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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:07.03.26 19:10 IP: gespeichert
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Hallo liebe Leserschaft,
Zum Wochenende ein neues Kapitel meiner Geschichte
19. Einsichten einer Sklavin.
Lady Sylvia schloss meine schweren Handfesseln auf. Erleichtert massierte ich meine Handgelenke. Die Spuren der langen Fixierung waren nicht zu übersehen.
Als der Knebel entfernt wurde, befühlte ich vorsichtig meine Mundwinkel. Auch die schmerzten, weil die Baroness den Lederriemen so stark festgezurrt hatte.
Anscheinend hatte die Baroness auch noch einen größeren Ballknebel gewählt. Ich konnte meinen Unterkiefer kaum bewegen, weil der so weit aufgesperrt war. Lady Sylvia kommentierte meine Reaktion mit einer seltsamen Erklärung.
„Du musst dich daran gewöhnen, deinen Mund ständig mit etwas Großem gefüllt zu bekommen. Außerdem wirst du zukünftig öfter mit dem Sissyknebel ausgestattet. Der ist zwar auch sehr groß, aber wesentlich bequemer zu tragen. In gewissen Situation hat er der den Vorteil, dass man dich nicht fixieren muss. Du bekommst ihn ohne Hilfe nicht heraus und das ist doch irgendwie praktisch, oder nicht?“
Das fand ich jetzt als die Betroffene nicht unbedingt. Der Sissyknebel war von allen, die ich im Schloss tragen musste derjenige, der mich am meisten demütigte, weil man ihn selbst ohne Fesseln nicht herausbekam. Außerdem zwang er mich zu diesem komischen Dauerlächeln.
Fast genauso schlimm waren die Knebel zum Aufpumpen. Man wusste nie, wann die Herrin fand, er sei groß genug und die ganz fiesen Dinger aus Speziallatex verursachten einen enormen Speichelfluss. Zusätzlich konnte über die Ballpumpe jederzeit der Umfang des Knebels vergrößert werden.
„Ich nehme dir jetzt den Keuschheitsgürtel ab. Auch die beiden Plugs werde ich entfernen, die waren für die Vorübung gedacht. So etwas bekommst du jetzt öfters, denn wir müssen schließlich dein Training intensivieren, um die Ausbildungsziele zu erreichen. Die Schlossherrin wird sehr ärgerlich, wenn wir da nicht konsequent sind.“
Ich war nicht erpicht darauf, den „Sissyknebel“ und die Dildos in mir zu spüren, sagte aber nichts. Auch war ich froh, die Plugs wieder loszuwerden, selbst wenn es nur für kurze Zeit war. Alina half mir beim Ausziehen des Dienstmädchenkleides und schminkte mich anschließend ab.
Skeptisch schaute sie sich das Kleid an. „Das war aber mehr als eine Sissy“, bemerkte sie grinsend. Ich wurde rot im Gesicht, sagte aber nichts.
Danach durfte ich duschen gehen und ich benutzte diese Gelegenheit ausgiebig dazu, meinen Mund gründlich auszuspülen. Endlich waren alle Reste, die man mir in den Mund gespritzt hatte, entfernt.
Ich trocknete mich ab und wollte mir gerade die Haare machen, da hielt mich Lady Sylvia davon ab.
„Du brauchst sie nur trocknen, mehr nicht. Heute Nachmittag ist Latextraining angesagt. Da sieht man von deiner Frisur sowieso nichts,“
„Was bedeutet das, Lady Sylvia?“
„Das wirst du schon noch sehen. Stell dich gerade hin, ich muss dich komplett einölen, sonst bekommst du deine Kleidung nicht an.“
Ein seltsames Gefühl machte sich breit, als Lady Sylvia mit ihren Händen meinen gesamten Körper mit einer Lotion einrieb. Weil sie auch meine intimen Stellen nicht aussparte, kam ich sofort wieder auf Touren. Natürlich wurde das sofort von meiner Herrin bemerkt.
„Na, wird mein Kätzchen schon wieder rollig?“ wollte sie wissen, aber ich schwieg und sie schien das zu akzeptieren.
Sie reichte mir einen dunkelblauen, stark glänzenden Overall. Anscheinend war der aus diesem mir unbekannten Latexmaterial, denn er roch ein wenig süßlich. Es war dieser typische Gummigeruch.
