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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  Disko Time Datum:17.01.23 18:59 IP: gespeichert Moderator melden





Disko Time
_________



Die “Metal” war die waaaaaaaaaaaahhhhhhnsinnig beliebteste, heißeste und angesagteste Über-18-Disko in ganz Neu Hamburg.
Ein riesiger Schuppen mit 5 Ebenen auf denen abwechselnd getanzt oder Shows gezeigt wurden.
1000 Besucher passten neben den 100 Akteuren der Shows in den Laden.
Es gab getrennte Eingänge für Männer und Frauen an denen jeder Pass genau kontrolliert wurde.
Natürlich standen da die üblichen Türsteher, doch die Kontrollen machten die Chipkartenleser in den Türpfosten.
Bei Personen unter 18 Jahren oder manipulierten Chips auf dem elektronischen Pass gab es sofort Alarm und die Türsteher brauchten nur noch zuzugreifen und keine unberechtigte Person, egal ob Mann, Frau oder Maus kam in den Laden.
Der Männereingang führte sofort in den Barraum, doch der Dameneingang führte in eine Halle mit 500 abschließbaren Spinden, in denen die Damen ihre Papiere, 300,-€ Pfand und ihr Höschen gegen einen sich selbst ihrer Größe anpassenden Keuschheitsgürtel tauschten.
Für die 300,-€ war ein eigener Geldeinzugsschacht im Spind, der nach Einstecken des Geldes die Halterung des Keuschheitsgürtels frei gab und der die Scheine nur wieder rausrückte, wenn der Keuschheitsgürtel wieder in die Halterung gesteckt wurde.
Davor musste eine der Wachpersonen im Spindsaal mit dem richtigen Schlüssel den Keuschheitsgürtel natürlich erst öffnen.
Zum Verschließen des Keuschheitsgürtelschlosses brauchte man dagegen keinen Schlüssel.
Die Seriennummern der Keuschheitsgürtel entsprachen den Schranknummern. Dabei konnten die Frauen zwischen einem Keuschheitsgürtel mit Stahlseil über dem Anus oder einem Keuschheitsgürtel mit dem Ergo-Rear-System wählen, je nachdem, ob sie noch vorhatten, Analverkehr zu haben oder nicht.
Das Stahlseil über dem Anus ließ dafür keinen Platz, im Gegensatz zu dem Ergo-Rear-System, bei dem zwei Stahlstreifen einen Ring um den Anus bildeten und dann erst wie das Drahtseil über das Steißbein zum Taillenband zu gehen.
Nur mit einem Keuschheitsgürtel um die Hüften durften die Frauen ansonsten normal gekleidet in die Haupthalle der Disko.
Welcher von den Männern zum ersten Mal hier war konnte also nichts von den Keuschheitsgürteln wissen, es sei denn er hätte vorher etwas von den wilden Erzählungen der anderen Männer gehört.
Diese Besonderheit und deren schnelle und umfassende verbale Verbreitung war nämlich der Grund dafür, dass der Laden ständig bis zum letzten Platz voll war und sich draußen kilometerlange Schlangen bildeten.
Jetzt fragt Ihr Euch sicher, warum die Frauen so geil darauf waren, sich in Keuschheitsgürtel einschließen zu lassen?
Diese Frage ist ganz einfach beantwortet, denn die Keuschheitsgürtel hatten Klitorisstimulatoren, die von in der Tanzfläche eingelassene Induktionsspulen im Takt der Musik und Bewegungen zur Arbeit angeregt wurden, meistens genug um die Frauen in heiße Erregung zu versetzen doch nur selten soweit, dass sie weniger als 3 Stunden zum Orgasmus brauchte.
Kein Wunder, dass die Frauen so wild darauf waren, sich einschließen zu lassen.
Und wie wild die Frauen tanzten, wenn sie erst mal über den Induktionsschleifen auf dem Tanzboden waren.
Denn jede Frau, die das Prinzip nach den ersten zaghaften versuchen erst mal begriffen hatte, war nicht mehr davon abzuhalten, im Takt der Musik stampfend und tanzend über den Tanzboden zu Tackern mit ihren Highheels.
Ja, denn auch die Highheels waren den Damen in der Erlebnisintensität förderlich.
Die Klitorisstimulation war nämlich am stärksten, wenn pro Quadratzentimeter am meisten Druck beim Auftreten erzeugt wurde.
Ja, der Strom in den Induktionsschleifen wurde von den Tänzerinnen und Tänzern selber erzeugt und hatte sofort den gewünschten Effekt an der Klitoris der jeweiligen Tänzerin.
Doch das ganze war nicht ganz so einfach, denn nur wenn die Absätze den Boden im Takt berührten gab es positive Kribbeleien an der Klitoris.
War die Tänzerin zu schnell wurde es ein Strom wie tausend Nadeln, war sie zu langsam war der Strom nur ein müder Windhauch auf der Knospe.
Gemeinerweise wechselte der DJ vertragsgemäß ständig zwischen schnellen und langsamen Liedern und außerdem gab es im Keuschheitsgürtel Sensoren, die über eine Steuerungselektronik verhinderten, dass die Tänzerinnen vor dem Ende der 3 Stunden zum Orgasmus kamen, jedenfalls bei weit über 95% der Damen.
Bei Neulingen in der Disko konnte es schon mal vorkommen, dass das Programm einfach zu viel für die Damen war und es zu einer Reizverstärkungskaskade kam, die selbst durch Abschaltung oder Gegenwirkung durch den Gürtel nicht mehr zu stoppen war und unweigerlich zu einem verfrühten Orgasmus führte.
Christiane und Herbert waren nun ein solches Paar, das diese Lokalität zum ersten Mal besuchte.
Sie war vorab von einer Freundin so weit aufgeklärt worden, dass sie wusste, dass sie während des Tanzabends in der Disko einen Keuschheitsgürtel mit süßem Innenleben und viel Spaß würde tragen müssen, aber was und wie hatte sie nicht gesagt bekommen, da kam dann nur das Lied des Holländers: “Lass Dich überraschen!”.
Er war noch ahnungsloser als eine Kuh vor der Gleichung eines Wurmlochs, sie hatte ihn mitgeschleift.
Schon beim ersten Tanz waren ihre Bewegungen binnen Sekunden in geile Zuckungen übergeglitten und er hielt sich für den geilsten Hengst im Hühnerstall.
Er war ein Schlaffi mit leichtem bis mittleren Übergewicht und normalerweise wäre er nach dem dritten Tanz zusammengebrochen, aber ihre unübersehbare Geilheit hielt ihn auf den Beinen, wie die Fata Morgana einer Oase einen verdurstenden in der Wüste.
So tanzten sie durch und nuckelten ihre Cola-Rum aus den langen, biegsamen Strohhalmen von der Decke mit dem Sicherheitsventil, das den Tanzboden trocken hielt.
Nach 2 Stunden und 38 Minuten klappte Christina vor Erschöpfung, nach ihrem dritten Orgasmus, in die Arme von Herbert.
Herbert schleppte sie mit heftiger Mühe und massivem keuchen durch den Männereingang aus der Disko an die frische Luft.
Doch sie war zu erschöpft, um aufzuwachen.
Ganz Gentleman packte er sie in seinen Wagen und fuhr sie zu sich nach Hause, denn sie war an diesem Wochenende bei ihm und nicht er bei ihr.
Da wechselten sie sich immer ab, an krummen Wochen er bei ihr, an geraden Wochen sie bei ihm.
Schwer schleppte er an ihrem Leichtgewicht, aus seinem Auto, durch die Haustür in das Haus, das seine Wohnung im zweiten Stock beherbergte.
Unter ihren 65 Kilogramm auf jeder Treppenstufe schwankend, brach er fast alle 4 Stufen zusammen, doch er hielt durch.
So kam sie in seine Wohnung.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis



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Erin
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  RE: Disko Time Datum:17.01.23 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann ja noch was geben .Bin auf das was folgt gespannt.
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Andrea_Fetish
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im norden




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  RE: Disko Time Datum:17.01.23 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


cooler Start.
kommmt mir bekannt vor. hattest du die woanders schon mal online gestellt?
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Disko Time Datum:19.01.23 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


das kann ja spannend werden

gruss Aiko
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Disko Time Datum:20.01.23 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erin!

Ja, das könnte man so sagen. Herzlichen Dank!


Hallo Andrea_Fetish!

Danke Herzlichst. Ja stimmt, kommt aus: https://www.keycastle.org/


Hallo Aiko!

Tausend Dank und viel Spannung auch Dir.




Disko Time


Wie durch ein Wunder hatte er bei dieser Aktion, genau so wie während des ganzen Tanzabends, nichts von ihrem Keuschheitsgürtel bemerkt.
Er war, selbst als sie vor Orgasmuserschöpfung von der Disko bis hierhin weggetreten war, nicht auf die Idee gekommen, ihren Zustand für irgendwelche Grabbschereien unterhalb der Gürtellinie ihres Kleides auszunutzen.
Ahnungslos brachte er sie zu Bett, zu seinem Bett und machte sich auf dem Sofa im Wohnzimmer sein Nachtlager zurecht.
Dann nahm er erst mal einen kräftigen Püffer aus seinem Astmaspray, dessen Wirkung auf den letzten Stufen der Treppe nachgelassen hatte.

Er war ein Nerd, sie liebte Nerds und sie hatten sich erst 3 Wochen vorher kennen gelernt, also würde es zwischen ihnen erst in Monaten zu erstem Sex kommen, wenn überhaupt, so war seine bisherige Erfahrung.
Stopp, Erfahrung ist zu viel gesagt, denn er war noch Jungfrau und vermutete nur, dass er es nicht schneller packen würde, um auf das Thema zu kommen.
Auch wenn er sich, vorhin in der Disko, wie der Oberhengst persönlich gefühlt hatte, so hatte das keinerlei Folgen in Hinsicht auf seine Schüchternheit und seine Verklemmtheit.
Er traute sich noch nicht Mal seine Anspannung mittels Handbetrieb auf dem Sofa loszuwerden, obwohl er ihr tiefes Schnarchsägewerk aus dem Schlafzimmer mitbekam.
Stunden später war er endlich eingeschlafen.

Um 5:51 Uhr riss Christianes Blase die junge Frau aus ihrem Schlaf.
Christiane hatte in der Disko zwar oft und viel von der Rum-Cola durch den Strohhalm von der Decke genuckelt, aber ihre Blase hätte sie ohne den Keuschheitsgürtel bestimmt noch 2 Stunden schlafen lassen.
Jedenfalls suchte sie erst mal dringend nach der Toilette, denn es war noch schwarze Nacht und sie wollte ihn nicht wecken, indem sie Licht gemacht hätte.

Im Badezimmer fehlte offensichtlich ein Dimmer, denn das aufflammen des grellen Lichtes machte ihr Kopfschmerzen.
Da sie zum ersten Mal in einem Keuschheitsgürtel steckte, musste sie sich erst mal Gedanken machen, wie sie in dem Ding überhaupt würde Pinkeln können.
Die kurze Einweisung durch die Angestellte in der Damenumkleide der Disko hatte sie vor Aufregung nicht ganz mitgekriegt.
Deshalb freute sie sich jetzt über den bodenlangen Spiegel in seinem Badezimmer.
Sie zog ihr Kleid aus und begutachtete ausgiebig den Keuschheitsgürtel an ihrem Körper.

Merkwürdig, dass ihr erster Gedanke “Mein Gott, ist der schön!” war.
Doch dann erinnerte sie sich wieder an ihr Blasenfüllstandsproblem und sah sich den Abschnitt des Keuschheitsgürtels an, der ihre Vulva bedeckte.
Ein Blech, das wie ein Sieb gelocht war, lag über dem Schlitz, in dem sich ihre Schamlippen zwischen den beiden Rändern des Hauptschrittbleches eingefunden hatten.
Das Blech war nicht abnehmbar, würde ihr aber das Pinkeln erlauben.

