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 Autor Eintrag
Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 216

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  RE: Die Schwesternschaft Datum:09.01.26 08:04 IP: gespeichert Moderator melden



Wieder eine schöne Fortsetzung. bin sehr gespannt, wie das Zusammenleben mit Petra sich entwickelt.
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Matze23
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  RE: Die Schwesternschaft Datum:10.01.26 06:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, Glatzkopf, für dein Lob!

Grüße, Matze





8.
Bereits am nächsten Morgen verfluchte ich diese stählernen Brustschalen. Sie waren hart, schwer, unbequem, behinderten die Atmung, und ich hatte deswegen schlecht geschlafen. Doch das Schlimmste war: sie verbargen meine Brüste.

Im Gegensatz zu dem Gehänge zwischen meinen Beinen liebte ich meine Brüste. Sie waren nicht groß, aber fest und schön geformt und das äußere Zeichen meiner Wandlung zur Frau. Und jetzt war beides unerreichbar hinter Stahl verborgen und ich würde meine Brüste vielleicht nie mehr sehen, geschweige denn, berühren können.

Und noch ein Gedanke ging mir durch den Kopf. Ich war ab sofort gefangen in diesem Schwebezustand zwischen Mann und Frau. Optisch und gefühlsmäßig war ich zur Frau geworden, aber immer noch biologisch ein Mann. Und dieser Zustand war womöglich für den Rest meines Lebens eingefroren, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Gemeinschaft mir eine geschlechtsangleichende Operation bezahlen würde, die mich endgültig zur ‚richtigen‘ Frau machen würde. Eine Operation, die ich mir so sehnlichst wünschte...


Die Nacht mit Petra war wunderschön und doch zugleich verstörend. Wir hatten auf Nachthemden verzichtet und lagen nur in unseren Schlüpfern (und natürlich dem Stahl um uns herum) im Bett. Es war so schön, sie zu spüren und zu riechen, ihre Wärme, ihren Schweiß, ihr warmes Metall, ihr langes, etwas wuscheliges Haar. Aber wir spürten eben auch beide, dass wir bereits am ersten Abend das Maximale erreicht hatten, was uns in Zukunft möglich sein würde. Unsere Liebe würde nie wirklich körperlich sein. Dafür würde uns hoffentlich ein anderes, tiefes und hoffentlich unzerstörbares Band der Sympathie, Zuneigung und Vertrauen vereinen.

Nach dem Frühstück hatte ich dann Suppenküchendienst mit Claudia und Birgit, mit denen ich bislang weniger zu tun hatte. Es wurde bereits etwas kühler, und so entschied ich mich zu dunkler Wollstrumpfhose unter dem Rock und einer Strickjacke; mehr gab mein Kleiderschrank eh nicht her. Als ich die beiden traf, um gemeinsam in die Küche zu gehen, wurde mir erst so richtig bewusst, dass ich jetzt eine von ihnen war. Wir trugen alle die gleiche Kleidung und waren alle den gleichen Restriktionen unterworfen. So umarmten mich beide gleich zur Begrüßung, nahmen mich in ihre Mitte, hakten sich ein und albernd und kichernd gingen wir durch die Straße. Von Ferne sahen wir wie drei Freundinnen aus, und so fühlte es sich auch für mich an. Ich war jetzt wirklich eine Schwester der Enthaltsamkeit geworden.


Nach dem Abendessen schließlich passte mich Renate ab. „Wie ging es dir an deinem ersten Tag als unsere Schwester?“
„Gut“, entgegnete ich. „meine Schwestern behandeln mich wie ihresgleichen. Ich fühle mich richtig wohl bei euch.“
„Ich bin froh, dass du diesen Schritt gewagt hast, nicht nur für Petra, sondern für die ganze Gemeinschaft. Und deshalb erlaube ich dir ab sofort, dass du auch in den Schwesterntrakt darfst. Aber nicht alleine, nur in Begleitung von Petra. Ist das in Ordnung für dich?“
„Ja, sehr. Vielen Dank für das Vertrauen.“
„Gerne geschehen. Du hast es dir redlich verdient.“

* * *

Nicht nur an meinen Gürtel mit all seinen frustrierenden Momenten und neuen Herausforderungen musste ich mich gewöhnen, nein, auch mit meiner neuen Freundin war fast alles anders. Anfangs passierte es mir häufiger, dass ich sie zärtlich von hinten umarmte, wenn sie am Arbeiten war und ich ihr einfach einen Moment lang nahe sein wollte.

