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      Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:09.10.26 11:24 IP: gespeichert
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Hallo Ex-Dom
Da ist Lu mal wieder so richtig dabei, dein Kopfkino zu befeuern, um dich um deinen Verstand zu bringen.
Mit den Fesseln, und dem CB in einer dicken Windel gesichert, wird die Lust für dich bald unerträglich werden.
Ihr,,Nein, lässt die Hoffnung auf eine Erlösung auf ein Minimum schwinden.
Sie ist gerade ganz klar deine Herrin, und kann das so richtig genießen.
Für dich bleibt wahrscheinlich deine Erregung erhalten, und die brennende Sehnsucht nach einem Aufschluss, lässt dich alles für sie tun.
Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:10.10.26 15:12 IP: gespeichert
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Lu malte mir in den schönsten Farben aus, wie sehr sie dieser Anblick verrückt machen würde und wie sie mich danach vorsichtig mit dem Strap-On bearbeiten würde, währenddessen ich an mir spielen dürfte bis zum Höhepunkt. „Aber ich knnffnn…“… weiter kam ich nicht, denn sie steckte mir wieder den Schnuller in den Mund und hielt ihn mit ihren Fingern fest. „Pssstt… denk einfach daran, wie ich Dich sanft von hinten nehme und Du dann endlich wieder abspritzen darfst“ sagte sie und nahm dann meine beiden Brustwarzen zwischen ihre Finger und zwirbelte sie zärtlich. „Vielleicht schaffst Du es sogar, Roland dabei zu blasen, während ich langsam und vorsichtig Deinen Knack-Po vögle“ hauchte sie mir weiter zu und ich konnte förmlich spüren, wie sehr sie diese Vorstellung erregte.
Dann ließ sie leider von mir ab, stand auf, zog blitzschnell Hose und Slip aus und stellte sich breitbeinig vor mich. Sie befahl mir, sie zu lecken und dabei drückte sie mein Gesicht auf ihre sehr, sehr feuchte Pussy. Da ich immer noch den Nucki im Mund hatte, war dies natürlich nicht möglich, ich nahm lediglich den wunderschönen Duft ihrer Geilheit wahr. Sie wusste genau, wie sehr mich das gerade anstachelte, hatte dann aber schnell Mitleid und zog mir den Schnuller aus dem Mund. Sofort begann ich, meine Zunge tief in sie zu bohren und ihre Nässe zu schmecken. Ich leckte sie wie besessen, während sie mit ihren Fingern ihre Lustperle streichelte und liebkoste.
Vergeblich zerrte ich an meinen Fesseln, ich wollte sie umarmen und an mich drücken, ihren heißen Körper spüren. Mich machte die ganze Situation wahnsinnig vor Lust… mein keusches Verschlossensein, der Dildo, die Windel und die eisernen Fesseln. Die Latexmaske spürte ich nicht mehr, sie war längst zu einem Teil von mir geworden und zur zweiten Haut verschmolzen!
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Stamm-Gast
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:11.10.26 16:11 IP: gespeichert
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Wenig später legte sich Lu breitbeinig aufs Sofa und befahl mir, aus dem Schlafzimmer den rosafarbenen Gummilümmel zu holen und so klapperte ich mit den Hand- und Fußfesseln los, während sie weiter an ihrer Klit spielte. Wieder bei ihr angekommen, nahm sie den Gummipimmel, steckte ihn sich tief in die Pussy und ich musste wieder zu ihren Füßen auf den Boden. Dann legte sie richtig los und fi**kte sich selbst, während sie dabei entweder ihre Brustwarzen malträtierte oder ihren Kitzler bearbeitete, mir blieb nur, sehnsuchtsvoll und ebenfalls sehr erregt, dabei zuzusehen.
Dann explodierte Lu förmlich in einem gigantischen Höhepunkt und schrie ihre Geilheit und Erregung aus sich heraus… so hatte ich sie noch nie erlebt. Ich erschrak regelrecht und schaute zu, wie der Höhepunkt abebbte und sie wieder ruhiger wurde. „Mach ihn bitte sauber“ sagte sie unvermittelt, hielt dabei den Gummipimmel in meine Richting und sofort begann ich, diesen tief in meinen Mund zu nehmen und sauberzulutschen und mit der Zunge zu reinigen. Dies tat ich ohne Scheu oder Widerwillen… es geschah einfach, ohne dass ich zögerte oder darüber nachdenken musste!
Als ich den Gummipimmel mit meinem Mund säuberte, bekam ich übelstes Kopfkino und stellte mir vor, Rolands bestes Stück hingebungsvoll zu blasen und währenddessen von Lu anal genommen zu werden. Dieses Kopfkino heizte mich zusätzlich an und gefiel mir, was ich aber für mich behalten wollte.
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Stamm-Gast
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RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms
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Datum:12.10.26 15:09 IP: gespeichert
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Den restlichen Abend verbrachten wir in harmonischer und entspannter Zweisamkeit. Lu nahm mir die Fesseln ab und ich durfte mich von allem entledigen und duschen gehen. Danach kuschelten wir zusammen auf dem Sofa, bevor wir ziemlich spät ins Bett gingen. Am nächsten Morgen beim Aufwachen war ich irgendwie fix und fertig und musste mich durch einen Griff zwischen meine Beine davon überzeugen, dass der CB noch an Ort und Stelle war und ich keusch verschlossen. Ich träumte nämlich, dass ich Sex mit Lu und Kris hatte, denen ich es beiden so richtig besorgt hatte.
Als ich mit der ersten Tasse Kaffee und einer Zigarette auf der Terrasse stand, kam Lu hinzu und ich erzählte ihr von meinem wilden Traum. Sie lächelte mich süß an und sagte grinsend „träum weiter, Schatz… das liegt nur an deiner Keuschhaltung und ist in ein paar Monaten verschwunden“. Dabei lächelte sie kess und gab mir einen dicken Kuss, trank einen Schluck von meinem Kaffee und verschwand im Badezimmer.
Eine Stunde später fuhren wir zu ihren Eltern, ich wollte ihrem Papa beim Holz machen helfen. Nach herzlicher Begrüßung zog ich mich mit ihrem Vater in die heiligen Hallen zurück, in denen ich schon gefesselt und geknebelt Holz sägen und spalten durfte, Lu und ihre Mama bereiteten derweilen das Mittagessen zu und versorgten uns zwischendurch mit Getränken. Kris ließ sich auch mal blicken und wurde natürlich auch gleich zum Mittagessen mit eingeladen, so dass wir alle beisammen am großen Tisch einen wunderbaren Linseneintopf genießen konnten.
Lu‘s Papa hatte dann einen Arzttermin, also machte ich alleine weiter und hatte da natürlich Zeit, über Gott und die Welt, also alles mögliche nachzudenken. Meine Gedanken blieben immer wieder bei Lu‘s Wunsch hängen, von ihr anal genommen zu werden, während ich Roland einen blasen würde. Natürlich, Kopfkino ist eine Sache, aber je öfter ich darüber nachdachte, desto weniger abwegig schien es, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Irgendwie machte mich diese Vorstellung sogar ein wenig scharf, aber ich wollte mir das nicht eingestehen. Ich nahm mir vor, dennoch mit Lu bei Gelegenheit darüber zu sprechen, als sie plötzlich in die Halle kam und mich zu Kaffee und Kuchen hereinbat!
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