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Stamm-Gast
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:03.04.25 09:15 IP: gespeichert
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Kurzer Zwischenstand:
Der Umzug ist vollbracht bis auf einige wenige Kleinigkeiten, die nach und nach noch in unser gemeinsames Heim wandern werden. Es halfen Familie und Freunde, die wir nach getaner Arbeit mit einem schönen Grillabend und jeder Menge alkoholischer Getränke für den Schweiß und die Mühen entschädigten. Bei einer Führung durch unser gemeinsames Haus wurde zwei Mal nach der Türe gefragt, hinter der meine Zelle verborgen ist und wir sagten den Neugierigen, dass das meine kleine Waffenkammer wäre, weil ich ja seit Jahren Sportschütze bin und demnächst auch den Jagdschein machen möchte. Somit war diese Antwort für alle befriedigend genug und unser Geheimnis gewahrt.
Einige wenige Personen sind diesbezüglich natürlich eingeweiht und wissen um diesen besonderen Fetisch, aber die breite Masse würde dies nicht verstehen und deswegen erfahren sie es auch nicht. Kris und Roland halfen auch beim Umzug, sogar Nadine war mit dabei, die Lu und mich mal babysittete. Die drei verstanden sich auf Anhieb gut und ich habe die Befürchtung, dass dieses Trio uns noch bespaßen wird. Natürlich kamen von Kris und Roland kleine, verbale Spitzen in meine Richtung, die mir jedes Mal einen kalten Schauer über den Rücken liefen lassen, weil ständig meine Familie um uns herumflitzen, aber alles in allem war es eine effizienter und schöner Arbeitseinsatz und ein gelungener Beginn unseres Zusammenlebens!
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:04.04.25 19:54 IP: gespeichert
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Der Testlauf oder: üben für die Inhaftierung!
Gestern bat Lu mich, ihr in den Keller zu folgen und sie steuerte schnurstracks auf die Zelle zu, was in mir ein kribbeln auslöste. Ich hatte plötzlich tausend Gründe parat, warum ich jetzt nicht eingesperrt werden wollte, war dann jedoch unheimlich froh als sie mir erklärte, dass das lediglich eine Übung wird, um alles auf Funktionalität und Praktikabilität zu testen. Sie öffnete mit dem Schlüssel die unscheinbare und unauffällige Tür im Flur und öffnete sie. Meine Anspannung stieg trotzdem… ein Mix aus Vorfreude und Nervosität! Im Inneren des Raumes fiel zuerst die zur Tür gerichtete Front aus Gittern auf, in der eine weitere Tür eingearbeitet war, die nach innen in die Zelle zu öffnen war. Diese Gittertür besaß mittig ein Schloss, konnte zusätzlich oben und unten mit massiven Riegeln abgesperrt werden, die mit Vorhängeschlössern gesichert werden konnten. Auf Bauchhöhe und im Bereich der Füße war im Gitter eine größere Öffnung, um bei geschlossener Gittertür den Inssssen Fesseln an Händen und Füßen anlegen zu können und um dort das Esstabllett hineinzugeben, ohne jedes Mal die Tür aufschließen zu müssen! An der Außenwand war in Deckenhöhe ein minimalistisches Fensterchen, welches Licht in die Zelle ließ und ebenfalls massiv vergittert war. Es konnte lediglich gekippt werden, mehr war nicht möglich. Trotz der geringen Größe des Raumes waren zwei einfache Lampen an der Decke montiert, eine mittig in der Zelle und eine quasi im Vorraum zwischen Gittertür und Tür zum Flur. Beide Lampen konnten einzeln geschaltet werden vom Flur aus, so dass in der Zelle und in erreichbarer Nähe des Gefangener kein Lichtschalter war. In der rechten hinteren Ecke eine Kombination aus Toilette und kleinem Waschbecken aus Edelstahl, davor in Richtung Tür ein einfaches Brett zum sitzen sowie ein ebenso kleiner Tisch, beides fest an der Wand verdübelt. Die linke Wand ist nahezu komplett vom Bett in Beschlag