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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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DerFeger Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:14.10.26 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hank
schön das du weiter schreibst

mfg
DF
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:14.10.26 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr habt mich mit euren freundlichen Feedbacks und als treue Leser überzeugt. Danke
LG
Hank
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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:15.10.26 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Story um Juliette ist bisher am spannendsten. Sie zeigt wie sich die Abrichtung, die Erziehung von Anfang an entwickelt.
Ich freue mich natürlich auch dass du weiter schreibst, lieber Hank
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:15.10.26 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


128. Mels Erziehung zeigt Wirkung

Der regelmäßige Alltag trägt erste Früchte bei Mels Konditionierung. Die Idee von Sir Jack, sie mit einem immer wiederkehrenden Muster aus Schmerztherapie, Benutzung, fi**kmaschinentraining und den täglichen Routinen hat dazu geführt, dass Mel sich jetzt mental auf jede Art dieser Gefühle einstellen kann. Mittlerweile ist sie in der Lage schon bei der Ankündigung der jeweiligen Schmerzart oder Behandlung Lust oder Angst zu verspüren. Schläge, egal welcher Art, führen jetzt zu einer weitgehenden Umwandlung des Schmerzes in pure Lust. Strombehandlungen sind weiter mit großer Angst besetzt und wirken daher immer noch als echte Strafe. Der täglichen Benutzung durch Sklaven kann Mel jetzt auch Lust abgewinnen, während sie das fi**en durch fi**kmaschinen weiterhin als Demütigung empfindet.
Das war das Ziel von Sir Jack, dass Mel genau an diesem Punkt ankommt und ihre Gefühle sich schon dann zeigen, wenn nur die Andeutung der entsprechenden Behandlung erfolgt. Sir Jack nutzt die Zeiten dazwischen, um mit ihr innige Momente oder auch eine kleine Auszeit zu gestalten, die nicht nur Sex und Schmerzen bedeuten. Mel kommt mit diesem Mix an Gefühlen gut zurecht. Selbst geil und nass vor anderen vorgeführt zu werden und ihre Geilheit jedem zu zeigen, fällt ihr immer leichter. Die Zeichen, die ihr Körper sendet, waren ihr zu Beginn ihrer Erziehung sehr peinlich. Mittlerweile ist es ihr fast egal, ob ihr der Lustsaft die Beine hinabläuft oder sie vor Publikum squirtet. Immer mehr akzeptiert sie, dass anderer ihre Lust provozieren, sie diesem nicht entgehen kann und sie sich einfach gehen lässt. Ja, dass ihre Zeichen von Lust dazu führen von Fremdenbenutzt zu werden.
Was sie immer noch nicht wirklich beherrscht, ist die Kontrolle dieser Reize. Sie kommt mittlerweile hemmungs- und schamlos, aber sie kann nur mit größter Konzentration ihre Orgasmen verhindern oder steuern. Daran hat sich trotz intensiven Trainings wenig verändert. Ganz im Gegenteil. Seit sie gelernt hat selbst heftige Schmerzen in Lust zu verwandeln, ist der Kontrollverlust bei Sessions noch viel größer. Deshalb werden die Abrichtungen im Moment gerade auf Sessions mit wenig direkter Stimulation, aber dafür gezielte und örtlich begrenzte Schmerzen umgestellt. Mel soll lernen, welche Schmerzen in welchen Regionen welche Lust verursachen. Ab morgen bekommt Mel fast ausschließlich Bastonaden als Schmerztrainings, wovor sie jetzt schon heftige Angst hat. Man hat ihr schon angekündigt, dass sie die kommende Woche kaum noch laufen können wird.

