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| DerFeger |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:14.10.26 18:59 IP: gespeichert
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Hallo Hank
schön das du weiter schreibst
mfg
DF
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:14.10.26 22:17 IP: gespeichert
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Ihr habt mich mit euren freundlichen Feedbacks und als treue Leser überzeugt. Danke
LG
Hank
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:15.10.26 12:06 IP: gespeichert
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Ich finde die Story um Juliette ist bisher am spannendsten. Sie zeigt wie sich die Abrichtung, die Erziehung von Anfang an entwickelt.
Ich freue mich natürlich auch dass du weiter schreibst, lieber Hank
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:15.10.26 20:30 IP: gespeichert
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128. Mels Erziehung zeigt Wirkung
Der regelmäßige Alltag trägt erste Früchte bei Mels Konditionierung. Die Idee von Sir Jack, sie mit einem immer wiederkehrenden Muster aus Schmerztherapie, Benutzung, fi**kmaschinentraining und den täglichen Routinen hat dazu geführt, dass Mel sich jetzt mental auf jede Art dieser Gefühle einstellen kann. Mittlerweile ist sie in der Lage schon bei der Ankündigung der jeweiligen Schmerzart oder Behandlung Lust oder Angst zu verspüren. Schläge, egal welcher Art, führen jetzt zu einer weitgehenden Umwandlung des Schmerzes in pure Lust. Strombehandlungen sind weiter mit großer Angst besetzt und wirken daher immer noch als echte Strafe. Der täglichen Benutzung durch Sklaven kann Mel jetzt auch Lust abgewinnen, während sie das fi**en durch fi**kmaschinen weiterhin als Demütigung empfindet.
Das war das Ziel von Sir Jack, dass Mel genau an diesem Punkt ankommt und ihre Gefühle sich schon dann zeigen, wenn nur die Andeutung der entsprechenden Behandlung erfolgt. Sir Jack nutzt die Zeiten dazwischen, um mit ihr innige Momente oder auch eine kleine Auszeit zu gestalten, die nicht nur Sex und Schmerzen bedeuten. Mel kommt mit diesem Mix an Gefühlen gut zurecht. Selbst geil und nass vor anderen vorgeführt zu werden und ihre Geilheit jedem zu zeigen, fällt ihr immer leichter. Die Zeichen, die ihr Körper sendet, waren ihr zu Beginn ihrer Erziehung sehr peinlich. Mittlerweile ist es ihr fast egal, ob ihr der Lustsaft die Beine hinabläuft oder sie vor Publikum squirtet. Immer mehr akzeptiert sie, dass anderer ihre Lust provozieren, sie diesem nicht entgehen kann und sie sich einfach gehen lässt. Ja, dass ihre Zeichen von Lust dazu führen von Fremdenbenutzt zu werden.
Was sie immer noch nicht wirklich beherrscht, ist die Kontrolle dieser Reize. Sie kommt mittlerweile hemmungs- und schamlos, aber sie kann nur mit größter Konzentration ihre Orgasmen verhindern oder steuern. Daran hat sich trotz intensiven Trainings wenig verändert. Ganz im Gegenteil. Seit sie gelernt hat selbst heftige Schmerzen in Lust zu verwandeln, ist der Kontrollverlust bei Sessions noch viel größer. Deshalb werden die Abrichtungen im Moment gerade auf Sessions mit wenig direkter Stimulation, aber dafür gezielte und örtlich begrenzte Schmerzen umgestellt. Mel soll lernen, welche Schmerzen in welchen Regionen welche Lust verursachen. Ab morgen bekommt Mel fast ausschließlich Bastonaden als Schmerztrainings, wovor sie jetzt schon heftige Angst hat. Man hat ihr schon angekündigt, dass sie die kommende Woche kaum noch laufen können wird.
Eine Sache macht Mel allerdings nach wie richtig Probleme. Wenn sie nackt Fremden mit einem Fokus auf ihre Ganzkörpertätowierung vorgeführt wird. Nicht einmal die schweren Fesseln und das permanente ausgefüllt sein mit zwei Dildos oder massive Schmerzen machen ihr so zu schaffen. In Gegenwart vertrauter Personen kann sie sich schon recht ungezwungen bewegen und die Bewunderung ihres Aussehens genießen. Mit Brit zusammen fühlt sich in ihrer Haut sogar richtig wohl. Aber allein fehlt ihr jeder Stolz und jedes Selbstbewusstsein ihren Körperschmuck mit Stolz zu tragen. Sabine arbeitet nach wie vor intensiv mit ihr an dem Thema. Doch scheinbar dreht sich dabei gerade alles im Kreis. Ihr Dämon mit Namen Mike ist noch immer nicht vertrieben. Die Verletzungen sitzen einfach zu tief. Sir Jack musste sie schon oft mental wieder aufbauen und ihr das Gefühl geben, dass er sie nicht trotzdem, sondern gerade deshalb so liebt. Das hilft ihr, aber auf Dauer ist das noch kein Anker.
Mel hadert an diesem Punkt mit sich selbst, weil sie gerne schnellere Fortschritte machen will, es aber nicht schafft. Oft versucht sie so zu tun, dass es funktioniert. Aber sobald sie abgelenkt oder mit großer Intensität mental gefordert ist, fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück. Und diese enden immer in Selbstzweifel und sogar Selbstverachtung. Sie hat noch einen steinigen Weg vor sich.
Am heutigen Tag hatte Mel gerade das Fesseltraining hinter sich. Diese Trainings hatten wenig Interaktionen. Die Sklavin abzurichtende Sklavin wird in einer Stressposition fixiert, oft geknebelt und mit verbundenen Augen. Sie muss die Schmerzen ertragen und auch die nicht vorhandene Interaktion. Es passiert nicht, außer dem Schmerz, der extrem unbequemen und oft entwürdigenden Position, in der man sie fixiert hat. Eine Stunde wird so sehr lang und sehr anstrengend.
Mel musste heute eine Stunde kopfüber, mit gespreizten Beinen und hinter dem Rücken gefesselten Händen hängen. Das Halseisen hatte man mit einer kurzen Kette und einer schweren Stahlkugel daran, die direkt unter ihrem Kopf auf dem Boden lag, fixiert. An ihre Nippelschäkel hatte Lady Alisha ihr jeweils dreihundert Gramm schwere Gewichten gehangen. Vorher hatte sie ihr den Keuschheitsgürtel entfernt und ihre einen großen Tunnelplug in die Pussy gesetzt. Während sie kopfüber hing, lief ein ganz dünnes Rinnsal laufwarmen Wassers in ihre geöffnete Pussy und flutete langsam ihre Grotte. Nach der Hälfte der Zeit war sie vollgelaufen und das Wasser lief ihr ins Gesicht und am Rücken herunter. Diese Abrichtung heute war sehr entwürdigend für Mel. Als die Zeit um war, drückte Lady Alisah ihr einen Stöpsel in den Tunnelplug und erst dann ließ sie sie auf den Boden herab. Als Mel wieder stehen konnte musste sie sich selbst erst den Stöpsel entfernen. Sie lief aus wie eine auf dem Kopf stehende Wasserflasche. Mel musste vor Scham weinen. Dann befahl ihr Lady Alisha den Tunnelplug zu ziehen. Das war schmerzhaft, weil sie sehr überdehnt war. Lady Alisha ließ ihr keine Pause und schmierte ihr Gleitgel zwischen die Beine, setzte ihr beide Dildos ein und zog das Schrittblech des Keuschheitsgürtels mit einem geübten Griff nach oben. Das Schloss rastete ein und Mel war wieder in ihrem Keuschheitsgefängnis zur Geilhaltung verschlossen.
Lady Alisha war gerade fertig mit ihr, da stand Sir Jack in der Tür. Er sah die verweinte Mel. „War anstrengend heute?“ Mel sah ihn an und nickte „Ja, Sir.“ Sir Jack nahm sie kurz in den Arm und küsste sie. Dann zog er sie am Arm in Richtung Tür. Ihre Hände waren wie immer an das Tailleneisen geschlossen. Mel hätte ihn auch so gerne umarmt. Da sie schon seit vielen Tagen so gefesselt ist und nur zu physiotherapeutischen Sitzungen und bei Abrichtungen die Hände vom Tailleneisen losgemacht bekommt, konnte sie Jack schon lange nicht mehr umarmen. Das fehlt ihr sehr. Denn selbst in den Stunden zu zweit werden ihr in dieser Phase der Erziehung die Fesseln nicht abgenommen.
„Wir zwei machen eine Pause zusammen.“ Mel strahlte. Darauf freute sie sich immer. Natürlich hatte sie dann heute zum x-ten Mal Sex. Aber mit Jack war das ganz etwas anderes als von Sklaven oder fi**kmaschinen gefi**kt zu werden.
Jack brachte sie in einen der Wellnessräume. Er öffnete ihren Keuschheitsgürtel, zog sich aus und ging mit ihr unter die Dusche. Das tat beiden gut und danach hatten sie intensiven Sex. Obwohl sich Mel etwas wund fühlte, war der Sex mit Jack immer wieder das Innigste, was ihr im Moment passieren konnte. Sie kam zweimal heftig und war nach dem langen Abrichtungstag und den zwei Stunden mit Jack erschöpft. Hunger hatte sie auch und Jack half ihr die Flasche Flüssignahrung zu trinken. Sie sprachen noch eine halbe Stunde über alles Mögliche. Mel merkte immer mehr, dass ihre Erlebniswelt sehr klein, wenn auch extrem intensiv geworden ist.
Etwas später setzte Jack ihr die zwei Dildos wieder vorsichtig ein und verschloss sie. Er telefonierte kurz und ließ einen Transportkäfig vor die Zimmertür fahren. Damit Mel nicht in ihr Verlies laufen musste. Mit den Fußeisen wäre der lange Weg eine unnötige Folter. Außerdem hat Jack heute nicht so viel Zeit sie langsam durch die Gänge zu begleiten.
