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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:31.08.26 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


92. Zum Ausstellungsstück degradiert

Sie wurde in einen sehr engen Stehkäfig gesperrt und dieser wurde in der Eingangshalle auf ein kleines Podest gestellt. Der Käfig war so eng, dass ihre beiden Arschbacken hinten gegen die Gitterstäbe und vorn die Brustschellen von innen gegen die Gitterstäbe und die Brüste mit den Nippelklemmen aus dem Käfig gepresst wurden. Ein Gitterstab ging direkt durch ihre Pospalte, durch den auch der anale Teil des Schrittverschlusses des Keuschheitsgürtels führte. Dann hängte Lady Gabriella noch je ein Gewicht an die Nippelklemmen, die jetzt außerhalb des Käfigs hingen und zum Anfassen geradezu einluden. Juliette schrie auf. Lady Gabriella lachte diabolisch und ging.

In dem Podest unter ihren nackten Füßen war so etwas wie ein Briefkasten. Dort konnten Interessenten für was auch immer einen Zettel einwerfen. Was es damit auf sich hatte, das war Juliette nicht bekannt.

Drei lange Stunden stand sie in der Halle, die stark frequentiert war. Viele Männer, weniger Frauen, manchmal ein Dom mit einer Sklavin im Schlepptau kamen vorbei. Alle schauten sie an, befingerten sie, vor allem ihre Brüste und ihre Arschbacken, zogen an den Klemmen und wackelten an den Gewichten, was sehr schmerzhaft war. Sehr viele warfen eine Visitenkarte oder einen Zettel in den Briefschlitz ein. Juliette kam sich vor, als ob sie verlost werden sollte.
Die ganze Zeit dachte sie, dass sie in ihrem Keuschheitsgürtel davonschwimmt. Diese Situation war so entwürdigend wie geil. Ihr Lustsaft lief ihr irgendwann an beiden Beinen runter. Was sie sehr beschämte. Jeder konnte sehen, dass sie diese Entwürdigung aufgeilt. Dann musste sie auch noch pissen und konnte es nicht mehr halten, als ein Dom mit seiner Sklavin vorbeikam und an beiden Nippelklemmen gleichzeitig zog. Sie pisste vor den beiden an sich herunter und stand in einer Pfütze ihres Urins. Der Dom schaute seine Sklavin an. „Schau dir die Sau an.“ Juliette lief tiefrot an. Der Dom hob seine kleine Slavin an und sie spukte ihr ins Gesicht. Das war zu viel für Juliette und sie fing an zu weinen.

Nach den drei Stunden wurde der Käfig von Lady Gabriella geöffnet. Juliette musste mühsam mit ihren gefesselten Füßen und zitternden Beinen aussteigen. Sie stand in einer entwürdigenden Pfütze aus Lustsaft und Urin. Ihre nackten Füße hinterließen feuchte Tapsen auf den Fliesen, während sie nackt langsam und genüsslich durch die langen Gänge des Schlosses geführt wurde. Die Nippelklemmen mit den schweren Gewichten ließen selbst ihre festen Brüste pendeln. Juliette fühlte sich unglaublich erniedrigt. Sie kamen an einer Zelle mit Gittertür an. Lady Gabriella schloss das Gitter auf und sperrte Juliette darin ein. Ihr Halseisen schloss sie an der Rückwand der Zelle an. Jeder, der vorbeikam, konnte sie nackt und angekettet dort sitzen sehen. „Ruhe dich ein wenig aus.“ Mit diesen Worten griff sie nach den Nippelklemmen und zog sie mit einem Ruck unsanft ab. Juliette ging vor Schmerzen in die Knie und schrie laut und beruhigte sich kaum wieder. Der Schmerz war überwältigen und hörte nicht aus. Die Klammern waren sehr lange an ihren Nippeln gewesen. Danach war sie wirklich erschöpft. Von der demütigenden Situation, den Schmerzen, der Nacktheit, der Geilheit. Die beiden Dildos in ihr füllten sie vollständig aus und machten stimulierten sie ohne Pause. Aber egal wie sie sich bewegte, ein Orgasmus war nicht drin. Der Schmerz in ihren Nippeln beruhigte sich nur langsam wieder. Sie schmerzten bei jeder Bewegung. Juliett blieb am Boden sitzen und hing ihren Gedanken nach. Sie rutschte immerzu auf den Dildos hin und her. Ein Mann, wahrscheinlich vom Personal kam vorbei, schaute ihr lange durch das Gitter zu und murmelte wissend „Die Dinger sind teuflisch. Man wird geil und mehr nicht. Stimmts?“ Juliette nickte wortlos. Die Zeit verging. Damit war der Tag auch schon um, dachte sie und schlief ein. Gegen 21:00 Uhr erwachte sie durch das Klappern am Gitter ihrer Zelle. Lady Gabriella hatte aufgeschlossen und stand in der Zelle. Sie griff zur Halskette und schloss sie von der Wand ab. „Mitkommen.“ Juliette stolperte mit der kurzen Kette zwischen ihren Füßen hinter ihr her. Es ging wieder in die Eingangshalle. Nicht schon wieder dieses entwürdigende Schauspielt. Bitte nicht. Dachte Juliette. Es sollte noch schlimmer werden. Statt des Käfigs stand jetzt ein Pranger in der Mitte. Daneben eine Lostrommel. Ungefähr fünfzig Leute standen in der Halle.
Juliette fielen die Zettel ein, die unter ihrem Käfig eingeworfen wurden. Ihr wurde übel. Lady Gabriella nahm ihr ihr die Handfesseln ab und legte sie mit dem Halseisen in den Pranger. Das Holz schloss ich über ihrem Hals und den Handgelenken und sie stand mit dem Arsch zum Publikum. Ihre Füße waren immer noch gefesselt. Nur die Kette war am Boden fixiert.
Lady Gabriella ergriff das Wort „Liebe Spielergemeinschaft. Wer an der Verlosung teilgenommen hat, bekommt jetzt die Chance sich mit unserer Novizin Juliette zu amüsieren. Die ersten fünf Lose dürfen sie mit einem der dort ausliegenden Schlaginstrumente jeweils zehn Minuten schlagen. Die zweiten fünf Lose haben die Gelegenheit unsere Sklavin oral zu fi**en. Die vier vorletzten Lose und Hauptgewinner dürfen sie bei eingeführtem Analdildo vaginal fi**en. Juliette glaubte das jetzt nicht und trotzdem war sie sofort nass.

Die Lostrommel begann sich zu drehen und nacheinander wurden fünf Gewinner für das Spanking gezogen. Die fünf schlugen sie der Reihe nach sehr heftig. Beim Vorletzten knickten die Beine von Juliette ein. Lady Gabriella holte zwei Beinschienen, die sie mit je einem breiten Riemen oberhalb und unterhalb ihrer Knie arretierte. Damit waren ihre Beine steif. Dann legte sie ihr einen Gurt um die Taille, zog sie an einem Seil, welches immer dort von der Decke hing in die Waagerechte. Damit musste sie alles über sich ergehen lassen was kommt. Nach dem Schlagen kam der Oralverkehr an die Reihe. Zur Sicherheit bekam Juliette einen Ringknebel angelegt und die fünf Herren fi**kten sie hart in den Mund. Sie musste würgen und sich einmal übergeben. Danach bekam sie etwas zu trinken und Lady Gabriella entfernte das Vaginalschild des Keuschheitsgürtels und den Dildo. Die vier Gewinner stellten sich hinter ihr auf. Einer nach dem anderen fi**kte sie heftig und ohne Gnade. Sie kam dreimal, dann wimmerte sie nur noch, weil der Knebel in ihrem Mund starke Schmerzen im Kiefer bereitete. Nach einer Stunde fi**en ohne Pause war Schluss. Was sie nicht wusste, alle vier Männer waren nicht in ihr gekommen.
Lady Gabriella stellte sich vor die Lostrommel „Ich ziehe jetzt den Hauptgewinner. Dieser darf unsere Sklavin in alle zwei offenen Löcher fi**en.“ Sie drehte die Trommel und zog dann ein Los. Sie las den Namen vor und ein gut gebauter, muskulöser, großer Mann trat vor. Lady Gabriella beglückwünschte ihn und setzte Juliette Vakuumsauger an die Nippel. Sie pumpte die kleinen Cups leer. Der Schmerz an den geschundenen Nippeln war höllisch als sie gnadenlos in die Cups gezogen und gedehnt wurden, bis die Cups ausgefüllt waren.

„Du kannst dann. fi**k sie“ Der Mann tat vor Juliettes Gesicht, sah sie an und sagte ihr leise „Ich mache vorsichtig.“ Dann zog er sich die Shorts aus und schob ihr langsam den Sch****z in den Mund. Sie leckte und saugte so gut es mit dem Ringknebel ging. Dann war sein Sch****z hart und er ging hinter sie. Er fi**kte sie vaginal. Hart und fordernd. Das machte sie geil und sie kam. Dann zog er seinen Sch****z raus und steckte ihn ihr bis zum Anschlag in den Mund. Juliettes ganzer Körper versteifte, würgte und kam. Das machte er immer abwechselnd. Juliette wurde rasend vor Geilheit und kam noch zweimal. Sie zitterte und schrie vor Lust in ihren Knebel. Nachdem er ihn rausgezogen hatte, kam er nochmal zu ihr und küsste sie auf die Glatze. Juliette konnte sogar wieder lächeln.

Lady Gabriella befreite sie aus dem Pranger und sie musste sich hinknien. Was Juliette nicht wusste, die fünf Männer hatten alle nicht abgespritzt. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und jeder der Fünf schob ihr seinen Sch****z in den Mund und fi**kte sie, bis er steif war. Dann spritzten sie nacheinander in ihrem Mund ab. Dabei kam sie ein weiteres Mal. Erst dann wurde sie von ihrem Knebel erlöst und konnte den Mund schließen.

Es war bereits kurz nach Mitternacht als das Publikum Juliette applaudierte. Dann musste sie sich noch vor allen Zuschauern wieder vaginal mit dem Dildo füllen lassen und wurde verschlossen. Im Anschluss führte sie Lady Gabriella wieder in ihre Zelle. Das Laufen dorthin fiel ihr echt schwer. Sie hatte keine Kraft mehr. Dort angekommen, legte sie sich sofort hin und wurde wieder an der Wand angekettet. „Wie war das heute für dich?“ Gabriella sah sie auffordernd an. Juliette fehlten die Worte und auch die Kraft zur Reflexion des Geschehens. „Es war sehr schmerzhaft, sehr erniedrigend, alles war neu, mir tut der ganze Körper weh und der Kopf spielt verrückt. Aber es war unglaublich geil.“ Gabriell streichelte ihren kahlen Kopf. „Das wollte ich hören. Gute Nacht.“ Dann ließ sie Juliette allein, die sofort erschöpft einschlief.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.09.26 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


93. Juliettes torture saturday

Sie schlief die ganze Nacht durch. Am Morgen kam eine der Bediensteten in ihre Zelle für die Morgentoilette. Der Toilettengang am Morgen war gleich die erste Demütigung des Tages. Sie musste mit der Bediensteten in die Nasszelle am Ende des Ganges gehen. Nackt und in Ketten war das immer noch sehr schwer für sie. Aber das war nicht das Problem. Dort musste sie vor den Augen der Bediensteten den Toilettengang erledigen und danach bekam sie einen Einlauf. „Ab jetzt nur noch Flüssignahrung bis Montag. Da bleibt dir das erspart und beim Analverkehr gibt es keine böse Überraschung.“ Juliette war perplex, wie selbstverständlich das hier alles abgehandelt wird. Ihr ganzer Körper war unter der Kontrolle der Leute hier. Auch geil, fand sie, nachdem sie die Demütigung verkraftet hatte. Wenigstens konnte sie noch duschen und die Zähne putzen. Dann bekam sie wieder den Analdildo und den Vaginaldildo eingeführt und wurde hinten und vorne verschlossen. Danach kam sie wieder in ihre Zelle.

Kurze Zeit später kam ein Mann von der Security und holte sie an der Halskette aus der Zelle. Er zog sie langsam hinter sich her durch den Gang in einen Raum, in dem außer ein paar Gestellen nichts war. Der Mann befreite sie von ihren Handfesseln, legte ihr dicke Hängefesseln aus Leder an, verschloss sie mit kleinen Schlössern und stellte sie unter einen Flaschenzug. Die Fesseln hakte er weit auseinander an eine Hängestange über ihrem Kopf ein und ging. Juliette stand heftig atmend allein und nackt in dem Raum. Die Erwartung und die Angst machten sie an. Dann erschien Lady Gabriella mit Philip im Raum. Philip gab ihr einen Kuss auf die Stirn und fing an mit den Händen ihren ganzen Körper abzufahren. Juliette wurde immer geiler. Er hörte abrupt auf und zog sie mit dem Flaschenzug in die Höhe. Die Fußfesseln hakte er in einen Haken am Boden ein und zog ihren Körper straff. Die stählernen Fußfesseln schmerzten durch den Zug heftig. Juliette zitterte vor Angst und Erregung. Philip nahm eine Singletail und schlug sie langsam von den Unterschenkeln beginnend. Er wanderte mit den Schlägen nach oben bis kurz unter ihre Brüste und wieder zurück zu ihren Beinen. Juliette hatte einen fantastisch geformten Arsch. Dieser hatte von der Stahlgerte noch rot-blaue Striemen quer über die gesamte Breite. Eine wunderbare Zielfläche für einen Rohrstock. Philip wählte einen dünnen, sehr elastischen und fing auch hier langsam an um zum Schluss, als ihr Arsch leuchtend rot war, fünf harte Schläge zu setzen. Jeden einzeln auskostend, blickte er in ihre Augen, währen die Panik in ihr abebbte. Schmerzen dieser Intensität hat Juliette hier im Institut das erste Mal gefühlt. Sie war übermannt von der Heftigkeit und langsam spürte sie eine wohlige Wärme in sich aufsteigen, die sie benebelte. Die Endorphine taten ihr Arbeit. Bei Juliette ging das sehr schnell. Dieser Zustand kann süchtig machen. Juliette wollte mehr davon. Obwohl sie eine irre Angst davor hatte.

