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Thema:
eröffnet von keuschy am 08.09.19 19:51
letzter Beitrag von Chasham am 23.10.19 18:59

1. Eileem

geschrieben von keuschy am 08.09.19 19:51

Eileen
Es hätte mein schönstes Geburtstagsgeschenk zu meinem 18. Geburtstag werden sollen. Nun stellte es sich es für mich immer mehr als das größte Fiasko meines Lebens heraus. Dabei war ich gerade einmal erst vor ein paar Stunden in Salt Lake City angekommen. Ich hatte ein Stipendium an der Brigham Young University in Utah bekommen und war natürlich begeistert in den Staaten studieren zu dürfen:

Zu diesem Zeitpunkt konnte ja noch nicht ahnen, bei einer so schrägen Gastfamilie unterzukommen. Bisher wusste ich nur, dass sie in einem kleinen Vorort von Springville wohnen würden. Hätte ich damals schon gewusst, wie krank diese Familie war, wäre niemals zu Herrn Miller ins Auto gestiegen. Er war ja eigentlich sehr nett, als er mich vom Flughafen mit seinem schrottreifen Pickup abholte.

Wie hätte ich denn auch ahnen können, dass ich mit dieser Familie noch ein riesiges Problem bekommen würde. Doch damals ahnte ich leider vom all dem noch nichts. Ich dachte, hier in den Staaten würde die Welt mir zu Füßen liegen. Die Enttäuschung musste mir im Gesicht gestanden sein, als wir mein zukünftiges Zuhause erreichten.

Dachte ich noch vor kurzer Zeit jetzt am Herzschlag der Zeit leben zu dürfen, musste ich jetzt zu meinem Entsetzten feststellen, dass ich hier wohl scheinbar am A… nderem Ende der Welt angekommen war. Daheim lebte ich in einem Dorf, aber als wir durch diesen Ort fuhren, hatte ich den Eindruck, in einer Großstadt gelebt zu haben. Hier schien die Zeit in den 50 Jahren stehen geblieben zu sein.

Ich kam mir vor, als würden wir eben durch ein Museumsdorf fahren. Selbst die Leute die ich sah, schienen noch die Klamotten aus jener Zeit zu tragen. Ich wollte ein paar nette Jungs kennenlernen und meinen Spaß haben. Doch schon bei meiner Ankunft musste ich feststellen, dass mein Jagdgebiet wohl ausschließlich an der Uni sein würde. Da meine Eltern nicht sehr betucht waren musste ich meine ganzen Ersparnisse zusammenkratzen, um mir den Flug und den Aufenthalt überhaupt leisten zu können.

Deshalb hatte ich geplant, mir neben meinem Studium nach einem Job umzusehen, um mir das eine oder andere zusätzlich leisten zu können. Jetzt auf den letzten Metern, die ich in Herrn Miller Fahrzeug zu meiner neuen Wohnstätte fuhr, wurde mir immer bewusster, dass ich vermutlich hier keine Arbeit finden würde. Endlich erreichten wir unser Ziel. Ich betrachtete das Haus, als wir in die Einfahrt auf ein Garagentor fuhren.

Es war deutlich größer als das meiner Eltern. Vielleicht war ich zu voreilig, als ich den Ort beurteilte. In Gedanken malte ich mir mein neues Zimmer aus. Und ich freute mich jetzt auch eine schöne erfrischende Dusche. Zwei Wochen hatte ich noch Zeit, bis meine Vorlesungen begannen. So wie ich mitbekommen hatte, war die Tochter von meiner Gastfamilie in meinem Alter und wollte den gleichen Studiengang wie ich belegen.

Dies war anscheinend mir einer der Gründe, weshalb mich die Millers in ihr Haus aufnahm. Ich hoffte, dass ich mich mit ihrer Tochter gut vertragen würde und sie mich mit zu ihren Bekanntenkreis mitnahm. Später konnte ich immer noch meinen eigenen Freundeskreis aufbauen. Aber hier, in diesem Kuhdorf war es schon ein Vorteil, wenn man wusste an welchen Stellen der Bär steppte. Herr Miller hupte dreimal schaltete den Motor ab.

Frau Miller erschien an der Haustür und lächelte mich freundlich an. Als ich ausstieg, kam sie sofort auf mich zu und umarmte mich inniglich. Sie Befahl ihren Mann meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, nahm meine Hand und zog mich ins Haus. Sie müssen mir unbedingt erzählen, wie ihre Reise war. Ich erzählte es ihr und im Laufe des Gesprächs kamen wir auch auf mein Alter zu reden. Frau Miller fragte mich, ob ich eine Bescheinigung von meinen Eltern hätte, indem sie mir erlaubten, allein durch die Staaten zu reisen?

„Ich bin doch schon Volljährig, antwortete ich und ich hörte, dass in meiner Stimme eine große Portion Stolz mitschwang. Frau Miller lächelte und erklärte mir, dass ich da leider nicht ganz richtig läge. Hier im Staate Utah ist man erst mit 21 volljährig, Der Scheriff machte uns deswegen mit einem anderen Mädchen das aus Europa kam, deswegen schon einen riesigen Ärger. Ich habe ihnen aber doch geschrieben, dass sie diese Bescheinigung brauchen.

„Ich dachte…“ „Was sie dachten hilft uns jetzt leider nicht weiter. Wir gehen gleich nach dem Essen zum Notar. Er hatte damals auch eine Lösung gefunden,“ meinte Frau Miller. Gleich nach dem Essen schleppte sie mich zu diesem Notar. Ich war müde von der Reise und hätte mir jetzt lieber eine Dusche gegönnt,, statt jetzt hier durch die Straßen zu laufen, aber Frau Miller bestand auf eine schnelle Lösung des Problems.

Tatsächlich bekam auch ich jetzt ein wenig Panik, als mir der Notar bestätigte, dass für Touristen die Volljährigkeit ab dem 18. Lebensjahr anerkannt würde, in meinem Fall, da ich ja länger als 3 Monate hier leben würde, ich vor dem Gesetz noch nicht volljährig sei und einen gesetzlichen Erziehungsberechtigten bräuchte.

Hier in diesen Bundesstaat werden sie als unbegleitete Minderjährige sehr schnell wieder zu ihren Eltern nach Hause geschickt, mir sind aber auch Fälle bekannt, da wurden die Jugendlichen in ein Heim eingewiesen, indem sie die Zeit bis zu ihrer Volljährigkeit verbringen mussten. Das Problem ist jetzt nur, sie könnten jetzt in Deutschland ihre Eltern kontaktieren, um die benötigten Unterschriften zu bekommen, doch ich muss ihnen von Amts wegen unterstellen, dass sie vielleicht diese Unterschriften von Freunden oder Bekannten bekamen und ihre Eltern gar nichts davon wissen.

Das Formular müsste amtlich beglaubigt werden und da die Bearbeitungszeiten bei ihnen bestimmt nicht schneller sind als bei uns, fürchte ich, dass die Zeit nicht reicht, um ihre Aufenthaltserlaubnis hier zu beantragen. Haben sie vielleicht Verwandte in den Staaten?“ Ich schüttelte den Kopf. Mir war fast zum Heulen. Ich war noch nicht einmal richtig angekommen, da sollte ich schon wieder gehen müssen.

„Es gäbe da eine Möglichkeit, wie wir ihr Problem umgehen könnten. Sie müssten sich allerdings am besten gleich dazu entscheiden, denn der Papierkrieg dauert auch eine Weile und sollte recht schnell abgeschlossen sein. Da sie eben erst angekommen sind, kann man sie quasi als noch als eine Touristin betrachten. In diesem Fall wäre ihr Aufenthalt zeitlich begrenzt und das Alter ihres Heimatlandes wäre ausschlaggebend für ihre Geschäftsfähigkeit, da sie als Touristin keine Aufenthaltsgenehmigung brauchen.

Sie könnten daher Innerhalb einer kurzen Zeitspanne obwohl sie nach unseren Gesetzen noch minderjährig sind und eigentlich rechtlich gar nicht in der Lage sind darüber zu bestimmen, Frau Miller als ihre gesetzliche Vertreterin einsetzen. Ich müsste mich quasi selbst entmündigen? Fragte ich fassungslos. „Wenn sie es so nennen wollen, ich würde eher so formulieren, dass Frau Miller sie, solange, bis sie ihr Studium beendet haben, offiziell als ihre gesetzliche Vertreterin handelt.

Eine andere Möglichkeit, hier die nächsten Jahre legal zu wohnen sehe ich leider nicht. Und sie haben jetzt noch ein weiteres Problem. Wäre ich ein Anwalt, dürfte ich diese Sache für mich behalten. Als Notar dagegen bin ich verpflichtet, ihren Fall den Behörden weiterzuleiten. Sie geraten also auf jeden Fall in deren Fokus, falls sie nichts unternehmen. Mir wurde flau im Magen. Ich konnte nicht sagen woran es lag.

War es, weil ich meine erst erlangte Volljährigkeit wieder abgeben sollte oder weil ich mich nicht gesetzeskonform verhielt. In diesem Moment war ich einfach überfordert. Ich wollte einfach alles nur so schnell wie möglich wieder vergessen. Eigentlich war doch diese Unterschrift eh nur per forma. Auch schon vor meinen 18. Geburtstag hatte ich daheim auch schon alle Freiheiten, die ich wollte. Gesetz hin oder her.

Und ob Frau Miller nun für die nächsten drei Jahre meine Ersatzmutterutter spielen würde, war mir letztendlich auch egal „Dann erkläre ich mich eben dazu bereit, Frau Miller als meine Erziehungsberechtigte einzusetzen“, erklärte ich feierlich. Der Notar runzelte die Stirn. Dann grinste er mich an. Wenn sie jetzt unterschreiben, dann übergeben sie ihre geschäftlichen Belange offiziell in die Hand von Frau Miller.

Was sie dann draußen wirklich machen, kann ich ja nicht kontrollieren, grinste er mich an. Meine Sekretärin bereitet dann noch kurz die Unterlagen vor, indem sie mit ihrer Unterschrift eidesstattlich erklären, Frau Miller bis zur Abschluss ihres Studiums an der Brigham Young University als ihre gesetzliche Vertreterin einzusetzen Endlich rief er nach seiner Sekretärin und gab ihr ein paar Anweisungen.

Während sie alles vorbereitete, reichte er uns etwas zum Trinken und machte ein wenig Smalltalk mit uns. Es erzählte mir von den Sehenswürdigkeiten, die ich mir unbedingt anschauen musste. und erklärte mir, dass er sich gut in mich hineinversetzen konnte, denn seine Tochter würde gerade in Deutschland studieren. Eine halbe Stunde später brachte die Sekretärin die Unterlagen und der Notar ging mit mir die einzelnen Punkte alle nochmals durch.

Letztendlich machte ich mich gesetzlich gesehen, wieder ein paar Jahre jünger und ernannte Frau Miller zu meiner offiziellen Erziehungsberechtigten. Ich unterschrieb diese Ausfertigungen vier Mal mit meinem Namen. Ein Exemplar behielt ich, zwei waren für den Notar und eines bekam Frau Miller.

Ich verstand den Sinn dahinter nicht wirklich, aber wer verstand schon die Bürokratie. Der Notar lächelte und bestätigte meine These. „Wenn es Probleme gibt, dürfen sie sich selbstverständlich jederzeit bei mir melden,“ verabschiedete er sich von mir. Jetzt freute ich mich nur noch auf mein zukünftiges Zuhause und eine kühle Dusche.
Fortsetzung folgt
Keuschy


2. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 09.09.19 20:14

Eileen scheint nicht nur in die letzte Ecke der USA gelangt zu sein,sondern es hat auch den Anschein,daß es in der Familie auch recht streng und rückschrittlich zugeht.
3. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 09.09.19 22:49

2
Die Wohnung war ein Gedicht. Ich hatte ein riesiges Zimmer und im Garten gab es sogar einen Pool, den ich regelmäßig nutzte. Ich hatte meine Eltern mehrmals angerufen und ihnen erzählt, wie gut es mir hier ging. Den Notarbesuch erwähnte ich aber nicht. Es war wirklich so, wie der Notar sagte. Es änderte sich ja nichts. Zumindest nicht in den ersten zwei Wochen. Erst später wurde mir klar, weshalb mich Frau Miller zum shoppen mitnahm.

Ich schöpfte keinerlei Verdacht, als sie meinte, ich solle meine Maße an einem Körperscanner, der in einem riesengen Einkaufscenter stand, ermitteln lassen. Sie würde mir eine Kleinigkeit schenken wollen. Gerade für angehende Studentinnen wie mich wäre dies ein sehr hübsches aber ebenso auch ein praktisches Accessoire. Ich war sehr neugierig, konnte mir zu diesem Zeitpunkt absolut noch nicht vorstellen, was für ein Geschenk ich von ihr bekommen sollte.

Nun stand sie vor mir mit einem Karton in der Hand und meinte, heute wäre mein Keuschheitsgürtel angekommen. Ich starrte sie nur ungläubig an. Was sollte ich mit einem Keuschheitsgürtel. Ich nahm die Pille. Wenn mir ein Kerl gefiel, warum sollte ich nicht mit ihm Spaß haben? Ich weigerte mich, ihn anzuziehen. Frau Miller öffnete den Karton und reichte mir das glänzende Metallgebilde. Probier ihn wenigstens einmal an.

Wenn du ihn schon nicht tragen willst, möchte ich wenigstens wissen, ob er dir gepasst hätte. Ich bin nämlich am überlegen, ob ich mir nicht auch einen zulegen soll, um meinen Mann damit zu necken. Da sie keine Anstalten machte, mein Zimmer wieder zu verlassen, öffnete ich meine Jeans und ließ sie fallen. „Ich glaube, du wirst deine Hose ganz ausziehen müssen und deinen Slip natürlich auch. Ich stieg aus meiner Hose behielt meinen Slip aber an, als ich mir dieses kühle Metallgebilde um meine Hüften legte.

Es war für meinen Geschmack etwas zu eng, aber für die paar Minuten musste es gehen. Bei dem Schrittblech hatte ich mehr Probleme, bis ich es endlich schließen konnte. Es war ein unheimliches Geräusch, als das Schloss einrastete. Ich lief zum Spiegel und betrachtete mich. Dort wo sonst das vertraute Bild meines Intimbereichs zu sehen war, sah ich jetzt nur noch glänzenden Stahl. „So wie es aussieht, scheint er zu passen, sie können mich jetzt wieder aus diesem Monstrum befreien.“

Ich sah mich um. Frau Miller hatte mein Zimmer in der Zwischenzeit schon wieder verlassen. Jetzt, da ich mich unbeobachtet fühlte, versuchte ich, diesen Keuschheitsgürtel zu überlisten. Doch schon bald musste ich feststellen, dass er diesen Namen wirklich zu Recht trug. Es war unmöglich auch nur im Ansatz an sich herumzuspielen. An Sex war, solange ich dieses Ding trug, überhaupt nicht zu denken.

Der Karton stand noch da. Ich suchte nach den Schlüsseln, konnte aber nichts finden. Ich lief in die Küche, wo ich Frau Miller hantieren hörte und forderte sie auf, mir die Schlüssel auszuhändigen. Sie lächelte mich an und erklärte mir, eine Weile müsste ich noch in meinem Keuschheitsgürtel verbringen. Erst wenn ich schlafen gehen würde, käme der Gürtel wieder weg. Ich war stinksauer, dass sie mich nicht gleich befreite.

Als ob es einen Unterschied machte, ob ich dieses Teil gleich oder erst in ein paar Stunden in die nächste Mülltonne schmiss. Aber was hatte ich für eine Wahl. Ich musste warten, bis sie mich wieder aufschloss. Die Zeit bis es Abend wurde verflog wie Kaugummi. Und es wurde noch schlimmer. Ich musste irgendwann für kleine Mädchen. Ich konnte nicht sagen ob man als Frau tatsächlich durch diesen kleinen Metallschlitz pullern konnte.

Mit einem Slip klappte es aber definitiv nicht. Mein Urin verteilte sich um meinen ganzen Unterleib. Alles an mir fühlte sich nun nass und ekelig an. Ich erzählte Frau Miller von meinem Missgeschick und bat sie erneut, mich wieder aus meinem Keuschheitsgürtel zu befreien. Sie zeigte aber keinerlei Mitgefühl. Sie meinte nur, hätte ich auf sie gehorcht und meinen Slip ausgezogen, hätte ich jetzt diese Probleme nicht.

Ich schielte auf die Uhr. Zwei ganze Stunden musste ich noch in diesem Keuschheitsgürtel verbringen bis ich wieder befreit wurde. Die Zeit würde irgendwann vergehen. Aber eines wusste ich. Frau Miller konnte sich wegen mir auf den Kopf stellen. Ein zweites Mal würde ich bestimmt nicht mehr diesen Keuschheitsgürtel anziehen.

Schon nach diesen paar Stunden wurde mir bewusst, wie konsequent dieses Stück Metall jegliche Berührungen an meiner Lustgrotte verhinderte. Auf Sex mit einem Typen konnte ich eine Weile verzichten. Auf meine regelmäßigen Streicheleinheiten aber nicht.
Fortsetzung folgt
Keuschy


4. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 10.09.19 06:36

Eileen war natürlich zu naiv,als sie sich durch den Körperscanner vermessen ließ,um etwas böse zu erahnen.Ich fürchte,daß sie den Keuschheitsgürtel nicht so schnell wieder los wird.
5. RE: Eileem

geschrieben von Wölchen am 10.09.19 07:11

Ein Schöner Ánfang.Mal sehn wo es endet.
Gummimaske.,wer weis was da noch so alles mit der ZEit dazu kommt.Immerhin kann man ja jetz noch weit mehr genauer anpassen.

Lassen wir uns überraschen.

mfg Wölchen
6. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 11.09.19 19:16

3
Selten hatte ich mich so darauf gefreut, schlafen zu gehen. Ich sagte Frau Miller Bescheid, dass sie mich jetzt wieder von meinem Keuschheitsgürtel befreien konnte. Sie erklärte mir, dass sie nur noch kurz etwas holen müsste, und dann zu mir kommen würde. Ich ging davon aus, sie würde den Schlüssel holen, doch sie kam mit einer Handvoll weißer Bänder, die sie neben meinem Bett ablegte. Sie begann diese Bänder um mein Bett zu wickeln und schon bald erkannte ich den Sinn dahinter.

Sie wollte mich mit diesen medizinischen Fesseln in meinem Bett fixieren. Natürlich weigerte ich mich. Zu meinem Erstaunen schien sie dies nicht zu stören. „Wenn du dich nicht von mir in deinem Bett fixieren lassen möchtest, packe ich eben alles wieder ein. Allerdings solltest du wissen, dass ich dich dann auch nicht von deinem Keuschheitsgürtel befreien werde. Das ist der Deal. Entweder fixiert in deinem Bett ohne deinen Keuschheitsgürtel oder dein Keuschheitsgürtel bleibt dran.

Ich weiß, die ungestüme Jugend möchte immer alles möglichst sofort. Du solltest aber wissen, dass du dich noch in der Eingewöhnungsphase befindest und du deshalb deinen Keuschheitsgürtel noch nicht dauerhaft tragen kannst. Deine Haut sollte sich erst langsam daran gewöhnen. Bis es soweit ist, bleibt dir leider keine andere Wahl, als gefesselt zu schlafen. Sieh es als eine Herausforderung für dich.

Deinen Keuschheitsgürtel wirst zukünftig immer tragen müssen. Aber keine Angst. Du wirst dich daran gewöhnen. Schon bald wird er ein Teil von dir werden. Du wirst ihn dann gar nicht mehr bemerken. Es ist wie mit einem Ring oder mit deinen Ohrringen. Am Anfang hast du sie ständig bemerkt, jetzt aber nimmer stimmst doch, oder?! Ja, sie hatte Recht, aber ich wollte mich nicht daran gewöhnen. Ich wollte keinen Keuschheitsgürtel tragen und versuchte es dieser Frau klar zu machen.

„ Ich habe deine Garderobe gesehen. Dein freizügiger Kleidungsstil fordert die jungen Männer geradezu heraus, sich mit dir befassen zu wollen. Du bist ein hübsches Mädchen, hast deine ganze Zukunft noch vor dir.“ Sie hörte sich an wie meine Mutter. Ich versuchte ihr entgegen zu kommen indem ich ihr versprach, meine Garderobe ein wenig sittsamer zu gestalten, aber sie blieb stur. Momentan trage ich für dich die Verantwortung.

Und aus meiner Sicht ist es für dich besser, wenn du einen Keuschheitsgürtel trägst. Wie du damit umgehst, musst du selbst wissen. Du kannst wegen mir ruhig noch etwas zickig sein, so wie beim Anlegen, wo du meintest, du müsstest dein Höschen nicht ausziehen, oder du besinnst dich und machst, was ich dir sage. Innerlich kochte ich vor Wut. Ich wollte mein Leben genießen. Keusch gehalten zu werden passte nicht in diese Planung.

Und dennoch wurde mir deutlich bewusst, dass ich letztendlich gar keine große Wahl hatte. Ich hätte mir diesen verfluchten Gürtel nie anlegen dürfen. Jetzt hatte sie mich in der Hand. Vielleicht hätte ich auch auf Konfrontation gehen sollen. Doch was hätte das letztendlich gebracht? Ich musste auch weiterhin hier wohnen. In einem vergifteten Klima würde dies bestimmt nicht besser. Letztendlich meinte es Frau Miller, auch wenn ich es anders sah, ja wirklich nur gut.

Ich legte mich ins Bett und fragte, was ich nun tun sollte. Frau Miller lächelte mich an. Bleib einfach weiterhin ein so liebes braves Mädchen und mach einfach was ich dir sage. Zuerst musst du nochmal kurz aufstehen, damit ich dir das Brustgeschirr anlegen kann. Sie legte mir einen Riemen um meine Brust und verschloss diesen mir einem Magnetschloss, wie sie mir erklärte.

