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Freak
   DL
 Nie einen Schritt zurück.
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RE: Sklavin Leonie
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Datum:29.12.25 10:10 IP: gespeichert
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Nun habe ich auch diese Geschichte gelesen und finde sie äußerst spannend. Die Charaktere werden langsam aufgebaut was für eine Fortsetzungsgeschichte nur von Vorteil sein kann.
Ciao Tom
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 305
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RE: Sklavin Leonie
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Datum:30.12.25 14:05 IP: gespeichert
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Hallo Der_Herr,
vielen Dank für die spannende Geschichte.
Das ist ja schwere Kost, was den Protagonistinnen zugemutet wird.
Aber ein Sklavenleben ist halt kein Zucker schlecken....
Liebe Grüße
goya
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 902
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RE: Sklavin Leonie
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Datum:01.01.26 14:23 IP: gespeichert
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Bin gespannt, wie es nach der Woche weitergehen wird.
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Erfahrener
  Berlin
 Der Herr befiehlt, das Weib spurt!
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RE: Sklavin Leonie
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Datum:17.07.26 01:53 IP: gespeichert
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Die Rückkehr des Herrn
Der Morgen begann wie alle anderen in den letzten sechs Tagen – mit dem metallischen Klirren der Gittertür, gefolgt von den gleichmäßigen Schritten der Dienstsklavinnen. Leonie und Vanessa ruckten automatisch aus dem Halbschlaf hoch, ihre Körper noch steif von der harten Pritsche, die Muskeln schmerzten von den Schlägen der Vortage. Die Kälte des Steinbodens kroch in ihre Körper, als sie sich auf die Knie sinken ließen, die Hände im Schoß gefaltet, die Köpfe gesenkt. Die Ledermasken umschlossen den Kopf immer noch eng und erbarmungslos, die Atmung beschleunigte sich leicht, als sie die vertraute Präsenz von Madame Monique spürten.
„Guten Morgen, meine kleinen Sklavinnen“, kam die Stimme, kühl und präzise wie immer. Ein Finger strich über Vanessas Wirbelsäule, wo die frischen Striemen der Peitsche vom Vorabend noch brannten. „Ihr habt euch gut geschlagen. Besonders gestern.“ Ein kurzes, fast unhörbares Kichern. „Aber heute ist ein besonderer Tag.“ Die Dienstsklavinnen traten näher, ihre schwarzen Korsetts knarrten leise. „Morgen Nachmittag holt euch euer Herr ab. Ihr werdet wieder nach Hause dürfen.“ Leonies Finger zuckten leicht in ihrem Schoß. Nach Hause. Das Wort hallte in ihrem Kopf nach, warm und verlockend wie ein Versprechen.
Vanessa atmete flacher, ihre Schultern spannten sich an – nicht aus Angst, sondern aus einer fast schmerzhaften Erleichterung.
„Die Masken werden jetzt abgenommen“, fuhr Madame Monique fort, während die Dienstsklavinnen bereits die Riemen an Vanessas Kopf lösten. „Ihr werdet euch langsam wieder an das Licht gewöhnen. Sechs Tage in Dunkelheit sind keine Kleinigkeit.“ Die Lederstreifen gaben nach, und als die Maske endlich abgehoben wurde, traf Vanessa selbst der schwache, gedämpfter Lichtschein wie ein Blitz. Ihre Augenlider flatterten, Tränen schossen ihr in die Augen, vor Schmerz und weil die Pupillen sich verzweifelt zusammenzogen. Alles war verschwommen, die Umrisse der Zelle unscharf, als würde sie durch milchiges Glas blicken. Die Wände, die sie so gut kannte, wirkten plötzlich fremd, die Gitterstäbe zwischen ihr und Leonie wie ein verzerrtes Muster aus Schatten.
