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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.09.26 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


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LG
Hank
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:16.09.26 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


110. Der Umzug

Die Ankunft am Schloss war geräuschlos. Gabriella hatte sie angekündigt und als sie vorfuhren, öffnete sich das große Tor zum Innenhof und schloss sich auch sofort wieder. Wie damals, als sie hier eingeliefert worden ist. Es kam ihr schon wie eine Ewigkeit vor. Dabei war es erst knapp zwei Wochen her. Gabriella nahm ihr die Augenbinde ab. „Da sind wir wieder. Willkommen zurück. Ich bin froh dich hier in Sicherheit zu wissen. Komm.“ Juliette folgte Gabriella diesmal in einen ganz anderen Flügel des Schlosses. Der Eingang war einladender und sah sehr elegant aus. Dieser Teil des Schlosses war wie ein 5-Sternhotel ausgestattet und sie konnte eines der noblen Zimmer beziehen. „Fühl dich wie zuhause. Hast du schon etwas gegessen?“ Juliette verneinte. „Eine Kleinigkeit wäre gut. Aber mehr als einen kleinen Salat möchte ich nicht haben.“ Gabriella freute sich. „Ich besorge etwas für uns, pack deinen riesigen Koffer aus. Ich bin gleich wieder da.“ Sie verschwand und Juliette stand etwas überfordert in dem riesigen, mondänen Zimmer. Viel Schnörkel, viele Stuck, sehr edel, aber trotzdem gemütlich und ein riesiges Bett. Ein Schloss eben. Sie warf sich aufs Bett und hatte auf einmal eine unbändige Lust. Es war offenbar ein Lastabwurf. In ihrem Haus war sie die ganzen Tage irgendwie angespannt. Sie fühlte sich hier beschützt, in Sicherheit. Das wird mir guttun, dachte sie. Dann klopfte es und Gabriella kam mit einem kleinen Snack und einer Flasche Champagner ins Zimmer. Juliette musste lachen. „Gleich noch eine Party. Nur wir zwei?“ Gabriella sah sie auffordernd an. „Wenn du willst?“ Juliette war verblüfft. Machte Gabriella sie gerade an? Okay. Warum nicht.
Gabriella, immer als der aktive Part, immer mit dem Zepter in der Hand, öffnete die Champagnerflasche mit zünftigem Knall und schenkte beiden ein. „Schön, dass du jetzt hier bist. Ich bin so sehr erleichtert darüber und auch sehr erfreut.“ Sie prosteten sich zu und tranken einen Schluck. Dann hatte Juliette doch Hunger und aß mit großem Appetit den Salat. Gabriella langte bei ihrem auch gut zu. Sie plauderten über alles Mögliche. Geht uns jetzt nichts an. Bis dann Juliette fragte „Gabriella, was darf ich eigentlich hier im Schloss machen? Der Bewegungsspielraum ist ja doch nicht so groß“ Gabriella zuckte mit den Schultern. „Das hängt ein wenig von dir ab. Der Schlosspark, der Hoteltrakt, die Lobby, Bibliothek, eine kleine Kirche, ein kleines Schwimmbad, ein SPA … ist alles frei zugänglich für Hotelgäste, wie dich. Ein kleines Restaurant und ein französisches Café gibt es auch. Nur aus dem Gebäude in die freie Welt kommst du nicht allein. Den Bereich, in dem du zuletzt inhaftiert warst, kannst du auch nicht betreten. Und …“ Gabriella schaute sie konzentriert an. „Und wenn du willst, dann können wir auch mehr machen.“ Juliette horchte auf. „Aber komm hier erstmal an. Darüber können wir später reden. Du weißt, wir haben großes Interesse an dir.“ Gabriella machte eine Pause, eine etwas längere. „Und, Juliette, ich habe auch ein großes Interesse an dir.“ Juliette musste unwillkürlich lachen. „Gabriella, das ist mir noch gar nicht aufgefallen.“ Scherzte sie und beide mussten lachen. Gabriella stand auf, zog Juliette an sich und küsste sie. Sie tranken noch ein Glas, dann ging Juliette ins Bad. Sie kam wieder und war nackt. „Ich habe auch Interesse an dir.“ Gabriella zog sich selbst aus. Juliette sah sie verzückt an. Sie hatte einen Latexslip und einen Latex-BH an. Sie sah einfach mega aus. Gabriella legte sich neben Juliette und fing an sie zu streicheln. Juliette fuhr über Gabriellas Latexklamotten. Das fühlte sich wunderbar an. Ob mir das auch steht? Dachte sie. Dann hatten sie eine wilde Nacht. In diesen Hotelzimmern gab es so etwas wie eine Minibar. Allerdings mit Sexspielzeug. Gabriella und Juliette fi**kten sich abwechselnd mit einem Strap-On.

Am Morgen lagen sie nebeneinander und lachten sich an. „Wie kommst du in mein Bett?“ Fragte Juliette Gabriella. “Du schläfst dich hoch.“ Antwortete diese. „Ach so, dann ist alles in Ordnung. Wo geht’s hier zur Toilette?“ Gabriella spielte das Spiel mit „Keine Ahnung, ist nicht meine Wohnung. Ich dachte es ist deine.“ Nach diesem launigen Dialog hatten sie noch einmal Sex. Gabriella duschte danach kurz, stieg in ihre Latexdessous und ging dann los. Schließlich hatte sie hier einen Job mit festen Terminen und Juliette hatte so etwas wie Urlaub.

Juliette duschte und ging auf Erkundungstour. Es gab hier tatsächlich so etwas wie Pagen oder Etagenkellner. Einen solchen fragte Juliette nach einer Option für ein Frühstück. Er zeigte ihr das kleine Restaurant und wurde wieder unsichtbar. Alles hier war mondän und elegant ausgestattet. Zum Teil alt, zum Teil neu. Aber immer mit einem erotischen Touch. Ohne Kitsch, aber eindeutig und immer mit BDSM-Bezug. Das gefiel ihr und machte sie an. Zum Mittag würde sie das testen. Juliette war jetzt in frivoler Laune. Das war ihr an ihr selbst auch neu. Seit sie im Schloss ist, ist sie schon wieder dauerhaft erregt. Gabriella ist ein Grund, aber auch das Wissen, was sie hier alles erlebt hat und das Ambiente machten sie heiß. Sie ist sich im Moment nur noch unsicher, ob sie die Härte auch noch einmal und vor allem für viel länger aushalten könnte. Das Wochenende hat sie gut überstanden. Das war aber bestimmt nur der Einsteigerlevel. Das alles über Wochen oder Monate. Sie weiß es nicht. Der Gedanke daran macht sie allerdings richtig nass.

