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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:06.01.26 18:21 IP: gespeichert
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Ui Wernher hat auch wirklich an alles gedacht. Dann sollte Mia das Spiel mit Kathrin genießen. Wie es aussieht wird es die letzte Möglichkeit für lange Zeit sein
Ich bin nun gespannt ob die beiden bei ihren Spielereien entdeckt werden. Sollte dies der Fall sein hat dies wohl nicht nur für Mia Konsequenzen
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:07.01.26 14:02 IP: gespeichert
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Wow, was nicht alles technisch möglich ist. Jetzt ist Mira definitiv nicht mehr in der Lage sich unbemerkt zu befriedigen.
Auf den Vertrag bin ich auch gespannt und natürlich wie sich der modifizierte Gürtel auf den Alltag auswirkt.
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KG-Träger
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:07.01.26 17:44 IP: gespeichert
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Das sind ja schon fast Stasi-Funktionen.
Bin gespannt, ob Mira zur ferngesteuerten Marionette wird.
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:10.01.26 08:19 IP: gespeichert
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Der KG scheint ja wirklich sicher zu sein. Mal abwarten, was passiert, wenn sie den Gürtel unerlaubterweise mal entfernt...
Freue mich schon auf weitere Fortsetzungen (und weitere Einschränkungen )
MrSteel Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:21.01.26 12:59 IP: gespeichert
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Die Geschichte gefällt mir immer noch sehr gut! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil und bin mega gespannt, wie es weitergeht.
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:21.01.26 17:19 IP: gespeichert
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| Zitat | | Die Geschichte gefällt mir immer noch sehr gut! Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil und bin mega gespannt, wie es weitergeht. |
Ich schließe mich an!
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Erfahrener


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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:25.01.26 18:11 IP: gespeichert
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So, dieses Mal hat's etwas länger gedauert, bis ich wieder Zeit hatte. Kann auch jetzt wieder der Fall sein, da ich ab morgen erstmal ein paar Tage für die Arbeit im Ausland sein werde und keine Ahnung hab, was da so passieren wird.
Aber genug von meinen privaten Schwierigkeiten, weiter geht's 
Kurze Zeit später fand Mira sich erneut auf der Liege wieder und Kathrin legte ihr die Fesseln an. Wie zuvor wartete sie mit den Fesseln unterhalb der Brust, zog Mira die dick gepolsterte Hose aus und brachte die verbliebenen Gurte dann ebenfalls in Position. Bevor sie zu dem Panel an der Wand ging, hielt sie einen Moment inne und musterte die Hose.
"Meine Güte", sagte sie und grinste.
Dann zeigte sie Mira die Innenseite der Hose, auf der ein großer, feuchter Fleck zu sehen war, und fügte hinzu: "Das in der kurzen Zeit. Du musst ja wirklich richtig rattig sein."
Mira antwortete nicht, versuchte nur verzweifelt, die gefesselten Beine aneinanderzureiben, um irgendeine Art von Stimulation zu erzeugen. Trotz dessen, dass die Gurte noch nicht straffgezogen waren, gelang es ihr aber nicht.
"Stillhalten jetzt!", befahl Kathrin in harschem Ton.
Mira folgte der Anweisung und die andere Frau drückte den Knopf auf dem Wandpanel. Wieder war eine Reihe an Klicks zu hören und die Fesseln zogen sich strammer und strammer, bis Mira sich quasi nicht mehr bewegen konnte.
Als die Fesseln richtig saßen, trat Kathrin hinter Mira und aus ihrem Sichtfeld. Als nächstes merkte die junge, wehrlose Frau, wie ihr etwas über den Kopf gezogen wurde und sich ihre Sicht verdunkelte. Durch den hellen Stoff vor ihren Augen drang das Licht des Raumes nur noch spärlich hindurch. Bevor sie richtig realisiert hatte, was mit ihr geschah, klärte Kathrin sie bereits darüber auf.
"Ich dachte mir, du solltest auch was von deiner eigenen Geilheit mitbekommen", sagte sie.
Mira wurde klar, dass ihr die große Unterhose über den Kopf gezogen worden war, die sie eben noch getragen hatte. Im nächsten Moment positionierte Kathrin die Hose auch schon so, dass die feuchte Stelle genau über Miras Nase lag und befestigte sie mit irgendwas, sodass sie nicht verrutschen konnte. Der durchfeuchtete Stoff drückte sich gegen Miras Gesicht und sie roch nichts mehr außer ihrer eigenen Erregung, wodurch sie noch geiler wurde. Dann spürte sie, wie sich jemand zwischen ihren Beinen zu schaffen machte und stöhnte unwillkürlich laut auf. Wie schon zuvor wurden ihre empfindlichsten Stellen sanft von Kathrin liebkost, so sanft, dass beinahe keine Berührung stattfand.
Nach einiger Zeit, Mira hätte nicht sagen können wie lang, weil sie sich ganz der Berührung hingegeben und alles andere vergessen hatte, hörte Kathrin plötzlich auf. Mira wollte sich schon beschweren, als sie plötzlich beinahe das Gefühl hatte, ihr Unterleib würde explodieren. Ihr wurde sofort klar, warum Kathrin aufgehört hatte, sie mit den Fingern zu verwöhnen, als sie spürte, wie eine Zunge sacht zuerst über ihre Schamlippen und dann über ihre Klitoris glitt. Sie versuchte, sich der Berührung entgegenzustrecken, wurde aber unbarmherzig von den Fesseln zurückgehalten. Die Gurte und Schellen ließen ihr nur wenige Millimeter Bewegungsfreiheit.
Beinahe mit jeder vergehenden Sekunde wurden die Berührungen von Kathrins Zunge unerträglicher für sie. Das Feuer ihrer Erregung wurde immer weiter angefacht, aber merklich ohne jegliche Aussicht darauf, dass sie Befriedigung erlangen würde. Kathrin, das merkte Mira jetzt, war sehr geübt darin, eine andere Frau zu verwöhnen, ohne sie dabei zum Orgasmus zu bringen.
Irgendwann war wieder das Summen aus Richtung der Tür zu hören und Kathrin hörte abrupt auf. Im nächsten Moment wurde Mira die Hose vom Kopf gezogen und das Licht von der Decke blendete sie. Dann öffnete sich die Tür und Miras Eltern kamen herein, gefolgt von Wernher, der Miras Keuschheitsgürtel in der Hand hielt.
"So, alles erledigt", sagte er und schloss die Tür hinter sich, "Oder beinahe alles. Mira, hast du dein Handy dabei?"
Mira sah sich nicht dazu in der Lage, zu antworten, war immer noch mit der intensiven Stimulation und deren plötzlichem Verschwinden beschäftigt. Sie keuchte ein wenig und ihr Unterleib zuckte unwillkürlich.
"Oh, tut mir leid", entschuldigte sich Wernher, "Ich sehe schon, Kathrin hat dich noch ein wenig gequält. Dann versuch erstmal, ein bisschen runterzukommen, ich berede das mit deinen Eltern."
Dankbar nickte Mira keuchend, während sich Wernher ihren Eltern zuwandte, die wieder auf dem Sofa hinter der Liege platzgenommen hatten.
"Also, Jochen, Agnes", begann er, "Wenn ihr wisst, wo Miras Handy ist, könnt ihr mir das auch noch geben, dann installiere ich noch schnell die Version der App für Subs darauf. Ansonsten würde ich euch noch gerne fragen, ob ihr immer noch Plomben verwendet, auf denen zusätzlich zu der Seriennummer auch ein Barcode aufgedruckt ist."
Jochen bejahte und Wernher zog sein eigenes Handy hervor.
"Super", sagte er, "Ihr könnt nämlich diese Barcodes und auch andere Seriennummern in der App tracken. Dann braucht ihr das nicht mehr händisch aufzuschreiben oder so. Sobald ihr eine neue Keuschheitsperiode gestartet habt, wie ich euch vorhin gezeigt habe, könnt ihr den Barcode der Plombe über diese Schaltfläche hier scannen, dann wird die Seriennummer der Plombe automatisch mit der Keuschheitsperiode verknüpft. Wenn ihr dann irgendwann das elektronische Schloss wieder über die App statt mit dem Fingerabdruck öffnet, wird euch vor der Öffnung noch die Seriennummer der Plombe angezeigt und ihr werdet darauf hingewiesen, diese zu kontrollieren. Erst, wenn ihr die Meldung bestätigt habt, öffnet sich dann das elektronische Schloss. So könnt ihr das nicht vergessen."
Mira, die sich langsam aber sicher wieder beruhigt hatte, dachte bei sich, dass ihre Mutter dieser Erinnerung wohl kaum brauchen würde, es sich dabei aber dennoch um ein nettes Feature handelte.
