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  Kaylas Verurteilung 2.0
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:12.12.21 02:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

In zwei Wochen würde ich 19


Ich glaub, das passt nicht.
Sarah
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:12.12.21 09:37 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 2: Das Lager

Kapitel 7: Die Nachverhandlung

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 2: Das Lager)

(ursprüngliches Kapitel 5)

(Abschnitt 1 von 1)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

„Meine Damen und Herren, die rechtlose Kayla O‘Brian wird heute, so wie es das Gesetz vorschreibt, öffentlich gezüchtigt werden. Sie hat nach ihrem Urteil, indem ihr die Bürgerrechte aberkannt worden waren, bereits ein Jahr im Arbeitslager verbracht.

Sie ist inzwischen 19 Jahre alt und es wird im Anschluss an diese Züchtigung in einem Folgeverfahren entschieden werden, ob sie entlassen werden kann, oder ob sie weiter im Arbeitslager verbleiben muss.“

Ich hing hinter der Wand und hoffte zwischenzeitlich auf ein weiteres Jahr im Arbeitslager.

„Nachdem die Wände entfernt werden, bekommt Kayla insgesamt 50 Schläge mit der Gerte.

Nach jeweils 10 Schlägen gibt es eine Pause und die Anwesenden können sich von der Echtheit der Schläge überzeugen. Als akustisches Zeichen der Züchtigung, werden ihr Glöckchen an ihre Brüste angebracht.“

Der Richter nahm seinen Platz ein und die Wände wurden zur Seite geschoben. Ein Raunen ging durch die Menge, als man mich so fixiert vor dem Richtertisch stehen sah.

Vor allen Anwesenden wurden mir die Glöckchen an meine Brustwarzen angebracht, welche diese noch weiter nach unten zogen. Jeder konnte sehen, wie weit meine kleinen Brüste nach unten hingen.

Meine Blicke durchstreiften die Zuschauerreihen. Direkt vor mir saßen meine Eltern. Meine Mutter weinte und mein Vater tröstete sie. Ich wusste nicht, ob es für meine Mutter das Richtige wäre, wenn sie gerade eben erst aus dem Sanatorium entlassen worden war. Daneben saß mein Bruder. Ich erkannte ihn kaum, denn er trug jetzt einen Bart.

Weiter rechts saßen Emma und Miriam. Ich hatte sie schon ein Jahr nicht mehr gesehen. Beide sahen sehr gut aus. Ihre Haare waren um so vieles länger und sie waren geschminkt. Beide hatten sich sehr schick gekleidet und Miriam trug ziemlich hohe High Heels.

Das kannte ich von den Beiden gar nicht. Mitleidig schauten sie mich an. Ich schaute ihnen in die Augen, während mein Speichel aus dem Mund über mein Kinn floss und auf den Boden tropfte.

Ein Jahr war es jetzt her, dass ich hier verurteilt worden war und man mich im Anschluss auf dem Gerichtsplatz zum ersten Mal nackt zur Schau gestellt hatte. An diesem Tag hatte ich die beiden zuletzt gesehen.

Eine Bank weiter saß Amanda. Alleine ohne John, in roten Schuhen, schwarzen engen Lederhosen und einer weißen Bluse, saß sie vor mir. Der rote Lippenstift passte perfekt zu ihren Schuhen. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Knoten gebunden. Sie lächelte mich an. Was war los, hatte John denn keine Lust mehr von ihr zu einer solchen Show geschleppt zu werden? Oder hatten sie sich ganz einfach getrennt?

Dann traf mich der erste Schlag. Ich zuckte zusammen und die Glöckchen an meinen Brüsten bimmelten.

„Eins, danke Herr Richter“ stammelte ich in meinen Ringknebel.

Es wurde still im Saal. Dann traf mich der nächste Schlag. Wieder schrie ich auf und bedankte mich. Nach Schlag Nummer Zehn wurde ich gedreht und ich streckte allen Zuschauern mein Hinterteil entgegen.

Jeder der Anwesenden, meine Freundinnen Miriam und Emma, so wie meine Eltern und mein Bruder und auch Amanda, sie alle konnten so aus nächster Nähe meine Schamlippen sehen, welche durch den schweren Ring nach unten gezogen wurden.

Durch das Spreizen stand meine Vagina offen und meine kleinen Schamlippen schauten leicht hervor. Inzwischen wusste ich ja, wie ich wirken musste, nachdem mir Bob das Video gezeigt hatte. Ja, ich schämte mich zu Boden.

Sie sahen wie dieser Haken in meinem Poloch steckte, und dass ich schon das Glänzen zwischen den Beinen hatte. Miriam und Emma kamen zu mir und strichen mir über meinen kahlen Kopf. Emma nahm ein Taschentuch und wischte mir den Speichel ab. Die Beiden waren also noch immer meine Freundinnen. Sie waren der Gehirnwäsche nicht erlegen. Ich freute mich ein Bisschen, dass es doch noch jemanden außerhalb meiner eigenen Familie gab, der mich mochte.

Einige Leute fuhren mit der Hand über die geschwollenen Striemen auf meinem Hinterteil. Auch Amanda kam zu mir und sie fuhr mir mit ihrem Zeigefinger durch meine offene Spalte. Das kannte ich nun zu genüge, aber es störte mich von ihr mehr, als wenn irgendein Mann das gemacht hätte.

Dann ging es auch gleich weiter. Nach Runde 5 ließ man mich einfach so stehen. Mein Hinterteil zeigte in Richtung der Zuschauer.

Der Richter erhob sich und alle im Saal standen ebenfalls auf.

„Meine Damen und Herren, nach einer kurzen Pause von etwa 15 Minuten beginnt anschließend die Folgeverhandlung.“

Dann verließ er den Saal.

Ich hing hilflos am Pranger und die Leute kamen wieder nach vorne und begutachteten mich. Ich konnte mich nicht wehren und musste jede Berührung über mich ergehen lassen.

Die Leute hatten kein Erbarmen. Manche zogen an den Ringen, die Anderen fassten an meine Brüste und wieder Andere schoben mir ihre Finger hemmungslos in meine Vagina. Die Wahlpropaganda des Gouverneurs hatte wirklich ganze Arbeit geleistet.

Wie würde das Urteil wohl ausfallen?

Nachdem der Richter den Saal wieder betreten hatte und alle ihre Plätze eingenommen hatten, begann die Verhandlung.

„Kayla O‘Brian, 19 Jahre alt, verbrachte das letzte Jahr, nachdem ihr die Bürgerrechte aberkannt worden waren, in einem Arbeitslager in Lake Arthur. Hierzu wird der Lagerleiter Herr Smith angehört. Herr Smith, was können Sie uns zur Rechtlosen O‘Brian berichten?“

Nein, das war jetzt nicht wahr. Der Typ, der vermutlich gegen Geld das Video von mir gedreht hatte, sollte zu meiner Person aussagen. Ich wollte mich übergeben, so schlecht wurde mir. Aber dann wäre ich vermutlich wegen des Knebels in meinem Mund an meinem eigenen Erbrochenen erstickt.

Der Boss trat in den Zeugenstand:

„Die Rechtlose O‘Brian, verbrachte wie schon vorgetragen, das letzte Jahr im Arbeitslager. In dieser Zeit wurde sie dort elf Mal öffentlich gezüchtigt.

Auch weitere Strafen musste sie über sich ergehen lassen. Entsprechend den Vorschriften wurde sie die ganze Zeit ausnahmslos als Rechtlose behandelt. Es war ihr streng untersagt Kleidung zu tragen. Ihre Arbeit im Lager versah sie ohne erwähnenswerte Zwischenfälle.“

Ich dachte, dass ich mit dieser Aussage zufrieden sein müsste. Er war zwar ein Schwein, aber er hielt sich an die Vorschriften und er erfand keine Lügen über mich. Das hätte er ja machen können. Was hätte ihn daran gehindert? Im Lager hatte er die absolute Macht. Niemand dort hätte es gewagt eine Aussage zu machen, die der Seinen widersprochen hätte. Schwein gehabt mit diesem Schwein, dachte ich mir.

Dann wurden weitere Zeugen vernommen, welche bei meinen Züchtigungen anwesend gewesen waren.

Plötzlich stand Marie im Zeugenstand. Ohne ihren orangenen Anzug hätte ich sie kaum wiedererkannt. Sie stand als elegant gekleidete Geschäftsfrau da.

Niemand wäre auf die Idee gekommen, dass diese Frau einmal im Arbeitslager gewesen war.

„Ich bin Marie Murdock. Ich war zwar keine Rechtlose, aber ich war fast ein Jahr mit Kayla zusammen im Arbeitslager. In dieser Zeit habe ich sie als Freundin schätzen gelernt.

Kayla war die einzige Rechtlose im Lager und musste deshalb die ganze Zeit nackt sein. Sie schämte sich sehr, aber sie machte trotzdem die ihr befohlene Arbeit. Ich bin der Ansicht ein Jahr nackt in einem solchen Lager zu sein, das ist für ein damals 18-jähriges Mädchen genug.“

Gut, dass Marie mich nicht vergessen hatte. Sie hätte ja auch irgendwelchen Mist erzählen können.

Weitere Personen sprachen und ich stand die ganze Zeit nackt im Raum und präsentierte unfreiwillig meine Geschlechtsteile. Da ich immer unruhiger wurde, bimmelte es ab und zu während die Zeugen vernommen wurden.

Nachdem die Zeugenbefragung abgeschlossen war, zogen sich das Gericht und die Geschworenen zur Beratung zurück. Ich stand der Menge immer noch nackt zur Besichtigung zur Verfügung.

Eine gefühlte Ewigkeit war ich den Blicken und den Berührungen der Zuschauer ausgesetzt. Auch meine Mutter kam weinend zu mir.

Ich schämte mich so ihr meine Scheide entgegenstrecken zu müssen. Meine Mutter gab mir einen Kuss und meinte:

„Meine Kleine, ich hoffe, dass du heute aus dem Lager entlassen wirst. Wir haben dein Zimmer schon für dich vorbereitet.“

Ich versuchte ihr zu erklären, dass Bob mir mitgeteilt hatte, dass ganz egal, wie das hier für mich ausgehen würde, ich auf keinen Fall zu ihr nach Hause kommen dürfte. Aber durch den Knebel in meinem Mund verstand sie kein Wort.

Miriam und Emma kamen ebenfalls noch mal zu mir.

„Meine arme Kayla, was haben sie nur mit dir gemacht? Ich kann nicht glauben, dass du schon ein ganzes Jahr so rumlaufen musstest und dich jedem nackt zeigen musstest. Ich könnte das nicht verkraften. Ich würde vor Scham im Boden versinken. Wie stark du doch bist“, meinte Miriam.

Gerne hätte ich ihr gesagt, dass ich das ja nicht freiwillig machte und dass ich mich ebenfalls zu Tode schämte. Welche 19-Jährige würde sich gerne, so wie ich hier stand, der Öffentlichkeit zeigen und sich betatschen lassen.

Ich hatte mich zuvor noch nie jemandem nackt gezeigt. Ich war ja gerade erst 18 Jahre alt geworden, als ich die Bürgerrechte aberkannt bekommen hatte.

Miriam sah umwerfend aus. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an. Ihre langen Haare trug sie offen. In ihren hohen Schuhen und mit ihrer üppigen Oberweite war sie echt der Hammer.

Emma war jedoch noch genau so unscheinbar wie vor einem Jahr. Die Einzige, die damals noch unscheinbarer als Emma war, war ich selbst gewesen.

Ja, ich hatte mich nie weiblich gekleidet. Meine Oberweite war ja auch nicht gerade der Brüller. Meist trug ich einen weiten Pullover und eine Jeans. Einen BH trug ich nur damit ich nicht wie ein kleines Mädchen aussah. Dazu hatte ich meist einfache Sneakers an.

Mit meiner hellen Haut und den Sommersprossen fand ich mich nicht gerade hübsch. Mit meinem burschikosen Aussehen war ich nicht gerade die Frau, auf die die Jungs standen.

Gerne hätte ich jetzt meine Jeans und den Pulli an. Stattdessen stand ich mit meiner hellen irischen Haut, nackt und kahlgeschoren vor der Menge. Meine rosafarbenen Brustwarzen waren mit schweren Eisenringen durchzogen an denen Glöckchen baumelten.

Mit dem Nasenring sah ich aus wie eine Kuh. Und ich konnte nichts daran ändern, dass der Ring, welcher mir zur Strafe durch meine großen Schamlippen gezogen worden war, für jeden sichtbar zwischen meinen Beinen hing.

Voller Scham zeigte ich so jedem meine ebenfalls hell rosafarbenen kleinen Schamlippen, die so wie ich gerade gespreizt war, meine Vagina nicht mehr verschlossen.

Ich war in der Zwischenzeit nicht mehr besonders gläubig, aber ich betete trotzdem dafür, dass die Geschworenen sich für ein weiteres Jahr im Arbeitslager entscheiden würden. Nur dort war ich doch in gewisser Weise vor den Blicken dieser Menschen geschützt. Das Lager war zu meinem gewohnten Umfeld geworden.

Dann kamen der Richter und die Geschworenen zurück in den Saal. Alle erhoben sich von ihren Plätzen.

Einer der Geschworenen sprach:

„Im Namen des Staates New Mexico sind wir zum Entschluss gekommen, dass die Rechtlose Kayla O‘Brian nach einem Jahr Arbeitslager die Chance verdient hat, ihren College Abschluss nachzuholen.

Kayla O‘Brian bleibt weiterhin rechtlos. Das bedeutet, dass sie nicht zu Hause wohnen darf. Sie wird ferner unter Vormundschaft gestellt. Das Tragen von Kleidung bleibt ihr weiterhin untersagt.

Der Ring an ihrem Hals und die eisernen Manschetten an ihren Hand- und Fußgelenken werden entfernt. Die Ringe an ihrer Nase, den Brustwarzen und den Schamlippen bleiben erhalten.

Ebenso hat der Vormund die monatlichen öffentlichen Züchtigungen durchzuführen und diese zu protokollieren.

Um die Vormundschaft haben sich mehrere Personen beworben. Nach einer eingehenden Prüfung haben wir beschlossen, dass einer guten Freundin von Kayla die Vormundschaft übertragen wird.“

Ich konnte es nicht glauben. Ich sollte doch tatsächlich nackt aufs College. Ich wäre mindestens zwei weitere Jahre nackt. Und die Ringe, welche sie durch mein Fleisch gezogen hatten, sollten auch noch bleiben. Der einzige Trost der mir blieb war, dass ich bei Emma oder Miriam bleiben konnte.

„Die Rechtlose hat ihrem Vormund bedingungslos Folge zu leisten. Es sind durch diesen regelmäßig Erfahrungs- und Verhaltensberichte zu fertigen und diese sind dem Gericht vorzulegen.

Frau Amanda Wilson, Sie haben ihre Freundin Frau O‘Brian mehrmals im Lager besucht und Sie haben sich um die Vormundschaft beworben. Sie sind ebenfalls 19 Jahre alt und Sie gehen ebenso auf das College in Roswell.

Sie haben sich dazu bereit erklärt die Klasse nochmals zu wiederholen, damit Sie sich um Kayla kümmern können. Aufgrund dieses großen privaten Einsatzes zum Wohle Ihrer Freundin hat das Gericht beschlossen Ihnen die Vormundschaft zu übertragen.“

Ich glaubte mich verhört zu haben. Amanda, diese Schlampe, wegen der ich überhaupt erst in diese Situation gekommen war, hatte offensichtlich das Gericht täuschen können und dadurch die Vormundschaft über mich erlangt.

Ich würde alles machen müssen, was sie mir aufträgt. Ich würde komplett abhängig von ihr sein. Was sollte denn noch alles passieren? Ich konnte sehen wie Emma und Miriam erschraken als sie das hörten. Mir selbst kamen die Tränen.

„Die Verhandlung ist geschlossen!“

Die Saaldiener geleiteten die Zuschauer nach draußen. Auch meine Eltern hatten keine Möglichkeit mehr sich von mir zu verabschieden. Ich konnte hören wie meine Mutter weinte. Als der Saal leer war kam Amanda zu mir.

„Na Kayla, ich freue mich schon sehr. Freust du dich den auch bei deiner alten Freundin wohnen zu dürfen? Du gehörst jetzt mir und ich werde für dich sorgen. Später werden sie dich zu mir bringen. Ich hab‘ schon alles für dich vorbereitet.“

Dann ging auch sie. Man befreite mich endlich aus dieser peinlichen Position. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Man brachte mich hinaus, um mir die Eisen um meine Gelenke und um meinen Hals abzumachen. Dies war gar nicht so einfach, denn diese waren ja fest verschweißt.

Nach einem Jahr war ich das Gewicht dieser Teile los. Ich hatte das Gefühl ich könnte schweben. Ich hatte mich offenbar so sehr an diese Fesseln gewöhnt. Dann durfte ich unter die Dusche um mich gründlich zu reinigen.

Mein Gesicht war voller Speichel. Ich stand mindestens eine halbe Stunde unter der warmen Dusche, bevor man mich aufforderte langsam zum Ende zu kommen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, liefen wir den Gang hinunter und hinaus zu den Fahrzeugen. Schon lange konnte ich ohne Ketten keine normalen Schritte mehr machen.

Der Ring an meinen Schamlippen störte mich jedoch weiter erheblich beim Laufen. Dann hieß es „Einsteigen!“ und wir fuhren zu Amanda. Was würde mich dort nur erwarten?



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:12.12.21 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


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In zwei Wochen würde ich 19


Ich glaub, das passt nicht.


Das mit den "19 Jahren" hab' ich nicht genau überprüft. Es kann natürlich sein, dass sich erst durch meine Überarbeitung ein Fehler, oder Folgefehler ergeben hat. Aber die Information mit in "Zwei Wochen würde ich 19 Jahre alt" ist schon in Belles Original so zu lesen ?!

Also vielleicht war es dann mein Fehler, dass ich den Fehler von Belle nicht korrigiert habe, weil ich ihn selbst übersehen habe?

Aber wenn ich einen Fehler gemacht habe, dann ist es jetzt ja wohl sowieso zu spät.

Ich habe nur leider nicht die Zeit dem nachzugehen. Ich muss mal Thor1984 fragen, der findet solche Fehler bei mir für gewöhnlich.

Wie alt hätte Kayla denn deiner Meinung nach zu dem Zeitpunkt sein müssen?

Gruß

Der Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:14.12.21 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 1: Amanda

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 1)

(Abschnitt 1 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Der Wagen fuhr los und ich saß nackt auf der Rückbank. Der Ring störte etwas beim Sitzen. Ich schaute aus dem Fenster und stellte fest, dass sich die Stadt in dem Jahr, in dem ich im Lager gewesen war, kaum verändert hatte.

Wir fuhren durch die Straßen, vorbei an dem Haus in dem Emma wohnte. Weiter ging es auf dem Highway 285, Richtung Main Street.

Es ging vorbei an der St. Peter Church. Wir bogen Richtung Hermosa Drive, Ecke Park Drive ab, wo Amanda in einem schönen Haus mit roten Fensterläden wohnte.

Als wir in die Einfahrt fuhren, schaute ich mich um, ob auch keine Nachbarn auf der Straße waren.

