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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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ChasHH
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Hamburg


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:26.07.26 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich muss Jack nicht für sein Eingreifen büßen. Und hoffentlich fällt Mel nicht um bei Mikes "Schauspielerei" beim Tribunal. Mir tut Mel unendlich leid.
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:26.07.26 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


45. Wo viel Licht ist, ist noch mehr Schatten

Sir Ivan stand mit einem diabolischen Lächeln im Gesicht vor der Gittertür von Brits Verlies. Brit hörte das alles nur, seine Stimme, das Knarren des Leders. Ihr Glücksgefühl wich wieder der bekannten Angst vor Sir Ivan. Ihr Körper zitterte unwillkürlich. Sir Ivan ergötzte sich eine Weile an ihrer Angst. Dann trat er ein und rief „Na, wie geht es uns heute? Herzlichen Glückwunsch zum neuen Dom. Das meine ich ehrlich. Heute geht es mit uns weiter. Du hast noch drei Kelche auf dem Deckel, die du heute bis zum Boden austrinken wirst.“ Er machte ihre Ketten ab. Brit dachte sarkastisch, jetzt wird der auch noch poetisch. Widerstand machte sich breit. Das war neu für sie. Walther hat ihr viel Mut gemacht. Widerstand wird ihr nicht viel bringen. Sir Ivan ist gewohnt einen solchen zu brechen. „Aufstehen“ schrie er sie an. Er riss sie aus ihren Gedanken und sie versuchte wieder zu stehen. Sie stand tatsächlich. Mit X-Beinen, aber sie stand. Dann drückte sie versehentlich ihren Mund zu und würgte sich. Der Hustenanfall machte alle Bemühungen wieder zunichte und sie stürzte nach hinten. Sir Ivan fing sie auf. „Ach ja, der Knebel. Der bleibt bis auf weiteres drin.“ Das hatte Mel gehofft, dass er wenigstens durch einen humaneren ersetzt wird. Nein, die Hoffnung war umsonst.
Sir Ivan hob sie auf und stellte sie unsanft wieder auf die Heels. Brit schrie laut auf. Der Schmerz wurde einfach nicht weniger. Vorsichtig entfernte er Brits Kontaktlinsen. Sie blinzelte geblendet und war halb blind von der Helligkeit. Dann gab Sir Ivan seinen Knechten einen Wink und sie geleiteten sie wieder bis zum Lift. Der Gang bis dorthin war schon die erste Qual des Tages. Diesmal stand an der Lifttür kein Käfig. Brit schaute Sir Ivan fragend an. „Wann willst du endlich lernen mit den Heels zu gehen? Wir haben auch ein Laufband für solche Sklavinnen wie du, 8315.“ Brit wankte vor dem Lift hin und her. Dann kam er und sie fuhren wieder nur in Ebene -2. In die Folterkammern. Diesmal war es aber eine andere Folterkammer, denn sie war nicht ganz so weit weg vom Lift. Trotzdem für Brit eine Tortur. Dort angekommen schloss einer der Knechte die Tür auf und schob Brit hinein. Die Tür wurde hinter ihr geschlossen und abgeschlossen. Brit sah sich um und es wurde ihr wieder schlecht. Diesmal standen in dem Raum lauter Stühle wie im Op oder besser wie beim Zahnarzt. Allerdings alles mit braunem Leder bezogen. Wie aus dem vorigen Jahrhundert. Ein Style, der zu Sir Ivan passt und doppelt einschüchternd wirkt.

Brit stand immer noch von den zwei Knechten gehalten mit schmerzverzerrtem Gesicht im Raum, als Sir Walther erschien. Brits Herz machte Sprünge vor Freude. Walther küsste sie auf ihren Knebel und streichelte über ihre Pobacken. Dann beriet er sich mit Sir Ivan. Er schaute sich den Knebel an, der in Brits Mund steckte. Das ekelhafte Teil blieb drin. Brit wurde auf einen Behandlungsstuhl gelegt. Weils sie allein ohnehin nicht stehen konnte. Sie lag da und schaute nervös auf das, was die Herren vorbereiteten. Neben ihr wurde ein anderer Behandlungsstuhl mit langer glatter Liegefläche herangerollt. Am Ende waren lange Ausleger, die offenbar nach außen auseinandergeklappt werden können. Walther kam zu ihr und öffnete die Brustkäfige. Jetzt erst bemerkt er, dass die Brüste durch die Käfige zusätzlich gequetscht werden. 80C ist eine fantastische Oberweite für diese Qual. Sie stöhnt beim Abschrauben. Jetzt hatten die Brüste mehr Platz, aber Sir Walther schraubte die Brustschellen sofort enger. Dann machte er am Keuschheitsgürtel weiter. Er hob ihre Hüfte an und demontierte das Analschild und zog ihr vorsichtig den Analdildo heraus. Er gab ihm einem Knecht. „Desinfizieren bitte.“ Dann ließ er die Luft aus dem vaginalen Dildo, schloss das verdeckte Schloss auf und schraubte die Frontabdeckung ab. Er zog den Dildo aus ihr heraus und fi**kte sie aber ein wenig damit. Brit stöhnte. „Sei vorsichtig. Orgasmusverbot.“ Warnte er sie. Brit erschrak und war ihm dankbar, dass er aufhörte. Jetzt lagen Anus und Vagina zur freien Verfügung blank vor den Folterknechten und Sir Walther.
Der eine Knecht nahm ihre Fußgelenke in die Hand, der andere ihre Handgelenke. Sie schoben sie zurecht und Sir Walther schaute nach irgendetwas in Höhe ihrer Taille. Sie schoben sie sehr weit an das untere Ende der Liegefläche. Ihre Beine und ihr Schambereich hingen schon in der Luft. Dann gab es ein lautes metallisches Klicken und sie konnte ihre Hüfte nicht mehr bewegen. Ihr Keuschheitsgürtel war fest mit der Liegefläche verbunden. Jetzt klappte Sir Walther die beiden Ausleger leicht nach außen. Der Knecht an den Fußgelenken legte je ein Bein auf einen Ausleger und Sir Walther rastete erst ihre Fußfesseln ein und schnallte dann die Beine an mehreren Stellen fest. Brit zitterte. Walther streichelte beruhigend ihre Brüste. Es half nicht viel. Als nächstes wurde ihr Halseisen genauso wie das Taillenband in der Liegefläche eingerastet. Brit konnte ihren Kopf keinen Millimeter mehr bewegen. Platzangst breitete sich in Brit aus. Sie hechelte nach Luft. Das Gefühl ließ nicht nach. Als letztes wurden ihre Hände vom Tailleneisen abgeschlossen und ihre Arme rechts und links ausgebreitet auf zwei anderen Auslegern eingerastet und festgeschnallt. Die Brustschellen hatten links und rechts zwei Ösen. An diesen wurden die Brustschellen an der Unterlage festgeschnallt. So fest, dass Brit gerade noch atmen konnte. Damit war Brit völlig bewegungsunfähig auf der Liegefläche fixiert.
Sir Walther küsste sie auf ihren Knebel und redete ruhig auf sie ein. Ihr Atem wurde langsamer. Aber nur kurz, weil die Angstperson Nr. 1 erschien. Sir Ivan hatte eine Art Rollwagen dabei. Aus diesem ragten zwei Dildos. Sir Ivan fackelte nicht lange und justierte den Wagen so, dass er Brit je einen Dildo in den Anus und die Vagina stecken konnte. „Na 8315. Lust mal wieder gefi**kt zu werden?“ „Schwein“ dachte Brit. Nacheinander steckte er beide Dildos in sie. „Denke daran, du hast Orgasmusverbot.“ Der Wagen wurde am Boden fixiert. Dann ging es los. Die fi**kmaschinen wurden gestartet und fi**kten sie ganz langsam und gleichmäßig. Einfaches, geradliniges fi**en. Brit konzentrierte sich, dass die Stimulation nicht fortschreitet. Es ging ganz gut. Der fi**k dauerte sehr lange. Sie merkte an der Stimulation, dass sie automatisch immer wieder abgeschmiert wurde. Automatisch, wie eine Maschine. Widerlich. Dann änderte sich die Stoßfrequenz und beide Dildos fi**kten sie völlig unterschiedlich schnell in ihre Löcher. Sie konnte sich überhaupt nicht darauf einstellen. Sie kämpfte eine Stunde gegen den fi**k und behielt die Kontrolle über ihre Lust. Brit freute sich. Die Pause tat ihr gut.