Sie führte einen weiteren Riemen, der hinten am Brustriemen befestigt war über meine Schulter und fixierte diesen dann mit einem weiteren Magnetschloss vor meiner Brust. Diesen Vorgang wiederholte sie an meiner anderen Seite. Als sie damit fertig war, sah dieses Gebilde einem BH ohne Körbchen sehr ähnlich. Hast du aufgepasst, wie man den Brustgurt anlegt, oder soll ich es dir nochmal erklären. In Zukunft wirst du dir das Geschirr selbst anlegen.“ Sie sah mich fragend an. Erst als ich ihr erklärte, dass ich dies hinbekäme, forderte sie mich auf, mich nun ins Bett zu legen und meine Arme erst einmal über den Kopf zu halten.

An meinem Fessel-BH befanden sich links und rechts noch zwei weitere kurze Riemen, die sie nun mit dem Band, dass sie in dieser Höhe um mein Bett gewickelt hatte mit zwei weiteren Schlössern verband. Nun musste ich meine Arme locker neben meinem Oberkörper platzieren. Ehe ich mich versah, hatte sie meine Handgelenke mit diesen weißen Riemen umwickelt und mit diesen komischen Schlössern verschlossen.

„Schau dir nochmal an, wie es aussehen muss. Auch diese Bänder wirst du dir ab jetzt vor dem Schlafengehen immer so anlegen.“ Nachdem ich ihr Werk begutachtete, fixierte sie meine Hände nun an dem zweiten Gurt, der ebenfalls um mein Bett gewickelt war.
Fortsetzung folgt
Keuschy


7. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 11.09.19 19:45

Den Aufenthalt bei ihren Gasteltern hat sich Eileen sicher anders vorgestellt.Anbetracht der Konstellation blieb ihr nichts anderes übrig,als den Anweisungen zu folgen.
8. RE: Eileem

geschrieben von Stoeckelfranz am 11.09.19 21:46

schön da bin ich ja mal gespannt wie ihre zukünftige Kleidung aussehen wird.
Vielleicht wird da wieder mein Fetisch bedient.
Auf alle fälle eine guter Anfang,
9. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 13.09.19 08:36

4
Soweit ich dies beurteilen konnte, war meine Fixierung zwar recht bequem, aber dennoch sehr restriktiv. Dass ich mich selbst nicht daraus befreien konnte, merkte ich sofort, als ich versuchte, daran zu ziehen. Frau Miller hatte meinen Versuch wohl bemerkt, denn sie lächelte und streichelte meine Stirn.

„ Ich war früher mal Krankenschwester. In der Klinik, in der ich arbeitete, gab es des Öfteren immer wieder Situationen, dass wir Patienten mit der Hilfe mehrerer Pfleger mit diesen Gurten fixieren mussten, da diese gewalttätig wurden. Das waren zum Teil recht wilde Kerle mit der Kraft eines Grizzlys, aber diese Gurte haben immer zuverlässig gehalten. Du wirst es bestimmt versuchen, aber nicht schaffen, die selbst von diesen Gurten zu befreien. Da bin ich mir sicher.

Vergeude deine Kraft also nicht unnötig. Je schneller du akzeptierst, dass du deinen Keuschheitsgürtel zu tragen hast, desto einfacher wird es für dich werden. Ich werde dir deinen Keuschheitsgürtel jetzt abnehmen, damit sich deine Haut erholen kann. Sie verließ kurz das Zimmer und kam kurz darauf wieder zurück. Ich habe den Schlüssel so versteckt, dass du ihn nicht finden kannst.

Außerdem Ich möchte ich aber warnen. Falls ich merken sollte, dass du versuchst, nach dem Schlüssel zu suchen, werde ich dich hart bestrafen müssen. Und glaube mir, wenn ich Strafe sage, dann bedeutet dies, dass du bestimmt kein zweites Mal auf die Idee kommen würdest, nach dem Schlüssel suchen zu wollen. Aber nun haben wir genug geredet, nun wollen wir dich erst einmal wieder aufschließen und kontrollieren, wie du deinen ersten Tag in Keuschheit überstanden hast.

Es war seltsam. Als ich den Gürtel anlegte, war er kühl. Jetzt, da er wieder weg war, empfand ich es auch als kühl. Ich bemerkte wie sich etwas am Ende meines Oberschenkels zwischen meinen Slip schob. Dann hörte ich schneidendes Geräusch. Kurz darauf wiederholte es sich an meinem anderen Bein. Ich spürte einen kurzen Zug, dann hielt Frau Miller meinen Slip in ihrer Hand. „Den brauchst du jetzt nicht mehr.

Ein weiterer Vorteil, von dem du zukünftig profitieren wirst. Du brauchst, sobald du deinen Keuschheitsgürtel dauerhaft tragen kannst, keine Unterwäsche mehr. In diesem Zusammenhang fällt mir gerade noch etwas ein, das dich bestimmt sehr motivieren wird. Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder.“ Sie verließ das Zimmer und kam kurz darauf wieder mit einem Blatt Papier wieder zurück. „Wer ist das?“ fragte ich, denn ich kannte die Frau auf diesem Bild nicht.

„Falsche Fragestellung, oder weißt du etwa schon, was diese Frau da trägt.“ Erst jetzt, als ihr Finger auf die Brust der Frau tippte, fiel mir auf, dass sie keinen gewöhnlichen BH trug. Er war aus demselben glänzenden Material wie mein Keuschheitsgürtel hergestellt. „So ein metallener BH ist in meinen Augen nicht unbedingt nötig um eine junge Dame vor Dummheiten zu bewahren.

Er kann dagegen sehr nützlich sein, um eine junge Dame ständig daran zu erinnern, dass sich Dummheiten, die sich junge Damen manchmal einfallen lassen, auch auf die Kleidung auswirken kann. Sicherlich wäre es auch hier von Vorteil, wenn man zukünftig keine zusätzlichen BHs mehr tragen muss.

Ob es sich aber lohnt, nur weil man sich nicht an Regeln und Vorschriften halten möchte, seine Brüste nicht mehr berühren zu können und dort wo man gewohnt war, seine weichen Brüste zu fühlen, nur noch hartes, unnachgiebiges Metall zu spüren ist, musst du mit dir selbst ausmachen. Ich weiß, der heutige Tag brachte für dich viel Neues. Du musst dies jetzt alles erst einmal in Ruhe verarbeiten.

Morgen früh, wenn ich dich wieder befreien komme, werden wir beide den Tag nützen, und gemeinsam Regeln für dich und unser zukünftiges Zusammenleben aufzustellen. Keine Angst. Es hört sich viel schlimmer an wie es ist. Aber glaub mir, diese Regeln werden dir helfen. Nur wenn du die Regeln auch kennst, weißt du was richtig und was falsch für dich ist. Nur wenn du dies weißt, kannst du dich auch entscheiden, ob du nach meinen Regel leben willst, oder ob es dir das Risiko wert ist, dagegen zu verstoßen.

Bei letzteren wirst du dann ab jetzt auch die Konsequenzen tragen müssen. Im Prinzip lebst du dein ganzes Leben schon nach diesem Schema. Ab Morgen werden lediglich noch ein paar neue Regeln für dich dazukommen. Vermutlich haben dir deine Eltern in der Vergangenheit viel zu viel durchgehen lassen und damit deine Aufsässigkeit und die Wiederrede gegenüber Respektspersonen sogar noch gefördert.

So wie ich das sehe, wurde bei Verstößen bei Regeln in der Vergangenheit immer wieder großzügig weggesehen, anstatt diese konsequent zu bestrafen. Das ist aber nicht weiter schlimm. Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass man diese Defizite sehr leicht korrigieren kann, indem wir von nun an jedes deiner Vergehen von Anfang an hart bestrafen werden. Da du mir die schriftliche Erlaubnis gegeben hast, dich nach meinem Sinne zu erziehen, werde ich diese Aufgabe auch annehmen und aus dir eine sittsame junge Dame formen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


10. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 13.09.19 20:07

Da hat sich Eileen aber auf etwas eingelassen.Allerdings muß man sagen,daß sie so etwas nicht ahnen konnte.Nun weiß sie auch,was sie erwartet,wenn sie sich nicht an den Regeln von Frau Miller hält.
11. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 15.09.19 10:50

5
Sie hatte die Bettdecke über mich gezogen und mich einfach liegen lassen. Als sie das Licht löschte lag ich bewegungslos in meinem Bett. Tausende Gedanken kreisten in meinem Schädel. Wo ich hier nur hinein geraden? War diese Frau verrückt? Es gab doch noch einen Herrn Miller. Wo war der überhaupt. Seiner meiner Ankunft hatte ich ihn nicht mehr gesehen.

Konnte ich von ihm Hilfe erwarten? Und wenn ja, wie sollte es dann weitergehen? An die Tochter, die angeblich gerade in einem Feriencamp weilte, glaubte ich in der Zwischenzeit auch nicht mehr. Ich brauchte eine neue Bleibe wenn ich mein Studium antreten wollte. Hier würde ich auf keinen Fall bleiben. Diese Frau hatte ja nicht mehr alle.

Gleich morgen früh musste ich daheim anrufen. Lieber ließ ich mein Studium fallen, anstatt mich von dieser Frau tyrannisieren zu lassen. Ich hatte zwar dieses Formular unterschrieben, dass sie zu meiner Erziehungsberechtigten machte, dies hieß aber noch lange nicht, dass sie dies jetzt auch durfte. Ich war eine erwachsene Frau und kein Kind mehr.

In einem hatte sie Recht. Meine Eltern hatten mich selten bestraft und dennoch ist etwas aus mir geworden. Was bildete sich diese Verrückte denn ein? Ich würde diesen Keuschheitsgürtel nicht tragen und so einen Metall-BH schon gar nicht. Es war schon eine Unverschämtheit von ihr, einfach meinen Slip zu zerschneiden. Mir schauderte allein bei dem Gedanken, mehrere Tage in dieser metallenen Unterwäsche ausharren zu müssen.

Allein aus hygienischer Sicht konnte dies doch gar nicht funktionieren. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich brauchte, bis ich zur Ruhe kam und doch noch in einen unruhigen Schlaf fiel. Doch es musste mir gelungen sein, denn am nächsten Morgen stand sie wieder vor meinem Bett und rüttelte mich wach. „Aufstehen, du Faulpelz, es wird Zeit für dich. Ich werde dich jetzt wieder in deinen Keuschheitsgürtel verschließen.

Je schneller du dich daran gewöhnst, desto früher können wir uns diese Zeremonie mit dem fixieren sparen. Es ist bestimmt auch in deinem Interesse, dich wieder nach Lust und Laune in deinem Bett räkeln zu können.“ Obwohl ich mich so gut es ging wehrte, gelang es ihr ohne größere Mühe, mich erneut wieder in diesen verflixten Keuschheitsgürtel zu sperren.

Sie schien sich sogar über meine verzweifelten Versuche zu amüsieren. Sie lächelte mich an und streichelte meine Wange, als der Keuschheitsgürtel wieder fest verschlossen war. „Da alles noch etwas neu für dich ist, werde ich noch ein wenig nachsichtig mit dir sein. Doch bilde dir nicht ein, dass dies so bleibt.

Auch wenn du keine Chance hast, die gegen meine Anordnungen zu widersetzen, erwarte ich von dir zukünftig, dass du dich nicht mehr gegen mich auflehnst, sondern aktiv mitmachst, um mich bei deinen Erziehungsmaßnahmen zu unterstützen. Ob du es freiwillig machst, oder mit der Unterstützung diverser Strafmaßnahmen überlasse ich dir. Da du ein intelligentes Mädchen zu sein scheinst, müsstest du sehr schnell begreifen was für dich besser ist.

Heute darfst du ausnahmsweise noch ein wenig länger liegenbleiben, denn ich habe noch ein paar Vorkehrungen zu treffen. Bei der ersten brauche ich noch kurz deine Hilfe.“ Sie griff nach meinem Handy. „Die heutige Technik ist einfach faszinierend. Findest du nicht auch? Und das Kommunikationsverhalten eurer Generation macht die ganze Sache für mich noch leichter.

Jetzt brauche ich nur noch ganz kurz deinen Finger um das Gerät zu entsperren. Sie fasste danach bevor ich richtig reagieren konnte. Ein Lächel glitt über ihr Gesicht. Siehst du, das war schon alles. Jetzt brauche ich nur noch den Sperrcode ändern und schon werden sich deine Eltern keine Sorgen mehr machen müssen. Deine Erziehung ist eine Sache zwischen uns, damit brauchen wir deine Eltern doch nicht unnötig belästigen oder?

Ich versprech dir, dass ich ihnen regelmäßig Nachrichten von dir senden werde, damit sie auch wissen, was ihre Tochter so treibt. Sie ließ mein Handy trotz meines Protestes einfach in ihrer Schürzentasche verschwinden. Dann sah sie sich in meinem Zimmer um. Sie durchsuchte sämtliche Schränke und Schubladen und nahm meine Scheckkarten, Ausweise und mein gesamtes Bargeld an sich und stopfte anschließend den Rest meiner Kleider und Schuhe in zwei riesige Mülltüten.

„Ich werde diese Sachen jetzt für dich in unserem Tresor, beziehungsweise in einer abschließbaren Truhe verstauen und dann werde ich wieder kommen, um dich zu befreien. Vor allem deine Wertsachen sind in einem Tresor viel besser aufgeboben. Stell dir nur vor ein Einbrecher würde dein Geld stehlen. Und für deine nuttigen Kleidungsstücke hast du hier jetzt sowieso keine Verwendung mehr.

Diesen Platz wirst du brauchen, um dort deine zukünftige Garderobe unterzubringen. Ich tobte und zerrte wie eine Verrücke an meinen Fesseln. „Glaub mir Eileen, diese Sachen brauchst du Vorläufig wirklich nicht mehr. Da du ein recht kluges Mädchen zu sein scheinst, müsstest du doch begreifen, dass du ohne diese Sachen eine viel inniger Bindung mit mir aufbauen kannst, als wenn du sie behalten dürftest.
Fortsetzung folgt
Keuschy


12. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 15.09.19 14:12

Was hat sich Eileen mit dieser Frau Miller nur eingehandelt?Ich glaube,davon hat sie nicht im Entferntesten zu glauben gewagt.Nun konnte sie noch nicht einmal Verbindung zu ihren Eltern aufnehmen.Ihr wird wohl nichts anderes übrig bleiben,als sich den Tatsachen zu fügen.
13. RE: Eileem

geschrieben von Stoeckelfranz am 15.09.19 19:05

jetzt bin ich gespannt auf ihre zukünftige Kleidung
14. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 18.09.19 17:10

6
Ich saß in der Falle. Ohne Ausweis und Geld kam ich nicht weit. Noch schlimmer war, dass sie mein Handy hatte. Die simpelsten Informationen, wann z.B. wann der nächste Bus fuhr, blieben mir jetzt vorenthalten. Die Alte ging aber noch viel weiter. Sie konfiszierte einfach meine komplette Kleidung. Stattdessen gab sie mir solche altmodischen Fetzen, die vielleicht einmal zu Zeiten meiner Uroma modern waren.

Kleider mit Schürzen und eine Haube, unter der ich meine Haare verdecken musste. Ich kam mir darin vor wie Aschenputtel. Am schlimmsten aber war die Strumpfhose, die ich nun auch noch tragen musste. Sie war viel zu warm und dazu kratze sie auf der Haut. Sie erklärte mir, dass ein sittsames Mädchen niemals solche Kleider, wie ich sie in der Vergangenheit trug. Für meinen Widerstand den ich ihr gegenüber leistete, verordnete sie mir bis auf weiteres Hausarrest.

Ich saß in meinem Zimmer und dachte über meine Lage nach. Ich hätte versuchen können, einfach wegzulaufen. Doch wie weit würde ich kommen? Konnte ich vielleicht vom Scheriff Hilfe erwarten? Frau Miller hatte mir zwar erklärt, dass es hier in den Staaten erlaubt war, Teenager mit einem Keuschheitsgürtel vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen. Sollte ich dennoch versuchen, dort um Hilfe zu bitten? Ich hatte sie ja tatsächlich zu meiner Erziehungsberechtigen ernannt.

Rechtlich war ihr nicht beizukommen. Sie durfte meine Sachen durchaus konsfizieren. Sollte ich wirklich die nächsten drei Jahre mich von dieser Spinnerin drangsalieren lassen. Ich hatte alles andere als Lust dazu, dennoch entschied ich mich zuerst einmal mitzuspielen. Sie war berechnend und schien dies alles geplant zu haben. Bestimmt wartete sie nur darauf, dass ich abhauen würde, um mich dann zusätzlich bestrafen zu können.

Also musste ich davon ausgehen, dass sie damit ständig im Auge behielt. Sie wusste. dass ich mich nicht mit ihren Maßnahmen anfreunden würde und versuchen würde, mich dagegen zu wehren. Ich musste mich genau anders verhalten, als sie rechnete und dies bedeutete, ich musste ihr Spiel, das sie mit mir trieb, mitspielen. Musste ihr Vertrauen gewinnen. So hatte ich vielleicht eine Chance auf eine Flucht. Ich betrachtete meinen Keuschheitsgürtel etwas genauer.

Er lag eng an meiner Haut. Das Blech war stabil genug, um es nicht einfach zu verbiegen und dennoch hätte ich es nicht gewagt, eine Bohrmaschine oder gar einen Trennschleifer anzusetzen. Die Gefahr, mich dabei zu verletzen wäre viel zu groß gewesen. Ich brauchte den Schlüssel, um mich daraus wieder zu befreien. Sicher hatte sie den Schlüssel und meine Sachen in diesem Save verstaut.

Dies war mein Plan. Ich musste zuerst einmal diesen Tresor finden. Dann konnte ich den nächsten Schritt planen. Wenn er einen Zahlencode hatte konnte ich versuchen, diesen Code zu knacken. Hatte er einen Schlüssel, war es vielleicht sogar noch etwas einfacher für mich, an dessen Inhalt zu gelangen.

Als sie mich zum Mittagessen rief, entschuldigte ich mich bei ihr, obwohl es mir nicht leicht fiel, für mein falsches Verhalten. Sie gab mir ein kleines Buch und erklärte mir, sie würde heute nochmals Gnade vor Recht walten lassen, da dies alles noch neu für mich sei. Ich solle jetzt erst einmal in Ruhe essen, dann würde sie mir alles ganz genau erklären. Nach dem Essen gingen wir wieder gemeinsam in mein Zimmer. Sie reichte mir einen Notizblock und meinte, ich solle alles was sie mir jetzt sage mitschreiben. Diese Regeln hätte ich zukünftig zu befolgen. Ich begann zu schreiben:


Meine zukünftigen Regeln, die ich ab jetzt immer zu befolgen habe.

1. Es ist es mir verboten, meine Scham oder meine Brüste ohne die Erlaubnis von Frau Miller zu berühren.
2. Ohne die Erlaubnis von Frau Miller ist mir jeglicher Kontakt zu anderen Männern oder Frauen verboten. Nur Frau Miller bestimmt, mit wem ich zukünftig reden darf.
3. Ich verspreche Frau Miller vollständigen Gehorsam. Mein Körper, Geist und meine Zeit gehören von nun an vollkommen Ihr.
4. Ich habe das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber ich erkenne die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf meine Behandlung haben werden. Außerdem weiß ich, dass Frau Miller mich jederzeit, wenn sie sich durch meine Laute gestört fühlt, knebeln, oder mich auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.
5. Zu meinen Pflichten gehört es ab jetzt, Frau Millers Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.
6. Zu meinen täglichen Pflichten gehört von nun an jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren zu befreien. Da dies in meiner Intimregion durch meinen Keuschheitsgürtel nicht möglich ist, bitte ich Frau Miller, mir diese Haare dort dauerhaft zu entfernen.
7. Ich werde jede Frage, die Frau Miller mir stellt ehrlich und direkt beantworten.
8. Ich verpflichte mich, alle meine alten persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Ich werde dagegen zukünftig die Wertvorstellungen von Frau Miller übernehmen und versuchen, diese so gut es mir gelingt umzusetzen.
9. Ich werde alle Anweisungen und Befehle von Frau Miller sofort und ohne Widerrede befolgen.
10. Ich sehe ein, dass Frau Miller mich bestrafen muss, wenn ich mich nicht an ihre Regeln halte, denn nur so lerne ich, ihre Regeln zukünftig besser zu befolgen.
11. Mein Bestreben wird sein, mich bedingungslos an alle Regeln halten, die Frau Miller mir gegeben hat. Ich bin mir bewusst, dass jeder Regelbruch auch bestraft werden muss.
12. Ich werde mit allen meinen Kräften bemühen, Frau Miller perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die sie von mir erwartet.


Fortsetzung folgt
Keuschy
15. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 20.09.19 07:16

Das sind gewaltige Umstellungen für Eileen.So ein Studium im Ausland ist schon nicht einfach,aber die zusätzlichen Aufgaben von Frau Miller haben es sicher in sich.
16. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 20.09.19 19:58

7
„Hast du alles aufgeschrieben?“ Ich nickte. Gut, dann werden wir jetzt gemeinsam jeden Punkt nochmals durchgehen. Falls du Fragen hast, darfst du diese jetzt stellen.“ Zur ersten Regel ist nicht sehr viel zu sagen. Normalerweise ist deine Scham ja von deinem Keuschheitsgürtel bedeckt. In den wenigen Ausnahmefällen, an denen du deinen Gürtel aber nicht trägst, bleiben deine Finger von dieser Stelle weg.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für deine Brüste.“ „Und wie soll ich sie beim Duschen einseifen?“wollte ich wissen. Ich werde dir für diesen Zweck einen Reinigungshandschuh geben. Er ist zwar etwas rau, aber für diese Zwecke wie geschaffen. Ich denke damit reduzierst du freiwillig die Einseifzeit auf die nötigste Zeit. Gleiches gilt dann auch natürlich auch beim abseifen. Der zweite Punkt dürfte unmissverständlich formuliert sein.

