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Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 14:49 IP: gespeichert
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Ich will es auch mal versuchen eine Geschichte zu schreiben. Bin gespannt ob sie jemandem gefällt.
Die Geschichte einer BDSM Liebe.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 14:53 IP: gespeichert
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1.Eine Begegnung fürs Leben
Melanie, gerade 20 Jahre alt, hat einen Mann kennengelernt, der ihre dunklen Sehnsüchte zu kennen schien. Groß, kräftig, scheinbar unnahbar. Charmant, direkt und dominant. Wir sparen uns die lange Zeit des Kennenlernens. Irgendwann vertrauten sie sich blind. Mit Melanie hat sich Mikes Instinkt als Beschützer, Lehrmeister und Erzieher und Sadist wieder seiner eigentlichen Bestimmung erinnert. Eine Seite von ihm, die er lange nicht mehr ausgelebt hatte. Sie liebten sich heftig, hart und irgendwann sagte Mike. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich gerne unsere Beziehung weiterentwickeln würde. Wenn wir zwei in neue Dimensionen des Vertrauens und Erlebens aufbrechen und eintauchen wollen, dann brauchst du eine Ausbildung zur Sklavin. Sie schluckte, weil sie sich in ihren geheimsten Sehnsüchten ertappt fühlte, allerdings keinerlei Vorstellungen hat, was es bedeuten könnte. Nie haben sie über BDSM gesprochen und jetzt gab er ihr einfach aus dem Stand zwei Wochen Bedenkzeit dafür das gemeinsame Leben komplett zu verändern.
Da sie ohnehin ihr Studium um zwei Jahre verschoben hatte, war Zeit für Neues. An langen Abenden erklärte sich Mike, führte sie behutsam in seine Welt der Sehnsüchte und Erwartungen, Dominanz und Unterwerfung ein. Ohne Druck, aber mit viel Fantasie und Details, mit Willenskraft und Vertrauen schaffenden Plänen.
Sie wollte ihr Leben mit Mike teilen, ihm dienen und gehorchen. Mike wollte sehr viel mehr. Hingabe, Unterwerfung, bedingungslosen Gehorsam. Aber auch ein Leben auf Augenhöhe. Alles zu seiner Zeit.
Er kümmerte sich um die Planung. Offenbar kannte er eine sehr gute Einrichtung für Ausbildungen dieser Art. Es gingen einige Wochen ins Land. Dann fuhr Mike mit Mel eines Samstags lange über Land. Die letzten Kilometer musste Mel eine Augenmaske tragen. Angekommen ging es, immer noch blind, für sie zu verschieden Stationen einer unbekannten Einrichtung, in der ihr Körper mit Laser und Abdrücken an Gelenken, Taille, Beinen, Füßen, Hals und Zähnen vermessen wurde. Anschließen musste sie allein in einem Büroraum warten. Lange warten. Dann kam Mike und legte ihr einen Ausbildungsvertrag vor. „Ich habe alles Relevante ausgefüllt. Ließ es dir durch. Nichts soll für dich intransparent sein. Meine Wünsche und deine Sehnsüchte sind berücksichtigt. Du wirst Dinge tun und schöne finden, die du noch nie gehört und gefühlt hast. Unterschreibe, wenn du bereit bist. Dann klopfe dann an die Tür.“ Er nahm ihr die Maske ab, küsste sie und ließ sie allein. Sie blätterte durch die vielen Seiten, las viel geile und noch mehr unbekannte Dinge. Aber auch den Passus, dass einmal eingewilligt, sie keine Recht auf Safewords oder Abbruch, außer bei ernsthaften medizinischen Problemen hatte. Sie las auch die Worte Kettensklavin, Dauerfesselung und Orgasmusverbot. Das nahm sie aber als reinen geilen Kick war. Wenn auch nur im Nebel ihrer Erregung. Ihr Puls raste. Das alles kickte sie in nie gekannter Weise, machte ihr aber auch heftig Angst. Andererseits wollte sie Mike gefallen, seine Liebe auf diese Weise erwidern, an ihn gebunden sein. Sie unterschrieb und war auf einmal stolz auf sich und ruhig. Sie hatte sich entschieden. Dann klopfte sie schüchtern an die Tür. Mike kam nach einer Minute und sah die Unterschrift unter dem Vertrag. Er nahm sie lange in dem Arm und küsste sie. Dann bekam sie die Maske wieder angelegt und sie fuhren davon. Auf dem Heimweg gingen sie noch eine Kleinigkeit essen und hatten eine wilde Nacht.
Nächster Morgen. Mike bereitete schon das Frühstück, als Mel nackt und verschlafen in der Küche erschien. „Guten Morgen, mein Schatz“ Er: „Ab jetzt mein Herr, bitte“. Sie staunte und wiederholte „Guten Morgen, mein Herr“. Dann lachten sie und tranken Kaffee. Irgendwann fragte Mel schüchtern „Wann geht denn die Ausbildung los?“ Mike schaute auf sein Handy „Heute ist der 31.Mai, also genau in sechs Wochen am 15. Juni. Bringe noch alles in Ordnung, falls es etwas zu regeln gibt. Du bist dann neun Monate weg.“ Neun Monate? Hatte Mel richtig gehört? „Neun Monate in dieser, äh, Schule?“ Mike schaute sie verwundert an „Ja, das stand gestern ganz unten im Vertrag. Gut leserlich vor deiner Unterschrift. Mit Option auf mehr.“
Puh, Mel wurde es mulmig im Bauch und im Kopf. Mike sagte noch beiläufig, dass er zur Ausbildung nichts verraten wird. Sie erfährt es früh genug und sie hat noch zwei Wochen Zeit alles rückgängig zu machen. „Dann vergessen wir das, aber wir verpassen auch DAS LEBEN“.
Mel war unruhig, unsicher und doch erregt. Zwei lange Wochen. Dann kam der letzte Tag der möglichen Kündigung. Sie schlief nicht. Mike ließ sie seit drei Tagen allein. Nur kurze Telefonate. Der Tag endete und Punkt 00:00 wurde sie ruhig. Sie hatte sich für ein neues Leben entschieden und war bereit. Für Mike, für Lust, für neue Welten. Sie wollte DAS LEBEN. Was immer DAS bedeuten möge.