Dann stand Sir Ivan auf, rieb ihr beide Brüste genüsslich mit einem kalten Gel ein und setzte ihr zwei weiße Kunststoffhalbschalen auf die Brüste, die genauso groß waren wie die Brustkäfige. Sie rasteten mühelos auf den Brustschellen ein. Dann saugte er mit einer Pumpe die Luft ab und die Kappen saßen fest auf den Brüsten, die sofort wieder schmerzten. Aus beiden Kappen hingen Drähte. Brit hatte keine Ahnung, was ihr bevorsteht. Inzwischen schraubte Sir Ivan ihre Heels ab. Ihre Zehen mit den Ringen waren jetzt frei zugänglich. Sir Walther schaute sich ihre Füße an und besah sich die vielen Druckstellen vom Laufen in den Heels. Das sah schmerzhaft aus und war auch so eingeplant. Er behielt aber im Hinterkopf ihre Füße anderweitig zu quälen. Ohne diese Spuren. Dafür waren ihre Füße viel zu schön.
Ein Knecht von Sir Ivan schloss an jeden Ring einzeln ein Kabel an. Brit hatte inzwischen Panik. Dann setzte Sir Ivan sich an einen kleinen Tisch und bediente etwas wie ein Mischpult. Brit erhielt einen schmerzhaften Schlag an beiden Brüsten. Sie schrie in ihren Knebel, machte den Mund zu und würgte sich selbst. Sie hustete und der nächste Schock traf sie. Noch heftiger. Sie würgte sich wieder und hustete, dann noch ein Schlag. Jetzt kam sie mit dem Knebel garnicht mehr zurecht. Walther trat zu ihr und streichelte sie beruhigend, bis sie wieder ruhiger atmete. Dann kann auch schon der nächste Schlag. Jede Brust bekam zehn Schocks ab. Die Heftigkeit dieser Behandlung löste nacktes Entsetzen in Brit aus. Noch ehe sie richtig wusste, was los war, traf ein Schock sie im Arsch und die fi**kmaschine startete ihr Werk erneut mit dem Analdildo. Einführen bis zum Anschlag, Schock, herausziehen. Immer wieder und immer wieder. Das ging so eine halbe Stunde. Dann war eine Pause.
Sir Ivan arbeitete weiter an seinem Mischpult. Dann ging die Folter weiter. Vaginale Schocks mit tiefer Penetration, gefolgt von gleichzeitiger analer Penetration und Schocks. Brit schrie und würgte, sie weinte und pisste unter sich. Die Feuchtigkeit machte die Schocks noch schlimmer. Mitten in diese Schmerzen zuckten auf einmal ihre Füße. Die Dildos fi**kten sie jetzt nur noch. Die Schocks hörten auf. Dafür brannten alle Zehen wie von tausenden Nadelstichen. Der Schmerz wurde immer heftiger. Sie wollte die Füße wegziehen, aber alles war fixiert. Die Nadelstiche hörten auf, als sie merkte, dass sie völlig die Kontrolle über ihre Füße verloren hatten. Diese krampften sich schmerzhaft zusammen und blieben in dieser Position. Dann traute sie ihren Augen nicht. Sir Walther stand vor ihr und schlug ihr mit der Tawse auf die Füße. Die Schocks im Arsch und der Pussy wurden wieder aktiv und die Brüste wurden ebenfalls wieder geschockt. Sir Walther schaute genau auf Brit, damit sie nicht kollabiert. Die Schläge auf die Füße gingen trotzdem weiter. Diese harte Folter dauerte eine lange halbe Stunde. Dann wurde der Strom abgeschaltet, nur die Dildos fi**kten sie noch ganz langsam weiter. Brits Körper war verkrampft, sie wimmerte und pisste noch einmal. Dann beruhigte sie sich langsam. Ihre Augen schauten wirre. Sie wollte etwas sagen, der Knebel würgte sie und sie musste husten. Sir Walther nahm den Schlüssel und schraubte den Knebel endlich heraus. Sie hauchte nur ein Danke, bevor er ihr einen leichteren Zungenknebel montierte. Danach ließ er Wasser in ihren Mund träufeln. Brit war dankbar und sie hatte es geschafft keinen Orgasmus zu bekommen. Es war die schlimmste Folter bisher.

Brit wurde noch zwei Stunden auf der Liegefläche fixiert gelassen. Die Dildos fi**kten sie ganz langsam weiter. Sie merke davon nichts, sie war vor Erschöpfung eingeschlafen.
Sir Walther war in der Zwischenzeit bei den Metal Workers. Er beriet mit Jim, wie der Brit die Qual der High Heels erlassen und durch eine andere ersetzen konnte. Jim hatte natürlich eine Idee. „Für die Ringe haben wir bereits eine versteifende Platte konstruiert. Dort werden die fünf Ösen der Ringe eingerastet. Sieht dann aus wie ein Schlagring, nur demontierbar. Die Platte ragt nach unten Richtung Fußsohle. Wenn die Sklavin damit auftritt, werden die Zehenringe leicht nach hinten geklappt, was schon sehr schmerzhaft ist. Auf der Platte haben wir aber auch noch kleine spitze Pyramiden eingefräst. Die drücken sehr schmerzhaft auf die Akkupressurpunkte der Füße. Außerdem kann man diese Platte in diversen Behandlungsgestellen einklinken und damit eine schmerzhafte Fixierung herstellen. Das funktioniert so wie die monolithischen Zehenfesseln, die 8314 trägt. Sir Walther war sehr zufrieden. „Habt ihr zwei von den Teilen fertig?“ Jim lachte. „Natürlich, Sir“ und salutierte zum Spaß.

Sir Walther ging wieder zu Brit in die Folterkammer und weckte sie ganz zärtlich. Die Knechte halfen ihm sie loszumachen und ihr alle Fesseln wieder anzulegen. Sir Walther flüsterte ihr ins Ohr „Die Dildos bekommst du nachher von mir persönlich.“ Brit zuckte zusammen. Die auch noch? Er gab ihr einen Kuss. Brit reagierte kaum. Sie war fertig für heute. Trotzdem war der Tag noch nicht um für sie. Sir Walther sprach weiter mit ihr „Ich habe mir Gedanken wegen deiner Füße gemacht.“ Das ließ Brit dann doch wieder aufhorchen. Sie schaute ihn erwartungsvoll. „Natürlich werden deine Füße weiter einer Qual unterzogen. Das ist fester Bestandteil deiner Unterwerfung. Die Heels machen aber zu viel kaputt von deinen wunderschönen Füßen. Ich fahre dich jetzt zu den Metal Workers. Die ersetzen die Heels durch eine andere Option.“ Brit wusste nicht, ob sie ihm danken oder ihn verfluchen sollte.
Walther fuhr sie also zu den Metal Workers und Jim machte kein großes Aufheben. Er schraubte die High Heels an beiden Füßen ab und Walther nutzte die Gelegenheit Brits Füße zu waschen und einzucremen. Er liebte ihre Füße. Als er fertig war, brachte Jim die Metallplatten mit den Pyramidenspitzen. Jim drehte Brits Ringe an den Zehen alle vorsichtig mit den Ösen nach unten Die Platten hatte er in fünf Minuten montiert. Die Ringe passten alle in die vorbereiteten Öffnungen und wurden mit je einem Stift gesichert. So konnte man auch einzelne Zehen aus der Platte befreien. Wofür auch immer. Jim war fertig und Walther gab Brit den Befehl „Stell dich hin. Erst das rechte Bein. Vorsicht, auch das tut weh.“ Brit stellte sich hin, die Platte des rechten Fußes klappt nach hinten und die Ringe drückten alle fünf heftig auf die Zehen. Dazu kam der Schmerz auf der Fußsohle durch die Pyramiden. Die Reaktion von Brit zeigte, dass es funktioniert. „Jetzt das andere Bein.“ Brit weinte. Weniger aus Schmerz, der trotzdem sehr heftig war, als aus Enttäuschung. Der zweite Fuß tat exakt genauso weh. Sir Walther und Jim waren zufrieden. „Du musst eben mehr auf den Fersen laufen.“ Brit schimpfte in ihren Knebel. Jetzt wollte sie nur noch in ihr Verlies und allein sein.

Sir Walther ließ sich nicht lange bitten und fuhr sie ins Verlies. Dort angekommen bat er Brit sich hinzulegen. Doch bevor er sie ankettete, musste er noch die Dildos montieren. Brit schüttelte den Kopf, soweit das ging. Sir Walther wurde streng „Auch ich entscheide was mit dir passiert. Nicht du. Bei aller Liebe, du hast hier zu gehorchen.“ Sie gab auf und ließ ihn machen. Er versenkte zwei Dildos in ihr und versuchte sie damit noch wenig zu fi**en. Brit reagierte nicht mehr. Also hörte er auf, schloss den Keuschheitsgürtel ab und alle fünf Ketten an. Dann gab er ihr einen Kuss auf ihre Pobacke, das Gesicht war abgewandt und ging. Das Licht ging aus und Brit war endlich allein. Mit sich, mit Zweifeln, Schmerzen und Angst. Keine schöne Mischung, aber Teil des Planes, den weder Brit noch Mel bisher genau durchschauten. Zunehmend fragte sich Brit wann denn die Qualen und Foltern aufhörten. Bei welchem Zustand von ihr? Wie weit muss sie zerbrechen oder akzeptieren, was immer mit ihr passiert? Ist es das Ziel, dass sie bei jedem Schmerz reflexartig geil wird und Orgasmen hat, die sie auf Befehl des Doms kontrollieren muss? Ist genau das das Ziel?