„Den ziehst du jetzt an“, befahl sie mir knapp. „Der Overall ist nach deiner Größe hergestellt und die Lotion erleichtert das Ankleiden. Er hat innen auch noch zwei Überraschungen für dich. Schau mal nach!“
Ich zog ihn auseinander und erblickte tatsächlich, wie befürchtet, zwei recht große, natürlich geformte Dildos. Zwischen den Beinen des Anzugs baumelten auch schon wieder die Bälle, die zum Aufpumpen dienten. Dieses Mal musste ich die beiden Plugs selbst mit Gleitcreme einschmieren.
„Es soll schließlich alles schön gleitfähig sein, oder? Das magst du doch so gerne? Wir wollen es dir jederzeit angenehm gestalten“, erklärte mir Lady Sylva mit flötender Stimme, aber ich glaubte ihr kein Wort.
In den Anzug kam ich tatsächlich relativ einfach hinein, obwohl er sehr eng war. Ich schlüpfte zunächst in die Beine und zog ihn dann hoch. Im Schritt wurde es dann schwieriger. Die beiden Dildos waren nicht gerade klein. Der Vordere machte keine Probleme, aber der Hintere war anscheinend zu groß geraten.
„Warte, ich helfe dir“, kam von Lady Silvia. Aber die Hilfe bestand nur darin, dass sie ihn mit ziemlicher Kraft einfach hineindrückte. Ich versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken, was mir nicht ganz gelang.
„Wenn du endlich auch dort geweitet bist, macht dir so ein Stöpsel sogar Spaß. Deshalb brauchst du dieses ständige Training.“ Mehr hatte Lady Sylvia nicht dazu zu sagen und ich hielt mich zurück.
Gott sei Dank war der Plug zum Schluss wieder verjüngt, als er den Schließmuskel passiert hatte. Dadurch ließ es sich etwas leichter ertragen. Dann musste ich mich nur noch in das Oberteil zwängen.
Der Anzug hatte einen Reißverschluss, der im Rücken von Lady Sylvia nach oben gezogen wurde. Am Hals schloss der Anzug mit einem enganliegenden Stehkragen ab. Vorne hatte er eine weitere Besonderheit.
Für den Busen war je ein kreisförmiger Ausschnitt für jede Brust
vorhanden. Als meine Herrin damit fertig war, sie durch diesen Ausschnitt zu zwängen, stachen meine beiden Möpse wie zwei pralle Bälle hervor. Der elastische Rand des Latex quetschte meine Brüste am Ansatz regelrecht zusammen.
„Steht dir echt gut“, meinte sie nur dazu. Ich fand eher, dass es ziemlich obszön aussah, als böte ich meine Brüste zur jederzeitigen Benutzung an.
Dann stellte mir meine Herrin wieder die abschließbaren Spangenpumps hin.
„Anziehen und Schlösser zudrücken! Das kennst du doch schon, oder?“
„Ja, Lady Silvia“, war meine Antwort. Diese beiden Eindringlinge in mir machten das Anziehen der Schuhe nicht einfacher, weil ich mich mit den Dingern in mir tief bücken musste. Das schob sie noch tiefer hinein.
Sylvia holte die Handschellen und legte sie mir einfach an, ohne dieses Spiel mit dem Hinknien. Die Plugs wurden auch nicht aufgepumpt.
„Zum Essen darfst du heute ohne Fußfesseln und Knebel, aber freu dich nicht zu früh. Es wird noch restriktiv genug.“
Sie brachte mich zum Speiseraum und in der Sicherheitsschleuse nahm sie mir die Fesseln wieder ab. Dann sprang das Schloss auf und ich konnte eintreten. Am Tisch saßen schon einige Mädchen beim Essen.
Diesmal gab es aber auch zwei Stehtische und an einem standen Jenny und Coby, beide genauso zurecht gemacht wie ich. Auch zwischen ihren Beinen baumelten die Pumpbälle. Also waren auch sie untenherum gut gefüllt.
Ich ging zum Buffett und holte mir etwas zu essen. Dann begab ich zum Tisch von den beiden.
