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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:23.01.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 32
Am nächsten Morgen stand ich auf, Luana konnte länger schlafen. Ich bereitete das Frühstück für meine Königin vor und ging in die Bäckerei. Ich war so glücklich nach dem gestrigen Abend. Ich war fest entschlossen, ab jetzt alles für Luana zu tun, egal wie anstrengend oder demütigend das werde sollte.

Die folgenden Tage verliefen wie gewohnt. Luans war wieder alles andere als freundlich zu mir. An allem was ich machte, hatte sie etwas zu meckern, ihr Ton war wieder herrisch. Sie kommandierte mich ständig herum. Und nachmittags waren öfters Annalena, Svetlana und Rania bei Luana. Manchmal einzeln, manchmal zusammen. Sie lernten dann fürs Abi. Und ich musste ihnen Kaffee servieren und so Sachen. Die waren schon immer da, wenn ich von der Bäckerei kam. Und wenn sie gingen, musste ich ihnen die Schuhe anziehen und in die Jacke helfen. Bei Annalena war ich das schon gewöhnt, aber bei Rania und Svetlana musste ich mich erst daran gewöhnen, ich schämte mich wieder, aber was blieb mir übrig. Da musst du durch sagte Luana immer zu mir, wenn sie sah, dass ich wieder eine rote Birne vor Scham hatte. Und alle lachten dann und ich wurde noch mehr rot.

So ging das jetzt immer. Ich hatte mich daran gewöhnt. Dann kam ein Wochenende, an dem meine größte Feindin Annalena am Freitag mit Luana ausging. Sie kamen erst am Samstag früh um 3 Uhr zu uns zurück und Annalena blieb bei uns. Ich lag in dem Doppelbett, in dem ich mit Luana schlief und hörte sie kommen. Ich hörte wie Annalena Luana fragte, ob sie auf dem Sofa schlafen soll. Luana sagte zu meinem Entsetzen: „Nein, das das Sofa nicht bequem zum Schlafen und Samstag früh muss Tine hier immer putzen usw. Die würde dich nur wecken. Ich schmeiß Tine aus dem Bett, die soll auf dem Sofa schlafen und du schläfst bei mir im Bett. Dann kann Tine hier den Haushalt machen und wir können uns ausschlafen.“

Annalena war natürlich einverstanden und sie kamen ins Schlafzimmer. Ich sah Luana an und sagte: „Hallo meine Königin.“

Annalena begrüßte ich nicht, ich hatte es ehrlich gesagt vergessen, weil ich nach dem gehörten etwas durch den Wind war.

„Annalena begrüßt du nicht oder was?“ fachte mich Luana an.

„Hallo Annalena.“

Dann sagte Annalena: „Hatten wir nicht vereinbart, dass du mich mit gnädige Frau anzusprechen hast? Luana schwärmt immer von dir, wie gut du alles machst. Und dann kannst du dir nicht mal so einfache Sachen merken?“

Ich war geschockt, was bildete sich diese Zicke überhaupt ein. Trotzdem sagte ich: „Hallo gnädige Frau.“

Dann sagte Luana: „Tine, du schläfst heute auf dem Sofa. Und wenn du morgen die Hausarbeit machst, dann leise, damit wir ausschlafen können. Und geh einkaufen. Du wirst uns heute was zum Mittagessen kochen, wir essen um 14 Uhr. Und kaufe für das Essen ein, auch für Sonntag. Plane eine Person mehr mit ein. Annalena wird übers Wochenende bei uns sein, denn ich will mit ihr zusammen lernen. Geld für den Einkauf nimmst du dir aus dem Küchenschrank. Und du weißt ja, Kassenzettel nicht verlieren. So und jetzt Abmarsch!“

