Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Endy am 18.10.20 12:15
letzter Beitrag von Endy am 22.09.21 22:27

1. Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 18.10.20 12:15

Guten Morgen in die Runde.

Ich oder besser gesagt wir sind noch ganz frisch in dem KG Thema. Ich bin, warum auch immer, ich weiß gar nicht mehr genau wo, auf das Thema Keuschhaltung gestossen. Ich glaube das war letztens bei einer erotischen Geschichte welche ich gerne konsumiere. Und wie das oft so ist, googelt man ein wenig hier und klickt ein wenig da. Dabei landet man auf den verschiedenen Seite mit Tipps und Ideen und den coolsten Käfigen. Das Thema ist ja wirklich sehr umfangreich und vielfälltig. Sei es von der Hardware, sei es von den Beweggründen. In mir gährte auf jeden Fall die Idee auch mich zu verschliessen und meine Gattin an meiner Idee teilhaben zu lassen. Da ich in ziemlicher W****er bin und meine Gattin sich dem bestimmt auch bewusst ist, habe ich mir gute Chancen ausgerechnet sie hier mit ins Boot holen zu können.
Also am langen Fluß eine Schelle ausgesucht die meiner Meinung passen könnte und bestellt. (Ich denke das es HT Nachbau ist. Aber bin noch nicht so im Thema) Meiner Gattin habe ich dann ganz romantisch einen Brief geschrieben in dem ich den Wunsch, den Vorschlag oder wie immer man das bezeichnen möchte platziert habe. Den Brief hat sie dann Morgens mitbekommen als sie sich auf den Weg zu Arbeit gemacht hat. Sie sollte mir dann in unserem Messanger den entsprechenden Emoji schicken wie sich entschieden hat. Entweder das verschlossen oder das geöffnette Schloss. Ziel ist es die kommende Woche, in der die ganze Familie Urlaub hat, verschlossen zu verbringen.
Mensch war ich aufgeregt. Am Vormittag kam dann endlich eine Nachricht von ihr. Yes, sie macht mit. Gestern kam dann auch endlich das ersehnte Accessoire. Dann hieß es für mich erstmal probieren. Ich merke schnell das ich von dem Doing überhaupt keine Ahnung habe. Also erstmal den ganzen kladderadatsch eingeschmiert und versucht den A-Ring über das besagte zu bekommen. Wenn man das noch nie gemacht hat ist echt eine Aufgabe vor allem wenn vor Aufregung mehr Material durch den Ring bekommen muss. Mal kam eine Murmel nicht mit. Wie bekommt man die Rute noch mit durch wenn der Murmelbeutel schon den ganzen Platz einnimmt. Ich weiß gar nicht wie lange ich da probiert, gedrückt und gezogen habe. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Irgendwann sollte es dann ja auch klappen. Der größte Ring sitzt dann aber doch sehr locker. Also weiter probieren. Ich schwanke zwischen den mittleren 2 Größen. Leider muss ich beim Probetragen feststellen das die Ringe an der Innenseite einen Grat besitzen der nach kurzer Zeit unangenehm wird. Also erstmal den größeren der beiden Ringe nutzen und den Käfig verschliessen und die restlichen Ringe nachbearbeiten. Die Arbeit lenkt Gott sei Dank vom Platzmangel im Untergeschoß ab. Aber jedes mal wenn ich daran denke den Schlüssel und die Gewalt über den Käfig abzugeben wurde es wieder verflucht, verflucht eng. Vorsichtshalber habe ich alle Ringe nachgearbeitet und durchprobiert. Es geht ja darum eine ganze Zeit in dem Gefängnis verbringen zu dürfen/müssen? Der Plan ist es den Schlüssel heute zu übergeben. Da wir erst nach 24Uhr im Bett sind gebe ich den Schlüssel ab, Frage aber brav ob ich die Nacht schon verschlossen verbringen muss oder ich nach der morgendlichen Dusche unter Verschluss gehe. Sie ist noch gnädig mit mir.

Eigentlich wollte ich gestern hier meinen ersten Erfahrungen teilen. Da ich mich aber erst gestern dazu entschlossen habe mich hier ein wenig auszutauschen musste ich mich noch gedulden bis die Admins mich freigeschalten hatten. Danke dafür, das ging dann ja doch ziemlich flott.

Ein paar Fragen sind gestern bei mir schon aufgekommen. Wie haltet ihr es mit der Schmierung? Was nehmt ihr? Was schmiert ihr alles? Gestern habe ich den Ring und das Rohr von innen geschmiert. Was bei dem Ring zur Folge hatte das dieser bei den aufkommenden Zugkräften den Murmelbeutel zusammengezogen hat und ich dann immer wieder nachzuppeln musste damit es sich nicht wie ein Unfall anfühlt und auch nicht so aussieht. Auch finde ich das der Ring relativ weit vorne sitzt. Dadurch drückt das Schloss ziemlich offensichtlich gegen den Stoff der Hose. Zu Hause bin ich immer in Leggings anzutreffen. Da muss ich definitiv lange Pullis drüber tragen. Für die die auch Kinder haben. Ich nehme ja nicht an das ihr denen erklärt. "Weil der Papa so ein W*****er ist muss die Mutti Papas Piphahn einschließen. Damit der Papa damit keinen Blödsinn macht." Das würde mich wirklich interessieren. Es ist ja immer schwer als Erwachsene seine Sexualität ein wenig auszuleben wenn die kleinen Engel am liebsten zwischen Mama und Papa im Bett die Nacht verbringen.
Ein weiteres Thema was mir gestern aufgefallen ist. Ich hatte nach dem ich auf der Toilette war immer das Gefühl nicht ganz entleert zu sein. Ist Normal? Da es ja doch einen gewissen Druck auf die Wasserleitung gibt?

