Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Nachbarin Tina
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
FlyingSub
Einsteiger

Bremen




Beiträge: 1

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:10.06.26 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer,
eigentlich bin ich hier nur stiller Mitleser. Ich finde deine Geschichte ausgesprochen gut. Hin und wieder fehlen mir ein paar Details im Vorgang. Wie die Beschreibung der Gefühle, obwohl man diese aus den Kommunikationen gut herleiten kann. Hast du evtl. vor mehr "Bondage" Elemente die noch mehr dieses "mir gehören" bzw. "ausgeliefert sein einzubauen oder ist das beabsichtigt das hier der Käfigt im Mittelpunkt steht?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rainer123
Freak



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 90

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 05:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FlyingSub,

erstmal vielen Dank! Ich freue mich riesig, wenn sich ein stiller Mitleser zu Wort meldet.

Tatsächlich finde ich das Thema Fesseln selbst ziemlich reizvoll. Dass es bisher eher im Hintergrund blieb, hatte vor allem storytechnische Gründe: Am Anfang ging es Tina eher darum, Toms Bewegungen pragmatisch einzuschränken, weil die nötige Selbstdisziplin noch gefehlt hat. Mit wachsendem Vertrauen trat das Fesseln dann zugunsten des Käfigs in den Hintergrund – es war für sie also nie reiner Selbstzweck.

Da ich aber selbst viel Potenzial darin sehe, werde ich mal überlegen, wie ich die Story lenken kann, damit das Fesseln demnächst wieder mehr in den Vordergrund rückt und auch detaillierter beschrieben wird. In den nächsten ein, zwei Teilen wird das allerdings noch keine Rolle spielen – während das Piercing abheilt, steht für mich erst einmal Toms Selbstreflexion statt Erotik im Vordergrund.

Danke dir für den Impuls und fürs Dranbleiben!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rainer123
Freak



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 90

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina: Teil 26 Datum:11.06.26 06:56 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26

Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf.

Für einen Moment wusste ich nicht einmal genau, warum sich etwas anders anfühlte als sonst. Erst als ich mich unter der Decke bewegte, fiel es mir auf.

Der Käfig war weg.

Nach den letzten Wochen war ich so sehr an das vertraute Gewicht des Metalls gewöhnt gewesen, dass seine Abwesenheit beinahe genauso auffällig war wie seine Anwesenheit. Jede Bewegung fühlte sich ungewohnt frei an.

Ich blieb noch einen Augenblick liegen und starrte an die Holzdecke der Hütte.

Dann erinnerte ich mich.

Das Piercing.

Natürlich hatte Tina mich deshalb nicht wieder eingeschlossen.

Allein der Gedanke ließ ein leicht nervöses Kribbeln durch meinen Bauch laufen.

Ich war mir immer sicher gewesen, dass ich das wollte. Trotzdem fühlte es sich plötzlich sehr real an.

Neben mir schlief Tina noch.

Ihre Haare lagen zerzaust auf dem Kissen, und ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Das frühe Sonnenlicht fiel durch einen Spalt zwischen den Vorhängen und zeichnete goldene Streifen über die Bettdecke.

Einen Moment betrachtete ich sie einfach.

Das Wochenende war viel zu schnell vergangen.

Dann stand ich vorsichtig auf, zog mir etwas über und ging ins Badezimmer.

Das kalte Wasser im Gesicht half dabei, richtig wach zu werden. Als ich anschließend die Küche betrat, waren Lisa und Mark bereits auf den Beinen.

Überall standen Taschen und halb gepackte Rucksäcke herum.

„Guten Morgen“, sagte ich.

„Morgen“, antwortete Mark und stopfte gerade ein Ladekabel in seine Reisetasche.

Lisa warf mir ein kurzes Lächeln zu.

„Kaffee ist fertig. Kannst du meine Mutter wecken?“

„Klar.“

Der Duft von frischem Kaffee hing bereits in der Luft.

