollte man nicht einfüllen.“ Macht Käthe das öfters bei ihrem Mann?“ „Keine Ahnung, danach habe ich sie nicht gefragt. Nur hat sie das irgendwann mal erzählt. Und schon da fand ich das faszinierend. Ist ja durchaus nicht ganz normal…“ „Aber dir gefällt es?“ fragte ich nach. Annelore nickte. „Sieht doch auch geil aus, musst du zugeben.“ Das stimmte. Nur würde es so schlecht in eine Hose passen…

Jetzt setzte meine Frau sich auf, grinste mich an und meinte: „Darf ich noch ein wenig mit ihm spielen?“ Schelmisch grinste sie mich an. Statt einer Antwort packte ich also das nette Teil wieder aus und stellte es ihr zur Verfügung. Eine Weile schaute sie diese Kombination aus dem engen kleinen Käfig und dem verhältnismäßig dicken Beutel an, bevor sie ihre warme Hand auflegte. „Ist ja ganz kühl“, stellte sie dann fest. „Er wird sich doch nicht erkälten?“ Und bevor ich antworten konnte, stülpte sie ihren Mund über meinen Kleinen. Allerdings spürte ich sehr wenig davon, weil dieser neue Käfig ihn ja fast vollständig umhüllte. Trotzdem fand ich es schön, was meine Frau dort machte. So verblieb sie einige Zeit, kam dann mit dem Kopf wieder hoch und grinste mich an. „Na, mein Lieber, hat es dich gejuckt, mir auch etwas von deinem Sekt zu geben?“ Und tatsächlich hatte ich ei-nen kurzen Moment darüber nachgedacht. „Was hättest du denn gesagt, wenn es passiert wäre?“ fragte ich vorsichtig. „Zumindest wäre ich sehr überrascht gewesen, dass du dich das so unaufgefordert traust“, meinte Annelore. „Und weiter?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort, die etwas anders ausfiel als erwartet. „Ich hätte mich dem auch nicht verweigert.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Halt, aber nicht, dass du jetzt denkst, dass du es einfach machen könntest. Das will ich nicht.“ Zu früh gefreut? „Allerdings glaube ich, dass ich unter gewissen Umständen vielleicht doch mal ein kleines Schlückchen probieren möchte.“ Hatte ich das gerade richtig ver-standen? Fragend schaute ich meine Liebste an. „Meintest du das gerade ernst?“ fragte ich vorsichtig nach. Annelore nickte. „Aber Vorsicht, ich denke, es könnte unter Umständen gehen, wenn ich erregt genug bin… nicht einfach nur „so“, wie du es ja machst. Ich hoffe, es dir bei passender Gelegenheit dann rechtzeitig mittei-len zu können.“ Na, das konnte ja noch spannend werden…


Viel zu schnell war das Wochenende herum, stellten wir beide am nächsten Morgen fest, als wir wieder zur Arbeit mussten. „Also ich fand es richtig nett mit Petra. Kann es sein, dass sie sich auch etwas verändert hat?“ fragte ich Annelore. „Was meinst du?“ fragte sie zurück. „Ist dir denn nicht aufgefallen, dass sie deutlich weniger streng benommen hat? Auch ihrem Freund gegenüber? Offensichtlich ist sie ziemlich weg von den sonst üblichen Popoklatschern und so.“ Annelore nickte und meinte: „Ist mir gar nicht so richtig aufgefallen, aber jetzt, wo du das sagst, kann ich dir nur zustimmen. Sollte ich etwa abgefärbt haben?“ „Wäre schon möglich, schließlich habt ihr doch mehrfach miteinander telefoniert, nachdem du dich für die Veränderungen entschie-den hast.“ „Ja, da könntest du Recht haben.“ Allerdings wurde es jetzt Zeit, dass wir uns trennten und so verab-schiedete ich mich von meiner Liebsten. Heute wollte sie tatsächlich nur ein Küsschen, wie ich verblüfft fest-stellte. Im Büro traf ich gleich auf Iris – „Komm doch nachher mal kurz zu mir.“ – und dann natürlich auch auf Manuela. „Na, ein schönes Wochenende gehabt?“ fragte sie mich gleich. Ich nickte. „Ja, allerdings. Eine Freundin von Annelore war zu Besuch.“ „Aha, und hast wohl wieder den Popo voll bekommen, oder?“ „Nein, schon länger nicht mehr. Und du darfst es ja auch nicht nachholen.“ Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Manuela verzog etwas das Gesicht. „Ich weiß“, seufzte sie, „hättest du gar nicht so betonen müssen.“ „Muss jetzt eigentlich Dirk mehr darunter „leiden“, dass du das bei mir nicht machen darfst?“ fragte ich mit einem Grinsen. „Würde dich das freuen?“ fragte sie zurück. „Weißt du, eigentlich ist mir das ziemlich egal. Denn damit setzte du ja nur deine Ehe aufs Spiel.“ „Ich kann dich beruhigen. Dirk bekommt deswegen auch nicht mehr, weil er das ja nicht verdient hat.“ Erstaunt schaute ich Manuela an. „Und seit wann ist das so? Ich meine, früher hast du doch darauf auch nicht unbedingt Rücksicht genommen.“ Die Frau nickte. „Ich weiß“, seufzte sie. „War ja auch ein Fehler…“ Was war denn mit der Frau los? So selbstkritisch?

„Und vielleicht interessiert es dich ja, aber Dirk hat mir längst das kleine Schlösschen abgenommen… und den Käfig will er weiter tragen.“ Das überraschte mich jetzt tatsächlich. „Und du hast nicht nachgeholfen, ihm irgendwas versprochen?“ fragte ich etwas misstrauisch. „Ich? Was sollte ich ihm denn versprechen?“ fragte Manuela. „Das weiß ich doch nicht. Aber ist es nicht seltsam, dass er sich bereiterklärt, weiter so gesichert zu bleiben?“ Manuela lachte. „Das bist du doch auch und hast dich wohl nie ernsthaft dagegen gewehrt, oder?“ Leider stimmte das, wie ich zugeben musste. „Aber mal ehrlich, er hat sich wirklich ganz freiwillig dazu hergegeben, das Teil weiter angelegt zu lassen?“ Manuela nickte. „Ein ganz klein wenig hat mich das ja auch gewundert. Trotzdem freue ich mich darüber.“ „Warum das denn?“ fragte ich jetzt verblüfft. „Du hast doch auch Nachteile davon.“ „Stimmt, aber ich glaube, die Vorteile überwiegen.“ „Ach ja? Ist ja interessant.“ „Das weißt du doch selber“, meinte sie. „Wenn ein Mann nicht zu jeder Zeit wichsen kann, haben doch nach einem Aufschließen beide Parteien deutlich mehr vom Sex, oder?“ „Die Frau auf jeden Fall mehr Saft“, murmelte ich. „Ja, das auch“, grinste Manuela. „Aber der Genuss ist doch auch deutlich höher.“ „Das kann man sich auch einreden“, meinte ich dazu. „Jedenfalls fällt dann richtig spontaner Sex ja vollkommen aus, und der ist sehr oft auch sehr schön…“ Manuela sagte dazu jetzt nichts. „Na, jedenfalls bleibt er so und ich finde das auch ganz gut. Basta.“ Damit schien das Thema erledigt zu sein.

Ich schaute kurz zur Uhr und machte mich dann auf den Weg zu Iris. Allerdings hatte ich keine Ahnung, was sie von mir wollte. So war ich doch etwas beunruhigt. Als ich dann ihr Büro betrat, schien sie mich schon zu erwarten. In der kleinen gemütlichen Ecke standen zwei Sessel und ein kleiner Tisch. Iris hatte dort Platz genommen und bat mich zu ihr. Heute trug sie ein hellgraues Kostüm, sicherlich mit Nylonstrümpfen. Als ich näherkam, nahm sie die übereinandergeschlagenen Beine herunter und gewährte mir – sicherlich rein zufällig – einen knappen Blick darunter. Ja, sie trug tatsächlich keine Strumpfhose, sondern, so wie es aussah, auch noch halter-lose Strümpfe. Als ich mich dann auch gesetzt hatte, meinte sie mit einem Lächeln: „Ich habe dich nicht kommen lassen, damit du einen Blick unter meinen Rock werfen kannst. Aber das sei dir nun mal eben gestattet. Nein, ich brauche jemanden der in unserer Außenstelle zwei oder drei Tage nach dem rechten schaut.“ Das war ja noch nie vorgekommen. „Und da kommst du ausgerechnet auf mich?“ fragte ich erstaunt. Iris nickte. „Du scheinst mir dafür der richtige Mann zu sein.“ Allerdings betonte sie das Wort „Mann“ so sehr auffällig. „Und da gibt es auch ganz nette Frauen…“ Ich grinste. „Was Annelore mir natürlich sofort verbieten wird.“ „Du sollst ja auch nichts mit ihnen anstellen. Ich dachte mehr was fürs Auge…“ Damit stellte sie ihre Füße noch ein Stück weiter auseinander, ließ mich erneut unter den Rock schauen. „Könnte ja sein, dass sie dir dort auch so nette Sachen anbieten“, kam jetzt noch hinzu.

Ich glaube, ich würde nicht richtig sehen, was ich zwischen ihren fast unanständig gespreizten Beinen entdeckt hatte. Trug sie heute echt ein schrittoffenes Höschen? Etwas verwirrt hörte ich gar nicht richtig zu, was Iris weiter noch sagte. Deswegen schloss sie die Schenkel und erst jetzt schaute ich sie wieder direkt an. „Hast wohl nicht zugehört, wie?“ Ich lächelte nur, hatte einen roten Kopf und meinte: „Ist das jetzt so eine Art Erpressung? Ich darf dir unter den Rock schauen und muss dafür zur Aushilfe?“ Iris nickte und meinte. „Ja, so könnte man es sehen. Aber du weißt selber, dass es so nicht stimmt. Denn diesen Blick hätte ich dir trotzdem gegönnt. Schließ-lich weiß ich doch, was Männer gerne sehen…“ Sie lächelte mich an. Langsam öffnete sie wieder ihre Schenkel. Jetzt sogar noch ein Stück weiter und zusätzlich schob sie ihren Rock auch noch weiter hoch. So konnte ich noch viel besser sehen, was ich vorher fast nur erahnte. Was für eine seltsame Idee, jemanden zu etwas zu animieren, dachte ich mir. „Aber vielleicht solltest du zuerst Annelore fragen…“ „Wird wohl besser sein“, meinte ich und holte mein Smartphone aus der Tasche. „Mach doch einfach noch ein Foto; dann fällt dir die Ent-scheidung sicherlich leichter“, kam jetzt noch von Iris. „Oder musst du Angst haben, dass Annelore das kontrol-liert?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das tut sie zum Glück nicht.“ „Also…“ Einen Moment überlegte ich noch, um dann gleich zwei Fotos zu machen. Eines sozusagen in der Gesamtansicht, das andere dann ein Stück näher. Da-für zog Iris den Rock ganz zurück.
467. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 22.03.19 18:37

Erst jetzt telefonierte ich mit meiner Liebsten und erklärte ihr den Sachverhalt. Aufmerksam hörte sie zu. „Na, wenn es nicht anders geht, dann solltest du das machen. Wer weiß, wobei es dir später nützen könnte.“ Der Meinung war ich auch, aber sie ergänzte noch: „Zu Hause werden wir dann noch ein paar Dinge dazu bespre-chen.“ Ich legte auf und gab bekannt, dass Annelore nichts dagegen habe. Iris grinste, sagte einen Moment nichts. Wie zufällig strich sie zwischen ihren Schenkeln hindurch, zog den Rock wieder herunter und meinte dann: „Also gut. Dann melde ich dich dort an und du fährst morgen früh. Alles Weitere erfährst du dann dort.“ Als ich dann aufstand, um zurück in mein Büro zu gehen, meinte Iris allerdings noch: „Ich empfehle dir, nichts zu tun, was Annelore nicht gefällt.“ Ich drehte mich zu ihr um und sagte: „Was soll das heißen?“ „Och, nichts…“ Ich hatte gerade die Tür erreicht, als sie noch sagte: „Das hätte ich jetzt fast vergessen. Du fährst natürlich als „Frau“!“ Ruckartig blieb ich stehen. „Wie war das? Ich habe mich da ja wohl verhört“, meinte ich und drehte mich wieder um. Deswegen vorhin also diese seltsame Betonung auf „Mann“. „Ja, mein Lieber, was hast du denn erwartet… Schließlich arbeiten dort nur Frauen. Was meinst du, wenn dort jetzt ein Mann auftaucht. Dann arbeitet doch niemand mehr.“ Ich starrte die Frau an. „Weiß Annelore schon davon?“ fragte ich matt. Iris nickte. „Aber natürlich. Sie habe ich zuerst gefragt…“

Ich verließ das Büro von Iris und ging langsam zurück an meinen eigenen Schreibtisch. Manuela wollte natürlich sofort wissen, was denn los wäre. Ich sagte ihr nur, dass ich die nächsten zwei Tage nicht im Hause sei, sondern in der Außenstelle aushelfen solle. Zum Glück fragte sie nicht weiter. Den ganzen restlichen Tag konnte ich meine Gedanken davon nicht lösen. So machte ich dann heute auch eher Feierabend, es hatte keinen Zweck. Aber noch ging ich nicht direkt nach Hause, blieb noch in der Stadt und bummelte. Das musste erst irgendwie verarbeitet werden. Dummerweise traf ich dann auch noch auf Gudrun, die natürlich sehr überrascht war, mich zu dieser Zeit hier anzutreffen. Auch ihr verriet ich nicht mehr, als dass ich für heute genug gearbeitet hatte. Sie schaute mich zwar etwas misstrauisch an, fragte aber nicht weiter nach. „Wolle wir vielleicht irgendwo einen Kaffee trinken?“ fragte sie und ich stimmte zu. So saßen wir wenig später in einem kleinen Café. Schnell stand der Kaffee und auch ein Stück Kuchen für jeden auf dem Tisch. Heute war die Frau spendabel. Eine Weile sagte niemand etwas, jeder rührte nur in seinem Kaffee. Dann kam endlich von ihr: „Irgendwas ist doch mit dir los. Du kannst es mir doch sagen. Meinst du nicht, dass ich das von Annelore nicht ohnehin erfahre?“ Ich schaute sie – und nickte. „Ja, eigentlich hast du Recht. Also gut. Ich soll zwei Tage in die Außenstelle unserer Firma.“ „Und was ist daran so schlimm?“ wollte Gudrun natürlich gleich wissen. „Ich soll da nicht als Mann hin, sondern…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. „Oh…“, sagte sie nur. „Tja, das ist allerdings ziemlich heftig. Hat Iris das angeordnet?“ Ich nickte. „Zwar hat sie mir keine Konsequenzen angedroht, wenn ich ablehne. Aber irgendwas kommt dann bestimmt.“ „Weiß Annelore schon Bescheid?“ „Jaa, Iris hat sie vor mir gefragt. Natürlich war sie damit einverstanden. Du kennst sie ja…“

„Das ist aber eine echtes Problem“, kam jetzt auch von Gudrun. „Aber ich fürchte, da musst du durch…“ Ich nickte nur stumm, aß von dem Kuchen, der mir gar nicht so recht schmecken wollte. „Andererseits…“, kam jetzt von unserer Nachbarin. „Du bist doch gut genug, um das zu schaffen. Sicherlich weiß dort niemand von deinem kleinen Geheimnis, und richtig hergerichtet, wird es auch keiner erkennen. Es sei denn, du lässt jemand unter deinen Rock…“ Erschrocken schaute ich sie an. „Dann wäre alles verraten.“ Gudrun nickte. „Ja, das fürchte ich auch.“ „Es wird auf jeden Fall eine echte Herausforderung. Aber du schaffst das!“ Ich schaute sie an. Tatsächlich meinte sie das völlig ernst. „Ich würde sagen, wir gehen jetzt gleich zusammen nach Hause und bereden das mit Annelore. Sicherlich hat sie sich darüber auch schon Gedanken gemacht.“ Ich nickte. Wir tranken unseren restlichen Kaffee aus und gingen, nachdem Gudrun bezahlt hatte. Gemeinsam machten wir uns nun auf den Heimweg, wo meine Liebste inzwischen auch eingetroffen war. Natürlich war sie etwas erstaunt, als ich Gudrun mitbrachte. „Na, brauchst du Verstärkung?“ fragte sie mich. „Nö, das eigentlich nicht. Aber sie wollte helfen, damit das morgen auch gut klappt.“ „Aha, du hast dich also entschlossen, es durchzuziehen“, stellte sie fest. Ich nickte nur. „Mittlerweile kann ich das doch ganz gut. Hast du selber gesagt.“ Annelore nickte. „Das stimmt. Du hast gut geübt. Ich werde dir morgen früh helfen.“ Gudrun schaute mich an und lächelte. „Zu gerne würde ich dich danach ja noch sehen. Ist das möglich?“ Ich schaute erst Annelore an, danach Gudrun. „Das lässt sich wahrscheinlich machen. Oder was meinst du?“ Meine Liebste nickte auch. „Ich denke schon. Komm doch mal so gegen 8 Uhr rüber. Dann sollten wir eigentlich schon fast fertig sein.“ Gudrun nickte. „Bin schon ganz gespannt.“ „Bitte, verrate niemandem, was ich vorhabe, okay?“ Gudrun stimmte zu. Ich war mir allerdings nicht ganz sicher, ob sie sich auch daran halten würde. Dann verabschiedete sie sich und ging.

Der Abend war für mich eher anstrengend, weil ich meine Gedanken natürlich nicht von dem „besonderen Auf-trag“ losreißen konnte. Es war auf jeden Fall etwas ganz Besonderes. Darüber waren wir uns beide einig. Sicher, alles was wir dazu brauchten, hatten wir und lag auch bereit. Etwas beunruhigt wurde ich, als Annelore dann noch meinte: „Sicher ist es am besten, wenn du deine Unterkleidung gar nicht ablegst.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Wie meinst du das?“ wollte ich dann wissen. „Na ja, wenn ich dich jetzt für deine „damenhafte“ Figur gut und fest in dein Korsett schnüre, wirst du das am nächsten Tag kaum selber wieder so hinbekommen. Und wen kannst du da schon fragen…“ Stimmt, darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Also wirst du die Tage über brav das Korsett tragen… müssen.“ Ich schaute sie einen Moment an, dann nickte ich. „Wenn du meinst…“ Annelore sagte nur: „Ich sehe keine andere Lösung.“ Was sie mir dann allerdings verschwieg und erst am nächsten Tag zu Sprache brachte, war die Tatsache, dass ich die zwei Tage, an denen ich nicht zu Hause sein würde, einen Popostöpsel einführen würde, durch den ich mich dann – wahrscheinlich etwas mühsam -selber klistieren sollte. Ansonsten versuchte sie mich zu beruhigen. „Du brauchst doch keine Angst zu haben. Denn kannst das mittlerweile so gut, dass du wirklich nicht auffällst.“ Liebevoll nahm sie mich in den Arm und beruhigte mich. „Niemand weiß, dass du nicht echt bist. Und ich werde dafür sorgen, dass es auch keiner erkennen kann. Selbst deinen kleinen freund werden wir gut unterbringen. Wenn ich nicht glauben würde, dass du das kannst, hätte ich Iris nie zugestimmt.“ Jetzt musste ich doch ein klein wenig grinsen. „Meinst du nicht, dass du ein klein wenig übertreibst?“ fragte ich sie. „Nö, Liebster, das glaube ich nicht. Schließlich kenne ich dich schon ziemlich lange. Und nun, denke ich, gehen wir ins Bett. Da kannst du das noch machen, worauf ich wohl die nächsten zwei Abende verzichten muss…“ So lagen wir bald nebeneinander und schmusten, wovon wir beide nicht genug bekommen konnten.


So kam dann der nächste Morgen, der mich erneut etwas mit Unruhe erfüllte. Nach dem Aufstehen ging ich kurz unter die Dusche und machte dann unser Frühstück, während Annelore sich gleich anzog, nachdem sie im Bad gewesen war. Dann kam sie zu mir in die Küche. Ich trug, da ich mich ja nachher noch umziehen musste, nur meinen Jogginganzug. Recht schnell waren wir fertig und während ich dann ein paar Sachen einpackte, die ich mitnehmen wollte, legte Annelore her, was ich gleich anziehen sollte. Nachdenklich betrachtete ich alles und wartete. Kurz schaute meine Liebste mich genauer an, als ich nackt vor ihr stand. Es waren nirgends auffallende Haare zu sehen, denn seit einiger Zeit achtete sie darauf, dass diese dann entfernt wurden. Als erstes musste ich mich nun vorbeugen, damit sie mir diesen durchaus angenehmen Popostöpsel einführen konnte. Es war, wie wenn sie geahnt hätte, das eine solche Situation auf mich zukommen würde. Denn seit längerem hat sie mich damit üben lassen. Fest und trotzdem angenehm saß er wenig später in meiner Rosette, sodass ich – wenn nötig – nur den Verschluss herausdrehen musste, um mich zu entleeren bzw. ein Klistier zu verabreichen. Alles andere wäre in dem Hotel sicherlich zu auffällig gewesen. Auch das hatten wir schon einige Male ausprobiert. Es gelang mir immer recht gut. Als nächstes kam dann dieses besondere Höschen aus unauffälligem Gummi, in welchem mein Kleiner untergebracht wurde. Ein kurzer Schlauch, angestöpselt an meinen Käfig, ließ mich auf dem WC dann pinkeln wie eine Frau. Meine Popobacken wurden dabei nur so bedeckt, dass die Kerbe ganz freiblieb.

Nach einer gründlichen Kontrolle war Annelore soweit zufrieden. Als nächstes half sie mir nun in das Korsett, welches oben die deutlichen, aber eher unauffälligen Brüste enthielt. Sie konnten wenigstens nicht herausfallen. Kaum war ich eingestiegen, begann meine Frau nun hinten zu schnüren. Sehr schnell stellte ich fest, dass sie es nicht übertrieben streng macht, damit meine Figur nicht zu extrem wurde. Weiblich genug war sie mit dem Korsett ohnehin schon. Und ich konnte mich danach auch noch gut bewegen, war nicht so steif wie die Frauen früher, was ich als Erleichterung empfand. Als nächstes kamen nun die hellgrauen Nylonstrümpfe an die breiten Strapse. Längst hatte sich meine Unruhe, die ich nach dem Aufstehen und beim Beginn des Ankleidens noch gespürt hatte, mehr und mehr zu verschwinden. Die meisten Zeit konnte ich mich im Spiegel beobachten, in dem ich mehr und mehr ein Frau und keinen Mann sah. Das Höschen, welches ich anzuziehen hatte, war eher normal, nicht übertrieben aufreizend. Dann nahm meine Frau das extra für mich gekaufte Kostüm, welches mich fast ein wenig streng erschienen ließ. „Das passt zum einen zu deinem Alter und vor allem zu deiner Rolle in der Außenstelle“, meinte Annelore. Der Rock endete knapp über dem Knie und war eher locker. Die dazu passende Bluse unauffällig in einem Creme-Ton. Bereits jetzt war ich zufrieden. Das einzige „Problem“ war jetzt eigentlich nur noch das Schminken. Hatte zu Anfang das immer Annelore gemacht, hatte sie mich in stundenlanger Arbeit üben lassen, es selber hinzukriegen.

So saß ich also vor dem Schminkspiegel und gab mir größte Mühe. Inzwischen machte mir auch das fast Spaß, mich zur „Frau“ umzuformen. Allerdings übertrug sich – zum Glück – diese Erregung nicht auf meinen Kleinen, denn selbst im Käfig wäre das nicht nötig gewesen. Wimpern tuschen, Augenbrauen nachziehen, etwas Rouge auf die Wangen, Lippenstift… eines nach dem anderen kam zur Anwendung, aufmerksam von Annelore beobachtet und kontrolliert. „Wenn du das morgen auch so machst, fällst du garantiert nicht auf“, meinte sie. Zum Schluss kam dann noch die Perücke mit den dunkelblonden, schulterlangen Haaren. „Perfekt“, meinte sie zum Schluss, als es auch schon an der Tür klingelte. „Das wird Gudrun sein“, meinte ich und stieg schnell in meine Schuhe, die etwa fünf Zentimeter hohe Absätze hatten. Damit ging ich zur Tür und öffnete. Draußen stand tat-sächlich Gudrun. Als mich so sah – sie wusste wohl genau, dass ich es war – blieb der Mund offenstehen. „Wow…!“ Mehr brachte sie im Moment nicht heraus. Dann trat sie ein und betrachtete mich genauer. „Du siehst umwerfend aus“, stellte sie dann fest. Annelore, die hinzugekommen war, grinste. „Ja, ich finde auch, dass „Martina“ sehr gut aussieht. Selbst unter dem Rock…“ Sie hob ihn kurz an und ließ unsere Nachbarin einen Blick darunter werfen. „Man kann tatsächlich nichts sehen“, stellte sie fest. „Also so kann man „sie“ wirklich ziehen lassen. Niemand wird „sie“ erkennen.“ Mit einem angedeuteten Knicks bedankte ich mich, sodass Gudrun lachen musste. „Übertreibe es nicht.“

Ich lächelte sie an. „Hast du sie so geschminkt? Und was ist mit morgen…?“ Meine Frau lächelte sie an. „Oh, da brauchst du dir keinerlei Gedanken zu machen. Das war „Martina“ nämlich selber…“ „Echt? „Sie“ kann das tat-sächlich so gut? Bringen ja nicht einmal andere Frauen fertig“, platzte ihr dann heraus. „Sie hat auch wahnsinnig viel geübt.“ Ich schaute zur Uhr – natürlich eine Damen-Uhr – und meinte: „So, ihr Lieben, ich muss jetzt aber los.“ Damit nahm ich meinen Mantel, legte ihn über den Arm und schnappte mir den kleinen Koffer. Dann stöckelte ich – extra aufreizend - zur Tür und verabschiedete mich von den beiden. „Meldest du dich heute Abend?“ fragte Annelore, nachdem ich ihr einen Kuss gegeben hatte. „Tja, mal sehen, ob ich Zeit habe. vielleicht finde ich ja einen attraktiven Mann, der mir den Abend versüßt…“ Beide Frauen fingen an zu lachen. „Na, das wird dann aber eine tolle Überraschung für ihn…“ „Ich denke, nicht nur für ihn. Denn was kann „Martina“ denn schon machen… Ist ja nur noch der Mund nutzbar…“ Ich verzog etwas das Gesicht, weil es garantiert nicht in Frage käme. Dann ging ich zum Auto und fuhr kurz darauf los. Je weiter ich kam, desto ruhiger wurde ich, freute mich regelrecht auf den Tag. Unterwegs stellte ich dann sogar fest, dass man mir bewundernde Blicke zuwarf.
468. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 25.03.19 13:34

Lieber braveheart,

nun ja ich weiß nicht ob ich diese Idee mit der Fortbildung die Ines da einschlug für Martin der richtige Weg ist und für was das gut sein soll?

Ansonsten bin ich zufrieden mit der Geschichte würde nur gerne noch die Veränderungen in den Beziehungen der anderen Paare lesen die noch offen sind.

Dankeschön für deine Mühen und die Geschichten.

LG
Leia
469. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 25.03.19 18:10

Dann kam ich an der Außenstelle ankam und geparkt hatte, stieg ich langsam aus. Jetzt war mir dann doch wie-der ein klein wenig mulmig. Aber eigentlich musste ich doch keine Angst haben, hatte ich mich zuvor doch noch kurz im Spiegel betrachtet und mein Make-up kontrolliert. Also gab ich mir einen Ruck und ging in das Gebäude. Bisher war ich hier noch nie gewesen und so meldete ich mich am Empfang, wo eine junge Frau saß, mich neugierig anschaute. Nachdem ich mich dann vorgestellt hatte, lächelte sie freundlich und kam mir entgegen. „Haben Sie problemlos hergefunden?“ fragte sie. Ich nickte. „Ja, war nicht schwierig.“ „Dann begleite ich Sie gleich zu unserer Chefin. Sie erwartet Sie schon.“ Als sie den kurzen Gang zum Büro der Leiterin ging, schaute ich sie von hinten an, bewunderte ihre schlanken Beine und den süßen Popo. Es war ein sehr schöner Anblick. Dann betraten wir das Büro, wo die Frau – vielleicht etwas jünger als ich – gleich aufstand und mich ebenfalls sehr freundlich begrüßte. Sie schien keineswegs irgendwie über meinen Besuch beunruhigt zu sein. „Sie würden uns ja angekündigt“, meinte sie. Auch aus der Sicht einer Frau sah sie sehr attraktiv aus. Sie bot mir einen Platz an, ließ Kaffee kommen und so unterhielten wir uns eine Weile. Hauptsächlich ging es ja darum, was denn hier stattfand und welches meine Aufgabe wäre. Schon bald brachte die junge Frau von der Anmeldung uns den Kaffee und ein paar Kekse. Das Gespräch selber war sehr konstruktiv und noch immer war die Chefin hier keineswegs in irgendeiner Form beunruhigt über meine Anwesenheit.

Später führte sie mich dann ein wenig herum, stellte mich den anderen Damen vor. Alle schienen wirklich er-freut zu sein, dass ich mithelfen sollte. Dann überließ sie mich einer jungen Kollegin in einem der Büros. Dort bekam ich einen Schreibtisch, an dem ich arbeiten konnte. Bevor ich aber damit anfing – Unterlagen durch-schauen, Belege prüfen und lauter solcher eher uninteressanten Dinge, die aber unbedingt notwendig waren – unterhielt ich mich mit der jungen Frau. Sie machte einen sehr netten Eindruck auf mich; wir würden gut miteinander zurechtkommen. Und so waren wir beide schon sehr bald intensiv mit der Arbeit beschäftigt. Dabei stellte ich fest, dass sie mich immer wieder eher heimlich anschaute. War ihr vielleicht irgendwas an mir aufgefallen? Sagen tat sie nichts. Deswegen sprach ich sie noch einiger Zeit direkt darauf an. „Gefällt Ihnen an mir etwas nicht?“ wollte ich dann wissen. Aber sie schüttelte den Kopf und meinte dann, leicht verlegen: „Wie machen Sie das, in Ihrem Alter – Entschuldigung – noch eine so tolle Figur zu haben? Ich schaffe dass ja nicht ein-mal jetzt…“ Die Frage schien ihr peinlich zu sein. Ich lachte und meinte: „Dafür gibt es eine sehr einfache Erklärung. Ich trage ein enges Korsett…“ „Aber… ist das nicht furchtbar unbequem? Ich meine, so eng…“ „Das ist es nur am Anfang, und wenn man es übertreibt. Da ich das aber schon etliche Jahre mache, bin ich daran gewöhnt und es ist sehr gut auszuhalten. Sonst hätte ich garantiert auch Probleme mit meiner Figur.“

Die Antwort schien sie zufriedenzustellen. Denn sie lächelte und meinte: „Und ganz offensichtlich fühlen Sie sich darin auch noch wohl.“ Ich nickte. „Ja, anders geht das gar nicht.“ Längere Zeit arbeiten wir weiter, bis es dann Zeit für die Mittagspause wurde. „Können wir zusammen irgendwo essen gehen? Oder gibt es eine Kanti-ne?“ „Nein, die gibt es nicht. Aber ich kenne eine nette Bäckerei ganz in der Nähe, in der man auch eine Kleinigkeit essen kann. Wenn Sie wollen…?“ Ich nickte zustimmend. „Das reicht sicherlich… trotz Korsett…“ Grinsend verließen wir das Büro. Unterwegs meinte sie zu mir: „Sind Sie verheiratet?“ Tja, wie sollte ich das jetzt beantworten? So meinte ich nur: „Ich lebe mit einer Frau zusammen…“ Sollte sie doch jetzt denken, was sie wollte. Und das tat sie auch. Denn wenig später hakte sie nach. „Heißt das. Sie stehen nicht auf Männer?“ Ich schaute die junge Frau an und nickte. „Nein, das tue ich nicht.“ Offensichtlich merkte sie, dass mir das Thema doch wohl irgendwie unangenehm war. Denn sie verfolgte das Thema erst einmal nicht weiter. Zum Glück kamen wir auch gerade zu dieser Bäckerei, wo wir uns eine Kleinigkeit zu essen sowie einen Becher Kaffee bestellten. Wir nahmen an einen der freien Tisch Platz. Wenig später brachte man unsere Bestellung und wir begannen zu essen.

Jetzt nahm das Gespräch weniger gefährliche Bahnen an. „Wie lange sollen Sie uns denn „beaufsichtigen“? Das ist ja wohl der Grund, warum Sie hier sind“, wollte die Frau wissen. Ich grinste sie an. „Brauchen Sie denn eine Aufsicht?“ fragte ich zurück. „Ich meine, haben Sie den Eindruck, es wäre nötig?“ Sie schüttelte kurz den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Aber die Chefin deutete es an…“ „Nein, deswegen bin ich gar nicht hier. Es gibt keine richtigen Beanstandungen, nur soll ich ein paar Dinge überprüfen, was vor Ort einfacher geht als per Telefon oder so.“ Erleichtert atmeten sie auf. „Hatten Sie schon Sorgen?“ Freundlich lächelnd nickte sie. „Ja, wir alle und auch meine Kolleginnen waren ziemlich unruhig.“ „Dann kann ich Sie beruhigen. Und vermutlich bleibe ich auch nur heute und morgen, fahre übermorgen wohl wieder zurück. Beruhigt?“ Sie nickte. „Haben Sie schon ein Hotelzimmer oder so?“ Ich schüttelte den Kopf. „Muss ich nachher noch suchen. Können Sie mir eines empfehlen?“ Einen Moment stockte sie, um dann zu sagen. „Wenn Sie möchten, könne Sie in meinem Gästezimmer schlafen. Ich wohne alleine…“ Oha, jetzt wurde es ja richtig gefährlich. Das musste ich wohl „aus Sicherheitsgründen“ lieber ablehnen. „Das ist furchtbar nett, aber ich kann das nicht annehmen. Ich habe ein paar schlimme Angewohnheiten des Nachts… Und damit möchte ich Sie auf keinen Fall belästigen.“ Mehr wollte ich lieber nicht sagen. Freundlich lächelte ich sie an.

Die junge Frau schaute mich an, dann nickte sie. „Ja, das kann ich verstehen. Wäre mir wahrscheinlich auch peinlich. Dann sollten Sie es im „Ochsen“ versuchen. Ist gut, dicht bei der Firma und preiswert, aber sehr gemütlich. Wir können auf dem Rückweg gerne kurz vorbeigehen.“ Damit war ich einverstanden. Inzwischen hatten wir aufgegessen und auch der Kaffee war alle, sodass wir gehen konnten. Als wir zum Bezahlen an der Kasse standen, meinte ich: „Darf ich Sie für Ihre Freundlichkeit einladen?“ Die Frau lächelte. „Wenn Sie unbedingt möchten…“ ich nickte und antwortete: „Ja bitte. Sozusagen als kleinen Ausgleich, dass ich nicht bei Ihnen über-nachte.“ Sie lachte und meinte: „Okay, einverstanden.“ Es war ohnehin ein eher lächerlicher Betrag. Kurz darauf standen wir auf der Straße und sie brachte mich zum „Ochsen“, wo ich tatsächlich auch ein Zimmer bekam. Dann gingen wir zurück zur Firme, wo ich kurz mit Annelore telefonierte. Ich konnte ich ja berichten, das bisher alles wunderbar geklappt hatte. Dann machten wir weiter und ich schaute eine Menge Unterlagen an, hatte aber nichts zu beanstanden. Dabei kam immer mal wieder eine der Kolleginnen herein, wollte eigentlich wohl nur schauen, was wir so trieben, gaben aber immer einen „ganz wichtigen Grund“ an. Innerlich musste ich grinsen. Insgesamt bekamen aber alle einen eher positiven Eindruck von mir.

So verging dann auch der Nachmittag ziemlich schnell und Feierabend nahte. Kurz vorher kam allerdings noch die Chefin dieser Außenstelle, wollte sich noch einen Moment mit mir unterhalten. Auch sie konnte ich wegen meines Auftrages beruhigen und sie habe nichts zu befürchten. Damit war sie dann auch wohl zufrieden. „Wie ich gehört habe, übernachten Sie im „Ochsen“? Das hätte ich Ihnen sonst auch empfohlen. Allerdings möchte ich Ihnen noch ein kleines Angebot machen.“ Gespannt schaute ich sie an. „Und das wäre?“ Freundlich lächelte die Frau und antwortete: „Da Sie sicherlich niemanden hier kennen, wollte ich fragen, ob Sie vielleicht Lust haben, mit zu mir und meinem Mann zu kommen. Wir könnten noch eine Weile plaudern.“ Einen kurzen Moment überlegte ich, dann stimmte ich zu. Es war wahrscheinlich besser, nicht abzulehnen. „Allerdings würde ich vor-her nur kurz in den „Ochsen“… Wird nicht lange dauern.“ Sie nickte. „Kein Problem, ich warte solange und nehme Sie dann mit.“ Und so wurde es dann gehandhabt. Kurz schaute ich mir das Zimmer an, machte mich ein wenig frisch, erneuerte das Make-up und ging wieder nach unten. Mittlerweile hatte ich mich so an meine Rolle gewöhnt, dass ich mir sehr sicher vorkam. Gemeinsam fuhren wir also zum Haus der Chefin, ein kleines Einfamilienhaus. „Wir haben keine Kinder“, erklärte sie mir noch, wie zur Entschuldigung. Mich fragte sie gar nicht, ob ich verheiratet wäre; der Ring sprach für sich.

Bereits an der Haustür wurden wir von ihrem Mann begrüßt, der gesehen hatte, wie seine Frau kam. Ich wurde ihm vorgestellt und auch genau betrachtet. Dabei konnte ich sehen, dass er mich ziemlich genau taxierte und fast einen anerkennenden Pfiff ausstieß, es sich im letzten Moment verkniff. „Hast du schon gekocht, Schatz?“ wurde er von seiner Frau gefragt, die ihre Jacke aufhängte. „Nein, ich wollte gerade anfangen“, kam von ihm, der nur recht schwer seinen Blick von mir abwenden konnte. „Dann sei so lieb und mache bitte eine Portion mehr. Wir kommen gleich in die Küche und leisten dir Gesellschaft.“ „Das wäre sehr nett“, meinte er und verschwand. „Ich habe das Glück, einen Mann „erwischt“ zu haben, der sehr gerne kocht – lieber als ich“, grinste die Frau mich an. „Das ist ja nicht unbedingt so weit verbreitet.“ „Nein, da haben Sie Recht.“ Bevor wir nun ihrem Mann folgten, fragte sie mich ganz direkt: „Können wir uns vielleicht einfach „Duzen“? ich finde das furchtbar kompliziert und mit den Kolleginnen in der Firma duzen wir uns auch.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Also ich habe damit kein Problem.“ „Na, wunderbar. Ich heiße Cordula…“ „Und ich Martina“, erwiderte ich. Schnell noch ein angedeutetes Küsschen ausgetauscht und schon war die Sache besiegelt.

In der Küche war ihr Mann, angetan mit einer reizenden Blümchen-Schürze, schon fleißig an der Arbeit. „Ach nein, wie niedlich“, rutsche mir heraus. „Entschuldigung, war nicht so gemeint“, setzte ich gleich hinterher. „Siehst du, habe ich dir doch gesagt, ich brauche eine andere Schürze“, kam gleich von ihrem Mann. „Ach nein, Süßer, das passt doch wunderbar zu deinem sonstigen Verhalten…“ Er verzog das Gesicht und ich wurde ganz hellhörig. War das hier auch mehr als das „normale“ Verhalten zwischen Mann und Frau? „Weißt du, er ist immer ganz besonders liebevoll zu mir…“ Fragend schaute ich sie an und bekam dann noch deutlich leiser zu hören: „Manchmal muss ich allerdings etwas nachhelfen…“ Entweder hatte er das nicht gehört oder lieber reagierte es nicht darauf. Deswegen meinte ich nur: „Ab und zu brauchen Männer das ja wohl. Das höre ich immer wieder…“ „Ist denn das bei deinem Mann auch so?“ Dass ich ja eigentlich der „Mann“ war, musste ich ja verschweigen und so nickte ich nur. „Ja, leider“, gab ich noch zu. Cordula grinste. „Oh, das klingt jetzt aber, als wenn es dir leidtun würde. Ist das so?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nö, kann ich nicht wirklich behaupten. Fast das Gegenteil ist richtig. Ist das bei dir auch so?“ „Ab und zu schon, aber nicht so oft. Ich betrachte es dann eher als „Aufmunterung“, nicht als Strafe oder ähnliches.“ Ich nickte. „Damit fährt man wohl am besten“, stimmte ich Cordula zu.

„Kann ich dir irgendwie helfen?“ fragte sie jetzt ihren Mann. „Dann, ich schaffe das schon, und es dauert auch nicht mehr lange.“ Entschuldigend zu mir meinte er dann noch: „Es gibt heute leider nur etwas ganz Einfaches. Ich wusste ja nicht, dass wir Besuch bekommen.“ Ich lachte. „Das ist schon okay. Damit bin ich auch zufrieden. Und oft ist es ohnehin das bessere Essen.“ Cordula fing bereits an, den Tisch zu decken und holte Teller und Be-stecke. „Magst du vielleicht ein Glas Wein dazu?“ fragte sie mich und ich nickte. „Das wertet doch gleich jedes Essen deutlich auf“, meinte ich. Cordula lächelte. „Na, wenn du das so siehst.“ Und schon ging sie ins Wohnzimmer und kam mit Gläsern und einer Flasche Rotwein zurück. „Okay?“ fragte sie noch. „Wunderbar“, nickte ich. Sie öffnete und schenkte auch gleich ein, sodass wir schon mal anstoßen konnten. „Mmmh, der ist gut“, meinte ich. Wenig später stellte ihr Mann das Essen auf den Tisch und wir setzten uns. Es sah alles sehr lecker aus und nacheinander bedienten wir uns. Schon sehr bald musste ich ihn loben, weil das Essen wirklich gut war. Er lächelte mich an und auch Cordula nickte ihm zu. „Martina hat Recht. Aber das weißt du ja. Schließlich ist es immer sehr gut, wenn du kochst.“ „Auf einen solchen Mann kannst du wirklich sehr stolz sein“, meinte ich. „Oh ja, das bin ich auch, findet man schließlich nicht so häufig. Oftmals bekommt man nur einen „Nörgler“…“ Ich lachte. „Da kann ich dir nur zustimmen.“

Während wir nun also gemütlich und in aller Ruhe aßen, fragte Cordula plötzlich ihren Mann: „Warst du heute bei Frau Doktor, wie das abgesprochen war?“ Hatte die Frau mich ganz vergessen? Das war doch bestimmt ein eher intimes Thema. So wurde ihr Mann etwas rot im Gesicht und nickte. „Ja, war ich und sie hat auch beides gemacht.“ Was das war, verriet er jetzt allerdings nicht. „Okay, dann habe ich jetzt ein paar Tage Ruhe“, kam dann von Cordula. Wieder nickte der Mann. Etwas bedrückt, das konnte ich ihm sehr gut ansehen, aßen wir weiter. Nachdem wir auch den sehr guten Nachtisch verzehrt hatten, räumte er den Tisch ab und begann gleich mit dem Abspülen. Cordula und ich blieben weiter am Tisch sitzen, sprachen weiter dem Wein zu. Und obwohl es ihrem Mann sicherlich peinlich war, begann sie nun tatsächlich über das zu sprechen, was ihr Mann bei der Ärztin hatte machen lassen. „So sehr glücklich ich mit meinem Liebsten bin, hat er leider auch ein paar Fehler. Nein, das Wort ist nicht ganz richtig. Man sollte eher sagen „Unzulänglichkeiten“. Und daran arbeiten wir bereits seit einer ganzen Weile. Und sie werden ja auch besser“, lobte sie ihren Mann, der uns noch deutlicher den Rücken zudrehte. Deswegen war er heute auch bei meiner Frauenärztin…“ Langsam begann ihn zu ahnen, was kommen würde. Schließlich hatte Annelore mich vor langer Zeit auch einmal zu ihrer Ärztin geschickt. So hörte ich gespannt und ziemlich neugierig zu. „Das hatte ich zuvor mit ihr abgesprochen und sie war durchaus bereit, es zu erledigen.“

„Meinst du nicht, dass ihm das vielleicht peinlich ist, wenn du so mit mir darüber sprichst?“ versuchte ich nun, das Gespräch abzuwenden. Cordula nickte. „Das ist schon möglich, gehört aber meiner Meinung nach dazu, wenn er seine „Unzulänglichkeiten“ noch besser in den Griff bekommen will… und soll.“ Also gut, dachte ich, wenn du meinst. „Das eine, was zu erledigen war, fand an seinem Kleinen statt, wobei „Kleiner“ auch nicht ganz richtig ist. Er hat nämlich durchaus ein Prachtexemplar, auf welches andere Männer – und ganz besonders Frauen – sehr neidisch wären. Es gab da nur so ein kleines Problem mit dem Stückchen Haut am Ende…“ Cordula grinste mich an. „Aber wie du selber weißt, ist diese haut ja eigentlich vollkommen überflüssig.“ Ich nickte, weil ich sie ja auch nicht mehr hatte, denn genau das wollte sie mir wohl gerade sagen. „Also haben wir beschlossen, es entfernen zu lassen. Aus diesem Grunde war er eben heute bei meiner Frauenärztin. Natürlich muss das alles erst verheilen. Und bis dahin habe ich quasi Ruhe vor ihm, was ich eher schade finde.“ „Ich auch“, murmelte der Mann gerade so laut, dass wir es hören konnten. „Sicherlich fragst du dich jetzt, warum ich das habe machen lassen. Das ist ganz einfach: sie störte, mehr nicht.“ Verblüfft schaute ich sie an. Also bekam er keinen Keuschheitskäfig oder eine Schelle, wie ich fast erwartet hatte.
470. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von Leia am 26.03.19 14:44

Lieber braveheart,

ich fand es gut 😊 wie Martin zurecht kommt auch wenn ich es nicht gut heißen möchte auch das er im Hotel unterkam.

Auch hat er eine gute Basis zu den dort beschäftigten Frauen gefunden und sie wirklich gut beruhigt.

Auch das Abenteuer beim Essen mit der dortigen Chefin bei der zu Hause läuft sehr gut das ich zufrieden bin mit dem Kapitel, danke sehr.

LG
Leia
471. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 28.03.19 19:14

Cordula schien meinen fragenden und vor allem erstaunten Blick nicht richtig deuten zu können. Denn nun fragte sie nach. „Du siehst aus, als hättest du einen anderen Grund erwartet, oder täusche ich mich?“ „Na ja“, meinte ich langsam. „Dieses Stückchen Haut „nur so“ entfernen zu lassen, ist doch eher – wenigstens bei uns – ungewöhnlich, obgleich es in anderen Ländern üblich ist.“ Cordula nickte. „Ja, das ist mir klar.“ „Deswegen hatte ich jetzt auch erwartet, dass es auch bei dir einen bestimmten Grund geben würde…“ „Und was für einen Grund sollte es geben?“ Tat sie nur so oder war sie wirklich so unwissend? „Ich kenne Frauen, die ihren Mann schon hin und wieder beim Fremdgehen erwischt haben…“ „Nein, das hat er nie gemacht, oder? Sie schaute ihn direkt an. „Nein, Liebes, niemals.“ „Andere Männer eben doch und deswegen suchten diese Frauen – ich habe einige im Bekanntenkreis – nach einer Möglichkeit, das zu verhindern.“ Cordula lachte. „Und wie soll das funktionieren? Was hat denn das mit dem bisschen haut zu tun?“ Nein, sie schien es wirklich nicht zu wissen. „Nun, es gibt Erfindungen, die das tatsächlich sehr wirkungsvoll verhindern…“ Jetzt schaute sie mich direkt an und lachte. „Ach, du meinst so grausame Dinge wie einen Keuschheitsgürtel? Aber das war doch früher…“ Als ich nicht sofort antwortete, schaute sie mich verdutz an. „Willst du etwa andeuten, dass es das heutzutage auch gibt?“ Langsam nickte ich. Ihr Mann, der nun sehr aufmerksam zuhörte, war fertig und setzte sich nun auch zu uns an den Tisch.

„Wollen Sie damit andeuten, es gibt Männer, die einen Keuschheitsgürtel tragen? Wohlmöglich noch freiwillig? Nein, das glaube ich nicht.“ Cordula schien fast das gleiche zu denken. Aber von ihr kam jetzt: „Nein, Martina weiß mehr dazu. Das stimmt doch, oder?“ Langsam nickte ich. „Ja, das gibt es tatsächlich; sowohl solche Gürtel aus Edelstahl als auch Männer, die ihn freiwillig tragen.. oder eine Art Schelle mit einem kleinen Käfig…“ Der Mann grinste. „Und das funktioniert? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Das konnten die Männer auch nicht – bis sie ihn angelegt bekamen.“ „Nun mal langsam. Du sagst, es gibt Männer – oder etwa auch Frauen? – die so einen Keuschheitsgürtel bzw. so eine Keuschheitsschelle – richtiger Ausdruck? – tragen, freiwillig tragen? Wie verrückt muss man denn dazu sein…“ „Oder seinen Partner sehr lieben“, meinte ich. „Das soll Liebe sein? Kann ich mir nicht vorstellen.“ „Doch, das ist aber so.“ Langsam meinte ihr Mann: „Das kann ich mir schon vorstellen…“ Erstaunt schaute Cordula ihn an, als wäre er verrückt geworden. „Wie war das? Du könntest es dir tatsächlich vorstellen? Und welchen Sinn sollte das haben?“ Bevor er antworten konnte, fragte sie mich noch: „Und was hat die Vorhaut mit allem zu tun?“ „Man lässt sie zuvor aus rein hygienischen Gründen entfernen, mehr nicht.“ Schweigend saß Cordula da, schien nachzudenken und die Information zu verarbeiten. Dann sagte ihr Mann: „Wenn ich solchen Käfig – oder meinetwegen auch Gürtel – tragen würde, könntest du allein bestimmen, wann wir Sex haben…“

„Ja, das ist vielfach der Grund, warum solche Dinge getragen werden. Gut, ein Nebeneffekt ist natürlich auch das Unmöglich machen von einer gewissen Selbstbeschäftigung.“ Cordula lachte. „Na, das ist aber eine sehr nette Umschreibung für die Tatsache, dass der Kerl nicht mehr wichsen kann.“ „Oder so“, grinste ich. „Aber das haben wir ja nicht nötig“, meinte die Frau, beäugte ihren Liebsten aber sehr genau, der gleich den Kopf schüttelte. „Und wie sieht so etwas aus? Ich meine speziell so ein Käfig?“ Fast hätte ich gesagt, kann man ja im Internet anschauen. Und schon war Cordula dabei, hatte ihr Smartphone in der Hand und suchte. Sehr schnell hatte sie was gefunden. Erst schaute sie nur neugierig, dann begann sie zu grinsen. „Na, das sind aber nette Bilder. Bist du sicher, dass du wirklich so ein Teil tragen wollen würdest?“ fragte sie ihren Mann und hielt ihm nun ihr Smartphone hin. Wahrscheinlich hatte sie gerade die ganz kleinen Käfige gefunden, dachte ich mir. „Vielleicht gibt es sie ja auch etwas größer…“ „Man sollte so ein Ding vielleicht eher als Sex-Spielzeug“ betrachten und nicht als Strafe“, wagte ich vorsichtig einzuwenden. „Na ja, eine Strafe würde ich ja wohl auch nicht brauchen“, meinte der Mann. Seine Frau grinste ihn an und meinte: „Bist du dir da so sicher?“ Er nickte. „Eigentlich schon… oder?“ Cordula zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Nur weil mir nichts bekannt ist, muss da ja nichts heißen…“ „Och, er sieht doch ganz brav aus“, meinte ich mit einem Lächeln. „Lass dir nichts von den Männern vormachen“, kam von Cordula.

Inzwischen hatte ihre Mann das Smartphone zurückgegeben und Cordula schaute sich noch eine Weile die Bilder an. Jetzt schien ihr Mann doch etwas beunruhigt zu sein. „Lege es doch bitte weg“, bat er dann. Cordula lächelte. „Na, hat mein Liebster Angst, ich könnte doch so ein Teil bestellen… und es dir anlegen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Aber jetzt finde ich es unserem Besuch gegenüber etwas unhöflich.“ „Das stimmt allerdings“, meinte sie und steckte das Smartphone tatsächlich wieder ein. „Aber du kannst dir sicher sein, dass ich weiter danach forschen werden.“ „Ich habe ja schon gesagt, dass ich die Idee ganz interessant finde. Nur eben nicht so klein.“ Was hatte ich bloß wieder angestellt… Annelore würde mich jetzt sicherlich mit bösen Blicken bedenken. Ihr gegenüber hatte ich mich ja auch immer beschwert, wenn sie einen Mann wieder hat ein-sperren lassen. Und was machte ich gerade? Nachdem das Thema jetzt abgehakt war, plauderten wir so noch eine Weile, weil Cordula sich noch etwas mehr für meinen Auftrag interessierte. Ich konnte sie aber beruhigen, dass es keine Kontrolle ihrer Arbeit sei, sondern nur eben einige Dinge zu prüfen waren, was anders nicht zu er-ledigen war. Das schien die Frau auch zu beruhigen. „Iris hat mich nämlich nur angerufen und gesagt, dass jemand käme, um etwas zu überprüfen…“ „Und da hast du ein wenig Angst bekommen, was ja durchaus verständlich war.“ Cordula nickte.

Die Zeit verging, die Flasche Wein war inzwischen auch leer, als ich sie bat, mir doch bitte ein Taxi zu rufen, damit ich zum „Ochsen“ käme. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das macht mein Mann. Er hat ja nur ein Glas getrunken. Es war sehr nett, ein wenig mit dir zu plaudern. So konnte ich mich selber davon überzeugen, dass ich ganz beruhigt sein kann. Hatte mir die Kollegin – die bei dir sitzt – vorher schon mitgeteilt. Aber du weißt ja, wie das so ist.“ Wir standen auf und gingen zur Tür, wo ich mich verabschiedete. „Danke für den netten Abend und… vergiss den Käfig. Er braucht ihn doch gar nicht. War eine dumme Idee von mir.“ Die Frau lächelte mich spitzbübisch an und meinte dann: „Na, wir werden sehen. Ihm scheint der Gedanke daran ja zu gefallen. Und, ehrlich gesagt, wahrscheinlich hätte ich auch meinen Spaß daran…“ Dann ging ich zum Auto, wo ihr Mann schon wartete. Schnell brachte er mich zum „Ochsen“, setzte mich ab und ich bedankte mich bei ihm. „Also ich finde diese Idee mit dem „Keuschheitsschutz“ irgendwie gut. Wahrscheinlich muss ich Cordula nur auch noch davon überzeugen.“ Er grinste und fuhr dann weg.

Sehr nachdenklich ließ ich mir den Zimmerschluss geben. Dort angekommen, setzte ich mich. Was hatte ich bloß wieder angestellt… Was würde meine Frau dazu sagen? Und: würde sie es erfahren? Was würde passieren, wenn ich das verheimlichte? Mit diesem Gedanken ging ich in das kleine Bad und machte mich jetzt an das Abschminken. Viel auszuziehen hatte ich danach nicht. Denn das Korsett musste ich ja anbehalten. So wurde das eine nicht ganz einfache Nacht. Ich war es einfach nicht mehr gewöhnt, so zu schlafen. Irgendwann schlief ich dann aber doch ein und träumte, wie Cordula ihrem Mann gleich einer der kleinesten Käfige bestellte und dann auch noch – natürlich mit sehr viel Mühe – anlegte. Das fand er natürlich nicht gut und protestierte heftig. Das schien seine Frau nicht zu stören. Denn nun schnallte sie ihn – warum wehrte er sich denn gar nicht? – richtig fest und machte weiter. Tatsächlich schaffte sie es, das ziemlich große männliche Teil in dieses kleine Teil unterzubringen, was für ihn alles andere als bequem war. Mann, war ich dann froh, als ich am nächsten Morgen aufwachte und feststellte, wo ich mich befand.

