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  Marie (Was aus mir wurde)
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I'am Imposible
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Rottweil




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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:02.04.21 06:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle

Wieder eine tolle Fortsetzung. So langsam kommt Marie doch an ihre Grenzen. Zumindest damit dass sie keine Orgasmen mehr bekommen wird. Bei allen anderen Dingen wie Schmerzen und Demütigungen hat sie so wie es aussieht wohl fast keine Grenzen. Ich bin gespannt was ihr noch alles passieren wird. Ich bin mir auf jeden Fall sicher dass dir noch sehr viel einfallen wird.

Gruß Imposible
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Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:02.04.21 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diese Fortsetzung.
Doch was soll nun noch kommen ?
Verstümmelungen ?
Eigendlich könnte es nur noch im Ü18 Bereich weiter gehen
Lasse diese Geschichte enden und beginne bitte eine Neue !
Ich mag deinen Schreibstil und den Inhalt aber ich beführchte
irgendwan wird der Mot zu schlagen und die Zensur loslegen .

.
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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Belle
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:06.04.21 10:52 IP: gespeichert Moderator melden


Was aus mir wurde Teil 12



Seit ich den Vertrag unterschrieben hatte ist nunmehr fast ein Jahr vergangen, meine Klasse hatte die Prüfungen hinter sich gebracht. Auch ich habe bestanden, aber als Rechtlose stand es mir nicht zu, einen Schulabschluss zu haben, darum wurde mir das Zeugnis auch nicht überreicht.



Nach den Prüfungen begann für alle ein neuer Lebensabschnitt. Jeder ging seine eigenen Wege. Meine so genannten Freundinnen wie Marion und auch Lukas ließen sich nicht mehr blicken. Auch Sebastian kam nicht mehr, denn er hatte eine Ausbildung in einer anderen Stadt begonnen.



Nur für mich änderte sich nicht viel, ohne Schulabschluss und als Rechtlose war ich einfach nur eine Sklavin. Rolf und Horst gingen wieder mehr in ihre Zimmer, denn sie mussten lernen, da sie ja auch bald den Abschluss machen wollten.



Und so war ich in der Zwischenzeit unbemerkt 20 Jahre alt geworden. An die Züchtigungen hatte ich mich gewöhnt und die Aufgaben im Haushalt machte ich im Nu. Alle Zwei Tage musste ich mich am ganzen Körper rasieren es wurde kein Haar am Körper geduldet.



Ich war jetzt schon fast ein ganzes Jahr, bis auf die Schulzeit nackt. Ich war zwar eine Sklavin aber sexuell ist bis jetzt noch niemand an mich ran getreten. Ich hatte meinen letzten Geschlechtsverkehr vor über 2 Jahren. Meinen letzten Orgasmus hatte ich, als ich in der Eingangshalle der schule im Käfig fixiert war.



Ich war zwar permanent sexuell gereizt aber zum Hohepunkt durfte ich nie kommen. Immer mehr lernte ich meine Wünsche zu unterdrücken und auf Befehl das zu machen, was mir aufgetragen wurde.


Ich lebte das Leben einer echten Sklavin. Wollte ich das wirklich fragte ich mich oft, hätten nicht die normalen Züchtigungen nach Verfehlungen gereicht?



Immer wieder stellte ich mir diese Fragen. Ich könnte jetzt eine eigene Wohnung und einen Freund haben oder eine tolle Berufsausbildung machen. Ich könnte abends mit anderen in meinem Alter Weg gehen und Partymachen.



Aber wenn ich schon mal rauskam, stand ich eingepfercht in den Käfig, im Garten oder auf der Terrasse. Sonst aus dem Haus zu gehen war mir strengstens verboten.



Zwischenzeitlich waren Horst und Rolf auch schon ausgezogen sie hatten ebenfalls nach dem Abschluss eine Lehrstelle in einigen Kilometern Entfernung gefunden, so dass sie nicht jeden Tag heimfahren wollten.



Onkel Huber hat ihnen natürlich eine schöne Wohnung gekauft. So verging die Zeit. Bald schon stand mein 21. Geburtstag an, welcher jedoch wieder von allen vergessen wurde.



