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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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ChasHH
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Hamburg


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:31.07.26 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden?
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:31.07.26 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden?


Geduld
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charlybrown79
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.08.26 09:24 IP: gespeichert Moderator melden


Bei der Tattoo Session wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ich hoffe dass es Mel am Ende doch gefällt und die Probleme mit Mike gelöst werden.
Und wer weiß, vielleicht gefällt Brit die Tätowierung ja auch so gut, dass es für sie das Gleiche gibt.
Meine Phantasie wäre ja eine identische Optik aber mit einer anderen Kontrastfarbe. Anstatt Orange vielleicht Türkis.
Quasi als Sklavinnen-Paar...
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.08.26 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


57. Jack und Walther

Jack und Walther treffen sich in dieser Zeit fast täglich in Walthers Haus. Immer vorsichtig, damit Mike nichts merkt. Sie überlegten, wann sie zuschlagen wollen. Jack hatte als Einwand angebracht, dass in dieser es in dieser Phase jetzt unweigerlich zum psychischen Absturz von Mel führen würde. Sie war sehr labil wegen der Zwangstätowierung. Im Moment, da sich viele um Mel kümmern, schien ihnen Mel erst einmal in Sicherheit. Die Pläne von Mike sahen nicht so aus, als ob er die in den nächsten Monaten schon durchziehen will. Im Gegenteil, er wird die reguläre Zeit der Erziehung nutzen Mel konsequent und hart abzurichten, was keinen Verstoß gegen die Vereinbarung mit Mel darstellt und auch im Interesse von Mel, die sich abrichten lassen will. Im Hintergrund sind alle finanziellen, wirtschaftlichen und rechtlichen bisher fast komplett bombensicher geklärt. Zurzeit recherchiert ihr Anwalt mit einem kleinen Team im Umfeld von potenziellen Mitwissern bzw. zukünftigen Mittätern.

Die Planung von Jack und Walther sieht vor, dass alles weiterläuft, so wie die Erziehung geplant ist. Mel ihre neuen Fesseln bekommen und damit einen für sie wieder fassbaren Zustand innerhalb der Erziehung erreichen. Denn sie will es und alle sind sich einig, dass ein Abbruch für Mel keine Option ist. Ein Zusammenbruch wäre die unweigerliche Folge. Mit diesem Vorgehen wäre für Mel die psychische Belastung auf dem kleinsten gerade machbaren Level solange Mike noch da ist. Jetzt alles abzubrechen wäre für Mel eine schwere Katastrophe und ohne sorgfältige Vorbereitung ist auch das Problem Mike nicht zu lösen. Sie müssen nur auf Mike und seine Aktivitäten aufpassen. Ansonsten tun Jack und Walther so, als ob alles normal weiterläuft und Mike die Kontrolle hat. Sie einigen sich darauf die erneute Initiation mit den neuen Fesseln abzuwarten, denn dann hat Mel wieder einen klaren Zustand im Rahmen ihrer Erziehung. Danach werden sie sich Mike vornehmen.
Nur auf Sir Ivan müssen sie ein Auge haben, der schießt sich gerade auf Mike ein. Entgegen seiner gewohnt ruhigen Art und als Freund von Mike, sind immer mehr kritische Worte von ihm zu hören. Man sieht es Ivan an, dass er Mike zunehmend misstraut.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.08.26 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


58. Mel bekommt eine Pause

Mike beraumte für den nächsten Tag ein Meeting seiner engsten Vertrauten ein und eröffnete ihnen, dass er beschlossen habe, dass Mel eine Pause braucht. „Mindestens eine Woche. Natürlich hier und auch nicht ganz frei. Ich möchte mich persönlich um sie kümmern. Um erstens die Heilung ihrer unzähligen Nadelstiche nicht zu gefährden und zweitens braucht unsere Beziehung nach diesem Liebesbeweis ein paar ruhige Tage und sie Streicheleinheiten, Nähe und Zuwendung von mir. Natürlich auch wieder einmal Sex.“ Der harte Kerl Sir Ivan stand auf. „Ich glaube für alle sprechen zu können. Wieso entscheidest du das allein? Noch sind wir ein Team und während eines laufenden Erziehungsprogramms entscheiden wir gemeinsam. So war das bisher. Du scheinst deine Regeln im Bezug auf Mel jetzt selbst zu machen. Das wird so nicht funktionieren.“ Sir Ivan schaute ihn knallhart an und ließ eine Pause entstehen, die mehr sagte als jedes Wort. Mike erwiderte seinen Blick und schwieg. „Wir haben trotzdem gehofft, dass du Mel eine Pause gönnst, sonst hätten wir es für dich gemacht. Wir alle ahnen, was Mel gerade durchmacht. Differenzen wzische dir und dem >Team werden wir nicht auf dem Rücken von Mel austragen. Das ist hoffentlich allen hier klar. Du hast ihr gesamtes Äußeres nach deinen Wünschen gestaltet, ohne sie zu fragen. Du versuchst sie so an dich zu binden und hast deine uneingeschränkte Macht über sie demonstriert. Jetzt braucht sie etwas Zeit und Ruhe für sich und hoffentlich mit deiner Hilfe. Danach geht die Abrichtung weiter. Natürlich mit Vorsicht, damit dieses Kunstwerk nicht zerstört wird und was viel wichtiger ist, mit Blick auf ihre Psyche. Ich habe dich und Mel im Blick, Mike.“ Mike bedankte sich förmlich und knapp bei seinem Freund. Man merkte ihm aber an, dass er ihm die mahnenden Worte übelnahm. Er erklärte noch kurz „Diese Tattoos sitzen tiefer als normale. Eine Variation, die nur unter Betäubung geht. Speziell für den BDSM-Bereich wird das gerne gewählt. Sie sind viel belastbarer für Schläge als andere Tattoos. Da ich ohnehin nicht wirklich vorhatte, ihren makellosen Körper mit Narben zu zeichnen, passt das gut ins Konzept. Ich behalte mir lediglich vor ihr zum Abschluss ihrer Erziehung ein Branding zu geben.“ Sir Ivan zog die Stirn in Falten. Es passiert selten, dass Sir Ivan seine Dominanz auch bei Teammeetings voll ausspielt. Das ist selten ein gutes Zeichen.
Am Nachmittag wurde Mel in den Wellnessbereich gebracht. Immer noch in ihrem wenig sexy aussehenden Baumwollanzug und zum ersten Mal seit Wochen nicht nackt. Als Zeichen ihres Status musste sie als Minimum normale Hand- und Fußschellen tragen. Für Mel war das gerade der Himmel. Sie versuchte einfach runterzukommen.
Mike hatte indes eine Idee und ging zu Sir Ivan. Er suchte ihn und fand ihn in der Folterkammer. Brit hin gerade am Flaschenzug und er gerade im Begriff ihr eine neue Abrichtung mit einem Mix von Schlaginstrumenten zu verabreichen. Mike rief ihn „Ivan“ Aus dem hinteren Teil der Folterkammer kam die Antwort. „Ja Mike, was gibt’s“ „Lass 8315 bitte in Ruhe und komm mal her.“ Ivan schaute kurz nach Brit, ob sie sicher hing. Dann ging er nach vorne. Im Gehen gab er Brit noch einen Schubs, damit sie pendelnd am Haken hing, was den Zug auf die Hände vergrößerte. „Mike was ist?“ „Komm bitte mit vor die Tür. Kannst du sie so lange hängen lassen?“ Ivan nickte „Das kann sie schon ab. Sie lernt schnell.“ Sie verließen die Folterkammer und Mike stellte Ivan einen neuen Plan vor. „Du weißt, dass Mel die Ganzkörpertätowierung nicht gut aufgenommen hat. Daran arbeite ich noch.“ Ivan nickte „Natürlich. Das konnte niemand übersehen. Und ich denke, dass Mel daran arbeitet.“ Mike fuhr mit ernster Miene fort. „Ich möchte, dass du Brit in den Wellnessbereich neben unserem Zimmer bringen lässt. Von Sir Walther. Er soll sie einen Tag lang verwöhnen und wieder etwas vorzeigbarer machen. Im Moment sieht sie geschunden und geschlagen aus. Mein Ansinnen ist, dass sich Mel und Brit morgen in möglichst angenehmem Ambiente treffen dürfen. Allein. Brit mit Keuschheitsgürtel, aber bitte hinten vorne geöffnet und nicht gefesselt. Brits Eisen sind verschweißt, klar. Aber macht die Ketten ab. Es haben sich beide verdient und wir wollen auch noch in Zukunft Spaß mit ihnen haben. Außerdem will ich wissen, was Brit zum Aussehen von Mel sagt. Besser gesagt, Walther will es wissen. Du verstehst?“ Ivan nickte leicht. Mike verabschiedete sich.
Ivan ging wieder zu Brit. „Du hast heute Glück. Du hast es fast überstanden für heute.“ Brit wunderte sich, aber sie war so fertig, dass sie nichts weiter dachte, als Ivan ihr noch zehn Peitschenhiebe zum Abschluss verabreichte. Dann ließ er sie zu Boden und rief Walther an. Der kam sehr schnell. Er wurde von Mike über den neuen Plan informiert. Walther nahm sie liebevoll in Empfang, hob sie in einen Transportkäfig und fuhr sie ohne Pause in das Zimmer im Wellnessbereich neben Mel und Mike. Brit hatte natürlich keine Ahnung, was los war. Walther half ihr aus dem Käfig und trug sie zum Bett. Er verdunkelte das Zimmer und nahm Brit den Kopfkäfig und damit auch den Knebel ab. Dann entferne er die Kontaktlinsen. Brit blieb stumm. Sie hatte sich die letzten Tage komplett entmenscht gefühlt. Jetzt realisierte sie erst, was sie alles mit ihr gemacht hatten. Der ekelhafte Würgeknebel, der Kopfkäfig, die engen Brustschellen, die Kontaktlinsen, die allgegenwärtigen Schmerzen. Sie weinte leise vor sich hin. Als nächstes schloss Walther ihr die Hände vom Tailleneisen ab und sie fiel ihm um den Hals. Walther bremste sie. „Moment, es tut jetzt nochmal weh, Ich halte dich.“ Dann öffnete er beide Brustschellen mit der Schnellöffnung. Brit schrie lauf auf.

Mel hörte das im Nebenzimmer, konnte es aber nicht einordnen. Sie verdrängte es gleich wieder. So sehr war sie mit sich selbst beschäftigt.

