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  Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:09.09.26 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


101. Die Folgen unerlaubter Freuden

An einem der folgenden Tage erschien Sir Walther am Morgen, nach der Morgentoilette, bei ihr und konfrontierte Brit mit ihren Verfehlungen und auch der Tatsache, dass er diese nicht als zufällig, sondern als gezielte Provokation ansieht. „Brit, du scheinst es auf eine Machtprobe mit mir als deinem Dom ankommen lassen zu wollen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Doch, Sklavin 8315. Du verfehlst nicht im Zuge von Abrichtungen durch mangelnde Kraft oder Selbstbeherrschung die Regeln und Verbote. Nein, du verstößt selbst aktiv und immer wieder dagegen. Wir haben die Videoaufzeichnungen aus deinem Verlies, in dem du es dir in letzten Tagen einundzwanzig Mal selbst gemacht hast.“ Brit begehrte auf. „Wie soll ich das auch aushalten mit diesem teuflischen Keuschheitsinstrument in mir. Das hält niemand aus.“ Sir Walther sah sie ernst an. „Du bist nicht niemand, du bist meine Sklavin und du gehorchst meinen Regeln. Wenn das nicht funktioniert, dann werde ich entsprechende Maßnahmen zu deiner Bestrafung und Disziplinierung einleiten.“ Brit fing an zu weinen. „Dann bestrafe mich so hart, wie du meinst, dass ich das brauche. Mir ist im Moment alles zu diffus. Schmerzen machen mich geil oder tun einfach nur unfassbar weh. Nichts davon kann ich kontrollieren oder auch einfach mal genießen. Ich bin permanent geil. Was mich nervt ist, dass nur passiv in mir steckende Dildos mich wie Vieh geil machen, aber nichts weiter im Kopf passiert. Ich tropfe vor mich hin, bin permanent nervös, ungefi**kt und kann mich selbst nicht mehr ertragen. Es ist kein Trotz und auch kein Wille zur Selbstzerstörung. Ich will es. Ich will endlich meine Grenzen kennenlernen. Im Rahmen dessen will und kann ich nur weitermachen. Ohne diesen ewigen Selbstzweifel, was ich wirklich will. Mach was du machen willst. Ich werde es annehmen. Auch wenn ich jetzt schon große Angst davor habe.“ Es brach alles aus Brit heraus. Sie konnte ihren Redeschwall nicht aufhalten. Sie klang verzweifelt, wohlwissend, dass sie in aller Härte behandelt werden wird. Im Moment sehnt sie sich sogar danach, um diesem Alltag aus Fesseln, Geilheit, Schlägen, ab und zu einem fi**k durch Sklaven zu entkommen. Sie braucht etwas, was sie mental so weit fordert und auspowert, dass sie innerlich wieder zur Ruhe kommt. Ihr Kopf hat Leerlauf, während der Körper als Sexobjekt dient.

„Du brauchst nicht weinen. Es ist bereits alles vorbereitet. Du wirst während eines Tribunals öffentlich von mir und Sir Thomas in aller Härte bestraft werden. Deine Aussage jetzt nehme ich mit, aber ich kann dir eines sagen, sie überrascht mich nicht. Danach gibt es für dich vier Tage eine spezielle, verschärfte Haft und dann hoffe ich, dass du dorthin findest, wo du dich siehst und wir weiterkommen. Im Zweifel wiederholen wir die Strafe als Abrichtungseinheit. Das kannst du bei allem schon im Kopf behalten. Du kannst dich jetzt mental darauf einstellen. Das Tribunal findet erst morgen statt.“
Sir Walther stand auf, strich mit der Hand über ihren kahlen Kopf und ging. Die Gittertür fiel zu und Brit war allein. Allein mit ihrer Angst und einem Kopf voller wirrer Gedanken. Sie wusste auch nicht, warum das alles gerade jetzt aus ihre herausgebrochen war. Innerlich ist offenbar ein Damm gebrochen, der diese Gefühle zurückgehalten hat.
Sir Jack hatte noch jedes einzelne Wort von Brit in den Ohren. So abgeklärt, wie er ihre Aussage gerade kommentiert hat, sieht er es nicht. Er macht sich deutlich mehr Gedanken. Dieser Ausbruch an Gefühlen und klaren Gedanken, ist nicht zu unterschätzen. Was will sie wirklich? Ihren ausfüllbaren Rahmen an Schmerzen und Demütigungen als Handlungsspielraum gezeigt bekommen? Als ultimative Erfahrung, in dessen Grenzen sie glaubt die restliche Zeit im Institut abgerichtet zu werden? Oder ist sie selbst an dem Punkt, an dem sie meint, dass Schmerzen für sie endlich in explodierende Lust verwendet werden können, wenn man die Intensität nur groß genug macht? Kein langsamer Lernprozess, sondern das einmalige Überschreiten aller ihr bisher bekannten Grenzen? Kann es sein, dass Brit die Geduld verloren hat und schnelle Ergebnisse erzwingen will? Ja, das kann man machen, ist aber auch gefährlich. Sir Walthers Plan sieht etwas ähnliches vor, aber bei allem fehlt ein Detail. Er und Brit mögen sich sehr. Hatten viele sehr innige und intime Momente. Sie hat sich ihm geöffnet und sich auch gehen lassen. Als Zeichen des Vertrauens. Ja, Vertrauen ist da. Sehr viel sogar. Aber für die ultimative Lust fehlt Brit etwas anderes. Liebe. Sir Walther dachte, dass sie beide sich lieben könnten. Er wäre dazu sofort bereit, aber bei Brit fehlt das letzte Quäntchen, welches Vertrauen in Liebe verwandelt. Als ob irgendetwas in ihr sie blockiert. Er hat versucht sie darauf anzusprechen, aber nie eine Antwort bekommen, die sie selbst glaubte und er auch er verstand. Sie hat es auch ehrlich versucht, ihn zu lieben. Sir Walther ist ein liebenswerter Mensch, auch weil er ein harter Dom ist. Deshalb hat sie ihm auch gesagt, dass sie ihm eine ehrliche Antwort im Moment nicht geben kann. Genau diese innere Blockade scheint auch die Quelle der sich verstärkenden inneren Widerstände zu sein. Sie erträgt die Qualen und Demütigungen der Abrichtungen wirklich tapfer, aber das, was sie dachte zu erreichen, scheint im Moment in weiterer Ferne als zu Beginn ihrer Haft zu liegen. Die Abrichtung von Brit scheint in ihr verschüttete Gefühle wieder ans Licht zu holen. Sehr schöne Gefühle, aber auch gefährlich schlechte. Das sind Mechanismen, die nicht unbekannt sind. Allerdings wird es dann gefährlich, wenn alte Traumata aus verschütteten Bereichen der Seele wieder aufbrechen. Schmerzerlebnisse der sehr intensiven Art können genau das bewirken. Wir hoffen, dass das bei Brit nicht so ist. Denn keiner der Aktiven weiß etwas davon.

Sir Walther ist ein verantwortungsvoller Mensch, natürlich sehr konsequent und kann extrem hart sein. Das wird Brit noch besonders merken. Aber er wird weder zum Wunscherfüller abstruser Gedanken von Sklavinnen, noch erzwingt er etwas, was auch nach härtesten Abrichtungen nicht in die richtige Richtung geht. Bei Brit ist bald oder sogar jetzt schon der Punkt erreicht, dass er die Strategie wechseln muss. Trotzdem oder gerade deshalb will er sie mit der Bestrafung ihrer Vergehen wirklich so an ihre Grenzen bringen, dass ihr Wunsch nach dem Ausloten ihres Spielraumes erfüllt wird. Walther weiß, was er vor hat. Er ist sich bei dem Ergebnis danach nicht ganz sicher, ob Brit sich das so vorgestellt hat. Auf jeden Fall wird er danach eine ihrer Grenzen ganz sicher ausgelotet haben.


