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Stamm-Gast
 

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RE: Sklavin Florentine
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Datum:09.01.26 11:19 IP: gespeichert
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Oh arme Florentine jetzt hat sie gesehen wie Luana ist schade hat Sie es nicht schon früher gesehen.
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Okay Florentine, ich treffe mich dann mit Florentine und rede mit ihr.
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Da ist dir glaub ich ein Fehler unterlaufen, müsste das Zweite Florentine nicht Luana heissen.
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Freak
 

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RE: Sklavin Florentine
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Datum:09.01.26 11:33 IP: gespeichert
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Also eigentlich habe ich die Geschichte immer gerne gelesen, aber wenn so gar nichts liebevolles von Luana kommt und es nur noch eine Qual für Florentine ist wäre ich an der Stelle raus.
Eine gute Sklavin bekommt man wenn man dafür sorgt, dass die Sklavin es liebt zu dienen und das sehe ich hier aktuell überhaupt nicht.
Schreib dennoch gerne weiter, vom Schreibstil gefällt es mir sehr und vielleicht geht es bald inhaltlich in eine andere Richtung.
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Stamm-Gast
   Austria
 alles bleibt besser
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RE: Sklavin Florentine
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Datum:09.01.26 11:41 IP: gespeichert
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Uhhhh ich denke, Florentine hat genauso reagiert, wie es Luana auch schon lange beabsichtigt hat. Sie wird Florentine sicher zurücknehmen, aber dann kann sie das mit ihr machen, was sie sowieso schon immer wollte. Etwas davon, was mit Ungehorsamen, oder auch faulen Sklavinnen geschieht, hat sie doch schon angekündigt. Das wird Florentine sicher noch blühen... Freue mich auf den nächsten Teil.
Gruß Schwester Annika
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 09.01.26 um 11:42 geändert gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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RE: Sklavin Florentine
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Datum:12.01.26 10:18 IP: gespeichert
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Teil 24
Annalena und Luana besprachen, wie sie weiter vorgehen werden, das wusste ich natürlich nicht. Ich war so naiv und dachte Annalena will mir wirklich helfen. Aber Annalena wollte nur Luana helfen, weil Sie mich nicht leiden konnte. Auch wusste Annalena von mir schon alles, Luana hatte ihr von Anfang an alles erzählt. Sie wusste, dass ich mich an Luana versklavt hatte, von Anfang an. Aber das wusste ich natürlich nicht.
Um 19 Uhr kam ich zu Annalena und wir gingen in ihr Zimmer.
„Florentine, es ist so. Luana ist stinksauer, dass kannst du dir ja verstellen. Aber ich konnte mit ihr reden, ihr klarmachen, dass sie dir den Kopf nicht abreißen soll, weil du einsiehst das du einen Riesenfehler gemacht hast. Das ist doch so Florentine, oder“?
„Ja Annalena, es tut mir leid, dass ich bei Luana ausgerastet bin. Ich möchte wieder zu ihr, aber ich trau mich nicht, ich habe Angst davor, wie sie reagiert.“
„Na siehst du Florentin, denn hier komme ich ins Spiel. Ich werde mit dir zu Luana gehen, damit du nicht alleine bist. Morgen um 15 Uhr könnten wir zu Luana in die Wohnung kommen. Allerdings stellt Luana Bedingungen. Du musst bereuen was du gemacht hast und du musst Luana gehorchen, nach ihren Spielregeln. Natürlich wird sie dich auch bestrafen müssen, dafür dass du sie angeschrien hast, ihr gedroht hast und ungefragt weggelaufen bist. Aber wie das aussehen wird, wird dir Luana sagen. Und dann musst du dich entscheiden, ob du ihre Sklavin sein willst oder nicht. Aber nochmal tut sich Luana deine Ausraster nicht an, das muss dir klar sein. Wenn du also gewillt bist alles wieder gut zu machen, und das kann ich dir nur raten, dann können wir morgen zusammen zu Luana gehen. Und ich möchte dir auch nochmal sagen, dass ich auch dein Verhalten Luana gegenüber sowas von Unverschämt finde, respektlos, frech, mir fehlen die Worte. Ich würde dir an Luanas Stelle keine Chance mehr geben, aber Luana scheint dich zu mögen, warum auch immer. Mir würde kein einziger Grund einfallen, für so eine Kreatur wie dich Sympathie zu empfinden. Aber das nur mal so nebenbei gesagt. Und wasch dich irgendwo und putz dir die Zähne, du stinkst.“
