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| SeguBettBoy |
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Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)
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Datum:16.03.26 18:44 IP: gespeichert
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Vorwort:
Lesen hier Mädels / Frauen / Damen oder auch Paare zwischen 18 und 45 Jahren mit?
Ich möchte meine Geschichte gerne mit Fotos und/oder Videoclips bzw. Film darstellen. Nicht professionell, rein amateurhaft. Mit dem produzierten Material soll weder Gewinn noch Umsatz generiert werden. Weiteres kann besprochen werden. (Gesichter können maskiert oder unkenntlich gemacht werden)
Du / ihr habt Interesse? Egal ob dick oder dünn, egal aus welcher Region du bist bzw. ihr seid, schreibt mich einfach an.
Bevor ich hier lange schreibe, es geht eh erstmal darum ob überhaupt jemand findet.
(Bei Paaren können auch beide weiblich sein)
PN hier im Forum oder @SeguBoy bei Telegram
Nun aber zum 2. Teil:
# Prolog
Alle Personen und Handlungen in dieser Geschichte sind frei erfunden, die beschriebenen Aktivitäten haben nie stattgefunden. Ähnlichkeiten mit vorkommenden Personen, Namen und deren Rollen sind zufällig und unbeabsichtigt. Die hier beschrieben Handlungen setzen gegenseitiges Einverständnis und notwendige Sachkenntnis voraus.
Der Text wurde aus der geschlechtsneutralen Ich-Perspektive geschrieben, sodass sich der Leser / die Leserin selbst in diese Rollen versetzen kann. Das ungefähre Alter der vorkommenden Personen soll dem Alter des Lesers / der Leserin entsprechen, mindestens jedoch 18 Jahre.
Auch wenn die Geschichte bereits fertig geschrieben ist, freue ich mich auf hoffentlich zahlreiche Kommentare. Fehler zur Rechtsschreibung und Grammatik bitte direkt per PN an mich.
Dieser Text / Geschichte unterliegt dem Urheberrecht, jegliche Verwendung muss von mir genehmigt werden.
# Rückblick
Nachdem Sandra mich vom Luftbett losgeschnallt hat und ich mich unter der Dusche von meiner nassen Windel und meinem Pump-Plug befreit habe, essen wir zusammen Pizza. „Heute Nacht werde ich bestimmt gut schlafen können, freue mich auf mein richtiges Bett“, sage ich. Sie schaut rüber zum Luftbett mit den Fixiergurten darauf und betrachtet es eine Weile, schaut dann wieder freudig zu mir, „na dann sind die Gurte ja heute Nacht für mich frei, oder?“
# Part 1
„Klar, du kannst gerne darin schlafen, möchtest du?“, frage ich sie. „Nicht in den Gurten, eher auf den Gurten. Um ehrlich zu sein, würde ich heute Nacht einfach gerne hierbleiben, anstatt noch nach Hause zu fahren.“ Erst jetzt habe ich realisiert, wie spät es inzwischen geworden ist, durch die zusätzliche Zeit, die sie mich in der Fixierung hat liegen lassen und dann noch die Pizza hat gut Zeit gekostet.
„Gerne kannst du hier schlafen“, erwidere ich, „aber auf den Gurten zu schlafen ist echt sehr unbequem, das habe ich selbst schon ausprobiert, da ist es bequemer, wenn wenigstens Bauch-, Oberschenkel- und Schultergurte zu sind“. An ihrem Gesicht kann man gut ihren Zweifel erkennen, ob sie sich wirklich die Gurte selbst anlegen bzw. anlegen lassen möchte. „Ich weiß nicht“, fing sie an, „was ist, wenn ich in der Nacht pinkeln muss?“ Sie hatte es nicht ganz gesagt, da war ihr selbst klar, dass ich ihr, ohne eine direkte Antwort zu geben, eine Windel reiche. „Aber ich kann doch nicht…“, sagt sie zögerlich, nimmt die Windel jedoch entgegen. „Brauchst du nicht, wenn du nicht möchtest“, beruhige ich sie, „du behältst einfach den Magnetschlüssel für die Gurte und wenn du wirklich in der Nacht musst, dann kannst du dich los machen.“
Sie ist sich unsicher, aber gleichzeitig ist sie neugierig.
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| SeguBettBoy |
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RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)
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Datum:17.03.26 16:00 IP: gespeichert
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# Part 2
„Kann ich denn selbst die Gurte öffnen?“ fragt sie mich. „Klar, solange deine Hände nicht ans Bett fixiert sind, geht das ohne weiteres.“ „Und wenn ich es nicht schaffe? Dann rufe ich dich?“, man merkt ihre Unsicherheit. „Na klar, dann rufst du mich, ich schlafe direkt nebenan und lasse die Tür offen.“
Da sie unter keinen Umständen mehr nach Hause fahren möchte und tatsächlich auch etwas neugierig ist, stimmt sie schließlich zu, auch das die im offenen Zustand „störenden“ Gurte geschlossen werden.
