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  Irenes Mutter – eine begehrenswerte MILF
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DerCuckold
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  Irenes Mutter – eine begehrenswerte MILF Datum:15.11.21 15:42 IP: gespeichert Moderator melden


Etwas nach meiner ersten Cuckolderfahrung hatte ich eine nicht minder prägende Erfahrung mit Irenes Mutter:

Die Mutter von Irene war eine begehrenswerte MILF, damals war sie Ende 40, aber für ihr Alter erstaunlich attraktiv, jedenfalls für mich. Ich hatte, seit ich sexuell denken kann, immer auch eine sehr ausgeprägte Vorliebe für ältere Frauen. Mrs. Robinson aus dem Film Reifeprüfung war schon damals eine nahezu ideale Projektionsfläche für meine Wichsfantasien. (Um so wunderbarer, dass diese Fantasie ja durchaus ihre Erfüllung fand.) Die ältere, erfahrene und verführerische Frau und der junge, vielleicht noch unerfahrene Jungmann, der von ihr in die Geheimnisse der Liebe eingeführt und vor allem angelernt wird. Eine überaus erregende Situation und Fantasie, bis hin zu den wilden Fantasien, wo eine MILF von einem oder sogar mehreren nicht so ganz unerfahrenen jungen Kerlen mal so richtig rangenommen und durchgefi**kt wird. Also die Abrichtung der MILF zu einer willigen Dreilochstute, an und mit der sich die Junghengste so richtig schön austoben können. Die Körnung einer solchen Abfi**ksession wäre dann die Übergabe der gut mit Sperma abgefüllten Ehefo***e an den hoffentlich dankbaren Ehewichser. Aber ich schweife ausschweifend ab und bitte vielmals um Entschuldigung, also: zurück zu Irenes Mutter!

Irenes Mutter war eine schlanke Frau, fast zierlich und sie hielt sich durch Sport und gesunde Ernährung fit und ihren Körper auf diese Weise sportlich, reizend muskulös und vor allem überaus sexy und attraktiv. Einfach eine perfekte Erscheinung für mich ihre reife Sinnlichkeit. Von ihrem Wesen her war sie ein wenig herb und abweisend, kurz gesagt: kühl. Ja, man kann auch sagen, sie wirkte ein wenig streng. Aber keine Frage, das faszinierte mich zusätzlich, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt meine masochistische Seite noch gar nicht richtig kannte, mich aber dennoch zu strengen Frauen jedweden Alters hingezogen fühlte, auch wenn ich nicht so recht verstand warum.

Irenes Mutter lebte alleine, nachdem ihr Mann sie vor einigen Jahren wegen einer Jüngeren verlassen hatte. Diese Verletzung und Demütigung mag mit dazu beigetragen haben, dass sie sich nach den Worten von Irene angeblich nicht mehr viel aus Männern machte, auch wenn sie von Männern begehrt wurde und wohl auch den ein oder anderen Verehrer hatte. Vermutlich ließe sie sich nicht nur verehren, sondern hatte auch gelegentlich mal Sex mit einem ihrer Verehrer, aber so ganz sicher war ich mir da zu Beginn unserer Bekanntschaft nicht und Irene erzählte auch nicht allzu viel über das „Liebesleben“ ihrer Mutter. Offenbar war ihre kühle Art, ihre Form Rache an den Männern: seht her, sehe ich nicht gut aus, bin ich nicht begehrenswert, na, gefalle ich euch? Aber ihr werdet nicht bekommen, was ihr begehrt, verzehrt euch nur nach mir, mir soll es recht und vor allem eine gemeine Lust sein.

Ich muss zugeben, ich begehrte sie auch, konnte gar nicht anders, als sie begehren, auch wenn mir das zunächst peinlich war, ich liebte doch Irene, da durfte ich doch nicht geil auf ihre Mutter sein? Die Mutter der Freundin ist doch tabu! Man(n) könnte hier an Freud und den Ödipuskomplex denken: Schließlich ist die Schwiegermutter in dieser Hinsicht auch eine „Mutter“ und somit in sexueller Hinsicht erst einmal tabu. Doch gerade das Verbotene zieht einen zuweilen magisch und vor allem unwiderstehlich in den Bann. Und wozu auch widerstehen, wenn das Lustversprechen der „Schwiegermutter" höher scheint als das der eigenen Freundin?

