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  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Zeitungsreporterin in der Psychiatrie
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 Autor Eintrag
sepp2 Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Potsdam




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:25.01.15 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn Sie einen Druckfehler finden,
bitte bedenken Sie, dass er beabsichtigt war.
Unser Blatt bringt für jeden etwas.
Es gibt immer Leute, die nach Fehlern suchen.

finnische Tageszeitung


Dem möchte ich nichts hinzufügen, außer:

Bitte die Story weiterschreiben
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submission_me
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Hamburg




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:27.01.15 04:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß ja das da etliche Fehler drin sind, es tut mir auch leid - das mit dem Geschichten schreiben ist wie gesagt ganz neu für mich! Ich verspeche besserung in Zukunft.


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pauli
KG-Träger

nrw




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:27.01.15 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hey submission_me

Mach dir nicht so viele Gedanken um die Fehler
im Text .
Wichtiger ist das deine tolle Geschichte weiter geht !
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Mobsi
Story-Writer

Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

Beiträge: 51

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:27.01.15 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderbare Geschichte
Liebevoll nicht so wie viele andere hier
Das finde ich sehr schön und hoffe das es auch so weitergeht
und hoffe das Rose noch eine Menge Freude haben wird in der Klinik

Grüße Mobsi
Kommentare jederzeit, für Kritik und Lob bin ich bereit
warum sollt ihr euch weiter plagen, anstatt es mir einfach zu sagen
wonach den euer Herze strebt und welch charakter in euch lebt
euer Mobsi
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BlackV
Fachmann





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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:27.01.15 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Man lernt nur aus Fehlern und zwar aller Art
Also nicht wegnörgeln lassen Die Geschichte gefällt mir sehr gut, und wenn die Geschichte gut ist überliest man auch mal schnell Rechtschreibfehler.
Also bitte mach weiter mit der Geschichte und nimm dir Kritik, auch wenn sie mal nicht sehr positiv vorgetragen wird, nicht zu sehr zu Herzen

Wir warten gespannt!
Liebe Grüße
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kedo
Sklave



sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:28.01.15 01:01 IP: gespeichert Moderator melden


ich kann schon verstehen, submission_me, das es mit dem geschichten schreiben nicht so einfach ist. ich finde, man sollte aber auch den leser nicht außen vor lassen. ich jedenfalls empfand es mühsam beim lesen immer wieder neu ansetzen zu müssen, um die sätze zu verstehen.
es erstaunt mich, dass es anderen lesern, so fern ich die kommentare richtig verstehe, offenbar nicht so geht.

dahingehend auch meine frage an das forum, die folgenden beiträge von dritten auf meine kritik gehen darauf praktisch gar nicht ein. ist es den lesern hier komplett egal welche form man ihnen präsentiert, hauptsache die geschichte ist geil?

es lag mir wirklich fern einen neuen user zu verschrecken, ich finde aber „welpenschutz“ – sorry – hat auch seine grenzen. wir haben, so denke ich, alle unsere schulbildung abgeschlossen, besser wird es mit dem schreiben und formulieren nicht mehr. automatische rechtschreibkorrekturen sind ein segen, die benutze ich auch, doch sie befreien einen nicht von der persönlichen prüfung.

und noch einmal an submission_me: ich mag deine geschichte.
doch ist es wirklich zu viel verlangt, wenn du nach dem korrekturduchlauf dein kapitel noch einmal in ruhe liest, bevor du es postest?
ich warte wie viele andere hier auf fortsetzungen.

beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Fragezeichen Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Stuttgart


POSUIFINEMCURISSPESETFORTUNA VALETE

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:28.01.15 09:53 IP: gespeichert Moderator melden


Naja.
Ich finde es schon hart dreist einen Autor bezüglich Schreibfehler im Text zu kritisieren, aber selbst alles konsequent klein zu schreiben.

Niemand zwingt hier irgendwen irgendwas zu lesen.
Und wenn es einem zu viele Fehler sind ist meine Empfehlung: Einfach nicht lesen und sich den Kommentar diesbezüglich sparen, oder mindesens deutlich höflicher formulieren.
Zumal es da echt schlimmere Texte gibt.