Jetzt nahm Philip die Bullwhip und katapultierte sie mit dreißig wohldosierten Schlägen in den Subspace. Juliette war wie weggetreten und zeigte keine Reaktionen mehr auf die Schläge. Beim vorletzten Schlag hatte sie in den Fesseln hängend einen heftigen Orgasmus. Das war viel mehr als Philip beim ersten Mal erwartet hatte. Juliette war ungemein empfänglich für Schmerzen und konnte diese offenbar gut in Lust verwandeln.

Philip ließ sie herab und legte sie auf den Boden. Sie war schweißnass am ganzen Körper und klatschnass zwischen den Beinen. Er nahm ihr die Lederfesseln ab und legte ihr sofort wieder in die Handfesseln aus Stahl wieder an. Dann legte er sie auf einen gepolsterten Bereich des Bodens. Nach einer viertel Stunde war sie wieder ansprechbar und lächelte Philip an als er nach ihr schaute. Juliette lag immer noch auf dem Boden und bewegte lasziv ihr Becken. Als ob sie versuchte mit den Dildos in sich zu spielen. Ja, das tat sie. Sie genoss die Situation, die Fesseln, ihre schutzlose Nacktheit, die nachklingenden Schmerzen und den abklingenden Rauschzustand.

„Hast du Probleme mit der Nasenatmung bei starker sexueller Erregung?“ Juliette nickte. „Ja, wenn ich kurz vor dem Orgasmus bin, dann ist meine Nase eigentlich immer wie zugeschwollen.“ Philip hatte sich das bereits gedacht, weil er sie genau beobachtet hat. „Dann bekommst du jetzt eine Maske mit Nasenschläuchen.“ Sie erschrak. Philip ging kurz aus dem Raum und kam mit Sir Thomas und Lady Gabriella zurück. Sie bekam Panik, als sie die schwarze Latexmaske in Sir Thomas Hand sah. Jetzt waren sie schon zu dritt, um mich zu quälen. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und Sir Thomas sprühte ihr ein betäubendes Spray in die Nase. Das war unangenehm und Juliette musste niesen. „Das Spray bleibt drin.“ Tadelte Sir Thomas und sprühte nochmal in jedes Nasenloch. Die bereits beginnende Betäubung verhinderte jetzt das Niesen. Er wartete kurz und rieb in der Zwischenzeit ihren kahlen Kopf mit Gleitmittel ein. Dann stülpte er die Nasepartie der Maske nach außen und schob ihr langsam die Schläuche vollständig in die Nase. Juliette merke davon fast nichts. Im Anschluss zog er ihr die Latexmaske von vorn vollständig über den ganzen Kopf. Sie war ohne Schnürung, aus einem Stück Latex gefertigt. Nach ein paar kleinen Korrekturen saß sie korrekt in Position. Juliette war von dem Gefühl überwältig. Die Maske war sehr eng. Juliette hat wie gelähmt alles passieren lassen. Jetzt war sie blind, es wurde schnell warm unter der Maske. Sie fang an zu schwitzen. Die Enge, der Druck und das Gefühl des Gummis auf der nackten Kopfhaut waren geil und beängstigend zugleich. Sie konnte sehr gut durch die Nase atmen, die Schläuche hatten genau die richtige Länge. Als die Betäubung nachließ, waren sie etwas unangenehm in der Nase. Sir Thomas öffnete das Halseisen und zog die Maske am Hals sorgfältig glatt. Als Finish wurde die Maske mit Glanzmittel eingesprüht und poliert. Das sah fantastisch aus. Lady Gabriella macht ein paar Fotos, um sie Juliette später zeigen zu können. Dann schloss Sir Thomas das Halseisen wieder. Es war jetzt noch enger. Juliette hatte erneut Panik. „Das ist zu eng.“ Rief sie. Lady Gabriella checkte den Sitz. „Juliette, gewöhn dich dran. Das Halseisen ist nicht zu eng.“ Die Panik lies etwas nach, als sie bewusst langsam und gleichmäßig atmete. „Juliette, hörst du uns?“ Sie nickte. Sir Jack sprach weiter. „Du bekommst jetzt einen Knebel in den Mund. Den können wir nach Belieben aufpumpen. Denke daran, du kannst nicht ersticken, du hast die Schläuche in der Nase. Ab jetzt wird es hart für dich.“ Juliette brummte sowas wie „verstanden“ und weinte unter ihrer Maske. Sir Thomas legte ihr ein Kopfharness aus dickem Gummi mit Butterflyknebel an. Er faltete den schlaffen Knebel zusammen und schob ihn Stück für Stück in ihren Mund. Sie stöhnte und protestierte verhalten. Dann war er vollständig drin und ihr Mund war jetzt schon fast komplett mit schlaffem Gummi gefüllt. Das Harness wurde enger geschnallt, bis es straff überall am Kopf anlag und alle Schnallen wurden nach dem Schließen mit kleinen Schlössern gesichert. Der Knebel hatte keinen Schlauch, sondern vorn ein Ventil, über das er mit einem aufsteckbaren Pumpball aufgepumpt werden kann. Genau das macht Lady Gabriella jetzt. Langsam, Juliette beobachtend, pumpte sie den Knebel in ihrem Mund auf, bis sie den Kopf ausweichend nach hinten warf. Das war bei allen Sklavinnen immer das Zeichen, dass es genug war. Sie machte eine Pause. Juliette kämpfte mit Platzangst, Demütigung und Panik. Lady Gabriella streichelte zur Beruhigung über ihren Kopf. Das half ein wenig. Dann machte sie noch einen Pumpstoß und einen zweiten. Der Knebel hatte jetzt die richtige Größe. Bei Juliette galt diese Regel auch. Erst warten, dann nochmal nachpumpen. Jetzt war sie völlig hilflos und wie alle Sklavinnen ließ sie resigniert den Kopf hängen. Sie brauchte etwas Zeit, um sich an diese Ausnahmesituation einzufinden, gewöhnen ging in der Regel nicht. Philip streichelte in der Zwischenzeit ihre Brüste und ihre Arschbacken. Juliette half das tatsächlich, weil die Stimulation ihre Panik etwas in den Hintergrund drängte.

Juliette war jetzt blind und noch mehr auf fremde Hilfe angewiesen. Philip führte sie durch den Raum in den hinteren Teil. Dort legten sie Juliette bäuchlings auf einen Strafbock und fixierten sie. Die Maske und der Knebel machten Juliette sehr zu schaffen. Dann merkte sie, dass ihr Keuschheitsgürtel geöffnet wird und jemand genüsslich langsam die beiden Dildos entfernte. Sie war total nervös. „Jetzt fi**en die mich.“ Sie war auch sofort nass. Philip und Lady Gabriella schauten sich grinsend an, als Gabrilla ihr mit dem Finger durch die Schamlippen fuhr und ihre Finger tropfnass waren. „Das kann noch spannend werden mit dieser kleinen Sklavenschlampe.“ Juliette hörte, wie sie bezeichnet wurde. Auch das gefiel ihr.

Dann klapperte es laut und jemand sprühte ihr etwas Kaltes auf die Rosette. Nach einer kurzen Pause wurde sie mit Gleitgel eingerieben. Sie merkte, wie ihr etwas durch die Rosette in den Darm geschoben wurde. Es schmerzte nur wenig. Sie wusste nicht, dass das Spray ein Betäubungs- und Beruhigungsspray war. Als der Analdildo richtig saß, wurde sie von vorn mit einem weiteren Dildo ausgefüllt. Jetzt steckten zwei dicke Dildos in ihr. Angst machte sich breit und sie grunzte etwas unverständliches in ihren Knebel. Philip fragte nach „Geht’s dir gut?“ Sie nickte nervöse, obwohl sie nicht wusste, wie es ihr wirklich ging. Juliette hatte Panik, weil sie noch nie angenehmen, schmerzfreien und geilen Analsex hatte. Es tat immer höllisch weh. Der Dildo in ihrem Arsch hatte sie zwar jetzt schon stundenlang gedehnt, aber ob sie einen fi**k aushält. Sie weiß es nicht. Ihr Beine zitterten, ihr Atem war schnell und ihr Puls auch.
Der Dildo in ihrem Arsch dehnte sie auf jeden Fall jetzt schon gewaltig. Trotzdem war hier alles anders, geiler und vor allem unausweichlich, dachte Juliette. Die machen es einfach mit mir. Ohne zu fragen. Professionell und zielsicher. Allein das ist schon erregend ohne Ende. Okay, sie kann dreimal mit dem Kopf schütteln, dann ist es vorbei. Doch will ich das? Juliette wollte nicht.

Es summt kurz und dann fing der Dildo in ihrer Vagina an sie langsam zu fi**en. Gleichmäßig, langsam und nicht so tief. Es machte sie trotzdem schon sehr an, weil alles durch den Analdildo sehr eng war. Langsam wurde sie immer tiefer gefi**kt. Der Dildo war am hinteren Ende sehr dick und dehnte sie immer mehr. Immer wenn das dicke Ende zunehmend in sie eindrang, spannte sich ihr ganzer Körper. Philip, Lady Alisha und Sir Thomas sahen begeistert zu. Auch für die Zuschauer war das ein geiler Anblick. Sir Thomas nahm etwas Öl und schmierte ihren Arsch, die Oberschenkel und den Rücken ein. Jetzt glänzte sie auch noch schön.
Der Dildo im Arsch stand noch still, machte sie aber vorn deutlich enger und erhöhte damit die Reibung. Oh Gott … war das geil. Nach vielleicht zehn Minuten schaltete Lady Gabriella den Vaginaldildo aus und vorsichtig den Dildo im Arsch ein. Juliette zuckte zusammen, als er sich bewegte, ihr Körper verspannte sich und instinktiv kniff sie die Arschbacken zusammen. „Entspann dich, sonst tut es weh.“ riet ihr Lady Gabriella und klatschte ihr mit der Hand auf den Arsch. Juliette versucht sich zu entspannen und wollte dem Druck nach vorn ausweichen. Weit kam sie nicht, weil sie fixiert war. Als der Dildo ein gutes Stück in ihr war, ließ sie sich einfach fi**en. Sie gab den Widerstand auf. Es war ein gutes Zeichen, dass der Schmerz sich in Grenzen hielt. Jetzt wurde sie langsam, nicht so tief und gleichmäßig in den Arsch gefi**kt. Gute fünfzehn Minuten. Lady Gabriella ließ ab und zu Gleitgel in die Pospalte von Juliette laufen, damit es leichter ging. Dann wechselte sie die Betriebsart der fi**kmaschine und die fi**ktiefe nahm zu. Da der Analdildo hinten auch dicker war, wurde Juliette immer weiter gedehnt. Das merkte sie und wurde panisch. Sie riss an den Fesseln. Lady Gabriella sah das und schlug ihr mit einem Paddle kräftig auf den Arsch. „Was soll das? Du wirst jetzt gedehnt. Ob du willst oder nicht.“ Juliette grunzte in den Knebel und ihr Kopf sank resigniert auf die Liegefläche. Nach einer halben Stunden fi**ens passte der Dildo in voller Dick in ihren Arsch. Lady Gabriella stoppte die fi**kmaschine genau in dem Augenblick, als der mit maximaler Dicke in Juliette steckte. „Wie fühlt sich das an?“ Juliette wimmerte kurz und schnaubte Luft durch die Nasenschläuche. So gedehnt ließen sie sie eine weitere halbe Stunde liegen und Philip peitsche sie mit einem Flogger auf den Rücken. Juliette traute sich nicht sich zu rühren. Der Schmerz war irgendwann fast weg. Sie füllte sich nur noch ausgefüllt.

Dann schaltete Lady Gabriella beide Dildos ein und diese fi**kten sie in unterschiedlicher Geschwindigkeit in beide Löcher. Sie wurde so unregelmäßig gefi**kt und gedehnt. Mal vor, mal hinten, mal zugleich. Lady Gabriella goss großzügig Gleitgel in Juliettes Pospalte und schaltet beide Dildos eine Stufe höher. So ließen sie Juliette fixiert liegen und fi**en. Wieder eine halbe Stunde lang. Juliette war am Ende in einer anderen Welt. Sie sah nichts, sie konnte nur durch die Nase atmen, der demütigende Knebel ließ den Kiefer schmerzen, wirkte aber in ihrem Kopf wie ein Brandbeschleuniger für ihre Geilheit. Die Dildos fi**kten sie mittlerweile synchron. Das heißt, dass ihre dicken Enden auch gleichzeitig in ihr stecken, was sie extrem forderte. Eine ganze Weile dachte Juliette, dass damit kein Orgasmus möglich ist, weil das alles eine Reizüberflutung war. Weit gefehlt. Nach einer weiteren dreiviertel Stunde explodierte ihr Unterleib in einem heftigen Orgasmus. Alles krampfte sich zusammen und zuckte. Die Dildos fi**kten sie unbeeindruckt weiter mitten hinein in diese Muskelkontraktionen. Das war schmerzhaft und geil zugleich. Es gab keine Pause. Fünf Minuten später kam die nächste Orgasmuswelle. Noch heftiger, noch geiler, noch schmerzhafter. Insgesamt sieben Orgasmen fi**kten sie aus ihr heraus, bevor sie die fi**kmaschine abschalteten. Juliette war nicht nur total erschöpft, sie war neben sich. Philip nahm sie vom Strafbock und entfernte ihr den Knebel. Die Maske musste sie weiter tragen. Er gab ihr Wasser. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Juliette lag am Boden, war immer noch blind, aber sie fühlte sich befreit und zum ersten Mal wirklich befriedigt.