Allerdings machte ihr der Druck des biologischen Abwassers, das gleich aus ihrer Blase schießen würde, sehr starke sorgen.
Würden die Löcher genug davon in Echtzeit aus dem Keuschheitsgürtel heraus lassen oder würde es zu einem Stau kommen und es aus den Seiten des Keuschheitsgürtels herausspritzen.
Deswegen traute sie sich nicht, sich auf die Toilette zu setzen, sondern schnappte sich die Gummibadewannenmatte und klebte sie in der Wanne fest, damit ihr Keuschheitsgürtel die Wanne nicht zerkratzen würde.

Sie setzte sich zum Pinkeln in die Wanne, nachdem sie vorher einen leichten Strom warmen Wassers an dem Duschkopf eingestellt und den Duschvorhang um die Wanne gezogen hatte.
Dann ließ sie es laufen.
Sie hatte sehr gut daran getan, sich in die Wanne zu setzen, den der Ansturm ihres biologischen Abwassers war zu viel für die wenigen, engen Löcher des Lochbleches über ihrem Schrittband gewesen.

Erst nachdem ihre Blase eine halbe Stunde leer war und sie sich gründlich geduscht hatte, fühlte sie sich sauber genug, die Dusche zu verlassen und sich mit dem Fön am ganzen Körper so weit wie möglich trocken zu blasen.
Auch unter dem Keuschheitsgürtel musste sie sich trocken fönen, denn ihr war klar, dass sie sich sonst die noch feuchten Stellen unter dem Keuschheitsgürtel wund reiben würde.
Eins war ihr klar, sie würde erst dann aus dem Keuschheitsgürtel raus kommen, wenn heute Abend die Disko wieder öffnen würde.

Herbert war inzwischen auch aufgewacht und hatte sich schon im Schlafanzug ans Frühstück machen in der Küche begeben.
Frisches Brot war im Toaster, Kaffee lief durch die Maschine, der Tisch wurde von ihm gedeckt.
Die Eier lagen im kochenden Wasser.
Margarine, Honig, Marmelade standen bereit und eine Schale mit Obst stand in der Mitte des Tisches.

Minute um Minute bewunderte sich Christiane in dem Spiegel nach dem sie mit dem Fönen fertig war.
Der Keuschheitsgürtel sah einfach zu schön aus an ihrem Körper.
Natürlich versuchte sie auch mit ihren Fingern seine Sicherheit zu testen.
Nur ihre Fingernägel kamen unter den Stahl über ihrem Geschlecht, so eng lag das Teil an, ohne dass er auch nur im Geringsten irgendwo zwicken oder drücken würde.
Trotzdem erregte sie ihr Fingerspiel, oder war es die Gewissheit, dass sie den Gürtel nicht überlisten würde können?

Herbert rief nach ihr, das Frühstück war fertig und langsam wurde ihm die Ruhe im Badezimmer unheimlich.
War etwas mit ihr?

Sollte sie es wagen?
Sie rang mit sich, auf der einen Seite wollte sie ihn nicht überfordern, doch auf der anderen Seite war sie schon so sehr erregt, dass jetzt irgendetwas geschehen musste.
Ihre Geilheit siegte.
Ohne ihr Kleid wieder anzuziehen, ging sie nur mit dem Keuschheitsgürtel bekleidet in die Küche.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis



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  RE: Disko Time Datum:22.01.23 18:49 IP: gespeichert Moderator melden





Disko Time (3)


Er hörte, wie Christiane die nur einen Spalt weit geöffnete Küchentür langsam knarrend öffnete.
Erwartungsvoll schaute er in ihr Gesicht, das sich nun aus der Deckung der halb geöffneten Tür schob.
Fröhlich schmetterte er ihr leise ein “Guten Morgen!” entgegen, während ihr Gesicht nur mit einem Erröten antwortete.
Christiane nahm nun all ihren Mut zusammen und ließ ihrem Kopf ihren nackten Körper folgen.

Sein Kinn fiel bei diesem Anblick mit der Beschleunigung eines mittelalterlichen Belagerungssteinschleuderkatapultes, die höher war, als bei einem Formel 1 Rennwagen und das eine schwere Steinkugel immerhin auf knappe 220 Stundenkilometer Fluggeschwindigkeit bringen konnte, gen Boden.

Da stand eine wunderschöne Frau, mit einem Busen wie eine Göttin, in einem metallenen Höschen vor ihm.
Sein Gehirn wäre schon mit einer ganz normal nackten Frau überfordert gewesen, aber ohne ausreichende Blutversorgung war da oben der Computer eingefroren und er hörte in seinem Gehirn als einzige Funktion das Summen des Prozessorlüfters.

Der Teller mit den gekochten Frühstückseiern in seiner Hand zitterte und die Eier begannen gefährlich zu rollen.
Christiane nahm ihm den Teller vorsichtig aus der Hand und stellte die Eier auf den Frühstückstisch.
Sie hatte den festgewachsenen, bewegungslosen und stocksteifen Herbert dabei umrunden müssen.

Christiane musste Herbert ganz langsam und vorsichtig aus seiner Erstarrung lösen und führte den Scheinlobotomierten ganz sanft an seinen Stuhl heran und setzte ihn ganz langsam und vorsichtig auf die Sitzfläche.

Nachdem nun das kaum benutzte Glied Herberts mit Blut gefüllt war, kam nun auch wieder Blut an die zweitwichtigste Stelle im Körper eines Mannes, in sein Gehirn.
Herberts biologischer Rechner war zwar noch nicht wieder angesprungen, aber so langsam kamen die ersten Einwortfragen aus seinem Mund gelallt.

Christiane lächelte innerlich darüber, wie ihr Anblick und der Anblick des Keuschheitsgürtel den brillanten Kopf dieses Nerds hatte komplett herunterfahren können.
Doch sie wartete mit ihren Antworten geduldig, bis seine Fragen wieder ganze Sätze waren.
Dann erzählte sie ihm ausführlich und haarklein alles erklärend, was es mit den getrennten Eingängen der Disko und ihrem Keuschheitsgürtel so auf sich hatte.

Gerade, als sie damit fertig war und er alles verstanden und verdaut hatte, kamen die Lokalnachrichten im Radio, was die ganze Zeit, von beiden unbemerkt, im Hintergrund leise vor sich hingedudelt hatte.

“In der Diskothek Metal wurde gestern Nacht ein Damenkeuschheitsgürtel vermutlich gestohlen.
Die Trägerin desselben sollte sich schnellstmöglich bei der Polizei melden, damit der Sachverhalt geklärt werden kann.
Sollte die Trägerin sich nicht melden, könnte es sich auch um eine Entführung handeln.
Zeugenaussagen deuten möglicherweise in diese Richtung.
Sachdienliche Hinweise an…”

3 Minuten starrten Christiane und Herbert das Radio ungläubig an.
Erst dann war ihnen klar, dass es keinen Ausweg gab.
Sie mussten so schnell wie möglich bei der Polizei die ganze Geschichte noch mal erzählen und das ganze Geschehen der letzten Nacht vor der Macht des Staates klarstellen.

Da das ganze jetzt auch über den Lokalsender ausposaunt worden war, würde es jetzt wohl einen Haufen kostenfreier Werbung für die Disko in den Zeitungen geben und ihre Geschichte würde bald von jedem Lesekundigen der Stadt lechzend aufgesaugt werden.

Herberts Gehirn rechnete gerade aus, wie peinlich das für Christiane und ihn werden würde, während Christiane die Nummer der Polizei wählte.
Es führte halt kein Weg drum rum.
Da mussten sie durch.
Oh Gott, wie würden seine Eltern reagieren, von seiner gehässigen, älteren Schwester ganz zu schweigen.

Christiane dachte in diesem Augenblick nur kurz an ihre Eltern und ihre älteren Zwillingsbrüder, zu grausam war die Schmach und auch war sie dann sofort wieder abgelenkt, denn am anderen Ende des Telefons meldete sich die Telefonzentrale des Polizeireviers.
Sie ließ sich mit dem für den Fall zuständigen Beamten verbinden und als der sich an ihrem Ohr meldete nahm sie sich schnell ein Herz und überwand ihre Scham.

“Ja, hier ist Christiane …, ich trage den in der Diskothek Metal vermissten Keuschheitsgürtel. Es ist aber weder ein Diebstahl, noch eine Entführung.
Ich wurde auf der Tanzfläche bewusstlos und mein Freund trug mich raus und brachte mich zu sich, wo ich dieses Wochenende übernachte, ohne zu wissen, dass ich das Ding unter meinem Kleid trage.”

Was der Polizist dazu sagte, konnte Herbert nicht verstehen, aber anscheinend mussten Christiane und er in einer Stunde auf dem Revier sein, um dort alles zu Protokoll zu bringen und die Rückgabe des Keuschheitsgürtels an die Eigentümer in die Wege leiten zu lassen.

Das ganze hatte den Beiden den Appetit verschlagen.
Sie ließen Frühstückseier Frühstückseier sein, zogen sich schnell an und machten sich auf den Weg zum Revier.

Nicht nur die Fotografen der Lokalpresse warteten vor dem Revier, auch überregionale Zeitungen, verschiedene Radio- und Fernsehsender waren vertreten.
Alle hofften auf Neuigkeiten zu diesem Fall.
Auch die Diskothek war in einem Belagerungsring eingekesselt von Reportern, aber die machte erst um 21:00 auf, obwohl die Türsteher heute früher einbestellt worden waren, um die Festung vor einem Sturm zu schützen.

Christiane und Herbert arbeiteten sich durch die Menge und meldeten sich an der Pforte des Reviers.
Dort musste man sich anmelden und sagen, zu welchem Beamten oder welcher Abteilung man wollte.
Dummerweise war die Sprechanlage natürlich defekt, so dass sie den Namen des Beamten lauter sagen mussten.

Ein Reporter schnappte den Namen auf, wusste, dass der den Fall bearbeitete und knipste wild drauf los, was ein irrsinniges Blitzlichtgewitter auslöste.
Dümmstens gelaufen, dachten sich Christiane und Herbert zeitgleich und begannen ein Wettrennen, wer von beiden am rotesten im Gesicht werden würde, bis sie endlich durch den automatischen Eingang ins Revier konnten.
Gott sei Dank mussten die Reporter draußen bleiben, bis sie zur Pressekonferenz reingelassen werden würden.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis



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  RE: Disko Time Datum:24.01.23 20:37 IP: gespeichert Moderator melden



Disko Time (4)
_____________


Nun saßen Christiane und Herbert vor dem Beamten, der mit diesem Fall betraut worden war und einer weiblichen Beamtin, die gerade noch im Nebenraum die Anwesenheit des vermissten Keuschheitsgürtels an Christiane festgestellt hatte.

Christiane erzählte ihre ganze Geschichte, wie sie durch den Dameneingang in die Disko gegangen war, wie das mit dem Anziehen der Leihkeuschheitsgürtel funktionierte, wie das Spielzeug im Keuschheitsgürtel funktionierte und wie die ganzen Orgasmen sie in die Unmacht getrieben hatten.

Herbert erzählte dann, dass er von nichts eine Ahnung gehabt hatte und sie während ihrer Unmacht nur hilfreich nach Hause zu sich bringen wollte, weil er dachte, sie hätte zu viel Alkohol gehabt.

Beim Frühstück hatte sie dann die Meldung aus dem Lokalfunk über die Suche nach dem Keuschheitsgürtel durch die Polizei gehört.