Bei meiner Ex empfingen mich damals zwei weiche, warme Brüste, die ich, je nach Stimmung, auch mal zärtlich massierte, was sie immer sehr genoss. Jetzt hingegen stieß ich stets auf diesen stählernen Brustpanzer, der sich über ihren Busen wölbte und nur an seiner Form erahnen ließ, dass sich darunter zwei wohlgeformte Brüste samt empfindlicher Nippel verbargen. Der Panzer war zwar warm und Petra schien etwas darunter zu spüren, aber erotische Momente ergaben sich dadurch definitiv nicht. Ich hatte sogar den Eindruck, dass es für Petra eher unangenehm war, wenn ich ihre Brustschalen drückte, genau wie für mich, wenn sich bei diesen Umarmungen meine eigenen Schalen in meinen Brustkorb drückten.

Ebenso nervte mich jeder Toilettengang. Schon lange vorher hatte ich mir bereits angewöhnt, nur noch weiblich sitzend mein Geschäft zu verrichten, aber jetzt musste ich zusätzlich diesen metallenen Panzer mühsam trockenlegen, um nicht nach kurzer Zeit einen unangenehmen Geruch zu verbreiten. Hier, vermutete ich, teilte ich wohl das Schicksal, das sich alle Schwestern selbst erwählt hatten. Ob sie vorher gewusst hatten, was da auf sie zukommen würde?



* * *

Wie hatten wieder eine gemeinsame Nacht miteinander verbracht. Nun, nicht so, wie ich sie früher mit meiner Ex verbracht hätte, sondern in der keuschen Variante. Wir hatten geschmust, gekuschelt, uns zärtlich gestreichelt und waren dann in unseren Armen eingeschlafen, obwohl es in den schmalen Betten recht eng zuging. Leider gab es, so weit ich wusste, im gesamten Schwesternhaus kein einziges Doppelbett, noch nicht mal ein Familienzimmer im Gästebereich. Also mussten wir nehmen, was wir hatten.

Wir wachten beide noch vor dem Gong auf und Petra fuhr sanft mit dem Finger über meine Brustschalen und meinen Bauch, stoppte aber, bevor sie den Gürtel erreichte. Schade, ich hätte es gerne gehabt, wenn sie mich auch am Unterleib streicheln würde, obwohl ich ja an den entscheidenden Stellen nichts spüren würde.
„Wie geht es dir mit deinem Gürtel?“, wollte sie wissen. Es klang nicht nach Sensationsgier, sondern nach ehrlichem Interesse. Ich meinte sogar einen Hauch von Sorge herauszuhören.

„Ich gewöhne mich so langsam daran. Vieles ist anders als vorher. Beim Pinkeln muss ich mich mühsam abtrocknen, und beim Duschen ist die Reinigung um einiges schwieriger.“
„Ich denke, das bekommst du in den Griff, das ging uns allen so. Aber wie geht es dir mit deinen Gefühlen? Wir küssen uns, wir streicheln uns, aber wir können nicht miteinander intim sein.“

„Das habe ich in meinem Kopf noch nicht so richtig sortiert.“ Ich sah sie nachdenklich an. „Wenn wir so zusammen sind, begehre ich dich und wünsche mir so, mich mit dir zu vereinen. Aber gleichzeitig weiß ich, dass dieses Verlangen niemals befriedigt werden wird. Das frustriert mich. Aber gleichzeitig möchte ich dir dennoch so nahe sein wie nur irgend möglich.“
„Das ist leider das Fatale an diesen Gürteln... Mir geht es da ähnlich, obwohl ich eigentlich froh bin, dass wir im Augenblick nicht mehr als Kuscheln haben können. Aber wie kommst du mit der unterdrückten Sexualität klar?“

„Ja, manchmal könnte ich die Wände hoch gehen.“ Ich musste grinsen. „Früher hätte ich nachts im Bett an mir herumgespielt, um den Druck abzubauen. Doch das geht jetzt nicht mehr. Ich versuche jetzt, den Druck so gut es geht zu ignorieren und an was anderes zu denken. Und mich auf dich zu freuen.“

Petra kuschelte sich noch einmal verliebt an mich, und in diesem Moment ertönte der Gong zum Aufstehen.
„Raus aus den Federn! Meinst du, wir können es wagen, zusammen zu duschen?“
„Ich denke schon. Hier im Flügel sind wir ungestört.“

* * *


„Nehmen sie Platz, Frau Wehnert.“
„Danke, Herr Doktor.“
„Wie geht es ihnen?“
„Mit dem Laufen geht es wieder gut. Es ist schön, dass dieser blöde Gips endlich weg ist.“
„Das freut mich zu hören.“