„Hallo Jenny, hallo Coby. Darf ich mich zu euch gesellen. Setzen kann man sich so schließlich nicht besonders gut.“
„Hallo Leonie“, begrüßten mich Jenny. „Nein, das ist wirklich sehr unangenehm. Hinsetzen könnten wir uns, aber dann würden die Dildos noch tiefer in uns gedrückt. Wo warst du denn heute Vormittag? Wir haben dich nur gesehen, als du uns bedient hast.“
„Hört bloß auf“, begann ich zu erklären. „Ich musste eine Strafe abgelten, weil ich im Essensaal trotz der Schweigeregel meinen Mund nicht halten konnte,“
„Und wie sah das aus?“ wollte Coby wissen. Eigentlich wollte ich nicht darüber reden, aber ich hatte die Vermutung, sie würden es sowieso erfahren.
„Zuerst wurde ich als Barbie zurecht gemacht. Das hat eine halbe Stunde gedauert. Und danach musste ich beim Servieren helfen mit einer anderen Sissy als Aufsicht. Das konntet ihr ja sehen. Ich musste für euch ja den Service spielen.“
„Aber das war doch nicht schlimm“, erwiderte Jenny. „So ein bisschen bedienen ist doch keine harte Strafe. Wir haben uns doch auch zurückgehalten“
„Bis auf meine zukünftige Herrin“, gab ich zu bedenken. „Sie hat mir ständig den Dildo in meinem Po weiter aufgepumpt.“
„Das musst du Magdalena nachsehen,“ entgegnete Coby. „Sie ist eben dominant veranlagt. Lady Dolores hat es auch ausdrücklich erlaubt“
„Das nehme ich ihr auch gar nicht übel, aber wisst ihr überhaupt, was die Sissys im Mund haben?“
„Ich glaube, die tragen irgendeinen Knebel. Mich wundert, dass die den nicht einfach herausnehmen, schließlich sind die Sissys nicht gefesselt. Immer sabbern die so ein bisschen und putzen das dann ab. Vielleicht haben die aber auch Angst vor Strafe.“
„Nein, die können den gar nicht herausnehmen. Der ist geformt wie ein Gebissabdruck und in die Zahnaufnahme wird eine Creme geschmiert, die bewirkt, dass der Knebel sich komplett ansaugt. Du kannst ihn nicht herausnehmen. Ich habe es versucht.“
„Das ist ja gemein. Sind die für immer stumm?“
„Nein, das nicht. Man kann in den Knebel etwas hineinspritzen, dass die Paste neutralisiert. Dann kann man ihn entfernen, sonst müssten die künstlich ernährt werden. Hat man bei euch keinen Zahnabdruck gemacht?“
„Doch, ich habe mich schon gewundert, warum. Du meinst, für jedes Model hier gibt es auch so einen fiesen Knebel?“
„Ich glaube schon. Bei mir hat man ihn auf jeden Fall schon ausprobiert. Du glaubst nicht, wie effektiv der ist, weil auch der komplette Mund ausgefüllt ist und du so gut wie nicht schlucken kannst. Deswegen sabbern die immer so.“
„Und hast du sonst noch was erlebt?“ wollte nun Coby wissen.
„Ja, und das war noch viel schlimmer. Alle vier Wochen dürfen sich die Sissys erleichtern. Dann wird ihnen die Keuschheitsschelle abgenommen und sie dürfen einmal kommen.“
„Was hattest du denn damit zu tun?“
Ich schilderte, wie ich fixiert wurde und ich mich nicht gegen die orale Befriedigung der „Mädchen“ wehren konnte. Das erzeugte schon einige Verwunderung bei Jenny und Coby.