„Annalena, ich stinke deshalb, weil ich nichts habe um mich zu waschen und auch kein Geld mehr, ich habe mir heute was zu Essen und zu Trinken gekauft und jetzt habe ich nur noch einen Euro. Kannst du mir bitte bis nächst Woche 10 Euro leihen, dann bekomme ich wieder Taschengeld und zahle es dir zurück. Und könnte ich bei dir schlafen, ich weiß nicht wo ich hin soll.“
„Vergiss es Florentine und mach dich vom Acker. Morgen um 14.45 Uhr treffen wir uns vor dem Supermarkt in der Nähe von Luanas Wohnung. Und jetzt raus hier!“
Annalena war echt ein Miststück. Aber trotzdem war ich froh, dass sie mich morgen begleiten würde. Ich kaufte mir von dem letzen Euro eine billige Zahnpaste. Auf der Toilette eines Einkaufsmarktes füllte ich meine leere Wasserflache auf und nahm mir Papiertücher mit. Dann zog ich mit meine zwei Mülltüten wie eine Pennerin in den kleinen Stadtpark. Dort ging ich an eine Stelle des Sees, die man nicht so sah und wusch mich unter den Armen, im Gesicht und meine Füße, die rochen von dem dauerhaften tragen der billigen Turnschuhe. Die Zahnpaste tat ich mir auf den Finger und putzte mir so die Zähne. Ich war so müde und schlief auf einer Bank ein. In der Nacht wachte ich auf, weil es kalt war und ich zog durch die Straßen. Am nächsten Tag wartete ich total übermüdet um 14.45 Uhr auf Annalena. Sie kam auf mich zu.
„Man siehst du scheiße aus Florentine. Also gehen wir. Hast du die Hosen schon voll vor dem Treffen mit Luana?“
„Ja natürlich habe ich Angst. Bitte hilf mir Annalena.“
Annalena klingelte bei Luana, sich machte auf, begrüßte Annalena und sah mich gar nicht an. Wir zogen die Schuhe aus und gingen ins Wohnzimmer. Luana saß auf dem Sofa und Annalena setzte sich neben Luana. Ich stand da und wusste nicht, was ich machen sollte. Dann sagte Luana zu mir: „Und?“
Ich wollte sagen es tut mir leide, aber nach den ersten Worten unterbrach mich Luana. Ihr Ton war ruhig, sehr ernst, aber sachlich, sie pflaumte mich nicht an. Sie sagte: „Tine, hatte ich dir nicht beigebracht, dass du dir vor mich hinknien sollst, wenn wir was zu besprechen haben?“
„Doch natürlich Luana, tut mir leid und danke, dass du mich daran erinnerst.“
Ich kniete mich vor Luana hin. Das war ich ja schon gewöhnt, aber jetzt saß Annalena neben ihr. Es war mir so peinlich vor Annalena. Und die hatte dauernd so ein leichtes Grinsen im Gesicht und schaute mich intensiv an.
Dann sagte Luana wieder im gleichen Ton wie gerade eben: „Tine, ich hatte dir doch kürzlich gesagt, dass du mich mit Sie anzusprechen hast und mich meine Königin zu nennen hast. Hast du das schon wieder vergessen oder bist du so durch den Wind, dass das ein Versehen war?“
„Das war eine Versehen meine Königin. Es wird nicht mehr vorkommen, aber Sie hatten doch gesagt, dass ich Sie nicht vor anderen Leuten siezen muss und mit meine Königin ansprechen muss. Und jetzt ist doch Annalena hier. Deshalb dachte ich…“
„Hör auf zu Denken Tine, das mache ich für dich. Und um das mal klarzustellen. Du musst mich nicht siezen und mit meine Königin ansprechen, sondern du darfst das. Du solltest das zu schätzen wissen. Und Annalena ist keine Fremde, sie ist seit Jahren meine beste Freundin, gehört also zur Familie. Vor ihr darfst du mich siezen und mit meine Königin ansprechen. Und ich möchte, dass du künftig auch Annalena siezt. Alles verstanden Tine?“
„Ja meine Königin.“
Ich schämte mich so vor Annalena, das war unbeschreiblich. Und diese doofe Kuh genoss es sichtlich. Ich hätte doch alleine zu Luana gehen sollen, aber zu spät.