Lächelnd stand ich auf. Viel anzuziehen hatte ich ja auch nicht und duschen kam wohl nicht in Frage. Aber die Toilette musste ich dann benutzen, nachdem ich mir etwas umständlich eine kleine Menge warmen Seifenwassers hinten hineingespritzt hatte. Anders konnte ich mich ja nicht entleeren. Das wiederholte ich noch zwei Ma-le, um dann einigermaßen zufrieden zu sein. So stand ich bald vor dem Spiegel im Bad, um mein Make-up wie-der anzulegen. Es ging sogar erstaunlich schnell und ich sah aus wie am Vortag. Sehr zufrieden ging ich nach unten in den Frühstücksraum, wo mich tatsächlich einige Männer beim Eintreten näher in Augenschein nahmen. Sollte mich das eher freuen oder bedenklich stimmen? Jedenfalls versorgte ich mich an dem Frühstücksbüfett und suchte mir einen Platz. In aller Ruhe ließ ich es mir schmecken. Dazu gab es auch reichlich Kaffee und andere wirklich nette Sachen. Kurz war ich anschließend noch auf dem Zimmer, um mich nun auf den Weg in die Firma zu machen. Dort war Cordula tatsächlich schon im Haus und begrüßte mich. „Na, gut geschlafen?“ Ich nickte. „Wunderbar. Das ist wirklich ein nettes Hotel, kann man nur empfehlen.“ Gemeinsam gingen wir in das Büro, wo ich ja bereits gestern mit der Kollegin gearbeitet hatte. Auch sie war natürlich schon da und wartete auf mich. Kurz sprachen wir noch über die Dinge, die ich hier erledigen sollte. Bevor wir aber damit anfingen, rief ich Annelore an und wünschte ihr einen guten Morgen. Natürlich wollte sie unbedingt wissen, wie es mir denn so ergangen war. Da niemand zuhörte, konnte ich es ihr ziemlich deutlich erzählen; auch von dem netten Abend bei Cordula. Dann meinte sie: „Pass bloß auf, dass du demnächst nicht auf Frauen abfährst, das wäre doch etwas peinlich.“ Deutlich hörte ich sie lachen. „Na ja, ich glaube, das wird nicht passieren, obwohl es hier ein paar nette Käfer gibt.“ „Hallo! Habe ich das gerade richtig verstanden? Muss ich da wieder was aus dem Keller holen, wenn du nach Hause kommst?“ „Nö, glaube ich nicht. Aber das kannst du dann ja immer noch entscheiden.“ „Ach, noch etwas. Da du jetzt ja nicht da bist, habe ich richtig viel Spaß mit unseren Gummi-freunden gehabt. Ich kann dir sagen, die sind vielleicht unermüdlich…“ Einen Moment musste ich überlegen, ob das wohl stimmen würde. Tat sie es tatsächlich? Wundern würde ich mich ja nicht. So könnte sie es richtig genießen. Und vielleicht konnte ich sie dann auch mal dazu überreden, das vor mir zu machen… „Du bist ja so still“, kam dann von ihr. „Glaubst du das etwa?“ „Na ja, warum solltest du das nicht machen. Ist doch dein gutes Recht.“ Offensichtlich hatte sie mit dieser Antwort nicht gerechnet. „Ist das dein Ernst?“ „Ja, warum denn nicht?“ Dann legte ich auf und wenig später begannen wir mit unserer Arbeit.

Heute hatten wir ein ziemliches Pensum zu erledigen. Mehrfach musste ich auch mit Iris telefonieren. „Na, wie geht es denn meiner besten „Außendienst-Mitarbeiterin?“ wollte sie unbedingt wissen. Wahrscheinlich saß sie im Büro und lachte. „Ist es tatsächlich niemandem aufgefallen?“ „Nein, bisher nicht. Und ich nehme an, wenn es keiner verrät, komme ich damit ganz gut durch.“ „Das wünsche ich dir. Jedenfalls werde ich garantiert nichts sagen.“ „Oh, das wäre sehr nett. Obwohl ich von reizenden Damen umgeben bin.“ „Lass bloß die Finger davon“, meinte sie und lachte erneut. „Oder bist du mittlerweile doch schon lesbisch geworden?“ Dann legte sie auf. Bis zur Mittagspause hatten wir beiden schon eine ganze Menge erledigt, aber es blieb noch genügend. Immer wieder mussten auch weitere Dinge überprüft werden, von denen man vorher nichts geahnt hatte. So waren wir dann froh, jetzt wenigstens eine längere Pause machen zu können. Erneut ging ich mit der jungen Frau – sie hatte sich inzwischen mit ihrem Vornamen – Stefanie – vorgestellt, was einfacher war – wieder in diese nette Bäckerei, um dort erneut zu essen. Nachdem wir uns dort wieder etwas abseits einen Tisch organisiert hatten, konnte ich feststellen, dass sie sich mit unserem Thema von gestern – die tolle Figur und Korsett – doch wohl weiter beschäftigt hatte. Denn ich hörte von ihr: „Ich habe gestern Abend im Internet noch ein wenig nach Korsetts gesucht.“ „Aha“, lachte ich, „das Thema scheint sie zu fesseln.“ Stefanie nickte lächelnd. „Das war doch früher schon so, als die Damen alle noch mit Wespentaillen rumliefen, nur um den Männern zu gefallen. Muss aber verdammt unbequem gewesen sein.“ „Ja, das war es ganz bestimmt. Da war dann der BH alleine und vielleicht noch ein Mieder die Revolution und deutlich besser. Und jetzt? Man ist doch scheinbar wieder auf dem Rückweg…“ Stefanie nickte. „Den Eindruck habe ich allerdings auch gehabt. Allein, wenn man mal schaut, was momentan in dieser Richtung alles angeboten und ja auch getragen wird. Ich habe mich nämlich noch mit einer Freundin darüber unterhalten.“ „Und, könntest du dir vorstellen, selber vielleicht auch solche Wäsche zu tragen?“

Stefanie nickte. „Irgendwie reizt mich das schon, wenigstens die neueren Sachen. Das ist bestimmt bequemer als diese alten Korsetts, die meine Oma schon getragen hatte. So mit Korsettstäben und verdammt eng geschnürt… nein danke.“ „Schau dich doch mal um, was jetzt schon wieder an Mieder oder auch festen Bustiers getragen wird“, meinte ich. Vor ein paar Jahren hätte sich das niemand getraut und höchstens gemeint, das trägt eine Domina oder Prostituierte. Und jetzt?“ Die junge Frau nickte. „Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Viele junge Frauen tragen auch solche Wäsche wieder. Ehrlich gesagt, ich habe mich bisher nicht wirklich getraut, das auszuprobieren. Aber jetzt, wo ich dich sehe und du bestimmt deutlich andere Sache trägst, könnte mich das auch reizen.“ „Na, dann trau dich einfach mal. Am besten erst einmal unter normaler Kleidung. Dann kann man sich daran gewöhnen. Und sicherlich käme es deinem Busen auch zugute…“ Stefanie blickte an sich herunter und seufzte. „Ja, ich weiß. Da ist nicht gerade sonderlich viel. Ich beneide meine Freundinnen, die fast das doppelte oder noch mehr haben… Das ist doch das, worauf Männer stehen.“ Ich lächelte sie an. „Ach, du meinst alle haben den gleichen Geschmack?“ „Die meisten schon; sie wollen ordentlich was in der Hand haben.“ Das klang jetzt richtig enttäuscht. „Oh, ich glaube, das stimmt nicht. Ich kenne eine ganze Menge Leute, die es lieber klein und fest haben. Was nutzen einer Frau schwere und große Brüste, die herunterhängen. Das mögen Männer nämlich auch nicht. Und wenn du es mal mit einem Mieder ausprobierst, kann es ja dafür sorgen, dass dein Busen weiter angehoben wird. Das macht schon gleich was her.“ Stefanie schaute mich erstaunt an und nickte dann. „Du könntest Recht haben.“

Dann schaute sie zur Uhr. „Au Mensch, wir müssen zurück. Die Pause ist gleich vorbei. Und wenn ich zu spät komme, schimpft die Chefin.“ „Du meinst Cordula?“ Sie nickte. „Sie mag es nicht, wenn man zu spät kommt.“ „Klar, soll ja auch so sein. Aber wenn ich dabei bin, wird sie schon nichts sagen.“ Skeptisch schaute Stefanie mich an. „Ich war gestern Abend bei ihr eingeladen und wir haben uns sehr nett unterhalten.“ „Ach so, das erklärt natürlich manches.“ „Aber noch einmal zum Thema Mieder bzw. Korsetts. Wenn du da wirklich Interesse dran hast, dann schau doch mal in einen der Second-Hand-Shops, die es hier sicherlich auch gibt. Da findet man fast immer etwas. Und wenn nicht, sag den Damen, die dort arbeiten, für was du dich interessiert. Hat bei mir gut geklappt.“ Inzwischen waren wir an der Kasse gewesen und hatten bezahlt. Nun standen wir auf der Straße und machten uns auf den Rückweg. „Das heißt, du trägst getragene Wäsche?“ fragte Stefanie etwas erstaunt. Ich nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist einwandfrei sauber. Also ich habe damit keine Probleme. Außerdem sind das, wie ich finde, die viel interessanteren Stücke.“ Skeptisch schaute sie mich an. „hast du etwa bedenken?“ Stefanie nickte. „Ein klein wenig.“ „Ich glaube, das kannst du dir sparen“, lachte ich. „Wo willst du sonst solche schicken und immer noch tragbare Sache zu einem bezahlbaren Preis bekommen… Da bleibt dir eigentlich kei-ne andere Möglichkeit.“
472. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 31.03.19 20:48

Wir waren am Gebäude angekommen und gingen rein. Natürlich begegnete uns Cordula, die aber nichts sagte, als sie mich bei Stefanie sah. „Sorry, wir haben uns etwas verspätet“, sagte ich. „Bei unserem kleinen Mittagessen hatten wir uns an einer Fragestellung festgebissen.“ Cordula nickte nur, sagte keinen Ton. Stefanie grinste mich nur an. Und so gingen wir in unsere gemeinsames Büro, um dort zu arbeiten. Inzwischen hatte ich das Ge-fühl, wir würden gar nicht fertig. Immer wieder ergab sich noch etwas, was zu prüfen war. Mit ziemlich viel Ar-beit verging dann auch der Nachmittag und wir hatten den Eindruck, ein ordentliches Stück weitergekommen zu sein. Trotzdem waren wir froh, als dann endlich doch Feierabend war. Erleichtert packten wir alles beiseite und verließen das Büro. Auf dem kurzen Flur wartete Cordula auf uns. „Na, wie sieht es denn jetzt aus? Kommt ihr voran?“ Stefanie und ich schauten uns an, dann nickten wir.“ „Ja, es sieht ganz gut aus. Ich denke, spätestens im Laufe des Vormittags werden wir fertig. Es sei denn, es tauchen noch unerwartete Probleme auf, wonach es aber nicht aussieht.“ „Gur, das beruhigt mich. Und was machst du heute Abend?“ Die Frage war eindeutig an mich gerichtet. „Oh, darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht“, meinte ich, als Stefanie gleich meinte: „Wir können ja einen kleinen Bummel machen…“ Wollte sie mich von Cordula fernhalten? Oder einfach nur noch weiter mit mir über gewisse Themen plaudern? „Also ich finde das eine gute Idee. Nur wir zwei oder wer noch…?“ Ich schaute Cordula an. „Auf dich wartet sicherlich dein Mann…?“ Die Frau nickte langsam. „Ja, ich denke schon. Gut, dann sehen wir uns morgen.“ Damit ließ sie uns nun alleine und ging aus dem Haus. Stefanie grinste.

„Meinst du, wir haben sie jetzt ein bisschen verärgert, weil wir sie nicht eingeladen haben, mitzukommen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Kann schon sein“, meinte ich. „Aber sie wird drüber wegkommen.“ Arm in Arm – fiel ihr jetzt auch nichts auf? – verließen wir das Haus. „Willst du vorher noch in den „Ochsen“ oder ziehen wir jetzt gleich los?“ fragte Stefanie. Krampfhaft überlegte ich, ob irgendetwas Verräterisches im Zimmer lag. Aber mir fiel nichts ein. So meinte ich dann: „Vielleicht nur ganz kurz…?“ „Klar, wir haben ja Zeit genug“, lachte die junge Frau, die mich natürlich ein bisschen anmachte. Auf dem Zimmer meinte sie: „Darf ich gerade noch aufs WC?“ Ich nickte und schon saß sie dort, hatte die Tür gar nicht geschlossen, sodass ich mehr von ihr sehen konnte, als eigentlich gut für mich war. Und natürlich konnte ich kaum wegschauen. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie. „Oder bist du neidisch…?“ „Du bist ganz gut gebaut“, meinte ich langsam. Jetzt sah ich auch, dass sie nicht völlig rasiert war, sondern da unten ein kleines lustiges Dreieck stehengelassen hatte. Stefanie merkte, was ich mir gerade anschaute und grinste. „Das erregt immer gleich Aufsehen… von vorne. Und hinten dann das.“ Sie drehte sich um, ließ mich den nackten Hintern sehen, auf dessen rechte Hinterbacke zwei kleine Blümchen tätowiert waren. „Mehr zeig ich nicht“, verriet sie lächelnd. Längst war sie auf dem WC fertig und zog Höschen und Strumpfhose wieder hoch. Ich hatte inzwischen noch kurz mein Make-up überprüft. Aber nun konnte es losgehen. Und schon konnten wir losziehen. Unten gab ich den Schlüssel ab und fragte: „Und was machen wir jetzt?“ „Ich denke, wir gehen erst einmal essen, okay?“ „Was stellst du dir da vor?“ „Oh, da bin ich ziemlich flexibel.“ „Also nicht vegetarisch oder so?“ Stefanie lachte. „Nein, ich ernähre mich normal, mag auch mal anständig Fleisch; muss aber nicht unbedingt jeden Tag.“

„Also McDoof kommt für mich nicht in Frage“, grinste ich die junge Frau an. „Oh, sehr gute Entscheidung. Ist auch absolut nicht mein Ding. Mexikanisch oder Asiatisch oder gut bürgerlich? Was wäre dir am liebsten?“ Da brauchte ich jetzt nicht lange zu überlegen. „Asiatisch finde ich immer gut.“ „Prima, ich kenne da ein sehr nettes Lokal. Gehen wir also dort hin, ist auch nicht weit. Oder hast schon mächtig Hunger?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, es eilt noch nicht. Also noch ein kleiner Stadtbummel? Oder lohnt das nicht?“ „Kommt drauf an, was du lohnend empfindest. Es gibt schicke Läden. Die Museen haben „leider“ schon zu.“ „Schade“, meinte ich. „Na gut, schauen wir eben diese Läden an. Ich denke mal Schuhe, Handtaschen, Dessous…?“ Ich grinste. „Wie kommst du denn darauf? Ich dachte eher an Bücher, Elektronik und ähnliches.“ Einen Moment starrte ich die Frau an und überlegte, ob sie das wohl ernst meinte. Dann fing sie an zu lachen. „Hallo, ich bin eine Frau wie du, wenn dir das noch nicht aufgefallen sein sollte!“ Oh je, dachte ich. Wie genau hast du mich eigentlich angeschaut. Es gibt doch untrügliche Zeichen, wann man ein Mann ist. Allerdings war es mir vollkommen recht, nicht erkannt zu werden. „Na gut, dann eben das.“ Und schon zogen wir vergnügt los, suchten den ersten Schuhladen. Allerdings wollte ich lieber nur schauen, nicht anprobieren. Wahrscheinlich hätte ich mich dann doch verraten. Welche Frau hat denn schon so große Füße… So richtige Lust hatte Stefanie zum Glück darauf auch nicht und so schauten wir nur. „Kannst du richtig in High Heels laufen?“ fragte ich sie und deutete auf Schuhe mit Mörder-Absätzen. „Also in den Dingern bestimmt nicht. Wenn sie kürzer sind, geht das schon. Und du?“ „Na ja, mehr als 6 cm auf keinen Fall“, meinte ich. Grinsend schaute sie mich an. „Für dein Alter nicht schlecht“, kam dann. Darauf gab ich keine Antwort und so zogen wir weiter.

So vertrieben wir uns die Zeit, bis es dann wohl langsam doch nötig war, das Lokal anzusteuern. Als wir eintraten, wurden wir sehr freundlich begrüßt. Stefanie schien hier öfter zu essen. Wir bekamen einen Platz und konnten auch gleich bestellen. Jedes Mal das gleiche Problem: was hatte ich gutes beim letzten Mal und was nehme ich heute. Die Liste ist immer viel zu groß. Langsam kämpfte ich mich durch, bis ich mich dann endlich für eines entschied. Als ich Stefanie anschaute, konnte ich nur feststellen, dass es ihr gleich erging. Wenigstens bei den Getränken war es einfacher. Nun hatten wir ein wenig Zeit zum Plaudern, bis das Essen kommen würde. „Wenn du Lust hast, können wir nachher noch in einen ganz besonderen Club gehen“, schlug Stefanie vor. „Und was ist das Besondere dort?“ Die junge Frau verzog das Gesicht zu einem Lächeln. „Da gibt es Männer… aber ganz besondere. Sie stehen nackt hinter einer Wand und nur „das komplette Teil“ schaut durch ein Loch hervor. Und die Frauen, die diesen Club besuchen – weitere Männer sind nicht zugelassen – können es mit diesen Stäben treiben, wie sie wollen… Also mit dem Mund oder mit der Hand, in Gummi- oder Lederhandschuhen… Man darf sogar solange mit ihnen spielen, bis sie abspritzen – mit oder ohne Kondom.. Ist eine recht lustige Angelegenheit. Und das sind Lümmel dabei, kann ich dir sagen… alle Größen und alle Farben…“ Einen Moment musste ich schlucken, weil ich ja eigentlich selber ein Mann war und das nicht sonderlich gerne mochte. Aber jetzt ablehnen? Wie hätte ich denn dagestanden… Also tat ich erst einmal begeistert. „Wo bekommt man sonst schon so eine Gelegenheit…“

Zum Glück kam jetzt erst einmal unser Essen, auf das wir uns jetzt längere Zeit konzentrierten. Es war lecker, wie ich das anders beim Asiaten auch gar nicht gewöhnt war. Und so dauerte es eine ganze Weile, bis wir damit fertig waren. Aus purem Übermut gönnten wir uns dann sogar noch ein Dessert, was hier ja auch immer ganz besonders lecker war. Erst nachdem der Tisch abgeräumt war, kam Stefanie noch auf das Thema zurück. „Damit du auch in etwas weiß, mit was für einem Typ man es zu tun hat, hängt neben dem Lümmel eine Foto von ihm, Vorder- und Rückseite – allerdings ohne Kopf - sowie eine kurze Beschreibung seiner „Vorlieben“. Wenn also jemand es gerne mit Gummihandschuhen oder Nylons gemacht haben möchte, findest du daneben alles, was du dazu brauchst. Du kannst dir also die Handschuhe überstreifen und es ihm richtig ausgiebig – ganz schnell oder auch quälend langsam – besorgen. Maximal dreimal kann das passieren, dann wird der Typ ersetzt…“ Erstaunt schaute ich sie an. „Gibt es tatsächlich Nachschub?“ Stefanie nickte. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viele Interessenten es gibt…“ „Also warst du schon mal dort“, stellte ich lächelnd fest. „Mehrfach und ich kann dir sagen, es gibt immer was Neues dabei. Neulich war einer dabei, dem hatte man einen Kugelstab quer durch den Kopf gezogen oder auch Ringe an den unterschiedlichsten Stellen.“

Das musste ich mir unbedingt anschauen, wenn ich weiterhin als Frau gelten wollte. „Es gibt sogar einige dabei, denen kann man sogar per Knopfdruck einen kräftigen Gummilümmel hinten einführen lassen. Sicherlich kannst du dir vorstellen, wie sehr jemand darauf reagiert. Dem einen gefällt das und er wird deutlich härter; der andere mag das gar nicht gerne, aber auch er wird reagieren. Ach ja, alle Männer sind geknebelt, können allenfalls stöhnen, aber nicht schreien oder so.“ Ganz leise setzte sie hinzu: „Es soll sogar Frauen geben, die et-was anderes als anderes als den Saft des jeweiligen Mannes wollen…“ „Und du sagst, es gibt dort auch Farbige…?“ Die junge Frau nickte. „Mit prächtigen Dingern und Beuteln dazu, die kannst du kaum mit beiden Händen umfassen. Alle Männer müssen sich vorher wenigstens drei Tage zurückhalten, damit sie gut gefüllt sind.“ Nun kam unser Dessert und das Gespräch stoppte. Kaum hatten wir aufgegessen, meinte Stefanie mit einem verwegenen Grinsen: „Oder hättest du das lieber mit Frauen?“ „Was? Das gibt es auch?“ Sie nickte. „Natürlich. Es gibt genügend Frauen, die auch auf Frauen stehen. Warum sollen sie zu kurz kommen…“ Einen kurzen Moment schwankte ich, welchem Club ich denn nun wohl den Vorzug geben sollte. Interessiert hätten mich - logischerweise – eher die Frauen. Aber da bestand doch wohl die Gefahr, doch noch als Mann erkannt zu werden. Das wäre jetzt aber sehr peinlich. „Dann schlage ich vor, wir besuchen mal die Männer.“ Und ich lächelte Stefanie an. „Na, das ist doch eine gute Idee.“ Wir winkten der Bedienung zu und ich bezahlte für uns beide, was nicht einfach war, weil Stefanie eigentlich dagegen war. Aber das war mir egal.

Draußen an der kühlen Luft war jetzt schon etwas weniger Betrieb in der Stadt. Sehr vergnügt – ich war mächtig gespannt – gingen wir zu der Adresse. Das Haus, relativ unauffällig, lag in einer Seitenstraße. Nichts deutete darauf hin, was sich hier abspielte. Unterwegs erklärte die junge Frau mir noch, es würde – im Gegensatz zu manchen andern Clubs – auch für die Frauen keinen Eintritt kosten. Allerdings wäre es für die Männer nicht kostenlos sein. Aber das gäbe es aber einen ziemlich hohen Andrang, sodass es eine Warteliste gäbe. „Was sind denn das überhaupt für Männer?“ wollte ich jetzt noch wissen. „Keine Sorgen, sie sind sauber und anständig. Zum Teil kommen sie freiwillig und sehr gerne, zum anderen Teil sind es aber auch solche, die von ihrer Frau geschickt werden, weil sie der Meinung sind, es können ihnen nicht schaden…“ Sie grinste. „Es sind manchmal sogar welche dabei, die – wenn sie von ihrer Lady gebracht werden – da unten einen Käfig tragen. Kannst du dir das vorstellen?“ Oh ja, sehr gut sogar, hätte ich fast gesagt. Aber so tat ich lieber sehr überrascht. „Nein? Wirklich? Das gibt es?“ Stefanie nickte heftig. „Ich habe mich schon ab und zu mit einer dieser Frauen unterhalten. Sie legen großen Wert darauf, dass ihre Männer wirklich ständig diesen Käfig tragen. Nur sie alleine haben dazu den passenden Schlüssel. Und die Männer protestieren nicht einmal, wenn sie wieder verschlossen werden.“ Jetzt musste ich lachen. „Na, das kann ich mir nach dieser „Behandlung“ sehr gut vorstellen.“ Klar, und für die Frau – sozusagen die Besitzerin – erleichtert es die Angelegenheit schon sehr, weil sie das nicht so oft selber bei ihm machen muss.“

Inzwischen standen wir vor der Tür und Lisbeth klingelte. Sogleich wurden wie eingelassen und die junge Frau von einer etwas älteren schick gekleideten Frau herzlich begrüßt. „Hey Steffi, na hast du einen Gast mitgebracht?“ Ich schaute die Frau genauer an und sah, dass sie relativ streng in rotes Leder gekleidet war. Es war ein Kostüm mit kurzem Lederrock, dazu Stiefel und Handschuhe. War es etwa eine Domina? „Ja, eine Arbeitskollegin, die drei Tage in der Firma aushilft. Und ich wollte ihr gerne etwas Besonderes gönnen“, lachte Stefanie. „Na, da seid ihr je genau richtig hier“, meinte die Frau. „Und heute sind ein paar ganz besondere Exemplare da“, meinte sie noch. „Sag mal, ist einer der „Käfig-Träger“ auch da?“ wollte Stefanie wissen. „Nein, im Moment noch nicht. Aber für später hat eine Lady ihren Mann angemeldet. Wird vielleicht noch eine halbe Stunde dauern.“ „Ich möchte das gerne meiner Kollegin vorführen. Ist was ganz Neues für sie.“ Die Frau in Leder grinste. „Das kann ich mir gut vorstellen. Ich sage euch dann Bescheid. Und nun amüsiert euch…“ Sie zeigte auf die kleine nette Bar und den Raum ringsherum. Neugierig betrachtete ich die helle Wand auf der einen Seite, aus der durch vier Öffnungen die gleiche Anzahl männlicher Lümmel hervorschauten. Und was waren das für hübsche Teile! Einer schwarze, kräftig mit einem gewaltigen Kopf und prallen Beutel, daneben ein heller, ziemlich dünner, aber langer Stab. Der dritte war eher klein und olivfarben – asiatisch? – und der letzte trug vorne im Kopf einen glänzenden Ring. Deutlich war auf jeden Fall zu sehen, dass keiner der hinter der Wand verborgenen Männer seinen Lümmel durch das verkleinerte Loch zurückziehen konnte. Laut der Beschreibung, die ich gleich näher studierte, waren alle vier „freiwillig“ hier und wollten auf ganz normale Weise mit der Hand verwöhnt werden. Als ich Stefanie darauf hinwies, lachte sie und meinte: „Da hinten geht es noch weiter. Ich denke, du wirst schon etwas Passendes finden.“ Sie ging jedenfalls erst einmal an die Bar, während ich mich noch weiter umschaute.

Und was gab es da zu sehen! Neben mehreren dieser männlichen Exemplare lagen Nylonstrümpfe oder Hand-schuhe aus verschiedenen Materialien zu Verwendung. Auch konnte ich Dehnungsstäbe sehen, die darauf warteten, in den entsprechenden Lümmel eingeführt zu werden. Zum Teil waren diese Männer auch wohl rasiert, aber dennoch waren einige von ihnen auch stark behaart, was hier ebenfalls zur Schau gestellt wurde. Selbst beschnittene Typen waren dabei, sogar mehr, als ich erwartet hatte. Und je länger ich mir diese Teile anschaute, umso weniger Abneigung hatte ich dagegen, was mich doch erheblich wunderte. Also der eine oder andere machte mich schon neugierig darauf, wie er wohl auf meine Behandlung reagieren würde. Aber noch hielt ich mich zurück und suchte nun Stefanie an der Bar auf. „Na, wie gefällt es dir? Bist du auch schon ein wenig feucht?“ Fast war ich schockiert. Hoffentlich wollte die Frau das nicht nachprüfen oder selber anschauen. So nickte ich. „Ja, das kann eine richtige Frau doch nun wirklich nicht kalt lassen“, grinste ich. „Warte ab, wenn du erst einem im Käfig sieht“, meinte Stefanie und schob mir ein Glas Rotwein hin. „Also ich werde davon jedes Mal regelrecht nass…“ Grinsend stand sie auf und zog mich mit. „Komm, das musst du dir unbedingt anschauen.“ In einem der Nebenräume standen vier Männer; alles eher „normal“ gebaute männliche Lümmel schauten aus der Wand. „Hier, den finde ich immer ganz interessant. Er kommt öfters.“ Neben ihm lagen auf einer kleinen Borte fünf Metallringe, von groß zu klein, alle mit einem Lederriemen verbunden. „Diese Ringe musst du ihm vorher überziehen“, meinte Stefanie und fing sofort mit ihnen an. Nach kurzer Zeit war das geschehen, sodass der kleinste Ring direkt unter dem starken Kopf, konnte kaum abgestreift werden. Genüsslich machte die junge Frau nun weiter und massierte das starke Teil. „Erst wenn er wenigstens dreimal abgemolken wurde, kann er sich davon befreien.“

Dem Mann daneben musste sie zuerst ein Lederkorsett um seinen männlichen Stab legen – nachdem er ein festes Kondom übergestreift bekommen hatte - und dieses wirklich so stramm zuschnüren, dass kein Spalt mehr blieb. Innen, so hatte ich noch gesehen, hatte das Leder etliche kleine Spikes, die sich natürlich jetzt in die Haut bohrten, für eine noch bessere Härte des Teiles sorgte. „Sonst schafft er das nicht“, erklärte die junge Frau mir. „Ist der Kleine völlig nackt, hat nicht wenigstens das Kondom angezogen, schafft er es nicht, abzuspritzen.“ Tja, es gibt schon etwas seltsame Leute. Während wir dort noch mit ihm beschäftigt waren, kam eine deutlich ältere Frau und ging sofort zu dem dritten Mann hier. Neugierig schaute ich zu, was denn nun passieren würde. Bevor die Frau aber Hand anlegte, streifte sie sich Gummihandschuhe an, die auf der Innenseite auch so etwas wie Spikes trugen. Dann drückte sie längere Zeit auf einen Knopf. Er jetzt griff sie an den völlig harten Lümmel. Fragend schaute ich Stefanie an, wollte die Bedeutung des Knopfes wissen. „Oh, das ist ganz einfach. Der Mann trägt einen Gummistopfen im Popo. Wenn sie nun auf den Knopf drückt, wird Luft hineingepresst und er dehnt sich aus…“ Mehr musste sie mir jetzt nicht sagen. „Sobald sie den Knop loslässt, geht die Luft langsam wieder heraus… bis sie nachpumpt…“ Mit deutlich sichtbarem Genuss und Freude manipuliert die Frau den Lümmel, schiebt die Haut mit der Hand vor und zurück. Jedes Mal wird der Kopf freigelegt. Nun greifen zwei Finger der anderen Hand diesen erregten Kopf und massieren ihn. Nur zu gut kann ich mir jetzt vorstellen, wie der Mann am liebsten zurückzucken würde, weil das sehr unangenehm ist. Aber er ist absolut nicht möglich. Wahrscheinlich ist er auch noch besonders gut geknebelt, denn man hört nichts. Bevor er auch nur den Ansatz von Abspritzen machen kann, hört die Frau auf. Gönnte sie ihm jetzt eine Pause? Oder lässt sie ihn jetzt so schmoren? Nein, es war nur eine Pause. Bevor sie aber nun weitermachte, drückte sie auch noch erneut den Knopf und Stefanie verzog das Gesicht. „Wow, jetzt wird es für ihn richtig unangenehm, denn die andere Luft ist garantiert noch nicht vollständig entwichen.“ Und tatsächlich hörte man nun undeutliche Geräusche hinter der Wand. Aber das schien die andere Frau nicht zu stören. Sie begann – jetzt deutlich heftiger – mit ihren Bewegungen an dem harten männlichen Stab.

Ich schaute zu und stellte dabei fest, dass mein Kleiner in seinem Käfig da unten tatsächlich auch anfing, ein klein wenig zu kribbeln. Also ging das Ganze nicht so spurlos an mir vorbei. Hätte mich auch gewundert. Vielleicht wäre das sogar was für mich… als Mann. Inzwischen kamen weitere Frauen, sodass wir nun richtig was zu sehen bekamen. Allerdings fiel mir auf, dass ein Großteil ältere Frauen waren. Als ich Stefanie danach fragte, grinste sie und meinte: „Tja, darüber habe ich zuerst auch gestaunt, bis mir jemand erklärt hat, dass diese Frauen zum Teil das bei ihrem Mann noch nie gemacht haben und das es sie jetzt interessiert. Leuchtete mir ein. Und andere wollten einfach mal etwas Neues testen, bevor sie es am eigenen Mann ausführten.“ §Klar, hier wird sich ja keiner beschweren…“ „Nö, eher nicht. Schau mal, dort machen es gerade zwei Frauen mit ihren Füßen.“ Ich schaute in die angegebene Richtung. Tatsächlich saßen zwei Ladys auf bequemen Sessel und spielten- eine noch mit den Nylonstrümpfen – mit ihren Füßen an dem harten männlichen Stab. Beide machten das sehr geschickt, was meinen Kleinen wahrscheinlich auch interessiert hätte. Aber das ging ja nicht. Und nun kam die natürlich unvermeidliche Frage von Stefanie: „Worauf hättest du denn Lust?“ Insgeheim hatte ich mich ja doch schon mit dem Thema beschäftigt und meinte nun: „Tja, das ist nicht so einfach, weil es so ein großes Angebot gibt. Vielleicht fange ich mal einfach mit der Hand – vielleicht in einem Gummihandschuh – an einem Schwarzafrikaner an…“ Die junge Frau neben mir grinste. „Oh, das ist eine sehr gute Wahl. Da bekommst du dann einen richtig anständigen Prügel.“ Zusammen gingen wir in einen weiteren Raum – wie viele gibt es denn hier? – und dort war das, was ich mir gerade gewünscht hatte. Neben dem halbschlaffen, schwarzen, männlichen Teil lagen verschiedene farbige Handschuhe. Ich nahm den in Rot und streifte ihn mir über. Aufmerksam beobachtete Stefanie mich dabei. „Und jetzt einfach anfangen?“ fragte ich und sie nickte. „Ganz wie du möchtest. Du kannst den Mann drauf vorbereiten oder gleich anfangen.“ Sie deutete auf eine Tube Gleitgel, von der ich nun etwas nahm und damit den schwarzen Lümmel einrieb. Nur ein klein wenig zuckte er.
473. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.04.19 19:36

Dann begann ich ihn sanft zu streicheln, an dem kräftigen Kopf zu reiben, wie ich es – wenigstens zu Anfang – auch selber ganz gerne hatte. Ziemlich schnell wurde er richtig hart und bot nun wirklich einen geilen Anblick, welches wahrscheinlich jedes Frauenherz höher schlagen ließ. Eine Weile schaute Stefanie mir zu, bis sie dann meinte: „Wenn ich dich so sehe, brauche ich auch etwas zu tun.“ Mit einem Lächeln verschwand sie in einem anderen Raum. Später erzählte sie mir, sie habe sich zuerst einen kleinen Asiaten „geschnappt“ und richtig ausgiebig an ihm gesaugt. Immer wieder eine Pause gemacht, um möglichst lange etwas davon zu haben, bis er dann endlich – der Kerl musste fix und fertig gewesen sein – abspritzen durfte. Und als zweites war es ein Mann gewesen, der verstümmelt war. „Ich finde das nämlich ganz toll, wenn da keine Haut mehr ist.“ Dass ich an zweien dieser harten Lümmel kurz mit der Zunge gespielt hatte, einen davon sogar tiefer in den Mund genommen hatte, verriet ich ihr nicht. Das erzählte ich später am Telefon nur meiner Liebsten, die das sehr überraschend fand. Denn bisher hatte ich das ja eher abgelehnt. Ich war mir auch nicht ganz im Klaren, warum ich das gemacht hatte. Und sehr erstaunlich fand ich selber auch, dass es irgendwie doch ein tolles Gefühl war. Einer von den weiteren netten Lümmeln war, wenn ich das richtig erkannt hatte, ein Asiate, dessen Lümmel ganz niedlich war. Um ihn auch hart zu bekommen, damit ich es ihm richtig machen konnte, nahm ich kurz in den Mund. Und was tat dieser kleine Schlingel? Er gab mir – ob bewusst und freiwillig oder ganz aus Versehen - einen kleinen Spritzer von seinem Sekt. Ich war davon so überrascht, dass ich ihn nicht gleich wieder freigab und gleich einen zweiten Spritzer bekam. Als er dann richtig schön hart vor mir aus der Wand ragte, machte ich es ihm sehr langsam und für mich genussvoll. Allerdings glaube ich nicht, dass ihm das ebenso gefiel wie mir. Denn mehrfach brach ich ganz kurz vor dem Abspritzen – ich glaube, es war fünf- oder sechsmal - ab und ließ ihn warten. Und dann schoss er eine normale Portion in das hingehaltene Glas.

Plötzlich kam Stefanie zu mir und meinte: „Jetzt ist gerade jemand mit einem Käfig an seinem Lümmel gekommen. Das solltest du dir unbedingt anschauen.“ Die junge Frau war ziemlich aufgeregt. Dass ich das ja bereits aus eigener Erfahrung kannte, konnte sie ja nicht wissen. Und so folgte ich ihr. Noch ziemlich am Eingang stand eine jüngere Frau in Begleitung eines Mannes. Über den Kopf trug er eine Kopfhaube aus Leder, die nur Mund, Nasen- und Augenöffnungen hatte. Er war bereits dabei, seine Hose abzulegen und dann kam das Teil im Käfig zum Vorschein. Allerdings war es längst nicht so klein wie meines. Glänzender Edelstahl war zu sehen und der Käfig wohl nur etwas kürzer als das männliche Teil im Originalzustand. Allerdings sah ich, dass der Beutel des Mannes ebenfalls in Stahl – wie in einem Köcher – verschlossen war. Ob es ihm peinlich war, anderen Frauen vorgeführt zu werden, konnte man wegen der Kopfhaube ja nicht sehen. Aber seine Frau schien ganz zufrieden zu sein, welche Aufmerksamkeit er erregte. Bevor sie ihn nun aber aufschloss, legte sie ihm vorsichtshalber Handgelenkmanschetten an, die hinter seinem Rücken verbunden wurden. So konnte er nicht an seinen gleich freigegebenen Lümmel heran. Nun holte sie den Schlüssel hervor, den sie an einer Kette um den Hals trug. Sie schloss ihn auf und nahm das ganze Teil ab. Fast sofort wurde es etwas steifer und zeigte seinen roten Kopf, der ohne Vorhaut blieb; sie hatte man entfernt. Jetzt war auch zu erkennen, dass in dem männlichen Stab ein kleiner Schlauch zu stecken schien, der dort mit einer kleinen Kugelschraube dort festgehalten wurde; sie war von der Unterseite eingeschraubt. Erst nachdem sie entfernt worden war, konnte nun der Schlauch herausgezogen werden. „Damit kann ich ihn direkt verschließen, sodass er nicht pinkeln kann“, wurde uns erklärt. „Oder ich verlängere diesen Schlauch und befestige ihn an dem Knebel, der er tragen darf, wenn er seine Stunden in Gummi verbringt. So hat er dann immer genügend zu trinken, weil ich ihm vorher immer eine ganz anständige Portion verschiedener Flüssigkeit gebe.“ Nun führte sie dieses männliche Exemplar an seinen Platz. Er kann in den Raum mit den Besonderheiten und wurde dort hinter die Wand geführt, sein Lümmel durch das Loch geführt und der Mann dort festgeschnallt. So war er nun auch auf der anderen Seite von den Besucherinnen benutzbar.

Neben ihm stand ein Schwarzafrikaner mit seinem großen Teil, welches gerade von zwei jungen Damen bearbeitet wurde. Ob es für sie das erste Mal war, einen farbigen verwöhnen zu können? Sie machten das sehr geschickt mit den Händen, um dann später auch die Zungen einzusetzen. Zuckend stand der Stab dort und war mehrfach kurz vor einer Entladung, die aber immer wieder verzögert wurde. Auch das hatten die beiden gut drauf. Wenn es sehr knapp war, griffen sie nach der bereitstehenden Kerze und ließen heißes wachs auf den Kopf des Teiles tropfen. Das bremste immer ungeheuer. Dann fingen sie auch noch an, dort verschiedene Dehnungsstäbe aus Metall – sie trugen vorne alle ein bohnenförmiges Teil- einzuführen. Das schien ihm noch relativ gut zu gefallen, bis sie dann grinsend einen laufenden Vibrator an den Stab hielten. So spürte er diese Vibrationen auch immer ganz besonders tief in dem Stängel. Bevor sie aber den „armen“ Kerl zum Abspritzen brachte, verließen Stefanie und ich diesen durchaus interessanten Club. Als ich sie dann fragte, wo wir den nun hingen, verriet sie mir nichts. Umso größer war dann fast der Schock für mich, als wir eine Bar betraten. Hier standen an der langen Theke nämlich ganz besondere Stühle bzw. Barhocker. Erst als ich näherkam, konnte ich erkennen, was denn an ihnen anders war. Dort – im Halbdunkel – waren nämlich Männer – oder auch Frauen? – in schwarzem Gummi befestigt. Wer also nun dort Platz nahm, konnte sich so setzen, dass die Spalte zwischen den Schenkeln direkt am frei zugänglichen Mund der dort festgeschnallten Person anlag und verwöhnt werden konnte. Stefanie lächelte, als sie es mir zeigte. „Na, könnte dir das gefallen?“ fragte sie. Oh je, in was für eine Situation hatte sie mich jetzt unwissend gebracht! Ich konnte dort unmöglich Platz nehmen, ohne mich zu verraten. Aber was für einen Grund sollte ich angeben, wenn ich das nicht tun wollte? Jetzt sah ich, dass mehrere Plätze besetzt waren – und nicht nur von Frauen! Das konnte doch eigentlich nur bedeuten, dass diese Männer ihren Lümmel auch der Person dort in den Mund geschoben hatten, oder? Stefanie bemerkte meinen verwunderten Blick und meinte: „Ja, es ist genau das, was du dir wahrscheinlich denkst. Es können alle dort sitzen und es genießen. Aber es sind hier nur Männer… Frauen findest du an anderer Stelle hier.“ Sie schwang sich auf den nächsten Barhocker, nachdem sie langsam zuvor ihr Höschen ausgezogen hatte. Dann rutschte sie einige Zeit mit dem nackten Hintern auf dem Leder hin und her, bis sie die richtige Position gefunden hatte, nämlich dicht an dem leicht geöffneten Mund des Gummikopfes. „Und was ist mit dir? Möchtest du das ebenfalls genießen? Dann nimm einfach Platz. Als sie sah, dass ich etwas zögerte, meinte sie gleich: „Wenn du deinen Slip nicht ausziehen magst, ist das auch kein Problem. Dann passiert nichts.“

Okay, das ist gut. Also setzte ich mich auch dort neben Stefanie und rutschte vor, bis ich den Mund mit dem warmen Atem spürte. Aber wirklich machen konnte die Person jetzt ja nichts. Ich legte meine Beine über die Schultern und drückte mich fest an. Schön war es trotzdem. Wir bestellten uns was zu trinken. „Der Laden hier ist noch ziemlich neu“, erklärte Stefanie mir. „Aber wie du dir leicht vorstellen kannst, findet er sehr regen Zuspruch.“ Ich lachte. „Na, das kann ich mir vorstellen. Besonders dann, wenn es für beide ist…“ „Wer sich bereit-erklärt, hier zu „arbeiten“, ist dann immer einen ganzen Abend – 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr - beschäftigt bzw. findet hier seinen Platz. Allerdings gönnt man ihnen eine Pause zwischendurch. Und sie müssen bereit sein, das eine oder andere aufzunehmen…“ Um was es sich dabei handelte, konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Und das funktioniert?“ fragte ich, doch etwas erstaunt. Stefanie nickte. „Ja, hat mich zuerst auch gewundert. Und es gibt erstaunlich viele Interessenten. So überlegt man, ob man das ausweiten kann. Es käme nämlich noch in Frage, Sitzplätze auf einer Bank oder so zu bauen. So, wie die Hocker hier konstruiert sind, können die Angeschnallten ja nur vorne fleißig sein. Aber sicherlich wäre es ebenso interessant, auch hinten, so zwischen den Popobacken stimuliert zu werden…“ Langsam nickte ich. Dafür gäbe es garantiert auch genügend Interessenten – sowohl als auch. „Aber das muss noch durchdacht werden.“ „Und wer ist Inhaber…?“ fragte ich neugierig. „Na, was meinst du, Mann oder Frau?“ Im ersten Moment wollte ich schon „Mann“ sagen, überlegte aber noch einmal und meinte dann doch “Frau“. Die junge Frau neben mir nickte. „Genau. Es war tatsächlich eine Frau, die diese Idee hatte. Und zuerst war das hier wirklich nur für Frauen gedacht. Bis dann jemand von diesen „Personen“ – ich wusste immer noch nicht, ob Mann oder Frau – „vorschlugen, das eben auch für Männer zu erweitern. Im Übrigen kann man diese Person, die dich verwöhnen soll, auch etwas „anfeuern“. Dazu gibt es diesen Kopf hier.“ Sie zeigte mir diesen roten Knopf seitlich am Barhocker. „Und was passiert, wenn ich ihn drücke?“ wollte ich natürlich gleich wissen. „Oh, das ist etwas unterschiedlich. Ist es eine Frau, kann man damit einen Vibrator auslösen, der im Popo oder ihrer Spalte steckt. Aber zusätzlich zu den eher sanften Vibrationen wird das Teil auch noch etwas dicker. Denn es soll ja nur eine Stimulation sein, um ihre Arbeit zu intensivieren. Sie selber sollte ja keinen Höhepunkt bekommen. Wenn du bei einem Mann sitzt, passiert das gleiche nur in seinem Popo und an seinem Lümmel arbeitet ein kräftiger Sauger in Form einer Röhre…“ Das klang jetzt aber nicht sonderlich angenehm. „Das mögen sie natürlich nicht“, meinte Stefanie, als hätte sie meine Gedanken gelesen. „Es feuert sie aber ungemein an.“

Wir saßen längere Zeit noch an der Bar und Stefanie ließ sich ziemlich gründlich verwöhnen. Zwischendurch konnte ich sehen, wie sie einen leicht abwesenden Blick bekam und nach einiger Zeit deutlich erleichtert seufzte. Als ich sie direkt anschaute, lächelte sie und meinte: „Das ist eben der Vorteil, wenn man hier so gemütlich sitzt. Man muss gar nicht aufstehen, wenn einen das Bedürfnis überkommt…“ „Du meinst, wenn du eigentlich pinkeln muss?“ fragte ich und die Frau nickte. „Das heißt also, du hast ihm gerade eine Portion „verabreicht“?“ Wieder nickte sie. „Natürlich, denn das gehört auch zu seinen Aufgaben. Kannst du dir nicht vorstellen, wie an-genehm das ist, gleich hier so direkt…?“ Langsam nickte ich. Schließlich konnte ich ja kaum verraten, dass ich eigentlich derjenige wäre, der es sonst aufnahm. Noch sah Stefanie mich ja als Frau an… Irgendwann wurde es dann allerdings doch Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machten. Allerdings musste Stefanie in die andere Richtung, und so ging ich dann allein und zu Fuß zum „Ochsen“. Dort musste ich dann dringend noch mein Klistier machen, um wenigstens einen Teil loszuwerden. Als das erledigt war, kroch ich dann ins Bett. Mit Annelore telefonierte ich heute nicht mehr, weil es dafür schon etwas zu spät war. Trotz den engen, panzerähnlichen Korsetts schlief ich erstaunlich schnell ein.


Am nächsten Morgen holte ich zuerst mein Smartphone und rief Annelore an. Sie war auch schon wach und einigermaßen ausführlich berichtete ich ihr von dem, was ich gestern Abend erlebt hatte. Aufmerksam hörte sie zu, fragte ein paar Details nach und meinte: „Dann war das ja wohl ein ganz netter Abend. Muss ich mir jetzt irgendwie Sorgen machen?“ Einen Moment schwieg ich. „Nein, das glaube ich nicht“, kam dann. „Sicher? Ich meine, hast du diese netten Lümmel nur mit der Hand verwöhnt?“ Das klang jetzt ganz so, als würde sie etwas ahnen. „Wir können aber darüber auch reden, wenn du zu Hause bist“, meinte sie, weil sie zu spüren schien, dass es mir irgendwie peinlich war. „Ja, ist okay. Ich denke, ich werde hier noch vor dem Mittag fertig.“ Nun wurde es Zeit, dass ich zum Frühstück ging. Also schnell die notwendige Morgentoilette, das Make-up neu aufgetragen, alles noch einmal kontrolliert und dann nach unten. Hier saßen schon etliche Leute an den Tisch. Ich bediente mich am Frühstücksbüfett – reichhaltig wie die anderen Tage auch - und setzte mich. Langsam und genüsslich verzehrte ich alles, trank Kaffee dazu und schaute ein klein wenig die Leute an. Niemand schien wirklich bemerkt zu haben, was ich wirklich war. Und das machte mich mächtig stolz. So verflog mehr und mehr auch noch meine restliche Unsicherheit. Sehr zuversichtlich ging ich zurück aufs Zimmer, packte die paar Sachen ein und brachte sie zum Auto. Um die letzten Arbeiten noch zu erledigen, ging ich zur Firma, wo mich die Damen nett begrüßten.

Dann saß ich längere Zeit noch mit Stefanie zusammen, um die letzten Feinheiten zu machen. Das ging recht schnell und so waren wir schon kurz vor der Mittagpause fertig. Es sah ganz so aus, als würde die junge Frau das bedauern, weil ich ja dann bald wegfuhr. So verabschiedete ich mich von ihr und auch von Cornelia ganz besonders, dankte für die wirklich nette Zusammenarbeit und machte mich dann auf die Rückfahrt. Ich kam zu Hause an, als Annelore auch gerade kam. Liebevoll begrüßten wir uns, wobei sie mich angrinste. „Na, hast du jetzt genug vom „Frau sein“?“ fragte sie mich dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es hat mir nämlich ausnehmend gut gefallen. Aber wenn es dir nichts ausmacht, ich müsste ziemlich dringend aufs WC und wäre froh, wenn du mich von den Stöpsel befreien könntest.“ Meine Frau nickte und meinte gleich: „Natürlich werden ich das tun. Und dir gleichzeitig einen ordentlichen Einlauf verpassen. Denn, so wie ich das sehe, hast du das die letzten zwei Tage etwas schleifen lassen..“ Natürlich hatte sie vollkommen Recht, es war ja auch ziemlich schwierig. Aber so wirklich scharf war ich darauf natürlich nicht, sagte aber lieber nichts dazu. Im Schlafzimmer hatte ich mich dann auszuziehen und sie erlöste mich dann auch noch von dem enggeschnürten Korsett. Das al-leine erleichterte mich schon deutlich. Als ich ihr dann ins Bad folgte und beim Herrichten meines Einlaufes, wurde ich dann doch ziemlich unruhig. denn natürlich verwendete sie nicht nur einfaches Wasser oder Seifenwasser, sondern sie setzte auch noch ordentlich Glyzerin zu. Das konnte also ziemlich heftig werden. Als sie dann fertig war, beorderte sie mich auf den Boden. Ich gehorchte und bekam wenig später auch noch das Doppelballondarmrohr eingeführt. Mit deutlich sicht- und hörbarem Genuss pumpte sie sehr vergnügt die beiden Ballone auf – natürlich ordentlich kräftig – und verschloss mich mehr als gut. Dann wurde das Ventil geöffnet und ich spürte die sehr warme Flüssigkeit in mich eindringen.

Da der Behälter zudem auch noch extra hochgehängt war, schoss es schnell und somit auch sehr tief in meinen Bauch. Schneller als sonst war der Irrigator nun leer und die zuvor eingefüllten zwei Liter in mir verschwunden. „So, mein Liebster, nun beginnt deine Wartezeit, die mit etwas Gymnastik verschönert wird. Ich denke mal, eine Stunde dürfte reichen.“ Immer noch am Boden kniend, stöhnte ich innerlich und verzog das Gesicht, was meine Frau zum Glück nicht sehen konnte. Das würde sicherlich verdammt hart werden, was ich lieber nicht laut aussprach. Immerhin durfte ich mich erheben, wobei mir eigentlich nicht klar war, ob es richtig sein würde. Annelore lächelte mich an, als sie mir auftrug, die Treppe jetzt zehnmal auf und ab zu laufen, und das in flottem Tempo. „Tja, wer seine innerliche Reinlichkeit so vernachlässigt, muss wohl anschließend dafür büßen.“ Etwas mühsam machte ich mich auf den Weg, permanent von Annelore beobachtet. Schon sehr bald kam die Aufforderung, es doch bitte etwas schneller zu machen. Also beeilte ich mich, womit sie dann zufrieden war. Etwas abgekämpft und mit glucksendem Bauch stand ich danach wieder vor ihr. „Das war schon mal ganz gut. Aber ich denke, das reicht noch nicht. Deswegen wirst du ich jetzt hinlegen und ein paar Mal hin und her rollen. an-schließend machst du bitte zehnmal die Kerze.“ Ich legte mich brav auf den Boden und begann das Rollen, wobei ich spürte, wie die Flüssigkeit sich in mir bewegte. Schon längst hatte ich aufs WC gemusst, aber das wurde mir ja noch nicht erlaubt. Anschließend die Kerze zu machen – auf dem Rücken liegen und die Beine möglichst senkrecht aufzurichten – war auch verdammt schwierig, weil dabei wieder alles noch tiefer in meinen Bauch floss, was garantiert volle Absicht war. Aber ich schaffte auch das, durfte mich danach ein paar Minuten im Liegen erholen. Dabei stand meine Liebste neben mir und ich konnte unter ihrem Rock – sie hatte die Beine extra etwas gespreizt - sehen, dass sie gar kein Höschen trug. War das den ganzen Tag schon so oder hatte sie es vorhin ausgezogen, ohne dass ich es bemerkt hatte?
474. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.04.19 18:22

„Gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie grinsend, weil sie natürlich längst gemerkt hatte, wohin mein Blick schweifte. „Natürlich, aber das weißt du doch. Viel lieber würde ich dich natürlich riechen bzw. schmecken. Meinst du, es wäre eventuell möglich?“ Lächelnd nickte sie. „Klar ist das möglich, aber noch nicht. Vielleicht später noch…“ Das hatte ich fast befürchtet, konnte aber nichts machen. „War denn dein Kleiner in seinem Käfig auch brav, oder hat er irgendwas versucht…?“ Was sollte ich sagen. Natürlich hatte er versucht, sich aufzu-richten, was bei so hübschen Damen ja kein Wunder war. Aber es konnte ja nichts passieren. So berichtete ich Annelore, dass er eben zwar Versuche gemacht hatte, die aber ja erfolglos geblieben waren. „Dir ist aber ja wohl klar, dass das eigentlich nicht erlaubt ist, oder?“ Etwa beschämt nickte ich. „Aber dagegen kann ich doch nichts machen“, sagte ich etwas hilflos. „Das macht er ganz von alleine…“ „Ja, und sein Besitzer hat dabei die wildesten Gedanken im Kopf, ist klar.“ Tja, leider musste ich ihr da zustimmen. Dann fragte sie ganz liebevoll: „Wenn ich jetzt den Kleinen freigebe, könntest du es dann mit mir machen? Bevor ich dich zum WC gehen las-se?“ Das war fast eine gemeine Frage, weil ich eigentlich schon längst dringend musste. Aber mir war klar, wenn ich das jetzt ablehnte, würde mir nachher diese Frage garantiert nicht mehr gestellt. Also musste ich mich jetzt gleich entscheiden. Deswegen nickte ich meiner Liebsten und meinte noch: „Ich glaube, das kann ich schaffen.“ Langsam fummelte Annelore nun den Schlüssel von ihrer Halskette. Trug sie ihn tatsächlich immer da und es war mir noch nie aufgefallen? Oder hatte sie sich einfach schon mal auf diese Situation vorbereitet. Ich wusste es einfach nicht, als ich nun so nackt vor ihr stand.

Schnell wurde ich aufgeschlossen und sie nahm mir den engen Käfig ab, was der Kleine wohl sehr gut fand. Er versuchte nämlich gleich, sich aufzurichten. „Hat wohl Nachholbedarf, wie?“ fragte Annelore und lächelte. Ich nickte nur und fühlte mich etwas erleichtert, obwohl ich den Käfig doch gar nicht ungerne trug. Bevor sie jetzt aber richtig zur Sache ging, nahm sie eine Binde und wickelte sie so um meinen Beutel, dass die beiden Bällchen kräftig nach unten gedrückt wurden. Prall und bläulich leuchtete es nun dort. Aber es bewirkte auch, dass der Kleine richtig groß und hart wurde. Dann begann sie auch noch den roten Kopf sanft mit der Zunge zu streicheln. War ihr eigentlich klar, wie gefährlich das war? Ich konnte schließlich fast jederzeit abspritzen, und das wollte sie doch so garantiert nicht. Aber schnell wurde das Spiel beendet und sie beorderte mich auf den Bo-den, wie ich mich auf den Rücken zu legen hatte. Zum Glück zog sie auch ihren Rock aus, sodass ich den Tanzgürtel und die weißen Strümpfe an den Strapsen, welche ihr glatt rasiertes Geschlecht überdeutlich betonten, sehr gut sehen konnte. Annelore kam näher und platzierte nun ihren heißen Unterleib genau über die richtige Stelle, begann sich langsam abzusenken, als mein heißer Kopf ihre Lippen dort unten berührte. Stöhnend nahm ich zur Kenntnis, dass sie sich auf mich schob, meine Stange in ihren heißen, nassen Kanal aufnahm. Bereits jetzt hatte ich größte Mühe, nicht abzuspritzen, weder vorne noch hinten. Endlich saß sie auf mir, gönnte mir eine Weile Pause. Dabei lächelte sie mich an und schien zu ahnen, was in meinem Kopf vor sich ging. Dann spürte ich, wie die festen Muskeln in ihrem Schoß anfingen, meinen Stab zu massieren. Immer wieder umfassten sie ihn sehr eng. Aufmerksam beobachtete die Frau mich, um jederzeit zu stoppen, bevor es mir kam. Das machte sie ungeheuer raffiniert, trieb mich fast zum Wahnsinn. immer wieder pausierte sie, gönnte mir - und sich auch? – ein klein wenig Ruhe.

