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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  Chile Datum:15.03.17 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser,

Einige von Euch haben mich gefragt, worum es bei meiner neuen Story gehen soll. Ich habe ja bereits damit angefangen, deshalb habe ich mich zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen.
Im folgenden Post findet ihr die Einleitung und die beiden ersten Kapitel der neuen Story. Das ist aber erst die Rohfassung. Wenn ich die Story weiter ausgearbeitet habe, werde ich dieses Kapitel durch die endgültige Version ersetzen.

Ich hoffe, die Moderatoren haben nichts gegen diese etwas eigenwillige Vorgehensweise. Bitte postet Eure Kommentare aber nicht hier sondern sendet sie mir an die Mailadresse hier im Forum oder an

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Vielen Dank

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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Chile Datum:15.03.17 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Chile
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Prelude
Die schwarze Limousine fuhr zum Hangar des kleinen Privatflughafens, wo bereits der Learjet mit laufenden Motoren wartete. An der geöffneten Tür des Jets stand links eines Steward es und auf der anderen Seite warteten zwei Männer in grauen Anzügen. Die Limousine hielt unmittelbar vor dem Lear Jet, der Chauffeur Herman sprang heraus und öffnete die Tür für Don Umberto de Caldama, dem Eigentümer des größten Minenkonzerns in Chile. Als junger Mann hatte Umberto von seinem Vater eine kleine Erzmine geerbt. Durch harte Arbeit und kluge Investitionen hatte er daraus den größten Minenkonzern des Landes geschaffen
Don Umberto drehte sich noch einmal um und gab seiner Frau Conduleza zum Abschied einen Kuss. Dann ging er zu den beiden Männern hinüber und begrüßte seinen Assistenten und seinen obersten Buchhalter. Gemeinsam bestiegen sie dann den Jet, gefolgt von der Stewardes, die die Tür des Jets Schloss.
Die Limousine fuhr los und verließ den kleinen Flughafen durch das Tor. Hinter ihr setzte sich der Jet in Bewegung und rollte langsam zur Startbahn. Die Limousine fuhr bis zu einem kleinen Hügel, von dem aus man den Flughafen überblicken konnte. Conduleza de Caldama stieg aus und sah zu, wie der Jet die Startbahn erreichte. Für einen kurzen Moment stoppte der Jet, dann beschleunigte er und hob nach etwa 40 Sekunden von der Startbahn ab.
Conduleza ging zur Fahrertür der Limousine. Der Chauffeur öffnete die Scheibe. Conduleza sagte nur ein Wort: „Herman“. Der Chauffeur griff nach rechts, dann reichte er Conduleza einen kleinen Kasten, der nicht viel größer als ein Handy war.
„Die Maschine wird ca. 10 Minuten in Reichweite bleiben. Das Gerät ist mit der Funkanlage verbunden“, erläuterte der Chauffeur.
Conduleza sah dem Jet nach, der bereits nur noch ein kleiner Punkt am Horizont war. „Warum warten“, fragte sie und drückte auf den Knopf an der Oberseite des kleinen Kastens. In der Ferne verwandelte sich der kleine Punkt in einen Feuerball. Conduleza sah noch 2 Sekunden zum Feuerball, dann gab sie den kleinen Kasten wieder zum Chauffeur zurück. Dann bestieg sie die Limousine. „Bringen Sie mich zu meinem Friseur“, befahl sie ihrem Chauffeur. Dann griff sie in ihrer Handtasche, holte einen dicken Briefumschlag hervor und reichte ihn dem Chauffeur. „50.000, wie vereinbart.“
Der Chauffeur brachte sie zu ihrem Friseur, dann stellte er die Limousine ein klein wenig entfernt unter einem Baum ab, der ein wenig Schatten spendete. Er selbst stieg aus und zündete sich eine Zigarette an. Ein paar Minuten später kam eine junge Frau mit schnellen Schritten auf hinzu. „Hallo Herman, gut das ich sie hier finde. Ich glaube, ich habe im Kofferraum mein Portmonee vergessen.“
Herman schnippte die Zigarette weg. „Seniora Serafina, ich habe nichts gesehen. Aber wir können selbstverständlich gerne nachgucken.“ Er ging nach hinten und öffnete den Kofferraum. Tatsächlich lag dort ein Portmonee. Herman beugte sich in den Kofferraum, um danach zu greifen. Plötzlich spürte er etwas Kaltes in seinem Nacken, dann nichts mehr. Die junge Frau sah sich um, ob jemand sie beobachtet hatte. Dann warf sie die Pistole samt Schalldämpfer in den Kofferraum und ging mit schnellem Schritt davon.
1 Stunde später verließ Conduleza der Caldama den Friseursalon. Sie sah eine kleine Menschenansammlung, die rund um ihre Limousine stand. Sie ging zur Limousine und schubste sich durch die Menschen, die dort standen, bis sie zu einem Polizisten kam. „Was ist hier los“, verlangte sie zu wissen.
„Seniora de Caldama, gut, dass sie kommen. Ich bin Capitan Eliza. Wir wurden hierher gerufen, weil Passanten ihre Limousine gefunden haben. Der Kofferraum stand auf und die Leiche ihres Chauffeurs lag darin. Wir dachten schon, man hätte sie entführt. Es gibt furchtbare Neuigkeiten. Das Flugzeug ihres Mannes ist vom Radar verschwunden. Nach Augenzeugenberichten hat es eine Explosion gegeben. Möglicherweise ein Bombenattentat.“
Conduleza schwankte etwas, sie hielt sich mit der Hand an dem Polizisten fest. „Jesus! Wie kann das sein? Wer hat das getan?“
Capitan Elisa schüttelte mit dem Kopf. „Es ist noch zu früh, das zu sagen. Möglicherweise hat ihr Chauffeur damit zu tun. In seiner Jackentasche haben wir einen Umschlag mit 50.000 US-Dollar gefunden. Unsere Ermittlungen fangen gerade erst an.“
„Capitan, tun sie alles, was nötig ist. Ich will den Täter, wer auch immer es ist. Und ich will ihn lebend, damit ich ihm selber eine Kugel in den Kopf jagen kann!“


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 10.04.17 um 12:14 geändert
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GummimikeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Chile Datum:15.03.17 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Anfang Fridet.
Allerdings halte ich 200t Fracht mit nur 80 Ruderreihen für nicht haltbar.
Wenn man mal so alles zusammenrechnet komme ich grob geschätzt auf 500 Bruttoregistertonnen. Wenn nicht sogar deutlich mehr. Als Änderung würde ich Vorschlagen die machen das sozusagen als Schubverband. Die Galeere bekommt vorne einen Ausleger wo das Frachtboot drin ist und das wird dann geschoben.
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Doromi
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  RE: Chile Datum:16.03.17 08:37 IP: gespeichert Moderator melden


Coole Geschichte, gefällt mir.
Ich denke man sollte über die technische Machbarkeit der Galeere nicht so kleinlich sein. Ist doch eine fiktive Geschichte.
Daher: weiter so.
LG Doromi


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TomTomTomVolljährigkeit geprüft
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  RE: Chile Datum:05.04.17 08:07 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner und interessanter Beginn. Ich finde ja, dass generell mehr Sklavinnen-Galeeren im modernen Transportwesen eingesetzt werden sollten. ^^

Die 4 Eignerinnen scheinen mir ihre Ziele entsprechend "zielstrebig" zu verfolgen, wenn ich an den Don oder den Chauffeur Herman denke. Ich denke, die werden es schaffen, eine funktionierende Sklavinnenwirtschaft aufzubauen. Wäre ich eine masochistische Sklavin, würde ich mich jedenfalls sofort bei ihnen melden. ^^

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Schöne Grüße
Tom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von TomTomTom am 05.04.17 um 08:08 geändert
Besonderes Faible für Sklaverei, Auspeitschungen, Galeeren und insbesondere Frauen, die einen bis zur Erschöpfung antreiben

Fan von Mistress Katarina mit ihrem strengen, blonden Zopf und den anderen Aufseherinnen auf der Sklavengaleere
(Danke für diese tolle Geschichte, Schwester Annika!)
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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Chile Datum:10.04.17 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser,
Langsam geht es mit der neuen Story los. Zunächst musste ich aber noch ein wenig korrigieren und aufräumen. Daher gibt es nun 3 Post, von denen nur eines wirklich neu ist und die anderen sind Überarbeitungen.



