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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:16.08.26 20:44 IP: gespeichert
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73. Erste Tests ...
Nachdem das erste Erdloch mit Käfig im Labyrith fertiggestellt war, wurde eine Sklavin zum Testen gebraucht. Lady Gabriella wählte die Sklavin Coby aus, die als Neuzugang erst eine Woche im Institut und noch sehr verängstigt war. Coby war eine zierliche Frau mit einem wunderbar gerundeten Arsch und Brüste, die sehr gut proportioniert zu ihrem Körper fest abstanden. Sie war auch als Kettensklavin inhaftiert worden. Allerdings Cat 4. Ihre Fesseln waren deutlich leichter als von Brit und Mel. Sie trug aber auch einen Keuschheitsgürtel. Einen leichteren Slim-KG, der aus ummantelten Stahlseilen und entsprechenden Abdeckungen für Anal- und Vaginalbereich besteht. Man kennt diese Modelle. Sie sind auch sehr sicher, aber wenig bis kaum restriktiv. Die weinende Coby wurde, bis auf den Keuschheitsgürtel und die Fesseln nackt, von Lady Gabriella aus ihrer Zelle geführt. Sie kontrollierte ihren Keuschheitsgürtel und stellte fest, dass er zu weit eingestellt ist. Coby rotestierte ängstlich. Lady Gabriella ignorierte den Protest und zog alle Drahtzeile ein gutes Stück straffer. Der Keuschheitsgürtel schmerzte jetzt beim Tragen. So eng war er. Lady Gabriella nahm eine Führungskette, hakte sie an Cobys Halseisen ein und führte sie zum Erdloch im Labyrinth. Dort musste sie ohne lange Erklärungen in den versenkten Käfig steigen. Ihr wurde das Halseisen aufgeschlossen und abgenommen. Als Coby dann unbequem im Käfig kniete, wurden die zwei Hälften des Gitterdeckels in den Rahmen gelegt und damit ihr Hals fest umschlossen. Das funktionierte ohne Probleme und Coby musste oben aus dem Käfig schauen und kniete darunter. Die beiden Deckelhälften wurden mit zwei Eisenstangen fixiert, die durch Ösen am Rahmen gesteckt und mit je einem Vorhängeschloss gesichert wurden. Da Cobys Hände vor ihrem Bauch mit Handschellen gefesselt waren, konnte sie sich etwas am Gitter festhalten. So ließen sie Coby darin hocken. Lady Gabriella und Sir Thomas schauten öfter nach ihr. Nach zwei Stunden war sie schon total fertig von der Demütigung, der Enge und den Schmerzen vom Knien. Sie schluchzte und bettelte Lady Gabriella an, sie wieder aus dem Käfig zu lassen. Es half nichts. Sie ließ sie noch zwei weitere Stunden darin hocken, bis sie sie befreite. Coby schrie laut, als sie ihren Körper strecken sollte. Sie weigerte sich dies zu tun. Also befahl Lady Garbriella, dass sie noch zwei weitere Stunden darin hockend eingesperrt wurde. Sie schloss ihr jetzt die Hände auf dem Rücken zusammen und Sir Thomas hob Coby wieder in den Käfig. Sie schrie und wehrte sich, was ihr eine ganze Reihe von Peitschenhieben von Lady Gabriella einbrachte. Dann hockte sie wieder im Käfig und musste die Qualen eine weitere lange Stunde ertragen. Nach einer Stunde kam Lady Gabriella und ließ mit einem Schlauch Wasser in den Käfig. Jetzt musste sie bis zum Hals im kalten Wasser hocken und fror. Sir Thomas schaute alle fünfzehn Minuten wie es ihr geht und ob das Loch auch dicht ist. Es war dicht und Coby zitterte vor Kälte, als sie nach einer Stunde im kalten Wasser aus dem Loch gehoben wurde. Unter stöhnen und schreien streckte sie jetzt freiwillig ihren Körper. Sie wollte auf keinen Fall wieder in das Loch, vor dem sie ab sofort eine riesige Angst hatte.
Im Ergebnis des Tests war sehr befriedigend. Baulich funktionierte alles wie geplant und auch die Wirkung auf die Sklavin war genauso, wie sie es vorausgesagt haben. Da Coby noch Neuling war, kann man davon ausgehen, dass besser trainierte Sklavinnen es noch deutlich länger darin aushalten können und müssen.
Auch der Strafbereich für das Sandstehen wurde überarbeitet. Jetzt können Sklavinnen und Sklavin auch in engen Fesselgestellen oder Käfigen sowohl kniend als auch stehend im Sand versenkt werden.
Wie es der Zufall will, war Coby wegen mehrerer schwerer Regelverstöße nach vier Tagen auch gleich die erste Sklavin, die in einem der neuen Fesselgestelle fixiert und zum Sandstehen verurteilt worden ist. Sie hatte vor Wut einer Aufseherin heftig in die Hand gebissen. Ein andermal nach ihr getreten und versucht bei der Reinigungsprozedur zu fliehen. Was ihr zum einen eine Dauerknebelung eingebracht hat und zum anderen achtundvierzig Stunden Sandstehen im Fesselgestell. Die Fesselgestelle waren Anfertigungen, die Sir Ivan entwickelt hat. Es waren Rohrgestelle, die die Körperform an den Seiten nachbildete, vorne eine Brustquetsche besaßen und die unten zwei runde Öffnungen für die Beine hatten, aus denen sie frei aus dem Körperkäfig hängen konnten. Im Schrittbereich war eine Montagevorrichtung für zwei kurze Dildostangen angebracht, um die Sklavin anal und vaginal auszufüllen. Am Hals und im Kopfbereich waren verschiedene Vorrichtungen zum Fixieren des Halses und Montage von Knebeln vorhanden. Die Hände wurden mit Stahlschellen am Fesselgestell fixiert. An der Seite oder auf dem Rücken. In dem Gestell konnte man die eingeschlossene Person auch einfach aufhängen und auspeitschen. Auch dafür war es einsetzbar, weil alle Körperpartien offen präsentiert und kaum vom Gestell verdeckt wurden.
Coby wurde also in ein solches Gestell eingeschlossen. Der Kopf wurde mit einem Metallknebel fixiert, die Brüste wurden in die Brustquetsche gelegt und fest zugeschraubt. Für die Füße gab es auch eine entwürdigende Neuerung, die an Coby zuerst ausprobiert wurde. Coby bekam in jedes Bein ein Betäubungsspritze. Als diese wirkte, wurden ihr Füße mit einer stählernen Acht dicht aneinandergefesselt und in einen Eimer gestellt. Dieser wurde daraufhin mit einer schnell abbindenden, dünnflüssigen Mörtelmasse ausgegossen. Betäubt wurde sie deshalb, dass sie sich im Mörtel durch Bewegung der Füße keinen Bewegungsspielraum schaffen kann. Ihre Füße sind nach Abbinden der Masse keinen Millimeter mehr zu bewegen. Der Eimer geht ihr bis kurz unters Knie. Als Coby diese Prozedur an ihr sah, schrie sie, bis sie nicht mehr konnte. Es half nichts, eine Stunde später stand sie an das Gestell gefesselt in dem tiefen Loch und der Sand rieselte über sie.
Als ihr der Sand bis zum Hals reichte, wurde Coby hysterisch. Lady Gabriella gab ihr von oben in das Loch langend einige Ohrfeigen. Coby versuchte sich daraufhin ruhig zu verhalten. Was ihr auch gelang. Bis Wasser über ihren Kopf lief und den Sand verdichtet. Diese Strafe war für Coby ein wahrer Alptraum.
Der Sand war irgendwann fest und Coby erschöpft vom Kampf gegen die Panik und die Angst. Sie stand apathisch in ihrem Loch. Regelmäßig schaute jemand nach ihr und so vergingen die vierundzwanzig Stunden unendlich langsam. Coby war mal kalt, mal warm. Sie konnte das nicht kontrollieren. Bis sie merkte, dass das das mit der Wassertemperatur zusammenhing, was permanent durch den Sand sickerte. Auch ein neuer, zusätzlich strafverschärfender Aspekt u.
Am nächsten Tag wurde Coby aus dem Sand gezogen, in dem dieser mit sehr viel Wasser verflüssigt und abgepumpt wurde. Sie hatte immer noch ihre Füße fest im Eimer einzementiert. Der Eimer blieb dran und Coby wurde einfach in den Hof gestellt. Ohne Fesseln. Nur eine Kette am Halseisen, welche an einem Dreibein über ihr fixiert war, hindert sie am Umfallen. So musste sie noch zwei lange Stunden schmerzhaft im Freien stehen und sich von allen, die über den Hof kamen, anschauen und anfassen lassen. Lady Gabriella kam mit Henry, der technisch für die Outdoor-Strafen und Geräte zuständig war. Er wollte gerade anfangen den Eimer zu bearbeiten, da fiel ihr etwas ein. „Henry, diese Strafeimer haben doch am Boden eine Öse. Das ist doch richtig?“ Henry nickte „Ja, sogar eine sehr stabile Öse.“ Lady Gabrialla lachte … „Dann hängen wir doch unser Täubchen daran noch eine halbe Stunde auf.“ Henry hob die zierliche Coby samt Eimer an ihren Füßen hoch und legte sie sich über die Schulter. Lady Gabriella dirigierte ihn unter einen den Hängekäfig. Sie ließen den Sitzkäfig nach unten und klinkte eine kurze Kette an den Gitterstäben am Boden des Käfigs und an der Öse am Eimer an. Dann ließ sie den Käfig elektrisch nach oben ziehen. Henry hielt Coby so lange auf seiner Schulter fest, bis ihre Beine schon weit oben in der Luft hingen. Dann ließ er sie vorsichtig zu Boden, während Lady Gabriella sie weiter nach oben fuhr. Als sie kopfüber senkrecht am Käfig hing, schloss sie ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Coby wimmerte leise. So wurde sie hängen gelassen. Die Beine waren fest im Eimer eingegossen. Henry und Lady Gabriella stellten fest, dass das eine wunderbar erniedrigende Strafe ist. Aus der halben Stunde wurde eine Stunde. Bevor Coby herabgelassen wurde, bekam sie noch zwanzig Schläge mit einer Reitgerte auf ihren wunderbar festen Arsch und ihre Oberschenkel. Sie war danach ziemlich desorientiert. Dann wurden der Eimer und der Mörtel durch Hammerschläge zertrümmert und entfernt. Coby war mental und körperlich völlig entkräftet. Schmutzig wie sie war, wurde sie in ein Verlies im Keller gebracht, angekettet und sich selbst überlassen. Natürlich nicht völlig sich selbst. Die Videoüberwachung sorgte dafür, dass ihr nichts passiert. Sie schlief sofort ein.
Für sie als Neuling war diese intensive Bestrafung eine Belastung weit über ihre bis jetzt bekannten Grenzen hinaus. Das merkte sie, als sie erst als sie nachts aufwachte und über alles nachdachte, was sie mit ihr in den letzten Tagen alles gemacht haben. Auch sie hatte jetzt zum ersten Mal Zweifel, ob sie das alles durchstehen kann und will. Auch wusste sie nicht, warum sie gleich am Anfang so hart bestraft wurde. Sie wusste nicht, welche Art der Erziehung ihr Herr wirklich für sie ausgewählt hatte.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.08.26 10:06 IP: gespeichert
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Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.08.26 12:55 IP: gespeichert
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| Zitat | | Schon interessante Fantasien, die durchaus antörnen. Aber eine Stunde in kaltem Wasser kann derartige Gesundheitsschäden hervorrufen, dass man nur hoffen kann, dass Cobys Nieren keinen Schaden genommen haben. |
Mach dir keine Sorgen. Sie hat alles gut überstanden. Das Wasser war deutlich wärmer als seinerseits beim Untergang der Titanic.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:17.08.26 18:25 IP: gespeichert
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74. Cobys Entscheidung
Coby war durch die Tests der neuen Außenanlage in den Fokus der Neugestaltung der Abrichtungsanlagen und Erziehungspläne geraten. Lady Gabriella und Sir Ivan hatten den Herren von Coby eingeladen. Dieser schaute sich die neuen Außenanlagen und das Verlies an, in dem Coby eingesperrt ist und dort sprach er eine Stunde mit ihr. Coby sah danach verweint und erschöpft aus. Dann setzten sich die drei zusammen. Lady Gabriella als Verantwortliche für Cobys Abrichtung eröffnete das Gespräch. „Philip, wir haben Coby für den Test unserer Außenanlagen benutzt und sind der Meinung, dass Kettensklavin für sie nicht das richtige Erziehungsprofil ist. Sie ist sehr devot und erscheint bei den Abrichtungsmaßnahmen eher passiv. Es gäbe die Option sie als reine Dienerin zu erziehen. Also als benutzbares fi**kstück oder aber als Schmerzsklavin. Letzteres ist sehr anspruchsvoll für sie, aber für dich Philip, die deutlich reizvollere Option. Auch Coby, so finde ich, ist richtig gefordert mehr befriedigt, als wenn sie nur für jeden jederzeit zur Verfügung stehen muss. In ihrer Körpersprache, Gesten und Bemerkungen zum Geschehen hier, sehe ich bei ihr mehr als reinen Sex und devote Dienerschaft. Meine Erfahrung sagt mir, dass sie in ein oder zwei Wochen spätestens anfangen wird, in Opposition zu gehen. Die Ansätze dazu gibt es schon und ich habe den Verdacht, dass es mit der Verschärfung ihrer Haft hier sehr schnell eskalieren könnte.“ Philip nickte. „Passives Empfangen von Schmerz und Demütigungen geht bei ihr immer nur kurz. Man gewinnt fälschlicherweise den Eindruck, dass sie das alles devot hinnimmt. Gabriella, du hast völlig recht. Es wird nicht lange dauern und sie wird opponieren. Sogar sehr heftig und unkontrolliert. Deshalb sehe ich es auch wie du, ihr solltet sie hier als Schmerzsklavin halten und abrichten. Ich persönlich hätte dafür einen Wunsch. Sie soll einen, für sie gefühlt permanenten und trotzdem Keuschheitsverschluss bekommen. Ein ähnliches Modell, wie 8314 und 8315 ihn tragen. Wenn es geht deutlich knapper, demütigender und restriktiver. Geht das?“ Sir Ivan nickte. „Jim hat dafür eine Lösung. Sie wurde bisher an zwei Sklavinnen angewandt. Diese ist sehr entwürdigend und auch schmerzhaft. Geht aber auch für lange Tragezeiten. Sie kann schnell entfernt werden, um die Sklavin entsprechend ihrer Abrichtung benutzen zu können.“ Philip nickt begeistert. „Das möchte ich für sie. Könnte ihr mir das vorher zeigen?“ Jetzt nickte Lady Gabriella „Natürlich. Das machen wir gleich im Anschluss. Die Keuschheitsoption haben wir in vier bis fünf Tagen fertig und nach ihrer OP können wir sie darin einschließen. Die OP findet gleich in den nächsten Tagen statt. Dann sind alle Vorbereitungen für ihre Abrichtung getroffen. “ Philip war zufrieden. „Mit allen anderen Fesselungen und Abrichtungen lasse ich euch freie Hand. Ich komme zweimal die Woche vorbei. Da möchte ich Coby selbst fi**en, wenn es dem Programm nicht widerspricht oder aber auch ganz normal ein oder zwei Stunden mit ihr verbringen. Bei den Schmerztrainings komme ich ab und zu mit dazu. Das sprechen wir ab. Ich selbst möchte bei ihr erst nach den ersten zwei Monaten unter eurer Peitsche persönlich Hand bei ihr anlegen.“
Lady Gabriella fasste alles kurz zusammen und stufte Coby als zukünftige Schmerzsklavin Cat 5 ein. Einen höheren Grad gibt es zurzeit nicht. Damit war die Zukunft von Coby für die nächsten Monate besiegelt. Am morgigen Tage wird es ein Tribunal für Coby geben in dem sie von der Kettensklavin zur Schmerzsklavin degradiert wird.
Coby schlief, nackt im Keuschheitsgürtel und schmutzig, wie sie war, auf der Seite. Ihr wunderschöner, runder Arsch lag in Richtung Tür. Am nächsten Morgen wurde Coby unsanft geweckt. Ein Knecht von Sir Ivan stand in ihrem Verlies und weckte sie mit einem Peitschenhieb auf die oben liegende Arschbacke und den Oberschenkel. Coby fuhr erschrocken auf und wusste gar nicht was passiert war. Der Knecht schrie sie an „Aufwachen und Abmarsch zum Tribunal.“ Er schloss ihre Kette von der Wand ab und zerrte sei auf den Kellergang. Zur gleichen Zeit wurde Mel aus ihrem Verlies gezerrt und stakste unbeholfen mit Spreizstangen zwischen den Beinen und Händen langsam in die andere Richtung. Mels Weg ging zu den Folterkammern, Coby ging, nur leicht gefesselt, Richtung Lift. Sie nahm Mel nur flüchtig wahr. Der Lift fuhr nach oben und nach weiteren fünfzehn Minuten waren sie im Gerichtssaal angekommen. Coby war froh, als sie durch die Tür gehen konnten, weil sie sich nackt so sehr vor jedem schämte, der ihr entgegenkam. Im Saal angekommen war der Schreck groß. Es waren bestimmt dreißig Zuschauer im Saal. Coby wurde gleich nach vorne auf ein Podest geführt. Ihr wurden alle Fesseln, bis auf das Halseisen gelöst. Auch der Keuschheitsgürtel wurde ihr abgenommen. Zwischen die Beine bekam sie eine ein Meter lange Spreizstange und Fußfesseln. Damit stand sie mit sehr weit gespreizten Beinen auf dieser kleinen Bühne. Ihr Hände wurden ihr auf dem Rücken mit Seilen sorgfältig zusammengebunden und an einem Flaschenzug eingehängt. So stand sie recht verkrampft vor den Zuschauern und hätte vor Scham im Boden versinken können. Dann kam das Präsidium in den Saal und setzte sich nacheinander auf die acht Stühle, die erhöht vor dem Podest standen. Cobys Herz machten einen Sprung als sie Philip, ihren Herren, erkannte. Er lächelte ihr zu und sie hatte Tränen der Freude in den Augen.