Dann stand sie ganz plötzlich auf, ließ meinen harten Stab aus sich herausrutschen. Erstaunt und überrascht schaute ich sie an. Ohne ein Wort zu sagen, kniete sie sich neben mich und begann nun mit der Hand den nass glänzenden Lümmel sanft zu massieren. Natürlich war es für mich sehr angenehm. „Es ist dir natürlich nicht erlaubt, abzuspritzen. Das ist doch hoffentlich klar.“ Ich nickte, obgleich es mir jetzt schon sehr schwer war, gerade das nicht zu tun. Zum Glück gab sich Annelore auch keinerlei Mühe, es so weit zu bringen. Immer wieder pausierte sie, schaute mich lächelnd an und dann leckte sie auch mal kurz über den roten Kopf, was diesen noch mehr zucken ließ. Trotzdem kam mein Höhepunkt immer näher, was die Frau auch zu spüren schien. Denn plötzlich beendete sie auch dieses Spiel. Nun setzte sie sich auf meine Brust, kam mit dem nassen, rot-leuchtenden und stark duftenden Schritt immer näher zu mir. Soll ich sie wirklich lecken dürfen? Aber noch reichte es nicht, ich kam nicht an sie heran. Aber endlich kam sie noch etwas näher und drückte mir nun ihre Spalte direkt auf den Mund. Von oben her lächelte sie mich an und meinte leise: „Genieße!“ Damit war für mich vollkommen klar, was jetzt kommen würde. Und genauso passierte es nun auch. Sie beglückte mich mit ihrem ziemlich heißen Champagner! Langsam und sichtlich genüsslich ließ sie es mir in den Mund fließen, sodass ich alles mühelos genießen und schlucken konnte. Und mir fiel auf, dass es heute ganz besonders schmeckte. Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie sie das gemacht hatte oder vorher gegessen oder getrunken hatte. Aber das war mir auch völlig egal. Ich freute mich an diesem Geschmack. Und wie immer war es viel zu schnell zu Ende, es kam kein Nachschub mehr.

So leckte ich sie dort sauber, wobei ich natürlich auch immer wieder von dem süßen Saft ihrer Spalte naschte, was sie mir aber auch nicht verwehrte. Grinsend beobachtete sie mich dabei und meinte: „Dir scheint es gut zu gefallen, obwohl du ja vorher nicht gefragt hattest, ob es dir überhaupt erlaubt ist.“ Das konnte ich doch auch gar nicht, wo du doch bereits auf meinem Mund Platz genommen hattest. War sie mir jetzt böse oder war sie sauer? Was wäre, wenn sie jetzt auf die Idee käme, meinen Popo zu versohlen? Heimlich freute ich mich ja doch darauf, wenn es denn wirklich kommen würde. Oder bekam ich nun nicht mehr, weil sie meinen Lümmel wieder wegsperren würde? Sicher war ich mir da ja nicht. Außerdem beschäftigter mein voller und heftig gurgelnder Bauch momentan deutlich mehr. Aber ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen war meine Lady mir kein bisschen sauer. Denn immer noch lächelte sie mich an. „Tja, ich denke, wir sollten aber trotzdem da weitermachen, wo wir vorhin aufgehört haben“, meinte sie dann und erhob sich von meinem Gesicht. Sie trat zwei Schritte zurück und nur kurze Zeit später saß sie erneut auf mir, den harten Lümmel wieder ganz tief in sich eingeführt. Es folgten nun kleine Bewegungen wie beim Reiten, was den Lümmel zwar stimulierte, aber eben nur wenig, weil er ja ohnehin schon ziemlich heiß war. Ich überlegte, ob Annelore auf diese Weise überhaupt selber einem Höhepunkt näherkommen würde. Aber tatsächlich schien es nicht zu reichen, denn mit einem nassgemachten Finger begann sie nun, zusätzlich auch noch den harten Kirschkern dort unten zu berühren und sanft zu streicheln. Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie sie ebenfalls immer erregter und geiler wurde, sodass es nicht mehr lange bis zum Höhepunkt dauern würde.

Dann, ganz plötzlich, erhöhte sie ihren Rhythmus und bei mir stieg fast sprunghaft die Erregung. Und genau in dem Moment, als ich mit heftig spritzend in sie entlud, kam es ihr ebenfalls. Laut keuchend und schnaufend, begleitet von einem kleinen spitzen Schrei – das hat sie doch sonst nie gemacht! – sank sie zusammen und ließ sich auf mich fallen, was meinem vollen bauch nicht sonderlich gut gefiel. Fest hielten wir uns umklammert und zuckten in den Wellen des Höhepunktes. Es war schon längere Zeit, dass wir es beide gleichzeitig und so schön erlebt hatten. In ihrem Schoss spielten ihre Muskeln immer noch mit meinem Lümmel, der offenbar auch kaum kleiner geworden war. Allerdings währte die Ruhepause nur kurz, dann spürte ich erneut Annelores Bewegungen. Es sah ganz so aus, als habe sie noch nicht genug und auch ich konnte durchaus ein zweites Mal. Jetzt allerdings ging es wesentlich ruhiger zur Sache. Der erste Druck war ja weg. Und tatsächlich konnte ich dabei meinen rumorenden Bauch auch vergessen. Trotzdem stieg in uns beiden die Erregung langsam immer weiter an und ich musste mir große Mühe geben, still liegen zu bleiben, damit allein meine Frau die Führung über-nehmen konnte. Dann richtete sie sich wieder auf und begann ein heftiges Reiten, sodass es nicht mehr lange dauerte, bis wir erneut beide gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. In diesem Moment saß sie ganz still auf mir, schien das Abspritzen zu spüren und auch zu genießen, denn ihre Augen waren geschlossen und sie atmete e-her ruhig. Immer noch spürte ich ihre Muskeln, die mich regelrecht auszusaugen schienen. Und dann kam tat-sächlich auch noch das, was ich mir heimlich gewünscht hatte. Annelore erhob sich, lächelte mich an, schickte mir einen kurzen fragenden Blick. Und ich nickte.

So kam ich nun tatsächlich auch noch in den Genuss, sie nach dieser herrlichen Aktion auch noch mit der Zunge auslecken und säubern zu dürfen. Mann, wie lange hatte ich das vermisst! Das hatte ich doch früher schon immer gerne getan, nachdem ich sie in mühevoller Kleinarbeit davon überzeugt hatte, wie angenehm es doch für sie sei. Alles, was sich dort zusammengefunden hatte – egal, ob von ihr oder von mir, – wollte ich aufnehmen, sodass auch nachher keine Spuren im Slip entstehen konnten. Und es sollte für sie angenehmer sein als jeder noch so weiche Waschlappen. Nachdem sie es dann kennengelernt hatte, dauerte es nicht mehr lange und sie wollte nicht mehr drauf verzichten. Und so ergab sich eines nach dem anderen, dass ich eben immer öfter diese „Reinigungsaufgabe“ übernahm, ja übernehmen durfte. Für sie war es doch von Vorteil, im Bett zu liegen und jemand anderen diese Aufgabe machen zu lassen. Noch besser wurde es dann ja auch, als ich es geschafft hatte, Annelore davon zu überzeugen, dass es gerade an den „besonderen Tagen“ immens wichtig wäre. Noch besser würde ich ihr doch meine Liebe nicht zeigen können. Auch das ließ mich keinen Ekel vor ihr oder ihrem Körper empfinden. Und nun durfte ich heute endlich mal wieder diese Aufgabe nach dem Sex vollziehen. So machte ich mich mit Feuereifer an die Sache und hoffte, dann anschließend endlich aufs WC zu dürfen. Schon bald spürte ich diese heiße Mischung aus ihrem und meinem Saft langsam in meinen Mund rinnen. Ich genoss es und versuchte die Sache möglich lang hinauszuzögern. Trotzdem ging es dann doch irgendwann zu Ende, sodass Annelore sich erhob, mich quasi freigab. Einen Moment traute ich mich nicht, blieb also brav am Boden liegen, bis sie dann meinte: „Na, wird es nicht Zeit?“

Nickend stand ich auf und beeilte mich nun, zum WC zu kommen, wo ich endlich und sehr erleichtert die Luft abließ und das Darmrohr herauszog. Sturzbachartig kam es aus mir heraus und erleichterte mich deutlich. Annelore, die in der Tür stand, lächelte und meinte: „Hat wohl ordentlich was bewirkt…“ Ich nickte. „Aber du warst wirklich sehr brav und hast kein bisschen gejammert oder gebettelt, obgleich ich das schon längst erwartet hatte.“ Bevor sie mich nun allein ließ – ihr war klar, dass ich bestimmt nicht wichsen würde – sagte sie noch: „Geh unter die Dusche und wenn du fertig bist, komm zurück ins Schlafzimmer.“ Dann war sie weg. Trotz der freundlichen Aussage beeilte ich mich sehr und stand dann schon bald sauber geduscht und abgetrocknet im Schlafzimmer. Sie hatte inzwischen den Käfig gesäubert, sodass er nun auf dem Bett liegend wieder auf mich wartete. „Komm doch mal her und setz dich“, kam nun von ihr. Ich gehorchte und kaum saß ich, schob sie meine Beine weiter auseinander, sodass sie gut an meinen längst wieder schlaffen Stab heran konnte. „Halt ihn bitte aufrecht.“ Erstaunt schaute ich sie an und überlegte, was denn nun wohl kommen würde. Sie nahm eine kleine Flasche, schraubte sie auf und als sie den Deckel abhob, hatte dieser innen einen kleinen Pinsel, ähnlich wie beim Nagellack. In einem kräftigen Rot leuchtete es nun von dort. Und bevor ich wusste, was das werden sollte, begann sie nun sorgfältig den Kopf meines Lümmels damit anzumalen. Außer dass es etwas kitzelte, spürte ich nicht viel davon. Schon sehr bald war alles- bis auf den kleinen Schlitz ganz oben - rot angemalt. „Diese Farbe trocknet sehr schnell und wird längere Zeit halten“, meinte Annelore. „Sieht doch schick aus, oder?“ Ich betrachtete meinen Lümmel und nickte. „Vor allem wird man es auch noch deutlich sehen, wenn du gleich deinen Käfig wieder trägst.“ Das folgte nämlich nun als nächstes. Es ging auch sehr schnell, weil ich den Ring ja noch trug.

Als dann das kleine Schloss mit dem typischen Geräusch einrastete, grinste meine Liebste mich an und betrachtete das Ergebnis noch einmal genauer. Tatsächlich leuchtete der immer noch kräftig rote Kopf sehr deutlich hervor. „Vielleicht male ich ihn beim nächsten Mal lila an“, meinte sie. Sie räumte das Fläschchen wieder weg und meinte: „Zieh dich an, oder willst du den Rest des Tages nackt herumlaufen?“ Schnell warf ich noch einen Blick auf den wieder weggesperrten Lümmel und zog mich – jetzt wieder als Mann – an. Natürlich trug ich auch wieder mein Korsett, worauf Annelore darauf ja großen Wert legte. Jetzt fühlte ich mich wieder sicher untergebracht und das lag nicht nur an dem verschlossenen Käfig. Meine Liebste, die aufmerksam zugeschaut hatte, wollte erst jetzt genauer wissen, wie es mir denn so ergangen war. Ziemlich ausführlich berichtete ich, ohne irgendetwas auszulassen oder zu beschönigen. Und eigentlich hatte ich ja auch nichts zu verheimlichen, weil ich ja nichts Verbotenes getan hatte. Außerdem war es ja auch gar nicht möglich gewesen. Wir saßen dabei in der Küche und nebenbei machte Annelore Kaffee. Sie hatte sogar Kuchen besorgt und so war es ganz gemütlich. Während wir also so plauderten, klingelte es an der Haustür. Ich ging zum Öffnen und kam dann kurz darauf mit Gudrun zurück in die Küche. Sie bekam auch noch einen Becher Kaffee; der Kuchen war allerdings leider bereits schon aufgegessen.

Und dann konnte Annelore es nicht lassen, der Nachbarin zu erzählen, was ich die letzten Tage getrieben hatte bzw. wo ich als „Frau“ gewesen war. Erstaunt betrachtete die Frau mich. „Und das haben sie dir so problemlos abgekauft? Du bist nicht aufgefallen?“ fragte sie mich erstaunt. Ich nickte. „Aber du weißt doch, wie gut ich in-zwischen bin. Allerdings habe ich doch auch sehr viel und intensiv geübt.“ Sie nickte. „Ja, das stimmt. Trotzdem wundert es mich, dass es den Frauen dort nicht aufgefallen ist. Oder haben sie das nur nicht gesagt.“ „Nein, das glaube ich nicht“, meinte ich. „Für mich waren alle dort sehr überzeugend und niemand machte auch nur die geringste Andeutung.“ Alle Einzelheiten wollte ich hier jetzt nicht verraten, und zum Glück hielt Annelore sich auch zurück, grinste allerdings. Das fiel Gudrun zum Glück nicht auf. „Habt ihr weiteres in dieser Art geplant?“ wollte Gudrun wissen. „Ja, allerdings ist momentan noch nichts konkret. Warum wollen wir das denn nicht machen, zumal Martin das doch auch so gut gefällt.“ Gudrun nickte zustimmend. „Stimmt, und Spaß macht es doch euch beiden auch.“ „Warst du eigentlich aus einem bestimmten Grund gekommen?“ fragte Annelore jetzt unsere Nachbarin. Die Frau nickte. „Allerdings. Ich habe vorhin Käthe getroffen und sie meinte, wie Frauen sollten doch dringend mal wieder einen Kaffeeklatsch veranstalten – ohne unsere Männer. Aber ich denke, wenn wir deinen Martin und meinen Markus hübsch verpacken, fallen sie doch gar nicht auf, oder was meinst du?“ Annelore lachte. „Willst du sie dann als unsere Freundin oder so ausgeben? Ja, wäre durchaus denkbar.“ Liebe-voll schaute meine Frau mich an.


Und so machten wir es dann tatsächlich. Denn schon wenige Tage später wollten die Frauen sich bei Käthe treffen. Sie wurde vorher nur gefragt, ob es vielleicht möglich wäre, dass Annelore und Gudrun jeder eine Freundin mitbringen könnte. Sie wären momentan zu Besuch… Die Frau hatte nichts dagegen und so wurden ich bzw. Markus sehr sorgfältig hergerichtet. Nach dem Duschen, einen großen Einlauf und einer gründlichen Kontrolle, ob auch die Beine völlig glatt waren, bekamen wir beide zuerst einen Popostöpsel – das sieht das Laufen sehr viel geiler aus – und dann ein entsprechendes hautfarbenes Höschen aus Gummi an, welches unseren kleinen Lümmel sehr gut verbarg, sodass es da unten sehr weiblich aussah. Allerdings hatte das zur Folge, dass wir nicht so ohne weiteres pinkeln konnten. Dass wir uns setzen musste wie die Frauen, daran hatten wir uns ja längst gewöhnt. Dann floss es aus einem dünnen Schlauch heraus. Als nächstes kam ein feines, sehr schickes Hosen—Korselett, welches uns eine fantastische, sehr weibliche Figur formte. Allerdings erschwerte es auch das Atmen etwas. Die oben in den Cups platzieren Silikon-Brüste sahen wirklich sehr echt aus. Bereits jetzt sahen wir schon stark nach „Frau“ aus. Deswegen wurde auch auf eine entsprechende Kopfhaube verzichtet. Das mussten Make-up und Perücke erreichen. Die silbrig glänzende weiße Strumpfhose bedeckte die Beine. Für mich hatte Annelore dieses schicke schwarze Zofenkleid herausgeholt, wozu diese weiße Schürze kam. Es reichte bis knapp über die Knie und bauschte sich auf Grund der Unterröcke etwas auf. Als ich mich im Spiegel sah, war ich total glücklich. Noch besser wurde es dann, als ich noch ein breites schwarzes Samthalsband angelegt bekam, um meine Adamsapfel zu verbergen. Auf einem Stuhl sitzend schminkte Annelore mich nun noch. Je länger sie damit beschäftigt war, desto mehr verschwand der „Mann“ in mir. Zum Schluss hätte ich mich auf der Straße nicht wiedererkannt. „Martina“ war fertig.

Kurz darauf kam Gudrun mit „ihrer“ Freundin „Margot“. Wir wurden einander vorgestellt und „Margot“ wurde nun sehr kritisch von Annelore und von mir betrachtet. Satt eines schwarzen Zofenkleides trug „sie“ etwas Ähnliches in rot. Dazu hatte Gudrun eine passende Strumpfhose und High Heels ausgesucht. Auch das Gesicht war wunderbar geschminkt und die dunkelhaarige Perücke passte wunderbar dazu. Annelore konnte sich nicht verkneifen, einen Blick unter den Rock – das Rüschenhöschen ähnelte meinem – zu werfen und dann auch mit einem griff auch noch zu fühlen. „Margot“ stand völlig still, der Lümmel war nicht zu fühlen. „Fühlt sich echt an“, grinste meine Liebste. „Das war doch auch ganz wichtig“, lachte Gudrun. Wenig später machten wir uns auf den Weg. Da es nicht sonderlich weit war, konnten wir es zu Fuß erledigen. Die wenigen Männer, die uns unterwegs begegneten, bekamen fast Stielaugen, als sie uns sahen. Und alle mussten sich noch umdrehen, weil sie nicht genug von uns bekommen konnten. Wir vier Frauen lächelten bloß. Die Frauen, die uns sahen, schauten auch nicht weg, waren aber vielleicht eher neidisch auf unsere Figur. Das könnten sie ja auch haben, wenn man mit den entsprechenden Mittel trainiert. Aber das verrieten wir ihnen natürlich nicht. So kamen wir dann zu Käthe, die uns freundlich begrüßte. Sie führte uns ins Wohnzimmer, wo natürlich der Kaffeetisch für uns gedeckt war.
475. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.04.19 20:37

Ihren Mann Max hatte sie heute in sein von ihm so geliebtes Gummi gekleidet. Außer dem Gesicht und den Händen war alles in schwarzes, glänzendes Gummi gekleidet. Zusätzlich hatte er ein - ebenfalls aus Gummi – strenges Korsett bekommen, was ihn schon aufrecht hielt. Überdeutlich war sein, ebenfalls vollständig verpack-ter Lümmel zu sehen, der steif nach vorne ragte und auch unten der pralle Beutel fiel richtig auf. Als Annelore darauf hindeutete, meinte Käthe grinsend: „Ich habe ihm vorher dieses Körperteil schön abgebunden. Sieht doch nett aus, oder? Man könnte es sogar so benutzen…“ Und tatsächlich bekamen die Frauen gleich glänzende Augen, denn inzwischen waren aus Annelore und Gudrun auch Manuela und Andrea eingetroffen. Als er sich dann für uns umdrehte, damit wir auch seinen Popo begutachten konnte – beide Hinterbacken waren gut ausgeformt, dazwischen der offener Spalt mit der Rosette - , damit er immer wieder in den Pause zwischen dem Bedienen auf seinem separaten Stuhl Platz nehmen konnte. Dieser Stuhl stand seitlich an der Wand und von der Sitzfläche stand ein kräftiger Gummilümmel aufrecht ab. „Dieses nette Teil hat er sich jedes Mal vollständig einzuführen. Er braucht einfach mal wieder etwas Übung“, lächelte Käthe. Dem konnten wir nur zustimmen. Zur Probe ließ sie nun ihren Mann dort Platz nehmen, sodass der gummierte Lümmel hart aufrecht und sehr gut zu benutzen abstand. Als Andrea fragend auf dieses Teil deutete, meinte Käthe: „Oh, niemand braucht Angst zu haben. Es kann nichts passieren. Das Gummi funktioniert wie ein Kondom…“

Erst jetzt schaute sie mich und „Margot“ näher an. Vorgestellt worden hatten Annelore und Gudrun uns schon. Nach einem Moment ging ein Lächeln über das Gesicht der Gastgeberin. Dann lachte sie und meinte: „Ihr wollt mir also wirklich zwei Männer unterjubeln, indem ihr beide als Frau verkleidet? Na, auf jeden Fall ist euch das ganz wunderbar gelungen. Man kann wirklich nicht sehen, dass sie nicht echt sind.“ Jetzt erst schienen auch Andrea und Manuela zu bemerken, was mit „Martina“ und „Margot“ wirklich los war. „Du willst doch nicht an-deuten, dass darunter Martin und Markus stecken“, meinte Manuela dann, starrte mich an. „Doch, meine Liebe, genauso ist es.“ Sofort kam Manuela näher und hob meinen Rock vorne an, suchte ein bestimmtes Körperteil, konnte es aber natürlich nicht finden. „Das glaube ich jetzt aber nicht“, meinte sie dann. „Da fehlt doch was. Abgeschnitten wirst du es ja nicht haben.“ Die Frauen lachten. „Ich glaube nicht, dass Annelore darauf verzichten will. Selbst, wenn es die meiste Zeit ja verschlossen ist.“ Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall“, lachte sie. „Ab und zu mag ich es doch ganz gerne benutzen.“ „Ich muss zugeben, man sieht wirklich nicht, dass es in Wirklichkeit ein Mann ist“, kam noch, nachdem ich auch noch ein paar Schritte auf und ab gegangen war. „Und dir gefällt es?“ fragte sie erst mich und dann auch „Margot“. Beide nickten wir und erklärten: „Es ist einfach wunderbar, ganz besonders, wenn man so durch die Stadt geht und die Männer sich um-drehen.“ „Ja, da kann man fast ein wenig neidisch werden“, kam nun auch von Andrea. „Du meinst wegen der Figur? Kannst du auch haben“, lachte Gudrun. Andrea nickte. „Ja, wenn ich so ein verdammt enges Korsett an-ziehe, ich weiß.“ „Wie war der alte Spruch: Schönheit muss Pein leiden?“

Inzwischen hatten wir alle am Tisch Platz genommen und wurden von Max bedient. Neugierig betrachteten wir alle seine Bewegungen und fanden es eigentlich sehr schön. „Das war übrigens sein Wunsch, euch so bedienen zu dürfen“, meinte Käthe. „Wie ihr alle wisst, ist er ja ganz scharf auf Gummi und ich finde es auch schick und angenehm. Das trägt er ja schon lange und hat sich – und seinen Körper – inzwischen auch gut daran gewöhnt. Neulich haben wir uns dann lange Zeit darüber und auch über verschiedene andere Dinge unterhalten. Dabei äußerte er dann den Wunsch, ich möge doch seine Rosette und auch das gesamte Geschlecht von ihm etwas mehr benutzen. Dabei sei es ihm egal, ob es vielleicht hin und wieder auch unangenehm oder schmerzhaft sein könnte. Und es müsse, wenn ich damit einverstanden sein, auch nicht jedes Mal zu einem Abspritzen führen.“ Aufmerksam hörte ich zu, waren Männer doch sonst in solchen Dingen eher empfindlich. Als ich dann wissen wollte, was er denn damit genauer meinte, kamen etliche Ideen sowohl für das „Popo-Training“ wie auch die „Lümmel-Übungen“, wie er das nannte. Einiges kann ich euch nachher gerne zeigen. Da ist zum Beispiel seine „Rosetten-Trainingsstrecke“. Anfangs war ich eher skeptisch, aber sehr schnell fanden wir einige Dinge, die wir zusammen machten. Dazu gehörten eben auch Sachen, die mir besonders gut gefallen.“ Kurz hob sie ihren Rock, der bisher etwas verborgen hatte. Dort kam eine schwarze leichte Verdickung – war das Gummi? – zum Vorschein. Fragend schauten wir sie an. „Das ist eine Gummikopfhaube, die an einem Gummi-Höschen angebracht ist. Da hinein kann er seinen Kopf schiebnen und ist dann genau an der richtigen Stelle, kann auch kein bisschen ausweichen…“

Mehr musste sie uns gar nicht verraten. Alle hatten es gleich verstanden. „Deswegen trägt er jetzt auch keine Kopfhaube…“ Annelore nickte und mit dann mit einem Lächeln: „Damit kannst du ihm bestimm ganz feine Sachen geben…“ „Allerdings. Ich weiß, was du meinst. Und wir sind auch schon dabei. Ich glaube, lange brauchen wir nicht mehr und er ist brav, sodass es vollständig klappt.“ Mir war natürlich klar, dass es sich dabei um den von mir so geliebten Natursekt ging. Also wurde Max auch daran gewöhnt. Eine Weile genossen wir den wirklich guten Kuchen und tranken dazu den Kaffee. „Im Laufe der Zeit haben wir eine Art Spielkarten-System geschaffen. Auf verschiedenen Karten stehen seine und natürlich auch meine Wünsche. Das wird sicherlich auch weiter ausgebaut und ergänzt.“ Sie drehte sich zu ihrem Mann, der brav auf seinem Stuhl saß. „Max, holst du bitte das Spiel?“ Er stand auf, ließ ein leises „Plopp“ hören, als der Stopfen aus dem Popo rutschte. Wenig später reichte er Käthe eine kleine Schachtel, in der sich zahlreiche Karten befanden. Davon ließ sie jetzt einige herumgehen und wir konnten lesen, was dort notiert war. Als ich es las, begann es auch bei mir ein wenig zu kribbeln. Und – so konnte ich sehen – ging es den anderen ähnlich.


„Stelle mich an einen Hoden-Pranger und „verwöhne“ meinen Kleinen mit der Hand, bis er abspritzt.“
„Befestige eine enge Leder-Manschette oberhalb der Bällchen im Beutel und führe mich daran an einer Leine spazieren.“
„Nimm eine kleine Rute und strafe meinen Lümmel, wenn ich gefesselt bin und er steif aufragt.“
„Verwöhne meine Rosette tüchtig mit einem sehr kräftigen Strapon.“
„Wenn du mich mit einem Strapon verwöhnst, massiere und melke meinen Lümmel ab.“
„Schnalle mich vor die kleine Maschine, die meine Rosette so schön lange mit dem Gummilümmel massiert und verwöhnt.“
„Nimm einen Hoden-Pranger, befestige ihn an mir und nimmt einen Rohrstock für meine Hinterbacken.“
„Fessele mich mit gespreizten Armen und Beine und sauge meinen Lümmel komplett leer."
„Setze dich auf mein Gesicht und lass dich von mir oral verwöhnen."
„Verpacke mich komplett in Gummi; nur das Gesicht bleibt frei und amüsiere dich mit mir.“
„Verpacke meinen Lümmel in eine Gummihülle, dazu die Ringe am Lederriemen und lass ihn hart werden.“
„Ganz in Gummi – von Kopf bis Fuß, nur der Lümmel bleibt frei – fessele mich aufs Bett und mache dann mit mir, was du willst.“
„Führe mich vor anderen Ladys vor – wie es dir gefällt.“


„Das sind aber durchaus nette Sachen“, meinte Annelore und Manuela nickte zustimmend. „Und er hat sie sich selber ausgedacht? Ohne deine Hilfe?“ Käthe nickte. „Ja, das hat er. Keine Ahnung, wie er darauf gekommen ist. Das wollte er mir nicht verraten. Ist ja eigentlich auch egal.“ Sie hatte die Karten wieder eingesammelt und gab sie Max in der Schachtel zurück. „Ich denke, wenn man das entsprechend vorsichtig macht, kann es durchaus toll sein – für beide. Es muss ihm nicht unbedingt wehtun.“ „Nein, das ist auch überhaupt nicht die Absicht. Ich denke, er möchte nur, dass ich diesen Teilen etwas mehr Aufmerksamkeit schenke.“ Käthe lächelte. „Und wenn damit eben Unannehmlichkeiten verbunden sind, nimmt er das billigend in Kauf.“ Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Max zustimmend nickte. Seine Frau sah das auch, schaute ihn an und meinte: „Möchtest du vielleicht etwas dazu sagen?“ „Wenn ich darf, gerne“, kam von ihm. „Ich weiß, dass Käthe meine vielleicht etwas verrückten Wünsche erfüllen wird, ohne Schäden oder sonderliche Schmerzen zu verursachen. Wahrscheinlich ist doch fast jede Frau daran interessiert, unser männliches Teil mal anders als immer so liebevoll zu behandeln. Dazu gehören vielleicht auch solche Sachen. Und wenn ich meine Liebste nun quasi dazu auffordere, das mit mir zu machen, muss es ihr nicht unangenehm oder peinlich sein. Soll sie doch ihren Wünschen mehr oder weniger freien Lauf lassen. Und: es ist oftmals auch für mich nicht so schlimm, wie es sich momentan anhört.“

Das schien die eine oder andere Frau hier in der Runde dann doch zu beruhigen. Annelore lächelte und meinte dann: „Tja, so gerne ich vielleicht das eine oder andere machen möchte, bei Martin wird das leider nicht klappen. Oder ich müsste ihm dann doch den Käfig – wenn ich nur vorübergehend – abnehmen. Und ob ich das will?“ Kurz schaute sie mich an, aber ich sagte nichts dazu. „Das muss letztendlich jede für sich entscheiden“, meinte Käthe. „Manche Männer sind ja da unten auch verdammt empfindlich, sodass es kaum in Frage kommt. Was aber die kleine Rosette angeht, damit kann man doch auch eine Menge netter Sachen anstellen. Und das sind nicht nur wunderbare Einläufe oder Pfropfen. Hat mal jemand Ingwer ausprobiert?“ „Ingwer? Im Popo?“ fragte Andrea. „Was soll das denn?“ Käthe grinste. „Ich denke, wir lassen dazu vielleicht Max selber zu Wort kommen.“ Alle schauten wir nun den gummierten Mann an. „Ingwer, besonders frisch geschält, ist verdammt hart. Es brennt nämlich ganz heftig, ist richtig unangenehm und niemand möchte das auf längere Zeit erdulden.“ Stumm nickte ich, weil ich davon mal gelesen hatte. Es muss wirklich sehr unangenehm sein, allerdings nach dem Entfernen nicht von langer Dauer. Da wären Brennnesseln deutlich schlimmer. Manuela meinte dann nur: „Das kann man sicherlich auch bei einer Frau anwenden… Sogar an zwei Stellen…“ Sofort meinte Gudrun: „Das, meine Liebe, kannst du bei dir selber machen. Und dann gerne mal davon berichten.“ Als die Frau dann nickte, kam von Annelore: „Ich denke, dazu müsste man ganz schön mutig oder verrückt sein.“

Manuela lächelte. „Kann sein, allerdings dachte ich eher daran, ein wenig frisch geriebene Wurzel versuchsweise mit einer einfachen Creme zu verrühren und das dann zu testen. Dann ist das Zeug vielleicht nicht ganz so scharf…“ „Ja, halte ich für möglich. Trotzdem kannst du das bei dir ausprobieren.“ Manuela nickte. „Oh ja, das werde ich und dann berichten.“ Jetzt grinste sie fast hinterhältig. „Und den Rest dieser sicherlich wundervollen Creme kann man dem Mann auf den Kopf seines Lümmels tun und dann ein Kondom drüber… Ich denke, wenn er mich dann damit verwöhnt, wir das ein heißer Ritt.“ „Wenn du es vorher bei dir eingerieben hast, dann ganz bestimmt“, kam von Käthe. Ich schaute sie an und fragte dann leise: „Also für mich klingt es so, als hast du das schon mal ausprobiert…“ Offenbar sah sie jetzt in mir tatsächlich nur die Frau, denn sie nickte und erklärte: „Allerdings, aber nur den ersten Teil, ich meine, dass mit dem Kondom… So habe ich meinen Max sehr selten er-lebt. Sein Lümmel war kaum schlaff zu kriegen.“ Das konnten sich alle Frauen vorstellen. Und fanden es sehr amüsant. „Allerdings hat er danach gemeint, er müsse das nicht jeden Tag haben. Ich fand es aber besonders geil.“ Manuela und Andrea grinsten. „Aber er war doch nicht nachtragend, oder?“ Käthe schüttelte den Kopf. „Nein, da ist mein Max wirklich ein ganz Lieber.“ Sie lächelte. „Allerdings, und das fand ich ganz merkwürdig, hat er noch einen ganz besonderen Wunsch geäußert. Das hatte ich gar nicht erwartet. Er hat mich nämlich gebeten, dass ich ihm jeden Arbeitstag – immer bevor er das Haus verlässt – einen Keuschheitsschutz anlegen solle. Welche ich denn bevorzugen würde – ob Käfig oder richtig als Gürtel – sei ihm völlig egal. Nur sollten seine Bällchen dabei nicht schmerzen oder irgendwie unter Druck geraten. Und er wolle ihn ohne Protest tragen, bis er nach Feierabend wieder nach Hause käme.“

Erstaunt schauten alle nun erst Max an, dann Käthe. „Und den Wunsch hast du ihm natürlich gleich gerne erfüllt“, vermutete Annelore. Zu ihrer Überraschung schüttelte Käthe den Kopf. „Nein, damit musste ich mich erst ein paar Tage beschäftigen, weil mir absolut nicht klar war, warum er das denn wollte. Das Wichsen hatte ich ihm ja nicht untersagt; außerdem tat er das, soweit ich wusste, eher sehr selten, was mich nicht störte. Warum also dieser Wunsch… Nach zwei Tagen habe ich ihn dann gefragt, weil ich immer noch keine Ahnung hatte, warum er das wünschte. Nun wollte Max aber nicht gleich mit der Antwort herausrücken. Ich musste intensiv bohren und forschen. Aber dann war die Lösung ganz einfach. Im Betrieb waren zwei Frauen – eine ziemlich jung, die andere schon älter, aber beide sehr attraktiv – neu und sie hatten es anscheinend auf ihn abgesehen. Dabei war es ihnen völlig egal, dass er verheiratet war und auch nichts von ihnen wollte. Immer wieder machten sie ihm Avancen, brachten ihm Kleinigkeiten mit, haben ihn regelrecht angebaggert. Und dann wusste er sich keine Lösung mehr, um diese Frauen abzuwehren. Da war ihm dann nur noch diese Idee mit dem Keuschheitsschutz gekommen, um den er mich bat. Als ich das wusste, war ich dann gleich damit einverstanden und habe ihm et-was Passendes besorgt. Zum einen ist es ein kleiner Käfig, leicht an- und abzulegen und außerdem einen Gürtel aus Metall, bei dem der Lümmel in einer Röhre verschwand. Der Beutel mit den beiden Bällchen wurde dabei nach unten zwischen die Beine gelegt und war gut bedeckt und sicher untergebracht. Als dann die beiden Ladys wieder aufdringlich wurden, nahm er sie mit an einen stillen Ort und zeigte, was er dort unten hatte bzw. wie es vor ihnen sicher untergebracht war. Deutlich erklärte er, dazu habe nur ich – seine Ehefrau - die Schlüssel, er habe auch keinen für Notfälle, war dann Ruhe. Es ging ja nicht anders.“ „Na, das ist aber eine wirklich gute Idee. Ich denke, die wenigsten Männer haben den Mut dazu, solches Sachen von ihrer frau zu verlangen.“ Käthe nickte. „Habe ich sonst auch noch nie gehört.“

Inzwischen hatten den wir den Kuchen aufgegessen und auch der Kaffee war alle. Deswegen meinte Käthe nun zu Max: „Wie wäre es, wenn du zu mir kämest und mich ein wenig verwöhnst. Außerdem hätte ich da auch noch was für dich…“ Ihr Mann lächelte sie an, nickte und kam zu ihr. Die Frau stand auf und hob den Rock an. So hatte Max es leichter, sich die dort verborgene Gummikopfhaube überzuziehen. Käthe half ihr dabei und so war es schnell erledigt, der Mund lag nun genau an der richtigen Stelle. Jetzt konnte Käthe wieder Platz nehmen und Max machte sie an die Arbeit. Aber zuerst gab sie ihm eine größere Portion von ihrem Champagner. Obwohl der Mann dagegen nicht abgeneigt war, war es trotzdem noch nicht ganz einfach, es aufzunehmen. Aber so, unter der eng anliegenden Kopfhaube, konnte er ja nicht ausweichen und bekam alles geschenkt. Wir anderen konnte es leise zischen hören, wenn Käthe ihm eine neue Portion gab, die er dann auch schluckte. So war es einige Zeit ziemlich still im Wohnzimmer. Nachdem sie damit fertig war, unterhielten wir uns weiter und Max war beschäftigt. „Inzwischen sind wir übrigens auch bei dabei, uns nahezu jeden Tag einen Einlauf zu machen. Dabei versuchen wir, die Menge als auch die Dauer auszudehnen. Und sehr verschiedene Flüssigkeiten oder Kombinationen haben wir schon ausprobiert. Früher habe ich mir ja nicht vorstellen können, wir angenehm es wirklich sein kann. Denn darauf legte meine Mutter, wenn sie es bei mir anwendete, natürlich keinen Wert. Da ging es nur um die Wirksamkeit.“
476. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.04.19 20:39

„Ja, das war bei uns auch so“, seufzte Andrea. „Allerdings war da meine Oma die „treibende“ Kraft. Sie war noch vom alten Schlag und schwor auf die Heilkraft eines anständigen Seifeneinlaufes. Oh, wie habe ich das gehasst!“ „Das kann ich sehr gut nachvollziehen“, meinte Käthe. „So ähnlich ist es mir nämlich auch ergangen. Aber inzwischen habe ich gelernt und selber auch festgestellt, wie schön und angenehm es auch sein kann. hätte ich früher nie geglaubt.“ Andrea schaute sie skeptisch. „Na, ich weiß nicht…“ „Doch, das ist aber so“, meinte ich bestätigend und das unterstützend, was Käthe gesagt hatte. „Wenn es jemand gut und vorsichtig macht, ist es wirklich sehr schön. Du solltest das mal ausprobieren…“ Einen Moment schien die Frau aber abgelenkt zu sein, denn sie schaute intensiv, was Max da bei seiner Frau machte. „Das scheint ihm gut zu gefallen“, sagte sie dann. Die Frau grinste und nickte. „Ist auch kein Wunder, denn so wie ich das gerade spüre, ist er fündig geworden…“ „Aha, und was hat er dort gefunden?“ wollte Manuela jetzt wissen. „Bevor ihr gekommen seid, durfte er noch einmal schnell einen Quickie mit mir machen… und auch abspritzen. Aber dann habe ich – das hat Max gar nicht mitbekommen – dort unten noch eine kleine Überraschung versteckt. Das war eine kleine Banane, die natürlich inzwischen – ich habe mir sehr viel Mühe gegeben – ziemlicher Matsch wurde und sich mit dem, was er mir vorher geschenkt hatte, garantiert gut vermischt hat…“ „Und das holt er gerade heraus“, stellte Manuela lächelnd fest. „Natürlich. Für solche Sachen sind Männer doch da, oder?“

Käthe zeigte auf ihren Mann und meinte: „Hat vielleicht jemand Lust, seinen so gut verpackten Lümmel in sich aufzunehmen…?“ Kurz schaute ich Annelore von der Seite an, aber sie wollte wohl nicht, wie ich erleichtert zur Kenntnis nahm. „Und wie soll das gehen?“ fragte Andrea neugierig. „Entweder du schiebst dich unter ihn oder nimmst einen Lümmel zum Umschnallen und verwöhnst seinen Popo… Mir ist es egal…“ Jetzt war Manuela auch neugierig geworden. „Wo möchtest du denn?“ fragte sie Andrea. Die Frau verzog leicht ihr Gesicht. „Also am liebsten ja vorne, aber ich fürchte, das Prachtstück passt bei mir nicht rein.“ „Du solltest ihn auch nicht in deinen Popo schieben“, grinste ich. „Nee, das weiß ich auch. Aber die andere Öffnung wird es auch nicht schaffen… leider.“ „Also gut, dann kannst du es ja hinten machen.“ „Wo finde ich dann das Spielzeug?“ fragte Andrea gleich. Käthe lächelte und meinte: „Geh mal ins Bad, dort dürftest du etwas Passendes finden.“ Während Andrea also losging, begann Manuela – sie hatte Rock und Höschen abgelegt – sich unter Max zu schieben, was nicht ganz einfach war. Ich konnte sehen, wie ihr ziemlich gieriger Spalt dem Lümmel in Gummi immer näherkam. Dann berührte der Kopf ihre Spalte, die sich nun auseinanderzog und ihm somit einen besseren Zugang gewährte. Und langsam konnte er dort eindringen, ließ die Frau allerdings stöhnen und keuchen. „Wow, das ist wirklich ein echtes Prachtstück!“ Manuela brachte es eher mühsam heraus. Wenig später kam Andrea mit einem umgeschnallten Lümmel zurück, der vor ihrem Bauch ab und ab wippte. „Meinst du, dass er dort hinten hineinpasst?“ fragte sie Käthe und zeigte auf den Lümmel. „Ja, das wird gehen, kann nur eben sein, dass er fantastisch eng sitzt.“ Andrea zuckte mit den Schultern und machte sich hinter dem Mann bereit. Als sie den ziemlich dicken Kopf an der gut rutschigen Rosette ansetzte, zuckte Max kurz zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Und die Frau begann.

Allerdings musste sie zuerst ziemlich Druck anwenden, um den engen Ring zu durchstoßen. Deswegen machte sie auch eine kurze Erholungspause, nachdem das geschehen war. Ganz langsam begann sie nun, das ziemlich dicke und recht lange Gummiteil dort unterzubringen. Fasziniert schaute sie zu, wie das geschah und die Rosette schön gedehnt wurde. Durch ihren Druck verschwand auch der gummierte Lümmel etwas leichter in Manuelas Spalte, die schon feucht war und es erleichterte. Sofort stöhnte die Frau auf, weil es für sie ein sehr angenehmes Gefühl war. Allerdings wurde Max dabei etwas unruhig, sodass Käthe ihm über den Kopf in der Kopfhaube streichelte. Ansonsten schien er immer noch gut mit seiner Lady beschäftigt zu sein. Annelore schaute mich an und meinte: „Bist du ein bisschen neidisch?“ Ich nickte. „Ja, ich würde gerne tauschen.“ Sie lachte. „Das kann ich mir gut vorstellen. Aber weißt du was? Wenn wir dann nachher zu Hause sind, werde ich dich aufschließen und dich ein wenig verwöhnen – wenn du möchtest.“ Ich strahlte sie an und das schien ihr als Antwort zu reichen. Dann beugte ich mich zu ihr und gab ihr einen Kuss. „Möchtest du jetzt schon etwas haben?“ fragte ich leise. „Ich meine, bei dir geht es ja schon jetzt…“ „Oh, du bist doch wirklich ein kleiner Schlingel. Möchtest dich jetzt es Lesbierin aufspielen, wie? Na, meinetwegen…“ Das musste man mir nicht zweimal sagen und schon kniete ich zwischen ihren Beinen und machte mich dort zu schaffen. Käthe, die uns wohl aufmerksam beobachtet hatte, fing an zu grinsen. „Hey“, meinte sie zu Annelore, „ich wusste gar nicht, dass du so auf „Frauen“ stehst.“ „Ach, weiß du, wenn sie es so gut wir Martina machen, dann ist das okay. Aber ich lasse nicht jede an mich ran“, gab meine Frau zur Antwort. „Täte ich auch nicht“, meinte Käthe. „Muss schon ein gewisses Niveau sein.“ Damit warf sie einen Blick zu Margot und meinte dann: „Du kommst sicherlich gleich auch noch dran…“

Die „Frau“ schaute sie an und grinste. „Meinst du ernsthaft, da bleibt noch was für meinen Mund?“ Käthe nickte. „Oh, aber ganz bestimmt. Wenn ich so rumschaue, könnte ich dir wenigstens noch vier wunderbare Stellen nennen. Aber ich glaube, das weißt du selber. Die Frage ist doch eher, wer es dir dann erlaubt.“ „Margot“ lächelte und meinte: „Da bin ich gar nicht so wählerisch…“ „Soll das bedeuten, du würdest sogar Max wollen, wenn er aus Manuela wieder heraus ist? Allerdings könntest du damit ja nicht viel anfangen, so wie er verpackt ist…“ „Das stimmt, aber ich wette, er hat dann wenigstens einen wunderbaren Geschmack…“ „Du kennst Manuela schon? Oder woher weißt du das?“ „Nein, das durfte ich noch nicht. Ich meine nur, er schmeckt dann sicherlich nicht mehr so nach „Mann“.“ Käthe lachte und auch Annelore konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Ich weiß, manche „Frauen“ stehen ja nicht so sehr darauf, einen männlichen Lümmel mit dem Mund zu verwöhnen. Und so, wie ich das gerade gehört habe, gehörst du wohl zu jenen.“ „Ja, und meine Freundin möchte das auch nicht.“ „Soll das heißen, sie möchte das lieber selber tun?“ „Margot“ antwortete nicht darauf. Langsam konnte man sehen, dass Max wohl mit seiner Liebsten fertig wurde. Käthe saß immer noch erstaunlich ruhig da, deutete aber auch an, dass Max wohl gleich unter dem Rock hervorkommen würde. Mit einiger Mühe streifte er sich dann die Kopfhaube ab und schien dann erst richtig festzustellen, was mit ihm passierte. Grinsend betrachtete er Manuela vor sich, die sich seinen gummierten Stängel ja einverleibt hatte. Und hinten, zwischen seinen Backen, steckte Andrea, die sich nun auch zurückzog. Allerdings schien der Gummilümmel nur sehr ungerne sein Versteck verlassen zu wollen. Aber endlich war auch das geschehen, sodass Max es leichter hatte, auch Manuela freizugeben. Aufmunternd schaute Käthe nun „Margot“ an, die sich langsam dem immer noch am Boden knienden Mann näherte. Und dann begann „sie“ tatsächlich den steifen Stängel im Gummi vorsichtig abzulecken. Alle schauten ihr dabei zu und keiner sagte ein Wort. Selbst Gudrun, die sicherlich mehr als erstaunt war, nahm es jetzt einfach zur Kenntnis.

Immer mehr verschwand die glänzende Feuchtigkeit auf dem schwarzen Gummi. Allerdings spürte Max davon so gut wie nichts. Und dann kam auch noch das, was wohl, nach dem Worten von Margot, niemand ernsthaft erwartet hatte. „Sie“ stülpte den ganzen Mund über den Stängel und nahm ihn, soweit es ging, in den Rachen. Und wir hörten sie sogar dabei schmatzen, was darauf hindeutete, dass es ihr offensichtlich gefiel. Niemand protesteierte, alle schauten nur neugierig zu. Nach ein paar Minuten meinte Käthe: „Kommt mal mit. Ich wollte ich doch noch die „Rosetten-Trainingsstrecke“ zeigen.“ Neugierig folgten wir ihr, als die Frau ins Gästezimmer ging. „Das benutzen wir momentan mal als „Spielzimmer“, erklärte sie. Dort zeigte sie auf eine schmale, niedrige Bank, auf der jetzt sechs Zapfen in verschiedenen Größen und Formen zu sehen waren: einer war einfach schlang, eher wie eine Tulpenblüte, der nächste bestand aus verschieden dicken Kugeln. Es sah sehr interessant aus. Jeder konnte sich gleich vorstellen, wie das funktionierte. Max durfte es zusätzlich auch noch vorführen. Gut eingecremt nahm er nacheinander auf diesen Zapfen Platz, die zum Teil natürlich nicht ganz einfach einzuführen waren. Bei manchem dauerte es dann auch länger. Trotzdem war ihm anzusehen, dass ihm die ganze Angelegenheit doch ziemlich viel Spaß machte. „Wir können diese Zapfen auch auswechseln, damit es nicht langweilig wird“, grinste Käthe. „Noch jemand, der es gerne ausprobieren würde?“ Ich schaute meine Liebste an, die natürlich ahnte, dass ich es nur zu gerne testen würde. Aber das war ja momentan auf Grund meiner „Ausstattung“ leider nicht möglich. Käthe, die das auch bemerkte, sagte nur: „Du kannst ja gerne ein andermal kommen und es dann ausprobieren.“ Annelore nickte. „Das ist wahrscheinlich einfacher, und ich habe nichts dagegen.“ Dankbar lächelte ich sie an und gab ihr einen Kuss. „Mein Popo freut sich jetzt schon“, sagte ich ihr leise ins Ohr. „Kann ich gut verstehen“, antwortete sie. „Und vielleicht bekommt er danach von mir auch noch eine Belohnung, die ihn eventuell ein klein wenig „erröten“ lässt.“ Natürlich wusste ich sofort, was sie damit meinte. Zustimmend nickte ich mit einem Lächeln. „Ich würde mich freuen.“ Die anderen hatten das zum Glück nicht hören können.

Inzwischen hatte Max fast die gesamte Länge der Bank vorgeführt, was wohl auch auf die gute Übung zurückzuführen war. Käthe hatte immer genau darauf geachtet, dass der Zapfen vollständig eingeführt wurde. „Hat das einen bestimmten Grund, warum ihr das Training macht?“ wollte Manuela wissen. Max schaute zu Käthe und sie meinte: „Willst du es ihr verraten?“ Ihr Mann nickte und sagte dann: „Ich möchte gerne, dass Käthe irgendwann ihre Hand dort hinten bei mir einführen kann…“ „Das ist bestimmt ein irres Gefühl“, kam sofort von Andrea. Max nickte. „Ja, das stelle ich mir auch vor.“ „Ich habe das schon mal zwischen meinen Beinen erlebt“, kam nun von Andrea. „Eine Freundin hat sehr schlanke Hände…“ „Soll das etwa heißen, du würdest dich jetzt gerne mit deiner Spalte…?“ Andrea lächelte. „Spricht doch nichts dagegen, oder?“ „Nein, natürlich nicht“, kam von Käthe, die aber sofort ihren Max aufforderte, doch alle Zapfen mit einem Tuch abzuwischen. Schnell war das passiert und Andra, inzwischen ihre ihr Höschen und den Rock, stellte sich bereit. Manuela fragte allerdings noch: „Brauchst du keine Creme oder Gleitgel?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, so feucht, wie ich schon bin.“ Und dann senkte sie sich, die Lippen dort im Schoß leicht gespreizt, auf den ersten Zapfen nieder. Erstaunlich leicht drang er dort jetzt ein, brachte die Frau allerdings zum Stöhnen. „Wow! Ist das geil!“ war nun zu hören. Wenig später saß sie auf der Bank, den Zapfen vollständig in sich versenkt. Aber anstatt nun stillzusitzen, begann Andrea leichte Reitbewegungen. Annelore meinte nur: „Hopp hopp! Schneller!“ Die Frau auf der Bank nickte und steigerte tatsächlich ihr Tempo. Nach wenigen Minuten wechselte sie zum nächsten Zapfen, der aus diesen Kugeln bestand. Einen kurzen Moment betrachtete Andrea dieses Teil, grinste und schwang sich drüber und rammte sich das Teil tief in den Schoß. Auf diese Weise arbeitete sie sich langsam bis zum letzten Zapfen – dick wie eine Salami und voller kräftiger Noppen – vor. „Ob er überhaupt passt…“ sagte Käthe nun und sprach das aus, was wahrscheinlich alle hier dachten.

Aber inzwischen war Andrea dort unten zum einen so gut gedehnt und zum anderen auch richtig nass, sodass dieses Teil - zwar sehr langsam und mit großer Mühe – hineingeschoben wurde. Aber es gelang ihr. „Wow… ist das ein Riesending! Aber er sitzt fantastisch eng…“ kam nun von der Frau. So saß sie eine ganze Zeit still, ließ ihn in sich wirken. Erst dann begann sie mit reitenden Bewegungen. Wir hatten uns so hingestellt, dass wir zwischen die gespreizten beine der Frau schauen konnten, wo der harte rote Kirschkern deutlich hervorstand. Bei ihren Bewegungen kamen nun die ersten glänzenden Schleimtropfen auf die Bank. Käthe, die das auch beobachtete, erklärte dann: „Ich denke, wir haben gleich drei Interessenten, die die Spuren nur zu gerne beseitigen werden…“ Damit waren ja wohl Max, „Margot“ und ich gemeint. Mit geschlossenen Augen bewegte Andrea sich immer noch auf und ab, bekam ihre nasse Spalte heftig massiert. Und es dauerte nicht mehr lange, bis sie dann erschöpft dort zusammensackte. Kurz darauf half Manuela ihr von dem dicken Zapfen, führte sie zu einem Sessel, ließ sie dort Platz nehmen. Ich schaute ihr neugierig dabei zu und beneidete die Frau dann, die sich vor Andrea auf den Boden kniete und die ausgetretene Nässe liebevoll ableckte. Natürlich hatte meine Liebste mich beobachtet und meinte nun ganz leise zu mir: „Warte nur ab, du bekommst nachher einen ähnlichen Genuss.“ Dann deutete sie erst einmal auf die Bank. „Nummer Eins und Vier ist deiner…“ Überrascht betrachtete ich sie einen Moment, bis ich endlich begriff, was sie damit meinte. „Max, Nummer Zwei und Fünf“, ließ Käthe hören. „Und du den Rest“, hieß es nun für „Margot“. Schnell knieten wir neben der Bank und begannen die vorgesehenen Zapfen abzulutschen. An allen haftete noch genügend Nässe und Geschmack von Andrea, den wir jetzt gründlich beseitigten. Käthe lachte und meinte: „Schaut sie euch doch nur an! Sonst verweigern sie sich uns, wenn wir gerne hätten, dass sie so ein männliches Teil auch nur in den Mund nehmen sollen. Und jetzt: da geht es ihnen gar nicht schnell genug.“ Verblüfft stellte ich – wahrscheinlich die anderen beiden ebenfalls – fest, wie Recht die Frau doch hatte. „Und ich denke, sie sollten zum Abschluss der eigenen Lady noch die Rosette ablecken.“ An der Geräuschkulisse konnten wir feststellen, dass sie damit alle einverstanden waren. So wendeten wir uns dann, nachdem die erste Aufgabe erfüllt war, den Damen zu, die sich uns gleich bereitwillig präsentierten und ihren Popo präsentierten.

Leise schmatzend kümmerte ich mich um Annelore, freute mich auf später. Wie lange würde es wohl noch dauern… Viel zu schnell wurde das aber alle beendet und nun sah ich, dass Manuela auch mit Andrea fertig war oder vielleicht auch abgebrochen hatte. Vorsichtshalber gingen wir nun zurück ins Wohnzimmer. Dort räumte Max sofort den Tisch ab, bot uns aber weitere Getränke an. Aber es sah ganz so aus, als wollten alle lieber nach Hause. Lächelnd nickte Käthe und meinte: „Ich denke, der eine oder andere ist bereits ganz schön aufgeheizt und dann muss man wohl was dagegen tun…“ So ganz Unrecht hatte die Frau nicht, was aber keiner zugeben wollte. Außerdem war es schon ziemlich spät. So stöckelten wir vier Frauen wieder gemeinsam zurück, wobei wir natürlich erneut für Aufsehen sorgten. Es schien fast so, als würde unsere immer noch vorhandene Geilheit das alles noch verstärken. So waren wir dann froh, als wir zu Hause waren. „Hat es dir gefallen?“ fragte Annelore mich. „Ist ja nicht ganz einfach.“ „Doch, es war wundervoll, aber wirklich auch etwas anstrengend. Deswegen bin ich froh, wenn ich das jetzt ablegen darf.“ Annelore nickte. „Machen wir gleich. Lass mich nur schnell das Badewasser anmachen.“ Sie ging ins Bad, wobei ich ihr nachschaute. Was hatte sie denn nun noch vor? Schnell war sie zurück und half mir aus der engen Kleidung. Deutlich erleichtert stand ich dann völlig nackt vor ihr. Sie selber schälte sich auch langsam aus ihrer Kleidung und nahm dann den kleinen Schlüssel, den sie meistens an einer Halskette trug, in die Hand. Mit einem Lächeln öffnet sie das kleine Schloss und befreite meinen Lümmel. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass deine Finger dort nichts verloren haben.“ Ich nickte und sah, wie der Lümmel sich schon langsam aufrichtete. Annelore grinste. „Er kann es wohl kaum noch abwarten, wie? Oder freut er sich nur so, mich nackt zu sehen.“ „Beides“, sagte ich. „Das hängt doch hoffentlich unmittelbar zusammen, oder?“ „Abwarten, mein Liebster.“

Sanft strich sie mit den Fingern über meinen mehr und mehr erigierten Stab. Das machte die Sache natürlich kaum besser. Noch schlimmer wurde es, als die andere Hand nun nach dem Beutel griff und diesen sanft massierte. Dabei lächelte sie mich an. Bevor aber irgendwas passieren konnte, meinte sie nur: „Ich glaube, die Badewanne ist voll genug.“ Damit ließ sie mich zwar noch nicht los, zog mich aber an meinem Stängel hinter sich her ins Bad. Bereitwillig folgte ich ihr. Dort deutete sie auf das WC und meinte: „Drüberlegen!“ Während ich noch überlegte, was denn das werden sollte, entfernte sie den Metallstopfen aus meinem Popo, an den ich schon gar nicht mehr gedacht hatte, so sehr hatte ich mich daran gewöhnt. Als das erledigt war, musste ich den Deckel aufklappen, damit sie Platz nehmen konnte. Bevor das geschah, schaute sie mich an und fragte: „Soll ich lieber dort Platz nehmen oder möchtest du vielleicht…?“ Eindeutig ging es hier ja wohl um ihren Champagner, und sie bot mir die Wahl: genießen oder ins WC. Schnell war das entschieden, obwohl mir klar war, dass es eine erhebliche Portion sein musste. Trotzdem meinte ich: „Wenn du es mir schenken magst…“ Statt einer Antwort stellte sie sich mit gespreizten Schenkeln hin, zog ihre Lippen etwas auseinander und ließ mich das feuchte, rosa Innere sehen. Und ich beeilte mich, meinen Mund an die richtige Stelle zu platzieren. Und schon ging es los. Langgeübt schaffte sie es, mir die richtige Menge zu geben und ich konnte es schlucken. Kein Tropfen sollte verlorengehen, egal, wie viel es auch sein würde. Und mit einiger Mühe schaffte ich es auch, obwohl es ganz schön viel war. Als ich damit fertig war und mich von ihrem Schoß zurückgezogen hatte, lächelte sie mich an und meinte: „War wohl ganz schön viel.“ Ich nickte. „Na, mein Lieber, dann geh mal schnell aufs WC… bevor du das Badewasser versaust…“ Ganz automatisch, weil ich das eben mittlerweile so gewöhnt war, wollte ich mich dort setzen, als Annelore mich stoppte. „Nein, würdest du es bitte im Stehen machen? Ich mag das gerne sehen…“ Ich nickte und bleib stehen, sodass sie meinen gelben Strahl deutlich erkennen konnte. Es war auch für mich ein angenehmes, schon fast fremdes Gefühl, was Annelore mir anzusehen schien. Sie begann nämlich zu lächeln. „Kannst dich mal wieder als richtiger Mann fühlen“, sagte sie noch.

