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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:06.01.26 18:21 IP: gespeichert
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Ui Wernher hat auch wirklich an alles gedacht. Dann sollte Mia das Spiel mit Kathrin genießen. Wie es aussieht wird es die letzte Möglichkeit für lange Zeit sein
Ich bin nun gespannt ob die beiden bei ihren Spielereien entdeckt werden. Sollte dies der Fall sein hat dies wohl nicht nur für Mia Konsequenzen
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:07.01.26 14:02 IP: gespeichert
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Wow, was nicht alles technisch möglich ist. Jetzt ist Mira definitiv nicht mehr in der Lage sich unbemerkt zu befriedigen.
Auf den Vertrag bin ich auch gespannt und natürlich wie sich der modifizierte Gürtel auf den Alltag auswirkt.
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KG-Träger
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:07.01.26 17:44 IP: gespeichert
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Das sind ja schon fast Stasi-Funktionen.
Bin gespannt, ob Mira zur ferngesteuerten Marionette wird.
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Story-Writer
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:10.01.26 08:19 IP: gespeichert
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Der KG scheint ja wirklich sicher zu sein. Mal abwarten, was passiert, wenn sie den Gürtel unerlaubterweise mal entfernt...
Freue mich schon auf weitere Fortsetzungen (und weitere Einschränkungen )
MrSteel Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:21.01.26 12:59 IP: gespeichert
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Die Geschichte gefällt mir immer noch sehr gut! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil und bin mega gespannt, wie es weitergeht.
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:21.01.26 17:19 IP: gespeichert
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| Zitat | | Die Geschichte gefällt mir immer noch sehr gut! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil und bin mega gespannt, wie es weitergeht. |
Ich schließe mich an!
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:25.01.26 18:11 IP: gespeichert
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So, dieses Mal hat's etwas länger gedauert, bis ich wieder Zeit hatte. Kann auch jetzt wieder der Fall sein, da ich ab morgen erstmal ein paar Tage für die Arbeit im Ausland sein werde und keine Ahnung hab, was da so passieren wird.
Aber genug von meinen privaten Schwierigkeiten, weiter geht's 
Kurze Zeit später fand Mira sich erneut auf der Liege wieder und Kathrin legte ihr die Fesseln an. Wie zuvor wartete sie mit den Fesseln unterhalb der Brust, zog Mira die dick gepolsterte Hose aus und brachte die verbliebenen Gurte dann ebenfalls in Position. Bevor sie zu dem Panel an der Wand ging, hielt sie einen Moment inne und musterte die Hose.
"Meine Güte", sagte sie und grinste.
Dann zeigte sie Mira die Innenseite der Hose, auf der ein großer, feuchter Fleck zu sehen war, und fügte hinzu: "Das in der kurzen Zeit. Du musst ja wirklich richtig rattig sein."
Mira antwortete nicht, versuchte nur verzweifelt, die gefesselten Beine aneinanderzureiben, um irgendeine Art von Stimulation zu erzeugen. Trotz dessen, dass die Gurte noch nicht straffgezogen waren, gelang es ihr aber nicht.
"Stillhalten jetzt!", befahl Kathrin in harschem Ton.
Mira folgte der Anweisung und die andere Frau drückte den Knopf auf dem Wandpanel. Wieder war eine Reihe an Klicks zu hören und die Fesseln zogen sich strammer und strammer, bis Mira sich quasi nicht mehr bewegen konnte.
Als die Fesseln richtig saßen, trat Kathrin hinter Mira und aus ihrem Sichtfeld. Als nächstes merkte die junge, wehrlose Frau, wie ihr etwas über den Kopf gezogen wurde und sich ihre Sicht verdunkelte. Durch den hellen Stoff vor ihren Augen drang das Licht des Raumes nur noch spärlich hindurch. Bevor sie richtig realisiert hatte, was mit ihr geschah, klärte Kathrin sie bereits darüber auf.
"Ich dachte mir, du solltest auch was von deiner eigenen Geilheit mitbekommen", sagte sie.
