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Thema:
eröffnet von keuschy am 08.02.19 14:27
letzter Beitrag von Edwin Prosper am 08.06.19 19:31

1. Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 08.02.19 14:27

Das Tagebuch meines Mannes


Auch wenn der Titel darauf hindeutet, ist es jetzt nicht so, dass ich hier das Tagebuch meines Mannes runter lesen werde. Insofern muss ich diejenigen enttäuschen, die sich hier auf einen Erlebnisbericht eingestellt haben. Es handelt sich dabei lediglich um eine Geschichte, die dieses besagte Tagebuch ausgelöst hatte. Doch wenn ihr dran bleibt, werdet ihr vermutlich selbst draufkommen, was ich meine.




Es kam nicht oft vor, dass mir die Worte fehlten. Im Allgemeinen würde ich mich als schlagfertig bezeichnen, doch mit dem Wunsch, den Jens, mein Mann an mich herantrat, hätte ich nie und nimmer gerechnet. Keusch sollte ich ihn halten. Ich meinen Mann. Er, der ständig derjenige war, der immer wollte. Ihm sollte ich nun diese Möglichkeit nehmen?

Wie oft hatte er sich neben mir, im Glauben dass ich schon schlief, einen runter geholt. Es war zwar befremdlich, aber dieses Bedürfnis war offensichtlich vorhanden. Und nun? Er wollte tatsächlich, dass ich über seine Triebe wachen sollte. Was ihn dazu bewegt haben könnte, war mir ein Rätsel. Ich brauchte zwar nicht in der Häufigkeit wie Jens meine sexuelle Befriedigung, doch freiwillig darauf verzichtet hätte ich darauf auch nicht.

Natürlich hatte ich ihn nach den Gründen für seinen Wunsch gefragt, doch nicht einmal er selbst konnte mir eine plausible Antwort darauf geben. Selbstverständlich war meine Antwort auf diese Bitte ein klares nein. Wo war sein Problem? Keiner zwang ihn dazu, sich selbst zu befriedigen. Wozu sollte ich ihm sein bestes Stück unter Verschluss halten? Es war mehr ein Zufall, der mir seine Beweggründe näher brachte.

Jens hatte schlichtweg vergessen, den Verlauf auf unserem gemeinsamen Rechner zu löschen. Er hatte nur eine einzige Webseite besucht, die ich nun erneut aufrief. Ich wollte nicht glauben, was ich sah. Er besuchte tatsächlich ein Forum in dem es um die Keuschhaltung ging. Offensichtlich musste er dieses beim letzten Besuch unerwartet verlassen, denn er war dort noch immer als User angemeldet. „Jensibärchen1990“ Jens war sein Nickname.

Bärchen nannte ich ihn und das Geburtsjahr passte auch. Ich stöberte durch die Rubriken. Nun wurde ich neugierig. Mein Mann hatte hier ein Tagebuch eingestellt. Zumindest stand es so in der Überschrift. Jensi´s Tagebuch. Normalerweise hätte ich diesen Beitrag nicht anklicken dürfen. Für mich und mein Verständnis war ein Tagebuch etwas persönliches, etwas, dass ich normalerweise nicht gelesen hätte.

Warum teilte mein Mann seine intimsten Empfindungen mit fremden Leuten. Zumindest konnte er dann auch nichts dagegen haben, wenn ich mich auch in sein Tagebuch klicken würde. Ich las seinen ersten Beitrag. Einer von uns beiden litt unter akuten Realitätsverlust, aber ich war es nicht. Er schrieb, wie er mich fragte, ob ich ihn gerne keusch halten würde und als ob ich Zeit meines Lebens nur auf diese Frage gewartet hatte, fiel ich ihm, jetzt da er mich endlich danach gefragt, hatte, in seine Arme und küsste ihn.

Ich bewunderte seinen Entschluss und erklärte mich sofort bereit, ihn bei seinen tugendhaften Wünschen zu unterstützen. Ich musste mich über diese total verzerrte Wahrheit ärgern und überlegte, ob und wie ich meinen Mann zur Rede stellen sollte. Dann las ich weiter. Mein Mann musste Drogen nehmen. Anders konnte ich mir diese Kommentare nicht erklären.

Er nannte mich Göttin und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Daheim schaffte er es in der wirklichen Welt nicht, nach mehrmaligen Bitten, den Mülleimer nach draußen zubringen. Für mich war jetzt zumindest klar, wieso Jens mich fragte, ob ich die Kontrolle über sein bestes Stück übernehmen wollte. Sicherlich war es für ihn eine neue Fantasie, die er Ausleben wollte.

Er wollte damit sein Kopfkino zum Rotieren bringen. Er hatte sich so eine metallene Keuschheitsschelle gekauft und sie mir auch gezeigt, als er mich gefragt hatte, ob ich die Schlüssel für ihn verwalten wollte. Jens hatte mich auch gefragt, nachdem ich seine Bitte, ihn keusch zu halten, abgelehnt hatte, ob ich was dagegen hätte, wenn er diese Metallröhre dennoch tragen würde?

Hatte ich nicht. Wie ich erwartet hatte, war dies einmal mehr eine spontane Idee meines Mannes. Nicht mehr und nicht weniger. Die erste Woche hielt er durch, doch dann fand ich erneut die verräterischen Spuren auf dem Bettlaken. Auf dieses Spiel konnte ich gerne verzichten. Schon jetzt drängte mich mein Mann immer wieder, mit ihm zu Schlafen.

Sein Verlangen nach Befriedigung war deutlich größer wie das meinige. Würde ich ihm verschließen und ihm dadurch zusätzlich auch noch die Möglichkeit nehmen, sich selbst regelmäßig zu entlasten, wäre mein Gatte unausstehlich geworden. Lieber sollte er seine Fantasien in seinem imaginären Tagebuch ausleben.
2. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Katrin-Doris am 08.02.19 19:11

Hallo Keuschy,

ein sehr interessanter Anfang,an dem erst mal ein Wunsch steht und die fast normale Reaktion der Ehefrau. Sie hat sich mit dem Thema noch nicht befasst und mit den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten...
Der weitere Verlauf der Geschichte wird das bestimmt noch ergeben, vermute ich mal.
Vor allen Dingen ist Kopfkino im Internet, etwas anderes, als die Realität.

Danke und bitte weiter...

:::Katrin
3. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 09.02.19 22:20

Hallo keuschy,

da bin ich doch sehr erfreut und positiv überrascht, dass du nach dem Ende deiner letzten Story gleich eine neue einstellst.


Der gelungene Beginn, macht Lust darauf, weitere Fortsetzungen zu lesen.


Feundl. Gruß
4. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Petra Baumann am 11.02.19 21:11

Hallo Keuschy,

Als ich deine Geschichte las, bekam ich wirklich Gänsehaut und konnte mich selbst sehen. Alles, was ich von Ihnen lese, war genau dasselbe wie ich erlebt habe. Mein Mann in Keuschheit nennt mich Königin. Er schreibt, dass er alles tut, um mich zu erfreuen und so weiter.
Das ist wirklich wirklich umwerfend und vielleicht können Sie mir helfen, die Frage zu beantworten, warum er das tut? Ehrlich gesagt, ist es nicht das Schlimmste, was mir passieren könnte, aber ich möchte nur verstehen, vielen Dank an alle für Hilfe,

Beatrice
5. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 14.02.19 19:31

@ Katrin
Dass mit dem Kopfkino und der Realität sehe ich genauso. Sie sind in den seltensten Fällen deckungsgleich.

@ Folsom
Deine positive Überraschung kann ich nachvollziehen.

@ Beatrice
Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner PN ein wenig helfen.


2
Mehr aus Neugier rief ich die Seite auf, auf der sich mein Mann sich seine Keuschheitsschelle bestellt hatte. So dumm konnte wirklich nur ein Mann sein. Welcher normale Mensch hätte für dieses bisschen Metall so ein Vermögen ausgegeben. Für drei paar Schuhe und einmal Friseur hätte dies locker gereicht und es wäre vielleicht sogar noch was übrig geblieben, wenn ich die Sachen im Winterschlussverkauf erworben hätte.

Von seinen Bemerkungen, wie unnötig die Einkäufe gewesen wären, hätte ich dieses Geld ausgegeben, mal ganz abgesehen. Aber für die spontane Idee meines Mannes, sein bestes Stück wegzuschließen, auch wenn diese Euphorie gerade mal ein paar Tage anhielt, war dieser Betrag eine Investition, dies sich bezahlt machen würde. Für den Hersteller des Produktes bestimmt. Für mich war es Geld, das man wirklich sinnvoller hätte investieren können.

Ein Link dieser Seite erregte meine Aufmerksamkeit. Was hat die Partnerin von der Keuschhaltung. Ich stellte mich auf eine werbewirksame Beschreibung zum verlinkten Produkt ein und wurde nicht enttäuscht. Laut den Beschreibungen brachte es der Frau nur Vorteile, wenn sie ihren Mann keusch hielt.

Auch wenn ich nicht die Hälfte davon glauben wollte, was ich da las, so wäre es zumindest in der Theorie ein erstrebenswertes Ziel gewesen, wenn sich der Partner durch die Keuschhaltung tatsächlich hätte so zum Positiven verändert hätte. Es gab bestimmt auch die Sorte Mann, die man durch die Keuschhaltung zu einem besseren Partner erziehen konnte, mit meinem Jens würde dies aber bestimmt nicht funktionieren, dazu kannte ich ihn zu gut.

Mir gefiel der Gedanke, Männer durch Keuschhaltung zu manipulieren, nur glaubte ich nicht wirklich an den Erfolg. Ich gab verschiedene Suchbegriffe ein, um noch mehr über die männliche Keuschhaltung zu erfahren. Es war wie Science Fiction. Man las etwas von einer fremden Welt, die einen faszinierte, die aber real nicht existierte. Es war reine Unterhaltung, mehr nicht. In der Zwischenzeit war ich bei diversen Femdom Seiten gelandet.

Jetzt war mir klar, dass es auch Vertreterinnen von meinem Geschlecht gab, die sich offensichtlich in Traumwelten begaben. Selbst wenn nur die Hälfte von dem was sie von sich gaben der Wahrheit entsprach, hätte mein Mann unter Drogen stehen müssen um sich nicht dagegen aufzulehnen. Dennoch fand ich die Fantasien dieser Frauen nicht schlecht.

Seinen Partner so zu formen, wie man ihn sich wünschte, auch wenn es nur eine Fantasie war, wäre eine schöne Vorstellung gewesen. Mir schwirrte der Kopf. Um wieder runterzukommen schaute ich nach dem nächsten Tagebucheintrag meines Mannes. Mir klappte der Kinnladen runter, als ich seinen Beitrag gelesen hatte. Diese Dreistigkeit spottete jeder Beschreibung. Offensichtlich litt ich unter massiven Gedächtnisschwund.

Ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, dass mein Mann und ich gestern Abend zusammen einen Keuschheitsvertrag abgeschlossen haben und ich ihm danach seine Keuschheitsschelle angelegt und verschlossen hätte. Soweit ich mich erinnerte, hatte er diese auf seinem Nachtisch liegen und sich mit seinem Kumpel in den Schlaf gespielt.

Und dafür, nein, weil er für mich in seiner Keuschheitsschelle unter seiner starken Erektion zu leiden hatte, befreite ich ihn am nächsten Morgen und küsste ihn inniglich. Er musste sich schließlich erst an sein neues Gefängnis gewöhnen, und bis dies der Fall war, durfte ich mich natürlich um das Wohlergehen seines gebeutelten Kumpels kümmern, indem ich mich wie in Trance zwischen seine gespreizten Beine begab und begann, sein Teil mit der Zunge zu reinigen.

Ich hatte noch nie sein Ding im Mund. Ich mochte dies einfach nicht, und das hatte ich ihm auch klar gemacht. So allmählich begann ich zu begreifen. Für ihn war seine Keuschheitsschelle Mittel zum Zweck. Er versuchte damit seine Fantasien, die ich ihn nicht erfüllen konnte, in diesem Tagebuch zu verarbeiten. Es ging ihm gar nicht um die Keuschhaltung als solches. Sie war nur der Katalysator für sein Kopfkino.

Diese Erkenntnis beruhigte mich. Hätte mein Mann das Zölibat ernsthaft gewollt, hatte ich an meiner Menschenkenntnis zweifeln müssen. Obwohl, wenn man Bedachte, wie lange es diese Enthaltsamkeit in den Kirche schon gab, und wie dieses in der Praxis umgesetzt wurde, wurde diese freiwillige Enthaltsamkeit schon damals nicht praktiziert.

Das Fleisch war schon immer schwach und der Geist wollte schon früher wie heute nur das eine. Wobei sich mir bei diesen Gedanken die Frage stellte, ob die Mönche ihr Gelübde eingehalten hätten, wenn sie über die Gerätschaften verfügt hätten, die mein Mann gerade angeschleppt hatte.

Fortsetzung folgt
Keuschy



6. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von onkelb am 15.02.19 06:31

wird immer besser. Hoofentlch geht's hier bald weiter!
7. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 20.02.19 21:36

@onkelb
Ich hoffe doch, dass es noch etwas spannender wird.

3
War es wirklich möglich, einem Mann den Zugriff auf sein liebstes Spielzeug zu verweigern? Klar war es machbar, aber für wie lange. Es ging hier um Hygiene und gesundheitliche Probleme. Bestimmt gab es noch mehr Faktoren, die gegen eine längerfristige Keuschhaltung sprachen. Wieder begann ich zu recherchieren. Mehrere unabhängige Seiten durchforste ich zu dieser Thematik. Das Ergebnis war im Prinzip immer das Gleiche.

Nach einer längeren Eingewöhnungsphase war es durchaus machbar, sein Anhängsel für eine längere Zeitspanne wegzuschließen. Es gab Techniken, die es erlaubten, den Träger so zu fesseln, dass man ihm die Schelle kurz abnehmen konnte, um ihn dort unten zu reinigen ohne dass er darauf Einfluss nehmen konnte, ob man ihn danach diese Schelle wieder anlegte oder auch nicht.