Mich hat es jedenfalls nicht gestört
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bd8888
KG-Träger





Beiträge: 111

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:28.01.15 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo submission_me
Danke eine super Geschichte.
Bitte schreib weiter.
An die anderen Leser habe ich eine Frage?
Könnt Ihr bitte Eure Beiträge in den Ordner
Diskussion über Stories verlegen.
Wäre sehr dankbar dafür.
Grüße
bd8888
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submission_me
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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:06.02.15 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ein zustimmendes nicken und das versiegen von Rose Tränen zeigten der Doktorin das ihr Vorschlag auf Zustimmung stieß, sie ging um den Tisch herum und wischte Rose die Tränen aus dem Gesicht. Als die Anstaltsleiterin auf ihren Platz zurückgekehrt war zog sie ein paar Dokumente einen Aktenschrank direkt hinter sich. Die Reporterin lass mit klopfenden Herzen - Zwangseinweisung - Entmündigung - Zwangsmaßnahmen - Vormundschaft - sie schluckte und fragte "Wie lange?", die Ärztin schaute auf und sagte "Ich muss sie mindestens ein halbes Jahr hier behalten vermutlich sogar länger". Rose Herz hüpfte vor Freude, sie unterschrieb alle Dokumente die ihr die Ärztin vorlegte ohne sie zu lesen. Das ging natürlich erst nachdem ihr die Ärztin die Fesseln gelöst hatte, sofort nach dem unterschreiben legte Rose aber ihre Hände wieder in Position so das die Anstaltsleiterin ihr gleich wieder die medizinischen Fesseln anlegen konnte. "Ist ihren ihm klaren was sie gerade gemacht haben, sie sind jetzt vollkommen entmündigt und in einer Psychiatrie Zwangseinwiesen. Sie haben Glück das ich wegen der Sache von vor 2 Jahren nicht Nachtragend bin, das wäre jetzt eine tolle Gelegenheit sich zu rächen." sagte die Anstaltsleiterin als sie alle Papiere in die Akte ihrer Patientin legte.

Die Reporterin überlegte einen Moment dann Antworte sie: “Ich bin jetzt eine richtige Patientin in ihrer Psychiatrie und bin mir dieser Tatsache bewusst. Dafür das sie sich nicht an mir rächen wegen meines schändlichen Artikels bin ich ihnen dankbar. Trotzdem erwarte ich keine Sonderbehandlung, sie sagten ja selbst es besteht Therapiebedarf bei mir.“
“Gut, dann werde ich immer einen Therapieplan zusammenstellen. Sie werde eine vollkommen andere Person sein wenn ich mit ihnen fertig bin.“ sagte die Anstaltsleiterin und drückte einen Knopf auf der Gegensprechanlage auf ihrem Schreibtisch um Rose abholen zu lassen. Sie wurde nicht wie erwartet wieder in ihr Anstaltszimmer gebracht sondern zu einem Fahrstuhl der Rose und Schwester Irmgard die jetzt wieder für sie Zuständig war in die Kelleretage brachte. Durch Rose Kopf schossen die Gedanken, sie bringt mich in die Kelleretage da ist die Hochsicherheitsverwahrung das heisst Gummizelle und Zwangsjacke.

“Stecken sie mich jetzt in eine Zwangsjacke und sperren mich in eine Gummizelle?“ fragte Rose die Krankenschwester. In strengen Ton sprach Schwester Irmgard: “Patientin 0234 dir ist das sprechen untersagt, du darfst nur reden wenn man dich direkt anspricht! Für dich ist ein kompletter Reizentzug vorgesehen, eine Zwangsjacke reicht da nicht!“
Da war Rose überrascht, der strenge Ton der Schwester erregte sie und dann auch noch dir Reduzierung auf eine Nummer. Sie überlegte ob man sie jetzt nur noch so anreden würde.
Der Fahrstuhl war mittlerweile angekommen. Beide Frauen traten aus den Fahrstuhl wobei Rose mit einer Hand am weißen Gurtgeschirr von Schwester Irmgard gefühlt wir.
Vor sich sah Rose eine massive Stahltür mit einem kleinem viereckigen vergitterten Fenster in Augenhöhe. Ein paar schritte und dann standen sie auch schon direkt vor der Tür. Die Krankenschwester gab einen Zahlencode in einen Tastenfeld neben der Tür ein, es piepte und sie zog einen Schlüsselbund aus der Tasche und öffnete damit das Schloss an der Tür.
Hinter der schweren Tür erstreckte sich ein langer Gang, links und Rechte in Gang waren kleinere Ausgaben der großen Stahltür. Die Türen hatten auch alle ein Vergittertes Fenster in Sichthöhe und konnten mit einen der Schlüssel von Schwester Irmgards Schlüsselbund aufgeschlossen werden, nur statt des Tastenfelds gab es einen Kartenlesegerät. Ganz vor neben der Eingangstür des Ganges gab es einen Duschraum und einen kleinen Behandlungsraum mit angeschlossen großen Lagerraum. In den Lagerraum befanden sich Zwangsjacken und andere zur Fixierung des Patienten bestimmte Gegenstände und Equipment.