Gabriella meinte gestern, sie solle es langsam angehen. Sich einfach mal fi**en lassen. Das wäre auf jeden Fall machbar. Warum nicht. Aber der wirkliche Kink ist das nicht. Da will sie jetzt schon viel mehr. Solche Wochenenden, wie das ihrige, sind allerdings kein Dauerangebot. Jeder, der eine Referenz hat, darf einmal so ein Praktikum machen. Danach geht es nur mit einem Vertrag weiter. Das hängt mit dem eigenen Anspruch und der Philosophie des Institutes, natürlich auch mit der Wirtschaftlichkeit dieser Unternehmung zusammen. So ein Wochenende kostet einfach eine Menge Geld und das Schloss versteht sich nicht als BDSM-Club mit Spielwochenenden. So ein Praktikum ist immer zum Anfüttern oder als Test für eine richtig Erziehung gedacht. Die Wahrscheinlichkeit war bisher sehr hoch, dass ein Vertrag folgt. Das hatte Gabriella ihr schon am Anfang erzählt. Die Erziehung hier wird sehr ernsthaft, sehr konsequent und sehr hart betrieben. Will sie das wirklich? Juliette scheint eine natürliche Begabung und Empfänglichkeit für diese Behandlung zu haben. Trotzdem hätte sie im Moment Angst davor, sich in aller Konsequenz einer solchen Erziehung hinzugeben. Die Frage wäre auch als was. Kettensklavin, Schmerzsklavin, Fetischpuppe mit Latex, Gummi und Leder. Oder als reine Dienerin+. Vielleicht etwas von allem. Das soll es auch geben, ist aber mit Abstand die teuerste und langwierigste Variante. Das Geld wäre ihr egal. Die Frage ist, ob überhaupt und wenn ja, wie lange. Diese Gedanken gingen ihr beim Frühstück durch den Kopf. Nach dem Frühstück ging sie kurz aufs Zimmer. Ihr Handy zeigte fünf Nachrichten an. Alle von Philip. Sie schaltete ihr Handy aus. Um sich abzulenken, dachte sie daran in den SPA oder das Bad zu gehen. Sie hatte aber nichts mit, um sich dafür umzuziehen. Handtücher werden dort sein. Das muss reichen. Also ging Juliette Richtung Bad. Das Problem mit der Badebekleidung hatte sich sofort erübrigt. Am Eingang zum Bad stand ein Schild „Please enter the pool area only while naked or in chastity.“ Damit war die Kleiderordnung festgelegt. Sie ging in den Bereich der Umkleiden, schloss ihre wenigen Sachen und das Handy ein und ging nackt in den Poolbereich. Dort hielten sich noch zwei Damen und zwei Herren auf. Alles war ungezwungen, obwohl sie von allen erst einmal ungeniert von oben bis unten gemustert wurde. Sie hatte immer noch blaue Flecken vom Praktikum hier. Vor allem auf ihrem Hintern. Juliette war nicht auf den Mund gefallen. „Guten Morgen, gefällt euch was ihr seht?“ Damit war sofort das Eis gebrochen und die beiden nackten Damen kamen zu ihr, mit Abstand von den zwei nackten Männern gefolgt. Man sah das hier alles sehr entspannt. Man begrüßte sich, nicht aufdringlich, nicht wie in einem Swingerclub. Einfach lässig, aber nackt. Man nahm schon die körperlichen Vorzüge des Gegenübers wahr, aber mehr nicht.
Juliette schwamm zwanzig oder dreißig von den Fünfzehnmeterbahnen, dann verabschiedete sie sich Richtung SPA. Dort wurden auch Massagen angeboten. Darauf hatte sie jetzt Lust. Seit ihrem Wochenende tat ihr immer noch die eine oder andere Stelle weh. Also Massage. Eine zierliche, aber durchtrainierte Tailänderin bot ihr ihre Dienste an. „Eine Stunde Taimassage?“ Juliette nickte. „Ja gerne.“ Sie folgte ihr in ein kleines Separee. Es duftete gut einem Duftöl, sie war ja noch immer nackt und legte sich gleich auf die Massageliege. „Möchten Sie mit Happyend?“ Juliette war unerfahren mit Massagen dieser Art. „Happyend? Was kann ich mir darunter vorstellen.“ Die Masseurin wurde rot. „Mit schönem Ende, mit Spaß zwischen den Beinen.“ Juliette verstand und wurde auch rot. Mit Orgasmus. „Oh ja.“ Platzte es aus ihr heraus. Dann ließ sie sich massieren und zum Schluss wurde sich von geübter Hand in wenigen Minuten zum Orgasmus massiert. Das war zwar schön und entspannte sie. Aber sie merkte, dass ihr das offenbar seit dem Wochenende viel zu wenig ist. Sie bedankte sich und ging wieder am Pool vorbei zur Umkleide. Einer der Männer stand dort und zog sich gerade an. „Hast du Lust mit mir heute Abend zu essen? Im Restaurant. Ich lade dich ein.“ Juliette schaute ihn erstaunt an. „Essen ja. Aber nur essen.“ Er schüttelte mit dem Kopf. „Entschuldigung, es sollte nicht als billige Anmache rüberkommen, nur weil wir uns vorhin nackt gesehen haben. Nur essen. Versprochen.“ Sie verabredeten sich für zwanzig Uhr im Restaurant.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:19.09.26 10:49 IP: gespeichert Moderator melden


111. Juliettes Bekanntschaft

Es ist recht unterhaltsam hier, dachte Juliette. Trotzdem war sie vorsichtig. Komisch war der Gedanke, dass ein paar Meter von hier, vielleicht gerade jetzt, Mel und Brit gefoltert werden und auf jeden Fall in Ketten gelegt in ihren Verliesen liegen, während zur gleichen Zeit hier entspannt Wellness und Luxus gepflegt werden. Und da war auch noch die dritte Sklavin. Wo war sie denn überhaupt abgeblieben? Ihr Fehlen war erst der Grund, warum sie an dem Dreier teilnehmen musste. Musste? Eine Wahl hatte sie nicht, aber im Nachhinein war es ein glücklicher Umstand, dass sie das erleben durfte. Sie hatte schon wieder Sehnsucht nach dieser Auslieferung, der permanenten Geilhaltung und auch der Angst vor dem nächsten Schmerz oder fi**k. Dieser permanente Ausnahmezustand war das geilste, was sie je erlebt hatte.

