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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.08.06 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


wirst du das geschäftsgeheimnis lüften. da gibt es bestimmt ein zirkelmitglied, das ihnen jetzt aus der patsche hilft.
ist es ein richter?




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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.08.06 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Tja, jeder hat so seine Geschäftsgeheimnisse.
Und sie törnt das ganze Geschehen auch noch an.
Ja sie möchte gefesselt sein und genommen werden.
Nur geht das in dem Gefängnis nicht.

Viele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.08.06 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


...Anruf an die Ostküste? Sag blos George W. Bush
ist auch Zirkelmitglied? Ich hab es immer schon
vermutet, dass er auf SM steht.. so wie er sich
immer quält....

FE
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.08.06 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


@FE:

L O L ! ! ! ! !

Aber ich glaube kaum, das bei den paar Gehirnzellen, die der hat, sowas noch funktioniert und vor allem ihm Spaß macht!

Ansonsten nacht Welt!!



Mfg Rainman.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.08.06 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 90

Ich sah mich in einer langen Schlange von Frauen stehen und hatte die Hände auf den Rücken gefesselt. Zwei uniformierte Frauen nahmen mich in die Mitte und führten mich in einen Raum wo ich mich meine orangefarbene Haftkleidung ausziehen mußte.
>Nr. 203. Haftzeit dreißig Jahre wegen illegalen Grenzübertritt
Du wirst jetzt für deine Haftzeit vorbereitet. Leiste keinen Widerstand, denn das verlängert nur die Zeit, und wird obendrein Unannehmlichkeiten für dich nach sich ziehen.!<
Rief die massige Frau mit der verspiegelten Sonnenbrille, und machte einen Haken auf ihrem Klemmbrett.
Nicht rostende Stahlbänder legten sich um meine Gelenke und den Hals. Die kaum sichtbaren Verschlüsse rasteten ein, und ließen sich nur mit roher Gewalt wieder öffnen. Ich sollte sie also die ganze Zeit tragen.
Sie führten mich an ein Kreuz und fesselten mich mit weit auseinander gestellten Gliedern daran. Dann nahm die eine der Wärterinnen einen dicken Wasserschlauch und spritzte mich lange mit einem eisigen Strahl ab. Mehrmals zielte sie mit dem Teil auf mein Gesicht und ich dachte ich müsste ertrinken. Ein brennender Seifenschaum wurde über meiner Haut verteilt, und ich verlor außer auf dem Kopf alle Körperbehaarung
>Mund auf!<
Ein Kugelknebel zwängte sich zwischen die Zähne und wurde mit einem Stück Blech an dem Halsring unverrückbar festgemacht.
>Der Knebel ist für die Eingewöhnung. Schweigen ist während deiner Haftzeit das oberste Gebot. Den Anfängern fällt es in den ersten tagen schwer ruhig zu sein, und um harte Bestrafungen zu vermeiden dient er dir als Hilfe. Er wird dir viermal am Tag abgenommen damit du Trinken und Essen kannst. Solltest du trotzdem den Mund nicht halten können bleibt er für den Rest des Tages drin!<
>Die Ringe!< Befahl sie
Die andere Frau nahm eine Zange und zog mir einen großen Bullenring durch die nackten Schamlippen, den sie mit einem kräftigen Hammerschlag unlößbar vernietete.
Ich schrie, aber erhielt als Aufmerksamkeit nur ein dutzend Peitschenhiebe mit der Gerte bis ich den Schmerz verdrängt hatte.