Dann, als Wernher sich gerade an ihre Eltern wandte, um sie erneut zu fragen, ob sie ihr Handy dabeihatte und ihre Eltern wussten, wo es war, meldete sie sich selber wieder zu Wort: "Das ist in meiner Jackentasche. Die Jacke liegt hier glaube ich irgendwo."
Agnes, die dem Haufen mit Miras abgelegten Kleidern am nächsten war, stand vom Sofa auf, holte das Handy aus der Jackentasche und reichte es Wernher.
"Dürfte ich darum bitten, dass du das entsperrst?", wandte der sich an Mira.
Die bejahte und Wernher blickte auf das Display, bevor er fragte: "Welcher Finger?"
"Daumen, rechte Hand", gab Mira zurück.
Vorsichtig platzierte er das Handy mit dem Fingerabdrucksensor auf Miras Daumen. Als es kurz zur Bestätigung vibrierte, zog er es wieder weg.
Dann sagte er: "Okay, dann installiere ich dir die App auch noch. In der Zwischenzeit solltest du wieder deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen, denke ich. Wenn ich mit allem fertig bin, zeige ich dir, wie die App funktioniert."
Damit verließ er den Raum wieder und Miras Mutter machte sich mit Kathrins Hilfe daran, ihrer Tochter den modifizierten Keuschheitsgürtel anzulegen.
~~~~~
"In Ordnung, Mira", sagte ihre Mutter, "Dann wollen wir mal schauen, ob ich alles richtig verstanden habe."
Ihre Mutter sah sich den Keuschheitsgürtel, den sie in der Hand hielt, an, dann legte sie ihn zur Seite und fügte hinzu: "Zuerst sollten wir dich wohl ein wenig trocknen."
Dann griff sie sich ein paar weiche Papiertücher aus einem an der Wand hängenden Spender und wischte damit vorsichtig Miras Genitalien trocken, penibel darauf achtend, dabei auf keinen Fall zu viel Stimulation zu erzeugen. Nichtsdestotrotz stemmte Mira sich gegen ihre Fesseln und versuchte, sich der Berührung entgegenzudrücken.
"Ach Mira Schatz, lass das doch sein. Du kannst dich doch sowieso nicht bewegen", sagte ihre Mutter ruhig, während sie die Tücher in den von Kathrin bereitgestellten Mülleimer warf.
Dann wandte sie sich an die andere Frau und sagte: "Kathrin, kannst du bitte die Fesseln so lösen, dass ich ihr den Gürtel anlegen kann?"
Die nickte und ging zu dem Panel an der Wand. Sie drückte einige Knöpfe, es piepte mehrmals und die Fesseln um Miras Fußgelenke, Oberschenkel und Hüfte lockerten sich. Kathrin kam rüber und öffnete sie, während Agnes damit beschäftigt war, den kleinen Behälter aus dem Gürtel zu lösen, in den der Beutel mit dem Betäubungsmittel eingelegt wurde.
Nach ein paar Versuchen gelang es ihr und sie betrachtete den Behälter interessiert. Dabei stellte sie fest, dass Wernhers Konstruktion – wie üblich – ziemlich ausgeklügelt war. Der Dorn selber, mit dem der Beutel zum Platzen gebracht wurde, war in den Keuschheitsgürtel integriert. Der Behälter hatte lediglich ein kleines Loch, durch den dieser Dorn eindringen konnte. Um den Dorn herum befand sich eine Gummidichtung, die verhinderte, dass etwas von dem Betäubungsmittel durch dieses Loch austrat. Der Behälter, der sobald er eingebaut war direkt über der Klitoris positioniert sein würde, hatte ebenfalls Dichtung rundum, sodass das austretende Betäubungsgel nicht auslaufen würde, sondern genau dort verblieb, wo es sollte, um die empfindlichste Stelle der Trägerin zuverlässig zu desensibilisieren.
Nachdem sie kurz Wernhers Ingenieurskunst bewundert hatte, nahm sie einen der kleinen Latexbeutel aus dem Karton, der immer noch neben der Liege stand. Sie setzte ihn in den Behälter und klickte anschließend den Behälter wieder in den Keuschheitsgürtel. Dabei fiel ihr ein ausgeklügeltes System kleiner Kanäle auf, das vermutlich dazu diente, nachdem wie Wernher gesagt hatte die Klitoris ausreichend betäubt wurde das verbliebene Betäubungsgel in Richtung des restlichen Genitalbereichs zu leiten.
Als der Gürtel korrekt vorbereitet war, trat sie neben die Liege und sagte zu ihrer Tochter: "Hintern hoch, Mira."
Die leistete Folge und Agnes begann damit, der jungen Frau den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen. Als alles an Ort und Stelle war befahl sie Mira, den Hintern wieder runterzunehmen. Dann schloss sie den Gürtel, ein Surren war zu hören und die LED am Gürtel blinkte dreimal.
"So", informierte sie Mira, "Das elektronische Schloss ist schon mal zu. Jetzt kommt der Rest."
Routiniert machte sie sich daran, zuerst das Vorhängeschloss, das ihr Mann ihr reichte, am Gürtel anzubringen und zu verschließen. Das Klicken hallte in Miras Ohren wider. Als nächstes folgte die Plombe. Auch die nahm ihre Mutter von Jochen entgegen, zog sie wie üblich durch die dafür vorgesehenen Stellen am Gürtel und verschloss sie. Als sie die Plombe gerade strammziehen wollte, meldeten sich sowohl ihr Handy als auch das ihres Mannes. Fragend sah sie Jochen an. Der reichte ihr wortlos das Handy.
"Plombe erkannt. Wollen Sie die Seriennummer in der App hinterlegen?" stand dort als Benachrichtigung der App, die Wernher eben installiert hatte.
Agnes tippe auf ja und die App öffnete die Kamera. Sie hielt die Kamera über die Plombe, nach einem kurzen Augenblick vibrierte das Gerät und die App verkündete: "Keuschheitsgürtel: Seriennummer 0350596 für aktuelle Keuschheitsperiode gespeichert."
"Wow", sagte sie, "Das ich echt praktisch."
Dann legte sie das Handy an die Seite, zog die Plombe stramm und schnitt den überstehenden Draht mit einem Seitenschneider ab, den Kathrin ihr reichte. Sie zog einmal prüfend an der Plombe, die fest verschlossen blieb.
"Gut, ich denke, wir können den Rest der Fesseln jetzt lösen", sagte Kathrin.
Miras Eltern stimmten zu und sie drückte auf den Knopf an der Wand, um alle Fesseln zu öffnen. Mira selbst blieb noch auf der Liege liegen, auch als sie bereits befreit war. Ihr Kopf war mit der Situation ein wenig überfordert und die Erregung, die ihr neuerlicher, dieses Mal komplett sicherer Verschluss erzeugt, war kaum auszuhalten.
"Hallo, Erde an Mira, ich hab dich was gefragt!", hörte sie die Stimme ihrer Mutter.
"Tut mir leid", antwortete sie, "Was denn? Ich hab nichts mitbekommen."
"Ob du bitte aufstehen würdest, damit ich dir auch den BH anlegen kann", erwiderte Ihre Mutter.
Mira nickte und erhob sich von der Liege. Ihre Beine zitterten vor Erregung ein wenig.
"Ich hätte ja Mitleid mit dir", kommentierte ihre Mutter das, "Wenn du dir das nicht komplett selbst zuzuschreiben hättest."
Mira nickte unterwürfig und ließ sich von ihrer Mutter den neuen BH anziehen. Die überprüfte den korrekten Sitz, bevor sie ihn das Vorhängeschloss hinter dem Rücken zudrückte. Dann verplombte sie den BH ebenfalls und wollte Mira gerade sagen, dass sie sich jetzt wieder anziehen durfte, als Kathrin sich meldet.
"Falls ihr das wollt, könnt ihr die Plombe an dem BH auch in der App hinterlegen", sagte sie.
Agnes bejahte und Kathrin zeigte ihr, wie sie in der App einen Keuschheits-BH hinzufügte, drückte dann auf den Button "Plombe scannen", der für den BH erschienen war und hielt die Kamera auf die Plombe. Nach einem Moment erschien eine Meldung auf dem Display.
"Keuschheits-BH: Seriennummer 0350597 für aktuelle Keuschheitsperiode gespeichert", stand dort.
Agnes drückte auf Okay, dann legte sie das Handy zur Seite und sagte: "Mira, du kannst dich jetzt wieder anziehen. Danach solltest du dir noch von Wernher zeigen lassen, was er mit deinem Handy gemacht hat."