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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:09.09.26 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht wundern. Der Chat hat mich gerade versucht ärgern. Das ist nur ein Füllpost, damit 101. angezeigt wird.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von hank424242 am 09.09.26 um 19:29 geändert
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:10.09.26 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


102. Mels Suche nach ihrer Lust

Auf für Mel geht der Alltag der Abrichtungen im Institut weiter. Wir erinnern uns an den Dreier mit Brit und Juliette. Mel suchte den Blickkontakt zu Sir Jack als Signal, dass sie ihm etwas mitteilen will. Sir Jack hatte diese Blicke, aufmerksam registriert. Er wollte deshalb mit Mel reden. Sir Jack hat sich entschieden dieses Gespräch trotzdem mit Machtgefälle für Mel zu führen, da er nicht den Eindruck vermitteln will, dass die Abrichtung hier Verhandlungssache ist. Allerdings haben die Erfahrungen mit Mike gezeigt, dass es ohne Wahrnehmung der Sorgen und Nöte der Sklavinnen nicht funktioniert.

Mel wurde jetzt von Conny, die durch Cobys Abwesenheit Freiräume hatte, versorgt. Sie erschien also am Morgen und erledigte mit ihr die Morgentoilette. Conny war immer wieder erstaunt, wie Mel mit der permanenten Fesselung umgehen konnte, ohne wahnsinnig zu werden. Auch die Tatsache, dass Mel permanent zwei Dildos tragen musste und so permanent stimuliert wurde, rang ihr großen Respekt ab. Nachdem Mel ihre Flasche Flüssignahrung getrunken hatte, wollte Conny gerade das Verlies verlassen, als zwei Securitymänner erschienen. Conny sah sie fragend an. „Der Chef Sir Jack will 8314 sehen. Im Fuckroom 2.“ Mel horchte auf. Keine Abrichtung in der Folterkammer? Was ist heute los? Mel wurde eine Kette in den Nasenring eingeklinkt und sie ließ sich aus dem Verlies führen. Sie war seit gestern barfuß, weil sie eine Bastonade erhalten hatte. Ihre Füße schmerzten heftig beim Laufen. Die Fußsohlen waren blau und jedes Auftreten hinterließe einen dumpfen und einen stechenden Schmerz. Das interessierte die Securitymänner nicht wirklich. Sie zogen sie schnell hinter sich her. Sie konnte mit der kurzen Kette zwischen den Fußeisen kaum folgen. Die Kette war gestern strafverschärfend, als Reaktion auf eine widerspenstige Reaktion von ihr, von vierzig Zentimeter auf zwanzig verkürzt worden. Mel musste die ganze Strecke bis zum Lift und dann zum Fuckroom 2 in kurzen Trippelschritten laufen. Was sehr anstrengend war und die Fußgelenke sehr beanspruchte.

Einer der Securitymänner klopfte an der Tür des Fuckrooms und Sir Jack öffnete. „Da seid ihr ja. Guten Morgen.“ Er begrüßte Mel mit einem Kuss auf ihren kahlen Kopf und übernahm die Führungskette am Nasenring selbst. In der Mitte des Raumes stand ein Sklavenstuhl. Mel ahnte schon richtig, dass der für sie war. Mittlerweile war auch Lady Gabriella im Raum erschienen. Sie küsste Mel auf den Mund und fuhr ihr beruhigend mit der Hand über den Kopf und die Brüste. Diese waren wie immer in den Brustschellen eingeschlossen. Lady Gabriella zückte einen kleinen Schlüsselbund. Daran hing ein Schild „8314“. Den hatte Mel noch gar nicht gesehen. Das war offenbar die Sammlung aller Schlüssel für die Schlösser mit denen Mel verschlossen war. Es waren einige. Lady Gabriella stellte sich vor Mel. „Halt still.“ Dann schloss sie die Brustschellen auf. Mel schrie auf als das Blut wieder ungehindert in ihren Brüsten floss. Lady Gabriella hielt sie fest, bis sie sich beruhigt hatte und massierte dabei ihre Brüste. Als Mel wieder ruhiger atmete, schloss Lady Gabriella den Frontschild des Keuschheitsgürtels auf, snappte die Schamlippen davon ab und zog den Vaginaldildo vorsichtig raus. Nicht ohne sie dreimal damit zu fi**en. Mel zuckte zusammen und versuchte sich zu konzentrieren, um nicht zu kommen. Das gleiche machte Lady Gabriella mit dem Analdildo. Auch dafür braucht Mel volle Konzentration. Jetzt stand sie zwar immer noch gefesselt, aber nackt wie selten im Raum. Die Securitymänner schauten dem Ganzen äußerlich entspannt zu. Nur bei einem der beiden konnte man eine Erektion in der Uniformhose erkennen. Als letztes öffnete Lady Gabriella die Fußeisen und legte sie neben dem Stuhl griffbereit ab. Auf ein Zeichen von ihr hoben sie Mel auf den Sklavenstuhl. Sie wurde sofort mit zahlreichen Riemen an Armen, Beinen und am Oberkörper darauf fixiert. Beim Hinsetzen sah Mel, dass unterhalb der ringförmigen Sitzfläche zwei Dildos montiert waren. Lady Gabriella tropfte sich Gleitgel auf die linke Hand und schmierte Mels Schambereich ausgiebig damit ein. Dabei fingerte sie sie vaginal und anal. Mel hatte zu kämpfen, um bei den zärtlichen Brührungen nicht zu kommen. Das Orgasmusverbot war nicht aufgehoben. Dann führte Lady Gabriella die zwei Dildos langsam in sie ein. Wie sich gleich herausstellte, waren die Dildos auf zwei fi**kmaschinen unter ihrer Sitzfläche montiert. Lady Gabriella schob die Dildos so in Position, dass sie in voller Länge in sie versenkt waren. Mel saß verkrampft und regungslos auf dem Stuhl, um so wenig wie möglich stimuliert zu werden. So ließ man sie erst einmal eine halbe Stunde allein sitzen.

Mel hatte sich etwas beruhigt und versuchte die Dildos in ihr so gut es ging zu ignorieren. Da kam Sir Jack wieder in den Raum. Er küsste sie auf den Mund und setzte sich gemütlich auf einen Sessel, den er vor ihrem Sklavenstuhl aufgestellt hatte. Er betrachtete sie eine ganze Weile schweigend. „Du siehst wunderschön aus, Mel.“ Sie horchte auf, er sprach sie mit ihrem Namen an und nicht mit ihrer Sklavennummer. Das kann Gutes und Schlechtes bedeuten. „Ich möchte heute mit dir über dich und deine Gefühle reden. Ich weiß, dass du das Setting dafür unpassend und belastend finden wirst. Aber ich denke, dass wir den Spannungsbogen des Kontexts der Inhaftierung dazu nicht verlassen sollten. Du sollst mir deine Gefühle während des Haftzustandes reflektieren. Damit du es einfacher hast, hebe ich das Orgasmusverbot für die Dauer unserer heutigen Zusammenkunft auf. Ich denke, das nimmt dir die Anspannung, die ich gerade bei dir wahrnehmen kann. Es wird ungewöhnlich für dich sein, wenn ich jetzt den Wunscherfüller für dich spiele. Das ist jetzt der Tatsache geschuldet, dass ich entspannt mit dir reden will.“ Mel schaute ihn tatsächlich irritiert an. Sie war sehr angespannt, weil sie nicht wusste, was er vorhat. „Wollen wir erst reden, oder soll ich dich erst einmal zum Orgasmus fi**en lassen? Heute hast du die Wahl.“ Mel schüttelte instinktiv den Kopf. Aber nur aus Verwunderung über diese absurde Situation. „fi**k mich zuerst, damit ich klarer denken kann.“ Sir Jack kam zu ihr, gab ihr einen innigen Zungenkuss und holte sich die Fernbedienung für die fi**kmaschinen. „Dein Wunsch ist mir Befehl.“ Scherzte er und schaltete erst die anale fi**kmaschine an. Er ließ sie langsam, sie aber sehr tief fi**end, eine ganze Weile laufen. Bis der Atem von Mel immer schneller ging, dann schaltete er die vaginale fi**kmaschine ein, die sie von vorn schnell und ebenfalls tief fi**kte. Mel kam sofort und heftig. Sie squirtete unter sich. Diese Situation hat sie viel mehr erregt als alles andere der letzten Zeit. Diese Auslieferung Auge in Auge mit Sir Jack, das gezielte fi**en mit Ansage und das abwartende Zuschauen von ihm. Sie war ihm zu einhundert Prozent ausgeliefert und das machte sie geil ohne Ende. Das ist das Machtgefälle, was sie braucht. So direkt, dediziert und intim. Er war für sie sichtbar und fühlbar mit seinem Denken und Handeln allein auf sie konzentriert. Sie genoss ihre Auslieferung, die jetzt explizit nur ihm galt. In diesem Augenblick war sie sich sicher, dass sie auch Schmerzen, auch richtig heftige, im direkten Dialog mit ihm nicht nur ertragen, sondern auch genießen und in Lust verwandeln könnte.

Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, ließ Sir Jack die Dildos immer langsamer werden und sie wieder in maximaler Länge eingeführt zur Ruhe kommen. Mel hatte einen heftigen und erfüllenden Orgasmus erlebt. Ganz anders als sie es bei dem Dreier oder in den Folterkammern gefühlt hatte. Auch wenn Sir Jack sie nicht selbst gefi**kt hatte, was auch schon eine Weile her ist. Er hatte sie in der Hand, hat ihre Gefühle selbst, allein und gezielt geführt. Sie liebte es, so bewusst von ihm geführt zu werden. Das war genau das, was Mel gebraucht hat, wonach sie sich sehnt. Trotzdem fühlte sie sich immer noch als Gefangene, als Kettensklavin, aber im Moment als seine ganz allein. Ihre Fesseln schmerzten, das Halseisen würgte sie, weil der Hals durch die Erregung angeschwollen war. Es fühlte sich für sie gerade alles genau richtig an. „Danke“ sagte sie leise.

Sir Jack hatte Mel aufmerksam beobachtet und wusste sehr gut, wie es ihr geht. Darauf hatte er gehofft und jetzt war er optimistisch, dass sie offen reden konnten.
„Mel, ich hoffe, dass du so weit von der Geilheit befreit bist, dass wir klare Worte miteinander reden können.“ Mel lachte, hob ihr Becken ein wenig an. So weit es in ihren Fesseln ging und senkte sich langsam auf die Dildos ab, bis sie wieder vollständig in ihr steckten. Sie stöhnte kaum hörbar dabei. „Wie offen darf ich in diesem Kontext mit dir reden. Ich sitze hier nackt, gefesselt und zusätzlich fixiert, von zwei Dildos ausgefüllt und gefi**kt vor dir. Ich habe eindeutigen Sklavinnenstatus. Mach es mir bitte leichter zu reden, in dem du mir meinen Spielraum nennst, den ich jetzt und hier habe. Ich will weder in Fallen tappen noch vorsätzlich Regeln verletzten. Ohne dieses Wissen kann ich weder klar denken noch sinnvoll reden.“ Sir Jack stand auf und küsste sie auf den Mund. Er nahm ihre Hand, die zwar am Handgelenk fixiert war und zusätzlich in einem Handeisen lag. Mel beantwortete seine Berührungen mit einem zärtlichen Händedruck. „Dein Sklavinnenstatus bleibt in seiner äußeren Form so wie er ist, fühle dich aber gedanklich frei. Nichts, was du sagst, wird zu deinem Nachteil sein. Wir reden offen, aber trotzdem im Kontext deiner Abrichtung hier. Denn genau um die und dich wird es gehen. Wo stehen wir, respektive du und wie machen wir weiter.“
Mel war erleichtert und rutschte wieder auf dem Sitzring und damit auf den Dildos hin und her. Sie versuchte in ihren Fesseln eine etwas bequemere Position zu finden, weil die erste Anspannung nach diesen Worten von ihr abgefallen war.

Sir Jack sah ihr dabei ungerührt zu und dachte bei sich, was für eine wunderbare Frau. Nicht nur ihr Aussehen, alles an ihr. Er wartete, bis sie wieder ruhig saß. „Mel, dann hätte ich jetzt gerne deine Eindrücke, Gefühle, alles, was dir zu deiner Abrichtung hier einfällt, gehört. Erzähle es einfach so, wie es dir in den Sinn kommt. Das, was dir am meisten auf der Seele brennt. Wir zwei sind hier allein und unter uns. Ich brauche keine geschliffenen Worte. Ich möchte nur, dass du deine Gefühle mit mir teilst.“ Mels Gesicht wurde rot. Sie wusste nicht, wie sie anfangen sollte und rang nach Worten. Auf einmal fing sie an zu weinen. Jack stand auf und ging zu ihr. „Was ist los, meine Liebe?“ Er streichelte ihren Kopf und ihre Brüste. „Jack, ich habe Wortfindungsprobleme. Ernsthaft. Ich werde hier seit Wochen von euch geil gehalten. Tag und Nacht. Eigentlich hatte ich keinen einzigen Tag, ohne dass in meiner Vagina oder meinem Anus irgendwas Stimulierendes steckte. Alle Gedanken drehen sich irgendwann nur noch um Sex. Nach einer Weile nicht einmal mehr darum, sondern nur noch um animalisches Gefi**kt werden, um einen Orgasmus, egal wie er herbeigeführt wird und wann. Und noch schlimmer ist, dass ihr mich dann zum Orgasmus schlagt, stimuliert oder fi**en lasst und dieser nur für meinen Körper, aber nicht in meinen Kopf stattfindet. Ich bin im Kopf immer noch geil, auch wenn ich gerade gesquirtet habe. Das macht mich mürbe, das erniedrigt mich permanent und macht mich irgendwann verstockt.“ Ihr Redefluss stockte, sie atmete tief ein und machte eine Pause. Selbst die wenigen Sätze haben ihr viel Kraft gekostet. „Während ich das sage, sitze ich schon wieder auf zwei dicken Dildos, die offenbar bis zum Anschlag in mir stecken. Manchmal habe ich das Gefühl nur noch ein Objekt zu sein, welches man einfach wegen seiner Anwesenheit fi**en muss. Das macht was mit meinem Kopf. Ich habe manchmal das Gefühl vor lauter Geilheit zu verblöden. Gleichzeitig will ich es aber auch. Mich einfach hemmungslos hingeben, benutzen lassen und dann … “ Sie hielt inne und fing wieder an zu weinen. Jack nahm sie in den Arm. „Dann … dann. Boah es ist wie ein Brett vor dem Kopf.“ Sie schüttelte sich und änderte ihre Position auf den Dildos. „Dann sehe ich mich an und denke: Sieh dich, das hast du davon.“ Jack sah sie ernst an „Alle deine Gefühle, inklusive des Gefühls vor Geilheit zu verblöden, ist ein einkalkulierter Teil der Abrichtung. Das letzte allerdings nicht. Ich weiß, dass du es nicht freiwillig zugelassen hast. Deine Tätowierung war die Folge von Machtmissbrauch, aber auch Teil des Wunsches von dir dich bedingungslos hinzugeben.“ Mel holte empört tief Luft und hob kurz ihr Becken an, um danach wieder auf die Dildos zu sinken. Jack legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. „Lass mich bitte ausreden. Es war nicht dein Wunsch tätowiert zu werden, aber dein Wunsch dich bedingungslos hinzugeben. Große Gefühle, neue Horizonte, Geilheit ohne Grenzen … das alles gibt es nur mit Vertrauen und immer nur mit einem gewissen Restrisiko. Mike hat dich missbraucht, aber du hast die Chance daraus etwas einmaliges zu machen. Nimm es an und feiere deine Schönheit. Sie ist objektiv. Niemand muss dich schönreden, du bist es.“