Brit war seit ihrer Inhaftierung das erste Mal ohne Brustschellen. Sie atmete tief ein, die Schmerzen ließen nach und Walther massiert ihre Brüste, die er auch zum ersten Mal in Natura sah. Was für schöne Brüste, dachte er. Er hatte große Lust Brit gleich hier zu nehmen. Ließ es aber erstmal nur bei dem Gedanken. Dann klinkte Walther alle zehn Ringe aus den mörderischen Fesselplatten an den Füßen aus. Die Ringe waren verschweißt, die blieben also dran. Brits Füße waren vorne etwas geschwollen. Vom Stehen bei Ivan während der Auspeitschung.
Brit wurde ruhiger. Walther legt sie behutsam flach auf das Bett und schraubte ihre Analabdeckung vom Schrittblech. Jetzt suchte er den versteckten Verschluss. Er sucht lange, bis er den sehr gut getarnten Stift fand. Er drückte mit einem Werkzeug darauf und ein kleines Steckschloss fuhr aus dem Frontschild. „Es funktioniert!“ Brit sah ihn fragend an „Was funktioniert? Was machst du?“ Walther triumphierte. „Ich öffne deinen Vaginalverschluss.“ Brit lächelte und weinte vor Freude. Sie dachte, dass sie permanent verschlossen war. Das sollte sie auch denken. Das war Teil der Abrichtung. Aber sie war schon während der Behandlungen von Sir Ivan vorne geöffnet worden. Walther nahm die Platte ab und fingert nach dem Dildo, der ganz in ihr verschwunden war. Da er groß genug war, hatte er ihn sofort erwischt und zog daran. Brits Muskulatur zog sich zusammen und sie hatte einen ganz verhaltenen Orgasmus. Walther lachte „Das machen wir nachher besser.“ Brit strahlte ihn an. „Aber vorher duscht du. Ich fi**ke keine schmutzige Sünderin.“ Brit lachte und auf einmal hatte sie es eilig. Ganz wackelig auf den Beinen ging sie unter die Dusche. Walther zog sich auch aus und folgte ihr. Auf diesen Moment hatte er sich schon lange gefreut. Sie duschten zusammen. Walther hatte eine mächtige Erektion. Brit ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Walther hielt das nicht lange aus und trug Brit vor das Bett, trocknete sie ab legt sie darauf. Dann nahm er sie. Heftig, in alle Löcher. Sie waren glücklich, auch wenn er aufpassen musste. Sex mit Keuschheitsgürtel ist nicht ganz einfach. Da klemmt schnell etwas. Mit Brits Gürtel war es allerdings einfacher, der saß so extrem eng, dass alle Stellen sehr gut präsentiert waren. Walther fragte sich, wie sie diesen Keuschheitsgürtel überhaupt aushält. Die ganze Zeit schon. Brit schlief nach dem Sex ein. Das Privileg der Männer und der Gequälten. Nach ein paar Stunden wurde sie wach und hatte unglaublichen Hunger. Walther war die ganze Zeit wach. Er schaute ihr beim Schlafen zu. „Natürlich habe ich etwas dabei.“ Er zeigt ihr vier Geschmacksrichtung dr Flüssignahrung zur Auswahl, sie trank zwei leer und war im Moment der glücklichste Mensch der Welt. „Ich freue mich auf den Tag, an dem ich wieder ein Steak essen darf.“ Walther küsste sie „Das dauert noch eine ganze Weile.“ Dann schliefen sie zusammen ein. Wurden wach. fi**kten heftig und schliefen weiter.

Am nächsten Morgen war Walther immer noch da. Brit hatte das Gefühl von Geborgenheit. Das erste Mal in ihrem erwachsenen Leben.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.08.26 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


59. Zwei Leidensgenossinnen auf und neben Wolke sieben

Der neue Tag war angebrochen als Walther ihr das flüssige Frühstück servierte. Brit hatte wunderbar geschlafen. Sie duschte und wartet auf die Pläne von Walther für den Tag. „Lass dich überraschen.“
Zur gleichen Zeit fand genau dasselbe im Nachbarzimmer statt. Kurze Zeit später verließ Mike das Nachbarzimmer und klopfte bei Walther und Brit an. Walther wusste Bescheid. Er nahm Brit und legte ihr eine leichte Augenmaske an. Dann führte er sie in das Nachbarzimmer. Mel stand in einem bodenlangen Morgenmantel mit Kapuze im Zimmer. Auch mit Augenmaske. Mike sprach beide an „Ihr könnt eure Masken jetzt abnehmen.“ Beide zögerten. Einige Sekunden. Dann zogen sie die Masken ab, blinzelten kurz und fielen in die Arme. Mike winkte Walther zu. „Wir gehen jetzt besser.“

Brit und Mel lagen sich in den Armen und küssten sich lange, sehr lange. Sie weinten und dann lachten sie. Brit schmiegte sich nackt, mit hinten und vorne offenem Keuschheitsgürtel eng an Mel. Mel im langen Morgenmantel mit Kapuze stand etwas steif da. Brit schaute sie an. „Ist alles gut mit dir. Du stehst so steif rum. Wie geht es dir? Ist etwas passiert?“ Mel nickte „Ja“ sie macht eine lange Pause „Es ist etwas passiert.“ und fing an zu weinen. Brit schaute sie fragend an und umarmte sie. „Willst du es mir nicht sagen?“ Brit küsste sie noch einmal und Mel umarmte sie jetzt sehr fest. Brit machte sich los und sah Mel auffordernd und ratlos an. Diese zögerte immer noch. Dann trat sie einen Schritt zurück und nahm dann allen Mut zusammen. „Schau, was sie mit mir gemacht haben.“ Brit erschrak. Sie schaute sie irritiert und abwartend an. Dann warf Mel den Mantel von sich und Brit erstarrte bei ihrem Anblick. Sie sah überirdisch schön aus. So ein wunderschönes Wesen hatte sie noch nie gesehen. Sie lief um sie rum und war sofort nass zwischen den Beinen. Brit bekam kein Wort heraus. Sie wollte sie umarmen, traute sich aber nicht. Sie dachte, das ist Bodypainting. „Wow, die Herren haben dich wunderschön gemacht. Du bist ein Kunstwerk. Was für ein Bodypainting, wie geil“ Mel weinte noch mehr und schüttelte den Kopf. „Das ist kein Bodypainting.“ Ihr stockte die Stimme. Brit starrte sie an. Mel sagte leise „Sie haben mich tätowiert.“ Brit verschlug es endgültig die Sprache. Dazu konnte sie nichts sagen und sie konnte aber auch die Augen nicht von ihr lassen. Dann fasste sie sie an. Sie fühlte sich an wie immer, nur in schwarz mit Ornamenten. Überall. Auch auf ihren Schamlippen und ihrem geilen Arsch. Das war alles echt und jetzt sah Mel immer so aus? Ob sie wollte oder nicht? Jetzt weinte auch Brit. Die Erkenntnis der Endgültigkeit eines solchen Körperschmucks erregte sie ungemein. „Wann ist das gemacht worden?“ fragte Brit. „In den letzten fünf Tage. Ich selbst weiß nicht einmal, wie ich überall aussehe, was sie mir alles auf den Körper tätowiert haben.“ Mel weinte schon wieder. „Ich sehe furchtbar aus.“ Brit nahm sie in die Arme. „Mel …“ Mel schaute sie an „Du weißt schon, dass du atemberaubender als jeder andere Mensch auf der Welt aussiehst? Du bist eine Ikone. Deine Traumfigur, die Ornamente, die deine Kurven nachmalen und deinen geilen Zonen einladend in Szene setzen.“ Mel staunte, dass Brit damit kein Problem hatte. So abgefahren hätte sie sie nie eingeschätzt. Sie legten sich ins Bett. Mel schloss die Augen und beruhigte sich langsam wieder. Dann hatten sie Sex miteinander. Lange und zärtlich. Mel war auf etwas andere Gedanken gekommen und schlief ein. Es war alles viel zu aufregend für sie und die letzten Tage hatten Spuren hinterlassen. Brit lag neben ihr und fuhr mit den Augen und den Händen ihre Kurven ab. Als Mel wieder wach war, fragte sie Mel „Hast du ein Handy?“ „Du bist witzig, das haben sie mir bei der Inhaftierung abgenommen.“ Brit fasste sich an den Kopf „Stimmt ja, mir auch. Sorry, falsche Frage.“ Brit schaute sich im Zimmer um und fand eine kleine Videokamera. Später war Mel der Meinung, die haben sie extra hier liegen lassen. Brit war begeistert. „Mel, ich filme jetzt jeden Teil deines Körpers, den du nicht sehen kannst und wir schauen ihn uns gemeinsam an. Was denkst du?“ Mel zögerte und war dann doch einverstanden, hatte aber trotzdem Angst. „Womit fangen wir an?“ fragte Brit geschäftig. Mel überlegte kurz „Mit dem Kopf und dem Rücken.“ Brit filmte ihren Hinterkopf, über den nur eine geschwungene Linie von der rechten Schulter hinter dem rechten Ohr über den Kopf führte. Von dort setzte sie sich hinter dem linken Ohr fort und führte wieder hinab zur linken Schulter. Ohne Schnörkel, nur ein Schwung, drei Zentimeter breit und leuchtend orange. Sehr geschmackvoll, aber total ungewöhnlich. Der restliche Kopf war schwarz. Die schwarze Fläche endete hinter den Ohren und ließ das Gesicht frei. Oberhalb der Stirm war eine schlichte orange Linie, die die schwarze Fläche des Kopfes abschloss. Diese Linie rahmte das gesamte Gesicht ein. Von den Ohren schwangen sich je zwei Linien Richtung Kehle und bildeten mit drei Ringen orange-schwarz-orange eine stilisierte Halsfessel. Sie hatten ihr tatsächlich einen fünf Zentimeter breiten Ring um die Hals tätowiert. Dadurch, dass die Linien leicht geschwungen waren, sah er nicht zu streng, aber trotzdem eindeutig aus.
Mit einem Schwung weitete sich die schwarze Fläche am Kopf rechts und links auf die Schultern aus, die auch komplett schwarz waren. Von dort führten die Linien vom Kopf symmetrisch auf beiden Seiten weiter bis zu den Füßen und betonten hoch erotisch den Schwung ihrer Taille und ihrer Hüfte. Auch ihr Rücken war komplett schwarz, bis auf ein riesiges Linienornament. Noch nie hatte Brit eine solche Formensprache gesehen. So edel, so passend zu Mel. Sie filmte alles und sah es sich mit Mel an. Mel war erst sprachlos, dann meinte sie „Das sieht so schlecht nicht aus.“ Brit boxte sie freundschaftlich auf die Brust. „Aua, denk an die Piercings“ Sie lachten. „Mel, das sieht sensationell aus.“ Dann legte sich Mel auf den Bauch. „Mach mal mit den Händen deine Popacken auseinander.“ Mel gehorchte und Brit verschlug es erneut dem Atem. „Wow dein Arschloch und deine Pospalte sind ein einziges Kunstwerk.“ Sie filmte alles ganz nah und zeigte es Mel. Ihr wurde es fast schlecht. Das ist nicht deren Ernst. Brit war aus dem Häuschen. „Das sieht man nur, wenn du mit jemandem Analsex hast. Dein Arschloch ist so einladend und nicht ordinär geschmückt. Sonst sind nur feine Strahlen zu sehen. Wie geil.“ Mel konnte sich noch nicht daran gewöhnen. Brit drehte sie auf den Rücken. „Zeig mal deine Hände.“ Mel zeigte die Hände vor. Die gesamten Arme, auch die Achselhöhlen, waren schwarz. Um die Arme wanden sich Linien von der Schulter und den Brüsten kommend und vereinten sich am Unterarm. Die schwarze Fläche der Arme endete an den Handgelenken in einem breiten orangen Doppelring um das Handgelenk, der offensichtlich auch eine Handfessel stilisiert darstellen sollte. Die Hände waren nicht tätowiert. „Und jetzt deine Füße“ Die hatte Mel auch noch nicht anschauen können. Brit setzte sich vor Mels Füße und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Sie bog ihre Zehen auseinander … auch die Zehenzwischenräume sind lückenlos tätowiert. Mels Füße waren tatsächlich ohne Lücke komplett tätowiert. Sogar die Zehennägel waren orange eingefärbt, nicht lackiert. Vom Schienbein kam eine Linie und teilte sich in vier verschlungene schmale Linien auf. Diese verschwanden in den Zehenzwischenräumen und verbanden sich auf der Fußsohle zu einer breiten Linie bis zur Ferse, diese führte dann zur Fußfessel und bildeten dort ebenfalls einen breiten Doppelring wie an den Handgelenken. Das waren die stilisierten Fußfesseln. „Wow“ Brit faszinierte am meisten, dass sie sogar Mels Fußsohlen tätowiert hatten.
Brit fragte Mel „Das muss doch höllisch wehgetan haben Wie hast du das ausgehalten?“ Mel brauchte eine Weile, bis sie antworten konnte. Es war ihr so peinlich. Dann antwortete sie wieder unter Tränen „Sie haben mich vom Hals abwärts gelähmt. Ich habe nichts gemerkt. Die ersten Sitzungen habe ich geschlafen, die letzte Sitzungen musste ich mit ansehen.“ Brit schauderte es bei der Schilderung und es kickte sie gleichzeitig.
Dann schaute sie sich Mels Brüste an. „Setzt dich mal hin, dass sie in der natürlichen Form abstehen.“ Mel setzte sich auf. Die Umrisse ihrer Brüste waren mit Linien stilisiert nachgezeichnet. Keine vordergründige oder explizite Tittenmalerei, sondern zart rankende Linien. Ihr Dekolleté war ein geschwungenes Dreieck, welches sich über den Bauch bis zum Venushügel und dann weiter ausbreitete. Selbst ihre Warzenhöfe waren komplett schwarz mit ganz dünnen Linien darauf. Ihre Nippel waren orange. Auch ihre Achselhöhlen waren schwarz und hatten Linienmuster, die sich von den Brüsten, um die Arme schlangen. „Mach die Beine breit.“ „Wow … das ist ja noch geiler. Man sieht alles eingerahmt was deine Weiblichkeit und Geilheit ausmacht. Alles andere ist schwarz. Edel und sehr geschmackvoll.“ Von den drei Linien, die an Mels Dekolleté begannen, schwangen sich die beiden äußeren über die Taille und Beckenknochen und verbanden sich mit den Linien, die von ihren Pobacken kamen. Die Mittellinie führte sich verbreiternd zum Venushügel, teilte sich und führte über beide Schamlippen, um sich am Damm wieder zu vereinen und am Boden der Pospalte die Pobacken einrahmend weiter zum Rücken zu verlaufen. Die Linien wurden oberhalb der Pobacken sehr viel breiter und zeichneten Mels runden Po wunderbar nach. Der Anblick ist an Erotik nicht mehr zu toppen. Welcher Künstler denkt sich sowas schönes aus? Brit konnte sich nicht sattsehen. Sie zeigte alles Mel, die es wortlos ansah.

