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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:03.10.26 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich auch, genau so wie Juliette, aber ich kann es mir nur im Kopf vorstellen.
Herrlich
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:03.10.26 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


122. Ein Abend zu dritt

Wie von Lady Gabriella bereits am Nachmittag verkündet, trafen sich Juliette, Lady Gabriella und Ethan zum Abendessen. Es war von der ersten Minute an eine Runde, die sich sehr offen, sehr zugewandt und sexuell entspannt entwickelte. Noch war Juliette nicht in der niederen Rolle der Kettensklavin in dieser Runde, sondern auf Augenhöhe. Das wollte sie noch genießen. Sie tauschten viel Persönliches aus und in kurzer Zeit kannten sich alle drei sehr gut. Dabei stellte Juliette fest, dass Lady Gabriella und Ethan auch Freunde+ sind. Sehr spannend. Beide waren sehr locker drauf und sie waren beide ganz ehrlich um Juliette bemüht. Ethan und Gabriella haben es ihr beide bestätigt, dass eine harte Abrichtung und alle Schmerzen nichts mit fehlender Liebe oder Zuneigung zu tun haben, sondern mit ihrem gewählten Weg. Sie waren beide unglaublich nett zu ihr, küssten sie mehrmals und gaben ihr das Gefühl von Geborgenheit. Die Sympathien waren auf allen Seiten. Sowohl Gabriella als auch Ethan waren in Juliette verliebt. Und umgedreht war es auch so. Nach dem Essen und einer Flasche Champagner schaute Gabriella erst auf die Uhr auf ihrem Handy und dann zu Ethan. „Zu mir oder zu dir?“ Ethan lachte. „Heute mal zu dir.“ Juliette schaute lachend in die Runde „Oh … da wünsche ich euch schon mal viel Spaß.“ Im Innern war sie etwas enttäuscht und wollte sich zum Gehen wenden. Sie wäre gerne mit Ethan gegangen. Ethan umfasste ihre schmale Taille „Du kommst natürlich mit.“ Juliette wurde rot und war auf einmal total aufgeregt. Sie zitterte vor Erregung und Vorfreude. Das hätte sie sich nie zu träumen gewagt. Scherzend gingen sie zum Lift und fuhren in die Etage mit den Einliegerwohnungen im Schloss. Dort hatte nicht nur Lady Gabriella ein Appartement.
Juliette staunte nicht schlecht, dass es hier auch noch eine großzügige Etage mit abgeschlossenen Appartements gab, in denen sich die Mitglieder des Teams privat zurückziehen konnten. Lady Gabriella schloss ihr Appartement auf und schaltete das Licht an. Sie standen in einer kleinen Diele und Lady Gabriella bat sie gleich in ihr Wohnzimmer. „Wollt ihr noch einen kleinen Schluck trinken?“ Juliette nickte „Ja, ich bin furchtbar aufgeregt.“ Ethan küsste sie und Lady Gabriella mixte für alle einen Drink. Sie wusste offenbar genau, was Ethan bevorzugt und Juliette fragte sie „Pisco Fruit Cup?“ Sie nickte nur. Die Situation überforderte sie gerade etwas. „Für uns einen Hemingway Breakfast.“ Lady Gabriella reichte Ethan ein Glas und sie hatte den gleichen Drink. „Cheers“ Sie prosteten sich zu, tranken einen Schluck und schauten sich an. Sie plauderten kurz und Juliette beruhigte sich. Es war ihr sehr peinlich, dass sie ganz nass war zwischen den Beinen. „Kann ich mal deine Toilette benutzen?“ Lady Gabriella nickte. „Aber ja doch, in der Diele rechts.“ Juliette ging schnell auf die Toilette und machte sich etwas frisch. Ethan hatte in der Zwischenzeit seine Hand hinten in Gabriellas Jeans gesteckt und fingerte sie am Arsch. Sie stöhnte leise auf und ließ ihn mit dem Becken auffordernd kreisend gewähren. So standen die beiden eng umschlungen im Raum als Juliette zurückkam. Sie hatte noch immer ein echtes Problem mit dieser Dreierkombination. Weil sie ihre Position in dieser Runde noch nicht kannte. Die beiden sahen sie und ihre Unsicherheit. Sie nahmen sie in die Mitte und streichelten sie beruhigend. Sie gaben ihr wieder das Gefühl der Mittelpunkt des Abends zu sein. Nach einer halben Stunde inniger Berührungen und Küsse fing Lady Gabriella Juliette auszuziehen. Kurze Zeit später war Juliette als einzige komplett nackt. Die Berührungen wurden jetzt heißer und fordernder. Ethan hielt ihr die Arme mit einer Hand nach hinten fest und Gabriella küsste sie am ganzen Körper. Er fingerte Juliette von hinten mit der anderen Hand und sie tänzelte erregt auf den Zehenspitzen stehend. Das machten sie eine Viertelstunde mit ihr. Diesmal war es Juliett egal, dass sie nass war. Sie wollten es ja so.

