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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:17.07.26 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


16. Das erste Straftribunal
Es ist Montag. Mel ist seit zwei Wochen Sklavin 8314. Kettensklavin in Nackthaltung und Einzelhaft. Ohne Safeword. Die einzigen Kontakte sind die Menschen, die sie abrichten und erziehen. Es herrscht für sie maximales Machtgefälle. Als Dauerdemütigung sind ihr alle Körperhaare außer den Wimpern entfernt worden und sie muss einen Nasenring tragen. Für sie ist eine dauerhafte Fesselung verpflichtend. Ausnahmen werden nur bei restriktiven Fixierungen im Rahmen ihrer Abrichtung gemacht. Ihre einzige Bekleidung sind Stahlfesseln. Sie ist völlig orientierungslos was, warum und mit welchem Ziel mit ihr passiert. Sie weiß nur, dass hier als aller erstes ihre inneren Widerstände und auch klassische Moralvorstellungen gebrochen werden sollen. Je mehr sie Widerstand leistet, um so härter wird der Umgang mit ihr. Das ist für sie die einzige erkennbar Linie.
Derweil im Gerichtsaal:
„Wir haben uns hier zusammengefunden, um über das Verhalten und die aktuelle Entwicklung bei Sklavin 8314 zu beraten. Momentan befindet sich 8314 in der Ausbildungsphase Orgasmuskontrolle. Diese beherrscht sie bisher nur mittelmäßig bis gar nicht. Es fällt ihr schwer sich in Stresssituationen unter Kontrolle zu behalten. Die Sklavin entdeckte während der Ausbildung ihre von Mike bereits vorab festgestellte Affinität und Erregbarkeit durch Schmerzen und Fesselungen. Das alles stellt an sich kein Problem dar und ist in dieser Phase typisch. Demütigungen führen bei ihr allerdings zu unkontrollierter Erregung und zunehmend Aggressionen. Mehrfach ist sie aufgerufen und auch gezielt bestraft worden, diese Kontrolle zu verstärken bzw. sich selbst besser zu disziplinieren und ihren Fokus zu behalten. Beides scheint sie versucht zu haben, erst ohne Erfolg und jetzt mit Vorsatz nicht mehr. Es ist bereits zu Ausfälligkeiten gegenüber leitenden Mitgliedern der Einrichtung und zu vorsätzlich ablehnendem Verhalten, inklusive vorlauten, unbeherrschten und provokanten Ansprachen gekommen. Lernprozesse dieser Art sind von manchen Schülern auf mentaler und intellektueller Ebene nicht oder schwer abbildbar. Speziell bei sehr intelligenten Schülern bemerken wir aus unseren Erfahrungen, dass sie nur durch erheblichen körperlichen oder sogar nur in Kombination mit mentalem Druck in den Lernprozess gezwungen werden können. Daher schlage ich, Sir Thomas, eine exemplarische harte Strafe vor, die unter Einbeziehung von Publikum an ihr vollzogen wird. Denn so geht es nicht weiter. Schmerztrainings ohne Lernprozesse, sind kein Weg und führen nicht zum Ziel. Des Weiteren ordne ich hiermit an, dass dieser körperliche und psychische Druck weiter aufrechterhalten wird, bis erkennbar ist, dass Sklavin 8314 in einen erfolgreichen Lernprozess einbiegt.“