So lagen sie lange nebeneinander. Brit schaute Mel immerzu an. „Mel“ sie antwortete nicht „Mel?“ „Ja“ „Du fühlst dich in deiner, wunderbaren neuen Haut nicht wohl. Stimmts?“ Mel nickte und weinte wieder. „Warum hast du es machen lassen? Mel drehte sich zu ihr und wurde unter Tränen laut „Ich habe das nicht machen lassen. Mike, hat es machen lassen. Ohne mich zu fragen.“ Brit schaute sie an „Das glaube ich dir nicht.“ Mel schwieg ein paar Minuten „Brit, du hast recht. Ich habe Mike versprochen alles zu tun damit wir zusammen weiter durchs Leben gehen. Meine Widerstände und Provokationen hätten fast alles kaputtgemacht. Jetzt bin ich sein. Gestaltet nach seinen Wünschen. Seine Fee, Sklavin und hoffentlich immer Geliebte. Das bilde ich mir zumindest ein und wünsche es mir.“ Brit nickte. „Sowas dachte ich mir doch. Dann ist das so und du musst dich in dieser Herrlichkeit akzeptieren und deinen Körperschmuck mit Stolz tragen. Nur so entfaltete er seine ganze Wirkung. Du bist nackt jetzt immer wie angezogen.“ Mel schaute sie schmollend an. „Das redest du leicht daher, du bist ja nicht überall bemalt.“ Mel war aufgesprungen und ging nervös im Zimmer auf und ab. Sie sah einfach nur göttlich aus. Brit klopfte mit der Hand auf das Bett neben ihr. „Setzt dich her. Ich sage dir jetzt was.“ Mel setzte sich. „Ich habe die ganze Nacht wachgelegen und dich angeschaut. Ich will das auch machen lassen. Weil ich das mega geil und chic finde und weil ich mit dir die Welt sabbernd machen will. Nein, im Ernst. Ich würde mich mit diesem Schmuck besser fühlen. Selbstbewusster, geiler, schöner und begehrenswerter. “ Mel unterbrach sie. „Du siehst mega aus. Genauso gut wie ich, wie ich vorher. Warum?“ Sie küsste sie. Mel sagte noch „Du spinnst“ Dann redeten sie über andere Dinge. Ihre Leidenswege, ihre Erfahrungen, ihre Ängste und lachten auch viel. Irgendwann erschien Walther mit Mike. „Wie geht es euch beiden?“ Mike war sehr erfreut, dass sich Mel nackt, wie selbstverständlich auf dem Bett räkelte. Mike hatte Angst, dass sie sich vor Brit versteckt. Brit stand auf einmal aufrecht und stolz im Zimmer „Sir Walther, Sir Mike. Ich möchte den gleichen Körperschmuck wie Mel. Ich will das von ganzem Herzen“ Die beiden Herren schauten sich an. Dann gingen sie kurz vor die Tür. Insgeheim hatte Walther das gehofft und Mike ehrlich gesagt auch, weil es Mel vielleicht helfen könnte. „Mike, die gesamte Mannschaft ist noch da. Ist es möglich sie noch ein paar Tage hierzubehalten? Kann Mark mit mir und dir einen Schmuck für Brit entwerfen? In Schwarz mit blauen Ornamenten. Brit liebt blau. Wir machen es vom Stil genauso wie bei Mel.“ Mike schaute ihn an. „Die gleiche Formensprache, nur andere Akzentfarbe. Aber nicht dasselbe.“ Mike überlegte, nahm sein Handy. Er führte drei Telefonate. „Die Mannschaft kann bleiben, Mark ordert die Farben. Wegen des Entwurfs setzt ihr beide euch in zwei Stunden zusammen. Ich komme später dazu. Dann kann es übermorgen für Brit losgehen.“ Walther sagte knapp „Danke“. Mike hielt ihn zurück „Hat Brit von Sir Ivan Verletzungen davongetragen?“ Walther überlegte. „Keine Verletzungen, aber massenweise blaue Flecken. Die sollten kein Problem sein.“ Mike nochmal „Rede mit Jim, er soll ihr heute schon die Fesseln aufflexen und du machst ein intensives Hautpflegeprogramm mit ihr. Sprich dich aber vorher mit Mark ab.“ Walther nickte und war auch schon auf dem Weg in das Zimmer zurück. „Brit, übermorgen gibt es für dich kein Zurück mehr. Alles wie bei Mel, allerdings andere Ornamente und schwarz mit blau.“ Brit sprang auf und küsste ihn. Sie freute sich so sehr darauf auch so geil auszusehen wie Mel. Walther und Mike gingen wieder und Mel wiederholte „Du spinnst“ Brit schaute sie ernst an „Ich hatte noch Schulden bei dir. Ich tue das auch für dich. Du weißt warum. Ich habe auch Angst vor diesem Schritt. Große Angst. Aber danach sind wir Schwestern. Nicht nur im Geiste.“ Im Anschluss hatten die zwei wilden Sex und schliefen entspannt die Nacht durch.


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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.08.26 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Großartige Geschichte - hoffentlich wird sie nicht gebannt!
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


60. Brit auf dem Weg zum neuen Selbstbewusstsein

Nach dem denkwürdigen gestrigen Tag mit Brit hat sich Mike mit Mel für eine Woche Pause zurückgezogen. Mike versuchte in dieser Zeit sie dazu zu bringen selbstbewusster mit ihrem neuen Aussehen umzugehen. Mike macht lange Spaziergänge mit Mel in den Gängen des Schlosses, um Mel die Scham zu nehmen, wenn andere Menschen sie in ihrer Vollkörpertätowierung sehen. Mel hat ausnahmslos begeistertes und anerkennenden Feeback. Das half ihr ein wenig. Das sie in dieser Zeit nur Handschellen und ein hochglänzendes, elegantes Halsband trug, kann jeder ihren Körper in Gänze betrachten. Am Ende der Woche geht sie bereits mit etwas mehr Selbstbewusstsein durch das Schloss und sogar in den Garten. Trotzdem hat sie weder mit ihrem neuen Aussehen noch mit Mike Frieden gefunden. Mike ist bemüht zärtlich zu sein, versucht ihr Gespräche über eine gemeinsame Zukunft aufzudrängen. Mel wird das Gefühl nicht los, dass Mike schauspielert und eigentlich entweder etwas anderes vor hat oder sie dabei eine Rolle spielen soll, die sie nicht will. Um es kurz zu machen, die Woche war sehr ruhig, sie hatten viel Sex, aber es war alles sehr verkrampft. Obwohl Mel die körperliche Nähe zu Mike sehr genossen hat.

Lassen wir die beiden in Ruhe ihre Zeit genießen und wenden uns Brit zu. Brits Verwandlung wurde, dank Mikes Verbindungen, seines Organisationstalents und Walthers Mitarbeit, sofort in Angriff genommen. Mark und Sir Walther saßen zwei Tage intensiv am Entwurf des Köperschmucks von Brit. Sie selbst wurde wieder in Ketten gelegt und lag in ihrem Verlies. Allerdings ohne Abrichtungen oder andere Behandlungen. Brit war permanent nervös und erregt zugleich. Was sich noch steigerte, weil Sir Walther sie mit zwei Dildos in ihren Keuschheitsgürtel eingeschlossen hatte.
Bereits einen Tag nach ihrer Entscheidung wurden Brit von Jim alle Fesseln aufgeflext. Deshalb lag sie jetzt mit provisorischen Fesseln und einem normalen, abnehmbaren Keuschheitsgürtel in ihrem Verlies. Sowohl Mel als auch Brit bekommen nach Verheilen der Tattoos ganz neu entwickelte Permanentfesseln. Das alles haben Brit und Mel bisher ausgeblendet.

Nach zwei Tagen ist das Design für Brit fertig. Sir Walther ist zufrieden. Mark hat den Farbwunsch blau auf schwarz umgesetzt. Die Linien für Brit werden breiter als bei Mel und es wird ein auffälliges Hellblau. Der Schambereich und der Analbereich werden akzentuierter hervorgehoben. Sir Walther hat sogar darauf bestanden, dass der Eingang der Vagina mit tätowiert werden soll. Füße und Brüste werden ebenso vollständig tätowiert wie bei Mel. Auch wie bei Mel, erhält sie stilisierte Fesseln um Hals, Handgelenke und Fußfesseln.

Die gesamte Tätowierung von Brit lief dann ähnlich wie bei Mel ab. Es gibt keine anderen erwähnenswerten Details. Außer dass Mark sich sehr viele Gedanken machen musste, wie man den Eingang der Vagina von innen tätowiert. Dazu wurde Brits Vagina sehr weit gedehnt. Zum Glück war sie auch gelähmt und alles war taub. Sonst hätte sie diese Schmerzen nie ausgehalten. Die Pospalte von Brit hat einen viel breiteren Streifen bekommen als die von Mel, der auch bei geschlossenen Pobacken gut zu sehen ist. Ihr Schließmuskel und ihre Rosette sind jetzt blau und um sie herum wird der Streifen durch die Poritze fast Handbreit. Auch ihre Schamlippen sind auffälliger farblich hervorgehoben. Das war Sir Walthers Handschrift. Als Gesamtkunstwerk sieht Brit dann genauso ästhetisch aus wie Mel.

Wir sind also jetzt an dem Tag angekommen, an dem Brit zum ersten Mal aus ihrem Bauwollanzug steigen darf.

Mark, Sir Walther, Mike mit Mel, Sir Ivan, Lady Mona und Lady Alisah wollten diesen Augenblick mit Brit feiern. Bei Mel war das anders, sie tat das mit Mike allein und war danach nicht mehr ansprechbar. Sie war unglücklich und verletzt.

Brit wurde also im OP-Raum von den medizinischen Fesseln befreit und stand vor dem ganzen Publikum wirklich stolz aus dem Bett aus. Dann zog sie sich selbst den Anzug aus und rannte zu Mel. Sie umarmte Mel, die mit ihren gefesselten Händen aufstand. Brit machte sich von ihr los, trat einen Schritt zurück und sagte Mels Satz von vor ein paar Tagen „Schau, was sie mit mir gemacht haben.“ Beide mussten lachen. Brit drehte sich wie eine Ballerina und tanzte nackt, wie sie war vor dem applaudierenden Publikum. Brit war der glücklichste Mensch der Welt. Sie reichte Mel die Hand und zog sie nach vorn. „Jetzt sind wir Schwestern“ Dann griff sie ihr zwischen die Beine und küsste sie. Mel wunderte sich, so wie alle anderen auch. Was ist mit Brit passiert? Hat diese Veränderung ihre Lust und ihr Selbstbewusstsein befreit?