Die letzte Frage. Habt ihr daran interesse das ich von meinen nächsten Tagen ein wenig berichte wie es weiter geht, oder könnt ihr diese Einsteiger Stories nicht mehr hören?

Das war ja nun ein ziemlicher langer Post zum Einstieg. Damit möchte ich es erstmal belassen.

Gruß Endy
2. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von rubfish am 18.10.20 14:18

Hallo Endy
Erstmal herzlich willkommen bei den Verschlossenen.
Deine Eingstiegsgeschichte ist sehr interessant und ruft unbedingt nach mehr. Damit sei deine letzte Frage bereits beantwortet. Du kannst das ja unter "Erfahrungen von Männern" machen. Dann kannst du ewig weiterschreiben.
Du kannst dich ja glücklich schätzen, hast du eine Frau, die sofort bereit ist, deine (Schlüssel)-Herrin zu sein. Bei vielen klappt das erst nach langem Bearbeiten und bei machen, wie leider nach kurzer Einstiegszeit auch bei mir, gar nicht. Jetzt muss ich mich halt per emlalock selber verschliessen.
Und nun zu deinen Fragen. Erstens musst du nicht meinen, du müsstest von Anfang an 24/7, also Tag und Nacht verschlossen sein. Lasst euch Zeit. Beginn ev. sogar stundenweise. Besprich das mit deiner Frau/Lady und macht ab, wer in der Eingewöhnungszeit die Schlüsselhoheit hat. Es ist sowieso wichtig, die Sache gut und auch immer wieder zu besprechen. So kann das auf die Dauer zu einer für beide sehr befriedigenden Angelegenheit werden. Ihr könnt auch verschiedene Berichte bei "Erfahrungen von Männern" lesen. Das gibt euch auch Anregungen, wie es zu handhaben ist und wie nicht.
Jedenfalls wünsche ich euch einen guten Einstieg und dann sehr lange sehr viel Spass und Befriedigung in eurer neuen tollen Beziehung, denn das ist es, wie ihr bei den Erfahrungen lesen könnt und vermutlich auch bald feststellen werdet. (Das war es sogar bei mir nach kürzester Zeit.)
Verschlossene Grüsse
rubfish
3. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Plug and Play am 19.10.20 00:58

Hey Endy,

das ist mal ein toller Post als Vorstellung! Liest sich auch noch interessant und unterhaltsam!
Ja, wir wollen mehr von dir oder von euch hören. Besonders spannend wäre es, wenn deine Schlüsselherrin hier auch früher oder später einen Account hätte und ihr aus beiden Perspektiven schreiben würdet! Aber immer mit der Ruhe, nichts überstürzen! Führe sie erst einmal das Thema weiter heran. Wenn sie schon ein bisschen vertrauter mit ihrer Rolle ist und Fragen hat, könntest du es ihr ja vorschlagen!

Zu deinen praktischen Fragen:
Ich creme meistens nur am A-Ring mit einer leicht fettenden Hautcreme von Nivea. Mein bestes Stück bringe ich mit dem Socken-/Strumpf-Trick in die Röhre (zumindest bei meinem CB6000). Dazu am besten einen Nylonstrumpf (ggf. auf passende Länge gekürzt) in die Tube stecken, so dass die Spitze schon vorne aus der Röhre raus steht und hinten noch genug raus hängt. Dann dein bestes Stück hinten in den Strumpf einführen und anschließend den Strumpf nach vorne aus der Röhre ziehen. Dabei wandert ER dann ganz ohne schmieren in die Röhre. So finde ich es am angenehmsten.

Und übertreibe es zu Beginn nicht mit der Tragedauer - ein paar Stunden sind für den Anfang genug. 24/7 schaffe sogar ich selten. Und denkt später auch an die Hygiene >>> regelmäßige Reinigungsaufschlüsse - im Idealfall täglich, ansonsten aber allerspätestens am 3. Tag.
Ich konnte meine erste Schelle (CB6000) dann schon relativ bald über Nacht tragen, wurde dabei aber hin und wieder wach. Zum Thema wach werden: Wenn du Harndrang hast, wird es naturgemäß recht schnell eng in der Röhre - da ist es am besten nicht lange zu warten, sondern sofort zur Toilette zu gehen, danach kann man gut weiterschlafen.
Thema Stau nach dem Pinkeln: ja ist an sich "normal", aber solltest du vermeiden, das läuft sonst früher oder später raus und landet in der Unterwäsche. Dagegen hilft zunächst einmal, sich beim Pinkeln weiter nach vorne beugen als sonst, das unterstützt die Blase komplett zu entleeren. Danach mit der Hand vom Damm an der Harnröhre nach vorne bis zum A-Ring zu streifen um den Rest gar raus zu pressen. So komme ich zumindest recht gut klar, ohne schnell übelriechende Unterwäsche zu haben.

So, die Antwort war jetzt auch gleich mal etwas länger, aber vielleicht für dich und andere hilfreich.

Verschlossene Grüße
Plug and Play
4. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 19.10.20 18:14

Wie geht die Reise weiter?