Leonie stöhnte leise, als auch ihre Maske entfernt wurde. Ihr erster Blick galt nicht der Zelle, nicht dem Licht – sondern Vanessa. Die andere Sklavin kniete da, das Gesicht verzerrt, die Lippen leicht geöffnet, als würde sie gleich etwas sagen. Doch dann biss sie sich auf die Unterlippe, bis ein kleiner Blutstropfen erschien. Sie sieht aus, als würde sie gleich weinen. Der Gedanke durchfuhr Leonie wie ein elektrischer Impuls. Nicht aus Mitleid. Sondern weil sie wusste, wie sehr Vanessa sich zusammenreißen musste, um nicht zu zerbrechen. „Genau wie ich.“
„Atmet tief durch“, befahl Madame Monique, während die Dienstsklavinnen die Masken wegnahmen. „Die ersten Stunden werden unangenehm sein. Aber ihr seid stark. Ihr habt Schlimmeres überstanden.“ Ihre Finger glitten über Leonies Wange, dann weiter zu Vanessas Kinn, das sie grob anhob. „Oder nicht?“ Vanessa nickte. Ihr Blick huschte zu Leonie, dann wieder zu Boden. Die Scham brannte heißer als die Striemen auf ihrem Rücken.
Das Licht wurde schrittweise heller, wie versprochen. Am Anfang war es eine Qual – jedes Mal, wenn die Dienstsklavinnen die Dimmer höher drehten, fühlten sich ihre Augen an, als würde jemand sie mit glühenden Nadeln stechen. Leonie presste die Lider zusammen, bis schwarze Flecken vor ihren Augen tanzten. Vanessa wagte es nicht einmal, zu blinzeln. Sie starrte auf den Boden, die Hände zu Fäusten geballt, während ihr Blick langsam schärfer wurde. Die Zelle kam ihr kleiner vor als in Erinnerung. Die Pritsche, die sie so gehasst hatte, wirkte plötzlich wie ein sicherer Hafen. Die Gitterstäbe zwischen ihr und Leonie waren nicht mehr eine Barriere, sondern etwas, das bald verschwinden würde.
Am späten Nachmittag, als das Licht bereits erträglicher geworden war, öffnete sich die Tür erneut. Madame Monique stand da, die Peitsche locker in der Hand. „Eine kleine Erinnerung, bevor ihr uns verlasst“, sagte sie lächelnd. „Fünf Hiebe.
Leonie spannte sich an, aber ihr Gesicht blieb ausdruckslos. Vanessa hingegen spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Angst vor dem Schmerz, sondern weil sie Leonie ansehen durfte. Weil sie sehen würde, wie die andere Sklavin die Strafe nahm.
Die Peitsche pfiff durch die Luft. Klatsch. Vanessas Hintern brannte sofort, der Schmerz scharf und präzise, aber erträglich. Sie biss die Zähne zusammen, während ihr Körper automatisch nach vorne sackte, die Hände vor der Pritsche auf dem Boden abstützend. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Leonie den nächsten Hieb nahm – ihr Rücken bog sich leicht, die Lippen öffneten sich in einem stummen Stöhnen, aber sie blieb still. Kein Flehen. Kein Zucken. Nur diese professionelle Gelassenheit, die Vanessa gleichzeitig bewunderte und hasste.
Beim dritten Hieb traf die Peitsche Vanessas bereits wunden Rücken, genau dort, wo die Peitsche sie am Vortag aufgerissen hatte. Ein erstickter Schrei entwich ihr, aber sie fing sich schnell, als sie Leonies Blick spürte. Die andere Sklavin beobachtete sie. Studierte sie. Als sie der fünfte Schlag traf, war Vanessa nass zwischen den Schenkeln, nicht nur wegen des Schmerzes, sondern auch wegen Leonie.
Die Nacht verbrachten sie wie immer – das Abendessen wurde durch die Luke geschoben, eine dünne Suppe, die sie aus den Schüsseln schlürften. Die Reinigung erfolgte stumm & mechanisch durch die Dienstsklavinnen. Doch als sie auf ihren Pritschen lagen, das Licht zur Nacht nur noch schwach leuchtete, wagte Vanessa es, Leonie anzusehen.
„Morgen“, flüsterte sie. Ihre Stimme klang rau, sie war es nicht mehr gewohnt zu sprechen.
Leonie drehte den Kopf auf dem Kissen. Ihr Blick war nicht mehr verschleiert, nicht mehr benebelt von der Dunkelheit. Er war klar. „Ja“, antwortete sie leise. „Morgen.“ Dann schloss sie die Augen.
Vanessa starrte noch lange in die Decke, während ihr Körper zwischen Erschöpfung und einer seltsamen, kribbelnden Vorfreude hin- und hergerissen war. Endlich wieder nach Hause zu ihrem Herrn. Was würde Madame Monique ihm berichten, haben wir ihre & seine Erwartungen erfüllt? Wird er uns vielleicht sogar loben, wird er stolz darauf sein, was wir für ihn ertragen haben? Doch als sie endlich einschlief, träumte sie von Leonie, und den Züchtigungen, die sie auch zu Hause wieder spüren würden.