Mira wurde klar, dass ihr die große Unterhose über den Kopf gezogen worden war, die sie eben noch getragen hatte. Im nächsten Moment positionierte Kathrin die Hose auch schon so, dass die feuchte Stelle genau über Miras Nase lag und befestigte sie mit irgendwas, sodass sie nicht verrutschen konnte. Der durchfeuchtete Stoff drückte sich gegen Miras Gesicht und sie roch nichts mehr außer ihrer eigenen Erregung, wodurch sie noch geiler wurde. Dann spürte sie, wie sich jemand zwischen ihren Beinen zu schaffen machte und stöhnte unwillkürlich laut auf. Wie schon zuvor wurden ihre empfindlichsten Stellen sanft von Kathrin liebkost, so sanft, dass beinahe keine Berührung stattfand.
Nach einiger Zeit, Mira hätte nicht sagen können wie lang, weil sie sich ganz der Berührung hingegeben und alles andere vergessen hatte, hörte Kathrin plötzlich auf. Mira wollte sich schon beschweren, als sie plötzlich beinahe das Gefühl hatte, ihr Unterleib würde explodieren. Ihr wurde sofort klar, warum Kathrin aufgehört hatte, sie mit den Fingern zu verwöhnen, als sie spürte, wie eine Zunge sacht zuerst über ihre Schamlippen und dann über ihre Klitoris glitt. Sie versuchte, sich der Berührung entgegenzustrecken, wurde aber unbarmherzig von den Fesseln zurückgehalten. Die Gurte und Schellen ließen ihr nur wenige Millimeter Bewegungsfreiheit.
Beinahe mit jeder vergehenden Sekunde wurden die Berührungen von Kathrins Zunge unerträglicher für sie. Das Feuer ihrer Erregung wurde immer weiter angefacht, aber merklich ohne jegliche Aussicht darauf, dass sie Befriedigung erlangen würde. Kathrin, das merkte Mira jetzt, war sehr geübt darin, eine andere Frau zu verwöhnen, ohne sie dabei zum Orgasmus zu bringen.
Irgendwann war wieder das Summen aus Richtung der Tür zu hören und Kathrin hörte abrupt auf. Im nächsten Moment wurde Mira die Hose vom Kopf gezogen und das Licht von der Decke blendete sie. Dann öffnete sich die Tür und Miras Eltern kamen herein, gefolgt von Wernher, der Miras Keuschheitsgürtel in der Hand hielt.
"So, alles erledigt", sagte er und schloss die Tür hinter sich, "Oder beinahe alles. Mira, hast du dein Handy dabei?"
Mira sah sich nicht dazu in der Lage, zu antworten, war immer noch mit der intensiven Stimulation und deren plötzlichem Verschwinden beschäftigt. Sie keuchte ein wenig und ihr Unterleib zuckte unwillkürlich.
"Oh, tut mir leid", entschuldigte sich Wernher, "Ich sehe schon, Kathrin hat dich noch ein wenig gequält. Dann versuch erstmal, ein bisschen runterzukommen, ich berede das mit deinen Eltern."
Dankbar nickte Mira keuchend, während sich Wernher ihren Eltern zuwandte, die wieder auf dem Sofa hinter der Liege platzgenommen hatten.
"Also, Jochen, Agnes", begann er, "Wenn ihr wisst, wo Miras Handy ist, könnt ihr mir das auch noch geben, dann installiere ich noch schnell die Version der App für Subs darauf. Ansonsten würde ich euch noch gerne fragen, ob ihr immer noch Plomben verwendet, auf denen zusätzlich zu der Seriennummer auch ein Barcode aufgedruckt ist."
Jochen bejahte und Wernher zog sein eigenes Handy hervor.
"Super", sagte er, "Ihr könnt nämlich diese Barcodes und auch andere Seriennummern in der App tracken. Dann braucht ihr das nicht mehr händisch aufzuschreiben oder so. Sobald ihr eine neue Keuschheitsperiode gestartet habt, wie ich euch vorhin gezeigt habe, könnt ihr den Barcode der Plombe über diese Schaltfläche hier scannen, dann wird die Seriennummer der Plombe automatisch mit der Keuschheitsperiode verknüpft. Wenn ihr dann irgendwann das elektronische Schloss wieder über die App statt mit dem Fingerabdruck öffnet, wird euch vor der Öffnung noch die Seriennummer der Plombe angezeigt und ihr werdet darauf hingewiesen, diese zu kontrollieren. Erst, wenn ihr die Meldung bestätigt habt, öffnet sich dann das elektronische Schloss. So könnt ihr das nicht vergessen."