An einem Samstagmorgen räumte ich wie üblich das Frühstück ab und brachte das Geschirrt in die Küche, da stolperte ich und mir viel das ganze teure Geschirr vom Tablett auf den Boden. Es war nichts mehr zu retten.



Onkel und Tante erschraken, es war ein Familienerbstück, welches vor ihren Augen zerbrach. All meine Bemühungen mich zu entschuldigen halfen nichts. Beide waren sehr Wütend und Onkel Hubert zog mich am Nasenring in den Keller.



An der Wand gegenüber der Tür zu meinem Zimmer, wenn man das überhaupt Zimmer nenne konnte, musste ich mit dem Rücken zur Wand stehen. Mit Vorhängeschlössern befestigte er meine Hände nach rechts und links oben an Haken die dort fest an der Wand angebracht waren.



Dann zog er meine Beine soweit es ging auseinander und machte das gleiche mit meinen Füssen. Gestreckt wie am Kreuz stand ich nun mit weit gespreizten Beinen fest an der Wand.



Aber das sollte noch nicht alles sein, zur Strafe wurden mir zwei schwere Gewichte an die Ringe meiner Schamlippen gehängt. Ich schrie laut auf. Ich hatte das Gefühl sie würden abreisen.



Hätte ich nur nicht geschrienen, schon hatte ich wieder das Kopfgeschirr mit dem aufblasbaren Knebel angelegt bekommen. Mein Mund war vollkommen ausgefüllt kein Ton kam mehr aus mir raus.



Dann ließ er mich einfach so stehen. Nicht einmal die Tür schloss er hinter sich, wieso auch ich konnte ja nicht wegrennen.



Stunden vergingen meine Gliedmaßen wurden schwer und ich konnte meine Arme kaum noch spüren. Ich hatte Angst die Ringe könnten abreisen.



So eine harte Strafe hatte ich schon lange nicht mehr bekommen. Nach Stunden konnte ich auch meinen Urin nicht mehr halten und ich ließ es einfach laufen. Nackt an der Wand fixiert und vor mir die Urinlache.



Peinlich Hilflos und wieder einmal erregt stand ich da. Was hätte ich in dieser Situation für einen Orgasmus gegeben. Nur eine kleine Berührung meiner Klitoris hätte dafür schon ausgereicht.



Ich verfluchte den Tag an dem ich diesen Vertrag unterschrieben hatte. Wäre ich doch nur schon viel früher ausgezogen und hätte auf die Annehmlichkeiten verzichtet. Wie lange sollte ich nur diese Qual aushalten können.



Plötzlich ging das Licht im Flur an und ich hörte wie jemand die Treppe zum mir nach unten kam.



Ich hörte meinen Onkel rufen: „rechts und dann immer geradeaus“.



Eine Person kam immer näher und dann stand sie vor mir. Ich traute meinen Augen nicht. Mit weit gespreizten Beinen und dem Knebel im Mund, mit weit nach unten gezogenen Schamlippen und meinem Tattoo über der Scheide, ohne Haare, beringt stand ich da und Marion kam mir entgegen.



Ich schämte mich so und konnte mich keinen Millimeter rühren. Mit hohen Pumps, schwarzen Nylons, kurzem Rock und einer teuren Bluse stand sie da, wunderschön. Ich wusste sie hatte eine Ausbildung in einer Bank begonnen darum war sie so stielvoll gekleidet.



Marion: „Dein Onkel sagte mir, dass du hier unten abhängen würdest, aber dass das so aussieht hätte ich nicht gedacht. Mir scheint du geniest dein Sklavenleben vollen Zügen.



Du hast dich ja seitdem ich dich das letzte Mal gesehen habe ganz schön verändert. Ich will auch nicht sehr lange stören, aber da du ja den Abschluss mit uns gemacht hast und bei der Abschlussfeier auch dabei warst, wollte ich dich zu unserem ersten Klassentreffen einladen.



Die Einladung habe ich deinem Onkel bereits gegeben. Ich hoffe du freust dich alle mal wieder zu sehen.“



Dann schaute sie mich nochmals genau an, mit ihrem Zeigefinger strich sie über das Tattoo und griff an die Ringe an meinen Brust Warzen. Als sie ihren Zeigfinger zwischen meine Beine steckte und ihn im Anschluss vor mein Gesicht hob, konnte ich sehen, dass mich das Ganze schon wieder erregte.



