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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:24.04.22 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, diesmal ein etwas kürzeres Update, aber immerhin noch ein Update.




„Oh das ist eine Toilette“ grinste sie schelmisch ihre Tochter die irritiert zur eigentlichen Schüssel blickte.
„Äh ich glaube kaum“ erwiderte diese immer noch mit einem wechselnden Blick zwischen WC und Konstruktion.

„Doch, aber eine andere, die Anschlüsse der Schläuche sind genormt. Der kleinere ist einen Katheter Anschluss und der dicke ist für einen Einlaufanschluss. Manche tragen einen von diesen oder auch beide, es kommt vor, wenn aber auch selten, es sei denn es ist natürlich Oktober oder hier auch bekannt als Kinktober, da drehen alle bisschen durch, aber das wirst du dann selbst sehen. Die Anschlüsse rastet man am Gegenstück ein, aktiviert die Funktion und der Prozess läuft automatische ab und wenn er fertig ist steckt man die Anschlüsse wieder in die Halterung die dann gereinigt werden und man ist dann fertig.“

Vor einen Tag hätte das Gespräch über Katheter, Einläufe Jenny noch vollkommen verstört, aber mittlerweile überraschtes sie das nicht mehr. Stattdessen wurde sie sich wieder ihres durchnässten Höschens bewusst.

„Ok, danke äh ich müsste mal kurz, kannst du solange draußen warten?“ bat sie ihre Mutter.
„Sicher bis gleich“ antwortete diese und verließ den Raum.

Sofort nahm Jenny auf der geöffneten Kloschüssel Platz und zog die Hose so bis zu den Knien nach unten um eine Schadenaufnahme machen zu können.

Leide, das musste sie sich eingestehen, es sag schlecht aus. Ihr Höschen war komplett durchnässt, die Jenas hatte schon leichte Flecken im Schritt und ihr Urin sickerte immer weiter durch. So gut es ging tupfte sie ihre Kleidung trocken und legte den Slip mit Klopapier aus ehe sie die Hose wieder hochzog und sie nach dem Händewaschen das WC verließ.

Wie besprochen wartete ihre Mutter auf sie und gemeinsam gingen sie zu Linda wo Jenny kurz darauf die Stiefle ausgezogen bekam die sie zu ihrer eigenen Verwunderung immer noch trug, da sie die Schuhe gar nicht mehr bewusst registriert hatte.

Nun war Jenny wieder barfüßig und wollte bereits in ihre alten Schuhe zurück schlüpfen, da reichte ihr Linda ein Paar schwarze Stiefelten mit einem breiten rund 8 cm hohen Keilabsatz.

„Hier, die sehen weitaus besser aus als deine abgelaufenen Schuhe bezahlt sind sie schon also keine Angst“

Neugierig musterte Jenny die Schuhe und schlüpfte in die weiche Latexpolsterung ein. Die Schuhe passten perfekt und so schloss sie die Fesselriemchen und stand zur Probe auf und ging erneut ein paar Schritte.

Tatsächlich konnte sie in diesen kurz rennen, etwas was sie in den Ballettstiefel zur Sicherheit nicht versucht hatte und so beschloss sie die Schuhe anzubehalten. Gemeinsam verließen sie den Laden, ohne eine einzige Tüte, da der Einkauf mit dem Liefersystem versendet wird.

Draußen war es leicht düster, denn der sonnenklare Himmel von heute Morgen ist einer finsteren Gewitterfront gewichen. Die Beleuchtung der Stadt glich das aus, dennoch war es für Jenny ein spektakulärer Anblick zu sehen wie die Blitze am Himmel tobten. Der Rest der Frauen um sie herum beachtete das aber überhaupt nicht und ging ganz entspannt weiter.

Linda stupste sie mit dem Ellenbogen an.

„Schon ein Vorteil, wenn man unter einer riesen Glaskuppel wohnt“ und deutete auf die Sturmfront. „Also was machen wir jetzt?“




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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:25.04.22 13:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die beiden Teile.
Da hat sich meine Vermutung mit der Konstruktion doch wenigstens halb bestätigt.
Ob es als nächstes zur Unterwäsche geht, damit nix mehr durchweicht? Oder doch zur Tauch- oder Bademode. Ich bin weiter gespannt.

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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:25.04.22 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JustAnotherLurker

nun was deine Vermutung zu der Konstruktion war, würde mich jetzt schon interessieren, aber immerhin lagst du teilweise richtig.

Nun eins ist sicher, der Einkauf ist noch lange nicht abgeschossen.
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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:25.04.22 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi boygirl1990,
die Vermutung war tatsächlich etwas in Richtung „Reinigungsanschlüsse“.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil des Einkaufs, es bleibt bestimmt weiterhin interessant!
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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:30.04.22 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht dann mal bisschen weiter.
So viel sei gesagt, die Reinigungsanschlüsse die JustAnotherLurker bemerkt hat, werden noch vorkommen.



„Hm wir müssen noch die passende Schuluniformen für Jenny einkaufen, dann wollten wir noch nach Klamotten schauen und ich würde danach noch in Fun Paradies mit dir ein bisschen stöbern gehen“

Linda grinste von einem Ohre zu den anderen, während Jenny sie nur verwundert über den Insider anschaute.

„Aber sie brauch auch noch passende Schwimmausrüstung, schließlich hat sie Schwimmen und Tauchen gewählt, nicht jeder kann so Wasserscheu sein wie du.“

„Oh verdammt“ fluchte Katrin und griff sich an die Stirn „das habe ich komplett vergessen danke Linda, also gut wir sind in der Nähe des Zentrums, dort müsste die zentrale Ausgabe der Uniform sein ich sage wir nehmen kurz die Bahn hier ist gleich eine Haltestelle“

Da niemand Einwand erhebet machte sich das Trio zur nächsten Haltestelle der Hochbahn und reihte sich in die Menschen vor den Schleusen ein. Die Bahn kaum kurz darauf auch schon und so stiegen sie gemeinsam in den halbvollen Wagen. Kaum hatten sie Platz genommen verspürte Jenny eine leichte Zunahme der Vibration des Ei, was zur Folge hatte das sie wieder ihr Höschen mit ein paar Tropfen Urin volltropfte. Innerlich verfluchte sie sich, dass ihr die Einlagen ausgegangen waren, sie hatte das Problem häufiger, während sie nach dem Handy griff um zu schauen wer ihr geschrieben hat.

