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  Erwachen in Gips
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:16.05.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun, dann wollen wir mal anfangen.“ Mit diesen Worten hielt sie mir eine Wasserflasche an den Mund. Ich schluckte so gierig, dass einiges daneben floss. Nachdem ich die halbe Flasche geleert hatte, schob sie mir drei Pillen in den Mund, die ich mit der verbliebenen Hälfte hinunterspülte. Trotzdem kam mir mein Mund immer noch ausgetrocknet vor. Anschließend spritze sie den Inhalt einer kleinen Flasche in einen der Beutel meines Infusionsständers. „Das ist gegen die Schmerzen und sollte dir vorerst eine angenehmere Lage verschaffen.“ Jetzt nahm sie die feuchte Windel, saugte das daneben gegangene Wasser auf und führte sie über meinen Körper. Trotz des Windelinhaltes empfand ich die kühle Feuchte als angenehm. Nachdem ich halbwegs vom Schweiß befreit und etwas trockener war, positionierte sie die jetzt richtig nasse Windel wieder unter meinem Hinterteil. Sie löste die Pflasterstreifen, nahm das Urinalkondom ab, griff in einen Salbentopf und cremte mein kahles Glied üppig ein, nicht ohne dabei wieder Erregung zu produzieren. Urplötzlich beendete sie die Massage und packte meinen rot leuchtenden Penis in ein Mullhöschen. Dann wandte sie sich meinem Kopf zu. Sie legte einen lockeren Kopfverband an, der am Hals begann, das Gesicht aber frei ließ. Darüber schloss sie eine sehr breite Halskrause, die jegliche Kopfbewegung verhinderte. Zärtlich rutschten ihre Finger über die Binden am Kopf, gingen ganz nach unten an die Innenseiten meiner bandagierten Oberschenkel, wanderten weiter, ergriffen das das Glied umschließende Mullhöschen und bewegten die Umhüllung leicht hin und her. Gleichzeitig berührte ihre Zunge meine Lippen und suchte sich den Weg in meinen Mund. Genauso abrupt wie sie vorher die „Behandlung“ abgebrochen hatte, wandte sie sich ab, drückte mir eine Mullbinde zwischen die Zähne und nahm aus einer Schale zwei riesige Augenkompressen. Da ich wusste, was mich jetzt erwartete, baute ich Körperspannung auf und trotz des mich durchflutenden Schmerzes blieb ich schweigend und ruhig liegen. Mit einer Binde fixierte sie die Augenauflagen. „Toll, wie du den Schmerz ausgehalten hast, das verdient eine Belohnung“ waren ihre anerkennenden Worte. Während ich versuchte, die Binde aus dem Mund zu spucken, drückte sie ihre Hand darauf und bemerkte, dass der Knebel von ihr zur rechten Zeit entfernt würde. Und wieder spürte ich ihre Zunge auf meinen Lippen, ihre warme Hand an meinem umhüllten Geschlechtsteil und dann ihren Mund, der den Mullanzug aufnahm und zärtlich mit den Lippen den Penis bearbeitete. Natürlich empfand ich dies als überaus angenehm und natürlich ergoss ich mich in das Mullhöschen. Noch während ich zuckte, legte sie mir einen Verband über Penis und Hoden an, steckte das Urinalkondom darüber, klebte es wieder mit einigen Pflasterstreifen fest und schloss die nasse Windel um meinen Unterleib.

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:26.05.19 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