Die Security rollte den Käfig zum Lift und Sir Jack folgte ihnen. Im Verlies angekommen, ließ Sir Jack es sich nehmen Mel persönlich an die Wand mit der Langenkette für das Halseisen anzuschließen. Mittlerweile war das ein Ritual zwischen den Beiden geworden. Jack ging zur Gittertür, lösche das Licht und ging langsam in Gedanken wieder nach oben. Er nahm die Treppe und hing seinen Gedanken nach.
Mel macht sich gut. Sie verkraftet den harten Alltag gut. Der Tagesablauf soll noch bis zum Event so blieben. Dann wird sich einiges ändern. Mel muss mehr Kontakt zu anderen Menschen innerhalb des Instituts bekommen. Natürlich ohne ihren Status der Nackt- und Geilhaltung aufzuheben. Dazu muss er nur ein neues Konzept der dauerhaften Fesselung anwenden. Darüber denkt er noch nach.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.10.26 11:37 IP: gespeichert
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Nach wie vor eine großartige Story über eine großartige Frau! Warum ist mir so jemand nie begegnet?
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 16.10.26 um 11:38 geändert
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.10.26 18:38 IP: gespeichert
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129. 9860
In der Zwischenzeit ging es der Leidensgenossin von 9776, die zusammen mit ihr geschoren und inhaftiert worden ist, nicht besser. Auch bei ihr hat man sich auf eine besondere Form der Folter verlegt. 9860 wurde mit dem Bauch zuerst auf eine große, dicke Holzplatte gelegt. Ihre Arme und Beine wurden weit gespreizt und so wurde sie mit gelochten Metallbändern, die auf die Platte geschraubt wurden, fixiert. Alle fünfzehn Zentimeter wurde ein Band über ihre Arme, Beine, den gesamten Oberkörper, um den Hals, und die Taille gelegt und auf die Platte geschraubt oder getackert. Die Fußzehen wurden einzeln mit Stahldrahtschlaufen fixiert, die durch eine Reihe kleiner Löcher in der Platte gezogen und auf der Rückseite verdrillt wurden. Nachdem auch die Fußgelenke fixiert waren, lagen ihre Füße flach, überstreckt und bewegungsunfähig auf der Platte. Als letztes wurde ein dicker und sehr langer Dildo an einer Montagehalterung so weit vaginal in sie eingeführt, dass er gerade noch nicht den Muttermund berührte. Die Halterung wurde auf der Platte fest verschraubt. An derselbe Halterung wurde ein sehr langer, sehr flexibler, spitz zulaufender Analdildo, ein sogenannter Analslink, fixiert und ihr bis zum dicken Ende in Arsch geschoben. Dieser Slink hat eine Länge von vierzig Zentimetern und schlängelt sich den Darm der Sklavin hinauf. Ihr Anus war fünf Zentimeter im Durchmesser durch das Ende des Slinks geöffnet. Allein die Angst vor diesem Teil hat die 9860 geil gemacht. Sie protestierte und schrie lauf auf.
Wo ihr Kopf liegt, befindet sich eine am Rand gepolsterte Aussparung in der Platte, in die ihr Gesicht jetzt mit zwei Metallbändern über dem Hinterkopf gepresst wurde. Das Gesicht verschwand in der Aussparung und ihr Mund wurde über einen dicken, von hinten an die Platte montierten Penisknebel gedrückt, den sie vollständig aufnehmen musste. Auch an ihren Brüsten waren Aussparungen in der Platte. Sie ragten durch die Platte und konnten von der anderen Seite gespielt werden. Vorerst wurden ihr nur Cloverclamps mit einer Verbinduskette und einem Gewicht daran auf die Nippel gesetzt.
Damit war 9860 völlig bewegungsunfähig. Die eigentliche Folter war die Bewegungsunfähigkeit, die bereits nach einer Stunde in heftigen Schmerzen mündete. Die Holzplatte wurde schräg an die Wand im Foyer gestellt, sodass sie jeder dort befingern konnte. Dort sollte sie mindestens vier Stunden ausgestellt bleiben. Zum Schluss waren es fünf. Die Bewegungslosigkeit war eine perfide Folter. Jede Stunde wurde sie von Lady Mona noch mit einer Singletail unter dem Beifall und Mithilfe von einigen Zuschauern ausgepeitscht. Ihr Arsch hatte nicht nur rote Striemen, die Haut war auf beiden Arschbacken sogar an einigen Stellen aufgeplatzt und blutete etwas. Nach zwei Stunden wurde die Platte umgedreht und ihre Brüste wurden erst gepeitscht und danach bekam sie auf die wunden Nippel je eine gezahnte Nippelklemme gesetzt. Sie schrie jämmerlich, aber sie musste sie eine halbe Stunde ertragen, was weit über ihre Belastbarkeit hinaus ging. Beim Abnehmen der Klemmen pisste sie vor Schmerzen unter sich. Danach wurde die Nippel nochmal gepeitscht und nochmal die Klemmen angesetzt. Bereits nach einer Viertelstunde war sie vor Schmerzen einer Ohnmacht nahe.
Die Platte wurde gedreht, so dass die Sklavin wieder mit dem Gesicht zur Wand stand. Lady Mona hatte wieder die Stahlgerte dabei und schlug ihr dreißig Mal hart auf jede Wade. Es war anzunehmen, dass sie morgen nicht mehr oder nur unter heftigen Schmerzen laufen konnte. Die Waden waren rot und wurden kurze Zeit später blau. Das Finale waren dann jeweils zwanzig Rohrstockschläge auf jede ihrer fixierten Fußsohlen. Dabei pisste die Sklavin noch zweimal auf die Holzplatte. Schreien konnte sie schon lange nicht mehr. Sie wimmerte nur noch kaum hörbar.
Zu guter Letzt wurden ihre Brüste, ihr Arsch und die Waden mit dem schon von Mel bekannten, brennenden Spezial-Öl eingerieben und erst dann transportierte man die Holzplatte mit ihr ab. Erst in der Folterkammer öffnete ein Mechaniker die Metallbänder. 9860 schrie jämmerlich, als sie wieder ihre Glieder bewegen sollte. Sie musste eine ganze Reihe von sportlichen Übungen absolvieren. Als sie das nicht sorgfältig tat, was mit den Schmerzen in ihren Waden gar nicht ging, bekam sie Ohrfeigen. Nach den Dehnungsübungen wurde sie sofort in extra schwere Ketten gelegt. Sir Ivan kam in der Folterkammer vorbei und sah 9860. „Sie ist auch mal wieder hier.“ Mit diesen Worten schlug er ihre fest mit der Hand auf ihren Arsch. 9860 jaulte kurz auf. „Du wollte sie in das Loch stecken? Da hätte ich noch eine bessere Idee statt den Ketten. Jedenfalls für die ersten zwei Stunden.“ Sir Ivan ging nach hinten und kam mit einer Stahlfessel wieder. Lady Mona atmete kurz durch. „Das wird jetzt aber sehr hart.“ Sir Ivan lächelte sie an. „Ich kenne die Sklavin gut vom letzten Aufenthalt. Ihr braucht sie nicht schonen. Sie dankt es euch sowieso nicht. Stimmts?“ Mit diesen Worten bekam 9860 noch zwei Schläge auf den Arsch. Die Stahlfessel hatte zwei starr verbundene Fußeisen im Abstand von sechzig Zentimetern und zwei starr damit verbundene Handeisen, die im Abstand von zwanzig Zentimetern mit einem Zwischensteg zum Fußeisen von auch zwanzig Zentimetern Länge verbunden waren. Lady Mona nahm 9860 die Ketten an Händen und Füßen ab. Das Tailleneisen blieb dran. Sie wollte die Fesseln vorn anlegen. Sir Ivan schüttelte den Kopf. „Das ist ein Hogtie-Eisen. Das kommt auf den Rücken.“ Er dreht 9860 auf den Bauch und klappte ihre Beine nach hinten, so dass ihre Füße in Richtung Kopf zeigten. Dann legt er ihr die Fußschellen an und legte er beide Arme ausgestreckt nach hinten in die Handeisen. Damit war die Sklavin bewegungsunfähig in einer sehr schmerzhaften Hogtie-Position gefesselt. Um das Ganze noch restriktiver zu machen, wurde das Fesseleisen hinten am Tailleneisen angeschlossen. „Ihr könnt sie daran jetzt an den Flaschenzug hängen. Das Tailleneisen verhindert, dass sie sich verletzt.“ Sir Ivan war wieder in Höchstform. Als die Sklavin am Flaschenzug baumelte, gab er ihr noch ein paar Ohrfeigen. „Wir werden bestimmt wieder Spaß miteinander haben.“ Die Sklavin war nach wie vor blind und hörte auch fast nichts. Sie ahnte aber wer es war und pisste vor Angst unter sich. Sie erinnerte sich an die Foltern des letzten Aufenthaltes.
So ließ man sie eine Stunde hängen. Bis Lady Mona merkte, dass sie Krämpfe bekam. Das schaute sie sich noch zwanzig Minuten mit an. Dann ließ sie die Sklavin herunter, legte sie in schwere Ketten und schob sie gnadenlos in eines der vergitterten Löcher in der Wand. Dort lag 9860 wie paralysiert von ihren Schmerzen, den Gefühlen und einer unbändigen Geilheit in dem Loch. Sie konnte es sich nicht selbst machen, weil ihre Hände fest am Tailleneisen angeschlossen waren. Auch sie war auf eigenen Wunsch hier, weil ihr diese Art Behandlung schon lange gefehlt hat. Es ist kaum vorstellbar, dass sich jemand freiwillig dieser harten Folter, die kein Ziel außer Schmerzen und Geilheit hat, unterwirft. Doch diese zwei Frauen sind genau darauf scharf und auch nicht zum ersten Mal hier.