„Nur da unten, im Schritt, tut es immer noch höllisch weh, wenn ich mich dort berühre. Und es fühlt sich alles so seltsam, so anders an.“
Der Arzt sah sie ernst an. „Ja, ihre Verletzungen im Vaginalbereich sind sehr schwerwiegend. Die Kollegen im Kreiskrankenhaus haben sie, im wahrsten Sinne des Wortes, zusammengeflickt.“

„Wird das wieder?“ Sonja sah den Arzt besorgt an.
„Ich befürchte, ihnen keine gute Nachrichten geben zu können. Ich will ehrlich zu ihnen sein: nach meiner Einschätzung haben sie eine dreißigprozentige Chance, dass alles wieder so wird wie früher. Aber ich befürchte eher, dass sie nie wieder ‚normalen‘ Geschlechtsverkehr haben können, so wie sie ihn bislang kannten.“

Sonjas Gesicht erstarrte und Tränen rannen ihr aus den Augen. „Aber… aber ich wollte doch Kinder! Eine Familie! Warum geht das jetzt nicht mehr?“
„Ich sage nicht, dass es nicht mehr gehen wird, aber leider sind ihre Chancen nicht allzu hoch. Kinder können sie allerdings noch bekommen, dann aber vermutlich nur durch In-Vitro-Fertilisation.“
„Inwitroh?“
„Mittels künstlicher Befruchtung, per Samenspende.“
„Oh nein…“






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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 216

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  RE: Die Schwesternschaft Datum:10.01.26 12:40 IP: gespeichert Moderator melden



Mir tuen beide richtig leid. Sie lieben sich ,aber sie können nie zum Orgasmus kommen.
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Matze23
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Beiträge: 463

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  RE: Die Schwesternschaft Datum:11.01.26 07:18 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, Glatzkopf, für deinen Kommentar!

Ja, das könnte noch zum Problem werden...

Grüße, Matze






9.
Renate hatte mich zu einem Gespräch im Gemeinschaftsraum eingeladen, ohne zu erläutern, um was es gehen sollte. Ich ging die letzten Wochen seit dem Gelübde durch. Hatte ich mich falsch verhalten? Oder gar eine der Schwestern bedrängt? Ich konnte nichts finden, außer vielleicht ein paar Lappalien, die jeder mal unterliefen und wegen derer niemand zur Chefin zitiert wurde.

Ich betrat den Raum und war überrascht, neben Renate auch Birgit anzutreffen. Mit Birgit hatte ich sehr wenig zu tun und wir blieben uns auch weitgehend fremd. Sie gehörte eher zu der Gruppe von Schwestern, die Kontakt zu Männern jedweder Art mied, also auch zu mir, da ich zumindest früher mal ein Mann war.

Die beiden saßen an einem Tisch und Renate lud mich ein, auf dem freien Tisch gegenüber Platz zu nehmen.
„Danke, dass du gekommen bist, Simone“, begann sie. „Wir müssen heute etwas sehr Privates besprechen, deshalb habe ich Schwester Birgit dazu geladen. Als Zeugin, aber auch als Absicherung für jeden von uns. Es geht nämlich um deinen Gürtel.“
„Meinem Gürtel?“ Ich sah sie verwundert an. „Stimmt damit was nicht?“

„Nein.“ Renate lächelte entwaffnend. „Es ist nur so: du trägst den Gürtel jetzt schon einige Wochen.“
„Ja. Und? Ich hatte bislang keine Probleme, auch wenn es manchmal hart ist.“
„Hart ist es für uns alle, also geht es dir nicht besser als uns. Es ist nur so: diesen Gürtel kann man nicht einfach sein Leben lang tragen. Er braucht Pflege, und dein Körper darunter ebenfalls. Wir Schwestern werden daher von unseren Patinnen regelmäßig aufgeschlossen, gereinigt und auf gesundheitliche Probleme überprüft.“ Sie machte eine kunstvolle Pause und sah mich an. „Und das steht jetzt auch bei dir an.“

So langsam dämmerte mir das Problem.
„Aber wir haben jetzt ein Problem“, für Renate fort. „Da du keine biologische Frau bist, sollen und wollen keine der Schwestern, auch ich nicht, deinen Gürtel öffnen und dich reinigen. Das heißt, wir brauchen eine unkonventionelle Lösung.“
Ich sah sie fragend an.

