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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:16.01.23 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Danke für eure Reaktionen. Ich hoffe, dass euch die nächste Folge auch gefällt. Viel Spass.
Gruss
wisa



Meine zwischenzeitliche Gelassenheit macht einer Nervosität der Unsicherheit Platz. Unsere beiden Entführer öffnen meinen Käfig und heissen mich, herauszukriechen und mich vor den Truck zu stellen. So gut es in meinen Ketten geht, tue ich, was mir befohlen wurde, und stehe relativ ruhig neben dem Fahrzeug. Gut, was sollte ich auch anderes tun. So gefangen ich aktuell denn auch bin. Was mir jetzt vor allem durch den Kopf geht ist, dass meine Windel dringend gewechselt werden müsste, da diese kurz vor dem Auslaufen steht. Aber darum kümmert sich aktuell niemand. Jetztwird der Käfig meiner Mitgefangenen geöffnet, die ebenfalls aus ihrem Käfig geheissen wird. Doch sie bleibt trotzig liegen, weshalb sie recht grob aus ihrem Gitterkäfig geholt wird. "Stell dich da hin und höre zu" wird sie schon fast angebrüllt. Ganz nervös blickt sie um sich und versucht dann zu Fuss zu fliehen. Das gelingt ihr natürlich nicht, sind ihre Fussmanschetten doch wie meine durch eine recht kurze Kette verbunden was sie zu Fall bringt. Kopfschüttelnd wird sie durch die beiden Peiniger erfasst und auf die Füsse gestellt. "Bringt einen Transportkäfig" ruft der Fahrer in den vor uns liegenden Stall. Während Karin recht grob an ihrem Oberarm gehalten wird, kommt auch schon ein zwei Meter hoher Käfig angerollt. Die seitliche Türe wird geöffnet und Karin da hinein verfrachtet. Ihr Halsband wird mit der Kette, welche vom Deckgitter herunterhängt, verbunden und der Käfig wieder verschlossen. Karin wehrt sich nach allen Kräften hat aber keine Chance gegen die kräftigen Hände der Helfer. Dann wendet sich die schwarze Lady an mich und fragt "brauchst du auch einen Transportkäfig oder kommst du freiwillig mit?" Schon unternehme ich die ersten Schritte und anzuzeigen, dass ich keine Nachhilfe brauche. So wird Karin, immer noch wild tobend in ihrem Käfig über den Hof geschoben, ich in kleinen Schritten ihr folgend in eine ungewisse Zukunft.

Inzwischen habe ich erkannt, dass es sich um einen nicht mehr für die Landwirtschaft genutzten Bauernhof handelt. Denn nachdem die Stalltüre offensteht, sehe ich darin etwas wie eine Metzgerei. Alles mit weissen Plättli belegt, in der Mitte eine Art Baumstamm, an dem verschiedene Ösen eingearbeitet sind und Ketten, die herunterhängen. Karin wird in ihrem Käfig direkt neben den Baum geschoben und ich werde aufgefordert, mit daneben hinzustellen. Dort angekommen, wird meine Halsbereifung mit einer herunterhängenden Kette verbunden, sodass meine Bewegungsfreiheit nun beinahe ganz eingestellt wird. Dann werden wir beiden, zu meiner totalen Überraschung, mit recht kaltem Wasser abgespritzt, was für mich keinen Sinn ergibt. Da ich aber am Pfosten angekettet und Karin in ihrem Zwinger eingesperrt bin, gibt es kein Entkommen. Erst nach gefühlten Minuten hört die Dusche auf. Uns werden die Kleider ausgezogen, sodass ich nur noch in triefend nassen Windeln dastehe. Karin schaut mich total entgeistert an. Nun wird Karins Käfigtüre geöffnet und auch sie wird komplett ausgezogen. Nun ja, fast. Denn sie trägt unter ihrer Strassenkleidung einen recht massiv scheinenden Keuschheitsgürtel. "Und jetzt mit den beiden zur Beschriftung und dann Tamara, bevor sie eine frische Windel verpasst bekommt, verschliessen. Alles klar" befiehlt die Vamp, die wir im Park zum ersten Mal kennen gelernt hatten. "Zur Beschriftung? verschliessen?" ich verstehe nur Bahnhof, gehe aber widerstandslos mit. Nun ja, in meinen Ketten, Hand- und Fussfesseln und an der Leine geführt bleibt mir ja gar nichts anderes übrig. Doch Karin wehrt sich einmal mehr mit Händen und Füssen gegen den Abtransport, was ihr ausser ein paar kräftigen Ohrfeigen nichts einbringt. Ich werde aus dem Raum nach draussen in einen Hinterhof geführt wo ein Feuer lodert. Daneben zwei kräftige Männer, die in der Glut stochern. Neben dem Feuer ist eine Art Kran mit Flaschenzug aufgestellt. Naiv wie ich bin, kann ich mir immer noch keinen Reim machen. Erst als der eine sich nach meiner Skalvennummer erkundigt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. "Och du Schande" durchzuckt es mich, diese Typen meinen es ja wirklich ernst. Die wollen mir meine Sklavennummer wohin auch immer einbrennen. Das muss doch total schmerzhaft sein. Tränen laufen mir über die Wangen, was meiner Leinenführerin nicht entgeht. "Mach dir mal nicht in die Hose deswegen" meint sie zynisch, "och pardon, in deine Windel, meine ich natürlich" und lacht mich hämisch aus. "Okay, das tut schon ein bisschen weh. Aber das Ganze geht recht schnell. Rein mit dem Eisen ins Feuer und wenn es dann schön rotglühend ist, ein-zwei Sekunden einbrennen und schon ist es vorbei. Früher hatten wir es auch schon mit wasserfester Farbe versucht, ist aber zu schnell wieder abgewaschen worden und das macht ja keinen Sinn. Du brauchst deine Nummer ja ab jetzt für den Rest deines Lebens damit alle sehen und wissen, dass du eine rechtlose Sklavin bist. Und aufgrund deiner Nummer kannst du deinem Eigentümer stets zugeteilt werden. Das verstehst du doch, oder?" lächelt sie mich vielmehr aus als an. "Ja, das verstehe ich" bestätige ich, offenbar total von Sinnen. Ich werde weiter, näher an die beiden Folterknechte geführt, wo ich auf meine Vorbereitung warten muss. "Weil du bis jetzt alles mehr oder weniger freiwillig mitgemacht hast, darfst du wählen, wo wir dir deine Nummer einbrennen werden», wird mir grosszügigerweise angeboten. Währenddessen ist einer der Folterknechte damit beschäftigt, meine Füsse mit Stricken zu umgarnen und zu fesseln. Die Fussschellen hat er vorher abgenommen. "Aber das sieht doch nicht schön aus" stelle ich mit weinerlicher Stimme fest, was wohl keinen Eindruck macht. "OK meine Kleine, letzte Chance. Wo möchtest du dein Brandmal? Auf der Brust, dem Bauch, auf der Schulter oder im Kreuz? Letzteres würde bei dir allerdings den Nachteil mit sich bringen, dass die Nummer jeweils nur beim Windeln wechseln entdeckt werden könnte. Da du aber den Anschein machst, auch in deinem künftigen Leben als Leibeigene einigermassen freiwillig zu tun, was dir befohlen wird, sehe ich darin keine grosse Gefahr. Also?" sie blickt mich fragend an. "Dann bitte auf dem Po" wünsche ich meine Beschriftung. "Du meinst, im Kreuz" werde ich korrigiert "dein Wunsch sei uns Befehl" lacht sie und weist die beiden Hünen an, ihren Job zu erledigen. "Ich würde dir raten, deinen Schnuller durch einen Knebel zu ersetzen" meint die Folter Lady, nimmt mir meinen Nuggi aus dem Mund und legt mir einen Knebel, den sie mittels Kopfharness befestigt, zwischen die Zähne. Dann geht alles ganz schnell. Ich muss mich hinlegen, alles immer unter Beobachtung einer wild tobenden Karin. Der Flaschenzug wird so heruntergelassen, dass der Hebehacken in meine Fuss Bondage eingehackt und ich kopfüber in die Höhe werden. Ich werde so hoch aufgezogen, dass meine Hände und die herunterhängenden Ketten den Boden nicht mehr berühren. Mein Kreuz wird durch was auch immer plötzliche eiskalt und dann, ja dann werde ich ohnmächtig. Offenbar kann ich die ganze Strapaze nicht länger ertragen, weshalb sich mein Geist abmeldet.


Als ich wieder zu mir komme, werde ich gerade mit kaltem Wasser abgespritzt, wodurch ich wohl wieder aus der Bewusstlosigkeit geholt werden soll, was offensichtlich Wirkung zeigt. So werde ich heruntergelassen und meine Hände und Füsse werden umgehend mittels Ketten verbunden. Mein Po resp. mein Kreuz brennt unendlich. Ich werde wieder auf die Beine gestellt um an Karins Käfig angekettet. Derweil wird Karin gegen ihren Willen unter den Kran gelegt, ihre Füsse werden wie vorher meine, mittels dicken Stricken zusammengebunden und die zierliche Frau wird aufgezogen. Alles winden nützt nichts, bis sie schliesslich kopfüber am Galgen hängt. Schliesslich wird auch sie mit einem glühenden Eisen, sie auf dem Schulterblatt gebrandmarkt wird. Ihre Schreie sind trotz Knebel im Mund meilenweit zu hören. Als das Brandeisen abgenommen wird, leert der zweite Folterer einen Kessel kaltes Wasser über die Brandstelle, was zu einem riesen Zischen und Rauchen führt und die weinende und je länger je leiser werdende Karin wird langsam wieder heruntergelassen. Zwar windet sie sich am Boden immer noch, aber ihr Widerstand scheint gebrochen zu sein. Die Strickfesseln werden ihr abgenommen und sie wird wieder in Ketten gelegt. Dann wird Karin ruckartig auf die Beine gestellt und in ihren Käfig zurück verfrachtet. Sie hat keine Chance, sich irgendwie dagegen zu wehren. Dann werde ich, nackt wie ich bin, ebenfalls in den Käfig gesperrt, was recht eng wird. Die Türe wird abgesperrt und wir werden über den Hof geführt. Die gierigen Blicke der umstehenden Männer macht mir Angst.

Wir werden in einen Stall geführt wo Einzelzellen, so in der Art wie Pferdestallungen, vorzufinden sind. Der Käfig wird geöffnet und ich werde als erste herausgenommen. "Tamara muss noch verschlossen werden, bevor wir sie hier ausliefern, sonst wird sie noch vergewaltigt". Ich zucke zusammen was bei den Umstehenden eine Lachsalve auslöst. "Und Karin kann in ihre Box gebracht werden" ertönt der Befehl, der umgehend ausgeführt wird. Ich selber werde an der Leine durch den Gang ins Haus geführt. Wir betreten einen Raum, der mit zahlreichen Folterinstrumenten ausgestattet ist. Zahlreiche Keuschheitsgürtel hängen da an der Wand, was mich irgendwie beruhigt. Wenn ich einen Keuschheitsgürtel trage, kann ich mindestens nicht missbraucht werden. Meine Blase drückt und ich schaffe es nicht mehr, das Wasser zurückzuhalten. Meine durch den Knebel in meinem Mund Frage nach einer Toilette, wird nicht wahrgenommen. Langsam drängt die Zeit. Und als ich verschlossen werden sollte, wie über mich diskutiert wurde, ergiesst sich auch schon ein Bach meinen Beinen nach auf den Boden, wo ich eine Riesenlache hinterlasse. «Oje», meint die Vamp, die ich in den letzten Minuten nicht mehr gesehen hatte. "Die Kleine braucht Windeln, keinen Keuschheitsgürtel. Also verschliesst sie dezent und legt sie anschliessend in Windeln. Verstanden!" Sofort werde ich an der Leine zu einer Liege gezogen und darauf bugsiert und angebunden.