Sir Jack war über diesen Gefühlsausbruch nicht verwundert. Damit hatte er gerechnet, denn die Blicke von Mel während des Dreiers vermittelten ihm genau das. „Mel, du hast deinen Zustand sehr genau reflektiert. Kommen wir auf den Stand deiner Abrichtung zurück. Du sollst du dich in dieser Phase der Abrichtung genau so fühlen, als Objekt. Als ein Objekt zum Schlagen, zum Demütigen, zum fi**en.“ Mel sah ihn entgeistert an. Ihr Zustand ist tatsächlich Teil des Planes ihrer Abrichtung? Jack sagte ihr das schonungslos ins Gesicht. Er sah ihre Entgeisterung „Wundere dich nicht, dass ich dir das so schonungslos sage. Auch das ist ein Teil dessen, was du hier wahrnehmen sollst. Wir reden oft in deiner Gegenwart über bevorstehende Qualen, Fesselungen oder Demütigungen. Auch das ist ein bewusster Teil der Erziehung, die du erfahren und ertragen sollst. Das ist das Gefühl uns Tag und Nacht ausgeliefert zu sein. “ Mel hielt es nicht mehr aus und fiel ihm ins Wort. „Dann sage mir doch mal in kurzen und einfachen Worten, die ich in meinem Zustand jetzt verstehen kann, wie es weitergeht. Ich liege seit Wochen in immer denselben Ketten, meine Brüste sind permanent durch die Schellen geschwollen und ich werde Tag und Nacht von zwei Dildos gefi**kt. Dazwischen werde ich gefoltert und von Sklaven gefi**kt. Worin bestehen eine Entwicklung und ein Lernprozess? Ich würde das gerne auch selbst an mir messen können. Als Motivation. Sir Ivan hat mich am Anfang in seinen Folterkammern bis zur Ohnmacht gefoltert. Diese Phase habe ich offenbar überstanden, über Mike reden wir lieber nicht. Mit dir sind die Qualen leichter zur ertragen, obwohl sie nicht weniger hart sind. Ich bekomme aber Feedbacks und Zuwendung von dir. Wofür ich dir sehr dankbar bin.“ Mel musste unterbrechen, weil ihr die Stimme versagte und sie auf einmal kein Wort mehr herausbekam. Als ob sie alle Energie für etwas anderes brauchte. Jack schaute sie fragend an. „Mel, was ist los? Geht’s dir gut?“ Er war mit einem Satz bei ihr, als sie kraftlos auf dem Sklavenstuhl zusammensank. Sekunden später war sie wieder ansprechbar. „Was war los?“ Mel machte kurz die Augen zu und wieder auf. „Jack, das strengt mich sehr an, weil meine Worte alle sehr tief aus meiner Seele kommen. Sie hören sich vielleicht rational an, aber ich bin innerlich unglaublich aufgewühlt. Gibt’s du mir einen Kuss?“ Jack küsste sie und nahm sie in Arm, so gut es mit ihrer Fixierung ging. Dann sprach sie weiter „Die Fesseln habe ich gelernt zu ertragen, bei den Schmerzen ist es immer noch so, dass es einfach höllische Schmerzen sind, die ihr mir zugefügt werden, die meinen Körper und meine Seele in Aufruhr bringen und die ich nur wenig in Lust verwandeln kann. Ich kann dir nicht einmal sagen, ob dass es bestimmte Schmerzen sind, bei denen es gelingt Lust zu verspüren. Es ist immer wieder anders. Es ist immer offenbar der Kontext. Ich glaube, dass ich nie in einer Folterkammer nur geschlagen oder mit Strom gefoltert oder gefi**kt wirkliche Lust verspüren werde. Es ist und bleibt Schmerz und Erniedrigung, den ich nur mit allergrößter Willensanstrengung ertrage.“ Mel macht wieder eine Pause und weinte. Jack wartete, weil er merkte, dass noch ein Nachsatz kommen wird. „Jack, wenn du das mit mir machst. Egal was. Peitschen, foltern, fi**en, demütigen und ich merke, dass du dich im alleinigen Dialog mit mir dabei befindest, dann ist alles anders. Dann habe ich Orgasmen, wie vorhin. Erfüllend, die Seele und den Körper befreiend. Und ich ertrage Schmerzen nicht nur, ich kann sie genießen und in Lust verwandelt. Weil sie direkt von dir kommen, weil ich mich in diesem Augenblick mit dir eng verbunden fühle. Das hört sich bestimmt kitschig, klischeehaft und platt an. Aber bessere Worte habe ich dafür nicht. Mein Wortschatz ist geradezu aus mir herausgefi**kt worden.“ Mel sah verzweifelt aus.

Sir Jack verstand Mel sehr gut. „Mel, ich habe dich genau verstanden. Und ich bin sehr stolz auf dich, dass du mir alles in so klaren Worten sagen konntest. Nach dem, was du alles hier erlebt hast, hatte ich das so nicht erwartet. Ich kann dir sagen, dass der erste Teil deiner Abrichtung jetzt hinter dir liegt. Ja, du wirst weiterhin von Fremden gefi**kt werden. Weil es mich kickt und ich dir gerne beim fi**en zuschaue. Und weil du lernen sollst, dass es dazugehört. Du wirst auch weiterhin Schmerztrainings haben, gefesselt sein und in deinem Verlies eingesperrt werden, aber du wirst in Zukunft hier im Hause auch andere Tätigkeiten ausführen, mehr Freiheiten und Abwechslung erleben. Auch dabei werden Nacktheit und sexuelle Stimulation immer deine Begleiter bleiben. Weil ich das für dich so haben will. Du wirst im öffentlicheren Servicebereich Aufgaben bekommen. Was genau, das überlegen wir noch. Und wir beide werden mehr Zeit miteinander haben.“
Mel zuckte zusammen. Öffentlicher Bereich, das triggert sofort ihr immer noch angespanntes Verhältnis zu ihrem Aussehen. „Jack, ich habe immer noch das Problem, dass ich mich mit meinem Aussehen nicht identifizieren kann. Vor anderen schäme ich mich. Das weißt du, das habe ich dir vorhin gesagt.“ Jack unterbrach sie. „Ich weiß das. Weder du, ich oder irgendjemand anderer kann es rückgängig machen. Du siehst in den Augen aller wunderschön aus. Das ist nicht meine verklärte Meinung, weil ich dich liebe. Nicht nur ich habe das bemerkt, dass du dich in Gegenwart von Brit ganz anders bewegst. Viel ungezwungener, anmutiger, elegant und natürlich. Man merkt, dass du dich in ihrer Gegenwart schön fühlst. Ich hoffe, dass du bei häufigeren gemeinsamen Gelegenheiten mit Brit für dich selbst mehr Akzeptanz finden wirst. Aber auch allein wirst und musst du lernen, dass du eine unglaubliche Wirkung, nicht nur auf Männer, hast. Das wirst du mit Sabine aktiv trainieren. Trenne dich gedanklich endlich von Mike.“

Jack schaute sie an und Mel erwiderte sehr nachdenklich seinen Blick. „Das werden wir für den weiteren Verlauf deiner Abrichtung auf jeden Fall einkalkulieren, dass das das große Thema sein wird. Du und deine Selbstwahrnehmung und dein Umgang damit. In den unterschiedlichsten Kontexten. Auch Lady Gabriella hat euer beider Verhalten sehr genau im Blick und freut sich über eure Freundschaft und natürlich über das gemeinsame Lernen, Lieben und Leiden von euch. Sie wird sich in Zukunft auch mehr einbringen. Und es ist kein Geheimnis, Lady Gabriella ist bi. Sie fühlt sich sogar mehr zu Frauen als zu Männern hingezogen. Auch du hast offensichtlich eine bisexuelle Seite.“ Mel nickte. „Ja, die habe ich hier erst an mir entdeckt. Brit und auch Juliette machen mich sexuell sehr an. Diese Seite von mir kannte ich vorher nicht. Sie fühlt sich gut an.“

Sir Jack überlegte kurz ob er das erwähnen sollte. „Mel, ganz im Vertrauen, Juliette ist gerade in einer komplizierten Situation und das Fehlen von Sir Ivan hat auch gewichtige Gründe. Er kümmert sich um Coby. Das sind zwei Seiten ein und desselben Problems. Details werde ich dir erst erzählen, wenn sie spruchreif sind. Du bist vorbelastet durch Mikes Versagen, deshalb meine Zurückhaltung. Auf dich hat das alles keinen Einfluss.“ Mel horchte auf. Sie hatte sich schon gewundert, warum Sir Ivan nicht mehr auftaucht. Von Coby hatte sie auch schon tagelang nichts mehr gehört. Früher hat sie sie wenigstens in ihrer Zelle schreien gehört. Irgendetwas war also im Gange. Juliettes Praktikum war zu Ende, das wusste sie von Juliette, das hatte sie nachts erzählt, als Brit und sie Juliette gefi**kt haben. Dass es da noch ein Nachspiel gibt. Seltsam. Sie überlegte kurz, wo zwischen Copy und Juliette die Verbindung ist. Natürlich, Philip. Mel sah Jack an „Heißt das Problem etwas Philip?“ Jack nickte wortlos.