Kapitel 1

Conduleza de Caldama, 45, und ihre Töchter Maria, 29, Serafin, 27 und Eva, 21 versammelten sich im Speisezimmer ihrer Villa. Die anderen Hausbewohner und die Angestellten hatten den strikten Befehl, die Versammlung auf keinen Fall zu stören und sie selbst sollten sich entweder auf den Zimmern oder in der Küche aufhalten.
Conduleza saß am Kopfende des Tisches, Maria und Serafina saßen rechts und links und die jüngste, Eva saß ihrer Mutter gegenüber. „Der erste Teil deines Plans hat ja bestens funktioniert, Eva“, sagte Conduleza. „Auch Serafina hat ihren Teil hervorragend gemeistert. Und wie geht es jetzt weiter?“
„Zunächst müssen wir abwarten, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind. Außerdem muss eine prachtvolle Gedenkfeier organisiert werden. Das müsst ihr Drei machen, das wird auch allen Leuten ganz normal erscheinen. Übermorgen solltest du eine Presseerklärung geben, in der du den Tätern die härtesten Konsequenzen androhst. Außerdem solltest du verkünden, dass du die Leitung des Konzerns übernehmen wirst und dass Maria und Serafina deinen neuen Stellvertreterinnen werden. Falls jemand nachfragt, sagst du, dass ich noch zu jung bin und dass ich mich noch mit meinem Studium beschäftige. Den Angehörigen der Besatzung und der Begleitung wirst du dein Beileid aussprechen für diese unsagbare Tat und ihnen deine Unterstützung zu sagen. Ich brauche noch ein paar Wochen, bis sich alle Aspekte meines Plans ausgearbeitet habe, aber in vier Wochen sollte ich soweit sein. Bis dahin ist dann die Trauerfeier vorüber und die Wogen haben sich etwas geglättet. Dann werde ich euch meinen Plan vorstellen wie wir unser gemeinsames Hobby ungestört ausüben können und wenn er euch gefällt, und davon gehe ich aus, können wir uns an die Verwirklichung machen.“
„Machen wir das so“, sagte Conduleza. Alle erhoben sich und Eva verließ das Speisezimmer. Conduleza und ihre beiden Töchter riefen die Angestellten aus der Küche und gaben ihnen die ersten Befehle. Sie erklärten ihnen, dass sie ihre Hilfe in dieser schweren Zeit benötigten und dass sie alle gemeinsam eine stilvolle Gedenkfeier für ihren geliebten und so heimtückisch ermordeten Ehemann gestalten wollten.
Eva betrat ihr Zimmer. In der Mitte des Raumes kniete Nina. Nina war eine Studentin, die vor eineinhalb Jahren den Fehler gemacht hatte, alleine in ein Stadtviertel von Santiago de Chile zu gehen, vor dem Touristen gewarnt worden. In einer Bar hatte sie einen Kaffee getrunken und als sie wieder wach wurde, lag sie nackt und in Ketten im Keller der Bar. Eva hatte Nina dann dem Barkeeper abgekauft. Nina war etwas über 23 Jahre alt, 1,65 m, wog aber nur 47 Kilo. Sie hatte strubbeliges, rotes Haar, das in alle Richtungen abstand und wie viele rothaarige Menschen hatte sie eine sehr blasse Haut mit unzähligen Sommersprossen. Seit jenem Tag in der Bar hatte sie niemals wieder irgendeine Kleidung getragen.
Eva hatte ihr an Händen und Füßen schwere Fesseln anlegen lassen, die verschweißt worden waren und sich deshalb nicht abnehmen ließen. An jeder Fessel waren mehrere Ringe befestigt, mit denen Nina nach Bedarf angekettet werden konnte. Außerdem trug sie einen Halsreif, der ebenfalls verschweißt und mit Ringen ausgestattet war. Eva hatte ihr dann eines Abends Piercings an den kleinen Brüsten und am Kitzler angebracht. Sie war damals sehr brutal vorgegangen und hatte sich über die entsetzten Schmerzensschreie ihres Opfers auch noch lustig gemacht.
Als Eva in das Zimmer kam, kniete Nina ohne weitere Fesseln im Raum, der Tür zugewandt und sie hielt ihre Arme im Nacken. Ihre Beine waren gespreizt und gaben den Blick auf ihre Scham frei. Der flache Bauch unter dem deutlich hervortretenden Rippenbogen wies einige langsam verblassende Striemen auf. Die Striemen auf ihrem Rücken waren sehr viel zahlreicher und es gab nicht nur alte sondern auch ganz frische Striemen, die vom Morgen des Tages stammten.
Eva ging zu ihrem Sofa, dass an der Wand hinter Nina stand. Sie beobachtete ihre Sklavin, die ihre Position beibehielt, da sie genau wusste, dass sie jede unaufgeforderte Bewegung mit der Peitsche bezahlen musste. Als Eva sich davon überzeugt hatte, dass Nina gehorsam war, befahl sie ihr: „Komm her und zieh mir die Schuhe aus.“
Erst jetzt wagte Nina es, sich umzudrehen. Auf allen vieren kroch sie zu Eva und kniete sich dann vor ihr auf den Boden. Sehr vorsichtig nahm sie Evas Fuß, hob ihn hoch und löste die Schnürsenkel von Evas Sportschuhen. Dann zog sie die Schuhe nacheinander von Evas Füßen. Eva hasste es, Strümpfe oder irgendeine Unterwäsche zu tragen und so hatte Nina nun die blanken Füße vor sich. Sie wusste, was von ihr erwartet wurde. Deshalb küsste sie jeden der Füße.
„Mach dein Maul auf und leck mir die Zehen ab“, befahl Eva nun.
Sofort öffnete Nina ihren Mund und Eva steckte ihr den rechten Fuß so weit in den Mund, wie es ging. Gina begann sofort, den Fuß mit der Zunge zu massieren. Sie mühte sich redlich ab, aber es dauerte einige Minuten, bis Eva zufrieden war. Danach steckte Eva ihr auch den anderen Fuß in den Mund und ließ ihre Sklavin arbeiten.
Als Eva zufriedengestellt war, befahl sie Nina, sich vor der Couch auf den Rücken zu legen. Nina kam dem Befehl nach und Eva stellte einen Fuß auf Ninas kleine Brüste, den anderen legte sie auf ihr Gesicht. Dann griff sie nach ihrem Notebook und fügte ihrem Plan ein paar neue Ideen hinzu. Diese Ideen notierte sie an zwei verschiedenen Stellen, denn es gab auch zwei verschiedene Pläne. Der erste Plan war der, den sie ihrer Mutter und ihren Schwestern in einigen Wochen präsentieren wollte. Die zweite Version umfasste einige Änderungen. Und sie hatte den Verdacht, dass weder ihre Mutter noch ihre Schwestern von dieser Version begeistert wären.
In den folgenden Tagen und Wochen trafen sich die vier Frauen alle zwei oder drei Tage. Zunächst ging es hauptsächlich um die Vorbereitungen der Trauerfeier und die Übernahme des Konzerns durch ihre Mutter. Zwar fragten vor allen Dingen Evas Schwestern sie ab und zu, wie denn ihr Plan aussehen würde, aber sie erklärte ihnen jedes Mal, dass sie sich bitte sehr in Geduld üben sollten. Conduleza berichtete auch, wie die Ermittlungen der Polizei standen. Offenbar vermutete die Polizei, dass es sich bei dem Attentat um die Aktion irgendeiner linksextremen Gruppe handelte. Und nach der Version der Polizei war Hermann irgendwie in diese Aktion verstrickt.
Tatsächlich kam Eva mit ihrem Plan etwas schneller voran, als sie es selbst gedacht hatte. Sie wollte aber nicht früher ihren Plan den anderen präsentieren, sondern sie nahm sich die Zeit, ihre Präsentation zu verbessern und mithilfe eines Künstlers zu einem wahren Kunstwerk zu gestalten.