Mira, die sich langsam aber sicher wieder beruhigt hatte, dachte bei sich, dass ihre Mutter dieser Erinnerung wohl kaum brauchen würde, es sich dabei aber dennoch um ein nettes Feature handelte.
Dann, als Wernher sich gerade an ihre Eltern wandte, um sie erneut zu fragen, ob sie ihr Handy dabeihatte und ihre Eltern wussten, wo es war, meldete sie sich selber wieder zu Wort: "Das ist in meiner Jackentasche. Die Jacke liegt hier glaube ich irgendwo."
Agnes, die dem Haufen mit Miras abgelegten Kleidern am nächsten war, stand vom Sofa auf, holte das Handy aus der Jackentasche und reichte es Wernher.
"Dürfte ich darum bitten, dass du das entsperrst?", wandte der sich an Mira.
Die bejahte und Wernher blickte auf das Display, bevor er fragte: "Welcher Finger?"
"Daumen, rechte Hand", gab Mira zurück.
Vorsichtig platzierte er das Handy mit dem Fingerabdrucksensor auf Miras Daumen. Als es kurz zur Bestätigung vibrierte, zog er es wieder weg.
Dann sagte er: "Okay, dann installiere ich dir die App auch noch. In der Zwischenzeit solltest du wieder deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen, denke ich. Wenn ich mit allem fertig bin, zeige ich dir, wie die App funktioniert."
Damit verließ er den Raum wieder und Miras Mutter machte sich mit Kathrins Hilfe daran, ihrer Tochter den modifizierten Keuschheitsgürtel anzulegen.
~~~~~
"In Ordnung, Mira", sagte ihre Mutter, "Dann wollen wir mal schauen, ob ich alles richtig verstanden habe."
Ihre Mutter sah sich den Keuschheitsgürtel, den sie in der Hand hielt, an, dann legte sie ihn zur Seite und fügte hinzu: "Zuerst sollten wir dich wohl ein wenig trocknen."
Dann griff sie sich ein paar weiche Papiertücher aus einem an der Wand hängenden Spender und wischte damit vorsichtig Miras Genitalien trocken, penibel darauf achtend, dabei auf keinen Fall zu viel Stimulation zu erzeugen. Nichtsdestotrotz stemmte Mira sich gegen ihre Fesseln und versuchte, sich der Berührung entgegenzudrücken.
"Ach Mira Schatz, lass das doch sein. Du kannst dich doch sowieso nicht bewegen", sagte ihre Mutter ruhig, während sie die Tücher in den von Kathrin bereitgestellten Mülleimer warf.
Dann wandte sie sich an die andere Frau und sagte: "Kathrin, kannst du bitte die Fesseln so lösen, dass ich ihr den Gürtel anlegen kann?"
Die nickte und ging zu dem Panel an der Wand. Sie drückte einige Knöpfe, es piepte mehrmals und die Fesseln um Miras Fußgelenke, Oberschenkel und Hüfte lockerten sich. Kathrin kam rüber und öffnete sie, während Agnes damit beschäftigt war, den kleinen Behälter aus dem Gürtel zu lösen, in den der Beutel mit dem Betäubungsmittel eingelegt wurde.
Nach ein paar Versuchen gelang es ihr und sie betrachtete den Behälter interessiert. Dabei stellte sie fest, dass Wernhers Konstruktion – wie üblich – ziemlich ausgeklügelt war. Der Dorn selber, mit dem der Beutel zum Platzen gebracht wurde, war in den Keuschheitsgürtel integriert. Der Behälter hatte lediglich ein kleines Loch, durch den dieser Dorn eindringen konnte. Um den Dorn herum befand sich eine Gummidichtung, die verhinderte, dass etwas von dem Betäubungsmittel durch dieses Loch austrat. Der Behälter, der sobald er eingebaut war direkt über der Klitoris positioniert sein würde, hatte ebenfalls Dichtung rundum, sodass das austretende Betäubungsgel nicht auslaufen würde, sondern genau dort verblieb, wo es sollte, um die empfindlichste Stelle der Trägerin zuverlässig zu desensibilisieren.