Patientin 0234 musste sich erstmal duschen nachdem sie von der Transportfixierung befreit wurde, danach bekam sie ein Klistier von Schwester Irmgard. Als sie sich in einer Toilette entleert hatte, die sich auch in dem Duschraum befand, führte die Schwester ihre nackte Patientin in den Behandlungsraum. "Bis die Anstaltsleiterin deinen Behandlungsplan zusammengestellt hat wirst du erstmal in den nächsten Stunden in eine Gummizelle gesperrt, natürlich ordentlich Verpackt so das du nichts von deiner Umwelt mitbekommst." sagte die die Krankenschwester als sie der Patientin eine frische Windel umgemacht hatte inklusive Creme, Puder und mehreren Einlagen. Schnell hatte sie ihr auch eine rosa Gummihose darüber gezogen.

"Komm jetzt mit den den Behandlungsraum damit ich dich ordentlich einpacken kann." befahl die Schwester und ging mit ihrer Patientin in den Nebenraum. Dort angekommen musste Rose erstmal in einen orangen Lycraoverall schlüpfen, ihr gefiel es wie eng sich das Material an ihren Körper anpasste. In den Overall waren Handschuh eingearbeitet und auch Füßlinge, nur noch Rose Gesicht war frei. Durch den Overall zeichneten sich ihre hart erigierten Nippel ab. “Mund auf“ befahl die Schwester als sie Rose einen dicken Ballknebel in den Mund schob und aufpumpte. Schwester Irmgard verschloss ein Ventil an Ballknebel und löste den Pumpball dann von Knebel, so blieb der Aufgepumpte Knebel in Rose Mund zurück. “So jetzt nur noch die Lederschnallen von Knebel an deinen Hinterkopf verschließen und dann bist du erstmal Sprachlos“ sagte Schwester Irmgard zu ihrer Patientin und lachen auf wegen ihrer eigenen Scherzes.

Nachdem die Krankenschwester kurz in dem Lagerraum hinter den Behandlungszimmer verschwunden war kam sie mit einen Stapel Sachen zurück. Das Herz von Rose schlug schneller als die Krankenschwester eine Zwangsjacke aus den Stapel holte. Bereitwillig streckte Rose ihre Arme aus um sich die Zwangsjacke anziehen zu lassen. Die Schwester achtete darauf die Zwangsjacke schön eng zu verschließen auf den Rücken, danach zog sie die Bänder von den Armen fest an und verschloss sie. So konnte ihre Patientin die Arme nicht mehr bewegen und sie lagen fest am Oberkörper an, nun zog sie noch den Gurt zwischen den Beinen fest zu so das der schön in die Windel unter Lyrda und Gummi einschnitt.

Als nächstes zog Schwester Irmgard ein gepolstert Ledermaske nur mit Nasenlochöffnungen aus den Stapel. “Bevor ich dir die aufsetzten kann muss ich dir noch ein paar dicke Ohrenstöpsel in deine Ohren schieben.“ erklärte ihr die Schwester und holte auch gleich eine besonders dickes schwarzes Paar aus Gummi aus einen Schubfach. Zwei mal ein Plop-Geräusch und Rose hörte gar nichts mehr. Die Krankenschwester sagte etwas was Rose nicht hörte und hielt einen Finger hoch, anscheinend hatte sie etwas vergessen. Die Schwester ging zum Stapel suchte einen Augenblick darin herum und zog eine weiße Lederaugenbinde hervor. Nun konnte Rose auch nichts mehr sehen dank der Augenbinde, sie spürte nur noch wie nun die Maske ihr über den Kopf gestülpt wurde und ihr dabei zwei Röhrchen in die Nase glitten. Je ein Röhrchen saß jetzt in ihrem Nasenlöchern, wodurch sie Atmen konnte. Sie spürte wie die Krankenschwester mit einen Reißverschluss die Maske an ihrem Hinterkopf verschloss. Eine dicke Lederhalskrause die über Ledergurte mit Maske und Zwangsjacke verbunden war schränkte Rose Bewegungsfreiheit noch mehr ein und ließ Schwester Irmgards Stapel noch ein bisschen mehr schrumpfen.

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Unkeusch
Sklave/KG-Träger

Sachsen


Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:06.02.15 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Soso! Der Stapel ist nur geschrumpft, also ist 0234 noch nicht vollständig bekleidet ...