Mira nickte, griff sich die Sachen, die auf dem Boden lagen und zog sie an.
~~~~~
Wie auf Stichwort kam Wernher rein, kaum dass sie fertig damit war, sich anzuziehen.
Er hielt ihr Handy in der Hand und sagte: "So, die junge Dame ist also schon wieder komplett angekleidet. Na, wie gefallen wir deine neuen Sachen."
"Gut, danke", antwortete sie höflich, "Vielleicht ein bisschen zu gut."
Wernher grinste, dann hielt er ihr das Handy entgegen und fragte: "Soll ich dir zeigen, wie das alles funktioniert?"
Sie nickte.
"Können wir dann schon nach draußen gehen? Wir würden uns noch gerne was in deiner Ausstellung ansehen", wollte Jochen wissen.
"Klar", erwiderte Wernher, "Macht nur. Ich komme gleich mit eurer Tochter zu euch, wenn wir hier fertig sind."
Die beiden verließen das Zimmer und Kathrin ging mit ihnen, um ihnen im Falle von Fragen behilflich sein zu können.
"Also dann, fangen wir mit dem wichtigsten an", sagte Wernher, "Ich habe die App versteckt installiert. Das heißt, niemand, der nicht wirklich viel Ahnung von dem was er tut hat, wird sie einfach so auf deinem Handy sehen, solange du sie nicht öffnest. Ich dachte, das erspart dir vielleicht die eine oder andere Peinlichkeit."
Dankbar nickte Mira und er fuhr fort: "Du öffnest die App, indem du in die Einstellungen gehst. Dort suchst du den Menüpunkt 'Über das Telefon' ganz unten. Den rufst du auf und dann tippst du fünfmal auf den Eintrag 'Betriebszeit'. Anschließend öffnet sich dann eine Abfrage des Fingerabdrucksensors. Erst, wenn du einen registrierten Finger auf den Sensor legst, öffnet sich die App. Außer dir kann sie also niemand öffnen."
Er gab Mira das Handy in die Hand und sie tat, was er gesagt hatte. Nachdem sie ihren Daumen auf den Sensor gelegt hatte, öffnete sich die App.
"Keuschheitsapp-Submodus v.0.01. Willkommen!", stand auf dem Display.
In der App waren bereits sowohl Miras Keuschheitsgürtel als auch der BH hinterlegt. Die Seriennummern der jeweiligen Plomben, die eben gescannt worden waren, befanden sich ebenfalls bereits dort.
"Der Zweck dieser App ist für dich zweigeteilt", fuhr Wernher mit seinen Erklärungen fort, "Zum einen werden dir hier Informationen angezeigt. Du siehst bereits die Seriennummern der beiden Plomben. Außerdem kannst du hier sehen, wenn der Verhütungsmodus aktiv ist und wie lange eine eventuell vordefinierte Keuschheitsperiode noch geht. Du siehst den Stand des externen und des internen Akkus und die Werte, die der Sensor ausliest, der deine Fruchtbarkeit bestimmt. Außerdem die Werte der Sensorik für Puls, Erregung und die Position, die das GPS-Modul misst. Zum anderen dient die App als Bindeglied zwischen deinem Keuschheitsgürtel und den Apps deiner Eltern. Die Elektronik im Gürtel funktioniert so ähnlich wie die eines Fitnesstrackers. Dein Handy bleibt die ganze Zeit mit dem Gürtel verbunden, überträgt in Echtzeit die Daten an unsere Server und deine Eltern können sie jederzeit einsehen."
Er wartete einen Moment ab, ob Mira Fragen hatte, bevor er weitersprach: "Natürlich können deine Eltern viel mehr in ihrer App einstellen. Sie können den Verhütungsmodus manuell auslösen, ein Geofencing einstellen, damit die Betäubung ausgelöst wird, wenn du einen verbotenen Ort betrittst und solche Dinge. Außerdem können sie eine vordefinierte Keuschheitsperiode verlängern oder verkürzen und noch eine ganze Menge Sachen mehr, die für dich allerdings nicht wirklich wichtig sind, weil du sie sowieso nicht ändern kannst. Wenn du willst zeige ich dir, was du selbst einstellen darfst."
"Gerne", erwiderte sie.
"Gut. Dann ruf bitte das Menü Einstellungen auf. Dort kannst du, wenn du es für notwendig erachtest, manuell das Betäubungssystem auslösen. Das ist vielleicht nicht für jeden von Nutzen, aber ich fand die Option trotzdem ganz sinnvoll. Außerdem kannst du ebenfalls eine laufende Keuschheitsperiode bearbeiten, allerdings hast du nur die Wahl, sie zu verlängern. Und sei vorsichtig, denn sobald du hier eine Zeit eintippst und auf okay drückst, wird die eingegebene Zeit sofort auf deine aktuelle Keuschheitsperiode aufgerechnet und das elektronische Schloss bleibt bis zum Ablauf der Periode fest verschlossen, sofern deine Eltern es nicht für dich öffnen. Du könntest also beispielsweise von deinen Eltern den Schlüssel für das Vorhängeschloss und die Erlaubnis, die Plombe zu entfernen bekommen haben, du bleibst fest eingeschlossen, wenn du die Periode verlängert hast und deine Eltern das elektronische Schloss nicht für dich öffnen."
Mira bedankte sich für die Erklärung und wollte schon zu ihren Eltern gehen, als Wernher sich noch einmal an sie wandte: "Oh und noch zwei Sachen. Deine Eltern werden sofort benachrichtigt, wenn sich an deinem Gürtel etwas ändert, wenn die Betäubung ausgelöst wird, wenn du versuchst, den Gürtel runterzuziehen und so weiter."
"Ach so", sagte Mira, "Deswegen haben die beiden eben eine Nachricht bekommen, als meine Mutter den Gürtel verplombt hat."
"Genau", bestätigte er, "Ich war mit deinem Handy, das ich schon mit dem Gürtel verbunden hatte, im Nebenraum und der Umbau des Gürtels enthält auch Sensoren, die das Vorhandensein einer Plombe erfassen. Ebenso welche, die dasselbe für das Vorhängeschloss tun. Deine Eltern bekommen also auch sofort eine Nachricht, wenn du die Plombe oder das Schloss entfernen solltest."
Mira nickte zum Zeichen, dass sie verstanden hatte, und er fuhr fort: "Last but not least möchte ich dich noch darauf hinweisen, dass ich bereits eine Liste an Orten in der App hinterlegt habe, für die das Geofencing gilt. Das bedeutet, wenn du dich an so einem Ort befindest, sperrt das elektronische Schloss des Gürtels sofort. Wenn du dort länger bist, löst auch das Betäubungssystem aus."
"Was für Orte? Und was bedeutet länger dort sein?", fragte sie.
Er zwinkerte ihr zu und sagte: "Das ist an deinen Eltern, ob sie dir das verraten. Aber lass dir so viel gesagt sein: Wundere dich nicht, wenn du dich länger als fünf Minuten bei einem Schlüsseldienst aufhältst und dann die Betäubung ausgelöst wird."
Darüber musste Mira lachen und Wernher stimmte mit ein.
"Also", fragte er dann, "Hast du noch irgendwelche Fragen, oder sollen wir zu deinen Eltern gehen?"
"Ja, eine noch, ehrlich gesagt. Aber die hat nicht mit dem Gürtel zu tun", gab sie zurück.
Neugierig sah er sie an und fragte: "Okay? Und was dann?"
Mira sah ein wenig betreten drein, dann nickte sie in Richtung der Liege und des Panels in der Wand, bevor sie leise fragte: "Kann man sowas auch bei dir kaufen?"
"Ja klar", sagte Wernher, offenbar begeistert, dass seine Erfindung wertgeschätzt wurde, "Ich schicke deinen Eltern die Unterlagen dafür, wenn das okay ist."
"Ja", antwortete sie, "Dann können wir jetzt zu meinen Eltern gehen… Und Wernher… Vielen Dank. Ich weiß, dass ich das alles wahrscheinlich heute noch verfluchen werde, aber trotzdem… Tief in mir drinnen weiß ich, dass ich keinen Orgasmus ohne Erlaubnis haben sollte, also danke, dass du solche Geräte baust."
"Klar doch", sagte er lächelnd.
Dann öffnete er ihr die Tür und sie verließen den Raum.
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Freak
 

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:26.01.26 10:20 IP: gespeichert
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Da bin ich mal gespannt welche verbotene Orte die App gespeichert hat.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:26.01.26 14:14 IP: gespeichert
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Irgendwie schon eine interessante Geschichte - Danke!