Mel war in Gedanken versunken als Jack zu ihr trat. „Ich möchte, dass du noch einmal kommst. Für mich.“ Mel nickte erfreut. Ja, sie wollte es auch. Jetzt. Und es machte sei unglaublich an, wenn er das einfach so sagte. „Für mich.“ Es hörte sich so ausgetreten an, aber es wirkt gerade so gut bei ihr. Jack wusste das genau. Manchmal bin ich ganz simpel gestrickt, dachte sie amüsiert. Er küsste sie und schaltetet die fi**kmaschinen an. Mel brauchte keine fünf Minuten für einen wunderbaren, heftigen Orgasmus. Sie zerrte wie wild an ihren Fesseln, die fi**kmaschinen fi**kten sie in die Orgasmuskontraktionen hinein und sie squirtete ein zweites Mal. Als sie Orgasmuswellen abgebt waren, machte Sir Jack Die fi**kmaschinen aus und löste die Fixierungen am Sklavenstuhl. Dann hob er sie vorsichtig von den Dildos. Ihr Lustsaft floss ihr die Beine hinab. Er schloss ihre Handfesseln zusammen, legte ihr die Fußeisen wieder an und zog ihre Hände mit dem Flaschenzug an der Decke nach oben, bis Mel auf den Zehenspitzen stand. Die Handgelenke schmerzten und sie versuchte mit den Händen die Kette zur Entlastung zu fassen. Dann schlug Sir Jack sie zuerst mit einer Singletail am ganzen Körper, dann wärmte er ihren Arsch mit einem Paddle auf. Den Schmerz solcher Schläge hasste Mel, aber heute fühlten sie sich anders an. Willkommener als Vorfreude auf mehr. Dann fing er an ihr dreißig Schläge mit einem dünnen Glasfiberstab auf den Arsch und die Oberschenkel zu geben. Nach dem fünften Schlag hatte sie bereits den nächsten heftigen Orgasmus. Jack drehte sie zu sich um und sah in ihr Gesicht, Sie sah glücklich aus. Während der dreißig Schläge hatte sie noch zwei weitere Orgasmen. Sie squirtete beim letzten noch einmal. Ihre Beine waren nass bis zu den Füßen. Sie stand in einer kleinen Pfütze von ihrem Lustsaft und hing am Schluss kraftlos an den Handfesseln. Sir Jack nahm sie vom Flaschenzug, küsste sie und nahm sie sehr lange in den Arm. Sie schmiegte sich wie eine Schlange an ihn. Mel hat recht, dachte Jack, im direkten Miteinander kann sie alles ganz anders fühlen und sie verhält sich ganz anders. Mel wird niemals eine willenlose Sklavin. Mel schlägt, fi**kt und demütigt man am besten auf Augenhöhe. Auch seine Gefühle gingen dabei viel angenehmere und intensivere Wege.

Sir Jack legte Mel wieder die Brustschellen an, schloss sie in ihren Keuschheitsgürtel mit den Dildos ein und legte ihr alle Fesseln an. Jede der Berührungen von Jack tat Mel heute gut. Sie ließ alles geschehen und war innerlich ganz ruhig. Sie konnte sich nicht erinnern, wann das das letzte Mal war.

Er ließ die Securitymänner wieder kommen. Der eine der zwei schaute Mel wieder etwas zu lange an. Er war fasziniert davon, wie nass sie zwischen den Beinen war. Scheinbar war der Mann neu im Securityteam. Jack sah das unprofessionelle Verhalten und machte sich im Kopf eine Notiz.

„Ich komme heute Abend noch einmal zu dir.“ Verabschiedete sich Jack. Mel schaute ihm dankbar nach als sie zur Tür herausbegleitet wurde. Dann führten sie Mel in ihr Verlies zurück und ketteten sie dort wieder an.

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ChasHH
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Liebe und Hiebe. Süß.
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kurtbauer
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Mit Zuwendung ist das Leid und der Schmerz und die Lust einfach leichter zu ertragen. Es ist trotzdem erstaunlich was Mel hier bereit ist zu ertragen, obwohl sie mit ihrem Zustand nicht so ganz glücklich ist.
Die Seele leidet extra
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:11.09.26 08:46 IP: gespeichert Moderator melden


103. Intermezzo

Der geneigte Leser wird bemerkt habe, dass sich Mel und Brit gerade in einer entscheidenden Phase ihrer Erziehung, ich nenne es bewusst jetzt nicht Abrichtung, befinden. Die Erziehung hat sie beide zu dem gleichen Meilenstein geführt. Brit schneller noch als Mel. Das Institut oder besser seine Akteure, ihre Doms und das Programm haben sie beide so weit gebracht, dass sie akzeptiert haben, dass sie alles, was ihnen zugedacht ist, hinnehmen müssen. Schmerzen, Foltern, Demütigungen, Benutzungen jeder Art und auch die dauerhafte Geilhaltung und Fesselung. Ja sogar elementare Körperfunktionen liegen im ausschließlichen Machtbereich der Damen und Herren hier. Auch, wenn sie es explizit so nicht formuliert haben, wissen beide, dass ihre Körper für alles zur Verfügung stehen müssen. Das Vertrauen müssen beide aufbringen, dass nur das passiert, was sie wirklich verkraften können, wenn auch oft nur mit allergrößtem Willen, Selbstbeherrschung und auch einem Stück Selbstaufgabe. Jede Art von Opposition verschärft ihre Behandlung und nur am Ende dieser Fahnenstange, wenn die Kräfte der Sklavinnen wirklich am Ende sind, gibt es Korrekturen.

Diese Härte haben Mel, Brit und Coby erfahren. Wobei Coby der Teil fehlte, der für eine erfolgreiche Erziehung notwendig ist. Das Auffangen, die Nähe, der Dialog und auch das wahrgenommen werden durch den Dom oder auch den Quälenden, der nur auf Zeit die Sklavin beherrscht. Wenn das fehlt, ist die seelische Belastung in einem Bereich, der nicht in dieses Konzept passt. Der Dom muss es merken, wenn seelische Grenze überschritten werden, die mehr als die Grenzen sind, die durch Schmerz- und Lust gesetzt werden.

Brit wird das Ende dieser Phase mit einer Bestrafung erleben, weil sie sich in Teilen selbst überschätzt und dann sich in Provokationen und Regelverstöße als Opposition gesteigert hat. Das wird ihr die gesamte Härte des Instituts und der Doms demonstrieren. Sie wird die finale Lektion dieser Erziehungsphase auf die ganz harte Tour lernen.

Juliette als Novizin hat einen Eindruck davon erhalten, was es heißt, hier erzogen und abgerichtet zu werden. Schonung gibt es hier für niemanden, sie hat die Härte des Praktikums unglaublich gut ertragen bzw. genossen, obwohl sie nicht wusste, was auf sie zukommt. Wir werden sehen, was sie in Zukunft tun wird. Im Moment ist sie in ihrem Haus allein nicht zufrieden mit ihrem Dasein. Sie wird sich entscheiden müssen, wie sie eventuell mit Philip umgehen muss und ob sie Lady Gabriellas Angebot annehmen will.

Es wird sich bei Mel und auch bei Brit bald etwas im Erziehungs- und Abrichtungsprogramm ändern. Den Punkt, der gerne als „ganz unten“ bezeichnet wird, haben beide erreicht. Coby hatte diesen bereits erreicht. Viel zu schnell und ohne Unterstützung durch Philip. Sir Ivan hat das zum Glück bemerkt und entsprechend konsequent reagiert. Dass sie von ihm aufgefangen wurde und mittlerweile noch viel mehr von ihm hat, ist ein Glücksumstand für sie.