Juliette verbrachte den ganzen Tag entspannt und neugierig diesen Teil des Schlosses erkundend. Am Abend kam Gabriella vorbei. Sie klopfte an ihrer Tür und trat ein. Juliette schaute einen Film im TV und freute sich über den Besuch. Sie küssten sich. „Wollen gemeinsam heute Abend essen gehen oder hast du schon etwas vor?“ Juliette lief rot an. „Äh … ja, ich habe tatsächlich schon etwas vor. Das tut mir wirklich leid. Ich wurde eingeladen.“ Gabriella lachte „Das ging aber schnell.“ Sie setzte sich kurz. „Die Leute hier sind alle Mitglieder des Clubs. Sei bitte trotzdem vorsichtig.“ Juliette schaute sie an. „Du hast kein Problem damit?“ Gabriella schüttelte den Kopf und lachte nochmal. „Ich bitte dich, nur weil wir Sex miteinander haben, erhebe ich weder Ansprüche, noch sind wir ein Paar. Mach was dir Spaß macht. Sei entspannt, ich bin es auch. Wenn du willst, kann ich dir einen Keuschheitsgürtel anlegen? Zur Sicherheit.“
Das Angebot mit dem Keuschheitsgürtel machte Juliette an und sie war gleichzeitig erleichtert. „Ich wollte dich noch etwas fragen. Wie sehen denn die Optionen für mich hier aus? Das interessiert mich schon sehr. Unabhängig vom Problem mit Philip, was ihr doch klären werdet.“ Gabriella dachte kurz nach. „Nun ja, du kannst stundenweise an Abrichtungen von Sklaven teilnehmen und dich dabei fi**en lassen. Als Spaß am harten Sex. Du kannst dich dabei auch schlagen lassen. In diesem Fall hast du die Wahl. Lass dich buchen und genieße es. Dann bekommst du einen Zeitplan oder auch spontane Einladungen zu Sessions. Was die Sklaven können, weißt du so ungefähr. Alisha kann das für dich einrichten. Oder, aber das ist im Moment vielleicht noch zu früh, wir denken über einen richtigen Erziehungsvertrag nach. Dann ziehst du hier als reguläre Gefangene ein. Mit allen Konsequenzen. Du weißt, wir haben großes Interesse an dir. Wir wissen auch von dir, dass du das ohne einen Dom auch selbst finanzieren kannst und würdest. Das hat den einmaligen Charme für dich, dass du völlig unabhängig bist, wie deine Abrichtung hier laufen soll. Trotzdem brauchst du hier einen Dom oder Femdom, der dich abrichtet, führt, auffängt und der deine Bezugsperson ist. Du bist offensichtlich bi. Dann wäre ich eine Option für dich. Einen männlichen Dom haben wir im Moment im Institut nicht frei. Einen externen rekrutieren wir aus bekannten Gründen bis auf Weiters nicht. Der könnte nur Wünsche äußern, aber alles andere bleibt in der Hand des Teams. Sogar sehr restriktiv. Wir haben alles, was die Inhaftierten angeht noch einmal mehr abgesichert. Es wird dadurch etwas härter für die Insassen, aber wir stellen sicher, dass sich hier niemand einschleichen kann.“ Gabriella stand auf, weil sie sah, dass Juliette auf die Uhr an der Wand sah. „Du musst bald los? Lass uns später darüber reden. Wir überstürzen nichts. Habe heute Abend viel Spaß und wie gesagt, pass auf dich auf.“ Juliette war ihr dankbar, weil sie sich nicht getraut hatte das Gespräch zu unterbrechen. Sie hatte Respekt vor Gabriella, ihre Dominanz machte etwas mit ihr. „Gabriella, wie ist das mit dem Keuschheitsgürtel. Ich würde mich tatsächlich im Moment sicherer fühlen. Außerdem macht es mich an, wenn du den Schlüssel hast.“ Gabriella lachte. „Ich habe es mir doch gedacht, dass du dich das anmacht. Dann komme ich gleich wieder. Deine Maße haben wir ja. Willst du ihn mit oder ohne Füllung?“ Juliette wurde rot. Der Wunsch kam ihr nicht so leicht über die Lippen. „Vielleicht für hinten etwas. Aber was Kleines.“ Gabriella verschwand und kam nach zwanzig Minuten mit einer Box in der Hand wieder. Sie kippte den Inhalt der Box auf das Bett und hielt den Analplug hoch. „Klein genug?“ Der Plug hatte einen Fuß und war am Ende drei Zentimeter dick. Also wirklich klein. Juliette nickte. „Dann zieh dich aus und bück dich.“ Juliette zog sich aus und stellte sich mit herausgestrecktem Arsch vor Gabriella. Dies hatte den Plug mit ein wenig Gleitgel bestrichen und fackelte nicht lang. Der Plug war schnell in Juliettes Arsch verschwunden. Die Größe stellte keinerlei Problem für sie da. Dann legte ihr Gabriella einen Slim-KG an, der vorne ein Acryl-Vaginalschild hatte. Alles war sichtbar, aber nicht zum Anfassen. Sie schloss vorne ab und steckte den Schlüssel ein. „Was machen wir mit hinten? Wie demütigend willst du es haben?“ Juliette verstand nicht. „Wie meinst du das?“ Gabriella lächelte sie an. „Willst du mich rufen müssen, wenn du das große Geschäft erledigen musst oder nicht? Also soll ich vollständiger Keyholder oder nur der für vorn sein?“ Das hatte Juliette gar nicht bedacht und sie war sofort geil. „Vollständiger.“ „Wie du willst.“ Gabriella schloss die Analabdeckung ab und steckte auch diesen Schlüssel ein.

Juliette schoss es jetzt in den Kopf. Einladung, Restaurant … und was ziehe ich an? „Gabriella, ich habe für heute Abend, für das Restaurant, nichts anzuziehen. Ich habe nur meinen Hausanzug, meine Shorts und das Shirt, welches ich auf dem Weg hierher anhatte und ein paar geile Teilchen für geilere Stunden dabei. Und vor allem keine Schuhe.“ Gabriella grinste. „Was hast du denn für eine Schuhgröße?“ Juliette schaute sie fragend an „3.5 bis 4“ Gabriella „Wie hoch können High Heels bei dir sein? Hast du Übung?“ Juliette hatte Übung „Na ja, wir wollen es nicht übertreiben. Aber vierzehn Zentimeter können es schon sein.“ Gabriella ging zur Tür „Rot, Weiß oder Schwarz?“ Juliette war überrumpelt. „Mach weiß.“ Dann verschwand sie und war in fünf Minuten schon wieder da. Sie hatte geil aussehende Teile dabei. Weiße Stiletto-Heels mit verchromtem Absatz und breitem Riemen um die Fesseln. „Zieh dich um. Ich warte.“ Juliette schaute sie fragend an. „Und was …“ Gabriella fiel ihr ins Wort „Na das Teil für geilere Stunden.“ Juliette wurde rot. Sie öffnete den Schrank und griff sich einen von den Bodystockings. „Ich kann doch nicht damit ins Restaurant gehen.“ Gabriella antwortete lässig. „Hier schon, hier kannst du auch nackt im Keuschheitsgürtel erscheinen.“ Juliette wunderte nichts mehr. Sie wollte sich einen schwarzen String anziehen. Sie hatte ja den Keuschheitsgürtel bereits an. Also kein String. Dann schlüpfte sie in die Bodystockings. Sie sah atemberaubend darin aus. „Setz dich.“ Befahl ihr Gabriella. Juliette setzte sich aufs Bett und Gabriella zog ihr die High Heels an. Sie schloss die breiten Riemen um die Fußgelenke und klinkte zwei kleiner Schlösser ein. Juliette fand das mega geil. „Das ist auch ein Zeichen, dass du heute nicht für Sex bereit bist.“ Juliette lachte „Und das legst du fest?“ Gabriella „Ja, klar. Habe ich bereits oder wer ist der Keyholder vom Keuschheitsgürtel? Für den Augenblick ist das besser und es ist nicht aus Eigennutz. Vertrau mir bitte.“ und küsste sie.

