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Erika2
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  RE: Sklavin Florentine Datum:12.03.26 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jasmin,

lieben Dank für die Fortsetzungen.
Ja da war die süße Florentine wohl zu unvorsichtig oder doch nur zu geil. Auf die unvermeidliche und ja auch unbedingt erforderliche Strafe bin ich ja so gespannt.

Devote Grüße

Erika
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 46

Luana fauchte mich an, ich soll ihr das mal erklären. Aber ich war im ersten Moment total perplex.Und ich war auch irgendwie zornig. Luana hatte mir doch befohlen Linett die Füße zu lutschen. Was sollte ich ihr eigentlich erklären. Und überhaupt war ich sowieso geladen. Das ganze Wochenende war ich damit beschäftigt, ihre Hinterlassenschaften zu putzen und zu waschen. Das ganze Bett und das Bad hatte sie vollgekotzt. Und wer musste den ekligen Saustall wegmachen und waschen, ich natürlich. Und dann soll ich ihr Erklärungen abgeben. Natürlich haben mich Linetts Füße in dieser Nacht mehr angemacht als Luanas. Das war nicht richtig, das war mir bewusst. Aber Luana hatte mir das befohlen. Dann soll sie sich auch gefälligst nicht wundern.

Und deshalb platze mir der Kragen und ich schnauzte Luana an: „Ich soll Ihnen erklären, warum ich bei Linetts Füßen mehr Erregung hatte. Vielleicht weil Sie mir befohlen haben ihr die Füße zu liebkosen. Und vielleicht, weil Sie in lezter Zeit sowas von ungenießbar sind. Seit ihre letzte Beziehung mal wieder in die Hose ging, sind sie nur noch schlecht drauf und motzen mich an, nichte mache ich richtig, nichts kann ich Ihnen recht machen. Und dann wundern Sie sich, wenn ich nicht total begeistert bin und ausflippe, wenn ich ihnen die Füße lutsche. Und sie haben Linett alles erzählt über mich. Wissen Sie, was mich da morgen auf der Arbeit erwartet? Linett hält bestimmt nicht die Klappe, noch dazu wo Sie sie zuletzt noch so blöd angemacht hatten, sie waren verletzend und überheblich. Aber wahrscheinlich wissen sie sowieso nicht mehr was los war, so besoffen wie sie waren. Und ich war so blöd und habe sie die ganze Nacht getröstet und behütet, als es Ihnen so schlecht ging. Und wissen Sie eigentlich wie ihr Bett und das Bad ausgeschaut hat? Besser nicht, sonst würden Sie wieder kotzen.“

So, das war raus. Luana stand an den Schrank gelehnt vor mir und ich kniete vor ihr.

„Bist du jetzt fertig Tine? Das was du jetzt von dir gegeben hast, wie du mich angemotzt und angeschnauzt hast, dein Ton, all das wird Konsequenzen haben. Aber jetzt nochmal zum Thema. Falls du denkst ich bin blöd, hast du dich ordentlich getäuscht. Meinst du, ich habe nicht gemerkt, dass in den letzen Wochen etwas anders war als sonst, als du mir so intensiv und wollüstig die Füße geleckt hast. Meinst du ich halte das für einen Zufall, das am Freitag im Club plötzlich rein zufällig eine Arbeitskollegin von dir dort aufgetaucht ist. Angeblich mit einer Bekannten, die nie sichtbar war. Meinst du ich halte es für Zufall, dass Linett sich regelrecht selbst bei uns eingeladen hat und rein zufällig noch Sekt und Wodka dabei hatte. Sie wollte mich über dich und uns ausfragen und hat mich abgefüllt. Leider habe ich das im ersten Moment nicht so wahrgenommen und bin ihr auf den Leim gegangen. All das kam mir jetzt so langsam in den Sinn. Das war alles geplant und eingefädelt, von dir und von dieser tätowierten Schnalle. Und wie du gestöhnt hast, als du diesem Flittchen die Füße geleckt hast. Das hörte sich an wie ein Orgasmus. Und komm ir bloß nicht mit dem Argument, dass du ja keine Sex hattest und mich deshalb nciht betrogen hast. Mehr als Füße lecken ist dir nicht erlaubt, da du keusch leben musst. Und deshalb ist Füße lutschen dein Sex, mehr bekommst du nicht. Und wenn du beim Füße lecken bei einer anderen Frau so abgehst wie bei Linett, dann hast du mich betrogen. Das ist jetzt das zweite mal, dass du mich betrogen hast. Ich gebe dir jetzt eine halbe Stunde Zeit nachzudenken. Dann rufe ich dich und du wirst mir alles beichten. Aber das überlasse ich dir, tu was du für richtig hälst. Dein Verhalten und deine Benehmen wird natürlich bittere Kosequenzen für dich haben. Darüber musst du dir im Klaren sein. Ob ich dich rausschmeiße entscheide ich dann. Und jetzt geh mir aus den Augen du miese Schlampe.“