Ich nahm zwei Tassen aus dem Schrank, schenkte ein und machte mich wieder auf den Weg ins Schlafzimmer.

Tina schlief tatsächlich noch.

Vorsichtig stellte ich die Tassen auf den Nachttisch.

„Guten Morgen.“

Langsam öffnete sie die Augen.

Sofort erschien ein kleines Lächeln auf ihren Lippen.

„Morgen.“

„Kaffee?“

Sie blickte kurz zur Tasse und dann wieder zu mir.

„Du verwöhnst mich.“

„Das war kein Ja.“

„Doch. Das war ein sehr begeistertes Ja.“

Ich musste lachen und reichte ihr die Tasse.

Langsam setzte sie sich auf und streckte sich.

„Die anderen sind schon am Packen“, sagte ich.

„Wie spät ist es?“

„Halb zehn.“

Tina seufzte leise.

„Dann sollten wir vermutlich auch langsam anfangen.“

Sie nahm einen Schluck Kaffee und schloss zufrieden die Augen.

„Genieß erstmal deinen Kaffee“, sagte ich. „Ich kümmere mich um den Rest.“

Ihr Blick wurde für einen Moment weich.

„Danke, Tom.“

Allein dieses Lächeln machte mich glücklich.

Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und räumten die Hütte auf.

Nach und nach verschwanden die Spuren des Wochenendes.

Die Handtücher wurden zusammengelegt.

Die Küche aufgeräumt.

Die Betten gemacht.

Irgendwie machte genau das den bevorstehenden Abschied plötzlich real.

Gestern hatte sich alles noch angefühlt, als würden wir ewig hierbleiben.

Jetzt standen überall Taschen an der Tür.

Kurz nach Mittag saßen wir schließlich im Auto.

Lisa übernahm den ersten Teil der Rückfahrt.

Die Stimmung war ruhiger als auf dem Hinweg. Nicht unangenehm ruhig. Eher die Art von Ruhe, die entsteht, wenn alle müde, zufrieden und ein wenig wehmütig zugleich sind.

Mark döste zeitweise vor sich hin.

Lisa summte leise zur Musik im Radio.

Tina hielt meine Hand.

Als wir schließlich bei Lisas Haus ankamen, luden wir das Gepäck aus.

„War ein gutes Wochenende“, sagte Mark und klopfte mir auf die Schulter.

„Ja“, stimmte ich zu.

„Definitiv.“

Lisa grinste.

„Und falls Mom irgendwann Hilfe braucht, dich zu ärgern, darf sie mich jederzeit anrufen.“

„Das befürchte ich.“

„Mit gutem Grund.“

Bevor ich etwas erwidern konnte, musste ich selbst lachen.

Dann verabschiedeten wir uns.

Kurz darauf saßen nur noch Tina und ich im Auto.

Sie setzte sich auf den Fahrersitz und startete den Motor.

Ich lehnte mich entspannt zurück und ging automatisch davon aus, dass wir nun direkt nach Hause fahren würden.

Nach einigen Minuten bemerkte ich allerdings, dass wir eine andere Strecke fuhren.

„Wo fahren wir hin?“

Ein kleines Grinsen erschien auf ihren Lippen.

„Zum Piercingstudio.“

Sofort wurde ich wieder nervös.

„Oh.“

„Jetzt verstehst du vermutlich auch, warum ich dich nicht wieder eingeschlossen habe.“

„Ja.“

Für einen Moment herrschte Schweigen.

Dann sah sie kurz zu mir.

„Nervös?“

„Ein bisschen.“

„Das ist völlig normal.“

„Und wenn ich kurz vorher kalte Füße bekomme?“

Tina lächelte.

„Dann drehen wir um.“

Ich sah sie überrascht an.

„Wirklich?“

„Natürlich. Es ist dein Körper.“

Ihre Antwort beruhigte mich sofort.

Denn genau dadurch wusste ich, dass ich trotzdem aussteigen würde.

Das Studio war kleiner, als ich erwartet hatte.

Modern, hell und makellos sauber.