„Nun, mir gehen zwei Möglichkeiten durch den Sinn. Erstens, du fährst zu unserer Brudergemeinschaft und lässt dich dort reinigen. Auf Dauer würde das ständige Reisen allerdings unser knappes Budget ziemlich strapazieren. Und da du optisch eine Frau bist, würden wir unsere Brüder womöglich in eine Situation bringen, die für alle Seiten unangenehm wäre.“ Sie machte eine längere Pause und sah mich eindringlich an. „Oder du übernimmst die Reinigung selbst. Ich würde dir im Beisein von Birgit die Schlüssel aushändigen, du würdest dir alleine in der Dusche den Gürtel abnehmen, reinigen, desinfizieren, dich selbst duschen und ihn wieder anlegen. Da wir dich dabei nicht beobachten können oder wollen, müssten wir dir vertrauen, dass du dein Gelübde penibel einhältst. Würdest du das tun?“

Ich war etwas perplex. Dass dieser Gürtel noch solche speziellen Probleme bereiten würde, hätte ich nicht gedacht.
Im ersten Moment freute ich mich, dass ich mein Ding da unten doch noch mal zu Gesicht bekommen würde, denn auch wenn ich es als mittlerweile als lästiges Anhängsel sah, konnte es mir immer noch gewisse Freuden bescheren, und das wohl zukünftig regelmäßig. Aber Renate hatte recht; ich hatte ihr gegenüber absolute Enthaltsamkeit versprochen. Würde ich an mir rumspielen, würde ich mein Wort brechen. Wenn sie es heraus bekäme, würde sie mich dann rausschmeißen? Auszuschließen wäre das nicht. Also gab es eigentlich nur eine Entscheidung.
„Natürlich werde ich mein Gelübde einhalten. Ich werde dich nicht enttäuschen.“

Renate lächelte mich an. „Etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. Dann komm und lass uns gehen.“
„Jetzt gleich?“
„Genau.“

Wir gingen gemeinsam zum Gästetrakt und ich verschwand in der dortigen Dusche, während die beiden Schwestern vor der Türe ‚Wache‘ schoben. Ich entkleidete mich, trat unter das heiße Wasser und steckte den kleinen Schlüssel in das Schloss meines Gürtels.

Es war ungewohnt, wieder diese letzte, leider nicht entfernbare Erinnerung an mein früheres Leben als Mann zu sehen und zu berühren. Es lag mir fern, an mir herumzuspielen; nicht nur, weil ich ein Versprechen abgegeben hatte und diese zwei Frauen vor der Türe ungeduldig auf mich warteten, sondern auch, weil ich meine weibliche Kontur, die mir dieser Gürtel verschaffte, so schnell wie möglich wieder zurück haben wollte, trotz aller Einschränkungen, die dieser Gürtel mit sich brachte. So betrachtete ich nur kurz diese Konstruktion mit der Röhre und dem Abflussloch.

„Alles in Ordnung?“,hörte ich Renate rufen.
“Alles klar!“, rief ich zurück. Okay, das war deutlich, ich sollte mich beeilen. So reinigte ich den Gürtel mit Seife und wusch mich selbst. Es war doch erstaunlich, wie viel Dreck sich in dieser Zeit unter dem Gürtel angesammelt hatte. Aber bis auf ein paar leicht gerötete Stellen war alles in Ordnung, und so legte ich mir den Gürtel nach dem Abtrocknen wieder an. Es fühlte sich merkwürdig an, als ich das Schloss einsetzte und abschloss. Mein ungeliebtes Anhängsel war wieder verschwunden und mein Schritt ‚weiblich‘, auch wenn ich nichts Weiches wie damals bei meiner Ex ertasten konnte. War das diese ‚Befreiung‘, von der so viele Schwestern mir bereits berichtet hatten?

Als ich, wieder angezogen, das Bad verlassen wollte, stand Birgit in der Türe und schaute mich fast bedrohlich an. Instinktiv wich ich einen Schritt zurück.
„Komm her, ich muss kontrollieren.“
Als ich schließlich einen halben Meter vor ihr stand, hob sie überraschend ihr Knie und rammte es mir in den Schritt. Ich spürte den Schlag, es tat auch weh, aber nicht dieser Schmerz, der mich normalerweise zu Boden geschickt hätte. Der Gürtel wirkte wie ein Tiefschutz!

„Alles in Ordnung, Renate“, stellte Birgit sachlich fest.
Ich schaute immer noch recht verdattert, obwohl der Schmerz bereits wieder abgeklungen war.
„Es tut mir leid, Simone“, entschuldigte sich Birgit. „Aber ich kann dir nicht dort hinfassen. Also musste ich es so prüfen, ob du den Gürtel auch wirklich trägst.“
„Alles in Ordnung“, beruhigte ich sie. Innerlich musste ich lachen über die Verklemmtheit mancher Schwestern. Und bei ihr war ich mir auch nicht so ganz sicher, ob sie es nicht sogar ein Stück weit genossen hatte, mal einem ‚Mann‘ so richtig in seine Weichteile...