Dann wurde ein Gestell noch vorne gerollt und am Boden verankert. Ein breites Brett klemmte links und rechts meinen Kopf ein, und ich war bewegungslos fixiert. Mit einer Zange wurde meine Nase etwas in die Länge gezogen und ein Ring mit einem Pneumatischen Werkzeug durch die Scheidewand gezogen. Ich brüllte erneut in den Knebel, und erhielt weitere Hiebe bis ich still war und nicht mehr schluchzte.
>Verhaltensmaßregeln!<
>Nr. 203! Du kommst jetzt in deine Zelle. Wenn eine Dame deine Zelle betritt, wirst du deine Haftnummer und das Strafmaß aufsagen. Sofern du nicht fixiert bist, wirst du auf dem Boden knien und die Hände dabei auf dem Kopf halten. Verstöße dagegen werden streng bestraft. Du wirst du die ersten Wochen zur Eingewöhnung in schwerer Fesselung verbringen. Zweimal am Tag wirst du aufgeschlossen, und kannst dich im Hof bewegen. Dabei werden auch die Strafen vollzogen.
Wenn du zur Arbeit eingeteilt bist, erwarten wir deinen vollen Einsatz, oder wir werden dich entsprechend stimulieren. Du wirst allerdings weniger davon begeistert sein, das kann ich dir versprechen!<
>Kennzeichnen!<
Ich wurde befreit und mit dem Bauch gegen das Kreuz erneut angebunden. Zwei breite Riemen um Brust und Oberschenkel sicherten mich zusätzlich.
Die Dame nahm Gerät das aussah wie in zu breit geratener Lötkolben in die Hand und betätigte einen Schalter. Vorne war eine Halterung angebracht auf dem die Ziffern 203 in Stahl eingeschoben waren. Kurze Zeit später begannen die Zahlen rot zu glühen.
>Sie ist keine Lebenslängliche. Das heißt nur den Hintern markieren!<
Brummte die Dame mürrisch, als wäre ihr eine Freude entgangen.
Sorgenvoll sah ich nach hinten. Sonnenbrille strich mit der Gerte über meine Kehrseite und schien der anderen Frau etwas an zu zeigen. Sanft berührte die Spitze meine Kruppe und ich fühlte einen erregenden Schauer in mir.
>Markieren!<
Es roch nach Marzipan. und ich biss in den Ringknebel vor Schmerz.
>Sieht gut aus. Ohne zu verwackeln. Sie machen sich Nr. 111!<
Lobte die Dame die andere Wärterin, und sie machten mich los. Meine Hände wurden auf dem Rücken gefesselt und in den Bullenring eine kräftige Führkette eingehakt. Damit zogen sie mich durch viel Gänge und Treppenhäuser.
Dieses Gefängnis musste geradezu riesig sein.
Ich sah eine nackte Frau die mit einer langen Kette an dem Geländer angekettet war. Sie polierte die stumpfen Eisenstreben und ihr Körper war mit neuen und alten Striemen übersäht. Sie trug ihre Häftlingsnummer nicht nur auf dem Hintern, sondern auch über der Stirn und dem Venushügel eingebrannt. Offenbar war sie schon länger hier.
Es gab Gänge von denen die Zellentüren abgingen dessen Ende nicht zu sehen war.
Überall herrschte Totenstille.
>Rot. Sie ist eine Illegale. Eine Rote Tür!<
Die Dame drückte die schwere Stahltür auf und ich betrat meine Zelle:
Ein graues Eisengestell auf dem eine dünne Matte lag stellte das Bett dar. Das war auch der einzige Einrichtungsgegenstand der Normal war. An der Wand war ein ausklappbarer stählerner Pranger befestigt, in dem ich mit Kopf und Hals sofort fixiert wurde, und die Wand anstarren musste.
Der Knebel wurde entfernt und ich durfte etwas trinken. Ich dachte ich wäre bereits fertig fixiert, aber weit gefehlt
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.08.06 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


das ist kein normales gefängnis. mich würde nicht wundern wenn die frauen gezwungen werden im horizontalen gewerbe zu arbeiten um den lohn der wärter aufzubessern.

mit sklaven kann man ja vieles machen.

kommt der zirkel dahinter wo ihre mitglieder sind. wird den beiden auch diesemal geholfen?