Erst einmal Danke an die, die sich die Zeit genommen haben nicht nur meine Vorstellung zu lesen, sondern mich auch noch so nett zu begrüßen. Die Hinweise und Tipps sind wirklich hilfreich. Den Tipp mit dem Nylonstrumpf kenne ich vom Tauchen, um in einen engen Anzug zu kommen. Den Trick hier anzuwenden darauf wäre ich ja nie gekommen. Und ich habe da noch ein anderes Problem. Auf Nylon reagiere ich leider auch sehr schnell. Da könnte der gewonnene schlupf sich gegen das mehr an Volumen aufheben.

Ich springe mal zum gestrigen Morgen und erzähle wie es mir bis jetzt ergangen ist.

Nachdem ich mich die Nacht über noch einmal vor dem Verschluss entziehen konnte wurde es nach dem Duschen ernst. Alles war perfekt vorbereitet. Mit einer frischen Klinge sind alle Stoppeln maximal gekürzt worden. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend. Alles schön glatt und nichts kratzt. Optimale Startbedingungen. Am Vortag habe ich ja schon eine paar Erfahrungen sammeln können. Der zweitgrößte Ring soll es werden. Darin habe ich mich am wohlsten gefühlt. Ich habe mich auch dafür entschieden die Wurstpelle nicht nach vorne zu packen, da die Pelle sich mit der Zeit durch die Lüftungsöffnungen gedrückt hat und schmerzte. Das Problem wenn die Pelle nicht mit rein darf, muss sie ja irgendwo bleiben. So habe ich aber eine ziemliche Wulst um die Öffnung der Röhre. Sieht komisch aus, fühlt sich aber nicht nachteilig an. Und man kann durch das transparente Material toll die Spitze betrachten. Ich frage mich wofür die Lüftungslöcher sein sollen. Da kommt garantiert keine Luft mehr rein. Der Platz ist vollkommen ausgefüllt. Jetzt muss nur noch die Röhre mit dem Ring verbunden und ... verschlossen werden. Diesmal bin ich aber nicht mehr derjenige der die Entscheidung darüber trifft wann wieder aufgeschlossen wird. Mit einem komischen Gefühl gehe ich zu meiner neu ernannten Keyholderin. Sie setzt an und fummelt noch ziemlich unbeholfen das Schloss in die dafür vorgesehene Öffnung. Eine Schlüsseldrehung später und zu ist der Käfig. Einen mitleidigen Blick bekomme ich von ihr geschenkt. Das war es also, ich bin verschlossen und auf das Wohlwollen meiner Gattin angewiesen um das Gefängnis wieder verlassen zu können. Alleine der Gedanke bringt den Delinquent dazu sich gegen sein Gefängnis zu stemmen. Ohne Erfolg. Dann wird sich angezogen. Die veränderte Kontur in der Unterhose ist schon eigenartig. Aber ich fühle mich nachdem die Schwellung wieder abgeklungen ist echt gut. So als ob eine große kräftige Hand alles fest umschlossen hält. Kein unangenehmes Gefühl. Den Tag über versuche ich mich an die neue Situation zu gewöhnen. Wie steht man am besten und vor allem wie sitzt man am besten. Alles fühlt sich irgendwie anders an. Sitze ich falsch zieht es durch die Mitte. Habe ich die falschen Gedanken zieht es durch die Mitte. Aber im großen Ganzen fühle ich mich echt wohl und ich bin zufrieden mit der neuen Lebenssituation. Auch das Gefühl nach dem Wasserlassen ist wieder normal. Am Abend hat sich meine KH noch eine Belohnung verdient. Ich bleibe dabei vorsichtshalber verschlossen. Nicht dass da noch jemand auf dumme Ideen kommt. Aber ich glaube trotzdem sind wir beide auf unsere Kosten gekommen. Mal schauen was die Nacht bringt.
2 Uhr. Ich blicke auf den Wecker. Da fühlt sich etwas ziemlich auf Zug an. Jemand versucht sich mit aller Macht den Weg in die Freiheit zu bahnen. Womit kann ich mich in der Nacht ablenken um den Druck zu verringern? Der Ring drückt durch den Innendruck maximal gegen die Haut. Ich schmiere ein wenig nach und positioniere ihn ein wenig um. Irgendwann falle ich wieder in den Schlaf. Leider nicht lange. Der nächste Ausbruchsversuch steht an. Der Gefangene gibt nicht auf und drückt gegen die Wände seines Gefängnisses und schiebt den Ring immer weiter gegen die beiden Begrenzer. Ich lege meine Hand auf ihn um ihn ein wenig zu beruhigen. Spüre die Wärme, spüre wie er pulsiert. Durch den Gegendruck meiner Hand wird es ein wenig besser. Irgendwann kann ich wieder kurz einschlafen aber leider wieder nicht lange. Der nächste Ausbruchsversuch lässt nicht lange auf sich warten. Mittlerweile weiß ich nicht mehr wie ich den Insassen beruhigen kann. Meine Gedanken auf Reisen zu schicken wird immer schwieriger und ich merke dass der Ring die Haut schon in Mitleidenschaft gezogen hat. Auch die zusammengeschobene Haut hinter der Röhre ist nicht in Ordnung und schmerzt. Also der Entschluss steht fest, das kann so nicht weiter gehen. Nach dem meine KH aufgestanden ist bitte ich sie darum mich aufzuschließen. Schmerzen dürfen nicht sein, darum lieber eine Pause einlegen und das Problem identifizieren. Ja klar, mir wurde ja mehr als einmal gesagt. Fang langsam an. Aber ich habe halt diese Woche Urlaub. Wer nicht hören will, der muss fühlen. Jetzt heißt es Wunden lecken und schauen was man ändern kann.