Ich ging auf mein Bett im Gästezimmer und war noch immer voller Wut. Aber dann fing ich an nachzudenken. Was wäre, wenn mich Luana rausschmeißen würde. Wie würde es weitergehen? Ich liebte Luana noch immer abgöttisch. Und dann kam mir auch langsam schlechtes Gewissen in den Sinn. Es war wahr, ich hatte mich in Linett, Eva und Danica verknallt, ihres tätowierten Aussehen wegen. Obwohl ich wusste, dass sie nicht auf Frauen stehen und alle vergeben waren. Und eigentlich mochte ich Tattoos nicht. Warum mich diese Frauen anzogen, war wahrscheinlich ein anderer Grund, den ich erst jetzt kapierte. Weil sie mich mies behandelten. Denn die zwei Azubinen namens Aisha und Fabienne, erregten mich auch, obwohl sie nicht tätowiert waren. Sondern weil sie mich arogant von oben herab behandelten. Das war der eigentliche Grund. Die vielen Tattoos der anderen drei waren etwas neues, das mich anzog. Aber wahrscheinlich nicht, weil mich die Tattoos geil machten, sondern weil mich die Giftspritzen hinter den Tattoos anzogen. Es wurde mir klar, dass ich jetzt 100 Prozent devot war, darauf stand, wenn ich mich unterordnen musste. Früher war ich das Gegenteil, arogant, eingebildet, zickig und hochnäsig. Luana hatte mich zu dem gemacht, was ich jetzt war, sie hatte mich erzogen und meine tief devote Ader geweckt, die damals tief in mir schlummerte und nie zum Vorschein kam, da ich viel zu sehr mit Mode, Aussehen und Luxusleben beschäftigt war. Und das war ihr nur möglich, weil Luana meine absolute Traumfrau war und ist und ich sie abgöttisch liebte und liebe. Etwas besseres wie Luana würde mir nie wieder passieren. Ich musste das alles irgendwie wieder gut machen, wenn das noch ging. Mir wurde klar, wie schändlich meine Gedanken und Gefühle für die Giftspritzen waren und wie ich Luana damit hintergangen hatte. Wenn Luana sagte, ich hätte sie jetzt zum zweiten Mal betrogen hatte sie recht. Ich habe sie zwar nicht sexuell betrogen, das geht ja schwer, wenn man in einem so absolut sicheren KG steckt wie ich. Aber ich habe sie durch meine Gedanken beim Füße lecken betrogen. Denn Füße lecken war das einzige, was mir an Körperkontakt mit anderen Frauen erlaubt war. Füße lecken war mein Sex, mehr war nicht drin. Und in den letzen Wochen hatte ich Luanas Füße für sie so auffällig besser gelutscht wie früher. Weil ich dabei an andere Frauen dachte. Also hatte ich Luana damit betrogen, ohne wenn und aber. Und Freitag nacht, als ich Linetts Füße lutschte, hatte ich gedanklich fast einen Orgasmus. Ich habe so laut dabei wollüstig gestöhnt, hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich hatte Luana betrogen, sie hatte völlig recht damit, dass ich eine Schlampe bin. Ich konnte mich nur schämen. Würde Luana mir das alles verzeihen? Ich musste ihr alles lückenlos beichten, das war die einzige Möglichkeit, dass sie mir nochmal eine Chance gibt und mir verzeiht. Und ich durfte dabei nichts, aber auch gar nichts weglassen oder verschweigen. Denn wenn Luana später nochmal rausbekommen würde, dass ich etwas nicht gebeichtet habe, damit meine Strafe milder ausfällt, würde sie endgültig mit mir Schluß machen. Ich durfte Luanas Geduld und Gutmütigkeite keinesfalls nochmal auf die Probe stellen. Wenn sie mich später zu sich rufen wird, werde ich alles beichten. Ich machte mir jetzt auf einem Zettel Stichpunkte, damit ich dann auf keine Fall etwas vergessen würde.