Dieses Plädoyer trug Sir Thomas dem Auditorium vor. Es wurde nicht lange beraten und Sir Ivan wurde mit den Vorbereitungen beauftragt. Sir Mike legte dar, dass er Wert darauflege, dass Mel respektive 8314 hart und unnachgiebig behandelt werde, weil ihm dieses Verhalten bei ihr schon länger bekannt ist. Sie sei ein ruhiger, formbarer, aber hoch intelligenter Mensch, der unterschwellige und offensichtliche Aggression und Widerstände beherberge. Deshalb habe er als ihr Herr auch darauf bestanden, dass sie als Kettensklavin Cat 5, also mit schwerer Kettenhaft, zu inhaftieren ist. Außerdem, er hat es im Vorfeld schon thematisiert, ist ihre Sexualität, sprich ihre Geilheit, noch immer diffus an nicht genau definierbare Reize geknüpft ist. Sie muss lernen, genau zu wissen, was sie geil macht und wann es das machen darf. Er möchte als Ergebnis der Erziehung eine Landkarte ihrer Geilheit sehen, die von der Sklavin selbst vorgetragen und offenbart werden kann. Er lege Wert darauf, dass Schmerzen sie geil machen, ihr Orgasmus bzw. ihr ganzes sexuelle Erleben aber in seiner Hand bleiben muss. Ein Keuschheitsgürtel darf dafür nur ein Mittel zur Erziehung sein, wenn auch dauerhaftes. Sie muss lernen selbst ihre Sexualität in kontrolliert zu bekommen und auf Befehl muss diese beliebig abrufbar sein. Mike fuhr fort „Ivan ich vertraue dir, dass du sie heute zum ersten Mal mit deinen Künsten so in die Schranken weißt, dass sie den Ernst dieser Ausbildung verinnerlicht. Und weiterhin möchte ich, dass du für sie die Institution bist, die sie fürchtet. Sie soll vor dir nackte Angst haben. Bis zu dem Punkt, an dem ich deine Rolle für sie einnehmen werde, Nach der Strafe soll 8314 noch vierundzwanzig Stunden bei dir im Verlies bleiben. Ohne Angriff, aber mit der permanenten Angst vor neuen Schmerzen. Am Ende wünsche ich, dass du sie in meiner Gegenwart aufgehängt auspeitscht. Ich möchte dabei den finalen Part der Auspeitschung übernehmen, um für sie ein Signal zu setzen.“ Sir Ivan nickte bestätigend und gab Mike die Hand. Das war damit besiegelt,
Mel wurde kurz darauf in den Gerichtssaal gebracht. Mike ist auch da, dachte Mel und es freute sie einerseits und andererseits war es ihr heute sehr unangenehm. Ohne großes Protokoll ging es gleich zur Sache. Sir Tom erhob sich „Sklavin 8314, wir haben machen uns Gedanken über deinen Entwicklungsprozess bei uns und über dein Verhalten. Leider mussten wir feststellen, dass du die Erziehungseinheit Orgasmuskontrolle nicht zu unserer Zufriedenheit absolvierst. Das allein wäre kein Anlass für dieses Tribunal. Du hast aber wiederholt gegen die Regeln und Auflagen dieser Einrichtung verstoßen und was viel schwerer wiegt, du hast dich aggressiv und unbeherrscht gegenüber sogar führenden Personen dieser Einrichtung verhalten. Wie erklärst du dein Verhalten?“
So direkt angesprochen fehlten Mel für einen Moment die Worte. Dann fing sie leise an „Ich stehe hier permanent nackt, gefesselt und gedemütigt unter großem Druck. Oft weiß ich nicht mit meinen Gefühlen umzugehen. Ihr macht mich geil, ich darf es aber nicht werden. Mit mir passieren Dinge, die ich nicht will, aber gleichzeitig doch. Ich fühle mich innerlich zerrissen und allein gelassen mit meinem Gefühlschaos. Trotzdem vertraue ich euch, obwohl ich permanent Angst vor fast jedem von euch habe. Ich bin intelligent genug, um zu wissen, dass ich all dem zugestimmt habe. Ich bin aber auch in Zweifel, ob ich Ihre Erwartungen erfüllen kann und manchmal auch ob ich es will.“
Mike sah sie erstaunt an. Diese Rede von ihr hat er nicht erwartet. Auch hier war ihr Widerstand zu spüren, den es zu brechen gilt.