Das Tribunal wurde von Sir Jack eröffnet. „Liebe Freunde und Clubmitglieder. Wir haben uns heute zusammengefunden, um den Status der Sklavin 8416 neu festzulegen. Auf Wunsch von Philip, ihres Herren, werden wir den jetzigen Status als Kettensklavin Cat 4 aufheben. Seit der Umstrukturierung unseres Instituts bieten wir die die reine Abrichtung als Schmerzsklavin an. Das heißt im Klartext, dass wir jetzt Sklavinnen, nur Sklavinnen, zu maximaler Schmerztoleranz abrichten. Die erste Sklavin für diese Abrichtung wird 8416 sein. Wie schon gesagt, geschieht das auf Wunsch ihres Herren.“ Coby war entsetzt über das, was sie hörte und fing sofort an wie wild auf der Bühne zu protestieren.“
Philip ergriff das Wort „Werte Damen und Herren. Sie erleben gerade live was ich in unserem Vorgespräch als eine der hervorstechendsten Charaktereigenschaften von Coby bzw. 8416 erwähnt habe. Diese Art des unkontrollierten Protests und des anarchischen Ungehorsams möchte ich eiminiert wissen, wie dieses Verhalten unsere Beziehung belastet. Deshalb wünsche ich, dass sie durch intensive Schmerzbehandlung auf den rechten Weg gebracht wird. Mir ist nahezu jede Härte recht dafür. Auch bleibende Spuren, außer im Gesicht nehme ich dabei in Kauf, ohne dass sie sein müssen. Es gilt 8416 ein für allemal in die Schranken zu weisen, weil ich weiß, dass eine Beziehung zwischen uns sonst nicht funktioniert. Es liegt jetzt allein an Coby, was von beiden sie haben möchte. Ich akzeptiere jede ihrer Entscheidungen, ohne ihr Vorwürfe zu machen. Auch möchte ich Coby nicht erpressen, aber ich sehe keine wirkliche Zukunftsfähigkeit unserer Beziehung ohne eine erfolgreiche Erziehung. Das habe ich mit Coby bereits intensiv vor ihrer Inhaftierung hier diskutiert. Sie weiß, was ich von einer Beziehung erwarte und was ich nicht tolerieren werde. Auch sie hate Erwartungen ein eine gemeinsame Beziehung und diese wollen wir hier in Einklang bringen.“
Sir Jack wandte sich direkt an Coby. Sie zuckte erschrocken zusammen. „8416, du hast es gehört. Wie lautet deine Entscheidung? Schmerzsklavin und Ausbildung zur gehorsamen Sklavin deines Herren Philip oder ein Ende deiner Erziehung hier mit sofortiger Entlassung und damit wahrscheinlich einem schwierigen Verlauf der Beziehung zu Philip?“ Coby schaute hilfesuchend zu Philip. Er machte eine Handbewegung, die ihr die Entscheidung zuwies. Dann schaute sie in die Runde. Alle schauten sie an. „Ich, ich … ich will eine gehorsame Sklavin für meinen Herren sein. Ich liebe Philip. Nehmt mich als Schmerzsklavin. Ich liebe ihn.“ Dann sank ihr Kopf nach unten und sie weinte. Philip kam zu ihr und küsste sie. Dann zog er sie persönlich mit dem Flaschenzug an den auf den Rücken gefesselten Händen nach oben. Bis sie frei hing und jämmerlich schrie.
Sir Jack ließ Lady Gabriella für Ruhe sorgen. Sie gab Coby zwei Ohrfeigen. Dann wimmerte sie nur noch leise und schaukelte leicht am Seil hin und her.
„8416 wird für die Dauer ihrer Erziehung als permanente Ausstattung nur eine neuartige Keuschheitseinrichtung angelegt bekommen. Ansonsten wird sie nackt gehalten. Vorher bekommt 8416 Piercings an den Schamlippen und den Brustwarzen. Dazu kommt ein Nasenring bzw. ein Nasensteg. Die Keuschheitseinrichtung, nennen wir sie Keuschheitsspange, wird nur bei Benutzungen, Abrichtungen oder zur Hygiene geöffnet. Diese Spange sorgt dafür, dass 8416 keine eigenen sexuellen Handlungen an sich vornehmen kann, aber gleichzeitig bleibt ihr ganzer Körper für jede Art der von Behandlungen zugänglich. Alle anderen Fesselungen werden dynamisch der Abrichtung angepasst. 8416 wird stufenweise einem Schmerztraining unterworfen, welches sie auf den Empfang von Schmerzen abrichtet und sie in die Lage versetzen wird, diesen unwillkürlich in Lust zu verwandeln. Das Training wird dann enden, wenn ihr Körper, vom eigenen Willen unabhängig, unkontrollierte Geilheit aus Schmerz generiert. Bis dahin hat sie dauerhaftes Orgasmusverbot, welches nur zu entsprechenden Anlässen und Abrichtungen temporär aufgehoben wird. Das Verbot und seine Handhabung gilt übrigens für alle Inhaftierte hier.“
Coby blieb fünfzehn Minuten in dieser schmerzhaften Position hängen, bevor man sie wieder herabließ. Ihr wurden die Fesseln wieder anlegt und sie wurde aus dem Saal in ihr Verlies geführt. Die Ausführungen über den Keuschheitsgürtel und ihre Schmerzabrichtung hatte sie vor lauter Schmerzen gar nicht wahrgenommen.
Coby wurde in ihrem Verlies wieder an der Wand angekettet und hatte jetzt Zeit sich Gedanken darüber zu machen welchen Wegs sie gewählt hatte. Ohne wirklich zu wissen, was sie erwartet. Sie hatten ihr den Keuschheitsgürtel nicht wieder angelegt, was sie dazu nutze es sich mehrmals selbst zu machen. Leider wusste sie nicht, dass das Verlies videoüberwacht und das Orgasmusverbot bereits in Kraft ist.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:19.08.26 10:27 IP: gespeichert
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75. Auf dem Weg zur Schmerzsklavin
Coby brachte zwei lange Tage in ihrem Verlies zu. Am Morgen des dritten Tages kam Conny wie immer zu ihr und versorgte sie. Conny ist auch eine der hilfreichen Bediensteten, die sich um die Versorgung der Inhaftierten kümmern. Sie führte Coby aus dem Verlies in eine Nasszelle am Ende des Ganges. Dort bekam Coby von Conny einen Einlauf mit sehr viel Flüssigkeit. Es dauerte zwanzig Minuten, bis das gesamte Wasser in ihrem Darm war. Dann musste sie das Wasser eine halbe Stunde in sich behalten, was sehr unangenehm war. Als danach die gesamte Flüssigkeit ihren Körper wieder verlassen hatte, meinte Conny „Ab jetzt bekommst auch du nur noch Flüssignahrung. Heute allerdings bekommst du gar nichts mehr. Du sollst nüchtern bleiben. Du wirst offenbar auch verschlossen.“ Bisher hatte Coby immer nur einem Slim-KG getragen. In dem konnte man alle Geschäfte verrichten. Coby sah Conny fragend an „Was heißt das, verschlossen?“ Conny sah sie genervt an „Na was schon? Du bekommst einen abschließbaren Verschluss in Arsch und Pussy.“. Coby hörte mit steigender Angst zu. Conny warf ihr den Brocken sehr unsensibel und geradezu beiläufig zu. Coby wollte nachhaken „Wie soll das funktionieren? Alles verschlossen?“ fragte sie panisch. Conny schaute sie an. „Das werden die Herren und Damen dir schon klarmachen und wie du damit zurechtkommst, das wird keinen interessieren.“ Conny war außergewöhnlich schnippisch zu ihr.
Als sie mit allem fertig waren, kamen zwei Männer von der Security und führten Coby in Hand- und Fußschellen ab. Sie brachten sie in den medizinischen Bereich der obersten Etage in einen Behandlungsraum. Zwei Krankenschwestern nahm ihr alle Fesseln ab, gingen mit ihr nackt in die Dusche und wuschen sie von Kopf bis Fuß. Sie taten das sehr zärtlich, sehr intensiv und mit viel Körperkontakt. Vor allem zwischen ihren Beinen und an den Brüsten. Das machte Coby heftig an. Daran hatte sie auf einmal großen Gefallen, obwohl sie noch nie etwas mit Frauen hatte. Leider kam es nicht zum Happy Ending. Darauf achteten die beiden schon. Sie hatten strikte Anweisung maximal zu Teasen und nicht mehr. Dann wurde ihr ganzer Körper desinfiziert und auf einem fahrbaren OP-Tisch fixiert. Coby beruhigte sich etwas frustriert wieder. Sie bekam eine Beruhigungsspritze und schlief sofort ein.
Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem weißen, abgedunkelten Raum. Sie war noch immer fixiert. Coby konnte nur an die Decke starren, weil ihr Kopf ebenfalls fixiert war. Um den Kopf war es ihr seltsam kalt. Nach einer ganzen Weile kam eine Krankenschwester ins Zimmer. „Ah … unsere Sklavin ist wieder wach. Wie geht es dir?“ Coby sagte heiser „Mir ist etwas schwindlig und habe Durst. Wo bin ich hier?“ Die Krankenschwester antwortete nur kurz „Du hattest eine kleine Operation. Nichts Schlimmes. Das ist der Aufwachraum in der Krankenstation.“ Sie hob kurz das Laken an, welches über Cobys Körper lag und schaute darunter. „Sieht alles sehr gut aus. Der Doc kommt in Kürze vorbei und erklärt dir alles. Ruh dich so lange aus.“ Sie gab ihr noch Wasser zu trinken und verließ dann das Zimmer.
Coby war beunruhigt. Was haben die mit mir gemacht? Sie konnte sich nicht bewegen. Sie war fixiert und es schien irgendwie alles noch taub zu sein.
Nach vielleicht einer Stunde oder länger kamen die zwei uns schon von Mel und Brit bekannten Ärzte zu Coby. Sie zogen das Laken weg und begutachteten ihr Werk. Sie lag völlig nackt und schutzlos vor ihnen. Coby war das mega peinlich. „Sehr gut. Das sieht schon fast wie verheilt aus.“ Er öffnete die medizinische Fessel ihres rechten Beines und spreizte das zur Seite. Coby versuchte die Beine wieder zu schließen. „Na, na Kindchen. Lass uns unseren Job machen, wir haben bereits alles an dir gesehen“ Er griff ihr zwischen die Beine, betastete die Schamlippen und den Damm. Zu Schluss betastete er ihre Brüste an den Brustwarzen. Dann wandte er sich direkt an Coby „Wie geht es dir?“ Coby wusste nicht so recht, wie es ihr ging. Genauso erging es Mel und Brit damals auch. „Ich fühle mich schlapp, durstig und leicht schwindelig.“ Während er ihr Bein wieder fixierte, antwortete er „Das ist völlig normal und vergeht in den nächsten Stunden. Du bekommst gleich Wasser mit Mineralien.“ Coby fragte gleich hinterher „Was habt ihr mit mir gemacht?“ Der andere Arzt schaute sie an und antwortete ihr emotionslos. „Du hast zwei Piercing in der Nasenscheidewand für einen Nasenring oder einen Steg, zwei Piercings mit D-Schäkel an deinen Nippeln, je drei Tunnelpiercings an jeder großen Schamlippe und je eines an jeder kleinen. Ach ja, ein senkrechtes Tunnelpiercing im Damm hast du auch noch bekommen. Das war etwas kompliziert zu setzen, weil es wie ein Dübel tief sitzen muss. Das könnte in den nächsten Tagen noch etwas schmerzen, ist aber bereits voll belastbar. Und als letzten Eingriff haben wir dir die Klitorisvorhaut entfernt.“ Coby wurde schlecht und sie übergab sich. Es war aber nur Flüssigkeit und etwas Schleim. Die Krankenschwester kam sofort und reinigte sie. Coby war total neben sich vor Wut, Ohnmacht und Entsetzen. Was machen die hier mit mir? Sie war außer sich und riss an den Fesseln. Eine Beruhigungsspritze brachte sie zur Ruhe und ließ sie bis zum nächsten Morgen schlafen.
Auch bei Coby wurde das neue Laserverfahren zum Setzen der Piercings verwendet. Die Piercings hatten im Wesentlichen alle die gleichen Funktionen wie die bei Mel und Brit. In die Nasenscheidewand hat Coby allerdings zwei Piercings hintereinander angeordnet bekommen. Damit kann in die Nase ein starrer Steg eingeschraubt werden. Das erhöht die Schmerzen und die Wirksamkeit einer Führung an der Nase. Es sieht auch noch demütigender aus und ist in Summe sehr restriktiv. Die inneren Schamlippen haben Tunnelpiercings bekommen, die im Zusammenhang mit der neuartigen Keuschheitsspange stehen. Dazu gehört auch das neuartige Tunnelpiercing am Damm, was eigentlich eine senkrechte Gewindebuchse ist, die tief im Fleisch fixiert ist. Sie ist an beiden Enden, wie die Tunnelpiercings, mit einem breiten Rand versehen und damit im Fleisch wie fest vernietet fixiert. Auch dieses Piercing wird für die Keuschheitsspange benötigt. Das Entfernen der Klitorisvorhaut dient nur einem Zweck, sie noch effektiver stimulieren zu können und natürlich auch als Akt der Demütigung.
Am nächsten Morgen erwachte Coby wieder und kam sich vor wie in einem Film, der lief und bei dem sie zwangsweise zuschauen musste. Sie spürte jetzt an allen möglichen und unmöglichen Stellen leichte Schmerzen. Die Krankenschwester kam zu ihr und versorgte sie. Die beiden Ärzte schauten auch abwechselnd nach ihr, machten aber keine vielen Worte. Sie nahmen nur das Laken weg, befingerten sie, um die Piercings zu kontrollieren und deckten sie wieder zu. Coby brachte eine ganze Woche in der Krankenstation zu. Am dritten Tag durfte sie aufstehen und sich im Spiegel anschauen. Coby war, wie alle Sklavinnen, komplett geschoren worden und hatte bis auf die Augenbrauen keine Haare mehr. Dieser Anblick irritierte sie am meisten. Vor der OP hatte sie noch Haare gehabt. Coby war kurz davor ohnmächtig zu werden. „Was ist mit meinen Haaren?“ schrie sie hysterisch. Die Krankenschwester zuckte mit den Schultern „Du wirst wohl komplett enthaart worden sein. Das bleibt in der Regel, solange du hier inhaftiert bist, so. Sei froh, dass die Augenbrauen noch dran sind.“
Die Piercings an den Nippeln sahen sogar sexy aus, obwohl sie ganz schön groß waren. Coby fasste sie an und die Stimulation war heftig, wenn auch noch etwas schmerzhaft. An der Nase war nichts zusehen, außer dass sie etwas blau war. Die Schamlippen hatte sie schon selbst ertastet. Das Piercing im Damm zeigt ihr die Krankenschwester mit einem Handspiegel. Coby griff sich mit der Hand zwischen die Beine. Das, was sie ertastete, war für sie total abartig. Das sagte Coby auch laut „Was soll das Loch im Damm sein? Wozu? Das ist abartig.“ Die Krankenschwester lachte nur kurz auf. „Du wirst am Ende der Woche schon merken, was sich die Herren für dich ausgedacht haben. Viel Spaß damit.“ Coby wurde immer wütender. „Alle wissen hier was mit mir passiert, nur ich nicht.“ Mit diesen Worten trat sie unbeherrscht nach der Krankenschwester und versuchte sie zu boxen. Diese war sehr schnell und offenbar routiniert im Abwehren solcher Wutausbrüche. Sie fing ihren Schlag ab und drehte Coby den Arm auf den Rücken. Dann schob sie sie Richtung Bett und drückte sie auf die Liegefläche. Dort zückte sie eine Spritze und drückte sie ihr in den Oberschenkel. Sekunden später war Coby handzahm und wurde von ihr wieder auf dem Bett fixiert. Der Vorfall wurde in ihrer Akte vermerkt. Das wird ein Nachspiel geben.
Den Rest der Woche verbrachte Coby mit Unterbrechungen durch Physiotherapie und Untersuchungen fixiert auf ihrem Bett. Die Fixierung hatte sie ihrem Wutausbruch zu verdanken. Zusätzlich zu den medizinischen Fesseln hatte man ihr als Machtdemonstration Polizeifußschellen angelegt, die am Bettrahmen fixiert waren.