Mel war danach etwas irritiert, freute sich aber ehrlich für Brit. Das machte ihr selber Mut sich irgendwann so zu akzeptieren, wie sie jetzt aussieht. Sie wusste mittlerweile, dass Mike der war, der ihr dahin im Weg stand. Es macht sie aber auch neidisch auf Brit, weil sie so offen und entspannt damit umgehen kann. Die Randbedingungen waren eben ganz andere. Ich hoffe, dass ich mich irgendwann auch so sehen kann, wie Brit sich selbst, dachte sie und war traurig.

Walther und Brit hatten eine sehr heiße Nacht. Walther hat Brit zum ersten Mal total nackt, ohne Fesseln, gesehen. Und das gleich mit ihrem neuen Körperschmuck. Seine Geilheit kannte keine Grenzen.

Wir gönnen es ihnen und lassen beiden Zeit für Sex, Zärtlichkeiten und Heilung der Tattoos.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 13:19 IP: gespeichert Moderator melden


61. Ende der Schonzeit – Neue Fesseln, neue Qualen
Die Tattoos von Mel und Brit sind alle ohne Komplikationen verheilt. Bei Brit noch schneller als bei Mel. Mark hat perfekte Arbeit geleistet. Und er hat beiden mit auf den Weg gegeben, dass die Akzentfarben in zwei Wochen noch leuchtender sein werden. Mel hat das mit wenig Freude entgegengenommen. Brit war begeistert. Was war nur mit ihr los seit sie die Tattoos bekommen hat? Mel machte sich Gedanken. So viel Euphorie endet meistens in einem Absturz der Gefühle.
So war es dann fast. Es sollte sich alles wieder ändern. An dem Tag, an dem beide in ihre neuen Fesseln eingeschlossen werden sollten. Anders als beim ersten Mal, findet der Einschluss diese Mal vor Publikum statt. Das holte Brit schon im Vorfeld wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und löste heftige Ängste und Panik aus, während Mel ihre bekannten Ängste und Schamgefühle hatte.
Der Einschluss und ihre Vorführung wurde für den Samstag zwanzig Uhr im Theatersaal festgelegt. Danach sollten beide gemeinsam vor großem Publikum gequält werden. Ohne Anlass, einfach zur Erbauung des Publikums. Beide wussten noch nichts davon.

Ein Tag vor dem Tribunal wurden Mel und Brit aus dem Wellnessbereich direkt in ihre Verliese gebracht und eingeschlossen.

Brit wurde wieder in ihr Verlies gebracht. Jetzt waren nur noch wie Ketten im Verlies. Eine hing von der Decke und eine zweite war am Bodenring angeschlossen. Brit wurde nur mit den Fußschellen an die Kette am Bodenring angeschlossen. Sie trug wieder den provisorischen Keuschheitsgürtel, diesmal mit zwei Dildos.

Mel ihrerseits lag in ihrem Verlies und war auch mit den Fußschellen an dem Bodenring angeschlossen. Sie trug keinen Keuschheitsgürtel, dafür hatte Mike ihr die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Das war sehr unangenehm und Mel fand keine Ruhe. Nicht nur wegen der Fesseln.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


62. Das Tribunal für den Restart

Für Freitag wurde ein Tribunal für Mel und Brit gemeinsam angesetzt. In den Verliesen wurden beide bis auf die Handschellen von ihren Fesseln und Brit von ihrem Keuschheitsgürtel und den Dildos befreit. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen wurde sie in den Gerichtssaal gebracht. Beide sahen zusammen völlig unwirklich aus. So schön sind sie. Sie wurden dann mit Handschellen aneinander gefesselt dem Auditorium vorgeführt. Für beide war es das erste Mal ohne Demütigung und Qualen, dafür komplett nackt, vor der Führungsmannschaft zu stehen. Und es war ihr erster gemeinsamer Auftritt überhaupt.
Sir Mike und Sir Walther hatten diesmal das Wort. Sir Mike begann „Sklavinnen 8314 und 8315, wir sind stolz auf eure Entwicklung und wir sehen, dass ihr nicht nur unglaublich attraktiv ausseht, sondern euren Körperschmuck begonnen habt zu akzeptieren.“ Bei diesem Satz verzog Mel instinktiv das Gesicht. Was Mike sofort bemerkte, aber nicht kommentierte. „Die Zeit für Erholung und Heilung ist vorbei. Eure Erziehung und Abrichtung gehen jetzt die nächste Phase. An eurem Status hat sich nichts geändert. Wir haben allerdings einige Änderungen an den Plänen vorgenommen. Zum einen, um euer neues Äußere mit einzubeziehen und nicht zuletzt wegen der innigen Freundschaft, die euch seit einiger Zeit verbindet. Wir sehen, dass die Veränderung eurer Erscheinung euch beide sehr weit nähergebracht hat.“ Sir Mike schaut sich die beiden lange an. Es war ein unglaublich schönes Bild.
In die kleine Pause hinein ergriff Sir Walther das Wort „Da ihr zwei Sklavinnen enge Freundinnen seid, werdet ihr in Zukunft viele Abrichtungen gemeinsam durchleben. Wir haben unsere Pläne dahingehend modifiziert. Es kommt ein neues Gefühlsfeld auf euch zu, was sehr fordern wird. Ihr werdet beide wechselseitig der Behandlung der Freundin zusehen müssen oder auch direkt gemeinsam gefoltert. Diese psychische Belastung stellt die nächste große Hürde, zusätzlich zur Kontrolle eurer Lust dar. Es herrscht weiterhin für euch beide Orgasmusverbot. Mit verschärften Folgen bei Zuwiderhandlungen. Egal ob absichtlich oder unabsichtlich. Bei vorsätzlichem Verstoß wird jede Strafe mindestens drei Tage lang an euch angewendet.“

Im Präsidium saß heute zum ersten Mal Lady Gabriella. Wir erinnern uns, sie ist die Spezialistin für sexuelle Konditionierung. Sie stand auf und ergriff ihrerseits das Wort. Mel und Brit waren sofort sehr aufmerksam.
„Es beginnt jetzt für euch eine Phase, die sich grob in zwei Hauptschwerpunkte aufteilen wird. Zum einen noch intensiveres Schmerztraining, zu dem letztendlich auch die Mehrzahl der Strafen gehört und das Training von tabuloser Fremdbenutzung. Im Rahmen unserer Regeln natürlich. Fremd ist im Sinne von uns ausgewählten und zertifizierten Männern und Frauen zu sehen. Es werden weniger hier inhaftierte Sklaven, sondern zunehmend auch reguläre Mitglieder und Freunde des Hauses an euerer Benutzung teilhaben. Wobei die Sklaven weiter zum reinen Training sexueller Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Ihr seid so wunderbar anzuschauende Sklavinnen geworden, dass wir euch darauf trainieren werden, diese neue Ausstrahlung auch zur Wirkung zu bringen und euch stolz anderen zur Verfügung zu stellen. Die Fremdbenutzung bezieht alles ein. Sexuelle Dienstleistungen und das zur Verfügung stehen für Sessions und Vorführungen.“ Gabriella war fertig mit ihrer kurzen Ausführung. Mel und Brit glaubten gerade nicht, was sie hörten.

Sir Tom besprach noch weitere Dinge. Mel hörte nicht mehr zu.

Mel ist immer diejenige von den beiden gewesen, die etwas pragmatischer denkt. Ja, das steht eindeutig so im Vertrag. „Fremdbenutzung und Verleih im Rahmen der Abrichtung sind Teil der Erziehung.“ Artikel bla bla bla. Mel war immer weniger mit sich im Reinen, dass sie vor lauter Geilheit und blinder Liebe den Vertrag nicht selbst minutiös gelesen hat. Das kommt davon, wenn man vor lauter Liebe blind vertraut. Mels Grundvertrauen ist erschüttert worden. Und Mike … ja auch er war nicht fair. Jetzt geht sie sogar so weit, dass sie ihr Vertrauen missbraucht sieht, dass sie sich immer mehr von ihm hinters Licht geführt fühlt. Zu ihrem Glück gezwungen passt nicht mehr wirklich und immer weniger. Außerdem nagt ein schwerer Zwiespalt in ihr. Mike ist hier der große Macher, der sie immer mehr für sich beansprucht, sie immer mehr härter als andere quälen und belasten lässt, ihr aber immer weniger Nähe und Halt gibt. Warum tut er das? Was will er als Endergebnis für eine Sklavin haben? Von Partnerin kann doch keine Rede mehr sein. Er zertrampelt gerade alles und wahrscheinlich mich gleich mit. Gerade jetzt, wo sie ihre Seele für ihn gegeben hätte, ist er nicht da. Sie liebt ihn, ja. Oder ist es nur noch eine leere Hülse, die nur noch von dieser Abrichtung und Abhängigkeiten zusammengehalten wird? Meint Mike, dass er mich nur durch meine Geilheit an sich binden kann? Mel fühlt sich immer mehr mit Jack verbunden, zu ihm hingezogen, verstanden. Er ist anders, obwohl er auch ein Rad in dieser Maschinerie ist, nimmt er sie anders wahr. Jack sieht in Mel sehr viel mehr als eine Inhaftierte, die erzogen und erniedrigt werden will. Er überschreitet Regeln, um ihr nahe zu sein, sie zu halten, sie aufzufangen. Leider ist er hier in der Hierarchie entweder inkognito unterwegs oder hat tatsächlich nicht viel zu sagen. Heute Abend, das nehme ich mir vor, lege ich bei Jack die Karten auf den Tisch. Mike hat mich enttäuscht und sie eingelullt, sie betrogen und ja … sie missbraucht. Mit der Ganzkörpertätowierung hat er seinen Machtanspruch überzogen. Mel weiß nur nicht, wie sie jetzt aus dieser Nummer herauskommt.

Erst als sie Mikes Stimme hörte, konzentrierte sie sich wieder. Mike setzte fort „Morgen zwanzig Uhr werdet ihr beide öffentlich im Theatersaal in eure neuen Fesseln eingeschlossen. Diese sind Neuentwicklungen und das restriktivste, flexibelste und sicherste, was unsere Designabteilung je geschaffen hat.“

Damit war das Tribunal schneller als gedacht zu Ende. Brit und Mel hatten erwartet, dass sie heute schon die neuen Fesseln bekommen. Dem war nicht so, es passiert also Morgen im Rahmen eines großen Events.

Damit war das Tribunal beendet und die beiden Sklavinnen wurden in Fuckroom 2 eingeschlossen. Die gemeinsamen Handschellen wurden entfernt und jede von ihnen bekam ihre Hände separat zusammengeschlossen. Außerdem wurde sie mit einem Fuß am Bett mit einer Fußschelle angekettet.

Sie lagen die Nacht eng aneinandergeschmiegt im Bett. Das sollte für lange Zeit die letzte Gelegenheit sein.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


63. Mel zieht den Stecker

Jetzt hatten sie Zeit für sich, aber mit Orgasmusverbot. An das wollten sie sich heute auch halten. Brit sprach viel mit Mel und machte ihr Mut, um sich besser mit ihrem Aussehen zu identifizieren. Auch hatte sie generell das Gefühl, dass Mel seelische Zuwendung braucht. Mehr als sonst. Sie war irgendwie unglücklich, was nicht nur mit ihrem Aussehen zu tun hatte. Ihr lag etwas auf der Seele. Brit hatte das heute Morgen schon bemerkt. Sie wollte warteten, bis Mel es ihr von allein erzählte. Brit schmiegten sich an Mel und sie träumten vor sich hin. Brit küsste ihre Brust. Mel reagiert gar nicht, wie gewohnt.

