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Yi On
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  RE: Happy Birthday Datum:06.02.25 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


7 Harte Schale, weicher Kern

Linda stand völlig verdutzt neben ihrer Schwester.
So hatte sie ihre Schwester noch nie erlebt. Sie hatte ihre Schwester immer sehr selbstbewusst, hart
und unnachgiebig erlebt. Eine Person, die wenn man einen Witz über sie reist darüber lacht und eine
entsprechen Antwort parat hat.
Aber so eine gefühlvolle Seite hatte sie bei ihr noch nie erlebt.
„Danke Herrin.“ Schluchzte Elena während Viviene ihr sanft über den Hinterkopf streichelte. „Vielen
Dank Herrin. Dass ihr mir dieses Geschenk gemacht habt. Und dass ihr über mich wacht.“

Linda stand etwas perplex daneben und versuchte zu verstehen was sie gerade gehört hatte.
„Du bist Eifersüchtig auf mich?“ Fragte Linda ungläubig nachdem sich Elenas und Vivienes Umarmung
gelöst hatte.
„Ja.“ Bestätigte Elena immer noch leicht schluchzend.
„Schon mein Leben lang.“ Brach es aus Elena hervor. „Du standst immer im Mittelpunkt. Und ich
immer nur daneben. Wenn wir Geburtstag hatten hieß es immer Lindas Geburtstag. Ach ja und dir
auch alles Gute Elena. Immer musste ich die große Schwester sein, die die Verantwortung
übernimmt. Immer musste ich für dich zurückstecken. Du hattest immer mehr Freiheiten als ich…“
Elena zog geräuschvoll die Nase hoch. „Zu mir hieß es immer nur pass auf deine kleine Schwester auf.
Nimm Rücksicht auf deine kleine Schwester. Du hast immer alles bekommen was du wolltest.“
Sie schaute an sich herunter.
„Auch mir gefielen Mamas Sachen. Aber immer, wenn ich irgendwie versucht habe das Thema
anzusprechen, dann warst du sofort parat und ich kam nicht mehr dazu. Dann kam der Tag, an dem
ich die Gelegenheit hatte Mamas Keuschheitsgürtel auszuprobieren. Dass hatte ich schon immer
gewollt, und nun hatte ich die Gelegenheit. Aber das scheiß Ding passte mir nicht. Beim nächsten Mal
wollte ich dich damit ärgern, weil ich dachte dir würde der auch nicht passen. Aber natürlich passte
der dir.“
Sie zog wieder ein wenig die Nase hoch.
„Ich dachte ich könne deinen Eifer bremsen, wenn du merkst wie es ist, wenn man den nicht mehr
ablegen kann und hab dir den Schlüssel weggenommen. Aber das hat dich ja gar nicht gestört. Eher
das Gegenteil. Wolltest den ja gar nicht mehr ablegen.“
Linda schaute etwas verlegen zu ihrer Mutter. Diese musste sich ein schmunzeln verkneifen.
Elena holte tief Luft.
„Das schlimmste war für mich aber mein 18ter Geburtstag gewesen. Der Tag der sich endlich mal um
mich drehen sollte. Den man groß feiern tut. Und was passiert. Es kommt dieser dämliche Virus und
wir sitzen im Lockdown allein daheim.“
„Aber das kannst du ja nicht deiner Schwester anlasten.“ Meinte Viviene beruhigend.
„Ich weiß. Aber passte natürlich wieder zusammen.“ Meinte sie und zog wieder geräuschvoll die
Nase hoch. „Ich kann nicht feiern und bei ihrem 18. ist alles vorbei und sie kann feiern wie sie will.“
„Jetzt tust du aber deiner Schwester unrecht.“ Warf Johanna ein. „Du siehst wir feiern auch nur im
kleinen Kreis. Und Linda hat nicht vor noch größer zu feiern.“
„Nicht?“ Fragte Elena erstaunt.
„Nein.“ Bestätigte Johanna. „Sie meinte, nachdem du nicht hast feiern können, will sie es auch nicht?“
Elena schaute ungläubig ihre Schwester an.
„Ja. Ich wusste wie sehr du dich auf deinen 18ten gefreut hattest. Und fand es dann ungerecht, wenn
ich ihn groß feiere.“ Meinte Linda etwas verlegen.
„Und ich habe immer versucht euch gleich zu behandeln. Das für euch dem Alter entsprechend
immer die gleichen Regeln galten. Und ich dachte immer, dass du mit der Verantwortung für deine
Schwester klarkommst. Sonst hätte ich dir das nicht zugemutet.“ Meinte Johanne etwas Zerknirscht.
„Und ich hab immer zu dir auf geschaut.“ Meinte Linda. „Ich wollte auch immer so selbstständig und
selbstbewusst werden wie du.“
Linda trat zu Elena heran.
„Ich wusste nicht wie sehr dich das alles belastet. Es tut mir leid.“ Meinte sie niedergeschlagen zu
ihrer Schwester.
„Auch mir tut es leid.“ Auch Johanna war zu den beiden getreten. „Hätte ich das nur im Geringsten
geahnt…“
Sie umarmte Elena herzlich.
Linda konnte hören wie Elena leicht weinte. Auch ihrer Mutter liefen einige Tränen über die Wangen.
Plötzlich wurde Linda gepackt und zu den Beiden gezogen. Bevor sie wusste was geschah fand sie
sich in der Umarmung ihrer Schwester wieder. Auch ihre Mutter schloss sich der Umarmung an. Noch
etwas perplex hob Linda langsam ihre Arme und erwiderte die Umarmung.
Linda konnte sich nicht erinnern, wann sie jemals so eine gemeinsame Umarmung gehabt hatten.
Eine wohlige Wärme durchfloss Linda.

Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sie sich langsam aus der Umarmung.
Elena atmete noch schwer, aber in ihrem Gesicht spiegelte sich eine Zufriedenheit, die Linda bei ihr
noch nie gesehen hatte. Während Linda einen Schritt zurück trat wischte ihre Mutter Elena ein paar
Tränen aus dem Gesicht.

Linda tat ihre Schwester leid.
Die rüde Behandlung durch Viviene. Auch wenn als Strafe dafür, dass sie Linda den ganzen Abend
schikaniert hatte.
Die Erniedrigung, dass sie sich von Linda in ihre Keuschheitssachen hatte einschließen lassen müssen.
Aber vor allem Elenas Geständnis ihrer Eifersucht gingen Linda nahe.
Irgendwie wollte sie es wieder ein bisschen gut machen.
Da kam ihr eine Idee und sie ging in ihr Zimmer.
„Was willst du denn Damit?“ Fragte sie ihre Mutter als sie mit ihren Keuschheitssachen ins
Wohnzimmer zurückkam.
„Meinst du ich kann meine Sachen heute Abend nochmal für ein paar Stunden tragen?“ Wollte sie
von ihrer Mutter wissen.
„Öhmmm… da müsste ich mir mal kurz deine Hüfte ansehen.“ Antwortete diese überrascht.
Schnell hatte sich Linda ausgezogen.
„Ist alles Ok. Du kannst es nochmal anlegen.“ Meinte Johanna zu ihrer Tochter nachdem sie ihren
Körper betrachtet hatte.
Linda nahm ihren Keuschheitsgürtel und ging zu ihrer Schwester.
„Würdest du mir bitte meine Sachen anlegen?“ Fragte sie Elena.
Diese blickte erst verwirrt Linda an. Dann richtete sich ihr Blick fragend zu Viviene. Diese nickte nur.
„Wenn du es wünscht.“ Meinte Elena zögernd zu Linda.
„Ja, ich habe dich eingeschlossen, und nun schließt du mich ein. Keine von uns beiden soll Bevorzugt
werden.“ Meinte Linda mit einem Lächeln zu ihr.
Elena sah Linda mit einem freundlichen Lächeln an und nahm ihr den Keuschheitsgürtel ab.

Es war ein merkwürdiges Gefühl für Linda als Elena ihr ihre Keuschheitssachen anlegte.
Einerseits hatte sie ein etwas mulmiges Gefühl dabei, schließlich war es ihre Schwester die sie gerade
einschloss.
Andererseits genoss sie das Gefühl wie sich das Metall um ihren Körper legte.

Linda atmete tief durch, nachdem sie das letzte Schloss geschlossen hatte.
Sie genoss Gefühl wieder eingeschlossen zu sein. Es versetzte sie in Hochstimmung.
„Wie ich sehe gefallen dir deine Sachen.“ Unterbrach ihre Schwester. „Und ich finde sie stehen dir
ausgezeichnet.“
Diesmal war in Elenas Kompliment kein sarkastischer oder ironischer Unterton enthalten.
Linda merkte wie sie rot wurde.
„Danke. Auch dir stehen sie ausgezeichnet.“ Gab sie das Kompliment ehrlich zurück.
„Wenn du das sagst, dann glaube ich dir das.“ Gab Elena zurück und versuchte sich selber zu
betrachten.
„Komm mit. In meinem Zimmer hat es einen großen Spiegle.“ Meinte Linda zu Elena und zog sie an
der Hand hinter sich her.
„Langsam.“ Hörte sie hinter sich Elena schreien.
Als sich Linda zu ihrer Schwester umdrehte, konnte sie sehen wie sie dabei war um ihr Gleichgewicht
zu kämpfen.
„Mit der Kette zwischen den Beinen kann ich keine großen Schritte machen.“ Erklärte Elena und
setzte sich langsam und mit einem leichte klirren in Bewegung.

