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reflexxx Volljährigkeit geprüft
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Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:16.12.21 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht entdeckt sie ja irgendwann, dass es sie auf irritierende, aber unglaublich beruhigende Art entspannt, wenn man sie von der Pflicht, Entscheidungen zu treffen "befreit".

Und vielleicht bettelt sie ja irgendwann darum, ihren Schlüsselmeister zu treffen.

Und vielleicht darf sie das auch, zumindest um ihm sexuell zu Diensten zu sein, zu seinen Bedingungen.

Und vielleicht kann sie ihn dabei dennoch nicht sprechen und sehen.

Und vielleicht ballert sie das erst richtig.

Bin gespannt, was keuschy sie und uns erleben lässt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von reflexxx am 16.12.21 um 18:58 geändert
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keuschy
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:17.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


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In der Praxis funktioniert vieles leider nicht immer so, wie man es sich wünscht. Du kannst dir leider keine Strümpfe anziehen, wenn du deine Fußschellen schon trägst, diese danach aber über deinen Strümpfen sein sollten um nur ein Beispiel aufzuzeigen. In vielen Situationen ist es einfacher, wenn man die Schellen kurz öffnet und sich diese danach einfach wieder anlegt. An deinen Gliedmaßen funktioniert diese Vorgehensweise ohne Probleme, aber vielleicht erkennst du ja jetzt schon das Problem?

Einerseits brauchst du für die Schellen an deinen Gliedmaßen auch weiterhin deinen Schlüssel, um diese an oder abzulegen. Mit diesem könntest du dann aber ebenfalls auch dein Halsband öffnen. In diesem Fall wärst du aber bestimmt der Versuchung ausgesetzt, dich zumindest manchmal unerlaubt von deiner Halsschelle zu befreien.

Eine Option, die sich im Moment für dich garantiert verlockend anhört, sicherlich aber nicht in deinem Sinne sein kann, denn dein Halsband kann dich schließlich nur unterstützen, solange du dieses, wenn auch nicht unbedingt mit deiner vollen Zustimmung, auch wirklich ständig trägst. Natürlich wäre es für mich einfach gewesen, für das Halsband einfach ein anderes Verschlusssystem zu verwenden.

Doch dann dachte ich mir, nachdem ich mir meinen Vertrauensbonus bei dir gerade verspielt habe, wäre es für dich einfacher dieses Halsband zu akzeptieren, da dir dieses Verschlusssystem schon vertraut ist. Sicherlich fiel es dir viel leichter, ein schon vertrautes Halsband um deinen hübschen Hals zu legen, als dich zuerst wieder mit einem neuen Verschluss vertraut zu machen, den du noch nicht richtig kennst.

Und damit komme ich wieder zu dem integrierten Motor in deinem Halsband zurück. Diesen habe ich über das Überwachungsprogramm in der Zwischenzeit schon angesteuert. Vielleicht sollte ich dir noch ein paar weitere wichtige Details über deine Halsschelle erzählen. Dieser Motor hat wie schon erwähnt, einen kleinen Riegel, über deine Verschlussschraube positioniert, so dass man den Schlüssel nicht mehr einführen kann.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Schelle ohne meine Einwilligung nicht einfach wieder geöffnet werden kann. Im Prinzip handelt es sich bei diesem Riegel, nur um einen einfachen Glaskolben, der sich somit sogar relativ leicht zerstören ließe. In diesem Falle würdest du aber einen Schraubensicherungskleber freisetzen. Dieser hat zwei Eigenschaften, die dir bestimmt nicht so sehr gefallen werden.

Wie der Name dieser Flüssigkeit schon verrät, dient diese Flüssigkeit dafür, Schrauben zu sichern. Dieser Kleber fast keine Oberflächenspannung, das heißt er würde bei einer Freisetzung sofort in die Gewindegänge der Verschlussschraube eindringen und da er auch sehr schnell trocknet, kannst du davon ausgehen, dass sich diese Schraube nie wieder bewegen ließe. Die Problematik einer gewaltsamen Zerstörung des Halsbandes kennst du ja schon von deinem Keuschheitsgürtel.

Bei deinem Halsband kommt sogar noch dazu, dass bei der Bearbeitung des Metalls die Batteriesäure freigesetzt werden kann. Ich brauche dir sicherlich nicht erklären, dass diese Säure nicht so gut für deine Haut wäre. Wie du siehst, ist durch diese Maßnahme sichergestellt, dass du dein Halsband von jetzt an immer brav tragen wirst, obwohl du auch weiterhin im Besitz des passenden Schlüssels bleibst, ohne der Versuchung zu erliegen, es unerlaubt zu entfernen.

Gleichzeitig kannst du mit dem Schlüssel auch weiterhin wie gewohnt alle deine sonstigen Schellen problemlos weiterhin verwenden. Bestimmt hättest du auch ohne diese Maßnahmen versucht, dich an meine Regeln zu halten, da bin ich mir sicher. Aber es liegt nun einmal in der Natur der Menschen, dass sie gerne der Versuchung nachgeben, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Diese Last habe ich mit meinen Vorkehrungen nun von dir genommen.

Bestimmt bin ich für dich nun der Buhmann. Eines solltest du dir bei all diesen Maßnahmen, egal wie hart sie dir im Moment auch noch erscheinen, immer wieder vor Augen haben. Dein von dir selbst gestecktes Ziel, welches du mir sogar schriftlich zukommen lassen hast. Die Bitte von dir, dich konsequent, notfalls auch gegen deinen Willen keusch zu halten, werde ich natürlich gerne nachkommen.

Du hast es geschafft, mittlerweile zwei Wochen ohne Unterbrechung in deinem Keuschheitsgürtel zu verbringen und hast deshalb schon eine kleine Ahnung bekommen, was es für dich bedeuten wird, deinen Gürtel ein ganzes Jahr tragen zu dürfen. Ich bewundere deine bisherige Ausdauer, eine wirklich tolle Leistung von dir. Aber für deine nächste Herausforderung, wird deine Euphorie auf Dauer bestimmt nicht immer auf diesem hohen Level bleiben.

Sicherlich, noch bist du hoch motiviert, aber glaube mir, es werden auch Zeiten kommen, da möchtest du am liebsten alles wieder hinschmeißen. Bestimmt kennst du selbst genügend Beispiele aus deinem eigenen Alltag. Der Klassiker wäre beispielsweise das Fitnessprogramm, welches man sich jedes Jahr immer wieder von vorne vornimmt, aber den guten Vorsatz sehr schnell wieder aufgibt?

Die eigene Bequemlichkeit und ständige Ablenkungen aus dem Alltag werden mit der Zeit immer wichtiger und irgendwann sind die guten Vorsätze bis zum nächsten Jahr wieder vergessen. Wenn du ehrlich zu dir bist, kennst du dieses Phänomen und hast bestimmt auch schon öfter deine gesteckten Ziele einfach wieder aus den Augen verloren.

Um dies zu verhindern, werde ich dich mit den Hilfsmitteln, die mir jetzt zur Verfügung stehen, wann immer es nötig sein wird, unterstützen, damit du dein Keuschheitsziel auch wirklich erreichen wirst. Du darfst mir glauben, auch wenn du es dir jetzt noch nicht richtig vorstellen kannst, mit meiner Unterstützung wirst du dein gestecktes Ziel bestimmt nicht mehr aus den Augen verlieren.

Lass alles erst einmal etwas sacken, morgen werde ich beginnen, dir deine ersten neuen Regeln aufzuzeigen, aber nun ist es an der Zeit, dich für deine gute Mitarbeit zu belohnen. Wie schon angekündigt, wirst du dich jetzt zum ersten Mal aus deinem Keuschheitsgürtel befreien dürfen. Da alles noch neu für dich ist, werde ich dir heute ausnahmsweise genügend Zeit geben, um deine Freiheit ein wenig zu genießen.

Wenn du jetzt in dein Bad gehst, musst du die Türe hinter dir richtig verschließen. Als nächstes öffnest du den Metallschrank und verbindest die längere Kette mit dem beigefügten Schloss mit deinem Halsband. Wenn dies geschehen ist, sendet dieses Schloss eine Freigabe an die Steuerung und gibt den Schlüssel frei, der an der kurzen Kette befestigt ist. Mit diesem ist es möglich, deinen Keuschheitsgürtel zu öffnen.

Der Schlüssel lässt sich nun nicht mehr abziehen, bis der Gürtel wieder verschlossen ist. Falls es dir jetzt in den Sinn kommen sollte, zu betrügen und du versuchst, das System auszutricksen, dann sei gewarnt. Solange du deinen Keuschheitsgürtel nicht wieder trägst, bleibt die Türe verriegelt. Die Türe lässt sich nur nach einem erfolgreichen Scann deines Gürtels wieder öffnen.

Solltest du versuchen, die Türe vor dem Anlegen des Keuschheitsgürtels zu öffnen, oder die Kette zu deinem Halsband vorzeitig abnehmen, würde die Überwachungssoftare den Betrug erkennen und an dein Halsband den Befehl senden, dich für dieses Fehlverhalten bestrafen, dass du dir wünschst, nie geboren worden zu sein. Wenn wir schon bei Strafen sind. Selbstverständlich werde ich über jeden deiner Betrugsversuche informiert.

Ich bezweifle zwar, dass es dir gelingen würde, das System zu überlisten, denn es sind noch mehr Hürden eingebaut, von denen du nicht unbedingt wissen musst. Interessanter für dich dürfte sein, dass mit jedem Betrugsversuch deine Keuschheitsdauer wiederzurückgesetzt wird und somit deine Keuschheitszeit von vorn beginnt. Wenn du es also unbedingt austesten möchtest, würde ich dir empfehlen, es möglichst am Anfang deiner keuschen Phase zu versuchen.

Es wäre doch schade, wenn du versuchen würdest das System auszutricksen, nachdem du schon eine gewisse Zeit in deinem Keuschheitsgürtel verbracht hast. Womit wir schon beim nächsten Punkt der Strafen angelangt sind. Wie ich ja schon mehrfach versprochen habe, möchte ich dich bei deiner Keuschhaltung unterstützen und dich nicht noch dazu animieren, dich mit Ausbruchsgedanken zu beschäftigen.

Neben dem Reset deiner bisherigen Tragezeit, die von der Überwachungssoftware überwacht wird, gibt es noch eine weitere Straffunktion. Immer wenn dein Halsband einen Strafimpuls an dich abgibt, werden diese Informationen auch an dein Überwachungsprogramm gesendet. Für jeden Impuls addiert das Programm eine weitere Woche zu deiner bisherigen Verschlusszeit hinzu. Wenn du also vier Stromschläge bekommst, verlängert sich deine Zeit in deinem Keuschheitsgürtel um genau einen weiteren Monat.

Deshalb kannst du, für jede Bestrafung, die du von deinem Halsband bekommst, eine weitere Woche einplanen, die du zusätzlich verschlossen bleiben wirst. Keine Angst, nur die schmerzhaften Impulse zählen für deine Überwachungssoftware als eine Strafe und erhöhen damit deine Verschlusszeit um eine weitere Woche. Bei den schwächeren Impulsen, die dein Verhalten lediglich korrigieren sollen, wird sich deine Strafzeit zwar auch, aber deutlich humaner, auf deine Strafzeit auswirken.

Mit jedem dieser schwachen Impulse steigt deine Verschlusszeit lediglich um einen weiteren Tag an. Jetzt weißt du, was auf dich zukommt und kannst selbst entscheiden, ob es sich für dich lohnen würde, zu schummeln oder eine Strafe durch deine Halsschelle zu riskieren. Das Anlegen deines Gürtels geschieht im Übrigen sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge. Sobald der Scann erkennt, dass du deinen Keuschheitsgürtel wieder richtig angelegt hast, lässt sie die Badtüre und die Kette zu deinem Halsband wieder problemlos öffnen und du kannst den Raum wieder verlassen.

Wenn du unter der Dusche bist, wirst du irgendwann ein Signal hören. Momentan ist dieses so eingestellt, dass es dich genau zwei Minuten bevor du wieder sicher verschlossen sein musst, daran erinnern wird, dich zu sputen. Vielleicht möchtest du noch kurz deinen Gürtel reinigen oder noch etwas Zeit haben um zumindest deine nicht ständig zugängliche Körperzone trockenrubbeln.

Du selbst weißt ja am besten, wie lange es dauert, bis du dir deinen Keuschheitsgürtel wieder richtig angelegt hast. Solltest du trödeln, oder meinen, dich nicht an diese Aufforderung halten zu müssen, ist dies im Sinne deiner Ausbildung eine Weigerung, dich rechtzeitig wieder in deinen Keuschheitsgürtel zu begeben. In diesem Fall beginnt das Halsband in Intervallen dich zu bestrafen. Erst wenn du einsichtig und wieder verschlossen bist stellt dein Halsband diese Impulse wieder ein.

Vielleicht ist es für dich noch interessant zu wissen, dass diese Impulse nach jeder Nichtbeachtung ein klein wenig unangenehmer werden und durchaus, wenn du lange genug warten möchtest, immer überzeugender werden können. Ich denke, dass du, sollte dein Halsband dich zur Eile auffordern, keine weiteren fünf Minuten mehr unverschlossen bleiben möchtest.

In so einem Fall werden diese Strafimpulse aber nicht dein Hauptproblem sein. Wie du ja jetzt weißt, können diese durchaus schmerzhaft werden, in Bezug auf deine Keuschhaltungszeit könnte ich mir aber durchaus vorstellen, dass du eine Aufsummierung deiner Keuschheitsdauer als noch unangenehmer empfinden wirst.

Ich denke, dass diese Maßnahmen vorerst ausreichen werden um dich mit der Zeit bestimmt davon zu überzeugen, dich deinem Schicksal zu fügen. Als ich mich beim einrichten deines Strafprogrammes mit dieser Option beschäftigte, war ich mir nicht sicher, ob sich auf diese Weise deine Verschlusszeit nicht sogar verdoppeln könnte oder wenn du gar nicht kooperativ sein würdest, sogar im schlimmsten Fall sogar noch länger gehen würde, doch dann betrachtete ich es einfach einmal aus deiner Perspektive.

Du bist eine Spielerin, sonst hättest du dich bestimmt nicht auf unser Spiel eingelassen. Aber was wäre ein Spiel ohne Risiko. Oder soll ich sagen Gewinnen macht doch erst richtig Spaß, wenn man auch die Verliererseite kennt. Auf jeden finde ich, ist unser Spiel durch diese Option um einiges spannender für dich geworden. Ich habe dir angekündigt, dich ein Jahr am Stück ununterbrochen keusch zu halten.

Ich habe mein Wort gehalten und die Software so programmiert, dass du in deinem Keuschheitsgürtel genau diese Zeit verbringen wirst und diese dich wieder nach exakt einem Jahr in Keuschheit auch wieder befreit, vorausgesetzt du hälst dich an alle meine Regeln. Das Programm ist jetzt gestartet und gibt nach exakt einem Jahr wieder deinen Keuschheitsgürtel und dein Halsband wieder frei.

Die Überwachungssoftware schaltet sich dann wieder ab und der Riegel in deinem Halsband geht in seine Ausgangsposition zurück, so dass du auch dein Halsband wieder ablegen kannst. Es liegt von nun an einzig an dir, ob du dieses Spiel auch wirklich, wie versprochen, in einem Jahr wieder beendest, oder ob und wie lang die Software es verlängert. Profitieren wirst du, egal wie unser Spiel ausgeht, in jedem Falle.

Für das kommende Jahr wirst du von jetzt an der Idealvorstellung radikaler Glaubensgemeinschaften in Puncto Sex vor der Ehe ziemlich nahe kommen, denn du wirst bestimmt eine der ganz wenigen Frauen sein, die sich nicht einmal heimlich ein kleines bisschen Lust verschaffen wird. Eine Erfahrung, die sicherlich sehr interessant für dich werden wird.