„Haben die dir echt in den Mund gespritzt?“
„Ja, so viel Erniedrigung habe ich noch nie erlebt. Das war mit Sicherheit die schlimmere Bestrafung.“
„Ich ahnte ja, dass hier sehr strenge Methoden angewendet werden, aber so etwas?“
„Als ich da so hilflos auf meine Strafe gewartet habe, wusste ich ja auch noch nicht was passiert. Dann entschloss ich mich aber, die Strafe anzunehmen. Schließlich bin ich freiwillig hier im Schloss.“
„Oh, dann bist du hier richtig“, stellte Coby fest. „Ist es dein Wunsch, selbst zu solchen Erniedrigungen gezwungen zu werden? Ich weiß nicht, ob ich das so leicht wegstecken könnte, obwohl es ja auch mein Verlangen ist, in absoluter Unterwerfung zu leben. Diese Strafe ist aber heftig. Wolltest du dich denn gar nicht wehren?“
„Wie denn“, antwortete ich. „Die Fußschellen sind mit deiner Halsfessel durch ein starres Rohr verbunden. Dadurch wirst du auf die Knie gezwungen. Die Hände sind gefesselt und ebenfalls an die Stange geklickt und der Ringknebel mit dem Silikonlippen zwingt dich, den Mund weit geöffnet zu halten, wie eine Seypuppe. Du kannst auch nicht weg, denn die Stange ist mit einer Kette an der Decke befestigt.“
„Puh, du hast recht. Hier im Schloss kennen die anscheinend sehr gemeine Methoden, um dich ihrem Willen zu unterwerfen. Mich würde interessieren, wie ich wohl reagieren würde“, sinnierte Jenny. „Ich glaube, ich würde es auch ohne Ringknebel machen.“
„Das ist auch viel einfacher“, entgegnete ich. „Aber ich schätze, die setzen den Ringknebel ein, um dir zu zeigen, dass du keine Chance hast, dich zu verweigern. Es ist Teil des Rituals, um den Sklavinnen zu zeigen, dass jede Gegenwehr zwecklos ist.“
„Außerdem kann dir so eine Strafe schneller passieren, als dir lieb ist. Das siehst du bei mir.“
„Wisst ihr was?“ stellte Jenny noch fest. „Ich glaube, man macht aus uns tatsächlich so etwas wie Sexpuppen, die nach Belieben benutzt werden. Außer wenn wir mal ein wenig Freizeit haben, sind wir doch ständig gefesselt. Wir können uns doch nur so weit bewegen, wie die Fesseln das zulassen und dass ist nicht viel.“
„Seien wir mal ehrlich,“ fügte Coby noch hinzu. „Genau das wollten wir doch alle, als wir uns für das Schloss beworben haben. All die Tests zielten genau darauf ab. In dieser Hinsicht reagieren wir doch alle gleich - mit ungeheurer Erregung, wenn wir so benutzt werden. Also sollten wir es eher genießen, als uns zu beschweren.“
Ich schaute Coby nachdenklich an. „Ich glaube du hast Recht, Coby. Man wird uns hier sowieso nach deren Vorstellungen erziehen. Wehren können wir uns nicht mehr. Das ist vorbei, also ich werde zukünftig versuchen, auch die schlimmste Erniedrigung zu akzeptieren und nach den vier Wochen im Schloss, sehen wir weiter.“
Plötzlich ertönte der Gong. Coby würde aufgerufen. Mit einem „Tschüss, vielleicht sieht man sich heute Nachmittag noch“, verabschiedete sie sich von uns.
Ich hatte das dumme Gefühl, wir würden tatsächlich eine gemeinsame Zeit erleben, nur war ich mir nicht sicher, wie das aussehen würde. Im Schloss hielt man ständig Überraschungen für uns bereit.
Davon mehr im nächsten Kapitel
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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Stamm-Gast
 

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:08.03.26 08:23 IP: gespeichert
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Vielen Dank Fesselbaerchen für die tolle Fortsetzung.
Da wird unsere Protagonistin ja für alle Belange ausgebildet...
Liebe Grüße
goya
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Freak
 
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:09.03.26 21:55 IP: gespeichert
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Hallo Goya,
Danke für diesen wirklich netten Kommentar.
Mein Eindruck ist, dass seit der Diskussion über die KI basierten Beiträge sich insgesamz die Leserschaft verringert hat.
Wenn ich meine erste Geschichte betrachte, dann sind es Welten, was als Leserschaft noch vorhanden ist. Ich finde das sehr schade.
Anscheinend hat das auch mit der Diskussion über KI basierte Beiträge zu tun. Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:10.03.26 09:47 IP: gespeichert
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Nicht doch. Es fehlt manchmal die Zeit. Ich finde die Geschichte super.
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Freak
 
 more Bondage
Beiträge: 144
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:10.03.26 14:56 IP: gespeichert
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Hallo ChasHH,
keine Angst, ich habe nicht vor, die Geschichte abzubrechen. Ich habe nur mein Gefühl geschildert, dass einige Schreiber nund Leser nicht mehr da sind. Ich kann mich auch täuschen.
Also genieß das schöne Wetter, dann "seng ma scho" Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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Einsteiger
 Dachau
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:10.03.26 17:30 IP: gespeichert
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Ja es ist sehr still geworden leider hier.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:11.03.26 07:57 IP: gespeichert
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Ich muß schon sagen,sehr schön geschrieben. bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
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Freak
 
 more Bondage
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RE: Baroness C. - Castle of Confinement
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Datum:14.03.26 19:08 IP: gespeichert
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Guten Abend,
pünktlich zum Wochenende die nächste Folge.