Es war kurz vor zwanzig Uhr als Juliette in ihren durchsichtigen, schwarzen Bodystockings, Highheels und ihrem schwarzen Seidenkimono vor dem Restaurant erschien. Ihr Erscheinen war ein Statement. Ihr Date stand schon von davor und sah sie fasziniert an. „Guten Abend.“ Und deutete lachend einen Handkuss an. Juliette sah, wie er ihren durch die Bodystockings durchschimmernden Keuschheitsgürtel und ihre Schuhe musterte. Er verstand sofort, ließ aber keine Enttäuschung durchblicken. Ganz im Gegenteil. „Du siehst atemberaubend aus.“ Juliette wurde rot und begrüßte ihn „Guten Abend. Danke. Ich bin Juliette.“ „Entschuldige, ich war so fasziniert von dir, dass ich mich gar nicht vorgestellt habe. Ich heiße Ethan.“

Juliette fand ihn sympathisch. Irgendwann fragt er sie. „Trägst du immer keine Haare? Es steht dir übrigens sehr gut.“ Juliette wurde einmal mehr rot in seiner Gegenwart. „Ich war vor kurzem schon einmal hier. Als Novizin für ein Wochenende. Da hat man mir alle Haare abrasiert. Und jetzt empfinde ich es sexy und als ein Statement.“ Ethan war begeistert. Den Keuschheitsgürtel hatte er natürlich auch wahrgenommen. Das passte für ihn gut zusammen. Die Frau interessierte ihn. Sie ist eine spannende Persönlichkeit und wunderschön dazu. Sie verbrachten einen entspannten und auch inspirierenden Abend. Ethan ist, was klar war, ein Mitglied des exklusiven Clubs und ein sehr guter Bekannter von Lady Gabriella und Lady Alisha. Er ist intelligent, charmant und ungebunden. Ethan hat ihr diskret, aber eindeutig Avancen gemacht. Trotzdem war er zurückhaltend und respektvoll. Auf Juliettes Frage, in welchem Verhältnis er zu dem Institut stehe, antwortete er etwas ausweichend und auch erst auf nochmalige Nachfrage, dass er schon umfangreichere Erfahrungen hier habe. Das war für Juliette nicht konkret genug, aber das musste für heute reichen. Er brachte sie zu ihrem Zimmer und sie verabredeten sich für morgen im SPA. Zum Abschied gab er ihren einen Kuss auf die Stirn. Im Hotelzimmer angekommen erinnerte sich Juliette, dass sie die Heels nicht ablegen konnte. Gabriella war schon eine coole Frau und hat auch diese Schlüssel mitgenommen. Es sind die kleinen Machtspiele, die Juliette sehr kicken. Ich bin gespannt, ob sie morgen früh hier auftaucht, dachte Juliette und legte sich später dann einfach in den Bodystockings und mit dem Keuschheitsgürtel ins Bett. Was blieb ihr auch anderes übrig.

Sie lag noch eine Weile wach und dachte an Philip, der auch sehr charmant und intelligent rübergekommen ist. Genau wie Ethan jetzt und trotzdem ganz anders. Ethan war zurückhaltender und eher direkt an ihr interessiert, während Philips Interesse nur darin bestand, sie richtig hart rannehmen zu wollen. Ohne weiter erkennbare Ziele.
Das ist vertrackt. Normalerweise hätte sie mit Ethan bestimmt die Nacht verbracht. Aber die Warnung von Gabriella war sinnvoll und die Tatsache, dass sie ihr einen Keuschheitsgürtel angelegt und die Heels an den Füßen angeschlossen hatte, hat sie vor geilheitsgesteuerten Schnellschüssen bewahrt. Dafür war sie ihr jetzt dankbar. Es gelang ihr damit mühelos einen sexuell aufgeladenen Grundzustand heraufzubeschwören. Subtil, aber nicht zu übersehen. Das gefällt Juliette. Es tat ihr aber auch gut, dass sie nicht notgeil, wie es ihr schon das eine oder andere Mal passiert ist, ihren körperlichen Reflexen gefolgt ist. So kann sie selbst einen dezenteren Weg gehen. Wenn auch mit Hilfsmitteln. Trotzdem oder genau deshalb muss sie dringend mit Gabriella reden, wie es mit ihr weitergehen soll. Sie braucht ihren Rat. Denn lange will sie diesen Zustand jetzt nicht mitmachen. Jedenfalls nicht in diesem Umfeld. Dafür ist das hier alles viel zu sehr erotisch aufgeladen. Nach einer Woche hier dreht sie durch. Morgen im SPA wird schon schwierig genug. Zumal sie dann bestimmt auch noch immer in dem Keuschheitsgürtel stecken wird.

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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:21.09.26 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


112. Coby hat Sehnsucht und einen Plan

Coby hat sich bei Sir Ivan mittlerweile mehr als nur erholt. Sie ist richtig aufgelebt und langsam fehlt ihr die Freiheit sich wieder frei bewegen zu können. Was sie aber noch mehr bewegt, ist etwas anderes. Sir Ivan hält sich sexuelle sehr zurück. Ja, sie haben nach wie vor fast jede Nacht Sex. Coby ist auch fast immer dabei gefesselt. Auf Dauer ist ihr das aber zu wenig und Sir Ivan auch. Dieser wird ab nächste Woche wieder seinem Job und seiner Passion im Institut nachgehen und es stellt sich die schwierige Frage, was macht Coby in der Zwischenzeit. Sie ist nun wirklich nicht der Typ von Frau, die zuhause wartet, bis ihr Partner heimkommt. Zumal die Tage von Sir Ivan schon immer sehr unregelmäßig ausgefüllt waren. Coby hat sich lange davor gedrückt, ihn das zu fragen, wie es weitergehen soll. Coby und Ivan sind kein klassisches Paar, so wie man sich das denkt. Es war von Anfang an ein Zusammensein, welches aus einer Notsituation entstanden ist. Ivan der Einzelgänger und Coby eine Sklavin, die er Stunden vorher noch gefoltert hat. Mittlerweile haben sie ein schon fast romantisch zu nennendes Verhältnis zueinander. Ob sie das Liebe nennen können und wollen? Wir wissen es nicht und die beiden auch noch nicht. Trotzdem verbindet sie sehr viel und nicht zuletzt eine gemeinsame Leidenschaft, die sie als die beiden Gegenpole ausleben.

Coby hatte eine Idee. Eines Abends, als sie wieder auf eigenen Wunsch nackt und an Händen und Füßen mit Polizeifesseln gefesselt neben ihm im Bett lag, unterbreitete sie ihm einen Vorschlag. „Ivan, was wäre denn, wenn ich den Job einer der Servicebediensteten im Schloss annehmen würde. Ich würde mich um die Gefangenen kümmern, möchte aber auch gleichzeitig als deren Gespielinnen und ab und zu als Gefolterte an den Abrichtungen teilnehmen. Ihr habt doch genug Abrichtungsvarianten, die andere Sklavinnen und Sklaven mit einbeziehen. Du könntest auch an mir neue Foltergeräte und -methoden testen. Da wären wir oft zusammen und wir hätten beide etwas davon. Ich möchte mal wieder von dir hart behandelt werden, sehr hart und hätte auch Lust mit anderen Sklaven und Sklavinnen Sex zu haben. Bestehen solche Möglichkeiten bei euch? Das könntest du doch vielleicht einmal auszuloten. Bitte.“