Du wirst keinen Mensch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis anreden. Hast du das kapiert?“ Ich nickte, konnte mir aber die Frage nicht verkneifen, was ich denn tun sollte, wenn ich von einer Person angesprochen würde. Frau Miller überlegte kurz, dann meinte sie, dass ich in diesem Fall einfach weitergehen sollte. Ich bestätigte Frau Miller, dass ich auch diese Regel verstanden hatte, war mir aber sicher, nicht vor einem potentiellen Komplizen das Weite zu suchen.

„Der dritte Punkt ist eigentlich selbstredend. Dass ich von dir absoluten Gehorsam erwarte, müsste dir inzwischen klar geworden sein. Da ich zukünftig deine einzige Ansprechperson sein werde, erwarte ich dass du dies entsprechend auch würdigst.“ „Was ist mit Herrn Miller, ich habe ihn zwar schon lange nicht mehr gesehen, aber es gilt doch sicherlich auch für ihn?“wollte ich wissen. „Mein Bruder ist längst schon wieder abgereist.

Er war nur zufällig in der Gegend und tat mur den Gefallen, dich vom Flughafen abzuholen. Von ihm brauchst du dir also keine Hilfe erhoffen.“ Diese Bemerkung traf mich wie ein Hammerschlag. Insgeheim hoffte ich wirklich in Herrn Miller einen Verbündeten zu finden. Auch diesen Plan hatte sie vorausgesehen. Wie ich schon vermutet hatte, gab es auch keine Tochter. Diese hatte sie nur erfunden.

Ich hatte keine Zeit, ihre Gründe zu erforschen, denn Frau Miller fuhr mit dem nächsten Punkt fort. Großzügiger Weise räumte sie mir ein, zu schreien, weinen und gegen ihre erzieherische Maßnahmen zu betteln. Gleichzeitig machte sie mir aber klar, dass diese Aktionen nicht bringen würden, sondern mir lediglich aufzeigen sollten, dass ich in dieser Hinsicht keinerlei Einflussmöglichkeiten hatte.

Der nächste Punkt ärgerte mich von den bisherigen Punkten am Meisten. Wie stellte sich diese Verrückte sich das vor. Ich kam hier zum studieren und nicht als ihre leibeigene Putzfrau. Um nicht gleich wieder anzuecken, formulierte ich meine Gedanken in höfliche Worte. Bei ihrer Antwort fiel mir vor Schreck mein Schreibstift aus der Hand. Sie hatte einfach beschlossen, dass ich dieses Semester noch nicht bereit gewesen wäre, die Uni zu besuchen.

Als Gründe zählte sie unter anderem meinen Keuschheitsgürtel auf, den ich noch nicht für einen ganzen Unitag anbehalten konnte und zudem hätte ich diese dummen Regeln, die wir gerade durchgingen nach ihrer Ansicht noch nicht so verinnerlicht, dass sie mich guten Gewissens dorthin gehen lassen könne, meinte sie nur lapidar. Ich kochte vor Wut. Und was wird aus meinem Stipendium?“versuchte ich mich zur Ruhe zu zwingen.

Für das nächste halbe Jahr wird meine Nichte deinen Platz einnehmen. Danach werden wir sehen, ob sich dieses Missverständnis aufklären lässt. Ansonsten steht das Geld das meine Nichte für ihr Studium gebraucht hätte, dann eben dir zur Verfügung. Du siehst aber, wie wichtig es ist, dass du dich möglichst schnell an deinen Keuschheitsgürtel gewöhnst. Aber um nochmals auf deine zukünftige Aufgabe zurückzukommen.

Ich werde für dich eine Aufgabenliste erstellen, damit du weißt, welche Arbeiten für dich täglich anfallen. Vielleicht sollte ich dich noch darauf hinweisen, dass ich deine Arbeiten natürlich auch kontrollieren werde und sollte ich damit nicht zufrieden sein, gebe ich dir am nächsten Tag nochmals die Möglichkeit, deine Schlampereien auszumerzen. Bestimmt hilft es dir bei diesen Arbeiten, wenn du dir bewusst machst, dass es für dich keinen Grund zum studieren giibt, wenn man nicht einmal in der Lage bist, einen kleinen Haushalt in den Griff zu bekommen.

Vielleicht solltest du bei Gelegenheit auch nochmals die Vollmacht durchlesen, die du mir unterschrieben hast. Bis zum Abschluss deines Studiums, also nicht nur bis zu deiner Volljährigkeit hast du mir das Recht erteilt, über deine Geschicke bestimmen zu dürfen.“ Mir wurde schlecht. Ich hoffte jeden Moment aus diesem Alptraum zu erwachen, aber er schien immer noch schlimmer zu werden.
Fortsetzung folgt
Keuschy


17. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 21.09.19 07:11

Das ist ja wirklich der Hammer,was Eileen von Frau Miller erfährt.Dann soll sie auch noch ihr Studium verschieben, bis Frau Miller mit der Erledigung der täglichen Aufgaben von Eileen zufrieden ist.
18. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 21.09.19 07:18

Eine wunderbare Geschichte! Und, ich stelle mir immer vor, ich wäre Eileen!
19. RE: Eileem

geschrieben von lot am 21.09.19 13:46

einfach nur toll. Weiter so.

liebe Grüße und ein schönes Wochenende
lot
20. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 22.09.19 10:35

8
Frau Miller fuhr fort, mir den sechsten Punkt ihrer Regeln zu erläutern. „Selbstverständlich könnte deine Schamhaare auch einfach ohne deine Zustimmung entfernen. Ich möchte aber, dass du es einsiehst, dass meine Maßnahmen letztendlich nur deinem Wohl dienen. Natürlich kannst du jetzt noch nicht alles Positive aus meinen Erziehungsmaßnahmen erkennen und es deshalb auch noch nicht so richtig einschätzen, aber ich finde es wichtig, dir das Gefühl zu vermitteln, dass ich dich, wo immer es geht, dich in meine Entscheidungen mit einzubinden.

So begreifst du schneller, dass ich nicht gegen dich bin, sondern nur dein Bestes möchte. Mit deinen Schamhaaren werden wir beginnen. Dass du zukünftig deinen Keuschheitsgürtel ständig tragen musst, habe ich dir ja schon erklärt. Vermutlich bist du noch zu verstockt, um wirklich einzusehen, dass diese Maßnahme unumgänglich ist.

Es genügt für dich vorläufig einfach zu begreifen, dass du keine andere Wahl hast, als deinen Keuschheitsgürtel zu tragen. Jetzt musst du noch wissen, dass du, wenn du deinen Keuschheitsgürtel trägst, du mit diesem auch deine kleinen und großen Geschäfte erledigen wirst. Sicherlich leuchtet es dir ein, dass ein Abwischen deiner Scham dann nicht mehr möglich sein wird. Eine glatte Haut ist in diesem Fall hygienischer als dieses Unkraut, das gerade zwischen deinen Beinen wächst und als Urinfänger wirkt.

Sicherlich kannst du dir vorstellen, dass dies mit der Zeit auch nicht sehr angenehm duften dürfte. Ich könnte mir vorstellen, dass dies, wenn du in deinen Vorlesungen deine mit studierenden nicht unbedingt positiv punkten wirst. Natürlich werde dir die freie Entscheidung lassen, ob wir diesen Wildwuchs dort lassen oder dauerhaft entfernen sollen.

Du hast Zeit es dir zu überlegen, bis ich der Meinung bin, dass du bereit bist, deinen Keuschheitsgürtel auch über länger Zeiträume tragen zu können. Spätestens dann erwarte ich von dir deine Entscheidung Klar leuchtete mir ein, dass in diesem Fall eine rasierte Scham bestimmt nur Vorteile hatte. Mich ärgerte die Art und Weise wie sie mir wie bei einem Kleinkind zu verstehen gab, dass ich diese Entscheidung treffen durfte, obwohl ich letztendlich gar keine wirkliche Wahl hatte.

Zähneknirschend bat ich Frau Miller, mich von meinen Schamhaaren zu befreien. Ich legte sogar noch einen nach indem ich fragte, ob es nicht möglich wäre, meine Körperhaare ebenfalls gleich dauerhaft zu entfernen, Frau Miller wiegte mit dem Kopf. Ich besitze zwar einen Laser, und kleine Flächen schafft er durchaus ohne Probleme, für eine Ganzkörperepilation würde er vermutlich nicht die gewünschten Erfolge bringen.

Besser wäre es natürlich, deine Körperhaare in einem professionellen Enthaarungsstudio entfernen zu lassen. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Idee. Es bringt dir natürlich auch Vorteile, an die du sicherlich noch gar nicht denkst. Wenn du dich nicht jeden Morgen rasieren musst, bleibt uns beide mehr Zeit, um uns um deine Erziehung zu kümmern.

Vielleicht erkennst du an diesem Beispiel aber auch, dass meine Regeln nicht in Stein gemeißelt sind, sondern wie bei dieser Regel siehst, auch wieder überflüssig werden können. Du kannst diese Regel dann wieder streichen, sobald du deine Körperhaare vollständig verloren hast. Natürlich werden mit der Zeit bestimmt noch weitere Regeln für dich dazukommen. Zur nächsten deiner Regeln brauche ich wohl nicht viel zu sagen. Ich erwarte von dir, dass du mir stets die Wahrheit sagst.

Auch die nächste Regel dürfte keine weiteren Fragen aufwerfen. Natürlich kann ich dir deine eigene Meinung nicht verbieten. Doch ich werde dir genügend Gelegenheiten geben, dich mit meinen Ansichten vertraut zu machen und erwarte, dass du dich mit diesen Ansichten immer mehr identifizieren wirst. Dein Streben sollte also sein, meinen Vorstellungen ziemlich nahe zu kommen. Um diesen Ideal näher zu kommen, ist die nächste Regel für dich ebenfalls sehr wichtig.

Ich erwarte, dass du meinen Wünschen sofort und ohne Widerrede ausführen wirst, damit, und damit wären wir schon bei der nächsten Regel. Du wirst alle Regeln die du von mir jetzt oder auch später bekommst verinnerlichen. Denn wenn du dies nicht tust, zieht dies unweigerlich eine Strafe für dich nach sich. Wenn du dir die nächste Regel ansiehst, fällt dir vielleicht auf, dass alles irgendwie ineinander greift.

Du wirst mit der Zeit lernen, dass jede Bestrafung auch etwas Positives für dich ist, denn du wirst dann bestrebt sein, es beim nächsten Mal besser zu machen. Die letzten beiden Regeln sind eigentlich selbst erklärend. Du wirst zukünftig deine ganze Energie dafür verwenden, um dich meinen Wünschen unterzuordnen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


21. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 23.09.19 07:04

Als Eileen die Regeln von Frau Miller erklärt bekommt,denkt sie sicher,sie sei im falschen Film.Aber Frau Miller wird ihr Ding durchziehen,da kann sie sich darauf verlassen.
22. RE: Eileem

geschrieben von mi.mo am 23.09.19 17:16

Hallo lieber keuschy,

herzlichen Glückwunsch zu dieser schönen Story...
Weiter so...!!!
Herzlichen Dank für die schöne Geschichte, wie wird es weitergehen...
Wird Eileem sich hingeben, es akzeptieren und das Eigentum von Frau Miller werden...

Liebe Grüße
von mi.mo
23. RE: Eileem

geschrieben von BaldJean am 23.09.19 17:27

Schade dass es nur die Körperbehaarung ist, die sie entfernen soll. Aber es ist eben so, dass Totalenthaarung eine Vorliebe von mir in Geschichten ist, und diese Vorliebe wird nun mal nicht von Allen geteilt.
24. RE: Eileem

geschrieben von lot am 23.09.19 18:05

ist echt spannend....
25. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 23.09.19 22:21

9
Du hast jetzt etwas Zeit, dir diese Regeln nochmals in Schönschrift abzuschreiben. Wenn es mir gefällt, dann Rahnen wir dieses Blatt ein und hängen es über dein Bett. Ich werde dir in den nächsten Wochen leider auch noch nachmittags deinen Keuschheitsgürtel abnehmen müssen, damit sich deine Haut vom Tragen erholen kann. Da du in dieser Zeit dann sowieso in deinem Bett verbringen wirst, bietet es sich geradezu dass du diese Zeit nutzt, um diese Regeln auswendig zu lernen.

Ich habe dir ein kleines Notizbuch gegeben. Ich erkläre dir jetzt noch kurz den Sinn und den Zweck von diesem Büchlein. Ich erwarte von dir, dass du sämtliche Verstöße gegen deine Regeln unaufgefordert in diesem Buch notierst. Einmal in der Woche werden wir beide diese Büchlein dann gemeinsam durchgehen und über dein Fehlverhalten reden. Selbstverständlich bekommst du auch für jeden deiner Fehler eine Strafe.

Natürlich könnte ich deine Dummheiten auch einfach abstrafen aber ich denke es wird dir helfen, wenn wir beide zusammen deine Ungehorsamkeiten aufarbeiten. Ich werde nämlich parallel ebenfalls so ein Büchlein für dich führen. Ich gehe mal davon aus, dass dir alle deine Fehler am Anfang gar nicht auffallen werden. Bestimmt wirst du auch versuchen, den einen oder anderen zu vertuschen.

Und hier beginnt mein System zu greifen. Hast du in deinem Buch z.B. zehn Vergehen von dir notiert, ich habe dagegen zwanzig Regelverstöße registriert, dann bedeutet dies, dass du zehn Verstöße, aus welchen Gründen auch immer, unterschlagen wolltest. Um diese Differenz möglichst gering zu halten und um dich zu ermutigen, deine Fehler zukünftig zuzugeben, werde ich diese von dir nicht notierten Fehler grundsätzlich doppelt bestrafen.

In diesem Beispiel würdest du den Rohrstock zehnmal für deine erwähnten Untaten spüren und da du zehn weitere Vergehen nicht notierst hast, kommt die doppelte Anzahl nochmals dazu. Du würdest also dreißig Schläge mit dem Rohrstock zu spüren kriegen. Du wirst sicherlich sehr schnell erkennen, dass sich Folgsamkeit und Ehrlichkeit für dich auszahlen, wenn du meinen Rohrstock nicht übermäßig spüren möchtest.

Ich habe dir jetzt vorläufig, glaube ich, genug erklärt. Was du jetzt noch nicht begriffen hast, wirst du im Laufe der Zeit bestimmt noch sehr schnell lernen, da bin ich mir sicher. Jetzt wirst du zuerst einmal die Regeln, die du gerade auf deinen Notizblock geschmiert hast, fein säuberlich auf Papier schreiben und danach werde ich dich wieder für eine Weile von deinem Keuschheitsgürtel befreien.

Solange du dich dann in deinem Bett mit deinen Regeln befasst, werde ich mir überlegen, wie wir das Problem mit deiner Körperenthaarung lösen werden.“ Die Alte war verrückt, da gab es nicht die geringsten Zweifel. Doch diese Erkenntnis löste mein Problem leider nicht. Ich musste hier möglichst weg, soviel stand fest. Leider hatte ich noch nicht die geringste Ahnung wie ich dies ohne Geld und Papiere umsetzen sollte.

Ich hatte noch ein weiteres Problem. Wenn Frau Miller mich regelmäßig aus meinen Keuschheitsgürtel befreite, machte sie dies bestimmt nicht aus Langerweile. Auch wenn sie mich wie ein kleines Kind behandelte war mir durchaus bewusst, dass ich gerade nur fliehen konnte, wenn ich diesen Keuschheitsgürtel nicht trug. Mit diesem Gürtel kam ich bestimmt nicht sehr weit, ohne körperliche Probleme zu bekommen.

Meine Flucht würde so schon schwer genug werden. Mir blieb momentan leider keine andere Wahl, als dieses verrückte Spiel, das Frau Miller mit mir spielte, mitzumachen. Ich begann diese schwachsinnigen Regeln in Reinschrift aufzuschreiben. Es war schwieriger als ich dachte, denn meist tippte ich sie Sachen, die ich schrieb auf einer Tastatur und druckte sie aus.

Bis Frau Miller damit zufrieden war und sie dann an meinen Bett auf hing, konnte ich diesen Text schon fast auswendig runter leiern, denn ich musste die Zeilen zig Mal mit einem Füller schreiben, bis Frau Miller mit meinem Schriftbild endlich zufrieden war. Das konnte ja noch richtig heiter werden, wenn sie bei solchen Kleinigkeiten schon so pingelig sein konnte. Bevor sie mich von meinen Keuschheitsgürtel befreite, musste ich mir zum ersten Mal selbst diese Fesselbänder anlegen.

Es war so demütigend. Nicht genug, dass mich Frau Miller in etwas hineinzog, was ich nicht wollte, ich kam mir jetzt sogar noch als ihre Gehilfin vor.
Fortsetzung folgt
Keuschy


26. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 24.09.19 06:50

Eileen beschäftigt sich bereits mit Fluchtplänen.Ich befürchte,daß es sehr schwierig wird.Zudem wird es sicher nicht auf Anhieb klappen,außerdem weiß Frau Miller bestimmt, es zu verhindern.
27. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 25.09.19 17:27

10
Die Tage vergingen und mein Leben geriet immer mehr in Frau Millers Kontrolle. Jeden Morgen wurde ich von ihr schon in aller Frühe geweckt. Als erstes legte sie mir dann immer meinen Keuschheitsgürtel an, bevor sie mich von meinen Bettfesseln befreite. Danach bekam ich eine halbe Stunde Zeit, meine Morgentoilette zu erledigen und musste schließlich das Frühstück für uns Beide vorbereiten.

Frau Miller gab mir nach dem Frühstück genaue Anweisungen, was ich alles im Haushalt zu erledigen hatte. Sie hatte diese Aufgaben so ausgewählt, dass ich damit gerade so fertig wurde, bis ich meine Mittagsruhe antreten musste. Danach musste ich erneut meine Zeit mit Hausarbeit verbringen. Nach dem Abendessen bis zur Schlafenszeit musste ich meine Zeit mit Frau Miller in ihrem Wohnzimmer verbringen, wo ich meine Zeit mit Stricken verbringen musste.

Frau Miller erklärte mir, dass ich, sobald meine Fertigkeiten darin besser würde, würde sie mir zeigen, wie man Stümpfe strickt. Diese wären besser als die synthetischen und da man diese auch noch stopfen könne, wenn sie ein Loch bekommen, würde sich die Mühe durchaus lohnen. Ich fand die Aussicht, in selbstgestrickten Socken durch die Gegend laufen zu müssen schon nicht sehr prickelnd, umso mehr schockte sie mich, als sie mir ankündigte, dass ich mir beim Stricken eines hübschen Kleidchens behilflich sein würde.

In meinem Tagesablauf bemerkte ich eigentlich nur eine einzige Änderung. Die Phasen, in denen ich meinen Keuschheitsgürtel tragen musste, wurden immer länger. Es war tatsächlich so, wie Frau Miller es prophezeite. Immer öfter bemerkte ich gar nicht mehr, dass ich diesen Keuschheitsgürtel überhaupt trug. Und die hatte auch in Bezug auf meine Schamhaare recht. Mein Urin setze sich in den Haaren fest und bildete dort einen unangenehmen Geruch.

Ich war deshalb froh, als Frau Miller mit mitteilte, dass ich mit meiner Hausarbeit heute Überstunden machen müsste, denn ich hätte für heute nach dem Frühstück einen Termin für eine Ganzkörperepilation bekommen. Sollte dies wirklich stimmen, so durfte ich, seit ich das erste Mal meinen Keuschheitsgürtel tragen musste, heute zum ersten Mal wieder das Haus verlassen. Allerdings hatte ich Frau Miller erneut unterschätzt.

Sie hatte für mich einen Butterfly-Knebel besorgt, den sie mir in den Mund schob und diesen mit einer kleinen Pumpe mit Luft füllte, so dass meine Zunge schon bald völlig unbrauchbar war. Sie lächelte mich an und erklärte mir, dass sie mir nun ein Gestell anlagen würde, dass auf den ersten Blick für den Betrachter wie eine außenliegende Zahnspange aussehen würde, aber nur den Zweck hätte, meiner Knebel sicher zu fixieren ohne ein allzu großes Aufsehen zu erregen.

Mit deinem aufgefüllten Mund können wir beide jetzt in die Stadt,, ohne dass du auch nur auf die Idee kommen würdest, irgendwelche fremden Leute mit deinen Gelaber zu belästigen. Dies ist dir zwar, wie du sicherlich weißt, zwar verboten, aber da ich beim Lasern nicht dabei sein darf, möchte ich dich nicht unnötig in Versuchung führen.

Ich habe mit dem Studio übrigens auch schon abgeklärt, dass du wegen deiner Zahnspange gerade etwas resident seist und ständig versuchen würdest, dir deine Zahnspange abzunehmen, weshalb ich gezwungen wäre, dich während deiner Enthaarung deine Hände zu fixieren. Die Betreiberin des Studios hat mir zugesagt, dass dies deine Behandlung in keinster Weise beeinträchtigen würde.

Sie war sogar so entgegenkommend, dass sie mir anbot dass ihr Personal mir zur Hilfe kommen würde, sollte ich mit dir allein nicht klarkommen. Ich glaube aber nicht, dass du es wagen würdest, dich gegen mich aufzulehnen.“ An Flucht hatte ich noch gar nicht gedacht. Gedanklich malte ich mir aus wie ich aussehen würde, wenn ich mit diesem Gestell auf meinem Kopf rumlaufen musste.

