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Einsteiger

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RE: Die Bizarr-Ärztin
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Datum:12.01.26 17:21 IP: gespeichert
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Warum immer nur so kurz und so selten?
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Stamm-Gast
 
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RE: Die Bizarr-Ärztin
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Datum:09.06.26 08:52 IP: gespeichert
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Meine Gedanken kamen zu einem runden Abschluß. Er sollte mich unbedingt und möglichst zeitnah wieder verlassen wollen. Gleichzeitig sollte ihm rückblickend der Aufenthalt bei mir gefallen haben.
Dazu würde ich ihm Schmerzen verursachen müssen. Dennoch setzte ich diesen Plan um.
Während er noch ruhte, eilte ich in ein Orthpädiefachgeschäft und tätigte einen Einkauf.
Zurückgekommen hörte ich ihn stöhnen. Ich merkte auch gleich, dass er in seiner Fixierung etwas unglücklich war. Durch das ungestüme Ziehen an seinen Fesseln, hatten sich die Mullstreifen zugezogen und schnitten in die Haut. Ich bereitete eine "Mischung" vor und verabreichte ihm per Trinkhalm einen Durstlöscher, dessen Wirkung auch fast unmittelbar einsetzte. Nachdem sein Atem gleichmäßig und ruhig geworden war, schnitt ich alle Fesseln auf, die nun nicht mehr notwendig waren. Ich trug eine Salbe auf und verband ihm Hände und Füße mit weichen elastischen Binden. Über die Hände legte ich jeweils eine Wattepolsterung auf, die ich ebenfalls mit Binden fixierte, so dass er mit dicken Mullfäustlingen ausgestattet war. Anschließend bandagierte ich seine Oberschenkel, nachdem ich sie vorher mit eine Lage Polsterwatte umwickelt hatte. Nun kam der schwierigste Teil. Ohne sein Mitwirken musste es mir gelingen, die eingekaufte Spreizhose anzulegen. Eine kleine Videoanleitung half mir dabei, so dass er schließlich mit abgewinkelten Beinen unfixiert vor mir lag. Ich tätschelte seine verbunden Wangen und er kehrte in die Realität zurück. In aller Schärfe erläuterte ich ihm, dass er vorerst bei mir bleiben müsse, sich aber frei bewegen darf. Bei einer Kooperationszusage würde ich seine Augen freilegen, um ihm den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Bei Widerstand würden die Sinnesorgane in bewährter Weise ausgeschaltet und er mit Ledermanschetten auf dem Bett festgeschnallt. Die Überlegungsphase dauerte nur Sekunden, da er offensichtlich noch keine genaue Vorstellung davon hatte, was mit seinen Beinen passiert war. Er bewegte sie im Rahmen der Einschränkungen - dabei konnte ich sehen, dass die Plastikränder der Hose durch die beiden Polsterverbände an den Oberschenkeln keine schmerzenden Striemen verursachen würden - und versuchte (natürlich erfolglos) mit den Händen etwas zu ertasten. Sein Erstaunen war groß, als ich seine Augen freigelegt hatte. Ein solches "Hilfsmittel" hatte er noch nie gesehen. Ich erklärte ihm den Sinn einer solchen Behandlung, die überwiegend Babys und Kleinkindern zuteil wird und forderte ihn auf, die Krankenliege zu verlassen und einige Schritte zu gehen. Während er unbeholfen durch das Zimmer stakte und das Murren begann, wusste ich, dass ich mein Ursprungsziel erreichen würde.
Dennoch wollte ich uns vor seinem Abgang nochmal ein unvergessliches Erlebnis verschaffen...
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Stamm-Gast
 
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RE: Die Bizarr-Ärztin
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Datum:15.06.26 09:17 IP: gespeichert
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War das das Ende meines Aufenthaltes bei meiner Bizarrärztin 
Ich bemerkte, wie sie mein bestes Stück mit einem neuen weichen Verband umgab, die Gipsverbände an meinen Gliedmaßen abnahm, die Haftbinden lockerte und schließlich entfernte. Mit meiner Hilfe gelang es, die Gipsschale, an die ich mich gewöhnt hatte, unter meinem Körper wegzunehmen. Obwohl mir kalt wurde, empfand ich es doch als überaus angenehm, als sie mich mit irgendeiner Lotion eincremte. Jetzt spürte ich, wie sie an dem meine Sinne doch erheblich einschränkenden Kopfverband hantierte, der aber verantwortlich dafür war, dass mein Kopfkino vollkommenen Besitz über mich erlangt hatte. Irgendwann fiel die letzte Bindenlage und ich konnte nach langer Zeit wieder etwas sehen. Anfangs verschwommen, dann immer klarer nahm ich mein weiß abgedecktes Glied und die Mullfesseln an Füßen und Händen wahr. Noch bevor ich die Eindrücke verwerten und mich an die neue Situation gewöhnen konnte, senkten sich zwei Papiertaschentücher auf meine Augen, die sie mit elastischen Binden fixierte. Dann schob sie mir einen Trinkhalm zwischen die Lippen und ich zog gierig an dem schmackhaften Tee. Vielleicht war ich doch durch die Vielzahl der Behandlungen, der angenehmen Aufregungen, den Erwartungen und der bestehenden Ungewissheit über das weitere Vorgehen so erschöpft, dass ich traumlos einschlief.
Als ich wach wurde, spürte ich eine seltsame Einschränkung zwischen meinen Oberschenkeln, die offenbar in einem Verband steckten. Tastversuche erbrachten keinen Erfolg, ich konnte nichts greifen.
Sogleich hörte ich ihre nicht mehr ganz so liebliche Stimme. Man bereitet mich auf das Ende des Aufenthaltes vor. Meine Hände sind von einem Watteverband umgeben, meine Oberschenkel zum Verletzungsschutz bandagiert und mein Unterleib genießt eine Spreizhose. Meine Augen werden von ihrer Abdeckung befreit. Ich kann mich frei in der Wohnung bewegen, wenn ich meinen Behandlungsstatus nicht verändere. Bei Widerstand droht eine strenge Fixierung der Extremitäten mit Ledermanschetten. Ich überlegte, welchen Zweck eine solche Spreizhose haben könnte, kam aber nur auf die Idee, dass durch das Auseinanderdrücken der Oberschenkel mein Geschlecht zugänglicher sein würde. Ich ging unbeholfen einige Schritte durch die Wohnung. Es war ätzend. Ich hatte das gleiche Gefühl, als wenn eine überdimensionale Windel meine Beine auseinanderdrückt.
Vielleicht hatte sie zum Abschluß meines Aufenthaltes noch etwas ganz Besonderes mit mir vor. Angesichts dessen gab ich mich meiner Situation widerstandslos hin, bat sie um die Abdeckung meiner Augen, um das Kopfkino wieder einschalten zu können.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Giba2000 am 17.06.26 um 09:30 geändert
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Freak
 

