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 Autor Eintrag
Hasenzwerg
Sklave/KG-Träger

Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:20.04.26 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ex-Dom

Man kann sich total in deine Gefühlslage hinein versetzen, eine solche Nacht kann nach den Erlebnissen des Abends, sehr lang und intensiv werden.

Ich denke die Ungewissheit was deine Lu so alles erlebt haben könnte, machte die Sache für dich auch nicht einfacher.

Es wird nun sehr spannend wie du wieder in deine Rolle, als kleines Baby Mäuschen deiner Lu hinein findest.

Die Erlebnisse mit Kris können dir unmöglich, schnell aus dem Kopf gehen.


Ich freue mich schon sehr zu lesen, wie ihr damit umgehen werdet .


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg


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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:25.04.26 07:16 IP: gespeichert Moderator melden


Während Lu mein Fläschchen hielt und ich daraus trank, schaute sie mich einfach nur an und sagte mir dann, sie hätte große Lust, mich noch einen vollen Tag hier fixiert zu lassen, weil ich meinen Schnulli nicht freiwillig nehmen wollte. „Was hast Du dazu zu sagen?“ fragte sie mich, zog die Flasche aus meinem Mund und ich begann mich zu erklären. Umständlich berichtete ich, wie gemein Kris zu mir war und wie sehr es mich verunsichert hatte, dass sie gestern ausging und ich nicht wusste, wohin und mit wem. Lu unterbrach mich jäh und erklärte ihrerseits, dass Kris gemein zu mir sein darf und völlig freie Hand hat was meine Erziehung und Behandlung angeht und als Sklave hat es mich nicht zu interessieren, wann und mit wem sie ausgeht… bämm… eine verbale Ohrfeige! Sie trug mir auf, darüber etwas nachzudenken, stopfte mir den verhassten Schnuller wieder in meinen Mund, sicherte ihn erneut mit der Fixierung und ging!

Da lag ich also wieder, immer noch fixiert, wieder mit meinem Nucki im Mund, immer noch im Gitterbettchen, allerdings mit geöffnetem Seitenteil. Die Morgensonne fiel durch die Lamellen der Jalousie und es versprach, zumindest vom Wetter her ein schöner Tag zu werden. Ich konnte hören, wie Lu im Haus herumwuselte und nach vielleicht einer Stunde kam sie wieder zu mir und fragte mich, ob ich hier gefesselt liegen bleiben möchte oder ihr in Windeln im Garten helfen möchte. Ich musste nicht lange überlegen und entschied mich für die Gartenarbeit!

Endlich holte Lu den Magnetschlüssel, öffnete die Gurte meiner Fixierungen und wenig später war ich diese los. Die Fäustlinge zog sie mir auch aus und ich durfte endlich aus dem Bettchen aufstehen. Sie öffnete das kleine Schloss in meinem Nacken, zog mir den Reißverschluss des Kleidchens nach unten, half mir aus meinem Outfit und der Maske und schickte mich, immer noch mit der nassen Windel und der Gummihose, ins Badezimmer zum waschen und Zähneputzen…





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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:26.04.26 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Während ich Zähne putzte holte Lu die abschließbare Windel-Latzhose und kurz darauf war mein gewickelter Unterleib unter festem Stoff mit Magnetschlössern eingesperrt, deren Schlüssel Lu in ihre Hosentasche steckte. Sie reichte mir noch eines der geschenkten Pampers-Shirts, erlaubte mir dann, zum arbeiten im Garten selbst auswählen zu dürfen was ich oben drüber anziehen möchte.

Ich entschied mich für einen alten Blaumann, der sowieso aussieht als hätte man in die Hose gemacht. Er kaschierte die darunter liegende Windel eigentlich sehr gut und stolz und zufrieden präsentierte ich mich meiner Lu, die mir in der Küche einen Kaffee aus der Maschine gedrückt hat. Das belebende Getränk tat gut und mit einer Zigarette zum Frühstück standen wir draußen. Wir besprachen den Tag und ich erfuhr, dass wir gleich zur Gärtnerei fahren, um dort Pflanzen zu holen, die wir im Anschluss in die Erde bringen.