Nach vier Stunden wurde 9860 aus dem Loch geholt und auf den Boden vor dem Gitter gelegt. Sir Ivan schloss ihre Hände vom Tailleneisen ab. Einfach so. Er hatte allerdings einen etwas heimtückischen Plan. 9860 war immer noch so aufgegeilt, dass sie versuchte es sich selbst zu machen. Darauf hatte Sir Ivan offenbar gewartet. Er trat zu ihr hin und schubste sie mit dem Stiefel. Die Sklavin fühlte sich ertappt. Daraufhin zerrte Sir Ivan sie hoch und zog sie in eine andere Ecke der Folterkammer. Die Handeisen wurden entfernt und Sir Ivan zog 9060 zwei Fäustlinge aus Gummi über die Hände, die sie zur Faust ballen musste. Damit konnte sie sich nicht mehr selbst fingern. Sir Ivan nahm einen Heißluftpistole und hielt sie vorsichtig an alle Stellen der Fäustlinge, die sofort eng zusammenschrumpften. Im Anschluss fing er an eine transparente, dünnflüssige Masse zu mixen. Es war eine Zweikomponentenmasse. Auf seinem Tisch standen zwei kugelförmige Metallformen, die aussahen wie ein Metallfäustling. Also wie eine Kugel mit Einlass für ein Handgelenk mit angelegtem Handeisen. Er legte 9860 erst wieder die Handeisen an und dann die Gießform, die durch die Handeisen exakt in Position gehalten wurde. Im Anschluss füllte er die transparente Flüssigkeit in beide Formen. Da die Formen fest am Tisch verschraubt waren, konnte 9860 nicht weg. Das Harz härtete schnell aus und eine Stunde später hatte 9850 statt zweier Hände, zwei schwere Epoxidharz-Kugeln als Hände. Sir Ivan sagte sehr laut, damit 9860 das leise durch ihre Deprivationsmaske hören konnte. „Jetzt ist Schluss mit Wichsen.“ Der führte ihr die Kugeln an den Körper und die Pussy, damit sie spüren konnte, wie sie sich jetzt anfühlten. 9860 fing an zu weinen. Ein Griff von Sir Ivan zwischen ihre Beine zeigte ihm, dass zwei Seelen in der Brust der Sklavin wohnen. Die eine fühlt sich geschunden und erniedrigt, die andere machte genau das geil. Er dachte nach und hatte eine Idee, wie man 9860 für ihre Geilheit gut bestrafen könnte.
Er rief Jim an. „Hast du Feuchtigkeitssensoren, die mit deinem EStim-KG zusammenarbeiten?“ Jim lachte am anderen Ende. „Nein, aber ich habe einen kompletten Keuschheitsgürtel, der bei Nässe durch Geilheit die Trägerin bestraft.“ Sir Ivan lachte. „Den brauche ich. Jetzt gleich. … Danke“ Sir Ivan legte auf und Jim war dreißig Minuten später in der Folterkammer. Jim begrüßte Ivan. „Ist sie das?“ Sir Ivan nickte. Jim schaute sie an. „Ist sie noch nass von deiner Behandlung?“ Sir Ivan nickt wieder. „Sehr gut, dann kann ich den Gürtel gleich kalibrieren.“ Jim fing an 9860 eine Messelektrode auf ihre Pussy zu legen und die Feuchtigkeit zu messen. Dann stellte der mit Hilfe eines Gerätes die Empfindlichkeit des Keuschheitsgürtels auf sie ein. „Wie heftig soll die Strafe sein?“ Jim sah Ivan an, entfernte einen Dildo aus dem Gürtel und steckte ihn der Sklavin in den Arsch. „Die Sklavin verträgt einiges. Sagen wir 8/10.“ Jim probiert es aus und 9860 zuckte zusammen. Gab aber kein Ton von sich. Sir Ivan schaute noch nicht zufrieden. „Mach mal 9/10.“ Jim änderte die Einstellungen und dann schrie 9860 auf. „So lassen wir das.“ Das Tailleneisen der Sklavin wurde entfernt und Jim legte ihr den wieder komplettierten Keuschheitsgürtel an. Dieser hatte zwei mittelgroße Metalldildos, die gleichzeitig die Elektrodenpaare waren. Die Elektronik und der Akku war im Taillenband verbaut und es gab auch noch eine Fernbedienung. Jim machte den Gürtel scharf und weil die ganze Prozedur 9860 schon wieder geil gemacht hatte, bekam sie sofort Stromschläge in Pussy und Arsch. Jim meinte nur. „Der Akku hält bei Dauerbelastung vierundzwanzig Stunden. Dann müssen wir ihn laden.“ 9806 wand sich in der Zwischenzeit mit Schmerzen am Boden. Sir Ivan sah ihr eine Weile zu. „Hört das mal wieder auf?“ Jim nickte. „Bisher hat keine Sklavin das länger als eine Stunde ausgehalten. Dann war keine mehr geil.“ Bei 9860 sollte es anderthalb Stunden dauern. Danach war sie völlig erschöpft und ihre Geilheit war verflogen. Allerdings war das ein sehr schmaler Grat. Sie durfte sich nicht ihren Gedanken hingeben. Schon war der Schmerz wieder da. So ausgestattet, wurde die Sklavin in ihr Verlies gebracht und hatte eine schlaflose Nacht, die zwischen kurzer Geilheit und langen heftigen Schmerzen wechselte. Später sollte sie sagen, dass dieser Gürtel die schlimmste aller Qualen war. Nicht nur wegen der heftigen Schmerzen, sondern weil sie sich permanent konzentrieren musste und ihre Geilheit nicht genießen konnte.
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| DerFeger |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.10.26 19:55 IP: gespeichert
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Hallo Hank
schön das du weiter schreibst. Dieser Teil gehört eindeutig in den Bereich der harten Teile.
Ist nicht ganz mein Fall, da ich den romantischen Teil bevorzuge. Oliver und das neue Haus fand ich klasse, da hier sehr gut auf die Bedürfnisse von Brit eingegangen worden ist.
Aber auch diese etwas härteren Teile gehören zur Story. Passt also im Kontext.
Daher bitte in dieser Form der Mischung "Romantik" zu "hart" weiterschreiben,
mfg
DF
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KG-Träger
  Hamburg
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.10.26 20:35 IP: gespeichert
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Ganz meine Meinung.
Aber gut, dass Hank sich nicht ins Bockshorn jagen lässt. Wenn es den Nörglern nicht passt, sollen sie sich andere Geschichten zum Lesen suchen.
Hier ist nun mal alles von zart bis hart, von Keuschheits und fesseln dabei.
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Stamm-Gast
 

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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:18.10.26 17:42 IP: gespeichert
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130. Brit, Oliver, Walther und ein Plan
Oliver hatte sehr viel Zeit mit Brit verbracht. Sie haben viel über die Zeit gesprochen, in der sie getrennt waren und über das, was davor zwischen ihnen passiert war. Sie sind sich sicher, dass ihre wieder aufgeflammte Beziehung nicht nur ein kurzes Verlangen ist, sondern echte Sehnsucht nach und Verlangen aufeinander. Nicht nur in sexueller Hinsicht. Sie wollen eine Zukunft zusammen haben. Sie liebten sich intensiv und oft. Sie hatten viel nachzuholen. Aber sowohl Brit als auch Oliver war das auf die Dauer zu wenig. Es dauerte nicht lange bis das Gespräch darauf kam, wie es mit Brits neue entdeckten und Olivers schon immer vorhandenen Neigungen weitergehen sollte. Das Institut und der Vertrag standen immer noch im Raum. Mit diesem würden sie, darin waren sie sich einig, in irgendeiner Form weitermachen. Denn Brit war nach wie vor entschlossen sich diesen Traum nicht nehmen zu lassen. Allein schon deshalb, weil sie etwas, was sie aus eigener Kraft begonnen hat, nicht wieder aufgeben will. Zu oft schon hat sie im Leben Dinge nicht zu Ende gebracht. Zum Teil aus fremdem Verschulden aber auch oft aus eigener Inkonsequenz. Sie will sich, unabhängig von allem mit Oliver und Walther, selbst etwas beweisen. Egal wie schwer und hart es für sie werden sollte. Das hat sie Oliver auch so unverblümt und keinen Widerspruch duldend gesagt.
Das ist eine neue Seite von Brit, die Oliver so noch nicht kannte und die Brit für ihn doppelt attraktiv machte. Dieses neue Selbstbewusstsein machte aus einer wunderschönen Frau eine unglaublich attraktive. Dass sie es ernst meint, manifestiert sich allein schon in ihrem Körperschmuck. Dieser, wie Brit sich darin fühlt und wie sie mit ihm aufgeblüht geblüht ist, ist für Oliver jeden Tag aufs Neue eine Offenbarung. Die bisherige Erziehung von Brit hat auf jeden Fall Wirkung gezeigt. Im Gegensatz zu früher hat Brit jetzt ein ganz anderes Verhältnis zu Nacktheit. Sie läuft im Haus, so oft es nur geht, nackt umher. Ohne Wunsch oder gar Anweisung von Oliver. Sie genießt ihr Schönheit ganz ungezwungen in seiner Gegenwart.
In der Zwischenzeit ist Sir Walther auch wieder zurückgekehrt und war bereits mehrere Male im Institut. Nun ist es an der Zeit, dass er ein abschließendes Wort mit Brit und auch ein klärende Worte mit Oliver spricht. Deshalb hat er Brit angerufen. Als das Telefon klingelte und Brit Walthers Name auf dem Display sah, zögerte sie erschrocken. Komischerweise fühlte sie sich sofort als unterwürfige Sklavin. Das ging ihr gerade sehr nahe. Sie nahm mit zitternden Händen ab. „Brit hier, Sir“. Oliver, der gerade im Begriff war das Zimmer zu betreten, blieb diskret im Schutze des Türrahmens stehen und beobachtete Brits Körpersprache. Er war fasziniert und innerlich berührt davon. Gleichzeitig machte ihm diese Unterwürfigkeit Gedanken. Er ahnte, wer am anderen Ende war, ging aber diskret in den Salon zurück und wartete.