Punkt 1 denke ich. Für den Start habe ich mich für ein Rohr in Small entschieden. Anscheinend bin ich wohl doch besser ausgestattet als ich es immer angenommen habe. So dass ich nicht alles unterbekommen habe. Für den Anfang vielleicht zu viel gewollt? Oder besser gesagt zu wenig?
Punkt 2. Die Schelle scheint nicht optimal für mich zu sein. Warum sollte ich auch gleich beim ersten Versuch das Optimum gefunden haben.
Punkt 3. Für die ich noch keine Lösung habe. Wie komme ich mit den nächtlichen Expansionen klar. Meine Hoffnung ist, wenn das Rohr mehr Platz bietet kommt es nicht zu so diesem extremen Druck und Zug. In der letzten Nacht war es so massiv das ich mir einen kleinen Bluterguss an der Wurstpelle geholt habe.
Die Reise hat also ein unerwartetes schnelles Ende gefunden…
Wer jetzt sagen möchte. „Ich habe dich gewarnt.“ Oder „Das musste so kommen.“ Ist herzlichen Willkommen. Aber vielleicht hilft es auch jemanden bei seinen ersten Versuchen andere Fehler als ich zu machen.
Wird die Reise weiter gehen? Der Start war doch schon mal sehr vielversprechend, oder was meint ihr? Vielleicht würde es auch mehr Sinn machen das Thema in die Erfahrungsberichte zu verschieben? Ich wollte die beiden Posts hier nur ungern trennen.
Grüße
Endy
5. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von DarkO am 20.10.20 21:53

Auch von mir ein herzliches „Hallo“,

ich wollte noch etwas zum Thema Kinder beitragen: Natürlich sollen die lieben Engelchen nicht zufällig über irgendwelche Details des Liebeslebens ihrer Eltern stolpern. Meine bisherige Erfahrung, hauptsächlich basierend auf 15 Monate im Latowski-KG, besagt, dass das sehr gut klappt, die stählerne Unterhose geheimzuhalten. Man muss halt immer etwas drüber anziehen, wenn man dem Nachwuchs über den Weg laufen könnte. Aber beim Kuscheln gibt es keine Einschränkungen. Wenn Papi an der Hüfte unangenehm hart ist, dann legt sich das Kind einfach ein kleines Kissen unter den Kopf und die Sache hat sich. Da wird in der Regel nicht mal nachgefragt, was da so drückt. Und falls doch, dann erklärt man ihnen, dass sie halt nicht die einzigen sind, die spitze Knochen haben. Aber normalerweise liegen die Kids sowieso lieber auf Papis Bauch, weil der schön weich ist.

Grüße
DarkO

6. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 10.11.20 21:39

Doppelter Post. Um hier alles zusammen zu schreiben. Gerne kann ein Admin den Reisebericht löschen. (Ich darf das ja nicht)

Nach dem doch sehr enttäuschenden Abbruch meiner Mission „Urlaub im KG“ mussten sich erst die Wunde geleckt werden und der Verwundeten verarztet werden. Für mich hieß dies Zwangspause. Meine Eheherrin hatte, lieb wie sie ist, Verständnis für meine Probleme. Und dass ich am Abend früh ins Bett ging um den verpassten Schlaf der vorherigen Nacht ein wenig zu kompensieren. Den Abend lief gar nichts mehr. Ich war einfach nur müde.
Am nächsten Morgen fühlte sich alles schon wieder besser an. Die Schmerzen waren weg und die Haut war zwar noch ein wenig gereizt aber soweit in Ordnung. Also entschied ich dass es wieder Zeit war den kleinen Mann hinter Schloss und Riegel zu bringen, gerade weil wir das Wetter heute ein wenig nutzen wollten um einen Ausflug zu machen. Ich wollte unbedingt wissen wie sich so eine Autofahrt auf den Käfig und seinen Inhalt auswirkt. So wurde nachdem alles ordentlich gewaschen, rasiert und eingeschmiert worden ist der kleine wieder von seiner Chefin verschlossen. Ich war fürchterlich gespannt ob ich den Tag gut überstehen würde mit der Fahrt und den sonstigen Aktivitäten. Ich hatte schon ziemlichen Respekt davor. Darum musste ich meine KH auch erstmal kleinlaut Fragen ob sie denn auch den Schlüssel für mich mit eingepackt hatte, wenn es doch zu einem Notfall kommen sollte. Ja hatte Sie. Das war beruhigend. Genauso wie das sanft vibrieren des Käfigs während der Fahrt. Ich muss zugeben, nicht gerade unangenehm wie sich die Vibrationen der Fahrt auf der Autobahn sich zwischen meinen Beinen verstärkten und mir sehr bewusst wurden gut gesichert zu sein. Die Bewegung über den Tag waren kein Problem. Mein Problem war nur das sich ein wenig Haut durch die kleine Öffnung an der Spitze seinen Weg in die Freiheit gesucht hatte und sich gerne zwischen dem Stoff der Unterwäsche und der Kunststoffhülle verklemmte. Eine weitere Herausforderung die zwangsläufig auf mich zukam, war durch die lange Abwesenheit von zu Hause, der Besuch einer öffentlichen Toilette. War es überhaupt möglich ein Pissoire zu nutzen, oder musste ich mich auch hier zum Geschäft setzen? Versuch macht klug. Und überraschenderweise ging es auch im stehen ganz gut. Dank der geringen Distanz zur Keramik war die Herausforderung annehmbar. Ein spannender Tag mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Dieses mal wollte ich es nicht übertreiben, daher habe ich mich mit meiner KH besprochen, wenigstens die Nächte, in Freiheit verbringen zu dürfen. Bis ich soweit trainiert bin um auch die Nächte sicher verschlossen und ohne zu große Probleme verbringen zu können. Jetzt haben wir die Woche über Tagsüber fleißig trainiert und sind jeden Tag auf mindestens 12 Stunden Tragedauer gekommen. Das ging manchmal gut, manchmal weniger gut. Je nachdem wie stark der Insasse sich über den Tag gegen sein Schicksal gestemmt hat. Wenn öfters Zug auf die empfindliche Haut kommt umso schwerere fällt es mir die Zeit schmerzfrei zu überstehen. Da hilft es nur sich soweit ab zu lenken um die Frequenz gering zu halten. Also Finger weg von allem was die Fantasie anspricht. Leider sind einfache Aufgaben auch nicht auf Dauer hilfreich. Immer wenn man sich überlegt was wohl noch kommen könnte oder wie man die KH milde stimmen könnte, wird es gerne eng. Aber ich habe ja Glück das meine Liebste, genau wie ich, noch lernt mit der geänderten Situation umzugehen. Darum habe ich mich auch brav jeden Abend, bei meiner Chefin für ihre Rücksichtnahme, erkenntlich gezeigt. Und wer so brav übt und mit viel Hingabe seiner KH dient wird am Ende auch mal belohnt. Leider nicht mit einer längeren Ausdauer was die Tragezeit angeht. Ich habe es mir so fest vorgenommen es noch dieses Wochenende einmal auf 24 Stunden Tragedauer zu bringen. Wir liegen im Bett und schauen noch ein wenig Fern. Alles ist super. Aber kaum ist das Licht aus und ich versuche mich zu entspannen und einzuschlafen, steht der kleine Nachtgeist auf und versucht seinem Gefängnis zu entfliehen. Und das mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft. Das wird dann leider sehr schnell sehr schmerzhaft und mein Schatz erlöst mich und den kleinen vor weiterem Unheil. Ich bin da echt ratlos wie ich die Situation verbessern könnte. Es wird mir wohl erst einmal nichts weiter übrig bleiben als nur am Tage zu üben und für die Nächte auf die Lieferung eines anderen Models zum testen zu warten.
Was ist euer Geheimnis um den Kopf frei und die Erektion unter Kontrolle zu halten?

7. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 10.11.20 21:39

Da ein freundlicher Admin meinen Startpost in die Erfahrungen geschoben hat schreibe ich hier auch mal weiter.

Mein letzter Bericht ist ja nun schon wieder 2 Wochen her. Seitdem habe ich ganz brav meine Schelle getragen. In der Regel wird das Keuschheitsutensil am Morgen bei der üblichen Körperhygiene mit gereinigt. Und mein kleiner, nach der Dusche einmal ordentlich eingeschmiert, und dann verschlossen. Den Schlüssel bekommt dann, für den ganzen Tag, meine Schlüsselhalterin. Und so bin ich über den Tag immer sicher verschlossen gewesen. Ich würde sagen im Schnitt war ich jeden Tag zwischen 14 & 16 Stunden verschlossen. Die erste Woche war ich dabei im Homeoffice, in dem ich Pandemie bedingt in letzter Zeit öfters sein darf oder muss. Wie man es sehen mag. Und wenn dann meine Göttergattin selbst bei der Arbeit war, gab es wirklich keine Möglichkeit zwischendurch aufgeschlossen zu werden. Wo der Notfallschlüssel ist müsste ich erst bei meiner Herrin anfragen. In der letzten Woche ging es dann zum ersten Mal mit der Schelle ins Büro. Vor der Entfernung zum erlösenden Schlüssel hatte ich mittlerweile keinen Respekt mehr. Die Tage waren bis dahin ja sehr entspannt. Auch die ein oder andere Tour, um das nötigste einzukaufen, verliefen ohne Probleme. Selbst kleine Strecken mit dem Rad waren kein größeres Problem. Dabei konnte ich die Vibrationen genießen welche durch das Rad über den Sattel an meinen A-Ring übertragen wurden. Dass was mir allerdings ein wenig Kopfschmerzen bereitet ist, dass durch den KG der kleine Lümmel deutlich mehr aufträgt als sonst. Da ich gerne enges Beinkleid trage, also Leggings/Jeggings, empfinde ich dass es einfach sehr auffällig ist wenn der KG sich deutlich durch den Stoff der Hose abzeichnet. Das Einzige, wie ich es bis jetzt verdecken kann, sind logischer Weise lange Pullis. Ich finde es leider nicht sonderlich befriedigend , da ich deutlich mehr Jeggings als Longpullover habe und es daher keine Dauerlösung sein kann.
Letztes Wochenende war meine Frau dann auch so lieb sich intensiv um mich meinen kleinen zu kümmern. Es war wirklich schön und wir waren eigentlich beide sehr überrascht dass ich nach einer Woche absoluter Abstinenz doch so lange durchgehalten habe. Obwohl sie mich mit der Hand schon ziemlich weit gebracht hatte, gab es noch richtig schönen S**. Mit Happy End für uns beide.
Nachdem die letzte Tage so super gelaufen sind sollte dieses Wochenende auch mal wieder die Nacht in Angriff genommen werden. Das muss doch mal klappen… Ich war auf jeden Fall guter Dinge.
Also die Nacht von Freitag auf Samstag mit meinem Standardkäfig. Schnell eingeschlafen. Leider aber nicht lange. Die ganze Nacht wurde ich in Abständen von 1 – 2 Stunden wach. Während ich schlief versuchte der kleine Pimpf jedes Mal aus dem Gefängnis zu entkommen. Durch den Innendruck
gab es dann immer Probleme mit der anliegenden Haut. Dann habe ich immer den kleinen Trick angewandt welchen ich hier im Forum gelesen habe. Einmal die Blase entleeren. Das hat echt gut funktioniert. Wenn du aber gefühlte X mal in der Nacht wach wirst, ist von einem erholsamen Schlaf nicht zu reden. Und die empfindliche Haut war trotzdem ein wenig gereizt. Am Samstag habe ich mich dann für meine mittlerweile eingetroffene Metallschelle entschieden. Die sich am A-Ring durch das Metall, meine ich auf jeden Fall, ein wenig angenehmer tragen lässt. Bei