Ich hatte Glück, als ich nackt aus dem Auto stieg und zur Tür gebracht wurde, war niemand dort im Freien zu sehen. Nach dem Klingeln öffnete Amanda die Tür und bat uns herein.

Ich musste mich neben den Tisch im Esszimmer stellen, während Amanda einige Papiere unterschrieb. Nachdem die ganze Bürokratie erledigt worden war, war ich mit Amanda allein.

„Na meine Kleine, es freut mich sehr, dich hier bei mir zu haben. Du gehörst jetzt ganz alleine mir und hast mir zu gehorchen. Du weißt ja, dass du immer nackt sein musst.“

Ich reagierte nicht. In diesem Moment schlug sie mir mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Das heißt: „Ja, Ma’am. Ich dachte das hätte man dir beigebracht du Schlampe?“

„Aber ich, ich wollte doch nur … .“

Da traf mich der nächste Schlag ins Gesicht.

„Du weißt, dass du nur reden darfst, wenn du gefragt wirst.“

Ich verstummte sofort. Augenblicklich war mir klar geworden, was ich von meinem sogenannten Vormund zu erwarten hatte und das war nichts Gutes.

„Und du weißt auch was passiert, wenn ich deine Unfolgsamkeit melde? Dann bist du ganz schnell wieder da wo du vorher warst.“

Ich dachte kurz darüber nach, ob mir das nicht lieber wäre, denn mir war klar, dass mich alle Schüler, die Lehrer, ja einfach alle Leute auf der Straße und in der ganzen Stadt monatelang nackt sehen würden. Da bekam ich den dritten Schlag ins Gesicht.

„Na, aufwachen du blöde fo***e! Hier spielt die Musik!“

Amanda hatte offenbar bemerkt, dass ich mit meinen Gedanken kurz ganz woanders war.

„Ich hab‘ mir einige Positionen ausgedacht, die du einzunehmen hast, wenn ich es dir sage. Das wird das Ganze vereinfachen.

Position 1: Beine Breit, Hände hinter dem Kopf und Mund offen!

Position 2: Beine breit, auf die Unterschenkel sitzen, Hände hinter den Kopf und Mund offen!

Position 3: Beine breit, nach vorne beugen und die Pobacken auseinanderziehen!

Position 4: Auf alle Viere!

Position 5: Auf alle Viere, Kopf auf den Boden und den Hintern in die Höhe!

So und jetzt wollen wir das mal Testen: Position 3!“

„Ja Amanda!“

Ich stellte mich sogleich so vor sie hin, wie sie dies von mir verlangt hatte. Ich zeigte ihr meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander. Es war mir mehr als peinlich.

Ich bekam einen Schlag mit ihrer Hand auf mein Hinterteil.

„Das heißt: „Ja Ma’am“. Haben sie dich im Lager denn blöd geprügelt oder was?“

„Nein Ma’am.“

„Gut, das werden wir dann schon noch rausbekommen. Das werden wir bestimmt an deinen Noten sehen.“

Amanda kam auf mich zu und fuhr mir mit ihren Händen über meinen nackten Körper. Sie spielte mit den Ringen an meinen Brustwarzen, worauf ich schon wieder leicht feucht zwischen den Beinen wurde.

Mit ihrer rechten Hand griff sie mir zwischen die Beine und spielte mit dem Zeigefinger an meiner Klitoris herum. Es war ihr nicht entgangen, dass ich hierbei leicht aufstöhnte.

„Du Luder, schau dir meinen Finger an wie er glänzt.“

Sie steckte ihn in meinen Mund und ich musste ihn sauber lecken.

„Meine Eltern sind noch fast ein Jahr beruflich in Mexiko. Wir haben also das ganze Haus für uns. Ich hab‘ dir ein Zimmer eingerichtet.“

Amanda führte mich nach unten in den Keller, wo sie mir mein Zimmer zeigte.

Zimmer war zu viel gesagt. Es war ein kleiner Kellerraum ohne Fenster. In der Ecke auf dem Boden lag eine Matratze. Eigentlich war es eine Unterkunft wie im Lager. Als Toilette diente mir hier unten lediglich ein Eimer.

In der einen Ecke stand ein Stuhl an einem sehr kleinen Tischchen. Hier konnte ich meine Hausaufgaben erledigen.

Damit ich nicht einfach abhauen konnte, wurde ich wieder einmal mit einer Kette von der Wand an meine Schamlippen gekettet. Die Kette war aber so lang, dass ich in diesem kleinen Raum alles erreichen konnte. So sperrte sie mich erst einmal hier unten ein.

Als sie nach einiger Zeit wieder zu mir kam, hatte sie ein Halsband dabei. Dieses wurde mir um den Hals gelegt und fest verschlossen.

„Dieses Halsband verhindert, dass du abhauen kannst. Es hat einen Sender, damit ich sehen kann wo du bist. Ich kann dir damit Stromstöße verpassen, wenn du abhauen willst. Auch kann ich eine Leine daran befestigen, um dich zu führen. Na wie gefällt dir das?“

Sie grinste und in diesem Moment durchzog ein starker Schmerz meinen Körper.

„Das war mal eine kleine Kostprobe was passiert, wenn du nicht gehorchen solltest.“

Wo war ich da nur hingeraten? Amanda genoss es mich zu demütigen und zu quälen. Man sieht den Leuten ja nicht einfach so an, ob sie Sadisten sind oder nicht. Aber bei ihr gab es keine Zweifel mehr.

Amanda wollte nicht mein Vormund werden, um mir auf dem Rückweg in ein normales Leben zu helfen, sondern nur um mich zu quälen. Wenn sie mir helfen hätte wollen, dann hätte ich wenigstens einen richtigen Schreibtisch und ein anständiges Licht bekommen. Wo doch das ganze Haus leer war, aber so?“

Heute war Sonntag und ich musste, nachdem sie mich wieder nach oben holte, die Wohnung aufräumen, putzen und etwas zu Essen machen.

Zum Glück konnte ich kochen. Ich hatte schon früh damit angefangen meiner Mutter dabei zu helfen. Amanda schaute in dieser Zeit fern oder spielte an ihrem Handy herum.

Ich konnte es nicht fassen. Noch vor einem Jahr war ich eine brave unscheinbare Schülerin gewesen. Amanda hingegen war der Klassenstar, blond, gute Figur, große Oberweite und die Anführerin der Cheerleader gewesen. Damals hatte ich sie oft beneidet.

Sie konnte jeden Jungen haben, während ich nicht einmal beachtet wurde. Und jetzt war sie mein Vormund. Ich musste nackt alles machen was sie sagte. Ich war ihr hilflos ausgeliefert und war total abhängig von ihr.

Mein Ziel war es das College so schnell wie möglich hinter mich zu bringen um meine Bürgerrechte wieder zu erlangen. Das alles würde aber noch ein langer Weg werden.

Amanda hatte die ganze Zeit kein einziges Wort von John gesprochen und auch bei den letzten Züchtigungen war er nicht mehr dabei gewesen. Es gab hier auch keine Bilder von ihm. Wenn ich die Sache richtig beurteilte, dann waren sie nicht mehr zusammen.

Ich überlegte mir, ob ich sie irgendwann nach John fragen sollte, wenn es mir eventuell einmal erlaubt werden würde zu sprechen. Aber ich verwarf diesen Gedanken sofort wieder, weil egal, ob sie ihn gefeuert, oder er sie verlassen hatte, sie immer noch ein entsprechendes Interesse von mir an ihm unterstellen würde. Das wäre mir sicher nicht gut bekommen.

Am Abend saß ich dann auf allen Vieren vor ihrem Sofa und sie legte gemütlich ihre Beine auf meinen Rücken und schaute Fernsehen.

Als der Film, nach für mich unendlich langer Zeit, zu Ende war, durfte ich noch ins Badezimmer und auf die Toilette. Dann brachte sie mich hinunter in mein Zimmer, wo sie mich wieder an meinen Schamlippen ankettete. So lag ich nackt, kahl und alleine bei Amanda im Keller.

„Na meine Kleine, Schlaf gut. Morgen haben wir unseren ersten Tag im College.“

Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ja, morgen sollte ich als Rechtlose nackt mit Ringen an meinen intimsten Stellen zum College. Jeder Schüler und jede Schülerin konnte mich also so sehen. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, denn ich weinte nur so vor mich hin.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:14.12.21 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 2: Der Schulbeginn

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 1)

(Abschnitt 2 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Dann war es soweit. Amanda kam in den Keller. Meine Augen waren rot, weil ich die ganze Nacht geweint hatte. Amanda schien das nicht zu stören. Sie machte das Schloss zwischen meinen Beinen auf und entfernte die Kette, die mich an die Wand fesselte.

Ich konnte aufstehen und durfte nach oben ins Badezimmer. Mir kamen die Tränen, als ich in den Spiegel blickte. Wo waren nur meine schönen roten Haare geblieben? Der Nasenring hing mir fast über die Oberlippe und die Ringe in meinen Brustwarzen zogen meine kleinen Brüste leicht nach unten.

Ich ging auf die Toilette und im Anschluss unter die Dusche. Nachdem ich fertig war sollte ich hinunter ins Wohnzimmer, wo ich in Position 1 auf Amanda warten musste. Breitbeinig und mit den Händen hinter dem Kopf, wartete ich mit offenem Mund, bis sie endlich kam.

Dann stand sie vor mir. Ihre Haare waren perfekt zurechtgemacht. Sie trug ihre Schuluniform. Sie hatte dunkle Ballerinas, weiße Kniestrümpfe, einen kurzen Rock mit weißer Bluse und die dunkelrote Collegejacke mit dem Wappen auf der Brusttasche an.

Ich hingegen stand splitternackt mit gespreizten Beinen vor ihr und war total aufgeregt. Amanda nahm eine kurze Leine und hängte den kleinen Karabinerhaken in den Ring zwischen meinen Beinen.

Ein Druck auf ihr Handy, welches sie in der Tasche trug, ließ einen stechenden Schmerz durch meinen Körper ziehen. Dann zog sie mich durch die Tür in die Garage. Dort hatte sie einen Bollerwagen vorbereitet, in welchem unsere Schulsachen lagen.

Diesen Wagen musste ich hinter mir herziehen, während wir zur Schule gingen. So liefen wir durch die Stadt, in der ich aufgewachsen war und in der mich sehr viele Leute kannten.

Die Leute schauten als sie uns so sahen. Sie zog mich an meinen Schamlippen nackt durch Roswell. Zum Glück begegneten wir niemandem den ich kannte.

Ich bekam langsam ein Gefühl, wie es früher den Sklaven in den Südstaaten ergangen war. Sie waren ebenfalls gedemütigt worden. Sie waren teilweise nackt wie Vieh gehalten worden und sie hatten genau so wenig Rechte wie ich gehabt. Wir kamen dem College immer näher, bis wir schließlich in den Schulhof einbogen.

Zu meinem Erstaunen waren keine Schüler auf dem Hof. Ich musste den Wagen erst einmal draußen stehen lassen. Dann ging es ins Schulgebäude. Kaum waren wir im Inneren, kam uns der Rektor schon entgegen.

„Hallo Amanda, wir gehen gleich in die Aula, dort hat sich die ganze Schule versammelt. Ich werde Kayla vorstellen.“

Amanda zog an der Leine und ich folgte ihr. Ich bekam von ihr die Anweisung meine Hände hinter dem Kopf zu verschränken.

Durch die Seitentür führte sie mich gleich vor die Bühne, wo ich mich in Position 1 vor allen hinstellen musste. Die Leine ließ sie einfach auf den Boden fallen, was meine Schamlippen noch etwas weiter nach unten zog. Peinlich nackt und hilflos stand ich vor den Lehrern und Schülern, welche sich alle vor mir versammelt hatten.

Mein Kopf war hoch rot. Ich bekam kaum noch Luft. Ich war doch erst 19 Jahre alt und stand so gedemütigt vor allen. Ich traute mich kaum in die Reihen zu schauen.

Ich konnte jedoch Emma und Miriam nirgendwo dazwischen erkennen. In den ersten Reihen saßen fast nur Jungs, denn sie wollten die nackte Rechtlose von nahem sehen.

Ihre Augen glänzten, als sie mich mit den schweren Ringen, welche mir durch die Haut gezogen worden waren, so dastehen sahen.

Dann trat der Rektor vor.

„Hallo meine Schüler und mein Lehrerkollegium! Sicher ist es eine Ausnahme eine Rechtlose unter den Schülern zu haben. Aber es kann ja sein, dass wir bald noch mehr Rechtlose in unsere Schule aufnehmen müssen. Wir haben jedenfalls die Verpflichtung vom Schulamt erhalten diese Rechtlose zu unterrichten.

Nachdem Kayla O’Brian, welche hier vor ihnen steht, ein Jahr Arbeitslager hinter sich gebracht hat, ist ihr gestattet worden ihren Abschluss zu machen. Kayla wurden die Bürgerrechte aberkannt, weswegen es ihr verboten ist Kleidung zu tragen.

„Kayla wird ganz normal die Eingangsklasse besuchen. Sie wird am Unterricht ganz normal Teil nehmen. Als weiterer Teil ihrer Strafe ist eine monatliche öffentliche Züchtigung vorgesehen.

Diese wird hier in der Aula stattfinden. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Alle Schülerinnen und Schüler sind ferner dazu angehalten Verfehlungen von Kayla zu melden.

Jeder sollte ansonsten so normal wie möglich mit Kayla umgehen. Vergesst bitte aber nicht, dass sie eine Straftäterin ist. Als Vormund ist ihr Amanda, die ihr ja alle kennt, zur Seite gestellt worden. Amanda hat die Befehlsgewalt über Kayla. Jedem ist es erlaubt Kayla Befehle zu geben. Amanda entscheidet jedoch, falls sie anderer Meinung ist, ob der Befehl von Kayla auszuführen ist.

So, nun geht in eure Klassenzimmer! Der Unterricht wird gleich beginnen.“

Amanda hob die Leine auf und zog mich hinter der ganzen Meute her. Wir gingen hoch in das erste Obergeschoss, wo unser Klassenzimmer war. Unsere Bücher und Hefte hatten Mitschüler schon aus dem Wagen geholt und hochgebracht.

Alle saßen schon auf ihren Plätzen, als mich Amanda an den Schamlippen ins Klassenzimmer zog. Jeder hatte einen kleinen Tisch und einen Stuhl für sich. Mein Platz war genau in der Mitte des Klassenzimmers. Hier stand ein ganz besonderes Möbelstück. Der Stuhl war mit dem Tisch fest verbunden.

An der Tischkante zum Stuhl war eine Öse angebracht und ebenso an der Vorderkante des Stuhls. Als ich mich auf den Stuhl setzte, verschloss Amanda den Ring an meinen Schamlippen mit der Öse am Stuhl.

So konnte ich nicht mehr aufstehen. Danach bekam ich Handschellen mit einer längeren Verbindungskette angelegt. Die Kette wurde mittig an der Öse der Tischkante befestigt. So waren auch meine Hände fixiert.

Schreiben war jedoch möglich. Aber schon ein Buch umzublättern war nicht gerade einfach. Dies sollte dem Schutz der anderen Schüler vor mir dienen.

Nun saß ich nackt an meinen großen Schamlippen fixiert im College. Um mich herum waren junge Frauen und Männer in ihren Schuluniformen. Alle waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Ich schämte mich.

Amanda saß am Tisch rechts neben mir und hatte mich mit ihrem Handy komplett unter Kontrolle. Den Jungs gefiel mein Anblick und den Mädchen tat ich glaube ich eher leid. Das konnte ich sowohl den Blicken der Männer, als auch den Blicken der Frauen entnehmen. Keiner dieser Klassenkameraden und Kameradinnen hier war mit mir zuvor auf der Schule gewesen. Ich kannte niemanden von ihnen.

„Hallo ich bin Frau Weber. Ich werde eure Klassenlehrerin sein. Wie ihr sehen könnt, sind wir eine besondere Klasse. Ich möchte euch nun bitten, dass jeder sich vorstellt. Fangen wir doch gleich vorne rechts an.“

Ein Mädchen, ungefähr 175 Zentimeter groß, mit schwarzen Haaren und etwas pummelig, stand auf.

„Hallo, ich bin Sandy. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Dexter. Ich besuchte die dortige High-School und habe jetzt auf dieses College gewechselt, da es einen sehr guten Ruf haben soll.“

Nun stand der Junge vor mir auf.

„Hallo, ich bin Peter. Ich bin ebenfalls 19 Jahre alt. Ich komme auch aus Dexter und habe wegen der Football Mannschaft hierher gewechselt.“

So ging es weiter, bis ich an die Reihe kam. Da meine Schamlippen fest mit dem Stuhl verbunden waren, konnte ich nicht aufstehen. Ich war aber auch froh darüber, denn nur so konnte ich mich etwas hinter dem Tisch verstecken. Frau Weber meinte, ich sollte doch etwas mehr von mir erzählen, besonders, wie es zu alldem gekommen war.

„Ich bin Kayla und komme von hier aus Roswell. Ich bin 19 Jahre alt. Vor etwas über einem Jahr feierten wir unseren High-School Abschluss und ich hatte etwas getrunken.

Ich habe mich etwas danebenbenommen und bin schließlich betrunken mit dem Auto nach Hause gefahren. Hierbei habe ich einen Kojoten überfahren und bin von der Straße abgekommen.

Das Auto hat sich mehrmals überschlagen und ich bin erst wieder im Krankenhaus aufgewacht. Nachdem ich wieder gesund war, kam es zu einer Gerichtsverhandlung bei der mir die Bürgerechte aberkannt worden sind.

Außerdem wurde ich zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Nach diesem Jahr bin ich nun hier und will meinen Schulabschluss machen.“

Jetzt mischte sich Amanda ein:

„Es ist doch ganz einfach. Kayla wollte mir meinen Freund ausspannen und sie war dabei total besoffen. Sie hat sich ihm an den Hals geworfen und als sie abgewiesen wurde, hat sie sich volllaufen lassen. Und in ihrem Suff ist sie dann Auto gefahren und hat einen Unfall gebaut. Ich finde sie ist noch gut dabei weggekommen.“

„Amanda, sei bitte still! Du bist jetzt nicht an der Reihe“, ermahnte sie Frau Weber.

Dies gefiel Amanda natürlich überhaupt nicht. Ich konnte nur hoffen, dass sie ihre Wut nicht später an mir auslassen würde. Nach mir kam dann Amanda an die Reihe.

„Ich bin Amanda. Ich bin auch 19 Jahre alt. Ich komme auch aus Roswell und ich habe hierher gewechselt, da ich die Anführerin der Cheerleader bin. Ich wäre normalerweise schon eine Klasse weiter. Ich habe mich aber dazu entschlossen Vormund von Kayla zu werden und wiederhole deshalb freiwillig das Jahr.“

So ging es weiter bis die ganze Klasse durch war. Dann war auch schon Pause und alle rannten hinaus. Auch Amanda verließ das Klassenzimmer. Entweder hatte sie mich einfach nur vergessen oder sie ließ mich mit voller Absicht an meinem Platz fixiert zurück.

Ich wäre jedoch sowieso lieber sitzen geblieben, als nackt durch die Schule zu laufen.

Als ich so alleine dort saß, kam Frau Weber zu mir.