Auf manchen Seiten gab es sogar Beschreibungen, wie man es anstellen konnte, wenn man Lust auf seine Manneskraft hatte, ihn aber danach wieder ohne großen Aufwand und Überzeugungsarbeit dazu brachte, seine erlangte Freiheit wieder gegen sein Gefängnis einzutauschen. Im Prinzip hatte ein Keuschling, der sich an das dauerhafte Tragen seines Käfigs erst einmal gewöhnt hatte, keine Chance mehr, sich aus dieser Lage zu entziehen, wenn diejenige, die ihn keusch hielt, dies nicht wollte.

Klar, er hätte jederzeit die Option gehabt, sich gewaltsam aus dieser Situation zu befreien, aber solange der Träger in einer Beziehung stand, und diese nicht aufs Spiel setzen wollte, hatte er keine Chance ohne den Schlüssel seiner Herrin an dieser Situation etwas zu verändern. Ich wurde neugierig, was mein Göttergatte heute wieder für einen Schwachsinn in seinem online-Tagebuch von sich geben würde.

Er hatte sich mit mir geeinigt, Regeln für seine Keuschhaltung aufzustellen. Wenn er seinem Wünschen nachkam, indem ich ihn keusch hielt, musste, nein durfte ich ihn mit einem Blowjob belohnen. In seiner keuschen Phase würde er mir dann ständig um meine Füße krabbeln wollen und mir diese massieren, solange, wie ich wollte.

Natürlich durfte in dieser Zeit keine Sportsendung im Fernseher kommen, denn diese waren eigentlich immer wichtiger als meine Wünsche. Zumindest in seinen Fantasien brachte ich es bei ihm auf Rang 1. Natürlich durfte ich ihn auch bestrafen, wenn er sich nicht nach meinen Wünschen verhielt. Dann musste er mich zu einem Höhepunkt lecken. Seltsame Strafen.

Vor nicht gar so langer Zeit hatte er dies getan, ohne dass ich auch nur eine Andeutung gemacht hatte und danach hatte er mir versichert, wie gerne er an meinem Honigtöpfchen lecken würde und jetzt empfand er es als eine Strafe. Ich schüttelte meinen Kopf. Konnte meinen Mann mit dem was er von sich gab überhaupt jemand ernst nehmen. Offensichtlich, denn es kamen Kommentare, die ihn beneideten, eine so tolle Herrin zu haben.

Er juckte mich in den Fingern, mich selbst dort anzumelden und seiner Fangemeinde klarzustellen, dass sie auf einen Aufschneider hereingefallen waren. Doch dann ließ ich es doch bleiben. Eine kleine aber gemeine Idee braute sich in meinen Kopf zusammen. Noch einmal klapperte ich sämtliche Webseiten ab, die mir interessant erschienen.

Dieses Mal kopierte ich mir aber die wichtigsten Passagen und erstellte mir somit eine kleine Wissensbibliothek über Keuschhaltung, auf die ich nun einen schnellen Zugriff hatte. Als nächstes ging ich gedanklich meinen Plan nochmals durch und fixierte die einzelnen Punkte durch Worte. Aus diesen Worten schrieb ich nun eine Art Drehbuch.

Jeden seiner regelmäßigen Tagebuchbeiträge erweiterte mein Skript, oft musste ich auch das eine oder andere wieder verwerfen. Doch der rote Faden war vorhanden und mit der Zeit wurde auch die Richtung immer deutlicher. Mein Mann war es, der mich darum gebeten hatte, ihn keusch zu halten. Es war sein Wunsch, nicht meiner. Er war es, der sich eine, den Beschreibungen nach alltagstaugliche und ausbruchsichere Keuschheitsschelle bestellt hatte.

Er war es der mich gebeten hatte, seinen Schniedel in diese Metallröhre zu schließen und den Schlüssel zu verwalten. Er hatte von Regeln zum Tragen seiner Keuschheitsschelle geschrieben, die er mit mir aushandelte. Er wollte Belohnt und bestraft werden, wenn er sich nicht an diese Spielregeln hielt. Im Grunde genommen war es sein Spiel in dem er mich großzügiger weise mitspielen lassen wollte.

Nun hatte er es geschafft. Mein Spieltrieb wurde nun auch geweckt. Er wollte mit mir spielen, kein Problem. Wie hieß nochmals das Spiel indem man kurz vor dem Loch nochmals aus dem Spiel geworfen werden konnte und von vorn beginnen musste? Mann ärgere dich nicht, oder so ähnlich. Er wollte spielen. Gut, aber nach meinen Regeln.
Fortsetzung folgt
Keuschy



8. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von onkelb am 21.02.19 06:25

sehr schön. bitte weiter so.
9. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von FE am 21.02.19 20:01

...ich mag es, wie sich diese Story entwickelt...
10. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 22.02.19 19:59

"ludi incipiant"
11. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von maximilian24 am 23.02.19 21:44

Sein oder Nichtsein....
pardon: Strafe oder Belohnung, das ist hier die Frage!
12. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 28.02.19 19:25

@ onkelb
Ich werde es versuchen

@FE
Noch ist von den Entwicklungsmöglichkeiten noch alles offen.

@folssom
Ich versteh zwar kein Böhmisch, aber die Spiele, wenn man es so nennen kann, werden beginnen.

@ maximilian
Strafe oder Belohnung? Liegt vermutlich im Auge des Betrachters






4
„Willst du dieses Ding da wirklich ständig tragen? Ich meine immer wenn wir beide gerade keinen Sex haben?“fragte ich meinen Mann bei der nächsten günstigsten Gelegenheit, die sich mir bot. „ Und ich soll wirklich die Schlüssel für dich aufbewahren, bis du oder Ich Lust auf Liebe haben?“ Er schaute mich verblüfft an, konnte aber sein Grinsen nicht mehr zurückhalten. Nun musste meine Erklärung kommen, damit er nicht misstrauisch wurde.

„Weist du Bärchen, ich habe mir lange überlegt, wie ich mit deinem Wunsch umgehen sollte. Zuerst hast du mich damit regelrecht geschockt, muss ich sagen. Ich meine, warum sollte ich das verschließen, was mir am meisten Lust bereitete, doch mit der Zeit dachte ich, im Prinzip muss ich mich ja sogar geehrt fühlen. Ich meine du trägst für mich dieses unbequeme Metall als eine Art Liebesbeweis.

Ich weiß natürlich, das du mir auch ohne diese Schelle treu wärst, aber nachdem ich es mir nochmal so richtig überlegt habe, was du für Opfer du bringst, nur um mir deine Treue zu beweisen, das hat mich dann doch nachhaltig beeindruckt.“ Hoffentlich hatte ich nicht zu dick aufgetragen, aber ich musste ihm ja glaubhaft vermitteln, dass mein Interesse an seiner Keuschhaltung echt war.

„Die Keuschheitsschelle ist gar nicht unbequem, im Gegenteil, sie fühlt sich ganz gut an,“ versuchte mir mein Mann zu erklären. „Aber man kann sie nicht den ganzen Tag tragen. Ich meine, wenn du auf die Toilette must oder zum Duschen?“ Theoretisch könnte man sie tatsächlich rund um die Uhr tragen. Da diese Vorrichtung aus Edelstahl ist, kann es zwar mit der Zeit zu Geruchsbelästigungen kommen, die bekommt man aber mit gelegentlichen Reinigungen in den Griff, ließ ich mir von meinem Keuschheitsfachmann erklären.

Nachdem ich ihn mit ein paar belanglosen Fragen von meiner Ahnungslosigkeit überzeugen konnte, stellte ich die nächste Frage, mit der ich ihn ohne dass er es merkte, zu dem Punkt brachte, wo ich ihn haben wollte. Du sagtest theoretisch könnte man diese Schelle sogar ständig tragen? Man bräuchte sie also nicht, so wie du es tust, immer wieder ablegen?“ „Wie gesagt, theoretisch würde dies schon gehen, aber nicht von heute auf morgen.

Der Körper braucht dafür eben Zeit. Du musst dir das wie bei deinem Ehering vorstellen. Anfangs war er störend, drückte und zwackte, jetzt merkst du gar nicht mehr, dass du ihn überhaupt trägst. So ist es mit meiner Keuschheitsschelle auch. Ich erhöhe meine Tragezeiten langsam immer mehr, bis ich in der Lage bin, die Schelle dauerhaft anzubehalten.“

Jeder Körper reagierte anders auf das Tragen einer Keuschheitsschelle, dennoch glaubte ich ihn seine Motivation nicht wirklich, denn er hatte schon deutlich längere Tragezeiten geschafft. „Ich find es wirklich toll, dass du dich von mir keusch halten willst. Aber ehrlich gesagt, ich würde dich dabei auch gerne unterstützen, nur, ich habe nicht die Zeit die mehrmals am Tag aus deiner Keuschheitsvorrichtung zu befreien.

Du müsstest schon ein paar Tage durchhalten, wenn ich die Schlüssel für dich verwalten soll.“ Sofort stimmte mein Gatte zu, sich zukünftig mehr anzustrengen und seine Eingewöhnungszeit nun konsequent durchzuziehen, damit er mir feierlich die Schlüssel überreichen konnte. „Ich habe da eine Idee.

Wie würdest du es finden, wenn ich mit der Verwaltung des Schlüssels zu deinem Käfig solange warten würde, bis du dich in der Lage fühlst, einen Monat für mich keusch bleiben zu müssen, weil ich dich solange verschlossen halten werde. Solltest du dies tatsächlich schaffen, wüsste ich, dass es dir wirklich ernst damit ist, dass ich dich keusch halte.

Versprechen kann ich dir aber nicht, dass deine Verschlusszeiten in Zukunft weiterhin so lang sein werden, denn du wirst um deine ehelichen Pflichten nicht drum rum kommen. Wenn es dir wirklich ernst mit der Keuschhaltung sein sollte, werde auch ich ein Opfer für dich bringen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie viel Entbehrungen du auf dich nehmen musst, um dieses Ziel zu erreichen, deshalb finde ich es mehr als nur fair, wenn ich dich anschließend für deine erfolgreichen Bemühungen mit einem Blowjob belohnen werde.

Ich konnte förmlich sehen wie seine Geilheit bei dem Gedanken, dass ich schon bald vor ihm knien würde immer weiter anstieg. Er hatte den Köder geschluckt. Nun brauchte ich nichts weiter mehr zu tun als zu warten. Bärchen würde alles daran setzten, seine Belohnung von mir zu bekommen. Sollte er. Die Kehrseite dieser Medaille würde sein, dass er mir damit bewiesen hatte, von nun an bereit für seine Keuschhaltung zu sein.

Er konnte dann seine Keuschheitsschelle wirklich ohne Probleme über eine längere Zeit tragen. Ausreden im Bezug seiner Tragedauer gab es dann für ihn keine mehr.
Fortsetzung folgt
Keuschy
13. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 04.03.19 21:33

Durch die gute Vorbereitung für ihr weiteres vorgehen in der Angelegenheit und die clevere, zielgerichtete Umsetzung, ist Jens promt in die Falle seiner Ehefrau getappt.


"Mann" soll die Frauen nie unterschätzen.
14. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von onkelb am 04.03.19 23:34

Wow! Sehr gut. Hoffe auf baldige Fortsetzung.
15. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 06.03.19 18:46

@folssom
„"Mann" soll die Frauen nie unterschätzen.“ Ist so, passiert aber trotzdem immer wieder

@onkelb
Fortsetzung kommt

5
Ich hatte jetzt nichts weiter mehr zu tun, als zu warten. Solange sich mein Mann nicht vollständig an seine Keuschheitsschelle gewöhnt hatte, konnte ich mein weiteres Vorgehen nicht fortsetzen. Doch die Motivationshilfe, die ich ihm angeboten hatte, schien zu wirken. Man konnte seine Fortschritte jetzt deutlich erkennen.

Seine Tragezeiten wurden nun wirklich immer länger und auch wenn er seine unverschlossenen und unbeaufsichtigten Chancen noch regelmäßig nutzte, konnte ich es ihm nicht verübeln. Die Zeit, die ihm für diese unnötige Verschwendung von seiner Fortpflanzungsflüssigkeit noch verblieb, verkürzte sich mit jedem Tag der verstrich. Sollte er seine Freiheit ruhig noch ein wenig genießen. Schon bald würde ihm dieses Befriedigungszereminiell nur noch gelingen, wenn ich es ihm erlaubte.

Zu seinen zukünftigen Lektionen, gehörte schon bald, dass er zu lernen hatte, dass es etwas Besonderes war, einen Höhepunkt geschenkt zu bekommen. Keuschheit und sexuelle Befriedigung passten für mein Verständnis nicht so richtig zusammen. Ich hatte gelesen, dass es nicht ganz ohne Erleichterung gehen würde. Zumindest am Anfang brauchte er seine Anreize um sich an seine Enthaltsamkeitszeiten gewöhnen zu können.

Aber das erste Ziel war schon klar. Selbstbefriedigung würde es für mein Bärchen bald nur noch geben, wenn ich es ihm erlaubte. Noch ahnte er nichts von seinem Schicksal. In seinem Tagebuch, das ich nun immer regelmäßig mitlas erfuhr ich, dass ich so gemein zu ihm wäre, weil ich nun ständig mit meinem nackten Körper, durch unsere Wohnung lief, um den verschlossenen Kerl dadurch aufzugeilen.

Wenn mein Mann mich wie eine Göttin verehrt hätte, wie er so großartig verkündete, wäre ihm bestimmt klar gewesen, dass es mir in dieser Jahreszeit immer kalt war und wenn ich fror, zog ich mich bestimmt nicht auch noch aus, nur um die Fantasien meines Mannes anzuheizen. Wenn ich gerade etwas Luft hatte, dann zündete ich mir eine Kerze am, wickelte mich in meine Kuscheldecke und schlürfte an einem heißen Tee.

Wer mir den Wunsch eingepflanzt haben sollte, es mir vor seinem Augen mit einem Vibrator zu besorgen war mir ebenso schleierhaft, wie mein angebliches Faible, mich jeden Abend von ihm in den Schlaf lecken zu lassen. Für ihn war ich offensichtlich nur ein Lustobjekt. Er verband mich und seine Fantasien und dies störte mich. Jeder Mensch hatte seine Träume und solange er diese für sich im Stillen auslebte, war dies auch völlig in Ordnung.

