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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:25.05.19 09:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ich genehmigte mir noch ein Glas Wein und eine Zigarette, während mein Sklave wie ein Baby auf dem Boden kauerte und vor sich hin heulte. Ob vor Freude, endlich richtig genommen worden zu sein, oder vor Enttäuschung, nicht zum eigenen Schuss gekommen zu sein. Oder beides gleichzeitig. Keine Ahnung, ist mir auch egal. Ich bestimme und nicht er. Das wusste er, als er sich in meine Hände übergab.
doch der Tag ist für ihn noch nicht zu Ende, seine richtige Strafe wird er gleich noch kriegen. Das bisschen Geputze mit Hodenpranger war nur seine normale Arbeit. Gut, der Hodenpranger verschärfte die Sache sehr, ein Aufstehen - und der Versuch sich zu setzen - war damit unmöglich. Nun denkt er dran. Und nach der Abreibung gleich, wird hoffentlich für immer in der Sklavenbirne gespeichert sein, dass Stühle und Sessel für ihn tabu sind.
Langsam kommt er zu sich, wischt sich die Tränen ab und geht auf meinen Befehl auf die Knie, Hände in den Nacken. Er atmet tief. "Nun Sklave, hab ich dich ganz in Besitz genommen. Jetzt hat du gespürt, was es heißt mein Sklave zu sein". Dein Körper gehört mir, deine Körperöffnungen natürlich auch und sollen mir Spaß machen. Und ich kann dir sagen, es hat mir Spaß gemacht, dein kleines geiles Loch zu benutzen. Ich frage dich nicht, ob es dir gefallen hat. Das ist nicht von Interesse. Mir hat es gefallen, das genügt". Ich merkte, dass er etwas sagen wollte. Ich gebe Erlaubnis zu sprechen. "Danke Herr, danke, dass Sie mich benutzt haben. Ja, ich gehöre ihnen, ganz mit Haut und Haaren und existiere nur für Euer Vergnügen". "Na also, du hast es kapiert, Sklave", meine ich schmunzelnd. "Ab in deine Kammer, Sklavenstellung und warte bis ich komme.
Ich lasse mir Zeit, finde ihn nach zwanzig Minuten auf dem Boden kniend mit hinter dem Kopf verschränkten Armen. Ich merke, dass er was hat, lasse ihn sprechen. Klo ist das Problem. "Auf, geh aufs Klo. Dann gibt es die Strafe für deinen Ungehorsam. Er zuckt zusammen, eine zusätzliche Strafe zu der Putzaktion hat er offenbar nicht mehr erwartet. Schüchtern setzt er sich aufs Klo. Ich beobachte ihn, wie er da so peinlich berührt hockt. Es ist die effektivste Übung, die dem Sklaven zeigt, dass er kein freier Mensch mehr ist. Keine Würde hat, keine Privatsphäre. Nichts kann er vor mir verbergen. Er drückt, hat Stuhlgang. Man riechts. Er schämt sich. Für den Geruch, für das Geräusch. Jetzt plätscherts, er pinkelt. "Ich frage forsch nach:" Fertig?" "Ja, Herr, danke Herr", kommt es gequält. "Sauber abputzen, abdrücken und ab in den Strafkeller nebenan".


Lasse ihn dort etwas schmoren, um ihn dann abzustrafen. Jetzt kauert er vor mir und zittert, während ich einen dünnen Rattanstock aus dem Schrank hole. Gut achtzig Zentimeter, schön elastisch und gut in der Hand gelegen. Kein Material aus dem Baumarkt. Vielleicht schon etwas trocken, müsste mal wieder gewässert werden. Morgen hat der Sklave eine Aufgabe: Erziehungsmaterial pflegen, d. h. Stöcke reinigen und wässern, Gerten und Flogger reinigen und eincremen. Gerade Lederpflege ist wichtig, damit die Teile lange halten und gut funktionieren.
Ich lasse den Stock einige Male durch die Luft surren. Schöner satter Klang, kein Pfeifen, eher dumpf. Er weiß Bescheid, sein Geflenne wird wieder lauter. Da er keine Sprecherlaubnis hat, höre ich nur ein leises Gewimmere, nicht direkt an mich gerichtet:"Bitte Herr nicht, bitte Herr nicht, keine Schläge". Ich tue so, als höre ich nichts, befehle unten zu bleiben, aber den Arsch zu heben. Ich stelle mich über ihn, klemme mit meinen Beinen seinen Oberkörper fest und lege, um Mass zu nehmen, den Stock auf seine Arschbacken. Passt. Handlich für mich. Die Erziehungsfläche ist vor mir, vor dem Stock. Werde sie schön verstriemen, kreuz und quer. "Fünfzehn", sage ich laut, "du zählst mit. Laut. Wenn ich nix höre, gehts von vorne los. Und nicht bewegen".
Mein Tonfall zeigt ihm, dass er dem Befehl besser folge leistet. Ich schlage zu. Es klatscht und ein roter Streifen ziert seine beiden Arschbacken. Er zittert, presst eine EINS heraus und ich fahre fort. Etwas versetzt folgt der zweite Hieb, der dritte und so fort. Zunehmend kämpft er, heult die Zahl laut heraus, schnieft, krallt die Zehen zusammen, um den Schmerz irgendwie besser auszuhalten. Einige Treffer gehen genau in die Poritze.,Besonders fies. Die Rosette färbt sich dunkel rot, schwillt an und zuckt. Gerade eben noch hat mein Bolzen sie durchstoßen, jetzt wehrt sie sich gegen den Biss des Stockes. Meine Sau schreit jetzt, trommelt mit den Fäusten auf den Boden. Ist bald am Ende. Ich platziere noch zwei Schläge quer über die Backen, dann hat er es überstanden. Ein schönes Muster hat er jetzt auf dem Hinterteil. Wird ihn noch einige Tage und Nächte daran erinnern, dass er einen Befehl missachtet hat. Morgen acht Stunden auf dem Bürostuhl sitzen wir heftig werden. Ich schmunzle. Ich lockere den Druck, lasse ihn aus meinen Beinen herauskriechen. "Auf die Knie, schau mich an Sklave!"
Ich schaue in ein total verheultes Gesicht. "Bedank dich, wie es sich gehört. Und versprich deinem Herren etwas!" Es kostet ihn Überwindung, man merkt es. Dann kommts:" Danke Herr für die Strafe" Dann nur Geflenne. Seine Lippen drückt er dann auf meine Joggingschuhe, heult weiter und hält seine Hände auf seine Arschbacken. Drückt, reibt, versucht den Schmerz zu verteilen oder zu mindern. Dummer Sklave. Die Schmerzen werden bleiben, die Striemen noch lange zu fühlen und zu sehen sein. Morgen im Büro wird er an die Abreibung noch intensiv denken.
Endlich kommts:"Ich werde mich nie mehr auf einen Stuhl meines Herren setzen, nie mehr Herr! Versprochen Herr." Ich denke, dass er seine Lektion gelernt hat. Da ich schnell unter die Dusche will, denn ich bin noch immer in den Joggingklamotten, schicke ich ihn in seine Kammer zum Schlafen. "Nimm dir ein trockenes Brötchen aus der Küche, Wasser sauf am Hahn. Das ist dein Abendessen. Dann in dein Loch. Darfst auf deinem Bett schlafen. Klogang ist erlaubt. Stell dir den Wecker für halb sechs. Du musst Morgen zur Arbeit, vorher machst du mein Frühstück. Und denk dran, dass du für die nächste Woche deinen Resturlaub vom letzten Jahr beantragst. Das hatten wir ja besprochen. Dann bist du zehn Tag für deinen Herrn rund um die Uhr da. Und glaub mir, ich habe viel vor mit dir. Nun ab!" Er rappelt sich hoch, verbeugt sich und geht in Richtung Treppe. Gleich ist er wieder da mit Brötchen und geht in seine Kammer. Ich lasse den Stock, der einige rote Flecken hat, auf dem Tisch liegen. Morgen wird er ja von Nils gereinigt. "Jetzt eine warme Dusche, noch einen Happen essen und das etwas Musik hören", denke ich, "es war doch ein schöner Tag heute ".