Plötzlich hörte ich Luana in sehr strengen Ton rufen, so streng und kalt, dass mir ganz Angst wurde: „Bei Fuß du Schlampe!“

Luana saß auf dem Sessel und ich kniete mich vor sie hin.

„Hier bin ich meine Königin.“

„Und was hast du mir zu sagen du Schlampe!“

„Mein Königin, ich werde Ihnen jetzt alles lücklos beichten und hoffe, dass Sie mir verzeihen und bitte um Milde.
In den letzten Monaten waren Sie nicht besonders gut drauf, um das mal vorsichtig zu formulieren. Ich hätte eigentlich zu Ihnen kommen müssen, nach der Regel, die Sie mir gegeben hatten. Ich hätte Ihnen beichten müssen, dass ich mir ungerecht behandelt fühle, dass ich Wut wegen ihres strengen Verhaltens mir gegenüber hatte und mich für meine Wut bei Ihnen entschuldigen müssen, damit es mir besser geht. Aber das habe ich nicht getan. Das war mein Fehler, für den ich mich bei Ihnen untertänigst entschuldigen möchte.
Auf meiner Arbeit beim Friseuer, die übrigens sehr anstrengend ist, ich bin dort den ganzen Tag nur am rennen, sind nicht alle Kolleginnen nett zu mir. Besonders fünf sind echte Giftspritzen, die mir absichtlich das Leben absichtlich schwer machen und sich darüber amüsieren. Das sind zwei Auszubildende, Aisha und Fabienne, und drei Friseurinnen, Eva, Danica und eben Linett. Und ich gestehe Ihnen meine Königin, dass dich mich in Eva, Danica und Linett etwas verkuckt habe und darum fand ich auch die Tattoos geil, obwohl ich darauf eigentlich nicht stehe. Aber an den drei hat mich plötzlich eben alles angemacht. Ich hätte Ihnen, meine Königin, das umgehend beichten müssen und sie hätten dann gewußt, was zu tun ist. Ich habe es in meiner Geilheit verschwiegen. Dafür entschuldige ich mich bei Ihnen untertänigst und bitte um Milde. Die Friseurinnen stehen nur auf Männer, es war also niemals ernsthaft etwas möglich.“

Luana sagte kalt und ernst: „So, du bittest um Milde. Wenn das alles am Freitag nicht passiert wäre, ginge das muntner so weiter. Du bist so ein Miststück. Und jetzt weiter, das war ja noch lange nicht alles.“

„Nein, meine Königin, das war bei weitem noch nicht alles. Und ich werde Ihnen alles gestehen, nichts verheimlichen, darauf können Sie sich verlassen.“

„Darauf kann ich mich verlassen. Das ich nicht lache. Du hast mir ewige Treue als meien Sklavin geschworen, mehrfach. Darauf habe ich mich verlassen. Wie soll ich einer Schlampe wie dir jemals wieder vertrauen können. Aber jetzt weiter!“

„Ja natürlich meine Königin. Irgendwann hat Danica bemerkt, dass ich da was unter meinem Shirt habe. Ich habe dann Danica, Eva Linett, Aisha und Fabienne den KG gezeigt. Ich glaube aber, das alle im Salon das jetzt wissen. Die fünf wollten mehr über Sie wissen, aber ich habe denen nur erzählt, dass Sie Albanerin sind und eine Ausbildung zur Beamtin machen. Und die sagten dann ständig, dass sie meine albanische Beamtin ja gerne mal sehen möchten. Und als Sie mir letzte Woche gesagt hatten, dass wir am Freitag in den Club gehen, habe ich das denen gesagt. Und dann kam Linett in den Club. Den Rest kennen Sie ja, Sie haben alles durchschaut meine Königin. Als ich Linetts Füße lutschte war ich in Extase, dass gebe ich zu. Ich bitte für das alles untertänigts um Verzeihung und Vergebung.“

Luana sah mich voller Verachtung an.