Klar war dem Beamten schon schnell klar geworden, dass keine Entführung und kein willentlicher Diebstahl vorlagen und seine Beförderung damit wieder in weite ferne gerückt war.
Doch wenigstens konnte man sein Gesicht während der Pressekonferenz etwas in die Kameras halten und somit ein paar Pluspunkte sammeln.

Da die Besitzerin der Disco von ihm auch schon über das Auftauchen des verschollenen Keuschheitsgürtels informiert war und mit ihren Türsteherbodybewachern sich auf den Weg zum Revier machen wollte, konnte die Pressekonferenz nach deren Eintreffen ja bald beginnen.

Doch so schnell konnte die Discoinhaberin gar nicht durch das Reporterspalier, dass ihre Ausfahrt vom Parkplatz blockierte.
Selbst für die Schränke von Türstehern war das ein Geduldsspiel, denn sie hatten Anweisung mit den Reportern ausgesprochen vorsichtig umzugehen.
Nicht mal ein geknickter Popel durfte die Berichterstattung der Reporter negativ beeinflussen.

Das gleiche dann vor dem Eingang zum Polizeirevier, wo noch mehr Reporter versuchten zu ihrem Exklusivinterview zu kommen.
Doch die in ein wunderschönes Latexkleid eingeschnürte Dame vertröstete die Reporter auf nach der Pressekonferenz.

Endlich war die Besitzerin der Disko in das Polizeirevier gelangt.
Kurz danach war sie in dem Raum, in dem der Beamte und die Beamtin mit Christiane und Herbert warteten.

Dann gingen die Beamtin, Christiane und die Dame in Latex in den Nebenraum.
Christiane durfte ihren Rock wieder ausziehen, damit die Besitzerin der Disco und somit die rechtmäßige Inhaberin des Keuschheitsgürtels aufschließen konnte.

Christiane konnte nun endlich aus dem geöffneten Keuschheitsgürtel aussteigen und war erleichtert, das Ding wieder los zu sein.
Die Dame in Latex war ebenfalls froh, den vermissten Keuschheitsgürtel endlich wieder in ihren Händen halten zu können.

So gingen die drei Damen wieder zurück zu den 2 Männern und alle 5 machten sich auf den Weg zu dem Raum, wo sich die Reporter, in Erwartung der Pressekonferenz,
um die letzten Zentimeter Platz für ihre Füße drängelten.

Als die Fünf den Raum durch die kleine Tür hinter dem Pressekonferenzpult betraten, ging das nächste Blitzlichtgewitter los.
Die in Latex gekleidete Discobesitzerin hielt den Keuschheitsgürtel wie eine zurück gewonnene Trophäe hoch in die Luft, worauf das Blitzlichtgewitter in eine zweite, noch längere Runde aufbrauste.

Werbewirksam legte die Latexdame den Keuschheitsgürtel mitten vor sich auf den Tisch, toll ausbalanciert, so dass er sein Innenleben und seine aufrechte Standfestigkeit jedem Reporter sehr schön zeigte.
Blitzlichtgewitter Nummer 3 folgte darauf hin so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche.

Dann begann der Untersuchungsleiter die Reporter so langsam auf sich zu lenken.
Enttäuscht musste er dann erklären, dass es sich hierbei weder um eine Entführung noch um einen Diebstahl gehandelt hatte, sondern nur um einen Quasiunfall.
Er laberte mit vielen Worten, damit der luftlose Fall etwas Atmosphäre bekäme und er nicht ganz so überflüssig da stand.

Dann waren Christiane und Herbert an der Reihe, den Reportern ihre Geschichte mit eigenen Worten vorzulegen.
Besonders viele Fragen kamen nun natürlich zu den Gründen für die Orgasmen und die Unmacht.

Natürlich nutzte die Discobesitzerin diese Fragen, um die Funktion der Innereien des Keuschheitsgürtels und der Technik im Tanzboden genau zu erklären.
Die Reporter leckten sich die Lippen, und zwar egal ob Männlein oder Weiblein.
Das würde seitenweise Stoff geben.
Die Disco würde sich bald noch weniger vor Besuchern retten können.

So wurde die Pressekonferenz zu einer totalen Werbeveranstaltung für die Disco.
Christiane und Herbert waren fast zur Nebensache dabei verkommen.
Christiane und Herbert war das aber völlig recht.

Nach etwas mehr als einer Stunde beendete dann unser Kommissar die Pressekonferenz mit den Worten:
“Fall zu Ende. Alles gut. Kein Verbrechen. So sollte es immer sein.”
Damit wollte er sich noch ein paar Pluspunkte verschaffen, denn in seinem Inneren hätte er es lieber mit einem schweren Fall zu tun gehabt.

Als dann im Fernsehen und im Radio die Pressekonferenz ausgestrahlt worden war, kamen die Anrufe von Eltern, Verwandten, Freunden und Bekannten von beiden und Christiane und Herbert hatten keine ruhige Minute mehr an diesem Tag.

Eltern und Geschwister waren da von pikiert, irritiert, beschämt bis schadenfroh ( die Geschwister ).
Das war ja fast noch peinlicher, als die Vorstellung bei der Polizei.
Trotzdem war der Wunsch, die Geschwister auf die Reise zum Mars nur mit Hinflugticket zu schicken nicht total ernst gemeint.

Noch eine Woche ging das Spießrutenlaufen weiter, wenn sie sich in der Öffentlichkeit blicken ließen.

Die Disco jedenfalls konnte ihre Öffnungszeiten um mehrere Stunden täglich ausweiten.
Die Einnahmen waren prächtigst.
Antreiber zum Besuch der Disco wahren bei den meisten Paaren die Frauen.
Aber die Männer waren auch nicht dagegen, wurden sie doch danach von hyperheißen Mädels nachts in der Kiste bis zum Umfallen sexuell gefordert.

Nur ganz prüde Männer versuchten ihren Mädels den Besuch der Disco zu verbieten, was denen meistens eine Standpauke über deren schwachen Leistungen im Bett einbrachte.
In 90% der Fälle folgen sie dann ihren Holden, wie geprügelte Hunde, in die Disco.
In 10% der Fälle brachen die Männer heulend zusammen und ließen ihre Mädels dann wehrlos alleine in die Disco ziehen.


Fortsetzung folgt...


Herzlichst!


Muwatalis




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 24.01.23 um 20:48 geändert
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  RE: Disko Time Datum:25.01.23 08:31 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe, die beiden Protagonisten haben wenigstens 1 Jahr freien Eintritt

gruss
Aiko
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  RE: Disko Time Datum:26.01.23 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Aiko!

Für diesen Riesenhaufen Werbung ist das ja wohl das Mindeste -lächel-. Tausend Dank für Deinen Kommentar. Schauen wir mal, welche Nebenwirkungen
es da noch gab.



Disko Time (5)
_____________


Als Dank für die hervorragende Werbung hatten Christiane und Herbert in der Disko freien Eintritt und freie Getränke auf Ewig.
Nach einigen Wochen der “Gras über die Sache wachsen lassen” Zeit, waren die Beiden auch langsam und Orgasmus für Orgasmus zu Stammgästen der Disko geworden.

Herbert wusste allerdings jetzt Bescheid, dass er Christiane, nach 3 Stunden getanzter Sexfolter und ihrem Belohnungsorgasmus, danach nur zur Umkleide bringen und nicht nach Hause schleppen musste.

Zu Hause wurde dann ausgiebig das Bett zerwühlt und so manches Kondom verbraucht.

Nach einem Monat zog sie zu ihm und die gesparte Miete ging auf ein Konto für einen eigenen Keuschheitsgürtel für Christiane, mit Einbauten, die zum Funktionieren keinen Tanzboden brauchten, sondern über eine Fernsteuerung betätigt werden konnten.

Tja, Christiane war halt mächtig auf den Geschmack gekommen und hatte die Diskobesitzerin nach dem Hersteller des Diskokeuschheitsgürtels gefragt.

Herbert hatte nichts dagegen gehabt, waren ihm ja die Schlüssel und die Fernbedienung von Christianes Keuschheitsgürtel versprochen worden von seiner jetzt Verlobten.

Ja, dafür zahlte er die Hälfte des Keuschheitsgürtels und den Verlobungsring für den Ringfinger.
Schließlich wollte sie nicht jedes Mal den Rock hochhalten, wenn jemand nach ihrem Verlobungsring fragte.

Zu ihrer Verlobungsfeier war die ganze Familie von Beiden eingeladen worden.
Erstaunlicherweise kamen sie alle.
Über Keuschheitsgürtel wurde nicht gesprochen, jedenfalls bis zum Verlobungsschwur von Christiane.

“Ich, Christiane…, schwöre, dich zu lieben, dir treu zu sein und meine Keuschheit in Deine Hand zu legen, für immer und ewig, was die Zukunft auch für uns bereithält!”

Einige waren etwas verwundert über diesen Schwur, die einen hielten den Spruch für eine sexuelle Anzüglichkeit.
Diejenigen, die sich an die Sache mit dem Keuschheitsgürtel erinnerten, waren noch mehr konfusioniert.
Meinte sie wirklich, das was sie sagte?

“Ich, Herbert…, schwöre, dich zu lieben, dir treu zu sein und über Deine Keuschheit zu wachen, für immer und ewig, was die Zukunft auch für uns bereithält!”

Die eine Hälfte, Freunde vor allem, lachten sich über seinen Schwur einen Ast ab.
Alle anderen, die vermeintlich wissenden, wurden rot im Gesicht, als hätten sie den Lippenstift der Braut viel zu großflächig aufgemalt.

4 Wochen später hatte Christiane ihren privaten, eigenen Orgasmuszauberkeuschheitsgürtel vom Paketboten in die Hände gedrückt bekommen.

Wir wollen ihr einmal verzeihen, dass sie den Karton in der Küche gleich aufgerissen hatte und im Badezimmer gleich in ihren hoch technisierten Keuschheitsgürtel geklettert war, ohne auf Herbert zu warten.

Ihr war es egal, dass weder die Fernbedienung, noch die Schlüssel im Paket gewesen waren, das Schloss hatte auch ohne Schlüssel “klick” gemacht und war nun fest an seinem Platz.

Christiane fühlte sich riesig.
Der Keuschheitsgürtel passte sich ihrem Körper so gut an, dass sie nicht die geringste Chance hatte, auch nur einen Fingernagel unter ihn zu kriegen, viel besser als der Keuschheitsgürtel der Disko.

Sie konnte sich in dem Gürtel frei bewegen, selbst ein Spagat wäre möglich gewesen, wäre sie so gelenkig gewesen.
Tja, heutzutage kann nicht jede Frau einen Spagat.

Nichts scheuerte, nichts juckte, außer ihrer verpackten Geschlechtsteile, nichts drückte, dank dem, sich ihrem Körper selbstständig anpassenden Metall.

Christiane war so verdammt froh über ihren so schönen Keuschheitsgürtel, dass sie sich ein kurzes Sommerkleid überwarf, in ihre höchsten Sandaletten stieg und sich, statt des Mittagessens, im nächsten Eiskaffee den größten Eisbecher aussuchen würde.

Sie hatte gut 2 Stunden Zeit, bis sie Herberts Überraschungsabendsspezialmenü einkaufen würde müssen.

Fröhlich hüpfend und den Rock zum Schwingen bringend, ging sie durch die Stadt.
Bis zum Eiskaffee waren es etwa 2,5km.
Ihr Keuschheitsgürtel war zwar mehrmals von Passanten gesehen worden, aber das bemerkte sie nicht oder wenn, dann machte es sie nur noch fröhlicher.

Der Eisbecher war wirklich riesig, mit Sahne, Schokosauce und Kirschen obendrauf.
Christiane genoss die Sonne in ihrem Gesicht und das Eis in ihrem Mund.
Ihr Kleid bedeckte ihren Keuschheitsgürtel im Sitzen nur gerade so.