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:26.07.26 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


46. Zwei Meister … ein Schmerz

Mel lag in ihrem Verlies. Es ist eine gefühlt endlose Zeit vergangen, in dem Jack sie täglich besuchte, sie pflegte, sie sprachen und er berührte sie zurückhaltend. Kein Sex, keine Schmerzen. Es war zermürbend. Sie allein mit sich. Einkehr, schlechte Gedanken, Alpträume, Zweifel und eine ungestillte Lust, die sich immer weiter steigerte. Sie war immer noch ausgefüllt und dadurch permanent erregt. Sie sah nichts, wegen der Maske und hörte Geräusche nur sehr gedämpft. Das macht einen Menschen irgendwann wahnsinnig. Sie erwischte sich dabei, dass sie sich eine Behandlung von Sir Ivan oder noch besser Mike wünschte. Die einzigen Geräusche, die sie ganz von ferne durch ihre Maske hörte, waren Schreie von Brit und das Einliefern und Wegfahren aus ihrer Zelle. Sie würde auch so gerne Brit wiedersehen. Die Trennung von ihr tat ihr am meisten weh. Mike fehlt ihr auch. Seit ihrer Degradierung und den Schlägen in der Folterkammer, hatte er sich rar gemacht und Zweifel an seinem Tun bei Mel gesät.

Es ist wieder ein Morgen. Mel versucht sich in den Ketten etwas zu bewegen. Mittlerweile tut ihr alles vom Liegen weh. Es klappert auf dem Gang. Jack kommt. Er schließt das Gitter auf. „Guten Morgen, aufstehen“ rief er sehr laut. Du Witzbold, dachte Mel. Jack zog sie an den Nippel Piercings. Dann öffnete er die Mundpartie der Maske und entfernte ihr den Knebel. „Danke, guten Abend oder was immer auch ist.“ Jack antwortete wieder laut „Es ist Morgen, Mel.“ Mehr Worte wechselte er nicht. Jack hielt sich daran, dass mit Sklavinnen, die in Deprivation gehalten werden, bei den Routineverrichtungen nicht geplaudert wird. Er putzte ihr die Zähne und sie musste ihre Flüssignahrung trinken. Zum Schluss musste sie ihren Mund ausspülen und Jack setzt den Knebel wieder ein. Nächster Teil der täglichen Hygiene war das Reinigen des Keuschheitsgürtels. Dazu schloss er die Frontabdeckung und die Analabdeckung auf und schraubte sie ab. Dann entfernte er vorsichtig beide Dildos, die er wusch und desinfizierte. Dann war Mels Intimbereich dran. Jack war sehr gewissenhaft und Mel kämpft jedes Mal sehr gegen die Stimulation durch die Berührungen. Sie hatte immer noch Orgasmusverbot. Jack nutzte natürlich immer die Gelegenheit sie zu teasen. Dann schob er ihr normalerweise die Dildos wieder in ihre Löcher und verschloss die Schrittbleche. Dabei fi**kte er sie damit immer ganz kurz. Das war gemein, aber den Spaß machte er sich. Weil er es konnte. Heute nicht. Frisch gewaschen lag sie jetzt mit offenem Intimbereich in ihrer Zelle. Mel wundert sich und grunzte etwas in ihren Knebel. Jack streichelte ihr über die Brüste, legte die frisch gereinigten Dildos in eine mitgebrachte Box und ging wieder. Das Gitter fiel ins Schloss und wurde verriegelt. Mel war jetzt aufgeregt. Heute passiert mal wieder was. Sie versuchte, entgegen ihrem Verbot, mit den Händen irgendwie in die Nähe ihrer Pussy zu kommen. Fehlanzeige. Denn versuchte sie es mit der Kette, die an ihrem Halseisen hing über die Pussy zu reiben. Hätte fast funktioniert, sie war aber so schwer, dass sie nicht lang sitzen konnte. Mel war frustriert und legte sich wieder hin. Es machte sie jetzt richtig geil, dass ihre beiden Löcher so offen lagen. Hmmm … ist das schon einer der Erfolge dieser Erziehung? So kannte sie sich bisher nicht. Sie kann sich nicht erinnern irgendwann so notgeil gewesen zu sein. Die Enthaltsamkeit war doch nicht lange her. 2 Tage, 3 Tage, genau wusste sie es nicht? Offenbar geht das jetzt schon in die Richtung, in die sie mich haben wollten. Na ja, es gibt schlimmeres. Aber im Alltag wäre das schon lästig.

So sinnierte sie dahin, als es auf dem Gang klapperte. Mel dachte, sie holen wieder Brit. Ihre Gittertür wurde geöffnet. Nein, diesmal war sie dran. Sofort stieg die Aufregung und die Angst war wieder da. Mit voller Macht, unwillkürlich und nicht beherrschbar. Mel zitterte am ganzen Körper. Dann hörte sie ganz von der Ferne Mikes Stimme. Ihr Herz hüpfte. Mike war da. Das war eine schöne Überraschung. Dann hörte sie die zweite Stimme. Sir Ivan. Die kurze Hochstimmung verflog wieder. Sie sind zu zweit. Zwei Sadisten. Weiter kam sie nicht. Mike rief ihr „Guten Morgen Sklavin 8314“ zu. Er sprach sie förmlich als Sklavin an. Wenigsten sprach er sie an. Das war lange nicht. Es würde wohl wieder zu einer Abrichtung gehen. Einer von beiden machte sich an ihren Ketten zu schaffen und schloss sie auf. Sie halfen ihr aufzustehen. Nach der langen Zeit im Liegen und blind, wie sie war, hatte sie weder eine Orientierung noch einen funktionierenden Gleichgewichtssinn für die High Heels, die immer noch an ihren Füßen waren. Mike sah das. „Wir machen das anders.“ Er setzte Mel wieder hin und fing an die High Heels von ihren Fußfesseln zu schrauben. Dann klinkte er die Metallplatten an Mels Zehen aus den Sohlen der Heels. Mels Füße waren jetzt tagelang überstreckt und es schmerze sehr, als sie sie wieder anwinkeln konnte. Sie wackelte mit den Füßen und Mike massierte sie. Mike war heute anders als die letzten Tage. Angenehmer, eher so wie früher. Jetzt erinnerte sich Mel, dass ihre Zehen eine separate Fesselung haben. Die trug sie offenbar noch. Die perfide Wirkung dieser Fessel kannte sie bisher noch nicht. Mike und Ivan stellten sie vorsichtig auf die Füße. Mel war völlig überrascht von dem unbekannten Schmerz an beiden Füßen. Die Platten klappten nach unten, drückten heftig auf die Zehen und die kleine Pyramidenspitzen drückten sich schmerzhaft in die empfindlichen Fußsohlen. Es war das gleiche Prinzip wie bei Brits Zehenfesseln, nur nicht mit einzelnen Ringen, sondern noch restriktiver als ein Stück gefertigt. Mel weinte unter ihrer Maske. Sir Ivan und Sir Mike nahmen darauf keine Rücksicht. Mike griff sich die Box mit den Dildos. Dann musste Mel aus dem Verlies laufen. Ganz langsam und mit großen Schmerzen machte sie unsicher Schritt auf Schritt. Mike schloss das Gitter ihres Verlieses und Mel hatte den langen Weg zum Lift vor sich. Am Lift angekommen lief Mel der Schweiß am Körper herunter. Dort stand zum Glück für sie der Käfig, den die beiden mitgebracht haben. Sie hoben sie hinein. Mel war erleichtert. Kettensklavin Cat 7 ist deutlich härter und anstrengender als Cat 5. Das ging Mel durch den Kopf. Solche Marter an den Füßen hatte sie vorher nicht. Ihr Atem beruhigte sich. Jetzt kam wieder die Angst hoch. Was haben die mit mir vor? Auf einmal wünschte sie sich in die Einsamkeit ihres Verlieses zurück. Macht über das, was mit ihr passiert, hatte sie natürlich nicht.

Der Lift hielt nach nur einer Etage in -2. Die Etage der Folterkammern. Sie schoben Mel aus dem Lift und den langen Gang entlang. Diesmal aber in die andere Richtung. Mel bekam davon natürlich nichts mit. Sie kamen an einem Raum mit dem Schild „Sybian Labor“ an. Was für eine Wortschöpfung. Der erfahrene Leser ahnt, was sich darin befindet. Ja, hier werden Sklavinnen mit dem Meisterstück an Technik für die Orgasmusfolter gequält. Die Tür öffnete sich. Jim der Mechaniker kam ihnen entgegen. „Alles fertig. Oh … das ist ja unsere Schönheit wieder.“ Mike sah ihn an. „Danke, wir brauchen dich jetzt nicht mehr. Ich denke, dass wir 8314 bis zum Mittag hier behandeln werden. Sagen wir bis dreizehn Uhr. Dann muss hier alles gereinigt werden. Ist dann bestimmt nötig.“ Mike hatte sehr laut gesprochen. Jim wusste warum. Er antwortete eben so laut. „Viel Spaß mit eurer Prinzessin.“ Mel hörte die letzten Sätze und das Zittern war sofort wieder da.