Als ich fertig war, stiegen wir beide in die Wanne mit dem schaumigen Badewasser. Es war auch ein wunderschönes Gefühl. Langsam sanken wir immer tiefer, bis wir beide bis zum Hals im Wasser lagen. Zwar ist unsere Wanne nicht besonders groß, sodass die Knie herausschauten, aber ich spürte schon ihre Füße an meinem Lümmel spielen. Ich revanchierte mich und schnell drang ein großer Zeh zwischen ihre Lippen im Schoß. Zwar lag Annelore mit geschlossenen Augen da, meinte aber: „Ich glaube, da ist Ungeziefer im Wasser… Würdest du dich bitte mal drum kümmern. Irgendwas ist an meinem Geschlecht…“ Ich grinste, forschte mit meinen Fingern, fand natürlich nichts. „Ich glaube, das bildest du dir nur ein. Dreh dich um und komm zu mir…“ Kurz blinzelte die Frau mich an, nickte und drehte sich dann um, sodass sie rücklings auf mir lag. Ich hatte meine Hände unter ihren Busen gelegt und mein ziemlich harter Lümmel lag am Popo, versuchte sich in die Ritzte zu schieben. Fast schon schläfrig kam nun von meiner Liebsten: „Jetzt ist das Ding an meinem Popo, als wenn es dort eindringen wollte.“ „Und wenn schon, hättest du was dagegen?“ fragte ich sie. Kurz überlegte sie, schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, das nicht. Aber nachher muss es auch wieder raus…“ Und schon bewegte sie sich weiter nach oben, ließ den Stab direkt an ihre Rosette kommen und begann nun, ihn dort zu versenken. Da ja alles gut nass war, hatten wir kein Problem und wenig später steckte er tatsächlich dort. Fest hielt sie den Eindringling mit dem Muskel dort fest. „Jetzt kann er nicht wieder raus“, grinste sie. „Er ist gefangen.“ „Vielleicht gefällt ihm das ja“, murmelte ich und versuchte es mit kleinen Bewegungen. „Hey, das gilt nicht! Gefangene haben zu gehorchen!“ Ich ließ eine Hand langsam über ihren Bauch nach unten gleiten, bis die Finger dort die Spalte berührten. „Ich glaube, hier ist noch mehr Ungeziefer“, kam dann von Annelore. „Jetzt versucht schon wieder etwas in mich einzudringen. Tu doch was dagegen.“ Und ich legte meine flache Hand auf die Spalte, schob allerdings meinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen dort unten. „So kann nichts mehr passieren“, meinte ich und küsste meine Frau. „Bist du dir da so sicher?“ kam von ihr. „Na ja, und wenn, dann werde ich ihn vertreiben“, sagte ich und begann mit dem Finger zu spielen. Annelore drehte ihren Kopf zu mir, schaute mich prüfen an und meinte dann: „Ich glaube allerdings, du hast etwas ganz anderes vor. Vergiss nicht, ich bin eine schüchterne, unbescholtene und sehr keusche Frau…“
477. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.04.19 20:15

Fast hatte ich gelacht. Aber so sagte ich mit ernster Miene: „Ja, Liebste, das weiß ich. Und deswegen bemühe ich mich ja auch so sehr, dass dort weder vorne noch hinten irgendwelches Ungeziefer eindringen kann.“ „Was soll ich denn noch tun? Mehr als diese so empfindlichen Öffnungen zu verschließen kann ich doch nicht machen.“ „Und, so wie ich dich kenne, gedenkst du das schamlos auszunutzen.“ „Aber nein. Wie kommst du denn darauf! Das würde ich nie tun!“ „Ist klar. Und was ist das, was du gerade machst?“ „Das ist eine reine Schutzmaßnahme. Schau, wenn ich diese empfindlichen Öffnungen verschließe, noch dazu mit etwas, was ich kontrollieren kann, dann bist du doch sicher.“ Sie lächelte. „Tja, dann würde ich allerdings vorschlagen, dass du das, was du dort eingeführt hast, auch stillhältst. Sonst werde ich vielleicht doch noch nervös.“ Aber anstatt das zu tun, wurden meine Bewegungen nur noch etwas heftiger. Natürlich gefiel Annelore das ausnehmend gut, sagte sie aber nicht. So lagen wir einige Zeit aufeinander, bis sie dann plötzlich meinte: „Ich glaube, das hat so gar keinen Zweck. Vielleicht solltest du mich abseifen und dann gehen wir lieber ins Bett. Da sind wir bestimmt sicherer…“ Mit leisem Bedauern zog ich die Hand zurück und entfernte auch den Lümmel, griff den Schwamm und rieb ihr über ihre Haut. Annelore hatte sich aufrecht hingesetzt, ließ sich den Rücken waschen und drehte sich dann um, damit auch die Vorderseite dran kam. Nach einer Weile ließ sie sich den Schwamm geben, um es bei mir zu wiederholen. Ganz besonders viel Mühe gab sie sich mit meinem kleinen Lümmel, was schon fast ein klein wenig unangenehm war. „Was ist das doch für ein kleiner Schlingel. Oder wollte er sich dort einfach nur verstecken…?“ Ich grinste sie nur an. Kurz darauf stiegen wir beide aus der Wanne und ich trocknete meine Liebste gründlich ab. Als sie fertig war, huschte sie ins Schlafzimmer. Ich trocknete mich selber ab und folgte ihr dann. Dort lag sie unter der Decke. Trotzdem war es angenehm warm hier. Ich kam zu ihr und meinte: „Ich sollte vielleicht lieber noch einmal genau nachschauen, ob sich nicht doch irgendwelches Ungeziefer bei dir eingeschlichen hat…“ Lächelnd legte sie die Decke zur Seite und bot mir ihren nackten Körper an. Zwischen ihren leicht gespreizten Schenkel kniend, meinte ich: „Es sieht so aus, als wenn dort mal wieder rasiert werden müsste“, meinte ich und deutete auf ihre Scham. „Aber nicht jetzt“, kam von ihr. „Später vielleicht.“ Ich nickte zu-stimmend. „Na, Süße, dann drehe dich mal auf den Bauch und wir fangen hinten an.“

Gehorsam wälzte die Frau sich rum, lag auf dem Bauch und streckte mir unaufgefordert den Hintern hin. Sanft spreizte ich die Rundungen, schaute gründlich nach und begann dann auch mit der Zunge durch die Kerbe zu fahren. Annelore ließ es geschehen, stöhnte nur und meinte: „Das ist aber eine eher ungewöhnliche Untersuchung.“ „Ja, aber ich muss es doch wirklich ganz gründlich machen. Du kannst beruhigt sein. Es ist nicht festzustellen.“ „Na, da bin ich aber beruhigt“, kam jetzt. „Ich muss aber vorne auch noch nachschauen…“ Sie drehte sich wieder zurück, schaute mich prüfend an. „Nun mach mal schön die Beine breit“, befahl ich ihr. Sie gehorchte, stellte sogar gleich die Füße auf und bot mir einen herrlichen Anblick. Einen Moment betrachtete ich das alles, bis sie dann meinte: „Hallo Herr Doktor, du sollst dich nicht an mir aufgeilen!“ Damit deutete sie auf meinen längst steifen Lümmel. „Oh, das tut mir leid“, murmelte ich und begann nun, sie dort unten abzutasten. „Ja, klar, wer’s glaubt…“ Äußerlich war natürlich nichts festzustellen. Deswegen strich nun ein Finger durch die Spalte, die sicherlich nicht nur vom Badewasser feucht war. Annelore stöhnte leise. Als ich nun auch noch diese Lippen vorsichtig spreizte, riss sie die Augen auf und meinte: „Was wird denn das?“ Ich sagte nicht, machte einfach weiter. Dort entdeckte ich den roten Kopf ihrer Lusterbse, berührte ihn aber nicht. „Tja, ich fürchte, ich muss das dort alles noch genauer überprüfen. Und dazu solltest du dich umgekehrt auf mich legen. So habe ich das dann alles ganz dicht vor Augen.“ „Lüstling“, kam jetzt leise aus ihrem Mund. Aber sie tat es, nachdem ich mich auf den Rücken aufs Bett gelegt hatte. Ganz dicht vor meinen Augen klaffte nun ihre Spalte auf. „Ist es so recht?“ „Ja, wunderbar. Es konnte allerdings sein, dass die Untersuchung etwas unangenehm wird“, gab ich schon mal von mir. Annelore sagte nichts. Mit beiden Händen zog ich die Lippen noch etwas weiter auf, sah den Spalt und die Lusterbse direkt vor mir. Kurz tupfte ich sie an, ließ meine Frau heftig zusammenzucken. „Das hatte ich gemeint“, und musste leise grinsen. Nun schob ich zwei Finger tief in den feuchten Schlitz, suchte tief innen. Kaum waren sie wieder heraus – Annelore hatte tief aufgestöhnt – leckte ich alles dort gründlich ab. dabei ließ ich mir Zeit, um dann zum Schluss zu sagen: „Du kannst glücklich sein. Es ist keinerlei Ungeziefer dort eingedrungen.“ Statt einer Antwort richtete meine Liebste sich jetzt auf und drückte meinen Kopf mir ihrem Popo fest aufs Laken. „Davon bin ich nicht recht überzeugt. Deswegen bitte ich dich, das noch einmal genauer und vielleicht auch etwas tiefer zu überprüfen.“ So, wie sie momentan auf mir saß, konnte ich das nur an ihrem Popo bzw. der Rosette machen.

So bohrte ich in das entspannte kleine Loch meine Zunge, so tief es ging, und rührte, prüfte dort. Sie ließ es eine Weile geschehen, hob dann den Popo wieder an und fragte: „Und, ist da nun etwas?“ „Nein, nichts, wie ich schon sagte. „“Und wie ist das an der nächsten Öffnung?“ Sie rutschte etwas zurück und drückte mir die Spalte auf den Mund. „Auch hier bitte noch einmal ganz genau prüfen.“ Das tat ich natürlich nur zu gerne. So tief wie möglich versenkte ich meine Zunge dort, forschte alles gründlich aus, suchte in jeder Falte und umrundete auch mehrfach den harten Kirschkern, was sie zusammenzucken ließ. Ziemlich fest drückte Annelore sich auf mein Gesicht, sodass ich auch etwas Mühe beim Atmen hatte. Plötzlich spürte ich, wie sich ihr Mund über meinen längst harten Lümmel schob, ihn ordentlich nassleckte. Plötzlich gab sie ihn frei, richtete sich stocksteif auf und meinte: „Ich habe da tief in mir was gespürt. Ich denke, du solltest es mal mit deinem Stab nachprüfen.“ Und schon erhob sie sich, drehte sich um und ließ sich auf meinen steifen Lümmel nieder, der sofort bis zum An-schlag in ihrer nassen, glitschigen Spalte verschwand. Keuchend und stöhnend ließ ich es mir gefallen. Einen Moment saß Annelore still auf mir, begann dann aber mit den langsamen Reitbewegungen. „Spürst du da was?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf, gab mir große Mühe, auf keinen Fall schon abzuspritzen. „Nein, da ist doch nichts…“, kam nur mühsam aus meinem Mund. „Bist du sicher?“ fragte sie und intensivierte ihre Bewegungen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Mehr war nicht drin. Ich war mir sicher, Annelore beobachtete mich sehr genau und sah, dass ich auf einen Höhepunkt zusteuerte. Und das wollte sie auch wohl unbedingt durchziehen, denn ihre Bewegungen wurden nicht langsamer und brachen ab. „Da muss aber was sein“, kam von ihr. „Ich spüre dort doch was!“ Noch ein paar heftige Bewegungen und es kam mir. Tief in ihrem Schoß entlud ich mich. Es war wunderschön. „Und… wenn… dann habe ich es… jetzt… erschossen…“, brachte ich nur mühsam hervor. Da ich die Augen geschlossen hielt, konnte ich nicht sehen, wie Annelore lächelte. „Soll mir auch recht sein“, kam dann von ihr. Längst saß sie still auf mir, ließ meinen Höhepunkt ausklingen. Da mein Lümmel aber immer noch hart war, begann sie wenig später erneut mit ihren Bewegungen. Jetzt aber langsamer und sehr gleichmäßig, schließlich wollte sie auch einen Höhepunkt bekommen. Und mir würde es deutlich leichter fallen, sie dorthin zu bringen.

Zusätzlich massierte sie ihre Brüste, spielte an den harten Nippeln und brachte sich so langsam ihrem Ziel immer näher. Und ich tat mein Möglichstes, sie dabei zu unterstützen. Das konnte ich nicht nur mit dem tief in ihr steckenden Lümmel erledigen, sondern auch durch liebevolle Spielchen an ihrem Popo und dazwischen. So kam sie, wenn auch langsam, dem Höhepunkt immer näher. Immer höher baute sich ihre Woge auf, bis es dann – endlich – soweit war, dass sie von ihr überrollt wurde und auf mich niedersank, keuchend da lag und mit zuckendem Schoß meinen Harten umschloss. Ich hatte dann die Decke gegriffen und über uns gezogen, damit ihr nicht kalt wurde. Erstaunlich lange blieb sie so liegen und erholte sich. Und mein Stab steckte immer noch in ihr. Hatte er noch nicht genug? Annelore öffnete die Augen, lächelte mich an und küsste mich. „Das war wunderschön. Aber dir ist ja sicherlich klar, dass du noch eine wichtige Aufgabe zu erledigen hast“, meinte sie. „Wenn ich darf…“, nickte ich. „Dann mache ich das natürlich sehr gerne.“ „Aber vorsichtig“, setzte sie noch hin-zu. Etwas mühsam drehte sie sich wieder um, sodass ihre jetzt deutlich rote Spalte direkt vor meinen Augen lag. Weißlicher Schleim war herausgeflossen, klebte an den Lippen. Und ich begann nun alles dort abzulecken, ganz vorsichtig und gründlich, ohne ihre Lusterbse dabei zu berühren. So tief wie möglich schob ich meine Zunge auch in die Spalte, um möglichst alles aufzunehmen. Und sie gab mir nur zu gerne diese geile Mischung aus ihrem und meinem Saft. Leider war ich viel zu schnell fertig. Es gab dort nichts mehr… Das spürte sie auf, hob den Unterleib an und meinte: „Genug?“ „Ich glaube ja“, meinte ich. Da sie jetzt mit dem Kopf nach oben lag, drehte ich mich um und wir kuschelten uns unter die Decke. „Meinst du, dass du diese Nacht brav genug ohne Käfig sein wirst?“ fragte sie schon schläfrig. „Ich werde mir größte Mühe geben“, versprach ich. „Dann soll er seine Freiheit genießen“, kam noch. Annelore schien tatsächlich eingeschlafen zu sein. Ich lag noch einige Zeit da. Ich würde sicherlich die Hände dort unten weglassen, konnte allerdings nicht ahnen, was sie in einem erotischen Traum dort anstellen würden. Dann schlief ich auch ein.


Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich da unten zwischen meinen Beinen so ein komisches Gefühl. Es dauerte eine Weile, bis ich wusste, dass es an dem fehlenden Käfig lag. Obwohl Annelore noch schlief – meinte ich wenigstens – traute ich mich trotzdem nicht, auch nur dort anzufassen. Leise hörte ich dann hinter mir: „Na, überlegst du, ob du mit ihm spielen solltest?“ Entweder war meine Frau gerade aufgewacht oder sie hatte mich schon eine Weile beobachtet. „Nein, das will ich gar nicht“, sagte ich. Sie kam näher, schob einen Arm unter mir hindurch und griff nach meinem halbsteifen Stängel. „Aber er würde sich ganz bestimmt freuen, wenn du ihn mal wieder so richtig liebevoll behandelst“, kam von ihr. „Gib es doch zu, du hättest schon Lust dazu…“ Das konnte ich unmöglich bestreiten, weil Annelore mir das nicht geglaubt hätte. „Na ja, schön wäre es bestimmt. Und anschließend bekomme ich dann von dir dafür einen hübsch roten und gestriemten Popo.“ „Da hast du allerdings vollkommen Recht. Aber mal angenommen, ich würde es dir jetzt erlauben. Würdest du es machen… ich meine, so direkt vor meinen Augen?“ Das war eine interessante Frage. Bisher hatte ich es, soweit ich wusste, nur ein- oder zweimal gemacht. Also wusste Annelore gar nicht so richtig, wie ich es selber machen würde. Sollte ich es ihr tatsächlich zeigen? Langsam drehte ich mich zu ihr um, schaute sie an und fragte: „Soll das bedeuten, du würdest es mir erlauben?“ „Möchtest du es denn wirklich gerne? Oder nur, weil ich das vorgeschlagen habe?“ „Beides“, antwortete ich.

„Ich glaube nämlich, es würde dich reizen, mir dabei zuzuschauen, einmal sehen, wie ich das selber mache…“ Annelore nickte mit einem breiten Grinsen. „Na klar möchte ich das gerne sehen. Allein deswegen würde ich es dir erlauben. Aber ich habe noch eine Bedingung, dann erlaube ich es dir wirklich. Du wirst sofort damit aufhören, wenn ich es dir befehle, okay?“ Das konnte ja wirklich hart werden, dachte ich. Was ist, wenn sie „im richtigen Moment“ abbrechen ließ? Dann hätte ich wohl nichts davon. Ich schluckte heftig und nickte. „Ja, mache ich. Versprochen!“ „Also gut. Dann darfst du es jetzt machen. Und wie soll das sein?“ „Praktisch wäre natürlich so im Liegen, weil es schön bequem ist.“ Sie nickte und setzte sich neben mich. Irgendwie war mir das ja schon etwas peinlich. Aber ich versuchte, einfach zu verdrängen, dass meine Frau neben mir saß und natürlich sehr neugierig zuschaute. Annelore schaute mich und meinen steifen Lümmel an, wartete einen Moment und meinte dann: „Fängst du jetzt bald an? Schließlich haben wir nicht den ganzen Tag Zeit.“ Also schloss ich die linke Hand – ich machte s schon immer mit links – um den Stängel und begann sie auf und ab zu bewegen. Erstaunlich schnell spürte ich, wie meine Erregung sich aufbaute. Ich lag da, stellte mir meine Lady vor, wie sie in sexy Unterwäsche – ein kleiner BH, Strapsgürtel mit schwarzen Nylons und einem winzigen Höschen –vor mir stand und mir zuschaute. Es war einfach schön. „Stopp!“ Laut und deutlich kam Annelores Befehl und ich gehorchte, wenn auch eher mühsam. „Nimm die Hand weg und schau mich an.“ Ich konnte nicht glauben, dass sie es tatsächlich machte. „Und jetzt sage mir genau, was du dir in deiner schmutzigen Fantasie vorgestellt hast.“ Sie lächelte. „Oder soll ich denken, du machst es ganz ohne…“ Ich schüttelte den Kopf und sagte ich, was ich gerade vor meinem inneren Auge gesehen hatte. „So, es reicht dir also nicht, dass ich hier neben dir sitze.“ „Nein, so ist das nicht“, beeilte ich mich zu sagen. „Es… es kam einfach so…“ „Aha, ist ja interessant. Ohne geht also nicht.“ Dazu sagte ich nichts. „Mach weiter, aber stelle dir jetzt etwas anderes vor. Oder muss ich nachhelfen?“ Ohne Worte fing ich wieder an, meinen Stängel zu massieren. Einige Minuten ging das ganz gut und ich wurde wieder ziemlich erregt.

„Stopp!“ Schon wieder dieser verdammte Befehl. Freundlich schaute sie mich nun an und fragte: „Und jetzt? Was hast du dir jetzt vorgestellt?“ „Es… es war eine Negerin in weißer Gummikleidung“, brachte ich nur langsam heraus. „Das ist ja sehr interessant“, meinte sie. „“Und natürlich würdest du sie gerne benutzen…“ Ich nickte, senkte etwas den Kopf. „Wenn du so weitermachst, werden wir heute wohl nicht mehr fertig“, seufzte sie. Und ich befürchtete schon, das nette Spiel würde jetzt ganz abgebrochen. Aber das hatte sie gar nicht vor. „Ich glaube, ich mache das lieber selber.“ Und schon stülpte sie ihren Mund über meinen harten Stängel und begann ihn kräftig zu saugen. Sofort war ich versucht, ihn ihr noch tiefer in den Mund zu schieben, hielt mich aber zurück. Denn nun begann ihre Zunge oben den Kopf intensiv zu streicheln. War das ein geiles Gefühl! Sehr schnell spürte ich, wie es näher kam. Lange konnte es nicht mehr dauern und ich würde mich in ihren Mund entleeren. Da Annelore mittlerweile eine Hand an meinen Beutel gelegt hatte, musste sie das auch spüren. Und sie tat nichts dagegen! Sie wollte meinen Saft, schoss es mir durch den Kopf. Und da kam er auch schon! Ich explodierte regelrecht in ihrem Mund und gab ihr eine anständige Portion. Annelore machte weiter, hörte nicht auf, meinen Lümmel zu saugen, alles raus zu lutschen. Stöhnend lag ich da und erholte mich nur langsam. endlich – oder leider – gab sie mich dann wieder frei, schmatzte genießerisch mit den Lippen. „Geht doch“, meinte sie. „Warum wolltest du denn so lange rummachen?“ Ich wusste keine Antwort. „Und ich finde, das ist ein wunderbares Frühstück. Hättest du vielleicht noch eine zweite Portion…?“ Vergnügt grinste sie mich an, als ich nur einfach nickte. „Wunderbar, denn ich habe da auch was für dich… wenn du magst…“ Ohne auf meine Antwort zu warten, schwang sie ihre Spalte über meinen Mund und legte sie dort auf. „Zuerst gibt es einen kräftigen „Mineralwassertrunk“, kam dann noch, bevor sie die kleine Öffnung zielgenau auf meinem Mund platzierte. Wenig später kam dann die heiße Flüssigkeit.

Im gleichen Moment stülpte sie erneut ihren Mund über meinen Lümmel und saugte kräftig dort. Fast konnte ich mich nicht darauf konzentrieren, alles zu schlucken, was mir in den Mund floss. Ihr Mund kam mir vor wie eine Pumpe, so kräftig war der Sog. Und nun schob sich eine Hand weiter nach unten und ein Finger bohrte sich in meine Rosette, um dort die Prostata zu massieren. Auf diese Weise würde ich schneller zum nächsten Höhepunkt kommen. Inzwischen war ihr Champagner versiegt und nun bot sie mir ihre feuchte Spalte an. Sofort revanchierte ich mich, leckte und saugte kräftig. Schließlich musste ich noch etwas aufholen, was sie schon voraus war. Das spürte Annelore und tat bei mir langsamer. Und tatsächlich schafften wir es, im gleichen Moment den Höhepunkt zu erreichen. Laut keuchend und stöhnend lagen wir aufeinander, hatten fast Mühe, den Kontakt nicht zu verlieren. Deswegen hielt ich sie dort fest, hatte die Arme über ihren Popo gelegt. Mehrere Minuten lagen wir ziemlich still da, erholten uns. Dann kam langsam wieder Leben in Annelore. Sie drehte sich um, kam hoch zu meinem Kopf und gab mir einen Kuss. Deutlich konnte ich mich selber schmecken und sie bekam etwas von ihrer Spalte ab. Sie grinste. „Bist du jetzt zufrieden?“ Ich nickte und küsste sie erneut. „Ja, bin ich. Und ich glaube, mehr geht jetzt nicht mehr. Machst bitte wieder den Käfig dran? Er braucht jetzt Ruhe.“ Sie nickte, rollte zum Nachttisch rüber und kam mit dem Käfig samt Schloss zurück. „Dann wollen wir dem kleinen Lümmel doch mal wieder sein ruhiges Zuhause gönnen. Soll er sich erholen. Wer weiß, wann er wieder gebraucht wird…“ Vorsichtig und richtig liebevoll brachte sie den schlaffen Kleinen dort unter und drückte zum Abschluss das Schloss zu. Liebevoll drückte sie noch ein Küsschen auf und meinte: „Dann schlaf schön.“ Lächelnd stand sie auf und ging in Richtung Badezimmer. „Machst du schon das Frühstück, oder bist du noch zu schwach?“ Bevor ich aufstehen und sie packen konnte, verschwand sie, laut lachend. Und ich ging kopfschüttelnd in die Küche. Diese Frau…
478. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 18.04.19 18:52

Lange dauerte es nicht und sie kam in die Küche. Aber was trug sie denn jetzt? Verblüfft starrte ich sie an, hätte fast die Tasse überlaufen lassen, so abgelenkt war ich. Denn sie hatte genau das angezogen, was ich mir vorhin vorgestellt hatte: ein kleiner schwarzer BH, der ihren Busen eher anhob als verhüllte. Dazu einen schmalen Tanzgürtel, an dessen Strapsen schwarze Nylonstrümpfe befestigt waren. Und dann auch noch dieses fast win-zige Höschen, welches vorne wie ein kleines Dreieck leuchtete. Als sie sich dann umdrehte, verlief hinten nur ein schmales Bändchen zwischen den Hinterbacken hindurch. Es sah auf ihrer leicht gebräunten Haut fantastisch aus. Klackend auf den schwarzen High Heels kam sie näher, poussierte regelrecht mit mir. Mit klimpernden Wimpern meinte sie dann: „Na, ist der Kleine schon wieder wach?“ Und schon griff eine Hand nach unten zu dem Käfig und kraulte den Beutel. Ich glaube, so schnell wurde er da unten noch nie wach und quetschte sich eng in den Käfig. Ich konnte auf die Frage nur nicken. Es hatte mir die Sprache verschlagen. „Oh, das fühlte sich aber gut an“, kam es mit gurrender Stimme von Annelore. „Hast du dir die Frau vorhin so vorgestellt?“ fragte sie jetzt sexy. Immer noch stumm nickte ich erneut. Ich stellte die Kaffeekanne einfach auf den Tisch – es gab einen großen Fleck – und drückte meinen Mund auf die Nippel ihrer Brüste. „Oh! Das geht aber nicht! Anfassen ist nicht erlaubt!“ kam fast entrüstet von meiner Lady. Aber ich störte mich nicht daran, sank auf die Knie und presste den Mund unten auf den Bauch und küsste weiter runter. „Da ist es auch nicht erlaubt“, kam von oben. „Aber es scheint dir völlig egal zu sein.“ Langsam entzog sie sich mir und drehte sich um, bot mir, leicht vorgebeugt, den Popo an. Waren diese Rundungen schon immer so faszinierend gewesen? Ich wusste es nicht und eigentlich war mir das auch völlig egal. Ich küsste und streichelte sie, schob meine Zunge auch zwischen diese tollen Backen. Leise stöhnen ließ sie sich das gefallen, bis ich dann zu hören bekam: „Habe ich gesagt „Leck mich am A…?“ Das tut man doch nicht bei einer Dame!“ Das war mir momentan alles egal, und außerdem ließ Annelore sich das auch alles gefallen. Meine Hände strichen über die Nylonstrümpfe bis oben zu den Strapsen. Es war ein wunderbares Gefühl. Allerdings war der Kleine nun ja verschlossen. Hätte er überhaupt schon wieder gekonnt? Ich wusste es nicht. Dass ich immer noch selber völlig nackt war, störte mich kein bisschen. In diesem Moment klingelte es an der Haustür!

Wir schauten uns, jäh aus diesen schönen Spiel herausgerissen – an. Wer konnte das so früh sein? Ich schaute Annelore von unten her an. „Um die Zeit?“ fragte ich. „Du, es ist bereits fast 9 Uhr“, lächelte sie und huschte in Richtung Schlafzimmer. So konnte sie wohl kaum zur Tür gehen. Bevor ich etwas angezogen hatte, klingelte es erneut. Also schnappte ich mir meinen Jogginganzug, zog ihn hastig über und ging zum Öffnen. Draußen stand Gudrun und grinste. „Na, habe ich euch gestört?“ fragte sie, breit lächelnd. „Nein… nein, gar nicht. Wir.. wir wollten gerade… frühstücken“, brachte ich mühsam heraus. „Ah ja, früher nannte man das anders…“, lachte die Frau, die mich wohl durchschaut hatte. „Dann bist du wohl momentan nicht verschlossen.“ Bevor sie bei mir nachfühlen konnte, kam Annelore – jetzt in Jeans und Pullover, hatte wahrscheinlich den Rest noch drunter – und meinte: „Nein, er ist sicher verschlossen. Grüß dich, Gudrun.“ „Selber guten Morgen. Hast du heute frei? Das Auto steht noch da…“ Beide schüttelten wir den Kopf. „Nein, wir fangen später an“, meinte Annelore. „Müssen noch ein paar Überstunden abbauen. Wieso?“ „Ich dachte nur, wenn du frei hättest, könnten wir ja in die Stadt gehen. Aber in diesem Fall wohl nicht.“ „Ja, leider. Tut mir leid. Ich muss um 10 Uhr im Büro sein. Viel-leicht ein anderes Mal…“ „Nein, ist schon in Ordnung. Dann solltet ihr jetzt frühstücken“, lächelte sie und ging wieder zur Tür. „Sonst kommt ihr noch zu spät!“ Und dann war sie weg. „Meinst du, sie hat was gemerkt?“ fragte ich. Annelore nickte. „Natürlich hat sie was gemerkt. Sie ist eine Frau, vergiss das nicht…“ ich schaute sie an und fragte: „Hast du noch das von vorhin drunter…?“ Sie lächelte fast so verführerisch wie vorhin. „Glaubst du, ich kann zaubern…?“ Ich nickte. „Ja, manchmal schon. Aber jetzt wahrscheinlich nicht.“ Und blitzschnell hob ich ihren Pullover vorne hoch und sah die Brüste im Mini-BH, drückte ihnen schnell einen Kuss auf. „Du bist doch echt ein Lümmel“, schimpfte sie. „Ich weiß“, sagte ich, „deswegen liebst du mich ja auch. „Bevor du jetzt auch noch an meiner Hose fummelst, ab in die Küche!“ lachend folgte sie mir dann, wobei sie den Bund meiner Jogginghose hinten herunterzog. „Aber mit nacktem Hintern in der Hose… Mein lieber Mann! Ich glaube, das hat heute Abend noch ein Nachspiel.“ Dann setzten wir uns und frühstückten erst einmal. Relativ schnell waren wir damit fertig, weil es nun wirklich Zeit wurde, uns richtig anzuziehen.

Im Schlafzimmer meinte Annelore dann: „Zieh heute bitte zwei Strumpfhosen übereinander an und darüber diese Miederhose mit den halblangen Beinlingen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Keine Unterhose?“ fragte ich sicherheitshalber. „Nein, keine Unterhose.“ Was das alles sollte, verriet sie allerdings nicht. Sie war bereits da-bei, sich auch umzuziehen, wollte also in dieser minimalen Aufmachung auch nicht ins Büro, wie ich grinsend feststellte. Während sie sich also umzog, schaute sie mich an und fragte beiläufig: „Wie war das eigentlich heute Morgen mit der Negerin im weißen Gummi?“ „Was sollte denn mit ihr sein?“ fragte ich, tat unschuldig. „Du weißt schon, die du dir beim Wichsen vorgestellt hast. Was war denn das Wichtigste an der Frau?“ Jetzt tat ich so, als müsse ich mich sehr auf das Anziehen der Strumpfhose konzentrieren, überlegte aber krampfhaft eine Antwort. „Es war beides zusammen, weiß und schwarz…“ „Und was hat dich daran besonders aufgegeilt? Was hätte sie denn mit dir machen wollen?“ Grinsend schaute ich sie an. „Na, genau das, was du gemacht hast. Das will doch wohl jeder Mann.“ Jetzt kam eine Weile nichts von ihr. Plötzlich stand sie da, schaute mich direkt an und fragte: „Was würdest du davon halten, wenn ich dir so eine Frau besorgen würde. Eine Negerin, vielleicht tatsächlich in einem weißen Gummianzug oder nur BH und Höschen, die dir dann so richtig seinen Lümmel rubbeln würde, bis er komplett leer ist.“ Ich lachte und meinte: „Das tust du doch nicht. Aber mal angenommen, es wäre so, dann fände ich das ganz toll…“ Meine Frau schien Gefallen an dem Gedanken gefunden zu haben. „Okay, stell dir vor, ich würde es wirklich tun. Aber du würdest dazu, sagen wir, an einem Fesselkreuz stehen und könntest dich nicht rühren. Wäre das immer noch toll?“ „Sag mal, was soll das hier eigentlich werden?“ „Komm, nun sag schon“, drängte sie. „Das käme ganz darauf an, wie die Negerin das machen würde. Aber ja, so in Gummihandschuhe und liebevoll, dann wäre das bestimmt ganz toll.“ „Gut“, nickte Annelore, „das habe ich jetzt kapiert. Wenn dir aber – du stehst da, festgeschnallt, hast die Frau deiner Träume“ – sie grinste – „und dann werden dir die Augen verbunden und es bleibt allein deiner Fantasie überlassen, weiterhin zu glauben, sie macht es bei dir.“ „Das… das wäre aber blöd…“, meinte ich. „Und sicherlich auch etwas enttäuschend.“ „Du brauchst also tatsächlich das Bild, deine Fantasie reicht dann nicht.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, das wäre zu wenig.“

Inzwischen war sie fast fertig angezogen, schien aber mit dem Gespräch noch nicht fertig zu sein. „Okay, zweite Variante. Du stehst da, festgeschnallt, hast die Augen offen und die Frau zieht nun Handschuhe an – deutlich, direkt vor deinen Augen – und du kannst sehen, dass dort kleine Spikes in den Handflächen sind. Würdest du wollen, dass sie es damit bei dir macht?“ Ich starrte Annelore an. „Was ist denn das für eine verrückte Idee!“ „Komm, nun sag schon. Entweder sie darf es damit machen oder es passiert nichts mit dir. Wie würdest du dich entscheiden.“ „Muss ich das?“ fragte ich und Annelore nickte. „Ja, ich will das wissen.“ „Kommt drauf an, ob es wirklich wehtun wird oder nur unangenehm ist.“ „Also?“ „Also gut. Wenn es wehtun würde und ich könnte das vorher erkennen, würde ich es wohl ablehnen. Wenn es nur unangenehm ist, würde es wohl nur länger dauern.“ Annelore grinste schon fast gemein. „Und die letzte Frage: Die gleiche Situation, aber bevor du die Augen verbunden bekommst, kannst du gerade noch sehen, dass diese geile Frau solche Spikes-Handschuhe anzieht. Dürfte sie dich damit anfassen, es dir machen? Oder hättest du Angst…“ So verrückt diese Idee auch war, ich wurde tatsächlich allein von der Vorstellung ziemlich erregt, was auch der Kleine dort unten deutlich spürte. „Wie gesagt, du weißt nicht, ob es vielleicht nicht auch wehtun wird…“ Ich glaube, ich würde es ablehnen“, kam jetzt langsam von mir. „Es wäre mir zu unsicher.“ Annelore kam zu mir, küsste mich und fragte langsam: „Und wenn ich an der Stelle der Negerin stände, was dann? Hättest du auch zu viel Angst?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, von dir würde ich das machen lassen, weil ich großes Vertrauen in dich habe.“ „Ist ja interessant“, meinte sie nur. Sie ließ mich allein, ging noch ins Bad. Ich machte mich auch fertig und überlegte dabei, was denn das alles zu bedeuten hatte, fand aber keine Lösung. Wenig später verließen wir gemeinsam das Haus und machten uns auf den Weg zur Arbeit.

Kurz vor der Mittagspause – ich hatte dieses Gespräch schon fast vergessen – rief Annelore mich an und meinte: „Können wir uns in der Mittagspause in der Stadt treffen?“ Ich stimmte zu. Lange dauerte es nicht und ich verließ das Büro, traf mich kurz darauf mit meiner Liebsten und wir gingen in die nahegelegene Bäckerei und aßen eine Kleinigkeit. Dabei meinte sie: „Ich treffe mich nachher noch kurz mit Gudrun. Wir müssen noch ein paar Dinge besprechen. Deswegen komme ich später.“ Ich nickte. „Ist okay.“ Ich hatte fast aufgegessen, als Annelore meinte: „Geht dir dieses Gespräch von heute früh noch durch den Kopf?“ „Nein, tut es nicht. Sollte es denn?“ „Weiß nicht. Ich dachte nur so… Hätte ja sein können, dass es dich interessiert, das mal auszuprobieren“, kam jetzt mit einem Lächeln. „Und was, wenn es so wäre? Ich meine, wenn ich das wirklich ausprobieren wollte.. Würdest du es zulassen…?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort. „Ich glaube, die Frage wäre doch wohl eher, ob wir das arrangieren könnten.“ Ich nickte. „Stimmt, das wäre vielleicht schwieriger. Und wenn es klappen würde?“ „Dann würde ich es zulassen.“ „Ernsthaft?“ „Ja, auf jeden Fall, weil ich das auch gerne sehen würde.“ Darauf wusste ich jetzt keine Antwort. Als ich dann zurück auf dem Weg ins Büro ging, war ich doch sehr nachdenklich geworden. Sollte das bedeuten, sie wollte es tatsächlich? Bei der Arbeit verdrängte ich den Gedanken dann wieder ganz schnell und abends hatte ich ihn fast vergessen. Und als Annelore dann später auch kam, dachte ich auch nicht daran, sie zu fragen, was es denn mit Gudrun gewesen war. Was ich aber nicht wusste: meine Frau fand diese, für mich total verrückte Idee – meine eher schmutzige Fantasie – so interessant, dass sie es – wenigstens zum Teil – umsetzen wollte. Aber dazu brauchte sie noch ein paar Tage – genau bis zum Wochenende. Ich bekam davon überhaupt nichts mit; es geschah komplett im Geheimen. Und weil ich eben nichts wusste, kam es mir auch nicht besonders komisch vor, als wir am Samstagvormittag in die Stadt gingen, schließlich kam das ja öfters vor. Zuvor hatte sie mich beauftragt, mein weißes, relativ kurzes aber sehr enges Korsett anzuziehen. An die breiten Strapse kamen dann noch weiße Nylonstrümpfe. Wundern tat auch das mich kein bisschen. Aber anstatt einzukaufen, steuerte Annelore ziemlich zu dem asiatischen Restaurant von Kimiko zu, was doch um diese Zeit sicherlich noch geschlossen war. Jetzt war ich dann doch erstaunt und schaute sie fragend an. „Abwarten“, war alles, was ich zu hören bekam. Jetzt ging sie aber nicht auf das Lokal selber zu, sondern zu einem Seiteneingang, wo sie klingelte. Wenig später wurde die Tür geöffnet und Kimiko stand dort, begrüßte uns und war kein bisschen überrascht.

„Kommt lein“, meinte sie lächelnd. „Ist alles volbeleitet.“ Was soll das denn? Die Frau führte uns weiter nach hinten, sodass wir in den kleinen Garten kamen, wo ein eine Art Lagerhaus, war, auf das die Asiatin zusteuerte und die große Tür öffnete. Als wir eintraten, war ich ziemlich erstaunt. Denn das, was ich zu sehen bekam, war weniger ein Lager als eine Art großes Spielzimmer. Annelore drehte sich zu mir um und meinte: „Bleib ganz ruhig und lass dich überraschen.“ Ich nickte nur stumm. Ein etwas mulmiges Gefühl hatte ich ja schon. Und dann kam uns auch noch Helga entgegen, die ich hier nicht erwartet hatte. „Hallo, schön, euch zu sehen“, meinte die Frau und umarmte Annelore, kam dann auch zu mir. „Na, bist du schon aufgeregt?“ „Nicht doch“, meinte Annelore und schüttelte den Kopf. „Er weiß noch nichts.“ „Oh, na, das wird eine tolle Überraschung.“ Annelore nahm mich jetzt mit zu einem kleineren Nebenraum, wo ich sehen konnte, dass einiges zur Verabreichung eines – oder mehrere - Einlaufes hergerichtet war. Ein klein wenig überraschte mich das, aber die größere Überraschung war eigentlich Laura, die Schwester unserer Nachbarin Gudrun, zusammen mit ihrem Mann Paul. Und der Mann schaute ebenso überrascht aus wie ich. „Dann sind wir ja komplett“, meinte Laura. Annelore nickte, schaute mich lieb an und meinte: „Zieh dich bitte aus, aber Korsett und Strümpfe bitte anlassen.“ „Das gilt auch für dich“, bekam Paul jetzt zu hören. Ohne weitere Aufforderung gehorchten wir. Konnte ja nicht schlimm werden, also warum nicht. Wenig später standen zwei Männer – nahezu identisch gekleidet da und warteten. Natürlich trug auch Paul brav seinen Käfig. „Wer kommt nun zuerst dran?“ fragte Helga, die hier offenbar die Führung und damit das Sagen hatte. „Ich denke, es können beide gleichzeitig“, kam von Laura. „Auch gut. Also dann setzt euch mal.“ Diese Aufforderung galt unseren Frauen, nicht uns Männern. Bevor sich Annelore und Laura auf die bereitstehenden Stühle setzten, zogen beide ihr Höschen aus, boten kurz einen sehr interessanten Einblick. Inzwischen kam Kimiko mit einem gut gefüllten Irrigator zu uns. „Martin, knie dich bitte ganz dicht vor mich, direkt zwischen meine gespreizten Schenkel“, ordnete Annelore an. Ich gehorchte schnell, schaute zu ihr hoch, ob sie so zufrieden war. „Hintern hoch!“ Kaum war das geschehen, schob Kimiko mit die ziemlich dicke Kanüle hinein. Neben mir, wo Laura saß, geschah mit Paul genau das gleiche. Die beiden Frauen – Kimiko und Helga hielten den Behälter schön hoch – öffneten nun das Ventil und ließen die gut warme Flüssigkeit in unseren Popo fließen. Und die Frau, vor der wir knieten, legten die Hände auf den jeweiligen Kopf und zogen ihn an ihre Spalte. Mehr mussten sie nicht sagen, wir wussten Bescheid und fingen sanft an dieser erregenden Stelle zu lecken.

Es war eine neue Erfahrung, einen Einlauf zu bekommen und die eigene Frau dabei lecken zu können. Und das durften wir, solange das Wasser in uns hineinlief. Als das dann – leider viel zu schnell – beendet war, wurde der Kopf auch zurückgeschoben. Natürlich war jetzt die Frage, wer es denn wohl mehr bedauerte. Aber niemand sagte etwas dazu. Wir blieben brav am Boden knien, warteten, was weiter passieren würde. „Na, muss schon einer aufs WC?“ fragte Helga lächelnd. „Nein, es geht noch“, kam von uns. „Na, dann könnt ihr ja noch ein wenig weiter eure Liebste verwöhnen.“ Das war schon mal ein wunderbares Angebot, welches wir gerne annahmen. Aber leider durften wir das jetzt auch nicht mehr lange machen. Man schickte uns nacheinander zur Entleerung. Erleichtert und deutlich leichter kamen wir zurück und sahen zwei große Polster am Boden liegen, auf die wir uns nun rücklings zu platzieren hatten. Kaum lagen wir dort bereit, platzierten sich die Ehefrauen über unseren Kopf, der unter dem Rock verschwand. Geschickt drückten sie uns ihre Spalte auf diese Weise auf den Mund und wenig später floss eine anständige Portion Champagner in meinen Mund. Ob das bei Paul auch wohl der Fall war? Ich nahm es fast an. Unsere Beine wurden angehoben und dann von den Ladys unter ihre eigenen Arme geklemmt und so festgehalten. Somit standen unsere Popo schön hoch und bereit für den nächsten Einlauf. Dass dieser größer wurde, bemerkten wir erst beim Einfließen; es dauerte deutlich länger. Während das geschah, konnte ich fühlen, wie Annelores Hand sanft meinen Beutel massierte, erst vorsichtig, aber langsam immer fester. Es war fast etwas unangenehm, so fest machte sie es, während ich sie dafür kräftiger da unten stimulierte. Ich wusste nachher nicht, wie lange das alles gedauert hatte, war dann aber sehr froh, als wenigstens nichts mehr in meinen Popo lief. Er war nämlich ganz schön voll. Da Annelore aber noch nicht aufstand, war ich natürlich auch quasi unter ihrem Popo gefangen. Luft bekam ich auf jeden Fall genug, sodass keinerlei Gefahr bestand. Was um mich und sicherlich auch Paul vor sich ging, bekam ich nicht mit. Aber endlich stand meine Liebste auf und ich durfte zum WC, was jetzt allerdings ziemlich dringend war. Deswegen sah ich auch erst bei meiner Rückkehr, dass dort ein großes Fesselkreuz stand. War das vorher schon dagewesen und ich hatte es nur nicht beachtet? Sicher war ich mir nicht. Annelore bemerkte mein Zögern und sagte leise: „Das hast du dir doch gewünscht…“ Ich schaute sie an und fragte: „Ist das dein Ernst?“ Sie nickte. „Ja, wenn du willst…“ Ich fühlte sofort eine steigende Erregung und nickte. „Dann komm mit“, meinte sie und führte mich zu dem Holzkreuz. Deutlich erkannte ich dort zahlreiche Riemen aus schwarzem Leder, mit denen man jemanden wirklich unbeweglich dort festschnallen konnte. Und meine Liebste machte dann, nachdem ich dort stand, auch reichlich Gebrauch davon.
479. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 21.04.19 20:25

Noch immer hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommen würde. Selbst dann nicht, als Annelore lächelnd vor mir stand und den kleinen Schlüssel hervorholte. Dann öffnete sie das Schloss und nahm mir den Käfig ab. Sorgfältig legte sie beides beiseite, um dann meinen halbsteifen Stängel liebevoll in die Hand zu nehmen. Lang-sam liebkoste und massierte sie ihn, bis er ganz hart und aufrecht stand. Ein paar Mal tupfte sie zum Abschluss auf den Kopf, ließ mich zusammenzucken und aufstöhnen. „Weiß mein Liebster inzwischen, was ihn erwartet?“ „nein“, gab ich zur Antwort, „allenfalls eine Ahnung.“ In diesem Moment kam eine großgewachsene, schlanke , fast schwarze Negerin auf hochhackigen Stiefel in den Raum. Sie war bekleidet mit einem weißen, hautengen Gummibody, der ihre Figur fantastisch umhüllte und präsentierte. Ich konnte kaum meinen Blick von ihr ab-wenden. Erst, als Annelore etwas kräftig an meinem Beutel zog, schaffte ich es. „Na, so geht das aber nicht. Du kannst in meiner Gegenwart doch nicht fremde Frauen anstarren. Muss ich deinem Popo erst wieder Manieren beibringen?“ fragte sie lächelnd. „Nein, ich glaube, das brauchst du nicht“, bekam ich jetzt nur mit belegter Stimme heraus. „Oh, da bin ich mir aber gar nicht so sicher. Immerhin dürfte dir jetzt klar sein, was hier statt-findet.“ Ich nickte. „Du willst meinen Traum wahr werden lassen…“ „Allerdings“, nickte sie. „In allen Einzelheiten…“ Jetzt wurde ich doch etwas unruhig. „Aha, wie ich sehe, kannst du dich noch an unser Gespräch vor ein paar Tagen erinnern. Sehr gut, denn das macht dir sicherlich klar, was jetzt gleich kommen wird.“ Langsam war die Negerin nähergekommen, stand direkt vor mir und lächelte mich an. Annelore trat lächelnd beiseite, machte Platz für die Frau. Ich musterte sie von Kopf bis Fuß, sah in ihrem Schritt deutlich ziemlich wulstige Lippen ihrer Liebesspalte und oben kräftig, erigierte Nippel. Noch zwei Schritte und sie konnte mit einer Hand – nackt und ohne Handschuhe – an meinen Stängel greifen. Ich stöhnte auf, als ich die warme Hand dort spürte. Einen Moment hielt sie still, dann begann sie mit leicht wichsenden Bewegungen. Dabei lächelte sie mich an, kam noch näher und küsste mich direkt auf den Mund. Langsam schob sich ihre Zunge in den Mund. Ich konnte nicht anders, nahm sie einfach in meinen Mund. War das ein herrlich geiles Gefühl…

Aber dann kam ein heftig klatschender Schlag mit einem Lederpaddel auf meine eine Popobacke, wenig später dasselbe auch auf die andere. Der Schreck war viel größer als der Schmerz. Eigentlich tat es kein bisschen weh. Mir war klar, dass Annelore mir lediglich klar machen wollte, dass ich diese Frau nicht küssen durfte. Allenfalls einfach stillhalten wurde mir erlaubt. Mit einem lächelnden Gesicht zog sich die Negerin zurück, hielt aber immer noch meinen Stängel fest und massierte ihn. Kein Wort wurde gesprochen. Ich war schon deutlich erregter geworden, näherte mich erstaunlich schnell einem Höhepunkt. Das schien die schwarze Frau auch zu spüren und gab mich frei. Zum Abschluss tupfte sie – wie Annelore vorher – auf den zuckenden Kopf meines Lümmels. Als ich aufstöhnte, schüttelte sie den Kopf. Mit langsamen Schritten ging sie nun zu einem kleinen Tischchen, auf dem ein Paar weiße Handschuhe lagen; so wie es aussah, waren sie aus Leder. In aller Ruhe und deutlich sichtbar für mich zog sie diese an und kam dann ebenso langsam wieder zurück zu mir. Jetzt sah ich, dass diese Handschuhe auf der Innenseite zahlreiche Spikes hatte, die wie kleine Reißnägel aussahen. Wollte sie damit etwas meinen Stab anfassen? Nein, bitte nicht, flehte ich in Gedanken, brachte keinen Ton heraus. Immer noch lächelte die Frau, deren fast animalischen Duft – war es etwa ihre Spalte? (ja, das war sie, vorher extra noch zum Feuchten gebracht und diesen duftenden Saft auf den Schultern verteilt) – ich die ganze Zeit aufnehmen konnte. Ganz langsam griff sie nach meinen Lümmel. Ich schaute nach unten, fürchtete mich ein klein wenig vor dem Griff. Würde es wehtun? Oder mich nur noch geiler machen? Dann legte sich die eine Hand unter den prallen Beutel, sodass ich die ersten Spitzen spüren konnte. Ich hielt die Luft an. Fast zittern erkannte ich, dass die andere Hand sich fast um den Lümmel legte, aber noch einen minimalen Abstand hielt. Fast glaubte ich, auch hier die Spikes zu spüren. Ganz langsam schloss die Hand sich um meinen harten Stab. Aber überraschenderweise tat es kein bisschen weh. Im Gegenteil, es wurde fast noch härter. Und bevor sie dort mit irgendwelchen Bewegungen begann, legte man mir eine Augenbinde um. Nun war ich blind, nur noch auf mein Gefühl angewiesen. Kurz verschwand die Hand, um nach kurzer Zeit zurückzukommen. So ging es einige Male. Was hatte sich denn geändert, dass ich jetzt diese Spikes spürte. Beim nächsten Mal waren sie wieder weg. Und dann begann die eine Hand langsam den Stängel zu massieren, während die andere Hand den Beutel knetete. Mittlerweile war ich so erregt, dass es nur sehr kurze Zeit dauerte, bis ich mich, heftig stöhnend, mit einem kräftigen Spritzer entlud. Mir war es völlig egal, wo ich hin spritzte. Ich konnte es auch nicht steuern. Oh, war das ein wunderbares Gefühl! Immer noch machte die Hand weiter, was recht einfach war, weil meine Erektion noch immer vorhanden war. Und jetzt dauerte es kaum länger und diese wundervollen Hände schafften einen zweiten, fast ebenso heftigen Erguss. Ohne die Hände dort wegzunehmen, wurde das Spiel beendet. Und mir wurde die Augenbinde abgenommen.

Was ich dann zuerst sah, ließ mich verblüffen. Denn die Negerin stand etwa ein oder zwei Schritte von mir weg. Sie hatte mich gar nicht mehr berührt. Auf ihrem weißen Gummibody konnte ich sehen, wie dort langsam und fast träge mein aufgespritzter Saft nach unten lief. Erst jetzt bemerkte ich, dass Annelore neben mir stand und immer noch meinen Lümmel in den Händen hielt. „Du?“ fragte ich sie erstaunt. Sie lächelte mich an, nickte und meinte: „Was hast du denn erwartet?“ Ich mochte kaum antworten. „Ach du hast geglaubt, die nette, schwarze Dame dort hätte es dir gemacht? Ich weiß, das wolltest du gerne. Aber ich fürchte, bei ihr hast du jetzt eher die Aufgabe, deine „Sauerei“ wieder zu beseitigen.“ Kimiko war bereits dabei, die Lederriemen zu lösen und wenig später war ich frei und begann den weißen Gummibody gründlich abzulecken. Dass mir dabei dieser immer noch kräftige Duft dieser Frau in die Nase stieg, war natürlich nicht zu vermeiden. Auf diese Weise kam ich auch immer weiter nach unten, bis zu ihren kräftigen, deutlich sichtbaren Lippen im Schoß. Die Negerin ließ sich das einfach so gefallen, schaute mir lächelnd zu, wie ich immer wieder sehen konnte. Endlich war ich fertig, hatte wohl alles erledigt. Sie Frau nahm meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen schnellen Kuss. „Ich hoffe, deine Fantasie ist jetzt richtig zum Zuge gekommen“, sagte sie mit einer dunklen, sexy Stimme. Ich konnte nur nicken. Zu Annelore sagte sie dann noch: „Ich werde mich mal wieder umziehen.“ Dann verschwand sie. Ich starrte ihr hinterher. „Hallo, ich bin auch noch da“, ließ meine Frau sich dann hören. Ich drehte mich um und grinste. Dann kam mir die Idee, mir doch diese Handschuhe mal genauer anzuschauen. „Wieso habe ich die so deutlich sichtbaren Spikes denn nicht gefühlt?“ fragte ich sie. „Wäre es dir lieber gewesen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Das ist ganz einfach. Diese Stacheln lassen sich nämlich ganz leicht verbergen. Schau, wenn ich etwas Luft hineinpumpte, sind sie quasi verschwunden.“ Annelore führte es mir vor. Ebenso schnell war auch die Luft wieder heraus und die Spikes waren deutlich zu spüren. Nun griff sie nach meinem Lümmel, aber ich zuckte zurück. „Doch nicht?“ grinste sie. „Ich war fasziniert, wie viel und vor alle, wie kräftig du gespritzt hat“, meinte sie. „Jedenfalls hast du ja auch alles abgeleckt. War hoffentlich ebenfalls nett…“ Ich wollte gerade zustimmend nicken, als die Negerin zurückkam. Aber was hatte sie denn jetzt an! Sie trug einen roten Lederanzug, der ihre Figur fast noch besser zur Geltung brachte. Um die Hüften trug sie allerdings einen kräftigen Männerlümmel, der total echt aussah. So kam sie auf Annelore und mich zu. Lächelnd stand sie dann da und meinte direkt zu mir: „Ich muss mich ja noch bei dir bedanken.“ Womit sie das tun wollte, brauchte sie gar nicht extra zu sagen.

„Dreh dich um und beuge dich hier über den niedrigen Bock“, meinte Annelore. Ich gehorchte, fast schockiert. An den vorderen beinen Wurden meine Handgelenke festgeschnallt. „Damit du nicht „aus Versehen“ nach deinem Lümmel greifst“, sagte sie mit einem Lächeln. Und schon spürte ich den Gummilümmel an meiner Rosette. Zuerst drang nur der Kopf ein, pausierte etwas und dann kam der ganze Schaft. Mann, war der klang! Darauf hatte ich vorher nicht geachtet. Aber immer tiefer drang er ein, schien kein Ende zu nehmen. Aber endlich spürte ich den warmen Bauch der Frau. Sie lag auf meinem Rücken, wartete einen Moment und begann dann, mich wie ein Mann eine Frau bearbeitet. Immer fast ganz raus und wieder komplett rein. Dabei konnte ich spüren, wie dieser Lümmel dicker zu werden schien. Pumpte sie ihn etwa auf? Es schien alles kein Ende zu nehmen und ich hatte kaum Hoffnung, noch einen Höhepunkt zu bekommen. Aber so angenehm, wie sie das machte, steigerte sich meine Erregung tatsächlich immer weiter. Und dann spritzte ich doch noch einmal ab. Und zwar war das genau in dem Moment, wo sich ein Schuss ziemlich heißer Flüssigkeit tief in meinem Popo entlud. Mir kam es vor, als würde dort ein Mann stecken. Zwei- oder dreimal traf mich dieser heiße Strahl, bis dann Ruhe eintrat. Still lagen wir aufeinander, bis sie sich dann ganz langsam zurückzog. Auch nachdem Annelore meine Handgelenke wieder befreit hatte, sah ich mich nicht in der Lage, aufzustehen. Ich war einfach zu erschöpft. Als ich es dann endlich schaffte und mich auf den nächsten Stuhl setzte, kam Annelore, reinigte liebevoll meinen Kleinen und verschloss ihn wieder in seinem Käfig. Das war auch wohl besser. Er konnte überhaupt nicht mehr, war ziemlich fertig. Dann fiel mein Blick auf Asuka, die nun auch da war. „Was macht sie denn hier?“ fragte ich Annelore verblüfft. „Oh, sie hat sich eben ganz besonders nett und lieb um Paul gekümmert. Denn kurz vor dir lag er auf dem Bock. Sicherlich weißt du, dass die junge Frau sehr schlanke Hände hat. Na ja und damit hat sie bei Paul…“ Ich schaute sie direkt an und meinte erstaunt: „Willst du damit andeuten, sie hat ihre Hand da hinten bei ihm…?“ Wieder ein Nicken meiner Frau. „Was glaubst du denn, warum er auch so einen Einlauf bekommen hat… Und zusätzlich zu Asukas „Bemühungen“ hat Laura seinen Lümmel ordentlich und kräftig massiert. Er dürfte jetzt ebenso leer wie deiner sein. Ist auch wieder in seinem Käfig untergebracht.“ Jetzt lächelte sie mich an und ergänzte noch: „Ab und zu muss man euch Männern doch etwas Besonderes bieten. Sonst wird es vielleicht langweilig… Aber vorsichtig: Ich habe nicht die Absicht, dir jeden deiner Träume zu realisieren. Nicht, dass du denkst, jetzt geht dann alles in Erfüllung. Es wird auch weiterhin wohl eher die Ausnahme bleiben. Vergiss das nicht.“ Stumm nickte ich.

