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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:27.01.26 19:34 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die netten Kommentare.
Ich arbeite schon am nächdsten Kapitel und kann versprechen, dass es bald veröffentlicht wird.
Für Magdalena wird sich in den nächsten Kapiteln ihr Wunsch erfüllrn. Aber noch ist es nicht soweit.
Noch eine schöne Woche wünscht Fesselbärchen Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:31.01.26 19:10 IP: gespeichert
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14. Zum Höhepunkt gezwungen.
Vor dem Übergaberaum wartete schon Lady Samantha. „Ihr könnt mir die beiden Püppchen gleich mitgeben. Den Nachmittagsturn haben sie auch bei mir gewonnen. “
Sie strahlte über ihr gesamtes Gesicht. Das sah nach einem Nachmittag mit vielen Demütigungen aus. Magdalena war jedenfalls nicht begeistert. Das konnte man ihr ansehen.
Sie versuchte aber nicht zu protestieren. Anscheinend hatte sie gelernt, dass es mit so einem strengen Knebel im Mund auch nichts genutzt hätte. Lady Samanthas hämische Bemerkungen kannte sie noch genügend von heute Morgen.
Wir wurden wieder zum Präsentationsraum 5 gebracht und dort an den Fixierrohren eingeklinkt. Lady Samantha stellte sich vor uns und begann mit einer Erklärung.
„Heute Nachmittag soll Leonie zeigen, ob sie wirklich als Sklavin für das Schloss geeignet ist. Dafür wird sie entsprechend präpariert und ihre Reaktionen werden zeigen, wie tief unterwürfig sie sich motivieren lässt.“
„Wir haben die Plattformen speziell für diese Prüfung modifiziert. Ihr beide werdet extrem bewegungsunfähig fixiert. Das ist leider nötig, denn wir wollen erreichen, dass ihr euch nur noch auf eure Erziehung konzentriert. Es wird keine Ablenkungen geben. Ihr werdet beide gemeinsam dieser Prüfung unterworfen, allerdings erwarten wir natürlich wesentlich mehr von Leonie.“
Bis auf ein Rohr, dass man auf die verkleinerten Plattformen geschraubt hatte, war nicht viel zu erkennen. Es war etwa einen Meter hoch und direkt davor war eine Art Schale aus Leder mir einer Polsterung.
Lady Samantha nahm mir den Keuschheitsgürtel ab und schraubte vorne einen metallenen Dildo ein. Zusätzlich wurde ein Gummidildo hinten angebracht. Lady Samntha cremte beide Teile dick mit Gleitmittel ein und stellte sich dann vor mich.
„So, Leonie, du wirst heute in all deinen Körperöffnungen gleichzeitig bedient. Du wirst im Po und deiner Vagina mit einem Dildo ausgestattet und für den Mund haben wir eine ganz besondere Überraschung für dich.“
Ich schaute meine Herrin mit großen Augen an. Meinte sie das ernst? Ich konnte doch nicht in allen Körperöffnungen diese dicken Geräte gleichzeitig ertragen. Aber wehrlos, wie ich war, konnte ich dem auch nicht entgehen.
Lady Samantha ließ sich sowieso nicht beeindrucken und legte mir den Keuschheitsgürtel ungerührt wieder an. Meine Feuchtigkeit und das Gleitmittel ließen die Dildos problemlos eindringen. Im Handumdrehen war der Gürtel wieder verschlossen.
Magdalena musste alles mit ansehen und gab plötzlich protestierende Geräusche von sich. Es war nur nicht zu verstehen. Wahrscheinlich rechnete sie damit, gleich ebenso ausgestattet zu werden, womit sie ja auch recht hatte. Bislang wurden wir immer gleichbehandelt.
„Magdalena, jetzt werde doch nicht gleich ungeduldig. Du kommst ja auch noch dran. Ich weiß ja, wie geil du darauf bist, diese großen Teile in dir zu spüren“, spottete Lady Samantha. Sie wusste genau, was die gurgelnden Geräusche von Magdalena bedeuten sollten. Natürlich würde sie keine Rücksicht auf Proteste nehmen.
Mir wurden die Stahlschellen an den Fußgelenken abgenommen und Lady Samantha zwang mich auf die Knie, direkt vor dem angeschraubten Rohr mit den Knien auf die Polsterung.