Sie klärte noch ein paar Dinge mit ihrer Wohnung, Post etc. Dann waren die letzten zwei Wochen auch schon vorbei. Der Tag der Abreise kam näher. Sie trafen sich zwei Tage vorher in Mikes Wohnung. Was sollte sie packen? Sie fragte Mike. „Was muss ich mitbringen? Wie viele Taschen und Koffer sind erlaubt? Ich habe keine Hinweise im Vertrag oder danach gesehen.“ Mike lächelte nur. „Pack ein, was du denkst. Damit du ein gutes Gefühl hast. Wir sehen uns doch dort regelmäßig.“ Er frage nur „Brauchst du Medikamente?“ Mel „Klar, die Pille“. Mike „Nimm mit was du noch hast und eine originale Verpackung. Mehr brauchst du nicht.“ Mel schaute erstaunt und verstört „Wie jetzt? Du kommst nicht mit? Ich bin allein dort?“ Sie hatte Tränen in den Augen. Mike nahm sie in den Arm „Nimm ein Kuscheltier mit, wenn du eines hast. Das wirst du brauchen. Vielleicht“. Mel hatte eines. Ein kleines Eichhörnchen. Braun und schon etwas abgeliebt. Es hieß Eichhörnchen. Wie sonst? Dieses packte sie in eine kleine Tasche zu den Pillen und ihrem Ausweis. Ach ja, legte Mike noch nach. „Gib mir dein Handy. Das ist ab jetzt aus und bleibt hier.“
Am Tag des Beginns ihrer Ausbildung war Mel schon um fünf Uhr wach. Sie wollte Frühstück machen für beide. „Du isst nichts.“ sagte Mike. Es klingelte kurz vor acht Uhr schon an der Haustür. „Unser Taxi, Mel.“ Der Taxifahrer stieg aus. Mel wollte schon zur Tür gehen und öffnen. „Moment“ Mike hielt sie zurück. „Ab jetzt habe ich bzw. der Taxifahrer das Sagen, was du machst. Er gehört im Übrigen zur Einrichtung.“ Der Fahrer hatte eine Tasche dabei. Jetzt erst fiel Mel auf, dass das Taxi ein besonderes war. Abgedunkelte Scheiben, schwarz, kein Taxischild auf dem Dach und der Taxifahrer sah eher aus wie ein Securitymann. Mel schaute von dem Mann fragend zu Mike. „Du bist ab jetzt in Ausbildung, Sklavin Mel.“ Das war wohl das Stichwort. Der Taximann öffnete die Tasche und zog einen breiten Ledergürtel heraus. Mit zwei Handgriffen legt er diesen eng um Mel Taille und verschloss ihn am Rücken. Vorne am Bauch war eine große Öse. Dann klirrte etwas und ihr wurde die rechte Hand in eine Handschelle gelegt und verschlossen. Diese fädelte der Taximann durch die Öse am Bauch und legte ihr linkes Handgelenk und die zweite Schelle. Ratsch, ratsch. Die Fessel war zu. Er sicherte sie noch und schon waren ihre Hände vor dem Bauch fixiert. Es klirrte noch einmal und dann schlossen sich zwei Fußschellen um ihre Fußgelenke. Die Kette war gerade lang genug, um kurze Schritte machen zu können. Dazu kam noch eine Verbindungskette von den Fußschellen zum Bauchgurt, damit die Fußkette nicht auf dem Boden schleift und sie noch hilfloser war. Mike küsste die völlig verstörte Mel und führte sie wie einen Häftling zum Auto. Er half ihr beim Einsteigen, was mit der kurzen Fußkette schwierig und auch schmerzhaft war. Ein leichter Schmerz, wenn sie sich zurückerinnert und mit dem vergleicht, was sie in den nächsten Monaten ertragen sollte.
Im Auto wurden ihr wieder die Augen verbunden und los ging es. Mel hatte Angst, große Angst und war trotzdem erregt. Sie meinte alles feucht zu machen, worauf sie saß.
Nach einer halben Ewigkeit für Mel, zwei Stunden, war die Einrichtung erreicht. Sie befindet sich in einem kleinen, früher wehrhaften Schloss mit dicken Mauern, Türmen und pallasartigen Gebäuden. Um das Schloss gab es einen Burggraben mit Wasser und Zugbrücke. Das Tor zum Park öffnete sich automatisch. Der Wagen fuhr bis zur Zugbrücke und wartete bis diese herabgelassen wurde. Dann erreichten sie das Portal und hielten direkt davor. Die Türen des Wagenfonts wurden von zwei schwarzen Securitymännern geöffnet. Mike wurde begrüßt wie ein alter Freund. Aha … dachte Mel. Man kennt sich. Ist das gut oder schlecht? Es war keine Zeit zum Denken. Jemand hob sie aus dem Wagen und stellte sie hin. Fast wie eine Puppe.
Mike stelle mich vor. „Das ist Mel, meine Sklavin“. Eine Dame in atemberaubendem Latexcatsuit erschien. später erfur sie, dass es Lady Mona war. Sie umarmte Mike herzlich und begrüßte ihn. „Ab morgen ist sie 8314“ sagte sie leise. „Mona, gebt euer Bestes und achtet auf Mel. Sie ist mein ein und alles.“. „Du kennst unsere Qualitäten“ entgegnete Mona. Mike nickte. „Ja alle“. Er lächelte verschmitzt dabei. An den Securitymann gewandt sagte Mona „Führe sie ins Haus, dann können wir sie bei uns aufnehmen“. Der Mann führte Mel langsam, aber mit fester Hand zum riesigen Eingangsportal. Er öffnete es mit einem Spezialschlüssel und Fingerabdruck. Er schob Mel durch das Tor und ließ es demonstrativ laut hörbar zufallen. Das war der symbolische Einschluss für Mel. Gefangen, ausgeliefert, rechtlos. Mel war wie in Trance. Sie stand eine Weile, nach wie vor blind, in der Halle. Dann kamen Lady Mona und Mike scherzend und lachend von hinten und holten Mel ab. Der Securitymann nahm Mel die Augenbinde ab. Halb blind vom Licht stolperte sie hinter Mona und Mike her. Bis zu einer weiteren Tür. Hinter dieser war eine Schleuse. Auf der zweiten Tür stand ein Befehl, der Mel fast die Füße wegzog. Sie wanke und weinte sofort heftig. Mike ahnte warum, nahm sie in den Arm und küsste die, während sie schluchzend an ihren Fesseln zerrte.