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.08.06 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Nun Nadine, ich denke das ist nur ein Traum. So einen Knast gibt es nicht mal in USA. *gg*
Da wird am nächsten Tag wohl der Justizminister eintreffen, den Scheriff entlassen und die Beiden befreien . rofl
cu
Tom
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 91

>Die große Stange! Sie muss noch gedehnt werden!<
Die Dame schob mir die Beine weit auseinander und befestigte eine Spreizstange dazwischen.
die sie zusätzlich am Boden verankerte. Ich erhielt einen Pumpknebel in den Mund der mir die Wangen schmerzhaft aufblähte. Die Tür fiel leise ins Schloß und ich blieb allein.
Plötzlich wurden die Wände transparent und ich konnte meine Mitgefangenen sehen.
Jede war in ihrer Zelle gefesselt. Ich sah zu einer handlichen Kugel verschnürte Frauen die in festen Ledergeschirren auf ihren Betten hockten. Eine hing Kopf über von der Decke und mühte sich nicht in dem großen Wasserbottich zu ertrinken den man boshafter Weise unter ihr platziert hatte. Es wurde immer wärmer in dem Gefängnis, und ich spürte den Schweiß an mir herunter laufen.
Endlich kam eine Dame und machte mich los. Auch der Knebel wurde mir abgenommen. Ich durfte Trinken und erhielt einen weißen geschmacklosen Brei den ich in weniger als drei Minuten herunter zu schlingen hatte.
Meine Hände wurden wieder gefesselt, und eine dünne Kette an meinem Nasenring eingehängt.
>Du sollst eine Arbeitsprobe ablegen. Gib die ja Mühe, oder es geht dir schlecht!<
Herrschte sie mich an und ich empfand die Hitze immer unerträglicher.
Der Zug an meiner Nase lies mich ihr folgen, und plötzlich wurde es hell um mich.

Ich lag in Robert Armen und spürte dass die Klimaanlage unseres Gefängnisses offenbar versagte. Unsere Kleider klebten am Körper, und einige Gefangene protestierten bereits lautstark. In dem Raum waren bestimmt vierzig Grad. Robert döste vor sich hin, und war die Ruhe selbst.
Draußen war es Tag geworden, und unsere Zellentür öffnete sich. Ein Beamter balancieret ein Tablett mit so etwas ähnlichem wie Kaffee und zwei klebrigen Donuts herein, und meinte das wir uns waschen und bereit halten sollten zum Gericht zu gehen.

>Die Klimaanlage ist ausgefallen. Das macht sie öfter, aber wir sind ja auch kein Hotel!<
Er reichte uns zwei Handtücher und ein Stück Seife.
>Sie sind Ausländer, daher erkläre ich ihnen was auf sie zukommt: Es wird eine kurze Anhörung geben. Der Richter wird die Kaution festsetzen, und wenn sie zahlen, können sie sicher sofort gehen. Richter Hearns will Dienstag immer zum Angeln. Da hält er jede Verhandlung kurz.<
Sagte er freundlich, aber Robert sah aus als würde er ihm am liebsten an die Gurgel gehen.
>Ich will noch mal telefonieren!<