genommen, hier hat der mittlerweile befreundete Schreiner ein wahres Kunstwerk geschaffen. Die lLiegefläche ist klappbar an der Wand befestigt und wird zusätzlich von stabilen Ketten an Kopf- und Fußende gehalten, Das Bett bzw. diese Liege kann hochgeklappt und ebenfalls mit einem Schloss gesichert werden, damit, nach Lu‘s Worten, ihr Gefangener nicht wochenlang nur faul im Bett liegt. „Wochenlang“ fragte ich erschrocken nach und sie grinste mich zuckersüß an. Sämtliche Vorhängeschlösser waren gleichschließend und man brauchte nur einen einzigen Schlüssel um alle öffnen zu können. An der Außenwand und neben dem Tisch waren dicke Ösen an der Wand befestigt, um dort Halseisen befestigen zu können und somit die eh schon spärliche Bewegungsfreiheit zusätzlich einzuschränken. Im Vorraum ein kleines Schränkchen, dessen Inhalt mir Lu stolz zeigte. Darin lagen mehrere Hand- und Fußschellen, zwei orange Anzüge, diverse Knebel, Augenbinden, Windeln und Gummihosen. Ich war erstaunt, mit welch akribischer Präzision mein Schatz und in Teilen auch ich diese Zelle geplant und letztenendes umgesetzt haben. Ich freute mich auf das erste Mal eingesperrt werden, jedoch war ich innerlich sehr unruhig deswegen!
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ex-Dom am 04.04.25 um 20:34 geändert
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:05.04.25 11:20 IP: gespeichert
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Lu schickte mich ins Innere der Zelle und in mir stieg eine gewisse Nervosität auf. Ich rechnete damit, dass ich gleich zum ersten Mal wirklich eingesperrt werde. Sie bat mich, Tisch und Sitzgelegenheit zu testen und mich einmal auf das Bett bzw die Liege zu legen, die noch ohne Matratze war. Von der Länge war es ok, an die Breite würde ich mich schon gewöhnen irgendwie, dachte ich. Dann ging sie aus der Zelle heraus, zog die Gittertür hinter sich zu und verschloss die Tür mit den beiden Riegeln, die sie lediglich zuschob. Sie befahl mich an die Gittertür und ich musste beide Hände durch die etwas größere Öffnung im Gitter stecken um zu testen, ob sie mir dadurch ohne Probleme Handfesseln anlegen kann. Sie verzichtete auf die Handschellen, aber vom Prinzip her war es möglich mich zu fesseln bei geschlossener Tür, sowohl mit den Händen vor dem Bauch wie auch hinter dem Rücken. Die Öffnung für die Fußfesseln war ebenfalls groß genug, sie war zufrieden. Einzig das Anlegen eines Bauchgurts für die Fesseln könnte etwas fummelig werden, aber das behielt ich für mich!
Das Esstablett inklusive Tasse, Besteck und Kanne aus Kunststoff passte auch perfekt durch die Öffnung und als nächstes befahl Lu, dass ich mich mit dem Gesicht zur Gittertür hinknien soll. Sie machte mich auf zwei Ösen aufmerksam, die innen ins Gitter geschweißt waren, auf die ich mir zunächst keinen Reim machen konnte. „Du Dummerchen, ich kann Dir eine Kette um den Hals legen und Dich somit nah am Gitter fixieren, wenn Du Dich weigern solltest, Roland zu blasen… dann kannst Du Dein Schleckermäulchen nicht wegziehen und bist immer griffbereit…“! Bäämmm, das saß… Punkt für Lu! „Und Du glaubst dass ich freiwillig seinen Sch****z durch das Gitter lutschen werde?“ konterte ich und Lu erwiderte trocken und absolut souverän, dass das nur eine Frage der Zeit wäre, denn ohne Essen oder eine Zigarette zwischendurch würde ich schnell gefügig werden… nächster Punkt für meinen Schatz! „Außerdem habe ich noch eine Überraschung bestellt, damit wirst Du es gar nicht erwarten können, seinen großen und dicken Penis in deinem Mund zu spüren!“
Ich verstand nur Bahnhof, zog es jedoch vor, jetzt besser die Klappe zu halten, denn Lu schien einen guten Plan zu haben, gegen den kein Kraut gewachsen zu sein schien!