Eine Sache macht Mel allerdings nach wie richtig Probleme. Wenn sie nackt Fremden mit einem Fokus auf ihre Ganzkörpertätowierung vorgeführt wird. Nicht einmal die schweren Fesseln und das permanente ausgefüllt sein mit zwei Dildos oder massive Schmerzen machen ihr so zu schaffen. In Gegenwart vertrauter Personen kann sie sich schon recht ungezwungen bewegen und die Bewunderung ihres Aussehens genießen. Mit Brit zusammen fühlt sich in ihrer Haut sogar richtig wohl. Aber allein fehlt ihr jeder Stolz und jedes Selbstbewusstsein ihren Körperschmuck mit Stolz zu tragen. Sabine arbeitet nach wie vor intensiv mit ihr an dem Thema. Doch scheinbar dreht sich dabei gerade alles im Kreis. Ihr Dämon mit Namen Mike ist noch immer nicht vertrieben. Die Verletzungen sitzen einfach zu tief. Sir Jack musste sie schon oft mental wieder aufbauen und ihr das Gefühl geben, dass er sie nicht trotzdem, sondern gerade deshalb so liebt. Das hilft ihr, aber auf Dauer ist das noch kein Anker.
Mel hadert an diesem Punkt mit sich selbst, weil sie gerne schnellere Fortschritte machen will, es aber nicht schafft. Oft versucht sie so zu tun, dass es funktioniert. Aber sobald sie abgelenkt oder mit großer Intensität mental gefordert ist, fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück. Und diese enden immer in Selbstzweifel und sogar Selbstverachtung. Sie hat noch einen steinigen Weg vor sich.

Am heutigen Tag hatte Mel gerade das Fesseltraining hinter sich. Diese Trainings hatten wenig Interaktionen. Die Sklavin abzurichtende Sklavin wird in einer Stressposition fixiert, oft geknebelt und mit verbundenen Augen. Sie muss die Schmerzen ertragen und auch die nicht vorhandene Interaktion. Es passiert nicht, außer dem Schmerz, der extrem unbequemen und oft entwürdigenden Position, in der man sie fixiert hat. Eine Stunde wird so sehr lang und sehr anstrengend.

Mel musste heute eine Stunde kopfüber, mit gespreizten Beinen und hinter dem Rücken gefesselten Händen hängen. Das Halseisen hatte man mit einer kurzen Kette und einer schweren Stahlkugel daran, die direkt unter ihrem Kopf auf dem Boden lag, fixiert. An ihre Nippelschäkel hatte Lady Alisha ihr jeweils dreihundert Gramm schwere Gewichten gehangen. Vorher hatte sie ihr den Keuschheitsgürtel entfernt und ihre einen großen Tunnelplug in die Pussy gesetzt. Während sie kopfüber hing, lief ein ganz dünnes Rinnsal laufwarmen Wassers in ihre geöffnete Pussy und flutete langsam ihre Grotte. Nach der Hälfte der Zeit war sie vollgelaufen und das Wasser lief ihr ins Gesicht und am Rücken herunter. Diese Abrichtung heute war sehr entwürdigend für Mel. Als die Zeit um war, drückte Lady Alisah ihr einen Stöpsel in den Tunnelplug und erst dann ließ sie sie auf den Boden herab. Als Mel wieder stehen konnte musste sie sich selbst erst den Stöpsel entfernen. Sie lief aus wie eine auf dem Kopf stehende Wasserflasche. Mel musste vor Scham weinen. Dann befahl ihr Lady Alisha den Tunnelplug zu ziehen. Das war schmerzhaft, weil sie sehr überdehnt war. Lady Alisha ließ ihr keine Pause und schmierte ihr Gleitgel zwischen die Beine, setzte ihr beide Dildos ein und zog das Schrittblech des Keuschheitsgürtels mit einem geübten Griff nach oben. Das Schloss rastete ein und Mel war wieder in ihrem Keuschheitsgefängnis zur Geilhaltung verschlossen.