>Wenn sie wollen, kommen sie.
Aber Ferngespräche aus dem Bundesstaat hinaus sind auf sechs Minuten begrenzt. Sagen sie ihrem Gegenüber er soll lieber hier zurückrufen!<
>Der wird hier anrufen. Da können sie sicher sein!<
Robert wurde aus der Zelle geführt und ich versuchte derweil in dem schwarzen Gebräu das Kaffeearoma heraus zu schmecken. Ich zog mich bis auf die Unterwäsche aus weil es in der Zelle kaum auszuhalten war.
Draußen ging zweimal jemand vorbei und schaute lange und angestrengt durch das Guckloch
Ein Spanner.
Robert war ziemlich lange weg, und als er wiederkam grinste er leicht.
>Und was ist? Wann kommen wir hier raus?<
>Abwarten. Ich denke spätestens nach der Verhandlung sind wir frei.
Ihm schien sogar der Kaffe zu schmecken, und er machte Witze über die Schweißflecken auf meiner Wäsche.
Als man uns in Fesseln zum Gericht brachte, rollten eben zwei dunkle Vans in den Hof der Polizeistation, und Robert schaute ihnen interessiert zu.
Wie bei „Akte x“ dachte ich, und folgte den Beamten über die Straße
Vor dem Gerichtsgebäude lehnte Sergeant Homer, an einer Säule und kaute auf einer Zigarre herum. Seine Augen waren von der Brille verdeckt, aber er schien unseren Anblick zu genießen. Unser Haare klebten genauso am Körper wie unsere Kleider, und mein Körper schrie geradezu nach einer Dusche.
Erst im Saal wurden uns die Fesseln abgenommen
Der Richter sah uns genervt an, und lies sich die Anklage vorlesen. Er musterte uns kurz über seine Brillenränder, und stellte Homer ein paar Fragen zur Sache. Es war offenbar das die beiden sich gut kannten. Vielleicht angelten sie sogar zusammen.
>Wo ist ihr Anwalt Herr Presch?<
>Er kommt sicher gleich. Ich denke sie werden in wenigen Minuten von ihm hören!<
>Wie viele Minuten? Das Gericht hat wenig zeit!<
>Warum? Bleiben die Fische sonst weg?< Äzte ich, und fing mir einen Bösen Blick seiner Ehren ein. Er nahm einen Zettel und las vor:
>Illegaler Grenzaufenthalt. Verdacht der Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Beleidigung...! Sie sollten kleinere Brötchen backen meine Liebe!< Meinte er im väterlichen Ton, und Homer grinste dreckig.
Dann klingelte das Richtertelefon.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Na, da hat sie die Gefängnisszene nur geträumt.
Ihre Fantasie ist mit ihr durchgegangen.
Wer ist jetzt am Richtertelephon ?
Vieleicht George Double-U oder vieleich Billyboy the Clinton?

Vele Grüße SteveN
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
vielleicht Billyboy the Clinton?


Heyyy, nicht gleich beleidigend werden!! *rofl*
ts ts mich mit einem Ami zu vergleichen!! *motz*

Du weißt doch, der Ami ansich wird nur 12 Jahre alt, dann wächst er nur noch!! *ggg*