Sir Walther meldete sich „Guten Tag, Walther hier. Ich hoffe sehr, dass es dir gut geht.“ Brit bestätigte schnell und mit kurzen Worten. Walther antwortete erleichtert. „Ich bin wirklich froh, dass du mit Oliver einen guten und auch vertrauten Menschen gefunden hast. Du weißt so gut wie ich, dass es zwischen uns nicht das war, was wir erst dachten. Aber das wollen wir besser unter vier oder besser sechs Augen bereden. Nicht am Telefon. Ich würde euch gerne in das Restaurant im Schloss einladen. Da können wir uns alle drei kennenlernen und wir beide bringen das zu Ende, was wir angefangen haben. Als Freunde, wie ich hoffe.“ Brit war immer noch aufgeregt, als Walther ihr einen Terminvorschlag machts. Sie ging mit dem Telefon auf die Suche nach Oliver und fand ihn lesend im Salon. Sie gab Oliver das Telefon „Es ist Walther, er will einen Termin für ein Treffen mit uns verabreden.“ Oliver meldete sich freundlich, fast freundschaftlich. Sie verabredeten den Termin und Oliver gab Brit das Telefon zurück. Sie verabschiedete sich nervös, aber wesentlich entspannter als zu Beginn des Telefonats. Dann legte sie auf und setzte sich neben Oliver. „Es ist unglaublich, was Sir Walther jetzt noch für eine Wirkung auf mich hat.“ Sie zeigte ihm ihre zitternden Hände. Oliver schaute sie an und gab ihr einen Kuss. „Das habe ich gemerkt. Du hast noch immer Angst vor ihm?“ Brit nickte „Irgendetwas in mir hat Angst vor Schmerzen, die er mir bereitet hat. Aber mehr noch ist es seine Stimme, seine Dominanz. Versteh mich nicht falsch, ich liebe nur dich, aber ich reagiere auf Sir Walther wie ein dressierter Hund. Das ist ein Teil der Wirkungen der Erziehung. Trotzdem mag ich ihn. Er ist ein guter Mensch.“
Oliver wusste von Anfang an, was die Ursache war. Aber es war gut zu wissen, dass Brit das auch selbst erkannt hat. Damit hatte Oliver kein Problem. „Mach dir deswegen keine Gedanken, ich weiß genau wie das funktioniert. Es wird vielleicht zwischen uns irgendwann auch so ähnlich sein. Aber nur im Kontext. Denn ich möchte mit dir im realen Leben ein normale Beziehung führen. Das besprechen wir später, wenn wir beide dazu bereit sind. Jetzt klären wir das mit Walther und sehen dann weiter.“ Er nahm Brit, die wie so oft nackt war, in den Arm und aus einem langen Kuss wurde mehr.
Am nächsten Tag fuhren Brit und Oliver in die nächstgelegene große Stadt und gingen shoppen. Auf dem Rückweg schauten sie kurz bei Brit zuhause vorbei. Sie hatte sich einen Hoody angezogen, weil sie im Moment noch keinen Mut hatte ihre Tätowierung in der Öffentlichkeit zu zeigen. Bevor die beiden Olivers Haus verlassen hatten, hatte er ihr auch den Nasenring entfernt. „Der kommt nachher aber wieder dran.“ Brit lächelte ihn an, obwohl sie das Teil hasste. Auf die Frage, was sie denn am Abend mit Walther anziehen will, war Brit unschlüssig. Entweder etwas ganz Klassisches, ohne erotischen Touch oder etwas Provokantes. Sie entschied sich für letzteres. Sie wollte rote High Heels, schwarz-transparente Bodystockings mit Slip ohne BH darunter und ein Cape darüber anziehen. Damit man die Ornamente ihres Körperschmucks sah. Oliver war begeistert. So zeigefreudig kannte er Brit auch noch nicht. Allerdings war sie das nur im geschützten Umfeld des Schlosses. Für die Öffentlichkeit da draußen war sie noch nicht bereit. Sie hatten ein schönen und sehr entspannten Tag. Witzig war ein Augenblick, als sie in einer Boutique halb bekleidet, kurz aus der Umkleidekabine trat um eine der Verkäuferin um eine andere Größe zu bitten. Die Verkäuferin sah ihren Körperschmuck und sie vergaß fast zu atmen. Oliver musste lachen und Brit hielt sich gerade noch zurück, obwohl sie sofort einen roten Kopf bekam. Später gingen sie chic Essen und dann war der Tag auch schon um. Zuhause angekommen zog sich Brit sofort wieder komplett aus, Oliver legte ihr den Nasenring und Handschellen an. Dann kuschelten sie zusammen vor dem TV.
Zwei Tage später waren Oliver und Brit auf dem Weg zum Schloss. Die Security agierte heute als Taxiservice. Sie rollten gerade auf den Innenhof des Schlosses, als Sir Walther ihnen auch schon entgegenkam. Es war bereits dunkel und der Hof nur spärlich erleuchtet. Sir Walther begrüßte Brit ehrlich erfreut und gab ihre einen Kuss auf die Stirn. Brit schüttelte den Kopf und gab ihm einen richtigen Kuss. „Wir sind doch Freunde. Mehr als das.“ Brit lachte ihn offen und freundlich an. Walther war erstaunt und angenehm berührt. Offenbar standen die letzten Tage der Abrichtung nicht zwischen ihnen. Brit ist eine bemerkenswerte Frau, ging es ihm durch den Kopf. Ein wenig traurig war er schon, aber professionell und ehrlich genug, um sie mit Oliver ihren Weg gehen zu lassen. Damit hatte er wirklich kein Problem. Er fragte Oliver, als er ihr seinen Arm anbot „Darf ich?“ Oliver lachte und sie machten sich gemeinsam auf den Weg zum Flügel mit den Appartements und dem Restaurant. Brit schaute sich trotzdem nach der anderen Seite mit den Verliesen und den Folterkammern um. Im Innern hatte sie Sehnsucht auf das, was wahrscheinlich gerade jetzt hinter diesen Mauern passiert. Sie will das wieder haben. Der Gedanke daran ließ sie feucht werden.
Als sie das Schloss betraten, sah Sir Walther erst das atemberaubende Outfit von Brit. Meine Güte, was für eine Frau. Immer wieder ging es ihm bei ihrem Anblick so. Sie gingen plaudernd Richtung Restaurant. Sir Walther hatte einen Tisch bestellt. Etwas weiter hinten, wo sie in Ruhe und diskret reden konnten. Sie nahmen Platz und Sir Walther fragte zuerst Brit, wie es ihr geht. Brit sprach offen über ihre Verwunderung, wo er gewesen ist und ebenso offen über das Wiedersehen mit Oliver. Sir Walther wer ehrlich erleichtert und sehr interessiert an den Geschehnissen in der Zwischenzeit und ebenso ehrlich erfreut, dass die Beiden sich wieder gefunden hatten. Dann sprach er vor beiden sehr offen über den Grund, dass er sich zurückgezogen hatte. Über falsche Erwartungen, nichtzutreffende Gefühle, über Ängste vor Kontrollverlust und über seine Verantwortung. Brit und Oliver waren zutiefst beeindruckt von diesem ehrlichen Geständnis und der sachliche richtigen Einschätzung der Situation. Auch die Erklärung, dass er einfach verschwunden war, löste so manches Verwunderung in Luft auf. Sir Walther hatte seine Verantwortung für Brit in die vertrauensvollen Hände von Lady Gabriella gegeben, die von allem wusste. Damit war der Missklang der letzten Tage der Abrichtung unter der Herrschaft von Sir Walther aus dem Weg geräumt.
Natürlich beredeten sie noch das eine oder andere Detail. Diese kennen wir aber schon. Dann machten sich Oliver und Walther näher bekannt. Das Essen wurde serviert und leichtere Themen gingen jetzt über den Tisch. Erst beim Aperitif kam man zum Ursprung ihres Treffens und ihrer anfänglichen Gespräche zurück. „Brit, es soll nicht so aussehen, als ob wir hier jetzt über dich, deine Erziehung oder gar deine Zukunft verhandeln.“ Walther prostete ihr zu. „Doch lass uns trotzdem darüber reden, was du dir deinen Weg weiter vorgestellt hast. Ich spreche jetzt nicht als dein ehemaliger Erzieher, sondern im Namen des Instituts. Dein Vertrag ist noch gültig, lediglich die Zeit läuft nicht mehr. Er liegt also auf Eis. Ich weiß, dass Oliver alle finanziellen Verpflichtungen übernommen hat. Hast du, habt ihr, schon einen Plan, wie es weitergehen soll? Oder wollt ihr gar nicht weitermachen?“ Oliver setzte zu einer Antwort an. „Ich denke, wir werden erst eine Zeitlang eigene Wege gehen und dann entscheiden, ob Brit die Erziehung fortsetzen will. Das wird … „Brit fiel ihm ins Wort „Oliver, wir haben schon mehrmals das Thema angesprochen und wie du dich erinnern wirst, habe ich immer gesagt, dass ich das hier zu Ende bringen will. Stimmts?“ Oliver sah sie, nicht zuletzt wegen ihres selbstbewussten Tons, aufmerksam an. Er nickte. Brit fuhr fort. „Noch haben wir kein Dom-Sub-Abhängigkeitsverhältnis, in dem du meine Entscheidungen triffst. Und deshalb sage ich hier und das meine ich sehr ernst, dass ich den Weg im Institut, die Erziehung und die Abrichtungen zu Ende bringen werde. Egal wie und wie hart das werden wird. Das bin ich mir schuldig. Oliver, wir waren eine lange Zeit getrennt. Nicht durch unser Verschulden, aber doch mit Differenzen in unseren Neigungen. Ich habe die Zeit genutzt mir im Klaren zu werden, was ich will, wer ich bin und wo ich hinwill. Deshalb bitte ich dich und Sir Walther, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet. Oliver, als mein Partner, meine große Liebe und Sir Walther als mein Mentor, Folterknecht oder wie immer ihr das nennen wollt.“ Mit diesen Worten stand sie auf, legte ihr langes Cape über die Schultern und schaute von einem zum anderen. „Ich gehe jetzt vor die Tür. Werdet euch einig. Ich für meinen Teil gebe das hier nicht auf.“ Dann ging sie mit wehendem Cape in ihrem transparenten Bodystocking und auf ihren roten Heels zur Tür. Oliver und Walther sahen sich beeindruckt an. Sie war eine Erscheinung und ihr Auftritt gerade eine Statement. Das blieb nicht unbemerkt. Kurze Zeit später stand jemand am Nebentisch auf und ging hinter ihr her. Sir Walther hat das gesehen. „Oliver, Moment. Ich muss kurz was klären. Nicht mit Brit. Sekunde.“ Er war in Sekundenschnelle draußen und kam kurze Zeit später mit einem jungen Mann wieder zurück. Der Gesichtsausdruck von Sir Walther ließ keinen Zweifel daran, dass er den jungen Mann auf seinen Platz verwiesen hatte.