An der Tür stand „Keep inmates naked and always in full restraints from here“. Daneben ein Handschellensymbol und ein durchgestrichenes Kleidungsstück. Das ging schon sehr heftig für Mel los, die sich schon immer ein Problem mit Nacktheit hatte. Vor Mike nicht mehr, aber vor Fremdem. Obwohl sie einen perfekten Körper, perfekte Proportionen, lange Beine, feste Brüste und einen Knackarsch hatte, auf dem man Nüsse knacken konnte. Das alles konnte ihr Selbstbewusstsein nicht so weit stärken, dass sie sich stolz nackt zeigen konnte. Und dann das. Vielleicht ist das alles nicht so streng. Die Suppe wird nie so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Mel hoffte im Stillen. Sie hatte keine Ahnung, wie streng hier Regeln zu befolgen waren.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 14:55 IP: gespeichert
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2. Die Aufnahme
Lady Mona sagte leise, aber befehlsgewohnt, zu Mel „Wir gehen hier entlang“ und zeigte dabei auf meine weitere Tür ohne Klinke. Sie öffnete diese mit einem Code und zog Mel an den Handschellen hindurch. Hinter der Tür sah es eher wie in einer Arztpraxis aus. Mona wandte sich an Mike „Willst du bei der Aufnahmeroutine dabei sein?“ Mike verneinte. „Das gehört zu ihren neuen Erfahrungen dazu. Das muss Mel allein durchleben“. Mel wurde immer blasser und sah Mike flehend an. Mike nahm ihre gefesselten Hände in seine und küsste sie nur kurz auf die Stirn. „Du schaffst das schon. Für uns.“ Ihm war es auch nicht einerlei, sie jetzt hier allein zulassen. Zumal er wusste, was alles auf sie zukommt. „Mel, wir sehen uns morgen Abend.“ Mit diesen Worten ging er schweigend hinaus. Die Tür fiel zu und Mel war allein in dieser Anstalt, allein mit ihrer Angst, der Ungewissheit und ihrer Erregung. Lady Mona ließ ihr keine Zeit zum Grübeln. Sie zog sie an ihren Fesseln in einen weiteren Raum. Dort befanden sich zwei Krankenschwestern oder waren es schon ausgebildete Sklavinnen? Mel konnte das nicht unterscheiden. Lady Monas Ton schien letzteres zu erahnen. An die beiden gewandt, sagte sich in geschäftsmäßigem Ton „Ich nehme ihr jetzt die Fesseln ab. Duscht sie und gebt mir Bescheid, wenn ihr fertig seid.“ Beide Sklavinnen nickten. Lady Mona schloss erst die Fußschellen und dann die Handschellen auf. Zuletzt folgte der Bauchgurt. Sofort begannen die beiden Sklavinnen damit sie auszuziehen. Das war Mel so unangenehm, so nackt und schutzlos vor zwei Fremden zu stehen. Auch wenn es Frauen waren. Egal. Sie schoben sie unter die Dusche und wuschen sie. Überall … hmmm … bei aller Angst, das machte sie an. Doch bevor sie es genießen konnte, war es vorbei. Sie wurde abgetrocknet und Lady Mona wurde mit Hilfe eines Signalknopfs im Zimmer über das Ende des Duschens informiert. Sie trat kurze Zeit später ein. Mit einer Handvoll Ketten und Fesseln. Diesmal bekam Mel eine Taillenkette mit seitlich fixierten Handschellen, Fußschellen und eine Halsschelle mit Führungskette angelegt. Mel schaute Mona fragend an. „Ja, Mel. Ab jetzt wirst du die nächsten neun Monate nackt sein. Fesseln werden deine einzige Kleidung sein.“ Mel Knie gaben nach und sie sackte zu Boden. War aber sofort wieder wach. Zwei Securitymänner kamen herein und nahmen das nackte Bündel mit. Sie trugen und schleiften sie halb zur nächsten Station.
Der nächste Raum war ein Zwischending wischen OP und Frisiersalon. Lady Mona erschien in der Tür. „Fixiert sie gut auf dem Stuhl und dann Haarentfernung komplett mit Langzeitwirkung. Ich empfehle sie ein wenig zu sedieren. Mel ist sehr aufgeregt. Die Ketten bleiben so lange dran.“
Mit diesen Worten bekam sie eine Spritze in den Arm. Ihr wurde schwindelig und sie entschwand in das Reich der Träume. Das Personal legte sie auf den OP-Stuhl, fixierte sie und fing an ihr vom Kopf bis zu den Füßen jedes Haar zu entfernen. Sie wurde dabei mehrfach gedreht und neu fixiert. Kopf, Augenbrauen, Gesicht, Nase, Ohren, Axeln, Brust, die Vagina, Bauch, Pobacken, ganz gründlich die Pofalte, Beine, Füße … alles. Danach kam eine brennende Salbe auf ihren ganzen Körper. Überall. Diese bewirkte, dass 12 Monate kein Haar nachwachsen konnte. Nur bei den Augenbrauen wurde diese nicht aufgetragen. Nach der Basiserziehung waren Augenbrauen wieder erwünscht. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten wurde sie entfernt und ihr ganzer Körper mit eine Pflegelotion eingecremt. Von dem allen merkte Mel nichts. Sie wachte nach drei Stunden auf. Frisch gecremt, aalglatt und duftend. Als sie wieder bei sich war, wurde sie aus dem Stuhl gehoben und vor einen Spiegel gestellt. AAAAH … dort stand ein Alien. Mel war schon wieder einer Ohnmacht nahe. Wer stand da? Ein Monster. Wo sind meine Haare, Mel kam sich vor wie ein Molch. Mona kam herein, betrachtete wohlwollend das Werk. „Du siehst atemberaubend aus.“ und nahm sie mit. Jetzt wurde sie in eine Zelle mit einer nackten Pritsche gebracht. „Versuche ein wenig zu schlafen. In vier Stunden geht es weiter“ Mel dachte „Weiter? Was denn noch?“ und schlief ein.