20. Lebendige Dekorationen
Der Abstand, in dem wir herausgerufen wurden, war dieses Mal eindeutig länger. Was mochte der Grund sein? Wie ich es erahnte, war Jenny die Nächste.
Erst 10 Minuten später wurde mein Name im Display gezeigt. Also ging ich zur Schleuse, die auch sofort aufsprang. Sofort wurden mir in bekannter Weise die Handschellen angelegt und erst danach öffnete sich die Gittertür.
„So, jetzt wollen wir dich mal für den Nachmittag fertigmachen“, erklärte mir Lady Sylvia. „Die Models werden heute alle einer Zeremonie beiwohnen. Freust du dich schon? Es ist mal etwas Abwechslung?“
„Was denn für eine Zeremonie, Lady Sylvia?“
„Erfährst du früh genug. Deine Freundin Magdalena ist auch dabei.“
Mehr war leider nicht zu erfahren. Sylvia holte aus einem Stoffbeutel, den sie schon in der Hand hatte, etwas aus glänzendem, blauem Latex, exakt der Farbton meines Anzugs.
„Confine“ kam der Befehl, den ich zögernd ausführte. Ich hatte eine dunkle Vorahnung, dass es heute Nachmittag eine sehr anstrengende Session werden würde. Lady Sylvia stellte sich vor mich und zog mir das Latexteil über den Kopf.
Es war eine sehr enge Haube, die den gesamten Kopf bedeckte und die nur einen ovalen Ausschnitt für die Nase und die Augenpartie frei ließ. Vor meinem Mund war außerdem ein Loch von etwa drei Zentimeter in der Maske.
Sie zog mir den unteren Teil unter mein Kinn und holte aus dem Beutel etwas Schwarzes, an dem anscheinend wieder so eine kleine Ballpumpe war.
„Was ist das, Lady Sylvia?“, wollte ich wissen
„Das ist ein Butterflyknebel und damit werde ich jetzt deinen Mund schön stopfen.“, erklärte sie mir. „Man kann ihn aufpumpen und dein schönes Gesicht wird damit etwas verunstaltet. Du siehst dann ein bisschen wie ein Hamster aus, der gerade Futter gesammelt hat. Das macht dir doch nichts aus, oder? Wir sind doch unter uns.“
„Aber warum denn, Lady Sylvia?“ wollte ich wissen.
„Die beiden Flügel rechts und links kommen in deine Backentaschen und die Blase in der Mitte wird deinen restlichen Mund ausfüllen. Du wirst sehen, schon wieder so ein Knebel, der effektiv verhindert, dass du freche Bemerkungen von dir zu geben kannst. Also mach den Mund auf.“
Ich war mir nicht sicher, ob so ein Ding überhaupt in meinen Mund passen würde, hatte aber Angst vor einer Strafe und so folgte ich ihrer Anweisung. Am liebsten hätte ich um einen anderen Knebel gebeten.
„Noch ein Stück weiter. Los gib dir Mühe, sonst weißt du ja, was dir blüht“, forderte sie mich auf.
Ich versuchte den Mund noch weiter zu öffnen. Ein bisschen ging noch.
„Sehr gut, du lernst schnell. Es ist besser für dich, wenn du mitarbeitest.“
Mit diesen Worten schob sie nacheinander die noch schlaffen Latexflügel zwischen meine Wangen und die Zähne, gleichzeitig rutschte die mittlere Blase in meine Mundhöhle.
Dann zog sie den unteren Teil der Maske wieder vor meinen Mund und fingerte den kleinen Pumpball mit dem Schlauch durch das Loch vor dem Mundteil. Jetzt lag die Maske wieder eng an meinem kompletten unteren Gesicht. Nur der kleine Zylinder, in dem der Schlauch zum Aufpumpen des Knebels steckte, ragte noch heraus.
Den Knebel ausspucken konnte ich so mit Sicherheit nicht mehr. Dazu war das Gummi um meinen Kopf viel zu stramm. Lady Sylvia zog noch einmal den Rückenreißverschluss nach unten und steckte meine Haare unter die Latexbekleidung. Dann zog sie ihn wieder nach oben.