Nachdem sie kurz Wernhers Ingenieurskunst bewundert hatte, nahm sie einen der kleinen Latexbeutel aus dem Karton, der immer noch neben der Liege stand. Sie setzte ihn in den Behälter und klickte anschließend den Behälter wieder in den Keuschheitsgürtel. Dabei fiel ihr ein ausgeklügeltes System kleiner Kanäle auf, das vermutlich dazu diente, nachdem wie Wernher gesagt hatte die Klitoris ausreichend betäubt wurde das verbliebene Betäubungsgel in Richtung des restlichen Genitalbereichs zu leiten.
Als der Gürtel korrekt vorbereitet war, trat sie neben die Liege und sagte zu ihrer Tochter: "Hintern hoch, Mira."
Die leistete Folge und Agnes begann damit, der jungen Frau den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen. Als alles an Ort und Stelle war befahl sie Mira, den Hintern wieder runterzunehmen. Dann schloss sie den Gürtel, ein Surren war zu hören und die LED am Gürtel blinkte dreimal.
"So", informierte sie Mira, "Das elektronische Schloss ist schon mal zu. Jetzt kommt der Rest."
Routiniert machte sie sich daran, zuerst das Vorhängeschloss, das ihr Mann ihr reichte, am Gürtel anzubringen und zu verschließen. Das Klicken hallte in Miras Ohren wider. Als nächstes folgte die Plombe. Auch die nahm ihre Mutter von Jochen entgegen, zog sie wie üblich durch die dafür vorgesehenen Stellen am Gürtel und verschloss sie. Als sie die Plombe gerade strammziehen wollte, meldeten sich sowohl ihr Handy als auch das ihres Mannes. Fragend sah sie Jochen an. Der reichte ihr wortlos das Handy.
"Plombe erkannt. Wollen Sie die Seriennummer in der App hinterlegen?" stand dort als Benachrichtigung der App, die Wernher eben installiert hatte.
Agnes tippe auf ja und die App öffnete die Kamera. Sie hielt die Kamera über die Plombe, nach einem kurzen Augenblick vibrierte das Gerät und die App verkündete: "Keuschheitsgürtel: Seriennummer 0350596 für aktuelle Keuschheitsperiode gespeichert."
"Wow", sagte sie, "Das ich echt praktisch."
Dann legte sie das Handy an die Seite, zog die Plombe stramm und schnitt den überstehenden Draht mit einem Seitenschneider ab, den Kathrin ihr reichte. Sie zog einmal prüfend an der Plombe, die fest verschlossen blieb.
"Gut, ich denke, wir können den Rest der Fesseln jetzt lösen", sagte Kathrin.
Miras Eltern stimmten zu und sie drückte auf den Knopf an der Wand, um alle Fesseln zu öffnen. Mira selbst blieb noch auf der Liege liegen, auch als sie bereits befreit war. Ihr Kopf war mit der Situation ein wenig überfordert und die Erregung, die ihr neuerlicher, dieses Mal komplett sicherer Verschluss erzeugt, war kaum auszuhalten.
"Hallo, Erde an Mira, ich hab dich was gefragt!", hörte sie die Stimme ihrer Mutter.
"Tut mir leid", antwortete sie, "Was denn? Ich hab nichts mitbekommen."
"Ob du bitte aufstehen würdest, damit ich dir auch den BH anlegen kann", erwiderte Ihre Mutter.
Mira nickte und erhob sich von der Liege. Ihre Beine zitterten vor Erregung ein wenig.
"Ich hätte ja Mitleid mit dir", kommentierte ihre Mutter das, "Wenn du dir das nicht komplett selbst zuzuschreiben hättest."
Mira nickte unterwürfig und ließ sich von ihrer Mutter den neuen BH anziehen. Die überprüfte den korrekten Sitz, bevor sie ihn das Vorhängeschloss hinter dem Rücken zudrückte. Dann verplombte sie den BH ebenfalls und wollte Mira gerade sagen, dass sie sich jetzt wieder anziehen durfte, als Kathrin sich meldet.
"Falls ihr das wollt, könnt ihr die Plombe an dem BH auch in der App hinterlegen", sagte sie.
Agnes bejahte und Kathrin zeigte ihr, wie sie in der App einen Keuschheits-BH hinzufügte, drückte dann auf den Button "Plombe scannen", der für den BH erschienen war und hielt die Kamera auf die Plombe. Nach einem Moment erschien eine Meldung auf dem Display.
"Keuschheits-BH: Seriennummer 0350597 für aktuelle Keuschheitsperiode gespeichert", stand dort.