Dann war es Zeit, die Feinkostläden zu plündern.
Heute sollte Herbert kein Discounterfutter vor die Nase kommen.

Nein, Herbert war kein Mensch, der Fischeier oder Leberpastete essen würde.
Es waren vor allem Sachen, die man auch als normaler Mensch aus dem Feinkostladen holen würde, wenn man zu zweit etwas zu feiern hätte.

Nein, den Speiseplan werde ich Euch nicht verraten, auch wenn er eine halbe DIN A4 Seite füllen würde.
Für die Geschichte ist er aber nicht relevant.

Relevant ist aber, dass Herbert bei seiner Heimkehr am Abend von seiner Christiane gleich an der Haustür überfallen wurde.

“Er ist gekommen! Er ist gekommen! Ich hab ihn an! Ich hab ihn an!”, jubelte Christiane und sprang in seine Arme, mit so viel Schwung, dass er umkippte, denn sie war auf ihn zu gerannt und hatte vor dem Sprung nicht gestoppt.

“Fantastisch! Ich freu mich so! Und? Krieg ich die Schlüssel und die Fernbedienung?”, scherzte er.
Oder scherzte er nicht?
Erschrocken und verängstigt schaute sie in sein Gesicht.
Spielte er nur mit ihr, oder hatte sein Paket ihn noch nicht erreicht?

Nach einem kurzen Moment konnte er nicht mehr und begann zu lachen.
Er holte ein kleines Kettchen um seinen Hals aus dem Hemd hervor, an dem der Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel hing und die Fernbedienung aus seiner Aktentasche.

Nun begann sie auch zu lachen und trommelte ihre kleinen Fäuste sanft auf seine Brust: “Du Schuft!”.

Dann wurde in der Küche gefuttert, sofern man das für sie futtern nennen konnte, wenn man immer wieder von seinen Spielereien mit der Fernbedienung abgelenkt wurde.

Ok, für alle, die es ganz genau wissen wollen, hier eine Zusammenfassung:

Da haben wir als erstes in dem Keuschheitsgürtel eine Klitoriselektrode, mit der er sie immer wieder in Erregung versetzte, so dass ihr das ein oder andere mal die Gabel auf den Teller fiel.

Auch ihre Schamlippen konnte er mit Elektroden erotisch “zum Kochen bringen”, was er das ein oder andere Mal durchaus als Abwechslung oder Zusatz anwandte.

Wunder ach oh kicke staun, da wuchs doch plötzlich etwas aus dem Keuschheitsgürtel in ihre Vagina und schon konnte er ihren G-Punkt oder die ganze Vagina nach Lust und Laune unter Kribbelstrom setzen.

Das musste sie an diesem Abend mehrfach befriedigt feststellen und auch, dass so ein Zauberding auch gelegentlich ihr hinteres Löchlein weitete und unter Strom setzte.

Christiane kam an diesem Abend erschreckend oft und musste immer öfter Flüssigkeit nachfüllen in ihren Mund, um nicht auszutrocknen, so heftig flossen ihre Säfte.

Wer glaubt, dass Herbert dabei ruhig, mit der Fernbedienung spielend, unberührt von dem Anblick, in der Gegend herumgesessen hatte, der hält Herbert wohl für einen Übermenschen.

Herbert war einmal ein Nerd gewesen, schon vergessen?
Da windet sich eine Frau in geilen Zuckungen vor ihm, nur auf ein paar Knopfdrückern und Reglerdrehungen!

Christiane brauchte seinen Steifen nur aus seiner Hose zu holen, schon hatte sie Spritzer im Haar und im Gesicht.

Sie lachte nur kurz und nahm sich ein Schlückchen aus seiner biologischen Nuckelflasche, nachdem er wieder dazu in der Lage war, mit etwas Hilfe ihres Mundes und ihrer Zunge.

Naturgemäß konnte er die Zahl ihrer Orgasmen nicht erreichen, aber für einen Mann war er an diesem Abend fast an ein Viertel der Zahl ihrer Orgasmen heran gekommen.


Fortsetzung folgt...


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Muwatali




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 26.01.23 um 17:57 geändert
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  RE: Disko Time Datum:27.01.23 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


bin gespannt was passiert, wenn sie in die Disko geht ...

gruss Aiko
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  RE: Disko Time Datum:28.01.23 13:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Aiko!

Jetzt, wo sie ihren eigenen Keuschheitsgürtel hat, kann er in der Disko und überall mit der Fernbedienung ihr hilfreich in der Orgasmussituation unter die Arme greifen.
Herzlichen Dank für deinen Kommentar.



Disko Time (6)
_____________


Erinnert Ihr Euch noch an die gehässige, ältere Schwester von Herbert?

Eines Abends war sie mit einem Haufen Freundinnen in der Stadt.
Es war der Jungesellinnenabschied von Gisela und Petra, ihre Hauptbrautjungfer hatte die Organisation des Abends übernommen.

Die gehässige, ältere Schwester von Herbert, Nicole, hatte nichts zu tun gehabt mit der Planung und war also völlig ahnungslos.

Zu erst waren die 7 Frauen beim Männerstrippen gewesen und hatten ordentlich kleine Scheine in Männerstrings verschwinden lassen.

Getankt wurde dabei auch ganz mächtig.
Nicole war dabei besonders fleißig gewesen.

So merkte sie als einzige nicht, dass das Leuchtschild der Disko, in die es jetzt anscheinend zum “Höhepunkt” des Abends gehen würde, ihr eigentlich eine Warnung hätte sein müssen.

Tja, Alkohol hat eine behindernde Wirkung auf das Gedächtnis und die Fähigkeiten des Gehirns.

So merkte sie erst, wo sie war, als zwei der anderen Mädchen, ihr diesen ominösen Keuschheitsgürtel über die Arschbacken und durch den Schritt zogen.

War sie wirklich schon so blau?
Wollte sie wirklich den anderen Mädels nicht die Freude verderben?
Konnte oder wollte sie sich nicht dagegen wehren?

Nicole war mehr mit diesen Fragen beschäftigt, als auch nur auf irgendetwas zu reagieren.

Mimi und Syla, 2 der 7, zogen sie an den Händen auf die Tanzfläche und drückten Nicoles Hüften in den Rhythmus.

Wow, fast sprang Nicole von blau auf nüchtern und in die Luft, als die Kribbelströme an ihrer Klitoris einsetzten.

Von da ab war sie die Tanzmaus des Abends, jedenfalls nachdem sie erst mal rot angelaufen war und eine Zehntel Sekunde gebraucht hatte, um sich ihre streng kirchliche Erziehung von den süßen Gefühlen aus dem Schädel vertreiben zu lassen.

Sie tanzte bald so wild, dass auch bei ihr das Steuerprogramm einen Orgasmus vor Ablauf der 3 Stunden nicht verhindern konnte.

Wie gesagt, das Steuerprogramm musste sich ja erst mal mit ihrem Körper vertraut machen und sich auf ihre Limits einstellen, um einen Orgasmus sicher abfedern, aufhalten und bis zum Ablauf der dritten Stunde herauszögern zu können.

Na ja, da außer Petra noch keine der anderen 6 schon mal in dieser Disko gewesen war, ging es der zukünftigen Braut und 4 der anderen Brautjungfern genau so wie Nicole.

So bekam Petra an diesem Abend erst nach den 3 Stunden ihren ersten Orgasmus, während die anderen mindestens bei 2, Nicole sogar bei 4 Orgasmen angekommen waren.

Nun, der Cola-Rum durch die Strohhalme von der Decke hatte die Mädels nicht gerade nüchterner gemacht, eher genau das Gegenteil.

Jedenfalls war da auf einer Bühne eine Show und daneben ein Stand des Herstellers dieser schönen und gut tuenden Keuschheitsgürtel.

Als die 7 Mädchen daran vorbeikamen und sich die Show ansahen, wurde es an ihren Klitorien gar mächtig lieblich, kribbelstrommäßig.

Trotzdem dürfte das und der Spruch vom “war wohl irgendwie hypnotisiert” nicht als Entschuldigung für das Folgende gelten:

Alle 7 Mädchen unterschrieben an dem Stand sofort, mit Freuden und Notar einen Vertrag zum Dauertesten eines neuen Prototypen des Keuschheitsgürtels mit einer Laufzeit von 2 Jahren.

Natürlich durfte die Braut dann als erste auf die Bühne.

Gisela wurde auf den bereit stehenden Frauenarztstuhl geleitet und dort leicht festgeschnallt.

Ihr Kleid wurde hochgeschoben und die Inhaberin der Disko schloss den Leihkeuschheitsgürtel auf.

In vollem Licht der Scheinwerfer war nun Giselas haarloses Muschikätzchen zu sehen.

Dann wurde ein Tablettwägelchen herein gefahren, auf dem allerlei merkwürdige Sachen lagen.

Ein steriles Spekulum wurde außen mit Gleitgel eingecremt und in ihre Vagina eingeführt.

Die kleine LED an dem Spekulum leuchtete ihre ganze Vorderhöhle aus.

Offensichtlich war derjenige, der da in ihr hantierte ein Frauenarzt, denn er war professionell und sehr behutsam bei den Untersuchungen, die er vornahm.
Außerdem ging gerade ein “Nummerngirl” mit seinem eingerahmten Diplom vor ihm über die Bühne, so dass es alle lesen konnten.

Das Nummerngirl war seine Arzthelferin und in ein Schwesternkostüm aus Latex gezwängt, dass ihren Keuschheitsgürtel nur notdürftig verdeckte.

Sie warf auch nach dem Abstellen des eingerahmten Diploms auch gleich ein paar hundert Visitenkarten des Frauenarztes ins Publikum.

Wer so zart mit seinen Patientinnen umgeht, wie er das auf der Bühne tat, der hatte damit seinen Terminkalender bald voller als voll.

Allerdings waren einige der Untersuchungen höchst seltsam.

Er maß mit einem Drucksensorballon die maximale Spreizweite von Vagina und Rektum.
Er maß die Stromempfindlichkeit von Klitoris, den 4 Schamlippen, dem G-Punkt, der Vaginainnenwand, des Dammes und der Rektumsinnenwand.

Der Schwangerschaftstest war negativ, sagte das Labormädchen, das hinter der Bühne ein extra dafür aufgebautes Minilabor hatte.

Er machte noch einen Haufen Tests und Untersuchungen, gab die Ergebnisse in einen Computer ein und packte den Unterkörper von Gisela in einen neuen Keuschheitsgürtel, der sich noch genauer als der Leihgürtel an ihren Körper anschmiegte.

Ich will nicht verschweigen, dass während der ganzen Tests und Untersuchungen Gisela fast ein halbes Dutzend mal zum Orgasmus gekommen war und den Latexkittel des Doktors mit ihren Geilflüssigkeiten mächtig bespritzt hatte.

Der Doktor bekam von seinen Mädchen einen neuen Latexkittel angezogen und wusch sich gründlich die Hände.

Gisela wurde von dem Stuhl entbunden und durfte mit dem neuen Keuschheitsgürtel unter ihrem Kleid die Bühne verlassen.

Petra war als nächste dran, auf dem Untersuchungsstuhl verschnallt zu werden.
Sie freute sich auf ihre Untersuchungen schon so, dass man ihre Geilsäfte aus dem Gitterchen vor ihrer Vulva nur so spritzen sah.

In der Zwischenzeit erzählte Gisela den anderen 5 Frauen, wie herrlich es dort oben bei den Untersuchungen für sie gewesen war und wie super sich der neue Keuschheitsgürtel anfühlte.

Eines der Mädchen nach dem anderen bestätigte nach ihrer Untersuchung und Verschließung die gleichen herrlichen Gefühle und Nicole fand es mit jeder Erzählung mehr gemein, dass sie die letzte in der Runde war.