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whipal
Einsteiger

Bremen


gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:25.05.19 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte. Die Versklavung geht konsequent weiter. Der Master dominiert seinen Sklaven total. die Beschreibung der Beziehung ist intensiv, gut durchdacht und zeigt eine echte Master-Sklavenbeziehung. Da knistert es, auch wenn nicht die Peitsche geschwungen wird. Danke Fohlen
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:27.05.19 17:22 IP: gespeichert Moderator melden



Und wieder eine genial Fortsetzung. Die Strafe war heftig aber verdiehnt. Was Jan wohl in den 10 Tagen vorhat mit Nils? Bitte schnell weiter schreiben.
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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:27.05.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Na, zehn Tage sind noch lang. Bis dahin kann noch viel passieren. Aber dann wird es bestimmt heftig.
Werd mir Mühe geben.
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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:27.05.19 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Stehend kaue ich das Brötchen. Kaue langsam, denn mehr gibt es heute Abend nicht. Setzen geht nicht. Mein Herr hat fies zugeschlagen. Wenn ich vorsichtig über meine Arschbacken fahre, fühlt es sich an, als wäre es Hackfleisch. Erst jetzt merke ich so richtig, wie tief die Spuren und Striemen sind, die der Stock verursacht hat. Alles tut weh. Steif gehe ich an den Wasserhahn und nehme mir ein Glas Wasser, das ich zwischen durch trinke, damit das Brötchen besser rutscht. Bis Morgen früh werde ich nichts mehr zu essen bekommen. Mein Herr hat es nicht erlaubt. Klo gehen ist erlaubt. Ich darf auch auf dem Bett schlafen. Darf nur nicht verschlafen. Morgen früh hab ich Küchendienst, dann zur Arbeit. Werde Urlaub einreichen, wie mein Herr es befohlen hat.
ich lege mich vorsichtig auf Bett, natürlich auf den Bauch. Hätte ich doch nur noch etwas von der Salbe, um die Striemen zu behandeln. Versuche einigermaßen bequem, d. h. möglichst schmerzfrei zu liegen. Die Schelle drückt wischen den Beinen. Habe Druck, könnte drei Meter weit spritzen. Ziehe an der Schelle, bringt nix, tut eher noch mehr weh. Das Teil mit den Dornen sitzt fest, verdammt fest. Ich merke bei jeder kleinen Schwellung, wie die Spitzen ins Fleisch drücken. Geiles und gleichzeitig schmerzhaftes Gefühl. Meine Nudel spielt verrückt, will hart werden und auch wieder nicht. Da sind die Spitzen, die jede Geilheit in Schmerz verwandeln. Balle die Faust, mit der anderen Hand fingere ich an den Schlitzen des Rohrs. "Verdammte Sklaverei, verdammter Master!" Dabei erschrecke ich, hab ich gerade meinen Meister verwünscht? Kritik an ihm geübt? Das steht mir nicht zu. Ich habe meinen Sklavenvertrag verletzt, nein ich habe ihn gebrochen. Mein Gehänge gehört ihm, es ist dafür da, ihm Spaß zu machen. Ich Sklavensau zähle nicht. Hab nicht das Recht, daran zu spielen, einen Steifen zu kriegen, abzuspritzen Ich hab geschworen, ihm ganz zu gehören, ganz. Ich heule, denn ich hab meinem Herrn geschworen nur seine Gedanken zu denken, sie zu den meinen zu machen. Seine Anordnungen und Vorstellungen sein auch die meinen. Wenn ich ein echter Sklave sein will - und das will ich - so muss ich ihm meine Gedanken beichten! Mein Herz rast, Schweiß bricht aus. Ja, ich muss ihm beichten, dass ich ihn kritisiert habe, seine Entscheidung verflucht habe. Das wird Strafe nach sich ziehen. Egal, wie mein Herr mich bestraft, ich werde die Strafe annehmen, ihm dafür danken und ihm versprechen, ein besserer Sklave zu werden. Ich rekle mich auf dem Bett, suche eine Position zu schlafen, doch daran ich noch lange nicht zu denken. Meine Gedanken sind schon bei Freitag Abend. Da muss ich meine Ausgaben belegen, mit Quittungen und das restliche Geld, das ich nicht gebraucht habe, abgeben. Ich muss berichten, mit wem ich im Büro gesprochen habe, wie oft ich auf dem Klo war etc. Totale Kontrolle. Wenn mein Herr der Ansicht ist, ich hätte zuviel Geld ausgegeben, ich hätte beim Nachhauseweg gebummelt, hätte, hätte.. dann gibt es Strafe. Immer gibt es Strafe, immer hat mein Herr etwas auszusetzen. Dann, am Freitag wird er mich auch fragen, ob ich immer meinem Herrn total ergeben gewesen wäre. Und dann muss ich ihm gestehen, dass ich... Bei dem Gedanken an die Züchtigung, die garantiert auf mich zukommen wird, wird mir angst und bange. Ich fahre über mein malträtiertes Hinterteil, spüre deutlich die Wülste auf der Haut. Der Rohrstock hat ganze Arbeit geleistet. Ich hoffe, dass bis dahin meine Erziehungsfläche - so nennt mein Herr mein Hinterteil - einigermaßen verheilt ist.
Bevor ich einschlafen will, geh ich noch einmal aufs Klo, hocke mich vorsichtig hin und merke, dass das kühle Steingut meiner geschundenen Haut gut tut. Nur pinkeln, dann mit dem Handtuch gut abtrocknen, einmal schütteln, dann nachwischen. Ich merke, dass ich das Gehänge waschen müsste, doch heute Abend bin ich zu müde. Morgen früh. Die Dusche ist zwar kalt, macht aber wach. Und härtet ab, meint mein Herr. Irgend wann schlafe ich ein.
Der Wecker reißt mich aus dem Schlaf, ich stehe auf und merke, dass meine Hinterseite noch verdammt weh tut. Ich werde heute Abend meinen Herrn um etwas Salbe bitten.