Es roch nach Desinfektionsmittel und frischer Luft.

Hinter dem Empfang begrüßte uns eine freundliche Frau Mitte dreißig.

„Hallo. Was kann ich für euch tun?“

„Hallo“, sagte Tina. „Wir haben einen Termin. Für ein Prince-Albert-Piercing.“

Die Frau nickte sofort.

„Natürlich.“

Dann wandte sie sich an mich.

„Hattest du schon einmal ein Piercing?“

„Nein.“

„Keine Sorge. Die eigentliche Prozedur dauert nicht lange. Die Heilung allerdings schon etwas länger.“

Tina schmunzelte.

„Das bekommen wir hin.“

Die Piercerin grinste leicht.

„Davon gehe ich aus.“

Zunächst musste ich einige Formulare ausfüllen.

Während ich unterschrieb, wurde mir langsam bewusst, dass das hier tatsächlich passierte.

Keine Fantasie mehr.

Kein Plan für irgendwann.

Sondern jetzt.

Wenige Minuten später führte mich die Frau in einen kleinen Behandlungsraum.

„Ab der Hüfte bitte ausziehen und auf die Liege setzen.“

Mein Herz schlug deutlich schneller.

Trotzdem gehorchte ich.

Sie arbeitete ruhig und professionell.

Zuerst wurde alles gründlich desinfiziert.

Die kalte Flüssigkeit ließ mich unwillkürlich zusammenzucken.

„Das wird gleich kurz unangenehm“, warnte sie.

Ich nickte.

Dann kam die Nadel.

Ein scharfer, kurzer Schmerz.

Nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte.

Aber definitiv spürbar.

Ich schnappte hörbar nach Luft.

„Geschafft“, sagte die Piercerin ruhig. „Jetzt kommt nur noch der Schmuck.“

Ein paar Sekunden später war auch das erledigt.

„Fertig.“

Ich blinzelte überrascht.

„Das war's?“

Sie lachte.

„Das war's.“

Langsam atmete ich aus.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich die ganze Zeit die Luft angehalten hatte.

Die Piercerin erklärte mir noch die Pflegehinweise.

Regelmäßig reinigen.

Vorsichtig sein.

Und für einige Zeit auf Sex verzichten.

Ich nickte bei jeder Anweisung.

Dann zog ich mich wieder an und verließ den Raum.

Tina wartete bereits.

„Alles erledigt?“

„Ja.“

„Und?“

Ich überlegte kurz.

„Weniger schlimm als erwartet.“

Ein zufriedenes Lächeln erschien auf ihren Lippen.

„Siehst du.“

Nachdem alles bezahlt war, verließen wir das Studio.

Zurück im Auto legte Tina kurz ihre Hand auf mein Bein.

„Ich werde dich während der Heilungsphase nicht absichtlich reizen.“

Ich musste lachen.

„Danke.“

„Du klingst überrascht.“

„Ein bisschen vielleicht.“

„Frech.“

Den Rest der Fahrt verbrachten wir überwiegend schweigend.

Es war eine angenehme Stille.

Eine, die keine Worte brauchte.

Als wir schließlich bei Tina ankamen, half ich ihr noch beim Ausladen.

Gemeinsam trugen wir Taschen, Einkäufe und den Rest unseres Gepäcks ins Haus.

Als alles verstaut war, standen wir noch einen Moment vor ihrer Haustür.

„Sehen wir uns morgen?“, fragte sie.

„Natürlich.“

„Pass gut auf dein Piercing auf.“

„Mach ich.“

Sie trat einen Schritt näher und küsste mich sanft auf die Wange.

„Braver Junge.“

Sofort breitete sich wieder diese warme Zufriedenheit in meiner Brust aus.

„Danke, Tina.“

Sie lächelte.

„Jetzt geh nach Hause. Deine Eltern haben dich bestimmt vermisst.“

„Ja.“

Für einen Moment sahen wir uns einfach nur an.

Dann machte ich mich auf den Weg.

