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Drachenklaue Volljährigkeit geprüft
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:30.08.07 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Jack ergänzte auf dem Zettel noch ein paar Sachen die er mit Jenny besprochen hatte. Sie waren sich einig was sie ausprobieren wollten, und Jack hatte so viele Ideen auf seinen Zettel geschrieben, das Jenny eigentlich keine Ahnung haben sollte was Jack alles mit ihr anstellen wollte. Jack war sich selber noch nicht ganz sicher was er alles machen würde, aber er wusste wie er Anfangen wollte, und sein erster Punkt auf der Liste war Duschen. Er gab Jenny noch einen innigen Kuss und ging unter die Dusche. Als er wenig später, mit einem Handtuch um die Hüften, wieder sein Zimmer betrat, lag Jenny auf seinem Bett und schaute fern. Er ging an ihr vorbei und warf die schmutzige Kleidung die er in der Hand hatte in den Wäschekorb. Auf seinem weg zurück Richtung Schrank hielt Jenny ihn fest, zog ihn zu sich runter und gab ihm einen Kuss. Noch ehe Jack sich versah lag er neben Jenny auf dem Bett, mit einer mächtigen Zeltstange zwischen den Beinen, und half ihr beim ausziehen ihres T-Shirts. Auf den kleinen Hügeln ihrer Brüste standen zwei kleine Brustwarzen , die sich unter der Berührung von Jacks Zunge aufrichteten, und Jenny ein wohliges Stöhnen entlockten.

Das Wasser der dusche prasselte Jenny auf den Kopf. Sie fühlte sich wie ausgebrannt, aber der Sex war einfach göttlich gewesen, und so träumte sie noch einige Minuten vor sich hin, bevor sie die Dusche abstellte, sich abtrocknete, und nackt zurück in Jacks Zimmer ging. Jack war nicht im Zimmer, aber es war frisch gelüftet, und die Heizung hatte den Raum grade wieder angenehm aufgeheizt. Jenny musste doch länger unter der Dusche zugebracht haben als sie gedacht hatte. Das Rollo war herunter gelassen, und eine Kleine Lampe in der Ecke des Raumes verbreitete ein dämmeriges Licht. Das Doppelbett war von Decke und Kopfkissen befreit worden, stattdessen hatte Jack ein Segufixsystem über der frisch bezogenen Matratze befestigt. Jenny betrachtete das Bett fasziniert, und während sie sich auf das bett kniete und die gurte genauer untersuchte merkte sie bereits wieder wie ein Kribbeln durch ihren Körper ging. Sie merkte gar nicht das Jack hinter ihr den Raum betrat, bis er sie zärtlich aber bestimmt an den Schultern fasste, herumdrehte und mit dem Rücken auf die Gurte drückte. Er setzte sich auf Jennys Oberschenkel und begann den Bauchgurt um Jennys Taille zu schließen.
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Im Studiwohnheim Datum:30.08.07 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Liest sich bis jetzt ganz schön!

Mal abwarten, wie es weitergeht.