Agnes drückte auf Okay, dann legte sie das Handy zur Seite und sagte: "Mira, du kannst dich jetzt wieder anziehen. Danach solltest du dir noch von Wernher zeigen lassen, was er mit deinem Handy gemacht hat."
Mira nickte, griff sich die Sachen, die auf dem Boden lagen und zog sie an.
~~~~~
Wie auf Stichwort kam Wernher rein, kaum dass sie fertig damit war, sich anzuziehen.
Er hielt ihr Handy in der Hand und sagte: "So, die junge Dame ist also schon wieder komplett angekleidet. Na, wie gefallen wir deine neuen Sachen."
"Gut, danke", antwortete sie höflich, "Vielleicht ein bisschen zu gut."
Wernher grinste, dann hielt er ihr das Handy entgegen und fragte: "Soll ich dir zeigen, wie das alles funktioniert?"
Sie nickte.
"Können wir dann schon nach draußen gehen? Wir würden uns noch gerne was in deiner Ausstellung ansehen", wollte Jochen wissen.
"Klar", erwiderte Wernher, "Macht nur. Ich komme gleich mit eurer Tochter zu euch, wenn wir hier fertig sind."
Die beiden verließen das Zimmer und Kathrin ging mit ihnen, um ihnen im Falle von Fragen behilflich sein zu können.
"Also dann, fangen wir mit dem wichtigsten an", sagte Wernher, "Ich habe die App versteckt installiert. Das heißt, niemand, der nicht wirklich viel Ahnung von dem was er tut hat, wird sie einfach so auf deinem Handy sehen, solange du sie nicht öffnest. Ich dachte, das erspart dir vielleicht die eine oder andere Peinlichkeit."
Dankbar nickte Mira und er fuhr fort: "Du öffnest die App, indem du in die Einstellungen gehst. Dort suchst du den Menüpunkt 'Über das Telefon' ganz unten. Den rufst du auf und dann tippst du fünfmal auf den Eintrag 'Betriebszeit'. Anschließend öffnet sich dann eine Abfrage des Fingerabdrucksensors. Erst, wenn du einen registrierten Finger auf den Sensor legst, öffnet sich die App. Außer dir kann sie also niemand öffnen."
Er gab Mira das Handy in die Hand und sie tat, was er gesagt hatte. Nachdem sie ihren Daumen auf den Sensor gelegt hatte, öffnete sich die App.
"Keuschheitsapp-Submodus v.0.01. Willkommen!", stand auf dem Display.
In der App waren bereits sowohl Miras Keuschheitsgürtel als auch der BH hinterlegt. Die Seriennummern der jeweiligen Plomben, die eben gescannt worden waren, befanden sich ebenfalls bereits dort.
"Der Zweck dieser App ist für dich zweigeteilt", fuhr Wernher mit seinen Erklärungen fort, "Zum einen werden dir hier Informationen angezeigt. Du siehst bereits die Seriennummern der beiden Plomben. Außerdem kannst du hier sehen, wenn der Verhütungsmodus aktiv ist und wie lange eine eventuell vordefinierte Keuschheitsperiode noch geht. Du siehst den Stand des externen und des internen Akkus und die Werte, die der Sensor ausliest, der deine Fruchtbarkeit bestimmt. Außerdem die Werte der Sensorik für Puls, Erregung und die Position, die das GPS-Modul misst. Zum anderen dient die App als Bindeglied zwischen deinem Keuschheitsgürtel und den Apps deiner Eltern. Die Elektronik im Gürtel funktioniert so ähnlich wie die eines Fitnesstrackers. Dein Handy bleibt die ganze Zeit mit dem Gürtel verbunden, überträgt in Echtzeit die Daten an unsere Server und deine Eltern können sie jederzeit einsehen."
Er wartete einen Moment ab, ob Mira Fragen hatte, bevor er weitersprach: "Natürlich können deine Eltern viel mehr in ihrer App einstellen. Sie können den Verhütungsmodus manuell auslösen, ein Geofencing einstellen, damit die Betäubung ausgelöst wird, wenn du einen verbotenen Ort betrittst und solche Dinge. Außerdem können sie eine vordefinierte Keuschheitsperiode verlängern oder verkürzen und noch eine ganze Menge Sachen mehr, die für dich allerdings nicht wirklich wichtig sind, weil du sie sowieso nicht ändern kannst. Wenn du willst zeige ich dir, was du selbst einstellen darfst."