Solltest du dich dazu entschließen, zu lernen dein eigenes Ego mir unterzuordnen und meinen Befehlen zu gehorchen, wirst du irgendwann erkennen, dass nur deine Unterwerfung dir irgendwann wieder die Möglichkeit schenken kann , Sex haben zu können. Jetzt, da du alles weißt, überlasse ich dir die Entscheidung. Bist du kooperativ oder versuchst du noch eine Weile gegen deine Bestimmung anzukämpfen.

Schließich weißt du am besten, welchen Weg du einschlagen möchtest. Beide haben ihren Charme und werden sich positiv auf deine zukünftige Sexualität auswirken. Jetzt da alles noch neu und ungewohnt für dich ist, sind die Impulse, die dein Halsband auslöst, noch auf einem sehr geringen Level eingestellt. Dies soll es dir erleichtern, dich an deine neue Überwachungssoftware zu gewöhnen.

Sobald sich alles einspielt, und du eine gewisse Routine entwickelt hast, werden wir deine Aufschlusszeiten natürlich auf ein Minimum reduzieren und die Intensität der Stromschläge werden wir so anpassen, dass du sie als das begreifen wirst , für das sie auch vorgesehen sind. Als Strafe für zu langes Trödeln.

Ich kann leider nicht verhindern, dass du dich unter der Dusche unsittlich berühren wirst, aber ich werde deine Aufschlusszeiten so bemessen, dass diese Berührungen nicht reichen werden, um zu einer sexuellen Befriedigung zu gelangen. Ich denke, diese Maßnahmen müssten genügen, dir einen Hygieneaufschluss zu gewähren, ohne befürchten zu müssen, dass du dieses Privileg für etwaige unkeusche Handlungen ausnutzen kannst.

Wie du siehst, wirst du, wie du es dir gewünscht hast, deine keusche Zeit, trotz der regelmäßigen Aufschlüsse, in vollen Zügen genießen können. Mit diesen Infos müsste es fürs erste genügen, um dich ohne deinen Keuschheitsgürtel unter die Dusche schicken zu können.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:17.12.21 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Hinweise dürften Lea zu verstehen geben,was sie tun bzw.lieber lasen sollte.Trotz diesem Wissen wird es nicht einfach sein die keusche Zeit ohne Strafe zu überstehen.Ich denke einmal,daß eine Verlängerung durchaus normal ist,schon,weil Lea
etwas ausprobieren wird.
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keuschy
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:18.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


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Mehrmals musste ich diesen Text lesen, bevor ich richtig begriff, was auf meinem Bildschirm geschrieben stand. Den Tränen nahe, realisierte ich, was dieser Fremde mir angetan hatte. Noch vor wenigen Augenblicken war ich der festen Überzeugung gewesen, mit Hilfe von meinem geheimen Zweitschlüssel würde ich meinen Keuschheitsgürtel wieder loszuwerden, und nun musste ich feststellen, dass ich mir ein weiteres Metallteil eingefangen hatte, dass nun ebenfalls ein fester Bestandteil meines Körpers werden sollte.

Ich hätte mich selbst ohrfeigen können. Warum hatte ich mich nur auf dieses blöde Spiel eingelassen. Ich hätte auf Sabrina hören sollen. Sie hatte mich von Anfang an davor gewarnt und so wie es aussah, hatte sie Recht behalten. Der fremde hatte mir den versprochenen Betrag tatsächlich, wie er versprochen hatte, übergeben.

Aber hatte es dich für mich wirklich gelohnt dieses Geld auf diese Weise zu verdienen? Wegen dem Geld saß ich nun in einem Keuschheitsgürtel fest, und sollte von einem Halsband kontrolliert werden, welches irgendwelche Stromschläge senden sollte, wenn ich mich diesem Spinner nicht fügte. Warum musste er mir dies alles nur antun?

Vielleicht hätte ich sogar noch freiwillig ein wenig weitergemacht. Nicht die ganze Zeit, sondern so wie es mit den Schellen, die ich mir in meiner Wohnung anlegen sollte, sobald ich heimkam, praktizierte. Ich legte sie mir an, aber eben nicht immer gleich sofort und natürlich auch nicht ganz so konsequent wie gefordert, jeden Tag. Aber wenn es mir in den Kram passte, tat ich es eigentlich schon.

Wieso durfte ich dies nicht auch mit meinem Keuschheitsgürtel so machen? So wie es jetzt war, brachte der Fremde doch meine ganze Lebensplanung durcheinander. Wie sollte ich mit dieser Ausstattung jemals einen Freud finden? Spätestens, wenn er von meinem Keuschheitsgürtel erfuhr, würde er wieder flüchten und ich konnte es ihm nicht einmal übelnehmen. Ich wusste ja von Jonas, dass er viel mehr Sex brauchte, wie ich selbst, wobei ich mich nicht als Kostverächterin sah.

Ich konnte nur länger daran zehren, bis mein Bedürfnis erneut erwachte. Und diese Phase schien bei allen Männern bedeutend kürzer zu sein. Und ein Jahr war eine verdammt lange Zeit. Ich musste schlucken. Noch vor wenigen Stunden kam mir meine jetzige Verschlusszeit schon wie eine kleine Ewigkeit vor. Ich hatte nun schon zwei Wochen in meinem Keuschheitsgürtel verbracht, mit dem Ergebnis, dass ich nun ein ganzes Jahr keusch gehalten werden sollte.

Was, wenn ich dieses Jahr in meinem Keuschheitsgürtel tatsächlich unbeschadet überstehen würde? Kam ich dann wirklich frei, wie er es versprochen hatte oder musste ich mich dann der nächsten Herausforderung stellen? Würde ich mich wirklich so an meinen Keuschheitsgürtel gewöhnen, dass ich ihn irgendwann als einen Teil von mir wahrnehmen würde?

Mir schauderte bei diesem Gedanken. Was brachte es einem Mann eigentlich, mich dauerhaft keusch halten zu wollen? Sagte der Fremde nicht, er würde mich kennen? Dann hätte er doch wissen müssen, dass Dauerkeuschhaltung bestimmt nicht zu meiner Lieblingsdisziplin gehörte. Ich hatte zwar mittlerweile die Abneigung zu meinem Keuschheitsgürtel abgelegt, doch dies bedeutete noch lange nicht, dass mir diese Keuschhaltung gefallen musste.

Und wenn es stimmte, dass er, wie er behauptete, mich kennen würde, dann musste ich doch ebenfalls wissen, was er mir damit antat. Unzählige Male schon hatte ich mir darüber Gedanken gemacht. Wer konnte davon profitieren, dass ich keusch leben sollte. Ich kannte nur einen, der aus meiner Sicht vielleicht in Frage kommen konnte. Mein Ex-Freund Jonas.

Er machte noch immer diese Bemerkungen, dass er weiterhin mein Freund sein wollte, obwohl ich ihn schon mehrmals deutlich klar machte, dass zwischen uns nichts mehr laufen würde. War er einfach nur hartnäckig? Meist war es eher so, dass man nach dem Ende einer Beziehung seinen Partner lieber mied, wo immer es ging. Mir ging es zumindest so, nur Jonas tickte da irgendwie ein bisschen anders.

Er wollte auch weiterhin mit mir in Kontakt bleiben. War dies vielleicht der Grund, weshalb er mich auf diese Weise aus dem Verkehr ziehen wollte? So abwegig war dieser Gedanke plötzlich gar nicht. Hatte er nicht neulich erst so eine Bemerkung fallen lassen, dass ich mich nochmal nach ihm sehnen würde? Ich wäre die einzige Frau in seinem Leben gewesen, hatte er immer wieder betont. Wenn ich es mir recht überlegte, hatte er mich nach dem Scheitern unserer Beziehung immer wieder gedrängt, dass wir Freunde bleiben konnten, auch wenn zwischen uns nichts mehr laufen würde.

Ein Zustand, von dem ich nicht viel hielt. Es konnte aus meiner Sicht nicht funktionieren, mit deinem Ex eine Freundschaft zu pflegen. Jetzt aber machte seine Aussage für mich erst einen Sinn. Anfangs hatte ich mich natürlich über seinen Spruch gefreut. Ich war seine große Liebe, die erste und einzige Frau in seinem Leben. Anscheinend hatte er aber jetzt damit ein Problem. Dachte er etwa allem ernstes, wenn er mich nicht bekommen konnte, durfte mich auch kein anderer haben?

Je mehr ich darüber nachdachte, desto schlüssiger wurde alles. Wollte er mich etwa bis zu meinem Ende in meinem Keuschheitsgürtel gefangen halten? Es konnte nur Jonas hinter all dem stecken. Doch wie konnte ich ihn stellen? Es brachte nichts, wenn ich ihn direkt darauf ansprechen würde. Er würde alles leugnen.

Es stünde Aussage gegen Aussage und noch hatte ich keine Beweise. Ich musste ihm eine Falle stellen. Noch musste ich die Ahnungslose spielen, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Nur auf diese Weise konnte ich vielleicht weitere Informationen aus ihm entlocken, die ihn vielleicht verrieten. Doch dies hatte noch etwas Zeit.

Jetzt wollte ich erst einmal unter meine Dusche. Nach dieser ganzen Zeit in meinem Keuschheitsgürtel war dies gerade mein sehnlichster Wunsch gewesen. Nun sollte wenigstens dieser sich für mich erfüllen. Trotzdem hatte ich jetzt ein mulmiges Gefühl dabei. Auch wenn ich nur von einer Software überwacht wurde, so kam ich mir doch beobachtet vor. Ich zog die Tür vom Badezimmer zu, zog mich aus und öffnete anschließend den metallenen Schrank.

Ein leises Sirren war hinter mir am Türschloss zu hören. Widerwillig zerrte ich an der längeren Kette und griff nach dem Schloss. Ich hängte es in die Öse in meinem Halsband ein. Es kostete mich einiges an Überwindung, das Schloss zuzudrücken. Ich konnte mit dieser Leine problemlos in die Dusche steigen, bis an die Tür kam ich jetzt nicht mehr. Ich griff nach der kurzen Kette und versuchte, den Schlüssel aus dem Schloss zu drehen. Dieses Mal gelang es mir ohne Schwierigkeiten.

Ab jetzt zählte die Zeit, die ich in Freiheit verbringen durfte. Schnell schloss ich meinen Keuschheitsgürtel auf und stieg erneut unter die Dusche. Tat dies gut, das warme Wasser am ganzen Körper zu spüren und noch besser war es, sich nach diesen zwei Wochen wieder so richtig an dem schonst nicht zugänglichen Körperstellen mit Wasser und Seife zu reinigen. So sauber hatte ich mich, seit ich verschlossen war, nicht mehr gefühlt.

Dies war für mich kleiner Lichtblick. Wenigstens konnte ich meinen Keuschheitsgürtel einmal am Tag abnehmen um mich an den sonst unzugänglichen Stellen zu reinigen. Ich schloss meine Augen und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. War da eben ein Geräusch. Ich dachte etwas gehört zu haben. Aber vermutlich hatte ich mich geirrt. Kurz darauf spürte ich ein unangenehmes Kribbel an meinen Hals.

Ich erschrak. Schnell stellte ich das Wasser wieder ab und rubbelte mich schnell trocken. Auch mein Keuschheitsgürtel bekam noch schnell eine Portion Duschgel ab, um die Tragespuren wieder zu beseitigen. Um Zeit zu sparen, wischte ich mit dem Handtuch meinen Keuschheitsgürtel trocken und wollte ihn mir wieder anlegen, als erneut ein Stromschlag meinen Hals peinigte.

Dieser war zwar immer noch auszuhalten, aber spürbar heftiger wie der erste und dieses Feeling gehörte nicht unbedingt zu jenen, die man sich freiwillig reinzog, wenn es vermeidbar war. Ich schloss meinen Keuschheitsgürtel wieder, steckte den Schlüssel in das vorgesehen Schloss und drehte den Schlüssel wieder in die Position, in der er sich wieder verriegelte. Ich stellte mich vor diesen Kasten und ließ mich scannen. Ich hörte die Freigabe an der Türe meines Badezimmers und wie von Geisterhand sprang das Vorhängeschloss an meinem Hals wieder auf.

Ich war wieder frei und gleichzeitig empfand ich es als extrem frustrierend, dass ich mich selbst wieder in meinen Keuschheitsgürtel sperrte, obwohl ich gerade vieles wollte, aber bestimmt nicht wieder in diesen stählernen Gürtel zu müssen. Ich lief, wie mir befohlen wurde, zurück zu meinem Rechner. Ich lass eine neue Nachricht von meinem Peiniger.


Hallo Lea.
Wie ich sehe, bist du mit deiner neuen Duschroutine einigermaßen klar gekommen. Fünf Minuten ohne Keuschheitsgürtel zu sein, ist eine sehr lange Zeit. Ohne trödeln wäre es ein leichtes gewesen, sich gründlich an den sonst unzugänglichen Stellen zu waschen und sich danach wieder in den Gürtel zu verschließen. Und dennoch hast du in dieser noch sehr großzügigen Zeit zwei Strafen provoziert.

Ich möchte dir natürlich nichts unterstellen, aber es wäre für dich in dieser Zeit, zumindest theoretisch möglich gewesen, unsittliche Handlungen in deinem Schritt zu vollziehen. Um solche schändliche Taten zukünftig schon im Keim zu ersticken, werde ich deine Reinigungszeit solange kontinuierlich nach unten korrigieren müssen, bis wir beide auch wirklich sicher sein können, dass du die Zeit deines Aufschluss auch wirklich nur zu diesem Zweck verwendest. Noch fehlt es dir an der nötigen Routine, aber du wirst schon bald lernen, mit sehr viel weniger Zeit deinen Aufschluss managen zu müssen.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:18.12.21 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Nun kann sie sich unmißverständlich ein Bild machen,wie der neue Mechanismus funktioniert.Lea hat sich dem zu beugen,sonst erleidet sie Schmerzen,nach denen sie sich nicht sehnt.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:19.12.21 00:06 IP: gespeichert Moderator melden


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Auch wenn es dir jetzt sicherlich nicht leicht fällt, verstehst du vielleicht trotzdem schon, dass es durchaus sinnvoll ist, die Zeit, die ich dir zum Duschen zur Verfügung stelle, so knapp wie nur möglich zu bemessen. Ich denke, jetzt da du das Spiel der Keuschhaltung für dich entdeckt hast, ist diese Konsequenz durchaus auch in deinem Sinne. Bestimmt hättest du in den letzten Tagen den Wunsch, dich einfach wieder aus deinem Keuschheitsgürtel zu befreien und deinen Plan keusch leben zu wollen, einfach wieder aufzugeben.

Dass du es nicht getan hast, lag aber bestimmt nicht allein an deiner Willensstärke, sondern schlichtweg nur an der Tatsache, dass du dazu nicht in der Lage warst, dich selbst wieder aus deinem Keuschheitsgürtel zu befreien. Bestimmt erkennst du jetzt das Problem? Du hast mich sogar schriftlich darum gebeten, dich bei deinem Wunsch nach konsequenter Keuschhaltung zu unterstützen. Daran sehe ich, wie ernst es dir ist, ein sittsames Leben führen zu wollen.

Solange du deinen Keuschheitsgürtel trägst, brauchst du nicht mehr befürchten, dass du dich selbst mit unkeuschen Handlungen von deinem Ziel abbringen kannst. Den Luxus eines Aufschluss und den damit verbundenen Kontrollverlust deines Keuschheitsgürtels können wir uns aber nur deshalb erlauben, weil sich in dieser so kurzen Zeitspanne bestimmt kein befriedigender weiblicher Orgasmus entwickeln kann.

Ich kann zwar leider nicht verhindern, dass du vielleicht versuchst, auf deine tägliche Reinigung zu verzichten, und stattdessen unerlaubt an dir herumfummelst, aber irgendwann begreifst du vielleicht, weshalb die Zeit so knapp bemessen sein muss. Für eine lustvolle Befriedigung wird diese Zeit, egal wie du es auch versuchen wirst, viel zu knapp sein.