Obwohl ich gerade bestimmt keinen Jungen kennenlernen durfte, störte es mich ungemein, wenn diese ein total falsches Bild von mir bekamen. Insgeheim betete ich, dass diese Ausstattung eine einmalige Sache war. Ich hätte dieser Verrückten aber durchaus auch zugetraut, dass sie mich irgendwann so zur Uni schicken würde. Jetzt musste ich mich aber wieder auf das hier und jetzt konzentrieren.

Mit diesem Knebel in meinem Mund konnte ich niemanden um Hilfe bitten. Jetzt hatte sie mir meine Hände mit Handschellen auf den Rücken fixiert. Sie befreite mich jetzt zwar von meinem Keuschheitsgürtel, aber so wie ich ausgestattet war, brauchte ich an eine Flucht nicht einmal nachdenken.
Fortsetzung folgt
Keuschy


28. RE: Eileem

geschrieben von mi.mo am 25.09.19 19:28

keuschy

lass uns nicht so lange warten wie geht es weiter, wird Sie jetzt ganz enthaart.

Bitte etwas länger, danke für das schreiben...
29. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 26.09.19 06:45

Nun werden Eileens Haare epiliert.Durch die Knebelkonstruktion kann sie sich nicht einmal dagegen äußern.Immmer neue Dinge denkt sich Frau Miller aus,um Eileen zu schikanieren.
30. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 27.09.19 12:38

11
Wir waren offensichtlich bei diesem Enthaarungsstudio angelangt. Ich hatte gehofft, ich könnte auf der Fahrt hierhin ein wenig die Gegend erkunden, doch Frau Miller war so besorgt, dass ich von der Morgensonne geblendet werden könnte, dass sie mir, als sie mich im Wagen angeschnallt hatte, eine Sonnenbrille aufsetze. So musste es für diejenigen, die mich sahen, zumindest aussehen.

Orientieren konnte ich durch diese Gläser jedoch kein Bisschen, denn es war absolut unmöglich, irgendetwas durch diese Brille zu erkennen. Frau Miller half mir beim Austeigen. Dabei mahnte sie mich nochmals eindringlich, ja keine Dummheiten zu machen. Sie hatte gut reden. Selbst wenn ich gewollt hätte, wie weit wäre ich geknebelt und gefesselt schon gekommen. Sie fasste meinen Oberarm und führte mich.

Erst als wir wieder im Gebäude waren nahm sie mir die Brille wieder ab und schob mich weiter. Ich kam mir wie eine Verbrecherin vor, als wir den Empfangsraum erreichten. „Ach, da ist ja unsere Kundin, die ihre Zahnspange nicht mag. Irgendwo kann ich sie ja verstehen, Dieses Drahtgestell sieht nicht wirklich sehr hübsch aus, aber wenn sie immer wieder versuchen, dieses Ding wieder abnehmen, kann es seine Wirkung nicht entfalten.

Irgendwann werden sie aber bestimmt froh sein, dass Frau Miller so konsequent darauf achtet, dass sie ihre Spange trotzdem tragen. Bevor wir mit ihrer Behandlung beginnen können, muss ich ein Aufklärungsgespräch mit ihnen führen. Frau Miller hat mich schon darüber informiert, dass sie durch das einsetzen ihrer Zahnspange vorübergehend nicht sprechen können. Das ist bestimmt schrecklich. Aber es ist toll dass sie als Belohnung für diese Tortur nun eine Ganzkörperbehandlung bekommen.

Wenn sie damit fertig sind, sehen bestimmt doppelt so toll aus wie jetzt und sie werden dann jeden jungen Mann den Kopf verdrehen,“ versuchte die Mitarbeiterin das Gespräch aufzubauen. Zu dritt gingen wir in ein kleines Büro, indem ich über meine Behandlung aufgeklärt wurde. Mindestens fünf weitere Male würde ich dieses Studio noch besuchen müssen, bevor meine Haare nicht mehr wachsen würden.

Dies bedeutete, dass ich die heutige Tortur mit Knebel und Zahnspange noch öfter über mich ergehen lassen musste. Endlich schien sie mit reden fertig und führte mich in den Behandlungsraum. Auch Frau Miller folgte uns. Sie fragte die Angestellte, wie sie mich gerne auf der Liege hätte und sie meinte, sie würde gerne mit meiner Vorderseite beginnen. Daraufhin begann sie meine Schuhe, meine Hose und meinen Slip auszuziehen.

Wenn sie jetzt noch vor ihrem Laser weglaufen würde, wäre es sicherlich sehr peinlich für sie, scherzte sie mit der anderen Frau. Ich verstand ihre versteckte Warnung. Frau Miller griff in ihre Tasche und förderte ein weiteres Paar Handschellen zu Tage. Eine davon schloss sie um mein linkes Handgelenk und fixierte das andere Ende an der Behandlungsliege. Jetzt schloss sie die linke Schelle der anderen Handschelle auf.

An meinem rechten Arm baumelte die Schelle, mit der meine Arme auf meinem Rücken fixiert waren. Dafür war mein linker Arm an dieser Liege befestigt. Erst jetzt begann sie mein Shirt und meinen BH auszuziehen. Beide hingen noch an meinen linken Arm. Jetzt musste ich mich rücklings auf die Liege legen und ehe ich mich versah, hatte sie auch meinen rechten Arm an der Liege fixiert. Jetzt öffnete sie nochmals kurz die Schelle meiner linken Hand und streifte meine Sachen ab, bevor sie die Schelle erneut an meinem Handgelenk einrasten ließ.

„Sie treiben aber einen riesigen Aufwand“, staunte die Angestellte, die alles still beobachtet hatte. „Frau Miller lachte über diese Bemerkung. „Sie haben recht, mir wäre es auch lieber, sie wäre einsichtiger. Zum Glück verhält sie sich bei ihnen gerade friedlich. Sie kann aber leider auch anders und wenn sie dann wegläuft, komm ich diesem jungen Ding nicht mehr so schnell hinterher.

Mir ist diese Mühe tausendmal lieber, als mir die Vorwürfe von ihrem Kieferorthopäden anhören zu müssen, weil sie sich wieder einmal mehr ihre Zahnspange entfernt hat. Aber jetzt gehört sie ihnen, wenn es ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne hier solange warten, bis sie mit ihrer Vorderseite fertig sind. Ich werde Eileen dann noch auf den Bauch drehen, damit sie auch die andere Seite behandeln können“ Wieder wurde mir eine Brille aufgesetzt, damit meine Augen geschützt wurden. Ich lag nur da und ließ meine Gedanken schweifen. Es war einfach frustrierend. Diese Frau Miller konnte einfach etwas behaupten und man glaubte ihr einfach.

So wie ich meine Lage einschätzte, war ich zumindest im Augenblick nicht in der Lage, mich dem Einfluss von Frau Miller zu entziehen. Daheim hielt sie mich in ihrer Wohnung gefangen und wenn sie mit mir in die Öffentlichkeit musste, schien sie auch immer einen Weg zu finden, mich an einer Flucht zu hindern. Aber selbst wenn es mir gelingen sollte zu fliehen, ich hatte weder Geld noch Papiere. Ich hatte wirklich nur eine Chance?

So schwer mir die Sache auch fiel. Ich musste mich dieser Verrückten voll und ganz unterordnen und dadurch ihr Vertrauen zu gewinnen. Irgendwann wurde sie dann bestimmt leichtsinniger und es ergab sich für mich eine Chance, diesem Wahnsinn wieder zu entkommen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


31. RE: Eileem

geschrieben von BaldJean am 27.09.19 14:25

Die Enthaarung mit Laser hat gegenüber der Enthaarung mit Elektroyse entscheidende Nachteile: Erstens ist sie nicht wirklich dauerhaft; nach ca. 5 Jahren wachsen die Haare wieder nach. Und zweitens funktioniert sie nur bei dunklen Haaren. Helle Haare lassen sich nur mit Elektrolyse entfernen. Und das tatsächlich für immer.
32. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 27.09.19 14:59

Das ist wirklich der blanke Wahnsinn,was Frau Miller alles mit Eileen anstellt.Ich glaube allerdings nicht,daß Eileen sobald eine Chance erhält zu fliehen.Vielleicht findet sie irgendwann Gefallen an diesen Spielchen.
33. RE: Eileem

geschrieben von mi.mo am 27.09.19 21:21

keuschy,

deine Geschichte wird immer besser...!!!

*** Sterne von mir...

Jetzt kriegt Sie bestimmt bald noch a Halsband und Armbänder, und wird in die Liebe eingeführt und ganz das Eigentum von Frau Miller versehen mit Ihrem Zeichen...

Schöner erzähl Stil, keuschy weiter so und lieber a bisschen länger die Teile...

. . .
34. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 28.09.19 07:57

12
Obwohl mein Leben bei Frau Miller aus meiner Sichtweise recht eintönig verlief oder auch vielleicht eben deswegen, gewöhnte ich mich immer mehr an meinen neuen Tagesablauf. Ich funktionierte, ohne großartig darüber nachdenken zu müssen. Da es für mich keinerlei Abwechslungen mehr gab, automatisierten sich meine Handlungen immer mehr, gingen mir förmlich in Fleisch und Blut über.

Einzig die Samstage hasste ich. Dies waren die Tage der Abrechnung. Frau Miller nannte es so, denn an diesen Tagen ging sie mit mir meine durch Verfehlungen durch, die ich im Laufe der Woche angesammelt hatte. Danach besprach sie mit mir, was ich aus ihrer Sicht in Zukunft besser machen konnte.

Obwohl ich mich wirklich anstrengte ihren Anforderungen gerecht zu werden fiel dieser Frau immer wieder etwas auf, was ich vergessen hatte, nicht richtig gemacht oder wo ich mich nicht entsprechend meinen Regeln verhalten hatte. Dann kam meine Strafe. Sie war eine Meisterin im Schwingen des Rohrstock und brachte meinen armen Hintern zum glühen, bei schlechter Laune aber auch locker zum Brennen.

Es war schmerzhaft und die Striemen konnte man noch Tage danach an den Rändern meines Keuschheitsgürtels gut erkennen. Zusätzlich zum Rohrstock, wurde ich vor allem wenn ich saß noch eine ganze Weile an meine Verfehlungen erinnert Ich hätte mir nie träumen lassen, dass dieses Strafsystem wirklich so gut bei mir funktionieren würde. Aber dies tat es.

Obwohl sich mein wöchentliches Strafmaß immer auf dem gleichen Level befand, lag es nicht daran, dass ich mein Fehlverhalten nicht abzustellen versuchte. Im Gegenteil. Es kam wirklich selten vor, dass ich den gleichen Fehler zweimal machte, denn ich hatte vor diesem Rohrstock gehörigen Respekt. Vielmehr lag es an Frau Miller, die meine Regeln ständig erweiterte und neue Aufgaben für mich hinzufügte und auf diese Weise dafür sorgte, dass ich zwangsläufig immer wieder etwas nicht richtig machte.

So blieb mein Strafmaß zwar immer in etwa gleich, aber dennoch lernte ich, mich nach den Wünschen von Frau Miller anzupassen. Nur bei der letzten Regel hatte ich noch immer meine Probleme. Dieses Knicksen, bevor ich einen Raum betrat, fand ich schon affig, aber bei jedem Befehl den sie mir gab, musste ich diesen nun nochmals wiederholen und dabei ebenfalls wieder in die Knie gehen und weil ihr dies noch nicht genügte, musste ich erneut knicksen, wenn ich ein Zimmer wieder verließ.

Dies war aus meiner Sicht schon schlimm genug, aber da ihr meine Haltung beim Knicksen überhaupt nicht passte, obwohl sie mich diesen Schwachsinn immer wieder üben ließ, hatte sie einfach bestimmt, dass ich eben zukünftig ein Korsett tragen müsse, um die gewünschte Haltung zu bekommen.

Natürlich hatte sie Wort gehalten und nun musste ich zusätzlich zu meinem Keuschheitsgürtel, den ich in der Zwischenzeit auch schon fast die ganze Zeit tragen konnte, mich auch noch mit diesem Korsett herumplagen. Und dies war es. Eine Plage. Es war ja noch ganz angenehm, wenn man dieses Monstrum umgelegt bekam. Aber ab einer bestimmten Schnürung verschwand dieses Gefühl.

Nie hätte ich geglaubt, dass diese Stück Stoff meinen Körper so unbarmherzig zusammenpressen konnte, dass es mir den Atem raubte. Ich glaube nicht, dass man sich jemals an so ein Korsett gewöhnen konnte. Mein Oberkörper wurde damit völlig steif. Bücken wie ich es vorher kannte unmöglich. Und schon bei der geringsten Anstrengung geriet ich in Atemnot. Und dabei wurde dieses teuflische Kleidungsstück beim Schnüren noch nicht einmal völlig verschlossen.

Ja es stimmte, vor meiner ständigen Korsettierung hatte ich einen kleinen Bauchansatz, den man mit diesem Korsett, das ich jetzt tragen musste, noch nicht einmal erahnen konnte. Und die Kurven, die mein Körper durch dieses Korsett bekam, sahen wirklich sexy aus. Aber wofür dies alles? Frau Miller erlaubte mit trotz meines Keuschheitsgürtels ja keinen Kontakt zu Jungs.

Diese unnötige Plagerei war damit also völlig sinnlos in meinen Augen. Tag und Nacht in diesen Korsett zu verbringen, es gerade mal ablegen zu dürfen um mich zu kurz duschen und dies nur, weil ich einen Knicks nicht so hinbekam, wie Frau Miller es sich wünschte, standen für mich im keinen Verhältnis.

Aber meine Meinung zählte ja leider nicht im Geringsten. Eines hatte ich begriffen, seit ich bei Frau Miller wohnte. Es war besser einfach die Klappe zu halten und zu tun, was sie von mir verlangte, wenn ich mir mein Leben nicht noch unnötig schwerer machen wollte. Auch wenn dieses Korsett meine Figur optisch wirklich aufwertete, so hätte mir dies nicht wirklich etwas gebracht.

Frau Miller hatte mir in der Zwischenzeit auch meine alte Kleidung weggenommen und durch Kleider ersetzt, die noch nicht einmal meine Großmutter trug. Und selbst diese hätte meinen Körper besser zur Geltung gebracht. Es waren einfache Kleider, die mir bis zu den Fußknöcheln reichten einen Stehkragen hatten und zu allem Überfluss auch noch lange Ärmel. Der Stoff, konnte man dieses kratzige Zeug überhaupt so nennen, war viel zu warm.

Dennoch bestand Frau Miller darauf, dass ich ausschließlich diese sittsame Kleidung, die nicht so viel Haut zeigte, zu tragen hatte. Die grobgestrickten Stümpfe und die klobigen Treter die ich dazu tragen musste, ließen mich wie einen Bauerntrampel aus einem anderen Jahrhundert erscheinen. Doch damit noch nicht genug. Jetzt musste ich auch eine Haube tragen, unter der ich mein Haar verstecken musste.

Und die Krönung des ganzen waren, dies bewies mir einmal mehr, dass dieses Frau nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, die weißen Rüschenschützen, die ich ständig über meinen Kleidern zu tragen hatte, um sie vor Verschmutzungen zu schützen. Diese Kleider waren aus einem mausgrauen wollenen Stoff, auf dem man fast nicht sah, ob dieser dreckig war oder nicht. Auf diesen weißen Schürzen dagegen sah man jede Verunreinigung schon von weiten.

Und damit sollte ich jetzt auch noch meine täglichen Arbeiten verrichten, ohne mich einzusauen. Sie hatte mich in ihr Haus gesperrt. Wenn mir irgendwann die Flucht gelingen sollte, musste ich zuerst einmal sehen, dass ich diese Sträflingskleidung, ja, so kam sie mir vor, wieder los wurde
Fortsetzung folgt
Keuschy
35. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 28.09.19 13:39

Ihr Leben hat sich Eileen sicher anders vorgestellt.Aber sie kommt anscheinend mit den Schikanen von Frau Miller ganz gut zurecht.Obwohl sich Frau Miller immer neue Dinge einfallen lä0t,um Eileen zu bestrafen.
36. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 28.09.19 16:58

Wunderschöne Geschichte! Ja, und in meiner Fantasie stelle ich mir dann vor ich wäre an Eileens Stelle und müsste, als Junge all diese altmodischen Mädchensachen anziehen!
37. RE: Eileem

geschrieben von padis am 28.09.19 20:09

Für die eine ist es ein Alptraum, für andere sind es geschriebene Träume.

Sehr schöne Geschichte, gratuliere
38. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 29.09.19 09:36

13
Ein ganzes Jahr war ich jetzt schon in den Fängen dieser Verrücken, ohne dass ich auch nur die geringste Chance eine Flucht für mich gegeben hätte. Sie fuhr mit mir zwar gelegentlich in die Stadt, um mich in das Enthaarungsstudio zu bringen und hatte mich sogar einmal zu einem Fotografen mitgeschleppt, um Passbilder von sich machen zu lassen.

Aber auch hier hatte sie einen Fotografen ausgewählt, der seinen Job, nicht aber unbedingt die Sprache beherrschte, damit ich mich nicht spontan mit ihm austauschen und ihm um Hilfe bitten konnte. Auch von mir hatte er ein paar Bilder geschossen, aber die meiste Zeit verbrachte ich eingesperrt in einem Kellerraum, wenn Frau Miller in die Stadt fuhr.

Ich hätte an dieses Jubiläum gar nicht gedacht. Es war Frau Miller, die mich anwies, einen Kuchen zu Backen und diesen anschließend mit einer Kerze zu dekorieren. Sie erklärte mir feierlich, dass ich nun schon seit einem Jahr auf den tugendhaften Weg wandeln würde und auch schon den einen oder anderen Fortschritt in meiner Erziehung machen würde und wir deshalb diesen Tag nun auch feiern müssten.

In meinem vorherigen Leben hatte ich mit Hausarbeiten nicht viel am Hut. Aber seit dem Aufenthalt bei Frau Miller hatte sich dies grundlegend geändert. Der Kuchen den ich backte, war sehr lecker geworden. Dennoch musste ich mich zwingen überhaupt ein Stück davon ganz runter zubekommen. Dies war eine weitere Folge des ständigen Tragens von meinem Korsetts.

Da es mir den Bauch zusammenschnürte, konnte ich nur noch kleine Häppchen zu mir nehmen und erreichte trotzdem sehr schnell ein Sättigungsgefühl. Frau Miller dagegen stopfte dagegen schon das zweite Stück in sich hinein und lobte meine Backkünste. Als der Kuchen in ihrem Mund verschwunden war begann sie zu erklären.

„Wie ich schon erwähnt habe, machst du in deiner Entwicklung sehr gute Fortschritte, so dass ich meine Pläne jetzt doch zu deinen Gunsten ändern werde. Ich hatte geplant, so wie es dein Wille war, dich auf die Uni zu schicken. Jetzt da ich dir deinen Keuschheitsgürtel nur noch obligatorisch abnehmen muss, um einen Kontrollblick auf deinen Unterleib zu werfen, ist für deine Sittsamkeit ausreichend gesorgt.

Ein Unibesuch birgt aber noch weitere Gefahren und Nachteile. Würdest ich dich studieren lassen, würdest du in zwei Jahren volljährig sein und versuchen, wieder deine eigenen Wege zu gehen Aber es sind die falschen Wege, die du einschlagen möchtest. Sicherlich lernt man auf dieser Schule jede Menge Zeugs. Aber wofür? Du hast jetzt in diesem Jahr mehr für dein Leben gelernt, als du auf dieser Uni je lernen würdest.

Ich wäre eine schlechte Erzieherin, wenn ich dich jetzt studieren lassen würde. Vieleicht würdest du sogar Kariere machen und einen guten Job finden. Dies sind aber keine Ziele, die eine junge Frau anstreben sollte. Jahrhunderte lang führte die Frau den Haushalt und sorgte sich um Mann und Familie. Nenn mich ruhig altmodisch, aber dieses System hat funktioniert.

Ich will mich jetzt nicht mit dir in einer Grundsatzdiskussion verstricken, ob die Emanzipation der Frau Sinn macht oder nicht. Ich bin deine Erziehungsberechtigte und als solche bin ich sogar verpflichtet, dir zu verbieten, etwas zu tun, das dir schaden könnte. Und deshalb werde ich dir verbieten, auf diese Uni zu gehen. Stattdessen habe ich für dich etwas recherchiert und eine Schule gefunden die du anstelle dieser Uni besuchen darfst.

Sie wird von einer Engländerin geleitet, die jungen Damen die richtige, standesgemäße Erziehung beibringt. Du wirst für die Dauer deiner Ausbildung zwar leider auch in diesem Mädcheninternat wohnen müssen, so dass ich in dieser Zeit ohne deine Hilfe auskommen muss, dafür bietet diese Lösung einen weiteren Vorteil.

Da du nicht die Uni besuchen wirst, bleibe ich auch weiterhin dein Vormund und bin auch über deine Volljährigkeit hinaus berechtigt, über deine Geschicke zu bestimmen. Aber ich möchte nochmals ganz kurz auf diese Schule zu sprechen kommen. Ich habe mit der Leiterin schon geklärt, dass du auch dort weiterhin deinen Keuschheitsgürtel und dein Korsett tragen wirst.

Ich sah darin ein kleines Problem, denn in dem Prospekt der Schule stand, dass die Mädchen Wäsche und Kleidung gestellt bekommen. Sie sind nicht ganz so bequem, wie die, die ich dir von mir ausgeliehen habe, aber die Leiterin der Schule ist nun mal der Meinung, dass eine grobe Wolle als Unterwäsche hygienischer wäre. Natürlich darfst du die Kleider noch tragen, bis wir dich einschulen.