"Gerne", erwiderte sie.
"Gut. Dann ruf bitte das Menü Einstellungen auf. Dort kannst du, wenn du es für notwendig erachtest, manuell das Betäubungssystem auslösen. Das ist vielleicht nicht für jeden von Nutzen, aber ich fand die Option trotzdem ganz sinnvoll. Außerdem kannst du ebenfalls eine laufende Keuschheitsperiode bearbeiten, allerdings hast du nur die Wahl, sie zu verlängern. Und sei vorsichtig, denn sobald du hier eine Zeit eintippst und auf okay drückst, wird die eingegebene Zeit sofort auf deine aktuelle Keuschheitsperiode aufgerechnet und das elektronische Schloss bleibt bis zum Ablauf der Periode fest verschlossen, sofern deine Eltern es nicht für dich öffnen. Du könntest also beispielsweise von deinen Eltern den Schlüssel für das Vorhängeschloss und die Erlaubnis, die Plombe zu entfernen bekommen haben, du bleibst fest eingeschlossen, wenn du die Periode verlängert hast und deine Eltern das elektronische Schloss nicht für dich öffnen."
Mira bedankte sich für die Erklärung und wollte schon zu ihren Eltern gehen, als Wernher sich noch einmal an sie wandte: "Oh und noch zwei Sachen. Deine Eltern werden sofort benachrichtigt, wenn sich an deinem Gürtel etwas ändert, wenn die Betäubung ausgelöst wird, wenn du versuchst, den Gürtel runterzuziehen und so weiter."
"Ach so", sagte Mira, "Deswegen haben die beiden eben eine Nachricht bekommen, als meine Mutter den Gürtel verplombt hat."
"Genau", bestätigte er, "Ich war mit deinem Handy, das ich schon mit dem Gürtel verbunden hatte, im Nebenraum und der Umbau des Gürtels enthält auch Sensoren, die das Vorhandensein einer Plombe erfassen. Ebenso welche, die dasselbe für das Vorhängeschloss tun. Deine Eltern bekommen also auch sofort eine Nachricht, wenn du die Plombe oder das Schloss entfernen solltest."
Mira nickte zum Zeichen, dass sie verstanden hatte, und er fuhr fort: "Last but not least möchte ich dich noch darauf hinweisen, dass ich bereits eine Liste an Orten in der App hinterlegt habe, für die das Geofencing gilt. Das bedeutet, wenn du dich an so einem Ort befindest, sperrt das elektronische Schloss des Gürtels sofort. Wenn du dort länger bist, löst auch das Betäubungssystem aus."
"Was für Orte? Und was bedeutet länger dort sein?", fragte sie.
Er zwinkerte ihr zu und sagte: "Das ist an deinen Eltern, ob sie dir das verraten. Aber lass dir so viel gesagt sein: Wundere dich nicht, wenn du dich länger als fünf Minuten bei einem Schlüsseldienst aufhältst und dann die Betäubung ausgelöst wird."
Darüber musste Mira lachen und Wernher stimmte mit ein.
"Also", fragte er dann, "Hast du noch irgendwelche Fragen, oder sollen wir zu deinen Eltern gehen?"
"Ja, eine noch, ehrlich gesagt. Aber die hat nicht mit dem Gürtel zu tun", gab sie zurück.
Neugierig sah er sie an und fragte: "Okay? Und was dann?"
Mira sah ein wenig betreten drein, dann nickte sie in Richtung der Liege und des Panels in der Wand, bevor sie leise fragte: "Kann man sowas auch bei dir kaufen?"
"Ja klar", sagte Wernher, offenbar begeistert, dass seine Erfindung wertgeschätzt wurde, "Ich schicke deinen Eltern die Unterlagen dafür, wenn das okay ist."
"Ja", antwortete sie, "Dann können wir jetzt zu meinen Eltern gehen… Und Wernher… Vielen Dank. Ich weiß, dass ich das alles wahrscheinlich heute noch verfluchen werde, aber trotzdem… Tief in mir drinnen weiß ich, dass ich keinen Orgasmus ohne Erlaubnis haben sollte, also danke, dass du solche Geräte baust."
"Klar doch", sagte er lächelnd.
Dann öffnete er ihr die Tür und sie verließen den Raum.
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