„Meine arme Kayla, ich kann nicht verstehen, wie man so etwas jemandem antun kann. Diese Strafe ist viel zu hart. Ich hätte das in deinem Alter nie ausgehalten.

Ich meine nicht nur die Nacktheit, sondern auch die Ringe und so ganz ohne Haare. Du bist eine sehr tapfere Frau. Ich werde dich unterstützen und wenn du Probleme hast, dann kannst du dich jeder Zeit an mich wenden. Amanda scheint mir ja ein richtiges Miststück zu sein.“

Mit Tränen in den Augen sagte ich: „Danke Ma’am“.

Dann kamen auch schon die Anderen von der Pause zurück. Wir hatten eine weitere Stunde bei Frau Weber. Ich glaubte Amanda war einfach viel zu faul mich in den Pausen los zu machen. Somit saß ich in dieser Zeit meistens allein im Klassenzimmer, während die Anderen draußen auf dem Schulhof waren.

Als ich so allein im Klassenzimmer war, versuchte ich jedoch aufzustehen. Ich hatte aber keine Chance. Meine Handgelenke waren durch die Handschellen fest am Tisch befestigt und der Ring an meinen Schamlippen war ebenfalls fest am Stuhl verankert.

Ich konnte meinen nackten Hintern gerade mal einige Zentimeter heben, bevor es auch schon an meinen Schamlippen zog. Ich war aber froh darüber, denn so konnte ich meinen nackten Körper vor den Anderen verstecken. Aus diesem Grund musste ich nicht, so nackt wie ich war, auf den Schulhof hinaus.

In der letzten Stunde vor der Mittagspause musste ich ganz dringend auf die Toilette. Ich versuchte so gut es ging meine Hand zu heben und auf mich aufmerksam zu machen. Unser Lehrer, Herr Hofmann, bemerkte mein verzweifeltes Strecken sehr schnell und meinte: „Kayla, was willst du uns sagen?“

„Sir, ich müsste bitte ganz dringend auf die Toilette.“

Amanda schaute mich genervt an und löste widerwillig meine Fixierung.

„Auf! Los! Du weißt ja wo‘s hingeht.“

Ich durfte tatsächlich alleine die Toilette aufsuchen. Ich hatte schon befürchtet, dass sie mir dabei auch noch zuschauen wollte.

Ich stand auf und verdeckte meine kleinen Brüste, so wie meinen Schambereich mit meinen Händen und lief zur Tür. Das Schulgebäude war menschenleer, denn es hatten ja alle Unterricht.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Bin schon ganz schön gespannt auf die Teile die ich noch nicht kenne. 2.0 gefällt mir sehr gut könnte fast von mir sein haaaaaa LG Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Männer, ich finde euren Reboot der Geschichte wirklich toll und bin auch sehr gespannt wie es weitergeht. Vielen Dank für die Mühe die da drin steckt und vielen Dank fürs posten
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Männer, ich finde euren Reboot der Geschichte wirklich toll und bin auch sehr gespannt wie es weitergeht. Vielen Dank für die Mühe die da drin steckt und vielen Dank fürs posten
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle !

Schön, dass du noch an der Story interessiert bist. Du kennst ja alles bis zum Ende von Teil 4. Da hab‘ ich inhaltlich kaum mehr was verändert, was du noch nicht kennst. Das waren nur noch ein paar Kleinigkeiten und Sachen, die für die Fortsetzung eben notwendig waren.

Es ist aber gut, wenn du es nochmal liest, denn diese Änderungen könnten eben zum Teil wichtig für die Fortsetzung sein. Ich weiß es selbst nicht mehr genau. Immer wenn ich ein Problem entdeckt habe, dann hab‘ ich das eben schnell geändert, damit alles (hoffentlich) wieder zusammenpasst.

Aber da du ja keine Lust darauf hattest, dass wir das gemeinsam weiterführen, hab‘ ich natürlich in Teil 5 und 6 mehr geändert und auch was ändern müssen, damit ich überhaupt mit meinen Ideen auf deiner Spielweise weiter gekommen bin.

Und dass die Story „fast von dir sein könnte“, ist doch klar. Ich war ja immer der Meinung, dass es „deine“ Story ist. Nur mir hast du damals was von „meiner“ Story geschrieben. Ich weiß du bist ein sturer Hund, aber wie wäre es denn, wenn wir uns auf einen Kompromiss einigen (ich weiß, dass mit dem Thema „Kompromiss“ ist auch nicht so dein Ding und bei meiner Frau ist das übrigens genauso), aber hier ist er:

Die ersten 4 Teile sind „deine“ Story

Die Teile 5 und 6 sind „unsere“ Story

Und ab Teil 7 ist es „meine“ Story in „deinem“ Universum.

Aber das seh’n wir, das heißt natürlich du und die Anderen, die es lesen ja dann.
Und faktisch ist es doch auch völlig egal, wessen Geschichte das jetzt ist. Ich für mich weiß, was von dir und was von mir an der daraus resultierenden Synthese ist. Und natürlich gibt es auch Aspekte, die nur wegen Thor1984 jetzt so in der Story sind, wie sie dies jetzt eben sind.
Übrigens, ich hätte dir ja gerne noch was reingesetzt, aber gerade eben haben wir beide ausgemacht, dass Thor1984 das Nächste postet. Er meinte dazu „irgendwann morgen“. Da funke ich jetzt auch nicht mehr dazwischen.

Gruß und weiterhin viel Spaß

Der_Leser

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.12.21 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boss !

Herzlichen Dank und auch dir einen schönen Gruß. Dass da ein extremer Haufen Arbeit dahinter steckt, das ist richtig. Wenn ich das am Anfang geahnt hätte, dann hätte ich es vermutlich gelassen. Aber ich wollte diese geniale Story einfach nicht so enden lassen, wie sie Belle eben auf die Schnelle zu Ende gebracht hat. Ob dir da in Zukunft alles gefällt, dass bezweifle ich natürlich. Wir haben uns ja mal kurz über deine Vorstellungen bezüglich einer Fortsetzung/Weiterführung ausgetauscht. Von daher glaube ich nicht, dass dir absolut alles an der Fortsetzung gefällt, aber vieles bestimmt, da ich ja zumindest versucht habe, den Stil von Belle und ihre „Elemente“ aufrecht zu erhalten. Aber ich kann dir wohl eines versprechen: Langweilig wird dir die Story vermutlich nicht werden.

Gruß

Der_Leser

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:16.12.21 07:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 3: Sandy

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 2)

(Abschnitt 1 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

So lief ich dann schnell die Treppe hinunter direkt zur Toilette. Ich war froh, dass ich mich erleichtern konnte und auch, dass ich mich alleine bewegen durfte. Ich trug ja keine Ketten mehr sondern nur die Ringe und das Halsband.

Amanda würde ihre Augen jedoch nicht vom Handy lassen und mich genau beobachten. Sollte ich nur das Geringste machen, was ihr nicht gefiel, so würde ein schmerzhafter Strom durch meinen Körper fließen.

Nach meinem Toilettengang huschte ich, bevor der Gong ertönte, so schnell es ging wieder zum Klassenzimmer zurück. Ich hatte keine Lust den anderen Schülern, welche dann aus ihren Klassenzimmern stürmen würden, nackt zu begegnen.

Obwohl sie mich alle ja schon nackt gesehen hatten, war das Schamgefühl doch immer vorhanden. Ich öffnete die Klassenzimmertür und betrat wieder den Raum. Der Lehrer war gerade mit seinem Unterricht zu Ende.

„Das hat aber nicht lang gedauert? Hast du dich denn überhaupt richtig sauber gemacht?“, fragte Amanda.

Verdutzt schaute ich sie an:

„Ja, das hab‘ ich natürlich Ma’am.“

„Dann ist‘s ja gut. Lass uns das doch mal überprüfen! Position 3!“

Ich konnte es nicht glauben. Mein Gesicht wurde rot. Fassungslos stand ich da. Aber ich hatte keine Chance dieser demütigenden Anweisung zu entkommen. Ich drehte mich um, beugte mich nach vorn, spreizte meine Beine und zog mir mit meinen Händen meine Pobacken auseinander. Ich schämte mich unendlich. Ich wurde rot im Gesicht und Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Der Gong ertönte.

Somit zeigte ich allen in der Klasse nun mein Poloch und meine Vagina. Jeder konnte sehen wie der schwere Ring meine Schamlippen nach unten zog. Ich stand peinlich zur Schau gestellt vor meiner Klasse.

„Bevor ihr in die Pause geht, kann jeder an Kayla vorbei gehen und dabei kontrollieren ob sie tatsächlich sauber ist“, schlug Amanda vor.

Unser Lehrer verdrehte die Augen und verließ unverzüglich das Klassenzimmer. Die Anderen liefen alle hinter mir durch und schauten peinlich genau in meine Spalte. Vermutlich hatte dies vor allem den Jungs gefallen.

Amanda teilte zusätzlich Feuchttücher aus, mit denen jeder der dies wollte, zwischen meine Beine fahren durfte. Ich war ein 19-jähriges Mädchen und stand in dieser erniedrigenden Position vor den Anderen. Kaum einer kann sich wohl ausmalen wie ich mich dabei schämte.

Dann hieß es auch für mich zur Mittagspause in die Mensa zu gehen. Amanda ließ es sich nicht nehmen, mich mit den Händen hinter dem Kopf, fest an meinen Schamlippen ziehend, an der Leine, in den Saal zu führen.

Alle Blicke richteten sich auf mich. Alle musterten meinen Körper von oben bis unten. Jeder sah die schweren Ringe und wie Amanda meine Schamlippen für jeden sichtbar nach vorn in die Länge zog.

Womit hatte ich das nur verdient? Ich wünschte mich wieder ins Lager zurück, wo ich nicht so vielen Blicken ausgesetzt gewesen wäre. Amanda schien es zu genießen, dass sie mich vor allen demütigen konnte.

Sie zeigte ihnen, dass sie der Chef war und ich nur eine Rechtlose, die ihr nackt folgen musste. Ich wurde noch nie in meinem Leben so gedemütigt. Was musste ich nur für ein jämmerliches Bild abgeben.

Immer weiter zog sie mich bis zur Essensausgabe, wo ich ihr Tablett und meines in Empfang zu nehmen hatte. Dann zog sie mich zum Tisch, wo ich endlich meinen nackten Körper etwas verstecken konnte.

Ich wusste gar nicht, dass ich so hungrig gewesen war. Ich hatte meinen Teller im Nu leer gegessen. Das Glas Wasser erfrischte mich ebenfalls. Dann wurde es mir klar. Das war zwar nur Kantinenessen, aber ich hatte ja monatelang nur das Essen aus Trögen und darin den Schweinefraß des Lagers bekommen. Für mich war das eine Delikatesse.

Da Amanda keine Lust hatte mich die ganze Mittagspause durch die Gegend zu ziehen, brachte sie mich nach dem Essen gleich wieder ins Klassenzimmer, wo sie mich sofort wieder an meinen Schamlippen ankettete.

Sie dachte wohl, dass sie mich damit bestrafen würde. Sie hatte jedoch keine Ahnung, dass ich viel lieber hier im Zimmer alleine war, als mich auf dem Schulhof demütigen zu lassen. So saß ich da und konnte nicht aufstehen, als plötzlich meine Klassenkameradin Sandy ins Zimmer kam. Sie schaute mich an und setzte sich zu mir.

„Hallo ich bin Sandy, aber das hast du ja sicher schon mitbekommen. Ich kann nicht verstehen, wie man sowas mit einem Menschen machen kann? Und das was du angestellt hast, das hätte doch jedem von uns passieren können.

Und wie gemein das ist, dass diese eingebildete Amanda zu deinem Vormund bestellt worden ist. Ich will gar nicht wissen wie du dich fühlst.“

Aber natürlich wollte sie das wissen. Das war doch nur natürlich für sie, die sie jeden Tag ihres Lebens in einem warmen Bett schlafen konnte. Es war bei ihr ja nicht wie bei mir, die ich ein Jahr an der Scham angekettet am Boden auf einer Decke in einer Baracke verbracht hatte.

Die ganze Zeit über hielt Sandy meine Hand. Das tröstete mich schon etwas. Ich sah sie mit Tränen in den Augen an. Sandy war offenbar nur eins, nämlich einfach nur lieb. Ich schluchzte, weil ich fühlte, dass ich eventuell eine neue Freundin, in dieser für mich so kalten Welt, gefunden hatte.

„Ma’am, Sie können sich nicht vorstellen wie gedemütigt ich mich fühle. Ich weiß wirklich nicht, ob ich das alles weiterhin durchhalten kann. Schauen Sie mich nur an! Schauen Sie wie Amanda mich auf diesem Stuhl fixiert hat!“

Sandy erschrak:

„Du kannst mich mit „du“ anreden Kayla! Ich bin keine Ma’am.“

„Das ist mir zu gefährlich Ma’am. Wenn Amanda mitbekommt, dass ich Sie mit „du“ anrede, dann werde ich das sicher spätestens heute Abend bitter bereuen. Auch habe ich Redeverbot, da ich eine Rechtlose bin. Aber ich könnte natürlich sagen, dass Sie mir das Reden mit Ihnen erlaubt hätten Ma’am.“

Da weinte Sandy plötzlich auch und sie versprach mir etwas dagegen zu unternehmen. Sie wollte mir helfen. Ich teilte Sandy, die ich weiterhin mit „Ma’am“ anredete, zusätzlich mit, dass es gefährlich wäre, mir helfen zu wollen. Ein sogenanntes Vollzugsgesetz würde dann fordern mich entsprechend noch härter zu bestrafen.

„Wie kannst du das alles nur aushalten? Wenn ich mir vorstelle an deiner Stelle zu sein, dann würde ich schon bei dem Gedanken daran sterben. Das Einzige um was ich dich aber beneide ist deine tolle Figur und dein schönes Aussehen.

Gerne hätte ich so tolle Brüste wie du und so einen tollen Hintern. Von deinem Intimbereich will ich gar nicht erst reden. Ich sag‘s nur dir, aber meine kleinen Schamlippen stehen weit und unförmig hervor.

Sie schmerzen manchmal sogar im Sportunterricht, je nach dem, was wir für Turnübungen machen. Wenn ich mir vorstelle, da würde auch noch so ein Ring dran hängen, oh mein Gott.“

Grinsend meinte sie: „Du kannst sowas tragen. Vielleicht ist es ja bald angesagt und jede will so einen haben.“

Wir mussten beide lachen. Das erste Mal seit langem konnte ich wieder etwas lächeln, auch wenn mir gleichzeitig die Tränen über meine Wangen liefen.

Sandy schaute auf meine Brüste und fragte mich, ob diese Ringe nicht schmerzen würden? Ich erklärte ihr, dass die Ringe selbst nicht weh taten, aber das Gewicht, welches meine Brustwarzen nach unten zog, das würde ich schon spüren.

„Darf ich sie mal berühren?“, fragte Sandy ganz zaghaft.

„Ma’am, ich bin eine Rechtlose. Sie und jeder Andere darf mich überall berühren.“

Da riss es Sandy erneut und sie begann wieder zu weinen. Aber ihr Verlangen, meine Eisen an meinen Brüsten berühren zu können war größer, als ihre Scheu, da sie wusste, dass auch sie mich damit erniedrigen würde. Aber uns beiden war auch klar, dass ich ihr dies im selben Moment bereits verziehen hatte.

Einerseits verhielt sie sich damit nicht anders wie Amanda, oder irgendwelche Jungs, aber andererseits hatte sie den Anstand zu fragen. Ein Anstand, der einer Rechtlosen eigentlich überhaupt nicht zustand. Sie behandelte mich nicht wie eine Rechtlose, sondern ich war einfach nur eine Freundin, auf die sie neugierig war.

Vorsichtig griff sie an die Ringe und hob sie leicht an. Ja, eine Freundin, durch diese Berührung und ihre Frage zu meiner Einwilligung, wurde sie zu meiner Freundin. Ich hatte endlich wieder eine Freundin.

„Oh ja, die sind ja nicht gerade leicht“, meinte sie.

Ich merkte wie meine Brustwarzen durch ihre Berührung hart wie Stein wurden. Auch Sandy hatte das bemerkt.

„Der Ring den sie dir durch deine Schamlippen gezogen haben, wiegt doch bestimmt nochmal das Fünffache?“

Sandy schaute mir zwischen die Beine und sie sah, dass ich durch das Berühren der Brustwarzen leicht feucht geworden war. Sie ließ sich jedoch nichts anmerken.

„Mein Gott, das ist ja ein riesiges Teil, allein schon dessen Stärke. Der wird bestimmt große Löcher in deinen Schamlippen hinterlassen.“

Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber sie hatte wohl recht. Nach dem Entfernen blieben bestimmt große Löcher in meinen Schamlippen zurück. Es waren Löcher, die mich für immer und ewig an die Zeit als Rechtlose erinnern würden.

„Ich hoffe, dass ich spätestens in zwei Jahren wieder eine normale junge Frau sein werde Ma’am.“

Sandy fragte mich, ob sie auch diesen Ring anfassen dürfte. Ich stimmte durch ein Nicken zu. Einer Freundin wollte ich das genauso wenig verwehren, wie eine Rechtlose dies niemandem verwehren durfte. Sandy griff vorsichtig zwischen meine Beine. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger fasste sie an meine rechte große Schamlippe.

Sie fühlte außen und innen, wie sie mir dieses Eisen tief durch das empfindliche Fleisch meiner Vulva gezogen hatten. Der Ring lag quer vor meiner Scheide. Ein normaler Geschlechtsverkehr war damit nicht möglich.

Wenn man allerdings an den Ring fasste und an diesem die Schamlippen in die Länge zog, war es möglich einen Finger, einen Tampon, oder wie es Amanda schon getan hatte, so ein Vibrator-Ei einzuführen. Ich weiß nicht, was sie mir verabreicht hatten, jedenfalls brauchte ich keinen Tampon, denn meine Tage hatte ich schon ewig nicht mehr gehabt.

Sandy und ich umarmten uns und wir beide weinten. Wir waren jetzt Freundinnen.

Sandy blieb auch in Zukunft in den Pausen immer bei mir. Sie teilte ihr Pausenbrot mit mir und wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen, also Frauengespräche eben. Wie hatte ich das nur vermisst.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:16.12.21 07:06 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 4: Der Freizeitspaß

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 2)

(Abschnitt 2 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Der erste Schultag ging nun zu Ende und Amanda zog mich mit gespannter Leine durch Roswell nach Hause. Ich zog artig den Bollerwagen hinterher. Ich kam mir vor wie in einer Sklaven-Karawane, also nackt, angekettet und öffentlich vorgeführt.

Endlich kamen wir bei ihr zu Hause an und ich war nicht mehr den Blicken der Bürger ausgesetzt. Ja, die Bürger von Roswell sind konservative Gläubige. Wie konnte ich nur in ihr Weltbild passen?

Kaum zu Hause, war ich schon wieder im Keller angekettet und mit den Hausaufgaben von Amanda und mir beschäftigt. Als ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, musste ich hoch in die Wohnung und diese saubermachen.

Amanda saß auf dem Sofa und spielte wieder mal mit ihrem Handy herum. Ich schuftete mich in ihrem Haushalt ab und sie lag nur faul da. Wie sollte ich nur diese zwei Jahre überstehen?