Sir Tom nahm wieder das Wort. „Deine Erklärung bestätigt unsere Erkenntnisse. Denn selbst in dieser Situation spricht noch Widerstand aus dir. Deshalb findet heute fünfzehn Uhr deine erste ernsthafte Bestrafung statt. Diese wird vor Publikum abgegolten. Bis dahin kommst du bei Sir Ivan in ein Verlies. Der Grund sind unter anderem die Vorfälle am Samstag in Gegenwart von Sir Ivan. Er wird die Bestrafung selbst leiten und ausführen. Des Weiteren kündigen wir hiermit an, dass wir hiermit die Härte deiner Bestrafungen und auch Schmerztrainings von Stufe1 auf 2 anheben.“ Sir Ivan nickte und Mel fuhr zusammen. Ihr Magen krampfte sich zusammen. Angst, nackte Angst war das. So kurz und bündig abgeurteilt. Sie, das nackte Stück Fleisch. Sie brach innerlich zusammen und blickt Mike flehend an. Mike ergriff darauf das Wort „8314, du bist hier, um zu lernen, dich weiterzuentwickeln und vor allem, um deine eigenen Lüste und deine Sexualität kennenzulernen. Das will ich, weil ich sie mit dir für den Rest des Lebens ausleben möchte. Ich weiß, dass auch du es im Herzen willst. Dein Lernprozess hier ist deine, ist unsere, Zukunft. Sieh die Strafe als ein Produkt deines Verhaltens und nicht als willkürlichen Akt unsererseits. Denn das ist er nicht.“ Mike nickte Sir Thomas zu, als Zeichen, dass er fertig ist.
Sir Thomas beendete das Tribunal mit harschen Worten „Schafft sie mir aus den Augen“ Mel wurde von zwei unbekannten Securitymännern unsanft aus dem Saal geschleift und sofort Richtung Folterkammer gebracht. Rechts und links vor dem Eingang zur Folterkammer gab es je ein Verlies im Boden. Die Männer öffneten eines der Gitter, fassten Mel unter die Arme und natürlich an die Brüste und versenkten ein einem 1m tiefen Loch. Das Gitter wurde über ihr verschlossen. Mel war allein und zitterte am ganzen Körper. Es war acht Uhr. Noch sieben Stunden in diesem Loch.
Kurz vor fünfzehn Uhr war ein metallisches Klappern über dem Gitter zu hören. Das Gitter sprang auf. Vier kräftige Arme zogen Mel aus dem Loch und steckten sie in einen bereitstehenden Käfig. Dieser wurde dann durch lange Flure gefahren. Bis zu einer großen Tür. Sie ging auf und der Käfig wurde in eine Art Theater gefahren. Es war bereits zu zwei Drittel mit Zuschauer gefüllt. Mel war eingeschüchtert und versuchte ihre Nacktheit irgendwie zu bedecken. Was natürlich in ihren Fesseln nicht ging. Sie wollte im Boden versinken, einfach fliehen oder aus diesem Alptraum erwachen. Man stellte den Käfig auf die Bühne auf einen Drehteller. Damit alle sie betrachten konnten. Ein Securitymann schrie sie an und schlug mit einem Schlagstock an den Käfig. „Aufstehen“ Mel gehorchte mechanisch. Der Käfig war groß genug um Stehen zu können. Weil sie zu langsam war, landete der Schlagstock auf ihrem linken Oberschenkel. Ein dumpfer Schmerz ließ sie schnell reagieren. Jetzt stand sie entblößt, ihrer Haare und Würde beraubt, in Ketten vor einer Menge fremder Menschen. Was kommt noch? Ich kann schon jetzt kaum noch klar denken, geschweige denn etwas Definiertes außer Angst und Scham fühlen.
Der Saal füllte sich nach und nach. Alle Besucher traten zuerst an die Bühne und beschauten die Sklavin. Wie auf einem Viehmarkt. In der ersten Reihe fanden sich alle führenden Mitglieder der Einrichtung ein.
Mel ahnte grauenhaftes, ohne eine Vorstellung zu haben was kommt. Und es erregte sie.