Nach vier Stunden ging die Zellentür auf. Ein Securitymann stand neben dem Bett und weckte Mel. Fast zärtlich, mit Mitgefühl. „Aufwachen, es geht weiter“. Mel versuchte aufzustehen. Das war schwierig mit den Fesseln, weil sie die Hände nicht zum Abstützen nehmen konnte. Die Ketten an den Handschellen waren zu kurz. Der Securitymann half ihr. „Ich bin Jack, dein Wachmann. Wir haben jetzt immer das Vergnügen miteinander. Ich muss sagen, so eine hübsche Sklavin hatten wir lange nicht. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Du kannst mir vertrauen. Ich passe bei allem auf dich auf. Natürlich ohne das Programm für dich beeinflussen zu können. Da musst du durch.“ Er zog an ihrer Halskette. „Komm“
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 14:57 IP: gespeichert
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3. Was Mel nicht wusste
Jack führte sie vorsichtig, auf ihre Trippelschritte achtend, an der Kette durch einen langen Flur. Er dirigierte sie mit den Händen, nicht ohne sie an Brüsten und Po zu berühren. Mel wollte erst protestieren, aber er tat es sanft, fast zärtlich. Das tat gut.
Nach einer ganzen Weile kamen sie an weiteren Räumen an, die tatsächlich sehr steril aussahen. Zwei Ärzte nahmen sie in Empfang. „Jack“ fragte einer von ihnen. „Die Fesseln sollen bleiben?“ Jack bejahte. „Das geht nicht. Die Fußeisen müssen ab. Der Rest kann bleiben.“ Jack bückte sich und nahm Mel die Fußschellen ab. Nicht ohne Mels Füße zu berühren. „Du hast wunderschöne Füße“ Mel wurde rot.
Es blieb aber keine Zeit weiter nachzudenken. Mel wurde von den beiden Ärzten weiter in den Raum geführt. Freundlich, aber bestimmt wurde ihr erklärt, dass sie jetzt eine Untersuchung machen. Sie wurde auf eine Art OP-Tisch gelegt. Dann bekam sie wieder eine Injektion und schlief sofort ein.
Sie erwachte irgendwann in einem abgedunkelten Zimmer. Sie versuchte ihre Hände zu bewegen. Sie waren nicht mehr vor dem Bauch gefesselt. Dafür rechts und links neben dem Körper. Kein Stahl, dafür gepolsterte, medizinische Fesseln. Ihre Beine waren leicht gespreizt und auch so fixiert. Irgendetwas hatte sie im Mund. Sie spielte mit der Zunge daran rum. Verdammt, die haben mir ein Zungenpiercing gesetzt. Was soll denn das? Dann schlief sie wieder ein.
Stunden später erwachte sie von einem Kuss. Mike war gekommen. Mel weinte vor Freude und wollt ihn umarmen. Das ging aber nicht. Sie war ja fixiert. „Wie geht es dir, Mel?“ Sie überlegte „Ich weiß es nicht, bin durcheinander. Was haben die mit mir gemacht?“ Mike schaute sie liebevoll an „Nichts, was ich nicht beauftragt hätte“. Mel schaute ihn fragend an. „Und das wäre?“ Mike verzog das Gesicht „Nicht in diesem Ton, Sklavin 8314, nicht in diesem Ton.“ Er sagte es streng und so ernst, dass Mel zusammenzuckte. Jetzt war sie auch für Mike nur noch eine Sklavin mit Nummer?
„Ich fasse es zusammen“ sagte Mike nach einer Pause. „Du hast in jeder Schamlippe drei Tunnelpiercings, einen Tunnel in der Nasenscheidewand. In den bekommst du einen Nasenring. Weiterhin hast du einen Zungenpiercing und zwei Tunnelpiercings mit D-Schäkeln in deinen Brustwarzen. Gepierct mit modernster Lasertechnologie. Ohne Blutungen. In vier Tagen ist das Gewebe wieder fit und in einer Woche solltest du, außer an deinen Nippeln, nichts mehr davon merken.“
Mel war sprachlos. Sie wandte den Kopf zur Seite, schloss die Augen und schwieg. Das war zu viel für sie. Sie wollte und konnte Mike im Moment nicht mehr anschauen. Sie fühlte sich von ihm missbraucht. Mit Tränen in den Augen schlief sie ein und träumte wirres Zeug. Mike sah sie noch lange an, streichelte ihre Stirn und küsste sie darauf. Dann verließ er geräuschlos das Zimmer. Draußen stand Lady Mona „Wie geht es ihr?“ Mike schaute sie an „Sie ist sauer auf mich. Das wird wieder. Alles gut. Sie wird anders darüber denken, wenn sie merkt, wie das alles ihre Geilheit befeuert.“ Beide lachten und gingen nach draußen. „Mike…“ Mike schaute Mona an. „Mike, ich schlage vor, dass wir Mel jetzt erstmal eine Woche trainieren, bevor du wieder zu ihr gehst. Du kannst allerdings jederzeit vorbeikommen, aber nur um sie unbemerkt zu beobachten. Ab jetzt übernehmen wird. Und … über das Thema bleibende Spuren müssen wir noch reden.“ Mike verstand. „So machen wir das. Die Spuren akzeptiere ich nur, wenn ich dabei bin bzw. Ich sie Mel bei euch selbst beibringe. Das bleibt wie bereits abgesprochen. Das ist jetzt verbindlich. Mit einem Branding am Schluss bin ich mir noch nicht einig. Sie hat einen so wunderbaren Körper. Bei allem anderen habt ihr freie Hand. Im Rahmen der Absprache. Nehmt sie hart ran. Gnade braucht sie nicht, sondern eine harte, geradlinige Hand. Okay?“ Lady Mona gab ihm die Hand „Das ist verbindlich. Und ja, sie sieht einfach göttlich aus. Wir geben ihr, was sie braucht und was du haben willst.“
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 15:49 IP: gespeichert
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4. Das Ergebnis
Mel wurde wach. Noch immer fixiert versuchte sie sich zu erinnern was war. Sie war immer noch verwirrt im Kopf, aber je mehr sie sich erinnerte, um so erregter wurde sie. Ihre Brustwarzen schmerzten leicht, zwischen den Beinen kribbelte es, wie bei der Heilung einer kleinen Schramme. Das Piercing im Mund war ungewohnt und die Nase juckte auch. Sie konnte sich leider nicht anfassen wegen der Fesseln. Und sie will endlich sehen, was die mit ihr gemacht haben.