Ich streckte ihr meine Vulva entgegen und hoffte sie würde nochmals mit dem Finger zwischen meine Beine fahren. Nur noch eine kleine Berührung da unten und ich hätte ich fallen lassen können.



„Tut das nicht höllisch weh so wie deine Schamlippen nach unten gezogen werden? Und was ist das da für eine Pfütze?“



Mehr wie nicken und in meinen Knebel grunzen konnte ich nicht. Dann machte sie mit ihrem Handy ein Foto von mir.

Ich konnte sie nicht daran hintern. „Wenn du nicht zum Klassentreffen kommen solltest kann ich allen wenigstens ein Bild von dir zeigen. Ich glaube es wissen immer noch nicht alle, dass du eine Rechtlose bist.“



Ich schrie wie wild in meinen Knebel aber es kam kein Ton heraus.

Das konnte sie doch nicht machen. Ich wusste jedoch nicht wie ich sie davon abhalten sollte.



Marion: „Es war schön dich mal wieder zu sehen“, dann drehte sie sich um und stöckelte wieder hinauf.



Und wieder kamen mir fast die Tränen, ich beneidete sie. Hätte ich diesen Vertrag nicht unterschrieben könnte ich jetzt genau so wie Marion gut gekleidet in schönen Schuhen durchs Leben gehen.



Ich wusste schon gar nicht mehr wann ich das letzte Mal Schuhe getragen hatte. Aber wie konnte Marion so gemein sein, früher saßen wir das ganze Wochenende auf dem Sofa schauten fern und erzählten uns alles. Sie war meine beste Freundin.



Durch die ganze Aufregung hatte ich die Schmerzen, welche mir die Gewichte bereiteten fast vergessen. Aber jetzt spürte ich wieder deutlich das Ziehen an meinen Schamlippen und hofft schnellst möglich davon erlöst zu werden. Doch Onkel Hubert lies mich noch weitere Stunden so an der Wand fixiert stehen.



Als er endlich kam und mich von den Gewichten befreite und nach oben brachte, war es schon fast dunkel, den ganzen Tag hatte ich also mit den Gewichten verbracht.



Ohne mal kurz durchzuatmen, musste ich oben saubermachen und den Tisch für das Abendessen richten. Erst als alles erledigt war, erlöste man mich von dem Knebel.



Tante Elke: „Na Sklavin wie hat die der Besuch heute gefallen, war doch schön Marion mal wieder zu sehen oder“.



Da ich ja ehrlich antworten musste meinte ich: „Irgendwie war ich froh sie mal wieder zu sehen aber die Umstände wie ich vor ihr stand waren mir mehr als peinlich. Aber bitte, bitte lasst mich nicht zu diesem Klassentreffen.



Auch wenn ich sie alle gern wiedersehen würde. Aber unter diesen Umständen will ich lieber in meinem Keller bleiben. Auch wenn sie das Bild, welches sie von mir gemacht hat den anderen zeigen will.“



Onkel Hubert: „Also wenn ich das richtig verstehe, werden sie dich so sehen, wenn du nicht erscheinst. Allerdings werden sie dich auch so sehen, wenn du erscheinst. Also ist es doch egal, ich glaube wir werden zusagen.“



Tante Elke nickte einverstanden mit dem Kopf. Ich wollte zwar protestieren aber es hatte ja doch keinen Sinn. Eine Sklavin durfte ja nicht wiedersprechen. Ehe ich mich versah lag ich wieder im Keller hinter verschlossener Tür.



Wann das Klassentreffen stattfand wusste ich nicht, in den nächsten Wochen würde es jedoch bestimmt sein. Wie würden die anderen reagieren, wenn sie mich, nach langer Zeit wieder einmal sehen.



Tausende Fragen gingen durch meinen Kopf, dürfte ich Kleidung tragen. Ich hatte früher schon oft Herren und Herrinnen mit Rechtlosen auf der Straße gesehen.

Aber ich habe bis jetzt nur einmal gesehen, dass einem Rechtlosen die Kleidung verweigert wurde, da er nackt neben seiner Herrschaft laufen musste. Jeder Schaute den beiden neugierig nach.

Aber in der Großstatt ist es heutzutage normal, dass die Rechtlosen kleiderlos sind. Es schert sich keiner mehr darum.