Lady Alisha war gerade fertig mit ihr, da stand Sir Jack in der Tür. Er sah die verweinte Mel. „War anstrengend heute?“ Mel sah ihn an und nickte „Ja, Sir.“ Sir Jack nahm sie kurz in den Arm und küsste sie. Dann zog er sie am Arm in Richtung Tür. Ihre Hände waren wie immer an das Tailleneisen geschlossen. Mel hätte ihn auch so gerne umarmt. Da sie schon seit vielen Tagen so gefesselt ist und nur zu physiotherapeutischen Sitzungen und bei Abrichtungen die Hände vom Tailleneisen losgemacht bekommt, konnte sie Jack schon lange nicht mehr umarmen. Das fehlt ihr sehr. Denn selbst in den Stunden zu zweit werden ihr in dieser Phase der Erziehung die Fesseln nicht abgenommen.
„Wir zwei machen eine Pause zusammen.“ Mel strahlte. Darauf freute sie sich immer. Natürlich hatte sie dann heute zum x-ten Mal Sex. Aber mit Jack war das ganz etwas anderes als von Sklaven oder fi**kmaschinen gefi**kt zu werden.
Jack brachte sie in einen der Wellnessräume. Er öffnete ihren Keuschheitsgürtel, zog sich aus und ging mit ihr unter die Dusche. Das tat beiden gut und danach hatten sie intensiven Sex. Obwohl sich Mel etwas wund fühlte, war der Sex mit Jack immer wieder das Innigste, was ihr im Moment passieren konnte. Sie kam zweimal heftig und war nach dem langen Abrichtungstag und den zwei Stunden mit Jack erschöpft. Hunger hatte sie auch und Jack half ihr die Flasche Flüssignahrung zu trinken. Sie sprachen noch eine halbe Stunde über alles Mögliche. Mel merkte immer mehr, dass ihre Erlebniswelt sehr klein, wenn auch extrem intensiv geworden ist.
Etwas später setzte Jack ihr die zwei Dildos wieder vorsichtig ein und verschloss sie. Er telefonierte kurz und ließ einen Transportkäfig vor die Zimmertür fahren. Damit Mel nicht in ihr Verlies laufen musste. Mit den Fußeisen wäre der lange Weg eine unnötige Folter. Außerdem hat Jack heute nicht so viel Zeit sie langsam durch die Gänge zu begleiten.
Die Security rollte den Käfig zum Lift und Sir Jack folgte ihnen. Im Verlies angekommen, ließ Sir Jack es sich nehmen Mel persönlich an die Wand mit der Langenkette für das Halseisen anzuschließen. Mittlerweile war das ein Ritual zwischen den Beiden geworden. Jack ging zur Gittertür, lösche das Licht und ging langsam in Gedanken wieder nach oben. Er nahm die Treppe und hing seinen Gedanken nach.
Mel macht sich gut. Sie verkraftet den harten Alltag gut. Der Tagesablauf soll noch bis zum Event so blieben. Dann wird sich einiges ändern. Mel muss mehr Kontakt zu anderen Menschen innerhalb des Instituts bekommen. Natürlich ohne ihren Status der Nackt- und Geilhaltung aufzuheben. Dazu muss er nur ein neues Konzept der dauerhaften Fesselung anwenden. Darüber denkt er noch nach.

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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.10.26 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Nach wie vor eine großartige Story über eine großartige Frau! Warum ist mir so jemand nie begegnet?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 16.10.26 um 11:38 geändert
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.10.26 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


129. 9860

In der Zwischenzeit ging es der Leidensgenossin von 9776, die zusammen mit ihr geschoren und inhaftiert worden ist, nicht besser. Auch bei ihr hat man sich auf eine besondere Form der Folter verlegt. 9860 wurde mit dem Bauch zuerst auf eine große, dicke Holzplatte gelegt. Ihre Arme und Beine wurden weit gespreizt und so wurde sie mit gelochten Metallbändern, die auf die Platte geschraubt wurden, fixiert. Alle fünfzehn Zentimeter wurde ein Band über ihre Arme, Beine, den gesamten Oberkörper, um den Hals, und die Taille gelegt und auf die Platte geschraubt oder getackert. Die Fußzehen wurden einzeln mit Stahldrahtschlaufen fixiert, die durch eine Reihe kleiner Löcher in der Platte gezogen und auf der Rückseite verdrillt wurden. Nachdem auch die Fußgelenke fixiert waren, lagen ihre Füße flach, überstreckt und bewegungsunfähig auf der Platte. Als letztes wurde ein dicker und sehr langer Dildo an einer Montagehalterung so weit vaginal in sie eingeführt, dass er gerade noch nicht den Muttermund berührte. Die Halterung wurde auf der Platte fest verschraubt. An derselbe Halterung wurde ein sehr langer, sehr flexibler, spitz zulaufender Analdildo, ein sogenannter Analslink, fixiert und ihr bis zum dicken Ende in Arsch geschoben. Dieser Slink hat eine Länge von vierzig Zentimetern und schlängelt sich den Darm der Sklavin hinauf. Ihr Anus war fünf Zentimeter im Durchmesser durch das Ende des Slinks geöffnet. Allein die Angst vor diesem Teil hat die 9860 geil gemacht. Sie protestierte und schrie lauf auf.
Wo ihr Kopf liegt, befindet sich eine am Rand gepolsterte Aussparung in der Platte, in die ihr Gesicht jetzt mit zwei Metallbändern über dem Hinterkopf gepresst wurde. Das Gesicht verschwand in der Aussparung und ihr Mund wurde über einen dicken, von hinten an die Platte montierten Penisknebel gedrückt, den sie vollständig aufnehmen musste. Auch an ihren Brüsten waren Aussparungen in der Platte. Sie ragten durch die Platte und konnten von der anderen Seite gespielt werden. Vorerst wurden ihr nur Cloverclamps mit einer Verbinduskette und einem Gewicht daran auf die Nippel gesetzt.