Die Tür zum Zimmer geht auf. Die zwei Ärzte vom Vortag erscheinen lächelnd an ihrem Bett. „Guten Morgen, wie fühlst du dich?“ sollte sie sagen überrumpelt, verarscht oder was. Sie sagte nur „Ganz gut“. Das Laken, welches auf ihr lag wurde entfernt. Jetzt lag sie nackt vor den beiden. Diese Nacktheit war für Mel so schwer zu ertragen, dass sie wieder weinte. Sie schämte sich, trotz ihres makellosen Körpers. Daran wird sie sich wohl nie gewöhnen.
Die beiden Ärzte musterten ihre Arbeit und schienen sehr zufrieden. Sie Namen ihre Akte auf und lasen laut. „Permanent in Fesseln zu halten. Cat 5“. Okay, der eine der beiden ging vor die Tür und kam mit Jack, dem Securitymann wieder. Er schien sehr erleichtert, dass Mel wach und in guter Verfassung war. „Guten Morgen. Alles gut?“. Mel nickte. Dann wurde ihr von Jack wieder die Taillenkette angelegt und nacheinander wurden die Fixierung an den Händen gelöst, um diese sofort rechts und links vom Körper in Handschellen zu legen. Kurz darauf klickten auch die Fußschellen. Mel war wieder in Ketten gelegt. „Aufstehen“ meinte Jack und im Stehen legte er ihr langsam und fast zärtlich die Halsschelle mit der Führungskette wieder an. An der Kette wurde sie sanft zu einem großen Spiegel geführt. Jetzt sah sie, was mit ihr gemacht worden ist. Sechs Edelstahltunnel an den Schamlippen. Aber so, dass beide Seiten jedes Tunnels breite Abschlüsse hatten. „Die sind fest vernietet“ sagte einer der Ärzte und zog wie zum Beweis an einer der Schamlippen. Mel war das so peinlich, sie schämte sich in Grund und Boden. Nackt, in Ketten, stand sie vor den Männern zur Beschau ihres neuen „Schmuckes“ und jeder darf sie überall anfassen. Wie konnte Mike mir das antun? Sie wurde durch einen Schmerz an der Brust aus ihren Gedanken gerissen. Der Arzt zog an ihrem rechten Nippel-Piercing. Wow … das waren richtig dicke Schäkel. Okay, sie hatte eine gute 80c und die Größe passte. Aber Stahl durch die Nippel? Der Arzt dozierte weiter „Die Schäkel kann man entfernen und durch andere Elemente, zum Beispiel Stangen, ersetzen. Die Nippel haben auch Stahltunnel.“ Mel war schon wieder flau im Magen. „So, jetzt noch das letzte Teil, welches dir noch fehlt.“ in dem Augenblick kam Lady Mona ins Zimmer. „Das mache ich“. Sie nahm einen Ring aus einer Schatulle. „Mel, damit wirst du zu Sklavin 8314. Als Zeichen deiner Unterwerfung und Demütigung trägst du ab sofort und ständig diesen Nasenring.“ Mel wich zurück, wurde aber von den Fußfesseln gebremst. Jack fing sie auf. Die spinnen doch wohl. Ich bin doch keine Kuh. Lady Mona drückte ihre Wangen zusammen, blickte streng in ihre Augen und zischte „Halt still“. Dann rastete der Ring schon in der Nase ein und Mona zog kurz daran. An Jack gewandt befahl sie „Sofort mit ihr in Torture Room 2. Fünfzehn Hiebe. Zehn Mal mit der Peitsche und fünf Mal mit dem Rohrstock. Wir kommen mit“. Jack tat wie ihm befohlen und zog Mel an der Halsschelle aus dem Zimmer.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 15:50 IP: gespeichert
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5. Ab jetzt Kettensklavin
Auf dem Flur hielt Mona Jack kurz an. „Warte hier, ich bin gleich zurück.“ Sie kehrte in den Behandlungsraum zurück, wo die beiden Ärzte noch immer über ihre gelungene Arbeit fachsimpelten. Mona trat zu ihnen. „Wie ist der Heilungszustand der Schamlippen und Nippel von 8314?“ „Ausgezeichnet“, antwortete einer der Ärzte. „Sie spürt höchstens noch leichten Druckschmerz, weil alles ungewohnt ist. Das Gewebe wurde mit dem Laser verschweißt und ist bereits verheilt.“ Mona lächelte zufrieden. „Dann kann sie einen Keuschheitsgürtel tragen?“ Der Arzt nickte. „Ja, ohne Probleme. Ein Infektionsrisiko besteht nicht mehr. Jetzt wird es wohl hart für die Kleine. Aber sie steht darauf, das war nicht zu übersehen. Vielleicht weiß sie nur noch nicht, wie sehr.“ Mona lächelte, verabschiedete sich und ging zurück auf den Gang. Dort wartete Jack mit Mel an der Kette. Mel hatte sich aus Scham zur Wand abgewandt. Mona griff zu ihrem Handy und wählte eine Nummer. Es klingelte lange, bis sich jemand meldete. „Sind alle Teile für 8314 fertig und einsatzbereit? … Ja, ich warte. Danke.“ Fünf lange Minuten vergingen. Dann sagte Mona: „Okay. Wir können also gleich vorbeikommen? Da wird sich aber jemand freuen. Fantastisch. Bis gleich.