Das sollte jetzt noch nicht alles gewesen sein. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, bekam sie ein anderes Knebelgeschirr angelegt. Diesmal den schon von Mel bekannten Kopfkäfig mit dem Zungenknebel. Juliette merkte, dass ihr etwas Hartes um den Kopf gelegt und verschraubt wurde. Sie hatte Angst. Lady Gabriella schraubte den Zungenknebel in die Halterung des Kopfkäfigs. Juliette würgte etwa. „Der ist noch zu klein für unsere Sklavin.“ Juliette schüttelte mit dem Kopf. Lady Gabriella schaute sie an. „Hast du dreimal, geschüttelt?“ Juliette schüttelte einmal als Antwort. Lady Gabriella hielt den Kopfkäfig fest und sagte laut „DER IST ZU KLEIN.“ Sie nahm die nächste Größe, die länger und ein wenig breiter war und schraubte diesen ein. Jetzt musste Juliette richtig würgen, als dieser bis zum Ende eingeschraubt war. „Konzentrier dich, dann geht es.“ Gab Lady Gabriella ihr kaltblütig mit auf den Weg. Juliette kämpfte mit dem Knebel und wurde jetzt zum ersten Mal damit konfrontiert was es heißt vor aller Welt unkontrolliert zu sabbern. Der Speichel lief ihr über die Brüste. Sie sah es nicht, aber merkte, wie ihr Speichel irgendwann durch ihre Schamlippen floss.
Das war über ihrer Grenze für Demütigungen. Damit hatte sie echt ein Problem. Nur half das jetzt nichts. Sie sabberte sich gnadenlos voll. Philip zog sie an ihrem Halseisen hinter sich her ein Stück beiseite. Sie musste sich hinknien und auf die Unterschenkel setzen. Philip fesselte ihr die Oberschenkel und Unterschenkel jedes Beines mit einem breiten Riemen zusammen und sicherte ihn mit einem schmalen Querriemen zwischen Ober- und Unterschenkel. So konnte Juliette sich kaum noch bewegen. Sir Thomas und Philip hoben sie gemeinsam an und setzten sie auf den Dildo des Sybian neben der fi**kmaschine. Die Handfesseln wurden geöffnet und hinter ihrem Rücken wieder verschlossen. Das Halseisen hängte Philip am Flaschenzug über dem Sybian ein. Damit konnte Juliett nicht mehr umfallen. Lady Gabriella machte auch hiervon ein Foto als Andenken für Juliette. Sie fotografierte und filmte mittlerweile alle Leidensstationen.
Dann schaltete sie den Sybian auf kleinster Stufe ein. Die Vibrationen ließen Juliette zusammenzucken. Dieses Gerät kannte sie auch noch nicht. Auch nicht dessen verheerenden Wirkungen. Jetzt machten sie das gleiche mit ihr weiter. Qual durch Zwangsorgasmen. Ich kann eigentlich nicht mehr, dachte sie. Das Brummen nahm zu und ging durch den ganzen Körper. Selbst der Knebel vibrierte in ihrem Mund. Dann fing der Dildo in ihr an sich zu bewegen und Philip dreht noch höher. Juliette wusste nicht mehr, was sie tat, was sie fühlte, sie war nur noch mit Geilheit geflutet. Dann spürte sie zwei heftige Schmerzen an den Nippeln. Sie hatten ihr Nippelklemmen mit Zähnen aufgesetzt. Das war die Hölle für ihre, durch die Schellen straff abgebundenen, Brüste. Die Schmerzen, das Brummen, der Dildo. Sie verlor die Kontrolle über ihren Körper und pisste unter sich. Später squirtete sie mehrmals. Noch fünf Orgasmen quälten sie aus ihr heraus. Dann sank sie, halb ohnmächtig zur Seite und hing kraftlos am Halseisen. Philip drehte trotzdem die Intensität noch einmal ein Stück höher. Sie richtete sich kurz noch einmal unter Krämpfen auf, da nahm er ihr mit einem Griff die Klemmen ab. Sie schrie jämmerlich und schüttelte dreimal mit dem Kopf und schrie dazu etwas unverständliches in den Knebel. Der Sybian wurde sofort abgeschaltet und der Knebel entfernt. Die Maske musste sie anbehalten. Lady Gabriella legte sie neben den Sybian auf den Boden, setzte sich neben sie und nahm ihren Kopf in ihren Schoß. Juliette nickte dankbar mit dem Kopf. Nachdem sie ein paar Schlucke Wasser getrunken hatte, ging es ihr wieder besser. „Was war los, Juliette?“ Juliette schüttelte mit dem Kopf. „Tut mir leid, ich konnte nicht mehr. Das war zu viel. Aber es war auch soooo geil. Vielleicht müssen wird das später nochmal probieren.“ Lady Gabriella war dann doch erstaunt. Das kam noch nicht vor, dass eine Novizin nach dieser Behandlung um Wiederholung gebeten hat. Sie öffnete ihre Beinfesseln. „Für jetzt sind wir erst einmal fertig damit. Kannst du aufstehen?“ Juliette versuchte aufzustehen. Sie stand zwar etwas wackelig auf den Beinen, aber sie stand. Sie gab Philip ein Zeichen. „Leg ihr nachher die Fußfesseln wieder an. Aber mit einer etwas längeren Kette. Sie sieht ja jetzt nichts. Ich schließe sie in ihren Gürtel ein. “ Juliette wurde von ihr im Schritt gesäubert und wieder abgeschmiert. Dann bekam sie den Keuschheitsgürtel mit den beiden Dildos wieder angelegt und verschlossen. Die Handfesseln legte Lady Gabriella auch wieder an. Als Philip ihr die Fußfesseln anlegte, war sie wieder vollständig als Sklavin eingeschlossen. Sie stand hilflos im Raum, ihr Kopf war leer und die Geilheit klang noch nach bzw. wurde schon wieder durch die Dildos angefacht. Dieser Zustand der dauerhaften Geilheit machte Juliette fast wahnsinnig. Sie fand das berauschende Gefühl unglaublich schön, aber es machts sie fertig. Es brauchte jede Menge Energie.

Lady Gabriella führte Juliette aus dem Fuckroom in ein Nebenzimmer. Das war eher wie der Arbeitsraum eines Arztes oder Psychologen eingerichtet. Mit Schreibtisch, Computer und einer Liege. Lady Gabriella führe Juliette zu dieser Liege und ließ sie sich hinlegen. Zur Sicherheit, damit sie nicht in ihrer Blindheit herunterrollt, fixierte sie Juliette mit einem Taillengurt.
Lady Gabriella setzte sich auf den Stuhl am Schreibtisch und sprach Juliette an. „Ich möchte mit dir ein wenig reden. Ja, ich weiß, dass das ein seltsamer Termin nach dieser intensiven Behandlung ist. Den habe ich bewusst so gewählt. Weil du sowohl erschöpft als auch noch geil bist. Beides Dinge, die du weiter hier erleben wirst und du wählen kannst, ob du das wieder und wieder in dieser Intensität haben willst. Du kannst es jetzt gerade noch gut nachfühlen. Bis Montagmorgen noch wir noch viel Zeit mit dir. Es ist erst Freitag am späten Nachmittag und du hast schon einiges erlebt.“
Juliette stimmte ihr zu. „Oh, ja. Das war das Beste, was ich bisher erlebt und gefühlt habe.“ Lady Gabriella fuhr fort. „Genau darum geht es. Wir haben dich beim Gefi**kt werden, deinen Ritten auf dem Sybian und den Schlägen sehr genau beobachtet. Dabei sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass du entweder schon einschlägige Erfahrungen hast und wir nichts davon wissen oder du eine sehr große natürlich Veranlagung hast. Sei einfach ehrlich zu mir. Du bist hier nur für einen Schnupperkurs, am Montag ist alles vorbei. Hast du schon eine BDSM-Vergangenheit?“ Juliette dreht ihren Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kam. „So wie ich es im Vertrag angegeben und im kurzen Aufnahmegespräch gesagt habe, entspricht es der Wahrheit. Ich hatte nicht einmal ordentlichen Analsex, bevor ich bei euch war. Ich bin selbst über mich erstaunt, wie ich das alles aushalte und das meiste auch noch genießen kann. Mehr noch, ich war noch nie so nass und aufgegeilt wie hier bei den Schmerzen und den Demütigungen durch euch. Heu ist mir auch, dass ich geil werde, wenn ich Angst vor Schmerzen habe. Ich hatte auch noch nie solche heftigen Orgasmen, geschweige denn so viele hintereinander. Wie viele waren es denn eigentlich?“ Lady Gabriella musste schmunzeln. „Es waren zusammen zwölf. Sieben mit der fi**kmaschine und nochmals fünf auf dem Sybian. Respekt, das ist Oberliga.“

Lady Gabriella streichelte über ihren flachen Bauch und ließ sie zusammenzucken. Sie stöhne lustvoll auf. „Du scheinst im Moment eine einzige erogene Zone zu sein. Wir machen solche Gespräche nur mit Novizinnen im Schnupperkurs und oder neu Inhaftierten nach der ersten heftigen Abrichtung. Bei dir bin ich mir noch nicht sicher, wie schmerztolerant du bist. Wie empfindest du den Empfang von Schmerzen? Denke bitte an das Auspeitschen und da speziell an den Rohrstock zurück. Was haben dein Körper und dein Kopf dazu gesagt? Ich weiß, das ist eine schwierige Frage. Nimm dir Zeit.“ Juliette dachte nach, aber nicht lange. Sie hatte die Empfindungen sehr gut vor Augen. „Ich empfand die Schmerzen am Anfang als die Hölle und hätte fast aufgegeben. Doch ohne mein Zutun wuchs meine Erregung und irgendwann spürte ich den Schmerz anders und dachte, der tut mir gut, er macht mich geil, ich komme gleich. Nur nicht aufhören, mehr, mehr. Es war wie ein Strudel. Als dann die große Peitsche kam, dann war ich schon wie auf einem Abhang. Sie hat mich dann mit höllischen Schmerzen, die ich kaum ausgehalten habe auf die Bahn gebracht. Es wurde immer intensiver und geiler. Ja und dann bin ich gekommen. So heftig, dass auch der Orgasmus schmerzte. Und selbst das machte mich noch geiler.“
Lady Gabriella blickte ihr anerkennend in ihre Richtung. „Selten hat das jemand so blumig und perfekt beschrieben. Glaube mir, ich kenne dieses Gefühl auch. Alles, was du hier erlebst, habe ich auch mit mir machen lassen. Um es zu erspüren und zu wissen, was es mit einer Sklavin macht.“

Sie macht eine Pause und strich Juliette auf der Innenseite der Oberschenkel entlang. Juliette war sofort nass. Diese permanente Geilheit war aufregend, aber auch beschämend animalisch. Wenn das jetzt bis Montag so weitergeht, dann bin ich komplett verrückt im Kopf. Wie soll das zuhause allein weitergehen? Das ging Juliette so durch den Kopf.

„Du liegst jetzt hier, immer noch in einer Ausnahmesituation. Blind und gefesselt. Ich werde dich jetzt auch nicht befreien. Es geht nachher gleich mit dir weiter. Bis du in dein Verlies kommst, haben wir noch ein paar Stunden, um dich zu behandeln. Nur eines vorweg. Spätestens am Ende deines Praktikums werden wir nochmal miteinander sprechen. Wie es dir geht, wie du alles erlebt hast und wie du es verarbeiten kannst. Aber vor allem auch, wie du wieder mit dem Erlebten in deinen Alltag zurückkehren willst. Wir werden dir mit ziemlicher Sicherheit ein Angebot machen, dass du hier eine richtige Ausbildung oder wenn du willst harte Abrichtung bekommst. Dazu musst du aber erst das Praktikum bis zum Ende durchstehen. Übrigens, wenn du zwischendurch das Safeword benutzt, ist das keine Schwäche und kein Versagen. Es ist Ehrlichkeit zu dir selbst, Selbstschutz und Realitätssinn. Eigenschaften, die wir sehr schätzen.“

Lady Gabriella öffnete die Fixierung und half Juliette aufzustehen. Sie führte sie, blind wie sie war, an der Halskette aus dem Raum und ging mit ihr zum Lift. Vorerst kam sie in ihr Verlies und hatte ein wenig Zeit das Erlebte sacken zu lassen. In der Zelle angekommen nahm Lady Gabriella ihr die Maske ab. Juliette blinzelte erst eine Weile und sah sich dann in ihrer Zelle um und erschrak. Die Zelle war komplett leer, der Fußboden und die Wände waren mit Kunstleder bespannt und gepolstert. Überall waren Ringe an den Wänden. Auch an der Decke. Eine Toilette, Waschbecken oder ähnliches gab es nicht, dafür einen Abfluss im vorderen Teil der Zelle. Juliette drehte sich hilflos schauend zu Lady Gabriella um. „Was ist? Das ist jetzt dein Zuhause. Wenn du mal musst … dort ist der Abfluss. Feste Nahrung bekommst du sowieso nicht mehr, also keine Gefahr für größeren Schmutz.“ Juliette schüttelte sich kurz und merkte, wie die Geilheit in ihr wuchs. Sie spürte die beiden Dildos in ihr auf einmal sehr heftig. Diese Demütigungen und die Geilhaltung kickten sie sehr. „Ich schließe dich hier an, dann kannst du dich ausruhen.“ Das Fehlen jeglicher Sanitäreinrichtungen hatte sie die Fesseln und Ketten übersehen lassen. „Setz dich hin. In die Mitte“ Juliette gehorchte und setzte sich in die Mitte der Zelle. Lady Gabriella nahm ihr die starren Handfesseln ab und legte ihr Handeisen mit einer zehn Zentimeter langen Kette dazwischen an. Dann bekam sie Fußeisen angelegt, die auch nur eine kurze Kette hatten. Beide Fesseln schloss sie an den gegenüberliegenden Wänden rechts und links an. Dann schloss sie die Kette, die von der Decke hing, an ihrem Halseisen an. Die Kette war exakt so lang, dass das Halseisen fünf Zentimeter über der dem Boden gehalten wurde, wenn Juliett sich hinlegte. „Ruhe dich ein wenig aus.“ Lady Alisha streichelte ihr über den kahlen Kopf und gab ihr einen Kuss auf Stirn.