Sie schoben den Käfig mit Mel in eine Ecke des Raumes. Dann inspizierten sie das Equipment. In dem Raum standen drei Gestelle mit Sybians. Diese waren auf Ständern angebracht. Ein dickes Rohr und oben auf einer genau passenden Plattform war je ein Sybian montiert. Die Sklavinnen mussten also mit einem Flaschenzug auf das Gerät gehoben werden. Vor den Geräten ist Platz und er ist mit zehn Stühlen gefüllt. Rechts und links von den Sybian-Ständern sind Gestelle platziert, an denen man die Hände und Füße der Sklavinnen ausgestreckt fixieren kann. Unter jedem Sybian hing jeweils ein Paar Fußschellen, um die Füße eng unter dem Gerät zusammenschließen zu können. Zusätzlich gab es bewegliche Ausleger, an denen Magic Wands montiert waren. An jeder „Station“ gibt es noch je einen Tisch mit einem EStim-Gerät und diversem Zubehör. Und natürlich hängt an der Wand eine ansehnliche Sammlung Peitschen, Flogger, Gerten und Paddle, sowie eine Auswahl von guten Fesseln. Im krassen Gegensatz zu Sir Ivans Folterkammer sah dieser Raum eher wie ein modernes Büro aus. Mel konnte im Moment noch froh sein, dass sie das alles nicht sah.
Mike schaut auf die Uhr „Wann kommen die anderen?“ Sir Ivan schaute auch „Neun Uhr.“ Mike war zufrieden „Dann haben wir jetzt anderthalb Stunden für ein schönes Warmup.“ Er ging zum Käfig, öffnete ihn und half Mel heraus. Sie zitterte schon wieder. Mike öffnete die Front der Maske und befreite Mel von ihrem Knebel. Sie sagte nur „Mike, bist du es? “ Mike „Ja, ich bin es. Beruhige dich.“ Mel schüttelte den Kopf „Wie kann ich das. Ich weiß nicht was jetzt mit mir passiert.“ „Das kann ich dir sagen. Wir löschen jetzt das Licht, dann nehme ich dir für die Dauer der Session die Maske ab. Ich will dein Gesicht sehen. Du bekommst aber sofort schwarze Kontaktlinsen.“ Mit den Worten gab er Sir Ivan ein Signal. „Schalt auf Rotlicht, bitte.“ Sir Ivan tat es. Mike führte Mel zu einem Hocker, auf dem sie sitzen sollte. Das offene Schrittblech war dabei eine echte Herausforderung, weil die Trägerin dann auf dem ganz schmalen Stahlstreifen sitzt und bei Mel kommt noch hinzu, dass die Schamlippen dort eingerastet sind. Sie setzte sich vorsichtig und nach vier Versuchen ging es dann auch. Mel fühlte sich allein schon dadurch wieder enorm gedemütigt.
Mike öffnete alle sechs Schlösser an ihrer Maske und öffnete die Schnürung am Hinterkopf. „Mach die Augen zu.“ Mel musste sarkastisch in sich hineingrinsen. Setz du mal so ein Ding auf. Ihre Augen waren seit Tagen zugedrückt und kein Wimpernschlag war möglich. Die Maske wurde abgezogen. Mike befahl ihr vorsichtig zu blinzeln. Nach einer Viertelstunde konnte sie die Augen ganz öffnen. Mike setzte ihr sofort danach die schwarzen Kontaktlinsen ein und sie war wieder blind. Sie fand es so entwürdigend. Mike spielte gerade damit sehr gerne. Er hatte eine große Freude daran Mel zu demütigen. Dann schloss Mike ihr die Handeisen vom Tailleneisen ab. Er fordert Mel auf die Arme etwas zu lockern. Mel tat alles weh. Mike notierte in seinem Hinterkopf „Dringend Physiotherapie“ Dann wurde sie in Richtung des mittleren Sybians geführt. Davor standen auch alle Stühle. Sir Ivan hatte bereits einen dicken, nicht allzu langen Dildo auf den Sybian montiert. Mike schaute sich das Teil an „Es gehen nur fünfzig Millimeter.“ Sir Ivan schaute ihn mit erhobenen Augenbrauen an „Sir … ich das wissen.“ Beide lachten. „Es sind fünfundvierzig Millimeter.“ Mel fand das immer sowas von ätzend und entwürdigend, wenn die Herren in ihrer Gegenwart belustigend über die Foltergeräte und ihre bevorstehenden Qualen plaudern.

Mike trat Zu Mel „Nach vorne beugen“ Mel beugte sich nach vorne und stützt sich mit Händen auf den Oberschenkeln ab. Ein fi**k von hinten, dachte sie. Fast, es kam aber nur ein Analplug. Diesmal war es wirklich ein Plug mit schmalerem Fuß, weil er allein im KEUSCHHEITSGÜRTEL halten musste. Der Durchmesser an der dicksten Stelle war auch so groß wie der Dildo. Mel schrie laut auf, als die dickste Stelle den Schließmuskel passierte. Sie war schweißnass. Es tat weh und die Stimulation war auch heftig. Jetzt machte Mel einen Fehler „Besteht das Orgasmusverbot noch?“ Sir Ivan stand neben ihr. Er richtete sie auf und gab ihr vier Ohrfeigen. Dann kam Mike und sie empfing noch vier. Sie wusste erst gar nicht warum und was das sollte. „Hat irgendjemand von uns das Verbot aufgehoben? Was soll die anmaßende Frage? Hat dich jemand gefragt? Du hast den einfachen Befehl Orgasmusverbot bekommen, fertig. Hast du das verstanden?“ Mel stotterte unter Tränen „Ja, Sir’s“ Klatsch noch eine Ohrfeige. Mel verstand sofort „Ja Sir’s, ich habe verstanden.“
Jetzt waren wieder die Zweifel an Mike da. Sein freundlicher Empfang wich wieder dieser unbändigen Brutalität. Sie hatte den Verdacht, dass er sich nur mit Mühe in ihrer Gegenwart beherrschen kann.

Sir Mike legte Mel um jedes Handgelenk eine Lederschlaufe und sicherte sie. Dann wurde sie mit dem Flaschenzug angehoben, bis sie über dem Sybian hing. Sir Mike spreizte ihr die Beine und Sir Ivan ließ sie ganz langsam Richtung Dildo absinken. Als Mels Beine rechts und links vom Sybian hingen, griff er an Mels Keuschheitsgürtel und dirigierte ihre Vagina direkt über den Dildo. „Lass sie runter.“ Gab er Sir Ivan die Anweisung. Dieser ließ sie runter und Mel stöhnt laut auf, als der Dildo bis Zum Anschlag in sie eindrang. „Klemmt irgendwas in deinem Schritt?“ Mel antwortete artig. „Nein Sir, es klemmt nichts.“ Als nächstes wurden ihre Beine weit gespreizt und ausgestreckt an mit ihren Fußeisen die Gestelle rechts und links neben dem Sybian-Ständer geschlossen. Sir Ivan trat auf eine kleine Trittleiter und tat das gleiche mit Mels Handeisen. Ihr Arme waren jetzt rechts und links waagerecht ausgestreckt, was an sich schon sehr unbequem auf Dauer wird. „Setzen wir ihr auch gleich die Elektroden?“ fragte Sir Ivan. Mike nickte. Sir Ivan zog wieder die keinen Stifte aus den Nippel-Piercings und schloss je ein Kabel an. Der Gegenpol wurde an den Brustschellen, die sie auch immer noch trug, angeschlossen. Der Keuschheitsgürtel wurde am Tailleneisen angeschlossen an ein Kabel angeschlossen und stelle eine große Elektrode dar. Dafür, für unsere Elektriker in der Runde, braucht man ein besonders potentes EStim-Gerät. Denn die Wirkung von EStim beruht nicht auf der Spannung und nicht auf dem Strom, sondern auf der Stromdichte. Große Flächen sind dann technisch anspruchsvoller. Das soll uns aber nicht weiter bewegen. Das hat Mike berechnet, denn er ist studierter Elektrotechniker mit einer medizinischen Zusatzausbildung. Eine perfekte Mischung für einen Foltermeister.
Mel war vollständig verkabelt, als die beiden Zehenfesseln je ein Kabel angeschlossen bekommen haben. Sie zusammen ergeben ein Elektrodenpaar. Wenn durch sie Stromfließt, dann fließt er durch Mels Unterleib von einem Bein zum anderen. Das letzte Elektrodenpaar waren die beiden kleine Zehen.
Mel war fertig vorbereitet. Das ganze Gewusel um sie herum und die Kabel, die sie gespürt hat, machten ihr eine höllische Angst.

Mike setzte sich auf einen der Stühle und gab Sir Ivan ein Zeichen. „Schalte nur den Sybian auf niedriger Stufe ein. Ich will sehen wie unsere Sklavin darauf reagiert.“ Sir Ivan schaltete ein und Mel zuckte heftig zusammen. Boah … das Brummen war gewaltig. In der Vagina vibrierte alles und der Analplug übertrug zusätzlich alles direkt in ihren Arsch. Dann fing der Dildo sich an zubewegen. Die schmalen Stahlstreifen des Schrittblechs übertrugen die Vibrationen ohne Dämpfung direkt über die Schamlippen-Piercings auf ihre Vulva. Das Kribbeln war kaum auszuhalten. Was hatte Mike gesagt? Niedrigste Stufe. Das ist jetzt schon schlimm. Mike trat zu ihr und sagte ihr nachdrücklich. „Denke daran. Du hast Orgasmusverbot.“ Mel dacht mit Entsetzen daran, dass sie das schon wieder vergessen hatte. Es brummte weiter und Mel kämpfte schon. Dann hört es auf.