Nun haben wir was Zeit, zum Schlafen gehen noch zu früh, zumal keiner von uns müde ist. Wir unterhalten uns über dies uns das, trinken einen Tee nach dem anderen, bis wir bzw. sie wieder auf das Thema meiner Fixierung kommt: „Sag mal, bringt dir das eigentlich etwas, dir den Plug selbst aufzupumpen?“ – Huch, diese Frage habe ich von Sandra nicht erwartet, bringt mich auch direkt wieder in Verlegenheit: „Nu… einerseits schon, aber allein lässt man die Luft auch schnell ab, wenn man… naja…, wenn man…“, ich kann über sowas wirklich nicht gut sprechen. „Wenn du das Gefühl hast auf Klo zu müssen?“, unterbricht sie mich. Im Gegensatz zu mir ist es ihr wohl bei weitem nicht so unangenehm und peinlich über das Druckgefühl im Po zu sprechen. „Ja, genau“.
Es vergeht noch etwas Zeit bis sie sagt: „So, ich gehe jetzt ins Bad und mache mich Bettfertig, darf ich mir deine Gymnastiksachen zum Schlafen leihen? Ich habe keine Wechselsachen mit.“
„Klar gerne, aber vergiss die Windel nicht – nur für den Fall, dass dir der Magnetschlüssen runterfällt oder ich nicht sofort wach werde.“ Ich halte ihr die Windel wieder hin, zögerlich nimmt Sandra die Windel entgegen. Auf dem Weg zum Bad schaue ich wieder auf ihren wirklich schönen Po, auch wenn diesmal kein Magnetschlüssel an ihrer Leggings baumelt.
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Story-Writer
  
 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)
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Datum:20.03.26 16:56 IP: gespeichert
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Hallo SeguBettBoy!
Gut das Sandra über Nacht bleibt! Wird sie die Gurte denn auch nutzen, verliert sie den Magnetschlüssel, oder wacht sie komplett Fixiert auf?
Da ist Stoff für eine Menge Kopfkino!
Weiter so!
Grüßli von burli
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| SeguBettBoy |
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Beiträge: 72
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RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)
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Datum:20.03.26 18:43 IP: gespeichert
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Hallo burli,
vielen Dank, freut mich das du meine Geschichte liest und sie dir bis hier hin gefällt.
Meine "Parts" sind alle was kürzer, aber eben um genau dieses Kopfkino anzuregen.
# Part 3
Es dauert eine ganze Weile im Bad, bis ich schließlich Wasser am Waschbecken höre und sie kurz darauf aus dem Bad kommt. Sie hat meine Sportleggings und mein Gymnastikshirt an, ihre Brüste sind darunter deutlich zu erkennen. Im Schritt der Leggings hingegen zeichnet sich deutlich die Windel ab, die ich ihr gegeben habe, damit ist auch geklärt, ob sie wirklich die Windel anzieht.
„Na, fertig für die Nacht?“ frage ich sie. „Ich glaube schon…“, Sandras Antwort wirkt unsicher, aber warum? Vielleicht ist es für sie einfach nur ungewohnt eine Windel zu tragen, vermutlich hatte sie noch nie eine an.
Ich halte ihr den Magnetschlüssel hin, sie nimmt ihn, legt sich auf das Luftbett – zögert kurz – nimmt dann aber den Bauchgurt, legt ich sich um und macht das erste Schloss mit einem „klick“ zu. Ich reiche ihr von hinten die Schultergurte, die sie ebenfalls am Bauchgurt einhängt. Da sie offensichtlich die Gurte in Brusthöhe vergessen oder nicht beachtet hat, biete ich ihr Hilfe an: „Hier, diese Gurte machst du besser auch noch zu, damit die unter dir nicht verrutschen und es unbequem wird“. Noch bevor sie so richtig antworten kann, habe ich den Gurt rechts durch die Schlaufe gezogen, zusammen mit dem Gurt von Links auf dem dazu passenden Sockel eingehängt und mit einer schwarzen Kappe verschlossen. Beim Anlegen der Oberschenkelgurte ist mir noch der Schrittgurt aufgefallen, den sie nicht geschlossen hat. „Machst du das mittlere Schloss am Bauchgurt nochmal auf?“, frage ich. Sie nimmt mit dem Magnetschlüssel die schwarze Kappe ab, ich ziehe ihren Schrittgurt stramm, hänge ihn dort ein und sie steckt die Kappe wieder drauf.
„Na wie fühlst du dich?“ möchte ich wissen. „Beim hinlegen habe ich mehrere Knubbel gefühlt, aber jetzt wo die Gurte zu sind merke ich davon nichts mehr“, antwortet sie mir ehrlich, fügt aber schnell hinzu: „Das reicht jetzt aber, ich denke ohnehin das ich mich schon bald wieder losmachen werde“.
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