Pünktlich um 14 Uhr wurden Leonie und Vaness in den Kleidern, die sie bei ihrer Ankunft im Institut trugen, in die Empfangshalle geführt. „Auf die Knie“ befahl Madame Monique. Leonie und Vanessa gehorchten umgehend und begaben sich in die vorgeschriebene Position.
15 lange Minuten verharrten sie in dieser unbequemen Position. Dann endlich, Schritte. Der Rhythmus war unverkennbar. Leonie registrierte es zuerst. Ihr Kinn hob sich einen Millimeter, nicht genug, um als Blickkontakt zu gelten, aber genug, um die Tür im Sichtfeld zu haben. Vanessa spannte ihre Schultern an. Herr Frank trat ein.
Er trug einen dunkelblauen Slimfit-Anzug und ein schwarzes Hemd. Sein Blick strich über die beiden knienden Gestalten. Kein Gruß, kein Lächeln. Er blieb drei Schritte vor ihnen stehen, die Hände in den Hosentaschen, und ließ die Stille wirken. Vanessa zuckte unter der Fixierung zusammen; ihre Finger krallten sich leicht in den Stoff ihres Kleids. Leonie hielt die Position makellos, nur das leichte Pochen an ihrem Kiefer verriet, wie sehr sie sich anspannte.
„Hallo meine Sklavinnen." Seine Stimme war ruhig und ohne Emotionen. „Ab ins Auto."
Leonie erhob sich in einer fließenden Bewegung, die Pumps klickten leise auf dem Marmor. Sie wartete nicht auf Vanessa, warf ihr aber einen Seitenblick zu, der gleichzeitig Aufforderung und Warnung war. Vanessa kam langsamer hoch, ihre Knie protestierten nach dem langen Knien, und sie glättete hastig ihren Kleid über den Oberschenkeln. Frank hatte sich bereits umgewandt und ging voraus, ohne sich zu vergewissern, ob sie folgten. Sie folgten. Natürlich.
Auf der Rückbank des Wagens saßen sie dicht nebeneinander. „Es gilt High-Protokoll", sagte er, während er den Motor startete. „Perfekte Sitzhaltung. Rücken gerade, Beine sittsam geschlossen, Hände im Schoß. Bis wir zu Hause sind."
Leonie beherrschte das High Protokoll perfekt, die Beine parallel und perfekt geschlossen, die Hände gefaltet im Schoß, den Rücken an der Ledersitzlehne gerade wie eine Kerze. Vanessa bewunderte immer wieder, wie scheinbar mühelos Leonie das stundenlang durchhalten konnte. Sie bemühte sich, das Gleiche zu tun, doch die Strapazen der letzten Tage steckten in jeder Faser ihres Körpers. Frank setzte sich hinters Lenkrad, justierte den Rückspiegel, bis er beide Frauen im Blick hatte. Sein Blick verharrte dort einen Moment zu lang.
Vanessa nickte einmal, knapp. Leonie murmelte ein „Ja, Herr Frank", das fast im Hals steckenblieb. „Wie bitte“ kam es zurück. „Ja, Herr Frank, es gilt das High Protokoll“ kam es fast synchron aus beiden Mündern.
Der Motor sprang an. Die Straße zog sich mit leichten Kurven durch die Landschaft, hohe Bäume warfen Schatten auf die Windschutzscheibe. Frank fuhr konzentriert, die Hände locker am Lenkrad, doch der Blick im Rückspiegel wanderte regelmäßig zu den beiden auf der Rückbank.
Nach einigen Kilometern brach er das Schweigen. „Madame Monique war zufrieden mit euch." Eine Pause. Die Stimme wurde weicher, nur eine Nuance, aber immerhin. „Ich bin stolz auf euch."
Ein Gefühl von Stolz durchzog Leonies Körper, ihr Kinn hob sich ein Stück. Vanessa schluckte hörbar, und für einen Moment schien die Anspannung aus ihren Schultern zu weichen. Sie wagte einen kurzen Blick aus dem Fenster, und die Nachmittagssonne warf ein warmes Licht über ihre Wange, das die feinen Spuren von Tränen erahnen ließ, die dort getrocknet waren.