Sofort entdeckte sie die beiden Benachrichtigungen von Susi, während die eine neu war, war die andere 45 min alt. Das war wahrscheinlich die erste Nachricht die sie dazu gebracht hatte ihr Höschen zu fluten.

+Hi Jenny, cool das du mir schreibst ich bin gut Heim gekommen, danke nochmal für den Kapuzen Pulli, auch wenn ich sonst kein Fan von Stoffkleidung bin war er überraschend bequem. Leider war meine Mutter nicht begeistert über das kaputte Kleid, aber das habe ich erwartet. Zum Glück ist die Strafe nicht schlimm. Wie geht es dir so, hast du schon deinen Stundenplan ausgewählt und auf welche Schule gehst du? Also ich werde ein Frischling an der Hildegard Rubber Oberstufe sein+

Das war die erste Nachricht, die zweite war kürzer gehalten.
+Ich werde nachher meine Uniformen in der Stadt mit meiner Mutter abholen, du hast ja gestern erwähnt das du neu hier bist, also dachte ich mir das du vielleicht in der Stadt unterwegs bist sodass wir uns vielleicht sehen könnten+

Jenny las die Nachricht 2 mal durch, ehe sie die Schulapp aufrief und ihren verdacht überprüfte. Tatsächlich sie ging auch auf die Hildegard Rubber Oberstufe und zwar auch als Frischling. Schnell entschloss sie zu antworten.

+Ist ja lustig wir gehen auf die selbe Schule und ich bin gerade auf den weg mit meiner Mutter auch meine Uniforme abzuholen, auch wenn ich kein Fan von Schuluniformen bin. Vielleicht können wir uns ja treffen und gemeinsam die Uniformen heraussuchen, wir wären in 10 min da laut meiner Mutter+

Sofort bekam sie eine Antwort was das Ei wieder dazu brachte die Leistung zu erhöhen.
+Cool das wir offenbar im selben Bezirk leben, dann sehen wir uns wohl bei der Einführung, das mit dem Treffen im Laden wird nicht gehen, meine Mutter und ich starten erst in drei Stunden, wenn sie von der Arbeit kommt, bis wir dann in der Stadt sind dauert das nochmal eine halbe, daraus wird nichts, es sei denn du kannst etwas Anderes zuvor erledigen+

Jenny antwortete kurz.

+Ich werde sehen was ich machen kann+ und steckte das Handy weg

Mit der innerlichen Vibration einer eingehenden Nachricht die sich in Jenny regte und kombiniert mit dem plötzlichen ruckeln des Zuges verlor sie erneut die Kontrolle über ihre Blase und durchweichte nun vollends das Klopapier, den Slip und ihre Hose.

Aus schierer Panik überkreuzte sie die Beine, sodass niemand hoffentlich ihren nassen Schritt bemerkte.

Sanft tippte sie ihre flirtende Mutter an um das oberkitschige Tuscheln zu unterbinden. Diese wendete sich kurz darauf ihre Tochter zu, als der Zug bereits in die Station, erneut untergebracht in einem großen Gebäude komplex, einfuhr.

„Hey was ist denn ich weiß das wir raus müssen das ist noch lang kein Grund uns zu unterbrechen“ bekam sie die leicht Gereizte Reaktion ihrer Mutter zu spüren. Aber das war ihr egal, denn sie versuchte das ekelige Gefühl der nässe die sich an ihrem Oberschenkel ausbreitet zu unterdrücken.

Nun deutlich stärker zog sie an dem Arm ihrer Mutter und reckte den Kopf um ihr endlich zu zuflüstern zu können.

„Mama es tut mir leid, aber ich habe mich eingepinkelt, meine ganze Jenas ist nass“ flüsterte sie mit einem hörbaren unterdrückten schluchzten ins Ohr.

Sofort wanderte der blick ihrer Mutter zum Schritt und erkannte sofort die deutlich sichtbare Verfärbung der Hose. Sanft ergriff sie ihre Hand als es Zeit wird aufzustehen.

„Alles ist gut ich werde mich darum kümmern“ sprach sie ihrer Tochter beruhigend zu, bevor sie in den Befehlsmodus wechselte.



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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:03.05.22 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo boygirl1990,

wie das angegangen wird da bin ich ja mal gespannt. Die Cliffhanger bekommst du schon gut hin

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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:08.05.22 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JustAnotherLurker

danke für das Kompliment, und meine Fähigkeiten mit den Cliffhanger versuche ich weiter auszubauen.

Nun, aber geht es erstmal weiter.



„Linda deine ältere Schwester hatte doch hier eine Praxis ist die immer noch da“ Linda nickte zustimmend und öffnete den Mund um sich zu erkundigen was plötzlich los ist, doch dazu ließ Katrin ihr keine Chance.

„Gut ruf sie bitte an, und sag ihr wir kommen gleich vorbei, wir brauchen erstmal ein Zimmer. Zu Fuß ist es nicht weit, wir werden in geschlossenen Gänsemarsch zur Praxis laufen. Du vorne und ich hinten, hast du fragen?“ diktierte Katrin und Linda schüttelte nur den Kopf und sprang auf und nahm vor Jenny Aufstellung als die Schleusen sich öffneten.

Auch wenn sie immer noch nicht wusste was los ist war es offensichtlich wichtig, denn die Formation geschlossener Gänsemarsch hatte sie ihrer Freundin und deren damals 6-jährigen Tochter beigebracht wie sie zu 3. Laufen sollen, wenn es eine Gefahrensituation ist und sie sich den weg aus dieser hinausbahnen müssen.

Linda spürte das Klopfen auf ihren Rücken und sogleich setzte sich die Gruppe in Bewegung während sie ihre ältere Schwester mit mehreren Text Nachrichten kontaktierte und daraufhin das Telefon ein paar Mal klingeln lies sodass sie es ja mitbekommen hatte.