Jetz begann sich der Raum mit Leuten zu füllen. Mel wurde rot vor Scham, sie wollten alle zuschauen, wie ich hier gegen meine Auflagen verstoße und untergehe. Diese dauernden Demütigungen machten ihr zunehmend zu schaffen. Von Gewöhnung keine Spur.
Bald schienen alle anwesend zu sein. Mike stellte sich vor die Zuschauer und begrüßte sie. Wir kennen sie alle. „Wir eröffnen heute einen neuen Abschnitt der Abrichtung von 8314. Sie wird jetzt in straffem Regime ihre Orgasmuskontrolle lernen. Das Programm ist simpel. Versagen=Strafe, Erfolg=“ einer rief dazwischen „Strafe“ Mike lachte. „Nein, du Witzbold. Wir sind fair. Erfolg=Belohnung. Das ganze läuft so ab. 8314 wird am Vormittag einer Sybian-Session unterzogen. Mit Estim und ohne, mit Peitschen und ohne usw. Wenn sie dabei einen Orgasmus oder mehrere hat, wird sofort am Nachmittag die Strafe entsprechend der Anzahl der Orgasmen vollstreckt. Das Programm läuft geplant für 5 Tage. Dann folgt am Samstag ein Tribunal. Dort werten wir ihre Ergebnisse aus und entscheiden über eine Fortsetzung, den Schritt in die nächste Abrichtungsstufe oder über verschärfte Maßnahmen, wenn sie keinerlei Fortschritte gemacht hat. Bei letzterem werden wir mit ihr die Ursachen erkunden. Fragen bis hierher? Lady Alisha meldete sich und stand auf. „Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird 8314 die nächsten fünf Tage jeden Vormittag, sagen wir vier Stunden auf dem Sybian behandelt und dann jeden Nachmittag entweder bestraft oder sie hat eine Erholung. Ist das korrekt zusammengefasst?“ Mike nickte „Das ist korrekt. Wir veranschlagen allerdings fünf Stunden Sybian und danach vier Stunden Bestrafung, eine belobigende Erholung wird bis zum nächsten Morgen dauern. In der Zwischenzeit kehrt sie nicht in ihr Verlies zurück, sondern wird hier in einem Käfig eingesperrt sein. Die Bestrafungen finden in Sir Ivans Reich statt und werden von ihm und mir vollstreckt.“ Lady Alisha bedankte sich und setzte sich wieder hin.
Mel hört dieses Businessberatung über sie mit wachsender Wut und Beschämung. Sie hört zu, die tun so, als wäre ich ein Stück Möbel und reden total relaxet über meine Schande und meine Folterung. Boah … das ist so zermürbend und tut so weh.
Die Diskussion war vorbei. Mike setzte sich etwas abseits der Stuhlreihe und startete den Sybian. Mel zuckte wieder zusammen. Mike schaltete ein, dann wieder aus. Jedes Mal ein Stück heftiger. Dann ließ er den Sybian einfach laufen. Er wandte sich an Sir Ivan. „Schalte die Elektroden an den Füßen zu. Pulsende Stimulation Stufe 5“ Sir Ivan schaltete zu und Mel riss an ihren Fesseln. Es war nicht der Schmerz, der war moderat. Es war die Wirkung. Sie verlor alle Kontrolle über ihre Muskeln bis zur Taille. Ihr ganzer Intimbereich pulsierte im Innern. Jeder Muskel arbeitete unkontrolliert von ihr im Rhythmus der Stromstöße. An den Zehen machten sich langsam heftige Schmerzen breit. Es war geil, ohne Frage. Das Brummen, das Muskelspiel, auch die Schmerzen. Das war dann auch ihr erster Fehler auch nur daran zu denken. Ihre Erregung war nicht mehr aufhaltbar. Der Punkt war überschritten an dem sie noch Kontrolle gehabt hätte. Sie explodierte in einem Orgasmus, den sie mit Gewalt unterdrücken wollte. Mike machte völlig entspannt einen Strich an das Flipchart und drehte den Sybian ein Stück herunter. „Damit steht fest, dass 8314 heute Nachmittag eine Strafsession erwartet.“
Mel war enttäuscht von sich und auch davon, dass sie durch die massiven Stimulationen in die Strafen getrieben wird. Das fand sie wenig fair. Unter Fairness verstehen die Sir’s und Lady’s hier ohnehin etwas anderes.
Das Brummer hört auf. Nur der Strom floss noch durch ihren Unterleib. Die Stimulation war nicht unangenehm, aber fordernd.

Mike ergriff nochmals das Wort. „Wir werden 8314 jetzt weiter stimulieren. Mit dem Ziel, dass sie jetzt in konzentrierter Form ihre Erregbarkeit erlebt und ihre Kräfte dem entgegenzuwirken einzuschätzen vermag. Denn viel Kraft scheint sie dieser Art von Stimulation nicht entgegensetzen zu wollen.“ Mel war wütend. Erst fi**en sie mich zwei tage hintereinander, dann werde ich tagelang keusch gehalten und jetzt soll ich dieser unglaublich massiven Stimulation nichts entgegenzusetzten haben? Ihr spinnt doch. Das hält niemand aus.

Mike fuhr fort „Die elektrische Stimulation wird heute nicht im Schmerzbereich durchgeführt, sondern durch Pulsmuster, die die Muskelkontraktion zur Selbststimulation ausnutzen. Parallel hebt der Sybian kontinuierlich den Erregungslevel an. Genießt ihren Kampf, denn ich habe den begründeten Verdacht, dass 8314 auch die nächste Runde an den Sybian verlieren wird.“ Mel fühle sich lächerlich gemacht und gedemütigt. Sie hatte einen Plan. Geschlagen und misshandelt werde ich heute sowieso. Ich lasse jetzt einfach die Sau raus und mich gehen. Zuerst pisse ich denen auf die Apparatur und dann komme ich so oft ich kann. Aus Protest. Die Schmerzorgie danach bleibt mir so oder so nicht erspart.

Mike schaltete den Sybian wieder ein und Sir Ivan schaltete diesmal die Bruststimulation ein. Uh … die ist heftig, dachte Mel. Sie wand sich in ihren Fesseln. Das Maximum des auf- und abschwellenden Signals lag schon im Schmerzbereich. Gerade so, dass sie jedes Mal kurz stocksteif und gerade auf dem Sybian saß. Was zur Folge hatte, dass dieser besonders gut seine Schwingungen auf den Keuschheitsgürtel übertragen konnte. Die Sirs wissen, was sie tun. Verdammt. Dachte Mel und ließ sich treiben. Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und sie konnte das Wasser wirklich nicht mehr halten. Der Sybian war komplett nass. Sie hatte ihn vollgepisst, ohne, dass sie es kontrollieren konnte. Das war jetzt ein unangenehm feuchter Sitzplatz. Der Sybian lief weiter, die Stromimpulse auch. Das Publikum holte sich Getränke und plauderte. Sie war das gequälte Opfer inmitten einer Cocktailparty geworden. Hallo?
Eine Stunde lief der Sybian ohne Pause. Sir Mike schaute oft nach ihr. Als Mel das dritte Mal kam, machte er einen Strich und zog leicht die Augenbrauen hoch. Dann schaltete er alles aus und ließ Mel etwas zur Ruhe kommen. Er ging zu ihr, gab ihr zwei Ohrfeigen „Was treibst du hier? Willst du mich vor versammelter Mannschaft vorführen und demütigen?“ Mel starrte blind in seine Richtung und grinste ihn an. Ein schwerer Fehler, wie sie später merken würde. Ein ganz schwerer Fehler. Das waren mehrere Vergehen in einem.

Aber vorerst machte Sir Mike betont lässig weiter wie geplant. Der Sybian wurde noch eine Stufe höhergestellt, das EStim-Gerät gestartet und die Elektroden wechselten jetzt alle reihum ihre Aktivitäten. Mel konnte sich auf keine Stimulation konzentrieren, der Ablauf war chaotisch. Alles wurde stimuliert, aber nur kurz. Also konzentrierte sich Mel auf den Sybian. Der macht mittlerweile auch auf- und abschwellende Vibrationen. Sie kam und schrie dabei lauf. Dann kam sie ein zweites Mal und stöhnte, dann ein drittes Mal. Mike war sauer, das sah man ihm an. Das Publikum hielt immer kurz inne und unterhielt sich dann weiter. Sir Mike machte Striche und war sichtlich verärgert. Mel leistete auch als Kettensklavin Cat7 weiter Widerstand.
Als Mel das zweite Mal auf den Sybian pisste ging Sir Mike zu Sir Ivan. „Ich denke, dass uns 8314 hier vorführt. Sie versucht es zumindest. Wir werden sie heute Nachmittag entsprechend des Programms regelkonform abstrafen. Dann machen wir morgen eine zweite Sitzung mit ihr. Ich gehe davon aus, dass sie meint einfach damit durchkommen zu können. Danach ziehen wir die Schrauben so kräftig an, dass ihr erstmal hören und sehen vergeht. Am Mittwoch sollten wir eine Session vorbereiten, die sie so schnell nicht vergisst. Und ich schlage vor, dass wir Brit mit in die Folter einbeziehen. Als Zuschauer zur Abschrckung. Was hältst du davon?“ Sir Ivan nickte. „Pass auf, komm heute Abend zu mir. Ich habe noch ein hübsches Fläschchen Château La Mission Haut-Brion blanc. In die schauen wir mal unverbindlich rein und machen uns detaillierten Plan. Was hälts du davon?“ Sir Mike willigte begeistert ein.