Sir Ivan stützte sich im Bett auf, machte das kleine Licht am Bett an und schaute Coby in die Augen. „Das wäre etwas für dich? Nach der Folter vollgepisste und bekotzte Sklavinnen reinigen, sie täglich waschen, Zähne putzen, sie füttern, Einläufe machen und für die Abrichtung vorbereiten? Alles andere okay, das kann ich mir bei dir vorstellen.“ Coby nickte. „Gerade das reizt mich, weil ich genau weiß, wieviel Zuspruch die Sklavinnen in diesem Zustand brauchen. Ich würde das mit Leidenschaft tun. Weil ich es selbst erlebt habe, selbst in diesem hilflosen Zustand war und ich darunter gelitten habe, wenn man es nicht bekommt. Diese Härte müsst ihr niemandem zumuten. Alles andere ist schon hart genug. Ich habe einen sozialen Beruf gelernt und würde mich auch gerne konzeptionell bei euch einbringen. Wenn ihr mich lasst. Da ich alle Foltern auch am eigenen Leibe erfahren habe und noch aktiv abgerichtet werden will, bin ich in der Lage mich in die Sklavinnen auf Augenhöhe hineinzuversetzen, weil es mir in gewissen Abständen wieder genauso gehen wird. Das verbessert zum einen die psychische Sicherheit bei euch und erhöht damit auch die Belastbarkeit und die damit Akzeptanz der Abrichtungsprogramme bei den Sklavinnen. Schau doch mal, was mit Mike und Mel und Philip und mir passiert ist. Wie es Brit geht, weiß ich nicht. Bei allem Respekt, ihr habt da ein großes Defizit, an dem eure anderen ambitionierten Pläne irgendwann scheitern werden.“ Sir Ivan schaute sie mit großen Augen an. Coby hatte einen ganz wunden Punkt des Instituts angesprochen und einen wirklich guten und bedenkenswerten Lösungsvorschlag. „Coby, du weißt schon, dass du genial bist?“ Coby lachte schelmisch. „Natürlich, weiß ich das. Und außerdem habe ich immer noch einen laufenden Vertrag mit euch, den ich gerne mit dir zu Ende bringen würde. Es ist schön mit dir zusammen in deinem Haus zu wohnen und auch sonst genieße ich es. Aber Ivan, ich will ganz ehrlich sein, es ist mir zu wenig. Du kannst mir viel mehr geben als das, was gerade läuft. Unter deinem Schutz kann ich sagen mach, was du willst mit mir. Dabei habe ich zwar auch noch immer große Angst, aber noch viel mehr Vertrauen.“ Ivan warf sie auf den Rücken und fi**kte sie voller Leidenschaft. Danach schloss er ihr alle Fesseln auf und sie legte sich auf ihn. Das machte sie gerne, weil sie dann den meisten Körperkontakt hatte. Sie sprachen noch eine Weile über ihre Pläne und über ihre Sehnsüchte, die sich wieder meldeten.

Spät in der Nacht war Coby wieder wach und als sie merkte, dass Ivan auch nicht schlief, hatte sie noch eine Frage. „Ivan, darf ich dich was fragen …“ Ivan drehte sich im Dunkeln zu ihr. „Du bist auch wach? “ „Ja. Ivan. Ich konnte nicht gut schlafen. Hast du hier im Haus auch ein BDSM-Zimmer?“ Ivan lächelte in die Dunkelheit. „Was denkst du? Habe ich eins?“ Coby küsste ihn. „Ja, du hast eins.“ Ivan gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Coby rief lachend „Aua“ und schmiegte sich an ihn. „Darf ich das mal sehen?“ Ivan richtete sich auf „Was, jetzt?“ Coby setzte sich auf. „Wenn du es mir zeigst, ja.“ Ivan hob sie hoch und stelle sie nackt, wie sie war, neben das Bett. „Na dann komm mit.“ Ivan zog sich schnell ein paar Shorts über und zog Coby an der Hand hinter sich her in den Keller. Sie standen im Ende des ersten Kellerraumes vor einer gepolsterten Tür. Er schloss die Tür auf und schaltete das Licht ein. Coby war erst geblendet vom Licht. Dann staunte sie und war sofort sehr erregt. Sie zitterte ein wenig am ganzen Körper. Der Keller sah der Folterkammer im Institut sehr ähnlich. Sogar zwei vergitterte Löcher zum Einsperren von Sklavinnen waren in der Wand eingelassen. Die Wände hingen voller Peitschen, Ketten und Fesseln. „Das sieht hier aus wie im Institut. Ich zittere vor Aufregung am ganzen Körper.“ Ivan sah sie an. „Das Institut sieht aus wie das hier. Meine Folterkammer war zuerst da und ist das Vorbild gewesen.“ Coby war nass geworden. Jack nahm ihre Hand. „Komm wir gehen wieder ins Bett.“ Coby wollte nicht so recht. Sie ging durch die ganzen Gerätschaften, Gestelle, spielte mit den schweren Fesseln an den Wänden, fasste die Peitschen nacheinander versonnen an und klappte die Gittertüren an den Wandkäfigen auf und wieder zu. „Jetzt nicht, Coby.“ Jack schlug ihr einmal kräftig mit der Hand auf den Arsch. Coby hielt ihn nochmal hin. „JETZT NICHT“ Jack nahm ihre Hand und küsste sie. „Du wirst es noch erleben. Keine Sorge. Jetzt gehen wir aber wieder ins Bett.“ Jack musste Coby aus der Folterkammer führen, sie war wie hypnotisiert durch den Anblick und von Erinnerungen an die Gefühle, die sie machen. Im Gehen nahm er eine Handschelle von der Wand.
Als sie wieder im Bett lagen, hielt Coby ihm wortlos die Hände hin und er legte ihr die Gelenkhandschellen vor dem Bauch an, die er sich in der Folterkammer gegriffen hatte. Er drückte sie vorsichtig immer enger. Bis sie ohne jedes Spiel so eng anlagen, dass sie die Handgelenke nicht mehr in der Fessel drehen konnte. Dann arretierte er den Doublelock. Coby verstand das Zeichen.

Sehr zeitig am nächsten Morgen, es war noch dunkel draußen, wachte Coby mit schmerzenden Handgelenken auf. Ivan hatte das mit Berechnung gemacht. Er kannte die Wirkung. Coby war durch die Schmerzen nass aufgewacht. Sie weckte Ivan mit einem Blowjob. Der brach aber ab, bevor er kam. „Was ist los, Coby?“ Coby zeigte ihm ihre Handgelenke, die rot waren. „Die Schmerzen machen mich total geil.“ Ivan schaute sie lächelnd an. „Komm mit.“ Er zog sie an den schmerzenden Handgelenken aus dem Bett und in den Keller. Dort stand in der Ecke genau der gleiche Strafkäfig wie im Institut. Ivan nahm ihr die Handschellen ab, öffnete die Rückseite des Käfigs und schob sie von hinten hinein. Coby war sehr kooperativ und bemühte sich selbst schnell eingeschlossen zu werden. Dann saß sie mit gespreizten Beinen im Käfig. Ivan schloss die Halsfessel am Käfig und schob ihr den geschwungenen Metallknebel in den Mund. Dann fixiert er Hände und Füße mit den fest installierten Hand- und Fußeisen in den Ecken des Käfigs. Zum Schluss zog er den Käfig mit dem Flaschenzug unter die Decke und ließ sie dort hängen. Ivan löschte das Licht und ging wieder ins Bett. Natürlich gab es eine Infrarotkamera in der Folterkammer. Die schaltete Ivan auf seinen TV an der Wand und lehnte sich zufrieden zurück. Jetzt lasse ich sie erstmal schmoren, dann schauen wir weiter.