Irgendwann platzte es aus Mel heraus „Brit“ Sie machte eine Pause „Ich liebe Jack und Mike geht mir unglaublich auf die Nerven.“ Sie machte noch eine kurze Pause „Und ich habe Angst vor ihm.“ Das schlug bei Brit wie eine Bombe ein. „Das ist es also.“ Brit stütze sich etwas seitlich auf, soweit das mit ihren vor dem Bauch gefesselten Händen ging. „Bist du verrückt geworden?“ Mel schaute sie an „Nein, ich fühle mich von Mike seelisch missbraucht und verlassen. Und körperlich vergewaltigt, gefoltert und geschändet. Mehr noch. Du hast dich aus freien Stücken verschönern lassen, ich empfinde meine Tätowierung als das Ergebnis einer Erpressung. Ich fühle mich von Mike erpresst. Nein, ich wurde und werde von ihm erpresst. Entweder du erbringst einen Beweis deiner Liebe oder ich vertraue dir nicht mehr. Wobei ich vorher nicht wusste, welchen Liebesbeweis ER für mich ausgesucht hatte. Das habe ich erst gelähmt auf der OP-Liege erfahren. Da waren alle Konturen schon auf meinem Körper verewigt. Es war euch kein Beweis, er hat es sich einfach genommen.“ Brit schaute sie entsetzt an. Mel fuhr unter Tränen fort „Beweise mir deine Liebe und nimm alles hin, was ich mit dir mache. Und Mike hat die verschärfteste aller Karten gezogen und mich für mein ganzes Leben gezeichnet. Wenn auch sehr ästhetisch. Ja, Brit so war es wirklich. Jetzt sehe ich so aus, wie er es wollte, nicht ich oder wir. Ich wurde nicht gefragt. Und jetzt will ich nicht mehr seine Sklavin sein. Ich fühle mich von Mike missbraucht. Seelisch missbraucht. Ja, ich habe vielen Qualen ertragen und dem hier neue sexuelle Horizonte zu verdanken. Ich kenne mich besser, aber auch nicht wieder. Ich will das auch weiter durchziehen. Mir gefällt es geschlagen und gedemütigt zu werden. Es macht mich geil. Immer erst zwei Tage später. Ja, das ist tatsächlich so. Ich bin gerade in einer Phase, umso härter, umso besser. Als ob ich mich selbst für etwas bestrafen will. Vielleicht für meine Naivität.“ Mel holte tief Luft und sah die fassungslose Brit an. Sie sprach weiter „Trotzdem weiß ich gerade nicht, wie ich mit meiner neuen Erscheinung weiterleben soll. In dem Vertrag steht nicht, dass ich sowas für Mike und nur mit Mike machen muss und dass das alles hier eine irreversible Entscheidung für mein restliches Leben ist. Ich habe mit Stolz und Ruhe versucht es so zu akzeptieren. Ja, ich sehe in den Augen anderer wunderschön aus. Aber es wurde für Mike getan, der mich kaum anschaut und noch weniger wahrnimmt. Es war nur ein Machtbeweis, dass er es kann und auch tut. Ganz im Gegensatz dazu verhält sich Jack. Natürlich ist mir klar, dass er nicht mein Dom ist, dass das Machtgefälle zwischen uns nur durch seine Rolle in dieser Institution definiert ist. Daran würde ich liebend gerne etwas ändern.“
Mel weinte und Brit war sprachlos. Sie ließ sie weiterreden. „Ich habe bereits ausloten lassen, ob ich in einer noch größeren Abhängigkeit gefangen bin. So groß ist mein Misstrauen mittlerweile. Die Finanzierung … sie ist tatsächlich kein Problem, die macht nämlich, wie bei dir, auch die Firma. Da hat Mike mich auch belogen. Das weiß ich von Jack, der im Hintergrund für mich recherchiert hat. Also ist Mike nicht der alleinige Vertragsinhaber. Er ist gar keiner. Die gesamte finanzielle Last trägt die Firma. Ich habe viel darüber nachgedacht. Ich lag ja lange genug zerschlagen und erniedrigt in irgendwelchen Löchern hier rum. Viel länger als du bisher. Die Zweifel nagen schon eine Weile an mir.“ Mel schwieg ein paar Minuten an Brits Schulter gelehnt. „Du, Brit“ Brit schaute sie an „Ja?“ Mel sprach weiter. „Diese Firma, jetzt halte dich fest, gehört mehrheitlich wem? Na?“ Mel sah Brit auffordernd an. „Sir Tom, Sir Mike?“ Sie zuckte mit den Schultern.
„Ja und Sir Tom, Sir Mike und Sir Nelson sind Geschäftsführer. So war es fast. Sir Ivan ist noch Miteigentümer. Jetzt gehört sie Sir Tom, Sir Ivan. Sir Walther und … und Jack. Wobei Walther und Jack zusammen jetzt die Mehrheit haben. Mike hat seine Anteile heimlich an einen Geschäftsfreund verkauft, weil er für dubiose Geschäfte Geld brauchte.“ Brit glotzte sie an wie ein Karpfen. „Was hast du geraucht?“ Beide lachten. „Das heißt für mich, dass Mike mich mit dem Vertrag nicht erpressen kann. Du bist sowieso raus, du hattest Glück mit Sir Walther. Ich muss jetzt sehen, dass ich hierbleiben kann. Ich will das. So hart, so elendig hart, genauso will ich das. Jetzt aber mit einem Menschen, der mir ein Halt ist. Morgen Abend will ich bei der öffentlichen Vorführung Mike ausboten.

Es gibt heute Abend eine Gesellschafterversammlung, weil Mike im realen Leben offenbar krumme Dinger dreht. Jack und Walther haben die Anteile zurückgeholt und unter sich beiden aufgeteilt. Jetzt halte dich nochmal fest. Mike fliegt am Montag raus. Heute ist Freitag, bis dahin kann es hart für mich werden, weil ich befürchte, dass er sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag an mir rächen wird. Alles kann Jack auch nicht im Vorfeld verhindern. Die Entlassung von Mike muss sehr gut vorbereitet sein, weil er sehr tief in alles involviert ist. Hier will auch keiner die Polizei im Haus haben. Du weißt, was ich meine. Unsere Leidenschaft ist einem Vanilla nicht zu vermitteln, vor allem nicht, wenn er ein solches Institut sieht, in dem es sehr hart zur Sache geht.“

Brit lag auf dem Bett und starrte lange an die Decke. „Mel, du scheinst für Jack nicht nur eine Vertraute zu sein, kann es sein, dass ihr beide auch schon mehr als ein heimliches Liebespaar seid? Mel nickte und schaute seit Tagen endlich einmal wieder glücklich. „Ja, es ist viel mehr.“ Brit war perplex „Mel, wann hast du das alles ausgeheckt?“ Mel lag auch auf dem Rücken. Neben ihr. „Jack hat im Rahmen meiner Abrichtung immer wieder Abende und Nächte Zeit mit mir bekommen. Am Anfang ließ er sich gerne dazu einteilen mich zu fi**en und zu befummeln. Was er ausgiebig tat. Er war aber von Anfang an anders zu mir als alle anderen hier. Er hat mich getröstet, mit mir über meine Gefühle und Ängste, aber auch über meine Träume geredet. Ich weiß, dass er ein Teil dieses Instituts ist. Er ist auch ein Dom, wie alle anderen hier, aber er sucht sich seine Partnerinnen anders aus. Wirklich als Partnerinnen und nicht als fi**kstücke und Sklavinnen. Dann wird dich wundern, dass er nicht von Anfang an das Zepter in die Hand genommen hat. Der Grund ist einfach. Ich war Mikes Sklavin und laut alle unseren Handlunge und Worten waren wir auch Partner. Was am Ende nicht stimmt. Jack respektiert solche Fakten, hatte aber ganz schnell mitbekommen, dass Mike mich hier nur hart abrichten lässt. In ihm arbeitet es schon lange und er hat es auch oft durchklingen lassen. Aus Respekt vor Mike hat er lediglich die Rolle innerhalb meiner Erziehung übernommen. Um mir nah sein zu können. Die Rolle eines dominant agierenden Machers innerhalb der Erziehungs- und Abrichtungsprogramme fremder Sklavinnen hat Jack immer abgelehnt. Er selbst hat hier zwei Ex-Partnerinnen abgerichtet. Streng, konsequent und unnachgiebig. Sie sind irgendwann im Einvernehmen eigene Wege gegangen. Das ist das normale, respektvolle Leben. Jack möchte, wenn ich es will, diese Rolle hier für mich wieder einnehmen. Brit, wenn ich jetzt etwas will, dann ist es das. Wie ich es schon gesagt habe. Ich möchte hier weiter gequält, gefi**kt, erniedrigt von mir aus fremdbenutzt und über meine Grenzen hinaus belastet werden. Von mir aus jeden Tag. Das macht mich geil. Aber am Abend oder wenigstens am Ende der Woche möchte ich eine zärtliche Hand spüren und auffangende Worte hören, möchte ich mich anlehnen und erlöst weinen können. Du verstehst mich?“ Brit standen jetzt die Tränen in den Augen. Noch nie hat sie Mel so viele wichtige und schöne Dingen sagen hören. Verdammt, sie kannte Mel noch viel zu wenig. Was für eine Frau. Sie küsste sie lange und zärtlich, schmiegte sich an sie und hätte gerne mehr mit ihr gemacht. Das hätte aber diesen Moment zerstört.

Wenn der Leser bisher gedacht haben sollte, dass Mel die dummgeile, naive Schönheit ist, dann lag er falsch. Ja, sie hat sich in ihren Leidenschaften verirrt, hast ich betrügen, blenden und von Mike missbrauchen lassen. Jetzt sind wir gespannt was morgen passiert und lassen die zwei in Ruhe die Nacht verbringen.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


64. Konspiration

Am nächsten Morgen wurden die zwei Freundinnen wach. Brit gab Mel einen Kuss. „Du, ich habe kaum geschlafen. Du willst das heute durchziehen?“ Mel war noch gar nicht richtig wach und blinzelte. „Ja, ich bin fest entschlossen. Das Maß ist voll.“

Es klapperte an der Tür. Jack hatte aufgeschlossen und kam zu den beiden nackten Schönheiten ins Zimmer. „Guten Morgen Mel und Brit.“. Er gab Mel einen Kuss auf den Mund und Brit einen auf die Stirn. „Hey, du kannst mich auch auf den Mund küssen oder woanders hin. Ich weiß alles.“ Jack sah Mel an, lachte und küsste Brit auf die rechte Brust und dann auf den Mund. Die Stimmung war gut zwischen den dreien. Dann kam Sir Walther hinzu und schloss auch gleich die Tür. „Brit weiß Bescheid?“ fragte er Mel. Mel nickte „Ja, Sir“ Sie mussten wieder lachen. Eine solche Begegnung außerhalb das Abrichtungsprotokolls hatte etwas Konspiratives. Sir Walther wurde ernst. „Mel, wir müssen damit rechnen, dass Mike dich heute Nacht hart rannimmt. Da wir ihn hier aus dem Haus heute noch nicht ausschließen können, trägst du das größte Risiko. Wir sind aber alle alarmiert. Brit und du, ihr wollt beide das Erziehungsprogramm weiter durchleben. Das heißt wir halten das Machtgefälle und aller anderen Restriktionen, sowie auch das Abrichtungsprogramm aufrecht. Montag ist der entscheidende Tag. Ab Dienstag sind hier die Zuständigkeiten anders vergeben. Mike muss gehen. Es sind Dinge außerhalb dieses Hauses vorgefallen, die ihn untragbar machen und die dich Mel in unmittelbare Gefahr gebracht hätten, wenn wir hier keinen Riegel vorschieben. Ihr werdet, wie geplant heute Abend in eure neuen Fesseln eingeschlossen. Danach gibt es die gemeinsame Session mit Sir Ivan, Mike und Sir Walther in der ihr beide eine öffentliche Auspeitschung erlebt, die zum Ritual gehört. Danach ist eine gemeinsame Nacht eingeplant für Mel und Mike, Brit und Walther.“ Mike darf heute noch keinen Verdacht schöpfen, dass wir ihn ausboten. Wir nutzen die Nacht und den morgigen Tag ihn am Montag ausschließen zu können. Mel, du hast darauf bestanden ihm heute die Meinung zusagen. Sage es ihm nicht zu explizit. Denke an die Nacht. Ich kann dich allerdings nicht aufhalten. Sei besonnen.“ Mel nickt nur.