Olive hielt sich nicht bei der Vorrede auf. „Walther, wir sind erwachsene Männer mit derselben Neigung. Brit ist meine große Liebe, wir kennen uns schon lange und wir haben uns getrennt voneinander eine Zeitlang offenbar trotzdem auf uns zu entwickelt. Jetzt stehen wir an dem Punkt das nachzuholen, was uns immer gefehlt hat. So mag das für dich aussehen.“ Sir Walther schüttelte den Kopf. „Nein, ganz im Gegenteil. Oliver, du, hast bei ihr einen Samen gesät, der jetzt erst aufgegangen ist. Brit hat einen eigenen, sehr konsequenten Weg eingeschlagen, den sie allerdings ohne Hilfe von außen nie hätte gehen können. Aus banalen finanziellen Hemmnissen. Da sind das Institut bzw. bin ich ins Spiel gekommen. Nicht nur des Geldes wegen, auch wegen Sympathien, gleichen Interessen, Gefallen am Spiel, an Erziehung und Konsequenz, an hartem BDSM. Brit hat das nicht aus der Hüfte geschossen, sie hat Sklavinnen auf ihrem harten Weg hier begleitet. Als die gute Fee, die das Leiden im Verlies, die Nöte und Sorgen von angeketteten und gefolterten Sklavinnen verstand und linderte. Dabei hat sie erkannt, dass sie sich genau danach sehnte. Das Institut und später ich, haben ihr das ermöglicht. Jetzt hast du die Verantwortung für sie und die Finanzen übernommen. Selbst, wenn du es nicht tun willst, ihren Traum würde ich ihr immer wieder finanzieren. Das ist sie als Mensch einfach wert. Ich finde das wunderbar, dass euere Liebe die ganzen Wirren überdauert hat, denn eine Liebe entsteht nicht so einfach im Kontext einer Abrichtung oder Erziehung. Ganz im Gegenteil. Sie wird auf eine harte Probe gestellt. Für beide Seiten. Daher auch mein Rückzieher. Er diente primär dem Schutz von Brit, aber auch meinem. Wir sind bei aller Härte immer noch sensible Menschen. Sensibler als manch anderer angeblich normale Mensch da draußen. Das war auch mir eine Lehre.“ Walter machte eine kurze Pause und nahm einen Schluck. „Ich stehe deiner Beziehung zu Brit natürlich nicht im Wege. Wer bin ich, dass ich das könnte?“ Oliver erhob sein Glas und stieß mit dem Glas von Walther an. Er erhob es dann auch und erwiderte erleichtert das Angebot. Sie schauten sich offen an. Der Beginn einer spannenden und sehr engen Freundschaft, werden sie später sagen. „Ich denke, dass wir es gar nicht aussprechen müssen. Lassen wir die Wünsche von Brit Wirklichkeit werden. Du, Walther, als ihr Mentor und ich als ihr Geliebter, Partner und Dom. Gleichzeitig sehe ich dich in der Rolle mir einiges beizubringen und du bekommst genügend Freiheiten mit Brit auch deinen erfüllenden Spaß zu haben. Brit hat dann harte Zeiten vor sich, aber auch Zeiten, die für uns drei die besten unseres Lebens werden können. Ich selbst bin kein Mensch, der von Eifersucht getrieben ist. Das Gefühl ist mir fremd. Wenn du auch so denken und handeln kannst, dann soll Brit den Traum ihres Lebens erfüllt bekommen.“ Sir Walther war sprachlos von diesen Worten. Oliver war eine ganz anderes Kaliber, als er zuerst gedacht hatte. „Natürlich nur unter einer Bedingung…“ ergänzte Oliver. Sir Walther schaute ihn lächelnd an und vollendete Olivers Satz „Unter der Bedingung, dass Brit dem allen zustimmt.“ Oliver nickte ernst. Sie waren sich einig. „Oliver, ich mache dir im Gegenzug ein Angebot, zu welchem ich als Mitglied des Führungsteams berechtigt bin. Was hältst du davon in der Position eines Sirs Mitglied des Instituts zu werden? Natürlich werden alle anderen Sirs und Ladys zustimmen müssen, sie wissen aber dass ich dir dieses Angebot unterbreiten werde. Du wirst ahnen, dass wir uns über dich bereits im Vorfeld erkundigt haben. Es ist kein Misstrauen, sondern der Standard für den Schutz unserer Schutzbefohlenen. Und das Ergebnis dessen, was wir unter Anderem von dem Institut in Australien in Erfahrung gebracht haben, lässt uns dir dieses Angebot machen. Du bist einer von uns und deine Reputation lässt keinen Wunsch offen. Überleg es dir in Ruhe. Wir brauchen gute und integre Menschen. Aber was viel wichtiger ist, wir dürfen Menschen wie Brit nicht ihre Lebensträume zerstören. Jetzt und hier haben wir beide es in der Hand.“ Sie prosteten sich zu. Oliver sah eine Sekunde ins Leere, an Sir Walther vorbei. „Okay, Walther. Dann nehme ich dein Angebot an und Brit wird die Sklavin zweier Sirs.“ Sir Walther schüttelte den Kopf und Oliver sah ihn etwas irritiert an. „Nein, sie wird deine Sklavin allein sein. Du liebst sie, du willst mit ihr eine Zukunft und ein gemeinsames Leben aufbauen. Das ist richtig und wichtig für euch und vor allem für Brit. Ich möchte gern euer beider Mentor und Freund sein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Du wirst Brit, unter meiner Anleitung und Mitwirkung, erziehen.“ Oliver stand auf und trat neben Walthers Stuhl. Er reichte ihm wortlos die Hand. Walther stand auf und erwiderte fest seinen Händedruck. Sie umarmten sich kurz und setzten sich wieder. „Wer holt Brit herein.“ Oliver nickte Walther zu und forderte ihn mit einer einladenden Geste auf. „Ihr Mentor.“ Sie mussten beide lachen und Walther machte sich auf den Weg nach draußen. Brit stand auf der Terrasse und schaute sich sichtlich nervös den Nachthimmel an. Sir Walther legte ihr seine Hand auf die Schulter und Brit drehte sich erschrocken um. Sie legte ihm weinend, den Kopf auf die Schulter, weil sie Oliver erwartet hatte. Sir Walther richtete sie wieder gerade auf, lachte sie an und wischte ihr die Tränen von der Wange. „Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit. Dein Dom hat mich geschickt.“ Brit wusste gar nicht mehr was los war. Sir Walther bot er ihren Arm an und geleitete sie wieder zum Tisch. Oliver breitete ihr den gerade besprochenen Plan aus. Auch, dass Oliver als Sir Mitglied des Instituts werden soll. Brit war sprachlos. Oliver schloss eine Rede „Es soll nicht so aussehen, als ob zwei Männer hier einen Handel über eine Frau abgeschlossen haben. Die letzte und entscheidende Zustimmung liegt bei dir. Nimm dir Zeit, wenn du willst. Ohne dein Ja passiert hier nichts.“ Das war mehr als sie jemals zu hoffen gewagt hat. Sie legte ihr Gesicht in beide Hände und weinte vor Freude. Als sie sich wieder gefangen hatte, sprach sie sehr ernsthaft und konzentriert. “Es ist in der Tat so verlockend wie hart, was auf mich zukommen wird. Ich stehe zu dem Wort, was ich mir selbst und keinem sonst gegeben habe. Ich will das zu Ende bringen. Mit euch beiden, wird es ein schwerer Gang werden, aber bestimmt auch der beste. Ich will es. Mit euch.“ Oliver und Walther umarmten Brit nacheinander und sie ließen eine Flasche Champagner kommen. Für den Rest des Abends war das Thema abgeschlossen und sie lachten und scherzten ausgelassen. Brit wusste was auf sie zu kam und sie hatte gerade keine Angst mehr davor. Das würde sich bestimmt wieder ändern, aber die Entscheidung war gefallen und das war für sie ein Lastabwurf.
Später, draußen im Innenhof des Schlosses, baute sich Brit vor ihren beiden Herren auf. „Darf ich euch einladen.“ Oliver und Walther schauten sich fragend an. „Guckt nicht so. Noch darf ich das aus freien Stücken. Sozusagen ein letzter Wunsch. Ich lade euch ein. In mein Bett.“ Oliver musste lachen. „Jetzt wird es kitschig.“ Er schaute Walther an. „Erfüllen wir ihr diesen letzten Wunsch?“ Walther nickte mit einer gespielt gönnerhaften Miene. Er zückte sein Handy und orderte ein freies Zimmer in den Appartements. „Noch 30 Minuten, dann können wir hier gleich übernachten.“
Es war eine denkwürdige Nacht in der Brit zum ersten Mal gemeinsamen Sex mit ihren zukünftigen Herren hatte. Es war der erste von vielen Dreiern, die noch kommen würden.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:18.10.26 18:00 IP: gespeichert
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Hallo Hank
sehr gut geschrieben, passt völlig im gesamt Kontext der Geschichte.
mfg
DF
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:18.10.26 18:32 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Hank
sehr gut geschrieben, passt völlig im gesamt Kontext der Geschichte.
mfg
DF |
Herzlichen Dank und
LG Hank
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| DerFeger |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:18.10.26 19:37 IP: gespeichert
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Hallo Hank
nur ein kurzes Gedankenspiel, keine Kritik, keine Anregung,
im ersten Teil war mir die Geschichte definitiv zu hart, entspricht nicht meiner romantischen Art. Jetzt sehe ich eine Geschichte, die sehr gut auf die handelnden Personen eingeht.