* * *


Das klösterliche Leben barg eine gewisse Monotonie. Doch der strenge und fast immer gleiche Ablauf von Arbeit, gemeinschaftlichem Essen und (weniger) Freizeit hatte doch einen gewissen Rhythmus, der die Zeit schneller vergehen ließ und dafür sorgte, dass diese Monotonie nicht als solche empfunden wurde.

Petra und ich versuchten, uns nicht dieser Monotonie hinzugeben. So schliefen wir nur höchstens ein Mal die Woche gemeinsam bei mir, um diesen Übernachtungen die Magie des Besonderen zu erhalten.

Es war wieder Freitag, ‚unser‘ Wochentag. Zusammen mit einigen anderen Schwestern saßen wir im Wohnzimmer, hatten aber eines der Sofas dort für uns alleine. Petra kuschelte sich an mich und ich hatte meinem Arm um sie. Das war das Maximale, was wir uns vor den Augen der Mitschwestern erlaubten, um niemanden zu provozieren. Sie drehte ihren Kopf zu mir und kam mit ihrem Mund ganz nah an mein Ohr.
„Möchtest du heute bei MIR übernachten?“

Ich war überrascht. Obwohl wir ja die Erlaubnis dazu hatten, hatte mich Petra nie darauf angesprochen, und ich wollte sie auch nicht bedrängen. Ich wusste, dass es wohl nicht viel anders als die Nächte in meiner Kammer werden würde, und dennoch spürte ich, dass mich der Gedanke daran erregte. Bevor mich der Frust über die nie erreichbare Erlösung übermannen konnte, drückte ich sie fest an mich.
„Ich freue mich darauf. Ich bin schon sooo lange neugierig!“
„Dann komm“, flüsterte sie mir ins Ohr, stand auf und nahm mich an der Hand.

Mit wehenden Röcken rannten wir auf diese schwere Türe zu, die bislang immer für mich eine unüberwindbare Grenze darstellte. In meiner Fantasie befand sich dahinter ein Märchenland in Regenbogenfarben, ganz mädchenhaft, ein Reich von Feen und Elfen, aber der Gang entpuppte sich als genauso schlicht, weiß und öde wie alle anderen Gänge im Haus auch.

Sie führte mich an den vielen, gleich aussehenden Türen vorbei. „Diese Kammern hier sind noch frei, aber ich habe gehört, dass wir Zuwachs bekommen sollen“, erzählte sie mir fast verschwörerisch. „Und hier sind Toiletten und Waschraum, aber da gehst du besser nicht rein.“
Der Hinweis war überflüssig; ich hätte nie riskiert, einer halbnackten Schwester im Bad zu begegnen. Schließlich blieben wir vor einer Türe stehen, die sich in Nichts von den anderen Türen unterschied.
„Und hier ist meine Kammer.“
Sie öffnete und ich trat hinein.

Auf den ersten Blick sah sie genauso aus wie meine. Der gleiche Grundriss, das gleiche Fenster, identische Möbel. Und doch war es komplett anders. Das Zimmer war rundherum mit Bildern, bunten Tüchern und Postern dekoriert, so dass kaum ein Stückchen Wand zu sehen war. Überall auf den Regalen und dem Schrank standen kleine Figürchen oder andere Fundstücke wir schöne Steine, die Petra wohl irgendwo gesammelt hatte und die für sie vermutlich eine Bedeutung besaßen.

Petra schien ungewöhnlich aufgeregt. Zum ersten Mal kuschelte sie sich noch in Kleidung an mich und begann, mich dabei auszuziehen. Ich genoss diese fast außergewöhnliche Zuneigung und half ihr ebenfalls dabei, sich ihres Rockes und der Bluse zu entledigen. Es dauerte nicht lange, bis wir küssend auf ihrem Bett landeten. In meinem Schritt kribbelte es; ein Gefühl, das mir mittlerweile sehr vertraut war. Ich würde jedoch nie die Erlösung finden, also genoss ich es, so weit es ging, und konzentrierte mich auf meine Freundin. Wir streichelten uns immer intensiver, und diesmal wollte ich etwas weiter gehen. Ich wusste von ihren verbliebenen erogenen Zonen, die nicht unter Stahl verborgen lagen, uns so wanderte meine Hand zwischen ihre Beine, auf die Innenseiten ihrer Schenkel.