Jede Sekunde, die sie auf dieses fantastische Erlebnis auf der Bühne und ihre eigene Einschließung warten musste, war für sie eine endlose Qual.

Dann kam sie endlich an die Reihe.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis



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  RE: Disko Time Datum:30.01.23 16:39 IP: gespeichert Moderator melden



Disko Time (7)
_____________


Auch Nicole wurde bei den Tests auf dem Frauenarztstuhl von einem Orgasmus in den anderen gebracht.
Ihr war sofort klar, dass sie sofort ihren Frauenarzt wechseln würde.

Der neue Keuschheitsgürtel machte sich jetzt bei der ersten der 7 auf das Schönste bemerkbar.

Gisela wurde von Kribbelströmen an allen Stellen, die mit Elektroden versehen waren, also der Klitoris, den 4 Schamlippen, dem G-Punkt, der Vaginainnenwand, dem Damm und der Rektuminnenwand, auf das äußerste erregt.

Doch anscheinend war nicht geplant, sie zum Orgasmus kommen zu lassen.

Dann wurde es unter dem Keuschheitsgürtel von Petra kribbelig und zwar Minutengenau in dem Abstand, in dem sie nach Gisela eingeschlossen worden war.

Das gleiche passierte nacheinander mit Mimi und Syla, Eva und Talika und zum Schluss mit Nicole.

Alle 7 waren gut zwei Stunden kurz vor dem Orgasmus gehalten worden, lagen in der Disko vor Geilheit zuckend auf dem Boden vor der Bühne.

Dann war es so weit.
Nacheinander bekamen sie jede einen Orgasmus erkribbelstromt, der an Intensität noch nie in ihrer Erinnerung so aufzufinden gewesen war.

Hunderte von Frauen prügelten sich fast darum, die Nächste auf dem Frauenarztstuhl auf der Bühne zu sein.

Der Kribbelstrom unter den Keuschheitsgürteln der 7 Frauen hörte aber nicht auf, sondern machte sich gleich wieder auf, einen neuen Orgasmus anzusteuern.

Doch diesmal waren es nicht 2 Stunden, sondern 3 Stunden, die sie sich auf dem Boden vor der Bühne in geilen Zuckungen wanden, bevor sie ihren Orgasmus auskosten durften.

Sie waren jetzt gut 9 Stunden in der Disko und hatten das Geilste erlebt, was ihnen jemals passiert war.

Immer noch von Kribbelstrom durchflutet, der sie wieder vor dem Orgasmus am ausgestreckten Arm zum Verhungern bereit hielt, führten sie Körperschützer der Disko zu einem großen Schlitten a la Hollywood.

Die 7 Frauen lagen mehr auf den Sitzen, als das sie aufrecht saßen.
Das lag aber nicht am Alkohol, sondern an der kribbelgestromten Geilheit.
Die 2 Körperschützer saßen bei ihnen und rührten die Mädchen nicht an.

Der Fahrer hatte alle 7 Adressen, die die Damen in den Verträgen mit der Keuschheitsgürtelfirma angegeben hatten.

Er hatte sich einen Rundfahrtkurs zusammengestellt, der den Zeitaufwand und Benzinverbrauch am kleinsten halten würde, um die 7 Damen nach Hause zu taxieren.

Alle 7 Damen hatten eine Kopie des Vertrages in ihren Handtaschen.

Zufällig war Gisela die erste, die Zuhause abgeliefert wurde.

Die beiden Körperschützer trugen die nicht gehfähig geil zuckende Gisela zur Haustür.
Ihr Zukünftiger Dietmar öffnete die Tür und alle vier verschwanden im Haus.

Die beiden Kleiderschränke erklärten dem schmächtigen Dietmar das Notwendigste, inklusive ein Grundwissen über den Keuschheitsgürtel seiner Frau und dem Vertrag mit der Firma.

Sie gaben ihm die Adresse des Notars und erklärtem ihm, dass der Vertrag erst dann rechtskräftig werden würde, wenn Gisela diesen in Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und aus freien Stücken noch ein mal im Büro des Notars unter Zeugen unterschreiben würde.

Ansonsten könnte sie von dem Keuschheitsgürtel im Büro des Notars befreit werden und von dem Vertrag zurücktreten.

Dietmar war auch die Funktion des Keuschheitsgürtels erklärt worden und verstand somit, in welchem Zustand seine Verlobte war.

Zuckend vor Geilheit, aber zuverlässig vom Orgasmus ferngehalten, lag Gisela, nichts davon mitbekommend auf dem Bett, in das sie die 3 Männer gebracht hatten.

Dietmar war noch ganz durcheinander, aber war zumindest in der Lage, den beiden Wandschrankmännern zu danken und sie mit einem Lächeln zu verabschieden.

Weiter ging die Fahrt mit dem Großraumschlitten durch die frühmorgendliche Stadt.

Syla und Talika wohnten in einer WG mit zwei anderen Frauen.

Die mussten von den starken Männern der Disko erst aus dem Bett geklingelt werden.

Sie hätten Syla und Talika auch um den Schlüssel bitten können, aber sie hatten den beiden Mitbewohnerinnen ja noch eine Menge zu erzählen, da Syla und Talika gar nicht in der Lage waren, das ganze mit dem Notar zu verstehen und auch von den beiden Frauen Hilfe brauchen würden, so wie die beiden vor Geilheit zitternd weggetreten waren.

Tamie und Ilse lachten sich schief bei den Erzählungen der beiden Schrankwandformatgroßen Männer.

In dem Moment waren die 4 Stunden vorbei, die die 7 Frauen im Kribbelstromkeuschheitsgürtel schmachtend auf den nächsten Orgasmus hatten warten müssen.

Syla zeigte Tamie und Ilse in diesem Augenblick, wie heftig ein Orgasmus in diesem Keuschheitsgürtel sein konnte und sofort lachten Tamie und Ilse nicht mehr, sondern wurden grün vor Neid.

Talika folgte mit ihrem Orgasmus in ihrem Abstand der sich seit den einzelnen Einschließungen sich nicht verändert hatte.
Das Neidgrün in Tamies und Ilses Gesichtern wurde immer eitriger.

Die beiden Schrankwände fanden allein nach draußen.

Im Wagen hatten die 4 verbliebenen Frauen auch nacheinander ihre Orgasmen auf der weiteren Fahrt.

Gisela hatte schon als erste ihren Orgasmus nach der 4stündigen Warteschleife erreicht und Dietmar hatte sich bei ihrem Anblick schon zum dritten mal in die Hose gespritzt.

Was da mit Gisela passierte, war das Geilste, was er je gesehen hatte.

Bald darauf war das Elternhaus von Mimi erreicht, in dem sie noch wohnte.

Die zwei Riesen schleppten die völlig zitternde Mimi an die Tür und klingelten.

Mimi zitterte nicht vor Angst vor ihren Eltern, nein, der Kribbelstrom war in seiner nächsten Runde wieder auf seiner Höllentour.

Das Erklärungsgespräch mit Mimis Eltern dauerte etwas länger, denn die Eltern hatten tausend Fragen mehr als Dietmar und Tamie und Ilse.

Mimi lag derweil vor Erregung zitternd auf ihrem Bett.

Eva war die nächste.

Sie wohnte allein und hatte ihren süßen Nachbarn als Kontaktperson für den Notfall im Vertrag angegeben.

Das war für ihn eine ausgesprochen schöne Überraschung, denn man legte Eva nicht in das Bett in ihrer Wohnung sondern in seins, da Eva in ihrem Zustand aus Sicherheitsgründen nicht alleine gelassen werden konnte.

Auch ihm wurde alles haarklein erklärt, beim Frühstück und Kaffe, zu dem er die beiden hilfreichen Männer eingeladen hatte.

Nun lagen nur noch Petra und Nicole im Wagen, wieder vor Geilheit zitternd und kurz vor dem Orgasmus festgeschraubt.

Um kurz vor 9:30 wurde Petra dann ihrem Verlobten Oscar ins Doppelbett gelegt.
Natürlich war auch sie im Geilheitsnirvana und Oskar bekam von den beiden Erklärbären die nötigen Informationen.

Nachdem die beiden Muskelberge wieder bei Nicole waren, stand Oscar nackt über seiner im Delirium der Geilheit verbrennenden Petra und spritzte ihr mehrere Orgasmen ins Gesicht und auf den Körper, während sie kurz vor dem Orgasmus gefangen gehalten wurde und eine Hölle aus Geilheit erlebte.

Um 9:55 klingelten die 2 mächtig breiten Herren mit Nicole zwischen sich bei ihrem Freund Dr. Michael Pufferholzpaffer.

Auch wenn er ein ruhiger Mann war, ließ ihn der Anblick seiner Freundin nicht kalt, als er die Tür öffnete.

Als Sexualtherapeut hatte er zwar schon von vielem gehört, doch was er sah, und was ihm erklärt wurde, war ihm noch neu gewesen.

Doch er war anpassungsfähig.
In ihrer Beziehung war er eh der dominante und so war er von dem ganzen nicht ganz unbegeistert.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 30.01.23 um 16:53 geändert
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Merdigo
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  RE: Disko Time Datum:01.02.23 00:41 IP: gespeichert Moderator melden


Spannende Idee, gut geschrieben, vielen Dank dafür. Bin gespannt, wie es weitergeht.
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analplayer
Erfahrener

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Je tiefer, desto besser

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  RE: Disko Time Datum:01.02.23 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Richtig starke Geschichte, ich fiebere förmlich der/n nächsten Fortsetzung/en entgegen

Wo gibt es diese Wunderdinger zu kaufen 😉
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  RE: Disko Time Datum:03.02.23 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Merdigo!

Herzlichen Dank für dein wunderbares Kompliment.
Ich bin begeistert, dass die Geschichte so gut ankommt.
Soll dann auch gleich weitergehen.


Hallo analplayer!

Vielen Dank für das tolle Kompliment. Dann hohl ich mal die kalte Kompresse für Deinen Kopf für Dein Fieber und stelle die nächste Fortsetzung ein.




Disko Time ( 8 )
_____________



Nun, den ganzen Tag, ein Sonntag, brachten nun die “zuständigen Notfallpersonen” die in den Keuschheitsgürteln eingeschlossenen 7 Frauen zur Toilette, fütterten sie und sahen zu, wie sie sich auf den Betten vor Geilheit krümmten.

Die Frauen stöhnten ihnen die Ohren voll, schrieen teilweise vor Geilheit, heulten vor unerfüllter Gier, flehten um Orgasmen, die sie von ihrer Qual wenigstens für ein paar Sekunden erlösten, denn die Reizung ihrer erogenen Zonen ging sofort wieder von vorne los.

Jedes mal wurden sie eine Stunde länger vom Orgasmus fern gehalten.
Jedes mal war die Hölle der unerfüllten Lust eine Stunde länger.

Für die Zuschauer ging der Tag ebenfalls mit einem Orgasmus nach dem anderen zu Ende.
Keiner der “Notfallpersonen” war es möglich gewesen die eigene Geilheit bei diesem Anblick unter Kontrolle zu halten.

Am Montag Morgen war die Telefonanlage auf dem Tisch der Empfangsdame des angegebenen Notarbüros völlig überlastet.

In der Sekunde der Öffnung des Büros hatten 7 Personen Zeitgleich dessen Nummer gewählt.

Trotz des Andrangs hatten alle 7 Frauen in den Keuschheitsgürteln mit ihren “Notfallpersonen” innerhalb weniger Minuten einen Termin zugeteilt bekommen.

Da für jeden Termin eine halbe Stunde eingeplant war, hatten alle 7 einen Termin zwischen 10:00 Uhr und 13:30 Uhr erhalten.