In der Station, oder viel eher im mittelgroße Bahnhof da sich hier, in der offiziellen Stadtmitte, mehrere Hochbahnen und Nahverkehrszüge kreuzten, war es deutlich voller als zuvor und so bahnten sich das Trio in fester Formation den Weg durch die für Jenny immer noch verwunderlich gekleideten Massen in Richtung Drehkreuze um anschließend auf einen Aufzug zu warten, den sie dank Lindas Vorrangbemächtigung gleich bekamen.

Als der Aufzug sich in Richtung 8.Stock in Bewegung setzte stoppte Linda zwischen dem 6. und 7. Stockwerk und löste die geschlossene Formation auf.

Gereizt machte sie auf den Absatz kehrt und warf einen kritischen Blick den beiden rothaarigen zu.

„Darf ich nun erfahren was los ist? Habe ich was verpasst, oder warum laufen wir in der Notfall Formation durch die Gegend und Katrin was war das bitte für ein Ton.“ Warf sie den beiden an den Kopf und blickte ihre Freundin finster an, dabei bemerkte sie erst jetzt das wirklich was nicht stimmte.

Denn diese hatte beide Hände schützend auf den Schultern ihrer Tochter und versuchte diese damit zu beruhigen. Als nun Linda auch noch das leise Schluchzen von Jenny wahrnahm war es um sie geschehen. Ihr erhitztes Gemüht kühlte sofort ab und mit schlechtem Gewissen trat sie sofort an Jennys Seite um ihr beizustehen.

„Hey, alles ist gut kleine, was ist denn“ erkundigte sie sich nun leise bei dieser und nahm sanft die linke Hand von ihr, da erfasste ihre Nase einen seltsamen Geruch. Vorsichtig schnupperte sie ein paarmal wodurch sie ihren Anfangsverdacht betätigte. Den Geruch erkannte sie sofort. Es war Urin.

Linda wusste das Jenny schon immer Probleme mit der Blase hatte, weshalb sie ihres Kenntnisstands immer einlagen trug, aber heute war wohl was schiefgelaufen.

Sie versuchte vergeblich diskret zu kucken und erkannte sofort das die Jeans sich in der Innenseite bis zu den Knien durchnässt war. Kein Wunder das Jenny so verstört war.

Innerlich verfluchte Linda sich und rief nun vollends ihre Schwester an die schon gleich abnahm.

+Endlich meldest du dich ich bin schon gespannt was du zu deiner Entschuldigung zu sagen hast. Kaum ist meine kleine Schwester nach 10 Jahren in der Stadt kann ich nicht mehr in Ruhe Mittag essen, weil in mir alles vibriert+ kam es sofort lautstark aus den Telefon, sodass es sogar Jenny hören konnte und sich bei der nun beim Anblick der verunsicherten Linda ihre Stimmung leicht aufhellte.

+Es ist Wichtig, kein Medizinischer Notfall, aber wichtig. Wir sind bereits im Aufzug des Gebäudes, der vor der Gemeinschaftspraxis und kommen gleich herein. Es ist nicht dringend, aber wir brauchen, wie bereits gesagt, erstmal nur einen leeren Behandlungsraum, ansonsten haben wir Zeit.+ rechtfertigte sich Linda bei ihrer Schwester.
+Wer ist denn wir, ich dachte du kommst alleine+ fragte die Stimme am Telefon nun viel leiser. Offenbar hatte Linda das Handy auf Lautsprecher gestellt.

Jenny erkannte sofort Lindas zögern, auch wenn es nur kurz war.

+Meine Freundin und ihre Tochter, ihre Tochter betrifft es. Also bitte so viel Diskretion wie möglich+
Dann war es still zu still im Raum bevor die Stimme wieder aus dem gerät hallte.

+Aber deine Freundin ist doch Katrin Rubber, und ihre Tochter ist dann auch +

Hinter Jenny verdrehte Katrin nur die Augen ehe sie Laut in Richtung von Lindas Telefon rief, sodass sogar Linda vor Schreck zusammenzuckte und Jenny ein paar Tröpfchen mehr abgab.

+Ja wir sind die verdammten Rubbers und wir sind in weniger als einer Minute da, Alexandra, wenn du uns hilfst wird es sich für dich lohnen+

+Latexia verdammt noch mal, Katrin kein Grund auszurasten, ihr könnt kommen ich werde an der Tür auf euch warten, bis gleich+ verabschiedete sich die Person und legte auf.

„Gut, weiter geht es“ ordnete Katrin erneut an und Linda setzte den Aufzug in Bewegung bevor sie wieder Aufstellung in der Formation nahm.

Der Flur im 8. Stock war leer und so setzten sich die Frauen in Bewegung wobei Jenny weiter den Kopf gesenkt hielt weshalb sie nicht das Gesicht der anderen Frau sah die einen langen weißen Ärztinnenkittel samt weißen Stiefeln trug die das Trio in ein separaten Raum führte.

Die Tür viel hinter den vier Frauen ins Schloss und Jenny wagte es nun ihren Blick vom Boden zu heben, um dabei die blonde Frau im Ärztinnenkittel zu mustern.

Sofort erkannte Jenny die Ähnlichkeit, sie sah exakt aus wie Linda, wenn auch ein bisschen älter und mit deutlich kürzeren Haaren, aber die Ähnlichkeit war nicht von der Hand zu weißen.

Der Ärztinnenkittel aus Latex, ja, Jenny war sich bei diesem sehr sicher, und brachte ihren markanten Busen sowie die schlanke Taille zur Geltung und gab einen Blick auf dem ebenfalls komplett weißen, dennoch tiefen Ausschnitt frei. Der weiße Latex reichte zu einem engen Kragen um den Hals, und auch der Kopf sowie der Rest ihres Körpers war mit weißen Latex bedeckt. Es gab nur Öffnungen für die Augen, Mund und Nase.