Grüße aus München
Tom
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 92

Seine „Ehren“ fragte dreimal nach dem Namen desjenigen der ihn anrief, und lief dann plötzlich in sein Richterzimmer um das Gespräch dort fortzusetzen. Hinter uns öffneten sich die Saaltüren und zwei Bundesmarshals, und ein Mann im Anzug kamen herein.
>Price. Vicent Price. Ich wurde gebeten sie bei dieser Verhandlung zu vertreten!<
Stellte er sich in fließendem Deutsch vor.
Robert stellte uns vor, und der Mann lies sich kurz den Ablauf unserer Verhaftung erläutern.
Ich sah zu Homer, und dem schien die Anwesenheit Bundesbeamten mehr Sorgen zu bereiten als der Anwalt, der so plötzlich von irgendwo her gekommen war.
Richter Hearns erschien wieder, und sah ein bisschen durcheinander aus. Er bat alle beteiligten ins Richterzimmer, und die Marshals folgten uns ebenfalls.
>Wer hat den denn am Wickel gehabt?< Flüsterte ich.
> Jemand aus Washington denke ich. Wer, weis ich auch nicht, aber so wie er aussieht war es wohl jemand von ganz weit oben!< Antwortete Robert leise.
Der Zirkel. Hier arbeitete ein gewaltiges Räderwerk hinter den Kulissen. Das spürte ich deutlich.
Der Richter bot uns allen Plätze an nur die beiden Marshals blieben neben der Tür stehen.
>In Anbetracht der Geringfügigkeit der Anklage denke ich das wir auf ein Förmliches Verfahren verzichten können. Sie zahlen dreihundert Dollar an den Waisenfond, und ich belasse es bei einer Verwarnung. Sind sie einverstanden?<
Meinte seine Ehren Hearns plötzlich sehr leutselig, und musterte den Anwalt wie ein gefährliches Insekt das ihn stechen wollte.
Price schrieb etwas auf einen Zettel und erhob sich langsam aus dem Sessel. Über seine Brille schaute er erst den Richter und dann Homer an. Dabei grinste er so kalt wie ein Eisberg.
>Ich möchte kurz die Anklageschrift lesen wenn sie gestatten!<
>Es gibt nur die Aussagen der Beteiligten. Es ist noch keine Akte angelegt worden!<
>Es gibt also eine Anklage, aber keine Akte?<
Richter Hearns ruckte unruhig auf seinem Sessel hin und her.
>Gut. Im Augenblick ist es eher eine Unwichtigkeit!< Price ging an die große Landkarte die den Distrikt des Richter abbildete.
>Sergeant Homer? Wo genau war der Ort der Festnahme?<
>Hier unten am Fluss. Direkt an der Grenze!<
>Und? Ist das dort ein gesperrtes Gebiet?<
>Nun ja. Es ist ein Einfallstor für Illega...!<
>Gesperrt? Ja oder Nein?< Flüsterte der Anwalt leise, und Homer kratzte sich nervös am Kopf.
>Nein. Aber es wimmelt dort von Schleusern, und Mexe die über die Grenze kommen!<
>Sind meine Mandanten Illegal im Land?<
Price hielt unsere beiden Visa hoch.
>Herr Anwalt! Was soll das? Es war ein Irrturm. Das ist doch wohl klar. Sergeant Homer hat sich in der Einschätzung der Lage eben geirrt. So etwas kommt auch bei ihnen im Osten vor. Oder nicht?<
Hearns versuchte das Unvermeidliche abzuwenden, aber der Anwalt sah ihn geringschätzig an.
>Sie? Sie wollen meine Mandanten Verwarnen?
Wir behaupten unsere Mandaten sind Unschuldig und wurden obendrein Opfer einer Justizwillkür ohne Beispiel. Wir werden den Staat Texas vor dem obersten Gericht wegen Freiheitsberaubung, Verstoß gegen das Mirandagesetz, Sachbeschädigung eines Nationalen Kulturgutes, Körperverletzung, und Verleumdung in Tateinheit mit groben Unterlassungen zur Pflicht der Sachverhaltsermittlung einer Straftat verklagen. Eine Klage wegen unmenschlicher Verwahrung in ihrem Gefängnis behalten wir uns vor.
Außerdem erheben wir Klage gegen den Beamten der Texas Border Police, Sergeant Homer und seinen an der Tat beteiligten Kollegen wegen Freiheitsberaubung, Sachbeschädigung und ungebührlichen Verhaltens eines Beamten in Ausübung seiner Pflicht.
Dazu kommen noch der nicht notwendige, und völlig überzogene Einsatz von Feuerwaffen und Zwangsmitteln zum Zwecke der Einschüchterung.
Ferner stellen wir den Antrag alle Beschuldigten sofort unter Wegfall von Geld und Sachbezügen vom Dienst zu suspendieren bis das Verfahren abgeschlossen ist!<
Vincent Price hätte auch einen guten Schauspieler abgeben. Seine Stimme war so kratzig das man bei seinem Vortrag förmlich fror, und Homer schluckte sichtlich erregt.
Richter Hearns schwieg, und faltete die Hände vor dem Gesicht. Homer wollte etwas auf die Worte des Anwaltes erwidern aber der Richter gebot ihm mit der Hand zu schweigen.
>Also bestehen sie auf die Eröffnung eines förmlichen Verfahrens?<
>Natürlich. Meine Mandaten zahlen ihre Kaution und werden für Gerichtlich angeordnete Anhörungen zur Verfügung stehen!<
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


zur folge 91


zum glück war es nur ein traum. aber das gefängnis ist leider real geblieben.