Die Fahrt zog sich. Eine Stunde auf den Bundesstraßen, der Verkehr dünn, die Landschaft monoton. Leonie hielt ihre Position wie eine Statue, die Beine eng geschlossen, Rücken gerade, Atmung gleichmäßig. Vanessa kämpfte. Ihre Lider wurden schwer, sanken, zuckten hoch, sanken wieder. Ihr Kopf neigte sich nach links zum Fenster, fing sich, neigte sich erneut. Die Knie, die eben noch wie vorgeschrieben sittsam geschlossen gewesen waren, glitten auseinander — erst einen Zentimeter, dann zwei, dann eine Hand breit.
Franks Augen im Rückspiegel wurden schmal. Er sah es. Der Blick blieb an Vanessas geöffneten Knien hängen, und die Kiefermuskeln unter seiner Haut spannten sich an. Eine Sekunde verging. Zwei.
„Vanessa." Die Stimme schnitt durch das leise Motorengeräusch wie eine Klinge. „Willst du zu Hause gleich eine Strafe?"
Vanessa zuckte zusammen, als hätte er sie geohrfeigt. Panisch riss sie ihre Augen auf.
Leonie hatte es bemerkt. Ohne Vanessa anzuschauen stieß sie ihr den Ellenbogen in die Seite. Nicht hart, nicht sanft — ein Stoß, der sagte: Reiß dich zusammen.
Augenblicklich drückte Vanessa ihren Rücken durch, presste Beine und Knie so fest aneinander, dass die Oberschenkel zitterten, und ballte die Hände im Schoß zu Fäusten.
„Nein — nein, Herr Frank, bitte, keine Strafe, es kommt nicht wieder vor.“ Ihre Stimme war brüchig, die Worte stolperten übereinander.
Die restlichen Kilometer zogen sich. Vanessa kämpfte gegen die Schwere ihrer Augenlider, blinzelte, zwang sich, den Blick auf einen Punkt an der Windschutzscheibe zu richten — die reflektierende Leuchte des Tachos, die Bäume, die vorbeizogen. Ihr Atem ging flach, kontrolliert, als zähle sie jeden Zug. Leonie saß neben ihr, unbeweglich, und jedes Mal, wenn Vanessas Knie auch nur um einen Millimeter auseinanderzuwandern drohten, genügte eine kleine Berührung von Leonies Ellenbogen und Vanessas Knie waren wieder eng geschlossen.
Dann endlich erreichten Sie die Villa. Frank parkte und schaltete den Motor aus. „Aussteigen“. Leonie öffnete die Tür, glitt unter den Blicken des Herrn in perfekter Haltung mit sittsam geschlossenen Beinen aus dem Auto hinaus. Vanessa folgte, nicht ganz so elegant, aber noch akzeptabel. „Ab ins Haus in mein Arbeitszimmer“, er ging vor, Leonie und Vanessa folgten in gebührendem Abstand.
Im Arbeitszimmer angekommen begaben sich Leonie und Vanessa auf ihren Platz und gingen auf die Knie.
„Zieht euch aus", sagte er. „Alles. Auch die Strümpfe." Eine Pause. „Die Pumps und die Halseisen bleiben an."
Leonie begann ohne Zögern. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, der Stoff fiel über ihre schmalen Hüften und sank zu Boden. Sie trat heraus, öffnete die jeweils 8 Strapse sowie den Verschluss des Hüftgürtels und legte diesen ebenfalls ab. Dann stieg sie aus dem Pumps und genoss den kurzen Moment der Entspannung für ihre Füße. Mit wenigen Griffen rollte sie nun die Strümpfe vorsichtig über ihre Knöchel ab und stieg sofort wieder in ihre Pumps.
Nackt bis auf die Pumps und das Halseisen ging sie sofort wieder auf die Knie und wartete mit gesenktem Blick auf das, was nun kommen würde.
Vanessa brauchte länger. Ihre Finger zitterten leicht, als sie ihr Kleid auszog, Strapse und Hüftgürtel ablegte und die Strümpfe auszog. Dann hatte auch sie sich wieder auf ihre Position neben Leonie begeben.
"Aufstehn", befahl er in strengem Ton.