Die Woche war hart, Arbeit im Büro, schnell nach Hause und die Klamotten im Schrank versorgt. Das Sklavenhalsband angelegt und sofort an die Arbeit. Betten machen, Abendessen vorbereiten, Wäsche waschen, bügeln etc. Am Montag hatte ich den speziellen Auftrag, alle Erziehungsutensilien zu pflegen, bzw. zu reinigen. Fünf Stöcke lagen im Strafraum, die geputzt und gewässert werden sollten. Ich liess sie durch die Hand gleiten, voller Achtung und voller Respekt. Harte Rattanstöcke, dennoch sehr biegsam und sehr sehr giftig. Besonders die beiden dünnen beißen tief und heftig. Ich trockne sie ab, stelle sie in den Schrank und hoffe, dass ich sie am Wochenende nicht spüren werde. Den Flogger und die Gerten muss ich einfetten, abwischen und das Leder polieren. Mit Respekt hänge ich die dünnen langen Gerten wieder an ihren Haken, auch den Flogger, die Lederriemen glänzen matt und gefährlich.
Um 19.00 Uhr kam gewöhnlich mein Herr aus seinem Büro oder von einer Baustelle seiner aktuellen Arbeiten. Ich bin dazu da, ihm den Abend zu verschönern. Knie mit gespreizten Beinen und Hände im Nacken und erwarte seine Befehle. Küsse zuerst seine Füsse, ob sie nun in edlen Slippern oder Stiefeln stecken. Oft trägt er auch seine schwarzen oder weißen Sneakers mit der hohen Gummisohle. Die finde ich besonders geil an meinem Herrn. Er kann sie tragen. Seine schlanken Füsse stecken ohne Socken in ihnen. Ich darf die Gummikappe lecken, rieche das warme Gummi, den Schweiß spüre die Wärme und versuche meine Lippen auf die braune Haut seiner Füsse zu drücken. Dann muss ich ihm gewöhnlich einen Drink bringen, darf ihm die Schuhe ausziehen, während er entspannt auf dem Sofa liegt und seinen Drink geniest. Sie warmen Sneaker strömen seinen Duft aus, der mich geil macht. Gummi, Schweiß und sein Duschgel, sein Parfum. Ein Duftgemisch, das mich schwindlig macht. Meistens fragt er, ohne mich anzuschauen: "Steht was an, Sklave, berichte". Ich nehme Sklavenstellung ein, berichte, dass alle seine Befehle ausgeführt wurden. Gewöhnlich darf ich dann seine Füsse massieren, dann lecken. Selig bin ich, wenn mein Herr mit dem Finger das Zeichen gibt, nicht bei den Füssen stehen zu bleiben. Ich krieche schnell zwischen seine Beine, öffne den Gürtel seiner Hose, ebenso den Reisverschluss seiner Hose und ziehe diese vorsichtig herunter. Er zwirbelt meine Brustwarzen, dass es mir schwindlig wird. Mein gefangener Freund spielt verrückt und leidet. "Der Arbeitstag war hart. Sorg für etwas Entspannung, Sklave". Dabei grinst er und deutet auf seinen schwarzen Slip. Meine Fingerspitzen fahren vorsichtig und auch gleichzeitig gierig über das schwarze Nylonmaterial. Dünn ist es, zeigt in Konturen, was es verbirgt. Mitten auf den schmalen Hüften wölbt sich die Beule, das Objekt meiner Begierde. Mein Herr lässt mir freie Hand, spielt mit einer Hand in meinen Haaren, während er mit der anderen das Glas zum Mund führt. Nun kann ich zeigen, was ich als Sklave drauf habe, kann Punkte sammeln, die hoffentlich am Wochenende meine Strafe etwas mildern werden. Ich geb mir Mühe. Sein Teil springt wie befreit aus der Nylonhülle, als ich den Bund herunterzog. Steht prall und leichtes Wippen zeigt, dass das Blut in ihm pocht. Mein Herr ist geil. Will Befriedigung, will, dass ich ihm Erleichterung und Spaß bereite. Mein Gesicht verschwindet in der Wolle, schwarze kräftige Behaarung, ich atme tief, sauge ihren Duft ein. Ein männlicher, herber, geiler Duft. Meist kommt mein Herr schnell nach kurzem Vorspiel. Ist meistens geil auf mich und braucht den schnellen Schuss. Ich versuche zu schlucken, versuche den kostbaren Mastersaft nicht zu verschütten, lecke ihn, wenn was daneben geht, von seinen Oberschenkeln oder der flachen Bauchdecke, die immer noch tief und heftig atmet. Mein Herr lässt sich gerne auch sein Teil dann ablecken. Meine Zunge tut ganze Arbeit. Er meint dann grinsend, dass sein Johannes wartet, abgetrocknet zu werden. Er genießt meine Zunge, geniest wenn ich mit den Zähnen den Slip wieder hoch über das erschlaffte Glied ziehe und meint dann zufrieden: "Jetzt nen Happen essen". Das ist für mich das Zeichen aufzuspringen und das Essen zu servieren. Mein Herr nimmt Platz, ich bediene ihn, gieße ihm ein Glas Wein ein und darf zu seinen Füssen meinen Napf leer fressen. Ab und zu krault er meine Haare:"Guter Sklave!".
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:28.05.19 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung wie du alles beschreibst auch die Gedanken vom Sklaven. Tolle Entwickung bisher macht Neugierig auf mehr.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:28.05.19 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Wir hatten in den letzten Tagen mehrere Gespräche über das Vermögen meines Sklaven gehabt. Als wir damals die Vorgespräche zu seiner Versklavung führten, erfuhr ich, dass er, wie man so sagt, aus gutem Hause kam, nicht unvermögend war und einiges auf der hohen Kante hatte. Es war jetzt an der Zeit, so fand ich, die Vermögensverhältnisse zu klären, Klarheit zu schaffen und all seinen Besitz auf meinen Namen zu transferieren. Es ist ein Unding, dass ein Sklave über Besitz verfügt und monatlich Kontoauszüge mit der Post erhält. Totale Verschwendung. Was soll ein Sklave mit Eigentum, mit Prämienzahlungen, Zinsen, Mieteinnahmen etc?. Ein Sklave hat kein Eigentum, er IST Eigentum. Basta. Demütig übergab er mir jedesmal in den letzten Monaten kniend die Belege. "Ihr Sklave übergibt Ihnen die Auszüge zur Verwaltung". Über das Gehalt, das er als Verwaltungsangestellter verdiente, verfügte ich ja bereits. Das war auf der Bank geklärt worden. Doch was soll eine Sklavensau auch mit soviel Geld? Lediglich 120 Euro behalte ich auf einem Sperrkonto für ihn ein, das andere geht auf mein Konto. Sollte ich ihn einmal frei lassen, sei es, weil er nicht mehr arbeiten kann oder weil ich seiner überdrüssig geworden bin, steht er wenigstens nicht mit leeren Händen da. Doch darüber zerbrechen wir uns jetzt nicht den Kopf. Dass ich ihn frei lasse ist eh unwahrscheinlich. Eher würd ich ihn verkaufen. Es gibt genug alte Master, die für billiges Geld einen ausgedienten Sklaven zu ihrem Vergnügen erwerben möchten. Na, ja, damit ist noch Zeit.
Nils hatte einen Bausparvertrag, der nun zuteilungsreif war. Das Schreiben hatte er mir überreicht. Guter Junge, immer brav gespart! Dann hatte er von seiner verstorbenen Mutter, einer Beamtenwitwe, noch einiges Bargeld geerbt, das fest lag. An die 60.000 Euro waren das. Und zu guter Letzt war da noch die kleine Wohnung, in der die Mutter gewohnt hatte. In Köln, im belgischen Viertel. 1a Wohnlage, erst vor 2 Jahren renoviert und gut vermietet, wie Nils mir versicherte. Die Mieteinnahmen hatte Nils immer für "später" aufgehoben, da er immer sparsam gelebt hatte im früheren, im freien Leben und ganz gut verdiente.

Ich wollte es feierlich, sozusagen als offiziellen Akt für meine Sau haben. Er sollte sich seiner rechtlosen Position noch mehr bewusst werden und durch diese feierliche Übergabe spüren, dass er ein Nichts ist, sein Herr dagegen alles für ihn. "Herr", begann Nils, "Herr, einem Sklaven wie mir steht kein Besitz zu. Als Sklave bin ich selbst rechtlos, darf nichts besitzen und ich selbst gehöre Ihnen, meinem Herrn. Bin Ihr Besitz mit Leib und Seele. Also gehört auch alles, was ich geerbt habe, Ihnen. Ich bin unwürdig etwas zu haben. Ich bitte sie, alles an sich zu nehmen und darüber nach Gutdünken zu verfügen. Dabei kniete er und hielt mir die Unterlagen hin. "Danke, Nils, das zeigt, dass du ein guter Sklave bist. Kennst deinen Stand. Hast gelernt, dass du mein Eigentum bist. Was soll ein Sklave auch mit Geld, mit Besitz? Das belastet nur, lenkt ab vom eigentlichen Sinn deiner Existenz. Du als Sklave hast zu arbeiten, zu gehorchen, und zu dienen. Das ist dein Leben, nur das gibt deinem Leben Sinn". Nils nickte mit Tränen in den Augen, schaute von unten zu mir hoch und hätte in diesem Augenblick sein Leben für mich hingegeben. "Ich liebe dich für deine Ehrlichkeit, Sklave, für deine Treue." Er strahlte, schluchzte ein "Danke Herr". Ich war zufrieden. Mein Erziehungsprogramm hatte offenbar erste Früchte getragen. Er fürchtet nicht nur meine Peitsche, nein, er liebt den, der ihn damit züchtigt, er möchte, dass es seinem Peiniger gut geht. Guter Sklave, denke ich. Ich werde darauf achten müssen, dass es keinen Rückschlag gibt. Konsequente Erziehungsarbeit, Härte und jeden Tag die Schraube etwas enger ziehen.