Meine Fußgelenke wurden in enge Stahlfesseln gelegt. Diesmal die schon bekannte, metallene Acht, ohne Kette oder Scharnier. Am hinteren Teil der Fessel schaute wieder so ein Bolzen heraus.
Lady Samantha öffnete wieder eine Tür in der Wand und kam mit einem kurzen Metallrohr zu mir. Das schob sie zwischen den gefesselten Händen und meinem Rücken durch und klickte das Ende an den Bolzen der Halsfessel. Das obere Teil des Rohrs verband sie mit einer Kette an den Ring an der Decke.
Als nächstes hob Samantha meine gefesselten Fußgelenke nach oben, bis sie meine Unterschenkel berührten. Dann wurde das recht kurze Rohr an die Fußschellen geklickt.
Ich stand jetzt auf meinen Knien und hing gleichzeitig mit dem Ende des Rohres an der Decke in einer Art Hog-Tie. Zum Schluss schob sie meine Handgelenke ein Stück nach oben und klickte sie ebenfalls an das Rohr.
Jetzt kniete ich kerzengerade´, mit nach oben gezogenen Armen auf der kleinen Plattform. Aufstehen konnte ich so garantiert nicht mehr und der Bewegungsspielraum war gleich null.
„So Magdalena, jetzt pass mal gut auf. Später sollst du schließlich mal selbst solche Fixierungen durchführen. Wie du siehst, ist Leonie jetzt mit den Stahlfesseln komplett hilflos. Jetzt kümmern wir uns noch um ihren Mund.“
Sie ging wieder zum Schrank und kam mit einem Kästchen zurück, an dem noch ein massiver Dildo befestigt war.
„Siehst du den Dildo. Er ist wie die anderen perfekt einem echten Penis nachgebaut. Ziemlich groß, nicht wahr? Aber er passt in den Mund von Leonie. Wir haben sie nicht umsonst so genau vermessen lassen.“
Nach diesen Worten schraubte Lady Samantha das Kästchen auf das Rohr vor mir. Als sie fertig war, prangte direkt vor meinem Gesicht ein stattlicher Dildo.
Dann nahm sie mir den Knebel aus dem Mund, was nicht ganz so einfach war. Die Kette im Nacken störte etwas dabei, aber Lady Samantha war geschickt genug, den Verschluss meines Knebels trotzdem zu öffnen.
„So meine liebe Leonie, du wirst jetzt diesen Dildo in deinen Mund aufnehmen und verwöhnen, so als wäre er echt. Hast du das verstanden?“
Das war mir aber zu viel. Immerhin hatte ich schon zwei solcher Kaliber in mir aufnehmen müssen. Ich presste meine Lippen zusammen und schüttelte, soweit es ging, den Kopf. Samantha lachte nur höhnisch auf.
„Hast du vergessen, wie hilflos du fixiert bist und was ich in deine Pussi eingeführt habe? Und jetzt willst du dich weigern? “
Sie grinste mich an und zog ein kleines Kästchen aus ihrer Rocktasche.
„Das wird dich motivieren, alle meine Befehle widerstandlos auszuführen, meine Kleine.“
Sie drückte auf einen Knopf und ein Stromstoß durchfuhr mein Allerheiligstes. Ich schrie laut auf.
„Wirst du jetzt meinen Anweisungen folge?“
„Ja, Herrin Samantha, ich werde alle Anweisungen befolgen“, antwortete ich.
„Wie ist meine korrekte Anrede?“
„Ja, Lady Samantha. Ich werde alle Befehle widerspruchslos ausführen.“
„Siehst du, es geht, wenn man will. Ich muss dich nur motivieren. Also fang endlich an.“
Zögernd nahm ich das dicke Teil in meinem Mund auf und schloss meine Lippen darum.
„Siehst du Magdalena, so geht man mit ungehorsamen Sklavinnen um. Sie kann übrigens ihre Lippen nicht mehr von dem wunderbaren Dildo nehmen. Darin sind Sensoren verbaut, die so etwas sofort merken würden und dann kommt verzugslos eine kleine Motivation.“
„Der Dildo ist nämlich auch dazu gedacht, sie ruhig zu halten. Eine Sklavin hat während ihrer Erziehung nicht zu reden, wenn sie mit einer Aufgabe betraut wurde. Sie hat jetzt nur noch diesen prallen Dildo zu verwöhnen. Dies ist nebenbei auch ein äußerst effektives Training.“
„Worauf wartest du Leonie?“
Sofort begann ich mit meinen Lippen an diesem Monster zu saugen und meinen Mund vor und zurückzuschieben. Samantha hatte es geschafft, mich gleichzeitig mit drei Dildos zu stopfen. Zu meiner Überraschung steigerte diese Vorstellung zusätzlich meine Erregung im Schoß.
