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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.08.26 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


73. Erste Tests ...

Nachdem das erste Erdloch mit Käfig im Labyrith fertiggestellt war, wurde eine Sklavin zum Testen gebraucht. Lady Gabriella wählte die Sklavin Coby aus, die als Neuzugang erst eine Woche im Institut und noch sehr verängstigt war. Coby war eine zierliche Frau mit einem wunderbar gerundeten Arsch und Brüste, die sehr gut proportioniert zu ihrem Körper fest abstanden. Sie war auch als Kettensklavin inhaftiert worden. Allerdings Cat 4. Ihre Fesseln waren deutlich leichter als von Brit und Mel. Sie trug aber auch einen Keuschheitsgürtel. Einen leichteren Slim-KG, der aus ummantelten Stahlseilen und entsprechenden Abdeckungen für Anal- und Vaginalbereich besteht. Man kennt diese Modelle. Sie sind auch sehr sicher, aber wenig bis kaum restriktiv. Die weinende Coby wurde, bis auf den Keuschheitsgürtel und die Fesseln nackt, von Lady Gabriella aus ihrer Zelle geführt. Sie kontrollierte ihren Keuschheitsgürtel und stellte fest, dass er zu weit eingestellt ist. Coby rotestierte ängstlich. Lady Gabriella ignorierte den Protest und zog alle Drahtzeile ein gutes Stück straffer. Der Keuschheitsgürtel schmerzte jetzt beim Tragen. So eng war er. Lady Gabriella nahm eine Führungskette, hakte sie an Cobys Halseisen ein und führte sie zum Erdloch im Labyrinth. Dort musste sie ohne lange Erklärungen in den versenkten Käfig steigen. Ihr wurde das Halseisen aufgeschlossen und abgenommen. Als Coby dann unbequem im Käfig kniete, wurden die zwei Hälften des Gitterdeckels in den Rahmen gelegt und damit ihr Hals fest umschlossen. Das funktionierte ohne Probleme und Coby musste oben aus dem Käfig schauen und kniete darunter. Die beiden Deckelhälften wurden mit zwei Eisenstangen fixiert, die durch Ösen am Rahmen gesteckt und mit je einem Vorhängeschloss gesichert wurden. Da Cobys Hände vor ihrem Bauch mit Handschellen gefesselt waren, konnte sie sich etwas am Gitter festhalten. So ließen sie Coby darin hocken. Lady Gabriella und Sir Thomas schauten öfter nach ihr. Nach zwei Stunden war sie schon total fertig von der Demütigung, der Enge und den Schmerzen vom Knien. Sie schluchzte und bettelte Lady Gabriella an, sie wieder aus dem Käfig zu lassen. Es half nichts. Sie ließ sie noch zwei weitere Stunden darin hocken, bis sie sie befreite. Coby schrie laut, als sie ihren Körper strecken sollte. Sie weigerte sich dies zu tun. Also befahl Lady Garbriella, dass sie noch zwei weitere Stunden darin hockend eingesperrt wurde. Sie schloss ihr jetzt die Hände auf dem Rücken zusammen und Sir Thomas hob Coby wieder in den Käfig. Sie schrie und wehrte sich, was ihr eine ganze Reihe von Peitschenhieben von Lady Gabriella einbrachte. Dann hockte sie wieder im Käfig und musste die Qualen eine weitere lange Stunde ertragen. Nach einer Stunde kam Lady Gabriella und ließ mit einem Schlauch Wasser in den Käfig. Jetzt musste sie bis zum Hals im kalten Wasser hocken und fror. Sir Thomas schaute alle fünfzehn Minuten wie es ihr geht und ob das Loch auch dicht ist. Es war dicht und Coby zitterte vor Kälte, als sie nach einer Stunde im kalten Wasser aus dem Loch gehoben wurde. Unter stöhnen und schreien streckte sie jetzt freiwillig ihren Körper. Sie wollte auf keinen Fall wieder in das Loch, vor dem sie ab sofort eine riesige Angst hatte.

Im Ergebnis des Tests war sehr befriedigend. Baulich funktionierte alles wie geplant und auch die Wirkung auf die Sklavin war genauso, wie sie es vorausgesagt haben. Da Coby noch Neuling war, kann man davon ausgehen, dass besser trainierte Sklavinnen es noch deutlich länger darin aushalten können und müssen.
Auch der Strafbereich für das Sandstehen wurde überarbeitet. Jetzt können Sklavinnen und Sklavin auch in engen Fesselgestellen oder Käfigen sowohl kniend als auch stehend im Sand versenkt werden.