Brit / Oliver/ Sir Walter entwickeln Gedanken für die Zukunft.
Bei Sir Ivan und Colby ist es auch so.
Bein Mel und Sir Jack sehe ich dies im Ansatz, Sir Jack macht sich Gedanken, aber Mel ist nicht eingebunden.
Bei dem neuen dreier Team muss man sich überraschen lassen, ich glaube ich, es gibt durchaus Gedanken für die Zukunft.
Interessant wird noch das Thema Phillip, ob hier sich Auswirkungen auf das dreier Team ergibt.
Daher lasse ich mich überraschen, was dir zu diesen Themen noch einfällt.
mfg
DF
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:18.10.26 20:50 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die kurze und treffende Zusammenfassung. Es wird noch spannend werden, weil sich die Protagonisten alle auf neuen Wegen befinden. Trotzdem wird das Institut seinem Ruf hart und konsequent zu sein treu beleiben.
LG Hank
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:19.10.26 20:51 IP: gespeichert
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131. Man überlege genau, was man sich wünscht
9776 und 9860 wurden als erfahrene Schmerzsklavinnen ohne jede Eingewöhnungszeit sofort härtester Behandlungen unterworfen. Bei beiden auf ausdrücklichen Wunsch der Sklavinnen und erst an zweiter Stelle ihrer Doms. Das Programm sah vor, dass die ersten zwei Tage eine einzige Dauerfolter sein sollte und danach würde entschieden, wie es mit beiden weitergeht.
Während die beiden nur kurz und stundenweise in ihren Verliesen waren, kümmerten sich Conny und Coby um sie. 9776 lag immer noch in dem Schlammloch und wurde von beiden nur mit Wasser und ein wenig Zuwendung durch Streicheleinheiten am Kopf und den gefesselten Händen bedacht. Das Gitter war abgeschlossen und sie konnten nicht mehr für sie tun.
Nach acht Stunden in dem Loch wurde 9776 herausgeholt und zum Trocknen des Schlammes an einen Pfahl neben dem Loch stehend angekettet. Nach zwei Stunden war der Schlamm auf ihrem Körper trocken und sie schlammverkrustet. Bevor man sie vom Pfahl abkettete, schlug Lady Alisha ihr die Schlammkruste mit einer Singletail vom Körper. Erst dann und dem Wahnsinn nahe, wurde sie in den Nassbereich im Schloss gebracht. Laufen konnte sie nicht, weil ihre Füße seit Stunden starr zusammengeschlossen waren. Dort angekommen, wurden ihre engen Fußfesseln geöffnet, die sie gesamte Zeit tragen musste. Die Fußknöchel waren geschwollen und rot. Sie wurde gründlich gereinigt und versorgt. Dann kam sie für eine Stunde Pause in ihr Verlies, bis die Qualen weitergingen. Die Sklavin konnte sich kaum auf den Beinen halten, als sie vor ihr Verlies gezerrt wurde. Davor stand Sir Thomas mit vier Sklaven von Lady Alisha. 9776 musste sich auf den Boden knien und wurde von den zwei Sklaven so lange in den Arsch gefi**kt, bis sie ganz wunde Knie hatte. Man zerrte sie zurück in ihr Verlies und die zwei anderen Sklaven fi**kten sie dort weiter. Ausschließlich anal und oral. Dann war wieder für eine Stunde Ruhe.
9860 litt unter den Stromstößen des Keuschheitsgürtels. Das alles hatte ein Eigenleben entwickelt, weil Schmerzen sie geil machten. Manchmal war fast eine Stunde keine Pause. Nur Schmerzen, Qual und nicht kontrollierbare Geilheit. Erst wenn sich ihr Unterleib in Schmerzen nach mehreren erzwungenen Orgasmen zusammenzog, hört die Geilheit für eine kurze Weile auf und sie trocknete ein wenig zwischen den Beinen ab. Am schlimmsten waren die Stromschläge im Anus. Die taten so weh, dass sie jedes Mal schreien musste. Coby saß eine Stunde neben ihr und hielt ihre gefesselten Hände. Es war nicht einfach diesen Qualen zuzusehen, weil Coby die Art der Schmerzen sehr gut kannte. Helfen konnte sie ihr nicht, außer sie festzuhalten. Immer wieder krümmte sich 9860 unter Schmerzen zusammen und stöhnt gleichzeitig vor Geilheit.
Sir Thomas schaute nach ihr, ohne sich von ihren Schmerzen beeindrucken zu lassen. Im Gegenteil. Er verschärfte ihre Lage und die Schmerzen noch indem er sie in der Hogtie-Position fesselte. Dazu hatte er eine besondere Fessel mitgebracht. Es waren zwei Handschellen und zwei Fußschellen, die ohne Ketten direkt an einem großen Ring befestigt waren. Sir Thomas löste ihre Hand- und Fußfesseln und fesselte sie mit der mitgebrachten Fessel. 9860’s Hände und Füße waren damit auf dem Rücken direkt aneinander gefesselt. Diese Fesselung war nur durch die Fesseln schon sehr schmerzhaft, denn Sir Thomas hatte die Schellen eng angelegt. Dazu kam diese Stressposition und zu allem kamen die Stromschläge des Keuschheitsgürtels dazu. Eine Stunde in dieser Fesselung waren achon die Hölle und Sir Thomas hatte ihr drei Stunden verordnet. „Du passt bitte genau auf sie auf. Vor allem auf die Hände, damit sie nicht zu blau werden und darauf, ob sie Krämpfe bekommt. Sie hat drei Stunden für diese Strafe bekommen.“ Coby schaute 9860 mitleidig an. „Was hat sie sich zuschulden kommen lassen?“ Sir Thomas lächelte sie an. „Nichts, sie ist hier um genau so etwas auszuhalten.“ Er schubste die Sklavin mit der Fußspitze an den Oberschenkel. „Stimmts?“ Sie antwortete nicht. Also schubste er sie kräftiger mit der ganze Schuhsohle. „Antworte“ Sie murmelte ein gequältes „Ja“. Sir Thomas nahm die Hundepeitsche von seinem Gürtel und schlug ihr fünf Mal auf die nackten Füße. 9860 schrie jämmerlich auf. Coby sah ihn fragend an. „Ihr geht sehr heftig mit den beiden Sklavinnen um.“ Sir Thomas nickte. „Ja, dafür haben sie auch anständig bezahlt. Sie sind beide Stammgäste bei uns, die uns unregelmäßig zu solchen Behandlungen aufsuchen. Ein Erziehungsprogramm, wie zum Beispiel bei dir, gibt es für beide nicht. Es geht ausschließlich um Schmerzen und Unterwerfung bis zur Objektifizierung. Das sind zwei ganz spezielle Sklavinnen.“
Coby war beeindruckt und das Mitleid mit 9860 hatte auch ein wenig nachgelassen. Trotzdem kümmerte sie sich weiter professionell und aufmerksam um sie.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.10.26 15:53 IP: gespeichert
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132. Unerfahren und verstockt
Die anderen beiden, jungen Sklavinnen sind von ihren Doms hier eingeliefert worden, weil sie mit Schmerztrainings auf ihre Zukunft mit ihren Herren vorbereitet werden sollten. Beide Doms haben belastbare und willige Sklavinnen als Ziel für ihre Beziehungen. Auch sie sollen hart und konsequent behandelt werden. Wie für alle Sklavinnen hier gibt es für sie kein Ausstiegsoption und kein Safeword. Für beide soll es die Vorbereitung oder ein Test für eine umfangreiche Erziehung und Abrichtung hier im Institut sein. Sie sind noch Neulinge und alles, was ihnen hier passiert, ist eine neue Erfahrung und ein noch nie erlebter Härtelevel. Vor allem die Tatsache, dass sie keine Option haben auszusteigen, war für sie eine Art der Abhängigkeit und Auslieferung, die sie in ihrer vollen Tragweite erst noch realisieren werden. Die beiden Slavinnen sind im Moment nur zitternde Angstbündel, die in ihren Verliesen ausharren. Allein nur die Tatsache, dass sie die ganze Zeit nackt sein mussten und mit Handschellen gefesselt an eine Wand gekettet waren, setzte ihnen schon heftig zu. Ihre bisherigen Erfahrungen waren wenig professionell und auch bei weitem nicht von dieser Konsequenz.