Das ist ja eine fiese Fantasie, die hier niedergeschrieben wird.

[flüster] Bitte weiterschreiben! [/flüster]
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pauli
KG-Träger

nrw




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:06.02.15 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung bitte mach weiter so
freu mich schon wie es wohl weiter geht .
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abjoerg Volljährigkeit geprüft
Fachmann

Mannheim




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:19.02.15 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe es gibt bald einen neuen Teil zum lesen.

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Interest
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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:21.02.15 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe auch, dass er hier noch weiter geht!
Mfg
Andy

BDSM-Test (mein Ergebiss): http://bdsmtest.org/result.php?id=267747
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Fehlermeldung
Stamm-Gast

N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:21.02.15 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Da fehlt doch noch ne Glatze
zum Einen ist dann die Pflege leichter , es brauchen keine nassen
Haare mehr trocknen und auch Masken spürt man intensiever
z.B. in Zwangsjacke vor einem Spiegel mit ansehen wie die tolle
Friesur erst mit einer Schere zu einem hässlichen Stoppel Schnitt
wird , dann mit einem Rasier zu noch kürzeren Stoppeln und zum
Schluss Nassrasur dabei ist es verboten die Augen zu schliessen .
Aber mach wie du willst Hauptsache du schreibst weiter .
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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Giba2000
Freak



streng gewickelt ist was wert

Beiträge: 151

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:24.02.15 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story ist gut, schreibe bitte weiter, trotzdem eine Frage:
Wie sieht eine weiße Lederaugenbinde aus und warum bedarf es dieses Teiles trotz der Ledermaske ?
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast

NRW


Gehorsam durch Keuschhaltung

Beiträge: 225

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:22.03.15 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Super Story ....Schreibe doch bitte weiter !!! würde mich über eine Fortsetzung freuen....
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pauli
KG-Träger

nrw




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:23.03.15 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo wäre schön wenn es weiter gehen würde.
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Manni241
Erfahrener

Leipzig




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:23.03.15 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, bitte weiterschreiben.
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submission_me
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Hamburg




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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:05.08.15 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Für die Beine die jetzt noch fixiert werden mussten nahm Krankenschwester Irmgard zwei Beinschienen, diese Schienen waren eigentlich dafür gedacht um das Bein bei einer Knieverletzung zu unterstützen, durch Fachkundige Hand waren diese aber modifiziert worden um das Bein auf Wunsch in einer geraden Haltung zu fixieren. Die Klettverschlussbänder an den Schienen waren durch stabile weiße Ledergurte ersetzt worden. Nachdem die Beinschienen zur Zufriedenheit der Schwester an Patientin 0234 festgezurrt waren schob die Krankenschwester jeweils einen kleinen Metallstift in das Unterstützende Metallgelenk am den Beinschienen die daraufhin klickten und fest einrasteten.

Jetzt nahm die Schwester das vorletzte Teil von ihrem Stapel. Es war eine Hose mit eingearbeiteten Füßlingen, die war auch aus dem gleichen Material wie die Zwangsjacke. Hose und Zwangsjacke konnten an vier Stellen miteinander verbunden werden über kleine Ledergurte, am rutschen wurde die Hose außerdem von einen dicken eingearbeiteten Ledergürtel in medizinischem weiß gehindert. Als Patientin 0234 die Hose anhatte verband Schwester Irmgard beide Beine noch mit dafür vorgesehenen Ledergurten die am den Hosenbeinen Festgenietet waren. So konnte die Patientin jetzt nicht einmal mehr ans laufen denken, was sie vermutlich auch nicht wollte da sie sich so fest eingepackt erregt und wohl fühlte.

Endlich kam das letzte Teil des Stapels an der Reihe, es war ein großes weißes Schlafsack artiges Gebilde, der aber komplett geschlossen werden konnte. Der verschlossene Schlafsack hatte auf Höhe des Kopfes eine kleines Rohr von drei cm Durchmesser welches etwa zwei cm herausragte. Diese Rohr war mit den kleinen Röhrchen durch die Rose atmete verbunden.

Mit viel ziehen und geschickten Handgriffen buckzierte die Krankenschwester ihre Patientin jetzt auf eine Sackkarre auf die der Sack mit Menschenfüllung mit Haltegurten Fixiert wurde. Nun wurde Patientin 0234 in eine der Gummizellen geschoben und nachdem sie von der Sackkarre gelöst war von der Schwester mitten auf den Zellenboden abgelegt. Mit einem klicken schloss sich die Zellentür hinter Krankenschwester Irmgard die noch einmal zufrieden über ihr Werk durch das kleine Fenster in der Tür schaute.