Langsam kam Asuka zu uns und lächelte Annelore und mich an. Dann fragte sie: „El auch plobielen?“ Natürlich wusste ich, was sie meinte, denn deutlich sichtbar hielt sie ihre schlanken Hände vorgestreckt. Annelore lächelte. „Nein Asuka, vielleicht ein anderes Mal. Jetzt hat Martin einfach genug. Außerdem wollen wir es ja nicht übertreiben. Außerdem nehme ich an, die hattest genügend mit Paul zu tun.“ Die junge Asiatin schüttelte den Kopf. „Nein, ganz einfach. Paul sehl gut volbeleitet…“ „Oh, das denke ich mir. Darauf hat Laura sicherlich großen Wert gelegt.“ Sie schaute mich an und fragte: „Na, sollen wir hier auch gleich essen oder hast du Bedenken?“ Nein, eigentlich nicht. Obgleich… nach dem, was hier gerade stattgefunden hatte, wäre mir das wohl kaum zu verdenken. Bevor ich eine Antwort geben konnte, kam die Negerin noch zu uns. Noch einmal konnte ich sie genau betrachten, was sie lächeln ließ. „Hat dir diese Überraschung deiner Frau gefallen?“ fragte sie. Ich konnte nur stumm nicken. „Ich weiß, dass ihr Männer immer davon träumt, es einmal so richtig mit einer Schwarzen zu machen, weil ihr glaubt, wir sind so ganz anders. Und vielleicht habt ihr ja Recht. Würdest du es gerne mit mir treiben?“ Was sollte ich denn jetzt antworten, wo Annelore so direkt neben mir stand. Aber da gab sie auch schon eine Antwort. „Natürlich würdest du das, aber jetzt traust du dich nicht. Kannst du ruhig zugeben.“ „Ja, es stimmt“, musste ich jetzt zugeben. Fast automatisch wanderte mein Blick nach unten zu ihrem Schritt, wo ich ja diese überaus kräftigen Lippen wusste. Beide Frauen bekamen das mit und mussten lachen. Schnell schaute ich wieder nach oben, direkt in ihr freundlich lächelndes Gesicht. Und bevor ich wusste, was passiert, beugte die Frau sich vor und küsste mich. „Na, macht dich das schon wieder heiß?“ fragte sie mit einem verführerischen Augenaufschlag. Ich wurde tatsächlich etwas rot im Gesicht. Jetzt legte Annelore mir eine Hand auf die Schulter drehte mich zu sich und meinte: „Vielleicht sollte ich mal eine Ausnahme machen…“ Erstaunt schaute ich sie an. Meine Frau lachte. „Dir schaut doch schon die Geilheit aus den Augen…“ Selbst der Kleine im Käfig rührte sich schon wieder. Zu der Negerin meinte sie: „Wir werden drüber nachdenken…“ Die schwarze Frau nickte. „Du weißt ja, wo du mich erreichen kannst…“ Dann drehte sie sich um und ging. „Ja, sie hat schon einen tollen Popo“, kam jetzt mit einem Grinsen von Annelore, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Ich nickte nur stumm. „Er würde dir wohl gefallen, wie? So richtig dein Gesicht zwischen den Backen vergraben und so, wie? Deine Zunge durch die Kerbe ziehen und in die Rosette bohren? Kann ich durchaus verstehen. Geht mir auch so…“ Jetzt war ich erst richtig verblüfft. Diese Worte von meiner Liebsten!

Mit einem Grinsen im Gesicht gingen wir nun mit den anderen zum Essen in das Restaurant, wo bereits alles vorbereitet war. Auf dem kurzen Weg dorthin, nahm ich Annelore beiseite. „Ich möchte dich um etwas bitten“, sagte ich dann. „Und du musst mir gleich versprechen, es auch zu tun – ohne dass du vorher weißt, worum es geht. Bitte…“ Sehr erstaunt schaute sie mich an, dann nickte sie. „Also gut. Dann rück mal mit deinem Wunsch heraus. Muss ja etwas ganz Besonderes sein.“ Ganz leicht fiel mir das jetzt nicht und ich musste mich tüchtig zusammennehmen. Dann holte ich noch einmal tief Luft und sagte dann: „Ich möchte, dass du mich streng bestraft – auf eine Art und Weise, die ich dir gleich noch erklären werden.“ So, das war schon mal geschafft. „Aha, jetzt wird es richtig interessant. Und wofür soll ich dich bestrafen? Du hast doch nichts gemacht.“ „Doch“, nickte ich, „sogar eine ganze Menge. Und das verlangt nach einer Bestrafung durch meine Lady.“ „Na, da bin ich jetzt aber sehr gespannt.“ Noch einmal musste ich tief Luft holen. „Im Grunde sind es mehrere Vergehen, die ich begangen habe. Das wäre zum einen meine wirklich schmutzige Fantasie, was ich mir vorgestellt habe, als du mich aufgefordert hast, es mir selber zu machen.“ Annelore schaute mich an, langsam nickte sie. „Ja, das stimmt. Wobei… ich fand es eher interessant.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe mir nicht dich vorgestellt, sondern eine andere Frau. Und das sogar zweimal… Dazu war die zweite Frau auch noch eine Negerin.“ Ich war tatsächlich etwas beschämt. „Och, weißt du, das fand ich jetzt nicht so schlimm. Sonst hätten wir das hier ja nicht gemacht.“ „Ich weiß“, nickte ich. „Und damit kommen wir zum dritten Punkt. Ich habe mir hier vorgestellt, diese fremde Frau – eben diese Negerin – wurde mich hier vor deinen Augen und den Augen anderer abmelken, dich quasi beschämen, dass sie das mit mir, deinem Ehemann, macht.“ Annelore schwieg, schaute mich lange an. „So siehst du das? Und nicht als kleine Belohnung…?“ „Die ich überhaupt nicht verdient habe? Ja, so sehe ich das. Dann habe ich ihr auch noch den Gummibody vollgespritzt.“ „Aber dafür konntest du doch wirklich nichts. Ich habe deinen Saft dort hingelenkt“, brachte meine Frau quasi als Entschuldigung an. „Ich hätte überhaupt nicht spritzen dürfen“, meinte ich. „Zum einen hatte ich nicht gefragt und du hattest es nicht erlaubt.“ „Aber auch nicht direkt verboten“, kam lächelnd von ihr. „Das ist egal. Ich habe es einfach so getan.“ Offenbar sah sie ein, dass ich irgendwie Recht hatte. „Aber noch bin ich nicht fertig. Denn nun habe ich meinen Saft, was an sich ja richtig war, von ihr abgeleckt. Das hattest du mir jetzt erlaubt, aber währenddessen habe ich mich an dem Duft… und ihrem geilen Körper“, setzte ich leise hinzu, „regelrecht aufgegeilt. Das konnte mein Lümmel doch kau verheimlichen.“ „Bist du jetzt bald fertig?“ fragte Annelore, weil Kimiko schon nach uns winkte. „Als letzten Punkt muss ich noch anführen, dass ich mir nachher – die Negerin trug da bereits den roten Lederanzug – wie ich mein Gesicht zwischen ihre Popobacken stecke und dort auch noch lecke.“ So, jetzt war es heraus, und ich war deutlich erleichtert.

„Und was hast du dir als Bestrafung gedacht?“ fragte sie nun. Und zu Kimiko sagte sie noch: „Wir kommen gleich!“ „Ich denke, eine Strafe alleine wird wohl kaum ausreichen. Aber wenigsten ein Teil soll sein, dass ich mich rücklings auf den Boden lege, du dich auf mein Gesicht setzt – dann kann ich nicht weg oder laut schreien – und du klemmst dir meine Beine unter die Achseln. Auf diese Weise kommt mein Hintern sicherlich gut hoch, sodass du ihn ordentlich mit dem Holzpaddel „verwöhnen“ kannst. Mindestens zwanzig Hiebe auf jede Seite erwarte ich von dir.“ Etwas fassungslos schaute sie mich an, als wenn ich verrückt geworden wäre. „Meinst du das ernst?“ Ich nickte. „Unbedingt. Du bist, so finde ich, die letzte Zeit fast zu sanft mit mir umgegangen. Ich glaube, das habe ich nicht verdient. Du siehst ja, was dabei herausgekommen ist…“ „Das sehe ich allerdings etwas anders. Und ich finde das auch ganz schön hart. Aber wenn du meinst, das wäre noch nicht alles, was soll denn noch kommen?“ „Darüber bin ich mir noch nicht ganz im Klaren, könnte mir aber vorstellen, dass du mich vor anderen Frauen – vielleicht sogar Männern – bloßstellst, sie auch was mit mir machen dürfen. Dafür haben wir ja eine große Auswahl…“ Ich war inzwischen total erleichtert, dass ich das alles losgeworden war. Leise brachte ich dann noch heraus: „Ich würde mich sogar überwinden und andere Frauen – aber nur wenn du das erlaubst – nach dem Gebrauch ihres Mannes auszulecken… oder auch einen Mann selber…“ „Darüber muss ich erst nachdenken“, kam jetzt von Annelore. „Das ist im Moment zu viel. Aber ich kann dir schon mal sagen, mit der ersten Hälfte könnte ich mich – vielleicht – einverstanden erklären – mit gewissen Zusätzen… So könnte ich mir auch dabei schon Zuschauer vorstellen…“ Tapfer nickte ich. „Und jetzt“, lächelte Annelore, „gehen wir was essen, bevor die anderen uns noch mehr vermissen.“ Ziemlich schnell betraten wir das Restaurant, wo schon Getränke und auch das Essen auf dem Tisch stand. Geschickter weise hatte die Negerin einen Platz neben sich freigehalten und winkte mich jetzt zu ihr. Mit gemischten Gefühlen ging ich zu ihr und setzte mich. Annelore saß auf der anderen Seite und meinte dann leise: „Vielleicht nehme ich mir deine Rosette mal richtig gründlich vor….“ Lächelnd schaute sie mich an.

Beim Essen plauderte die Negerin immer wieder mit mir. Plötzlich meinte sie, allerdings ziemlich leise: „Mir hat gefallen, was du da zwischen den Beinen hast, und würde es gerne mal ausprobieren.“ „Aber das geht leider nicht, weil es wieder seinen Käfig trägt“, antwortete ich. Sie nickte. „Ich weiß, aber gerade deshalb reizt es mich doch auch so sehr. Und dich würde doch sicherlich auch interessieren, wie es bei mir aussieht… da unten.. ohne Leder oder Gummi… Ich kann dir versprechen: es wird dir gefallen. Denn zwischen den kräftigen wulstigen Lippen, die dir ganz bestimmt aufgefallen sind, ist es herrlich Rosa…“ Verführerisch lächelte sie mich an, während ihre Hand dabei fest auf meinem Schritt lag. „Das... das wir Annelore niemals zulassen…“, brachte ich nur müh-sam heraus. „Oh, das lass mal meine Sorge sein“, meinte sie. „Da findet sich garantiert ein Weg. Denn deine Frau würde mich selber liebend gerne vernaschen…“ Verblüfft schaute ich erst sie und dann meine Frau an. „Überrascht dich das?“ lachte Annelore. „Schau sie dir doch an. Das muss einen doch locken, selbst als Frau…“ Jetzt wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Ich hatte jetzt Mühe, aufzuessen. Es gab heute sogar einen Nachtisch. Als das alles erledigt und der Tisch abgeräumt war, bekamen wir alle, wie sonst auch, diese kleine Gläschen Pflaumenlikör. Kaum stand er vor uns, schauten Annelore und die Negerin neben mir sich an. Zu dritt stießen wir an und tranken. Mit einem verführerischen Lächeln meinte die Frau im Leder dann leise zu mir: „Ich wette, mein Pflaumenlikör schmeckt noch besser. Er würde dir gefallen…“ Annelore, die das auch gehört hatte, grinste und meinte dann: „Vielleicht sollten wir das wirklich mal ausprobieren.“ Mir wurde jetzt richtig warm und der Kleine im Käfig probte gerade wieder den Aufstand, was zum Glück niemand sehen konnte. Aber mir war klar, dass Annelore nur zu genau wusste, was dort passierte. „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass „ihm“ das auch gut gefallen würde…“ Was war denn plötzlich mit meiner Liebsten los? So kannte ich sie ja gar nicht. Klar, früher war sie auch kein Freund von Traurigkeit gewesen. Aber wie verhielt sich denn das mit unseren Abmachungen? Das alles gab mir doch sehr zu denken. Darüber mussten wir unbedingt reden. Ich schaute zur Uhr und wurde blass. „Weißt du eigentlich, wie spät es ist?“ fragte ich sie. „Ich sollte längst wieder im Büro sein.“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nö, brauchst du nicht. Ich habe dich für heute Nachmittag entschuldigt; en dringender Termin… Du brauchst da nicht mehr hin,. Ich konnte mir ja gleich denken, dass es hier etwas länger dauern würde. Aber ansonsten hast du Recht. Wir müssen los.“
480. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 24.04.19 19:07

Sie stand auf und auch die anderen waren fertig zum Gehen. „Wer bezahlt das eigentlich?“ fragte ich nun ganz neugierig. „Oh, das ist schon erledigt“, bekam ich nur zu hören, mehr nicht. Alle zusammen verließen wir das Restaurant, verabschiedeten uns von Kimiko, die lächelnd an der Tür stand. „Beehlen Sie uns bald wiedel“, sagte sie fröhlich glucksen. „Oh, das machen wir doch gerne… bei dieser netten, sehr zuvorkommenden Behandlung, nicht wahr?“ meinte Laura zu mir und Paul. „Ich denke, es bedarf durchaus mal einer Wiederholung…“ Als wir dann auf dem Rückweg waren, fragte ich meine Frau: „In welcher Beziehung stehst du denn zu ihr?“ und deutete auf die Negerin. „Ihr kennt euch doch.“ Beide nickten. „Ja, allerdings. Und das schon eine ganze Weile.“ Allerdings hörte sich das jetzt an, als wollten sie mir dazu nicht mehr sagen. Dann blieb die Negerin stehen und meinte zu meiner Frau: „Du, tut mir leid, ich muss los. Wir reden noch einmal über das, was wir vorhin an-gesprochen haben, ja?“ Annelore nickte. „Auf jeden Fall. Ich rufe dich an.“ „Ja, mach das.“ Und zu mir sagte die dunkelhäutige Frau: „Pass schon auf deinen Kleinen auf. Den will ich dann richtig gründlich vernaschen.“ Sie lachte und ging dann weiter. Ich schaute ihr hinterher, konnte den Blick kaum abwenden. Annelore sagte dann nach einer Weile: „Tja, sie hat schon was, oder? Da muss man als Mann einfach hinterherschauen. Geht mir selbst auch so.“ Während wir weitergingen, fragte ich Annelore: „Hast du das vorhin ernst gemeint?“ „Was meinst du denn jetzt, Liebster?“ „Na, das mit der Negerin…“ „Hättest du denn etwas dagegen? Ich denke, es kommt doch deinem heimlichen Wunsch – gerade nach dem, was wir gerade gemacht haben – sehr entgegen.“ Ich nickte, weil ich das wohl kaum abstreiten konnte. Außerdem kannte meine Frau mich dafür auch viel zu gut. „Ja schon“, meinte ich jetzt. „Aber widerspricht das nicht dem, was du neulich erst gesagt hast? Keine andere Frau für mich…?“ Jetzt blieb sie kurz stehen, schaute mich an und grinste. „Wer sagt denn, dass sie nur für dich ist…?“ „Ach, du weißt doch genau, was ich meine“, sagte ich, leicht verärgert. „Du wolltest doch nicht, dass ich irgendwas mit einer anderen Frau außer dir mache. Und jetzt das…“ Verschmitzt lächelnd kam nun: „Aber du würdest es nicht ablehnen, falls ich es dir erlaube?“ War das jetzt eine Fangfrage? Was sollte ich antworten, ohne Gefahr zu laufen, eine heftige Strafe zu bekommen? „Habe ich dir nicht gerade erst aufgetragen, mich für meine schmutzige Fantasie zu bestrafen?“ lautete meine Gegenfrage. Annelore nickte. „Ja, das hast du. Und ich denke auch ernsthaft drüber nach, dir deinen Wunsch zu erfüllen. Zufrieden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht ganz.“ „Also gut“, seufzte meine Liebste, stellte sich direkt vor mich hin und sagte: „Du wolltest immer das tun, was ich wollte – ob gewünscht oder befohlen. Und genau das wirst du jetzt auch tun. Kapiert?“ Lächelnd nickte ich. „Ja, Lady, versprochen´.“ Annelore schaute sich kurz um und stellte fest, dass wir ziemlich abseits der anderen Leute standen und niemand uns zu beobachten schien. „Dann wirst du genau das machen, was ich dir befehle. Schiebe zuerst deine Hände unter meinen Rock und ziehe mir die Strumpfhose und auch das Höschen so weit herunter, dass sie gerade noch nicht zu sehen sind.“

Verblüfft schaute ich sie an. „Was ist los? Nun mach schon.“ Etwas unsicher schaute ich mich um, sank auf die Knie und gehorchte. Lächelnd beobachtete sie mich dabei. „Brav!“ kam dann. „Und nun steck deinen Kopf unter den Rock und halte deinen leicht geöffneten Mund an meine Spalte. Du weißt schon, wo…“ Einen ganz kurzen Moment überlegte ich, es abzulehnen, gehorchte dann aber doch. Kaum war mein Mund dort, floss mir auch schon ihr heißer Champagner in den Mund. Ich trank ihn. Aber warum fühlte ich mich dabei so erniedrigt? Schließlich tat ich es sonst doch auch… Während ich noch weiter darüber nachdachte, bekam ich ihre ganze Menge aufgenötigt. Als dann kein Tropfen mehr kam, hieß es: „Ablecken!“ Wie betäubt gehorchte ich. Bevor ich dann fertig war, hörte ich eine leise Stimme. „Ganz schön mutig, so in der Öffentlichkeit…“ Dann gingen - offensichtlich weibliche – Schritte weiter. „Wenn du fertig bist, kannst du wieder hervorkommen. Und dann ziehst du mir Höschen und Strumpfhose wieder hoch. So kann ich ja nicht rumlaufen.“ Natürlich tat ich auch das, fühlte mich dabei beobachtet. Aber es schien niemand zuzusehen. Ich stand wieder auf und Annelore grinste mich an. „Ich glaube, du bist immer noch bereit, alles zu tun, was ich möchte, richtig?“ Ich nickte nur stumm. „Aber das, was du gerade gemacht hast, ist dir peinlich. Das sehe ich dir an. Dabei brauchst du keine Angst zu haben. Es geht überhaupt nicht darum, dich in irgendeiner Form zu demütigen, ganz im Gegenteil. Ich weiß das sehr zu schätzen, dass du bereit warst, es wirklich zu tun. Das Wichtigste daran war aber: Ich musste ganz dringend, wie du an der Menge wohl gemerkt hat. Und von dir weiß ich, dass du immer ganz scharf darauf bist. Also, warum nicht beides miteinander verbinden.“ Annelore hakte sich bei mir unter und grinste. „Ist mein Süßer immer noch bereit, mir zu gehorchen, seiner liebsten Ehefrau? Auch wenn ich so „seltsame Dinge“ von dir möchte?“ Ich nickte. „Wenn das nicht immer in der Öffentlichkeit stattfinden soll…“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Das verspreche ich dir.“ Und so gingen wir Arm in Arm nach Hause. „Ich glaube, dort werden wir schon mal den ersten Teil deines Wunsches umsetzen. Was hältst du davon. Schließlich denke ich, du solltest nicht zu lange darauf warten. Man sagt doch immer, eine Bestrafung – wen sie denn schon stattfinden muss – sollte möglichst zeitnah sein, damit der Delinquent auch noch den Bezug zu seiner Tat herstellen kann. Und schließlich hast du selber drum gebeten.“ Immer näher kamen wir unserem Haus, und langsam wurde immer mulmiger. Was hatte ich mir da bloß von meiner Liebsten gewünscht! Hatte ich tatsächlich angenommen, sie würde sich nicht darauf einlassen? „Du bist so still“, kam dann von ihr. „Hast du Angst? Würde mich ja nicht wundern…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Angst würde ich das nicht nennen. Eher ein verdammt ungutes Gefühl.“ Annelore lächelte. „Kann ich mir gut vorstellen. Aber es denke, es wird nicht so schlimm, wie du dir das gerade vorstellst. Aber ich denke, du kannst jetzt noch entscheiden, ob hart oder weniger hart…“

Wir standen an der Haustür und meine Frau schloss auf. Sie hängte ihre Jacke auf und sagte zu mir: „Auf jeden Fall kannst du schon mal das Holzpaddel holen.“ Sie wollte es tatsächlich machen! Ich ging in den Keller und suchte das schöne Stück heraus, nahm es mit nach oben. Meine Frau fand ich im Wohnzimmer. Dort saß sie auf dem Sessel und lächelte mich an. „Also, wie sieht es jetzt aus?“ Stockend brachte ich jetzt heraus: „Dann bitte halb und halb…“ Ich sah ihr an, dass sie etwas dazu sagen wollte, zuckte dann aber nur mit den Schultern. „Also gut. Dann fangen wir mal an. Hosen aus!“ Das klang jetzt ziemlich streng und ich beeilte mich. Annelore schaute genau zu, betrachtete meinen immer noch ziemlich roten Lümmel in seinem Käfig. Dann fragte sie: „Und du bist sicher, dass du wirklich nicht mit der Negerin, sagen wir, ein kleines Techtelmechtel möchtest?“ „Nein“, sagte ich leise, „ich bin mir absolut nicht sicher.“ „Okay, dann vertagen wir das. Hinlegen!“ Schnell lag ich auf dem Boden bereit, hatte sogar ein Kissen für den Kopf nehmen dürfen. Sie schaute mich grinsend von oben her an und fragte: „Soll ich vielleicht Strumpfhose und Höschen auch ausziehen? Ich meine, möchtest du mich dabei bedienen…“ Ich nickte. „Wenn ich darf… ja bitte.“ Ich glaube, betont langsam, damit ich noch möglichst viel zu sehen bekam, tat sie das und setzte sich dann mit dem nackten Unterleib auf mein Gesicht, sodass die Spalte auf meinem Mund zu liegen kam. „Ist es dem Herrn so recht?“ fragte sie noch und mit einer Hand signalisierte ich Zustimmung. Das Paddel neben sich auf dem Boden ließ sie sich ein Bein nach dem anderen geben und klemmte es unter ihre Arme. Auf diese Weise kam mein Popo – genau wie von mir gewünscht – schön hoch, lag für die Behandlung bereit. Sanftes Streicheln ihrer Hände spürte ich dort jetzt zuerst, während meine Zunge nun sachte durch die Spalte, zwischen ihren Lippen hindurch, streichelte. Hin und wieder schob ich sie dort auch hinein. Und dann fing der Tanz an. Abwechselnd links und rechts klatschte das Holz auf meine gespannten Hinterbacken. Erst jeweils ein etwas härterer Schlag, dann ein milderer. Schon nach drei oder vier Treffern brannte mein Fleisch dort sehr gut. Aber wie geplant, ein Schreien oder Protestieren war absolut nicht möglich. Nachdem auf jede Seite zehn Hiebe – fünf und fünf – aufgetragen worden waren, gab es eine Pause. Diese Zeit verbrachte Annelore nun, meinen gut zugänglichen und freiliegenden Beutel mit ein paar Klapsen mit bloßer Hand zu „verwöhnen“. Das hatte sie noch nie gemacht. Für mich war es überraschend, aber auch etwas unangenehm, obwohl sie bestimmt darauf achtete, mir keinen richtig großen Schmerz zuzufügen. Trotzdem war ich froh, als das beendet wurde. Dann spürte ich, wie sich etwas in meine Rosette bohrte, sie langsam öffnete und dann darin verschwand. Es musste rund oder oval gewesen sein, denn es ging sehr schnell. Und dann fing es in mir an zu vibrieren, direkt an der Prostata. Allerdings begann Annelore nun mit der zweiten Hälfte der von mir geforderten Bestrafung. Zuerst tat es mehr weh, wie immer, wenn es nach einer Pause weiterging. Aber diese Klatscher wurden deutlich weniger streng aufgetragen. Trotzdem war ich dann ganz froh, als es zu Ende war. Trotzdem blieb Annelore noch auf mir sitzen, was ich als Aufforderung verstand, sie weiter – vielleicht sogar intensiver – zu verwöhnen. Und genau das tat ich.

So gab ich mir dann richtig Mühe, meine Frau quasi für das, was sie auf meinen Wunsch gemacht hatte, noch ordentlich zu belohnen. Gründlich ließ ich meine Zunge dort auf und ab wandern, drang in jeden Winkel und auch die Spalte selber möglichst tief ein und spürte schon bald, dass sie langsam immer feuchter wurde. Aber bevor ich ihr dann tatsächlich einen Höhepunkt bringen konnte, wechselte sie die Sitzposition. Kurz den Popo angehoben, bekam ich wenig später die so geliebte Rosette auf den Mund, an der ich natürlich sofort weiter-machte. Um das zu erreichen, hatte Annelore meine Beine freigegeben, sodass ich nun relativ bequem auf dem Boden lag. Längere Zeit lag ich da und konzentrierte mich schön auf ihren Popo. Wie lange das alles dauerte, wusste ich nachher nicht. Nur irgendwann stand Annelore auf und schaute mich nun im Stehen an. „Dreh dich mal auf den Bauch, ich will deinen Popo sehen. Und zieh dir die Kugel auch gleich wieder heraus.“ Als das geschehen war, lachte sie. „Ich glaube, er sieht so aus, wie du es dir gewünscht hast. Warte, ich mache noch ein paar Fotos.“ Brav blieb ich so liegen und hörte das Geräusch ihres Smartphones. Wem sie wohl diese Bilder schicken würde, überlegte ich. Dann durfte ich aufstehen und im Spiegel meine Kehrseite betrachten. „Und, bist du zufrieden?“ fragte sie. Ich nickte. „Ja, so in etwa hatte ich mir das vorgestellt. Und es fühlt sich gar nicht so schlecht an. Danke, Lady Annelore.“ Sie grinste mich an und meinte: „Willst du das jetzt wieder öfter genießen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Klar, wenn es nötig ist, dann schon…“ Annelore saß und schaute mich an; ich blieb aus verschiedenen Gründen lieber stehen. „Eine Sache möchte ich jetzt aber doch noch geklärt haben“, meinte meine Frau, und ich ahnte schon, was das werden sollte. „Ich nehme mal an, du wirst es mir ehrlich beantworten… nach diesem netten Vorgang eben.“ Sofort nickte ich. „Willst du dich nicht setzen?“ fragte sie. „Nö, lass mal“, meinte ich nur und sie grinste. „Okay, kann ich sogar verstehen.“ Ich wartete. „Es geht – das hast du dir bestimmt schon gedacht – um diese wirklich sexy Negerin. Sie hat dir gefallen, das brauchst du mir nicht zu bestätigen. Es gab einiges, was dich quasi verraten hat. Was aber absolut nicht klar ist, warum du es nicht mit ihr machen möchtest – egal auf welche Weise. Selbst, als ich es dir angeboten habe, lehnst du das ab. Warum? Irgendwie verstehe ich das nicht. Es kommt mir irgendwie nicht normal vor.“ Nickend gab ich ihr sogar Recht. Das war auch nicht einfach zu verstehen. „Das ist nicht so einfach zu erklären“, begann ich langsam. „Versuche es wenigstens. Sonst stelle ich dir vielleicht einfach ein paar Fragen. Was wäre dir lieber?“ „Ich glaube, für mich ist es leichter, wenn du fragst. Ich verspreche dir, alle Fragen offen und ehrlich zu beantworten.“ „Etwas anderes hatte ich auch nicht erwarte“, kam gleich von Annelore. „Also gut.“ Sie schaute mich an.

„Du hast mir versprochen, immer das zu tun was ich will. Hat sich daran etwas geändert?“ „Nein, wieso?“ lautete meine Gegenfrage. „Gibt es einen direkten Anlass für diese Frage?“ „Nein, gibt es nicht. Allerdings fängst du doch gerade an, dich zu verweigern. Hast du etwa Angst, dass ich etwas verlange, was du nicht tun möchtest? Du weißt sicherlich, worauf ich hinaus möchte.“ Ich nickte. Das war ja mal das Thema einen Männerlümmel in den Mund zu nehmen, was ich nicht wollte. „Ja, ich weiß, was du meinst. Und nein, diese Befürchtung habe ich nicht.“ „Also jetzt gerade habe ich getan, was du gerne wolltest – und sei es „nur“ diese Strafe für deine schmutzige – ich fand sie eher anregend – Fantasie. Ich denke zwar, das war nicht gerechtfertigt. Aber da du dir das eben gewünscht hast, solltest du sie auch haben; war vielleicht aber nicht so streng wie erwartet.“ Ich nickte. „Ehrlich gesagt, ich war der Meinung, es härter verdient zu haben.“ „Na gut, dass ich das immer noch selber entscheiden kann“, lachte meine Frau. „Und jetzt holst du dir den roten Gummistopfen und kommst damit schnellstens zurück.“ Ich beeilte mich, diesen Auftrag zu erfüllen und kam mit diesem Teil – gut 25 cm lang und 4 cm dick – zurück. Ich präsentierte es meiner Frau. Sie schaute mich an, lächelte und meinte: „Wolltest du es dir so einführen? Ohne Creme oder Gleitgel…?“ Also ging ich wieder los und kam auch damit, legte es vor ihr auf den Tisch. Erwartungsvoll schaute sie mich an und meinte: „Tja, was denkst du, was du damit machen sollst.“ Ohne weitere Worte nahm ich den Stopfen, rieb ihn gut ein und setzte ihn an meiner Rosette an. Aufmerksam wurde ich dabei beobachtet. „Wenn du dich dabei hinsetzt, geht es bestimmt besser.“ Ich gehorchte und spürte nun beim Hinsetzen, dass das ziemlich große Teil langsam immer tiefer in mich eindrang. „Siehst du wohl, geht doch. Ganz bis zum Anschlag rein. Und nun können wir wohl weitermachen. Wenn ich mir jetzt von dir wünschen würde, dass du der schwarzen Frau ausgiebig und sehr gründlich die Spalte dort unten verwöhnen solltest, was würdest du dann tun?“ „Als erstes wäre wohl, dass ich frage, womit ich das tun darf.“ Annelore nickte. „Ja, gute Idee. Also antworte ich: mit dem Mund und natürlich deiner Zunge…“ „Ich… ich glaube, ich würde es tun..“, kam leise von mir. Meine Lady lächelte. „Und du bist kein bisschen im Zwiespalt, dass wir eigentlich etwas anderes vereinbart hatten?“ Natürlich wusste ich, was gemeint war. Dann sagte ich: „Wahrscheinlich sollte ich einfach noch nachfragen, ob du das ernst gemeint hast. Und wenn ja, dann würde ich es tun.“ „Und wenn ich sagen würde, nimm deinen Lümmel, den ich extra freimachen würde…? Tätest du das dann auch, vielleicht auch erst nach Rückfragen?“

Langsam nickte ich. „Ja, ich denke schon.“ „Und warum, zum Kuckuck, hast du dich vorhin dagegen gewehrt, als ich das vorschlug? Gehorchst du mir nun oder nicht?“ fragte sie mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Ich weiß doch selber, was wir besprochen haben. Aber darf ich dir denn nicht einmal eine Ausnahme genehmigen? Wo ich doch genau weiß, dass nahezu jeder weiße Mann liebend gerne eine schwarze Frau vernaschen möchte?“ „Meinst du jetzt wirklich ernst? Oder ist das auch wieder nur so ein Spiel?“ „Na, was glaubst du denn? Meine schwarze Freundin hat doch selber zu dir gesagt, wie interessant sie deinen Lümmel findet. Warum wohl? So ein besonderes Format hat er nun auch wieder nicht. Nein, sie will das, um auszuprobieren, wie gut er denn nach so langer Zeit noch funktioniert. Die Frau ist einfach neugierig. Und ich finde, ich kann dir das doch ruhig genehmigen… und anschließend dann vielleicht auch noch das Saubermachen. Und du stellst dich so quer? Interessant! Eigentlich hatte ich gedacht, wir könnten uns vielleicht wie normale Menschen darüber unterhalten. Aber momentan habe ich eher das Gefühl, ich müsse etwas härtere Maßnahmen ergreifen… so wie früher.“ Sie schaute mich einen Moment fragend an, dann kam: „Sitzt du eigentlich richtig auf dem Stopfen in deinem Popo? Ist er vollständig in dich eingedrungen?“ Ich nickte. „Ja, Annelore. Tiefer geht es nicht.“ Sie kam mit ihren Füßen in den Nylonstrümpfen näher und begann nun an meinem Kleinen im Käfig zu spielen, drückte ihn. „Gefällt dir das?“ Ich nickte. „Ja, es ist angenehm.“ „Soll ich weitermachen? Vielleicht auch fester…?“ „Wenn du möchtest.“ Und schon wurde es deutlich heftiger an mir. Unterdrücken stöhnte ich auf. „Ach, ist es doch nicht so angenehm?“ „D… doch“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Warum glaube ich dir das eigentlich nicht so richtig?“ fragte sie, machte aber trotzdem weiter. Dann beugte sie sich vor, kam meinem Gesicht näher und meinte: „Leider habe ich das Gefühl, dass du gar nicht so gerne mit mir reden möchtest, und wohl auf keinen Fall über dieses Thema. Aber das, mein Lieber, werden wir ändern.“ Annelore lächelte und nur wenig später klingelte es an der Haustür. Erschreckt schaute ich sie an. Wollte sie mich etwa so zum Öffnen schicken?“ „Bleib ruhig sitzen“, kam schon von ihr. „Ich mache das selber.“ Und schon ließ sie mich alleine, kam aber nach kurzer Zeit zurück, in der Hand eine Tasche. „Das, was ich hier habe, hat Käthe mir ausgeliehen. Ich denke, es wird dir helfen, mit dir und deiner Meinung ins Reine zu kommen. Aber vorher machen wir dich noch hübsch voll. Komm mit ins Bad! Das konnte ja nur eines bedeuten: Einlauf!

Und genau das sollte jetzt passieren. Sehr schnell hatte Annelore das Nötige hergerichtet und ich sah, dass sich 1,5 Liter im Behälter befand. Lächelnd holte sie dieses so verdammt lange Darmrohr hervor und schob es mir tief hinten rein, bis die Ballons – einer innen, der andere außen – nach dem Aufpumpen meine Rosette fest verschlossen. Als sie dann das Ventil geöffnet hatte, konnte ich deutlich das Sprudeln der Quelle – allerdings kam zuerst noch einiges an Luft – in meinem Bauch fühlen. Ziemlich bald wurde es dann doch schon ungemütlich, was meine Lady heute gar nicht interessierte. Sie war erst glücklich, nachdem alles eingeflossen war. Zufrieden streichelte sie mein Bäuchlein im Korsett. „Siehst richtig süß aus“, meinte sie lächelnd. Ich hielt lieber meinen Mund, um sie nicht noch mehr zu verärgern. „Was meinst du denn, wie lange du das so aushalten kannst“, fragte sie mich. Wow, nur nicht zu knapp ansetzen, dachte ich. „Na, vielleicht so eine oder eineinhalb Stunden“, meinte ich. Sie nickte. „Ja, das denke ich auch. Aber wahrscheinlich wirst du es auch zwei Stunden oder mehr aushalten… wenn ich das möchte.“ Langsam nickte ich, weil mir keine Wahl blieb. „Vermutlich…“, setzte ich noch hinzu. „Weißt du was? Wir werden das einfach mal ausprobieren.“ Innerlich stöhnte ich. Aber was sollte ich schon dagegen tun. „Zieh dich mal wieder richtig an. So kannst du nämlich nicht draußen umher-laufen.“ Jetzt wurde ich dann doch richtig unruhig. was hatte sie bloß wieder vor? Trotzdem beeilte ich mich, was nicht ganz einfach war. Dann stand ich fertig vor ihr. Sie nickte. „Okay, und nun das, was Käthe mir hat bringen lassen.“ Aus der Tasche holte sie einen schwarzen, ledernen Mono-Handschuh, ein Teil, welches ich noch nie getragen hatte. Brav und ohne Aufforderung drehte ich mich um, hielt ihr meine Hände auf dem Rücken entgegen, sodass sie mir den Handschuh überstreifen konnte. Schnell lagen die oberen Riemen über der Schulter und die begann ihn zuzuschnüren. Immer fester drückten sich meine Arme zusammen, was – ich fand es sehr erstaunlich – gar nicht so unangenehm war, wie ich zuerst befürchtet hatte. Als Annelore dann fertig war, konnte ich die Arme nicht mehr benutzen oder bewegen. Der Riemen, der unten am Monohandschuh befestigt war, kam noch stramm durch meine Beine, würde an den Hüften zurück zum Handschuh geführt und dort festgeschnallt.
481. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 27.04.19 19:07

Die Folge war nun aber auch, dass das Darmrohr noch fester in mich gedrückt wurde. Zufrieden nickte Annelo-re. Aber was dann kam, überraschte mich noch mehr. Denn aus ihrem Schrank holte meine Frau einen Umhang, den sie mir über die Schulter legte und vorne verschloss. Nun fielen meine unbenutzbaren Arme nicht mehr auf. „Süß schaust du aus“, meinte sie lächelnd. „Und so, mein Lieber, wirst du jetzt in die Stadt gehen…“ Entsetzt schaute ich sie an, wollte schon protestieren. Aber sofort kam: „Das kannst du dir alles sparen. Das ist nur, damit du dir noch einmal gründlich durch den Kopf gehen lassen kannst, was du von meiner Idee – oder nenne es meinetwegen auch Wunsch – hältst. Dein Ziel ist nämlich das Restaurant von Kimiko. Dort wirst du die nette Negerin vorfinden und ihr deutlich erklären, was du wie mit ihr machen möchtest. Ich denke, ich habe dir klargemacht, was ich erwarte.“ Nur einen kurzen Moment hielt ich ihrem starken Blick stand, dann nickte ich. „Ja“, kam dann ganz leise. „Würdet du bitte etwas lauter sprechen! Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ja, das werde ich tun.“ „Ich denke, du kannst das innerhalb dieser zwei Stunden erledigen und kommst mit der richtigen Antwort zurück. Erst dann nämlich werde ich dich befreien und du darfst entleeren, kapiert?“ Jetzt nickte ich nur. „Du brauchst unterwegs nicht zu versuchen, dir irgendwie Hilfe zu erbetteln. Niemand wird den ledernen Handschuh öffnen können.“ Damit zeigte sie mir einen kleinen Schlüssel. „Ohne ihn wird das sehr erfolglos sein… Und jetzt würde ich dir empfehlen, langsam loszugehen.“

Sie brachte mich zur Tür und ließ mich raus; alleine konnte ich das ja nicht. Und so machte ich mich auf den Weg, und tatsächlich ging mir die ganze Zeit durch den Kopf, was meine Liebste vorhin mit mir besprochen hatte. Was sollte ich bloß machen? Mit diesen Gedanken beschäftigt, beobachtete ich kaum die Menschen um mich herum. Nur wenige beobachteten mich, ihnen schien nichts aufzufallen. Natürlich machte sich dann schon bald der gut gefüllte Bauch bemerkbar. Die Bewegungen beim Laufen unterstützten das leider noch auf unangenehme Weise. Natürlich kam ich längst nicht so schnell voran wie ich gehofft hatte. Zwei Stunden würden kaum reichen. Es war ziemlich mühsam, so mit den Armen auf dem Rücken zu laufen. Und tatsächlich hatte ich viel Zeit über das nachzudenken, was Annelore gesagt hatte. Warum wollte ich mich eigentlich dagegen wehren; es war doch auch ihr Wunsch. Und selbst wenn es etwas dem widersprach, was wir neulich vereinbart hatten… Langsam kam ich meinem Ziel näher und auch dem Ergebnis: Ja, ich würde es machen – wenn sie es möchte. Als ich an dem Restaurant ankam, war ich froh, dass die Tür nach innen aufging. Anders hätte ich das wohl kaum geschafft. Innen traf ich dann gleich auf Kimiko, die sicherlich längst Bescheid wusste. „Oh, du schon da?“ fragte sie rstaunt. „Hatte nicht elwaltet…“ Dann führte sie mich weiter nach hinten, wo ich etwas versteckte Tisch wusste. Und hier saß dann die Negerin, lächelte mich freundlich an. „Was für eine Überraschung“, meinte sie. „Dich hatte ich gar nicht erwartet.“ Was für eine Lüge, dachte ich. Natürlich wusstest du genau Bescheid, denn meinetwegen bist du hier. „Willst du dich nicht setzen? Etwas zu trinken?“ Bevor ich was sagen könnte, kam Kimiko schon mit einem großen Glas Spezi – mit Strohhalm! Verdammt, wussten denn alle so genau Bescheid? Ich trank einen großen Schluck, was meinem vollen Bauch eigentlich nicht sonderlich gut bekam. „Tja, ich weiß, dass du etwas unter Druck steht“, meinte die Negerin, die heute in einem Kleid gekleidet war. „Aber du hast bestimmt eine Aufgabe zu erfüllen…“ Fast mitfühlend schaute sie mich lächelnd an. Einen Moment kämpfte ich mit mir, um dann leise zu sagen: „Ich werde das tun, was du gerne von mir möchtest.“ „Ich von dir? Was soll ich denn von dir wollen. Das musst du mir schon genauer erklären.“ Au verdammt, warum machte sie es mir jetzt so schwer. „Aber darüber hast du doch vorhin beim Essen geredet!“ meinte ich jetzt zu ihr. „Tatsächlich? Und was soll das gewesen sein?“ Die geile Frau tat so verdammt unschuldig. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte: „Du hast vorhin gesagt, dass du gerne meinen kleinen Lümmel mal aus-probieren möchtest. Ob er nach so langer Zeit unter Verschluss überhaupt noch kann…“ „Das soll ich zu dir gesagt haben? Ich möchte etwas mit dem Mann einer Freundin anfangen? Ist das nicht etwas ungewöhnlich? Könnte es nicht sein, dass du dir das einbildest, weil du etwas mit mir – einer Negerin – machen möchtest?“ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „War das schon alles, was ich von dir wollte? Oder gab es vielleicht noch mehr „Wünsche“…?“

Ich nickte. „Du wolltest gerne, dass ich dich dort unten – du hast sogar noch ganz genau gesagt – zwischen deinen kräftigen, dunklen Lippen an deinem rosa Fleisch… lecken soll. Das würde mir bestimmt gefallen, meintest du.“ Lächelnd schaute sie mich jetzt mit leicht geöffnetem Mund und weißen Zähnen an.- „Na ja, vorstellen könnte ich mir das ja schon. Aber dass ich mir das so direkt von dir wünsche?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich fürchte, da geht deine – vielleicht sogar etwas schmutzige - Fantasie mit dir durch.“ Wie konnte ich der Frau das bloß klarmachen. Erst einmal trank ich erneut, während sie sich vorbeugte und lächelnd meinte: „Möchtest du es vielleicht jetzt schon einmal ausprobieren? Ich wäre gerade bereit dazu…“ Ich schüttelte den Kopf. „Oh, so vorschnell abgelehnt? Solltest du es dir nicht wenigstens einmal anschauen?“ Und schon stand die Frau auf, stellte sich vor mich – niemand konnte uns beobachten – und hob das Kleid. Und was ich da nun zu sehen bekam, ließ mich fast Stielaugen bekommen. Mit leicht gespreizten Beinen zeigte sie mir ihre wirklich wulstigen schwarzen großen Lippen, und zog diese nun auseinander, sodass ich das nasse rosa Fleisch dazwischen sehen und leuchten sah. Fast hätte ich mich verschluckt. „Und das willst du ernsthaft ablehnen?“ fragte sie. „Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Das macht doch kein Mann, dem man solche Herrlichkeit anbietet. Überlege es dir gut.“ Jetzt zog sie auch noch einen Finger mit dem rot lackierten Nagel hindurch, schob ihn kurz in den sicherlich heißen Schlitz und machte ihn richtig nass. Dann kam sie näher und hielt ihn mir unter die Nase. “Schnuppere wenigstens mal dran, wie gut ich dufte.“ Und schon atmete ich diesen unvergleichlich geilen Duft tief ein; ich konnte kaum anders. Ein paar Atemzüge ließ sie mich gewähren, um dann zu sagen: „Und nun lutscht du ihn brav ab.“ Immer näher kam der Finger meinen Lippen, bis ich nicht mehr anders konnte. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte, leckte alles ab. „Na, siehst du wohl. War doch gar nicht so schwierig. Und nun komm her und leck mich richtig.“ Wie betäubt, stand ich auf, kniete vor ihr auf den Boden und drückte meinen Mund an ihr heißes, duftendes Geschlecht. Und nur wenig später züngelte ich dort herum, nahm den Saft ab, der sich auf dem heißen Fleisch befand. Sanft legten sich ihre Hände auf meinen Kopf, hielt mich dort fest. Leise vor sich hin summend und stöhnend ließ sie mich machen. „Mach… mach weiter… du machst es wunderbar…“, hörte ich dann von der Frau. Minutenlang ließ sie mich machen, wie ich wollte. Dann hörte ich von oben: „Halt deinen Mund an die Stelle, du weißt schon…“ Wollte sie mir wirklich… Ja, da kam es schon. Es war heiß, wenn auch nicht sonderlich viel. Ich glaubte, ihr ging es lediglich darum, ob ich das auch tun würde. Ich sollte ihr nur gehorchen. Als sie damit fertig war, ließ sie mich weiter an sich lecken. „Wenn du in meiner Spalte etwas findest“, vernahm ich plötzlich, „dann darfst du es herausholen…“ Also war dort etwas verborgen.

Soweit möglich, stieß ich meine Zunge nun dort hinein. Erst floss mir immer mehr Saft – geiler, süßlich-herber Geschmack – in den Mund, bis ich dann tatsächlich etwas fand, was dort nicht hingehörte. Die Frau half mit, damit ich es nun in den Mund bekam. Überrascht stellte ich fest, dass es eine metallene Liebeskugel zu sein schien. Aber sie hatte keine glatte Haut, sondern dort stieß ich auf viele Öffnungen. Deswegen befand sich im Inneren garantiert auch noch eine Menge von ihrem Liebessaft. „Du wirst diese Kugel jetzt brav in den Mund nehmen und sie dort behalten, bis du wieder zu Hause bist“, lautete jetzt die Anweisung von ihr. „Dort übergibst du sie Annelore – als Beweis, dass dein Mund tatsächlich an mir war… Und brav wirst du ihr erzählen, was du so gemacht hast.“ Erst als die Kugel in meinem Mund war, gab sie mich wieder frei. Mit rotem Kopf schaute ich sie an. „Ich glaube, dir hat es ganz gut gefallen, und vor allem auch wohl gut geschmeckt. Jetzt erinnere ich mich auch daran, dass ich tatsächlich deinen Lümmel ausprobieren wollte. Aber das geht ja jetzt nicht. Dazu brauchen wir ja wohl noch Annelore… und ihren Schlüssel. Sei lieb und bestelle ihr viele liebe Grüße von mir. Und wenn sie möchte, dann darf sie natürlich auch das machen, was du gerade so gut vorgeführt hast…“ Damit setzte sie sich und ich war, so hatte ich wenigstens das Gefühl, entlassen. Als mein Blick auf die Uhr fiel, wurde ich schon etwas blass. Das ganze „Theater“ hatte fast eine halbe Stunde gedauert, sodass ich – jetzt noch mit dem Rückweg – weit über zwei Stunden so gefüllt bleiben würde. Die Negerin bemerkte meinen Blick und meinte nun lächelnd: „Du solltest dich wohl besser auf den Rückweg machen. Und verliere die Kugel nicht! deinem Popo würde das sicherlich nicht gefallen.“ Kimiko stand plötzlich auch wieder da und brachte mich zur Tür. „Du unbedingt bald wiedelkommen“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln. Dann stand ich wieder draußen, wo ich meinen vollen Bauch erst richtig spürte. Mühsam machte ich mich also nun auf den Rückweg, der wirklich verdammt schwierig wurde. Unterwegs hatte ich dann vollkommen das Zeitgefühl verloren. Es wurde langsam dunkel, was mich eher freute, da mich noch weniger Leute beobachten konnten. Aber endlich erreichte ich das Zuhause, wo ich – anders ging es ja nicht – mit der Nase klingelte. Inzwischen gurgelte und gluckste es heftig in meinem Bauch. Und meine Frau ließ sich auch noch Zeit, bis sie dann endlich an die Tür kam. „Nanu, bist du schon zurück? Ich hatte dich noch gar nicht erwartet. Hat dir wohl mit meiner schwarzen Freundin nicht gefallen, wie?“ Ich zuckelte hinter ihr her ins Wohnzimmer. „Willst du mir denn gar nichts erzählen?“ Wie sollte ich denn mit der verdammten Kugel im Mund. Annelore tat so, als wüsste sie nichts davon. „Mir soll es doch egal sein. Wenn du nicht reden willst, wirst du wohl noch ein wenig warten müssen.“ Damit widmete sie sich wieder dem Buch, welches sie gerade las. So ging es noch ein paar Minuten weiter, als plötzlich ihr Smartphone klingelte.

„Ach hallo, du bist es“, sagte sie, nachdem sie sich gemeldet hatte. „Doch, Martin ist inzwischen eingetroffen. Aber was hast du denn mit ihm gemacht. Er spricht kein Wort mit mir.“ Dann hörte sie eine Weile zu. „Ach herrje, daran habe ich überhaupt nicht mehr gedacht. Klar, dann kann er auch nicht sprechen. Danke für den Hinweis.“ Und sie legte auf. „Na, das hättest du mir aber auch sagen können“, kam dann für mich. „Nun spuck die Kugel mal schön aus. Ich denke, jetzt schmeckt sie ohnehin nach nichts mehr.“ Das stimmt, der Geschmack ihrer Freundin war vollständig aufgebraucht. „Dann erzähle mal, was denn so passiert ist.“ „Dürfte ich vielleicht erst zum Klo?“ fragte ich ganz devot. „Nö, so eilig wird das schon nicht sein, dass du nicht noch ein paar Minuten warten kannst.“ Inzwischen waren fast drei Stunden seit meiner Füllung vergangen. Trotzdem berichtete ich sehr ausführlich – immer wieder von Annelore mit Fragen unterbrochen – den Ablauf, seitdem ich das Haus verlassen hatte. Endlich war meine Liebste damit zufrieden. „Na, das klingt ja ganz gut. Du hast dich also doch dafür entschieden, meiner Freundin ihre Wünsche zu erfüllen. Das freut mich… für sie. Dann können wir das ja in den nächsten Tagen machen. Jetzt ist dein kleiner nach den heutigen Anstrengungen wohl viel zu erschöpft. Also lassen wir ihn da, wo er jetzt ist.“ Ich war natürlich immer unruhiger geworden, was mir auch hin und wie-der „Bleib doch mal still sitzen!“ einbrachte. Aber jetzt – endlich – schien es so weit zu sein, das ich befreit wurde. Und tatsächlich. Annelore öffnet die Riemen und dann auch die Verschnürung des Monohandschuhes auf dem Rücken. „Also mir hat das sehr gut gefallen“, meinte sie dabei. „Ich denke, wir können ihn öfters verwenden.“ Dann musste ich – auch noch vor ihren Augen – meine Hosen wieder ausziehen. „Was sind denn das eigentlich für unanständige Geräusche“, kam dann. „Willst du damit andeuten, du müsstest mal zum Klo? Wenn das so ist, sollten wir vielleicht den täglichen Einlauf wieder einführen. Das konnte deiner Verdauung sicherlich auf die Sprünge helfen.“ Dann durfte ich endlich zum WC abziehen, begleitet von einem Grinsen meiner Lady. „Aber mache da bitte keine Sauerei!“ Das hörte ich schon fast nicht mehr. Ich schaffte es gerade noch bis zum WC, entfernte so schnell wie möglich das Darmrohr und schon schoss es aus mir heraus. „Oh, das klingt aber, als wenn es dringend notwendig war“, meinte Annelore, die lächelnd in der Tür stand. „Das nächste Mal solltest du aber unbedingt früher Bescheid sagen. Schließlich möchte ich ja nicht, dass du wohl möglich platzt.“ Lachend ließ sie mich dann alleine. Für mich war das natürlich jetzt eine Erleichterung und zum Schluss fühlte ich mich total leer. Als nichts mehr kam und mich gründlich gesäubert hatte, ging ich zurück zu Annelore, die im Wohnzimmer saß und bereits auf mich wartete. Dort kniete ich mich einfach mal brav vor ihr auf den Boden und wartete, was weiter passieren würde.