„Ruhe dich ein wenig aus, du erhälst heute noch einmal einen neuen Augenverband und eine frische Windel, die für die komplette Nacht ausreichen muss. Du kannst nachher entscheiden, ob das Kondom beibehalten wird oder entfernt werden soll. In jedem Fall bleibt dein Glied verbunden. Wenn du laut rufst oder durch Schreien auf dich aufmerksam zu machen versuchst, gibt es wieder den Knebel. Denk darüber nach.“ Sie ging und endlich hatte ich meine Ruhe.
Diese Ruhe dauerte nur kurz. Meine Augen brannten, mein Harndrang war permanent, mein gestraffter Körper verlangte Entspannung und meine Bewegungslosigkeit bereitete am gesamten Körper Schmerzen. Angesichts des angedrohten Bindenknebels und einer evtl. Gesichtspackung biss ich auf die Zähne und hoffte, dass die Zeit schnell vergehen und mir für die Nacht Erleichterung gewährt würde. Vielleicht bin ich in diesem Zustand zwischen Erschöpfung und Schmerz irgendwann eingeschlafen, denn ich wurde davon wach, dass eine Zunge an meinen Lippen spielte. Ich tat so, als würde ich weiterhin schlafen, einfach um zu erfahren, was Psycho noch alles tun würde.
Sie hatte aber offensichtlich gemerkt, dass ich wach geworden war, denn sie beendete ihr tun und löste die Binden, die mich spannten. Danach lockerte sie auch die Handfesseln. Ich hätte sie ob dieser Wohltat küssen können, mehr noch nachdem sie auch meine Augen freigelegt hatte. Aufgrund des nicht eingeschalteten Lichtes und der draußen bereits einsetzenden Dämmerung, verursachte die Helligkeit nur geringe Pein, die dafür an anderer Stelle mit Macht entstand. Sie öffnete die Windel, entfernte den Schlauch und nahm den Verband an meinem Geschlechtsteil ab. Im gleichen Moment, als Luft an mein Glied kam, hatte ich das Gefühl, es würde verbrennen. Kurz vor einer Ohnmacht stehend schrie ich aus Leibeskräften. Sie schlug mir mit der Hand ins Gesicht und drückte meine Nasenlöcher zusammen.
„Gefällt dir ein Knebel so gut ? Kannst du gerne haben.“ Ich wimmerte vor mich hin und schüttelte den Kopf, so weit es überhaupt möglich war. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine Sonderbehandlung für dich gefunden habe. Die Salbe, mit der ich dein Glied eingecremt habe, reagiert dauerhaft extrem auf Kühle und frische Luft. Du kannst wählen zwischen meinen Lippen und einem Verband auf der einen Seite oder einer locker angelegten Luft durchlassenden Windel.“ Mit einem feuchten Tuch führte sie Reinigungsarbeiten an meinen Genitalien durch, ohne dass dabei der Schmerz nachließ. Mit den Worten „möchtest du dabei zusehen ?“ umfassten ihre Lippen das gereinigte Körperteil. Ohne meine Antwort abzuwarten, schob sich das wachsende Glied tief und tiefer in ihren Mund ein. Ein herrliches Gefühl, den nachlassenden Schmerz nicht mehr zu empfinden. Ich sagte nichts und gab mich einfach ihrem Gebaren hin. Sie wusste genau, wie weit sie gehen konnte. Kurz vor dem Höhepunkt ließ sie ihn frei, packte ihn notdürftig in den abgenommenen Verband und nach wenigen Bewegungen ergoss ich mich in die Mullhülle. Als sie ihn sauber leckte, merkte ich, dass auch sie auf dem Weg zum Höhepunkt war. Ihre Hände bewegten sich über ihre Brüste und im Genitalbereich. Mit einer Hand nahm sie eine sehr breite Mullbinde und steckte sie mir längs in den Mund. Dann legte sie sich so über mich, dass ihre Öffnung genau über meinem Mund platziert war. „Schieb mir die Binde rein !“ Es war mehr ein sehnsüchtiger Aufschrei als ein Befehl. Vielleicht einen Vorteil für mich erhaschend kam ich ihren Wunsch nach. Mit einer Hand half sie, die Binde einzuschieben, gleichzeitig bewegte ich die Mullrolle leicht hin und her, immer weiter nach innen, bis meine Lippen ihre Haut berührten. In der Sekunde als sie kam, öffnete ich blitzschnell meinen Mund und drückte die Binde mit den Zähnen vollkommen in sie hinein. Sie zuckte und drückte sich auf mich. Als sie nach einer gefühlten Unendlichkeit begann, sich von mir abzuheben, flossen dicke Tränen über ihr Gesicht.
„Zur Belohnung schenke ich dir eine ruhige Nacht“ schluchzte sie, „ich lege dein gutes Stück in einen mit Babyöl getränkten Verband. Das wird dir gut tun und keine Schmerzen verursachen. Die Wirkung der Augentropfen wird auch bald nachlassen.“. Bevor sie damit begann, verabreichte sie mir aber noch zwei Spritzen in mein Glied, die trotz aller Vorsicht, Schweißtropfen auf meinem Gesicht produzierten.