Wie es der Zufall will, war Coby wegen mehrerer schwerer Regelverstöße nach vier Tagen auch gleich die erste Sklavin, die in einem der neuen Fesselgestelle fixiert und zum Sandstehen verurteilt worden ist. Sie hatte vor Wut einer Aufseherin heftig in die Hand gebissen. Ein andermal nach ihr getreten und versucht bei der Reinigungsprozedur zu fliehen. Was ihr zum einen eine Dauerknebelung eingebracht hat und zum anderen achtundvierzig Stunden Sandstehen im Fesselgestell. Die Fesselgestelle waren Anfertigungen, die Sir Ivan entwickelt hat. Es waren Rohrgestelle, die die Körperform an den Seiten nachbildete, vorne eine Brustquetsche besaßen und die unten zwei runde Öffnungen für die Beine hatten, aus denen sie frei aus dem Körperkäfig hängen konnten. Im Schrittbereich war eine Montagevorrichtung für zwei kurze Dildostangen angebracht, um die Sklavin anal und vaginal auszufüllen. Am Hals und im Kopfbereich waren verschiedene Vorrichtungen zum Fixieren des Halses und Montage von Knebeln vorhanden. Die Hände wurden mit Stahlschellen am Fesselgestell fixiert. An der Seite oder auf dem Rücken. In dem Gestell konnte man die eingeschlossene Person auch einfach aufhängen und auspeitschen. Auch dafür war es einsetzbar, weil alle Körperpartien offen präsentiert und kaum vom Gestell verdeckt wurden.
Coby wurde also in ein solches Gestell eingeschlossen. Der Kopf wurde mit einem Metallknebel fixiert, die Brüste wurden in die Brustquetsche gelegt und fest zugeschraubt. Für die Füße gab es auch eine entwürdigende Neuerung, die an Coby zuerst ausprobiert wurde. Coby bekam in jedes Bein ein Betäubungsspritze. Als diese wirkte, wurden ihr Füße mit einer stählernen Acht dicht aneinandergefesselt und in einen Eimer gestellt. Dieser wurde daraufhin mit einer schnell abbindenden, dünnflüssigen Mörtelmasse ausgegossen. Betäubt wurde sie deshalb, dass sie sich im Mörtel durch Bewegung der Füße keinen Bewegungsspielraum schaffen kann. Ihre Füße sind nach Abbinden der Masse keinen Millimeter mehr zu bewegen. Der Eimer geht ihr bis kurz unters Knie. Als Coby diese Prozedur an ihr sah, schrie sie, bis sie nicht mehr konnte. Es half nichts, eine Stunde später stand sie an das Gestell gefesselt in dem tiefen Loch und der Sand rieselte über sie.
Als ihr der Sand bis zum Hals reichte, wurde Coby hysterisch. Lady Gabriella gab ihr von oben in das Loch langend einige Ohrfeigen. Coby versuchte sich daraufhin ruhig zu verhalten. Was ihr auch gelang. Bis Wasser über ihren Kopf lief und den Sand verdichtet. Diese Strafe war für Coby ein wahrer Alptraum.
Der Sand war irgendwann fest und Coby erschöpft vom Kampf gegen die Panik und die Angst. Sie stand apathisch in ihrem Loch. Regelmäßig schaute jemand nach ihr und so vergingen die vierundzwanzig Stunden unendlich langsam. Coby war mal kalt, mal warm. Sie konnte das nicht kontrollieren. Bis sie merkte, dass das das mit der Wassertemperatur zusammenhing, was permanent durch den Sand sickerte. Auch ein neuer, zusätzlich strafverschärfender Aspekt u.
Am nächsten Tag wurde Coby aus dem Sand gezogen, in dem dieser mit sehr viel Wasser verflüssigt und abgepumpt wurde. Sie hatte immer noch ihre Füße fest im Eimer einzementiert. Der Eimer blieb dran und Coby wurde einfach in den Hof gestellt. Ohne Fesseln. Nur eine Kette am Halseisen, welche an einem Dreibein über ihr fixiert war, hindert sie am Umfallen. So musste sie noch zwei lange Stunden schmerzhaft im Freien stehen und sich von allen, die über den Hof kamen, anschauen und anfassen lassen. Lady Gabriella kam mit Henry, der technisch für die Outdoor-Strafen und Geräte zuständig war. Er wollte gerade anfangen den Eimer zu bearbeiten, da fiel ihr etwas ein. „Henry, diese Strafeimer haben doch am Boden eine Öse. Das ist doch richtig?“ Henry nickte „Ja, sogar eine sehr stabile Öse.“ Lady Gabrialla lachte … „Dann hängen wir doch unser Täubchen daran noch eine halbe Stunde auf.“ Henry hob die zierliche Coby samt Eimer an ihren Füßen hoch und legte sie sich über die Schulter. Lady Gabriella dirigierte ihn unter einen den Hängekäfig. Sie ließen den Sitzkäfig nach unten und klinkte eine kurze Kette an den Gitterstäben am Boden des Käfigs und an der Öse am Eimer an. Dann ließ sie den Käfig elektrisch nach oben ziehen. Henry hielt Coby so lange auf seiner Schulter fest, bis ihre Beine schon weit oben in der Luft hingen. Dann ließ er sie vorsichtig zu Boden, während Lady Gabriella sie weiter nach oben fuhr. Als sie kopfüber senkrecht am Käfig hing, schloss sie ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Coby wimmerte leise. So wurde sie hängen gelassen. Die Beine waren fest im Eimer eingegossen. Henry und Lady Gabriella stellten fest, dass das eine wunderbar erniedrigende Strafe ist. Aus der halben Stunde wurde eine Stunde. Bevor Coby herabgelassen wurde, bekam sie noch zwanzig Schläge mit einer Reitgerte auf ihren wunderbar festen Arsch und ihre Oberschenkel. Sie war danach ziemlich desorientiert. Dann wurden der Eimer und der Mörtel durch Hammerschläge zertrümmert und entfernt. Coby war mental und körperlich völlig entkräftet. Schmutzig wie sie war, wurde sie in ein Verlies im Keller gebracht, angekettet und sich selbst überlassen. Natürlich nicht völlig sich selbst. Die Videoüberwachung sorgte dafür, dass ihr nichts passiert. Sie schlief sofort ein.