Alles war schnell und gut verheilt. Ihr Herr Philip besuchte sie mehrmals auf der Krankenstation. Er sprach viel mit ihr. Er sprach ihr Mut und Kraft zu, nahm sie oft in den Arm und versuchte mit Nähe ihre innere Unruhe und Zerrissenheit zu mildern. Er erklärte ihr aber auch, was er von ihr erwartet. Coby tat das sehr gut, auch wenn sie mit einigen Dingen mental noch überfordert war und ihm nicht folgen wollte. Er sprach lange mit ihr über ihre Piercings und dass er das als notwendigen Teil ihrer Erziehung sieht. Sie musste jetzt ohnehin ihren Frieden mit den Körpermodifikationen finden. Auch musste er ihr nochmals die Teile im Vertrag zeigen, in denen sie sich ausdrücklich und mit Aufklärung mit solchen Veränderungen ihres Körpers einverstanden erklärt hatte. Philip ging auch andere Teile des Vertrages mit ihr nochmals durch. Anders als bei Mels und Brits Verträgen, waren solche Punkte bei den neuen Verträgen mit expliziten, einzelnen Unterschriften der Sklavinnen und Sklaven zu bestätigen. Coby hatte diese Passagen gelesen und nach Absprache und Erklärung, damals mit Lady Gabriella, unterschrieben. Ohne Zwang oder Druck. Jetzt wo alles Realität wird, was im Vertrag steht, wird Coby langsam klar, dass das hier alles kein Spiel ist. Dazu gehört auch, dass Philip darauf drängt, dass Coby dauerhaft am ganzen Körper ohne Haare bleiben soll. Auch nach der Zeit im Institut. Damit kam Coby überhaupt nicht klar. Sie hatte sich vorher nur unter den Achseln und die Beine rasiert. Selbst eine Intimrasur wurde bei ihr bei der Aufnahme zum ersten Mal gemacht. Damit konnte sie sich gerade noch so anfreunden. Jetzt ist sie, wie alle Sklavinnen, am ganzen Körper speziell behandelt worden und es wächst kein Haar mehr. Außer Wimpern und Augenbrauen.
Sie lehnte sich nach den Gesprächen oft erschöpft und auch resigniert zurück. Sie hatte das jetzt selbst zu verantworten. Damit musste sie jetzt ihren Frieden finden. Philip schaffte es trotzdem immer wieder, dass sie zur Ruhe kam und er sie mit gutem Gewissen allein lassen konnte. Er hasste es, sie im Unklaren zu lassen was passiert und was er mit ihr vorhat. Diese Ruhe würde sich allerdings noch öfter als trügerisch erweisen. Auch das war Philip klar, der seine Coby sehr gut kannte. In Coby spielten die Gefühle verrückt. Das ist auch einer der Gründe für die strenge Abrichtung, die sie hier erwartet. Und genau dieses unbeherrschte Gefühlschaos wird ihr die Erziehung oft zur Hölle machen.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 19.08.26 um 16:36 geändert
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Datum:20.08.26 12:42 IP: gespeichert
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76. Coby trifft auf Mel
Nach einer Woche konnte Coby aus der Krankenstation entlassen werden. Philip erschien bereits am Morgen und schaute der Krankenschwester zu, wie sie mit Coby die Morgenroutine erledigte. Dann rief diese die Männer von der Security. Diese erschienen innerhalb von zehn Minuten und legten Coby wieder Hand- und Fußschellen an. Sie führten sie aus dem Zimmer und in Richtung der Metal Workers ging es eine Etage tiefer. Philip begleitet sie. Er wollte unbedingt dabei sein, wenn Coby keusch geschlossen wird. Vor der Tür der Metal Worker stand Sir Jack mit Mel an der Kette. Coby blieb beim Anblick von Mel wie angewurzelt stehen und wäre wegen ihrer Fußfesseln fast gestürzt. Die Sklavin, die dort stand, sah unglaublich schön aus. Wow. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Trug sie einen Anzug mit diesen grandiosen Ornamenten? Einen Schock bekam sie beim Anblick der Fesseln, in denen Mel steckte. Die Brüste standen stramm und einfach nur geil aussehend aus den Brustschellen, die Nippelpiercings kamen damit fast obszön präsentiert zur Geltung. Sie trug dazu ein hohes und sehr enges Halseisen, eine Spreizstange zwischen den Handeisen und den Fußeisen, so dass sie ganz schlecht und nur sehr langsam laufen konnte. Überall waren Verbindungsketten angeschlossen. Dazu steckte sie in einem Keuschheitsgürtel, der scheinbar aus einem einzigen Stück Metall bestand. Ihre Schamlippen waren durch ihn weit gespreizt und ein Metallsteg teilte sie in der Mitte. Die Füße steckten in elegant aussehenden, silbernen Sandalen. Diese schienen ihr beim Stehen allerdings Schmerzen zu bereiten. Am verstörendsten fand sie jedoch den Kopfkäfig aus Stahl mit dem Knebel der flach auf ihrer Zunge auflag und tief in ihren Mund reichte. Der führte dazu, dass sie permanent auf ihre abstehenden Brüste und den Fußboden sabberte. Die Sklavin schien das einfach so hinzunehmen. Was blieb ihr auch übrig. Wie entwürdigend. Eine Knebelung war für Coby fast das Schlimmste, was ihr passieren konnte. Davor hatte sie richtige Angst. Allein aus dem Grund, dass sie ihre Wut über diese Art der Demütigung kaum beherrschen könnte. Cobys Puls fing beim Anblick von Mel an zu rasen. Diese Sklavin war eine überirdische Erscheinung. Elegant, wunderschön und doch so gedemütigt und entwürdigt durch die Fesseln. Coby konnte nicht wieder wegschauen.
Mel und Coby kannten sich noch nicht. Sir Jack stellte die beiden Sklavinnen einander vor. „8314 … das ist unsere neue Sklavin 8416. Sie ist als Schmerzsklavin Cat 5 inhaftiert und heute hier, um verschlossen zu werden. 8416 … das ist 8314. Sie ist hier als Kettensklavin Cat 7 inhaftiert und schon ein paar Wochen länger als du in unserer Obhut. Ich denke, ihr werdet euch bei der einen oder anderen Abrichtung zum gemeinsamen Leiden wiedersehen.“ Coby hörte nur mit halbem Ohr zu und starrte Mel weiter an. Sie hatte keinen Anzug an. Sie sah weder eine Falte noch einen Rand an Ärmeln oder am Hals. War sie bemalt? Sie rätselte und konnte sich dieser Faszination nicht entziehen. Das Aussehen, diese Sklavin als Ganzes, war magisch. Philip merkte, dass Coby in Gedanken woanders war und sprach sie direkt an. „Komm, gib ihr einen Kuss. Oder besser drei. Einen auf den Mund und je einen auf jede Brust.“ Coby schaute ihn fragend an. „Mach schon. Wir warten.“ Sie trat vor und küssen Mel schüchtern auf beide Brustwarzen und gab ihr zum Schluss einen schüchternen, flüchtigen Kuss auf den geknebelten, halb offenen Mund. Philip sog an Cobys Führungskette. „War das alles? Sklavinnen geben sich Zungenküsse. Also … vorwärts.“ Coby lief rot an, aber zum Erstaunen von Philip und Sir Jack trat sie jetzt etwas selbstbewusster vor Mel. Leider waren ihre Hände immer noch auf dem Rücken zusammengeschlossen. Sie musste sich leicht auf den Zehenspitzen stellen und küsste Mel innig. Sie steckte ihr die Zunge zärtlich in den Mund und drückte ihre Brust an Mels. Diese erwiderte den Kuss so gut sie es mit dem Knebel konnte. Der Körperkontakt mit einer Leidensgefährtin tat ihr auf einmal gut. Solche Gefühle kannte Coby überhaupt noch nicht von sich. Coby flüsterte „Ich heiße Coby.“ Mel nickte kaum merkbar und stammelte leise ihren Namen, den Coby aber nicht verstand. Sie wirkte eingeschüchtert und etwas erschöpft. Die beiden Sklavinnen schauten sich kurz, aber sehr tief in die Augen und lächelten sich an. Coby hatte beim Körperkontakt gemerkt, dass die andere Sklavin auch nackt war. Als sie an sich herunterschaute, hatte auch nichts abgefärbt. Sie wird doch nicht …
In diesem Moment ging die Tür auf und beide Sklavinnen wurden zusammen in die Werkstätten der Metal Workers gebracht. Mel musste weiter nach hinten schlurfen oder besser in ihren Fußfesseln watscheln. Bei ihr wird heute der Keuschheitsgürtel restriktiver gemacht.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 20.08.26 um 13:06 geändert
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77. Keusch geschlossen
Sir Jack verabschiedete sich bei Philip. „Wir sehen uns heute Abend auf ein Gläschen?“ Philip nickte „Aber gerne doch. Ich bin zwanzig Uhr in der Lobby.“
Coby sah Mel kurz nach. Sie tat ihr irgendwie leid, wie sie mit ihren Fesseln kämpfte und die Herren sie so erbarmungslos durch den Gang nach hinten zogen. Im vorderen Teil der Werkstatt blieb Coby jetzt auf Anweisung stehen und schaute sich ängstlich um. Überall lagen glänzende Stahlteile, Fesseln, Stangen, Dildos und viele andere Dinge, die sie nicht zuordnen konnte. Auf einmal fingen ihre Beine an zu zittern. Vor Angst und Ungewissheit. Selbst die Scham über ihr Nacktsein hatte sie kurz darüber vergessen. Jim kam zu ihr und begrüßte sie. „Was haben wir denn hier für eine hübsche, kleine Sklavin?“ Er fasste sie an den Handschellen und zog sie zu sich. Er öffnete ihr alle Fesseln, auch die Fußschellen. Dann ging er kurz nach hinten und kam mit einem kleinen Rollwagen wieder. Als erstes zog er sich einen Latexhandschuh über, griff dann nach einem Spender für Gleitgel und tropfte sich großzügig davon auf die linke Hand. Mit dieser griff er Coby zwischen die Beine und wollte sie einschmieren. Coby schrie auf und trat nach Jim. „Du spinnst wohl. Geiler Bock.“ Dieser drehte sich blitzschnell weg und konnte den Tritt in die Eier abwenden. Sie traf nur seinen Oberschenkel. Jim holte aus und gab Coby zwei Ohrfeigen. „Arschloch“ schrie Coby ihn an. Philip ging dazwischen und griff sich Coby „Du weißt schon, dass du dir damit hier keine Freunde machst. Dein Strafregister reicht jetzt schon für drei Tage Folterkammer. Reiß dich endlich zusammen, sonst wirst du hier und jetzt noch eine Kategorie weiter degradiert.“ Coby schaute ihn wütend an. Philip erwiderte fest ihren Blick. Dann spukte sie ihn an. Das war zu viel. Auch für Philip. Er zückte sein Handy. Sprach offenbar mit Sir Ivan, legte auf und gab Coby vier Ohrfeigen. Es dauerte vielleicht 15 Minuten, da erschien Sir Ivan mit einem seiner Knechte. Sie griffen sich Coby, schoben sie wortlos unter einen Flaschenzug in der Nachbarwerkstatt und fesselten ihr mit Seilen die Hände und Füße. Dann zogen sie sie in die Höhe und peitschten sie mit zwei Hundepeitschen ohne Worte zu zweit dreißig Minuten lang. Coby wusste nicht, wie ihr geschah. Die Schmerzen waren unglaublich heftig und so überraschend, dass jede Gegenwehr erstarb. Der Knecht ließ sie vom Flaschenzug hinunter und trug sie zu Jim „Entschuldige dich.“ Coby sah den Knecht wütend an. „Wofür soll ich mich entschuldigen?“ Der Knecht zerrte sie ohne Worte wieder unter den Flaschenzug, zog sie wieder auf und peitschte sie noch einmal eine halbe Stunde. Danach folgte dieselbe Prozedur. „Entschuldige dich.“ Mit diesen Worten knallten noch drei Peitschenhiebe auf ihren Rücken. „Ich entschuldige mich für das Treten.“ presste Coby unwillig hervor. Sir Ivan, Philip und Jim schauten sich an. Ihnen war klar, dass diese Entschuldigung nur der Schmerzvermeidung diente und nicht ehrlich war. Coby hatte einen weiteren Eintrag in ihrer Strafakte. Das Auspeitschen jetzt war auch nicht die Bestrafung für ihren Regelverstoß, sondern nur um sie zur Ordnung zu rufen. Die Strafen für ihr Verhalten jetzt und für die Regelverstöße im Verlies und im Krankenrevier werden später vollstreckt.
Jetzt musste vorrangig ihr Keuschheitsverschluss stattfinden. Dazu musste sich Coby bei Jim bäuchlings auf eine Liege legen und wurde darauf sofort von Philip und Jim fixiert. Ihr Arsch war jetzt nach hinten gestreckt und ihre Beine wurden gespreizt. Jim zeigte Philip den ersten Teil der Keuschheitsspange. Es war der anale Verschluss. Dieser besteht aus einem Analplug aus Edelstahl mit einem kurzen Bügel daran. „Das hier ist der Analplug, den 8416 permanent tragen muss.“ Coby murmelte irgendetwas Abfälliges. Sie konnte es einfach nicht seinlassen. Jim schaute zu ihr und Philip gab ihre einen Schlag mit der Hand auf den Arsch. „Aua!“ tönte es von hinten. Er schlug noch einmal zu „Wie heißt das?“ Coby sagte leise „Danke Herr“ Jim zog sich einen neuen dünnen Latexhandschuh über und erklärte weiter. „Ich führe den Plug jetzt ein.“ Er tropfte etwas Gleitgeil auf den Handschuh, dann steckte er erst einen, dann zwei, dann drei Finger in Cobys Arsch und weitete sie genüsslich und ausgiebig. Coby protestierte und versuchte sich aus der Fixierung zu winden. Was natürlich nicht funktionierte. Das ist der Unterschied zu Mel und Brit. Sie fanden diese Behandlungen auch maximal demütigend, waren aber beide erregt und nass dabei. Nicht so Coby. Sie war dafür einfach noch nicht bereit. Dann schob Jim den mit fünfundvierzig Millimeter Durchmesser recht stattlichen Plug langsam in ihren Arsch. Sie schrie kurz auf als die dickste Stelle ihren Schließmuskel passierte. Die Verjüngung am Fuß des Plugs war nicht sehr viel schmaler als die dickste Stelle. Er wurde vom Schließmuskel an der Basis umschlossen und saß trotzdem perfekt. Der Bügel am Plug zeigte Richtung Damm und hatte genau an der Stelle, an der das Piercing im Damm saß, ein Loch. Jetzt erkannte Philip die perfide Idee hinter diesem Piercing. Jim schraubte den Bügel mit einer kleinen Spezialschraube an dem Piercing fest. Mit normalem Werkzeug war diese nicht zu entfernen. Damit aber nicht genug. Hinten aus dem Plug schaute noch ein Endstück heraus, was in einer kleinen runden Abschlussplatte endete. In dieser war mittig ein Loch, in dem ein in dieser Position kaum sichtbarer Stift steckte. Jim drückte langsam, aber kräftig, auf diese Platte und schob sie Richtung Anus. Coby zog erschrocken die Luft ein und hielt sie an. Das Gefühl in ihrem Arsch war besorgniserregend eng. Der Stift kam immer weiter aus der Platte und als ein Loch im Stift zu sehen war, rastete die Platte ein. Der Plug war verschlossen. In das Loch schraubte Jim einen kleinen Schäkel. „Der Analplug hat sich jetzt hinter ihrem Schließmuskel geöffnet. Der Durchmesser ist jetzt so groß, dass er nicht mehr durch Rausziehen entfernt werden kann.“ Er zog demonstrativ am Plug. Coby jaulte auf. „Sitzt bombenfest und ist mit dem integrierten Schloss gesichert.“ Der Plug saß jetzt fest und konnte nur mit dem Spezialwerkzeug und dem Sicherheitsschlüssel entfernt werden. Philip war beeindruckt und zufrieden. Jim erklärte weiter. „Das ist jetzt der reine Analverschluss. Die Sklavin kann so bereits damit umherlaufen oder abgerichtet werden. Dabei ist wäre sie jetzt vaginal unbegrenzt benutzbar. Der Plug macht ihre Pussy schön eng.“ Jim grinste “Weniger kann von ihrem geilen Körper bei gleichzeitigem Verschluss nicht verdeckt werden. Vorne gehen wir ähnlich vor. Nur liegt der Teil, der sich öffnet, viel tiefer in der Scheide. Dazu drehen wir die Sklavin um.“ Mit diesen Worten fing Jim an die Fixierung zu lösen. Coby wurde befohlen sich hinzustellen. Sie stand sehr ungelenkt mit breiten Beinen da und schaute sowohl Philip als auch Jim mit böse funkelnden Augen an. Philip nahm ihr Gesicht in die Hand und schaute sie ernst an „Was gibt es? Das ist nur der Anfang. Du wirst lernen müssen, dass wir mit dir tun und lassen, was wir wollen. Dazu zählen auch alle deinen Körperöffnungen, so wie überhaupt dein gesamter Körper.“ Coby zeigte keine Regung. Aber man sah, dass es in ihr arbeitete. Sie musste sich jetzt rücklings auf die Liege legen. Beim Hinsetzen auf die Kante bedachte sie nicht, dass sie jetzt ein großes Stück Metall im Arsch hatte. Es drückte auch sofort ganz heftig. „Vorsicht“ mahnte Jim und hob sie auf die Liege. Sie wurde sofort fixiert und ihre Beine ragten wie ein V gespreizt in die Luft. Die Vagina lag geöffnet vor Jim. Coby schämte sich jetzt wieder. Es war so demütigend für sie. Jim nahm einen neuen Handschuh, tropfte wieder Gleitgel auf die Finger und fing an Coby heftig zu fingern. Es machte sie aber gar nicht geil. Auch hier war sie ganz anders als Mel und Brit, die sofort nass waren, wenn sie von jemanden zwischen den Beinen berührt wurden. Jim bemerkte das auch, fuhr aber professionell fort. Er setzte ihr einen langen Metalldildo ein, der an einem Ende einen rundlichen Kopf und am anderen Ende eine Abdeckplatte hatte, welche die Schamlippen abdeckte. An diese Platte wurden von hinten zuerst die kleinen Schamlippen und dann die großen mit den T-Stiften durch die Piercings eingerastet. Die Schamlippen waren jetzt fixiert und von der Frontplatte am Dildo abgedeckt. Über der freigelegten Klitoris lag so etwas wie ein kleiner, zweigeteilter Käfig, der die Klitoris fest und eng umschloss. Auch der Dildo in Coby wurde am Ende durch einen Mechanismus in der Frontplatte dicker und verspannte sich gehen die Wand der Scheide. Ein Herausziehen wäre nur mit großen Schmerzen möglich. An der Frontabdeckung ging ein ähnlicher Steg wie beim Analplug Richtung Damm nach hinten. Jim entfernte die Schraube aus dem Damm-Piercing noch einmal und schraubte beide Bügel zusammen am Damm fest. Jetzt war die Keuschheitsspange fest mit ihrem Körper verbunden. Allein das pure Tragen dieser Spange war schon eine Strafe. Jim zog prüfend an der Spange und entlockte Coby ein wütendes Stöhnen. Er ermunterte Philip das gleiche zu tun, was er ausgiebig tat. Coby hatte vor Scham und Wut einen roten Kopf.