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Freak
   Sachsen

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:26.01.26 14:30 IP: gespeichert
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Mira hat das Anlegen der neuen Ausstattung recht bereitwillig und einsichtig über sich ergehen lassen.
Ich glaube, das wird nicht lange so bleiben.
Bin gespannt, ob Wernher noch weitere Nettigkeiten verbaut hat.
Wieder eine tolle Fortsetzung.
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Story-Writer
    Nürnberg

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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:29.01.26 11:40 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die interessante Fortsetzung!
Wie Mira zumindest zum jetzigen Zeitpunkt mit der Tatsache umgeht, dass sie in einem ausbruchssicheren Keuschheitsgürtel steckt, kann ich gut nachvollziehen. Schließlich war es ursprünglich ja ihr Wunsch, keusch gehalten zu werden. Mit dem neuen Tugendwächter besteht wenigstens nicht mehr das Risiko, von ihrer Mutter erwischt zu werden. - Wobei Agnes bestimmt auch nicht die Unschuld vom Lande ist, war dieser neue KG doch ursprünglich für sie vorgesehen.
Ich bin gespannt, ob es Mira gelingt, mit der neuen Situation längerfristig klarzukommen. Zudem frage ich mich, wie wohl Marie und vor allem Noah auf das neue Keuschheitsset reagieren werden.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 31.03.26 um 09:46 geändert
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Stamm-Gast
   Bayern
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:30.01.26 11:30 IP: gespeichert
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Es kommt ganz selten vor, dass ich eine Geschichte ein zweites Mal lese. Mira´s Geschichte ist allerdings wirklich klasse und toll zu lesen. Auf die Fortsetzungen bin ich gespannt!
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Freak
   ANNABERG
 Was heut nicht wird,wird morgen
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:04.02.26 02:18 IP: gespeichert
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Eines kann ich nicht so recht Verstehen, da wird ein schönes, knitterfreies Höschen mit einem Modernem Schloss versehen! Wozu dann noch ein zusätzliches Schloss+Mechanischer Plombe?
Da muss das Schloss und die Mechanische Plombe an einer Stelle sein, wo man ran kommt und die den KG-Nutzer nicht stört!
Das Elektronische Schloss macht es doch Möglich, die Unterwäsche Formschöner und Unauffälliger zu gestallten, ohne auftragende Schlosskästen und anhängenden Plomben!
Heutige Technik ermöglicht schon einiges, Kontrolle, welcher Berechtigte wer wann was wie lange öffnet!
Wenn das Mobilphone des Nutzers als Schnittstelle genutzt wird und W-LAN-Fähig, in Echtzeit Weltweit!
Ebenso kann ein Berechtigter auch 1000 km Entfernt das Teil für den Nutzer Entriegeln und Überwachen!
Währe auch Möglich, wenn die U-Wäsche den Herzschlag überwacht, das man das mit einem Unförmigem, klobigem Halsband koppelt und erst wenn eine, individuelle Zeit, dem Nutzer Bekannt oder auch nicht, alle, miteinander gekoppelte Teile Syncronen Herzschlag verzeichnen, der Teil der gereinigt werden soll, sich Öffnen lässt und je nach vorgegebener Zeit, das HB erst wieder entfernen kann, wenn die knitterfreie U-Wäsche einige Zeit Verschluss und Syncronen Herzschlag verzeichnet!
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Stamm-Gast
   Bayern
 Ich quäle nur Menschen, die ich mag!
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:04.02.26 14:24 IP: gespeichert
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Neugier ist des Lesers Tod 
wann dürfen wir denn mit einer Fortsetzung dieser gut geschriebenen Geschichte rechnen?
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Freak
 

Beiträge: 146
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:19.04.26 23:18 IP: gespeichert
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Ich bringe die Geschichte mal wieder hoch und hoffe der Autor beglückt uns bald wieder mit einer Fortsetzung
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Erfahrener


Beiträge: 38
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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:05.06.26 17:37 IP: gespeichert
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Hallo in die Runde. Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Keine Sorge, ich lebe noch, aber ich hatte wenig Zeit (und Lust) in den letzten Woche und Monaten, weiterzuschreiben.
Dann haben wir, jetzt wo wir eine größere Wohnung haben, beschlossen, dass es langsam Zeit dafür wird, uns um die Entstehung von Nachwusch zu kümmern. Mehr oder weniger in der Natur der Sache liegt also, dass ich in letzter Zeit deutlich häufiger Befriedigung erfahre, als es zuvor jahrelang der Fall war, sodass ich die meiste Zeit nicht sehr viel Lust habe (im doppelten Sinne) weiterzuschreiben. Dennoch habe ich jetzt wieder angefangen und werde zeitnah (eventuell noch heute) eine Fortsetzung zu bieten haben.
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Erfahrener


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RE: Neugier ist der Katze Tod
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Datum:05.06.26 18:52 IP: gespeichert
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Montagabend, wieder zuhause
Nachdem ihre Eltern sich noch eine Weile mit Wernher unterhalten hatten, waren sie gemeinsam wieder nach Hause gefahren. Als ihr Vater das Auto endlich zuhause geparkt hatte, hatte sich im Schritt von Miras Hose bereits ein dunkler, feuchter Fleck gebildet. Offenbar war die Binde in ihrer Unterhose mittlerweile weit über ihre Kapazität hinaus belastet worden.
Kaum, dass das Auto zum Stillstand gekommen war, löste Mira den Sicherheitsgurt, nahm sich ihre Jacke und stieg aus dem Auto aus. Sie band sich die Jacke um die Hüften, um den Fleck zu verbergen, während sie darauf wartete, dass auch ihre Eltern das Fahrzeug verließen. Dann ging sie hinter ihnen her ins Haus, wo sie ihre Schuhe auszog und sofort die Treppe hochlief. Ihre Eltern sahen ihr etwas perplex hinterher, sagte aber nichts.
Oben angekommen ging sie in ihr Zimmer, wo sie die Jacke fallenließ und sich Hose und Unterhose herunterzog. Sie betrachtete sich in ihrem modifizierten Keuschheitsgürtel kurz im Spiegel, bevor sie sich einige Tücher nahm, um die gröbste Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zu trocknen. Anschließend öffnete sie die Tür ihres Kleiderschranks, holte eines der Windelhöschen heraus und streifte es sich über.
"Gut", murmelte sie zu sich selbst, "Das sollte reichen, damit ich nicht noch weiter auslaufe."
Dann warf sie ihre Hose in die Wäschekiste neben dem Kleiderschrank, entsorgte die durchnässte Bind und warf ihre Unterhose dazu, bevor sie sich die auf dem Boden liegende Jogginghose anzog. Ohne das klamme Gefühl zwischen ihren Beinen fühlte sie sich schon deutlich wohler, trotz dessen, dass sie das Blut immer noch vor Erregung in ihren Adern pochen hören konnte.
Unschlüssig, was sie tun sollte, legte sie sich aufs Bett, als es gerade an der Tür klopfte.
"Herein", sagte sie und ihre Mutter betrat den Raum, ein Handy in der Hand.
"Na, wie fühlst du dich?", fragte ihre Mutter, als sie die Tür hinter sich schloss und sich auf Miras Schreibtischstuhl setzte.
"Was glaubst du denn?", entgegnete Mira, "Scharf wie was weiß ich was. Nicht nur, weil der neue Gürtel so sicher ist, sondern auch, weil Kathrin mich so gequält hat, während ich an die Liege gefesselt war."
Bedächtig nickte ihre Mutter und sagte: "Tja, aber das hast du dir selbst zuzuschreiben. Wenn du dich nicht ohne Erlaubnis selbst aus deinem Gürtel befreit hättest, dann hätte ich das Upgrade für meinen Gürtel bekommen und du dürftest wesentlich früher wieder aus deinem raus."
"Ja Mama", stimmte Mira ihrer Mutter zu.
"Also gut", fuhr ihre Mutter fort und hielt Mira das Handy unter die Nase, "Der Grund, weshalb ich eigentlich hier bin, ist, um die noch etwas zu zeigen, was Wernher in die App eingebaut hat. Dein Gürtel hat auch einen Strafmodus. Der funktioniert fast genauso wie der Verhütungsmodus. Wenn wir den Strafmodus aktivieren, dann ist es für den eingegebenen Zeitraum nur uns möglich, deinen Gürtel zu öffnen. Du kannst ihn dann auch nicht mehr selbst abnehmen, indem du vorher das Betäubungssystem auslöst oder irgendwas dieser Art. Du bist dann verschlossen, bis wir es ändern. Hast du das verstanden?"
Mira lief ein Schauer über den Rücken und sie musste sämtliche Selbstbeherrschung aufbringen, um sich nicht in den Schritt zu greifen. Zur Antwort nickte sie nur.