Spätestens wenn du dich ein paar Mal stimuliert hast, deine Lust verbotenerweise erweckt hast und dich danach unverrichteter Dinge wieder in deinen Keuschheitsgürtel schließen musst, wirst du erkennen, dass diese Option sehr frustrierend für dich sein kann. Der zweite Punkt, der für diese kurze Reinigungszeit spricht, ist natürlich genauso wichtig für dich. Wie du ja schon weißt, gewöhnt sich dein Körper am besten an deine metallene Unterwäsche, je häufiger du sie trägst.

Natürlich wäre es möglich, dass du deinen Keuschheitsgürtel auch ohne einen Reinigungsaufschluss tragen könntest. Eine Möglichkeit, die ich in Betracht ziehen könnte, solltest du versuchen, unser gemeinsames Spiel nicht mit der nötigen Leidenschaft fortzusetzen. Vorläufig, solange du weiterhin so brav mitspielst, können wir aber, so glaube ich, darauf verzichten. Aber jeder einzelne Aufschluss nimmt dir die Illusion, dass du wirklich permanent in deinem Keuschheitsgürtel gefangen bist.

Vermittelt dir das Gefühl von Freiheit. Gibt dir in dieser Zeit die Kontrolle über eine Körperregion zurück, die du eigentlich gar nicht mehr haben dürftest. Hygiene ist wichtig und solange du kooperativ bist, sehe ich keinerlei Grund, dir diese Zeit trotz der damit verbundenen nachteiligen Effekte zu gewähren, diese aber so knapp wie nötig zu beschränken.

Wie du siehst, macht es durchaus Sinn, deine Reinigungszeit auf ein Minimum zu begrenzen, solange du dich selbst noch selbstum deinen Reinigungsaufschluss kümmerst. Ich denke, auch wenn es sich für dich momentan noch unvorstellbar anfühlt, wirst du dich mit deiner kurzen Aufschlusszeit arrangieren und lernen, damit zurecht zu kommen. Du wirst sehen, schon bald wirst du dir ein Leben ohne deinen Keuschheitsgürtel gar nicht mehr vorstellen wollen.

Vielleicht hast du dich schon gefragt, weshalb sich unser Spiel in letzter Zeit hauptsächlich auf deine Keuschhaltung konzentriert hat. Keine Angst, natürlich werden wir, ab jetzt, wo du sicher verpackt bist, auch wieder Latex und Bondage in unser Spiel einfließen lassen Da du mir schon am Anfang unseres Spieles selbst schon schon verraten hast, wie erregend es für dich ist, Latex zu tragen. Das du gerne Latex trägst, ist im Prinzip schon einmal gut.

Aber kannst du dir vorstellen, was mit dir geschieht, wenn du von nun an ständig von Latex erregt wirst, und du dadurch immer geiler wirst? Vielleicht verstehst du nun, weshalb du deinen Keuschheitsgürtel vorläufig nicht mehr abnehmen darfst. Ich denke, jetzt wo dein Lustzentrum sicher verschlossen ist, wird es dir bestimmt noch leichter fallen, dich auf unser Spiel einzulassen. Freust du dich auch schon darauf, unser Spiel fortzusetzen?
D


Mir wurde schlecht. Dieser Typ war verrückt. Anders konnte ich mir dies alles nicht mehr erklären. Ich dachte, dieses Spiel mit der Keuschheit wäre schon schlimm genug, aber offensichtlich wollte er noch mehr. Wenn Jonas tatsächlich dieser Typ war, der mich in diese Dauerkeuschheit zwingen wollte, musste er tatschlich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Anders konnte ich mir dieses Verhalten nicht erklären.

Wie konnte er nur behaupten, es wäre mein Wunsch gewesen, mich von ihm keusch halten zu lassen. Ja, ich hatte dieses Papier unterschrieben, aber doch nur weil er es von mir verlangt hatte und nicht, weil es wirklich meinen Wünschen entsprach. Schon jetzt zeichnete sich ab, dass ich wohl viel länger, wie nur ein Jahr, in diesem verflixten Keuschheitsgürtel verbringen musste und ich war mir nicht sicher, ob er nicht eine weitere Gemeinheit in der Hinterhand hatte, falls ich meine Zeit in meinem Intimgefängnis absaß und er meiner noch nicht überdrüssig war.

Wie konnte ein Mensch einem nur so etwas antun? Wenn hinter dieser Sache wirklich mein Ex stand, und davon war ich fest davon überzeugt, musste ich dies irgendwie herausfinden können. Erst wenn ich mir wirklich sicher war, konnte ich ihn zur Rede stellen. Aber dabei musste ich sehr vorsichtig vorgehen, denn wenn ich mich irrte, dann wusste auch Jonas das Geheimnis vom meinem Keuschheitsgürtel.

Bei ihm blieb mein Geheimnis bestimmt nicht mehr lange geheim. Im Gegensatz zu Sabrina war Jonas einer, der schneller redete, als er dachte. Schon öfter hatte er etwas ausgeplappert, dass er so gar nicht sagen wollte, es aber dennoch erzählte. Wenn man also verbreiten wollte, dass ich mich in einem Keuschheitsgürtel gefangen hatte, war Jonas eine gute Adresse um diese Neuigkeit zu verbreiten.

Das Andere, was mir gerade ebenso viele Probleme bereitete, war die Tatsache, dass Sabrina noch nichts von diesen neuen Entwicklungen wusste, sie mich aber bestimmt danach fragen würde, sobald sie sich wieder von ihrer neuen Eroberung losreisen konnte. Ihr dann einzugestehen, dass ich mich, obwohl sie mich mehrmals davor gewarnt hatte, dennoch in diese ausweglose Situation hineinmanövriert hatte, fiel mir verdammt schwer.

Aber da sie von diesem verfluchten Spiel wusste, würde sie mich fragen, wie es ausgegangen war und dann? Vielleicht konnte ich sie mit einer Ausrede vertrösten oder ihr sagen, ich hätte mich an ihrem Ratschlag gehalten. Doch wie lange konnte ich dieses Lügengebäude aufrechterhalten? Die Gefahr, deshalb meine beste Freundin vielleicht auch noch zu verlieren, war es nicht wert. Außerdem brauchte ich eine Verbündete.

Vielleicht konnte Sabrina mir helfen, mich aus diesem Schlamassel wieder zu befreien. Im Gegensatz zu mir, behielt sie meist den Überblick. Ich nahm mein Handy und wählte ihre Nummer. „Hallo, hier spricht die Mailbox von Sabr…“ Ich drückte die Ansage wieder weg. Es war so frustrierend. Bestimmt hatte es mit ihrer neuen Eroberung geklappt und die beiden vergnügten sich gerade, während ich dazu verdammt war, vermutlich nie wieder Sex haben zu dürfen.

Völlig frustriet lief ich zu meinem Gefrierschrank. Schokoeis war das einzige, was jetzt noch helfen konnte. Ich löffelte eine ganze Packung leer und kuschelte mich anschließend auf mein Sofa. Dort musste ich irgendwann eingeschlafen sein, denn meine Haustürklingel läutete Sturm. Verschlafen stand ich auf und öffnete die Tür. Sabrina stand strahlend vor mir. Sie reichte mir eine Flasche Sekt und deutete auf eine Tüte, in der sich Croissant befanden.

„Es gibt viel zu feiern. Zum einem deine zurückgewonnene Freiheit und so wie es sich andeutet, könnte sich mit David etwas entwickeln. Er ist einfach…“ „Komm erst einmal rein, schniefte ich.“ Es war nicht so, dass ich Sabrina ihr Glück nicht gegönnt hätte, es war eher so, dass mich die Anbahnung einer glücklichen Beziehung nur daran erinnerte, dass dies für mich nicht mehr möglich sein würde. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Als Sabrina meinen Zustand bemerkte, nahm sie mich in ihre Arme und zog mich ganz nah an sich heran. „Was ist mit dir Lea? Du bist ja völlig fertig. Komm, wir beide machen es uns erst einmal auf deinem Sofa bequem und du erzählst mir dann in aller Ruhe erst einmal, was dich bedrückt. Erneut schniefte ich. Wir setzten uns auf meine Couch und ich brachte Sabrina auf den neuesten Stand.

Ich erzählte ihr von dem Fehlschlag bei dem Halsband und dass ich Jonas verdächtigte, hinter dieser Sache zu stecken. Ich hatte mit einer Standpauke von ihr gerechnet. Stattdessen nahm sie mich erneut in den Arm und hielt mich einfach nur fest. Obwohl ich noch immer meilenweit von einer Lösung meines Problems entfernt war, tat es mir gut, menschliche Wärme zu spüren.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


20
Als Sabrina anfing, mir sanft über meinen Kopf zu streicheln, flog bei mir irgendeine Sicherung. Auch ich begann, meine Freundin zu streicheln. Erst noch ganz unverfänglich. Doch nach und nach wurde ich immer mutiger. Ich suchte nach jenen Körperzonen, von denen ich genau wusste, wie erregend sie sein konnten, wenn man sie liebkoste. Ihr leises Aufstöhnen bestätigte mich und ließ mich weitermachen.

Es dauerte nicht lange, und wir begannen damit, uns gegenseitig die störende Oberbekleidung auszuziehen. Noch etwas später zogen wir uns den Rest unsere Kleidung ebenfalls noch aus und verzogen uns von dem engen Sofa in mein Schlafzimmer. Einmal mehr bereute ich es, meinen Keuschheitsgürtel nicht ablegen zu können. Sabrina meinte etwas verlegen, dass sie nicht damit gerechnet hätte, auf diese Weise mein Gummibett auszuprobieren, aber es war für sie in Ordnung.

Wir schlüpften schnell unter die Decke und kuschelten eng zusammen, um uns von dem kühlen Latex zu wärmen. Ich wusste ja schon, dass Kühle schon sehr bald einer geilen Wärme weichen würde und war jetzt gespannt, wie Sabrina darauf reagieren würde. Meine Hände glitten über ihren Körper. Ich wusste nicht, ob dieses Zittern ihres Körpers von mir oder dem kühlen Latex ausgelöst wurde, aber es war mir auch egal. Ich hatte einfach das Verlangen, sie weiter zu streicheln und auch sie tat es mir gleich. Mir wurde heiß und kalt in einem Atemzug. Ich hatte den Eindruck, dass mir jeder Sekunde die verstrich, ihre Hände elektrisierender wurden.

Aber auf eine unbeschreiblich schöne Art. Bis jetzt hatten wir unseren Fokus auf unseren Oberkörper beschränkt, nun hörte ich Sabrinas keuchende Stimme an meinem Ohr. Sie fragte mich, ob ich was dagegen hätte, wenn sie sich meinen Keuschheitsgürtel einmal ganz nah betrachten dürfe. Hatte ich nicht, sie hatte ihn ja schongesehen und außerdem würde er zukünftig sowieso mein ständiger Begleiter werden.

Langsam schob sie sich zwischen meine Beine und begann mit ihren Fingern die Innenseite meiner Oberschenkel zu liebkosen. Ich hatte das Gefühl, als würde ich auslaufen. Soviel Lustsaft floss bei mir normalerweise nicht. Oder lag es einfach nur an dem Schrittblech meines Keuschheitsgürtels, dass es sich feuchter anfühlte. Sabrina begann nun diese Region zu küssen und löste damit einen Schauer nach dem anderen in mir aus.

Merkte sie, dass sie mich damit in den Wahnsinn trieb. Da man diese Gefühle nicht in Worte fassen konnte, versuchte ich nun, mich zu revanchieren und platzierte mich nun zwischen den Beinen meiner Freundin. Um ihr zu zeigen, wie empfindsam die Innenseiten der Oberschenkel sein konnten, tat ich nun dies, was sie vor wenigen Augenblicken noch bei mir machte. Allerdings nutzte ich meinen Vorteil aus und liebkoste nun auch diese Stellen, die bei mir nicht mehr zugänglich waren.

Ihr lustvolles Aufstöhnen törnte mich regelrecht an, weiterzumachen. Erst als sie zitternd und stöhnend vor mir lag realisierte ich, dass ich ihr eben einen Höhepunkt geschenkt hatte. Fast war ich ein wenig neidisch auf sie. Nachdem sie sich wieder erholt hatte, befahl sie mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie legte sich so auf mich, dass sie mit ihrem Mund bequem meine Brustwarzen erreichen konnte und begann nun, an meiner linken abwechselnd daran zu knappern und zu saugen.

Ich hatte weiß Gott schon zig Mal mit meinen Nippeln gespielt, aber nicht annähernd diese Gefühle aus ihnen heraus gekitzelt. Sabrina gelang es nicht nur, meine Erregung zu steigern, sie schenkte mir meinen ersten Nippel-Orgasmus. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Es hatte Suchtpotential. Nach unseren Höhepunkten schmiegten sich unsere Körper erneut zu einer Einheit. Ohne ein Wort zu sagen, lagen wir einfach nur da.

Irgendwann schliefen wir dann gemeinsam ein. Als wir am nächsten Morgen wieder erwachten, sah ich meine Zukunft wieder deutlich zuversichtlicher. Nur Sabrinas Gesichtsausdruck gefiel mir gar nicht. Irgendetwas schien an ihr zu nagen. Als ich sie darauf ansprach, druckste sie erst herum, doch dann nannte sie mir den Grund.

„Das, was da gestern zwischen uns Beiden gelaufen ist, war wirklich schön, aber…, als ich gestern zu dir kam, wollte ich dir eigentlich von David erzählen. So wie es aussieht, habe ich endlich den Richtigen für mich gefunden. Natürlich kann man nach einem Date noch nicht wirklich etwas sagen, aber irgendwie ist es mit ihm anders, als mit den Kerlen, die ich seither kennen lernte.“ Ich konnte Sabrina ja verstehen und hätte ihr dieses Glück auch gönnen müssen, tat es aber nicht.

Nicht das ich nach dieser Nacht plötzlich Interesse an Frauen hatte, nein, so war es nicht. Es war einfach nur unbeschreiblich schön, so nah neben meiner Freundin zu liegen und so einen Orgasmus, wie ich ihn durch die Liebkosungen meiner Brüste bekam, hatte ich noch nie zuvor in meinem Leben. Vermutlich lag es daran, dass mein Zwangsverschluss diese Empfindsamkeit in mir verstärkte. Ich weiß selbst nicht, was ich mir eingebildet hatte.

Dennoch hatte ich gehofft, dieses Erlebnis würde sich für mich wiederholen. Jetzt konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Natürlich fragte mich Sabrina nach dem Grund. Ich hätte mir eine Ausrede einfallen lassen müssen. Ich durfte ihr nicht die Wahrheit sagen. Denn damit hätte ich ihr bestimmt ein schlechtes Gewissen gemacht und ihre Entscheidung beeinflusst.

Wäre ich durch meinen Einschluss in meinen Keuschheitsgürtel und der Aussicht, diesen mindestens ein Jahr tragen zu müssen nicht so frustriert gewesen, hätte ich dies bestimmt nie und nimmer gesagt. So aber sagte ich ihr die Wahrheit. Meine Wahrheit. Dass ich glaubte, wegen meines Keuschheitsgürtels vielleicht nie wieder Sex haben zu können. Und, dies zu gestehen fiel mir verdammt schwer, sie gerade die Einzige wäre, die mir das Gefühl von Geborgenheit und Zuversicht geben konnte.

Und…, dass es mir sehr gut tat, mit ihr zu Schlafen. „Ich verstehe dich ja. Aus diesem Grund habe ich mich gestern auch auf dieses Abenteuer eingelassen. Aber dies kann kein Dauerzustand zwischen uns beiden werden, verstehst du. Bevor du dich in diesen verflixten Keuschheitsgürtel gesperrt hast, war doch alles gut und irgendwann wird es auch wieder so sein, wenn du nicht noch mehr Dummheiten machst.