Das Licht ging aus. Nur ein Spot, gnadenlos hell auf Mel gerichtet blieb. Der Käfig drehte das nackte Geschöpf wie ein Ferkel am Spieß. Das Publikum stieß bewundernde Rufe aus.
Die zwei Securitymänner gingen zu Sir Tom und baten ihn die Schlösser zu öffnen. Auch das Halseisen. Der Käfig wurde gestoppt und geöffnet. Sir Tom zog Mel an der Führungskette aus dem Käfig und öffnete unter Oh und Ah Rufen genüsslich jedes Schloss. Es waren einige Schlösser an Mels Fesselgeschirr. Die Fesseln wurden nacheinander abgenommen und sorgfältig beiseitegelegt. Als Sir Tom an den Brustschellen angekommen war, wandte er sich an das Publikum. „Sklavin 8314 trägt sie Brustschellen seit zwei Wochen. Genießen Sie ihren Schmerz, wenn ich sie jetzt öffne“ Mit diesen Worten schraubte er sehr schnell die Schelle an der linken Brust auf. Mel schrie und schrie und ging in die Knie. Der Schmerz war überwältigend. Sir Tom zerrte sie erbarmungslos hoch und öffnete die rechte Schelle. Wieder gellten ihre Schreie durch den Saal. Das Publikum jubelte. Sir Tom massierte ihre Brüste und der Schmerz ließ langsam nach. Irgendwann stand Mel komplett nackt, ohne jede Fessel auf der Bühne. Jetzt schon erschöpft. Sir Tom zog einen Finger durch ihre Pussy und zeigte ihn dem Publikum. Das jubelte und pfiff erneut vor Begeisterung. Sie war nass. Es war ein in jeder Hinsicht komisches Gefühl. Keine Fesseln mehr seit Tagen und hundert Blicke auf ihre Nacktheit. Und sie war auch noch geil dabei. Allerdings schien die Geilheit nur der Körper selbst zu spüren. Im Kopf kam davon nichts an.

Sir Ivans Knechte schoben einen Bock in Form einer langen schmalen Bank auf die Bühne. Rechts und links waren eine Menge Lederriemen montiert. Mel wurde ein Öffnungsknebel mit Waschbeckenstöpsel angelegt und sie danach der Länge lang auf den Bock gelegt. Mit geübten Handgriffen schnallten sie Mel fest. Sie konnte in Kürze außer dem Kopf nichts mehr bewegen. Um auch das zu unterbinden, wurden rechts und links vom Kopf zwei senkrechte Bretter montiert. Damit konnte Mel nur noch senkrecht an die Decke schauen und zusehen, wie genau über ihrem Mund eine Vorrichtung montiert wurde. Mel hatte eine furchtbare Ahnung, die sich sogleich bestätigen sollte. Ein Knecht nahm den Stöpsel aus ihrem Knebel und steckt von oben einen Trichter durch die Vorrichtung in ihren Mund. Sie wollen mich mit Wasser foltern. Die Angst in Mel wurde übermächtig, sie zitterte am ganzen Körper. Sie meinte schon ohnmächtig zu werden, als Sir Ivan ihr einige Peitschenhiebe auf die Oberschenkel gab. Dann fing er tatsächlich an Wasser in ihren Mund laufen zulassen. Mel verschluckte sich erste Reaktion. Sir Ivan wartete ab bis sich beruhigt hat und ließ dann das Wasser weiterlaufen. Mel musste es schlucken, sonst erstickte sie. Nach ungefähr einem Liter Wasser hörte Sir Ivan auf und wandte sich an das Publikum. „Bevor ich die Sklavin weiter abfülle, werde ich ihr einen konzentrierten, harntreibenden Tee einflößen. Wir wollen doch, dass sie sich vor uns ordentlich einpisst. Oder was meint ihr?“ Das Publikum rief „ja“ und „unbedingt“ und applaudierte Sir Ivan. Also flößte er Mel den ekelhaft schmeckenden Tee ein und danach noch einen Liter Wasser. Der sonst perfekt flache Bauch von Mel war leicht gewölbt, als man sie von der Bank losmachte. Mel fiel einfach auf den Boden. So kraftlos und so gedemütigt und seelisch beschädigt fühlte sie sich. Das Publikum applaudierte fairerweise auch ihr. Sie lag regungslos am Boden und versuchte sich zu beruhigen. Noch nie hat sie jemand so offensichtlich und vorsätzlich gedemütigt beziehungsweise eine Demütigung so geplant an ihr vorbereitet und vollzogen. Mels Kopf war voller Wut, Hilflosigkeit und trotzdem großer Leere.