„Kommt wir gehen nach nebenan.“ Gabriella ging voraus. Juliette wurde von Ethan hochgehoben und in das angrenzende Schlafzimmer getragen. Dort stand ein riesiges Bett. Lady Gabriella räumte schnell die Bettdecken und Kissen beiseite und Ethan legte Juliette in die Mitte des Bettes. Gabriella holte in der Zwischenzeit aus einer Kommode Seile. Sie banden Juliette im Spread Eagle auf das Bett. Dann legten sich rechts und links neben Juliette auf das Bett und fingen an sie mit vier Händen am ganzen Körper zu berühren. Sie wusste nicht, wo die Berührungen am geilsten waren und war völlig versunken in einer Blase aus Geilheit und Verwunderung über das, was hier passiert. Die beiden, die mich ab Montag monatelang foltern und erniedrigen werden, bescheren ihr hier einen total abgefahrenen Dreier voller Zuwendung und Zärtlichkeiten. Das ist surreal.

Im Moment war Juliette immer noch die Einzige, die nackt war in ihrer Runde. Das machte sie unglaublich an. Das sollte sich aber bald ändern. Gabriella stellte sich vor das Bett und zog sich aus. Dann schmiegte sie sich an Juliette und küsste sie. Während sie mit einer Hand in die Hose von Ethan glitt. Der ließ sich auch nicht länger bitten und zog sich aus. Juliette sah, dass er bereits eine stattliche Erektion hatte. Ethan war sehr gut bestückt. Er kniete sich neben den Kopf von Juliette und Gabriella an die andere Seite. Sie gab ihm über dem Gesicht von ihr einen Blowjob. Die Spucke tropfe Juliette ins Gesicht und ehe sie darüber nachdenken konnte, steckte Ethan ihr seinen Sch****z in den Mund. Abwechselnd in Gabriellas und Juliettes Mund. Dann kniete er sich rechts und links von Juliettes Kopf und drückte ihr seinen Sch****z tief in die Kehle. Lady Gabriella war aufgestanden und zog sich einen Strap-On-Gurt mit Außen- und Innendildo an. Sie schob sich selbst einen großen Dildo in die Pussy und schnallte den Harness straff um ihre Hüften. Dann kniete sie sich aufs Bett zwischen die Beine von Juliette und fi**kte sie in die Pussy. Gleichzeitig war Ethan immer noch dabei Juliette tief in die Kehle zu fi**en. Juliette war etwas überfordert von den verschiedenen Gefühlen. Außerdem musste sie sich auf Ethan Sch****z konzentrieren, damit sie sich nicht übergab, wenn er ihn bis zum Anschlag in sie hineinschob. Es war so geil, dass sie nicht lange brauchte, bis sie das erste Mal kam.
Lady Gabriella griff sich den Magic Wand aus ihrem Nachttisch und setzte ihn Juliette auf die Pussy. Diese wand sich unter der heftigen Stimulation, gleich nach ihrem Orgasmus. Ethan hatte immer noch seinen Sch****z in ihrem Mund. Die Stimulation brachte sie bis kurz vor den nächsten Orgasmus. Dann hört Lady Gabriella plötzlich damit auf.