„Magdalena, meine Liebe, leider kann ich es dir nicht ersparen, dich jetzt in genau die gleiche Stellung zu bringen, die deine zukünftige Sklavin auch ertragen muss. Schließlich sollst du immer wissen, wie erniedrigend so etwas sein kann. Du bekommst auch die gleichen Glücksbringer wie Leonie. Du freust dich doch bestimmt, oder?“
Magdalena versuchte etwas zu sagen. Eigentlich wusste sie doch, dass nichts Vernünftiges dabei herauskommt. Entsprechend reagierte Samantha.
„Es ist schön, dass du mir zustimmst. Ich mag devote Sklavinnen, die ohne Proteste alles mit sich machen lassen, was ihre Herrin befiehlt.“
Ich hätte darauf getippt, dass die Versuche trotz Knebel etwas mitzuteilen, eher ein Protest waren. Lady Samantha störte das nicht. Sie versorgte Magdalena genauso mit den Dildos im Schritt und Po ihres Keuschheitsgürtels.
Zusätzlich schraubte Samantha noch eine kleine Pumpe an die Analdildos von uns beiden und blies sie zu einer stattlichen Größe auf. Ich war das immer noch nicht gewohnt, aber der Dildo in meinem Mund sorgte für Ruhe.
„Den Po-Dildo hätte ich dir gerne erspart“, erklärte mir Samantha im scheinheiligen Ton. „Aber in dem Untersuchungsbericht von der Ärztin stand ausdrücklich, dass du im hinteren Loch Nachholbedarf hast. Da kann ich nichts gegen machen.“
Es folgten zwei weitere Pumpstöße. „So ist es doch schon besser, oder? Du bist bestimmt auch dort bald benutzbar“, bemerkte sie noch, ohne mich weiter zu beachten. Warum auch? Ich hatte mir es so gewünscht und war jetzt nichts als ein hilfloses Sexobjekt.
Magdalena wurde ebenfalls auf das kleine Podest gezwungen und mit genauso einer Metallstange unbeweglich gemacht. Sie hing jetzt ebenfalls an der Decke und kniete mit angewinkelten Beinen auf dem Boden wie ich.
Kurze Zeit später glitten ihre Lippen so intensiv über den Dildo wie meine. Lady Samanth schraubte dann noch einen seltsamen Behälter von hinten an die Kästchen, an denen der Dildo befestigt war.
„Noch eine kleine Überraschung für euch“, ließ sie uns wissen, ohne es zu erklären. Dann gingen wieder die Jalousien nach oben und die Podeste fingen an sich zu drehen.
Plötzlich leuchtete an dem Kästchen eine kleine rote Lampe auf. Sekunden später spritzte mir eine leicht schleimige Flüssigkeit in den Mund. Es schmeckt auch etwas salzig, fast als wäre es Sperma.
Mir blieb nichts übrig, als diese Masse zu schlucken, was mir aber nicht komplett gelang. Es war nicht sehr viel, aber ich durfte ja meine Lippen nicht von dem Dildo nehmen, sonst hätte ich eine elektrische Motivation bekommen, wie Samantha das bezeichnete. Also tropfte etwas aus meinen Mundwinkeln und lief am Kinn hinunter.
„Braves Mädchen“, bemerkte Lady Samantha. „Wenn ihr wirklich intensiv einen Blow Job trainiert, bekommt ihr als Belohnung künstliches Sperma. So wie im richtigen Leben. Dafür habe ich den Behälter an das Kästchen geschraubt. Für die Erziehung heute Nachmittag ist reichlich Vorrat eingefüllt.“
„Das ist übrigens eine Mischung aus eurem eigenen Speichel mit ein paar Zutaten vom Schloss, damit es echt schmeckt. Eigentlich doch lecker, oder? Von dem Speichel habt ihr schließlich heute Morgen genug produziert. Wir haben ihn sogar etwas angewärmt, damit es möglichst echt wirkt“
Lady Samanth verstand es bis zu Perfektion, Demütigungen für ihre Sklavinnen zu erfinden. Wenn wir aufhören würden, den Dildo zu lutschen, würden wir mit einem Stromstoß bestraft. Wenn wir es machten, bekamen wir Kunstsperma aus unserem eigenen Speichel in den Mund gespritzt. Das war im Prinzip sehr gemein, aber trotz der Erniedrigungen wurde mein Schoß immer nasser.