Ich arbeitete den ganzen Tag im Haushalt. Ich hatte so viel zu bügeln usw. Dann latschte ich zum Supermarkt und kaufte ein. Essen kochte ich immer aus einem Kochbuch, dass Luana mir gegeben hatte, denn ich konnte ohne Rezept nicht kochen, hatte das zu Hause nie gelernt. Aber Luana war mit dem, was ich nach dem Kochbuch immer auftischte zufrieden. Sie sagte, ich habe Talent zum Kochen. Das Essen machte ich so, dass es für 14 Uhr fertig war. Die beiden schliefen noch. Kurz vor 14 Uhr ging ich ins Schlafzimmer und weckte die beiden. Jetzt nicht wieder Fehler machen dachte ich mir. Luana war gestern schon sauer genug.

„Meine Königin, gnädige Frau, das Essen ist fertig. Darf ich Sie beide zu Tisch bitten.“

„Ja darfst du“ sagte Luana verschlafen. Beide kamen zum Tisch, ohne sich vorher anzuziehen. Luana hatte ihr langes Schlafshirt an, dass bis zu den Knien ging und Annalena ein Höschen und ein weißes T-Shirt. Das Shirt war von Luana, sie hatte es ihr anscheinend zum Schlafen gegeben. Annalena war im Prinzip auch eine total gutaussehende Frau, hatte eine schlanke schöne Figur. Aber für mich war sie nichts. Sie war blond und blauäugig wie ich und ich stand nur auf dunkelhaarige Balkanfrauen mit tief dunklen Augen. Und ich hasste sie, deshalb war sie für mich ohnehin hässlich. Außerdem stand sie sowieso nur auf Männer und sie war eine Oberzicke. Ich denke, dass es mit der Zicke kein Mann länger aushalten wird. Durch das weiße Shirt sah man Annalenas zwei Nippelpiercings, die sie sich in Holland machen ließ, weil sie keine BH unter dem Shirt trug. Ich schaute irgendwie automatisch hin, nicht weil ich das geil fand, sondern weil ich die Piercings bisher noch nicht gesehen hatte. Annalena merkte das natürlich sofort.

„Luana, kannst du mal deiner Sklavin sagen, dass sie mir nicht auf die Titten schauen soll.“

Luana sagte dann zu Annalena: „Sag es ihr doch selber, ich hab doch kürzlich gesagt, dass Tine dir auch gehorchen muss, weil du meine beste Freundin bist.“

„Dann sagte Annalen zu mir: „Was glotzt du mich so an.“

„Gnädige Frau, ich habe nur kurz auf ihre Busen geschaut, weil die Piercings durch das Shirt zu sehen sind. Deshalb habe ich irgendwie automatisch hingeschaut. War keine Absicht.“

Annalena zog das Shirt hoch.

„So Tine, dann schau dir die Piercings an. Hast du dich satt gesehen?“

Ich sagte nicht und servierte das Essen. Doch bevor sie zu Essen begannen, sagte Luana, dass ich zu ihr kommen soll, ihr Finger zeigte gen Boden, ich kniete mich vor sie und sagte: „Meine Königin, was wünschen Sie?“

„Was ich mir wünsche. Dass du keine anderen Frauen anschaust und mit deinen Blicken ausziehst. Was bildest du dir eigentlich ein. Kommt in dir schon wieder die Schlampe durch. Du hast nur eine Frau, und das bin ich. Wenn du nochmal andere Frauen anglotzt, dann weiß ich nicht was ich mit dir machen. Wenn du keine KG tragen würdest, dann wären deine Pfoten doch ständig da unten. Und weil du Annalena so angeglotzt hast, ziehst du dich jetzt komplett aus und zeigst Annalena damit, dass du ständig in diesem KG keusch gehalten wirst. Du wirst für den Rest des Wochenendes nackt hier in der Wohnung herumlaufen. Ab Montag darfst du wieder in deinen versifften Jogginganzug schlüpfen. Aber bis Sonntagabend wirst du uns stolz deinen KG präsentieren. Und jetzt nimm dir deine Teller und esse im Flur. Eine Sklavin, die andere Frauen anglotzt, die will ich hier am Tisch nicht haben. Benimm dich anständig, dann darfst du wieder hier bei uns sitzen. Und jetzt Abflug in den Flur!!!“