Lady Gabriella band Juliettes Beine los und auf Höhe der Arme wieder fest. Ethan musste dazu von Juliette absteigen. Jetzt waren Juliettes Pussy und ihr Anus weit offen präsentiert. Lady Gabriella beugte sich über sie und fi**kte sie. Dabei streckte sie ihren Arsch in die Höhe und Ethan fi**kte Gabriella von hinten in den Arsch, während diese Juliette fi**kte. Die Stöße von Ethan fi**kten gleichzeitig Juliette. Das Ganze ging eine ganze Weile so, bis Juliette ein zweites Mal kam und auch Gabriella gekommen war. Sie banden Juliette los. Gabriella legte sich mit dem Rücken auf das Bett und hielt den Dildo des Strap-On senkrecht. Ethan hob Juliette hoch und setzte sie mit dem Gesicht zu Gabriellas Füßen gedreht mit dem Anus auf den dicken Dildo. Dieser schob sich gnadenlos bis zum Anschlag in Juliettes Arsch. Sie schrie laut vor Lust auf. Dann fi**kte Ethan sie von vorn. So im Sandwich gefi**kt zu werden, war schon immer Juliettes Traum. Sie kam sofort noch einmal und squirtete Gabriella voll.

Ethan stieg von der etwas entkräfteten Juliette und legte sich neben Lady Gabriella. Diese stand auf, legte ihren Strap-On ab und schnallte ihn Juliette um. Sie schnallte ihn sehr eng. Juliette hatte jetzt einen dicken Dildo in sich und einer stand nach vorn ab. „fi**k mich.“ Forderte Lady Gabriella sie auf. Juliette hatte das noch nie gemacht und stellte sich am Anfang etwas ungeschickt an. Aber nach ein paar Stößen funktionierte es gut. Lady Gabriella ließ sich gründlich von Juliette von vorn fi**en und nach einer Weile trat Ethan hinzu und fi**ke Juliette dabei in den Arsch. Lady Gabriella drehte sich um und signalisierte Juliette, dass sie sie jetzt noch in den Arsch fi**en sollte. Damit tat sich Juliette echt schwer. Ethan half ihr den dicken Dildo in Gabriellas Arsch zu versenken. Dann fi**kte er Juliette in den Arsch, während diese Lady Gabriella wiederum in den Arsch fi**kte. Juliette hatte so etwas noch nie erlebt und war von ihren Gefühlen wie betrunken.

Sie vergnügten sich ganze drei Stunden in unterschiedlichsten Positionen. Am Schluss fi**kte Lady Gabriella Ethan in den Arsch und Juliette hatte dabei seinen Sch****z im Mund, bis er in ihr kam. Dann legten sich alle drei erschöpft aufs Bett und brauchten eine Pause. Juliette lag in der Mitte und sie schliefen wie betäubt ein. Juliette hatten sie den Strap-On-Gurt angelassen und nur den Außendildo entfernt. So schlief sie ausgefüllt durch den Innendildo erschöpft ein.

Am nächsten Morgen war Ethan zuerst wach. Lady Gabriella und Juliette schliefen noch tief und fest. Ethan öffnete vorsichtig die Schnallen an Juliettes Strap-On und zog ihr den Dildo aus der Pussy. Er hatte beim Anblick der nackten Juliette und auch der nackte Gabriella neben sich sofort wieder eine Erektion. Mit einem gekonnten Griff hob er Juliette an, schob sich unter sie und schob ihr von unten seinen Sch****z in den Arsch. Juliette erwachte und schrie kurz vor Überraschung auf, als sie merkte, dass sie auf Ethans Sch****z saß. Noch nie ist sie durch Arschfi**kt geweckt worden. Und es fühlte sich gut an. Sie war sofort nass. Die Geräusche und Bewegungen machten auch Lady Gabriella wach. „So, du fi**kst also Juliette vor mir?“ tadelte Gabriella lachend, zog sich den Strap-On-Gurt an und fi**kte Juliette parallel zu ihrem Arschfi**k von vorne. Juliette kam schnell und heftig. Ethan hob sie von sich runter und drehte Lady Gabriella auf den Bauch. Sie war vorne durch den dicken Dildo gefüllt und konnte jetzt nur in den Arsch gefi**kt werden. Was Ethan ausgiebig tat, während Juliette seinen Sch****z, wenn er ein Stück aus Gabriellas Arsch herausgezogen war, leckte.
So vergnügten sich die drei wortlos noch eine Stunde lang. Dann waren alle munter und hatten beste Laune. Vor allem Juliette hatte diese Nacht wie keine andere davor genossen. Sie lag auf dem Rücken zwischen den beiden, als Lady Gabriella ihre Hand in Juliettes Pussy steckte und sie fistete. Zum Schluss steckte ihre Hand ganz ruhig in Juliettes Vagina und sie küsste sie. Das war ein sehr inniger Moment für beide. Ethan legte sich hinter Gabriella und schob seinen Sch****z in deren Vagina. So ließen sie die Nacht ausklingen. Lady Gabriella kam noch einmal heftig und Ethan spritzte auf Juliettes Brüste ab. Dann stand er auf.