dem Rohr bin nicht so überzeugt. Es besteht die Möglichkeit einen Dilator einzudrehen. Von der Spitze geht es sternförmig zum ersten Ring. Von dort geht es mit weiteren Ringen zur Basis. Die Ringe sind an der Unterseite miteinander verbunden und zwingen dadurch den kleinen Mann nach unten. Das Ding ist nur verdammt kurz. Außerdem weiß ich echt kaum wohin mit der Pelle. Wenn ich die Spitze frei lasse quillt die Haut aus echt jeder Rille und die Spitze drückt sich massiv gegen das Gestänge. Ein wenig unangenehm auf die Dauer. Wenn die Haut vorne mit anliegt kommt nicht mehr so viel Haut aus den freien Bereichen. Dafür sammelt sich recht viel Flüssigkeit unter der Pelle vorne wenn man auf Toilette geht. Dafür habe ich dann wenigsten die Spitze des Dilators eingesetzt. Was aber nur zum Teil funktioniert. Der Innendruck lässt die Flüssigkeit auch am Röhrchen vorbeischießen. Nicht perfekt, aber besser. Über den Tag war damit echt nicht übel. Die Nacht verlief leider wieder wie die vorherige. Wenig Schlaf am Stück. Wichtig, sobald man wach wird schnell aufs Töpfchen, dann stehen die Chancen gut, schnell wieder einzuschlafen. Sonntagmorgen, war ok, nicht supi dupi, aber ok. In der Woche werde ich die Nächte weiter in Freiheit verbringen dürfen. Mit dem Schlafdefizit wäre es bei der Arbeit bestimmt nicht von Vorteil. Hoffentlich kommen bald meine neuen Schellen. Mit ein wenig Glück passen die ein wenig besser als meine bisherigen.
Was sich in den letzten Tagen auch gezeigt hat. Die Kunststoffschelle biegt sich über die Tage weiter auseinander sodass sich gerne mal die Murmeln durch den Spalt zwischen A-Ring und Rohr quetschen. Wie macht ihr das? Habt ihr auch das Problem? Macht ihr die Schelle dann warm und biegt die wieder zurück? So habe ich es auf jeden Fall bis jetzt gehandhabt.

Soweit erstmal von mir.
Grüße Endy


8. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Ihr_joe am 11.11.20 11:07

Zitat

Doppelter Post. Um hier alles zusammen zu schreiben. Gerne kann ein Admin den Reisebericht löschen. (Ich darf das ja nicht)


Ich habe den anderen Thread geschlossen und werde ihn löschen.

Ein herzliches Willkommen auch hier

Ihr_joe

Edit: Da nur ein Kommentar vorhanden war ist der erste Inhalt hinfällig.



9. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von lovejailträger am 13.11.20 18:41

Ich kann nur kurz meinen Weg schildern, der mehrere Jahre in Anspruch nahm:

Mit dem CB 6000 in small gestartet; im Ergebnis die gleichen Erfahrungen gemacht und festgestellt, das es mit einer Schelle einfach nichts wird.

Dann den Love Jail bestellt. Schon deutlich besser! Dadurch, das es ein Gürtel ist, gibt es kein Probelm mit nächtlichen Erektionen, sicher war das Ding auch.
Der Nachteil: Zu groß, fällt leicht auf. Außerdem hatte ich dann Stellen, an denen die Haut gereizt und wund wurde. Hier konnte ich zwar mit Watteröllchen Abhilfe schaffen, aber eine befriegende Lösung war das Ding auch nicht.

Dann einen gebrauchten Neosteel gekauft. Passte sogar fast. Habe den Hüftgurt auf beiden Seiten aufgetrennt und dann genau passend wieder vernietet. Das Ding passte perfekt, ist auch unter engen hosen nicht zu sehen und erfüllt seinen Dienst perfekt - es geht nichts!
Der Nachteil: Ich habe ein durchgehendes Schrittblech und das macht ihn leider alltagsuntauglich für mich. Aufgrund der Bauweise mit der Röhre hinter dem Frontschild sind sehr regelmäßige Reinigungsaufschlüsse nötig, Minimun jeden zweiten Tag.