„Meine Königin, ich verspreche, dass solche schlimmer Vergehen nie wieder passieren werden. Bitte verzeichen Sie mir.“

„Das so etwas nie wieder passieren wird, darauf kannst du dich verlassen. Ich muss mir jetzt in aller Ruhe überlegen, ob ich dich rausschmeiße. Das wäre wahrscheinlich die einzige vernünftige Lösung. Denn Schlampe bleibt Schlampe, wie wir ja gesehen haben. Oder ob ich dir noch eine Chance gebe, natürlich mit Konsequenzen für dich. Wie vorher wird es dann nicht wieder werden. Ich werde mich noch mit Annalena besprechen, was die dazu meint. Annalena hat übrigens in vier Wochen Semesterferien und wird für drei Wochen hier bei uns wohnen. Annalena war und ist meine beste Freundin. Sie ist selbstbewusst wie ich und obwohl wir beide Alphatiere sind, haben wir uns immer verstanden und ergänzt. Wir hatten nie Streit. Annalena hat mir übrigens schon damals in der Schule abgeraten, mich mit dir einzulassen. Hätte ich bloß mal auf sie gehört. Annalena war auch immer meine optische Traumfrau. Es ist so schade, dass sie nicht auf Frauen steht. Sie hat übrigens jetzt einen festen Freund. Aber der kommt nicht mit hierher, da er zu seinen Eltern fährt. Ich werde mich wie gesagt mit Annalena beraten und dann sehen wir, wie es mit dir weitergeht. Und jetzt mach dich an die Hausarbeit du Schlampe!“

Auf dem Tisch neben Luana stand eine Schüssel mit Salzgebäck. Luana nahm sie und schleuderte den Inhalt über das ganze Wohnzimmer.

„Sauber machen du Schlampe“ sagte sie und ging ins Schlafzimmer. Später hörte ich, dass sie mehrer Stunden telefonierte, aber ich konnte nichts verstehen. Und an der Tür lauschen traute ich mich nicht, das wäre der nächste Vertrauensbruch gewesen.




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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 47

Luana sagte an diesem Tag nur noch, was ich ihr zum Essen machen sollte. Ansonsten sagte sie nichts mehr. Nur am Abend, als sie ins Schlafzimmer ging sagte sie noch, dass sie mir morgen Abend mitteilen wird, wie und ob es weitergeht. Dann telefoniert Luana wieder stundenlang. Ich ging dann zu Bett und hatte Angst vor dem nächsten Tag, denn das war Montag und ich wusste nicht, was Linett sagte, oder ob sie alles herumposaunen würde.

Am Montag früh ging ich zur Arbeit. Mir war schlecht. Eine Stunde nach mir kamen dann die anderen. Linett, Eva und Danica. Die beiden Auszubildenden Aisha und Fabienne hatten zum Glück Berufsschule.

Als Linett mich sah, grinste sie über beide Ohren. Ich musste sie abpassen, bevor sie mit den anderen sprechen konnte. Ich lief gleich zu ihr.

„Guten Morgen Linett, tut mir leid, was Freitagnacht los war. Ich möchte mich bei dir für Luana entschuldigen. Sie war nicht nett zu dir. Und bitte erzähle den anderen nicht, was los war und welche Beziehung ich und Luana haben. Bitte Linett, sag nichts.“

Linett grinste nur. „Komm mal mit in den Lagerraum, ich will kurz mit dir sprechen.“

Wir gingen in den Lagerraum und Linett begann: „Da hast du dir ja eine nette Psychophatin angelacht. Die Alte ist doch total durchgeknallt. Stimmt das, was sie erzählt hat, dass du ihre Sklavin bist, dass du ihr 400.000 Euro geschenkt hast und das dein Lohn auf ihr Konto geht?“

„Es stimmt alles was Luana dir erzählt hat.“

„Sag mal, bist du krank oder warum lässt du das alles mit dir machen. Oder stehst du auf sowas?“