Ein befreundeter Anwalt, der meine Lebensweise kannte, leitete alles in die Wege und machte es legal, dass Wohnung, Bausparvertrag und Barvermögen auf meinen Namen kamen. Hat mich eine Stange Geld gekostet, war aber die Sache wert. Alles in allem waren es über 360.000 Euro, die in meinen Besitz kamen. Ein hübsches Sümmchen. Nun, das Finanzamt würde sich nächstes Jahr freuen, wenn ich meine Steuererklärung machen würde. Doch in einem solchen Fall zahlt man gerne Steuern. Aber in der Schweiz.
Feierlich hatte er mir die Unterlagen überreicht. Ich ließ ihn weiter knien nach der Übergabe, versorgte die Papiere und nahm ihn mir dann noch einmal vor. Ich wollte sicher gehen, dass nicht ein Fünkchen von Stolz beim Sklaven entstehen sollte. Nicht, dass er sich von der Übergabe des Vermögens irgendwelche Vorteile erhoffte. Eine bessere Behandlung, Schonung bei Strafe und irgendwelche Rechte. Etwa Abspritzen zu dürfen, bessere Bedingungen allgemein etc. . Nein. Diese Hoffnung wollen wir erst gar nicht in seiner Sklavenbirne aufkommen lassen. Er soll wissen, dass es das Normalste der Welt ist, dass er alles abgeben muss, dass er ein Nichts ist. Deshalb habe ich sofort eine kleine Dressur angeschlossen.
Er kniete noch immer, Hände im Nacken, schaute unter sich, so wie sich das gehört, als ich aus dem Büro zurück kam. Brachte die kurze Gerte mit, befahl "Maul auf" und schob sie ihm in sein Sklavenmaul. ""Festhalten, nicht fallen lassen, sonst kriegst du Dresche".

Ich trat vor ihn, rieb ihm beide Nippel und hörte, dass ihn das erregte. Ich zwirbelte sie, allmählich fester und härter. Er stöhnte. "Das magst du, gell Sklave?" "Ja, Herr, danke Herr", stöhnte er, ohne die Gerte fallen zu lassen. "Bist du geil?". Wieder ein Gestöhne, das man als Ja interpretieren konnte. "Schöne kleine rosa Brustnippel hat mein Sklave. Total nutzlos, aber schön zum Spielen. Das magst du doch, he?" Er nickte stumm. Ich zog Brustklammern aus der Hosentasche. Ein schönes Spielzeug, zwei Klammern, die sich bei Zug zuziehen und nicht mehr öffnen, verbunden mit einer kleinen Kette. Daran konnte man Gewichte hängen. Das Spielzeug hatte ich bei ihm noch nicht eingesetzt. Heute sollte er einmal in den Genuss der kleinen Klammern kommen. "Da hab ich ein schönes Spielzeug für deine Nippel, die werden sich freuen, schöne Klammern, die genau auf deine Slavennippel passen." Er atmete tief, als ich die Klammern zuschnappen lies. sie waren mit ihrer Gummiummantelung eigentlich harmlos, nicht mit Zacken versehen, wie bei Profigeräten. Wir waren ja noch ganz am Anfang und seine Brustwarzen waren weder abgehärtet noch langgezogen. Also schön sachte anfangen. Er stöhnte auf, versuchte den Klammern zu entgehen. "Schön ruhig, Sklave, nicht bewegen!". Dabei zog ich leicht an der Kette und die Klammern zogen sich fest. Damit hatte er nicht gerechnet, dass der Schmerz so heftig war. Zu allem Unglück liess er noch die Gerte fallen. " Pesch, Sklave, das gibt Senge", sagte ich ganz ruhig, befahl ihm, die Gerte aufzuheben und mir zu reichen. Ich kündigte ihm zehn Schläge an. "Hände in den Nacken und mitzählen. Wehe, du bewegst dich, dann bind ich dich fest und es gibt das Fünffache". Er hatte verstanden, dass er keine Chance hatte. Ich zog ihm zehn über den Hintern, ließ ihn mitzählen und steckte ihm dann die Gerte wieder ins Maul. "Bist eine kleine Sklavensau, die auf Prügel steht, was?" Dann zog ich leicht an der Kette. Er biss in die Gerte, stöhnte und weinte ein "bitte nicht, Herr, bitte nicht!"."Wozu hat ein Slave seine Nippel, sind doch zu nix nutze als zu drücken". Ich lies ihn den Schmerz auskosten, umrundete ihn. Sah, wie er die Zehen krümmte, um den Schmerz besser zu verdauen, sah seine glühenden Arschbacken. Sein Atmen war heftig geworden. So billig kommst du mir nicht davon, dachte ich, zog den Schlüssel aus der Tasche, schloss die Schelle auf und zog sie ab. Schwupp, stand sein Pullermann. Etwas rot, doch es war noch Leben drin, wie man so schön sagt. Nils atmete auf, hoffe auf - na ja , ihr wisst schon. "Bist wohl scharf, kleine Ratte. Was?" Er stöhnte, biss in die Gerte und sein Sabber lief ihm aus der Fresse. "Möchtest wohl absprizten? Was? Die kleine Sklavenratte denkt nur an das eine. Denkt nur an sein Vergnügen. Denkt nicht an das was sein Herr ihm gesagt hat Absolutes Spritzverbot!". Er nickte , artikulierte Unverständliches. "Aber ich will nicht, dass du abspritzt. Das steht einem Sklaven nicht zu". Ich höre Geflenne, dazwischen ein "Bitte Herr, bitte Herr". Ich treibe das Spiel weiter, will wissen, wie weit er sich in der Gewalt hat. Natürlich wird der Druck bei ihm bald übergross, nicht mehr zu aushalten sein. Er wird irgendwann kommen. Sein Pesch, kriegt er halt die Peitsche.
Ich hole ein Kerze, zünde sie an und lasse dann einige Tropfen vom flüssigen Wachs auf seine Kerze tropfen. er stöhnt, zuckt und dicke fette Wachstropfen kleben an seinem Glied. Langsam senke ich die Kerze, so dass die Temperatur vom Wachs unangenehm heiß wird, fahre langsam in Richtung Spitze. Die Wirkung lässt nicht auf sich warten. Nils kann sich kaum noch in der Gewalt halten, geht von einem Knie auf das andere. Jetzt tropfen dicke heiße Wachsklekse auf seine halb entblößte Eichel. Schnell trägt sie eine Mütze aus weißem Wachs. Es muss schön brennen, man sieht, wie die Haut sich um die Wachsschicht rot verfärbt. Arme Sau, denke ich. Ich merke, wie er kommt, sich nicht mehr beherrschen kann. Er lässt die Gerte fallen, versucht aber die Hände im Nacken zu lassen und spritzt. Boh, es kommt heftig. Man merkt, dass er lange gespart hatte. Fünf, sechs Ladungen gehen in hohem Bogen auf die Kacheln. Der ganze Kerl zuckt, spritzt seinen Frust und seine Not heraus. Jetzt kniet er da, immer noch die Hände im Nacken, nass geschwitzt und atmet tief. Er schaut auf den Boden, kann seinen Höhepunkt nicht mehr genießen, denn er denkt bestimmt an die Konsequenzen. Wartet, wie ich reagieren werde. Zuerst löse ich die Klammern, das er mit Geheule kommentiert. Ich weiß, dass es verdammt weh tut, wenn die Klammern abgenommen werden und das Blut wieder einschießt. Ich tue entsetzt, nenne ihn Ratte, kleine geile Sau, die sich nicht in der Gewalt hat. "Das ist ein schwerer Verstoß gegen das absolute Spritzverbot für Sklaven. Du weißt, was in deinem Sklavenvertrag steht?" Dabei greife ich unter sein Kinn, zwinge ihn, mich anzuschauen. "Und du weißt, dass ich dich bestrafen werde. Bestrafen muss". Das letzte Wort hatte ich betont. "Du hast ein Verbot von deinem Herrn verletzt und was noch viel schlimmer ist, du hast mich enttäuscht. Bitter enttäuscht. Deinen eigenen Spaß über dein Versprechen gestellt!" Das wirkt, er kriegt ein schlechtes Gewissen, weiß, dass er mich damit beleidigt hat. Er sagt nichts, druckst und heult herum, die Tränchen fließen. "Nenne mir die Strafe, die du verdient hast, Sklave! Wieviel mit der Gerte?" Lange kommt nichts. Er schluchzt, denk nach. Es ist perfide, seinen Sklaven das Strafmaß selbst bestimmen zu lassen. Einmal fürchtet der Sklave, dass er zu recht den Zorn seines Herren auf sich zieht, wenn er eine zu geringe Anzahl von Schlägen nennt. Er riskiert so die Verdoppelung seiner Anzahl. Deshalb wir jeder Sklave höher ansetzen, um noch mehr bitten, als der Herr für ihn vorgesehen hat. Ich bin gespannt, wie Nils reagieren wird. Er rechnet offenbar, stellt sich vor, wie viele Hiebe er ertragen kann, ertragen muss. "Sklave, wie viele?" Dann kommt die Zahl:"Vierzig, Herr. Bitte vierzig Schläge, Herr". Ich schmunzle, hat er gut gewählt. Hätte ihm dreissig gegeben, aber voll durchgezogen. Nun vierzig. Ich setze einen drauf: "Fürs Fallen lassen der Gerte gibt es zehn extra". Er schluckt, wischt sich die Augen und nickt. Hat verstanden, ergibt sich. Er wird um die Dresche nicht herum kommen. "Nun leck die Sauerei weg und dann ab in den Strafraum. Und bring die Gerte mit!" Es dauert nur kurz, bis er kommt. Diesmal nackt bis auf das Halsband. Die Schelle trägt er noch nicht. Werde ihn nachher wieder einschließen nach der Abstrafung. Auf beiden Handflächen trägt er die Gerte, die kurze mit der Lederschlaufe am der Spitze. Gemässigt im Zug, aber immerhin. Vierzig damit sind kein Pappenstiel. Er geht auf die Knie, hält sie mir entgegen und bittet um die Strafe. Er scheint wieder gefasst. Ich schaue in das verheulte Gesicht, sehe noch den Sabber oder sind es noch Reste von seiner Sahne? Egal. Ich frage ihn sachlich: "Frei oder soll ich dich fixieren?" Er blickt unter sich, zögert keine Sekunde und antwortet: "Fixieren bitte, Herr". Ich nehme die Gerte von seinen Händen, meine Kopfbewegung signalisiert ihm, dass er sich erheben und an den Tisch treten soll. Hinten liegen die Handschellen und an der Tischkante ist der Riemen, der gleich seine Hüfte fixieren wird. Als er sich vorüber beugt zittern seine verstriemten Arschbacken
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:28.05.19 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hui das wird hart. Der Sklavenarsch ist schon gestriemt und jetzt noch die 50 drauf. Aber abspritzen muss bestraft werden. Heftig auch die Übergabe vom ganzen Vermögen. Der Master hat ihn jetzt total in der Hand und abhängig. Danke für die schnelle Fortsetzung.
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:29.05.19 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Hui das wird hart. Der Sklavenarsch ist schon gestriemt und jetzt noch die 50 drauf. Aber abspritzen muss bestraft werden. Heftig auch die Übergabe vom ganzen Vermögen. Der Master hat ihn jetzt total in der Hand und abhängig. Danke für die schnelle Fortsetzung.