„Gleich kommen wieder die Besucher von heute Morgen. Natürlich dürfen die sich auch wieder was wünschen, selbstverständlich gegen Bezahlung.“
„Eure Darbietung wird aber hoffentlich so gut sein, dass diese Leute sehr freizügig sein werden. Sonst erwartet euch nachher noch eine Strafe nach Art des Hauses. Die Zuschauerinnen können über einen Lautsprecher mithören, welche lustvollen Geräusche ihr macht. Ich erwarte, dass ihr auch hier die Gäste nicht enttäuschen werdet.“
Mir wurde ganz anders. Was konnten die noch alles mit uns machen. Die Antwort bekam ich kurze Zeit später. Da zuckte ein Stromschlag durch meine Pussi, obwohl ich fleißig den Dildo blies.
Anscheinend konnten die Gäste auch die Häufigkeiten der „Spermaergüsse“ beeinflussen. Diese kamen in immer kürzeren Abständen, blieben aber nicht berechenbar. Nur die kleine Lampe auf dem Kästchen zeigte sie kurz vorher an. Es war aber mittlerweile so viel, dass mir einiges von der Flüssigkeit aus den Mundwinkeln gelaufen war.
Dann kam mir eine Idee. Warum sollte ich diese Behandlung nicht einfach genießen? All das machte mich doch mächtig an, also konnte ich mich doch eigentlich ungeniert meiner Lust hingeben. Das war doch Ziel meiner Erziehung hier.
Das Publikum hatte sicher ihren Spaß. Ich begann also, noch intensiver den Dildo zu bearbeiten und stöhnte dabei ungehemmt vor Lust. Magdalena schaute mich ungläubig an, wenn unsere Blicke sich auf den kreisenden Plattformen begegneten.
Was für einen Anblick mussten wir bieten. Zwei fast nackte Frauen, bis auf unseren Ganzkörperbody aus durchsichtigem Nylon und mit einem Keuschheitsgürtel ausgestattet, der uns bestrafen konnte, bliesen einen Kunstpenis, als ob es nichts Schöneres auf der Welt gibt. Zumindest traf das auf mich zu.
Auch Nippelklammern kamen wieder zum Einsatz. Dieses Mal wurden sie zusätzlich mit einer kleinen Metallfeder an dem Rohr eingehakt. Jedes Mal, wenn wir den Kopf zurückzogen, zerrten diese Federn zusätzlich an unseren Nippeln.
Seltsamerweise genoss ich diese Peiniger diesmal. Sie steigerten zusätzlich meine Lust und ließen mich noch intensiver stöhnen. Magdalena schaute immer verwirrter, kam aber weiter ihrer Aufgabe nach.
Um den Zug an den Nippeln nicht zu groß werden zu lassen, waren wir gezwungen, den Dildo tiefer in den Mund zu nehmen. Selbst das war mir egal. Die Methoden, Sklavinnen zu erniedrigen waren im Castle of Confinement anscheinend bis ins Kleinste ausgeklügelt.
Seltsamerweise machte dieser permanente Zwang, mich selbst zu demütigen, nichts mehr aus. Jetzt gab es nur noch ungezügelte Lust und eigentlich hatte ich es mir zumindest unbewusst genauso gewünscht.
Lady Samantha amüsierte sich anscheinend, uns dabei zuzuschauen, genau wie die Zuschauer von außen, für die wir wie zwei Sexpuppen, auf dem sich drehenden Podest unsere Kreise drehten. Unsere Herrin hatte ihr Ziel erreicht.
Nach kurzer Zeit fing auf einmal der Dildo in mir, der uns bis dahin immer nur bestraft hatte, zuerst langsam und dann intensiv zu vibrieren. Zusätzlich wurden von dem Dildo Luststeigernde Stromimpulse in meine Muschi gesendet.