„Na Kayla, heute Abend habe ich eine Überraschung für dich. Das wird dir bestimmt gefallen“, meinte Amanda von ihrem Sofa aus, während ich den Boden schrubbte.

Ich traute mich nicht zu fragen, was das für eine Überraschung sein sollte. Aber nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Amanda war es bestimmt nichts Gutes.

Und ich sollte recht behalten. Nach dem Abendessen führte sie mich ins Wohnzimmer, wo sie einen kleinen Käfig für mich vorbereitet hatte.

Ein winziges Teil, an dessen Ende eine Fixierung für den Kopf vorhanden war. Sie öffnete die Gittertür des Käfigs und ich musste auf allen Vieren hineinkriechen. Damit meine Beine auch noch Platz hatten, musste ich meinen Hals durch das Loch am anderen Ende des Käfigs stecken.

Kaum war ich drin, schloss Amanda die Tür hinter mir und schob am Kopfende das Gegenstück herab. So war mein Hals fest umschlossen und mein Kopf ragte aus dem Käfig. Das Ganze wurde dann noch verschraubt. So saß ich nackt eingepfercht in diesem engen Käfig.

Das sollte jedoch noch nicht alles gewesen sein. Amanda befestigte eine Schnur am Ring zwischen meinen Beinen und zog diesen so fest es ging nach hinten. Meine Schamlippen wurden fast bis zum Abreißen in die Länge gezogen. Dann befestigte sie diese am Gitterstab hinter mir.

Ich konnte mich so nicht mehr bewegen, denn sobald ich meinen Körper etwas nach vorn verlagerte, zog es unerbittlich an meinen Schamlippen. Ging ich dagegen mit dem Körper etwas zurück, hing mein Kopf fest in diesem Ring, welcher um meinen Hals lief.

Amanda zeigte mir freudenstrahlend dieses Vibrator-Ei, welches sie ebenfalls mit dem Handy steuern konnte. Sie griff zwischen meine Beine und schob es mir mit einem leichten Druck in meine Vagina.

„So, nun bist du vorbereitet. Jetzt können die Gäste kommen.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Was hatte sie sich jetzt nur wieder ausgedacht? Sie konnte mich doch nicht in dieser Position hier im Wohnzimmer stehen lassen und irgendwelche Gäste einladen. Aber sie konnte.

Jämmerlich nackt, auf allen Vieren, war ich in diesem Käfig eingepfercht und stand mitten im Wohnzimmer. Meine Schamlippen waren extremer in die Länge gezogen, als man sich dies vorstellen konnte. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mein Herz pochte. Wen hatte sie nur eingeladen?

Da mein Kopf in Richtung Sofa zeigte und ich den Gästen so unweigerlich mein Hinterteil entgegenstreckte, konnte ich nicht sehen wer da gekommen war.

Es waren auf jeden Fall männliche Stimmen. Es waren fünf Jungs aus ihrer alten Klasse. Sie waren ein Jahr über mir und ich kannte sie nur vom Sehen. Ich hatte aber noch nie etwas mit ihnen zu tun gehabt.

Sie konnten es gar nicht fassen, was Amanda hier für sie vorbereitet hatte. Ein nacktes, schüchternes, junges Mädchen, peinlich fixiert in einem engen Käfig.

„Na, habe ich euch denn zu viel versprochen? Lasst euch nicht aufhalten! Ihr könnt sie berühren wie und wo ihr wollt!“, meinte Amanda.

Das ließen sie sich natürlich nicht zweimal sagen. Hilflos musste ich mich von diesen Jungs überall anfassen lassen. Sie zogen an meinen Brüsten, fingerten an meiner Vagina und schlugen auf mein Gesäß.

Sie begrabschten mich wo sie nur konnten und ich konnte mich nicht wehren. Amanda tippte auf ihrem Handy herum und plötzlich fing das Ei an sich zu bewegen. Langsam vibrierte das Ei in mir und ich musste aufstöhnen. Die Jungs lachten und feuerten Amanda an.

„Dreh‘ weiter auf! Ja stärker! Bring sie zum Stöhnen!“, schrien sie wild durcheinander, während ich bemüht war irgendwie Haltung zu bewahren.

Das Ei, welches tief in meiner Vagina steckte, tat jedoch sein Bestes um mich in Richtung eines Orgasmus zu treiben.

Jeder konnte sehen wie feucht ich wurde und wie ich versuchte mich dem Ganzen entgegen zu stellen. Schließlich konnte ich nicht mehr.

Meine Zehen verkrampften sich. Meine Bauchmuskeln spannten sich an. Ich verdrehte meine Augen und nun schrie ich so laut ich nur konnte diesen abartigen Orgasmus aus mir heraus.

Ich hatte vor allen Anwesenden einen Orgasmus, so wie ich noch nie einen gehabt hatte. Mein Gesicht war rot, der Schweiß tropfte von meiner Stirn, meine Schenkel waren feucht und mein Körper zitterte, denn gleich bahnte sich schon die zweite Welle an, welche mich noch einmal peinlich, vor allen Anwesenden zum Höhepunkt trieb.

Rhythmisch bewegte ich mein Becken und zog so unweigerlich meine Schamlippen noch weiter in die Länge. Der Schmerz und die Lust zogen durch meinen Körper und trieben mich immer weiter bis zum nächsten Schrei.

Mein Herz pochte. Ich war so ausgelaugt, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen.

Noch vor einem guten Jahr hätte ich mir so eine Situation nie im Leben vorstellen können. Da war ich noch das unscheinbare rothaarige Mädchen mit der hellen Haut, den kleinen Brüsten und den Sommersprossen gewesen.

Amanda führte mich allen Anwesenden vor und ließ mich peinlich vor allen einen Orgasmus nach dem Anderen verspüren. Als sie endlich einen Gang zurückschaltete, hatten sich mindestens fünf oder sechs Orgasmen in Wellen ihren Weg durch meinen zierlichen Körper gebahnt.

Die Jungs waren total begeistert. So etwas hatten sie noch nicht gesehen.

„Das können wir gerne wiederholen“, sagte Amanda zu ihnen.

„Jetzt lasst uns aber erst mal eine Pizza bestellen, damit wir wieder zu Kräften kommen“, lächelte sie und ließ mich kraftlos in diesem Käfig zurück.

Während sich alle über ihre Pizza hermachten und fern schauten, war ich gezwungen in diesem kleinen Käfig zu verharren.

Nachdem alle sich vollgestopft hatten und auch einige Bier getrunken worden waren, meinte einer der Jungs:

„Auf, los geht‘s , lasst uns Kayla nochmal jaulen hören!“

Das ließ sich Amanda natürlich nicht zweimal sagen. Abwechselnd ließ mich Amanda vor Erregung beben, bis sie mich mit einem Stromschlag wieder auf die Erde zurückbrachte.

So ging es hin und her, bis ich nach bestimmt einer Stunde, wie dies die Jungs feststellten, laut jaulend zum Orgasmus kam. Ich war völlig am Ende. Mein Körper zitterte und die Kräfte in meinen Armen und Beinen verließen mich langsam.

Einer der Jungs durfte das Ei aus meiner Vagina ziehen. Nachdem er es vor meine Nase hielt, musste ich es sauber lecken.

Schließlich brachte sie mich wieder hinunter in meine Keller-Zelle, nachdem die Jungs gegangen waren.

Weinend lag ich auf meiner Matratze und fasste mir zwischen die Beine. Ja, meine Schamlippen waren noch da, aber gefühlt hatte ich sie mir an diesem Abend mehrere Male abgerissen.

Erschöpft fielen mir die Augen zu und ich schlief durch, bis sich am anderen Morgen die Tür wieder öffnete.

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:18.12.21 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 5: Die Mannschaft

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 3)

(Abschnitt 1 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

„Aufstehen du Schlafmütze! Ab! Hoch mit dir ins Badezimmer!“. Sie kettete mich los und ich lief hinter ihr her hoch ins Badezimmer. Ich hatte einen starken Muskelkater, welchen ich wohl den multiplen Orgasmen am Vorabend zu verdanken hatte.

Oben konnte ich mich waschen und saubermachen. Ich konnte meine Zähne putzen und mich von dem warmen Wasserstrahl massieren lassen. Ja, das war eindeutig ein Vorteil hier bei Amanda. Im Lager hatte ich nur einmal im Monat die Möglichkeit mich sauber zu machen.

Da wir die Schulbücher in der Schule gelassen hatten, brauchte ich heute keinen Bollerwagen hinter mir herzuziehen. Nackt lief ich neben Amanda her. Die Leine, welche zu dem Ring zwischen meinen Beinen führte, hielt sie jedoch fest in ihrer Hand.

Da mich der Ring sehr stark beim Laufen störte, hielt ich den schnellen Schritt von Amanda kaum mit. Ich war außer Atem, als wir die Schule erreichten. Heute war der Schulhof nicht leer. Amanda führte mich durch die Menge hoch ins Klassenzimmer, wo sie mich wieder am Stuhl fixierte.

Dann verließ sie noch einmal das Zimmer. Ja, sie wollte zu den Jungs und mit ihnen flirten. Dabei war ich ihr nur im Weg, da sonst alle auf mich schauen würden. Die Erste, welche zu mir ins Klassenzimmer kam, war Sandy.

Sie freute sich mich zu sehen und begrüßte mich mit einem Lächeln und einen Kuss auf die Wange.

„Hallo Kayla, wie geht’s dir heute?“

Ich erzählte ihr vom gestrigen Abend und vom Muskelkater, den ich heute hatte. Sandy merkte, dass es für mich zwar sehr peinlich gewesen sein musste, aber sie sah in meinen Augen auch, dass mir diese Orgasmen auch sehr gefallen hatten.

„Oh, das mit dem Muskelkater ist aber blöde, denn heute Nachmittag haben wir doch Sport“, sagte Sandy.

Sport, daran hatte ich nicht gedacht.

„Was machen wir denn in Sport?“, fragte ich erstaunt.

Sandy erklärte mir, dass wir mit den Mädchen der Parallelklasse Sport hätten. Jedoch nur jeweils die Hälfte der Mädchen. Die Anderen waren Cheerleader und sie hatten ihr festes Training. Für dieses Jahr stand Basketball auf dem Lehrplan.

Ich war sehr froh darüber. Zum Einen war Amanda nicht mit dabei, da sie ja Cheerleader war und zum Anderen waren keine Jungs dabei. Auch war ich froh, dass Basketball in der Halle gespielt wurde und ich deshalb nicht ins Freie auf den Sportplatz musste, wo mich jeder hätte sehen können.

Dass ich eine super Basketballspielerin war ahnte niemand. Na ja, ich war ja auch nicht gerade groß. Ich sagte es nicht einmal Sandy.

Nachdem sich die Klasse gefüllt hatte, fing der Unterricht an. Plötzlich stürmte Amanda völlig verspätet in den Raum und setzte sich auf ihren Platz. Der Lehrer ermahnte sie, was ihr wieder gar nicht gefiel.

Ich konnte es an ihrem Gesicht erkennen. Sollte dies noch einmal vorkommen, könnte sie sich auf eine Strafarbeit gefasst machen. Das wäre aber leider keine Strafe für Amanda gewesen. Eine eventuelle Strafarbeit würde ich im Keller für sie schreiben müssen.

Sandy blieb wie immer in den Pausen bei mir. Wir unterhielten uns über alles, über was Freundinnen sich so unterhalten. Sandy erzählte mir von ihrem ersten Freund und über die Umstände die dazu geführt hatten, dass sie sich wieder getrennt hätten.

Sie vertraute mir an, dass sie noch nie mit einem Jungen geschlafen hatte und noch Jungfrau wäre. Als ich auch von meiner Jungfräulichkeit erzählte, lagen wir uns wieder in den Armen.

Ich erzählte ihr auch, dass mich bis zu meiner Verurteilung noch nie jemand nackt gesehen hätte.

„Umso schlimmer ist es für mich jetzt nackt sein zu müssen und jedem meine intimsten Stellen zu zeigen Ma’am.“

Die Zeit verging und es wurde Mittag. Sandy wich nicht von meiner Seite. Sie fragte Amanda, ob sie sich vielleicht um mich kümmern könnte, wenn sie zum Cheerleader Training müsste.

Amanda willigte ein. Ich war ihr sowieso ein Klotz am Bein, wenn sie schick vor den Jungs tanzte, welche ihr immer zuschauten.

Ich war froh, dass Sandy den Mut hatte sie zu fragen. So ging ich mit Sandy zum Sportunterricht. Nackt saß ich in der Ecke, als sich die Mädchen umzogen. Sie zogen sich die Basketballschuhe, ein kurzes Röckchen und ein Trikot an. Dann ging es raus in die Halle.

Wir stellten uns in einer Reihe auf und der Sportlehrer Herr Brown wies Abigail und Mia an Mannschaften zu bilden. Eine Mannschaft nach der Anderen füllte sich, bis ich schließlich allein dastand.

Ich kam zu Mia in die Mannschaft und war froh, dass dort auch Sandy war. Dann pfiff Herr Brown sogleich das Spiel an. Nackt und kahlgeschoren stand ich barfuß zwischen den anderen Mädchen auf dem Spielfeld.

Die Mädchen legten los und versuchten mich nicht anzuspielen. Ich wurde von ihnen richtig gemieden. Dann endlich bekam ich durch Sandy den Ball in die Hände und rannte los. Der Ring an meinen Schamlippen störte mich gewaltig beim Rennen.

Durch das Gewicht der Ringe hüpften selbst meine kleinen Brüste auf und ab. Die Ringe rissen hierbei schmerzhaft an meinen Brustwarzen, aber ich versenkte den Ball im Korb und wir gingen in Führung.

So ergab es sich, dass ich unsere Mannschaft gekonnt zum Sieg führte. Herr Brown war von meiner Leistung beeindruckt und die anderen Mädchen umringten mich, küssten und umarmten mich. Dann ging es zurück in die Umkleide.

„Mit dir in der College Mannschaft haben wir die Meisterschaft schon in der Tasche“, meinte Mia. „Ja, du musst unbedingt fest ins Schulteam.“

Ich wurde mit Lob nur so überschüttet.

Verschwitzt vom Spiel zogen sich die Mädels in der Kabine aus. Die Röckchen fielen zu Boden. Die Trikots wurden abgestreift. Die Meisten hatten einen Sport-BH an. Kurz darauf standen alle nackt in der Kabine und wir gingen gemeinsam duschen.

Jetzt konnte ich die nackten Körper der Anderen sehen. In der Menge stach ich zum ersten Mal, wenn man von den Ringen absah, seit langem einmal nicht mehr heraus. Gemeinsam duschten wir und ich sah zum ersten Mal den Körper von Sandy nackt.

Sie war, ebenso wie ich, unten komplett rasiert und ihre kleinen Schamlippen schauten bestimmt vier Zentimeter zwischen ihren Großen hervor. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie manchmal bei zu engen Hosen schmerzten.

Sie wog bestimmt 15 Kilo mehr als ich und ihre Brüste waren vermutlich 80 B. Auch alle Anderen waren unten komplett rasiert. Bei Manchen konnte man die kleinen Schamlippen sehen. Bei Anderen waren sie verdeckt.

Nur bei mir waren die großen Schamlippen sichtlich nach unten in die Länge gezogen. Ich hatte mit Abstand von allen die kleinsten Brüste. Aber das schien in diesem Moment niemanden zu interessieren.

Nein, wir waren alle nackt und ich war froh, auch wenn es nur für kurze Zeit war, in der Menge untergehen zu können. Als alle geduscht hatten gingen wir wieder in die Umkleide.

„Kayla, du Arme, ich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre, wenn ich jetzt auch so nackt wie du, zurück in die Klasse müsste. Ich meine, wenn es mir auch verboten wäre Kleidung zu tragen.“

Die Anderen nickten und schauten mich mitleidig an

„Gerne würde ich dir meinen Slip und meine Hose geben“, meinte Abigail.

„Und ich würde dir meinen BH geben“, sagte Sandy.

„Ich danke Ihnen Ma’am, aber dafür würde ich bestimmt bestraft werden. Außerdem, wie sollen denn meine Minimöpse in Ihren BH passen?“, sagte ich lachend und hob meine Brüste dabei abwechselnd mit meinen Händen hoch.

Alle fingen an zu lachen und ich war trotz meiner Situation so glücklich wie schon lange nicht mehr.

„Dürfen wir auch mal sehen wie sie dich beringt haben, oder ist dir das peinlich?“, fragte Mia.

Es kostete mich zwar auch etwas Überwindung, aber schließlich zeigte ich ihnen wie ich beringt war. Ich zeigte ihnen meine Brüste und jede die dies wollte, konnte sie auch anfassen.

Ich setzte mich auf die Bank und spreizte meine Beine. So konnte jede genau sehen, wie meine Schamlippen mit dem Eisen durchzogen waren. Jede konnte auch fühlen, was für ein Gewicht da zwischen meinen Beinen hing.

Jede Einzelne drückte mich und sie versprach mir zu helfen, wenn ich irgendwelche Probleme hätte.

Als sie angezogen waren, umkreisten sie mich und geleiteten mich zum Klassenzimmer, wo wir noch eine Stunde Mathe hatten. Ja, sie standen ab sofort eng um mich herum, so dass ich vor neugierigen Blicken geschützt war.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:18.12.21 09:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 6: Die Aula

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 3)

(Abschnitt 2 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Ich konnte am Blick von Amanda erkennen, dass ihr das Ganze gar nicht gefiel. Wütend zog sie mich am Ring nach Hause, wo sie mich sofort in den Käfig sperrte.

„Was glaubst du denn eigentlich wer du bist? Du hast nackt zu sein damit dich alle so sehen können! Du hast dich nicht in der Menge zu verstecken!“

Wütend zog sie fest an meinen Schamlippen und band die Schnur am Gitterstab fest. Noch mehr als am Vorabend waren sie in die Länge gezogen worden und ich hatte Angst, dass mir der Ring herausgerissen würde.

So wie ich war, schob sie den Käfig mit mir auf die Terrasse hinaus in die pralle Sonne. Es dauerte nicht lange, bis mir der Schweiß über den ganzen Körper lief und sich meine helle Haut sichtlich rot färbte. Die Sonne brannte auch unerbittlich auf meine großen Schamlippen, welche ebenfalls rot wurden.

Ich bekam Durst und mein Kreislauf schien fast schlapp zu machen. Als mich Amanda nach mehreren Stunden wieder ins Wohnzimmer schob, stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Endlich bekam ich etwas zu trinken. Amanda hielt mir einen Napf mit Wasser vor mein Gesicht, welchen ich wie eine Hündin auslecken musste.

Dann hieß es wieder: „Ab in den Keller!“

Angekettet lag ich auf der Matratze. Ich hatte einen fürchterlichen Sonnenbrand. Ich hätte nie gedacht, dass man auch an den Schamlippen einen Sonnenbrand bekommen könnte. Jede Berührung meines Rückens und meiner Schamlippen tat mir höllisch weh. Ich wusste nicht, wie ich mich zum Einschlafen hinlegen sollte.

Endlich schlief ich ein.

Am nächsten Morgen zog mich Amanda an meinen von der Sonne verbrannten Schamlippen zur Schule. Als mich die Anderen sahen erschraken sie. Meine Haut war knallrot und schmerzte bei jeder Bewegung.