In Lindas Zimmer angekommen stellte sich Elena vor den Spiegel und betrachtete sich eingehend.
Ihre Hände fuhren über das Metall und erkundeten es ausgiebig.
„Siehst du, nun tragen wir beide dieselben hübschen Sachen.“ Meinte Linda und trat neben Elena vor
den Spiegel. „Keine von uns beiden ist bevorzugt. Es gibt für keine von uns beiden einen Grund auf
die andere neidisch zu sein.“
„Es sieht schön aus.“ Meinte Linda nachdem sie sich eine Weile in dem Spiegel betrachtet hatten. „So
hatte ich mir das immer vorgestellt.“
„Ja, ich hab auch immer davon geträumt.“ Gab Elena zu. „Aber immer mischte sich da bei mir der
Gedanke daran ein, dich in so Sachen zu sehen während ich keine trug. Und ich wurde jedes Mal
dann neidisch auf dich.“
„Tschuldige.“ Entschuldigte sich Elena nach einer kurzen Pause. „Ich hätte all die Jahre nur ein Wort
sagen müssen, dass mir das auch gefällt.“
„Ist schon gut. Ich nehme dir da nichts übel.“ Beruhigte sie Linda. „Nun ist doch wichtiger, dass wir
beide die hübschen Sachen tragen.“
„Naja einen gewissen Unterschied gibt es.“ Meinte Elena und klapperte mit ihren Ketten zwischen
den Schenkeln.
„Nein, darauf bin ich nicht erpicht.“ Gab Linda zu. „Ich hab die Dinger zwar schon auf Bildern
gesehen. Aber ich weiß nicht für was die Dinger gut sein sollen, außer dass man stolpert?“
„Das sind Schenkelbänder.“ Erklärte Viviene. „Und die verhindern, dass man die Beine spreizen kann
um so unter den Keuschheitsgürtel zu kommen. So ein kleiner zusätzlicher Cheating-Schutz. Und
außerdem ist es eine nette Einschränkung beim Laufen, wie du ja schon gesehen hast. Und Hosen
kann man damit geht auch nicht mehr tragen.“
Linda wusste, dass ihre Schwester nur ungern Röcke trug.
„Und muss sie die jetzt immer tragen?“ Wollte Linda wissen.
„Daheim ja. So wie den Rest auch.“ Erklärte Viviene mit einem strengen Blick in Richtung Elena.
„Aber wenn sie sich gut benimmt darf sie die Schenkelbänder abnehmen, wenn sie außer Haus geht.“
Linda merkte wie ihre Schwester ein wenig aufatmete.
„Ok. Die Dinger kann man einfach wieder so abnehmen?“ Fragte Linda. „Denn die Dinger dauerhaft
tragen zu müssen stell ich mir doch recht hinderlich vor.“
„Ja. Das sind einfache Steckverschlüsse die man mir einem besonderen Schlüssel wieder öffnen
kann.“ Erklärte Johanna. „So kann man die Schenkelbänder an- und ablegen ohne den ganzen
Keuschheitsgürtel ablegen zu müssen.“
„Ah verstehe. Dann sind die runden Platten am Keuschheitsgürtel also das Gegenstück zu dem
Zylinder an den Ketten.“ Erkannte Linda.
„Moment. Warum hat den mein Keuschheitsgürtel auch solche Platten?“ Fragt Linda stutzig und fuhr
mit einer Hand über die Seite ihres Keuschheitsgürtels.

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ChasHH
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  RE: Happy Birthday Datum:06.02.25 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Linda nun auch die Beinfesseln kriegt?
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Yi On
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  RE: Happy Birthday Datum:07.02.25 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


8. Die Geister die ich rief

„Ja meine Liebe. Auch bei dir kann man ein solches nette Extra anbringen.“ Meinte Johanna mit
einem gemeinen Grinsen zu Linda. „Solche Schenkelbänder sind auch eine gute einschränkende
Ergänzung zu deinem Rest. Und diese werden dann zum Einsatz kommen, wenn hier jemand
versuchen sollte seinen Keuschheitsgürtel zu umgehen.“ Johanna musterte Linda mit einem strengen
Blick.
„Waaas? Das ist doch nicht dein Ernst?“ Fragte Linda entsetzt.
„Doch. Ich kenne nun mal deine Neigung Regeln zu umgehen. So gewisse Dinge die du in Ruhe lassen
oder nicht benutzen solltest.“ Erklärte Johanna, worauf Linda leicht rot anlief und verlegen lächelte.
„Siehe dies als eine zusätzliche Motivation deine dir selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Also wenn
hier jemand auch nur versucht, seinen Keuschheitsgürtel vor der vorgegeben Zeit zu umgehen, darf
diejenige 2 zusätzliche Wochen mit solchen netten Bändern verbringen.“
„Ist das jetzt eine neue Regel?“ Fragte Linda mit entsetztem Blick.
„Ja.“ Bestätigte Johanna. „Du wolltest doch, dass ich dich mit einem möglichst strengen Einschluss
keusch halte. ‚Einen Einschluss bei dem ich für die gesamte Dauer nicht an mich ran kann. Bei dem
ich für die gesamte Zeit bedingungslos keusch gehalten werde. Nur nach dieser Dauer darf es mir
gestattet sein, zuhause einen halben Tag ohne den Keuschheitsgürtel zu verbringen. Und ergreife alle
notwendigen Maßnahmen um dies auch durchzusetzen.‘ hast du gesagt. Und das werde ich auch.“
Lindas Gesichtsfarbe wechselte von rot zu blass. Die Vorstellung längere Zeit die Bänder tragen zu
müssen schien ihr nicht angenehm.
„Ich glaub da kannst du besser gleich morgen welche bestellen.“ Konnte sich Elena einen Seitenhieb
nicht verkneifen.
„Hey… jetzt fällst du mir auch in den Rücken.“ Beschwerte sich Linda.
„Ich kenn dich halt.“ Meinte Elena mit einem milden Lächeln. „Aber du hast wenigstens die Chance
drum rum zu kommen. Und wenn du es doch vermasselst, kannst du mich ja um Rat fragen. Ich
werde in nächster Zeit genug Erfahrung mit den Dingern sammeln dürfen.“ Meinte Elena und
klapperte wieder mit den Ketten zwischen ihren Schenkeln.
„Das ist nicht nötig. Ich hab die Bänder gleich mitbestellt.“ Erklärte Johanna mit einem Grinsen. „Ich
denke es wäre nicht Sinnvoll, diese erst zu bestellen, wenn man sie braucht. Und dann Wochen
darauf warten zu müssen. Also wenn du willst, kannst du die gerne mal Probetragen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten wandte sich Johanna und ließ eine völlig verdutzte Linda stehen.