Na, das hat er sich doch selber zuzuschreiben. Gut, 50 sind happig, doch es ist die kurze Gerte, müsste auszuhalten sein. Der Herr ist ja kein Unmensch.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:29.05.19 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wie ich vom Tisch gekommen bin, weiß ich nicht. Bin ich gekrochen, aufrecht gegangen? Ich weiß es nicht. Dann lag ich in meiner Kammer und flennte. Alles tat weh, jede Bewegung, jeder Atemzug. Ich hockte auf den Knien, denn setzen war unmöglich. Mein Gott, hatte mein Herr zugeschlagen. Ich sah noch seine kalten Augen, wie er mit dem Kopf mich zum Tisch gewunken hat, drückte mich auf die Platte und als ich die Arme in die Handschellen legte, drückte er zu. Ich war gefangen, hingestreckt und bot meinen Arsch der Gerte dar. Dann hat mein Herr mir den Hüftgurt umgelegt, zugezogen und eingehakt, so dass ich nicht mehr den Schlägen ausweichen konnte. Die ersten zehn Hiebe habe ich noch ertragen, biss die Zähne zusammen und hielt die Luft an. Versuchte an etwas anderes zu denken, doch der Biss der Gerte holte mich immer sofort auf den Tisch zurück. Der siedende Schmerz geht vom Arsch bis in die Zehen, gleichzeitig schießt er an der Wirbelsäule entlang bis in den Kopf. Ich bat um Gnade, flehte, doch die Gerte traf in immer gleichen Abständen meine Backen. Die Schlaufe klatschte laut, doch der Schmerz kam vom dünnen elastischen Gertenstil, der sich nach vorne verjüngte. Dieser Teil schnitt besonders ins Fleisch.
Wie ich schon gesagt habe, ich weiß von den letzten 25 Schlägen nichts mehr, weinte nur und ließ es geschehen.
Dann in meiner Kammer rappelte ich mich auf und beschaute meine Rückseite in dem kleinen Spiegel in der Schranktür. Mein Gott, ein roher Hamburger ist nichts dagegen. Fiese Striemen, doppelte Striemen, die zum Teil blau und rot unterlaufen waren. Die Gerte hat ganze Arbeit geleistet. Wieder kamen mir die Tränen. Da hörte ich Schritte, mein Herr kam in meine Kammer. Wie sollte ich mich verhalten? Unsicher ging ich in die Sklavenposition, schaute auf den Boden, sah auf seine weißen Sneakers mit die blau und roten Streifen, die ich gestern noch hingebungsvoll geleckt hatte. Wieder kamen mir die Tränen, alles verschwamm und ich flennte laut drauflos. Dann spürte ich seine Arme, die mich umgriffen, spürte wie er mich an sich drückte, meinen Kopf streichelte und mich tröstete. Seine Stimme, die mich beim ersten Aufeinandertreffen schon kirre gemacht hatte, dringt an mein Ohr. "Armer Nils, war es so schlimm?" Ich spürte seinen Atem, "Armer Sklave. Jetzt ist es vorbei. Hast tapfer durchgehalten. Versteh bitte, dass ich dich bestrafen musste. Befehle des Herren müssen befolgt werden, sonst bist du ein schlechter Sklave." Irgendwie taten seine Worte mir gut, er hatte ja auch recht, doch ich schniefte wieder laut auf, denn mein Master hatte meine Rückenpartie berührt. Da waren auch einige Striemen entstanden. "Armer Nils, hast dich gut gehalten. Bist ein guter Sklave. Ich bin stolz auf dich". Ich versuchte ein Lächeln, er lachte mit und trocknete mir mit einem Taschentuch die Tränen.
Er schob mich in Richtung Waschbecken und meinte:" Jetzt waschen wir die Tränen ab, cremen deinen Hintern mit Wundsalbe ein und Morgen ist es schon wieder viel besser. Ich ließ alles mit mir machen. Seine Hand fuhr sanft über die wunden Stellen, verteilte die Salbe, die sofort etwas Kühlung brachte und vergaß auch den Rücken und die Oberschenkel nicht. Mehrmals musste ich die Luft tief einziehen, wenn er empfindliche Stellen berührt hatte. Dann gingen wir vorsichtig ins Esszimmer, wo schon mein Napf neben seinem Stuhl stand. Es gab Bratkartoffeln und ein Würstchen. Es war in kleine Stücke geschnitten, so dass auch ich es essen konnte. Mir wurde vom Geruch schon schwindelig, hatte ich heute noch nicht viel im Magen. "Für dich, Sklave, ess dich satt." Ich ging auf die Knie und beugte mich über den Napf, der heute wirklich voll war. Ich ließ es mir schmecken. Es ging schnell und ich war früher fertig als mein Herr. Er kaute noch, als ich schon wieder in Sklavenposition wartete. Und er ließ mich warten. Trank genüsslich sein Glas Bier leer, verspeiste das letzte Stück Wurst und wischte sich dann den Mund ab. " Geht es wieder? Armer Sklave. Versteh bitte, ich musste dich bestrafen. Du hast einen Befehl deines Herren missachtet. Ich möchte doch, dass du ein guter Sklave wirst". Dabei schaute er mich vertrauensvoll an. "Und was macht einen guten Sklaven aus? Hm, sag!" "Ein guter Sklave gehorcht seinem Herren aufs Wort, zu 100% ", antwortete ich. "Richtig, und was geschieht mit ungehorsamen Sklaven?" "Sie werden bestraft". "Richtig. Und denk daran, du hast das Strafmaß bestimmt, warst dir also bewusst, dass du ein Verbot deines Herren übertreten hast. Und ich habe genau das getan, was du gefordert hast." Ich nickte stumm. "Was bewirkt die Strafe bei dir?" "Dass ich mich mehr in der Gewalt habe, darauf achte, meinem Herrn aufs Wort zu gehorchen und seine Verbote nicht übertrete." Mein Herr schien zufrieden, lächelte und strich mir über die Backe. "Guter Sklave, wirst noch viel lernen müssen. Und jetzt Sklave, versorgen wir dich und dann gehst du ins Bett. Ab ins große Bad. Im Bad meines Herren musste ich an das Waschbecken treten und die Hände hinter dem Nacken verschränken. "So, jetzt waschen wir deinen Sch****z. Dabei drehte er das warme Wasser auf, nahm Seife und wusch mein Gehänge, zog die Vorhaut zurück und entfernte die kleinen Krümel, die sich dort festgesetzt hatten. Ich biss mir auf die Lippen, denn bei jeder Berührung mit seinen Händen hätte ich schreien können vor Lust. Und mein kleiner Freund stellte sich sofort, was mein Herr mit einem Lächeln quittierte. "So, jetzt werden wir alles gut eincremen und dann wieder verschließen. Mir gabs einen Stich ins Herz, als ich das hörte. Nicht das kalte Wasser wars, dass alles schrumpfen liess, nein, er war der Schrecken. Erst jetzt entdeckte ich auf der Kommode die Keuschheitsschelle. Mein Herr muss es geahnt haben. als ich den Mund aufmachen wollte, klatschte er mir eine auf die Backe, herrschte mich an:"Schweig Sklave!" und ich hielt den Mund.
