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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:27.01.26 19:34 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die netten Kommentare.
Ich arbeite schon am nächdsten Kapitel und kann versprechen, dass es bald veröffentlicht wird.
Für Magdalena wird sich in den nächsten Kapiteln ihr Wunsch erfüllrn. Aber noch ist es nicht soweit.
Noch eine schöne Woche wünscht Fesselbärchen Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:31.01.26 19:10 IP: gespeichert
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14. Zum Höhepunkt gezwungen.
Vor dem Übergaberaum wartete schon Lady Samantha. „Ihr könnt mir die beiden Püppchen gleich mitgeben. Den Nachmittagsturn haben sie auch bei mir gewonnen. “
Sie strahlte über ihr gesamtes Gesicht. Das sah nach einem Nachmittag mit vielen Demütigungen aus. Magdalena war jedenfalls nicht begeistert. Das konnte man ihr ansehen.
Sie versuchte aber nicht zu protestieren. Anscheinend hatte sie gelernt, dass es mit so einem strengen Knebel im Mund auch nichts genutzt hätte. Lady Samanthas hämische Bemerkungen kannte sie noch genügend von heute Morgen.
Wir wurden wieder zum Präsentationsraum 5 gebracht und dort an den Fixierrohren eingeklinkt. Lady Samantha stellte sich vor uns und begann mit einer Erklärung.
„Heute Nachmittag soll Leonie zeigen, ob sie wirklich als Sklavin für das Schloss geeignet ist. Dafür wird sie entsprechend präpariert und ihre Reaktionen werden zeigen, wie tief unterwürfig sie sich motivieren lässt.“
„Wir haben die Plattformen speziell für diese Prüfung modifiziert. Ihr beide werdet extrem bewegungsunfähig fixiert. Das ist leider nötig, denn wir wollen erreichen, dass ihr euch nur noch auf eure Erziehung konzentriert. Es wird keine Ablenkungen geben. Ihr werdet beide gemeinsam dieser Prüfung unterworfen, allerdings erwarten wir natürlich wesentlich mehr von Leonie.“
Bis auf ein Rohr, dass man auf die verkleinerten Plattformen geschraubt hatte, war nicht viel zu erkennen. Es war etwa einen Meter hoch und direkt davor war eine Art Schale aus Leder mir einer Polsterung.
Lady Samantha nahm mir den Keuschheitsgürtel ab und schraubte vorne einen metallenen Dildo ein. Zusätzlich wurde ein Gummidildo hinten angebracht. Lady Samntha cremte beide Teile dick mit Gleitmittel ein und stellte sich dann vor mich.
„So, Leonie, du wirst heute in all deinen Körperöffnungen gleichzeitig bedient. Du wirst im Po und deiner Vagina mit einem Dildo ausgestattet und für den Mund haben wir eine ganz besondere Überraschung für dich.“
Ich schaute meine Herrin mit großen Augen an. Meinte sie das ernst? Ich konnte doch nicht in allen Körperöffnungen diese dicken Geräte gleichzeitig ertragen. Aber wehrlos, wie ich war, konnte ich dem auch nicht entgehen.
Lady Samantha ließ sich sowieso nicht beeindrucken und legte mir den Keuschheitsgürtel ungerührt wieder an. Meine Feuchtigkeit und das Gleitmittel ließen die Dildos problemlos eindringen. Im Handumdrehen war der Gürtel wieder verschlossen.
Magdalena musste alles mit ansehen und gab plötzlich protestierende Geräusche von sich. Es war nur nicht zu verstehen. Wahrscheinlich rechnete sie damit, gleich ebenso ausgestattet zu werden, womit sie ja auch recht hatte. Bislang wurden wir immer gleichbehandelt.
„Magdalena, jetzt werde doch nicht gleich ungeduldig. Du kommst ja auch noch dran. Ich weiß ja, wie geil du darauf bist, diese großen Teile in dir zu spüren“, spottete Lady Samantha. Sie wusste genau, was die gurgelnden Geräusche von Magdalena bedeuten sollten. Natürlich würde sie keine Rücksicht auf Proteste nehmen.
Mir wurden die Stahlschellen an den Fußgelenken abgenommen und Lady Samantha zwang mich auf die Knie, direkt vor dem angeschraubten Rohr mit den Knien auf die Polsterung.
Meine Fußgelenke wurden in enge Stahlfesseln gelegt. Diesmal die schon bekannte, metallene Acht, ohne Kette oder Scharnier. Am hinteren Teil der Fessel schaute wieder so ein Bolzen heraus.