Soll ich etwa solange für dich den Beziehungsersatz spielen und damit meine eigenen Chancen vergeben, oder wie hast du dir das vorgestellt?“ Ich hatte mir gar nichts vorgestellt. Ich wollte doch nur…? Jetzt musste ich wirklich verrückt geworden sein. Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde es für mich. Ich wollte nach der gestrigen Nacht meine beste Freundin zu meiner Partnerin machen.

Dies behielt ich diesmal aber für mich, sonst hätte Sabrina mich wirklich für verrückt erklären lassen. Stattdessen sagte ich nur, sie solle diese Unterhaltung einfach wieder vergessen. Sabrina musterte mich. Scannte mich mit ihrem Blick regelrecht ab. Kann es sein, dass du mich als eine Art Ersatzbefriedigung betrachtest. Eine die dir Lust bereitet, weil du sonst keine andere Möglichkeit mehr hast, weil du gerade in deinen Keuschheitsgürtel gefangen bist?“

Sabrina lag mit ihrer Feststellung vermutlich gar nicht weit von der Wahrheit entfernt. Ich nickte. Sabrina grinste. Wenn das stimmt, tickst du ja fast wie all die Kerle da draußen, denkst nur an deine eigene Befriedigung. Die Gefühle von mir scheinen dich nicht zu interessieren. Wenn du nicht meine beste Freundin wärst, dann würde ich sagen, dass du dir diese Suppe selbst eingebrockt hast, also solltest du sie auch wieder alleine auslöffeln.

So aber werde ich mich wohl einmal im Monat zu deinem Ersatzliebhaber degradieren und versuchen, dir auf meine Weise trotz deines Keuschheitsgürtels ein paar himmlische Momente zu schenken. Diese Affäre zwischen uns beiden wird es allerdings nur geben, wenn du meine beiden Bedingungen akzeptierst. Erstens, trotz meiner Warnungen hast du dich in diese Situation hineingeritten.

Ich sehe nicht ein, dich deshalb auch noch zu belohnen, ohne dass ich auch etwas davon habe. Wenn ich auf diesen Deal eingehen soll, erwarte ich von dir, dass du dich dafür bei mir erkenntlich zeigst. Ich denke da an Maniküre, Pediküre, Fußmassagen und Arbeiten im Haushalt, die ich selbst nicht gerne mache. Quasi als Entschädigung dafür, dass ich mich um dein verkorkstes Sexleben kümmern muss.

Ich denke es ist mehr als fair, wenn ich einmal in der Woche solche Dienste von dir in Anspruch nehme. Sollte ich mit dir und deiner Leistung zufrieden sein, werde ich im Gegenzug einmal im Monat mit dir schlafen. Meine zweite Bedingung wäre, dass diese Vereinbarung zwischen uns nur solange gilt, wie du deinen Keuschheitsgürtel trägst. Und vielleicht wäre doch noch auch drittens gar nicht so schlecht, wenn wir diese Vereinbarung schriftlich fixieren.

Sollte David hinter unsere Abmachung kommen, kann ich ihm mit einem Schriftstück leichter beweisen, dass ich keine Lesbe bin. Ich stimmte zu. Natürlich hatte Sabrina auch noch von meiner Vermutung erzählt, dass vielleicht Jonas hinter all dem stecken konnte, mit meiner Vermutung konnte ich sie aber nicht überzeugen. Sie meinte, dass sie ihm dies nicht zutrauen würde.

Zum einen fehlte es ihrer Auffassung nach meinem Ex an der nötigen Intelligenz, um so etwas Abartiges zu planen und außerdem war Jonas doch immer knapp bei Kasse. Wie hätte er all meine Geschenke finanzieren sollen. Ihr Argument mit dem Geld war schlüssig, dennoch war er der Einzige, der aus meiner Sicht in Frage kam. Und auch wenn ich mich da in was verrannte, so was es doch eine Chance für mich, irgendwann vielleicht doch wieder ein normales Leben führen zu können.
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reflexxx Volljährigkeit geprüft
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Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 02:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wirklich gelungener Haken, den die Geschichte jetzt schlägt.

Sollte Sabrina etwa nicht nur Zuflucht, sondern auch die Jägerin sein?


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violarubber Volljährigkeit geprüft
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devot sein heißt nicht-sein eigenes Selbst aufgeben

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 05:18 IP: gespeichert Moderator melden


keuschy, ich mag deine Geschichten und hoffe noch viel "kapriolenreiches" lesen zu dürfen.
Danke!
erleben- was erlebbar ist, erfahren, was erfahrbar ist, ertragen, was erträglich ist
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Gummimaske
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 11:06 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte bekommt durch Sabrina eine ganz neue Richtung.Mit ihren Forderungen ist sie ganz schön raffiniert.So unschuldig erscheint sie nun nicht mehr.Vielleicht verhilft sie Lea zu ihrem Glück?
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ANNABERG


Was heut nicht wird,wird morgen

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Dachte schon das Sabrina von ihrem NEUEN David Entäuscht wurde und nun den KG anders sieht,als zeitweiligen Schutz um nicht Ständig auf Männerjagd zu gehen und doch immer nur die falschen zu finden...
Das ihr Ex Jonas dahinter steckt glaub ich auch nicht, nach dem was wir hier schon über den Lesen durften!
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hugos
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entdecke deine grenzen und lerne sie zu überschreiten

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:20.12.21 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte

Mach weiter so.

Starfonz
in Seilen verpacktes macht mich glücklich.

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keuschy
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:21.12.21 00:09 IP: gespeichert Moderator melden



21
Der Unbekannte hatte sich wieder gemeldet. Und was er von mir verlangte wollte ich einfach nicht glauben. Er selbst wusste es doch ebenso wie ich, dass ich dies unmöglich tun konnte. Wieso sonst hätte er mir sonst gleich nach dieser Bitte, wie er dies nannte, gleichzeitig mit einer Strafe gedroht. Mir war gar nicht wohl bei dem Gedanken, mit dem Gummioutfit, das ich anziehen sollte, in die Öffentlichkeit zu gehen.

Aber was hatte ich für eine Wahl. Der Fremde hatte mir deutlich erklärt, dass mein Halsband eine enorme Überzeugungskraft auf mich haben würde. Daheim in den eigenen vier Wänden in einem Mini-Latexrock aus Latex zu tragen, der mehr zeigte, als er bedeckte, war das eine. Damit aber in ein Taxi zu steigen, dass mich jetzt gleich abholen würde um mich bei einem Ziel abzusetzen, vom dem ich nicht wusste, wo es sich befinden würde, dagegen etwas, bei dem es mir schon bei dem Gedanken den Magen verzog.

Das Oberteil, welches ich dazu anziehen musste, machte die Sache nicht besser. Hätte er mir wenigstens erlaubt eine Strumpfhose anstelle der der oberschenkellangen Strümpfe zu tragen. Dann hätte man wenigsten nicht meinen Keuschheitsgürtel entdecken können. Ich durfte zwar einen knappen Slip darüber tragen, doch an manchen Stellen blitzte immer noch das Metall hervor.

Er hatte mir gestern noch ein paar High Heels geschenkt und zwei weitere Vorhängeschlösser, für die ich aber keine Schlüssel hatte. So wie ich dies sah, konnte man mich damit zwingen, die Schuhe anzubehalten, denn wenn das Schloss geschlossen wurde, war ein Abstreifen dieser Treter nicht mehr möglich. Schon beim Auspacken war ich mir sicher, diese Schuhe niemals zu tragen. Dafür waren die Absätze viel zu hoch.

Und ausgerechnet damit sollte ich nun auch noch draußen spazieren gehen. Ich malte mir aus, was passieren konnte, wenn ich damit stürzte, verdrängte diese Gedanken aber schnell wieder, denn mir war klar, dass ich mich seiner Bitte nicht entziehen konnte und mir vermutlich nur eine weitere Strafzeit eingehandelt hätte, wenn ich mich geweigert hätte. Ein letztes Mal betrachtete ich mich in meinem Regenmantel.

Wenigsten durfte ich diesen Tragen, auch wenn das Wetter dafür eigentlich viel zu trocken und vor allem noch viel zu warm war. Aber so bedeckt fühlte ich mich wenigstens ein wenig wohler, als wenn ich in diesem sehr nuttigen Outfit unterwegs war. Ich schlüpfte in die Heels. Sollte ich mich wirklich in diese Folterschuhe sperren? Ich lief ein paar Schritte in meinem Flur hin und her. Mein Gleichgewicht konnte ich halten, aber bequem war etwas anderes.

Ich hatte zwar keine Schlüssel, aber eine Stimme in mir sagte mir, dass ich gar keine andere Wahl hatte. Ich drückte die Schlösser zu. Nun gab es für mich kein Zurück mehr. Ich knöpfte meinen Mantel zu und begab mich vor die Tür. Jeder Schritt war laut und deutlich zu hören. Ein Taxi bog in die Straße ein und blieb neben mir stehen. Der Fahrer fragte mich, ob ich Frau Bergmann sei. Ich nickte.

Er meinte, die Zentrale hätte ihn instruiert, er wisse Bescheid, ich bräuchte nur einzusteigen. Dies tat ich gern, denn so konnte ich mich den neugierigen Blicken der Nachbarn wieder entziehen. Es ärgerte mich, dass fremde Menschen mehr über mich wussten, als ich. Wo würde er mich hinbringen. Vielleicht sogar zu diesem Fremden? Vielleicht würde ich jetzt erfahren, wer hinter diesem Spiel steckte.

Völlig in meinen Gedanken versunken, bemerkte ich gar nicht, dass der Wagen in einen Waldparkplatz gefahren war und ihn dort abstellte. „Ich warte dann am Ende des Weges, bis sie kommen“, meinte der Fahrer. So langsam dämmerte mir, was mir jetzt bevorstand. Ich sollte in meinem Outfit einen Spaziergang machen. Und so wie es aussah, hatte ich keine andere Wahl, wenn ich nicht wieder zu dem Taxi kommen wollte.

Kurz überlegte ich, ob ich nicht mit dem Fahrer einen Deal machen konnte und in bat, mich einfach wieder heim zu fahren, doch ich war mir nicht sicher, ob dieser Unbekannte uns nicht heimlich beobachtete. Ich stellte mich mental auf eine qualvolle Wanderung ein. Doch ich hatte nicht im Traum daran gedacht, dass es noch schlimmer für werden könnte. Der Taxifahrer forderte mich nun auch noch auf, ihm meinen Mantel auszuhändigen.

Ich dachte mich verhört zu haben, doch der Fahrer meinte nun etwas verlegen, dass dies Bestandteil seines Auftrages wäre und ich doch Bescheid wüsste. Ich hatte keine Ahnung, tat nun aber so, dass ich vollkommen im Bilde war, um nicht noch blöder da zustehen. Wenn ich den Fremden jetzt in meine Finger bekommen hätte, ich hätte für sein Leben nicht garantieren können.

Auch wenn es nicht so aussah, als ob dieser Weg sehr frequentiert war, so bestand zumindest doch die Gefahr, dass mir irgendwer begegnete. Auch der Taxifahrer betrachtete mich jetzt in meinem nuttigen Outfit und an der Beule, die sich in seiner Hose bildete, war mir klar, was er von mir dachte. Und er kannte meinen Namen. Ich spürte die Schamesröte in meinem Gesicht. Gott war mir dies peinlich. Am liebsten hätte ich mich in Luft aufgelöst.

„Ich muss für eine Vorführung in meinem Verein üben, versuchte ich dem Fahrer diese Situation zu erklären, wohl wissend, dass er es mir nicht abkaufte. Er nickte und stieg wieder in das Taxi. „Wir treffen uns dann wieder am Ende des Weges,“ erklärte er mir mit trockener Stimme. Der Motor heulte auf. Ich hörte, wie der Wagen wieder wegrollte.

Nun war ich auf mich allein gestellt. Am liebsten hätte ich jetzt einfach meine Schuhe abgestreift und wäre barfüßig die Strecke gegangen, doch dies war wegen dieser blöden Schlösser leider nicht möglich. Wenigstens war der Weg eben asphaltiert. Ich marschierte los. Ich merkte selbst, dass ich mich alles andere als anmutig fortbewegte, aber da ich niemanden sah, war mir dies ziemlich egal. Ich wollte nur möglichst schnell ans Ziel kommen.

Dies änderte sich schlagartig, als ich einen entgegenkommenden Jogger vor mir entdeckte. Am liebsten hätte ich mich auf eine Bank gesessen und ihn einfach passieren lassen, doch eine Sitzgelegenheit war weit und breit nicht zu sehen. Ich wurde merklich langsamer und konzentrierte mich auf jeden einzelnen Schritt. Nach einer gefühlten Unendlichkeit hechelte er an mir vorbei, ohne überhaupt Notiz von mir genommen zu haben.

Fast fühlte ich mich jetzt ein wenig enttäuscht, dass ich trotz meines sexy aussehen nicht beachtet wurde, gleichzeitig fühlte ich mich aber auch erleichtert. Meine Beine begannen zu schmerzen. Dies waren definitiv die falschen Treter für so einen Spaziergang. In der Ferne entdeckte ich ein Taxi. Ich konnte doch unmöglich noch so weit laufen. Schon jetzt zog sich der Weg wie ein Kaugummi, wollte einfach nicht enden.

War dieser Taxifahrer vielleicht sogar mein unbekannter Gönner, der mich auf diese Weise live beobachtete, wie ich seinen Anweisungen nachkam? Warum tat er mir dies an. Tausende Male hatte ich mir diese Frage schon gestellt, fand aber keine brauchbare Antwort. Spätestens seit ich das Überwachungshalsband trug, hätte ich die Schnauze von diesem Spiel gestrichen voll. Bereute den Tag an dem ich damit angefangen hatte.

Und dennoch gab es noch immer einen Teil in mir, der dies nicht wahrhaben wollte. Dem es immer noch gefiel, wie ich von diesem Fremden behandelt wurde. Sabrina kam mir wieder in den Sinn. Seit ich sie verführt hatte, musste ich ständig an diese Situation zurückdenken. Wie konnte ich dies nur tun? Es lag an diesem verfluchten Spiel. Offensichtlich brachte es meine Welt völlig aus den Fugen. Wie konnte ich nur auf diese Schnapsidee kommen, und mit ihr intim werden?

Und das schlimmste an dieser Sache war, dass ich es nicht einmal wirklich bereute. Mich sogar auf eine Wiederholung sehnte. Was hatte mich nur gestochen? Ich konnte doch keine Beziehung mit einer Frau beginnen. Selbst wenn ich wollte, es gehörten immer zwei dazu…. Ich erschrak fast zu tote. Direkt hinter mir hörte ich plötzlich Stimmen. Wo kamen sie her? Was wollten sie von mir? Noch ehe ich mich umdrehen konnte, fuhren zwei Radler an mir vorbei.

In meiner Fantasie hatten die Beiden schon auf mich gewartet. Sie hatten vor, mich hinter die Büsche zu zerren und weiß Gott was mit mir zu machen. Nein, ich wollte dies ganz bestimmt nicht. Und selbst wenn es dazu gekommen wäre, so trug ich ja ein immer noch meinen Keuschheitsgürtel. Dennoch machte mich der Gedanke daran geil. Ich spürte förmlich, wie mein Lustsaft zu fließen begann.

Ich konnte den Reflex, meine Hand an diese Stelle zu reiben nur schwer unterdrücken. Was geschah hier mit mir? Das war doch nicht ich. Wenn dies jetzt schon die Auswirkungen von meiner Zwangskeuschheit waren, dann gute Nacht. Ich hatte noch nicht einmal den Bruchteil meiner keuschen Zeit hinter mir. Wie sollte dies erst werden, wenn ich noch länger in meinem Keuschheitsgürtel schmorte.