„Tine, dann kommen wir mal zu dem eigentlichen Thema. Was war das für ein Auftritt vorgestern?“
„Tut mir leid meine Königin, wird mit Sicherheit nicht mehr vorkommen. Ihr Ton war so hart und ich fühlte mich so ungerecht behandelt, da habe ich die Kontrolle verloren. Aber bitte verzeihen Sie mir das meine Königin.“
„Machst du es dir da nicht etwas leicht Tine. Verzeihen ist so leicht gesagt. Aber was, wenn das wieder vorkommt? Wenn du dich mal wieder ungerecht behandelt fühlst, wenn dir mein Ton nicht passt, oder oder oder. Maulst du mich dann immer an und rennst weg und dann kommst du wieder und entschuldigte dich. Sowas brauche ich nicht und sowas lasse ich auch nicht mit mir machen.“
„Das wird nicht wieder vorkommen meine Königin. Was soll ich tun, dass Sie mir glauben und vertrauen. Ich verspreche Ihnen, dass…..“
„Tine, was hast du mir nicht schon alles versprochen. Du hast mir versprochen, dass du meine Sklavin sein willst, alles für mich tun wirst, mir immer treu sein und treu dienen, besitzlos als Sklavin leben willst usw. usw. usw. Und was war dann. Kaum war ich mal vier Wochen weg, hast du wild in der Gegend herumgevögelt. Kaum war es dir mal etwas viel hast du mir vorgeworfen, dass ich so gemein zu dir bin, dass du dein Geld wiederhaben willst, dass ich dir den KG abnehmen soll usw. Von deinem unverschämten Ton wollen wir gar nicht reden. Wie soll ich so einer Schlampe und Lügnerin je wieder vertrauen? Kannst du mir das mal sagen Tine?“
„Meine Königin, ich kann nur sagen, dass ich es tief bereue und dies alles nicht mehr vorkommen wird.“
„Tine, ich gebe zu, dass ich manchmal eine etwas schroffen Ton dir gegenüber habe und auch manchmal nicht nett zu dir bin. Aber du bist nun mal meine Sklavin. Du solltest dich damit abfinden, dass du das auszuhalten hast. Du solltest bereit sein, deine Rolle als Sklavin anzunehmen und zu akzeptieren. Stell dir mal vor, du wärst im Ausland und würdest wegen eines Delikts zu lebenslanger Haft verurteilt. Und du würdest hinter Gitter in einen Käfig oder eine Zelle eingesperrt. Du müsstest täglich die Schikanen der Wärter ertragen oder der Mitgefangenen. Dann könntest du auch nicht weglaufen, sondern müsstest du Situation so annehmen wie sie ist. Und das gleiche verlange ich von meiner Sklavin. Dass sie sich mit ihrer Rolle und Situation abfindet, arrangiert und das Beste daraus macht. Wenn du meine Sklavin sein willst, erwarte ich von dir, dass du dich damit abfindest, mir lebenslang als Sklavin zu dienen, mit allen Konsequenzen. Ohne Pausen oder weglaufen. Und natürlich werde ich dich auch mal streng behandeln, wenn ich der Meinung bin, dass du das verdienst hast. Und du musst auch aushalten, wenn ich mal schlechte Laune habe und das an dir auslasse. Und du musst dich im Griff haben, wenn dir mal alles über den Kopf wächst. Du weißt ja, dass du arbeiten gehen musst, den gesamten Haushalt machen musst und mir dienen und mich verwöhnen. Das ist viel Arbeit. Traust du dir das zu Tine?“
„Ja meine Königin. Ich weiß, dass es schwer ist, aber ich werde es schaffen und Sie werden mit mir zufrieden sein. Vertrauen sie mir meine Königin.“
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RE: Sklavin Florentine
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Datum:12.01.26 10:59 IP: gespeichert
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Teil 25
„Okay Tine, aber sei dir gewiss, dass das deine letzte Chance ist. Wenn du nochmal durchdrehst, dann war es das endgültig und ich mache dich fertig. Dann kommen wir mal zu den Spielregeln Tine. Und zapple nicht rum. Auch wenn dir die Knie wehtun, bleib ruhig, es wird noch etwas dauern. Der erste Punkt ist der KG. Den hast du dir damals durch deine Hurerei selbst eingebrockt. Der KG ist bei einer Frau wie dir, die zur Schlampe neigt, unbedingt notwendig. Er wird dich für immer davor schützen Sex zu haben oder an dir rumzufingern. Du wirst absolut keusch leben. Das nicht nur wegen deiner Neigung mich zu betrügen, sondern die Keuschhaltung hat noch einen weiteren Effekt. Du wirst durch die Keuschheit gehorsamer, unterwürfiger und kannst mehr Arbeit leisten. Die Keuschheit wird dich so anspornen, weil du nicht mehr kurzfristig denkst, sondern dein Denken wird langfristig. Du wirst für eine kurze Zeit des Gehorsams belohnt und kannst dich selbst befingern. Sondern du wirst lernen, dass du auf Belohnungen nur hoffen kannst, wenn du langfristig gehorchst und dienst. Dann kannst du hoffen, dass du nach ein paar Monaten vielleicht mal die Möglichkeit bekommst dich anzufassen oder angefasst wirst. Aber das entscheide ich. Und es kann natürlich auch sein, dass du nie wieder Befriedigung bekommst. Wer weiß. Lass die überraschen.