Freudig umarmte erst Linda die Frau und kurz darauf auch Katrin, während Jenny sich in dem Raum umsah. Es gab ein Ultraschallgerät, eine Liege aus weißen Latex und einen gynäkologischen Stuhl sowie einige verschlossene Schränke sowie einen Arbeitsplatz mit einem Computer neben den 2 normale Stühle standen.

Nachdem sich die Frauen kurz ausgetauscht hatten gelangte nun die nervöse Jenny in den Fokus der Ärztin, die sie von oben nach unten musterte und dabei einen kritischen Blick auf den durchnässten Schritt von ihr warf.
„Hallo, ich bin Dr. Keller, Frauenärztin in dieser Gemeinschaftspraxis, aber du kannst mich Alexandra oder auch Alex nenne, ich bin Lindas älter Schwester und du bist?“ wendete diese sich sehr höflich an Jenny, die sich am liebsten verkriechen würde.

„Ich bin Jenny Rubber, aber das weißt du ja bereits“ antwortete diese mit sichtlichen Unbehagen auf die offensichtliche Frage.

„Ja das stimmt natürlich, aber ich wollte es von dir hören, komm bitte nimm Platz, was ist das Problem“ wies Alexandra auf den Stuhl neben dem Schreibtisch.

Noch ehe Jenny antworten konnte begann auch schon Katrin zu Sprechen. „Sie hat…“ weiter kam sie nicht den Alexandra streckte ihre weiße Hand in die Höhe und forderte nonverbal Katrin auf still zu sein.
„Ich habe nicht dich gefragt, sondern Frau Rubber hier meine volljährige Patientin“ sie deutete auf Jenny. „Die Krankenakte ist vollständig?“

Irritiert blickte Katrin nun die Ärztin an und antwortete auf die Frage. „Natürlich ist sie das aber das tut doch nichts zur Sache“

Alexandra schnaubte kurz auf und der Ton wurde nun sichtlich rauer als sie sich Linda und Katrin zuwandte.
„Sehr wohl, ich würde gerne mit meiner Patientin alleine sein und sie untersuchen, also fordere ich euch beide sofort auf zu gehen, bis Jenny etwas Anderes sagt und euch oder eine von euch dabeihaben will“ vorsichtig wendete sie sich an Jenny. „Jenny, wie sieht es aus, ich würde gerne mit dir erstmal alleine sein und dich gründlich durchchecken, wenn du deine Mutter dabei haben willst ist das ok für mich, ansonsten müssen sie raus, was ist dir lieber du kannst dich immer zu jeder Zeit um entscheiden“.

Jenny zögerte kurz, schließlich war sie schon Jahre lang alleine zur Botschaftsärztin gegangen und nur gelegentlich war ihre Mutter dabei und bei keinen der Untersuchungen musste sie sich unten herum ausziehen.

„Äh Mama könnt ihr bitte draußen warten“ wendete sie sich direkt an Katrin, die schon wiedersprechen wollte, aber sogleich einen strengen blick von Alexandra bekam.

„Ist gut, wenn du mich brauchst ich bin im Warteraum.“

Gemeinsam verließen Katrin und Linda den Raum und Alexandra schloss die Tür hinter den beiden.

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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:08.05.22 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hi boygirl1990,

da hat Katrin aber schnell eine gute Strategie parat gehabt, und sie auch gut durchführen können. Eine echte Anführerinnenqualität!
Diesmal zur Entspannung kein Cliffhanger. Ich warte trozdem voller Vorfreude auf den nächsten Teil.

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rabe57 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:09.05.22 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine schöne Geschichte! Bitte mehr davon! 😀
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goya
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  RE: Novum Datum:10.05.22 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung...
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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:12.05.22 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JustAnotherLurker,

Katrin lebt lieber nach der diese besser Vorbereitet zu sein als blöd im regen zu stehen, wobei sie ja nicht gerade optimal die Rolle optimal lebt. Schließlich war Jenny nicht gerade perfekt vorbereitet. Aber vielleicht kann eine wiederkehrende bekannte Jenny besser helfen

@rabe57 und goya danke für das Kompliment und natürlich wird es weitergehen, auch wenn ich vorab warnen muss, das ich wahrscheinlich die nächsten 3 Wochen nicht zum posten kommen werde.

Daher versuche ich den teil nun etwas länger zu machen.




„So nun nimm bitte Platz“, deutete sie auf den Patient Stuhl neben den Schreibtisch, während sie auf einen Rollhocker Platz nahm. Jenny tat wie geheißen und Alex scannte kurz das Implantat, sodass sie die Patientinnen Akte abrufen konnte, die sie überflog bevor sie sich wieder Jenny zuwendete.

„Also Jenny hör mir bitte zu. Ich bin nicht die Schwester der Freundin deiner Mutter die Ärztin ist, nein ich bin jetzt deine Ärztin die zufällig mit der Freundin deiner Mum verwand ist. Alles was du mir hier und jetzt und auch in Zukunft erzählst ist vertraulich und solange du es nicht willst werde ich es weder Linda, Katrin noch deiner Großmutter die Herrscherin von Novum erzählen. Das ist meine Schweigepflicht und ich werde sie halten das verspreche ich dir. Du kannst mir alles erzählen und mich alles Fragen dir muss nichts peinlich sein. Also gut sonst frage ich jetzt wo der Schuh drückt aber ich sehe schon, du hast dich eingenässt“

Der kurze Monolog hatte Jenny sichtlich beruhigt und so beschloss sie Alexandra den Vertrauensvorschuss zu geben und sie als Ärztin anzuerkennen.

„Äh ja, das ist etwas offensichtlich oder?“ meinte Jenny und deutete auf die durchnässte Jeans.
„Schon irgendwie, das muss ich zugeben, ziehe dich bitte aus sonst bekommst du noch eine Blasenentzündung außerdem will ich dich sowieso untersuchen“ Sie schob einen Metalleimer vor Jenny hin, die darauf zögerlich zuerst ihre Schuhe auszog und zur Seite stellte. Daraufhin entledigte sie sie sich der Jeans, des durchweichten Slips und des tropfnassen Klopapiers was alles in dem Eimer.