So ausgefüllt und verschlossen musste Coby jetzt aufstehen und im Raum im Kreis laufen. Das sah am Anfang noch etwas ungelenk aus, weil Coby breitbeinig im Kreis lief und fluchte. Ein Schlag mit der Hundepeitsche signalisierte ihr, was von ihr erwartet wurde. Jim und Philip schauten sich den Keuschheitsverschluss an und waren zufrieden. Philip fragte beim Jim nochmal nach. „Wer kann die Verschlüsse öffnen?“ Jim antwortete für Coby gut hörbar. „Nur der Keyholder. In diesem Fall zu Beginn Sir Ivan, der auch ihre Schmerzabrichtung übernimmt. Ansonsten immer Sir Jack oder Sir Walther als die Chefs. Ich natürlich, aber nur zu Servicezwecken. Soweit ich informiert bin, soll 8416 permanent verschlossen gehalten werden. Außer bei Abrichtungen und Benutzungen muss sie das Teil immer tragen. Philip, hat deine Sklavin ein Problem damit nass zu werden?“ Philip schüttelte den Kopf. „Nein. Eigentlich nicht. Ganz im Gegenteil.“ Jim wiegte seinen Kopf hin und her und grinste dabei. „Dann findet sie Berührungen im Intimbereich gerade nicht geil. Daran müsst ihr noch arbeiten.“ Coby hörte mit rotem Kopf aufmerksam und gleichzeitig empört zu. Benutzungen … das hatte sie auch schon verdrängt. Das sie beliebig von anderen gefi**kt werden konnte, hatte sie auch unterschrieben. Das kam ihr damals sehr geil vor. Mittlerweile hatte sie auch davor Angst und fand das alle andere als geil. Überhaupt war das Thema Geilheit bei ihr gerade sehr in den Hintergrund getreten. Das hier ging ihr ganz gehörig auf die Nerven, machte ihr Angst und fühlte sich so sehr entwürdigend an.
Jim zeigte Philip noch ein Detail an dem Keuschheitsverschluss. „Komm her“ befahl er Coby, die unwillig zu Jim kam. „Beine breit“ kommandierte er weiter. Coby dachte nicht daran. Schon hatte sie eine Ohrfeige von Philip. Sie machte die Beine breit. „Siehst du hier die Zweiteilung des Dildos und des Analplugs? Und hier am Klitoriskäfig.“ Jim zeigte auf die entsprechenden Stellen. „Das sind Isolationszwischenlagen. Der Dildo, der Analplug und der Klitoriskäfig bilden jeweils ein Elektrodenpaar. Das gilt übrigens auch für die Nippel-Piercings und die beiden Tunnel in der Nasenscheidewand. Damit lässt sich deine Sklavin wunderbar mit Strom foltern.“ Coby konnte nicht glauben, was sie hörte. „Ihr seid alle nicht sauber.“ Sagte sie laut hörbar.
Es klopfte an der Werkstatttür. Jim rief „Komm rein, wir sind so weit.“ Mit diesen Worten trat ein anderer Mitarbeiter der Metal Worker ein. „Hier sind die Stiefel für die Sklavin. Ihr müsst sie anprobieren. Ich bin gespannt, ob sie passen.“ Philip sah den Mann an und bedankte sich. Jim nahm ihm die schweren Edelstahlstiefel ab. Philip war total geflasht von den Teilen. „Wow, die sehen aber geil aus.“ Er drehte einen davon in den Händen hin und her. „Die soll Coby auch dauerhaft tragen?“ Jim schüttelte den Kopf. „Nein. Das ist eine Strafvorrichtung, die sie während der Folterungen, wenn sie Füße und Beine nicht direkt Teil der Schmerzbehandlung sind tragen kann oder muss. Und natürlich werden sie den Sklavinnen gerne im Verlies zur Verschärfung der Haftbedingungen angelegt. Die Tragezeit ist begrenzt, kann aber zur Disziplinierung schon einige Tage betragen. Das ist dann richtig schmerzhaft.“
Philip konnte die Augen nicht davon lassen. „Dann legen wir sie ihr an. Ich bin so gespannt.“ Coby wurde wieder auf die Liege verfrachtet und fixiert. Diesmal hielt sie still, weil sie von den Stiefeln so überrumpelt war, dass es einfach geschehen ließ. Die Stiefel waren exakt so geformt, wie ihre wunderschönen nackten Beine. Jim suchte den verdeckten Verschluss. Als er diesen auslöste, sah man zum ersten Mal, dass die Stiefel aus drei Teilen bestehen. Sonst war keine Fuge zu sehen. Die Stiefel sind in ein aufklappbares Fußteil und einen längst geteilten Schaft aufgeteilt. Jim begann mit dem rechten Fuß. Er steckte den Fuß in das Unterteil des Fußteils. Die Zehen wurden vorne vereinzelt in stählerne Zehen gesteckt. Das passte alles auf den Zehntelmillimeter genau. Die Ferse rastete hinten mit der Fußfessel ein. Dann wurde vorn das Oberteil zugeklappt, welches den Fuß auf der gesamten Länge fixierte. Coby konnte ihren Fuß nicht mehr bewegen. Das Fußteil ging bis über die Knöchel und versteifte diesen. In Höhe der Knöchel waren innen und außen Stahlringe angebracht. Dann klappte Jim die beiden Hälften des Schaftes zu und der Stiefel umschloss nahtlos und chromglänzend Cobys Unterschenkel. Sie konnte den Stiefel selbst nicht mehr ablegen, so eng saß er. Jim sah den anderen Mechaniker an. „Sind die Overknees auch schon fertig?“ Er nickte. „Dann hole die auch her. Die probieren wir ebenfalls gleich an. Ich denke, dass schon Bedarf ist, weil die Sklavin sich nicht benehmen kann.“ Der Mechaniker lief los, um die Teile zu holen. In der Zwischenzeit schloss Jim Cobys zweiten Fuß ein. Auch dieser Stiefel passte wie angegossen. Jeder von den Stiefeln wog bestimmt drei bis vier Kilogramm. Nicht einfach damit zu laufen, dachte Jim. Philip schaute staunend und erregt zu. Das machte ihn an. Der Mechaniker erschien mit zwei langen Schäften. Jim sah sie sich an und wog einen in der Hand. „Das wird sportlich für dein Täubchen.“ Philip erwiderte cool „Wer einen so großen Mund hat, der kann auch die Folgen aushalten.“
Jim öffnete den Verschluss des rechten, oberschenkellangen Stiefelschaftes. Den kurzen Schaft entfernte er wieder und legte Coby den langen Schaft um das gesamte Bein. Der stählerne Schaft reichte ihr bis kurz unterhalb des Schritts. Das Verschließen erforderte einiges an Kraft und mit einem satten Klick rasteten die beiden Hälften ein. Sie waren gleichzeitig fest mit dem Fußteil verbunden. Coby konnte ihr Bein nur noch am Hüftgelenk bewegen. Sonst war es komplett steif. „Diese Fesselung geht natürlich nur zeitlich begrenzt. Sie ist sehr unangenehm und schmerzhaft.“ Mit diesen Worten verschloss er den zweiten Schaft und Coby war fast bewegungsunfähig. Jim und Philip stellten sie hin. Sie konnte das Gleichgewicht nicht halten, denn die Fußteile waren wie Ballett Boot geformt und sie stand schmerzhaft auf Zehenspitzen. Jim wies auf einige Montagepunkte an den Innenseiten. „Hierfür gibt es unterschiedlich lange Stangen, die die Beine fest gespreizt in einer A-Position halten. Damit lässt sich dein Täubchen schön und schmerzhaft ruhigstellen.“
Lady Gabriella erschien in der Werkstatt und staunte nicht schlecht, als sie Coby in den stählernen Overknees stehen sah. „Hat 8416 schon Anlass zu dieser Strafe gegeben?“ Philip nickte „Ich habe das veranlasst, dass sie nach er Anprobe dranbleiben. 8416 hat sich mehrmals grob regelwidrig verhalten. Das wird der erste Teil einer umfangreicheren Bestrafung. Die Auswahl der Strafen und die Härte sind dann aber euer Hoheitsgebiet. Das ist nur für die Nacht.“
Coby lauschte. „Nur für die Nacht“ so lange soll sie die Folterstiefel anbehalten. Das halte ich nicht aus, dachte sie und fing an zu weinen. Die Füße schmerzten und sie fühle sich zutiefst missachtet und erniedrigt. Sie stand wie ein Möbelstück neben den Vieren, die sich in aller Seelenruhe über ihre Abstrafung und Qualen unterhielten. Lady Gabriella trat zu Coby und sah ihr in die Augen „Du musst offensichtlich noch einige Grundlagen des guten Benehmens lernen. Deine Wahl ist auf die harte Tour gefallen. Die sollst du bekommen. Die Stiefel bleiben bis morgen früh dran. Dann wirst du merken, wie teuflisch die Dinger sind. Wir werden ein schnelles Strafgericht für morgen früh anberaumen und dann wirst du deine ersten richtigen Strafen durchleiden.“ Lady Gabriella schaute in die jetzt ängstlich aufgerissenen, wunderschönen Augen. Nur einen kurzen Moment, dann bekam Coby von ihm zwei heftige Ohrfeigen. Zum Glück wurde sie von Jim und Philip gehalten. Sie wäre sonst umgefallen. „Lasst sie ins Verlies bringen. Ein Halseisen und Anketten an der Wand reichen bis morgen.“
Sir Jack war auch wieder aufgetaucht und kümmerte sich um den Abtransport von Coby, die jetzt nicht mehr laufen konnte. Zwei Männer von der Security hoben sie in einen Transportkäfig, in dem sie mit schmerzverzerrtem Gesicht stehen musste und fuhren sie ins Verlies.
Sir Jack legte Coby das Halseisen an und schloss sie mit einer Kette an der Wand an. Mehr symbolisch als notwendig prüfte er durch einen Griff in ihren Schritt den Sitz der Keuschheitsspange. Coby stöhnte vor Schmerz und Demütigung kurz auf. Dann ging er zu Lady Gabriella. Diese kümmerte sich im Anschluss darum, dass Coby einen Betreuer zugeteilt bekommt, der das gesamte Management im Verlies, den Fesseln und den Transport von ihr ab morgen übernimmt. So wie Jack es bei Mel und Walther es bei Brit macht.
Coby lag in ihrem Verlies und beim spärlichen Licht durch das Gitter der Zelle, schaute sie sich ihre Beine an. Sieht schon geil aus, aber mehr auch nicht. Der Rest sind Schmerzen. Direkt an der Spitze der Stiefel waren Ösen eingearbeitet. Warum auch immer. Nach einer Stunde schmerzten ihr bereits die Beine. Sie fand keine Position, in der sie bequem liegen konnte. Außerdem waren die Stiefel so schwer und die Hebelverhältnisse durch die gestreckte Position der Beine und das Eigengewicht so ungünstig, dass sie diese kaum von der Stelle bewegen konnte. An richtigen Schlaf oder Entspannung war nicht zu denken.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.08.26 08:06 IP: gespeichert
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Nun ein weiteres Schicksal, Coby,
Aber was wird aus Mel und Brit?
Wie halten sich die beiden? Oder besser: wie werden sie gehalten?
Muss Liebe so weh tun?
Manchmal frage ich mich ob Männer das auch aushalten würden, wenn sie so lieben wie diese Frauen?
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.08.26 09:05 IP: gespeichert
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| Zitat | Nun ein weiteres Schicksal, Coby,
Aber was wird aus Mel und Brit?
Wie halten sich die beiden? Oder besser: wie werden sie gehalten?
Muss Liebe so weh tun?
Manchmal frage ich mich ob Männer das auch aushalten würden, wenn sie so lieben wie diese Frauen? |
Manchmal muss Liebe so weh tun. Das ist tatsächlich so.
Mel und Brit halten sich gut. Auch wenn es für Mel gerade nicht einfach ist. Brit schlägt sich auch wacker, allerdings auch nicht ohne Probleme. Wir werden es erfahren.
Coby ist ein weiteres Schicksal. Stimmt. Und sie macht es sich und allen anderen wirklich schwer. Da steckt noch viel Arbeit und Schmerz in der Disziplinierung. Sie wird wahrscheinlich nicht die letzte sein, die dazukommt. Das Leben geht verschlungene Weg.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.08.26 20:42 IP: gespeichert
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78. Sir Jack und Philip und …
Die beiden Herren hatten sich am Nachmittag für den Abend in der Lobby verabredet. Von dort fuhren sie zwei Orte weiter in ein kleines französisches Restaurant und wollten gemütlich zu Abend essen. Philip hatte Jack eingeladen, um mit ihm über das weitere Vorgehen bei der Abrichtung von Coby zu sprechen. Jack hatte eingewilligt es in diesem Restaurant zu tun, weil man dort diskret in kleinen Séparés sitzen konnte. Es wäre fatal, wenn ihnen jemand zuhören könnte. Harte Details wollten sie ohnehin nicht besprechen. Aber was Philip wichtig war, ist das Endergebnis der Abrichtung mit Jack zu besprechen und wie er die Chancen sieht, dass Coby dieses Ziel auch erreicht.