Mfg Rainman.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:30.08.07 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Jenny genoss das Gefühl, wie sich der Bauchgurt stramm um ihren Körper legte, wie Jacks Hände immer wieder zufällig ihre Haut berührten und den Druck den sein Gewicht auf ihre Oberschenkel ausübte. Ihr Blick wanderte über seinen nackten Oberkörper, und blieb kurz auf dem Sixpack ruhen. Sie ließ ihre Hände über seine Hüften gleiten, weiter nach vorne, wo sich eine leichte Beule in seiner Hose abzeichnete. Sie streichelte sanft über die Ausbuchtung in seiner Hose, und Glitt unbewusst mit der anderen Hand zwischen ihre eigenen Schenkel. Er stöhnte leise auf, und sah an sich herunter, zuerst mit einem lächeln auf die Hand an seiner Hose, dann auf ihre andere Hand bevor er ihr mit einem strafenden Blick wieder ins Gesicht schaute. Gleichzeitig ergriff er ihr rechtes Handgelenk, drückte es weg von ihrem Schambereich, und neben ihr auf die Matratze. Jenny, war etwas verwirrt, und legte auch ihre linke Hand neben ihren Körper. Jack grinste sie an „Von aufhören hab ich aber nichts gesagt, das ist dein erster Minuspunkt.“ Jenny, grübelte über den Minuspunkt nach, was sollte das denn nun wieder heißen? Jack schaute sie an, warf dann einen kurzen aber eindeutigen Blick auf seine Hose und Jennys Hand. Er hielt einen Moment inne und sagte:“Zwei Minuspunkte!“
Jenny konnte sich immer noch keinen wirklichen reim auf die Minuspunkte machen, hatte aber verstanden was Jack meinte, und entschied sich lieber nicht noch mehr von diesen Minuspunkten zu sammeln. So fand ihre linke Hand wieder den Weg zu Jacks Schritt. Jack würdigte es mit einem kurzen lächeln, und begann dann Jennys rechte Hand, die er nach wie vor fest hielt, mit den Segufixgurten zu fixieren. Danach nahm er auch Jennys linke Hand, drückte sie auf die Matratze, und Jenny spürte wie sich der Gurt um ihr Handgelenk schloss.
Jack beugte sich vorn über und gab Jenny einen kurzen Kuss. Dann machte er sich daran seiner Gespielin auch die Schultergurte an zu legen. Während Jack mit den Schultergurten beschäftigt war, testete Jenny die Bewegungsfreiheit ihrer Hände. Es war zum Verrücktwerden, sie konnte machen was sie wollte, sie konnte ihren eigenen Körper kaum noch mit den Fingerspitzen berühren. Während Jack das Zimmer verlies genoss Jenny das neue Gefühl der vollkommenen Hilflosigkeit. Bei ihren eigenen Spielchen konnte sie immer selber entscheiden wann Schluss war, naja bis auf den Unfall heute morgen, das war aber etwas ganz anderes, denn diesmal hatte sie keine Angst, und konnte sich völlig fallen lassen.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:31.08.07 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Die Gurte ließen ihr kaum Bewegungsfreiraum, obwohl ihre Beine ja noch völlig frei waren. Aber die Gurte unter ihren Oberschenkeln und ihren Fußgelenken, ließen darauf schließen das dem wohl nicht so bleiben würde. Jenny probierte wie weit sie sich bewegen konnte, und ob es eine Chance gab aus den Gurten heraus zu kommen. Nach 5min gab sie jedoch auf, sie war ein wenig frustriert, die Fesseln, und die eigene Hilflosigkeit erregten sie, aber sie kam mit den Händen nicht an ihren Körper heran.
Jack kam wieder zurück in den Raum, er trug eine kleine Plastikschüssel, die er vorsichtig neben der Tür auf die Erde legte. In der anderen Hand, hatte er irgendein gelbes Kunststoffteil. Jenny versuchte zu sehen was er da mitgebracht hatte. Jack, kam zielstrebig auf sie zu: “Wer wird denn da so neugierig sein?“ Als Jack das Kunststoffding auf Jenny zu bewegte wusste sie schnell was das war, es war eine Halskrause. Sie ließ sie sich bereitwillig umlegen, musste aber als sie fertig angebracht war feststellen das ihr das Ding deutlich weniger Bewegung ließ als sie gedacht hatte. Sie bekam den Kopf nicht mehr von der Matratze hoch und den kopf drehen oder neigen war schon gar nicht möglich. Jenny war nun gezwungen an die Decke zu starren, und das was Jack mit ihren Beinen machte konnte sie nur spüren.
Jack holte ein Paar Seile aus der Kiste von Klaus, und begann Jennys Knie in Richtung der Bettecken des Kopfendes zu ziehen bis Jenny mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Danach noch schnell einen Gurt, jeweils um das Fußgelenk und den zugehörigen Oberschenkel, und Jenny lag mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Während er die Schüssel mit den Rasieruntensilien vom Fußboden Aufhob, und zwischen Jennys Beinen das Bett mit einem Handtuch abdeckte, klärte er sie auf: “Es ist ja heute doch schon recht spät, deine Minuspunkte arbeiten wir morgen ab, ich Rasier dich jetzt noch schön, dann mach ich deine Beine auch im S-Fix fest und dann gehen wir schlafen.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:31.08.07 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