Mit jedem Schritt wurde mir etwas bewusster, wie sehr ich die letzten Tage genossen hatte.

Und wie sehr ich Tina jetzt schon wieder vermisste.

Zu Hause war nur mein Vater da.

Im Wohnzimmer lief irgendeine Sportsendung.

„Hey, Dad.“

Er blickte vom Fernseher auf.

„Tom. Wie war der Ausflug?“

„Schön. Wirklich schön. Wir waren schwimmen, wandern und einfach unterwegs.“

Er nickte zufrieden.

„Klingt gut.“

„Wo ist Mom?“

„Arbeiten.“

„Dachte ich mir.“

„Essen steht für später im Kühlschrank.“

„Perfekt.“

Nach einem kurzen Gespräch brachte ich meine Tasche in mein Zimmer und verschwand anschließend im Bad.

Unter der Dusche ließ ich das warme Wasser über meinen Körper laufen.

Danach betrachtete ich das Piercing zum ersten Mal in Ruhe.

Die Stelle war noch etwas empfindlich und leicht gerötet.

Kein Wunder.

Es war erst vor wenigen Stunden gestochen worden.

Trotzdem sah alles gut aus.

Ich konnte kaum glauben, dass ich mich tatsächlich dazu durchgerungen hatte.

Als ich später mein Gepäck auspackte, wurde das Haus langsam ruhiger.

Die vertrauten Geräusche von Zuhause umgaben mich.

Und trotzdem fehlte etwas.

Oder vielmehr jemand.

Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und starrte zur Decke.

Das Wochenende war vorbei.

Der Ausflug war vorbei.

Und trotzdem musste ich lächeln.

Morgen würde ich Tina wiedersehen.

Allein dieser Gedanke reichte aus.

Das Leben war gerade ziemlich gut.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 252

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 07:45 IP: gespeichert Moderator melden



Bin gespannt ,wie es mit dem Piercing weiter geht und ,was noch alles auf uns zukommt. Eine wirklich schöne Geschichte. Manchmal möchte man einfach anstelle des Protagonisten sein.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

Beiträge: 1011

Geschlecht:
User ist offline
1  1  
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 07:55 IP: gespeichert Moderator melden


PA Piercing, erinnert mich an meine Zeit als sub einer sehr sadistischen Dame, die wollte auch das ich das stechen lasse, ich sah aber bei ihrem damaligen Partner das sowas nicht ohne ist, ich spielte sogar mit dem Gedanken es als Geschenk zu ihrem 50zigsten stechen zu lassen aber entschied mich zum Glück anders, 4 Wochen später war ich nichtmehr einer ihrer subs da einer der anderen mich mies machte bei ihr und ich ging, zumal sie mehrmal von mir verlangte trotz Alkohol zu ihr zu fahren, was ich natürlich verweigerte

Rotbart
58 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rainer123
Freak



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 90

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rotbart,

vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrung! Das klingt nach einer ungesunden Dynamik damals – gut, dass du die Reißleine gezogen hast.

Was meine Geschichte angeht, romantisiere ich das Ganze natürlich für den Erzählfluss. In der Realität ist ein PA ein echtes Langzeitprojekt: Die Heilung dauert Monate, es muss mühsam gedehnt werden und Komplikationen sind keine Seltenheit. Diesen unglamourösen, medizinischen Teil blende ich in der Story etwas aus, damit die Beziehungsdynamik im Vordergrund stehen kann. 😉

Danke fürs Mitlesen und deinen wichtigen Einwurf!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

Essen / 45




Beiträge: 67

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer,
wieder eine sehr gelungene Fortsetzung! Mir gefällt immer noch die Dynamik zwischen den beiden sehr gut, bin natürlich gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf den nächsten Teil.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
landser079 Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Oldenburg




Beiträge: 49

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Moin 🫡

Auch wenn ich kein Fan von Feminisierung bin, mag ich deine Story.
Sie ist schön flüssig in einem angenehm erregenden Stil geschrieben.
Als PA Träger, wo der PA den einzigen Sinn hat den Käfig zu sichern, kann ich mich gut in Tom hinein versetzen.
Vielleicht bekommt er ja noch einen schönen Halsreif den er dann immer 24/7 zu tragen hat und selbst nicht abnehmen kann 😇

Ich freue mich auf die Fortsetzungen (ja, absichtlich Mehrzahl) 😊
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

Beiträge: 1512

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Auch wenn ich kein Fan von Feminisierung bin, mag ich deine Story.