Jack und Walther kümmerten sich um die tägliche Routine, die sich heute sehr einfach gestaltetet, weil beide Sklavinnen nur leicht gefesselt waren.

Der Verstrich und der Abend näherte sich unaufhaltsam. Mel und Brit waren schon aufgeregt und ängstlich. Brit mehr wegen der neuen Fesseln, die ihr wirklich Angst machten. Mel hatte Angst vor dem, was mit Mike passiert.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


65. Neue Fesseln und ...

Gegen neunzehn Uhr kamen Jack und Walther wieder. Sie legten Mel und Brit Transportfesseln mit Bauchgurt an. Es galt immer noch, den Status der Kettensklavin aufrechtzuerhalten. Brit und Mel mögen beide diesen Kick und er gehört zu den Regeln des Hauses, Sklavinnen nie ohne Fesseln außerhalb abgeschlossener Räume.
Sie wurden beide in das Theater gebracht, ihnen die Fesseln abgenommen und jede getrennt voneinander in einen engen Stehkäfig gesperrt. Die Käfige drehten sich auf der Bühne und waren mit einem Spot angestrahlt, damit die Sklavinnen in ihrer vollen Schönheit von allen betrachtet werden können.
Jim und drei seiner Mechaniker hatten im Vorfeld schon eine ganze Menge Equipment auf der Bühne installiert. Unter anderem eine Art Gynäkologenstuhl, dessen geöffneten Beinauflagen ins Publikum zeigten. Brit und Mel wussten, was das bedeutet. Es gab keine intime Stelle, die nicht jeder sehen konnte. Mel schämte sich und Brit weinte ein wenig. Kurz vor zwanzig Uhr kamen die Zuschauer. Woher auch immer, es waren um die fünfzig Voyeure und Mitglieder des Institutes. Es war jetzt schon entwürdigend für die beiden Sklavinnen.
Punkt zwanzig Uhr ging das Licht aus und ein Spot beleuchtetet die Stelle des Sprechers des Abends. Es war tatsächlich Sir Tom persönlich, der den Abend moderierte. Es waren alle das. Die ganze Führungsetage saß in der ersten Reihe. Jim war mit seinen Kollegen im Dunkel der Bühne und wartet.
„Liebe Sirs und Ladys, heute sind wir hier, um unsere Sklavinnen 8314 und 8315 in ihre neue Erziehungsphase zu begleiten. Beide, ihr könnt es gleich sehen oder wisst es bereits, haben einen vollständigen, permanenten Körperschmuck erhalten. Er hat ihr Aussehen für ihr gesamtes zukünftiges Leben verändert.“ Mel schluchzte im Hintergrund. „Dazu wurden ihre alten Fesseln entfernt. Wir werden euch die den Körperschmuck vor ihrem Einschluss in die Fesseln im Detail präsentieren.“ Mel war es übel, das ist wie auf einem Viehmarkt hier. Brit wurde nass bei dem Gedanken so vorgeführt zu werden.
„Da beide Sklavinnen nach wie vor den Status der Kettensklavin Cat 7 haben, werden sie in eine neue Generation Fesseln eingeschlossen, die so wenig wie möglich ihres Körperdesigns verdecken und doch maximale Wirkung haben.“ Ein Raunen ging durch das Publikum, welches offenbar wusste, dass das sie härteste aller Ausbildungen ist und dass sie heute Neues sehen werden.
„Heute werden beide öffentlich in ihre neuen Fesseln eingeschlossen. Da sie diesen fantastischen Körperschmuck tragen, werden wir ihnen keine verschweißten Fesseln anlegen. Dafür aber restriktive, mit raffinierten und sehr sicheren Verschlüssen. Zum ersten Mal werden diese Fesseln aus Titan sein. Hauptaugenmerk liegt auf der Keusch- und Geilhaltung. Beides ist gleichwertig berücksichtigt: Dazu kommt, dass wir größten Wert daraufgelegt haben, dass viel ihrer Körperfläche sichtbar ist. Was auch im Hinblick auf ihr intensives Schmerztraining erfolgte. Dazu noch ein Wort. Da im Schmerztraining nach wie vor das Hauptaugenmerk auf dem Einsatz von Schlaginstrumenten liegt, wurden beide Sklavinnen mit einem Tattoo-Verfahren verschönt. Welches die Farben besonders tief und haltbar in die Hautschichten einbringt. Trotzdem und gerade deshalb gilt trotzdem weiter unsere Regel: keine offenen Wunden.“ Das Publikum staunte und applaudierte als auf die beiden Käfige wieder der Spot gerichtet wurde.
Sir Tom fuhr fort „Wir lassen jetzt den Würfel entscheiden, wer zuerst eingeschlossen wird.“ Mel war genervt. Ist das jetzt eine Spielshow? Brit würfelte zuerst. Eine vier. Mel würfelte danach. Eine Fünf. Mels Käfig wurde zuerst aufgeschlossen und sie an den Stuhl geführt. Jim betrat die Bühne und brachte einen Rollwagen mit. Auf dem lagen, mit schwarzem Samt abgedeckt, die Fesseln von Mel. Jim ist Techniker und machte nicht viel viele Worte. „Wir werden Sklavin 8314 als erstes in ihren neuen Keuschheitsgürtel einschließen. Dieser ist eine Minimalversion eines Keuschheitsgürtels, der alle Kurven ihrer Taille, der die oberen Pobacken und die des gesamten Intimbereichs als Linien abformt und im Intimbereich als Rahmen für diverse Optionen dient. Er ist, wie alle Fesseln, aus Titan gearbeitet.“ Mel stand da wie ein Stock. Jim flüstert ihr ins Ohr „Du siehst wunderschön aus.“ Mel lächelte ihn kurz an. Dann legt er ihr das Taillenband um. Es war kein geradliniges Band, sondern ein geschwungenes, welches am Rücken als geschwungenes Y in ihrer Pofalte verschwand, sich über ihren Anus zum Damm führte. Auf dem Damm teilte er sich und ging weiter nach vorne über die Schamlippen und vereinigte sich über der Klit zu einem handbreiten Steg und endete in etwa auf dem Venushügel. Jim zeigte das Meisterwerk dem Publikum, welches erstaunt und begeistert applaudierte. Dann legt er es Mel um die Taille, zog den Schrittsteg durch ihre Pofalte nach vorne. Er passte perfekt. Direkt auf dem Venushügel, also sehr weit unten war der Verschluss. Das Taillenband führte auch vorne als geschwungenes Y nach unten und endete mit dem Verschluss oberhalb des Venushügels. Ein Assistent von ihm kam ihm zur Hilfe. Er hatte zwei kleine Metallstege mit drei Stiften darauf in der Hand. Diese schob er von vorn durch die Piercings von Mels Schamlippen. Dann klappte er die Schamlippen nach außen, so dass die Metallbolzen nach vorne zeigten. Jim zog dann vorsichtig, aber mit viel Kraft den Schrittsteg in den Verschluss knapp oberhalb des Venushügels. Nach dem Einrasten war von dem Verschluss nichts mehr zusehen. Jetzt ließ er mit einem kleinen Druck von der Seite die Metallstege an den Schamlippen in den Schrittsteg einrasten. Mels Schamlippen waren jetzt permanent geöffnet und fest am Steg fixiert. Jede Körperbewegung übte ab jetzt einen Zug oder Druck auf ihre Schamlippen aus. Der Keuschheitsgürtel saß sehr eng, konnte dadurch aber auch nicht reiben. Mel musste sich vor dem Publikum um die eigene Achse drehen. Es war ihr unendlich peinlich, als es frenetisch applaudierte. Sir Tom drückte ihren Kopf nach unten, so dass sie ihren Arsch Richtung Publikum strecken musste. Er zog ihre Arschbacken auseinander und zeigte allen, dass der Steg sehr eng auf dem Boden der Pospalte auflag. Wirklich sehr eng. Durch seine Kantengestaltung konnte aber auch dort nicht reiben. Im jetzigen Zustand war ihr Arschloch komplett verschlossen. An der Frontseite montierte Jim einen Steg, der genau durch ihre Schamlippen führte und die vaginale Öffnung verschloss. „So ist 8314 keusch verschlossen.“ Erklärte Jim. „Wegen der heutigen Session im Anschluss, wechseln wir den durchgehenden Steg gegen einen mit analer Öffnung aus.“ Er klinkt alles wieder aus und rastete einen anderen Steg ein, welcher die tätowierte Rosette durch eine Metallring komplett offenlegte. Das wurde von Sir Tom mit einer Kamera dem Publikum auf einer Videowand präsentiert. Mel weinte wegen dieser Vorführung. Sie fand alles so beschämend. Die Tätowierungen am Arsch dem Publikum so zu präsentieren, überschritt ihre Grenzen. Danach wurden ihr breite Handfesseln und Fußeisen aus Titan angelegt. Das Halseisen ist sehr elegant und mit zehn Zentimetern auch sehr hoch. Es ist allerdings durchbrochen, so dass man die stilisierte, orange leuchtende Halsfessel ihrer Tätowierung als Akzentfarbe sieht. Es lief Richtung Schultern an den Kanten leicht geschwungen aus und verminderte den Druck damit. Als Finale wurden Mel sehr filigrane und damit sehr schmerzhafte Brustschellen angelegt. Jim schraubte den Durchmesser enger, damit Mels Brüste nach vorn gedrückt werden. Den endgültigen Druck werden die Sirs nachher festlegen. Die Schellen hatten auf dem Rücken einen schmalen Rückenverschluss wie bei einem trägerlosen BH. Allerdings auch aus Titan. An diesen Rückensteg, wie auch am Taillenband, waren überall kleine, fast unsichtbare Montagepunkte eingearbeitet. Die sah Mel natürlich nicht. Damit war Mel fast komplett ausgestattet. Ihr wurden überall Ketten eingehängt und verriegelt. Zwischen die Hände erhielt sie eine Spreizstange von dreißig Zentimetern Länge. Genau so lang, dass sich die Fingerspitzen nicht berühren konnten. Mel dachte, dass sie jetzt mit ihr fertig sind. Ihre komplett tätowierten Füße wurden offenbar verschont.
Weit gefehlt. Mel musste sich, durch die Fesseln etwas umständlich wieder auf den Behandlungsstuhl setzen. Ihre Beine wurden auf einer Ablage fixiert und Jim kam aus dem Dunkeln der Bühne mit zwei Metallteilen für die Füße an. Er ergriff das Wort „Für Sklavin 8314 haben wir zwei Optionen ihre wunderschönen Füße zu schmücken. Die elegante Variante.“ Er hielt ein Paar High Hels aus Titan hoch. “Und die Strafvariante.“ Das, was er hochhielt, sah eher aus wie eine Sandale mit leichtem Keilabsatz. „Zur Feier des Abends wird 8314 nachher die Heels tragen. Jetzt führen wir euch aber erst die Wirkung der Sandalen vor.“ Die Sandale hatte zwei anatomisch geformte Bügel, unter die Jim Mels rechten Fuß schob. Der erste ging über den Span, der zweit direkt über die Zehen. An den Zehen schob er von oben einen metallenen Zehentrenner, der unten an der Sandale verspannt wurde. Er schraubte vorsichtig enger, bis Mel stöhnte. Ihr taten alle Zehen gleichermaßen weh, obwohl sie noch nicht stand. Die Sandale konnte Mel so nicht mehr selbst ablegen. Jetzt zeigt Jim dem Publikum, dass sich an der Seite der keilförmigen Sohle ein Schraubeneinlass befindet. Jim steckte einen Schlüssel in den Einlass und drehte langsam. Mel zuckte zusammen. Aus der Sohle der Sandale fuhren kleine Spitzen heraus. Stumpf zwar, um keine Verletzungen zu hinterlassen, aber dünn genug höllische Schmerzen beim Laufen zu verursachen. Unter dem Fußgewölbe waren die Spitzen am längsten. Jim zeigte ein Bild der Sandale mit der Videokamera ins Publikum. Dieses raunte erst erstaunt, dann applaudierte es. Mel weinte, war wütend und fühlte sich erniedrigt zugleich. Vor einer Woche wäre sie noch nass davon geworden. Heute geht Mike ihr nicht mehr aus dem Kopf und vertreibt alle geilen Gedanken und Gefühle. Sie fühlt sich misshandelt.
Jim nahm ihr die Sandale wieder ab und montierte die High Heels. Diese waren mit sechzehn Zentimetern Höhe von Mel mit gefesselten Händen gerade so zu beherrschen. Sie hatten keine Spitzen auf der Sohle, aber die auch hier eingeschraubten Zehen reichten ihr als Schmerz völlig. Jim war fertig und sie musste sich auf der Bühne mit den Heels präsentieren. Mel sah atemberaubend schön aus. Mike indes bestand darauf, dass sie auch explizit ihren tätowierten, vom Schrittblech gespreizten, Arsch präsentierte. Mel funkelte ihn wütend an. Sie schämte sich sehr, als sie ihren weit gespreizten tätowierten Arsch in die Kamera halten musste. Das Publikum war begeistert. Mikes Gesicht war versteinert. Er zog das hier durch. Mel war sein Werk. Dann wurde sie wieder in den Käfig gesperrt. Mel war in Gedanken woanders, betrachtete aber trotzdem erst einmal in Ruhe ihren neuen Keuschheitsgürtel. Sie war als Nachaufnahme mit dem Gürtel als Standbild noch auf einem Monitor zusehen. Die Form des Keuschheitsgürtels harmonierte fantastisch mit den Ornamenten auf ihrer Haut. Das sah mehr als nur elegant aus. Das war rattenscharf. Jim hatte offenbar mit Mark zusammen das Design entworfen. Sie würde hoffentlich ihren Frieden irgendwann damit finden, denn der Keuschheitsgürtel soll sie auch nach den neun Monaten hier weiter begleiten. Die anderen Fesseln waren ihren alten sehr ähnlich. Nur viel leichter. Das Halseisen wird für Mel eine große Herausforderung werden, weil es die Beweglichkeit des Kopfes sehr einschränkt. Nicht so weit wie bei Brits altem Halseisen, aber mehr als bei ihrem alten. Auch dieses Halsband war in der Weite zu Erziehungszwecken verstellbar. Nach der für Mel entwürdigenden Präsentation wurde sie wieder in den Stehkäfig gesperrt. Sie durfte so gleich das Stehen auf den neuen Heels auskosten.