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RE: Die Bizarr-Ärztin
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Datum:17.06.26 07:52 IP: gespeichert
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Sehr reizvolles Thema, Mumifizierung, in Gips und Mull, schön auch dass das freiwillige Opfer immer versorgt wird, Ruhepausen bekommt. Da ist viel Zeit nötig und Geduld. Das geht nicht um eine schnelle Nummer
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Stamm-Gast
 
 streng gewickelt ist was wert
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RE: Die Bizarr-Ärztin
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Datum:17.06.26 10:20 IP: gespeichert
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Doch statt einer Augenbinde legte sie mir Ledermanschetten um die verbundenen Hände. Ebenso empfingen meine Knöchel die bekannten Ledermanschetten. Ich wusste nicht warum, schließlich hatte ich bisher alles getan, was sie wollte. Sie geleitete mich zur Garderobe und befestigte die Lederbänder der Hände so an der Hutablage, dass ich ausgestreckt stehen musste. Dann nahm sie einen Filzstift und machte an der Vorderseite der Spreizhose eine Markierung. Mit schnellen Griffen entfernte sie die Spreizhose und klemmte eine Stange in die Ösen der Ledermanschetten, so dass ich nach wie vor meine Beine nicht schließen konnte. Vom Tisch nahm sie einen kugelschreiberähnlichen Metallstift, an dem ein Kabel hing. Diesen umwickelte sie mit einer Mullbinde, die sie vorher angefeuchtet hatte. Alles verschwand in einem Kondom. Mit der Schere hantierte sie an dem Verband an meinem Hinterteil und plötzlich spürte ich einen Eindringling zwischen meinen Pobacken, den sie erbarmungslos in seiner kompletten Länge verschwinden lies. Ein Pflaster über dem Verband schloss die Lücke. Dann sah ich, wie sie mit einem Teppichmesser eine Aussparung im markierten Bereich der Hose herausschnitt, so dass die Spreizhose vorne ein kreisrundes Loch aufwies. Dann nahm sie eine dicke Windel und passte sie in die Spreizhose ein. In der Höhe der Aussparung schnitt sie in gleicher Größe ein Loch in die Windel. Sie nahm die Windel wieder heraus, legte sie mir über den verbundenen Unterleib und zog mein bandagiertes Geschlechtsteil durch das Loch. Nachdem sie die Windel geschlossen hatte, löste sie die Stange zwischen den Beinen und passte mir die Spreizhose wieder an. Wie ich es erahnte, musste mein komplettes Geschlechtsteil auch durch die vorbereitete Öffnung meiner neuen Unterbekleidung. Die Spreizhose wurde geschlossen und ich von meiner Aufhängung befreit. Es sah schon merkwürdig aus. Verbundene Füße, dicke Watteverbände an den Händen und eine prall gefüllte Spreizhose, aus der vorne ein bandagiertes Geschlechtsteil und hinten ein Kabel heraushing. Mit Erotik hatte dies alles nichts mehr zu tun. Meinenvorgetragenen Beschwerden folgte eine unmittelbare Reaktion. Das Kabel wurde an eine Fernbedienung angeschlossen und der Stift verursachte ein merkwürdiges Kribbeln. Auf Anordnung musste ich einmal durch die Wohnung schleichen, bevor die Krankenliege zum Ziel ausgegeben wurde. Beim Hinlegen durchfuhr mich ein scharfer Schmerz in meinem Hinterteil. Bevor ich noch versuchen konnte, eine einigermaßen bequeme Lage zu finden und sah ich mich wieder mit vier Ledermannschetten ausgestattet, die am Bett festgemacht, aber glücklicherweise nicht fest angezogen wurden. Mit den Worten, mir würde jetzt Zeit gegeben, über meinen Aufenthalt nachzudenken, fertigte sie wieder den Augenverband mit Papiertaschentüchern und elastischen Binden. Bevor sie sich zurückzog, streichelte sie mein bandagiertes heraushängendes Glied, bis es zu wachsen begann und nahm eine Veränderung an der Fernbedienung vor. Nur wenn mein sexuelles Verlangen übergroß würde, dürfte ich sie rufen, aber eine gewisse Leidensschwelle müßte ich schon ertragen. Sie ziehe jetzt zur Regeneration für einige Zeit zurück, waren ihre vorerst letzten Worte.
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