Lady Samantha öffnete wieder eine Tür in der Wand und kam mit einem kurzen Metallrohr zu mir. Das schob sie zwischen den gefesselten Händen und meinem Rücken durch und klickte das Ende an den Bolzen der Halsfessel. Das obere Teil des Rohrs verband sie mit einer Kette an den Ring an der Decke.
Als nächstes hob Samantha meine gefesselten Fußgelenke nach oben, bis sie meine Unterschenkel berührten. Dann wurde das recht kurze Rohr an die Fußschellen geklickt.
Ich stand jetzt auf meinen Knien und hing gleichzeitig mit dem Ende des Rohres an der Decke in einer Art Hog-Tie. Zum Schluss schob sie meine Handgelenke ein Stück nach oben und klickte sie ebenfalls an das Rohr.
Jetzt kniete ich kerzengerade´, mit nach oben gezogenen Armen auf der kleinen Plattform. Aufstehen konnte ich so garantiert nicht mehr und der Bewegungsspielraum war gleich null.
„So Magdalena, jetzt pass mal gut auf. Später sollst du schließlich mal selbst solche Fixierungen durchführen. Wie du siehst, ist Leonie jetzt mit den Stahlfesseln komplett hilflos. Jetzt kümmern wir uns noch um ihren Mund.“
Sie ging wieder zum Schrank und kam mit einem Kästchen zurück, an dem noch ein massiver Dildo befestigt war.
„Siehst du den Dildo. Er ist wie die anderen perfekt einem echten Penis nachgebaut. Ziemlich groß, nicht wahr? Aber er passt in den Mund von Leonie. Wir haben sie nicht umsonst so genau vermessen lassen.“
Nach diesen Worten schraubte Lady Samantha das Kästchen auf das Rohr vor mir. Als sie fertig war, prangte direkt vor meinem Gesicht ein stattlicher Dildo.
Dann nahm sie mir den Knebel aus dem Mund, was nicht ganz so einfach war. Die Kette im Nacken störte etwas dabei, aber Lady Samantha war geschickt genug, den Verschluss meines Knebels trotzdem zu öffnen.
„So meine liebe Leonie, du wirst jetzt diesen Dildo in deinen Mund aufnehmen und verwöhnen, so als wäre er echt. Hast du das verstanden?“
Das war mir aber zu viel. Immerhin hatte ich schon zwei solcher Kaliber in mir aufnehmen müssen. Ich presste meine Lippen zusammen und schüttelte, soweit es ging, den Kopf. Samantha lachte nur höhnisch auf.
„Hast du vergessen, wie hilflos du fixiert bist und was ich in deine Pussi eingeführt habe? Und jetzt willst du dich weigern? “
Sie grinste mich an und zog ein kleines Kästchen aus ihrer Rocktasche.
„Das wird dich motivieren, alle meine Befehle widerstandlos auszuführen, meine Kleine.“
Sie drückte auf einen Knopf und ein Stromstoß durchfuhr mein Allerheiligstes. Ich schrie laut auf.
„Wirst du jetzt meinen Anweisungen folge?“
„Ja, Herrin Samantha, ich werde alle Anweisungen befolgen“, antwortete ich.
„Wie ist meine korrekte Anrede?“
„Ja, Lady Samantha. Ich werde alle Befehle widerspruchslos ausführen.“
„Siehst du, es geht, wenn man will. Ich muss dich nur motivieren. Also fang endlich an.“
Zögernd nahm ich das dicke Teil in meinem Mund auf und schloss meine Lippen darum.
„Siehst du Magdalena, so geht man mit ungehorsamen Sklavinnen um. Sie kann übrigens ihre Lippen nicht mehr von dem wunderbaren Dildo nehmen. Darin sind Sensoren verbaut, die so etwas sofort merken würden und dann kommt verzugslos eine kleine Motivation.“
„Der Dildo ist nämlich auch dazu gedacht, sie ruhig zu halten. Eine Sklavin hat während ihrer Erziehung nicht zu reden, wenn sie mit einer Aufgabe betraut wurde. Sie hat jetzt nur noch diesen prallen Dildo zu verwöhnen. Dies ist nebenbei auch ein äußerst effektives Training.“
„Worauf wartest du Leonie?“
Sofort begann ich mit meinen Lippen an diesem Monster zu saugen und meinen Mund vor und zurückzuschieben. Samantha hatte es geschafft, mich gleichzeitig mit drei Dildos zu stopfen. Zu meiner Überraschung steigerte diese Vorstellung zusätzlich meine Erregung im Schoß.