Sie nahmen beide Platz und bestellten sich das Menü des Tages mit fünf Gängen. Das gab ihnen genug Zeit für ein lockeres Gespräch. Jack sollte den Wein auswählen und entschied sich für einen 2022er Puligny-Montrachet zur Vorspeise und einen1984er Beaujolais für die Hauptgänge. Beim ersten Gang fragte Philip einfach gerade hinaus. „Jack, wie wollt ihr vorgehen, um Cobys Widerstand zu brechen?“ Jack schaute ihn an. „Das war eine klare Frage, die ich dir so nicht beantworten kann. Ich könnte dir lediglich erklären, wie wir starten werden. Mit welchen Methoden und Härtegeraden. Es gibt Erfahrungen mit einer ganzen Reihe anderen Sklavinnen, allerdings haben bisher keine explizite Schmerzsklavin dabeigehabt. Diese Abrichtung ist neu.“ Die überaus hübsche Kellnerin brachte ihnen den Wein und danach die Austern als Vorspeise. Jack lächelte sie an, bedankte sich und sprach weiter „Bis sind wir so verfahren, dass wir nach zirka drei Wochen harter Abrichtung genau wissen, ob eine Sklavin unserem Weg folgt, ob sie Widerstände aufgibt oder weiter versucht in Opposition zu bleiben.“ Die Kellnerin brachte noch etwas Wasser und entfernte sich etwas zu langsam. Philip bedankte sich uns sah ihr kurz nach. Jack sprach derweil weiter „Wenn sie sich nach sechs Wochen immer noch hartnäckig gegen ihre Abrichtung stellt, werden wir ein extrem hartes, mehrtägiges Exempel statuieren müssen. Bisher hat noch keine Sklavin oder Sklave danach noch Widerstand geleistet. An diesem Punkt entscheiden wir auch, ob wir die Abrichtung abbrechen. Denn ab dann wird die Härte zu groß, um ohne bleibende Schäden weiter Abrichtungen anwenden zu können. Und das wollen wir alle nicht. Es ist dann der Zeitpunkt mit der Sklavin außerhalb des Haftkontexts über ihre Ziele zu sprechen. Das ist dann für alle die Stunde der Wahrheit. Das ist ds bisherige Verfahren, welches bisher nur selten bis zum Ende angewendet werden musste. Ich glaube nur einmal bisher.“ Jack schlürfte die nächste Auster und genoss den frischen Geschmack nach Meer. Er nahm noch einen Schluck vom Wein. „Die nächsten sechs Wochen würden dann für Coby die Hölle auf Erden werden, wenn sie sich weiter so benimmt wie jetzt. Im Moment bin ich der Meinung, dass dieses Vorgehen bei ihr nicht ganz der richtige Weg ist.“ Jack sah Philip ernst an. Dieser war sehr nachdenklich. „Ich befürchte, dass Coby in den nächsten Tagen immer verstockter und aggressiver reagieren wird. Wann das aufhört, vermag ich nicht zu sagen.“ Jack nickte „Normalerweise halten Sklavinnen ein hartes Strafprogramm nicht länger als eine Woche durch. Das ist unsere Erfahrung. In der Regel ist nach spätestens zwei Wochen die Kraft zu Ende und die Sklavin ergibt sich in ihr Schicksal. Ab dann trainieren wir sie wie einen pawlowschen Hund. Aus meiner Sicht ist das bei Coby aber gefährlich, weil ihr scheinbar schon im Ansatz der Wille fehlt sich unterzuordnen. Diese Abrichtung erachte ich aber als notwendig, wenn du deine Vorstellungen einer Beziehung umsetzen willst. Vor allem als für sie selbst, um das alles als Chance, Fortschritt und Horizonterweiterung in ihrem Leben zu sehen. An diesem Punkt laufen wir Gefahr, sie hier ernsthaft seelisch zu gefährden. Genau das müssen wir verhindern. Das einzuschätzen und sie vor Schaden zu bewahren liegt in unserer Verantwortung. Ganz alleine in unserer.“
Philip schlürfte in Gedanken versunken seine Austern. „Ja, diese Gefahr sehe ich auch. Aber auch, dass unsere Beziehung, wie alle meine Beziehungen davor, ohne eine erfolgreiche Ausbildung von Coby in einer Spielbeziehung endet, die ich definitiv nicht führen werde. Deshalb brauchen wir von ihr eine endgültige, unumstößliche und für sie ehrliche Entscheidung.“
Ob Jack mit seinen Bedenken Recht behält, das steht noch in den Sternen. Er fasste zusammen „Du hast Recht. Auf jeden Fall ist es an der Zeit für Coby eine endgültige Entscheidung zu treffen, sonst sind alle Erziehungsziele nicht erreichbar. Es gibt keinen Sinn eine Sklavin ohne erkennbaren Willen, ohne Aussicht auf Fortschritte und Ziele zu quälen. Für solche Behandlungsweisen steht das Institut nicht zur Verfügung. Das Ziel auch der härtesten Abrichtung ist immer ein Ergebnis für Dom und Sklavin oder Sklave. Damit ist klar, was mit Coby unternommen werden muss. Entweder es gibt einen klaren Schnitt oder eine endgültige Bereitschaft ohne weitere Diskussionen alles auf sich zu nehmen und die Abrichtung nicht nur zu akzeptieren, sondern anzunehmen. Eben auch jede Zuwiderhandlung und die damit verbundenen Strafen hinzunehmen und zu reflektieren. Mit sofortigem Lerneffekt oder mit steigender Härte und späterem Lernen. Coby muss die kausalen Zusammenhänge zwischen Widerstand oder Opposition und Strafmaß verinnerlichen. Es gab hier schon genügend Sklavinnen, die diese Gratwanderung bewusst ausgelebt haben. Auch das ist legitim. Irgendwann lernt es jede oder jeder. Dazu kommt, dass sie erfahren und akzeptieren muss, dass sie im Kontext der Abrichtung hier und später in eurer Beziehung Phasen oder Kontexte erleben wird, in denen sie zu 100% fremdbestimmt ist. Aber nur unter der Maßgabe, dass Coby aus freien Stücken einwilligt und das auch als ihre endgültige Entscheidung akzeptiert. Wir akzeptieren nicht, dass wir alle paar Wochen darüber neu verhandeln müssen.“
Philip stimmte ihm in allen Punkten zu, weil er selbst ein großes Interesse an einer Coby hat, die ihm als Sklavin und Partnerin zur Seite steht. „Ich habe schon mehrere Sklavinnen gehabt, die immer nur eine Weile den Kink genossen, aber nie wirklich in aller Konsequenz gelebt haben. Davon habe ich ehrlich gesagt genug und ich bin nur noch bereit mehr als eine Spielbeziehung mit einer Sklavin einzugehen, wenn sie meinen Kink teilt. Sie muss ehrlich und von Herzen in der Lage sein dieses Leben zu führen, mit Inhalt und Leidenschaft zu füllen und mir ergeben sein. Aber eben nicht als einfältiges und williges Sklavenstück, sondern sie muss beim Verlassen des Kontexts eine vollwertige Partnerin auf Augenhöhe sein. Coby ist sehr belastbar, aber auch sehr widerborstig. Sie ist hoch intelligent und eine wirkliche Partnerin. Sie will meinen Kink teilen, will sich den auferlegten Qualen und Demütigungen hingeben, scheitert aber an ihrem Stolz und einfach simplem Trotz. Diesen Widerspruch werden wir hier auflösen müssen oder gemeinsam scheitern.“
Sir Jack hörte ihm aufmerksam zu. „Philip, wir haben Coby aus eben diesen Gründen als Schmerzsklavin eingestuft, um genau diese Widerstände zu brechen. Ich bin fast der Meinung, dass wir diesen Status für mindestens die ersten zwei Monate härter fassen sollten und sie mit demütigenden Fesseln dauerhaft an ihre Position erinnern bzw. sie in diese zu zwingen. Das natürlich nur, wenn sie ihre Bereitschaft signalisiert, sich dem allen zu stellen. Du hast gesagt, dass sie mit voller Härte, inklusive bleibender Spuren, abgerichtet werden darf und soll. Dazu stehst du noch?“ Philip nickte „Ja, absolut. Das soll so sein.“ Jack kratzte sich am Kinn und dachte nach. „Dann wäre eine Präzisierung des Status von ihr sinnvoll. Sie sollte zusätzlich zum Keuschheitsverschluss in schwere Ketten gelegt werden. Beginnend mit maximal schwerer Fesselung für vier Wochen und dann schrittweiser Anpassung in Abhängigkeit ihrer Entwicklung.“ Jack machte eine kurze Pause und schaute Philip an, der auch diesmal zustimmend nickte. „Wir haben Fesseln in allen Größen, sehr fein abgestuft. Wir müssten keine extra anfertigen für diese Art der Demütigung. Wenn das Straftribunal einen Fortgang der Abrichtung als Ergebnis hat, dann sollten wir sie unmittelbar danach in Ketten legen. Einfach um ihr zu zeigen, wer hier die Machtposition besetzt und wer am anderen Ende steht.“ Jack unterbrach sich. Die nette Kellnerin war am Tisch und räumte das benutzte Geschirr ab, um den ersten Hauptgang zu servieren. Sie schenkte beiden Herren den Rotwein nach.
Philip prostete Jack zu. „So machen wir das. Der Plan hört sich für mich sehr sinnvoll an. Ich möchte sie unbedingt behalten, aber nicht so wie es im Moment läuft. Jetzt ist es an Coby, wie sie sich entscheidet.“ Jack stieß mit seinem Glas an Philips an. „So ist es. Wir werden es erleben. Auf jeden Fall sind wir auf die Fortführung gut vorbereitet.“
Der Hauptgang mit Ente war sensationell und beide aßen schweigend, genossen ihren Rotwein und hingen ihren Gedanken nach. Vor dem nächsten Gang frage Jack „Philip, was genau erwartest du von Coby und letztendlich auch uns als Ergebnis dieser Ausbildung? Wie soll Coby werden, damit du mit ihr das Leben führen willst, was du dir vorstellst?“ Philip schaute Jack an und überlegte eine Weile, um die richtigen Worte zu finden „Ganz einfach gesagt möchte ich eine Sklavin, die sich im Alltag als ganz normale Partnerin darstellt. Eloquent, intelligent, selbstständig und als liebende, attraktive Begleiterin. Sie muss aber auch in der Lage sein in jeder Situation durch entsprechende Handlungen wie Schmerzen oder das Anlegen einer Fessel nicht nur in eine devote Haltung umschalten zu können, sondern bei Schmerzeinwirkung unwillkürlich in eine zügellose, von ihr selbst nicht mehr kontrollierbare sexuelle Erregung zu verfallen. So sehr, dass es ihr egal ist, wer sie wie benutzt. Gerade diese Fähigkeit ist bei ihr gar nicht vorhanden. Sie soll sich im Kontext wiederstandlos jeder sexuellen Handlung hingeben, die von mir ausgewählten Personen an ihr vorgenommen werden. Dabei muss ihr trotzdem klar sein, dass die Hoheit über ihre Orgasmen immer in meiner Hand bleibt. Sie darf und muss sich von jedem besteigen lassen, den ich ihr zuweise, aber kommen darf sie nur mit meiner Genehmigung. Ich erwarte auch, dass sie mit Nacktheit anders als bisher umgeht, dass sie zeigefreudiger ist und im entsprechenden Umfeld eine Nackthaltung nicht nur erträgt, sondern aktiv mit Sinnlichkeit lebt.“
Jack nickte verstehend „Das ist kein so ungewöhnlicher Wunsch, wenn auch ein sehr konsequent gedachter, der eine intensive Abrichtung erfordert. Und, Philip, du weißt, dass man dieses Verhalten regelmäßig trainieren muss? Das bleibt nicht einfach nach einer einmaligen Abrichtung auf Ewigkeit bestehen. Solche antrainierten Verhaltensweisen müssen dauerhaft getriggert werden. Gerne auch ab und zu wieder bei uns.“ Philip war das klar. „Ich würde sie ohnehin einmal im Jahr wieder für vier bis sechs Wochen zu euch bringen. Dabei würde ich dann gerne selbst mit Hand anlegen.“ Jack fügte abschließend hinzu „Wir können uns heute noch lange sehr viele Gedanken machen. Wenn Coby morgen keine Entscheidung in diese Richtung trifft, die wir als ehrlich von Herzen kommend akzeptieren können, dann sind diese Pläne alle hinfällig. Dann musst du eine Entscheidung treffen, wie und ob ihr beide weitermachen wollt. Das allerdings außerhalb unserer Mauern. Auf Augenhöhe mit ihr.“ Philip nickte stumm und schaute in sein fast leeres Glas. „Dann sind wir jetzt mal optimistisch, dass Coby morgen eine Entscheidung in meinem und auch in ihrem Sinne trifft. Ich werde jede akzeptieren, weil sie mir als Mensch am Herzen liegt. Nichts wäre fataler als eine seelisch zerstörte Frau an meiner Seite.“ Mit diesen Worten kippte er den Rest von Wein in einem Schluck hinunter und schenkte beiden nach.
Die Kellnerin stand eine ganze Weile unbemerkt hinter dem Raumteiler, der hinter Philip steht. Sie lauschte total fasziniert dem letzten Teil des Gesprächs. Wer waren diese Männer? Das war unglaublich erregend über was die zwei redeten. Sie war feucht zwischen den Beinen.
Den restlichen Abend unterhielten sie sich über andere Dinge. Als Philip spät am Abend die Rechnung bezahlte und der Bedienung ein sehr großzügiges Trinkgeld gab, legte sie eine Visitenkarte des Restaurants unter die Rechnung. Sie verabschiedeten sich gegen Mitternacht. Philip fuhr in sein Haus, zog seine Sachen aus und ging unter die Dusche. In der Diele lag noch das Etui mit seinen Kreditkarten und der Rechnung, die er in Gedanken mit eingepackt hatte. Er wollte sie wegwerfen, als die Visitenkarte des Restaurants zu Boden fiel. Erst dann bemerkte er, dass eine handschriftlich notierte Mobilfunknummer darauf stand. Philip stutze. Woher kam die Nummer? Kurzerhand wählte er die Nummer. Als sich am anderen Ende eine weibliche Stimme mit „Bernard“ meldete, erkannte er sofort die Stimme der Kellnerin aus dem Restaurant. „Philip hier. Haben Sie mir ihre Telefonnummer auf der Visitenkarte zugesteckt?“ Am anderen Ende hörte er ein aufgeregtes Atmen. „Ja … ja, das war ich. Entschuldigen Sie vielmals meine Indiskretion. Das ist sonst nicht meine Art. Ich habe eine paar Sätze ihres Gesprächs mithören können. Nur zufällig. Ich bin …“ Philip ahnte was kommt. „Sie sind interessiert an solchen Dingen? Wie darf ich sie anreden?“ Ein erleichtertes Aufatmen war zu hören. „Ich heiße Juliette. Ja, das bin ich, interessiert. Sehr sogar.“ Philip dachte kurz nach. „Wissen Sie was, darf ich sie übermorgen zu mir nachhause einladen. Nur zu einem Gespräch. Ich schicke ihnen meine Adresse auf ihr Handy. Mein Name ist Philip. Genaueres unter vier Augen. Wenn sie Angst haben, dann sollten sie eine Vertrauensperson als Cover über ihren Aufenthaltsort informieren und sich regelmäßig melden. Ich garantiere Ihnen, dass es nur ein Gespräch ist.“ Juliette nannte ihm auch noch ihren Vornamen und sie verabredeten sich für übermorgen zwanzig Uhr bei ihm. Sie verabschiedeten sich und legten auf. Juliette hat die ganze Nacht vor Aufregung nicht geschlafen. Philip lag noch eine Stunde wach. Nicht wegen Juliette, sondern wegen Coby. Erst ein großes Glas Lagavulin brachte ihm den ersehnten Schlaf.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 22.08.26 um 15:09 geändert
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| rabe57 |
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 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:21.08.26 22:27 IP: gespeichert
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Ich glaube bei Coby und Philipp endet das genauso wie bei Mike und Mel. Denn Philipp geht auf Coby Angste und Wärhaftigkeit nicht sensibel genug ein.Er sieht nur seine Geilheit.Es braucht keine extra Folterkammer,es ist doch alles Folter!
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KG-Träger
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:22.08.26 05:48 IP: gespeichert
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Das ist sehr gut möglich. Man hat es schon gesehen an den langen Schlägen und der "Waterboarding"-ähnlichen Folter.
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Stamm-Gast
 

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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:22.08.26 07:56 IP: gespeichert
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Coby ist nur eine Übergangsfigur, sie würde zwar gerne sich unterwerfen, doch schafft sie das nicht.
Interessant diese Art der Erörterung wie mit ihr verfahren werden soll.
Mit Juliette steht ja offensichtlich schon eine neue Anwärterin bereit.
Ich denke das kann spannend werden mit ihr
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Freak
 

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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:22.08.26 16:31 IP: gespeichert
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Herzlichen Dank für die vielen Gedanken, die ihr euch macht.
LG Hank
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Freak
 

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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:23.08.26 13:16 IP: gespeichert
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79. Cobys erstes Straftribunal
Coby lag die halbe Nacht wach und wirre Gedanken fluteten ihr Hirn. Sie war froh, als es Morgen wurde und das Klappern auf dem Gang ankündigte, dass der Tag begann. Auf einmal hatte sie eine unbändige Angst und auch eine unkontrollierbare Wut stieg wieder in ihr hoch. Heute sollte das Strafgericht über sie abgehalten werden. Sie fühlte sich im Recht, was ihre Reaktionen auf all das angeht, was ihr hier angetan wird. Mit dieser Auffassung wird sie allerdings allein dastehen, denn es gab einen Vertag. Aber wie sonst soll sie sich bemerkbar machen und ihr seelisches Chaos, ihre Ängste und Nöte offenbaren? Steht ihr das nicht mehr zu? Hatte sie das auch unterschrieben? NEIN.
Das Gitter wurde aufgeschlossen. Conny trat ein und begrüßte sie „Aufwachen 8416“. Fehlte nur noch, dass sie „Aufstehen“ sagt, dachte Coby sarkastisch. Mit ihr kamen Lady Gabriella und eine weitere Person. Lady Gabriella übernahm sofort das Zepter und stellte ohne Verzögerung den Herren vor. „Das ist Joe, ab jetzt dein Betreuer, der sich um deine Fesseln, den Transport, das Verlies, eben alles um dich herum kümmert. Conny macht weiter die Hygieneroutinen und die Versorgung. Er wird dich zu jeder Abrichtung begleiten, dort abliefern und danach wieder hier anketten. Wenn wir die Zeit dafür gekommen halten, wird er dich auch besteigen. Also sei nett zu ihm.“ Coby schaute Joe verstört an. Er darf mich also besteigen. Joe begrüßte Coby „Guten Morgen Sklavin 8416. Wie du gehört hast, bin ich Joe und in Zukunft für dich im Alltag hier verantwortlich. Ich hoffe wir werden viel Spaß miteinander haben.“ Coby sagte schnippisch „Das hoffe ich nicht.“ Lady Gabriella beugte sich zu Coby „Was ist los mit dir? Glaubst du etwa daran, dass wir aus irgendeinem Grund Milde mit dir walten lassen, oder provozierts du bewusst den ultraharten Weg?“ Coby antwortete ihr nicht, hielt aber trotzig ihren Blick stand. An Joe gewandt fuhr Lady Gabriella fort. „Sei vorsichtig mit ihr. Sie ist im Moment sehr aggressiv. In ein paar Tagen sieht das dann schon anders aus. Öffne ihr die Stiefel, lege ihr die Hand- und Fußschellen an. Ich schraube ihr danach den Nasensteg ein. An dem führst du sie in Zukunft durchs Haus. Das diszipliniert schon ein wenig.“
Joe öffnete mit routinierten Handgriffen die Stiefelschäfte und die Fußteile. Dabei fuhr er mit den Händen an der Innenseite ihrer nackten Beine bis zum Schritt hinauf und testete ihre Reaktion darauf. Sie schaute ihn missbilligend an. Er lächelte sie nicht unsympathisch an. Endlich konnte Coby ihre Beine wieder bewegen, was aber zuerst sehr schmerzhaft war. Joe schloss ihr die Hände auf dem Rücken zusammen und legte ihr die Fußfesseln an. Sitzen konnte Coby wegen der Keuschheitsspange nicht richtig. Also stellte Joe sie hin, was mit den steifen Beinen nicht sofort sicher ging. Er hielt sie fest und Lady Gabriella schraubte ihr den Nasensteg in die Piercings der Nase. Der Steg besteht aus zwei gleichen flachen Teilen, die rechts und links der Nasenscheidewand an die Piercings geschraubt werden. Diese Streifen schauen knapp drei Zentimeter aus der Nase und werden vorne durch eine genietete Öse zusammengehalten. In diese klinkte Lady Gabriella einen Ring und in diesen wiederum eine Führungskette ein. Durch diesen Steg, der jetzt starr mit ihrer Nase verschraubt ist, kann der Kopf von Coby sehr schön in jede Richtung gelenkt werden. Das ist eine sehr entwürdigende Einrichtung, die Coby mental sehr schnell an ihre Grenzen bringe würde.