Nur bekleidet mit T-Shirt und BHs versuchte sie alles zu bedecken sehr zu Freuden von der Ärztin.
„Jenny, ich bin eine bisexuelle Frau, und dazu eine Frauenärztin, ich habe mehr nackte Frauen gesehen als du es dir vorstellen magst und es muss dir nicht peinlich sein außerdem ziehe bitte auch das T-Shirt und den Bh aus und lege dich auf die liege, ich würde gerne mit der Untersuchung beginnen“

Nun zögerte Jenny und schaute die Ärztin misstrauisch an.

„Was für eine Untersuchung“ fragte sie.

„Lymphknoten Kontrolle mit abtasten und Ultraschall fürs erste, danach noch eine Blutentnahme und ein Abstrich und dann schauen wir weiter, aber zuvor“ sie kramte eine Box aus eine der Schränke „hier hast du ein paar Reinigungstücher damit kannst du dich saubermachen, allerdings hätte ich zuvor das du damit über die Innenseite deiner Oberschenkel streifst, ich kann es auch machen, wenn es dir lieber ist“

Sie hielt Jenny einen Teststreifen entgegen, den diese sofort ergriff und in über ihre nassen Oberschenkel fuhr, währenddessen Alex das nasse Klopapier aus den Mülleimer holte und ebenfalls einen Abstich nahm.

Beide wurden zur Seite auf einen Edelstahl Tisch gelegt und Alexa wusch sich die Latex Handschuhe während Jenny sich abtrocknete und danach auch das T-Shirt und den BHs auszog und ihn sorgsam zur Seite legte.

Schließlich nahm sie nach Alex Anweisung auf der Liege Platz während diese das Ultraschall gerät aktivierte und sich über die nackte Jenny beugte.

„Nun gut ich beginne mal mit dem abtasten, versuche dich bitte zu entspannen“ Sanft begann sie mit dem Prozess und Jenny spürte wie die Professionellen Hände die knoten abtasteten, begonnen mit dem am Hals.

„Also Jenny, was ist dein Eindruck von Novum“ versuchte die Ärztin die verspannte Patientin abzulenken.

„Es ist anders, irgendwie schön hier, so friedlich so sauber. Aber die Kleidung und die Kultur war zu Beginn ein Shock“

„Wie meinst du das“

„Naja das ganze Latex, die Freizügigkeit, die Ponys, die Ponygirls… das ist alles neu für mich. Wusstest du das du in der Oberstufe in der Schule Sitze gibt, wo man einstellen kann, dass du auf 2 Dildos sitzen die gleichzeitig vibrieren können, wie soll man sich da bitte konzentrieren?“

„Logo, kannst du in der Uni übrigens auch, sogar in manchen Vorlesungsaalen, aber ja das muss seltsam gewesen sein, wenn das was über die anderen Länder erzählt wird wahr ist“

„Leider stimmt das meiste, zumindest ist die Berichterstattung hier zuverlässig“

„Das stimmt, warst du kürzlich bei der Haarentfernung so blank wie bei dir alles ist?“ sie tastetet gerade unter den Achseln die Konten ab.

„Ja, heute in der Wellness Oase, ich hatte keine Lust mehr meine Beine zu rasieren, warum ist alles ok?“

„Alles gut, ich halte nur bisschen Smaltalk, wenn ich ehrlich bin weiß ich gar nicht mehr wann ich mich zuletzt rasiert habe, so lange ist meine Haarentfernung her und ich bereue es kein bisschen“

„Das glaube ich, wobei sich der Slip und das Klopapier sich danach unangenehm angefühlt haben“

„Oh ja dazu gibt es 2 Dinge die ich empfehlen kann eine davon. Versuche es mit Latex und lasse gefälligst das Toilettenpapier weg benutze Einlagen, wann hattest du das Letzt mal deine Tage“

Jenny grübelte kurz nach und genoss das sanfte abtasten der Brust „Vor 12 Tagen in etwa und sonst nutze ich auch Einlagen, meine waren nur alle“

Nun horchte Alexandra auf. „Sonst, ist das öfters der Fall?“

„Ich gehe nie ohne raus, wenn du das meinst?“

„Ja das meinte ich, wann verlierst du denn die Kontrolle über die Blase“

Jenny wurde rot bei der Erwähnung und wurde sich dem Ei in ihr wieder bewusst. „Schweiße“ fluchte sie laut und bekam einen seltsamen Blick von Alex.

„Was ist den Los, hat was weh getan?“

Jennys Knopf wurde hoch rot „Nein bitte lach nicht ich habe nur das Vibrator Ei in mir vergessen es ist immer noch an“

Die Ärztin reagierte viel gelassener als erwartet. „Wenn es nur das ist, mich stört es nicht aber ich muss es später für den Ultraschall entfernen, hat es was mit dem Kontrollverlust zu tun?“

„Ja heute schon, sonst habe ich Probleme, wenn ich lache, mich erschrecke, länger Sport mache oder mich hinsetze aber meistens nur ein bis zwei maxi Einlagen am Tag mehr nicht“

„Mehr nicht? Das ist viel für jemanden in deinen Alter, die Lymphknoten sind so weit so gut ich beginne mit dem Ultraschall das wird kurz kalt werden“.

Sie trug die kalte Flüssigkeit auf und Jennys Brustwarzen versteiften sofort. Aber darauf achtete sich nicht, stattdessen fuhr Alexandra mit dem Scanner über den Oberkörper während Jenny fasziniert auf den Bildschirm schaute. Offenbar war der Computer so schlau das er die Bilder in Echtzeit überprüfte und daran eine 3 D Grafik erstellte.

