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  Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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ChasHH
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:06.02.25 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Das hört sich nicht gut an. Aber dass der Gouverneur ein Sadist ist, wissen wir ja. Die "Werkzeuge" auf dem Tisch sagen eigentlich alles.
Spannend erzählt.
Gruß aus dem hohen Norden.
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Neuschreiber63
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:07.02.25 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das hört sich nicht gut an. Aber dass der Gouverneur ein Sadist ist, wissen wir ja. Die \"Werkzeuge\" auf dem Tisch sagen eigentlich alles.
Spannend erzählt.
Gruß aus dem hohen Norden.


Danke schön.

Nein, das war kein schönes Ende des ersten Tages in Ilha de Mocambique für Isabella.
Wobei seit der Übergabe des "Geschenks" im Büro des Gouverneurs klar gewesen sein dürfte, worauf es hinauslaufen wird...

Ja, unser Gouverneur ist ein Sadist, ohne Zweifel.
Allerdings muss man das auch insoweit einordnen, dass es früher - leider - absolut normal war, dass Männer ihre Frauen, Eltern ihre Kinder, Lehrer ihre Schüler, Gutsbesitzer ihre Knechte und Mägde und natürlich auch Herren ihre Sklavinnen und Sklaven schlugen. Was aus heutiger Sicht ein Sadist, ein Verbrecher ist, war damals leider Normalzustand...
Zumindest scheint der Gouverneur halbwegs milde stimmbar zu sein, wenn er Gehorsam und seinen Willen bekommt (diese Eigenschaft soll auch im 21. Jahrhundert bei den "alten weißen Männern" noch weitverbreitet sein...).
Jeronimo kennt seinen Dienstherren ja sehr gut und flüstert Isabella daher immer wieder einen gut gemeinten Ratschlag zu...
(vielleicht macht das die Geschichte etwas langweilig, wenn Isabella immer gehorcht, aber eine Gewaltorgie, welche eine Weigerung wohl zur Folge hätte, will ich auch in dieser Geschichte nicht beschreiben)

Von daher kann ich vorweggreifen, dass Isabella diese Nacht ohne größere Schäden überstehen wird.
Schließlich will der Gouverneur (und vielleicht auch der eine oder andere Leser...), dass sie am nächsten Tag wieder tanzen kann...

Schöne Grüße zurück aus dem tiefen Süden

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 07.02.25 um 12:51 geändert
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Adriana0306
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:07.02.25 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung und gut, dass du es nicht zum äußersten erzählt hast, sonst wäre es wahrscheinlich im FSK18 Bereich gelandet. Sagen wir es ganz klar, sie wurde vielleicht nicht gefoltert weil sie noch tanzen soll, aber sie wurde ganz klar verge***tigt, denn anders als Clara hat sie keine, aber auch wirklich gar keine Sympathie für ihren neuen Besitzer. Dennoch freue ich mich mehr zu lesen
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Neuschreiber63
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:07.02.25 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für die Fortsetzung und gut, dass du es nicht zum äußersten erzählt hast, sonst wäre es wahrscheinlich im FSK18 Bereich gelandet. Sagen wir es ganz klar, sie wurde vielleicht nicht gefoltert weil sie noch tanzen soll, aber sie wurde ganz klar verge***tigt, denn anders als Clara hat sie keine, aber auch wirklich gar keine Sympathie für ihren neuen Besitzer. Dennoch freue ich mich mehr zu lesen


Hallo Adriana,

danke für Deinen Kommentar.

Was Du schreibst ist größtenteils korrekt.

Nachdem das doch ein wichtiger Punkt ist, will ich auch ein wenig ausholen.

Ohne Zweifel wäre eine weitere Beschreibung dann ein Fall für den Ü18-Bereich gewesen. Der Hauptgrund, warum ich es dabei belassen habe, war aber tatsächlich der, dass ich keinen gewaltsamen sexuellen Missbrauch beschreiben will. Das würde ich tatsächlich nicht über die Finger bringen, selbst wenn ich es wollte.

Bzgl. Clara würde ich Dir aber widersprechen, nachdem auch sie nicht freiwillig mit Muhammed ist Bett gegangen ist, würde ich aus heutiger Sicht den Straftatbestand des §177 StrGB auch bei ihr als erfüllt ansehen, selbst wenn sie ein paar kleine Sympathien gepflegt hat. Darauf kommt es strafrechtlich nicht an.

Vielleicht habe ich mich in meinem letzten Post unglücklich ausgedrückt:
Der Gouverneur hat Isabella nicht nur deswegen nicht gefoltert, damit sie wieder tanzen kann. So ein Monster ist er dann auch nicht. Wenn er seinen Willen bekommt, belässt er es dann doch meistens bei Drohungen.

Aber ansonsten ist es eindeutig, dass wir hier von sexuellem Missbrauch sprechen (um das V-Wort hier außen vor zu lassen, welches absolut zutreffend ist).

Das Thema wollte ich nicht aussparen.

Diese Geschichte sollte halbwegs realistisch sein. Und der sexuelle Missbrauch von Sklavinnen war leider Normalität.

Das Wegzulassen hätte die ganze Geschichte ins zu Positive verzerrt. Es wäre absolut unrealistisch, dass der arabische Kaufmann unsere - vermutlich immer noch recht teure - Sklavin nur als Tänzerin und Bedienung "verschenkt" hätte.

Beispielsweise schreibt Wikipedia zur Geschichte von Kapstadt (damals Kolonie von "Isabellas" Niederländern)

Das Gebiet, das heute als Kapstadt bekannt ist, war ursprünglich von den San und Khoikhoi besiedelt. Im Jahre 1652 ging der Niederländer Jan van Riebeeck in der Tafelbucht an Land und gründete dort eine Versorgungsstation für die Handelsschiffe der Niederländischen Ostindien-Kompanie (Vereenigde Oost-Indische Compagnie; kurz: VOC) auf dem Seeweg nach Indien. Der Ort war gewählt worden, weil sich eine geschützte Bucht als natürlicher Hafen anbot. Die Niederländer vertrieben die Ureinwohner, die bisher das Gebiet besiedelt hatten, und erbauten umgehend zu ihrem eigenen Schutz das Fort de Goede Hoop (heute Castle of Good Hope). Da sich die Ureinwohner weigerten, mit den Eroberern Handel zu treiben und für sie zu arbeiten, importierte die VOC Menschen aus ihren Handelsgebieten in Madagaskar, Indien, Malaysia und Indonesien, um sie als Sklaven zu halten. Da nicht nur ein Mangel an Arbeitskräften, sondern auch an Frauen in der noch jungen Kolonie herrschte, wurden die Sklavinnen in doppelter Hinsicht ausgebeutet: für Arbeit und sexuelle Beziehungen. Die daraus resultierende Durchmischung von Europäern, Sklaven und den afrikanischen Ureinwohnern ist der Ursprung der heutigen farbigen Bevölkerungsschicht (Cape Coloureds).