Nach dem Eincremen zog mein Herr meinen Sack nach vorne, setzte wieder den Ring um die Sch****zwurzel und schob die Halterung ein, die den Kreis schloss. Den Bügel mit den Dornen schob er auf die Stifte und dann folgte die Röhre. Das Schloss wurde eingehängt und es schnappte ein mit einem Klick. Ich war verschlossen. Wieder verschlossen, wie seit zwei Monaten. Ich starrte auf das verdammte Metallding zwischen meinen Beinen. Wieder schossen mir die Tränen in die Augen. "Sklave, heul nicht. Das ist nun einmal dein Schicksal. Halts Maul, geh in deine Kammer und schlaf".Du weckst mich Morgen um sieben. Danach hast du im Garten und wirst dort den ganzen Tag arbeiten. Gut das du Urlaub hast, da braucht du nicht zu sitzen. Und die nächsten zehn Tage wirst du garantiert nicht sitzen. Bewegung wird dir gut tun." Dabei lächelte er vielsagend. Garantiert würde ich nicht viel sitzen, dafür würde mein Herr schon sorgen. Viel Arbeit im Garten lag an. Und der Garten war groß und z. T.. verwildert.
Die Nacht war schnell vorbei. Ich konnte schlafen, allerdings auf dem Bauch. Wie befohlen weckte ich meinen Herren morgens um sieben. Leise klopfte ich an seiner Tür, sagte nach "Ja? Herein!" meinen Spruch " Sir, es ist sieben Uhr" und trat in sein Schlafzimmer. Mein Herr lag in seinem Bett, einem flachen großen Bett. Er sah herrlich aus in der schwarzen Bettwäsche. Die glänzte matt und der Körper meines Herr wirkte darauf bronzefarben. Ich bat innerlich:"Hoffentlich darf ich ihn verwöhnen!" und in der Tat forderte mein Herr mich auf, unter die Decke zu kommen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Warm war es, kuschelig und roch nach meinem Herrn. Da er nachts immer nackt schläft, war mein Gesicht schnell an seinen Lenden. Ich wollte ihm zeigen, dass ich ein guter Sklave bin, mit mir kann er zufrieden sein. Ich zog alle Register meines Könnens, begann mit kleine kreisenden Bewegungen der Zungenspitze, ließ mir und ihm Zeit. Seine Hand drückte meinen Kopf schon in die Richtung, in die er mich haben wollte. Jeden Quadratzentimeter seines Gliedes bedeckte ich mit Küssen, hob mir seine Eichel bis zum Schluss auf und blies ihm einen. Sein Saft war warm, leicht salzig und roch nach ihm. Jetzt zog er mich unter der Decke heraus, lachte mich an und meinte: "Bist eine gute Sau. Wisset, was dein Herr mag." Dabei kniff er mir in die Backe. Ich erlaubte mir ein "Danke Herr, danke". Nun sollte ich aufstehen und Frühstück bereiten. "Halt, komm mal her. Zeig deine Rückseite", befahl er und meinte dann:" Dein Arsch sieht noch böse aus, werde ihn gleich eincremen. Morgen wirds besser sein. Nachher arbeitest du den ganzen Tag im Garten, das kann ich dir nicht ersparen. Dein Pensum musst du ableisten. Und zieh dabei Turnhose, Shirt und Sneakers an". "Ja Sir!" Dann tätschelte er meine geschwollenen Backen, die noch sehr verstriemt aussahen. Dann fingerte er an meiner Rosette herum und meinte:" Wenigstens die ist ok. Vielleicht noch etwas geschwollen, aber sonst in Ordnung. Wartet nur drauf, durchstochen zu werden. Also, arbeite fleißig, dann werde ich dich heute Abend belohnen." Und nach einer kleinen Pause:"Oder es gibt wieder die Gerte. Du hast es in der Hand!" Ich atmete tief, stotterte mein "Jawohl Sir" und lief in die Küche. Nach dem Frühstück- ich bekam zwei Brötchen und Käse in den Napf geworfen- gabs noch eine Portion Salbe auf den Arsch und dann wurde mir die Arbeit zugeteilt. Mein Herr hatte erst um elf Uhr einen Kunden und lag deshalb auf der Terrasse, las Zeitungen und sah mir zu, beziehungsweise überwachte mich.
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Hotty
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:30.05.19 08:48 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine heftige Züchtigung. Toll wie du die Gefühle beschreibst und der Master seinen Sklaven danach tröstet Aber ich glaube der Master hat auch seinen Spaß bei den Schlägen. Herrlich wie er Nils wäscht und aufgeilt und dann in den KG steckt. Dafür darf Nils ihm am nächsten Tag einen blasen und im Garten schuften. Traumhaft diese Master-Sklaven/Beziehung. Kann kaum abwarten was als nächstes passiert.
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:31.05.19 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich eine tolle Geschichte. Ich freue mich über jede Fortsetzung. Auch der switch in der Perspektive trägt absolut dazu bei, dass man sich in die Charaktere reinversetzen kann. Wobei ich die dom Perspektive besser finde aber das bleibt ja jedem selbst überlassen... ich hoffe nur, Nils vergisst nicht, seinem Master seine Gedanken zu beichten
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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:31.05.19 10:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich, wenn es gefallen hat. Der Slave hat jetzt so viel Dresche gekriegt. Soll er wirklich seinem Herrn beichten Eher warten oder einfach verschweigen