Für sie als Neuling war diese intensive Bestrafung eine Belastung weit über ihre bis jetzt bekannten Grenzen hinaus. Das merkte sie, als sie erst als sie nachts aufwachte und über alles nachdachte, was sie mit ihr in den letzten Tagen alles gemacht haben. Auch sie hatte jetzt zum ersten Mal Zweifel, ob sie das alles durchstehen kann und will. Auch wusste sie nicht, warum sie gleich am Anfang so hart bestraft wurde. Sie wusste nicht, welche Art der Erziehung ihr Herr wirklich für sie ausgewählt hatte.

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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben.


Mach dir keine Sorgen. Sie hat alles gut überstanden. Das Wasser war deutlich wärmer als seinerseits beim Untergang der Titanic.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.08.26 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


74. Cobys Entscheidung

Coby war durch die Tests der neuen Außenanlage in den Fokus der Neugestaltung der Abrichtungsanlagen und Erziehungspläne geraten. Lady Gabriella und Sir Ivan hatten den Herren von Coby eingeladen. Dieser schaute sich die neuen Außenanlagen und das Verlies an, in dem Coby eingesperrt ist und dort sprach er eine Stunde mit ihr. Coby sah danach verweint und erschöpft aus. Dann setzten sich die drei zusammen. Lady Gabriella als Verantwortliche für Cobys Abrichtung eröffnete das Gespräch. „Philip, wir haben Coby für den Test unserer Außenanlagen benutzt und sind der Meinung, dass Kettensklavin für sie nicht das richtige Erziehungsprofil ist. Sie ist sehr devot und erscheint bei den Abrichtungsmaßnahmen eher passiv. Es gäbe die Option sie als reine Dienerin zu erziehen. Also als benutzbares fi**kstück oder aber als Schmerzsklavin. Letzteres ist sehr anspruchsvoll für sie, aber für dich Philip, die deutlich reizvollere Option. Auch Coby, so finde ich, ist richtig gefordert mehr befriedigt, als wenn sie nur für jeden jederzeit zur Verfügung stehen muss. In ihrer Körpersprache, Gesten und Bemerkungen zum Geschehen hier, sehe ich bei ihr mehr als reinen Sex und devote Dienerschaft. Meine Erfahrung sagt mir, dass sie in ein oder zwei Wochen spätestens anfangen wird, in Opposition zu gehen. Die Ansätze dazu gibt es schon und ich habe den Verdacht, dass es mit der Verschärfung ihrer Haft hier sehr schnell eskalieren könnte.“ Philip nickte. „Passives Empfangen von Schmerz und Demütigungen geht bei ihr immer nur kurz. Man gewinnt fälschlicherweise den Eindruck, dass sie das alles devot hinnimmt. Gabriella, du hast völlig recht. Es wird nicht lange dauern und sie wird opponieren. Sogar sehr heftig und unkontrolliert. Deshalb sehe ich es auch wie du, ihr solltet sie hier als Schmerzsklavin halten und abrichten. Ich persönlich hätte dafür einen Wunsch. Sie soll einen, für sie gefühlt permanenten und trotzdem Keuschheitsverschluss bekommen. Ein ähnliches Modell, wie 8314 und 8315 ihn tragen. Wenn es geht deutlich knapper, demütigender und restriktiver. Geht das?“ Sir Ivan nickte. „Jim hat dafür eine Lösung. Sie wurde bisher an zwei Sklavinnen angewandt. Diese ist sehr entwürdigend und auch schmerzhaft. Geht aber auch für lange Tragezeiten. Sie kann schnell entfernt werden, um die Sklavin entsprechend ihrer Abrichtung benutzen zu können.“ Philip nickt begeistert. „Das möchte ich für sie. Könnte ihr mir das vorher zeigen?“ Jetzt nickte Lady Gabriella „Natürlich. Das machen wir gleich im Anschluss. Die Keuschheitsoption haben wir in vier bis fünf Tagen fertig und nach ihrer OP können wir sie darin einschließen. Die OP findet gleich in den nächsten Tagen statt. Dann sind alle Vorbereitungen für ihre Abrichtung getroffen. “ Philip war zufrieden. „Mit allen anderen Fesselungen und Abrichtungen lasse ich euch freie Hand. Ich komme zweimal die Woche vorbei. Da möchte ich Coby selbst fi**en, wenn es dem Programm nicht widerspricht oder aber auch ganz normal ein oder zwei Stunden mit ihr verbringen. Bei den Schmerztrainings komme ich ab und zu mit dazu. Das sprechen wir ab. Ich selbst möchte bei ihr erst nach den ersten zwei Monaten unter eurer Peitsche persönlich Hand bei ihr anlegen.“