Feminisierung ist doch hier (bislang) überhaupt kein Thema?!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
landser079 Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Oldenburg




Beiträge: 49

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Nachthemd und Damenslip.?.
Da fängt es schon an.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rainer123
Freak



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 90

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:11.06.26 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe es tatsächlich auch nicht als typische „Feminisierungs“-Geschichte. So genau habe ich nicht beschrieben, wie Toms Tragen der Damenschlüpfer oder Nachthemds von den beiden wahrgenommen wird. Aber gerade dass ich nicht thematisiert habe, dass Tina Tom oder Tom sich selbst dadurch weiblicher sieht, spricht eigentlich gegen eine Feminisierung. Ich denke, alle Beteiligten sehen Tom dadurch nicht weniger als Mann. Es ist vielmehr ein Symbol seiner Hingabe an Tina – das Zeichen, dass er ihr gehört.

Wenn jetzt kein gesteigerter Wunsch von Seite der Leser danach besteht, werde ich die Geschichte auch nicht weiter in Richtung „Feminisierungs“ lenken. Eine klassische Feminisierung findet man dann eher in meiner anderen Geschichte „Als Anna fragte“.

Ich möchte aber nicht ausschließen, dass manche Leser das Tragen einzelner, typisch weiblich assoziierter Kleidungsstücke so interpretieren, dass es einen Mann weiblicher wirken lässt. Deswegen würde ich auch nicht pauschal sagen, dass es definitiv keine „Feminisierungs“-Story ist, sondern nur, dass ich selbst es beim Schreiben so nicht wahrnehme.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainer123 am 11.06.26 um 20:31 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

Essen / 45




Beiträge: 67

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 07:21 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen Rainer,

für mich ist Deine Geschichte so, wie sie ist, genau richtig! Und hat nichts mit Feminisierung zu tun. Dass Tom für Tina ihre Slips und Hemdchen trägt, zeigt doch nur, was Tom bereit ist, für Tina zu machen, um ihr zu gefallen. 
Ich selbst habe gerne die Slips meiner Partnerinnen getragen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
landser079 Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Oldenburg




Beiträge: 49

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 08:55 IP: gespeichert Moderator melden


Also nochmal zur eigentlichen Grundaussage...🤨

Deine Geschichte gefällt mir!
Mach bitte weiter so.

Danke
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
powo01
Erfahrener

Senden




Beiträge: 23

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


bin auch sonst nur ein stiller Mitleser aber es ist eine tolle Geschichte
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
muensterpony
Fachmann

Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

Beiträge: 68

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ist doch alles gut, wir müssen uns doch nicht darüber streiten ob es eine Feminisierungsgeschichte ist oder nicht. Das kann doch jeder so empfinden wie er mag. Hauptsache ist doch, dass die Geschichte so wie sie ist hier fast allen gefällt. 😊
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

Beiträge: 1011

Geschlecht:
User ist offline
1  1  
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nachthemd und Damenslip.?.
Da fängt es schon an.


Ich trage fast nur noch Damenslips und zum schlafen nur noch Nachthemden.
Finde Nachthemden angenehmer und bequemer.

Es gibt Damenslips die einen KG besser kaschieren und halten, da ist mancher Herrenslip zu weit

Und das hat bei mir nichts mit feminisieren zu tun

Rotbart
58 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

Beiträge: 1011

Geschlecht:
User ist offline
1  1  
  RE: Nachbarin Tina Datum:12.06.26 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rotbart,

vielen Dank für deinen Kommentar und das Teilen deiner Erfahrung! Das klingt nach einer ungesunden Dynamik damals – gut, dass du die Reißleine gezogen hast.