Juliette war total ausgelaugt. Noch nie war sie so behandelt worden und noch nie war sie so geil wie heute gewesen. Unbeschreibliche Gefühle hat das alles in ihr freigesetzt. Diese Mischung aus Ungewissheit, permanenter Geilheit und riesiger Angst waren wie ein Drogenrausch. Ja, die Angst schien sie am meisten aufzugeilen.

Lady Gabriella sah am frühen Abend noch nach ihr und weil sie noch wach war, haben sie lange geredet. Über alles Mögliche und auch über Wünsche von Juliette für dieses Wochenende. Lady Gabriella war danach überzeugt, dass der morgige Tag für sie eine sehr große Herausforderung, aber auch ein unvergessliches Erlebnis werden wird. Philip war offenbar kurz vor Gabriella bei ihr und hat sich mit ihr auch unterhalten.

Gegen 23:00 Uhr kam Lady Gabriella noch einmal in Juliettes Zelle. Juliette hatte schon etwas geschlafen. Sie schloss alle Ketten ab und führte sie auf den Gang. Sie trug die Latexmaske noch immer und war komplett orientierungslos. Vor allem auch deshalb, weil sie schon eingeschlafen war. Sie wurde in die kleine runde Halle am Ende des Ganges mit den Verließen geführt. Dort stand jetzt in der Mitte eine senkrechte Stahlsäule. An diese wurde Juliette gestellt und die Hände wurden über ihrem Kopf an einer Öse angeschlossen. Die Fußeisen wurden an einem Ring am Boden ebenfalls angeschlossen. So gestreckt stand sie leicht fröstelnd und nackt im Raum, ohne zu wissen was passiert. Niemand hat ein Wort mit ihr gesprochen. Dann kamen Sir Thomas und Philip dazu. Philip hatte ein schweres Paddle mit Löchern in der Hand und Sir Thomas eine sehr dünne Stahlgerte. Diese war einen Meter lang und bestand aus nur einem wenige Millimeter dicken Federstahldraht. An der Säule waren in Taillenhöhe und ein Stück tiefer zwei Lederriemen befestigt. Den legte Sir Thomas um die Taille von Juliette und zog ihn sehr eng zu. Juliette stand jetzt mit dem Bauch an die Säule gepresst. Philip fing an Juliette mit dem Paddle auf den Arsch und die hinteren Oberschenkel zu schlagen. Sie strampelte mit den Beinen und versuchte den Schlägen zu entkommen. Der dumpfe Schmerz war heftig und erwärmte alle getroffenen Stellen sehr schnell. Sir Thomas schnallte jetzt mit dem zweiten Riemen ihre Beine fest an die Säule. Nun war keine Bewegung mehr möglich. Nach einigen Minuten riss Juliette schmerzhaft an ihren Handeisen und stöhnte. Lady Gabriella schrie sie an „Gerade hinstellen.“ Juliette versuchte es.

Dann traf sie der erste Schlag mit der Stahlgerte. Der beißende Schmerz war überwältigend. Juliette schrie laut auf und sackte in sich zusammen und hing in den Riemen und an den Handeisen. Lady Gabriella hielt ihren Oberkörper fest. Sie warteten ein paar Minuten, bis sie sich vom ersten Schreck und Schmerz erholt hatte. Dann bekam sie abwechselnd einen Schlag mit dem Paddle, gefolgt von einem Schlag mit der Stahlgerte. Nach einer halben Stunde schüttelte sie dreimal mit dem Kopf und schrie unartikulierte Laute. Das Schlagen hört auf und Juliette würde von der Säule losgemacht. Sie konnte nicht mehr stehen. Lady Gabriella nahm sie in den Arm. „Das hast du gut gemacht. Respekt.“ Sie küsste Juliette auf ihren latexumhüllten Kopf. Alle Schläge und den Schmerz hat sie in völliger Dunkelheit und Desorientierung ertragen. Sie wusste nicht einmal, wer sie geschlagen hat. Nur Lady Gabriellas Stimme war zu hören gewesen.

Philip trug sie in ihre Zelle und kettete sie dort wieder an. Das alles geschah ohne weitere Worte von Philip, Lady Gabriella oder Sir Thomas. Juliette lag vor Angst schlottern mit schmerzendem Arsch in ihrer Zelle und weinte unter ihrer Maske. Eine halbe Stunde danach wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

Für Juliette war der Tag ein langer, sehr erfüllender aber auch unglaublich schmerzhafter und kraftzehrender Tag. Die beiden Gespräche taten ihr zwar gut, waren aber auch die Grenze des Machbaren für heute. Das wortlose Schlagen hatte sie so gedemütigt, dass sie ihre mentale Grenze erreicht war. Sie schlief erschöpft ein und träumte wilde Dinge.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 03.09.26 um 20:25 geändert
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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:01.09.26 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Juliette scheint ziemlich belastbar zu sein und irre geil.
Ich bin gespannt wie lange sie das mitmachen will. Wobei ich eher glaube sie genießt das Wochenende und geht dann
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:03.09.26 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


94. Lady Gabriella

Während Juliette sich im Verlies ausruhte und wieder zu sich fand, suchten Sir Jack und Sir Walther nach Lady Gabriella und fanden sie am späten Abend noch in ihrem Büro neben dem Behandlungsraum, in dem Juliette heute Vormittag lag. Gabriella war erstaunt über den späten Besuch, der keinen Aufschub zuließ. „Hallo, ihr Lieben. Ihr überrascht mich.“ Jack macht keine lange Vorrede. „Du bist ja noch hier. Wir haben dich gesucht. Noch wichtige Dinge zu erledigen?“ Gabriella wiegelte ab „So wichtig nicht, aber mit Juliette könnte es interessant für uns werden.“ Jack ging nicht weiter darauf ein „Gabriella wir müssen dringend reden. Es geht auch um Juliette, die hier zur Probe inhaftiert ist.“ Sie zog die Augenbrauen hoch und schaute Jack und Walther erwartungsvoll an. „Gibt es Probleme von außen oder was ist mir ihr?“ Jack schüttelte mit dem Kopf. „Das Problem kommt von innen.“ Gabriella forderte beide mit einer Geste auf sich zu setzen und holte ein Flasche Wasser mit drei Gläsern. Sie schenkte allen ein. Jack trank einen Schluck und Walther übernahm das Wort „Das Problem ist Philip. Vorher die Frage, wie sehr ist Juliette auf dieses Wochenende mental eingestellt? Würde sie eine Absage verkraften?“ Gabriella schüttelte vehement den Kopf. „Niemals würde sie das verkraften. Das hier ist für sie ein bisher unerfüllter Lebenstraum. Ganz unabhängig von Philip, der ihr das natürlich vermittelt hat. Er ist mit ihr aber nicht verbandelt oder in einer Beziehung. Es ist eine eher zufällige Bekanntschaft. Das Mädchen ist total heiß auf eine Behandlung hier, obwohl sie natürlich das Ausmaß dessen, was sie erwartet, seit heute erst ansatzweise ahnt.“
Jack und Walther schauten sich an „Es ist also wie immer. Wir würden einen Traum zerstören und vielleicht richtigen seelischen Schaden anrichten. Genau das müssen wir vermeiden, aber auch dass Philip mit ihr weitermacht.“ Gabriella war ungeduldig. „Was ist denn nun mit Philip?“

Jack lehnte sich zurück und spielte mit dem halbvollen Glas in den Händen. „Gabriella, ist dir aufgefallen, dass Coby weg ist?“ Gabriella sprang auf. „WAAAS?“ rief sie erschrocken. Jack fuhr fort. „Ja, sie ist weg.“ Gabriella wich alle Farbe aus dem Gesicht und sie sank sichtlich betroffen in ihren Sessel zurück. “Das kann doch nicht sein. Wir müssen etwas unternehmen“ Man sah ihr echte Panik an. „Bleib ruhig. Mach dir keine Sorgen, sie ist zum Glück weg. Und was jetzt kommt ist vorerst streng vertraulich. Auch deshalb, weil du in diesen Vorgängen ab jetzt eine tragende Rolle spielen musst.“ Gabriella wurde ungehalten „Raus mit der Sprache, was ist los?“ „Moment, du versprichst uns erst, dass alles, was wir jetzt besprechen, hier im Zimmer bleibt?“ Sie nickte „Natürlich, ihr solltet mich gut genug kennen.“ Walther lächelte sie an und erhob kurz das Glas „Deshalb sind wir auch bei dir. Unser Vertrauen hast du schon immer.“
„Also folgendes“ setzte Jack erneut an. “Coby geht es gut. Das vorab. Wahrscheinlich so gut wie lange nicht mehr oder noch nie in ihrem Leben. Sie ist im Moment nicht mehr im Schloss. Sie ist bei Ivan zuhause. Er hat für sie die Reißleine gezogen.“ Gabriella stand auf. Sie war erleichtert. „Wieder Ivan, was für fantastischer und doch immer wieder verkannter Mensch. Wir wissen viel zu wenig von ihm und was unter seiner harten Schale alles schlummert.“ „Ja, Gabriella, das ist wirklich so und wir müssen uns alle an die eigenen Nasen fassen, warum nur er was gemerkt hat. Seinen Antennen sind die besten von uns allen. Die Details kannst du dir von ihm besser erklären lassen als ich es kann. Nur das zur kurzen Erklärung. Coby war dabei sich hier selbst zerstören zu wollen, um als ein für Philip und uns wertloses Spielzeug ausgesondert zu werden. Lass die Worte in Ruhe auf dich wirken.“ Jack hielt inne und Gabriella schaute ihn entgeistert an. “Das kann nicht wahr sein.“ Jack nickte. „Doch. Ivan ist natürlich als Vollstrecker der Strafen, als ihr Folterknecht und Herr über ihre Schmerzen und Demütigungen aller Arten und Härten noch ein Stück dichter dran als wir alle. Aber Philip hat Coby genau das versprochen, auf das wir auch alle reingefallen sind. Nähe, Zuwendung, Auffangen, Schutz, nachvollziehbare Behandlungen etc. Nichts davon hat er gehalten, als sich herausstellte, dass Coby schwierig, bis gar nicht abzurichten ist. Da war sein Interesse auf einmal abgekühlt. Statt offen zureden und eine Lösung zu finden, hat er sie regelrecht fallengelassen.“

Jack machte eine Pause. „Vor ein paar Tagen noch haben Philip und ich an einem harmonischen Abend besprochen, wie es mit Cobys Abrichtung und Erziehung weitergehen soll, welche Ziele er hat und wie wir Coby dazu bringen sich diesen unterzuordnen. Alles hörte sich für mich im vertretbaren Rahmen und für die nächsten Wochen auch tragbar an. Ich muss sagen, dass er mich an dem Abend offenbar über die Enge des Verhältnisses zu Coby und ganz besonders zu ihrem Verhalten hier, getäuscht hat. Den Fehler suche ich bei mir und übernehme auch gerne Verantwortung. Ohne es relativeren zu wollen, er hat uns alle getäuscht. Auch weil er sich als langjähriges, zuverlässiges Clubmitglied eine Reputation erarbeitet hat. Einer unserer Denkfehler, an dem wir dringend arbeiten müssen. Der Club darf keine Reputation mehr liefern dürfen. Wir müssen uns eine Evaluierung für die erarbeiten, die Sklavinnen hier mit abrichten wollen oder Firmenfremde komplett ausschließen. Ich neige zu letzterem, was aber auch Probleme mit sich bringt.“

Jack trank ein Schluck Wasser. „An jenem Abend und jetzt staune, hat uns die Kellnerin des Restaurants, in dem wir zu Abend aßen, unfreiwillig belauscht und ein paar Sätze über unsere Leidenschaften aufgeschnappt. Sie hat unter die Rechnung, die Philip beglichen hat, eine Visitenkarte mit ihrer Telefonnummer gelegt. Nun rate mal, wer das war.“ Gabriella musste nicht raten. „Juliette“ sagte sie tonlos.