Ohne weitere Zwischenfälle erreichte ich mein Ziel. Ich war völlig durchgeschwitzt, meine Beine konnte ich nicht mehr spüren und in meinem Schritt brannte noch immer ein Verlangen nach Befriedigung. Der Fahrer des Taxis hatte seinen Wagen so platziert, dass er mich gut beobachten konnte, wie ich den Weg entlang ging. Ich hatte keine Ahnung, was für eine Figur ich dabei abgab. Jetzt nach diesem Marsch war mir alles egal.

Ich wollte nur noch heim. Ich schlupfte nun wieder in meinen Regenmantel, um mich vor den Blicken des Taxifahrers zu schützen und stieg wieder in das Auto. Daheim angekommen reichte er mir einen kleinen Umschlag und verabschiedete sich wieder von mir. Deutlich sicherer, als ich meine Wohnung verlassen hatte, stöckelte ich nun die letzten Meter wieder zurück in meine vier Wände.

Kaum hatte ich die Haustüre hinter mir geschlossen, riss ich den Umschlag einfach auf. Wie ich schon ertastet hatte, befand sich darin tatsächlich ein Schlüssel, mit dem ich die beiden Schlösser an meinen Schuhen wieder öffnen konnte. Es tat so gut, diese Stiefel wieder abstreifen zu können. Obwohl ich mich jetzt nach einer Dusche sehnte, öffnete ich noch kurz das Mailprogramm. Wie ich vermutete, hatte der Fremde mir geschrieben.

Hallo Lea
Bestimmt war dieser Spaziergang heute für dich noch kein Vergnügen. Mach dir darüber keinen Kopf. Du bist mit deinem High Heel Training auch erst am Anfang deiner Kariere. Wir werden dieses Training nun jede Woche absolvieren. In deinem Ablagefach wirst du ein paar neue Hausschuhe entdecken. Diese darfst du jetzt immer wenn du heim kommst, wie den Rest deiner Ausrüstung anlegen.

Dieser kurze Weg heute diente nur zu Übung. Mit der Zeit werden wir die Strecke natürlich steigern und keine Angst, natürlich darfst du auch, je besser du mit deinen Schuhen klarkommst, auch irgendwann vor mehr Publikum laufen.
Viel Spaß beim Üben
Dein D

Ich hasste diesen Typen. Ich selbst hätte es mir nie und nimmer zugetraut, so eine lange Strecke in diesen Schuhen mit ihren schwindelerregenden Absätzen zu laufen. Jetzt im Nachhinein machte es sogar auch ein wenig Spaß. Aber warum musste dieser Typ alles immer gleich so übertreiben? Ich verstand ja, dass er mich daran gewöhnen wollte, in hochhakigen Schuhen zu gehen.

Wenn man es konnte, war es bedeutend einfacher, die Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Ich streichelte über meine schmerzenden Füße. Es hätte aber durchaus gereicht, mit einer kleineren Trainingseinheit zu beginnen.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:21.12.21 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,was soll man dazu sagen? Die Geschichte entwickelt eine Dynamik,von der Lea nicht einmal geträumt hat.ES gibt viele neue Dinge. Noch immer gribbelt es bei verschiedenen Anweisungen und sie möchte gern wissen,warum dies so ist.Sie muß sich sowieso fügen.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:22.12.21 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


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Die Zeit verging. Fast ein halbes Jahr war ich nun schon in meinen Keuschheitsgürtel und in dieses Spiel gefangen. Obwohl ständig neue Anweisungen des Fremden erhielt, die mein altes Leben und meine Gewohnheiten völlig auf den Kopf stellten, war es, wenn ich zurückblickte, fast schon ein wenig beängstigend, wie schnell ich mich an diese Umstellungen gewöhnte. Hatte ich anfangs noch Schwierigkeiten, in meinem Schlampenoutfit aus Latex spazieren zu gehen, so wurde dies mittlerweile immer mehr zur Selbstverständlichkeit.

Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen, in flachen Tretern durch die Gegend zu laufen. Selbst in meiner Wohnung hatte mir dieser Unbekannte die Hälfte meiner Freizeit minutiös verplant. Er hatte mir eine Art Entspannungstherapie verschrieben. Fünf Tage, die die ganze Woche lang. Nur am Wochenende hatte ich frei.

Gleich wenn ich mich nach dem Heimkommen umgezogen und mich in Eisen gelegt hatte, musste ich eine vorgeschriebene Position einnehmen, die mir für den jeweiligen Wochentag vorgeschrieben wurde und in dieser möglichst bewegungslos verharren. Anfangs konnte ich noch beschummen, doch dieses kranke Hirn hatte mir ein Geschenk gemacht, von dem ich bis heute noch nicht wusste, ob ich es hassen oder lieben sollte.

Es war so eine Art Dildo, den man in meinem Keuschheitsgürtel fixieren konnte und dieser nun fest darin integriert war. Dieses Ding funktionierte wie mein Halsband völlig autonom. Meine Körperwärme erzeugte den Strom, der in einem Akku gespeichert wurde. Lieben tat ich dieses Gerät, denn es begann ohne Vorwarnung mich mit Vibrationen und elektrischen Impulsen zu verwöhnen, wie es bisher noch kein Mann zuvor geschafft hatte.

Aber es gab auch Gründe, dieses Ding zu hassen. Zum einem war dieses gemeine Ding in mir zwar bereit, mich auf eine rosa Wolke zu schicken, weigerte sich aber vehement, die angefangene Arbeit zu meiner Zufriedenheit auch zu beenden. Als ich dieses Geschenk bekam, meinte der Unbekannte, dieses Teil würde mir dabei helfen, mich besser an meine Keuschheit zu gewöhnen; ich hatte dies damals offensichtlich anders interpretiert.

Ich dachte wirklich, dies würde mir als eine Art Ersatzbefriedigung dienen. Ich hatte mich getäuscht. Vielleicht hätte ich es mit der Zeit tatsächlich hinbekommen, die Freuden, die ich durch die Stimulation in meinem Lustdreieck bekam, zu verdrängen, mich damit abzufinden, dass ich gerade in diesen verdammten Keuschheitsgürtel steckte. Durch diese ständige Stimulation war dies ein Ding der Unmöglichkeit geworden.

Im Gegenteil. Ich hatte versucht, diesen Männerersatz wieder loszuwerden, indem ich dem Fremden klarzumachen versuchte, dass diese ständige Stimulation bestimmt nicht meiner Keuschhaltung dienlich wäre, aber er sah dies völlig anders. Er meinte, dass mein Gürtel schon dafür sorgen würde, dass ich auch in schwächeren Momenten mein Ziel der Keuschhaltung nicht aus den Augen verlieren würde.

Diese zusätzliche Stimulation würde mir lediglich bewusst machen, wie wichtig das Tragen meines Keuschheitsgürtels für mich sei. Durch meine ständigen, unkontrollierbaren Gelüste, die ich offensichtlich nach meiner eigenen Aussage immer wieder heimsuchen würde, käme irgendwann meine Einsicht, dass ich diese Gelüste nur durch das ständige Tragen meinem Keuschheitsgürtel in den Griff bekommen würde.

Irgendwann würde ich selbst einsehen, wie wichtig die Unterstützung eines Keuschheitsgürtels für mich sei. Der Fremde hatte gut reden. Bevor dieses Teil in mir steckte wurde ich auch schon keusch von ihm gehalten. Ich kannte also frustrierende Momente zur Genüge. Aber dass ich aus purer Verzweiflung gegen das Schrittblech schlug, weil dieses Ding einfach völlig grundlos seine Arbeit wieder einstellte und mich zitternd vor Lust hängen ließ, hatte ich davor in keinster Weise erlebt.

Gleichzeitig besaß dieser Dildo offensichtlich Sensoren, die erkannten, ob ich mich bewegte, und in welcher Position ich mich gerade befand, denn damit kontrollierte mich jetzt mein Unbekannter, ob ich mich wirklich in die vorgegebene Haltung begab und auch in dieser verharrte. Ich war dadurch sogar gezwungen mich in mein Bett zu fesseln, denn er verbot mir, mich im Bett zu bewegen. Solange ich wach war, kein Problem, wenn ich ohne Fesselung schlief, unmöglich.

Und damit war ich wieder bei dem Geschenk, das nun sicher in mir steckte. Es konnte nicht nur himmlische Gefühle in mir erzeugen. Die Strafimpulse waren wirklich mehr als unangenehm. Und sie kamen unbarmherzig. Egal ob ich mich nicht in der richtigen Position befand, mich in einer vorgeschriebenen Position unerlaubt bewegte, mich nicht rechtzeitig schlafen legte oder mich im Schlaf drehte.

Jeder, der das Glück hatte, noch nie so einen Impuls spüren zu dürfen, konnte mich und mein Verhalten vermutlich nicht verstehen. Auch Sabrina schüttelte anfangs nur ungläubig den Kopf, als wir uns zufällig auf dem Heimweg trafen und sie mich noch ins Haus begleitete. Wie sollte sie auch wissen, dass mit dem Öffnen meiner Wohnungstüre eine Zeit ablief, die mir blieb um mich auf die vorgeschriebene Position vorzubereiten.

Wie mir befohlen wurde ging ich, kaum war ich in meiner Wohnung auf die Knie, meine Beine dicht zusammen und beugte meinen Oberkörper so weit vor, dass ich ihn auf meinen Oberschenkeln ablegen konnte. Gleichzeitig streckte ich meine Arme nach vor, dass meine Handflächen den Boden berührten. Mein Kopf lag nun zwischen meinen Armen und ich spürte den Teppich auf meiner Stirn. Es passte mir gar nicht, dass Sabrina dies jetzt mitbekam, aber sie ließ sich nicht abwimmeln. Sie ging vor mir in die Hocke und sah mich fassungslos an.

„Hast du jetzt vollkommen den Verstand verloren?“ „Nein“, ächzte ich und erklärte dann meinem Teppichboden, wo mein Problem lag, beziehungsweise steckte. Jetzt hatte ich noch ein weiteres. Schon nach dem ersten Ereignis, als ich mit ihr intimer als erlaubt wurde, hatten sich bei mir Gefühle entwickelt, die ich nicht zuordnen konnte.

Sie hatte Wort gehalten und trotz ihres Freundes, den ich in der Zwischenzeit sogar kennengelernt hatte, in den ausgemachten Zeiten mit mir die Zeit verbracht, um mir Lust zu schenken, die ich mir selbst nicht machen konnte. Ich genoss jeden Augenblick ihrer Nähe und wenn sie mich danach wieder verließ, fühlte ich mich so unbeschreiblich klein und verlassen. Ich sehnte mich regelrecht nach ihr und gleichzeitig schämte ich mich, dass sie mich jetzt so sah.

Ich versuchte ihr so gut es ging zu erklären, warum mir gar keine andere Wahl blieb, als mich so seltsam zu verhalten. Leider konnte ich in dieser Lage ihr Gesicht nicht sehen um zu erkennen, wie sie meine Erklärung annahm. „Und wie lange willst du jetzt hier auf dem Boden bleiben?“ Eine Stunde, dann beginnen die angenehmen Vibrationen in meinem Schritt. Dann habe ich frei bis Neun Uhr. Ich hörte wie sie meine Worte ungläubig wiederholte.

„Ja, um diese Zeit muss ich fixiert im Bett liegen, damit ich nicht bestraft werde,“ versuchte ich Sabrina zu erklären. „Du bist wirklich verrückt geworden. Gibt es da noch mehr, von dem ich nichts weiß? Gab es, mehr als genug, aber ich schämte mich, ihr dies alles zu beichten. Je mehr sie erfuhr, desto schlechter wurde ihr Bild von mir und genau dies wollte ich nicht. Dies war ich nicht, Ich konnte doch nichts für diese Entwicklung.

Ich hätte wirklich alles gegeben, wenn dieser Alptraum für mich wieder vorbei war. Gleichzeitig hatte ich aber genau vor diesem Punkt Angst. Auch wenn Sabrina nur einmal im Monat mit mir intim wurde, so sehnte ich mich danach schon wieder auf unser nächstes Treffen. Es war verrückt, aber wenn dieser Spuk hier endlich einmal wieder vorbei sein sollte, war ich zwar wieder frei, würde Sabrina nur wieder als normale Freundin haben. Beider Optionen waren nicht gut.

Ich kam mir in diesem Moment, wo ich vor Sabrina auf dem Boden lag, so lächerlich vor, obwohl ich ja wegen meines Zapfens gar keine andere Wahl hatte. „Bis du wenigstens ein wenig mit deinen Vermutungen weitergekommen?“ Dies wollte ich Sabrina eigentlich auch schon lange sagen, hatte es aber wieder vergessen.

„Ja, das bin ich. Und du glaubst gar nicht, was ich alles rausbekommen habe. Ich hatte mich wieder in unser Lokal begeben. Jonas und dieser Kai hängen da jetzt wohl öfter rum. Auf jedem Fall habe ich mich zu ihnen gesellt und Jonas erklärt, dass ich mich entschieden hätte, es noch einmal mit ihm zusammen zu versuchen. Und weißt du, was er meinte? Gar nichts. Er sah mich kurz an, dann schaute er zu seinem Kumpel.

Ich sah aus den Augenwinkeln, wie dieser den Kopf schüttelte und dann meinte Jonas, er hätte gerade ein heißeres Eisen als mich. Es war eine Lüge. Da ich den Wirt gut kannte, fragte ich ihn am nächsten Tag, ob er Jonas mit einer anderen Frau gesehen hätte und er verneinte. Ich gab mich nach Jonas Absage natürlich enttäuscht und befragte Kai so nebenher, ob er gerne auf Montage gehen würde.

Er sah mich fragend an. Und weißt du, was er meinte? Er würde zwar mit Jonas in der gleichen Firma arbeiten, aber er wäre in der Softwareentwicklung tätig. Jonas und er hätten sich beim Betriebssport kennengelernt. Weißt du, was das bedeutet? Vermutlich haben die beiden sich dieses Spiel mit mir gemeinsam ausgedacht. Diese Überwachungssoftware, die hat bestimmt Kai programmiert. Und jetzt kommst.

Die Schlosserei seines Vaters ist nach seinen eigenen Aussagen immer noch in seinem Besitz. Er hat sie nur verpachtet. Alles passt haargenau zusammen. Jetzt muss ich es ihnen nur noch beweisen. Ich konnte nur Sabrinas Stimme hören, weil ich noch immer den Teppichboden anstarren musste. Sie meinte, dass meine Vermutung zwar durchaus schlüssig sei, sie aber immer noch keinen Grund erkennen konnte, warum die beiden mir dies antun sollten.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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Balu
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:22.12.21 01:23 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen dank fürs schreiben und man kann die Uhr nach dir stellen mit dem einstellen deiner super Geschichte
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windelfohlen
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:22.12.21 01:31 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Geschichte, wen man zum glück gezwungen wurde.

Wie ich es mir gedacht habe hat Sie keine Gelegenheit sich selbst zu befriedigen obwohl Sie ohne ihren Keuschheitsgürtel.

Bin ja selbst gespannt wer der Geheimnisvolle Briefschreiber ist.

Freue mich jedes mal wen wieder ein neuer Teil Pünktlich erscheint. Danke dafür.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:23.12.21 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


23
Ein kurzes, mittlerweile vertrautes Vibrieren durchfuhr meinen Schritt. Ich wartete schon sehnsüchtig darauf. Endlich konnte ich mich wieder aus meiner unbequemen Position lösen. Sabrina hatte es sich in der Zwischenzeit in meinem Sessel bequem gemacht. „ ich habe nachgedacht. Vielleicht hast du mit deiner Vermutung, dass Jonas und Kai hinter dieser Sache stecken vielleicht nicht. Zumindest haben wir einen Ansatzpunkt Bleibt aber immer noch die Frage nach dem Warum?

Wieso sollten die Beiden Zeit und Geld aufbringen, um dich zu diesem seltsamen Verhalten zu zwingen. Für mich macht die alles überhaupt keinen richtigen Sinn. Wenn wir nicht mehr herausbekommen, bleibt alles, obwohl es sich schlüssig anhört, nur Spekulation. Kein Mensch würde uns auf dieser Grundlage helfen,“ nahm sie das Gespräch wieder auf. „Zu dieser Erkenntnis kam ich auch schon.