Doch statt sich dem Spiel hinzugeben, zuckte sie regelrecht zusammen und schob meine Hand weg. „Bitte nicht, Simone“, flehte sie mich fast an.
Wollte sie nicht zu erregt werden, um sich nicht in Sehnsucht zu verzehren? Oder wollte sie jeder Versuchung bereits im Ansatz widerstehen? Oder hatte ich gar ungewollt Bilder aus ihrer dunklen, verborgenen Vergangenheit wieder zum Leben erweckt?

Wir würden eh niemals eine echte Befriedigung erfahren, also spielte dieses bisschen Mehr oder Weniger an Erregung auch keine Rolle mehr. Frustriert zog ich meine Hand zurück und kuschelte mich nur noch an sie. Sie nach dem Grund zu fragen, traute ich mich nicht, und so lagen wir nur da, bis auch der letzte Rest an Erregung abgeklungen war.

Aber einschlafen konnte ich dennoch nicht; meine Blase drückte zu sehr. „Du, Schatz, ich muss noch mal. Soll ich mich anziehen und in meinen Gästeflügel gehen?“
Den Vorfall gerade eben hatte sie wohl schon abgehakt, denn sie sah mich mit einem Grinsen an, und ich konnte den Schalk in ihren Augen erkennen. „Nein, ich habe eine bessere Idee. Komm!“
Sie gab mir eines ihrer Nachthemden und zog sich selbst eines über. Dann nahm sie meine Hand und wir schlichen leise zur Toilette auf dem Flur. Sie öffnete; darin war es dunkel, also befand sich keine Schwester dort.
„Auf, geh. Ich halte Wache, damit niemand reinkommt.“

Ich ging zum nächsten Raum durch und fand eine ganz normale Gemeinschaftstoilette vor. Trotzdem war es aufregend, sich auf verbotenem Terrain zu bewegen und eine Toilette zu benutzen, die für mich eigentlich verboten war. Im meinem Schritt kribbelte es erneut und ich musste bewusst an etwas anderes denken, um überhaupt Wasser lassen zu können.

Um meine Neugierde zu befriedigen, warf ich nach dem erledigten Gang noch einen Blick in den angrenzenden Duschraum. Diese Gelegenheit würde sich mir vielleicht nie mehr bieten! Ich weiß nicht, was ich für Wunder ich erwartet hatte, denn es sah aus wie in jeder Gemeinschaftsdusche dieser Welt. Weiß gefliest, mehrere Duschköpfe an der Decke und keine Trennwände. Die Schwestern schienen keine Scheu voreinander zu haben, schließlich waren ja alle sicher verschlossen und die intimen Stellen vor neugierigen Blicken verborgen. Und dann fiel mir doch etwas auf. An einer Wand, neben dem einzigen Duschkopf mit flexiblen Schlauch, hingen vier Metallschellen; zwei etwa auf Kopfhöhe, zwei nahe dem Boden, jeweils einen Meter voneinander entfernt. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen.

Schließlich hatte ich genug gesehen und schlich mich mit Petra zurück in ihre Kammer. Als wir wieder im Bett lagen, konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln.
„In der Dusche habe ich so Schellen an der Wand gesehen. Wofür sind die da?“
Petra zwickte mich in den Bauch. „He, du Spannerin. Das geht dich gar nichts an!“
„Mag sein, aber jetzt habe ich es gesehen. Und?“
Petra dachte einen Moment nach. „Also gut. Aber du redest mit absolut niemandem darüber, verstanden?“
„Natürlich nicht. Ich werde mich doch nicht verraten, dass ich im eurem Duschraum war.“

„Da ist was dran... Nun, es ist so. Alle paar Wochen wird uns der Gürtel abgenommen. Dazu kommen die beiden Schlüsselträgerinnen und öffnen ihn im Waschraum. Wir können uns gründlich reinigen und den Gürtel desinfizieren.“
„Klar, muss sein.“
„Allerdings wollen einige Schwestern sicher gehen, dass sie sich nie mehr da unten berühren. Deshalb lassen sie sich anketten und die beiden Schlüsselschwestern übernehmen die Reinigung. Erst wenn der Gürtel wieder zu ist, werden sie wieder befreit.“

„Macht das jede Schwester?“
„Nein, nur einige, die es ausdrücklich so wollen.“
„Und du? Lässt du dich auch festketten?“
Petra sah mich mit einem süffisanten Grinsen an. „Das bleibt mein kleines Geheimnis, mein Schatz.“
Ich musste auch lächeln. Ich wertete das mal als ein eindeutiges ‚ja‘.