Dann trat er an sie heran. Er ging zuerst zu Leonie, blieb vor ihr stehen und musterte ihren Körper mit langsamen, prüfenden Blicken. Seine Augen wanderten über ihre Schultern, über die schmale Taille und blieben an ihren Oberschenkeln hängen, wo sich quer verlaufende Striemen abzeichneten — rötlich-lila Spuren, die in unregelmäßigen Abständen über die Haut liefen. Frank hob die Hand und strich mit zwei Fingern über eine der Striemen an ihrem Oberschenkel. Leonies Haut zuckte unter der Berührung, ein minimales Zusammenziehen der Bauchmuskeln, sonst nichts.
„Hier", sagte Frank leise und fuhr mit dem Daumen über eine besonders deutliche Strieme an ihrem rechten Oberschenkel. „Madame Monique hat ganze Arbeit geleistet, so wie ich es angewiesen habe."
Leonie blieb still. Ihr Atem ging gleichmäßig, nur die feinen Härchen an ihrem Unterarm richteten sich auf.
Frank ging weiter zu Vanessa. Er trat vor sie und musterte sie mit dem gleichen langsamen Blick. Vanessas Körper zeigte mehr Spuren — an ihren Oberschenkeln liefen die Striemen dichter beieinander, einige davon tiefer und kräftiger, die Ränder verliefen in ein dunkleres Rot. Frank hob die Hand und legte seine Fingerkuppen auf eine der Striemen an ihrem linken Oberschenkel. Vanessa zuckte zusammen, ihre Schultern spannten sich, und ein scharfes Einatmen war zu hören. Frank ließ seine Finger dort, fuhr langsam über die Strieme, dann über eine zweite, die parallel dazu verlief.
„Diese hier", sagte er und berührte eine Strieme an ihrem rechten Oberschenkel, die dunkler war als die anderen, „die hat sie dir am letzten Tag gegeben."
Vanessa nickte kaum merklich. „Ja, Herr Frank."
Frank trat einen Schritt zurück und musterte beide Frauen nebeneinander. Leonie stand gerade und still, die Spuren auf ihrer Haut wie Linien auf einer Landkarte. Vanessa stand neben ihr, ihre Hände leicht zitternd, die Spuren auf ihrem Körper dichter und frischer.
Vanessas Kinn zitterte. Ihre Augen wurden feucht, und sie senkte den Blick weiter, bis sie auf ihre eigenen Pumps starrte. Leonie atmete tief aus, ihre Schultern sanken einen Millimeter nach unten, und ihre Lippen formten ein knappes, stummes Lächeln.
Frank ging um die beiden herum, blieb hinter ihnen stehen und musterte ihre Rückseiten. An Leonies Rücken liefen zwei quer verlaufende Striemen über die Schulterblätter, die Ränder verblasst. Auch ihr Hintern war mit Striemen verziert. An Vanessas Rücken zeichneten sich mehrere Striemen ab, die sich über die untere Rückenhälfte verteilten, einige davon überlappten sich. Frank legte seine Handfläche auf Vanessas unteren Rücken, zwischen zwei Striemen, und hielt sie dort. Vanessas Rücken wölbte sich minimal unter der Berührung, ihre Finger schlossen sich zu Fäusten und öffneten sich wieder.
Frank ging wieder um sie herum und blieb vor ihnen stehen. Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah beide der Reihe nach an.
„Ihr wart sehr gehorsame Sklavinnen bei Madame Monique", sagte Frank. Seine Stimme war ruhig und gleichmäßig, ohne die Schärfe, die er im Auto angeschlagen hatte. „Ihr habt Gehorsam und Leidensfähigkeit bewiesen. Ihr habt eure Rolle als Sklavinnen angenommen und verinnerlicht." Er sah von Leonie zu Vanessa, dann zurück. „Ich bin stolz auf euch."
„Damit ist der erste Teil eurer Sklavinnen-Ausbildung ist abgeschlossen", sagte er. „Was nun kommt, wird etwas anderes von euch verlangen."
Leonie hob den Blick, ihre blauen Augen trafen seine für den Bruchteil einer Sekunde, bevor sie ihn wieder senkte. Vanessa starrte weiter auf ihre Pumps, ihre Unterlippe zitterte leicht.
Frank trat an seinen Schreibtisch, zog eine Schublade auf und reichte Leonie und Vanessa jeweils eine kleine Dose. Eine kühlende, schmerzlindernde Salbe. „Die wird euch guttun", sagte er. „Geht jetzt duschen, versorgt eure Wunden und in exakt 30 Minuten erwarte ich euch in Nachthemd und Pumps in der Küche. Ihr dürft heute am Tisch zu Abend essen, mit Besteck und richtigem Geschirr. Ein Lächeln huscht über die Gesichter von Leonie und Vanessa. Essen wie ein normaler Mensch, am Tisch, nicht auf dem Fußboden, mit Besteck von einem Teller, nicht wie ein Köter aus dem Napf.