Frau Weber stellte Amanda wieder vor der ganzen Klasse zur Rede und brachte mich zur Krankenstation. Der Arzt rieb meine Haut mit einer kühlenden Salbe ein und ich musste den ganzen Tag auf der Krankenstation verbringen. Erst nach Schulschluss zog mich Amanda wieder nach Hause.

Sie verfrachtete mich gleich wieder in den Keller. Ich glaubte, dass ich Amanda langsam zu viel wurde. Sie hatte keine Lust mehr dauernd auf mich aufzupassen. Auch wenn es ihr Spaß machte mich wo es ging zu demütigen, so konnte sie mit mir im Schlepptau nicht wie sie dies wollte einfach so mit den Jungs umherziehen.

Immer war ich irgendwie im Weg oder stand im Mittelpunkt. So vergingen die Wochen und ich hatte in der Schule in meiner Klasse sogar Spaß. Zuhause verbrachte ich die ganze Zeit im Keller. Glücklicherweise hatte ich hier auch die Zeit um zu lernen.

Dann nahte der Tag meiner öffentlichen Züchtigung. Da Amanda mein Vormund war, war sie auch für deren Durchführung verantwortlich.

In der Aula war alles vorbereitet worden. Der Rektor hatte den uralten Pranger aus dem College-Museum zur Verfügung gestellt. Es war ein sehr großer schwerer Pranger aus Holz. Der Hausmeister hatte diesen auf ein Podest mit Rollen gestellt, damit er auch gedreht werden konnte.

Wie immer hatte ich am Morgen geduscht, mich saubergemacht und wurde von Amanda zur Schule gebracht. Vor der Züchtigung hatten wir noch zwei Stunden Unterricht bei Frau Weber.

Diese nutzte die Zeit, die Klasse auf das Bevorstehende vorzubereiten.

„Liebe Klasse, ich will heute nichts beschönigen. Kayla wird heute in der Aula öffentlich gezüchtigt. Das ist nicht einfachen nur ein Hinternversohlen, so wie ihr euch das vielleicht jetzt vorstellt.

Für mich ist das eine barbarische Art jemanden zu bestrafen. Das sind für mich mittelalterliche Methoden. Kayla wird zu diesem Zweck, nackt wie sie ist, fest in einem Pranger fixiert.

Ihr werden 50 Schläge mit der Gerte auf den Hintern verpasst. Das sind unerträgliche Schmerzen, die kaum jemand aushalten kann. Ihr Hintern wird dabei anschwellen und mit Striemen übersät werden.

Es kann sogar vorkommen, dass dabei die Haut aufplatzt. Nicht nur das Kayla sich so der Öffentlichkeit präsentieren muss, nein, sie muss dabei sogar auch noch laut mitzählen und sich zusätzlich dafür auch bedanken. Sie wird schreien wie am Spieß und kann sogar dabei in Ohnmacht fallen.

Also, ich will niemanden sehen der dabei lacht oder nur zu Grinsen anfängt. Das ist eine sehr ernste Sache und ich wünsche niemandem so eine Behandlung.“

Dann kam sie zu mir, strich über meinen Kopf und wünschte mir, dass ich das alles gut überstehen würde.

Amanda musste mich losmachen und Frau Weber führte mich in die Aula. Wieder umringten mich meine Freundinnen, damit ich den Blicken der Anderen nicht ausgeliefert war.

Es hatte zwar keinen Zweck, denn gleich würden mich alle nackt am Pranger sehen. Ich fühlte mich nachdem ich mich eigentlich schon etwas an das College gewöhnt hatte, wie auf dem Weg zu meiner eigenen Hinrichtung.

Es waren noch keine Schüler anwesend und auch meine Freundinnen mussten noch vor der Tür warten. Lediglich Amanda durfte mit. Vorn in der Mitte, vor den ganzen Stühlen, stand das alte Museumsstück.

Ich wurde nach vorn gebracht und musste meine Füße in die vorgesehenen Aussparrungen stellen, welche auf dem Brett am Boden vorhanden waren.

Dann kam das Gegenstück dazu und meine Beine waren so weit wie noch nie gespreizt und fest fixiert. Das Holz umschlang meine Knöchel ganz eng.

Dann musste ich mich nach vorn beugen und meinen Hals so wie meine Handgelenke in die dortigen Aussparungen legen. Auch hier wurde von oben das Gegenstück herabgelassen und verriegelt.

Das Holz lag jetzt fest um meinen Hals und um meine Handgelenke. So stand ich nackt in diesem Folterinstrument und wartete darauf bis die Züchtigung begann.

Auf meinen Anwalt Bob und einen Geschworenen wurde verzichtet. Die ganzen Schüler schienen als Zeugen zu genügen. Da alle Plätze durch die Schüler belegt waren, gab es für Außenstehende keinen Zutritt. Es war sozusagen eine schulinterne Veranstaltung.

Langsam füllten sich die Reihen. Meine Freundinnen umzingelten mich und sie sahen wie mein Körper vor Angst zitterte. Sie versuchten mich zu trösten und strichen zärtlich über meine Haut.

Ja, sie sahen wie fest ich in diesem Teil fixiert war und dass ich keine Möglichkeit haben würde den Schlägen auszuweichen. Sie sahen wie weit meine Beine gespreizt waren und wie der schwere Ring, frei hängend, meine Schamlippen in die Länge zog.

Dann mussten auch sie Platz nehmen. Ich hörte wie sich Frau Weber mit Herrn Brown unterhielt.

„Ich kann das nicht mit ansehen. Das Ganze ist doch unmenschlich.“

„Ja, sie haben recht Frau Weber. Die sind doch verrückt. Ich will Kayla unbedingt für die College-Mannschaft. Sie ist die beste Spielerin die wir haben. Dann können sie ihr doch so etwas nicht antun.“

Und Frau Weber sagte: „Ich hab‘ schon mit dem Rektor gesprochen und ihn gebeten, er solle nach einer Lösung suchen. Leider gab es bis jetzt noch keine Alternative zur Züchtigung. Aber das hier muss aufhören.“

Dann trat Amanda hinter mich. Ihre Aufgabe als Vormund war es mich zu züchtigen.

„So meine Kleine, jetzt wirst du das büßen, was du mir in den letzten Tagen alles angetan hast. Ich habe es nicht nötig mich von den Lehrern wegen dir tadeln zu lassen“, hauchte sie mir beim Vorbeigehen ins Ohr.

Dann setzte sie den ersten Schlag. Was hatte sie da nur für eine Gerte, solche Schmerzen hatte ich noch nie. Ich würde das Ganze hier bestimmt nicht überstehen.

Laut schrie ich auf und sagte:

„Eins, danke Ma’am.“

Ich hatte mich kaum erholt, schon landete der zweite Schlag auf meinem Hinterteil.

„Zwei, danke Ma’am.“

Ich schrie noch einmal laut auf, als mir bereits die Tränen flossen.

Meine Freundinnen hielten sich gegenseitig an der Hand. Sie zuckten bei jedem Schlag zusammen und sie hatten auch schon Tränen in den Augen. Sie litten mit mir.

„Sieben …“ „Acht …“ „Neun …“ „Zehn …“.

Mein Körper zitterte vor Schmerzen und ich schrie bei jedem Schlag wie am Spieß. Solche unerträglichen Schmerzen hatte ich noch nie.

Wie immer wurde nach dem zehnten Schlag eine Pause gemacht und mein Hinterteil wurde in die Menge gedreht, welche sich von der Echtheit der Schläge überzeugen sollte.

Meine Freundinnen umzingelten mich wieder. Mia nahm ein kaltes Tuch und hielt es auf mein Hinterteil, um meine Schmerzen zu lindern. Sie ließen keinen Anderen zu mir durch, bis sie sich wieder hinsetzen mussten und die Züchtigung weiterging.

Wieder schaute ich in die Gesichter meiner Mitschüler und dann traf mich auch schon der nächste Schlag. Ich zuckte in meiner Fixierung, schrie und wollte strampeln, was natürlich nicht ging.

Tränen flossen und die weiteren Schläge ließen mich fast in Ohnmacht fallen. Dann endlich kam die nächste Pause. Wieder schirmten mich meine Freundinnen von den Anderen ab und versorgten notdürftig meine Wunden. Schweißgebadet hing ich in diesem Folterinstrument. Meine Beine konnten mich kaum noch tragen.

So ging es Runde um Runde.

„45, danke Ma’am.“

Ich zappelte und schrie als ich bemerkte, wie etwas meine Schenkel hinab lief. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Blase und pinkelte vor allen Augen in die Aula.

Das erhöhte auch meinen seelischen Schmerz und ich schämte mich wie noch nie. Amanda lachte und machte weiter. Der fünfzigste Schlag, brachte meine zarte helle Haut am Hintern zum Platzen, so dass ich eine offene blutende Wunde hatte. Ich sackte in mich zusammen.

Schnell kamen meine Freundinnen zu mir gerannt, hielten meinen Körper und befreiten mich aus dieser Vorrichtung. Sie legten mich auf eine Liege und machten Platz für unseren Schularzt.

Dieser brachte mich gleich auf die Krankenstation. Ich musste eine Woche dort verbringen. Jeden Tag war ununterbrochen eine meiner Freundinnen bei mir. Sandy blieb sogar nachts bei mir.

Ich konnte nur auf dem Bauch liegen. Mein Hinterteil brannte wie Feuer. Meine Wunden wurden mit Salben und Verbänden versorgt.

Herr Brown und Frau Weber hatten mich auch regelmäßig auf der Krankenstation besucht. Beide hatten mir erzählt, dass sie versuchen würden mir zu helfen.

Herr Brown wollte mich unbedingt für die Mannschaft und versuchte auf diesem Weg etwas zu erreichen. Frau Weber versuchte mich von Amanda zu befreien.

Nach einer Woche konnte ich wieder am Unterricht teilnehmen. Aber es dauerte fast drei Wochen, bis man keine Spuren mehr auf meinem Hinterteil sah. Ja, es dauerte drei Wochen und in wenigen Tagen stand schon wieder die nächste Züchtigung an.

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:21.12.21 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 7: Die Marter

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 4)

(Abschnitt 1 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Nach dem Sportunterricht, als wir uns alle geduscht hatten und die Mädels sich wieder angezogen hatten, kam Herr Brown zu uns in die Umkleidekabine. Er sprach mit mir und fragte mich, ob ich nicht doch für die College Mannschaft spielen wollte.

Ich sei seine beste Spielerin. Die anderen Mädchen gaben ihm recht und sie baten mich ebenfalls, dass ich doch mitspielen sollte. Nur mit mir könnten sie die diesjährige Meisterschaft gewinnen. Basketball war mein Lieblingssport. Gerne wollte ich auch spielen. Aber was hätte das alles für mich bedeutet.

„Ich weiß nicht Sir, schauen sie mich an. Ich soll nackt in Turnieren vor Zuschauern spielen. Ich kann das nicht. Ich schäm‘ mich doch so Sir.“

Herr Brown hatte Verständnis und meinte er wollte versuchen hier etwas zu unternehmen. Ich wusste nicht, wie er mein Urteil hätte ändern können.

So vergingen die Tage und ich stand einen Tag vor meiner nächsten Züchtigung. Amanda hatte mir schon angedroht, dass es dieses Mal ein besonderer Spaß werden würde. Was immer sie auch damit meinte, es konnte nun wirklich nichts Gutes für mich heißen.

Dieses Mal war gleich früh morgens die Züchtigung angesetzt und ich wurde von Amanda gleich nach der Ankunft in der Schule in die Aula gezogen.

Der Saal war leer und vorne, wo normalerweise der Pranger stand, waren Sichtwände aufgestellt worden. So konnte niemand sehen was sich dahinter verbarg. Amanda zog mich an den Schamlippen nach vorn.

Mein Herz pochte und ich hatte große Angst vor den Schmerzen, welche mich erwarten würden. Obwohl ich auch schon so lange nackt war, schämte ich mich immer noch vor den anderen Schülern. Leider konnte ich heute Morgen meine Freundinnen nicht treffen. Sie hätten mir wenigstens etwas Trost zugesprochen.

So führte mich Amanda hinter die Sichtschutzwände.

„Na wie gefällt dir das? Das habe ich extra für dich anfertigen lassen.“

Ich wusste noch nicht genau, was das darstellen sollte. Da stand ein schmaler Tisch, welcher auf der einen Seite kürzere Füße hatte, so dass die Tischfläche nach vorn zu den Zuschauern abfiel.

An der oberen Tischkante war mittig ein Haken fest verschraubt. Rechts und links an den kurzen Tischbeinen, standen zwei hohe Pfosten, die mit dem Tisch verschraubt waren. Am oberen Ende der Pfosten waren ebenfalls Haken angebracht.

Amanda nahm zwei lederne Manschetten und fesselte meine Handgelenke vor meinem Bauch. Dann musste ich mich auf die niedrige Tischkante setzen und mich nach hinten legen. Ich musste meine Hände nach oben strecken, wo meine Handfesseln in den Haken der oberen Tischkante eingehängt wurden.

Da die Fläche schräg war, rutschte ich nach unten, bis meine Pobacken gerade noch an der unteren Tischkante auflagen. Das ganze Gewicht meines Körpers hing an meinen Armen. In Hüfthöhe spannte sie einen Gurt über meinen Bauch, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte.

Nachdem sie auch an meinen Fußknöcheln Manschetten angebracht hatte, wurden meine Beine mit Seilen, welche durch die Ösen an den hohen Pfosten geführt wurden, nach rechts und nach links weit gespreizt und von ihr nach oben gezogen.

Durch den Hüftgurt konnte ich meinen Hintern nicht anheben, so dass sie die Seile anzog bis es nicht mehr ging.

Ich konnte es nicht glauben. Ich lag auf dieser schrägen Platte und war gezwungen meine Beine bis zum Bersten zu spreizen. Der Ring hing nach unten über mein Poloch.

Jeder der vor mir war hatte nun direkten Einblick nicht nur auf, sondern auch in meine Vagina. Trotz des Rings wurden durch diese Position meine Schamlippen weit auseinandergezogen.

Nicht einmal bei einem Frauenarzt wäre mein Geschlecht so ausgestellt worden. Eine beschämendere Position gab es wohl nicht für eine Frau. Ich war so fixiert, dass ich mich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Hilflos hing mein nackter Körper in seinem eigenen Gewicht.

Ich hörte wie sich langsam der Saal füllte. Ich konnte es nicht fassen. Gleich würde die ganze Schule einen tiefen Einblick in meine Scheide bekommen. Alle würden sehen, wie der schwere Ring an meinen Schamlippen ziehend, über mein Poloch hing.

Sie konnten sehen, wie trotz des Rings, meine Schamlippen weit auseinandergezogen wurden und wie der Eingang meiner Vagina frei lag.

Was hatte Amanda nur mit mir vor? Ich dachte nicht mehr an die Schmerzen, die mir gleich zugefügt werden würden, nein ich schämte mich einfach nur zu Boden. Wie konnte sie mir das nur antun?

Der Saal war schließlich gefüllt. Die Schüler hatten ja die Pflicht bei meiner Züchtigung anwesend zu sein. Als Amanda nochmal alles kontrollierte und sie sich davon überzeugte, dass ich mich nicht bewegen konnte, trat sie vor den Sichtschutz und sprach zum Publikum.

„Ich, Amanda Wilson, bin als Vormund dieser Rechtlosen für deren Züchtigung verantwortlich. Die Rechtlose wurde dazu bisher immer am Pranger fixiert. Um etwas mehr Abwechslung in die Sache zu bringen, habe ich mir etwas Neues ausgedacht. Was das ist, das werdet ihr jetzt sehen.“

Amanda schob die Stellwände vor mir weg und ich lag hilflos, peinlich mit weitgespreizten Beinen vor der Menge. Ich versuchte meinen Schritt zu schließen, was mir natürlich unmöglich war.

Jeder konnte meine Vulva in voller Pracht sehen. Jeder hatte freien Blick auf meinen Anus und ich konnte nichts dagegen machen. Ich spürte die Blicke der Jungs, wie sie über meinen nackten Körper schweiften und mit ihren Augen zwischen meinen Beinen hängen blieben. Ich stellte mir vor, was man sah, wenn man mich von der Perspektive der Zuschauer aus betrachtete.

Mein Kopf lag auf der Platte, aber durch die Schräge konnte ich die Zuschauer erkennen. Ein Raunen ging durch die Menge, als sie mich so liegen sahen. Emma, Miriam, Sandy und die anderen Mädchen hielten sich die Augen zu.

„50 Schläge wie immer“, zischte Amanda.

Amanda legte los.

„Eins, danke Ma‘am.“

„Zwei, danke Ma‘am.“

„Drei, danke Ma‘am“, usw.

Schlag für Schlag knallte auf meinen frisch verheilten Hintern. Beim Zehnten schrie ich bereits wie am Spieß, obwohl ich doch in der Zwischenzeit einiges gewohnt sein sollte. Da jeder sehen konnte, wie ich getroffen worden war, brauchte man mich nicht zu drehen. Mein Hinterteil war von dicken roten Striemen übersäht. Dann machte sie auch gleich weiter.

„Elf, danke Ma’am.“

Ich zuckte, ich schrie und ich wand mich in den Fesseln.

Sie knallte die Gerte mit voller Wucht auf die Hinterseite meines rechten Oberschenkels. Die Schmerzen waren jetzt schon kaum mehr auszuhalten. Nach dem zwanzigsten Schlag wechselte sie den Schenkel und verpasste mir weitere zehn Schläge auf die linke Seite. 30 Schläge lagen jetzt hinter mir.

Ich weinte und ich schrie. Hilflos gefesselt lag ich mit gespreizten Beinen da und erwartete nur noch den jeweils nächsten Schlag. Ich schrie wie wild auf. Meine Schreie konnte man wohl noch in Dexter hören.

Amanda hatte mir mit voller Wucht zwischen die Beine geschlagen. Und dann zischte auch schon der nächste Schlag dazwischen. Sie traf mit voller Wucht meine Schamlippen die schon nach fünf Schlägen feuerrot und dick angeschwollen waren. Immer weiter schlug sie mir zwischen die Beine.

Die Spitze der Gerte traf meine Klitoris, worauf ich kurz weggetreten sein musste. Ohne Pause zog sie die letzten Schläge durch und setzte einen nach dem Anderen auf meine Vulva. Meine Schamlippen platzten und bluteten. Sie schwollen dick an. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte nur noch sterben.

Nachdem Amanda ihre „Arbeit“ beendet hatte, ließ sie mich einfach liegen. Sandy rannte zu mir, hielt meine Hand und wischte mir die Tränen vom Gesicht. Mia schrie nachdem Arzt, welcher gleich angerannt kam, um das Blut an meinen Schamlippen zu stillen. Was hatte sie nur mit mir gemacht?

Dieses Mal konnte ich nicht auf der Krankenstation behandelt werden. Man brachte mich unverzüglich ins Krankenhaus. So lag ich nun im Krankenhaus. Meine Beine wurden gespreizt und man hatte mich mit einem dünnen Lacken zugedeckt. Aus meiner Scheide ragte der Schlauch eines Katheters, welchen sie mir in meine Blase eingeführt hatten.