Indes wurden ihr sehr stabile Hängefesseln aus Leder und Stahl an Hände und Füße geschnallt und natürlich verschlossen. Mel war schließlich Häftling Cat 5. Dann kam Sir Ivan, verneigte sich vor dem Publikum und ging zu Mel. Er gab ihr wortlos zehn Ohrfeigen. Mel stand gelähmt und wie betäubt vor ihm. Ihr Puls raste. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet. Sir Ivan hatte ein sehr breites Halseisen in der Hand. Er legte es Mel an. Es war sehr hoch und sehr schwer. Mel musste ihren Kopf kerzengerade halten. Der Hals war komplett gestreckt. Es rastete hinten ein. Dann stieg das Entsetzen in Mel hoch. Sir Ivan schraubte es langsam zu. Unter dem Beifall des Publikums wartete er bis Mels Kopf erst rot und dann leicht blau wurde. Erst dann öffnete er es wieder ein Stück. Das wiederholte er dreimal. Dann blieb das Halseisen sehr eng, aber nicht zu eng, um ihren Hals geschlossen. Mel atmete schwer, sie hatte einen roten Kopf, konnte aber, wenn auch mit Konzentration, atmen.
Die Securitymänner wurden mittlerweile durch zwei halbnackte Knechte von Sir Ivan abgelöst. Die trugen Kapuzen wie mittelalterliche Henker. Sie klinkten Ketten in die Fesseln von Mel und sogen sie an den Händen einen halben Meter in die Höhe. Die Beine waren zusammen durch eine Kette am Boden fixiert. Mel wurde so schmerzhaft gestreckt. Die Schultergelenke waren gespannt.
Sie Ivan fing an mit einer fünfSchw***nzigen Peitsche an gesamten Körper zu schlagen. Langsam, flächig. Mel wurde es überall warm. Jeder Muskel wurde warm. Sir Ivan dozierte dazu „Schauen wir mal wie lange es die 8314 durchhält bis sie uns das erste Mal auf die Bühne pisst.“ Endorphine breiteten sich in ihr aus. Mel empfand es irgendwann wie ein Schweben. Aber es tat weh. Sehr weh. Es potenzierte sich, weil Ivan die Schlagfrequenz kontinuierlich erhöhte. Der Schmerz konnte nicht mehr abklingen. Mel schrie. Das Publikum klatschte und johlte. Ivan unterbrach und Mel konnte das Wasser nicht mehr halten. Es war so entwürdigend für sie. Einer seiner Knechte nahm, noch während sie pisste, einen Penisknebel, machte ihn mit ihrem Urin richtig nass und steckte ihn in ihr in den Mund. Danach fixiert er ihn mit einem sehr eng zugeschnallten Kopfgeschirr. Wieder so einer, mit dem sie kämpfen oder ihn deep throaten musste. Und auch noch mit dem Geschmack ihrer eigenen Pisse. Das Publikum fand es fantastisch. Die Ketten wurden noch straffer gezogen und Sir Ivan fuhr fort sie zu schlagen. Dabei ging er langsam um sie herum damit er auch alle Stellen gut erreichen konnte. Ihr ganz Körper war irgendwann rot, warm und gut durchblutet.