Nicht in Ordnung fand ich, dass mein Mann mich in seine Fantasien mit hineinzog und diese auch noch öffentlich publizierte. Sicherlich konnte mit seinem Nicknamen keine Verbindung zu mir und meiner Person hergestellt werden. Dennoch wurde ich als eine Frau dargestellt, die ich in Wirklichkeit gar nicht war. Ich wusste, wenn er von seiner Göttin schrieb, wen er damit meinte und vielleicht war es auch anderen Mitlesern möglich, einen Bezug zu mir herzustellen.

Am liebsten hätte ich meinem Mann untersagt, diesen Schwachsinn über mich zu verbreiten, doch dann hätte er gewusst, dass ich von seinem Tagebuch wusste. Noch war er aber nicht soweit. Es brauchte noch etwas Vorbereitung, bis ich ihn zur Rede stellen konnte. Leider musste ich ihn, auch wenn es mir nicht leicht fiel, noch eine gewisse Zeit gewähren lassen, seine Traumwelten als Realität im Netz zu verkaufen.

Ich wusste nicht, was mich dabei mehr ärgerte. Die Unwahrheiten, die er als real darstellte oder die Leser, die diese Lügen tatsächlich zu glauben schienen. Einen kleinen Trost hatte ich. Sicherlich kam es nicht oft vor, dass Träume in Erfüllung gingen. Aber der meines Mannes würde sich erfüllen. Und eines wusste ich schon heute. Mein Bärchen würde den Tag verfluchen, an dem er mir seine Bitte, dass ich ihn keusch halten würde, formuliert hatte.

Er hatte, da war ich mir ziemlich sicher, nicht die geringste Ahnung, dass Keuschhaltung mit seinem Kopfkino-Fantasien nicht das Geringste zu tun hatten. Keusch und Sex passten einfach nicht zusammen. Aber auch dies würde mein Mann irgendwann noch begreifen lernen müssen. Ich konnte mich da ganz entspannt zurücklehnen.

Brauchte mir nichts vorwerfen lassen. Es war der Wunsch meines Gatten, ihn keusch zu halten und wenn ich mich darauf einließ, dann musste er eben auch mit den Konsequenzen daraus fertig werden. Ich war schon jetzt auf seine zukünftigen Tagebucheinträge gespannt. Blühten seine Fantasien, wenn er sich nicht mehr Befriedigen konnte, noch stärker auf oder aber, was ich vermutete, verlor er sehr schnell sein Interesse an seinen Keuschheitsgedanken.
Fortsetzung folgt
Keuschy
16. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 13.03.19 18:51

6
Endlich fühlte sich mein Bärchen bereit, den vierwöchentlichen Keuschheitstest anzutreten. Er legte sich seine Schelle ab und drehte den Schlüssel rum. Feierlich überreichte er ihn mir und zusätzlich auch noch den Ersatzschlüssel. Ich nahm sie an mich und ließ sie in meiner Hosentasche verschwinden. Es waren nur zwei, den dritten hatte er offensichtlich für sich behalten. Damit war das Thema Notschlüssel für mich auch schon abgehakt.

Ich ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus. Ich öffnete die Flasche und schenkte zwei Gläser ein. „Da es dein Wunsch ist, dich den nächsten Monat verschlossen zu halten, werde ich dir diesen erfüllen. Wenn du diese Zeit wirklich durchstehst, was ich ehrlich gesagt noch nicht glaube, werde ich dir den gewünschten Blowjob gewähren.

Wenn du danach immer noch, was ich nach dieser langen Zeit aber mehr als bezweifel, möchtest, dass ich deine Schlüsselherrin sein soll, werde ich dir auch diesen Wunsch erfüllen. Ich kann dir aber nicht versprechen, dass ich dich dann weiterhin für so lange Zeiten verschlossen halten werde. Schließlich möchte ich auch etwas von dir haben. Als Gegenleistung erwarte ich von dir, dass du, falls es irgendwelche Probleme geben sollte, du zu mir kommst.

Deine Gesundheit ist wichtiger als dieser Test. Wenn du möchtest, können wir den Test aber gerne jederzeit von vorn Starten, bis du ihn geschafft hast. Du hast mir jetzt zwar alle Schlüssel gegeben und ich glaube auch nicht, dass du schummelst, ich finde aber einfach, es macht unserer Vereinbarung etwas offizieller, wenn ich dir am Ende deines Tests dieses kleine rote Band hier durchschneiden darf und damit unseren Keuschheitspakt zu besiegeln.

Noch ehe er etwas sagen konnte glitt ich auf meine Knie, fädelte das Band durch seinen A-Ring und durch einen Gittersteg seiner Röhre und verknotete es. Mit einer Schere schnitt ich die Überstehenden Enden bündig zum Knoten ab. Noch ein paar Tropfen Sekundenkleber, den ich schon bereitgestellt hatte, auf den Knoten und mein Siegel war perfekt. Damit war es für meinen Gatten nicht mehr möglich, sich eine Schelle abzunehmen, ohne das Band zu zerstören.

Es blitze kurz auf, dann hielt ich meinem Gatten das Display meines Handys unter seine Nase. Schau mal Bärchen, ich habe dir auf das Band auch noch eine kleine Widmung geschrieben. Dieses einmalige Geschenk von mir wird dich bestimmt immer an unsere Abmachung erinnern und dir sicherlich auch helfen, sie zu bestehen.

Ich musste mir mein Grinsen verkneifen, als ich sah, wie die Gesichtszüge meines Mannes entglitten, als er registrierte, dass er diesen Test, wollte er ihn bestehen, nur ohne schummeln schaffen musste. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie es sich für meinen Mann anfühlen musste, den nächsten Monat auf sein bestes Stück keinen Zugang mehr zu haben.

Wie es sein musste, keinen Sex mehr haben zu können oder sich selbst nicht mehr Befriedigen zu können, aber ich war mir sicher, nicht noch nackt durch meine Wohnung laufen zu müssen, um ihn die nächsten Wochen leiden zu lassen. Ich war gespannt, wie sich mein Gatte die Wahrheit in den nächsten Wochen, wenn er Geilheit nicht mehr ohne weiteres abbauen konnte, in seiner Tagebuchwelt zurechtbiegen würde.

War er so ehrlich und gab zu, wie frustrierend es sein konnte, sich nicht mehr erleichtern zu können. Oder log er wieder, dass sich die Balken bogen. Sicherlich war es für diejenigen, die alle in seinem Tagebuch mitlasen interessanter, seine Fantasien zu lesen, anstatt mit der Realität konfrontiert zu werden. Gab es in diesem Forum tatsächlich Männer, die von ihren Frauen keusch gehalten wurden, mussten sie meinen Gatten vermutlich beneiden, weil er vermeintlich das große Los gezogen hatte.

Ich selbst hatte erst begonnen, mich mit der Keuschhaltung meines Mannes zu befassen und ich wusste bestimmt erst ein Bruchteil dessen, was wirklich ging oder auch nicht und aus meiner Lebenserfahrung konnte ich folgern, dass es immer wieder Ausnahmen von den Regeln gab. Mir war auch klar, dass jedes Paar, das Keuschhaltung für sich praktizierte, nach seinen eigenen Regeln spielte.

Sicherlich hatte alles und jeder seine Gründe, weshalb sie es genau so taten. Was ich nicht glauben wollte, und hier ging ich wieder nur von meinem Mann aus, war die Tatsache, dass er lieber öfter mit mir schlafen wollte, als ich dazu bereit war. Ein Zeichen für mich, dass seine sexuellen Triebe durchaus vorhanden waren.

Auch die Beschreibungen, wie er mit mir in seiner virtuellen Keuschhaltung seine Fantasien auslebte, wirkten auf mich nicht gerade so, als würde mein Mann sich zum Zölibat hingezogen fühlen. Diese zu kompensieren, indem ich ihn keusch halten sollte, war bestimmt möglich, bestimmt aber nicht wirklich der Wunsch, den mein Mann mit seiner Bitte erreichen wollte.
Fortsetzung folgt
Keuschy
17. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 16.03.19 22:29

Bärchen sollte sich glücklich schätzen, solch eine tolle Ehefrau zu haben, die seinen Wunsch nach Keuschheit so überlegt und konsequent aber trotzdem rücksichtsvoll, unterstützt.

Oder vielleicht doch nicht?
18. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 20.03.19 22:08

@Folssom
Was soll ich sagen, meist wünscht man sich immer, was man nicht hat.



7
Jens tat sich wirklich nicht leicht. So wie ich es auch schon gelesen hatte, schien ihn seine Morgenlatte doch noch regelmäßig zu plagen, und ich wurde des Öfteren morgens wach, weil mein Mann in seinem Bett gegen seine Erektion ankämpfte. Mit der Zeit würde sich dieses Problem lösen, und sein Körper würde sich darauf einstellen, aber dies würde bestimmt noch eine Weile dauern und bis dahin würde es für meinen Mann bestimmt weiterhin sehr schmerzhaft bleiben. Sollte ich deswegen Mitleid mit ihm haben? Nein, bestimmt nicht. Es war seine Idee mit der Keuschhaltung. Jetzt musste er auch mit den Nebenerscheinungen leben. Mich fragte auch niemand, wie ich mit meinen Regelschmerzen zu Recht kam und die hatte ich mir nicht freiwillig auferlegt. Da musste er jetzt einfach durch. Mir fiel der blöde Spruch meiner Mutter wieder ein, wenn sie sich ihre Beine wachste und meinte, wer Schön sein will, müsse leiden. Umgewandelt auf meinen Gatten hieß es eben jetzt wer keusch sein will, muss eben leiden. Jeden Abend wenn wir schlafen gingen, kontrollierte ich, ob das Band noch vorhanden war und dass es nicht manipuliert wurde. Danach lobte ich ihn für seine Willensstärke, diese Zeit tatsächlich durchziehen zu wollen und betonte immer wieder, wie sehr ich ihn dafür bewunderte. Mir wäre dies bestimmt nicht gelungen und längst hätte ich wieder aufgegeben, redete ich ihm ein. Mein Bärchen brauchte diese Motivation, denn ich merkte, dass es ihm immer schwerer fiel, wirklich durchzuhalten. Bei dem Gedanken musste ich unweigerlich Grinsen. Bestimmt hatte er nicht damit gerechnet, dass ich mit diesem Bändchen seinen Keuschheitskäfig versiegeln würde. Mit jedem Tag, der verging, bekam dieses Band mehr Gebrauchsspuren, die es in unmöglich machten, selbst wenn er das gleiche Band nochmals irgendwo gefunden hätte, einfach auszutauschen. Es musste ein frustrierendes Gefühl für ihn sein, einen Schlüssel zu besitzen, den er eigentlich nutzen wollte, dummerweise aber durch mein Siegel jetzt nicht mehr anwenden konnte. Ich dagegen konnte mir sicher sein, wenn er es tatsächlich schaffen würde, und danach sah es aus, dass es tatsächlich möglich war, ohne ernsthafte Probleme in seinen Keuschheitsgürtel für mehrere Wochen eingesperrt zu bleiben. Natürlich las ich auch weiterhin mit großem Interesse die Beiträge in seinem Tagebuch. Dort hatte ich aus den vier Wochen Dauerkeuschheit kurzerhand ein halbes Jahr gemacht. Seltsamerweise verschwieg er die Probleme, mit denen er jeden Morgen zu kämpfen hatte. Vermutlich sah er es selbst so, dass ein Keuschheitsprofi, wie er mittlerweile, zumindest in seinem Tagebuch einer war, mit solch banalen Anfängerproblemen jetzt nicht mehr punkten konnte. Auch die Behandlungen, die er mir mit seiner Zunge jeden Abend zukommen ließ, konnte ich bis zum heutigen Tag nicht ein einziges Mal genießen. Ich vermutete mal, wenn er dies wirklich getan hätte, sich eine ähnliche Situation wie bei seiner morgendlichen Erektion eingestellt hätte. So wie er es mir erklärte, und diese Schilderungen deckten sich mit den Berichten anderer Keuschlinge aus dem Netz, sorgte der Ausbreitungsversuch seines Schniedels zu einem sehr unangenehmen Zug auf den Hodensack. Dieser Schmerz konnte so heftig werden, dass der Träger das Gefühl hatte, sich durch diesen Zug selbst zu entmannen. Sicherlich gab es auch Leute, die Schmerzen als etwas Erotisches ansahen. Mein Bärchen gehörte aber bestimmt nicht zu dieser Gattung. Ein einfacher Schnupfen reichte schon aus, um die abenteuerlichsten Sterbefantasien aufblühen zu lassen. Hätte er mich also wirklich in meinen Schlaf lecken dürfen, wie er es im Netz so bildhaft beschrieb dann wäre es für ihn bestimmt alles andere als Lustvoll gewesen und ich wäre spätestens an seinen schmerzendem Stöhnen wieder aufgewacht. Leider konnte ich ihn nicht befragen, was ihn dazu bewegte, so von der Realität abzuweichen, wenn er schon seine Erfahrungen teilen wollte. Ein realer Bericht wäre doch für jeden, der sich für diese Thematik interessiert tausendmal besser gewesen, denn dann hätte er eine Ahnung bekommen, was ihn erwarten würde. Wozu schrieb mein Mann sein Kopfkino, dass mit mir und meinem Lifestyl überhaupt nichts zu tun hatte? Was wollte er damit beweisen? Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich zu dem Entschluss, dass es einfach so wie immer und überall war. Er wollte einfach zu den Besten gehören. Und im Netz schien dies auch ganz gut zu funktionieren. Pech für ihn, das dieses World White Web doch manchmal Spuren hinterließ und seine Frau jetzt in seinem Tagebuch mitlas
Fortsetzung folgt
Keuschy
19. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von lot am 21.03.19 10:06

Dke für die Fortsetzung.