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:05.04.25 18:04 IP: gespeichert
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Es gab eigentlich nur noch ein vorherrschendes Thema und das war die Zelle im Keller und komischerweise war meist Lu es, die mit diesem Thema anfing. Gemeinsam überlegten wir uns bei einem Glas Wein Verhaltensregeln sowohl für mich als Gefangenen wie auch für Lu! Wir vereinbarten, dass wir in der Zelle ein Babyphone aufstellten, mit dem Lu mich jederzeit überwachen konnte, außerdem wollten wir uns noch eine Funk-Klingel besorgen, mit der ich, wirklich nur in Notfällen, nach Lu klingeln konnte. Sie machte mir deutlich, dass das aber keinesfalls ein Zimmerservice wird, denn sonst wird sie mich dafür bestrafen. Notfälle wären gesundheitliche Probleme, ne Überschwemmung oder ähnliches… also kein Verlangen nach einer Zigarette oder so! Lu bestand darauf, dass ich aus dem Bett oder vom Stuhl aufzustehen habe, sobald sie den Vorraum meiner Zelle betritt und ich sie mit „Frau Aufseherin“ anzusprechen und zu Siezen habe, wenn ich ihr Gefangener bin! Weiter habe ich Anordnungen unverzüglich zu befolgen und stets mitzuwirken wenn sie mich fesseln möchte beispielsweise! Ich bekomme ein Buch zum lesen sowie ein kleines Notizheft, in dass ich jeden einzelnen Tag notieren muss den ich eingesperrt bin sowie die damit verbundenen Emotionen, Gedanken und so weiter!
Wir sprachen über einen Türspion in der Türe zum Flur, hielten aber das Risiko für zu groß, dass irgendjemand dummerweise mal von außen da durchschaut und wir dann erklären müssen, warum wir einen derartigen Raum haben!
Nach unserer ganzen Planerei öffnete Lu plötzlich ganz unverhofft meinen KG und schickte mich duschen. Als ich das heiße Wasser genoss, kam sie ebenfalls mit hinein in die Dusche und wir hatten wunderschönen, scharfen Sex! Hinterher verzichtete sie darauf, mich erneut zu verschließen und berichtete mir so ganz nebenbei, dass morgen die Matratze, Kopfkissen und eine Decke für die Zelle geliefert wird… 😔.
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:06.04.25 11:02 IP: gespeichert
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Nach einer wunderbaren Nacht, erleichtert durch den unerwarteten Höhepunkt und ohne angelegten CB wachte ich morgens ausgeruht auf und stellte fest, dass das Bett zu meiner Rechten leer ist und Lu bereits aufgestanden war. Ich ging ins Badezimmer, dort lag auf der Toilette die Keuschheitsschelle aus Metall mit einem kleinen Zettelchen, ich soll sie mir bitte sofort anlegen und verschließen. Sie schrieb weiter, dass sie eben fix zu ihrer Mama gefahren ist, sie wäre aber bald wieder zurück. In mir stieg eine unheimliche Nervosität auf, irgendwie war mir absolut klar, dass ich heute zum ersten Mal eingesperrt werde, deswegen genehmigte ich mir zwei große Kaffee und rauchte auf Vorrat, bevor ich den Peniskäfig anlegte und das geöffnete Schloss zuschnappen ließ.