Es entstand eine kurze Pause, die Mel nutze um den Knebel etwas entlastend zu schieben und Atem zu holen. Dann kam Sir Ivan mit einem Rohrstock in der Hand zurück. Er schlug Mel mit dem Rohrstock erst auf die Waden, dann die Oberschenkel vorne und hinten. Erst leicht und dann immer härter. Dann kam ihr Po an die Reihe. Mel röchelte nur und ihre Augen waren kugelrund aufgerissen. Dann wieder vorne. Oberschenkel, vorsichtiger aber ganz perfide auf die Schienbeine. Das war kaum auszuhalten. Im Anschluss schlug er in schneller Folge auf ihre Brüste. Sie pisste wieder unter sich. Nach weiteren vielleicht fünfzig harten Schlägen auf Po, Bauch, Brust, Rücken, Unterschenkel und Oberschenkel gönnte Ivan Mel und dem Publikum eine Pause. Die Zuschauer applaudierten. Aber diesmal ganz besonders für Mel und die ertragenen Qualen.
Mel wurde herabgelassen und lag jetzt auf der Bühne. Das Halseisen wurde etwas aufgeschraubt. Sie atmete schwer und beruhigte sich nur mühsam. Langsam kam sie zu sich. Das Knebelgeschirr wurde ihr abgenommen. Sie wurde mit Wasser versorgt. Sehr viel Wasser. Schon wieder Wasser. Ihr Bauch war noch immer gewölbt. Die Bühne wurde gereinigt. Das Publikum schaute auf die Bühne und ergötzte sich an Mels rot gestriemtem Körper. Sir Ivan kam zurück auf die Bühne und hatte zwei OP-Handschuhe an. Die Knechte packten Mels Beine und zogen sie auseinander. Dann setzte Sir Ivan ihr mit professioneller Gelassenheit einen Blasenkatheter. Nachdem er in Position war, pumpte er ihn vorsichtig auf. „So, jetzt ist Schluss mit dem Pissen. Wenn dir das bisher peinlich und demütigend vorkam, dann kannst du dich mental darauf vorbereiten, wie es ist mich nachher vor dem ganzen Publikum anzubetteln pissen zu dürfen.“ Das Entsetzen in Mels Augen war nicht zu übersehen. Dann wurde Mel wieder streng geknebelt, das Halsband wieder eng zugeschraubt. Ihr Hals war durch die Erregung während der Tortur angeschwollen. Das machte jetzt das Zuschrauben noch quälender. Ivan kannte keine Gnade. Mel wurde langsam aus dem Liegen an den Armen wieder aufgezogen. Dann wurden ihre Beine weit gespreizt und fixiert. Sir Ivan stellte sich mit einer zwei Meter lange Singletail in Position. Mel hatte Angst, aber keine Kraft mehr. Ihr Körper war ein Meer aus Schmerzen. Die Seele war wund, verletzt, ohne Halt. Sie wartete nur noch auf die nächsten Schläge.