Jack nickte und Walther übernahm das weitere Gespräch. „Diese Juliette liegt jetzt in ihrem Verlies und ist geil bis unter die Schädeldecke auf die Behandlungen hier. Und seitdem, wen wundert das jetzt noch, kümmert sich Philip nicht mehr um Cobys Schicksal. Er hat ein neues und offenbar leichter abzurichtendes Spielzeug. Juliette ist mega geil auf das alles, was hier mit ihr passiert.“ Gabriella fiel ihm ins Wort. „Das ist wirklich so, ich habe das sogar mit ihr explizit besprochen. Ich bin mir sicher, dass sie sich hier bei uns zu einer regulären Abrichtung anmelden wird. Geld hat sie, Zeit hat sie und die Voraussetzungen dafür auch. Ich denke …“ Walther unterbrach sie „Entschuldige, dass ich dich unterbreche, das ist ein gesondertes Thema. Weiter im Text. Sie hat ihn also am Abend darauf besucht und regelrecht durch ihr Auftreten und ihre Aufmachung angebaggert. Philip ist offenbar einer, der alle Versprechen vergisst, wenn man ihn am Sch****z packt. Er hat allerdings alles professionell, ohne auf ihre Avancen einzugehen, hier angekurbelt. Das muss man fairerweise sagen.“
Jack fuhr fort „Kurz und gut. Du kannst Coby, in Absprache mit Ivan gerne einmal in seinem Haus besuchen. Diskret, ohne dass es jemand merkt. Mal sehen, wann Philip nach Coby fragen wird. Juliette ihren Lebenstraum jetzt zu verderben, fände ich nicht gut. Dafür gibt es keinen genügenden Anlass. Wir sorgen allerdings dafür, dass Philip eine Zugangsbeschränkung für den Erziehungs- und Haftbereiche bekommt und du, Gabriella, übernimmst bitte das Wochenende für Juliette komplett.“
Gabriella stand auf und lief im Zimmer auf und ab. „Okay, das ist alles machbar Juliette das Wochenende zu gestalten. Zumal ich ohnehin aus dem Team ihre Ansprechperson und Erzieherin bin. Ich finde es sogar sehr gut, müsste nur einiges noch klären. Ich sage einfach ja. Ich übernehme sie.“

Sie überlegte kurz. „Sorry, wenn ich jetzt Tagesordnungspunkte anspreche. Für Mel, Brit und Coby ist für morgen ein sehr intensiver Dreier mit Sklaven vor Publikum geplant. Als Befriedigung nach der langen Geilhaltung, als Statement für Coby und als Training für Fremdbenutzung in der Öffentlichkeit.“ Jack und Walther nickten. „Natürlich, das wissen wir. Und es wäre mit Blick auf die Abrichtungsverlauf von Mel und Brit nicht schön, wenn wir diese Veranstaltung wegen Coby bzw. Philip ausfallen ließen.“ „Und da komme ich ins Spiel.“ Setzte Gabriella fort. „Juliette ist unglaublich horny, ein wenig unerfahren was härtere sexuelle Praktiken angeht, aber auch willens möglichste schnell viel zu erleben und zu lernen. Was sagt ihr dazu, wenn wir sie an Stelle von Coby in den Dreier einbinden?“ Jack und Walther überlegten kurz „Warum nicht. Juliette hat als einzige der drei die Option mit dem Safeword auszusteigen, also sind ihre Grenzen an diesem Punkt in ihrer Verantwortung.“ Gabriella dachte laut nach „Lady Alisha soll ihre Sklaven anweisen mit ihr vorsichtiger zu starten und wir passen auf sie genauer auf. Verwechseln können die Sklaven sie nicht, sie ist als einzige nicht tätowiert. Lasst uns das machen. Juliette wird sich wundern, was passiert und ich fange sie danach auf, denn eine Nachlese jeder Behandlung ist Teil des Planes mit ihr.“ Damit war dieser wichtige Teil geklärt. Vor allem der mit Coby. Sie verabschiedete die zwei Herren und nahm dann das Telefon um ein paar Dinge für das Wochenende zur organisieren.

Philip war außer Haus. Eine gute Gelegenheit für Jack und Walther sich um die Zutrittskontrolle zu kümmern. Außerdem bereiteten sie ein Gespräch mit ihm außerhalb des Schlosses vor.

Gabriella saß noch eine ganze Weile in ihrem Büro und dachte über Juliette nach. Die neue Sklavin war anders als die meisten hier. Sie war neugierig und unglaublich geil auf alles, was ihr hier passiert. Sie ist bereite neues zu ertragen und kann das auch. Obwohl Brit auch freiwillig hier ist, ist das mit Juliette anders. Natürlich sind die Randbedingungen anders, wenn neuen Monate im Vertrag stehen und es keine Safeword gibt. Brit, so glaubt Gabriella gemerkt zu haben, scheint an ihren Grenzen zu sein. Die eigenen Grenzen lernt man eben hier erst kennen.

Juliette hat nur das Wochenende, ein Safeword und den Montag als sicheres Ende ihrer Qualen vor Augen. Sie könnte einer der Glücksfälle sein, dass sie eine Sklavin abrichten könnten, die alle Härten in Lust verwandeln kann. Ein etwas utopischer, aber auch sehr reizvoller Gedanke. Irgendwo hat auch sie ihre Grenzen und Tabus. Nur, weiß sie das und wo sind die wirklich? Juliette ist verlockend und gefährlich zugleich. Sie scheint, so haben die Gespräche mit ihr verraten, gewillt zu sein ihre Grenzen ausgelotet zu bekommen. Und genau das scheint Philip gleich gemerkt zu haben oder Juliette hat es ihm verraten. Wir wissen aber auch, dass Philip bei Widerständen einknickt und wenn man den Umgang mit Coby sieht, dann ist er dann nicht mehr Willens oder nicht in der Lage das für die anvertraute und zumindest mental abhängige Person verträglich und einvernehmlich zu klären. Er verliert einfach das Interesse. Jack und Walther haben das schneller und besser erkannt als ich. Okay, ich war an Coby nicht dicht dran. Trotzdem, Entschuldigungen nützen niemandem. Es geht hier um Menschen, auch wenn sie erniedrigt und gequält werden. Alles sollte auch in ihrem Sinne laufen.


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:04.09.26 07:17 IP: gespeichert Moderator melden


Was für irre Wendungen, aber zum Glück hat jemand bei Coby die Reißleine gezogen.
Alles muss eine Grenze haben
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:06.09.26 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


95. Nachts kommt die Angst

Juliette konnte trotz Erschöpfung lange nicht einschlafen. Irgendwann war sie zwischen Erschöpfung und Geilheit nach dem anstrengenden Tag in ihrem Verließ weggedämmert und hatte erst drei Stunden unruhig geschlafen als das Gitter ihres Verlieses aufgeschlossen wurde. Ehe Juliette wusste, was los war, wurde sie von zwei Gestalten auf den Bauch gedreht. Das ging einfach, weil sie von Lady Gabriella quer im Verlies liegend an den gegenüberliegenden Wänden angekettet worden war. Nur das enganliegende Halseisen musste ihr vorsichtig auf dem Hals gedreht werden, weil der Verschluss mit der Kette vorne hing. Da in jedem Verlies immer ein Spender mit Gleitgel steht, schütteten die Männer ihr einfach das Gel zwischen Hals und Halseisen und drehte es dann. Ihre Hände und Füße wurden festgehalten und ein dritter Mann begann sie von den Waden beginnend bis zu den Schultern mit einem schweren Flogger zu schlagen. Die Schläge wurden gleichmäßig verteilt und auf ihrem Arsch wurden sie richtig heftig. Juliette schrie laut auf und als sie dachte, dass sie nicht mehr aushält, war der Spuk vorbei. Die Männer ließen von ihr ab und verschwanden so plötzlich wie sie gekommen waren. Bisher hatte keiner ein Wort gesagt. Juliette hörte nur wie einer im Gehen laut sagte „Lass offen“ und meinte das Gitter. Juliette war angekettet und konnte das Verlies ohnehin nicht verlassen. Daher war es egal ob das Gitter abgeschlossen war. Sie aber war in Panik, weil das Gitter offengeblieben war. Ein verschlossenes Gitter hatte ihr immer ein wenig das Gefühl von Schutz suggeriert. Nachdem die Schmerzen abgeklungen waren, schlief Juliette wieder ein. Zwei Stunden später standen die drei Männer wieder in ihrer Zelle. Diesmal waren sie geräuschlos eingetreten. Sie wurde diesmal auf dem Rücken liegend festgehalten und ihre Oberschenkel, die Brüste, ihr Bauch und der Venushügel wurden mit einer Drachenzunge gepeitscht. Vor lauter Angst und Schmerzen hatte sie das Safeword vergessen und pisste vor Schreck unter sich. Dann schüttelte sie dreimal den Kopf und rief Nein. Das half. Die Männer verschwanden. Juliette atmete auf und wusste aber auch, dass das nicht heißt, dass sie Ruhe bis zum Morgen hat. Das Safeword brach immer nur die aktuelle Situation ab. Die Angst fraß sie langsam auf und ließ sie nicht schlafen.
Drei Stunden später waren die Männer wieder da. Zwei hielten sie auf dem Rücken liegend fest und der dritte setze sich neben sie. Er hatte eine kleine Gerte aus Glasfieber in der Hand. Mit dieser schlug er nicht zu fest, aber langanhalten auf ihre Brüste, die noch immer in den Brustschellen lagen. Der Schmerz baute sich langsam, aber zu entsetzlicher Stärke, auf. Jeder einzelne Schlag war nicht so hart, aber die Summe machte es. Dabei schwoll ihre Brust noch mehr an und die Brustschellen folterten sie zusätzlich. Als Abschluss schraubten sie ihr die Brustschellen noch ein Stück enger und damit hielt die schmerzhafte Schwellung an.
Irgendwann war die Nacht um. Lady Gabriella erschien und schraubte die Brustschellen locker. Juliette schrie lauf auf. Lady Gabriella massierte ganz vorsichtig ihre Brüste und die Schwellung ließ etwas nach. Bevor sie ging, schraubte sie die Schellen wieder zu. Juliette hatte gehofft, dass die Schellen offenbleiben. Jetzt war der allgegenwärtige Druck wieder da. Und mit ihm die undefinierbare Geilheit, die durch die beiden Dildos und den Druck auf die Brüste aufrechterhalten wird.

Ab jetzt war das Verlies kein sicherer Ort mehr für Juliette. Das war Teil der psychischen Folter im Institut, um den Druck aufrecht zu halten. Auch wenn gerade keine Abrichtung stattfindet. Trotz alledem konnte Juliette dieser Angst und dieser Auslieferung eine unglaubliche Erregung abgewinnen. Sie schaute an sich herunter. Der Anblick ihrer prallen Brüste allein geilte sie auf. Dieses Spiel aus Schmerz und Geilheit versetzte sie in einen dauernden Rauschzustand. Das gepaart mit der Geilhaltung durch die zwei Dildos in ihr, ergab einen erregten Dauerzustand, der irgendwann nur noch einen Gedanken zuließ. Wann kann ich kommen? Es schien sie von innen aufzufressen und sie immer mehr dafür bereit zu machen, alles zu ertragen. Hauptsache sie durfte einen Orgasmus bekommen. Ihr gedanklicher Horizont war klein geworden.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:06.09.26 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


96. A Magnificent Threesome

Juliette lag in ihrem Verlies und versuchte sich nach dem vergangenen Tag und vor allem der Nacht so gut es ging zu erholen und vor allem sich zu beruhigen, als sie am Morgen von Stimmen auf dem Gang geweckt wurde. Sie war müde und immer noch erschöpft. Scheinbar gingen größere Sachen vor. Es waren mehrere Stimmen und Kommandos zu hören.

Zur gleichen Zeit war Sir Jack bei Mel, die in ihrem Verlies. Er eröffnete Mel, dass heute die Zeit für eine besondere Auszeit gekommen ist. Weil die nächsten Tage und Wochen sehr anstrengend werden. Sir Jack öffnete alle Fessel von Mel. Bis auf das Halseisen. Sogar den Keuschheitsgürtel nahm er ihr ab. Sie kam sich richtig nackt vor und der freie Bewegungsspielraum ließ sie tatsächlich kurz for Freude in ihrer Zelle tanzen. Sir Jack gefiel das unglaublich. Er hatte Mel noch nie Tanzen sehen. Sie kann das so gut, dass er vermutet, dass sie eine Ausbildung hatte. Darüber haben wir noch nie gesprochen. Er hat sie sich eigentlich noch nie ohne Fesseln bewegen sehen. Sie konnte sich unglaublich elegant und gleichzeitig anmutig bewegen. Mit ihrem Körperschmuck ist alles zusammen ein Kunstwerk. Er ging mit ihr in die Nasszelle am Ende des Ganges und duschte sie. Den Anblick der tanzenden Mel würde er nie vergessen. Es gibt noch so viel mehr als das alles hier, was er an und mit Mel erkunden wollte. Jack merkte gerade ganz tief in seinem Innern, wie tief die Liebe zu ihr ist und noch etwas ganz anderes.

Auch In Brits Verlies passierte das Gleiche. Sie wurde von Sir Walther von allen Fesseln außer dem Halseisen befreit und nach Mel unter die Dusche gebracht. Als sich die beiden komplett nackt auf dem Gang begegneten war die Freude riesengroß. Sie fielen sich um den Hals, drehten sich kurz zusammen umeinander und küssten sich leidenschaftlich. Walther und Jack ließen sie gewähren und warteten eine Weile, bis sie sie voneinander lösten und wieder getrennte Wege gingen. Mel und Brit weinten beim Abschied, wussten sie doch beide nicht, dass sie sich in Kürze wiedersehen werden.

Bei Juliette erschien die bereits bekannte Bedienstete zur Morgentoilette. Juliette war es furchtbar peinlich, als diese wildfremde Frau sie aus der Zelle an der Halskette nackt über den Gang in eine Nasszelle führte. Dort öffnete sie ihr den Keuschheitsgürtel und wusch sie erst. Dann bekam sie einen Einlauf. Juliette war das zu intim, aber was sollte sie tun? Sie ließ es geschehen, aber sie fühlte sich scher gedemütigt. Den Keuschheitsgürtel und das Halseisen bekam sie wieder angelegt. Mit den Dildos. Die Latexmaske wurde ihr aber erlassen. Dann ging es zurück zum Verlies. Dort musste sie in einen Transportkäfig steigen. „Nicht wieder dieses widerliche Vorführen“ sagte sie laut. Eine Antwort bekam sie nicht, als die Securitymänner sie fortfuhren.

Auch Mel und Brit wurden nacheinander in einem Transportkäfig, ohne dass sie sich noch einmal begegneten, in den neu gestalteten Fuckroom 1 gebracht. Zuerst wurde Mel in den Raum geführt. Der Raum war ziemlich groß und hatte jetzt in der Mitte eine große, gepolsterte Runde „Spielwiese“. Im Zentrum stand ein Pranger, in dem die zu fixierende Person mit Händen, Hals und Füßen nach vorn gebeugt fixiert werden konnte. Der Pranger war komplett auf einer Drehscheibe mit der darin eingeschlossenen Person horizontal drehbar. Um die Spielwiese standen zirka vierzig Stühle in halbrunden Reihen. Mel wurde zur Spielwiese geführt und mit dem Halseisen am Fuß des Prangers angekettet. Die Kette war so lang, dass sie gerade bis zum Rand der Spielwiese gehen, diese aber nicht verlassen konnte. Bevor Mel sich große Gedanken über das machen konnte, was kommt, wurde Brit am Nasenring hereingeführt. Brit sah etwas verheult aus, was an der Führung am Nasenring lag, Auch sie wurde wie Mel angekettet. Die beiden Sklavinnen freuten sich riesig über das unerwartet schnelle Wiedersehen, küssten sich und schmiegten sich eng aneinander. Mel fühlte sich in der Gegenwart von Brit immer viel besser. Weil Brit so selbstverständlich und natürlich war und mit ihrem Äußeren so selbstsicher umgehen konnte, was es ihr selbst immer noch nicht gelang. In Brits Gegenwart fühlte sie sich nicht wie ein Alien, sondern auch schön.