„Ja meine Königin. Es tut mir leid, wenn ich sie enttäuscht habe. Aber ich habe die gnädige Frau Annalena wirklich nicht mit Hintergedanken angesehen. Mir sind nur die Piercings in Auge gestochen und ich habe automatisch draufgeschaut. Tut mir leid.“

Soso, automatisch. Dann zieh dich jetzt automatisch aus und geh mit deinem Teller automatisch in den Flur. Und komm erst wieder automatisch zurück, wenn ich oder Annalena dich rufe.“

„Ja meine Königin.“

Ich zog mich aus und aß im Flur. Nach einer Weile rief Luana, dass ich abräumen kann und die beiden lernten im Wohnzimmer auf dem Sofa. Sie waren immer noch nicht angezogen, anscheinend wollten sie den ganzen Tag so herumlümmeln.

Einige Zeit später rief mich Annalena. Ich kam ins Wohnzimmer zu den beiden und sah, dass Annalenas Zeigefinger nach unten zeigte. Luana saß daneben und grinste. Ich kniete mich vor Annalena hin.

„Was wünschen Sie gnädige Frau?“

„Vorhin hast du zu mir gnädige Frau Annalena gesagt. Das gefällt mir besser wie nur gnädige Frau.“

„Was wünschen Sie gnädige Frau Annalena?“

„Hol uns Kuchen vom Bäcker und dann mach uns Kaffee“ sagte Annalena zu mir. Diese blöde Kuh, was bildete die sich ein. Ich schaute für eine Augenblick etwas verwundert. Sofort bemerkte die das und sagte: „Gibt es ein Problem Tine?“

„Nein gnädige Frau Annalena. Ich bin schon unterwegs.“

Ich schaute noch kurz zu Luana, da ich unsicher war, ob ich auch zu ihr noch etwas sagen sollte, aber Luana zeigt mit dem Finger zur Tür. Ich kaufte Kuchen, kochte Kaffee und servierte den beiden alles. Jetzt schalteten sie den Fernseher ein. Als ich dann wieder abräumte, sagte Annalena zu Luana: „Luana, meine Fußnägel müssen mal wieder neu lackiert werden. Meinst du nicht auch?“

„Ja, das ist nie verkehrt. Lass das doch Tine machen, sie hatte ja damals im Schwimmbad schon geübt. Meine Fußnägel lackiert sie immer perfekt. Hier schau. Aber wenn ich so darüber nachdenke. Tine hat mir die Nägel erst vorgestern lackiert, aber ich will jetzt doch eine andere Farbe.“

Ich hörte das Gespräch, während ich in der Küche war, eilte sofort ins Bad und ging mit allen Lacken, die Luana hatte zu den beiden ins Wohnzimmer. Und ohne dass sie mir das aufgetragen hatten fragte ich sie:
„Meine Königin, meine gnädige Frau Annalena, darf ich Ihnen die Fußnägel lackieren.“

„Mann Luana, die Kleine hast du ja echt gut im Griff, die weiß schon was sie zu tun hat, bevor man es ihr aufträgt.“

„Sag ich dir doch die ganze Zeit Annalena. Die ist nicht so blöd wie du denkst.“

Beide lachten und während sie fern sahen entfernte ich den alten Lack, feilte etwas und trug dann den neuen Lack auf. Die beiden unterhielten sich während der Serie, die sie schauten und beachteten mich überhaupt nicht, während ich vor ihnen kniete und ihnen die Füße lackiert. Ich war Luft für sie. Luana hatte zwei so unterschiedliche Seiten. Auf der einen war sie lieb, küsste mich und lobte mich und auf der anderen Seite behandelte sich mich wie Dreck.