Wahres Leben.....
20. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 27.03.19 19:10


Zitat

Dort hatte ich aus den vier Wochen Dauerkeuschheit kurzerhand ein halbes Jahr gemacht.


Da scheint das "Bärchen" wohl schon eine gewisse Vorahnung zu haben, was da möglicherweise auf ihn zukommen wird.
21. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 03.04.19 22:40

8
Während mein Mann sich durch seine vierwöchige Enthaltsamkeitsphase quälte, hatte ich weitere Vorbereitungen getroffen. Ich bestellte noch diverse Sachen, die ich für Jens zukünftige Keuschhaltung brauchte, ein gar nicht so einfaches Unterfangen, denn noch durfte er nichts von meinem Plan wissen.

Zu meiner eigenen Verwunderung schien mein Gatte tatsächlich seine mehr oder weniger freiwillige Keuschhaltungsprüfung im ersten Anlauf zu bestehen. Auch wenn er gegen Ende der Zeit immer öfter unausstehliche Phasen hatte, schien sein Wille, es mir zu beweisen zu wollen, noch immer ungebrochen zu sein. Sollte mir nur recht sein. Bedeutete dies für mich, dass er tatsächlich über längere Abschnitte ohne große Probleme keusch gehalten werden konnte.

Auch wenn ich mich dazu überwinden musste, um ihn die versprochenen Belohnung in Form eines Blowjob einzulösen, war es mir dieses Opfer wert. Es kränkte mich, wenn ich las, wie mein Mann mich vor fremden Leuten darstellte. Auch wenn es anonym war, hatte er nicht das Recht dazu. Die Lektion, die ich deswegen für ihn angedacht hatte, war aus meiner Sicht mehr als berechtigt.

Auch wenn der Spaß einiges kostete, sollte mein Mann die Chance bekommen, seine Keuschheitsfantasien einmal ganz real über einen längeren Zeitraum mit mir ausleben zu dürfen. Ich hatte keine Ahnung, wie er auf die Idee kam, dass Keuschhaltung etwas geiles sein konnte. Für eine bestimmte Zeit vielleicht, aber so wie er es von mir forderte, würde ihm der Spaß daran recht schnell wieder vergehen, da war ich mir ziemlich sicher.

Es kam der Tag, an dem er mir mit stolzer Brust mitteilte, dass es ihm gelungen war, für mich die vorgegebene Zeit keusch zu bleiben. Natürlich forderte er auch sofort seine von mir versprochene Belohnung ein. Ein Wermutstropfen in meinen Plan, aber da musste ich nun durch. Ich befreite ihn von seinem Käfig und schickte ihn unter die Dusche. Er machte sich nicht einmal die Mühe, sich richtig abzutrocknen.

Ich ging in die Knie und nahm seinen aus dem Winterschlaf erwachten Schniedel in meinen Mund. Ich schloss meine Augen und dachte an etwas belangloses, um mich selbst von meinem tun abzulenken. Ich leckte und saugte und an seinem stöhnen stellte ich fest, dass ich mich scheinbar gar nicht so ungeschickt anstellte. Ich hielt inne.

Unterbrach mit Absicht meine Tätigkeit und fragte ihn, ob er nach dieser langen, eingesperrten Phase immer noch wollte, dass ich ihn keusch hielt. Er war begeistert, dass ich mich bereiterklärte, mit ihm seine Fantasien auszuleben. „Ich habe da aber noch ein paar Fragen, bevor ich zu diesem Spiel zustimmen kann. Ich fand es echt toll, dass du es tatsächlich 4Wochen ohne Sex ausgehalten hast.
Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass du das durchziehen kannst, aber da liegt jetzt mein Problem. Ich hatte in dieser Zeit mehrmals richtig Lust, dich in mir zu spüren, konnte dich aber nicht darum bitten, denn dann hättest du mich enttäuschen müssen, oder wegen mir unsere Wette verloren.

Ich denke, es wäre besser, wir machen keine festen Verschlusszeiten aus, in denen ich dich keuschhalte, sondern ich versuche dich verschlossen zu halten, bis ich Lust auf dich habe. Ich will von deinem Spiel schließlich auch noch etwas haben und dich nicht nur dauerhaft verschlossen wissen. Falls du es ernst nehmen solltest, dann möchte ich allein bestimmen dürfen, wie lange ich dich keuschhalten darf und keine Vorgaben von dir bekommen, die mir vielleicht viel zu lange dauern würden.“

Er stimmte sofort zu, dass ich seine Verschlusszeiten alleine bestimmen durfte und obwohl ich ihm ansah, dass ihm gerade nicht nach reden war, fuhr ich mit meiner Frage nach seiner zukünftigen Keuschhaltung fort. „Weist du, ehrlich gesagt finde ich es toll, dass du dich von mir keusch halten lassen möchtest. Welche Frau würde sich nicht geehrt fühlen, wenn ihr Mann ihr seine Sexualität zu Füßen legt, aber ich denke, dass du es vielleicht gar nicht ernst meinst.

Versteh mich bitte nicht falsch, aber du könntest doch theoretisch auch ohne deine Keuschheitsschelle für mich keusch bleiben, möchtest aber auf dieses Hilfsmittel bestimmt nicht verzichten, weil es dich in deinem Vorhaben unterstützt. Diese Art von Unterstützung bräuchte ich, sollte ich mich dazu bereiterklären, deine Schlüsselherrin zu werden, natürlich auch.

Sind wir mal ehrlich, wenn du es darauf anlegen würdest, könntest du dich aus deiner Keuschheitsschelle im Notfall immer befreien oder dich befreien lassen. Es gibt immer die Möglichkeit, diesen Käfig gewaltsam zu öffnen, wenn ich zum Beispiel die Schüssel verloren hätte. Deine Keuschheitsschelle ist somit nicht zu 100 Prozent ausbruchsicher. Sie ist also nur ein Hilfsmittel in unserem Spiel.
Fortsetzung folgt
Keuschy
22. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Grisu110 am 04.04.19 10:24

Was ein Cliffhänger
Bin mal gespannt wie es weitergeht
23. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von kochy25 am 04.04.19 13:20

Bin mal gespannt wie es weitergeht. Vielleicht holt sich die Dame des Hauses ja noch einen Liebhaber...
Vielleicht muss er ja demnächst sie "betäubt" und mit condom geschützt sie befridigen ohne was davon zu haben....
24. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von kedo am 05.04.19 11:56

man sieht das mäuschen quasi in die falle trapsen. sehr gut. ich merke, wie ich schadenfreude entwickele.
25. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Georg1 am 10.04.19 09:30

wann geht diese tolle Geschichte weiter? ich hoffe sehr bald
26. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von FoG am 10.04.19 11:59

Genau - das dauert alles viiiel zu lange!!!
Nach sooo langer Wartezeit zwischen den einzelnen Folgen muss man ja immer erst die letzte(n) Folge(n) nochmal lesen, um drin zu bleiben.
27. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Moira am 10.04.19 17:29

Geschickte Taktik, clevere Winkelzüge einer klugen Frau - sowas lese ich immer gerne ... hoffe, ich darf mich noch an weiteren Kapiteln "leicht hämisch" mitfreuen ...

Lieben Gruß ~ M
28. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 10.04.19 21:33

9
Er sah mich an, als hätte ich diese Thematik heute zum aller ersten Mal erwähnt. „Und was genau willst du jetzt von mir?“ fragte er etwas genervt. „Ich brauche halt einfach das Gefühl für mich, auch ein Druckmittel zu besitzen, um dich gegebenenfalls zu deiner Keuschheit zwingen zu können. Ich glaube zwar ehrlich gesagt nicht, dass ich es jemals anwenden müsste, da es ja schließlich in erster Linie dein Wunsch ist, dass ich dich keusch halten soll.

Aber allein der Gedanke daran, dass ich wirklich deine Schlüsselherrin sein könnte, dass du mir so sehr vertraust, dass du mir wirklich die Schlüsselgewalt zu deiner Keuschheitsschelle übertragen und du mir gleichzeitig die Macht geben würdest, deine Keuschhaltung auch dann einmal durchsetzen zu können, wenn du vielleicht gerade keine Lust darauf hast, hat schon etwas sehr reizvolles für mich.“ Und wie sollte das aussehen?“ wollte er wissen.

Ich schwieg eine Weile. „Ehrlich gesagt, ich weiß es selbst nicht so richtig. Es ist nur so, wenn ich sage ich möchte dich gerne in deinen Keuschheitsgürtel schließen und du willst es nicht, dann habe ich gegen dich und deinen Willen einfach keine Chance, mich auch durchzusetzen, wenn du verstehst was ich meine. Oder wenn du für ein paar Tage vielleicht einfach keine Lust mehr hast, dich von mir verschließen zu lassen, habe ich keine Möglichkeit, mich gegen dich durchsetzen zu können.

Ich würde dich, wenn berechtigte Gründe dagegen sprechen würden natürlich nicht zwingen, wenn du beispielsweise zu einem Arzt musst. Was soll ich aber tun, wenn du einfach keine Lust hast, deine Schelle tragen zu wollen? Möchtest du wirklich eine Schlüsselherrin, der du sagst, wann sie dich aufschließt und wieder verschließt? Dann brauchst du mich nicht wirklich. In diesem Fall kannst du deine Schlüssel auch ohne mich verwalten.“

Jetzt schien er mein Problem zum ersten Mal erkannt zu haben, konnte mir aber auch keinen Lösungsvorschlag anbieten. Wieder machte ich eine Pause, bevor ich fortfuhr. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, wenn du dich von mir finanziell abhängig machen würdest. Wenn nur noch ich auf unser Konto Zugriff hätte und ich dich quasi aushalten würde. Im Prinzip bliebe fast alles beim Alten, nur dass in Zukunft nur noch ich das Geld von der Bank holen könnte.

Das abgehobene Geld, würde auch jetzt schon wie gehabt in der Geldkassette aus der sich jeder wie seither auch schon bedienen konnte, bleiben, nur dass du eben mit der Karte kein Geld mehr abheben kannst. Ich werde bestimmt, dadurch dass ich nun immer zum Geldautomaten muss, einen unnötigen Mehraufwand haben, aber den Kick wäre es mir wert.

Mein Gatte wollte nicht verstehen, was es für einen Sinn machen, also versuchte ich es erneut. „Wenn du dich irgendwann einmal aus welchen Gründen auch immer; vielleicht, weil du eine Geliebte hast, verständlicherweise dann nicht mehr keusch für mich sein möchtest, dann könnte ich dir einfach den Geldhahn zuzudrehen. Ich hätte dann die Gewissheit, dass du es niemals soweit kommen lassen würdest, und dich lieber weiterhin von mir verschließen lassen würdest, anstatt es zu riskieren ohne finanzielle Mittel leben zu müssen.

Ich glaube aber, soweit wird es zwischen und beiden nie kommen. Es ist auch weniger die Angst, dass etwas eintreffen würde, sondern eher so ein Gefühl, dass du mir die Macht einräumen würdest, dich auch dazu zu zwingen, wenn es doch so kommen würde. “ Er überlegte. Am liebsten hätte ich ihn noch darauf hingewiesen, dass er ja noch einen Schlüssel besaß, mit dem er sich jederzeit aus seiner keuschen Lage wieder befreien konnte, biss mir aber auf die Lippe und schwieg.

Er brauchte Bedenkzeit, die ich ihm natürlich gab. Es war schließlich eine Regel in unserem zukünftigen Keuschheitsspiel, die weitreichende Folgen für beide Parteien hatte. Würde er dem zustimmen, dann konnte ich ihn den Geldhahn jederzeit zudrehen und ihn durch seine finanzielle Abhängigkeit zu mit hatte ich ihn dann völlig unter meiner Kontrolle. Natürlich informierte ich mich, wie sich mein Mann in seinem Tagebuch zu seiner Fangemeinde zu meinen Forderungen äußern würde.

Offensichtlich war ich mit meinen Wünschen weit hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben. In seinen Darstellungen stellte ich ihn vor die Wahl. Ich würde ihn verlassen, wenn er nicht bereit dazu wäre, sich mir vollständig ohne wenn und aber vollständig zu unterwerfen. Ich würde ihn dann nur noch in seiner Keuschheitsschelle bekleidet in unserer Wohnung halten und als mein Sklave hatte er keinerlei Rechte mehr, außer mir bedingungslos dienen zu dürfen.

So etwas ähnliches, wenn auch in einer stark abgeschwächten Form hatte er mir in unserer Hochzeitsnacht auch einmal versprochen. Dass er mich auf Händen durchs Leben tragen wollte. Mir jeden Tag das Frühstück ans Bett bringen wollte. Jetzt war ich diejenige, die ihm den Kaffee kochen musste. Aber wenn ich seinen Tagebucheintrag richtig deutete, hatte er eine nicht unerhebliche Portion an Unterwerfungsfantasien.

Ein Potential, dass mir entgegen sehr kam. Ich war mir sicher, dass es ihm Gedanklich bestimmt sehr auf Touren brachte, wenn er sich mich als seine Domina vorstellte. Hätte ich mich für meine Plan schämen sollen? Vielleicht hatte ich am Anfang noch Gewissensbisse, doch waren diese längst vergessen. Letztendlich war ich nur die Erfüllungsgehilfin meines Mannes. Er wusste es nur noch nicht.

Fortsetzung folgt
Keuschy


29. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von sem937 am 12.04.19 16:32

Sehr Interessante Geschichte
LG sem
30. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 16.04.19 21:22

10
Als seine Bedenkzeit für die Zustimmung für mein Druckmittel zu Ende ging, erklärte ich mich kurz davor bereit, dass er auch weiterhin seine Checkkarte behalten konnte und auf diese Weise trotz Aufgabe seiner Vollmacht jederzeit Geld von unserem Konto verfügen konnte. Mir fiel ein, dass es manchmal auch ganz praktisch war, wenn auch er uns mit frischem Bargeld versorgen konnte.

Nach diesem Einlenken verlor nun auch mein Mann seine letzten Bedenken und stimmte meinen Forderungen für seine weitere Keuschhaltung zu. Zwei Tage später saßen wir bei unserem Bankberater und machten nun alles Wasserfest. Ohne meine Zustimmung konnte mein Gatte nun offiziell nicht mehr über unser Geld verfügen, während ich auch ohne seine Einwilligung jederzeit den Zugriff darauf hatte.