"Gut", sagte ihre Mutter, "Deine Strafe geht noch 28 Tage. Damit du weißt, was Sache ist, wollte ich dir zeigen, wie ich jetzt in der App für den Zeitraum den Bestrafungsmodus aktiviere, ja?"
Wieder nickte Mira und sah dann zu, wie ihre Mutter in der App zuerst Miras Keuschheitsgürtel anwählte, dann die Option "Strafzeitraum" antippt und nach der Aufforderung, den gewünschten Zeitraum einzugeben zuerst 28 eintippte und dann die Option "Tage" auswählte. Sie wartete noch einen Moment mit Blick auf die Uhr, bis diese auf 19:00 umsprang. Dann drückte sie den Button "Okay, ein fünf Sekunden langer Countdown lief ab und anschließend stand in der App neben Miras Keuschheitsgürtel "Verbliebener Strafzeitraum: 27T, 23H, 59M, 59S", wobei die letzte Zahl mit jeder Sekunde runtertickte.
Ihre Mutter steckte das Handy ein und sah sie an, bevor sie sagte: "So, das wäre erledigt. Die nächsten 28 Tage könntest du das Schloss aufschließen und die Plombe entfernen, du würdest dem Gürtel dennoch nicht entkommen können. Du wirst dich nicht befriedigen können und du wirst nicht mit deinem Freund schlafen können. Das hast du dir selbst zuzuschreiben. Und was den Vertrag angeht, den hat dein Vater beinahe fertig. Er wollte nur noch die neuen Systeme hinzufügen, die Wernher eingebaut hat und ihn dir dann zum Lesen geben. Ich denke, dass macht er irgendwann gleich, wenn er Lara abgeholt hat."
"In Ordnung", sagte Mira, die zu viel mehr nicht fähig war und schon wieder das Blut zwischen ihren Beinen pochen fühlte.
"Gut, dann lasse ich dicht jetzt mal wieder alleine", meinte ihre Mutter und verließ das Zimmer.
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Es hatte noch eine ganze Zeit gedauert, in der Mira mehr schlecht als recht versucht hatte, sich mit ihrer Schullektüre abzulenken, bis ihre Eltern in ihr Zimmer gekommen waren. Lara hatte sich bereits für die Nacht fertiggemacht und war ins Bett gegangen, als Agnes und Jochen jetzt vor ihr standen, einige bedruckte Zettel in der Hand.
"Das hier ist der Vertrag", sagte ihr Vater, "Wenn du willst, kannst du ihn erst in Ruhe lesen. Sollte da etwas drinstehen, das für dich nicht in Ordnung ist, dann sag es und wir ändern es. Ansonsten gilt dieser Vertrag ab dem Zeitpunkt, an dem wir ihn alle drei unterschreiben und wird dann auch zu 100% und ohne Ausnahmen umgesetzt."
Mira bedankte sich und nahm die Zettel entgegen, während ihre Eltern den Raum wieder verließen. Dann begann sie zu lesen:
§1 – Verpflichtungen der Trägerin
Mira (im Folgenden die Trägerin genannt) verpflichtet sich, sämtliche ihrer erogenen Zonen, deren Stimulation einen Orgasmus auslösen könnten, für sich selbst und andere unzugänglich zu machen und damit dafür zu sorgen, dass ihr eine unerlaubte Befriedigung nicht möglich ist. Dies geschieht durch das Tragen eines verschlossenen Keuschheits-BHs sowie eines verschlossenen Keuschheitsgürtels (im Folgenden als Keuschheitsgeräte oder nur Geräte bezeichnet).
Die Verantwortung über die Schlüssel für die Keuschheitsgeräte sowie die Administration der dazugehörigen Applikation liegt bei Agnes und Jochen (im Folgenden als die Keyholder bezeichnet).
§2 – Tragen der Keuschheitsgeräte
Das Tragen der Keuschheitsgeräte hat dauerhaft zu erfolgen. Ausnahmen sind die in §4 schriftlich festgehaltenen Zeiten, in denen die Geräte nicht getragen werden. Die bereits vorher getroffene Vereinbarung in Bezug auf die Schulnoten der Trägerin behält Bestand.
§3 – Anlegen der Keuschheitsgeräte
Im Folgenden sind die Regelungen zum Anlegen der Keuschheitsgeräte definiert.
§3a – Anlegevorgang
Das Anlegen der Keuschheitsgeräte hat nur in Beisein eines der Keyholder zu erfolgen. Zu diesem Zweck wird die Trägerin so fixiert, dass sie keinen Zugang zu ihren erogenen Zonen hat. Anschließend erfolgt das Anlegen der Keuschheitsgeräte nach folgendem Muster:
Keuschheits-BH: Der Keuschheits-BH wird angelegt und der korrekte Sitz geprüft.
Keuschheitsgürtel: Der Keuschheitsgürtel wird angelegt und der korrekte Sitz geprüft.
§3b Sicherung der Keuschheitsgeräte
Der Verschluss der Keuschheitsgeräte ist wie folgt zu sichern:
Keuschheits-BH: Nachdem verifiziert wurde, dass eine Manipulation nicht möglich ist, wird der Keuschheits-BH zunächst durch ein Vorhängeschloss am Rücken verschlossen. Anschließend wird zur Sicherheit eine Drahtplombe nach ISO 17712 angebracht, um jegliche unautorisierte Öffnung des Keuschheits-BHs sichtbar zu machen.
Keuschheitsgürtel: Nachdem verifiziert wurde, dass eine Manipulation nicht möglich ist, wird der Keuschheitsgürtel zunächst durch das Einrasten des elektronischen Schlosses gesichert. Nach Einrasten des elektronischen Schlosses wird der Keuschheitsgürtel zusätzlich durch das Anbringen eines Vorhängeschlosses verschlossen. Anschließend wird zur Sicherheit eine Drahtplombe nach ISO 17712 angebracht, um jegliche unautorisierte Öffnung des Keuschheitsgürtels sichtbar zu machen.
Nach Anbringen der Vorhängeschlösser und Plomben wird jeweils geprüft, dass diese korrekt verschlossen sind und nicht wieder geöffnet werden können. Die Seriennummern der Plomben sind durch die Keyholder festzuhalten.
§4 Ausnahmen
Einmal wöchentlich darf die Trägerin (sofern nicht durch Strafen oder Belohnungen anders festgelegt) die Keuschheitsgeräte für eine Stunde ablegen. Innerhalb dieser Zeit hat sie die freie Wahl, ob sie sich selbst befriedigen oder Geschlechtsverkehr haben möchte.
Das Ablegen der Keuschheitsgeräte und die freie Zeit findet ausnahmslos im Heim der Trägerin statt, nirgendwo anders.
Nach Ablauf der Stunde hat die Trägerin sich bei einem der Keyholder einzufinden, um sich die Keuschheitsgeräte wieder anlegen und diese nach §3 sichern zu lassen.
§5 – Betäubungssystem
Der Keuschheitsgürtel der Trägerin verfügt über ein System, welches im Falle von diversen möglichen Verstößen eine örtliche Betäubung der Genitalien auslöst, um so eine unerlaubte Befriedigung der Trägerin auch dann zu verhindern, wenn der Gürtel unerlaubt abgelegt wurde.
Die Gründe für die Auslösung des Systems sind im Folgenden beschreiben.
§5a – Geofencing
Bewegt die Trägerin sich in einen gesperrten Bereich wie beispielsweise die Niederlassung eines Schlüsseldienstes oder das Haus eines (Sexual)Partners, so sperrt das elektronische Schloss des Keuschheitsgürtels sofort und lässt sich nicht öffnen. Wird der entsprechende Ort nach einer Karenzzeit von 10 Minuten nicht verlassen, löst das Betäubungssystem aus
§5b – Manipulation
Stellt die Sensorik des Keuschheitsgürtels einen Manipulationsversuch fest (beispielsweise versuchtes Ablegen des Gürtels oder Versuch der Befriedigung durch einen Vibrator durch den Gürtel), löst das Betäubungssystem sofort aus.
§5c – Unerlaubte Öffnung
Wird durch die Trägerin versucht, eine Notfallöffnung durch Verwendung des eigenen Fingerabdrucks auf dem Sensor des Gürtels auszulösen, löst das Betäubungssystem sofort aus. Gleiches gilt für die unbefugte Entfernung der Plombe oder des Vorhängeschlosses. Selbiges geschieht auch, wenn ein nicht registrierter Fingerabdruck genutzt wird.