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  RE: Chile Datum:10.04.17 12:20 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 2
Als es endlich soweit war, trafen sich die vier Frauen wieder im Speisezimmer, von allen Angestellten und sonstigen Hausbewohnern abgeschirmt. Eva hatte das Zimmer leicht verdunkelt, damit sie ihren Plan auf einen großen Fernseher optimal darstellen konnte. Sie stellte sich neben den Fernseher und begann: „Nachdem wir das größte Hindernis für unsere Pläne bereits beseitigt haben und Ihr Euch als neue Vorsitzende des Konzerns beziehungsweise als Stellvertreterinnen etabliert habt, können wir mit der nächsten Phase beginnen, sobald ihr alle zustimmt. Ihr habt mich gefragt, wie wir alle möglichst ungestört unseren Neigungen nachkommen können und uns eine möglichst große Zahl von Sklavinnen halten können, ohne dass irgendetwas an die Außenwelt dringt. Ich habe zuerst daran gedacht, entweder hier in der Stadt ein entsprechendes Gebäude zu kaufen oder, was viel verlockender wäre, ein weitläufiges Grundstück, das aber nicht zu weit von der Stadt entfernt sein sollte. Aber im Endeffekt bin ich doch zu dem Schluss gekommen, dass wir einen ganz anderen Weg gehen sollten. Mein Plan ist ziemlich unkonventionell, aber das seid Ihr bei mir ja gewohnt. Und er schließt auch die neue Mine im Süden des Landes ein. Ich darf euch die perfekte Lösung für unser Vorhaben zeigen.“ Mit diesen Worten bediente sie die Tastatur ihres Notebooks und auf dem Fernseher erschien ein Bild eines Schiffes.
„Was zum Teufel ist denn das für eine Missgeburt“, entfuhr es Conduleza. Auch Maria und Serafina starten verständnislos auf den Fernseher.
„Diese Missgeburt, wie du es bezeichnest, liebe Mutter, ist die Kombination aus einer antiken Galeere, die von Sklaven gerudert wird und einem modernen Fracht und Passagierschiff. In unserem Fall handelt es sich bei den Sklaven natürlich um Sklavinnen. Es ist vielleicht am besten, wenn ich euch zu einer Besichtigungstour auf diesem Schiff einlade.“ Sie bediente die Tastatur und man sah auf dem Fernseher das Innere eines Schiffes so, als würde man es besichtigen. „Lasst uns zunächst zum wichtigsten Teil des Schiffes gehen, dem Antrieb.“
Auf dem Fernseher erschien nun das Bild eines länglichen Raumes, auf dessen Seiten rein von nackten Sklavinnen saßen, die angestrengt ruderten. Diese Sklavinnen saßen paarweise nebeneinander, jeweils ein Paar rechts und ein Paar links. Die beiden Paare wurden von einem breiten Mittelgang getrennt. Jedes Paar bediente gemeinsam ein Ruder. Man konnte es noch nicht sofort erkennen, aber es gab 40 dieser Ruderreihen. Die Sklavinnen mussten sehr schwer rudern und beugten sich dabei zunächst nach vorne um dann die Ruder nach hinten zu ziehen. In dieser Animation schwitzten sie, der Schweiß floss ihren Körper herab und ihre Brüste schwangen hin und her. Auf dem Mittelgang sah man Aufseherinnen, die nur sehr leicht bekleidet waren und mit Peitschen die Sklavinnen antreiben. Die Animation führte den Zuschauer nun langsam nach hinten und man erkannte, dass immer nach fünf Ruderreihen eine Unterbrechung in Form eines kurzen Seitensteges erfolgte.
„Wie Ihr seht, gibt es acht Sklavinnen-Gruppen auf jeder Seite, immer aus zehn Sklavinnen bestehend. Insgesamt rudern 160 Sklavinnen unsere neue Frachtgaleere. Die einzelnen Zahlen sind relativ wichtig, also merkt sie euch bitte. Es gibt einige Dinge, die ich noch nicht endgültig klären konnte, aber ich gehe davon aus, dass diese Sklavinnen jeden Tag 12 Stunden rudern können. Außerdem gibt es eine Anzahl Sklavinnen in separaten Zellen, damit die einzelnen Sklavinnen nicht unentwegt rudern müssen, sondern nach und nach in einer Art Schichtbetrieb abgelöst werden können. Und meine Überlegung ist, dass natürlich die Sklavinnen, die nicht mit dem Rudern beschäftigt sind, uns für unsere Spiele zur Verfügung stehen. Aber ich werde euch das alles noch näher erklären. Lasst uns erst mal weiter durch das Schiff gehen.“ Diese virtuelle Tour führte weiter durch den Raum, dann durch eine Tür und man stand in einem schmalen Gang, von dem auf der einen Seite offensichtlich mehrere Räume abgingen. „In den ersten beiden Räumen, die ihr hier seht, ist eine Art Minihospital mit einigen Betten untergebracht. Das brauchen wir, um Sklavinnen zu behandeln, wenn sie entweder vom Rudern oder von unseren Spielen zu sehr mitgenommen sind. Dahinter sind dann sechs Zellen, die dazu gedacht sind, jeweils acht Ersatzsklavinnen unterzubringen. Sollten wir aber feststellen, dass das noch nicht reicht, können wir bis zu 14 Sklavinnen in jeder Zelle unterbringen. Alle Sklavinnen sind natürlich nackt und sie sind für die Galeere vorbereitet. Das heißt, sie tragen eiserne Schellen um Hand und Fußgelenke sowie um den Hals. Im Prinzip wird das so wie bei Nina gemacht. Außerdem werden wir sie von vornherein an den Nippeln und am Kitzler piercen und mit Ringen versehen.“
„Weiter vorne folgt die Kombüse und es gibt ein Treppenhaus. Wir gehen jetzt erst einmal kurz nach unten.“ Das Bild wandelte sich und man stand offenbar in einem großen Raum unterhalb des Ruderdecks. „Auf diesem Deck hier gibt es drei wichtige Punkte. Hier ist zum einen der Laderaum, der Platz für mehr als 200 t Fracht bietet. Daneben gibt es Vorratsräume für Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände und dazu auch einige Treibstofftanks. Das Dritte ist ein Stromgenerator, denn die Sklavinnen bewegen zwar das Schiff, erzeugen aber keinen elektrischen Strom, den wir ja auch brauchen. Nachdem ihr das gesehen habt, gehen wir wieder nach oben auf das Deck oberhalb des Ruderdecks.“
Wieder änderte sich das Bild und die vorher er brutal aussehenden Schiffswände wandelten sich nun in etwas, was einem Deck auf einem Passagierschiff sehr viel ähnlicher sah. „Hier seht ihr eins von zwei Kabinendecks. Es gibt verschiedene Kabinengrößen, die großen Kabinen im oberen Deck sind für die Schiffsoffiziere, die Eigner, also uns und für Gäste gedacht. Die kleineren Kabinen im unteren Deck beherbergen jeweils zwei Aufseherinnen. Die Kabinen sind so groß, dass es auch möglich ist, dort mit einer Sklavin ein paar Spiele zu veranstalten. Lasst uns jetzt zum obersten Deck gehen.“
Das Bild änderte sich noch einmal und man ging außen an mehreren Räumen vorbei, bis man am Bug des Schiffes zur Schiffsbrücke kam. Hier sah man eine Reihe von Personen, teilweise auch wieder recht leicht bekleidet, teilweise aber wie normale Schiffsoffiziere angezogen. „Ihr habt sicher schon bemerkt, dass das normale Personal recht leicht bekleidet ist, während die Offiziere und auch wir voll bekleidet sind. Wie das nachher aussehen wird, wird sich ergeben. In dieser Animation dient es eigentlich hauptsächlich dazu zu unterscheiden, um welche Person es sich handelte. Aber ich denke, dass die Sklavinnen den Aufseherinnen, den Offizieren und Gästen zur Verfügung stehen werden. Die einfachen Aufseherinnen werden aber ebenfalls den Offizieren und Gästen zur Verfügung stehen.“
„Hinter der Brücke finden sich ein Speisesaal und mehrere Räume, die für unsere Spiele mit den Sklavinnen voll ausgestattet sind. Oben auf diesen Räumen gibt es dann noch ein Sonnendeck und einen kleinen Swimmingpool.“
„Und wo sollen wir mit dieser, wie nanntest du es, Frachtgaleere, entlang fahren“, erkundigte sich Maria relativ zynisch.