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Erika2
Stamm-Gast





Beiträge: 208

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  RE: Sklavin Florentine Datum:23.01.26 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jasmin,

wieder eine so gelungene Fortsetzung, ja so ist das Sklavenleben, aber es macht mich doch auch so an.
Bitte weiterschreiben.

Liebe devote Grüße

Erika
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Sklavin Jasmin
Story-Writer





Beiträge: 88

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  RE: Sklavin Florentine Datum:27.01.26 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 33

Als ich beiden die Fußnägel lackiert hatte kniete ich vor ihnen und wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Wenn ich mit Luana alleine war, sagte sie immer ob sie mit meiner Arbeit zufrieden war und dass ich gehen konnte und mit der Hausarbeit weiter machen sollte. Aber jetzt sagte keine von den beiden etwas, sie beachteten mich nicht. Natürlich war das Absicht, wieder eins dieser Spielchen um mich zu demütigen. Dann, nach etwa 10 Minuten sagte ich: „Luana, ich bin fertig mit dem lackieren. Sind sie zufrieden.“

Sofort fuhr mich diese blöde Annalena an:
„Siehst du nicht, dass wir uns unterhalten und mit dem Film schauen beschäftigt sind? Wie kannst du da einfach losquatschen Tine? Luana, so gut erzogen wie du immer tust ist die Schlampe doch nicht. Ich denke, du lässt dir von dieser Göre zu viel gefallen, drückst zu oft ein Auge zu. Die weiß doch überhaupt nicht, was sich gehört. Einfach nur frech finde ich so ein Verhalten. Luana, ich weiß wirklich nicht, was du an der findest.“

„Vielleicht hast du Recht Annalena. Aber ich denke, ich muss ihr etwas Zeit geben in ihre Rolle vollends reinzuwachsen. Ich habe schon oft gemerkt, dass sie das nicht packt, wenn ich zu viel auf einmal von ihr fordere. Deswegen drücke ich manchmal ein Auge zu.“

„Und genau das ist der falsche Weg Luana. Wie soll Tine denn eine perfekte Sklavin werden, wenn du ihr immer alles nachsiehst, nur damit die Madame nicht zusammenklappt. Bei mir würde ein ganz anderer Wind für das Früchtchen wehen.“

Ich shg, wie Luana nachdachte.

„Lass uns später nochmal darüber nachdenken. Jetzt will ich erst den Film zu Ende schauen. Und du machst dich an die Hausarbeit Tine, aber zackig. Und um 19 Uhr wollen wir zu Abend essen. Und jetzt Abflug Madame.“

Ich ging wie ein begossener Pudel an die Arbeit und machte später das Abendessen. Um 19 Uhr ging ich ins Wohnzimmer und sagte: „Meine Königin, gnädige Frau Annalena, darf ich Sie beide zu Tisch bitten.“

„Du darfst“ sagte Luana und beide lachten. Als Luana in die Küche kam, sah sie, dass ich drei Teller auf den Tisch gestellt hatte.

Und Luana brüllt mich an, wahrscheinlich wollte sie Annalena zeigen, dass sie doch nicht so nachsichtig mit mir ist, wie Annalena es vorkam.

„Tine, was hast du Schlampe heute nicht verstanden? Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht bei mir am Tisch essen darfst, wenn du andere Frauen angaffst. Und du hast heute Annalena angegafft. Du hast mich damit vor ihr blamiert, ist dir das klar. Nimm deinen Teller und verschwinde in den Flur zum Essen. Erst ab Montag darfst du wieder bei mir am Tisch essen, wenn wir wieder alleine sind und das Wochenende so gelaufen ist, wie ich mir das vorstelle. Raus!!!“

Ich ging mit meinem Teller in den Flur, aß und wartete bis Luana mich rief um den Tisch abzuräumen. Während des Wartens hörte ich das Gespräch zwischen Luana und Annalena.