Das hieß aber noch lange nicht, dass sich die Rechtlosen nicht schämten.

Ich war jetzt schon über ein Jahr nicht mehr auf der Straße, ich wusste nicht wie es da draußen im Moment aussah. Ich wusste nicht ob die Anzahl der rechtlosen zugenommen hatte oder ob es das alte Gesetzt überhaupt noch gab.

Wir waren jedoch hier auf dem Dorf und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen nackt aus dem Hause zu gehen. Ich kannte ja fast jeden hier.

Viele Bekannte wohnten nicht unweit von uns. Aber bis auf Sebastians Eltern und unsere Direkten Nachbarn Fam. König hatten mich noch nicht viele in dieser Rolle gesehen. Meine Schule natürlich ausgenommen.

Ja ich wollte eine Sklavin sein, aber dass mich Onkel und Tante gleich zu einer Rechtlosen machten, mit dem hatte ich nicht gerechnet. Auch waren mir die Folgen davon nicht bewusst.

Durch meine freiwillige Unterschrift konnten auch meine Eltern, von denen ich schon Ewigkeiten nichts mehr gehört hatte nichts mehr ändern. Ja soweit hatte ich bei meiner Unterschrift nicht gedacht.

Eines Abends, ich stand mal wieder nach dem Abendessen nackt und bewegungsunfähig am Pranger. Tante und Onkel schauten fern. Als plötzlich die Nachrichten begannen.

Erschreckende Bilder aus der Hauptsatt Paris. Dort hatten verurteilte Rechtlose ein Polizeirevier überfallen, mehrere Beamte getötet und weitere Menschen als Geiseln genommen. Sie hatten sich in einem alten Fabrikgebäude verschanzt.

Erst eine Spezialeinheit konnte die Geiseln befreien. Anschließend sprach der Präsident von einer abscheulichen Tat aufgrund er gezwungen sei § 281 des Rechtlosen Gesetztes (RG), welcher lange vor meiner Zeit ausgesetzt wurde wieder in Kraft treten zu lassen.

Der Präsident:

„Jeder Rechtlose egal ob in Staatlichen Unterkünften (Gefängnissen) oder auch in privaten Unterkünften, haben ab sofort immer nackt zu sein. Dies dient zur Sicherheit der Bevölkerung. So können keine Waffen am Körper versteckt werden.

Weiter haben sie, wenn sie sich in der Öffentlichkeit aufhalten gefesselt zu sein.

Sprechen ist ihnen nur nach Erlaubnis erlaubt.

Züchtigungen sind ab sofort öffentlich zu vollstrecken.

Bei Rechtlosen aus privaten Unterkünften kann jede Verfehlung eine Aufnahme in die öffentlichen Unterkünfte zur Folge haben.

Weitere Merkblätter zum Umgang mit rechtlosen, werden der Bevölkerung in nächster Zeit zugestellt.

Jeder, welcher einen rechtlosen bei sich beherbergt, hat dies unverzüglich am Hauseingang mit Bild und Datenblatt anzuzeigen“.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, aber das sollte bestimmt nicht für mich gelten, ich war ja eigentlich mehr die rechtlose Sklavin von Onkel und Tante und keine Straftäterin.

Aber ich hatte mich geirrt. Kaum waren die Nachrichten zu Ende, machte Onkel Hubert ein Bild von mir wie ich nackt mit gespreizten Beinen aufrecht in diesem Pranger stand.

Er nahm sein Laptop und meinte zu Tante Elke: „Schau das Datenblatt für weibliche Rechtlose zum Aushang wurde schon blanko von der Gemeindeverwaltung zugesandt. Ich muss nur noch das Bild einfügen und ausfüllen.“

Dann las er es Tante Elke vor: Name: Marie Huber; Geschlecht: weiblich; Oberweite 70a; Alter: 21 Jahre; Größe: 171 cm; Gewicht: 52 kg; Haare: keine; Merkmale: Nasenring, Brustringe, Schamlippenringe, Tattoo

Nachdem er das Bild von mir eingefügt hatte und den Bogen ausgeruckt hatte, machte er sich auf den Weg zur Haustür und brachte diesen für alle sichtbar am Haus an.