Jenny konnte von dem was Jack zwischen ihren Beinen tat nichts sehen. So lag sie einfach da, und genoss das Gefühl. des Rasierschaumes und die sanften Züge des Rasierers auf ihrer Haut. Das Handtuch mit dem Jack zum Abschluss vorsichtig die letzten Schaumreste entfachte in Jenny eine Woge der Lust. Aber Jack hörte viel zu schnell wieder auf sie ab zu trocknen. Anschließend mache er ihre Beine wieder los, um sie an den Gurten auf dem Bett zu befestigen. Als er danach Jenny von der Halskrause befreit hatte, schaute Jenny interessiert an sich herunter. Ihr Schambereich war schön glatt, und sie lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Jack lockerte ihre Armgurte noch etwas, und verschwand dann mit den Rasierutensilien aus dem Zimmer. Nach kurzer Zeit jedoch kam er wieder, und schloss die Tür hinter sich. Er zog seine Jogginghose aus, nahm Kissen und Bettdecke vom Sessel und kam damit zu Jenny aufs Bett geklettert. Er Legte sich zwischen Jennys Arm und Jennys Schulter, legte Ihr das Kissen unter den Kopf, Und zog die Decke Über sich und Jenny. Während Jack sich nach dem Lichtschalter streckte warf Jenny noch einen Blick auf die Uhr, kein Wunder das sie müde war, es war schon nach halb zwei. Jack kuschelte sich im Dunklen dicht an Jenny Körper und flüsterte ihr ins Ohr „Du bist echt das beste was mir je passiert ist. Schlaf gut!“ Jenny spürte Jacks Lippen auf ihren, er schmeckte so süß, Sie wollte ihn in den Arm nehmen, sich dicht an ihn kuscheln und zufrieden einschlafen. Aber die Gurte hinderten sie daran, so genoss sie einfach das Gefühl wie er sich an sie schmiegte, und schlief glücklich ein.

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  RE: Im Studiwohnheim Datum:31.08.07 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Anmerkung: Da ich euch die Sory immer so weit präsentiere wie sie geschrieben ist und selbst in meinem Kopf immer nur ein wenig weiter bin wie im Text, sind ideen anregungen und wünsche gerne geshen. so kann ich besser auf verschieden interessen und vorlieben eingehen.
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latex_steven  
  RE: Im Studiwohnheim Datum:31.08.07 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenklaue !

Jenny ist überwältigt und doch todmüde.
Dieser Tag hat ihr gefallen. Sie träumt von dem,
was Jack mit ihr gemacht hat und sie träumt
weiter, von dem was Jack machen sollte.
Ihre Brustwarzen sprengen garantiert Shirt ... ... ...