Im Anschluss wurde Brit ebenfalls in ihre Fesseln eingeschlossen. Der Keuschheitsgürtel ist ähnlich gestaltet wie Mels. Die Technik ist dieselbe. Die Form variiert etwas und ist Brits Körperschmuck angepasst. Als sie fertig in Ketten gelegt war, musste auch sie weinen. Aber bei Brit waren es Glückstränen, sie fühlte sich selbst in ihrer Haut sehr wohl. Brit wurde auf Wunsch von Sir Walther ein Analsteg mit Plug montiert. Der Plug wurde ihr vor laufender Kamera in Großaufnahme eingeführt, um zu zeigen, wie anatomisch der Fuß an die Formen von Brits Pospalte angepasst wurde. Der Plug hatte nur einen minimalistischen Fuß, um den Druck des Schrittstegs aufzunehmen und fixiert zu werden. Brit wurde nass bei dieser Prozedur. Sie fand es einfach nur geil. Scheinbar fing Brit an es zu lieben, wenn sie vor Publikum gedemütigt wird. Oder sie blendete das aus und genoss nur die Gefühle, wenn sich jemand in ihrem Intimbereich zu schaffen macht.
Zum Schluss bekam Brit auch ihre Heels an die Fußfesseln montiert. Für Brit galt weiter, dass sie achtzehn Zentimeter hohe Heels tragen muss. Das sind Maße für Ballett Heels. Auch Sir Walter war da gnadenlos. Aber die neuen Heels geben Brit eine Cance zu lernen damit zu laufen. Sie sind nicht nur permanentes Schmerztraining. Bequem sind sie trotzdem nicht. Trotzdem wurde sie ohne Gnade damit in ihren Stehkäfig gesperrt.

Nachdem Brit auch wieder in ihrem Käfig stand, gab es eine Pause. Von der Bühne wurde alles entfernt, was nicht mehr braucht wurde und zuletzt hingen nur noch zwei Haken von der Decke. Brit wurde zuerst aus dem Käfig geholt. An ihre neuen Handfesseln wurde rechts und links an jeder Hand eine Kette eingehakt, die eine jeweils eine Schlaufe bildete, um ihre Hände ohne zu verkanten senkrecht aufziehen zu können. Ganz daran aufhängen ging natürlich nicht. Aber gestreckt stehen. Brit stand also gestreckt auf der Bühne und Sir Walther betrat mit Sir Ivan die Bühne. Beide fingen ohne Worte an Brit mit zwei Floggern am ganzen Körper zu schlagen und damit aufzuwärmen. Danach schlugen sie beide abwechseln mit Rohrstöcken, bis sie nur noch wimmerte und weinte. Sir Walther beruhigte sie und als sie wieder ruhiger atmete, kam das Finale mit zwei Bullwhips. Zwanzig Minuten dauerte das Peitschen mit den Bullwhips. Brit war komplett im Endorphinrausch. Sie pisste auf die Bühne und hing kraftlos in ihren Fesseln. So ließ man sie noch zehn Minuten hängen, dann wurde sie von Sir Walther geküsst und in den Käfig zurückgebracht. Mel sah dem ganzen mit einer seltsamen Distanz zu. Sie fand es unheimlich erregend, aber sie war in Gedanken woanders.

Dann kam Sir Mike auf die Bühne. Allein und zog Mel aus dem Käfig. Er wollte sie küssen. Mel drehte sich weg. Daraufhin verfinsterte sich Mikes Miene erheblich. Diese Abweisung vor Publikum war eine Beschädigung seines Machtanspruchs über Mel. Das Publikum war von Brit schon begeistert. Bei Mel wurde es richtig laut. Dann winkte er Jim herbei. Sir Mike und Jim montierten Mel einen langen dicken Analdildo und eine ebensolchen Vaginaldildo. Mel war komplett ausgefüllt. Jim ging mit einer Geste, das er etwas vergessen hatte, kurz in den dunklen Teil der Bühne zurück, um sofort zurückzukehren. Der verschloss Mels Keuschheitsgürtel an Analabdeckung, der Vaginalabdeckung und am Taillenband mit je einem versenkten Schloss. Dabei lächelte er Mel an.
Mike stellte Mel unter den Flaschenzug und zog sie richtig straff auf. Mehr als nötig und auch sinnvoll war. Dann zeigte er ihr die Peitsche, mit der er sie schlagen wird. Es war wieder eine der gefürchteten Hundepeitschen. Diesmal eine doppelt geflochtene. Mel erschrak. Mike verzog keine Miene als er anfing sich an ihrem Körper von unten nach oben vorzuarbeiten. Die Schmerzen waren höllisch. Das allein war schon sehr heftig und Mels Körper leuchtete auch auf allen schwarzen Flächen rot. Mike ließ ihr keine Pause zur Erholung und schlug sie im Anschluss heftig mit einem sehr dicken Rohrstock. Erst auf die Waden, bis sie kraftlos an den Armen hing. Dann auf den Arsch, die Oberschenkel. Wohldosiert auf die Schienbeine. Bei diesen Schlägen wurde Mel fast ohnmächtig. Die Schläge waren unglaublich schmerzhaft. Sie saßen tief und es war ein ekelhafter dumpfer Schmerz, der immer erst mit Verzögerung seine Wirkung entfaltete. Diese Schläge schonten die Haut, hinterließen aber tiefe Hämatome. Einen präzis dosierten Schlag führte er auf ihre Brüste aus. Noch einen zweiten. Brit schrie laut auf. Auch das Publikum sog hörbar die Luft ein. Nach dem dritten Schlag auf die Brüste straffte sich Mels Körper. Auf einmal brüllte Mel ihn an „Du glaubst wohl mich hier zum Krüppel prügeln zu müssen? Du hast mich verunstaltet, verraten und erpresst. Es ist Schluss mit uns. Ich gebe auf, ich höre auf, ich will dich nicht mehr sehen. Du bist das, was andere ein Schwein nennen würden.“ In diesem Augenblick holte Mike aus und gab ihr einen unkontrolliert harten Schlag auf beide Waden. Auch in dieser Wut war er berechnend. Mel knickten die Beine ein und sie hing an ihren Stahlfesseln, was zusätzliche Schmerzen verursachte. Er holte zu einem zweiten Schlag aus, dabei auf den Arsch von Mel zielend. Sir Ivan war sofort auf der Bühne und nahm Mike den Rohrstock mit einer kraftvollen Geste aus der Hand. „Lass es sein“ zischte er ihn an. Mike sah Ivan an, drehte sich zu Mel und ging an ihr vorbei „Das wirst du noch bitter bereuen“ flüsterte er ihr ins Ohr und schubste sie verächtlich weg, sodass sie hilflos an der Kette des Flaschenzugs pendelte. Er ging schnellen Schrittes und wütend von der Bühne. Draußen hörte man eine Tür knallen und er war weg. Das Publikum war schockstarr. Es war totenstill im Saal. Das Licht ging an. Das wars. Jack war nach Sir Ivan zu Mel gerannt, hat sie vom Haken genommen und beruhigt. Es kümmerten sich viele Hände um sie. Jack nahm sein Handy und telefonierte mit den Leuten am Eingangstor. „Ja, er ist weggefahren.“ Okay. Jack musste heute Nacht aber auch noch einiges erledigen. Also brachte er Mel in einen der Räume in den Katakomben, beruhigte sie und wartet bis sie schlief. Dann schloss er sie ein und bereitete alle weiteren Schritt vor. Jack hatte ein Plan, den nur er mit in seiner Position durchführen konnte.