Und deine alte Kleidung, mit der du hier angekommen bist und die du jetzt ganz bestimmt nicht mehr brauchst, und ich sie ehrlich gesagt sowieso für eine junge Dame viel zu modern fand, werden wir morgen gemeinsam entsorgen. Deine neue Schule liegt etwas Außerhalb. Dies ist durchaus praktisch, denn dort kommen keine bösen Jungs hin, die einfach nur mal so, die Schülerinnen belästigen können.

Eigentlich ist diese Schule mehr ein Internat. Du wirst dort solange bleiben, bis du deinen Abschluss geschafft hast. Ich werde dich morgen persönlich dorthin bringen und auf dem Rückweg werde ich dann noch einen größeren Umweg durch diese Menschenleere Landschaft fahren und deinen Rucksack mit ein paar Kleidungsstücken von deinen alten Sachen in der Wildnis zu entsorgen.

Dein Handy werde ich natürlich auch dazulegen und danach deinen Eltern Bescheid geben, dass du offensichtlich mit einem Jungen durchgebrannt bist. Dort wo ich deine alten Klamotten entsorgen werde, gibt es übrigens noch genügend wilde Bären, so dass sich keiner großartig Gedanken macht, wenn man nur deinen Rucksack finden wird.
Fortsetzung folgt
Keuschy


39. RE: Eileem

geschrieben von Edwin Prosper am 29.09.19 10:17

Eine vorzügliche Geschichte. Gefällt mir ausgesprochen. Ein Jahr, dann muss sie doch etwas gelernt haben.

Bedenke, dass der weibliche Libido ein empfindliches Pflänzchen ist. Wenn sie erlischt, wenn sie vertrocknet, ist es schwer sie wieder ins Leben zu führen und zum blühen zu bringen.

Bin gespannt, was du dir hier einfallen lässt. Vielleicht findet sich ja für Eileem ein Liebhaber, der von ihrer Erziehung so begeistert ist, dass er sich ihrer annimmt und sie auch studieren lässt, damit er eine intelligente und intellektuelle Gesprächspartnerin mit vollendeter Knickskultur hat.

So eine Frau hätte doch wahrscheinlich jeder Mann gerne.
40. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 29.09.19 15:54

Nun wird es echt fies.Das angestrebte Studium kann Eileen nun vergessen.Es läuft alles in eine Richtung,von der sie nicht einmal zu träumen wagte.
41. RE: Eileem

geschrieben von Olle am 30.09.19 09:13

Eine super geschriebene Geschichte. Bin gespannt wie es weitergeht...
42. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 30.09.19 10:25

Ich freue mich auch schon auf die Fortsetzung.

Viele Grüße
Tina66
43. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 30.09.19 10:45

Freue mich auch schon auf die Fortsetzung, denn nun darf Eileen das erleben, was ich mir in meiner Fantasie immer wieder vorstelle, nämlich in ein strenges Mädchen-Internat gesteckt zu werden! Vielleicht begegnet sie da ja auch einem Jungen, der in Mädchenkleider gesteckt wurde, damit er durch diese Kleidung folgsamer wir.
44. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 30.09.19 21:25

14

„Schau mal, der Scheriff war mir noch einen kleinen Gefallen schuldig“. Sie zeigte mir ein Kärtchen mit meinem Bild. Ich traute meinen Augen nicht, als ich genauer hinsah. „Natürlich wollen die Leute von deinem Internat auch wissen, wen sie dort aufnehmen. Dafür brauchst du natürlich auch einen Ausweis. Allerdings war dein alter Reisepass dafür nicht unbedingt geeignet, wenn man auch noch von der Polizei gesucht wird.

Sollten sie in deiner neuen Schule zufällig nach der alten Eileen suchen, werden sie dich dort leider nicht finden können, denn die gibt es dort nicht. Solange es nicht zwingend erforderlich ist, achtet die Schulleitung sehr penibel darauf, dass den Schülerinnen jeglicher Kontakt zur Außenwelt versagt bleibt. Sollte die Polizei dich also tatsächlich dort suchen, würde sie nur die Namenslisten durchgehen und somit keine Treffer landen.

Jetzt, da du meinen Namen trägst, sollten wir nicht mehr so förmlich sein. Du gehörst jetzt ja zur Familie. Von jetzt an wirst du, wie es sich für eine gute Tochter gehört, mom oder mummy nennen.“ Ich kam mir vor wie in einem schlechten Film. Ich verfluchte den Tag, an dem ich zum ersten Mal dieses Haus betrat. Ich verfluchte mich, dass ich mich selbst bei diesem Notar entmündigt hatte.

„Weißt du was Eileen, zur Feier des Tages überlasse ich es dir, dein altes Leben nun ganz offiziell hinter dich zu bringen.“ Sie griff in die Tasche und reichte mir meinen alten Ausweis. Dann deutete sie auf die Schere, die auf der Kommode lag. Mit zittrigen Händen griff ich danach. Mein erster Impuls war, meinen Ausweis zu nehmen und einfach zu flüchten. Doch wohin? Selbst der Sheriff schien korrupt zu sein.

Sollte ich mein erkämpftes Vertrauen jetzt aufs Spiel setzen? Alles in mir schrie ja, nur eine leise Stimme mahnte mich zur Vorsicht. Vielleicht war dies mit diesem Internat auch nur eine Falle um meine Reaktionen zu testen. Wenn es aber stimmen sollte, gab es dort, zumindest mehrere Schülerinnen, mit denen ich Kontakt haben würde, die auch irgendwann wieder entlassen würden. Dies wäre echte Chance für mich gewesen.

Mit einem Fluchtversuch hätte ich aber riskiert, nicht auf diese Schule geschickt zu werden. Allein die Beschreibungen, die Frau Miller machte, wirkten auf mich nicht sehr euphorisch, doch zumindest hatte ich seit langer Zeit wieder Hoffnung, mich aus den Klauen von Frau Miller zu befreien. Obwohl es mir schwer fiel, begann ich, meinen Ausweis vor den Augen von Frau Miller zu verschneiden. Dann musste ich grinsen. Ich war jetzt offiziell Eileen Miller. Ich hatte einen Fehler gemacht, als ich die Vollmacht unterschrieb, in der ich Frau Miller als meine Erziehungsberechtigte bis zum Ende meiner Studienzeit ernannte.

Sie saß damit rechtlich am längeren Hebel. Jetzt als ihre Tochter wurden die Karten aber neu gemischt. Auch wenn sie mich nicht studieren lassen würde, so lief ihre Erziehungsberechtigung spätestens in zwei Jahren, wenn ich 21 wurde aus. Dann hatte sie das Recht, wie sie mir immer wieder beteuerte, nicht mehr auf ihrer Seite. Ich konnte nicht verhindern, dass mir ein Lächeln über die Lippen glitt.

„Oh, du bist bestimmt gerade drauf gekommen, dass du in zwei Jahren deine Volljährigkeit erreichst, wenn ich deine gute Laune richtig deute“. Dies wird dir aber in deinen Fall leider auch nicht sehr viel nützen. Ich habe noch nicht erwähnt, dass die Ausbildung in diesem Internat, das du besuchen wirst, mindestens 4 Jahre dauern wird.

Ich sage mindestens, denn die wenigsten Absolventinnen dieser Anstalt sind in der Lage, dieses Ziel in dieser kurzen Zeit auch wirklich erreichen. Realistischer wäre es eher, mindestens die doppelte Zeit einzuplanen. Die meisten Schülerinnen schaffen es normalerweise in diesem Zeitpunkt einen Abschluss zu erreichen. Es soll aber auch schon Schülerinnen gegeben haben, die ihr Klassenziel erst nach 20 Jahren erreicht haben.

Aber so wie die Direktorin mir versicherte, war dies ein besonders verstocktes Mädchen, dass sich anfangs einfach nicht in die Hausgemeinschaf eingliedern wollte. Anstatt zu lernen, hatte sie es vorgezogen, den Lehrern dort das Leben schwer zu machen indem sie leider immer nur mit Fluchtversuchen auffiel. Anstatt zu lernen saß sie eben ziemlich allein in einer Arrestzelle, was ihre lange Aufenthaltsdauer natürlich erklärbar macht.

Was ich dir versuche klar zu machen, ist die Philosophie dieser Schule. Hast du dich entschlossen deine Ausbildung in dieser Einrichtung zu beginnen, gibt es keinerlei Möglichkeiten den Aufenthalt dieser Erziehungsanstalt vorzeitig, ohne einen erfolgreichen Abschluss wieder zu verlassen. Schon bei der Anmeldung erklären sich die angehenden Schülerinnen dafür bereit, dass sie die geforderte Ausbildung dieses Internats unter allen Umständen zu Ende bringen werden.

Ist diese Entscheidung einmal gefällt, kann sie von der Schülerin nicht wieder rückgängig gemacht werden. Seit ihrem Bestehen kann diese Einrichtung von sich behaupten, allen Schülern, egal mit welchem Bildungsstand sie begannen, zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen haben. Sicherlich ist dir klar, dass man so ein Unterfangen nur mit strenger Disziplin, aber auch, wie du ja selbst weißt, auch durch eine nötige Bestrafung von aufsässigen Schülerinnen in den Griff bekommt.

Um dies sicherzustellen, räumen die angehenden Schülerinnen der Anstaltsleitung ein, diesen Aufenthalt notfalls auch unter Zwang durchzusetzen. Du brauchst dir aber keine Sorgen machen, als deine gesetzliche Vertreterin ich habe ich diesen ganzen Papierkrieg für deine Anmeldung schon für dich erledigt.
Fortsetzung folgt
Keuschy



45. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 30.09.19 23:52

Oh, genau das ist es, was mir so gut gefällt! Danke für die schöne Geschichte! Freue mich immer riesig auf eine Fortsetzung!
46. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 01.10.19 06:22

Schlimmer konnte es für Eileen eigentlich nicht mehr kommen.Mich würde es allerdings nicht wundern,wenn weitere Überraschungen auf Eileen warten.
47. RE: Eileem

geschrieben von timek am 01.10.19 17:54

Mir tut sie schon fast leid. Ich bin aber schon gespannt wie es weiter geht und ob sie dem ganzen Irrsinn entkommen kann.
48. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 01.10.19 22:09

15
Ich rang um Fassung. Dies war nun wirklich zu viel für mich. Heute Nacht würde ich flüchten. Und wenn ich für den Rest meines Lebens unter irgendwelchen Brücken hausen musste, so hörte sich dies allemal besser an, als dieses Internat besuchen zu müssen. „ Aber Mom, dann kann ich ja gar nicht mehr bei dir sein;“ heuchelte ich, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen.

Ja, das ist richtig, und es fällt mir auch schwer, dich dorthin zu schicken, aber es ist wirklich nur zu deinem besten. Glaube mir, in ein paar Wochen hast du dich dort bestimmt schon eingelebt, hast neue Freundinnen und bist glücklich, den Mief dieser Kleinstadt hinter dich zu bringen. So schlimm wie es sich jetzt vielleicht noch für dich anfühlt wird es bestimmt nicht werden.“ Da hatte sie recht, denn diese Schule würde mich nicht zu Gesicht bekommen.

Wir redeten noch eine Weile über belanglose Dinge, dann musste ich mich wieder um meine häuslichen Pflichten kümmern. Nebenher ließ ich immer wieder Lebensmittel und nützliche Dinge verschwinden, die mir auf meiner Flucht nützlich sein konnten. Als es endlich dunkel wurde gähnte ich und verzog mich in mein Zimmer. Da ich meinen Keuschheitsgürtel nun tatsächlich dauerhaft tragen konnte, wurde ich jetzt auch nicht mehr in mein Bett gebunden.

Leider gelang es mir nicht, meinen falschen Ausweis zu ergattern, doch es musste auch so gehen. Ich warte eine Ewigkeit in meinem Bett. Erst als ich keinerlei Geräusche im Haus mehr vernahm, wagte ich es, mich aus dem Bett zu erheben. Da Frau Miller die Schnüre meines Korsetts verknotete, versuchte ich erst gar nicht, diese zu lösen, sondern schnitt die Schnüre mit einer kleinen Schere entzwei.

Wenn ich jetzt erwischt wurde, konnte ich mir das Sitzen für die nächsten Wochen abschminken. Ihr Rohrstock würde meinen Hintern dafür unbrauchbar machen, Aber ich musste mir jetzt gleich die Lunge aus dem Leibe rennen und dabei störte dieses Korsett. Meinen Keuschheitsgürtel hätte ich am liebsten auch hiergelassen, aber er war in der Zwischenzeit tatsächlich fast schon mit mir verwachsen und obwohl ich ihn jetzt schon fast ein ganzes Jahr trug, wusste ich noch immer nicht, wo Frau Miller die Schlüssel dafür aufbewahrte.

Meinen Keuschheitsgürtel loszuwerden, war also ein zweitrangiges Problem. Vielleicht war es sogar von Vorteil, wenn ich ihn trug. Ich konnte nur nachts flüchten. Wenn mir die Flucht tatsächlich gelang, würde Frau Miller nach mir suchen lassen. Sie hatte offensichtlich auch gute Beziehungen zum Scheriff so dass ich vermutlich von den Cops keine Hilfe erwarten konnte.

Falls ich auf zwielichtige Gestalten traf, und ich von dieser Stelle keine Hilfe erwarten konnte, war mein Stahlhöschen vielleicht sogar ganz hilfreich. Ich griff nach meinem Beutel mit den ergaunerten Lebensmitteln und öffnete so leise wie möglich die Zimmertür. Da die Fenster vergittert waren, gab es nur einen Weg nach draußen. Durch die Haustüre. Auch diese war verschlossen, aber erst vor ein paar Tagen hatte ich zufällig entdeckt, dass sie den Hausschlüssel in einer Bodenvase versteckte.

Es war noch immer alles still. Doch dies konnte sich jeden Augenblick ändern. Ich musste jetzt die erst Hürde nehmen. Den knarrenden Parkettboden des Flurs. Dummerweise musste ich auch an ihrer stets offenen Schlafzimmertür vorbei. Ich hatte zwar im Laufe der Zeit herausgefunden, wohin ich treten musste, um möglichst kein Geräusch zu machen, aber in der Stille hörte sich jeder meiner Schritte trotzdem wie ein Donnergrollen an.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich dieses Hindernis überwunden. Es waren nur ein paar Meter, aber ich war total nassgeschwitzt. Zu meiner großen Erleichterung blieb es in Frau Millers Schlafzimmer still. Ich huschte an die Haustüre. Wie erwartet war sie verschlossen. Ich tastete mich zu der Vase und griff hinein. Mein Herz raste vor Aufregung und ich befürchtet schon, mein Herzschlag könne Frau Miller aufwecken.

Meine Finger ertasteten etwas. Ich griff danach und zog meine Hand wieder zurück. Mit zitternder Hand versuchte ich den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Ich musste mich beherrschen, nicht laut aufzuschreien. Der Riegel drehte sich. Ich drückte die Klinke und öffnete die Türe. Heute schien mein Glückstag zu sein. Mein Plan schien aufzugehen. Frau Miller wurde leichtsinniger.

Sie hatte sogar den Rucksack mit meinen Klamotten, den sie morgen in der Wildnis entsorgen wollte, schon neben die Tür gestellt. Ich griff nach ihm und setzte ihn auf. Es war Vollmond. So konnte ich sogar noch relativ gut sehen. Da ich nicht wusste wohin ich sollte, entschloss ich einfach in Richtung des Mondes zu laufen. Wie von einer Tarantel gestochen rannte ich los. Ich traute mich nicht, mich umzudrehen. Ich hatte das Gefühl, Frau Miller hatte meine Flucht bemerkt und war hinter mir, um mich wieder zurückzuholen.
Fortsetzung folgt
Keuschy




49. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 01.10.19 22:20

Oh, damit hatte ich aber nicht gerechnet, aber ich hoffe - ich bin ja gemein! - das Frau Miller Eileen wieder einfangen kann!
50. RE: Eileem

geschrieben von folssom am 01.10.19 23:48

Es bleibt weiterhin spannend in dieser schönen Geschichte.
51. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 02.10.19 07:05

Ich befürchte,daß die Flucht nicht lange dauert,auch,wenn ich es Eileen wünsche.Zu berechnend scheint mir Frau Miller zu sein. Es könnte alles so gewollt sein,um Eileen in eine Falle zu locken.
52. RE: Eileem

geschrieben von BaldJean am 02.10.19 12:07

Es scheint mir auch so dass Frau Miller Alles getan hat, um ihr die Flucht zu "ermöglichen", dass es sich aber in Wirklichkeit um eine Falle handelt. Eileen wird in ihr Verderben rennen. Die strenge Anstalt wird ihr neues Zuhause werden. Und wer weiß, was Frau Miller sich noch als zusätzliche Bestrafung für den Fluchtversuch ausdenken wird.
53. RE: Eileem

geschrieben von Edwin Prosper am 02.10.19 14:21

Spannend, spannend.

Mal sehen, was du dir ausgedacht hast.

Kommt jetzt das obligatorische Vom-Regen-in die-Traufe Szenario, gerät sie von ihrer unangenehmen Situation in eine noch unangenehmere Situation, oder trifft sie einen weißen Ritter, einen edlen männlichen Helfer ohne böse Hintergedanken, der ihr bei ihren Schwierigkeiten hilft und dem sie sich freudig mit ihrer bislang angediehenen Erziehung hingibt und sie dann Frau Miller als Hausmagd in strenger Zucht und Ordnung zu sich nehmen.

Viele Möglichkeiten.
54. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 02.10.19 19:37

Oh ja, die Geschichte hat großes Potential was die künftige Handlung betrifft! Bin gespannt auf die nächste Fortsetzung und hoffe, dass Eileen von Frau Miller eingefangen wird und dann gezeigt bekommt, was es heißt sich ihr zu wiedersetzen.
55. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 02.10.19 20:04

16
Irgendwann sank ich schweratmend auf die Knie. Ich hatte mir die Lunge aus dem Leib gerannt, dennoch zwang ich mich selbst dazu, einfach weiter zu laufen. Wenn auch nur langsam, so brachte mich jeder Schritt weiter von Frau Miller weg. Erst als es wieder heller wurde schaute ich mich nach einem Versteck um.

Tagsüber wollte ich mich erholen und nachts wollte ich möglichst viel Distanz zwischen mir und diesem Ort gewinnen. Es würde nicht einfach werden, dennoch ärgerte ich mich, dass ich solange mit meine Flucht gewartet hatte. Im Nachhinein war es einfacher zu fliehen, als ich es mir ausgemalt hatte. Was passiert wäre, wenn ich erwischt worden wäre, wollte ich mir aber lieber nicht ausmalen.

Jetzt da ich etwas zur Ruhe kam spürte ich wieder ein Kribbeln in meinem Schritt. Durch meine Flucht musste der Einsatz, der in meinem Keuschheitsgürtel steckte, mich ziemlich stimuliert haben. Mit diesem Souvenir von Frau Miller würde ich jetzt wohl auch noch eine Weile leben müssen. Sie hatte mir diesen Dildo in meiner Spalte vor einer Woche eingesetzt um mir etwas Gutes zu tun, wie sie behaupte.

Sie meine, ständige Keuschheit wäre zwar für eine junge Dame erstrebenswert, es würde aber auch nicht schaden, vor allem, wenn wie bei mir durch meinen Keuschheitsgürtel sichergestellt ist, dass ich mich nicht heimlich der Lust hingebe, wenn man in dosieren Abständen die Geilheit der Trägerin immer wieder anfachen würde. So würde sie begreifen, dass fleischliche Lust durchaus auch unangenehm sein kann.

Dann hatte sie mich in mein Bett gefesselt und diesen Vibrator in mir mit einem Kabel verbunden. Dieser Zapfen hatte mir dann ganz langsam eingeheizt. Allerdings schaltete sich diesen Vibrator immer wieder aus, bevor ich zu einem Höhepunkt kommen konnte. Und sie hatte recht, auch wenn ich nicht ihre Ansichten teilte, aber die keusche Zeit davor war eben Funkstille und das war es eben.

Einen mehrmals kurz vor den Höhepunkt zu bringen, nur um ihn dann vor Geilheit in seinen Fesseln windend unbefriedigt liegen zu lassen, grenzte in meinen Augen schon als Folter. Und auch Tage später bemerkte ich immer wieder, wie meine Hand immer wieder versuchte, das Verlangen meine aufgeheizte Spalte zu befriedigen. Nun hatte ich dieses Ding eben auch noch in mir Stecken. Dies war aber nicht meine größte Sorge.

Ich musste möglichst schnell möglichst weit weg von hier und ich brauchte Geld. Die ersten paar Tage beziehungsweise Nächte nahm ich mir vor, einfach nur Land zu gewinnen. Danach konnte ich mir vielleicht mit ein paar Aushilfsjobs etwas Geld verdienen. Noch hatten wir Sommer und ich konnte im Freien schlafen, aber ein festes Dach über den Kopf war Voraussetzung wenn ich den Winter überleben wollte.

Ich hatte jetzt war wieder meine eigenen Klamotten aus dem Rucksack an, behielt aber die anderen auch noch, denn die Nächte wurden schon wieder kühler und wärmender waren diese alten Fetzen allemal. Die Tage vergingen und ich schaffte es tatsächlich unbehelligt voranzukommen. Im Nachhinein ärgerte ich mich sogar ein wenig, dass ich dies nicht schon viel früher versucht hatte. Mit der Zeit wurde ich mutiger.

Ich mischte während der Hauptverkehrszeiten unter die Leute und nutze nun auch Züge, um schneller voranzukommen. Da ich schwarz fahren musste, fuhr ich aber immer nur wenige Stationen, um voranzukommen. So konnte ich das Risiko erwischt zu werden, ein wenig eindämmen. Das Glück war auf meiner Seite. Nachdem ich zwei Wochen unterwegs war, fühlte ich mich erstmals wieder einigermaßen sicher und fing an, mich nach Gelegenheitsjobs zu erkundigen.