Keine Frage also, das Irenes Mutter mehr und mehr fester Bestandteil meiner ausgedehnten Wichsfantasien wurde. Klar, ich hatte Irene, aber wir sahen uns ja nicht täglich und ich hatte täglich Lust, war täglich geil. Irene hatte weder täglich zeit noch Lust, und vor allem war sie meist kompliziert geil, um es aus heutiger Sicht mal so zu formulieren. In dem Alter um die 18 ist das ja bei vielen Frauen normal. Ich hingegen brauchte also täglich meine Orgasmen und das nicht nur einmal, nein, meist masturbierte ich ein paar mal am Tag. Und da war es für mich völlig normal, dass ich meine geistigen Vorlagen brauchte. (Von nix kütt nix!) Meist waren es Frauen, die ich tagsüber gesehen hatte oder eben Frauen wie Irenes Mutter, die mir bei der Gelegenheit meiner masturbatorischen Anstrengungen immer wieder wie von selbst in den Sinn kamen. Was sollte ich machen, sie drängte sich gerade zu auf. Es war zwar eigentlich verboten, sich die Mutter der eigenen Freundin als Wichsvorlage zu nehmen, aber was soll ich sagen, vermutlich war genau das ein oder sogar der! Teil des Reizes.

Es mag durchaus sein, dass sie es irgendwie gemerkt hat, wie sie auf mich wirkt und was sie in mir für ein erotisches Gefühlschaos auslöst, schließlich war sie eine erfahrene Frau und kannte sich mit Männern in dieser Hinsicht gut aus, auch wenn sie vermutlich nicht allzu viele an sich ran ließ. Aber gerade deshalb hatte sie vermutlich ein gutes Gespür für die Geilheit der Männer und einen geschulten Blick hinter die Stirn von so leicht zu durchschauenden Wichsern wie mir. Heutzutage bin ich hoffentlich etwas diskreter und geschickter im Verbergen meiner Lüste und der immer noch auf kommenden Notgeilheit oder besser des brennenden Verlangens, wenn mir einer dieser unwiderstehlichen Göttinnen begegnet….

Wie ich heute natürlich aus Erfahrung längst weiß, haben die meisten Frauen ein sehr gutes Einfühlungsvermögen und eine sehr gute Selbstwahrnehmung hinsichtlich ihrer Wirkung auf Männer, auch wenn sie das gleichzeitig geschickt verbergen können. Die meisten sind halt gemeine und hinterhältige Biester! Letztlich ist es genau diese Mischung, die die Frauen für uns Männer so gefährlich und interessant sowie begehrenswert macht. Jedenfalls für Männer wie mich, die nur allzu gerne das willig Opfer von kühl und lüstern berechnenden Femme Fatales werden – werden wollen, um ehrlich und genau zu sein.

Irenes Mutter war zwar nicht unbedingt eine männermordende Femme Fatale, die ihre Opfer reihenweise verschlang und dann links liegen ließ, aber sie hatte etwas, das mich mehr und mehr in den Bann zog, vor allem natürlich ihr reifes Alter und ihre damit zusammenhängende ganz besonderes und nachhaltig auf mich wirkende Attraktivität. Verdammt schwer in Worte zu fassen, aber verdammt geil, kann und muss ich da sagen.

Meist genügten ein paar gezielte und gut platzierte Blicke von ihr, um mir zu verstehen zu geben, das sie Bescheid wisse. Bescheid über mich, den Wichser, der es nicht verdient, der Freund ihrer behüteten Tochter zu sein, die in ihren Augen jedem Fall etwas besseres verdiente als mich. Jedenfalls deutete ich ihre zwar freundlichen, aber auch taxierenden und gelegentlich eben auch eindeutig abwertenden Blicke so. Und wie sich herausstellen sollte, sollte ich damit gar nicht so falsch liegen.

An diesem Abend war Irene überraschenderweise nicht da, als ich zum vermeintlich verabredeten Zeitpunkt an der Haustür klingelte und ihre Mutter öffnete. „Was willst du denn, Irene ist nicht da?“ begrüßte sie mich unwirsch. Wie sich herausstellte, musste Irene dringend zu einem Krankenbesuch aufbrechen. Ihr Onkel hatte sich das Bein gebrochen und lag im Krankenhaus. Da er alleinstehend war, hatte sie sich bereit erklärt ihm zu helfen und ihm Sachen zu besorgen und ins Krankenhaus zu bringen.

Irenes Mutter gewährte mir überraschender Weise Einlass und so fand ich mit plötzlich auf dem Sofa im Wohnzimmer in so einer Art Verhörsituation wieder.