Eva bediente ihren Laptop und zauberte eine Karte des südlichen Chile auf den Bildschirm. „Ihr seht hier auf der Karte unseren bereits bestehenden Stützpunkt in Puerto Montt, von wo aus unsere neue Mine im Süden versorgt werden wird. Die neue Mine liegt hier am zweiten Punkt, auf der Isla Dawson. Wir werden mit unserer Frachtgaleere zwischen diesen beiden Punkten hin und her fahren. Die Entfernung beträgt ungefähr 1500 km, was die Galeere in 3 Wochen schaffen sollte. Das gehört zu den Punkten, über die ich noch nichts Genaues sagen kann. Wir werden aber nicht die bestehenden Häfen nutzen. Wir werden einen neuen Stützpunkt in der Nähe von Puerto Montt errichten, wohin wir die Fracht und die Lebensmittel vom und zum offiziellen Hafen mit Lkw herüber schaffen. Außerdem werden wir an diesem Stützpunkt eine Art Gefängnis errichten, in dem sich ein weiterer Teil unserer Sklavinnen jeweils erholen dürfen, beziehungsweise wo sie trainiert werden. Auch am südlichen Endpunkt wird es einen kleinen neuen Hafen geben, von dem aus unsere Mine erreicht werden kann. Aber dort werden immer nur einige wenige unserer Angestellten vor Ort sein.“
Jetzt mischte sich Conduleza in das Gespräch ein. „Mit wie vielen Sklavinnen rechnest du denn insgesamt und woher willst du sie bekommen?“
Eva setzte sich dann sah sie ihre Mutter an. „Ich rechne insgesamt mit rund 300 Sklavinnen in der ersten Phase. Das sollte uns genügend Spielzeuge bescheren. Ich habe vier Quellen ausgemacht, die wir anzapfen können.
Für unsere Grundausstattung, wenn ich das mal so nennen kann, werden wir auf die Gefängnisse hier im Lande zugreifen können. Unsere Kontakte zur Polizei und zum Militär dürften da sehr hilfreich sein. Ich denke nicht, dass das irgendwelche Probleme bereitet. In diesem Gefängnis und verschwinden so viele Menschen auf Nimmerwiedersehen, dass es auf die paar Sklavinnen auch nicht ankommt. Außerdem gibt es immer wieder Häftlingsaufstände. Unsere Kontakte werden ein neues Programm auflegen, das zunächst bei den Frauen diese Aufstände reduzieren soll. Dazu werden die Häftlinge ständig zwischen den einzelnen Gefängnissen ausgetauscht. Dadurch können sich keine Banden bilden. Das ist die offizielle Version. Uns kommt es darauf an, dass bald niemand mehr weiß, wo eine bestimmte Gefangene ist. Und dann können wir uns Sklavinnen auswählen.
Als zweite Quelle steht uns Brasilien zur Verfügung mit den Slums in Rio und Sao Paolo . Wir werden in diesem Slums Kredite anbieten, die unsere Kreditnehmerrinnen durch zweijähriger Arbeit in Nordamerika abarbeiten können. Wie das weitergeht, könnt ihr euch sicher denken. Auch hier können wir einen gewissen Anteil abschöpfen. Allerdings werden die meisten Kreditnehmerinnen tatsächlich eine Arbeit in den USA aufnehmen.
Dann haben wir natürlich unsere Verbindungen in Nordamerika, Europa und Asien. Auch von dort können wir in gewissen Stückzahlen weitere Sklavinnen beziehen. Wir wollen ja nicht immer nur einen Typ Sklavinnen zum Spielen haben, sondern wir brauchen auch etwas Abwechslung.
Und zuletzt können wir die sogenannten sozialen Netzwerke nutzen. Es gibt dort hunderte masochistischer Frauen, die sich nach einer Versklavung sehnen.“
„Und was ist mit diesen Schiffsoffizieren und dem sonstigen Personal“, erkundigte sich nun Serafina.
Eva war vorbereitet: „Die zu engagieren ist eine Kleinigkeit. Die finden wir in den verschiedenen Internetforen, die sich mit BDSM und verwandten Themen beschäftigen. Tatsächlich habe ich mich bereits damit beschäftigt, weil ich für einige Fragen weitere Hilfe benötige. Ich habe zwei Kandidatinnen ausgemacht, die ich für sehr geeignet halte. Beides sind Spezialistinnen, die im Moment in beruflichen Schwierigkeiten stecken. Schwierigkeiten, die sie für unser Vorhaben besonders geeignet erscheinen lassen.“
Auf dem Fernseher erschien nun das Bild einer recht attraktiven Frau. Sie war Blond mit kurzen Haaren, blauen Augen, schlank aber nicht mager. „Die hier heißt Petra. Sie war bisher als Zweiter Offizier auf einem Containerschiff tätig. Sie hat sich in Vietnam eine Sklavin gekauft und auf ihr Schiff geschmuggelt. Dort hat sie sie dann gefoltert. Leider war die Kabine nicht so schalldicht, wie sie gehofft hatte. In der Folge wurde sie dann natürlich gefeuert.“
Das Bild wechselte. Jetzt wurde eine rothaarige Frau mit Sommersprossen gezeigt. „Und das ist Gwen. Sie war bislang Trainerin an einem kleinen College bei Manchester. Dort hat sie die Ruderer trainiert. Aber sie hat dabei zur Ermunterung immer eine Peitsche eingesetzt. Als sie dann eine Versagerin vor den anderen Ruderern blutig gepeitscht hat, war ihre Karriere zu Ende.“
Ich möchte beide als Sachverständige und Berater einladen. Ein paar tausend Dollar und die Flugtickets, mehr kostet das nicht. Petra käme als Kapitän der Galeere infrage, Gwen könnte unseren neuen Stützpunkt in Puerto Montt übernehmen. Beide würden aber zunächst bei der Konstruktion der Galeere mitarbeiten.“
„Du hast von Gästen gesprochen“, fragte Maria. „Was meinst Du damit?“
Jetzt grinste Eva: „Wir werden nach der ersten Probephase einige unserer Kontakte bei den Streitkräften und so weiter zu einer Kreuzfahrt einladen. So als Anerkennung der geleisteten Dienste. Natürlich werden wir von ihren Aktivitäten Videos anfertigen. Vielleicht schenken wir Ihnen eine Kopie der Videos als Urlaubserinnerung. Und sollte es mal zu Missverständnissen kommen ….“
Serafina lachte. „Du bist ein Teufel.“
„Und wir sind dann auf den Fahrten immer dabei“, fragte Condoleza.
„Anfangs ja. Aber wir werden diese Galeere nur drei Jahre betreiben.“
„Und dann“, fragte Maria.
„Ich vermute, dass wir in den beiden ersten Jahren eine Reihe von Fehlern an der Konstruktion finden. Und wir werden uns auch Verbesserungen überlegen. Dann werden wir die zweite Generation Galeeren bauen. Ich denke an drei Galeeren, eine für jede von uns. Mutti kann natürlich dann jederzeit auf jeder Galeere mitfahren.“
Eva schaltete den Fernseher aus und setzte sich. „Wir brauchen das natürlich jetzt noch nicht alles entscheiden. Ihr solltet euch alles gründlich überlegen und mir Fragen stellen. Nur so können wir die Fehler in meinem Plan finden. Nur die beiden Spezialistinnen möchte ich sobald es geht einfliegen lassen.“
Conduleza lehnte sich zufrieden in Ihrem Stuhl zurück. „Das ist wohl der beste Weg. Das mit den beiden Spezialistinnen sollte in Ordnung gehen. Was schätzt du, wann die Galeere den Betrieb aufnehmen kann?“
Eva dachte nach. „Grob geschätzt ein Jahr nach unserer Entscheidung. Der Bau der Galeere und unseres neuen Stützpunktes in Puerto Pontt können recht kurzfristig beginnen. Der Stützpunkt ist schnell gebaut und wir können dann die ersten Sklavinnen dort halten und trainieren.“
„Noch etwas“, ergänzte Eva. „Ich plane, dass alle, Aufseherinnen, Offiziere und sogar wir als Eigentümer mindestens eine Tour als ganz normale Sklavinnen ableisten. Und zwar ohne jede Einschränkung, das heißt, wir stehen dann auch als Spielzeug zur Verfügung. Dadurch lernen wir, wie hoch die Belastungen sind und wo es Probleme geben könnte.“
„Auch wir“, fragte Conduleza ungläubig.
„Natürlich können wir für Dich eine Ausnahme machen, Mutti. Aber wir Drei sollten das auf uns nehmen.“
„Wie soll das denn gehen“, fragte Maria. Dann gibt es ja erst keine Aufseherinnen sondern nur Sklavinnen!“
Eva schüttelte den Kopf. „Nein. Für die ersten Aufseherinnen und uns müssen wir anders vorgehen. Wir werden das nach und nach ableisten. Ich will auf der zweiten Tour als Sklavin dabei sein. Bei der ersten Tour soll noch niemand die Rolle tauschen, weil es da schon so genug Probleme geben wird.“
Eva gab den anderen jeweils einen USB Stick, der die Daten des Projektes und die Pläne enthielt, damit sie sich weiter damit beschäftigen konnten. Sie selber ging dann mit ihrem Notebook auf ihr Zimmer, wo sie dann zwei Emails versandte, um die Spezialistinnen einzuladen.