Meine Schenkel, so wie auch meine Vulva waren rotbraun durch das viele Jod. Selbst unter dieser Farbe konnte man die vielen Hämatome erkennen, die sich nach zwei Tagen bereits grünblau verfärbt hatten. Dieses Mal war Amanda eindeutig zu weit gegangen. Am Nachmittag bekam ich Besuch von Sandy und meiner Lehrerin Frau Weber. Sandy hielt meine Hand.

„Kayla, ich habe rechtliche Schritte gegen Amanda eingeleitet und sie angezeigt. Vielleicht haben wir eine Chance, dass sie ihre Vormundschaft über dich verliert. Ich hab‘ einen Anwalt kontaktiert und er wird sich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass Amanda für diese Aktion zur Verantwortung gezogen wird“, sagte Frau Weber.

„Aber man darf sich doch nicht für mich einsetzen Ma‘am“ entgegnete ich Frau Weber, obwohl mir das sprechen von ihr nicht erlaubt worden war.

„Das ist schon richtig Kayla“, widersprach mir Frau Weber, „aber ich habe das Vollzugsgesetz in der Zwischenzeit lesen können. Da ist offenbar immer wieder daran herumgebastelt worden. Dieses Gesetz wird wohl laufend angepasst und verändert. Es gibt dauernd Verschärfungen und Erleichterungen. Offenbar ist das Regelwerk ursprünglich mit heißer Nadel gestrickt worden und deshalb besteht dauernd Nachbesserungsbedarf in die eine oder in die andere Richtung.“

Aufgrund dieser Mitteilung musste ich Frau Weber wohl verwundert angeschaut haben.

Frau Weber fuhr fort: „Zum Beispiel habe ich entdeckt, dass die strenge Regel, dass du ohne Erlaubnis nicht von selbst sprechen darfst und jedem mit „Sir“ oder „Ma‘am“ antworten musst in öffentlichen Einrichtungen und Behörden außer Kraft gesetzt ist, wenn dadurch der notwendige Ablauf gestört oder beeinträchtigt wird.

Das bedeutet zum Beispiel, da wir hier im Krankenhaus sind, du nicht mit „Sir“ antworten musst, wenn der Arzt dich etwas fragt. Im Schulunterricht ist das auch so. Wenn ich dich zur Beantwortung einer Frage aufrufe, dann würde es den Unterricht stören, wenn du bei jeder weiteren Frage, oder Rückfrage dauernd „Ma’am“ sagen müsstest. Dadurch wird der Unterricht sinnlos in die Länge gezogen und das würde die anderen Schüler beeinträchtigen.

Außerdem würde es ebenfalls den Unterricht stören, wenn du dauernd die Anweisungen jedes beliebigen Anwesenden befolgen müsstest. Auch darf dich nicht jeder in der Schule an deinen intimen Stellen berühren. Das stört auch den Unterricht.

Die einzigen Ausnahmen sind, dass du deinem Vormund ausnahmslos diesen Respekt zu erweisen hast. Und natürlich ist das bei den öffentlichen Züchtigungen auch so, da du ja dann im Mittelpunkt der Veranstaltung stehst. Du musst auch den Anweisungen des Vormunds Folge leisten und dich von ihm berühren lassen. Da aber ich im Unterricht das Sagen habe, wird Amanda auch hier von mir und den anderen Lehrern entsprechend in die Schranken gewiesen werden.

Ich habe mich diesbezüglich beim Gericht rückversichert. Meine Ausführungen sind somit korrekt. Bei einem dauernden Aufenthalt in einer Behörde oder in einer öffentlichen Einrichtung, entscheidet der höchste Leiter oder das höchste Gremium in dieser Einrichtung über die Auslegung dieses Teils des Vollzugsgesetzes.

Ich habe den Rektor kurzfristig den Lehrerrat einberufen lassen. Der Rat hat beschlossen, dass du die Lehrer mit „Sie“ und alle Schüler mit „Du“ ansprechend darfst und in der Schule und auf dem Schulgelände, also den Sportanlagen und dem Pausenhof auch ohne separate Erlaubnis sprechen darfst.

Wir Lehrer sind der Ansicht, dass die monatlichen Züchtigungen, gegen die leider kein Kraut gewachsen ist und die Schikane deiner Nacktheit bereits vollkommen ausreichen um deinen Status als Rechtlose in unserer Schuleinrichtung zu unterstreichen.

Ich sehe aber natürlich das Risiko, dass dich Amanda wegen dieser Erleichterungen bei ihr zu Hause, wenn niemand anderer anwesend ist, dafür entsprechend härter bestrafen wird. Um zu verhindern, dass sie jemals wieder die Kontrolle über dich bekommt, habe ich neben der Anzeige auch noch einen Eilantrag bei Gericht gestellt.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Die Mädchen umarmten zunächst Frau Weber und anschließend drückten sie mich. Ich konnte kurz lächeln, aber ich traute der Sache noch nicht ganz. Schließlich war mir ja im Zweifel schon lange nichts mehr Gutes widerfahren.

Gab es da wirklich Hoffnung für mich? Ich war auf jeden Fall froh, dass sich alle für mich einsetzten. Sandy richtete mir Grüße von der ganzen Klasse aus und natürlich vom Basketballteam und Herrn Brown.

Frau Weber richtete mir auch Grüße von meinen Eltern aus. Sie stand mit ihnen in Kontakt. Ihnen und auch meinem Bruder war es untersagt mit mir als Rechtlose Kontakt zu halten.

Die einzige Möglichkeit mich zu sehen und mich zu sprechen wäre bei einer Züchtigung gewesen. Diese wurden durch meine Eltern jedoch nicht mehr besucht. Es war für sie einfach zu viel mich so leiden zu sehen.

Sandy erzählte mir das alle Schüler geschockt seien und dass es heute ganz komisch in der Schule gewesen wäre. Irgendwie standen noch alle neben sich. Amanda schien das alles nicht zu beeindrucken.

„Was sollte das Gericht ihr schon anhaben?“, meinte sie. „Eventuell muss ich eine Geldstrafe bezahlen. Das ist mir aber egal, da meine Eltern genug Geld haben. Im schlimmsten Fall wird mir die Vormundschaft entzogen, aber dann muss ich mich schon nicht mehr um dieses Luder kümmern“, prahlte sie in der Klasse herum.

Als Frau Weber schon wieder gegangen war, kamen auch noch meine anderen Freundinnen zu mir ins Krankenhaus. Ich freute mich so sehr, dass sie alle da waren.

Als der Arzt zur Visite kam und die Mädels rausschickte, bat ich Sandy zu bleiben. Als der Arzt die Decke anhob und Sandy zwischen meine Beine sah, kamen ihr die Tränen.

„Oh Gott!“ meinte sie.

Der schwere Ring zog sich immer noch durch meine stark angeschwollenen Schamlippen, welche sich zwischenzeitlich rot und blau verfärbt hatten.

Der Arzt spreizte leicht meine Schamlippen, was höllisch weh tat und tupfte meine Klitoris mit einer Salbe ab. Das Zeug kam auch an meine Harnröhre. Es brannte, aber es hatte im Nachhinein auch eine leicht betäubende Wirkung.

So verbrachte ich über eine Woche im Krankenhaus. Am Tage meiner Entlassung wurde ich von Frau Weber abgeholt. Sie teilte mir mit, dass heute die Gerichtsverhandlung gegen Amanda wäre und dass ich als Zeuge, bzw. als Betroffene dort erscheinen müsste.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:21.12.21 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 8: Die Gerechtigkeit

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 4)

Abschnitt 2 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Ich wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, schon wieder nackt vor Gericht stehen zu müssen. Jeder konnte mich so beäugen. Aber ich hatte ja keine Wahl. Wir liefen durch den Hintereingang hoch zum Saal.

Ja, diesen Weg war ich schon einmal gegangen. Mein Herz fing wieder an zu pochen und es war mir sichtlich unangenehm den Saal zu betreten. Obwohl ich ihn schon so lange trug, hatte ich mich noch immer nicht an diesen dicken Ring zwischen meinen Beinen gewöhnt. Er störte ungemein beim Laufen.

Der Saal war fast voll und die meisten Schüler vom College waren auch anwesend. Ich durfte dieses Mal auf der Seite der Zeugen sitzen. Frau Weber und ihr Anwalt, welche mich freundlich begrüßten, und auch mein Anwalt Bob waren anwesend.

Die Eltern von Amanda saßen unten in der ersten Reihe. Auch meine Eltern und meinen Bruder konnte ich erkennen. Amanda saß in der Mitte auf dem Anklagestuhl.

Natürlich waren ihre blonden Haare wie immer perfekt. Sie hatte einen roten Lippenstift aufgelegt, welcher zu ihren Schuhen passte. Die Schuhe hatten Absätze, welche bis zum Himmel reichten. Dazu trug sie ein kurzes Sommerkleid, in welchem ihre üppigen Brüste voll zur Geltung kamen.

Zum Glück saß ich hinter einem großen Tisch, welcher zumindest meinen nackten Unterkörper verdeckte. Dann kamen der Richter und die Geschworenen. Alle mussten hierzu kurz aufstehen.

Dann sprach der Richter:

„Frau Amanda Wilson, 19 Jahre alt, geboren in Roswell, Ihnen wird zu Last gelegt, gegen das Vollzugsgesetz für Rechtlose des Staates New Mexico verstoßen zu haben.

Frau Wilson, Sie haben die Vormundschaft über Kayla O’Brian. Sie ist eine Rechtlose und somit wird sie wie eine Sache behandelt. Sie können über sie verfügen und sie hat jedem zu gehorchen.“

Bei diesen Worten wurde mir wieder bewusst, was ich eigentlich war. Ich war von Rechts wegen lediglich eine Sache. Herr Brown könnte mir auch einfach befehlen in der Mannschaft zu spielen. Auch könnte mich jeder Mann vergewaltigen, eben ganz nach Belieben.

Mir vielen die Worte ein, welche ich schon einmal gehört hatte. Der Ring ist wie ein kleiner Keuschheitsgürtel. Jetzt war mir bewusst, dass mich dieses störende Teil auch beschützen sollte.

Dann bekam der Staatsanwalt das Wort:

„Vormund zu sein bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Ihnen obliegt die Durchführung der vorgeschriebenen Züchtigungen und natürlich die Einhaltung der Regelungen im Vollzugsgesetz. Eine Ausfertigung des Vollzugsgesetzes haben Sie mit der Übernahme der Vormundschaft über die Rechtlose O’Brian ausgehändigt bekommen. Deren Erhalt und Einhaltung haben Sie mit Ihrer Unterschrift bestätigt.

Die zwischenzeitlich erfolgten Änderungen des Gesetzes wurden Ihnen jeweils mit Postzustellungsurkunde zugeleitet. Die Dokumente auf denen sich Ihre Unterschriften befinden liegen dem Gericht als Beweismittel vor.

Eine Züchtigung ist eine ernste Angelegenheit. Sie dient zur Bestrafung und zur Bloßstellung der Verurteilten.

Es ist nicht nur ein Klatschen auf den Po. Nein es werden ernsthafte Schmerzen zugefügt. Es ist sehr wichtig die Regeln zu befolgen um die Durchführbarkeit weiterer Züchtigungen nicht zu gefährden, oder der Rechtlosen das Leben durch die Züchtigungen zu nehmen.

Hätte das Gesetz den Tod der Verurteilten gefordert, dann hätte das Urteil Züchtigung bis zum Eintritt des Todes gelautet. Es steht somit in diesem Regelungswerk genau beschrieben, wie eine Züchtigung abzulaufen hat.

Es wird Ihnen vorgeworfen gegen dieses Gesetz im groben Maße verstoßen zu haben. Die Vorwürfe und damit Ihre Verfehlungen lauten im Detail wie folgt:

Erstens: Sie haben zur Züchtigung nicht die vorgeschriebene Gerte benutzt, sondern eine aus Kunststoff.

Zweitens: Sie haben eine nicht genehmigte Vorrichtung gebaut, welche sie als Ersatz für den hierfür eigentlich vorgesehenen Pranger verwendet haben.

Drittens: Weiter haben Sie sich nicht daran gehalten nur das Gesäß der Rechtlosen zu schlagen. Nein, Sie haben sogar nachweislich absichtlich zwischen die Beine gepeitscht.“

Als Beweis legte der Staatsanwalt dem Gericht Bilder von meiner verletzten Scheide vor, welche im Großformat auf dem Bildschirm gezeigt wurden. Es war mir so peinlich. Ich wurde knallrot und ich schämte mich. Die Bilder wurden von einem Arzt als zugezogenem Gutachter erläutert.

„Meine Damen und Herren, hier können Sie die Schwellung der äußeren Schamlippen gut erkennen. Die Kunststoffgerte traf die Rechtlose mehrere Male und brachte die empfindliche Haut zum Aufplatzen.

Auf dem nächsten Bild können Sie erkennen, wie die Spitze der Gerte die Klitoris und auch den Eingang der Harnröhre getroffen hat und diese Stellen dadurch stark verletzt wurden.“

Die Leute konnten auf den Bildern bis hinunter zu meinem Muttermund sehen. Ich hielt mir vor Scham die Augen zu. Viele schüttelten den Kopf und konnten es nicht fassen, was Amanda mir damit angetan hatte.

„Frau Wilson, haben Sie zu den Vorwürfen etwas zu sagen?“

Amanda blickte zu ihrem Rechtsanwalt, der verneinend den Kopf schüttelte. Amanda meinte jedoch:

„Das hat sie doch verdient. Und wenn jemand meint mich dafür verurteilen zu müssen, dann bezahle ich eben eine Strafe.“

Der Staatsanwalt hielt sein Schlussplädoyer. Er vertrat die Ansicht, dass die Vormundschaft zum einen den Sinn einer behutsamen Unterstützung zur vorsichtigen Wiedereingliederung von Rechtlosen in die Gesellschaft hätte. Zum Anderen sollten durch die Fortführung weitere monatlicher Züchtigungen den Rechtlosen in dieser Zeit weiterhin ihre ursprünglich begangenen Verfehlungen vor Augen geführt werden.

Die Züchtigungen würden aber nicht den Sinn haben, die eigenen sadistischen Vorlieben des Vormunds straffrei befriedigen zu können. Aus diesem Grund forderte der Staatsanwalt die Geschworenen auf, eine harte Strafe zu verhängen, ohne diese aber weiter zu spezifizieren. Das Urteil sollte als abschreckendes Beispiel für all jene dienen, die die Erwartung hätten, sich durch die Bestellung zum Vormund ihren eigenen kostenlosen Sklaven für sadistische Spiele erwerben zu können.

Amanda hatte das letzte Wort. Sie trat dieses jedoch an ihren Anwalt ab, da sie vermutlich ahnte, dass alles was sie jetzt sagen würde, ihre Situation nicht mehr verbessert hätte.

Ihr Anwalt faselte etwas vom jugendlichen Alter seiner Mandantin, die aufgrund ihrer Unreife zur Ausübung dieses Amtes eben noch nicht geeignet sei.

Er versuchte in Folge dessen, die Schuld zum Teil auf das Gericht selbst abzuwälzen, da dieses ja die Entscheidung zur Übertragung der Vormundschaft an seine unreife Mandantin getroffen hätte.

Ferner versuchte er den Vorwurf des Sadismus dahingehend zu entkräften, indem er es so darzustellen versuchte, dass Amanda über die möglichen Auswirkungen, der von ihr verwendeten Peitsche, nichts geahnt hätte.

Außerdem hätte seine Mandantin lediglich im Interesse des Staates gehandelt, indem sie die spezielle Vorrichtung bauen ließ, um eben genau den Aspekt der Demütigung bezüglich der Rechtlosigkeit noch stärker herausarbeiten zu können.

Das Gericht zog sich zur Beratung zurück. Nach nicht allzu langer Zeit kamen der Richter und die Geschworenen wieder in den Gerichtssaal.

Einer der Geschworenen verlas das Urteil:

„Frau Amanda Wilson, Sie werden für schuldig befunden in mehreren Aspekten grob gegen das Gesetz zur Züchtigung von Rechtlosen des Staates New Mexico verstoßen zu haben.

Alle Geschworenen stimmen dahingehend überein, dass Ihnen die Vormundschaft betreffend der Rechtlosen Kayla O’Brian entzogen werden muss, um den Erhalt des staatlichen Eigentums zu schützen.

Die sofortige Neuvergabe der Vormundschaft, neben der Bestrafung von Amanda Wilson, ist zwingend angezeigt, da eine vorübergehende Phase ohne einen Vormund für die Rechtlose Kayla O’Brian nicht möglich ist. Die Rechtlose darf nicht ohne einen Vormund verbleiben. Andernfalls müsste die Rechtlose mit sofortiger Wirkung in ein Gefängnis überstellt werden, bis über eine neue Vormundschaft entschieden worden ist. Der Staat muss sein Eigentum und seine Bürger schützen.

Dies wiederum würde den von der Rechtlosen mit geeigneter Abschlussnote zu erzielenden Schulabschluss gefährden. Da die Rechtlose an der aktuellen Entwicklung nachweislich schuldlos ist, denn zu dieser Erkenntnis haben die gehörten Zeugenaussagen geführt, würde dies ansonsten eine weitere Bestrafung der Rechtlosen bedeuten.

Die vom Gericht in einem vorausgehenden Urteil angeordneten Resozialisierungsmaßnahmen, wie Schulbesuch, Schulabschluss und Abschlussnote müssen fortgeführt werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Geschworenen, dem Richter gleich hier innerhalb dieses Verfahrens, Frau Weber die kommissarische Vormundschaft zu entziehen und diese als dauerhafte Vormundschaft zu übertragen.

Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass Frau Weber, die heute hier im Publikum anwesend ist, dieser Entscheidung zustimmt und auch bereit ist dies unverzüglich schriftlich zu Protokoll zu geben. Andernfalls ist eine sofortige Überstellung der Rechtlosen O’Brian in ein Gefängnis angezeigt.

Nun zur Angeklagten Frau Amanda Wilson selbst. Frau Wilson, um Ihnen beizubringen, was Sie falsch gemacht haben, werden Ihnen für die Dauer von zwei Jahren die Bürgerrechte entzogen und Sie werden für die Dauer eines Jahres in ein Arbeitslager eingewiesen. Gegen das Urteil sind keine Rechtsmittel zulässig und es ist sofort zu vollstrecken.“

Jetzt stand Amanda da und sie wusste nicht wie ihr geschah. Hilfesuchend schaute sie zu ihren Eltern und zu ihrem Rechtsanwalt. Es half nichts. Zwei Justizbeamte traten neben sie und hielten ihre Arme fest.

Ein Weiterer trat hinzu und schnitt Amanda mit einem speziellen Messer das Kleid vom Leib. Als es zu Boden fiel, stand sie in ihrem weißen String und mit ihrem mit Spitzen besetzten BH da. Nach weiteren kurzen Schnitten fielen auch noch der BH und der String zu Boden. Zuletzt wurden ihr die Schuhe heruntergerissen.

Komplett nackt stand sie nun im Gerichtssaal. Sie war so geschockt, dass sie kein Wort mehr sagen konnte. Wie angewurzelt stand sie da. Sie versuchte nicht einmal ihre intimen Stellen zu verdecken.