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:13.06.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Sie hatte Recht. Bald ließen die Schmerzen nach und ich konnte einschlafen. Offensichtlich bis zum anderen Morgen, denn ich wurde davon wach, dass sich Personen neben mir unterhielten. „Wir entfernen die wesentlichen Verbände und schauen, wie die Angelegenheit sich entwickelt hat:“ Die Stimme von Q machte mir Angst. Aber zuerst spürte ich mit Freude, wie jemand die Augenbinde löste. Als die Kompressen abgenommen wurden, durchfuhr mich ein stechender Schmerz, als ich ins Tageslicht blickte. Es war, als würde ich ohne Sonnenbrille in das Zentrum der Sonne schauen. Ich fühlte, dass jemand meine Lider hochschob, konnte aber die Person nicht identifizieren. Während dessen befreite mich jemand von meiner Unterleibshülle. „O je“ für mich schauerliche Worte. „das gute Stück ist ja total entzündet. Wahrscheinlich hat er ständig onaniert“ Zu Psycho gewandt fuhr sie fort. „Sie wissen, was hier als erstes notwendig ist. Dazu sind für die nächsten Wochen pro Tag sechs Spritzen notwendig, damit etwas aus ihm wird. Darüber hinaus ist drei Mal pro Tag Salbe üppig aufzutragen. Ein anzulegender Dauerverband ist wohl selbstverständlich. Dazwischen prüfen wir seine Leistungsfähigkeit. Sie werden mir über die Ergebnisse berichten. Eine etwas härtere Außenhülle, die sie bitte unmittelbar nach dem ersten Erguss anlegen, schont das Glied und verhindert sein ständiges Anpacken. Die Augen sehen auch nicht besser aus. Wir setzen mit den Augentropfen drei Tage aus und schenken den Augen in dieser Zeit dauerhafte Ruhe.“ „Ist die Außenhülle wirklich erforderlich“ zweifelte Psycho die Anordnung an. „Wollen Sie meine Kompetenz in Frage stellen“ waren die letzten Worte von Q, bevor sie das Zimmer verließ. „O je“ benutzte Psycho jetzt die gleichen Worte. „Ich wollte es verhindern, es war meine gute Absicht. Es tut mir leid für dich.“ Zärtlich strich sie über meinen verbundenen Kopf. Ihre Lippen näherten sich den meinen, als sie auf mein Bett stieg und den Schwesternkittel zur Seite schob. Mit ihrer rechten Hand, in dem sich ein dünnes Mulltuch befand, ergriff sie meinen frei liegenden Penis, während sie sich mit der linken im Genitalbereich stimulierte. Ihre Küsse wurden intensiver, die Bewegungen an meinem Glied heftiger. Immer fester führte sie das erigierende Körperteil an ihre Öffnung, nur durch das Mulltuch getrennt. Dann kam sie und bei den ersten Zuckungen schob sie Glied und Umhüllung in sich hinein. Exakt in diesem Augenblick schoss es auch aus mir heraus. Wir gaben beide alles, ohne dass ich dabei irgendwelche Gefühle entwickelte. Allein die streichende Bewegung ihrer zarten Finger über die in der Mullhülle eingepackte Sch****zspitze hatte mich zur Ekstase gebracht. Ich empfand es trotzdem als angenehm. Nach einigen Minuten der Entspannung, in denen wir uns voneinander lösten, fragte ich nach dem Zweck der Spritzen. „Sie verändern geringfügig deine Empfindungen. Wir könnten auch Tabletten verabreichen, so geht es aber für den Körper viel schonender und mit einer viel höheren Dosis.“ Wollt ihr mich zur Frau machen“ forschte ich erschreckt. „Nein, deine Empfindungen werden nur umfangreicher“ war ihre für mich nichtssagende Antwort.
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:02.07.19 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun, dann wollen wir die Anordnungen nach und nach umsetzen.“ Sie setze zwei Spritzen, nahm danach eine Ladung Salbe aus dem Tiegel und rieb mein Geschlechtsteil umfangreich ein. Unmittelbar bevor die Salbe an der Luft ihre schmerzhafte Wirkung entfaltete, lies sie meinen Penis unter einer Binde verschwinden. Sie ergriff zwei kleinere Augenkompressen, legte sie auf und fixierte sie mit einer weiteren Binde. „Ich komme in einer Stunde wieder.“ Ich war endlich allein und nahezu schmerzfrei.
Da ich nicht müde und mir darüber hinaus langweilig war, versuchte ich meine Lage zu verändern, insbesondere auch deshalb, da ein leichtes Kribbeln mit leichten Schmerzen bei meinen Füßen beginnend langsam an meinen Beinen entlang kroch. Je länger die Zeit ins Land ging, um so intensiver wurde der Schmerz. Da ich mittlerweile wieder das volle Gefühl in den Beinen hatte, versuchte ich die Position meiner unteren Gliedmaßen zu verändern, was jedoch aufgrund der Gipsschale und der Befestigungsbinden in keinster Weise gelang. Schließlich überlegte ich, dass einzig und allein das Öffnen der Binden an Knie und Oberschenkeln Erfolg verheißen würde. Also versuchte ich, die Fäustlinge von den nur locker angelegten Handfesseln zu befreien. Ich riss und scheuerte, immer wieder und auf einmal hatte ich meine rechte Hand frei. Sofort führte ich den weißen Fäustling an meinen Mund und bald hatten meine Zähne ein Bindenende freigelegt. Mit kreisenden Handbewegungen unter Zuhilfenahme der Zähne lag meine Hand bald frei. Die Befreiung der anderen Faust war nur noch Formsache.