Damit war 9860 völlig bewegungsunfähig. Die eigentliche Folter war die Bewegungsunfähigkeit, die bereits nach einer Stunde in heftigen Schmerzen mündete. Die Holzplatte wurde schräg an die Wand im Foyer gestellt, sodass sie jeder dort befingern konnte. Dort sollte sie mindestens vier Stunden ausgestellt bleiben. Zum Schluss waren es fünf. Die Bewegungslosigkeit war eine perfide Folter. Jede Stunde wurde sie von Lady Mona noch mit einer Singletail unter dem Beifall und Mithilfe von einigen Zuschauern ausgepeitscht. Ihr Arsch hatte nicht nur rote Striemen, die Haut war auf beiden Arschbacken sogar an einigen Stellen aufgeplatzt und blutete etwas. Nach zwei Stunden wurde die Platte umgedreht und ihre Brüste wurden erst gepeitscht und danach bekam sie auf die wunden Nippel je eine gezahnte Nippelklemme gesetzt. Sie schrie jämmerlich, aber sie musste sie eine halbe Stunde ertragen, was weit über ihre Belastbarkeit hinaus ging. Beim Abnehmen der Klemmen pisste sie vor Schmerzen unter sich. Danach wurde die Nippel nochmal gepeitscht und nochmal die Klemmen angesetzt. Bereits nach einer Viertelstunde war sie vor Schmerzen einer Ohnmacht nahe.
Die Platte wurde gedreht, so dass die Sklavin wieder mit dem Gesicht zur Wand stand. Lady Mona hatte wieder die Stahlgerte dabei und schlug ihr dreißig Mal hart auf jede Wade. Es war anzunehmen, dass sie morgen nicht mehr oder nur unter heftigen Schmerzen laufen konnte. Die Waden waren rot und wurden kurze Zeit später blau. Das Finale waren dann jeweils zwanzig Rohrstockschläge auf jede ihrer fixierten Fußsohlen. Dabei pisste die Sklavin noch zweimal auf die Holzplatte. Schreien konnte sie schon lange nicht mehr. Sie wimmerte nur noch kaum hörbar.

Zu guter Letzt wurden ihre Brüste, ihr Arsch und die Waden mit dem schon von Mel bekannten, brennenden Spezial-Öl eingerieben und erst dann transportierte man die Holzplatte mit ihr ab. Erst in der Folterkammer öffnete ein Mechaniker die Metallbänder. 9860 schrie jämmerlich, als sie wieder ihre Glieder bewegen sollte. Sie musste eine ganze Reihe von sportlichen Übungen absolvieren. Als sie das nicht sorgfältig tat, was mit den Schmerzen in ihren Waden gar nicht ging, bekam sie Ohrfeigen. Nach den Dehnungsübungen wurde sie sofort in extra schwere Ketten gelegt. Sir Ivan kam in der Folterkammer vorbei und sah 9860. „Sie ist auch mal wieder hier.“ Mit diesen Worten schlug er ihre fest mit der Hand auf ihren Arsch. 9860 jaulte kurz auf. „Du wollte sie in das Loch stecken? Da hätte ich noch eine bessere Idee statt den Ketten. Jedenfalls für die ersten zwei Stunden.“ Sir Ivan ging nach hinten und kam mit einer Stahlfessel wieder. Lady Mona atmete kurz durch. „Das wird jetzt aber sehr hart.“ Sir Ivan lächelte sie an. „Ich kenne die Sklavin gut vom letzten Aufenthalt. Ihr braucht sie nicht schonen. Sie dankt es euch sowieso nicht. Stimmts?“ Mit diesen Worten bekam 9860 noch zwei Schläge auf den Arsch. Die Stahlfessel hatte zwei starr verbundene Fußeisen im Abstand von sechzig Zentimetern und zwei starr damit verbundene Handeisen, die im Abstand von zwanzig Zentimetern mit einem Zwischensteg zum Fußeisen von auch zwanzig Zentimetern Länge verbunden waren. Lady Mona nahm 9860 die Ketten an Händen und Füßen ab. Das Tailleneisen blieb dran. Sie wollte die Fesseln vorn anlegen. Sir Ivan schüttelte den Kopf. „Das ist ein Hogtie-Eisen. Das kommt auf den Rücken.“ Er dreht 9860 auf den Bauch und klappte ihre Beine nach hinten, so dass ihre Füße in Richtung Kopf zeigten. Dann legt er ihr die Fußschellen an und legte er beide Arme ausgestreckt nach hinten in die Handeisen. Damit war die Sklavin bewegungsunfähig in einer sehr schmerzhaften Hogtie-Position gefesselt. Um das Ganze noch restriktiver zu machen, wurde das Fesseleisen hinten am Tailleneisen angeschlossen. „Ihr könnt sie daran jetzt an den Flaschenzug hängen. Das Tailleneisen verhindert, dass sie sich verletzt.“ Sir Ivan war wieder in Höchstform. Als die Sklavin am Flaschenzug baumelte, gab er ihr noch ein paar Ohrfeigen. „Wir werden bestimmt wieder Spaß miteinander haben.“ Die Sklavin war nach wie vor blind und hörte auch fast nichts. Sie ahnte aber wer es war und pisste vor Angst unter sich. Sie erinnerte sich an die Foltern des letzten Aufenthaltes.