„Annalena, ich überlasse dir ab jetzt Tine bis zum Sonntagnachmittag. Behandle sie so, wie du es für richtig hälst. Vielleicht kann ich ja noch was von dir lernen.“

„Aber du weißt schon, dass das kein Spaß für Tine wird. Ich kann die Schlampe absolut nicht verputzen und ich müsste lügen, wenn sich das nicht in meinem Verhalten ihr gegenüber widerspiegeln würde.“

„Nein, mach mit ihr was du willst. Umso mehr wird sie sich freuen, wenn du am Sonntagnachmittag wieder heimgehst. Sie wird dann so dankbar sein, dass sie wieder mit mir allein ist, dass sie automatisch in der Spur läuft. Und wenn nicht, dann sag ich ihr, dass du sie wieder eine zeitlang unter deine Fittiche nimmst.“

„Klingt gut Luana. Verlass dich drauf, dass sie den Sonntagnachmittag herbeisehnen wird, jede verdammte Minute in der sie mir unterstellt ist.“

Dann rief Annalena: „Tine, bei Fuß!“

Ich ging in die Küche und ging zu Annalena und stand vor ihr, da ihr Zeigefinger nicht auf den Boden zeigte.

„Sie wünschen gnädige Frau Annalena?“

„Was stehst du hier so frech vor. Auf die Knie!“

Ich kniete mich vor Annalena nieder, aber das war so unfair von ihr, nicht auf den Boden zu zeigen und mich dann anzupflaumen, dass ich nicht anders konnte und zu Annalena sagte:
„Annalena, das ist nicht fair. Sie haben nicht mit dem Finger gen Boden gezeigt und ist das Zeichen, dass ich knien muss. Deshalb bin ich gestanden. Ich finde es unfair, dafür so angeschnauzt zu werden.“

Zugegeben, dass war frech von mir, aber ich hasste Annalena und wollte eine Grenze setzen. Ein schwerer Fehler. Denn ich sah, wie Annalena kochte und dann ging es los. Sie packte mich mit der rechten Hand an meinem linken Ohr und drehte es, dass ich gedacht hatte, sie reißt es mir ab.

„Tine, was bildest du dir ein du Miststück. Du sprichst mich frech mit Annalena an, als wenn wir befreundet wären. Für dich bin ich die gnädige Frau Annalena. Aber gnädig werde ich jetzt mit dir bestimmt nicht sein. Wenn ich sage bei Fuß, dann hast du augenblicklich zu mir zu kommen und dich vor mir hinzuknien. Wenn man zu einem Hund bei Fuß sagt, steht er dann auf zwei Beinen vor dem Hundehalter? Also bei Fuß heißt vor die Herrschaft hinknien und brav zu fragen, was die Herrschaft wünscht. Und jetzt in die Küche und warte dort.“

Ich ging in die Küche und nach etwa einer Minute hörte ich Annalena in strengem Ton sagen:
„Bei Fuß Tine!“

Sofort ging ich ins Wohnzimmer zu ihr, kniete vor Annalena und sagte: „Sie wünschen gnädige Frau Annalena?“

„Schon besser Tine. Liebst du mich eigentlich Tine oder magst du mich nicht? Du darfst eine ehrliche Antwort geben.“

„Gnädige Frau Annalena, wenn ich ehrlich bin mag ich Sie nicht, aber ich werde sie respektieren, achten und Ihnen dienen, denn meine Königin hat Ihnen die Herrschaft bis Sonntagabend über mich gegeben und ich werde meine Königin nie wieder enttäuschen.“

„Wenigstens bist du ehrlich, ich wusste ohnehin dass du mich nie mochtest. Aber du wirst mich lieben lernen. Wie ich hörte, hast du schon für das Mittagessen für den morgigen Sonntag eingekauft. Ich habe vorhin Svetlana und Rania gefragt, ob sie morgen bei uns Essen wollen. Und sie kommen. Also geh flott in den Supermarkt und kaufe noch eine, damit wir morgen genug haben. Und denk daran, dass Rania kein Schweinefleisch ist. Für sie musst du extra was kochen. Und jetzt spurte los, die Läden machen gleich zu.“

Ich zog mir schnell etwas an, da ich ja an diesem Wochenende nackt, nur mit KG in der Wohnung sein musste. Dann rannte ich los und schaffte es gerade noch, alle zu kaufen. Zu Hause angekommen wollte ich die Sachen in der Küche einräumen.