Drei Stunden ließ er Coby im Käfig sitzen. Dann ging er zu ihr in den Keller, schaltete gnadenlos das Licht an und kniete sich vor den Käfig. „Besser jetzt?“ Coby blinzelte und lächelte. „fi**k mich. Bitte.“ Ivan schaute sie an. „Ich denke, du bekommst zuerst den Arsch voll.“ Er ließ den Käfig wieder auf den Boden herab, schloss ihn und die Fesseln auf, entfernte den Knebel und half Coby herauszukriechen. Dann stellte er sie hin, zog sich zwei Lederhandschuhe an und legte sie über seine Knie. Dann spankte er sie sehr hart mit der Hand. Eine halbe Stunde lang. Ihre Arschbacken hatte eine Menge blutunterlaufene Stellen. Sie schrie und japste irgendwann nur noch nach Luft. Er legte sie über eine tischhohe Folterbank und fi**kte sie erst hart in den Arsch und dann in die Pussy. Coby kam sofort. Ivan trug sie später auf beiden Händen nach oben. Er legte sie ohne Fesseln bäuchlings auf das Bett und legte sich neben sie. Coby konnte sich vor Schmerzen kaum noch bewegen. Trotzdem lächelte sie und küsste ihn. „Danke, das tat so weh und gleichzeitig so unendlich gut.“ Dann schlief sie ein. Coby schlief, von der Behandlung im Keller total entspannt, bis Mittag. Den ganzen Tag hatte sie ein Lächeln im Gesicht.

Am nächsten Tag hatte Sir Ivan einen Plan im Kopf. Als Coby wach war und sie beim Kaffee in der Küche saßen, unterbreitete er ihr einen Vorschlag. „Wie wäre es denn, wenn wir hier regelmäßige Sessions in meinem Keller machen. Ich denke an täglich eine Stunde und wenn es passt mit ein paar Stunden Käfig kombiniert. Die Härte der Sessions werden wir nach Lust und Laune festlegen, damit du auf deine Kosten kommst. Anders als sonst, sollst du ein gewisses Mitspracherecht haben. Du bist hier nicht inhaftiert und ich denke, dass wir so mehr ausprobieren können. Betrachte es als ein hartes Spiel. Damit du deine Befriedigung hast und ich natürlich auch meinen Spaß. Und ich möchte, dass du weißt, dass ich an deinen Grenzen agieren kann und das auch werde. Allerdings anders als Im Institut. Wenn die Session vorbei ist, ist auch der Kontext aufgelöst. Also eher wie eine klassische BDSM-Beziehung mit Spielzeiten. Dann bekommt dein Tag ein wenig Struktur und wir halten einen Spannungsbogen aufrecht. Ich möchte mit dir kein 24/7 eine D/s oder gar TPE-Beziehung führen. Wir leben auf Augenhöhe. Du kannst dich gerne devot verhalten, ich verlange es aber nur von dir, wenn wir im Folterkeller sind. Sonst habe ich darauf ehrlich gesagt keine Lust. Ich will dich als Mensch auf Augenhöhe neben mir und bei mir haben.“ Coby hörte ihm begeistert zu.

„Und dann würde ich dir einen Job im Institut besorgen. Zuerst bekommst du eine Sklavin zugeteilt, die du mit einer erfahrenen Betreuerin zusammen begleitest. Du wirst dann auch für Folterungen eingeteilt, die du mit der Sklavin ertragen musst bzw. du wirst individuell gefoltert. Dafür bist du dann tageweise im Institut inhaftiert und außerhalb dieser Zeiten als Betreuerin tätig. Wir schauen mal, wie du das verkraftest und ob das überhaupt praktikabel ist. Als permanente Kettensklavin geht das natürlich nicht mehr. Wir werden uns dann etwas anderes ausdenken müssen, um deinen Status, auch während deiner Aufgaben als Begleiterin, zu definieren. Nackt- und Geilhaltung während der Zeit in den Räumlichkeiten des Instituts sind Pflicht. Abseits davon führen wir hier ein ganz normales Leben mit gemeinsamem Alltag zusammen, Vanilla-Sex und what ever, was Paare eben so machen. Darauf will ich nämlich auch nicht mehr verzichten. Den Ruhepol will ich für dich und auch für mich. Coby, du bist meine Partnerin und ich liebe dich. Das ändert vieles.“ An dieser Stelle fiel Coby ihm um den Hals. So explizit hat Ivan es noch nie gesagt. Es war ihm wie selbstverständlich über die Lippen gegangen. Coby war glücklich. Richtig glücklich. Ivan war ein wirklich schwer zu ergründender Mensch, der seine Gefühle zu sehr unter Kontrolle hatte. Es fiel ihm auch sichtlich schwer es zu sagen. Der sonst so selbst bewusste und dominante Ivan hatte beim Zeigen und Formulieren eigener Gefühle riesige Probleme.

„Was sagts du zu meinen Vorstellungen?“ Coby nickte diesmal nicht gleich. Die Aussicht auf Tage im Institut, die hat sie gekickt. Nicht nur die. Noch mehr kickte sie, dass sie regelmäßig Sessions und damit Zeit im privaten SM-Kontext mit Ivan haben sollte. Sie hatte sofort Angst vor dem was kommt und doch war sie gerade deshalb geil darauf. „Ivan, ich bin ganz nass von deinen Ideen. Der Plan ist sehr geil und gefällt mir. Ich sehe mich darin wieder.“ Coby küsste ihn. „Und … ICH liebe dich auch.“ Erst jetzt fiel ihr auch, dass sie innerlich großen Wert und auch große Hoffnungen für ihr gemeinsames Leben in die Zeit ohne SM, ohne Institut und ohne Schmerzen und Geilheit legt. Das ist ganz neu für sie und hinterlässt ein warmes Gefühl von Behütetsein und Normalität. Was immer Normalität bei ihnen bedeuten soll.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.09.26 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


113. Oliver

Oliver verließ den Wellnessbereich und ließ sich zeigen wo Jack zu finden ist. Jack hatte Zeit für ein Gespräch eingeplant, weil er das Kommen von Oliver erwartet hatte. „Komm rein. Ich dachte mir schon, dass wir gleich reden werden.“ Oliver hielt sich nicht lange bei der Vorrede auf. „Jack, es ist Brigitte, das weißt du.“ Jack nickte. „Klar, war nicht zu übersehen.“ Oliver fuhr fort „Was du nicht gesehen hast, sie hat mich an einem alten Fingertrick erkannt, den nur wir beide als Erkennungszeichen haben. Frage nicht warum, das ist ein altes Spiel zwischen uns.“ Er machte eine kurze Pause. „Brigitte hat einen Vertrag zwischen ihr und dem Institut erwähnt. Was hat es damit auf sich?“ Jack erklärte den Vertrag. Oliver, der sich in der Szene auskennt „Okay, das ist kein Thema. Eure Unkosten übernehme ich sofort. Den Vertrag lassen wir bestehen, er sollte aber vielleicht für einige Zeit ruhen. Ich werde mit Brit reden, ob sie das alles abbrechen oder später bei euch fortsetzen will. Alles, was ihr für Brit an Equipment angefertigt habt, würde ich für Brit übernehmen und natürlich bezahlen. Man weiß ja nie. Wäre das lösbar?“ Jack schaute ihn an. „Natürlich, sie ist ja kein Verbrecher.“ Oliver stand auf und gab ihm die Hand „Danke, alter Freund.“ Er lief nachdenkend ein paar Schritte durchs Zimmer. „Oliver, wenn der Vertrag fortbesteht, dann muss alles hierbleiben, was zu Brits Ausstattung gehört. Die Bezahlung klären wir, in dem wir den Vertrag auf dich umschreiben.“ Oliver schüttelte den Kopf. „So machen wir das nicht. Schreibt den Vertrag auf Brit um. Ich zahle die fällige Endsumme auf das Konto von Brit ein. Damit ist Brit unabhängig und kann damit machen, was sie will. Nur für den Fall, dass es mit uns beiden nicht harmoniert. Das bin ich ihr schuldig.“ Jack sah ihn an. „So kenne ich dich. Oliver, wir sollten uns nicht wieder so lange aus den Augen verlieren.“ Oliver nickte. „Kann ich hier irgendwo unterkommen, bis ich ein Haus oder eine Wohnung in der Umgebung gefunden habe?“ Jack ging ans Fenster. „Komm mal her.“ Oliver trat ans Fenster. „Das Haus ganz da hinten an der Biegung des kleinen Sees, siehst du das?“ Oliver nickte „Oh ja, das sieht gemütlich aus. Was ist damit?“ Jack lächelte ihn an. „Das kannst du kaufen. Das gehört mir. Das ist top in Ordnung, voll möbliert. Du könntest sofort einziehen. Ein Baugutachten liegt vor. Ich mache dir einen Preis unter alten Freunden. Sagen wir halber Verkehrswert. Denk darüber nach. Und … es hat einen SM-Keller.“ Oliver war begeistert. „Eine Frau hast du jetzt auch schon.“ Jack lachte und klopfte ihm auf die Schulter.