Lady Alisha hatte sich Henry und Sabine, die Assistenz von Dr. Andrew an die Seite geholt. Dr. Andrew hatte die beiden Sklavinnen bei der Aufnahme untersucht. Beide sind kerngesund und fit. Henry und Sabine sollen die beiden durch die ersten Tage begleiten. Lady Alisha hat parallel noch eine Menge anderer Aufgaben, gibt aber exakte Anweisungen, die speziell an Sabine gerichtet sind. Sie schloss ihre Anweisungen mit den Worten „Sie sind zwar unerfahren, was Abrichtungen hier im Haus angehen, aber nicht unerfahren in Bezug auf BDSM. Allerdings sind ihre Doms keine konsequenten Profis, was sich in den ungeordneten Erfahrungen und im Verhalten ihrer Sklavinnen widerspiegelt. Das soll sich in den drei Wochen hier ein wenig ändern. Die Zeit ist zwar zu kurz für eine wirkliche Änderung, aber Zeit genug, um auszuloten was mit ihnen möglich ist. Die Beiden sind zwar mit großer Aufmerksamkeit, aber nicht mit Nachsicht zu behandeln. Wir machen keine Abstriche bei der Härte der Behandlung, müssen aber sehr aufmerksam bei der Beobachtung der Auswirkungen sein. Ich habe die beiden Sklavinnen im Vorfeld als sehr devote, nette und willige Frauen kenngelernt. Seid aufmerksam bei allem, was passiert. Bringt sie an ihre Grenzen und deutlich darüber. Am Anfang solltet ihr ihnen ein wenig persönliche Nähe entgegenbringen, bevor wir sie dem Folteralltag in all seiner Härte übergeben.“ Henry und Sabine verstanden sehr genau, was Lady Alisha meinte.
Sabine betrat kurze Zeit später das Verlies der ihr zugeteilten Sklavin. Sie wusste nicht einmal, wie sie heißt. Die junge Sklavin saß auf dem Boden ihrer Zelle. Sie zitterte und weinte. Sabine begrüßte sie. „Hallo. Ich werde dich jetzt zur Inmate-Prozedur mitnehmen. Das heißt, du durchläufst alle Stationen, die für eine reguläre Inhaftierung in dieser Einrichtung zum Standard gehören. Diese absolvierst du besser ohne zu murren. Ich heiße Sabine und wie kann ich dich nennen?“ Die Sklavin war so erschrocken, dass sie nur noch schluchzte. „Wie ist dein Name?“ Sabine nahm ihr Gesicht in die Hand und drehte es zu ihr, damit sie sie ansehen konnte. „Mia“ sagte diese leise. „Also, Mia, steh auf wir gehen jetzt zusammen hier hinaus. Ich begleite sich zur Aufnahme und ich hoffe, dass du kooperativ bist.“ Mia nickte und stand auf. Sabine schloss ihre Kette von der Wand ab. Dann legte sie ihr ein Halseisen mit Führungskette an. Die Sklavin wollte ihr ausweichen. “Na, na. Das Halseisen ist ab sofort Pflicht für dich.“ Mia starrte sie entsetzt an. Sabine zog sie vorsichtig aus dem Verlies und ging mit ihr, so schnell es ihr etwas breibeiniger Gang mit den Fußschellen zuließ zum Lift. Als sie im Lift standen, griff Sabine Mia an die Brüste. „Tolle Brüste hast du.“ Mia war empört, von diesem Begrapschen. Sabine klärte sie auf „Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Jeder hier darf dich überall anfassen. Wenn du dabei rumzickst, wirst du bald heftige Strafen ertragen müssen. Muss ich dir nochmal vorlesen, was du unterschrieben hast?“ Mia schüttelt schnell den Kopf und musste sich sehr zusammenreißen, als Sabine ihr zwischen die Beine griff. „Du solltest sich auch gleich daran gewöhnen, in vollständigen Sätzen zu antworten. Selbst wenn du einen Knebel trägst.“ Mia antwortete eilfertig „Ja, das werde ich, Lady. Entschuldigung“ Dann gab Sabine ihr einen zärtlichen Zungenkuss. Was Mia komplett überraschte, weil sie bisher noch nie so von einer Frau geküsst wurde. Jedenfalls nicht so. Schlecht fühlte es sich nicht an. By the way, ein Ergebnis der Abrichtungen hier ist, dass fast alles Sklavinnen am Ende ihrer Erziehung bi sind. Der Lift war am Ziel angekommen und Sabine zog Mia am Halseisen aus dem Lift.
Zur gleichen Zeit hatte Henry die ihm zugewiesene Sklavin auch aus ihrem Verlies geholt. Diese sagte kein Wort. Nicht einmal ihren Namen hatte sie ihm verraten. Sie schien entweder in einer Art Schockstarre zu sein oder war einfach verstockt. Henry war sich sicher, dass es eine Form von Verstocktheit und passivem Protest war. Das wird ihr gleich am Anfang eine Sonderbehandlung einbringen.
Sabine und Henry kamen fast zeitgleich an der Aufnahmestation an. Sabine trat zu der Sklavin an Henrys Seite. „Wer bist du denn? Hast du auch einen Namen?“ Die Sklavin funkelte sie wütend an. „Oh … die kleine Sklavin spielt hier nicht mit. Das werden wir uns später genauer anschauen.“ Mit diesen Worten zwirbelte Sabine beide Nippel von ihr. Sie unterdrückte einen Schmerzschrei und blieb trotzdem schweigend stehen.
Sabine zog ihre Sklavin in den Raum und Henry musste bei seiner etwas mehr Kraft aufbieten, weil sie Widerstand leistete. Er rief auch gleich in den Raum. „Die hier kommt zuerst auf den Stuhl. Sie braucht nachher noch eine kleine Belehrung.“
Beide Sklavinnen waren im Intimbereich nicht rasiert, nur gestutzt. Weil untenrum ganz nackt nicht ihr Ding war. Umso mehr waren beide jetzt beschämt, dass sie am ganzen Körper rasiert werden sollten. Die verstockte Sklavin wurde auf den Behandlungsstuhl gesetzt, der einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl mehr ähnelte als einem Frisierstuhl. Sie wurde festgeschnallt und ihre Beine wurden weit gespreizt nach oben ausgerichtet. Mia wurde von Sabine in eine Ecke des Raumes geleitet und dort mit der Halskette an der Wand angeschlossen.
Dann kam einer der Mitarbeiter, die für die Inmate-Prozedur zuständig sind und seifte die festgeschnallte Sklavin wortlos zwischen den Beinen ein. „Soll sie die Creme zum Wachstumstop auch bekommen?“ Die Assistentin schaute in der Akte der Sklavin nach und nickte. „Ja, im Intimbereich, Pospalte, Beine, Achseln.“ Sie las weiter. Er rasierte ihre Scham und die gesamte Pospalte blitzblank.
„Was ist mit dem Kopf?“ fragte er im Anschluss. „Vom Kopf und den Augenbrauen steht hier nichts.“ antwortete die Assistentin. „…. Doch hier. Ah, dort auch. Also alle Haare ab und alles eincremen.“ Die sonst so schweigsame Sklavin fing an zu schreien und zu protestieren, weil sie wusste, was jetzt passieren sollte. Die wollen mir alle Haare abrasieren. Verhindern konnte sie es nicht. Nach zwei Ohrfeigen verhielt sie sich eingeschüchtert ruhig.
Nachdem alle Haare am Körper, noch nicht am Kopf, abrasiert und die entsprechenden Stellen eingecremt waren, kamen Sir Nelson und der Dom der Sklavin. Diese wusste nicht, ob sie sich freuen soll als sie ihn sah und sprach ihn deshalb sofort an. „Meine Haare, sie wollen meine Haare abschneiden.“ Ihr Dom gab ihr eine Ohrfeige. „Eine Begrüßung wäre angebracht gewesen.“ Die junge Sklavin fing an zu weinen. „Ja, ich lasse dir alle Haar vom Körper entfernen. Die Augenbrauen auch. Außerdem habe ich entschieden, dass das eine Weile so bleiben soll. Deshalb wirst du auch eine Creme aufgetragen bekommen, die das neue Wachstum für eine geraume Zeit verhindert. Ich möchte dich als komplett nacktes, glattes fi**kstück haben.“ Die Sklavin schrie hysterisch auf und wimmerte dann nur noch hilflos in ihren Fesseln. Dann kam der Mitarbeiter schon mit der Schermaschine und innerhalb kürzester Zeit lagen ihre Haare auf dem Boden. Danach kam Rasierschaum auf den Kopf und alles wurde mit der Rasierklinge vorsichtig blank rasiert. Als letztes folgten die Augenbrauen und ihr Kopf wurde mit der Creme eingerieben.
Danach fühlte sie sich nackter als jemals zuvor. Alles Sklavinnen geben auf Nachfrage dieselbe Antwort, wenn sie auf diesen Teil ihrer Erziehung angesprochen werden. Die Rasur aller Haare verändert alles. Sie lässt sie ihre volle Schutzlosigkeit und Auslieferung spüren.
Die Riemen wurden gelöst und der Dom nahm seine Sklavin in den Arm. Dann klickten auch schon die Handschellen und fesselten ihre Hände auf dem Rücken aneinander. Diesmal bekam sie Gelenkhandschellen, um die Fesselung restriktiver zu gestalten. Die Fußschellen rasteten auch wieder ein. Diesmal wurden sie ein Stück enger angelegt. „Die Sklavin muss noch eine Nummer bekommen.“ bemerkte die Assistentin. Sie holte einen vorbereiteten zehn Zentimeter breiten und vier Zentimeter hohen Zahlenstempel herbei und stellte die Zahl 9101 ein. Sie drückte den Abrollstempel auf ein Stempelkissen und rollte ihn der Sklavin erst quer über die Stirn und dann über jede Arschbacke. Die Farbe war eine schwarze Permanentfarbe, die sehr schwer wieder zu entfernen war.
Lady Alisha führte 9101 in Fuckroom 2 ab. „Sie ist verstockt und widerspenstig. Wir sollten ihr zeigen, dass nur wir entscheiden, was mit ihr passiert und dass wir Widerspruch oder Verstocktheit nicht tolerieren.“ Sie schaute 9101 in die Augen. „Du bist jetzt ein blitzblankes, glattes Stück fi**kfleisch. Genau mit den Rechten eines solchen. Nämlich keinen.“ Sie gab ihr vier Ohrfeigen und zog unsanft an der Halskette.