Viele Grüße SteveN
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:05.09.07 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Sie war vor einiger Zeit im Internet auf die Anzeige gestoßen in der für ein Bondagewochenende geworben wurde, und nun sollte es tatsächlich soweit sein. Ein ganzes Wochenende ohne eigenen Willen, Jenny hatte Angst. Würde das wirklich das sein was sie sich vorgestellt hatte?
Gestern war ein Paket gekommen mit einigen Kleidungsstücken in ihrer Größe und einem Brief, der sie anwies die Kleidung an zu ziehen, und zwar NUR diese Kleidung, und sich am nächsten morgen um 8Uhr auf einen Feldweg am Rande des Wäldchens in ihrer nähe zu begeben.
Und jetzt stand sie ein wenig verloren am Waldrand und wartete. Es war unheimlich, der Wald trennte sie von der Siedlung, und in der anderen Richtung waren nur Felder zu sehen. Sie schaute an sich herunter, mit ihrer Kleidung musste sie von weitem gut sichtbar sein. Sie trug weiße Stoffschuhe, dazu eine weiße Jogginghose und ein weißes Sweatshirt. Sie dachte daran dass sie außer diesen drei Sachen nichts anhatte. Jenny zuckte zusammen, hatte sich auf dem Hochsitz am Waldrand etwas bewegt? Sie schaute genauer hin, und entschied sich das ihr ihre Sinne nur einen Streich gespielt hatten. Also drehte sie sich um und ging langsam in der anderen Richtung. Wann würde man sie endlich zu ihrem heiß ersehnten Wochenende hier abholen? Hinter ihr erklang ein Geräusch, es hörte sich an als wenn jemand eine Bierflasche öffnet. Fast gleichzeitig spürte sie einen Schmerz in ihrer rechten Pobacke. Jenny zuckte zusammen und ganz automatisch wanderten ihr Blick und ihre Hand in Richtung des Schmerzes.
In ihrem Po steckte ein kleiner Bolzen wie man ihn zum betäuben von Tieren verwendet. Jenny zog ihn heraus und betrachtete ihn erstaunt, dann schweifte ihr Blick wieder zu dem Hochsitz auf dem sich nun tatsächlich etwas bewegte. Ihr dämmerte das das der Anfang des Wochenendes sein würde. Sie merkte wie sie träge wurde und ihre Beine sich wie Pudding anfühlten. Sie versuchte sich der einsetzenden Müdigkeit zu widersetzen, aber ihre Beine gaben bereits nach und sie sank in sich zusammen. Sie kippte auf die Seite und ihre Glieder wurden so schwer dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Sie sah einen weißen Lieferwagen der neben ihr hielt, und Männer die eine Trage neben ihr auf den Boden stellten. Ihre Ohren rauschten, die Welt um sie begann sich zu drehen, und dann war alles Schwarz.

Jenny versuchte sich im Halbschlaf zu drehen, aber etwas hielt sie fest. Erstaunt öffnete sie verschlafen die Augen, sie lag nackt auf einem Bett, gut verpackt in Segufixgurten und ihr war kalt. Sie Schaute sich um, die Uhr über der Tür zeigte halb acht. Sie schaute links neben sich und sah Jack, eingewickelt in die Decke, ruhig vor sich hinschlummernd.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:05.09.07 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Jack wurde von Jennys leiser zuckersüßer Stimme geweckt, die leise nach ihm rief. Er öffnete die Augen und sah sie lächelnd an. Es war also doch nicht nur ein Traum gewesen, neben ihm lag das schönste Mädchen das er je gesehen hatte, nackt an Bett gefesselt. Er betrachtete die Makellose glatte Haut ihrer Schenkel, ließ seinen Blick über die wohlgeformten hüften schweifen, ihren flachen Bauch, und blieb bei den Kleinen straffen Brüsten hängen. Ihre Brustwarzen hatten sich leicht aufgerichtet. Jenny zitterte leicht und Jack bemerkte eine Gänsehaut auf ihren nackten Armen. Er schaute sie mit einem Lächeln an, und sie flüsterte: “Mir ist kalt!“