In meinem Po befand sich ein aufgepumpter Analplug, in meinem Mund ein Dildo, der ständig Sperma absonderte und meine Muschi wurde jetzt noch zusätzlich durch Reizimpulse stimuliert. Das brachte mich auf Hochtouren.
Es dauerte auch nicht lange, und diese Luststeigerungen verursachten bei mir einen explosiven Höhepunkt. Das Ganze wurde auch noch von einem lautstarken Applaus der Zuschauerinnen begleitet, der selbst durch die dicke Scheibe zu hören war. Zumindest bei denen hatte meine Vorstellung Gefallen ausgelöst.
Ich sackte vor Erschöpfung in mich zusammen, aber die stählerne Fesselkonstruktion hielt mich aufrecht. Obwohl ich gerade wohl den intensivsten Orgasmus meines Lebens durchgestanden hatte, hoffte ich jetzt doch auf ein Ende der Erziehung für heute. Mehr als den Dildo im Mund zu behalten, konnte ich sowieso nicht.
Mehr wie immer im nächsten Kapitel
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:07.02.26 17:39 IP: gespeichert
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Hallo liebe Forumsteilnehmer,
Nachdem sich leider ein Forumsteilnehmer hier verabschiedet hat - Was ich sehr bedaure - möchte ich mit der Fortsetzung meiner Geschichte
für etwas Unterhaltung am Wochenenende beitragen. Garantiert ohne KI.
15. Lektionen der Demütigung
Nach ein paar Minuten schlossen sich dann die Jalousien und die Plattformen hörten auf zu kreisen. Trotzdem wagten wir nicht, unsere Lippen von dem Dildo zu lösen.
„Na ihr beiden. Ihr könnt wohl nicht genug bekommen. So talentierte Bläserinnen hatten wir schon lange nicht mehr. Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt aufhören. Die Straffunktion in euren Keuschheitsdildos ist ausgesetzt. Ihr dürft aber gerne noch weiter machen, wenn es euch so gut gefällt.“
Wieder spürte man die Ironie in ihrer Stimme. Die Erniedrigungen würden wohl nie aufhören. Total erschöpft von dem mächtigen Orgasmus ließ den Dildo aus dem Mund gleiten, obwohl ich mich fast daran gewöhnt hatte, dieses Riesending mit meinen Lippen zu verwöhnen.
Selbst der Rest des Kunstspermas in meinem Mund machte mir nichts mehr aus. Lady Samantha kam zu mir und drehte meinen Kopf so, dass ich sie anschauen musste.
„Hat es dir gefallen, kleines Bläsermädchen? Du scheinst gerne Dildos zu lutschen. Dein Mund ist ja noch ganz verschleimt. Soll Magdalena ihn dir sauber lecken?“
Ich schüttelte den Kopf und beeilte mich, die Reste so gut es ging mit meiner Zunge zu beseitigen. Magdalena hätte es mir sicher übelgenommen, wenn ich jetzt Ja gesagt hätte.
„Also meiner Meinung nach bis du perfekt geeignet, dass professionell zu machen. Die Damen waren von deiner Vorstellung begeistert. Du könntest eine Menge Geld damit verdienen. Vielleicht schickt dich deine Herrin ja eines Tages los, damit du etwas zu deinem Unterhalt beiträgst.“
Sie wollte mich unbedingt noch mehr demütigen, hatte aber damit keinen Erfolg. Natürlich rechnete ich nicht damit, dass Magdalena so etwas von mir verlangen könnte.
Es war auch gemein von Samantha, mir so etwas zu sagen. Schließlich hatte sie mich gezwungen, so zu handeln. Aber selbst dem hatte ich ja eindeutig zugestimmt und nach diesem Orgasmus bereute ich es bestimmt nicht.
„Sag mir, dass du ein Bläsermädchen bist? Der Schleim verschmiert doch immer noch deinen süßen Mund.“ Das war die nächste versuchte Erniedrigung.
„Antworte!“
Also fügte ich mich. „Ja, ich bin ein Bläsermädchen, Lady Samantha.“ Seltsamerweise gingen mir diese Worte ziemlich leicht über die Lippen.
„Wusste ich es doch. So schön können das nicht viele.“
Gott sei Dank hörten vorerst die Demütigen auf. Ich hatte wohl die richtige Antwort gefunden. Eigentlich war kein kein „Bläsermaulmädchen“. Nur Lady Samantha hatte mich zu dieser Aussage gebracht. Wenn ich aber ehrlich war, dann hatte ich ihr mit meiner Vorstellung gerade allen Grund zu dieser Bezeichnung gegeben.