Dann setzten sie sich wieder. „Und was ist mit dem Sir Walther. Was machen wir mit ihm?“ Jack sah Oliver ernst an „Das besprichst du bitte mit Brit als erstes. Was zwischen den beiden noch außerhalb ihrer BDSM-Beziehung läuft, das muss sie dir sagen. Ich kann mit Walther sprechen, wenn er sich quer stellt. Er hat sie aber hier nicht eingeliefert, das hat sie selbst gemacht. Es gab vor der Inhaftierung hier keine feste Partnerschaft bei Brit. Also allein von da gibt es keine Ansprüche. Das ist die einzige emotionale Hürde, die ich bei ihm sehe. Er hat sich vielleicht mehr von Brit erhofft. Ich glaube Walther gut genug zu kennen, um zu wissen, dass er sich dem Glück von Brit aus egoistischen Gründen nicht querstellen wird.“ Jack macht eine kurze Denkpause. „Nur die bisherigen Zahlungen aus dem Vertrag für das Equipment müssen an ihn zurückgezahlt werden, weil er den Vertrag übernommen hatte. Die Kosten der Abrichtungen nicht, denn da hatte er auch seinen Spaß daran. Aber Walther weiß das genauso gut wie ich. Er hat die Satzung hier mit ausgearbeitet.“

„Wie gesagt, ich passe auf Brit auf. Sie geht hier nicht unglücklich davon. Bis das alles geklärt ist, bleibt sie hier in Haft. In Ketten. Allerdings, bis alles geklärt ist, ohne weitere Abrichtungen.“ Oliver schüttelte den Kopf. „Jack, sie soll gerne hierbleiben. Aber nicht in Ketten. Ich möchte bei ihr sein. Auch in der Nacht. Also schließt bitte den Keuschheitsgürtel auf. Das ist jetzt gerade alles entwürdigend.“ Jack schüttelte den Kopf. „So läuft das hier nicht. Wir klären das mit Walther und dann hast du das sagen, wenn Brit uns bestätigt, dass sie das so akzeptiert. Wir entscheiden das jetzt nicht ohne sie und ohne Walther. So viel Fairness muss sein. Noch ist Walther der Vertragsinhaber und zahlender Dom. Bis dahin bleibt ihr Status wie er ist. Und außerdem läufts du Gefahr Brit einen Lebenstraum zu zerstören, der nicht Walther, sondern Abrichtung zur Sklavin heißt. Ich rate dir dringend mit ihr über die Beweggründe ihres Hierseins zu reden. Ganz dringend! Ich glaube, das klärt für dich vieles auf.“ Jack sah Oliver ernst an. „Wenn ihr jetzt Sex haben wollt, dann können wir das im Rahmen ihrer Erziehung arrangieren, aber die Befreiung aus den Fesseln ist dann nur temporär.“

Oliver war etwas enttäuscht, aber auch beeindruckt, wie konsequent Jack das durchzieht. „Okay, das akzeptiere ich. Wenn alles so läuft, wie ich mir das gedacht habe, würde ich Brit allerdings nicht mehr hier im Kontext dieser Erziehung sehen, sondern im realen Leben. Jack, ich kenne mich auch aus, habe in Australien in einer ähnlichen Einrichtung gearbeitet. Ich denke ist es dann besser den Kontext für eine Weile ruhen zu lassen. Brit ist mental schon raus. Sie ist wieder an dem Punkt kurz bevor wir getrennt worden sind. Ab jetzt machen wir sie unglücklich. Und noch eines. Das Ganzkörpertattoo finde ich fantastisch. Ich liebe sie so noch ein Stück mehr. Also da muss sich niemand Sorgen machen.“ Jack schüttelte vehement den Kopf. „Oliver, ich bin mir ganz sicher, dass du falsch liegst. Ich vermute etwas ganz Anderes. Ich will dir nicht zu nahetreten, aber in deiner Abwesenheit hat sich Brit in Bezug auf BDSM um 180 Grad gedreht. Das sollte dir klar geworden sein. Nochmal, sie ist aus eigenem Antrieb und freiwillig hier. Deshalb riskierst du eure Beziehung oder Liebe, wenn du ihr diesen Traum zerstörst. Begleite sie auf diesem Weg. Mach ihn zu eurem. Dann werdet ihr glücklich.“ Oliver nickte in Gedanken versunken.

„Dann bleibt nur Walther. Was, wenn er sich querstellt?“ Jack schüttelte den Kopf. „Walther stellt sich nicht quer, wenn er diese Konstellation zwischen euch sieht. Wir betreiben keinen Sklavenhandel. Wenn du die Kosten des Vertrages übernimmst, ist das alles schnell erledigt. Wir werden alle miteinander reden. Inklusive Brit natürlich. Wenn Walther zurück ist. Ich weiß gar nicht so recht was mit ihm los ist.“ Jack sah Oliver in die Augen. „Soll ich dir was sagen? Als Freund rate ich dir im Interesse von Brit, diese Erziehung hier zu Ende zu bringen. Mit ihr, an ihrer Seite, als ihr Partner uns konsequenter Dom. Sonst riskierst du einen heftigen Absturz von ihr. Walther und ich stehen dir gerne helfend zur Seite, damit das nicht passiert. Ein sofortiges Ende lehne ich persönlich ab. Wir können gerne einen Arzt und Psychologen hinzunehmen, aber ich denke das ist nicht nötig. Über die Details ihres Sklavinnenstatus können wir später reden.“ Oliver sah für ein paar Minuten schweigend aus dem Fenster. In Richtung des Hauses. „Okay, Jack. Das war überzeugend, logisch und eindringlich. Ich kaufe das Haus, Brit bleibt hier in Haft, aber wir regeln kurze Auszeiten und den Status für mich hier im Hause. Ich möchte die Abrichtungen selbst durchführen, aber mit einem Profi von euch an meiner Seite. Ist das ein Deal in deinem Sinne und natürlich im Sinne von Brit?“ Jack lachte. „Genauso habe ich mir das vorgestellt, denn einen Punkt haben wir noch vergessen zu erwähnen. Die innige Freundschaft zwischen Brit und Mel. Die mehr als eine Freundschaft ist. Beide sind bi und ich denke, sie lieben sich auch.“

Oliver war zufrieden. „Okay, das ist ein ebenfalls schwerwiegendes Argument. Das hast du recht. Ich komme dann trotzdem zum praktischen Teil. Was wird mit dem Keuschheitsgürtel?“ Jack lachte „Kläre ich sofort mit Gabriella.“ Oliver verabschiedete sich und ging zu Brit zurück.