Jack rückte näher an sie heran, und legte die Decke über sie, er versuchte sie mit seinem Körper zu wärmen und kuschelte sich an Jenny, ihre haut war kalt, aber wunderbar weich, er genoss ihren Duft und fing an zu überlegen ob er demnächst aufstehen oder lieber noch etwas schlafen sollte.
Jennys stimme riss ihn aus seinen Gedanken: „ ich müsste demnächst auch mal aufs Klo, und mein Rücken tut weh.“
Jack blieb noch einen Moment liegen, an sich war Jenny ja nicht in der Position Forderungen zu stellen, aber die Chancen wieder ein zu schlafen schätzte er eher gering ein, außerdem war sein Einkauf bei Klaus gestern doch größer ausgefallen als er gedacht hatte, er würde also noch ein wenig Pokern müssen um Geld rein zu bekommen. Und dann wollte ja Klaus noch gegen 12 vorbei schauen, um ihm die Sachen vorbei zu bringen die er gestern nicht mehr mitbekommen hatte. Also entschloss er sich zum aufstehen. Er deckte Jenny wieder zu, sagte ihr sie müsse sich noch 2 min Gedulden und ging erstmal auf die Toilette.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:05.09.07 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Jenny hörte die Spülung der Toilette und kurz darauf kam Jack zurück. Er wühlte kurz in dem Karton den er gestern mitgebracht hatte, und kam mit zwei länglichen roten Kunststoffteilen zurück und befreite Jennys Füße aus dem S-Fix. Da sie sich nicht aufrichten konnte sah Jenny nicht viel von dem was Jack tat, aber sie spürte wie sich kühle Kunststoffmanschetten um ihre Fußgelenke legten. Danach wand Jack sich ihren Händen zu. Zuerst Löste er die Rechte Hand, und befestigte eine der Roten Manschetten daran, dann verfuhr er genauso mit der Linken, und band die beiden Manschetten anschließend mit einem Schloss zusammen.
Während Jack nun auch den Rest des S-Fix entfernte betrachtete Jenny ihre Handfesseln genauer. An sich waren das die gleichen wie sie sie von unzähligen Bildern kannte, nur dass sie bisher nur welche aus Leder mit Schaffellfutter kannte. Diese aber waren aus einem dicken aber weichen roten Kunststoff, schienen aber ähnlich stabil zu sein und unbequem waren sie auch nicht.
Jack war inzwischen fertig mit dem öffnen der Gurte und half Jenny beim aufsetzen. Danach griff er nach einem kleinen Schlüssel, und öffnete das Schloss zwischen Jennys Handfesseln. Er nahm ihre Hände, führte sie auf den Rücken und mit einem leisen Klick schloss sich das Schloss wieder. „So, wenn du willst kannst du jetzt auf die Toilette, und danach können wir zusammen duschen gehen.“
Die Fesseln an Jenny Füßen waren mit einem knapp 30cm langen dünnen biegsamen Kunststoffstab verbunden, so dass Jenny auf ihrem Weg ins Bad nur kleine Schritte machen konnte. Es war ein komisches aber auch irgendwie erregendes Gefühl mit auf dem Rücken gefesselten Händen, und gefesselten Füßen auf Klo zu gehen. Sie freute sich auf die gemeinsame Dusche, und so ging sie anschließend gut gelaunt zurück in Jacks Zimmer, drehte Jack ihren Rücken zu und wartete darauf dass er ihre Handfesseln öffnete. Aber es passierte nichts, sie drehte sich wieder um und beobachtete Jack wie er sich auszog, ein kribbeln ging durch ihren Körper, unter der Dusche würde sie ich erstmal richtig schön vernaschen.
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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:05.09.07 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Geschichte gefällt mir immer besser. Was ist wen Jenny etwas essen möchte bleibt sie dann auch gefesselt ?
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:06.09.07 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


