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  Der Trick mit den Schlössern
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 Autor Eintrag
Moli
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Beiträge: 12

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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:09.11.06 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu!


Der Trick mit dem ausnutzen der Rotation wurde ja geklärt.,...

zum Magnetfelddes neuen und alten schlosses folgendes.
Das alte schloß stellt kein magnetfeld dar. Der schlüssel ein Monopolfeld also ein durch keine (in unmittelbarer nähe befindlichen) ladungen (e-magnetischen feldern) beeinflusstes feld.

Trifft der Schlüssel au den schwarzen knopf zieht das Feld die Eisenbacken auseinander, wodurch sich das schloß öffnet.(Nur beim öffne liegt demnach ein e-magnetisches Feld an

Das neue Schloß (ich habs noch nicht in der Hand gehabt) stellt ein Quadrupolfeld dar. (http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrupol).
und ist demnach auch nur mit einem quadrupolschloss (gelbes kleines tolles teil) zu öffnen, dass genau auf das feld des schlosskopfes passt.

Zum Thema Herzschrittmacher

Die Felder ergeben nach außen hin (mittelbar) als energiebilanz Null. (also wie Harry schon meinte die ladungen heben sich auf).

ABER: ein Herschrittmacher sitzt in unmittelbarer Nähe dieses Feldes.(Schloss der Schulterhalterung) wodurch beim öffnen des schlosses wirbelströme entstehen, die einen schrittmacher beeinflussen können.

Das Monopolfeld gibt es nur im schlüssel... der schlüssel hat als einziges ferromagnetische eigenschaften, während der schlosskopf (im alten schloß) aus eisen besteht. das einfach nach außen gezogen wird (--> magnetismus)
Im neuen schloß müsste jedoch ein dauermagnetfeld sitzen (2 mal positiv und 2 mal negativ) da sonst kein quadrupol induzierbar wäre.

damit würde das neue schloß einen schrittmacher mehr beeinflussen als das alte....(auf dauer gesehen)(s.o. felder heben sich nur mittelbar auf)

während das alte schloss beim öffnen für einen herzschrittmacher gefährlicher wäre.( da nur dann ein e-magnetisches feld anliegt)

sollten mir da grobe fehler in der Vorstellung des schlosses unterlaufen sein...Bitte sagt bescheid...

Wenn meine Studentenbörse es zulässt muss ich eh bei Mr. Tasker noch die grünen Dinger bestellen, und mir mal näher anschauen..

Bis Dato liebe Grüße

Moli

(Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrupol
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Ladung
(Abschnitt: "Feld unbeweglicher Ladungen")

Diverse Lehrbücher

Ach ja: Keine Haftung für Leute mit Herzschrittmachern"

°°

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moli am 09.11.06 um 21:46 geändert
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steve77
Einsteiger

südöstlich von München


Erst denken, dann handeln!

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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:25.12.06 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt hab ich mir die Dreh-Patentverschlüsse mal genauer angesehen:

Im Schlüssel sind vier relativ starke Permanentmagnete, die magnetisch gegenläufig ausgerichtet sind.

Im Schliesskopf befindet sich eine weisse Kunststoffscheibe, die ebenfalls mit vier gegenläufig angeordneten Magneten bestückt ist. Beim Drehen des Schlüssels wird durch eine magnetische Abstossungsreaktion die Kunststoffscheibe in Gegenrotation versetzt. An der Scheibe sind zwei kleine Nocken, die die eigentlichen, nicht-ferromagnetischen Verschlusszungen beiseite drückt. Nimmt man den Schlüssel wieder ab, werden die Verschlusszungen durch Federkraft wieder in die Verschlussstellung gedrückt und die Kunststoffscheibe in neutrale Position gedreht.
Ich habe einen Permanentmagneten, den man ohne Zange nicht von einem Stahlteil nehmen kann. (Klein und stark!) Ich kann mit diesem Magneten die Kunststoffscheibe nicht vollständig drehen, weil der jeweilige Gegenmagnet im Schliesskopf nicht ausreicht und der nebenliegende Magnet eine Gegenkraft ausübt. Nur die Kombination aller Magnete mit den entsprechenden Gegenmagneten kann die Scheibe gegen die Federkraft der Schliesszungen verdrehen.

Zum besseren Verständniss kann das Innenleben der Verschlüsse hier eingesehen werden:

http://www.fesselmuseum.de/ring9424.html#main

Ich hoffe, dass ich das halbwegs verständlich beschrieben habe.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von steve77 am 25.12.06 um 23:08 geändert
Man möge mir verzeihen, wenn ich Schmarrn geschrieben habe, nobody is perfect!
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Mahatma
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:01.01.07 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


Mittlerweile beherrsche ich den Drehtrick immer besser. Neulich ist mir die Flucht aus einem einigermassen korrekt angelegten Komplettset gelungen. Zugegeben, die Befreiung der ersten Hand war ein wenig glücklich. Dannach hatte das S-Fix verloren. Ich habe wirklich alle Verschlüsse aufbekommen.
Ich kann also nur für die neuen Schösser plädieren. Wenn diese nicht vorhanden sind empfehle ich die Verschlüsse zu Bettbefestigung möglichst dicht am Rahmen zu installieren und damit schlechter erreichbar zu machen.

Gruss

Mahatma
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SeguBettBoy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:12.01.07 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe seit einigen Monaten auch endlich ein System.
Ich kann es leider nur an mir selber ausprobieren, da ich keinen entsprechenden Partner habe.