Daraufhin wurde ein CS100, abgeschrägt, mit aufgeschweißtem Ring und Schrittband bestellt.
Vorteil: Man kann die Größe einstellen und er ist nicht ganz so teuer.
Nach dem ersten Anpassen so das Ding perfekt. Immer mal wieder die Hüftbleche biegen, bis dann der optimale Sitz gefunden ist. Auch hier mal Rötungen, die Pausen zum Abheilen verlangten, aber die Haut geöhnt sich. Optik ist sehr gut, wenn man das Hüftband so biegt, daß es vorne zum Verschluß leicht V-förmig zuläuft und dafür sorgt, dass die Röhre schön weit unten im Schritt sitzt. Dann beult keine Hose aus.
Diesen Gurt kann ich jetzt problemlos mit einem Reinigungsaufschluss alle 7-10 Tage tragen, ansonsten reicht der Massagestrahl der Dusche für ein gründliches Durchspülen von unten.
Mit Schrittband ist ein herausziehen unmöglich, wenn der Kleine mal gegen das Platzangebot kämpft, tut es nicht weh und zieht nicht. Schlafen ist gar kein Problem. SB geht nur mit einem sehr kräftigen Vibrator und das auch nur selten. Meist gibt man unverrichteter Dinge wieder auf.

Ich erzähle Dir das einfach mal, um aufzuzeigen, daß es bei mir ein langer Weg zu einer (un)befriedigenden Lösung war und viel Experimentieren nötig war, bis es dauerhaft tragbar gelöst war.

Viele Grüße
10. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von ganbai am 12.09.21 19:46

Hallo Endy,

ein zu kleiner Käfig hilft nicht, wie Du ja schon festgestellt hast. Und es ist auch hilfreich wenn sich zwischen dem Gefangenen und den Gitterstäben etwas Luft befindet. Denn Lüftungslöcher sind wirklich für die Belüftung da. Auch das Problem mit der Vorhaut ist mir leidvoll bekannt.

Es hilft wirklich ein größrer Käfig, wenn Dein Penis eregiert größer ist als 10cm. Ich selber trage einen CB "The Curve". Der hat innen ca 3,5 x 10cm Platz. Bei mir ist der Käfig dann nur ausgefüllt und quetscht sich in die Gitterstäbe, wenn er wirklich angeregt ist. Dann wird er auch noch in eine Kurve gebogen, was einen süßen Schmerz erzeugt, aber nicht quälend ist.

An Erektionen während der Nacht wirst Du Dich gewöhnen müssen ... kurz aufwachen, sich freuen, evtl. kurz aufstehen und ein Glas Wasser trinken und dann weiter schlafen.

Irgendwann wirst Du die Erektionen im Halbschlaf wahrnehmen und nicht mehr aufwachen. Das sind die Schönsten.
Positiv darüber denken ... *lächel*.

Erst wenn Du einen passenden Käfig hast, wirst Du auch die Tease and Denial Liebkosungen Deiner Herrin genießen können.

Noch ein Tip. Trage ein Verstellbares Bändchen um die Hüfte am KG festemacht, am besten an den Distanzringen, dann rutscht der Käfig tagsüber durch sein Eigengewicht nicht nach unten und des nachts ziehst Du Dir nicht den Ring auf den Murmelbeutel, wenn der Penis in den Käfig hineinwächst. Lerne einen Stoppersteg, dann kannst Du den Knoten mit den Fingern verstellen, ansonsten hält er von alleine.

Stoppersteg

Viel Spaß, ganbai
11. Stoppersteg

geschrieben von ganbai am 12.09.21 19:53

Hat nicht gelinkt,

also noch mal.

Stopperstek

https://www.youtube.de/?watch?v=8mAGdOCcC7s

ganbai
12. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 12.09.21 22:06

Hallo ganbai.

Da hast du ja meinen Startthread ausgebraben. Das Thema ist ja mittlerweile schon fast ein Jahr als. Ich bin in der Zwischenzeit bei dem Cobra Käfig gelandet den ich auch durchgehend tragen kann / darf / will / muss. Kann man sehen wie man möchte. Gestartet bin in mit der Größe Comfort. Aber die meiste Zeit schlackerte mein kleiner in der Röhre und ich hatte trotzdem Nachts die Probleme das es zu eng wurde. Daher bin ich von der Größe auf Tight gewechselt. Damit komme ich im großen und ganzen gut zurecht. Die Vorhaut ist in der Schelle auch kein Problem. Die Eichel liegt frei und die Vorhaut bleibt brav im hinteren Bereich. Und ich kann den Käfig auch unter engeren Hose tragen ohne das er deutlich auffällt.
Mein nächstes größeres Ziel ist dieses Jahr der Locktober. Ja. Ich bin bestimmt schon mehr als ein Monat am Stück verschlossen gewesen. Und ja es ist mehr ein Werbeevent. Aber letztes Jahr bin ich im Oktober mit dem Thema gestartet und habe meine Gattin gefragt ob wir uns dieses Jahr nicht mal offiziell an dem verschlossenen Oktober beteiligen. Ich hatte dazu auch schon einen neuen Beitrag geschrieben.

Mal schauen wie es wird. Mit der Ansage das ich mindestens einen Monat nicht raus komme finde ich das irgendwie noch mal spannender.

Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Gruß Endy
13. RE: Stoppersteg

geschrieben von SmartMan am 12.09.21 22:11

Zitat
Hat nicht gelinkt,

also noch mal.

Stopperstek

https://www.youtube.de/?watch?v=8mAGdOCcC7s

ganbai


Derartige Links werden automatisch verfremdet.