“ Sie steckte das Handy weg und sagte zu Jack nur: „Smith.“ Mels Gedanken überschlugen sich. Sie hatte Angst vor den Schlägen. Mona sah sie an, als könne sie ihre Gedanken lesen. „Das machen wir später. Vielleicht kommt noch etwas dazu.“ Mit diesen Worten zog sie unsanft an Mels Nasenring. Die frische OP-Narbe schmerzte noch, doch durch den vernieteten Tunnel in ihrer Nasenscheidewand konnte nichts beschädigt werden. Perfide, dachte Mel, während ihr erneut Tränen über die Wangen liefen. Langsam gingen sie durch scheinbar endlose Gänge und fuhren mit dem Lift zwei Etagen hinab in die Keller des Schlosses. Dort war es kühler, und die nackte Mel fröstelte. Mona erklärte ihr beiläufig, sie habe beschlossen, ihr „Fesselproblem“ sofort zu klären. Was immer das bedeutete. Mel verlor die Beherrschung und rief laut: „Ihr spinnt doch alle!“ Dafür fing sie sich eine Ohrfeige von Mona ein — und zehn zusätzliche Rohrstockhiebe, die Jack sofort notierte. „Einer Kettensklavin Cat 5 stehen solche Reden am allerwenigsten zu.“ Mona war verärgert. Mel hörte entsetzt die Worte: „Kettensklavin Cat 5.“
Schließlich erreichten sie ihr Ziel. Mel war erschöpft; das Laufen in Ketten kostete Kraft und Konzentration. Mona hielt Jack an. „Warte hier, ich sehe nach, wie weit sie sind.“ Dann verschwand sie hinter einer massiven Tür mit der Aufschrift „Metal Works“.
In Mel stieg Panik auf — und zugleich eine Erregung, die sie selbst erschreckte. Kurz darauf kam Mona zurück. „Es kann losgehen. Schließt die Tür von innen ab. Wir müssen ihr alle Fesseln abnehmen.“
Die Tür wurde verriegelt. Jack löste Mels Fesseln, nicht ohne kurz an ihren Brustwarzenpiercings zu ziehen. „Aua.“ Jack legte ihr den Zeigefinger auf den Mund und schüttelte den Kopf. Dann zog er noch einmal. Diesmal unterdrückte Mel den Laut. Jack nickte zufrieden.
Aus den Nebenräumen drangen Maschinengeräusche, Hammerschläge auf Metall, das Zischen von Schweißgeräten und gedämpfte Stimmen. Zum ersten Mal seit Tagen führte Jack Mel ohne Fesseln nackt den Gang entlang.
Mechaniker kamen ihnen entgegen und musterten sie unverhohlen. Mel schämte sich in Grund und Boden. Dann öffnete Mona eine Tür auf der rechten Seite, und Jack schob Mel hinein. Er blieb draußen. Mona beorderte Mel in die Mitte des Raumes. „Stell dich hierher. Beine breit, Hände hinter den Kopf. Was jetzt folgt, solltest du mit Dankbarkeit annehmen. Dein Herr hat dir die teuersten und besten Fesseln bestellt, die derzeit verfügbar sind — und zugleich die sichersten.“
Mona sprach weiter, ruhig und bestimmt: „Du wirst diesen Raum als Sklavin 8314 verlassen, als eine Kettensklavin Cat 5. Diese Fesseln werden dich überall begleiten. Auf absehbare Zeit werden sie deine einzige Kleidung sein. Du wirst in ihnen bestraft werden, in ihnen schlafen, gefi**kt und geschlagen werden, essen und leben.“
Mel hörte nur noch Bruchstücke. Alte Fantasien von Sex in Fesseln explodierten in ihrem Kopf und überlagerten alles andere. Ihr Körper reagierte, obwohl sie innerlich entsetzt war. Sie stand wie gelähmt da, unfähig, ihre Gefühle zu ordnen. Scham, Angst und Erregung vermischten sich zu einem Zustand, den sie nicht mehr verstand.
Die Tür flog krachend auf. Ein Rolltisch wurde hereingeschoben; darauf lagen zahlreiche Stahlteile, Ketten und Stangen. Mel konnte nicht einmal erahnen, was daraus entstehen sollte.
Mona wandte sich an den Mechaniker. „Zuerst muss die Sklavin trockengelegt werden. Wir beginnen mit dem Keuschheitsgürtel. Die Einsätze dafür habe ich hier.“
Der Mechaniker betrachtete die Teile fachmännisch. „Ah, 40 mal 150 und 30 mal 150. Nicht ganz einfach zu tragen.“ Dann musterte er Mel. „Lange nicht mehr so ein reizvolles Exemplar von Sklavin behandelt.“ Mona lachte. „Nicht wahr? Sehr ansehnlich. Das Finish machen morgen die Chefs persönlich. Warte ab — in ein paar Wochen darfst du vielleicht auch einmal ran.“
Mel hörte jedes Wort. Worüber redeten die hier? Ich bin hier und höre mit. Sie gehörte Mike. Und wo war er überhaupt? Hatte er nicht versprochen …?
In diesem Moment begann der Mechaniker, ihren Schambereich und die Innenseiten ihrer Schenkel zu waschen — langsam und gründlich. Danach trocknete er alles ab und ölte Schambereich, Damm und Anus ein. Mel war empört, hielt aber den Mund. Fünfundzwanzig Schläge standen bereits auf ihrem Kerbholz. Wie sie das aushalten sollte, wusste sie nicht.