nachdem die duschszene bereits in meinem kopf fertig ist und darauf wartet zu papier gebracht zu werden, arbeitet meine fantasie grade an der angesprochenen essensfrage. ich hab einige verschiedene ideen, weiß aber noch nicht genau worauf es hinauslaufen wird. fakt ist aber natürlich das ich mir nach dem duschemn durchaus gedanken zu dem thema machen sollte.
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Praide
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:07.09.07 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Du hast echt nen wahnsinnig guten Schreibstil

Selbst bei den kurzen Passagen, die Du veröffentlichst, kommt man richtig in die story rein und kann kurz alles außenrum vergessen.

Vielen Dank
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:10.09.07 12:41 IP: gespeichert Moderator melden


Mit ein wenig Bedauern, aber auch einem angenehmen kribbeln musste Jenny feststellen dass aus dem abnehmen ihrer Fesseln wohl nichts werden würde, denn Jack führte sie so wie sie war unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf ihren Körper, sie stand an die geflieste Seitenwand der Dusche gelehnt und beobachtete wie Jack sich routiniert einseifte, seine Haare wusch und sich wieder abduschte. Anschließend widmete er sich Jenny, er gab ihr einen langen zärtlichen Kuss, und begann sie langsam und gründlich von oben her zu waschen. Jenny genoss das Gefühl seiner sanften Hände, und mit jedem Zentimeter den seine Hände tiefer wanderten nahm ihre Erregung zu. Er streichelte sanft über ihre Hüften nahm ihren straffen Po in seine Hände und zog sie etwas zu sich. Jenny schmiegte sich an Jack, ihr verlangen war nicht mehr zu übersehen, und Jacks Hand die nun anfing ihren Intimbereich zu waschen löste ein Kribbeln in Jenny aus das in immer stärker werdenden Wogen durch ihren Körper lief. Jack schien ihre Reaktion zu genießen, und während Jenny sich immer stärker an ihn presste fanden seine Finger endlich in sie hinein.
Jenny ließ sich vollkommen erschöpft rückwärts aufs Bett fallen, der Orgasmus unter der Dusche war zwar nicht von schlechten Eltern, aber der zweite den Jack ihr beim abtrocknen beschert hatte war einfach unglaublich gewesen. Sie war völlig fertig und träumte vor sich hin, Jack öffnete ihre Fesseln und zog ihr eine Zwangsjacke an, aber das bekam Jenny nur am Rande mit. Sie spürte auch wie Jack die Fußfesseln öffnete, ihr einen String anzog und…dieser String fühlte sich komisch an, am Eingang ihrer Scheide spürte sie etwas hartes, schweres, das angenehm auf ihren Kitzler drückte…eine Jogginghose überstreifte, bevor sich die Fußfesseln wieder um ihre Gelenke schlossen.
„Komm in die Küche wenn du dich fertig erholt hast, ich mach schon mal Frühstück.“
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Im Studiwohnheim Datum:12.10.07 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenklaue !

Da hat Jack die Jenny gut in der Hand. Ein
Frühstück mit/in Bondage. Jack hat garantiert
weitere Hintergedanken.

Viele Güße SteveN
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:14.11.07 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Jack hatte in Ruhe gefrühstückt, ohne das Jenny aufgetaucht war, der Grund war einfach, Jenny lag friedlich schlummernd auf Jacks Bett. Also hatte sich Jack sein Laptop geschnappt und saß in der Küche zum surfen im Internet, als Jenny verschlafen die Küche betrat. Es war schon fast Mittag aber das Frühstück stand immer noch für Jenny auf dem Tisch. Jenny setzte sich auf den Stuhl neben Jack und schaute hungrig auf ihr Frühstück. „Es wäre nett wenn du mich jetzt aus dem Ding befreien würdest, ich hab Hunger“, dabei wand sich Jenny demonstrativ in ihrer Zwangsjacke.
Über dieses Problem hatte sich Jack auch schon Gedanken gemacht, war aber noch zu keiner befriedigenden Lösung gekommen, für die nächsten Mahlzeiten wollte er sich noch mehr einfallen lassen. Aber für dieses Frühstück befreite er Jenny aus der Jacke, legte ihr die Handschellen an mit denen sie Gestern hier Aufgetaucht war, und machte sich daran neuen Kaffee aufzusetzen.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:28.11.07 23:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Drachenklaue bin ja gespannt wie es mit jack und Jenny weitergeht.Find die Geschichte spannend und zugleich witzig geschrieben vor allen im 1. Teil wo er sich verplappert hat.Bei den nächsten Mahlzeiten könnte er ja Jenny füttern damit sie in fesseln bleiben kann.
Ach johnie: Pferdeschwanz ist eine Frisur.
Eine Frage noch: Wieso konnte jenny die Handschellen nicht Öffnen?Bei obenliegenden Schlössern müßten die doch zu Öffnen seinOder