Juliette lag noch auf dem Rücken auf dem Bett. Lady Gabriella hatte immer noch ihre Hand in ihr. „Wie geht es dir damit?“ Juliette schaute Lady Gabriella fragend an. „Was meinst du? Mit der Hand in mir?“ Lady Gabriella lachte. „Nein, mit dieser Konstellation. Ethan, du und ich.“ Juliette versuchte sich etwas aufzurichten und sah sie glücklich an. „Besser kann es mir nicht gehen. Ihr seid so unglaublich nett und offen zu mir. Noch weiß ich die ganzen Gefühle von heute Nacht nicht einzuordnen, aber es fühlt sich gut an. Mir wird nur ganz komisch, wenn ich daran denke, wie es dann mit euch am Montag weitergeht.“ Lady Gabriella bewegte ihre Hand in Juliette. Sie machte eine Faust, schob sie weiter hinein und zog sie wieder ein Stück heraus und dehnte sie damit. Das machte Juliette schon wieder sowas von geil. „Du wirst mit uns beiden ein starkes Team erleben. Wir werden dich bis weit über deine Grenzen hinaus fordern, aber genau sowas wie letzte Nacht wird es immer wieder geben. Wir lieben dich beide.“ Dann küsste sie Juliette und trieb sie zum Orgasmus. Erst dann zog sie vorsichtig die Hand aus Juliette und stand auch auf. Ethan kam aus dem Bad zurück, sah Juliette auf dem Bett liegen und setzte sich auf die Bettkannte. „Komm her.“ Juliette dachte, sie solle ihm einen Blowjob geben. Doch Ethan signalisierte ihr, dass sie sich über seine Knie legen sollte. Juliette legte sich also über seine Knie und wurde von Ethan mit harter Hand gespankt. Das machte sie auch unglaublich an. Das Schlagen mit der Hand war sehr schmerzhaft, schmerzhafter als mit manchem Schlaginstrument. Aber es war auch inniger, es hatte mehr Verbindung, es war mehr direkter Körperkontakt. Juliette war schon wieder nass davon. Sie genoss die Schläge und die Schmerzen. Als ihre Oberschenkel und ihr Arsch tiefrot waren, gab Ethan ihr einen Kuss auf den Arsch und stellte sie hin. „Du bist unglaublich.“ Dann küsste er sie auf den Mund.
Nachdem alle geduscht hatten, ging sie gemeinsam zum Frühstück. Der Tage konnte besser nicht anfangen. Juliette war noch immer irritiert bei dem Gedanken an die letzte Nacht und das, was übermorgen kommen wird. Das passte noch nicht zusammen in ihrem Kopf. Aber noch lagen zwei Tage und zwei Nächte vor ihr. Die wollte sie genießen, denn danach wird ihre Welt eine ganz anderes sein.


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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:05.10.26 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


123. Olivers neues Zuhause

Nach dem Frühstück kam Lady Gabriella noch zu Juliette mit aufs Zimmer. Dort griff sie wortlos zum Keuschheitsgürtel, der noch auf dem Sideboard lag. „Den bekommst du jetzt wieder an.“ Juliette war erstaunt, aber es erregte sie auch sofort wieder. Der Keuschheitsgürtel lag noch von vor zwei Tagen im Zimmer. Lady Gabriella hatte allerdings die Schlüsselhoheit. Der Gürtel war sauber, der Analplug auch. „Hose runter. Slip aus.“ Juliette gehorchte instinktiv. Lady Gabriella nahm etwas Gleitgel und schmierte den Analplug damit ein. Sie schob ihn Juliette ohne großen Widerstand in den Anus, legte ihr das Taillenband um und zog das Schrittblech nach vor. Dort rastete sie den Verschluss ein. Zur Kontrolle rüttelte sie kurz am Gürtel. Juliette stöhnte auf, weil der Analplug sich heftig in ihrem Arsch bewegte. „Sitzt. Schauen wir mal, wann wir den wieder aufmachen. Der Tag ist noch lang.“ Sie gab Juliette einen Kuss und ging. Juliette fand es geil so eingeschlossen zu sein.