Was meine Geschichte angeht, romantisiere ich das Ganze natürlich für den Erzählfluss. In der Realität ist ein PA ein echtes Langzeitprojekt: Die Heilung dauert Monate, es muss mühsam gedehnt werden und Komplikationen sind keine Seltenheit. Diesen unglamourösen, medizinischen Teil blende ich in der Story etwas aus, damit die Beziehungsdynamik im Vordergrund stehen kann. 😉

Danke fürs Mitlesen und deinen wichtigen Einwurf!


Hallo Rainer

Bitte, gerne!

Ja, bin froh das ich die Geschichte damals beendet habe

Pinkeln ist mit PA auch anders und wohl nicht leicht!

LG, Rotbart
58 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Rainer123
Freak



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 90

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina: Teil 27 Datum:13.06.26 05:59 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 27

Die zwei Wochen nach dem Stechen des Prince-Albert-Piercings waren eine zähe Mischung aus körperlichem Fortschritt, alltäglicher Frustration und überraschend viel Nachdenklichkeit.

Die ersten Tage waren, ehrlich gesagt, deutlich unangenehmer, als ich es mir im Vorfeld eingeredet hatte. Schon der morgendliche Gang ins Badezimmer reichte aus, um meinen Magen in Erwartung des Kommenden leicht zusammenziehen zu lassen. Das Brennen beim Wasserlassen fühlte sich anfangs an, als würde glühendes Metall durch eine ohnehin schon schutzlose Stelle gezogen. Oft stand ich danach noch einige Sekunden vollkommen regungslos am Waschbecken, die Hände fest gegen die Kante gestützt, und wartete einfach darauf, dass das pulsierende Ziehen wieder nachließ.

Zum Glück hielt mein Körper sich an den Heilungsplan. Mit jedem Tag ging die Rötung sichtbar zurück, die Empfindlichkeit nahm ab und das kleine Stück Metall verlor seinen Charakter als Fremdkörper. Es wurde allmählich zu einem Teil von mir. Manchmal ertappte ich mich dabei, wie ich gedankenverloren darüber strich – immer noch unfähig zu begreifen, dass ich diese Entscheidung tatsächlich getroffen hatte. Noch erstaunlicher war allerdings, wie selbstverständlich sie sich inzwischen anfühlte. Fast so, als wäre dieser Schritt längst unvermeidlich gewesen.

Während mein Körper heilte, forderte eine andere Realität ihren Tribut: die bevorstehenden Abschlussprüfungen. In den vergangenen Wochen hatte sich mein Leben so sehr um Tina, unsere Dynamik und all die heimlichen Veränderungen gedreht, dass die Schule zeitweise völlig in den Hintergrund geraten war.

Natürlich war Tina das nicht entgangen.

„Wenn deine Noten leiden, leidet auch deine Zukunft“, hatte sie mir eines Abends erklärt, während sie mir am Küchentisch gegenübersaß. „Und das werde ich nicht akzeptieren.“

Es war typisch für sie. Sie sagte solche Dinge nie laut, nie aggressiv oder drohend. Sie stellte sie einfach fest, goss sich ein wenig Tee nach und überließ die Wirkung dem Raum. Und genau diese unerschütterliche Ruhe verlieh ihren Worten ein Gewicht, dem ich mich weder entziehen konnte noch wollte.

Von diesem Tag an verwandelte sich ihr Küchentisch beinahe jeden Nachmittag in eine strikt geführte Lernzentrale. Während draußen der Sommer spürbar näher rückte und warmes Sonnenlicht schräg durch die Fenster fiel, saß ich zwischen aufgeschlagenen Büchern, Notizen und alten Prüfungsaufgaben. Tina saß mir gegenüber. Meist mit einer Tasse Tee, manchmal mit einem Notizblock, aber immer mit dieser fokussierten Geduld, die ich inzwischen so tief an ihr bewunderte.