Lady Gabriella fasste alles kurz zusammen und stufte Coby als zukünftige Schmerzsklavin Cat 5 ein. Einen höheren Grad gibt es zurzeit nicht. Damit war die Zukunft von Coby für die nächsten Monate besiegelt. Am morgigen Tage wird es ein Tribunal für Coby geben in dem sie von der Kettensklavin zur Schmerzsklavin degradiert wird.
Coby schlief, nackt im Keuschheitsgürtel und schmutzig, wie sie war, auf der Seite. Ihr wunderschöner, runder Arsch lag in Richtung Tür. Am nächsten Morgen wurde Coby unsanft geweckt. Ein Knecht von Sir Ivan stand in ihrem Verlies und weckte sie mit einem Peitschenhieb auf die oben liegende Arschbacke und den Oberschenkel. Coby fuhr erschrocken auf und wusste gar nicht was passiert war. Der Knecht schrie sie an „Aufwachen und Abmarsch zum Tribunal.“ Er schloss ihre Kette von der Wand ab und zerrte sei auf den Kellergang. Zur gleichen Zeit wurde Mel aus ihrem Verlies gezerrt und stakste unbeholfen mit Spreizstangen zwischen den Beinen und Händen langsam in die andere Richtung. Mels Weg ging zu den Folterkammern, Coby ging, nur leicht gefesselt, Richtung Lift. Sie nahm Mel nur flüchtig wahr. Der Lift fuhr nach oben und nach weiteren fünfzehn Minuten waren sie im Gerichtssaal angekommen. Coby war froh, als sie durch die Tür gehen konnten, weil sie sich nackt so sehr vor jedem schämte, der ihr entgegenkam. Im Saal angekommen war der Schreck groß. Es waren bestimmt dreißig Zuschauer im Saal. Coby wurde gleich nach vorne auf ein Podest geführt. Ihr wurden alle Fesseln, bis auf das Halseisen gelöst. Auch der Keuschheitsgürtel wurde ihr abgenommen. Zwischen die Beine bekam sie eine ein Meter lange Spreizstange und Fußfesseln. Damit stand sie mit sehr weit gespreizten Beinen auf dieser kleinen Bühne. Ihr Hände wurden ihr auf dem Rücken mit Seilen sorgfältig zusammengebunden und an einem Flaschenzug eingehängt. So stand sie recht verkrampft vor den Zuschauern und hätte vor Scham im Boden versinken können. Dann kam das Präsidium in den Saal und setzte sich nacheinander auf die acht Stühle, die erhöht vor dem Podest standen. Cobys Herz machten einen Sprung als sie Philip, ihren Herren, erkannte. Er lächelte ihr zu und sie hatte Tränen der Freude in den Augen.
Das Tribunal wurde von Sir Jack eröffnet. „Liebe Freunde und Clubmitglieder. Wir haben uns heute zusammengefunden, um den Status der Sklavin 8416 neu festzulegen. Auf Wunsch von Philip, ihres Herren, werden wir den jetzigen Status als Kettensklavin Cat 4 aufheben. Seit der Umstrukturierung unseres Instituts bieten wir die die reine Abrichtung als Schmerzsklavin an. Das heißt im Klartext, dass wir jetzt Sklavinnen, nur Sklavinnen, zu maximaler Schmerztoleranz abrichten. Die erste Sklavin für diese Abrichtung wird 8416 sein. Wie schon gesagt, geschieht das auf Wunsch ihres Herren.“ Coby war entsetzt über das, was sie hörte und fing sofort an wie wild auf der Bühne zu protestieren.“
Philip ergriff das Wort „Werte Damen und Herren. Sie erleben gerade live was ich in unserem Vorgespräch als eine der hervorstechendsten Charaktereigenschaften von Coby bzw. 8416 erwähnt habe. Diese Art des unkontrollierten Protests und des anarchischen Ungehorsams möchte ich eiminiert wissen, wie dieses Verhalten unsere Beziehung belastet. Deshalb wünsche ich, dass sie durch intensive Schmerzbehandlung auf den rechten Weg gebracht wird. Mir ist nahezu jede Härte recht dafür. Auch bleibende Spuren, außer im Gesicht nehme ich dabei in Kauf, ohne dass sie sein müssen. Es gilt 8416 ein für allemal in die Schranken zu weisen, weil ich weiß, dass eine Beziehung zwischen uns sonst nicht funktioniert. Es liegt jetzt allein an Coby, was von beiden sie haben möchte. Ich akzeptiere jede ihrer Entscheidungen, ohne ihr Vorwürfe zu machen. Auch möchte ich Coby nicht erpressen, aber ich sehe keine wirkliche Zukunftsfähigkeit unserer Beziehung ohne eine erfolgreiche Erziehung. Das habe ich mit Coby bereits intensiv vor ihrer Inhaftierung hier diskutiert. Sie weiß, was ich von einer Beziehung erwarte und was ich nicht tolerieren werde. Auch sie hate Erwartungen ein eine gemeinsame Beziehung und diese wollen wir hier in Einklang bringen.“