In der Zwischenzeit war Mel noch einmal gekommen und Sir Mike beendete die heutige Session. „Vielen Dank, dass ihr alle da wart. Wenn ihr mögt, morgen um die gleiche Zeit wie heute sitzt 8314 wieder auf dem Bock.“ Es murmelte laut und zustimmend. Sir Walther, Lady Alish, Lady Mona und auch Jack kamen zu Mel und streichelten sie. Es gab aufmunternde Worte. Mel konnte sich kaum noch aufrecht halten. Die Fesselposition tat weh und die sechs Orgasmen hatte auch Spuren hinterlassen. Mike ließ sie einfach auf dem Bock sitzen und ging erstmal vor die Tür. Er ließ sie tatsächlich noch eine weitere Stunde auf dem Sybian sitzen. Das war Mel echt zu viel. Sir Ivan kam rein. Befreite ihre Hände, seilte sie an und schloss die Fußeisen ab. Dann zog er sie vom Dildo. Das tat weh, weil ihr ganzer Unterleib auf die Maschine gedrückt war und jetzt wieder freier Blutfluss herrschte. Er ließ sie vorsichtig runter, schloss ihre Hände auf dem Rücken zusammen und sperrte sie in den Käfig. Der Analplug blieb drin.

Dann kehrte Ruhe ein und Mel dachte darüber nach, was wohl passiere würde, weil sie wieder Widerstand signalisiert hat. Verdammt, ich kann nicht alles willenlos hinnehmen. Ich bin irgendwo auch noch ein denkender Mensch. Sie war wütend auf Mike und auf sich. Sie spürte, dass es nur weiterging, wenn einer nachgibt. Mike wird das wohl nicht sein. Sie hatte aber auch keine Lust. Sie schlief irgendwann vor Erschöpfung ein und wachte erst auf, als sie sich ihr Käfig bewegte. Jetzt kommt die Strafe. Unwillkürlich zitterte sie vor Angst.

Der Käfig wurde an das andere Ende des Ganges gefahren. Dort war Sir Ivans Folterkammer. Es ging ohne Verzögerung hinein. Alles schien zügig und ohne Schnörkel zu passieren. Als ob die zwei ihre Bestrafung möglichst geschäftsmäßig erledigen wollten. Mel wurde aus dem Käfig gezerrt und mit Lederschlaufen an den Händen am Flaschenzug eingehängt. Ihre Kette zwischen den Fußfesseln hatte Sir Ivan ihr schon im Käfig angelegt. Sie wurde am Fußboden angeschlossen und Mel wurde straff gedehnt aufgehangen. So präsentiert eröffnete Mike ihr ohne überflüssige Worte und wenig freundlich die Strafe. „Du hast gegen deine Auflage des Orgasmusverbots sechs Mal verstoßen. Für jeden Verstoß wirst du zehn Minuten ausgepeitscht. Strafverschärfend peitschen Sir Ivan und ich dich parallel. Hast du die Strafe verstanden?“ Mel verstand den Grund der Ansprache nicht „Ja“ sagte sie etwas unsicher. Klatsch und sie hatte wieder zwei Ohrfeigen. „Ja Sir, ich habe verstanden.“ Mike sah sie böse an. Mel merkte, dass irgendwas nicht stimmte. Mike war noch nie so verärgert gewesen. Mike holte die verhasste Ledermaske herbei, schob ihr den Knebel in den Mund, verzurrte die Schnürung sehr straff und schloss alle Riemen ab. Damit hatte Mel jetzt nicht gerechnet.

Sir Mike fing mit einer kürzeren Singetail und schlug auf ihre Beine. Immer wieder dieselben Stellen. Parallel dazu schlug Sir Ivan auf ihren Hintern. Er verteile seine Schläge professionell über die ganze Fläche. Die Schmerzen wurden immer heftiger. Dann trafen dünne Peitschenriemen ihre Brüste, die immer noch in die Schellen gepresst waren. Das tat höllisch weh. Mel weinte und schrie in ihren Knebel. Das alles ging so weiter. Fast eine Stunde. Mike war frustriert von Mels Verhalten. Sir Ivan schlug sie noch, da ging Mike nach hinten. Er kam mit einer dünnen Stahlgerte wieder. Das war ein runder, vielleicht nur drei Millimeter dicker, ein Meter lange Federstahl mit Griff. Sir Ivan schaute ihn mahnend an „Bist du sicher? Mach nichts Unbedachtes.“ Mike nickte „Danke, ich weiß, was ich tue.“ Sir Ivan setzte nach „Ich hoffe.“ Mike wurde laut „mach mir keine Vorschriften, Freund.“ Ivan war Manns genug sich nicht einschüchtern zu lassen „Verdammt, es geht um Mel“ Mike ging einen Schritt zurück „Ganz genau“ und schlug zu. Der erste Hieb trag Mel quer über beide Arschbacken. Mel schrie jämmerlich in ihren Knebel. So einen Schmerz hatte sie noch nie gespürt. Mike zielte seelenruhig und setzte den zweiten Schlag genau fünf Zentimeter darunter. Mel schrie wieder und zappelte wie wild. Mike wartete bis sich beruhigte und setzte den dritten und letzten Schlag genau auf die empfindliche Stelle unter den Pobacken. Mels Kopf hing zur Seite. Sie hechelte nach Luft durch ihren Knebel. Sir Mike wartete, bis ihr Atem wieder ruhiger ging. Sir Ivan begutachtete die Striemen auf Mels Arsch. „Mike, du bist ein echter Könner, so eine Schlagkraft ohne Hautverletzungen durchzuziehen. Respekt. Das kannst nur du. Und du solltest es verdammt nochmal lassen, wenn du wütend bist.“ Mike nickte und ging doch mit einem traurigen Blick aus der Szenerie. Er musst mal kurz vor die Tür und allein sein.
Er ging raus und überlegte. Das war jetzt nicht gut von mir. Ich war wütend, ich wollte Genugtuung. Und doch hat Mel das verdient. Sie gehorcht mir nicht. Mike ging zurück und befreite Mel zusammen mit Sir Ivan von ihren Fesseln. Ivan und Mike kennen sich schon sehr lange und sehr genau. Ivan wusste sofort, was in Mike vorging. „Alles gut mir dir. Ich weiß, sag nichts. Heute Abend.“ Mike schaute ihn an und nickte. „Bring Mel in den Käfig, ich habe noch was vor. Wir sehen uns heute Abend. Ich freue mich schon. Hatten wir lange nicht.“

Sir Ivan trug Mel in den Käfig. Laufen konnte sie nicht. Blind, erschöpft und mit den restriktiven Zehenfesseln. Er brachte sie in den Behandlungsraum von heute Vormittag und stellte sie mit dem Käfig dort ab. Dann rief er Jack an, er solle sich um Mel kümmern.

Jack erschien einige Zeit später bei Mel und sah ihren Zustand. Die Maske machte alle Kommunikation unmöglich. Er probierte eines der Schlösser zu öffnen. Sie hatten die Schlösser getauscht, er konnte Mel nicht einmal Erleichterung verschaffen. Er cremte sie ein, streichelte sie ein wenig, weil sie immer noch zitterte und sah die drei heftigen Striemen auf ihrem Hintern. Er wusste sofort, welches Instrument diese charakteristischen Einschläge hinterließ. Jack erschrak. Es musste irgendwas vorgefallen sein. Ohne Anlass wurde damit nicht geschlagen. Er musste unbedingt mit Mike sprechen.


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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:26.07.26 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


47. Ein Männerabend

Wie versprochen erschien Sir Mike um zwanzig Uhr bei Sir Ivan. Eine der hervorstechenden Eigenschaften von Mike war Pünktlichkeit. Er hasste es selbst unpünktlich zu sein und bei anderen ebenso. Wenn sich Sklavinnen unpünktlich verhielten, war das Grund genug für eine harte Strafe. Zuverlässigkeit war Mikes Markenzeichen. Also klingelt Mike Punkt zwanzig Uhr an Ivans Haustür. Er bewohnte ein kleines Haus nicht weit entfernt vom Schloss. Eigentlich wohnte er fast immer im Schloss. Aber wenn man mal viel entspannter und freier reden wollte, dann war ihm seine gemütliche Junggesellenbehausung lieber. Ivans Haus war gemütlich eingerichtet. Mit sehr vielen Büchern und man glaubt es kaum, vielen Gemälden. Ivan war Kunstliebhaber und Kenner. Er war sehr belesen, hörte gerne Musik. Pink Floyd, Genesis, Neil Young oder auch Nightwish, Metallica oder Muse. Laut musste es sein. Manchmal, nach langen intensiven Sessions, setzt er sich in den Wintergarten, trinkt einen Single Malt und hört Loreena McKennitt.