„Essen beenden, vor mir auf die Knie“. Wie aus einem Traum gerissen schluckt Leonie den letzten Bissen herunter und begibt sich wie befohlen auf ihren Platz, knieend selbstverständlich. Ein strenger Blick von Leonie bringt auch Vanessa wieder auf den Boden der Realität zurück, kurz nach Leonie kniet auch sie auf ihrem Platz.
Frank stand am Fenster, den Rücken zu ihnen gewandt, die Hände in den Hosentaschen. Er drehte sich nicht um, als er sprach. „Ihr habt die erste Phase abgeschlossen. Madame Monique hat euch geprüft, und ihr habt gezeigt, dass ihr Schmerz ertragen könnt." Seine Stimme war gleichmäßig, ohne Zärtlichkeit, ohne Vorwurf. „Leidensfähigkeit ist das Fundament. Aber ein Fundament allein trägt kein Haus."
Er wandte sich um. Sein Blick wanderten von Leonie zu Vanessa, blieb an jeder hängen. Er trat an den Schreibtisch, lehnte sich dagegen, verschränkte die Arme vor der Brust. „Der nächste Abschnitt eurer Ausbildung beginnt übermorgen, morgen dürft ihr euch noch etwas erholen. Und dieser Abschnitt —" Er machte eine Pause, die länger dauerte, als nötig gewesen wäre. „— wird von mir persönlich geleitet."
Leonies rechte Hand zuckte, fast unmerklich, ein kurzes Zusammenziehen der Finger. Sonst nichts. Ihr Atem verharrte für den Bruchteil einer Sekunde, dann strömte er gleichmäßig weiter. Vanessa hingegen schluckte sichtbar, ihr Adamsapfel wippte unter dem Halseisen. Ihre Brauen zogen sich zusammen, als versuche sie, Worte zu formen, die ihr nicht über die Lippen kamen.
„Ihr werdet zu Sex-Sklavinnen ausgebildet," sagte er. Keine Einleitung, keine Umschreibung. Die Worte fielen wie Steine in einen stillen Teich. „Ihr werdet lernen, einen Sch****z so zu nehmen, dass er euch bis ins Mark füllt. Ihr werdet lernen, eure Löcher zu kontrollieren — eure Muschi, euer Arschloch, euren Mund — und sie so zu gebrauchen, dass sie einem Mann dienen, nicht euch selbst."
Vanessas Hände ballten sich zu Fäusten, die Knöchel weiß hervortretend. Ihr Blick, der bisher auf den Boden gerichtet war, hob sich für einen Moment, traf Franks Augen, und etwas in ihrem Gesicht zerbrach — nicht Widerstand, sondern die letzte Illusion, dass die Ausbildung jemals ein anderes Ziel gehabt haben könnte als genau dies. Sie senkte den Blick wieder, und ein feines Zittern lief über ihre Schultern, Tränen liefen über Ihre Wangen.
Leonie stand reglos da. Ihr Gesicht war eine Maske aus Porzellan — glatt, geschlossen, undurchdringlich. Nur ihre Augen verrieten etwas: ein Flackern, kein Schrecken, sondern ein Aufblitzen, wie eine Kerze, die im Wind aufflackert, bevor sie sich wieder beruhigt. Sie hatte gewusst. Oder zumindest geahnt.
„Das bedeutet," fuhr Frank fort, „dass ihr euch mir zur Verfügung haltet. Jederzeit. Auf meinen Befehl. Ich werde euch fi**en, wenn ich es für richtig halte. Ich werde euch fi**en, um euch zu lehren. Und ich werde euch fi**en, weil es mein Recht ist." Er löste die Arme, griff nach der Kante des Schreibtisches hinter sich, die Finger auf dem dunklen Holz spreizend. „Eure Körper gehören mir. Das war immer der Plan. Aber ab übermorgen werdet ihr verstehen, was das bedeutet."