„Sind die nicht hübsch.“ Meinte Johanna als sie mit den Schenkelbänder zurückkam und Linda
hinhielt.
Linda nahm ihr die Bänder mit einem skeptischen Gesichtsausdruck ab. Unsicher betrachtete sie die
Bänder. Diese unterschieden sich von Elenas nur dadurch, dass sie innen mit rotem Silikon gepolstert
waren.
Ihr Blick glitt rüber zu ihrer Schwester. Diese würde ja ihren Alltag damit verbringen müssen.
‚Kann man damit überhaupt richtig laufen? Stolpert man damit nicht ständig? Wie soll man damit
Treppen steigen…‘
Fragen über Fragen schossen Linda durch den Kopf. Aber die Antwort auf diese Fragen machte Linda
ein wenig neugierig. Aus einem Impuls heraus hielt sie Elena die Bänder hin.
„Was soll ich damit?“ Wollte diese überrascht wissen.
„Naja… mir anlegen.“ Meinte Linda etwas unsicher.
„Ich soll wirklich?“ Wollte Elena erstaunt wissen.
„Ja. Keine von uns beiden sollte im Vorteil sein. Und dann sollten wir beide auch gleich ausgestatten
sein.“ Bekräftigte Linda und hob entschlossen ihren Fuß.

„Da muss man ja höllisch aufpassen, dass es einen damit nicht hinhaut.“ Meinte Linda nachdem ihre
Schwester ihr die Schenkelbänder angelegt hatte und sie einige Schritte zu gelaufen war.
„Ja. Du musst aufpassen, dass die Kette sich nicht ruckartig spannt.“ Gab ihr Johanna einen Tip.
„Man muss sich erstmal an die eingeschränkte Schrittweite gewöhnen.“ Stellte Elena fest die auch im
Zimmer auf und ab lief.
„Trotzdem sind die Dinger sind ja echt übel.“ Ergänzte Linda. „Also ich möchte die Dinger nicht
wirklich tragen.“
„Das liegt an dir.“ Erklärte Johanna. „Wenn du artig bist brauchst du die nicht zu tragen. Nur wenn du
zu schummeln versuchst, wirst du so eingeschränkt. Und glaub mir, die Dinger länger als nur für ein
paar Stunden zu tragen ist schon eine Herausforderung.“
„Woher weißt du denn das so genau?“ Wollte Elena skeptisch wissen.
„Ähmm... Also...“ Meinte Johanna verlegen.
„Stimmt. Und warum hat dein Keuschheitsgürtel die gleichen Befestigungen wie der von Elena und
mir. Die hatte dein alter Keuschheitsgürtel doch nicht.“ Hakte Linda nach.
„Naja…“ Johanna wurde rot als sie mit ihrer Erklärung fortfuhr. „Als ich mir den neuen Keuschheits-
gürtel bestellte gehörten nicht nur der Keuschheitsgürtel und der Keuschheits-BH zum Set. Auch die
Schenkelbänder gehörten dazu… Mir gefiel das Aussehen… Und ich war neugierig… und hab dann das
ganze Set bestellt.“
„Das heißt du hast auch solche Schenkelbänder?“ Wollte Elena erstaunt wissen.
„Ja. Die liegen bei mir im Schlafzimmer im Schrank.“ Gab Johanna etwas verlegen zu.
„Ich bin ja der Meinung das niemand aus unserer Familie heute im Vorteil sein sollte.“ Meinte Linda
mit einem gemeinen Grinsen.
„Wie? Was meinst du?“ Wollte Johanna verwundert wissen.
„Anziehen!“ Kam es von Elena und Linda wie aus einem Mund.
„Also, das kann doch nicht euer Ernst sein.“ Versuchte Johanna abzuwehren.
Aber das gemeine breite Grinsen auf den Gesichtern der Beiden zeigt ihr, dass diese es sehr ernst
meinten.
„Also ich finde es würde sehr hübsch aussehen, wenn ihr alle das gleiche tragen würdet.“ Meinte
Viviene als ihr Johanna einen hilflosen Blick zuwarf.
„Zu was man hier genötigt wird.“ Beschwerte sich Johanna während sie sich auf den Weg in ihr
Schlafzimmer machte.