Es war ein kleines Kaff, und ich überlegte mir, ob ich hier erst einmal Quartier machen sollte, um meine nächsten Schritte zu planen. Ich vermisste mein Handy. Zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass ich nicht eine einzige Telefonnummer auswendig kannte und mich nur die entsprechenden Namen anwählte. Die rächte sich jetzt, denn ich hätte bestimmt jemanden Bitten können, für mich einen Anruf in die Heimat zu tätigen.

So aber fasste ich einen anderen Plan. Ich musste einfach für zwei Jahre untertauchen. Dann war ich laut Gesetz auch in diesem Land volljährig und Frau Miller hatte mir nichts mehr zu sagen. Dann konnte ich mir auch von offizieller Seite, vielleicht von der deutschen Botschaft, Hilfe holen. Nachdem ich die letzten Strahlen der Abendsonne genossen hatte, schloss ich die Tür zu dem Schuppen, der mir gerade als Versteck diente und legte mich in dem Heu schlafen.

Es war kein Himmelbett, aber bequemer wie manch andere Schlafstätte, die ich bei meiner Fluch benutzt hatte. So gesehen ging es, wenn auch nur in kleinen Schritten, jetzt wieder aufwärts.
Fortsetzung folgt
Keuschy


56. RE: Eileem

geschrieben von sub78 am 02.10.19 22:46

Sehr schöne Beschreibung! Hoffentlich wird das undankbare Dinge bald wieder in ihr Zimmer bei Frau Miller verfrachtet oder noch besser: in den Keller an der Kette
57. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 02.10.19 23:18

Ich hoffe ja immer noch,dass Eileen von eingefangen wird und von Frau Miller in das Internat gebracht wird! Würde Frau Miller empfehlen diese aufmüpfige Göre in Ketten zu legen und sie so in das Internat zu bringen.
58. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 03.10.19 01:08

Danke keuschy!
Ich habe drei Wünsche: Mehr, mehr und mehr.
59. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 03.10.19 07:23

Durch die Flucht ist Eileen in einer völlig neuen Situation.Ich befürchte allerdings,daß all ihre Bemühungen vergebens sein werden und sie bald aufgespürt wird.
60. RE: Eileem

geschrieben von timek am 03.10.19 08:23

Ich bin ganz auf Eileens Seite und fiebere mit ihr mit. Ich bin gespannt, was noch passiert, hoffentlich wird sie nicht mehr zurückgebracht. Auf dem Weg zur Botschaft gibt es bestimmt noch viele Abenteuer zu bestehen.
61. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 03.10.19 12:46

17
Ein schmerzhaftes Pieken ließ mich erwachen. Nein, ich musste dies alles geträumt haben. Es konnte nicht sein, aber Frau Miller kniete tatsächlich neben mir und lächelte mich an. „Hallo Eileen. Ich hoffe es geht dir gut. Ich habe mir schon große Sorgen um dich gemacht. Ich sah eine Spritze in ihrer Hand und versuchte aufzuspringen, doch sie hielt mich zurück.

„Ganz ruhig Eileen, dass Betäubungsmittel beginnt jeden Augenblick zu wirken, dann wird alles wieder gut, das verspreche ich dir. Mir wurde schummrig vor meinen Augen und meine Gliedmaßen gehorchten mir nicht mehr. Dann wurde es Dunkel um mich. Als ich wieder wach wurde saß ich in ihrem Wagen. Meine Hände lagen bewegungslos auf meinen Rücken. Ich war entsetzt. Diese Frau hatte mich in einer Zwangsjacke gesteckt.

Selbst wenn es mir gelungen wäre, die Tür des Wagens zu öffnen, aussteigen konnte ich nicht mehr, denn sie hatte meine Füße an den Sitz gekettet. Jetzt stieg sie zu mir ein und startete den Motor. „Ich möchte mich noch bei dir bedanken Eileen. Du hast mir mit deiner Flucht einen großen Gefallen erwiesen.“ Ich starrte sie ungläubig an. „Oh, mein kleines Dummchen, glaubst du wirklich, ich hätte nicht gehört, wie du versucht hast, an meinem Schlafzimmer vorbei zu schleichen.

Und glaubst du wirklich, ich wäre so leichtsinnig gewesen, den Haustürschlüssel in der Vase zu verstecken? Ich habe dir das mit der Schule nur erzählt, um deine Flucht zu provozieren. Natürlich musste ich dein Verschwinden den Behörden melden. Schließlich machte ich mir große Sorgen um dich. Weißt du übrigens, dass du jetzt auf mehreren Überwachungskameras mit deinem Rucksack zu sehen bist? Dies ist übrigens der einzige Grund weshalb ich dich habe gehen lassen.

Ich habe dir ja schon erklärt, dass die Polizei irgendwann deinen Rucksack finden wird. Und nun verstehst du vielleicht auch, weshalb ich dich habe abhauen lassen. Du hast mich mit deiner Flucht aus dem Fokus der Behörden genommen. Woher soll ich wissen, wo du dich gerade herumtreibst und wieso.“ „Dann sind sie mir die ganze Zeit gefolgt“, fragte ich frustriet. Sie lachte. „Nein, wozu hätte ich mir diese Mühe machen sollen.

Der Zapfen in deiner Spalte hatte einen Peilsender. Ich wusste also die ganze Zeit, wo du dich herumtreibst. Ich hoffe, du hast deine freien Tage genossen, denn wie ich dir ja schon angekündigt habe, werde ich dich jetzt in das Internat fahren und da du einfach von zu Hause weggelaufen bist, wird kein Polizist auf die Idee kommen, dich dort zu suchen.

Aber ich denke, das ist durchaus auch in deinem Sinne. Wenn du weißt, dass du keine Hilfe erwarten kannst, fällt es dir dort bestimmt viel leichter, dich in aller Ruhe auf deine schulischen Leistungen zu konzentrieren. Ich habe dir von diesem Internat noch eine Kleinigkeit verschwiegen. Wenn du deine Ausbildung geschafft hast, kommst du entweder auf einen Heiratsmarkt, wo sich Mitglieder eines speziellen Kreises ihre Ehefrauen aussuchen oder aber wird du, falls du dort nicht zu vermitteln bist, als Gesellschafterin von einer Dame, die ebenfalls dieses Internat besucht hat, dienen müssen.

Diese Herren haben zwar im Prinzip, dank ihres Kontos weniger ein Problem, eine Partnerin zu finden. Ihr Problem ist es vielmehr, ihre Partnerin auch längerfristig so an sich zu binden, dass diese nicht nach ein paar Ehejahren einfach ausscheren um sich selbst zu verwirklichen. Aktivitäten, auf die die Regenbogenpresse nur lauert. Deshalb sind gehorsame Frauen gerade ich diesem Kreis sehr gefragt.

Du brauchst dir aber keine Sorgen machen, soweit ich weiß, sind bisher alle Mädchen untergekommen, da die Nachfrage nach gut erzogenen Damen um einiges größer ist, als wie diese Schule ausbilden kann. Sicherlich denkst du gerade daran, deine zukünftige Ehe annullieren zu lassen, aber die Eheverträge werden allesamt im Internat aufgesetzt, bevor nicht alles unterschrieben und eidesstattlich erklärt wurde, verlässt kein Mädchen die Mauern des Internats.

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass hauptsächlich Herren der Oberschicht auf diese Mädchen ein Auge geworfen haben. Und da diese auch entsprechende Mittel verfügen gibt es auch von der technischen Seite enorm viele Möglichkeiten seine Ehefrau bei der Stange zu halten. Aber mach dir deswegen keine Gedanken. Die meisten Mädchen waren zu Beginn ihrer Ausbildung noch so dickköpfig und uneinsichtig und so skeptisch wie du.

Ich habe aber bisher noch von keinem Fall gehört, dass eine Absolventin dieses Internats sich gegen ihre Bestimmung hinterher aufgelehnt hätte. Dies spricht doch von einer guten Arbeit der Lehrkräfte. Vielleicht liegt es aber auch ein wenig an der Klausel, dass, sich die angehenden Ehefrauen verpflichten, bei einer Scheidung, wenn die Ehe nicht nach den Wünschen ihres Ehemannes verläuft, auch gegen ihren Willen verpflichten, ihr Leben wieder in dem Internat zu verbringen werden.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass diese Leute sehr gute Rechtsanwälte haben, die wissen was sie tun.“ Mir wurde übel. Allein diese Ausführungen genügten, dass ich nicht den geringsten Drang verspürte, diese Einrichtung zu besuchen. Automatisch versuchte ich mich aus meiner Zwangsjacke zu befreien. Vergeblich. Sie war so unnachgiebig, wie mir meine Zukunftsperspektive.

Wir fuhren den ganzen Tag und die ganze Nacht. Nur gelegentlich hielt Frau Miller in einer Einöde an, um ihre Notdurft zu verrichten. Ich musste im Wagen sitzen bleiben. Sie hatte mir eine Windel angezogen, die sie mir ebenfalls an einem Menschenleeren Platz einmal wechselte. Sie schob mir nur ab und zu einen Müsliriegel in den Mund und versorgte mich mit Trinken, indem sie mir einen Becher mit Wasser an den Mund hielt.

Sie entschuldigte sich für meine unbequemen Fesseln, warb aber um mein Verständnis, dass sie so kurz vor dem Ziel kein Risiko mit mir mehr eingehen wollte.
Fortsetzung folgt
Keuschy


62. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 03.10.19 13:00

Frau Miller fand Eileen und es macht die Geschichte noch spannender, dass die Freiheit verschwunden ist und die Schule wartet.
63. RE: Eileem

geschrieben von Edwin Prosper am 03.10.19 13:21

Ach ich hätte mir auch eine gut erzogene Frau von so einem Internat holen sollen. Wirklich. Jetzt ist es zu spät.
64. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 03.10.19 15:03

Ja, ich bin richtig süchtig nach dieser Geschichte, denn ich schaue immer und immer wieder nach, ob eine Fortsetzung gepostet ist.

Das, was mit Eileen passiert, denke ich mir in meiner Fantasie immer für mich aus! Es gefällt mir vorzustellen, wie "schön" es gewesen wäre, wenn ich als Kind in ein Mädcheninternat gesteckt worden wäre, und ich dort in Mädchenkleider tragen müsste, denn wenn aufmüpfige Jungs Mädchenkleidung tragen müssen, werden sie ganz zahm und ganz gefügig! Ganz allein dieser Kleidung ist es zu verdanken, dass sie bei ihnen wirklich wahre Wunder bewirkt!

Ja, und nun wartet das alles auf Eileen! Sie bekommt bestimmt auch etwas "schönes" zum anziehen, damit auch jeder gleich sieht, dass sie Schülerin dieses Internats ist!

Ach, fällt mir gerade noch ein! Vielleicht begegnet Eileen ja in diesem Internat einem solchen Jungen?
65. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 03.10.19 16:04

Da kommt Eileen vom Regen in die Traufe.Es war abzusehen,daß Frau Miller nicht so leicht austricksen läßt.Ihr zukünftiges Leben wird nicht einfacher.
66. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 03.10.19 17:43

Kann es kaum erwarten, dass Frau Miller mit Eileen in dem Internat ankommt, denn es interessiert mich brennend, wenn Eileen die neue Kleidung anziehen darf. Freue mich besonders, wenn sie dann ihr neues Kleid bekommt!

Ja, so ein Anstalts-Kleid hat mich schon seit meiner Jugend fasziniert, und da ich habe es mir dann immer beim onanieren vorgestellt, das ich von Frauen dazu gezwungen wurde. Dies mir vorzustellen erregt mich total und deshalb habe ich mir auch so ein Kleid nähen lassen, nur das mit dem onanieren geht nun schon lange nicht mehr, denn ich bin mittlerweile impotent.

67. RE: Eileem

geschrieben von lot am 04.10.19 22:27

Ganz schön raffiniert unsere Frau Miller. Und alles gut geplant.
Da wird es für Eilen schwierig werden da raus zu kommen.
Tolle Geschichte.
68. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 05.10.19 09:38

18
Die Häuser wurden immer rarer und bald fuhren wir nur noch durch eine steppenartige Landschaft. Stundenlang konnte man nur Kakteen und etwas Gras sehen. Eine gefühlte Ewigkeit fuhren wir auf dieser Straße durch diese Steppe, ohne dass uns auch nur auch eine Menschenseele begegnete. In etwa zwei Stunden werden wir ankommen. Genieße noch etwas diese grandiose Aussicht. Dort wo wir jetzt hinfahren, wächst leider fast nichts mehr.

Dies hat aber durchaus auch seine Vorteile. Dort gibt es weniger Klapperschlangen, und die Gefahr, von irgendwelchen Flegeln aus dem Umfeld belästig zu werden besteht für euch Mädchen auch nicht. Jeder Besucher ist schon meilenweit zu sehen, bevor er bei eurer Schule ankommt, so dass die Wachen, längst allarmiert sind, wenn ein unangemeldeter Gast erscheint.

In diesen seltenen Fällen werdet ihr dann sofort in einen speziellen Schutzraum gebracht, damit euch auch bestimmt nichts passiert. Aber selbst falls sämtliche Wachposten schlafen würden, sind da ja auch noch die Hunde. Ursprünglich wurden sie angeschafft, um flüchtige Schülerinnen aufzuspüren, aber jetzt werden sie nur noch der Nostalgie wegen gehalten.

Ich habe dir ja schon erklärt, dass die Schulleitung großen Wert auf traditionelle Erziehung legt, die Schülerinnen werden so traditionsnah wie möglich auf ihre Bestimmung vorbereitet, dies heißt aber nicht, dass man nicht auch die moderne Technik zu nutzten weiß, um einen störungsfreien Aufenthalt für die Schützlinge des Internates zu garantieren.“

Ein riesengroßer Klos bildete sich in meinen Hals. Ich konnte diese Anstalt jetzt als kleinen Punkt am Horizont erkennen. Obwohl ich noch nicht wusste, wie dieser Schulkomplex aussah, wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich an eine Flucht nicht einmal zu denken brauchte. Zu Fuß würde man tagelang brauchen, um diese Wildnis zu überwinden und es gab hier nicht eine einzige Möglichkeit sich zu verstecken.

Wenn man auf diese Hunde, die garantiert jede Flüchtige sofort wieder aufspüren konnte, verzichtete, dann gab es noch effektivere Mittel und Wege, die Gefangenen in diesem Internat an einer Flucht zu hindern. Ja so kam ich mir vor, wie ein Schwerverbrecher auf den Weg in den Knast. Wie recht ich mit meiner Vermutung hatte wurde mir erst bewusst als wir noch näher an unser Ziel kamen.

Immer deutlicher konnte ich die beiden Wachtürme und die meterhohen Mauern erkennen, Früher, bevor diese Schule hier einzog war dieser Komplex einmal ein Gefängnis. Aber mach dir keine Sorgen, den größten Teil der Gebäude wurde nach den Bedürfnissen der Schule umgebaut. Wie du ja schon weißt, liegt es im Interesse von wohlhabenden Familien, dass dieses Internat alles bekommt, um erfolgreich arbeiten zu können. Geld spielt da zum Glück keine große Rolle.

Die Schule hat nur ein Problem. Einerseits möchten die Geldgeber natürlich nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie sie zu ihren Traumfrauen gelangen, anderseits ist es nicht so leicht, Mädchen für dieses Internats zu begeistern, wenn man keine Werbung dafür machen kann. Da ist Kreativität gefragt, Meist werden, die Anmeldelisten der Unis in ganz Europa gehackt, um an die Adressen potentiellen Studentinnen zu gelangen.

Mit dem Anmeldebild, aber auch über die Bilder in den sozialen Netzwerken, suchen sich die Geldgeber schließlich mehrere ihre Traumfrauen aus und schicken ihnen wie auch in deinem Fall ein Stipendium für eine Uni irgendwo in den Staaten. Jetzt kommen die Außendienstmitarbeiter ins Spiel. Es hat sich herausgestellt, dass die Schule effektiver arbeiten kann, wenn die Novizinnen individuell auf ihren Aufenthalt vorbereitet werden.

So gehört das Tragen eines Keuschheitsgürtels mittlerweile zum absoluten Muss. Auch Das Tragen der Schulkleidung und die langsame Gewöhnung an das Korsett gehörte zu meinem Vorbereitungen Du kannst dir gar nicht vorstellen, auf was fürchterliche Ideen die Mädchen in der Vergangenheit gekommen sind um sich gegenseitig sexuelle Lust zu bereiten, anstatt, wie vorgeschrieben, zu schlafen.

Erst durch die Einführung der modernen Infrarotüberwachung in den Schlafräumen kam dieser unerhörte Skandal überhaupt erst Tage. Und das unglaublichste daran war, dass sich fast alle Schülerinnen gegen dieses Verbot hinwegsetzten und sich in irgendeiner Form sexuell zu befriedigen. Finger, Zunge und gestohlene Lebensmittel aus der Küche, du kannst dir gar nicht vorstellen wie kreativ diese kleinen Damen waren.

Du könntest jetzt natürlich einwenden, dass durch die Überwachung dieses unzüchtige Treiben nun nicht mehr möglich wäre, aber leider müsste man jeden Abend die Mädchen fesseln, um auch das herumspielen an sich selbst unter einer Decke zu verhindern. Ob man damit die die sexuellen Triebe dieser unzüchtigen Wesen aber wirklich vollständig unterdrücken konnte, oder ob sie nicht doch wieder eine Möglichkeit entdeckten, konnte man nicht ausschließen.

Die Anstaltsleitung hat sich aus diesem Grund dafür entschieden, eine generelle Keuschheitsgürtelpflicht für alle Schülerinnen einzuführen, um die Fantasie der Mädchen in Bahnen zu lenken, die sich auch vollständig mit den Zielen der Ausbildung decken. Und sexuelle Erfüllung gehört definitiv nicht zu diesem Ausbildungsteil. Sich an einen Keuschheitsgürtel zu gewöhnen, verläuft bei jeder Trägerin sehr unterschiedlich.

Ein individueller Ablauf würde aber wiederum den streng durchorganisierten Tagesablauf auf dem Internat sehr stören. Als Lösung blieb also nur, die Novizen schon vor Eintritt in die Schule an das Tragen ihres Gürtels zu gewöhnen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


69. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 05.10.19 10:45

Gott sei Dank ist die Fortsetzung da! Habe schon sehnsüchtig darauf gewartet! Habe gestern Nacht ständig nachgeschaut, ob schon eine Fortsetzung da ist, denn es interessiert mich wahnsinnig, zu erfahren was Eileen alles noch erlebt.

Das ist wirklich eine Hammer-Geschichte, ganz nach meinem Geschmack! Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wäre es das, dass mir das in einem anderen Leben widerfahren würde.
70. RE: Eileem

geschrieben von sub78 am 05.10.19 11:55

gut, dass das Gör jetzt keine Chance mehr hat - ihre Flucht würde sie nur noch mehr in Schwierigkeiten bringen
71. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 05.10.19 12:31

Wird für Eileen wahrscheinlich ein ergreifender Moment sein, wenn sich das Tor des ehemaligen Gefängnisses öffnet und Frau Miller dann mit dem Auto in die Schleuse fährt! Hinter ihr kracht dann das Tor wieder zu und Frau Miller übergibt Eileen dann in die Obhut der Schulleitung übergibt!
72. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 06.10.19 07:15

Da ist Eileen ja in eine tolle Falle gelaufen.Nun muß sie erkennen,daß alles kein Zufall war,sondern von langer Hand geplant war.Sie hatte im Prinzip von Anfang an keine Chance dem Ganzen zu entkommen.
73. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 06.10.19 11:31

19
„ Ein weiterer Vorteil dieses Vorschulsystems ist es, dass im Falle einer Suche oder Nachforschungen durch Angehörige nach den vermissten Mädchen keinerlei Verbindungen oder Zusammenhänge zu dieser Schule auftauchen können. Wie du siehst, hat diese Organisation an alles gedacht, um ihren Schülerinnern ein ungestörtes Lernen zu ermöglichen. Aber ich glaube, jetzt weißt du genug, um voller Optimismus in deine neue Zukunft zu sehen.

Was du nun daraus machst, liegt jetzt allein an dir.“ In der Zwischenzeit hatten wir den Komplex erreicht. Erneut wurde mir bewusst, dass ich an einen Fluchtversuch gar nicht erst zu hoffen brauchte. Eine unüberwindliche Betonmauer begrenzte das Schulgelände Selbst wenn man an eine so hohe Leiter gekommen wäre, waren da noch diese Stacheldrahtrollen, die einem das Übersteigen unmöglich gemacht hätten.

Frau Miller stellte ihren Wagen direkt neben einem Stahltor ab. Sie betätigte die Sprechanlage und meldete uns an. Wie von Geisterhand bewegte sich das das schwere Tor und gab uns den Weg frei. Frau Miller befreite mich von meinen Fußfesseln und half mir, da meine Arme noch immer auf dem Rücken fixiert waren, beim Aussteigen.

Sie schob mich durch das Tor. Ich hörte, dass es sich hinter mir wieder schloss. Etwa zehn Meter vor uns ragte erneut eine unüberwindbare Mauer vor uns auf, die wie der äußere Mauerring aufgebaut war. Ich hörte ein Bellen und sah zwei Uniformierte mit Hunden, die offensichtlich mit ihren Tieren zwischen diesen beiden Mauern patrollierten.

„Keine Angst, die Hundeführer laufen hier nur herum, wenn sich Besuch angekündigt hat, damit wir diesen Weg unbehelligt passieren können. Normalerweise hält sich in diesem Bereich außer den Hunden hier keine Menschenseele auf. Deshalb können die Hunde hier sonst auch völlig frei herum laufen. Nachdem uns Frau Miller auch am zweiten Tor angemeldet hatte und sich dieses jetzt öffnete, kamen wir in einen Raum.