Aber wenigstens weiß ich jetzt schon mal, wer hinter dieser Sache steht. Warum sie mir dies alles antun ist mir eigentlich völlig egal, ich will nur, dass es endlich wieder aufhört“, jammerte ich. Sabrina begann künstlich zu lachen. Erstaunt sah ich sie an. „Was bitte soll daran so lustig sein?“ giftete ich meine Freundin an. „Hättest du auf mich gehört, wäre dir dies alles erspart geblieben. Zugeben, am Anfang mit den Latexsachen, da war ich schon ein wenig neidisch auf dich.

Aber ich hätte mich nie und nimmer freiwillig in diesen Keuschheitsgürtel gesperrt. Wenn du auf mich gehört hättest, wäre dies alles hier überhaupt kein Thema.“ Ja drück deinen Daumen ruhig richtig fest in die Wunde, genau das brauche ich jetzt“ jammerte ich. „Eigentlich bin ich aus einem ganz anderen Grund zu dir gekommen. David geht mit seinen Kumpels nach Australien. Ganze Sechs Wochen.

Das haben sie leider schon ausgemacht, bevor wir uns kennenlernten. Dies bedeutet, dass ich sechs Wochen solo bin. Um dir ein wenig Abwechslung zu gönnen, hatte ich gedacht, wir beide könnten in der Zwischenzeit mal wieder etwas gemeinsam unternehmen. So wie ich das sehe, hast du aber wiedermal dafür gesorgt, dass sich deine Situation seit unserem letzten Treffen schon wieder verschlimmert hat.

Oder bist du in der Lage, ein paar Tage mit mir in das Wochenendhaus meiner Eltern mitzukommen. Ich schüttelte den Kopf. Ich könnte höchstens am Wochenende, da hat dieses Ding in mir frei, ansonsten bin ich mehr oder weniger an meine Wohnung gebunden. Sabrina schüttelte nur den Kopf, als sie dies hörte. „Habe ich mir fast schon gedacht, als ich dich gerade hier auf dem Boden liegend beobachtet habe.

Da du offensichtlich zu einer Stubenhockerin mutieren möchtest, habe ich spontan beschlossen, die nächsten sechs Wochen bei dir zu verbringen. In dieser Zeit kann ich mir vielleicht ein reales Bild davon machen, wie tief du dich in der Zwischenzeit in die Sch… geritten hast und vielleicht finden wir dann auch gemeinsam wieder einen Weg in die Normalität. Du hast sicherlich noch dein altes Gästebett.

Wenn du mir das beziehen würdest, dann könnte ich in der Zwischenzeit noch mal in meine Wohnung fahren und das nötigste einpacken. Ich bringe dann auch noch eine gute Flasche von deinem Lieblingswein mit, wenn du nichts dagegen hast. Ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Die Aussicht, dass Sabrina bei mir übernachten würde, ließ mein Herz spürbar schneller schlagen.

Womit ich nicht rechnen konnte, Sabrina verschärfte mein Leben mit ihrem Einzug bei mir zusätzlich. Es waren Kleinigkeiten. Natürlich konnte ich ihr jetzt nicht mehr verheimlichen, dass ich gezwungen war, mich zum Schlafen in mein Bett zu fesseln. Als Sabrina dies mitbekam, übernahm sie diese Aufgabe. Jetzt war ich nicht mehr in der Lage, mich eigenständig wieder zu befreien und musste warten, bis Sabrina mich wieder befreite.

Dies tat sie aber nicht immer sofort, wenn ich sie darum bat. Oft spielte sie erst noch mit mir. Streichelte mich in den Wahnsinn bis ich mich vor Lust in meinen Fesseln windete, um mich dann einfach unverrichteter Dinge liegen zu lassen. Wenn ich sie dann anflehte, weiterzumachen, grinste sie nur und meinte, dies sei meine Strafe, weil ich nicht auf sie gehört hatte. Sie entdeckte unter meinen Fesselutensilien auch die Schellen, die ich überhaupt nicht mochte.

Ich musste ihr erklären, wozu diese dienten. Man konnte sie an meinen Keuschheitsgürtel befestigen so dass sie an meinen Oberschenkeln fixiert waren. Dies war die harmlosere Variante. Es gab aber auch noch eine Verbindungskette, die es mir unmöglich machte, meine Beine zu spreizen. Dies alles musste ich ihr live vorführen. Als Sabrina mich so sah, meinte sie, ich solle einmal das komplette Fesselset, das ich hatte, für sie anlegen.

Ich tat, was sie wünschte und legte sämtliche Verbindungsketten, die ich besaß, für sie an. Wie bei einer Modenschau musste ich mich dann präsentieren. Sie grinste. „Du erinnerst mich gerade sehr an eine Sklavin. Hat dir der Unbekannte diese Teile vor oder nach deinem Keuschheitsgürtel geschenkt,“ fragte sie mich. Das meiste davon schon davor,“ gab ich kleinlaut zu. Du hast doch schon meine Armbänder gesehen. Sie nickte.

„Deine Armbänder und dein Halsband schon, aber nicht den Rest deiner Ausstattung und bei deinen Armbändern ging ich davon aus, dass es sich um ganz normale Armreife handeln würde. Das meiste dieser Sachen hast also schon vor deinem Keuschheitsgürtel freiwillig getragen?“ Ich nickte. Ich wusste nicht, auf was sie hinauswollte. „Heute ist Freitag,“ überlegte Sabrina. „Ich mache dir einen Vorschlag.

Wenn du mich bis zum Sonntagabend als meine Sklavin in diesem Outfit verwöhnst, schenke ich dir als Gegenleistung eine vorgezogene Extrabehandlung. Was meinst du, Deal?“ Ich versuchte Sabrina davon zu überzeugen, dass ich wenigstens die Schenkelbänder wieder abnehmen durfte, aber Sabrina ließ nicht mit sich verhandeln. Ich willigte ein und übergab ihr die Schlüssel für die Vorhängeschlösser und den Spezialschlüssel, mit dem man die Schellen wieder öffnen konnte.

Nun war ich ihre Gefangene. Eine Tatsache, die mich sogar erregte. Insgeheim stellte ich mir vor, dass Sabrina die Stelle von Kai und Jonas einnahm. Nur nicht online, sondern so real wie jetzt. Es übte wirklich einen Reiz auf mich, wenn Jonas mich dazu brachte, etwas zu tun, wofür ich zwar grundsätzlich bereit war, er mich aber über meine selbst gesteckten Grenzen zwang. Seltsamerweise genoss ich dieses Gefühl der Hilflosigkeit immer mehr.

Ich wusste nicht, ob Sabrina auch nur ahnte, was sie mit diesem Deal in mir auslöste. Ich fühlte mich wohl in dieser Rolle und gleichzeitig fürchtete ich mich davor. Nicht dass ich für dieses Wochenende Sabrina als Sklavin dienen durfte, sondern davor, dass dieses Spiel irgendwann wieder zu Ende sein würde. Hatte Jonas etwas Ähnliches mit mir vor und würde es mir gefallen? Das Wochenende ging für meinen Geschmack viel zu schnell vorbei und die zusätzliche Belohnung war für mich das sogenannte Sahnehäubchen.

Leider verlief das nächste Wochenende nicht ähnlich. Sabrina wollte unbedingt meinen Ex kennenlernen und da ich nur am Wochenende „frei“ hatte und wir nicht wussten, wie lange wir brauchten, konnte ich leider nicht wieder Sabrinas Sklavin sein. Wie wir erwartet hatten, hingen die zwei wieder in unserem Stammlokal rum. Während ich mich ziemlich zurückhielt, schien Sabrina regelrecht mit den beiden zu flirten.

Als wir am späten Abend das Lokal wieder verließen, hatte ich nicht den Eindruck, dass wir einen Schritt weitergekommen wären. Sabrina sah das Ganze sogar noch skeptischer. Sie war der Auffassung, dass die Beiden nichts mit der Sache zu tun hatten. Ich sah es anders, aber diese Diskussion hatten wir schon so oft geführt, dass ich jetzt lieber schwieg.

Daheim tranken wir noch einen Wein und als es Zeit war ins Bett zu gehen, bat ich meine Freundin, mich in mein Bett zu fesseln, obwohl ich es heute nicht musste. Wieder konnte Sabrina meinen Wunsch nicht nachvollziehen, kann meiner Bitte aber nach. Am nächsten Montag erlebte ich die nächste Überraschung. In meiner Ablagestation war seit langem mal wieder etwas anderes wie Latexkleidung.

Es war ein weiteres Wäschestück aus Metall. Zusammen mit Sabrina packte ich dieses Teil aus. Mit einem flauen Gefühl in meinem Magen öffnete ich mein elektronisches Postfach. Jonas und Kai, ich war immer noch der festen Überzeugung, dass die beiden dahinter steckten, hatten mir eine weitere Mail geschickt.

Hallo Lea
Es freut mich, dass du trotz deines Keuschheitsgürtels eine Partnerin gefunden hast. Allerdings wäre es für dich und deinem Ziel, sittsam zu leben, bestimmt förderlich, wenn du von jetzt an diesen speziellen BH tragen würdest. Nicht jeder Frau ist es gegönnt, über ihre Brüste zu einem Orgasmus zu gelangen, aber zumindest in der Theorie besteht eben doch diese Chance. Mir meinem Geschenk bist du in der Lage, deine Brüste sicher zu verstauen, um dieser Versuchung zu widerstehen.

Momentan noch, wie du es schon kennst, auf freiwilliger Basis, damit du dich an dein neues Wäschestück gewöhnen kannst. Sicherlich freust du dich aber schon darauf, wenn du diesen BH irgendwann einmal ständig tragen darfst.
Dein D

Ich sah Sabrina an. „Und? Glaubst du mir nun, dass mein Ex hinter dieser Sache steckt? Wer sonst konnte wissen, dass du gerade bei mir wohnst. Ich nahm den metallenen BH aus der Schachtel. sammelte das ganze Füllmaterial, das jetzt teilweise auf dem Boden lag, wieder ein. „Und was soll ich jetzt machen?

Sobald ich mich an diesen metallenen BH gewöhnt habe, werde ich ihn auch nicht mehr abnehmen können und wenn ich mich nicht an seine Anweisungen halte, werde ich durch diesen Dildo in mir bestraft oder meinem Halsband dazu gezwungen.“ Sabrina zuckte nur mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Ich weiß mir wirklich keinen Rat, wie du aus diesem Teufelskreis wieder rauskommen sollst.“

Sabrina überlegte, wie ich mich vor diesem zusätzlichen stählernen Wäschestück drücken konnte, aber auch ihr fiel nichts ein. Irgendwie tat es mir sogar gut. Diejenige, die immer alles im Griff hatte, wusste auch keinen Rat. Vielleicht verstand sie mich jetzt besser, dass ich die ganze Zeit schon keine Wahl hatte. Um Platz zu schaffen wollte ich den Verpackungsmüll gleich in meinem Mülleimer entsorgen. Auf dem Flur kam mir mein Nachbar entgegen.

Als er mich mit meinem Karton sah, grinste er mich regelrecht an. Ich entsorgte alles und wollte Sabrina meinen neuen Verdacht mitteilen. Sie hüpfte wie wild durch mein Zimmer, als ob sie etwas gestochen hätte. Als sie mich sah, steckte sie mir ihr Handy entgegen. „Du wirst es nicht glauben, aber David hat mir eben einen Antrag gemacht. Wenn er zurückkommt, möchte er mit mir zusammenziehen und sich mit mir verloben “

Ich wusste ja, dass Sabrina einen Freund hatte. Trotzdem hatte ich ihn völlig ausgeblendet. Jetzt traf mich diese Nachricht mit voller Härte. Ich hatte die Zeit mit Sabrina so genossen. Insgeheim hatte ich immer wieder gehofft, dass sie an mir als Partnerin auch ein wenig Gefallen finden könnte, mich weiterhin als ihre Sklavin behandeln würde, denn seit sie bei mir eingezogen war, hatte ich das Gefühl, dass es auch ihr Spaß machte, sich als meine Herrin aufzuspielen.

Zumal sie ja damit angefangen hatte, Und nun musste mir dieser doofe David einen Strich durch meine Rechnung machen. „Was ist denn dir für eine Laus über die Leber gelaufen?“ Freuest du dich etwas nicht für mich?“ fragte sie mich. „Doch natürlich“, log ich. „Es ist nur, eben auf dem Flur traf ich den Typen von Gegenüber, du weißt schon.

Dieser schreckliche Typ, von dem ich dir mal erzählt habe, dass er auch einmal versucht hatte, bei mir zu landen. So wie der mich gerade angegrinst hatte, wusste er ganz genau, was sich in dem Karton befand. Ich erzählte ihr von meinem neuen Verdacht.

Ein paar wenige Tage blieb Sabrina noch bei mir wohnen. Dann meinte sie, dass ihr Freund eine Wohnung am Stadtrand in Aussicht hätte und heute ein Besichtigungstermin wäre. Sie fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, sie zu begleiten, doch ich lehnte mit der Begründung ab, dass es mir nicht so gut ginge. Es war nicht einmal gelogen. Seit ich wusste, dass Sabrina mit diesem David zusammenleben wollte, hatte ich ein Gefühl der inneren Leere.

Ich hasste diesen Typen. Hätte es ihn nicht gegeben, dann hätte Sabrina vielleicht auch irgendwann noch mehr Gefallen an mir und unseren gemeinsamen Spiel gefunden. Gleichzeitig machte ich mir nichts vor. Ich hatte selbst immer nach Männern Ausschau gehalten und wenn mir der Richtige über den Weg gelaufen wäre, dann hätte ich mir diese Gedanken an eine gleichgeschlechtliche Beziehung nie und nimmer gemacht.

Bestimmt trug auch mein Keuschheitsgürtel dazu bei, dass ich mich jetzt überhaupt in diese Gedanken verstrickte. Sabrina konnte mir mit ihren Zauberfingern etwas schenken, das ich sonst nicht mehr haben konnte. Ich hatte mich in was verrannt und musste nun nach neuen Möglichkeiten für mich suchen. Vermutlich würde ich als alte Jungfer enden.

Wenn ich mit meinem letzten Verdacht richtig lag, und mein Nachbar tatsächlich etwas damit zu tun hatte, stellte sich mir die Frage, wie eine Zukunft mit ihm aussehen konnte. Würde er mich vielleicht auch als seine Sklavin betrachten und mich in ähnlicher Form wie Sabrina behandeln? Selbst wenn er nicht Sabrinas Zauberfinger besaß, so hatte er zumindest den Schlüssel zu meinem Intimbereich.

Hatte er vielleicht sogar recht, und wusste tatsächlich, wie ich tickte? Sollte ich ihm, wenn er sich outete, eine Chance geben? Tausende Fragen peinigten meinen Kopf. Aber das Schlimmste daran, ich bekam darauf keine Antworten.
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Keuschy

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sicher ist sicher

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:23.12.21 05:30 IP: gespeichert Moderator melden


Moin na da kommt ja wieder ein neuer Verdacht auf wer es sein könnte .... Und dann dieser tolle BH es bleibt spannend
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:23.12.21 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


24
Um mich abzulenken ging ich wieder öfter in mein Stammlokal, wo ich auch Jonas und Kai regelmäßig traf. Trotzdem fiel ich aus allen Wolken, als die Beiden mir eines Tages verrieten, dass sie sich verlobt hätten. Dies erklärte ihr geheimnisvolles Verhalten, ließ mich aber zweifeln, dass die Beiden tatsächlich etwas mit meiner Keuschhaltung zu tun hatten. Die hatten für solche Gedanken gar keine Zeit.