„Tine bei Fuß!“

Ich kniete vor Annalena.

„Luana hat dir ausdrücklich befohlen, dass du an diesem Wochenende nackt zu sein hast und jetzt läufst du hier angezogen rum?“

„Gnädige Frau Annalena, ich wollte doch nur schnell die Sachen verräumen, dann ziehe ich mich sofort aus.“

„Halt dein blödes Maul!!! Du ziehst jetzt sofort die Sachen aus oder ist das ein Problem, dein Einkauf nackt aufzuräumen? Schämst du dich vor dem Einkauf?

Annalena und Luana lachten beiden. Luana beobachtete die ganze Zeit mich und Annalena und ich sah, dass sie es genoss, ihr gefiel es, wie Annalena mit mir Umging. Das fand ich so gemein. Aber ich zog mich aus und räumte den Einkauf auf. Dann hörte ich schon wieder Annalenas widerliche Stimme.

„Bei Fuß Tine!“

„Sie wünschen gnädige Frau Annalena?“

„Tine, ich hatte vorhin vergessen dir zu sagen, dass Luana und ich noch etwas Salzgebäck zum Knabbern für den Abend wollen. Besorg das noch!“

„Aber gnädige Frau Annalena, die Geschäfte haben schon geschlossen.“

„Dann holst du das eben in der Tankstelle. Die ist zwar zugegeben reicht weit weg, aber mit den tollen Turnschuhen, die dir Luana im Diskounter gekauft hat, kannst du gut dorthin latschen, ist nur etwa 20 Minuten. Ist halt blöd, wenn man alles zu Fuß machen muss, wenn man keinen Führerschein hat, keinen Schulabschluss hat, keine Ausbildung hat, keine Geld hat. Und jetzt sprinte los, in 45 Minuten stehst du wieder hier auf der Matte.“

Ich zog mich wieder an und joggte los, denn sonst würde ich das nie in 45 Minuten schaffen. Und mit dem engen KG konnte ich auch nicht richtig joggen. Sport war überhaupt nicht drin mit dem Monster von KG. Aber ich schaffte es. Diesmal ging ich in die Wohnung, zog mich aus und brachte das Salzgebäck und zwei Schüsseln Luana und Annalena. Anschließend hatte ich noch zu bügeln, zwischendurch wünschten die Damen immer mal was. Es war so anstrengend. Eigentlich dachte ich immer, Luana ist anstrengend, aber Annalena war eine Teufelin.

Dann sagte Annalena: „Luana und ich gehen jetzt schlafen. Du schläfst hier auf dem Sofa, aber vorher räumst du noch auf. Und freust du dich eigentlich schon auf morgen, wenn die Rania und Svetlana nackt deine KG präsentieren darfst? Die beiden kommen gegen 10 Uhr, essen wollen wir um 12.30 Uhr. Gute Nacht Tine.“

Luana und Annalena lachten und gingen ins Schlafzimmer. Morgen vor Rania und Svetlana nackt im KG rumlaufen, daran hatte ich überhaupt noch nicht gedacht. Das würde ich nicht durchstehen. Am liebsten wäre ich wieder weggelaufen. Aber ich räumt brav auf und ging völlig erschöpft schlafen.




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ChasHH
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  RE: Sklavin Florentine Datum:27.01.26 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist mir zu hart. Ich bin hier raus, sorry.
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