In Summe hat im Institut all das funktioniert, was man sich seit der Katastrophe mit Mike vorgenommen hatte. Auch wenn es noch nicht perfekt ist und noch zu sehr von den einzelnen Charakteren abhängig ist. Und es gibt Klärungsbedarf beim Mechanismus der Reputation von Club-Mitgliedern. Der innere Kreis des Instituts muss noch besser abgesichert werden, um Sklaven und Sklavinnen zu schützen.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:11.09.26 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


104. Brits erstes Straftribunal

Der Tag von Brits Straftribunal war angebrochen. Am Morgen wurde sie von Sir Walther aus ihrem Verlies geholt und in die Nasszelle gebracht. Dort öffnete er alle Fesseln, außer dem Halseisen und der Keuschheitsspange. Sir Walther war etwas wortkarg und gab auch keine Antwort auf ihre Frage was denn los sei. Als sie von allen Fesseln befreit war, umarmte sie Sir Walther leidenschaftlich. Dieser befreite sich aber schnell aus ihrer Umarmung und signalisierte ihr, dass ihm danach jetzt nicht der Sinn steht. Brit macht das nervös. Ihre Keuschheitsspange wurde mit einem scharfen Wasserstrahl gereinigt, ohne sie zu öffnen. Das war alles andere als angenehm. Zum Schluss wurde Brit nur mit simplen Handschellen und Polizeifußschellen gefesselt und von Sir Walther zu Fuß in den Gerichtsraum geführt. Allein das war schon seltsam genug für Brit. Sie bekam Angst.
Sir Walther ging gleich, ohne anzuklopfen, durch die Tür des Gerichtssaals. Brit erstarrte, weil dieser bis auf den letzten Platz mit Zuschauern gefüllt war. Was haben die mit mir vor? Sie sah sich ängstlich um. Vorn rechts hockte Mel. Im ersten Augenblick freute sie sich. Sie war am Boden angekettet, hatte aber die grässlichen, stählernen High Heels an den Füßen und schien deshalb heftige Schmerzen zu haben. Brit sollte offenbar die Anwesenheit ihrer Freundin während der Bestrafung als zusätzlich Demütigung erfahren. Das wusste auch Mel und fühlte sich in dieser Rolle sehr unwohl.

In der Mitte des Saals stand ein sehr merkwürdig aussehendes Gestell. Es war aus schmalen, verchromten Stegen zusammengeschweißt, die die Form eines Körpers mit nach den Seiten, oben und unten ausgestreckten Armen und Beinen hatte. Offenbar konnte man darauf einen Menschen sehr exponiert fixieren. Brit zitterte am ganzen Körper. An den Enden der abstehenden Streben waren verchromte Fuß- und Handeisen montiert. In der Höhe des Halses ein Halseisen, dann noch ein Brusteisen, ein Tailleneisen und Stahlfesseln zum Spreizen der Oberschenkel und unterhalb der Knie zum Fixieren der Unterschenkel. Wer darauf gefesselt ist, kann sich nicht mehr bewegen. Die Fläche, auf dem die Gefesselte liegen konnte, war nur knapp zehn Zentimeter breit und auch aus verchromtem Stahl. Ohne Polsterung. Brit wurden die Fesseln, auch das Halseisen, abgenommen. Einer der Helfer klappte nacheinander alle Fesseln des Gestells auf. Neben dem Gestell stand ein kleiner Rollwagen mit Vorhängeschlössern. Dann griffen sich die drei Helfer von Sir Thomas, der das alles offenbar überwachte, Brit und hoben sie auf das Gestell. Zuerst wurde das Tailleneisen geschlossen. Dann schloss sich das Brusteisen unterhalb ihrer Brüste, dann das Halseisen. Das Halseisen konnte im Umfang verändert werden. Das sah Brit beim Schließen des Eisens. Sie hatte jetzt schon Panik. Nach zehn Minuten war sie regungslos an das Gestell gefesselt. Allein das Liegen auf dem Gestell verursacht schon Schmerzen. Nachdem alle Schellen geschlossen waren, sicherte Sir Thomas jede einzelne Fessel mit einem Schloss. Das Gestell wurde danach angekippt und sie hing fast senkrecht in ihren Fesseln. Sie wurde in Richtung des Präsidiums gedreht und stöhnte laut wegen der Schmerzen. Dann wurde das Tribunal eröffnet.
Sir Walther selbst hielt es ab. Sir Tom, Sir Nelson, Dr. Andrews, Sir Jack, Lady Gabriellla und Lady Alisha waren anwesend. Brit wunderte sich ein wenig, dass Sir Ivan fehlte. Der wird mich bestimmt dann foltern. Sie zitterte.
Sir Walther begann das Urteil zu sprechen „Liebe Anwesenden, liebes Team. Wir sitzen wieder einmal hier, um die Verstöße einer Sklavin abzuurteilen und heute auch gleich zu bestrafen. In diesem Fall ist es Sklavin 8315, die heute wegen wiederholten Verstößen gegen ihr Orgasmusverbot einer Bestrafung unterzogen wird. Es handelt sich nicht um Fehler oder das wiederholte Versagen bei Abrichtungen, sondern um gezielte Provokationen und vorsätzliche Verstöße. Hier einige Beispiele.“ Das Licht wurde gedimmt und über dem Präsidium wurde eine Leinwand erhellt. Brit traute ihren Augen nicht. Das gesamte Publikum sah sie glasklar, im Kinoformat beim Masturbieren in ihrem Verlies. Nicht nur einmal. Dreimal, viermal machte sie es sich vor dem Publikum hier selbst. Brit bekam einen hochroten Kopf. Diese Erniedrigung war kaum noch zu steigern. Das Licht ging wieder an und Brit schämte sich in Grund und Boden. Sir Thomas legt Brit in der Zwischenzeit die schon bekannten Brustschellen an und schraubte sie enger, bis sie vor Schmerz aufstöhnte. Dann montierte er Brustkäfige auf die Schellen, die etwas größer waren als sonst. Auch die Aussparung für die Nippelschäkel war etwas größer und die runde Öffnung mit einem dünnen Gummirand geschützt.

„Das waren keine Einzelfälle, sondern Teil einer tagelangen Provokation. Deshalb wird es heute eine besonders harte Bestrafung geben. Wir verzichten jetzt darauf eine Stellungnahme der Sklavin einzuholen. Das machen wir danach. Mit der heutigen Bestrafung und einer sich anschließenden verschärften Haft ist dieses Fehlverhalten abgegolten. Es wird aber ein Nachspiel bezüglich ihrer Keuschhaltung geben.“ Das Publikum applaudierte.

„Zuerst bitte ich Dr. Andrews zum Strafgestell.“

Dr. Andrews kam mit einem kleinen Rolltablett zum Gestell. Er streichelte erst über Brits kahlen Kopf. Wie zur Beruhigung. Brits Körper bebte. Als erstes sprühte er Brits Brüste mit Desinfektionsmittel ein. Er fing wie in einer Vorlesung an sein Tun zu erklären. „Ich spritze Sklavin 8315 jetzt 300 Milliliter physiologische Kochsalzlösung in jede Brust. Die Brüste schwellen dann stark an und die Brustschellen verhindern, dass der Körper diese Flüssigkeit abbaut. Die Brüste werden in wenigen Minuten sehr prall anschwellen und extrem sensibel sein. Das wird die kommende Bestrafung in ihrer Wirkung erheblich verstärken.“ Über dem Gestell hängt eine Videokamera, mit der jede seiner Aktionen in Nahaufnahme an die Wand projiziert wird. Dann zog er zwei große Spritzen mit einer Flüssigkeit auf und führte die erste Kanüle sehr weit in Brits rechte Brust ein. Brit schrie auf und Dr. Andrews drückte die Flüssigkeit langsam in ihre Brust. Brit schrie laut und lange, bis sie heiser war. Sie riss an den Fesseln. Dr. Andrews gab Sir Thomas einen Wink und dieser legte Brit ein Knebelgeschirr mit aufblasbarem Knebel an. Diesen pumpte er straff auf und es war nur noch ein Gurgeln zu hören. Er drückte die ersten zwei Spritzen leer. Dann injizierte Dr. Andrews weitere zwei Spritzen voll in die linke Brust. Das Ganze wiederholte er an jeder Brust mit versetzen Positionen der Einstiche. Am Schluss waren vier Spritzeninhalte in jede Brust injiziert. Brits Brüste waren kugelrund geschwollen und drückte schmerzhaft von innen gegen die Brustkäfige. Die Nippelschäkel wurden durch die Öffnungen nach außen gepresst und war sehr explizit präsentiert. Sir Walther kam zu Brit und küsste sie. Ihre Augen hatten einen irren Blick, als er an ihre Nippelpiercings je ein Kabel anschloss und an die Brustschellen jeweils den Gegenpol. Sir Thomas richtete die Videokamera auf das Gesicht von Brit. Dann gab er ihr den ersten kurzen Stromstoß auf beide Nippel. Brit riss an den Stahlfesseln. Ihr schmerzverzogenes Gesicht war überlebensgroß an der Wand zu sehen. Jetzt als Standbild. Sie war so positioniert, dass sie sich selbst mit ansehen musste. Jetzt wusste sie, was sie mit ihr vorhatten.