Natürlich konnte er an den Geldautomaten weiterhin an unser Geld gelangen, da jeder von uns seine eigene Karte besaß, aber für mich als seine Schlüsselherrin fühlte es sich jetzt einfach viel besser an. Es war selbstredend, dass er für sein großzügiges Entgegenkommen mit einem Orgasmus belohnt wurde.

Ich als seine Schlüsselherrin, so fühlte ich mich jetzt, da er auf alle meine Bedingungen eingegangen war, musste mich schließlich auch für das Wohlergehen des Gefangenen kümmern. Er, der in seiner Röhre wegen unserer Abmachung jetzt zu leiden hatte, brauchte schließlich auch weiterhin seine regelmäßigen Zuwendungen, erklärte ich meinem Bärchen, als ich ihn aus seiner Keuschheitsschelle befreite, damit er seinen ehelichen Pflichten nachkommen konnte.

Es war faszinierend, wie wenig Überzeugungsarbeit ich leisten musste, um meinen Jens dazu zu bringen, sein Keuschheitsgelübte so schnell wieder vergessen zu lassen. Daran würde ich arbeiten müssen. Wenn es sein Wunsch war, zum keusch sein und von mit gezwungen zu werden, musste ich jetzt beginnen, ihn langsam den Weg dorthin aufzuzeigen.

Auch für mich ein schwieriger Akt, denn ich durfte es nicht zu schnell angehen. Musste mir, obwohl mir dies nicht leicht fiel, Zeit lassen, damit sich mein Gatte langsam kaum merklich an seine neue Situation gewöhnen konnte. Noch war er nicht so weit, dass ich ihn seinen Wunsch hundertprozentig erfüllen konnte, doch dieser Tag war absehbar und rückte, ohne dass es mein Mann auch nur ahnte, mit jeder Stunde immer näher.

Einen Vorteil hatte das Tagebuch, das mein Mann weiterhin mit einer Disziplin führte, die ich ihm gar nicht zugetraut hatte. Sie war eine Quelle an Inspiration für mich. A- wie Aufräumen bis Z- wie Zungenspiele war wirklich alles aufgelistet, wie er mir meinen Alltag angenehmer machte, nur weil ich mir wünschte, er wäre mein persönlicher Sklave, über den ich Tag und Nacht jederzeit bestimmen konnte.

Auf die Idee, ihn als meinen Leibeigenen zu halten, wäre ich beim besten Willen nie und nimmer gekommen und ich war jetzt wirklich gespannt, ob er mir diesen Vorschlag, so wie in seinem virtuellen Bericht, irgendwann auch so unterbreiten würde. Als gute Ehefrau war ich durchaus nicht abgeneigt, auch meinem Gatten bei seinen Wünschen gelegentlich entgegen zu kommen.

Zugegeben, die Dienste die mir mein Bärchen in seiner Fantasie zukommen ließ, hätte ich gerne auch einmal am eigenen Leib erleben wollen. Welche Frau hätte sich dagegen gewehrt, wenn sie von ihrem Mann vergöttert worden wäre. Leider waren es nur Hirngespinste. Ich dachte zurück, als Ich Jens kennenlernte. Er war höflich und zuvorkommend, gar keine Frage.

Aber selbst in dieser Phase in der noch die Schmetterlinge in uns aufflogen, nur wenn wir uns sahen, wäre er nie und nimmer auf die Idee gekommen, sich intensiv mit mir und meinen Träumen und Wünschen zu beschäftigen. Damals bekam ich noch regelmäßige Liebesschwüre, aber vergöttert hatte er mich deswegen dennoch nicht. Ich war bereit, ihm seine Lektion zu erteilen.

Er würde lernen, dass sich meine Ansichten von seiner Keuschhaltung sich nicht mit seinen Fantasien decken würden. Keusch zu sein bedeutete für mich, sich von den sexuellen Lüsten abzuwenden und ein Leben zu führen, in dem Sex eine untergeordnete, oder auch gar keine Rolle mehr spielen würde. Seine Gedanken daran hatte er dann vielleicht noch. Und seine Erinnerungen.

Ob sie es ihm leichter machen würden, in Zukunft völlig darauf zu verzichten, bezweifelte ich. Aber auch wenn ihn seine Erinnerungen vor seinem Leben in Keuschheit seine Situation nicht leichter machen würden, die guten alten Zeiten, an denen man sich mal kurz einen runter holte, waren für mein Bärchen jetzt so gut wie vorbei.

Fortsetzung folgt
Keuschy



31. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 21.04.19 08:09


11
Wie ich schon vermutet hatte, stellte eine Keuschheitsphase, die über zwei Wochen anhielt und nicht in einer Belohnung durch einen Orgasmus endete, für meinen Mann eine kaum noch zumutbare Zeit dar. Diese Phasen, die mein Jens nur mit größter Entbehrung ertragen konnte, mussten schon schrecklich für ihn sein. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, als ich ihn eines Abends, anstatt so wie er es erwartet hatte, nicht aus seiner Keuschheitsschelle befreite.

Stattdessen erklärte ich ihm, dass ich es nicht richtig fand, dass es feste Zeiten gab, an denen ich ihn jedes Mal wieder aufschloss. Ich schilderte ihm, dass unsere Abmachung, in keusch zu halten für ihn viel reizvoller sein würde, wenn er zuvor nicht wissen würde, wie lange seine nächste Keuschheitsphase andauern würde. So würde er sich nicht darauf einstellen können, ob er schon wieder nach zwei Tagen, weil ich nicht so lange auf die nächste Öffnung seiner Schelle warten wollte oder aber auch manchmal ein paar Tage länger als gewohnt in seinem Käfig schmoren musste.

Natürlich hatte er Einwände. Seltsamerweise schien es ihm nur zu stören, dass sich seine Verschlusszeiten nach hinten verschieben konnten. Natürlich war ich darauf vorbereitet und meinte nur, dann könne er sich auch einen Tresor mit einem Zeitschloss kaufen. Ich als seine Schlüsselherrin müsste diesen Spielraum von ihm bekommen, wenn ich diese Aufgabe weiterhin übernehmen sollte.

„Ich habe übrigens noch vergessen zu erwähnen, dass ich dich, solltest du mich danach fragen, wann ich dich wieder aufschließen würde, automatisch noch länger wie geplant keusch halten werde. Ich glaube diese neue Abmachung hilft uns beiden. Schau mal Bärchen, es würde doch zum Beispiel gar keinen Sinn machen, dich aus deiner Keuschheit zu entlassen, wenn ich gerade meine Tage habe und du sowieso nichts ausrichten könntest.

Oder hättest du etwa Lust, dich deiner sexuellen Lust hinzugeben, während ich gerade leide? Das kann ich mir nicht vorstellen oder würdest du das etwa wollen?“ Jetzt hatte ich ihn da wo ich ihn haben wollte. Zähneknirschend stimmte er meinem Vorschlag zu. Er begriff auch schnell, dass es mich nerven würde, wenn er mich ständig nach dem nächsten Aufschluss fragen würde, und ich ihm, um ihn dieses für mich sehr lästige Verhalten, schnell abzugewöhnen, mit jeder Fragerei länger verschlossen halten würde, als ich es eigentlich geplant hatte.

Jetzt hatte ich auch die Erlaubnis von ihm, ihn auch gegen seinen Willen verschlossen zu halten. Ein paar Wochen später führte ich ein, dass ich ihn einmal in der Woche aufschließen würde um eine Reinigung an seinem Schniedel und dem Käfig durchzuführen. Da ich ihn gerade meist drei Wochen keusch hielt, war diese Maßnahme für mich durchaus sinnvoll. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch gleich kontrollieren, ob alles in Ordnung war.

Eine weitere Vereinbarung, die er mit mir eingehen musste, kam nun endlich auch zum Zuge. Ich zeigte meinem Bärchen die abschließbare Ledermaske, mit der er zwar gut atmen konnte, aber absolut nichts sehen konnte. Ich erklärte ihm, dass ich ihm diese nun grundsätzlich immer anlegen würde, bevor ich ihm seine Keuschheitsschelle abnehmen würde. Er sah mich fragend an. Ich grinste ihn lieb an und erklärte ihm dann den Sinn dieser Maske.

„Weißt du Jens, wenn ich dich aus deinem Keuschheitskäfig befreie, bekommst du fast immer eine Erektion. Dies lässt sich zwar sicherlich nicht verhindern, wenn man so lange wie du nicht mehr kommen durfte. Ich finde es persönlich auch durchaus wünschenswert, wenn ich dich in mir spüren möchte, dass dein kleiner Kumpel jederzeit bereit ist. Allerdings bin ich der Meinung, dass es für dich, wenn ich dich keusch halten sollte, besser ist, wenn du dir diesen unkeuschen Zustand visuell nicht mehransehen brauchst.

Auch diese Erneuerung nahm mein Bärchen ohne sich großartig zu beschweren zur Kenntnis. Jetzt erklärte ich ihm, dass ich vorhatte zog die Zügel noch etwas anzuziehen und seine Keuschhaltung noch konsequenter durchzuziehen, dass ich ihn nur noch zum reinigen befreite, er ansonsten immer seltener zum Zuge kam. Dafür lobte er mich sogar und meinte, dass er es gut fände, wenn ich als seine Schlüsselherrin auch meine eigenen Ideen in unser Spiel einfließen ließ und dass er sehr glücklich war, in mir eine Frau gefunden zu haben, die ihn so gnadenlos, manchmal auch gegen seinen Willen, keusch hielt.

Durfte ich als seine Frau mich so gegen die Wünsche meines Mannes stellen. Er hatte zwar dieses Lob nicht persönlich an mich gerichtet, sondern in seinem Tagebuch niedergeschrieben. Zu mir äußerte er sich eigentlich zu meinem Vorschlag eher nicht. Vielmehr hatte ich eher Gefühl, er wollte sich über die langen keuschen Phasen beschweren, traute sich aber nicht so richtig, weil er befürchtete, sie würden dadurch nur noch länger ausfallen.

Diese Maßnahme, dass Beschwerden automatisch zu längeren keuschen Zeitspannen führten, hatte sehr ziemlich schnell verstanden. Jedes Fragen und Bitten nach dem nächsten Aufschluss verlängerte unmittelbar seine Verschlusszeiten. Genau aus diesem Grunde redete er so, wie ich es hören wollte. Ich glaube aber, dass ich mit meiner Vermutung, er leide unter seiner Keuschheit bestimmt nicht falsch lag und längst er nicht mehr so überzeugt von seiner Keuschhaltung war.

Ich orientierte mich immer noch gerne an seinem Tagebuch. Auch wenn es mit seiner jetzigen Realität immer noch fast gar nichts zu tun hatte, wollte ich doch, dass seine Träume auch in Erfüllung gingen. Mein Mann sollte seinen Wunsch nach einer strikten Keuschhaltung bekommen. Schon heute war ich gespannt, wie er dann seinem Tagebuch erklären würde, dass seine Keuschhaltung, die er in seiner Fantasie dort dokumentiert hatte, Stück für Stück mehr und mehr zur Wirklichkeit wurde.
Fortsetzung folgt
Keuschy


32. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von sem937 am 21.04.19 13:32

Hallo keuschy

Deine Geschichte finde ich toll ,auch wenn ich das mit der Ledermaske nicht so ganz verstanden habe, wäre es nicht sinnvoller wen sie ihm vorm abnehmen der Keuschheitsschelle die Arme zu fesseln ?
Gruß sem
33. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Torquemada am 21.04.19 23:28

„Weißt du Jens, wenn ich dich aus deinem Keuschheitskäfig befreie, bekommst du fast immer eine Erektion. Dies lässt sich zwar sicherlich nicht verhindern, wenn man so lange wie du nicht mehr kommen durfte. "

Vielleicht sollte sie sich mal,von Zeit zu Zeit, den Einsatz von Kali´s Teeth,überlegen, so verbindet der Keuschling bei jeder nicht gewünschten
Erektion,oder auch einer Erleichterung,daß ab sofort,beides, eines bedeuten wird, wenn der
Herrin keine Lust bereitet wird,
Schmerz...
34. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 24.04.19 22:03

12
Ich muss zugeben, ich las in der Zwischenzeit gerne in Jens Tagebuch mit. Es war für mich wie ein Blick in eine Glaskugel, die mir die Zukunft zeigte. Die Zukunft meines Bärchens. Noch ahnte er noch nichts von dem, was ihn erwartete. Noch waren es nur seine Fantasien. Klar er brauchte dieses Kopfkino und es war die Grundlage für seine zukünftige Keuschhaltung.

Ohne dieses wäre es mir bestimmt nicht so leicht gefallen, auf seine Wünsche einzugehen und ihm seinen Weg in die Keuschheit aufzuzeigen. Aber noch tat er sich sehr schwer mit seinem Schicksal. Obwohl er wusste, dass ich ihm, sollte er mich bitten oder auch nur fragen, wann sein nächster Aufschluss war, sich seine Verschlusszeiten automatisch verlängern, versuchte er es in letzter Zeit immer wieder mit indirekten Andeutungen.

Und dies, obwohl er noch immer einen Schlüssel besaß, mit dem er sich auch noch heimlich selbst aufschließen konnte. Neben seinen manuellen Befriedigungen wollte er sich offensichtlich auch immer noch mit mir vergnügen. Ich war mir sicher, dass er sich nicht darum scherte, dass ich meiner Aufgabe als seine Schlüsselherrin nicht richtig nachkommen konnte, solange er diesen unerlaubten Schlüssel noch in seinem Besitz hatte.

Aber bis jetzt musste ich ihm diese kleinen Betrügereien durchgehen lassen. Dies würde sich nun ändern. Erst jetzt, als ich ihm bei seiner ersten Reinigung seine Ledermaske aufsetzte und er nicht mehr sehen konnte, was ich tat, tauschte ich das Steckschloss von seiner Keuschheitsschelle aus. Nun wurde von mir eine etwas längere Keuschheitsphase eingeplant, damit mein Bärchen auch die Chance bekam, selbst zu erkennen, dass seine Schummeleien ab jetzt Vergangenheit waren.