Ihre Hände wurden mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und sie wurde abgeführt. Ich wusste, was ihr nun bevorstand. Ihr würden, genau wie mir, die Zeichen einer Rechtlosen angebracht werden.

Ja schon bald würde auch ein schwerer Ring zwischen ihren Beinen baumeln und ihre schweren großen Brüste würden beringt sein. Mein Mitleid hielt sich jedoch in Grenzen.

Erst jetzt realisierte ich, dass von nun an Frau Weber mein Vormund war. Ich war so froh. Ich schaute in die Augen von Frau Weber und unsere Blicke trafen sich. Ich konnte mit ihrem Blick nichts Rechtes anfangen und dann meinte ich zu begreifen. Ich fiel vor ihr auf die Knie und küsste ohne Aufforderung ihre Füße und sagte:

„Ma‘am, ich bin ihre Dienerin?“

Frau Weber erschrak, half mir auf und winkte ab. Natürlich übernahm Frau Weber meine Vormundschaft, denn nur so konnte sie mir helfen, was sie ja auch wollte. Als Frau Weber mich zu sich nach Hause mitnahm und sie mir mein Zimmer zeigte, hatte ich Tränen in den Augen. Diesmal waren es jedoch Tränen der Freude.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:23.12.21 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


So zur Weihnachtszeit nochmal ein Teil.
Wünsch euch ein frohes Fest.

Lg
Thor

Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 9: Das Turnier

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 5)

(Abschnitt 1 von 1)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Ich hatte ein eigenes Zimmer. Nein, es war kein Kellerverließ, es war ein richtiges Zimmer mit einem Schrank, einem Bett, einem Schreibtisch, einem Spiegel und einem eigenem Badezimmer neben an. Ich lies mich aufs Bett fallen und freute mich.

Dann ging es mir auf einmal durch den Kopf, wie es Amanda wohl gerade gehen würde? Hatte man ihr schon das Teil durch die Schamlippen gezogen? Hingen an ihren eh schon schweren Brüsten zusätzlich auch noch schwere Eisenringe?

Die Frage war natürlich, ob sie dazu eine Betäubung bekommen würde? Oder würde man ihr die Ringe bei vollem Bewusstsein anbringen? Aber das konnte jawohl kaum sein. Auch die Sache mit der Enthaarung, der Verhinderung einer Schwangerschaft und dem Entzug der Stimme musste ja irgendwie gemacht werden.

Bei mir war die Verkündigung der tatsächlichen Haft ja auch drei Wochen später erfolgt und dann wurde ich zusätzlich zur Abschreckung 24 Stunden an den Pranger auf dem Platz vor dem Gericht aufgestellt. Das war bei ihr wohl alles ein bisschen anders. Aber das würde ich wohl nie erfahren. Irgendwie war es mir dann auch wieder egal. Ich war einfach nur froh Amanda für immer los zu sein.

Es war einfach herrlich. Ich konnte mich frei im ganzen Haus bewegen. Ich musste keine Zwangsarbeit mehr leisten. Ja, es war mir völlig freigestellt, was ich in meiner Freizeit machte. Aber natürlich durfte mir Frau Weber auch nicht erlauben Kleidung zu tragen.

So musste ich auch bei ihr immer nackt bleiben. Aber sie gab mir das Gefühl der Geborgenheit, obwohl sie natürlich meine neue „Ma‘am“ war. Zuhause durfte ich auch ohne Aufforderung sprechen. Nur das „du“ verbot sie mir strengstens. Denn es war ihrer Meinung nach viel zu gefährlich, da ich sie sonst vermutlich vor der Schulklasse versehentlich statt mit „Sie“ dort auch mit „du“ angesprochen hätte. Dies hätte wohl für uns beide schwerwiegende Folgen haben können. Auch das bestrafende Halsband war ich los. Wie Gott mich schuf, dazu vier Eisenringe, ja, das war jetzt ich.

Ich durfte mich sogar mit meinen Freundinnen treffen und mit ihnen ausgehen. Frau Weber übertrug die Vormundschaft nämlich zeitlich begrenzt auf immer eine meiner Freundinnen. Das gab das Vollzugsgesetz nämlich auch her. Alleine durfte ich als Sache, welche ansonsten herrenlos gewesen wäre, natürlich nicht unterwegs sein. Aber bei meinen Freundinnen bestand nicht die Gefahr, dass diese sich an mir vergingen, sondern eher, dass sie mich zu gut behandelt hätten, was natürlich ebenfalls gefährlich war. Deshalb waren wir aber meist hier bei mir, oder bei jemandem zu Hause. Außerdem wollte ich mich natürlich so wenig wie möglich nackt in der Öffentlichkeit zeigen.

Nach und nach gewöhnte ich mich zumindest unter meinen Bekannten an das Nacktsein. Ab und zu waren auch Jungs mit uns dabei. Da war es natürlich ein etwas anderes Gefühl. Aber die Jungs waren genauso verlegen wie ich.

Ich konnte jedoch spüren und bei manchen auch deutlich sehen, wie erregt sie waren, wenn sie meinen nackten Körper sahen. Meist geschah dies, wenn ich ihnen erlaubte meine Ringe von Nahem zu betrachten und je nach dem diese auch anzufassen.

Ich merkte selbst, wie es mich erregte, wenn ein Junge anfühlen wollte, wie sich der Ring durch mein Fleisch zog.

In der Schule bekam ich jetzt auch einen normalen Tisch zugewiesen. Frau Weber fand es erniedrigend, wie mich Amanda in der Klasse fixiert hatte.

An einem Abend war mal wieder Sandy zu Besuch bei mir. Mit leuchtenden Augen erzählte sie mir, dass sie jetzt mit Tom, auf den sie schon lange ein Auge geworfen hatte, zusammen sei und dass sie am Vorabend das erste Mal miteinander geschlafen hätten. Ich wollte natürlich alles genau von ihr wissen.

Wie sie sich fühlte vor ihm nackt zu sein? Wie es war, als er in sie eingedrungen ist? Ja, eben einfach alles. Ich beneidete sie, denn einen Freund konnte ich mir in meiner Situation überhaupt nicht vorstellen. Auch wäre normaler Verkehr mit mir, eben durch den Ring, einfach nicht möglich gewesen.

„Ich kann verstehen wie du dich fühlen musst. Ich hatte ja schon Hemmungen mich vor Tom auszuziehen. Ich hab‘ ja keine so tadellose Figur wie du. Und als er meinen nackten Körper betrachtete schämte ich mich anfangs auch.

Er konnte genau sehen, wie weit meine kleinen Schamlippen, nicht gerade schön herausragten.

Aber das hat ihn gar nicht gestört. Ich glaube er fand das sogar erregend, aber darüber haben wir nicht geredet. Er ging sogar mit dem Kopf zwischen meine Beine und hat mit der Zunge daran geleckt. Es war ein wahnsinnig schönes Gefühl“, meinte Sandy.

„Er teilte meine Schamlippen und brachte so meine Klitoris zum Vorschein, an welcher er mit seiner Zunge spielte. Ich bin fast durchgedreht. Dann spreizte er meine Beine und drang in mich ein. Ich spürte wie mich sein Penis von innen ausfüllte. Rhythmisch kamen wir beide zum Orgasmus.“

Ich freute mich sehr für sie. Solch ein Erlebnis lag für mich leider in weiter Ferne. Wie sollte ich, so wie ich hergerichtet worden war, überhaupt einen Freund finden? Welcher Junge würde mich so überhaupt nehmen? Er könnte ja nicht einmal mit mir schlafen. Das hatte ich diesem blöden dicken Ring zwischen meinen Beinen zu verdanken.

Am nächsten Tag nach dem Sport kam Herr Brown zu mir.

„Ich hab‘ es geschafft, dass du bei offiziellen Spielen der College Mannschaft im College-Trikot und damit angezogen spielen darfst.

Die Sache hat nur einen Haken. Du bekommst Schuhe und Socken, damit die Anderen und vor allem die gegnerischen Spielerinnen dir nicht auf die Füße treten können und du auch besser loslaufen, dich drehen, springen und stehenbleiben kannst.

Ein Top bekommst du auch, damit man dich von den Spielerinnen der anderen Mannschaft unterscheiden kann. Dies alles war bezüglich des Vollzugsgesetzes möglich, da der Betrieb in öffentlichen Gebäuden, in diesem Fall einhergehend mit der schulischen Erziehung, nicht beeinträchtigt werden darf.

Das Problem ist aber, dass dir kein Slip und kein Röckchen zugestanden wird. Das Gericht ist der Ansicht, dass eine permanente Demütigung notwendig ist. Ich versuchte zwar das Gericht dahingehend zu überzeugen, dass deine nackte Scham und dein Hintern die anderen vom Spiel ablenken könnten, aber da es ja reine Frauenmannschaften sind, die spielen und deshalb keine Männer dabei sind, sah das Gericht darin keine Gefahr. Inwieweit Zuschauer von deinem Anblick abgelenkt würden, ist ohne Bedeutung für den Spielverlauf.“

Ich war entsetzt. Er teilte mir dazu noch folgendes mit:

„Kayla, es tut mir leid. Ich hab‘ alles versucht, dass du auch untenrum etwas anziehen darfst. Aber das habe ich leider nicht geschafft. Wenn du jetzt trotzdem ablehnst, dann könnte ich und vermutlich auch deine Mannschaft dies verstehen.

Du weißt ich könnte Frau Weber als deinen Vormund bitten, dich dazu zu zwingen bei den Spielen mitzumachen. Aber ich mag dich. Ich mag auch Frau Weber, wie du vielleicht schon festgestellt hast.

Es würde wohl auch kaum etwas bringen, dich auf den Platz zu zwingen. Du kannst nur erfolgreich spielen, wenn du nicht unter Zwang stehst. Das ist doch völlig logisch. Also ich kann dich hiermit nur bitten, dass du diesbezüglich über deinen Schatten springst. Ich bitte dich jetzt einfach mitzuspielen.“

Ich war geschockt. Ich konnte es nicht glauben. Was sollte ich tun? Nackt zu sein, das gefiel mir immer noch nicht, aber meine Freundinnen hatten mir geholfen. Ohne sie wäre mein Leben in den letzten Wochen noch viel schlimmer gewesen. Frau Weber, obwohl sie mein Vormund war, war so nett zu mir gewesen. Ich wollte auch Herrn Brown nicht enttäuschen. Folglich stimmte ich unter Vorbehalt zu, dass ich es probieren würde und auch versuchen würde mich zusammen zu reißen. Herr Brown war glücklich und lächelte.

Die Mädchen freuten sich für mich. Jetzt war ich ein fester Teil der College-Mannschaft. Ich war fassungslos und mir fehlten die Worte, denn so sehr freuten sich die Mädels, dass ich bereit war mitzuspielen. Ich hatte einige Stunden Training in der Woche, bis das erste offizielle Spiel des Turniers anstand.

Das Spiel fand zum Glück in unserer Schule statt. Umzingelt von meinen Mädchen ging es in die Umkleidekabine. Frau Weber stand schon da und hielt mir ein Paket vor die Nase.

„Das ist für dich Kayla."

Natürlich machte ich das Paket gleich auf. Ich konnte es nicht glauben. Es war Kleidung. Es war fast ein komplettes Basketball-Outfit in den Farben unserer Schule.

Ich streifte mir den Sport-BH über. Ja, meine kleinen Brüste wurden dort gehalten, wo sie sein sollten. Die Ringe konnten so nicht mehr auf- und abspringen. Natürlich zeichneten sich aber die Ringe an den Brustwarzen unter dem Trikot ab.

Ich zog meine Kniestrümpfe und mein Trikot mit der Nummer 11 an. Dann kamen noch die Schuhe. Ich konnte es nicht glauben, denn das erste Mal seit anderthalb Jahren trug ich zumindest zum Teil wieder Kleidung.

Leider jedoch war unten herum nichts. Mist, ich überlegte, ob ich einen Rückzieher machen und einfach hinschmeißen sollte. Aber das konnte ich nun nicht mehr machen. Die Angst mir meine Freundinnen jetzt zu Feinden zu machen, war einfach größer als die Scham mein Geschlecht bei einem Sprung vor dem Korb für alle Zuschauer zur Zielscheibe für deren Blicke werden zu lassen.

Gut, was sollte das auch, ich wollte sofort raus auf das Spielfeld, denn ich war so heiß auf das Spiel. Ich wollte zeigen was ich kann.

Ich spielte das Spiel meines Lebens. So viele Körbe hatte ich noch nie geworfen. Wir gewannen haushoch und standen nach diesem Spiel schon als Favorit fest.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase merkte ich, abgelenkt durch das Spiel gar nicht mehr, dass ich zum Teil nackt war. Es war mir nicht egal, aber ich musste mich eben auf das Spiel konzentrieren. Das Adrenalin, das in diesem Moment durch meine Adern floss, tat wohl dabei auch seinen Zweck.

Ja, es war einfach super wie es gelaufen war. Ich umarmte Frau Weber und dankte ihr für das Geschenk. Und das Beste dabei war, dass ich das erste Mal seit mehr als einem Jahr wieder das Gefühl hatte doch noch etwas wert zu sein.

Nach dem Duschen stand ich jedoch als Einzige wieder nackt in der Kabine, während sich die Anderen wieder ihre Straßenkleidung angezogen hatten. So wurde mir wieder klar, dass ich trotz allem nur eine Sache war, die dem Staat gehörte und deren Verwaltung Frau Weber übertragen worden war.

Auch bemerkte ich erst jetzt, dass der schwere Ring, den ich vor meiner Scheide trug, die Innenseite meiner Oberschenkel wundgescheuert hatte. Im Spiel war einfach keine Zeit dazu gewesen hierüber nachzudenken. Aber der Schularzt bekam dieses Problem schnell wieder in den Griff.

Schon wieder stand die nächste Züchtigung an. Diesmal hatte ich davor fürchterliche Angst. Das letzte Erlebnis hatte sich in meinem Kopf eingebrannt. Frau Weber führte mich in der Aula vor zum Pranger.

Man hatte wieder den alten Pranger hervorgeholt, in dem ich wie immer fixiert wurde. Gerade eben spielte ich noch für die Schule Basketball und jetzt sperrten sie mich nackt in dieses alte Foltergerät, wo ich meine Strafe zu empfangen hatte.

Meine Brüste hingen nach unten. Durch die Ringe wurden sie nochmal extra in die Länge gezogen. Der Ring an meinen Schamlippen glänzte zwischen meinen weit gespreizten Beinen hervor. Leicht zeichneten sich noch die Spuren der letzten Züchtigung ab.

Ich hatte furchtbare Angst, denn zu arg hatte sich die letzte Züchtigung in mein Gehirn gefressen. Konnte ich das alles überstehen? Es war mir egal wer von den Leuten, die vor mir saßen, diesmal in meine Scheide blicken konnten. Ich hatte in diesem Moment einfach nur fürchterliche Angst vor den Schmerzen, die ich gleich zu erdulden hatte.

Frau Weber merkte wie viel Angst ich hatte. Mein Körper zitterte und meine Stirn war schweißgebadet.

„Du wirst das schaffen. Du bist so stark“, meinte sie zu mir, als sie zu mir trat. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Du weißt, dass ich dich nicht schlagen will, aber dass ich mich als dein Vormund dazu verpflichtet habe dies zu tun. Ich habe das noch nie gemacht, weil ich solch eine Bestrafung selbst ablehne und verachte. Ich muss jetzt jedoch hart zuschlagen um zum Einen zu verhindern, dass ich in den Verdacht gerate, dich zu gut zu behandeln und zum Anderen weiß ich nicht, wie hart ich überhaupt zuschlagen muss. Im Zweifel werde ich deshalb am Anfang wohl eher härter zuschlagen, als dies vielleicht sein müsste.“

Das beruhigte mich natürlich überhaupt nicht, aber es war natürlich die Wahrheit. Auch freute ich mich, dass Frau Weber so ehrlich zu mir war.

Ich sagte: „Ich habe verstanden Ma‘am.“

Ja, ich nahm nun wohl bereitwilliger meine Rolle als zu Bestrafende ein, als Frau Weber ihre Rolle als Strafende einnehmen würde. Frau Weber schien erleichtert, dass ich verstanden hatte und ich ihr die gleich zu erwartende Behandlung durch sie niemals nachtragen würde. Das war nun klar und brauchte erst gar nicht mehr extra ausgesprochen zu werden.

Dann knallte es auch schon auf mein Hinterteil. Nein, sie schenkte mir wirklich nichts. Aber mit der richtigen Gerte und ihren „feinfühligen“ Schlägen, war es zwar sehr schmerzhaft, aber es war auch auszuhalten. Ein Schlag nach dem Anderen knallte auf mein Gesäß und ich zählte laut mit. An diese demütigende Maßnahme würde ich mich wohl nie gewöhnen können.

Nach dem zehnten Schlag wurde ich wieder einmal gedreht und alle konnten sehen, dass mein Hinterteil rot war. Es war aber nicht so grausam entstellt, wie dies durch Amanda beim letzten Mal der Fall war. Mir war aber natürlich jetzt, nachdem ich wusste, wie hart die Schläge von Frau Weber tatsächlich waren, augenblicklich wieder nicht mehr egal, dass alle schon wieder von hinten in mich hineinsehen konnten. Ich würde mich wohl niemals daran gewöhnen.

Was sollte ich jedoch dagegen tun? Jeder der da unten saß, hatte schon einmal auf meine Scheide gesehen oder sie sogar berührt. Ich war ja eh nur eine Sache. Weiter ging es mit der zweiten Runde.

Wohldosiert schlug mir Frau Weber auf meinen Allerwertesten. Auch wenn mir alles egal war, ich schämte mich trotzdem, vor allem, weil ich laut mitzählen musste.

Nachdem ich alles überstanden hatte, war mein Körper soweit in Ordnung. Ich musste nicht auf die Krankenstation. Seelisch war ich jedoch am Ende.

Der Wechsel zwischen einer anerkannten Basketballspielerin, die wie ein ganz normales Mädchen war, aber dann wieder nackt zu sein und wie ein Tier vor Zuschauern geschlagen zu werden, das setzte mir unheimlich zu.

Ich wollte doch einfach nur wie eine ganz normale 19-jährige junge Frau mein Leben führen. Warum konnte das alles nur so geschehen? Ich würde niemals wieder eine ganz normale Frau werden. Ich fing wohl bereits zu dieser Zeit an dies zu ahnen.

Die Aberkennung der Bürgerrechte hatte viel zu große Wunden in meine Seele gerissen. Ich fing einfach an zu weinen. Frau Weber entschuldigte sich später mehrmals, aber sie konnte ja nicht wissen, dass ich nicht wegen ihrer Schläge weinte. Nein, ich weinte wegen der ganzen Situation, in der ich mich befand.

Mein Po wurde durch den Schularzt versorgt und mit einer Salbe eingerieben. Aber dann ging es auch schon wieder zum Unterricht. Am Mittag war dann Training. So verging Tag für Tag.

Ich lebte bei Frau Weber, welche abends öfters Besuch von Herrn Brown bekam. Ja, ich denke sie waren ein Paar, was aber in der Schule vermutlich niemand wissen sollte. Ich verzog mich dann immer in mein Zimmer.