Jeder konnte nun sehen, dass bei ihm eine Rechtlose wohnte, jeder konnte sehen wer ich war und wie ich nackt in diesem Pranger stand.

Tante Elke: „Ich denke wir sollten wieder das Ketten Geschirr holen, jetzt wo sie offiziell die Nackthaltung wieder eingeführt haben können wir auch wieder auf die Straße mit ihr und da habe ich keine Lust sie immer wieder fesseln zu müssen“.

Onkel Hubert ließ sich das nicht zwei Mal sagen und als ich vom Pranger erlöst wurde und in mein Kellerloch musste hatte ich schon wieder die schweren Ketten an meinem nackten Körper.

Ich ahnte noch nicht was mir bevorstand. Am Nächsten Morgen, nach dem ich mein Frühstück ohne die Hände benutzen zu können, auf dem Boden zu mir genommen hatte, nahm mich die Herrin und ging mit mir Einkaufen.

Es war die Hölle, kaum waren wir vor der Haustür auf der Straße, kamen auch schon Leute vom Dorf und schauten mich ungläubig an, Nackt wie ich war lief ich Tante Elke hinterher.

Vorbei an dem Haus wo Georg ebenfalls ein Klassenkamerad wohnte. Mein Herz pochte und ich hoffte, dass er nicht unverhofft rauskam.

Aber ich hatte Glück. Es ging weiter die Straße hinunter Richtung Einkaufsmarkt. Na ja das Wort Markt war eher übertrieben es war eher ein Tante Emma laden. Aber dort versammelte sich meist das ganze Dorf um zu tratschen.

Die Blicke der Leute glühten wie Feuer auf meiner nackten Haut. Das Getratsche wurde immer lauter und es wurde keine Rücksicht darauf genommen ob ich eventuell mithören könnte.

„Ich habe ja schon immer gesagt die Kleine ist ein Luder“; „Das hat sie verdient“ „Ihre Brüste könnten größer sein“; „dass sie sich nicht schämt“

Ja die Leute redeten über mich als ob ich gar nicht anwesend wäre. Dabei stand ich nackt in schweren Ketten, die Hände in Bauchhöhe eng zusammen direkt neben ihnen.

Ich konnte weder meine Brüste noch meinen Schambereich vor ihnen verstecken, was den Männern sehr zu gefallen schien. So trieb mich Tante Elke durchs Dorf. Und am Abend wusste jeder über mich Bescheid.

Schon einen Tag nach der Nachrichtenausstrahlung hatten mich die Konsequenzen voll getroffen. Es gab für mich kein Zurück ich war im Staatsregister eingetragen und meine Behandlung war so gesetzlich geregelt.

Sollte ich mich wehren oder falsch benehmen landete ich im Gefängnis wo ich auf keinen Fall hinwollte. Ich war gerade 21 Jahre alt und rechtlos und das ohne mir etwas zu Schulden kommen lassen. Kein Vergehen oder sonst etwas. Nur weil ich mich meinen Veranlagungen hingegeben hatte.

Am Wochenende kamen Horst und Rolf zu besuch. Sie hatten ja alles mitbekomme und waren scharf darauf mich nackt auszuführen. Was sollte ich nur tun.

Am Samstagmittag ging es an den Baggersee. Normal waren beide für jeden Schritt zu faul und nahmen das Auto. Aber dieses Mal liefen sie mit mir genüsslich durch das Dorf, hin zum Waldweg, welcher zum See führte.

Dabei bekam ich ab und zu, wenn sie meinten ich würde zu langsam gehen, eins mit dem Stock auf meinen Hintern.

So wie ich devot und masochistisch veranlagt war, scheint meine Familie Dominat und sadistisch zu sein. Ich hätte es schon gleich bei der ersten Züchtigung merken müssen. Aber vielleicht hat mir ja gerade das gefallen.

Kaum waren wir am See angekommen sah ich, dass fast alle jungen Leute vom Dorf anwesend waren. Was sollte ich machen ich konnte mich nicht bedecken und so stand ich nackt vor der gaffenden Meute.

Ich kannte sie alle von der Schule. Sie waren eine Klasse bei Horst und Rolf, oder auch zwei Klassen unter mir. Die Mädchen schauten mich eher verachtend an, aber bei den Jungs konnte man erkennen wie ihr Erregungszustand nach meinem Anblick war.