Damit fiel mein Focus voll auf meinen Nachbarn. Ich begann ihn abzupassen und flirtete wo immer ich ihn traf. Es dauerte eine Weile, aber dann hatten wir unser erstes Date. Zu meiner Überraschung verlief dies besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Er entpuppte sich als interessanter Unterhalter. Er hatte Witz und Charme. Auch wenn er nicht mein Traummann war, so konnte ich mir eine Beziehung mit ihm durchaus vorstellen.

Dennoch gingen mir Fragen durch den Kopf, die ich nicht beantworten konnte. Wie sollte ich reagieren, wenn er mir beichten würde, dass er mich in meinen Keuschheitsgürtel lockte und mich darin gefangen hielt? Wut kochte bei den Gedanken in mir auf. Gleichzeitig war ich neugierig, ob und wie es mit meinem Keuschheitsgürtel und meiner Latexkleidung weitergehen sollte. War es in einer Beziehung möglich, einen Partner zu etwas zu zwingen?

Konnte dies auf Dauer funktionieren? Fragen für die ich keine Antwort hatte. Und eine weitere Frage bedrückte mich. Eines Tages entdeckte ich, dass das Schlüsselkästchen mit dem Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel fehlte. Es stand nicht mehr an seinem Platz. Ich hatte dem Unbekannten meinen Wohnungsschlüssel gegeben, damit er meine Keuschheitsüberwachung realisieren konnte. Es war also kein Problem, einen Nachschlüssel herzustellen. Doch warum sollte er dies tun?

Für mich war dieser Schlüssel sowieso nutzlos. Wenn allerdings jemand anderes dieses Kästchen an sich nahm, hatte ich unter Umständen ein riesiges Problem. Wenn der Fremde dies als einen Betrugsversuch von mir deutete und dadurch das Spiel beendete, saß ich für immer und ewig in meinem Keuschheitsgürtel fest. Ich rief Sabrina an, ob sie vielleicht etwas wusste. Seit ihrem Auszug aus meiner Wohnung hatte ich nicht mehr viel von ihr gehört.

Ich wusste nur, dass sie mit ihrem Freund in eine neue Wohnung am Stadtrand gezogen war, und dass die Beiden planten, sich nach Weihnachten zu verloben. Ich hatte mich an den Gedanken gewöhnt, dass Sabrina mit ihrem David zusammenlebte. Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich meinen Nachbarn Chancen gab, die seine Vorgänger niemals von mir bekommen hätte. Würde sich meine Großzügigkeit auszahlen?

An meinen Keuschheits-BH hatte ich mich in der Zwischenzeit auch schon ganz gut gewöhnt. Unter meiner Kleidung wirkte er wie ein Push-up BH und schenkte mir damit in der Öffentlichkeit etwas mehr Volumen, was mich eigentlich nicht gerade störte. Wenn ich mich mit meinem Metallgeschirr im Spiegel betrachtete, sah das Ganze von der Optik gar nicht mal übel aus. Der einzige Nachteil war, dass ich diese Sache irgendwann nicht mehr wegbekommen würde.

Noch funktionierte es mit meinem Nachbarn ganz gut. Er machte auf schüchtern. Ich war mir nur nicht mehr so sicher, ob er es auch wirklich war, der mich in dieses Spiel verstrickt hatte. Er war aus meiner Sicht einfach nicht der Typ, der anderen so etwas antun konnte. Je länger ich mich mit ihm beschäftigte, desto sicherer wurde ich mir, dass, Jörg nicht mein großer Unbekannter sein konnte.

Und somit hatte ich ein Problem. Irgendwann wollte er bestimmt mehr. Dann musste ich ihn eingestehen, dass ich abschließbare, stählerne Unterwäsche trug zu der ich nicht die passenden Schlüssel hatte und ein mir völlig unbekannter Mann mich über das Internet kontrollierte. Wenn ich Glück hatte, würde ich diesen Zeitpunkt noch etwas hinauszögern können.

Ich konnte doch nicht für den Rest meines Lebens nur noch Beziehungen aufbauen, denen schon bei den ersten intimen Körperkontakten ein Scheitern drohte. Jörg war bestimmt nicht mein Traummann. Aber zumindest hätte ich mir vorstellen können, es mit ihm zusammen zu versuchen. Aber selbst wenn es mir gelungen wäre, eine feste Beziehung aufzubauen, hätte diese Bestand haben können?

Selbst wenn Jörg so tolerant gewesen wäre und meine metallene Unterwäsche akzeptiert hätte, gab es immer noch den Fremden, der bestimmt nicht zulassen würde, dass ich einen Partner gefunden hatte.

Während mein Telefon die Verbindung aufbaute, gingen mir diese Gedanken durch den Kopf. Jetzt hörte ich Sabrinas Stimme. Ich fragte sie, ob sie etwas von dem Schlüsselkästchen an meinen PC wissen würde und erzählte ihr, dass ich den Verdacht hatte, der Fremde wäre in meiner Wohnung gewesen. Zu meiner Verwunderung meinte Sabrina, dass sie das Kästchen mitgenommen hätte. „Bist du verrückt geworden?“ schrie ich ins Telefon.

Du weißt doch dass dieses Kästchen überwacht ist, wenn ich Pech habe und der Fremde bekommt dies mir, dann kann ich jetzt meinen Keuschheitsgürtel nie wieder ablegen.“ Lea, bleib ruhig und rege dich nicht auf. Ich habe dieses Kästchen heimlich mitgenommen, weil ich eine Vermutung hatte, und ich hatte Recht damit. Kannst du vielleicht zu mir kommen? Dann kann ich dir alles in Ruhe erklären.“

„ Geht das nicht jetzt hier am Telefon, ich meine heute ist Heilig Abend. David will bestimmt nicht, dass ich heute noch bei euch aufrauche und mit euch Weihnachten feiere.“ Sabrina sagte nichts, ich meinte nur ein leises schluchzen zu hören. Sabrina hatte schon mehrere verkorkste Beziehungen. Alle diese Männer zogen sie zwar nach unten, geweint hatte sie bisher aber wegen eines Typens noch nie. „Ich komme sofort“, meinte ich entschlossen und vernahm ein leises „Danke Lea“.

Da stimmte etwas nicht. Da war ich mir sicher. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg. Obwohl es schon Nachmittag war, schien es, als seien alle Menschen noch unterwegs. Über eine Stunde brauchte ich, bis mein Navi meinte, ich hätte mein Ziel erreicht. Ich starrte mehrmals erstaunt auf die Adresse. Sie stimmte tatsächlich. Ich konnte nicht glauben, dass die Beiden sich diese Wohnlage leisten konnten.

Hier standen nur Villen die von hohen Mauern umgeben waren. Dahinter konnte man weitläufige Gärten vermuten, Tatsächlich war Sabrinas Namen auf dem Klingelschild zu lesen. Ein weiterer Name stand drunter, wurde aber bis zur Unkenntlichkeit durchgestrichen. Ich betätigte den Klingelknopf. Wie von Geisterhand öffnete sich ein Tor und gab den Weg zu dem Haus frei.

Ich stieg wieder in meinen Wagen, denn es war noch ein gutes Stück weg, bis zum Haus. Wenn alle Häuser so großzügig ausgestattet waren, erklärte es, warum auf der Straße keine Autos parkten. Dieser David musste einen guten Job haben, wenn sie sich so etwas hier leisten konnten. Ich hatte den Parkplatz am Haus erreicht und stieg aus meinem Wagen. Es war ein seltsames Gefühl, die Treppe bis zu der schweren Eichentür hochzusteigen.

Ich wollte schon den Klingelknopf neben der Haustür betätigen, das öffnete sich die Tür. Sabrina stand vor mir. Sie hatte verheulte Augen. „Hi Lea, komm rein“, schniefte sie. Ich lief wie in Trance hinter ihr her. Sie ging in einen feudalen Raum und setzte sich auf ein mit schwarzen Latex bespannten Sofa. Obwohl ihr gegenüber einladende Sessel mit dem gleichen Bezug standen, zog ich es vor, mich neben sie zu setzen.

Obwohl ich hauptsächlich wegen des fehlenden Schlüsselkästchens kam, war dies im Moment völlig unwichtig. „Beziehungsstress?“fragte ich. Sie nickte mit dem Kopf und schniefte. „Mit David ist es schon wieder vorbei. Dieses A…loch trieb es gleichzeitig noch mit einer anderen. Ich kam ihm auf die Schliche und stellte ihn zur Rede. Vielleicht hätte es ihm sogar verziehen, doch er zog meine Konkurrentin vor und ließ mich mit unserer gemeinsamen Wohnung einfach sitzen.

Als ich ihn fragte, wie ich diese allein finanzieren solle, meinte er, ich sollte es doch einfach mit Lotto spielen versuchen. Meine alte Wohnung war schon gekündigt. In meiner Verzweiflung hab ich es tatsächlich versucht. Tja Pech in der Liebe, Glück im Spiel. Ich knackte tatsächlich den Jackpot. Mit dem Geld kann ich mir diesen Schuppen hier jetzt leisten. Ich dachte, der Luxus mache glücklich, aber da hatte ich mich wohl getäuscht“.

Ich wollte es nicht, aber ich spürte eine gewisse Freude, als ich realisierte, dass es David nicht mehr geben würde. Ich nahm Sabrina in meine Arme und zog sie so fest ich konnte an mich. Es tat so gut, sie zu spüren „Warum hast du dich nicht bei mir gemeldet“, hauchte ich in ihr Ohr. Du hast doch deinen Nachbarn, da wollte ich mich nicht aufdrängen. Ich gab Sabrina einen Kuss. Erst einen auf ihre Stirn. Dann einen zaghaften auf ihren Mund. Sie ließ es geschehen.

Dies machte mich mutiger. Nach einem weiteren Kuss wurde ich kecker und bohrte meine Zunge in ihren Mund. Es fühlte sich so wunderbar an. Mein Herz schlug Kapriolen als ich ihre Zunge in meinen Mund spürte. Es dauerte nicht mehr lange, da lagen wir gemeinsam eng an eng auf dem Sofa. Immer wieder ließen wir kurz voneinander ab, um uns Gegenseitig auszuziehen Zu meiner Freude, konnte ich wenigstens meinen Keuschheits-BH ablegen.

Erst streichelten wir uns, dann küsste ich ihren ganzen Körper. Als sie sich bei mir revanchierte, zitterte mein ganzer Körper vor Geilheit, wie ich es noch nie erlebt hatte. Als sie anschließend begann, zärtlich an meinen Brüsten zu saugen, bahnte sich mein Höhepunkt an. Doch sie wollte es nicht. Immer wieder machte sie Pausen, um meine Erregung wieder abklingen zu lassen. Dann, ich rechnete schon gar nicht mehr damit, überkam mich ein gewaltiger Orgasmus.

Er war unbeschreiblich schön. Schweratmend kam ich ganz langsam wieder in die Realität zurück. Ihr Körper schmiegte sich immer noch an mich. Nun legte ich mich auf sie und versuchte auch ich ihr auf die gleiche Weise einen Höhepunkt zu schenken. Unsere Körper waren mit einem Schweißfilm überzogen, uns war immer noch heiß, als auch ich Sabrina mit einem Orgasmus beglückt hatte.

„Du wolltest mir noch etwas über meinen Schlüsselkasten erzählen,“ versuchte ich die angespannte Stimmung zu lösen. Sabrina stand auf und kam mit einem kleinen Päckchen wieder zurück. „Für dich, Frohe Weihnachten Lea. Pack es auf“ Verwundert riss ich das Geschenkpapier weg und öffnete das kleine Schächtelchen. Der Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel kam zum Vorschein. Ich nahm ihn an mich streckte ihn Sabrina entgegen.

Ich weiß nicht, was du dir dabei gedacht hast, aber das hättest du nicht tun dürfen. Der Fremde hat den Code des Schlüssels gelöscht. Wenn er bemerkt, dass der Schlüssel nicht mehr an seinem Platz ist, wird er ihn nie mehr programmieren und so ist er völlig wertlos. Vermutlich werde ich jetzt nie wieder aus meinem Keuschheitsgürtel kommen.“ Sabrina schüttelte den Kopf und grinste.

„Versuch es doch einfach“ Ungläubig steckte ich den Schlüssel ins Schloss und drehte. Der Gürtel ließ sich tatsächlich öffnen. Für einen Augenblick dachte ich, Sabrina wäre dieser Unbekannte gewesen und hätte den Schlüssel wieder programmiert, doch jetzt erklärte sie mir, dass der Schlüssel in meinem Badezimmer, der für meinen Reinigungsverschluss diente, definitiv kein elektronischer Schlüssel war.

Sie hatte gegoogelt und erfahren, dass elektronische Schlösser und Wasser nicht miteinander funktionieren würden. Da ich mit meinem Keuschheitsgürtel aber auch in die Badewanne konnte, musste das mit der Elektronik ein Fake sein. Ich kam mir beschämt vor, dass mir dies nicht aufgefallen war. Doch dann fiel mir ein, dass ich noch immer dieses Halsband trug, mit dem er mich weiterhin kontrollieren konnte. Wieder grinste sie.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, was alles machbar ist, wenn man Geld besitzt. Ich habe einen Hacker gefunden, der über deine Mailadresse in deinen Computer eingedrungen ist. Ihm ist es gelungen, dass der Fremde jetzt keinerlei Zugriff auf das komplette Überwachungssystem deines Rechners mehr hat. Mehr noch. Die Software läuft nun auf meinem Rechner. Dies war der eigentliche Grund weshalb ich dich zu mir bat.

Den Schlüssel hätte ich dir auch per Post schicken können, aber um dein Halsband zu öffnen musst du in der Nähe meines Rechners sein. Und was meinst du. Endlich kannst du dich wieder wie eine richtige Frau fühlen. Ich glaube deinem neuen Freund wird mein Weihnachtsgeschenk bestimmt auch sehr gefallen. Oder wusste er etwa noch gar nicht, dass er sich mit einer verschlossenen Frau eingelassen hat?“

Ich schüttelte den Kopf. Nein, er wusste es noch nicht und jetzt war ich froh, dass ich es ihm noch nicht gebeichtet hatte. „Lea, weißt du eigentlich, dass du schuld daran bist, dass mein Leben so völlig auf den Kopf steht? Es hat damit angefangen, dass du mich auf diese Latexsachen gebracht hast. Ich weiß nicht, ob du es schon bemerkt hast, aber in diesem Haus wirst du nicht viele Textile Sachen finden.

Was nur ging, habe ich durch dieses Material ersetzt, wobei ich fairerweise zugeben muss, dass dies mit einer der Gründe war, weshalb ich diese Villa überhaupt erworben habe. Die Vorbesitzer hatten auch diesen Fetisch und schon sehr viel Vorarbeit geleistet. Wenn es dich interessiert, können wir gerne alles einmal besichtigen. Ehrlich gesagt habe ich mir selbst noch nicht alles so genau angeschaut. Vor allem in den Kellerräumen gibt es auch für mich noch viel zu entdecken.

Aber dies wird sicherlich in den nächsten Tagen nachgeholt. Ich habe ja jetzt mehr als genug Zeit. Davor war es für mich wichtiger, diesen Unbekannten das Handwerk zu legen. Der Spuk ist nun endlich wieder vorbei. Dieser Idiot hat nun keinen Einfluss mehr auf dich. Leider war dieser Typ so clever, nicht seinen eigenen Rechner zu nutzen. Wir konnten seine Spuren in mehrere Internetcafés zurückverfolgen.

Gerne hätte ich diesen Typ meine Meinung gegeigt, aber er war leider nicht zu fassen. Nur zu gerne hätte ich ihn mir zur Brust genommen, das kannst du mir glauben. Dieser Unbekannte hat schließlich auch meine Welt vollkommen auf den Kopf gestellt. Es hört sich für dich bestimmt unverständlich an, aber ich muss ständig an die Zeit denken, in der ich bei dir wohnte und du mir als Sklavin gedient hast.