Kurz darauf konnten die Drei das leise klirren einer Kette hören.
„So. Seid ihr drei jetzt zufrieden.“ Kam es etwas mürrisch von der Zimmertüre.
Im Türrahmen stand Johanna. Sie hatte ihre Kleider ausgezogen und stand nur noch mit ihrem
Keuschheitsgürtel, Keuschheits-BH und den Schenkelbändern um ihre Oberschenkel bekleidet vor
den dreien.
Ihre Keuschheitssachen sahen genauso aus wie die von Linda und Elena. Nur waren diese mit einem
gelben Silikon gefüttert.
„Eigentlich hatten wir nur gesagt, dass du die Schenkelbänder anlegen sollst.“ Meinte Linda breit
grinsend.
„Aber wenn es dir so besser gefällt, kannst du gerne so bleiben.“ Ergänzte Elena frech.
„Wie mans macht ist es nicht recht.“ Beschwerte sich Johanna. „Ich wollte ja nur höflich sein und
mich eurem Aussehen anpassen. Aber wenn euch das nicht passt, kann ich mir auch wieder was
überziehen.“
„Nein, nein. So passt ihr drei als Familie doch perfekt zusammen.“ Wehrte Viviene ab. „Ich finde es
gibt nichts Schöneres als einen Familien-Look der einen verbindet. Und den sollte man auch ruhig
zeigen.“
„Vorsicht Madame.“ Drohte Johanna mit erhobenem Zeigefinger. „Du bist auch ein Teil der Familie.
Vielleicht solltest du dich ja auch an dem Familie-Look beteiligen.“
„Wie ich soll auch…?“ Meinte Viviene überrascht und ihre Ohren wurden schlagartig Rot.
„Dir würde das garantiert auch stehen.“ Meinte Elena zur Überraschung aller.
Linda hätte nicht gedacht, dass ihre Schwester so in den Rücken ihrer Herrin fallen würde und
erwartete eine entsprechende Antwort von Viviene.
„Und wer sollte dann auf den Schlüssel aufpassen? Du, garantiert nicht.“ War ihre überraschend
zahme Antwort.
Auch Elena schien eine andere Antwort erwartet zu haben.
„Kann ich mir mal deinem Keuschheitsgürtel ansehen? Drückt er irgendwo.“ Fragte Johanna schnell
um das Thema zu wechseln.
„Ja ich glaube an den Seiten musst du etwas nachbiegen.“ Antwortete Elena. Sie war offensichtlich
froh darüber über etwas anderes zu reden, bevor es sich Viviene vielleicht doch noch überlegte.
Und während Johanna Elenas Keuschheitsgürtel ein wenig nach bog, erklärte sie Viviene worauf sie
achten müsse um dies zukünftig selber zu tun.
„Schon spürbar besser.“ Meinte Elena und machte einige Bewegungen.
„Aber an so manches muss man sich gewöhnen.“ Meinte sie als sie sich nach vorne bückte. „Vor
allem das man hier nicht mehr rankommt.“
Elena legte ihre Hand auf das Schrittband.
„Ja.“ Stimmte Linda zu. „Sich an bestimmten Stellen nicht mehr berühren zu können wird wohl die
größte Umgewöhnung sein.“
Sie strich mit ihren Händen über ihre Metall-Brüste.
„Bin mal gespannt wer von uns beiden länger in dem Zeugs ausharren muss.“ Meinte Elena und
knuffte Linda mit dem Elenbogen in die Seite.
„Du musst dich ja nur mit Viviene gut stellen um da raus zu kommen.“ Meinte Linda. „Das sollte doch
leichter zu bewerkstelligen sein als gute Noten zu schreiben.“
„Also wenn ich die Wahl hätte würde ich die Noten nehmen.“ Erklärte Elena. „Viviene wird es mir
nicht einfach machen. Ich weiß wie sehr sie es mag, mir einzuheizen und mich dann mit meiner Lust
schmachten zu lassen. Und sie weiß, dass ich dieses Gefühl liebe.“ Gestand Elena leicht verlegen.

Johanna und Viviene beschlossen die beiden alleine zu lassen. Die beiden Geschwister hatten sich
scheinbar noch einiges zu sagen.
So zogen die beiden sich ins Wohnzimmer zurück.

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mpwh66
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  RE: Happy Birthday Datum:07.02.25 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hey vielen Dank für diese tolle Entwicklung macht Freude auf mehr 👍
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Tina66
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  RE: Happy Birthday Datum:08.02.25 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


Könnte es sein, dass bald alle vier Damen KG in ihrer eigenen Farbe auf dem Kantenband haben werden.
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Yi On
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  RE: Happy Birthday Datum:09.02.25 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


9. Ein neuer Anfang


„Weist du… mich wundert eins.“ Meinte Viviene zu Johanna als sie wieder auf der Couch Platz
genommen hatten.
„Du trägst ja deinen Keuschheitsgürtel ständig. Bis auf kurze Unterbrechungen zum Duschen.“
Johanna nickte.
„Wie konnte es sein, dass die beiden unbemerkt an deinen Keuschheitsgürtel gelangen konnten?
Und mich wundert es, dass er Linda gepasst hat. Ihr habt doch unterschiedliche Kleidergrößen.“
Johanna quittiert diese Frage mit einem Lächeln und schenkte sich noch ein Glas Rotwein ein.
„Dir scheint man ja nichts vormachen zu können.“ Gab sie zu nachdem sie einen Schluck genommen
hatte.
„Aber eines musst du auch bedenken. Es gibt halt Situationen wo frau den Keuschheitsgürtel nicht
tragen kann. So zum Beispiel beim Frauenarzt. Und ich hatte bei solchen Gelegenheiten schon ein
paar Mal festgestellt, dass mein Keuschheitsgürtel nicht mehr so lang wie ich ihn hingelegt hatte.“
„Aaah. Da war wohl jemand neugierig.“ Stellte Viviene fest.
„Ja. Aber ich konnte nie herausfinden wer von beiden es war.“ Erklärte Johanna. „Bei Linda war ja
das Interesse für meine Sachen immer sehr ausgeprägt. Nur bei Elena war ich mir nicht sicher.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie Interesse daran hatte. Dann stritt sie wieder alles von Grund
auf ab. Ich wurde nicht schlau daraus.
Schließlich wollte ich wissen welches Interesse Elena an einem Keuschheitsgürtel hat. Aber sie direkt
darauf anzusprechen machte aus meiner Sicht keinen Sinn. Deswegen überlegte ich mir einen Test.“
Johanne machte eine kurze Pause und nahm einen Schluck.
„Dem ganzen kam zugute, dass ich meinen alten Keuschheitsgürtel noch hatte.“ Erklärte Johanna.
„Ich habe Elena ‚aus Versehen‘ wissen lassen wo ich meinen alten Keuschheitsgürtel mit den
Schlüsseln aufbewahre. Dann arrangierte ich mehrere Termine bei denen ich für mehrere Stunden
außer Haus war.
Bei den ersten zweimal hatte jemand den Keuschheitsgürtel genommen gehabt.
Danach nicht mehr.
Seit heute Abend weiß ich auch warum.
Beim ersten Mal hat sich Elena den Keuschheitsgürtel wie geplant genommen. Dabei hat sie wohl
festgestellt, dass er ihr nicht passte.
Beim zweiten Mal wollte sie wohl Linda ärgern. Was aber wohl nicht so lief wie von ihr erwartet.
Danach ließ sie den Keuschheitsgürtel liegen.
Schade, dass sie es nicht nochmal versucht hat.“
„Warum?“ Wollte Viviene wissen.
„Naja…“ Meinte Johanna mit einem hinterhältigen Lächeln. „Beim dritten Mal hatte ich den Schlüssel
am Schloss ausgetauscht. Ich hatte den Gürtel schon die beiden vorherigen Male mit offenem Schloss
platziert und den Schlüssel danebengelegt. Beim dritten Mal, war mein Plan gewesen, sollte Elena
den Keuschheitsgürtel nicht mehr von selber ablegen können. Ich hoffte sie so zu einem offenen
Gespräch bewegen zu können. Aber leider kam es ja anders.
Und so war ich überzeugt, dass Elena damit nichts anfangen kann.
Umso erstaunter war ich, als du dich vor ein paar Wochen bei mir gemeldet hast und mich dazu um
Rat gefragt hast.“
Johanna nahm einen weiteren Schluck aus ihrem Glas.
„Wie hast du es herausgefunden?“ Wollte Johanna von Viviene wissen.
„Naja… bei mir konnte Elena so sein wie sie ist.“ Erklärte ihr Viviene. „Sie musste sich nicht verstellen.
Und da trat einiges zu Tage. So betreiben wir auch Tease and Denial Spiele.“
„Das ist, wenn man den Partner erregt ihn aber dann den Orgasmus verweigert.“ Erklärte Viviene als
sie Johannas fragenden Gesichtsausdruck sah. „In diesem Rahmen hat sie sich auch verpflichtet, dass
sie sich nur mit meiner Erlaubnis befriedigen darf. Aber es hat ihr immer Probleme bereitet, ihre
Finger von sich zu lassen, bis ich es ihr erlaubte.
Deswegen kam bei uns auch das Thema Keuschheitsgürtel auf. Ich wusste ja von ihr, dass du einen
trägst, und deshalb mit Thema vertraut war. Ich wunderte mich deshalb umso mehr über ihre strikte
Ablehnung, denn sonst war sie sehr offen neues auszuprobieren. Und ich vermutete, dass ihre
Ablehnung nicht der Wahrheit entsprach.“
Viviene nahm einen Schluck Saft.
„Aber wirklich herausgefunden habe ich es durch eine andere Sache. Elena spricht im Schlaf. Vor
allem wenn sie etwas sehr beschäftigt. Und der Geburtstag von Linda hat sie wohl sehr beschäftigt.
Tja und so habe ich erfahren wie sie zu dem Thema wirklich steht. Aber auch über ihr Verhältnis zu
dir und Linda.“