Der Mechaniker legte ihr ein breites Tailleneisen an. Es saß sehr eng, folgte der Form ihres Körpers und ruhte exakt auf den Beckenknochen. Der Stahl war kalt, nicht gepolstert und hochglanzpoliert, doch er passte so präzise, dass nichts scheuerte oder drückte. Zweimal klickte es leise metallisch. Dann war das Eisen geschlossen.
Er prüfte den Sitz und berührte dabei ihre Pobacken und zog genüsslich einen Finger durch ihre Pofalte. Dann nahm er ein weiteres, sperriges Stahlteil vom Tisch. „Beine spreizen, leicht in die Knie gehen.“ Mel gehorchte, innerlich fluchend und empört.
Das kalte Metall wurde von hinten nach vorn durch ihren Schritt geführt. Der Mechaniker zog ihre Pobacken auseinander, passte das Teil sorgfältig ein, schwenkte es nach vorne hoch und drückte es fest gegen Scham und Venushügel. Ein letzter kräftiger Zug nach oben — dann rastete es vorne ein. Mels Schritt war mit Stahl verschlossen, während der Anus weiterhin zugänglich blieb.
Der Mechaniker überprüfte den Sitz auf seine Weise und stecke ihr einen Finger in den Anus. Mel fuhr auf. „Finger weg!“ Lady Mona sah zu Jack hinüber. „Plus zehn mit der Gerte.“
Mist, dachte Mel. Das geht nicht gut aus für mich.
Als Nächstes bekam Mel breite Handeisen angelegt. Sie waren etwa sechs Zentimeter breit, sorgfältig abgerundet und ebenfalls hochglanzpoliert. Auch sie schlossen mit einem leisen Klicken. Sichtbare Verschlüsse gab es nicht, nur Ösen für Ketten und Verbindungen.
Dann waren ihre Füße an der Reihe. Auch dort legte man ihr schwere, präzise gearbeitete Eisen an. Im Unterschied zu den Handeisen verband hier eine kurze, schwere Kette beide Fußgelenke miteinander. Mel starrte darauf. So sollte sie laufen können? Niemals.
Zum Schluss wurden die Handeisen rechts und links mit jeweils nur zwei Kettengliedern am Tailleneisen befestigt. „Fertig“ meldete der Mechaniker.
Lady Mona betrachtete Mel von allen Seiten. „Schick. Es steht dir.“ Dann rief sie: „Jack! Bring die Sklavin in ihre Zelle. Brit soll ihr noch Abendbrot geben. Selbstständig geht das im Moment — und bis auf Weiteres — nicht mehr.“
Jack sah Mel verzückt an und führte sie sehr langsam aus dem Raum, durch den Flur und zum Lift. Etage minus zwei. Allein diese Anzeige ließ Mel erschauern.
„Werde ich jetzt eingesperrt?“ Jack sah sie an. „Ja. Für diese Nacht kommst du in eine vorübergehende Zelle. Deine eigentliche Zelle beziehst du morgen nach dem Aufnahmeritual.“
Mel war zu erschöpft, um schon wieder Angst zu haben. Sie wollte nur liegen, essen und schlafen.
Als sie auf Etage minus zwei aus dem Lift traten, empfingen sie dunkle Gewölbegänge. Es war warm, doch die Atmosphäre drückte schwer. Nach etwa zwanzig Metern standen sie vor der Zelle. Jack schloss auf, und das Licht ging an.
Mel fröstelte innerlich. Auf dem Boden befanden sich ein großer Stahlring und ein Abfluss. Ansonsten bestand der Raum aus hellem, weich gepolstertem Kunststoff. Sie sah Jack fragend an.
„Nein, Mel. Kein Bett, keine Decke. Es ist warm genug. Ich schließe deine Füße jetzt an den Ring an.“ Dann fragte er leiser: „Soll ich dich massieren?“ Mel sagte sofort ja.
Jack massierte sie, sah dabei aber immer wieder auf die Uhr, als erwarte er jemanden. Nach kurzer Zeit wurden seine Berührungen zärtlicher. Mel tat das gut. Dann sprang Jack plötzlich auf. „Ich darf das eigentlich nicht.“
Sekunden später öffnete sich die Zellentür, und Brit trat ein. „Füße waschen und Abendbrot. Jack, ich klopfe, wenn ich wieder raus will.“ Jack lachte. „Sie kann ohnehin nicht weg. Aber gut.“ Zu Mel sagte er: „Mel … wir sehen uns.“ Mel lächelte verlegen und dankbar.
Brit wusch Mels Füße gründlich, cremte sie ein und massierte sie. „Die Füße müssen immer perfekt sein. Die Herren bestehen darauf.“
Danach gab sie Mel zwei kleine Flaschen Flüssignahrung. „Vollwertkost. Macht nur Pipi. Das ist wichtig. Warum, erfährst du noch.“ Brit flößte ihr die fruchtig schmeckende Flüssigkeit ein. Es war erträglich.
„Wenn du musst, machst du einfach hierher. Es fließt ab. Sieh zu, dass du eine trockene Stelle zum Liegen behältst. In der Aufregung haben das schon viele falsch gemacht. Gute Nacht. Morgen um sieben bin ich wieder da.“
Brit erhob sich, klopfte an die Tür und wartete, bis Jack sie aufschloss. Dann ging das Licht aus. Nur fünf kleine LEDs glimmen noch an der Decke. Es waren die Kameras.