Den ersten Termin hatte Nicole erhalten, besser gesagt Nicole und ihr Freund Dr. Michael Pufferholzpaffer

Dr. Michael Pufferholzpaffer trug Nicole mehr, als dass sie selber Gehen konnte.

Restlos fertig, völlig kraftlos und zitternd vor Kribbelstromgeilheit, war sie nur noch ein 65kg schwerer Klumpen Gelee.

Pünktlich wurden die beiden vom Wartezimmer ins Büro gebeten.

Nach der Begrüßung, der Vorstellung und dem Mitteilen des Begehrens der Beiden ging der Notar gleich zu seinem Tresor und holte eine Fernbedienung aus dem Safe.

Er schaltete die Kribbelströme unter Nicoles Keuschheitsgürtel ab und begann schon mal mit Dr. Michael Pufferholzpaffer den Vertrag in allen Einzelheiten durchzugehen, denn der musste den Vertrag ja als Zeuge gegebenenfalls ebenfalls unterschreiben.

Mit jedem Punkt des Vertrages wurde Dr. Michael Pufferholzpaffer immer begeisterter und geiler, aber er ließ sich nichts davon anmerken.

Nicole war inzwischen langsam dabei in ihrer Geilheit abzukühlen und begann von dem Vortrag des Notars schon den ein oder anderen Satz mitzukriegen und halb zu verstehen.

Nun, eines war klar, wenn die Bedingung vom “in vollem Besitz ihrer geistigen Kräfte” erfüllt werden sollte, würde man noch so manche Minute warten müssen, bevor man Nicole rechtlich einwandfrei den Kuli zum Unterschreiben des Vertrages in die Hand drücken konnte.

Allerdings begann Nicole schon Fragen zu stellen, die halbwegs sinnvoll waren.

Nach einer gründlichen Einarbeitung in den Vertrag für Dr. Michael Pufferholzpaffer und einer Nicole, die zumindest einen Schimmer hatte, was ihr in den nächsten Jahren mit diesem Vertrag blühen würde unterschrieben beide an den richtigen Stellen und der Notar übergab Dr. Michael Pufferholzpaffer die Fernbedienung für die Kribbelstromeinheiten unter Nicoles Keuschheitsgürtel.

Höflich verabschiedete man sich von einander.
Höflicherweise machte Dr. Michael Pufferholzpaffer erst draußen im Auto von der Fernbedienung gebrauch.

Nicole war in Sekunden wieder ein vor Geilheit sabbernder Fötus in den Fängen des Sicherheitsgurtes.

Dr. Michael Pufferholzpaffer war von den Möglichkeiten und Fähigkeiten der Fernbedienung hellauf begeistert.

Gott sei Dank hatten Gisela und ihr Verlobter erst am Nachmittag den Termin auf dem Standesamt, so dass sie als nächste viel Zeit hatten.

So brauchte Gisela nicht im Brautkleid zum Notar.

Auch sie musste geschleppt werden von ihrem Zukünftigen.

Dietmar war nicht auf den Kopf gefallen, auch er hatte sich schon zum Unterschreiben entschlossen, einfach weil er es saugeil fand, was da mit seiner Zukünftigen passierte.

Nun, auch Gisela wurde vom Notar über ihre Fernbedienung stromlos geschaltet.
Auch sie brauchte einige Zeit, bis sie wieder halbwegs klar denken konnte.

Auch Dietmar und ihr erklärte der Notar den Vertrag ausführlich.

Tja, was soll ich sagen, Gisela unterschrieb den Vertrag sogar noch viel lieber als ihr Dietmar.
Keiner von Beiden hatte auch nur die geringsten bedenken.

Auch hier hatte bei beiden die Geilheit den Bürgermeister und den Stadtrat von Gehirnhausen haushoch überstimmt.

Im Auto setzte Dietmar, dem die Fernbedienung ausgehändigt worden war, seine Gisela nur unter leichte Ströme.

Sie würde beim Friseur, Kosmetiker und beim anziehen des Hochzeitskleides gleich viel Spaß haben.

Er freute sich schon diebisch auf ihr geil gehauchtes “Ja!” auf dem Standesamt.

Den nächsten Termin hatten Eva und Ihr Nachbar, dem sie in der Nacht, kurz nach einem Orgasmus etwa ein Dutzend mal ihre Liebe geschworen hatte, bevor ihre Geilheit ihr wieder die Sinne nahm.

Auch Eva wurde sofort vom Notar entströmt.

Der Notar erklärte noch einmal den Vertrag und beantwortete alle Fragen erst von Eberhart Wildermann, dann von Eva, die diesen Namen in der Nacht des Öfteren geschrieen hatte bei ihren Orgasmen und kurz davor.

Auch ihr war zum Schluss klar, was sie und ihr Nachbar da unterschrieben.

Petra und ihr Verlobter Oscar waren die Nächsten.

Auch hier gleich die Entstromung Petras und die Vertragserklärung.

Petra und Oscar waren kaum zu halten, als es die Kulis zum Unterschreiben in die Hände gab.

Kaum aus dem Büro raus, spielte Oscar schon mit der Fernbedienung und ging mit seiner Petra erst mal in der Fußgängerzone Bummeln.

Petra musste jedes Schaufenster nutzen, um sich aufrecht zu halten.
Ihr Stöhnen und ihre Zuckungen verrieten sie nur zu deutlich.

Ein paar die Vorlesung Schw***nzende Studentinnen lachten sich scheckig über Petras offensichtliche Geilheit.

Das da ein Mann neben ihr stand, der offensichtlich mit einer Fernbedienung diese Geilheit auslöste fanden sie dann aber so interessant, dass sie Oscar gleich mit Fragen bombardierten.

Petra musste ihren knielangen Rock hochhalten, damit die Studentinnen den Keuschheitsgürtel begutachten konnten.

Bis ins Kleinste erklärte nun Oscar die Fernbedienung und die Auswirkungen seiner Knöpfchendrückerei und Reglerdreherei.

Petra war feuerrot im Gesicht, konnte aber nichts gegen die Kribbelströme machen.

Diese Demütigung addierte im Gegenteil nur noch mehr Geilheit zu ihrem momentanen Geilheitslevell.

Als sie kam, knallte sie mächtig scheppernd mit ihrem Hintern und dem Keuschheitsgürtel auf die Straße, so mächtig war ihr Orgasmus.


Fortsetzung folgt...


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Muwatalis




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 03.02.23 um 21:44 geändert
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  RE: Disko Time Datum:05.02.23 01:09 IP: gespeichert Moderator melden


Disko Time (9)
_____________



Nachdem Petra wieder stehfähig war, kontrollierte Oscar gleich ein mal, ob der Keuschheitsgürtel sich irgendwo verbogen hatte bei Petras Aufschlag.

So stand Petra noch mal so gut einige Minuten mit hochgehaltenem Rock vor der Gruppe.

Gott sei Dank war der Keuschheitsgürtel ganz geblieben, ihr Hintern allerdings zeigte so ein bis 2 blaue Flecken.

Nun das Ende der Vorführung war, dass Petra ausführlich erklären musste, wie sie in den Keuschheitsgürtel hinein gekommen ist , woher sie den Keuschheitsgürtel hatte, wie sich der Kribbelstrom genau anfühlte und tausend andere Fragen, immer noch mit hochgehaltenem Rock.

Die Studentinnengruppe war sich einhellig klar, wo sie heute Abend komplett hin gehen würde.

Petra war heilfroh, dass sie etwa nach einer halben Stunde nun ihren Rock wieder zur Abdeckung des Keuschheitsgürtels herunter fallen lassen konnte.

Sie hatte das Gefühl, dass wohl inzwischen die halbe Stadt an ihr, die Augen auf sie gerichtet, vorbei geschlichen war.

Na ja, ihr Gefühl übertrieb da mächtig, es waren nur etwa 60 Leute um den Anblick einer Frau im Keuschheitsgürtel reicher gewesen.

Richtig, da fehlen ja noch einige, die sich so dringend um einen Termin bei dem Notar bemüht hatten.

Auch das soll jetzt erzählt werden.

Als nächste hatten Mimi und Ihre Eltern den Termin beim Notar.

Mimi hatte eine rote Birne, die zu einem Peinlichkeitsweltrekord gepasst hätte.

Der Notar beeilte sich, auch ihre Fernbedienung aus dem Tresor zu nehmen und ihre Kribbelströme unter dem Keuschheitsgürtel abzuschalten.

Allerdings schaffte er es erst eine Sekunde nach Mimis Zwangsorgasmus.

Ja, sie waren gut 10 Minuten zu dem Termin zu spät gekommen, deshalb war es für Mimi zu spät gewesen und die anderen davor hatten sich quasi durch ihre Pünktlichkeit um einen Orgasmus gebracht.

Nachdem Mimi aus ihrem Orgasmusnebel wieder zu den abgekühlten “Wachen” zählte, verkroch sie sich vor Scham in dem Sessel vor dem Schreibtisch des Notars, sich klein wie eine Maus machen wollend.

Ihre Eltern nahmen in den beiden Sesseln neben Mimi platz.

Nun, Mimi war älter als 18, konnte also machen was sie wollte, doch hatte sie ihre Eltern als Vertrauenspersonen angegeben.

Deswegen mussten sie den Vertrag mit unterschreiben und würden zu allem Überfluss auch noch die Fernbedienung für die Elektroden in ihrem Keuschheitsgürtel erhalten.

Mit jedem Satz, den der Notar den Dreien erklärte, sank Mimi immer tiefer in den Sessel.

Das Wort “kleinlaut” war hier nur zur Hälfte passend, denn Mimi fühlte sich nur einen Millimeter groß und ihre Stimme wurde immer leiser und war kaum noch zu hören.

Aber ihre so unwürdige Situation machte sie irgendwie auch an, nur das unwürdige und Untergebene an dieser Situation, nicht dass sie jetzt quasi unter der Macht ihrer Eltern stehen würde.

So unterschrieben am Ende des Vortrages und der anschließenden Fragezeit erst ihr Vater Walter, ihre Mutter Sieglinde und Mimi den Vertrag und Walter bedankte sich bei dem Notar für seine Mühe und die Fernbedienung.

Kaum wieder draußen aus dem Haus, begann der Vater mit der Erziehung 2.0 seiner erwachsenen Tochter.

Ein Vortrag über ihre gestrige unbedachte Ausschweifung endete vor ihrem geparkten Wagen mit einem Feuerwerk aus Elektroschocks in Mimi und den entsprechenden Zuckungen von Mimi.

Nun, ich sag mal nicht, was da alles aus Walters Mund gekommen war, aber sicher kennt jeder noch so eine Standpauke aus seiner / ihrer Pubertät.

Ja, Mimi wurde behandelt wie ein kleines Kind, etwas, was für eine Erwachsene doch recht demütigend ist.

Auf der Heimfahrt war dann Mutter Sieglinde mit ihren Standpauken dran und durfte die Fernbedienung ausprobieren.

Sie stellte sich dabei geschickter an als ihr Mann und merkte sich die Reglerstellungen bei denen Mimi von Geilheitsgestöhn in Schmerzgeschrei überging.

Syla kam mit Tamie zu ihrem Termin.

Die beiden hatten in ihrer WG einen dickeren Draht zueinander als zu Ilse bekommen.

Nun, da Tamie ihre “Vertrauensperson” war, würde sich der Draht noch um einiges verdicken.

Nun, ich will nicht ständig die Erklärungstour des Notars wiederholen, sie war wie jedes mal mit einer Unterschrift der Anwesenden und der Übergabe der Fernbedienung zu Ende gegangen.

Na ja, der Notar hatte ja auch Übung darin, denn dieses “Pärchen” waren nun die hundertsten Kunden, die diesen Vertrag unterschrieben hatten.

Syla jedenfalls wurde auf der Heimfahrt im Bus von Tamie ordentlich mit der Fernbedienung gekribbelstromt und somit aufgegeilt auf Vulkantemperatur.