„Bist du denn der richtige für meine Tochter,“ wollte sie dann plötzlich und ganz unvermittelt von mir wissen, nachdem wir einige mehr oder weniger quälende Smalltalksequenzen hinter uns gebracht hatten. Ich war perplex, als sie mich das so eindringlich und nachdrücklich fragte. „Wie meinst du das?“, sagte ich und sah sie unsicher und irgendwie schuldbewusst an, als ob sie mich bei etwas Verbotenem erwischt hätte. Aber ich liebte doch nur ihre Tochter, das war doch kein Verbrechen. Sie schüttelte ganz leicht mit dem Kopf und legte den Zeigefinger auf ihre fein lasziv lächelnden Lippen, um mich auf diese subtile Art zum Schweigen zu bringen. Was war hier los, was hatte sie vor? Ich war unruhig aber auch auf ungeahnte Art und Weise wie gebannt von ihr und ihrem mich unmittelbar fesselndem, intensiven Blick. Diese Frau hatte etwas! Etwas zum Niederknien.

„Walter… “, sagte sie nur und lehnte sich entspannt in ihrem Sessel zurück und ließ mich einfach wie einen dummen Jungen warten. Ihr Atem ging ganz ruhig, ganz sanft hob und senke sich ihr Brustkorb und ihre Brüste ein wenig. Sie beobachtete mich entspannt und weidete sich ganz offensichtlich an meiner zunehmenden Unsicherheit. Nach einem unendlich langen Zögern sagte ich bzw. es kam vermutlich eher ein Stottern aus mir heraus: „…was ist denn los, Ingrid…?“

Wieder berührte ihr mahnender Zeigefinger ihre Lippen und sie bewegte nur ganz leicht, wirklich nur ganz leicht den Kopf zu einer verneinenden Geste. „Nein, Walter, so nicht!“, flüsterte sie kaum hörbar für mich, aber dennoch mit einer unmissverständlichen Deutlichkeit, die keinen Widerspruch duldete und der offenbar unbedingt Folge zu leisten war.

„So nicht! Walterchen, hast du mich verstanden?“ Wiederholte sie ihre befehlenden und anordnenden Wort, die ich in diesem Moment einfach nicht verstand. - „Was ist, ….was meinst Du ...?!“ sagte ich und stand stauend und erwartungsvoll mit offenem Mund da und vernahm die jetzt nach einer weiteren Pause die Worte meiner zukünftigen Herrin:

Ingrid sah mich an, taxierte mich, ihre Blick war durchdringend und intensiv, ihre Augen blitzen und funkelten wie verglühende Funken beim Stahlabstich: „Wenn, wenn wir unter uns sind, oder lass es mich dich deutlicher spüren, wenn du unter mir bist, dann wirst du mich Siezen und nur sprechen, wenn ich dir dazu die Erlaubnis erteile, hast du mich verstanden, Walterchen? Das ist doch nicht so schwer, oder?“

Mein Gott, das war deutlich und eindeutig genug. Und zwar in mehrfacher Hinsicht. Mir war klar, dass ich ihr nicht widersprechen konnte, dass ich ihre Befehle zu akzeptieren habe. Was mir aber vor allem klar wurde in diesem Moment der wahren Empfindung: ich wollte genau das! War das nicht immer wieder auch Teil meiner Wichsfantasien gewesen, hatte ich mir nicht immer wieder auch vorgestellt, dass mich Ingrid ein wenig dominiert? Bei Irene hatten diese Fantasien einfach nicht funktioniert, so war sie einfach nicht, Irene war in dieser Hinsicht einfach zu lieb, aber wenn ich dann auf Ingrid „umstellte“ bei meinen Wichsfantasien und Wichsbildern, war sofort der Kick da und wenn ich meiner Erregung dann freien Lauf lies, dann spritzte ich meist sehr intensiv und schnell auf diese Wichsfantasie „Ingrid“ ab. Es waren aus heutiger Sicht fast unschuldige Fantasien von männlicher Unterwerfung, aber es war einer der Grundsteine zum Ausleben meiner devoten Veranlagung, die Basis meines zukünftigen Lebens als Cuckold.

„So ist es brav, Walterchen! So mag ich das, so mag ich Männer wie dich. Aber ich sollte lieber sagen, Männchen, das klingt doch passender, nicht war? Denn machen wir uns doch nichts vor, Walterchen, du bist kein richtiger Mann, du bist ein Wichser, ein wichsendes Männchen, ein räudiger Köter, um genauer zu sein, ein räudiger Köter, der noch nicht mal stubenrein ist, der also erzogen und abgerichtet werden muss, habe ich recht?“

Wow, das hat vielleicht gesessen! Vermutlich bin ich vor Scham und aufkommender Erregung purpurrot angelaufen, vermutlich wollte ich einerseits am liebsten im Boden versinken oder besser gesagt, weglaufen, und warum in aller Welt sollte ich mir das gefallen lassen? Ja, aber warum denn nicht, denn irgendwie war da eben auch dieses Gefühl, dass das so unfassbar erregend ist, was in diesem Moment mit mir geschieht.