"Na dann woll'n wir mal" meint eine Dame im weissen Kittel. Ist das eine Ärztin? Nein, ich glaube nicht. Aber das spielt ja keine Rolle, ich kann mich eh nicht wehren. "Dann machen wir mal den ganzen Urwald hier unten ab" meint sie und macht sich daran, meine Schambehaarung zu rasieren. Schliesslich schäumt sie meinen ganzen Schambereich ein "damit der Haarwuchs ein für alle Mal unterbunden wird" meint sie lächelnd. "Bis das Ganze wirkt haben wir genügend Zeit, um dich sicher zu verschliessen". Dieser Unterton verspricht nichts Gutes. Sie nuscht irgendwas in einer Schublade herum was ich nicht beobachten kann, da auch mein Kopf angebunden ist. Dann tastet sie meine Schamlippen ab. "Die wird ja wohl nicht" durchfährt es mich. Doch ehe ich den Gedanken fertig spinnen kann, zwickt es bereits zum ersten Mal. Ein stechender Schmerz durchzuckt mich. "Sehr schön" meint sie stolz und macht munter weiter. Noch zwei weitere Stiche, dann lehnt sie sich zufrieden zurück. "Das nenn ich mal eine Meisterleistung" lobt sie sich selber und zu mir gewendet "möchtest du mein Werk sehen?" Eine Antwort hat sie von mir nicht erwartet, meine Tränen, die an meinem Kopf vorbei auf die Lege tropfen, interessieren sie offensichtlich nicht. Sie holt einen Spiegel heraus und richtet ihn so aus, dass ich meine Scham sehen kann. "Och du Schande" reisst es mich aus meiner Trauer. Diese Hexe hat meine Lustgrotte mit drei Piercing-Ringen so verschlossen, dass kein Sex mehr möglich ist. Die Ringe scheinen sauber verschlossen zu sein, sodass die Herausnahme wohl nur durch einen Profi erfolgen kann. Mir schiessen die Tränen in die Augen doch die Peinigerin meint stolz "sei froh und dankbar dafür. Da du Windeln trägst, können wir dich nicht in einen Keuschheitsgürtel stecken. Da wäre der Aufwand für deine Herrschaft zu gross. Da macht es doch Sinn, wenn du sicher verschlossen bist. Darüber kannst du deine Windel problemlos tragen und benutzen und wenn sich mal ein Mann unsittlich nähert, wird er hier Endstation erleben. Das ist doch toll. Das sollte man allen Teenies anbringen, um sie vor Vergewaltigungen zu schützen. Aber vö...... nun ja. Sei also dankbar, dass du dir zu diesem Thema keine Gedanken und Sorgen mehr machen musst". Während sie mir diesen Vortrag hält, wischt sie den inzwischen eingewirkten Schaum ab und stellt auch hier fest "alles ist weg. Du hast nun einen Scham wie eine dreijährige. Okay" lacht sie, "bis auf die drei kleinen Ringe". Nun holt sie eine dicke Windel hervor und windelt mich in Windeseile. Über die Pampers folgt eine rote Plastikwindelhose. Endlich werde ich von der Fixierung gelöst und darf aufstehen. Die Ärztin blickt mich an, setzt ein fieses Lachen auf und meint "ne, das passt nicht zu deinem Outfit" und nimmt mir den mühsamen Knebel ab, was mir ein leises "Danke" von den Lippen zaubert. Dann holt sie einen überdimensionalen Erwachsenenschnuller heraus und schiebt mir diesen in den Mund. Sofort beginne ich daran zu nuckeln, was der Dame offenbar gefällt. "Und jetzt ab mir dir in deinen Zwinger, ich will langsam Feierabend". Mit diesen Worten packt sie die Schleife an meiner Leine und führt mich in die Box neben Karin, die sich offenbar mittlerweile etwas beruhigt hat. Ich werde in die Stallung geführt und an die Kette gelegt. Zumindest wird die Kette vom Halsreif gelöst, sodass ich zumindest etwas Bewegungsfreiheit bekomme. Nach einem hochnäsigen "gute Nacht in deiner neuen Behausung" schliesst die unsympathische Frau meine Zelle ab und überlässt mich meinem Schicksal.

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Amgine
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:16.01.23 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


WoW - Scheint ja vlt eine Verwechslung gegeben zu haben oder war das Carolines ursprünglicher Plan?

Branding ist natürlich krass..aber gut, sie ist mehr oder minder freiwillig mitgegangen und ihr gutes Benehmen ist bisher von "Vorteil".
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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:16.01.23 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Und grad noch eine Fortsetzung
Gruss wisa


Ich blicke mich in meinem Verliess um. Im Stroh sitzend stelle ich fest, dass meine Kette in Decke verankert ist. So reisse ich mal zwei-dreimal daran stelle aber rasch fest, dass das nichts bringt, was mir auch von meiner Nachbarin gleich quittiert wird. "Vergiss es, das Ding hält knallhart" teilt sie mir ihre offenbar bereits erstandene Erfahrung hinter ihrem Knebel, den sie offenbar immer noch im Mund hat, mit. "Ja, ich denke auch, dass es hier kein Entkommen gibt" gebe ich durch den Schnuller eher nuschelnd zurück. "Aber wir müssen es schaffen. Sonst werden wir hier versauern oder gar, wie ich vorher mitbekommen habe, auf einem Sklavenmarkt verkauft. Das brauche ich wirklich nicht. Jack, dieser Scheisstyp hat mich in diese Situation gebracht. Der Kerl sagte etwas von vorübergehend als Sicherheit oder so was. So ein Sch..." wettert sie weiter. "Der Kerl wusste haargenau, dass es sich hier um professionelle Menschenhändler handelt und hat mich denen dennoch ausgeliefert und übergeben. Dieser Sch....kerl" flucht sie weiter. "Aber vielleicht ist das wirklich nur eine Art Ferienangebot, so wie bei uns Ferien auf dem Bauernhof, das die Leute hier möglichst authentisch durchziehen wollen. Mach dir mal nicht allzu grosse Sorgen. Ich bin sicher, dass wir hier wieder heil rauskommen. Caroline hat mir gesagt, dass wir uns in fünf Tagen wieder sehen und ich die Zeit geniessen soll», versuche ich Karin zu beruhigen. Trotz meinem Schnuller, der fast den ganzen Gaumen ausfüllt, hat sie mich wohl verstanden. "Okay" meint sie mit einem höhnischen Unterton "alles nur ein Spiel. Und wie erklärst du dir dann, dass man uns beide gebrandmarkt hat? So ein Brandmal bringst du nicht nach fünf Tagen" und das fünf betont sie speziell, "unter der Dusche wieder weg. Okay, das muss ich zugeben, den Keuschheitsgürtel, oder wie sie es bei dir genannt haben, deinen Verschluss, kannst du, sobald du den Schlüssel hast, wieder öffnen und entfernen. Das ist kein Problem". Bei dieser Aussage muss ich weinen. Denn ich weiss, dass meine Art Keuschheitsgürtel wohl nur sehr aufwändig wieder entfernt werden kann, wenn überhaupt. Und die Löcher in den Schamlippen bleiben wohl für immer, wenn die Dinger nicht möglichst schnell wieder herausgenommen werden und das Gewebe wieder verheilen kann. "Habe ich etwas falsches gesagt?" fragt mich Karin mitfühlend. "Nein, passt schon" schluchze ich vor mich hin. "Hey, Kleines, was ist los?" hackt sie nach und ich erzähle ihr, was mit meiner Lustgrotte gemacht worden war. Das veranlasst Karin zu einer Sprechpause. "Sch..." meint sie schliesslich, "die Schweine machen vor nichts Halt. Spass? Ich befürchte, dass wir hier ein echtes Problem haben". Das sind für heute die letzten Worte. Ich bekomme mit, dass inzwischen auch Karin weint. Offenbar kann auch sie, wie ich, nicht schlafen denn sie dreht und wendet sich immer wieder, was dem Kettengerassel, das mich zu meiner eigenen Überraschung wiedervöllig antörnt, zu entnehmen ist.

Immer wieder werde ich wach, da Karin im Zwinger nebenan immer wieder stöhnt und jammert und weil ihre Ketten klirren. Letzteres macht mich tierisch an. Irgendwie muss ich dann dennoch eingeschlafen sein, denn ich werde mit einem Knall, der durch das Öffnen meiner Zwingertüre verursacht wird, geweckt. Auch die Nebenboxe wird geöffnet und Karin offenkundig sehr unfreundlich geweckt. So wird sie offenbar sofort vom Hacken gelöst und nach draussen geführt. Kurze Zeit später werde auch ich von der Verankerung befreit und ebenfalls vor den Stall geführt, wo ich neben Karin am bereits bekannten Baum angekettet und wir mit kaltem Wasser abgespritzt werden. Na ja, jetzt sind wir wenigstens wach. Meine Windel hängt, jetzt erst recht, schwer zwischen meinen Beinen herunter. Anschliessend werden wir wieder befreit und an einen Tisch verfrachtet, wo wir erneut an die Kette gelegt werden. Nun gut, wir bewegen uns hier ausschliesslich an der Leine geführt oder sind irgendwo angekettet. Daran habe ich mich inzwischen schon fast etwas gewöhnt. Nach dem Frühstück werden wir getrennt. Ich werde ins Haus geführt, wo ich im Zimmer vom Vortag auf den Wickeltisch beordert werden. Der Aufforderung so schnell es geht folgend stehe ich vor dem Wickeltisch und will mich gerade hinlegen. «Musst du gross?» fragt die burschikose Dame. «Ja» tönt es leise hinter meinem Schnuller hervor. «Dann komm mit» und sie führt mich zu einem Klo, wo ich zumindest gross wie normal erledigen kann. «Du hast täglich nur eine Möglichkeit aufs Klo zu gehen. Alles andere geht in die Windel. Hier gilt: entweder nie oder immer Windeln. Kapiert?» Mein sanftes Nicken zeigt ihr, dass ich verstanden hatte. Nach Erledigung gehe ich zurück zum Wickeltisch, wo ich in eine frische Windel verpackt werde. «Sei froh, dass du eine Windel tragen darfst» werde ich unterrichtet. «Alle nicht Windelträgerinnen werden immer mal wieder, nun ja, wie soll ich sagen, sexuell benutzt». Ihr gemeines Grinsen bestätigt mir, dass wir hier nicht im Streichelzoo sind. Nachdem ich meine Gummihose wieder über die Windel gezogen habe, werde ich in einen dunkelblauen, leicht glänzenden Lycra-Ganzkörperanzug gesteckt und wieder an die Kette gelegt. Während ich so an der Leine in den oberen Stock geführt werden erklärt mir meine Aufseherin, dass ich den Schnuller ja immer im Mund behalten soll, wenn ich keinen Ärger haben will. «Oder sie verpassen dir kurzerhand einen Knebel, der hinter deinem Kopf befestigt wird. Und der ist definitiv unangenehmer als dein Babyschnuller. Du kannst mir glauben, ich war auch mal in deiner Situation, bevor sie mich hier zur Haussklavin gemacht haben». Ich staune nicht schlecht, das zu hören und gehe folgsam mit.