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 28.11.07 um 23:31 geändert
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:02.04.08 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das riesige weiße T-Shirt war für Jenny mehr wie ein Minikleid, sie fühlte sich wohl darin, auch wenn sie sonst nichts anhatte. Naja mal abgesehen von den Fußfesseln die sich immer noch anhatte, und ihren Handschellen die ihre Hände vor dem Körper verbanden. Jack hatte ihr ein wundervolles Frühstück bereitet, und war anschließend verschwunden, um, wie er sagte, noch einige Besorgungen zu machen. Sie hatte in ruhe gefrühstückt, und sich anschließend in der Wohnung umgesehen. Das Appartement was etwas größer als ihr eigenes, es gab die Küche, mit einem Tisch für 3-4 Personen und einer kleinen Küchenzeile mit allem was das Herz begehrt. Die Küchentür war an der Stirnseite des Flurs, rechts befand sich dann die Wohnungstür dahinter die zum Bad. Auf der linken Seite war das Zimmer von Jack, und daneben das seines Mitbewohners. Jacks Zimmer wurde von dem großen Doppelbett in der Mitte des Raumes dominiert, daneben befand sich auf der einen Seite ein großer Schreibtisch mit PC und jeder Menge Studienunterlagen, sowie einem riesigen Regal voller Aktenordner und Bücher das sich neben, und über dem Schreibtisch erstreckte. Auf der anderen Bettseite standen ein altes Sofa, ein Sessel, und ein kleiner Tisch. Dem Bett gegenüber schließlich der große Kleiderschrank, und daneben ein Tisch auf dem ein Fernseher stand. Die letzte Tür, die gegenüber der Küchentür lag, führte in ein großes Wohnzimmer das die beiden anscheinend gemeinsam nutzten. Eine große bequeme Sitzecke im Zentrum, davor ein riesiger Flachbildschirm, umrahmt von zwei riesigen Musiklautsprechern, und diversem Elektronik- „Spielzeug“ einige Regale und Schränke belegten die restlichen Wände, und hinter der Sitzecke gaben ein paar Glasschiebetüren den Blick auf einen kleinen Balkon frei. Die in einem warmen Gelbton gehaltenen Wände, die außer der Küche die Gesamte Wohnung einnahmen, harmonierten angenehm mit der einzelnen dunkelroten Wand im Wohnzimmer. Alles in allem wirkte die Wohnung trotz der zusammengesuchten Möbel warm und gemütlich, was sicher auch an den vielen dicken Teppichen lag, die dem Parkettfußboden die kühle nahmen.
Nach einem ausgiebigen Rundgang nahm Jenny Jacks Telfon, und wählte auf dem Weg ins Wohnzimmer die Nummer ihrer Schwester.
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  RE: Im Studiwohnheim Datum:02.04.08 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht war Jenny doch etwas zu euphorisch gewesen, mit dem Telefon in der Hand überlegte sie wie sie Jack beibringen sollte das ihre Schwester morgen Nachmittag kommen wollte. Das war zwar nicht so geplant, aber ihre Schwester wollte sich von der Idee einfach nicht abbringen lassen.
Der Schlüssel in der Wohnungstür riss sie aus ihren Gedanken, Jack war zurück. Mit ein paar Handgelenkmanschetten betrat er kurz darauf das Wohnzimmer, und begrüßte sie mit einem zärtlichen Kuss. „Ich hab noch ein paar Überraschungen mitgebracht, aber die sollst du noch nicht sehen, also muss ich dich bitten noch einen Moment hier zu warten.“
Er öffnete Jennys Handschellen, und ersetzte sie durch die Manschetten, die er hinter ihrem Rücken mit einem der Bügel der Handschellen verband. Dann drehte er Jenny auf den Bauch, und befestigte das andere Handschellenende an ihren Beinfesseln. Jenny lag nun in einem Hogtie auf dem Sofa, Jack stellte noch eine Cd an, und ließ sie zu den Klängen einer Kuschelrock Cd alleine.
Bereits nach kurzer Zeit begann es zwischen ihren Beinen sanft zu vibrieren, den String mit diesem komischen Teil im Schritt hatte sie völlig vergessen, auch wenn sie schon von Anfang an damit gerechnet hatte das es sich um einen Vibrator handelte, erstaunte sie dessen plötzliche Aktivität. Ob es nun nur an dem Freudenspender lag, oder ob auch ihre Fesselung zu ihrem Hochgefühl beitrug war ihr nicht ganz klar, jedenfalls dauerte es nicht lange und sie war auf dem Weg zu ihrem nächsten Höhepunkt.
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@ Gummimike:
zum thema handschellen öffnen: ich kann nicht sagen wie das bei anderen handschellen ist, oder ob ich einfach zu ungelenkig bin, aber wenn ich handschellen auf dem rücken anhab, und die schlüssellöcher von den händen weg zeigen, bekomme ich die, auch wenn ich den schlüssel habe, nicht auf.
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