Heute hatte er in seiner gemütlichen Leseecke einen kleinen Kaffeetisch aufgestellt. Eine Flasche Château La Mission Haut-Brion blanc aus Ivans gut sortiertem Weinkeller war wohl temperiert. Er bat Mike herein und um seinen Wunsch des Kaffees. Ivan als Gastgeber. Wenn Mel oder Brit das hier sehen würden, sie würden denken ihr Hirn hat eine Fehlwahrnehmung. Mike war großer Kaffeekenner und – genießer. Also goss Ivan einen kolumbianischen Kaffee in einem Vakuumkaffeebereiter auf. Dieser lief langsam durch und sie setzten sich. Erst plauderten sie über Musik, dann über ein neues Gemälde an Ivans Wand und ein paar belanglose Dinge aus dem Schloss. Der Kaffee war fertig und man trank schweigend. Nach ein paar Schlucken meint Mike. „Dein Kaffee … ich kenne keine besseren.“ Die Runde sah aus, als ob sich zwei Gentlemen zu einem gemütlichen Treffen unter Freunden verabredet haben. Was auch stimmte. Nur der Anlass war so ganz anders. Nach dem Kaffee gingen sie eine Runde durch den Garten. Ivan eröffnete das Gespräch in die Richtung, in die es heute gehen sollte. „Mike, 8314, oder reden wir lieber von Mel, ist eine Herausforderung. Für dich, für mich, für uns alle. Sie ist deine große Liebe, eine starke und unglaublich schöne Frau. Ich kann verstehen, dass du sie zu DEINER Frau und Sklavin machen willst.“ Er machte eine Pause. Mikes Gesicht versteinerte bei diesen Worten. „Nicht nur mir stellt sich die Frage, wie weit möchtest du sie unten sehen, damit du das Gefühl hast jetzt ist sie dein und jetzt kannst sie nach deinem Willen formen? Willst du sie wirklich so? Meine Meinung ist, die Frau ist dafür zu schade. Und …“ Ivan machte eine Pause und schaute Mike an. „sie ist dafür zu stark. Mel will Schmerzen, Demütigungen, Benutzung und Strafen sexuell konnotieren, du mit totaler Unterwerfung.“ Mike nickte. „Genau an diesem Punkt stehe ich. Ich möchte, dass sie weiß, das ich alles mit ihr machen kann, was ich will und trotzdem soll sie die Freiheit haben ein Leben zu führen, was sie nicht als ferngesteuerte Sexpuppe mit hoher Schmerztoleranz enden lässt. Dazu muss sie erstmal erleben, was es heißt diese Freiheit entzogen zu bekommen, um sie dann wertschätzen zu können. Es bräuchte einer einschneidenden Erfahrung oder eines Signals, was ihr jede Sekunde, auch in meiner Abwesenheit vermittelt, dass sie mein ist. Wenn wir für Übermorgen ein Exempel statuieren, dann ahne ich was passiert. Sie wird die Schmerzen irgendwie überstehen und danach wird ihr Widerstand noch größer. Sie entfernt sich von mir.“
Sir Ivan schaute ihn eindringlich an. „Kann es sein, dass du daran nicht unschuldig bist?“ Sir Mike schaute ihn finster an. „Nein, das denke ich nicht. Mel steht nicht zu ihren Plänen, ihren Versprechungen und lässt sich gehen. Ich möchte etwas machen, was nicht vergeht. Was nach dem Event oder der Session oder Erziehungseinheit, wie auch immer, nicht mehr zu tilgen geht. Denn so wie es jetzt läuft, werden wir uns verlieren.“

Ivan hört genau zu. „Was willst du einschneidendes tun? Du hast doch schon einen Plan. Denkst du etwa über Körpermodifikationen nach?“ Ivan schaute ihn sehr eindringlich an. Mike schaute ihn kühl an. „Nicht wie du vielleicht jetzt denkst. Ich möchte sie tätowieren lassen.“ Ivan war erleichtert. „Okay, das ist ja auch gerade im Trend. Initialen und so.“ Mike schüttelte den Kopf. „Nein, nicht mit Initialen und Symbolgedöns. Das ist platter BDSM-Kram. Ich möchte ihren Körper in ein Kunstwerk verwandeln. Die Ornamentik soll ihre Körperformen betonen und bis ins Detail wie ein Catsuit mit Muster wirken. Sie soll eine Ikone sein. Für mich, für andere, ein Statement meiner Dominanz und sie soll das mit Stolz tragen. Damit alle wissen, dass sie es für mich trägt. Das heißt, sie soll ihren ganzen Körper mit Flächenornamenten geschmückt bekommen. Sie hat Körpermodifikationen zugestimmt und das soll meine ultimative Machtdemonstration werden. Ein Mitspracherecht bezüglich ihres zukünftigen Aussehens hat sie nicht. Da sie gerade einen kahlen Kopf hat, wird dieser in das Gesamtkunstwerk integriert und ich denke, dass ich ihr Kopfhaare auch in Zukunft nicht mehr erlauben werde. Das Gesicht vorne bleibt frei. Der Hals bekommt eine stilisierte Fessel, so wie die Handgelenke und Fußgelenke auch. Mel soll nicht verunstaltet oder zum Zombie gemacht werden. Ich möchte eine wunderschöne, vorzeigbare Sklavin an meiner Seite. Alles andere sind Details.“

Ivan hört nachdenklich zu. „Das ist aber wirklich eine einmalige Machtdemonstration. Du scheinst das schon länger im Kopf zu haben. Ich hoffe, du hast alles gut durchdacht und abgewogen. Was, wenn dir das Design nächstes Jahr nicht mehr gefällt?“ „Ja, schon seit ich Mel kenne habe ich diese Vision. Und … das Design soll zeitlos werden. Keinesfalls kitschig, kein BDSM-Gedöns oder vordergründig pornographisch.“ antwortete Mike.

Sie gingen wieder ins Haus. Es wurde kühl. Mike holte sein Handy heraus und zeigt Ivan den Entwurf, der auf den virtuell erstellten Körper von Mel projiziert wurde. „Respekt, Mel sieht jetzt schon, verzeih, rattenscharf aus. Aber das macht sie zu einer überirdischen Erscheinung.“ Ivan konnte die Augen kaum davon wenden. Dann stand er auf, holte den sündhaft teuren Wein und schenkte beiden ein Glas ein. „Cheers“ Sie prosteten sich zu. „Damit du weißt, warum ich gerade heute damit ankomme. Mel hat sich heute in der Session aus Protest einfach gehen lassen und uns bewusst zu Dienern ihrer Geilheit gemacht. Mel entgleitet mir langsam. “ Ivan fiel ihm ins Wort „Ja, das ist mir auch sofort aufgefallen.“ Mike fuhr fort „Wenn wir eine auch noch so harte Bestrafung bei ihr ausführen, dann wird sie wahrscheinlich noch verstockter. Mit dem ultimativen Machtbeweis will ich meine Liebe zu ihr dokumentieren und sie vor die Entscheidung stellen. Wenn sie mich danach nicht mehr will, dann trägt sie mein Tattoo am gesamten Körper, ohne alles andere zu haben außer der Erinnerung, Erwidert sie die Liebe, dann steht uns der Rest des Lebens gemeinsam mit noch vielen extravaganten Erlebnissen bevor.“ Ivan schaute in sein Glas, dann blickte er auf. „Du pokerst hoch. Vor allem mit dem Glück von Mel. Du weißt, dass keine Entscheidungsoption bei ihrem Aussehen hat?“ Mike schaute auch von seinem Glas hoch „Was für ein edler Tropfen.“ Nach einer kurzen Pause. „Ja, ich pokere hoch, ich möchte aber auch eine Entscheidung herbeiführen, ohne dass wir Mel halbtot quälen müssen. Sie ist stärker, als wir alle dachten. Im Moment wird sie mit jeder neuen Härte, relativ blindlings, immer widerspenstiger. Das kann alles kaputtmachen. Sie auch.“ Ivan sagte nur „Das Tattoo kann das aber auch bewirken.“ Mike nickte „Ja, aber das Risiko gehe ich ein, denn ich glaube, dass sich sie sonst verliere. Zum Beispiel an Jack, der hier den weichen Sklavinnenversteher gibt. Mel nimmt auch gerne den Weg des geringsten Widerstands.“ Ivan lacht laut. „Hallo? Mein Freund, du wirst doch vor Jack nicht den Sch****z einziehen. Der Mann ist nicht deine Liga.“ Mike schüttelte den Kopf „Darum geht es nicht. Er ist die Gefahr für meine Macht über Mel. Er ist vielleicht gerade jetzt derjenige der in Mels seelischem Tief da ist, sie nimmt den Strohhalm, weil es sich warm anfühlt, verspielt ihre Chance mit mir und ist ein Leben lang unglücklich. Nur weil sie den Weg mit mir nicht bis zu Ende gehen wollte. Ich kenne sie viel zu gut, um das befürchten zu müssen. Eine zweite Chance wird sie bei mir nicht bekommen. Da bin ich zu stolz, das geht gegen meine Prinzipien. Wenn ich sie jetzt tätowieren lasse, dann fällt eine Entscheidung. Mit mir ist sie eine überirdische Schönheit, ohne mich vielleicht ein Exote, den andere nur kopfschüttelnd beäugen. Du kennst die die Meute der Vanillas da draußen. Toleranz schreiben die mit doppeltem L.“ Ivan sah Mike an. „Du meinst nicht, dass das Erpressung ist?“ Mike schüttelte seinen Kopf. „Nein, ich zwinge sie nur zu ihrem Glück. Basta.“