Im Babyzimmer
Im oberen Stock werde ich in einen Raum geführt, in dem 5 Gitterbetten stehen. Und das nicht in Kinderversion. «Wenn du brav bist, werde ich dich nun von deinen Stahlketten befreien. Aber ich warne dich: eine falsche Bewegung und du steckst schneller wieder im Stahlkorsett und stehst am Pranger draussen, als du denken kannst. Also, sei brav, und dir wird es gut gehen.» mit diesen Worten löst sie zuerst die Hand und dann die Fussschellen. Schliesslich löst sie die Kette vom Halsband. «Steig hier rein» befiehlt sie mir und hält mir ein Gewirr aus Lederriemen entgegen. Nichts wissend strecke ich die Arme aus und lasse mir das sich als Lederharness entpuppte Ding über die Arme und den Kopf ziehen und im Rücken verschliessen. So stehe ich nun in einem Babygurt da. «Und jetzt leg dich hin» folgt der nächste Befehl, dem ich umgehend Folge leiste. Alles andere würde mir eh nichts bringen. So werde ich im Gitterbett angegurtet, das Seitengitter wird hochgefahren und die Frau meint «na dann geniesse es. Du wirst es in Zukunft nicht immer so feudal haben» und verlässt den Raum, sodass ich allein für mich bin. Neben dem Bett stehen Babyflaschen, gefüllt mit was auch immer. So verharre ich hier, ich weiss nicht wie lange. Irgendwann habe ich Hunger und Durst und so bediene ich mich an der ersten Flasche. Just in dem Moment, in dem ich die letzte Flasche leer getrunken und meine Windel zum Bersten geflutet habe, wird die Türe geöffnet und Karin wird hereingeführt, zu einem Wickeltisch in der Ecke geführt und dort angekettet. Dann kommt ihre Leinenführerin zu mir, öffnet mein Gitterbett und fordert mich auf, «du wirst deine Freundin jetzt erst mal richtig wickeln. Offenbar macht sie die Hose voll, was wir hier nicht gebrauchen können. Aber vorher wirst du sie untenrum enthaaren, aber du als Windelbaby weisst ja, was alles zu tun ist. Schliesslich wirst du sie dann ins Gitterbett neben dir sperren und du gehst zurück in deinen Zwinger und ihr wartet, bis ihr abgeholt werden. Verstanden!» «Ja Herrin» gebe ich scheu zurück, worauf sie den Raum verlässt.

«Wie kommst du denn hierher?» frage ich Karin, während ich sie rücklings auf den Wickeltisch drücke. Dann erzählt sie mir, dass sie mehrfach vergewaltigt wurde, nachdem sie einmal mehr fliehen wollte und deshalb zur Strafe an den Pranger gefesselt wurde. Offenbar hat wohl jeder hier einen Schlüssel für diesen verdammten Keuschheitsgürtel und so kam es denn halt, dass ich irgendwann in die Hose oder besser gesagt in den Keuschheitsgürtel genässt habe. Ich glaube, die haben nur darauf gewartet bis ich die Kontrolle über meine Blase verlieren sollte, um mich hierher zu führen.» sprudelt es nur so aus Karin heraus. Während sie mir so energisch erzählt, lässt sie sich locker auf den Wickeltisch legen und dort anbinden. Mit dem neben dem Wickeltisch liegenden Schlüssel öffne ich ihren Keuschheitsgürtel und sehe, dass dieser recht nass ist. Hervor kommt ein Urwald um ihre Scham. Diesen habe ich rasch abrasiert, was Karin offenbar nicht im Geringsten interessiert, denn sie hält recht still hin, erzählt weiter und lässt mich gewähren. Anschliessend creme ich sie ein und verpacke sie in eine dicke Windel. Schliesslich kommt noch eine gelbe Gummihose darüber und ich versuche, ihr den Keuschheitsgürtel über die Windel anzulegen, was recht schwierig ist aber es gelingt. Dann löse ich Karins Fesseln und führe sie zum Gitterbett, in das sie sich freiwillig hinlegt. «Warte mal. Ich werde dich von diesem mühsamen Knebel befreien und dir einen Schnuller geben. Ist das OK für dich?» Karin blickt mich ungläubig an. Also löse ich ihren Knebel was offenbar sehr befreiend ist für sie. Dann nehme ich einen Schnuller, der neben dem Wickeltisch liegt und schiebe ihr diesen in den Mund, was bei Karin eine kleine Träne auslöst. Ich küsse sie und verschliesse das Seitengitter, gehe schliesslich zurück in mein Babybett, wo ich mein Gitter nur mit Mühe von innen schliessen kann. Zu meiner Überraschung stehen bei beiden Betten nun je eine Babyflasche und da ich durstig bin, trinke ich diese leer und schlafe dann bald einmal ein.

Ich erwache durch das Herunterlassen des Seitengitters. Ich werde frisch gewickelt, Karin an der Wand an einer Öse angekettet. Ihr wird der Keuschheitsgürtel abgenommen was freie Sicht auf eine schon recht durchnässte Windel bietet. Völlig unerwartet wird sie ausgepeitscht. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Anschliessend wird das Häufchen Elend namens Karin auf den Wickeltisch bugsiert und frisch gewindelt. «Ja haben wir denn nur noch Windelbabies hier» ruft die eine aus. Sie verpackt nun auch Karin in eine Gummihose, lässt aber den KG weg. Dann wird Karin in dasselbe Rössligeschirr gesteckt, wie ich eins trage und am Gitter ihres Bettes festgeschnallt. Dann werde ich geholt und zügig in eine trockene Windel gesteckt. Während der Wickelprozedur spielt die fies lächelnde Frau mit meinen drei Piercing Ringen und meint «du bist mindestens sicher verschlossen. Das macht doch Sinn?». Auch ich werde in eine Pampers und Gummihose verpackt. Schliesslich wird der Schrittgurt meines Harness strammgezogen und wir werden an der Leine nach draussen geführt. «Karin ist noch nicht verschlossen» ruft sie in den Klinikraum, während wir dort vorbei trippeln. Wir werden hinter dem Haus in einen Zwinger, etwa 5x5 Meter gesperrt. Zur Sicherheit werden unsere Füsse und Hände wieder in Schellen gesteckt und mit einer etwa 1 Meter langen Kette verbunden, sodass wir uns etwas bewegen können, die Freiheit aber nicht gewährt ist. Kurze Zeit darauf wird Karin wieder abgeholt und ich friste alleine im Käfig. Kurz darauf höre ich Karin schreien. Na ja, denke ich mir, das kenne ich. Es tut verdammt weh, Piercing Ringe in die Schamlippen gepresst zu bekommen. «Aber dafür wirst du nicht mehr missbraucht» geht es mir für unsere Peiniger entschuldigend durch den Kopf.

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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:16.01.23 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


Die Zeit in der Sklavenerziehung vergeht sehr schnell. Irgendwann, ich habe die Tage gar nicht mitgezählt bekommen wir ein Gespräch zwischen der Vamp und offensichtliche dem Betreiber dieser Folteranstalt. Darin wird über unser weiteres Verbleiben gesprochen. «Sie müssen auf jeden Fall morgen auf den Markt, ich habe es der Lieferantin versprochen. Da sie nur kurz in der Gegend ist und ihr Geld will, müssen wir vorwärts machen». Aha, also hatte Karin doch recht. Auch ich wurde ein Opfer meiner eigenen Naivität. Und jetzt ist es wohl zu spät. Aber ich denke, dass ich fliehen kann, sobald ich irgendwo in einem Haushalt als Sklavin lebe. Irgendwann müssen die mich ja auch wieder mal an die frische Luft lassen und dann werde ich einen Fluchtversuch wagen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das aussichtslos, da wir rund um die Uhr an der Kette liegen oder mindestens im Gitterbett, Zwinger oder Käfig eingesperrt sind. «Und wenn wir sie nicht loswerden? Dann ab in den Handel nach Denver?» Ab in den Handel nach Denver. Was bedeutet wohl dies. Doch ich bekomme auch gleich die Antwort «nein, die beiden in den Organhandel zu verkaufen, wäre schade» Karin und ich zucken zusammen. Sch…., die wollen uns in den Organhandel geben, wo wir umgebracht werden? Mir laufen die Tränen herunter. Denn wenn das so sein sollte, werden Fluchtversuche wohl kaum erfolgsversprechend sein. Aber sie sagte ja, dass das zu schade um uns wäre. «Wenn auf dem morgigen Sklavenmarkt keine vernünftigen Preise erzielt werden für die beiden, dann liefern wir sie nach Vegas in die Babyfarm. Dafür scheinen sie mir recht geeignet. Die eine war ja schon bei der Anlieferung total hörig und devot, die macht eh keinen Ärger. Und die zweite hat sich inzwischen auch mit der Situation abgefunden, so wie ich es sehe, müsste also möglich sein. Wenn’s morgen nicht läuft, werde ich mal mit Franziska in Vegas Kontakt aufnehmen. Die sucht immer wieder frisches Blut». Auch frisches Blut lässt mein Blut in den Adern fast gerinnen. Aber es kommt Entwarnung «Auf der Babyfarm werden junge, hübsche Frauen benötigt, die einer gut zahlenden Klientele dienen sollen. Und Windelsklavinnen sind da immer gefragt». Die beiden lachen und entfernen sich. Wir schauen uns nur an. «Irgendwo werden wir die Flucht schaffen» sage ich siegessicher zu Karin. «Bist du inzwischen auch zur Besinnung gekommen und hast bemerkt, dass wir eiskalt verkauft worden sind. Nichts mit einem besonderen Ferienspass» meint sie lakonisch.
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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:23.01.23 11:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte letzte Woche Zeit zum Weiterschreiben. Viel Spass und Gruss wisa


Ab auf den Markt
So liege ich nun eben im Stroh, angekettet, gewindelt und mit einem Schnuller im Mund und harre der Dinge, die da kommen. Karin inzwischen in derselben Box, da Nachschub an neuen Sklaven eingetroffen ist, die auch irgendwo untergebracht werden müssen. Offenbar haben sich diese Neuankömmlinge nicht so kooperativ gezeigt wie ich, als ich hier eingeliefert wurde, denn zumindest bei zwei von Ihnen konnte ich auf dem Rücken Striemen von Peitschenschlägen erkennen. Da schüchtert mich noch mehr ein und ich lasse meine Sklaventreiber einfach gewähren. Es nützt ja eh nichts, sich zu wehren, liegen wir doch fix angekettet und eingepackt da und haben eh keine Chance, zu entkommen.

Irgendwann mitten in der Nacht werden wir, wie wir uns inzwischen schon fast etwas daran gewöhnt haben, mit kaltem Wasser geweckt. Noch halb schlafend und wortlos werden wir in die Babyabteilung verfrachtet, wo uns, nachdem wir von Kopf bis Fuss gewaschen wurden, die Windeln gewechselt werden. Schliesslich bekommen wir beide eine rote Plastikwindelhose über die Windeln und schliesslich ein weisser, armloser Body, sodass unsere Windelpackung schon fast herausleuchtet. Dann folgt das Babyharness mit dem wir an der Wand angebunden werden und warten müssen. Meine Beine sind so müde, dass ich mehrmals einknicke und in meiner Kette hängen bleibe. Ist es das erste Mal noch unangenehm, nicke ich in dieser Stellung vor mich hin, die Schrittriemen je länger je weniger störend. Wie lange wir so da gehangen sind, kann ich nicht sagen. Was ich immer mal wieder zwischendurch mitbekommen habe, laute Schreie draussen oder auch mal ein Schnalzen einer Geissel. Offenbar findet heute der Sklavenmarkt statt, an dem wir verkauft werden sollen. In diesem Bewusstsein laufen mir ein paar Tränen über mein Gesicht. Hätte ich das geahnt, hätte ich mich von Caroline nicht dazu überreden lassen, mich freiwillig als Sklavin anzubieten. Okay, wenn ich ehrlich bin, hatte sie mich ja gar nicht überaus überreden müssen dazu, ich habe ich ja schon fast angeboten. Aber als sie dann weg war, zurückfliegen musste, tappte ich freiwillig in die Falle und kettete mich gar noch freiwillig zu zusammen, dass ich keinen Fluchtmöglichkeit mehr hatte. Ich Dummerchen. Nun ja, jetzt stehe oder vielmehr hänge ich da an den Ketten, völlig aussichtslos zur Flucht, und muss einfach warten, was die Sklaventreiber mit mir oder uns vorhaben. Eine zermürbende Situation und ich stehe kurz vor der Verzweiflung. Warum habe ich mich nur darauf eingelassen, geht es mir zigfach durch den Kopf. Aber jetzt ist es zu spät. Denn die Eunuchen kommen und holen uns ab. Wir werden gleichzeitig von unserem Ketten gelöst und an der Leine, welche wieder in unsere Halsreife eingeschnappt werden, nach draussen geführt. Dort steht ein Truck, auf dem zahlreiche Käfige aufgestapelt sind. Einige Käfige sind bereits mit Menschen beladen, andere sind noch leer. Ja, noch leer, denn zumindest zwei davon werden nun mit Karin und mir befüllt. Wir werde recht unzimperlich in die Käfige verfrachtet, dort drin wieder angekettet, wie Hunde, und die Gittertüre wird verschlossen. Weitere Sklaven werden noch gebracht, teils mittels Peitschenhieben dazu gezwungen, ihren Widerstand aufzugeben. Als der Laster befüllt ist, geht die Fahrt los.