Ne halbe Stunde später saßen wir im Auto, an dem hinten der Anhänger klapperte. Lu tickerte während der 20minütigen Fahrt auf ihrem Handy herum und fragte mich dann, was ich denn von Kris‘ Vorschlag halten würde, dass sie gerne wieder einmal unser Baby wäre. „Hat sie für solche Spielchen nicht Deine Schwester?“ entgegnete ich, aber Lu meinte, es würde ihr besser gefallen, wenn sie quasi „richtige Eltern“ hätte. Ich grinste Lu an und sagte ihr, dass richtige Eltern dann auch Sex hätten… Lu musste lachen!

Nach anderthalb Stunden dort war der Anhänger nahezu voll, der Geldbeutel allerdings 622 Euro leerer… dafür würde der Garten bald herrlich blühen und uns mit allerlei Sträuchern und Blumen erfreuen. Auf dem Rückweg noch schnell eine Leberkäse-Semmel auf die Hand und da ich mich nicht entscheiden konnte, ob Pizza oder den herkömmlichen gab es eben beide… 😍

Ich muss ehrlich zugeben, dass die Windel eigentlich kaum störte, abgesehen von der Tatsache, dass ich gerne duschen würde. Aber ich beschloss, bei Lu keinesfalls zu jammern oder irgendwelche Wünsche zu äußern, nett und zuvorkommend zu sein und mich so zu verhalten, wie es ein ergebener und glücklicher Sklave nun mal tut…

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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:27.04.26 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zuhause angekommen entluden wir zunächst den Anhänger und stellten die Pflanzen zunächst in gefüllte Wannen mit Wasser, damit sie sich vor dem einpflanzen tüchtig vollsaugen konnten. Die gekaufte Blumenerde schüttete ich auf eine große Plane und durchmischte sie mit Sand, dann rief mich Lu ins Haus. Sie befahl mir, ihr ins Badezimmer zu folgen und als wir dort ankamen, ging sie vor meinen Augen auf die Toilette und pinkelte. Ich musste mich währenddessen vor ihr hinknien und sie erklärte mir, dass es eigentlich keinen Grund gäbe, dass ein Sklave die Pussy seiner Herrin zu Gesicht bekommt, aber aufgrund unserer besonderen Beziehung hält sie es für angemessen, dass ich sie wenigstens säubern darf. Dabei erhob sie sich von der Toilette und stellte sich breitbeinig vor mein Gesicht. Ich zögerte einen kurzen Moment, dann sank ich zwischen ihre geöffneten Schenkel und leckte ihre perfekt rasierte Schnecke gründlich und ausgiebig sauber. Eine sehr erregende, wenngleich demütigende Situation, die mich überdeutlich den KG und mein darin verschlossenes Glied spüren ließ! Lu schien es ebenso zu genießen und es kam mir so vor, als ob ihr es schwerfiel, meine oralen Dienste zu beenden. Sie tat einen Schritt nach hinten, zog dann ihr Höschen wieder an und die Hose nach oben. „Sehr gut, Sklave“ sagte sie zum Dank und ich war wieder unbefriedigt und sehr, sehr scharf.

Nach dieser kurzen Einlage und Demonstration ihrer Macht gingen wir wieder in den Garten und legten fest, wo welcher Strauch gepflanzt werden soll. Ich war gerade dabei, ein Loch für einen der gekauften Sträucher auszuheben, als urplötzlich unser Nachbar vorbeikam, weil er einen Ratschlag brauchte. Da ich unter meinem Blaumann ja die nasse Windel trug, war es mir dann doch etwas unangenehm das Ganze und Lu grinste sich einen, aber alles in allem habe ich mich trotzdem wacker geschlagen.

Wir buddelten und gruben uns munter durch den Garten, bis Lu plötzlich feststellte, dass meine Windel auslief. In der Tat war der Blaumann am rechten Hosenbein, auf Höhe des Bündchens am Bein, dunkel verfärbt. Das Paket hielt anscheinend nicht mehr dicht, aber Lu meinte, wir sollten die Arbeit unbedingt zu Ende bringen, dann dürfte ich sofort duschen gehen. Gesagt, getan… eine Stunde später etwa waren wir fertig, alle Pflanzen waren eingegraben und das Werkzeug aufgeräumt. Wir gingen nach drinnen in die Waschküche, dort zog ich mich aus und Lu öffnete die abschließbare Latzhose, die natürlich auch etwas abbekommen hatte. Ich warf sie direkt in die Waschmaschine, ebenso das Shirt und die Gummihose, bis ich nur noch in einer nassen Windel vor ihr stand, die schwer zwischen meinen Schenkeln hing!


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