Jack hatte Oliver angeboten das kleine Haus am See zu kaufen. Oliver hat zugestimmt und die beiden haben den Kauf besiegelt. Die Formalitäten erledigt gerade ein Notar von Jack und Oliver hat das voll möblierte Haus bezogen. Brit war immer noch in Haft. An ihrem Status als Kettensklavin hat sich bisher nichts geändert. Ihr Status soll sich jetzt für erst einmal eine Woche aufgehoben werden.

Oliver ließ sich von der Security abholen und zum Schloss fahren. Dort wollte er dabei sein, wenn Brit aus ihrem Verlies geholt und von den Fesseln befreit wird. Oliver wurde angemeldet und die Tür zum Sicherheitstrakt öffnet sich. Sir Thomas, Conny und ein Mann von der Security begrüßten ihn. Sir Thomas besprach kurz das Kommende. „Oliver, wir fahren jetzt nach unten zu den Verliesen. Brit ist dort nach wie vor an der Wand angekettet. Wir werden sie aus dem Verlies holen und in Ketten in einen der Fuckrooms bringen. Dort erledigen wir alles andere. Wundere dich nicht, sie muss seit zwei Tagen wegen einer Verfehlung stählerne High Heels tragen. Auf diesen muss sie bis zum Fuckroom durchhalten. Das tut sehr weh, ist aber der finale Teil ihrer Strafe.“ Oliver schüttelte gedankenverloren den Kopf. Sir Thomas erwiderte sofort „Nein, darauf werden wir nicht verzichten. Es gibt hier Regeln, die wir nicht brechen. Brit ist dann eine Woche bei dir. Da könnt ihr tun und lassen, was ihr wollt. In unseren Mauern gelten unsere Regeln. Das musst du akzeptieren. Das ist vertraglich vereinbart und war sogar ausdrücklich Brits Wunsch.“ Oliver stimmte zu. „Du hast Recht. Ich mische mich nicht ein. Jetzt ist es erstmal wichtig, dass ich mit ihr ein paar Tage allein sein kann. Damit wir nach der langen Trennung wieder beide auf einen Stand kommen. Ohne das alles hier. Brit ist das hier trotzdem sehr wichtig. Das weiß ich un das akzeptiere ich auch. Mir ist es letztendlich ebenso wichtig.“
Sie waren an Brits Verlies angekommen. Das Gitter wurde aufgeschlossen und als sie Oliver erblickte, musste sie vor Freude weinen. Gleichzeitig war ihr sehr peinlich sich so vor Oliver zeigen zu müssen. Sie konnte ihn leider nicht umarmen, weil ihre Hände am Tailleneisen angeschlossen waren. Außerdem war sie mit einer dicken Kette am Halseisen an der Wand angeschlossen. Für Oliver war es nach wie vor ein Rätsel, wie sie sich so mit ihren Leidenschaften und sexuellen Präferenzen wandeln konnte und noch mehr, wie sie das hier alles aushält.