„Du hast also meiner Freundin klar gemacht, dass du mit ihren bzw. meinen Wünschen einverstanden bist“, meinte Annelore. „Ja, ich glaube schon“, gab ich vorsichtig zu. „Na, mein Lieber, dann erkläre mir mal, wie du dir das vorstellst.“ Gespannt schaute sie mich an. „Also ich stelle mir vor, dass ich irgendwann auf diese Negerin treffe und ich dann so mit ihr Sex haben darf wie bisher mit dir. Wahrscheinlich erst im letzten Moment wirst du mich aufschließen und die ganze Zeit dabei sein. Und vielleicht muss ich ein Kondom tragen und darf nicht einmal abspritzen. Und wenn ich fertig bin, bekomme ich sogar noch eine „Belohnung“ auf meinen Popo.“ Annelore lächelte mich an. „So stellst du dir das also vor. Ist ja interessant. Aber leider muss ich dich da etwas enttäuschen.“ Erstaunt schaute ich meine Lady an. „Hier geht es nämlich überhaupt nicht darum, wie du mit ihr Sex haben wirst, sondern wie sie es mit dir machen will. Das, so denke ich, ist eine völlig andere Ausgangslage. Du wirst nämlich – ob im Stehen oder im Liegen – gefesselt sein. Am besten ist es wahrscheinlich im Liegen zu machen, denn dann werde ich auf deinem Gesicht Platz nehmen und deinen kleinen Käfig öffnen. Und dann hoffe ich, dass dein kleiner Lümmel sofort eine aufrechte Haltung einnimmt, sich stolz der Negerin, die du nicht sehen wirst, einnimmt. Für den Fall, dass er das nicht gleich freiwillig macht, werde ich mit diesen netten Dehnungsstäben, die du ja so liebst, nachhelfen. Im schlimmsten Fall muss ich wohl einen in dir stecken lassen. Und dann wird meine schwarze Freundin entscheiden, welche Öffnung sie auswählt, um deinen Lümmel zu benutzen. Du hast dazu nämlich gar nichts zu sagen. Sie wird dich lediglich als ihr Werkzeug benutzen. Du selber hast dabei absolut nichts zu entscheiden. Und ob du überhaupt so lange – egal wo – in ihr stecken bleiben darfst, dass du abspritzen kannst, wird auch sie entscheiden. Und wehe, du erlaubst dir, abzuspritzen, bevor sie s dir erlaubt. Es könnte sein, dass ich danach sehr ungehalten bin. Ich hoffe, wir haben uns da richtig verstanden.“ Ich nickte und meinte: „Ja, das habe ich.“ Das klang allerdings völlig anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Und genau das schien meine Liebste auch an meinem Gesicht ablesen zu können. „So herum scheint dir das nicht zu gefallen“, stellte sie fest. „Außerdem wirst du nachher, wenn sie fertig ist, die benutzte Öffnung sehr gründlich auslecken. Und dabei werden deine Augen verbunden sein. Du wirst ja wohl in der Lage sein, allein mit deiner Zunge festzustellen, welche Öffnung sie benutzt hat – wenn dein Lümmel dir das nicht vorher schon verraten hat.“ Annelore grinste mich an. „Es könnte natürlich sein, dass du im Zuge deiner sicherlich erforderlichen Reinigungsarbeiten auf Spuren vorher stattgefundener Aktionen findest.“ Ich starrte sie an. Wollte sie damit auch nur andeuten, dass die schwarze Frau vielleicht vorher Sex gehabt hatte? „Wie gesagt, es kann möglich sein. Aber an deiner Stelle würde ich mir da jetzt noch nicht allzu viele Gedanken machen. Und… es muss ja auch kein Mann gewesen sein. Denn genau das lese ich in deinem Gesicht ab.“ Wenn es dann kein Mann gewesen sein könnte, was denn dann?
482. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.04.19 20:12

Langsam spreizte Annelore ihre Beine und ich konnte sehen, dass sie kein Höschen trug. „Um dich ein klein we-nig auf andere Gedanken zu bringen, könntest du mich doch da unten noch etwas verwöhnen. Irgendwie fühle ich mich dort ein wenig kribbelig. Liegt vielleicht daran, was ich dir eben erklärt habe… Wenn du möchtest, könnte ich dir vorher, ich meine vor dem Besuch meiner Freundin, noch einen schönen, kräftigen Einlauf verab-reichen, am besten wohl mit dem Doppelballondarmrohr. Dann würde ich eine Mischung herstellen, die dich vielleicht auch noch zusätzlich erregt.“ Leise schmatzend vergnügte ich mich zwischen ihren Beinen und gab deshalb im Moment auch keine Antwort. Dann sagte sie von oben: „Ich möchte, dass du das alles als eine Art Belohnung siehst. Du erfüllst in erster Linie mir einen Wunsch, was zufällig auch mit deinem zusammenpasst. Du darfst das auf keinen Fall als eine Art von Bestrafung sehen. Das soll es absolut nicht sein.“ Kurz unterbrach ich meine Tätigkeit, zog meinen Kopf zurück und schaute sie an. „Was ist? Glaubst du mir nicht?“ fragte sie jetzt. „Es fällt mir schwer“, musste ich jetzt zugeben. Annelore lächelte. „Na, deswegen soll es ja auch eine Ausnahme sein. Du weißt doch selber, dass es keine Regel ohne Ausnahmen gibt. Richtig?“ Ich nickte. „Ja, schon… Aber das verträgt sich mit deiner Vorstellung von Ehefrau?“ „Na ja, ich denke, man darf dem Partner – und natürlich auch sich selber – ab und zu auch mal einen eher ungewöhnlichen Wunsch erfüllen. Und wie ich ganz zufällig erfahren habe, würde dich das auch anmachen.“ Fast hätte ich jetzt gefragt, woher sie denn das weiß, aber im letzten Moment verkniff ich mir das. Schließlich hatte ich ihr das doch selber verraten. „Also gut, wenn du es für richtig hältst… warum soll ich mich jetzt dagegen sperren.“ Und schon steckte ich meinen Kopf erneut unter ihren Rock und leckte dort genüsslich weiter. Längere Zeit machte ich dort weiter, bis Annelore dann bat: „Ich glaube, das ist für heute genug.“ So zog ich mich dann zurück, blieb aber noch am Boden vor ihr auf den Knien. „Na, mein Süßer, was geht dir denn gerade so durch den Kopf?“ fragte sie dann. „Ich überlege, ob ich dich schon vorweg, also vor dem Treffen mit deiner schwarzen Freundin, um etwas bitten darf; es wäre sozusagen ein Spiel…“ Mit großen Augen schaute sie mich an, als ich ihr dann erzählte – nur in groben Zügen – und erklärte, was ich mit ihr vorhatte. Eine Weile schwieg sie. „Klingt ja interessant. Also gut. Willst du gleich morgen schon machen?“ grinste sie und ich nickte. „Wenn das okay ist…“


Dann kam der nächste Tag, der etwas anders verlaufen sollte. Morgens, gleich beim Frühstück verkündete ich also meiner Liebsten, dass ich sie am Nachmittag, wenn ich heimkäme, „bereit“ vorfinden möchte. Gestern hatte ich ihr noch erklärt, was das für sie hieß: nackt über das Sofa gebeugt, den Popo provozierend herausgestreckt, die Augen verbunden und einfach warten, was passieren würde. Auf dem Tisch habe sie ein paar nette Dinge bereitzulegen: Rohrstock, Gerte, Dildo und Popostopfen. Sie hatte mich einen Moment angestarrt und gefragt: „Und was passiert dann, wenn du nach Hause kommst? Was wirst du dann anwenden?“ Ich lächelte sie liebevoll und sehr geheimnisvoll an. „Genau das ist die Überraschung.“ Sie schwieg. Wenig später verließ ich das Haus und freute mich bereits jetzt auf den Nachmittag, wenn ich meine Liebste so wie gewünscht vorfinden würde. Den ganzen Tag ging es ihr ebenso wie mir durch den Kopf, erzeugte sicherlich bei beiden eine sehr hohe erotische Spannung. Annelore war – so hatte sie mir später erzählt – eine lustvolle Mischung aus Erregung und ein wenig Angst, ob ich es denn nicht doch zu streng machen würde. Zwar hatte ich noch nie getan, aber – so meinte sie – wer weiß denn schon genau, was in einem Mann vor sich geht. Als meine Frau dann zu Hause ankam und sah, wie viel Zeit noch bleiben würde, bis auch ich kam, traf sie den – folgenschweren - Entschluss: Ich gehe noch schnell in die Stadt, um diese langen, schwarzen, ledernen Stiefel zu kaufen, mit denen sie schon länger liebäugelte. Die wollte sie tragen – und sonst nicht – wenn ich nach Hause käme. Also schnell noch einmal los, die ganze Zeit diese hocherotischen Bilder – sonst nichts – vor Augen. Endlich fand sie auch den Laden, wo sie diese Stiefel – und andere geile Sachen – gesehen hatte. Mit größter Sorgfalt suchte sie die passenden Stiefel, was auch länger dauerte als geplant. Die Folge: ihr lief die Zeit davon! So beeilte sie sich, wieder nach Hause zu kommen und auch jetzt lief nahezu alles schief, sodass sie erst ankam, als ich schon zu Hause war. Und ich, kaum das Haus betreten und die Jacke aufgehängt, ging ins Wohnzimmer, wo ich Annelore nicht so vorfand, wie ich es angeordnet hatte. Ich setzte mich und wartete. Minuten verrannen, bis sie endlich zur Tür hereinkam. In der Hand trug sie diese offensichtlich neuen Lederstiefel. Ich sagte kein Ton, wartete einfach ab, bis sie sich – nun völlig nackt und ohne die Stiefel, die sie mir angezogen sicherlich liebend gerne vor-geführt hätte – wie gefordert über dem Sofa präsentierte. Noch immer rührte ich mich. So versuchte Annelore es mit einer Entschuldigung. „Tut… tut mir leid…“ Ich schaute sie nur an, wie sie nun wieder dalag und den Kopf gesenkt hielt. „Ich entscheide, was du anziehst!“ Sehr streng kamen diese Worte aus meinem Mund. Annelore nickte. „Dass du dafür eine Strafe zu bekommen hast, ist dir hoffentlich klar.“ Wieder nickte sie. Jetzt stand ich auf, nahm die ledernen Handgelenkmanschetten, die auch bereitlagen, und befestigte sie an ihren Armen. Schnell waren die Ringe miteinander verbunden und dasselbe geschah an ihren Fußgelenken. Dann verließ ich wortlos, ohne weitere Anordnungen das Haus.

Meine Frau schaute mir nur verblüfft hinterher, sagte keinen Ton. Nun lag sie da, konnte sich kaum wegbewegen und überlegte, was denn nun noch kommen würde. Natürlich traute sie sich jetzt nicht, ihren Platz zu verlassen. Erstaunlich fand sie, dass sie immer noch hoch erregt war. Zwischen ihren Beinen begann es langsam zu kribbeln, aber sie tat lieber nichts dagegen. Immer wieder schaute sie zur Uhr und sah, wie die Minuten verrannen. Dann war bereits die erste Viertelstunde verstrichen und ich kam nicht zurück. Sollte sie jetzt unruhig werden? Nein, sie riss sich zusammen und wartete weiter. Insgesamt dauerte es fast eine Stunde, bis sie mich hörte. Und nun lag sie brav da, so wie ich es wollte. Der runde Hintern wurde schön nach oben gereckt. Ich trat hinter sie, zog einen Finger durch ihre deutlich sichtbare Spalte und spürte dort Feuchtigkeit. Einen Moment hielt ich dort still, schob den Finger sogar langsam in die Spalte, was meine Frau mit einem leisen Stöhnen beantwortete. „Wieso ist mein Frauchen denn da so nass? Bist du etwa geil und hast es dir selber gemacht, während ich nicht da war?“ fragte ich mit strenger Stimme. „Nein, ich habe mich nicht berührt“, kam ganz leise. „Also deine schmutzige Fantasie ist daran schuld?“ Sie nickte und ich zog den Finger heraus, schnupperte kurz daran und hielt ihn ihr dann zum Ablutschen hin. Nur einen winzigen Moment zögerte sie, dann verschwand er in ihrem Mund, wurde von der flinken Zunge umspielt. „Ich werde dir jetzt Disziplin beibringen, weil du nicht gehorcht hast und auch noch geil bist.“ „Ja, ich verstehe“, sagte sie leise zustimmend. „Und du willst diese Strafe auch wirklich haben, sie genießen und daraus lernen?“ fragte ich. „Ja, ich will es versuchen.“ „Okay, und deswegen wirst du mir nach jedem Schlag sagen, wie es sich für dich anfühlt.“ Annelore nickte. Etwas unruhig zuckte ihr Popo hin und her. „Und was soll ich nehmen?“ Sie schaute kurz hoch und bat dann: „Nimm bitte den Rohrstock.“ Lächelnd griff ich nach dem Stock und ließ ihn durch die Luft pfeifen, was Annelore heftig nach Luft schnappen ließ. Und dann kam der erste Hieb. Er war sicherlich längst nicht so hart, wie sie erwartet hatte. Und genau das war meine Absicht. Ich wollte ihr nicht wirklich wehtun. „Ich höre!“ Langsam kam: „Es, es tut etwas weh.“ Dann setzte ich schnell hintereinander zwei weitere Hiebe, jetzt schon etwas fester. Deutlich erregter kam nun: „Es brennt wie Feuer auf meinem Hintern... aber nicht nur dort…“ „Ach ja? Und wo noch?“ fragte ich. „Zwischen meinen Beinen…“ Erneut kamen zwei weitere Hiebe, etwa ebenso heftig wie zuvor. „Es kribbelt zwischen meinen Beinen“, kam jetzt von Annelore. Ich trat hinter sie und sah es dort schon richtig nass. „Kann es sein, dass du nicht ganz die Wahrheit sagst?“ fragte ich. „Es… es ist mehr…“, kam dann. „Ach ja? Und warum bist du da schon so nass?“ „Es… es tut mir leid“, meinte sie nun. „Ich habe dir das aber nicht erlaubt, oder hast du das gehört?“ Sie schüttelte nur stumm den Kopf. Deutlich sichtbar für meine Liebste nach dem Dildo, der nicht gerade das kleinste Teil war, welches wir besaßen. Damit stellte ich mich erneut hinter sie und meinte: „Was jetzt kommt, wirst du völlig stumm hinnehmen.“ Und bevor sie auch nur antworten konnte, schob ich ihr mit kräftigem Druck das ziemlich dicke und lange Teil in den nassen Schlitz. Natürlich wusste ich, dass es problemlos funktionieren würde. Dafür war sie längst nass genug.

Und ohne Probleme verschwand der Lümmel in ihr, saß dann tief – bis zu den unten angedeuteten Bällen – in ihr. Annelore war nur kurz zusammengezuckt und atmete jetzt heftig. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich und strich ihr über den Kopf. „Es… es war wunderbar…“ „Aha, es hat dich also geil gemacht; noch geiler, als du ohnehin schon bist?“ Sie nickte. „Habe ich dir das erlaubt?“ „Nein, hast du nicht.“ „Tja, das ist dann aber Pech für dich.“ Nun kamen zwei ziemlich gut gezielte Hiebe, die genau unterhalt der Popobacken saß, da wo der Oberschenkel in die Rundung überging. Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie unangenehm es dort ist. Und Annelore bemühte sich, es stumm hinzunehmen, was sicherlich nicht ganz einfach war. Noch zwei weitere Hiebe küssten die Rundungen und mittlerweile war sie – das konnte ich deutlich erkennen – hoch erregt. Deswegen legte ich den Rohrstock still beiseite und bearbeitete die Popobacken nun mit eher sanften Klatschern mit beiden Händen. Und dann passierte genau das, was ich gewünscht und erwartet hatte, Annelore aber völlig überraschend traf: sie bekam einen ziemlich heftigen Höhepunkt. Zappelnd und keuchend lag sie dort auf dem Sofa, konnte nichts machen, da ich sie festhielt. So sorgte ich dafür, dass auch der Gummilümmel an Ort und Stelle bleib, sie sich daran sogar noch stoßen und Lust holen konnte. So ging es ein paar Minuten, bis sie sich langsam beruhigte. Langsam, mit immer noch verschleierten Augen, drehte sie den Kopf und schaute mich an. Jetzt zog ich den Lümmel aus ihrer Spalte und leckte dort schon mal einen Teil des ausgetretenen Lustschleimes aus. Sie nahm es einfach so hin. Als ich wieder zu ihr hoch schaute, lächelte sie und meinte: „Ich hätte nicht gedacht, dass das so schön sein kann… Danke…“ Mehr brachte sie momentan nicht heraus. Ich streichelte ihren nackten, immer hoch heißen Körper. „Hat es wehgetan?“ fragte ich sie. Annelore nickte. „Ja, das hat es.“ „Das… das tut mir leid“, meinte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Oh nein, das braucht es nicht und das soll es auch nicht. Das Ergebnis ist viel besser als ich mir vorstellen konnte. Außerdem ist es auch richtig, wenn ich mich nicht einmal an so einfache Befehle halten kann. Wie soll ich mir das denn von dir wünschen? Den ganzen Tag habe ich mich fast darauf gefreut, was du mit mir vorhattest. Und dann konnte ich es nicht erwarten. Als du dann angefangen hast, bin ich so schnell nass geworden… Aber das hast du ja selber festgestellt…“ „Darf ich diese Spuren jetzt beseitigen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall, denn das habe ich als deine kleine „Sklavin“ nicht verdient. Du solltest mich jetzt am besten noch daran hindern, es mir irgendwie selber zu machen.“ Ich schaute sie erstaunt an. „Das willst du wirklich?“ Meine Liebste nickte und lächelte. „Sonst wäre es ja keine Strafe. Steck mir den Lümmel wieder rein und zieh mir ein enges Höschen – vielleicht sogar eines von deinen Miederhöschen – an und lass meine Hände nicht mehr frei… bis morgen Früh.“ Sie schien es wirklich zu wollen und so tat ich es. Nun saß der Lümmel erneut tief und fest in ihr, aber es würde wohl nicht bewirken, dass es ihr kam. Nachdem ich ihr die Fußgelenkmanschetten abgenommen hatte, hakte ich die Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammen. So musste ich sie – mit sehr viel Vergnügen – beim Abendessen füttern. Später im Wohnzimmer bettelte sie immer wieder um etwas zu trinken und ich gab es ihr seltener als sie wollte. Dann, im Bett, kamen ihre Hände wieder von hinten weg, aber wurden seitlich am Bett befestigt, was für sie auch eine neue Erfahrung war. „Na, Süße, dann schlaf mal schön.“ Ich deckte sie zu und drehte mich auf meine Seite, um selber auch zu schlafen.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich, dass Annelore tatsächlich noch schlief. Offenbar hatte sie sich damit abgefunden, wenigstens diese eine Nacht so verbringen zu müssen. Eine Weile ließ ich sie noch schlafen, dann gab ich ihr einen liebevollen Kuss, welcher sie aufweckte. Etwas verschlafen grinste sie mich an. „Guten Morgen. Es ist also Realität, dass ich hier so im Bett liege. Ich hatte fast befürchtet, dass ich das geträumt habe.“ Ich nickte und machte ihre Handgelenke los. Fast sofort schoben sich ihre Hände unter die Decke und ich nahm an, sie fühlte im Schritt nach, was dort los war. „Wie geht es deinem Popo?“ fragte ich. „Oh, dem geht es gut. Ich glaube, das war gestern noch nicht genug. Oder sollte ich das heute gar nicht mehr spüren?“ Lächelnd meinte ich: „Sagen wir mal so, wenn du da noch was spüren würdest, wäre der Erfolg vielleicht etwas größer. Das kenne ich ja aus eigener Erfahrung…“ „Allerdings, denn darauf habe ich ja auch immer großen Wert gelegt.“ „Kann es sein, dass du jetzt Lust auf mich hast… Ich meine, dort unten vielleicht ein klein wenig saubermachen…? Ich weiß doch, wie gerne du das machst.“ „Na ja, ablehnen würde ich nicht. Aber so einfach geht das doch nicht…“ Die ganze Zeit hatte meine Liebste unter der Decke schon herumgefummelt, war also dabei, die Miederhose und auch das andere Höschen abzulegen. Jetzt schob sie die Decke beiseite und bot sich mir an. Da konnte ja gar nicht mehr ablehnen und drückte meinen Mund gleich an die so begehrte Stelle. Und Annelore machte es mir noch leichter, indem sie die Beine weiter spreizte. Sofort umfing mich ihr Duft und wenig später – ich hatte gleich angefangen, dort zu lecken – auch ihr Geschmack. Ganz langsam und vorsichtig zog ich den Lümmel dort heraus und reinigte ihn gleich dabei. Wahrscheinlich bedauerte meine Liebste das jetzt gerade ein wenig, nicht mehr so ausgefüllt zu sein. Aber schließlich würde sie ihn ja nicht den ganzen Tag tragen können. So bekam ich auf jeden Fall eine ganz schöne Menge ihres Liebessaftes. Und ich ließ mir richtig Zeit, sie dort unten auszuschlecken. Nur meinte sie dann irgendwann, leise stöhnend: „Du musst leider aufhören. Ich muss ganz dringend…“ Dabei schaute sie mich von oben her an. Ich schaute zurück und fragte: „Ja, und wo soll da das Problem sein…?“ „Wenn du meinst…“, kam dann und ich drückte meinen Mund dort unten wieder auf. Und nur kurz darauf begann meine Lady mir ihren Champagner zu geben. Es war wirklich keine kleine Menge, aber ich war das ja gewöhnt. Erleichtert meinte sie anschließend: „Wow, das tat jetzt aber gut…“ dann bat ich sie, sich doch auf den Bauch zu drehen, weil ich ihre Kehrseite sehen wollte. Dort waren nur noch schwache rote Spuren zu sehen. Ich war also tatsächlich nicht sonderlich hart vorgegangen. Sollte ich das nun bedauern? Schnell küsste ich ihre Rundungen und schleckte auch kurz dazwischen. „Meinst du, dass du das eventuell noch einmal wiederholen könntest?“ fragte Annelore. „Es hat mir nämlich ganz gut gefallen…“ Ich lächelte und meinte: „Das dürfte mir nicht schwer fallen…“ „Dann lass uns mal aufstehen. Oder hast du heute frei?“ Leider nicht, dachte ich nur und stand auf. Annelore stand auch auf und ich sah ihre Nacktheit, und sofort begann der Kleine in seinem Käfig wieder einen Aufruhr, was ihr nicht verborgen blieb. Lächelnd legte sie ihre Hand dort hin und meinte: „Du wirst noch ein paar Tage warten müssen.“ Dann drehte sie mich um, ließ mich ihrem immer noch erstaunlich hübschen Popo sehen und ging ins Bad. Als ich ihr folgte, stand sie schon unter der Dusche und lud mich ein, dazu zu kommen. Wenig später stand ich neben ihr, ließ das warme Wasser über unseren Körper fließen. Dabei strichen unsere Hände über den Körper des anderen. Annelore stand mit leicht gespreizten Beinen da und ließ sich dort von mir waschen. Immer wieder schoben sich zwei Finger in die warme, feuchte Spalte, während die andere sich zwischen ihre Hinterbacken drängte. Dort bohrte sich ein Finger in die Rosette, rührte dort sanft umher. Mit großen Augen schaute sie mich an und fragte langsam: „Hast du dich jetzt entschieden, das zu tun, was ich möchte?“ Ich nickte. „So, wie du es für mich getan hast.“ Ihr Lippen drückten sich auf meine und dann sagte sie: „Das ist gut. Denn dann kann ich mich dir beim nächsten Mal besser hingeben.“

Gemeinsam frühstückten wir, beide jetzt vollständig angezogen. Heute hatte Annelore sich für mich – als kleines Angebot – in ihr Korsett samt Nylonstrümpfen gekleidet. Das hatte sie sogar vor meinen Augen gemacht, während ich mein Hosen-Korselett anzog. Ich hatte Annelore nicht dazu befragt, was sie für mich vorgesehen hatte, und sie sagte nichts dagegen, was ich tat. Auch nicht, als ich die braune Strumpfhose anzog. Während ich sah, was sie selber anzog, kam mir bereits der nächste Gedanke, was ich mir von ihr wünschen würde. Und das würde in der Öffentlichkeit stattfinden… Aber das verriet ich ihr natürlich noch nicht. Es würde sich schon rechtzeitig eine passende Gelegenheit ergeben. Schließlich war sie ja nicht die Einzige, die hier mit jemandem spielen konnte und sollte. Schließlich macht das auch den Reiz des Miteinanders aus. Annelore schaute mich an und lächelte. „Na, mein Süßer, was geht dir das wieder durch den Kopf?“ fragte sie. „Och, ich glaube, das willst du lieber gar nicht wissen“, antwortete ich. „Dann wird es sicherlich ganz besonders spannend. Okay, wenn du es mir nicht verraten willst, auch gut. Irgendwann werde ich das bestimmt schon noch mitbekommen.“ Ich nickte. „Ja, das wirst du – versprochen.“ Da wir fertig waren, räumte ich den Tisch ab. Annelore blieb noch sitzen, schaute mir dabei zu. „Ob das wohl gutgeht?“ fragte sie dann plötzlich. Erstaunt drehte ich mich zu ihr und schaute sie an. „Was meinst du denn?“ „Na, deine Idee… Ich meine, ob ich das wohl besser mache kann als zuletzt…“ Ich grinste. „Dafür werde ich schon sorgen.“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Na, das klingt jetzt aber sehr spannend.“ Dann ging sie ins Bad.

Wenig später, fertig in der Küche, folgte ich ihr. „Ich nehme mal an, du willst mir dazu nichts verraten.“ „Nein, will ich nicht.“ Damit schien sie nicht ganz zufrieden zu sein. Aber sie hakte nicht weiter nach. Nachdem sie am Waschbecken fertig war, setzte sie sich aufs WC und wenig später hörte ich es plätschern. Dabei schaute sie sich suchend nach dem Papier um, welches genau neben ihr auf der Rolle hing. Ich grinste, als sie dann sagte: „Wo ist denn nur dieses ganz besonders weiche Papier, speziell für Frauen…?“ „Kann es sein, dass es aufgebraucht ist?“ fragte ich und stellte meine Zahnbürste zurück. „Oh nein! Das ist ja schrecklich! Was soll ich denn nun machen?“ Sie schaute mich an und meinte dann, freundlich lächelnd: „Könntest du vielleicht…?“ Etwas begriffsstutzig fragte ich dann: „Und was möchtest du, was ich jetzt tun soll?“ „Och, mein Liebster, das weißt du doch…“, kam leise schnurrend von ihr. „Nö, ich glaube, das habe ich vergessen. Hilf mir doch mal auf die Sprünge.“ Annelore seufzte und ließ dann hören: „Würdest du bitte die Freundlichkeit besitzen und mir das besonders weiche Papier ersetzen?“ „Und womit soll ich das machen, Süße?“ Heute stellte ich mich ganz besonders schwierig an, was sie natürlich auch merkte. Aber sie riss sich zusammen. „Nimm deine Zunge und leck mich da unten ab!“ kam jetzt ganz direkt aus ihrem Mund. „Ach, das möchtest du“, sagte ich und tat so, als habe ich das zuvor nicht begriffen. „Sag das doch gleich. Würdest du dann bitte aufstehen, damit ich besser da unten an dich drankomme…?“ Mit einem breiten Lächeln und einem Gesichtsausdruck, als habe sie Probleme mit meiner Dummheit, stand Annelore nun auf und drückte mir ihren Unterleib entgegen. Ich schaute es mir an, aber weiter passierte noch nichts.

„Sag mal, was ist denn mit dir los? Kannst du nicht oder willst du nicht? Fang an!“ „Moment, lass mich doch einen Moment überlegen, wie und wo ich das am besten mache“, meinte ich nur. „Was ist denn daran so schwierig? Weißt du was, leg dich jetzt einfach hier auf den Badezimmerteppich, den Rest mache ich dann selber.“ Langsam legte ich mich dort bereit und Annelore hielt mir ihre Spalte über den Mund. „So und nun deine Zunge raus und ablecken, aber zackig!“ Langsam schien sie die Lust verloren zu haben. „Du meinst da unten, oder?“ fragte ich noch einmal nach. „Ja, wo denn sonst…“ „Ich meine ja nur…“ und begann. Sehr vorsichtig und behutsam zog ich meine Zunge über das warme, kaum nasse Fleisch und schleckte so die letzten Tropfen ab. aufmerksam schaute sie mir dabei von oben zu. „Und was war jetzt daran so schwierig?“ fragte sie. „Wieso? Das war doch nicht schwierig; kann doch jeder.“ Verblüfft sagte sie keinen Ton, ließ mich nur weiter an sich lecken. „Soll ich vielleicht deine Rosette auch gleich noch… wenn ich schon mal da bin…?“ Irgendwie abwesend nickte meine Frau und so rutschte ich ein Stückchen weiter, damit ich besser zwischen ihre Backen kam. Einen ganz kurzen Moment hatte ich das Gefühl, vielleicht habe sie vorher auf dem WC… Aber dann merkte ich, dass ich mich getäuscht hatte. Da war nichts Derartiges. Kurz saugten meine Lippen sich dort fest, gaben der Zunge die Gelegenheit, hineinzustoßen. „Bist du jetzt endlich fertig, nachdem du dich zuvor so doof angestellt hast?“ „Ich? Mich doof angestellt? Nein. Du hättest einfach klarer sagen sollen, was du von mir erwartet. Kann ich doch nicht wissen.“

Kopfschüttelnd erhob sie ich und ich stand auch auf. „Geh in die Küche; den Rest schaffe ich auch alleine“, meinte Annelore dann. Grinsend zog ich ab, während meine Frau mir hinterherschaute. Dieses kleine Spielchen hatte mir richtig Spaß gemacht. Vergnügt richtete ich nun das Frühstück her. Ich war gerade fertig, als sie in die Küche kam. Viel hatte sie nicht angezogen, wie ich feststellte. Außer ihrem schwarzen Korsett mit passenden schwarzen Nylons trug sie nämlich nichts. Als sie meinen erstaunten Blick bemerkte, hieß es nur: „Glotz mich nicht so an. Du tust ja gerade so, als hättest du mich so noch nie gesehen!“ Als sie sich dann setzte, bemerkte sie mit einem feinen Lächeln, dass dort auch frisch gekochte Eier standen. Ich beam das nicht wirklich mit, nur eben, dass sie ihr Ei gleich von der Schale befreite. Was sie dann damit machte, bekam ich im Moment nicht mit. Denn ich holte den Kaffee, um ihr einzuschenken. Ich war dann nur erstaunt, wie schnell sie es wohl gegessen hatte. „Das ging aber flott, ich mein, dass mit dem Ei…“ Annelore lächelte. „Oh, das habe ich nur versteckt, damit du es nachher suchen kannst.“ Das bedeutete, dass sie erst in Ruhe frühstücken wollte. Und genau so lief es ab. Erst als wir dann fertig waren, meinte sie noch: „Nun suche mal schön…“ Einen Moment überlegte ich schaute mich auf dem Tisch um, wo ich es nicht fand. Plötzlich hatte ich dann eine Idee. Warum wohl trug sie momentan so wenig Wäsche? So kniete ich vor ihr nieder, deutete auf die Spalte du meinte: „Ich nehme an, dort steckt es, damit es schön warm bleibt…“

„Tja, dann kannst du es ja jetzt herausholen.“ Wie sollte ich das denn machen? Einfach so mit der ganzen Hand reingreifen, kam wohl kaum in Frage. „Könntest du mir dabei vielleicht behilflich sein?“ fragte ich sie. „Ich meine, mit deinen Muskeln etwas arbeiten, es nach vorne schieben…?“ „Du bist wohl zu bequem, wie?“ fragte sie und grinste. „Nö, habe ich keine Lust. Du musst dir wohl etwas anderes überlegen.“ Na, das hätte ich mir ja denken können. Also, was nun? Wie würde ich es dort wieder herausholen können… Dann fiel mir ein, dass in der Besteck-Schublade eine Zange war, welche vorne zwei löffelartige Flächen hatte. Dieses Teil holte ich also, zeigte es meiner Liebsten du sie fragte etwas erstaunt: „Damit?“ Ich nickte. „Müsste doch gehen.“ Sie war eher skeptisch. Vorsichtig führte ich diese Zange nun bei ihr ein. „Wow, das ist kalt“, meinte sie, wehrte sich dennoch nicht. Immer tiefer schob ist es hinein, hielt es dabei leicht geöffnet. Hin und wieder versuchte ich, ob ein Widerstand – vom Ei - zu fühlen war. Dann endlich, ich war fast am Ende der Zange angekommen, konnte ich es packen. Nun begann ich, alles zusammen langsam herauszuziehen. Und es klappte tatsächlich. Triumphierend hielt ich es dann mit der Zange vor sie. Schleimig glänzend hatte ich das geschälte Ei dort. „Ich würde sagen, du beeilst dich jetzt mit dem Essen und machst dann dort unten“ – sie zeigte auf ihren Schritt – „die angerichtete Sauerei wieder weg.“ Ich schaute an die angegebene Stelle und sah dort weiteren glasigen, weißlichen Schleim. Sofort steckte ich nun das glitschige Ei in den Mund und verzehrte es genüsslich. Dann beugte ich mich vor und begann dort gründlich zu lecken. Annelore hielt mich mit den geschlossenen Schenkeln und ihren Händen auf dem Kopf dort fest. Leise schmatzend reinigte ich sie.
483. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 03.05.19 19:34

„Ich glaube, nun reich es“, hörte ich nach einer Weile. „Geh und zieh dich an. Liegt alles auf dem Bett!“ Mit Be-dauern hörte ich auf und verschwand im Schlafzimmer. Dort lagen auf meinem Bett die Sachen zum Anziehen. Als erstes sah ich diese kleine Miederhose mit dem Beutel für meinen Kleinen, dann eine schwarze Strumpfhose. Ich zog es an und griff nun nach dem schrittoffenen Hosen-Korselett, welche Annelore so besonders liebte. In der Regel konnte sie dann nämlich an meinen Kleinen oder den Beutel greifen, weil das ja unbedeckt blieb. Heute allerdings ja nicht. Hemd, Hose und Pullover kamen drüber und so fiel nichts auf. Im Übrigen wussten Manuela und Iris ja ohnehin, was sich unter meiner Kleidung verbarg. So kam ich zurück zu Annelore, die in der Küche etwas Ordnung geschafft hatte. Sie nickte und meinte: „Okay, dann zieh mal los, bevor dich jemand vermisst.“ Ich gab ihr ein Küsschen und machte mich auf den Weg. Dann ging meine Liebste selber zurück, um sich anzuziehen. Für mich wurde es nun allerdings dringend Zeit und so machte ich mich auf den Weg ins Büro. Dort wartet Manuela schon und lächelte mich an. „Guten Morgen, hast du heute verschlafen oder hat Annelore dich nicht weggelassen?“ fragte sie mit einem süffisanten Lächeln. Am liebsten hätte ich ja gesagt, dass sie das überhaupt nichts anginge. Aber das ersparte ich mir. „Nein, ich habe mir heute einfach Zeit gelassen, weil wir so nett gefrühstückt haben.“ Dabei dachte ich an das besondere Frühstücksei… „Gab es etwas Besonderes?“ Jetzt schüttelte ich nur den Kopf und begann mit meiner Arbeit. Einen Moment schaute Manuela mir zu, zuckte mit den Schultern und machte selber auch weiter. Eine ganze Weile war Ruhe bei uns im Büro, bis plötzlich das Telefon an meinem Schreibtisch klingelte. Sofort sah ich, dass es von Iris kam. Etwas beunruhigt nahm ich ab und meldete mich. „Ich wollte dir noch sagen, wie gut du deine Arbeit da neulich in der Außenstelle gemacht hast“, kam als erstes von ihr. „Wahrscheinlich müssen wir das demnächst noch einmal wiederholen.“ Innerlich stöhnte ich auf, sagte aber nichts dazu. „Aber das dürfte dir nicht schwerfallen.“ Hast du eine Ahnung! „Um das aber vorweg schon einmal genauer zu besprechen, möchte ich gerne, dass Annelore und du morgen Nachmittag zu mir kommen – aber nicht hier ins Büro.“ Jetzt war ich wie elektrisiert. Was hatte denn das wieder zu bedeuten? „Mit deiner Frau habe ich schon gesprochen und sie ist einverstanden. Und dich möchte ich gerne so wie neulich sehen…“ Das bedeutete für mich: als Frau! „Ja, ist in Ordnung. Wir werden kommen.“ Dann legte ich auf. Manuela, mir gegenüber, schaute mich fragend an, aber ich schüttelte ablehnend den Kopf. Was hatte meine Chefin nur wieder vor? Jetzt hatte ich große Mühe, mich auf meine weitere Arbeit zu konzentrieren. Deshalb war ich froh, ich Mittag machen konnte. Fast fluchtartig verließ ich das Büro.

Kaum stand ich draußen, klingelte das Smartphone. Annelore! „Hat Iris dich erreicht? Natürlich hat sie“, kam sofort von ihr. „Du hast ja wohl hoffentlich zugesagt…“ „Was blieb mir denn anderes übrig…“ „Sehr gut, und ich nehme an, du freust dich schon drauf.“ Ich konnte sie grinsen hören. „So gerne, wie du dich so kleidest.“ Na ja, das konnte ich jetzt nicht bestreiten, weil es der Wahrheit entsprach. „Sollen wir vielleicht heute Nachmittag noch nach einem besonders schicken Kleid schauen?“ schlug Annelore vor. „Muss das sein?“ fragte ich etwas kleinlaut. „Ach, ich dachte, du freust dich.“ Vorsichtig, um meine Liebste nicht zu verärgern, stimmte ich dann doch lieber zu. „Wenn du gerne möchtest…“ „Also jetzt hör mal. Das Kleid soll für dich sein. Ich brauche das nicht. Und jetzt stellst du dich so an. Finde ich nicht nett…“ Deutlich war zu hören, dass ihr das nicht sonderlich gefiel. Deswegen meinte ich lieber: „Wann wollen wir uns denn treffen? Und wo?“ Etwas beruhigter kam gleich: „Sagen wir um 17 Uhr am Markt?“ „Ja, ist okay. Ich werde da sein…“ „Das hoffe ich auch“, kam noch und dann legte Annelore auf. Hatte ich sie jetzt etwa verärgert? Ich hoffte nicht. Der Appetit auf ein Mittagessen war mir nun ziemlich gründlich vergangen. Trotzdem holte ich mir doch eine Kleinigkeit zu essen und setzte mich damit in die Sonne. Was konnte Iris nur vorhaben… Während ich dort grübelnd saß, kam Silke, Manuelas Schwester, vorbei. Leider hatte sie mich erkannt und setzte sich gleich zu mir. „Hey, lange nicht gesehen.“ Ich nickte nur, hatte keine Lust auf ein Gespräch. Aber das schien Silke kein bisschen zu interessieren. „Meine Schwester hat mir erzählt, dass du jetzt immer ganz brav bist, gar nicht mehr tust, was sie gerne möchte. Hat Annelore dir das verordnet?“ Jetzt nickte ich nur. „Macht es dir denn keinen Spaß mehr?“ Ich schaute die Frau an und überlegte. Ziemlich aufreizend saß sie da, stellte ich gerade fest. Und nun spreizte sie auch noch etwas ihre Schenkel. Sie folgte meinem Blick und meinte: „Hast wohl Lust, wie?“ Fast hätte ich genickt. Blitzschnell schaute Silke sich um, entdeckte niemanden in der Nähe und zog zwei Finger durch ihre Spalte. Nahm ich jedenfalls an. Feucht glänzend kamen sie unter dem verdammt kurzen Rock wieder zum Vorschein. „Ich habe gar kein Höschen an…“, grinste sie verschmitzt und hielt mir die nassen Finger hin. „Magst du mal probieren…?“ Ja, wollte ich schon, nein, sollte ich aber nicht. Sie merkte mein Zögern und meinte: „Wenn du sie nicht brav abschleckst, sage ich Annelore, dass du mich geleckt hast… da unten…“ Verblüfft schaute ich sie an. „Das würdest du tun? Obwohl das gelogen ist?“ Silke nickte. „Ist doch gar keine Lüge.“ „Und warum nicht?“

Breit lächelte sie mich an. „Weil ich dir ansehen kann, wie sehr du das im Geiste schon gemacht hast. Und nun nimm die Finger endlich in den Mund!“ Ausgestreckt hielt sie mir ihre Finger hin und nun nahm ich sie lieber schnell in den Mund. Und sie schmeckte wunderbar. „Na also, geht doch. Möchtest du noch mehr? Natürlich willst du mehr!“ Und schob verschwanden ihre Finger erneut unter dem Rock. Ich hatte das Gefühl, sie schob sie bis zum Anschlag in sich hinein, rührte ordentlich drin herum und gab sie mir erneut zum Abschlecken. Mehrfach wiederholte sie das und niemand bekam es mit. Als sie dann – endlich – fertig war, meinte sie nur: „Es bleibt dir überlassen, ob du es Annelore sagen willst. Ich glaube zwar, sie sollte das nicht unbedingt wissen.“ Sie grinste mich an. „Was hältst du denn davon, wenn wir uns morgen hier wieder treffen. Ich glaube, dir hat es gefallen. Und dann können wir das ja wiederholen…“ Was blieb mir jetzt anderes übrig als zuzustimmen. „Na, meinetwegen“, antwortete ich. „Ach, wie großzügig. Da lässt man einen Mann seinen Liebessaft schlecken, das Beste, was man als Frau abzugeben hat, und dann so eine lahme Antwort. Also gut. Ich werde mir für morgen noch was überlegen.“ Damit stand sie auf und ließ mich allein. Verblüfft und bereits jetzt ein ungutes Gefühl schaute ich ihr nach, um dann selber auch aufzustehen und zurück ins Büro zu gehen. Dort schaute Manuela mich prüfend an und meinte: „Na, hattest wohl ein Erfolgserlebnis in der Mittagspause, wie?“ „Woher weißt du…?“ fragte ich. Die Frau grinste. „Ach komm, das kann man euch Männern doch gleich ansehen.“ Aber zum Glück fragte sie nicht weiter nach und so konnten wir beide weiterarbeiten. Trotzdem war ich dann froh, rechtzeitig Feierabend machen zu können, um mich mit Annelore zu treffen. Allerdings war ich dann doch etwas beunruhigt, als ich mich auf den Weg zum Treffpunkt machte. Dort stand Annelore und strahlte mich an. Also war sie mir wohl nicht mehr böse. Sie hakte sich bei mir unter und dann gingen wir weiter. Allerdings wusste ich nicht genau, wo es hingehen sollte. In einer Seitenstraße steuerte sie auf einen kleinen Second-Hand-Laden zu, den ich noch nicht kannte. Als wir eintraten, war ich überrascht, wie groß er im Inneren war. Sofort zog meine Frau mich mit nach hinten, wo an einem Stände zahlreiche Kleider hingen. Mir kam es komisch vor, wie zielstrebig sie hier schaute. Kannte sie den Laden? Lieber konzentrierte ich mich auf das, was sie in der Hand hielt. „Du kannst ja nicht immer nur im Zofen-Kleid rumlaufen, meinte sie dann.“ Sie hielt mir ein eher schlichtes Kleid mit waagerechten Streifen entgegen. Ich fand, es sah nicht so schlecht aus, besser als die geblümten hier. „Es macht dich jünger“, grinste sie. „Oder lieber dieses in Rot?“ In der anderen Hand hielt sie eines mit eher enger Taille, aber ansonsten auch nicht besonders auffällig. „Ich finde, das rote Kleid steht Ihnen besser“, meinte eine Stimme neben uns. Ich drehte mich um und betrachtete kurz die Verkäuferin, die etwa unser Alter haben dürfte. Meine Liebste grinste und meinte: „Oh nein, das ist nicht für mich…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen und ich wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war es mir im Moment. Aber die Frau ging nicht weiter darauf ein. Denn sie sagte nur: „Allerdings glaube ich, dass es ihm auch gut steht…“ Und zu mir meinte sie nur: „Probieren Sie es doch einfach an.“ Lächelnd reichte Annelore es mir und ich verschwand in der Umkleidekabine. Dort zog ich das Kleid an, trennte mich aber nicht von der Hose. So kam ich schnell zurück. Annelore lächelte und auch die Verkäuferin verzog ihr Gesicht.

„Na ja, ich glaube, so geht das aber nicht“, meinte sie und Annelore nickte zustimmend. „Er geniert sich. Das kenne ich sonst gar nicht von meinem Mann. Aber ansonsten steht es ihm sehr gut. Okay, wir nehmen es.“ Jetzt war ich verblüfft, wie schnell das ging. Sonst brauchen Frauen doch immer Stunden, um etwas Neues auszusuchen. Aber mir sollte es doch Recht sein. Schnell war ich aus dem Kleid wieder heraus und wir konnten es einpacken lassen. Niemand, auch an der Kasse, sprach uns irgendwie auf meine andersartige Neigung an, was mir sehr gefiel. Deswegen waren wir schneller draußen als gedacht. Erst draußen wagte ich es dann, Annelore darauf anzusprechen. Sie lächelte mich an und meinte: „Das ist ganz einfach zu erklären. Die Damen wissen bereits Bescheid.“ „Hast du sie aufgeklärt?“ Meine Liebste nickte. „Ja, wer denn sonst… Es muss dir aber keineswegs peinlich sein. Denn alle haben das schon mehrfach erlebt. Schließlich bist du hier nicht der Einzige…“ Oh-ne viele weitere Worte gingen wir nach Hause. Nur eines wollte Annelore noch wissen: „Gefällt dir das Kleid überhaupt?“ Interessant, dass sie erst jetzt danach fragte. Aber ich nickte zustimmend. Was hätte ich sonst auch tun sollen…


Gespannt wartete ich dann bis zum nächsten Nachmittag. Den Vormittag hatten wir beide gearbeitet, wobei ich mich fast nicht drauf konzentrieren konnte. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab. Zum Glück war Manuela an diesem Tag nicht da. Sie hätte mich garantiert die ganze Zeit aufgezogen. Aber so fiel es zum Glück nicht weiter auf. Rechtzeitig zum Mittagessen war ich dann auch zu Hause. Nach dem Essen sollte ich mich dann – natürlich mit Annelores Hilfe – fertigmachen. Denn sie – und wahrscheinlich auch Iris – hatte sich vorgestellt, dass ich als Frau mitgehen würde. So musste ich mich ausziehen, wurde genauestens kontrolliert – glatte Beine, kein Anflug von Bart oder Schamhaare – und dann wurde ausgiebig – beide zusammen – geduscht. leider musste ich meine Finger von den wirklich interessanten Stellen weglassen. Kaum abgetrocknet, ging es auch schon weiter. Woher hatte meine Frau bloß diesen hautfarbenen Gummibody mit den prallen Brüsten oben, den ich jetzt anziehen musste. Vor dem Spiegel stehend konnte ich sehen, dass er sogar unten meinen Kleinen im Käfig wunderbar verbarg und mich dort noch fraulicher aussehen ließ… „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie lächelnd, hinter mir stehend. Ich konnte nur stumm nicken. Dann half sie mir in das enge Korsett, welches einen Großteil meines hübschen Körpers gleich wieder verdeckte. Mit erstaunlich viel Kraft schnürte Annelore dieses ohnehin schon enge Teil noch erheblich weiter zu. Aber ich wollte mich gar nicht beschweren, im Gegenteil, ich fand es doch noch sehr erregend. Endlich war sie fertig und begutachtete mich zufrieden. „Ich denke, heute nimmst du diese rote Strumpfhose und das passende Höschen und keine Strümpfe.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass mein Korsett auch keine Strapse hatte. Ich nickte und zog mich weiter an, während Annelore sich selber ankleidete. Sie wählte einen normalen BH, Unterhemd und Höschen zu der Strumpfhose. Zum Schluss brauchten wir nur noch unser Kleid und Schuhe anzuziehen. Auch um mein Make-up kümmerte sich meine Liebste. Zum Schluss verließen zwei durchaus attraktive Damen unser Haus, machten sich auf den Weg zu Iris, was ein ganzes Stück zu laufen war. Aber Annelore meinte, ein wenig Übung könnte mir nicht schaden.

Auf dem Weg sprachen wir nur wenig. Wahrscheinlich hing jeder seinen Gedanken nach und überlegte, was wohl kommen würde. Innerlich war ich bereits ziemlich aufgeregt und konnte kaum abwarten, bis wir endlich ankamen. Annelore klingelte und kurz darauf öffnete Iris die Tür. Freundlich begrüßte sie uns, bewunderte mein Outfit und führte uns ins Wohnzimmer. Dort saß bereits Manuela! Sie hätte ich hier nun gar nicht erwartet, beunruhigte mich auch etwas. Der Tisch war nett gedeckt und es gab Kaffee und sehr leckeren Kuchen. Zum Glück kam Iris schon sehr schnell zum Zweck ihrer Einladung. „Wahrscheinlich habt ihr euch alle drei vergebens den Kopf darüber zerbrochen, was ich denn wohl von euch wollte. Es ist eine etwas heikle Sache.“ Iris schaute mich jetzt an und sagte: „Du hast dich neulich so wundervoll als Frau anderen gegenüber in der Außenstelle präsentiert, besser als ich dachte.“ Ich wurde fast ein wenig Rot über das Lob. „Aber jetzt möchte ich – von allen dreien hier – etwas anderes. Ich denke, ihr seid dafür ganz gut geeignet, weil ihr in etwa die gleichen Interessen und Neigungen habt.“ Mann, jetzt würde es richtig spannend. „Ich plane eine kleine Party, aber nicht so normal wie üblich. Vielleicht sollte ich sie eher „Bizarre Party“ nennen. Es sollen nicht die ganz üblichen Neigungen präsentiert werden. Ich habe da so einige Freunde und Bekannte, die – sagen wir mal – so ähnlich geartet sind wie ihr… Alles in allem: deutlich strenger als sonst. Und dafür brauche ich ein paar Leute, die die Bedienung übernehmen könnten. Und da habe ich an euch gedacht…“ Iris lächelte und wir drei Frauen schauten uns an. „Klingt ganz interessant“, meinte Manuela. „Und was ist wirklich das Besondere an dieser Party?“ Sie glaubte nicht, dass es nur um ein paar außergewöhnliche Dinge ging. „Ich glaube, du hast mich wohl gleich durchschaut“, lachte Iris. „Aber es stimmt, da ist mehr. Leder und Gummi, vielleicht ein paar hübsch rotgestreifte Popos, Fesselungen und ähnliches. War das jetzt genau genug?“ Manuela nickte. „Und du denkst, weil wir diesen „Dingen“ auch eher zugeneigt sind, sollten wir die „Bedienung“ übernehmen… Nur bei den Getränken und Häppchen?“ „Na ja, unter anderem…“ Annelore nickte. „Ja, ich denke, das können wir… sowohl als auch…“ Iris schenkte Kaffee nach und sagte: „Ich hatte auch nichts anderes erwartet. Aber: Bitte nicht so wie ihr jetzt gekleidet seid. Ich hätte da eher an etwas „Spezielles“ gedacht… Ach, und noch eines: Ihr werdet an diesem Tag lediglich den Mund benutzen können. Alle anderen Öffnungen werden verschlossen, wie ich denke, zu eurer eigenen Sicherheit.“ Langsam nickte Annelore und meinte: „Ich denke, das lässt sich einrichten. Und wann soll das stattfinden?“ Das interessierten Manuela und mich natürlich auch ganz besonders. „Tja, genau weiß ich das noch nicht. Ich denke, es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis ich alles vorbereitet habe, was mit eurer Zustimmung sicherlich einfacher wird.“

Die weitere Zeit war ein recht vergnüglicher Frauen-Kaffeeklatsch mit den unterschiedlichsten Themen. Irgendwann meinte Iris noch zu Annelore: „Du hast „Martina“ wirklich sehr gut im Griff und man kann wirklich nicht ahnen, was drunter steckt. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mann sich so perfekt zur frau verwandeln lässt. Selbst die Stimme hat „sie“ wunderbar im Griff.“ Meine Liebste schaute mich an und nickte dann. „Allerdings glaube ich, dass ich dort einen wirklichen Glücksgriff getan habe. Es ist ja nicht nur, dass es „ihr“ so gut gefällt, sondern „sie“ ist echt begabt. Schließlich denke ich, es gehört mehr als nur Training hinzu. Das allerdings hat „sie“ ja auch sehr fleißig absolviert.“ Dem stimmte Manuela auch zu. „Und das, obwohl ich zuvor manches Mal ziemlich streng mit ihm umgegangen bin, was ich jetzt ja leider nicht mehr darf.“ Bedauernd verzog sie das Gesicht. „Ach was, ich finde schon was anderes…“ Annelore grinste. „Ach, gehörst du auch eher zu den Frauen, die das ab und zu brauchen? Mich heitert das auch immer auf.“ „Mich allerdings weniger“, gab ich leise dazu. „Och, „Süße“, dich fragt ja nun niemand.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „War nicht ernst gemeint“, setzte sie gleich hinzu. „Weiß ich doch.“
484. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 06.05.19 19:44

„Du hast versprochen, mir einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Erinnerst du dich daran?“ fragte ich Annelore an einem der ersten schön sonnigen Tage morgens beim Frühstück. „Ja“, nickte sie. „Und dazu stehe ich auch noch immer.“ „Also gut. Dann möchte ich dich heute Nachmittag um 14 Uhr auf dem Marktplatz treffen, bei der Bank in der Nähe vom Rathaus.“ Annelore nickte. „Und du wirst unter deinem leichten Mantel nur diese schwarzen, halterlosen Strümpfe und hochhackige Schuhe tragen – sonst nichts.“ Sie schaute mich an, wollte wohl etwas fragen, ließ es dann aber bleiben. Wahrscheinlich überlegte sie, was ich vorhaben mochte. Aber natürlich wollte ich ihr nichts verraten. “Also gut, abgemacht“, kam dann. „Warm genug wird es ja sein.“ Dann ging ich normal ins Büro, freute mich schon auf den Nachmittag, der für meine Liebste ein paar Überraschungen bringen sollte. Während ich noch bei der Arbeit war, machte sie sich dann rechtzeitig fertig. Vor dem Spiegel kontrollierte sie sich und stellte fest, dass eine Rasur noch nicht wieder nötig war. Dann suchte sie schwarze, halterlose Strümpfe aus der Schublade und zog sie an. Das ergab jetzt schon ein ziemlich geiles Bild, wie sie selber feststellte. fast unbewusst strichen die Finger durch den Schritt, wurde aber schnell wieder beendet. Dann wurde es langsam Zeit sich auf den Weg zu machen. Tatsächlich war es mit dem eher dünnen Mantel warm genug und mit laut stöckelnden Schritten ging sie in die Stadt. Natürlich wurde sie unterwegs von anderen Männern – und Frauen – angestarrt, aber es war nichts von dem zu sehen, was sie unter dem Mantel nicht trug. So war sie ein paar Minuten vor 14 Uhr an der befohlenen Stelle. Ich stand in der Nähe und beobachtete sie. Deutlich war zu erkennen, dass sie etwas unruhig war und so ließ ich sie noch etwas warten. Niemand schien sie weiter zu beobachten; ich hatte extra einen etwas abseits gelegenen Platz ausgesucht. Dann trat ich langsam zu ihr, stand vor ihr und betrachtete sie genau. „Mach deinen Mantel auf.“ Kurz zögerte meine Frau, dann gehorchte sie. Ich konnte sehen, dass sie wirklich nur die halterlosen Strümpfe trug. Anerkennend nickte ich, zog aus der Tasche zwei kleine, glänzende Klammern mit Glöckchen dran. Auf der flachen Hand hielt ich sie Annelore hin, die sie nur anstarrte. „Setze dir diese Klammern an deine Nippel, die ja schon beide ziemlich er-regt sind.“ Langsam, fast zögernd griff sie nach der ersten Klammer und setzte sie sehr vorsichtig an dem ersten Nippel an. Offenbar hatte sie Angst, es könne sehr schmerzhaft sein. Aber natürlich hatte ich darauf geachtet. Sie würden wirklich nur sanft zwicken, was Annelore dann auch erleichtert feststellte. Ich lächelte sie an. „Hast du Angst vor dem, was noch kommt?“ fragte ich sie. „Nein, ich bin nur etwas beunruhigt, weil das völlig neu ist“, kam dann von ihr. „Aber du wirst alles tun, was ich von dir verlange?“ „Ja, alles ohne Widerworte“, kam sofort von ihr.