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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:31.05.19 10:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich, wenn es gefallen hat. Der Slave hat jetzt so viel Dresche gekriegt. Soll er wirklich seinem Herrn beichten Eher warten oder einfach verschweigen

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Hotty
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:31.05.19 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube das der Sklave es nicht verschweigen kann weil es gegen seinen inneren Drang verstößen würde wenn er schweigt. Aber vielleicht läßt der Master Gnade walten. Aber lange Keuscheit wird er wohl verdient haben.
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sklavechris
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:02.06.19 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke auch, er kann es nicht verschweigen. Aber im Sinne einer srengen und konsequenten Erziehung sollte Nils eine angemeßene Strafe erhalten
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Skelbe
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:11.06.19 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


holly mother,

was für eine sehr schöne und gemeine geschichte zu gleich, mach weiter so!
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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:02.07.19 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Sklave, das ist ganz einfach mit den Regeln. Wenn du dich total an die Regeln hältst, geht es dir gut. Halbwegs gut. Das ist deine Pflicht als Sklave. Und du wirst vielleicht gelobt, belohnt. Vielleicht, sage ich. Denn es ist nichts Besonderes, wenn ein Sklave gehorscht. Es ist der Normalfall. Jedenfalls wirst du nicht bestraft. Wenn doch eine Strafe folgt, ist das die Entscheidung deines Herren. Diese ist nicht zu hinterfragen und schon gar nicht zu kritisieren. Irgend etwas hast du eh falsch gemacht.
Wenn du eine Regel übertrittst, folgt unverzüglich die Strafe. Und zwar eine angemessene Strafe. Das Strafmaß setzt allein dein Master fest. Und der hat immer Recht. Seine Entscheidungen sind nicht in Frage zu stellen, in keinster Weise zu kritisieren . Das würde das Strafmaß nur erhöhen. Denn dann hast du gezeigt, dass du die Entscheidung deines Masters nicht gut, nicht richtig, nicht gerecht ansiehst. Dein Herr ist immer gut, immer gerecht und tut immer das Richtige. Das muss deine Sklavenbirne als Grundgesetz kapieren und gespeichert haben. Also, je besser du die Regeln befolgst, desto besser ergeht es dir. Strafe ist nur ein Korrektiv, damit du ein besserer Sklave wirst, ein Ansporn, deinen Herrn in Zukunft zu 150% zu frieden zu stellen.

Du musst deinem Master immer in die Augen schauen können und ein gutes Gewissen haben. Wenigstens ein halbweg reines, denn perfekt wirst du nie sein und immer wird dein Herr etwas finden,dass du verbessern kannst. Das gute Gewissen hast du nur, wenn du als Sklave dir nichts zu Schulden hast kommen lassen. Und du musst auf die Gnade deines Herren hoffen. Und wenn du die Autorität deines Masters immer anerkannt hast. Hast du schlecht über ihn gedacht? Dein Los bedauert, seine Härte, seine Strenge, seine Entscheidungen , seine Strafen kritisiert, dann hast du schon innerlich gegen deinen Herrn rebelliert. Und das ist genauso schlimm wie offene Rebellion, Weglaufen, Befehlsverweigerung, lügen, stehlen, etc.
.
Das ist ein schwerer Verstoss gegen den Sklavenvertrag und muss strengstens bestraft werden. Auch wenn der Sklave freiwillig sein Vergehen eingesteht und beichtet, setzt dies die Schwere des Vergehens nicht herab und hat auch keinerlei Strafmilderung zur Folge. Ein Sklave tut dann nur das Normale, was er tun muss. Absolute Ehrlichkeit des Sklaven gegenüber seinem Herren ist Grundvoraussetzung, der Sklave ist verspflichtet, seinem Herren gegenüber seine geheimsten Gedanken jederzeit unaufgefordert oder auf Befehl offen zu legen. Er muss sich selbst anklagen, wenn er selbst auch nur den kleinsten Verdacht hat, dass er in Gedanken ungehorsam und unbotmässig gegenüber seinem Herren war. Hier gilt der Grundsatz: Wehret den Anfängen. Mancher Sklave hat vor seinem Herrn kleine Geheimnisse, trödelt bei einem Arbeitsauftrag, um einige Minuten Freizeit herauszuschinden. Versteckt ein Stück Brot, um sich nachher den Bauch vollzuschlagen. Nascht, wenn er seinem Herren das Essen zubereitet. Etc., etc. Dieser Fehlentwicklung muss von Anfang an in aller Konsequenz mit Entschlossenheit und Härte entgegengewirkt werden. Der Sklave muss ein offenes Buch für seinen Herrn sein. Keine Geheimnisse, keine versteckten Gedanken. Tägliche Gewissenserforschung sind in der Konditionierungsphase unumgänglich, um einen Sklaven daran zu gewöhnen, dass sein Herr alle seine Sklavengedanken kennt, seine geheimen und geheimsten Regungen kennt und durchschaut.