Diese ließen nicht lange auf sich warten. Erst schlug Ivan um ihre Hüften, um die Taille und die Brüste. Dann direkt von unten in ihren Schritt. Die Schläge waren perfekt platziert. Sie klatschten beißend auf die Schamlippen, den Damm und drangen in die Pofalte ein. Der Schmerz war höllisch. Mel schrie in ihren Knebel und würge gleichzeitig. Nach zehn Schlägen hörte Ivan auf und fuhr ihr mit der Hand in den Schritt. Mel Unterleib reagierte wie nach einem Stromschlag. Sie zuckte und wand sich. Ivan ließ von ihr ab und wartete kurz. Er schien schon zu ahnen, dass Mel Sorgen mit sich hatte. Mels Blase drückte nämlich mittlerweile unerträglich. Sie musste dringend das Wasser in ihr loswerden. „Sir Ivan ich muss pissen.“ sagte sie halblaut. Sir Ivan fragte laut, für alle im Publikum hörbar, „Was musst du?“ „Ich muss pissen“ rief Mel. Ein Peitschenhieb traf sie unvermittelt. „Wie äußern Sklavinnen einen Wunsch, wenn es ihnen überhaupt erlaubt ist einen zu äußern?“ Mel stotterte „Ich, ich muss … darf ich bitte pissen, Sir Ivan?“ Sir Ivan lächelte sie an „Nein, jetzt noch nicht.“ Mel hatte gedacht, dass das nur ein Geplänkel sein würde und mit der Frage ihre Unterwürfigkeit genügend dokumentiert war. „Bitte, es tut so weh.“ Sir Ivan spielte einfach seine Macht so aus, wie sie ihm zustand. Gnadenlos. „Was war an meinem Nein nicht zu verstehen, 8314?“ herrschte er sie an und mit der Peitsche schlug zu. „Ich habe es verstanden. Entschuldigen Sie.“

Einer seiner Knechte holte in der Zwischenzeit eine, auf einem Sockel senkrecht montiere Stange mit einem mächtigen Dildo am Ende, herbei. Sir Ivan nahm mit dem Finger Maß, wo ihr Arschloch war. Er steckte den Finger genüsslich hinein und fingerte sie anal. Dann stellte Ivan den Dildo unter Mels’ Anus und kurbelte ihn hoch. So lange bis Mel anal gepfählt da hing. Mel warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte. Nicht das noch. Ihr Atem pfiff. Der Dildo drückte auf ihre Blase. Sie dachte, dass sie platzen müsste.
Dann klatschte das Publikum wieder. Ivan kam mit einer vier Meter langen Bull Whip auf die Bühne und schlug sehr gekonnt auf Mel aus großer Entfernung ein. Die enorme Geschwindigkeit des Peitschenendes hinterließ sehr schmerzhafte Einschlagstellen auf Mel Körper. Ivan beherrschte das Wickeln der Peitsche um den Körper exzellent. Die Stelle des Aufschlages schien er genau vorausberechnen zu können. Mel gesamter Körper war mit roten Striemen und blau-roten Trefferstellen übersäht. Durch die Dildostange war sie gut fixiert und konnte nicht pendeln. Die Bullwhip traf zuletzt genau ihre Nippel, nachdem sie sich schmerzhaft um ihren Rücken gewickelt hatte. Sie wimmerte erschrocken, rang heftig nach Luft als Ivan bei diesem Finale ihre Brüste traf. Er hörte nach diesen Treffern auf und ließ Mel noch eine Viertelstunde auf dem Dildo hängen.

Dann trat Sir Ivan wieder zu ihr und schaute sie an. Mel verstand, dass er auf ihr Betteln wartete. „Sir Ivan, darf ich jetzt pissen? Bitte. Es tut so weh.“ Sir Ivan war gnädig und ließ die Luft aus dem Blasenkatheter. Er zog ihn vorsichtig heraus und Mel pisste auf den Boden. Es war ein demütigender Vorgang. Vor dem ganzen Publikum hings sie anal aufgespießt und pisste unter sich. Es war ihr im Moment total egal. Hauptsache die Schmerzen im Unterleib hörten auf. Als sie fertig war, bekam sie noch zehn Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch und musste noch eine viertel Stunde in dieser entwürdigenden Lage hängen.
Dann wurde die Dildostange entfernt und ihre Beine wurden herabgelassen. Aber Sir Ivan war immer noch nicht fertig mit ihr. Ihre Füße wurden zusammengeschlossen und ein Gewicht daran befestigt. Das Halseisen blieb auch weiter dran.