In anderen europäischen Kolonien dürfte es nicht anders gewesen sein. Einfach mal "Kreolen" googeln..
(In Mosambik gibt es heute übrigens auch noch Kreolen, man kann sich vorstellen, wo diese herkommen...)

Der geschätzte ZdBdLa hat in seiner Geschichte mit dem Sträflingscamp das "Problem" dahingehend umschifft, dass es der Akteurin damals Spaß gemacht hat, mit dem Campleiter zu schlafen.
Das wollte ich aber auch nicht, weil es historisch verfälschend wäre, den Sklavinnen Spaß zu unterstellen. Das mag in einzelnen Fällen der Fall gewesen sein, in der Masse eher nicht...

(Vielleicht hinkt der Vergleich etwas, aber eine Geschichte über den Holocaust zu schreiben, bei der am Ende alle happy sind, keiner zu etwas gezwungen wird und keiner stirbt, würde m. E. auch nur zu einer Beschönigung der Verbrechen beitragen.)

Dies gesagt kann ich aber alle beruhigen, dass der sexuelle Missbrauch in dieser Geschichte ein Randthema bleiben wird und es auch keine näheren Beschreibungen dazu geben wird.
Aber wie gesagt, der sexuelle Missbrauch von Sklavinnen war leider Normalität, daher wollte ich dieses Thema dann nicht völlig aussparen.

Die Geschichte wird sich aber - weiterhin - um andere Themen drehen, um Dominanz, Unterwerfung, Sklaverei, Sehnsucht, Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit.

Daher hoffe ich doch, dass Du trotz des harten Tobaks am Ende des letzten Kapitels dabeibleibst...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 07.02.25 um 20:03 geändert
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Adriana0306
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:07.02.25 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich bleibe ich weiter bei deiner Geschichte. Ich verstehe auch was du aussagen willst und stimme dir zu. Ich musste nur etwas schlucken, aber ansonsten genieße ich weiter die gute Unterhaltung die mir durch die Story geboten wird
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Neuschreiber63
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:07.02.25 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Natürlich bleibe ich weiter bei deiner Geschichte.


Das freut mich

Zitat
Ich musste nur etwas schlucken,


In diesem Fall habe ich vielleicht einiges richtig gemacht?
Denn ein Ziel meiner Geschichte ist es durchaus, Isabellas Geschichte so zu erzählen, dass man/frau sich in ihre Situation hineinversetzen kann und vielleicht das eine oder andere Bild selbst vor Augen hat...
die Geschichte so zu erzählen, dass ich vielleicht den ein oder anderen Leser*in mitnehmen kann auf einen Horrortrip ins koloniale Ostafrika das 18. Jahrhunders mit ungewissem Ausgang...

Ja, wenn mir das gelingen würde, hätte ich mein Ziel als Geschichtenerzähler erreicht...

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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:09.02.25 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Halt durch Isabella in Gedanken bin ich bei ihr wenns eine zeitmaschine gäbe würd ich ihr sicherlich helfen
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Neuschreiber63
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:10.02.25 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Halt durch Isabella in Gedanken bin ich bei ihr wenns eine zeitmaschine gäbe würd ich ihr sicherlich helfen


Das ist sehr nett von Dir. Ich werde es an Isabella weitergeben, dass sie die Hoffnung auf ein happy end nicht aufgeben soll...
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Neuschreiber63
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  Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:11.02.25 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


19.Das letzte Puzzleteil, Teil 1


Ich weiß nicht, wie ich diese Nacht überlebte, aber sterben war für mich anscheinend nicht vorgesehen.

Leider.

Jedenfalls noch nicht.


Nein, der Gouverneur hatte mich nicht gefoltert. Er hatte es dabei belassen, mir seine „Erziehungswerkzeuge“, wie er es nannte, zu zeigen, verbunden mit der Drohung, dass die eine oder andere aufsässige Sklavin diese schon kennengelernt hätte. Vielleicht hatte er sein Sammelsurium des Schreckens auch deswegen nicht an mir ausprobiert, weil ich Jeronimos Rat befolgt hatte und dem Gouverneur gegeben hatte, was er wollte. Das war auch schon das einzig Positive, was ich über diese schreckliche Nacht sagen konnte. Aber wie geschrieben, an mehr kann und will ich mich nicht erinnern.


Es war bereits später Morgen, als der Gouverneur mich zurück in den Schlafsaal brachte - so wie mich Jeronimo gestern von dort weggeführt hatte: An der demütigenden kurzen Eisenkette an meinem Halsring und in dem noch demütigenderen Tanzoutfit.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ng-1-1157428147
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ng-2-1157428389

Im Gegensatz zu Jeronimo schien der Gouverneur jedoch Freude daran zu haben, mich an der Eisenkette über den Flur zu ziehen. Zum Glück waren es kaum mehr als zehn Meter von seinem Schlafgemach zum Schlafsaal seiner Sklavinnen.
Dort entfernte er die Kette wieder von meinem Halsring.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ng-3-1157495323

Warum tat der Gouverneur mir diese Erniedrigung an? Was konnte ich dafür, als Niederländerin geboren worden zu sein? Bisher hatte ich mir nie Gedanken über meine Nationalität gemacht, aber seit gestern gab es wirklich den ein oder anderen Moment, in dem ich wünschte, als Portugiesin oder vielleicht Spanierin geboren worden zu sein. Vielleicht wäre mir dann vieles erspart geblieben, was ich seit Sansibar erleiden musste. Und vermutlich vieles mehr, was mir noch im Rest meines traurigen Daseins bevorstand.