„Verhütest du“ begann nun Alexandra das Gespräch wieder während sie routiniert die Kontrolle durchführte.
„Äh nein, sollte ich? Ich dachte in Novum gibt es nur Frauen.“

„Stimmt, aber die Verhütung die hier angeboten wird unterbindet, dass du deine Tage bekommst, mit all den schönen Freunden, wie Migräne, Buschschmerzen und die Krämpfe von der Blutung ganz zu schweigen und keine Angst es ist sicher, nur ein weiterer Chip und das war es auch schon, aber das kannst du dir überlegen. Also deine Brüste sowie Knoten sind so weit ok auch wenn deine Nippel bisschen arg empfindlich sind“ sanft schnipste sie gegen den linken was Jenny nicht nur zum Stöhnen brachte, sondern auch direkte Auswirkung auf die Blase hatte.
Mit hochroten Kopf schaute sie Alexandra an die das alles ganz gelassen nahm. „es tut mir leid, das wollte ich nicht“

„Kein Problem ich mach das“ sie fuhr mit einem Tuch über Jennys schritt und trocknete sie als auch die liege ab.
„Könntest du bitte den Vibrator entfernen, damit ich weitermachen kann?“ forderte sie Jenny als sie dann auch schon den kleinen Faden entdeckte.

„Klar warte kurz“ ungeschickt griff Jenny zwischen die Beine und fand schon bald den Faden und zog das kleine sanft vibrierende Ei heraus welches Alexa gleich abtrocknete und ausschaltete und es auf den Tisch legte.

Irgendwie fühlte sich Jenny seltsam. Auch wenn sie sich dafür schämte so vermisste sie das sanfte vibrieren in ihr. Währenddessen fuhr Dr. Keller unbekümmert mit ihrer Untersuchung fort und so begann sie den Unterleib von Jenny mit dem Ultraschallgerät abzufahren.

„Also gut schwanger bist du schon mal nicht“ witzelte sie und fuhr weiter in Richtung Jennys Schritt bis der Computer plötzlich piepste. Hier wurde sie langsamer und fuhr mehrmals über die selbe stelle um ein genaueres Bild zu erhalten. Dabei drückte sie unangenehm auf die Blase so das Jenny sich verkrampfte um die Kontrolle zu wahren.

„Oh je, das ist schlimm“, murmelte sie und erhöhte den Druck „geht es noch“

Jenny schnaufte flach, „ja aber nicht stärker sonst verliere ich die Kontrolle“ Alex nickte nur und beobachtete den Schritt von Jenny und erkannte sofort mitwissenden Auge das bereits einige Tröpfchen herauskamen.

Schließlich beendete sie die Untersuchung und gab Jenny ein haufen Reinigungstücher um sich sauber zu machen, bevor sie sich zum Schreibtisch rollte.

„Ich habe gelesen das du als kleines Mädchen häufig Blasenentzündung hattest, stimmt das?“
„Ja, ich war ein paar Mal bei der Ärztin sie gab mir Antibiotika dagegen, was ist nicht gut“ fragte die verunsicherte Jenny nach als sie wieder auf den Stuhl Platz nahm.

„Erstmal Blutabnahme, dann sehen wir weiter“ ordnete sie an und nutzte einen Fingerpikser um Jenny das Blutprobe abzunehmen welches sie mitsamt der teststreifen gleich mit einer Rohrpoströhre verschickte.

„Das dauert ein paar Minuten solange mache ich den Abstrich samt Untersuchung, bitte nehme Platz“ wies sie auf den gynäkologischen Stuhl in den Jenny sich hineinsetzt und ihre Beine auf die Ablagen der Beinhalterung positionierte. Sofort wurden dies von Alexandra mit vier stabile Riemen gesichert und der Stuhl fuhr in Behandlungsposition während Jenny sich in den guten windete.

„Alles ist gut, die Gurte sind Standard, hast du bereits über die Verhütung nachgedacht?“ versuchte Alexandra Jenny abzulenken während sie äußerlich alles abtastete.

„Ja aber kannst du mir mehr darüber erzählen“ fragte diese keuchend als sie die kalten Latexfinger auf ihren Schamlippen bemerkte.

„Sicher doch“ setzte Alexandra das Gespräch fort und ratterte die Auswirkung des Chips frei herunter während sie die Untersuchung samt Abstrich beendete. Nach dem diese seltsame Untersuchung abgeschlossen war, Jennys Rektum wurde ebenfalls sorgsam untersucht wurde schließlich Jenny befreit und bekam von der Ärztin einen Latex Bademantel so dass sie nicht mehr nackt im Raum sitzen musste.

„Also wie hast du dich entschieden“

„Ich nehme den Chip, kostet das was extra?“ erkundigte sich Jenny während sie sich in den Mantel kuschelte.
„Nein natürlich nicht“ erwiderte diese und holte eine Art seltsam aussehende Pistole „Links oder Rechtshänderin“ fragte sie und Jenny krempelte den linken Oberarm hoch so das der Chip dort direkt unter die Haut eingepflanzt wurde.

Die Nadel, sowie die Wunde wurde sicher entsorgt und Jenny setzte sich wie gewohnt hin und untersuchte das Ergebnis.

„Man spürt gar nichts“ stellte sie fest und tastet mit der Hand über den Oberarm, als der Computer klingelte.
„Das ist ja auch der Sinn, nun gut, die Ergebnisse sind hier sollen wir fortfahren?“

„Ja aber könnte meine Mutter dabei sein“ fragte die nun wieder bekleidete Jenny.

„Sicher, ich lasse sie rein bringen“

Die Aufforderung wurde kurz durch eine Sprechanlage übertragen und kurz darauf trat schon auch Katrin ein die ihre Tochter besorgt musterte.

„Alles in Ordnung“ fragte sie Jenny, wobei es offensichtlich war wer in Wirklichkeit gemeint war.

„Wir sprechen das Ergebnis jetzt durch also, wenn du bitte Platz nehmen würdest“

Dabei verdrehte Alexandra sowie Katrin die Augen, aber schließlich nahm sie Platz.