„Weißt du es ist schwer für eine Mutter, wenn man erfährt, dass das Kind welches man ein Leben
lang zu kennen glaubte, einem immer nur was vorgespielt hat.“ Meinte Johann niedergeschlagen zu
Viviene.
„Ich habe zu hohe Ansprüche an sie gestellt.
Sie war die ältere Schwester.
Sie hatte immer das Vorbild sein müssen.
Musste die große, starke Schwester sein…“
Johanna seufzte.
„Ich habe nicht gemerkt, dass ich sie damit überforderte und sie meine Aufmerksamkeit brauchte.
Ich fühle mich wie eine Rabenmutter.“

„Ja Kinder sind meisterhaft darin sich zu verstellen.“ Meinte Viviene. „Sie tun vieles um die
Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen. Auch dann, wenn es sie unglücklich macht. Bei mir musste Elena
sich nicht verstellen. Sie konnte endlich so sein wie sie war.“

Johanna nahm mit einem betrübten Gesichtsausdruck einen Schluck von ihrem Glas.
„Ich freue mich, dass sie jemanden gefunden hat, bei der sie so sein kann wie sie ist.“ Meinte
Johanna und schenkte Viviene ein breites Lächeln. „Und dass du dich so gut um sie kümmerst.“
„Ich gebe mein Bestes. Auch wenn ich mich erst noch an den Gedanken gewöhnen muss Elenas
Keyholder zu sein.“ Meinte Viviene ungewohnt zurückhaltend. „Das ist für mich alles neu und ich
weiß nicht so recht wie ich damit umzugehen habe.“
„Ich liebe Elena und würde ihr nie weh tun.“ Fuhr Viviene auf Johannas fragenden Blick fort.
„Ich meine abseits unserer Spiele…“ Stotterte Viviene etwas unsicher und ihre Ohrspitzen wurden
wieder etwas rot. „Ich liebe Elena über alles und ich würde nie etwas machen was sie körperlich oder
psychisch schadet. Deswegen ist es für mich so schwierig mit dem Keuschheitsgürtel. Ich kann nicht
einschätzen wie sich das für sie anfühlt. Wo ihre Grenzen liegen. Ja, ich habe ihr jetzt einige strengen
Regeln auferlegt. Und ich weiß das Elena alles tun wird um diese zu befolgen. Aber ich frage mich
immer: Kann sie das überhaupt auf Dauer so durchhalten. Gut von dir weiß ich, dass du das Zeugs
seit Jahren ununterbrochen trägst. Aber jeder Mensch ist da anders. Und ich habe halt überhaupt
keine Anhaltspunkte was einem dabei abverlangt wird. Ich kann es nicht einordnen, und dass lässt
mir keine Ruhe.“
„Du weißt, dass du dich immer an mich wenden kannst.“ Beruhigte sie Johanna.
„Ich weiß. Und ich bin dir Dankbar, dass ich mit dir über alles sprechen kann.“ Entgegnete Viviene.
„Aber ich bin halt der Typ Mensch der etwas selber erfahren muss um es einordnen zu können.
Eigentlich mache ich mit niemanden etwas von dem ich nicht aus eigener Erfahrung weiß wie es sich
anfühlt.“
„Soll das heißen, dass du alles was du mit Elena angestellt hast auch schon bei dir gemacht wurde?“
Wollte Johanna erstaunt wissen.
Vivienes Ohrspitzen wurden noch eine Spur roter.
„Ja. Das und noch einiges mehr.“ Gab sie zu. „Und einiges würde ich niemandem zumuten. Und
deshalb ist es halt so schwer für mich. Weil ich halt keine Erfahrung im Umgang mit einem
Keuschheitsgürtel habe.“
Johanna nahm eine schluck und sah Viviene eindringlich an.
„Würdest du den auch mal einen Keuschheitsgürtel tragen wollen?“ Meinte sie zu Viviene. „Wenn ich
mich nicht täusche, hat dich meine Aufforderung von vorhin nicht ganz unberührt gelassen.“
Vivienes Ohren leuchteten in einem hellen rot.
„Ich bin Elenas Herrin. Und da würde sowas nicht passen.“ Entgegnete sie nicht überzeugend.
„Ich weiß nicht.“ Entgegnete Johanna. „Es ist ja nicht wichtig was andere erwarten. Sondern dass ihr
zwei einen Weg findet, der euch beiden gefällt. Und ich glaube, dass Elena der Gedanke daran, dass
du sowas trägst, auch gefällt.“
Viviene schaute nachdenklich auf ihr Glas.