Der Schlafsaal war leer, alle anderen Sklavinnen waren schon weg, vermutlich bereits beim Arbeiten. Mein grün-weißes Kleid lag noch zusammengefaltet auf meiner Matratze, so wie ich es gestern Abend dort zurückgelassen hatte. Im Grunde war es einerlei, dennoch freute ich mich zumindest ein bisschen, endlich dieses demütigende Tanzoutfit wieder gegen ein normales Kleid tauschen zu können.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...tory-1157582742

Leider hatte ich mich zu früh gefreut.

Der Gouverneur hatte anscheinend bemerkt, dass ich mich auf meine Matratze gesetzt hatte und mein Kleid wieder in die Hand genommen hatte. Barsch herrschte er mich an:
„Give me your dress, slave, you don’t need it anymore!“

Ich sah den Gouverneur erschrocken an, Tränen stiegen mir erneut in die Augen. Wollte er mir tatsächlich auch das letzte nehmen, was mir noch aus meiner Heimat, aus meinem alten Leben geblieben war?


Ja, er wollte, ganz offensichtlich.

Sein strenger Blick ließ keinen Zweifel daran aufkommen.

Ich war verzweifelt, aber erneute Bekanntschaft mit seiner Reitgerte oder den anderen Dingen, welche ich in seinem Schlafzimmer gesehen hatte, wollte ich auch nicht machen. Meine Schmerzen von gestern Abend waren zwar fast weg, aber ich erinnerte mich noch allzu gut an diese. Und eine Wahl hatte ich sowieso nicht.

Die Demütigung ist kaum in Worte zu fassen, wie ich mit meinem grün-weißes Kleid aufstand und es dem Gouverneur übergeben musste. Das letzte, das ich noch besessen hatte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...lave-1157583189
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ve-2-1157583682

Dieser grinste und sagte:
„You are a good obedient slave! Since you behaved well yesterday and last night, you will get a new dress today. One that fits your status as my personal slave girl. I hope you will appreciate my generosity. If you disobey, you will wear your dance costume all day long!”

Ich sah den Gouverneur fragend an, ich verstand nichts bzw. nur, dass er mir damit drohte, dass ich dieses demütigende Tanzoutfit dauerhaft tragen müsste.

Mehr sagte der Gouverneur aber auch nicht, sondern verließ den Raum und sperrte die Türe hinter sich zu. Zum Abschied warf er mir mit einem Grinsen allerdings noch zu:
„See you later, my lovely slave girl!“


Da saß ich nun. Wieder allein in dem Raum mit den 8 Matratzen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1158002745

Ich hatte nun wirklich alles verloren, sogar mein grün-weißes Kleid, das letzte, was ich noch am Leib gehabt hatte. Ich sah mich um, nur um bestätigt zu bekommen, was ich schon wusste: Ich hatte nichts mehr, gar nichts. Und am Leib hatte ich auch nur noch die paar Stofffetzen des demütigenden Tanzgewands. Wohl oder übel musste ich diese anbehalten, wenn ich nicht nackt hier herumsitzen wollte. Meine Hoffnung auf ein Ende meines Martyriums hier in dieser europäischen Kolonie hatte ich ebenfalls verloren. Stattdessen gingen mir die grausamen Worte des Gouverneurs nicht mehr aus dem Kopf, dass ich nun seine persönliche Sklavin wäre. Auch meine Ehre, meine Selbstachtung hatte mir der Gouverneur gestern Abend bei dem obszönen Tanz und gestern Nacht genommen. Stattdessen hatte er mir klar gemacht, dass er nichts weniger als absoluten Gehorsam und die totale Unterwerfung als Sklavin von mir verlangte, wenn ich nicht zu Tode geprügelt werden wollte.


Ich setzte mich auf meine Matratze und weinte bitterlich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-2-1158003310
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-3-1158003728

Wie sollte ich diesen Horror hier auch nur einen weiteren Tag lang aushalten?

Der gestrige Tag war der schlimmste meines Lebens gewesen, dabei hatte ich in den letzten Monaten als Sklavin schon sehr viele schlimme Tage gehabt, aber der gestrige hatte tatsächlich alle vorherigen in den Schatten gestellt.

Die Hölle auf Erden, sie war nicht nur in Sansibar, sie war auch hier in Ilha de Moçambique. Vielleicht war hier sogar die noch schlimmere Hölle.

Als ob der gestrige Tag nicht schon schlimm genug gewesen wäre, bestand auch keine Aussicht auf Besserung. Der heutige Tag würde vermutlich genauso schrecklich werden wir der gestrige. Und der morgige ebenso. Und vielleicht auch die restlichen Tage meines Lebens. Hoffentlich würden es nicht mehr allzu viele werden.

Zumindest war niemand mehr da, der mir beim Weinen zugesehen hätte. Vermutlich hätte ich mich zu Tode geschämt, wenn mich die anderen Sklavinnen so gesehen hätten.

Dabei hatte ich den bösen Verdacht, dass meine Zimmergenossinnen nur allzu genau wussten, was ich gestern durchgemacht hatte.

Vermutlich hatte der Gouverneur ihnen auch bereits klar gemacht, was passieren würde, wenn sie nicht für ihn tanzen würden. Ganz freiwillig hatten sie diesen erotischen, obszönen, demütigenden Tanz bestimmt auch nicht aufgeführt.

Und bestimmt war es kein Zufall, dass wir alle hier im Palast übernachteten, nur ein paar Meter vom Schlafgemach des Gouverneurs entfernt.

Die Blicke, die sie mir gestern Abend zugeworfen hatten, hatten wohl so etwas wie „wir beneiden Dich nicht“ oder auch „wir wissen, was Dir bevorsteht“ geheißen.

Ich war auch nicht naiv. Natürlich wusste ich, woher all die hell- und dunkelbraunen Mischlingskinder kamen, welche man vor allem in Kapstadt, aber auch in anderen niederländischen Kolonien, auch in Batavia, zuhauf sehen konnte. Aus ehelichen Beziehungen kamen vermutlich die wenigsten. Den Sklavinnen in den portugiesischen Kolonien ging es vermutlich nicht anders.

Die Puzzleteile setzten sich zu einem schrecklichen Bild zusammen, in dem ich mittendrin war.



Ich weiß nicht, wie lange ich schon weinend auf meiner Matratze gesessen hatte, als die Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde.

Es war Jeronimo.

Er sah mich an und wusste natürlich, was los war.

