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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:09.09.26 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


101. Die Folgen unerlaubter Freuden

An einem der folgenden Tage erschien Sir Walther am Morgen, nach der Morgentoilette, bei ihr und konfrontierte Brit mit ihren Verfehlungen und auch der Tatsache, dass er diese nicht als zufällig, sondern als gezielte Provokation ansieht. „Brit, du scheinst es auf eine Machtprobe mit mir als deinem Dom ankommen lassen zu wollen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Doch, Sklavin 8315. Du verfehlst nicht im Zuge von Abrichtungen durch mangelnde Kraft oder Selbstbeherrschung die Regeln und Verbote. Nein, du verstößt selbst aktiv und immer wieder dagegen. Wir haben die Videoaufzeichnungen aus deinem Verlies, in dem du es dir in letzten Tagen einundzwanzig Mal selbst gemacht hast.“ Brit begehrte auf. „Wie soll ich das auch aushalten mit diesem teuflischen Keuschheitsinstrument in mir. Das hält niemand aus.“ Sir Walther sah sie ernst an. „Du bist nicht niemand, du bist meine Sklavin und du gehorchst meinen Regeln. Wenn das nicht funktioniert, dann werde ich entsprechende Maßnahmen zu deiner Bestrafung und Disziplinierung einleiten.“ Brit fing an zu weinen. „Dann bestrafe mich so hart, wie du meinst, dass ich das brauche. Mir ist im Moment alles zu diffus. Schmerzen machen mich geil oder tun einfach nur unfassbar weh. Nichts davon kann ich kontrollieren oder auch einfach mal genießen. Ich bin permanent geil. Was mich nervt ist, dass nur passiv in mir steckende Dildos mich wie Vieh geil machen, aber nichts weiter im Kopf passiert. Ich tropfe vor mich hin, bin permanent nervös, ungefi**kt und kann mich selbst nicht mehr ertragen. Es ist kein Trotz und auch kein Wille zur Selbstzerstörung. Ich will es. Ich will endlich meine Grenzen kennenlernen. Im Rahmen dessen will und kann ich nur weitermachen. Ohne diesen ewigen Selbstzweifel, was ich wirklich will. Mach was du machen willst. Ich werde es annehmen. Auch wenn ich jetzt schon große Angst davor habe.“ Es brach alles aus Brit heraus. Sie konnte ihren Redeschwall nicht aufhalten. Sie klang verzweifelt, wohlwissend, dass sie in aller Härte behandelt werden wird. Im Moment sehnt sie sich sogar danach, um diesem Alltag aus Fesseln, Geilheit, Schlägen, ab und zu einem fi**k durch Sklaven zu entkommen. Sie braucht etwas, was sie mental so weit fordert und auspowert, dass sie innerlich wieder zur Ruhe kommt. Ihr Kopf hat Leerlauf, während der Körper als Sexobjekt dient.