Lady Samantha befreite uns von dem Rohr, dass uns in diese extrem unbewegliche Haltung zwang. Als ich endlich aufstehen durfte, merkte ich, dass die Fesselposition, in die Lady Samntha mich fixiert hatte, Schmerzen in meinen Beinen verursachte. Ich riss mich aber zusammen und sagte nichts, obwohl ich Schwierigkeiten hatte aufzustehen.
Außerdem konnte ich sehr viel Feuchtigkeit einer Spalte fühlen. Man hatte mich aufs heftigste gedemütigt und ich hatte in meiner Erregung einen fulminanten Orgasmus bekommen.
Zu allem Überfluss merkte Samantha das auch noch, als sie mir den Dildo aus der Pussi holte. Der aufgeblasenen Analplug blieb.
„Na, der der Dildo ist ja total eingeschleimt. Hat dir wohl gefallen? Ich werde es in deiner Akte vermerken.“
„Ja, Lady Samantha, es hat mir gefallen“, war meine kleinlaute Antwort. Ich hatte mich selbst als Bläsermädchen bezeichnet. Mehr Erniedrigung ging eigentlich nicht und es machte mir nicht einmal etwas aus.
„Als Belohnung für deine tolle Vorstellung gerade, darfst du für den Rest des Tages den Analdildo behalten. Was sagst du dazu?“
Normalerweise hätte ich protestiert, denn ich fand ihn äußerst unangenehm. Aber ich war hier an einem Ort, wo andere Gesetze herrschten. Gerade der aufblasbare Gummidildo in meinem Po bereitete mir jetzt Probleme beim Gehen und der kleine Pumpball pendelte ständig sichtbar zwischen meinen Beinen. So blieb mir nichts anderes übrig, als den Dildo zu akzeptieren.
„Danke Lady Samantha, dass sie mir noch etwas Vergnügen für den heutigen Abend gönnen“, war meine unterwürfige Antwort, auch wenn sie gelogen war. Dafür erntete ich ein ironisches Grinsen.
Obwohl wir doch den ganzen Tag schon in Fesseln verbringen mussten, machte Samantha keine Ausnahme. Ihre klaren Befehle „Submit“, „Submit your Ties“, „Submit your Gag“ und zum Schluss die Fußfesseln nach der „Confinestellung“ machten uns erneut hilflos.
So wurden wir auch wieder in den Übergaberaum geführt und an die Halterohre fixiert. Das Gehen mit einen gefüllten Analdildo war sehr ungewohnt und zwang mich etwas breitbeinig zu laufen. Es dauerte diesmal länger, bis endlich Lady Sylvia und Lady Stella erschienen, um uns in unsere Zelle zu bringen.
Erst dort wurden unsere Fesseln entfernt. Auch der Keuschheitsgürtel wurde uns abgenommen und wir durften uns frisch machen. Allerdings blieb mein Analdildo in Position. Lediglich der Pumpschlauch wurde abgeschraubt. Magdalena hatte das Problem nicht. Man hatte ihr beide Zapfen entfernt.
Leider waren wir die ganze Zeit unter Aufsicht und einen Verstoß gegen die Regeln wagten wir nicht. Da hatten die Aufsichtspersonen uns zu viel Respekt eingeflößt. Die Strafen waren wirklich abschreckend und wir hatten wahrscheinlich nicht einmal alles erlebt.
Das war ein sehr anstrengender Tag gewesen. Wir mussten uns wieder Ganzkörperbodies anziehen. Ich wurde angewiesen meinen Schrittreißverschluss öffnen und ich konnte mir schon denken warum.
Der Keuschheitsgürtel wurde uns angelegt, danach der Pumpball wieder an den Dildo bei mir angeschraubt. Meinem Gesicht konnte man wohl ansehen, dass mich dieser Gürtel langsam nervte. Lady Sylvia bemerkte das auch sofort.