Als letzte kam die völlig verschüchterte Juliette in den Raum. Sie wurde am Halseisen von Lady Gabriella in den Raum geführt. Juliette wusste nicht, was das hier werden sollte, warum dort die zwei Sklavinnen sitzen. Als sie die beiden feenartigen Wesen auf der Matte eng umschlungen sitzen sah, blieb sie, wie schon viele vor ihr, wie angewurzelt stehen. Wow. Die sehen so geil aus. Lady Gabriella stellte Juliette den beiden vor „Das ist Sklavin 8314. Sie ist Kettensklavin Cat 7 und schon ein paar Tage länger hier als du.“ Dann wandte sie sich an Brit. „Das ist Sklavin 8315, auch Kettensklavin Cat7 und auch schon etwas länger hier.“ Dann zeigte sie auf Juliette „Das ist Juliette, sie ist Novizin für ein langes Wochenende und will erleben, wie es bei uns so ist. Seid nett zu ihr und gebt euch einen Kuss.“ Brit schaute Juliette freundlich lächelnd an. Juliette kam vorsichtig und sehr schüchtern näher und setzte sich neben die beiden. Neben den beiden kam sie sich unendlich hässlich und deplatziert vor. Lady Gabriella kettete sie wie die anderen beiden an.

Mel und Brit hatten keine Berührungsängste und küssten Juliette nacheinander leidenschaftlich. Sie gaben ihr mit sehr viel Körperkontakt gleich das Gefühl dazuzugehören. Ihre Berührungen waren von Anfang an intim und erregend. Juliette wusste ihre Gefühle nicht einzuordnen. Diese waren ganz neu und sie fühlten sich sehr gut an. Was genau das Gute an den Gefühlen verursachte, war Juliette völlig unklar. Als sie zusammensaßen, tauschten sie ihre realen Namen aus. Brit machte den Anfang „Ich heiße Brit, das ist Mel und wie heißt du?“ „Ich heiße Juliette.“ Nach einer kleinen Pause sie nervös. „Ich muss euch gleich etwas fragen. Wie seid ihr zu dieser Körperbemalung gekommen? Die sieht so unglaublich schön aus. Machen die das hier?“ Mel schaute sie etwas zerknirscht an. „Ja, das machen sie hier. Es ist aber keine Bemalung.“ Mel macht wie immer eine Pause, wenn sie darüber sprach. Weil es sie jedes Mal innerlich aufwühlte. „Du kannst uns gerne richtig anfassen. Das ist alles echt und verwischt nicht. Wir wurden komplett tätowiert.“ Juliette riss vor Erstaunen die Augen auf. „Brit auf eigenen Wunsch, bei mir ist es einen Zwangstätowierung durch meinen Ex, der nicht mehr hier ist. Der zum Glück überhaupt nicht mehr ist.“ Juliette war sprachlos und fasste Mel am Arm an. Dann umarmte sie sie spontan. Das war wirklich echt und permanent. Um Gottes Willen. Das ist der Hammer. Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Zwangstätowierung? Und doch so schön. Sie wusste nicht einmal, dass so etwas geht. Es war ein Gefühl zwischen Schaudern, Neid und Geilheit. Sie war eine Weile stumm in Gedanken versunken.

“Hat man euch verraten, was das hier wird?“ fragte sie irgendwann. Mel schaute sich kurz um und orakelt dann „Ich denke mal, hier werden gleich eine ganze Menge Leute kommen und sie werden uns vor versammeltem Publikum fi**en lassen. Wenn ich den Pranger so sehe, werden wir auch geschlagen.“ Juliette schaute sich entsetzt um „Wie könnt ihr da so ruhig bleiben?“ Brit antwortete nur äußerlich entspannt „Wir sind nicht ruhig. Wir haben beide große Angst vor dem was kommt. Es ist immer heftig. Wir werden beide geil gehalten. Es ist schmerzhaft und sehr erniedrigend so vor allen Leuten in alle Löcher gefi**kt zu werden. Es ist aber auch eine Erlösung und ja auch geil, wenn man Tage oder Wochen ohne Erlösung permanent auf einem hohen Erregungslevel gehalten wird. Was sollen wir machen? Wenn wir rummotzen, dann gibt es richtig Prügel, Fesseln und Sonderstrafen. Und gefi**kt werden wir trotzdem. Wir lassen es passieren und versuchen wenigstens ein bisschen Spaß zu haben. Stimmts Mel? Mel schaute etwas abwesend. „Ja, ja. Du hast Recht.“ Das klang wenig überzeugend. Mel hatte mit dieser Art der Abrichtung bisher kein Agreement gefunden und außerdem war sie in Gedanken gerade woanders. „Mich erstaunt, dass du als Novizin schon so hart rangenommen wirst. Eigentlich war eine andere Sklavin für heute eingeteilt. Die ist aber nicht mehr da. Warum auch immer.“ Juliettes Beine zitterten jetzt vor Angst und Aufregung. Sie schaute an sich herunter. „Ihr habt vielleicht Spaß, aber ich? Guckt mal. Ich bin komplett verschlossen und habe zwei Dildos in mir drin.“ Brit schaute sich den Verschluss an und zog vorsichtig daran. Er saß bombenfest. Brit kippte ihren Kopf etwas zur Seite. „Dann werden sie dich ausschließlich in den Mund fi**en oder erst zappeln lassen und dann aufschließen. Die sind hier zu allem fähig. Da kannst du sicher ein. Das wirst du aushalten müssen. Entspann dich.“ Juliette lachte heiser. Entspannen, wie denn? Ich bin noch anale Jungfer. Außer dem Dildo und die fi**kmaschine hatte ich noch keinen Analsex, den man so nennen könnte. Und auch sonst hatte ich noch nie Sex mit mehreren Männern gleichzeitig. Das hört sich immer geil an, aber wenn es dann real so weit ist … Sie hatte einfach Angst,

Langsam füllte sich der Raum mit Zuschauern. Sie kamen und begafften die drei Schönheiten. Vor allem aber Juliette, weil sie noch neu war. Sie musste sich auf Befehl von Lady Gabriella hinstellen, damit alle ihren Keuschheitsgürtel mit den Dildos anschauen und dran wackeln konnten. Juliette musste sich furchtbar zusammenreißen. Damit sie nicht jetzt schon vor Geilheit tropfte. Sie fühlte sich gerade komplett zu einem Stück Vieh degradiert und es machte sie an.

Dann ging die Tür auch und Lady Alisha kam mit sechs nackten, großen Sklaven in den Raum. Brit flüsterte Juliette ins Ohr „Jetzt geht es gleich los. Diese Sklaven werden uns offenbar fi**en.“ Juliette war auf einmal schlecht. Die Sklaven waren sehr gut gebaut. Zu gut für ihren quasi jungfräulichen Arsch, falls es wirklich dazu kommt. Außer einem Plug und dem Dildo der fi**kmaschine hatte sie noch nie etwas im Arsch. Sie hatte große Angst davor. So große, dass sie zitterte. Lady Alisha ergriff das Wort und begrüßte alles Anwesenden. Mittlerweile waren alle Plätze besetzt. Juliette hatte noch nie Sex vor anderen, fremden Menschen. Schon gar nicht Analsex. Auf einmal war sie so sehr auf Analsex fixiert. Aus Angst davor.

Für Juliette hatte sich das Team eine besondere Behandlung ausgedacht. Es wurde ein fahrbares, sehr kompliziert aussehendes Gestell hereingefahren. Lady Gabriella schloss alle Fesseln von Juliette auf und entfernte unter Beifall des Publikums den vaginalen Dildo. Der Keuschheitsgürtel mit dem Analdildo blieb dran. Den nassen Dildo aus ihrer Pussy hielt sie extra hoch damit es alle sehen konnten. Juliette wäre am liebsten aus dem Raum gerannt.
Das Gestell hatte in der Mitte einen zirka drei Zentimeter breiten, gepolsterten Steg, der die Kurven einer Wirbelsäule nachformte. Im unteren Bereich endete der Steg in einem etwas größerer Bogen, der den Verlauf einer Pospalte nachbildete. Juliette musste sich mit ihrem Arsch genau auf diesen Bogen setzen. Der Steg teile jetzt ihren Arschbacken und endete am Damm. Dann wurde sie nach hinten gelegt, bis sie weit im Hohlkreuz auf dem schmalen Steg lag. Genau in Höhe der Taille war ein sehr enges Tailleneisen montiert. Das wurde sofort oberhalb des Taillenbandes des Keuschheitsgürtels geschlossen und Juliette konnte nicht mehr von dem Gestell fallen. Als nächstes wurden ihre Beine um mehr als neunzig Grad nach hinten angewinkelt, dabei so weit es ging gespreizt und mit fest montieren Fußeisen fixiert. Ihr Körper war jetzt nach hinten krumm gebogen. Die Arme wurde waagerecht gestreckt mit Schellen an den Handgelenken und Oberarmen fixiert. Zuletzt wurde noch der Kopf nach hinten gebogen und damit die Kehle gestreckt. Das Halseisen, welches schon vorher eng anlag, würgte sie jetzt heftig. Juliette röchelte heftig. Lady Gabriella öffnete es. Das war nicht praktikabel. Dann wurde ihr ein Halseisen von dem Gestell angelegt, das war etwas weiter und die gestreckte Kehle hatte darin Platz. Als letztes bekam sie einen Stahlreif über die Stirn gelegt. Damit war ihr Kopf fixiert. Juliette war jetzt schmerzhaft auf dieses Gestell gefesselt. Zwischen ihren Beinen war eine fi**kmaschine mit Dildo an der Pussy montiert und eine weitere für einen oralen fi**k im Kopfbereich. Als letztes wurde ihr ganzer Körper mit Öl zum Glänzen gebracht. Lady Gabriella schaltete zum Testen die fi**kmaschinen an. Juliette zuckte zusammen als der Dildo sie vaginal fi**kte. Angst hatte sie vor dem oralen Dildo, dessen fi**ktiefe sie sehr schnell zum Würgen brachte. Lady Gabriella ließ beide fi**kmaschinen ganz langsam laufen und fuhr das Gestell vor die Besucherreihen. „Bedient euch. Ich werde die Fernbedienung nachher ins Publikum geben. Dann haben alle Spaß. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Lasst jeden mal ran.“

Auf der Spielwiese wurde derweil Mel als erste in den Pranger eingeschlossen. Sir Jack stellte sich hinter ihr auf und schlug sie mit einem Flogger, bis ihre Oberschenkel, der Arsch und der Rücken rot durch ihre Tätowierungen schimmerte. Mel gab keinen Ton von sich, kämpfte aber mit den Schmerzen. Im Anschluss stellte sich je ein Sklave vor und hinter ihr auf. Einer vor ihrem Gesicht. Mel sah seine mächtige Erektion und auch, dass er einen Penisring tragen musste. Der zweite stand hinter ihr. Auf ein Kommando von Lady Alisha legten sie los. Sie wurde gleichzeitig von den zwei Sklaven gefi**kt. Hart, ohne Gnade. Erst oral und vaginal, dann oral und anal. Dann immer im Wechsel. Die zwei wechselten die Positionen wie ein eingespieltes Team. Sir Jack saß im Publikum und sah sich an wie Mel benutzt wurde. Während sich der Pranger langsam drehte, suchte Mel seinen Blickkontakt, wenn gerade der Sklave wechselte, der ihren Mund fi**kte und sie freie Sicht hatte. Immer wieder bei jeder Runde. Jack erwiderte ihn jedes Mal. Mels Blick sollte Jack etwas sagen. So etwas in der Art wie … Ist es das, was ich für dich sein soll? Sie ließ sich widerstandlos hart durchfi**en, ohne wirklich bei der Sache zu sein. Als ob ihre Seele sich eingeschlossen hatte. Sie kam zweimal, aber eher unwillkürlich und ohne die Erlösung, die Orgasmen sonst bringen.

Brit musste sich flach auf den Bauch legen und Arme und Beine vom Körper abgespreizt. Mit ihr passierte erst einmal nichts. Das war für Brit noch schlimmer als gefi**kt zu werden. Sie hörte die ganzen Laute, das Gestöhne der anderen und die Kommandos. Ihr Kopfkino lief und sie lag ungefi**kt auf dem Boden. Das war erniedrigend.

Mel wurde eine Stunde lang gefi**kt, bis ihre Beine erschöpft nachgaben. Juliette wurde in der Zwischenzeit vor den Zuschauerreihen umhergefahren und viele Hände befingerten sie. Das war ein unglaublich geiles Gefühl von zehn Händen oder mehr überall angefasst zu werden. Die Fernbedienung wurde herumgereicht und Juliette völlig planlos von jedem Zuschauer in Mund und Pussy gefi**kt. Lady Gabriella passte auf, dass speziell das orale fi**en nicht übertrieben wurde. Trotzdem würge es Juliette heftig. Es war entwürdigend und geil zugleich für sie. Sie kam aber trotzdem nicht, weil das Gestell zu schmerzhaft war und sie das ablenkte. Allerdings war sie so nass, dass ihre Lustsaft kleine Pfützen hinterließ.