Ungefähr eine Woche später nahm mich Frau Weber mit dem Auto mit. Sie meinte es gäbe eine Überraschung für mich und verband mir dazu die Augen.

Ich wusste nicht wohin wir fuhren, aber es war nicht all zu weit. Als sie anhielt half sie mir aus dem Auto und führte mich in irgendein Haus. Dort setzte sie mich auf einen Stuhl. Nach kurzer Zeit kamen noch weitere Leute hinzu und setzten sich ebenfalls hin. Frau Weber nahm mir die Binde von den Augen.

Ich brauchte nur einen kurzen Moment um zu erkennen wo wir waren. Wir waren im Züchtigungsraum des Arbeitslagers. Vor mir stand der Pranger, in dem ich auch schon so oft fixiert gewesen war. Nur dieses Mal saß ich auf der Seite der Zuschauer.

Ich musste schlucken, als ich den Boss sah, welcher seitlich zur Tür hereintrat. Ich saß zwar nackt zwischen den Leuten, aber er begrüßte auch mich wie jeden Anderen sogar mit Handschlag. Das wunderte mich total. Der Vorhang war bereits geöffnet, als sie Amanda nackt in den Raum führten. Sie tat sich sehr schwer beim Gehen.

Ihre blonden Haare waren ab und sie hatte genau wie ich eine Glatze. Ein dicker Ring zierte ihre Nase. An ihren wirklich sehr großen Brüsten hingen zwei schwere Ringe, welche sie noch weiter hinunterzogen, als sie eh schon hingen.

Ich hatte Amanda noch nie nackt gesehen, aber ich sah, dass ihre kleinen Schamlippen noch viel weiter hervortraten als bei Sandy. Ihre großen Schamlippen waren irgendwie zurückgeblieben. Ja, ihre Vulva hatte schon eine komische Form. Es war, als hätte sie überhaupt keine großen Schamlippen.

Trotzdem hatte man ihr einen dicken Ring durch diese gezogen. Das Ganze musste unheimlich weh tun und spannen. Vor dem Ring und dahinter drückten sich die kleinen Schamlippen weit heraus.

Bei mir zog der Ring die großen Schamlippen nach unten. Das war bei Amanda so gar nicht möglich. Ich dachte, auch wenn man noch so am Ring ziehen würde, so wäre es bei ihr nicht möglich gewesen etwas in ihre Scheide einzuführen.

Dieser Ring musste ihr unheimliche Schmerzen bereiten. Als sie mich sah, wurde sie knallrot im Gesicht. Es half nichts, denn man zog sie zum Pranger, wo sie ihren Kopf und die Hände in die Aussparungen legen musste.

Das Oberteil wurde herabgelassen und schon war sie fest fixiert. Ihre Beine wurden nach hinten auseinandergezogen und an den Ösen am Boden befestigt. Der Pranger wurde vorn herabgelassen, so dass ihr Hintern weit nach oben zeigte.

Zum Schluss bekam sie das Band um die Stirn, welches ihren Kopf nach oben zog, so dass sie mir direkt in die Augen schauen musste. So ein Bild gab man also ab, wenn man fest in diesem Pranger fixiert war.

Ich wusste genau, wie sich Amanda in diesem Moment fühlte. Ein Wärter hängte ihr noch die Glöckchen an die Brust. Ihre Brüste hingen sehr weit nach unten.

Jetzt trat der Boss vor das Publikum:

„Meine Damen und Herren, ich darf Sie recht herzlich zur heutigen, offiziellen und öffentlichen Züchtigung der rechtlosen Straftäterin Amanda Wilson begrüßen. Wie Sie vermutlich wissen, wurde die 19-jährige Amanda zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt.

Ferner wurden ihr die Bürgerrechte entzogen. Nach dem Gesetz zur Aberkennung der Bürgerrechte, muss sie einmal im Monat öffentlich unter Zeugen gezüchtigt werden. Zu diesem Zweck wurde Amanda für die Züchtigung vorbereitet. Sie ist nun dazu bereit ihre Strafe zu empfangen.“

Wie oft hatte ich diese Worte schon gehört? Ich konnte die Panik in Amandas Augen sehen. Dann knallte auch schon der erste Schlag auf ihren Hintern. Laut schrie sie in die Menge:

„Eins, danke Sir“, hörte ich sie laut schreien.

Sich für die Schläge bedanken zu müssen war manchmal schlimmer, als der Erhalt der Schläge selbst. Nach dem zehnten Schlag wurde sie umgedreht und jeder konnte sehen, wie sich bereits rote Striemen auf ihrem Hinterteil abzeichneten.

Der Ring zwischen ihren Beinen konnte durch ihre extrem kleinen äußeren Schamlippen nicht pendeln. Fest hing er zwischen den Beinen und drückte mittig auf ihre kleinen Schamlippen, welche deutlich herabhingen. Ich blieb sitzen. Ich lief nicht zu ihr vor.

Dann ging es weiter. Runde um Runde schwang der Boss die Gerte, bis Amanda ihre erste öffentliche Züchtigung hinter sich hatte. Ich wusste nicht, ob mir das Ganze gefallen hatte, oder ob ich sie eher bemitleiden sollte. Niemandem war solch eine Strafe und so eine Demütigung zu wünschen.

Amandas Eltern waren nicht anwesend. Man hatte sie ganz allein gelassen. Hatte ihre Familie sie denn aufgrund ihrer Verfehlung verstoßen? Als man sie wieder hinausführte, da wusste ich genau, an welchen Haken man sie befestigen würde. Ja, ich kannte das Lager in- und auswendig. Bestimmt lag sie jetzt gleich wieder auf meiner alten müffelnden Decke und würde mit ihrem Ring an der Wand fixiert werden.

Frau Weber ging in Zukunft regelmäßig mit mir zu Amandas Züchtigungen. Einerseits lehnte sie diese Strafe nach ihren eigenen Angaben zwar ab, aber trotzdem schaute sie zu. Wollte sie mir und/oder ihr die Bestrafung von Amanda einfach nur wegen einer Art ausgleichender Gerechtigkeit vor Augen führen? Ich wusste das nicht.

Wenn ich mit Frau Weber ab und zu im Auto unterwegs war, so sah ich Amanda das eine oder andere Mal nackt in Ketten mit den Anderen die Straßengräben säubern. Ihr ging es so wie mir damals.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Thor1984 am 23.12.21 um 17:12 geändert
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:24.12.21 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo alle zusammen!

Frohe Weihnachten auch von mir. Speziell an Thor1984, Belle und den Boss und natürlich auch Grüße an alle Anderen. Hier nun noch die letzten beiden Kapitel vom „College“. Für mich waren die College-Kapitel immer die Besten von Belle, denn ich finde die Vorstellung so faszinierend, dass die Nackten einfach so „selbstverständlich“ in der normalen Gesellschaft umherlaufen (gut natürlich an der Leine). Also hier nun 3/10 und 3/11 und dann geht’s natürlich auch wie bei Belles Original ab nach Kuba.

Gruß

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:24.12.21 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 3: Das College

Kapitel 10: Das Dream-Team

(Idee und Konzept: Belle)

(Überarbeitung und Erweiterung: Der_Leser)

(ursprünglich: Kaylas Verurteilung)

(ursprünglich: Teil 3: College)

(ursprüngliches Kapitel 6)

(Abschnitt 1 von 2)

(ursprüngliche Autorin: Belle)

Monat um Monat verging und das erste Jahr im College war geschafft. Meine Noten waren auch sehr gut gewesen. Sollte es so bleiben, so würde ich schon am Ende des nächsten Jahres wieder eine normale junge Frau sein. Mein zwanzigster Geburtstag stand vor der Tür. Fast zwei Jahre als Rechtlose hatte ich jetzt hinter mir.

Herr Brown hatte mich zur Spielführerin gemacht und wir hatten ein Spiel nach dem Anderen für uns entschieden. So hatten wir auch den Titel am Jahresende gewonnen. Wir waren College-Meister im Basketball. Alle waren außer sich vor Freude gewesen. Seit dem letzten Titel waren über 20 Jahre vergangen. Es war schon ein besonderes Ereignis für die ganze Schule gewesen.

Was mir an der Sache jedoch gar nicht gefiel, war der Umstand, dass dem Pokal, der wie gewöhnlich in die Ausstellungsvitrine der Schule gewandert war, welche sich im Pausensaal befindet, natürlich diesem auch ein Foto der Mannschaft beigefügt worden war. Natürlich waren alle im Trikot bis auf mich, also ich zwar im Trikot aber eben ohne Höschen.

Furchtbar, noch in 50 Jahren, wenn ich vielleicht längst tot wäre, würden Gäste, die die Schule besuchen würden, sich fragen, wer war denn dieses Mädchen ohne Röckchen, dass dort in der ersten Reihe stand. Und irgendjemand würde den Fragenden vielleicht mitteilen, dass es angeblich die beste Spielerin gewesen war, die die Schule jemals hervorgebracht hatte und die gleichzeitig eine der ersten Rechtlosen in New Mexico gewesen war. Mir wurde schlecht bei dem Gedanken, aber was konnte ich schon daran ändern und so konzentrierte ich mich wieder auf das hier und jetzt.

Eines Morgens, wir hatten gerade Unterricht bei Frau Weber, öffnete sich unversehens die Klassenzimmertür und der Rektor kam zusammen mit einem kleinen alten Mann herein.

„Guten Morgen Frau Weber, das ist Herr Bush. Er wurde als Pflichtvormund für die Rechtlose Wilson eingesetzt. Es gab niemanden, der freiwillig die Vormundschaft für sie übernommen hätte.

Ihr Jahr im Arbeitslager ist nächste Woche um. Da sie ja schon ein Jahr im College verloren hat, haben wir vereinbart, dass Amanda in ihre Klasse kommen soll. … Bitte Herr Bush, wollen Sie auch noch ein paar Worte dazu sagen?“, übergab der Rektor das Wort an Herrn Bush.

Herr Bush fuhr fort:

„Guten Morgen! Ich danke Ihnen. Sie kennen ja alle Amanda. Sie ist sehr widerspenstig. Darum sind auch wirklich besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Sie wird in der letzten Reihe sitzen und dauerhaft mit einer Kette an einem Haken an der Wand fixiert werden.

Der Hausmeister wird diesen noch installieren. Sie bleibt die ganze Zeit im Klassenzimmer und zwar von Schulbeginn bis Schulschluss. Hierzu erhält sie einen Blecheimer für ihre Notdurft und als Verpflegung jeden Morgen eine Flasche Wasser und eine Schale mit Essensbrei.

Sie wird am frühen Morgen vom örtlichen Gefängnis in die Schule verbracht und kommt nach der Schule wieder zurück in ihre Zelle. In ihrer Zelle wird sie auch ihre Hausaufgaben erledigen.

Ich habe zwar die Vormundschaft für die Rechtlose Wilson übertragen bekommen, aber das bezieht sich nur auf den rechtlichen Aspekt der Vormundschaft. Ich bin Rechtsanwalt und ich habe wichtigere Dinge zu tun, als mich den ganzen Tag um eine Rechtlose zu kümmern.“

Kurz vor der Mittagspause erklärte Frau Weber der Klasse die weiteren Umstände.

„Amanda wird nächste Woche aus dem Lager entlassen und wird in unsere Klasse kommen. Amanda ist wie Kayla immer noch rechtlos. Sie ist darum nackt und wird mit den Ringen einer Rechtlosen versehen sein. Ich bin mit dieser Maßnahme selbst nicht ganz einverstanden, aber wir haben keine Möglichkeit uns dieser gerichtlichen Anordnung zu widersetzen.“

Es wurde sehr unruhig in der Klasse. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Amanda, mein ehemaliger Vormund, so wie ich nackt in der gleichen Klasse. Es wurde das Gesprächs Thema Nummer 1 in der Schule.

Jeder wartete bis die tolle blonde Cheerleaderin, auf die alle Jungs gestanden waren, nackt in die Schule gebracht wurde.

„Wie wird sie wohl aussehen?“ … „Ich bin mal gespannt.“ … „Ich wollte sie schon immer mal nackt sehen.“ … „Das hat sie nun davon.“

All diese Sätze schnappte ich von den Mitschülern auf. Jetzt wusste ich auch was sie dachten, als ich zum ersten Mal nackt in die Schule kam. Und dann kam der Tag. Wir mussten uns alle wieder in der Aula versammeln.

Der Rektor stand vor uns und erzählte uns, dass nun Amanda, welche ja jeder von uns kannte, ab heute wieder unser College besuchen würde.

Kaum hatte er seine Ansprache beendet, wurde sie auch schon hereingeführt. Wieder wurde es unruhig. So hatte Amanda noch nie jemand gesehen. Sie war wie ich kahlgeschoren. Sie trug die Zeichen einer Rechtlosen. Ihre großen Brüste, waren durch die Ringe an den Brustwarzen schon arg in Mitleidenschaft gezogen worden.

Aber was war das, ihre Brüste wurden nicht durch die Ringe nach unten gezogen, denn an den Ringen an ihren Brüsten war eine Kette befestigt worden, welche beide Brustwarzenringe miteinander verband. Die Kette war aber nicht einfach zwischen diese beiden Ringe gespannt worden, sondern die Kette verlief wie ein Träger eines Tops nach oben und hinter ihrem Nacken vorbei wieder nach unten zum Ring an der anderen Brust. Es musste sich um eine Strafverschärfung handeln. Es war ja von „widerspenstig“ die Rede.

Das gehen viel ihr sichtlich schwer, da sich der Ring in ihren komisch aussehenden Schamlippen nicht richtig bewegen konnte. Natürlich bemerkte das jeder. Jeder glotzte auf ihre kahle Vulva.

Jeder sah, dass ihre großen Schamlippen fast gar nicht vorhanden waren und dieser Ring trotzdem durch ihr empfindliches Fleisch gezogen worden war. Amanda war rot im Gesicht. Ich konnte nachvollziehen, wie ihr in diesem Moment zu Mute gewesen sein musste.

Dann wurde sie in unsere Klasse geführt, wo Frau Weber sie an diesem dicken Ring an der Wand fixieren musste. Irgendwie tat sie mir leid, aber sie lenkte die Aufmerksamkeit der Anderen auf sich. Ab jetzt stand ich nicht mehr so im Mittelpunkt.

Ja, über mich redete kaum mehr jemand. Auf dem Flur hingen Bilder von Amanda als tolle Cheerleaderin in ihrem kurzen gelben Rock und dem Cheerleader-Trikot. Zwei Türen weiter, saß sie nun an ihren Schamlippen angekettet, nackt im Klassenzimmer.

Unsere Züchtigungen wurden jetzt zusammen abgehalten. Einmal stand ich zuerst am Pranger und das andere Mal war Amanda vor mir dran.

Ihr Vormund schlug viel härter zu, als Frau Weber dies bei mir tat. Amanda hatte deshalb natürlich auch viel größere Schmerzen und somit im Anschluss an ihre Züchtigung oft Probleme beim Sitzen. Das geschah ihr aber recht. Ich hatte kein Mitleid.

Es ergab sich aber daraus kein Problem für Frau Weber und mich. Niemand äußerte sich dahingehend, dass Frau Weber mich zu wenig hart schlagen würde. Ganz im Gegenteil, immer wenn ich anfing zu leise zu zählen, schlug sie härter zu und immer, wenn ich scheinbar zu laut schrie reduzierte sie die Intensität. Faktisch konnte ich damit die Härte meiner Schläge in einer gewissen Bandbreite sogar selbst steuern.

Ja, Frau Weber und ich hatten unseren Rhythmus gefunden. Wir bildeten eine perfekte Einheit. Sie schlug und schwitzte und ich schrie und zählte. Wir wurden zu einem richtigen Team. Was erzählte ich denn da? Fing es etwa an mir nun sogar zu gefallen? Nein, so war das nun auch wieder nicht, aber mir machte es nicht mehr so viel aus, wie zu Anfang, oder wie damals im Arbeitslager. Ich fühlte mich bei Frau Weber in guten Händen. Ich vertraute ihr und sie vertraute mir.

Eines Tages jedoch klopfte Frau Weber an meine Zimmertür. Sie hätte nicht klopfen müssen, denn sie war mein Vormund. Aber Frau Weber akzeptierte den mir verbliebenen Rest an Privatsphäre. Unterwürfig und höflich bat ich sie herein.

Mit Tränen in den Augen, so kannte ich sie gar nicht, da sie immer alles unter Kontrolle zu haben schien, bat sie mich ihr zu vergeben. Ich verstand nicht was sie meinte. Sie behandelte mich doch anständig und das Gesetz verlangte doch von ihr, dass sie mich züchtigte. Außerdem war es mir viel lieber, dass sie dies tat, ihr der ich vertrauen konnte, als irgendjemand sonst. Was meinte sie nur?

Da erzählte sie mir, dass sie doch früher geäußert hätte, dass sie die körperlichen Züchtigungen ablehnen würde. Ich schaute sie erstaunt an. Sie meinte weiter, dass sich dies aber verändert hätte. Sie sagte, dass sie bemerkt hätte, dass sie meine Schreie erregt hatten und ich müsste doch auch festgestellt haben, dass an den Tagen, als meine Züchtigungen durchgeführt worden waren, am Abend immer Herr Brown bei ihr gewesen wäre.

Ich teilte ihr mit, dass mir das in der Tat aufgefallen wäre, ich aber davon ausgegangen wäre, dass auch ihr diese Tage jeweils nahe gegangen wären und sie entsprechend Trost durch Herrn Brown gebraucht hätte. Sie erzählte mir unter Tränen, dass es nicht Trost gewesen wäre, den sie gebraucht hätte, sondern Sex. Sie bräuchte an diesen Tagen immer einen Mann. Sie schämte sich sosehr dafür und fühlte sich schuldig, sich an mir vergangen zu haben.

Auf meine Rückfrage gab Sie auch zu, dass die monatlichen Fahrten ins Arbeitslager um der Züchtigung von Amanda beizuwohnen, nur zu Beginn den Zweck gehabt hätten mir zu zeigen, dass auch Amanda entsprechend bestraft werden würde. Aber ihre Intension hätte sich verändert. Sie hätte sehr wohl bemerkt, dass ich gar kein Interesse daran hätte, die Abstrafung von Amanda zu verfolgen. Sie hätte dies aber einfach ignoriert, weil sie dieses „Miststück“, wie sie sich ausdrückte, leiden sehen wollte.

Ich erschrak, aber ich teilte ihr mit, dass ich sie verstehen könnte und ich erzählte ihr auch von dem Video, dass mein Rechtsanwalt mir gezeigt hatte und das auch mich selbst das nicht kalt gelassen hätte. Ich beruhigte sie dahingehend, dass ich ihr das niemals vorgeworfen hätte, selbst wenn sie mir dies nicht gebeichtet hätte und ich froh wäre, sie zum Vormund zu haben und nicht irgendeinen Sadisten, dem ich vollkommen egal gewesen wäre.

Wir umarmten uns und nach einer Weile verließ sie mit einem Lächeln und folgenden Worten sichtlich erleichtert mein Zimmer, da ihr ein Stein vom Herzen gefallen war:

„Mein Gott Kayla, du bist eine so starke und erwachsene Frau geworden. Ich bewundere dich. In deiner Klasse sitzen im Vergleich zu dir ansonsten nur Kinder.“



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