Natürlich hatte sie recht. Aber sie hätte alles über mich sagen können und ich hätte ihr recht gegeben. Nur wagte ich es in dieser Situation nicht, etwas zu sagen. Ich war so überwältigt von der dominanten Seite, die sie mir mit einem mal offenbarte und auch unerfahren genug in diesen Dingen, um nichts besseres tun zu können, als zu schweigen. Ich konnte doch nicht einfach bestätigen, was sie da über mich sagte und urteilte, das war doch so erniedrigend und beschämend. Aber, aber, ja, es war auch so unfassbar erregend.

„Dann komm mal her,“ sagte sie sanft und winkte mich zu sich her. Nichtsahnend kam ich in der Hoffnung näher, dass das alles nur ein Spuk oder ein Scherz sei. „Komm, knie dich doch hier vor mich hin“, forderte sie mich noch immer mit süßer und sanfter Stimme auf. Ihr Zeigefinger der rechten Hand deute auf einen imaginären Platz unmittelbar vor ihr. Ich hielt es für den Abschluss eines lustigen Spiels und glaubte, sie würde dem Spuk gleich ein Ende machen. „So ist es brav, Walterchen, ich wusste doch, du bist ein ganz lieber Junge,“ sagte sie freundlich lächelnd. Und als ich sie naiv anlächelte, hatte sie auch schon ausgeholt und so traf mich ihre Hand völlig unvorbereitet und Bruchteile von Sekunden später spürte ich einen brennenden Schmerz auf meiner Wange. „Wage es ja nicht noch einmal, eine Frage von mir unbeantwortet zu lassen, du unerzogener Bengel!“, zischte sie mich an. „Und jetzt verschwinde ich habe genug von dir du Mistkerl.“

Zu hause betrachtete ich erst einmal ausgiebig meine gezeichnete Wange, man konnte nur allzu deutlich die Finger von Ingrids Hand sehen. Da war nicht zu beschönigen und zu verbergen. Doch nachdem ich so langsam wieder zu mir gekommen war und das Gewesene ein wenig verarbeiten konnte, war sofort die Erregung da und es dauerte keine Minute und ich spritze eine enorme Menge an aufgestauter Lust ab. Das war zweifellos geiler alles, was ich bisher mit Irene erlebt habe. Kein Wunder, dass ich der nächsten Begegnung mit Ingrid mit einer Mischung aus Angst, Scham, Angst und Erregung entgegenfieberte.

Der Sex mit Irene war zwar ok und ich genoss das auch, aber die Begegnung mit Irenes Mutter hatte da wohl etwas ausgelöst, das ich bei Irene nicht finden konnte und auch nie gesucht hätte. Ich war froh, dass Irene zunächst nichts merkte und meine gelegentlichen Entschuldigungen, wenn ich nicht so recht „bei der Sache“ war, wenn wir miteinander fi**kten, entschuldigte. Manchmal allerdings war ich mehr als bei der Sache, da musste ich einfach an ihre Mutter denken, wenn ich Irene fi**kte. Kein Wunder, wenn ich dann meist recht schnell fertig mit „ihr“ war. Es kam aber auch vor, dass ich total fertig war bzw. dass mich ihre Mutter ein paar Stunden zuvor so richtig fertig gemacht hatte, beispielsweise, in dem sie mir ein Strafwichsen auferlegte und ich mehrfach unter ihren strengen Augen absamen musste, so dass ich bei Irene beim besten Willen keinen mehr hoch bekam. Diese Entwicklung mag mit dazu beigetragen haben, dass die Beziehung mit Irene anfing zu kriseln und dies dann eben auch zu ihrem Seitensprung geführt hat.