Inzwischen saßen die beiden Klammern an ihren Nippeln, ergaben ein hübsches Bild. „Lass den Mantel offen und streichele dich da unten. Schau mir dabei in die Augen.“ Einen kurzen Moment starrte sie mich an. Das hatten wir auch noch nie gemacht. Ohnehin hatte sie sich selber recht selten vor meinen Augen gestreichelte. Und genau das wollte ich jetzt sehen. Langsam wanderte eine Hand nach unten, legte sich auf ihre Scham, um dann weiter zwischen ihren Beinen zu verschwinden. Dann begann sie dort tatsächlich zu streicheln. Fast automatisch senkte sie den Blick; es war ihr peinlich – hier in der Öffentlichkeit, wo immer noch keiner zuschaute, wie ich mich immer wieder vergewisserte. „Schau mich an!“ Streng kam der Befehl und ihr Blick zuckte wieder hoch. „Weiter! Fester! Ich will, dass du nass wirst.“ Ihre Bewegungen wurden fester. „Öffne deine Lippen dort unten!“ Kurz ging ich in die Hocke, um zu kontrollieren, ob sie wirklich das tat, was ich verlangte. „Wie fühlt sich das an?“ leise begann sie zu keuchen. „Es… es ist geil…“ „Macht es dich heiß?“ „Ja, ich… ich spüre das…“ „Mach weiter. Lass mich deinen Finger sehen, der gerade deine Lusterbse berührt hat.“ Eine Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger kam hoch und ich schnupperte daran. Viel von ihrem Duft konnte ich noch nicht wahrnehmen. „Das war aber noch nicht toll. Mach weiter, aber fester.“ Der Finger wurde unten wieder in Bewegung gesetzt. „Bist du nass?“ Annelore nickte. „Lauter!“ „Ja, ich bin schon ziemlich nass…“, kam es nun lauter. „Gut. Sofort aufhören! Finger weg!“ Ich konnte genau sehen, wie schwer es ihr jetzt schon fiel. Einen Moment ließ ich sie warten. Dann holte ich einen ovalen Metallstopfen aus der Jackentasche, reichte ihn meiner Liebsten. „Steck ihn dort bei dir rein und sorge dafür, dass er richtig gut nass wird.“ Sie zuckte zusammen, als das kalte Teil dort in ihre heiße Spalte rutschte. „Verliere ihn nicht!“ Mit einer Hand drehte sie den Stopfen in ihrem Schoß. „Ist er nass genug?“ fragte ich endlich und sie nickte. „Ich… ich glaube schon…“ „Zieh ihn raus und zeige ihn mir.“ Mit einem Ruck zog sie das Teil heraus, was sie eindeutig bedauerte. Es war inzwischen angenehm warm geworden. Dann präsentierte sie mir das nasse, schleimig glänzende Stopfen. Ich war zufrieden. „Und nun steck ihn dir in die Rosette! Sofort!“ Ich wusste, er würde dort passen, wenn auch nur mit kräftigem Druck. Allerdings klappte das garantier nicht im Stehen. Und so kam dann auch von Annelore: „So… so geht das nicht…“ „Wie geht es denn?“ Leise sagte sie nun: „Also dazu muss ich in die Hocke gehen.“ „Also bitte.“ Das ganze Spiel erregte sie wahrscheinlich ebenso wie mich. Und sie ging in die Hocke, wobei der Mantel ziemlich weit aufklaffte. Man hätte – von der richtigen Position – einen tollen blick zwischen ihre Schenkel gehabt. Aber es war niemand da. Mühsam und mit lautem Keuchen presste sie sich nun den Stopfen in die Rosette, die ihn nur schwer aufnahm. Aber dann rutschte er gleich bis zur Bodenplatte hinein, war überdeutlich zu spüren. Dann richtete meine Liebste sich wieder auf. „Wie fühlt es sich jetzt an?“ Sie schwieg. „Ich habe dich was gefragt!“ Noch immer schien sie mir keine Antwort geben zu wollen. „Dreh dich um, hebe hinten deinen Mantel!“ Das konnte und wollte ich mir jetzt nicht bieten lassen. Wenigstens gehorchte sie jetzt. Als ich ihre nackten Popobacken vor mir hatte, bekamen diese – beide – fünf ziemlich schnelle und laute Klatscher. Scharf zog sie die Luft ein. Rote Flecken waren auf den Hinterbacken zu sehen. „Also? Wie fühlt sich das an!“

Wahrscheinlich überlegte sie wieder, ob sie antworten sollte. Aber da immer noch keine Antwort kam, gab es gleich weitere Fünf pro Seite. Jetzt endlich wollte sie sich wohl doch bequemen. „Es ist unangenehm, zu dick…“ Ich lächelte, was sie nicht sehen konnte. „Wunderbar. Dreh dich wieder zu mir.“ Jetzt gehorchte sie schneller, stand mit dem immer noch geöffneten Mantel vor mir. „Bist du immer noch nass?“ Annelore nickte. „Streichele dich weiter!“ Erneut begann sie damit und nun holte ich eine zehn Zentimeter dicke, glänzende Kugel mit drei kurzen Kettchen hervor, an denen jeweils eine weitere kleine Kugel baumelte. Neugierig betrachtete sie das Teil, wie es so auf meiner Hand lag. Auch sie würde bei ihr passen. „Nimm sie und steck sie dir in die Spalte, so-dass nur die Ketten herausschauen.“ Langsam nahm sie das Teil, fühlte bereits jetzt, wie schwer sie war und dass sie augenscheinlich ein Innenleben hatte. Denn bereits jetzt gab es leichte Vibrationen. Nachdenklich wogt sie die Kugel auf der flachen Hand und begann dann, sie tatsächlich im Schritt einzuführen. Ich hatte sie so kalkuliert, dass sie passen würde, aber nicht allein herausfallen konnte. Mit einem letzten Ruck und leisem Stöhnen verschwand das Ding in ihr; ich schaute genau zu. „Brav. Nun kannst du deinen Mantel wieder schließen. Deutlich konnte ich sehen, wie erleichtert sie war. Kaum war das geschehen, sagte ich zu ihr: „Lass uns ein wenig bummeln.“ Innerlich musste ich grinsen, weil nämlich nun genau das kam, was ich erwartet hatte. Nach ein paar Schritten blieb Annelore stehen und schaute mich verwundert an. Ganz unschuldig fragte ich: „Was ist los, Liebes?“ „Das… das kribbelt da unten…“ Ich grinste. „Und, findest du das gut?“ „Ich… ich weiß nicht…“, gestand sie mir. „Dann lass uns weitergehen.“ Und nun nahm ich wenig Rücksicht auf sie, ließ sie auch nicht mehr an-halten. Schon ziemlich bald wurde sie richtig unruhig, schien ziemlich erregt zu sein. „Bitte… eine kleine Pause“, keuchte sie leise. „Ich glaube… ich kann nicht weiter…“ „Oh doch, du kannst“, sagte ich bloß. In der Tasche drückte ich einen Knopf der dort verborgenen Fernbedienung und Annelore zuckte kurz zusammen. Erstaunt schaute sie mich an. „Es… es hat aufgehört“, kam dann völlig verblüfft. „Ja, ich weiß. Also komm weiter.“ Kaum tat sie erneut ein paar Schritte, zuckte sie erneut zusammen. „Was ist denn mit dir los? Kannst du nicht mehr anständig laufen?“ fragte ich sie nun. „Statt dem Kribbeln und der Vibrationen spürte ich immer nach einigen Schritten einen unangenehmen Impuls.“ „Und was bewirkt er?“ wollte ich jetzt wissen. „Ich verliere meine Geilheit…“, gestand sie mir leise. Ich schaute sie jetzt direkt an. „Dann sag mir, was du wirklich willst. Erst machte dich diese Kugel geil, bis du nicht mehr laufen konntest. Jetzt passiert das Gegenteil und du bist auch nicht zufrieden…?“ „Es… es tut mir leid“, bekam ich zu hören. Ich seufzte. „Ich glaube, du musst noch einiges lernen…“ Nachdem ich einen weiteren Knopf auf der Fernbedienung gedrückt hatte – jetzt war alles aus - gingen wir weiter. Eine Weile sagte Annelore keinen Ton, nur das Klappern der High Heels war zu hören. „das ist eine echte geile Idee“, kam dann von ihr.

Wenig später setzten wir uns in ein Straßen-Café und bestellten uns Kaffee und Kuchen. Dabei forderte ich Annelore auf: „Hebe deinen Mantel hinten hoch und setze dich nur mit dem nackten Po auf den Stuhl!“ Als sie dann saß, meinte sie: „Der Stopfen im Popo drückt heftig…“ „Fein!“ war alles, was ich dazu sagte. Heimlich schaltete ich die Kugel in ihr wieder ein, was sie dann sofort spürte, als sie zum WC musste. „Du wirst dort den rechten Strumpf ausziehen und dir in die Spalte schieben.“ Das Gesicht, welches sie nun machte, war umwerfend. Aber sie stand auf und ging. Lächelnd schaute ich ihr hinterher, als sie fast wankend abzog. Mit rotem Kopf kam sie nach etlichen Minuten zurück. Tatsächlich trug sie nur noch den linken Strumpf, was aber niemandem auffiel. „Du… du machst… mich verrückt…“, keuchte sie, als wie der am Tisch saß. „Streichele dich unter dem Mantel“, forderte ich sie auf. Entsetzte starrte sie mich an. Dann wanderte eine Hand tatsächlich unter den Mantel und ich konnte sehen, wie sie dort arbeitete. So ging es zwei oder drei Minuten. „Zeig mir deine Hand!“ Feucht, fast nass von ihrem Liebesschleim kam sie hoch und ich griff danach, um zu schnuppern und sanft daran zu lecken. Gleichzeitig schob ich eine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie zusammendrückte. „Mach die Beine auseinander!“ Fast scharf kam der Befehl und erschreckt gehorchte sie. Langsam drängten sich nun zwei meiner Finger in die klatschnasse Spalte, spürten ihren Strumpf dort. Inzwischen musste der Sitz unter ihr längst feucht sein. „Zieh dir jetzt den Strumpf heraus, drücke dein Gesicht an ihn und gib ihn danach mir.“ Annelore erstarrte, schaute sich hektisch um und griff dann unter ihren Mantel. Ich verfolgte aufmerksam das ganze Geschehen. Niemand beobachtete uns. Und dann lag tatsächlich ihr Strumpf auf der Hand, schimmerte feucht. Sie drückte ihn vorsichtig an ihr Gesicht und deutlich konnte ich hören, wie sie daran schnupperte. Sie selber mochte ihren Duft – und den Geschmack – ebenso gerne wie ich. Fast bedauernd reichte sie ihn weiter an mich. Auch ich schnupperte daran, setzte kurz meine Zunge ein und steckte ihn dann in die Tasche. Stattdessen holte ich einen identischen Strumpf heraus und gab ihn Annelore. „Anziehen!“ Das tat sie und war anschließend sichtlich erleichtert. Als sie damit fertig war und sich wieder beruhigt hatte, kam: „Darf ich dich etwas fragen?“ Ich nickte. „Macht dich das geil?“ Lachend nickte ich. „Und wie! Fast muss ich befürchten, dass mein Kleiner gleich den Käfig sprengt.“ Sie lachte. Nachdem wir den Kaffee ausgetrunken hatten, zahlte ich und mühsam machte Annelore sich wieder mit mir auf den Weg. Dann, in einer kleinen Nische, schob ich sie sanft an die Wand, ging vor ihr in die Hocke. „Mach die Beine breit!“ Sofort gehorchte sie und ich begann das nasse Gelände dort zwischen den Schenkeln zu küssen und abzulecken. Zitternd und keuchend hielt sie meinen Kopf dort fest, legte den Mantel – soweit möglich – über meinen Kopf. Lange trieben wir es dort nicht. Ich nahm nur die gröbste Feuchtigkeit ab. Weiter gingen wir in den kleinen Park ganz in der Nähe, wo ich längst vorher eine stille Ecke ausgesucht hatte. Hier legte ich mich auf den weichen Boden und Annelore hockte sich über meinen Mund. Fast sofort tropfte es aus ihr heraus und ich leckte ab, was möglich war. Deutlich spürte ich das erregte Zittern meiner Frau. Weil ihr Mantel inzwischen vorne komplett offenstand, konnte ich die kleinen Glöckchen leise klingeln hören. Ich fand es lustig. Und unten schmeckte ich ihren Saft. Ich hoffte natürlich, dass es für Annelore ebenso erregend war wie für mich.

Später gingen wir, den Mantel hielt sie lieber wieder geschlossen, langsam nach Hause. Aber immer wenn ein Mann uns entgegenkam, so hatte ich es Annelore aufgetragen, öffnete sie ihn und ließ kurz sehen, was drunter war. Um die Sache für beide noch ein wenig interessanter zu machen, schaltete ich immer diese Kugel in ihrem Schoß ein, was sie zusätzlich erregte. Auf diese Weise kamen wir natürlich nur langsam nach Hause. Dort legte sie ihren Mantel ab und ich erlaubte ihr, sich aufs Bett zu legen. Dort – nur noch mit den schwarzen Nylons bekleidet, schnallte ich ihre Hand- und Fußgelenke fest. Gespreizt lag sie dort, schaute mich an. Ich lächelte und fragte: „Hat es dir gefallen?“ Annelore nickte. „Es war etwas ganz Besonderes… Hatte ich so nicht erwartet… Und ich habe den Eindruck, dir gefällt es, so dominant mir gegenüber zu sein, mich zu disziplinieren…“ Lächelnd nickte ich. „Sei froh, dass ich noch den Käfig trage. Denn sonst würde ich dir die Kugel rausreißen und dich ganz hart nehmen…“ Bereits kurz nach der Ankunft hatte ich diese Kugel in ihrem Schoß wieder eingeschaltet, sodass sie jetzt immer wieder kurz tätig wurde, aber meiner Liebsten noch keinen Höhepunkt schenkte. Annelore schlug die Augen nieder und lächelte. „Liebster… ich möchte mir etwas wünschen… wenn ich darf.“ Kurz über-legte ich und sagte dann zu. „Natürlich. Was möchtest du denn?“ Sie schwieg und es dauerte eine Weile, bis sie damit herausrückte. „Ich möchte von zwei Männern gleichzeitig…“ Bevor sie ganz ausgesprochen hatte, ließ ich die Kugel ihr Werk vollenden. Keuchend und stöhnend, an den Fesseln zerrend, begann der kleine Liebeskampf dort auf dem Bett. Sie wand sich hin und her, schnappte nach Luft, so heftig war das Ergebnis. Lächelnd platzierte ich mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, hielt den Unterleib so gut es ging fest, und drückte meinen Mund auf ihre klatschnasse Spalte. Dort war es so nass, dass ich kaum dagegen ankam. Mehr und mehr Liebessaft quoll mir entgegen. Dann, ganz nebenbei, stoppte ich die Kugel. Aber immer noch tobte meine Frau vor Begierde, erholte sich nur sehr langsam. In wie weit ich dazu beitrug, war mir nicht klar. Aber ich leckte sie dort unten aus, bis fast nichts mehr kam. Dann – Annelore lag mit geschlossenen Augen, immer noch keuchend da – zog ich, ohne dass sie es wirklich mitbekam, diese erregende Kugel vorsichtig aus ihr heraus. Das war einfacher als ich gedacht hatte; alles war so nass und glitschig. Als ich dann wieder nach meiner Liebsten schaute, schien sie eingeschlafen zu sein. Ich deckte sie zu und ließ sie allein. Langsam ging ich in die Küche, machte mir Tee und ließ mir das alles noch einmal durch den Kopf gehen. Zusätzlich machte ich mir einige Notizen und überlegte, ob ich etwas besser – oder anders – machen müsste. In aller Ruhe trank ich den Tee. Erst nach einer Stunde schaute ich ins Schlafzimmer, entdeckte dort meine Liebste, die mich lächelnd anschaute. So setzte ich mich neben sie aufs Bett und küsste sie. „Es… es war… wunderbar, aber eine total… verrückte Idee…“, bekam ich zu hören. „Ich bin jetzt noch total fertig. Danke.“ „Also hat es dir gefallen…“ Annelore nickte. „Allerdings muss ich zugeben, dass ich zu Anfang mächtig Angst hatte, du könntest mich… na ja, irgendwie einfach bloßstellen. Aber ich glaube, niemand hat uns wirklich beobachtet. Und zum Schluss war mir das egal, weil ich so geil war… Sollten sie mich doch ruhig sehen…“ Ich war wirklich mit dem Ergebnis zufrieden.
485. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 09.05.19 19:26

Langsam löste ich ihre Fesseln, ließ sie aufstehen. „Ich muss unbedingt unter die Dusche, bin total verschwitzt. Machst du mir inzwischen Kaffee?“ sagte sie, gab mir einen langen Kuss und verschwand im Bad. Als ich dabei ihren aufreizenden, runden Popo sah, kam mir sofort eine Idee, dass ich beim nächsten Mal genau diese Run-dungen noch mehr einbeziehen müsste. Vergnügt ging ich in die Küche. Als ich am Bad vorbeikam, öffnete ich die Tür und sagte zu meiner Frau: „Kriegst du den Stopfen alleine wieder raus?“ „Ist schon passiert“, kam ihre Antwort. „Obwohl ich das noch gar nicht erlaubt hatte? Oh weh, dein armer Popo…“ Damit schloss ich die Tür. In der Küche kümmerte ich mich dann um den Kaffee für meine Liebste. Wenig später kam sie, herrlich frisch und noch total nackt, zu mir. Und bevor ich etwas sagen konnte, kniete sie schon auf den Boden, senkte den Kopf und reckte den Popo schön hoch. „Bestrafe mich!“ hörte ich nun von da unten. „Ich habe es verdient.“ Irgendwie hatte mich das jetzt überrascht. Ich war nicht drauf vorbereitet. Offensichtlich trieb sie das Spiel noch etwas weiter. So sagte ich nur: „Dreh dich um!“ Gehorsam war das schnell passiert. Aber anstatt jetzt irgendein Schlaginstrument zu nehmen, um diese Popobacken zu röten, begann ich nur, sie gründlich abzuküssen, wobei meine Zunge immer mal wieder durch die Kerbe huschte. So ging es ein paar Minuten, bis ich das Spiel beendete. Dann meinte ich nur: „Ich hoffe, das kommt nicht wieder vor! Sonst kann ich dich auch anders bestrafen…“ Grinsend schielte sie mich von unten her an und meinte dann völlig ernst: „Ja, Meister. Ich werde in Zukunft besser gehorchen!“ Seufzend meinte ich nur: „Ich glaube, du nimmst mich nicht ernst.“ Annelore stand jetzt auf, stellte sich mit gespreizten Schenkeln vor mich hin und meinte: „Muss ich das denn?“ Ich konnte sehen, dass sie sich ein kleines rotes Herzchen mit Lippenstift auf ihren Schamhügel gemalt hatte. Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein“, sagte ich leise, „das musst du nicht.“ Dann nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Sie ließ es zu und meinte dann: „Ich glaube, der Kaffee wird kalt…“ Ich ließ sie los und versetzte dem Popo einen spielerischen Klaps. „Immer die Prioritäten richtig setzen, wie?“

Während wir so am Tisch saßen und den heißen Kaffee genossen – ich hatte Annelore wenigstens ihren Bademantel geholt, damit sie nicht frieren musste – sprachen wir noch über das, was heute stattgefunden hatte. „Wie hast du das wirklich empfunden?“ wollte ich wissen und war schon auf das Schlimmste gefasst. „Na, wie ich vorhin ja schon gesagt habe: es war insgesamt toll, so unerwartet. Mir war aber auch trotz der Angst, die ich teilweise empfunden habe, vollkommen klar, dass das eigentlich völlig überflüssig war. Du würdest nie etwas tun, was ich absolut nicht möchte… im Gegensatz zu dem, was ich früher gemacht habe.“ Du meinst, ich hätte mich vielleicht rächen können?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchte ich nicht zu befürchten. Das ist nicht deine Art. Sicher, du hattest bestimmt genau überlegt, wie du mich an diese Grenzen bringen könntest. Nackt unter dem Mantel in der Öffentlichkeit ist schon ganz schön hart. Aber das wusste ja niemand. Dann diese verrückte Kugel – woher stammt eigentlich diese Idee? – mit der du mich immer wieder total erregt hattest, dass ich schon anfing zu tropfen. Alleine hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut, damit in der Öffentlichkeit herumzulaufen.“ Ich grinste. Sehr gut, dann können wir das ja wiederholen…“ „Damit ich ein Spur auf nassen Tropfen durch die Fußgängerzone ziehen? Nein, danke. Das möchte ich nicht.“ Streng schaute ich sie an und sagte langsam: „Ich denke, das hast du dann nicht zu bestimmen.“ Mit großen Augen saß sie da, wagte nichts zu sagen. „Wir werden nämlich in Zukunft bestimmt noch öfter solche Disziplinierungsmaßnahmen durchführen.“ „Aha, darf ich daraus entnehmen, dass du daran Gefallen gefunden hast?“ fragte meine Liebste jetzt. Ich nickte. „Ja, genauso wie du…“ Das konnte sie jetzt wohl kaum bestreiten. Listig lächelte sie mich an und meinte: „Darf ich daraus entnehmen, dass du vielleicht eine kleine Belohnung verdient hast?“ „Und was stellst du dir jetzt vor?“ fragte ich etwas misstrauisch. „Wenn ich das richtig weiß, steht im Kühlschrank noch ein Piccolo-Fläschchen Sekt…“ Irgendwie war ich wohl begriffsstutzig und fragte: „Ja und?“ „Na ja, damit könnte man doch etwas anfangen… wenn man nur genügend schmutzige Fantasie hat…“ Sie grinste nun über das ganze Gesicht. „Du meinst, ich sollte damit vielleicht da unten dein…?“ „Das wäre immerhin eine sehr interessante Möglichkeit. Ich nickte, stand auf und holte gleich aus dem Bad den großen Klistierballon. Als ich damit zurückkam, nickte Annelore und sagte: „Ja, ich glaube, du hast mich verstanden.“ In aller Ruhe räumte sie nun den Tisch leer, platzierte sich rücklings darauf und präsentierte sich – den Bademantel weit offen, die Füße aufgestützt und die Schenkel gespreizt – nun äußerst lecker. Ich holte das Fläschchen aus dem Kühlschrank und öffnete es vorsichtig. Mit fast zitternden Fingern goss ich den Inhalt in den Ballon und setzte die Kanüle – gut daumendick – wieder auf. Dann stellte ich mich an die Tischseite, von wo ich den besten Einblick in das Paradies meiner Frau hatte. Sie lächelte mich. „Nun mach schon!“

Langsam führte ich die Kanüle in die immer noch ziemlich nasse Spalte ein, schob sie bis zum Ansatz hinein und sprühte dann den kalten Sekt in sie hinein. Zuerst zuckte sie kurz zusammen. „Wow, ist ziemlich kalt.“ Aber je mehr ich in sie hineinfüllte, umso ruhiger wurde sie. Fest drückte ich den Ballon zusammen, aber es blieb noch ein Rest. So zog ich ihn – immer noch zusammengedrückt zurück – und ließ Luft hinein. Dann kam er erneut in die Spalte. Meine Liebste hob den Popo etwas höher, damit nichts ausfließen konnte. Nun brachte ich auch den kleinen Rest hinein. Als ich damit fertig war und die Kanüle entfernt hatte, hielt ich die Spalte ein wenig zu. Und Annelore versuchte die Flüssigkeit in ihrem Schoß reinigend hin und her zu bewegen. „Das fühlt sich echt geil an, wie es dort gurgelt und kullert“, meinte sie und lachte. „Uih, das kitzelt…“ Vorsichtig drückte ich auf ihren Bauch. „Oh, das solltest du lieber nicht tun“, stöhnte die Frau sofort. So blieb es einige Minuten dort in ihr, wurde bewegt, so gut es ging, bis sie dann meinte: „ich glaube, das sollte genügen.“ Suchend schaute ich mich nach einem geeigneten Gefäß um. Aber Annelore meinte: „Nimm einfach zwei normale Gläser, geht wahrscheinlich am besten…“ Und so hielt ich sie nacheinander an den Schlitz und Annelore ließ es langsam dort hin-einlaufen. Eine milchige Flüssigkeit kam zum Vorschein, die wohl nur noch wenig Kohlensäure enthielt. Nachdenklich betrachtete ich das Glas. „ich glaube, so ein edles Getränk hat nicht einmal das beste Hotel.“ Meine Liebste grinste. „Nö, kann auch ja nicht… weil ich hier bei dir bin.“ Sie hatte sich aufgesetzt, gab mir einen Kuss und meinte nur noch: „Prost!“ Wir stießen mit den ordinären Gläsern an und tranken. Dann schauten wir uns an und mussten lachen. „Kann es sein, dass wir ein ganz klein wenig pervers sind?“ fragte sie dann mit schiefgelegtem Kopf. „Nur weil wir das hier trinken?“ Ich hob mein Glas. Sie nickte. „Nein, das glaube ich nicht. Du weißt doch, früher hat man Frauen schon mal komplett in Sekt gebadet. Wir sind doch immerhin mit einer wesentlich kleineren Menge zufrieden…“ „Ich glaube, das wäre in unserer einfachen Badewanne auch einfach viel zu ordinär…“ Nach und nach tranken wir auch den Rest aus. „hat was“, meinte ich. Annelore nickte und meinte: „Ich glaube, wir sollten langsam ins Bett gehen.“ Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass das richtig war.


Am nächsten Morgen, als wir aufwachten und an den gestrigen Abend dachten, mussten wir beide grinsen. „Bekomme ich das jetzt öfters?“ fragte ich Annelore. Sie grinste, ließ mich einen Moment zappeln und meinte dann: „Das kommt ganz drauf an, wie brav du dich benimmst.“ „Heißt das etwa, ich sollte dir noch mehr deine Wünsche erfüllen?“ Meine Frau nickte. „Ja, das kann das heißen. Aber wie du dir vorstellen kannst, wird es nicht das Einzige sein…“ Sofort stand ich auf, kniete mich neben ihr Bett und meinte: „Dann gehören sicherlich so Sachen wie deine körperliche Hygiene auch dazu.“ Sie nickte und schob die Decke beiseite, ließ mich direkt zwischen ihre Schenkel blicken. „Und damit meintest du sicherlich diese Stelle, oder?“ Ich nickte und beugte mich vor, um dort gleich zu beginnen. Aber Annelore stoppte mich. „Halt, langsam. Oder hattest du geglaubt, du könntest einfach so beginnen? Nein, erst musst du mir was versprechen.“ „Und was soll das sein?“ Breit lächelte sie mich an und ich wartete, was denn nun wohl kommen würde. „Nachdem mir das gestern ganz besonders gut gefallen hat, musst du mir versprechen, das – oder auch ähnliches – öfter zu machen.“ War das schon alles? Mehr nicht? Das war ja nicht schwierig. „Ja, Liebste, das verspreche ich dir sehr gern. Ich denke, da werde ich schon immer wieder mal etwas Passendes finden.“ Sie nickte. „Also gut. Notfalls werde ich dich dran erinnern. Und nun kannst du anfangen.“ Sie drehte sich noch ein wenig günstiger für mich und ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann dort mit der Zunge das gesamte Gelände gründlich abzulecken. Kurz unterbrach ich mich und meinte: „Heute Abend musst du dringend wieder rasiert werden. Du musst einfach mehr darauf achten.“ Statt einer Antwort schlang sie ein Bein hinter meinen Kopf und drückte mich fester an sich. Ich verstand das so, dass Annelore zu dem Thema wohl eine andere Meinung hatte. Und so schleckte ich einfach weiter, bis sie mich dann wieder freigab. Dann schaute sie mich an und meinte: „Ich glaube, du hast vorhin irgendwas gesagt. Aber das habe ich gar nicht verstanden. Würdest du es bitte noch einmal wiederholen?“ „Äh, ich habe vorhin gemeint, ich müsste dich wohl heute Abend mal wieder dort unten rasieren…“ Annelore grinste. „Also für mich klang das vorhin ganz anders. Okay, ist aber egal. Denk bitte mit daran.“ Dann schob sie sich an mir vorbei, stand auf und ging ins Bad.

Ich schaute ihr hinterher und stellte verblüfft fest, dass direkt neben der Tür an einem Haken die kleine Reit-peitsche hing. War das neu oder hatte ich es bisher nur übersehen? Vor allem: was hatte das zu bedeuten. Sollte sie wieder mehr zum Einsatz kommen? Danach würde ich sie nachher unbedingt befragen. Jetzt ging ich lieber in die Küche und machte das Frühstück. Kaum war ich damit fertig, kam meine Frau. In der Tür blieb sie verblüfft stehen und schaute mich an. „Sag mal, wie läuft du denn hier rum? Willst du dich gar nicht anziehen?“ Stotternd brache ich nur mühsam heraus: „Ich… ich dachte… das Frühstück wäre… wichtiger.“ „Ja, schon. Aber das Anziehen dauert ja wohl nicht so lange, dass du nicht beides erledigen kannst.“ So ganz Unrecht hatte sie allerdings nicht. Als ich nun losgehen wollte, um mich anzuziehen, war das natürlich auch falsch. „Nein, nun bleibst du hier. Anziehen kannst du dich später noch.“ Dass es eigentlich schon ziemlich dringend Zeit wurde, sagte ich lieber nicht. Sie setzte sich, ich goss Kaffee ein und wollte es auch bei mir machen. „Nein, du wirst heute keinen Kaffee bekommen.“ Verblüfft starrte ich sie an. „Guck nicht so blöd, gib mir endlich den Toast.“ Schnell stellte ich die Kanne wieder zurück und reichte ihr den Toast. In aller Ruhe machte sie ihn sich fertig, schaute kurz zur Uhr und sagte dann: „Tja, mein Lieber, so wie es aussieht, wirst du dich ziemlich beeilen müssen. Kommt dabei raus, wenn man morgens so trödelt.“ Ohne ein weiteres Wort zu verlieren zog ich ab, um mich anzukleiden. Natürlich hatte meine Frau mir etwas zum Anziehen aufs Bett gelegt. Viel war es ja nicht, was ich dort vorfand. So war ich ziemlich schnell fertig. Denn außer einer lila Strumpfhose fand ich dort nur einen schwarzen Tanga. Sollte das alles sein? Ohne weiter drüber nachzudenken, zog ich meine restliche Wäsche an und zeigte mich dann meiner Frau, die immer noch gemütlich in der Küche saß, inzwischen auch die Zeitung las. Sie warf mir einen kurzen Blick zu und damit war ich offensichtlich entlassen. So nahm ich meine Jacke und verließ ohne Frühstück das Haus. Bevor ich allerdings die Haustür schloss, hörte ich noch von meiner Liebsten: „Unterwegs wird kein Frühstück gekauft!“

Mist, offenbar hatte sie meine Gedanken schon wieder gelesen. Ziemlich sauer machte ich mich auf den Weg ins Büro. Unterwegs lief mir dann dummerweise auch noch Andrea, eine Kollegin meiner Frau, über den Weg. „Na, bist du heute ohne deine Liebste auf dem Weg zur Arbeit?“ fragte sie, was doch offensichtlich war. Ich nickte nur. „Bestellst du ihr nachher einen schönen Gruß? Und sage ihr bitte auch, ich fand es sehr interessant, was sie gestern erlebt hat. Ich sollte mir wohl überlegen, ob ich Ben vielleicht auch dazu bringen könnte.“ Ich starrte die Frau an. „Oh, hast sie dir das gar nicht gesagt? Vielleicht solltest du das gar nicht wissen…Also, mach’s gut!“ Und schon verschwand sie. Ich sollte das garantiert wissen. Denn ich war sicher, dass Annelore genau das beabsichtigt hatte. Deswegen war es schon wieder fraglich, ob Andrea „zufällig“ meinen Weg gekreuzt hatte. Eher erschien mir, dass Annelore es geplant hatte. So stapfte ich weiter in Richtung Büro. Kurz davor klingelte mein Smartphone. Annelore! „Na, Süßer, hast du Andrea getroffen? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie neidisch sie war, als ich ihr von gestern erzählte. Sie hat gemeint, das müsstest du unbedingt Ben sagen, damit er das auch mal machen kann.“ Ich hörte nur stumm zu, wusste nicht, ob ich nun sauer sein sollte. „Hallo? Hörst du gar nicht zu?“ „Doch, ich höre schon zu. Aber musstest du das gleich Andrea auf die Nase binden?“ Annelore lachte. „Oh, mein Süßer ist wohl sauer. Freu dich doch, dass jemand mich um dich und deine tolle Idee beneidet. Ich fand’s ja auch so toll.“ „Wie war das?“ fragte ich nach. „Andrea beneidet dich, weil ich das mit dir gemacht habe?“ „Ja, allerdings. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne sie mit mir tauschen würde. Aber ich habe gesagt, das müsste ich erst mit dir besprechen…“ Ich schwieg und ging langsam weiter. „Soll das heißen, du würdest es wollen, dass ich das mit ihr auch so – oder zumindest so ähnlich – machen sollte?“ „Hättest du denn etwas dagegen?“ fragte sie. „Ich denke doch, dir hat es auch gefallen…“ „Ja, das hat es. Aber eine andere Frau… Na, ich weiß nicht. Wir sollten noch einmal darüber sprechen.“ „Das werden wir, mein Liebster, das kann ich dir versprechen. Und nun wünsche ich dir einen schönen Tag.“ Sie legte auf. Dass ich sie noch nach der Reitgerte hatte fragen wollen, hatte ich schon wieder vergessen.

So kam ich ziemlich durcheinander ins Büro, wo ich mich anfangs mit Gewalt auf meine Arbeit konzentrieren musste. Erst im Laufe des Vormittages wurde es besser. Denn je weiter ich die Gedanken an das, was ich mit Annelore gemacht hatte, verdrängte, umso besser klappte es. Tja, und dann kam die Mittagspause. Weil das Wetter angenehm frühlingshaft warm war, wollte ich unbedingt nach draußen. Das hätte ich – so dachte ich nachher – wohl besser nicht gemacht. Denn kaum hatte ich das Gebäude verlassen, sah ich draußen Annelore und Andrea sitzen, die mich fröhlich angrinsten. „Hallo, mein Lieber“, sagte meine Frau sofort und kam auf mich zu, um mich zu umarmen. Etwas verdattert erwiderte ich das. „Hast du dir schon Gedanken gemacht?“ fragte sie mit ihrem typischen breiten Grinsen. „Ich werde bestimmt ganz feucht, wenn du das erzählst.“ Dabei tat sie so, als wolle sie sich in den Schritt greifen. Im Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Andrea, die daneben stand, grinste. „Geht mir auch so, wenn ich nur dran denke, was du mir erzählt hast. Willst du mal fühlen?“ Sie schaute mich direkt an und ich glaube, ich wurde jetzt rot im Gesicht. „Aber Andrea! Doch nicht hier vor allen Leuten. Lass uns wenigstens etwas zur Seite gehen.“ Und tatsächlich zog Annelore nun mich und ihre Freundin mit sich. Als wir abseits und unbeobachtete dastanden, langte sie wirklich mit einer Hand in den Schritt von Andrea, die nur selig lächelte. „Du bist ja echt ganz schön nass“, stellte meine Liebste fest und zog die Hand zurück. „Sagte ich doch“, kam gleich von Andrea. „Das kannst du dir nicht vorstellen“, meinte meine Frau zu mir. „Willst du auch mal… und dann daran schnuppern…?“ Sie hielt mir schon mal ihre eben dort benutzen Finger unter die Nase, sodass ich wirklich den Duft spüren konnte. Viel zu schnell zog sie die Finger zurück und sagte: „Ach nein, das ist dir ja nicht erlaubt. Tut mir leid für dich.“ Süffisant grinste sie mich an. „Obwohl… verdient hättest du es ja schon…“ Und erneut hielt sie mir die Finger hin.

Langsam schlenderte wir weiter, wobei ich schon wieder überlegte, wie ich mich dann für dieses „böse“ Spiel an meiner Liebsten „rächen“ könnte. Aber so schnell fiel mir nichts ein. Zum Glück schien Annelore das auch nicht zu bemerken. „Könntest du dir denn wirklich vorstellen, ein ähnliches Spiel mit Andrea zu treiben, vielleicht sogar zusammen mit Ben?“ fragte sie mich dann. „Klar, vorstellen kann ich mir das schon. Du kennst doch meine schmutzige Fantasie. Aber würdest du mir das ernsthaft erlauben?“ Sie nickte. „Kann ja eigentlich nicht viel passieren. Dein Lümmel ist weggeschlossen und ich denke, mit dem Mund wirst du dich nicht trauen, oder? Also, lass dir was einfallen.“ Ich glaubte, mich verhört zu haben, stimmte aber einfach zu. „Dann kann es eben demnächst mal passieren, dass ich dich einfach anrufe und was von dir will. Und du tust es dann?“ Andrea nickte. „Ja, versprochen. Wenn es aber leichter sein sollte, kann ich ja auch zu euch kommen…“ Annelore nickte. „Ja, ist sogar besser. Das wird wohl kaum gleich den ganzen Tag dauern.“ „Weiß ich noch nicht“, meinte ich. „Kommt drauf an, was mir einfällt.“ Mittlerweile standen wir vor einer Bäckerei und Annelore fragte: „Wollt ihr auch was?“ Beide nickten wir und gingen rein. Mit einer Käseseele in der Hand standen wir kurze Zeit später wieder draußen. Andrea schaute erst Annelore, dann mich an und meinte: „Wenn ich das Ding jetzt zwischen meinen Beinen durchziehe, wer würde denn dann mit mir tauschen?“ Annelore sagte sofort: „Mach ich.“ „Stört denn dein Höschen nicht?“ wagte ich zu fragen. Andrea lachte und meinte: „Welches Höschen denn?“ Und kurz hob sie ihren Rock soweit hoch, dass ich sehen konnte, dass sie es heute wohl „vergessen“ hatte. „Äh, ich glaube, das liegt noch im Büro in der Schublade…“

Annelore lachte und meinte dann: „Ich glaube, ich frage lieber nicht, wie es denn dort hingekommen ist…“ Und bevor sie sich versah, hatte Andrea sich umgeschaut und dann tatsächlich ihre Käseseele kurz zwischen ihre Beine gedrückt. Ich überlegte nur, wie feucht sie denn dort wohl war und ob es überhaupt Sinn machte. Tat-sächlich ließ sich Annelore dann die Seele von Andrae geben. Kur schnupperte sie dran und grinste. „Man kann es wirklich merken, es duftet nach dir…“ Andrea schaute sie an und meinte dann: „Soll ich vielleicht dafür sorgen, dass dort noch mehr ist…?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Liebsten. „Ja, wenn du dich traust, er hier in der Öffentlichkeit zu machen…“ Andrea schaute sich um, aber es waren wohl doch zu viele Leute da. Deswegen schüttelte sie den Kopf. „Ich fürchten, das wird leider nicht gehen.“ „Leider…“, lächelte Annelore und begann, ihre Käseseele zu essen. Kurz darauf meinte sie: „Also am Geschmack merkt man leider nichts…“ „Ihr beiden seid ja richtig schön geil“, meinte ich dann zu den beiden Frauen. „Was ist denn heute nur los.“ Ich konnte mir das jetzt nicht verkneifen. Annelore lachte. „Ach, da ist wohl jemand neidisch, weil er daraus keinen Nutzen ziehen kann, wie? Ich denke, wenn du ganz brav bist, können wir das vielleicht doch ändern.“ „Und wie soll das funktionieren?“ fragte ich sie. Wir waren weitergegangen und aßen dabei. „Nun ja, ich könnte mir vorstellen, dass Andrea es dir eventuell erlauben würde, einen oder zwei Finger mal kurz da unten bei ihr „durchzuziehen“…“ Andrea grinste, weil sie gerade den Mund voll hatte.-Dann kam: „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass er diesen einen oder auch beide Finger dort sogar… kurz reinstecken dürfte…“ „Ach komm, das wäre jetzt aber zu viel“, kam sofort von meiner Frau. „Findest du?“ Was war das eigentlich jetzt in der Mittagspause für ein Gesprächsthema! Natürlich spürte ich, dass mein Kleiner sich im Käfig aufrichten wollte, was natürlich nicht klappte.

„Und dir würde das nichts ausmachen?“ fragte Andrea nun meine Frau. „Was soll ich schon dagegen haben. Es bringt ihm doch eigentlich nichts.“ „Stimmt auch wieder“, entgegnete Andrea. „Aber erst wird brav aufgegessen“, ermahnte Annelore mich. Ich nickte nur und beeilte mich, meine Käseseele zu verzehren. Die ganze Zeit hoffte ich, dass die beiden Ladys sich das nicht in der Zwischenzeit ihre Meinung ändern würden. Als ich dann fertig war, schaute ich sie erwartungsvoll an. „Na, hast du auch saubere Finger?“ fragte Andra jetzt und lachte. „Weißt du, ich mag es nämlich nicht, wenn jemand seine dreckigen Finger in meine Spalte steckt. Da bin ich empfindlich.“ Und dann stellte sie sich tatsächlich mit leicht gespreizten Schenkeln vor mich hin und lächelte mich an. Vorsichtshalber schaute ich noch einmal kurz zu meiner Liebsten, die tatsächlich zustimmend nickte. „Du hast ja gehört, was Andrea gesagt hat“, meinte sie nur. Ziemlich aufgeregt und mit leicht zitternden Fingern begann ich nun, zwei Finger unter den Rock der Frau zu führen. Natürlich musste ich nicht lange nach der Spalte – Mann, war die schon feucht! – suchen. Sanft zog ich sie dort zwischen den Lippen hindurch, und Andrea nun wirklich auffordernd nickte, steckte ich sie auch noch kurz hinein. Sofort verzog die Frau selig das Gesicht. Es schien ihr offensichtlich zu gefallen. Es war wunderbar warm und nass dort, und am liebsten hätte ich sie nun weiter stimuliert. Aber das traute ich mich nun doch nicht und zog die Finger wieder heraus. Sofort hielt ich sie mir an die Nase und atmete den Duft tief ein. Erst danach steckte ich sie in den Mund, schmeckte nun den anderen den Saft.
486. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 12.05.19 19:27

„Schau dir das kleine Ferkel an“, grinste Annelore, als sie sah, wie genüsslich ich an meinen Fingern lutschte. „Da erlaubt man ihm, die Finger kurz durch den Schlitz zu ziehen und schon schiebt er sie dort auch noch hinein. Ich hoffe, er war wenigstens vorsichtig“, meinte sie zu Andrea, die nur mit dem Kopf nickte. „Und noch dazu in der Öffentlichkeit!“ Verwegen grinste ich meine Frau nun an und meinte: „Kann es sein, dass du ein klein bisschen neidisch bist? Soll ich das vielleicht bei dir auch machen?“ Fast entrüstet meinte sie: „Aber nicht mit diesen beiden Fingern, die du eben noch bei Andrea reingesteckt hast!“ „Ach, die sind doch längst saubergeleckt“, entgegnete ich. „Du meinst, du könntest sie trotzdem jetzt bei mir benutzen?“ Ich nickte. „Wenn du möchtest…“ Eigentlich war mir klar, dass sie das jetzt sicherlich nicht gestatten würde. Aber zu meiner Überraschung nickte sie. „Wenn du dich traust…“ Ich schaute sie an. „Hast du ernsthaft Bedenken, ich würde mich nicht trauen, dir hier so in der Öffentlichkeit unter dem Rock zu greifen, um dir zwei Finger in deine Spalte zu stecken? Ich glaube, da kennst du mich aber schlecht…“ Annelore grinste nun fast hinterhältig. „Nein, das glaube ich dir sofort. Ich dachte allerdings an etwas anderes….“ Jetzt schaute ich sie dann doch leicht alarmiert an. „An was hattest du denn gedacht?“ Einen Moment schaute sie mich stumm an und sagte: „Ach, das traust du dich ja doch nicht.“ „Und was soll das sein?“ „Ich möchte, dass du dich hinter mich kniest, deinen Kopf unter meinen Rock steckst… und meine Popokerbe kurz auf und ab leckst…“ Andrea verzog ihr Gesicht. „Oh nein, echt? Das macht Martin nicht…“ Einen Moment schaute ich beide Frauen fassungslos an. Dann schaute ich mich um. Zum einen waren momentan wenige Leute unterwegs, zum anderen hatte Annelore uns – bestimmt mit voller Absicht – ziemlich an den Rand und damit in eine ziemlich abseitsgelegene Ecke manövriert. Erwartungsvoll schauten die Frauen mich an. „Mach ich doch, wenn du das möchtest“, sagte ich dann. „Siehst du, ich kenne meinen Süßen doch“, kam jetzt von meiner Frau, die sich jetzt sogar noch besser hinstellte. Und ich ging tatsächlich hinter ihr in die Knie, hob den Rock und betrachtete den runden Popo im Höschen.

„Ich denke, etwas zur Seite ziehen dürfte reichen“, hörte ich dann. Ich tat es und sah nun die Spalte zwischen den Hinterbacken. Nur nebenbei nahm ich wahr, dass Andrea näherkam, um alles besser verfolgen zu können. Kaum war ich mit den Vorbereitungen fertig, zog ich tatsächlich meine Zunge durch die Spalte. Einige Male ließ ich sie dort auf und ab wandern, konzentrierte mich ganz kurz auf die kleine Rosette, was Annelore kurz auf-stöhnen ließ. Dann zog ich das Höschen wieder an die richtige Stelle und ließ den Rock fallen. Als ich dann wieder aufrecht stand, meinte Andrea, die alles hatte sehen können: „Ob Ben das auch machen würde?“ „Kommt auf einen Versuch an“, meinte Annelore. „Mein Liebster macht es ja, warum er denn nicht auch… wenn er deinen Popo mag…“ Andrea lachte. „Oh, daran liegt es bestimmt nicht. Ich brauche ja nur das Wort „Götz“ fallen zu lassen, und schon macht er sich dort zu schaffen.“ Annelore schaute mich an. „Und das war dir jetzt nicht irgendwie peinlich oder so?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. Nein. Warum sollte es das sein? Solange mich niemand beobachtet… Du bist natürlich was anderes“, meinte ich noch zu Andrea. „Danke schön“, kam von ihr. „Ich würde das ja noch viel öfter machen, wenn ich dürfte…“ „Tja, darüber müsste ich dann wohl noch nach-denken“, grinste Annelore. „Gefallen hat es mir ja auch. Und so ein Liebesbeweis an dieser Stelle ist ja nun was ganz besondere…“ Freundlich und richtig liebevoll schaute ich meine Frau an und meinte: „Also am liebsten möchte ich ja jetzt, dass du dich auf mein Gesicht setzt…“ „So, und das auch hier in der Öffentlichkeit, oder wie?“ fragte sie. Ich nickte. „Jaaa…“ Andrea starrte uns erstaunt an. „Aber… aber das geht doch nicht… vor all diesen Leuten…“ Annelore nickte. „Stimmt, hier nicht. Aber es gibt eine ziemlich versteckte Ecke, wo man das wunderbar machen kann.“ „Na, das klingt ja so, als hättet ihr das schön öfter gemacht.“ „Nö, das nicht, nur andere Dinge…“ Annelore nahm mich an die Hand und wir gingen zu diesem Ort. Es war eine kleine Grünanlage mit einigen, etwas versteckten Bänken. Dort suchte sie eine freie Bank. Leider war es eine ohne Rückenlehne, was aber auch ging. Ich legte mich längs auf die drauf und Annelore ging zu dem Ende, an dem mein Kopf lag. Sie schaute mir direkt ins Gesicht und meinte: „Ich nehme mal an, ohne Höschen…“ Grinsend nickte ich. „Klar, wenn schon, denn schon…“

Andrea, die noch daneben stand, sah nun erstaunt, wie meine Liebste in aller Ruhe das Höschen abstreifte und sich dann mit leicht angehobenem Rock auf mein Gesicht setzte. Dabei achtete sie genau darauf, dass die Spalte zwischen ihren Popobacken auf meinem Mund zu liegen kamen. Und schon wenig später hörte man an einem leisen Summen, dass ich dort meine Aufgabe angefangen hatte. Denn genau das wollte ich ja. Meine Zunge bemühte sich dort auf und ab, um sich dann in die kleine, entspannte Rosette zu schieben. „Ohhh…. mach… weiter…!“ hörte ich und wahrscheinlich auch Andrea. Und den Gefallen tat ich doch liebend gerne. Zusätzlich legte ich noch meine Lippen – soweit möglich – drum herum und saugte noch. Um Andrea nun auch Platz auf der Bank zu gewähren, zog ich meine Beine an. Deutlich konnte ich wahrnehmen, wie angenehm das alles für meine Liebste war. Allerdings rutschte sie nach einiger Zeit ein Stück weiter nach hinten, sodass nun ihre feuchte Spalte auf meinem Mund platziert wurde. Nur zu gerne machte ich hier weiter, bewegte meine Zunge wie einen kleinen Finger dort hin und her, während ich quasi im Halbdunkel unter dem Rock lag. Plötzlich wurde es hell, Annelore hatte den Rock angehoben, schaute mir lächelnd ins Gesicht und meinte: „Wäre das nicht genau die richtige Gelegenheit, dir noch etwas zu geben…?“ Da mein Mund ja beschäftigt war, blinzelte ich Zustimmung mit den Augen. Ich wusste natürlich genau, was sie meinte. „Okay, dann geht es gleich los.“ Und schon kam es aus der kleinen verborgenen Quelle heraus. Die heiße Flüssigkeit rann mir in kleinen Portionen in den Mund, sodass ich sie aufnehmen und schlucken konnte. Dabei überlegte ich, ob Andrea wohl mitbekam, was wir hier gerade veranstalteten? Wenn ja, was würde sie dazu sagen? Und was wäre, wenn sie jetzt auch dringend müsste? Konnte Annelore es ihr erlauben, mich dafür zu benutzen? Und irgendwie schien die Frau da was zu hören, was sie nicht ganz einordnen konnte. Deswegen fragte sie: „Was ist denn das für ein Zischen? Kommt das von dir?“ Statt einer Antwort hob Annelore den Rock und zeigte drunter. „Ja, das kommt von mir…“ Neugierig schaute Andrea – das konnte ich auch sehen – auf den Schritt meiner Liebsten. „Willst du etwas sagen, dass du… äh, ich meine, du pinkelst ihm…?“ Annelore nickte nur.

Erstaunt sagte Andrea: „Du sitzt hier auf dem Gesicht deines Mannes und gibst ihm diese… also diesen „Champagner“ - oder nennst du es „Natursekt“ – und lässt es ihn… trinken?“ „Ja, wieso denn nicht? Wenn er das unbedingt möchte, spricht doch nichts dagegen…“ Verunsichert stand Andrea da, wusste wohl so recht keine Antwort. Annelore, inzwischen fertig, schaute sie an und meinte: „Möchtest du vielleicht auch…?“ „Wie? Ich soll mich allen Ernstes dort hinsetzen und ihm auch…?“ Meine Liebste nickte. „Wenn du möchtest… Ist echt ein tolles Gefühl…“ „Und… ich meine, Martin hat nichts dagegen?“ Annelore erhob sich kurz, schaute mir direkt ins Gesicht und fragte: „Hast du was dagegen, wenn Andrea jetzt an meiner Stelle dort Platz nimmt und dir auch eine Portion gibt…?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Nö, wenn du ihr das erlaubst…“ Sofort sagte sie zu ihrer Arbeitskollegin: „Also ich hätte nichts dagegen.“ Meine Frau, die neben mir stand, lächelte. „Sie kann sich offenbar nicht entscheiden. Offensichtlich weiß sie nicht, wie gerne du das machst.“ „Du musst aber auch zugeben, dass es für jemanden Außenstehenden schon schwer zu verstehen ist“, sagte ich. Immer noch hoffte ich, dass Andrea sich dafür entscheiden würde. „Du solltest es wenigstens mal ausprobieren“, ermunterte Annelore sie nun. „Und ich verspreche dir, er wird nicht mehr machen. Du musst also deswegen kein schlechtes Gewissen haben… wegen Ben oder so…“ Das schien der letzte Anstoß zu sein, denn die Frau kam näher, drehte sich um und hob den Rock. Deutlich sah ich, dass sie darunter immer noch nackt war. Dann senkte sie sich über meinen Kopf und versuchte ihre Spalte möglichst richtig zu platzieren. Mit ein bisschen Hin und Her klappte es dann auch und ich hatte das kleine Loch genau über meinem leicht geöffneten Mund. Annelore, die aufmerksam zugeschaut hatte, meinte dann: „Und jetzt gibst du ihm entsprechende Portionen, damit er alles gut schlucken kann…“ Zu genau konnte ich mir jetzt vorstellen, wie Andrea dort saß und ein betroffenes Gesicht machte. Wollte sie das wirklich tun? Schließlich war das ja nicht unbedingt normal, einem anderen Mann seine… nun ja, seine „besondere Flüssigkeit“ zu geben. Aber dann hatte sie sich wohl entschlossen, denn ich spürte die ersten heißen Tropfen, wenig später einen heißen Strahl, der mir in den Mund kam. Und tatsächlich stoppte sie, als sie das Gefühl haben musste, es sei genug. So konnte ich schmecken und schlucken. Dabei fiel mir auf, dass dieses Getränk deutlich herber, ja sogar würziger war. Vermutlich lag es unter anderen daran, dass es bestimmt viel konzentrierter war.

Schon kam die zweite Portion, in etwa ebenso groß wie die erste. Insgesamt bekam ich von Andrea weniger als von meiner Frau zuvor. Aber natürlich war sie dann auch leer und ich leckte nur schnell die letzten Tropfen ab, bevor Andrea aufstand. Mit einem peinlich berührten Gesichtsausdruck schaute sie mich an. Es war ihr sichtlich unangenehm, was sie gerade gemacht hatte. Ich setzte mich auf und lächelte. „Das muss dir kein bisschen peinlich sein“, meinte ich nur. „Es ist immer etwas ganz Besonderes, vor allem dann, wenn Annelore mir erlaubt, es von einer andere Frau geschenkt zu bekommen. Männer kommen da ohnehin eher nicht in Frage…“ Mit großen Augen schaute die Frau mich an. „Du… du machst das… öfter?“ Ich nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch nicht schlimm. Nach dem Liebessaft ist es doch das Intimste, was eine Frau mir geben kann.“ „Aber… das ist doch… eklig…“, kam nun von ihr. „Ach ja, und warum? Weil das „Abfall“ ist? Oder nur, weil es „da“ herauskommt?“ Ich lächelte. „Weißt du, das ist doch alles eine Frage der Betrachtung. Andere sehen den Liebessaft als etwas Ekliges oder gar das, was man an Tagen der Periode bekommen kann.“ „Aber das ist doch etwas ganz anderes“, sagte sie gleich. „Und wieso? Kommt alles dort unten bei der Frau raus…“ Sie schwieg, wusste wohl nicht recht, was sie nun sagen sollte. „Ich musste mich auch erst dran gewöhnen“, meinte Annelore. „Aber das ist, wie ich finde, doch eigentlich nur ein Kopfproblem, mehr nicht.“ Immer noch stand Andrea mit einem sehr nachdenklichen Gesichtsausdruck da. „Na, was ist los?“ Annelore schaute die Frau fast ein bisschen besorgt an. „Ach, eigentlich nichts. Nur überlege ich gerade, ob Ben vielleicht das neulich gemeint hat, als er sagte, er würde gerne mal etwas anderes von mir probieren…“ „Hast du denn nicht nachgefragt? „Nein, habe ich nicht, weil ich das in dem Moment nicht näher wissen wollte. Und dann habe ich nicht mehr dran gedacht.“ „An deiner Stelle würde ich abwarten, bis er noch einmal mit dieser Frage kommt“, meinte ich. Das braucht nämlich alles Zeit.“ Ich schaute zur Uhr. „Vielleicht sollte ich noch ein wenig zur Arbeit gehen.“ „Mach das“, meinte Annelore. „Und kommt rechtzeitig nach Hause. Du hast noch eine Aufgabe zu erledigen.“ Sie grinste mich an, als ich sie verständnislos anschaute. „Das hier“, sagte sie und hob den Rock vorne an, sodass ich ihre Scham sehen konnte. Na klar, rasieren! Ich nickte. „Mach ich…“ Dann ließ ich die beiden alleine.

Kaum war ich weg, fragte Andrea meine Frau: „Meinst du, dass er gemerkt hat, dass ich meine Tage habe?“ Annelore lachte. „Oh, da kannst du absolut sicher sein. In der Beziehung merkt Martin alles. Das verrät ihm doch garantiert auch seine Nase. Das kann man als Frau doch nicht verheimlichen. Aber sag mal, hast du denn keinen Tampon…?“ Jetzt grinste Andrea. „Nö, ist ja auch schon am Abklingen. Und in meinem Höschen ist eine Binde… aber das liegt ja im Büro…“ „Sollen wir das Thema „Ferkel“ noch einmal aufgreifen?“ fragte meine Frau jetzt. „Was dann wohl dabei herauskommt…“ Vergnügt gingen sie dann Arm in Arm auch zurück zur Arbeit. Als ich dann zurück ins Büro kam, grinste Manuela mich an und fragte: „Na, hat es gut geschmeckt?“ Ich blieb wie erstarrt stehen. Hatte Annelore mit ihr bereits telefoniert? Und so fragte ich, peinlich berührt, da die Frau ja schon wieder alles zu wissen schien: „Woher weißt du davon?“ Jetzt war sie erstaunt und fragte: „Was sollte ich wissen? Mich hat doch nur interessiert, ob dir dein Mittagessen geschmeckt hat. Und was hast du wieder schmutziges gedacht, du Ferkel?“ „Tut… tut mir leid“, brachte ich jetzt heraus und setzte mich. Trotzdem war ich sehr erleichtert, dass Manuela nichts von dem wusste, was ich gerade mit Andrea gemacht hatte. Dann konzentrierte ich mich auf meine Arbeit und verbrachte damit nun den restlichen Nachmittag bis zum Feierabend. Allerdings schaute Manuela mich immer wieder an und schien zu überlegen, was ich ihr wohl „verheimlichen“ würde. Aber ich ließ mich auch auf keine Diskussion mit ihr ein.

Als ich später nach Hause kam und meine Sachen weggeräumt hatte, ging ich in die Küche. Wie erwartet, fand ich dort Annelore vor, allerdings völlig anders als gedacht. Natürlich hatte sie gehört, wie ich nach Hause kam. Aber das meiste hatte sie wohl schon kurz vorher hergerichtet und nun präsentierte sie sich mir auch dem Tisch. Es war ein wundervoller Anblick, auf den ich stieß, als ich die Tür aufmachte. Da lag meine Annelore wie ein großes Stück Sahnetorte auf dem Tisch. Sie hatte sich unten herum freigemacht, trug kein Höschen, sondern nur schwarze Nylonstrümpfe an dazu passenden Strapsen. Die Füße hatte sie auf die Tischplatte gestellt, sodass mein Blick genau auf ihre Scham fiel. Deutlicher konnte sie mich wohl kaum auf meine Aufgabe hinweisen. Unter dem Kopf lagen zwei dicke Kissen, sodass sie mich gleich anstrahlte, als sie mich sah. „Komm rein! Ich hoffe, die gefällt, was du siehst…“ Stumm nickte ich, weil ich mehr als überrascht war. „Na, das freut mich. Ich dachte, du hättest es vielleicht vergessen und wollte dich einfach dran erinnern.“ Ich grinste. „Das hast du doch nicht ernsthaft erwartet, oder? Solche netten Aufgaben vergesse ich schon nicht.“ Neben meiner Frau lag alles bereit, was ich für die Rasur benötigte. Ich trat näher, schaute mir ihre Spalte genauer an und hatte den Eindruck, sie habe sich auf diesen Moment bereits vorbereitet. Denn sie leuchtet schon etwas rot und feucht. „Du konntest es wohl nicht abwarten“, meinte ich und strich mit einem Finger über die feuchten Lippen. Statt einer Antwort kam nur ein leises Stöhnen. Immer wieder strich ich auf und ab, bis sie dann meinte: „Ich glaube, du hast hier die Reihenfolge verwechselt. Wenn du so weitermachst, dürfte das Rasieren schwierig werden…“ „Dann sollte ich das wohl besser lassen“, antwortete ich und zog den Finger zurück.