In der Zwischenzeit erschienen noch zwei Knechte von Sir Ivan. Lady Gabriella gab ihnen Anweisungen die Edelstahlstiefel mitzunehmen. „Die werdet ihr bestimmt noch brauchen.“ Die Knechte nickten, legten die Stiefel auf einen Rollwagen und nahmen sie mit. Coby wurde am Nasensteg aus dem Verlies geführt. Der Steg tat sofort seine Wirkung. Jede noch so kleine Richtungsänderung übertrug sich sofort schmerzhaft auf die Nase und Coby musste ihren Kopf oder den ganzen Körper in die entsprechende Richtung drehen. Ansonsten waren die Schmerzen schwer zu ertragen. Dieser simple Steg war eine extreme Erniedrigung für Coby, die sie innerlich kochen ließ und äußerlich rollten die Tränen über ihr Gesicht. Demut ist überhaupt nicht ihre Stärke. Wenn sie demütig war, dann war das bisher im sexuellen Kontext und immer irgendwie gespielt. Das merkte sie jetzt ganz besonders heftig und es regte sich innerer Widerstand. Als einer der Knechte wieder an der Führungsleine zog, schrie Coby ihn an „Du spinnst wohl. Das tut weh. Lasst mich endlich in Ruhe.“ Lady Gabriella gab dem anderen Knecht einen Wink und dieser schlug ihr dreimal mit der Hundepeitsche auf den Rücken. „Wir treiben dir das schon aus. Du wirst lernen, dass dein Verhalten direkten Einfluss auf deine Abrichtung haben wird.“ Dann schlug Lady Gabriella mit der Peitsche des Knechts zu. Der Schlag war noch heftiger als der des Knechts und traf sie quer über ihren Arsch. Dieser zeigte sofort einen tiefroten Striemen auf der Haut. Coby schrie verzweifelt klingend auf „Lass mich endlich in Ruhe.“ Sie weinte noch heftiger. Lady Gabriella zog kurz, aber ruckartig am Nasensteg und zog das Gesicht von Coby in ihre Blickrichtung. „In Ruhe lass ich dich erst dann, wenn du uns so gehorchst, wie wir es erwarten. Bis dahin hast du noch einen langen und sehr schmerzhaften Weg. Ohne Ruhe vor mir oder anderen. Noch ist das alles hier nur ein zarter Vorgeschmack auf das, was kommt.“
In der Zwischenzeit hatten sie den Gerichtssaal erreicht und machten vor der großen Tür Halt. Lady Gabriella ging in den Saal. Joe und die beiden Knechte warteten mit Coby vor der Tür. Er hatte jetzt die Führungskette in der Hand. „8416, ich gebe dir einen freundschaftlichen Rat. Versuche dich zusammenzureißen. Die Strafen werden fürchterlich für dich. Ich habe solche Bestrafungen von widerspenstigen Sklavinnen schon miterlebt. Das war schon als Zuschauer schwer auszuhalten.“ Er küsste sie auf die Stirn, streichelte ihr über den nackten Kopf und drückte sie kurz an sich. Er meinte das wirklich ehrlich. Joe war auf der Seite von Coby. Sie gefällt ihm sehr und er will ehrlich mit ihr umgehen. Das hatte er sich vorgenommen. Coby schaute ihn verwundert an. Der Kuss hatte sie verblüfft und er tat ihr in dieser Situation richtig gut. Und trotzdem kam als Reaktion auf diese zärtliche Geste nur „Ach ja, du darfst mich ja auch bald besteigen.“ Das dachte sie nicht nur, sie sagte es Joe laut ins Gesicht. Er fühlte sich gründlich missverstanden, blieb aber ruhig. Sie hatte sich gerade in einen Modus des blindwütigen, inneren Widerstands laviert. Die Folgen dessen würde sie in den nächsten Tagen ausbaden dürfen.
Die Saaltür ging auf. Lady Gabriella griff sich die Führungskette und zog Coby unsanft in den Saal. Coby schaute sich kurz im Saal um. Es waren wieder um die zwanzig bis dreißig Zuschauer im Saal. Das Präsidium war bereits gefüllt. Sir Jack, Sir Walther, Sir Ivan, Sir Nelson, Dr. Andrew und Lady Alisha saßen bereits auf ihren Plätzen. Etwas abseits saßen Sabine und Henry, die Assistenz von Dr. Andrew.
Philip kam auf Coby zu und stellte sich vor ihr auf. „Ich weiß nicht, was gerade in dir vorgeht, aber ich bin nicht begeistert davon.“ Er gab ihr zwei Ohrfeigen. Coby war sehr überrascht, hatte sie doch etwas Zuspruch oder eine zärtliche Geste von ihm erwartet. „Macht doch was ihr wollt mit mir.“ Rief sie im trotzig ins Gesicht. Dann führte Lady Gabriella führte sie auf das Podest vor dem Präsidium. Dort stand ein Andreaskreuz. An dem wurde sie stehend fixiert. Die Führungskette blieb am Nasensteg hängen und erzwang allein durch ihr Eigengewicht ein demütiges Senken des Kopfes. Jetzt setzte sich auch Lady Gabriella zu den anderen.
Sir Jack stand auf und eröffnete das Tribunal „Werte Anwesenden, liebes Team. Wir sitzen heute hier, weil wir das Verhalten von Sklavin 8416 besprechen und ein Urteil fällen müssen. Anders als sonst, muss aber nicht nur über ein Strafmaß für die zahlreichen Regelverstöße entschieden werden, sondern wir müssen offenbar eine prinzipielle Entscheidung fällen.“ Sir Jack stand auf und ging direkt zu Coby und sprach sie mit ihrem Namen und nicht der Nummer an. Jetzt wurde es tatsächlich ernst.
„Coby, nicht nur ich stelle mir die Frage, ob du überhaupt Willens bist diese Erziehung machen zu wollen und sich dem Abrichtungsprogramm und dessen Zielen zu unterwerfen. Daher stelle ich dir im Anschluss ein letztes Mal die Frage, ob du aufhören willst oder dich allem hier unterordnen willst. Du führst dich hier auf, wie ein widerspenstiger Teenager, der bockig und zickig gegen alles opponiert, was gerade nicht passt. So läuft das hier nicht. Wir haben einen Plan mit dir, du hast einen Vertrag mit uns, den du jeden Tag mehrmals verletzt. Wie stellst du dir das vor?“
Coby schaute ihn etwas hilflos an, weil sie diese direkte Ansprache und vor allem diese Grundsatzentscheidung jetzt und hier nicht erwartet hat. „Ja, ich fühle tausend Widerstände gegen das, was ihr mit mir macht, wie ihr mich behandelt, wie ihr mich demütigt und wie ein Stück Fleisch behandelt.“ Sie machte eine Pause. Etwas zu lange. Sir Walther hakte ein „Was hast du hier erwartet? Ein Sanatorium mit BDSM-Spielzimmern? Du bist komplett aufgeklärt worden und vor allem du hast aus freien Stücken diesen Weg gewählt. Kann es sein, dass du ein Opfer der eigenen geilen Fantasien geworden bist?“ Coby schüttelte heftig den Kopf und fing an zu weinen. „Nein, es waren keine wilden Fantasien, ich will ein erfülltes Leben mit Philip und ich will seine Sklavin sein. Meine Seele ist zwiegespalten. Ein Teil will es, der andere Teil probt den Aufstand.“ Sir Jack schaute sie ernst an. „Du wirst dich jetzt und hier entscheiden müssen, was du wirklich willst. Und zwar das letzte Mal, ob du das hier durchziehen willst oder nicht. Wir fragen nie wieder nach, sondern machen mit dir, was wir im Rahmen der Abrichtung für dich vorgesehen haben, oder wir beenden auf der Stelle die Erziehung und den Aufenthalt hier. Wir nehmen dir keine Entscheidung übel oder lassen dich als Mensch fallen. Es ist dann so, wie du dich entscheidest. Diese Entscheidung ist dann nicht mehr revidierbar. Wir haben nämlich auch Grenzen der Toleranz. Deinen Platz hier nehmen andere Sklavinnen auf der Warteliste gern ein.“
Philip stand auf „Coby, überlege genau, was du willst. Du entscheidest und trägst in jedem Fall auch alle Konsequenzen. Ich weiß im Moment auch nicht, wo du hinsteuerst. Diese Situation hatten wir schon einmal und du hast signalisiert, dass du das hier erfolgreich zu Ende bringen willst. Dein Benehmen spricht aber eine ganz andere Sprache.“ Sir Jack Walther hob kurz die Hand, um Philip ergänzend zu unterbrechen „Es liegt in unser aller Interesse, dass wir dich mit dieser Erziehung nicht seelisch vergewaltigen wollen. Das steht uns nicht zu und führt eindeutig zu weit. Ein gewisses Maß an Bereitschaft und Freiwilligkeit muss von deiner Seite kommen, sonst sind auch uns hier die Hände gebunden. Bei aller Härte gibt es ethische Grenzen, die wir gesteckt haben. Es kann gut sein, dass du keine Sklavin sein KANNST oder WILLST. Das ist kein Makel für uns. Was das für dich und Philip bedeutet, vermag ich nur zu ahnen, nicht aber zu wissen. Das weißt nur du vielleicht. Und das weiß Philip. Wir werden dich nicht zur Sklavin foltern, wenn du keinerlei Anlagen dazu hast. Es wird hier eine Entscheidung geben müssen, die nie wieder verhandelt wird.“
Sir Jack ergriff im Anschluss das Wort. „Wir geben dir eine halbe Stunde Zeit zum Nachdenken und uns eine Pause. Die Sklavin bleibt am Kreuz angekettet und wir alle verlassen jetzt den Saal. Draußen stehen ein paar Erfrischungen.“ Damit erhob sich Jack und alle anderen folgten ihm.
Coby war innerhalb weniger Minuten allein im Saal. Bis auf eine Aufsicht, die am Rande saß und ihr wenigstens einen Schluck Wasser gab. Sie musste jetzt eine Entscheidung treffen. Natürlich hatte sie Angst vor den Schmerzen und den Demütigungen, aber gleichzeitig will sie auch Philip als Geliebten, als Partner, als Dom und sie will seine Sklavin sein. Der Gedanke machte sie an. Auch hatten sie die Gedanken an Fesseln, Peitschen und Demütigungen immer sexuell sehr erregt. Im Kopfkino war das der absolute Knaller. Und jetzt in der Realität? Sie hatte auf einmal Angst vor sich selbst und ihren unkontrollierten Wutausbrüchen. Sie spürte eine innere Zerrissenheit, aber auch Angst vor dem, was sie sonst aufgegeilt hat. Kann sie es wirklich, so sein? Warum spürt sie immer wieder so viele Widerstände? Sie kann es nicht sagen und auch kaum kontrollieren. Vielleicht muss sie erklären, dass sie das nicht so meint, dass sie trotzdem alles lernen und ertragen will und sie offenbar dazu verdammt ist, die Schmerzen der Strafen ertragen zu müssen. Bis sie es irgendwann lernt. Ist das ehrlich? Kann sie das überhaupt aushalten? Sie wird akzeptieren müssen, dass sie die Folgen ihres Handelns sofort als heftige Strafen reflektiert bekommt und dabei hoffen, dass sie einen Lerneffekt hat. Das ist bestimmt die einzige Option und das einzige Statement, was sie dazu abgeben kann. Es ist ehrlich.
Und ja, sie ist entschlossen das hier zu Ende zu bringen. Warum eigentlich? Ich sehe keine andere Chance, keinen anderen Weg, ich sehe sonst alles implodieren, was ich mir erträumt habe. Wobei das Aushalten der ganzen Schmerzen und Demütigungen sie mit Sicherheit verändern und überfordern wird. Denn auf Gnade kann sie hier nicht hoffen. Die Sirs und Ladys sind von der ganz harten Sorte. Nicht unfair, aber knallhart. Trotzdem will sie versuchen diese Veränderung in ihrem Leben, die sie sich tief in ihrem Innern wünscht, zu wagen. Obwohl sie nicht weiß, wer sie dann am Ende wirklich sein wird. Der Preis, den sie dafür zahlen muss, steht in den Sternen. Das weiß sie auch. Er wird hoch sein. Da war sie sich sicher. Das Beste wird sein, wenn ich hier jetzt dieser Abrichtung zustimme und alles hinnehme was kommt. Egal wie. Denn alles wird sonst nicht nur heftiger, sondern was ihre Beziehung angeht, richtig schlimm. Coby hatte mit diesem Gedanken aber auch sofort Zweifel, dass sie sich selbst unter Kontrolle behält. Das müssen sie dann hier hinbekommen. Der letzte Gedanke war dann schon resignierend. Dies gesamte Situation war weder erfreulich, noch fühlte sich diese Entscheidung wirklich gut an. Augen zu und durch? Sie weiß es nicht. Innerlich war sie hin und her gerissen. Nach wie vor, aber jetzt musste sie sich positionieren. Das nimmt ihr niemand ab.
Die halbe Stunde war um. Die Zuschauer und das Präsidium kehrten zurück. Nachdem Ruhe eingekehrt war, erhob sich Sir Jack und fragte Coby direkt. „Coby, wir erwarten eine klare Antwort. Wie hast du dich entschieden? Bedenke auch, dass mit dem Aussprechen deiner Entscheidung, diese nie mehr verhandelt werden wird.“ Jetzt schauten alle erwartungsvoll die nackt am Andreaskreuz hängende Coby an. Coby holte tief Luft und hob den Kopf, was ihr sichtlich an der Nase Schmerzen bereitete. „Sirs und Ladys ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber ich will das hier zu Ende bringen und mich von euch abrichten und erziehen lassen. Ich bin offenbar dazu verdammt die Folgen meiner inneren Widerstände immer wieder auszubaden und die Schmerzen zu ertragen, weil zwei Seelen in meiner Brust wohnen. Die eine Seite will Sklavin, Liebhaberin, Partnerin an der Seite von Philip sein, die andere fühlt sich angegriffen, misshandelt und vergewaltig. Ich möchte jetzt auf der Seite der Sklavin in mir stehen und will weitermachen. Wie ich es schon einmal gesagt habe für Philip und mich. Die Widerstände bitte ich euch zu brechen, zu bestrafen, was auch immer. Das ist auch von meiner Seite die endgültige Entscheidung. Ich gebe mein Bestes, was mit Sicherheit Ihren Ansprüchen nicht genügen wird. Der Wille ist da, mehr kann ich hier nicht versprechen, wenn ich ehrlich bleibe. Verfügt über mich. Danke“ Die letzten Worte kamen ihr schwer über die Lippen. Sie schluchzte und weinte heftig. Ihr Kopf hing kraftlos nach vorn, nicht aus Demut, sondern vor Schmerzen, die Tränen liefen über ihren nackten Körper. Sie sah gerade richtig elend aus und fühlte sich auch so.
Der gesamte Saal war von dieser klaren und wohlformulierten Rede Cobys überrascht. So erstaunt, dass die Zuschauer respektvoll applaudierten. Philip kam nach vorne und küsste Coby. Sir Jack wartete, bis er sich wieder gesetzt hatte. „Ihr habt die Entscheidung von Coby vernommen. Ab jetzt werden alle Widerstände von Coby als reine Regelverstöße geahndet und wir setzen, ihren Worten folgend, die innere Bereitschaft voraus, diese Erziehung machen zu wollen. Ohne, dass das noch einmal hier Thema sein wird. Jedes Handeln der Sklavin wird im positiven und im negativen Sinne eine direkte Reflexion in ihrer Abrichtung haben. Als Feedback und als Erziehungsmaßnahme. 8416, ich betone es explizit, auch positive Entwicklungen werden einen Impact haben. Du wirst sie als kleine Auszeiten oder Belobigungen erfahren. Wir warten nicht nur darauf, dass du Fehler machst. Dein ehrliches Statement ist so ein positiver Punkt, den du in Kürze spüren wirst. Damit ist das Tribunal fast beendet. Nichtsdestotrotz, als Zeichen, dass wir es ernst meinen, weise ich hiermit fünfzig Peitschenhiebe für dich an, die hier sofort vollstreckt werden. Diese bilden den Auftakt für deine Abrichtung als Schmerzsklavin Cat 5. Das Abgelten der bereits aufgelaufenen Strafen beginnt in den nächsten Tagen durch Sir Ivan und Lady Gabriella.“
Coby zuckte zusammen und weinte noch heftiger. Sie selbst hatte jetzt ihr Schicksal hier besiegelt, Kooperation und Durchhaltewillen bekundet. Aber statt Erleichterung oder einer Art Lastabwurf, empfand sie Ekel vor sich selbst. Das nimmt hier kein gutes Ende mit mir, war der letzte Gedanke. Ihr Gefühl sagte ihr noch sehr wage und im Nebel der vielen wirren Gedanken, dass Liebe nicht alles bewirken darf. Es gibt Preise, die zu zahlen … egal, sie will Philip, sie will seine Sklavin sein, sie will das durchstehen. Ohne ein Mindestmaß an Optimismus und Kraft schaffe ich hier keine zwei Wochen mehr. Sie versuchte alles zu verdrängen und sich in das zu stürzen, was auf sie zukommt und was man ihr zugedacht hat.
Lady Gabriella ließ es sich nicht nehmen die Peitschenhiebe mit einer Singletail selbst auszuführen. Sie war aber so fair, dass sie die fünfzig Schläge mit langsamer Steigerung verabreichte und nur die letzten zehn wirklich mit ganzer Kraft ausführte. Coby schrie jämmerlich dabei, hing danach kraftlos am Kreuz und schluchzte. Philip kam nochmal zu ihr und gab ihr einen langen Kuss. Dann ließ man sie noch eine halbe Stunde am Kreuz gefesselt stehen, damit sie sich beruhigen konnte.