„Also Jenny, gute Nachricht zuerst ich habe keine auffälligen Knoten gefunden und das Blut bestätigte das in dieser Hinsicht. Dein After ist auch so weit in Ordnung, nur deine Harnröhre sowie deine Blase machen mir große Sorgen. Dein Urin ist sehr Bluthaltig und wie der Ultraschall es zeigt ist deine ganze Harnröhre sowie der Schließmuskel massiv vom Parasitten befallen und müssen sofort behandelt werden. Warst du in natürliche nicht gerade saubere Gewässer schwimmen?“

Bei dieser Diagnose musste Jenny schlucken „Äh ja, ich liebe es zu Schwimmen und zu tauchen, warum ist das so?“
„Die Parasiten haben sich Alleranschein in deiner Harnröhre eingenistet und sonst kommen sie nur in sehr verdreckten Salzwasser vor, daher meine Frage. Aber da du ja bis vor kurzem bei den Kaiserlichen gewohnt hast, sollte mich das nicht überraschen. Auf jeden Fall werde ich dir ein Antibiotikum geben müssen und das betroffene Gewebe entfernen“

Nun schaltete sich die bis dahin stille Katrin ein „Was bedeutet das im Klartext und könnten Linda und ich auch betroffen sein?“

„An sich ja, aber der Parasit nistet sich eigentlich nie im Menschen ein, nur Menschen mit regelmäßigen Blasenentzündung sind betroffen, da hier das abwehren nicht richtig klappt. Und im besten Fall bedeutet das für Jenny das sie nur leicht inkontinent wird und sie ein paar Jahre eine Windel tragen muss oder anders herum im schlimmsten Fall wird sie leider lebenslang eine tragen müssen.“

„Was?“ schrie Jenny panisch auf und schaute Alexandra entsetzt an. „Das kann nicht dein ernst sein“
„Leider ja der Schließmuskel und die Blasenwand sind zu sehr befallen und müssen größten Teils raus, es ist kein großer eingriff ich kann ihn hier vor Ort machen aber er muss getan werden bevor die Parasiten sich noch mehr ausbreiten und das Gewebe abstirbt und sich richtig entzündet.“

Katrin ergriff sofort die Hand ihrer Tochter die alles versuchte nicht in Tränen auszubrechen.
„Gibt es keine alternativen“ fragte sie für ihr Kind.

„Doch natürlich aber das ist dann eine dauerhafte Lösung und anders als bei der normalen Therapie hat der Körper keine Chance sich zu erholen. Das Gewebe des Schließmuskels wird dabei großzügiger entfernt und es wird ein Dauerkatheter mit universal Adapter eingesetzt, der wiegesagt so lange nichts passiert dauerhaft ist. Dabei verkümmerte der Schließmuskel vollends und der Katheter wird mit medizinischen Kleber mit der Harnröhre verbunden. Dadurch ersetzt die Steuerungseinheit in der Blase den Schließmuskel. Gesteuert wird das dann mit dem Handy oder einen Reinigungsanschluss, ich hätte hier irgendwo ein Modell“.

Alexandra stand auf und durchsuchte die schränke bis sie mit einem kurzen dünnen elastischen schlauch ankam an dessen einem Ende ein kleiner flacher Adapter war und am anderen Ende baumelte eine Kugel in der Größe einer mittleren Murmel.

Sie reichte Jenny das Modell und begann den Aufbau zu erklären.

„Das kleine Stück am Ende ist der Adapter welcher nach der Ob bündig aus der Harnröhre hervorstehen wird so dass es keine Einschränkungen mit der Wäsche geben wird. Man wird gar nichts sehen solange man nicht weiß wo man suchen muss. Der Schlauch ist elastisch und wird mit dieser dann bündig verklebt, während die Kugel in der Blase fixiert wird. Diese enthält die ganze Technik und kann mit dem Handy gesteuert werden, wobei sie ein Sicherheitsventil hat was sich bei zu großem Druck öffnet“

Katrin und Jenny musterten den Schlauch und Jenny beobachtete das Modell voller Argwohn. Schließlich wollte sie ganz normal pinkeln und sich nicht an einen Schlauch anschließen müssen. Ihre Mutter hatte offenbar den selben Gedanken.

„Und dann muss sie immer an der Schlauchstation Pinkeln bzw. sich entehren lassen“

„Nein, es ist ein rein Medizinisches Produkt, als solches wird es auch verschrieben und ist nicht frei erhältlich. Auch wenn der Adapter gleich ist kann sie ganz normal aufs Klo gehen muss eben nur ihr Handy zum Öffnen und Schließen des Ventils benutzen“

Dabei entspannte sich Jenny und fasste neue Hoffnung das ihr Leben nicht komplett verpfuscht wird.
„Und die Alternative ist Windel“ erkundigte sie sich bei der Ärztin.

„Ja aber eventuell eine Heilung, aber das kann ich dir nicht garantieren“

Kurz schnaufte sie durch um den Mut zu fassen und ihre Mutter fragend anzublicken, die ihr zu nickte.
„Ich mache es, ich nehme den Katheter“

Alexandra nickte nur und erledigte den digitalen Papierkram bevor das Op Gespräch stattfand und eine Arzthelferin in einen weißen Catsuit eine versiegelte Box in das Zimmer brachte und neben der Ärztin Aufstellung nahm.

Schließlich wurde Katrin wieder aus dem Zimmer geworfen und Jenny musste sich wieder nackt auf den gynäkologischen Stuhl setzen wobei diesmal ihr ganzer Körper sicher fixiert wurde bevor sie die örtliche Betäubung bekam und Alexandra mit der eigentlichen Op beginnen konnte.

Gelangweilt schaute Katrin auf den Fernseher der von der Decke hing und genoss die Ablenkung durch den Film während es unten nur so kribbelte.

Der Film, eine Kinky Version von Crazy Stupid Love, neigte sich den ende als Jenny so langsam das Gefühl im Unterleib zurückbekam und es sehr zu ihrer Überraschung nicht schmerzte.

Als sie befreit worden war und mit einem Handspiegel ihren Schritt untersucht hatte, der Katheter war so gut wie gar nicht zu erkennen, fertigte die Arzthelferin einen Ultraschall an währen Alexandra die Daten in die Akte übertrug. Kurz darauf kam auch wieder ihre Mutter zu ihr und brachte ein schwarzes Latex Höschen und ein roter Knielanger Rock für Jenny mit, welches sie dankbar entgegennahm.