„Leonie, du musst dich an das Tragen dieses Gegenstands gewöhnen. Dir bleibt nichts anderes übrig. Ihr bekommt heute Abend Gelegenheit, ein paar Stunden in Freiheit zu verbringen. Nur wenn ihr so ausgestattet seid, dürft ihr ohne Fesseln sein. Oder möchtest du lieber heute Abend fixiert bleiben, so wie beim Strafessen. Natürlich kann ich das auch für euch arrangieren.“
„Nein, bitte Lady Sylvia, nicht wieder die ganze Zeit in Fesseln. Mir hat es heute gereicht. Ich gebe ja zu, dass es mich erregt, aber ständig erregt zu sein, ist eher frustrierend. Ich entschuldige mich.“
Meinen Orgasmus heute Nachmittag verschwieg ich, obwohl ich sicher war, dass Lady Samantha sie längst schon informiert hatte.
„Also gut, dann will ich mal nicht so sein. Merke es dir in Zukunft. Wir fühlen jeden Widerstand und er wird sofort gebrochen. Du wusstest, auf was du dich einlässt. Wir kennen die Methoden ganz genau, wie wir den Willen von Sklavinnen brechen können, wenn sie ungehorsam sind. Hast du das verstanden?“
„Ja, Lady Sylvia. Ich habe verstanden. Bitte legen sie mir den Keuschheitsgürtel an. Ich verspreche, nie wieder dagegen zu rebellieren.“
Dem Gürtel folgten natürlich die Stahlfesseln für den Gang zum Abendessen.
Auch dieser Raum hatte eine Sicherheitsschleuse. Zu unserem Erstaunen wurden uns dort aber die Hand- und Fußfesseln und sogar das Stahlhalsband plus der Knebel abgenommen.
Nach betreten des Raumes stellte ich fest, dass hier schon einige Personen anwesend waren ich zählte acht Personen plus uns beide. Damit müssten eigentlich alle Teilnehmer anwesend sein.
Ich entdeckte Coby und die winkte uns gleich heran. „Hallo ihr beiden, hat man euch schon jetzt die Freiheit gegönnt, an der Abendfreizeit teilzunehmen? Normalerweise kommt das erst viel später. Dann habt ihr euch sehr gut benommen.“
Mir war nicht klar, wo unser besonders gutes Benehmen herkam. Wir hatten doch nur unter Zwang alle Maßnahmen über uns ergehen lassen. Das es an meiner „Sondervorstellung“ heute Nachmittag lag, konnte ich ja nicht ahnen,
Das war hier anscheinend nicht immer so. Viele Sklavinnen leisteten am Anfang wohl Widerstand. Insofern hatten wir unsere Sache recht gut gemacht. Bei mir stand sogar noch eine Strafe aus, weil ich beim Strafessen geredet hatte. Wann die wohl kommen würde?
Es war schön, mal wieder komplett ohne Fesseln zu sein. Nur der aufgepumpte Dildo in mir störte etwas, aber niemand sprach mich darauf an. Nicole und Jenny waren auch anwesend. Den Rest sollten wir im Laufe des Abends kennenlernen. Zunächst aßen wir eine Kleinigkeit vom Buffett und dann genossen wir die Unterhaltung mit den anderen Mädels.
Auch zwei Bedienungen in Barbie Uniformen waren anwesend. Die verhielten sich aber wieder völlig stumm. Warum das so war, sollte ich bald kennenlernen. Noch war es aber nicht so weit.
Ich kam mit Jenny in ein längeres Gespräch. Sie fragte mich urplötzlich, wie ich denn auf das Schloss komme.
„Magdalena und ich sind über einen Club hierhergekommen. Wie kamst du denn auf das Schloss?“
„Genauso wie ihr. Ich hatte ein Verlangen in mir entdeckt, dass ich gerne komplett von einer anderen Person kontrolliert werde.“
„Und wie hast du deine Leidenschaft entdeckt?“ wollte ich wissen.