* * *

Die Woche darauf waren wir wieder in meiner Kammer. Wir wollten uns abwechseln, einerseits, damit jeder in den Genuss des Besuchs kam, andererseits, damit ich nicht zu oft den Schwesternflügel betreten musste. Ich fühlte mich dort immer noch als Eindringling und wollte mein Privileg nicht über Gebühr strapazieren.

Wir lagen wieder halbwegs nackt in meinem Bett und kuschelten miteinander. Ich genoss es jedes mal, ihre Wärme zu spüren und zu wissen, dass es einen Menschen gab, der mich über die hier übliche, schwesterliche Nähe hinaus liebte.

Petra schien, im Gegensatz zur Woche zuvor, sehr entspannt. So wollte ich etwas ansprechen, was mich schon länger beschäftigte. Nachdem wir eine Weile gekuschelt hatten, fragte ich sie fast beiläufig.
„Wie hast du eigentlich früher geheißen, bevor du in die Schwesternschaft eingetreten bist?“
Erneut merkte ich, wie Petra sofort wieder zu machte. „Ich heiße ‚Petra‘, sonst nichts.“
„Entschuldige, mein Schatz, ich wollte dir nicht zu nahe treten.“
„Ich verstehe deine Neugier. Aber ich möchte trotzdem nicht darüber reden.“
„Alles klar.“

Ich fühlte mich sehr unwohl. Petra wusste so gut wie alles über mich. Bis auf ein paar Bettgeschichten, die sie nichts angingen, kannte sie fast jedes Detail aus meinem Leben; von meiner Kindheit über meine Beziehungen einschließlich Geschlechterwechsel bis hin zum heutigen Tag. Ich dagegen wusste von ihr praktisch nichts. Sie war wohl vor etwa fünf Jahren in die Schwesternschaft eingetreten, aber ihr Leben davor und die Gründe, die sie zu einem so tiefgreifenden Schritt bewegten, blieben im Dunkeln. Dabei war ich doch ihre Freundin. Sollte man da nicht auch die dunklen Seiten des Lebens miteinander teilen?

Mir wurde immer klarer: für Petra schien es ein Leben vor und nach dem Gelübde zu geben. Und das davor sollte wohl im Nebel des Vergessens versinken. Ich hatte verstanden. Es war nicht meine Aufgabe, diesen Nebel zu lüften.

* * *


Ich schlug die Augen auf. Die Sonne schien mir ins Gesicht und der weiße Sand wärmte meinen Rücken. Ich war komplett nackt. Hoffentlich sah mich niemand, denn ich wollte keinen Ärger erregen. Aber ich konnte mich auch nicht bedecken. Um meine Hand- und Fußgelenke schlangen sich metallene Bänder, an denen Ketten befestigt waren. Die Ketten zogen meine Arme und Beine weit auseinander. Wie konnte das sein? Soweit man sehen konnte, war doch nichts als Sand?

Über mich beugte sich eine junge Frau. Sie hatte lange, glatte, blonde Haare und war wunderschön. Eine Figur wie aus dem Modemagazin, ein Gesicht, fast makellos. Sie lachte mich an und ihre perlweißen Zähne blitzten in der Sonne. Ja, es war Sandra, eindeutig. Sie streichelte meinen Bauch und kam immer tiefer. Dann schwang sie ein Bein über mich und setzte sich auf meinen Bauch. Aber warum trug Sandra einen bodenlangen, dunkelblauen Faltenrock? Sandra trug nie lange Röcke, höchstens knielang, meist noch kürzer. Und sie hasste Faltenröcke, weil sie ihren Hintern darin so fett empfand. Und für den Bruchteil einer Sekunde konnte ich ihren Slip sehen. Er schien aus dem gleichen Material wie meine Fesseln zu sein. Seit wann trug Sandra Slips aus Metall?

Die Frau beugte sich zu mir herunter, leckte an meiner Brust und knabberte an meinen Brustwarzen, die offen vor ihr lagen. Ich liebte es, wenn sie es tat. Meist war es das Vorspiel zu Dingen, die ich noch viel mehr liebte. Und in der Tat; sie hob den Rock, rutsche weiter herunter, hinter ihr meine Latte, die steil zum Himmel stand. Ihr Rock breitete sich wie ein Vorhang über mich aus und bedeckte meinen Körper fast komplett. Ich schien regelrecht davon aufgesogen zu werden. Der Stoff schien zu wachsen, immer weiter, bis mir auch die Sicht genommen wurde. So konnte ich umso besser spüren, wie es um mein Glied immer enger wurde. Sie musste sich über mich darüber gestülpt haben! Wie sollte das gehen, mit ihrer stählernen Unterwäsche?