Das Gestell wurde in die Waagerechte geschwenkt und Dr. Andrews zog eine weitere Spritze auf. „Ich werde jetzt in jede Schamlippe zirka hundert Milliliter Salzlösung spritzen. Da die Schamlippen durch die Keuschheitsvorrichtung fixiert sind, werden Sie das nicht explizit sehen können, aber die Sklavin wird umso heftigere Schmerzen haben. Sie sehen es also nur an ihrem Gesicht.“ Dann drückte er die Spritze langsam in die erste Schamlippe und Brit dachte diese müsse platzen. Die Schmerzen waren unsäglich. Das Publikum raunte anerkennend. Ihr Gesicht war wieder groß an der Wand. Es war unfassbar erniedrigend. Das gleiche machte Sir Thomas mit der anderen Schamlippe. Unter dem Keuschheitsverschluss war jetzt kein Millimeter Luft mehr. „Als besondere Qual spritze ich der Sklavin jetzt noch die Klitoris auf. So weit, dass diese gegen den Klitoriskäfig gedrückt wird. Sie können das auf der Videowand verfolgen.“ Sofort war ihre Klitoris im Käfig riesengroß an der Wand zu sehen. „Die Sklavin wird jetzt Probleme bekommen die Schmerzen überhaut aushalten zu können. Allein der Einstich in die Klitoris ist bereits eine Herausforderung.“ Er sprühte ihr ein Betäubungsspray auf die Klit. Brit riss wieder an ihren Fesseln. „Das ist Folter“ brüllte sie in den Knebel. Sir Andrews strich Brit nochmals beruhigend über den kahlen Kopf, pumpte den Knebel noch weiter auf und stach mir der Kanüle in ihre Klitoris. Trotz des Sprays war der Schrei von Brit voller Verzweiflung. Auch mit dem restriktiven Knebel war die Verzweiflung zu hören. Ohne zu warten, drückte er den Inhalt der Spritze in die Klitoris, die sofort den gesamten Käfig prall füllte. Brit stöhnte nur noch resigniert. Das war die Hölle. Jetzt schon. Dr. Andrews ging beiseite und das Publikum hatte volle Sicht auf die Gequälte. An der Wand war zu sehen, wie sehr die grotesk geschwollene Klit gegen den Käfig drückte. Dr. Andrews ließ im Anschluss etwas Luft aus dem Knebel.
Dann bekam sie den ersten Stromstoß in die Klitoris. Ausgelöst über den Käfig, der die Klit wie zwei Gitterelektroden umgibt. Brit röchelte nur und pisste unter sich. Der Strom fing danach langsam pulsierend an- und abzusteigen. Er stimulierte massiv ihre Klit. Das fühlte sich für Brit trotz der Schmerzen unglaublich geil an und sie steigerte sich langsam zum Orgasmus. Sie konnte nichts dagegen tun. Die Stimulation entzog sich ihrer Kontrolle. Die zuckende Klit und das Gesicht von Brit waren im Splitscreen überlebensgroß an der Wand zu sehen. Brits Körper versteifte sich, ihre Hände und Füße krampften sich zusammen und kurz bevor sie kam, würgten zwei schmerzhafte Stromstöße in die Klit den Orgasmus ab. Brit schrie auf und gab danach einen enttäuscht klingenden Laut von sich. Es gab fünf Minuten Pause, dann wiederholte Sir Walther das Spiel. Wieder bis sich Brit verkrampfte. Dann wieder Stromstöße. Diesmal heftiger. Dann wieder Pause. Insgesamt fünf Mal wiederholte er das mit ihr. Jedes Mal wurden die Schmerzen am Ende größer. Der Frust von Brit stieg immer mehr. Die unerfüllte Lust brachte sie um den Verstand. Die Angst vor dem Schmerz, der sie statt des Orgasmus erwartete, ließ sie zittern. Brit war total erschöpft und noch mehr verzweifelt. Das Gefühlschaos der nicht vollendeten Erlösung war so heftig, wie die Panik vor noch mehr Schmerzen.

Sir Walther gab Sir Thomas ein Zeichen. Dieser trat an das Gestell und schraubte das Halseisen enger. Brit schüttelte mit dem Kopf und zappelte panisch. Ihr Kopf lief rot an. Dann bekam sie Stromstöße in beide Schamlippen, von den Schamlippen in die Klit. Von der Klit zu den Brüsten, von den Brüsten zu den Schamlippen, vom Anus zur Klit. Immer im Wechsel, immer anders. Das Schreien in den Knebel und das Röcheln waren einem unartikulierten Grunzen gewichen. In der gleichen Reihenfolge wurde sich nochmals massiv stimuliert, nur um ihr auch hier zu beweisen, dass die Kontrolle ihrer Orgasmen in der Hand von Sir Walther liegt und nicht in ihrer. Dann folgten noch eine ganze Serie Stromstöße an den Brüsten. Brit hatte keine Kraft mehr zu schreien.

Im Anschluss daran trieb Sir Walther sie mehrmals bis kurz vor einen analen Orgasmus. Ohne sie zu erlösen. Dafür wurden die Schmerzen an der Rosette immer größer. Dann entfernte Sir Thomas den Knebel und schraubte das Halseisen wieder etwas weiter. Das Publikum sah jetzt ihr gesamtes, verweintes und von Schmerzen verzerrtes Gesicht. Brit sah sich auch riesengroß auf der Leinwand und übergab sich. Alles live per Video übertragen. Brit war fertig mit der Welt.

Dann gönnte man ihr eine Pause. Das Publikum applaudiert, stand auf und man plauderte, während Brit vollgespuckt an dem Gestell hing. Niemand reinigte sie. Man stellte sie einfach in ihrem Elend aus. Es kamen immer mehr Zuschauer und schauten sie sich die Elektroden an. Befummelten und Betatschten Brits Körper an allen Stellen. Brit nahm nur wahr, dass sie Wasser zum Trinken bekam. Alles andere verschwand im Nebel von Endorphinen und Demütigung.

Sir Jack führte in der Pause Mel an das Gestell auf dem Brit lag. Mel quälte sich auf den High Heels mit sichtlichen Schmerzen nach vorne. Er schloss Mel eine Hand von der Handfessel los damit sie Brit anfassen konnte. Brit lag teilnahmslos auf dem Gestell und versucht etwas zu sich zu kommen, als sie die zärtliche Berührung von Mel spürte. Sie versucht den Kopf zu drehen, was aber wegen des Halseisens nicht gelang. Aber lächeln konnte sie ein wenig. Mel streichelte ihr über das Gesicht und Mund. „Halte durch, ich denke an dich.“ Flüsterte sie ihr zu. Dann wandte sie sich ab. Mel konnte und wollte das eigentlich nicht mit ansehen. Aber gleichzeitig machte sie das ganze Setting an. Dafür hasste sie ihren Körper gerade. Sie dreht sich um, schüttelte leicht mit dem Kopf und Jack führte sie wieder an ihren Platz. Dort schloss er ihre Hand wieder in die Fessel ein und die Füße am Bodenring an. Mel hatte das gerade sehr mitgenommen. Es ist immer wieder das Gefühlschaos in ihr, was sie nicht kontrollieren kann.

Nach einer halben Stunde Pause fanden sich alle wieder im Saal ein. Sir Thomas schraubte an die Fußenden des Foltergestells zwei Teile, die aussehen wie Schlagringe mit rechts und links einem Rohr. Er drehte Brits Füße in die Senkrechte, schob ihr die fünf Ringe der Vorrichtung auf die Zehen und schraubte die Ringe mit einem Steg so eng, dass die Zehen nicht mehr rausrutschen konnten. Gleichzeitig schob er die Rohre der Vorrichtung in die Gegenstücke am Foltergestell. Er justierte den Abstand so, dass Brits Füße gestreckt und fixiert waren.
Dann begannen wieder die Stromstöße und gleichzeitig wurde sie gepeitscht. Im Wechsel am ganzen Körper. Mirt einer FünfSchw***nzigen mit sehr dünnen Strängen wurden die Brüste gepeitscht. Nicht zu hart, aber ausdauernd, so dass sich der Schmerz langsam immer weiter steigerte. Die Brüste waren so prall durch die Salzlösung, dass sich an den Brustschellen Blutergüsse bildeten.