„Sieht perfekt aus“, rief sie aus. „Du bist jetzt eine richtige Latexmaus. Außer deinen Augen und deiner Nase ist nichts zu erkennen. Genauso möchte dich die Baroness sehen, hilflos und stumm. Jetzt fehlt nur noch dein Halsreif. Du weißt ja, den brauchen wir, um dich ruhig zu stellen.“
Ruhig gestellt war ich meiner Meinung nach heute schon genug worden, aber anscheinend nicht, wenn es nach den Damen des Hauses ging. Also wurde auch der wieder angelegt. Nur auf Fußfesseln verzichtete Lady Sylvia. Ich wusste jetzt auch, warum der Zeitabstand so groß war, mit dem man die Mädchen raus rief.
Wieder wurde ich durch endlose Gänge geführt. Ich bemerkte aber, wie die schmucklosen Wände unserer Unterkunft im Schloss zu luxuriös dekorierten Nischen wechselten. Irgendwann öffnete Lady Sylvia eine Tür und wir betraten ein ganz neues Zimmer.
Es war eher eine Art Festsaal. In der Mitte ein hübsch dekorierter, langer Tisch mit einer festlich eingedeckten Kaffeetafel. Alles war edel mit Kerzenleuchtern und Gestecken verziert.
Man bekam den Eindruck, hier sollte heute Nachmittag ein feierliches Ereignis stattfinden. Ich hatte keinen Zweifel, dass ich Teil dieses Ereignisses werden würde. Meine bizarre Kleidung passte nun gar nicht dazu, aber hier hatte man auch andere Vorlieben als in normalen Schlössern.
An den Wänden, die matt weiß gestrichen waren, bemerkte ich unzählige Metallschellen. Da ahnte ich, wo ich die nächste Zeit verbringen würde. Viel Bewegungsfreiheit schien mir nicht vergönnt zu sein.
Zu meiner Überraschung würden mir die Handschellen abgenommen. Sylvia schob mich dann zu der Kopfseite der Tafel und drückte mich an die Wand. Schon klickte der hintere Bolzen des Halsreifs in ein kurzes Rohr, was ich zunächst nicht bemerkt hatte.
Für die Arme waren seitlich Stahlschellen für die Oberarme und etwas höher für die Handgelenke in einem 90 Grad Winkel. Ich war jetzt so fixiert, dass meine Arme in einer „Hände hoch Stellung“ waren. Wieder waren die Fesseln so eng, dass ich keinerlei Spielraum hatte.
Die Beine wurden etwas gespreizt und an den Knie- und Fußgelenken schnappten ebenfalls Metallfesseln zu. Zum Schluss nahm Lady Sylvia noch eine Art Fernbedienung in die Hand und drückte kurz einen Knopf.
Ich erschrak, als mein Halseisen noch etwas nach oben fuhr. Das zwang meinen Kopf in eine kerzengerade Haltung, übte aber auch gleichzeitig einen sehr unangenehmen Druck auf meinen Hals aus.
„So, das wäre deine Position für heute Nachmittag. Ich weiß, es ist etwas unbequem, aber es gefällt den Damen, die heute etwas zu feiern haben, Ihr seid sozusagen die Dekoration für diese bizarre Kaffeetafel.“
„Im Moment siehst du noch niemanden, aber alle Bondage Models werden gleich hierhergebracht und so wie du fixiert. Die Baroness mag besondere Dekorationen. Ihr gefällt solche Hilflosigkeit der Mädchen und natürlich die völlige Kontrolle über sie. Ihr habt euch so etwas sogar gewünscht und wenn wir können, erfüllen wir euch jeden Wunsch.“
„Ach, fast hätte ich es vergessen. Ich muss dich noch ein bisschen aufpumpen. Die Baroness mag es, wenn ihre Sklavinnen überall gut gefüllt sind.“
Mit diesen Worten ergriff sie zuerst die Pumpe für den hinteren Eingang. Genussvoll drückte sie langsam fünfmal den kleinen Ball. Mein Poloch würde dadurch deutlich gedehnt und begann unangenehm zu schmerzen.
Bei meiner Vagina waren es sieben Pumpstöße. Bei meinem Butterflyknebel begnügte sich Lady Sylvia mit drei Füllungen.