„Ich habe mal auf einer Internetseite zufällig Bilder von gefesselten Frauen gesehen. Das hat mich so anmacht, dass ich mich vor lauter Erregtheit selbst befriedigte. Das war so großartig, dass ich weitergesucht habe. In einem Chatroom fand ich dann eine Dame, die dominant veranlagt war.“
„Wir haben uns dann getroffen und so erfuhr ich von dem Club.“
„Na, dann ist es bei mir ähnlich verlaufen“ antwortete ich. „Nur hat meine Freundin mich mit der Welt von Dominanz und Unterwerfung bekannt gemacht. Sie hat mir was vorgeflunkert, dass sie auch Anfängerin sei. Dann habe ich im Club über die Besonderheiten dieses Schlosses erfahren. Nun machen wir beide eine Ausbildung.“
„Dann wirst du bald eine Zeitlang allein sein. Die trennen hier sehr schnell vorhandene Paare. Du wirst deine zukünftige Herrin eine Zeitlang nicht sehen und dann wird sie unter Anleitung einer Trainerin bei deiner Ausbildung mitwirken.“
„Meine Freundin ist froh, wenn sie die Sklavinnen Rolle los ist. Sie hat damit nicht gerechnet. Man hat das aber begründet, dass alle Dominas hier diese Rolle lernen müssen.“
„Dann wird sie bald erlöst. Hier redet man immer von ein paar Tagen, aber meist ist die Ausbildung als Sub nach kürzester Zeit beendet. Hier will man nur sehen, ob die zukünftige Domme diesen Part akzeptiert.“
„Wie lange bist du denn schon hier?“ wollte ich von Jenny wissen?
„Seit zwei Wochen und am Anfang war das echt schwer. Ständig diese schweren Fesseln, dieses ewige Tragen der Knebel hat mich am Anfang schon gestört. Ich habe mich auch gewehrt, aber das war ein Fehler. Widerstand wird hier nicht geduldet. Man hat schneller eine Strafe, als man denkt.“
„Jenny, ich habe mal eine indiskrete Frage. Ich werde selbst bei den strengsten Fesseln und Knebeln extrem erregt. Wie geht es dir denn dabei?“
„Akzeptiere das, Leonie. Alle Sklavinnen hier haben die gleichen Gefühle. Sonst wären sie nicht im Castle. Wir alle möchten dominiert werden, weil wir uns dabei einfach fallen lassen können. Du brauchst keine Schuldgefühle entwickeln, weil du so bist. Ich fühle genauso. Lasse einfach alles auf dich zukommen.“
„Manches ist aber schon sehr erniedrigend.“
„Natürlich! Und die Trainerinnen machen alles, um es so demütigend wie möglich zu machen. Sie knebeln dich und dann bekommst du ihren Spott und Hohn zu spüren, dass du nicht richtig sprechen kannst. Daran sollst du dich gewöhnen. Es ist eine Art Training in Demütigung“
Nach diesem Gespräch mit Jenny war ich erst einmal beruhigt. Ich war also nicht allein mit meinen Gefühlen. Ich unterhielt mich noch mit einigen anderen Subs und bekam mit, dass alle aus ähnlichen Gründen hier waren wie ich.
Leider endete der Abend viel zu früh. Wir wurden alle wieder einzeln in die Sicherheitsschleuse gerufen und in Tranportfesseln in unsere Zellen gebracht.
Am nächsten Morgen wurden wir von Alina geweckt, Es folgte das Morgenritual natürlich wurden wir wieder für den Gang zur nächsten Behandlung fixiert. Mir wurde aber kein Keuschheitsgürtel angelegt.
„Leonie, Du bekommst heute deine Strafe für das Plappern beim Strafessen. Bist du dafür bereit?“
Erschrocken schaute ich meine Herrin an. Damit hatte ich nicht gerechnet. Trotzdem nickte ich, soweit es ging mit dem Kopf. Antworten konnte ich mit dem Knebel nicht.
„Gut, dass du so bereitwillig deine Strafe akzeptierst. Du wirst jetzt von Alina mitgenommen in die Maske. Dort wirst du von ihr für deine Sonderbehandlung zurecht gemacht. Wir sehen uns nachher. Ich möchte keine Klagen hören.“
Alina nahm meinen Arm und führte mich durch einige Gänge zu ihrer normalen Arbeitsstätte. Der Raum sah tatsächlich so aus, wie man es aus Theatern oder anderen Bühnen kannte. Nur der Stuhl war etwas Besonderes. Er war sehr massiv und hatte an den Armlehnen und Stuhlbeinen Metallschellen zum Fixieren einer Person, also genau wie man eine solche Sitzgelegenheit hier im Schloss erwarten würde.
Was kam jetzt wohl auf mich zu? Die Strafen im Schloss hatten den Ruf, sehr erniedrigend zu sein. Hoffentlich konnte ich das ertragen.
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:07.02.26 18:09 IP: gespeichert
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Danke für die Fortsetzung.
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