Wir mussten alle Gegenstände, die wir mitführten, in eine Kiste legen und ich musste mich zusätzlich bis auf meinen Keuschheitsgürtel vollständig entkleiden. Anschließend wurden wir beide noch gescannt und abgetastet. Durch eine weitere Türe gelangten wir in einen kleinen, schlichten Raum, in dem sich ein Schreibtisch und zwei Stühle befanden. Frau Miller setzte sich auf den einen und wies mich an, mich neben sie zu stellen.

Kurz darauf erschien eine Frau. Schon ihr Auftreten ließ mich erahnen, dass mit dieser Frau nicht gut Kirschen essen ist, Sie begrüßte Frau Miller wie eine alte Bekannte und setzte sich auf den freien Stuhl. Mich schien sie gar nicht wahrzunehmen. Sie griff nach einem Blatt und überflog dieses kurz. „Du hast Eileen mitgebracht, wie ich vermute, scheint sie ihre Flucht gut überstanden zu haben und ist bereit, ihre Ausbildung anzutreten?“

„Das ist sie, sie brennt geradezu darauf, eine perfekte Dame zu werden,“ flachste Frau Miller. „Das ist wunderbar, solche Mädchen wünschen sich unsere Kunden. Ich gehe davon aus, dass sie sich an das dauerhafte Tragen ihrer Keuschheitsgürtel gewöhnt hat?“ Frau Miller bejahte. Die Direktorin öffnete eine Schublade an ihren Schreibtisch und griff hinein.

Sie reichte Frau Miller einen Umschlag. „Deine Prämie. Ich wäre dir dankbar, wenn du es hingekommen würdest, bei deinem nächsten Mädchen, dass dir zugeteilt wird, die Eingewöhnungszeit nach Möglichkeit zu forcieren. Wir haben zurzeit leider ein paar sehr widerspenstige Gören, die es vorziehen, ihre Zeit in Arrestzellen zu vertrödeln.

Ich habe kein Mitleid mit ihnen, sie werden irgendwann zur Besinnung kommen. Nur könnten wir die freien Plätze in den Klassenzimmern bei der Momentanen Nachfrage besser auslasten.“ Ich werde mein Bestes tun,“ verabschiedete sich Frau Miller. Es war das letzte Mal, dass ich diese Frau sah.
Fortsetzung folgt
Keuschy


74. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 06.10.19 11:43

Herrlich! Für Eileen gibt es jetzt kein Zurück mehr! Mal gespannt was sie schönes zum Anziehen bekommt und ob sie sich willig ausbilden lässt oder ob sie es vorzieht in einer Arrestzelle zu versauern?

Thja, die Geschichte hat unheimliches Potential und könnte sich auch noch ganz anders entwickeln? Gibt es vielleicht sogar einen Aufstand der Gören?

Vielen Dank Keuschy für diese wunderbare Geschichte!
75. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 07.10.19 06:48

Jetzt weiß Eileen,wo der Hammer hängt.Auch,wenn sie in der Vergangenheit etwas anders gemacht hätte,wär sie wahrscheinlich trotzdem hier gelandet.Es hätte also nicht schlimmer kommen können.
76. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 08.10.19 17:46

20
„Du denkst daran, ihre Kleider und Habseligkeiten beim rausgehen mitzunehmen, um die Behörden auf eine falsche Spur zu bringen?“ Keine Sorge, wird so wie immer erledigt,“ bestätigte Frau Miller- Die Direktorin gab Frau Miller die Türe wieder frei und sie verschwand ohne sich nochmals bei mir zu verabschieden. Jetzt war ich mit der Direktorin allein. Aber selbst jetzt, wo ich mich mit ihr allein in ihrem Büro befand, redete sie kein einziges Wort mit mir.

Sie rief lediglich nach einer Mitarbeiterin und nahm die Schlüssel von meinem Keuschheitsgürtel an sich. Sie beachtete mich einfach nicht und ignorierte sogar meine Fragen. Erst als ihre Mitarbeiterin auftauchte, fand sie ihre Sprache wieder. „ Frau Aschly., kümmern sie sich bitte um die diese Neue. Führen Sie sie bitte umfassend in unsere Hausordnung ein und achten sie darauf, dass sie diese möglichst schnell verinnerlicht.

Vielleicht verbirgt sich hinter dieser vorlauten Göre ja vielleicht ein kleiner Diamant, ihrem Benehmen nach ist sie momentan eher noch ein dreckiges Stück Kohle und hat nicht das Geringste an einem damenhaften Verhalten an sich. Hoffen wir mal, das ihr geschwätziger erster Eindruck trügt und sie sich im Laufe der Zeit tatsächlich zu einer tugendhaften Dame entwickeln wird.

Sie überließ mich in den Händen von Frau Aschley, die einen nicht minder freundlichen Eindruck wie diese Direktorin auf mich machte. „Komm mit mit mein Kind, Zuerst werden wir beide uns einmal in der Kleiderkammer umsehen, ob wir für dich nicht etwas hübsches zum Anziehen finden. So nackt wie jetzt kannst du hier natürlich nicht rumlaufen. Aber keine Angst, wir werden schon etwas Passendes für dich finden.

Wir liefen durch mehrere Gänge, Immer wieder musste diese Frau einen Code in ein Tastenfeld eingeben, damit sich die Glastüren, die allesamt Videoüberwacht waren, öffneten. „Diese Maßname ist schon ein wenig überzogen, im inneren Bereich, wo du dich künftig aufhalten wirst, haben wir auf diese lästigen Türcodes verzichtet.

Hier im Verwaltungstragt, wo man zum Arbeiten Computer und Telefone braucht, dürfen die Schülerinnen aus pädagogischen Gründen natürlich keinen Zugang zu den Büros haben. Aus meiner Sicht übertreibt es die Direktorin zwar, denn wenn ich dich nachher in den gesicherten Bereich bringen werde, in dem du die nächste Jahre verbringen darfst, kannst du dich gleich selbst davon überzeugen, dass ein unerlaubtes Entfernen aus diesem Bereich gar nicht möglich ist.

Aber zuerst müssen wir noch einige Formalitäten erledigen.“ Sie schob mich in einen kleinen Raum und schaltete das Licht ein. „Setz dich an den Tisch“, befahl sie mir und setzte sich mir gegenüber. Sie schaltete den Rechner ein. „Zuerst brauche ich deine Fingerabdrücke und auch den Abdruck deiner kompletten Hände.“Nachdem dies geschehen war, erklärte sie mir, dass ich nun eine neue Identität bekommen würde.

Sie nannte mir einen Namen, einen Geburtsort und die Namen meiner Eltern. „Dies ist nur eine kleine Info für dich. Aber mach dir jetzt darüber keine Gedanken. Deine Betreuerinnen werden dafür sorgen, dass dir deine neue Biografie schon bald in Fleisch und Blut übergehen werden. Jetzt noch zwei kleine Klicks, jetzt sind deine Daten auch bei den Behörden gespeichert und damit hast du mit deiner alte Identität nicht mehr zu tun.

Je schneller du dies einsiehst, desto besser für dich. Mit deinem neuen Ausweis müssen wir leider noch etwas warten, denn noch können wir von dir leider kein richtiges Passfoto machen. Aber solange du hier im Institut wohnst, brauchst du deinen neuen Perso ja sowieso noch nicht. Jetzt müssen wir dich nur noch kurz von der Doktorin durchchecken lassen und dann bringe ich dich zu den anderen Mädchen.“

Sie brachte mich zu einem Raum, der ähnlich wie der meiner Frauenärztin ausgestattet war. Eine ältere Frau empfing mich und begann mich von oben bis unten zu untersuchen. Als sie damit fertig schien und ihre Akten soweit ausgefüllt waren, musste ich mich auf den Untersuchungsstuhl legen. Sie schnallte meine Arme daran fest und wählte eine Nummer. Kurze Zeit später wurde mit der Rohrpost der Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel geschickt.

Sie schloss mich auf und begann meinen Intimbereich zu untersuchen. Nachdem sie den eingebauten Vibrator mit dem Peilsender wieder entfernt hatte, verschloss sie meinen Unterleib erneut und schickte die Schlüssel wieder zurück ins Nirwana. Sie hantierte hinter mir herum und ehe ich begriff, was geschah, spürte ich ein piksen in meiner linken Schulter.

„Keine Angst, ich habe dir gerade nur einen kleinen Chip implantiert. Mit der Hilfe von diesem Transponder lassen sich von nun an immer nur die Türen von dir öffnen, die für deine momentanen Aufgaben benötigt werden“, erklärte sie mir. Erst jetzt befreite sie mich wieder von meinen Fesseln.
Fortsetzung folgt
Keuschy


77. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 08.10.19 21:06

Super Geschichte!!
78. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 09.10.19 06:58

Es ist ganz offensichtlich,daß nun ein neuer Lebensabschnitt für Eileen beginnt.Es wird sich aber nichts verbessern,denn ihr wird von Anfang an die Ausweglosigkeit eines Ausbruchversuchs verdeutlicht.
79. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 09.10.19 09:05

Ja, ich bin erst mal ganz gespannt was Eileen in der Kleiderkammer zum anziehen bekommt? Freue mich deshalb schon jetzt auf die Fortsetzung und bin ganz ungeduldig!
80. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 10.10.19 17:46

21
Frau Aschly nahm mich nach meiner Untersuchung bei der Ärztin wieder in Empfang und dirigierte mich durch einen weiteren Gang. Vor einer Glastür blieben wir stehen. „Hinter dieser Schleuse beginnt dein neues Heim. Leg bitte deine rechte Hand in diese Öffnung. Sie wird dann gescannt und im Sicherheitszentrum geprüft. Erst wenn von dort die Freigabe erteilt wird, kannst du passieren. Ich tat, wie mir geheißen wurde.

Wie von Geisterhand öffnete sich die Türe, Ich konnte einen Schritt nach vorn gehen. Eine weitere Tür versperrte mir den Weg. Ein Geräusch hinter mir ließ mich nach hinten blicken. Die Türe hatte sich wieder verschlossen. Ich saß nun in dieser kleinen Zelle und konnte weder vorwärts noch zurück. Jetzt öffnete sich die Türe vor mir und ich konnte wieder ein paar Schritte gehen, bevor eine weitere Doppeltüre erschien. Ich wartete bis meine Begleiterin wieder zu mir aufschloss.

Sie erklärte mit nun eine weitere Funktion des Transponders in mir. „Wir haben hinter der nächsten Türe alles, was für dich nötig ist. Es gibt keinerlei Anlass, diese Schleuse vor deiner Entlassung wieder zu passieren. Sobald du auch die letzte dieser Panzerglastüren durchquert hast, wird die Direktorin diese Türen so programmieren, dass dein Transponder das öffnen der Türen blockiert. Damit kann nicht einmal das Sicherheitszentrum dich befreien.

Selbst die Direktorin hat keine Möglichkeit die einmal eingestellte Sperrzeit wieder rückgängig zu machen. Sie hat lediglich die Möglichkeit, diese jederzeit zu verlängern. Nur sie weiß, wann eines der Mädchen hier wieder raus darf und entscheidet darüber oder dieses Mädchen von ihrem Ausbildungsstand auch dazu bereit ist, oder ob die Ausbildungszeit verlängert werden muss. Wie du siehst, gibt es gar keine Chance, deinen Aufenthaltsbereich ohne die nötige Qualifikation wieder zu verlassen.

Sicherlich verstehst du jetzt, dass ich den Aufwand außerhalb eurer Ausbildungsstätte für übertrieben halte. Jetzt weißt du über unser Sicherheitskonzept zumindest soweit Bescheid, dass du dir um Fluchtversucher irgendeiner Art auch nur einen Gedanken verschwenden brauchst. Geh jetzt durch die nächste Tür und warte dann bis ich komme. Erneut steckte ich meine Hand in die Öffnung. Die Tür öffnete sich.

Als sie sich wieder schloss, machte sich ein beklemmendes Gefühl in mir breit. Jeden Moment würde mir die Tür vor mir den Weg in eine Zukunft freigeben, die ich nicht wollte. Ich war mir sicher, dass diese Frau Aschly mir nicht alles über dieses Überwachungssystem erzählt hatte. Es war eigentlich auch egal. Was ich sah und hörte reichte mir völlig um zu wissen, dass ich die nächsten Jahre bestimmt nicht einfach fliehen konnte.

Ich hätte diese Chance viel früher ergreifen müssen. Als ich noch bei Frau Miller wohnte. Jetzt war ich eine Gefangene ohne die geringste Möglichkeit, meine Aufenthaltsdauer zu verkürzen. Frau Aschly trat neben mich. Jetzt bekommst du erst einmal war ordentliches zum Anziehen. Mit deinen obszönen Sachen, die du bei deiner Ankunft noch getragen hast, wärst du hier nur unangenehm aufgefallen.

Und dies ist etwas, was du hier tunlichst vermeiden solltest, wenn du hier ein angenehmes Leben haben möchtest. Hier in diesem Raum wird die Kleidung für die Schülerinnen aufbewahrt. Frau Claine wartet bestimmt schon auf uns. Versuch mal, ob du schon freigeschaltet bist.“ Tatsächlich konnte ich die Türe öffnen, und den Raum betreten. Ich lief auf einen Tresen zu. Der Rest des Raums war mit Regalen zugestellt.

„Hallo Cindy, die Neue braucht die übliche Grundausstattung. Den Rest kannst du dann in Ruhe vorbereiten, sie wird uns ja noch eine Weile erhalten bleiben.“ Frau Aschly lachte über ihren Witz. Diese Frau Claine nahm ein Maßband und hielt es an verschiedene Körperstellen. Diese Maße schrieb sie auf ein Blatt. Dann verschwand sie in den Tiefen der Regale. Kurz darauf brachte sie mir meine neuen Unterwäsche.

So nannte sie diese Teile zumindest. Ich musste in eines dieser Höschen hineinzuschlüpfen. In jeder anderen Situation hätte ich mich geweigert, dieses Ungetüm anzuziehen. Jetzt zog ich diese Hose ohne Widerrede an. Dieses Wäscheteil hätte locker als eine ¾ Hose durchgehen können, wäre sie etwas körperbetonteren Schnitt ausgestattet gewesen. Auch die hässlichen Rüschen trugen nicht dazu bei, diese Unterwäsche als sexy zu bezeichnen.

Nicht einmal einen Hosengummi hatte diese Hose. Lediglich ein Leinenstreifen, der im oberen Saum der Hose eingezogen war, diente als Gürtel. Ich war gezwungen, die Hose mit einer Schleife gegen ein herunterrutschen zu fixieren. Wie umständlich. Wenn ich auf die Toilette musste, konnte ich nicht nur einfach diese Hose abstreifen, sondern musste erst die Schleife wieder öffnen. Ich war mir nicht sicher, ob ich diese Liebestöter aus Großmutters Zeiten tatsächlich auch tragen würde.

sie bestand aus grober Wolle und obwohl mein Keuschheitsgürtel schon viel von meiner Haut bedecke, kratzte dieser Stoff unangenehm auf meiner Haut. Auch bei Frau Miller hatte ich gelegentlich schon auf meine Unterwäsche verzichtet und nur meinen Keuschheitsgürtel unter meiner Hose getragen. Bei diesen Kleidungsstücken, die mich schon jetzt dazu verleiteten, meiner juckenden Haut Linderung zu schaffen, würde ich dies auch so machen.
Fortsetzung folgt
Keuschy
81. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 10.10.19 19:53

Ja, nun ist Eileen da wo sie hingehört und wird auch nicht mehr so schnell da raus kommen! Bekommt jetzt lauter schöne Sachen zum anziehen! Mal gespannt wie das ihr gefällt?

Schade, das die Fortsetzung nur so kurz war, hätte große Lust auf mehr! Freue mich schon auf den nächsten Teil!
82. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 11.10.19 06:29

Nun wird Eileen mit neuer Kleidung versorgt.Schon die ersten Sachen machen ihr klar,daß sich nichts verbessert seit der Zeit bei Frau Schäfer.Sie wird sicher bald rebellieren.
83. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 12.10.19 17:44

22
„Wer hat dir erlaubt, an dir herumzuspielen?“ fuhr Frau Aschly mich plötzlich an. „Ich habe mich doch nur gekratzt,“ verteidigte ich mich. „Diese Wäsche ist eben nicht gerade Hautfreundlich“, murrte ich. „Junge Dame, du wirst dich an dies Wäsche gewöhnen, und ich bin mir sicher, wenn du erst einmal mit der Strafkleidung unserer Einrichtung Bekanntschaft gemacht hast, wird dir dieser Stoff wie Seide vorkommen.

Wenn du meinst, dich weiterhin beschweren zu wollen, dann geschieht dies schneller als es dir lieb ist.“ Schnell entschuldigte ich mich für meine dumme Bemerkung. Diese Wäsche war definitiv nicht hautfreundlich, aber Wäsche auf der Haut tragen zu müssen, in der in der Wolle absichtlich Teile eingesponnen wurden, um die Haut der Trägerin zusätzlich zu reizen, wollte ich genauso wenig austesten, wie eine Unterwäsche mit einem Einsatz, in dem man Brennnesseln oder Stechpalmen deponieren konnte, um die Trägerin zu quälen.

Frau Claine hatte in der Zwischenzeit noch mehr Kleidungsstücke für mich auf den Tresen gelegt. Frau Aschly schob mir ein paar graue wollene Socken, die ich nun anziehen sollte, hin. Sie reichten mir bis über meine Waden. Frau Aschly stellte zufrieden fest, dass meine Beine nun sittlich bedeckt wären, wie es sich für eine junge Dame gehören würde. Als nächstes bekam ich ein weißes leinenes Kleidchen gereicht, das recht schlicht gehalten war.

Es hatte nur schmale Träger und keine Ärmel und dummerweise war es so kurz, dass es die Rüschen meiner Unterhose nicht bedeckte, so dass man dieses affige Unterteil schon von weiten erkennen konnte. So nun kommt etwas, dass du zwar sicherlich schon von deinem Aufenthalt von Frau Miller kennst. Alle Schülerinnen hier tragen hier in diesem Institut ein Korsett und auch du wirst dir mit der Zeit gar nicht mehr vorstellen können, ohne dieses Kleidungsstück auszukommen.

Es formt deine Taille, stützt deine Brüste und bringt sie nebenbei noch vorteilhaft zur Geltung, gibt dir eine gerade Haltung und reduziert nebenbei noch deinen Appetit, was wiederum deiner Figur zugutekommt. Sie legte mir das Korsett um meinen Leib und begann mich zu schnüren. Frau Miller hatte dies ja auch schon mit mir gemacht, aber so wie es mir jetzt zugeschnürt wurde, hatte ich es zuvor noch nicht erlebt.

Das normale Atmen wurde mir zur Qual und Frau Aschly meinte, dies wäre nur zur Gewöhnung noch so locker, in einer Stunde würde sie mir dann mein Korsett vollständig schnüren. Frau Claine maß nun erneut meine Taille und verschwand kurz wieder zwischen den Regalen. Mit einigen weißen Blusen kam sie wieder zurück. „Heute darfst du noch ausnahmsweise ohne deinen Corset- cover rumlaufen, aber schon bald wirst du ihn tragen können.

Dieses Kleidungsstück kannst du erst anziehen, wenn du dein eine Mindestschnürrung erreicht hast und dient lediglich dazu, dein Korsett vor zu schneller Abnutzung und Verschleiß zu schützen. Alles was du jetzt gerade trägst, wirst du von nun an immer unten drunter tragen. Es kann mehr werden, aber niemals weniger. Hast du das verstanden, Mädchen?“ fragte mich Frau Claine. Ich nickte. „Hast du etwa keinen Mund?

Oder meinst du ich kann Gedanken lesen? Wenn man dich etwas frägt, dann antworte gefälligst höflich.“ Sie zog ein Büchlein aus ihrer Schürze und machte sich eine Notiz. „Auch wenn du noch neu bist, kann ich dir so eine Frechheit nicht einfach durchgehen lassen. Je schneller du hier lernst, das dein Fehlverhalten sich für dich nachteilig auswirken wird, desto schneller wirst du, das hoffe ich für dich, einsehen, dass du damit hier nicht durchkommen wirst und es abstellen.“

Schnell entschuldigte ich mich für mein dummes Benehmen und gelobte Besserung. Zum Glück konnten sie meine Gedanken nicht lesen. Nun reichte mir Frau Claine ein schwarzes Wollkleid, in das ich hineinschlüpfen musste, was mit meinem Korsett gar nicht so einfach war. Es hatte lange enge Ärmel und reichte mir bis an die Fußknöchel. Am meisten störte mich der Abschluss an meinen Hals. Er war wie bei einem Rollkragenpulli gearbeitet, nur einen Tick enger.

Auf diese Weise schmiegte sich dieser Kragen geradezu um meinen Hals. Jetzt bekam ich noch ein paar Schuhe. Eigentlich waren es leichte Halbstiefel mit mittleren Absätzen, die man, ähnlich wie bei meinem Korsett zuschnüren konnte. Schon beim ersten Versuch, in diese Treter hineinzukommen, wünschte ich mir meine Sneekers oder zumindest dieses Treter zurück, die ich bei Frau Miller noch tragen musste.

Es war schon eine Tortur, in diese Schuhe mit meinem Korsett hineinzukommen und nun musste ich sie zu meinem Entsetzen auch noch ordentlich zuschnüren. Nachdem mir dies endlich gelungen war, reichte mir Frau Aschly noch eine Haube, die ich zukünftig ebenso immer zu meinem Kleid zu tragen hatte. „Dies, was du jetzt trägst, ist deine Tageskleidung, die du, solange du keine anderen Anweisungen erhältst, tagsüber ständig zu tragen hast.