Sir Jack wandte sich direkt an Coby. Sie zuckte erschrocken zusammen. „8416, du hast es gehört. Wie lautet deine Entscheidung? Schmerzsklavin und Ausbildung zur gehorsamen Sklavin deines Herren Philip oder ein Ende deiner Erziehung hier mit sofortiger Entlassung und damit wahrscheinlich einem schwierigen Verlauf der Beziehung zu Philip?“ Coby schaute hilfesuchend zu Philip. Er machte eine Handbewegung, die ihr die Entscheidung zuwies. Dann schaute sie in die Runde. Alle schauten sie an. „Ich, ich … ich will eine gehorsame Sklavin für meinen Herren sein. Ich liebe Philip. Nehmt mich als Schmerzsklavin. Ich liebe ihn.“ Dann sank ihr Kopf nach unten und sie weinte. Philip kam zu ihr und küsste sie. Dann zog er sie persönlich mit dem Flaschenzug an den auf den Rücken gefesselten Händen nach oben. Bis sie frei hing und jämmerlich schrie.
Sir Jack ließ Lady Gabriella für Ruhe sorgen. Sie gab Coby zwei Ohrfeigen. Dann wimmerte sie nur noch leise und schaukelte leicht am Seil hin und her.
„8416 wird für die Dauer ihrer Erziehung als permanente Ausstattung nur eine neuartige Keuschheitseinrichtung angelegt bekommen. Ansonsten wird sie nackt gehalten. Vorher bekommt 8416 Piercings an den Schamlippen und den Brustwarzen. Dazu kommt ein Nasenring bzw. ein Nasensteg. Die Keuschheitseinrichtung, nennen wir sie Keuschheitsspange, wird nur bei Benutzungen, Abrichtungen oder zur Hygiene geöffnet. Diese Spange sorgt dafür, dass 8416 keine eigenen sexuellen Handlungen an sich vornehmen kann, aber gleichzeitig bleibt ihr ganzer Körper für jede Art der von Behandlungen zugänglich. Alle anderen Fesselungen werden dynamisch der Abrichtung angepasst. 8416 wird stufenweise einem Schmerztraining unterworfen, welches sie auf den Empfang von Schmerzen abrichtet und sie in die Lage versetzen wird, diesen unwillkürlich in Lust zu verwandeln. Das Training wird dann enden, wenn ihr Körper, vom eigenen Willen unabhängig, unkontrollierte Geilheit aus Schmerz generiert. Bis dahin hat sie dauerhaftes Orgasmusverbot, welches nur zu entsprechenden Anlässen und Abrichtungen temporär aufgehoben wird. Das Verbot und seine Handhabung gilt übrigens für alle Inhaftierte hier.“
Coby blieb fünfzehn Minuten in dieser schmerzhaften Position hängen, bevor man sie wieder herabließ. Ihr wurden die Fesseln wieder anlegt und sie wurde aus dem Saal in ihr Verlies geführt. Die Ausführungen über den Keuschheitsgürtel und ihre Schmerzabrichtung hatte sie vor lauter Schmerzen gar nicht wahrgenommen.