Sie erklärte komplexe Zusammenhänge, stellte gezielte Fragen, ließ mich Aufgaben unter Zeitdruck lösen und diktierte mir ein unbarmherziges „Noch einmal“, sobald meine Konzentration nachließ.

„Konzentrier dich, Tom.“
„Du kannst das besser.“

Nie wurde sie ungeduldig. Nie verlor sie ihre mütterlich-strenge Eleganz. Aber in ihrer Stimme schwang eine Selbstverständlichkeit mit, die schlicht keinen Widerspruch zuließ. Und das Verrückte war: Es funktionierte besser als alles andere zuvor. Wenn sie nach einer richtig gelösten Aufgabe zufrieden nickte oder mir ein seltenes Lob schenkte, fühlte sich das befreiender an als jede formelle Schulnote.

Ich lernte irgendwann nicht mehr nur für die Prüfungen. Ich lernte für sie. Für dieses winzige Lächeln in ihren Mundwinkeln. Für das Gefühl, sie stolz zu machen.

Abends, wenn ich wieder in meinem eigenen Zimmer am Schreibtisch saß, schweiften meine Gedanken oft ab. Durch das geöffnete Fenster sah ich die fernen Lichter der Nachbarhäuser und hörte das dumpfe Murmeln der Straße. Mein altes Leben kam mir plötzlich unglaublich weit entfernt vor. Vor nicht allzu langer Zeit war ich ein ganz normaler Neunzehnjähriger gewesen – unsicher, orientierungslos, auf der Suche nach Halt, ohne überhaupt zu wissen, wonach ich eigentlich suchte.

Und dann war Tina in mein Leben getreten. Schritt für Schritt, von den ersten spielerischen Experimenten mit dem Peniskäfig bis zu dem Punkt, an dem sie unbemerkt zum Mittelpunkt von allem geworden war.

Das Erstaunlichste daran war, dass ich meine alte Freiheit nicht eine Sekunde lang vermisste. Im Gegenteil. Je tiefer das Vertrauen zwischen uns wurde, desto mehr begriff ich ihre Führung nicht als Einschränkung, sondern als das Fundament, das mir überhaupt erst Halt gab. Bei ihr fühlte sich alles klarer an. Sicherer.

Und in diesen stillen Nachtstunden musste ich mir eingestehen, wie sehr sich dieses Gefühl inzwischen vertieft hatte. Ich liebte sie. Nicht für eine flüchtige Fantasie, nicht für das Kribbeln des Verbotenen oder die Aufregung unserer Dynamik. Ich liebte sie für ihre Stärke, ihre kompromisslose Fürsorge, ihre Geduld und das Vertrauen, das zwischen uns gewachsen war. Ich liebte sie so sehr, dass ich mir ein Leben ohne sie kaum noch vorstellen konnte.

Als zwei Wochen schließlich verstrichen waren, hatte sich nicht nur das Piercing hervorragend entwickelt; auch die ersten Probeprüfungen liefen deutlich besser als erwartet. Zum ersten Mal seit Monaten hatte ich das Gefühl, die Kontrolle über meine Zukunft zurückzugewinnen.

Entsprechend gut gelaunt schloss ich an diesem Abend Tinas Wohnungstür auf. Sie erwartete mich bereits im Wohnzimmer, ein aufgeklapptes Notebook auf dem Schoß. Als ich den Raum betrat, legte sich sofort dieses geheimnisvolle, wissende Lächeln auf ihre Lippen, das meinen Puls augenblicklich beschleunigte.

„Komm her, Tom.“

Ich setzte mich dicht neben sie aufs Sofa. Wortlos drehte sie den Bildschirm in meine Richtung. Auf dem Display war die Website eines Herstellers für maßgefertigte Keuschheitskäfige geöffnet.

Mein Herz setzte für einen Schlag aus.