Er setzte sich zu mir auf die Matratze und fing tatsächlich an, mich zu trösten.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ella-1158004169

Dabei zählte das vermutlich nicht zu seinen Aufgaben. Sein Job war es vermutlich eher, Sklavinnen zur Arbeit anzutreiben, vermutlich war er deswegen auch gekommen.

Und ein Sklave oder eine Sklavin hatte immer zu arbeiten, egal wie schlecht er oder sie sich fühlte, egal wie traurig er oder sie war, egal was sein oder ihr Besitzer zuvor gemacht hatte.


Natürlich hatte Jeronimo keine Worte, welche meine Situation in irgendeiner Weise verbessert hätten.
Ich schämte mich auch, dass er mich wieder in dieser obszönen „Bekleidung“ – eigentlich konnte man die paar Fetzen Stoff kaum als solche bezeichnen - sah.

Dennoch tat es gut, wie ich mich an seiner Schulter ausweinen konnte. Und das tat ich ausgiebig, obwohl ich den jungen Mann eigentlich kaum kannte. Eigentlich war es völlig widersinnig, dass ich mich ausgerechnet an dem Mann ausweinte, dessen Aufgabe es war, mich als Sklavin zu beaufsichtigen und zu bestrafen, wenn ich nicht gehorsam war. An dem Mann, der mich daher gestern auch insgesamt 16mal mit seiner Gerte geschlagen hatte. Irgendwie war mir dies in diesem Moment aber auch egal. Viele einsame Nächte auf dem Schiff hatte ich mir vergeblich jemanden gewünscht, an dem ich mich ausweinen konnte. Und dem Gouverneur waren meine Gefühle letzte Nacht sowieso egal gewesen. Ganz im Gegenteil, er hatte große Freude daran gehabt, mich zu demütigen.

Vermutlich hätte ich mich bei jedem ausgeheult, der dies zugelassen hätte. Und Jeronimo ließ es zu, obwohl er mein Aufseher war. Irgendwie war ich Jeronimo tatsächlich dankbar dafür, dass er einfach da war, auch wenn dies nichts an meiner Situation und dem schrecklichen Puzzle änderte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...la-2-1158004805

Auch wenn es hoffnungslos war, so versuchte er zumindest, mich ein bisschen aufzurichten:
„Du musst stark sein, Isabella.
Ich glaube, irgendwann wird dieser Horror für Dich enden und dann wirst Du auch wieder schönere Tage erleben dürfen. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber selbst der schlimmste Albtraum hat irgendwann ein Ende.
Die Zeiten ändern sich momentan sehr schnell, was heute selbstverständlich ist, wird morgen vielleicht schon vom Wind der Zeit hinweggeweht werden.“


Das war wirklich sehr lieb von ihm, dass er versuchte, mich aufzumuntern. Dennoch brach ich erneut in Tränen aus.

Ja, der Wind der Zeit weht sichergeglaubte Dinge manchmal sehr schnell weg.

Wie meine Freiheit. Oder meine Ehe. Oder mein grün-weißes Kleid. Oder alles andere, was ich je besessen hatte. Oder den Glauben an das Gute im Menschen.

Wenn mein Leben eine Stadt war, dann sah diese nun aus wie Rom nach der Plünderung durch die Germanen. Kein Stein lag mehr auf dem anderen, nur noch Ruinen standen herum.

Vielleicht waren Jeronimos freundliche Worte zumindest so etwas wie ein kleines Blümchen inmitten dieser Ruinenlandschaft. Mehr aber auch nicht, an meinem Schicksal als Sklavin des grausamen Gouverneurs konnte auch er nichts ändern.


Vielleicht hatte Jeronimo bemerkt, dass er gerade etwas Falsches gesagt hatte, denn er streichelte mir nochmals über die Wange und meinte:
„Alles wird gut, irgendwann. Aber Du musst stark sein.“

Irgendwie beruhigte ich mich dann doch. Vielleicht würde sich doch irgendwann eine Gelegenheit ergeben, aus diesem Albtraum zu entkommen, wenn Jeronimo mir gewogen war.

Eines war mir klar: Ich musste aus dieser Hölle fliehen, wie und wohin auch immer.

Wann auch immer, aber so schnell wie möglich.

Hatte Jeronimo meine Gedanken durchschaut?

Vielleicht, denn er warnte mich:
„Isabella, ich kann mir vorstellen, dass Du weg von hier möchtest.
Aber Du brauchst Geduld, es ist schwierig bis unmöglich von hier zu fliehen. Wir befinden uns auf einer kleinen Insel, ohne Boot kommt man nicht von hier weg. Bis zum Festland sind es bestimmt drei Kilometer, zum Schwimmen ist das zu weit. Abgesehen davon, dass Dich unterwegs ein Krokodil als Mittagessen verspeisen könnte. Und selbst wenn Du das Festland erreichen solltest: Dort warten tropische Krankheiten, wilde Tiere und arabische Sklavenjäger. Glaube mir, Du willst mit keinem davon Bekanntschaft machen.
Die nächste Siedlung der Niederländer, Lydsaamheid, ist mehr als 1.000 Kilometer südlich von uns, alleine und zu Fuß unmöglich zu erreichen.“

https://www.deviantart.com/neuschreib63/...here-1158005160

Nach einer Pause fügte er noch hinzu:
„Bleib noch ein bisschen hier. Wenn Du erst mal wegen eines gescheiterten Fluchtversuchs im Kerker von São Sebastião sitzt, kann ich nichts mehr für Dich tun.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ella-1158006767

Vermutlich hatte Jeronimo mal wieder recht.

Er kannte die Begebenheiten besser als ich. Ich hatte bisher nicht einmal sicher gewusst, dass ich hier auf einer Insel war, auch wenn ich es aufgrund des Namens der Stadt schon vermutet hatte. Und wo genau diese Stadt lag, in die man mich gebracht hatte, wusste ich auch nicht.
Anscheinend irgendwo zwischen Sansibar und Lydsaamheid. Mehr als 1.000 Kilometer nördlich von meinen niederländischen Landsleuten.

Irgendwie war es immer noch süß, dass Jeronimo mir helfen wollte. Zugleich betrübte mich die Aussicht, auf unbestimmte, vielleicht sehr lange Zeit hier an diesem schrecklichen Ort bleiben zu müssen, doch sehr. Ohne Zweifel, wenn ich alle Puzzleteile zusammensetzte, ergab sich eine Hölle, in der ich nun gefangen war.