Schon nach zwei Tagen bemerkte ich erste Veränderungen in seinem Verhalten. Er war nervös und wirkte unkonzentriert. Mit jedem Tag trat dieses Verhalten immer deutlicher zu Tage. Nachdem ich ihn zwei weitere Wochen schmoren ließ, stellte ich ihn schließlich zur Rede. Es brauchte weitere Tage, bis er mit seiner Vermutung herausrückte, dass das Schloss in seiner Keuschheitsschelle defekt sein müsste und man ihn aus seinem Käfig nur mit schwerem Werkzeug wieder befreien könnte.

Für mich war diese Aussage ein Indiz, dass seine Keuschheitsvorrichtung zumindest so sicher war, dass er sich zumindest nicht zutraute, sich selbst ohne den passenden Schlüssel aus dieser Keuschheitsvorrichtung befreien zu können. Zuerst redete ich ihm ein, dass es doch gar nicht so schlimm sei, wenn das Schloss sich nicht mehr öffnen ließe, damit würde sich sein Traum von seiner Keuschhaltung doch erfüllen.

Erstmals räumte er ein, dass er auf eine so extreme Keuschhaltung dann doch keine Lust hatte. Ich tröstete ihn, indem ich ihm erklärte, dass es mir ebenfalls so ginge, und auch ich keine dauerhafte Keuschhaltung anstreben würde, mich jetzt aber im Augenblick aber sehr gekränkt fühlen würde, da ich ziemlich übel hintergangen worden sei. Er starrte mich entsetzt an.

„Ich sitze hier in meiner Keuschheitsschelle fest und du behauptest, ich hätte dich hintergangen? Geht’s noch? Wir sollten uns lieber Gedanken machen, wie wir dieses Ding aufbrechen können, ohne mich zu verletzen. Ich setzte mich auf seinen Schoß, umarmte ihn und gab ihn dann einen Kuss. „Ach Bärchen, du brauchst dir keine Sorgen machen, ich weiß schon lange Bescheid.

Doch ich finde, so langsam ist es an der Zeit, dass wir unser Spiel nach den richtigen Regeln spielen sollten. Wofür brauchst du mich als deine Schlüsselherrin, wenn du dich selbst jederzeit wieder befreien kannst? Das macht doch gar keinen Sinn. Oder sehe ich das falsch. Ich habe von Anfang an gewusst, dass es noch einen dritten Schlüssel zu deinem hübschen Genitialkerker gab.

Das war auch der Grund, weshalb ich bei unserem Test das Bändchen in deine Schelle eingebunden habe. Ich wusste doch wissen, ob du deine Vorrichtung wirklich so lange am Stück tragen konntest. Ich habe dir bis jetzt die Gelegenheit gegeben, freiwillig den dritten Schlüssel rauszurücken. Da du dies nicht für nötig gehalten hast, blieb mir gar keine andere Wahl, als das Schloss auszutauschen um meiner Aufgabe als deine Schlüsselherrin auch wirklich gerecht zu werden.“

Erneut küsste ich ihn. „Du wirst sehen, ab jetzt, da du keinen Zugriff mehr hast, wirst du deine keuschen Phasen noch viel intensiver erleben können, als bisher. Ich stell mir gerade deinen inneren Kampf vor, dem du immer wieder aufs Neue ausgesetzt wurdest. Bestimmt war es nicht einfach für dich, der Versuchung dich heimlich, ohne mein Wissen, aufzuschließen und dich deinen Trieben hinzugeben, obwohl du dies im Grunde gar nicht wolltest.

Diesen inneren Kampf brauchst du von nun an nicht mehr führen. Dieser Versuchung bist du ab heute auch nicht mehr ausgesetzt. Die Einzige, die ab jetzt noch Zugriff auf dein Anhängsel hat, bin ab jetzt nur noch ich. Genauso wie du es eigentlich wolltest. Und jetzt, da ich wirklich die Kontrolle über dein bestes Stück besitze, werde ich dafür sorgen, dass du deine Keuschhaltung noch besser genießen kannst.

Was hältst du davon, wenn wir beide deine Verschlusszeiten von jetzt an immer ein wenig länger werden lassen, als die, die du davor verschlossen warst, bevor ich dich wieder befreie? So erreichst du mit jedem neuen Aufschluss automatisch einen neuen Keuschheitsrekord.“ Jetzt, da ich ihn da hatte, wo ich ihn wollte, Ich musste mir verkneifen, ihn nicht noch mehr von meinen Plänen zu erzählen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


35. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Wens Vervulling am 25.04.19 18:35

Hallo keuschy

Wieder einmal ein schönes Kapitel.
Ich lese die Geschichte sehr gerne.
Schön, wie er sich immer weiter rein reitet, ohne es zu wissen.
Seine Frau und Schlüsselherrin verkauft ihm das aber auch sehr gut und ist kreativ.


Zitat

Ich musste mir verkneifen, ihn nicht noch mehr von meinen Plänen zu erzählen.



Lässt auch noch auf einige Überraschungen hoffen.


Ich bin gespannt

Liebe Grüße
Wens
36. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 30.04.19 21:50

13
Als ich ihm nach dieser Ansage einen weiteren Kuss auf seine Wange gab, sah ich, wie bleich er plötzlich wurde. Nun da seine Fantasien in Erfüllung gingen, hätte ich schon etwas mehr Euphorie von seiner Seite aus erwartet. Vermutlich hatte ihn die Freude, dass seine Wünschen nun tatsächlich in Erfüllung gingen, völlig überwältigt.

Ich tätschelte seine Wange und erklärte ihm, dass er nicht so böse drein schauen sollte. Er würde von mir auch wieder einen Ersatzschlüssel von dem neuen Schloss bekommen, allerding lag dieser nun in einem Metallkästchen, das sich nur über eine App von meinem Handy aus öffnen ließ. So war sichergestellt, dass ich vorher erfuhr und entscheiden konnte, ob ein Aufschluss wirklich nötig war.

Ich musste nun weitere Maßnahmen ergreifen. Als nächstes rief ich bei meiner Bank an und meldete meine Geldkarte als gestohlen. Gleichzeitig beantragte ich eine neue für mich. Damit hatte mein Mann keinen Zugriff mehr auf unser Konto. Natürlich würde er weiterhin sein benötigtes Geld von mir, wie gehabt bekommen. Nur würde er von jetzt an für jeden Cent Rechenschaft ablegen müssen.

Jetzt hatte ich ihn vollständig unter meiner Kontrolle. Würde er sich weigern, sich weiterhin von mir keusch halten zu lassen, konnte ich ihm jederzeit den Geldhahn zudrehen, und ihn damit wieder zur Vernunft bringen. Allerdings glaubte ich nicht, dass es so weit kommen würde. Die zusätzlichen Maßnahmen, die ich geplant hatte, mussten nach meinem Ermessen schon mehr als genügen, um meinem Bärchen den richtigen Weg aufzuzeigen.

Es war im Prinzip wirklich nur der Kick, diese Option zusätzlich zu haben und im Notfall einsetzen zu können. Vor seinem nächsten Aufschluss zeigte ich Jens den Rest der Gerätschaften, die ich für seine Keuschhaltung schon besorgt hatte und erklärte ihm nun, was ich damit beabsichtigte.

Da waren die Handschellen, die er von mir zusätzlich zu seiner Maske immer zu tragen hatte, wenn ich ihn zur Reinigung aufschloss. Damit wollte ich sicherstellen, dass seine Hände wirklich nicht aus Versehen doch seinen Schniedel berühren konnten oder gar noch schlimmeres anrichten konnten. Ich zeigte ihm dann das abschließbare Halsband und deutete auf die danebenliegende Kette.

Bevor ich dich wieder von deiner Keuschheitsschelle befreien werde, musst du mir etwas helfen. Ich habe mich im Baumarkt erkundigt, und weiß worauf ich achten muss, aber ich denke du kannst es trotzdem besser als ich. Es genügt ja auch, wenn ich dir zuschaue, wie du diese Öse, die ich zur Befestigung für die Kette brauche, an der Wand befestigst. Schließlich wirst du auch der Nutznießer dieser Vorrichtung werden.

Ich werde dich, wenn wir beide zukünftig miteinander schlafen, praktisch an die Kette legen. So können wir beide diese Zeit genießen und ich kann dich nach wieder in deine Keuschheitsschelle schließen, ohne Widerstand von dir erwarten zu müssen. Da ich die Schlüssel zu dieser Kette immer außerhalb des Schlafzimmers aufbewahren werde, muss ich in jedem Fall den Raum verlassen um an den Schlüssel zu kommen.

Falls du dich also weigern solltest, dich nach unserem gemeinsamen Vergnügen, wieder von mir verschließen zu lassen, bleibst du eben solange angekettet, bis du wieder zur Vernunft kommst. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass so ein Verhalten sich nicht gerade positiv auf deinen nächsten Aufschluss auswirken würde. So eine Kette brauche ich natürlich auch im Badezimmer.

Ach ja, wo wir gerade bei den Aufschlusszeiten sind. Sicherlich sind wir beide uns einig, dass diese nur von der Schlüsselherrin bestimmt werden sollten. Ich finde aber, du solltest die Chance bekommen, Einfluss auf meine Entscheidungen zu haben. Ich habe hier für dich ein kleines Buch.

Von heute an wirst du jeden Tag mindestens einmal hineinschreiben, was du getan hast, damit es mir besser geht und welche Verfehlungen du dir den Tag über geleistet hast. Ich werde mir übrigens die gleiche Mühe machen und am Ende der Woche sitzen wir beide dann gemeinsam zusammen und vergleichen unsere Aufschriebe.

Finde ich mehr Verfehlungen als du, verlängert sich deine Keuschheitsphase. Sind dir mehr Verfehlungen aufgefallen als mir, dann wird diese Differenz als Strafpunkte auf dein Strafkonto gutgeschrieben und ab einer von mir noch zu bestimmenden Punktezahl werden wir zwei uns dann eine zusätzliche Strafmaßnahme für dich ausdenken.

„Das ist nicht fair, egal was ich auch tue, bestraft werde ich immer und meine Verschlusszeiten werden dadurch viel zu lang,“ maulte Jens. „Stimmt fast“, gab ich ihm recht. Ich denke auf diese Weise lernst du am schnellsten, dass sich dein Fehlverhalten mir gegenüber für dich nachteilig auswirkt und du es so leichter und somit auch schneller abstellen wirst.

Es gibt aber auch für dich noch die Möglichkeit, Strafpunkte von deinem Konto wieder abzubauen indem du mich durch positive Taten überrascht. Denk nach, als wir uns kennengelernt haben, fiel dir dies noch leicht. Erst durch unseren Ehealltag ist dir diese Fähigkeit bis jetzt abhanden gekommen.

Im Prinzip sind wie jetzt wieder fast am Anfang unserer Beziehung angelangt. Wenn du mich also willst, musst du versuchen, mich zu erobern. Wie heißt es so schön ohne Fleiß keinen Preis oder in deinem Fall, verwöhne mich oder genieße deine Keuschheit.
Fortsetzung folgt
Keuschy



37. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von sem937 am 01.05.19 19:35

Hallo keuschy

Wieder eine Toll Vorsetzung deiner Geschichte , ich finde es super das Jens die Ösen für die Ketten selber anbringt. Aber wen er schon mal dabei ist eine Öse in der Küche in einer Wohnzimmerecke und im Flur neben der Garderobe könnte auch recht nützlich sein. Nur so eine Idee
LG
Sem
38. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 07.05.19 20:12

14
Ein wenig enttäuscht war ich schon, als ich die neuesten Tagebucheinträge las. Bisher konnte ich bei jeder Maßnahme, die ich als seine Schlüsselherrin einbrachte, eine gewisse Freude in seinen Berichten erkennen. Nun, da er sein Ziel fast erreicht hatte, musste ich plötzlich lesen, dass ich es mit seiner Keuschhaltung übertrieb und ihn mit Verschlusszeiten, die sich über Jahre dahinzogen, drohte.

Die Idee mit dem Sekundenkleber, mit dem ich sein Schloss zukünftig für immer versiegeln wollte, fand ich auch ganz interessant. Ein paar Tage später schrieb er plötzlich von körperlichen Problemen, die ihn dazu zwangen, seine Keuschheitsschelle öfter nicht mehr tragen zu können. Jetzt wo ich unser Spiel so allmählich forcierte, und es mit seiner Keuschhaltung ernst wurde, sah er mich in seinen Tagebuch plötzlich nicht mehr als die göttliche Frau, die für ihn konsequent die Schlüssel für seine Keuschheitsschelle verwahrte, sondern jetzt wurde ich eine Frau, die mit dem Gehirn eines Mannes ausgestattet zu sein schien.

Ich hatte plötzlich die Lust an seiner Keuschhaltung verloren und wollte ihn jetzt immer öfter aufschließen um meine Triebe in mir zu befriedigen. Mein armes Bärchen. Er wurde jetzt tatsächlich das Opfer meiner ungehemmten Sexgier. Zumindest in seinem Tagebuch. Ein Grinsen glitt über mein Gesicht.

Darüber brauchte sich Jens bestimmt keine Sorgen machen. Ich hatte meine und auch seine Triebe vollkommen im Griff und hätte mein Gatte nicht wissen dürfen, dass ich von seinen Tagebuch wusste, hätte ich ihm jetzt mit einem Beitrag getröstet, dass er von mir bestimmt nicht als mein Lustobjekt missbraucht würde, sondern er auch weiterhin seine selbstgewollte Keuschhaltung genießen durfte.

Schließlich waren wir erst am Anfang einer sehr langen Reise angelangt. Beim Lesen des Tagebuches überlegte ich mir, ob ich ihn beauftragen sollte, ein Tagebuch zu führen, das der Realität unserer Abmachung entsprach, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder. Schon nach ein paar Tagen richtiger Keuschhaltung war mein Jens jetzt schon wie Wachs in meinen Händen. Er würde mir auch so erzählen, was mich interessierte.