„Du brauchst nicht weinen. Es ist bereits alles vorbereitet. Du wirst während eines Tribunals öffentlich von mir und Sir Thomas in aller Härte bestraft werden. Deine Aussage jetzt nehme ich mit, aber ich kann dir eines sagen, sie überrascht mich nicht. Danach gibt es für dich vier Tage eine spezielle, verschärfte Haft und dann hoffe ich, dass du dorthin findest, wo du dich siehst und wir weiterkommen. Im Zweifel wiederholen wir die Strafe als Abrichtungseinheit. Das kannst du bei allem schon im Kopf behalten. Du kannst dich jetzt mental darauf einstellen. Das Tribunal findet erst morgen statt.“
Sir Walther stand auf, strich mit der Hand über ihren kahlen Kopf und ging. Die Gittertür fiel zu und Brit war allein. Allein mit ihrer Angst und einem Kopf voller wirrer Gedanken. Sie wusste auch nicht, warum das alles gerade jetzt aus ihre herausgebrochen war. Innerlich ist offenbar ein Damm gebrochen, der diese Gefühle zurückgehalten hat.
Sir Jack hatte noch jedes einzelne Wort von Brit in den Ohren. So abgeklärt, wie er ihre Aussage gerade kommentiert hat, sieht er es nicht. Er macht sich deutlich mehr Gedanken. Dieser Ausbruch an Gefühlen und klaren Gedanken, ist nicht zu unterschätzen. Was will sie wirklich? Ihren ausfüllbaren Rahmen an Schmerzen und Demütigungen als Handlungsspielraum gezeigt bekommen? Als ultimative Erfahrung, in dessen Grenzen sie glaubt die restliche Zeit im Institut abgerichtet zu werden? Oder ist sie selbst an dem Punkt, an dem sie meint, dass Schmerzen für sie endlich in explodierende Lust verwendet werden können, wenn man die Intensität nur groß genug macht? Kein langsamer Lernprozess, sondern das einmalige Überschreiten aller ihr bisher bekannten Grenzen? Kann es sein, dass Brit die Geduld verloren hat und schnelle Ergebnisse erzwingen will? Ja, das kann man machen, ist aber auch gefährlich. Sir Walthers Plan sieht etwas ähnliches vor, aber bei allem fehlt ein Detail. Er und Brit mögen sich sehr. Hatten viele sehr innige und intime Momente. Sie hat sich ihm geöffnet und sich auch gehen lassen. Als Zeichen des Vertrauens. Ja, Vertrauen ist da. Sehr viel sogar. Aber für die ultimative Lust fehlt Brit etwas anderes. Liebe. Sir Walther dachte, dass sie beide sich lieben könnten. Er wäre dazu sofort bereit, aber bei Brit fehlt das letzte Quäntchen, welches Vertrauen in Liebe verwandelt. Als ob irgendetwas in ihr sie blockiert. Er hat versucht sie darauf anzusprechen, aber nie eine Antwort bekommen, die sie selbst glaubte und er auch er verstand. Sie hat es auch ehrlich versucht, ihn zu lieben. Sir Walther ist ein liebenswerter Mensch, auch weil er ein harter Dom ist. Deshalb hat sie ihm auch gesagt, dass sie ihm eine ehrliche Antwort im Moment nicht geben kann. Genau diese innere Blockade scheint auch die Quelle der sich verstärkenden inneren Widerstände zu sein. Sie erträgt die Qualen und Demütigungen der Abrichtungen wirklich tapfer, aber das, was sie dachte zu erreichen, scheint im Moment in weiterer Ferne als zu Beginn ihrer Haft zu liegen. Die Abrichtung von Brit scheint in ihr verschüttete Gefühle wieder ans Licht zu holen. Sehr schöne Gefühle, aber auch gefährlich schlechte. Das sind Mechanismen, die nicht unbekannt sind. Allerdings wird es dann gefährlich, wenn alte Traumata aus verschütteten Bereichen der Seele wieder aufbrechen. Schmerzerlebnisse der sehr intensiven Art können genau das bewirken. Wir hoffen, dass das bei Brit nicht so ist. Denn keiner der Aktiven weiß etwas davon.

Sir Walther ist ein verantwortungsvoller Mensch, natürlich sehr konsequent und kann extrem hart sein. Das wird Brit noch besonders merken. Aber er wird weder zum Wunscherfüller abstruser Gedanken von Sklavinnen, noch erzwingt er etwas, was auch nach härtesten Abrichtungen nicht in die richtige Richtung geht. Bei Brit ist bald oder sogar jetzt schon der Punkt erreicht, dass er die Strategie wechseln muss. Trotzdem oder gerade deshalb will er sie mit der Bestrafung ihrer Vergehen wirklich so an ihre Grenzen bringen, dass ihr Wunsch nach dem Ausloten ihres Spielraumes erfüllt wird. Walther weiß, was er vor hat. Er ist sich bei dem Ergebnis danach nicht ganz sicher, ob Brit sich das so vorgestellt hat. Auf jeden Fall wird er danach eine ihrer Grenzen ganz sicher ausgelotet haben.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 09.09.26 um 19:27 geändert
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:09.09.26 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht wundern. Der Chat hat mich gerade versucht ärgern. Das ist nur ein Füllpost, damit 101. angezeigt wird.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 09.09.26 um 19:29 geändert
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