Ich musste mich auf ein Handtuch setzten und durfte mich nicht wegbewegen. So saß ich nackt zwischen all den Leuten, welche sich einen schönen Samstagnachmittag machten.

Ich versuchte meine Beine zu schließe um den Blicken auf meine Ringe, welche durch meine Schamlippen gezogen wurden zu entgehen.

Mit zunehmender Dauer und zunehmendem Alkohol blieb es nicht aus, dass mich so manch einer der Jungs betätschelte oder auch berührte.

Ungeniert fasten sie an meine Brüste und an meinen Hintern. Aber es ging immer weiter sie gaben mir Anweisungen, dass ich die Beine zu spreizen hätte, was ich auch machte da ich Angst hatte wegen irgendeiner Verfehlung ins Gefängnis zu gehen.

So lag ich auf einem kleinen Handtuch am See und zeigte unfreiwillig jedem meine Scheide mit den Ringen daran. Verdecken konnte ich sie nicht da meine Hände fest vor dem Bauch fixiert waren. Und so geschah es auch, dass einige sich gar nicht mehr halten konnten und mir ihren Finger in mich einführten.

Ja durch meine Rechtlosigkeit war ich für alle wie Freiwild. Ich konnte und durfte mich auch nicht wehren. So musste ich die ganzen Demütigungen über mich ergehen lassen.

Ich war froh als ich am Abend wieder nackt im Pranger stand da hatte ich wenigstens meine Ruhe. Aber so konnte es doch nicht weitergehen. Ich flehte am Abend noch im Pranger stehend, meinen Onkel und meine Tante an.

Ich: „Bitte Herr und Herrin, ich werde immer eure Sklavin sein aber bitte macht das mit der Rechtlosigkeit rückgängig, bitte, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen, bitte, die Auswirkungen sind für mich unerträglich, bitte ich kann so nicht weiter machen“.

Beide schauten mich nur mitleidig an.

Tante Elke: „Ja meine Kleine, das hättest du dir aber genauer überlegen sollen. Du hast den Vertrag unterschrieben und du wusstest, dass du als Rechtlose ins Staatsregister eingetragen wirst.

Mir ist kein Fall bekannt in dem dies wieder Rückgängig gemacht wurde. Außerdem bist du nur so eine richtige Sklavin mit allem Drum und Dran. Und schau dich an man kann schon wieder deine Erregtheit sehen“.



Beide hatten kein Interesse auch nur zu versuchen, das Ganze Rückgängig zu machen und so weinte ich mich wieder einmal nackt in Ketten in den Schlaf.
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Subschleicher
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:06.04.21 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich ja mal gespannt ob es ein schlupfloch im Vertrag gibt..... Und was ist eigentlich mit ihren Eltern.... Weil schule ist ja fertig quasi und es war ja nur für die Verbesserung ihrer Leistungen....

Schöne Fortsetzung bin gespannt auf weitere

LG
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Belle
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 14:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 13


Leider hat dieser Teil meiner Geschichte zu großen Missverständnisen geführt und zu große emotionale Diskussionen ausgelöst. Darum habe ich mich entschieden diesen Teil zu löschen und die Geschichte hier enden zu lassen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Belle am 13.04.21 um 22:31 geändert
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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Oha da hats Marie ja richtig erwischt.
Ob es da noch Hoffnung für sie gibt?

Danke für die Fortsetzung.
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michael 1853
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung.
Erstaunlich,unglaublich, aber
wahr was einige masochistisch veranlagte Frauen und auch Männer so alles zum Orgasmus
bringt. Wenigstens das durfte
Marie nun wieder erleben.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Ein " Happy End " ist
ja nicht immer erforderlich.
MK
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MartinII
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Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Puh - starker Tobak, aber trotzdem spannend zu lesen. Danke - trotz der orthographischen Lücken (Sorry).
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Agent_CA
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich krass, aber du hast in diesem Teil die Entstehung einer genozidalen Situation ganz gut eingefangen. Denn so darf man das Lager doch verstehen, oder? Die entkräfteten Frauen verschwinden doch wahrscheinlich, weil sie an Auszehrung oder Krankheiten sterben, und das ist der Zweck des Lagers.