Als letzter Akt wurde ein riesiger Glaszylinder mit einer öligen, gelblichen Flüssigkeit in den Saal gefahren. Mel wurde bis unter die Decke des Saales gezogen und dann langsam in dem Zylinder versenkt. Das Öl brannte wie Feuer auf ihrer Haut. Es war nicht heiß, sondern angenehm warm. Jeder Quadratzentimeter ihres Körpers wurde trotzdem heiß. Bis zur Unterkannte ihres Kinns wurde sie eingetaucht. Sie schrie, wimmerte, stöhnte und weinte. Alles zur gleichen Zeit. Mel war außer sich. Dann wurde sie ruhiger, fast apathisch. Später sagte sie, das Brennen hörte irgendwann auf und wurde zu einem angenehmen Kribbeln. Dann hatte sie eine Erinnerungslücke. Nur das Hängen mit dem Gewicht an den Füßen war unangenehm. Mel blieb dreißig Minuten im Öl hängen. Das Publikum holte sich in der Zwischenzeit Erfrischungen und redete angeregt über das Gesehene. Mel hing kraftlos weiter in dem Behälter. Das Öl wirkte beruhigend und war im Grundgedanken eine Linderung für ihre geschundene Haut. Es war Teil der Qualen und der Strafe, aber auch Teil einer physischen Heilung.

Dann war alles vorbei. Mel wurde aus dem Öl gezogen und auf eine große Papierplane gelegt. Das Öl zog in ihre Haut ein oder tropfte ab. Das Halseisen wurde ihr abgenommen. Sie konnte wieder frei atmen. Das tat jetzt Mel so unendlich gut.
Sir Ivan trat zu hier und drehte mit einem Peitschengriff Mels Gesicht zu ihm. „Gut gemacht 8314, sehr gut gemacht Mel“ Mel schaute ihn kraftlos und trotzdem verblüfft an. Sie lächelte. In diesem Augenblick war sie stolz auf sich. Das erste Mal. Auch Sir Ivan war ein Mensch. Er hatte sie bei ihrem richtigen Namen genannt. Trotz der Qualen fühlte sie sich gerade wertgeschätzt. Sie war zufrieden mit sich und der Welt und dämmerte etwas dahin. Dabei merkte sie nicht, wie sie wieder in Ketten gelegt wurde. Sir Tom kam zu ihr, um die Fesseln und den Keuschheitsgürtel abzuschließen. Zum Abschluss küsste er sie auf die Stirn. So viel unerwartete Anerkennung tat Mel gut. Dann kam Mike. Er nahm sie in den Arm. So ölig wie sie noch war. „Ich liebe dich“. Mel war voller Schmerzen, aber ein klein wenig Glück war dabei.
Sie wurde abgeführt, in einen Käfig verfrachtet und wieder zur Folterkammer gefahren. An der Hinterwand der Folterkammer waren kleine, vergitterte Löcher oder Verschläge in den Wänden. Eines in anderthalb Meter Höhe war offen. Mel wurde aus dem Käfig gehoben und dort wortlos hineingeschoben. Ihr wurden noch zwei Flaschen Wasser hineingestellt, die sie selbst aber gar nicht benutzen konnte. Sie musste später darum bitten.
Das Gitter fiel ins Schloss. Mel konnte sich in dem Verschlag kaum bewegen. Er war keinen Meter hoch. Aber ausstrecken konnte sie sich. Sie schlief sofort ein. Drei oder vier Stunden später wachte sie durch ein herzzerreißendes Schreien auf. Diese Verschläge in der Wand der Folterkammer hatten einen perfiden Grund. Die dort Eingeschlossenen bekamen jede Bestrafung oder Folterung anderer Sklavinnen und Sklaven mit. Eine nackte Sklavin saß auf einem spanischen Pferd. Mit Gewichten an beiden Füßen und die gefesselten Hände in Richtung Decke gezogenen. Das spitze Dreieck, die scharfe Oberkante des Pferdes teilte ihre Scham und drückte auf den Damm, was mit den Gewichten an den Füßen bestimmt sehr schmerzhaft sein musste. Mel betrachtet die Szene mit Grauen und geiler Faszination zugleich. Irgendwann sitze ich dort. Wie recht sie hatte. Dann schlief sie erschöpft wieder ein.

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