Daran konnten auch Jeronimos kleine Zuneigungen nichts ändern.


Ich hatte meine Tränen langsam getrocknet, Jeronimos freundliche Worte taten mir doch gut. Hatte er wirklich sogar angedeutet, dass er mir in diesen schweren Stunden helfen würde, irgendwie?
Oder hatte ich nur verstanden, was ich hören wollte?

Für den Moment blieb mir jedenfalls nichts Anderes übrig, als mich in mein trauriges Schicksal zu fügen und zu hoffen, dass zumindest Jeronimo mir gewogen war.

Der junge Mann hatte anscheinend auch bemerkt, dass ich mich wieder halbwegs beruhigt hatte und meinte dann:
„Isabella, please follow me. “
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...h-me-1158401454

Das tat ich dann auch, trotz des „Please“ war dies ein Befehl, er immer noch mein Aufseher und ich immer noch eine Sklavin.

Ich folgte Jeronimo die Marmortreppe hinunter ins Erdgeschoss und dort in den Speisesaal des Personals, den ich schon von gestern Abend kannte.
Die neugierigen Blicke, welche mir die Wachen an der Tür und der ein oder andere afrikanische Sklave unterwegs zuwarfen, konnte ich kaum ertragen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ss-2-1140392483

Der Speisesaal war genauso leer wie der Schlafsaal zuvor. Ich setzte mich an einen der Tische, immer noch deprimiert. Jeronimo verließ kurz den Raum und kam kurz darauf mit einer afrikanischen Sklavin zurück. Die Sklavin hatte ein kleines Frühstück für uns beide dabei, Brot, tropische Früchte, Saft und sogar etwas Tee und Kaffee. Sie stellte die Sachen ab, warf mir einen freundlichen Blick zu und verabschiedete sich wieder.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...fast-1158403870

Jeronimo setzte sich neben mich und aß auch eine Kleinigkeit. Die Sachen sahen auch durchaus lecker aus, viel besser als das, was ich in den letzten Tagen auf See bekommen hatte.

Jeronimo versuchte es mit etwas small talk und erklärte mir, wo der Tee, der Kaffee und die Früchte, die wir da auf dem Teller hatten, herkamen. Allzu viel sprachen wir aber nicht, die letzte Nacht und mein trauriges Schicksal betrübten mich sehr. Da munteren mich ein paar frische Früchte auch nicht auf.

Appetit hatte ich eigentlich auch keinen, aber ich zwang mich trotzdem etwas zu essen, bestimmt würde heute wieder ein harter Tag. Und ein schrecklicher noch dazu.


Ich war gerade mit dem Frühstück fertig, als der Scheider wieder hereinkam, der mir gestern in Jeronimos Büro meine Maße genommen hatte.

Er begrüßte Jeronimo freundlich:
„Bom dia Jerónimo, aqui está.
Tenho as roupas e a “bugiganga” para o novo escravo do governador.“


Auch er warf mir zwei, drei neugierige Blicke zu, sagte aber nichts weiter. Er war auch nur ein Mann. Wiederum schämte ich mich für diese demütigende Aufmachung.


Der Schneider hatte zwei Kleidungsstücke dabei, meine neuen Kleider als persönliche Sklavin des Gouverneurs. Vermutlich die Kleider, welche der Statthalter zuvor erwähnt hatte.

Es handelte sich um einfache Kleider, so wie sie auch die anderen Sklavinnen trugen. Der einzige Schmuck darauf war das grün-rote portugiesische Emblem, welches auf Höhe der Brust dort aufgenäht war.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ella-1158404271

Auch wenn dies eindeutig die Kleider einer Sklavin waren, so war ich doch zumindest froh, diese gegen meine demütigende Tanzaufmachung tauschen zu können. Gleichzeitig hatte ich die Drohung des Gouverneurs nicht vergessen, dass ich letztere wieder tragen müsste, wenn ich nicht gehorsam wäre. Mir schauderte.

Ich musste aufstehen und mich vor den Schneider stellen, was mir wiederum die Schamesröte ins Gesicht steigen ließ.

Der Schneider hielt eines der neuen Kleider vor mich und schien ganz zufrieden.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...la-2-1158404461

Dann ließen mich die beiden Männer kurz allein, so dass ich mir eines der neuen Kleider anziehen konnte. Das ging auch recht schnell, im Grunde musste ich mir dieses nur überwerfen und den einfachen braunen Gürtel zuziehen.

Gestern hatte ich noch Angst gehabt, nun auch so herumzulaufen wie die anderen Sklavinnen im Palast. Aber in diesem Moment war ich tatsächlich froh um das lange Kleid. Zumindest war dieses züchtig geschnitten und bedeckte meine Schultern, meinen Bauch und meine Knie. Vor allem musste ich nicht bei jedem Schritt Angst haben, dass jemand meine intimen Stellen sehen konnte.

Dennoch vermisste ich mein altes grün-weißes Kleid schon jetzt. Vermutlich würde ich dieses nie mehr wiedersehen.


Kurz darauf kamen die beiden Männer wieder herein. Die beiden betrachteten mich einen Moment und schienen zufrieden.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...la-3-1158404838
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...la-4-1158405116

Auch ich fühlte mich tatsächlich etwas besser, nun nicht mehr im kurzen Röckchen vor den beiden Männern stehen zu müssen.

Der Schneider war aber noch nicht fertig, denn er zog noch eine Schachtel aus seiner Manteltasche.

Ich hatte bereits eine böse Vermutung, was sich darin befand.


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Ich habe erst jetzt bemerkt, dass du einen neuen Part gepostet hast und ich Trottel frage mich schon seit Tagen wann es endlich weiter geht, Schande über mich

Wie auch immer, der Teil hat mir sehr gut gefallen und ich warte sehnsüchtig nach mehr, auch wenn ich nicht ganz sicher bin was in der Schachtel ist. Ich habe aber eine bzw. zwei Vermutungen
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:15.02.25 08:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich habe erst jetzt bemerkt, dass du einen neuen Part gepostet hast und ich Trottel frage mich schon seit Tagen wann es endlich weiter geht, Schande über mich

Wie auch immer, der Teil hat mir sehr gut gefallen und ich warte sehnsüchtig nach mehr, auch wenn ich nicht ganz sicher bin was in der Schachtel ist. Ich habe aber eine bzw. zwei Vermutungen



Hallo Adriana,
dann freut es mich, dass Du das jüngste Kapitel doch gefunden hast
Es ist auch keine große Überraschung, was in der Schachtel ist - das letzte Puzzleteil.
(wer es immer noch nicht weiß - in Kapitel 18 steht die Auflösung...)