Talika und Ilse waren die letzten der Truppe.

Auch hier unterschrieben beide äußerst willig.

Ilse spielte schon auf dem Weg nach draußen mit der Fernbedienung und begab sich mit ihrem freiwilligen und freudigen Opfer in die nächste Eisdiele.

So war Talikas Mund bald eisig und ihr Schoß spukte Feuer.

Ilse schleckte und löffelte ihr Eis mit großem Genuss und äußerster Langsamkeit,
Talikas Zuckungen und Lautäußerungen in sich aufsaugend und genießend.

So gab es für 6 der 7 Keuschheitsgürtelträgerinnen während des Mittagessens süße Kribbelströme.

Einzig Mimi musste für ihre Sünden als missratene Tochter beim Essen machen einen Haufen, allerdings nicht überstarke, Elektroschocks ertragen.

Nun, da ja alle zur standesamtlichen Hochzeit von Gisela und Dietmar eingeladen waren, mussten sich also die 7 Paare am Nachmittag wieder sehen.

Petra, Eva, Nicole, Syla und Talika standen mit ihren Brautjungferkleidern über den Keuschheitsgürteln und ihren Begleitungen im passenden Festgewande in der ersten Reihe vor dem Trautisch.

An Mimis Brautjungfernkleid hatte Sieglinde noch schnell vorne und hinten eine kleine Veränderung vorgenommen.

Sie war quasi mit dem Hüftband des Keuschheitsgürtels vorne und hinten wie mit zwei Hundeleinen “gesichert”.

Noch gesagt soll sein, dass in allen 6 Keuschheitsgürteln der Brautjungfern gerade süße Kribbelströme ihre Wirkung taten und die Frauen eine höllische Kraft aufwenden mussten, um sich nichts anmerken zu lassen.

Dietmar stand im Smoking am Trautisch und spielte in seiner Hosentasche mit seiner Fernbedienung.

Dann erklang der Hochzeitsmarsch und eine leicht zuckende Gisela versuchte sich zum Altar vorzukämpfen.


Fortsetzung folgt...


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 05.02.23 um 01:12 geändert
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Disko Time Datum:06.02.23 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Kopfkino pur

Gruss Aiko
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  RE: Disko Time Datum:09.02.23 18:58 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Aiko!

Tausend Dank für dieses hohe Lob. Ich freue mich riesig darüber.



Disko Time (10)
______________

Die standesamtlichen Hochzeit von Gisela und Dietmar war also mitten im Gange.
Genau dort zitterte nun Gisela, von den Kribbelströmen an all ihren so wichtigen Punkten in Richtung Orgasmusauslöseschaltzentraltriggerwert hochgejagt, von Dietmars Fingerspielen auf der Fernbedienung, mit vorsichtigen Schritten dem Trautisch entgegen.

Petra, Eva, Nicole, Syla und Talika standen mit ihren Brautjungferkleidern über den Keuschheitsgürteln da vorne auch nicht still, denn sie zitterten genau so, denn auch sie wurden von ihren Begleitern und Begleiterinnen ebenfalls mit Fernbedienungsfingerspielen und deren Auswirkungen unter den Keuschheitsgürteln auf Hochtouren gebracht.

Mimi in ihrem, so beschämenden Brautjungfernkleid wurde von ihren Eltern mit kleinen Stromstößen gequält, doch bekam sie auch im Wechsel süßen Kribbelstrom geschenkt.
Die Zeitintervalle von guten und schlechten Strömen war jedes mal ein anderer, damit sie sich nicht auf die Elektrostrafschocks einstellen konnte.

Die erste Hundeleine vorne am Hüftband ihres Keuschheitsgürtels hatte ihre Mutter in ihrer Gewalt, ihr Vater die hintere Hundeleine.
Die Fernbedienung hatte ihr Vater und er nutzte sie ganz kräftig, wie oben angeführt.
Er hatte nicht die leiseste Intension ihr dabei einen Orgasmus zu erlauben.

Gisela war nun fast am Trautisch angekommen und krümmte sich schon gewaltig unter der ungelösten Erregung unter ihrem Keuschheitsgürtel.
Da war nichts mehr mit Verstecken ihrer wahren Situation.
Das Grinsen in den Besucherreihen nahm sie überhaupt nicht wahr, das war ihr überhaupt nicht möglich.

Dann hatte sie die letzten Meter bis zum Trautisch geschafft, trotzdem stellte Dietmar den Kribbelstrom nicht ab.
Gekrümmt, als würde sie jede Minute ein Baby kriegen, versuchte sie den Worten der Standesbeamtin zu folgen.

Ihr „Ja, ich will!“ war ein gehauchter Fastorgasmus, der von einem echten Orgasmus unter ihrem Keuschheitsgürtel belohnt wurde.
So steckte Dietmar ihr den Ring im Liegen an, das hieß, sie lag in ihrem Orgasmus auf dem Boden und er hielt ihre zitternde Hand hoch und steckte ihr den Diamantring an.

Dann hielt er ihr die Hand hin und beantwortete die Frage der Standesbeamtin an ihn mit einem klaren und lauten „Ja, ich will!“.
Erst, als Giselas Orgasmusnachwehen etwas nachgelassen hatten stellte er den Kribbelstrom unter ihrem Keuschheitsgürtel etwa auf die Hälfte zurück.
Nun konnte er ihr aufhelfen, ohne dass sie direkt wieder umgefallen wäre.

Die Formalitäten wurden dann nacheinander von dem Traupaar und den Trauzeugen erfüllt, wenn auch die Frauen dabei immer noch vor immenser Erregung zitterten.
Als letzte unterschrieb Trauzeugin Mimi, immer noch auf das tiefste Beschämt durch ihre Eltern mit den Hundeleinen zu ihrem Keuschheitsgürtel und ihrer Zitterei durch die Strafschocks und den erregenden Kribbelstrom an und in ihrem Geschlecht und After.

Nun, der Hochzeitsschmaus verlief für die 7 Frauen nicht einen Deut besser, da jetzt auch die anderen 5 Trauzeuginnen neben Mimi den Geschmack der Strafelektroschocks von ihren Fernbedienungsführern verabreicht bekamen, wenn sie zu viel tranken oder aßen, ungefragt mit anderen Tanzten oder sonnst etwas vermeintlich falsch machten..

Nur die Braut Gisela blieb bei diesem Anlass von Strafelektroschocks verschont.
Beim Hochzeitstanz wurde sie aber mehr über die Tanzfläche geschoben, als das sie in der Lage gewesen wäre zu tanzen.
Drei Orgasmen verschaffte ihr ihr Mann mit der Fernbedienung während dieses Tanzes.

Dietmar war während dieses Festes nicht sparsam mit Orgasmen für seine Gisela.
Insgesamt hatten die 6 Stunden nach dem Standesamt ein Dutzend Orgasmen für Gisela gebracht.

Den anderen Gästen des Festes war natürlich keine Zuckung der Braut und der Trauzeuginnen entgangen, denn Beherrschen war keiner der Frauen auch nur eine Sekunde möglich und Mimi war natürlich mit den 2 Hundeleinen eh nicht zu übersehen.

Natürlich waren die Fragen der Gäste an die Trauzeuginnen nach dem „Was ist denn mit Euch los?“ mit der Wahrheit zu beantworten, denn jede Begleitung hatte bei dem Versuch zu lügen sofort den roten Knopf auf der Fernbedienung gedrückt und somit für saftige Elektroschocks in den Lügnerinnen gesorgt.
Diejenige Trauzeugin, die sofort mit der Wahrheit herausgerückt war, bekam dagegen einen Orgasmus als Belohnung.

So war diese Hochzeit für alle 7 Frauen extrem anstrengend, allerdings auch hoch erregend und trotzdem teilweise die Hölle.
Dass ihr mich hier nicht falsch versteht, das war natürlich alles vorher abgesprochen zwischen den einzelnen Paarungen und alle 7 Frauen hatten ihr OK dazu gegeben, zwar nicht in allen Einzelheiten, es sollte ja auch der Überraschungseffekt nicht zu kurz kommen, aber im Grundsatz war alles mit Brief und Siegel den Besitzern der Fernbedienungen erlaubt worden.

So kehrten spät in der Nacht 6 glückliche Paarungen und Mimi mit ihren Eltern in ihre Behausungen zurück und im Bett gab es dann für alle 7 Frauen noch einige Orgasmen ( Jawohl, auch Mimi! ) zur Belohnung.

Nun, Mimi war dabei zwar an die 4 Pfosten ihres Bettes streng angebunden, aber ihre Mutter hatte sich die Fernbedienung von ihrem Mann ausgeliehen und ihrer Mimi mit den Orgasmen alle Restkraft, die sie noch hatte, aus dem Körper gesaugt.

Ilse hatte Talika in einen Hooktie gefesselt und auch ihr mit einem Orgasmus nach dem anderen das Gehirn schmelzen lassen.

Syla erging es mit Tamie kaum anders.
Tamie hatte ihr die Handgelenke an die Fußgelenke gefesselt und sie unter ihren Orgasmen auf dem Boden hin und her wälzen lassen.

Eberhart hatte Eva auf ein Standfahrrad gefesselt und sie um jeden Orgasmus sprinten lassen.
Schaffte sie auf dem Rad eine Geschwindigkeit von 40km/h, gab es einen Belohnungsorgasmus, hörte sie auf zu treten gab es einen Elektroschock.
Das Ganze lief 2 Stunden.

Petra war von Oskar in einen Fesselstuhl eingespannt worden und mit einem guten Dutzend Orgasmen „Bettschwer“ gemacht worden.

Nicole hatte von Dr. Michael Pufferholzpaffer eine Zwangsjacke um den Oberkörper und eine Spreizstange zwischen die Fußgelenke geschlossen bekommen.
Sie machten nun eine verschärfte „Therapiesitzung“.
Sie durfte alles über ihren Masochismus ausplaudern und was der KG und die Kribbelströme mit ihr machten, während er ihr je nach Lust und Laune, also je nachdem, ob ihm ihre Antworten gefielen oder nicht, einen Orgasmus verschaffte oder ihr einen Elektroschock verabreichte.

Die Hochzeitsnacht von Gisela und Dietmar war wohl das, was man extrem ungewöhnlich nennen konnte.
Ihre Hände wahren auf ihrem Rücken mit Handschellen und Ketten an ihren Fußschellen befestigt, zwischen denen auch, genau wie zwischen ihren Handgelenken nicht länger als 15cm wahren.

Sie gab ihm „Köpfchen“, also saugte seinen Langen bis zum Orgasmus.
Kam er, bekam sie per Kribbelstrom einen Orgasmus.
Bemerkte er ihre Zähne mehr als „notwendig“ bekam sie einen Elektroschock.
Ein Beißringknebel in ihrem Mund verhinderte dabei, dass er von ihren Zähnen verletzt werden konnte.

Da die Frauen natürlich versuchten, so viele Orgasmen wie möglich und so wenig Elektroschocks wie nötig zu bekommen, war die Nachtruhe danach äußerst ungestört, da die Damen restlos fertig waren.


Fortsetzung folgt...


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 09.02.23 um 19:04 geändert
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  RE: Disko Time Datum:11.02.23 10:17 IP: gespeichert Moderator melden





Disko Time (11)
______________

Nachdem Gisela ihrem Dietmar am nächsten Morgen erst mal mit dem Mund einen heftigen Orgasmus geschenkt hatte und ihr daraufhin auch mittels Kribbelstrom an allen Elektroden ein heftiger Orgasmus verpasst worden war, machten sich beide in der Dusche sauber, wobei sie im Keuschheitsgürtel bleiben musste, der jedoch Einfüllöffnungen für Reinigungslösungen hatte.