Coby wurde in ihrem Verlies wieder an der Wand angekettet und hatte jetzt Zeit sich Gedanken darüber zu machen welchen Wegs sie gewählt hatte. Ohne wirklich zu wissen, was sie erwartet. Sie hatten ihr den Keuschheitsgürtel nicht wieder angelegt, was sie dazu nutze es sich mehrmals selbst zu machen. Leider wusste sie nicht, dass das Verlies videoüberwacht und das Orgasmusverbot bereits in Kraft ist.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:19.08.26 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


75. Auf dem Weg zur Schmerzsklavin

Coby brachte zwei lange Tage in ihrem Verlies zu. Am Morgen des dritten Tages kam Conny wie immer zu ihr und versorgte sie. Conny ist auch eine der hilfreichen Bediensteten, die sich um die Versorgung der Inhaftierten kümmern. Sie führte Coby aus dem Verlies in eine Nasszelle am Ende des Ganges. Dort bekam Coby von Conny einen Einlauf mit sehr viel Flüssigkeit. Es dauerte zwanzig Minuten, bis das gesamte Wasser in ihrem Darm war. Dann musste sie das Wasser eine halbe Stunde in sich behalten, was sehr unangenehm war. Als danach die gesamte Flüssigkeit ihren Körper wieder verlassen hatte, meinte Conny „Ab jetzt bekommst auch du nur noch Flüssignahrung. Heute allerdings bekommst du gar nichts mehr. Du sollst nüchtern bleiben. Du wirst offenbar auch verschlossen.“ Bisher hatte Coby immer nur einem Slim-KG getragen. In dem konnte man alle Geschäfte verrichten. Coby sah Conny fragend an „Was heißt das, verschlossen?“ Conny sah sie genervt an „Na was schon? Du bekommst einen abschließbaren Verschluss in Arsch und Pussy.“. Coby hörte mit steigender Angst zu. Conny warf ihr den Brocken sehr unsensibel und geradezu beiläufig zu. Coby wollte nachhaken „Wie soll das funktionieren? Alles verschlossen?“ fragte sie panisch. Conny schaute sie an. „Das werden die Herren und Damen dir schon klarmachen und wie du damit zurechtkommst, das wird keinen interessieren.“ Conny war außergewöhnlich schnippisch zu ihr.

Als sie mit allem fertig waren, kamen zwei Männer von der Security und führten Coby in Hand- und Fußschellen ab. Sie brachten sie in den medizinischen Bereich der obersten Etage in einen Behandlungsraum. Zwei Krankenschwestern nahm ihr alle Fesseln ab, gingen mit ihr nackt in die Dusche und wuschen sie von Kopf bis Fuß. Sie taten das sehr zärtlich, sehr intensiv und mit viel Körperkontakt. Vor allem zwischen ihren Beinen und an den Brüsten. Das machte Coby heftig an. Daran hatte sie auf einmal großen Gefallen, obwohl sie noch nie etwas mit Frauen hatte. Leider kam es nicht zum Happy Ending. Darauf achteten die beiden schon. Sie hatten strikte Anweisung maximal zu Teasen und nicht mehr. Dann wurde ihr ganzer Körper desinfiziert und auf einem fahrbaren OP-Tisch fixiert. Coby beruhigte sich etwas frustriert wieder. Sie bekam eine Beruhigungsspritze und schlief sofort ein.

Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem weißen, abgedunkelten Raum. Sie war noch immer fixiert. Coby konnte nur an die Decke starren, weil ihr Kopf ebenfalls fixiert war. Um den Kopf war es ihr seltsam kalt. Nach einer ganzen Weile kam eine Krankenschwester ins Zimmer. „Ah … unsere Sklavin ist wieder wach. Wie geht es dir?“ Coby sagte heiser „Mir ist etwas schwindlig und habe Durst. Wo bin ich hier?“ Die Krankenschwester antwortete nur kurz „Du hattest eine kleine Operation. Nichts Schlimmes. Das ist der Aufwachraum in der Krankenstation.“ Sie hob kurz das Laken an, welches über Cobys Körper lag und schaute darunter. „Sieht alles sehr gut aus. Der Doc kommt in Kürze vorbei und erklärt dir alles. Ruh dich so lange aus.“ Sie gab ihr noch Wasser zu trinken und verließ dann das Zimmer.
Coby war beunruhigt. Was haben die mit mir gemacht? Sie konnte sich nicht bewegen. Sie war fixiert und es schien irgendwie alles noch taub zu sein.
Nach vielleicht einer Stunde oder länger kamen die zwei uns schon von Mel und Brit bekannten Ärzte zu Coby. Sie zogen das Laken weg und begutachteten ihr Werk. Sie lag völlig nackt und schutzlos vor ihnen. Coby war das mega peinlich. „Sehr gut. Das sieht schon fast wie verheilt aus.“ Er öffnete die medizinische Fessel ihres rechten Beines und spreizte das zur Seite. Coby versuchte die Beine wieder zu schließen. „Na, na Kindchen. Lass uns unseren Job machen, wir haben bereits alles an dir gesehen“ Er griff ihr zwischen die Beine, betastete die Schamlippen und den Damm. Zu Schluss betastete er ihre Brüste an den Brustwarzen. Dann wandte er sich direkt an Coby „Wie geht es dir?“ Coby wusste nicht so recht, wie es ihr ging. Genauso erging es Mel und Brit damals auch. „Ich fühle mich schlapp, durstig und leicht schwindelig.“ Während er ihr Bein wieder fixierte, antwortete er „Das ist völlig normal und vergeht in den nächsten Stunden. Du bekommst gleich Wasser mit Mineralien.“ Coby fragte gleich hinterher „Was habt ihr mit mir gemacht?“ Der andere Arzt schaute sie an und antwortete ihr emotionslos. „Du hast zwei Piercing in der Nasenscheidewand für einen Nasenring oder einen Steg, zwei Piercings mit D-Schäkel an deinen Nippeln, je drei Tunnelpiercings an jeder großen Schamlippe und je eines an jeder kleinen. Ach ja, ein senkrechtes Tunnelpiercing im Damm hast du auch noch bekommen. Das war etwas kompliziert zu setzen, weil es wie ein Dübel tief sitzen muss. Das könnte in den nächsten Tagen noch etwas schmerzen, ist aber bereits voll belastbar. Und als letzten Eingriff haben wir dir die Klitorisvorhaut entfernt.“ Coby wurde schlecht und sie übergab sich. Es war aber nur Flüssigkeit und etwas Schleim. Die Krankenschwester kam sofort und reinigte sie. Coby war total neben sich vor Wut, Ohnmacht und Entsetzen. Was machen die hier mit mir? Sie war außer sich und riss an den Fesseln. Eine Beruhigungsspritze brachte sie zur Ruhe und ließ sie bis zum nächsten Morgen schlafen.

Auch bei Coby wurde das neue Laserverfahren zum Setzen der Piercings verwendet. Die Piercings hatten im Wesentlichen alle die gleichen Funktionen wie die bei Mel und Brit. In die Nasenscheidewand hat Coby allerdings zwei Piercings hintereinander angeordnet bekommen. Damit kann in die Nase ein starrer Steg eingeschraubt werden. Das erhöht die Schmerzen und die Wirksamkeit einer Führung an der Nase. Es sieht auch noch demütigender aus und ist in Summe sehr restriktiv. Die inneren Schamlippen haben Tunnelpiercings bekommen, die im Zusammenhang mit der neuartigen Keuschheitsspange stehen. Dazu gehört auch das neuartige Tunnelpiercing am Damm, was eigentlich eine senkrechte Gewindebuchse ist, die tief im Fleisch fixiert ist. Sie ist an beiden Enden, wie die Tunnelpiercings, mit einem breiten Rand versehen und damit im Fleisch wie fest vernietet fixiert. Auch dieses Piercing wird für die Keuschheitsspange benötigt. Das Entfernen der Klitorisvorhaut dient nur einem Zweck, sie noch effektiver stimulieren zu können und natürlich auch als Akt der Demütigung.

Am nächsten Morgen erwachte Coby wieder und kam sich vor wie in einem Film, der lief und bei dem sie zwangsweise zuschauen musste. Sie spürte jetzt an allen möglichen und unmöglichen Stellen leichte Schmerzen. Die Krankenschwester kam zu ihr und versorgte sie. Die beiden Ärzte schauten auch abwechselnd nach ihr, machten aber keine vielen Worte. Sie nahmen nur das Laken weg, befingerten sie, um die Piercings zu kontrollieren und deckten sie wieder zu. Coby brachte eine ganze Woche in der Krankenstation zu. Am dritten Tag durfte sie aufstehen und sich im Spiegel anschauen. Coby war, wie alle Sklavinnen, komplett geschoren worden und hatte bis auf die Augenbrauen keine Haare mehr. Dieser Anblick irritierte sie am meisten. Vor der OP hatte sie noch Haare gehabt. Coby war kurz davor ohnmächtig zu werden. „Was ist mit meinen Haaren?“ schrie sie hysterisch. Die Krankenschwester zuckte mit den Schultern „Du wirst wohl komplett enthaart worden sein. Das bleibt in der Regel, solange du hier inhaftiert bist, so. Sei froh, dass die Augenbrauen noch dran sind.“