„So, jetzt ist mein kleines Latexmädchen gut versorgt, nicht wahr?“
Sie fühlte mit einer Hand, wie stark meine Wangen sich gebläht hatten. Dann ergriff sie noch einmal die Pumpe und drückte zweimal zu. Ich versuchte zu protestieren, aber auch bei diesem Knebel war das völlig vergebens. Es war eher ein undefinierbares Brummen.
„Schon besser, findest du nicht auch?“, bemerkte Lady Sylvia lapidar, als sie meinen Protest bemerkte.
Danach schraubte sie die kleinen Pumpbälle vom Knebel, Vagina- und Pofüllung ab und befestigte die kleinen Schläuche an Vorrichtungen in der Wand. Plötzlich hörte ich ein Zischen und schlagartig füllten sich die Gummiblasen in mir um einiges mehr. Meine Wangen blähten sich weit und das Teil im Mund wurde so groß, dass ich fast würgen musste,
Erschrocken stöhnte ich in den Knebel, um auf meine Situation aufmerksam zu machen, aber nach ein paar Sekunden nahm der Druck wieder ab. Allerdings nur so weit, wie Lady Sylvia ihn aufgepumpt hatte.
„Funktioniert“, stellte sie fest. „Mache dich darauf gefasst, dass dies heute noch öfter vorkommt. Das war nur ein Funktionstest. Unangenehm, aber auszuhalten, findest du nicht auch?“
Wie konnte ich mir so etwas freiwillig gewünscht haben? Völlig bewegungslos fixiert und dann auch noch an allen Körperöffnungen mit einer Gummiblase gefüllt, die man nach Belieben weiter vergrößern konnte. Nach und nach wurden noch insgesamt sieben Mädchen gebracht und in regelmäßigen Abstanden an den Wänden verteilt. Ich erkannte Jenny und Coby an der Augenpartie, aber bei den anderen Models war mir das nicht möglich. Wir alle waren nichts als Dekoration. Die aufgeblähten Wangen der Models zeigten an, das man auch sie gut gefüllt hatte.
Ab und zu hörte man ein gequältes Stöhnen, gedämpft von dem großen Knebel. Die Fixierung machte einigen Models eindeutig zu schaffen.
Es sollte aber alles noch nicht genug sein.
Die Tür ging auf und zwei gefesselte Frauen wurden in den Raum geführt. Ich erkannte Magdalena und eine mir unbekannte Frau. Beide trugen die üblichen transparenten Nylon Catsuits und die obligatorischen Transportfesseln des Schlosses.
Sie wurden an der mir gegenüberliegenden Seite an Fixierrohre geklickt. Es passierte eine Weile erst mal nichts. Dann betrat eine Sissys den Raum, zündete die Kerzen an und verschwand wieder.
Schließlich öffnete sich eine Tür und eine ganze Menge Damen betraten den Raum. Ich erkannte Lady Sylvia, Lady Stella und auch Samantha und Fiona waren dabei. Der Rest war mir unbekannt.
Sie alle trugen festliche Roben, die anscheinend ebenfalls aus Latex gefertigt waren, denn sie glänzten sehr stark und verursachte bei Bewegungen ein seltsames Rascheln. Jetzt begriff ich auch unsere Kleidung. Sie passte perfekt in diesen bizarren Rahmen.
Die Damen nahmen seitlich an den Tischen Platz. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür erneut und die Baroness betrat den Raum. Sofort erhoben sich die anwesenden Dominas. Die Schlossherrin begann ihre Ansprache.
„Liebe anwesende Damen. Wir haben uns hier wieder einmal getroffen, um die Einweihung von zwei neuen Dominas feierlich zu begehen. Nachdem beide die Ehre hatten, zu erleben wie man sich als Sklavia fühlt, werden sie heute in den Stand einer „Auszubildenden Herrin“ erhoben.“
„Dazu werden ihnen ab heute die Fesseln abgenommen. Sie dürfen sich jetzt frei bewegen, bekommen aber eine Ausbilderin zugeteilt.“
„Es wird sich zeigen, ob sie in der Lage sind, die nötige Strenge walten zu lassen. Dazu bekommen sie den Freiraum, den sie brauchen. Die Ausbilderinnen sind gehalten, in regelmäßigen Abständen den Ausbildungsstand zu dokumentieren. Befreit jetzt die Damen von den Fesseln.“
Lady Stella und eine Domina, die ich nicht kannte, gingen zu den beiden fixierten Frauen und befreiten sie von den Stahlfesseln. Auch der Keuschheitsgürtel und der Knebel wurden entfernt. Magdalena und die fremde Frau mussten ihre Nylonbodies ausziehen und standen splitternackt vor der Gruppe.