„Magdalena, meine Liebe, leider kann ich es dir nicht ersparen, dich jetzt in genau die gleiche Stellung zu bringen, die deine zukünftige Sklavin auch ertragen muss. Schließlich sollst du immer wissen, wie erniedrigend so etwas sein kann. Du bekommst auch die gleichen Glücksbringer wie Leonie. Du freust dich doch bestimmt, oder?“
Magdalena versuchte etwas zu sagen. Eigentlich wusste sie doch, dass nichts Vernünftiges dabei herauskommt. Entsprechend reagierte Samantha.
„Es ist schön, dass du mir zustimmst. Ich mag devote Sklavinnen, die ohne Proteste alles mit sich machen lassen, was ihre Herrin befiehlt.“
Ich hätte darauf getippt, dass die Versuche trotz Knebel etwas mitzuteilen, eher ein Protest waren. Lady Samantha störte das nicht. Sie versorgte Magdalena genauso mit den Dildos im Schritt und Po ihres Keuschheitsgürtels.
Zusätzlich schraubte Samantha noch eine kleine Pumpe an die Analdildos von uns beiden und blies sie zu einer stattlichen Größe auf. Ich war das immer noch nicht gewohnt, aber der Dildo in meinem Mund sorgte für Ruhe.
„Den Po-Dildo hätte ich dir gerne erspart“, erklärte mir Samantha im scheinheiligen Ton. „Aber in dem Untersuchungsbericht von der Ärztin stand ausdrücklich, dass du im hinteren Loch Nachholbedarf hast. Da kann ich nichts gegen machen.“
Es folgten zwei weitere Pumpstöße. „So ist es doch schon besser, oder? Du bist bestimmt auch dort bald benutzbar“, bemerkte sie noch, ohne mich weiter zu beachten. Warum auch? Ich hatte mir es so gewünscht und war jetzt nichts als ein hilfloses Sexobjekt.
Magdalena wurde ebenfalls auf das kleine Podest gezwungen und mit genauso einer Metallstange unbeweglich gemacht. Sie hing jetzt ebenfalls an der Decke und kniete mit angewinkelten Beinen auf dem Boden wie ich.
Kurze Zeit später glitten ihre Lippen so intensiv über den Dildo wie meine. Lady Samanth schraubte dann noch einen seltsamen Behälter von hinten an die Kästchen, an denen der Dildo befestigt war.
„Noch eine kleine Überraschung für euch“, ließ sie uns wissen, ohne es zu erklären. Dann gingen wieder die Jalousien nach oben und die Podeste fingen an sich zu drehen.
Plötzlich leuchtete an dem Kästchen eine kleine rote Lampe auf. Sekunden später spritzte mir eine leicht schleimige Flüssigkeit in den Mund. Es schmeckt auch etwas salzig, fast als wäre es Sperma.
Mir blieb nichts übrig, als diese Masse zu schlucken, was mir aber nicht komplett gelang. Es war nicht sehr viel, aber ich durfte ja meine Lippen nicht von dem Dildo nehmen, sonst hätte ich eine elektrische Motivation bekommen, wie Samantha das bezeichnete. Also tropfte etwas aus meinen Mundwinkeln und lief am Kinn hinunter.
„Braves Mädchen“, bemerkte Lady Samantha. „Wenn ihr wirklich intensiv einen Blow Job trainiert, bekommt ihr als Belohnung künstliches Sperma. So wie im richtigen Leben. Dafür habe ich den Behälter an das Kästchen geschraubt. Für die Erziehung heute Nachmittag ist reichlich Vorrat eingefüllt.“
„Das ist übrigens eine Mischung aus eurem eigenen Speichel mit ein paar Zutaten vom Schloss, damit es echt schmeckt. Eigentlich doch lecker, oder? Von dem Speichel habt ihr schließlich heute Morgen genug produziert. Wir haben ihn sogar etwas angewärmt, damit es möglichst echt wirkt“
Lady Samanth verstand es bis zu Perfektion, Demütigungen für ihre Sklavinnen zu erfinden. Wenn wir aufhören würden, den Dildo zu lutschen, würden wir mit einem Stromstoß bestraft. Wenn wir es machten, bekamen wir Kunstsperma aus unserem eigenen Speichel in den Mund gespritzt. Das war im Prinzip sehr gemein, aber trotz der Erniedrigungen wurde mein Schoß immer nasser.
„Gleich kommen wieder die Besucher von heute Morgen. Natürlich dürfen die sich auch wieder was wünschen, selbstverständlich gegen Bezahlung.“
„Eure Darbietung wird aber hoffentlich so gut sein, dass diese Leute sehr freizügig sein werden. Sonst erwartet euch nachher noch eine Strafe nach Art des Hauses. Die Zuschauerinnen können über einen Lautsprecher mithören, welche lustvollen Geräusche ihr macht. Ich erwarte, dass ihr auch hier die Gäste nicht enttäuschen werdet.“
Mir wurde ganz anders. Was konnten die noch alles mit uns machen. Die Antwort bekam ich kurze Zeit später. Da zuckte ein Stromschlag durch meine Pussi, obwohl ich fleißig den Dildo blies.