Offensichtlich stand ich unter ständiger Beobachtung, denn genau in dem Moment, als ich die Befestigungsbinden an den Oberschenkeln lösen wollte, kam Psycho wie zufällig herein. „Na mein Freund, was haben wir denn vor ? Das wird unserer Chefin aber nicht gefallen. Wir werden uns ob deiner Geschicklichkeit etwas Neues einfallen lassen müssen. Eine Zwangsjacke kleidet auch ganz gut. Aber eigentlich ich bin ohnehin gekommen, um dir die Handfesseln zu lösen, damit du etwas Bewegungsfreiheit bekommst und die Finger nicht taub werden. Du hast schon gute Vorarbeit geleistet.“ Sie blickte an mir herunter. „Ich glaube, mir fällt etwas ein.“ Schmunzelnd nahm sie eine der abgenommenen Binden und verband zuerst meine rechte, und mit einer weiteren dann die linke Hand ohen sie vorher zur Faust gekrümmt zu haben. „Und nun wirst du dich zum Höhepunkt bringen und in den Penisverband wichsen,“ sie lachte aus vollem Halse „und ich schaue mir das Schauspiel an.“ Ich verstand zuerst nicht richtig, aber als ich ihre Worte erfasst hatte, schüttelte ich mit dem Kopf. „Nein, nie und nimmer werde ich das tun.“ Ich setzte eine trotzige Haltung auf und lehnte mich zurück. „Kannst du dich erinnern, wie angenehm kühle Luft auf dein Glied wirkt ? Folge lieber meiner Empfehlung, ich komme in einer halben Stunde wieder und werde eine kleine Kontrolle durchführen.“ Sie verließ das Zimmer.
Für mich stand zweifelsfrei fest, dass ich ihrem Wunsch (oder war es ein Befehl ?) nicht nachkomme würde. Dafür würde ich auch größere Schmerzen ertragen.
Jetzt wurde mir erstmals bewusst, wie schnell eine halbe Stunde vergeht, denn sie stand schon wieder vor mir und ich hörte ihre süffisante Stimme: „Na, hast du es dir überlegt, bist du koopeerativ ? Ich brachte ein deutliches NEIN heraus und ließ es dabei bewenden, sie nicht…

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:12.07.19 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


Denn sie nahm sich der Sache jetzt an und begann den Mullklumpen erst leicht und dann immer intensiver zu kneten. Sie ergriff meine rechte Hand und führte sie an ihren Unterleib. „Tu mir ein wenig Gutes“ forderte sie mich zur Mitwirkung auf. Gleichzeitig drückte sie meine linke Hand unter ihren Schwesternkittel an ihre Brüste. Ein Ladung Küsse fand meinen Mund und meine Zunge. Das Geräusch meiner verbundenen Hände auf ihrem Körper war eigenartig und irgendwie auch erregend. Es dauerte auch nicht lang und wir kamen beide, ich eher ungewollt. Noch während sie mit einer Hand ihre Kleidung richtete und mit der anderen meine Hände abrupt zurückstieß, hörte ich unverwechselbar Q kommen. „Oh, hat er onaniert ? Warum sind seine Hände auf diese Art bandagiert ? Warum überhaupt sind sie nicht angebunden ?“ Ihre Stimme wurde immer schärfer.