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ChasHH
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Boah, da dürfte nicht nur mir der Atem gestockt haben.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:02.08.26 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


66. Ultio raro dulcis est – Rache ist selten süß

Es war gegen zwei Uhr in der Nacht, da schlich sich Mike über eine alte Pforte an der Rückseite des Schlosses in die Katakomben. Er kennt sich hier brillant aus und erkannte relativ schnell, dass Mel wieder in ihrer vergitterten Zelle in Ebene -3 lag. Diese Ebenen sind alle völlig unbemerkt durch alte Treppen erreichbar. Der Lift wäre verräterisch. Mike wusste auch, dass um diese Zeit und wegen fehlender Belegung der Zellen mit streng gefesselten und neuen Sklavinnen, keine Videoüberwachung stattfand. Er hatte einen Generalschlüssel für alle Türen und stand sehr schnell vor Mel in ihrer Zelle. Ohne Zögern hielt er ihr einen Wattebausch unter die Nase und sie lag betäubt auf dem Boden. Er hätte sie mitnehmen und entführen können. Er wollte mehr und war vor nackter Wut und Rachegefühlen unberechenbar geworden. Also hob er Mel auf und trug sie in die mittelalterliche Folterkammer, in der sie schon einmal war. Als Mel wach wurde, lag sie auf dem Boden und Mike schlug wütend mit einem schweren Flogger auf sie ein. Hinter ihr erleuchtete ein brennendes Feuer die unwirkliche Szene. Mike war außer sich vor Wut. Er wollte sie eigentlich anal vergewaltigen. Am Ende der Vorführung am Abend hatte er aber Jim angewiesen das Schrittband des Keuschheitsgürtels auszutauschen, damit Mel in der Nacht mit einem vaginalen und mit einem analen Dildo gequält wird. Sowohl vaginal als auch anal lief jetzt der durchgehende Titansteg durch den Schritt von Mel. Sie war komplett ausgefüllt und Mike kam nicht an sie ran. Jim, von Jack involviert, hatte den Keuschheitsgürtel mit integrierten Schlössern ausgestattet, zu denen Mike keine Schlüssel hat. Das brachte Mike noch mehr auf. Er wollte Mel zeigen wer die Macht über sie, über ihren Körper, über ihre Seele hat. Da dieser Teil des Plans nicht aufging, wollte er Mel einfach nur Schmerzen zufügen. Trotz seiner blinden Wut ging er dabei eiskalt berechnend vor.
Mike zog sie mit Seilen an den Handgelenken am Flaschenzug hoch. Sie saß bald komplett auf der scharfen Kannte des spanischen Pferdes in der Folterkammer. Die Kante drückte auf den Titansteg in ihrem Schritt, was den Schmerz etwas milderte. Allerdings drückte der Keuschheitsgürtel jetzt auch die Dildos fest in sie hinein. Als Mel wieder zu sich kam, wusste sie nicht, was ihr passiert war. Aber sie sah Mikes Gesichtsausdruck und hatte panische Angst. Sie wollte Schreien, da hatte sie auch schon einen Penisknebel mit großem Ball als Basis im Mund. Den schnallte Mike ihr unbarmherzig schraff um den Kopf. Sie würgte und bekam ihn nicht unter Kontrolle. Er sah Mel an und gab ihr zehn Ohrfeigen. „Was bildest du dir ein, nachdem was ich das alles für dich getan habe. Meine Liebe zu dir wirft man nicht weg. Du bist und bleibst meine Sklavin. Die Machtverhältnisse in unserer Beziehung definiere immer noch ich. Mich verlässt man nicht“ Mel rief in den Knebel „Welche Beziehung denn?“ Mike war erstaunt, dass Mel den Mut hatte hier noch aufzubegehren. Er zog ihr den Knebel wieder aus dem Mund. „Wie war das eben?“ fauchte er sie an. Mel nahm all ihren Mut zusammen. Sie war so wütend und noch mehr enttäuscht, dass sie für einen Augenblick ihre Angst vergaß. „Welche Beziehung meinst du? Du ehemaliger, irrsinniger Sir? Uns verbindet nur noch brutale Gewalt, Abscheu und Verachtung. Du hast mich gefoltert, geschändet, verunstaltet und missbraucht. Du jämmerliche Karikatur von einem Dom, hast versagt.“ Das hatte gesessen. Die Folgen waren Mel im Moment egal. Sie war ihm nackt und gefesselt ausgeliefert, aber sie hatte ihren Stolz zurückgefunden. Mike drückte ihr mit Gewalt den Knebel wieder in den Mund und zog den Riemen so eng zu, dass sie dachte ihre Mundwinkel reißen ein.

Dann fing er ans sie zu peitschen. Unglaublich heftig, schnell, schmerzhaft. Mel schrie in ihren Knebel und war trotzdem trotzig. Ihr Damm brannte, ihre Schamlippen schmerzten. Sie zappelte trotzdem, weil die Schläge so schmerzhaft waren. Mike sah das und hängte ihr schwere Gewichte an die großen Zehen. Ihre Füße wurden schmerzhaft gestreckt und der Schmerz zwischen den Beinen macht sie wahnsinnig. Nach einer halben Stunde ohne Pause hört er auf sie auf den Rücken zu schlagen und schlug auf ihre Brüste. Dann nahm er Mel den Knebel aus dem Mund. „Wenn du schreist, dann kommst du hier nicht lebend raus.“ Er schlug Mel wieder mit zehn Ohrfeigen und peitsche nochmals ihre Brüste. Mels Kopf pendelte hin und her. Sie hatte keine Kraft mehr. „Was willst du eigentlich?“ Schrie er sie an. Mel sah ihn an und erwiderte matt „Und was willst du? Weißt du das noch? Hast du das jemals gewusst?“
Dann zog er Mel unsanft mit dem Flaschenzug vom Pferd. Die Gewichte hingen noch an ihren Zehen. Er stellte sie auf den Boden und schraubte ihre Brustschellen ab. Mel schrie lauf auf als das Blut wieder frei zirkuliert. Mike legte ihr neue Brustschellen mit breiteren Ringen an und schraubte sie gnadenlos enger. Dann schloss er ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Die neuen Brustschellen hatten oberhalb jeder Brust eine Öse. Daran schloss Mike jetzt je zwei Ketten an und hängte sie an den Flaschenzug. Mel schaute mit Entsetzen zu, als er sie an den Brüsten in die Höhe zog. Dann überwältigte sie der Schmerz und die Angst, dass er sie verletzt. Die Gewichte waren noch immer an den Zehen und er hob sie damit wieder auf das spanische Pferd. „Du kannst wählen. Entweder du sitzt auf der scharfen Kante oder hängst an deinen Brüsten.“ Mel schrie nur noch. Dann hob Mike sie an und sie hing wieder an den Brüsten. Dann peitsche er sie auf den Arsch und den Rücken. Danach setzte er sie wieder auf das Pferd und peitsche ihr die Brüste und die Oberschenkel. Das wiederholte er mehrmals. Für Mel war nicht mehr zu unterscheiden was schlimmer und schmerzhafter war. Sie war einer Ohnmacht nahe. Mike sah das und schüttet ihr einen Eimer eiskaltes Wasser ins Gesicht und über die Brüste. Nur um sie sofort wieder an den Brüsten aufzuziehen. Nach einer Stunde hatte er von dem Spiel genug und hob sie an den brüsten hängend vom Pferd. Mel konnte nicht mehr stehen. Sie hing kraftlos an den Ketten an ihren Brüsten. Mike setzt ihr einen offenen Ringknebel ein. Mel sabbert unkontrolliert auf ihre Brüste und es lief in ihren Schritt. Selbst diese Demütigung blieb ihr nicht erspart.

Mels Hände waren immer noch auf dem Rücken zusammengeschlossen und Mike zog sie an den Händen hoch. Bis sie in der Luft hing. Wenn ihre Kraft nachlässt, dann kugelt es ihr die Schultergelenke aus. Der Schmerz war das Schlimmste, was sie je gespürt hatte. Sie übergab sich durch den Knebel. Mike ging, außer sich vor Wut, nach hinten und ließ sie hängen.
Mel drehte sich hängend langsam um die eigene Achse und sah aus dem Augenwinkel, dass er etwas aus dem Feuer holte, begutachtete und wieder zurücklegte. Er kam wieder, nur um sie mit einer Gummipeitsche auf die Waden und die hinteren Oberschenkel zu schlagen. Schnell, lange, ohne Pause. Dann ließ er sie runter. Mel lag auf dem Boden und konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Mike kannte keine Gnade. Er sog sie mit gespreizten Beinen auf. Er öffnete die Fesseln ihrer Hände und schloss sie an einen Ring im Boden an. So hing sie straff gespannt mit dem Kopf nach unten. Mike nahm die Hundepeitsche und schlug ihr erst auf die Innenseite der Oberschenkel und direkt auf den Ansatz der Pobacken. Mel hatte lange die Gewalt über ihren Körper verloren. Sie pisste sich kopfüber selbst an.

Dann setzte Mike dazu an, sie auf ihre Pussy zu schlagen. Der Keuschheitsgürtel ging zwar durch ihre Schamlippen und verhinderte sexuelle Handlungen, aber die Schamlippen lagen dennoch teilweise frei. Auf diese Stellen schlug Mike präzise und mit verbissenem Gesicht ein. Mel hielt das nicht mehr aus. Sie schrie und wimmerte. Mike schlug härter zu, bis sie nur noch leise stöhnte. Dann ließ er irgendwann von ihr ab und schaute wieder nach dem Feuer. Jetzt schien er zufrieden zu sein. Jedenfalls war das seinem Gesichtsausdruck zu entnehmen. Er ließ Mel herab. Sie konnte nicht mehr stehen. Er trug sie zu einem Andreaskreuz und schnallte sie daran fest. Sie konnte sich bald keinen Millimeter mehr bewegen und hing apathisch in den Fesseln. Mike zog ihren Kopf am Nasenring nach oben. „Schau mich an.“ Brüllte er sie an. Mel schaute ihn an „Was soll ich da sehen? Einen Schlächter, ein Schwein, den Teufel persönlich?“ Er gab ihr vier Ohrfeigen. Er ging nach hinten zum Feuer.

Dann kam er mit einem großen Brandeisen zurück. Ein Brandeisen mit seinen Initialen. Er hielt es ihr unter die Nase. „Damit werde ich dich jetzt dort markieren, wo alle zuerst draufstarren. Deine Brüste.“ Mel sah das Brandeisen und die Initialen. Sie trug immer noch die Brustschellen und ihre Brüste waren hart geschwollen. Dann wurde sie ohnmächtig. Mike setzte gerade an die ohnmächtige Mel quer über die rechte Brust mit dem Brandeisen zu markieren, da flog die Tür auf. Sir Ivan war mit wenigen Sätzen beim ihm, schlug ihm das Eisen aus der Hand und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Der Schlag hatte ein solche Urgewalt aus Kraft und Wut in sich, dass es Mike den Unterkiefer brach. Sir Ivan stieß Mike hart beiseite und befreite Mel mit wenigen, sehr professionellen Handgriffen. Sie fiel ihm kraftlos in die Arme und übergab sich noch einmal und pisste unter sich. Die Kontrolle über ihren Körper hatte sie vollständig verloren. Er öffnete mit der Schnellöffnung die Brustschellen. Mel merkte das zum Glück in ihrer Ohnmacht nicht. Ivan massierte kurz ihre Brüste. Seine Fähigkeiten, ohnmächtige Sklavinnen bei Abrichtungen wiederzubeleben, waren jetzt Gold wert. Mel kam in kurzer Zeit wieder zu sich. Sir Ivan nahm die nackte Mel in den Arm und drückte sie mit einer Zärtlichkeit an sich, die ihm niemand zutraute. Der ruhige und beherrschte Sir Ivan war außer sich. Er pumpte nach Luft und war bis zum Haaransatz voller Adrenalin. Als er Mike im Hintergrund klappern hörte, sprang er auf und setzte zu einem zweiten Schlag mitten ins Gesicht an. „Der ist für Mel.“ und schlug zu. Er trat ihm in die Eier und verpasste ihm einen dritten präzise geführten Schlag. „Und damit du Schwein dir das merkst, der war auch für Mel. Wenn du mich zwingst noch einmal auszuholen, dann war das hier das letzte, was du gesehen hast.“ Er zeigt ihm seine geballte Faust. Dann ging Mike k.o.
Sir Ivan ging zu Mel und trug sie auf den Gang. Er hielt sie immer noch vorsichtig im Arm, als wenn sie seine Tochter wäre. Mit einer Hand zückte er sein Handy und rief Sir Tom und die Security an. Letztere waren in wenigen Minuten vor Ort. Sir Ivan saß auf dem Boden und hielt Mel noch immer im Arm und sprach beruhigend auf sie ein. „Schafft Mike das Schwein hier raus. In sein Haus. Morgen bekommt er von mir den Rest.“ Jack war in der Zwischenzeit auch da und kümmerte sich um Mel. Zu Sir Ivan sagte er nur „Danke, Freund. Das vergesse ich dir nie.“ Sir Ivan nickte im wortlos zu.

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