Anscheinend konnten die Gäste auch die Häufigkeiten der „Spermaergüsse“ beeinflussen. Diese kamen in immer kürzeren Abständen, blieben aber nicht berechenbar. Nur die kleine Lampe auf dem Kästchen zeigte sie kurz vorher an. Es war aber mittlerweile so viel, dass mir einiges von der Flüssigkeit aus den Mundwinkeln gelaufen war.
Dann kam mir eine Idee. Warum sollte ich diese Behandlung nicht einfach genießen? All das machte mich doch mächtig an, also konnte ich mich doch eigentlich ungeniert meiner Lust hingeben. Das war doch Ziel meiner Erziehung hier.
Das Publikum hatte sicher ihren Spaß. Ich begann also, noch intensiver den Dildo zu bearbeiten und stöhnte dabei ungehemmt vor Lust. Magdalena schaute mich ungläubig an, wenn unsere Blicke sich auf den kreisenden Plattformen begegneten.
Was für einen Anblick mussten wir bieten. Zwei fast nackte Frauen, bis auf unseren Ganzkörperbody aus durchsichtigem Nylon und mit einem Keuschheitsgürtel ausgestattet, der uns bestrafen konnte, bliesen einen Kunstpenis, als ob es nichts Schöneres auf der Welt gibt. Zumindest traf das auf mich zu.
Auch Nippelklammern kamen wieder zum Einsatz. Dieses Mal wurden sie zusätzlich mit einer kleinen Metallfeder an dem Rohr eingehakt. Jedes Mal, wenn wir den Kopf zurückzogen, zerrten diese Federn zusätzlich an unseren Nippeln.
Seltsamerweise genoss ich diese Peiniger diesmal. Sie steigerten zusätzlich meine Lust und ließen mich noch intensiver stöhnen. Magdalena schaute immer verwirrter, kam aber weiter ihrer Aufgabe nach.
Um den Zug an den Nippeln nicht zu groß werden zu lassen, waren wir gezwungen, den Dildo tiefer in den Mund zu nehmen. Selbst das war mir egal. Die Methoden, Sklavinnen zu erniedrigen waren im Castle of Confinement anscheinend bis ins Kleinste ausgeklügelt.
Seltsamerweise machte dieser permanente Zwang, mich selbst zu demütigen, nichts mehr aus. Jetzt gab es nur noch ungezügelte Lust und eigentlich hatte ich es mir zumindest unbewusst genauso gewünscht.
Lady Samantha amüsierte sich anscheinend, uns dabei zuzuschauen, genau wie die Zuschauer von außen, für die wir wie zwei Sexpuppen, auf dem sich drehenden Podest unsere Kreise drehten. Unsere Herrin hatte ihr Ziel erreicht.
Nach kurzer Zeit fing auf einmal der Dildo in mir, der uns bis dahin immer nur bestraft hatte, zuerst langsam und dann intensiv zu vibrieren. Zusätzlich wurden von dem Dildo Luststeigernde Stromimpulse in meine Muschi gesendet.
In meinem Po befand sich ein aufgepumpter Analplug, in meinem Mund ein Dildo, der ständig Sperma absonderte und meine Muschi wurde jetzt noch zusätzlich durch Reizimpulse stimuliert. Das brachte mich auf Hochtouren.
Es dauerte auch nicht lange, und diese Luststeigerungen verursachten bei mir einen explosiven Höhepunkt. Das Ganze wurde auch noch von einem lautstarken Applaus der Zuschauerinnen begleitet, der selbst durch die dicke Scheibe zu hören war. Zumindest bei denen hatte meine Vorstellung Gefallen ausgelöst.
Ich sackte vor Erschöpfung in mich zusammen, aber die stählerne Fesselkonstruktion hielt mich aufrecht. Obwohl ich gerade wohl den intensivsten Orgasmus meines Lebens durchgestanden hatte, hoffte ich jetzt doch auf ein Ende der Erziehung für heute. Mehr als den Dildo im Mund zu behalten, konnte ich sowieso nicht.
Mehr wie immer im nächsten Kapitel
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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KG-Träger
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:31.01.26 20:35 IP: gespeichert
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Die geballte Ladung, im wahrsten Sinne des Wortes.
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Einsteiger

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:31.01.26 21:52 IP: gespeichert
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Traumhafte Fortsetzung
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:01.02.26 11:10 IP: gespeichert
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Interessante Entwicklung
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