So ließ man sie eine Stunde hängen. Bis Lady Mona merkte, dass sie Krämpfe bekam. Das schaute sie sich noch zwanzig Minuten mit an. Dann ließ sie die Sklavin herunter, legte sie in schwere Ketten und schob sie gnadenlos in eines der vergitterten Löcher in der Wand. Dort lag 9860 wie paralysiert von ihren Schmerzen, den Gefühlen und einer unbändigen Geilheit in dem Loch. Sie konnte es sich nicht selbst machen, weil ihre Hände fest am Tailleneisen angeschlossen waren. Auch sie war auf eigenen Wunsch hier, weil ihr diese Art Behandlung schon lange gefehlt hat. Es ist kaum vorstellbar, dass sich jemand freiwillig dieser harten Folter, die kein Ziel außer Schmerzen und Geilheit hat, unterwirft. Doch diese zwei Frauen sind genau darauf scharf und auch nicht zum ersten Mal hier.

Nach vier Stunden wurde 9860 aus dem Loch geholt und auf den Boden vor dem Gitter gelegt. Sir Ivan schloss ihre Hände vom Tailleneisen ab. Einfach so. Er hatte allerdings einen etwas heimtückischen Plan. 9860 war immer noch so aufgegeilt, dass sie versuchte es sich selbst zu machen. Darauf hatte Sir Ivan offenbar gewartet. Er trat zu ihr hin und schubste sie mit dem Stiefel. Die Sklavin fühlte sich ertappt. Daraufhin zerrte Sir Ivan sie hoch und zog sie in eine andere Ecke der Folterkammer. Die Handeisen wurden entfernt und Sir Ivan zog 9060 zwei Fäustlinge aus Gummi über die Hände, die sie zur Faust ballen musste. Damit konnte sie sich nicht mehr selbst fingern. Sir Ivan nahm einen Heißluftpistole und hielt sie vorsichtig an alle Stellen der Fäustlinge, die sofort eng zusammenschrumpften. Im Anschluss fing er an eine transparente, dünnflüssige Masse zu mixen. Es war eine Zweikomponentenmasse. Auf seinem Tisch standen zwei kugelförmige Metallformen, die aussahen wie ein Metallfäustling. Also wie eine Kugel mit Einlass für ein Handgelenk mit angelegtem Handeisen. Er legte 9860 erst wieder die Handeisen an und dann die Gießform, die durch die Handeisen exakt in Position gehalten wurde. Im Anschluss füllte er die transparente Flüssigkeit in beide Formen. Da die Formen fest am Tisch verschraubt waren, konnte 9860 nicht weg. Das Harz härtete schnell aus und eine Stunde später hatte 9850 statt zweier Hände, zwei schwere Epoxidharz-Kugeln als Hände. Sir Ivan sagte sehr laut, damit 9860 das leise durch ihre Deprivationsmaske hören konnte. „Jetzt ist Schluss mit Wichsen.“ Der führte ihr die Kugeln an den Körper und die Pussy, damit sie spüren konnte, wie sie sich jetzt anfühlten. 9860 fing an zu weinen. Ein Griff von Sir Ivan zwischen ihre Beine zeigte ihm, dass zwei Seelen in der Brust der Sklavin wohnen. Die eine fühlt sich geschunden und erniedrigt, die andere machte genau das geil. Er dachte nach und hatte eine Idee, wie man 9860 für ihre Geilheit gut bestrafen könnte.