Sir Nelson und der Dom folgten den beiden auf Abstand und sahen von hinten, wie sich 9101 über den Gang schleppte. Sie hatte solche große Angst, dass sie beim Laufen in den Gang pisste. Lady Alisha gab ihr zwei weitere Ohrfeigen und kündigte ihr gleich die darauf stehende Bestrafung an. Diese wird erst dann vollstreckt, wenn sie mit ihr fertig wären. Im Fuckroom 2 angekommen stand dort ein Strafbock. Der Sklavin wurden die Hand- und Fußschellen abgenommen, sie wurde auf den Bock gehoben und festgeschnallt. Man ließ sie erst einmal eine halbe Stunde so fixiert liegen. Das allein zeigte bei Neulingen schon Wirkung.
Sabine war in der Zwischenzeit zu ihr gekommen und streichelte sie beruhigend. Ihr nackter Arsch ragte in den Raum. Die Beine waren senkrecht an den Stützen des Strafbocks so festgeschnallt, dass die Füße nicht den Boden berührten. Schon die Position auf dem Strafbock allein war schmerzhaft.
Sir Nelson kam nach einer Weile mit ihrem Dom zurück und ölte ganz nebenbei ihren ganzen Körper mit einem schwer einziehenden Öl ein und ihr Dom fingerte sie dabei in alle Löcher. Sie wand sich sichtlich irritiert von ihren Gefühle in dieser Situation. Irgendwann ging die Tür auf und drei Slaven wurden von Lady Alisha in den Raum und vor den Bock geführt. Sir Nelson überlies ihr die weitere Behandlung von 9101 und kümmerte sich mit Sabine mit Mia.
Lady Alisha schob 9101 einen riesigen Ringknebel in den Mund. Sie brauchte einige Versuche bis 9101 den Mund so weit öffnete, dass der Ring hinter ihre Zähne passte. Dann schloss sie diesen am Hinterkopf mit einem kleinen Schloss ab. Sie fing sofort an zu sabbern und zitterte am ganzen Körper. Dann trat der erste der Sklaven vor sie. Er hatte einen riesigen Sch****z und musste dazu noch einen Penisring tragen. Lady Alisha verabreichte Slaven, die zum Fremdbenutzen eingeteilt waren, vor ihren Einsätzen bei den Sklavinnen immer Viagra. Mit dem Penisring ergab das eine große, oft schmerzhafte Erektion. Der Sklave schob ihr seinen Sch****z langsam immer tiefer in den Mund und den Rachen. Mit Blickkontakt zu Lady Alisha versicherte er sich, dass er alles richtig macht. Durch den Ringknebel hatte 9101 keinerlei Chance irgendetwas zu verhindern. Sie würgte als der Sch****z am Rachen anstieß. „Bleib so“ befahl Lady Alisha dem Sklaven und dieser hielt sofort in der aktuellen Position inne. 9101 kämpfte gegen das Würgen und hätte sich fast übergeben müssen. Er ließ den Sch****z weiter bewegungslos in ihrem Rachen stecken. Da trafen sie Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch und die Oberschenkel. Dreißig harte Schläge. Immer wenn 9101 ihren Kopf wegdrehen wollte, drückte der Sklave seinen Sch****z wieder tiefer in sie. Die Schmerzen waren schlimmer als alles, was sie bisher ertragen musste. Dazu der demütigende Facefuck.
Als die Schläge aufhörten, trat der Sklave auf Befehl hinter sie und fi**kte sie kraftvoll in die Pussy. Sein Körper klatsche an ihren Arsch. Sie war so aufgeregt, dass sie gar nicht merkte, wie nass sie war. Das merkte sie erst, als der Sklave ihr nach dem ersten fi**k seinen nassen Sch****z in den Mund schob. Es würgte sie sofort vor Ekel. Lady Alisha schrie sie an „Du ekelst dich doch nicht etwa vor dir selbst?“ Dann lachte sie und gab ihr zehn weitere sehr harte Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch. Sie ging zu einem der anderen Sklaven und sagte ihm laut hörbar. „Die Sklavin ist anale Jungfrau. Zieh ein Kondom über, sie ist noch nicht gespült und fi**k sie vorsichtig.“ 9101 fing an zu weinen. Aus Angst vor Schmerzen und aus Scham. Der Sklave, der einen ebenso riesigen Sch****z hatte, antwortete artig „Ja, Lady. Verstanden Lady.“. Er zog sich ein Kondom über und ließ Gleitgel über ihren Arsch laufen. Er schob zwei Finger in ihr Arschloch und verteilte das Gel auch in ihr. Dann führte er ihr einen Analplug ein und dehnte sie vorsichtig vor. 9101 schrie, schüttelte wie wild mit dem Kopf und hörte auch nicht wieder auf. Lady Alisha sah sie an „Was ist?“ Sie nahm ihr kurz den Knebel aus dem Mund. „Ich will hinten nicht gefi**kt werden. Ich kann das nicht. Bitte nicht.“ Lady Alisha sah sie belustigt an. „Du hast keine medizinischen Kontraindikationen. Und deshalb wirst du in den Arsch gefi**kt werden. So oft, so hart und so tief wie wir das wollen. Natürlich machen wir nichts kaputt, aber dein Gejammer akzeptieren wir auch nicht.“ Sie gab dem Sklaven einen Befehl. „Steck ihn ihr rein. Vorsichtig, aber bis zum Anschlag. Dann warte.“ Als die Sklavin wieder schrie, gab ihr Lady Alisha zwei Ohrfeigen. Auf einmal war das hysterische Schreien vorbei. Der Sch****z steckt bis zum Anschlag in ihrem Arsch. „Geht doch. Und jetzt wird der Sklave dich ganz in Ruhe eine halbe Stunde lang in den Arsch fi**en und ich höre nie wieder so ein Theater von dir. Verstanden?“ Die Sklavin nickte unterwürfig und ängstlich. „VERSTANDEN?“. „Ja, ich habe verstanden, Lady.“ Ihr wurde der Ringknebel wieder eingesetzt und verschlossen. Der andere Sklave steckte ihr seinen Sch****z in den Mund und fi**kte sie oral, während sie jetzt zunehmend fordernder und härter in den Arsch gefi**kt wurde. Vor ihr an der Wand hing eine Stoppuhr, die von Lady Alisha gestartet wurde. 9101 konnte jetzt sehen, wie langsam die Zeit bei ihrem ersten Arschfi**k verging. Sie gab die nächste halbe Stunde außer einem Grunzen keinen Ton mehr von sich. Das war ihre anale Entjungferung gewesen. Am Ende hat sie das Gefühl anal gefi**kt zu werden schon fast genossen, als Lady Alisha die Uhr von vorne startete und der zweite Sklave sie auch noch eine halbe Stunde in den Arsch fi**kte.
Nach Ablauf der Zeit gab sich Lady Alisha zufrieden. „Ich denke, jetzt haben wir dich eingefahren.“ Sie wurde vom Strafbock genommen und diesmal wurden ihr mit Handschellen die Handgelenke an das jeweilige Fußgelenk geschlossen. So knieend durfte sie zum Abschluss allen Sklaven einen Blowjob geben. Diese hatten den Befehl bekommen ihr auf den rasierten Kopf abzuspritzen. Lady Alisha schmiert ihr das Sperma danach auf dem ganzen Kopf und im Gesicht breit. Die Sklavin 9101 saß schluchzend auf dem Boden und war mit dem, was mit ihr gemacht worden ist, völlig überfordert. Sie hatte immer noch den Ringknebel im Mund und sabbert über ihre Brüste auf den Boden.
Henry hatte den Raum betreten und assistierte Lady Alisha bei der Vorbereitung der ersten Bestrafung von 9101.
Nach einer Pause wurden der Sklavin die Handschellen and Händen und Füßen abgenommen und sie bekam breite Lederfesseln an den Fußgelenken angelegt, sowie eine sehr lange Spreizstange zwischen die Beine geschlossen. Von den Fußgelenken ging je eine Kette zum Flaschenzug über ihr und mit dem wurde sie aufgezogen. Ihre Hände wurden wieder mit Handschellen zusammengeschlossen und am Boden an einem Ring angeschlossen. So straff aufgespannt wurde sie mit weit gespreizten Beinen hängengelassen. Lady Alisha holte einen Magic Wand und fing an 9101 zu stimulieren. Heftig und gekonnt, bis sie kurz vor dem Orgasmus war. Dann schlug sie ihr mit einer Singletail wohl dosiert zwischen die Beine auf die Pussy und die Innenseite der Oberschenkel. Es waren viele sehr schmerzhafte Schläge. Ihre Schamlippen waren nach kurzer Zeit rot und geschwollen, als sie den Magic Wand nochmals ansetzte und sie bis kurz vor den Höhepunkt trieb. Dann hagelte es wieder Schläge. Danach ließ sie die kraftlose Sklavin ein Stück tiefer herab und schlug ihr mit einem Rohrstock je zehnmal hart auf die Fußsohlen. Dann war die Strafaktion beendet. 9101 wurde ganz zu Boden gelassen und musste sich, nachdem die Handschellen vom Bodenring abgeschlossen waren, hinstellen. Sie schrie laut auf, als sie auf ihren geschlagenen Füßen stehen musste. „Sie läuft jetzt in ihr Verlies.“ Henry wollte sie schon am Halseisen abführen. „Moment“ sagt Lady Alisha, bückte sich und legte der Sklavin Fußschellen an. Mit einem kleinen Schloss verkürzte die sie die Kettenlänge zwischen den Fesseln auf die Hälfte. „Jetzt könnt ihr gehen. 9101 schaute sie mit irrem Blick an. „Und auf den Gängen wird nicht gerannt.“ Henry und Lady Alsiha lachten. Henry zog die humpelnde 9101 langsam Richtung Lift hinter sich her.
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Erfahrener


Beiträge: 38
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.10.26 18:40 IP: gespeichert
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Hallo Hank,
ich warte täglich auf eine neues Kapitel von dir für diese Geschichte und freue mich dann, wenn ein neuer Post erscheint.
Danke für´s Schreiben und daß du uns nicht so lange warten läßt und die Abwechslung zwischen harten und emotionalen Kapiteln
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