Gut zwei Wochen nach dem ersten Abend mit Ingrid kam es zu unserer zweiten Begegnung. Auch an diesem Abend war Irene überraschender Weise nicht da, so dass ihre Mutter die Situation entsprechend ausnutzte. Sie sah mich an, als ich in der Diele stand und musterte mich. „Du siehst verschwitzt aus, du stinkt wie ein dreckiger Köter,“ stellte sie mit einem nüchternen und kühlen Ton fest. Sie gab mir klare Anweisungen, ich musste mich im Bad ausziehen und mich duschen. Dann ging ich nackt zu ihr ins Wohnzimmer, es brannten nur zwei, drei Kerzen. Sie saß mit gespreizten Beinen und hochgehobenem Rock in einem der zwei Sessel der Couchgarnitur. Mein Gott, was für ein Anblick, schoss es mir durch den Kopf, als ich sie in dem Sessel sitzen sah. „Komm her“, war alles, was sie zu mir sagte. Ohne ein Wort ging ich zu ihr und kniete mich sofort zwischen ihre herrlichen, schlanken Schenkel. Sie lag mit geschlossenen Augen in dem Sessel, mit einem erwartungsvollen und genusssüchtigem Gesichtsausdruck.

Ich wartete auf keine weiteren Anweisungen von ihr, vorsichtig und durchaus auch ein wenig ängstlich, aber nahezu zwanghaft, näherte ich mich ihren Lustlippen. Ein betörender Duft von herber Sinnlichkeit drang in meine Nase. Behutsam küsste meine Lippen ihre Lippen. Was soll ich sagen! Welch wunderbarer Geschmack von salziger Lust entfaltete sich, als ich vorsichtig mit der Zunge ihre Lippen teilte. Der gleichzeitige Gegendruck ihres Beckens bestätigt mich in meinen Bemühungen und so lecke ich mutiger und kräftiger mit der Zunge durch die köstliche Saftigkeit ihrer Spalte. Ich sauge abwechselnd an ihren Schamlippen, saugte sie kräftig und tief in meinen Mund. Dann glitt ich wieder und wieder mit der Zunge über den Kitzler, tanzte mit der Zungenspitze auf ihm und befeuerte so ihre Lust. Zufrieden stellte ich fest, dass meine Bemühungen ausgesprochen erfolgreich waren, denn ihr Stöhnen verriet mir allzu deutlich, dass sie geil war und dass ich sie irgendwie am Haken hatte. Aber Vorsicht, lass sie das um Gottes willen nicht spüren, sagte eine warnende Stimme in mir.

Schließlich gelang es mir, Ingrid einen sehr intensiven Orgasmus zu verschaffen. Sie stöhnte und keuchte jedenfalls nicht schlecht. Und die Feuchtigkeit ihrer Spalte bewies den durchnässenden Erfolg meiner Leckbemühungen zusätzlich. Doch sie reagierte anders als ich erwartet und gehofft hatte, denn anstatt auch nur irgend etwas wie Anerkennung und Dankbarkeit mir gegenüber zu zeigen, passierte etwas ganz Anderes. Denn nachdem sie dank meiner intensiven Leckdienste einen Orgasmus hatte, stieß sie mich wirsch und ungehalten weg. Irritiert sah ich, wie sie aufstand und zu einer altertümlichen Kommode ging und eine Schublade öffnete, der sie einen Rohrstock entnahm.

Mit dem Rohrstock in der Hand kam sie mit einem strengen Gesichtsausdruck auf mich zu. Hinknien, sagte sie mit knappen Ton und kalter Stimme zu mir. Ihr Blick sagte mehr als die sprichwörtlichen Tausend Worte, und so ging ich in Erwartung einer Bestrafung auf alle Viere. Ich vermute, dass Ingrid offenbar ihre Scham und Wut über sich selbst und ihre verbotene Erregung, die sie durch mich und meine Zunge erfahren hatte, hinsichtlich ihres eigenes Verhalten an mir abreagieren wollte.

Es war jedenfalls eine schmerzhafte Züchtigung, die sie mir bereitete. Aber da half kein Jammen und Flehen, sie machte mir unmissverständlich klar, dass ich das zu ertragen hätte und dass jegliches Jammern und Betteln keinerlei Einfluss auf das bereits verhängt Strafmaß hätten. Was soll ich sagen, genau so fühlte es sich auch an! Sie zog es mit aller nötigen Härte, die ihr genehm war, durch. Es brannte höllisch. - Aber mit ein wenig Abstand betrachtet, mit nachlassendem Schmerz und den Gedanken an diese wundervolle, strenge Frau, da war es schon wieder erträglich, da waren die Gedanken schon wieder bei ihr und meine Hand an meinem Sch****z, der langsam aber sich steif werden würde.

In der Folge gab es immer wieder ähnlich Abläufe. Sie bestanden immer aus den Grundelementen, Leckdienste von mir, verstohlene Orgasmen von ihr, Züchtigung mit dem Rohrstock durch sie.
Cuckolding: eine Leidenschaft, die bittersüße Leiden schafft.

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