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Kapitel 3
In einem einsam gelegenen Haus südlich von Hamburg ging die Nacht zu Ende. Das Haus, früher eine Mühle, lag gut zwei Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt. Der Bach, der früher die Mühle angetrieben hatte, diente nun als Antrieb für einen kleinen Stromgenerator. Von der Hauptstraße führte ein kleiner Weg durch einen Wald bis zur Mühle.
Im oberen Geschoß wachte die 32-jährige Petra Stevens auf. Sie brauchte keinen Wecker, ihre Jahre als Schiffsoffizier hatten es ihr zur Gewohnheit werden lassen, um fünf Uhr morgens wach zu werden. Nach dem Besuch auf der Toilette stand die Dusche auf dem Programm. Hier sparte sie gut zehn Minuten, weil sie sich nach der Dusche nicht anzog, sondern nackt blieb, was ihr lieber war. Sie nahm ein kleines Frühstück bestehend aus zwei Bechern starken Kaffees und eines Brötchens ein, dann füllte sie eine große Plastikflasche mit Wasser und öffnete eine Aluminium-Form mit Hundefutter, die sie auf einen Pappteller leerte. Während ihrer Zeit auf See, war sie nach dem Frühstück bereit, um viertel vor Sechs die Ablösung vorzunehmen. Hier nahm sie jedoch die Plastikflasche und den Pappteller und ging in den Keller der früheren Mühle.
„Hallo, aufgewacht, du Schlafmütze“, rief sie munter. Kira, ihre Sklavin, lag nackt und mit einer Kette am Halsring an die Wand gefesselt auf dem schmutzigen Boden. Sie öffnete die Augen und stemmte sich mühsam in eine sitzende Position. Petra öffnete die Zellentüre und trat ein. Kira wich soweit sie konnte zurück. Petra stellte den Pappteller und die Wasserflasche auf den Boden und verließ den Zellenbereich. Hinter ihr fiel die Gittertüre ins Schloss. Sie drehte den Schlüssel um und ging wieder nach oben in die Küche.
In der Küche setzte Petra sich an ihren Laptop und beobachtete die Szene mit den Kameras, die sie im Keller angebracht hatte. Kira saß zuerst noch an der Zellenwand, dann kroch sie vorsichtig zum Teller und der Flasche. Sie öffnete die Flasche und trank gierig daraus. Nachdem sie ihren Durst halbwegs gestillt hatte, nahm sie den Teller und roch an seinem Inhalt. Mit den Fingern nahm sie ein Stück und schob es sich in den Mund. Sie brauchte es kaum zu kauen und schluckte es schnell hinunter. Nach wenigen Minuten war der Teller geleert.
Oben in der Küche gestand Petra sich wieder einmal ein, dass Kira eine ausgemachte Dummheit von ihr gewesen war. Sie hatten sich vor zwei Monaten in einem Internet Chat getroffen und sich dort recht nett unterhalten. Irgendwann hatte Kira ein Treffen angesprochen und Petra hatte zugestimmt. Als sie dann Kira vor drei Wochen zum ersten Mal gesehen hatte, hatte Petra sich nicht zurückhalten können. Kira war Anfang zwanzig und sah aus wie ein sechzehnjähriger Knabe. Praktisch keine Titten, kurze, schmutzigblonde Haare, sehr schlank und schlaksig. Sie trug ein Basketball T-Shirt durch dessen weite Armausschnitte man die Brustwarzen sehen konnte. Dazu trug sie Shorts, die kaum den knackigen Po bedeckten und alte Segeltuch-Turnschuhe ohne Schnürsenkel.
Petra hatte ihr ein paar KO Tropfen in ihr Getränk geschüttet, als Kira kurz auf der Toilette gewesen war. Der Rest war einfach gewesen. Ohne große Probleme hatte Petra Kira zum Auto gebracht und war mit ihr weggefahren. Seitdem vegetierte Kira dort unten im Keller. Sie hatte nur einen Eimer, den sie als Toilette nutzen konnte und den Petra täglich leerte. Aber Kira hatte keine Möglichkeit, sich auch nur zu waschen. Das wenige Wasser, das sie bekam, brauchte sie zum Trinken. Der Kellerboden war aus gestampftem Lehm, wie man es bei alten Gebäuden oft fand. Inzwischen war sie verschwitzt und verdreckt. Ihre Haut war mit Striemen übersäht. Petra hatte kaum eine Stelle an ihrem Körper ausgelassen. Nach den Auspeitschungen hatte Kira Petra jedes Mal mit ihrer Zunge befriedigen müssen. Mehr als einmal hatte Petra sie dann auch noch angepinkelt.
Petra überlegte, wie sie ihre Sklavin an diesem Tag weiter foltern konnte. Und sie überlegte, wie sie mit ihr in den nächsten Tagen und Wochen weitermachen wollte. Irgendwann würde sie es wohl zu Ende bringen müssen. Sie fuhr mit ihren Füßen in ihre Sandalen, da kam ihr eine neue teuflische Idee. Petra zog sich zuerst einmal an. Sie durchsuchte ihren Wohnzimmerschrank, dann den Schrank im Schlafzimmer. Endlich fand sie, was sie gesucht hatte. Bei einem Urlaub in Holland hatte sie sich mal vor Jahren Holzschuhe gekauft, echte Klompen.
Sie brachte diese in ihren Werkraum und klebte in dem Bereich, wo die Ferse sitzen würde jeweils drei Heftzwecken ein. Dadurch würde Kira gezwungen sein, die ganze Zeit auf den vorderen Fußballen zu gehen, was auf die Dauer sehr anstrengend sein musste. Außerdem brachte sie Lederriemen an, die verhindern würden, dass Kira die Schuhe ausziehen konnte.
Als Kira ihre Foltererin sah, verkroch sie sich soweit es ging an die Kellerwand. Petra ergriff sie und zwang sie, sich auf den Bauch zu legen. Im Vorraum der Zelle lagen für den ständigen Gebrauch Handschellen bereit, mit denen sie zuerst Kiras Hände auf dem Rücken fesselte. Außerdem fesselte sie Kiras Arme oberhalb der Ellenbogen ebenfalls mit Handschellen. dann die Fußgelenke und zuletzt verband sie die Hand und Fußschellen mit einem weiteren Handschellenpaar. Petra schob ihr die Schuhe über die Füße und befestigte sie mit den Lederriemen. Aber Petra hatte noch nicht genug. Sie holte aus einem Schrank im Vorraum ein paar schwere Fußeisen mit einer dreißig Zentimeter langen Kette dazwischen und legte sie um Kiras Fußgelenke. Zuletzt holte sie einen Rucksack aus einem Schrank und füllte ihn mit einigen alten Ketten. Sie schätzte, dass der Rucksack gute fünfzehn Kilo wog, als sie ihn ihrer Sklavin anzog. Dann löste sie die Kette an Kiras Halseisen von der Wand und zog ihre Sklavin auf die Füße. Kira konnte kaum stehen, weil ihr die Reißzwecken starke Schmerzen verursachten, auch wenn sie nicht in die Fersen eindrangen. Petra zog ihre Sklavin hinter sich her aus der Zelle und dann die Kellertreppe hinauf.
Zum ersten Mal seit drei Wochen verließ Kira ihre Zelle. Petra brachte sie nach draußen und zog sie stundenlang querfeldein durch den Wald hinter sich her. Da sie ständig gezwungen war, auf den vorderen Fußballen zu gehen, erschöpfte der Marsch Kira weit schneller, als dies sonst der Fall gewesen wäre. Dazu kam noch, dass Kira in den letzten Wochen kaum Bewegung gehabt hatte und vollkommen außer Form war. Petra war erst zufrieden, als sie selber die Anstrengungen des Marsches spürte. Sie waren noch etwa drei Kilometer von der Mühle entfernt, als Kira die Beine versagten und sie zu Boden sank. Natürlich konnte Petra das nicht dulden und so trat sie ihre Sklavin in die Seite und den Rücken, bis diese sich wieder mühsam erhob. Dann zog Petra sie weiter quer durch den Wald. Petra ging mit Absicht durch einige Büsche, deren Dornen Kiras Haut aufritzten. Endlich erreichten sie wieder die Mühle, wo Petra ihre Sklavin wieder in den Keller brachte. Dort kettete Sie Kira wieder an der Wand an und nahm ihr die Handschellen und den Rucksack ab. „Du darfst dir die Schuhe ausziehen“, verkündete sie, als sie die Zelle verließ. Als Kira die Schuhe von den gequälten Füßen zog, wunderte sie sich, dass kein Blut geflossen war, denn es hatte sich so angefühlt. Dazu kündigte sich nach der langen Zeit ohne ausreichende Bewegung bereits ein heftiger Muskelkater an.
Während Petra noch am Tisch in der Küche saß, klingelte es an der Tür. Petra war überrascht, seit sie ihren Job verloren hatte und sie hier wohnte, war das noch nie vorgekommen. Sie ging zur Türe und fand dort einen jungen Mann, der ihr höflich einen dicken Umschlag reichte. Ohne ein Wort zu sagen ging er dann zu seinem Wagen, der im Hof stand. Petra ging mit dem Umschlag in die Küche, wo sie ihn öffnete. Ihr fielen zwei Geldbündel in die Hände. Jedes Bündel trug eine Banderole, auf der „2.500 Euro“ stand. Sie sah nochmals in den Umschlag, weil sie ein Schreiben oder etwas Ähnliches erwartete, aber da war nichts. Sie ging ins Wohnzimmer, von wo aus sie in den Hof sehen konnte und sah, dass der Wagen des jungen Mannes noch da stand.
Petra ging zu dem Wagen, klopfte an die Seitenscheibe und als diese sich öffnete, fragte sie “Was soll das Ganze?“
„Wir sollten reden“, erwiderte der junge Mann.
Petra nickte, dann ging sie wieder ins Haus, gefolgt von dem jungen Mann.
Petra machte für sie beide Kaffee und sie gingen mit einem Tablett ins Wohnzimmer. „Ich darf mich vorstellen, ich heiße Bernd. Ich komme im Auftrag meiner Klienten zu Ihnen. Mehr brauchen Sie zu meiner Person nicht zu wissen.“
„Und wer sind Ihre Klienten“, wollte Petra wissen.
„Auch das braucht Sie im Moment noch nicht zu interessieren. Wenn wir uns einig werden, lernen Sie meine Klienten früh genug kennen. Im Moment sollte es Ihnen reichen, wenn ich Ihnen einen Beratervertrag für drei Monate Anbiete. Ihr Honorar beträgt dabei 10.000 Euro pro Monat. Das hier“, dabei zeigte er auf den Umschlag, der auf dem Tisch lag, „Ist das Honorar für dieses Gespräch. Nach den drei Monaten kommt eventuell eine längerfristige Zusammenarbeit in Frage. Aber da kommt es darauf an, wie Sie und meine Klienten sich einigen.“
„Und was soll ich für dieses Honorar genau tun“, erkundigte Petra sich.
„Sie haben als Zweiter Offizier Erfahrungen gesammelt und haben auch das Patent für den Ersten Offizier. Sie sollen meine Klienten beim Bau eines Schiffes beraten. Wenn Sie zustimmen, bekommen Sie ein Erster-Klasse Ticket zu Ihrem Zielort und das Honorar für den ersten Monat sowie einen Spesenvorschuss.“
„Und bei Ihren Klienten gibt es bislang keine Fachleute, die sich mit der Konstruktion eines Schiffes auskennen“, fragte Petra eisig.
„Es handelt sich um ein sehr spezielles Schiff, das kann ich sagen. Mehr erfahren Sie am Zielort. Aber bis dahin, da muss ich um Ihr Verständnis bitten, darf ich Ihnen nichts weiter sagen.“
„Im Prinzip klingt das nicht uninteressant. Wann soll das denn losgehen? Ich muss noch ein paar Dinge erledigen.“
„Möglichst Bald. Und was die Dinge anbelangt, die sie noch erledigen müssen, soweit es Ihren „Gast“ im Keller betrifft, können wir das übernehmen.“
„Das heißt?“
„Das kommt auf Sie an. Im Moment würden wir uns um Ihren „Gast“ kümmern. Sie brauchen sich da keinerlei Sorgen zu machen. Wenn Sie sich mit meinen Klienten einigen, können wir ihren „Gast“ ihnen nachsenden oder wir können sie verwerten. Ein Käufer lässt sich finden. Nur eine endgültige Entsorgung kommt als Dienstleistung nicht in Betracht. Da bitte ich um Verständnis.“
„Das würde ich auch nicht von Ihnen verlangen. Also gut, ab übermorgen stehe ich Ihren Klienten zur Verfügung. Und was meinen „Gast“ betrifft, vertraue ich Ihnen Kira an, wenn sie mir das Ticket bringen. Achten Sie aber darauf, dass sie Ihnen nicht abhaut.“