Brits Halskette wurde abgeschlossen und sie musste sich auf die High Heels stellen. Sie schrie laut auf als sie frei mit dem ganzen Gewicht in den Eisen stand. Oliver umarmte sie vorsichtig. Sir Thomas forderte Oliver auf sie zu führen. Er sollte sich gleich daran gewöhnen, wie es sich anfühlt, wenn die geliebte Person in seiner Gegenwart leidet. Oliver war aber ganz cool und führte die stöhnende und weinende Brit zum Lift. Es tat ihm innerlich zwar weh sie so leiden zu sehen, aber gleichzeitig machte es ihn unglaublich an. Am Lift angekommen stützte sich Brit auf ihn und sie warteten, bis sich die Tür öffnete. Oliver führte sie langsam hinein und es ging drei Etagen nach oben. Oben angekommen musste Brit den langen Weg zum Fuckroom 2 laufen. Zum Glück gab es an den Wänden dafür überall Handläufe. Sie brauchten fast zwanzig Minuten bis zum Ziel. Brit liefen die Tränen und ihre Beine zitterten. Die Tür vom Fuckroom ging auf und Brit musste noch bis zu dem Sklavenstuhl in der Mitte gehen und sich dann setzen. Sie atmete erschöpft und erleichtert auf. Jim von den Metal Workers war bereits anwesend, ließ sich von Sir Thomas die Schlüssel geben und öffnete die Schlösser an den Heels. Die Füße von Birt waren überall rot mit vielen schmerzenden Druckstellen. An vier Stellen hatte sie sich Blasen gelaufen. Diese Heels waren wirkliche Folterinstrumente. Die Stahlschellen um die Fußfesseln waren nicht viel besser. Als diese geöffnet wurden, schrie Brit kurz auf. Die Schellen saßen sehr eng, damit sie nicht scheuern. Durch die Heels war allerdings der Druck sehr groß geworden. Jetzt konnte Brit aber wenigstens wieder normal stehen. Auch wenn die Füße schmerzten, war das kein Vergleich mit den Heels an.
Jim fuhr mit den Handeisen fort und öffnete diese. Oliver sah auch hier, wie eng diese Fesseln sitzen. Und die trägt Brit schon seit Wochen. Er kann sie nur bewundern. Auch als das Halseisen geöffnet wurde, schrie Brit auf. Das war ebenfalls sehr eng, was man oberhalb der Schlüsselbeine am Halsansatz sah. Als letztes schloss Jim den Keuschheitsgürtel auf und zog Brit vorsichtig zwei lange und sehr dicke Dildos aus dem Arsch und der Pussy. Brit war trotz aller Schmerzen nass. Das verwunderte Oliver am meisten. Unglaublich, wie sie sich in dieser Hinsicht verändert hatte. Oliver fragte Sir Thomas „Diese Dildos muss sie immer tragen?“ Sir Thomas wandte sich statt einer Antwort an Brit. „Musst du die immer tragen?“ Brit antwortete sehr verlegen und leise. „Ja, die werden mir immer eingesetzt. Rund um die Uhr.“ Oliver war fasziniert. Dann kam auch das Tailleneisen ab und Brit war seit Wochen zum ersten Mal ohne Fesseln. Sie hatte erstaunlich wenig Druckstellen, trotz der schweren Eisen. Sie fühlte sich ganz leicht, weil mindestens zwölf Kilo Stahl an ihr fehlten.
Sie stand unschlüssig da, weil sie nicht wusste, was sie in dieser Situation durfte. Sir Thomas lächelte sie an. „Na geh schon. Küss ihn.“ Sie fiel Oliver um den Hals und schluchzte laut vor Freude. „Ihr zwei habt jetzt noch Zeit füreinander. Solange ihr wollt. Sagt Bescheid, wenn ihr nachhause gefahren wollt. Brit hat außer Medis und Pass nichts Persönliches hier. Nehmt es bitte mit. Es liegt dort auf dem Tisch. Für die Heimfahrt haben wir einen orangen Overall für Brit. Mehr Klamotten sind nicht hier. Brit ist nackt eingeliefert worden.“ Brit war das egal. Sie wäre auch nackt mit Oliver gefahren. „Oliver, willst du Brit gefesselt transportieren?“ Brit schaute Oliver auffordernd an. Das verblüffte ihn etwas. „Okay, Handschellen“ Sir Thomas holte aus einem der Schränke ein paar Gelenkhandschellen und einen Schlüssel. „Für nachher.“