Meine Windel füllt sich kontinuierlich an, es läuft inzwischen schon fast automatisch und ohne, dass ich etwas dagegen tun könnte. Gut, ich könnte schon, aber warum sollte ich auch. Jetzt ist ja eh schon alles egal. Ich wurde entführt, versklavt und soll jetzt noch verkauft werden. Oh Gott, wie weit bin ich gefallen. Vor Selbstmitleid nehme ich schon gar nicht mehr wahr, was rings um mich abgeht.

Mitten in der Wüste hält der Truck unerwartet an und parkt neben einem Pick-up auf dessen Ladebrücke sich zwei leere Käfige befinden. Ob dieser wohl einem Käufer oder Verkäufer gehört? Hat er seine Ware schon ausgeladen oder wartet er darauf, zwei Sklaven erwerben zu können? Oder sucht er vielleicht gar zwei Sklavinnen, die… ich kann den Satz nicht zu Ende denken, mich frierts, mitten in der Hitze dieser Wüste. Was ist das wohl für ein Typ? Was sind das überhaupt für Typen, die in der heutigen Zeit skrupellos Menschen handeln? Bis vor kurzen dachte ich, dass der Sklavenhandel vor zweihundert Jahren abgeschafft wurde. Aber offenbar besteht dieses Geschäft immer noch. Und spätestens jetzt, als die einzelnen Käfige geleert werden und nun auch ich aus meinem Gefängnis geholt und schön der Reihe nach haben weiteren Sklavinnen über meinen Halsreif an einem Holzbalken angekettet werde, realisiere ich, dass der Sklavenhandel besser läuft, denn je. Karin wird gleich neben mich hingestellt und an die Kette gelegt. Wir blicken uns nur an. Unsere Schnuller immer noch im Mund was sich auszahlt, denn den anderen Sklaven wird unverhohlen in den Mund geschaut oder gar gegriffen. Bei uns traut sich das niemand. OK, es gibt hie und da abschätzige Bemerkungen wegen unseren Windeln. Aber immerhin lässt man uns in Ruhe, vor allem auch unsere Scham wird in Ruhe gelassen, im Gegensatz zu unseren Mitgefangenen. So stehen wir eine gefühlte Ewigkeit angekettet und werden durch die potenziellen Käufer begutachtet, betatscht und teilweise gar gröber sexuell belästigt.

Anscheinend kommt Bewegung in die deprimierende Situation, denn die Interessenten verlassen den Schauplatz, alle in dieselbe Richtung. Offenbar geht der Verkauf los, denn ein kräftiger Mann, der mit noch mehr Ketten gefesselt ist als ich selber, wird aus seinem Käfig geholt und durch zwei Männer nach weiss Gott wohin mitgenommen. All sein Zerren und Reissen nützen ihm nichts. So geht das weiter, bis das Mädchen, wahrscheinlich noch nicht einmal volljährig, neben mir abgeholt wird. Ihre schwarzen Haare wurden zu einem Rossschwanz zusammengebunden, wohl um das hübsche Gesicht und die top Figur herauszuheben. Offenbar geht es ihr wie mir. Denn sie lässt sich ohne jegliche Gegenwehr an der Leine nach vorne führen.

«Schande, jetzt bin ich an der Reihe» geht es mir durch den Kopf, als die Vamp, welche mit entführt hatte, mit einem fiesen Lächeln auf mich zukommt. «Na mein Kleines, bereits für einen gute Deal?» fragt sie mich. Sie erwartet wohl kaum eine Antwort von mir. Sie öffnet die Gittertür, schnappt sich meine Leine und holt mich aus meinem Käfig. «Na dann komm mal mit. Und mach mir keine Schande» blickt sie mich drohend an. Lethargisch tappe ich hinter ihr her, an der Leine wie ein Hund geführt, Hände und Füsse in Stahlreifen gefesselt, die mit einer schweren Kette verbunden sind. Sie führt mich in eine Art Arena, wo geschätzte ein Dutzend Leute ihre gierigen Blicke auf mich richten. Ich selber werde auf eine Art Bühne genötigt und dort an einem Schandpfahl, wie ich ihn bereits im Sklavenmuseum gesehen, und damals noch darüber gelacht respektive mich daran gewünscht hatte, gekettet. Dann werde ich mit all meinen Vorzügen dem Publikum präsentiert. Der Auktionator hebt meinen Kopf etwas hoch, indem er mir seinen dreckigen Finger unters Kinn hält, um den Kopf nach oben zu heben. Dann fährt er meinen Oberkörper mit seinen Händen entlang und preist mich als gesundes, vollkommen devotes Mädchen zum Kauf an. Ein recht kräftiger Griff zwischen meine Beine, durch den meine recht volle Windel beinahe zum Auslaufen gebracht wird, beendet die Vorführung. Bevor er die Anwesenden zum Gebot einlädt, meint er «eine frische Windel ist im Preis inbegriffen».

Viel peinlicher könnte es nicht sein und ich würde am liebsten in Grund und Boden versinken. Am Schandpfahl so angekettet, dass ich mich nicht einmal ducken oder verstecken könnte, versuche ich mich so hinzustellen, dass ich mir doch irgendwie versteckt vorkomme. «Fünftausend» kommt das erste Gebot, das mich ins Herz schlägt. Gibt es wirklich Menschen, die andere Menschen ihrer Rechte berauben und kaufen, als wäre es ein minderwertiges Wesen oder gar eine Ware. Ich höre gar nicht mehr zu verstehe aber, dass immer weitere Gebote gemacht werden. Bis mich schliesslich ein Hammerschlag aus meiner Trance herausholt und ich gerade noch höre «verkauft an den netten Herrn mit der Nummer 17 für 125'000 Dollar.» Meine Kette wird vom Pfahl gelöst und ich werde an der Leine von der Bühne heruntergeholt. Der Typ, der mich offenbar soeben erstanden hat, reicht dem Folterknecht eine Note und einen Schlüssel und meint «bitte gleich auf meinen Truck verladen, ich möchte mir noch weitere Exemplare anschauen». Mein Hundehalter bedankt sich und bringt mich an Karin’s Käfig vorbei zu exakt dem Pickup, der neben dem Truck, der uns gebracht hatte, steht. Ein Käfig wird geöffnet und ich recht unsanft hineingeschoben. Das Ding ist so eng, dass ich mich kaum bewegen kann. Damit ich auf dem Transport nicht noch von Menschen gesehen werde drehe ich mich so um, dass ich zur Innenseite, also zum noch leeren Käfig blicke. Mit einem Klirren wird der Käfig zugeschlagen und das Einschnappen eines Schlosses zeigt mir, dass ich einmal mehr wehrlos gefangen bin. Ich kann nichts mehr tun als abwarten.

Es vergeht wohl keine Viertelstunde wird der Käfig neben mir ebenfalls geöffnet und zu meiner Freude wird Karin reingeschoben. «Mach schon, du undankbares Ding» wird sie angeherrscht als sie sich nicht ohne Gegenwehr in den Zwinger sperren lässt. Doch nach einigen Versuchen gibt sie auf und wird, wie ich, in den engen Käfig geschoben, dessen Türe nun abgeschlossen wird. Sie ist gleich so in das Verliess gekrochen, dass wir uns nun Face-to-face gegenüber liegen. «Echt sch….» meint sie, während ihr eine Träne über die Wange läuft. «Wir schaffen das. Zumindest sind wir nicht allein». «Das stimmt. Schön, dass du auch bei mir bist», schluchzt die gebrochene Karin. Die Wagentüre wird geöffnet, jemand nuscht irgendwas herum und kommt um den Wagen. Auf meinem Po, oder ist es vielleicht vielmehr mein Oberschenkel spüre ich etwas Kaltes, wie wenn ich eine «oje, ja, es war eine Desinfektion, denn eine Nadel bahnt sich ihren Weg in meinen Körper, um was auch immer in mir drin loszuwerden. Dasselbe geschieht offenbar auch bei Karin, die sich erneut wehren will, was aber angesichts der Enge im Käfig, wohl nichts bringt. Noch ehe der Truck losfährt, sehe ich, dass Karin’s Augen immer schwerer werden und auch ich merke, dass ich müde werde. Offenbar wurden wir mit irgendwas behandelt, das uns schläfrig macht.

Wo bin ich?
Als ich wieder erwache ist es zwar noch stockdunkel. Aber ich fühle, dass ich irgendwie sehr weich liege. Auf einem Kissen und offenbar unter einer angenehmen Decke. Meine Hände kann ich frei bewegen. Auch wenn die Stahlreifen immer noch dran sind, stelle ich erfreut fest, dass sie zumindest nicht mehr mit der Kette verbunden sind. Ein Griff an meinen Hals sagt mir, dass ich am Halsreif angebunden bin. Wo hat man mich wohl hingeführt? Offensichtlich an einen gemütlicheren, freundlicheren Ort als in der Sklavenzucht. Immer noch müde schlafe ich wieder ein.

Windel, Gummihose und Body sind zweckmässig, praktisch und angenehm
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Amgine
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:23.01.23 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein spannendes Update. Mal sehen, wie es weiter geht..!
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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:23.01.23 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Amgine und so geht es weiter:


Als ich erneut aufwache ist es immer noch stockdunkel. Offensichtlich hat mir jemand eine Schlafbrille aufgesetzt, die ich nun vorsichtig öffne. Nachdem sich meine Augen an das grelle Licht gewöhnt haben, öffne ich diese langsam und stelle fest, dass ich in einem relativ kleinen Zimmer in einem angenehmen Bett liege. Meine Windel fühlt sich triefend nass an. Damit ich das Bett nicht verschmutze setze ich mich auf, um mich frisch zu windeln. OK, wenn überhaupt Windeln zum Wechseln da sind. Ich stehe auf und stelle fest, dass ich immer noch den weissen Body über meiner in eine rote Gummihose verpackten Windel stecke. «Also war das Ganze kein Traum» geht es mir durch den Kopf. Auch die Hand- und Fussreifen sowie das Halsband, das ich problemlos von der an der Wand fixierten Kette lösen kann, zeigen mir unmissverständlich auf, dass ich wo auch immer als Sklavin gehalten wurde. Das Zimmer sieht wie ein Hotelzimmer aus, mit angrenzendem Bad. Dort ziehe ich meinen Body aus, danach die Gummihose und die bereits leicht ausgelaufene Windel. Dann setze ich mich aufs Klo, um das grosse Geschäft zu erledigen, wonach ich ausgiebig dusche. Im Kästchen unter dem Lavabo finde ich einen Stapel Windeln, die mir bestens passen. Also verpasse ich mir eine frische Pampers, worüber ich mir wieder die leuchtendrote Windelhose und den weissen Body ziehe. Weitere Kleider stehen mir ja nicht zur Verfügung. Interessiert gehe ich auf Erkundungstour durch das Zimmer. Im Schrank hängt ein gelbes Sommerkleid, das ich sofort anprobiere. Passt wie angegossen freue ich mich. «So kann ich zumindest wieder unter die Leute» geht es mir durch den Kopf, denn ein Blick aus dem Fenster zeigt mir, dass wir irgendwo in einer Stadt sein müssen. «Jetzt muss ich es nur schaffen, hier unbemerkt herauszukommen und dann bin ich wieder frei. Aber wo ist wohl Karin?» frage ich mich nachdenklich. Ich kann sie doch nicht im Stich lassen. Aber erst einmal vorsichtig die Türe öffnen und abchecken, ob jemand da ist. Der Flur scheint leer zu sein, aus einem Zimmer tönt Musik, welche das Klicken und Schliessen meiner Türklinke übertönt. Auf Katzenpfoten bewege ich mich Richtung Treppe. Aufgrund der Nummern an den Türen gehe ich davon aus, dass ich in einem Hotel untergebracht wurde. Warum das? Ist das eine Falle? Wie auch immer, ich muss versuchen, dem Inferno zu entkommen.