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Achtung: Es gab bei der Geschichte von einigen Lesern Kritik, dass die Story zu brutal sei. Aus diesem Grunde habe ich eine entschärfte Version dieses Kapitels eingestellt. Ich habe das mit den Moderatoren geklärt. Auf Wunsch (PM) werde ich die nicht entschärfte Fassung vertraulich und nur als PM an den Anfrager/in zusenden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 11.04.17 um 19:34 geändert
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  RE: Chile Datum:10.04.17 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet,

da hat Petra ja zum Start schon eine eindrucksvolle Visitenkarte ihres "Schaffens" abgeliefert.

Bin gespannt, wie es weitergeht.

Grüße

Tom
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  RE: Chile Datum:10.04.17 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Interesanter Anfang. Was mich etwas an Petra stört ist das sie ihrer Sklavin nicht die Füße versorgt hat. Zumidest sollte sie ihr die Füße Verbinden und Vorher die Wunden desinfizieren. Denn a kann schnell eine Entzündung Entstehen und daraus sogar eine Blutvegiftung und dann hätte sie das Problem wohin mit der Leiche.
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  RE: Chile Datum:10.04.17 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muß Sagen ich find diese Geschichte etwas hefig und Brutal...

Da war die erste eher angenehm zu lesen. Aber diese ist mir zu Brutal sorry..
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  RE: Chile Datum:10.04.17 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Darktail,
Vielen Dank für Deine ehrliche Meinung. Ja, ich gebe zu, dass diese Story von Anfang an viel härter angelegt ist als die anderen Stories. Wohin sie mich führen wird, kann ich noch nicht sagen.
Leider sagst du nicht, welche der anderen Stories du bevorzugst. Das Ressort hat mich zu einem Punkt geführt, an dem ich nicht mehr weiter wusste. Bei Trixie, nun ein ganz anderer Typ. Trixie wird bald enden aber ich bin bereits dabei, eine Storyline für eine Nachfolge-Story mit ganz anderen Heldinnen zu entwickeln. Ich schreibe zweigleisig und habe Schaffenspausen.
Vielleicht lässt du Chile ganz einfach aus, zumindest würde ich es so machen und wenn die Neue Story auftaucht, vielleicht meldest du dich dann mal, wie dir diese gefällt. Muss nicht hier im Forum sein, auch gerne als email. Ich bin durchaus an einem Gedanken- und Ideenaustausch interessiert.

Für alle: Bitte schreibt mir hier oder per email was euch gefällt und was nicht. Ob ich Anregungen wahrnehme, kann ich nicht sagen, aber ich finde sie interessant. Nicht jedem gefällt alles, vor Allem mein Schreibstil ist sicher gewöhnungsbedürftig.


Aber wirklich: Bitte, bitte, schreibt mir und sagt mir eure Meinung

Euer Friedet

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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 10.04.17 um 20:51 geändert
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  RE: Chile Datum:10.04.17 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht wegen der "Härte" noch eine Anmerkung.

Während mir beim Lesen der drei Teile schon mehrmals vor Faszination ein "Wow" über die Lippen gekommen ist, kann ich absolut nachvollziehen, wenn jemand lieber zu einer anderen Geschichte greift.

Ich denke, es ist besser, wenn man da zweigleisig fährt, anstatt zu versuchen, allen Lesern in einer einzigen Geschichte gerecht zu werden. Das kann nicht funktionieren.

Grüße

Tom
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  RE: Chile Datum:10.04.17 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story mit trixi fand ich ganz interessant, auch wenn ich da irgednwann den Faden verlohren hab.

Aber ich finde halt das sie schon sehr hart an der Grenze ist. Ich finde sowas irgendwie ähnlich zu Tierquälerei, mit Nägel in den Füssen und sowas. Das hat für mich nicht viel mit SM und Fetisch zu tun, vorallem wenn man sich nicht anschließend um die Versorgung kümmert.
Leider sind im TV und Internet viel zu viele Bilder die solche Taten in der Realität zeigen.
Das ist meine Meinung.
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  RE: Chile Datum:10.04.17 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Leider sind im TV und Internet viel zu viele Bilder die solche Taten in der Realität zeigen


Eine Geschichte ist immer eine Geschichte. Sie ist allein dem Hirn des Autoren entsprungen. Der Tatort am Sonntag ist eine der beliebtesten Sendungen der Deutschen seit Jahrzehnten. Es geht aber quasi fast jedesmal um Mord und Totschlag. Keiner möchte das real erleben, aber in solche Geschichten abtauchen ist anscheinend für viele ganz spannend.

Grüße

Tom
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  RE: Chile Datum:11.04.17 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es gab bei der Geschichte von einigen Lesern Kritik, dass die Story zu brutal sei. Kritik wurde insbesondere an der Idee geäußert, dass einer Sklavin Nägel in die Fußsohlen gesteckt wurden.

Aus diesem Grunde habe ich eine entschärfte Version des 3. Kapitels eingestellt. Da ich meine, dass in diesem Fall den Moderatoren die Entscheidung zusteht, habe ich Roger angeschrieben und den Fall erläutert. Ich habe ihn auch gebeten, Billy mit in diese Entscheidung einzubeziehen.

Je nachdem, wie die Entscheidung ausfällt, werde ich ggf. die alte Version wieder einstellen.

Ich hoffe, dies ist für alle ein gangbarer Weg. Ich reagiere bereits auf wenige Zuschriften, weil erfahrungsgemäß nicht sehr viele Leser sich hier äußern.


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  RE: Chile Datum:11.04.17 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser,

Inzwischen habe ich die Stellungnahme der Moderatoren bekommen. Die entschärfte Version der Story wird bleiben.
Allerdings werde ich die erste härtere Version einzelnen Lesern, die danach fragen per PM zusenden. Sollte es auch an anderer Stelle zwei Versionen geben, werde ich genauso vorgehen, aber jeweils am Ende des Posts auf diese Möglichkeit hinweisen.