Sie konnten hören wie Elena und Linda gut gelaunt aus Lindas Zimmer kamen.
„Na ihr beiden. Ihr habt ja viel zu bereden gehabt.“ Begrüßte sie Johanna.
„Ja“ Bestätigte Linda. „Ich muss meine Schwester ganz neu kennen lernen. Es gibt so viele Dinge die
ich über sie nicht weiß.“
Sie setzte sich zu Johanna und Viviene.
„Oh. Ich hätte mir vielleicht erstmal noch was zum Trinken holen sollen.“ Stellte sie fest als sie ihr
leeres Glas sah.
„Bleib sitzen. Ich hole dir gerne was.“ Kam es ungewohnt freundlich von Elena. „Möchtet ihr auch
noch was, Johanna, Herrin Viviene?“
„Noch einen Saft für mich.“ Bestellte Viviene der es scheinbar etwas unangenehm war vor den
Beiden anderen als Herrin angesprochen zu werden.
„Für mich auch. Ich glaub ich hab für heute genug Wein gehabt.“ Erklärte Johanna.
Elena zog los um die Getränke zu holen.
„Was hast du nur mit meiner Tochter gemacht.“ Meinte Johanna nachdem Elena in der Küche
verschwunden war. „So kenn ich sie gar nicht. So freundlich und hilfsbereit“
„So ist Elena, wenn sie sein kann wie sie ist.“ Erinnerte Viviene.
„Kannst du sie mir für den nächsten Frühjahrsputz ausleihen?“ Scherzte Johanna.

Elena kam mit den gewünschten Getränken zurück und stellte sie auf den Tisch.
„Gibt es sonst noch was, dass ich für euch tun kann?“ Wollte sie wissen.
„Nein. Ich denke wir sind versorgt.“ Erklärte Viviene. „Bitte setz dich.“
Zum Erstaunen der anderen setzte sich Elena nicht auf die Couch, sondern kniete sich davor hin.
„Ääähm… Elena wir sind nicht daheim. Du kannst dich auf die Couch setzten.“ Meinte Viviene etwas
verwirrt zu ihr.
„Danke Herrin.“ Erwiderte Elena. „Aber ich habe heute mich sehr schlecht gegenüber meiner
Schwester benommen und habe somit kein Recht mit ihr auf der Couch zu sitzen. Ich nehme den
Platz ein der mir zusteht.“
„Ääääh… Elena wir sind bei deiner Schwester und deiner Mutter daheim.“ Viviene war das Verhalten
von Elena wohl etwas peinlich, denn ihre Ohren röteten sich leicht.
„Würdest du BITTE…“
Eine Handbewegung von Johanna ließ Viviene verstummen.
„Wenn sie das wünscht soll sie dort ruhig sitzen bleiben.“ Erklärte sie.
„Wenn das für euch OK ist.“ Meinte Viviene etwas unsicher.
„Ja das ist es.“ Erklärte Johanne. „Elena soll sich hier benehmen wie sie sich am wohlsten fühlt. Sie
braucht sich hier nie wieder zu verstellen. Was immer sie hier tun will, ich werde es akzeptieren.“
Viviene rutsche zum Rand der Couch und begann Elenas Hinterkopf zu kraulen.
Linda konnte sehen wie eine Träne über Elenas Gesicht kullerte. Aber es war keine Träne der
Traurigkeit, es war eine Freudenträne. Linda konnte sich nicht erinnern ihre Schwester jemals mit so
einem Glücklichen Gesichtsausdruck gesehen zu haben.

Es war schon spät als man sich entschloss sich zu trennen.
„So ihr beiden. Zeit, dass ihr euer Zeugs ablegt.“ Meinte Johanna zu den Beiden.
Linda und Elena machten einen sehr enttäuschten Eindruck.
„Du brauchst keine Angst zu haben.“ Meinte Viviene zu Elena. „Du wirst morgen deine Sachen sicher
wieder tragen können. Aber es wäre schlecht, wenn wir deine Eingewöhnung wegen irgendwelcher
Wunden unterbrechen müssen.“
„Und das gleich gilt für dich.“ Erklärte Johanna gegenüber Linda.
Nachdem sie ihnen die Schlösser aufgeschlossen hatten, zogen die beiden ab um sich in Elenas
Zimmer umzuziehen.