Danach machte sie in der Küche Frühstück für beide und packte noch Marschverpflegung für sie beide ein.
Ja, es ging auf Hochzeitsreise, allerdings auf niederländische Art, mit dem Wohnmobil ins Sauerland.

Innerhalb von 3 Stunden war alles, was die beiden im Urlaub brauchen würden, im Wohnmobil platzsparend untergebracht.
Beim Einräumen hatte sie zwar Kribbelstrom in ihrem Unterkörper genießen dürfen, doch so klein in den Werten, dass sie nicht zum Orgasmus kam.

Als es dann los ging, konnte sie sich im Wohnwagenschlafzimmer auf dem Bett herum wälzen, denn nun war der Kribbelstrom auf Orgasmuslevel erhöht und sie kam alle paar Minuten.

Nun, sagen wir einfach, von der Fahrt bekam sie absolut nichts mit.
Es ging an einen Talsperrensee auf einen Campingplatz, der noch nicht ein Teil der Niederlande war.

Dort angekommen durfte sie wieder alle Haushaltspflichten erfüllen.
Das mitgebrachte Mittagessen wurde verknuspelt.
Dann ging es an einen Strand, der noch nicht mit einem Zahlungspflichtigen Freibad zugekleistert war.

Also war es ein Strand ohne Zuschauer und ohne DLRG.
Das heißt, wer hier untergeht, muss jemanden mitgebracht haben, der einen aus dem Wasser ziehen kann.

Nun, sie waren ja zu zweit und beide gute Schwimmer.
Gisela war das auch mit einem Keuschheitsgürtel.
Ich kann es also vorwegnehmen, sie geriet nicht in Gefahr.

Also schwammen die beiden friedlich miteinander in Ufernähe, allerdings so weit draußen, dass sie sich nicht die Knie aufscheuern würden an den Steinen am Seeboden.

Gisela schwamm nur in ihrem Keuschheitsgürtel.
Hier sei auch verraten, dass die Elektroden nicht an waren.
Nun, auch wenn die Elektroden Kurzschlusssicher waren, so war es beiden einfach lieber, wenn sie beim Schwimmen nicht abgelenkt wurden.

Was dann allerdings beim Sonnen am Strand mit den Elektroden passierte steht auf einem anderen Handtuch.
Dietmar verwöhnte seine Gisela nur so mit Orgasmen und sie revanchierte sich mit ihrem Mund, ihren Händen und ihren Füßen mehr als nur ein mal.

Dann hatten bald beide auch wieder ein schwarzes Loch im Magen.
Der nächste Supermarkt wurde geplündert und der Abend mit einer Grillsession mit Nachbarn zum Fest gestaltet.
Gisela durfte dabei leichte Kribbelströme genießen, die sie nur leicht erregten, so dass sie das gegenüber den Gästen gut verstecken konnte.

Nun, Syla und Tamie, Talika und Ilse verbrachten den Tag zusammen.
Ihre Vorlesungen Schw***nzten sie heute.
Eine praktische Übung mit den Fernbedienungen war für Tamie und Ilse viel wichtiger und Syla und Talika waren heiß darauf, von ihren Freundinnen in orgiastische Zuckungen versetzt zu werden.

Nun, Syla bekam von Tamie erst mal eine Stunde lang einen Orgasmus nach dem anderen, während Talika von Ilse mit den Hausarbeiten beauftragt worden war.
Talika hatte das Frühstück vorzubereiten und Ilse sorgte mit der Fernbedienung für Elektroschocks und Kribbelströme, die für einige Fehler bei dieser Aufgabenerfüllung sorgten, was Talika wiederum Elektroschocks einbrachte.

Wenn sich Talika nun bei Ilse beschwerte, war das gar nicht gut für sie, denn prompt folgte der Nächste Strafelektroschock.
Nachdem nun aber alle 4 Stromfrei und ohne Fingerspiel an der Fernbedienung gefrühstückt hatten, wechselte die Hausarbeit zu Syla.

Auch hier wurde mit Elektroschocks und Kribbelströmen dazwischengefunkt, so dass auch Syla Fehler machte und prompt wieder Feuer im Schacht abbekam, während nun Talika einen Orgasmus nach dem anderen genießen durfte.

So wechselte die Hausarbeit und die Orgasmusfolter jede Stunde zwischen den beiden.
Der Tag versprach den beiden Keuschheitsgürtelträgerin eine Hölle mit Qualen ohne Wahlen.
Drum bitte ich Euch, seit auf der Hut vor allen Parteien, die die Demokratie abschaffen wollen – lächel -.

Mimi musste heute wieder zur Arbeit.
Sie musste also wieder früh aufstehen, genau wie ihre Eltern, die ebenfalls zu ihren Arbeitsstellen bald aufbrechen würden müssen.

Anders als sonst, musste nach dem Duschen im Keuschheitsgürtel nun Mimi das Frühstück bereiten.
Ihre Mutter wachte mit der Fernbedienung über ihre Arbeit in der Küche.
Jeder Fehler wurde dabei natürlich mit einem Elektroschock bestraft.
Doch war ihre Mutter auch mit dem Kribbelstrom nicht geizig.
Das erhöhte allerdings Mimis Fehlerquote, so dass Mimi durch die vielen Elektroschocks keine Chance zum Orgasmus hatte.

Ihr Vater kam dann auch zum Frühstück und übernahm die Fernbedienung.
Die Planung für Mimis Tag war dann von ihm so gestaltet, dass sie während ihrer Pausen bei Pausenbeginn ihn anrufen musste, so dass er ihr über das Handy für die Pausenzeit Kribbelströme verpassen konnte.
Mimi musste nun selber zusehen, ob die Stromstärke innerhalb dieser Zeit für einen Orgasmus reichte.

Meistens reichte die Stromstärke nicht und hinterließ eine hoch erregte Mimi, die die nächste Pause nicht erwarten konnte.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Disko Time Datum:16.02.23 18:42 IP: gespeichert Moderator melden





Disko Time (12)
______________

Nach der Nacht, die Petra im Bett gefesselt hatte schlafen müssen, war die gemeinsame Dusche sehr entspannend für beide.
Die Seifenlauge und die Reinigungsflüssigkeit wurde von Oscar in die entsprechende Reinigungsöffnung des Keuschheitsgürtels von Petra an ihre verschlossenen Stellen gespritzt.

Die Dusche war bei Petra in ein sauberes und entspanntes Gefühl geflossen und nach dem trocken Föhnen, bedachte Oscar sie mit sanften Kribbelströmen, um ihr das Frühstück machen so angenehm wie möglich zu gestallten.

Dann wurde sich angezogen.
Sie zog sich halterlose, schwarze Strümpfe an, einen schwarzen Lederrock, rote Highheelsandaletten, eine weiße Seidenbluse und eine schwarze Lederkostümjacke.
Nun, für eine Chefsekretärin war das schon mal nicht schlecht.
Der Keuschheitsgürtel war nicht zu sehen.

Oscar ließ den Kribbelstrom in ihr laufen, den ganzen Arbeitstag.
Sie würde ständig sehr erregt sein, doch weder würde sie kommen können, noch würde sie keine Elektroschocks verpasst bekommen.

Nun, ich denke, was er anzog und was er beruflich machte, ist für uns komplett uninteressant.

Eva war nach ihrer erschwerten Fahrradtour nur so ins Bett gefallen und hatte nicht gemerkt, dass sie für die Nacht von Eberhart kunstvoll ans Bett gefesselt worden war.

Als sie wach wurde, hörte sie noch, wie Eberhart sie bei ihrem Boss mit einem verdorbenem Magen von dem Hochzeitsessen für Heute Krank meldete.
Auch bei seinem Chef meldete er sich mit dem gleichen Grund für Heute ab.

Nun, wer in Mathe keine 6 hatte, der kann sich ausrechnen, dass Eberhart noch einen vollen Tag die Macht über ihre Fernbedienung ausnutzen wollte.
Fröhlich grinste sie in sich hinein und freute sich auf den Tag.

Nun, ich will nicht jede Duschorgie erneut schildern, denken wir uns einfach, dass es dabei sehr romantisch und erotisch zu ging und beide sehr sauber wurden.
Auch der Fön tat seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit.

Das Frühstück machte er diesmal, denn vorher hatte er sie schon wieder bewegungslos gefesselt und ihr mit Kribbelstrom und Elektroschocks ihren Unterkörper von Außen und Innen auf Temperatur gebracht.
Er fütterte sie besonders gerne.
Schließlich sollte sie nicht vom Fleisch fallen und ihr gezucke war allerliebst.

Ihr Tag war angehäuft von vielen Orgasmen, die die Beiden sich gegenseitig schenkten und vielen Elektroschocks und BDSM-Spielereien und Fesselungen, die sie ertragen musste.

Gehen wir nun zu Nicole und Dr. Michael Pufferholzpaffer.
Nicole hatte in der Zwangsjacke geschlafen, weil sie so bequem war.
Mit einem „Nein!“ hatte sie auf die Frage nach dem Ausziehen der Jacke geantwortet.

Nun, am nächsten morgen hatte der Doktor Nicole gleich bei ihrem Chef eine ganze Woche wegen Burn Out krank geschrieben und den gelben Schein schon abgeschickt, auf Briefpapier und im Briefumschlag seiner Klinik.

Nicole lachte innerlich, sie wusste genau, wo die Woche in ihr einen Burn Out verursachen würde.
Nicole freute sich schon riesig auf eine komplette Woche „Therapie“ mit der Fernbedienung ihres Keuschheitsgürtels und allem anderen, was ihrem Doktor noch so einfallen würde.

Diesen ersten Tag jedenfalls verbrachte sie in Zwangsjacke und natürlich im Keuschheitsgürtel.
Allerdings wechselte er von einer normalen Zwangsjacke in eine aus Latex.

Unter der Dusche war das von Vorteil, weil er das Seifenwasser in ihre Latexzwangsjacke leiten konnte und auch ihr Keuschheitsgürtel war an den Reinigungszugängen benutzbar.

Nachdem er das Wasser aus der Latexzwangsjacke hatte laufen lassen, föhnte er ihr noch die Haut unter dem Keuschheitsgürtel trocken.

Dann begann er ihre Muschi mit Kribbelstrom so richtig aufzuheizen, von außen und innen, so dass es richtig heiß in ihrem Geschlecht wurde.
Sie kam und kam und wälzte sich auf dem Boden in ihrer Latexzwangsjacke.
Eine Stunde kam sie von Orgasmus zu orgasmus, dann änderte er seine Taktik.

Nun ließ er den Kribbelstrom nur noch so hoch steigen, bis sie kurz vorm Orgasmus stand, oder besser auf dem Boden keuchte und sich krümmte.
Nun ließ er sie eine ganze Stunde nicht kommen, um sie dann mit einem Elektroschock in den After aus ihrer Erregung zu verscheuchen.

Das spielte er mit ihr bis zum Mittagessen.

Ups, ich hab doch glatt vergessen, dass er ihr das Frühstück, Rühreier mit Speck, auf dem Boden in einem Napf serviert hatte.

Das Mittagessen gab es für sie auch im Napf, Kartoffelbrei mit Eiern in Senfsoße.

Nach dem Essen bekam sie eine „Bewegungstherapie“.
Sie durfte in Latexzwangsjacke und Keuschheitsgürtel im Garten, der nicht von außen einsehbar war ( Hohe Mauer und noch höhere Hecken. ), mit ihm und der Fernbedienung in seiner Hand einen stundenlangen Spaziergang unternehmen.

Er spielte dabei meisterlich mit der Fernbedienung, mal kam sie schnell, mal scheuchte ein Elektroschock sie aus der Orgasmusvorbereitungskurve, mal ließ er sie irrsinnig lange auf den Orgasmus warten.


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