Brit war erleichtert, als er wieder auftauchte. Oliver küsste sie. „Ich habe mit Jack gesprochen. Bis Walther wieder das ist, bleibst du wie bisher in Haft. Auch weiter als Kettensklavin gefesselt. Dein Vertrag ist nach wie vor in Kraft und dem hast du dich zu unterwerfen.“ Brit sah ihn enttäuscht an. Oliver streichelte sie beruhigend. “Nur bis Walther wieder da ist. Danach schreiben wir den Vertrag auf dich um.“ Brit schaute ihn entsetzt an. „Auf mich? Warum nicht auf dich? Willst du mich alleine lassen?“ Sie weinte. Oliver nahm sie in den Arm. „Nicht doch. Das ist nur dafür, dass du unabhängig und selbstbestimmt entscheiden kannst. Egal was zwischen uns läuft. Das Geld für den Vertrag überweise ich dir.“ Brit starrte ihn an. „Das kannst du doch nicht …“ Oliver legte ihr einen Finger auf den Mund. „Ich kann und ich will. Wir beenden das hier nicht. Du lebst hier einen Traum, das hat mit Jack verraten. Ich würde diesen Traum gerne mit dir hier leben, dich begleiten, dich mit abrichten. An der Seite der Profis.“ Brit nickte und die Tränen kullerten über ihre Wangen. Das war mental alles zu viel für sie, denn sie sah schon den einen Traum platzen für den anderen. Diese Option hatte sie nicht zu träumen gewagt. „Brit, ich kaufe ein Haus in Sichtweite des Schlosses für uns. Es wird Auszeiten von den Abrichtungen geben und dann haben wir Zeit für uns. Lass das erst einmal in dir zur Ruhe kommen. Ich bleibe hier, ich bleibe an deiner Seite. Um Walther mache dir keine Sorgen und deinen Traum leben wir zusammen. Mehr habe ich gerade nicht anzubieten.“ Brit schaute ihn entgeistert an. „Mehr hast du nicht … du bist verrückt.“ Brit sackte in sich zusammen. Ihr war gerade alle Kraft aus dem Körper gewichen. Da lag sie in ihren Ketten und schluchzte vor Erleichterung und einem großen Gefühlschaos.

Als sie sich wieder etwas erholt hatte, brachte Oliver seine Neuigkeiten zu Ende „Alles, was du hier an Fesseln usw. bekommen hast, übernehme ich in deinen Vertag. Auch die Kosten. Die Abrichtung macht jetzt eine Pause, bis alles geklärt ist. Du bleibst aber in weiter in Kettenhaft. Bist du damit einverstanden? Walther kann sich nicht versperren oder es verhindern. Wird es auch nicht. Jack ist auf deiner Seite. Ihm liegt viel an dir und deinem Wohlergehen. Brit es liegt an dir. Wenn du ihn wirklich liebst, dann ziehe ich mich selbstverständlich zurück, du machst hier weiter wie bisher und bringst alles mit Walther zu Ende.“

Brit sah ihn glücklich an „Ich liebe ihn nicht. Wir haben uns hier kennengelernt, er ist ein guter Mensch. Er behandelt mich allerdings in letzter Zeit zu streng, ohne ein für mich erkennbares Ziel. Ich habe ihn um eine Auszeit von ihm gebeten. Nur seine Sklavin zu sein ist nicht mein Ziel. Auch nicht, hier als Mietsklavin zu arbeiten. Er war gut zu mir, er hat mir sehr geholfen mich und meine Sehnsüchte zu erkunden. Schließlich bin ich freiwillig hier. Aber in letzter Zeit hat er alle meine Grenzen überschritten. Auch das hätte ich akzeptiert, aber es war nicht mehr angemessen. Ja, und ich denke, dass er auch gemerkt hat, dass Liebe mehr ist als eine Abrichtung hier. Trotzdem mag ich ihn sehr, nur Liebe ist es eben nicht. Ich weiß nicht einmal, wo er gerade ist.“

Es klopfte an der Tür. Gabriella kam herein. „Sklavin 8315“ Oliver grinste wegen dieser Anrede. Die merkte er sich. Brit stand instinktiv auf und war in Bereitschaft. „Bück dich“. Brit bückte sich nach vorne und der Verschluss der Analabdeckung des Keuschheitsgürtels schnappte auf. Jetzt erst sah Oliver, dass sie die ganze Zeit einen Analplug trug. Seine Brit, die allen analen Spielen immer eine Absage erteilt hat, trug hier wie selbstverständlich einen gar nicht so kleinen Analplug. Brit bemerkte seine fragenden Blicke. Sie schaute ihn beim Entfernen des Plugs herausfordernd und lasziv an.
„Dreh dich rum.“ Brit richtete sich auf und drehte sich. Dann schloss Gabriella sie vorne auf und Brit stand komplett nackt vor Oliver. Jetzt erst sah er all ihre Piercings. Er sagte im Moment nichts. Aber es gefiel ihm. „Danke, Gabriella.“ sagte Oliver und sie verließ die beiden mit einem wissenden Lächeln im Gesicht.

Gabriella drehte sich an der Tür noch einmal um „Oliver, denk dran um 22:00 hole ich 8315 wieder ab. Dann bekommt sie ihre Fesseln und den Keuschheitsgürtel wieder angelegt. Die Nacht verbringt sie wieder im Verlies. Du kannst gerne mitkommen, wenn ich sie wieder einschließe. Macht was aus der Zeit.“ Sie lachte beiden zu.

Als Gabriella gegangen war, lag der Keuschheitsgürtel samt Schlössern und Schlüsseln auf dem Bett. Oliver schaute sich das Teil genau an. Er hob den Analplug auf „Seit wann stehst du auf sowas?“ Brit lachte „Seit ich hier darauf abrichtet wurde.“ Oliver schüttelte den Kopf und lächelte. „Oliver, ich habe auch eine gute Nachricht für dich. Du kannst mich jetzt hemmungslos in alle Löcher nehmen. Ich will es, ich kann es jetzt genießen und ich bin ganz gut darin geworden. Es macht mich an.“ Dann küsste sie ihn.

Oliver staunte immer mehr über seine Brigitte, die viel selbstbewusster und viel offener mit ihrer Sexualität umgeht als früher. Alles das, was in ihrer Beziehung immer Reibungspunkte waren, hat sich in das Gegenteil verkehrt. Oliver hatte fast den Eindruck, dass sie fast schon hemmungslos geworden ist, hemmungsloser als er auf jeden Fall. Das wird sich zeigen.

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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:23.09.26 16:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine interessante Entwicklung
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