Sie saß ganz still auf mir, und ich konnte ihre Vagina spüren. Ihre Muskeln massierten mein Glied und pressten es zusammen. Ich wollte ihr entgegen kommen, aber ich war wie gelähmt. Irgendwas hinderte mich; dabei war ich bis zum Zerreißen angespannt. Es war so schön und doch gleichzeitig so schmerzhaft. Ihr Griff um mein Glied wurde immer stärker; wie in einem Schraubstock zwängte sie mich ein. Plötzlich ließ sich die Frau vornüber auf mich fallen und hartes Metall schlug dumpf auf Metall. Vor meinen Augen tanzten bunte Blitze vor Schmerz. Doch diese Sinnesüberflutung ließ mich über die Klippe springen. Mein Glied kämpfte gegen die Enge in ihrer Vagina an, es pumpte, es pulsierte, eine Welle folgte auf die nächste, und es wollte kein Ende nehmen. Der Schmerz wurde immer stärker, aber die Endorphine übernahmen die Führung und gewannen schließlich die Oberhand, bis zur Erlösung. Oh, was für ein Ritt, was für ein Feuerwerk! Doch dann hörte das Pumpen auf und die Frau verschwand, ebenso der Strand, die Fesseln und die Sonne über mir. Es blieb nur der Schmerz an meinen Rippen, der langsam abklang.

„Oh, Simone! Entschuldige! Habe ich dir weh getan?“
Ich schlug die Augen auf. Über mich beugte sich eine junge Frau. Sie war dunkelhaarig und ihre Frisur war wuschelig. Es war nicht Sandra, meine Ex. Nein, es war Petra, meine in Stahl versiegelte Freundin.
„Entschuldige, ich habe mich im Schlaf umgedreht, und bin versehentlich mit meinen Brustschalen voll auf dich drauf!“
„Es ist alles gut, mein Schatz.“ Ich fühlte mich seltsam. Was war das für ein Traum? Ich griff mir in den Schritt und alles war klebrig und nass. Scheiße… ich hatte einen feuchten Traum… Wie konnte das passieren? Ich hatte seit Jahren keine Erektion mehr. Was war los mit mir? Versagten jetzt die Hormontabletten? Doch es war ein wunderschöner Traum, auch wenn Petra darin eigentlich nicht vorkam. Oder doch? Ich musste ihr erzählen, was passiert war. Nur die Haarfarbe der Frau würde ich weglassen.

* * *


Sie wollte nicht mehr. Dieser Bastard Felix hatte ihr alles genommen, was sie sich für die Zukunft vorgestellt hatte. Sie hatte Felix geliebt, mit ihm eine gemeinsame Zukunft geplant. Und was machte dieser Arsch? Er missbrauchte sie als Nutte, und bot sie großzügig und gegen eine kleinen Obolus auch seinen Freunden an, wie sie vom Staatsanwalt erfahren hatte. Und ließ sie am Schluss halb tot liegen. Weggeworfen wie ein abgenagter Knochen, ein beschmutztes Taschentuch.

Stattdessen wohnte sie jetzt in diesem Frauenhaus. Einer Unterkunft für gescheiterte Existenzen, für Frauen, die noch nicht ganz, aber fast ganz unten angekommen waren. Die, häufig mit ihren Kindern, vor ihren Partnern fliehen mussten; vor Menschen, die sie vielleicht sogar einmal geliebt hatten.

Noch in der Reha hatten sie ihr eine Psychotherapeutin besorgt, zu der sie einmal die Woche ging. Aber was sollte sie dort? Lernen, wie man als Frau leben sollte, die keinen Sex mehr haben konnte? So zog sie sich immer mehr zurück. Hass und Wut waren die Gefühle, die ihr Leben bestimmten. Sie hoffte noch auf einen Hauch von Gerechtigkeit; dass Felix und seine Spießgesellen den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbringen würden. Aber ihr Verstand sagte ihr, dass sie vermutlich mit einem mehr oder minder blauen Auge davon kommen würden.

Was wäre danach mit ihr? Würde er sie suchen und sein ‚Werk‘ dann zu Ende bringen? Sie wagte nicht dran zu denken. Jetzt bräuchte sie erst einmal etwas Hartes zu trinken. Halt, nein! Jedes Mal, wenn sie trank, wachte sie am nächsten Morgen mit geschundenen Knochen auf. Und fühlte sich stets so unsauber, so verletzt, ohne zu wissen, warum.





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