Die Piercings an den Nippeln sahen sogar sexy aus, obwohl sie ganz schön groß waren. Coby fasste sie an und die Stimulation war heftig, wenn auch noch etwas schmerzhaft. An der Nase war nichts zusehen, außer dass sie etwas blau war. Die Schamlippen hatte sie schon selbst ertastet. Das Piercing im Damm zeigt ihr die Krankenschwester mit einem Handspiegel. Coby griff sich mit der Hand zwischen die Beine. Das, was sie ertastete, war für sie total abartig. Das sagte Coby auch laut „Was soll das Loch im Damm sein? Wozu? Das ist abartig.“ Die Krankenschwester lachte nur kurz auf. „Du wirst am Ende der Woche schon merken, was sich die Herren für dich ausgedacht haben. Viel Spaß damit.“ Coby wurde immer wütender. „Alle wissen hier was mit mir passiert, nur ich nicht.“ Mit diesen Worten trat sie unbeherrscht nach der Krankenschwester und versuchte sie zu boxen. Diese war sehr schnell und offenbar routiniert im Abwehren solcher Wutausbrüche. Sie fing ihren Schlag ab und drehte Coby den Arm auf den Rücken. Dann schob sie sie Richtung Bett und drückte sie auf die Liegefläche. Dort zückte sie eine Spritze und drückte sie ihr in den Oberschenkel. Sekunden später war Coby handzahm und wurde von ihr wieder auf dem Bett fixiert. Der Vorfall wurde in ihrer Akte vermerkt. Das wird ein Nachspiel geben.
Den Rest der Woche verbrachte Coby mit Unterbrechungen durch Physiotherapie und Untersuchungen fixiert auf ihrem Bett. Die Fixierung hatte sie ihrem Wutausbruch zu verdanken. Zusätzlich zu den medizinischen Fesseln hatte man ihr als Machtdemonstration Polizeifußschellen angelegt, die am Bettrahmen fixiert waren.
Alles war schnell und gut verheilt. Ihr Herr Philip besuchte sie mehrmals auf der Krankenstation. Er sprach viel mit ihr. Er sprach ihr Mut und Kraft zu, nahm sie oft in den Arm und versuchte mit Nähe ihre innere Unruhe und Zerrissenheit zu mildern. Er erklärte ihr aber auch, was er von ihr erwartet. Coby tat das sehr gut, auch wenn sie mit einigen Dingen mental noch überfordert war und ihm nicht folgen wollte. Er sprach lange mit ihr über ihre Piercings und dass er das als notwendigen Teil ihrer Erziehung sieht. Sie musste jetzt ohnehin ihren Frieden mit den Körpermodifikationen finden. Auch musste er ihr nochmals die Teile im Vertrag zeigen, in denen sie sich ausdrücklich und mit Aufklärung mit solchen Veränderungen ihres Körpers einverstanden erklärt hatte. Philip ging auch andere Teile des Vertrages mit ihr nochmals durch. Anders als bei Mels und Brits Verträgen, waren solche Punkte bei den neuen Verträgen mit expliziten, einzelnen Unterschriften der Sklavinnen und Sklaven zu bestätigen. Coby hatte diese Passagen gelesen und nach Absprache und Erklärung, damals mit Lady Gabriella, unterschrieben. Ohne Zwang oder Druck. Jetzt wo alles Realität wird, was im Vertrag steht, wird Coby langsam klar, dass das hier alles kein Spiel ist. Dazu gehört auch, dass Philip darauf drängt, dass Coby dauerhaft am ganzen Körper ohne Haare bleiben soll. Auch nach der Zeit im Institut. Damit kam Coby überhaupt nicht klar. Sie hatte sich vorher nur unter den Achseln und die Beine rasiert. Selbst eine Intimrasur wurde bei ihr bei der Aufnahme zum ersten Mal gemacht. Damit konnte sie sich gerade noch so anfreunden. Jetzt ist sie, wie alle Sklavinnen, am ganzen Körper speziell behandelt worden und es wächst kein Haar mehr. Außer Wimpern und Augenbrauen.

Sie lehnte sich nach den Gesprächen oft erschöpft und auch resigniert zurück. Sie hatte das jetzt selbst zu verantworten. Damit musste sie jetzt ihren Frieden finden. Philip schaffte es trotzdem immer wieder, dass sie zur Ruhe kam und er sie mit gutem Gewissen allein lassen konnte. Er hasste es, sie im Unklaren zu lassen was passiert und was er mit ihr vorhat. Diese Ruhe würde sich allerdings noch öfter als trügerisch erweisen. Auch das war Philip klar, der seine Coby sehr gut kannte. In Coby spielten die Gefühle verrückt. Das ist auch einer der Gründe für die strenge Abrichtung, die sie hier erwartet. Und genau dieses unbeherrschte Gefühlschaos wird ihr die Erziehung oft zur Hölle machen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 19.08.26 um 16:36 geändert
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