Auch die Logik, die Gefangenen zu entmenschlichen, also z.B. Maria selbst die Schuld an ihrer Situation zuzuschreiben, passt. Nur ist sie in Marias eigene Gedanken verlegt.

Ob man das fetischisieren sollte, ist vielleicht eine andere Frage... Ehrlich gesagt hatte ich vor Ankunft der ehemaligen Mitschülerinnen schon gedacht, der Ton der Geschichte sei gekippt, und das Thema wesentlich düsterer als zuvor, und vielleicht wäre mir das angemessener vorgekommen.
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michael 1853
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Agent_CA, du Fachmann,
Bevor ich dich falsch verstehe
Lese bitte Marie 13 nach Korrektur nochmals und erkläre
mir ob du Genozide oder ähnliches in irgendeiner
Form im SM Kontext siehst.
Ich empfehle dir dies baldmöglichst über die Nachrichtenfunktion wahrzunehmen.
Genozide sind übelstes Na..
Gedankengut. Ich hoffe,ich habe
Dich hier absolut falsch verstanden, ansonsten diskutiere
Ich das mit der Forumsleitung

MK
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Agent_CA
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo michael 1853,

du scheinst mich in der Tat falsch verstanden zu haben.

Ich habe weder behauptet Genozide in einen SM-Kontext gestellt, noch überhaupt der Autorin unterstellt, sie hätte dies getan.

Ich habe lediglich gefragt, ob ich die Geschichte richtig verstehe, und ich denke, dass mein Verständnis zumindest nicht im Widerspruch zum Text steht. Wenn dies doch der Fall sein sollte, freue ich mich über eine entsprechende Erklärung, denn das eigene Verständnis eines Textes zu verbessern, ist immer eine gute Sache.

Ich habe übrigens in meiner Frage gar nicht von Genozid, sondern von der Entstehung einer genozidalen Situation gesprochen, was durchaus ein Unterschied ist.

Und ich habe die Frage aufgeworfen (nota bene: aufgeworfen, nicht etwa: beantwortet), ob die Darstellung dem Thema angemessen ist. Ob also es richtig ist, ein derartiges Lager zu schildern und dabei die Geschichte völlig auf die angebliche Erregung des Opfers zu fokussieren.

Meine persönliche[!] Meinung habe ich ja auch deutlich gemacht, dass ich nämlich diese Darstellung nicht angemessen finde.

Also, bevor du mir etwas unterstellst, denke bitte noch einmal nach. Und zu dem Wort "Fachmann", das du mir vorhalten möchtest: Das ist eine Kategorie, in die man von der Forensoftware nach einer bestimmten Zahl von Beiträgen einsortiert wird, die habe ich mir also nicht selbst zugeschrieben. Bei dir steht da z.B. an derselben Stelle "Einsteiger", weil du offenbar noch recht wenige Beiträge geschrieben hast, und ich halte dir diesen Begriff auch nicht vor.

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Belle
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bitte euch in meine Geschichte nichts hinein zu interpretieren. Ich will damit kein politisches Statement abgegen oder sonst noch etwas. Es hat nichts mit rechts zu tun noch um irgendeine Verherllichung des 3. Reiches. Es handelt sich auch nicht um ein Vernichtungslager. Ich habe schon einige Korekturen vorgenommen und die Vortsetzung wird aus dieser Sitution herrausführen.
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Agent_CA
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

danke für die Erklärung. Ich möchte noch kurz darauf hinweisen, dass ich dir auch gar keine politische Absicht unterstellt habe, schon gar keine Nähe zum sog. Dritten Reich (dieses Thema hat erst michael 1853 in die Diskussion gebracht).

Übrigens bin ich der Meinung, dass man auch eine genozidale Situation darstellen darf, man sollte sie dann aber natürlich auch dementsprechend respektvoll thematisieren (und das heißt m.E.: Fetischaspekte auslassen.)

(Randnotiz zum Thema Genozid und sog. Drittes Reich: Genozide gab es leider viele in der Geschichte der Menschheit, die meisten hatten nichts mit dem sog. Dritten Reich zu tun. Der Holocaust ist dennoch historisch einmalig, er sticht sogar gegenüber den anderen Genoziden hervor.)


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Agent_CA
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Allerdings ganz zu Friede, Freude, Eierkuchen möchte ich jetzt noch nicht übergehen. Das Lager ist kein Vernichtungslager, wie du schreibst.