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| DerFeger |
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:23.08.26 17:10 IP: gespeichert
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Hallo Hank
mittlerweile lese ich die Geschichte an sich sehr gerne. Mit Teile 1 habe ich stark gefremdelt, soviel Folter, zu wenig begleitende Story. Jetzt im zweiten Teile wird die Geschichte durch die umschreibenden Teil in meinem Augen wesentlich besser. Daher meine Bitte, diese begleitenden Teile solltest du ausbauen. Mann kann die Personen besser folgen.
mfg
DF
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:23.08.26 18:02 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Hank
mittlerweile lese ich die Geschichte an sich sehr gerne. Mit Teile 1 habe ich stark gefremdelt, soviel Folter, zu wenig begleitende Story. Jetzt im zweiten Teile wird die Geschichte durch die umschreibenden Teil in meinem Augen wesentlich besser. Daher meine Bitte, diese begleitenden Teile solltest du ausbauen. Mann kann die Personen besser folgen.
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Danke für dein Feedback. Ich denke, da kommt noch was für dich. Für alle anderen auch.
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RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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Datum:23.08.26 18:13 IP: gespeichert
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80. Eine quälend lange Nacht
Im Anschluss an das Tribunal wurden Coby die Fesseln gelöst, sie vom Kreuz losgemacht, ihr die Hand- und Fußschellen angelegt und sie wieder in ihr Verlies gebracht. Philip brachte sie mit ins Verlies und half sie anzuketten. Dann setzt er sich noch eine Stunde neben sie und streichelte sie. Kein Wort kam über seine Lippen, außer „Das hast du heute gut gemacht. Ich bin stolz auf dich.“ Ihre Ängste und ihre innere Zerrissenheit, obwohl sie diese vor versammeltem Publikum offenbar hatte, schien für ihn kein Thema zu sein. Coby hatte weder Kraft noch Lust, die Initiative zu ergreifen und sich mit ihm darüber zu unterhalten. Sie hat es im Stillen von ihm erhofft. Stattdessen genoss sie jetzt nur seine Nähe und versuchte sich zu beruhigen. Irgendwann stand Philip auf und küsste sie. Selbst in Gedanken versunken, schloss er das Gitter ab und ging.
Sie lag kraftlos, mit leerem Kopf auf dem weichen Boden des Verlieses und versuchte Schlaf zu finden. Es fühlte sich im Moment alles nicht richtig an. Ein Gefühl, was sie auf einmal schon aus einer früheren Beziehung kannte. Daher also. Verdammt, warum erst jetzt? Und warum hat sie sich von ihrer Geilheit verführen und blenden lassen? Warum sucht sie eigentlich immer die Fehler bei sich? Kann es sein, dass Philip sie manipuliert hat? Fragen, die sie im Moment noch nicht beantworten kann.
Sie wälzte sich stundenlang in ihren Fesseln hin und her. Aber irgendwo ist sie sehr masochistisch, will eine demütige Sklavin sein. Sie braucht die Schmerzen, um zu kommen, sie will sich erniedrigen lassen. Sie will den Brainfuck von Macht über sie. Sie bringt es aber nur fertig, eine Brat zu sein. Widerspenstig, frech, bisweilen aggressiv und vor allem unberechenbar. Und warum findet sich kein Dom, der sie so nimmt? Sie schlägt, fi**kt, demütigt, misshandelt und trotzdem an sie glaubt, ohne dass sie sich selbst aufgeben muss. Bei dem sie ich sein kann. Mit allen Ecken und Kanten. An dieser Stelle unterbrach sie sich selbst. Ja, warum muss es Philip sein? Ihre ganze Gefühlswelt sagt ihr, dass sie es nicht leisten kann, sich so weit zu verbiegen, bis sie in Philips Korsett passt. Und was, wenn sie es wirklich schafft, ist sie dann für ihn überhaupt noch interessant? Ein Dom, so denkt sie darüber, ist doch nur dann dauerhaft an einer Sklavin interessiert, wenn sie eine Herausforderung bleibt. Der gemeinsame Weg ist im BDSM und in einer Beziehung das Ziel, nicht ein langweiliger Endzustand.
Im Moment bleibt ihr nur, sich den Qualen zu stellen, die sich das Team und Philip für sie ausgedacht haben. Aber dabei wird sie sich sehr schnell in Grenzbereichen kennenlernen. Sie ist sich sicher, dass sie ihr Versprechen nicht halten kann. Egal wie sehr sich bemüht. Dann muss es einen ganz anderen Weg geben. Das Band zu Philip beginnt morsch zu werden. Sie liegt auf dem nackten Polster des Fußbodens und weint. Es schüttelt sie von ganz innen, aber es tut ihr im Moment auch gut. Das war jetzt das ehrlichste Statement, nicht das vor dem Tribunal. Damit könnte sie vor einen Spiegel treten und sich in die Augen schauen.
Ein schwache Hoffnung hat sie noch. Vielleicht kommt ihr das Schicksal zur Hilfe. Vielleicht erkennt ein anderer des Teams die Sklavin in ihr, die er haben will oder irgendetwas, was das alles hier in die richtigen Bahnen lenkt oder es einfach beendet. Auch dieser Gedanke ist auf einmal auch keine Katastrophe mehr. Sie überlegte krampfhaft, warum diese Gedanken auf einmal funktionieren und vorhin und davor undenkbar waren. Wahrscheinlich ist es ganz einfach. Sie hatte, wenn auch sehr spät oder zu spät ein Déjà-vu. Eine katastrophal gescheiterte Beziehung von ihr, die sie erfolgreich verdrängt hatte, war wieder präsent bis ins Detail. Und auch da passierte das, was mit ihr nicht funktioniert. Selbstaufgabe, Manipulation, das gehorsame Spielzeug des Partners werden. Sie hatte das alles gemacht, da war sie zwischen 18 und 19. Noch gar nicht lange her. Sie tat alles für ihn. Ließ sich schlagen, demütigen, fi**en. Es war letztendlich Missbrauch. Und als sie alles ohne Klagen und äußerlich freiwillig für ihn tat, kam er mit einer neuen Sklavin an. Die war viel spannender, weil noch widerspenstig. Jetzt bin ich wieder auf diesem Weg. Nur viel, viel härter, viel konsequenter, ja zerstörerischer, denn je und eigentlich im Moment auch noch ohne Rechte. Das Vertrauen zu Philip schwand mit jedem Gedanken, denn ein guter Dom ist wirklich ein Partner, der mich so liebt wie ich bin. Unangepasst, impulsiv, selbstbestimmt und trotzdem anschmiegsam, demütig und masochistisch, wenn alles zusammen akzeptiert wird, auch der immer wiederkehrende Kampf mit mir. Dann kann ich mit gutem Gewissen alles geben. Wirklich alle, nämlich Mich.
Der momentane Zustand raubt mir alle Kraft. Ich kann nicht mit einem guten Gefühl entscheiden, ob ich lieber bedingungslos meinem Verlangen folgen soll oder dem gesunden Menschenverstand. Ich würde beides gerne zusammen tun wollen. Leider ist das Verlangen nur bedingungslos zu haben. Dort liegt offenbar der reale Haken. Bisher war das Verlangen immer der Verlierer, weil sie lieber dem gesunden Menschenverstand folgte. Genau das sollte mit Philip eigentlich anders werden. So sieht es im Moment nicht mehr aus.
Die Nacht war fast um. Früh fünf Uhr flog das Gitter des Verlieses auf und Sir Ivan stand mit zwei seiner Knechte in der Tür. Conny hat mit ihr heute keinen Morgenroutine gemacht. Sie hatte aber auch keinen Hunger. Ihr war schlecht. Coby hatte eigentlich keine Kraft mehr und keinen Willen. Sie ließ sich ohne Widerstand aus dem Verlies schleifen. Sagte nichts und hing wie ein nasser Sack zwischen den beiden Knechten, denen das egal war. Ihr ging nur das Wort „bedingungslos“ durch den Kopf.
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81. Wer Ungehorsam sät …
Die Knechte von Sir Ivan schienen Coby heute mit besonderer Rücksichtslosigkeit zu behandeln. Offenbar ging man hier so mit Sklavinnen um, die ungehorsam oder aufsässig waren. Der Weg zur Folterkammer war lang, wenn man die Treppen nehmen muss. Coby musste mit ihren Fußfesseln den langen Weg zur Folterkammer eine Etage über ihrem Verlies zu Fuß gehen. Die Knechte zogen sie unbarmherzig an der Halskette und dem Nasensteg hinter sich her. Als die Folterkammer in Sicht war, war Coby ein zitterndes Bündel aus Angst und dem Gefühl ungerecht behandelt zu werden. Sir Ivan ging voran. In der Folterkammer brannte im Hintergrund ein Feuer, welches das kalte Gewölbe schon temperierte. Coby schwitzte jetzt schon. Sir Ivan schloss die Folterkammer von innen und die Knechte nahmen Coby alle Fesseln ab. Auch die Keuschheitsspange. Sie war zum Schluss, völlig nackt. Ein Zustand, den sie schon fast vergessen hatte. „Ein hübsches Stück Sklavin bist du. Bück dich.“ gehorchte wie in Trance. Ein Knecht schob ihr seinen Sch****z in den Arsch. „Schön eng ist sie auch.“ Das war nur ein entwürdigender Test. Mehr nicht. Er fi**kte sie nicht einmal. Das alles rauschte an Coby vorbei. Sir Ivan schien das zu bemerken. „Ich glaube 8416 ist noch nicht richtig wach. Dann wollen wir sie mal munter machen.“ Einer der Knechte legte Coby zwei lederne Hängefesseln an den Füßen an. Dann zogen sie sie mit zwei Flaschenzügen auf. An jedem Bein ein Flaschenzug, die gleichzeitig bedient werden mussten. Dadurch hing sie in kurzer Zeit mit extrem weit gespreizten Beinen in der Luft. Ihr Pussy war weit geöffnet und zeigt nach oben. Sir Ivan schloss ihr die Hände mit einer starren Handschelle zusammen und sicherte diese am Boden. Dann wurde sie mit den Flaschenzügen schmerzhaft straff aufgezogen.
Sir Ivan fing an sie zu fingern. In den Arsch, die Pussy und dann gab er ihr mit der flachen Hand kräftige Schläge auf den Arsch und dann einen mit voller Wucht zwischen die Beine. Coby jaulte und biss sich auf die Lippe. Blut tropfte auf den Boden. Der Schmerz hatte sie aus ihrer Trance geholt, sie war völlig verwirrt und realisierte jetzt erst, wo sie war. Dann folgte der nächste Schlag. Sie jaulte wieder auf. So ging das eine ganze Weile, dann machte Sir Ivan eine Pause, um mit seiner Drachenzunge zurückzukehren. Damit schlug er ihr lang anhaltend auf den Arsch und die Pussy. Die beiden Knechte brachten nach einer halben Stunde ein Ledergeschirr, mit denen man die Arschbacken auseinanderspreizen konnte. Das legten sie Coby um die Taille, führten die Riemen durch ihre Beine und zwei Riemen parallel durch ihre Postspalte diese Riemen wurde straff gespannt und in der Hälfte, wo die Rosette sitzt, wurden sie mit zwei weiteren Riemen nach außen gezogen. Damit lag die gesamte Pospalte frei. Genau diesen empfindlichen Bereich peitsche Sir Ivan mit einer Singletail. Coby war vor Schmerz schon fast rasend. Sie zuckte und schrie, dann pisste sie sich selbst von oben nach unten voll. Es liefe ihr alles auf die Brüste und ins Gesicht. Es war würdelos. Genau dahin wollte Sir Ivan sie haben. Sie stellten vor ihr einen Spiegel auf, damit sie sich in ihrem würdenlosen Zustand sehen konnte. Sir Ivan schlug weiter, bis Coby nicht mehr zuckte. Dann ging alles sehr schnell. Sie wurde herabgelassen. Coby war ohnmächtig geworden. Sir Ivan tat alles medizinisch Richtige, um sie zurückzuholen. Jetzt bekam sie ein isotonisches Getränk und wurde flach hingelegt. Coby erholte sich schnell. Sie war jung und sehr sportlich. Nach einer Stunde Pause wurde sie wieder aufgezogen. Coby bettelte zum ersten Mal. „Nicht nochmal das, das halte ich nicht aus.“ Sir Ivan sagte nur „Vor dem Ungehorsam Nachdenken hilft in Zukunft. Jetzt gerade nicht mehr.“ Mit diesen Worten schlug er wieder zu. Das Lederharness hatte Coby immer noch an und die Schläge landeten wieder in ihrer Pospalte und auf ihrer Pussy. Diesmal hielt sie eine halbe Stunde durch, dann pisste sie sich wieder an und Sir Ivan ließ sie langsam runter. Aber nur, damit die Knechte ihr die stählernen Stiefel anziehen konnten. Als Coby ihre Beine lang gestreckt in den Stiefeln hatte, wurden Verstrebungen dazwischen montiert und die Beine einen Meter weit starr gespreizt. So wurde sich kopfüber aufgezogen und hängengelassen. An ihre Nippel hatte man je ein 300 Gramm schweres Gewicht gehängt. Zwei lange Stunden hing sie so. Coby hatte mittlerweile jede Orientierung und auch jedes Zeitgefühl verloren. Sie war jetzt schon sechs Stunden in der Folterkammer. Nach den Zwei Stunden peitsche Sir Ivan Cobys Brüste ausgiebig und lang anhaltend mit der Hundepeitsche. Dabei musste sich Coby zweimal übergeben. Ihr Körper war voller Adrenalin und Endorphin, aber die Schmerzen waren trotzdem übermächtig. Als ihre Brüste rot und blutunterlaufen waren, ließ Sir Ivan von ihr ab „Für heute hat sie genug. Sperrt sie in den Sitzkäfig. Wir sind fertig für heute.“ Coby wurde herabgelassen, die Stahlstiefel wurden entfernt. Die Hüftgelenke und die Beine schmerzten unglaublich. Ganz besonders, als die Knechte sie in den Sitzkäfig zwängten, der ihr auch noch gespreizte Beine aufzwang. Als sie endlich darin saß, wurden ihr die Hand- Und Fußgelenke mit Schellen am Käfig angeschlossen. So wurde der Käfig in Richtung Decke gezogen. Coby würde die ganze Nacht darin verbringen müssen. Sie war vor Wut und Schmerzen fast ohnmächtig und dämmert vor sich hin. Das war erst Tag eins ihrer Strafen. Sie fühlt sich zerschlagen, missbraucht und leer.
Am nächsten Morgen wurde sie herabgelassen und beim Öffnen des Käfigs schrie sie jämmerlich. Alle Gelenke waren steif, was die Knechte lediglich dazu bewegte, sie auf die Streckbank zu legen. Aber sie drohten ihr nur mit einer Streckung, wenn sie nicht Ruhe hält und sich selbst wieder beweglich machte. Aus Angst tat sie es dann trotzdem und bewegte sich. Als sie wieder alles bewegen konnte, wurde sie trotzdem gestreckt. Sir Ivan war ein Könner, diese gefährliche Folter ohne Schäden, aber mit maximalen Schmerzen auszuführen. Das erfordert sehr viel medizinisches Wissen. Was er hatte. Coby schrie sich die Seele aus dem Leib.
Sir Ivan nahm die Spannung etwas zurück, schob ihr eine Stange mit einem dicken Latexdildo am Ende in die Vagina und fixierte sie. Dann montierte er darauf einen Magic Wand, der genau auf ihrer freigelegten Klit auflag. An die Piercings der Schamlippen band er dünne Fäden und spannte sie weit und schmerzhaft auseinander. Dann ließ er den Magic Wand auf höchste Stufe laufen. Coby konnte den Orgasmus irgendwann nicht mehr aufhalten. Den ersten nicht, den zweiten nicht, den dritten nicht. Die blank liegende Klit war so empfindlich, dass sie einen Orgasmus nach dem anderen hatte. Ab den fünften tat jeder Orgasmus weh. Sie war überreizt, ihre Klit brannte und doch ging es immer weiter. Fünfzehn Mal ließen Sir Ivan sie kommen. Dann ging nichts mehr. Alles war verkrampft. Coby verlor komplett die Kontrolle über ihren Körper. Sie pisste unter sich, der Schließmuskel versagte. Sie rief halb wahnsinnig vor Schmerzen „Streckt mich doch weiter. Es ist doch egal. Brecht mir die Knochen, dann hat das hier ein Ende. Los brecht sie mir schon. Dann bin ich kaputt und tauge nichts mehr für euch Henker. Ihr könnt mich dann endlich entsorgen. Los ihr, Feiglinge. Ihr traut euch wohl nicht?“ Sie sah erbärmlich aus. Grund genug die Folter vorerst zu beenden. Coby wurde ohne Fesseln in eines der vergitterten Löcher im Boden der Folterkammer gesperrt.
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82. Und wieder war es Sir Ivan
Die Knechte passten gut auf Coby auf und Sir Ivan machte sich auf den Weg zu Sir Jack und Sir Walther. Beide saßen gerade im Gespräch bei Sir Jack im Büro. Sir Ivan trat selbstbewusst wie immer ein. „Sehr schön, da habe ich euch gleich beide zusammen.“ Sie schauten Sir Ivan an. „Was gibt es Dringendes, mein Freund?“ fragte Sir Jack.