§5d – Weitere Gründe
Die Keyholder behalten sich vor, diese Gründe zu erweitern oder im Falle der Notwendigkeit das Betäubungssystem manuell auszulösen
§6 – Verhütungsmodus
Der Keuschheitsgürtel verfügt über einen Verhütungsmodus. Durch sensorische Messungen des Zervixschleims und der Hormonkonzentration im Urin werden die fruchtbaren Tage der Trägerin erkannt. Während dieser Zeit schaltet der Keuschheitsgürtel automatisch in den Verhütungsmodus, in welchem eine Öffnung durch die Trägerin unmöglich ist, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Fällt die vereinbarte Zeit, in der der Keuschheitsgürtel nicht getragen wird, in diesen Zeitraum, so ist der Trägerin in dieser Zeit lediglich die Selbstbefriedigung und nicht der Geschlechtsverkehr gestattet.
§7 – Hygiene
Im Folgenden sind alle Rechte und Pflichten in Bezug auf die persönliche Hygiene der Trägerin beschrieben.
§7a – Regelblutung
Hat die Trägerin ihre Regelblutung, so steht ihr am Keuschheitsgürtel eine Möglichkeit zur Reinigung zur Verfügung. Weiterhin hat sie die Erlaubnis, einmal am Tag den Keuschheitsgürtel abzulegen und ihren Intimbereich unter Aufsicht eines der Keyholder zu säubern. Sollte hierbei wiederholt ein Missbrauch der Situation durch die Trägerin erfolgen, so wird sie fixiert und durch einen der Keyholder gereinigt.
§7b – Reinigung
Die Trägerin ist verpflichtet, sich selbst täglich zu reinigen, um die Entstehung unangenehmer Gerüche zu verhindern. Dies gilt vor allem in Bezug auf die durch Erregung entstehende Feuchtigkeit unter dem Keuschheitsgürtel
§7c – Feuchtigkeit durch Erregung
Um die Bildung unangenehmer Gerüche sowie die Verschmutzung der Kleidung und des Betts durch die durch nicht-abbaubare Erregung der Trägerin entstehende Feuchtigkeit zu minimieren, ist die Trägerin verpflichtet, tagsüber mindestens eine Slipeinlage in ihrer Unterwäsche zu tragen.
Übernacht ist die Trägerin verpflichtet, ein Bettnässerhöschen (oder ein ähnliches saugfähiges Produkt) zu tragen.
Genügt tagsüber die Slipeinlage nicht, so kann diese durch eine saugfähigere Binde oder ein Bettnässerhöschen ersetzt werden.
§8 – Strafen und Belohnungen
Das Verhalten der Trägerin kann bestraft oder belohnt werden. Beides erfolgt zunächst mündlich und wird, nachdem die Trägerin und die Keyholder gemeinsam die notwendige Erfahrung gesammelt haben, in einem Anhang zu diesem Dokument schriftlich festgehalten. Eine Ausnahme dessen bilden die bereits festgelegten Regelungen zu den Schulnoten der Trägerin.
Im Falle einer Strafe wird der Strafmodus des Keuschheitsgürtels für den Zeitraum der Strafe festgelegt. Dieser funktioniert ähnlich wie der Verhütungsmodus, indem er während der Strafzeit keine Öffnung durch die Trägerin zulässt.
§9 – Beendigung dieses Vertrags
Wünscht eine der Vertragsparteien diese Übereinkunft zu beenden, so kann sie diesen Wunsch jederzeit verkünden.
Erfolgt dies durch einen der Keyholder, so verliert dieser Vertrag sofort seine Gültigkeit.
Erfolgt dies durch die Trägerin, so wird für 7 Tage der Strafmodus des Keuschheitsgürtels aktiviert, um zu verhindern, dass die Trägerin den Vertrag nur beendet, um sich in der entsprechenden Situation Befriedigung zu verschaffen. Nach Ablauf der Frist verliert dieser Vertrag seine Gültigkeit.
Mira las den Vertrag ein paar Male durch und spürte dabei, wie ihre Erregung beinahe ins Unermessliche stieg. Dann, ohne groß darüber nachzudenken und ihrer Erregung folgend, stand sie auf, legte die letzte Seite des Vertrags auf ihren Schreibtisch, griff sich ihren dort bereitliegenden Füller und setzte ihre Unterschrift auf den Strich, unter dem ihr Name stand. Sie wartete, bis die Tinte getrocknet war und verließ dann ihr Zimmer, um nach unten zu gehen.
Wie erwartet fand sie dort auf dem Sofa ihre Eltern, die vor dem Fernseher saßen. Sie legte den Vertrag auf den Wohnzimmertisch und erntete interessierte Blicke der beiden.
"Ich habe unterschrieben", sagte sie kurz und bündig.
"Sehr gut", meinte ihr Vater, "Dann unterschreiben wir zwei das auch noch und dann haben wir das alles geregelt. Das ist natürlich nicht wirklich rechtlich bindend, aber wir haben jetzt zumindest ein Dokument, auf das wir uns beziehen können und es wird nicht mehr alles nur mündlich geregelt."
Mira nickte und wünschte ihren Eltern eine gute Nacht, bevor sie wieder nach oben ging. Dort angekommen ging sie sich die Zähne putzen, bevor sie sich in ihr Zimmer zurückzog, um ins Bett zu gehen. Sie zog sich Oberteil und Jogginghose aus und musterte sich noch einmal in ihrem Spiegel.
Der neue Keuschheits-BH saß wie angegossen und störte sie, entgegen ihrer Erwartungen, gar nicht. Der Keuschheitsgürtel wurde größtenteils durch das Bettnässerhöschen verdeckt, aber dennoch waren der Hüftgurt sowie das Vorhängeschloss und die rote Plombe gut zu sehen.
Bevor sie sich ins Bett legte, prüfte sie das Einweghöschen, das sie trug. Sie stellte fest, dass es noch nicht annähernd bei seiner vollen Kapazität angekommen war und kroch dementsprechend unter die Decke, ohne es zu wechseln. Da es ihr wie erwartet schwerfiel, einzuschlafen, nahm sie sich ihr Handy und schrieb Noah alles, was am heutigen Tag passiert war.
Der brachte sie zum Schmunzeln, als seine erste Antwort lautete: "Heißt das mit dem Verhütungsmodus dann jetzt, dass ich endlich auch ohne Gummi ran darf?"
Der Gedanke selbst allerdings erregte sie nur noch mehr, sodass sie antwortete: "War ja klar, dass du nur daran denkst. Aber vielleicht ja. Ich fühle mich mit dem Gedanken irgendwie noch nicht so wohl, weil ich echt nicht schwanger werden will… Aber ich glaube, ich könnte mich vielleicht doch irgendwie damit anfreunden."
Noch gut eine Stunde schrieben die beiden hin und her und Noah stellte ihr diverse Fragen zu dem Termin in Wernhers Werkstatt, die sie so ausführlich wie möglich beantwortete, bis ihr irgendwann vor Erschöpfung die Augen zufielen.
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Dienstag
Am nächsten Morgen wurde Mira mit einem unangenehmen, feuchten Gefühl in ihrem Schritt wach. Sie griff sich zwischen die Beine und stellte fest, dass das Windelhöschen über ihrem Keuschheitsgürtel wieder einmal sehr stark aufgequollen war. Als sie sacht mit der Hand dagegen drückte, spürte sie, wie das Saugmaterial etwas von der aufgenommenen Flüssigkeit wieder abgab. Schnell stand sie auf und musterte ihre Matratze, die glücklicherweise unversehrt war. Offenbar war sie aufgewacht, bevor das Höschen begonnen hatte, auszulaufen.
Da sie jetzt sowieso schon wach war, riss sie das Höschen an den Seiten auf und warf es in dem Mülleimer, bevor sie ihren Intimbereich mit einem weichen Tuch trocknete. Dann klebte sie sich eine dicke Binde aus ihrem Vorrat in einen frischen Slip aus ihrem Kleiderschrank und zog ihn sich an. Anschließend folgte die Jogginghose und ein T-Shirt, bevor sie ihr Zimmer verließ und nach unten ging, um zu frühstücken.
Am Küchentisch fand sie ihre Mutter alleine sitzen vor, einen Teller, auf dem nur noch Krümel lagen und eine halb ausgetrunkene Tasse Kaffee vor sich.
"Ah, du bist schon wach. Super", begrüßte sie ihre Tochter.
"Wieso hab ich das Gefühl, dass das nicht gut für mich endet?", fragte Mira grinsend.
"Ach was", erwiderte ihre Mutter und nahm ihr Handy vom Tisch in die Hand, "Zuerst möchte ich, dass du deine Hose mal ein Stück für mich runterziehst."