Zwei Barbies kamen und brachten neue Kleidung für die beiden zukünftigen Herrinnen. Auch die war festlich und elegant geschnitten. Natürlich gehörten dazu auch passende Pumps, diesmal ohne Schlösser für die Riemchen. Dann wurden die beiden Damen zu Stühlen neben der Baroness geführt und durften sich hinsetzen.
„Wir werden jetzt erst einmal eine kleine Stärkung zu uns nehmen. Währenddessen wird unsere Jungdomina Dolores noch ein paar kleinere Assessoires an unseren Dekorationen hinzufügen. Ich wünsche Guten Appetit.“
Die zwei Barbies begannen Kaffee einzuschenken und kurze Zeit später betrat Lady Dolores den Raum. Ihr folgte eine Sissy, die einen Korb mit Glasröhrchen trug. Dummerweise ging sie zuerst zu mir.
„Da ist ja das geile Bläsermädchen“, begrüßte sie mich. Mir war das unglaublich peinlich. „Ich nehme an, mittlerweile weiß hier jedermann, um was für eine talentierte Dame es sich handelt. Sie ist eine Meisterin mit ihrem Mund, aber leider kann sie momentan ihr Talent nicht zeigen, weil der reichlich gefüllt ist und sie außerdem Teil der Dekoration ist.“
Auch wenn sie anscheinend noch neu in ihrem Fach war, die Demütigung beherrschte sie schon recht gut. Sie nahm aus dem Körbchen, das ihr die der Barbie hinhielt, ein Röhrchen und setzte es mit der Spitze auf einen meiner sowieso schon errigierten Nippel.
Auf das andere Ende des Röhrchens setzte sie eine kleine Pumpe und begann damit, die Luft abzusaugen. Mein Nippel wurde in den Glaszylinder gezogen und sie hörte erst auf, als die Brustwarze an einem in dem Röhrchen befindlichen Metallstück anstieß.
Das Gleiche passierte mit meiner anderen Brust. Die war sowieso schon empfindlich genug, weil sie durch den Latexanzug am Brustansatz zu einem Ball gequetscht wurde. Bei mir standen jetzt nicht nur pralle Brüste ab, sondern auch in die Länge gezogene Nippel, die mit den Glasröhrchen steil nach vorne ragten. Nach und nach wurden alle Sklavinnen mit den Nippelsaugern ausgestattet.
Die Baroness erhob sich kurz. „Ich möchte ihnen erklären, mit was unsere dekorativen Damen gerade ausgestattet wurden. Es handelt sich um eine neue Erfindung von mir.“
„Wie sie sehen, sind die Nippel in die Röhrchen gezogen, was an sich nicht neu ist. Die Empfindlichkeit wird damit nur erhöht. Im Ende der Nippelsauger befindet sich aber ein Fach mit einer kleinen, aufladbaren Batterie und die ist mit dem Elektrokontakt verbunden.“
„Mein Kontrollpult kennen sie ja schon. Ich kann damit etwas Leben in die Dekoration bringen. Wir haben diese Nippeltrainer versuchsweise hinzugefügt. Ich werde es mal kurz demonstrieren.“
Sie drückte einen Knopf auf dem Pult und die Röhrchen fingen leicht an zu vibrieren. Ebenso kam ein stimulierender Impuls aus den Elektrokontakten. Beides steigerte sofort meine Erregung und ich begann in den aufblasbaren Knebel zu stöhnen. Bei den anderen Sklavinnen konnte ich das Gleiche beobachten.
Das schien die Baroness zu stören und sie erhöhte mit einem anderen Knopf die Füllmenge in den Knebeln. Das Stöhnen war jetzt nur noch sehr leise zu hören. Das entlockte der Baroness ein zufriedenes Lächeln und nach kurzer Zeit normalisierte sich der Druck im Knebel und die Stimulation der Nippeltrainer hörte auf. Ich kam mir wie eine ferngesteuerte Sexpuppe vor, die nach Belieben manipuliert werden konnte.
Nach diesem Zwischenspiel gab es beifälliges Nicken der Dominas an der Tafel und die Damen setzten ihre Unterhaltung angeregt fort.
Wie es mit den Mädchen weitergeht? Das erfahrt ihr wieder im nächsten Kapitel.
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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