Er schob sich vom Schreibtisch ab, ging langsam auf die beiden zu. Seine Schritte hallten auf dem Parkett, jeder einzelne messbar, abzählbar. Er blieb vor Leonie stehen, so nah, dass sie den Duft seines Parfüms riechen konnte. Er hob die Hand, legte zwei Finger unter ihr Kinn und hob es an, bis ihr Blick den seinen treffen musste. Ihre blauen Augen waren weit, die Pupillen vergrößert, die Iris ein schmaler Ring. „Du bist meine erste Sklavin, Leonie. Du kennst meinen Sch****z. Du weißt, wie er schmeckt, wie er sich anfühlt, wenn er in dich dringt." Seine Stimme senkte sich, wurde leiser, aber nicht weicher. „Aber du wirst lernen, ihn so zu nehmen, dass ich nicht mehr zwischen Geben und Nehmen unterscheiden kann. Du wirst eine fo***e sein, die mir gehört, die ich brauche, die ich benutze, wann immer ich will."
Leonies Lippen öffneten sich, ein kaum hörbares Einatmen, mehr nicht. Ihr Kinn ruhte auf seinen Fingern. Sie nickte, eine winzige Bewegung, die mehr Bestätigung war als jedes Wort.
Frank ließ ihr Kinn los und wandte sich Vanessa zu. Sie stand da, die Hände noch immer zu Fäusten geballt, die Unterarme angespannt, als würde sie sich gegen etwas stemmen, das es nicht gab. Er trat noch näher, bis sein Körper fast den ihren berührte. „Du," sagte er, und das Wort war wie ein Fingerzeig, „bist neu. Du hast Schmerz ertragen, ja. Du hast gelernt, zu knien, zu schweigen, zu gehorchen. Aber du hast noch nie einen Sch****z in dir gehabt, der dir gesagt hat, wem du gehörst."
Vanessas Atem ging flach, die Brust hob und senkte sich schnell unter dem dunkelroten Stoff. Sie schüttelte den Kopf, kaum merklich, nicht als Verneinung, sondern als Bestätigung dessen, was er sagte. „Nein, Herr Frank," flüsterte sie, die Stimme rau, als hätte sie die Worte über einen Kloß im Hals schieben müssen.
„Das wird sich ändern." Frank griff nach ihrem Halseisen, schob 2 Finger zwischen Eisen und Hals. Der Druck des Metalls gegen ihre Kehle ließ Vanessa den Kopf leicht heben. „Ich werde dich fi**en, Vanessa. Ich werde deine Muschi fi**en, bis sie auf meinen Sch****z geformt ist. Ich werde deinen Arsch fi**en, bis du nicht mehr weißt, wo der Schmerz aufhört und die Geilheit beginnt. Und ich werde in deinen Mund fi**en, bis du lernst, jeden Tropfen zu schlucken, ohne dass ich es dir sagen muss."
Vanessas Augen füllten sich mit Feuchtigkeit, nicht Tränen der Angst — oder vielleicht doch, aber nicht nur. Ihre Lippen pressten sich zusammen, lösten sich, pressten sich wieder. „Ja, Herr Frank," sagte sie, und ihre Stimme brach nicht, obwohl sie es verdient hätte.
Frank ließ das Halseisen los, trat einen Schritt zurück, musterte beide Frauen, die vor ihm standen, die eine ruhig wie eine Säule, die andere bebend wie ein Blatt im Wind. „Die Ausbildung beginnt übermorgen um 8 Uhr. Ihr werdet euch duschen, ihr werdet euch vorbereiten, und ihr werdet pünktlich in meinem Schlafzimmer sein." „Ihr tragt nur Pumps und Halseisen. Sonst nichts."
„Jetzt geht ins Bett. Und genießt euren freien Tag morgen. Aber denkt daran, es gilt auch morgen Standard-Protokoll.“ „Gute Nacht, Herr“, sagte Leonie und ging zur Tür. „Gute Nacht, Herr“ sagte auch Vanessa und folgte Leonie ins gemeinsame Schlafzimmer.
Frank blieb allein im Arbeitszimmer. Er öffnete den obersten Knopf seines Hemdes, atmete tief ein. Der Duft des Leders vom Sofa mischte sich mit dem des alten Holzes. Er blickte auf die Stelle, wo die beiden gerade noch gestanden hatten, und etwas in seinem Gesicht veränderte sich. Ein war Mann, der genau wusste und auch zu schätzen wußte, welchen wertvollen Besitz er von nun an sein Eigen nennen konnte.
Der_Herr
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