Einen Blick auf die so eingepackte Rose hatte auch die Anstaltsleitern durch eine der vielen Überwachungskameras im Institut. Sie schaute auf den Monitor und streichelte wieder ihren Keuschheitsgürtel unter ihren geblümten Kleid. Sie konnte sich gar nicht von Rose Anblick lösen und erschrak kurz als Schwester Irmgard in Ihr Büro trat. Diese war mittlerweile wieder aus dem Hochsicherheitsverwahrung zurückgekehrt nach oben.

"Na spielen wir wieder an uns rum, ich hab Ihnen das doch verboten. Da muss ich sie soll wieder mal dran erinnern." sagte Schwester Irmgard in strengen Ton und ging dabei zu einem verschlossen Aktenschrank, den sie mit einen ihrer Schlüssel öffnete. Sie entnahm einem Fach des Schrankes einen Rohrstock, ein Leder Paddle und ein Holz Paddle. Damit ging sie zum Schreibtisch der Anstaltsleiterin und legte die Sachen darauf ab. Jetzt Schritt sie zur Bürotür und schloss sie ab, so das beide auch nicht gestört würden. Die Anstaltsleitern hatte sich inzwischen entkleidet und ihre Kleider ordentlich auf einen Stapel auf ihren Stuhl gelegt. Es war ihr klar das Diskussionen mit Schwester Irmgard zwecklos waren.

Die Krankenschwester nahm ihren Schlüsselbund und öffnete das Schloss am Keuschheitsgürtel. Sie half der Anstaltsleiterin ihn abzulegen und platzierte ihn dann auf den Kleiderstapel auf den Bürostuhl ihrer Chefin. Nackt stand die Anstaltsleitern jetzt vor Schwester Irmgard die sie um einen haben Kopf überragte, sie erwartete jetzt das Urteil von der Schwester wie viel Schläge es diesmal werden würden. "So für dein wollüstiges Verhalten und das rumspielen an dir selbst muss ich dich hart bestrafen, das ist dir doch klar. Ich denke Fünfzig Schläge werden aber reichen. Zehn bekommst du mit der Flachen Hand, dann zehn mit den Lederpaddle danach kommen zwanzig mit den Holzpaddle und zum Schluss gibt es noch zehn mit den Rohrstock. Wie immer wirst du laut mitzählen und dich bedanken." sagte die Krankenschwester in bestimmten Ton. "Ich verstehe, Schwester Irmgard und akzeptiere meine Bestrafung!" sagte die Institutsleiterin.
Als sich die Institutsleiterin über den Schreibtisch mit ihrem Oberkörper gelehnt hatte klatschte auch schon der erste Schlag und die Leiterin sagte "Eins, Dankeschön Schwester Irmgard". So arbeiteten sich beide bis zum 50 Schlag durch.

Der Hintern der Anstaltsleitern war rot und glühte förmlich als Schwester Irmgard eine kühlende Salbe auftrug. Danach wurde der Keuschheitsgürtel wieder angelegt und die Leiterin zog sich wieder an. Nach dieser kleinen Konzentrationshilfe konnte sich die Anstaltsleiterin wieder auf ihre Arbeit konzentrieren und begann einen Therapieprogramm für Patientin 0234 zusammenzustellen. Eine Verhaltensmodifikation bei Patientin 0234 alias Rose zu erreichen war ihr wichtig sie wollte aber auch mehrere Körperliche Modifikationen an der Patientin vornehmen lassen. Sie beschloss Rose morgen erstmal tätowiert und beringen zu lassen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht tippte die Anstaltsleiterin Anweisungen in ihren Laptop und versendete diese über das Anstaltsnetzwerk an die betreffenden Stellen. Als Dr. Dr. Möller ihren Laptop zuklappte war es schon spät sie würde heute wohl nicht mehr nach Hause fahren, Schwester Irmgard könnte sie sicher in einem der Anstaltszimmer unterbringen und vielleicht fixieren. Bei den Gedanken kribbelte es unter ihren Keuschheitsgürtel, so drückt sie also auf die Gegensprechanlage der Anstalt und rief Schwester Irmgard zu sich.
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bison100
Fachmann





Beiträge: 52

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  RE: Zeitungsreporterin in der Psychiatrie Datum:06.08.15 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle vortsetzung schreib schnell weiter
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