Aber

Zitat
Die Frau gegenüber von mir hatte sichtlich abgenommen, ihr Körper war zerschunden, die Folgen der Gerte konnte man genau sehen. Ihre Brüste hingen nach unten und sie hatte kaum noch Zähne im Mund.


Was ist denn das dann für ein Lager, in dem die Insassen nach einiger Zeit so aussehen?

Ich will hier nicht über Begriffe streiten, aber ich bleibe ganz persönlich auf dem Standpunkt, dass man ein solches Lager (wenn es auch fiktional ist) nicht fetischisieren sollte.
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michael 1853
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Agent_CA,
Ich wollte dies
Eigentlich nicht
hier, sondern über
Nachrichten diskutieren.
Offensichtlich bist
Du doch nicht so klug
Wie dein Schreibstiel
vorgibt zu sein.
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker aber
ein Freund war
beim
BND und ein Sportskamerad
Ist noch beim LKPA
das Internet wird überwacht
und nach eben solchen
Worten die du verwendet hast
ÜBERPRÜFT überlege
Dir also was du da
schreibst!!!
Sonst gibt es u.U.
Kein Forum mehr.
Mein Vater sagte
früher : Du sollst
nicht Denken sondern
Nachdenken, das Denken
überlasse den Pferden,
Die haben den grösseren
Kopf.


MK
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Agent_CA
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo michael 1853

Zitat
ch wollte dies
Eigentlich nicht
hier, sondern über
Nachrichten diskutieren.


Dann frage ich mich, warum du es hier diskutierst, und eben nicht über Nachrichten (oder hast du mir etwa eine geschickt?).

Zitat
Ich bin kein Verschwörungstheoretiker aber


Nichts, was ein Mensch vor dem Wort "aber" sagt, hat irgendeine Bedeutung

Zitat
das Internet wird überwacht
und nach eben solchen
Worten die du verwendet hast
ÜBERPRÜFT überlege
Dir also was du da
schreibst!!!


Eine Diskussion um Literatur soll jetzt also verboten sein, weil irgendjemand uns "überwacht"? Das wäre ja schade, wenn man vor lauter Angst vor "Überwachung" keine sachliche Kritik mehr äußern würde.

Wenn du Recht hättest [hättest, nicht etwa: hast] und die Geschichte die Existenz des Forums gefährden würde, dann wäre es doch erst recht wichtig, die Probleme anzusprechen und sie nicht zu verschweigen.

Ich glaube aber nicht, dass "die Existenz des Forums" gefährdet ist. Ich habe ja auch an keiner Stelle davon gesprochen, ob die Geschichte irgendwelche Regeln (oder gar Gesetze) verletzt. Das ist nicht mein Thema und das könnte ich als Rechtslaie ja ohnehin nicht beurteilen.

Ich habe lediglich angesprochen, dass ich persönlich das Kapitel in bestimmten Zügen unangemessen fand. Du siehst das anscheinend anders, aber ich sehe es halt so.
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michael 1853
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:13.04.21 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo agent_ca lese dir
mal deinen ersten text durch!
Und überlege wie Behörden
Das auslegen könnten.
Im Gegensatz zu dir hat
Belle auf meine kritischen
Anmerkungen sofort reagiert
Und ihren Text binnen Minuten geändert. Dafür gebührt ihr
Meine größte Hochachtung

MK
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Subschleicher
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Paderborn




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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:14.04.21 02:29 IP: gespeichert Moderator melden


Schade ich habe den Teil leider verpasst 🙈

Dennoch danke belle für die Geschichte

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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:15.04.21 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle
bitte lass Dich von einem "Knallkopf" der anscheinend nur zu allem stänkern will, nicht davon abbringen Deine Geschichte zu Ende zu schreiben. Du hast ja schon geschrieben, dass der nächste Teil aus dem ganzen "Schlamassel" wieder herausführen wird. Bitte, bitte, schreib weiter und lass die Geschichte nicht unvollendet.
An alle die Besserwisser, hört auf mit Eueren Belehrungen und lasst die Autoren schreiben.
Gruss und Dank an Belle wmms
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  RE: Marie (Was aus mir wurde) Datum:15.04.21 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Absolut




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