Als Mel aus dem Pranger befreit wurde, sah Juliette auf dem Gestell so fertig aus, dass die fi**kmaschinen gestoppt wurden und sie vom Gestell genommen wurde. Juliette lag auf dem Boden und atmete schwer. Lady Gabriella nutzte die Zeit ihr den Vaginaldildo wieder einzusetzen und zu verschließen. Juliette stöhnt kurz enttäuscht auf. Dann bekam sie etwas Wasser. Mel auch.
Nach der kleinen Pause wurde Juliette als nächste in den Pranger geschlossen und stand mit herausgerecktem Arsch vor dem Publikum. Der Pranger fing an sich zu drehen, damit auch alle abwechselnd auf ihren Arsch schauen konnten. Dann hielt das Drehen kurz an und einer der Sklaven wurde aufgefordert Juliette in den Mund zu fi**en. Der Sklave stellte sich auf die runde Plattform. Lady Alisah unterbrach kurz. „Ich setze ihr aus Sicherheitsgründen noch einen Ringknebel ein. Es ist ihr erstes Mal in dieser Intensität. Wir wissen nicht, wie sie damit umgeht.“ Sie ging kurz nach hinten. An der Wand hing ein Gestell mit einer großen Auswahl an Fesseln und Knebeln. Sie nahm drei Größen von den Ringknebeln, ging zu dem Sklaven und schob ihm einen nach dem anderen auf den erigierten Sch****z. „Der passt.“ Den Knebel legte sie Juliette mit einem Kopfgeschirr sicher an. Dieses verschloss sie am Hinterkopf und der Sklave fing an sie ausgiebig und fordern in den Mund zu fi**en. Der Ring war groß und ihr Kiefer war sehr weit geöffnet, was schmerzte. Dabei wurde die Plattform langsam gedreht, damit alle es ordentlich sehen konnten. Sie würgte, aber er ließ nicht locker. Immer wieder schob er seinen Sch****z so weit wie möglich in sie. Nach einer viertel Stunde war unter Juliettes Kopf alles nass gesabbert. Dann ging der Sklave auf Kommando hinter Juliette. Der Sklave legte seinen Sch****z in die Pospalte und rieb daran. Das machte sie wahnsinnig geil. Lady Gabriella fragte das Publikum „Wollen wir sie jetzt schon aufschließen oder doch lieber erst noch weiter in den Mund fi**en und mit der Hundepeitsch schlagen?“ Juliette hoffte, dass sie aufgeschlossen wird. Da kannte sie das Publikum aber schlecht. „Erst schlagen, dann fi**en.“ So geschah es dann. Sie wurde eine halbe Stunde mit der Hundepeitsche geschlagen und in den Mund gefi**kt. Als sie das erstaunlich gut überstanden hatte, schloss man ihren Keuschheitsgürtel auf und entfernte aber nur den Analdildo. Dann verschloss man sie wieder. Ein Sklave trat wieder hinter sie, rieb seinen Sch****z an ihrem Arsch und ließ Gleitgel durch die Pospalten laufen. Ohne lange zu zögern, drückte er seinen Sch****z durch die Analöffnung des Keuschheitsgürtels auf ihre Rosette und schob ihn in sie. Ganz langsam, vorsichtig und mit sehr viel Gleitgel. Sie schrie durch ihren Knebel, als er mit voller Dicke in ihr steckte. Der Sklave hielt kurz inne bis sich ihr Atem etwas beruhigt hatte und schob ihn dann langsam bis zum Anschlag in Juliettes Arsch. Ihr ganzer Körper versteifte sich. Wie lang ist sein Sch****z? Uhhhh …. Soweit drin hatte sie noch nie etwas. Er hielt kurz inne und wartete wieder, bis der Atem von Juliette etwas ruhiger ging. Dann zog er ihn vorsichtig zurück bis zur Eichel nur um ihn gleich wieder bis zum Anschlag einzuführen. Er murmelte „Du hast ein wunderbar enges Arschloch.“ Er drückt mit Kraft von hinten. Juliettes Schultern wurden schmerzhaft gegen das Holz des Prangers gedrückt. Jetzt war er noch weiter in ihr drin. Es fühlte sich gar nicht schlecht an, so anal aufgespießt. Die Schmerzen am Schließmuskel waren erstaunlich gering. Offenbar hatte der Analdildo sie schon etwas trainiert. Das nahm Juliette erleichtert wahr und wurde geil. Dann bewegte sich der Sklave immer schneller und fordernder in ihr. Sie knallte mit der Schulter gegen den Pranger, er rammte seinen Sch****z in sie. Immer schneller und härter. Der Vaginaldildo machte alles noch enger und intensiver. Langsam wurde die Demütigung zur Belohnung für Juliette. Die schmerzenden Schultern spürte sie nicht mehr. Sie hatte alles und alle ringsherum vergessen und genoss den bisher härtesten fi**k ihres Lebens. Alle anderen schauten zu. Dann zog der Sklave seinen Sch****z aus ihr und steckte in Juliette in den Mund. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ass-To-Mouth kannte sie noch nicht und es ekelte sie. Sie ließ es aber geschehen und leckte ihn ab. Dann trat der Sklave beiseite und sie wurde aus dem Pranger befreit und kniete gedankenverloren auf dem Boden.
In der Zwischenzeit musste Mel ausgestreckt auf dem Boden liegen und wurde von einem Zuschauer gepeitscht. Brit musste auf Knien rutschend Männer wie Frauen der ersten Zuschauerreihe oral befriedigen. Sie lutschte Schw***nze und Pussy. Wie in Trance. Diese Demütigung ließ sie möglichst weit an ihrer Seele vorbeigehen.

Juliette sah fasziniert Brit einen Blowjob nach dem anderen gab und war immer noch in Gedanken, als sie von einem anderen Sklaven hochgehoben und mit dem Arsch auf den senkrecht aufgerichteten Sch****z eines auf dem Rücken liegenden Sklaven gesetzt wurde. Sie war kurz überrascht als dessen Sch****z noch tiefer in ihr steckte als der des Sklaven am Pranger. Der Dildo in ihrer Pussy rieb am Sch****z des Sklaven, macht sie noch enger und ihn noch härter. Dann stellte sich der zweite Sklave vor sie und fi**kte sie in den Mund. Sehr tief, sehr hart. Sie musste sich übergeben. Irgendjemand kam und wischte alles weg. Sie durfte dazu nicht von dem Sch****z runter und wurde konstant weiter in den Arsch gefi**kt. Der zweite Sklave kam wieder und fi**kte sie weiter in den Mund.

In der Zwischenzeit wurde auch Mel wieder gefi**kt und Brit ging es nicht anders. Nach den Blowjobs musste sie sich wieder auf den Bauch legen und ein Sklave fi**kte sie von hinten in den Arsch. Juliette sah nur, dass Mel auch auf einem Sklaven ritt. Den einen Sch****z im Arsch, einen zweiten in der Pussy und einen dritten im Mund. Juliette war fast neidisch, obwohl sie heute ihren ersten richtigen Arschfi**k bekam und sie ihn mittlerweile sogar genießen konnte. Nach drei Stunden Dauerfi**k musste sich Juliette hinknien. Lady Gabriella hielt ihren Kopf fest und die sechs Sklaven stellten sich alle vor Juliette auf. Lady Alisha trat zu ihr „Wehe du schluckst.“ Und gab ihr zwei Ohrfeigen. Juliette war erschrocken von ihrem Befehl und den Ohrfeigen. und atmete nur noch durch die Nase. Dann steckten alle sechs Sklaven ihren Sch****z in ihren Mund und kamen in ihr. Ihr Mund war voll mit Sperma. Dann wurde ihr das Knebelgeschirr mit dem Ringknebel abgenommen und sofort durch einen sehr großen Ballknebel ersetzt. Sie konnte jetzt nicht mehr schlucken. Dafür war der Ball zu groß. Das Sperma blieb in ihrem Mund und diese Erniedrigung war zu viel für sie. Sie weinte und schluchzte. Es kümmerte niemanden, man ließ sie einfach auf der Spielwiese weiter knien. Das Publikum applaudiert und ging nach und nach aus dem Raum.

War es das? Die drei Sklavinnen lagen etwas später nackt, verschwitzt und klebrig auf dem Polster. Jede versuchte sich zu beruhigen und wieder zu Atem zu kommen. Juliette musste den Knebel weiter tragen. Nach einer Weile fing Brit damit an Juliettes Körper zu bespielen. Brit war noch so aufgegeilt, dass sie mit Juliette weitermachen wollte. Sie dreht an deren Nippeln, fuhr am Rand es Keuschheitsgürtels durch ihre Beine und steckte ihr zum Schluss erst zwei, dann drei Finger in den Arsch. Juliette ließ sie machen, sie genoss es und war auch viel zu fertig, um zu protestieren. So hatten die drei eine Stunde Zeit sich zu vergnügen, etwas zu trinken und wieder zu Kräften zu kommen. Erst gegen Ende der Pause bekam Juliette den Ballknebel abgenommen. Sie musste alles schlucken, was noch im Mund war. Juliette ekelte es ein wenig. Erst dann durfte sie sich den Mund ausspülen und etwas trinken. Diesmal orakelte Brit „Das war noch nicht alles, Juliette. Die fi**en uns mindestens noch einmal.“

So war es dann auch. Lady Alisha kam mit acht ausgeruhten Sklaven in den Raum. Das Publikum füllte langsam auch alle Sitze wieder. Lady Gabriella kam mit Lady Alisha und einem Sklaven zu Juliette. Dem Sklaven wurde ein Lederharness, bestehend nur aus Riemen, wie ein Slip angezogen. Das Harness hatte vorn einen Penisring, den sie an Ort und Stelle positioniert und einen Analplug, den sie ihm etwas unsanft in den Arsch schob. Dann zog sie alle Riemen des Harness fest, so dass der Sklave einen straff sitzenden Riemenslip anhatte, der den Analplug und den Penisring fest in Position hielt. Um den Penisring waren weitere Riemen befestigt, die zusammen ein Kopfharness bildeten. Lady Alisha legte Juliette wieder den Ringknebel an. Alisha schlug dem Sklaven auf seinen leicht erigierten Penis, der sofort schlaff wurde. Juliettes Kopf wurde jetzt in das Harness vor dem Penis des Sklaven eingeschlossen, den sie sofort in den Mund nehmen musste. Der Penis war im Moment noch schlaff und lag in Juliettes Mund. Da das gesamte Ledergeschirr mit Schlössern gesichert war, konnten die Beiden sich nicht selbst voneinander trennen. Juliette versucht krampfhaft ihre Zunge nicht zu bewegen, damit der Sklave nicht stimuliert wird. Sie hatte Angst zu ersticken, wenn er eine Erektion bekommt. Der Sklave lag jetzt auf dem Rücken und Juliette mit dem Gesicht in seinem Schoß auf seinem Penis. Sie lag lang ausgestreckt auf dem Bauch mit dem Gesicht auf dem Penis des Sklaven. Alisha zog ihren Latexslip aus und setzte sich mit ihrer nackten Pussy auf das Gesicht des Sklaven. „Leck mich.“ Der Sklave leckte sie, was natürlich nicht ohne Folgen für seine Erregung blieb. Wann durfte er schon mal seine geile Herrin lecken. Der Penis richtete sich auf und wurde hart. Er schob sich unbarmherzig in Juliettes Rachen. Zum Glück war dieser Sklave nicht mit einem Riesending ausgestattet. Aber trotzdem war er für Juliette enorm groß. Während sie so kämpfte, kam ein anderer Sklave und fi**kte sie in den Arsch. Kurz und heftig. Er zog seinen Sch****z aus ihr und schon prasselten Peitschenhiebe auf ihren Arsch und Rücken. Schnell und heftig. Dann wurde sie wieder gefi**kt. Danach bekam sie den Rohrstock. Juliette kam sofort. Sowas Geiles hatte sie noch nie erlebt. Dann wieder einen Arschfi**k. Sie konnte bald nicht mehr. Der Penis steckte tief in ihrem Hals, der Arsch war wund vom Arschfi**k. Darauf nahm aber keiner Rücksicht. Immer wieder folgten Schläge auf die Beine, die Fußsohlen, den Rücken, dann wieder ein Arschfi**k. Irgendwann konnte der Sklave unter ihr seinen Orgasmus nicht mehr aufhalten und spritze Juliette tief in den Rachen. Dann erschlaffte sein Penis, was ihr wenigstens im Mund eine Pause gönnte. Das passierte als der andere Sklave auch gerade in ihren Arsch abspritzte.

Mel und Brit hatten ähnliche Qualen zu ertragen. Mel stand am Pranger und wurde abwechselnd gepeitscht und wahlweise vaginal und anal gefi**kt. Gleichzeitig hatte sie permanent einen Sch****z sehr tief im Mund. Auch jetzt versucht sie wieder den Blickkontakt herzustellen, aber ein Sklave stand permanent mit seinem großen Sch****z in ihrem Mund in ihrem Blickfeld.
Brit wurde auf der Spielwiese von drei Sklaven gleichzeitig gefi**kt. Unbarmherzig, hart in alle Löcher. Man hatte ihr das linke Handgelenk und linke Fußgelenk mit einer starren Handschelle aneinandergefesselt. Das gleiche auf der rechten Seite, was heftige Schmerzen verursachte. Sie saß rittlings anal aufgespießt auf einem Sklaven und wurde in von zwei anderen in ihre verbliebenen Löcher gefi**kt. Dann kam auch sie an den Pranger, die Handschellen bekam Mel angelegt und auch sie wurde von den drei Sklaven weitergefi**kt. Stehen konnte sie schon lange nicht mehr. Sie wurde von einer Position in die andere gehoben.
Brit stand jetzt am Pranger und wurde von Sir Walther ausgepeitscht. Hart und lange. Dann fi**kte er sie selbst und danach noch einmal drei Sklaven. Ihr knickten irgendwann die Beine ein, so dass sie aus dem Pranger genommen werden musst.