Und sein onlinetagebuch konnte ich dann vielleicht auch weiterhin als Ideengeber nutzen. Mit seinen Fantasieeinträgen regte er bestimmt den einen oder anderen Mitleser an, sich ebenfalls keusch halten zu lassen. Diese Chance, weitere Männer in die freiwillige Keuschheit zu treiben, war bestimmt größer, wenn er schrieb, wie geil es sich anfühlte, lange Zeit nicht mehr kommen zu können, obwohl er sich heimlich befriedigte.

Wären diese Berichte wahrheitsgemäß gewesen, wäre es für die Keuschlinge da draußen vielleicht hilfreich gewesen, zu erfahren, dass auch andere mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatten, fürs Kopfkino war es dagegen nicht zu gebrauchen. Ich war mir sicher, dass das Zölibat, das den Geistlichen von der Kirche auferlegt wurde, auch nicht immer eingehalten wurde.

Dennoch interessierte sich kaum einer für deren enthaltsames Leben. Für das meines Bärchens, schien das Interesse dagegen recht groß zu sein. Natürlich lag es bestimmt auch daran, dass sich in diesen Forum hauptsächlich Männer trafen, die sich für Keuschhaltung interessierten, dennoch war ich der festen Überzeugung, dass er weit weniger Leser gehabt hätte, wenn er zumindest ab jetzt wahrheitsgemäß geschrieben hätte, dass es für ihn nun Zeitphasen gab, in denen es statt Lust nur noch Frust für ihn gab.

Warum sonst wurde er mir gegenüber mit jedem Tag immer aufmerksamer? Es war sein Hormonspiegel, der nun zwangsläufig stetig anstieg. Und er wusste genau, dass er nur mit meiner Hilfe etwas gegen diesen inneren Druck ausrichten konnte. Er war sozusagen Abhängig von mir. Und dieser Zustand gefiel mir, das musste ich eingestehen, zunehmend besser.

Jetzt da er sich selbst nicht mehr befriedigen konnte, hatte ich plötzlich einen Partner, der mich zusehend mehr in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen versuchte. Was ich zuvor mit bitten nicht hinbekam, wurde plötzlich zur Selbstverständlichkeit. Unsere neue Beziehung erschien mir als nahezu perfekt. Es gab nur ein kleines Problem. Einerseits brauchte mein Gatte seine keuschen Zeiten, um mich zum Mittelpunkt und Sinn seines neuen Lebens zu betrachten.

Anderseits musste ich ihn bei Laune halten, und ihm immer wieder das geben, was ihn dazu überhaupt antrieb. Seine Befriedigung. Bekam er diese, brauchte es aber erst wieder eine gewisse Zeit, in dem er mir wirklich seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Ein Spagat, den ich nicht immer so hinbekam, wie ich es mir wünschte.
Fortsetzung folgt
Keuschy



39. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von freaky-xela am 15.05.19 00:04

Hallo keuschy,

Danke für die schöne Fortsetzung, ich hoffe das bald ein neues Kapitel kommt

Lg alex
40. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 15.05.19 18:17

15
Inzwischen war die Keuschhaltung meines Bärchens soweit fortgeschritten, dass er es mehrere Monate ohne eigene Befriedigung aushalten konnte, ohne dabei sein Ziel nach einer Erlösung seiner Triebe aus den Augen zu verlieren. Ich hatte nun immer öfter Diskusionen mit ihm, da er nicht begreifen wollte, dass seine Keuschheit nichts mit meinen Bedürfnissen zu tun hatten.

Es brauchte seine Zeit, bis er begriff, dass ich von ihm auch befriedigt werden konnte, ohne ihn dafür extra aus seiner Keuschheitsschelle befreien zu müssen. Und erneut brauchte er die nötige Motivation, um sich bei dieser Aufgabe auch wirklich anzustrengen. Auch wenn es für ihn nicht unbedingt der optimale Zeitpunkt für meinen Gatten war, dass ich meist dann die Lust verspürte, mich von ihm mit seiner Zunge verwöhnen zu lassen, wenn irgendein langweiliges Fußballspiel im Fernseher übertragen wurde, so musste er lernen, seine Prioritäten zu setzen.

Die Hilfestellungen, die ich ihm dafür gab, schienen da wirklich gut zu funktionieren. Bei den ersten Spielen, als er diese Hilfestellung von mir noch nicht bekam, überschlug er sich noch förmlich damit, mich möglichst schnell zu beglücken um noch etwas von diesen Spielen mitzubekommen, mit meinen neuen Regeln schien dieses Problem plötzlich keines mehr zu sein.

Um ihn nicht allzu sehr zu überfordern musste er bei seinem Zungenspiel nur aufpassen, dass er mich nicht zu einem Höhepunkt leckte, bevor ich ihm dies erlaubte. Damit hatte ich es selbst in der Hand, wenn ich meinen finalen Höhepunkt erreichen würde. Und Jens profitierte natürlich auch von dieser Abmachung.

Er lernte nun noch besser auf mich einzugehen, meine Reaktionen zu deuten, denn er wusste, dass er, sollte ich zu früh kommen, bestraft würde. Die Strafe, die ihn dann erwartete, war, so glaube ich, das Schlimmste was ich meinem Bärchen antun konnte, und so wirkte sie wirklich abschreckend auf ihn. Damit hatte er nicht gerechnet.

Und bestimmt hatte er es das erste Mal auch noch nicht als eine Strafmaßnahme angesehen, als ich ihm erlaubte, sich für die nächsten 5 Minuten nach seinem Kontrollaufschluss selbst befriedigen zu dürfen. Doch er merkte sehr schnell dass es mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Händen es gar nicht so einfach war, seinen Trieben Herr zu werden.

Erst als ich ihm erklärte, dass er sich mit seinem Schniedel an einem Gegenstand reiben sollte, um sich so stimulieren zu können, rutsche er vorsichtig, denn sehen konnte er mit seiner Ledermaske ja nichts an einen Stuhl und versuchte sich nun an dessen Bein. Das Einzige, was er damit erreichte, er wurde noch geiler und als seine Zeit dann abgelaufen war, wurde sein großer Kumpel mit ein paar Eiswürfeln wieder in seine Schranken verwiesen und sicher verpackt.

Die Proteste meines Mannes waren jämmerlich, als ich ihn unverrichteter Dinge wieder verschloss und ihm dann grinsend erklärte, dass er bestimmt irgendwann nochmals die Chance zum Üben von mir bekommen würde. Da er noch immer mit sich haderte, versuchte ich mein Bärchen aufzumuntern, indem ich ihm tröstend erklärte ihm, dass sein Körper eben auf Keuschheit eingestellt war und dies einfach noch nicht wollte, aber irgendwann sein Druck so stark werden würde, dass er sich auch auf diese Weise erleichtern konnte.

Noch hatte er es nicht geschafft. Aber die Androhung, dass sein nächster Aufschluss wieder auf diese Weise enden würde, trieb ihn wirklich zu Höchstleistungen an. Auch wenn er Gelegentlich noch in mir kommen durfte, ab und zu hatte ich dieses Verlangen, so wurden diese Erlebnisse für ihn eher zur Ausnahme. Wenn er schon abspritzen durfte, dann bot es sich praktischer Weise an, dieses mit seinem Reinigungsaufschluss zu verbinden.

Mit einem kräftigen Griff und mehrerem Hüben meiner Hand stellte sich das Ergebnis meist sehr schneller ein, wie es meinem Bärchen lieb war. Aus meiner Sicht war diese Maßnahme aber durchaus wichtig für Bärchens weitere Entwicklung, denn er hatte auf diese Weise nicht genügend Zeit, sein Kopfkino zu aktivieren. Seine Fantasien konnte ich leider nicht kontrollieren, doch fördern tat ich sie so zumindest auch nicht.

Ein noch wichtigerer Punkt war für mich allerdings, dass mein Mann durch diese Methode allmählich begreifen lernen musste, dass sein abmelken zwar aus meiner Sicht durchaus nötig war, um ihn bei Laune zu halten. Dies musste aber nicht zwangsläufig auch bedeuten, dass er diese Maßnahmen auch als lustvoll empfinden musste.
Fortsetzung folgt
Keuschy



41. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von kedo am 15.05.19 18:39

so ganz langsam wird's fiese.
(das ist eine positive kritik)
42. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 15.05.19 21:07

Hallo keuschy,

mir gefällt deine Geschichte auch weiterhin sehr gut. Die besondere Fürsorge der Hausherrin für das Bärchen ist schon beeindruckend.

Freundl. Gruß
43. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von ackergaul am 16.05.19 11:06

Für mich eine der besten Geschichten die ich gelesen habe. Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen.
44. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 21.05.19 14:28

16
Jens hatte mich freiwillig zu seiner Schlüsselherrin auserkoren und mir dadurch die Erlaubnis erteilt, ihn nach meinem Gutdünken keusch halten zu dürfen. Auch wenn ich mir sicher war, dass er nicht immer mit meinen Entscheidungen einverstanden war, machte mir seine Keuschhaltung immer mehr Vergnügen.

Ich hatte am Anfang wirklich nur vor, ihm einen Denkzettel zu verpassen, doch mittlerweile hatte ich diese Pläne längst wieder aufgeben. Auch wenn sich seine Höhepunkte in der Zwischenzeit auf eine sehr überschaubare Zahl reduzierten, oder vielleicht auch gerade deswegen, war mir gegenüber inzwischen so zuvorkommend, wie ich es mir nie zu träumen gewagt hätte. Er las mir jeden Wunsch von den Augen ab und trug mich bildlich gesehen durchs Leben.

Nicht ganz aus eigener Überzeugung, sondern, da machte ich mir nichts vor, wegen den Belohnungen in Form eines Höhepunktes, die ich ihm für gutes Verhalten in Aussicht stellte. Doch nun war ich an einen Punkt angelangt, an den ich wieder auf seine Mitarbeit angewiesen war. Es stand wieder eine Gradwanderung an, die ich zu meistern hatte.

Ich wollte, dass er sich daran gewöhnte, seinen Saft, nachdem er in mir gekommen war, vollständig wieder aus mir raus lecken lernte. Ich wollte ihn dazu konditionieren, dass er sein Sperma ohne auch nur nachzudenken, sofort wieder aus mir entfernte. Eine für uns nicht ganz einfache Situation, denn er brauchte seine Zeit um seine neue Aufgabe zu verinnerlichen, gleichzeitig wollte ich ihn nicht öfter als unbedingt nötig, kommen lassen.

Zu meiner Überraschung klappte mein Vorhaben besser, als ich es geplant hatte. Nun musste ich ihm erst wieder eine längere Zeit keusch halten, damit er nicht auf dumme Gedanken kam, bevor ich ihn mit dem nächsten Schritt konfrontierte. Ich erklärte ihm, dass ich von einer Methode erfahren hatte, die es erlaubte, ihn abzumelken, ohne ihn dafür aufschließen zu müssen.

Das Beste an der Sache war, dass er selbst fast gar nichts davon mitbekam, außer dass sein Saft dann langsam aus ihm herausfloss. Damit würden wir beide seinem Ziel, in absoluter Keuschheit zu leben, einen riesigen Schritt weiter kommen. Ich sah ihn an, dass ihm mein Vorschlag überhaupt nicht behagte. Doch was sollte er tun?

Mein Mann hatte in der Zwischenzeit gelernt, mir nicht mehr zu widersprechen, sonst wurde das, was ich ankündigte, und in seinen Augen nicht so erfreulich aussah, noch ein wenig unangenehmer für ihn. Ich ließ ihn noch eine Weile zappeln bevor ich weiter machte. Wir könnten, natürlich nur wenn du möchtest, auch eine andere Lösung anstreben. Er sah mich misstrauisch an. Ich musste unwillkürlich grinsen.

„Keine Angst Bärchen, du darfst natürlich selbst entscheiden, welche Idee dir besser gefällt. In der zweiten Variante werden wir so jetzt weitermachen und du darfst dir sogar von mir wünschen, wann ich dich befriedigen soll. Allerding sind diese Momente mengenmäßig begrenzt. Ich habe mir eine Zahl zwischen Zehn und Hundert ausgedacht. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit den Höhepunkten, die du zukünftig noch erleben darfst.

Es können also noch recht viele, sie können aber auch sehr schnell aufgebraucht sein. Die Zahl, die ich mir ausgedacht habe, wirst du nur erfahren, wenn du dein Limit verbraucht hast. Danach wird es für dich keine Erleichterung in Form eines Höhepunktes mehr geben, Und jetzt kommt das nächste Problem.

Da ich nicht wissen kann, wann du dich wieder von mir aufschließen lassen wirst und wie schnell du dein gewährtes Pensum an Orgasmen aufbrauchst und du danach zwangsläufig ohne auskommen musst, geraten meine Bedürfnisse in den Hintergrund. Ich brauche öfter, als du es mir zukünftig noch geben kannst, das Gefühl eines Mannes in mir. Ich möchte dich aber auch nicht mit einem anderen Kerl betrügen, um mir auf diese Weise meine Lust zu stillen, nur weil du deinen Pflichten nicht mehr nachkommen kannst.

Ich verstehe deinen Wunsch, dass ich dich, vielleicht auch manchmal, gegen deinen Willen keusch halten werde, aber ich komme bei dieser Abmachung einfach nicht mehr auf meine Kosten. Keine Angst, ich werde dich auch weiterhin nicht aus deiner Keuschheit befreien, auch wenn du vielleicht mir zuliebe darauf verzichten würdest. Ich habe beschlossen, dich auf diesem Weg zu begleiten, und wir werden diesen Weg auch gemeinsam weitergehen.