Gegen 10 Uhr war es dann soweit, Lu fuhr aufs Grundstück und ich nahm sie in Empfang! Wir begrüßten uns mit einem dicken Kuss, dann öffnete sie den Kofferraum und drückte mir zwei große Tüten in die Hand mit der Aufforderung, diese beiden Teile nach unten vor die Zelle zu legen. Ich soll danach im Wohnzimmer auf weitere Instruktionen warten. Ich erledigte meine aufgetragenen Sachen und setzte mich danach aufs Sofa mit einer Mischung aus Aufregung und ungutem Gefühl, dachte an die Geister die ich rief und dass ich diesen Moment so lange herbeigesehnt, nun aber Schiss davor hatte!
Nach ner knappen halben Stunde kam Lu aus dem Keller und sagte im strengen Befehlston „Ausziehen Gefangener“… und ich antwortete kleinlaut „jawohl, Frau Aufseherin“!
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:06.04.25 18:51 IP: gespeichert
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Wenige Augenblicke später stand ich also splitterfasernackt vor meiner Aufseherin im Wohnzimmer und sie erklärte mir, mich nun durchsuchen zu werden, damit ich nichts verbotenes mit in die Zelle schmuggeln kann. Ich musste die Arme heben, mich dann umdrehen und ihr nacheinander die Fußsohlen zeigen. Sie blickte in meine Achselhöhlen, in Mund und Ohren und sogar zwischen meine Finger. Ich musste den Hodensack anheben und als ich mit dem Rücken zu ihr gewandt stand, befahl sie mich weit nach vorne zu bücken und die Pobacken zu spreizten, was ich als sehr demütigend empfand. Dachte sie wirklich, ich würde eine Eisensäge oder Zigaretten samt Feuerzeug an mir verstecken Ich tat ihr meinen Unmut bezüglich dieser herabwürdigenden Maßnahme offen kund, sie meinte dazu nur, dass Sicherheit absolut Vorrang hat und Durchsuchungen zwingend notwendig!
Nach dieser Prozedur bekam ich frische Unterwäsche, weiße Strümpfe und ein weißes T-Shirt, dann einen neuen Gefängnis-Anzug, bestehend aus orangefarbener Hose und Oberteil, beides bequem geschnitten. Ich schlüpfte in all die Sachen, zum Schluss in die farblich passenden Gummischlappen. Nun griff Lu zur Hand- und Fußfessel-Kombination und wenig später waren Hände und Füße sicher gefesselt und miteinander verbunden. Ich wunderte mich etwas, weil sie weder Bauchgurt noch Kette verwendete, aber ich schwieg besser diesbezüglich! Lu flitzte um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten zufrieden und ohne Vorwarnung steckte sie mir plötzlich einen Ballknebel in den Mund und schnallte ihn fest. „Abmarsch“ kommandierte sie und ich setzte mich klimpernd und rasselnd in Bewegung. An der Treppe zum Keller hakte sich Lu unter und führte ihren in der Bewegung eingeschränkten Gefangenen sicher nach unten und da trennten mich nur noch wenige Meter bis zu meiner neuen Bleibe!
An der Außentür zur Zelle angekommen zog Lu einen kleinen Schlüsselbund aus ihrer Tasche und öffnete die Tür zum Vorraum. Sie betätigte beide Lichtschalter, öffnete die Tür und führte mich hinein… in meiner ganzen Aufmachung und mit den Fesseln und dem Knebel ein unheimlich intensiver Moment. Dann öffnete sie die Gittertür, schob mich hinein und befahl mir, ich soll mich mit dem Gesicht an die Außenwand stellen. Ich klapperte also die wenigen Schrittchen an die gegenüberliegende Wand und blieb dort stehen. Dann hörte ich, wie Lu die Gittertür zuzog und verschloss, ebenso die beiden Riegel zuschob und dort Vorhängeschlösser einrasten ließ. „Ans Gitter, Gefangener“ kommandierte sie und ich drehte mich um und trippelte zu ihr. „Gewöhne Dich an Dein neues Zuhause“… dann drehte sie sich um und ging! Als sie die Tür zum Flur verschloss, blickten wir uns noch einmal tief in die Augen und in diesem Moment fühlte ich mich so klein und hilflos!
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