Leise wie eine Kirchenmaus gehe ich die Treppe hinunter. Wie eine Salzsäule erstarrt, bleibe ich stehen, als ein Mann auf mich zukommt und mich unfreundlich anschaut. Ich grüsse ich ihn freundlich, wodurch er vor mir stehen bleibt, ein kurzes «hi» über seine Lippen zwingt und kopfschüttelnd weiter hochsteigt. Zum einen bin ich jetzt aber unendlich dankbar, dass ich eine Windel trage, denn sonst hätte ich die Treppe ziemlich markiert. Zum andern bemerke ich erst jetzt, dass ich immer noch meinen Nuggi um Mund habe, was nicht so ganz einen erwachsenen Eindruck hinterlässt. Okay, das gelbe Sommerröckchen erweckt auch nicht den Anschein einer Business-women. Flugs nehme ich den Nuggi aus dem Mund und stecke ihn in die kleine Tasche in meinem Rock. Wichtig ist, dass ich offenbar wirklich in einem Hotel bin, wodurch ich schon wieder etwas mutiger werde und nun wieder zumindest ganz leise Töne von mir gebe. Im Erdgeschoss angekommen stehen mir zwei Wege zur Auswahl. Durch den Hinterausgang, den ich eigentlich bevorzuge oder das Hauptportal, wodurch ich vermutlich an der Rezeption vorbeimuss, wo meine Flucht aufgedeckt und ich wieder eingefangen werden könnte. Also links nach Hinten. Durch das Fenster in der Türe sehe ich in einen durch hohe Mauern umschlossenen Garten, in dem sich einige Menschen aufhalten. Sie sehen zwar nicht furchterregend oder wie Sklavenhalter aus, aber der Schein trügt vielleicht. Und zudem weiss ich nicht, ob es da irgendwo einen Fluchtweg geben würde. Als drehe ich mich um und stehe vor einer älteren Dame, die offensichtlich ebenfalls gerade in den Garten möchte. «Kommen Sie doch mit mir» meint sie freundlich lächelnd, «wir haben einen wunderschönen Garten, indem alles erlaubt ist» und zwinkert mir zu. Schande, ich trage ja immer noch die Hand- und Fussschellen. «Ich möchte lieber vorne raus» entgegne ich. Die Domina schaut mich mit vorwurfsvollem Blick an und meint «komm mit». «Gleich» versuche ich mich nochmals raus zu winden. Ich muss nochmal kurz hoch und komme dann nach. Okay?» «Okay, aber mach vorwärts» herrscht sie mich an und schaut mir zu, wie ich die Treppe hochsteige und geht dann in den Garten.

«Und jetzt, nichts wie raus hier» durchfährt es mich, ich spurte die Treppe hinunter, an der schockiert dreinschauenden Rezeptionistin vorbei durch die sich ewig langsam drehende Eingangstüre hinaus auf die Strasse. Ein Blick links, einer rechts und ich begreife, wo ich mich befinde. Direkt neben dem Hotel liegt das Sklavenmuseum. Offenbar gehört das Ganze zusammen. «Nur weg hier» geht es mir durch den Kopf und ich laufe, so schnell mich die Füsse tragen nicht interessiert, was die Leute von mir in meinem Bondage Outfit denken. «Wohin könnte ich jetzt gehen, wo ich möglichst in Sicherheit bin», überlege ich mir. Ohne Geld und Ausweispapiere ist es schwierig, und hier in Amerika als Touristin sowieso, und mit Fesselbandagen erst recht. Die denken doch alle, dass ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe. Vorerst verstecke ich mich mal in einem Hinterhof, einen kleinen Park mit versteckten Örtchen. Ich muss lächeln, seit langem wieder einmal, als ich daran denke, was hier wohl nachts abgeht. Der Park wird doch mit Pärchen übersät sein. «So Tamara, jetzt brauchst du einen Plan, wie du zum ehemaligen Hotel kommst, dort deinen Koffer packst und möglichst rasch verschwindest aus dieser Horrorstadt» sage ich mir selber. Aber wie komme ich zum Hotel? Es bleibt mir nicht viel anderes übrig, als zu Fuss dorthin zu kommen. Wenn ich nur diese lästigen Hand- und Fussfesseln endlich loswürde. Das Halsband und die immer noch daran baumelnde Leine interessiert mich aktuell eigentlich gar nicht. Schaffe ich es zu Fuss durch die Leute und vor allem, finde ich mein Hotel wieder? Und ist mein Koffer noch da? Fragen über Fragen, die ich nur beantworten kann, wenn ich mich endlich auf den Weg mache.

Keine Ahnung, wie spät es überhaupt ist, mache ich mich auf den Weg. All den gierigen, verständnislosen und uninteressierten Blicken der Menschenmassen ausgesetzt. Nachdem ich mehrfach an meinen Ösen an den Armfesseln festgehalten und einmal fast vergewaltigt wurde, Windel sei Dank ist das nicht passiert, muss ich irgendwie meine Arm- und Fussreifen loswerden. Ich habe mitbekommen, dass es sich um Magnetschlösser handelt. Also brauche ich einen Magneten. Auf der Suche nach einem Eisenwarengeschäft konzentriere ich mich inzwischen mehr auf die Auslagen als auf die Menschen. Ich werde fündig und trete ein. Im Verhältnis zu unseren Metallwarenläden zuhause, riesen Dinger. Also mache ich mich auf die Suche nach Magneten. Gerade als ich diese finde werde ich durch einen Verkäufer angesprochen. «Kann ich Ihnen helfen?» «Gerne. Ich bräuchte einen starken Magneten» gebe ich meinen Wunsch an. Seinen fragenden Blick beantwortend deute ich auf meine Fesseln. Er lächelt mich wohlwissend an und meint «dazu reicht ein normaler Magnet nicht. Um diese zu öffnen, brauchst du einen Spezialmagneten. Den bekommst du im Laden, wo du dich damit eingedeckt hast», enttäuscht er mich freundlich. «Ich muss die Dinger endlich loswerden. Ich werde auf der Strasse von allen so angestarrt, dass es mir peinlich ist». Der Verkäufer hat Verständnis, nimmt sein Telefon in die Hand und gibt mir eine Adresse. «Gleich zwei Strassen weiter gibt es einen Sexshop. Die müssten dir weiterhelfen können» entschuldigt er sich. Ich bedanke mich und wage mich wieder unter das Volk. Den Erotikmarkt finde ich problemlos und trete ein. «Du musst das Mädchen sein, das Hilfe braucht» meint eine aufgestellte Verkäuferin, etwa in meinem Alter, die sich mit Jenny vorstellt. Erstaunt nicke ich und bevor ich etwas sagen kann, meint sie «na dann komm mal mit. Schauen wir, ob wir dir helfen können». Ich folge ihr in die nächste Abteilung, die mit Bondage Material überfüllt ist. Meine Augen glänzen vor Freude, was mich nach den gemachten Erfahrungen selber überrascht. «Reich mir mal deine Hand» meint sie, während sie in einer Schublade etwas sucht. «Die Scheisstypen» flucht sie etwas vor sich hin und blickt mich mitleidsvoll an. «Erst verwöhnen sie dich und dann lassen sie dich Spiessrutenlaufen. Aber denen werden wir abhelfen» meint sie siegessicher. Bereits der dritte Magnetschlüssel funktioniert und nach 5 Tagen der Gefangenschaft, werde ich meine Hand- und Fussfesseln endlich los. «Und mein Halsband, kannst du mir das auch abnehmen?» frage ich, doch Jenny verzieht ihr Gesicht. «Das ist ein sogenanntes Dauerhalsband was bedeutet, dass das Magnetschloss nur mit einem Spezialschlüssel geöffnet werden kann. Da rauszukommen, ist echt schwierig. Aber ich kann mal schauen, ob ich irgendwo eine Nummer entdecke, damit ich einen entsprechenden Schlüssel beschaffen kann» meint Jenny, indem sie meinen Halsschmuck peinlich genau untersucht. Sie findet zwar keine Artikelnummer, aber immerhin erkennt sie das Logo des Lieferanten. Sie schiesst ein Foto davon und fragt beim Hersteller an, ob ihm das für einen Ersatzschlüssel reicht. «Nun müssen wir etwas Geduld haben, bis die antworten. Hoffentlich ist überhaupt noch jemand da.»

«Danke trotzdem. Was bin ich dir schuldig?» frage ich. «Nichts» strahlt sie mir entgegen «wir Frauen müssen doch zusammenhalten. Vor etwa einer Stunde ist auch eine junge Frau da gewesen, genau dasselbe Problem, das ich lösen konnte. Langsam entwickle ich mich zur Sklavenbefreierin» und lacht. «Wenn du wüsstest» denke ich und lächle zurück. «Das Mädchen hiess aber nicht per Zufall Karin?» frage ich scheu. «Doch. Warum, kennst du Sie?» «Ja, flüchtig. Aber wichtig ist, dass sie auch wieder frei ist. Wie kann ich dir nur jemals danken» frage ich, fast mehr mich selber. «Indem du immer wieder zu mir kommst, und dich mit entsprechenden Freudenspendern bei mir eindeckst. Damit ist mir am besten geholfen.» «Ich muss noch mein Leben etwas zurechtrücken und wieder an meine Sachen kommen. Dann komme ich bestimmt zu dir zurück. Versprochen. Kannst du mit diesen Folterwerkzeugen etwas anfangen? Hast du vielleicht einen Occasionsmarkt, in dem du meine Hand- und Fussfesseln verkaufen kannst?» «Ja schon, aber» «Nichts aber. Ich schenke dir die Dinger». «Nein, das kann ich nicht annehmen. Die sind richtig stabil und haben ein bisschen was gekostet. Und dein Freund wird keine Freude haben, wenn du seine Investition in dich verschenkst». «Dann verkaufe ich sie dir, wenn dir das lieber ist» biete ich an. Wir einigen uns auf einen symbolischen Preis. Ich bedanke mich herzlich bei Jenny und sage ihr «damit kann ich mir zumindest ein Taxi zum Hotel leisten. Denn ich bin hundemüde und weiss auch gar nicht recht, wie ich zum Hotel Palm Beach in Santa Barbara hinfinde.» Jenny lacht mich an und meint «auch diese Dollars kannst du dir sparen, wenn du noch» sie schaut zur Uhr und fährt fort «eine halbe Stunde Zeit hast. Dann fahre ich dich dahin. Ich bin ganz in der Nähe vom Hotel zuhause und das ist kein grosser Umweg». Freudig stimme ich zu und gehe mit Jenny zurück in den Laden, wo ich ihr sukzessive meine Geschichte erzähle. «Auch wenn ich hier aufgewachsen bin und weiss, dass hier einige total spinnen, das hätte ich nie gedacht. Und der Sklavenladen an der 24ten Strasse ist da involviert?» «Ich denke schon». «Dann müssen wir jetzt total vorsichtig sein, damit man dich nicht wieder einfängt» meint sie mit ernster Miene.