„Gut, die Op war erfolgreich, und verlief ohne Probleme, dennoch will ich dich in einer Woche hier wiedersehen, diesmal aber bitte mit Anmeldung, zur Nachkontrolle. Wenn was ist, ruf einfach an und mache einen Termin aus. Ich empfehle dir mindestens 3-mal am Tag deine Blase zu leeren, wenn nicht häufiger. Die Op wurde in den Akten vermerkt, die App ist auf dem Handy. Ansonsten war es das von meiner Seite aus oh und hier vergiss das nicht“ sie reichte Jenny das Ei vor ihrer Mutter welches sie mit hochrotem Kopf abnahm und ihre Hand fest um den Vibrator schloss, ein verzweifelter Versuch es zu verstecken.

Daraufhin verabschiedeten sie sich und Alexandra und Katrin verließen das Zimmer sodass sich Jenny in Ruhe umziehen konnte. Sofort schlüpfte sie in den Slip und zog ihn über die Knie, bis ihr wieder das Ei einfiel welches sie noch in der Hand hatte. Bei den Gedanken wurde sie bereits wieder feucht und so schaltete sie es ein und führte es vorsichtig wieder in ihre Vagina ein.

Das sanfte Vibrieren fühlte sich einfach richtig an und sie zog sie vollends an, wobei ihr auf viel, dass der Rock Taschen für ihr Handy hatte. Sie liebte das Gefühl des Latex welches sich eng an ihren Schritt anschmiegte und ihr ein freudiges Schauer über den Rücken jagte.

Noch schnell der Bh und die Bluse angezogen, dann verließ sie auch schon mit erhobenen Haupt das Zimmer und schloss sich Katrin und Linda an die bereits auf sie wartete an.

Linda schaute sie neugierig an während sie auf den Aufzug warteten.

„Ist bei dir nun alles gut?“ erkundigte sie sich und Jenny erklärte Linda kurz ihre Situation, die ohne Kommentar einfach nur zuhörte und es am Ende als vollendete Tatsache aufnahm.

Im Aufzug schaute sie auf ihr Handy. Erst jetzt bemerkte sie wie viel Zeit vergangen war. Die letzte Nachricht von Susi war 20 Minuten alt.

+wir fahren jetzt los+ stand da nur und sofort ergriff Jenny die Gelegenheit und antwortete.
+Cool, ich war noch bei der Ärztin zur Kontrolle, das hat länger gedauert wir gehen jetzt auch meine Uniform holen+

Schnell erklärte sie Katrin und Linda die Situation und bat sie auf Susi zu warten als sie den Aufzug im Erdgeschoss. Sie überquerten die Straße wobei sie an einer weiteren Kutschstation vorbei kamen und Jenny wieder neugierig die Ponys musterte. Vor allem ein 2-er Gespann wo bereits die Frauen davor gespannt waren erregte Jennys Aufmerksamkeit. Die Frauen waren von Kopf bis Fuß in engen Latex gekleidet, während die Haare ordentlich aus der Latexhaube oben kamen. Passend zu ihren Haarfarben hatten beide Frauen einen Pferdeschweif der aus dem knalligen Pferdegeschirr auf Höhe ihres Hinterns heraus ragte. Hinzu kamen auch noch die an den Seiten gefesselten Armen und die Trense die beide bereits im Maul hatten.

„Das sind Ponys der Stufe vier“ erklärte kurz Katrin ihrer verwunderten Tochter als die Kutsche sich in Bewegung setzte und an ihnen vorbeifuhr. „Komm wir müssen weiter wenn du nicht zu spät kommen willst“ forderte sie Jenny auf, die stehengeblieben war.

„Ja ist schon gut, habe bisschen Rücksicht ich wurde heute Operiert“ holte Jenny die beiden auf was Linda zum Lachen brachte.

„Von Bettruhe war nie die Rede zumindest hat uns meine Schwester nichts davon gesagt. Und schau mal wir sind da, da wartet jemand schon auf dich“

Sie zeigte auf ein Gebäude am anderen Ende des Platzes und sofort erkannte Susi die neben einer großen schwarzhaarigen Frau stand. Offenbar hatte auch Susi Jenny bemerkt den sogleich kam diese ihr entgegen und drückte Jennys Körper an sich, wobei was Hartes gegen ihre Hüfte stieß und Jenny sie fragend anschaute. „Später“ murmelte sie und ließ Jenny wieder ihren persönlichen Freiraum. Schnell musterte Jenny ihre Freundin.

Ihre Klamotten waren intakt was schon mal in Vergleich zu gestern ein guter Anfang war. Ansonsten trug sie eine blaues enges T-Shirt sowie einen weiten schwarzen Rock, natürlich alles aus Latex. Als Schuhe trug sie die von gestern welche farblich hervorragend zum Outfit passten.

Die schwarzhaarige älter Frau räusperte diskret, wenn auch bestimmend.

„Ach ja, sorry ich vergaß, Mama, das ist Jenny die von gestern aus dem Zug und ihre Mütter“

„Angenehm, ich bin Victoria Hart, Jennys Mutter“ stellte sie sich vor und reichte zuerst Jenny die Hand, dann Katrin und Linda die sich ebenfalls kurz vorstellten, ehe sie begannen Höflichkeiten auszutauschen.

Suis zog Jenny zur Seite und rief dann ihren Müttern zu. „Wir gehen rein und suchen uns unsere Uniformen aus, wenn das für euch Ok ist“ und da kein widersprich kam ging Jenny ohne widerstand in den Laden.

Die Luft war mit dem Geruch von Latex überflutet und genüsslich nahm Jenny eine Tiefe Nase davon was Susi zum Kichern brachte.

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Über Kommentar und Tipps würde ich mich freuen und zudem steht das Angebot von vor ein paar Posts immer noch offen aus.

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  RE: Novum Datum:14.05.22 10:15 IP: gespeichert Moderator melden


hi, danke für die Fortsetzung. Ich persönlich hab ja immer noch überhaupt keinen Schimmer wohin du uns mit deiner Geschichte fühst. Aber es ist trotzdem immer schön sie zu lesen.
Ein schönes wochenende
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