ist es ihr anwalt wo hier anruft? kann der anwalt sie herausholen?





zur folge 92


das dachte ich mir doch. der zirkel hat überall seine finger drin. aber ihr anwalt will ihre ehre voll wiederherstellen und will daß die schuldigen ihre gerechte strafe bekommen.
das wird jetzt hoch interessant.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 13.08.06 um 20:54 geändert


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Hallo BillyBoy !

Oh sorry !
Wollte dich mit deinem Nicknamen doch gar nicht gemeint haben !
Meinte eher diesen Bill, Bill-the-Lewinsky-Killer ...
Also vergieb mir bitte meine Doppeldeutigkeit.

Viele Grüße, SteveN
the Cho-Cho-Train-Man
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Maskenpit
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es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.08.06 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Erst einmal bin ich froh,daß dieser Voodoo-Zauber
überstanden ist.Die Szenerie an der mexikanischen
Grenze kommt mir schon realistisch vor,typisch
amerikanisch.Vor wem haben die denn man noch
alles Angst?
Übrigens gefällt mir der Verlauf der Story wieder
besser.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 07:42 IP: gespeichert Moderator melden


...War er denn schlechter????
wenn ja. Wo?
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Oh sorry !
Wollte dich mit deinem Nicknamen doch gar nicht gemeint haben !
Meinte eher diesen Bill, Bill-the-Lewinsky-Killer ...

Weiß ich doch! *ggg*
cu
Tom
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 93

>Mann Gottes. Wegen so einer Lappalie?
Die sind an der Grenze herumgelaufen. Dort wimmelt es von Illegalen. Wer kann denn wissen das ausgerechnet sie nicht dazu gehören?<
Murrte Sergeant Homer, und schien plötzlich etwas verunsichert.
>Homer! Halten sie bloß die Fresse!< Knurrte Hearns und sah misstrauisch zu den Bundesbeamten.
>In Ordnung. Ich eröffne das Hauptverfahren und verweise den Prozess nach Houston an das Gericht des Staates. Sie wollen es ja nicht anders. Und ich setzte die Kaution für ihre Mandaten auf 250.00 tausend Dollar fest!<
Der Richter grinste, als hätte er einen guten Witz erzählt.
>Sie wissen natürlich das die Summe unerhört ist, und das es sich hier bei um reine Richterwillkür handelt. Aber wir zahlen die Summe, und schließen sie in unsere Klage wegen Amtsmissbrauch mit ein!<
>Sie zahlen?< Hearns schien geradezu entsetzt.
>Bar oder per Scheck? Mischte ich mich ein, und übersetzte Robert die letzen Worte
>Dann sind wir ja wohl fertig!<
Grunzte Homer und wollte gehen, aber die beiden Marshals verstellten ihm den Weg.
>Sie sind George Benjamin Homer. Geboren 12. 11. 1958?<
>Ja, der bin ich. Was gibt’s?<
>Wir haben einen Haftbefehl gegen sie. Geben sie uns ihre Dienstwaffe und legen sie die Hände...!<
>Ja, ja ich kenne den Text. Was wirft man mir vor?<
>Amtsmissbrauch in einem besonders schweren Fall. Wir bringen sie nach Houston zum Oberstaatsanwalt!<
>Lou? Was tun die? Sag doch auch mal was?< Rief er dem Richter zu, aber der lag mit dem Kopf auf dem Tisch und schien der Welt entrückt
>Homer! Halts Maul. Du bist da auf eine Mine getreten die uns alle in die Scheiße Katapultiert hat. Sei bloß ruhig, und nimm dir einen Anwalt. Einen guten. Einen richtig guten. Du wirst ihn brauchen!<.
Rief er ihm hinterher, während die Bundesmarshals ihren Job taten.
Plötzlich war es sehr ruhig im Richterzimmer.
>Können wir dann gehen euer Ehren?<
Fragte Price süffisant, und wedelte mit dem Scheck über eine halbe Million Dollar. Er hatte ihn selbst von seinem Scheckbuch ausgestellt.
>Wer zum Henker sind sie? Ein Ausländer der über solche Kontakte verfügt ist doch nicht normal? Sind sie vom CIA oder was?<
Ich übersetzte, und Robert meinte sachlich:
>Kontakte. Es stimmt. Ich habe Kontakte. Und mehr als sie sich vorstellen können. Der Mann vom Telefon war nur einer von ihnen!<
Richter Hearns sah uns mit gebleckten Zähnen an. Ein bisschen erinnerte er mich jetzt an Jack Nicholson in „Shinning“, als er in einer Szene völlig Irre vor der Tür des Opfers stand.