Mira folgte dem Befehl, ihre Mutter glich die Seriennummer der Plombe mit der ab, die in der App gespeichert war und nickte zufrieden.
Dann sagte sie: "Also, ich fürchte, wenn du den Gürtel jetzt dauerhaft trägst, kannst du nicht mehr zu deiner normalen Frauenärztin gehen. Zum einen würde ich dich nie so lange ohne den Gürtel lassen, weil du sonst noch auf dumme Gedanken kommen würdest. Und zum anderen, so gut der Gürtel auch angepasst ist, er hinterlässt dennoch Spuren. Spuren, die bei einer normalen Gynäkologenpraxis vermutlich alle Alarmglocken für häusliche Gewalt und ähnliche Sachen schrillen lassen würden. Ich habe dir deswegen schon vor einiger Zeit einen Termin bei meiner Ärztin gemacht, hatte aber vergessen, dir das zu sagen. Ich hoffe, du kannst mir das verzeihen."
Mira nickte und fragte: "Und was ist so besonders an deiner Ärztin? Und wann ist der Termin?"
"Tja, das ist die Sache", erwiderte ihre Mutter langsam, "Der wäre heute Mittag, wenn das für dich okay ist und du nichts anderes geplant hast. Sorry, dass ich dich damit so überfalle. Ich hatte das einfach vergessen."
"Kein Problem", meinte Mira, "Ich hab ja eh Ferien. Und meiner Lieblingsbeschäftigung, wenn ich frei hab, kann ich ja eh nicht nachgehen."
Sie deutete auf den Hüftgurt ihres Keuschheitsgürtels, der unter ihrem T-Shirt ein wenig zu sehen war.
Ihre Mutter wischte diese Bemerkung mit einer Handbewegung beiseite und sagte: "Super. Und was das angeht, was so besonders an der Ärztin ist… Na, das wirst du ja nachher selbst sehen."
Damit war Mira aus dem Gespräch entlassen und machte sich Frühstück.
Nachdem sie gegessen hatte und in ihr Zimmer zurückgegangen war, schrieb sie Noah eine Nachricht: "Mama hat für mich einen Termin bei ihrer Frauenärztin gemacht, weil sie meinte, es würde sonst Stress wegen dem Keuschheitsgürtel geben, wenn ich zu meiner Ärztin gehe. Wir fahren nachher hin. Ich frage sie mal, wie sie das mit dem Verhütungsmodus sieht und wer weiß, vielleicht brauchst du ja wirklich kein Gummi mehr."
Wie sie erwartete hatte, zeugte Noahs Antwort von großer Begeisterung. Lächelnd legte sie das Handy an die Seite und wandte sich ihren Schulsachen zu. Wenn sie schon noch Zeit bis zum Mittag totschlagen musste, konnte sie es genauso gut, indem sie lernte und damit vielleicht ihre Situation in Hinsicht auf die Keuschhaltung verbesserte.
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Um halb zwölf war Mira mit ihrer Mutter gemeinsam ins Auto gestiegen. Zuvor hatte sie, nachdem sie bereits zweimal beim Lernen die Binde in ihrer Hose ausgetauscht hatte, eines der Windelhöschen angezogen, um derartige Probleme zu verhindern, während sie unterwegs waren. Sie konnte sich nicht daran erinnern, jemals so lange und so intensiv feucht gewesen zu sein, wunderte sich aber kaum in Anbetracht dessen, was sie in den letzten Tagen durchgemacht hatte.
Nach guten zwanzig Minuten fuhren sie auf einen Parkplatz in der Innenstadt, an dessen Einfahrt ein Schild verkündete "Vor 18:00 parken nur für Patienten der gyn. Praxis". Agnes lenkte das Auto in eine der Parklücken und machte den Motor aus. Dann stiegen die beiden Frauen aus, sie schloss das Auto ab und ging zielsicher auf ein Gebäude, das an den Parkplatz angrenzte, zu.
Mit einiger Nervosität folgte Mira ihr. Hintereinander gingen sie durch die Eingangstür und Mira fand sich, sehr zu ihrer Ernüchterung, im Flur einer ganz normalen Arztpraxis wieder. Sie wusste nicht, was sie erwartet hatte, aber auf jeden Fall nicht das.
"Ahh, Frau Berger", sagte die Dame hinter dem Empfang, "Ich wusste gar nicht, dass es schon wieder Zeit für ihren nächsten Termin ist. Ich dachte, sie wären erst vor einem Monat hier gewesen."
Agnes nickte und erwiderte: "Vor sechs Wochen, ja. Aber ich bin heute wegen meiner Tochter hier, nicht wegen mir. Sagen wir mal, die Umstände haben ergeben, dass sie die Frauenärztin wechselt."
Die Empfangsdame nickte und lächelte Mira wissend zu.
Dann sagte sie: "Wenn ich darum bitten dürfte, einmal kurz im Wartezimmer Platz zu nehmen. Es kommt sofort jemand, der sich um sie kümmert."
Die beiden Frauen bedankten sich und kamen der Aufforderung nach.
Als sie sich gesetzt hatten, sagte Mira zu ihrer Mutter: "Das ist irgendwie alles so… Ich weiß auch nicht, normal hier."
Ihre Mutter lächelte sie an und meinte: "Hab ein bisschen Geduld, du wirst gleich schon sehen."
Und tatsächlich, wie auf Stichwort trat eine Frau in den Sachen einer Arzthelferin in den Raum und sagte: "Frau Berger? Sie können mitkommen."
Mira und ihre Mutter standen auf und folgten ihr. Es ging den Korridor herunter und um eine Ecke, dann blieben sie vor den Türen eines breiten Wandschranks stehen.
"Ich bitte um Entschuldigung", sagte die Frau zu Mira, "Das ist immer etwas verwirrend für unsere neuen Patientinnen. Aber die Natur unserer speziellen Behandlungsräume verlangt nach einer gewissen Diskretion."
Mit diesen Worten hielt sie eine Chipkarte vor den Griff der Wandschranktür. Es piepte und klickte und die Frau zog am Türgriff. Zu Miras Erstaunen befand sich hinter der Tür nicht etwa wie zu erwarten gewesen wäre ein Schrank, sondern ein weiteres Wartezimmer mit einigen Stühlen und je einer Tür an jeder Wand. In der Mitte stand ein Tisch mit Zeitschriften, die sich allerdings deutlich von dem unterschieden, was man Miras Erfahrung nach in normalen Wartezimmern fand. Auf den Covern waren Männer oder Frauen in Latex und Leder abgebildet, eine trug sogar einen Keuschheitsgürtel, der dem von Mira nicht gerade unähnlich war. Bevor sie allerdings einen weiteren Blick darauf werfen konnte, wurde sie bereits von der Frau, die sie hereingeführt hatte, durch eine der Zimmertüren an der Wand geführt.
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Das Behandlungszimmer, in das sie nun eintraten, wirkte auf Mira allerdings noch ungewöhnlicher als die Magazine auf dem Tisch im Wartezimmer. Zwar war alles vorhanden, was sie aus den Behandlungszimmern ihrer bisherigen Frauenärztin kannte, aber eben nicht nur das. Der Gynäkologenstuhl verfügt nicht nur über die Halterungen für die Beine, die sie bereits kannte, sondern auch noch über Armlehnen. Außerdem war er mit diversen Fesseln ausgestattet, deren Zweck es offenbar war, die Patientin zu fixieren. Zusätzlich gab es an der Kopflehne eine Art Augenbinde, die man der Patientin überziehen konnte. Für die Liege in der Ecke des Raums galt dasselbe.
"Wow", meinte Mira, als sie das sah.
"Ja, wenn man nur die normalen Behandlungszimmer kennt, ist das schon was Besonderes", sagte die Arzthelferin beiläufig.
Dann ging sie an einen in der Ecke stehenden Computer, setzte sich davor hin und schlug einen geschäftsmäßigen Ton an: "Also Frau Berger, gehe ich Recht in der Annahme, dass sie als die Keyholderin ihrer Tochter fungieren und deswegen mitgekommen sind?"
"Mein Mann und ich, ja", antwortete Agnes.
"In Ordnung", fuhr die Frau ebenso routiniert fort, "Haben sie alles dabei, was zum Aufschluss des Keuschheitsgürtels benötigt wird?"
"Ja", gab Agnes zurück.
Dann wandte sich die Arzthelferin an Mira und sagte: "Dann würde ich sie jetzt bitten, sich zu entkleiden und auf dem Untersuchungsstuhl Platz zu nehmen."
Mira folgte der Anweisung und zog ihre Jeans aus.