Sei mir nicht böse, aber es erregte mich total, wenn ich dich in deiner Metallausstattung gefesselt vor mir sah. Ja ich weiß, dies ist nicht normal, aber ich habe ständig diese Bilder von dir in meinen Kopf und vielleicht habe ich auch deshalb alles Menschenmögliche versucht, damit du wieder frei sein kannst. Vielleicht bekomme ich diese Bilder wieder aus meinen Kopf, wenn ich weiß, dass du diese Dinge jetzt nicht mehr trägst.“

Sie lächelte mir zu. „Ich hoffe, dir gefällt mein Weihnachtsgeschenk. Von jetzt an brauchst du diese Fesselsachen nicht mehr tragen. Ja mir gefiel ihr Geschenk. Endlich war ich wieder frei. Eine Freiheit, mit der ich, wenn überhaupt, nicht so schnell gerechnet hätte. Es fühlte sich gut an. Aber nur zu einem Teil. Einem kleinen Teil in mir. Dieses Geständnis von Sabrina machte mir Mut. „Mir hat es auch gefallen“, sagte ich leise“.

Ich meine, für dich die Sklavin zu spielen. Ich hätte nichts dagegen, wenn wir dies gelegentlich wiederholen würden.“ Ich hatte wirklich gedacht, mein Angebot würde eine gewisse Freude bei Sabrina auslösen, aber sie winkte ab. Es zerbrach mir schier das Herz. „Nein Lea, das bringt nichts. So ein zeitlich begrenztes Spiel hatte ich ja schon. Aber für mich ist es furchtbar, wenn ich nur daran denken muss, dass dieses Spiel begrenzt und damit auch irgendwann wieder ein Ende hat.

Selbst wenn wir es regelmäßig wiederholen würden, so wären es doch nur Appetithäppchen. Die Illusion, dass ich dich für mich allein besitzen würde, dass du meine Sklavin, mein Eigentum sein würdest, würde nach jedem Ende wie eine Seifenblase zerplatzen. Dies wäre nichts für mich.“ „Was wäre denn deine Vorstellung?“ hakte ich ein. Sie lächelte müde. „Weißt du, als ich bei dir wohnte, war ich regelrecht neidisch auf diesen Fremden.

Er brauchte nur einen Wunsch äußern und du tatest alles, um diesen zu befolgen. Ich weiß, bei vielen Anweisungen hattest du gar keine andere Wahl, aber manche Dinge, wie zb deine Ketten in der Wohnung anzulegen machtest du freiwillig. Es ärgerte mich, dass dieser Typ diese Macht über dich hatte, insgeheim erregte es mich aber auch unwahrscheinlich und ich wünschte mich des Öfteren an dessen Stelle zu sein.

Als wir beide unser Rollen definierten, du meine Sklavin und ich deine Herrin, kam dies meinen Vorstellungen schon ganz nah. Verstehst du, selbst wenn unser Spiel unterbrochen wurde, weil wir zur Arbeit gehen mussten, hatte sich nicht wirklich etwas geändert. Selbst wenn du gerade nicht aktiv in der Rolle meiner Sklavin warst, so stellte ich mir vor, dass du ständig deinen Keuschheitsgürtel und dieses Halsband nur für mich tragen musstest.

Ich wusste ja, dass diese Dinge dich kontrollierten und dich zwangen, dein Verhalten an seine Vorstellungen anzupassen und dies, obwohl er nicht einmal anwesend war. Ich weiß, freiwillig würde dies kein Mensch mitmachen, aber irgendwie habe ich Gefallen an diesen Vorstellungen gefunden. Es ist wie bei einem Hund. Wenn du diesen eine Scheibe Wurst anbietest, kannst du nicht erwarten, dass er nur ein Stück davon abbeißt, er will alles.“

Ich konnte Sabrinas Gründe durchaus nachvollziehen, Mir ging es ja aus meiner Sichtweise ja ähnlich. Nur sträubte sich immer noch etwas in mir. Ich hatte mich in der Zwischenzeit tatsächlich an meinen Keuschheitsgürtel gewöhnt, um meinen Alltag damit ohne größere Probleme meistern zu können. Vieles war umständlicher, aber es ging. Dennoch sehnte ich mich die ganze Zeit danach, endlich wieder aus meinen Keuschheitsgürtel zu kommen.

Nun lag der Gürtel vor meinen Füßen. Ich war wieder frei. Mein größter Wunsch der letzten Monate hatte sich endlich erfüllt. Ich hätte den Keuschheitsgürtel liegen lassen können, nein müssen. Aber ohne, dass ich es wirklich realisierte, bückte ich mich und hob meinen Keuschheitsgürtel auf. Routiniert legte ich ihm mir wieder an und verschloss ihn wieder. „Ich habe auch ein Weihnachtsgeschenk für dich. Ich hoffe es gefällt dir.

Ich reichte ihr den Schlüssel. „Von nun an möchte ich deine Sklavin sein“, sagte ich ihr mit fester Stimme. „Eine Sklavin, wie du sie dir vorstellst.“ „Bist du dir wirklich sicher?“ wollte Sabrina wissen. In meinem Bauch kribbelte es, als hätte ich tausende Brausestäbchen verschluckt. Ich nickte. So sicher war ich selten in meinem Leben. Sabrina nahm den Schlüssel an sich und steckte ihn weg. Dann wirst du wohl jetzt bei mir einziehen müssen, am Platz sollte es aber bestimmt nicht scheitern.

„Dann soll es so sein Lea. Theoretisch könnten wir deine Überwachungseinrichtung auch hier im Haus installieren und wie gewohnt weiterhin nutzen, aber ich finde, du solltest das Schloss zu deinen Keuschheitsgürtel selbst gar nicht mehr betätigen. In meiner Fantasie habe mir tatsächlich auch schon überlegt, wie wir das anstellen werden.

Du wirst zukünftig, wenn ich dich aus deinem Keuschheitsgürtel befreien muss, eine augenlose Maske tragen müssen und ich werde zusätzlich deine Hände auf dem Rücken fixieren, bevor ich dich aus deinem Keuschheitsgürtel befreien werde. So kannst du den Schlüssel nicht sehen und vor allem auch nicht mehr deinen Intimbereich.

Ich denke, wenn du deine verschlossene Stelle nicht mehr zu Gesicht bekommst, nur noch dein Schrittblech siehst, wird dieses Stück Blech mit der Zeit dein einziges Bild von deinem Intimbereich werden und diese Maßnahme wird dir sicherlich helfen, deinen Gürtel immer mehr als einen Teil von dir zu akzeptieren.

Da dein Intimbereich für dich von jetzt an eine absolute Tabuzone sein wird, werde ich mich um deine Reinigung kümmern und dich danach wieder sicher in deinen Keuschheitsgürtel verschließen, bevor ich dich wieder von deinen Fesseln und der Maske befreien werde. Allerdings werden wir, gegenüber deiner früheren Keuschhaltung vor allem am Anfang auch außerplanmäßige Öffnungen vornehmen müssen.

Das Gestrüpp zwischen deinen Beinen können wir so nicht lassen. Ich werde dafür sorgen, dass es dauerhaft entfernt wird.“ „Kann man das nicht nur rasieren? Momentan ist es ja in, dort unten blank zu sein, aber wenn es wieder modern wird, einen Busch zu haben, wächst dann bei mir doch nichts mehr.“ Sabrina lachte. „Und wen sollte es stören, wenn bei dir kein Schamhaar mehr sprießt?

Nicht einmal du, geschweigenden eine andere Person außer mir wird deine kahle Spalte jemals wieder zu Gesicht bekommen. Wenn überhaupt, dann gibt es bei dir maximal ein Schrittblech zu sehen.“ Muss das wirklich sein? Ich meine, ich würde ja meinen Keuschheitsgürtel weiterhin gerne für dich tragen, aber geht es nicht auch ein bisschen weniger Konsequent? Sabrina stand auf, ging zu einer Schublade und öffnete sie.

Sie zog ein Blatt heraus und reichte es mir. Diese Datei haben wir ebenfalls bei deinem Unbekannten Verehrer gefunden. Hier schreibst du, dass du dich nicht unter Kontrolle hättest, ständig an dir herumfummelst und dich deshalb danach sehnst, konsequent, auch gegen deinen Willen keusch gehalten zu werden. Dies ist doch deine Unterschrift oder? Ich nickte. „Dies habe ich aber nur unterschrieben, weil ich dazu gezwungen wurde“, versuchte ich Sabrina zu überzeugen.

„Leider kann ich nicht nachvollziehen, ob du diesbezüglich wirklich die Wahrheit sagst, Lea. Fakt ist, dass du mir erklärt hast, dass das Tragen von Latex dich geil machen würde. Diese Erfahrung kann ich übrigens bestätigen. Hast du, als das Spiel mit diesem Fremden begann, mir nicht sogar erklärt, du würdest, seit du dieses Material kennengelernt hast, ständig an dir herumspielen?“ „Ja dies tat ich, du weißt ja selbst, wie geil sich dieses Material anfühlt“, musste ich eingestehen.

Deine Latexsachen trägst du, wie ich sehe, immer noch, hat sich das Tragegefühl in der Zwischenzeit etwa geändert oder trägt es sich immer noch so geil auf der Haut?“ Ich musste zugeben, noch immer fand ich dieses Material ausgesprochen erregend. „Hast du dich in den letzten Monaten unsittlich berührt?“ fragte mich Sabrina. „Natürlich nicht, wie denn auch, ich musste doch ständig meinen Keuschheitsgürtel tragen,“ lamentierte ich.

Dann verstehe ich nicht richtig, weshalb ich dir erlauben sollte, dir deinen Keuschheitsgürtel abzulegen. Latexkleidung wird von jetzt an fester Bestandteil deines Lebens werden. Da du dieses Material von nun an rund um die Uhr tragen darfst, bestünde für dich also auch ständig die Gefahr, dass du wieder beginnst an dir herumzufingern und wenn ich dieses schriftliche Geständnis von dir hier lese, müsste ich zumindest befürchten, dass du versuchen würdest, dir heimlich Lust zu verschaffen.

Ich finde, wenn du schon einen Keuschheitsgürtel besitzt, dann sollte man diesen auch konsequent tragen. Da du diesen Wunsch sogar schriftlich formuliert hast, sehe ich keinen Grund, weshalb ich dir in diesem Punkt entgegenkommen sollte. Für eine Sklavin sollte eine konsequente Keuschhaltung aus meiner Sicht erst recht gelten. Aus diesem Grund wirst du, auch wenn wir es für deinen Reinigungsaufschluss nicht mehr benötigen, weiterhin dein Halsband für mich tragen.

Du hast mir schon mehrmals bewiesen, dass allein die Option der Strafunktionen ausreichte um Befehle des Fremden zu befolgen, obwohl dies nicht immer deiner eigenen Überzeugung entsprach. Warum sollte ich zukünftig auf diese Motivationshilfe verzichten? „ Aber wir beide werden doch auch weiterhin, du weißt schon…, Liebe machen. Wenigstens dann kommt der Keuschheitsgürtel doch auch weg?“ hakte ich nach. Sabrina lächelte.

„Im Prinzip wäre dies durchaus möglich, aber wir beide haben leider einen Vertrag geschlossen, indem wir uns ausdrücklich verpflichtet haben, uns beide nur miteinander zu Vergnügen, solange du deinen Keuschheitsgürtel trägst, erinnerst du dich? Ein weiterer Grund für dich, weshalb du verschlossen bleiben solltest, wenn du dir wünschst, weiterhin von mir befriedigt zu werden.

Ich fürchte allerdings, bis du dich richtig bei mir eingelebt hast, werde ich auch weiterhin auf diese Abmachung bestehen müssen. Versteh dies jetzt bitte nicht falsch. Ich verspreche dir, du wirst trotzdem auf deine Kosten kommen, auf eine Art, die du dir jetzt bestimmt nicht vorstellen kannst. Komm ich zeige dir unser Schlafzimmer und danach wirst du wissen, dass es gar nicht unbedingt nötig sein wird, dich aus deinem Keuschheitsgürtel zu befreien.

Sie nahm ihr Handy und tippte darauf herum. Sie grinste mich an. „Heute darfst du zum ersten Mal eines von den vielen neuen Programmoptionen testen, welches ich speziell für deine Situation entwickeln lassen habe. Über meine Fitnessuhr wird nun mein Puls gemessen. Ich verrate dir nur, dass es dein Ziel sein sollte, mich möglichst schnell auf Touren bringen, wenn auch du deinen Spaß haben möchtest.

Wir waren noch immer nackt. Hand in Hand führte Sabrina mich in ihr Schlafzimmer. Schnell schlüpften in Sabrinas Liebesnest aus Latex. Ich tat was Sabrina mir riet und zog alle Register, um meine Freundin zu beglücken. Schon bald wurde mir klar, was sie meinte. Der Dildo in meinen Keuschheitsgürtel wurde aktiver, je erregter meine neue Herrin wurde und erzeugte in mir Gefühle, wie ich sie so noch nie davor erlebt hatte.

Wir kamen fast gleichzeitig. Und wie. Schwer atmend lagen wir nebeneinander. Auch wenn ich meinen Keuschheitsgürtel vermutlich nie wieder los werden würde, hatte ich nun keine Bedenken mehr. Ich hatte die richtige Entscheidung getroffen. Früher hatte ich mir meine Zukunft völlig anders vorgestellt. Dennoch war ich mir jetzt sicher, dass ich mich richtig entschieden hatte. Noch konnte ich ja nicht ahnen, dass nicht nur Lust, sondern auch viele bittersüßen Erlebnisse den Weg zu meinem Sklavendasein begleiten würden.



So mit meinen Aufschrieben bin ich nun wenigstens fertig geworden. Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Geschichte in Form eines Adventskalender ein wenig die Zeit vertreiben. Leider ist Zeit eines der Dinge, die man als Sklavin vermutlich wohl nie mehr genügend haben wird. Die letzten Vorbereitungen für die Feiertage müssen jetzt noch getätigt werden. Bestimmt steht jetzt noch die Frage im Raum, ob Sabrina vielleicht dieser Unbekannte war.

Auch mir kam dies natürlich in den Sinn. Ich habe keine Ahnung Vielleicht war sie es tatsächlich. Ehrlichgesagt, ist es mir egal, ob sie nun ihre Finger im Spiel hatte oder auch nicht. So wie es sich entwickelt hat, ist es gut. Wenn sie was damit zu tun hatte, dann war dies eben so. So glücklich wie jetzt war ich noch nie. Wieso sollte ich Sabrina deswegen dann böse sein, falls sie mich auf diese Weise zu meiner Erfüllung brachte?

Mein altes Leben habe ich mit der Übergabe des Schlüssels zu meinem Keuschheitsgürtel hinter mir gelassen. Nun zählt für mich nur noch meine Zukunft. Mein Leben mit Sabrina. Aber nun ist wirklich genug geschrieben. Es ist nicht mehr viel Zeit bis zur Bescherung und ich habe bis dahin noch einiges zu erledigen.

Ich freue mich schon richtig tierisch auf mein Weihnachtsgeschenk. Sabrina hat da etwas angedeutet. Ich hoffe, dass es, wie ich vermute, ein weiterer Höhepunkt für mich werden wird. Schließlich ist Weihnachten doch das Fest der Liebe.
Ende.


Nach dieser, so hoffe ich doch, kurzweiligen Geschichte möchte ich mich auf diesem Wege für die Kommentare bedanken. Ich habe mich über jeden einzelnen Beitrag sehr gefreut. Dass ich mich entschlossen habe, trotz meiner Ankündigung erneut was einzustellen könnte man vielleicht als Rücktritt vom Rücktritt deuten, ist aber von mir nicht so geplant. Drei Ereignisse aus der Sommerzeit und ein Virus, der dafür sorgt, dass jegliche vorweihnachtlichen Gewohnheiten verboten werden, haben mich zu dieser Entscheidung bewegt, einen weiteren Adventskalender zu schreiben. Vielleicht ist es mir ja gelungen, euch ein klein wenig auf Weihnachten einzustellen. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern in diesem Forum ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Keuschy

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