Aber ich habe das mit den Schlössern mal versucht. Es ist mir nicht gelungen, nichtmal ein Schloss habe ich ohne Schlüssel aufbekommen. Ich habe auch die alten schwarzen.
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Mahatma
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:13.01.07 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht anscheinend auch nicht mit allen gleich gut. Vielleicht geht es auch mit einige gar nicht. Am besten funktioniert es wenn man sie erst bis zum Anschlag ganz draufschiebt, schräg nach unten hält und dann mit zwei Fingern anschnippt. Ist natürlich schon ziemliche Fummelei.
Um die Hände loszubekommen muss man schon Glück haben.

Mahatma
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schnepp Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:09.02.07 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


Der Grund für die Herzschrittmacherwarnung ist der Folgende:

Viele Herzschrittmacher sind so gebaut, beim Anlegen eines Magnetfelds mit einer festen Frequenz das Herz zu stimulieren.

Der Grund dafür liegt an der komplexen Software und Elektonik. Beispielsweise pulsen die meisten Herzschrittmacher EKG-abhängig. Nun können sich ja mal die Elektroden lösen oder sowas und das EKG wird nicht zuverlässig ausgelesen oder es ist erforderlich die Funktionsfähigkeit zu testen.

Da ist es nützlich, den Herzschrittmacher mit einer einfachen Maßnahme (Magnet auflegen) in einen definierten Zustand zu versetzen.

(s. a. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Herzschrittmacher#Magnetfunktion)

Gruß
schnepp
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Kerstinblue
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Kants kategorischer Imperativ

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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:10.11.07 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Der Trick mit den Schlössern funktioniert tatsächlich. Schnelles Drehen mit Knöpfen nach unten lässt die Knöpfe abfallen.

Mit ein paar Kniffen sind die schwarzen Pluggs dennoch sicher:
1. Montage der Schlösser an den Bettgestellen immer verkehrt herum. Also Chromstöpsel nach außen und Knöpfchen nach innen. Das lässt sich so nicht schnell drehen = sicher.
2. Für andere Situationen gilt: Stöpsel durch die Bandage, dann Bandage umlegen und nochmals Stöpsel einstecken – erst dann Knöpfchen drauf. Die Spannung der Bandage verursacht Reibung = Drehung gebremst.
3. Frei zugängliche Schlösser: Nie nach unten hängende Köpchen. Schnell drehen und gleichzeitiges Abziehen des Köpchen geht nicht.
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Kurt Wagner
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Helm...!?

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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:13.11.07 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Der Trick mit den Schlössern funktioniert tatsächlich. Schnelles Drehen mit Knöpfen nach unten lässt die Knöpfe abfallen.

Mit ein paar Kniffen sind die schwarzen Pluggs dennoch sicher:
1. Montage der Schlösser an den Bettgestellen immer verkehrt herum. Also Chromstöpsel nach außen und Knöpfchen nach innen. Das lässt sich so nicht schnell drehen = sicher.
2. Für andere Situationen gilt: Stöpsel durch die Bandage, dann Bandage umlegen und nochmals Stöpsel einstecken – erst dann Knöpfchen drauf. Die Spannung der Bandage verursacht Reibung = Drehung gebremst.
3. Frei zugängliche Schlösser: Nie nach unten hängende Köpchen. Schnell drehen und gleichzeitiges Abziehen des Köpchen geht nicht.


Zu 1: Du meinst die schwazen Knöpfe in die Tasche? Gute Idee! OK.
Zu 2: Schon ausprobiert. Nicht wirklich sicher.
Zu 3: Schon ausprobiert. Nicht wirklich sicher.

Meine Lösung:

Möglichkeit 1 (Zugriff auf Schlösser verhindern):
Hände in Kopfhöhe (hat auch weiter Vorteile oder gepolsterte Fäustlinge verwenden.

Möglichkeit 2 (*funktionierende* Schlösser verwenden):
z.B. grünen Schlösser von S-Fix.

(Es wundert mich schon etwas, daß die schwarzen Schlösser noch nicht aus dem Verkehr gezogen wurden. Stichwort: Produkthaftung. S-Fix ist dieses Problem bekannt - sonnst hätten sie nicht die grünen Schlösser entwickelt. Vielleicht sollte man dem BfArM mal einen Tip geben. Die sind sowiso gerade dabei im Hause S-Fix motivierend einzuwirken - siehe "S-Fix Kompakt")

~ Kurt

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Kurt Wagner am 13.11.07 um 18:03 geändert
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Michael
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:15.11.07 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


zum thema magnetfelder und elektronik ...

a. die schlösser erzeugen ein statisches feld , eine induktion entsteht aber NUR bei zeitlich veränderlichen feldern. Die stärke nimmt in quadrat der entfernung ab.

Die leitungen im HS sind so kurz, daß feldstärken auftreten müßten, die einen autobuss anheben können. Dazu kommt noch, daß die frequenz , des wechselfeldes , sehr hoch sein muß.

Selbst wenn ihr mit den schlüssel über dem körper kreiselt, passiert nichts.

Auch erzeugen die magneten, kein monopolfeld. Das wird noch gesucht Aber wie gesagt, die zeitlich ableitung des H-Feldes ist wichtig. Nur wenn die ungleuch null ist, wird eine Spannung im leiter erzeugt.

Warumm S*** es schreibt ? Schaut mahl die produkthaftung in den USA an

Katzen werden nicht in microwellen getroknet

Gruß Michael
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HarryTasker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Trick mit den Schlössern Datum:15.11.07 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


...kreiseln hin...kreiseln her...die Erklärung von Schnepp (meinen Dank) mit dem Notfallmodus des Herzschrittmachers scheint mir das Problem am besten zu erklären.
Aber wir kommen etwas vom Thema ab...die ursprüngliche Frage ist ja längst geklärt.
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