>Euer Ehren? Der Haftbefehl? Wir wollten gehen? Oder haben sie noch Einwände?<
Fragte der Anwalt leise, und schien den Richter aus einer Trance zu wecken.
>Was? Ja! Gehen sie, und kommen sie bloß nicht wieder. Und nehmen sie ihren Scheck wieder mit. Ich hebe die Kaution auf. Verschwinden sie. Raus hier.
Hölle, was für ein Morgen!<

Wir gingen in ein Hotel, duschten und frühstückten zusammen mit dem Anwalt.
Draußen fuhr eben unser Bus vor, und ein Polizist brachte uns verschämt den Schlüssel und die Fahrzeugpapiere an den Tisch
>Es ist nichts Kaputt gegangen. Und wir haben ihn auch extra voll getankt!<
Sagte er hastig und verschwand so schnell wie er gekommen war.
>Wer hat sie beauftragt? Es muss kaum 2:00 Uhr in Washington gewesen sein als ich anrief?<
>Eine Partnerkanzlei. Ich bin der ZBV Anwalt unserer Kanzlei, und habe mich sofort zum Flughafen begeben als der Anruf kam. Ich weis nicht wer der eigentliche Auftraggeber war. Sicher ist nur das alles bestens organisiert war. Auf dem Airport stand ein Lear-Jet bereit, und wir sind mit einer Sondergenehmigung hier auf dem örtlichen Flugplatz gelandet. Per Handy und Fax wurde ich über den Sachverhalt aufgeklärt. Ich hoffe sie müssen nicht für die Kosten aufkommen? Die Aktion wird teuer!<
>Die Kosten sind nicht das Problem. Wichtig ist das es geklappt hat. Vielen Dank noch mal dafür!<
>Ich soll sie Fragen ob sie noch Geldmittel benötigen? Ich bin befugt ihnen Schecks in einer Höhe bis zu einer Million ausstellen?<
Ich hustete als ich die Summenhöhe vernahm. Wir waren jemanden für eine Million gut?
Was für Typen kannte Robert bloß? Er grinste.
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Rainman
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Hallo MIrador!

WOW!!! Die letzten 3 Teile waren echt ein Hammer!!

Laß uns noch viel davon lesen!!!! Das macht Laune.



Mfg Rainman.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 14.08.06 um 20:17 geändert
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


da muß robert einige einflußreiche menschen kennen. da sind sie aber schnell draußen gewesen.
jetzt bin ich gespannt welch schmutzige wäsche in dem prozess gewaschen wird.
werden noch noch mehr köpfe rollen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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pinkmoondwt
Erfahrener

Sauerland


Das Leben ist kurz, also geniess es !

Beiträge: 45

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallöchen ,
Super Geschichte !!!
Bitte weiterschreiben.
mfg.
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