Er rief Jim an. „Hast du Feuchtigkeitssensoren, die mit deinem EStim-KG zusammenarbeiten?“ Jim lachte am anderen Ende. „Nein, aber ich habe einen kompletten Keuschheitsgürtel, der bei Nässe durch Geilheit die Trägerin bestraft.“ Sir Ivan lachte. „Den brauche ich. Jetzt gleich. … Danke“ Sir Ivan legte auf und Jim war dreißig Minuten später in der Folterkammer. Jim begrüßte Ivan. „Ist sie das?“ Sir Ivan nickte. Jim schaute sie an. „Ist sie noch nass von deiner Behandlung?“ Sir Ivan nickt wieder. „Sehr gut, dann kann ich den Gürtel gleich kalibrieren.“ Jim fing an 9860 eine Messelektrode auf ihre Pussy zu legen und die Feuchtigkeit zu messen. Dann stellte der mit Hilfe eines Gerätes die Empfindlichkeit des Keuschheitsgürtels auf sie ein. „Wie heftig soll die Strafe sein?“ Jim sah Ivan an, entfernte einen Dildo aus dem Gürtel und steckte ihn der Sklavin in den Arsch. „Die Sklavin verträgt einiges. Sagen wir 8/10.“ Jim probiert es aus und 9860 zuckte zusammen. Gab aber kein Ton von sich. Sir Ivan schaute noch nicht zufrieden. „Mach mal 9/10.“ Jim änderte die Einstellungen und dann schrie 9860 auf. „So lassen wir das.“ Das Tailleneisen der Sklavin wurde entfernt und Jim legte ihr den wieder komplettierten Keuschheitsgürtel an. Dieser hatte zwei mittelgroße Metalldildos, die gleichzeitig die Elektrodenpaare waren. Die Elektronik und der Akku war im Taillenband verbaut und es gab auch noch eine Fernbedienung. Jim machte den Gürtel scharf und weil die ganze Prozedur 9860 schon wieder geil gemacht hatte, bekam sie sofort Stromschläge in Pussy und Arsch. Jim meinte nur. „Der Akku hält bei Dauerbelastung vierundzwanzig Stunden. Dann müssen wir ihn laden.“ 9806 wand sich in der Zwischenzeit mit Schmerzen am Boden. Sir Ivan sah ihr eine Weile zu. „Hört das mal wieder auf?“ Jim nickte. „Bisher hat keine Sklavin das länger als eine Stunde ausgehalten. Dann war keine mehr geil.“ Bei 9860 sollte es anderthalb Stunden dauern. Danach war sie völlig erschöpft und ihre Geilheit war verflogen. Allerdings war das ein sehr schmaler Grat. Sie durfte sich nicht ihren Gedanken hingeben. Schon war der Schmerz wieder da. So ausgestattet, wurde die Sklavin in ihr Verlies gebracht und hatte eine schlaflose Nacht, die zwischen kurzer Geilheit und langen heftigen Schmerzen wechselte. Später sollte sie sagen, dass dieser Gürtel die schlimmste aller Qualen war. Nicht nur wegen der heftigen Schmerzen, sondern weil sie sich permanent konzentrieren musste und ihre Geilheit nicht genießen konnte.

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DerFeger Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.10.26 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hank
schön das du weiter schreibst. Dieser Teil gehört eindeutig in den Bereich der harten Teile.
Ist nicht ganz mein Fall, da ich den romantischen Teil bevorzuge. Oliver und das neue Haus fand ich klasse, da hier sehr gut auf die Bedürfnisse von Brit eingegangen worden ist.
Aber auch diese etwas härteren Teile gehören zur Story. Passt also im Kontext.
Daher bitte in dieser Form der Mischung "Romantik" zu "hart" weiterschreiben,
mfg
DF
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ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 589

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.10.26 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz meine Meinung.
Aber gut, dass Hank sich nicht ins Bockshorn jagen lässt. Wenn es den Nörglern nicht passt, sollen sie sich andere Geschichten zum Lesen suchen.
Hier ist nun mal alles von zart bis hart, von Keuschheits und fesseln dabei.
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