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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:15.02.25 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Dann gebe ich doch mal einen Tipp ab: ein Halsband mit portugiesischen Wappen?
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:16.02.25 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Dann gebe ich doch mal einen Tipp ab: ein Halsband mit portugiesischen Wappen?


Sehr gut aufgepasst, ChasHH, dass gleiche vermutet/befürchtet Isabella auch

Ich kann ja genauso wenig Portugiesisch wie Isabella (im Gegensatz zu mir wird sie es aber wohl bald lernen...), aber mal sehen, was der Schneider mit dem "bugiganga" gemeint hat...
Ich werde es berichten...
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:16.02.25 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Ex-Kollegin kommt aus Brasilien, kann also portugiesisch. Aber wenn die wüsste, dass ich mich auf Fetischseiten rumtreibe, oh oh... *grins*
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:16.02.25 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Eine Ex-Kollegin kommt aus Brasilien, kann also portugiesisch. Aber wenn die wüsste, dass ich mich auf Fetischseiten rumtreibe, oh oh... *grins*


Das heißt, du gibst ihr meinen Text nicht zum übersetzen?

Naja, google-translate macht es auch - und frägt nicht, woher der Text kommt

Im Gegensatz zu Deiner Ex-Kollegin weiß Google allerdings, auf welchen Fetisch-Seiten wir uns rumtreiben...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 16.02.25 um 20:41 geändert
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  Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:17.02.25 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


20. Das letzte Puzzleteil, Teil 2


Der Schneider öffnete diese Schachtel und bestätigte meine Befürchtungen:

Ich sah ein silberfarbenes Metallband sowie einen kleinen Schlüssel. Er nahm beides heraus und gab es Jeronimo.
„Aqui está, aqui está a jóia para o escravo. Acho que o governador ficará contente.“

Dieser antwortete nur kurz:
„Sim, também acredito nisso.“

Ich erkannte das, was Jeronimo nun in der Hand hielt, sofort:
Ein breites Halsband mit einem stabilen Eisenring an der Vorderseite. Oberhalb des Eisenrings war ein portugiesisches Wappen eingraviert.

Das Metallband glänzte silbern, anscheinend war dieses nagelneu.

Dennoch kam mir dieses sehr bekannt vor: Amani, Manju, Yuva, Malaika, Tadala und die anderen zwei Sklavinnen, welche mit mir gestern Nacht hinauf zum Schlafsaal gegangen waren, hatten ein Halsband getragen, welches genauso aussah. Das gleiche Metall, das gleiche portugiesische Wappen, der gleiche Eisenring an der Vorderseite. Auch das Schloss an der Rückseite des Halsbands, welches dafür Sorge trug, dass Manju, Amani und die anderen dieses nicht abnehmen konnten, hatte ich gestern Abend bereits des Öfteren gesehen. Das einzige, was ich nicht gesehen hatte, war ein Schlüssel.

Alle sieben Sklavinnen, welche auch im Schlafsaal im ersten Stock übernachten mussten, hatten gestern ein solches Halsband getragen. Daher war es auch nicht so überraschend, dass auch die achte Sklavin dort – also ich - ein solches bekam.
In gewisser Weise war dieses Halsband das letzte Puzzleteil gewesen, das gestern noch gefehlt hatte.

Dieses Halsband war das Zeichen einer „Premiumsklavin“ oder wie auch immer man die Sklavinnen nennen wollte, welche die „Ehre“ hatten, in der Residenz übernachten zu „dürfen“.

Das Zeichen der persönlichen Sklavinnen des Gouverneurs.


Obwohl ich wie gesagt nicht besonders überrascht war, stiegen mir wieder Tränen in die Augen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-sad-1160817656
Der Gouverneur hatte mich zu seiner persönlichen Sklavin gemacht, daher würde ich nun auch ein solches Halsband bekommen wie seine anderen sieben Sklavinnen. Ich war seine Gefangene, hier in dieser portugiesischen Provinz, irgendwo in Ostafrika. Dabei hatte ich gestern in meiner Naivität noch gehofft, hier freigelassen zu werden und irgendwann meine Heimat, meine Familie wiederzusehen.


Vermutlich hatten die beiden Männer meine Traurigkeit bemerkt. Jeronimo warf mir auch einen empathischen Blick zu, aber dieser änderte auch nichts an meinem Schicksal.

Ich fragte Jeronimo auch nicht, ob er mir das Halsband nicht ersparen konnte, denn die Antwort war klar. Er hatte seine Befehle auszuführen, egal ob mir oder ihm diese gefielen oder nicht.
Entsprechend erkundigte er sich auch nicht, ob ich das neue Halsband tragen wollte. Vermutlich hatte er schon bemerkt, dass ich das nicht wollte. Das spielte aber natürlich keine Rolle.

Befehl ist Befehl, das galt für ihn genauso wie für mich.


Das Ganze ging dann auch sehr schnell.

Jeronimo zog aus seiner Jacke einen Schlüssel: Den Schlüssel zu dem Eisenreif um meinen Hals.
Anscheinend hatte der Gouverneur Jeronimo diesen nun doch gegeben.

Ich musste mich auf einen der Stühle setzen und Jeronimo trat hinter mich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ge-1-1160353578
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ge-2-1160354567
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ge-4-1160355243

Er hob meine Haare nach oben, schloss den Eisenreif auf und legte diesen auf den Tisch.

Einen kurzen Moment fühlte ich mich befreit, das erste Mal seit fast einem Jahr. An dieses Gefühl hätte ich mich gewöhnen können.

Leider konnte ich diese Befreiung wirklich nur für einen kurzen Moment genießen, denn Jeronimo nahm das neue Halsband und legte mir dieses sodann ohne viele Worte um den Hals. Auf der Rückseite des Halsbands war ein kleines Schloss angebracht, dieses verschloss Jeronimo mit dem Schlüssel, den ich zuvor gesehen hatte, und zog diesen ab.