Inzwischen ist die Zeit vergangen und Jenny kann den Laden abschliessen. «Warum übernachtest du heute nicht einfach bei mir?» bietet sie mir an «oder hast du das Hotel schon bezahlt?». «Nein, habe ich nicht, ich wusste ja nicht, wann ich zurück sein werde. Ich habe lediglich an der Rezeption meinen Koffer deponiert und hoffe, dass dieser noch da ist. Und vor allem, dass Caroline nicht da ist, die mich der Sklavenbrut ausgeliefert oder vielleicht gar verkauft hatte.» Jetzt läuft mir wieder eine Träne über die Wange, die Jenny sofort abwischt. «Na, na» beruhigt sie mich « wer wird denn gleich weinen. Jetzt gehen wir in die Offensive. Ich werde deinen Koffer im Hotel abholen. Ich hoffe, dass ich ihn bekommen werde. Aber so gut kennen die dich ja nicht, hoffe ich zumindest». Wir gehen zu Wagen und fahren durch den Feierabendverkehr von LA.

Jenny fährt vor dem Hotel Palm Beach vor und steigt aus. Der Page, welche den Wagen wegparkieren will, wird von Jenny abgewiesen «wir fahren gleich weiter. Ich muss nur kurz einen Koffer abholen» und geht ins Hotel. Kurz darauf kommt sie strahlend zurück mit meinem Koffer in der Hand. Diesen packt sie auf den Rücksitz und wir fahren weiter. «Ich bräuchte da noch ein paar frische» mir bleibt das Wort im Hals stecken. «Was brauchst du?» fragt Jenny nach. «Wir müssten noch kurz bei einem Drugstore vorbei da ich noch frische Windeln brauche. Seit ein paar Tagen bin ich nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch dicht bin. Also da unten, meine ich». Jenny starrt mich erst überrascht an. Reagiert aber sofort und meint nur «können wir tun. Hast du eine bestimmte Marke oder wollen wir ins Shoppingcenter, dort gibt es eine recht breite Auswahl». Wir entscheiden uns dafür und wir halten fast direkt vor dem Eingang. Wir schlendern durch die Gestelle bis wir zu einer Wand mit gefühlten 100 verschiedenen Windelsorten. «Na, hab ich dir zu viel versprochen?» zwinkert sie mir zu. «Auswählen musst du schon selber, da kenne ich mich nicht aus». Ich erkenne meine Attends Slip Aktive und nehme gleich je eine Packung M9 und M10. Gleich neben den Windeln wird eine rechte Auswahl an Fläschchen, Schnuller und Co. angeboten, alles in Erwachsenengrösse. Ich kanns nicht fassen, dass man sowas hier in jedem Shoppingcenter bekommen soll, tue aber, als ob ich diese gar nicht gesehen hätte. Doch Jenny hat mich durchschaut, nimmt sich je zwei Schnuller und ein Fläschchen und meint «damit du dich bei mir wie zu Hause fühlen kannst» zwinkert mir zu und wir führen den Einkauf mit Lebensmitteln weiter. An der Kasse entschuldige ich mich, dass ich mein Geld wohl im Koffer habe und es rasch holen werde. «Passt schon, du bist heute mein Gast» winkt Jenny ab. «Aber ich kann doch nicht» «doch, du kannst. Und wenn du nicht sofort ruhig bist, stopfe ich dir hier vor allen Leuten einen Schnuller in den Mund». Damit ist die Sache zumindest vorläufig vom Tisch. Jenny bezahlt und wir fahren zu ihr nach Hause.

Ihre kleine aber hübsch eingerichtete Wohnung liegt zu Fuss etwa eine halbe Stunde vom Meer entfernt, allerdings ohne Meerblick, was laut Jenny «überbewertet wird». Gemeinsam kochen wir und machen es uns auf dem Balkon gemütlich. Für morgen haben wir übers Internet ein Auto reserviert, sodass mich Jenny auf dem Weg zur Arbeit gleich zur Autovermietung bringen kann, was natürlich angenehm ist. Als es ums Schlafengehen geht wird es Jenny irgendwie unangenehm. «Ich schlafe auf der Couch» biete ich an, doch Jenny ist das nicht recht. «Du kannst schon zu mir ins Bett kommen, das ist auch gross genug. Aber» «Aber was?» will ich wissen. «Nun ja, ob es dir gefällt, wie ich schlafe weiss ich nicht». Jetzt interessiert es mich aber erst recht. «Darf ich mal sehen?» frage ich. Und da ich merke, dass es Jenny irgendwie nicht recht ist winke ich ab «vergiss es. Das ist deine Wohnung und ich muss nicht alles wissen. Ich schlafe auf der Couch. Oder auf dem Balkon. Warm genug ist es auf jeden Fall». «Ach komm, ein Versuch ist es wert» meint sie und führt mich zum Zimmer und öffnet. Auf den ersten Blick ist es ein ganz normales Zimmer und ich blicke Jenny verwundert an. Sie knipst das Licht an, wodurch ich sehe, was sie gemeint hat. Während geradeaus ein normales Bett an der Wand steht, befindet sich gegenüber ein Gitterbett. So ein richtiges Krankenhausbett, auf allen vier Seiten und oben mit einem Gitter versehen. «Nun ja, du hast wahrscheinlich genug, vom Schlafen im Kerker» meint sie und schaut mich erwartungsvoll an. «Weisst du was» doppelt sie nach, «ich schlafe im Gästebett und du darfst mein Bett benutzen. Weisst du, Männer müssen, solange ich keinen engeren Kontakt mit ihnen haben will, wenn sie hier übernachten im Gitterbett schlafen, ich will nicht in der eigenen Wohnung vergewaltigt werden» sprudelt es nun aus Jenny heraus. Nach kurzem Hin und Her einigen wir uns, dass ich im Gäste- oder halt eben im Gitterbett schlafe und Jenny in ihrem eigenen. Und so liege ich, nachdem wir die Abendtoilette hinter uns haben und ich frisch gewickelt bin, schon wieder in einem Käfig. Aber diesmal freiwillig. «Auf das Anketten verzichte ich jetzt» meint Jenny spitzbübisch mit einem Augenzwinkern und löscht das Licht.

Ich schlafe wie ein Baby und erwache erst, als Jenny die Nachtvorhänge öffnet, wodurch es Hell wird im Zimmer. «Aufstehen du Schlafmütze» meint sie «oder willst du noch etwas liegen bleiben» und macht Anstalten, das Gitter von meinem Bett hochzufahren. Schockiert schaue ich ihr in die Augen, doch sie gibt Entwarnung. «Keine Angst mein Schatz» meint sie «aber etwas Vorsichtiger solltest du schon werden. Du vertraust mir total, was du auch kannst. Aber wie du in den letzten Tagen leider erfahren musstest, sind nicht alle so vertrauenswürdig wie ich». Sie lächelt mich an, streichelt mir über die Wange und geht ins Bad. Ich geh derweil mal in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Die Aufbackbrötchen kommen bereits aus dem Ofen, als Jenny aus dem Bad kommt und aufgestellt ruft «das Bad ist für dich frei. Mmm, duftet das fein». Nachdem auch ich parat bin, geniessen wir ein gemütliches Frühstück auf dem Balkon. Danach packe ich meine Sachen zusammen, wir tauschen noch unsere Handynummern aus und dann werde ich zur Autovermietung gefahren, wo mein Pontiac bereits auf mich wartet. Die Formalitäten sind rasch erledigt und so tuckere ich los, um meine Ferien im Kalifornien doch noch geniessen zu können.

Fortsetzung folgt
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:23.01.23 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Wisa
Tolle Fortsetzungen, Tamara lernt nicht sehr schnell, einfach einer Wildfremden Person zu vertrauen, aber irgendwie macht Sie das Sympatisch.
Freu mich auf jedenfall auf weitere Fortsetzung.
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:23.01.23 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön geschrieben, weiter so.
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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:24.01.23 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die lieben Lobesworte. Hier kommt die Fortsetzung:

Wie geht es weiter?
Das Zeitfenster für San Diego hatte ich inzwischen vergeben, weshalb ich mich nun zu den Nationalparks und Las Vegas auf den Weg mache. Meine Reise führt mich über die mir bekannte Strasse von LA über Hollywood, wo ich just vor dem Sklavenmuseum am Rotlicht warten muss. Dabei werde ich ganz nervös und schaue, dass mein Auto auch sicher abgeriegelt ist. Doch es ist nicht eine ängstliche Nervosität. Vielmehr macht es mich an, wenn ich an die vergangenen Tage zurückdenke. «Bin ich eigentlich nicht mehr ganz normal» geht es mir durch den Kopf und die Hupe hinter mir holt mich wieder auf die Strasse der Realität zurück und ich fahre weiter. Jenny hat mich mit ausreichend Wasser ausgestattet, sodass ich zumindest nicht im Umkreis der Sklavenhändler einkaufen muss. So geniesse ich meine Ferien, selbstverständlich immer gut verpackt in meine Windel, in den Nationalparks. Warum ich bei diesen Temperaturen immer Windeln trage? Ganz einfach. Zum einen geben sie mir nach den beiden, Windel sei Dank, misslungenen Vergewaltigungsversuchen eine gewisse Sicherheit. Dabei ist mir bewusst, dass die Windel nur ein äusseres Stoppschild darstellt, aber immerhin machten die beiden Täter nicht mehr weiter, als sie meine Windel entdeckten. Und zum andern brauche ich inzwischen Windeln inzwischen rund um die Uhr. Nicht, weil ich über Nacht total inkontinent geworden wäre. Ich brauche sie mental. Sie geben wir einfach Sicherheit. Und ich nässe stetig ein, sodass ich nach, je nach Windel die ich gerade trage, 2-4 Stunden wechseln muss. Also brauche ich Windeln. So ist es nun mal.

Kurz vor Vegas erreicht mich ein WhatsApp von Jenny die mir voller Freude mitteilt, dass Sie die Spezialschlüssel für mein Halsband vermutlich bekommen habe. «Allerdings nicht 100%, aber ziemlich sicher». Sie schreibt weiter, dass der Schlüssellieferant in einem Vorort von San Francisco sitzt und ich, wenn es mir lieber ist, auch dort direkt vorbeikann, um meinen Sklaven-Halsreif früher loszuwerden. «Ja, das werde ich tun» rufe ich hoch erfreut durch mein musikdurchflutetes Auto und freue mich auf die Stadt der Spiele.

