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  Warum spielt der Zwang so eine wichtige Rolle?
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Thömchen
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KG macht glücklich

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  RE: Warum spielt der Zwang so eine wichtige Rolle? Datum:02.09.16 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


@Foxli
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, Ich empfinde es nicht mehr als Zwang, im KG eingeschlossen zu sein.
Ganz zu Anfang (im fernen Jahr 2012) war es eher eine Herausforderung für mich. Das erste Mal habe ich noch gebeten, es nicht zu tun - unter irgendeinem Vorwand. Und sie gab auch nach. Von da an allerdings bestand sie darauf. Ich empfand es zunächst einfach als Teil des erotischen Spiels, glaube aber heute, daß sie sich schon über die psychischen und physischen Folgen im Klaren war und diese auch wollte.
Der Vergleich hinkt natürlich, aber denke mal an das Stockholm-Syndrom: Irgendwann liebt man den, in dessen Gewalt man ist.
Inzwischen übt sie ihre Herrschaft so subtil aus, daß es ganz natürlich für mich ist.
In Abwandlung eines alten Wortes: Gehorsam ist die Einsicht in die Notwendigkeit.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... Das Sück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Warum spielt der Zwang so eine wichtige Rolle? Datum:02.09.16 19:17 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat


Thömchen und Joe scheinen mir - alleine anhand der Aussagekraft ihrer Beiträge, ansonsten kenne ich sie ja nicht und bitte um Richtigstellung - dabei mit simulierten Zwang nicht viel anfangen zu können. Sei es, weil er ihnen nicht reicht, oder weil vielleicht die unterwürfige Ader den Zwang gar nicht als solchen wahrnimmt, sondern als Gelegenheit, ihren natürlichen Instinkten zu folgen?


Für Tömchen kann ich nicht antworten, aber ich verstehe ihn. Zumindest ist er in einer Hinsicht genau so gestickt wie ich, er steht auf Schläge und nicht nur auf leichte Popoklatsche sondern auf welche die erheblich fester sind. Er mag es das zu tun was man Fliegen nennt.

Nein ich bin alles andere als Devot, trotzdem würde ich wenn es meine Herrin mir befiehlt, alles tun. Ich trage keinen KG, hab auch kein Bedürfnis das zu tun, trotzdem würde ich ihn mit Freude tragen, wenn meine Herrin das von mir verlangt. Auch länger ohne Aufschluss.

Jetzt aber zum Thema, nein gespielt ist mir zu wenig, zu wenig echt.
Nur noch eines ich bin auch nicht (mehr) 24/7, sondern für mich ist es tatsächlich ein Spiel vielleicht nur eine Stunde lang oder Zwei manchmal auch an 2 Tagen hintereinander, je nach dem braucht mein Körper eben mindestens Tage wenn nicht Wochen bis wir erneut spielen können. Es ist eben intensiv. Ja ich bin wenn man es so bezeichnen mag Schmerzgeil. Natürlich mag ich keine Zahnschmerzen, aber Schmerzen verursacht von Hieben die meine Herrin mir schenkt und andere Schmerzen, die sie mir zufügt liebe ich.
Meine Frau liebe ich und wenn sie meine Herrin ist verehre ich sie, trotzdem bleibt sie auch außerhalb des Spieles meine Herrin.

Trotzdem ist SIE auch meine Herrin außerhalb des Spiels, hört sich kompliziert an, ist aber so! Für mich gibt es nur die eine Herrin, so lange sie bereit ist es zu sein.

Natürlich ist alles Freiwillig, deshalb ist es letztlich auch der Zwang der ausgeführt wird. Nur dass er eben während des Spieles für mich echt ist. Alles was passiert ist real, also auch der Zwang etwas zu tun was ich letztendlich so wie so tun will oder das nicht absolutes NoGo besprochen habe.
Meiner Herrin vertraue ich in dem Fall vollkommen, also darf sie mit mir machen was sie will.

Übrigens nicht Böse sein wegen den Geschichten http://www.kgforum.org/display_5_2419_94438_774498.html eine wird noch folgen.


Liebe Grüße
Ihr_joe

PS: Da hat Thömchen mit mir zusammen geschrieben und zuerst gepostet, also vergiss meinen Senf von Oben bezüglich Thömchen und halte Dich an ihn.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 02.09.16 um 19:25 geändert
Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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