„Ich liebe Luana und bin ihre Sklavin, freiwillig. Das stimmt. Und ich will das so, auch wenn das andere vielleicht nicht begreifen können. Aber bitte erzähle es nicht den anderen, vor allem nicht, dass ich dir die Füße gelutscht habe, das wäre mir peinlich. Ich habe jetzt mit Luana Riesenärger deswegen, weil sie sich die Videos angeschaut hat und ausgerastet ist, weil ich so gestöhnt habe, als ich deine Füße geleckt habe. Eventuell will sie mich rausschmeißen, aber ich hoffen ich darf bleiben. Und es tut mir leid, dass Luana so frech zu dir war, aber sie war besoffen.“

„Meinst du nicht, dass das alles etwas unschlüssig ist, was du da von der gibst. Du sagst, dass du das freiwillig machst und so willst und dann möchtest du wieder nicht, das andere davon erfahren und es wäre dir peinlich. Steh dazu oder bist du dazu zu feige. Das mit dem Füße lecken war allerdings filmreif. Kein Wunder, dass deine nette albanische Beamtin eifersüchtig ist, du bist sowas von abgegangen beim meinen Füßen und bei ihren Füßen hörte man keine Laut. Ich hoffe auf dem Video sieht man mein Gesicht nicht.“

„Nein Linett, man sieht nur deine Füße und mich.“

„Gut so. Und warum soll ich niemanden etwas davon erzählen. Ich denke du lebst freiwillig und mit Freude so. Wie man allerdings 400.000 Euro an so eine eingebildete Tussi verschenken kann und pro Woche nur 20 Euro Taschengeld bekommt, das werde ich wohl nie begreifen. Hast du dir schon mal überlegt, zu einem Facharzt zu gehen. Du bist doch nicht normal. Und die Mädels sind neugierig. Ich habe mich schließlich geopfert und bin in den Club und dann zu euch. Natürlich werde ich das erzählen. Heute Abend treffe ich mich mit Eva, Danica, Fabienne und Aisha. Das wird ein Spaß.“

Linett lachte und ging weg. Das lief ja prächtig. Die nächsten Tage werden ein Spießrutenlaufen hier. Aber irgendwann ist es durch, kostet nur ein paar Tage Überwindung. Viel mehr hatte ich Angst, was Luana heute Abend sagen würde.

Als ich von der Arbeit nach Hause kam war Luana schon da. Ich musste jetzt extrem unterwürfig sein und durfte keine Fehler machen, sonst war es das.

„Hallo meine Königin. Was darf ich Ihnen zum Essen machen?“

„Nichts, ich habe schon unterwegs gegessen.“

Luana setzte sich in den Sessel.

„Komm her und auf die Knie, aber hurtig.“

„Ja meine Königin.“

„Ich habe mich intensiv mit Annalena beraten. Eigentlich sollte ich dich rausschmeißen und Annalena war auch der Meinung, sie sagte, dass ich das doch nicht nötig hätte, mit einer Schlampe zu leben. Andererseits bist du schon gut als Sklavin eingearbeitet und es war eine Schweinearbeit, dir beizubringen, wie du als Sklavin zu leben hast. Deshalb bekommst du eine letzte Chance. Aber dein Leben wird nicht mehr so locker sein wie bisher. Ich werde die Zügel extrem anziehen müssen, ich hoffe das ist dir klar.“

Ich dachte mir, dass ich nicht lache, mein Leben wird nicht mehr so locker sein wie bisher. Bisher war es alles andere als locker, sondern anstrengend und kräftezehrend. Aber natürlich sagte ich artig: „Ja meine Königin, das ist mir klar.“