Ich hoffe, damit können alle leben

Auch in Zukunft hoffe ich auf eure Meinungsäußerungen und Anregungen

Euer Friedet
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  RE: Chile Datum:21.04.17 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 4
4 Wochen zuvor:
Gwen fuhr am Vormittag des Tages zu dem Supermarkt, der auf dem Weg von dem kleinen College, an dem sie die Ruderinnen trainiert hatte und ihrem Haus lag. Jetzt, da sie ihren Job verloren hatte, machte sie das nur selten, da sie nur geringe Rücklagen hatte und nicht absehen konnte, wann und ob sie einen neuen Job bekommen würde. Sie verfluchte sich selbst, bei dieser Studentin die Beherrschung verloren zu haben, aber nun war es halt passiert und sie musste damit leben. Wahrscheinlich würde ein neuer Job mit einem Umzug einhergehen, aber das kam ihr entgegen. Die Nachbarn sahen sie immer so merkwürdig an und Freunde, nein, Freunde hatte sie keine.
Als sie am Obststand nach den preiswertesten Bananen sah, bemerkte sie plötzlich zwei ihrer ehemaligen Studentinnen. Eigentlich hätten die jetzt grade beim Training mit ihrer Nachfolgerin sein müssen. Jane und Abigail, die Studentinnen gehörten zu den besten Ruderinnen, waren aber mit 21 Jahren auch fast die Ältesten.
„Was macht Ihr denn hier“, fuhr Gwen die Beiden an. „Keine Lust zu trainieren?“
„Guten Tag Miss Forsyte“, erwiderte Jane. „Das Training heute ist ausgefallen. Miss Miller ist krank.“
„Stimmt das auch“, fragte Gwen. „Wie läuft es denn überhaupt mit Euch Beiden? Sind Eure Zeiten weiter besser geworden?“
„Leider nicht“, Miss Forsyte. „Wir haben beide über drei Sekunden verloren.“
„Woran liegt denn das“, wollte Gwen wissen.
„Der Druck ist raus, Miss Forsyte. Als Sie uns trainiert haben, durften wir uns keine Schwäche leiste., sonst gab es was mit der Peitsche. Das tat zwar weh, aber es hat für Höchstleistung gesorgt.“
„Tja, jede Trainerin hat halt ihre eigenen Methoden. Bei Euch Beiden scheint meine gut funktioniert zu haben.“
„Das stimmt“, sagte Abigail, „Deshalb wollten wir ja auch mal zu Ihnen kommen. Aber wir haben vorhin gesehen, dass Sie hier rein gegangen sind, und da dachten wir, ….“
„Wissen Sie, es ist vielleicht verrückt“, fuhr Jane fort, „Aber wir dachten, vielleicht können Sie uns ein paar Nachhilfestunden geben. Wenn wir nicht besser werden, haben wir bei den Meisterschaften keine Chance.“
„Wie stellt Ihr Euch denn das vor“, fragte Gwen erstaunt. „Ich habe doch kein Boot, mit dem wir trainieren können.“
„Wir dachten, wie soll ich das sagen…“ stammelte Abigail.
„Wir dachten, wir berichten Ihnen ab und zu, wie unsere Zeiten sind, so alle zwei Wochen. Und wenn wir nicht besser geworden sind, geben Sie es uns mit der Peitsche.“
Gwen stand mit offenem Mund vor ihren Ex-Studentinnen und starrte sie an. Dann schluckte sie. „Und wo soll das stattfinden“, fragte sie.
Mein Pa hat hier in der Nähe eine kleine Scheune, die einsam liegt. Da können wir machen, was wir wollen.“
„Sie brauchen das auch nicht umsonst zu tun“, warf Abigail ein. „Mein Pa hat reichlich Kohle. Wir können Sie dafür bezahlen,“
„So, Ihr wollt mich also dafür bezahlen, dass ich Euch antreibe. Sowas habe ich ja noch nie gehört. Und an was habt Ihr dabei gedacht?“
„Wären hundert Pfund für eine Trainingssitzung ausreichend“, fragte Jane.
„Natürlich pro Person“, warf Abigail schnell ein.
„Natürlich. Ja, das wäre schon in Ordnung“, meinte Gwen, die daran dachte, dass damit ihre Geldprobleme zwar noch nicht beseitigt waren, aber eine Hilfe wäre das bestimmt. „Aber da darf absolut niemand etwas von erfahren.“
„Nein, auf keinen Fall“, stimmte Abigail zu, „Es wäre ja dumm, wenn da noch andere auf so eine Idee Kämen. Den Vorteil wollen wir alleine haben. Aber da gibt es noch etwas.“
„Was denn“, erkundigte Gwen sich.
„Wenn Sie uns antreiben, muss es noch härter sein als früher. Schließlich müssen wir den Rückstand aufholen. Und …“
„Was denn noch „Und““, fragte Gwen.
„Wir wollen dabei nackt sein“, erklärte Jane.
„Nackt“, fragte Gwen. Das wurde ja immer besser. Diese beiden nackt auszupeitschen wäre ihr nie in den Sinn gekommen. „Und Ihr wollt außer der Peitsche auch andere Strafen?“
„Wenn es geht“, sagte Abigail.
„Und wann soll das Ganze denn anfangen“, wollte Gwen jetzt wissen.
„Am Besten jetzt gleich. Wir sind ja schon mal alle hier und wir können Ihnen gerne die Scheune zeigen. Ich habe auch eine Peitsche in meinem Wagen liegen. Und ein paar Stricke.“ Jane nickte bestätigend.
Gwen folgte den beiden mit ihrem Wagen. Sie verließen die Stadt und fuhren circa zwei Kilometer auf der Landstraße. Dann bogen sie auf einen Feldweg ab, der zuerst noch geteert war, dann aber in eine Schotterstrecke überging. Sie kamen an ein kleines Wäldchen und nach 30 Metern dort zu einer Lichtung, auf der eine Scheune stand. Sie parkten die Wagen vor der Scheune und stiegen aus.
Die Scheunentüre war mit einer Kette und einem Schloss gesichert aber Jane holte einen Schlüssel unter einem daneben stehenden Eimer hervor. Gwen ging den beiden in die Scheune voran. Die war nur zu einem geringen Teil genutzt, einige alte, verrostete Gerätschaften standen herum. Aber an einer Wand stand ein Campingklo, daneben ein Eisschrank, auf dem auch noch eine Kochplatte stand. Dann folgten zwei Segeltuchtaschen, die offenbar Kleidung und andere Sachen enthielten.
„Es gibt Strom“, fragte Gwen verwundert.
„Sogar frisches Wasser aus der Pumpe im Hof“, sagte Jane.
„Ihr habt offenbar schon recht gute Arbeit geleistet“, lobte Gwen. Als sie sich zu den Beiden umdrehte, standen diese nackt vor ihr.
Gwen zeigte auf einen Haken, der an einem Seil von der Decke hing. „Wie funktioniert das“, erkundigte sie sich.
Jane ging zur gegenüberliegenden Wand und zeigte auf einige Bedienknöpfe, die Gwen bislang übersehen hatte. Sie ließ den Haken mit einem Elektromotor herab. Abigail ging inzwischen in eine Ecke und holte einen Balken, der in der Mitte eine schwere Öse hatte und an dessen Enden Seile befestigt waren. Sie hängte den Balken mit der Öse an den Haken. Als Jane den Haken nach oben fahren ließ, hob Abigail die Arme hoch und hielt sie an die Enden des Balkens. Gwen kam zu Abigail und fesselte diese mit den Seilen an den Balken. Dann zog Jane den Balken weiter nach oben, bis Abigails Füße den Boden verließen.
„Um wie viel bist Du genau langsamer geworden“, erkundigte Gwen sich bei Abigail.
„Um zwei Komma acht Sekunden“, presste Abigail hervor.
„Das wären dann 28 mit der Peitsche, richtig“, fragte Gwen.
„Ja, Miss Forsyte“ erwiderte Abigail. Bevor sie das letzte Wort ausgesprochen hatte, landete der erste Peitschenhieb auf ihrem Rücken und hinterließ einen roten Striemen. Abigail schrie vor Schmerz auf. Schlag auf Schlag landete auf den Schultern, dem Po und den Oberschenkeln. Gwen achtete aber darauf, dass keine Schläge auf den Nieren landeten. Jane sah fasziniert zu und zählte laut die Schläge mit.
Nachdem Abigail ihre Strafe abbekommen hatte, wechselte sie mit Jane die Position. Abigail durfte sich aber nicht hinsetzen sondern musste neben Jane auf dem Boden knien, die Hände im Nacken verschränkt. Jane behauptete, sogar drei Komma fünf Sekunden verloren zu haben. Diesmal bediente Gwen die Seilwinde und zog Jane nach oben.
Gwen kam bei ihrer Arbeit schnell ins Schwitzen und nachdem auch Jane ihre Strafe abbekommen hatte, ließ Gwen diese sich neben Abigail auf den Boden knien. Dann zog auch Gwen sich aus und stellte sich vor ihre Studentinnen, die den nackten und gut durchtrainierten Körper ihrer Trainerin bewunderten.