Erfreut, dass ich in ein paar Tagen meinen Halsschmuck los werde aber noch viel mehr gespannt auf die Stadt der Spiele stelle ich meinen Mietwagen in die hoteleigene Parkgarage, hole meinen Koffer vom Rücksitz und mache mich auf den Weg zur Rezeption. Mein Zimmer verfügt über eine atemberaubende Aussicht über die Stadt und kostet, wenn ich den Komfort anschaue, nichts. Noch bevor ich den Koffer wirklich auspacke, brauche ich dringend eine frische Windel. Da es recht warm draussen ist, trage ich nur meinen feuerroten Bustier, eine leichte, weisse Bluse darüber und meinen geliebten Jeansmini. Die Windel kann ich darunter zwar nur knapp aber immerhin verstecken. Dann geht’s durch das Labyrinth von Las Vegas. Ich bin das erste Mal in einem Casino und habe mir vorgenommen, 100 Dollar aufs Spiel zu setzen. Sobald ich diesen Einsatz verloren oder verdoppelt habe, werde ich aufhören. So das Versprechen mir selber gegenüber. Mit kleinen Einsätzen habe ich mich etwas durchgespielt, wodurch ich mittlerweile auf der Hälfte meines Einsatzes bin. «Jetzt alles oder nichts» und ich gehe an den Roulette-Tisch und setze alles auf die 18, mein Geburtsdatum. Vor Nervosität nässe ich, als sich die Kugel im Zahlenkarussell dreht, ein, was kein Problem ist, denn ich bin ja wasserdicht verpackt. Ganz nervös rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. Das Karussell dreht immer noch, aber es ist ruhig geworden, alle blicken gespannt auf die Zufallszahl. Als der Groupie die Gewinnzahl nennt springe ich fast an die Decke, die 18. Ich kassiere ein und gehe zur Kasse, wo mir die 1'800 Dollar ausbezahlt werden. Fröhlich verlasse ich das Casino und schlendere durch die Stadt.

Nach zwei Tagen Vegas geht’s nun weiter in Richtung San Francisco, wo die Befreiung aus meinem Dauerhalsreif in Griffnähe kommt. Die Adresse, welche mir Jenny durchgegeben hat, finde ich leicht, muss allerdings noch etwas zu Fuss gehen, da vor dem Haus kein Parkplatz frei ist. Also gehe ich zielbewusst auf den Eingang zu. «Wem bist du denn ausgerissen?» werde ich von einem Mittvierziger gefragt und er schnappt sich meinen O-Ring am Halsband. «Lassen Sie mich los» wehre ich mich, was beim zwielichtigen Typen nur ein breites Lachen hervorruft. Gott sei Dank lässt er von mir ab und meint, als er sieht, wohin ich gehe «richtig so, lass dich nur ganz an die Kette nehmen. So gehört sich das für ungehorsame Sklavinnen» und wieder lacht er schallend und verschwindet. «Oje» geht es mir durch den Kopf, «komme ich hier einmal mehr in die Fänge der Sklavenmafia? Zur Sicherheit rufe ich Jenny an, die mir Entwarnung gibt. «Mach dir mal keine Sorgen. Das ist ein seriöser Laden. Zwar ausschliesslich im Bereich von Sklavenfesselwerkzeugen tätig, aber seriös. Da kannst du locker rein. Sicherheitshalber werde ich den Besitzer noch kurz vorwarnen, dass du kommst, damit er dich gebührend bedient» Sie wünscht mir noch viel Glück und wir verabschieden uns.

Dennoch etwas nervös drücke ich die Klingel. Ein kurzes «wer ist da?» beantworte ich mit «Tamara» und der Summer zeigt mir an, dass die Türe geöffnet werden kann. Ich trete ein und stehe in einem Gang. Das Treppenhaus befindet sich im hinteren Zeit, links ein Aufzug, dessen Türe sich öffnet. «Willkommen bei Slave-Outfitter. Bitte treten Sie ein» ertönt eine synthetische Stimme aus dem Aufzug. Ich betrete die Kabine dessen Türe sich automatisch schliesst und ich fahre in den 4. Stock wo sich die Türe wieder öffnet. «Willkommen bei Slave-Outfitter, für ausbruchsichere Anlagen. Zutritt auf eigenes Risiko» steht auf einem Schild. Ich verlasse die Liftkabine und folge dem Teppich, der mich zu einem Tresen führt. Alles in rot-schwarz gehalten, irgendwie angsteinflössend. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ein älterer Herr sitzt an einem Arbeitstisch und schraubt irgendwas an einem, wie es aussieht Keuschheitsgürtel herum. Er blickt kurz auf und fragt «was führt sie zu mir?» «Jenny aus LA schickt mich, damit Sie mich von meinem Halsreif befreien können» antworte ich. Er schaut mich mit kritischem Blick an, dann mein stählernes Halsband worauf er mir ein gemeines, ja schon fast mitleidvolles Lächeln zuwirft. Schliesslich steht er auf und beordert mich zwei Schritte auf ihn zu zukommen. Urplötzliche greift er nach einer Kette, die von der Decke herunterhängt und schnappt diese im Ring an meinem Sklavenhalsband ein. «Zu unserer beider Sicherheit» meint er betont emotionslos. «Was soll ich tun?» fragt er nochmal und ich wiederhole im meine Bitte, «mich endlich von diesem schrecklichen Sklavenhalsband zu befreien». Oje, nun habe ich es selber ausgesprochen, das wollte ich eigentlich nicht, denn das hat bei meinem Gegenüber eine kritische Miene und ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. «Und wieso sollte ich das tun?» fragt er mürrisch. «Weil ich damit auf der Strasse immer schräg angeschaut werden. Und es ist unangenehm, von wildfremden Menschen damit an die Kette gelegt zu werden» deute ich auf sein ungefragtes Anketten an. «Ja, ja» meint er ruhig, «das ist schon richtig so. Bis wir nicht mit Sicherheit wissen, dass du nicht deinem Sklavenhalter entflohen bist, bleibst du vorerst an der Kette. Verstanden!» «Oh mein Gott». Mich durchzuckt eine Schauer, die vor ein paar Tagen durchgemachtes wieder in meine Erinnerung ruft. «Na dann zeig mal her, ob du eine Sklavenmarkierung hast» und er schiebt meinen Body auf der Schulter so weit zur Seite, dass er das Sklavenbrandmal, wie es bei Karin eingebrannt wurde, sehen würde. Jetzt war ich doppelt froh, dass mein Brandzeichen auf den Po fristet. Dann kontrolliert er auch noch die zweite Schulter. «Und da unten?» fragt er und hebt meinen Jeansmini leicht an, lässt ihn aber, nachdem er meine Windel entdeckt hat, wieder fallen. «Nun ja, zumindest markiert bist du noch nicht» meint er «aber es ist ja möglich, dass du vorher schon abgehauen bist. Also. Heraus mit der Sprache, wer hat dir das Halsband angelegt?». «Meine Freundin bei einem Sklavenspiel» gebe ich gespielt selbstsicher von mir. Aber wenn ich ehrlich bin, würde ich jetzt lieber heulen. «Nur nicht nochmal diese Tortur» geht es mir immer wieder durch den Kopf. «Du bleibst jetzt mal hier stehen, damit ich in der Vermisstenanzeigen mal schauen kann, ob eine Sklavin, auf die deine Beschreibung passt, irgendwo getürmt ist. Du wartest so lange hier. Verstanden!» und geht zurück zu seinem Arbeitstisch. «Aber Sie hatten doch einen Telefonanruf vor ein paar Tagen mit Jenny aus LA der Sie angeboten hatten, dass ich zum Öffnen des Halsbandes bei Ihnen vorbeikommen darf. Und vor ein paar Minuten hat sie ebenfalls nochmals angerufen, um sicher zu gehen, dass alles klappt. Können Sie sich denn nicht daran erinnern?» frage ich, der Verzweiflung nahe. «Gib endlich eine Ruhe, sonst lehre ich dich, zu schweigen» droht er, was mir nicht im Geringsten imponiert. Ich versuche, die Kette von meinem Sklavenring zu lösen, was mir nicht gelingt. Derweil wettere ich über und mit dem Mann, der nun gehässig aufsteht und mir einen Knebel verpasst, was mich platt macht und vorerst zum Schweigen bringt. Jetzt habe ich nur noch eine Möglichkeit, ich rufe Jenny an und bitte sie, mich aus dieser Lage zu befreien.

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Amgine
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:24.01.23 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Faszinierend wie sie es immer schafft in Gefangenschaft zu landen. Wünsche ihr, dass sie es schafft den Schritt freiwillig zu wagen und es am Ende gut kommt
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wisa
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:25.01.23 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


Es kommt gut, wie auch immer
Hier kommt der vorläufig letzte Teil. Mal schauen, gibts noch einen Bonus. Viel Spass wisa



Während der unsympathische Typ in seinem Bildschirm rauf- und runterfährt, rufe ich Jenny an, die Gott sei Dank direkt erreichbar ist. Ich erkläre ihr meine Situation und flehe sie an, den Typen anzurufen, dass dieser Horror doch sein Ende findet. Jenny entschuldigt sich, dass sie noch nicht angerufen hatte, da sie gerade Kundschaft hatte. Kurz darauf klingelt das Telefon, welches der Kerl genervt abhebt. Eine kurze Zeit des Schweigens, «ja … okay … aber … ich muss doch vorher …» offenbar gibt ihm Jenny richtig Saft. Er legt auf, wirft mir einen unzufriedenen, bösen Blick zu und steht auf. «Ich bin überzeugt, dass ich dein Konterfei irgendwo in der Datenbank der Sklavinnen gefunden hätte. Denn dieses Halsband hast du nicht von deiner Freundin bekommen. Ausser sie ist in der Szene tätig und dann hast du es nicht aus lauter Freude angelegt bekommen. Aber wegen dir will ich nicht eine Kundin wie Jenny verlieren, also, nochmal Glück gehabt» meint er, kommt auf mich zu und öffnet den Halsreif innert Sekundenschnelle. Ich fasse mir an den Hals und kann es kaum glauben, dass ich nach zwei Wochen den Stahl um meinen Hals endlich loswerde. Der Reif selber hängt noch immer an der Kette, was mich eigentlich nicht interessiert. Ich bedanke mich und will gerade gehen. Da herrscht mich der Sympathiebrocken an «warte», nimmt das Stahlkorsett von der Kette und reicht es mir. «Falls du deinen Herrn begegnest oder freiwillig wieder zu ihm zurückwillst, macht es sich besser, wenn du dein Accessoires trägst» lacht gemein und wirft mir das Halsband entgegen. Warum auch immer fasse ich es und verschwinde, mit dem Stahlring in der Hand im inzwischen wieder bereitstehenden Aufzug. Ich drücke auf Ausgang und der Lift setzt sich in Bewegung, hält aber im 1. OG nochmal. Der Blick da hinaus reicht, um schleunigst weiterzufahren. Offenbar werden hier Menschen in Käfigen gehalten. Zumindest etwas in der Art habe ich gesehen. Endlich im EG angekommen strebe ich nur noch dem Ausgang entgegen, wo ich die Flucht zu meinem Auto in Angriff nehme und den Stadtteil verlasse.

Ich steure mein Hotel an, wo ich bereits willkommen geheissen werde. Den Autoschlüssel übergebe ich den Concierge, der auch gleich dafür sorgt, dass mein Koffer aufs Zimmer kommt. Den Begrüssungsdrink darf ich auf der Dach Bar mit einem fantastischen Ausblick über die Stadt geniessen. Inzwischen hat meine Windel bereits wieder ihre Aufgabe erfüllt und bittet darum, gewechselt zu werden. Unter dem Jeansmini kann ich die rote Gummihose nicht tragen, das wäre dann zu viel des Guten, die würde dann die Grenzen der Unsichtbarkeit meiner Pampers wohl definitiv überschreiten. Deshalb begebe ich mich in mein Zimmer das zwar, im Gegensatz zu meinen bisherigen Hotels auf dieser Reise, etwas klein ausfällt aber dafür über einen wunderbaren Blick auf die Golden Gate Brücke freigibt. Nachdem ich meine dichte Unterwäsche gewechselt habe, packe ich meinen Koffer aus, um mal etwas andere anzuziehen. Beim Einräumen meiner Klamotten in den Schrank klopft es kurz an die Türe und ehe ich irgendwie reagieren kann, öffnet sich auch schon die Türe und ein Servicemitarbeiterin betritt plump mein Zimmer. Dass ich da bin, merkt sie erst, als sie bereits mitten im Raum steht. Sie glotzt mich mit grossen Augen an, vor allem meine Windelverpackung scheint ihr zu imponieren. So bleibt sie wie angewurzelt stehen. «Kann ich Ihnen helfen» frage ich und hole sie aus ihrer Trance wieder zurück ins wirkliche Leben. «Ähm, nein, entschuldigen Sie» versucht sie sich rauszureden, stellt eine kleine Flasche Sekt auf den Tisch und meint «ein kleines Willkommensgeschenk», starrt nochmals auf meinen Windelpack und verlässt das Zimmer so schnell wie sie gekommen ist.