Meine Befreiung war wirklich kurz gewesen, vermutlich kaum länger als 5 Minuten.

Das Metallband war wie vermutet ziemlich schwer, vermutlich aber doch etwas leichter als der Eisenreif, den mir Jeronimo gerade abgenommen hatte. Im Gegensatz zu dem Eisenreif, der nur lose um meinen Hals gehangen war, lag das Metallband eng und fest um den Hals. Nicht so, dass es mich gewürgt hätte, aber doch so fest, dass ich es deutlich auf meiner Haut spüren konnte. Nun wusste ich auch, wofür der Schneider gestern die Maße von meinem Halsumfang genommen hatte, vermutlich war das Halsband eine Maßanfertigung für mich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/art/1160834501

Ich fühlte auch das Gewicht des stabilen Eisenrings, der vorne an dem Metallband befestigt war. Aus leidiger Erfahrung wusste ich ja bereits, dass dieser der wichtigste Bestandteil des Halsbands war, der Punkt, an dem man jederzeit eine Kette befestigen konnte, um mich irgendwo anzubinden oder hinzuziehen.

Auch mit dem neuen Halsband durfte ich meine Fesselungsmöglichkeit jederzeit mit mir herumtragen. Umso unangenehmer war dessen Gewicht, welches ich kaum ignorieren konnte.

So fühlte ich mich zutiefst gedemütigt, dass man mir solch ein Halsband umgelegt hatte. Ich wollte keine „Premiumsklavin“ sein. Ich wollte nach Hause in die Niederlande, weg von hier, weg von diesem schrecklichen Ort.
Ein Traum, unerfüllbar weit weg.

Schlimmer noch: Der Eisenreif war immer so etwas wie ein Provisorium gewesen, um mich zu fesseln.
Ein Provisorium, das zugegebenermaßen lange dauerte. Aber irgendwie hatte ich doch immer die Hoffnung gehabt, diesen abzubekommen, sobald Mats das Lösegeld für mich zahlen würde.

Aber dieses Metallband hatte einen anderen Zweck: Es war nicht nur eine Fesselung, sondern auch ein Besitzanspruch auf mich. Ein demütigendes Zeichen, dass ich eine Sklavin und nun Eigentum des Gouverneurs war. Vielleicht für den Rest meiner Tage.

Ich fühlte mich elend.

Vermutlich konnte ich mich meinen Traum begraben, Amsterdam jemals wiederzusehen. Erneut kullerte mir eine Träne aus den Augen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...home-1160356363

Ich sah nun aus wie die sieben Sklavinnen bei mir im Schlafsaal. Das Einzige, was mich von diesen unterschied waren meine rotblonden Haare und meine weiße Haut. Und natürlich meine Nationalität, für welche mich der Gouverneur so hasste.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sion-1159965981
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...work-1160819209

Bzw., ich sah nicht nur aus wie die anderen Sklavinnen des Gouverneurs – ich war nun eine von ihnen. An diese traurige Feststellung musste ich mich wohl gewöhnen. All meine gestrigen Hoffnungen, hier in dieser portugiesischen Kolonie meine Freiheit wiederzubekommen, hatten sich in Luft aufgelöst.

Ich konnte mir nun auch vorstellen, wie sich Amani, Manju und die anderen fühlen mussten – genauso gedemütigt wie ich. Auch sie durften ständig ein Zeichen mit sich herumtragen, dass sie das Eigentum des Gouverneurs waren. Auch für sie gab es wohl keine Hoffnung, ihre Heimat je wiederzusehen.


Jeronimo prüfte nochmals den Sitz des Halsbands.
Offensichtlich war er zufrieden und sprach den Schneider an:
„A gola se ajusta bem. O ferreiro fez um bom trabalho.“

Dieser antwortete:
“Sim, o ferreiro realmente conhece o seu ofício.
A propósito: é realmente legal manter uma mulher europeia como escrava?”

“Não faço ideia. Na verdade, pensei que não.
Mas o nosso governador diz que uma mulher holandesa pode ser mantida como escrava como compensação pelos crimes do seu povo.
E você sabe, se o nosso governador diz isso, então é lei...“

„Sim eu sei. Conheço nosso governador há bastante tempo...“

Alles hatte ich nicht verstanden, was die beiden Männer gesprochen hatten, es ging wohl irgendwie um den Gouverneur und um mich.


Die beiden Männer unterhielten sich noch ein paar Minuten, dann ging der Schneider wieder und ließ mich mit Jeronimo allein im Raum zurück.

Ich blickte Jeronimo mit traurigem Blick an.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-now-1160818644

Und nun? Der junge Mann hatte den Blick anscheinend bemerkt und erklärte mir, was ich mehr oder weniger schon wusste:
„Dieses Halsband müssen die persönlichen Sklavinnen des Gouverneurs tragen. Das ist ihr Erkennungszeichen. Bestimmt hast Du dieses schon bei Amani, Manju und den anderen fünf Mädchen gesehen. Den Schlüssel dafür muss ich später dem Gouverneur geben, nur dieser hat die Möglichkeit, dieses zu öffnen. Auch mir ist dies strengstens verboten.
Wie Du gestern ja bereits mitbekommen hast, schlafen die persönlichen Sklavinnen des Gouverneurs hier im Palast, während den anderen Sklaven und Sklavinnen eine Unterkunft außerhalb des Palasts zugewiesen ist.
Der Gouverneur hat beschlossen, dass Du nun seine persönliche Sklavin bist, auch das weißt Du ja bereits.