„Da wir heute ja so eine Art Einweihung feiern, will ich mich auch nicht lumpen lassen und werde euch eine Gratis-Zulage servieren. Stellt euch nebeneinander auf und hebt die Hände zum Balken hoch.“ Die beiden befolgten den Befehl sofort und Gwen fesselte die beiden an die Enden des Balkens. Dann mussten sie die Beine spreizen, bis sich Janes Linker und Abigails rechter Fuß in der Mitte trafen. So band Gwen die beiden jungen Masochistinnen aneinander und zog sie mit der Elektrowinde in die Luft.
Dann stellte sie sich vor den beiden auf. „Ich finde, Ihr solltet auch vorne ein Muster bekommen“, verkündete sie. Sie griff wieder nach der Peitsche und begann, zunächst die Brüste der beiden zu bearbeitet. Nachdem die von Striemen übersäht waren, widmete Gwen sich den Bäuchen und Schamregionen. Die Schreie der beiden jungen Frauen erreichten ihren Höhepunkt. Als Gwen an sie herantrat, sah sie, dass beide im Schritt klatschnass waren. Sie fuhr erst Jane mit dem Finger durch den Schritt, dann roch sie am Finger bevor sie ihn ableckte. Danach wiederholte sie das bei Abigail.
„Scheint euch gefallen zu haben“, urteilte Gwen. Sie ließ die beiden wieder auf den Boden und löste die Fesseln, die sie an den Balken banden. „Na, genug für Heute“, erkundigte sie sich.
„Ja, bitte“, antwortete Jane und Abigail unter Tränen. Mühsam gingen sie zu ihren auf dem Boden liegenden Kleidungsstücken und zogen sich an. Dann kam Abigail wieder zu Gwen, die sich inzwischen auch wieder angezogen hatte, und überreichte ihr ein Bündel Pfundnoten. Danach geleiteten Jane und Abigail Gwen zu ihrem Wagen und verabschiedeten sich von ihr. Sie vereinbarten, sich in genau zwei Wochen wieder an diesem Ort zu treffen.
Gegenwart:
Gwen bereitete sich ihr Frühstück vor, als ein Wagen vor ihrem Haus hielt. Sekunden später klopfte es an der Tür. Als Gwen öffnete, sah sie einen jungen Mann, der ihr einen großen Umschlag überreichte. Als Gwen ihn angenommen hatte, drehte sich der Mann um: „Sie finden mich im Wagen.“
Zwei Stunden später hatte auch Gwen einem Beratervertrag für drei Monate zugesagt. Sie hatte sich aber noch zwei Tage Zeit ausbedungen, nachdem der junge Mann ihr unter anderem erklärt hatte, dass sie eventuell ihre Privatschüler zum Zielort nachkommen lassen konnte.
Am frühen Nachmittag traf sie sich wie verabredet mit Jane und Abigail bei der Scheune. Die beiden hatten sich von den vorhergegangenen Treffen gut erholt. Gwen hatte bei ihren Lektionen immer darauf geachtet, keine bleibenden Spuren zu hinterlassen.
Als Gwen ihnen von dem Angebot erzählte, waren Jane und Abigail enttäuscht. Sie hatten sich auf eine längerfristige Beziehung gefreut. Aber sie verstanden auch, dass Gwen natürlich auch an ihrer eigenen Zukunft arbeiten musste. Gwen sagte ihnen aber auch, dass es eventuell die Möglichkeit gäbe, sie nachkommen zu lassen. Beide Studentinnen waren von einer solchen Aussicht sofort begeistert.
„Aber heute zum Abschied habe ich mir für euch etwas Besonderes einfallen lassen. Es soll eine Session werden, an die ihr noch lange denken werdet“, versprach Gwen.
Jane und Abigail mussten sich nackt unter dem Balken aufstellen und sich dabei ansehen. So fesselte Gwen die beiden mit den Armen dann an den Balken und zog sie nach oben. Jane und Abigail genossen die Berührung der jeweils anderen, und als Gwen anfing, ihre Rücken auszupeitschen warfen sie sich immer wild gegeneinander. Diesmal fing Gwen mit den Schlägen an den Schultern an und arbeitete sich sehr langsam nach unten durch bis zu den Waden. Kein Zentimeter der Rücken wurde ausgelassen.
Als sie damit fertig war, ließ sie die beiden wieder auf den Boden. „Na, seid Ihr inzwischen warm geworden? Bereit für das große Finale?“
Jane und Abigail versicherten ihr, dass sie bereit seien, aber sie fragten sich, was nun folgen würde. Zunächst holte Gwen vom Hof einen Eimer Wasser. Etwa ein Drittel davon kam in einen Topf, den sie auf die Kochplatte stellte. Dann mussten Jane und Abigail sich Rücken an Rücken unter dem Balken aufstellen und wurden wieder mit den Händen daran gefesselt. Als sie sich an den mit Striemen übersäten Rücken berührten, zuckten sie heftig zusammen. So zog sie die Beiden wieder hoch.
Jetzt zeigte Gwen ihnen, was sie für den Abschluss mitgebracht hatte: Es waren zwei Rollen Seil, die eigentlich recht normal wie Wäscheleine aussahen. „Das ist Sisal. Das hat besondere Eigenschaften. Ihr werdet gleich eine davon kennenlernen. Sie wickelte jeder Studentin fünf Lagen des Seils um die schlanken Tallien. Sie spürten sofort, dass dieses Seil grob war und pieckste. Nachdem sie die Seile verknotet hatte, führte sie die Enden den Beiden durch den Schritt hindurch nach hinten und weiter zu ihrer Freundin bis sie es vorne an deren Tallienseil stramm anziehen konnte. Da sie darauf achtete, die Seile straff und genau durch die bereits feuchten Muschis zu ziehen, quietschten die Beiden, als die Seile sie an ihren empfindlichsten Stellen piecksten. Gwen führte die Seile mehrfach hin und her. Sie merkte schnell, dass die Seile die beiden massiv erregten. Die Säfte flossen ihnen nur so aus den Muschis die Beine entlang nach unten.
Aber jetzt ging sie zu dem Eimer und kippte das heiße Wasser aus dem Topf wieder in den Eimer. Dann holte sie eine Wäschespritze aus einer Tüte und füllte sie mit dem gut lauwarmen Wasser. Damit kam sie zu Jane und Abigail. „Wisst Ihr, das Seil hat noch eine interessante Eigenschaft: Wenn es nass wird, quillt es auf und wird dabei ein wenig kürzer. Mit warmem Wasser geht das am besten.“
Dann begann sie, die Seile gezielt nass zu spritzen. Sofort begannen die Seile tatsächlich zu quellen und die Schreie der Studentinnen wurden immer lauter. Gwen nahm sich ihre Peitsche und begann, die Vorderseiten der beiden zu bearbeiten. Es dauerte nur wenige Minuten, bis beide in heftigen Orgasmus zuckten. Gwen ließ ihnen keine Zeit, auszuruhen sondern trieb sie immer weiter, bis sie selber nicht mehr konnte. Erst dann ließ sie von ihnen ab und brachte sie auf den Boden zurück. Sie löste die Seile vom Balken und die beiden fielen zu Boden, immer noch am den Tallien zusammengebunden.
Gwen ließ ihnen erst jetzt etwas Zeit, sich von der Erregung zu erholen. Sie holte ein Messer und schnitt die Seile durch, denn an ein aufknoten der gequollenen Seile war nicht zu denken. Erschöpft lagen Jane und Abigail auf dem Boden. Gwen wartete, bis sie sich erholt hatten, dann verabschiedete sie sich vorläufig von den Beiden. Sie versprach ihnen nochmals, wenn es die Möglichkeit geben sollte, sie nachzuholen, würde sie es ihnen anbieten.

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Hallo Kollege,

da du Ü18 Zugang hast (mir ist er verloren gegangen, wahrscheinlich werde ich jünger ....), kannst du die härtere Variante auch dort einstellen. Da hast du relativ freie Hand (bis auf die Regeln).
Auf Wiederlesen

Detlev
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Stamm-Gast

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  RE: Chile Datum:22.04.17 06:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich will nichts schön reden oder endschuldigen
Aber nach den Forenregeln müssten 50% der deutschen
Märchen in den ü18-Bereich oder gleich gelöscht werden

.
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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