Auch das zeitweise Ablegen eines deiner Kleidungsstücke ohne Erlaubnis ist dir streng verboten. Nun bekommst du noch deine Nachtwäsche, dann haben wir vorläufig erst einmal das nötigste für dich. Auch dann, wenn du deine Tageskleidung gegen deine Nachtkleidung tauscht, wirst du deine Unterwäsche auch weiterhin anbehalten. Es ist dir lediglich erlaubt, deine Strümpfe auszuziehen. Du darfst sie aber auch gerne anbehalten, wenn du kalte Füße hast.

Das Tragen von deinem Nachthemd und deiner Nachthaube während der Schlafenszeit ist ebenfalls eine Vorschrift, der du zu folgen hast. Selbstverständlich wird das Personal durch regelmäßige Kontrollen dafür sorgen, dass unsere Regeln auch eingehalten werden. Mein Blick wanderte nochmals über diese Kleidung. Sie sah der, die ich bei Frau Miller tragen musste, erschreckend ähnlich. Bestimmt hatte ich diese bei ihr auch schon tragen müssen, um mich daran zu gewöhnen. War dies für mich ein Vorteil?
Fortsetzung folgt
Keuschy


84. RE: Eileem

geschrieben von carlo33 am 13.10.19 11:04

Hallo keuschy, super spannende Geschichte, danke!
85. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 13.10.19 22:12

Ja, das ist wirklich eine wunderschöne Gesichte und ich freue mich immer wieder über eine Fortsetzung.

Mal gespannt wie Eileen mit der Nachthaube klar kommt? Ob sie es schafft, die Haube auch immer die ganze Nacht an zu behalten?
86. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 14.10.19 15:31

23
„Vielleich ist es noch interessant für dich zu erfahren, dass jegliches Fehlverhalten von dir hier nicht nur einfach bestraft wird. Für jedes Vergehen dass du dir einhandelst, erfolg grundsätzlich eine zeitnahe Strafe durch das Personal durch den Rohrstock oder auch Maßnahmen, die dir zeigen, dass du mit diesem Fehlverhalten hier nicht glücklich wirst.

Dadurch wirst du schnell lernen, so unsere langjährige Erfahrung, dass sich ein unkooperatives Verhalten auch unangenehm auf dein persönliches Wohlbefinden auswirken wird, so dass du aus eigenem Antrieb bestrebt sein wirst, Strafen tunlichst zu vermeiden. Die zweite Schiene greift zwar nicht sofort, doch sie wirkt sich sehr nachhaltig auf das Verhalten unser Schülerinnen aus. Von jeder Strafe erfährt natürlich auch unsere Direktorin.

Auch sie ist sehr bestrebt, dass aus euch gesellschaftsfähige Damen von uns geformt werden. Aus ihrer Sicht bedeutet eine Strafe, die wir an eine Schülerin verhängen müssen, dass diese leider in ihrer Entwicklung noch nicht so weit ist, wie sie sein könnte. Folglich braucht diese Schülerin aus der Sicht unserer Schulleiterin noch etwas länger Zeit, um ihre Lektionen zu lernen.

Sicherlich hört sich dies für dich etwas hart an, wenn man je nach schwere des Fehler zwischen einer Stunde und einem Tag länger hier bleiben muss, aber bisher haben es alle unsere Schülerinnen geschafft, ihr Verhalten an unsere Vorstellungen anzupassen. Auch wenn du dich sicherlich schon sehr bald bei uns richtig heimisch fühlen wirst, denke ich dennoch dass eine jungen Dame sich irgendwann danach sehnen wird, sich in den starken Arm eines männlichen Partners zu schmiegen und von seinen Zärtlichkeiten die ein Mann ihr schenken kann, nicht nur Träumen zu müssen.

Dies allein sollte schon Motivation genug sein, sich etwas anzustrengen,“ erklärte mir Frau Aschly. Mir wurde schlecht. Ich war noch nicht einmal richtig angekommen und hatte mir schon meine ersten Strafen eingehandelt. Frau Miller hatte ja schon angedeutet, dass die meisten Insassen mindestens zwei Jahre länger bleiben mussten. Hatte sie aber nicht auch gesagt, dass man den Mädchen androhte, wieder hierherzumüssen, wenn sie sich draußen nicht den Wünschen ihrer Ehemänner fügten?

Diese Drohung hörte sich für mich nicht so an, als würde ich mich hier irgendwann heimisch fühlen. Und von Schlägen mit dem Rohrstock hatte mir bisher auch keiner was gesagt, Frau Aschly erklärte mir nun, dass ich diese Kleidung während meines Aufenthaltes hier immer zu tragen hätte. Diese unmöglichen Kleidungsstücke, die ich in der Vergangenheit noch trug, würde ich bestimmt nie wieder tragen können, denn eine richtige Dame würde so etwas niemals anziehen.

Jetzt solle ich meine neuen Kleidungsstücke alle nehmen und ihr folgen. Diese einfache Tätigkeit machte mir plötzlich die größte Mühe. Ich konnte mich jetzt nicht mehr einfach nach vorn beugen um nach den Stapel zu greifen, sondern musste umständlich in die Knie gehen. Als ich meinen Kleiderstapel endlich hatte, musste ich mich sputen, um mit Frau Aschly noch Schritt halten zu können.

Sie lief nicht schneller als zuvor, aber dieses viel zu eng geschnürte Korsett raubte mir schon bei der kleinsten Anstrengung meinen Atem. Ich war froh, dass wir nach meinem Gefühl, zwei weiteren endlos langen Gängen an einer Tür anhielten. „Dies ist dein Zimmer, das du in der nächsten Zeit mit deiner neuen Zimmergenossin Flora teilen wirst.“ Sie öffnete die Tür. Ein Mädchen in meinem Alter saß auf einem Stuhl.

Sofort als sie uns bemerkte, stand sie auf, machte einen Knicks und begrüßte Frau Aschly. „Hallo Flora, darf ich dir Peggy Parker vorstellen. Peggy, dies ist Flora Feldmann. Peggy hat beschlossen, sich wie du hier in diesem Institut ausbilden zu lassen und wird zukünftig mit dir das Zimmer teilen. Dein Redeverbot ist hiermit bis auf Weiteres aufgehoben. Du wirst ihr alles was nötig ist, beibringen und sie bis sie sich hier auskennt, in allen Belangen unterstützen.

Sicherlich brauche ich dir nicht zu sagen, dass du während ihrer Einführung in unsere Hausregeln für ihre Fehler ebenfalls geradestehen wirst. Es liegt also auch in deinem Interesse, die Neue gut einzulernen. Haben wir uns verstanden?“ „Ja Madam Aschly, ich habe es verstanden und werde mich bemühen, sie nicht zu enttäuschen“, antwortete Flora und hatte erneut einen Knicks vor Frau Aschly gemacht.

„Davon gehe ich aus, mein Kind“, meinte Frau Aschly zufrieden und machte Anstalten, das Zimmer wieder zu verlassen. Erneut ging diese Flora in die Knie, und verabschiedete Frau Aschly, indem sie ihr noch einen schönen Tag wünschte.
Fortsetzung folgt
Keuschy


87. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 15.10.19 06:57

Das Leben von Eileen bessert sich also nicht.Die Erziehung wird noch einen Zacken strenger.Zudem sagt die Zukunft nichts Gutes.Sie wird sich anpassen müssen.
88. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 16.10.19 16:16

24
Hi, Flora, ich bin Eileen und ich bin nicht freiwillig… Hör zu Peggy, wenn du hier drin nicht versauern willst, dann vergiss alles, was früher einmal war. In meinem früheren Leben hieß ich auch nicht Flora, aber hier drin hast du nur eine Wahl. Du musst akzeptieren, dass deine alte Identität nicht mehr existiert. Je schneller du dein neues Leben annimmst, desto einfacher wirst du es hier drin haben.


Die haben hier extra ein Unterrichtsfach, in dem Schülerinnen immer wieder ihre vorgegebene Biographie vortragen müssen. Nicht nur, dass sie dir damit in Fleisch und Blut übergehen soll, deine Mitschüler werden dazu immer wieder Fragen stellen und versuchen, dich in Widersprüche zu verwickeln. Gelingt ihnen dies, fällt die nächste Strafe von dem Mädchen, die das geschafft hat, etwas milder aus, weswegen deine Mitschülerinnen alles tun werden, um deine neue Identität anzuzweifeln.

Glaube mir, je schneller du dein neues Ich verinnerlichst, desto weniger Strafen wirst du dir damit einfangen. Die Erzieherinnen sind hier sehr streng und finden immer irgendetwas, was aus ihrer Sicht verbesserungswürdig ist. Jeder ihrer Tipps ist aber auch gleichzeitig eine Strafe, denn du hättest es aus ihren Augen auch selbst erkennen können. So ist dein alltägliches Strafmaß immer auf einem bestimmten Level. Du wirst deshalb sehr schnell merken, dass es für dich besser ist, vermeidbare Fehler nicht noch zusätzlich zu provozieren.


Vergiss also alles, was früher einmal war und mach einen Schlussstrich unter dein altes Leben. Du kannst deine Kleidungsstücke in diesen Schrank tun. Achte aber darauf, dass du sie ordentlich auf die Bügel hängst und die Wäschestücke akkurat und sauber übereinanderliegen. Mindestens einmal in der Woche wird bei einem Stubendurchgang auch die Ordnung unserer Schränke kontrolliert. Ich tat, wie mir geheißen wurde.


Dennoch war Flora mit meiner Arbeit nicht zufrieden und zeigte mir, wie ich es zukünftig machen musste. Nachdem ich endlich meine Wäsche im Schrank verstaut hatte, fühlte ich mich nur noch müde. Ich wollte nicht mehr. Dieser Tag, mit seinen vielen Eindrücken war einfach zu viel auf einmal. Ich brauchte jetzt einfach ein paar Minuten für mich und fragte Flora, in welches der beiden Betten ich mich legen durfte. Flora deutete auf das neben der Tür, meinte aber, dass ich dies jetzt noch nicht benutzen dürfte.


„Zum Ausruhen am Tage dürfen wir nur auf einen Stuhl sitzen. Das Bett ist in dieser Zeit absolut tabu. Erst zur Schlafenzeit dürfen wir unsere Nachtgewänder anziehen und nur damit dürfen wir uns auch in unsere Betten legen.“ „Du meinst, wir müssen unsere Freizeit mehr oder weniger auf diesen unbequemen Holzstühlen verbringen?“ „Flora schüttelte den Kopf. Freizeit, wie du sie vielleicht noch definierst, gibt es hier nicht.


Es gibt Zeitfenster, in denen du gewisse Aufgaben oder Tätigkeiten zu erledigen hast. Unser Tagesablauf ist bis auf die Minute durchgeplant. Wenn du, so wie ich gerade, den heutigen Unterrichtsstoff noch einmal aufarbeiten musst, und dir dieses Fach einigermaßen liegt, kannst du auch einmal ein wenig einfach einmal nichts tun, aber diesen Luxus wirst du dir nur sehr selten einmal gönnen.


Als ich vor einen Jahr so wie du hierher kam, eckte ich bei jeder Begegnung mit einer Erzieherin an, da diese mit meiner Ausführung nicht zufrieden waren und mir deshalb immer wieder eine Strafe aufbrummte. Es gibt zwar einmal in der Woche ein Unterrichtsfach, in dem dieser Knicks geübt und perfektioniert wird, aber es wird einfach erwartet, dass du, nachdem du in einem Schulfach etwas gelernt hast, ein Grundwissen hast, und dieses umsetzen musst.


Bei einer Anfängerin sieht man nach dem ersten Unterricht noch darüber weg, wenn sie nicht tief genug beim Knicksen nach unten geht oder wenn es noch nicht so graziös aussieht, wenn du aber beim Knicksen das falsche Bein senkst, oder nicht rechtzeitig nach unten gehst und das Ganze in einer falschen Reigenfolge ausführst, sammeln sich ruck zuck eine Menge an Strafen an.


Deshalb kann ich dir nur raten, deine wenige Freizeit, die man uns gewährt, dazu zu nutzen, Defizite, die dir viele Strafen einbringen können, so schnell wie nur möglich wieder abzubauen.“ Die Tür ging auf und Flora sprang sofort von ihrem Stuhl auf um einen Knicks zu machen. Frau Aschly stand in der Türe. Instinktiv versuchte ich es Flora gleichzutun, hatte aber Mühe mein Gleichgewicht zu halten, so dass ich zu kämpfen hatte, nicht umzukippen.


„Wie ich sehe, trägt deine Einweisung schon erste Früchte und Peggy beginnt zu lernen, sich damenhafter zu verhalten, wobei da noch sehr viel Luft nach oben sehe,“ bemerkte sie. Ich bin nur gekommen, um Peggy nochmals zu schnüren. Ab morgen könnt ihr beiden euch dann gegenseitig nach dem Waschen wieder selbst in eure Korsetts schnüren. Flora, du weißt ja mittlerweile sicherlich, worauf Peggy zu achten hat und wirst sie entsprechend anleiten“.


Frau Aschly trat hinter mich und begann nun erneut an meinen Korsettschnüren zu zerren. Sie schaffte es tatsächlich, mich noch enger in dieses Monstrum von Korsett zu schnüren. Ich japste mit jedem Atemzug jetzt geradezu nach Luft. Schon bevor sie mein Korsett enger geschnürt hatte, kam ich bei der geringsten Anstrengung schon in Atemnot. Frau Miller hatte mich ja schon in ein Korsett geschnürt gehabt, jetzt hatte ich aber den Eindruck, man wolle mich in zwei Hälften teilen. Wie ich diese Enge unter der ich jetzt zu leiden hatte, überstehen sollte, war mir noch ein Rätsel.
Fortsetzung folgt
Keuschy


89. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 16.10.19 20:11

Danke keuschy für die klasse Fortsetzung.
90. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 17.10.19 06:48

Da hatte Eileen gedacht, es könnte nicht mehr schlimmer kommen.Nun ahnt sie aber,daß in diesem Internat noch alles übertroffen wird.
91. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 17.10.19 14:23

Ich habe die schlimme Befürchtung, das es Eileen sehr schwer fallen wird ihre neue Identität anzunehmen und sie wird dann wahrscheinlich, wie auch die anderen widerspenstigen Gören, ihre Zeit in Arrestzellen zu vertrödeln müssen.
92. RE: Eileen

geschrieben von keuschy am 18.10.19 18:35

25
„Du wirst dich an diese verdammt enge Schnürung sehr schnell gewöhnen müssen. Eine andere Wahl hast du leider nicht. Noch ist es für dich, aber auch noch für mich undenkbar, aber die Schülerinnen aus der Oberklasse behaupten zumindest alle, dass sie ohne ihr Korsett gar nicht mehr sein möchten. Vielleicht wird es mit dem Tragen von diesem Foltergerät irgendwann ja wirklich einmal besser, aber wenn man damit auch noch arbeiten muss, ist und bleibt dieses Ding einfach nur eine Qual.

Außerdem ist es lästig, sich jeden Morgen nach dem Waschen wieder in sein Korsett einzuschnüren“ „Wer sind die Schülerinnen aus der Oberklasse?“ wollte ich wissen. „Wir beginnen hier drin ganz unten. Lernen Hausarbeiten und Putzen. Später wird uns dann beigebracht, die Herrschaften aus höheren Kreisen zu bedienen. Da diese noblen Leute aus verständlichen Gründen sich hier nicht aufhalten möchten, braucht es einen Ersatz, der diese Rolle übernimmt.

Die Schülerinnen, die kurz vor ihrer Entlassung stehen und im letzten Step auf diese Weise so nebenher auf das gesellschaftliche Leben in der Freiheit vorbereitet werden, übernehmen diesen Part. Sie haben es dann hier drin dann vielleicht ein wenig angenehmer. Aber bis wir es dorthin schaffen, wirst du sicherlich noch manchen Tag hier verfluchen. Dies kann ich dir aus eigenen Erfahrungen bestätigen.

Unserer Erzieherinnen sind sehr streng. Ich kann dir nur den Rat geben, dich nicht mit ihnen anzulegen. Haben sie dich erst einmal auf dem Kicker, wirst du den Tag bereuen, an dem du geboren wurdest. Ein Mädchen hat es einmal versucht, sich gegen sie aufzulehnen. Alle Schülerinnen mussten sich damals im Speisesaal einfinden. Wir haben nie erfahren, was sie sich tatsächlich zu Schulden kommen ließ.

Sie haben sie einfach in eine Zwangsjacke gesteckt und uns Schülerinnen verkündigt, dass diese Aussätzige in dieser Jacke nun eine Woche verbringen müsste. Es wurde uns bei Strafe verboten, ihr zu helfen. Nur Wasser durften wir ihr, wenn sie danach bat, geben. Trotz dieser Zwangsjacke, die sie nun zu tragen hatte, wurde ihr kein einziger Dienst erlassen. Logischerweise schaffte sie es nicht, den Flur zu reinigen. Aber selbst so banale Dinge wie Toilette oder Essen konnte sie nicht erledigen.

Als man ihr nach ihrer Strafzeit die Zwangsjacke wieder abnahm war ihr Zustand erbärmlich. Und weißt du, was diese Sadistinnen dann getan haben. Sie haben der armen Kleine die Verfehlungen aufgelistet, die sie im Laufe ihrer Strafzeit durch ihre Faulheit angehäuft hatte.

Dann wurde festgestellt, dass die Verfehlungen, die sie jetzt angesammelt hatte, ein Maß erreicht hätten, dass eine Entlassung in die Gesellschaft unmöglich machen würde, da sie als achtzigjährige auf dem Heiratsmarkt nicht mehr vermittelbar sei und somit war sie für dieses Institut wertlos. Da wir Mädchen aber dieses Institut nur mit erfolgreichen Abschluss wieder verlassen können, wurde sie, so wird zumindest gemutmaßt, als persönliche Dienerin der Direktorin eingesetzt.

Kein Traumjob, denn sie ist anscheinend die sadistischste Frau in dieser Einrichtung. Je weniger du mit ihr zu tun hast, umso besser. Ich kann dir nur empfehlen, dich hier so schnell wie möglich einzufügen. Mach einfach, was man dir aufträgt und bleibe gegenüber deinen Peinigerinnen immer freundlich. Die einzige Chance, die wir haben, hier aus dieser Anstalt wieder rauszukommen, ist mitzumachen.

Um hier wieder rauszukommen, bist du auf das Wohlwollen der Lehrkräfte und der Direktorin angewiesen, wenn du von hier jemals wieder raus kommen willst.“ Flora beendete ihren Vortrag. Ich konnte das komische Gefühl in meiner Magengegend nun mehr als deutlich spüren. Schon bei meiner Ankunft hatte ich den Eindruck gewonnen, aus diesem Gefängnis ohne Hilfe nicht wieder rauszukommen.

Nach Floras Schilderungen wusste ich nun auch, weshalb mich diese Einschätzung nicht täuschte. Ich machte mir nichts vor. Das Leben, das ich bei Frau Miller führen musste, war für mich schon nicht einfach gewesen. Und wenn ich Flora nur vom Ansatz her richtig verstanden hatte, so würde ich das Leben, dass ich dort hatte, schon bald als reinsten Luxus bezeichnen. Ich konnte mir noch nicht wirklich vorstellen, was nun noch alles auf mich zukam.

Aber eines wusste ich. Ich musste mit den Wölfen heulen, wenn ich hier jemals wieder raus wollte. Und dies wollte ich. Frau Miller hatte ja schon angedeutet, dass ich am Anfang viele Fehler machen würde und mir dadurch eine zusätzliche Aufenthaltsdauer aufgebrummt werden würde.

Dies würde ich auch nicht verhindern können. Aber ich würde mich höflich, auch wenn es mir noch so schwerfallen würde, für meine Unzulänglichkeiten entschuldigen und nicht nur Besserung geloben, sondern an mir arbeiten, mich anpassen. Wenn es sein musste, so würde ich eben eine Musterschülerin werden. Ja, ich wollte alles tun, um möglichst bald wieder aus dieser Schule entlassen zu werden. Hatte ich eine Alternative?
Ende
Keuschy


93. RE: Eileem

geschrieben von Gummimaske am 18.10.19 19:18

Eigentlich habe ich gedacht,daß die Geschichte so richtig losgeht.Da muß ich feststellen,daß sie abrupt endet.Dabei hat sie noch so ein enormes Potential.Auch,wenn man sich vorstellen könnte,in welche Richtung es geht.Es ist sehr schade,daß hier bereits Schluß ist.
94. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 19.10.19 09:57

Ja, ich finde es auch schade, dass die Geschichte gerade hier zu Ende ist, denn sie hat unendliches Potential in vielen Richtungen.

Wirklich schade!
95. RE: Eileem

geschrieben von xxxforce am 19.10.19 11:15

Dachte eigentlich auch das hier noch einiges kommt aus "Peggy's" neuem Leben.. inkl so mancher Bestrafung, zusätzlicher Ausstattung oder gar auch einem Ausbruchsversuch etc.. denn auch wenn Sie sich nach außen hin beugt - im "inneren" bleibt sie Rebellisch eben "Eileen" vielleicht kannst du das Ende streichen und doch noch weitermachen.. Das "Ende" ist wie eine Vollbremsung von 180 auf 0..
96. RE: Eileem

geschrieben von Tina66 am 19.10.19 13:54

Nein, das kann nicht das Ende sein! Jetzt möchte ich über "Peggy" lesen.
97. RE: Eileem

geschrieben von Sissy Raina am 20.10.19 13:13

Ja, es ist wirklich sehr schade, dass hier Schluss ist! Gerade wo es so spannend wurde, aber auch, weil es so viele Möglichkeiten gibt, die Geschichte fort zu setzen!
98. RE: Eileem

geschrieben von Chasham am 23.10.19 18:59

Komm, gib Dir einen Ruck.
Mach es wie die Rolling Stones: Rücktritt von der finalen Tour und weiterspielen. Die Ticketverkäufe der letzten Tour gaben ihnen recht...


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