Dann hämmerte es im doppelten Tempo weiter.

„Da inzwischen alles hervorragend verheilt ist“, sagte sie mit ihrer gewohnt ruhigen, tiefen Stimme, „wird es Zeit für den nächsten Schritt.“

Ihre Finger glitten langsam, beinahe beiläufig über meinen Oberschenkel und hinterließen eine Spur aus Gänsehaut auf meiner Haut.

„Ich möchte einen neuen Käfig bestellen. Einen, der speziell für dein Piercing angepasst ist.“

Allein die Vorstellung ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.

„Dadurch sitzt alles deutlich sicherer“, fuhr sie fort, während ihr Blick aufmerksam auf mir ruhte. „Und vor allem genau so, wie es für dich vorgesehen ist.“

Ich schluckte schwer.

Obwohl ich wusste, dass dieser Moment kommen würde, traf mich die Realität auf dem Bildschirm unvorbereitet. Es wirkte so endgültig. So absolut.

Und genau deshalb auch unglaublich aufregend.

„Ja, Tina“, antwortete ich leise.

Sie beobachtete meine Reaktion einige Sekunden lang. Dann wurde ihr Blick merklich weicher.

„Du warst in den letzten Wochen sehr tapfer, Tom.“

Diese seltenen Worte des Lobes ließen sofort Wärme durch meine Brust strömen.

„Du hast diszipliniert gelernt, hast die Heilungsphase durchgezogen und nicht ein einziges Mal gejammert.“

Ein kleines Lächeln stahl sich auf mein Gesicht.

„Fast nicht.“

„Fast nicht“, korrigierte sie schmunzelnd.

Dann klappte sie das Notebook zu und legte es beiseite. Anschließend stand sie auf und streckte mir die Hand entgegen.

„Ich finde, dafür hast du dir heute eine Belohnung verdient.“

Mein Herz raste, als ich ihre Hand ergriff und ihr ins Schlafzimmer folgte.

Das warme Licht der tiefstehenden Abendsonne fiel durch die Vorhänge und tauchte den Raum in mattes Gold. Draußen zwitscherten die letzten Vögel, doch drinnen schien die Welt um uns herum für einen Moment vollkommen stillzustehen.

„Ganz vorsichtig“, erinnerte sie mich mit einem sanften, aber bestimmenden Lächeln. „Wir wollen die Heilung nicht gefährden.“

Ich nickte hastig.

„Natürlich.“

Was folgte, war keine stürmische Leidenschaft. Es war eine tiefe, beinahe andächtige Nähe. Ein stilles Einlösen von zwei Wochen voller Geduld und körperlicher Distanz. Jede Berührung von ihr war behutsam, fast rücksichtsvoll, und trieb mich gerade deshalb an den Rand des Wahnsinns.

Als ich später erschöpft neben ihr lag und das vertraute Gewicht ihres Kopfes auf meiner Schulter spürte, wanderten meine Gedanken im Halbdunkel unwillkürlich wieder zu dem maßgefertigten Käfig zurück. Zu dem, was er symbolisierte. Zu der Kontrolle, die ich ihr so bereitwillig schenkte.

Der strengste Teil der Schonfrist war nun offiziell vorbei. Und ich wusste, dass bald ein neues Kapitel beginnen würde. Ein Kapitel, auf das ich mich mehr freute, als ich es jemals für möglich gehalten hätte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
kurtbauer
Freak





Beiträge: 140

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Nachbarin Tina Datum:13.06.26 08:39 IP: gespeichert Moderator melden


Auf dieses neue Kapitel freue ich mich auf jeden Fall sehr. Was wird Tina vorhaben? Sind die Eltern auch involviert? Müssen sie eigentlich sein, besonders wenn Tom ganz mit Tina zusammen leben will
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 252

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:13.06.26 09:45 IP: gespeichert Moderator melden



Mich interessiert die Zukunft von Tom auch sehr .Was wird er noch alles erleben?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(8) «1 2 3 4 5 6 [7] 8 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.