Aber bevor ich dir meinen Plan erörtere, möchte ich dir eine grundsätzliche Frage stellen. Wenn du in den Zeiten, in denen du noch nicht verschlossen warst, heimlich mit einer anderen Frau geschlafen hättest, also ich nichts davon gewusst hätte, wäre dies dann ein Betrug an mich gewesen?“
Fortsetzung folgt
Keuschy



45. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von noppys am 25.05.19 06:53

Eine sehr fantasievolle Erzählung und ich hoffe, dass es so weiter geht
46. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 31.05.19 00:35

17
„Hättest du mich betrogen, wenn du dich mit dieser Frau vergnügt hättest?“ Sofort kam die Beteuerung, dass er daran nicht einmal einen einzigen Gedanken verschwendet hatte. „Ich weiß, und ich habe dich auch überhaupt nicht verdächtigt. Ich wollte lediglich wissen ob du dies als einen Betrug ansehen würdest?“

Er nickte und meinte, dass er es auch so sehen würde. „Und wenn ich dich, aus welchen Gründen auch immer zu einer Prostituierten geschickt hätte, wäre dies dann auch ein Seitensprung gewesen?“ „Ich denke nein, du hättest es dir doch selbst gewünscht, dass ich dort hingegangen wäre“, druckste Jens herum. Er hatte noch immer keinen Plan, worauf ich eigentlich hinauswollte.

„Wenn also ein Partner dem anderen die Erlaubnis erteilt, fremdzugehen, ist es quasi kein Betrug, weil er es weiß und dieser Situation sogar zugestimmt hat? Verstehe ich das richtig “ Wieder genoss ich wie er versuchte, sich vor dieser Antwort zu drücken. Er wusste noch immer nicht genau, worauf ich hinauswollte, ahnte aber, dass er dabei war, sich um Kopf und Kragen zu reden.

„Im Prinzip schon“, stammelte er. „Beide Partner haben ja von dieser Vereinbarung gewusst, aber ich habe wirklich nie mit einer anderen Frau etwas gehabt, das schwöre ich…“ „Ach Bärchen, das weiß ich doch. Aber weißt du es geht doch nicht immer nur um dich. Wir hatten es doch gerade um meine Bedürfnisse, die jetzt durch deine Keuschhaltung einfach etwas zu kurz kommen.

Ich habe lange nach einer Lösung gesucht, und ich glaube, sie nun endlich gefunden zu haben. Du kannst mich in Zukunft nicht mehr in den Maßen befriedigen, wie ich es gerne wollte. Da wir beide an deiner Keuschhaltung weiterarbeiten, bist du als leider als ein Kandidat, der mir meine sexuellen Bedürfnisse erfüllen kann aus dem Spiel. Ich hätte da einen Ersatz für dich im Auge, der für dich einspringen könnte und diesen Job für dich übernehmen könnte, aber natürlich nur, wenn ich von dir die Erlaubnis dazu bekommen würde.

Für mich wäre diese Typ dann so etwas wie ein menschlicher Vibrator, den ich, wenn ich ihn brauche benutze und danach wieder wegschicke. Damit du mir das auch glaubst, möchte ich, dass du, falls dies geschehen sollte, dabei bist. Für mich wäre es einfach schöner, dich in meiner Nähe zu wissen, und es gäbe mir eine zusätzliche Sicherheit, denn wenn ich schon mit einem fremden Typen schlafen muss, weiß ich ja schließlich nicht, wie er tickt.

Ich weiß, dass ich da viel von dir verlange, aber falls du diesen Vorschlag zustimmen solltest, gewähre ich dir fünfzig weitere Orgasmen, über die du zusätzlich zu der nicht bekannten Zahl zur Verfügung bekommst“. Ich gab ihm einen Tag Bedenkzeit. Ich startete einen weiteren Versuch, einen neuen Eintrag in seinem Keuschhaltungstagebuch zu entdecken. Vergeblich. In seinen letzten Einträgen entschuldigte er sich nur noch, dass er momentan keine Zeit mehr fand, um seine Berichte zu schreiben.

Oder das er gesundheitliche Probleme hatte und deshalb nicht mehr weiterschreiben konnte. Ich fand es schade, dass er nicht weiterschrieb. Sicherlich war es nicht so geil zum lesen, wenn man nur noch alle paar Monate von Hand abgemolken wurde, aber gehörte der Frust der Keuschhaltung nicht auch in so ein Tagebuch?

Rückblickend hatte ich den Eindruck, mein Bärchen wollte sich von den anderen Keuschlingen nur abheben, wollte zeigen, wie gut er, zumindest in seiner Fantasie, seine Triebe im Griff hatte. Jetzt da er wusste, wie es sich anfühlte, wo er am eigenen Körper hautnah erleben durfte, was er sich eigentlich gewünscht hatte, war er nur noch einer von vielen. Er konnte sich nicht mehr von der Masse abheben.

Ich hatte mir schon überlegt, ob ich ihn seine wahre Entwicklung schreiben lassen sollte. Wie er langsam ohne dass er es wirklich realisierte wirklich immer keuscher wurde. Doch ich verwarf diese Idee wieder. In seinen Tagebucheinträgen erntete er Anerkennung und Bewunderung. Würde ich ihn zwingen, die Wahrheit zu schreiben, bekäme er vermutlich nur das Mitgefühl seiner Leidensgenossen zu lesen.

Nein, Mitleid brauchte mein Bärchen nicht. Es war sein Wunsch, dass ich ihn keusch hielt und damit musste er nun leben. Es gab im Leben immer Gewinner und Verlierer. Man konnte im Leben nicht immer alles haben. Sollte mein Plan aber aufgehen, gehörte ich definitiv zu den Siegern.
Fortsetzung folgt
Keuschy



47. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Grinser am 31.05.19 21:24

Bitte bitte ganz schnell weiter schreiben. Und längere Kapitel ;P
48. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von onkelb am 01.06.19 01:59

Find ich auch. Hoffentlich gehts bald weiter
49. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von folssom am 06.06.19 22:04

Wer so klug wie die Hausherrin agiert, wird siegen!!!
50. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von keuschy am 06.06.19 22:28

18
Michael war schon immer mein großer Jugendschwarm gewesen. Er war zumindest körperlich gesehen, ein Traummann. Hätte er in punkto charakterliche Eigenschaften auch nur die Hälfte von denen meines Bärchens in die Waagschale legen können, so hätte ich mich damals bestimmt für ihn entschieden.

Vor ein paar Wochen traf ich ihn zufällig wieder. Er hatte sich überhaupt nicht verändert, war immer noch der gleiche Draufgänger, der er schon früher war. Er fragte mich tatsächlich, ob ich noch immer mit Jens zusammen wäre und als ich dies bejahte, fragte er mich doch ernsthaft, ob ich in diesem Fall an ein wenig Abwechslung im Bett Interesse haben würde. War dies ein Wink des Schicksals?

Ich sah es zumindest so und erklärte ihm, dass ich nicht abgeneigt war, mich von seinen Qualitäten gerne einmal überzeugen zu lassen. Er müsse in diesem Fall aber zulassen, dass mein Mann uns zusehen durfte. Natürlich war dies eine Konstellation, die man keinesfalls als normal bezeichnen konnte und so lud ich meinen Jugendfreud zu einem Kaffee ein und klärte ihn dort über meine momentane Beziehung mit Jens auf.

„Das ist ja krass, du willst Jens tatsächlich zu deinem Cucki erziehen?“ Nun standen mir die Fragezeichen in den Augen. Ich hatte keine Ahnung was Michael mit diesem Wort meinte. „Na, seinem Ehemann beim Sex mit einem anderen zusehen zu lassen nennt man in den Kreisen, in denen so etwas praktiziert wird, eben Cuckolding“, klärte er mich auf.

„Und dein Mann möchte das wirklich? Ich meine, habt ihr schon besprochen, wie weit er gehen möchte? Nur zuschauen oder auch aktiv mitmachen?“ „Nein, wenn dann darf er nur zuschauen, denn ich habe ihm versprochen, dass sein Schniedel verschlossen bleibt, das ist ja der Grund, weshalb ich mich auf ein Abenteuer mit dir überhaupt nur einlassen würde.“ Michael lachte.

„ Soweit habe ich dich schon verstanden. Unter aktiv mitmachen versteht man in dieser Szene auch nicht, dass dein Mann sich, wie man es vielleicht bei einem Dreier macht, aktiv vergnügt, sondern, wie du es schon gesagt hast, eigentlich zum Zusehen verdammt ist. Aktiv würde in seinem Fall bedeuten, dass er je nach Lust und Laune von uns beiden, vor unseren Akt mit seinem Mund oder seiner Zunge unsere Geschlechtsteile etwas Vorglühen würde.

Während diese Dienstleistungen von deinem Mann praktisch nur nach Lust und Laune sporadisch abverlangt würden, gehört dies nicht unbedingt zu seinen grundsätzlichen Aufgaben. Dies wäre quasi seine Kür.“ „Und wie würde dann sein Teil aussehen, der zu seinen ständigen Aufgaben gehören würde?“ hakte ich interessiert nach.

Michael schien sich über meine Unwissenheit zu amüsieren. Er lachte kurz. Ich würde es nicht als Aufgabe bezeichnen, eher als Belohnung dafür, dass er uns beim…, du weißt schon zuschauen durfte. Ich meine, wenn er als Mann selbst nicht mehr kann und dennoch so hautnah dabei sein darf, müsste es für ihn doch eine Ehre sein, wenn er danach sämtliche Spuren von unserer Vereinigung wieder weglegen dürfte.“

Ich war damals, als Michael diese Variante ins Spiel brachte, sofort begeistert. Es war für meinen Mann und für mich die ideale Lösung. Er brauchte nicht nur als Zuschauer agieren, sondern war vor und nach dem Akt sogar körperlich voll mit eingebunden. Und ich hatte zukünftig zwei Männer, deren Aufgaben zwar grundverschieden waren, letztendlich aber nur meinem Wohlergehen dienten.

Am liebsten hätte ich diesen Vorschlag sofort in die Tat umgesetzt, hätte damit aber mein Bärchen bestimmt überfordert. Er musste sich erst einmal an seinen eigenen Geschmack gewöhnen und lernen, dieses auch wieder aus mir raus zu lutschen bevor ich ihn damit konfrontieren konnte, bereitwillig auch Michaels Säfte zu schlucken und er musste, damit dieser Plan auch funktionieren würde, sich langsam an seinen Nebenbuhler gewöhnen.

Aber bisher lief alles wie am Schnürchen. Ich war mir sicher, wie Jens sich morgen entscheiden würde. Die fünfzig Höhepunkte, die ich ihm versprach, würde sich mein Gatte nicht nehmen lassen. Noch musste ich ihm in seinen Glauben lassen, dass er uns beide unbemerkt aus seinem Kleiderschrank aus beobachten durfte.

Für ein paar zusätzliche Orgasmen, würde er dann einen Ehrenplatz neben der Bettkante einnehmen und für einen letzten Blowjob, den ich ihn in Aussicht stellen würde, war er dann bestimmt bereit, seiner neuen Bestimmung als Cuckholder Michael und mir zu Diensten zu stehen. Und ich war mir sicher, dass auch er früher oder später auch seinen Gefallen an unserer zukünftigen Dreierbeziehung finden würde. Hatte er eine andere Wahl?

Trotzdem ich mir sicher war, dass mein Bärchen früher oder später Gefallen an unserer neuen Beziehung finden würde, war ich doch sehr enttäuscht, dass ich nichts mehr in seinem Tagebuch zu lesen bekam. Wie gerne hätte ich gelesen, wie er sich als mein keuscher Cuckold fühlen würde. Bestimmt war sein Tagebuch eine Art Flucht von der Realität. Oder anders herum, ein Ausflug in eine andere Welt.

Auch wenn ich anfangs zugegebener Maßen geschockt von seinen geheimen Wünschen war, so bin ich jetzt froh, diesen Weg mit meinem Bärchen eingeschlagen zu haben. Ich profitierte von seinen Fantasien und Jens geheimste Wünsche gingen ebenfalls in Erfüllung. Auch wenn ich manchmal den Verdacht habe, dass er nicht immer mit voller Überzeugung meiner Meinung ist. Seit ich Jens verschlossen halte, hat er sich zum Positiven verändert.

Einmal in der Woche gebe ich seit einiger Zeit Bärchen als Suchbegriff in meinen Browser ein. Seine Keuschheitsfantasien hat mein Jens jetzt nicht mehr. Sie wurden von der Realität eingeholt. Aber vielleicht finde ich ja im Netz einen neuen Tagebuchblog von meinem Mann. Und wer weiß, ob mir seine neuen Fantasien nicht auch von Nutzen sein können.

Ende
Keuschy



51. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Leia am 07.06.19 14:34

Hallo Keuschy,

eine grandiose Geschichte aus Sicht der Frau erzählt, ihr Denken, Fühlen und Handeln in einer perfiden und einzigartigen Art wie es nur Frauen verstehen und dennoch liebevoll zu sein und es so zu verpacken, Respekt.

Ja, es sieht so aus als würde unsere Heldin das Spiel gewinnen und wir würden es sicher lesen können aber.........

Es gibt zwei Hürden....
1 Keuschy hat ja geschrieben das es zu Ende ist auch wenn es noch so einiges zu klären gäbe und zu schreiben.

2 das Spiel ist erst zu Ende wenn die Zeit vorbei ist oder der Schiedsrichter abpfeift oder was auch immer etc

Das bedeutet noch kann vieles passieren was unvorhersehbares oder sonstiges womit niemand rechnet.

Fakt ist das ich und ich hoffe noch sehr viele andere auf eine Fortsetzung bauen die hoffentlich irgendwann kommen wird und die Auflösung des Rätsels dieser Geschichte.

Vielen herzlichen Dank auf jeden Fall für das herausragende Werk.

GLG
Leia
52. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von lot am 07.06.19 15:11

Tolle Geschichte, vielen Dank. Hoffe für mich das du noch weiter schreibst. Wäre echt jammerschade.

Schönes Wochenende
53. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von onkelb am 07.06.19 15:15

Hallo,

irgendwie hab ich den Schlusspfiff des Schiedsrichters auch nicht gehört, Würde mich freuen wenns doch noch weiter geht, auch wenn wir Keuschy dafür kennen, seine Geschichten etwas zu abrupt zu beenden
54. RE: Das Tagebuch meines Mannes

geschrieben von Edwin Prosper am 08.06.19 19:31

Gute Geschichte, schön erzählt mit einem überzeugenden Ende. Danke dir dafür.


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