Was war geschehen, dass er diese Predigt hielt? Abends beim Rapport, als ich ihm die Kassenzettel der letzten Woche vorlegte, berichtete, was ich alles auf der Arbeit erlebt hatte, was ich in meinen Augen nicht richtig gemacht hatte. Da musste es aus mir raus. Ich hatte ihm gebeichtet, dass ich die Prügel verflucht habe, seinen Arm, der mich geschlagen hatte. Dass ich die Schelle verflucht hatte. Ja, verfucht, dass ich mich auf das Ganze eingelassen hatte, sein Sklave zu werden.
Mein Herr hatte sich alles angehört, ohne zu reagieren, mein Gestammel, Geheule. Ließ sich von mir die Füße küssen, ließ sich die Sneakers lecken, so, dass sie ganz nass glänzten. Er hörte zu, sagte nichts. Dann kams "Sau, elende kleine Sau! Das ist Rebellion! Weisst du, was mit solchen Sklaven früher passierte? " Natürlich wusste ich es, wagte es mir aber nicht richtig vorzustellen, viel weniger noch es laut auszusprechen. Tot peitschen, totfoltern... "Ich hätte Lust, dich abzugeben" Das war hart, mich einfach verstoßen, alles rückgängig machen, mich in die Freiheit entlassen? Da ich anfing zu wimmern und seine Füsse fester umklammerte, fuhr er fort:" Nein, Sau, nicht was du meinst, dich einfach frei zu lassen. Nein. Ich hätte große Lust dich zu verkaufen, an einen reichen Araber, der auf blonde Sklaven steht. Der würde dich irgendwo in Palästina in einem dunklen Hinterhof an eine Ölmühle ketten, da könntest du schön die Mühle drehen. Immer im Kreis, mit einer kurzen Kette an den Balken gefesselt. Ein Aufseher würde mit der Peitsche dich antreiben, 10, 15 Stunden am Tag in brütender Hitze. Und jeder stinkige Beduine, der vorbei kommt, könnte dich von hinten nehmen. Die stehen nämlich auf schlanke blonde Sklaven wie du einer bist. Da könntest du verrotten und kein Hahn würde noch nach dir krähen."
Mit jedem Wort, das mein Herr aussprach, wurde ich kleiner, kauerte vor ihm, bat, heulte und wünschte mich einfach weg, wie eine Maus am liebsten in ein Loch. "Willst du das?" Lange konnte ich nichts sagen, packte dann meinen ganzen Mut zusammen und bat um die strengste Strafe, bat bei ihm bleiben zu dürfen. Ich versprach alles, er könne alles, wirklich alles mit mir machen. Das tat er schließlich auch. Die lange Dressurgerte kam zum ersten Mal richtig zu Einsatz, die lange, tiefe, blutige Striemen zieht. Wie ein großes X stand ich im Strafraum, aufgespannt mit zwei Seilen und hoch gezogen, so saß sich auf den Zehenspitzen stand. Jeder Muskel war gespannt, mein Atem ging schnell und doch flach. In mein Maul schob mein Herr einen Knebel und dann biss die Gerte zu. Jede Faser meines Körpers rebellierte, ich schrie in den Knebel, biss in das Gummi. Denken konnte ich nicht mehr, nur noch hoffen, dass es vorbei ging. Irgendwann pisste ich mich ein.
Wie ich aus dieser Lage befreit wurde, merkte ich nicht mehr. Als ich wach wurde, lag ich in meiner Kammer, nur mit einem Halseisen und einer Kette an das Heizungsrohr gefesselt. Vor mit stand eine Schüssel mit Wasser, etwas Brot. Ich muss lange geschlafen haben. War Montag, oder Dienstag?, ich wusste es nicht.
Die Decke, auf der ich lag, war nass. Nass von mir.
Ich hörte Schritte, die Schritte meines Herrn. Ich spürte keine Schmerzen mehr, so sehr fürchtete ich ihn zu sehen. Würde die Züchtigung weiter gehen, würde er die Drohung wahr machen, mich elendes Sklavenschwein verkaufen. Vielleicht kam der Typ schon mit, würde das Geld mitbringen, mich begutachten und mich anketten und wegziehen. Weg von meinem geliebten Herrn.
Doch mein Herr kam allein, klärte mich sachlich auf, dass ich krankgeschrieben sei für vierzehn Tage, die Krankmeldung habe ein Freund von ihm ausgestellt und sie sei schon bei meinem Arbeitgeber. Dann hielt er mir einen Vortrag über die Pflichten, die ein Sklave hat, der einen Vertrag unterzeichnet hat. Dass jetzt eine neue Stufe der Versklavung beginnen werde und er die Zügel straffen werde.
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Hotty
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:03.07.19 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder geniale Fortsetzung. Du beschreibst sehr gut wie die Gefühle zwischen Master und Sklave sind. Bin sehr auf die nächste Stufe der Versklavung gespannt.
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:03.07.19 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Schliesslich meinte mein Herr:"Sklave, komm her! Begrüss deinen Herrn!" Mein Master schob einen Fuss vor und ich krabbelte auf alles Vieren heran, um meine Lippen auf den Sneaker zu drücken. "Wie geht es dir?", kam es streng. "Danke Herr, danke mir geht es gut", log ich und meine Lippen drückten sich wieder auf die Gummikappe des Sneakers, der vor meinem Gesicht stand. Natürlich ging es mir nicht gut. Mein Gott, hatte ich Senge gekriegt. Die halbe Nacht hörte ich das Pfeifen der Gerte, zuckte zusammen, obwohl ich gar keine Peitschenhiebe mehr bekam. Die verdammte Schnur der langen Gerte biss in mein Fleisch, schlang sich um die Beine, die Hüfte, den Oberkörper Ein Muster von roten Striemen zierte meinen Körper, es brannte und tat höllisch weh.
"Ich hoffe, es war dir eine Lehre, Sklave!" meinte er, "ein Sklave erhebt sich niemals gegen seinen Meister, auch nicht in Gedanken. Stellt ihn und seine Autorität nie in Frage und dient ihm mit jeder Faser seines Körpers und seiner Seele." Das letzte Wort betonte er deutlich. Ja, es war für mich eine Lehre gewesen. Nie hatte ich solche Prügel gekriegt. Nachts träumte ich, als ich endlich eingeschlafen war, ich wäre angekettet an einen Balken und müsste eine Ölmühle irgendwo im Orient drehen. Immer im Kreis, im Rücken die brennende Sonne und den Aufseher, der mich überwachte. Hatte er den Eindruck, ich würde mit meiner Leistung nachlassen, zog er mir die Nilpferdpeitsche über den wunden und schweissbedeckten Rücken. Es klatschte und sofort stemmten sich meine Arme fester gegen den schweren Balken und drückten ihn nach vorne und der Mahlstein rumpelte lauter. Meine nackten Füsse stemmten sich in den Sand des ausgetretenen Pfades, den ich selbst gelaufen war. Tag für Tag. Doch der Sonne und der Peitsche entging ich nicht.
Gott sein Dank nur ein Traum. Doch was hatte mein Herr gesagt? Er könnte mich jederzeit verkaufen. Ich schwor mir, alles, wirklich alles zu tun, damit ich bei ihm bleiben konnte. "Stell dich, Hände ins Genick, Sklave!". Ich rappelte mich auf, schaute unter mich, denn ich schämte mich. Die Striemen waren wirklich nicht zu übersehen und leuchteten in allen Nuancen von Rot und Blau.. Mein Herr umrundete mich, inspizierte meinen geschundenen Körper, fuhr Striemen entlang, drückte einen Brustnippel, den die Peitschenschnur bös getroffen hatte. Ich biss die Zähne zusammen, stöhnte und ging vor Schmerz in die Knie. "Steh gerade, Sklave! Kriegst nachher etwas Salbe. War wohl etwas heftig die Gerte. Pesch". Ja Pesch war es, aber mein Pesch. Es zog und brannte wie Sau. Seine Hände fuhren über meine Hinterbacken, die tiefe Dellen aufwiesen.
"Mach das nie mehr Sklave!" Es klang wie eine Drohung. Dabei zog er mich dich an sich und ich musste in sein Gesicht schauten. "Nein Herr, nie mehr, verzeihen Sie mir, Herr", flüsterte ich unter Tränen. Dann packte er mich an dere Sch****zwurzel, zog daran. Ich ging auf die Zehenspitzen, um dem schmerzhaften Druck zu entgehen. "Wehe, wenn ich noch einmal an deiner totalen Unterwerfung zweifeln muss, dann...."
Er machte eine Pause. Ich schluckte, wusste, dass mein Herr es ernst meinte. Sehr ernst. "Dann verkaufe ich dich." Dabei verschärfte er den "Herrengriff" an meinem Gemächt noch einmal. "Hör genau zu, Sklave. Ich werde dir deinen geilen Trieb abtrainieren. Strafe muss sein. Und wie kann ein Sklave seine Unterwerfung besser bezeugen, als durch totale Abstinenz und Verzicht auf Sexualität. Du wirst eh nicht mehr zum Schuss kommen, die Schelle bis zu deinem Lebensende tragen müssen. Nie mehr wichsen, nie mehr was spüren, nie mehr Mann sein. Ich werde dir die geilen Gedanken und Gefühle aus deinem kleinen versauten Sklavenhirn verbannen. Konditionierung nennt man das. Klappt bei Tieren gut, also auch bei Sklaven. Ich erklärs dir. Jedesmal wenn du an deinen kleinen Freund da unten im Gefängnis denkst und er sich aufrichten will, werden wir mit Schmerz antworten. Jedesmal, egal ob Tag oder Nacht. Die kleinste Regung, jedes Anschwellen wird mit Schmerz, infernalischem Schmerz beantwortet. Jedesmal!" Ich schwitzte schon vom Zuhören, stand auf den Zehenspitzen und versuchte den Zug am Gehänge auszuhalten. "Erektion ist gleich Schmerz. Siehst du dieses kleine Teil?" und dabei hielt er mir eine Art Plastikkappe vor die Nase. "Siehst du? Hartplastik, innen mit kleinen fiesen Dornen gespickt. Die werden sich in deine Eichel bohren, wenn sie ans Ausdehen denkt. Sofort wird sie es sich anders überlegen, denn Dornen, die sich in die zarte Eichel, in die Furche und unter den Eichelrand bohren, dort, wo die Haut besonders zart ist, tun verdammt weh." Dabei lächelte mein Herr teuflich. " Sex gleich Schmerz. Das merkt sich das Gehirn. Und du auch. Also wird das Gehirn irgend wann sagen: Ses ist schlecht, tut weh - also lassen wir Sex. Lassen wir jede Regung. Lassen wir das Gemächt einschlafen." Und mein Master lächelte. " Ich rate dir, die kleine Erziehungshilfe ernst zu nehmen. Und pass auf deine Gedanken auf. Jede kleinste Regung rächt sich fies. Natürlich werde ich dich weiter nehmen und durchorgeln, auch melken. Und natürlich wirst du es mir besorgen mit deinen geilen Lippen. Dafür bist du ja da. Nun marsch ins Bad, ich werde die Erziehungshilfe einsetzen." Er ließ mich los und ich trottete los. Wie zu meiner eigenen Hinrichtung

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 04.07.19 um 18:18 geändert
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