«War das jetzt für sie oder für mich peinlicher?» frage ich mich lachend. Ich öffne das Couvert, das beim Schampus liegt und lese darin, dass der Gruss von Jenny kommt die sich für die Unannehmlichkeiten bei der Halsbandabnahme entschuldigt «aber offenbar bist du inzwischen gut in deiner Suite angekommen. Geniesse es, Küsschen deine Jenny». «So lieb» denke ich und mache mich, inzwischen mit meinem gelben Sommerrock bekleidet, damit meine Verpackung nicht noch weiteren Hotelmitarbeitenden aufs Auge gedrückt wird, mache ich mich daran, den Sekt zu geniessen, bevor er warm wird. Jenny sende ich ein WhatsApp-Bild mit meinem herzlichsten Dank.

Den Abend geniesse ich an Pier 39. Eine quasi volle Windel, resp. fehlender Ersatz zwingt mich ins Hotel zurück. Aber schliesslich bin ich müde und so schlafe ich recht rasch ein. Beim Einsortieren des Schrankes ist mir meine goldene Halskette, oder sollte ich vielleicht mein Schmuck-Sklavenhalsband in die Finger gekommen. Ich brauchte mehrere Tage, um mir dieses Halsband anzuziehen. Ist ja nur Schmuck und kein Sklavenutensil. Also um den Hals und unter die Leute damit.

In den folgenden Tagen geniesse ich San Francisco und Umgebung in vollen Zügen. Von der Golden Gate übers Nappa Valley bis zu den Red Woods durfte ich total schöne Erlebnisse machen. Stets gewindelt, versteht sich, was sich auch bewährt hat. Beim Auschecken aus dem Hotel, ich verlasse das Haus einen Tag früher, um mich nochmals bei Jenny zu bedanken, meint die Rezeptionistin, dass ihr mein Halsschmuck sehr gut gefallen würde. «Wo haben sie das gekauft?» In einem Laden in LA. Da mich diese Typen festgehalten hatten, will ich keine Werbung für sie machen. Obwohl, vielleicht wurde ich ja einfach dort deponiert, um zu entkommen. Wer weiss, ist mir auch egal.

Über den Highway No 1 düse ich zurück nach Los Angeles resp. Santa Barbara. Jenny will ich in ihrem Laden überraschen. So bin ich denn auch früh genug da, um noch einen Blumenstrauss und etwas Süsses zu besorgen. Jenny ist gerade mit einem Kunden beschäftigt, der seiner Freundin ein fesselndes Geschenk machen will. «Haben Sie auch etwas fluchtsicheres?» will er wissen. Meine grossen Augen auf diese Worte verraten Jenny, dass ich eigentlich die Einzige im Laden bin, die bei diesem Thema aus den Vollen schöpfen kann, weshalb sie ihren Kunden kurz vertröstet und mich herzlich begrüsst. «Schön, dass du da bist» freut sie sich und meint «du bist ja die Profi im Bereich Fesselungen und an die Kette legen. Möchtest du unseren Kunden nicht beraten?» und schiebt mich zu ihm, der mich nun erwartungsvoll anschaut. «Ein schöner Halsschmuck, den Sie tragen» lobt er mich. Und ungeniert «werden Sie von ihrem Freund als Sklavin gehalten? Ja, dann sind sie wirklich genau die Frau, die ich jetzt brauche.» Auf meinen schockierten Blick ergänzt er «als Beraterin, versteht sich. Ich bin übrigens John» und entschuldigt sich für die zweideutige Aussage. «Dann lassen Sie uns mal da nach hinten gehen» begleite ich ihn in die Sado Maso-Abteilung. Ich zeige ihm die Halsbänder, unter anderem so eins, wie ich es immer noch im Koffer mit mir führe, so quasi als Andenken an eine wirklich spezielle Ferienwoche. Aber auch Hand- und Fussschellen und weitere Fessel- und Folterinstrumente lege ich ihm auf den Tresen und erkläre ihm die Vor- und Nachteile. Irgendwie schaffe ich es nicht, ihn zu überzeugen. «Möchten Sie das eine oder andere selber probieren, um sich von der Seriosität der Produkte überzeugen zu können?» frage ich ihn. «Nun ja» druckst er irgendwie herum. «Was?» frage ich, inzwischen schon leicht genervt, doch Jenny, die in der Türe steht, versucht mich gestikulierend zu beruhigen. «Wo liegt denn das Problem? Möchten Sie sich das Ganze nochmals durch den Kopf gehen lassen oder möchten Sie mit Ihrer Frau nochmals vorbeikommen und die Spielzeuge mit und an ihr gleich ausprobieren?» langsam kommt wieder ein zufriedenerer Ausdruck auf sein Gesicht. «Nun ja» fängt er nochmal an, «meine Frau hat morgen Geburtstag und ich möchte Sie damit überraschen. Aber ich weiss nicht, wie das an ihr, oder überhaupt an einer Frau aussieht. Verstehen Sie?» «Ja, ich verstehe ganz gut» geht es mir durch den Kopf, aber mich nochmal freiwillig in Ketten legen zu lassen, möchte ich nun wirklich nicht mehr.

Jenny hat die ganze Unterhaltung mit angehört und schaltet sich nun ein. «Aber selbstverständlich führen wir Ihnen unsere Ausstattungen persönlich vor». Damit drängt sie mich etwas an die Wand, wo sie eine Kette hervorzaubert, die sie in mein Schmuck-Sklavenhalsband einklickt. «Sehen Sie, wir haben zwar keine vergoldeten Halsbänder. Aber selbst damit können Sie Ihre Frau zumindest mal an die Kette legen.» Ich bin schockiert. Aber ich lasse Jenny einmal mehr gewähren. Diese kommt nun total in den Verkaufsrausch, verpasst mir Hand- und Fussfesseln, die ich leider nur zur Genüge kennen gelernt hatte, und verbindet diese mit einer Kreuzkette, sodass ich Minuten später bestens angekettet und eigentlich handlungsunfähig bin. Ich zerre leicht an den Ketten, um mich zu befreien. Allzu fest möchte ich nicht reissen, um meinen Halsschmuck nicht zu beschädigen. Das wäre schade. «Sehen Sie, so ist Ihnen Ihre Frau gnadenlos ausgeliefert. Und ich rate Ihnen» dabei hebt sie meinen Rock so weit hoch, dass freier Blick auf meine Windelverpackung besteht, «ihre Frau zusätzlich in Windeln zu verpacken. Denn wenn sie dann einmal an der Kette liegt, geht es nicht so rasch, um sie zu befreien und aufs Klo zu lassen. Und sie haben» mit einem Zwinkern zu mir «nicht nur Hände und Füsse, sondern quasi ihren ganzen Körper unter Kontrolle. Was meinen Sie?» John ist begeistert und strahlt über alle Backen. «Ja, ja, das nehme ich» jubiliert er schon fast. «So geil. Oh, Entschuldigung, so schön» korrigiert er peinlich berührt. Auch ein Blick auf seine Hose beweist, dass ich ihm in meinem Outfit wirklich gefalle. «Na dann lassen Sie uns Ihre Wünsche zusammensuchen» meint Jenny, lässt mich in meiner Gefangenschaft einfach dastehen, und sucht in den Gestellen und Ständern nach den gewünschten Produkten. John kann sich zumindest optisch nicht von mir trennen und starrt mich immer noch begeistert an. «Würden Sie mich bitte wieder los machen?» frage ich scheu und hole ihn aus seinen schönsten Träumen. «Aber sicher doch» wirkt er leicht überrascht und fängt an, die Kette von den Arm- und Fussreifen zu lösen. Eins nach dem anderen wird gelöst. Derweil hat Jenny das Suchen längst unterbrochen und beobachtet uns. «Eigentlich können wir ja gerade das nehmen, was Jenny in so freundlicher Weise vorgeführt hat» lacht sie und nimmt das Ganze zur Kasse.

Nachdem wir allein im Laden sind, will ich sie schon zusammenstauchen. Doch Jenny lächelt mich liebevoll an, gibt mir einen Kuss und umarmt mich innig. «Danke. Dank der Vorführung haben wir heute ein gutes Geschäft gemacht. Der hätte sich nichts gekauft, wenn du nicht da gewesen wärst. Danke. Du hast ein feines Nachtesse gut von mir». «Das schauen wir dann noch» gebe ich zurück. «Ich habe dir zu danken. Du hast mich von dem ganzen Sch… befreit, und dafür bin ich dir ein Leben lang dankbar.

Ein gemütlicher Abend in Jenny’s Wohnung folgt. Ich bekoche sie, habe ja schliesslich vorher eingekauft und es wird recht spät. «Ich habe nicht mal ein Hotel» entschuldige ich mich doch Jenny lacht «So weit kommts noch. Ab sofort gilt: wenn du in LA bist, übernachtest du bei mir. Verstanden. Und keine Widerrede, sonst muss ich dich an die Kette legen». Wir müssen lachen.

So sind meine drei Wochen Ferien bereits um. Jenny bringt mich zum Flughafen, dann geht’s ab zurück nach Hause. Ich bin froh, dass Caroline nicht auf diesem Flug dabei ist. Ich wüsste nicht, wie ich, oder auch sie, reagiert hätte. Drei Wochen Kalifornien, wovon fünf Tage der absolute Knaller waren, eine Erfahrung fürs Leben. Ich trage heute noch täglich Windeln, da sie mir eine gewisse Sicherheit geben. Nicht nur als Auslaufschutz, sondern vielmehr auch gegenüber sexsüchtigen Männern. Meine Piercings sind immer noch drin, auch wenn ich sie immer mal wieder gerne hätte entfernen lassen. Aber ich fand noch nicht den Mut dazu in ein entsprechendes Studio zu gehen, wo mir der Abschluss entfernt werden kann. Ich habe mich inzwischen schon daran gewöhnt. Aber wenn der richtige Mann kommt, dann werde ich schon aktiv. Oder spätestens vor meinen nächsten Besuch bei meiner Gynäkologin.

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Gummimaske
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:25.01.23 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte und ich würde mich freuen, wenn sie weiter geschrieben wird.
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Amgine
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:25.01.23 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte unbedingt einen Epilog - vielleicht begibt sie sich ja doch freiwillig in Ketten..und was ist au Karin geworden und weswegen konnte sie so einfach fliegen? Wer sind die mysteriösen Käufer?
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windelfohlen
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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:25.01.23 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Super tolle Geschichte, hat mir echt gefallen, und ganz fiese Cliffhänger, die ich nicht anders gemacht hätte.
Ein Prolog wäre schön, nur um zu schauen wie es um die anderen Protagonisten ergeht, auch die Bewegungsgründe von Caro wären für mich sehr interessant.
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Gewindelt Volljährigkeit geprüft
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greebird1  greebird1  slax228  
  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:25.01.23 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt.
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wisa
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zuhause


die Welt ist schön

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  RE: Windel-Sklavin in Kalifornien Datum:26.01.23 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, danke für die anerkennenden Worte. Ich werde noch etwas "Bonusmaterial" erstellen, bitte aber um etwas Geduld. Versuche, eure Erwartungen zu erfüllen, danke.
Gruss
wisa



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