Mel merkte davon kaum noch etwas. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem weichen Boden. Die Ketten klirrten leise. Alles tat ihr weh: die Brustwarzen, die Schamlippen, vor allem aber die Nase. Schlimmer als der Schmerz war die Demütigung. Wie Vieh beringt, dachte sie. Mit diesem Gedanken glitt sie in einen traumlosen Erschöpfungsschlaf. Die Fesseln nahm sie kaum noch wahr.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.07.26 16:52 IP: gespeichert
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6. Es wird ernst
Am nächsten Morgen wurde Mel von Brit geweckt. „Aufwachen. Morgentoilette. Hast du schon Pipi gemacht?“ Mel schaut sie verschlafen und fragend an. Brit fragt nochmal, aber schärfer „Schon gepisst?“ Mel schnell „Nein“. Brit stellte sich breitbeinig auf. „Dann pisse jetzt. Sofort!“. Mel sagte schüchtern „Mit Aufpasser und auf Kommando kann ich nicht.“ Brit wurde zornig „Du machst hier alles, wirklich alles unter Aufsicht. Pissen, kacken, fi**en, onanieren. Und wir geben die Anweisungen dazu. Also!“ Mel hockte sich hin. So gut es eben ging mit den rechts und links an die Taille geketteten Händen. Sie drückte ein paar Tropfen raus. „Mehr geht nicht.“ Brit „Dann wirst du dich nachher bei der ersten Rohrstockbehandlung ordentlich vollpissen. Das wollte ich dir ersparen. Die Herren wird es freuen. Jetzt mach die Beine breit. Der Keuschheitsgürtel muss gespült werden.“ Mit diesen Worten richtete sie einen scharfen Wasserstrahl auf das Blech und spülte alles durch. Dann trocknete sie Mel gründlich ab und cremte sie fast vollständig ein. Besonders sorgsam an den Hand- und Fußgelenken und unter dem Taillenband. „Vorsorge“ brummte sie. Brit fing an, etwas zögernd. „Mel …“ Mel horchte auf „Ja?“ Brit fuhr fort Mel, du weißt, dass du wunderschöne und extrem teure Fesseln trägst?“ „Ja, das sagte mir die Lady schon, als sie sie mir anlegten.“ antwortete Mel vorsichtig. „Mel, diese Fesseln bedeuten, dass du sie die gesamte Zeit, also mindestens 9 Monate hier tragen wirst. Diese Fesseln machen die Herren nur im Notfall auf. Du bist eine sogenannte Kettensklavin. Und auch noch Cat 5. Also verschärfte Kettenhaft.“. Brit brach ab, als sie Mel erstarrtes und blasses Gesicht sah. „Oh. Du wusstest das noch nicht?“ Verdammt dachte Brit, das Ritual ist erst nachher und sie haben sie komplett unwissend gelassen. Perfide. Sie musste lächeln. Die Kleine wird sich noch umgucken.
Brit war gerade fertig als Jack in der Zellentür erschien. „Es ist Zeit, Mel“ Er schloss ihre Fußkette vom Ring am Boden ab und half Mel auf die Beine. „Wir müssen los. Schön vorsichtig, damit du nicht stolperst.“ Mel scherzte mit Jack „Du könntest mich tragen“ Jack schaute sie an. „Kommt noch, wenn du starre Stangen statt Ketten an Händen und Füßen hast.“
So lief sie langsam und kettenklirrend durch die langen Gänge. Immer bekam sie einen roten Kopf, wenn ihnen jemand entgegenkam. Ihr Anus war durch die Analöffnung des Schrittblechs am Keuschheitsgürtel gut sichtbar und frei zugänglich. Ihr Brüste standen fest und stramm ab. Sie wurde von allen genau gemustert. Sie wollte nur noch im Boden versinken. Auch weil sie merkte, dass sie immer feuchter wurde. Ein Teil von ihr schämte sich und hatte Angst. Der andere fand das extrem geil. Wenn ich stehenbleibe, mache ich eine Pfütze unter mich, dachte Mel und wurde noch röter.
Der Weg war gefühlt unendlich. Das Laufen in Ketten ist anstrengend, aber die Fesseln scheuern nicht. Das wäre auch fatal. Mel hatte richtige Angst davor immer so gefesselt zu sein. Ihr zitterten die Beine, im Kopf war alles durcheinander. Sehe ich Mike? Welche Rolle spielt er hier? Halte ich das aus. Ich muss und will. Und was passiert, wenn ich es nicht schaffe? Und, und, und …
So schlurfte Mel halb betäubt neben Jack her. Hinter einer Biegung kam ihr zum ersten Mal eine weitere Insassin entgegen. Sie war auch vollständig in Ketten gelegt und wurde von zwei Securitymännern gestützt. Sie hatte überall Striemen und war streng geknebelt. Jack hielt an „Hey, Liam. Heute wieder eine harte Strafe vollstreckt? Sieht heftig aus.“ Liam zog heftig an der Kette am Hals der Sklavin. „Wiederholter Ungehorsam und ein Biss in den Arm einer Lady. Jetzt geht es ab zum Sandstehen. Sie hat 48h bekommen. Nasser Sand. Im Anschluss Dunkelhaft. Danach ist sie geheilt.“
Mel hörte entsetzt zu. Strafe, Striemen, Knebel, Sandstehen, was immer das bedeutet. „Viel Spaß mit deiner Aufsässigen, Liam“ Jack zog Mel weiter. „Haben wir, Jack.“ Dann hörte Mel wie eine Peitsche laut auf Haut klatschte. Dazu ein erschöpftes Wimmern der Geschundenen.
„Jack, was ist das Sandstehen?“. Jack schaute sie an „Das bleibt dir hoffentlich erspart. Eine sehr harte Strafe. Also benimm dich.“ Sie gingen langsam weiter. Jack führte Mel und bemerkte ihre Angst. „Mel, so geht es allen“ Dann schaute er sich prüfend um und als sie allein waren, küsste er sie auf den Mund. Ganz kurz. Mel war kurz erstaunt, dann genoss sie die kleine menschliche Geste. Mel lehnte sich kurz an ihn und rieb ihre mittlerweile durch die Heilung juckenden Brustwarzen an ihm. Jack lächelte sie an und genoss das sichtlich.
Kurze Zeit später standen sie vor einer großen doppelflügeligen Tür. Jack nahm ihre Führungskette und schloss sie an einen Ring neben der Tür an. „Ich melde dich an.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür und verschwand. Mel wurde immer nervöser. In der Zwischenzeit liefen mehrere Personen an ihr vorbei. Musterten ihre Nacktheit und ihren Körper. Zwei lobten ihre Fesselung. Andere ihre mega Figur. Dann ging die Tür auch. Jack kettete sie ab und nahm die mit in den Raum.
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