Übermorgen am Freitag wollten wir ja noch Holland fahren und am Samstag solltest du deinen zweiten Wechsel-KG bekommen. Ich habe das noch nicht abgesagt, also wir fahren am Freitag und fahren am Sonntag zurück. Den zweiten KG brachen wir unbedingt, denn es ist nicht zumutbar für mich, dass ich dir das Ding immer waschen muss, dass kannst du dann selber machen, wenn wir zwei haben. Es reicht schon, wenn ich deine Grube und deinen Arsch waschen muss.
Und Annalena fährt mit nach Holland. Ich habe im Hotel angerufen, die stellen noch ein drittes Bett in unser Zimmer.“
Annalena soll mitfahren. Ich schämte mich so vor ihr und wurde rot im Gesicht.
Annalena spottete zu Luana: „Schau mal Luana, deine kleine bekommt ja jetzt schon eine rote Birne.“ Dann lachten beide.
„Und jetzt sind wir beim nächsten Thema, dem Geld. Du hast mir den Zugriff auf dein damaliges Konto erlaubt, du hast mir dein Geld geschenkt und vor allem hast du mir die 300.000 Euro geschenkt. Das Geld gehört mir und niemand anders. Ich will nie wieder hören, dass du sagst, was du mir alles überlassen hast. Du hast mir versprochen meine Sklavin zu sein und keinen Besitz zu haben. Wenn du ab nächsten Ersten in der Bäckerei arbeiten gehst, wird dein Lohn auf mein Konto überwiesen. Du bekommst von mir ein Taschengeld. Und wage es nie wieder andere Leute um Geld anzubetteln, so wie gestern Annalena.“
Diese Schlange Annalena, auch das hat sie Luana schon gepetzt.
„Alles andere, was deine genauen Aufgaben sind, wenn wir zusammen wohnen und wie du dich zu benehmen hast, bringe ich dir nach und nach bei. Und jetzt müssen wir dich erstmal gründlich reinigen, du stinkst. Geh ist Bad und lasse Wasser in die Wanne. Ich komme gleich um dir die Schandgeige anzulegen.“
Ich ließ das Wasser ein und dann kam Luana ins Bad. Und zu meinem Entsetzten war Annalena auch dabei und sah uns zu. Luana legte mir die Schandgeige an, dann schloss sie mich auf und half mir in die Wanne. Dann reinigte sie meine KG und sagte dabei, dass das zum Glück das letzte Mal ist.
„Tine, du darfst jetzt erstmal eine halbe Stunde in der Wanne sitzen, dann kommen wir wieder.“
Es war so schön hier in dem warmen Schaumbad. Auch wenn meine Hände und mein Hals in der Schandgeige aus Edelstahl stecken. Die Schandgeige kann auch unter Wasser, hatte die Verkäuferin in Holland gesagt. Aber es war so erniedrigend das alles vor Annalena zu machen. Wenn ich mit Luana alleine gewesen wäre, wäre das alles kein Problem. Aber vor dieser grinsenden Zicke schämte ich mich ohne Ende.
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

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RE: Sklavin Florentine
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Datum:12.01.26 11:32 IP: gespeichert
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Oh weh...die arme Sklavin...
Ob in Holland noch mehr auf sie wartet als nur ein zweiter Keuschheitsgürtel? Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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Stamm-Gast
 

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RE: Sklavin Florentine
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Datum:12.01.26 11:46 IP: gespeichert
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Langsam zweifle ich auf dein angesprochenen Happyend und die Zufriedenheit von Florentine,
mir wird auch mit jedem teil Luana und ihre Freundinnen Unsympathischer, aber habe doch noch ein klein wenig die Hoffnung das es dann doch für beide stimmen und Luana vielleicht wieder Sympathischer wird, auf Jedenfalls gespannt wie es weiter geht.
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