Es wurde eine Pause gemacht. Zwei weitere Stunden fi**en war für alle sehr anstrengend. Die Sklavinnen bekamen Wasser zum Trinken, das Publikum Cocktails und Häppchen.

Für Mel und Brit war das fi**en jetzt zu Ende. Sie konnten aber in der Mitte liegenbleiben. Nur mit Juliette, obwohl sie Novizin ist, war man noch nicht fertig. Gabriella kam zu ihr „Halt still, es ist zu deinem Vergnügen.“ Sie brauchte nur eine Minute und der Keuschheitsgürtel fiel von ihr ab. Der Dildo war klatschnass. Dann kamen auf Alishas Befehl drei der Sklaven und fi**kten sie unter regem Interesse und Beifall des Publikums in alle drei Löcher gleichzeitig.

Das alles heute war tatsächlich ihr erster Sex im Sandwich, der erste wirkliche Analfi**k und das alles zum ersten Mal gleich vor Zuschauern. Sie schämt sich fürchterlich. Auch weil sie zum Schluss hemmungslos und richtig heftig vor allen Leuten kam und alles voll squirtete. Auch das hatte sie noch nie so erlebt. Sie kam so sehr, dass ihr alles wehtat, ihr Unterleib pulsierte ohne, dass es abklang. Der Orgasmus wollte einfach nicht enden. Sie zuckte und wimmerte am Ende nur noch, als sie der eine Sklave noch in den Orgasmus hinein weiter vaginal fi**kte. Als er in sie abgespritzt hatte, bedankte er sich. „Das war so geil mit dir. Du bist wunderbar und wunderschön.“ Dann küsste er sie verlegen auf den Mund. Was ihm drei Peitschenhiebe einbrachte.
Die Spielwiese sah aus wie ein Schlachtfeld. Alles voller Lustsaft, Sperma, Gleitgel und mittendrin lagen drei völlig fertige, nackte, verschwitze, beschmierte und angekettete Sklavinnen. Man ließ sie jetzt allein, stellte in paar Flaschen Wasser an den Rand der Spielwiese und dimmte das Licht. Alle drei waren kurz danach erschöpft eingeschlafen. Irgendwann wurde Brit wach. „Mir tut alles weh. Innen und außen. Aber geil war es irgendwie doch.“ Juliette war schon länger wach. Sie lag auf dem Rücken und schaut an die Decke. Mel lag neben Brit und stöhnte. Brit fragte „Mel, was ist? Alles gut?“ Mel antwortet etwas gequält. „Sie haben mir die Handschellen drangelassen und die Füße zusammengeschlossen.“ Juliette dreht sich zu ihr und Brit auch. Mel hatten sie die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und auch die Füße mit einer starren Handschelle zusammengeschlossen. Das musste Sir Jack veranlasst haben. So lag sie die ganze Zeit schon. Vergessen war das nicht. Sowas machte man hier mit Vorsatz.

Während Mel versuchte irgendeine Position zum Liegen ohne große Schmerzen zu finden und Juliette mit total wirren Gedanken im Kopf auf dem Polster lag, kamen Sir Walther und Sir Jack zur Tür hinein. Wortlos gingen sie zu den Sklavinnen. Sir Walther ging direkt zu Brit. Drehte sie um und fi**kte sie in den Arsch und dann von vorne. Juliette wusste überhaupt nicht, welches Spiel hier gespielt wurde, als er ihr ins Gesicht abspritzte. Sir Jack kam zu Mel und nahm sie nur in den Arm, ohne die Fesseln zu lösen. Er streichelte und küsste sie leidenschaftlich. Sie sah ich flehentlich an, doch die Fesseln zu lösen. Was er nicht tat. Zum Schluss bekamen alle einen Kuss, auch Juliette und die Herren verließen den Raum. Eine halbe Stunde später kam Sir Jack, schloss Mel alle Fesseln auf, schloss sie in Pranger und peitsche sie hart aus. Wirklich hart. Sie schrie. bis sie vor Entkräftung nicht mehr konnte. Dann fi**kte Jack sie von hinten und vorne. Danach befreite er sie aus dem Pranger und nahm sie danach nochmals liebevoll in den Arm und hielt sie fest. Sie schlief in sofort in seinen Armen ein. Mit einem vielsagenden Lächeln im Gesicht. Jack spürte, dass etwas in Mel vorging. Die Blicke heute waren ihm nicht entgangen. Er war immer sehr aufmerksam, was Mel angeht. Auch wenn er einen harten Kurs fährt. Er musste unbedingt mit ihr reden. Ohne Fesseln, ohne Druck, in ganz entspannter Umgebung. Er fühlte, dass sich etwas veränderte.

Dann frage Sir Jack, ob Juliette auch noch einmal will. Sie nickte. Daraufhin wurde sie in den Pranger eingeschlossen und von ihm lange und kräftig ausgepeitscht. Sie war kurz davor das Safeword zu sagen, so sehr setzte ihr das zu. Da hört er auf und winkte Joe heran, der in der Zwischenzeit dazugekommen war. Der fi**kte sie dann zur Belohnung in alle der Löcher und befreite sie danach aus dem Pranger. Juliette lag auf dem Rücken, die Bein breit, erschöpft und doch im siebten Himmel. Joe küsste sie leidenschaftlich und ging.

Dann war der Tag für die drei Sklavinnen zu Ende. Mitten in der Nacht waren alle drei wieder wach: Mel und Brit bescherten Juliette ihren ersten Dreier nur mit Frauen. Das war absolutes Neuland mit vier Händen und zwei Zungen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Dazu noch von zwei solchen Schönheiten, die sich offensichtlich gut auskannten, wie man unter Frauen geilen Sex hat.

Am nächsten Morgen wurde jede der Sklavin in der Dusche des Fuckrooms geduscht. Mel und Brit bekamen vor Ort wieder ihre Keuschheitsgürtel und die schweren Fesseln samt Ketten angelegt. Mel bekam die Brustschellen wieder eng zugeschraubt und den Kopfkäfig mit dem Zungenknebel eingesetzt. Auch die Stahlsandalen mit den Spikes bekam sie wieder angezogen. Sir Jack hielt sie sehr streng.
Juliette sah das alles mit großem Entsetzen und auch Bewunderung, wie Mel das alles aushielt. Zum Schluss bekam sie die beiden Spreizstangen zwischen die Hände und die Fußfesseln. und dann wurde sie im Käfig abtransportiert. Trotz dieser unsagbar restriktiven und demütigenden Fesseln winkte sie Juliette mit der gefesselten rechten Hand zu.

Brit erging es nicht besser. Sir Walther hatte mittlerweile großen Spaß an der Folter der Brüste von Brit für sich entdeckt. Sie bekam die Brustschellen mit den Käfigen angelegt und so fest zugeschraubt, dass es die Brüste fest durch die Streben des Käfigs drückte. Brit schrie kurz auf als Walther die letzten Umdrehungen der Stellschraube machte. An die Nippelpiercings hängte er zwei Gewichte. Auch sie bekam ihren Keuschheitsgürtel mit Doppeldildo wieder an und wurde an Händen und Füßen mit schweren Eisen gefesselt. Der Transportkäfig wurde hereingefahren und Brit hineingehoben. Auch sie winkte mit einer gefesselten Hand. „War schön mit dir“ rief sie Juliette zu und bekam dafür einen Hieb mit der Hundepeitsche.

Es war noch sehr zeitig am Morgen. Durch die Fenster konnte man sehen, dass es noch dunkel war- Juliette war die letzte im Raum und hatte große Angst vor dem, was die Herren mit ihr jetzt vorhatten. Sie war ja bisher immer nur leicht gefesselt gewesen und im Moment nur mit dem Halseisen angekettet. Heute war ihr Aufenthalt zu Ende. Kurz nach dem Mittag würde sie heute nach Hause gebracht und dann war alles vorbei.

Lange blieb Juliette nicht im Ungewissen. Lady Gabriella kam mit Joe. Sie hatten auf einem Rollwagen diverse Stahlfesseln mitgebracht. Zuerst bandagierten sie ihr die Fußgelenke und die Handgelenke dick mit Kinesiology Tape. Das Gleiche machten sie mit der Taille. Dann bekam sie an die Füße und die Hände Stahlfessel, die fünf Zentimeter breit waren und drei Zentimeter dick. Dazu entsprechend dicke Ketten. Sie konnte sich mit den Fesseln kaum noch bewegen. Dann folgte ein breiter und sehr enger Taillengürtel mit diversen Ringen, die bei jeder Bewegung klapperten. Als letztes folgte das Tapen des Halses. Davor hatte Juliette jetzt richtige Panik. Ihr wurde ein sehr breites und sehr schweres Halseisen angelegt, welches extrem eng war. Juliette glaubte zu ersticken. Sie lag am Boden und wälzte sich in Panik hin und her. Lady Gabriella und Jim schauten in aller Seelenruhe zu und verbanden die Fesselketten untereinander und mit dem Tailleneisen. Als letztes kam noch eine dicke Kette an das Halseisen und damit zogen sie Juliette in die Senkrechte. Sie wollte sich bewegen, merkte aber sofort, dass das nicht mehr ging. Also schaute sie weinend und schluchzend die Beiden an. Lady Gabriella sah sie auch an „Das ist ein kleiner Vorgeschmack darauf was andere Sklavinnen hier tagelang oder auch wie Wochen ertragen müssen. Du nur einige Stunden.“ „Joe, wenn du Lust hast, dann fi**k sie jetzt und hier in den Arsch danach bekommt sie 20 Hiebe mit dem dicken Rohrstock auf die Füße.“ Juliette glaubt nicht, dass sie diesen Befehl jetzt gegeben hat. Joe zog sich langsam die Hose aus, drehte Juliette, die sich versucht zu wehren, auf den Bauch und … fi**kte sie in den Arsch. Hart und schnell. Juliette war überrumpelt und fühlte sich kurz missbraucht. Dann stieg unglaubliche Geilheit in ihr auf. Sie schaute ihn dankbar an und lächelte. So eine Benutzung im Zustand totaler Hilflosigkeit macht sie geil ohne End. Dann zogen Joe und Lady Gabriella gemeinsam ihre Beine zusammen und Juliette bekam ihre erste Bastonade. So heftig, dass sie danach kaum noch laufen konnte. Da die Fesseln so schwer waren, wurde auch sie mit einem Käfig abtransportiert. Im Verlies angekommen schloss Lady Gabriella sie mit der schweren Halskette an der Wand und die Kette der Fußeisen am Boden der Zelle an. Sie gab ihr einen Kuss auf den kahlen Kopf und ging. Kurze Zeit später kam sie zurück und setzte ihr zum ersten Mal schwarze Kontaktlinsen ein. Juliette war in Panik, weil sie in ihrer inneren Aufgebrachtheit nicht wusste, warum sie blind war. Lady Gabriella nahm sie in die Arme und beruhigte sie. Juliette fragte sie, warum sie jetzt blind ist. Sie küsste sie und sagte nichts. „Fühle in dich hinein und komm wieder etwas zur Ruhe.“
Ihre Augen konnte sie wegen der Fesseln nicht erreichen. Sie musste sich mit dem Zustand abfinden. Juliette lag nicht lange im Verlies. Sie versucht dem Erlebten von heute nachzuspüren. Zum ersten Mal ist sie fremdbenutzt worden. Sehr heftig, stundenlang, fast ausschließlich anal. Alles Dinge, die sie als übergriffig und vergewaltigend empfindet. Ja, sie meinte erst sich vergewaltigt zu fühlen. Aber in Wahrheit fühlte sie sich beschmutzt. Trotzdem fand sie es geil. Ihr Arsch war ziemlich wund. Als anale Jungfrau hatte man sie unglaublich hart rangenommen. Sie hatte mit mindesten sieben Männern hintereinander Analsex.

Die sexuellen Gefühle verwirrten sie total. Brit und Mel machen mich an, wenn ich sie nur sehe. Der Sex mit ihnen war völlig neu für sie, aber so wunderschön. Dabei war ich bisher nie bi und habe auch noch nie Geilheit beim Anblick einer nackten Frau verspürt. Anders ist das bei Mel und Brit. Ja … auch der unglaublich intensive, hart und gnadenlos ausgeführt Analsex war für mich so neu wie harter Sex überhaupt. Ja, ich hatte furchtbare Angst während der fi**ks, mein Kopf weigerte sich ihn zu genießen, weil ich mich so eigentlich nicht benutzen und beschmutzen lassen will. Aber am Ende war es unglaublich geil und ich kann mich nicht erinnern jemals einen so heftigen Orgasmus gehabt zu haben. Squirten kannte ich nur aus Pornos und was ich am geilsten fand, war dass ich von dem Sklaven in die noch schmerzhaft zuckenden Orgasmuskontraktionen hinein nochmals gefi**kt worden bin. Das Gefühl hat mich am meisten erreicht. Komisch, dachte Juliette, ich wurde durch eine groben Zwangsfi**korgie mit Gefühlen konfrontiert, die bisher nicht zu mir gehört haben. Einige davon fühlten sich gut so sehr gut an. Andere waren geil, aber sie wusste nicht warum.

So verging die Nacht. Juliette wusste, dass das Praktikum zu Ende ist. Sie hatte so viel Unglaubliches erlebt und trotzdem hatte sie das Gefühl etwas zu verpassen. Die Kontaktlinsen machten ihr zu schaffen. Gleichzeitig hatte sie das Bedürfnis sich so jemandem vollständig ausliefern zu wollen, längere Zeit alles an Verantwortung abzugeben. Was wäre eigentlich, wenn ich kein Safeword hätte, wenn ich alles ertragen müsste, was man mir antut? Der Gedanke ließ sie heftig nass werden. Aber … das ist alles Spinnerei. Meine Zeit hier ist in ein paar Stunden um. Dann ist das alles eine Erfahrung fürs Leben und Erinnerung.

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