Nun schnappte ich mir einen Stuhl und setzte mich an die Seite des Tisches, direkt zwischen ihre gespreizten Beine, schaute mir genau an, was mir so wunderbar präsentiert wurde. So ging es eine Weile, bis meine Liebsten dann meinte: „Hey, ich bin kein Schmuckstück nur zum Anstarren!“ „Nein?“ fragte ich erstaunt. „Das ist aber schade, wo es doch so ein toller Anblick ist.“ Ziemlich deutlich lugte die Lusterbse aus den kleinen Lippen hervor, lockten zum Spielen oder Saugen. „Ich würde sagen, eines nach dem anderen. Und das, was dir gerade durch den Kopf geht, ist erst der zweite Teil… nach der Arbeit.“ „Tja, wenn das so ist…“ Also griff ich nach dem Rasierschaum und verteilte ihn großzügig auf der Scham und den großen Lippen. „Sieht aus wie Schlagsahne auf Erdbeerkuchen“, grinste ich sie an. „Müsst ihr Männer eigentlich immer nur an das eine denken?“ fragte Annelore, konnte sich aber ein Lächeln nicht verkneifen. „Was bleibt mir denn anderes übrig, wenn ich dieses Sahnetörtchen so präsentiert bekomme“, kam jetzt von mir. Mit dem Rasierer schabte ich nun Bahn für Bahn von dem weißen Schaum wieder herunter und beseitigte damit auch die kurzen, stoppeligen Haare. Darunter kam die glatte, blanke Haut zum Vorschein. Sorgfältig kümmerte ich mich um das gesamte Geländen bis runter zwischen ihre Hinterbacken. Damit ich dort auch entsprechend tätig werden konnte, nahm Annelore ihren Hintern noch ein Stückchen höher. Kichernd nahm sie dann zur Kenntnis, dass der Rasierer hier rechts und links der Rosette entlang arbeitete. Als ich dann damit fertig war, wischte ich mit einem feuchten Tuch alle Reste gründlich ab, bevor nun doch mein Mund zum Einsatz kam.

Das konnte und wollte ich mir denn doch nicht verkneifen. Natürlich hatte meine Liebste nichts dagegen. Schließlich kann man dem eigenen Mann nicht minutenlang einheizen und ihn dann abwehren. Bequem auf dem Tisch liegend ließ sie mich nun dort mit der Zunge alles gründlich nachkontrollieren. Und ich fand kein einziges Härchen mehr, nur wurde alles noch feuchter, sodass ich statt des Lappens nun mit der Zunge nacharbeiten musste. Vorsichtig zog ich ihre Lippen dort auseinander, um auch im Inneren zu überprüfen. Zum Schluss kam noch die kleine zuckende Rosette an die Reihe, bis ich mich dann mit kleinen Küsschen dort verabschiedete. Allerdings war dort jetzt alles noch deutlich mehr gerötet als zuvor. Aber so schnell gab ich sie noch nicht frei, wollte den Anblick einfach noch ein bisschen genießen. Dann, endlich, konnte Annelore dann aufstehen, während ich alles wegräumte, um dann den Tisch fürs Abendbrot zu decken. Während wir dann dort saßen und aßen, fragte sie mich so nebenbei: „Ist dir eigentlich an Andrea was aufgefallen?“ Ich grinste sie an und sagte: „Auf die Frage habe ich doch schon längst gewartet. Sie hatte ihre Tage…, richtig?“ Meine Frau nickte. „Ich habe Andrea gleich gesagt, als sie mir das verraten hatte, dass du es spürst, nein besser gesagt, riechen würdest. Hatte ich mal wieder Recht gehabt.“ „Du hast mich doch gut trainiert“, sagte ich dann. „Das kann man doch auch nicht verheimlichen… Aber sicherlich war ihr das doch peinlich.“ Annelore lächelte und nickte. „Aber natürlich. Du hattest doch auch nichts anderes erwartet. Wenn der eigene Mann das macht, ist das für die meisten Frauen, die drauf stehen, völlig in Ordnung. Aber dass es nun ein sozusagen fremder Mann macht… nein, das geht nicht.“ „Wobei ich sagen muss, mich stört das nicht.“ „Ich weiß“, kam jetzt von meiner Frau. „Sonst hätte ich das auch nicht zugelassen.“

In Ruhe aßen wir zu Ende, ich räumte ab und Annelore ging noch ins Bad. Grinsend schaute ich ihr hinterher. Ob sie jetzt wohl Bedarf hatte, es sich selber zu machen, nachdem ich vorhin ja einfach aufgehört hatte? Dabei fiel mir ganz plötzlich wieder ein, dass ich sie doch nach dem Sinn der Reitpeitsche fragen wollte, die jetzt ja plötzlich wieder im Schlafzimmer hing. Und genau das tat ich, als sie nach ein paar Minuten zurückkam. Nein, garantiert hatte sie es sich nicht eben selber gemacht – nicht in der kurzen Zeit. Denn das wäre garantiert kein Genuss gewesen. Ich schaute sie direkt an und meinte dann: „Ich hätte da mal eine Frage…“ „Ja?“ kam von ihr und sie drehte sich zu mir um. „Kannst du mir bitte mal erklären, warum im Schlafzimmer direkt neben der Tür wieder die Reitpeitsche hängt?“ „Ach, du hast es doch bemerkt? Ich hatte schon das Gefühl, du würdest es nicht bemerken. Denn sie hängt dort schon ein paar Tage.“ Au Mann, wie peinlich… Wer weiß, was mir sonst noch entgangen war. „Hast du die Absicht, sie wieder zur Anwendung zu bringen?“ Annelore schaute mich an und meinte: „Spricht denn irgendwas dagegen?“ „Na ja, vielleicht, dass du doch nicht mehr so streng… ich meine, du wolltest dich doch ändern…“ Sie nickte. „Ja, aber das habe ich doch. Schau mal, wie lange ist es her, dass ich dieses nette Teil verwendet habe. Und ich denke, hin und wieder kann es nicht schaden… allerdings nicht nur bei dir…“ Breit grinsend stand sie vor mir. „Soll das heißen…?“ fragte ich erstaunt. Annelore nickte. „Ja, du hast mich genau verstanden. Ich bin nämlich der Meinung, dass sie nicht nur bei dir zur Anwendung kommen kann. Ich hoffe, du bist damit überhaupt einverstanden.“ „Meinst du das ernst?“ Sie nickte. „Ja, weil ich das hin und wieder selber auch ganz toll finde, sozusagen als Auftakt oder Vorspiel auf den Popo zu bekommen, der ja dann so richtig schön heiß wird.“ Erstaunt schaute ich Annelore an. Ja, sie meinte es total ernst. „Wenn du das möchtest, kann ich das schon machen. Du musst es mir nur sagen.“ Sie nickte. „Das kannst du haben. Allerdings darfst du eines natürlich nicht vergessen. Zu hart soll es nicht passieren. Also denk immer dran, so wie du es bei mir machst, wird es das nächste Mal garantiert auch deinen Popo treffen:“ Ich nickte. „Ist mir klar“, antwortete ich dann. „Okay, dann haben wir uns wohl richtig verstanden.“ Sie kam näher und küsste mich. „Ist dir vielleicht sonst noch etwas aufgefallen?“

Krampfhaft überlegte ich, ob mir noch etwas entgangen war. Dann schüttelte ich den Kopf. „Nein, leider nicht. Was habe ich denn übersehen?“ fragte ich jetzt vorsichtig. Annelore schüttelte nur den Kopf. „Nein, weiter nichts. Aber ich denke, du solltest einfach etwas aufmerksamer sein. Es wäre doch möglich…“ Ich nickte, weil sie ja vollkommen Recht hatte. Immer wieder passierte es doch gerade uns Männern, das wir irgendwas übersahen, was der Frau wichtig war. Sie setzte sich zu mir an den Tisch, schaute mich an und meinte dann: „Du hast dir doch garantiert schon Gedanken gemacht, was du mit Andrea anstellen kannst.“ Langsam nickte ich. Der Frau blieb aber auch so gut wie nichts verborgen. „Verrätst du es mir?“ „Aber nur, wenn du es nicht weitersagst“, meinte ich. Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, garantiert nicht, weil sonst ja der Spaß weg ist.“ Ich nickte. „Im Moment bin ich soweit, dass sie unter dem Rock oder Kleid nur eine schrittoffene Strumpfhose anziehen darf. So soll sie mich in der Stadt, zum Beispiel auf dem Markt, treffen. Dort bekommt sie von mir vier Klammern mit Gewichten.“ Scharf schaute meine Frau mich an, sagte aber noch keinen Ton dazu. „Je zwei davon soll sie selber – ich werde sie garantiert nicht anrühren – an den kleinen Lippen anbringen. Kann natürlich sein, dass es etwas unangenehm wird. Aber das ist ja so geplant. Und ich werde genau aufpassen, dass sie es auch richtig macht.“ Als ich meine Liebste anschaute, konnte ich sehen, dass sie leicht das Gesicht verzog. „Würdest du das ertragen können?“ Sie nickte. „Ich denke schon, kommt aber sicherlich auf die Klammern an.“ „Ich werde welche aussuchen, die nicht so scharf zubeißen.“ „Okay, dann wird Andrea das auch aushalten können.“ „So ausgestattet, soll sie auf die andere Seite der Fußgängerzone gehen, zu dem kleinen Park dort, und sich breitbeinig auf eine Bank setzen, zusätzlich den Rock weiter hochziehen, damit Spaziergänger sehen können, was drunter ist.“ Jetzt grinste Annelore mich an. „Du bist ja ein ganz schlimmer Finger. Aber so, wie ich dich kenne, ist das noch nicht alles.“ Ich grinste sie an. „Nö, natürlich nicht. Denn nun kommt Ben ins Spiel. Er soll seine Frau dort in dem kleinen Park treffen, ein Glas mitbringen, in welches sie, deutlich sichtbar, hineinpinkeln soll – sozusagen ein Spezialgetränk für ihn. Sie können sich das natürlich auch teilen. Der Rest, der nicht mehr ins Glas passt, soll sie auf den Weg – den Rock fein angehoben und somit sichtbar - entleeren.“ Vergnügt lächelnd saß ich nun da, wartete auf eine Reaktion, die auch bald kam. „Also das könnte ich mir auch für uns vorstellen… Und so, wie ich dich kenne, willst du danach alles ablecken.“ „Gar keine schlechte Idee. Könnte Ben ja auch noch machen.“ Ich tat jetzt so, als habe ich darüber noch gar nicht nachgedacht. „Ich vermute, dass Ben die gleiche Idee hat, wenn er Andrea dann so anschaut.“ „Aber wie es dann weitergeht, weißt du noch nicht?“ fragte Annelore. „Nein, weiter bin ich momentan noch nicht. Auf jeden Fall denke ich, die Gewichte sollten dort noch längere Zeit bleiben.“ Meine Frau verzog das Gesicht. „Das wird dann aber bestimmt schon ziemlich unangenehm.“ Annelore lachte mich nun an und meinte: „Ich hoffe, du beschäftigst dich nicht nur den ganzen Tag mit solchen „bösen“ Sachen.“
487. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 15.05.19 19:13

Im Laufe des weiteren Abends saßen wir gemeinsam im Wohnzimmer, schauten uns einen ziemlich lustigen Film an und genossen dabei einen wirklich guten Rotwein. Bevor ich ihr das erste Glas einschenkte, meinte sie: „Eigentlich sollte ich dir jetzt vielleicht lieber „Champagner“ anbieten. Ich hätte eine ganze Menge davon.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Können wir das vielleicht für später aufheben? Oder ist es schon so dringend?“ Sie schüttelte den Kopf und meinte dann: „Na ja, einige Zeit kann ich es noch aushalten. Aber es kann dann ganz plötzlich kommen. Du solltest dich vielleicht schon mal drauf einstellen.“ Damit war ich einverstanden, und genauso kam es dann auch. Wir hatten in etwa den halben Film gesehen, als Annelore dann plötzlich meinte: „Ich glaube, du musst nun doch wohl aktiv werden. Allerdings wird es nicht mit einem Glas gehen…“ Ohne weiter nachzufragen, legte ich mich rücklings auf den Boden, unter dem Kopf ein Kissen und schon kam Annelore zu mir, kniete sich über meinen Kopf und drückte gleich ihre freigelegte Spalte direkt auf meinen Mund. „Kann es losgehen?“ hörte ich sie fragen und schon begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das war für mich ja auch kein Problem, konnte ich doch währenddessen trinken und schlucken. Und sehr schnell stellte ich fest, dass es tatsächlich eine ganze Menge war, die sie dort gehortet hatte. Es schien, so hatte ich den Eindruck, gar kein Ende zu nehmen. Aber dann – endlich – ließ es doch nach und die letzten Tropfen kamen. Als ich Annelore nun von unten her anschaute, machte sie einen sehr erleichterten Eindruck. Meinem Gefühl nach hatte sie mir auch mehr als einen Liter gegeben. Schnell leckte ich noch mit der Zunge durch die Spalte und nun erhob sie sich. „Ich hoffe, es war nicht zu viel“, meinte sie dann. Ich setzte mich auf und schüttelte den Kopf. „Nein, du weißt doch, dass ich gut geübt bin.“ Inzwischen war der Film zu Ende, was aber nicht weiter schlimm war. Annelore leerte noch ihr halbvolles Glas Rotwein und brachte dann beide Gläser in die Küche. Als sie zurückkam und dann meinte: „Wenn ich dir jetzt nicht gestattet, zum Pinkeln zu gehen, dann wäre das bestimmt ganz schön gemein, oder?“ Etwas erschreckt schaute ich sie an und nickte. „Ja, das wäre es allerdings.“ „Okay, dann hebe ich mir das für ein anderes Mal auf.“

Sie ging in Richtung Bad und ich folgte ihr, setzte mich schnell aufs WC, bevor meine Liebste sich das doch noch anders überlegte. Dort ließ ich es nun ausfließen, wurde hin und wieder von meiner Frau mit einem Lächeln bedacht. Es schien bei mir nämlich gar kein Ende zu nehmen. „Das wäre bestimmt ganz schön unangenehm geworden“, meinte sie dann. „Bei der Menge…“ Sie putzte sich die Zähne und wartete, bis ich auch fertig war. „Aber wie wäre es denn mit dem feinen Gummischlafsack, heute vielleicht in lockerer Form?“ Es erschien mir unklug, noch etwas Weiteres von ihr abzulehnen und so stimmte ich lieber gleich zu. „Das wäre eine wunder-bare Idee“, gab ich also zu. Annelore lachte. „Komm, mein Lieber, hör auf, mich zu verarschen. Ich weiß doch genau, weswegen du so freiwillig zustimmst. Dir ist doch völlig klar, dass meine Ideen für dich nur nachteiliger werden, je mehr du ablehnst.“ Wieder einmal hatte sie mich durchschaut, und so nickte ich zustimmend, wenn auch etwas widerstrebend. „Also gut, dann können wir ja doch die strammere Variante wählen.“ Natürlich er-wartete Annelore jetzt keinerlei Zustimmung mehr von mir. So trottete ich mit leicht gesenktem Kopf hinter ihr her, holte schon mal den Gummischlafsack aus dem Schrank und legte ihn auf meinem Bett bereit, während Annelore sich schon auszog und in das süße Baby Doll schlüpfte. Deswegen zog sie dann auch die breiten Lederriemen aus der Schublade, während ich mich nun entkleidete. Da sie nicht gesagt hatte, ob ich überhaupt was anziehen sollte, bevor ich in den Sack stieg, wartete ich, bis sie die Riemen unter dem Sack platziert hatte. Dann nickte sie mir zu und so stieg völlig nackt hinein. Sorgfältig achtete sie nun darauf, dass Arme und Beine in die extra dafür vorgesehenen Hüllen gesteckt wurden. Erst dann schloss sie den langen Reißverschluss und ich lag ziemlich fest auf dem Bett. Am Hals schloss sie dort angebrachten Riemen, die das enge Halskorsett ziemlich fest um den Hals schlossen und den Kopf nach oben drückte. „Na, Süßer, liegst du auch bequem.“ Ich nickte lieber zur Zustimmung. Annelore grinste. „Du kannst es wohl nicht lassen, mich anzulügen, wie? Du kannst doch gar nicht bequem liegen. Dafür sorgen doch schon die Spikes an deinem Popo.“ Natürlich hatte sie mal wieder vollkommen Recht. Aber ich wollte es einfach verkneifen. Mit einem Kopfschütteln ergänzte sie noch: „Wie kann ich dir das bloß abgewöhnen…“

Offensichtlich hatte sie eine Idee, denn sie sprang auf und holte aus der Schublade noch zwei etwas tellergroße Gummiplatten, die auf der einen Seite ebenfalls mit Spikes besetzt waren. Kurz öffnete sie noch einmal den Reißverschluss und platzierte diese beiden Gummiplatten nun über meinen Brustwarzen. Als dann der Reißverschluss erneut verschlossen war, drückten sich die Spikes schon ziemlich deutlich in meine Haut, was nicht wirklich schmerze, aber dennoch ziemlich unangenehm war. Natürlich kam nun einer der breiten Lederriemen genau über diese Stellen und wurde schön fest zugeschnallt. Er sorgte auch dafür, dass ich die Arme nun garantiert nicht mehr bewegen konnte. Ein weiterer Riemen kam in Höhe der Hüfte, einer direkt über die Popobacken und der vierte um die Oberschenkel. So war ich ein wunderbar in Gummi verpacktes Paket. Liebevoll deckte sie mich jetzt noch bis zum Hals zu, sodass mir schon ziemlich bald sehr warm wurde und der Schweiß zu fließen begann. Bevor sie sich jetzt aber unter ihre Decke auf der eigenen Bettseite verzog, schwang sie ihre Spalte noch über mich und zog diese – Mann, warum war sie denn schon wieder so nass? – mehrfach über meine Nase, sodass dort einiges von ihrem so intensiv duftenden Saftes hängen blieb und ich diesen Duft bei jedem Atemzug – freiwillig und unbedingt – einatmete. Denn durch den Mund zu atmen kam für mich dann nicht in Betracht. „Ich wünsche dir eine ruhige und erholsame Nacht“, meinte sie noch und lächelte mich an. Als dann auf ihrer Seite lag, konnte ich deutlich hören – aber natürlich nicht sehen, weil das Halskorsett mich daran hinderte – wie sie sich selbst befriedigte. Heftiges Schnaufen und andere Lustlaute waren zu hören, die mehr als deutlich darauf hindeuteten. Aber vielleicht tat sie auch nur. Jedenfalls wurde ich davon ziemlich erregt und mein Kleiner quetschte sich erheblich in den engen Käfig. Auf jeden Fall hatte ich deutlich mehr Schwierigkeiten mit dem Einschlafen als Annelore. Denn sie hörte ich nach dem Höhepunkt sehr schnell deutlich atmen.


Am nächsten Morgen war ich dann heilfroh, als Annelore endlich aufwachte. Aber natürlich befreite sie mich nicht gleich, sondern ging erst einmal selber in aller Ruhe ins Bad. Keine Ahnung, was sie dort trieb, denn es dauerte sehr lange bis sie zurückkam. Mich beachtete sie immer noch nicht, sondern zog sich jetzt erst einmal Unterwäsche an, die heute aus einem Mieder und Nylons an den Strapsen bestand. Ein kleines Höschen folgte. Mehr passierte momentan nicht. Dann ging sie, das konnte ich auch deutlich hören, in die Küche. Verblüfft verfolgte ich – sie hatte voller Absicht die Türen offengelassen – ihr Frühstück. Ich konnte den Kaffeeduft wahr-nehmen und auch den Toaster hören. Und was war mit mir? Erst als sie dann fertig war, kam sie zurück, schaute mich an und meinte: „Willst du heute gar nicht aufstehen?“ Jetzt wagte ich dann doch, deutlich zu fragen: „Würdest du mich bitte befreien? So kann ich das ja nicht.“ „Muss das sein? Jetzt soll ich dir behilflich sein? Aber vorhin hattest du es nicht einmal nötig, mich auch nur zu fragen, ob du deine morgendliche Aufgabe erfüllen sollst?“ Mist! Das hatte ich total vergessen. „Und ich glaube, deswegen ist eine kleine Strafe durchaus gerechtfertigt.“ Jetzt konnte ich sehen, dass sie ihr Smartphone griff und telefoniert. „Ja, hallo Manuela. Ich bin’s, Annelore. Ich wollte dir nur sagen, dass Martin erst heute Nachmittag ins Büro kommt. Er ist… etwas verhindert…“ Dann hörte sie zu, lachte und meinte: „Oh, da hast du richtig geraten. Kannst ja bitte Iris auch informieren. Wenn nötig, soll er das nachher selber erklären.“ Wieder hörte sie zu. „Ja, werde ich machen. Okay, bis dann.“ Sie legte auf. Dann schaute sie mich an und sah meinen etwas bösen Blick. „Ach, ist mein Süßer jetzt etwa sauer? Tja, mein Lieber, das ist dein Problem. Aber du weißt doch genau, was ich von dir erwarte. Und das ist wahrhaftig nicht sehr viel. Und wenn du das nicht machst, dann muss ich mir halt etwas einfallen lassen.“ Jetzt kam sie näher und nahm wenigstens schon mal die Decke weg. Nach und nach löste sie auch die Riemen, sodass ich wenigstens etwas Bewegung hatte. Jetzt drehte sie mich auf den Bauch, mehr passierte nicht. allerdings hatte ich bereits jetzt eine böse Vorahnung, die sich auch noch zu bestätigen schien. Denn Annelore ging ins Bad. Wenig später hörte ich Wasser rauschen und dann kam sie zurück. In der Hand hielt sie den großen Irrigator, der gut gefüllt war, was bedeutete, er enthielt drei Liter! Und so trübe, wie diese Flüssigkeit aussah, war es nicht nur klares Wasser. Dieses Teil hängte sie an den großen haken in der Wand der extra dafür vorgesehen war. Am Irrigator selber war der dicke Schlauch mit dem Doppelballondarmrohr befestigt.

Da der Gummisack genau an der richtigen Stelle einen verdeckten Reißverschluss hatte, konnte sie ihn leicht öffnen und wenig später steckte das Darmrohr in meiner Rosette, der eine Ballon innen, der andere außen. Beide wurden gut aufgepumpt und ich war nun vollständig dicht. Genüsslich öffnete sie nun das Ventil und ließ das ziemlich heiße Wasser langsam einfließen. „Meinst du, dass du alles schön brav aufnehmen kannst, auch wenn ich dich eine Weile allein lasse?“ fragte sie, wollte aber eigentlich wohl keine Antwort hören. Trotzdem nickte ich und spürte das Wasser bereits ziemlich tief in mir. Annelore klatschte mir ein paar Mal nett auf den Popo und ging dann. Ich war so mit dem Einlauf beschäftigt, dass ich nicht zuhörte, was sie machte. Wollte sie mir wirklich die drei Liter aufzwingen? Oder war es nur eine unausgesprochene Drohung? Aber je länger sie mich allein ließ, desto mehr floss in meinen Bauch und füllte ihn mittlerweile heftig. Ich konnte nicht sehen, wie viel dort noch auf mich wartete. Als meine Frau dann doch wieder zurückkam, schloss sie leider nicht gleich das Ventil, sodass es weiter in mich hineinfloss. „Prima, du hast es ja schon fast geschafft“, erklärte sie mir dann. Deswegen war es also auch kein Wunder, dass ich mich so prall fühlte, was durch den Gummischlafsack noch verstärkt wurde. Weitere Minuten vergingen und dann war, wie sie mir mitteilte, auch der komplette Rest drinnen. „Schön, du hast tatsächlich alles aufgenommen. Braver Kerl.“ Was war mir denn anderes übrig geblieben. Jetzt spürte ich, wie das Ventil geschlossen wurde und sie auch den Schlauch entfernte. Natürlich blieb das Darmrohr noch in mir stecken. „Möchtest du jetzt vielleicht aufstehen und frühstücken? Ich habe in der Küche schon alles vorbereitet.“ Sie drehte mich wieder auf den Rücken, öffnete zuerst das Halskorsett und dann auch den langen Reißverschluss, sodass ich etwas mühsam herauskrabbeln konnte. Natürlich war ich ziemlich nass-geschwitzt und „duftete“ auch etwas. Annelore rümpfte die Nase. „Ich fürchte, du solltest wohl vorher lieber noch duschen.“ Damit war natürlich auch gesorgt, dass mein ziemlich praller Bauch noch deutlich länger so gefüllt bliebe. Während sie also den Schlafsack mit ins Bad nahm, ging ich vorweg und gleich unter die Dusche. Während ich mich also säuberte, reinigte Annelore in der Badewanne den Gummisack.

„Dir ist ja wohl klar, dass du die Finger von dem Ventil im Popo wegzulassen hast“, hörte ich dann von ihr. „Ja, ich weiß“, antwortete ich. „Na, dann ist es ja gut“, meinte sie. Ich beeilte mich, fertigzuwerden. Allerdings hatte ich wenig Hoffnung, dass es meine Wartezeit deutlich verkürzen würde. Als ich dann fertig war und aus der Dusche kam, reichte Annelore mir ein großes Handtuch. Dabei lächelte sie mich an. „So gefällst du mir schon besser, du riechst auch angenehmer.“ Schnell trocknete ich mich ab und bemerkte dann erstaunt, dass meine Liebste eine unsrer großen Klistierspritzen in der Hand hatte, die allerdings nur Luft enthielt. Was hatte sie denn damit vor? „Dreh dich um! Kam nun von ihr. Natürlich gehorchte ich und schon begann sie, an dem wenige Zentimeter langen Darmrohr, welches hinten noch aus mir herausschaute, herumzufummeln. Offensichtlich brachte sie die Klistierspritze dort an. Aber warum das alles? Dann wurde mir schlagartig der Sinn klar. Denn nun öffnete sie das Ventil und drückte langsam die Luft in mich hinein. Das konnte ich spüren, denn nun gurgelte die Luft in meinem vollen Bauch nach oben. „Hey, das klingt aber lustig“, lachte sie und machte weiter. Die gesamte Menge Luft drückte sie hinein, um dann das Ventil wieder zu schließen. „Das wird dir helfen, nachher schön gründlich sauber zu sein.“ Sie legte die nun leere Klistierspritze weg und kam nach vorne, um meinen prallen Bauch zu streicheln. „Du siehst jetzt richtig süß aus. Wie eine schwangere Frau. Ob du es nun glaubst oder nicht: es macht mich geil. Fühl mal nach.“ Vor mir stehend zog sie den Zwickel ihres Höschens beiseite, sodass ich dort mit einem Finger nachfühlen konnte. Tatsächlich war sie dort schon erstaunlich feucht. „Möchtest du vielleicht…?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, streifte sie das Höschen ab und stellte sich mit gespreizten Schenkeln vor mich hin. Für mich war das eine sehr deutliche Aufforderung, dort mit dem Mund tätig zu werden. Mühsam wegen des prallen Bauches ging ich auf die Knie – wieder gurgelte es heftig – und legte die Lippen dort auf, begann sanft zu lecken. Annelore seufzte nun leise, hielt meinen Kopf leicht fest und meinte: „Wenn du das gleich heute Früh gemacht hättest, wäre dir manches erspart geblieben. Aber so verrückt wie das klingt, weiß ich doch, dass es dir sogar gefällt.“ Das konnte ich nicht einmal bestreiten. Nur hätte etwas weniger auch gereicht. Ein paar Minuten ließ sie sich nun so von mir verwöhnen und auslecken, bis sie dann meinte: „Komm frühstücken.“ Langsam erhob ich mich und folgte meiner Liebsten, die mir auch noch ihren immer noch erstaunlich geilen Popo nackt präsentierte, in die Küche. Dort setzte ich mich auf meinen Platz. Annelore schenkte mir Tee ein, keinen Kaffee, was mich verblüfft aufschauen ließ.

Während sie nun auch noch den Toast holte, erklärte sie mir: „Ich habe heute einen ganz besonderen Tee für dich gemacht, deine Lieblingssorte…“ Vorsichtig probierte ich ihn. „Es sind diese ganz besonderen Kräuter…“ Ich ahnte Böses, denn wenn es diese „besondere“ Mischung war, hatte es in der Regel Nachwirkungen. Irgendwie schmeckte er schon etwas seltsam, aber ich konnte es mir nicht erklären. So kümmerte ich mich erst einmal um meinen Toast. „Ich habe auch ganz besonderes Wasser genommen“, setzte meine Frau noch hinzu. Dabei betonte sie das Wort „Wasser“ so auffallend, dass mir sofort klar war, dass sie ihr „Wasser“ genommen hatte. Aber „freundlicherweise“ lieferte sie mir auch gleich die Erklärung. „Es ist dieser so fein harntreibende Tee, zusammen mit meinem „Sekt“ von heute früh…“ Sie lächelte mich an. „Ich denke, bis du dann heute Nachmittag zur Arbeit gehst, wird die Wirkung voll einsetzen.“ Ich probierte ein zweites Mal und musste feststellen, dass ich es nicht bemerkt hätte, wenn Annelore mir das nicht verraten hätte. „Du wärest nie drauf gekommen, stimmt’s?“ fragte sie und ich nickte. „Kann es sein, dass du schon einfach zu sehr daran gewöhnt bist? Muss ich dich quasi mal wieder auf „Diät“ setzen?“ Darauf gab ich jetzt lieber keine Antwort, zumal sich mein Bauch auch wieder bemerkbar machte. Meine Frau schaute mich an und meinte dann: „Wie lange soll ich dich denn so noch lassen. Mach mal einen Vorschlag.“ Erst aß ich allerdings meinen Toast auf, um dann zu antworten: „Ich glaube, es ist besser, wenn ich mich dazu nicht äußere.“ „Ach, hat mein Liebster etwa Angst?“ „Nein, das nicht. Aber sicherlich hast du doch bereist ziemlich genaue Vorstellungen, wie lange ich noch so bleiben soll.“ Sie nickte. „Das stimmt allerdings. Aber das könnte doch mit deiner Vorstellung kollidieren.“ „Möglich, und was würde das ändern? Wärest du bereit, dich darauf einzulassen?“ Annelore lächelte mich an. „Also das klingt jetzt aber wieder so, als wäre ich eine mehr als strenge Herrin, die keinerlei Rücksicht auf deine Wünsche nimmt. Ist es so schlimm?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Mir ist ja klar, dass ich mein Versprechen heute Morgen nicht gehalten habe und ich deswegen auch diese Füllung bekommen habe. Außerdem weiß ich, dass du das nicht als Bestrafung ansiehst, eher eine Erinnerung. Und aus diesem Grunde würde ich dich bitten, mir jetzt zu erlauben, das WC aufzusuchen.“ Erwartungsvoll schaute ich sie an. Und zu meiner Überraschung nickte sie. „Ja, das werde ich. Deinen Tee kannst du auch nachher noch austrinken. Er wird ja warmgehalten.“ Ich konnte es kaum glauben und erhob mich nun langsam, rechnete immer noch damit, dass sie mich wieder bremste. Aber sie schaute nun eigentlich nur aufmunternd.
488. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 30.05.19 17:10

Nein, ich hatte keinen Urlaub; einfach nur eine kleine Auszeit genommen. Freue mich wieder auf Kommentare:



Kaum im Bad am WC, stellte ich mich passend hin und tatsächlich ließ Annelore nun die Luft aus den beiden Ballonen und sofort hatte ich nach der Entfernung des Darmrohres Mühe, es noch zu halten, bis ich Platz genommen hatte. Gewaltig prasselte es aus mir heraus. Sehr schnell spürte ich dann auch die deutliche Erleichterung. Natürlich dauerte es eine ganze Weile, bis ich das Gefühl hatte, es wäre nun sozusagen alles rausgekommen. Annelore, die mich die ganze Zeit mehr oder weniger genau beobachtet hatte, meinte dann nur: „Zufrie-den?“ „Ja, sehr“, nickte ich. „Danke.“ „Oh, du brauchst dich nicht zu bedanken. Wie gesagt, es war keine Strafe.“ „Trotzdem gehört es sich, dass ich mich bei dir bedanke. Kann ich irgendwas Gutes tun?“ Ich begann mich schon zu säubern, als ich dann von meiner Liebsten hörte: „Da du ja nun unerwartet den Vormittag noch frei hast, wie wäre es denn, wenn wir es miteinander treiben würden…?“ Erstaunt unterbrach ich meine Tätigkeit und betrachtete meine Frau. Was sollte das denn jetzt heißen? „Kannst du mir das näher erklären?“ fragte ich vorsichtig und machte weiter. „Na ja, ich könnte dir zum Beispiel deinen Käfig abnehmen und du benutzt den Lümmel… so wie früher.“ „Wenn dir das gefallen könnte, möchte ich dich nicht enttäuschen und ablehnen.“ Annelore lachte. „Das klingt jetzt aber gerade so, als wenn es dir sehr schwer fallen würde und du eigentlich keine richtige Lust darauf hast.“ Ich grinste. „Nö, so kann man das wohl nicht sagen. Ich bin mir nur nicht so ganz sicher, ob das von dir ernstgemeint ist…“ Annelore kam näher und küsste mich. „Doch, das ist mein voller Ernst. Es sei denn…“ Aha, da war doch wieder so ein Hintergedanke. Wusste ich es doch. „Es sei denn, der Kleine weigert sich…“ Grinsend schaute sie mich an, weil sie natürlich geahnt hatte, dass ich wieder so einen bösen Gedanken gehabt hatte. „Ich glaube, ich könnte ihn zum Mitmachen überreden“, antwortete ich. „Und wo hättest du es gerne?“ Verschmitzt lächelte sie mich an. „Du weißt doch, dass alle Mädchen immer gerne ein Pferd hätten.“ Ich musste jetzt ein blödes Gesicht gemacht haben, denn sie lachte mich an. „Hey, ich will reiten, heißt das. Mehr nicht.“ Jetzt hatte ich kapiert! Sie nahm mich an der Hand und zog mich ins Schlafzimmer, wo sie mich aufs Bett schubste. Weitere Vorbereitungen – außer Aufschließen und den Käfig abnehmen – waren ja nicht erforderlich. Und auch das war schnell passiert, sodass mein Kleiner schnell groß wurde. Oh, das sieht ja ganz so aus, als könne es einer gar nicht erwarten. Er wird doch nicht schon wieder unter Entzug leiden?“ „Dafür war er doch gar nicht lange genug eingeschlossen“, meinte ich. „Stimmt auch wieder.“ Und schon schwang sie sich über mich und senkte nun ihren Körper schön langsam ab, sodass meine steife Stange in ihrer nassen Spalte verschwand.

Eine Weile verharrte sie dort still und ich spürte nur, wie ihre Muskeln mich dort massierten. Erst dann begann sie mit ihren Reitbewegungen, wobei sie mich anlächelte. „Siehst du, das hatte ich gemeint.“ Immer wieder drückte sie meinen Lümmel so tief in sich hinein, dass ich ihren Muttermund an seinem Kopf spürte. Während ich noch überlegte, ob und wie ich ihre Bemühungen unterstützen könnte, nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Brüste im Mieder. Sie animierte mich, dort tätig zu werden, was ich liebend gerne tat. Soweit möglich, hob ich die beiden Hübschen aus den Cups und spielte sanft mit den bereits leicht erregten Nippeln, was Annelore leise aufstöhnen ließ. Und die ganze Zeit machte sie weiter mit ihren Bewegungen, massierte damit meinen kleinen Freund und ihre Spalte. Allerdings hatte ich ganz das Gefühl, dass sie es keineswegs eilig hatte, was mir irgendwie sehr entgegenkam. Immer wieder unterbrach sie sich kurz, hielt still und begann erneut. Ganz sachte begann sie dann ihr Tempo zu steigern. Offensichtlich genoss sie es ebenso wie ich. „Gefällt es dir?“ fragte sie mich, schaute mich fragend an und ich nickte. „Es ist wunderbar“, flüsterte ich, drückte ihre Brüste etwas fester. „Mach weiter…“ Den Gefallen tat ich ihr doch gerne und konnte nun spüren, wie die Nippel noch härter wurden. Offensichtlich näherte sie sich dem Höhepunkt. Inzwischen erwiderte ich auch ihre Bewegungen, sodass deutlich wurde, wie sich diese heiße Woge in ihr aufbaute. Mit leicht geöffnetem Mund schnappte sie nach Luft, hielt die Augen geschlossen und die Hände verkrampften sich leicht. Und dann kam ein abgrundtiefes Stöhnen und sie sank vornüber auf mich. Ich spürte, wie sich die Muskeln im Schoß kräftig um meinen Stab pressten und heißer Liebessaft ihn umspülte. Im gleichen Moment schoss es aus mir heraus, tief in ihren Schoß. „Wow…“, kam jetzt aus ihrem Mund, der wenig später meine Lippen suchte. Ihre Zunge schob sich dazwischen, spielte. Da ich mit meinen Händen nicht mehr an ihre Brüste gelangen konnte, streichelte ich stattdessen ihren Popo. Fast war ich versucht, dort nach ihrer Rosette zu greifen, unterließ es dann aber doch. Annelore schien zu ahnen, was ich vorgehabt hatte und grinste mich an. „Wenn du willst, kannst du nachher lieber dort mit ihm eindringen“, meinte sie. „Wenn ich darf…“ Sie lächelte. „Wie könnte ich dir das untersagen… Ist doch purer Selbstzweck. Aber dir ist natürlich klar, was danach auf dich zukommt…“ Ich nickte nur, weil ich auch das genau wusste. „Na, dann bin ich ja beruhigt.“

Nach dieser kleinen Erholungspause begann sie erneut mit ihren Bewegungen, massierte nun ihr nasses Loch. Jetzt wurde es aber sehr viel schneller ein heißes Tempo. Ich wehrte mich nicht, sondern hielt einfach still. Meine Frau heizte sich mächtig an, unterbrach sich dann und erhob sich kurz, um meinen steifen, nassen Lümmel nur wenig später vollständig in ihrer Rosette zu versenken. Fest saß sie nun auf mir und presste den harten Muskel um ihn. Und dann begann sie auch hier mit den Reitbewegungen. Mir war klar, dass sie auf diese Weise ebenso gut zu einem Höhepunkt kommen konnte. Schließlich hatten wir das ausgiebige trainiert, wenn es bei meinem Käfig keine andere Möglichkeit gab. Allerdings schien genau drauf zu achten, dass ich kein zweites Mal abspritzte. Denn immer dann, wenn sie das Gefühl hatte, es wäre bei mir gleich soweit, stoppte sie. Aber sie „besorgte“ es sich trotzdem ein zweites Mal. Kaum war das passiert, erhob sie sich und platzierte dann ihre rote, nasse Spalte auf meinem Mund, animierte mich zum Auslecken. Und das tat ich nur zu gerne, mit dem aller-größten Vergnügen. Und sorgfältig achtete ich darauf, ihren harten, jetzt sehr empfindlichen Kirschkern nicht zu berühren. Es gab genügend andere Stellen, die weniger empfindlich waren und dringend einer Reinigung benötigten. Mit einem feinen Lächeln im Gesicht schaute Annelore mir zu. „Du brauchst aber nicht zu glauben, dass ich deine Schlamperei jetzt immer so durchgehen lasse. Du kannst davon ausgehen, dass dein Popo beim nächsten Mal garantiert wieder Besuch von der Reitpeitsche oder dem Rohrstock bekommt.“ Ich nickte zu-stimmend. „Das darf er dann auch, weil ich ja wohl nicht zweimal den gleichen Fehler machen sollte.“ „Da hast du allerdings verdammt Recht.“ Da meine Liebste sich da unten nahezu perfekt entspannt hatte, konnte ich mit der Zunge erstaunlich tief eindringen und die Spuren unserer gemeinsamen Tätigkeit recht gut beseitigen. Das war immer wieder ein richtiger Genuss für mich, und ich würde nie die Männer verstehen, die sich dieser Aufgabe verweigerten. Mehr Liebe konnte man seiner Frau doch kaum erweisen. Für mein Gefühl war ich dann eigentlich viel zu schnell fertig. Das schien auch Annelore zu spüren, denn sie meinte: „Na, willst du die andere Seite auch…?“ Ich nickte zustimmend, da mein Mund ja noch blockiert war. Und schon erhob sie sich ein wenig und drückte mir dann ihren Popo, die beiden leicht gespreizt, auf den Mund. Schnell huschte meine flinke Zunge durch die Kerbe, bevor die Rosette sich aufdrückte. Kaum war das geschehen, schob ich die Zunge hinein, spürte dort ein ganz klein wenig anderen Geschmack, was mich aber nicht störte. Allerdings durfte ich das nicht lange machen. War es meiner Frau peinlich? Ich wagte nicht, sie danach zu fragen. Und sie nahm meinen Kleinen, der immer noch erstaunt hart war, nicht in den Mund, ohne mir dafür einen Grund zu nennen. So erhob sie sich und huschte ins Bad, kam mit einem feuchten Waschlappen wieder, um den Stab abzuwischen. Dann hielt sie den Käfig wieder in der Hand, wollte ihn anlegen. Grinsend saß sie neben mir und meinte: „Sieht so aus, als wolle er sich dagegen wehren.“ Ich schaute an mir runter und nickte. „Aber dir ist schon klar, dass ich dass ich das nicht akzeptieren kann.“

Ohne auf meine Antwort zu warten, griff sie etwas fester an meinen Beutel und erreichte auf diese Weise, ihn schlapp werden zu lassen, ohne mir wirklich wehzutun. Dann passte der Käfig recht leicht wieder drüber und wurde verschlossen. Zufrieden schaute sie mich dann an. „Ich denke, du solltest nun noch deinen Tee austrinken.“ Sie griff sich ihr Höschen und zog es an. Ich stand auch auf und zog mein bereitliegendes Hosen-Korselett an. Dann gingen wir zusammen in die Küche, wo sie mir Tee nachschenkte. Als sie meinen skeptischen Blick bemerkte, sagte sie lächelnd: „So schlimm, wie du dir die Wirkung vorstellst, wird es nicht. Mach dir keine großen Gedanken darüber.“ Sollte mich das nun wirklich beruhigen? Tapfer trank ich auch diesen Becher leer, bekam noch eine dritte Portion. Aber damit war die Kanne dann auch leer. „Was befürchtest du denn nach diesem besonderen Tee?“ fragte meine Liebste mich. Ich überlegte und meinte dann: „Na ja, hauptsächlich, dass ich wesentlich mehr pinkeln muss als normal. Und vielleicht, dass es mir verwehrt wird.“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Ja, das wäre natürlich möglich. Und ich könnte das auch machen.“ Etwas alarmiert betrachtete ich sie nun. „Aber warum sollte ich das denn tun? Ich denke, das wird gar nicht nötig sein, weil ich ja deine Aufmerksamkeit auf dein Versäumnis heute Früh deutlich gerichtet habe, weiteres wird also nicht nötig sein. Nein, da machst du dir zu viele Gedanken. Ich habe das nicht beabsichtigt. Du wirst ganz normal pinkeln gehen können und auch dürfen.“ Nun war ich doch deutlich beruhigter. „Muss ich aus deiner Überlegung entnehmen, dass du momentan eine etwas schlechte Meinung von mir hast?“ fragte sie und grinste. „Ich glaube wirklich, du machst dir da wirklich unnötige Gedanken.“ Sie beugte sich vor und küsste mich. Ich erwiderte das. „Ich denke doch, die Zeiten, wo du dir mehr oder weniger regelmäßig eine Strafe verdient hattest, sich doch vorbei. Und ich will das auch gar nicht wirklich mehr machen.“ Grinsend ergänzte sie: „Allenfalls so ganz kleine Sachen… Aber das willst du ja auch.“ Sie setzte sich auf ihren Stuhl. „Da wir beide noch genügend Zeit haben, könnten wir doch in die Stadt gehen und bummeln. Und nach dem Essen gehst du dann ins Büro, okay?“ Ich nickte, weil mir das eine gute Idee erschien. „Gut, dann ziehen wir uns an und los geht’s.“ Ich brauchte nur noch eine Strumpfhose und meine normalen Sachen anzuziehen; es gab keine weiteren Auflagen. Annelore nahm auch eine Strumpfhose sowie Hose und einen dünnen Pullover. Schnell in die Schuhe und eine Jacke im Flur geschnappt, konnte es auch schon losgehen. Ziemlich vergnügt verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg in die Stadt.

Dort war erstaunlich viel Betrieb und wir schlossen uns einfach an. Da wir kein bestimmtes Ziel hatten, setzten wir uns zuerst in ein kleines Café, bestellten uns nun Kaffee, aber kein Stück Kuchen. Ich betrachtete das schon fast als eine kleine Wiedergutmachung. „Sollen wir nachher zu Kimiko zum Essen gehen?“ fragte ich meinen Schatz. „Oder möchtest du lieber woanders…? „Nein, das ist okay. Passt mir gut.“ Annelore war damit zufrieden. Bis es dann soweit war, schlenderten wir durch verschiedene Geschäfte, obwohl wir gar nicht gewillt waren, etwas zu kaufen. Aber Frauen schauen nun mal gerne nach Schuhen oder Wäsche, und ich sah absolut keinen Grund, mich dagegen zu sträuben. So verging langsam die Zeit, bis wir uns dann auf den Weg zu dem Restaurant machten. Dabei trafen wir dann allerdings Käthe, mit der wir ein paar Minuten über eher belanglose Dinge plauderten. Zum Glück verriet meine Liebste nichts von dem, was heute bereits stattgefunden hatte. Und dann kamen wir endlich zu Kimiko. Dort bekamen wir unseren üblichen Tisch und konnten gleich bestellen, weil wir ohnehin schon wussten, was wir wollten. Da es Mittagstisch war, kam das Essen auch sehr schnell. Eine Weile setzte Asuka sich zu uns. „Hast du immer noch deinen Gürtel um?“ fragte meine Frau sie. Asuka nickte. „Ganz blav“, sagte sie und lächelte. „Ich nicht ohne ihn wollen…“ Annelore grinste die junge Frau an. „Und dein Freund, was meint er dazu?“ „Ihm natüllich nicht egal, el abel nichts dagegen machen können. Weil Schlüssel hat meine Muttel…“ Neugierig wie Annelore nun mal war, fragte sie ganz leise: „Macht er es dir denn auf andere Weise?“ Einen Moment schwieg Asuka, wurde ein klein wenig rot und nickte dann. „Ich nicht so eng. El kann machen…“ „Oh, das muss dir nicht peinlich sein. Das mögen viele Männer sehr gerne und sie freuen sich sehr, wenn die Frau das gestattet. Magst du es denn?“ Gespannt schaute ich die Frau an. „Jaaa…“, kam dann. Also nicht so gerne, schloss ich daraus. Wir aßen weiter, bis Asuka dann sagte: „Ich nicht wissen, wann wiedel aufgeschlossen. Ich deswegen ein wenig tlaulig…“ Annelore lächelte. „Soll ich mit deiner Mutter mal reden, ob sie bereit wäre, dich vorübergehend aufzuschließen.“ Erschrocken schüttelte die junge Frau den Kopf. „Bitte nicht tun. So sonst böse. Ich doch selber wöllen Gültel.“ „Okay, sonst sagst du einfach Bescheid.“ Asuka nickte kurz, schaute in Richtung Theke, wo ihre Mutter stand und verschwand dann von unserem Tisch. „Es sieht ganz so aus, als wäre ihrer Mutter das gar nicht recht“, meinte ich. „Ja, den Eindruck hatte ich auch gerade“, meinte meine Liebste. „Dann lassen wir sie mal.“

Nachdem wir fertig waren und auch bezahlt hatten, verließen wir das Restaurant. Kurz kam Asuka noch einmal und flüsterte meiner Frau zu: „Bitte nichts sagen.“ Annelore versprach es. Draußen schaute sie mich dann an und meinte: „Ich glaube, du gehst jetzt mal ins Büro, bevor du noch als vermisst gemeldet wirst.“ Ich nickte und machte mich auf den Weg, ließ Annelore allein zurück. Natürlich lief mir gleich Iris über den Weg, schaute mich an und grinste. Wusste sie vielleicht etwas? Jedenfalls fragte sie nicht, sondern ließ mich tatsächlich unbehelligt gehen. Na, fast jedenfalls. Denn plötzlich drehte sie sich noch einmal um und meinte: „Ach Martin, bevor ich das vergesse. Die geplante Party müssen wir leider verschieben.“ Ich nickte nur und wartete auf eine Erklärung, die aber nicht kam. So ging ich ins Büro, wo Manuela schon wartete. Neugierig schaute sie mich an und wartete wohl dass ich ihr einen Grund nannte, warum ich heute Früh nicht gekommen war. Aber ich sagte mal nichts, sondern setzte mich gleich an meinen Platz. „Willst du nichts sagen?“ kam es dann von ihr. „Nö, warum sollte ich? Kam als Antwort. „Da gibt es nämlich nichts zu sagen, was du wissen solltest.“ Als ich sie anschaute, stand der Frau doch tatsächlich der Mund völlig perplex offen. „Wie war das gerade?“ fragte sie nach. „Ja, du hast schon richtig gehört.“ Beleidigt schaute die Frau mich jetzt an. „Schließlich musst du gar nicht alles wissen…“ Damit machte ich mich an die Arbeit. Grinsend hörte ich, wie Manuela murmelte: „Das war doch früher einfacher, als ich noch so richtig streng sein durfte… Ganz schön aufmüpfig geworden…“ Einen Kommentar verkniff ich mir. Erst nach einer ganzen Weile fragte ich sie dann: „Sag mal, gehst du mit Dirk eigentlich auch so streng um?“ Manuela schaute mich an und meinte: „Was soll das denn heißen?“ „Na ja, ich meine nur, ob er auch regelmäßig – so wie ich früher – von dir was auf den Hintern bekommt und ähnliche Dinge.“ Fast konnte ich ansehen, dass sie darauf eigentlich keine Antwort geben wollte. Aber dann kam langsam: „Nein, bekommt er nicht. Und zwar aus dem einzigen Grund, weil das bei ihm nicht nötig ist.“ Jetzt grinste ich die Frau an. „Kann es vielleicht sein, dass du mit zweierlei Maß misst?“ „Was soll das denn heißen?“ fragte sie und schaute mich misstrauisch an. „Oh, das ist ganz einfach. Wenn ich dran denke, was du mit mir wegen irgendwelcher Kleinigkeiten gemacht hast, kann ich mir kaum vorstellen, dass Dirk solche Sachen nicht auch macht.“ „Mein Dirk ist nicht so schlecht wie du“, platzte es aus der Frau heraus. „Tja, wenn du das sagst, wird es wohl stimmen…“ Ich sah ein, dass es gar keinen Sinn hatte, dieses Thema weiter zu vertiefen. Irgendwie war Manuela auch bestimmt nicht ganz aufrichtig. Am besten würde ich mich wohl mal in Ruhe mit Dirk darüber unterhalten müssen. Denn ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass er so sehr anders behandelt würde.

Zum Glück verging der Nachmittag ziemlich schnell und Manuela ging auch kein bisschen mehr auf das heiße Thema ein. Allerdings verabschiedete sie sich zu Feierabend nicht ganz so freundlich wie sonst. Aber das war mir heute völlig egal. Ziemlich vergnügt machte ich mich auch auf den Heimweg. Kurz war ich im Bad auf dem WC, sah dort Annelores Liebeskugel am Waschbecken liegen und steckte sie in die Tasche, wollte sie einfach vor ihr verbergen. In der Küche war Annelore auch ziemlich erstaunt über meine gute Laune. Das verstand sie, nachdem ich ihr den Grund erklärt hatte. „Ich denke, sie geht mit Dirk ähnlich um wie mit dir früher. Das ist doch ihre Art, so wie es früher bei mir auch war. allerdings wurde mir dann ja auch klar, dass es so nicht weitergehen konnte – wenigstens nicht dauerhaft.“ Sie gab mir einen sanften Kuss, als ich ihr zunickte. „Wobei so ab und zu mal wieder eine ordentliche Tracht auf den Popo auch nicht wirklich schaden kann“, meinte ich. Sie nickte. „Ich weiß. Allerdings sollte man als Frau dafür schon einen triftigen Grund haben und es nicht einfach nur so machen.“ Ich grinste Annelore an. „Ach, willst du damit zum Ausdruck bringen, dass ihr Frauen nicht ständig einen „triftigen“ Grund habt, uns Männern was hinten drauf zu geben?“ „Komm, nun mach uns nicht schlimmer als wir sind“, tat sie fast beleidigt. „Ich weiß, dass wir auch keine Engel sind. Du musst aber auch zugeben, dass es dir nicht wirklich geschadet hat, oder?“ Na ja, vielleicht meinem Popo schon..“ „Ach, der ist doch hart im Nehmen“, lachte sie. „Wahrscheinlich merkst du das doch schon kaum noch.“ „So schlimm ist es auch wiederum noch nicht“, erwiderte ich. „Außerdem hast du es ja immer wieder auf leicht veränderte Art und Weise gemacht, damit ich garantiert noch genügend spürte.“ „Und, hast du wieder Bedarf?“ fragte sie und lächelte. „Gibt es denn einen Grund?“ fragte ich. „Wenn „Nein“, dann habe ich auch keinen Bedarf.“ „Schade…“, lautete ihre Antwort. „Nein, natürlich nicht wirklich. Aber ein klein wenig Spaß würde mir das schon machen.“ „Hey, du brauchst jetzt aber nicht extra einen Grund zu suchen“, meinte ich. Dabei dachte ich an die im Schlafzimmer hängende Reitpeitsche. „Es sei denn…“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. „Ja?“ „Es sei denn, du erlaubst es mir danach auch…“ „Was soll ich dir erlauben?“ fragte sie, scheinbar ahnungslos. „Na, dass ich deinen Popo auch ein wenig verzieren darf…“ „So, das hättest du wohl gerne, wie?“ Lächelnd nickte ich. „Na, das kommt aber wohl nicht in Frage.“ „Und warum nicht?“ Sehr lange schaute sie mich stumm an, gab keine Antwort. „Kann es sein, dass dir einfach kein vernünftiger Grund einfällt, warum ich das nicht machen sollte? Schließlich weiß ich doch längst, dass es dich – in Maßen aufgetragen – auch erregt?“ Jetzt nickte Annelore langsam. „Ja, das kann ich leider kaum bestreiten. Aber ja nur, wenn es nicht zu streng gemacht wird.“ „Nein, ich will das auch nicht so hart machen“, meinte ich. „Schließlich hast du doch bestimmt keine Strafe verdient, oder?“ „Nein, natürlich nicht“, kam sofort als Antwort. Jetzt lachte ich. „Ach nein, hast du es schon verdrängt?“ Verwirrt schaute sie mich an. „Was meinst du denn?“
489. RE: Der eigenen Frau vertraut

geschrieben von braveheart am 02.06.19 17:24

Mir war nämlich gerade ein Gedanke gekommen, weswegen sie wohl doch ein klein wenig auf den Hintern bekommen müsste. Offensichtlich hatte es sie es verdrängt oder erachtete es als nicht so wichtig. „Na, dann denk doch mal an gestern Abend, als ich im Gummischlafsack lag… Fällt dir da etwas ein?“ Ja, das tat es, wie ich ihrem Gesicht nun ansehen konnte. „Ach, das meinst du…“ Ich nickte. „Ja, genau das. Und ich glaube, das wäre doch Grund genug.“ Fast entrüstet antwortete sie nun: „Meinst du ernsthaft, du müssten mir Striemen auf den Hintern geben, nur weil ich selber an mir gespielt habe?“ Ich nickte. „Ja, der Meinung bin ich allerdings.“ „Aber ich bin doch eine Frau, deine Frau, um genauer zu sein!“ „Ach, und du meinst, dir wäre es erlaubt, was mir verboten ist? Das sehe ich leider etwas anders.“ Meine Frau sah mich schweigend an. „Das kannst du doch nicht machen“, kam dann langsam. „Und warum nicht?“ „Na, eben weil ich eine Frau bin…“ Jetzt musste ich dann allerdings doch lachen. „Du hast schlicht und einfach Angst“, stellte ich deutlich klar. „Nein! Niemals! Vor dir muss ich gar keine Angst haben!“ Fast empört begehrte sie auf. Ich lächelte meine Liebste an und meinte: „Nur deswegen, weil du dich rächen könntest?“ „Ja, zum Beispiel deswegen.“ Da ich immer noch vor ihr stand, konnte ich sie leicht in den Arm nehmen. „Aber das würdest du doch nie tun, jetzt nicht mehr. Früher hätte ich das ja schon für möglich gehalten, aber jetzt? Nein, so bist du gar nicht mehr.“ Ich konnte ihr ansehen, was sie jetzt dachte: Mist, er hat mich durchschaut! „Willst du das denn wirklich tun?“ fragte sie jetzt, mit einem klein wenig ängstlichen Unterton in der Stimme. „Meinst du denn, dass du es verdient hast?“ hakte ich nach. Offensichtlich war sie sich darüber nicht ganz im Klaren. „Ich… ich weiß nicht…“ „Okay, dann mal anders gefragt. Möchtest du denn, dass ich es tue?“ Fast strahlte sie mich jetzt an, und dann nickte sie langsam. „Ja, wenn du es nicht zu fest machst…“ Und bevor ich es mir noch anders überlegen konnte, verschwand sie aus der Küche, eilte ins Schlafzimmer, um kurz darauf mit der Reitpeitsche zurückzukommen und sie mir zu reichen. Nachdenklich nahm ich sie, wog sie in der Hand und überlegte, ob ich das wirklich bei ihr tun wollte. „Na, hast du jetzt doch Bedenken bekommen?“ grinste sie mich an. Statt ihr auf diese Frage eine Antwort zu geben, sagte ich nur: „Hose und Strumpfhose runter und über den Tisch gelegt!“ Ziemlich streng ließ ich sie das hören. Neckisch zwinkerte sie mir z