Das Peitschen hörte auf. Gleichzeitig wurde sie massiv an der Klit und am Anus stimuliert. Sir Walther stellte sich unterhalb von Brits Füßen etwas seitlich auf. Kurz bevor sie kommen wollte, schlug er ihr mit dem Rohrstock kräftig auf die Fußsohlen. Einmal, zweimal, dreimal, viermal. Brit röchelte nur, zum Schreien fehlt ihr die Kraft. Wieder konnte sie keinen Höhepunkt erreichen und die Schmerzen waren unerträglich. Dann folgten wieder kurze Stromstöße und das Peitschen am ganzen Körper. Dann wieder Stimulation und Schläge auf die Fußsohlen. Bei der dritten Runde Stimulation war Brits Angst schon so groß, dass sie unter sich machte und als sie die Schläge empfing, übergab sie sich.
Nach einer weiteren ganzen Stunde Folterung war die Bestrafung auf dem Gestell zu Ende. Brit hatte mehrmals unter sich gemacht und sich noch zweimal übergeben. Sie war völlig neben sich, als sie auf den Boden gelegt wurde. Dort entfernte man ihr den Analverschluss der Keuschheitsspange und entfernte ihr den Dildo. Sie war so verkrampft, dass auch das Schmerzen verursachte. Sie bekam von Sir Walther noch zwanzig Schläge mit einem dicken Rohrstock auf den Arsch. Hart und schnell aufeinanderfolgend. Brit reagierte darauf kaum noch. Sie lag auf dem blanken Boden. Erst hatte sie vor Schmerzen die Luft angehalten, dann atmete sie schwer. Sir Walther wandte sich an das Publikum. „Wer will kann, der kann Sklavin 8315 jetzt schlagen. Ich wähle drei Personen aus den Interessierten aus und jeder hat 10 Schläge. Bitte nur auf den Arsch, die Oberschenkel und die Waden.“ Es meldeten sich mehr als zehn Zuschauer. Sir Walther wählte den ersten aus. Dieser trat nach vorn, sucht sich von den Rohrstöcken einen dünnen aus und fing an drei Schläge auf die Waden, drei auf die Oberschenkel und vier auf den Arsch zu geben. Bei den Schlägen auf den Arsch zuckte Brit zusammen. Sie waren sehr präzise und sehr hart exakt auf die gleiche Stelle platziert. Zum Schluss streichelte er ihr über ihren kahlen Kopf und ihren Arsch. Als Anerkennung. Dann kamen die anderen beiden Zuschauer dran und taten es ähnlich mit ihr. Brit fühlte sich so sehr erniedrigt, konnte aber eigentlich nichts mehr fühlen. Selbst die Schläge nahm sie nicht mehr richtig wahr. Sie wurde erst wieder etwas klarer im Kopf, als sie merkte, dass sie in den Arsch gefi**kt wurde. Lady Alisha hatte einen Sklaven an seinem Halseisen herbeigezerrt. Der sah dich nackte und so wunderschön tätowierte Sklavin am Boden liegen. Er hatte sofort eine ordentliche Erektion. Lady Alisha gab ihm den Befehl „fi**k sie ordentlich hart in den Arsch.“ Er zog sich das Becken von Brit zurecht und fi**kte sie sehr heftig eine Viertelstunde in den Arsch. Immer bis zum Anschlag, so dass man Haut auf Haut klatschen hörte. Brit schrie nur kurz und kraftlos auf. Dann spritze er auf ihrem Rücken ab und stand auf. Lady Alisha führte ihn wortlos aus dem Saal. Das Publikum applaudierte. Brit sackte auf dem Boden des Saales zusammen. Ihr war jetzt alles egal und sie ließ es laufen. Sie lag flach und heftig atmend in einer Pfütze ihres eigenen Urins.


Die Knechte von Sir Ivan zerrten sie in den Stand und legten ihr das Halseisen wieder an. Mehr nicht. Nach der Bastonade war Stehen keine Option mehr für Brit. Sir Walther kam zu ihr. Nahm ihr Gesicht in beide Hände und schaute in ihre Augen. Er sah Angst und einen großen Vorwurf. „Du hast dich gut gehalten. Ich hoffe, das war dir eine Lehre.“ Dann küsste er sie auf die Stirn und umarmte sie und streichelte dabei über ihren rot durch die Tattoos leuchtenden Arsch. Brit war stocksteif und zuckte kurz bei den Berührungen. Das passte in ihrem Kopf gerade alles nicht zusammen. „Bringt sie in ihr Verlies.“

Laufen konnte sie nicht mehr, so sehr schmerzten ihre Füße und die Beine versagten ihr auch den Dienst. Also hoben die Knechte sie in einen Transportkäfig, in dem sie schmerzhaft zusammengesackt hockte. Für ihre Füße war auch das eine Qual. Den Analverschluss der Keuschheitsspange legten sie einfach dazu. So kam sie wieder in ihr Verlies. Erst dort setzte Sir Thomas ihr den Analverschluss wieder ein. Ihr ganzer Anus war von der Strombehandlung und dem harten fi**k wund und schmerzte. Trotzdem wurde sie verschlossen. Danach bekam sie ein Fußeisen an den rechten Fuß und dieses wurde mit einer nur achtzig Zentimeter langen Kette an ihr Halseisen angeschlossen. Das andere Fußgelenk wurde ebenfalls mit einem Fußeisen umschlossen und am Bodenring direkt angeschlossen. So krummgeschlossen musste sie die Nacht bis zum nächsten Morgen verbringen. Das war die härteste Strafe, die sie bisher erlebt hatte. Diese würde sie wohl nie vergessen und die würde sie auch Sir Walther nie vergessen. Heute wurden einige ihrer Grenzen zu weit überschritten. Ja, sie wollte es so und Sir Walther hat es, wie angekündigt, durchgezogen. In ihr stritten zwei Seelen. Die eine, die es gewollt hatte und die andere, die dachte Sir Walther blufft nur. Sie wusste jetzt, dass sie so eine Tortur nicht wieder erleben will und kann. Aber auch, dass sie diese Grenzüberschreitung nicht ohne ein Gespräch mit Sir Walther hinnehmen wird. Es ist Schizophrenie. Sie wollte es und nimmt es übel. Damit kam sie gerade nicht klar. Aber sie war auch im Moment schwer von der Strafe gezeichnet. So schlief sie. Immer nur kurz, wenn die Erschöpfung zu groß wurde. Sie wurde aber immer schnell wieder wach. Diese Fesselung war eine nahtlose Fortsetzung der Folter. Nicht zuletzt, weil diese Haltung permanenten Druck auf ihre gefesselten und geschwollenen Brüste ausübte.
Brits Kopf war vollständig von den Schmerzen und der Angst vor dem, was in den nächsten Stunden noch kommt, geflutet. Ein klarer Gedanke war gerade nicht möglich. Sie dämmerte als schmerzendes Bündel zusammengeschlossen am Boden ihres Verlieses dahin. Sir Walther hat sie bestraft und das fühlte sich für sie auch so an. Körperlich und seelisch.

Die Härte der Bestrafung war im Rahmen dessen, was im Institut als normal angesehen wird. Zwar im oberen Härtebereich, aber nicht etwas ein Exzess oder eine ausufernde Bestrafung, die jedes Maß vermissen lässt. Sir Walther bewegte sich im absolut korrekten Rahmen dessen, was für Vorsatz bei Regelverstößen, zur Anwendung kommen kann und sollte. Die Bestrafung ist geordnet und strukturiert abgelaufen. Brit wird ihre Lektion gelernt haben. Das noch als Hinweis wo die objektive und die subjektive Härte zu verorten sind. Bei allen Emotionen zählt auch das dazu, wenn es man einem konsequenten Erziehungskonzept folgt.


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