„Annalena hatte da eine tolle Idee. Ich werde dich kennzeichnen, damit jeder sieht, dass du zu mir gehörst. Da du ja anscheinend neuerdings so auf Tattoos stehst, wirst du eines bekommen und zwar ein ganz besonderes. Du kennst ja Linetts Tattoo vorne am Hals, absolut heftig und riesig, man schaut zwangsläufig immer drauf, wenn man sie ansieht. Geht gar nicht anders. Ich finde sowas eigentlich häßlich und assi, aber du wirst sowas bekommen. Genau so groß und auffällig wie bei Linett, nur das Motiv wird ein anderes sein, und zwar wird dort mein Name Luana stehen. Das hat für dich zwei Vorteile. Erstens wird dich jeder anglotzen um zu schauen was da steht und zweitens bist du damit als mein Eigentum gekennzeichnet. Einen Tätowierer habe ich schon gefunden, der das gleich am Samstag macht. Er nimmt sich den ganzen Tag Zeit für dich. Verstanden?“

„Muss das wirklich sein meine Königin. Ich bin nicht so selbstbewusst wie Linett. Ich habe Angst davor, dass mich jeder anglotzen wird.“

„Dein Problem, nicht meines. Und jetzt kommen wir zum nächsten Thema. Du wirst ab morgen nicht mehr im Gästezimmer schlafen. So ein Miststück wie du, dass seine Herrin immer wieder betrügt, wird nicht mehr nobel im schönen Bettchen schlafen. Ich habe heute bei Kleinanzeigen eine gebrauchte Matratze ganz billig gekauft. Die holen wir morgen Abend ab und die kannst du dir im Abstellraum auf den Boden legen. Dort wirst du ab jetzt schlafen, zwischen Staubsauger, Putzeimer und Konservendosen.“

Luana lachte gemein dabei.

„Du wirst mich ab jetzt nicht mehr mit meine Königin ansprechen, sondern mit meine Göttin. Und dich nenne ich nicht mehr Tine, sondern ich spreche dich mit dem an, was du bist. Ich nenne dich ab jetzt nicht Tine, sondern Schlampe. Denn eine Schlampe ist eine Schlampe.“

„Und du wirst mir ab jetzt jeden Tag deine Mantra vorbeten, dass es ein Ehre für dich ist, meine Sklavin zu sein, dass du nur lebst um mir zu dienen, dass deine Gedanken vom Aufstehen bis zum Schlafen nur um mich kreisen und darum, dass es mir gut geht usw. usw. Lass dir was einfallen. Ich will das jeden Tag hören.“

„Und du wirst ab jetzt täglich meine Füße küssen und dabei will ich eine solche Extase von dir spüren, wie du sie bei Linett an den Tag gelegt hast. Und wenn du anderen Frauen auf meine Anweisung hin die Füße küsst, wirst du das so emotionlos machen wie am Freitag bei mir. Außer ich befehle dir wollüstig zu sein.“

„Mit deinen Kolleginnen von der Arbeit wirst du nichts Privates mehr sprechen, nur was die Arbeit betrifft. Glaube mir, ich krieg das raus, wenn du dich nicht daran hälst. Außerdem werde ich dich ab jetzt engmaschig überwachen. Nach der Arbeit kaufst du auf dem Heimweg bei Bedarf ein und kommst dann sofort nach Hause. Ich nehme dich ab jetzt auch nicht mehr mit, wenn ich ausgehe. Deine Freizeit wird sich ausschließlich hier in dieser Wohnung abspielen. Das hast du dir alles selber eingebrockt.“

„Hast du das alles kapiert Schlampe?“

„Ja meine Göttin.“

„Und ich kann dir nur raten dich reinzuhängen. In vier Wochen, wenn Annalena kommt, will ich mich nicht nochmal mit einer Sklavin blamieren, die sich blöd anstellt und der man ständig in den Arsch treten muss. Und freu dich auf Annalena. Du hast ja schon Erfahrung, wie sie mit dir umspringt. Und sie hat mir versprochen, dass sie dich für deine Frechheit, die du mir angetan hast, richtig rannimmt. Sie sagte, sie wird dir das laufen lernen. Und jetzt geh an die Hausarbeit!!!“




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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Der 5. Absatz von unten ist total unrealistisch. Wie sollen bitteschön die Gefühle gesteuert werden? Soll sie bei Luana Lust heucheln, und bei den anderen die Gefühle unterdrücken?
Da erteile ich der Luana in Sachen Biologie eine glatte 6. Der Mensch lässt sich nicht umprogrammieren.
Wäre auch ein Fall für die Psychiatrie - also die Luana...
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