Der Status als persönliche Sklavin des Gouverneurs hat vermutlich Vor- und Nachteile.
Ein paar der Nachteile musstest Du gestern ja bereits kennenlernen. Andererseits gibt es auch ein paar Vorteile. Zum Beispiel dürfen diese nicht ohne ausdrückliche Genehmigung des Statthalters geschlagen werden. Auch sonst würde es niemand im Palast wagen, einer persönlichen Sklavin des Gouverneurs auch nur ein Haar zu krümmen, geschweige denn eine solche unsittlich zu berühren. Den Zorn des Gouverneurs, den das zur Folge hätte, möchte sich niemand zuziehen. Auch hat der Gouverneur ein Auge darauf, dass es seinen Sklavinnen zumindest so halbwegs gutgeht. Jedenfalls solange sie ihm gehorsam sind. Wenn auch sicherlich nicht nur aus Nächstenliebe, sondern auch aus reinem Eigeninteresse.
Den Sklavinnen des Gouverneurs ist es auch nicht erlaubt, den Palast zu verlassen, die Wachen am Eingang haben strikte Anweisung, dies zu verhindern. Anhand des Halsbandes als Erkennungszeichen ist es für die Wachen auch ein leichtes, die Sklavinnen des Gouverneurs von den anderen zu unterscheiden.
Das kann aber auch ein Vorteil sein, denn so bleiben die Arbeiten außerhalb des Palasts, in den Gärten und den Feldern des Gouverneurs den anderen Sklavinnen vorbehalten. In der Hitze des afrikanischen Tages dort zu arbeiten ist auch kein Vergnügen, glaube mir.“


Das glaubte ich gerne, zwei Wochen lang hatte ich auf dem Schiff unter der sengenden Sonne Afrikas das Deck putzen oder andere harte Arbeiten erledigen müssen. Zumindest dies würde mir zukünftig anscheinend erspart bleiben.

„Die Sklavinnen des Gouverneurs müssen allerdings genauso arbeiten wie alle anderen Sklavinnen auch, aber eben hier in der Residenz, in der Wäscherei oder in der Küche. Auch das Reinigen der Räume oder das Servieren muss von diesen erledigt werden. Ich glaube aber doch, dass diese Arbeiten leichter sind als die der meisten anderen Sklaven und Sklavinnen außerhalb der Residenz.“

Das alles war keine zu große Überraschung, Jeronimo hatte mir ja gestern schon meine Arbeitsstätten gezeigt. Ich erinnerte mich, dass ich auch die ein oder andere meiner – wie ich nun wusste – Kolleginnen dort arbeiten gesehen hatte.

Nur eines hatte Jeronimo nicht erwähnt – ob ich überhaupt als dessen persönliche Sklavin für den Gouverneur arbeiten wollte, hier am Ende der Welt.
Aber das stand ganz offensichtlich nicht zur Disposition.

Im Gegenteil, das Ding, das ich nun um meinen Hals spürte, war wohl von nun an meine ständige Erinnerung an diese neue traurige Realität.


Ich war nun als Sklavin ausstaffiert und wusste auch, was mich erwartete. So konnte dann auch mein erster Arbeitstag hier im Palast beginnen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...rk-2-1160819888
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ss-3-1159966591

Jeronimo geleitete mich hinüber zur Küche und übergab mich einer etwas älteren Sklavin namens Thasima, welche in der Hierarchie der Sklavinnen anscheinend weiter oben stand. Sie trug auch ein Gewand mit einem portugiesischen Emblem, allerdings kein weißes wie die anderen Sklavinnen, sondern ein gelbes. Auch ihr hatte man ein Halsband nicht erspart, ein Wappen wie auf meinem konnte ich auf dem ihren jedoch nicht erkennen.

Ich schämte mich so, vor ihr als Sklavin zu stehen, mit einem weißen Sklavinnenkleid und dem Halsband für die persönlichen Sklavinnen des Gouverneurs. Wie gerne wäre ich erneut einfach gestorben.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ma-2-1160821835

Jeronimo stellte uns gegenseitig vor
„Thasima, esta é Isabella, a nova escrava do governador“,

„Isabella, that’s Thasima, she will tell you what to do”.


Dann wechselte er mit Thasima noch ein paar Worte auf Portugiesisch und verabschiedete sich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ma-1-1160820274
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ma-2-1160820615

Freundlich, aber doch bestimmt begrüßte mich Thasima.
„Bom dia, Isabella.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ma-1-1160821296
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ma-3-1160823013

Sie war offensichtlich keine persönliche Sklavin des Gouverneurs, aber anscheinend trotzdem befugt, mir Befehle zu erteilen.

So war anscheinend die Hierarchie hier im Palast: Ganz oben thronte der Gouverneur, der tun und lassen konnte, was er wollte. Theoretisch gab es noch den König João in Lissabon und den Vizekönig in Goa, die über dem Gouverneur standen.
Theoretisch. Aber praktisch waren diese weit weg. Dann kam Jeronimo, sein Verwalter, und die anderen portugiesischen Bediensteten, dann Thasima als Obersklavin. Und ganz unten ich und die anderen Sklavinnen.

Was für ein Elend, in das ich da geraten war.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 24.04.25 um 13:06 geändert
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Adriana0306
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:19.02.25 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung, es bleibt weiter spannend
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Neuschreiber63
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:21.02.25 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für die Fortsetzung, es bleibt weiter spannend


Hallo Adriana,
Freut mich, wenn Du weiterhin mit Isabella mitfieberst.
Leider hat das Interesse an der Geschichte doch wieder stark nachgelassen, daher weiß ich das zu schätzen.
Ohne die Motivation von Dir, ChasHH und ein, zwei anderen hätte ich diese Geschichte vermutlich schon vorzeitig beendet.


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ChasHH
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:21.02.25 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hi, danke.
Ja, ich hatte auch überlegt, meine Julia- Story nicht weiter zu posten, weil es kaum Reaktionen gab.
Doch ich hatte bereits alles fertig, also dachte ich: poste alles.

Grüße aus Hamburg.
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Figo
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  RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II) Datum:21.02.25 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte bei meiner letzten Story die Situation, es wie hier üblich die 3-4 Mitleser gab die auch hin und wieder mal Feedback geben. Dann ist ein neuer Teil verschwunden (entweder durch einen Fehler oder weil ich ihn beim Bearbeiten versehentlich gelöscht habe) und prompt kamen 3 mir völlig unbekannte User und haben sich beschwert, dass er fehlt.

Daher kannst du davon ausgehen, dass mehr Leute deine Story mitlesen und gleichzeitig kann es ein Appell an die stillen Mitleser sein, auch mal zumindest einen Einzeiler dazulassen, wenn man nicht rezensieren mag. Das motiviert denke ich einige Autoren hier.

Mein Stil ist es einfach, wenn ich viel zu loben oder kritisieren habe, mal nen ausführlichen Text zu schreiben, weshalb ich jetzt noch nicht so detailliert auf die Story eingehe.

Mitlesen tue ich aber auch um mal selbst mit guten Beispiel voran zu gehen und mal Meldung abgehen, dass ich noch dabei bin.
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