Jim und Sir Thomas verließen den Raum. Brit und Oliver waren allein. Er nahm sie, nackt wie sie war in den Arm und küsste sie. Als er sie los lies, taumelte Brit etwas. Er hielt sie fest und schaute sie an. Ihr Gesicht war verweint, aber sie sah glücklich aus. Oliver konnte seinen Blick kaum von ihr wenden. Sie war noch schöner geworden als er sie in Erinnerung hatte. Erotischer, verführerischer, grandiose Kurven und dieser Ganzkörperschmuck. Er konnte es kaum fassen, dass sie wieder zusammen waren.
„Lass uns gehen.“ Begann er. „Ich habe ein Haus hier in der Nähe gekauft. Es ist gemütlich und wird unser Zuhause, wenn du willst.“ Brit nickt und lächelte ihn an. Sie wollte hier erstmal weg, weil sie Oliver für sich alleine haben und alles andere für ein paar Tage wegschieben wollte. „Ja, lass uns gehen. Ich habe Hunger und Sehnsucht nach dir. Du weißt, was ich meine.“ Sie lachte und schien langsam wieder zu sich zu finden. Die Füße taten ihr weh. Oliver nahm sein Handy und telefoniert mit Jack. „Jack, wir bräuchten jetzt das Taxi und ein paar Schuhe für Brit.“ Er lauschte kurz auf die Antwort von Jack. „Danke.“ Er legte auf, nahm den orangen Overall und half Brit ihn anzuziehen. Er wurde auf dem Rücken mit einem abschließbaren Zipper verschlossen. Als sie ihn anhatte, hielt sie ihm wortlos die Hände hin. Oliver lächelte und legte ihr die Handschellen an. Die Handschellen klickten und Oliver wollte sie schon sichern. „Mach sie ordentlich zu. Ich bin das gewöhnt.“ Er war wieder einmal erstaunt. Dann drückte er die Zahnstangen noch drei Zähne enger und aktivierte den Doublelock. Dann klopfte es schon an der Tür. „Komm ruhig herein“ rief Oliver. Eine halbnackte Sklavin kam und brachte die Schuhe. Sie verschwand sofort wieder noch bevor Oliver sie richtig anschauen konnte. Kurze Zeit später kam die Security und nahm sie mit zum Wagen. Brit konnte seit langem wieder einmal ohne Ketten zwischen den Füßen laufen. Wenn auch mit Schmerzen. Das war tatsächlich sehr ungewohnt. Genauso wie das fehlende Gewicht der Fesseleisen und vor allem die fehlenden Dildos, die sich sonst permanent an ihr rieben.
Sie erreichten den Wagen und setzten sich beide in den Fond. Brit legte ihren Kopf an Olivers Schulter und schlief nach ein paar Minuten ein. Der Fahrer der Security wusste, wohin er fahren musste. Als sie vor dem Haus standen, weckte Oliver Brit mit einem Kuss und sie stiegen aus. Der Wagen fuhr davon und Brit staunte nicht schlecht. „Hier wohnst du jetzt?“ Oliver machte eine einladende Handbewegung. „Ja, das ist unser Haus.“ Er küsste sie, schloss die Tür auf und sie erkundeten zuerst die Lounge. Dann setzten sich entspannt nebeneinander auf eine Couch. Wortlos ließ Brit das alles auf sich wirken. Sie war viel zu erschöpft, um das alles zu erfassen. Oliver ging in die Küche und machte für beide Tee. Als er wiederkam, öffnete er Brits Handschellen und sie tranken in Gedanken versunken ihren Tee.

Nach einer Weile brach Brit die Stille. „Oliver, wo ist die Toilette, ich will mich kurz frischmachen?“ Oliver zeigte ihr die Gästetoilette und sie verschwand. Nach einer Weil ging die Tür zur Lounge auf und Brit stand nackt in im Türrahmen. Oliver sah sie verzückt an. Sie sagte nur drei vier Worte „Ich will dich. Jetzt.“ Dann musste Brit über ihren theatralischen Auftritt selbst lachen. Oliver ging auf sie zu, nahm sie bei der Hand und sie gingen nach oben ins Schlafzimmer. Dort sagte im Brit nur „Du kannst jetzt mit mir alles machen. Ich meine in alle Löcher. Man hat mich so abgerichtet. Und es gefällt mir.“ Oliver sah sie an. „Du hast dich sehr verändert und nicht nur äußerlich.“ Brit sah ihn erschrocken an. Mag er nur die alte Brit von damals? Er nahm ihr die Zweifel sofort „So gefällst du mir noch viel mehr. Sehr viel mehr. Du bist einfach eine fantastische Frau.“ Dann küsste sie ihn und sie fielen übereinander her. Sie hatten einfach Vanilla-Sex. Dafür heftig und lange. Oliver genoss es, dass Brit scheinbar tabulos alles mit sich machen ließ und es sichtlich genoss. Nicht nur das das sie war beim Sex offensiver und fordernder geworden. Sie schein gelernt zu haben, was sie haben will, was sie braucht und wie sie es braucht. Das wird spannend mit ihr werden. Das alles ging Oliver durch den Kopf, nachdem Brit auf seiner Brust erschöpf eingeschlafen war. Als Brit richtig tief schlief, stand er auf und ging in den Keller. Dort war das SM-Spielzimmer. Dieses hatte er noch gar nicht richtig besichtigt. Er schloss die Tür auf, schaltete das Licht ein und war geflasht. Das war kein SM-Zimmer, das war eher eine mittelalterliche Folterkammer. Die würde er mit Brit in den nächsten Tagen ausprobieren. Da war er sich ganz sicher.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:05.10.26 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist bestimmt vieles ganz neu für Oliver, was mit Brit zu machen ist.
Ob beide dabei glücklich sind?
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