„Ja, es ist dringend. Ich habe bis eben gerade einen Teil der Strafe an Coby für ihre Regelverstöße vollstreckt. Ich mache mir große Sorgen um sie. So wie Philip sich das denkt, können wir mir ihr nicht weiter umgehen. Ich weigere mich an sie noch einmal Hand anzulegen. Die Frau ist fertig. Sie braucht Ruhe, sie braucht Halt, sie braucht eine starke Schulter und sie braucht auf keinen Fall das hier. Für Philip ist diese Frau eine Nummer zu groß. Ich soll verdammt sein, wenn ich schief liege. Sie braucht Ruhe vor Philip. Macht was ihr wollt. Ich nehme sie jetzt in meine Obhut. Außerhalb des Kontextes in dem ich hier nur den Henker spiele. Ich nehme sie als Mann und Freund, als Helfer und Beschützer in meine Obhut. Ja, ich nehme sie mit zu mir nachhause. Wenn das hier jemandem zu weit geht, ich stehe gerne zu Diskussion zur Verfügung, aber erst, wenn es Coby besser geht. Ihr wisst, ich habe ein breites Kreuz und mehr. Punkt.“ Ivan hatte beide Fäuste geballt und stand wie ein Fels in der Brandung im Raum. „Für Coby ist hier erstmal Schluss. Wir haben uns geschworen, dass sich ein Fall Mel nicht wiederholt. Hier stehen wir wieder kurz davor. Damit verlieren wir unsere Legitimation und unsere Glaubwürdigkeit. Einen zweiten Fall Mike gibt es mit mir nicht. Never.“
Peng. Das saß wie einer von Sir Ivans Peitschenhieben. Allerdings nicht gegen Jack und Walther, sondern in ihrem Sinne, da jeder auf jeden aufpasst. Zum Schutz der Sklavinnen und Sklaven. Jack und Walther boten ihm erstmal einen Platz an. „Mensch Ivan, setzt dich erstmal. Was ist passiert. Wenn du so aufgebracht bist, dann muss es etwas sehr Schwerwiegendes sein.“ Ivan nickte. „Ich habe Coby gestern in einem seltsam apathischen Zustand aus ihrem Verlies holen lassen und den Strafenkatalog, wie mit Philip abgesprochen, an ihr vollstreckt. Ihre Reaktionen waren so ganz anders als sonst. Als ob sie versucht hat alles in sich reinzufressen. Sie hat versucht sich zu zwingen alles hinzunehmen, ihr Grenzen zu ignorieren. Schlimmer noch, sie hat sich selbst aufgegeben während der Bestrafung. Und irgendwann ist sie fast durchgedreht, hat wirres Zeug geredet, sich übergeben, aber nicht opponiert. Sie hat erst um Gnade gebettelt, sie hat sich quälen lassen, so als ob sie es darauf anlegen wollte daran zu zerbrechen. Sie hat uns zu guter Letzt aus Selbstaufgabe als Feiglinge beschimpft, dass wir zu feige wären ihrem Leid durch körperliche Verletzungen, Knochenbrüche what ever ein Ende zu bereiten. Weil sie als zerstörtes Spielzeug hier nicht mehr gebraucht wird. Weil sie dann uninteressant ist und weggeworden werden kann. Verdammt, das geht mir sehr nahe. Ich werde Coby helfen in ein anderes Leben einzutauchen. Eines ohne das hier.“
Sir Jack und Sir Walther beruhigten Sir Ivan. „Was willst du jetzt tun?“ Ivan atmete wieder ruhig und war konzentriert, holte sich ein Wasser und legte seinen Plan vor. „Coby liegt jetzt noch in der Folterkammer. Ich würde sie gleich im Anschluss zu Dr. Andrews bringen. Der soll sie durchchecken. Ich habe in meinem Haus ein sehr schönes Gästezimmer. Das ist immer bereit für Gäste. Heute Abend, wenn nicht medizinisches dagegenspricht, will ich Coby in meinem Haus haben. Allein, in Ruhe, in Sicherheit. Nein, ich will sie nicht für mich. Ich melde mich auch hiermit für die nächsten zwei Wochen ab. Das hat für mich höchste Priorität. Die Frau und ihr Schicksal liegen mir am Herzen. Egal was jetzt ist. Für Coby setze ich jetzt alles auf eine Karte. Nein, ich habe mich nicht verliebt. Ich sehe in ihr einen Menschen, der gerade dabei ist mit noch einem Schritt in einen Abgrund zu fallen. Und diesen Schritt verhindert hier gerade niemand. Im Gegenteil. Philip steht hinter ihr und schiebt noch. Ob ihm das bewusst ist bezweifle ich. Das ist mir aber egal. Wie schon gesagt, Coby ist nicht eine Kragenweite. Nicht annähernd.“ Ivan musste kurz Luft holen und einen Schluck Wasser nehmen. So erregt sah man den sonst so stoisch ruhigen Mann selten.
„Und noch eines. Denkt bitte mal nach. Hat unser System bei Philip und Coby wirklich funktioniert? Seid ehrlich zu euch. Okay, ich habe es gemerkt. Wer noch? Wir müssen uns nochmals zusammensetzen. Das jetzt als Erfolg unseres Systems zu feiern, fände ich falsch.“ Damit stand er auf und ging. An der Tür blickte er noch einmal zurück „Haltet Philip von Coby fern und ihren Aufenthaltsort geheim. Ich ziehe das hier durch. Ein gebrochener Kiefer reicht. Ich bin allerdings in Alarmbereitschaft.“
Sir Ivan beeilte sich und war schnell wieder in der Folterkammer. Seinen Knechten gab er nur kurze Befehle. „Holt sie bitte vorsichtig aus dem Loch und bringt sie umgehend zu Dr. Andrews. Jetzt sofort. Vorsichtig heißt, benutzt einen Rollstuhl und seid um Gotten Willen zärtlich mit ihr.“ Damit boxte er dem einen Knecht spielerisch auf die Wange. Die beiden schauten sich an. „Was ist denn jetzt los?“ fragte der eine Knecht als Sir Ivan weg war. Der andere, der offenbar Sir Ivan besser kannte, ahnte etwas. „Ivan ist im Beschützermodus. Hier ist etwas vorgefallen. Das müssen wir sehr ernst nehmen. Sonst macht er uns ein Licht ans Knie.“ Sie holten Coby ganz vorsichtig aus dem Loch und diese bettelte „Nicht wieder schlagen.“ Der eine Knecht streichelte sie beruhigend, setzten sie in einen Rollstuhl und deckte sie mit einer Decke bis zum Hals zu. Sie waren in fünfzehn Minuten bei Dr. Andrews. Sir Ivan war schon da und hatte alles vorab geklärt. Zwei Krankenschwestern nahmen sich Cobys an, wuschen sie so gut es ohne Schmerzen ging und legten sie in ein Bett. Dr. Andrews untersuchte sie und stellte außer einer tiefgehenden Erschöpfung nichts fest, was zur Besorgnis Anlass gab. Von Philip hatte übrigens den ganzen Tag keiner etwas gesehen, obwohl er wusste, dass Coby heute einen extrem schweren und harten Tag hat.
Zum Schluss fragte Sir Ivan „Kann ich sie mitnehmen?“ Dr. Andrews schaute ihn missbilligend an „In die Folterkammer? Du spinnst.“ Sir Ivan schüttelte den Kopf. „Nein, raus aus dem Kontext hier. Keine Abrichtung, kein BDSM, keine Fesseln, keine Schmerzen. Normales, spießiges Leben bei mir. Ich will der Frau helfen.“ Dr. Andrews staunte nicht schlecht. „Und du?“ „Ich bin zwei Wochen jetzt nicht da. Coby braucht mich. Obwohl sie das noch nicht weiß.“ Dr. Andrews nickte „Respekt, mein Lieber. Respekt.“
Sir Ivan setzte Coby in den Rollstuhl und fuhr sie zu seinem Wagen. Dabei passte er auf, dass niemand etwas sah. Man weiß nie, wer quatscht. Nach zwanzig Minuten waren sie bei ihm zuhause. Er schob Coby, die die ganze Zeit im Halbschlaf im Rollstuhl saß ins Gästezimmer. Er zog sie nackt aus, legte sie ins Bett und deckte sie zärtlich zu. Er hatte sie schon so oft nackt gesehen, da kam es darauf jetzt auch nicht an.
Er selbst holte sich die Flasche Louis XIII, setzte sich mit einem Glas in die Ecke des Zimmers in einen Sessel und hielt Wache. Coby rührte sich nicht mehr. Sie schlief bis zum nächsten Mittag. Als sie aufwachte, dachte sie, dass sie einen Traum hatte. Sie fragte in den Raum hinein „Wo bin ich?“ Sir Ivan hatte sich normale, wie er sagte zivile, Klamotten angezogen, die langen Haare hinten mit einem Gummi zusammengemacht und sah seriös und überaus freundlich aus. „Du bist bei mir.“ Coby erkannte ihn erst auf den zweiten Blick. „Nicht schon wieder schlagen. Nicht. Bitte nicht.“ Sie schrie kurz auf. Er legte seine Hand auf ihre und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Du bist hier in Sicherheit. Nicht mehr im Schloss, Keine Erziehung mehr, keine Abrichtung, keine Schmerzen. Ich beschütze dich vor allem. Ich habe meine Gründe. Du wirst sie alle von mir erfahren. Wenn du dich erholt hast.“ Die Augen von Coby wurden immer größer. Dann sagte sie nur. „Ich habe Durst.“ Er gab ihr etwas zum Trinken, sie schaute ihn dankbar und verwirrt an. Dann drehte sie sich um und schlief nochmals vierundzwanzig Stunden. Ihre Erschöpfung muss riesengroß sein. Niemand hatte das gemerkt. Ivan war darüber sehr wütend. Auch auf sich selbst.
Am nächsten Tag konnte Coby wieder aufstehen und hörte ihn in der Küche klappern. Sie kam ganz schüchtern in die Küche. „Sir Ivan.“ Er dreht sich erschrocken um und lachte dann. Er nahm sie in den Arm und hob sie erfreut hoch. Sie war immer noch nackt. “Da bist du wieder. Ich freue mich so.“ Coby setzte erneute an „Sir Ivan.“ Er unterbrach sie „Nur Ivan. Nie wieder Sir, okay?“ „Ivan, hast du ein Hemd für mich?“ Er lachte „Natürlich, ich bin so unaufmerksam. Weil ich sonst immer alleine bin.“ Er verschwand kurz und kam mit einem Hemd, ein paar Hausschuhen und ein paar Socken wieder. Er drehte sich demonstrativ um, als sie sich anzog. Coby musste lachen „Du hast doch schon alles von mir gesehen und auch alles angefasst.“ Ivan wurde tatsächlich rot. Coby kam zu ihm und schaute ihm über die Schulter. „Ich habe einen entsetzlichen Hunger.“ Ivan dreht sich kurz um und machte eine Bewegung wie ein Kellner „Full English Breakfast oder lieber Vitalfrühstück.“ Coby überlegte kurz. „Du, sie haben mich die ganze Zeit mit dem Flüssigzeug gefüttert. Damit sie mich immerzu anal verschließen konnten. Ich nehme das Vitalfrühstück. Wenn alles wieder funktioniert, komme ich auf das English Breakfast zurück.“ Beide lachten, Ivan bereitete das Frühstück und sie aßen schweigend zusammen. Danach setzte er sich neben sie auf den Zweisitzer im Wohnzimmer. Er versuchte ihr zu erklären was hier los ist, warum sie hier ist, warum er sie in Schutz nimmt. Sie musste weinen. Sie schluchzte so sehr, dass Ivan hilflos daneben saß und ihr ein Taschentuch reichte. Vor allem, weil Ivan ihre Sorgen und Nöte erkannt hatte. Deshalb weinte sie so sehr. Das konnte sie ihm erst viel später erklären. Gegen 23 Uhr sagten sie sich gute Nacht und jeder ging in sein Bett. Ivan zog sich aus, er schlief schon immer nackt und kroch in sein Bett. Es war in der Nacht schon etwas kühler. Er war froh, dass Coby so weit wieder fit war und schlief schnell ein. Coby lag noch eine Weil wach.
Nachts wurde Ivan wach, weil er etwas gehört hatte. Als er sich im Bett aufrichten wollte, merkte er, dass jemand neben ihm im Bett lag. Er fühlt unter seiner Bettdecke Cobys Körper. Sie hatte sich auf der Suche nach Wärme und Geborgenheit an ihn gekuschelt. Coby hatte immer noch sein Hemd an und schlief tief und fest. Ivan nahm sie in den Arm, sie sagte im Halbschlaf nur ein leises „Danke“ und schlief weiter.
Ivan schlief jetzt nicht mehr so fest. Er war ab und zu wach und merkte, wie sehr er sich für Coby verantwortlich fühlte. Als er wieder einmal wach wurde, schaute er auf seine Uhr, es war gegen drei. Sein Bett war leer, Coby war weg. Er war auf einmal hellwach, weil er unter der Tür aus dem Treppenhaus Licht sah. Er zog sich seine Shorts an und ging nach draußen. Von untern, aus der Bibliothek hörte er Geräusche. Lautlos ging er nach unten. Als er leise die Tür zur Bibliothek öffnete, war er unglaublich erleichtert. Coby stand vor einem der Regale und schaute sich seine Büchersammlung an. Ivan hüstelte gespielt und Coby erschrak. Er trat schnell zu ihr. „Nicht erschrecken. Ich bin es.“ Coby wollte sich entschuldigen. Ivan legte ihr den Finger auf den Mund „Nicht, alles ist gut. Du kannst dich in meinem Haus frei bewegen.“ Coby schaute in dankbar an und legte ihren Kopf an seine Seite. „Du bist ein hier ganz anderer Mensch als im Schloss.“ Ivan schüttelte den Kopf. „Nein, bin ich nicht. Du lernst nur gerade eine andere, die bessere, Seite von mir kennen. Beides gehört zu mir. Bücher, Gemälde, gute Rockmusik und die Rolle des Vollstreckers in der Folterkammer.“ Coby schaute ihn beeindruckt und mit seltsam weichem Blick an. „Darf ich mir ab und zu ein Buch zum Lesen nehmen? Und … können wir auch zusammen deine Musik hören?“ Er lächelte sie an „Natürlich darfst du das. Fühle dich frei, mach was du denkst. Nur um eines bitte ich dich. Bleibe erstmal zwei oder drei Wochen hier. Bitte.“ Coby schaute ihn ernst an „Du glaubst nicht, wie gerne ich das tue.“ Ivan ergänzte noch lächelnd „Und wir hören nicht nur meine Musik, ich will dich besser kennenlernen und das ist mit deiner Musik für mich einfacher.“ Coby war überrascht. „Du warst der Mensch, vor dem ich bis vorgestern am meisten Angst auf der Welt hatte. Weil ich dich nicht besser kannte als mit einem Rohrstock in der Hand und Lederklamotten an. Du bist hier völlig anders, vielschichtig, tiefgründig, gebildet und unglaublich zärtlich.“ Sie fiel ihm um den Hals und gab ihm einen Kuss. „Durfte ich das?“ Ivan schaute etwas verlegen. „Ich genieße es. Lass uns wieder schlafen gehen.“ Ivan begleitete Coby in ihr Zimmer und wünschte ihr eine gute Nacht. Dann legte er sich ins Bett und lag noch wach. Gegen fünf, er schlief immer nur eine Stunde und war dann wieder wach, lag er mit geschlossenen Augen in seinem Bett, als sich die Tür bewegte. Im Mondschein von draußen sah er Coby wieder in Richtung seines Bettes kommen. Sie kroch wieder unter seine Decke. Diesmal war sie nackt. Sie schmiegte sich eng an ihn. Er rührte sich nicht. Dann schliefen sie beide ein.
Am Morgen lag Coby immer noch neben ihm und schlief noch. Ivan musste seine Position ändern, weil ihm der Arm eingeschlafen war. Coby wurde dabei wach. „Ivan, bist du es?“ Ivan streichelte ihren kahlen Kopf. „Ja, ich bin immer noch da.“ Er küsste sie auf die Stirn. Ivan lag auf dem Rücken. Jetzt merkte er, dass er die Shorts von heute Nacht noch anhatte. Er war sehr froh darüber. Coby war ihm wichtig. Er hatte viele andere Gedanken im Kopf, obwohl er sie nackt neben sich und ihren Körper in ganzer Länge halb auf seinem liegen hatte. Sie genoss die Wärme seines Körpers, die Nähe, die Geborgenheit, die Sicherheit. Alles das hatte sie lange nicht mehr gespürt. Irgendwann fuhr Cobys Hand in Ivans Shorts. Sein Körper verkrampfte sich. Coby schaute ihn an. „Ivan, lass es geschehen. Bitte. Ich will es, ich habe Lust auf dich, ich werde es genießen.“ Er stützte sich auf die Ellenbögen „Du bist dir ganz sicher, dass du das jetzt willst?“ „Ja“ antwortete sie. „Wenn ich mir bei etwas sicher bin, dann dass ich jetzt mit dir Sex haben will.“ Sie kroch unter die Decke, zog ihm die Shorts aus und nahm seinen Sch****z in den Mund. Sie war zärtlich, fordernd und unglaublich gut. Ivan musste aufpassen, dass er nicht sofort kommt. Ivan war viel größer und schwerer als die zierliche, kleine Coby. Der hob sie hoch und setzte sie in der Reiterstellung auf seinen Sch****z. Dann überließ er Coby die Regie und sie war in kurzer Zeit auf ihrem Höhepunkt. Sie schrie kurz und spitzt auf, squirtete und gab ihm als Abschluss den Blowjob seines Lebens. Er wollte ihr lieber auf den Körper spritzen. Sie schüttelte den Kopf „Ich will schlucken.“ Dann kam er in ihr. Coby hatte zum ersten Mal seit Ivan sie zum ersten Mal gesehen hat, einen wirklich glücklichen Gesichtsausdruck. Sie legte sich auf seine Brust und schlief glücklich lächelnd ein. Ivan wusste jetzt nicht so recht wohin mit seinen Gefühlen. Eigentlich war Romantik nicht sein Ding. Aber das hier fühlte sich gerade wunderbar und richtig an. Er genoss den Moment. Coby war ein ganz besonderer Mensch. Sein Instinkt hatte wieder einmal funktioniert und das hat ihn jetzt aber auch aus anderen Gründen alarmiert.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 23.08.26 um 21:12 geändert
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