„Da fällt mir noch was ein, was ich dich noch Fragen wollte Johanna.“ Fragte Viviene nachdem die
beiden in Lindas Zimmer verschwunden waren „Ich meine es ist was Persönliches und wenn du nicht
antworten willst…“
„Nur zu. Was willst du denn wissen?“ Ermutigte sie Johanna.
„Ich frage mich schon die ganze Zeit wie du das mit deinem Verschluss handhabst.“ Begann Viviene
vorsichtig.
„Als du bei deiner Mutter wohntest hatte sie ja die Aufsicht über deine Schlüssel. Und wie sieht das
jetzt aus? Entscheidest du selber für deinen Einschluss? Oder gibt es jemanden der dies überwacht?“
Vivienes Ohren leuchteten in einem strahlenden Rot.
„Momentan handhab ich das selber.“ Gab Johanna amüsiert zu. „Nachdem ich bei meiner Mutter
ausgezogen war, versuchten wir meinen Einschluss aufrecht zu erhalten. Aber das war kompliziert.
Man traf sich meist einmal die Woche, aber auf Dauer war es halt nicht praktikabel. Und so beschloss
dann meine Mutter eines Tages mir meine Schlüssel zu überlassen.
Sie meinte zu mir, dass sie erkannt hatte, dass ich der Verantwortung für meine Familie gewachsen
sei. Und sie mir vertraut, dass ich auch ohne ihre Hilfe weiterhin zurechtkomme.
Ja, meine Familie war mir wichtig und ich wollte mich um meine beiden Kleinen gut kümmern. Und
mein Drang zu Männern hatte mit der Zeit stark nachgelassen. Zudem hatte ich mich auch schon so
an meine Sachen gewöhnt, dass ich mich unwohl fühlte, wenn ich sie nicht trug. Naja… und so kam
es, dass ich heute noch in den Sachen eingeschlossen bin. Aber halt nun unter eigener
Verantwortung.
Aber ich denke, wenn Linda ihre Eingewöhnungsphase abgeschlossen hat werde ich ihr meine
Schlüssel überlassen. Ich sehe dies als Vertrauensbeweis zwischen uns.“
„So wie bei dir und deiner Mutter?“ Wollte Viviene wissen.
Johanna nickte und nahm einen Schluck von ihrem Saft.
„Und hast du dir überlegt wie dein Verschluss geregelt sein soll?“ Fragte Viviene vorsichtig.
„Ja. Ich werde an meinen festen Rhythmus von 4 Wochen festhalten.“ Meinte Johanna.
„4 Wochen…“ Meinte Viviene nachdenklich. „Ich kann mir gar nicht vorstellen wie das ist solange
ohne…“
Ihre Ohren fingen wieder an zu leuchten.
„Hehe… vielleicht solltest du es doch auch mal ausprobieren. Ist eine gute Erfahrung. Und man hat
dann wieder richtig Lust drauf.“ Schlug Johanna lächelnd vor.
Viviene schaute verlegen zu Boden. Ihre Ohren leuchteten knallrot.

Ein rumpeln entband Viviene von einer Antwort.
Linda und Elena kamen zurück ins Wohnzimmer. Beide trugen wieder ihre normale Kleidung und
Elena hatte den Karton mit ihren Keuschheitssachen unter dem Arm.
Nachdem Viviene und Elena ihre Jacken angezogen hatten verabschiedeten sich die beiden
Schwestern herzlich voneinander.
„Es ist schon spät, gehen wir ins Bett. Die Sachen im Wohnzimmer können wir auch morgen noch
aufräumen.“ Meinte Johanna zu Linda nachdem die beiden gegangen waren.

Obwohl es schon spät war konnte Linda nicht gleich einschlafen. Die Gedanken an den heutigen
Abend ließen sie nicht los. Ihre Schwester mit der sie aufgewachsen war, aber nie richtig gekannt
hatte.
Aber auch die Gedanken an ihre Zukunft mit ihrer Stahlunterwäsche.
Einerseits war sie überglücklich, denn damit ging ihr innigster Traum in Erfüllung.
Andererseits war der der Gedanken daran doch etwas beängstigend.
Allein wie ihre Mutter vor hatte die Eingewöhnungszeit zu gestalten machte sie nervös. Vor allem,
dass sie drei Wochen lang den Keuschheitsgürtel überhaupt nicht ablegen dürfte. Drei Wochen ohne
Berührungen…
Und dass sie diesen danach ständig tragen würde. Ihn nur noch ablegen könne, wenn es ihr erlaubt
war. Und wie sie heute ja festgestellt hatte würde ihre Mutter dies ohne Wenn und Aber so
umsetzen.
Sich nicht mehr berühren zu können… Auf der einen Seite beängstigte der Gedanke daran Linda. Auf
der anderen Seite erregte er sie auch. Sie wollte wissen wie es ist nicht mehr an sich ranzukommen.
Lindas Atmung beschleunigte sich.
Wie es ist, wenn sich die Lust unter dem Stahl anstaut.
Lindas Atemzüge kamen nur noch stoßweise.
Wie es ist, wenn diese dann endlich befriedigt wird.
Ihr Körper war zum Bersten angespannt.
Wie es ist, danach ihren Lustbereich wieder unter dem Stahl zu verschließen.
Ihren Körper durchliefen schwere Zuckungen.
Und dann wieder darauf warten zu müssen.
Linda atmete tief durch.


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Windelmeister
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User ist offline
  RE: Happy Birthday Datum:09.02.25 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte bisher butte mehr davon
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