"Leiden sie an Inkontinenz?", fragte die Arzthelferin, als ihr das Einweghöschen auffiel, das Mira trug.
"Nein", antwortete die etwas peinlich berührt, "Es ist nur so, dass…"
Sie druckste rum und die Frau kam ihr zu Hilfe, indem sie den Satz vollendete: "Es ist nur so, dass sie ziemlich erregt sind und keine Möglichkeit haben, etwas dagegen zu tun. Das geht den meisten Frauen so, die hier in Behandlung sind. Nur genügt eben bei den meisten davon eine einfach Slipeinlage oder Binde."
"Bei mir eigentlich auch", sagte Mira und zog die schon wieder etwas aufgequollene Windelhose aus, "Aber im Moment irgendwie nicht."
Sie legte die Windelhose auf ihre Jeans und folgte dann der Aufforderung der Arzthelferin, sich auf den Behandlungsstuhl zu setzen.
Kaum, dass sie sich niedergelassen hatte, begann die Frau zu erklären: "Unsere Chefin, Frau Dr. Winkel, bietet einen Service an, den es so glaube ich nicht sehr häufig gibt. Sie ist selbst schon lange sporadische Keuschheitsgürtelträgerin und hat dementsprechend schon kurz nach dem Studium Erfahrungen damit gemacht, welche Folgen die Spuren eines Keuschheitsgürtels am Körper bei einer Untersuchung dieser Art haben können. Deswegen hat sie beschlossen, in ihrer Praxis zusätzlich zu ihren normalen Behandlungsmöglichkeiten auch welche zu bieten, die für diese Zielgruppe geeignet sind."
Mira nickte zum Zeichen, dass sie verstanden hatte, und die Frau fuhr fort: "Das bedeutet, dass wir nicht nur dafür sorgen können, sondern sogar dafür garantieren, dass eine keusch gehaltene Frau keinerlei Gelegenheit bekommt, zu masturbieren oder sich auch nur selbst zu berühren. Wie sie sich sicher denken können, wird das bewerkstelligt, indem wir sie an dem Stuhl fixieren. Wenn sie keine Fragen habe, setze ich sie jetzt über das weitere Vorgehen in Kenntnis."
Mira hatte zwar tausende Fragen, bedeutete ihr aber, fortzufahren.
"Zunächst werden ich sie am Untersuchungsstuhl fixieren und die Fesseln schließen. Diese lassen sich anschließend nur über eine zentrale Steuerung neben der Tür öffnen, sie können sich also nicht selbst befreien."
Sie deutete auf die Tür, durch die sie hereingekommen waren, an der ein Panel wie das hing, das Wernher in seiner Werkstatt hatte.
Dann sprach sie weiter: "Anschließend werden alle Fesseln kontrolliert und dann übergibt der Keyholder die Utensilien, die für den Aufschluss des Keuschheitsgürtels notwendig sind. Ich sehe, dass ihr Keuschheitsgürtel zusätzlich verplombt ist, also wird ihr Keyholder ebenfalls die Seriennummer der Plombe übergeben, damit wir diese vor der Entfernung prüfen können. Ich sehe ebenfalls, dass sie einen der Prototypen von Herrn Neumann tragen. Dementsprechend wird ihr Keyholder auch ein Handy übergeben müssen, mit dem sich das elektronische Schloss öffnen lässt. Sobald das alles getan ist, nehmen ich ihnen den Keuschheitsgürtel ab und nehme ihn zur Reinigung mit. Frau Doktor wird dann kommen und sie untersuchen. Nach Abschluss der Untersuchung bleiben sie solange auf dem Stuhl fixiert, bis der Keuschheitsgürtel wieder angelegt und verschlossen wurde. Erst danach werden die Fesseln gelöst. So wird gewährleistet, dass sie weiterhin keusch bleiben, auch wenn sie während der Behandlung keinen Keuschheitsgürtel tragen. Ich beginne jetzt."
Mira nickte und die Frau legte zuerst Miras Arme mit routinierten Griffen in die je zwei Stahlschellen auf den Armlehnen und ließ diese zuschnappen. Dann brachte sie Miras Beine in Position in den Stützen und legte ihr auch dort je eine Fessel um den Oberschenkel und eine um den Fußknöchel an. Nachdem auch diese zugeschnappt waren, überprüfte sie sorgfältig, dass diese korrekt verschlossen waren.
Dann wandte sie sich an Agnes: "Wünschen sie, dass ihr die Augenbinde angelegt wird?"
Agnes verneinte und die Frau fuhr fort: "Dann bitte ich sie jetzt, mir auszuhändigen, was für die Öffnung des Keuschheitsgürtels notwendig ist. Haben sie die Seriennummer der Plombe?"
"Die ist in der App gespeichert", antwortete Agnes.
Die Arzthelferin nahm das Handy und den Schlüssel entgegen und sagte: "Ahh ja, Herr Neumann hatte sowas erwähnt, dass er das als Feature umsetzen wollte."
Dann öffnete sie die App auf Agnes' Handy und navigierte darin mit für Mira erstaunlicher Übung.
"Hier steht, dass der Strafmodus aktiv ist", sagte sie, "Frau Berger, wünschen sie, dass der Gürtel normal geöffnet wird? Oder soll als zusätzliche Sicherheit das Betäubungssystem ausgelöst werden?"
"Normal öffnen genügt völlig", erwiderte Agnes.
Mira staunt nicht schlecht darüber, wie gut die Arzthelferin im Bilde war.
Das fiel der Frau offenbar auf, denn sie lächelte milde und sagte: "Wir stehen in engem Austausch mit der Firma von Herrn Neumann. Wir wissen immer darüber Bescheid, an was er gerade tüftelt und haben ihm auch schon mehr als einmal Testkandidatinnen vermittelt."
"Das erklärt's", meinte Mira.
Langsam machte sich in ihr Erregung breit, die sich zuvor aufgrund der Arztatmosphäre, mit der sie hauptsächlich unangenehmes verband, in den Hintergrund gedrängt hatte. Jetzt aber, wo sie in dem überraschend bequemen Gynäkologenstuhl saß und sich der Tatsache bewusst war, dass sie zwar gleich den Keuschheitsgürtel abgenommen bekam, aber dennoch keine Chance auf Befriedigung haben würde, kehrte dieses Gefühl mit plötzlicher Heftigkeit zurück.
Als die Arzthelferin sie berührte, um die Seriennummer der Plombe zu prüfen, zuckte sie zusammen und stöhne ein wenig auf.
"Stillhalten", sagte die Frau resigniert und etwas genervt.
Mira tat ihr Bestes, kein weiteres Mal zu zucken, während die Frau zuerst die Plombe prüfte, diese dann mit einem kleinen Bolzenschneider entfernte, um anschließend das Vorhängeschloss aufzusperren und in der App den Knopf zu drücken, mit dem sich das elektronische Schloss öffnen ließ. Als sie das tat, sah Mira eine kurze Warnmeldung. Sie war nicht schnell genug, um die ganze Meldung zu lesen, die für sie auf dem Kopf stand, sah aber, dass es darum ging, dass ein Strafzeitraum definiert war. Die Arzthelferin drückte auf den "Ja" Button, der unter der Meldung stand und das Schloss summte. Dann öffnete sie Miras Keuschheitsgürtel und nahm ihn ihr ab.
Die Luft an ihren feuchten Genitalien tat Mira gut, aber sie musste sofort daran denken, wie gut es sich anfühlen würde, wenn sie sich jetzt berühren könnte. Bei dem Gedanken entfuhr ihr ein leises Stöhnen.
Die Arzthelferin sagte dazu nichts, obwohl sie es offenbar bemerkt hatte. Stattdessen warf sie die abgeschnittene Plombe in einen Mülleimer, der neben dem Stuhl bereitstand, bevor sie Agnes' Handy und das Vorhängeschloss samt Schlüssel auf den Tresen neben dem Computer legte.
Dann sagte sie: "Ich werde nun den Keuschheitsgürtel reinigen. Frau Doktor kommt sofort."
Damit war die Frau verschwunden und hatte die Tür hinter sich zugezogen.
"Na, die war ja mal…", begann Mira
"…Unhöflich?", beendete ihre Mutter den Satz, "Ja, finde ich auch. Das ist die unangenehmste Person, die hier arbeitet. Tut mir leid für dich, alle anderen sind echt lieb."
"Ach, ist schon okay", meinte Mira, "ich hatte auch eher an 'komisch' gedacht, um sie zu beschreiben, aber unhöflich tut's auch."
"Keine Sorge, Frau Dr. Winkel ist dafür super lieb", erwiderte ihre Mutter.
Mira nickte, dann schwiegen sie und warteten auf die Ärztin.
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