Das war für Ivan im Moment das Ende der Diskussion. Er kennt Mike lange genug um zu wissen, dass ein weiteres Eindringen in ihn trotzige Gegenreaktionen auslöst. Die würden direkt Mel treffen. Später wird er das bereuen. „Okay, was machen wir mit ihr am Mittwoch?“ Mike lehnte sich jetzt entspannt zurück. Das alles eben hatte er mit großer Körperspannung seinem Freund vorgetragen. „Wir spielen ihr eine Show vor und machen morgen und am Mittwoch exakt das gleiche Programm. Nur lassen wir das von Alisha, Mona und Sir Thomas durchführen. Wir machen quasi nichts. Das wird Mel irritieren und sie zum Nachdenken bringen. In der Zwischenzeit bereiten wir das Tätowieren vor. Ich habe einen absoluten Profi an der Hand. Der könnte aus Aberdeen in zwei Tagen hier sein. Was wir noch brauchen ist ein Anästhesist, wir müssen Dr. Andrew einweihen und ins Boot holen und wir müssen so etwas wie einen kleinen OP-Saal vorbereiten wo Mark, so heißt der Tattoomeister, arbeiten und Mel für die Dauer der Behandlung liegen kann. Im Vorfeld muss Jim alle Stahlfesseln an Mel aufflexen. Schade drum, aber ich habe schon einen neuen, sehr knappen und zierlichen, mega eleganten und mega sicheren Keuschheitsgürtel von Jim anfertigen lassen. Passende Fesseln natürlich auch. Damit Mel in voller Keuschheit eingeschlossen werden kann, wenn alles verheilt ist. Die Gewerke werden wir morgen zusammentrommeln und die Zeitpläne festlegen.“ Mike prostete Ivan zu „Auf Mel“ Ivan erwiderte „Auf Mels Glück und dich“ Sie tranken einen Schluck, dann legte Ivan „Shine On You Crazy Diamond“ auf. Natürlich mit Stil, als Vinyl. Wie passend. Der Abend war dann noch lang, aber das Thema Mel war für den Tag besprochen.

Als Mike gegangen war, stand er noch lange am Fenster und blickte ihm nach. Dann ging er zum Plattenschrank, zückte das Album mit den weißen Mauersteinen und setzte die Nadel auf den ersten Song von Side 3. Nur für diesen einen Song. "Hey You" Sein T+A R2500 lieferte das, was er jetzt brauchte. Schalldruck.
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:26.07.26 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


48. Brit und Mel … geteilter Schmerz bleibt Schmerz

Am Morgen wurde Mel von Jack aus dem Käfig befreit und versorgt, dann kamen Lady Alisha, Lady Mona, Sir Thomas und Sir Walther. Was für ein Aufgebot. Mel hörte durch ihre Maske nur die Stimmen. Lady Alisha ging zu Jack. „Guten Morgen, Jack. Nimm 8314 die Maske ab. Ist kein Problem, sie trägt darunter noch die schwarzen Kontaktlinsen. Das sollten wir generell machen.“ Sie lachte. “Und hier ist noch das Knebelgeschirr für sie. Statte sie damit aus und dann kommt sie wieder auf den Bock.“ Jack war immer wieder innerlich empört, wenn so über Mel gesprochen und verfügt wurde. „Wir haben für 8314 eine Überraschung. Wir werden heute parallel zu ihr 8315 behandeln. Es wird ihr erster Maschinenfi**k und gleich auf dem Sybian. Auch mit Orgasmusverbot. Da haben wir heute Nachmittag alle Hände voll zu tun.“
Jack nahm Mel die Maske ab und flüsterte ihr ins Ohr. „Brit ist heute auch dabei.“ Mel war gleich ganz aufgeregt „Das ist toll“ platzte es aus ihr heraus. Danach aber gleich „Muss sie sich meine Folter anschauen?“ Jack „Ja und Nein, sie wird auch gequält. So wie du oder schlimmer.“ Mel war empört, aber auch erfreut nicht allein zu sein mit den ganzen Sadisten. Jack legte ihr in der Zwischenzeit ein Knebelgeschirr mit Penisknebel an und verschloss alle Schnallen mit kleinen Schlössern. Mel taste mit der Zunge über den Knebel. Er war heute zum Glück nicht so lang, dass sie permanent gewürgt wurde. Vielleicht sieht sie Brit heute einmal. Natürlich nur, wenn man ihr die Kontaktlinsen entfernt. Das geschäftige Treiben nahm zu. Brit wurde hereingefahren und weinte ganz furchtbar. Sie hatte höllische Angst. Auch ihr hatte man schwarze Kontaktlinsen eingesetzt. Sie hatte immer noch den stählernen Kopfkäfig angelegt und den ekelhaften Knebel im Mund. Deshalb verschluckte sie sich in einer Tour. Sir Walther befahl dann „Nehmt ihr den Knebel und den Käfig ab. Ein Ballknebel mit Lederharness sollte für die Zeit der Behandlung reichen.“ Lady Mona kümmerte sich darum und wechselte den Knebel. Mel schrie in ihren Knebel „Brigitte bist du es“ Brits Schluchzen erstarb „Ja, ich bin es.“ nutzte sie die kurze Gelegenheit ohne Knebel. Das brachte ihr vier schallend Ohrfeigen ein. Wie immer durch das Halseisen verstärkt in der Wirkung. Das war ihr jetzt egal. Mel war in der Nähe. Umso trauriger war es, dass sie sich weder sehen, miteinander reden noch sich anfassen konnten. Das sollte sich gleich ändern. Als Brits Handeisen vom Tailleneisen befreit waren und Mels auch, verständigten sich Sir Walther und Jack kurz. Sie führten die beiden Sklavinnen zusammen und legten ihnen die Hände aufeinander. Beide standen erst wie versteinert da, dann fielen sich vorsichtig tastend um den Hals. Sie fingen sofort miteinander an zu reden, aber sie verstanden sich durch die Knebel nur bruchstückhaft. Aber es tat beiden unendlich gut. Dann wurden sie getrennt, mit den Händen an je einen Flaschenzug gehängt und jede auf ihren Sybian gesetzt. Dann ging es für beide auch schon los. Mel war wieder in Abwehrhaltung und ließ sich gehen. Brit versucht ernsthaft zu kämpfen. Sehr mutig und ausdauernd. Aber auch sie verlor. Als Brit den ersten Orgasmus nicht mehr verhindern konnte, hatte Mel schon drei. Brit hatte das mitbekommen und war der Meinung, dass Mel ein anderes Abrichtungsprogramm hatte. Dem war aber nicht so.
So verging der Vormittag. Mel hatte diesmal sieben Orgasmen und war mit sich zufrieden. Die Strafe kommt, egal. Brit zitterte und hatte berechtige Angst vor der Strafe, die sie am Nachmittag von Sir Thomas und Lady Mona gemeinsam empfingen. Beide wurden entsprechend ihrer Anzahl Orgasmen ausgepeitscht. Mel Siebzig Minuten lang und Brit nur dreißig. Mel bekam, zu ihrer Verwunderung nur Schläge mit einem weichen Flogger. Seltsam. Brit mit der Hundepeitsche und war damit schon komplett überfordert, während Mel ziemlich apathisch in ihren Fesseln hing und alles über sich ergehen ließ.
Nach der Auspeitschung wurden beide in ihren Zellen gebracht. Mel behielt das lederne Knebelharness an und Brit wurde wieder der stählerne Kopfkäfig mit dem würgenden Knebel angelegt.
Die gemeinsame Abrichtung und die schnörkellose, straight durchgeführte Bestrafung war ein professionell, aber wenig einfallslos, abgespulter Erziehungstag. Dafür hat er 8314 und 8315 nicht komplett ausgelaugt und über ihre Grenzen getrieben. Den beiden Sklavinnen widerfährt sonst härteres. Sie waren nicht enttäuscht deswegen. Brit war aufgefallen, dass Mel sich den Abrichtungen widersetzt. Macht sie das immer oder was ist mit ihr los? Sie wurde mit ihr zusammen noch nie richtig gequält, deshalb kann sie nicht vergleichen.


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