Unerwünscht, weil nicht langfristig kontrollierbar, ob nach einiger Zeit noch immer konform mit den Nutzungsbedingungen des Forum. Derartige Links werden mit der Zeit zu häufig verändert.
14. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Peter_2 am 22.09.21 00:49

Hallo Endy,

nach Deiner Antwort in meinem Thread hatte einmal nach Dir Ausschau gehalten und bin auf diesen Beitrag gestoßen. Das ist ein erstaunlich spontaner und rascher Einstieg in das ganze Thema aus meiner Sicht, wenn ich mal meinen Werdegang über die Jahre dagegenhalte, wo ich immer wieder kurzzeitig mit verschiedenen Keuschheitsschellen und allem Möglichen experimentiert habe. Meinen großen Respekt für solch eine "ich nehme es mir jetzt vor und dann ziehe ich es durch" Einstellung.

Gerade das Thema schlafen im KG stellt für mich mental eine große Herausforderung dar und alleine, dass Du das hier so locker beschreibst und auch die Konsequenzen so selbstverständlich dargestellt hinnimmst erklärt mir nochmal Deine Aussage mit dem "eventuell mehr bekommen als Du dachtest" in Deiner Antwort. Also echt Respekt, da bin ich deutlich vorsichtiger.

Wünsche schonmal viel Erfolg für den Oktober und würde mich freuen, wenn man dann weiter von Dir hört.

Grüße, Peter.
15. RE: Eine Reise beginnt ...

geschrieben von Endy am 22.09.21 22:27

Hallo Peter.

Finde ich ja super das du dich meiner Geschichte angenommen hast. Dann brauch ich ja zu mir auch nicht mehr viel erzählen. Ich experimentiere auch sehr gerne und es gibt wahrscheinlich wenig was ich nicht wenigstens mal probieren würde. Mein Frau ist da bei weitem nicht so neugierig wie ich. Daher war ich damals extrem überrascht das Sie sich darauf eingelassen hat. Ich habe ihr damals auch ein wenig Lektüre an die Hans gegeben um Sie ein wenig abzuholen. Seien wir ehrlich. Was habe ich mir alles in meiner Fantasie vorgestellt. Ich wollte einfach viel viel zu viel. Gerade wenn wir intim wurden und ich verschlossen war konntest du dich darauf verlassen das ich danach offene Stellen unter dem A-Ring hatte. Ich kann da meine Erektion auch nicht eindämmen. Da ist der Drucker/Zug für die empfindliche Haut einfach zu viel. Daran hat sich bei mir auch nichts geändert egal wie gut ich schmiere.

Die Nacht ist wirklich ein Thema. Ich habe hier von vielen gelesen die Nachts keinerlei Probleme hatten. Ich würde sagen ich habe gut ein halbes Jahr benötigt um einigermaßen durch die Nacht zu kommen. Nachts gibt es halt Erektionen und damit Druck auf den Ring. Wenn ich davon wach werde, gibt es für für mich die Herausforderung die Erektion so schnell wieder los werden bevor ich ganz wach bin. Also entweder Wasserlassen. Meiner Meinung die Beste Möglichkeit. Oder mit ein bisschen Yogabauchatmung die Erektion weg atmen. Klappt so naja. In der Regel werde ich mind. 2x die Nacht wach. Einmal Pinkeln ist ja meistens normal. Das zweite Erwachen ist dann meistens schwieriger. Wann ich mal ganz durchgeschlafen habe mit der Schelle? Nicht das ich mich bewusst daran erinnern könnte.
Aber wie gesagt. Das ist bei jedem anders. So wie jeder eine anderen Käfig als passend empfindet.

Warum habe ich jetzt mehr erhalten habe als ich erwartet habe. Also. Ich würde sagen ich bedränge meine Frau relativ wenig mit meinen Vorstellungen wie das mit meinem Verschluss jetzt laufen soll. Wie oft oder wann es Sex gibt überlasse ich rein ihr. Damit auch, wie oft aufgeschlossen wird. Wenn ich halt Abends noch lange was zu Hause öle, oder was am Rechner mache, dann schläft Sie oft schon wenn ich ins Bett kommen. Damit läuft schon mal nix. Und wenn es von ihrer Seite aus keinen Bedarf gibt, dann bleibt das Ding halt zu. Um auf meine Aussage zurück zu kommen. Ich habe mehr erhalten was ich erwartet habe.
Wir hatten schon Zeiträume wo ich mir die Frage gestellt habe was ich mir da angetan habe. Ob meine Frau mich überhaupt mal wieder aus der Schelle holt. Nicht wegen dem Sex sondern einfach mal wieder raus zu kommen. Die Schelle mal los zu sein. Letztes Wochenende gab es Abends Käfig frei. *Zwincker *Zwincker
Normalerweise habe ich dann den nächsten Tag *Frei*. Letztes Wochenende winkt meine Gattin direkt am Morgen mit dem Schlüssel. Das klare Zeichen das ich mich wieder einzuschließen habe. Da wird nicht diskutiert. Da wird die Schelle wieder angelegt und der Schlüssel abgegeben. Puntk.
Wir praktizieren das ganze ja nun schon eine ganze Zeit. Ohne meine Erektion weg zu drücken bekomme ich den Käfig nicht zu. Ohne ein komisches Gefühl gebe ich den Schlüssel nicht ab. Ob ich mir das beim Start so vorgestellt habe? Nein. Aber ich glaube dass es mir gut tut. Das Gefühl ohne Käfig ist mittlerweile einfach so als ob man untenrum nackt durch die Gegend läuft. Auch komisch, oder?

Ich hoffe ich konnte deine Fragen ausreichend beantworten.
Gruß Endy


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