Sie nahm eines der von mir gelösten noch an der Bettseite hängenden Bindenenden und fesselte die linke Hand fest an das Bettgestänge. Die rechte Hand umwickelte sie über den bereits vorhandenen Verband mit einer weiteren festen Binde, die sie nur um Finger und Handfläche führte und nicht vollständig abwickelte. Sie trat an meine Seite, positionierte die Hand knapp über den Bettrahmen, dann griff sie das Ende der Binde und führte sie nach unten, immer weiter, immer mehr, immer fester. Ich fühlte Schmerzen und schrie, meine Hand war mittlerweile über 90 ° abgewinkelt. Trotz aller Schreie führte sie unbarmherzig ihr Werk fort, mit einem knackenden Geräusch wurde ich ohnmächtig, nur um kurz darauf mit leichten Schlägen auf die Wange wieder ins Diesseits befördert zu werden. „O, er hat sich bei der Selbstbefriedigung die Hand gebrochen, das hatten wir auch noch nie. Schwester tun sie das Notwendige.“ Innerhalb kürzester Zeit lag meine Hand bis kurz vor dem Ellenbogen in einer Gipsschale, die mit weiteren starren Mullbinden am Arm fixiert wurde. Zum Schluss wickelte sie noch eine nasse Binde um den feuchten Verband und glättete den Gips.
Ich hatte entsetzliche Schmerzen.
Psycho verabschiedete sich und versprach in Kürze wieder zu kommen. Tatsächlich verging keine langer Zeitraum und ich hörte sie schon wieder vor mir stehen. Ich mache dir jetzt die linke Hand los und du tust, was du vorher nicht wolltest. Trotz meiner Schmerzen setzte ich mich zur Wehr und weigerte mich. „Ok, kurze Bedenkzeit, dann komme ich wieder.“ Ich überlegte in meiner Verzweiflung und dem Schmerzeinfluss eine Strategie, denn ich wollte einfach nicht durch eigene Hand in einen Verband kommen. Doch nichts fiel mir ein. Nach einer gefühlte Stunde kam sie wieder. „Und ? Nein ?, Ok.“ Sie setzte zwei neue Spritzenfüllungen ab und begann plötzlich, nicht wie erwartet an meinem Glied zu spielen, sondern nahm die zuletzt angewickelte nasse Mullbinde von meinem Arm ab. „Wir wollen nach dem Heilungsprozess schauen.“ Ich fragte sie, ob sie denn verrückt sei, denn nach so kurzer Zeit könne sich doch noch nichts gebessert haben. Sie wickelte weiter ab und beschrieb die Binde als mit feuchten klebrigen Gipsresten gesättigt, eine richtig eklige Stoffbahn. Mit einem Mal fühlte ich einen vehementen Schlag auf die Bruchstelle, ich schrie aus Leibeskräften, doch sie lachte nur und begann, mich wieder zu wichsen, immer intensiver bis es wieder kein Halten gab. Noch während ich mich entlud, entfernte sie den Mullverband und begann, mein kleiner werdendes Glied mit der feuchten gipsgetränkten Binde zu umwickeln. Sie holte einen Föhn und ich bemerkte, wie aus der eigentlich beweglichen ekligen Mullbinde eine starre Hülle wurde.. „So, wenn du das nächste Mal kommst, werden die Gipskörner reiben, dein Sch****z wird beim Erigieren die Hülle sprengen wollen, aber nichts wird gehen. Es sind entsetzliche Schmerzen, aber du kannst es immer noch verhindern. Am Gipsverband kommen wir aufgrund der Anordnung meiner Vorgesetzten nicht vorbei, das kann man aber angenehmer gestalten. Den für drei Tage angeordneten beruhigenden intensiven Augenverband legen wir nachher an.“ Sie ging.

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zwangsjaeckchen
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  RE: Erwachen in Gips Datum:12.07.19 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Meine fresse, sehr schöne Fortsetzung.
Wahrscheinlich bekommt er zum Schluss noch eine Magensonde und den Mund zugegipst. Das wäre wahrscheinlich ganz im Interesse der Oberschwester.

Bin echt mega gespannt, wie es weitergeht.


DIE BESTE JACKE IST EINE ZWANGSJACKE!!!!!
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